<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00354</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretär Bachofner</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. Mai 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die 1948 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezieht seit Juli 1982 eine Rente der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (Urk. 7/36) und leidet unter anderem an schmerzhaften Füs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen beidseits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mortonneuralgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bericht Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 18. Juli 1994; Urk. 7/43). Am 27. März 1995 verfügte die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Dauer vom 1. März 1993 bis 31. März 2003 (Revision) die Kostenübernahme von jährlich zwei Paar Spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuhen nach ärztlicher Verordnung bei einem Selbstbehalt von Fr. 100.-- für jedes Paar (Urk. 7/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Januar 2004 ersuchte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der IV-Stelle des Kantons Zürich um Kostenvergütung für ein - im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Preis von Fr. 369.-- erworbenes - Paar Schuhe der Marke "Kandahar" (Urk. 8/13). Mit Verfügung vom 12. März 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit der Begründung ab, bei den gekauften Schuhen handle es sich um nicht abgeänderte Konfektionsschuhe, die keiner der Hilfsmittelkategorien zugeordnet werden könnten (Urk. 3/4). Daran hielt sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. Mai 2004 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der IV-Stelle vom 11. Mai 2004 erhob die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte am 31. Mai 2004 Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Kostenübernahme für die erwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Schuhe (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Juli 2004 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juli 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV377"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 447 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1.2.1, 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1). Weiter stellt das Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ab (BGE 121 V 366 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1b; KUV 2001 Nr. U 419 S. 101).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV556"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit oder der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV559"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2b, 117 V 181 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3b mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 4 des HVI-Anhangs führt unter dem Titel "Schuhwerk und orthopädische Fusseinlagen" folgende Hilfsmittel auf: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.01</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich Fertigungskosten, sofern eine Versorgung gemäss den nachfolgenden Ziffern 4.02-4.04 nicht möglich ist. Der versicherten Person ist eine Kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenbeteiligung aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.02</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kostspielige orthopädische Änderungen/Schuhzurichtungen an Konfekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuhen oder orthopädischen Spezialschuhen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.03</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Spezialschuhe. Der versicherten Person ist ein Kostenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.04</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsbedingter Mehrverbrauch von Konfektionsschuhen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.05*</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Fusseinlagen, sofern sie eine notwendige Ergänzung einer medizinischen Eingliederungsmassnahme darstellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme für die von ihr erworbenen Schuhe der Marke Kandahar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss telefonischer Auskunft des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch laut den unwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersprochen geblieben Feststellungen in der ablehnenden Verfügung und im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt es sich bei den zur Diskussion ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">henden Schuhen nicht um Spezialschuhe sondern um normale Konfektions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuhe (Urk. 8/9, 3/4, 2). Weder wurde geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass sie spezifisch orthopädische Elemente (etwa zur Erleichterung der Abrol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, Dämpfung, Pufferung oder Stabilisierung; vgl. unveröffentlichtes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen B. vom 10. Dezember 1997, I 425/97) aufweisen, weshalb sie weder als orthopädische Massschuhe oder orthopädische Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.01 HVI Anhang noch als orthopädische Spezialschuhe im Sinne von Ziff. 4.03 HVI Anhang zu betrachten sind. Schliesslich wurden an ihnen unbestrittenermassen auch keine kostspieli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen orthopädischen Änderungen oder Schuhzurichtungen im Sinne von Ziff. 4.02 HVI Anhang vorgenommen, so dass die IV-Stelle das Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat, woran auch die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wände in der Beschwerdeschrift nichts zu ändern vermögen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>AnnaheimBachofner </p></div> </div></body></html>