<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_841/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Oktober 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Eidgenössisches Starkstrominspektorat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufforderung zur periodischen Kontrolle bzw. zur Einreichung des Verzeichnisses der ausgeführten Installationsarbeiten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 28. Juni 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. August (Postaufgabe 6. September) 2012 gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2012, welches auf seine Beschwerde gegen eine an die Y.________ AG adressierte Verfügung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats betreffend Auflagen im Zusammenhang mit der periodischen Kontrolle von Anlagen nicht eintrat, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 11. September 2012, womit der Beschwerdeführer aufgefordert wurde, bis spätestens am 3. Oktober 2012 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, </div> <div class="para">in das Schreiben des Beschwerdeführers vom 26. September (Postaufgabe 3. Oktober) 2012, worin er erklärt, er sei mit der Verfügung vom 11. September 2012 nicht einverstanden und er werde den Vorschuss von Fr. 2'000.-- nicht leisten, vielmehr verlange er ein kostenloses und faires Verfahren vor Bundesgericht, </div> <div class="para">in das Schreiben des Bundesgerichts vom 5. Oktober 2012, womit dem Beschwerdeführer die Gründe für die Gebührenhöhe und eine entsprechende Kostenvorschusserhebung erläutert wurden, </div> <div class="para">in die Verfügung vom gleichen Tag, womit eine nicht erstreckbare Nachfrist bis 16. Oktober 2012 zur Vorschussleistung angesetzt wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (<span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. <span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BGG</span>) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 11. September 2012 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit (ihm am 12. Oktober 2012 gültig eröffneter) Verfügung vom 5. Oktober 2012 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 16. Oktober 2012 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. Oktober 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>