<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2001.00003</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106125&amp;W10_KEY=13013579&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2001.00003</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.05.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Forderung aus Mehrzeitleistung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Honorareinnahmen sind bei den Assistenzärztinnen und -ärzten wie bei den Oberärztinnen und -ärzten von einer Überzeitkompensation abzuziehen. Eintretensfrage, Parteibezeichnung (E. 1). Zur Regelung der Überzeitkompensation für Ärztinnen und Ärzte; wenn bei den Oberärztinnen und -ärzten der Abzug von Honorareinnahmen ausdrücklich vorgesehen ist, heisst das nicht, dass dieser Abzug bei den Assistenzärztinnen und -ärzten nicht ebenfalls geboten sei (E. 2). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Ãbrige Rechtsgebiete UR: Besondere Rechtsgebiete ST: ARBEITS- UND ARBEITSVERTRAGSRECHT">ARBEITS- UND ARBEITSVERTRAGSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSZEIT">ARBEITSZEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARZT">ARZT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ASSISTENZARZT">ASSISTENZARZT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HONORAREINNAHMEN">HONORAREINNAHMEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES">INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMPENSATION">KOMPENSATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MEHRZEIT">MEHRZEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: OBERARZT">OBERARZT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERZEITKOMPENSATION">ÃBERZEITKOMPENSATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERRECHNUNG">VERRECHNUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 12 AngestelltenV</span><br/><span class="ungerade">§ 14 lit. II BeamtenV</span><br/><span class="gerade">§ 75 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 134 lit. I VVPG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. Mit Beschluss Nr. 897 vom 5. Mai 1999 genehmigte der ZÃ¼rcher Regierungsrat eine Vereinbarung zwischen der kantonalen Gesundheitsdirektion, dem StadtzÃ¼rcher Ge­sundheits- und Umweltdepartement sowie dem Verband ZÃ¼rcher KrankenhÃ¤user (VZK) einerseits und der Sektion ZÃ¼rich des Verbands Schweizerischer Assistenz- und OberÃ¤rz­tinnen und -Ã¤rzte (VSAO) anderseits betreffend Kompensationsforderungen von Assistenz- und OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzten (hinfort abgekÃ¼rzt Vereinbarung); zugleich wurde die Ge­sundheitsdirektion ermÃ¤chtigt, die Vereinbarung zu unterzeichnen; das tat die Direktions­vorsteherin denn auch am 21. des nÃ¤mlichen Monats.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">GestÃ¼tzt darauf verlangte am 31. August 1999 Dr. A, damals und bis mindestens Ende September 1999 als Assistenzarzt am UniversitÃ¤tsspital ZÃ¼rich tÃ¤tig, fÃ¼r die Jahre 1997 und 1998 Kompensation von 481.5 Ãberstunden sowie von 73 nicht ge­wÃ¤hrten Ru­hetagen, wobei 40 schon abgegolten worden seien.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mit VerfÃ¼gung vom 17. April 2000 anerkannte die Personalabteilung des Spitals fÃ¼r 367 Ãberstunden und 73 nicht gewÃ¤hrte Ruhetage eine Kompensation von Fr. 34'140.60, zog hiervon indes Fr. 10'000.- als anrechenbare Honorareinnahme ab. Die ver­bleibenden Fr. 24'140.60 hat Dr. A inzwischen vollstÃ¤ndig erhalten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Gegen die Minderung um Fr. 10'000.- rekurrierte Dr. A unterm 5. Mai 2000. Mit VerfÃ¼gung vom 1. Februar 2001 wies die Gesundheitsdirektion das Rechtsmittel ab.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Hiergegen liess Dr. A am 26. Februar 2001 durch Z, seine BevollmÃ¤chtigte oder wenigstens Zustelladressatin, Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben, was er gleichzeitig auch mit persÃ¶nlicher, per FedEX zwei Tage spÃ¤ter einlangender Eingabe tat; die AntrÃ¤ge lauten:</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">" 1. Die Beschwerde sei gutzuheissen.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">2. Es sei zu veranlassen, dass dem BeschwerdefÃ¼hrer Fr. 10'000.- Ã¼ber­wiesen werden, mit Zins und Zinseszins seit dem 1. Februar 2000, eventuell seit dem 18. Februar 2000.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">3. Die Kosten des Verfahrens seien vollumfÃ¤nglich von der Staatskasse zu tragen, auch im Fall einer Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">4. Es sei festzustellen, dass fÃ¼r AssistenzÃ¤rzte, die von der Vereinbarung zwischen der Gesundheitsdirektion des Kantons ZÃ¼rich, dem Gesund­heits- und Umweltdepartement der Stadt ZÃ¼rich sowie dem Verband ZÃ¼rcher KrankenhÃ¤user einerseits und der Sektion ZÃ¼rich des Ver­bands Schweizerischer Assistenz- und OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte ande­rerseits betreffend Kompensationsforderungen Assistenz- und Ober­Ã¤rztinnen und -Ã¤rzte vom 5. Mai 1999 betroffen sind, allfÃ¤llige Forde­rungen aus Ãberzeit und nicht bezogenen Ruhetagen unabhÃ¤ngig da­von bestehen, ob sie Zahlungen aus dem Privathonorarpool derjenigen Klinik oder desjenigen Spitals, an denen die Forderung entstand, er­hal­ten haben.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> 5. Es sei ein Beweisverfahren unter Einbezug des Verbands Schweizeri­scher Assistenz- und OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte, Sektion ZÃ¼rich, durch­zufÃ¼hren. Eventuell sei ihm die Beschwerde, die allfÃ¤llige Stellung­nahme der Beschwerdegegnerin sowie ein allfÃ¤lliger weiterer Schrif­tenwechsel zur Vernehmlassung zuzustellen (Beweisantrag)."</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Einzug1">Die Gesundheitsdirektion liess sich unterm 29. MÃ¤rz 2001 mit dem Schluss auf Abweisung des Rechtsmittels vernehmen. In ihren mitgelieferten Akten befindet sich ein Schreiben des UniversitÃ¤tsspitals vom 21. MÃ¤rz 2001, aus welchem hervorgeht, dass dieses von einer Beschwerdeantwort absehen werde; eine solche ist denn auch nicht erfolgt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das Gericht hat aus dem mit VerfÃ¼gung vom 8. November 2000 erledigten Verfah­ren PK.2000.00006 in Kopie die den Parteien und der Vorinstanz bekannte Vereinbarung beigezogen, und zwar samt dem zugehÃ¶rigen RRB Nr. 897/1999 sowie den daselbst ge­nannten RRB Nr. 1950 vom 28. Juni 1989 betreffend Dienstarten und Inkonvenienzent­schÃ¤digung der AssistenzÃ¤rzte, Nr. 4094 vom 19. Dezember 1990 betreffend Ar­beitszeit und Honorarberechtigung der OberÃ¤rzte und Nr. 4127 vom 11. Dezember 1991 betreffend Dienstzeiten und InkonvenienzentschÃ¤digung der AssistenzÃ¤rzte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Kraft § 38 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG, LS 175.2) erledigt das Verwaltungsgericht JustizgeschÃ¤fte mit einem Streitwert von mehr als Fr. 20'000.- in Dreierbesetzung. Beschwerdeantrag 2 liegt eindeutig unter dieser Grenze; ebenso klar hingegen lÃ¤sst Antrag 4 den Streitwert ins Unbestimmte, jedenfalls aber Fr. 20'000.- Ãbersteigende wachsen. Daher hat Ã¼ber die gegenwÃ¤rtige Sache eine Kam­mer zu befinden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der angefochtene Entscheid bezeichnete als Gegner des BeschwerdefÃ¼hrers das UniversitÃ¤tsspital, von welchem â bzw. dessen Personalabteilung â denn auch die erstin­stanz­liche VerfÃ¼gung stammt. Das Verwaltungsgericht hat anfÃ¤nglich gleicher Massen das Spital als Beschwerdegegner aufgelistet. Als solcher muss indes, weil eine Geldstreitigkeit vorliegt, nach stÃ¤ndiger verwaltungsgerichtlicher Praxis der Staat ZÃ¼rich figurieren, vertre­ten durch das Spital, und nicht dieses selbst als unselbstÃ¤ndige Ã¶ffentlichrechtliche Anstalt des Kantons (vgl. Tobias Jaag, Verwaltungsrecht des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Rz. 808 f. in Verbindung mit 3116). Das insofern unzutreffende Rubrum ist nunmehr be­reits entsprechend korrigiert.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Beschwerde darf nur Begehren enthalten, Ã¼ber welche die Vorinstanz entschie­den hat oder es hÃ¤tte tun sollen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 4). Inso­fern kÃ¶nnen Antrag 2 hinsichtlich der Zinsforderungen und Antrag 4 als Ganzer nicht an die Hand genommen werden. Im Ãbrigen sind die Eintretensvoraussetzungen ohne weite­res erfÃ¼llt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. a) Laut § 134 Abs. 1 der vom 19. Mai 1999 datierenden und nach § 169 Abs. 1 am 1. Juli 1999 in Kraft getretenen Vollzugsverordnung zum Personalgesetz (LS 177.111) regelt der Regierungsrat den Ausgleich und die VergÃ¼tung von Ãberzeit und von Nacht-, Sonntags-, Schicht- und Pikettdienst fÃ¼r die Ober- sowie die AssistenzÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte. Solche Bestimmungen enthÃ¤lt Ziffer 12 des Gesamtarbeitsvertrags fÃ¼r AssistenzÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte vom 8. Dezember 1999, abgeschlossen zwischen dem Kanton ZÃ¼rich, vertreten durch den Regierungsrat, und dem VZK einerseits sowie der Sektion ZÃ¼rich des VSAO anderseits (GAV, LS 811.12).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">GemÃ¤ss § 57 Abs. 1 des Personalgesetzes vom 27. September 1998 (LS 177.10) gelten fÃ¼r alle beim Inkrafttreten des Gesetzes ebenfalls am 1. Juli 1999 bereits bestehen­den ArbeitsverhÃ¤ltnisse ab dann das Personalgesetz und seine AusfÃ¼hrungserlasse (Satz 1); unter Vorbehalt hier nicht greifender Ausnahmen (Satz 3) gehen, soweit bisherige Anstel­lungsverhÃ¤ltnisse mit dem neuen Personalrecht nicht Ã¼bereinstimmen, dessen Normen zwar vor (Satz 2). Der Gesamtarbeitsvertrag ist jedoch hinwiederum erst am 1. Januar 2000 in Kraft getreten (Ziff. 5.1 Satz 1 GAV) und bezieht sich offensichtlich nicht auf ZurÃ¼cklie­gendes (vgl. Ziff. 11.1 GAV). Das harmoniert mit dem intertemporalrechtlichen Prinzip, dass neues Recht keine Anwendung auf Sachverhalte findet, die sich â wie hier â vor sei­nem Inkrafttreten abschliessend verwirklicht haben (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 20 N. 51).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Schon deshalb beurteilt sich die gegenwÃ¤rtige Auseinandersetzung nach altem Recht.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Der BeschwerdefÃ¼hrer war in der fraglichen Zeit â Ã¶ffentlichrechtlich â Ange­stellter im Sinn der Angestelltenverordnung vom 26. Juni 1991 (AngestelltenV, OS 51, 569 ff.). Kraft § 12 AngestelltenV (in der Fassung vom 9. Dezember 1992, OS 52, 357) be­trÃ¤gt die durchschnittliche HÃ¶chstarbeitszeit/lÃ¤ngste PrÃ¤senzzeit der AssistenzÃ¤rzte 55 bzw. 65 Stunden in der Woche, 692 bzw. 818 Stunden im Quartal oder 2770 bzw. 3270 Stunden im Jahr (Abs. 1 und 2; so schon Dispositiv Ziffern 3.1 und 3.2 in RRB Nr. 1950/1989); die KompensationsansprÃ¼che bei lÃ¤ngeren Dienstzeiten und deren Umschreibung regelt der Regierungsrat mit besonderem Beschluss (Abs. 3). Im Ãbrigen verweisen §§ 2 und 52 An­gestelltenV primÃ¤r weiter auf die Beamtenverordnung vom 15. Mai 1991 (BVO, OS 51, 507 ff.; vgl. auch § 1 Abs. 2 BVO) und deren Vollziehungsbestimmungen sowie sekundÃ¤r auf das Obligationen- und das Ã¶ffentliche Arbeitsrecht des Bundes.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Laut § 14 Abs. 2 BVO ordnen Regierungsrat, Ober- und Verwaltungsgericht durch Ã¼bereinstimmende Vorschriften den Anspruch auf Ausgleich und VergÃ¼tung der Ãberzeit sowie des Schicht-, Nacht-, Sonntags- und Pikettdiensts. Auf Grund von § 9 Abs. 1 und 2 der Vollziehungsbestimmungen zur Beamtenverordnung vom 17. April 1991 (VV BVO, OS 51, 537 ff.) bzw. § 20 VV BVO (in der am 1. Januar 1997 in Kraft getretenen Fassung vom 27. November 1996 [VV BVO 96], OS 53, 499) betrÃ¤gt die durchschnittliche wÃ¶­chent­liche Arbeitszeit 42 Stunden, doch regelt der Regierungsrat die Arbeitszeit in beson­deren FÃ¤llen. Das hat er bereits mit Dispositiv Ziffer III von RRB Nr. 4094/1990 fÃ¼r die OberÃ¤rzte getan, wonach die Arbeitszeit fÃ¼r solche ohne Honorar- und GebÃ¼hreneinnah­men in der Regel 55 Stunden, die PrÃ¤senzzeit 65 Stunden in der Woche, die Arbeitszeit fÃ¼r Honorar- und GebÃ¼hrenberechtigte hingegen 70 Stunden in der Woche nicht Ã¼berschreiten soll und allfÃ¤llige Ãberschreitungen nach MÃ¶glichkeit zeitlich zu kompensieren sind. Ge­mÃ¤ss § 14 Abs. 1 Satz 1 VV BVO bzw. § 27 Abs. 2 Satz 1 VV BVO 96 muss Ãberzeit, um sich abgelten zu lassen, durch die Vorgesetzten angeordnet sein. Nach § 23 Abs. 1 VV BVO bzw. § 12 Abs. 1 VV BVO 96 regelt der Regierungsrat Ausgleich und VergÃ¼tung von Ãberzeit, Nacht-, Sonntags-, Schicht- und Pikettdienst fÃ¼r die Ober- und Assistenz­Ã¤rzte. FÃ¼r Letztere hat er das schon mit den beiden abschliessenden AbsÃ¤tzen in Dispositiv Ziffer 4 von RRB Nr. 1950/1989 bewerkstelligt; danach kumulieren sich einerseits allfÃ¤l­lige gleichzeitige Ãberschreitungen der maximalen effektiven Arbeits- und der PrÃ¤senzzeit nicht, sondern zÃ¤hlt fÃ¼r die Bemessung des Kompensationsanspruchs die hÃ¶here Ãber­schrei­tung der Zeitbegrenzung, und ist anderseits nur Ãberzeit, welche wegen Unterschrei­tung des Sollbestands an AssistenzÃ¤rzten nicht kompensiert werden kann, pro Stunde mit 1/2770 der individuellen Jahresbesoldung zu entschÃ¤digen. Aus den ErwÃ¤gungen von RRB Nr. 4094/1990 folgt, dass das auch auf OberÃ¤rzte Anwendung finden will: So heisst es, eine Arbeitsgruppe habe u.a. vorgeschlagen, massive Ãberschreitungen einer Arbeitszeit von wÃ¶chentlich 70 Stunden (fÃ¼r Honorarberechtigte) sollen als Arbeitszeit vergÃ¼tet wer­den, so­fern ein zeitlicher Ausgleich innerhalb eines Jahres nicht mÃ¶glich sei (E. 2); der Regie­rungsrat Ã¼bernehme die VorschlÃ¤ge der Arbeitsgruppe und prÃ¤zisiere, fÃ¼r die Ober­Ã¤rzte ohne privatÃ¤rztliche TÃ¤tigkeit werde die Arbeitszeit auf 55 Stunden sowie die PrÃ¤­senz­zeit auf 65 Stunden in der Woche festgelegt und gelte die Regelung der AssistenzÃ¤rzte, und fÃ¼r honorar- und gebÃ¼hrenberechtigte OberÃ¤rzte seien hÃ¶here Arbeitszeiten als wÃ¶­chent­­lich 70 Stunden nach MÃ¶glichkeit zeitlich zu kompensieren (E. 3).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Insofern bestand also von Anfang an eine Kompensationsregelung fÃ¼r Ober- und AssistenzÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte (irrtÃ¼mlich anders mÃ¶glicher Weise die beiden Beschwerde­schriften, je Blatt 3 letzter Abs.). Alsdann kam es zur Vereinbarung, auf welche es sogleich einzugehen gilt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Die Kontroverse der Parteien beschlÃ¤gt die Bedeutung bzw. ErgÃ¤nzung von Ziff. 7 der Vereinbarung hinsichtlich Honorareinnahmen des BeschwerdefÃ¼hrers. Diese Bestim­mung mit dem Titel "Finanzielle Kompensation" lautet:</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">"Assistenz- und OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte ohne Honorarberechtigung:</p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span>zeitlich nicht ausgeglichene Ruhetage werden mit 11 h/Tag abgegolten; die Stunde wird mit 1/2770 der Jahresbesoldung entschÃ¤digt;</p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span>ArbeitszeitÃ¼berschreitungen werden ebenfalls mit 1/2770 der Jahresbe­soldung pro Stunde entschÃ¤digt;</p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span>sind Arbeits- und PrÃ¤senzzeit gleichzeitig Ã¼berschritten, findet keine Kumulation statt, sondern es richtet sich der Kompensationsanspruch entsprechend RRB 1950/1989 nach der hÃ¶heren Ãberschreitung; diese AnsprÃ¼che werden auf der Basis von 1/2900 der Jahresbesoldung pro Stunde entschÃ¤digt;</p> <p class="EinzugZitat">OberÃ¤rzte und -Ã¤rztinnen mit HonorarertrÃ¤gen unter Fr. 22'000 brutto:</p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span>zeitlich nicht ausgeglichene Ruhetage werden mit 14 h/Ruhetag abge­golten;</p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span>die Stunde wird mit 1/3526 der Jahresbesoldung entschÃ¤digt, unter An­rechnung der Honorareinnahmen an die Kompensationsforderungen (Wochenstundenbasis 70h)."</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Urteilstext"><span>Als vom Regierungsrat genehmigt schafft die Vereinbarung Recht fÃ¼r die Parteien. Das stimmt vorab insofern, als sie gegenÃ¼ber frÃ¼her fÃ¼r die Ãrzteschaft generelle Vorteile bringt, wie beispielsweise wegen des Verzichts auf die VerjÃ¤hrungseinrede (Ziff. 1) und auf nachtrÃ¤gliche KÃ¼rzungen fÃ¼r Ferien, Urlaub, MilitÃ¤rdienst etc. (Ziff. 5 Abs. 2 al. 1; vgl. Dispositiv Ziff. 3 letzter Abs. von RRB Nr. 1950/1989) sowie eventuell betreffend erleich­terten Beweis von nicht ausgeglichenen Ruhetagen und Ãberzeit (Ingress a.E. sowie Ziffn. 3-5), wobei aber diesbezÃ¼glich RRB Nr. 897/1999 sagt, die SpitÃ¤ler seien nicht da­von entbunden, die Berechtigung der (form- und fristgerecht) geltend gemachten Forderun­gen im Einzelfall zu Ã¼berprÃ¼fen und zu kontrollieren (E. C); zudem ist das Erfordernis ent­fallen, dass der Sollbestand an Ãrzten unterschritten gewesen sein muss, wofÃ¼r indes das Verwaltungsgericht schon mit Entscheid vom 23. September 1997 (VK.97. 00007, E. 4b a.E.; nicht wiedergegeben in RB 1997 Nr. 22) einen blossen Ãrztemangel â d.h. nicht ge­messen an irgendwelchen theoretischen Sollzahlen, sondern an der praktisch zu bewÃ¤lti­genden Arbeit â genÃ¼gen liess. Fragen kann man sich, ob sich der BeschwerdefÃ¼hrer we­gen des Verbots der â hier gegebenen â echten RÃ¼ckwirkung (vgl. Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss der Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 267 ff.) auch Nach­teile entgegen halten zu lassen habe. Einen solchen bedeutet es etwa, wenn bei gleichzeitiger Ãberschreitung von Arbeits- und PrÃ¤senzzeit die AnsprÃ¼che nur noch auf der Basis von 1/2900 statt 1/2770 der Jahresbesoldung pro Stunde entschÃ¤digt oder eben Ho­no­rareinkÃ¼nfte angerechnet werden. Das geht jedoch deswegen hin, weil niemand gezwun­gen ist, seine AnsprÃ¼che unter dem Regime der Vereinbarung zu erheben (vgl. Ziff. 2 Abs. 1 Satz 2). Letzteres freilich hat der BeschwerdefÃ¼hrer getan, und er ist darauf zu be­haften. Denn wer gewisse Verschlechterungen nicht in Kauf nehmen will, muss dann auch auf bestimmte Verbesserungen verzichten.</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Kommt es demnach fÃ¼r die LÃ¶sung des anstehenden Problems auf den Inhalt der Vereinbarung an, liesse sich weiter fragen, ob diese ein Gesetz oder einen Vertrag darstelle. Denn je nachdem kÃ¶nnen die Auslegungs- und LÃ¼ckenfÃ¼llungsmethoden verschieden sein (dazu Ernst Zeller, Auslegung von Gesetz und Vertrag, ZÃ¼rich 1989). Das darf allerdings offen bleiben, weil sich solche Abweichungen hier nicht auswirken.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">d) Im Folgenden meint Arbeitszeit stets das, was bei einer Ãberschreitung zu Kom­pensation berechtigt (vgl. auch Beschwerdeschriften je Blatt 7 unten). Die Vereinbarung un­terscheidet wie bisher zwei Gruppen, nÃ¤mlich Assistenz- sowie OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte ohne Honorarberechtigung mit arbeitszeitmÃ¤ssigen 55-Stundenwochen bzw. 2770-Stun­den­jahren einerseits sowie OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte mit HonorarertrÃ¤gen und 70-Stunden­wochen bzw. 3526-Stundenjahren (vgl. auch Ziff. 4 Abs. 1). DemgegenÃ¼ber bedeutet es ge­wiss einen Erfolg fÃ¼r den Staat, dass â unter der Vereinbarung â OberÃ¤rztinnen und <br/> -Ã¤rzte mit Honoraren ab Fr. 22'000.- Ã¼berhaupt keine Kompensation erhalten und solche mit kleineren sich diese an ihre Forderungen anrechnen lassen mÃ¼ssen (vgl. zur einschlÃ¤gi­gen, aber belanglosen Debatte Beschwerdeschriften je BlÃ¤tter 4 f. â auch zum Folgenden â gegen Beschwerdevernehmlassung S. 2). Wenn daher die PrÃ¤ambel der Vereinbarung von der GewÃ¤hrleistung grÃ¶sstmÃ¶glicher rechtsgleicher Behandlung aller Assistenz- und Ober­Ã¤rztinnen sowie -Ã¤rzte spricht, so bedeutet das nichts Neues, wozu im Sinn von Beschwer­de­antrag 5 eine Ãusserung der Ãrztegewerkschaft eingeholt zu werden brÃ¤uchte. Schon ehedem galt bei natÃ¼rlich differierenden (Stunden-)LÃ¶hnen von Assistenz- sowie OberÃ¤rz­tinnen und -Ã¤rzten ohne Honorar- und GebÃ¼hreneinkÃ¼nfte fÃ¼r beide Stufen die nÃ¤mliche Arbeits- und PrÃ¤senzzeit und die selbe Kompensationsregelung, letztere aber bei immerhin hÃ¶herer Arbeitszeit auch fÃ¼r OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte mit solchen Einkommen. Bei einmal gegebenem SalÃ¤r also existierten unter dem Gesichtswinkel der Kompensation die Katego­rien der Ãrztinnen und Ãrzte ohne zusÃ¤tzliche Einnahmen und dafÃ¼r mit geringerer Ar­beits­­zeit sowie solcher mit zusÃ¤tzlichen Einnahmen und dafÃ¼r lÃ¤ngerer Arbeitszeit.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Als fraglich erscheint nun, ob Ziff. 7 der Vereinbarung fÃ¼r AssistenzÃ¤rztinnen und <br/> -Ã¤rzte mit Honoraren qualifiziert schweige. Einigkeit herrscht, dass jede gesetzliche Basis fÃ¼r solche Zahlungen fehle (S. 3 im angefochtenen Entscheid, Beschwerdeschriften je BlÃ¤t­ter 6 f. und Beschwerdevernehmlassung S. 2 f., alles auch zum Folgenden). Die Gesund­heitsdirektion hat schon im angefochtenen Entscheid implizit verneint, beim eigenhÃ¤ndigen Abschluss der Vereinbarung von rechtswidrigen Honorarzahlungen an AssistenzÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte Kenntnis gehabt zu haben, und wiederholt es jetzt explizit in ihrer Beschwerde­vernehmlassung. Daran zu zweifeln mangelt trotz der gegenteiligen Behauptung der Be­schwerdeschriften ein Grund. Das Wissen von Vertretern des UniversitÃ¤tsspitals, welche mit am Verhandlungstisch gesessen haben sollen, braucht sich der allein die Gesundheits­direktion ermÃ¤chtigende, in der Materie zustÃ¤ndige Regierungsrat und damit der Beschwer­degegner als Arbeitgeber nach den Prinzipien der Wissensvertretung nicht anrechnen zu lassen (vgl. Alfred Koller, Schweizerisches Obligationenrecht, Allgemeiner Teil, Band I, Bern 1996, Nr. 1501), und das kontroverse WissenmÃ¼ssen der Gesundheitsdirektion genÃ¼gt ebenso wenig. Die gleichfalls strittigen Vorstellungen und das Verhalten der Ãrztegewerk­schaft in diesem Zusammenhang interessieren deshalb nicht. Nach alledem kann gemÃ¤ss Treu und Glauben nicht davon ausgegangen werden, dass die Vereinbarung AssistenzÃ¤rz­tinnen und -Ã¤rzte mit Honoraren absichtlich nicht er­wÃ¤hne bzw. ausdrÃ¼cklich zu den Ãrz­tinnen und Ãrzten ohne solche EinkÃ¼nfte zÃ¤hle.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Ob die Vereinbarung fÃ¼r AssistenzÃ¤rzte mit Honoraren wie den BeschwerdefÃ¼hrer Auslegung oder LÃ¼ckenfÃ¼llung benÃ¶tige, darf dahin stehen, denn was hier gelten muss, drÃ¤ngt sich im Sinn dessen, was der Beschwerdegegner verfÃ¼gt und die Vorinstanz ge­schÃ¼tzt hat, geradezu auf. Laut Vereinbarung werden OberÃ¤rztinnen und -Ã¤rzten mit Hono­raren unter Fr. 22'000.- diesel­ben an Kompensationsforderungen fÃ¼r das Ãberschreiten von 70-Stundenwochen ange­rechnet. Wieso sich das der BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r die erhaltenen Fr. 10'000.- nicht auch gefallen lassen sollte, verschliesst sich der Einsicht. Die Verwal­tungs­behÃ¶rden gehen ja immerhin nicht so weit, nun fÃ¼r die AssistenzÃ¤rztinnen und -Ã¤rzte mit Honoraren ebenfalls eine kompensationslose 70-Stundenwoche zu verlangen (vgl. S. 3 unten im angefochtenen Entscheid). Wenn der BeschwerdefÃ¼hrer nebst dem Anspruch auf normalen Lohn und volle Ãberzeitkompensation von Fr. 10'709.05 fÃ¼r 367 Stunden noch die genannten Fr. 10'000.- behalten mÃ¶chte â das will keine Anerkennung des Standpunkts im Rekurs bedeuten, die Verrechnung kÃ¶nne die EntschÃ¤digung fÃ¼r versÃ¤umte Ruhetage nicht beschlagen (S. 2) â , lÃ¤uft das insofern auf eine doppelte VergÃ¼tung hinaus, erbrachte der BeschwerdefÃ¼hrer die honorierte Leistung doch innerhalb des bereits salarierten Ar­beits­verhÃ¤ltnisses. Zu Recht betont deshalb die Beschwerdevernehmlassung, sogar unab­hÃ¤ngig von der Vereinbarung gestatte sich die angeordnete Verrechnung (S. 3 unten). Griffe diese nicht, wÃ¤re wegen Ungleichbehandlung wenigstens begrÃ¼ndeter Unmut von AssistenzÃ¤rztinnen- und -Ã¤rzten ohne ZusatzeinkÃ¼nfte zu gewÃ¤rtigen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">e) Von einem Beschwerdegrund nach § 75 VRG kann entgegen den Beschwerde­schriften keine Rede gehen (je Blatt 5, auch zum Folgenden). Ebenso wenig bedeutet es eine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs, dass die beiden Vorinstanzen in die Verhandlun­gen fÃ¼r die Vereinbarung involviert waren und dann in der vorliegenden Sache verfÃ¼gt ha­ben. Endlich erscheint eine BemÃ¼hung der Ãrztegewerkschaft im Sinn von Be­schwer­dean­trag 5 als unnÃ¶tig; insbesondere erfolgt im Rechtspflegeverfahren die Schlies­sung allfÃ¤lli­ger VertragslÃ¼cken entgegen den Beschwerdeschriften nicht durch Neuver­handlun­gen zwi­schen den Parteien (je Blatt 8), sondern durch die Rechtspflegeorgane. Das Rechts­mittel ist daher im Ãbrigen abzuweisen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. â¦</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">2. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>