<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00088</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin 2 vertreten durch X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (im Folgenden: AZL) richtete Z.___, geboren 1926 und verbeiständet, vom 1. April 1993 bis zum 28. Februar 2013 und vom 1. Februar 2015 bis zum 29. Februar 2016 Zusatzleistungen in Form von Ergänzungsleistungen (Fr. 250‘129.--), kantona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Beihilfen (Fr. 47‘578.--), Gemeindezuschüssen (Fr. 46‘758.--), ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordentlichen Gemeindezuschüssen (Fr. 300.--) und Einmal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulagen (Fr. 4‘100.--) der Stadt Zürich aus (Urk. 8/190). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. Februar 2016 verstarb Z.___ (Urk. 8/184 und 8/187) und hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess ihre Enkel X.___ und Y.___ als ihre nächsten Angehörigen. Mit Verfügung vom 15. März 2016 (Urk. 8/47) stellte das AZL fest, die ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richteten Beihilfen, Gemeindezuschüsse, Einmalzulagen und ausserordentlichen Gemeindezuschüsse seien zurückzuerstatten; es bestehe ein Rückerstattungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch in der Höhe von Fr. 98‘736.--. Zurückgefordert werde der Nettonachlass von derzeit noch unbekannter Höhe. Mit derselben Verfügung ersuchte das AZL die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, den Mandatsträger einzuladen, nach rechtskräftiger Genehmigung des Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichts das Nettonachlassver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen dem AZL zu überweisen. Per 1. April 2016 wurde ein Vermögen von Fr. 38‘281.36 festgestellt (Urk. 8/193 S. 1). Gegen die Verfügung vom 15. März 2016 erhob X.___ für sich und seine Schwester am 14. April 2016 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 8/199), welche das AZL mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2016 abwies (Urk. 2 = 8/48).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 27. Mai 2016 erhoben X.___ und Y.___ mit Eingabe vom 24. Juni 2016 (Urk. 1; vgl. auch Urk. 4) Beschwerde mit dem Antrag, der angefochtene Einspracheentscheid sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, die rückzuerstattenden Leistungen unter Gewährung des Freibetrages von Fr. 25‘000.-- neu zu berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin (Urk. 1 S. 1). Das AZL schloss am 20. Juli 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Davon wurde den Beschwerdeführenden mit Verfügung vom 25. Juli 2016 Kenntnis gegeben (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien in den Rechtsschriften </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird, soweit erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Massgabe der Vorschriften des Bundes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und aufgrund des Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsgesetzes (ZLG) werden Zusatzleistungen ausgerichtet. Diese bestehen aus (§ 1 Abs. 1 ZLG): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen gemäss Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlassenen- und Invalidenversicherung (ELG), bestehend aus jährlicher Ergänzungsleistung sowie Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beihilfen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuschüssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergänzungsleistungen gehen den Beihilfen und den Zuschüssen vor (§ 1 Abs. 2 ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gemeinden können Gemeindezuschüsse zu den Beihilfen gewähren, die nicht als Einkommen anzurechnen sind (§ 20 Abs. 1 ZLG). Die Gemeindezu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüsse der Stadt Zürich bestehen aus jährlichen Gemeinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuschüssen, Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kostenzuschüssen, Einmalzulagen und ausserordentlichen Gemeindezuschüssen (vgl. Art. 1 Abs. 2 der Verordnung der Stadt Zürich über den Vollzug des Gesetzes über die Zusatzleistungen der eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und die Gewährung von Gemeindezuschüssen; Zusatzleistungsverordnung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtmässig bezogene Beihilfen sind in der Regel zurückzuerstatten (§ 19 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 ZLG),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn bisherige oder frühere Bezügerinnen und Bezüger in günstige Verhältnisse gekommen sind,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Nachlass einer bisher oder früher Beihilfe beziehenden Person. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sind Ehegatten, eingetragene Partnerinnen oder Partner, Kinder oder </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eltern Erben, ist die Rückerstattung nur von demjenigen Teil des </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachlasses zu leisten, der den Betrag von 25‘000 Franken übersteigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit durch die Zusatzleistungsverordnung der Stadt Zürich nichts anderes geregelt ist, finden die Bestimmungen des Zusatzleistungsgesetzes sinngemäss auch für die Gemeindezuschüsse Anwendung. Dies gilt namentlich für die Rückerstattung der rechtmässig bezogenen Gemeindezuschüsse (vgl. Art. 12 Abs. 1 Zusatzleistungsverordnung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführenden einen Freibetrag von Fr. 25‘000.-- hätte zugestehen müssen (vgl. Urk. 1, 2, 7 und 8/199).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erkannte zutreffend, dass der hier massgebende § 19 Abs. 1 lit. b ZLG eine klar formulierte und abschliessende Aufzählung enthält, welchen Angehörigen ein Freibetrag von Fr. 25‘000.-- zuzubilligen ist (Urk. 2 S. 2 f.). Die Beschwerdeführenden als Enkel (d.h. Grosskinder; vgl. Urk. 1 S. 3) der Verstorbenen fallen nicht darunter. Sie haben auch nichts vorgebracht, das es rechtfertigen würde, vom klaren, eindeutigen und unmissverständlichen Gesetzeswortlaut abzuweichen (vgl. Urk. 1 und 8/199). Insbesondere wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht es nicht – wie behauptet – dem Sinn und Zweck der hier zur Diskussion stehenden kantonalen Norm, wenn weiter entfernte Verwandte – wie Enkelkin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der – nicht mit einem Freibetrag privilegiert werden. Eine entsprechende Privi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legierung wird auch nicht vom Bundesrecht, namentlich dem angeführten bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desrechtlichen Eintrittsprinzip oder der erwähnten gesetzlichen Verwandtenun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terstützungspflicht, verlangt. Ebenso wenig wird mit der wortgetreuen Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung des § 19 Abs. 1 lit. b ZLG das verfassungsmässige Gleichbehandlungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bot (vgl. Art. 8 der Schweizerischen Bundesverfassung; BV) verletzt. Dieses verlangt, dass Gleiches nach Massgabe seiner Gleichheit gleich oder Ungleiches nach Massgabe seiner Ungleichheit ungleich behandelt wird (vgl. anstatt vieler: BGE 136 V 231 E. 6.1 und 136 I 17 E. 5.1, je mit Hinweisen). Es genügt daher, dass alle Kinder gleich und alle Enkelkinder gleich behandelt werden. Eine Gleichbehandlung von Kindern und Enkelkindern muss nicht gewährleistet sein. Für die geforderte extensive Auslegung der gesetzlichen Ausnahmeregelung bleibt damit kein Raum. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p></div> </div></body></html>