{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-11-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2022-00295_2022-11-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222821&W10_KEY=13045536&nTrefferzeile=84&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3e2b7d66e28d3c905432a264af6cd20e"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2022.00295"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.11.2022 VB.2022.00295"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.11.2022 VB.2022.00295"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.11.2022 VB.2022.00295"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Mutationsgenehmigung | Zusammenlegung und Aufteilung der vereinigten Parzellen. Gem\u00e4ss \u00a7 228 Abs. 2 PBG d\u00fcrfen durch Unterteilung von Grundst\u00fccken keine den Bauvorschriften widersprechende Verh\u00e4ltnisse geschaffen werden. Wenn etwa die Parzellierung eines Grundst\u00fccks zu einer \u00dcbernutzung eines oder mehrerer der geschaffenen neuen Parzellen f\u00fchrt, sind entsprechende Ausn\u00fctzungs\u00fcbertragungen vorzunehmen (E. 3.1). Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass die Bestandesbaute auf der S\u00fcdostseite den Grenzabstand zur neuen Parzellengrenze im Ausmass der Mehrh\u00f6he von 1,34 m \u00fcberschreite. Da das Nachbargrundst\u00fcck aber der gleichen Eigent\u00fcmerin geh\u00f6re, k\u00f6nne sich diese formlos selbst ein N\u00e4herbaurecht einr\u00e4umen. Erfolgt \u2013 wie hier \u2013 die Festlegung der baulich zul\u00e4ssigen Ausn\u00fctzung mittels Bestimmungen \u00fcber die Abst\u00e4nde, Gr\u00f6sse und Stellung der Bauk\u00f6rper usw., so darf das so fixierte Mass der zul\u00e4ssigen Ausn\u00fctzung nicht mittels N\u00e4herbaurechten im Sinn von \u00a7 270 Abs. 3 PBG umgangen werden. Nach der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung ist daher in solchen F\u00e4llen die Unterschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Abst\u00e4nde nur dann zuzulassen, wenn anhand eines Vergleichsprojekts nachgewiesen wird, dass das Bauvorhaben \u2013 respektive vorliegend die Bestandesbaute \u2013 die aufgrund der prim\u00e4ren Baubegrenzungsnormen zul\u00e4ssige Ausn\u00fctzung nicht \u00fcberschreitet. Vorliegend gelingt der Nachweis der eingehaltenen Ausn\u00fctzung. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 01:05:00", "Checksum": "499dafcfea8968333de65a188a7a769c"}