<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AL.2021.00331</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">4. April 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1971, meldete sich am 29. Juli 2021 bei der Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erung zur Vermittlung einer 60%-Stelle und zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung ab dem Anmeldedatum an (Anmeldebestätigung des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums, Urk. 11/35; Antrag auf Arbeitslosenentschädigung vom 3. August 2021, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 11. August 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/32) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazu auf, Unterlagen zu allfälligen Arbeitsverhältnissen in den letzten zwei Jahren einzureichen und Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH zu machen, als deren Gesellschafterin und Geschäftsführerin sie seit 2007 im Handelsregister eingetragen war (vgl. die Firmendaten in Urk. 11/33 und den Handelsregisterauszug vom 8. Mai 2007, Urk. 11/19). Die Versicherte antwortete mit den E-Mails vom 25. und 26. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ugust 2021 (Urk. 11/29 und Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/15) und liess der Kasse im Anhang verschiedene Dokumente zukommen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/14 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/16-28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 2. September 2021 eröffnete die Arbeitslosenkasse der Versicherten, dass sie ab dem 29. Juli 2021 keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung habe, da sie die Beitragszeit nicht erfüllt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und kein Grund für die Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit ersichtlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/13). Die Versicherte erhob mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingabe vom 7. September 2021 Einsprache und ersuchte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Prüfung, ob sie wegen Weiterbildung von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sei (Urk. 11/11/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schreiben vom 6. Oktober 2021 forderte die Kasse sie zur Beantwortung verschiedener Fragen zu ihren Weiterbildungen sowie zur Belegung ihrer Antworten auf (Urk. 11/9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kam dieser Aufforderung mit Eingabe vom 8. Oktober 2021 und den damit eingereichten Unterlagen nach (Urk. 11/8/1 und Urk. 11/8/2-48). Mit Entscheid vom 28. Oktober 2021 wies die Kasse die Einsprache daraufhin ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und hielt fest, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Anspruchsvoraussetzung der Erfüllung der Beitragszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch diejenige der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befreiung davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben sei und der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zudem auch wegen der arbeitgeberähnlichen Stellung der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH zu verneinen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. Oktober 2021 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 29. Oktober 2021 Beschwerde mit dem Antrag, ihr Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sei zu bejahen (Urk. 1 und die damit eingereichten Unterlagen, Urk. 3/1-8). Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich schloss in der Beschwerdeantwort vom 25. November 2021 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Mit Verfügung vom 30. November 2021 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeantwort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge reichte die Beschwerdegegnerin die Versicherungsakten in Sachen der Beschwerdeführerin wegen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akturierungsfehlers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu ein (Urk. 11/1-35; vgl. die Telefonnotiz und die Eingabe d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdegegnerin je vom 9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2021, Urk. 9 und Urk. 10). Die Beschwerdeführerin liess sich mit den Eingaben vom 16. Dezember 2021 sowie vom 4. und vom 20. Januar 2021 nochmals vernehmen (Urk. 13, Urk. 16 und Urk. 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit den Beilagen in Urk. 14/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 und Urk. 17/1-23); die Beschwerdegegnerin wurde jeweils mit Kopien dieser Eingaben bedient (vgl. Urk. 15, Urk. 18 und Urk. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten - soweit das Gesetz nichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zweijährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine der Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung besteht nach Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. e AVIG darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 13 Abs. 1 AVIG hat die Beitragszeit erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist nach Art. 9 Abs. 3 AVIG während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat. In Art. 13 Abs. 2 AVIG sind ausserdem diejenigen Zeiten aufgelistet, die den Zeiten einer beitragspflichtigen Beschäftigung gleichgestellt sind, obwohl eine solche nicht ausgeübt wird (Zeiten der Arbeitnehmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit vor Entstehen der AHV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragspflicht, schweizerischer Militärdienst, Zeiten der Krankheit und des Unfalls in einem bestehenden Arbeitsverhältnis und Arbeitsunterbrüche wegen Mutterschaft).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 14 AVIG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Tatbestände auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezählt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die zu einer Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit führen. Nach Art. 14 Abs. 1 AVIG sind Personen befreit, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während insgesamt mehr als zwölf Monaten aus bestimmten Gründen nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und deshalb die Beitragszeit nicht erfüllen konnten. Zu diesen Gründen gehört nach Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a AVIG die Schulausbildung, Umschulung oder Weiterbildung, sofern die versicherte Person während mindestens zehn Jahren Wohnsitz in der Schweiz hatte. Eine Befreiung nach Art. 14 Abs. 1 AVIG ist rechtsprechungsgemäss nur möglich, wenn es der versicherten Person aus einem der genannten Befreiungsgründe nicht einmal zumutbar war, ein Teilzeitarbeitsverhältnis einzugehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 37 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitnehmer, deren normale Arbeitszeit verkürzt oder deren Arbeit ganz einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt ist, haben unter den Voraussetzungen nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 AVIG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kurzarbeitsentsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p><span> </span><span>Vom Anspruch auf Kurzarbeitsentschädi</span><span>gung ausgenommen sind nach Art. </span><span>31 </span><span>Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>.</span><span> </span><span>c AVIG diejenigen Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschaf</span><span>ter,</span><span> als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitgl</span><span>ieder eines obersten be</span><span>triebli</span><span>chen</span><span> </span><span>Entscheidungsgremiums</span><span> </span><span>die</span><span> </span><span>Entscheidungen des Arbeitgebers be</span><span>stimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten. Es handelt sich um Personen (und ihre Ehegatten), denen zwar die Rechtsstellung von Arbeitnehmern zukommt, die jedoch dem E</span><span>influss auf die Unternehmens</span><span>ge</span><span>schicke nach </span><span>eine arbeitgeberähnliche Position</span><span> ein</span><span>nehmen. Die Regelung in Art. 31</span><span> Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>.</span><span> </span><span>c AVIG dient der Verh</span><span>ütung von Missbräuchen und soll insbe</span><span>sondere dem Umsta</span><span>nd Rechnung tragen, dass der Arbeitsausfall von arbeitge</span><span>berähnlichen Personen praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflussen können (v</span><span>gl. BGE 123 V 234 E. </span><span>7b/</span><span>bb</span><span>). Wer demnach am Entscheid </span><span>über das Eintreten des Versiche</span><span>rungsfalles der Kurzarbeit selber massgeblich be</span><span>teiligt ist, soll aufgrund eben</span><span>dieses Versicherungsfalles keine</span><span> Leistungen beanspruchen können.</span></p><p><span> </span><span>Kurzarbeit kann nich</span><span>t nur in einer Reduktion der Arbeitszeit, sondern auch da</span><span>rin bestehen, dass der Betrieb für eine gewisse Zeit vollständig stillgelegt wird. </span><span>Solange ein Arbeitnehmer mit arbeitgeberähnli</span><span>cher Stellung mit der betreffen</span><span>den</span><span> Unternehmung noch in einem Arbeitsverhältnis steht, hat er aufgrund de</span><span>r Aus</span><span>schlussbestimmung in </span><span>Art. </span><span>31 </span><span>Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>. c AVIG keinen Anspruch auf Kurz</span><span>ar</span><span>beitsentschädigung. Wird das Arbeitsverhältnis hingegen gekündigt, so gilt die</span><span> arbeitgeberähnliche Person nunmehr als arbeitslos und kann somit unter den Voraussetzungen in </span><span>Art. </span><span>8 ff. AVIG Arb</span><span>eitslosenentschädigung beanspru</span><span>chen. </span><span>Behält sie</span><span> nach der Entlassung allerdings</span><span> ihre arbeitgeberähnliche Stel</span><span>lung im Be</span><span>trieb bei und kann dadurch des</span><span>sen Entscheidungen weiterhin be</span><span>stimmen oder massgeblich beeinflussen, so</span><span> läuft die Beanspruchung von Arbeitslosenentschä</span><span>di</span><span>gung nach der bundesgerichtlichen Rec</span><span>htsprechung auf eine rechtsmiss</span><span>bräuch</span><span>liche Umgehung von </span><span>Art. </span><span>31 </span><span>Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>. c AVIG hinaus, und es besteht auch bei grundsätzlich gege</span><span>benen Voraussetzungen nach </span><span>Art. </span><span>8 ff. AVIG kein Anspruch </span><span>auf Arbeitslosenentschädigung. Der Umgehungstatb</span><span>estand wird hier damit begrün</span><span>det, dass die arbeitgeberähnliche Person übe</span><span>r die Dispositionsfreiheit ver</span><span>fügt,</span><span> den</span><span> Betrieb jederzeit zu reaktivie</span><span>ren und si</span><span>ch bei Bedarf erneut als Arbeitneh</span><span>mer ein</span><span>zustellen. </span><span>Ein tatsächlich rechtsmissbräuchliches Verhalten muss dabei nicht nachgewiesen sein, sondern das Vorhandensei</span><span>n des abstrakten Missbrauchs</span><span>risikos genügt. Dieses Risiko ist nach der Rechtspr</span><span>e</span><span>chung erst dann nich</span><span>t mehr vorhanden, wenn der Betrieb geschlossen wird und das Ausscheiden des Arbeitnehmers mit arbeitgeberähnlicher Stellung mithin definitiv ist, oder wenn das Unternehmen zwar weiterbesteht, die arbeitgeberähnliche Person je</span><span>doch mit der Kündigung endgültig auch jene Eigenschaften verliert, dere</span><span>n</span><span>twegen sie bei </span><span>Kurza</span><span>rbeit aufgrund von </span><span>Art. </span><span>31 </span><span>Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>.</span><span> c AVIG vom Anspruch auf Kurzar</span><span>beit</span><span>sentschädigung ausgenommen wäre (vgl. BGE 123 V 234 E. 7b/</span><span>bb</span><span>).</span><span> </span></p><p><span> </span><span>Die Frage, ob eine </span><span>arbeitne</span><span>hmende</span><span> Person im Sinne von Art. 31 Abs. </span><span>3 </span><span>lit</span><span>. c AVIG einem obersten betrieblichen </span><span>Entscheidungsgremium</span><span> angehört und ob sie in dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die </span><span>Unternehmensentscheidungen nehmen kann, ist grundsätzlich aufgrund der betrieblichen Verhältnisse im Einzel</span><span>fall zu beantworten. Keine Prüfung des Einzelfalles ist rechtsprechungsgemäss dort erforderlich, wo sich die massgebliche Entscheidungsbefugnis bereits aus dem Gesetz selbst zwingend </span><span>ergibt. Die höchst</span><span>richterliche Rechtsprechung schliesst daher die mitarbeitende</span><span>n Verwaltungsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft (AG), </span><span>die </span><span>das Gesetz in </span><span>Art.</span><span> </span><span>716</span><span>716b OR </span><span>mit </span><span>ver</span><span>schiedene</span><span>n</span><span> nicht übertrag- und entziehbare</span><span>n Aufgaben versieht, welche </span><span>die Entscheidungen des Arbeitgebers</span><span> bestimmen oder massgeblich bee</span><span>influssen</span><span>, vom Leistungsanspruch generell aus, und dasselbe gilt für die Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) </span><span>nach Art.</span><span> </span><span>804 ff. OR (BGE 145 </span><span>V </span><span>200 E. 4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin ab dem 29. Juli 2021 Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat. Dieser Anspruch hängt unter anderem davon ab, dass sie innert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rahmenfrist für die Beitragszeit, die gestützt auf Art. 9 Abs. 3 AVIG vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Juli 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 bis zum 28. Juli 2021 dauert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragszeit nach Art. 13 AVIG erfüllt hat oder gestützt auf Art. 14 AVIG von der Beitragszeit befreit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerdeführerin in der massgebenden Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Juli 2019 bis zum 28. Juli 2021 nicht in einem A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsverhältnis gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und somit keine beitragspflichtige Beschäftigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne von Art. 13 Abs. 1 AVIG ausgeübt hatte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Antrag auf Arbeitslosenentschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur für den Zeitraum von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dezember 1989 bis Juni 1996 Arbeitsverhältnisse auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/34/197)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gab an, anschliessend bis 2015 selbständig gewesen zu sein und seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 Ausbildungen zu absolvier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/34/196+197).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichermassen sind keine Zeiten dokumentiert, die den Zeiten einer beitragspflichtigen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigung gleichgestellt sind (vgl. Urk. 11/34/197). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Einsprache vom 7. September 2021 nicht geltend, die Beitragszeit erfüllt zu hab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, sondern berief sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den Befreiungstatbestand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhinderung an der Erfüllung der Beitragszeit infolge einer Aus- oder Weiterbildung in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a AVIG (Urk. 11/11/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngaben, welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in auf die Fragen der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Oktober 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemacht und mit Unterlagen belegt hat, geht hervor, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich im Januar 2017 an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachhochschule Z.___ (FH Z.___)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Studiengang zum Erwerb des Diploms </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bachelor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Science in Betriebsökonomi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> immatrikuliert hatte (Bestätigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. Januar 2017, Urk. 11/8/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Studien- und Prüfungsreglement in Urk. 11/8/5) und anschliessend vom 1. Februar 2017 bis zum 31. Juli 2019 als aktive Studienteilnehmerin eingeschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r (Studienbestätigungen in Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/8/6-11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folgezeit erwarb die Beschwerdeführerin am 29. Oktober 2019 das Fähigkeitszeugnis für den Beruf der Kauffrau EFZ (Urk. 11/8/16)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anach nahm sie a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 1. Februar 2021 das Studium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieder auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studienbestätigungen für die Zeit vom 1. Februar 2021 bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum 31. Januar 2022, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/8/12-13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Rahmenfrist vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Juli 2019 bis zum 28. Juli 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stand die Beschwerdeführerin somit zunächst noch während der drei letzten Tage bis zum 31. J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uli 2019 im Studium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ferner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lief bis zum Erwerb des Fähigkeitszeugnisses vom 29. O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktober 2019 die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausbildung zur Kauffrau EFZ, die gemäss den Ausführungen der Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 8. Oktober 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im April 2018 begonnen hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/8/1/56)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, woraus rund drei Ausbildungsmonate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der Rahmenfrist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultieren. Schliesslich ergeben sich aus dem wieder aufgenommenen Studiu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Zeit vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar bis zum Ende der Rahmenfrist am 28. Juli 2021 rund sechs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usbildungsmonate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Gesamtdauer von rund neun Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungsmonaten nachgewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das Studium an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Variante «Teilzeit» gewählt, wie aus den beiden Immatrikulationsbestätigungen der Jahre 2017 und 2021 hervorgeht (Urk. 11/8/2 und Urk. 11/8/3; vgl. Art. 3 und Art. 4 des Studien- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prüfungsreglementes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 11/8/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wäre es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als zumutbar zu beurteilen, dass die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführerin neben d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Teilzeitstudium teilzeitlich eine beitragspflichtige B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschäftigung ausgeübt hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sie gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihren Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Eingabe vom 8. Oktober 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsächlich zu tun beabsichtigt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 11/8/1) -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gälte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zeit des Studiums an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der dargelegten Rechtsprechung nicht als Befreiungszeit im Sinne von Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AVIG. Des Weiteren hatte die Beschwerdeführerin gemäss ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbringen in der Eingabe vom 8. Oktober 2021 und in der Beschwerdeschrift </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den Erwerb des Fähigkeitszeugnisses der Kauffrau EFZ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Weg des sogenannten V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alidierungs- oder Qualifikationsverfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschlagen (Urk. 11/8/1 und Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), das ebenfalls keine vollzeitliche Ausbildung darstellt, sondern vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfahren zur Anerkennung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Qualifikationen ist, die ausserhalb eines festgelegten Bildungslehrgangs erworben worden sind (vgl. den Lernleistungsausweis vom 17. Oktober 2019 mit dem Hinweis auf Art. 32 und 32 der Verordnung über die Berufsbildung [BBV]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend dem zutreffenden Hinweis im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 3 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Frage gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob die geltend gemachten Ausbildungszeiten im Rahmen des Befreiungsgrundes gemäss Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a AVIG überhaupt angerechnet werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenn jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die neun Monate des Studiums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FH Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alidierungsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Zeit der Verhinderung an der Ausübung einer beitra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gspflichtigen Beschäftigung im Sinne von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 14 Abs. 1 AVIG anzurechnen wären, so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als zwölfmonatige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhinderungsd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch nicht erreicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht geltend, in der massgebenden Zeit vom 29. Juli 2019 bis zum 28. Juli 2021 weitere Ausbildungszeiten durchlaufen zu haben, sondern brachte vor, sie habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr Studium unterbrochen, als im Jahr 2019 ein Familienmitglied schwer erkrankt sei, und habe beabsichtigt, das Studium im Jahr 2020 weiterzuführen und eine Teilzeitstelle zu finden, was sie jedoch wegen der Erkrankung ihres Familienmitgliedes nicht realisiert habe (U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/11/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Bef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiung von der Beitragszeit gestützt auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a AVIG ist somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen der zu kurzen Dauer des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allfälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befreiungsgrundes der Aus- oder Weiterbildung nicht möglich. Es ist darauf hinzuweisen, dass es hierbei allein auf die Verhältnisse im Zeitraum der Rahmenfrist für die Beitragszeit ankommt, also auf die Zeit vom 29. Juli 2019 bis zum 28. Juli 2021. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich die Beschwerdeführerin daher in ihren Eingaben vom 16. Dezember 2021 sowie vom 4. und vom 20. Januar 2021 auf weiter zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückliegende Zeiten bezog (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13, Urk. 16 und Urk. 19), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind die damaligen Verhältnisse für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 29. Juli 2021 nicht von Bedeutung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hat die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im massgebenden Zeitraum die Beitragszeit nicht erfüllt und erfüllt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiteren auch die Voraussetzungen für die Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit nicht, so hat die Beschwerdegegnerin ihren Anspruch auf Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tslosenentschädigung ab dem 29. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2021 zu Recht verneint. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Offen bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann damit, ob der Anspruch zusätzlich auch deshalb zu verneinen ist, weil die Beschwerdeführerin immer noch als Gesellschafterin und Geschäftsführerin der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH im Handelsregister eingetragen ist (vgl. hierzu den Internet-Handelsregisterauszug vom 23. März 2022, den das Gericht zu den Akten genommen hat; Urk. 21). Es ist lediglich auf die vorstehend dargelegte Rechtsprechung zur Umgehung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinzuweisen, nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die arbeitgeberähnliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesellschafter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder der Gesellschafterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer GmbH</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem Gesetz ergibt und der Umgehungstatbestand deshalb grundsätzlich unabhängig von den Verhältnissen im Einzelfall als erfüllt beurteilt wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> unter Beilage einer Kopie von Urk. 21</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 21</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrKobel</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>