<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2008.01305</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR3ZD" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2008.01305<span class="xspTextComputedField">[9C_709/2010] </span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2008.01305</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Hurst</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretärin Philipp</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 17. Juni 2010</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem die Beschwerdegegnerin X.___ mit Verfügung vom 13. November 2008 eine vom 1. Januar bis zum 31. Mai 2008 befristetete ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen hat (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in die Beschwerde vom 17. Dezember 2008, mit welcher der Beschwerdeführer die Abänderung der angefochtenen Verfügung in dem Sinne beantragt hat, als dass der Anspruch auf eine ganze Rente zeitlich vorverlegt (Urk. 1) bzw. die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen werde (Replik vom 6. Mai 2009, Urk. 15 S. 4),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">und nach Einsicht in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 5. Februar 2009 (Urk. 7),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ist (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) und Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]), und dass Erwerbsunfähigkeit der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ist (Art. 7 ATSG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente geben (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass, meldet sich eine Person nach der Zusprechung einer befristeten Rente erneut zum Bezug von Leistungen an, die Rechtsprechung zur Neuanmeldung Anwendung findet (vgl. Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 3. Dezember 2001 in Sachen S., I 149/01),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das neue Gesuch abzuweisen ist, wenn der Invaliditätsgrad oder die Hilflosigkeit seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, bzw. anderenfalls zunächst noch zu prüfen ist, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität oder Hilflosigkeit zu bejahen, und hernach zu beschliessen ist, wobei im Beschwerdefall die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht obliegt (BGE 130 V 75 Erw. 3.2.2 und 3.2.3, 117 V 198 Erw. 3a, 109 V 115 Erw. 2b),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Gegensatz zur Rentenrevision eine Neuanmeldung grundsätzlich eine neue Wartezeit nach Art. 29 Abs. 1 IVG auslöst (AHI 2001, S. 282), was insbesondere dann gilt, wenn - wie vorliegend - die beiden Phasen von rentenbegründenden Erwerbsunfähigkeiten auf zwei Unfällen mit unterschiedlichen Gesundheitseinschränkungen basieren (vgl. Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Ulrich Meyer, 2. Aufl., S. 367 oben unter Hinweis auf das Urteil I 179/01 vom 10.12.2001),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass aber, wurde eine Rente nach Verminderung des Invaliditätsgrades aufgehoben, dieser jedoch in den folgenden drei Jahren wegen einer auf dasselbe Leiden zurückzuführenden Arbeitsunfähigkeit erneut ein rentenbegründendes Ausmass erreicht, bei der Berechnung der Wartezeit nach Art. 29 Abs. 1 IVG früher zurückgelegte Zeiten angerechnet werden (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVV),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügungen vom 18. Januar 2005 (Urk. 9/33) eine ganze Rente ab 1. Oktober 2003, beziehungsweise eine halbe Rente ab 1. Februar 2004 befristet bis zum 31. August 2004 zusprach, wobei sie bei 50%iger Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers in bisheriger Tätigkeit (Urk. 9/4/1, 9/4/7, 9/10/1, 9/11/3) ihrer Beurteilung ab dem 1. September 2004 eine vollständige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit zugrunde legte (Urk. 9/25/3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die leistungsansprechende Person das Ergebnis - vorbehältlich der Rechtsprechung zur Wiedererwägung oder prozessualen Revision (vgl. BGE 127 V 469 Erw. 2c mit Hinweisen) - einer im Rahmen der früheren rechtskräftigen Verfügung durchgeführten materiellen Prüfung des geltend gemachten Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) bei einer weiteren Neuanmeldung entgegenhalten zu lassen hat (BGE 130 V 71 Erw. 3.2 in fine),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der am ... Mai 1943 geborene Beschwerdeführer am 18. April 2007 mit dem Hinweis, er sei seit dem 10. November 2003 bis auf Weiteres zu 50 % arbeitsunfähig (Urk. 9/56/5), erneut zum Bezug einer Rente anmeldete (Urk. 9/56),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der am 11. Mai 2006 erlittene Treppensturz des Beschwerdeführers (Urk. 9/54/2) gemäss Unfallschein der behandelnden Ärztin Dr. med. Y.___, FMH Physikalische Medizin, bloss bis zum 8. September 2006 zu einer Arbeitsunfähigkeit führte (Urk. 9/62/5),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Attest einer ab September 2006 weiterbestehenden Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Bericht von Dr. Y.___ vom 4. Mai 2007, Urk. 9/64) zu keiner anderen Beurteilung zu führen vermag, attestierte die Ärztin doch bereits nach dem erstmaligen Unfallgeschehen vom 7. Februar 2002 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Urk. 9/10/7, 9/40, 9/62/7), womit durch das zweite Unfallereignis eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht ausgewiesen ist, sondern einzig das Fortbestehen der vor dem fraglichen Ereignis bestehenden Situation dokumentiert wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Übrigen auch der Beschwerdeführer selber diese Ansicht zu teilen scheint, notierte er in der Neuanmeldung doch ausdrücklich, die Einschränkung bestehe seit dem 7. Oktober 2002 (Urk. 9/56/5-6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass hingegen der dritte Unfall vom 29. Januar 2007 den Angaben von Dr. Y.___ zufolge zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bis auf Weiteres führte (Urk. 9/64/2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass med. pract. A.___, Fachärztin für Innere Medizin, und Dr. med. Z.___, praktischer Arzt, beide Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), am 13. November 2007 eine angepasste Tätigkeit zwar als vollumfänglich zumutbar erachteten (Urk. 9/68/4), die Beschwerdegegnerin diese Restarbeitsfähigkeit zufolge Alters des Beschwerdeführers jedoch als nicht mehr verwertbar hielt (Urk. 9/69),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Beschwerdeführer anlässlich des Ereignisses vom 29. Januar 2007 eine Daumenkontusion rechts zuzog (Urk. 9/66), womit es sich um einen anderen Gesundheitsschaden als den im Jahre 2002 erlittenen handelt, und demzufolge die Beschwerdegegnerin die Wartezeit im Januar 2007 zu Recht neu eröffnete,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass mithin erst ab Januar 2008 ein Rentenanspruch besteht, und der Entscheid der Beschwerdegegnerin damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVG für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensaufwand festzulegen und im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- anzusetzen und dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, am 8. Juni 2010 einen Aufwand von 7,83 Stunden zu Fr. 200.-- und Auslagen von Fr. 73.-- und damit ein Honorarguthaben von insgesamt Fr. 1'763.50 geltend machte, was den Verhältnissen und der Bedeutung der Streitsache sowie der Schwierigkeit des Prozesses als angemessen erscheint (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]), weshalb Rechtsanwalt Zollinger in diesem Umfang aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 92 ZPO hingewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Zürich, wird mit Fr. 1'763.50 (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 92 ZPO hingewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 20</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!1xmvxgm9g7hen3puhfth81xtk!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>