<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2000.00007</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105634&amp;W10_KEY=4467150&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2000.00007</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 30.08.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Grundstückgewinnsteuer</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Ermässigung bei Ersatzbeschaffung eines Eigenheims<br/><br/>Die Frist, innerhalb derer die nach § 170bis StG ermässigte Grundstückgewinnsteuer nachbezogen werden kann, beginnt bei Veräusserung der ersetzten Liegenschaft (E. 2).<br/>Übergangsrecht betreffend Verfahrensvorschriften (E. 1).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERSATZLIEGENSCHAFT">ERSATZLIEGENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: GrundstÃ¼ckgewinn- und HandÃ¤nderungssteuern ST: GRUNDSTÃCKGEWINNSTEUER">GRUNDSTÃCKGEWINNSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HANDÃNDERUNG">HANDÃNDERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSGLEICHHEITSGEBOT">RECHTSGLEICHHEITSGEBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SELBSTBEWOHNEN">SELBSTBEWOHNEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STEUERERMÃSSIGUNG">STEUERERMÃSSIGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 170bis lit. I aStG</span><br/><span class="gerade">§ 170bis lit. II aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 279 lit. I StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A. verÃ¤usserte 1991 die Liegenschaft 01 mit dem bis dahin selbstbewohnten Wohnhaus. Hernach bewohnte sie das ebenfalls in derselben Gemeinde gelegene, mit einem Wohnhaus Ã¼berbaute GrundstÃ¼ck 02, welches sie bereits 1988 erworben hatte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Darin erblickte das Verwaltungsgericht mit Rekursentscheid vom 14. September 1993 eine Ersatzbeschaffung im Sinn von § 170<sup>bis</sup> Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) in der Fassung vom 23. September 1990 und ermÃ¤ssigte die GrundstÃ¼ckgewinnsteuer um 50 %.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1999 verÃ¤usserte A. die Ersatzliegenschaft 02 an D. Diese HandÃ¤nderung nahm die Grundsteuerkommission zum Anlass, die seinerzeit bei VerÃ¤usserung der Liegenschaft 01 wegen Ersatzbeschaffung gewÃ¤hrte ErmÃ¤ssigung der GrundstÃ¼ckgewinnsteuer von der VerÃ¤usserin nachzufordern. Die Grundsteuerkommission hielt mit Einspracheentscheid vom 29. MÃ¤rz 1999 an ihrer Forderung fest.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Die Steuerrekurskommission wies den hiergegen gerichteten Rekurs ab. Sie erwog im Wesentlichen, entgegen der Auffassung der Rekurrentin sei nicht der 1988 erfolgte Erwerb der nunmehr verÃ¤usserten Ersatzliegenschaft fÃ¼r die Berechnung der zehnjÃ¤hrigen Nachforderungsfrist von § 170<sup>bis</sup> Abs. 2 aStG massgebend, sondern der Zeitpunkt der VerÃ¤usserung der ersetzten Liegenschaft. Die Ersatzliegenschaft sei 1999 und somit innerhalb der genannten Frist verÃ¤ussert worden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. A. liess dem Verwaltungsgericht mit Beschwerde beantragen, es sei der Nachbezug der ErmÃ¤ssigung der GrundstÃ¼ckgewinnsteuer auszuschliessen. Ausserdem begehrte sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Rekurskommission verzichtete auf Vernehmlassung, wÃ¤hrend das Gemeindesteueramt C. auf Abweisung der Beschwerde schloss.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. GrundstÃ¼ckgewinn- und HandÃ¤nderungssteuern werden laut § 279 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) nach neuem Recht erhoben, wenn die HandÃ¤nderung nach dem 31. Dezember 1998 vollzogen wird. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die in Frage stehende RÃ¼ckforderung betrifft eine GrundstÃ¼ckgewinnsteuer, welche aus Anlass einer HandÃ¤nderung erhoben worden ist, die 1991 und folglich vor dem erwÃ¤hnten Zeitpunkt stattgefunden hat. Damit steht aber lediglich fest, dass Bestand und Umfang der GrundstÃ¼ckgewinnsteuer, also auch deren ErmÃ¤ssigung infolge Ersatzbeschaffung, nach altem Recht beurteilt werden mÃ¼ssen. Noch nicht entschieden ist aber, welches Recht auf die Nachforderung der SteuerermÃ¤ssigung zur Anwendung gelangt. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Bestimmungen Ã¼ber die Nachforderung der SteuerermÃ¤ssigung legen die Voraussetzungen - mithin auch die Fristen - fest, die erfÃ¼llt sein mÃ¼ssen, damit die ErmÃ¤ssigung trotz rechtskrÃ¤ftiger Festsetzung nachbezogen werden kann. Es handelt sich demnach um Vorschriften, die dem Verfahrensrecht zugehÃ¶ren. Sie umschreiben - Ã¤hnlich wie diejenigen fÃ¼r die Erhebung der Nachsteuer - nicht Bestand und Umfang eines besonderen Steueranspruchs, sondern regeln die Voraussetzungen, unter denen eine ErmÃ¤ssigung, deren GewÃ¤hrung sich im Nachhinein als unrechtmÃ¤ssig herausstellt, nachgefordert werden kann (vgl. zur Nachsteuer RB 1998 Nr. 150 E. 2c mit Hinweisen = StE 1999 B 110 Nr. 10).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Auf das Verfahrensrecht gelangen grundsÃ¤tzlich die Vorschriften des neuen Steuergesetzes zur Anwendung (Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 279 N. 8; vgl. auch Klaus Vallender in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2b, Basel und Frankfurt am Main 2000, Art. 201 DBG N. 2). Wie das Bundesgericht zum Ãbergangsrecht der direkten Bundessteuer erkannt hat, kann diese Regel jedoch nicht uneingeschrÃ¤nkt gelten. Die Anwendung des neuen Rechts ist zweckmÃ¤ssig und geboten, wenn eine Fortdauer des verfahrensrechtlichen Systems besteht. Wo hingegen eine grundlegend neue Verfahrensordnung geschaffen wird, kann die sofortige und umfassende Anwendung des neuen Rechts mit Problemen verbunden sein, welche es etwa im Licht des Gerechtigkeitsgedanken gebieten kÃ¶nnen, auf die Verfahrensbestimmungen des frÃ¼heren Rechts abzustellen (vgl. BGr, unverÃ¶ffentlichtes Urteil vom 30. September 1997, 2A.181/1995).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Diese Ãberlegungen mÃ¼ssen auch fÃ¼r die im Streit liegende Nachforderung der SteuerermÃ¤ssigung gelten. WÃ¤hrend das frÃ¼here Recht in § 170<sup>bis</sup> aStG fÃ¼r die Ersatzbeschaffung eines Eigenheims eine SteuerermÃ¤ssigung vorsah, welche bei VerÃ¤usserung oder Aufgabe des Selbstbewohnens innert zehn Jahren nach der HandÃ¤nderung nachgefordert wurde, bildet die Ersatzbeschaffung im neuen Recht nach § 216 Abs. 3 lit. i StG einen Steueraufschubstatbestand, der aus materiellem Recht sicherstellt, dass aufgeschobene Gewinne nachtrÃ¤glich besteuert werden kÃ¶nnen. Dieser grundlegende Systemwechsel rechtfertigt die Fortdauer des frÃ¼heren Rechts bei Ersatzbeschaffungen, die vor Inkrafttreten des neuen Steuergesetzes erfolgt sind. Andernfalls kÃ¶nnten unter dem frÃ¼heren Recht gewÃ¤hrte ErmÃ¤ssigungen, deren GewÃ¤hrung sich im Nachhinein als unrechtmÃ¤ssig herausstellt, nicht mehr nachgefordert werden. Das wÃ¼rde in schwerwiegender Weise gegen das Gerechtigkeitsempfinden und das Gebot rechtsgleicher Behandlung verstossen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Inwiefern die Rekurskommission mit Blick auf das Ãbergangsrecht ihre BegrÃ¼ndungspflicht verletzt haben soll, wie die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend macht, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hat ihren Rechtsstandpunkt unmissverstÃ¤ndlich begrÃ¼ndet. Dass sie sich nicht mit allen Parteistandpunkten einlÃ¤sslich auseinandergesetzt und jedes einzelne Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrerin ausdrÃ¼cklich widerlegt hat, schadet nicht. Denn die BehÃ¶rde kann sich auf die fÃ¼r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschrÃ¤nken (BGE 117 Ib 64 E. 4 S. 86; 121 I 54 E. 2c S. 57). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Bei der HandÃ¤nderung einer dauernd und ausschliesslich selbstbewohnten Liegenschaft wird laut § 170<sup>bis</sup> Abs. 1 aStG die gemÃ¤ss § 170 aStG berechnete GrundstÃ¼ckgewinnsteuer um 50 % ermÃ¤ssigt, soweit der ErlÃ¶s innert angemessener Frist zum Erwerb oder Bau einer gleichgenutzten Ersatzliegenschaft im Kanton verwendet wird. Wird die Ersatzliegenschaft innert zehn Jahren nach der HandÃ¤nderung verÃ¤ussert oder nicht mehr vom Steuerpflichtigen oder seinen Erben selbst bewohnt, wird gemÃ¤ss Abs. 2 dieser Vorschrift die Steuer nachtrÃ¤glich im Umfang der nach Abs. 1 gewÃ¤hrten ErmÃ¤ssigung erhoben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Nach der gesetzlichen Ordnung beginnt die zehnjÃ¤hrige Frist von § 170<sup>bis</sup> Abs. 2 aStG, binnen welcher die VerÃ¤usserung oder Aufgabe des Selbstbewohnens der Ersatzliegenschaft zur Nachforderung der gewÃ¤hrten SteuerermÃ¤ssigung fÃ¼hrt, im Zeitpunkt der in Abs. 1 erwÃ¤hnten HandÃ¤nderung an der ersetzten Liegenschaft zu laufen. Das ergibt sich schon aus dem Gesetzeszusammenhang. Der Verweis von Abs. 2 auf Abs. 1 betrifft offensichtlich nicht nur die ausdrÃ¼cklich erwÃ¤hnte SteuerermÃ¤ssigung, sondern auch die massgebliche HandÃ¤nderung. Dass der Gesetzgeber den in Abs. 2 verwendeten Begriff der HandÃ¤nderung im Sinn von Erwerb der Ersatzliegenschaft verstanden habe, wie die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend macht, ist zwar nicht vÃ¶llig auszuschliessen, widersprÃ¤che aber einerseits dem erwÃ¤hnten Gesetzeszusammenhang und anderseits dem gewÃ¶hnlichen Sprachgebrauch des ZÃ¼rcher Steuergesetzgebers. Denn dieser verwendet den Begriff der HandÃ¤nderung regelmÃ¤ssig, um die VerÃ¤usserung zu bezeichnen und spricht ausdrÃ¼cklich von "Erwerb", wenn er diesen meint. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Tatbestand der Ersatzbeschaffung von § 170<sup>bis</sup> Abs. 1 aStG knÃ¼pft an die HandÃ¤nderung des ersetzten GrundstÃ¼cks an, wobei es nach der Rechtsprechung nicht darauf ankommt, ob die Beschaffung der Ersatzliegenschaft bereits stattgefunden hat oder erst nachtrÃ¤glich stattfindet, sofern zwischen der erwÃ¤hnten HandÃ¤nderung und der Beschaffung der Ersatzliegenschaft eine "angemessene Frist" liegt (Felix Richner/Walter Frei/Barbara Weber/Hans R. BrÃ¼tsch, ZÃ¼rcher Steuergesetz, Kurzkommentar, 2. A., ZÃ¼rich 1997, § 216 N. 3a ff.). Es ist daher auch systemkonform, dass eine Nachforderung der bei der Ersatzbeschaffung gewÃ¤hrten SteuerermÃ¤ssigung Platz greift, wenn die Voraussetzungen der Ersatzbeschaffung durch VerÃ¤usserung oder Aufgabe der Selbstnutzung innert einer von der HandÃ¤nderung der ersetzten Liegenschaft an berechneten Frist dahinfallen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat 1991 die Liegenschaft 01 verÃ¤ussert. Aus Anlass dieser HandÃ¤nderung ist ihr eine ErmÃ¤ssigung auf der GrundstÃ¼ckgewinnsteuer gewÃ¤hrt worden, weil sie die verÃ¤usserte Liegenschaft durch das in derselben Gemeinde gelegene GrundstÃ¼ck 02 im Sinn von § 170<sup>bis</sup> Abs. 1 aStG ersetzt hat. Diese Ersatzliegenschaft hat sie 1999, somit innert zehn Jahren nach der HandÃ¤nderung am ersetzten GrundstÃ¼ck, verÃ¤ussert. Infolgedessen sind die Voraussetzungen § 170<sup>bis</sup> Abs. 2 aStG fÃ¼r die Nachforderung der ErmÃ¤ssigung erfÃ¼llt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1.<span> </span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2.<span> </span>...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>