<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2016.00106</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Abteilung Arbeitslosenversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 32, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1974 geborene X.___ meldete sich am 15. Juni 2009 beim zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung an, bei einem möglichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellenantritt ab August 2009. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unia Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senkasse eröffnete in der Folge eine Rahmenfrist für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug vom 7. August 2009 bis zum 6. August 2011. Ab dem 1. Juni 2010 war der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte für die Y.___ GmbH als Zügelmann tätig, wobei die Unia die geleisteten Einsätze – gestützt auf die Angaben des Versicherten - als Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenverdienst in die Berechnung der Arbeitslosenentschädigung einfliessen liess. Mit Scheiben vom 2. Mai 2011 teilte die Unia dem Versicherten mit, dass am 20. April 2011 der Höchstanspruch von 400 Taggeldern innerhalb der Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfrist für den Leistungsbezug ausgeschöpft worden sei. Aufgrund des Auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) sowie der Steuerdaten des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten für die Jahre 2010 und 2011 wurde in der Folge festgestellt, dass die Höhe des angerechneten Zwischenverdienstes nicht mit den genannten amtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Angaben übereinstimmte. Mit Verfügung vom 22. Juli 2013 wurde für zu viel ausbezahlte Versicherungsleistungen betreffend die Monate Juni 2010 bis April 2011 ein Gesamtbetrag von Fr. 29‘835.20 zurückgefordert. Nach erfolgter Einsprache des Versicherten hielt die Unia mit Einspracheentscheid vom 20. September 2013 an ihrem Entscheid fest, was das hiesige Gericht mit Urteil vom 2. Juni 2015 bestätigte; auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 26. August 2015 nicht ein (Urk. 6/6 S. 2 und S. 5, Urk. 6/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 27. November 2015 stellte der damalige Vertreter des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten ein Gesuch um Erlass der Rückerstattung (Urk. 6/9). Mit Verfügung vom 19. April 2016 wies das Amt für Wirtschaft und Arbeit das Gesuch um Erlass der Rückforderung ab (Urk. 6/25) und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 2. Juni 2016 fest (Urk. 6/73 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 20. Juni 2016 Beschwerde und beantragte sinngemäss den Erlass der Rückforderung (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 9. August 2016 beantragte der Beschwerdegegner die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 12. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 95 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung (A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VIG) richtet sich die Rückforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Ausnahme der Fälle von Art. 55 AVIG nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG). Gemäss Art. 25 Abs. 1 ATSG sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzuerstatten. Wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung entfällt der gute Glaube als Erlassvoraussetzung von vornherein, wenn der Rückerstattungstatbestand (Melde- oder Auskunftspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung) durch ein arglistiges oder grobfahrlässiges Verhalten herbeigeführt wurde. Anderseits kann sich die versicherte Person auf den guten Glauben be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufen, wenn ihre fehlerhafte Handlung oder Unterlassung nur eine leichte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung der Melde- oder Auskunftspflicht darstellt (BGE 112 V 97 E. 2c mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Mass der erforderlichen Sorgfalt beurteilt sich nach einem objektiven Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stab, wobei aber das den Betroffenen in ihrer Subjektivität Mögliche und Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbare (Urteilsfähigkeit, Gesundheitszustand, Bildungsgrad usw.) nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blendet werden darf (Urteil des Bundesgerichts 8C_670/2014 vom 30. Dezember 2014 E. 4.2.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdegegner begründete den angefochtenen Einspracheentscheid da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit, dass die mit den Zwischenverdienstbescheinigungen deklarierten Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men weit geringer gewesen seien, als die nachträglich von der Arbeitslosenkasse festgestellten, was der Beschwerdeführer bei Anwendung eines Mindestmasses an Sorgfalt hätte erkennen müssen. Damit sei der gute Glaube hinsichtlich der Auszahlungen für die Monate Juni 2010 bis April 2011 nicht gegeben, so dass das Erlassgesuch abzuweisen sei und auf die Härtefallprüfung verzichtet werden könne (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass er klar beweisen könne, dass bezüglich des erhaltenen Lohnes aufgrund der klaren Fehler nun alles korrigiert und nicht böswillig gehandelt worden sei. Er bitte, den Entscheid noch einmal zu bedenken, er müsse eine sechsköpfige Familie er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nähren und würde sonst in grosse finanzielle Schwierigkeiten kommen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Frage der Rückforderung der für die Monate Juni 2010 bis April 2011 ausgerichteten Arbeitslosenentschädigung in der Höhe von Fr. 29‘835.20 kann vollumfänglich auf den mittlerweile in Rechtskraft erwach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen Einspracheentscheid vom 20. September 2013 zu verwiesen werden (Urk. 6/5-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend dem Urteil des hiesigen Gerichts vom 2. Juni 2015 ist demnach per 2010 von einem Einkommen bei der Y.___ GmbH von Fr. 29‘700.-- und per 2011 von einem solchen von Fr. 60‘598.-- auszugehen (Urk. 6/6 S. 3-5). Der Beschwerdeführer war vom 1. Juni 2010 bis 30. März 2012 bei der genannten GmbH angestellt (Urk. 6/188), so dass für die massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Zeitperiode per 2010 von einem erzielten Einkommen von Fr. 29‘700.-- auszugehen ist. Für die Zeitperiode von Januar bis April 2011 ergibt sich aus den ursprünglich eingereichten Lohnabrechnungen ein Einkommen von Fr. 16‘313.50 (Urk. 6/209-212).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der gemäss den Zwischenverdienstbescheinigungen für die Monate Juni bis Dezember 2010 deklarierte Lohn beläuft sich demgegenüber auf Fr. 7‘012.50; für die Zeit von Januar bis April 2011 wurde ein Einkommen von Fr. 3‘962.50 ausgewiesen (Urk. 6/34-44). Die effektiv erzielten Einkommen liegen dabei um ein mehrfaches über den gemäss Zwischenverdienstbescheinigungen deklarier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, was dem Beschwerdeführer bei einem Mindestmass an Sorgfalt hätte auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen müssen, zumal er bei der monatlichen Auszahlung jeweils problemlos feststellen konnte, dass er zum Teil gar ein höheres Einkommen als der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Verdienst erzielte (so etwa für die Monate März und April 2011, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen jedem klar sein musste, dass neben dem den versicherten Verdienst über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigenden Lohn noch über Fr. 2‘000.-- bzw. Fr. 3‘000.-- Arbeitslosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zur Auszahlung gelangte (Urk. 6/209-210 und Urk. 6/12-13). Bei dieser Sachlage musste es dem Beschwerdeführer klar sein, dass die Arbeitslosenkasse für die Monate Juni 2010 bis April 2011 zu viel Arbeitslosenentschädigung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet, so dass der gute Glaube bezüglich des Erhalts zu verneinen ist. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend den Ausführungen des Beschwerdegegners kann bei diesem Ausgang auf eine Härtefallprüfung verzichtet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist das Erlassgesuch mangels Gutgläubigkeit im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit dem Erhalt der Arbeitslosenentschädigung abzuweisen, was in Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde zur Bestätigung des angefochtenen Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse Unia</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p></p></div> </div></body></html>