<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_431/2007 /bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. September 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X._________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh., Rathaus, 9043 Trogen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfache Vernachlässigung von Unterhaltspflichten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts von Appenzell A.Rh., 2. Abteilung, vom 27. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich gegen das Verfahren O2S 06 6 und somit gegen das Urteil des Obergerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 27. Februar 2007, mit welchem der Beschwerdeführer im Appellationsverfahren wegen mehrfacher Vernachlässigung von Unterhaltspflichten mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 90.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, bestraft wurde. Soweit sich die Beschwerde gegen alle anderen Verfahren seit Oktober 2003 wendet, ist darauf nicht einzutreten, weil die Beschwerde in diesen Fällen verspätet sein dürfte und ihr im Übrigen nicht zu entnehmen ist, um welche Verfahren es sich handelt. Soweit der Beschwerdeführer Strafanzeigen erhebt, ist darauf nicht einzutreten, weil das Bundesgericht keine Strafanzeigen prüft. Soweit die Beschwerde im Übrigen überhaupt verständlich ist, wird geltend gemacht, es seien gewisse Zeugen nicht befragt worden. In diesem Punkt entspricht die Beschwerde den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht, weil nicht dargelegt wird, aus welchem Grund die Zeugen hätten befragt werden müssen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh. und dem Obergericht von Appenzell A.Rh., 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 1. September 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>