{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-05-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2004-00086_2005-05-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205054&W10_KEY=13013566&nTrefferzeile=14&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ab5105190b50e0bd6bade976dc70a154"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" PB.2004.00086"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.05.2005 PB.2004.00086"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.05.2005 PB.2004.00086"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.05.2005 PB.2004.00086"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "R\u00fcckerstattung von Ausbildungskosten | Der Beschwerdef\u00fchrer absolvierte von M\u00e4rz 2000 bis M\u00e4rz 2002 eine berufsbegleitende zweij\u00e4hrige Weiterbildung. Er vereinbarte mit seinem Arbeitgeber (Stadt Winterthur) eine R\u00fcckzahlungsverpflichtung f\u00fcr die Weiterbildungskosten w\u00e4hrend dreier Jahre, wobei die Frist bereits ab Beginn des zweiten Ausbildungsjahres lief. Auf Ende Mai 2003 k\u00fcndigte er sein Arbeitsverh\u00e4ltnis. Die Stadt Winterthur forderte in der Folge 25 % der von ihr geleisteten Weiterbildungskosten zur\u00fcck. Nach dem Winterthurer Personalrecht k\u00f6nnen f\u00fcr Weiterbildung bezahlter oder unbezahlter Urlaub sowie Kostenbeitr\u00e4ge bewilligt werden. Besteht an einer solchen Weiterbildung ein erhebliches privates Interesse der Angestellten, wird ein R\u00fcckforderungsvorbehalt vorgesehen f\u00fcr den Fall, dass das Arbeitsverh\u00e4ltnis aus Gr\u00fcnden aufgel\u00f6st wird, die bei dem oder der Angestellten liegen (E. 2.2 f.). Auch wenn das Anstellungsverh\u00e4ltnis auf Verf\u00fcgung beruht, ist es zul\u00e4ssig, mittels (verwaltungsrechtlichen) Vertrags einen R\u00fcckzahlungsvorbehalt zu vereinbaren (E. 3.2). Die R\u00fcckzahlungsvereinbarung ist vorliegend zul\u00e4ssig, da die Weiterbildung nicht nur dem Interesse des Arbeitgebers, sondern auch (und vor allem) dem privaten Interesse des Beschwerdef\u00fchrers diente (E. 3.5). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:19:15", "Checksum": "dbe1d01dee78c50bdfcd7df0216e793d"}