<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2018.00034</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Wilhelm</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Krepper Spring Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sophienstrasse 2, Postfach, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1988, war ab März 2016 bei der Z.___ AG als Fassadenisolierer angestellt. Die obligatorische Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung führte die Suva (Urk. 9/2). Am 2. November 2016 wurde der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte als Motorradfahrer in einem Kreisel vom Lenker eines Personenwagens angefahren und stürzte. Hierbei zog er sich ein Quetschtrauma am rechtsseitigen Fuss und Unterschenkel zu. Die Verletzung wurde gleichentags im Spital A.___ versorgt und es bestand ab dem Unfalltag eine vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit. Weitergehende Untersuchungen (CT von HWS und Schädel) erga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben keine Befunde (vgl. Urk. 9/2 f., Urk. 9/11 f., Urk. 9/15, Urk. 9/21). Gestützt auf eine Untersuchung des Versicherten vom 14. Dezember 2016 kamen die Ärzte des Spitals A.___ in ihrem gleichentags verfassten Bericht zum Schluss, ab dem 9. Januar 2017 bestehe wieder eine volle Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/30). Am 15. Februar 2017 schloss sich der Kreisarzt der Suva, Prof. Dr. med. B.___, Orthopädische Chirurgie, dieser Beurteilung an (Urk. 9/44) und gleichentags teilte die Suva dem Versicherten mit, sie werde den Fall per 15. Februar 2017 abschliessen und die Leistungen (Taggeld, Heilungskosten) einstellen (Urk. 9/45). Daran hielt die Suva gestützt auf weitere ärztliche Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen (Urk. 9/53, Urk. 9/70) mit Verfügung vom 21. März 2017 fest (Urk. 9/75). Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache (Urk. 9/93) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 11. Dezember 2017 ab (Urk. 9/121 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den Einspracheentscheid vom 11. Dezember 2017 erhob der Versicherte am 29. Januar 2018 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm über den 14. Februar 2017 hinaus die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Eventualiter beantragte der Beschwerdeführer, die Sache sei zur Vornahme wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terer Abklärungen und neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 7. März 2018 beantragte die Beschwerdegegnerin, die Sache sei zur Vornahme weiterer Abklärungen an sie zurückzuweisen (Urk. 7). Die Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer am 8. März 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die Akten wird in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Absatz 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Unfallversicherung (UVG) vom 25. September 2015 werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem Inkrafttreten der Änderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. September 2015, das heisst vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, nach bisherigem Recht gewährt, weshalb im Folgenden die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesene Rechtslage massgebend ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und die zu beachtenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätze der Rechtsprechung betreffend d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Unfallbegriff, betreffend die vorgesehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Leistungen und zum Erfordernis des Vorliegens eines natürlichen und adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Kausalzusammenhangs hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin im angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einspracheentscheid zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3 f. Ziff. 1 f.) Darauf wird verwiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte im Einspracheentscheid aus, gestützt auf die bildgebenden Befunde sei der Kreisarzt zum Schluss gelangt, dass die Fussbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden rechts nicht mehr auf den Unfall zurückzuführen seien. Es liege kein organisches Korrelat für die geklagten Beschwerden vor. Daran vermöchten die vom Beschwerdeführer eingereichten ärztlichen Berichte der behandelnden Ärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te nichts zu ändern. Gesamthaft betrachtet seien die Leistungen zu Recht per 15. Februar 2017 eingestellt worden (Urk. 2 S. 4 f. Ziff. 3-5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeschrift wandte der Beschwerdeführer ein, die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin habe nicht rechtsgenüglich dargetan, dass im Zeitpunkt der Leistungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung keine unfallkausalen Beschwerden mehr vorhanden gewesen seien. Die Beurteilung des Kreisarztes sei für die Beurteilung der Leistungseinstellung ungeeignet. Der Kreisarzt habe weder eine Untersuchung vorgenommen noch habe er sich mit den vorhandenen Beschwerden oder mit den von den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzten erhobenen Befunden auseinandergesetzt. In Würdigung der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden medizinischen Akten sei die Leistungseinstellung verfrüht verfügt worden (Urk. 1 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort führte die Beschwerdegegnerin aus, insbesondere die mit der Beschwerde eingereichten Arztberichte habe sie durch PD Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, versicherungsmedizinisch beurteilen lassen. Aufgrund von dessen Ausführungen könne am Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid nicht festgehalten werden. Die Einstellung der vorübergehenden Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen und die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente respektive auf eine Integritätsentschädigung gestützt auf die Begründung, der Status quo ante sei per 15. Februar 2017 erreicht gewesen, sei nicht gerechtfertigt. Es seien weitere Abklärungen erforderlich. In diesem Sinne sei die Beschwerde gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen (Urk. 7 S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der von der Beschwerdegegnerin erwähnten Stellungnahme von Dr. C.___ (Urk. 8) führt dieser nach Einsichtnahme in die ärztlichen Akten und die Bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostik (Urk. 8 S. 1-3) sowie bezugnehmend auf die daraus gezogenen Schlussfolgerungen (Urk. 8 S. 3-7) zusammenfassend aus, aufgrund der mit dem Dossier vorgelegten ärztlichen Berichte könne nicht an der Beurteilung festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten werden, dass ab dem 15. Februar 2017 wieder eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bestanden habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit den konventionell angefertigten Röntgenbildern sei der Bruch des dritten Mittelfussknochens, im Gegensatz zu den Computertomogrammen, zu keinem Zeitpunkt darstellbar gewesen. Damit sei konventionell röntgenologisch auch keine eindeutige Aussage zum Fortschritt des Heilungsprozesses dieses Bruches möglich gewesen, sondern erst mit dem Verlaufs-Computertomogramm vom 21. März 2017. Mit dem Bericht des D.___ über die Untersuchung vom 21. März 2017 sei eine „konventionell nicht sicher abzugrenzende Fraktur” angegeben worden, was dem Befund der Radiologie des D.___ entspreche und eine weiterführende Diagnostik mittels Schnittbildgebung für angezeigt erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen lasse. Die Beurteilung des erkannten Bruchs allein erfasse jedoch nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit alle Auswirkungen des Unfalles. Mit den vorliegenden ärztlichen Berichten über den dokumentierten Verlauf könne ein Fortbestehen von Folgen des Unfallgeschehens vom 2. November 2016 bis zu dem jüngsten Eintrag in die Krankenakte von Dr. E.___ vom 26. September 2017 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden (Urk. 8 S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ würdigte in seiner Stellungnahme ausführlich die vorhandenen ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Akten und die Bilddiagnostik und kam nachvollziehbar zum Schluss, dass zur Beurteilung des Leistungsanspruchs weitere Abklärungen erforderlich sind. Über den Leistungsanspruch im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 2. November 2016 hat die Beschwerdegegnerin somit verfrüht entschieden. Zu Recht beantragte diese vor diesem Hintergrund die Gutheissung der Beschwerde im Sinne des Eventualantrages des Beschwerdeführers (Urk. 7 S. 3 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1’500</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer und Barauslagen) festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid der Suva vom 11. Dezember 2017 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">fahre und hernach über den Leistungsanspruch neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 8</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWilhelm</p><p></p></div> </div></body></html>