<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 453/00 Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Hofer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. November 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">S.________, Beschwerdeführer, vertreten durch lic. iur. </div> <div class="para">Gojko Reljic, Quaderstrasse 18/2, Chur, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, Genf, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, Lausanne </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 8. Mai 1998 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland dem 1958 geborenen S.________ bei einem Invaliditätsgrad von 50 % rückwirkend ab 1. Oktober 1993 eine bis 31. Januar 1994 befristete halbe ordentliche einfache Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau und vier Kinderrenten zu. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 19. Mai 2000 ab. Diesen Entscheid erhielt S.________ am 19. Juni 2000 zugestellt. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 10. Juli 2000 (bei der Schweizerischen Ausgleichskasse am 19. Juli 2000 eingegangen) beantragt S.________ eine medizinische Begutachtung und Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Soweit der Beschwerdeführer rügt, er sei vorgängig der Verfügung nicht angehört worden, sei auf den Vorbescheid der IV-Stelle des Kantons Graubünden vom 3. Oktober 1997 verwiesen. Mit Bezug auf diesen formellen Einwand ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde daher abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- a) Nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderm die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=28.10.2000&amp;to_date=16.11.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page336">BGE 123 V 336</a> Erw. 1a mit Hinweisen). </div> <div class="para">b) Die Eingabe vom 10. Juli 2000 enthält zwar einen Antrag. Indessen fehlt es in materieller Hinsicht an einer sachbezogenen Begründung, denn der Versicherte setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid in keiner Weise auseinander. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde genügt damit den gesetzlichen Anforderungen nicht, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegründet bzw. offensichtlich unzulässig erweist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, </div> <div class="para">soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 13. November 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: </div> </div></body></html>