<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-06-05-8C_408-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_408/2018 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 5. Juni 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para"> A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadt Kloten, </div> <div class="para">vertreten durch die Sozialbehörde Kloten, </div> <div class="para">Kirchgasse 7, 8302 Kloten, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 19. April 2018 (VB.2018.00205). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 29. Mai 2018 (Poststempel) gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. April 2018, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht in dieser Verfügung </div> <div class="para">- die Voraussetzungen für den Erlass vorsorglicher Massnahmen im gegen die Verfügungen der Sozialhilfebehörde vom 25. September und 16. Oktober 2017 gerichteten Beschwerdeverfahren für nicht erfüllt erachtete (Ziffer 1), </div> <div class="para">- das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtverbeiständung abwies (Ziffer 2), </div> <div class="para">- von der beantragten Verfahrenssistierung absah (Ziffer 3), </div> <div class="para">dass die Verfügung mit den Punkten 1 und 3 vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand hat und insgesamt auf kantonalem Verfahrensrecht beruht, </div> <div class="para">dass daher vor Bundesgericht im Wesentlichen lediglich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 98 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/98" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=27.05.2018&amp;to_date=15.06.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.2 S. 246 und 133 III 393 E. 5 S. 396 f.), </div> <div class="para">dass überdies, da ein Zwischenentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 93 BGG</span> angefochten ist, darzulegen ist, inwiefern die angefochtenen Punkte einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Abs. 1 dieser Bestimmung bewirken können, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer das Vorgehen von Vorinstanz wortreich zwar als skandalös, willkürlich und diskriminierend rügt und dabei verschiedene Verfassungsbestimmungen und die EMRK anruft, </div> <div class="para">dass er es indessen unterlässt, auf das vom kantonalen Gericht zu den einzelnen Punkten konkret Erwogene näher einzugehen; inwiefern etwa die vorinstanzlichen Feststellungen zum Inhalt der eingereichten Beschwerdeschrift (umfangreich, mit Zitaten von Gesetzesbestimmungen und Rechtsprechung versehen, dem Wortsinn nach ohne weiteres verständlich) und die daraus gezogene Schlussfolgerung, der Beschwerdeführer sei dergestalt durchaus in der Lage, seine Interessen vor dem Verwaltungsgericht selber zu wahren, willkürlich d.h. schlechthin unhaltbar sein sollen, wird nicht hinreichend dargetan, </div> <div class="para">dass er überdies auch nicht näher darlegt, inwiefern die eingangs aufgezählten Punkte der Verfügung bei ihm einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span> bewirken können; betreffend Punkt 1 und 3 ist dies überdies auch nicht erkennbar, </div> <div class="para">dass er vielmehr in weiten Teilen ausserhalb des Prozessthemas Liegendes aufgreift und sich dabei öfter im Ton vergreift, was die Beschwerde insgesamt als querulatorisch geführt erscheinen lässt, </div> <div class="para">dass dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/c" type="end"></artref> führt, </div> <div class="para">dass dabei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer aber in der Zukunft bei gleichbleibender Beschwerdeführung nicht mehr mit dieser Rechtswohltat rechnen darf, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Bülach schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 5. Juni 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>