<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2022.00618</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">29. Juni 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1980 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Mutter von zwei 1999 und 2007 geborenen Kindern,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war vom 1. August 2018 bis 31. Mai 2019 als Office Leiterin bei der Hauswartungsfirma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem vollen Pensum tätig. Am 30. Oktober 2019 (Eingangsdatum) meldete sie sich unter Hinweis auf eine psychische Beeinträchtigung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/12). Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 17. Februar 2020 teilte sie der Versicherten mit, dass aufgrund ihres Gesundheitszustandes zurzeit keine Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 6/24). Mit Verfügung vom 26. August 2021 sprach sie der Versicherten ab 1. April 2020 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 6/79 und Urk. 6/68).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. September 2021 (Eingangsdatum) ersuchte die Versicherte bei der IV-Stelle um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kostenbeitrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für einen Assistenzhund (Urk. 6/87). Mit Vorbescheid vom 10. September 2021 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Gesuchs in Aussicht mit der Begründung, dass sie keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine Hilflosigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens leichten Grades beziehe (Urk. 6/89).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Oktober 2021 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte zum Bezug einer Hilflosenentschädigung an (Urk. 6/95).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. Oktober 2021 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch der Versicherten auf Kostengutsprache für einen Assistenzhund (Urk. 6/102).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. November 2021 wurde eine Abklärung betreffend Hilflosenentschädigung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuhause durchgeführt (Abklärungsbericht vom 1. Dezember 2021; Urk. 6/107). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbescheid vom 1. Dezember 2021 die Abweisung ihres Gesuchs um Hilflosenentschädigung in Aussicht (Urk. 6/108). Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 9. Dezember 2021 und ergänzender Begründung vom 13. Januar 2022 Einwand (Urk. 6/112 ff.). Die IV-Stelle tätigte weitere Abklärungen und sprach der Versicherten schliesslich mit Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 28. Juni 2022 eine Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit (lebenspraktische Begleitung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Hilfe im Bereich Körperpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ab 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020 zu (Urk. 6/135 und Urk. 6/133).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Juli 2022 (Eingangsdatum) ersuchte die Versicherte erneut bei der IV-Stelle um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kostenbeitrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für einen Assistenzhund (Urk. 6/137). Mit Vorbescheid vom 16. August 2022 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Gesuchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Aussicht (Urk. 6/144). Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 1. September 2022 und ergänzender Begründung vom 15. September 2022 Einwand (Urk. 6/154 und Urk. 6/160). Mit Verfügung vom 25. Oktober 2022 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch der Versicherten auf Kostengutsprache für einen Assistenzhund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Begründung, dass sie eine Hilflosenentschädigung leichten Grades infolge lebenspraktischer Begleitung beziehe, aber in den Bereichen gemäss Ziff. 14.06 des Anhangs zur HVI keine Einschränkung bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/165 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 24. November 2022 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache sei zur weiteren Abklärung und neuem Entscheid über den Anspruch auf einen Pauschalbeitrag an die Kosten für einen Assistenzhund an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Dezember 2022 beantrage die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 29. Dezember 2022 mitgeteilt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 30’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 GSVGer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span id="XX156"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 IVG hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf (Abs. 1). Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, haben im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel (Abs. 2). Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen (Abs. 3). Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14 IVV an das Eidgenössische Departement des Innern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(EDI) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t. Laut Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fortbewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elbstsorge notwendig sind (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeichneten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des Anhangs ausdrücklich genannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 212 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 9C_647/2018 vom 1. Februar 2019 E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 14.06 des Anhangs zur HVI </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben schwer körperbehinderte Erwachsene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pauschalbetrag an einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Assistenzhund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Entschädigung für eine Hilflosigkeit mindestens leichten Grades beziehen mit ausgewiesener Hilflosigkeit in mindestens zwei der folgenden Bereiche: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewegung/Pflege gesellschaftlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kontakte; Aufstehen/Absitzen/Abliegen; An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kleiden/Auskleiden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Kreisschreiben über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (KHMI) Ziffer 14.06</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe der Anspruch nur für schwer körperbehinderte Erwachsene, die eine Entschädigung für eine Hilflosigkeit mindestens leichten Grades beziehen mit ausgewiesener Hilflosigkeit in mindestens zwei der folgenden Bereiche: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fortbewegung/Pflege gesellschaftlicher Kontakte; Auf-stehen/Absitzen/Abliegen; Ankleiden/Auskleiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Da diese Voraussetzungen nicht erfüllt seien, bestehe kein Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verordnungsbestimmung, wonach die Abgabe von Assistenzhunden nur für körperbehinderte Personen vorgesehen sei, verletze das verfassungsrechtlich geschützte Diskriminieru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gsverbot. Aufgrund der dissoziativen Lähmungen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> täglich und häufig mehrfach täglich teilweise stundelang körperlich stark eingeschränkt und könne sich nicht mehr bewegen. Diese Lähmung entspreche angesichts der körperlichen Auswirkungen einer schweren Körperbehinderung im Sinne der Verordnung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Assistenzhund biete der Beschwerdeführerin Unterstützung in folgenden Bereichen: Krücken und andere Gegenstände bringen, An- und Auskleiden, Gegenstände vom Boden aufheben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Hilflos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igkeit leichten Grades. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie sei nicht allein auf lebenspraktische Begleitung angewiesen, sondern auch in weiteren Bereichen eingeschränkt (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Abklärungsbericht betreffend Hilflosenentschädigung vom 1. Dezember 2021 betreffend die Abklärung vom 3. November 2021 wurde zusammenfassend festgehalten, die Beschwerdeführerin sei in den alltäglichen Lebensverrichtungen selbständig und funktionell nicht eingeschränkt. Bezüglich der lebenspraktischen Begleitung würden die zeitlichen Voraussetzungen von zwei Stunden pro Woche nicht erfüllt. Anrechenbar seien lediglich 60 Minuten (15 Minuten für Alltagsbewältigung, 15 Minuten für Wohnungspflege, 15 Minuten für Kleiderwäsche und 15 Minuten für Ernährung, Urk. 6/107).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den im Vorbescheidverfahren (betreffend Hilflosenentschädigung) eingereichten Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde ab 8. Dezember 2021 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spitex etabliert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dipl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pflegefachfrau, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die folgenden Interventionen, welche durch die psychosoziale Pflege bei der Beschwerdeführerin geplant seien (zweimal wöchentlich ca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6/118 und Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">125-126)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unterstützung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Begleitung bei der Bewältigung von Krisen und in schwierigen Lebensphasen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unterstützung zur Vermeidung von akuter Selbst- oder Fremdgefährdung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trainieren von Verrichtungen und Alltagsfertigkeiten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verabreichen und/oder Kontrolle der Medikamenteneinnahme</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anleitung im Umgang mit Aggression, Angst und Wahnvorstellungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erarbeiten und Einüben von Bewältigungsstrategien</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beratung und Anleitung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, hielt in seinem Bericht vom 8.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2022 betreffend Hilflosigkeit zuhanden der Beschwerdegegnerin fest, seit mindestens 2016 benötige die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bereich der Körperpflege Unterstützung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Sohn kümmere sich darum, dass sie baden könne. Sie könne nicht allein im Badezimmer sein. Hinsichtlich der Fortbewegung bestünden funktionelle Einschränkungen, da die Beschwerdeführerin immer wieder dissoziative Lähmungszustände der Beine habe, welche ihr eine Fortbewegung verunmöglichten. Dieser Zustand könne mehrere Stunden anhalten und bestehe auch mindestens seit 2016. Seit dem Zusammenbruch im Januar 2019 bestehe eine starke Zunahme an Inanspruchnahme von Hilfsleistungen durch eine gute Freundin und den älteren Sohn, welche die Beschwerdeführerin noch mehr als vorher hätten unterstützen müssen und dabei selbst zunehmend psychosozial dekompensiert hätten. Tätigkeiten umfassten das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkaufen, den Haushalt machen und reinigen, mit den drei Hunden Gassi gehen und Hilfe bei administrativen Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerdeführerin brauche Hilfestellung, um sich entscheiden zu können bei gewissen Sachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">remde Personen in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Wohnung zu empfangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Termine wahrzunehmen, gehe nur mit Begleitung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie müsse immer erinnert werden, dass sie essen und trinken solle. Die Unterstützungspersonen kümmerten sich auch seit mehreren Jahren um die abgespaltenen Persönlichkeitsanteile, welche oft traurig seien, dann weinten oder wütend seien und getröstet werden wollten. Die Beschwerdeführerin leide an schweren Angstzuständen mit soziophobischer Komponente, wobei es sich auch um Ängste handle, bei denen sie befürchte, ihr bekannte Menschen zu treffen. Schon das Verlassen eines Zimmers sei für die Beschwerdeführerin schwierig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Begleitung werde die Wohnung quasi nicht verlassen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es komme beim selbständigen Verlassen der Wohnung auch zu Panikattacken, welche die Beschwerdeführerin zwängen, sich wieder in ihr geschütztes Wohnungsumfeld zu begeben (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/128).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die medizinischen Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrer Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 19.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2022 die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">43.1) im Sinne einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung nach ICD-11</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ultiple Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">44.81) bzw. dissoziative Identitätsstörung nach ICD-11</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende depressive Störung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ggw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">. mittel- bis schwergradige Episode (ICD-10 F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">onstige Essstörung (ICD-10 F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">50.08)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benötige seit 2016 zunehmende Unterstützung in alltäglichen Lebensverrichtungen. Ein Zusammenbruch und eine vollständige Dekompensation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Februar 2019. Zunächst habe die Beschwerdeführerin zu Hause noch von ihrer Freundin und ihren Söhnen betreut werden können. Diese Betreuung sei aber zunehmend über die folgenden Monate, insbesondere aber seit Ende 2021 weggebrochen, da die Betreuer selbst am Rande der Dekompensation angelangt seien. Die Beschwerdeführerin benötige neben der Unterstützung im Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterstützung beim Essen, bei der Medikamenteneinnahme, beim Baden und zeitweise sogar beim Gang zur Toilette,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> da mitunter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dissoziaitve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lähmungserscheinungen auftreten könnten. Auch müsse sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Terminen draussen begleitet werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Je nachdem in welcher Persönlichkeit die Beschwerdeführerin gerade gefangen sei, könnten unterschiedliche Zeiten des Betreuungsaufwandes vorkommen. Selbständig könne die Beschwerdeführerin die Wohnung nicht verlassen, mitunter sei sie sogar beim Verlassen des eigenen Zimmers auf ihren Assistenzhund angewiesen. Es bestehe aufgrund eines sehr schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis schwersten psychischen Krankheitsbildes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein mindestens durchschnittlicher täglicher Betreuungsaufwand von mindestens einer Stunde (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/130/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die medizinischen Akten anerkannte die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Bedarf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lebenspraktische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begleitung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hilfe im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Körperpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei auch die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinisch pflegerische Hilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berücksichtigt werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/130/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung 28. Juni 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit zu. Zur Begründung führte sie aus, dass die Beschwerdeführerin ab Februar 2019 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Voraussetzungen einer lebenspraktischen Begleitung erfülle. Auch die Hilfe im Bereich der Körperpflege könne berücksichtigt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hingegen werde weiterhin daran festgehalten, dass die Hilfe im Bereich Essen und Notdurft nicht als regelmässig und erheblich beurteilt werden könne. Auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe im Bericht vom 8. April 2022 die Hilfe bei der Notdurft verneint. Bezüglich des Essens, welches teilweise wegen dissoziativer Lähmungen ans Bett gebracht werden müsse, werde nicht von einer anspruchsrelevanten Regelmässigkeit und Erheblichkeit ausgegangen. Erin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen oder Nachfragen würden im Rahmen der lebenspraktischen Begleitung berücksichtigt. Die Beschwerdeführerin sei funktionell selbständig und nicht den ganzen Tag über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bettlägerig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dissoziative Lähmungen könnten auftreten, seien aber, soweit aus den Akten ersichtlich, kein Dauerzustand. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die notwendige Begleitung aufs W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne ebenfalls nicht angerechnet werden, da die Beschwerdeführerin nicht rund um die Uhr von ihrer Freundin oder ihren Söhnen umgeben sei und folglich in Zeiten, in denen sie allein zu Hause sei, das WC auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allein aufzusuchen vermöge. Die Hilfe (Begleitung) sei somit nicht regelmässig und erheblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/133).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Feststellungsblatt vom 25. Oktober 2022 hielt die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, es werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfe in lebenspraktischen Belangen sowie Körperpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angerechnet. Im Bereich Essen und Notdurft werde von keiner Regelmässigkeit und Erheblichkeit ausgegangen. Somit seien die für einen Assistenzhund massgebenden Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen nicht erfüllt. Es bestehe keine Hilflosigkeit in den Bereichen Aufstehen/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Absitzen/Abliegen und/oder Ankleiden/Auskleiden (Urk. 6/164).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf einen Pauschalbetrag an einen Assistenzhund hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen, dass die Beschwerdeführerin eine Entschädigung für eine Hilflosigkeit leichten Grades bezieht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Somit erfüllt sie die Voraussetzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosigkeit mindestens leichten Grades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 14.06 des Anhangs zur HVI. Diese Bestimmung setzt zudem eine Hilflosigkeit in mindestens zwei der folgenden Bereiche voraus: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fortbewegung/Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlicher Kontakte; Aufstehen/Absitzen/Abliegen; Ankleiden/Auskleiden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärungen betreffend Anspruch auf Hilflosenentschädigung festgestellt hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist die Beschwerdeführerin auf leben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spraktische Begleitung sowie auf Hilfe im Bereich Körperpflege angewiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anerkannte sie indes in den übrigen Lebensbereichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ankleiden/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auskleiden, Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen, Verrichtung der Notdurft sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fortbewegung/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesellschaftlicher Kontakte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 148 V 28 E. 2.5.1 mit Hinweisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei war auch von Bedeutung, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die gleiche Hilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung nur einmal – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entweder als Hilfe bei der Teilfunktion der alltäg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Lebensverrichtung oder als lebenspraktische Begleitung – berücksichtigt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darf (Kreisschreiben über Hilflosigkeit [KSH] </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2091; Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_691/2014 vom 11. Dezember 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Anspruch auf eine Entschädigung bei mittelschwerer Hilflosigkeit (Urk. 6/133). Die Beschwerdeführerin macht nicht substantiiert geltend, ihr Gesundheitszustand habe sich seit Erlass der Verfügung vom 28. Juni 2022 betreffend Hilflosenentschädigung bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erlass der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25. Oktober 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derart verschlechtert, dass nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Hilflosigkeit in weiteren Lebensbereichen vorliege.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit fehlt es für den Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf einen Pauschalbetrag an einen Assistenzhund an der ausgewiesenen Hilflosigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens zwei der drei in Ziff. 14.06 des Anhangs zur HVI genannten Lebensbereichen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Beschwerdegegnerin habe in Verletzung des Diskriminierungsverbots den Anspruch der Beschwerdeführerin wegen fehlender «Körperbehinderung» abgelehnt, kann ihr nicht gefolgt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdegegnerin hat sich bei der Verneinung des Leistungsanspruchs nicht mit der Frage auseinandergesetzt, ob eine körperliche Behinderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 14.06 des Anhangs zur HVI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. ob eine psychische Erkrankung, die sich körperlich auswirkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer körperlichen Behinderung gleichzusetzen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">implizit davon ausgegangen, dass dies der Fall ist und hat lediglich den in der Verordnung vorgesehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schweregrad verneint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was nicht zu beanstanden ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Da der erforderliche Schweregrad vorliegend nicht erfüllt ist, kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob die Verordnungsbestimmung mit dem Diskriminierungsverbot vereinbar ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FankhauserLeicht</p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>