<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00213</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204415&amp;W10_KEY=13013568&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00213</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 18.08.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>1. Vordiplomprüfung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Keine Verletzung des rechtlichen Gehörs bei einer summarischen Überprüfung eines Examensentscheids (Vordiplomprüfung im Übersetzen) durch die Vorinstanzen. Rechtsweg gegen Prüfungsverfügungen von Fachhochschulen; intertemporales Recht (E. 1.1). Der Beizug von Sachverständigen ist grundsätzlich nicht nötig zur Überprüfung von Übersetzungen aus dem Deutschen in gängige Fremdsprachen (Französisch, Englisch) bzw. aus diesen ins Deutsche (E. 2). Beschränkungen der an sich freien Kognition sind bei der Überprüfung von Examensleistungen zulässig (E. 3.1). Mangels Anzeichen für eine unsachgemässe Prüfungskorrektur waren die Vorinstanzen nicht gehalten, sämtliche der vom Beschwerdeführer beanstandeten 101 Fehlerkorrekturen einzeln nachzuprüfen (E. 3.2). Die summarische Überprüfung durch die Vorinstanzen durfte auch damit begründet werden, dass das Prüfungsverfahren Gewähr gegen unsachliche Bewertung bot (E. 3.2.6). Zu den formellen Anforderungen an die Begründung von Prüfungsentscheiden (E. 4). Der Vorwurf, ein Examinator sei befangen gewesen, ist vorliegend unbegründet; namentlich würde die Verletzung materiellen Rechts grundsätzlich kein Indiz dafür darstellen (E. 5). Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEFANGENHEIT">BEFANGENHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EXAMENSENTSCHEID">EXAMENSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EXPERTISE">EXPERTISE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GUTACHTEN">GUTACHTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: INTERTEMPORALES RECHT">INTERTEMPORALES RECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOGNITIONSBESCHRÃNKUNG">KOGNITIONSBESCHRÃNKUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNG">PRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNGSERGEBNIS">PRÃFUNGSERGEBNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WILLKÃRKOGNITION/-PRÃFUNG">WILLKÃRKOGNITION/-PRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWEITER SCHRIFTENWECHSEL">ZWEITER SCHRIFTENWECHSEL</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 29 Abs. II BV</span><br/><span class="gerade">§ 49 Abs. I FHSG</span><br/><span class="ungerade">§ 52 Abs. II FHSG</span><br/><span class="gerade">§ 5 Abs. II VO HochschulRK</span><br/><span class="ungerade">§ XV Abs. III VRG</span><br/><span class="gerade">§ 5a VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 20 Abs. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 Abs. I lit. f VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2">A legte im Sommer 2002, am Ende des ersten Studienjahrs, die erste Vor­diplomprÃ¼fung im Studiengang Ãbersetzen an der ZÃ¼rcher Hochschule Winterthur (ZHW) ab. Dabei erzielte er in der ersten Muttersprache Deutsch 3,5 als Gesamtnote, in der zweiten Muttersprache FranzÃ¶sisch 3,64 und in der aktiven Fremdsprache Englisch 2,22. Die ZHW teilte ihm mit VerfÃ¼gung vom 27. September 2002 mit, dass ihm aufgrund des ungenÃ¼genden Gesamtresultats die Erteilung des ersten Vordiploms verweigert werde.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">A erhob gegen den PrÃ¼fungsentscheid am 26. Oktober 2002 Rekurs. Er beanstandete die PrÃ¼fungsnoten in sieben schriftlich abgelegten TeilprÃ¼fungen; in der BegrÃ¼ndung setzte er sich mit insgesamt 101 Fehlerkorrekturen in den vier TeilprÃ¼fungen Ãbersetzung FranzÃ¶sischâDeutsch, Ãbersetzung DeutschâFranzÃ¶sisch, Ãbersetzung EnglischâDeutsch und Textredaktion Deutsch auseinander, die seiner Meinung nach zu Unrecht erfolgt waren. Die damals zustÃ¤ndige Rekursinstanz, der Schulrat der ZHW, fÃ¼hrte drei Schriftenwechsel durch, wobei die ZHW auf eine Qua­dru­plik verzichtete. Mit Beschluss vom 19. August 2003 wies der Schulrat den Rekurs ab, wobei sich aus den ErwÃ¤gungen ergibt, dass er auf das Rechtsmittel insoweit nicht eintrat, als es die drei Ã¼brigen angefochtenen TeilprÃ¼fungen betraf, zu denen sich A inhaltlich nicht geÃ¤ussert hatte.</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Am 6. Oktober 2003 erhob A Rekurs mit dem Antrag, der Beschluss des Schulrats vom 19. August 2003 sei aufzuheben. Die Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen wies das Rechtsmittel mit Beschluss vom 1. April 2004 ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>IV. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Hiergegen erhob A am 6. Mai 2004 Beschwerde an das Verwaltungsgericht mit dem Antrag, der Beschluss der Rekurskommission vom 1. April 2004 sei aufzuheben, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge zulasten der ZHW. Sodann verlangte er die Begutachtung der PrÃ¼fungsarbeiten durch eine sachverstÃ¤ndige Person.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Rekurskommission beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 8./9. Juni 2004 Abweisung der Beschwerde. In der innert erstreckter Frist eingereichten Beschwerdeantwort beantragte die ZHW Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge zulasten von A.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Entsprechend seinen AnkÃ¼ndigungen vom 2. und vom 3. August 2004 reichte A am 25./26. August 2004 unaufgefordert eine Replik ein.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Seit dem 1. Januar 2004 ist nach § 43 Abs. 1 lit. f des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) in der Fassung vom 1. Juli 2002 die Beschwerde an das Verwaltungsgericht gegen Anordnungen Ã¼ber Ergebnisse von FÃ¤higkeitsprÃ¼fungen zulÃ¤ssig (vgl. auch VGr, 7. April 2004, VB.2004.00046, E. 3.2.5+3.3.4, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bis Ende 2003 fÃ¼hrte der Rechtsweg gegen PrÃ¼fungsentscheide der ZHW an den Schulrat und von diesem an die Schulrekurskommission, die endgÃ¼ltig entschied (§ 26 Abs. 2 Ziff. 8 des Fachhochschulgesetzes vom 27. September 1998 [FHSG; LS 414.11; OS 54, 777]; § 5 Abs. 2 und 3 des Unterrichtsgesetzes vom 23. Dezember 1859 in der Fassung vom 29. November 1998 [OS 55, 71]; § 2 der Verordnung Ã¼ber die Schulrekurskommission vom 2. Juni 1999 [OS 55, 315; alle Bestimmungen bzw. Erlasse ausser Kraft seit dem 1. Januar 2004 â vgl. OS 58, 3+271+274]; § 43 Abs. 1 lit. f VRG in der bis Ende 2003 geltenden Fassung vom 8. Juni 1997 bzw. 13. Juni 1999 [OS 54, 268; 55, 424; 58, 3+271]). Seit dem 1. Januar 2004 ist zunÃ¤chst der Rekurs an die Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen und sodann die Beschwerde an das Verwaltungsgericht gegeben (Ziff. I des Beschlusses des Regierungsrats Ã¼ber die Rekurserledigung im Fachhochschulbereich vom 3. Dezember 2003 [LS 414.114]; § 7 der Verordnung Ã¼ber Organisation und Verfahren der Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen vom 19. Oktober 1998 in der Fassung vom 17. Dezem­ber 2003 [Hochschul-RekurskommissionsV; LS 415.111.7]). Der Rechtsmittelweg richtet sich grundsÃ¤tzlich nach neuem Recht (§ 52 Abs. 2 FHSG, Art. XV Abs. 3 der VRG-Ãnderung vom 8. Juni 1997 [OS 54, 268]). Die Beschwerde an das Verwaltungsgericht wÃ¤re allerdings dann ausgeschlossen, wenn sie als Ersatz fÃ¼r ein vom BeschwerdefÃ¼hrer bereits ergriffenes Rechtsmittel zu betrachten wÃ¤re, was vorliegend jedoch nicht der Fall ist: Der Beschwerdeweg an das Verwaltungsgericht wurde unabhÃ¤ngig von der Regelung des Rekurswegs und von der Anzahl der Rekursinstanzen geschaffen. Davon ist umso eher auszugehen, als mit der Reform der Rechtspflege im Bildungsbereich der Weg an ein unabhÃ¤ngiges Gericht geÃ¶ffnet werden sollte und die Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen kein solches darstellt (Weisung des Regierungsrats vom 9. Mai 2001 zum Bildungsgesetz [vom 1. Juli 2002], ABl 2001 I 892, 902 f.; BGr, 3. November 2003, 2P.252/2003, E. 3.4.1, www.bger.ch; VGr, 25. Februar 2004, VB.2003.00434, E. 1.3, www.vgrzh.ch). Die Beschwerde ist deshalb zulÃ¤ssig, obwohl damit dem BeschwerdefÃ¼hrer ein an sich systemwidriges drittes Rechtsmittel in die Hand gegeben wird (vgl. VGr, 7. April 2004, VB.2004.00046, E. 3.2.3 ff., www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer hat unter Berufung auf seinen Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV]) unaufgefordert eine Replik eingereicht. Der zweite Schriftenwechsel ist zur Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs etwa dann notwendig, wenn das Verwaltungsgericht zum Nachteil der beschwerdefÃ¼hrenden Partei auf erstmals in der Beschwerdeantwort vorgebrachte tatsÃ¤chliche Behauptungen abstellen oder von sich aus neu eingetretene oder bisher ausser Acht gelassene Tatsachen berÃ¼cksich­tigen will. Er darf hingegen nicht dazu dienen, Darlegungen nachzuholen, die schon in der Beschwerdeschrift hÃ¤tten vorgebracht werden kÃ¶nnen (Alfred KÃ¶lz/ JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungs­rechts­pflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 58 N. 10 ff.). Das Verwaltungsgericht hat in Anwendung dieser GrundsÃ¤tze und angesichts des Inhalts von Beschwerdeantwort und Vernehmlassung der Vorinstanz auf einen zweiten Schriften­wechsel verzichtet. Es erscheint hÃ¶chst zweifelhaft, dass der GehÃ¶rsanspruch des Be­schwerdefÃ¼hrers das Gericht gleichwohl zur BerÃ¼cksichtigung der Replik verpflichten wÃ¼r­de. Diese Frage kann vorliegend jedoch offen bleiben, da der vorliegende Entscheid unter Beachtung der Replik gefÃ¤llt wird. Da die Beschwerde abzuweisen ist, wie sich aus den folgenden AusfÃ¼hrungen ergibt, ist mit Blick auf eine speditive GeschÃ¤ftserledigung darauf zu ver­zichten, der Beschwerdegegnerin eine Gelegenheit zum Einreichen einer Duplik ein­zurÃ¤umen (vgl. KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 58 N. 9 f.; vgl. auch sinngemÃ¤ss § 56 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.3 </span></b><span>Es kann offen bleiben, ob der BeschwerdefÃ¼hrer nur eine RÃ¼ckweisung an die Vor­instanz oder alternativ auch einen reformatorischen Entscheid des Verwaltungsgerichts beantragt. Er rÃ¼gt im Wesentlichen die Verletzung von Verfahrensrechten, doch leitet er diese teilweise aus den materiellen AusfÃ¼hrungen der Vorinstanzen ab. Dem ist im Folgenden bei der Behandlung seiner Vorbringen Rechnung zu tragen, indem bei der PrÃ¼fung der verfahrensrechtlichen RÃ¼gen gegebenenfalls auf die angesprochenen inhaltlichen Fragen Bezug genommen wird.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beanstandet, dass die Rekursinstanzen keine Begutachtung durch eine sachverstÃ¤ndige Person veranlasst haben, und beantragt eine Expertise zu seinen PrÃ¼fungsleistungen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Der Beizug externer Fachpersonen kommt nur in Betracht, wenn das erforderliche Fachwissen nicht innerhalb der entscheidenden Be­hÃ¶rde vorhanden ist (VGr, 16. Februar 2001, VB.2000.00312, E. 1d, www.vgrzh.ch; Michele Albertini, Der verfassungsmÃ¤ssige Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r im Verwaltungsverfahren des modernen Staates, Bern 2000, S. 356; vgl. auch § 171 der Zivilprozessordnung vom 13. Juni 1976 [LS 271]). Ein generelles Recht auf DurchfÃ¼hrung externer Expertisen ergibt sich weder aus der Offi­zial­maxime noch aus dem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r (VGr, 16. Februar 2001, VB.2000.00312, E. 1d, www.vgrzh.ch; zum Ganzen VGr, 25. Februar 2004, VB.2003.00434, E. 3.2, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b><span>Vorliegend hatten die Vorinstanzen Ã¼ber die vom BeschwerdefÃ¼hrer beanstandeten Feh­ler­korrekturen in den </span>TeilprÃ¼fungen Ãbersetzung FranzÃ¶sischâDeutsch, Ãbersetzung DeutschâFranzÃ¶sisch, Ãber­setzung EnglischâDeutsch und Textredaktion Deutsch zu entscheiden. Der BeschwerdefÃ¼hrer hatte nicht etwa die Aufgabenstellung oder das Korrekturschema bemÃ¤ngelt, sondern nur die angeblich unsachgemÃ¤ssen Fehlerkorrekturen. Zu deren (eingeschrÃ¤nkter) Beurteilung im Rechtsmittelverfahren waren vorab die Beherrschung der deutschen Sprache und daneben Kenntnisse des FranzÃ¶sischen und des Englischen, also zweier gÃ¤ngiger Fremdsprachen, erforderlich, nicht aber spezifische Fachkenntnisse etwa in Linguistik oder ein Ãbersetzerdiplom. Wenn die Vorinstanzen davon ausgegangen sind, dass die Sprachkenntnisse ihrer Mitglieder zur Beurteilung der beanstandeten Korrekturen ausreichten, ist dies nachvollziehbar. Dasselbe wie fÃ¼r die Vorinstanzen gilt auch fÃ¼r das Verwaltungsgericht: Die am vorliegenden Entscheid beteiligten Personen sind deutscher Muttersprache und verfÃ¼gen zusammen Ã¼ber genÃ¼gend Kenntnisse des FranzÃ¶sischen und des Englischen, um die fraglichen Korrekturen, soweit nÃ¶tig, beurteilen zu kÃ¶nnen. Der Beizug einer externen Fachperson ist somit unnÃ¶tig; die Anordnung einer Expertise erÃ¼brigt sich. Der betreffende Antrag des BeschwerdefÃ¼hrers ist abzuweisen.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Daran Ã¤ndert nichts, dass in Rechtsmittelverfahren zur Beurteilung von PrÃ¼fungsergebnissen Gutachten eingeholt werden kÃ¶nnen und gegebenenfalls auch eingeholt werden (vgl. Martin Aubert, Bildungsrechtliche Leistungsbeurteilungen im Verwaltungsprozess, Bern etc. 1997, S. 147). Der vom BeschwerdefÃ¼hrer angefÃ¼hrte Entscheid der Erziehungskommission des Kantons GraubÃ¼nden (vgl. BGr, 18. Oktober 2002, 2P.140/2002, Sachverhalt B, www.bger.ch) bindet die ZÃ¼rcher BehÃ¶rden nicht, wobei dort der Sachverhalt ohnehin in verschiedener Hinsicht anders gelagert war.</p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer wirft den Vorinstanzen eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches GehÃ¶r vor, weil sie sich nicht mit sÃ¤mtlichen 101 beanstandeten Fehlerkorrekturen auseinandergesetzt haben. Die Vorinstanz hat zu diesem Punkt ausgefÃ¼hrt, die entscheidende BehÃ¶rde kÃ¶nne sich bei der Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschrÃ¤nken und mÃ¼sse sich nicht mit jeder tatsÃ¤chlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen. Die strittige Bewertung der PrÃ¼fungsarbeiten mÃ¼sse nicht in allen Einzelheiten nachvollzogen werden; die ÃberprÃ¼fung kÃ¶nne summarisch erfolgen und sich darauf beschrÃ¤nken, ob Hinweise auf eine willkÃ¼rliche Bewertung oder sachfremde Bewertungskriterien vorlÃ¤gen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.1.1 </span></b><span>SchrÃ¤nkt eine BehÃ¶rde ihre PrÃ¼fungsbefugnis in unzulÃ¤ssiger Weise ein, so ist darin eine Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs zu sehen (BGE 117 Ia 5 E. 1a, 115 Ia 5 E. 2b mit Hinweisen; VGr, 28. April 2004, PB.2003.00041, E. 2.3.3, www.vgrzh.ch; Albertini, S. 387 f.). Der Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r ist formeller Natur. Seine Verletzung fÃ¼hrt grundsÃ¤tzlich ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (was neuerdings in Frage gestellt wird von HansjÃ¶rg Seiler, Abschied von der formellen Natur des rechtlichen GehÃ¶rs, SJZ 100/2004, S. 377 ff.).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.1.2 </span></b><span>Das Fachhochschulgesetz enthÃ¤lt keine besondern Bestimmungen Ã¼ber die Kognition der RekursbehÃ¶rden (vgl. § 49 Abs. 1 FHSG). Ungeachtet dessen, dass eine ausdrÃ¼ckliche Verweisung fehlt, ist demnach grundsÃ¤tzlich das Verwaltungsrechtspflegegesetz anwendbar (so auch die Weisung des Regierungsrats vom 20. Mai 1997 zum Fachhochschulgesetz, ABl 1997 II 792, 821). Mit dem Rekurs an den Schulrat konnten daher nach § 20 Abs. 1 VRG alle MÃ¤ngel des Verfahrens und der angefochtenen Anordnung geltend gemacht werden. Dagegen sieht § 5 Abs. 2 Hochschul-RekurskommissionsV vor, dass die Rekurskommission PrÃ¼fungs- und Promotionsergebnisse nur auf Rechtsverletzungen und Verletzungen von Verfahrensvorschriften Ã¼berprÃ¼ft, wÃ¤hrend die RÃ¼ge der Unangemessenheit ausgeschlossen ist.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.1.3 </span></b><span>In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass die RechtsmittelbehÃ¶rde ihre Kognition ohne Verstoss gegen Art. 29 Abs. 2 BV einschrÃ¤nken kann, soweit die Natur der Streit­sache einer unbeschrÃ¤nkten NachprÃ¼fung des angefochtenen Entscheids entgegensteht. Dies gilt namentlich bei der ÃberprÃ¼fung von Examensleistungen und â entgegen der Ansicht des BeschwerdefÃ¼hrers â unabhÃ¤ngig davon, ob ein SachverstÃ¤ndigengutachten eingeholt wurde. Allerdings bedeutet dies nur, dass die entscheidende BehÃ¶rde sich ZurÃ¼ckhaltung bei der AusÃ¼bung einer an sich freien Kognition auferlegen kann. Es ist namentlich zulÃ¤ssig, wenn die RechtsmittelbehÃ¶rde angesichts des weiten Ermessensspielraums der PrÃ¼fungsbehÃ¶rde erst einschreitet, wenn die PrÃ¼fungsbewertung nicht nachvollziehbar ist, offensichtliche MÃ¤ngel aufweist oder auf sachfremden Kriterien beruht (vgl. etwa Rekurskommission EVD, 8. Juni 2000, VPB 65/2001 Nr. 56 E. 4; Aubert, S. 114 ff.). Manchmal wird hierfÃ¼r die Formulierung verwendet, es sei zulÃ¤ssig, wenn die RekursbehÃ¶rde ihre ÃberprÃ¼fungsbefugnis "weitgehend auf WillkÃ¼r sowie auf Verfahrensfehler" beschrÃ¤nke (BGr, 18. Oktober 2002, 2P.140/2002, E. 3.1.1, www.bger.ch; ETH-Rat, 16. September 1998, VPB 63/1999 Nr. 47 E. 2). Dies ist allerdings insofern missverstÃ¤ndlich, als WillkÃ¼r bei der Examenskorrektur nicht mit WillkÃ¼r bei der Rechtsanwendung und die Kognition der Rekursinstanz in PrÃ¼fungssachen nicht mit der WillkÃ¼rkognition des Bundesgerichts im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde zu verwechseln ist (so auch Aubert, S. 138 f.). </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.1.4 </span></b><span>Die auf diese Vermischung zurÃ¼ckgehende, unreflektierte Ãbernahme von BegrÃ¼ndungselementen aus der Rechtsprechung des Bundesgerichts hat zwar vereinzelt zu Unsauberkeiten in der Argumentation der Vorinstanzen gefÃ¼hrt. So geht die Formulierung des Bundesgerichts, ein Entscheid sei nicht bereits dann willkÃ¼rlich, wenn eine andere LÃ¶sung ebenfalls vertretbar scheine oder gar vorzuziehen wÃ¤re (vgl. etwa BGE 129 I 8 E. 2.1), darauf zurÃ¼ck, dass die entscheidende BehÃ¶rde in der Regel aus einer Vielzahl von denkbaren und zulÃ¤ssigen LÃ¶sungen deren eine auswÃ¤hlen muss. Die Situation bei der Korrektur einer PrÃ¼fung ist jedoch eine andere: Hier sind die Korrigierenden gerade gehalten, sÃ¤mtliche vertretbaren LÃ¶sungen zuzulassen. Es ist deshalb unzutreffend, wenn der Schulrat ausfÃ¼hrt, Fehlerkorrekturen seien selbst dann noch nicht offensichtlich unhaltbar, wenn die fÃ¼r falsch erklÃ¤rten LÃ¶sungen des PrÃ¼flings ebenfalls vertretbar erschienen oder gar vorzuziehen wÃ¤ren. Ungeachtet solcher Ungenauigkeiten ist es jedoch in der Sache nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanzen davon ausgegangen sind, dass eine Examenskorrektur offensichtlich unhaltbar ("willkÃ¼rlich") sein muss, bis eine von der RekursbehÃ¶rde aufzuhebende qualifizierte Unangemessenheit oder gar eine Rechtsverletzung im Sinn von § 5 Abs. 2 Hochschul-RekurskommissionsV vorliegt. Die Vorinstanzen haben somit ihre Kognition nicht unzulÃ¤ssigerweise eingeschrÃ¤nkt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.1 </span></b><span>Zu Recht weist die Vorinstanz darauf hin, dass eine RechtsmittelbehÃ¶rde nicht jedes Vorbringen in der Rechtsmittelschrift einzeln zu widerlegen braucht, sondern dass sie sich auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschrÃ¤nken kann (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 40). Schulrat und Rekurskommission waren daher nicht gehalten, jede einzelne der 101 bemÃ¤ngelten Fehlerkorrekturen gesondert abzuhandeln. Sie durften anhand anderer Kriterien, etwa aufgrund eines allgemeinen Eindrucks von den PrÃ¼fungsleistungen, die Frage klÃ¤ren, ob die Benotung offensichtliche MÃ¤ngel aufweise bzw. auf sachfremden Kriterien beruhe.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.2 </span></b><span>In der BegrÃ¼ndung der Rekurskommission sind letztlich drei ArgumentationsstrÃ¤nge auszumachen: Von der zutreffenden Annahme ausgehend, die Nachkorrektur der PrÃ¼fung sei nicht ihre Aufgabe, nimmt sie zum einen eine Gesamtsicht der streitigen Examensleistungen vor. Sodann geht sie auf die Fehlerkorrekturen ein, wobei sie sich sowohl auf einen Ãberblick als auch auf einzelne im Rekursverfahren vor dem Schulrat behandelte Beispiele bezieht; sie kommt zum Schluss, dass sich "[a]uch daraus keine Anhaltspunkte fÃ¼r eine willkÃ¼rliche, sachfremde Bewertung" ergÃ¤ben. Schliesslich weist sie implizit den Versuch des BeschwerdefÃ¼hrers zurÃ¼ck, die Richtigkeit von ihm verwendeter und von den PrÃ¼fenden beanstandeter AusdrÃ¼cke mit Hinweisen auf WÃ¶rterbucher zu belegen. Diese BegrÃ¼ndungselemente scheinen auch im Entscheid des Schulrats auf, der zusÃ¤tzlich noch darauf hinweist, dass die Gefahr unsachgemÃ¤sser Notengebung auch in­folge der Ausgestaltung des Verfahrens gering sei, da jeweils zwei verschiedene Korrigierende die PrÃ¼fungen bewerteten. Damit sind die Entscheide der Vorinstanzen genÃ¼gend begrÃ¼ndet. Hieran vermÃ¶gen auch die Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers nichts zu Ã¤ndern, wie im Folgenden darzulegen ist.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.3 </span></b><span>Die vier angeblich zu schlecht bewerteten PrÃ¼fungsarbeiten, besonders die in Deutsch verfassten Texte, enthalten zahlreiche Fehler und unbeholfene Formulierungen. Die Vorinstanz durfte deshalb zum Schluss kommen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer "nicht in der Lage war, Texte einer Ausgangssprache in einer Zielsprache bedeutungsmÃ¤ssig korrekt und stilistisch adÃ¤quat zu formulieren", ohne dass sie die Fehlerkorrekturen im Einzelnen hÃ¤tte nachprÃ¼fen mÃ¼ssen. Wenn sich die Vorinstanzen, besonders der Schulrat, darauf beschrÃ¤nkten, die Gesamtbewertungen in den einzelnen TeilprÃ¼fungen auf ihre PlausibilitÃ¤t zu prÃ¼fen, kann daraus auch nicht abgeleitet werden, sie hÃ¤tten die AusfÃ¼hrungen der Beschwerdegegnerin ungeprÃ¼ft Ã¼bernommen. Umso weniger kann dem BeschwerdefÃ¼hrer gefolgt werden, wenn er eine GehÃ¶rsverletzung daraus ableiten will, dass die Vorinstanzen seine Ansicht nicht Ã¼bernommen haben.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.4 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer hatte im Rekurs an den Schulrat 101 Korrekturen von Fehlern in diesen vier TeilprÃ¼fungen beanstandet. Wenn sich die Beschwerdegegnerin in ihrer Rekursantwort vom 12./16. Dezember 2002 nicht mit allen gerÃ¼gten Korrekturen auseinandersetzte, ist darin kein Hinweis darauf zu sehen, dass die nicht explizit gerechtfertigten Korrekturen grundlos erfolgt wÃ¤ren. Zum einen wies die Beschwerdegegnerin zu Recht darauf hin, dass der BeschwerdefÃ¼hrer sich in etlichen FÃ¤llen darauf beschrÃ¤nkte, die Korrekturen anzuzweifeln, nach ihrer BegrÃ¼ndung zu fragen oder die von ihm gewÃ¤hlten AusdrÃ¼cke mit dem Hinweis auf WÃ¶rterbÃ¼cher zu rechtfertigen. Die Nennung einer bestimmten Wortbedeutung in einem WÃ¶rterbuch schliesst jedoch nicht aus, dass das betreffende Wort im konkreten Zusammenhang nicht verwendet werden kann. Derartige Beanstandungen waren daher von vornherein nicht geeignet, qualifizierte Unangemessenheit oder gar Rechtsverletzungen darzutun. Zum andern verwies die Beschwerdegegnerin bezÃ¼glich der Textredaktion Deutsch, aber auch bezÃ¼glich der Ãbersetzung EnglischâDeutsch auf den Gesamteindruck der abgelieferten Texte, die weder sprachlich noch stilistisch zu genÃ¼gen vermÃ¶chten. Schliesslich begrÃ¼ndete die Beschwerdegegnerin je eine reprÃ¤sentative Auswahl von ungefÃ¤hr einem Drittel der beanstandeten Fehlerkorrekturen aus den drei TeilprÃ¼fungen Ãbersetzung FranzÃ¶sischâDeutsch, Ãbersetzung DeutschâFranzÃ¶sisch und Ãbersetzung EnglischâDeutsch. Die Behauptung des BeschwerdefÃ¼hrers, die Beschwerdegegnerin sei auf die meisten seiner EinwÃ¤nde nicht eingegangen, trifft also nicht zu. Selbst wenn einzelne Beanstandungen unbeantwortet blieben, so kann daraus nicht geschlossen werden, die Beschwerdegegnerin vermÃ¶ge diese oder gar die Mehrzahl der Korrekturen nicht zu begrÃ¼nden. Sodann erscheinen die AusfÃ¼hrungen der Beschwerdegegnerin ohne weiteres nachvollziehbar. Auch der Schriftenwechsel im Verfahren vor dem Schulrat bot also keinen Anlass, die Fehlerkorrekturen einzeln abzuhandeln.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.5 </span></b><span>Wenn die Vorinstanzen die Fehlerkorrekturen nicht im Einzelnen nachzuprÃ¼fen hatten, so waren sie erst recht nicht gehalten, eigens auf die â erst mit dem Verzicht der Beschwerdegegnerin auf eine Quadruplik beendete â Diskussion Ã¼ber bestimmte Korrekturen in den Schriftenwechseln vor dem Schulrat einzugehen. Auch insofern liegt keine GehÃ¶rsverweigerung vor.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Ãbrigen kann hier festgehalten werden, dass die Richtigkeit der Korrekturen durch die Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers in Replik und Triplik nicht widerlegt wird. Die Bemerkungen des BeschwerdefÃ¼hrers sind nicht geeignet, Zweifel an der Berechtigung der Korrekturen zu wecken, da diese jedenfalls mit dem SprachgefÃ¼hl und ‑wissen der am vorliegenden Entscheid Beteiligten Ã¼bereinstimmen. Dies lÃ¤sst sich exemplarisch an den Beanstandungen in der Triplik vom 10. April 2003 zeigen: "Frankreich leidet an Herzschmerz" ist keine adÃ¤quate Ãbertragung von "La France a mal au cÅur", steht doch "Herzschmerz" zum einen vorwiegend, wenn nicht ausschliesslich fÃ¼r Liebeskummer und verwandte GefÃ¼hlszustÃ¤nde und zum andern fÃ¼r medizinische Probleme. Zudem bietet "Herzschmerz" keinen AnknÃ¼pfungspunkt fÃ¼r "Katerstimmung" im nÃ¤chsten Satz. â Der BeschwerdefÃ¼hrer vermag nicht darzulegen, weshalb er "sauver l'honneur" nicht mit der Wendung "die Ehre retten" wiedergegeben hat, die am nÃ¤chsten liegt und am besten passt. â Der Satz "Und das legt uns immer noch fest" ist unelegant, wenn nicht unkorrekt; zudem geht in der Ãbersetzung weitgehend verloren, dass im franzÃ¶sischen Original ("Et cela continue Ã nous dÃ©terminer") vom Andauern einer Entwicklung die Rede ist. â Auch aus dem weitern Zusammenhang ergibt sich nicht, dass in der Ãbersetzung von "das Terrain, das [die Psychologin] bearbeitet, ist steinig" mit "le terrain qui est l'objet de son labeur est rocailleux" der Begriff "labeur" korrekt wÃ¤re, geht es doch im zu Ã¼bersetzenden Artikel nicht in erster Linie um die MÃ¼he der Psychologin, sondern um die schlechte Erschliessung des von ihr betreuten Elendsviertels und die lamentable Situation der dortigen BevÃ¶l­kerung. â Die AusfÃ¼hrungen des BeschwerdefÃ¼hrers zum zweiten Absatz dieses Textes Ã¤ndern nichts daran, dass seine Ãbertragung ins FranzÃ¶sische nicht korrekt ist: In seinem Satz "La plupart d'entre elles ont vÃ©cues la violence de la guerre de trÃ¨s prÃ¨s soit que des membres de leur famille aient Ã©tÃ© Ã©xÃ©cutÃ©s ..." bezieht sich "elles" klarerweise auf "35 nouvelles familles" im vorhergehenden Satz (und nicht auf "membres"). In der Fassung des BeschwerdefÃ¼hrers ist also von den Familienmitgliedern der Familien die Rede, was keinen Sinn ergibt. â Was die Ãbersetzung von "H[unger] is the natural state of mankind" mit "Hunger ist der Naturzustand der Menschheit" betrifft, kann schliesslich auf die Rekursantwort vom 12./16. Dezember 2002 verwiesen werden. Die Beschwerdegegnerin vermag darin darzutun, dass die dort beispielhaft angefÃ¼hrten ÃbersetzungsmÃ¶glichkeiten der vom BeschwerdefÃ¼hrer gewÃ¤hlten Ã¼berlegen sind, namentlich weil sie den "Naturzustand" nicht auf den "Hunger" reduzieren.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.6 </span></b><span>Schliesslich ist mit dem Schulrat darauf hinzuweisen, dass das PrÃ¼fungsverfahren insoweit GewÃ¤hr gegen unsachliche Bewertung bietet, als die PrÃ¼fungsnote dem Durchschnitt der Benotungen von jeweils zwei Korrigierenden entspricht. Auch dies durften die Vorinstanzen beim Entscheid darÃ¼ber, ob die beanstandeten Fehlerkorrekturen detailliert nachzuprÃ¼fen waren, berÃ¼cksichtigen.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.2.7 </span></b><span>Zusammenfassend: Die Vorinstanzen haben sich in genÃ¼gendem Mass mit den Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers auseinandergesetzt und somit dessen Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r gewahrt. Aus den obigen AusfÃ¼hrungen ergibt sich auch, dass sie materiell zutreffend entschieden haben, da keine Anzeichen dafÃ¼r vorliegen, dass die Arbeiten des BeschwerdefÃ¼hrers nicht sachgerecht korrigiert worden wÃ¤ren.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer stellt die AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz zu den Korrekturzeichen als BegrÃ¼ndungselementen in Frage. Im betreffenden Abschnitt fÃ¼hrt die Rekurskommission aus, dass eine PrÃ¼fungsbewertung mit Korrekturzeichen begrÃ¼ndet werden kÃ¶nne. Sie befasst sich also an dieser Stelle mit den formellen Anforderungen an die BegrÃ¼ndung und nicht mit der inhaltlichen Richtigkeit der Korrekturzeichen, mit der sie sich schon zuvor auseinandergesetzt hat. AllfÃ¤llige BefÃ¼rchtungen des BeschwerdefÃ¼hrers, die Vorinstanz leite aus dem blossen Vorhandensein von Korrekturzeichen deren inhaltliche Berechtigung ab, wÃ¤ren somit nicht angebracht.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht vor Verwaltungsgericht nicht mehr geltend, dass die formellen Anforderungen an die BegrÃ¼ndung des PrÃ¼fungsergebnisses nicht eingehalten wurden. Vorliegend kann davon ausgegangen werden, dass ihnen spÃ¤testens im Verfahren vor dem Schulrat GenÃ¼ge getan wurde: Aus der BegrÃ¼ndung der PrÃ¼fungsbewertung muss zumindest ersichtlich sein, welche Fehler der Kandidat bzw. die Kandidatin gemacht hat und wie die richtige Antwort gelautet hÃ¤tte (BGE 121 I 225 E. 2d sowie BGr, 8. September 1993, SJ 1994 S. 161 E. 1b in Bezug auf AnwaltsprÃ¼fungen; Rekurskommission EVD, 6. April 1998, VPB 63/1999 Nr. 88 E. 4.2 S. 835 in Bezug auf die BerufsprÃ¼fung fÃ¼r Exportfachleute; Aubert, S. 145 f.). Im Sinn der ProzessÃ¶konomie genÃ¼gt jedoch, wenn die BegrÃ¼ndung summarisch ist und erst im Anfechtungsverfahren gegeben wird (vgl. Aubert, S. 146; Rekurskommission EVD, 12. Dezember 2003, HB/2003-1, E. 4.1, www.reko.admin.ch). Welche Anforderungen grundsÃ¤tzlich an Korrekturen, MusterlÃ¶sung und Bewertungsschema zu stellen sind, braucht hier nicht im Allgemeinen beantwortet zu werden.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht weiter geltend, die Vorinstanz habe den Vorwurf der Befangenheit gegenÃ¼ber einem Examinator in unzulÃ¤ssiger Weise gewÃ¼rdigt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>5.1 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>5.1.1 </span></b><span>Die Vorinstanz hat den Vorwurf, Prof. B sei befangen gewesen, und den Vorwurf, die PrÃ¼fungen seien unsachlich korrigiert worden, getrennt behandelt. Ihre Bemerkung, dass sie das erste Vorbringen mit voller Kognition, das zweite nur auf WillkÃ¼r Ã¼berprÃ¼fe, ist zwar missverstÃ¤ndlich, da ihre Kognition nach § 5 Abs. 2 Hochschul-Rekurskom­missionsV in beiden FÃ¤llen dieselbe ist. Doch stellt die Befangenheit eines Examinators fraglos eine Rechtsverletzung (bzw. einen Verfahrensfehler) dar, weshalb insoweit die Sach- und Rechtslage zu wÃ¼rdigen ist, ohne dass RÃ¼cksicht auf einen Entscheidungsspielraum der jeweiligen Vorinstanz zu nehmen wÃ¤re. Die Bewertung eines Examens ist dagegen ein ausgesprochener Ermessensentscheid, weshalb erst beim Vorliegen klarer MÃ¤ngel von einer Rechtsverletzung auszugehen ist und sich die RechtsmittelbehÃ¶rde bei der ÃberprÃ¼fung des Entscheids der sachkundigen BehÃ¶rde ZurÃ¼ckhaltung auferlegt (dazu vorn 3.1.3). In der Sache hat die Vorinstanz diese GrundsÃ¤tze korrekt angewandt.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>5.1.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer ist nun der Ansicht, alle Anzeichen fÃ¼r Befangenheit mÃ¼ssten im Gesamtzusammenhang beurteilt werden. Die Befangenheit von B sowie allenfalls weiterer Examinatorinnen und Examinatoren ergebe sich auch aus den PrÃ¼fungskorrekturen. WÃ¼rden diese getrennt von den andern VorwÃ¼rfen und nicht vollstÃ¤ndig untersucht, stelle dies eine Rechtsverweigerung dar.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Verletzung materiellen Rechts oder die Missachtung von Verfahrensvorschriften durch eine Amtsperson stellt allerdings in der Regel noch kein Indiz fÃ¼r deren Befangenheit dar. Eine solche kÃ¶nnte nur angenommen werden bei besonders schwerwiegenden oder wiederholten IrrtÃ¼mern, die einer schweren Amtspflichtverletzung gleichkommen (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 5a N. 14; Benjamin Schindler, Die Befangenheit der Verwaltung, ZÃ¼rich etc. 2002, S. 137 f. [je mit weitern Hinweisen]). Auch um den Vorwurf der Befangenheit abzuklÃ¤ren, brauchten also die Vorinstanzen die Examenskorrekturen nicht eingehender zu Ã¼berprÃ¼fen. Die Korrekturen weisen, wie gezeigt, keine offensichtlichen MÃ¤ngel auf. Umso weniger enthalten sie derart gravierende IrrtÃ¼mer, dass die Unbefangenheit der PrÃ¼fenden in Frage zu stellen wÃ¤re. Sie brauchten deshalb bei der AbklÃ¤rung der Befangenheit nicht berÃ¼cksichtigt zu werden.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>5.2 </span></b><span>Es bestehen keine Anzeichen dafÃ¼r, dass B befangen gewesen wÃ¤re. Diese Behauptung wird einzig damit belegt, dass B in einer handschriftlichen Notiz zur AufnahmeprÃ¼fung des BeschwerdefÃ¼hrers festhielt, dieser kÃ¶nne zwar in seine Gruppe von Studierenden franzÃ¶sischer Muttersprache aufgenommen werden, aber nur mit erheblichen Vorbehalten. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass Beurteilungen dieser Art zur LehrtÃ¤tigkeit gehÃ¶ren. Auch enthÃ¤lt eine solche Notiz entgegen der Ansicht des BeschwerdefÃ¼hrers keinen inhaltlichen Widerspruch: Es ist nicht widersprÃ¼chlich, eine Aussage zu relativieren. Dass B bei der Notengebung voreingenommen gewesen wÃ¤re oder dass sich die Lehrerschaft gar abgesprochen hÃ¤tte, den BeschwerdefÃ¼hrer durch die VordiplomprÃ¼fung fallen zu lassen, lÃ¤sst sich anhand dieser Notiz nicht belegen. Die Akten enthalten auch keine andern Hinweise darauf, dass die PrÃ¼fenden befangen gewesen wÃ¤ren. Nicht belegt ist insbesondere die Behauptung des BeschwerdefÃ¼hrers, er sei von einer Lehrkraft darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Absicht bestehe, ihn â unabhÃ¤ngig von seinen Leistungen â durch die PrÃ¼fungen fallen zu lassen. Die Vorinstanz hat die RÃ¼ge der Befangenheit zu Recht als unbegrÃ¼ndet zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>6. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>6.1 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, die Vorinstanz habe nicht berÃ¼cksichtigt, dass nicht die ganze VordiplomprÃ¼fung wiederholt werden muss, wenn das Ergebnis nur in einzelnen Sprachen ungenÃ¼gend ist. Ihm ist insoweit zuzustimmen, als die BegrÃ¼ndung der PrÃ¼fungsbewertung nicht nur generell, sondern auch mit Bezug auf die einzelnen Sprachen zu Ã¼berprÃ¼fen ist. Die Vorinstanz hatte sich deshalb mit den FÃ¤chern Deutsch (umfassend unter anderm die TeilprÃ¼fungen Textredaktion Deutsch, Ãbersetzung Fran­zÃ¶sischâDeutsch und Ãbersetzung EnglischâDeutsch) und FranzÃ¶sisch (mit der Teil­prÃ¼fung Ãbersetzung DeutschâFranzÃ¶sisch) je einzeln zu befassen. Sie hat dies im Ergebnis aber auch getan, indem sie sich mit allen vier TeilprÃ¼fungen auseinandergesetzt hat, wobei sie nirgends Anzeichen dafÃ¼r gefunden hat, dass die Korrekturen unsachlich gewesen wÃ¤ren. Daran Ã¤ndert ihre zumindest missverstÃ¤ndliche Rechtfertigung dafÃ¼r, dass der Schulrat angeblich nur einen Teil der beanstandeten Fehlerkorrekturen prÃ¼fte â nÃ¤mlich: der Beschwerde­fÃ¼hrer sei in allen Teilbereichen ungenÃ¼gend gewesen â, nichts. Dass der BeschwerdefÃ¼hrer ein legitimes Interesse an der ÃberprÃ¼fung der Ergebnisse in beiden Sprachen und nicht nur des Gesamtergebnisses hat, bedeutet schliesslich nicht, dass die RechtsmittelbehÃ¶rden die 101 beanstandeten Fehlerkorrekturen einzeln abzuhandeln hÃ¤tten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>6.2 </span></b><span>Schliesslich ist zu erwÃ¤hnen, dass die Semesternoten des BeschwerdefÃ¼hrers (die â ab­gesehen von der Note 5,25 im Fach Ãbersetzung FranzÃ¶sischâDeutsch â zwischen 3,50 und 4,25 liegen) keine Anhaltspunkte fÃ¼r eine unrichtige PrÃ¼fungskorrektur oder fÃ¼r Befangenheit der PrÃ¼fenden darstellen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>7. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Entsprechend sind die Gerichtskosten dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen und bleibt diesem eine ParteientschÃ¤digung versagt (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG; § 17 Abs. 2 VRG). Aber auch der Beschwerdegegnerin ist keine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen, da es sich bei ihr um eine selbstÃ¤ndige Ã¶ffentlichrechtliche Anstalt handelt (§§ 22 und 54 FHSG), zu deren angestammten Aufgaben auch die Beantwortung von Rechtsmit­teln in PrÃ¼fungsfragen gehÃ¶rt (vgl. sinngemÃ¤ss KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 19 mit Hinweisen).</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</p> <p class="Einzug2">5. ...</p> <p class="Einzug2"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>