<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00447</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 6. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971, bezieht seit November 2004 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 19. September 2007, Urk. 7/41). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Januar 2008 leitete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Rentenrevision ein (Urk. 7/44), worauf sie dem Versicherten mit Mitteilung vom 26. Juni 2008 weiterhin einen Anspruch auf eine ganze Rente bescheinigte (Urk. 7/51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einem im November 2009 gescheiterten Arbeitsversuch (Urk. 7/52) bat der Versicherte die IV-Stelle um Unterstützung bei der Suche einer leichten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit für einen weiteren Arbeitsversuch (Urk. 7/52+54). Die IV-Stelle gewährte ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daraufhin Arbeitsvermittlung (Mitteilung vom 7. Dezember 2010, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/60) und Integrationsmassnahmen (Mitteilung vom 4. März 2011, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/73) durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juni 2011 leitete die IV-Stelle erneut eine Rentenrevision ein (Urk. 7/78) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/80-81) sowie einen Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Beraters (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/82) ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 20. August 2012 hob sie die bisherige Rente gestützt auf die Schlussbestimmung lit. a der Änderung des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 18. März 2011 auf (Urk. 7/102). Die dagegen am hiesigen Gericht erhobene Beschwerde (Urk. 7/109/3-9) wurde mit Urteil vom 8. Januar 2013 gutgeheissen und es wurde festgestellt, dass der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente hat (Prozess IV.2012.00942; Urk. 7/127/1-10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenzeitlich verfügte die IV-Stelle am 16. Oktober 2012 die Weiterausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Invalidenrente während der Durchführung der Wiedereingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen (Urk. 7/112). Die dagegen ebenfalls beim hiesigen Gericht erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde zog der Versicherte wieder zurück, weshalb der Prozess IV.2012.01194 als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben wurde (Verfügung vom 23. März 2013, Urk. 7/139/1-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 20. September 2014 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/144/1-3) holte die IV-Stelle unter anderem beim (Z.___) ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 5. Mai 2015 erstattet wurde (Urk. 7/170). Mit Verfügung vom 25. September 2015 hob die IV-Stelle die bisher ausgerichtete ganze Rente auf (Urk. 7/182). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/187/3-8) wurde mit Urteil vom 1. März 2016 gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geheissen und die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen (Prozess IV.2015.01103; Urk. 7/197/1-14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin führte die IV-Stelle weitere Abklärungen zur medizinischen (Urk. 7/217-218) und erwerblichen (Urk. 7/219) Situation durch und gab ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 18. Januar 2017 von Ärzten der A.___ erstellt wurde (Urk. 7/242). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 7/245; Urk. 7/248) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. März 2017 die bisherige Rente per Ende Oktober 2015 auf (Urk. 7/253 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. April 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 24. März 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin mindestens eine halbe Rente zu gewähren. In prozessualer Hinsicht beantragte er die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 1 S. 2 Ziff. I). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 31. Mai 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 2. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht. Gleichzeitig wurde er aufgefordert, ein aktuelles Formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lar zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit einzureichen (Urk. 8). Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 4. Juli 2017 reichte er das ausgefüllte Formular (Urk. 11) sowie diverse Belege dazu ein (Urk. 12/1-17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rechtlichen Grundlagen wurden im Urteil vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 im Prozess IV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015.01103</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargeleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (Urk. 7/197/3-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Darauf kann ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die weiteren Abklärungen im Nachgang zum Urteil vom 1. März 2016 des hiesigen Sozialversicherungsgerichts hätten ergeben, dass sich der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand des Beschwerdeführers verbessert habe (S. 1 f.). Dies gehe insbesondere aus dem Gutachten der Ärzte der A.___ hervor. Bei der Rentenzuspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che im Jahr 2004 sei eine schwere depressive Symptomatik im Vordergrund gestanden. Demgegenüber gehe aus dem A.___-Gutachten hervor, dass zum heutigen Zeitpunkt die depressive Problematik nicht mehr in schwerem Ausmass vorhanden sei. Diesbezüglich werde lediglich noch eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert. Die Verbesserung ergebe sich einerseits aus einem Vergleich der erhobenen objektiven Befunde sowie andererseits aus der Tagesgestaltung des Beschwerdeführers. Aufgrund des veränderten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes sei ein Revisionsgrund ausgewiesen, weshalb der Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend zu prüfen sei (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im A.___-Gutachten sei dem Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gutachten gehe hervor, dass die erhobenen objektiven Befunde weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend unauffällig gewesen seien. Zudem verfüge der Beschwerdeführer über ein intaktes soziales Umfeld und ein hohes Aktivitätsniveau. Diese Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen würden auf zahlreiche Ressourcen hindeuten und würden im Widerspruch zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit stehen. Im Gutachten seien zudem diverse psychosoziale Faktoren sowie eine nicht nachvollziehbare Selbstlimi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierung genannt worden, welche zur subjektiven Arbeitsunfähigkeit führen würden. Psychosoziale Belastungsfaktoren hätten jedoch ausser Acht zu blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Schliesslich gehe aus dem Gutachten auch hervor, dass die psychiatrischen Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien, was ebenfalls gegen das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen eines psychischen Leidens spreche. Aus den genannten Gründen sei des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb von der im Gutachten attestierten Arbeitsunfähigkeit abzuweichen. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der vorliegenden Akten sei kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort ohne weiterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Stellungnahme fest (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt (Urk. 1), die Beschwerdegegnerin habe sich trotz der Vorbringen im Vorbescheidverfahren geweigert, die Frage der Therapieresistenz abzuklären. Damit habe sie die Grundsätze des rechtlichen Gehörs, der Begründungspflicht und den Untersuchungsgrundsatz verletzt (S. 3 Ziff. 4). Das A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten stelle eine andere Einschätzung des gleichen medizinischen Sachverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes dar. Daher sei die Rente auf der Basis der gleichen Krankheit weiterhin zu gewähren. Allenfalls sei eine Neubegutachtung durchzuführen, um die Frage der Veränderung der Depression und der Therapieresistenz zu klären (Ziff. 5 sowie S. 4 Ziff. III.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei verfehlt, wenn die Beschwerdegegnerin weiterhin von einer überwindba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Situation ausgehe, obwohl der Beschwerdeführer sich seit über zehn Jahren in psychiatrischer Behandlung befinde und die Depression trotz dieser Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung therapieresistent geblieben sei. Umso mehr dränge sich eine Abklärung der Frage der Therapieresistenz auf (S. 4 Ziff. III.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter machte der Beschwerdeführer geltend, er sei seit Jahren in der B.___ zu 50 % beschäftigt. Die Beschwerdegegnerin habe sich auch diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich geweigert, eine Abklärung vorzunehmen. Ohne Abklärung der Verhältnisse und des Einsatzes des Beschwerdeführers könne man sich kein definitives Bild machen. Daher werde beantragt, dass entweder die verantwortlichen Personen der Stiftung B.___ befragt würden oder eine Abordnung des Gerichts einen Augenschein vornehme (S. 5 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem beanstandete der Beschwerdeführer, dass die Beschwerdegegnerin kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Einkommensvergleich vorgenommen habe (Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht die bisherige Rente per 31. Oktober 2015 aufgehoben hat. Insbesondere fragt sich, ob eine revisionsrelevante Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten ist. Dabei sind die Verhältnisse der mit Urteil vom 8. Januar 2013 (Prozess IV.2012.00942; Urk. 7/127/1-10) - bezogen auf den Zeitpunkt der Verfügung vom 20. August 2012 - erfolgten letzten materiellen Beurteilung mit den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnissen im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 24. März 2017 zu vergleichen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/127/1-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde unter anderem festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass die Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache in erster Linie aufgrund einer von den Ärzten des C.___ diagnostizierten depressiven Störung mit gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig schwerer Episode erfolgt sei. Der Beschwerdeführer habe zwar bereits damals an organisch nicht erklärbaren Schmerzen gelitten. Wie aber der Bericht vom 5. Oktober 2005 der D.___ zeige, sei beim erhobenen Befund und bei den therapeutischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen die depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Problematik im Vordergrund gestanden. Eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufhebung unter Anwendung der Schlussbestimmung lit. a der Änderung des IVG vom 18. März 2011 - wie es durch die damals angefochtene Verfügung vom 20. August 2012 beabsichtigt war - falle daher ausser Betracht (Erwägung 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wurde im genannten Urteil erwogen, dass ein Revisionsgrund gemäss Art. 17. Abs. 1 ATSG weder von der Beschwerdegegnerin geltend gemacht wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, noch ein solcher gestützt auf die Akten ersichtlich sei. Einerseits liege keine erhebliche Änderung der gestellten Diagnosen vor und andererseits sei dem Beschwerdeführer weiterhin von allen Ärzten eine 100%ige Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit attestiert worden. Sodann habe sich die ärztliche Einschätzung auch anlässlich der durchgeführten Eingliederungsmassnahmen bestätigt, im Rahmen derer bisher lediglich Arbeiten im geschützten Rahmen möglich gewesen seien (Erwägung 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der im September 2014 eingeleiteten Rentenrevision sind den Akten die folgenden Arztberichte zu entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, hielt in einem undatierten Bericht (Urk. 7/148; letzte Kontrolle am 13. Oktober 2014, vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 3.1) einen stationären Gesundheitszustand fest (Ziff. 1.3; vgl. auch Beiblatt Urk. 11/148/5). Als Diagnose nannte er ein posttraumatisches Syndrom bei Status nach Autounfall im Jahr 2003 und bei einer depressiven Entwicklung (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer könne in der bisherigen sowie in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit vier Stunden täglich arbeiten (Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Angaben von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin und Gastroenterologie, besteht aufgrund der chronischen Hepatitis B </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (undatierter Bericht, Urk. 11/158/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Aus seinem Bericht vom 21. Mai 2014 geht hervor, dass das Schmerzsyndrom im Vordergrund stehe (Urk. 7/158/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, gab im Bericht vom 11. November 2014 (Urk. 7/159) an, der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers sei stationär (Ziff. 1.1). Er nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) mit sich wiederholenden Schwankungen in den schwer depressiven Bereich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikospondylogenes Syndrom links und lumbospondylogenes Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom rechts (Somatik)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, es handle sich um ein chronisches, weitgehend unbeeinflussbares Krankheitsbild. Nach dem bisherigen Verlauf sei nicht davon auszugehen, dass sich deutliche Verbesserungen erreichen lassen würden. Mit den aktuellen Anforderungen am geschützten Arbeitsplatz sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit (Ziff. 3.3). Seines Wissens könne der Beschwerdeführer in sehr langsamem Tempo einfache Gegenstände sor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren. Die Arbeitsleistung sei sehr langsam und er müsse die Arbeit immer wieder unterbrechen. Auf dem ersten Arbeitsmarkt bestehe keine verwertbare Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur gegenwärtigen Therapie fügte med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an, es würden regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig Gespräche stattfinden. Im Jahr 2013 habe es acht vereinbarte Termine gegeben und im Jahr 2014 seien bisher sieben vereinbart worden (Ziff. 3.1). Aufgrund der schweren Lebererkrankung würden keine Medikamente abgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (Ziff. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem am 5. Mai 2015 erstatteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten (Urk. 7/170) sind folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen (S. 78 Ziff. 6.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Störung im Rahmen einer rezidivierenden depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">siven Störung (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte akzentuierte Persönlichkeitszüge mit selbstunsicheren, emotio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nal instabilen, narzisstischen und histrionischen Zügen (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurden die folgenden genannt (Ziff. 6.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht näher spezifizierbare rezidivierend-chronifizierte zervikovertebrale und lumbovertebrale Missempfindungen ohne klinisches oder radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">differentialdiagnostisch: im Rahmen einer Somatisierungsstörung mit Schmerzverarbeitungsstörung, unauffällige Untersuchung des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gungsapparates</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">undifferenzierte Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">differentialdiagnostisch: chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der psychiatrische Gutachter führte aus, beim Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> - nebst einer rezidivierenden depressiven Störung und den akzentuierten Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keitszügen - seit Jahren ein chronifiziertes subjektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s Schmerzsyndrom im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Aufgrund der vom Beschwerdeführer angegebenen körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Schmerzen und Missempfindungen und der nicht ausreichenden Erklärbarkeit durch ein somatisches Korrelat sei gemäss den ICD-10-Kriterien am ehesten von einer undifferenzierten Somatisierungsstörung auszugehen. Differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">diagnostisch könne eine chronische Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen und psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Faktoren erwogen werden. Beide Diagnosen würden gemäss dem ICD-10-Katalog zu den sogenannten somatoformen Störungen gehören und würden im Hinblick auf die versicherungsmedizinische Beurteilung und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund der aktuellen Rechtsprechung keine Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit begründen. Es handle sich somit um einen rein akademischen Diskurs (S. 70 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Falle des Beschwerdeführers seien aus psychiatrischer Sicht insbesondere aufgrund der rezidivierenden depressiven Störung und der akzentuierten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sönlichkeitszüge mit fremdaggressivem Verhalten besondere Hinweise vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den, die schwere Defizite aufgrund eines Gesundheitsschadens und eine Unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mutbarkeit zu deren Überwindung begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, insbesondere durch fehlende krankheitsbedingte Ressourcen und durch eine fehlende Kapazität zur Verarbeitung interpsychischer Konflikte. Die Ausprägung der Störung sei beim Beschwerdeführer im Vergleich zu ähnlichen Störungsbildern als objektiv mittelgradig einzustufen. Es könne von einer verminderten tatsächlichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">windbarkeit der subjektiv erlebten Defizite aus rein medizinischer Sicht ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gangen werden (S. 71 f.). Die Untersuchung habe aber auch bestehende Diskre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">panzen zwischen der subjektiv geschilderten Intensität und der Vagheit der Beschwerden sowie Diskrepanzen zwischen massiven subjektiven Beschwerden und der erkennbaren körperlich-psychischen Beeinträchtigung in der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chungssituation gezeigt (S. 72 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus gesamtgutachterlicher Sicht sei der Gesundheitszustand seit der Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprache im Jahr 2004 stationär. Die Behandler würden dem Beschwerdeführer seit der Rentenzusprache eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestieren. Dies sei aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht nachvollziehbar. Es handle sich um eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhalts (S. 88 oben). Aus Sicht der Gutachter sei dem Beschwerdeführer sowohl in seiner bisherigen Tätigkeit als Gipser sowie in einer angepassten Tätigkeit eine 50%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar. Die 50%ige Einschränkung sei auf das psychiatrische Leiden zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zuführen (S. 88 Ziff. 7.6 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit undatiertem Bericht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/217; letzte Kontrolle am 14. Juli 2016, vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte PD Dr. E.___ als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Autounfall vom 1. Dezember 2003 mit einer anschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senden schweren psychoreaktiven Störung (Ziff. 1.1). Aufgrund der Schmerzen (Rücken, Nacken, Kopf und Schultern), der Depression sowie der Parästhesien im rechten Bein (unleserlich) sei der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit seit November 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Im geschützten Rahmen sei ihm eine angepasste Tätigkeit täglich vier Stunden zumutbar (Ziff. 1.6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. G.___ hielt im Bericht vom 29. Juli 2016 (Urk. 7/218) eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende depressive Störung mit mittelgradigen bis schweren Episoden (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F32.1, F32.2) sowie eine somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) fest (Ziff. 1.1 oben). Er führte aus, der Beschwerdeführer berichte seit Jahren über schwere Schmerzen. Die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung halte er aber für unsicher. Es gebe keine Erkenntnisse über eine gestörte Schmerzverar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitung, über Aggravationstendenzen oder sonstige erschwerende Faktoren. Der Beschwerdeführer habe wiederholt versucht, die Schmerzen zu überwinden und Probearbeiten auszuführen. Dies sei nicht erfolgreich gewesen. Es sei davon auszugehen, dass eine somatische Ursache für die Schmerzen vorhanden sein müsse (Ziff. 1.1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits frühzeitig im Verlauf der Erkrankung seien depressive Symptome aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten. Die Symptome seien anhaltend immer vorhanden und hätten im Verlauf im Ausmass zugenommen (S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem letzten Bericht im Oktober (richtig: November) 2014 (vgl. vorstehend E. 4.3) habe es keine grosse Veränderung gegeben. Der Beschwerdeführer sei weiterhin zu 50 % an einem geschützten Arbeitsplatz bei der Firma B.___ tätig (Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Behandlung der Depression mit stärkerer Medikation sei wegen einer beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Lebererkrankung nicht möglich (S. 4 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur gegenwärtigen Therapie führte med. pract. G.___ aus, es würden regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Einzelgespräche stattfinden. Im Jahr 2015 seien insgesamt elf Termine vereinbart worden, wobei der Beschwerdeführer sehr zuverlässig sei und Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mine fast nie ausfallen würden (Ziff. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es würden Einschränkungen aufgrund der Konzentrationsprobleme, durch Grü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beln und Verlangsamung, durch Gedächtnisprobleme, durch reduzierte Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung und deutlich reduzierten Antrieb bestehen. Möglich seien nur sehr lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">same, einfache Aktivitäten mit der Möglichkeit zu regelmässigen Pausen. Eine geschützte Tätigkeit sei zu 50 % zumutbar (Ziff. 1.7). In der bisherigen Tätigkeit als Gipser sei er zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. Januar 2017 erstatteten Ärzte der A.___ ein polydisziplinäres Gutachten (Urk. 7/242). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemein-internistischer Sicht bestehe keine Beeinträchtigung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 61 ff. Ziff. 6; S. 73 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der orthopädische Befund habe bis auf eine endgradig schmerzhafte Beweglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bei freiem Bewegungsausmass der Halswirbelsäule (HWS), schmerzhafte Myogelosen in der Trapeziusmuskulatur und endgradig schmerzhafter Inklina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion der Lendenwirbelsäule (LWS) keine Pathologien aufgewiesen (S. 71 f.). Der röntgenologische Befund sei altersentsprechend. Aus orthopädischer Sicht bestehe keine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit (S. 72 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht stünden die geschilderten und gezeigten Schmerzen sowie eine depressive Symptomatik im Vordergrund. Daneben zeige der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer vereinzelt histrionische Anteile, indem er mehrmals im Gespräch zu schluchzen beginne. Ebenfalls zeige sich im Gespräch, dass er die Ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denz habe, sich gekränkt zu fühlen und dann auch mit einer Zunahme der Symptome und ablehnender Haltung reagiere.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine sehr komplexe Situation, die sich auch in den Akten niederschlage. Man sei sich nicht einig und sehe den Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln. Hinzu komme auch die Frage nach der somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erkrankung, insbesondere der Schmerzproblematik. Aufgrund der inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinären Besprechung sei einerseits darauf hinzuweisen, dass die gezeigten Schmerzen orthopädisch nicht erklärbar seien. Andererseits müsse darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen werden, dass die Behandlung der Hepatitis B mit Sebivo als Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen Myalgien und Schmerzzustände verursachen könne (S. 72 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein psychiatrischer Sicht sei davon auszugehen, dass die Schmerzen der Ausdruck einer depressiven Symptomatik seien. Aus seinem kulturellen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständnis sei eine psychische Krankheit schwer akzeptierbar und es sei für ihn einfacher, unter Schmerzen zu leiden, was aus seiner Sicht akzeptabler sei. Somit sei bei den Schmerzen nicht von einer somatoformen Schmerzstörung auszugehen, sondern diese seien ein Symptom der depressiven Symptomatik. Überlagert werde die depressive Symptomatik aber von einer Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktur, wie sie bereits im letzten Gutachten im Sinne einer narzisstischen, aber auch histrionischen Komponente beschrieben worden sei. Der Beschwerdeführer sei schnell gekränkt, reagiere dann auch mit einer Zunahme der depressiven Symptomatik, die oft als depressive Problematik verstanden werde. Es handle sich aber um einen vorübergehenden, nicht länger anhaltenden Zustand, der nach einiger Zeit wieder verschwinde, sobald er nicht mehr der Kränkung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt sei (S. 72 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Sinne einer Funktionseinschränkung sei der Beschwerdeführer aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht im Rahmen der Gesundheitsschädigung weniger belastbar und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langsamt. Er sei in sämtlichen Tätigkeiten zu 50 % arbeitsunfähig (S. 72 f.; S. 60 f. Ziff. 5.4.1). Er sei in der Lage, eine einfache, wenig anspruchsvolle Tätigkeit auszuführen (Spezifikation der adaptierten Tätigkeit; S. 61 Ziff. 5.4.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Konsistenz führte der psychiatrische Gutachter aus, der Beschwerdeführer habe während des Untersuchungsgesprächs nicht stark schmerzgeplagt gewirkt. Er stehe zwar auf, lehne sich an die Wand, wirke dabei aber nicht wesentlich eingeschränkt. Auffallend sei sein histrionisches Verhalten, da er manchmal bei schwierigen Themen einfach zu schluchzen beginne, anschliessend aber wieder damit aufhöre, insbesondere auch wenn er darauf angesprochen werde (S. 73 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus gesamtgutachterlicher Sicht nannten die Gutachter folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 68 Ziff. 7.1.1; ICD-10-Bezeichnung vgl. S. 60 Ziff. 5.5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen und histrionischen Zügen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Rahmen der Persönlichkeitsstörung könne es immer wieder zu Kränkungen kommen, anlässlich welcher die depressive Symptomatik kurz verstärkt werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Nebendiagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sie Folgendes (Ziff. 7.1.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierend-chronifizierte zervikovertebrale und lumbovertebrale Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zen ohne klinisches oder radiologisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mässige Stammadipositas (BMI 29.1 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische B-Hepatitis unter Telbivudin-Therapie, zurzeit inaktiv</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus polydisziplinärer Sicht bestehe aufgrund der psychiatrisch bedingten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen für die zuletzt durchgeführte sowie jede andere Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. Von diesem Arbeitsfähigkeitsgrad sei seit der letzten interdisziplinären Begutachtung auszugehen (S. 74 Ziff. 8.2.1). Aufgrund der langen Abwesenheit vom Arbeitsplatz müsse die berufliche Eingliederung langsam vorangetrieben werden (Ziff. 8.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (vorstehend E. 2.2) ist kein stationä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Gesundheitszustand ausgewiesen, sondern es ist aufgrund der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage von einer gesundheitlichen Veränderung auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Rentenzusprache lag beim Beschwerdeführer noch eine depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Problematik schweren Ausmasses vor (vorstehend E. 3). Aktuell ist gestützt auf die beiden Berichte des behandelnden Psychiaters med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.3 und 4.6), das Z.___-Gutachten (vorstehend E. 4.4) sowie das A.___-Gutachten (vorstehend E. 4.7.4) von einer mittelgradigen depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung auszugehen. Für eine Verbesserung der depressiven Störung spricht schliesslich auch die zwischenzeitlich mögliche Tagesgestaltung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers: So ist er täglich halbtags arbeitstätig, wenn auch in geschütztem Rahmen. Sodann gehe er nach eigenen Angaben jeweils nach dem Mittagessen spazieren, erledige kleinere Einkäufe selbständig und treffe manchmal seine Geschwister zum kurzen Kaffeetrinken unter der Woche oder am Wochenende zum längeren Besuch. Weiter besuche er jeweils am Freitag die Moschee (Urk. 7/242/51 Ziff. 5.2.1). Eine derartige Tagesgestaltung ist mit der Diagnose einer schweren depressiven Erkrankung nicht vereinbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber dem psychiatrischen A.___-Gutachter gab der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer an, er habe Rückenbeschwerden im unteren Bereich, die wie Stiche eines Messers seien. Der Stich fahre ins rechte Bein bis zu den Zehen hinunter. Er habe auch Schmerzen in der linken Schulter und oft einen Reflux der Magen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säure. Er habe Depressionen wegen der Schmerzen. Er sei vermehrt aggressiv, mache sich Sorgen und habe auch schon Gedanken gehabt, vor den Zug zu gehen. Die Schmerzen würden ihn nervös machen. Es störe ihn jede Kleinigkeit. Dann bekomme er Angst und könne weniger gut atmen (Urk. 7/242/51 Ziff. 5.2.1). Bereits aus dieser subjektiven Beschwerdeschilderung ist ersichtlich, dass nicht mehr allein die depressive Problematik im Fokus steht, sondern daneben auch die Schmerzproblematik in den Vordergrund gerückt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die A.___-Gutachter wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich vorliegend in psychiatrischer Hinsicht um eine komplexe Situation handelt. Insbesondere im Hinblick auf die Schmerzproblematik sei man sich nicht einig in den medizinischen Akten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schmerzen sind zwar im Vergleich zur Situation bei der Rentenzusprache zwischenzeitlich mehr in den Vordergrund gerückt. Die A.___-Gutachter erklärten dies jedoch mit einem anderen kulturellen Verständnis des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers hinsichtlich psychischer Erkrankung: So sei es für ihn akzeptabler, an Schmerzen zu leiden und nicht an einer depressiven Symptomatik. Die Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen seien vorliegend ein Symptom der depressiven Erkrankung (vorstehend E. 4.7.3). Sodann hielt auch der behandelnde Psychiater med. pract. G.___ fest, er halte die Diagnose somatoforme Schmerzstörung für unsicher (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.6). Dass vorliegend die Schmerzproblematik im Vergleich zur Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion bei der Rentenzusprache vermehrt in den Vordergrund gerückt ist, lässt sich aufgrund der Aktenlage nicht von der Hand weisen (vorstehend E. 4.1 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In beiden Gutachten - sowohl jenem des Z.___ als auch jenem der A.___ - wurde aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 50 % attestiert. Im Urteil vom 1. März 2016 des hiesigen Gerichts wurde zum Z.___-Gutachten ausgeführt, es sei nicht auszuschliessen, dass aus medizinischer Sicht aufgrund der Schmerzproblematik eine Einschränkung als gegeben erachtet worden sei, diese jedoch möglicherweise aufgrund von zu Unrecht berücksichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich überholten - juristischen Aspekten bei der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeurteilung nicht miteinbezogen wurde (Erwägung 5.5; Urk. 7/197/12-13). Nun liegt mit dem A.___-Gutachten eine neue Beurteilung vor, welche die Schmerzen als Symptom der depressiven Störung beurteilt. Sämtliche Ärzte sind sich einig, dass nach aktuellem Kenntnisstand keine somatische Ursache für die Schmerzen vorhanden ist - wobei die A.___-Gutachter auf die Möglichkeit hinwiesen, dass die medikamentöse Behandlung der beim Beschwerdeführer vorliegenden Hepatitis B als Nebenwirkung Schmerzzustände verursachen könne. Ob die medikamentöse Behandlung dafür (alleine) verantwortlich ist oder nicht, spielt letztendlich jedoch keine Rolle, da die Schmerzen jedenfalls auch von den A.___-Gutachtern in die Gesamtbeurteilung miteinbezogen wurden. Da keine somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert wurde, erübrigt sich auch die Erhebung der Schmerzindikatoren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Exploration kann von der Natur der Sache her nicht ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensfrei erfolgen und eröffnet dem begutachtenden Psychiater deshalb praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschiedene medizinisch-psychiatrische Interpretationen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege artis vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen ist. Daher und unter Beachtung der Divergenz von medizinischem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andlungs- und Abklärungsauftrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann es nicht angehen, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets dann in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte nachher zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen oder an vorgängig geäusserten abweichenden Auffassungen festhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Anders verhält es sich hingegen, wenn die behandelnden Ärzte objektiv feststellbare Gesichtspunkte vorbringen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung unerkannt geblieben und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignet sind, zu einer abweichenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung zu führen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">945</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 vom 23. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2010 E. 5 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die durch die Z.___-Gutachter, den behandelnden Psychiater med. pract. G.___ und die A.___-Gutachter gestellten Diagnosen - unter anderem bezüglich der Schmerzproblematik - nicht einheitlich ausfielen, ist mit Blick auf den genannten Interpretationsspielraum somit nicht ungewöhnlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings diagnostizierten die A.___-Gutachter erstmals eine kombinierte Persönlichkeitsstörung. Bisher wurden allenfalls akzentuierte Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züge diagnostiziert (vgl. vorstehend E. 4.4 sowie Gutachten des C.___, vom 24. April 2007; Urk. 7/27/25). Im A.___-Gutachten findet sich jedoch keine Herleitung zur Diagnose der kombinierten Persönlichkeitsstörung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung vermag eine akzentuierte Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie sie unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde, keinen rechtserheblichen Gesundheitsschaden zu begründen (vgl. SVR 2012 IV Nr. 52 S. 188 E. 3, 9C_537/2011, oder Urteil 8C_897/2013 vom 18. Februar 2014 E. 3.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten erstmals diagnostizierten kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0) ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Diagnosestellung über 45 Jahre alt war. In Bezug auf Persönlichkeitsstörungen umschreiben die diagnostischen Leitlinien eine schwere Störung der charakterlichen Konstitution und des Verhaltens, die mehrere Bereiche der Persönlichkeit betreffen. Das deutlich auffällige und tief</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">greifende Verhaltensmuster muss andauernd und gleichförmig, nicht auf Episo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischer Krankheiten begrenzt sein und in vielen persönlichen und sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alen Situationen als eindeutig unpassend in Erscheinung treten. Die Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen beginnen immer in der Kindheit oder Jugend und manifestieren sich auf Dauer im Erwachsenenalter (vgl. Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Leitlinien, Dilling/Mombour/Schmidt [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hrsg.], 10. Auflage 2015, S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 276 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">284). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob der Gutachter ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> derart gestörtes, unpassendes, tiefgreifendes andauernd und gleichförmig vorhandenes Verhaltensmuster, beginnend in der Kindheit oder Jugend, anlässlich der eine Stunde und 40 Minuten dauernden Exploration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/242/51 Ziff. 5.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erheben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermochte, ist fraglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere deswegen, da sich hierfür a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us der von ihm erhobenen Anamnese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 7/242/52-53 Ziff. 5.2.2 f.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sow</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie aufgrund der übrigen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten fehlt eine Herleitung der Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung. Es wird einzig Folgendes ausgeführt (Urk. 7/242/58 Ziff. 5.4.3): </span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">„(…) Überlagert wird aber die depressive Symptomatik von einer Persönlich</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">keitsstruk</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">tur, wie sie bereits im letzten Gutachten im Sinne einer narzisstischen, aber auch histrionischen Komponente, beschrieben wird. Der Versicherte ist schnell gekränkt, reagiert dann auch mit einer Zunahme der depressiven Symptomatik, die oft als depressive Problematik verstanden wird. Es handelt sich aber um einen vorüber</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">gehen</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">den, nicht länger anhaltenden Zustand, der nach einiger Zeit wieder ver</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">schwindet, sobald der Versicherte nicht mehr der Kränkung ausgesetzt ist. (…)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">In der biographischen Persönlichkeitsentwicklung zeigt sich ein einfach strukturierter Mann, der in die Schweiz emigrierte, sich vom Hilfsgipser zum Gipser empor arbeitete und durch den Unfall in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war und sein Lebensziel verschwinden sah. Da er sich von aussen nicht wahrgenommen fühlte, verstärkte sich die Symptomatik, um zu beweisen, dass er schwer krank und nicht mehr in der Lage ist, zu arbeiten.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesen Ausführungen sowie im restlichen psychiatrischen Teilgutachten fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sich jedoch keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pathologie, die auf eine Persönlichkeitsstörung gemäss den klinisch diagnostischen Leitlinien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 5.2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) schliessen l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ässt und die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung stützen würde. Auf diese Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik wies auch der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) mit Stellungnahme vom 23. Januar 2017 hin (Urk. 7/243/5-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie dargelegt, hat sich vorliegend der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers verbessert, indem nicht mehr eine schwere, sondern eine mittelgradige depressive Störung (im Rahmen einer rezidivierenden depressiven Störung) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind - gesetzlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langten Konstellation ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist seit vielen Jahren in psychiatrischer Behandlung und nimmt die Termine regelmässig monatlich wahr. Eine Verbesserung konnte bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her insofern erzielt werden, als die depressive Problematik nicht mehr in schwerem Ausmass vorliegt. In mittelschwerem Ausmass besteht sie jedoch seit mehreren Jahren unverändert, und dies trotz konsequent verfolgter Therapie, welche aufgrund der chronischen Lebererkrankung (chronische Hepatitis B) in den Behandlungsmöglichkeiten in medikamentöser Hinsicht eingeschränkt ist (vgl. zum Ganzen vorstehend E. 4.6 sowie A.___-Gutachten Urk. 7/242/59 Mitte). Folglich ist bezüglich der mittelgradig ausgeprägten depressiven Störung bis zum aktuellen Zeitpunkt eine Therapieresistenz ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen wiesen die A.___-Gutachter auf eine antidepressive Differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie bei Patienten mit Lebererkrankungen hin (vgl. Urk. 7/242/59 Mitte). Sofern diese Differentialtherapie dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht allerdings zumutbar wäre, könnte er im Rahmen seiner Schadenminderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht dazu aufgefordert werden, sich einer solchen Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie zu unterziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der behandelnde Psychiater med. pract. G.___ dem Beschwerdeführer in Abweichung beider gutachterlichen Einschätzungen eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit attestierte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist diese Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Erfahrungstatsache zu relativieren, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/cc). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist aufgrund der vorliegenden Akten mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit eine gesundheitliche Verbesserung ausgewiesen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere gestützt auf die beiden Gutachten der Ärzte des Z.___ sowie der A.___ - von einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % aus psychiatrischer Sicht auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3c/aa mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Beurteilung der A.___-Gutachter ist dem Beschwerdeführer sowohl seine angestammte Tätigkeit als Gipser wie auch jede andere Tätigkeit zu 50 % zumutbar. Da er keine Berufsausbildung absolviert hat (vgl. Urk. 7/1/4 Ziff. 6.2) wäre ohnehin sowohl in der angestammten Tätigkeit wie auch in einer angepassten Tätigkeit von Hilfstätigkeiten auszugehen. Daher brauchen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend weder das Validen- noch das Invalideneinkommen genau beziffert zu werden. Es kann ein Prozentvergleich erfolgen (Prozentvergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, BGE 114 V 313 E. 3a, 107 V 22, 104 V 136 E. 2a und b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, woraus ein Invaliditätsgrad von 50 % resultiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gesundheitliche Verbesserung wurde bereits im vorangegangenen Urteil vom 1. März 2016 festgehalten und von einer solchen ist spätestens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung (11. und 26. März 2015; Urk. 7/170/1) beim Z.___ auszugehen. Unter Berücksichtigung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV (vorstehend E. 6.1) hat der Beschwerdeführer ab 1. Juli 2015 Anspruch auf eine halbe Rente, was zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung und zur teilweisen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend erweist sich der Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. I.2) als gegenstandlos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anwendung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterien ist die Parteientschädigung vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘700.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen und ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">24. März 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> es wird festgestellt, dass</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführer ab 1. Juli 2015 Anspruch auf eine halbe Rente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p></div> </div></body></html>