<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01422</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Flum Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1973 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. September 2000 bis 31. März 2010 als Garderobiere im I.___ (Urk. 6/6) und vom 26. Juni 2000 bis 31. Mai 2002 als Haushelferin für die Y.___ (Urk. 6/7) jeweils in einem Teilzeitpensum angestellt. Am 28. Januar 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 17. Dezember 2003 ab (Urk. 6/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte war daraufhin bei verschiedenen Arbeitgebern unter anderem als Reinigungsmitarbeiterin und Privathaushälterin tätig (Urk. 6/22/2). Am 30. Juli 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf Schmerzen in Händen, Füssen und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenken sowie auf einen 2014 diagnostizierten Brustkrebs erneut zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 6/26). Die IV-Stelle tätigte wiederum medizinische und erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Abklärungen und wies das Rentenbegehren nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 6/60 f. und Urk. 6/66) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 24. Dezember 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 24. November 2016 sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente der Invalidenversicherung auszurichten. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sei ihr die unentgeltliche Prozessführung unter Bestellung einer unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsvertretung zu bewilligen (S. 2). Am 7. Februar 2017 (Urk. 5) bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 24. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). </span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span>Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der ver</span><span>sicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades </span><span>auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revi</span><span>sionsfall nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der frühe</span><span>ren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prü</span><span>fen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchs</span><span>begründende Invalidität zu be</span><span>jahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwer</span><span>defall obliegt die gleiche materi</span><span>elle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 24. November 2016 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer angepassten Tätigkeit zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig sei. Der Verlauf nach de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Mammakarzinom-Diagnose sei dabei bereits berücksichtigt worden. Nachdem sie sich derzeit nicht in entsprechender Behandlung befinde, könne ein aktueller psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Bericht nicht eingeholt werden. Für die Berechnung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens sei auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turerhebung (LSE) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzustellen. Beim Invalideneinkommen sei kein Leidensabzug zu berücksichtigen. Es bestehe ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 20 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach einem 2014 diagnostizierten Brustkrebs seien ihr bei den anschliessenden drei Operationen die linke Brust amputiert und die Muskeln des linken Armes praktisch weggeschnitten worden. Es sei eine weitere Operation geplant, in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Zusammenhang seien allenfalls weitere Abklärungen notwendig und die Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sei dazu an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (S. 3-5). Sie sei in psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Behandlung, einen entsprechenden Bericht habe die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin jedoch nicht eingeholt. Sie sei auch aus psychischen Gründen in der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit eingeschränkt, allenfalls seien auch diesbezüglich weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und eine Rückweisung erforderlich (S. 5 f.). Es sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auch in einer angepassten Tätigkeit auszugehen (S. 6). Würde von einer Restarbeitsfähigkeit ausgegangen, so wäre das Valideneinkommen aus dem Jahre 2001 auf das Jahr 2016 hochzurechnen und ein Leidensabzug von 25 % zu berücksichtigen (S. 4 und S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleichszeitpunkt für eine für die Neuanmeldung relevante Veränderung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin bildet die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2003 (Urk. 6/16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), mit welcher die Beschwerdegegnerin das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren abgewiesen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem im Rahmen der Erstanmeldung eingeholten Bericht des damaligen Hausarz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes Dr. med. Z.___ vom 27. Juli beziehungsweise 4. August 2003 (Urk. 6/8/1-4) sind folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Orthostatische Hypotonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adynamie-Myalgie-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kraftlosigkeit, rasche Erschöpfbarkeit und Einschlafgefühl in Armen und Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dysaesthesien an Händen und Füssen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fehlform, Fehlhaltung und Dysbalance der Wirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Verstimmung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Untergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem stellte Dr. Z.___ die Diagnosen einer Hypokaliämie und eines Haken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurminfektes, welche keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten. Bei kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlicher Belastung betrage die Arbeitsfähigkeit 20 % (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gestützt darauf bescheinigte der Arzt des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der Beschwerdeführerin eine Arbeitsfähigkeit von 50 % als Spitexmitarbeiterin, von 75 % als Garderobiere und von 100 % in einer leidensangepassten Tätigkeit (Urk. 6/14/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdegegnerin hielt daraufhin in der Verfügung vom 17. Dezember 2003 fest, der Beschwerdeführerin sei es zumutbar, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (Urk. 6/16/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten Bericht von Dr. med. A.___, Psychiatrie und Psychotherapie, von der B.___ vom 28. Juli 2014 (Urk. 6/39/17-19) ist folgende Diagnose zu entnehmen (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">reaktiv im Rahmen der Mammakarzinom-Diagnose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte sie aus, Abklärungen im Juni 2014 hätten ein Mammakarzinom ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt, welches am 15. Juli 2014 entfernt worden sei. Aktuell sehe es so aus, dass der Tumor noch nicht invasiv gewesen und die Behandlung abgeschlossen sei. Die Beschwerdeführerin sei über die Ereignisse erschüttert. Zuvor habe es so aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehen, als ob sich ihre Situation verbessert habe. Sie hätte im Juli 2014 eine 100 %-Stelle als Haushälterin antreten können, die Beziehung zu ihrem Freund, welcher wegen über Jahre bestehenden Drogen- und Alkoholprobleme in Kontakt zur Justiz gewesen sei, habe sich verbessert und auch ihre zuvor bestehenden Gelenkprobleme hätten sich verringert. Nun seien alle ihre Pläne wieder über den Haufen geworfen. Sie sei häufig müde und kraftlos, hinzu kämen Probleme mit dem Körperbild, nachdem man die ganze linke Brust habe entfernen müssen. Ein Aufbau mit einem Silikonimplantat sei geplant. Der Einsatz eines Antidepressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vums sei mit ihr besprochen worden, sie sei jedoch skeptisch und werde sich das noch überlegen. Eine weitere psychoonkologische Begleitung sei geplant (S. 1 und S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, FMH Rheumatologie, führte in seinem Bericht vom 16. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 (Urk. 6/34) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auf (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Seronegativ undifferenzierte Polyarthralgien der Hände und Füsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressives Zustandsbild</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem stellte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Femoropatellares Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mammakarzinom, Mastektomie und Radiotherapie 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, die Beschwerdeführerin habe seit Jahren muskuloskelettale Beschwerden, welche sie in der Ausübung von mittelschweren und schweren Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten hindern würden. In der bisherigen Tätigkeit als Haushalthilfe sei eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit angemessen. In einer angepassten leichten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Da sie aber auch einen niedergeschlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und depressiven Eindruck vermittle, sei sie aktuell nicht vermittelbar (S. 5-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Praktische Ärztin FMH, hielt in ihrem Bericht vom 17. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 6/39/1-5) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit fest (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsabhängige Polyarthralgien, beginnende Polyarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes generalisiertes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervicothorakales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Mammakarzinom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte sie aus, ohne steten Gebrauch der Hände und Füsse sei eventuell eine Reintegration in den Arbeitsmarkt möglich. In einer angepassten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin je nach Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig (S. 3-5; vgl. auch Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 7. Januar 2016, Urk. 6/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, führte in ihrem Bericht vom 6. Oktober 2015 (Urk. 6/41) aus, aufgrund ihres Mammakarzinoms sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin vom 14. Juli bis 12. September 2014 sowie vom 16. Juli bis 16. August 2015 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verlaufsbericht vom 24. Februar 2016 (Urk. 6/51) hielt Dr. C.___ fest, in der bisherigen Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. Für eine angepasste leichte, wechselnd sitzend-stehende Tätigkeit ohne Tragen von schweren Lasten könne die Arbeitsfähigkeit bis höchstens 80 % gesteigert werden. Die Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sei durch die depressive Symptomatik leicht eingeschränkt (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pract. med. F.___, FA für Arbeitsmedizin, vom RAD stellte in seiner Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung vom 6. August 2016 (Urk. 6/59/4) folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Seronegativ undifferenzierte Polyarthralgien der Hände und Füsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressives Zustandsbild, reaktiv</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eralisiertes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Mastektomie links, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mammakarzinom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, aktuell scheine keine regelmässige fachärztliche psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Behandlung stattzufinden (vgl. dazu Urk. 6/55 und Urk. 6/57). Es beständen muskuloskelettale Beschwerden sowie progrediente Hand- und Fussbeschwerden. Es sei von einer eingeschränkten Belastbarkeit des Achsenskelettes und der Hände auszugehen. In ihrer angestammten Tätigkeit als Raumpflegerin sei sie nicht mehr arbeitsfähig. In einer körperlich leichten überwiegend sitzenden oder wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden Tätigkeit ohne Tragen von schweren Lasten sei sie seit jeher mindestens zu 80 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kostenübernahmebestätigung der zuständigen Krankenkasse vom 19. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016 ist zu entnehmen, dass aufgrund des Mammakarzinoms ein weiterer Eingriff vorgesehen sei (Wechsel auf ein kleineres Implantat, zwei ambulante Sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen Lipofilling; Urk. 3/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. Dezember 2016 bestätigte Dr. med. G.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, dass die Beschwerdeführerin seit dem 15. November 2016 zu ihm in die Therapie komme (Urk. 3/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei ihrer leistungsabweisenden Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (Urk. 2) auf die Stellungnahme ihres RAD-Arztes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract. med. F.___ vom 6. August 2016 (E. 4.7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD stehen den IV-Stellen zur Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Leistungsanspruchs zur Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Sie setzen die für die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung nach Art. 6 ATSG massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende funktionelle Leistungsfähigkeit der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilen die RAD die me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Voraussetzungen des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs. Die geeigneten Prüfmetho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können sie im Rahmen ihrer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Fachkompetenz und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsergebnisse schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen, wozu na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (vorerwähntes Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Beschwerdeführerin wurde 2014 ein Mammakarzinom diagnostiziert, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches mit mehreren Operationen und anschliessend mit einer im Januar 2015 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geleiteten Radiotherapie behandelt wurde (vgl. Urk. 6/39/6-19 und Urk. 6/41) und gemäss der behandelnden Dr. E.___ zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. September 2014 sowie vom 16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 führte (vgl. E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hievor). Eine - vorübergehende - Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes ist damit ausgewiesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umgekehrt ist aus dem Bericht von Dr. E.___ aber ebenso zu schliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mammakarzinom vom 17. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitpunkt des Verfügungserlasses im November 2016 keine Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit mehr hatte. Dass der Brustkrebs und die Ampu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation der Brust </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit zusätzlich beeinflussen würden, wie dies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend machte, ist aus den Akten nicht ersichtlich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Rückweisung zur weiteren Abklärung der nach Verfügungserlass geplanten Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration (Wechsel Implantat und Lipofilling, vgl. E. 4.8 hievor) ist somit nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt. Sollte die Operation zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen, so wäre dies praxisgemäss im Rahmen einer Neuanmeldung bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin geltend zu machen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem behandelnden Rheumatologen vermittelte die Beschwerdeführerin einen niedergeschlagenen und depressiven Eindruck (E. 4.3 hievor). Von einer depressiven Verstimmung wurde bereits im Rahmen der Erstanmeldung 2003 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet (E. 4.1 hievor), eine entsprechende Behandlung fand jedoch soweit ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nicht statt. Nach der Diagnose eines Mammakarzinoms wurde sie ab Juli 2014 unter der rechtsprechungsgemäss nicht invalidisierenden Diagnose einer Anpassungsstörung (Urteil des Bundesgerichts 9C_283/2017 vom 29. August 2017 E. 4.1.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychoonkologisch begleitet (E. 4.2 hievor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der empfohlenen Psychopharmakotherapie stand sie skeptisch gegenüber und i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Zeitpunkt der Neuanmeldung im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli 2015 war die Betreuung bereits wieder beendet. Denn aus der Anmeldung sind weder psychische Beschwerden noch eine diesbezügliche Behandlung ersichtlich (vgl. Urk. 6/26). Wohl Anfang 2016 begab sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin zu med. pract. H.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung (vgl. Urk. 6/47), doch berichtete sie im April 2016 von einem erschütterten Vertrauensverhältnis und brach die Therapie - unter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derem auch aufgrund einer Erkrankung von med. pract. H.___ - spätestens im August 2016 wieder ab (Urk. 6/55, Urk. 6/56 und Urk. 6/68). Ein Bericht des be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnden Psychiaters konnte nicht eingeholt werden. Im Oktober 2016 meldete die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin, dass sie derzeit nicht in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung stehe (Urk. 6/68). Dass Letztere vor Erlass der angefochtenen Verfügung am 24. November 2016 nicht erneut versuchte, einen entsprechenden Bericht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuholen, ist in Anbetracht dieser Umstände nachvollziehbar. Erst im Rahmen des Beschwerdeverfahrens teilte die Beschwerdeführerin mit, dass sie sich am 15. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016 wiederum in psychiatrische Behandlung begeben habe (vgl. E. 4.9 hievor). Anhaltspunkte für eine allfällige Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit sind der Bestätigung ihres neuen Therapeuten nicht zu entnehmen. Selbst die Hausärztin erwähnte am 17. September 2017 weder eine psychiatrische Störung noch eine entsprechende Medikation (Urk. 6/39/1-2). Für den vorliegend mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Zeitraum bestehen somit keine (fachärztlich) bestätigten psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Diagnosen, auch wurde von keinem (Fach)Arzt eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit festgehalten. Ihre psychischen Beschwerden liess sie auch nicht konsequent behandeln, sondern brach angefangene Therapien jeweils be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits nach kurzer Zeit wieder ab. Ein (relevanter) Leidensdruck ist damit nicht ersichtlich. Daran ändert nichts, dass eine der Behandlungen unter anderem auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Erkrankung von med. pract. H.___ abgebrochen wurde, denn die Beschwerdeführerin schien nicht an einer raschen Anschlusslösung interessiert (vgl. Urk. 6/55 f.) und trat erst mehrere Monate nach Behandlungsabbruch eine erneute Therapie an. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer bis Verfügungserlass aus psychischen Gründen massgeblich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Arbeitsfähigkeit ist in Anbetracht dieser Umstände entgegen der Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 6) nicht auszugehen; vielmehr ist rechtsprechungsgemäss Validität zu vermuten (BGE 142 V 106 E. 4.4). Auch in diesem Zusammenhang ist eine Rückweisung zur weiteren Abklärung nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt und eine allfällige Verschlechterung der psychischen Beschwerden nach dem Erlass der angefochtenen Verfügung wäre im Rahmen einer Neuanmeldung bei der Beschwerdegegnerin geltend zu machen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht ist die Beschwerdeführerin in einer angepassten leichten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig (E. 4.3 hievor). In seinem rund 5 Monate später erstellten Verlaufsbericht bestätigte der behandelnde Rheumatologe die 80%ige Arbeitsfähigkeit (E. 4.6 hievor). RAD-Arzt pract. med. F.___ folgte in seiner Aktenbeurteilung (E. 4.7 hievor) der Einschätzung von Dr. C.___, was mit Blick auf die Tatsache, dass dieser die Beschwerdeführerin seit dem 7. April 2006 behandelt und demnach dank langjähriger medizinischer Betreuung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf vertieftere Kenntnisse abstellen konnte (vgl. hierzu Urteil des Bundesgerichts 9C_468/2009 vom 9. September 2009 E. 3.3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nachvollziehbar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar erachtete die behandelnde Hausärztin die Arbeitsfähigkeit in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit als um 50 % eingeschränkt (E. 4.4 hievor), doch begründete sie diese abweichende Einschätzung nicht weiter. Im Verlaufsbericht vom 7. Januar 2016 (Urk. 6/44) vermochte sie zudem keine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit mehr zu machen (S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre Einschätzung vermag damit die dem Rheumatologen folgenden Ausführungen des RAD-Arztes nicht in Zweifel zu ziehen, zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Berichten von Hausärzten der Erfahrung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statsache Rechnung zu tragen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (BGE 125 V 351 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der eingeschränkten Belastbarkeit des Ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senskelettes und der Hände von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten und einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten leichten Tätigkeit auszugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerblicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der für die Invaliditätsbemessung und damit den Rentenanspruch massgebende Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (BGE 130 V 343 E. 3.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war bis am 31. März 2010 für das I.___ tätig und kündigte diese Anstellung aufgrund ihres Wegzuges nach Biel (Urk. 6/30). Auch die Anstellung beim J.___ hat sie per 31. März 2010 aus eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Antrieb und damit wohl ebenfalls aus privaten Gründen und nicht krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbedingt gekündigt (Urk. 6/22/6). Es ist deshalb nicht davon auszugehen, dass sie bei guter Gesundheit weiterhin für diese beiden Arbeitgeber tätig wäre. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Berechnung des Valideneinkommens auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch für die Berechnung des Invalideneinkommens ist auf die LSE abzustellen. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der eingeschränkten Belastbarkeit ihrer Hände auch bei der Ausübung einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit beeinträchtigt ist. Weitere Umstände, welche einen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigen würden, sind hingegen nicht ersichtlich. Es ist somit entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht der maximale Leidensabzug von 25 %, sondern höchstens ein solcher von 10 % zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war seit ihrer Einreise in die Schweiz im Jahre 1996 stets als Hilfsarbeiterin tätig und wechselte dabei mehrfach die Stelle (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/31). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Validen- wie auch Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der identischen Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bellenwerte zu ermitteln, nämlich basierend auf einfachen Tätigkeiten körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher oder handwerklicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit entspricht der Invaliditätsgrad dem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeitsgrad von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % beziehungsweise beträgt bei Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines höchstens 10%igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s vom Tabellenlohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenausschliessende 28 %. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss Art. 69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen. Ausgangsgemäss sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Gerichtskosten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Voraussetzungen für die unentgeltliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozessführung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sind sie jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso sind die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Voraussetzungen für die unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsvertretung erfüllt und es ist Rechtsanwalt Tomas Kempf aus der Gerichtskasse zu entschädigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entschädigung ist – gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 GSVGer und nach Einsicht in die Kostennote vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2018 (Urk. 13) – auf Fr. 1‘746.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 GSVGer hinzuweisen, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtskosten sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auslagen für die Vertretung verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet werden kann, sofern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bewilligung des Gesuches vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt und es wird ihr Rechtsanwalt Tomas Kempf, Uster, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">7</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Tomas </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kempf, Uster, wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘746.50 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> entschädigt. D</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">i</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>