<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-03-14-4D_2-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4D_2/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 14. März 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Jametti, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Dürst. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Rechtsöffnung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 18. Dezember 2023 (RT230188-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Mit Urteil vom 29. November 2023 erteilte das Bezirksgericht Zürich dem Beschwerdegegner in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts X.________ gegen den Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für eine Forderung (Abfallgebühr für das Jahr 2019) in der Höhe von Fr. 107.70 nebst Zins zu 5% seit 4. März 2021 sowie für Mahngebühren in der Höhe von Fr. 30.--. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Die dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 18. Dezember 2023 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Mit Eingabe vom 5. Januar 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschwerde anfechten zu wollen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Mit Präsidialverfügung vom 10. Januar 2024 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, bis spätestens am 25. Januar 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- für das bundesgerichtliche Verfahren einzuzahlen. Diese als Gerichtsurkunde eingeschrieben verschickte Verfügung wurde dem Beschwerdeführer am 11. Januar 2024 zur Abholung avisiert, in der Folge aber bei der Poststelle nicht abgeholt und dem Bundesgericht retourniert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Mit Schreiben vom 9. Januar 2024 (Postaufgabe 11. Januar 2024) wandte sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht und äusserte sich zur Zeichnungsberechtigung des Gerichtsschreibers der Vorinstanz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.4.</b> Da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, wurde dem Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 29. Januar 2024 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 9. Februar 2024 angesetzt, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.5.</b> Mit Schreiben vom 31. Januar 2024 wandte sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht und nahm Bezug auf die Nachfrist zur Vorschussleistung. Er bestritt, eine Aufforderung zur Zahlung des Kostenvorschusses erhalten zu haben. Er sei auch der falsche Adressat einer Vorschussleistung, da eine solche an den Beschwerdegegner als "Antragsteller" zu richten sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.1.</b> Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten (Art. 62 Abs. 1 Satz1 BGG). Der Beschwerdeführer hat das Bundesgericht angerufen und unterliegt demnach der Kostenvorschusspflicht. Er nennt keine besonderen Gründe, die ausnahmsweise einen Verzicht auf den Kostenvorschuss rechtfertigen (<span class="artref">Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.2.</b> Eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, gilt spätestens am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt (<span class="artref">Art. 44 Abs. 2 BGG</span>). Nach dem erfolglosen Zustellungsversuch am 11. Januar 2024 gilt die Zustellung der Verfügung vom 10. Januar 2024 als am 18. Januar 2024 erfolgt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.3.</b> Mit den Schreiben vom 9. und 31. Januar 2024 vermag der Beschwerdeführer den Lauf der ihm angesetzten Fristen zur Leistung des Kostenvorschusses nicht zu hemmen und ihm wurden diese Fristen auch nicht abgenommen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.4.</b> Der Beschwerdeführer hat den ihm auferlegten Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet. Gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.5.</b> Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 14. März 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Jametti </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Dürst </div> </div></body></html>