<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00141</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1984, erlitt am 21. Juli 2010 einen Autounfall (vgl. Urk. 6/3/96) und meldete sich am 2. März 2011 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2 = Urk. 6/10). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der Suva (Urk. 6/3, Urk. 6/23-25, Urk. 6/37, Urk. 6/39, Urk. 6/51, Urk. 6/59) bei, darunter ein am 27. Dezember 2012 erstattetes (Urk. 6/39/2-76) und am 28. Mai 2014 ergänztes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/54/2-4) Gutachten. Sie veranlasste eine berufliche Abklärung, über die am 1. Dezember 2015 berichtet wurde (Urk. 6/86), und erteilte am 25. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kostengutsprache für ein Aufbautraining (Urk. 6/92), das am 14. Juni 2016 - erfolglos (vgl. Urk. 6/109) - abgeschlossen wurde (Urk. 6/107).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/121, Urk. 6/123) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Dezember 2016 einen Rentenanspruch (Urk. 6/127 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 1. Februar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 20. Dezember 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen aY.___urichten (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 8. März 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Juli 2017 (Urk. 8) reichte der Beschwerdeführer einen Arztbericht vom 13. April 2017 (Urk. 9) ein. Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme dazu (Urk. 11), was dem Beschwerdeführer am 22. August 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selben Gesichtspunkts führen dürfen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, es sei auf die im Auftrag der Suva erstellten gutachterlichen Beurteilungen vom 27. Dezember 2012 und 17. Februar 2014 abzustellen (S. 2 unten). Sie ging von einer vollen Arbeitsfähigkeit in - näher umschriebenen - leidensangepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeiten aus und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 4 % (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), die gutachterlichen Beurteilungen seien aus näher dargelegten Gründen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangelhaft (S. 5 ff. Ziff. 10 ff.). Deswegen könne auf sie nicht abgestellt werden und es sei keine Besserung des Gesundheitszustandes seit dem 27. Dezember 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgewiesen, was auch aus einem Arztbericht vom 16. Juni 2016 hervorgehe </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 7 f. Ziff. 14). Die gutachterlich diagnostizierte chronische Schmerzstörung sei zudem anhand der Standardindikatoren näher abzuklären (S. 8 Ziff. 16). Das Valideneinkommen sei statt mit Fr. 62'623.-- mit Fr. 79'209.-- einzusetzen und beim Invalideneinkommen (von Fr. 60'399.--) sei ein leidensbedingter Abzug zu gewähren (S. 8 Ziff. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist ein allfälliger Rentenanspruch des Beschwerdeführers, und ob diesbezüglich auf die vorhandenen gutachterlichen Beurteilungen abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Juli 2010 erlitt der Beschwerdeführer in Mazedonien einen Autounfall (Urk. 6/37/322) und wurde nach einer Erstversorgung in drei Spitälern am 25. Juli 2010 in die Schweiz verlegt (Urk. 6/37/279-281 S. 1 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 25. Juli bis 16. August 2010 war er in der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals Y.___ hospitalisiert, worüber am 16. August 2010 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet wurde (Urk. 6/37/262-263 = Urk. 6/37/285-286). Es wurden folgende Diagnosen genannt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dens-Fraktur (Anderson/Alonso Typ II)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Jefferson Fracture</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Facettengelenksfraktur C3/4 und C6/7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">BWK 3-Impressionsfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dislozierte Sternumfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juli 2010 wurde er operiert und am 9. August 2010 wurde ein Halo-Fixateur angebracht (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Dezember 2010 wurde nach einer ambulanten Nachkontrolle in der Klinik für Unfallchirurgie des Spitals Y.___ über einen erfreulichen klinischen und radiologischen Verlauf berichtet. Die Frakturen stellten sich als verheilt dar, bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Bewegungsausmasses der Halswirbelsäule (HWS) sei noch eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Verbesserung möglich (Urk. 6/37/254-255 S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 26. August bis 22. Dezember 2010 weilte der Beschwerdeführer stationär in der Rehaklinik Z.___, worüber am 29. Dezember 2010 berichtet wurde (Urk. 6/37/241-245). Es wurden die folgenden, hier gekürzt angeführten Diagnosen genannt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Jefferson-Fraktur, Dens-Fraktur Anderson Typ II, Facettengelenksfraktur C3/4 und C6/7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">BWK3-Impressionsfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dislozierte Sternumfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hintere Glaskörperabhebung links (im Verlauf diagnostiziert)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spezifische Anpassungsstörung, ICD-10 F43.28 (Traumaverarbeitung)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeit als PC-Verkäufer und Servicesupporter sei aktuell nicht zumutbar, das psychophysische Belastungsprofil sei zu hoch (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Januar 2012 berichtete Kreisarzt Dr. med. Thomas A.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, über die gleichentags erfolgte Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung (Urk. 6/24 = Urk. 6/37/84-89). Er führte aus, knapp 1½ Jahre nach dem Unfallereignis mit Frakturen im HWS- und BWS-Bereich zeige sich bei gutem Verlauf auf somatischer Ebene (gute HWS-Beweglichkeit, fehlende Entzün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungszeichen, gute knöcherne Durchbauung der Frakturen, fehlende weitere Progression unter Physiotherapie bezüglich der Beschwerden) eine Chronifizie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des gesamten Beschwerdekomplexes ab (S. 5 Ziff. 5). Vorerst sehe er den Versicherten noch weiterhin als zu 100 % arbeitsunfähig, gegenwärtig jedoch eher hinsichtlich psychiatrischer Aspekte und nicht hinsichtlich somatischer Unfallfolgen begründet (S. 6 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Dezember 2012 erstatteten Dr. med. H. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Gutachter, und Dr. med. Jörg C.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physikalische Medizin und Rehabilitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie für Rheumatologie, Chefarzt, Gutachtensstelle J.___ Zentralschweiz, ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/39/2-34). Sie stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Versicherten (S. 13 ff.), die von ihnen am 16./17. Oktober 2012 (S. 1 Mitte) erhobenen Befunde (S. 17 f.) sowie ein psychiatrisches, ein rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologisches und ein neurologisches Konsilium (S. 18 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen mit wesentlicher Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit nannten sie ein chronisches vertebragenes zervikozephales und zervikothoraka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">les Schmerzsyndrom mit myofaszialer Begleitsymptomatik sowie den Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfall vom 21. Juli 2010 mit den damit einhergehenden Diagnosen (S. 25 Ziff. 4.1). Als Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, aber mit Krankheitswert nannten sie eine chronische Schmerzstörung mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41), einen Verdacht auf einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung beim Erwachsenen (ICD-10 F90.0) sowie eine chronische unspezifische Lumbalgie (S. 25 Ziff. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Frage, ob von einer weiteren medizinischen Behandlung noch eine wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Besserung der Unfallfolgen zu erwarten sei, führten sie aus, bezüglich des weiteren therapeutischen Prozederes empfehle sich eine wirbelsäulenorthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Abklärung (S. 26 Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Versicherten könnten aufgrund der Verletzungen der Halswirbelsäule keine körperlich schweren oder häufig mittelschweren Tätigkeiten zugemutet werden, auch keine Arbeitspositionen mit Zwangshaltung sitzend oder stehend, keine Arbeiten auf Höhe der Schulterhorizontalen oder darüber sowie keine Arbeiten mit deutlich inklinierter Halswirbelsäule oder mit wiederholten beziehungsweise maximalen Rotationen des Kopfes (S. 27 Ziff. 6.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angepasste, körperlich leichte und wechselbelastende Verweistätigkeiten, bei welchen die genannten Einschränkungen berücksichtigt würden, seien dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten während maximal 6 Stunden täglich zumutbar, mit einer geschätzten Leistungseinbusse von 25 %, was zusammengefasst einer Arbeitsfähigkeit von 50 % entspreche (S. 27 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bevor nicht eine eingehende wirbelsäulenorthopädische Abklärung stattgefun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den habe, könne der Endzustand nicht festgelegt werden, zuverlässige Angaben zu einem allfälligen Integritätsschaden seien deshalb zurzeit noch nicht möglich (S. 27 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. Februar 2014 erstattete Dr. med. D.___, Facharzt für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie, Neuro- und Wirbelsäulenzentrum E.___, ein Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten (Urk. 6/51/15-20), welches er nach Besprechung mit den J.___-Gutachtern mit Änderungen (S. 5 und 6) versah (Urk. 6/54/5-10). Er nannte folgende Diagnosen (S. 3 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches, vertebragenes cervicocephales und cervicothorakales Schmerzsyndrom mit myofaszialer Begleitsymptomatik bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Autounfall am 21. Juli 2010 mit Densfraktur (Anderson/Alonso Typ II, Jefferson-Fraktur des Atlasbogens Typ Gehweiler Typ III)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ventraler Densverschraubung am 27. Juli 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach axialer Extension mittels Gardner-Wells-Zange am 27. Juli 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Halo-Fixierung am 9. August 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Entfernung des Halo-Fixateurs am 28. Oktober 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Facettengelenksfrakturen C3 und C6, ventrale Kompressionsfraktur BWK 3 mit Partialruptur der Ligamenta interspinalis, ventrale Deck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">plattenimpressionsfrakturen BWK 1, 2, 4 und 5, dislozierte Sternum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hintere Glaskörperabhebung links posttraumatisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes Syndrom im lumbosakralen Übergangsbereich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Bewegungseinschränkung des Kopfes bei Rotation lasse sich mit den Frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turen im Bereich des craniocervicalen Überganges in Verbindung setzen. Die Verspannungen wie auch die Schmerzen, Ohrenpfeifen, Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen seien eher sekundärer Art und liessen sich eher im Sinne einer somatoformen Schmerzstörung zusammenfassen (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurochirurgischer Sicht könne durch eine Fortsetzung einer physikali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Therapie seines Erachtens keine wesentliche Verbesserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes erwartet werden, hier wäre primär die Eigeninitiative des Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten selber zu fördern (S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumutbarerweise ausüben könne der Beschwerdeführer leichte angepasste Tätigkeiten ohne ständige Belastung des craniocervicalen Übergangs wie auch der Halswirbelsäule, mithin auch ohne repetitives Heben und Tragen von schweren Gegenständen (über 10 kg) und unter Vermeidung von repetitivem Bücken, dies beginnend mit 50 % mit einer sukzessiven Steigerung innerhalb von 3-4 Monaten auf 100 % (S. 5 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von neurochirurgischer Seite bestünden knapp 4 Jahre nach dem Unfallereignis leichte Einschränkungen der Rotation des Kopfes nach rechts und links, gering</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradig bei Inklination und Reklination. Gegenüber der Vorbegutachtung des Rheumatologen Dr. F.___ Ende 2012 hätten sich diese Einschränkungen deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gebessert. Die reaktiven Weichteilveränderungen hätten abgenommen, so dass die Einschränkungen als eher teils mechanisch, teils schmerzbedingt beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilbar seien. Der Patient benötige deutlich weniger Schmerzmedikamente, als vor einem Jahr (S. 5 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die radiologisch dokumentierten Veränderungen im Bereich des Dens seien nunmehr geklärt, es bestehe eine diskrete sekundäre Arthrose im atlantoaxialen Gelenk, die Densfraktur selber sei durchgebaut, um die Spitze der Schraube, im Bereich der Densspitze, habe sich Callus gebildet, so dass hier keine reaktive mechanische Beeinträchtigung mehr gegeben sein sollte. Ausgehend von dieser radiologischen Situation sei dem Patienten klar eine körperlich leichte, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastende Tätigkeit vollschichtig zuzumuten. Eine Wiedereingliederung sollte schrittweise über einen Zeitraum von 3-4 Monaten erfolgen, beginnend mit einem Pensum von 50 %, steigernd bis auf 100 % (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da hinsichtlich der zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Verkäufer in der Elektronikbranche keine exakte Arbeitsplatzbeschreibung vorliege, könne eine Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit in dieser Sparte nicht erfolgen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass der Patient repetitives Heben und Tragen von Lasten sowie stereotype Haltungen der HWS nicht dauernd einnehmen müsse (S. 5 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine reine Verkaufstätigkeit, welche den erwähnten Einschränkungen Rechnung trage, sei dem Patienten vollumfänglich zuzumuten, auch hinsichtlich einer letztendlich 100%igen Arbeitstätigkeit (S. 6 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Mai 2014 erstatteten Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie für Rheumatologie, der das rheumatologische Konsilium zum Gutachten von 2012 erstattet hatte, und Dr. C.___, Gutachtensstelle Y.___</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zentralschweiz, eine weitere Stellungnahme (Urk. 6/54/2-4). Sie führten aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‚</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">integrative Gesamtbeurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einbezug des Gutachtens von Dr. D.___ sei nur beschränkt möglich, da dazwischen 15 Monate Abstand lägen und der 2012 federführende Dr. B.___ inzwischen verstorben sei (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten unter anderem aus, nach dem Vergleich der am 17. Oktober 2012 von Dr. F.___ und der am 14. Januar 2014 von Dr. D.___ erhobenen rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischen Befunde sei davon auszugehen, dass sich die Weichteilbefunde und die geklagten Beschwerden inzwischen deutlich gebessert hätten. Der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te benötige auch bedeutend weniger Schmerzmittel als damals. Zudem seien die von Dr. F.___ 2012 geäusserten Zweifel am Durchbau der Densfraktur und an der korrekten Lage der Schraube inzwischen ausgeräumt worden. Die Kombina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion dieser Faktoren rechtfertige die jetzt höhere Einschätzung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit durch Dr. D.___ im Vergleich zum Gutachten von 2012 (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hätten die Situation nochmals mit dem Neurochirurgen Dr. D.___ bespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, resultierend in einer präzisierenden Neufassung seines Gutachtens mit Änderungen auf den Seiten 5 und 6 im Vergleich zur Erstfassung. Leichte ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeiten, ohne ständige Belastung des craniocervikalen Überganges wie auch der Halswirbelsäule, mit einer Traglimite von 10 kg und ohne repetiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ves Bücken seien dem Versicherten vollschichtig zumutbar, wobei der Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurg einen sukzessiven Wiedereinstieg empfehle, beginnend mit einem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 50 % und Steigerung auf einen vollschichtigen Einsatz innerhalb von 3 Monaten. Aus neurologischer und psychiatrischer Sicht ergäben sich gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über dem Gutachten von 2012 keine neuen Gesichtspunkte (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das lumbale Schmerzsyndrom und das Ohrenpfeifen wirkten sich nicht in rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vantem Ausmass auf die Arbeitsfähigkeit aus (S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt für Rheumatologie, Chefarzt Manuelle Medizin und interventionelle Rheumatologie, H.___ Klinik, berichtete am 16. Juni 2016 über die gleichentags erfolgte Konsultation (Urk. 6/120). Er nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te - unter dem Titel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hauptprobleme: Zum Teil invalidisierendes zervikoenze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phales und thorakovertebrales Schmerzsyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ - folgende Diagnosen (S. 1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwerer Autounfall 21. Juli 2010 mit Polytrauma</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ventraler Stabilisierung am 27. Juli 2010 bei Densfraktur (Anderson/Alonso Typ II)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach axialer Extension über Gardner Wells Bügel am 27. Juli 2010, anschliessend Halo-Fixateur am 9. August 2010 bei Jefferson-Fraktur (Gehweiler Typ II)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Facettengelenksfraktur C3/4 und C6/7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">BWK-Impressionsfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dislozierte Sternumfraktur mit Pseudarthrosebildung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatisch aufgetretene starke Fehlhaltung mit myofaszialer Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">balance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch nannte er unter anderem anhaltende starke Kopf- und Sternum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen, eine stark eingeschränkte Bewegung der HWS in Rotation und deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Bewegungsschmerzen. Trotz dieser Befunde habe die Suva nach 15 Jahren die Zahlungen eingestellt und den Fall abgeschlossen. Gemäss Patient habe ein J.___-Gutachten eine Arbeitsunfähigkeit von 50-60 % bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine CT- und MRI-Untersuchung der HWS vom 24. Juni 2016 habe eine konso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidierte osteosynthetisch versorgte Densfraktur, intaktes Fremdmaterial, degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rative Veränderungen zwischen Densspitze und Clivus sowie leichte degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ve Veränderungen mit dorsaler Spondylose HWK 3/4 und 4/5 gezeigt (S. 2 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Beurteilung führte er aus, der Beschwerdeführer klage über zum Teil invalidisierende zervikoenzephale Schmerzen mit Nacken- und BWS-Verspannungen, die weit über das Normale hinausgingen. Der Muskeltonus sei reaktiv, entlang der ganzen Wirbelsäule palpabel. Diese Veränderungen seien eindeutig im Rahmen des vor 6 Jahren erfolgten Unfalles mit posttraumatischen Folgen im Sinne einer deutlichen Haltungsverschlechterung mit Schulter- Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">protraktion und konsekutiver muskulärer Dysbalance und Überbelastung (zu se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen). Des Weiteren bestünden bereits degenerative Veränderungen auf Höhe der Densspitze und Clivus und auch im Bereich von C3/4 und C4/5. Angesichts der HWS-Verletzungen und des Alters des Patienten sollte dies mit grosser Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Unfallfolgen behandelt werden. Therapeutische Massnahmen würden anlässlich einer vorgesehenen Nachkontrolle diskutiert. Über den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf werde er orientieren (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ nahm am 13. April 2017 noch einmal Stellung (Urk. 9) und nannte die gleichen Diagnosen wie 2016 (S. 1). Er führte aus, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer klage weiterhin über invalidisierende zervikoenzephale, zervikospondy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logene sowie thorakovertebrale Schmerzen. Der Unfall habe nicht nur Frakturen zur Folge gehabt, die natürlich inzwischen verheilt seien, sondern auch - näher bezeichnete - degenerative Veränderungen (S. 1 unten). Zum Gutachten von Dr. D.___ führte er aus, die Befunde beziehungsweise die Untersuchung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che aufgeführt worden sei, sei zu wenig detailliert. Zudem werde im Gutachten behauptet, dass die lumbale sowie auch die Kieferproblematik nicht mit dem Unfallereignis in Verbindung stünden (S. 2 Mitte), wozu Dr. G.___ seine abweichende Beurteilung abgab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 12. Oktober bis 6. November 2015 weilte der Beschwerdeführer in der Befas-Abklärungsstätte I.___, worüber am 1. Dezember 2015 berichtet wurde (Urk. 6/86). Der Klient habe im Umgang mit den behinderungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmenden Nackenbeschwerden Fortschritte erzielt (S. 7 Ziff. 3.1). Aufgrund dieser Entwicklung werde ein vorsichtiger Aufbau der Arbeitsfähigkeit, beginnend mit einem halbtägigen Einsatz, als zumutbar erachtet. Eine weitere Steige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung sei denkbar (S. 7 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Abschlussbericht vom 10. Juni 2016 (Urk. 8/109) über das am 29. Februar begonnene und am 17. Juni 2016 mangels Zielerreichung vorzeitig beendete Aufbautraining wurde unter anderem ausgeführt, es sei ein vorzeitiger Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grammabbruch empfohlen worden, da die vereinbarten Ziele vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer über mehrere Wochen deutlich nicht hätten erreicht werden können. Um eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erreichen, müsste er deutlich an Stabilität (Präsenz und Arbeitsfähigkeit) zulegen. Gleichzeitig müsste das der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitige auffällige (Sozial-) Verhalten und die damit verbundene deutlich verzerr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Eigenwahrnehmung angegangen werden, idealerweise mit Unterstützung eines Psychiaters und/oder eines Sozialkompetenztrainings (S. 4 Ziff. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer legte den Schwerpunkt seiner Kritik (Urk. 1) an den gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterlichen Beurteilungen auf den Umstand, dass die 2014 erfolgte neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgische Nachbegutachtung (vgl. vorstehend E. 3.6) keine wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädische Beurteilung darstelle (S. 7 Ziff. 12), dass sie in verschiedenen Versionen existiere (S. 7 Ziff. 13), und dass ihre Berücksichtigung durch die Haupt-Gutachter (vgl. vorstehend E. 3.7) keine hinreichende integrative Gesamtbeurteilung darstelle (S. 5 Ziff. 10). Die erwerblichen Einschränkungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend sei deshalb nach wie vor auf die gutachterlichen Feststellungen aus dem Jahr 2012 (vgl. vorstehend E. 3.5) abzustellen (S. 6 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer legte nicht näher dar, welches seines Erachtens die fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Unterschiede zwischen dem Gebiet der Wirbelsäulenorthopädie und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen der Neurochirurgie sein sollten. Solche sind denn auch - jedenfalls bezogen auf die hier zu beurteilende Problematik - keine ersichtlich. Den J.___-Gutachtern ging es 2012 (vorstehend E. 3.5) offensichtlich darum, dass die Situation in der unfallbetroffenen Region der Halswirbelsäule ergänzend beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werde, namentlich die Frage des Durchbaus der Densfraktur und der Lage der eingesetzten Schraube. Das 2014 erstattete neurochirurgische Gutachten be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortete diese Fragen in einer Weise, welche die Gutachter in die Lage ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzten, verbindlich zur Restarbeitsfähigkeit Stellung zu nehmen (vorstehend E. 3.7). Damit geht der Einwand des Beschwerdeführers fehl.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt für den Umstand, dass der neurochirurgische Gutachter im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss an den Austausch mit den Hauptgutachtern einzelne Passagen seines Textes anders formulierte. Dass er dabei das ursprüngliche Datum stehen liess, ist bedauerlich, aber kein ergebnisrelevanter Mangel. Umgekehrt belegt die transparent dargelegte Kommunikation zwischen den Hauptgutachtern und dem neurochirurgischen Gutachter, dass es trotz einer in der Begutachtungspraxis nicht alltäglichen, besonderen Konstellation den Beteiligten gelungen ist, die massgeblichen Fragen nach erfolgtem Austausch unter den Disziplinen überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmend zu beantworten. In diesem Sinne entspricht das Endergebnis sehr wohl einer integrativen Gesamtbeurteilung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich erscheint es als ausgesprochen widersprüchlich, wenn einerseits betont wird, wie unerlässlich eine wirbelsäulenorthopädische Beurteilung gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sei beziehungsweise immer noch sei, aber andererseits verlangt wird, es sei bezüglich Arbeitsfähigkeit auf die frühere Beurteilung von 2012 abzustellen, bei welcher gerade die wirbelsäulenorthopädischen Aspekte noch nicht hinreichend geklärt waren. Somit kann dem Beschwerdeführer auch diesem Punkt nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgt werden. Dies gilt auch hinsichtlich des Umstands, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer zur Begründung seiner Beschwerde auf den nachträglich eingereichten Bericht von Dr. G.___ (vorstehend E. 3.9) verwies, ist Dr. G.___ doch Facharzt für Rheumatologie und nicht Orthopädie. Mit seiner Stellungnahme zur neurochirurgischen Beurteilung von Dr. D.___ (vorstehend E. 3.6) verlässt Dr. G.___ zudem sein Fachgebiet, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Schliesslich führt auch der Hinweis des Beschwerdeführers auf den 2016 von Dr. G.___ erstatteten Bericht (vorstehend E. 3.8) nicht weiter. Dr. G.___ hatte beim Verfassen dieses Berichts offenbar gar keine Kenntnis der gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Beurteilung. Fraglich ist auch, ob die erforderliche objektivierende Distanz gegeben sei, wenn bereits in der Diagnosestellung ein Schmerzsyndrom wertend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‚</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">invalidisierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> charakterisiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> wird. Der Bericht bringt - wie auch der 2017 erstattete (vorstehend E. 3.9) - keine für die Entscheidfindung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wendbaren neuen Erkenntnisse, dies insbesondere, weil Angaben zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit fehlen und die Ausführungen zur Unfallkausalität vorliegend irrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vant sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die beschwerdeweise geübte Kritik an den gutachterlichen Beurteilungen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist sich somit als unbegründet. Vielmehr bleibt festzuhalten, dass diese den praxigemässen Anforderungen (vorstehend E. 1.5) genügen, so dass auf sie ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist von einer vollen Arbeitsfähigkeit in - näher umschriebenen - an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeiten auszugehen, dies 3-4 Monate nach der (letztmals im Mai 2014 erfolgten) Beurteilung, mithin ab September 2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine nähere Abklärung der diagnostizierten Schmerzstörung anhand der Standardindikatoren (Urk. 1 S. 8 Ziff. 16), ist sodann nicht angezeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beweisverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dort entbehrlich, wo im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (zur BGE-Publikation bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist hier der Fall. Die Schmerzstörung wurde von den Gutachtern schon 2012 ausdrücklich als Diagnose ohne wesentliche Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit genannt (vorstehend E. 3.5), und anderslautende ärztliche Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen liegen gar keine vor. Somit hat es mit der gutachterlich attestierten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sein Bewenden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich machte der Beschwerdeführer geltend, das Valideneinkommen sei statt mit Fr. 62'623.-- mit Fr. 79'209.-- einzusetzen und beim Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen (von Fr. 60'399.--) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‚</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein leidensbedingter Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu gewähren </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 8 Ziff. 17). Welcher der von der Rechtsprechung anerkannten Gründe (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 1.4) einen Abzug rechtfertigen sollte, wurde vom Beschwerdeführer nicht ausgeführt. Es ist auch kein solcher ersichtlich, wurde doch den von ihm beklagten Beschwerden mit der entsprechenden Ausgestaltung des Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profils für leidensangepasste Tätigkeiten bereits Rechnung getragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Grund für einen Abzug vom verwendeten LSE-Tabellenlohn ist mithin nicht ausgewiesen und ein solcher deshalb nicht angezeigt, womit es mit dem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen von Fr. 60'399.-- sein Bewenden hat. Würde diesem das vom Beschwerdeführer geltend gemachte Valideneinkommen von Fr. 79'209.-- gegenübergestellt, würde eine Einkommenseinbusse von Fr. 18'810.-- und somit ein Invaliditätsgrad von 24 % resultieren. Da auch dies keinen Rentenanspruch zu begründen vermag, kann die Höhe des Valideneinkommens offenbleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass die gegenüber der angefochtenen Verfügung erhobenen Einwände nicht stichhaltig sind. Diese erweist sich als rechtens und ist zu bestätigen, womit die dagegen erhobene Beschwerde abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>