<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8C_248/2011 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. April 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 27. Januar 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 25. März 2011 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Januar 2011, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und den Arztberichten zum Schuss gelangte, die Erwerbsfähigkeit des Versicherten sei zum massgeblichen Zeitpunkt der Verwaltungsverfügung vom 1. Juli 2010 nicht in einem rentenbegründenden Umfang beeinträchtigt gewesen, </div> <div class="para">dass sie hierzu in Erwägung 4.2 des angefochtenen Entscheids die Gründe darlegte, weshalb für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit auf das, auf Vorhalt des Berichts des Zentrums G.________ vom 18. Juni 2009 am 20. Oktober 2009 ergänzte Gutachten des Instituts A.________, vom 16. März 2009 abzustellen sei, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht bezogen auf die davon abweichende Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit bei deckungsgleichem somatischen Befund von Dr. med. M.________ ausführte, weder setze dieser sich mit den abweichenden Einschätzungen auseinander, noch stehe es einem Chirurgen zu, psychiatrische Diagnosen zu stellen; statt dessen übernehme er die Beschwerdeschilderungen ungeprüft und weise auf die Ehrlichkeit des Versicherten hin; angesichts der mehrfach festgestellten Diskrepanz zwischen den geringen objektivierbaren Befunden und dem Ausmass der geklagten Beschwerden sowie den deutlichen Hinweisen auf aggravatorisches Verhalten bei der orthopädischen gutachterlichen Untersuchung genüge dies nicht, um Zweifel an der Zuverlässigkeit des ABI-Gutachtens zu wecken, </div> <div class="para">dass es, was den Bericht des Zentrums G.________ anbelangt, die darin gestellte psychiatrische Diagnose ebenfalls mit einlässlicher Begründung in Frage stellte, um darüber hinausgehend auszuführen, selbst wenn von einer somatoformen Schmerzstörung auszugehen sei, dies nicht zwangsläufig den Schluss der Unüberwindbarkeit der Schmerzstörung zuliesse, zumal wenn die Leistungseinschränkung auf Aggravation oder ähnlichen Konstellationen beruhe, </div> <div class="para">dass es den vom Versicherten ebenfalls angerufenen Bericht von Dr. med. K.________ vom 15. August 2007 wegen fehlender Befunde und Auseinandersetzung mit Ergebnissen der Abschlussuntersuchung der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt vom 14. März 2007 als letztlich nicht nachvollziehbar und somit ungeeignet bezeichnete, den Einschätzungen der Gutachter des Instituts A.________ entgegen zu treten, </div> <div class="para">dass es schliesslich auch den Einwand entkräftete, das Gutachten des Instituts A.________ sei wegen zwischenzeitig verändertem Gesundheitszustand überholt, indem es auf das Fehlen entsprechender Anhaltspunkte verwies, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, </div> <div class="para">dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=25.03.2011&amp;to_date=13.04.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.3 S. 246 f.), </div> <div class="para">dass der Rechtsvertreter des Versicherten zur Begründung der Beschwerde zwar die von der Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung der Arztberichte kritisiert und fordert, der Einschätzung der behandelnden Ärzte sei der Vorzug zu geben, ohne indessen konkret auf die oben erwähnte Erwägung 4.2 des angefochtenen Entscheids näher einzugehen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> begangen haben sollte, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/64/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/64/1" type="start"></artref>Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/64/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) abzuweisen ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 12. April 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> </div></body></html>