<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01175</span></p><p><span> </span></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger </p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Yetkin Geçer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Y. Geçer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Eisfeldstrasse 2a, Postfach 2841, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1975 geborene X.___, alleinerziehende Mutter eines 1996 gebore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Sohnes (Urk. 11/8/2), arbeitete zuletzt als Reinigerin (Urk. 11/30/1, Urk. 11/31/3). Am 5. Mai 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf psychische Probleme und ein Schilddrüsenleiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he und erwerbliche Abklärungen. Am 16. Oktober 2014 teilte sie der Versicherten mit, dass aufgrund ihres Gesundheitszustandes zurzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 11/27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Juni 2015 wurde die Versicherte durch Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom Regionalen ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle untersucht (Bericht vom 8. Juli 2015, Urk. 11/33). Mit Vorbescheid vom 17. Juli 2015 stellte die IV-Stelle die Ablehnung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 11/35). Nachdem die Versicherte am 28. September 2015 unter Beilage eines Berichts des Z.___ (Z.___; Urk. 11/45) Einwand erhoben hatte (Urk. 11/39, Urk. 11/46), ordnete die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle eine Begutachtung durch Dr. med. A.___, Spezialarzt FMH für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, an (Urk. 11/49). Zu dessen Expertise vom 27. Mai 2016 (Urk. 11/52) liess sich die Versicherte am 5. September 2016 unter Hinweis auf die entsprechende Stellungnahme der Fachleute des Z.___ vom 22. August 2016 (vgl. Urk. 11/54) vernehmen (Urk. 11/55). Mit Verfügung vom 22. September 2016 (Urk. 2) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiegegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 24. Oktober 2016 Beschwerde (Urk. 1) und ersuchte um dessen Aufhebung und um Zusprache von Leistungen der Invalidenversicherung; eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragte sie die unentgeltliche Rechtspflege und die Bestellung von Rechtsanwalt Yetkin Geçer als unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsbeistand (S. 2). In der Vernehmlassung vom 28. November 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin am 29. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht nahm sodann von Amtes wegen ein (leeres) Formular zur Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der prozessualen Bedürftigkeit zu den Akten (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2</span><span> sowie BGE 143 V 409 </span><span>E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span>nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span>tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 148 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls ge</span><span>wisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. September 2016 (Urk. 2) damit, dass aufgrund der medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eine leichtgradige depressive Episode, eine Panikstörung und eine behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delte Hyperthyreose (S. 1) und zusätzlich eine generalisierte Angststörung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen seien. Damit liege keine Diagnose vor, die einen wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit begründe und somit auch keine Invalidität im Sinne des Gesetzes. Gutachter Dr. A.___ habe bezüglich Arbeitsfähigkeit vermerkt, dass die frühere Erwerbstätigkeit aus psychiatrischer Sicht nicht wesentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt sei (S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswert des RAD-Gutachtens wie auch des psychiatrischen Gutachtens von Dr. A.___ sei nicht gegeben. Sie leide an einer mittelgradigen depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode, Panikstörungen sowie an einer generalisierten Angststörung und sei seit 2012 faktisch zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Leitender Arzt Nuklearmedizin der Klinik für Radio-Onkologie und Nuklearmedizin des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/24/6-7), die Beschwerdeführerin leide seit circa ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Jahr an Panikattacken, vermehrter Nervosität, Gewichtsverlust von circa vier Kilogramm sowie Tendenz zu Diarrhoe. Ende Oktober dieses Jahres sei eine manifeste Hyperthyreose festgestellt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thyreostatischen Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kation hätten sich die Symptome leicht gebessert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er erwähnte zudem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Struma diffusa mit manifester Hyperthyreose Typ Mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bus Basedow und einen Verdacht auf eine beginnende endokrine Orbitopathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit Ende 2010 wird die Beschwerdeführerin im Z.___ behandelt. Am 11. Februar 2011 berichteten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnden Fachleute des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dolezal und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. klin. psych. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attacken alle 2-3 Tage. Die Arbeitsfähigkeit sei zu 100 % gegeben. Sie di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnostizierten eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F 32.1) und eine Panikstörung (ICD-10 F41.0; Urk. 11/24/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 11. Juni 2014 (Urk. 11/21) nannten die Fachleute des Z.___ wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derum die Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.1), und einer Panikstörung (ICD-10 F41.0). Die Beschwerdeführerin sei seit 1. Januar 2014 zu 100 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig auch in angepasster Arbeit. Es bestehe seit 2010 eine therapieresistente Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuation bei zwischendurch 50 % Arbeit bis August 2013. Trotz Medikation hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich bisher die Angststörung und die Depression nicht verändert, daher sei die Prognose eher schlecht (S. 2 und S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Medizin, nannte im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 2. August 2014 (Urk. 11/24/1-4) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsunfähigkeit eine depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode, und eine Angst- beziehungsweise Panikstörung. Als Diagnose ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine symptomatische Hyperthyreose. Er konnte keine sicheren Angaben zur Arbeitsfähigkeit machen, führte jedoch aus, dass die Belastbarkeit der Beschwerdeführerin aus psychischer Seite deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eingeschränkt sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. Y.___ nannte im Untersuchungsbericht vom 8. Juli 2015 (Urk. 11/33) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige depressive Episode (ICD-10 F32.0). Der weiter diagnostizierten Panikstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (ICD-10 F41.0) mass er keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bei. Als somatische Diagnosen nannte er aufgrund der Aktenlage eine Hyperthyreose, thyreostatisch behandelt (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ hielt fest, die Beschwerdeführerin nehme zurückhaltend Kontakt auf. Sie wirke zu Beginn angespannt und nervös, jedoch nicht depressiv. Im weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Verlauf habe sie beim Nachfragen gereizt reagiert. Bei der Schilderung ihrer Schwierigkeiten mit dem Mann beziehungsweise der Akkulturation in der Schweiz wirke sie lebhaft, emotional spürbarer. Auch als sie über ihr Interesse über die Geschichte der türkischen Republik berichte, wirke sie sehr lebhaft, auch sichtlich erfreut, als der Referent nachfrage. Die Persönlichkeit sei narziss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch akzentuiert, es gebe jedoch keine Hinweise für eine Persönlichkeitsstörung (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ erachtete die von den Behandlern des Z.___ diagnostizierte rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende depressive Störung nicht für nachvollziehbar, da diese keine Angaben zu mindestens zwei abgrenzbaren depressiven Episoden gemacht hätten. Der Schweregrad der depressiven Störung könne nicht nachvollzogen werden. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen sei die Panikstörung zu bestätigen. Die von den Ärzten des Z.___ attestier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Arbeitsunfähigkeit seit 1. Januar 2014 könne auch nicht nachvollzogen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt erwähnte psychosoziale Umstände (Probleme mit der Akkultura</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion, mangelnde Sprachkenntnisse, keine Berufsausbildung, Probleme mit dem Sohn), die eine wesentliche Rolle spielten, aber von den Behandlern nicht disku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert worden seien (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Panikstörung sei ohne relevanten Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin habe von zwei bis drei starken Attacken berichtet. Der Schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regrad der depressiven Episode sei leichtgradig. Unter Berücksichtigung der psychosozialen Faktoren liege eine Arbeitsunfähigkeit in bisheriger und ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit von 30-40 % vor. Aufgrund der Entwöhnung müsse die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin mit beruflichen Massnahmen an den ersten Arbeitsmarkt her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angeführt werden. Die Hyperthyreose sei medikamentös behandelt und gut ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt und habe keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 11). Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin seien (zu 30-40 %) jegliche Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar, die ihren Neigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Eignungen entsprächen (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens reichte die Beschwerdeführerin einen Bericht des Z.___ vom 28. September 2015 (Urk. 11/45) ein. Darin hielten die behandelnden Fachleute fest, die depressiven Episoden seien gut abgrenzbar. Es gebe eine deutliche Aufhellung der Depression während der Ferien in der Türkei circa einmal pro Jahr mit der Familie: in der Schweiz habe sie keine Familie, keine Unterstützung und es gebe eine Zunahme der Depression. Die Schmerzen seien konstant, auch in der Türkei, und beeinflussten die Schwere der Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten weiter aus, sie würden die Beschwerdeführerin seit 2010 kennen, seit 2012 bestehe faktisch eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis heute. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei motiviert und habe sich bemüht, die Arbeitsfähigkeit wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derherzustellen, ohne Erfolg trotz medikamentöser und therapeutischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung. Diese Tatsachen seien keine Zeichen für eine leichte Depression. Daneben erwähnten sie die bekannten Symptome Lust- und Interesselosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Gedankenkreisen, Sinnlosigkeitsgedanken, Schlafstörungen (unterschiedlich), keine Appetitverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung, therapieresistente Situation bisher ohne Möglichkeit einer Überwindung dieser Störungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese - von der eigenen abweichende - Beurteilung empfahl RAD-Arzt Dr. Y.___ am 1. Dezember 2015 eine externe Begutachtung (Urk. 11/56/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Gutachten vom 27. Mai 2016 (Urk. 11/52) nannte Dr. A.___ folgende Diagnosen (S. 13):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">chronische Depression leichten Grades F32.0</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Panikstörung F41.0</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">generalisierte Angststörung F41.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Hyperthyreose Typ Morbus Basedow</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte dazu aus, für die Beschwerdeführerin selbst stehe die Angststörung gegenüber der depressiven Störung weit im Vordergrund. Diesbezüglich sei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrisch in erster Linie eine Panikstörung zu diagnostizieren. Er gehe mit dem RAD einig, dass diese keinen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regrad habe. Über die Häufigkeit der Panikattacken könne die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin trotz mehrmaligem Nachfragen und suggestiver Hilfe keine genauen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben machen. Sie schienen in letzter Zeit nicht häufig aufgetreten zu sein, jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht in einem schweren Ausmass. Die Panikattacken blieben auch auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelne Situationen beschränkt, die für die Lebensführung keine einschneidende, beeinträchtigende Bedeutung hätten (S. 15 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung einer Panikstörung sei die Einschätzung der Erwartungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angst von Panik und des konsekutiven Vermeidungsverhaltens genauso wichtig wie die Einschätzung der Panikattacken. Sie wiegten beide bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin nicht schwer. Insbesondere sei festzustellen, dass die vitalen Funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen nicht getrübt seien. Bei einer invalidenversicherungsrechtlich relevanten Panikstörung würde es kaum vorkommen, dass die Person keine Angstträume, keine nächtliche Panik, keine Nervosität und Agitation sowie keine Angstzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände und Erwartungsangst zuhause habe. Klinisch stelle er bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ebenfalls keine Ängstlichkeit, keine Nervosität, keine Agitation und keine psychosomatischen Stresssymptome fest. Im Einzelnen gebe die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin beim Gutachter praktisch keine Panik zuhause und keine nächtliche Panik an. Ihr Handlungsraum sei durch die Panikstörung für die all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tägliche Lebensführung nicht bedeutsam eingeschränkt. Sie könne den Lift be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nützen und Tunnelfahrten und Einkäufe bewältigen. Sie könne eine halbe Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de spazieren gehen. Die Fahrten zu den Therapieterminen bewältige sie. Restau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rantbesuche mache sie. Medizinische Notfallsituationen seien selten vorgekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men (S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus diagnostiziere Dr. A.___ eine generalisierte Angststörung. Diese komme bei selbstunsicheren und asthenischen Persönlichkeiten, wie es bei der Beschwerdeführerin zu vermuten sei, fast regelmässig vor. Es bestünden eine diffuse Ängstlichkeit und eine Tendenz zu Besorgnis und konsekutiv ein fluk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierender Zustand mit einer psychovegetativen Stresssymptomatik. Diese bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halte Nackenverspannungen und Rückenschmerzen, Bauchbeschwerden, Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohlsein, Atembeschwerden, ein Druckgefühl und Herzrasen. Diese Art von Angststörung sei in den Jahren nach der Scheidung exazerbiert, als sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin mit der Erziehung ihres Kindes überfordert und auch von ärztlicher Seite alleine gelassen gefühlt habe. Dies habe damals zu einer kurzen Phase eines Alkoholmissbrauchs geführt, den die Beschwerdeführerin aber wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der definitiv überwunden habe. Der in den IV-Akten erwähnte Missbrauch von Xanax sei seines Erachtens nicht belegt. Heute beeinträchtige die generalisierte Angststörung die vitalen Funktionen nicht und habe keinen Einfluss auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die depressive Störung sei gemäss der Beschwerdeführerin erst Jahre nach der Panikstörung aufgetreten. Sie habe nach der gutachterlichen Untersuchung nur einen leichten Schweregrad. Sie beeinträchtige die vitalen Funktionen von Schlafen, Essen, Antrieb und so weiter ebenfalls nicht relevant. Die depressive Störung verlaufe kontinuierlich mit Schwankungen ohne akute schwerere Krankheitsphasen. Die Beschwerdeführerin beschreibe diesbezüglich eine Lustlo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit, Sinnlosigkeitsgefühle, eine Müdigkeit und eine Gereiztheit (S. 16 f.). Während der psychiatrischen Untersuchung sei hingegen kein schweres depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sives Syndrom sichtbar. Die Beschwerdeführerin sei aufmerksam, mache gut mit, wirke nicht auf depressive Art niedergeschlagen, traurig oder dysphorisch. Im Sinne einer leichten emotionalen Depressivität wirke die Affektivität mono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ton und starr. Sie scheine eher von ihrer Persönlichkeit und vom Temperament her wenig initiativ statt depressiv zu sein und sich zurückhaltend zu verhalten. Im Alltag erledige sie den Haushalt leidlich, pflege Kontakte, unternehme aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtige Aktivitäten. Zur Tagesstruktur sei zu erwähnen, dass sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin seit jeher persönlich wenig habe entfalten können und ihre heutige Untätigkeit in Anbetracht des fehlenden schweren depressiven Syndroms auch als Reaktion auf ihre heutige unbefriedigende Lebenssituation verstanden wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könne (S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit hielt der Gutachter fest, zusammengefasst sei die frühere Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin von heute aus gesehen aus psychischen Gründen nicht wesentlich beeinträchtigt. Aus heutiger theoretischer psychiatrischer Sicht gebe es keine psychischen Störungen, die einen in Bezug auf die Dauerhaftigkeit und den Schweregrad invalidenversicherungsrechtlich relevanten Krankheitswert hätten. Die heutige Arbeitsfähigkeit der Patientin sei somit nicht mit genügender Wahrscheinlichkeit invalidenversicherungsrechtlich relevant beeinträchtigt. Die diagnostizierten psychischen Störungen seien in ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem eigengesetzlichen Verlauf nicht chronisch fixiert und hätten nur einen leichten Schweregrad. Prognostisch gebe es keine Hinweise für eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung (S. 17).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Fachleute des Z.___ kritisierten am 22. August 2016 das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten von Dr. A.___ in verschiedener Hinsicht (Urk. 11/54).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie bestätigten, dass sich während den Ferien die Depression deutlich aufhelle, weshalb diese rezidivierend sei. Ferner legten sie dar, dass es nicht das Ziel sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne, die Panikattacken mit Xanax zu kontrollieren und dann eine 100%ige Arbeitsfähigkeit zu postulieren. Die Angststörung und deren Folgen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit sei - entgegen der Behauptung des RAD-Arztes Dr. Y.___ - nicht durch psychosoziale Umstände bedingt. Wenn der Gutachter die Symptome ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nau beschriebe, dann zeigte sich, dass sechs Merkmale der mittelgradigen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Episode (F33.1) neben ihren bereits dokumentierten klinischen Lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitverlaufsbeobachtungen klar erfüllt seien. Diese Diagnose schränke die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit weiter ein. Zusammen mit der heute praktisch invalidisierenden Angst-/Panikstörung sei die Beschwerdeführerin daher zu 100 % arbeitsunfähig, auch für angepasste Tätigkeiten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht ist ausgewiesen, dass die Beschwerdeführerin an einer Hyperthyreose leidet. Diese wird medikamentös behandelt, so dass ihr auch Hausarzt Dr. E.___ keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zuschrieb (vorstehend E. 3.3), was unbestritten blieb. Davon ist auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Uneins sind sich die Parteien, wie es sich mit den psychiatrischen Beschwerden verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten von Dr. A.___ vom 27. Mai 2016 (Urk. 11/52) vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 1.4). Der Gutachter erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Anwesenheit einer Dolmetscherin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausführliche psychiatrische Anamnese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 7 ff.), die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingang in die psychiatrische Beurteilung gefunden hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 13 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Weiteren subjektive Angaben der Beschwerdeführerin zur Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">milienanamnese, zur Schulzeit, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Erwerbsbiographie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zur sozialen Anamnese sowie eine Darstellung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 7 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sodann hat der Gutachter sorgfältig seine psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Beurteilung dargelegt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 13 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er begründete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine Einschätzung in nachvollziehbarer Weise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und setzte sich differenziert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit den Vorakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 15). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legte er die medizinischen Zusammenhänge und die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Situation einleuchtend dar und begründeten seine Schlussfolgerungen nachvollziehbar. Dem Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was auch von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht substantiiert bestritten wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter Dr. A.___ erläuterte eingehend, dass in Bezug auf den Schweregrad der psychischen Störungen nicht auf die abweichende Beurteilung der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte abgestellt werden könne. Der Hausarzt habe keine eigenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde erhoben und die Berichte des Z.___ enthielten jeweils wörtlich dieselbe Anamnese (Urk. 11/52 S. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermochte die Arbeitsfähigkeit nicht zu beurteilen (vorstehend E. 3.3), weshalb seine Einschätzung nichts zur Entscheidfindung beizutragen vermag. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Abstand von über drei Jahren verfassten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter dem Titel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> „Aktuelle Beschwerden“ stets die identischen anamnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Angaben auf (Urk. 11/21/6 und Urk. 11/24/9), was an der jeweils gründli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen und umfassenden Beurteilung durch die Fachleute des Z.___ und damit auch an ihren Schlüssen erhebliche Zweifel erweckt. Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wies zudem auf deren im Verlauf unterschiedlichen Beurteilungen der Arbeitsfähigkeit hin, ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl sie stets die nämlichen Diagnosen stellten (vgl. auch vorstehend E. 3.2). Diese Diskrepanz wurde durch die behandelnden Fachleute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenso wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erläu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie der Umstand, dass sie betreffend den Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst vom 1. Januar 2014 (vorstehend E. 3.2) und später im Jahr 2012 spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen (vorstehend E. 3.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen leuchtet ein, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung durch die Fachleute des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine krankheitswerte Depression in den Ferien kaum vorübergehend bessert (S. 15). Vielmehr würde eine entsprechend Aufhellung - eher als auf ein krankhaftes Geschehen - auf psychosoziale Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände hindeuten, die in den Ferien zurückgehen und hernach wieder aufleben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was die Fachleute des Z.___ gar nicht in Betracht gezogen haben. Auf ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte kann daher nicht abgestellt werden und sie sind nicht geeignet, die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellte Diagnose einer Depression leichten Grades in Zweifel zu zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ erläuterte nachvollziehbar, dass der Schweregrad der psychischen Störung leicht sei und dass die Angststörung im Vordergrund stehe, diese aber in Anbetracht der nicht häufigen oder nicht erinnerlichen Panikattacken keinen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Schweregrad habe und die vitalen Funktionen nicht trübe (S. 16). Ebenso überzeugt die Einschätzung des Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ters Dr. A.___, dass die diagnostizierte Panikstörung ohne Einfluss auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit bleibt, da sich die Beschwerdeführerin laut Dr. A.___ gar nicht an Panikattacken zu erinnern vermochte. Selbst die behandelnden Fachleute be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richteten nicht von mehreren schweren Angstanfällen innerhalb eines Monats, was nach den Leitlinien Voraussetzung ist für eine entsprechende Diagnose wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re (Dilling</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/Mombour/Schmidt [Hrsg.], Weltgesundheitsorganisation, Internatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V [F] klinisch-diagnostische Leitlinien, 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Bern 2015, S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">197</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte der behandelnden Fachleute sind nach dem Gesagten nicht geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net, das Gutachten von Dr. A.___ in Zweifel zu ziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter Dr. A.___ gelangte zum Schluss, dass es sich bei den genannten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Leiden um keine psychischen Störungen handelt, die in Bezug auf Dauer und Schweregrad einen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Krankheitswert haben. Mithin erachtete er die Arbeitsfähigkeit aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht als nicht beeinträchtigt (vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich sind die nach der neuesten Rechtsprechung gemäss BGE 143 V 148 alle psychischen Leiden dem strukturierten Beweisverfahren zu unterziehen (vorstehend E. 1.3). Aus Gründen der Verhältnismässigkeit kann jedoch dort von einem strukturierten Beweisverfahren abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Daher bleibt es entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Namentlich in Fällen, bei denen nach bestehender Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer bloss leichtgradigen depressiven Störung auszugehen ist, die ihrerseits nicht schon als chronifiziert gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es daher in aller Regel keiner Weiterungen in Form eines strukturierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich das Gutachten von Dr. A.___ als beweiswertig und seine Beurteilung wird durch die übrigen medizinischen Unterlagen nicht erschüttert. Er hat plausibel begründet, dass aufgrund des Schweregrades der Störung die Arbeitsfähigkeit nicht in relevantem Ausmass beeinträchtigt ist. Unter diesen Umständen kann von einer Indikatorenprüfung abgesehen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht ist nach dem Gesagten die Arbeitsfähigkeit nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Der angefochtene Entscheid ist daher nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersuchte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerdeweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtspflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Gerichtsverfügung vom 26. Oktober 2016 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, das gleichzeitig zugestellte Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit vollständig und wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsgetreu und unter Beilage sämtlicher Belege dem Gericht einzureichen. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit war die Androhung verbunden, dass bei ungenügender Substantiierung oder fehlenden und ungenügenden Belegen zur finanziellen Situation davon ausgegangen werde, dass keine finanzielle Bedürftigkeit besteht (Urk. 5). Die Beschwerdeführerin legte daraufhin am 17. November 2016 lediglich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützungsbestätigung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie ein Monatsbudget</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Sozialhilfebehörde auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie hat es unterlassen, das For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mular des Gerichts zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (vgl. Urk. 13) ausgefüllt und unterzeichnet einzureichen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Formular werden neben konkreten Fragen zur persönlichen und finanziellen Situation - wobei Letztere beim belegten Bezug von Leistungen der Sozialhilfe nicht im Detail beantwortet werden müssen (vgl. S. 2 des Formulars Ziff. 6 Hinweis) - auch Abklärungen betreffend das Bestehen e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsschutzversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> getroffen und Angaben darüber verlangt, aus welchem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Kostenübernahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgelehnt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat, wobei das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blehnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben einreichen ist (vgl. S. 2 Ziff. 5 des Formulars).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege ist nicht voraussetzungslos und insoweit subsidiär, als die Pflicht des Staates, der mittellosen Partei für einen nicht aussichtslosen Prozess die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, nur dann zum Tragen kommt, wenn keine Drittpersonen für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozessfinanzierung aufkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Werden die Kosten durch eine Rechtsschutzversicherung getragen, fehlt die Bedürftigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_27/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der gerichtlichen Auflage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat es die Beschwerdeführerin unterlassen, dem Gericht mittels Formular Auskunft betreffend eine Rechtsschutzversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu erteilen. Auch der Eingabe vom 17. November 2016 (Urk. 7) oder den übrigen Akten ist hiezu nichts zu entnehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Person, die ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellt, hat ihre Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen und sich zur Sache sowie über ihre Beweismittel zu äussern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 lit. a des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht [GSVGer] in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 Satz 1 der Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prozessordnung [ZPO]). Im Verfahren betreffend die unentgeltliche Rechtspflege gilt ein durch die umfassende Mitwirkungsobliegenheit eingeschränkter Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsgrundsatz. Der Gesuchsteller hat zur Erfüllung seiner Mitwirkungsob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenheit zunächst seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen und zu belegen. Die mit dem Gesuch befasste Behörde hat danach weder den Sachverhalt von sich aus nach jeder Richtung hin abzuklären, noch unbesehen alles, was behauptet wird, von Amtes wegen zu überprüfen. Sie muss den Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt nur dort (weiter) abklären, wo noch Unsicherheiten und Unklarheiten bestehen, sei es, dass sie von einer Partei auf solche hingewiesen wird, sei es, dass sie solche selbst feststellt (Urteil des Bundesgerichts 4A_274/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 E. 2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist der ihr mittels Gerichtsverfügung auferlegten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungspflicht im Zusammenhang mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsschutzversicherung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachgekommen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher androhungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 Dispositiv-Ziffer 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangels hinreichender Substantiierung der Bedürftigkeit nicht statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_173/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erübrigen sich Weiterungen zur Frage, ob die von Rechtsanwalt Yetkin Geçer, der um die Einsetzung als unentgeltlicher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter ersuchte (Urk. 1 S. 2), nicht persönlich getätigten Aufwendungen (vgl. Urk. 7) im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung zu entschädigen wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om Streitwert festzulegen (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und vorliegend auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst</span><span class="Normal Heading3">:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Das Gesuch </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">vom 24. Oktober 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">um unentgeltliche Rechtsvertretung und unent</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">geltliche Prozessführung wird abge</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">wiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskoste</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n von Fr. 7</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- werden de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Yetkin Geçer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p></div> </div></body></html>