<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_637/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. August 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schmutz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Juli 2012. </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass G.________ seit 1. Januar 2004 der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als Nichterwerbstätiger angeschlossen ist, </div> <div class="para">dass die Ausgleichskasse mit Verfügungen vom 7. April und 5. Mai 2009 sowie mit bestätigendem Einspracheentscheid vom 1. Juli 2009 den Erlass der Mindestbeiträge für die Jahre 2007 und 2008 verweigert hat, </div> <div class="para">dass der Versicherte dagegen Beschwerde erhoben hat mit dem Antrag, die Mindestbeiträge für die Jahre 2007 und 2008 seien ihm zu erlassen, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 19. Oktober 2010 den Einspracheentscheid vom 1. Juli 2009 aufgehoben und die Sache an die Ausgleichskasse zurückgewiesen hat, damit sie nach vollständiger Abklärung des Sachverhalts über das Gesuch des G.________ um Erlass der Mindestbeiträge für die Jahre 2007 und 2008 neu befinde, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht auf die Beschwerde des Versicherten mit Urteil 9C_1001/2010 vom 28. Januar 2011 nicht eingetreten ist, </div> <div class="para">dass die Ausgleichskasse das Erlassgesuch mit Einspracheentscheid vom 18. August 2011 erneut abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. Juli 2012 den Einspracheentscheid vom 18. August 2011 aufgehoben und die Sache an die Ausgleichskasse zurückgewiesen hat, damit sie im Sinne der Erwägungen vorgehe und über das Erlassgesuch des G.________ betreffend die Mindestbeiträge für die Jahre 2007 und 2008 neu verfüge, </div> <div class="para">dass G.________ am 22. August 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Juli 2012 subsidiäre Verfassungsbeschwerde führt mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Erlass all seiner AHV-Beiträge, </div> <div class="para">dass gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben (<span class="artref">Art. 11 Abs. 1 AHVG</span>) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht unzulässig ist (<span class="artref">Art. 83 lit. m BGG</span>; SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N 84 zu Art. 83; vgl. Urteil 9C_1001/2010 vom 28. Januar 2011), </div> <div class="para">dass auf die eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde (<span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span>) nicht einzutreten ist, da offensichtlich keine qualifiziert begründete Verfassungsrüge (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>) gegen den vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid erhoben wird, der im Übrigen gar nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers lautet, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 31. August 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Schmutz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>