<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01311</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Stadler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Januar 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Gabriela Gwerder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971, arbeitete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 1992</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1995 als Bijouterieverkäuferin bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem 100%-Pensum (Urk. 6/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und war anschliessend arbeitslos. Als Lenkerin eines Personenwagens erlitt sie beim Verlassen eines Parkplatzes am 20. Mai 1997 eine Kollision (vgl. Schadens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung vom 26. Mai 1997, Urk. 6/1; Urk. 6/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Dezember 1998 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingangsdatum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) meldete sich die Versicherte bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf ein durch den Unfall verursachtes Schleudertrauma sowie Kopf-, Nacken-, Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen und Depressionen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung an (Urk. 6/17). Die IV-Stelle sprach der Versicherten ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 50 % mit Verfügungen vom 20. August 2001 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückwirkend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. Mai 1998 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 6/57). Aufgrund einer erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustands erhöhte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Dezember 2003 den Anspruch ab dem 1. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärz 2003 auf eine ganze Rente (Urk. 6/68), welche sie revisionsweise mit Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 9. Oktober 2009 bestätigte (Urk. 6/81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2015 leitete die IV-Stelle ein weiteres Rentenrevisionsverfahren ein (Urk. 6/88) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nahm Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie holte einen Verlaufsbericht der behandelnden Ärztin ein (Urk. 6/99) und veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung durch die Z.___ über welche am 3. Oktober 2016 berichtet wurde (Urk. 6/135). Zur Klärung beruflicher Eingliederungsmassnahmen fand erstmals am 4. Januar 2017 bei der IV-Stelle ein persönliches Gespräch statt (Urk. 6/130 S. 4f.). Die IV-Stelle gewährte der Versicherten Kostengutsprache für ein Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitstraining vom 13. März bis 12. Juni 2017 bei der A.___ (Mitteilung vom 6. März 2017; Urk. 6/121). Nach einem Abschlussgespräch am 13. Juni 2017 teilte die IV-Stelle mit Schreiben vom 19. Juni 2017 mit, da im Rahmen des durchgeführten Belastbarkeitstrainings weder eine Steigerung der Präsenz noch der Leistung habe festgestellt werden können, werde von weiteren Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen abgesehen (Urk. 6/127). Ausgehend vom Fehlen eines invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Gesundheitsschadens stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 22. Juni 2017 die Aufhebung der Invalidenrenten in Aussicht (Urk. 6/129). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 28. August 2017 Einwand (Urk. 6/133). Mit Verfügung vom 31. Oktober 2017 hob die IV-Stelle wie vorbeschieden die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige ganze Invalidenrente per Ende Dezember 2017 auf (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 1. Dezember 2017 Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin sei zu verpflichten, ihr weiterhin eine ganze Invalidenrente auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 23. Januar 2018 (Urk. 5) auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 24. Januar 2018 wurde der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über den Allgemeinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span>telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span>licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_297/2016 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 2.2, nicht publiziert in: BGE 143 V 77, aber in SVR 2017 IV Nr. 51 S. 152). Dabei braucht es sich nicht um eine formelle Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG) zu handeln. Ändert sich nach durchgeführter Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revision als Ergebnis einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs nichts und eröffnet die IV-Stelle deswegen das Revisionsergebnis gestützt auf Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Weg der blossen Mitteilung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauf folgenden Revisionsverfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangssachverhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013 E. 3.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtenen Verfügung (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 hielt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin fest, die medizinische Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ergeben, dass keine gesundheitliche Einschränkung mehr bestehe, die einen Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 1. Deze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 (Urk. 1) zusammenfassend geltend, es liege kein Revisionsgrund vor. An der gesundheitlichen Situation habe sich nichts gehändert. Es handle sich viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr um eine unterschiedliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Im Übrigen sei auch das Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit nicht gegeben, so dass auch ein wiedererwägungsweises Zurückkommen auf die formell rechtskräftige Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechung nicht in Frage komme. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. August 2001</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprach die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rente zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/57</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch wurde mit Verfügung vom 18. Dezember 2003 auf eine ganze Rente erhöht (Urk. 6/68). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">either wurde der Rentenanspruch gestützt auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das bidiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinäre Gutachten des B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Mai 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/79</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfassend materiell überprüft und mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Oktober 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/81</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zu prüfen bleibt daher, ob sich der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt seit dieser Mitteilung in anspruchsrelevanter Weise verbessert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem PD Dr. med. C.___, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Gutachten vom 29. Februar 2000 aus wirbelsäulen-orthopädischer Sicht keinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturellen Schaden hatte feststellen können und lediglich ein postdis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nelles Halswirbelsäulensyndrom nach Halswirbelsäulen-Trauma am 20. Mai 1997 diagnostizierte, jedoch einen Verdacht auf ein neuro-psychologisches Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defizit und Verdacht auf (reaktive) Depression festgehalten hatte (Urk. 6/32), wurde die Beschwerdeführerin durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) der D.___ im November 2000 polydisziplinär (internistisch, rheumatologisch, neurologisch, psychiatrisch) untersucht. Mit Gutachten vom 31. Dezember 2000 (Urk. 6/47) diagnostizierten die Fachärzte (1) ein chronisches zervikothorakales Schmerzsyndrom mit spondylogener Ausstrahlung in die Arme (ICD-10 M53.1) bei/mit Status nach HWS-Distorsionstrauma am 20. Mai 1997, muskulärer Dysbalance und Dekonditionierung sowie Spannungskopfschmerzen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und (3) eine Tendenz zu Hyperlaxizität. Ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit notierten sie Probleme in der Beziehung zum Ehepartner (ICD-10 Z63.0). Die Gutachter schätzten die aus psychischen Gründen eingeschränkte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf 50 %, wobei sie zum Aufbrechen der Paardynamik und als Zäsur zur Verbesserung der subjektiven Befindlichkeit die Einleitung einer adäquaten Therapie, anfänglich in Form einer stationären psychiatrischen Behandlung emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahlen. Nach Durchführung der intensiven psychiatrischen Betreuung sollte die Arbeitsfähigkeit auf mindestens 70 % gesteigert werden können (Urk. 6/47/10). Im Januar 2001 begab sich die Beschwerdeführerin zu Dr. med. E.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung. Diese hielt mit Bericht vom 18. November 2003 (Urk. 6/65) unter Hinweis auf eine chronifizierte mittelgradige depressive Episode mit somatoformer chronifizierter Schmerzstörungskom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nente (ICD 10 F32.1, F45.4), bestehend seit ca. Januar 2002 fest, sie hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsunfähig, jedoch eine schrittweise aufbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Eingliederung an einem geschützten Arbeitsplatz für sehr wichtig (Urk. 6/65/4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gestützt hierauf erfolgte die Heraufsetzung der Invalidenrente per 1. März 2003 (Verfügung vom 18. Dezember 2003, Urk. 6/67f.). Die Beschwerdeführerin brach die psychiatrische Behandlung bei Dr. E.___ im April 2004 ab (vgl. Urk. 6/74, Urk. 6/89). Da aus diesem Grund keine rechtsgenüglichen medizinischen Verlaufsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte erhältlich waren, gab die Beschwerdegegnerin die bidisziplinäre medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Abklärung bei Dr. med. F.___, Orthopädie FMH, als feder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führender Gutachter der B.___ in Auftrag (Gutachten vom 2. Juli 2009, Urk. 6/79/20-44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, hielt im psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Teilgutachten fest, die Beschwerdeführerin wirke bewusstseinsklar und örtlich, zeitlich sowie zur Person und Situation ausreichend orientiert. In der Stimmungslage sei sie niedergeschlagen bis leicht dysphorisch, reizbar. Im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trieb sei sie vermindert und wirke affektlabil, weinerlich, leicht erregbar und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unruhig. Auffassung, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit würden intakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheinen und Hinweise für Gedächtnisstörungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebe es keine, obwohl sich die Beschwerdeführerin gemäss eigenen Angaben vergesslich fühle. Der Gedanken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duktus sei kohärent und es würden keine formalen oder inhaltlichen Denkstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im Sinne von Wahnideen oder Halluzinationen bestehen. Im Denken wirke die Beschwerdeführerin negativistisch auf ihre Beschwerden eingeengt und weise demonstrativ auf ihre multiplen Beschwerden hin. Zusätzlich seien man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Interesse, mangelnde Motivation mit sozialem Rückzug und Kontakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwierigkeiten zu erkennen (Urk. 6/79/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ führte weiter aus, es lasse sich eine seit etwa 1999 chronifizierte mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.11) erheben, wobei ätiologisch neben der chronischen Schmerzsymptomatik auch seit Jahren eine Partnerproblematik vorhanden sei. Daneben werde seit 1997 eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung der chronischen Schmerzsymptomatik mit Ausbreitungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denz und multiplen Schmerzen angegeben, sodass aus psychiatrischer Sicht eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) angenommen werden könne. Diese Schmerzsymptomatik stehe jedoch in Verbindung mit emotionalen Konflikten und insbesondere mit der Partnerproblematik. Hinzu komme eine Kontaktstörung mit sozialem Rückzug. Weder die antidepressive Medikation noch die therapeutischen Massnahmen (diese habe sie vor etwa 1.5 Jahren abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/79/11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hätten zu einer wesentlichen Besserung des psychischen Zustandsbildes geführt (Urk. 6/79/13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Überwiegen von psychosozialen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dennoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu erheben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/79/17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rein psychiatrischer Sicht und ohne Berücksichtigung der körperlich begründ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Beschwerden sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Verkäuferin eine 50%ige Arbeitsfähigkeit gegeben. In einer angepassten Tätigkeit könne aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit im Umfang von 70 % angenommen werden. Dabei solle es sich um geistig einfache Tätigkeiten handeln, ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne erhöhten Zeitdruck (Stressbelastung), ohne erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche geistige Flexibilität, ohne Verantwortung, ohne vermehrte Kundenkontakte, ohne erforderliche überdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit und ohne über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliche Dauerbelastung. Überdies seien Arbeiten in grossen Teams zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermeiden (Urk. 6/79/15). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfahl ausserdem die Fortsetzung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung sowie eine Intensivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der antidepressiven Medikation. Hinsichtlich der Prognose äusserte er je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch, diese sei insgesamt eher ungünstig, da die Beschwerdeführerin massiv auf ihre Beschwerdesymptomatik fixiert scheine. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der orthopädischen Exploration gab Dr. F.___ an, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin klage über seit dem Unfall im Mai 1997 persistierende, zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mende stechende Nackenschmerzen, die in die Brust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule (BWS), in den Kopf sowie in beide Oberarme ausstrahlen würden. Die orthopädische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung habe gezeigt, dass sämtliche Bewegungen der Halswirbelsäule (HWS) dolent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien. Ein paravertebraler Muskelhartspann sowie eine Druckdolenz der Dornfortsätze hätten jedoch nicht festgestellt werden können. Die Untersuchung der BWS sowie der oberen Extremitäten habe sich hingegen als unauffällig erwiesen (Urk. 6/79/23f.). Das Ausmass der Nackenschmerzen und die Ausstrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung derselben wie auch die demonstrierten pathologischen Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde der HWS würden allerdings mit den nur geringen degenerativen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen der C3-6 kontrastieren. Die bildgebenden Befunde seien unauffällig und ohne neurologische Kompression. Aus somatischer Sicht seien die Beschwerden und die Einschränkung der Leistungsfähigkeit somit nicht vollständig nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Dr. F.___ stellte die Diagnose einer geringen Osteochondrose und Spondylose C3-6 ohne neurale Kompression und attestierte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Bijouterieverkäuferin eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Körperlich leichte Tätigkeiten in temperierten Räumen, die ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechslungsweise sitzend und stehend ausgeübt werden könnten, ohne dass dabei häufig inklinierte und reklinierte sowie rotierte Kopfhaltungen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen und Gegenstände über 5 kg gehoben oder getragen werden müssten, seien voll zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar (Urk. 6/79/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Arzt des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) Dr. med. H.___, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, nahm am 12. August 2009 zu den gesamten Vorakten Stellung (vgl. Feststellungsblatt; Urk. 6/80 S. 5) und führte aus, ein Gesundheitsschaden, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige, sei weiterhin ausgewiesen. Versicherungsmedizinisch würden die im bidisziplinären Gutachten erhobenen objektiven Befunde im Vergleich zur Beurteilung im Jahr 2003 keine relevanten Änderungen des Gesundheitszustands aufweisen. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter würden die im Wesentlichen gleichen Befunde einzig mit weniger gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit beurteilen. Insofern sei die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehende Arbeitsunfähigkeit von 100 % in der freien Wirtschaft unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert und andauernd. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rentenaufhebenden Verfügung vom 31. Oktober 2017 (Urk. 2) lagen im Wesentlichen der Arztbericht von Dr. E.___ vom 23. März 2016 (Urk. 6/99) sowie das durch die Beschwerdegegnerin eingeholte psychiatrisch-orthopädische Gutachten der Z.___ vom 3. Oktober 2016 (Urk. 6/135) zu Grunde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem im Zuge des im Februar 2015 eingeleiteten Überprüfungsverfahrens keine medizinischen Verlaufsberichte erhältlich gewesen waren (vgl. Urk. 6/89, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/91), auferlegte die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. Mai 2015 (Urk. 6/93) im Rahmen der Schadenminderungspflicht die Wiederaufnahme der psychiatrischen Behandlung und sistierte das Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren bis 20. Juni 2015. Am 10. Juni begab sich die Beschwerdeführerin erneut zu Dr. E.___ (vgl. E. 4.1). In ihrem Arztbericht vom 23. März 2016, gestützt auf den am 4. und 10. Februar 2016 erhobenen Status und verschiedenen stattgehabten Konsultationen von Juni bis August 2015, (Urk. 6/99) berichtete die behandelnde Psychiaterin von einer allseits orientierten, kraftlos und müde wirkenden Beschwerdeführerin, die Mühe habe, dem einstündigen Gesprächs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlauf gedanklich zu folgen und sich zu konzentrieren. Dr. E.___ konstatierte, die Beschwerdeführerin wirke in sich gekehrt und passiv. Sie sei vergesslich und könne sich nicht daran erinnern, was in der vorangehenden Therapiestunde oder zu Beginn der Therapiestunde besprochen worden sei. Die Auffassung sei erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich eingeschränkt. Im Denken sei sie formal verlangsamt und inhaltlich auf ihre Schmerzen eingeengt. Affektiv sei die Beschwerdeführerin verhalten und wenig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwingungsfähig. Anhaltspunkte für halluzinatorisches Geschehen oder wahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Inhalte gebe es hingegen keine. Dr. E.___ äusserte weiter, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe angegeben, am liebsten alleine zu sein. Gespräche würden sie anstrengen. Ihre sozialen Kontakte seien auf die engste Familie sowie selten auf ihre Verwandten und Freundin eingeschränkt. Hinsichtlich der funktionellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen stellte Dr. E.___ fest, die Beschwerdeführerin versuche einem eini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen regelmässigen Tagesablauf zu folgen. Planungen seien aufgrund der andauernd empfundenen Schmerzsensationen und der teilweisen Müdigkeit je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch schwierig. Sie sei fixiert auf ihre Schmerzen und die Müdigkeit, so dass Flexibilität und Umstellung kaum Raum haben würden. Über fachliche Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzen würde die Beschwerdeführerin nicht verfügen. Sie sei einfach strukturiert mit schwarz-weiss Denken und einfachem Intelligenzniveau. Die Durchhalte- und Selbstbehauptungsfähigkeit sei minimal. Sie lebe ein «chronifiziert» stark ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränktes Alltagsleben. Die Auffassungsgabe sei wegen der verminderten Kognition (bzw. Einengung auf Körpersensationen) und geringem Denkniveau erheblich eingeschränkt. Ebenso sei die Konzentrationsfähigkeit schwer einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Die Beschwerdeführerin weise nur ein minimales Funktionsniveau auf, so dass auch die Belastbarkeit im Alltag beschränkt sei. Einiges werde vom Ehemann und Sohn übernommen (z.B. kochen, bügeln, etc.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifizierte mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltend somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sonstige andere andauernde Persönlichkeitsänderung (ICD-10: F62.88)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie attestierte der Beschwerdeführerin eine verminderte Leistungsfähigkeit im Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang von 95 % (vgl. Urk. 6/99). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag der Beschwerdegegnerin fand am 16. September 2016 eine bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre psychiatrisch-orthopädische Begutachtung in der Z.___ statt. Prof. Dr. med. I.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie und FMH Neurologie, hielt im psychiatrischen Fachgutachten fest, die Beschwerdeführerin klage über eine «Nervosität». Sie fühle sich innerlich unruhig. Seit dem Unfall im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 1997 sei sie nicht mehr stressresistent. Bereits geringe Anforderungen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie sehr belasten. Prof. Dr. I.___ äusserte ausserdem, die dysphorisch gereizte Stimmungslage werde stark durch den chronischen Ehekonflikt unterhalten. Auf diesbezügliches Nachfragen seinerseits hätte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin aggressiv reagiert. Weiter berichtete Prof. Dr. I.___, Schmerzen habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin erst nach explizitem Nachfragen angegeben. Sie habe dann über einen Dauerschmerz berichtet, wobei schmerzfreie Phasen nur noch selten bestehen würden. Nach dem Unfall hätten sich die Schmerzen rasch zunehmend ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">breitet. Dieser Symptomausweitung vorausgegangen seien erhebliche Bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probleme mit ihrem Ehemann. Zur Schmerzintensität befragt habe sie auf einer zehnstufigen visuellen Analogskala (VAS) einen Dauerschmerz mit einer subjektiven Intensität von VAS 9 bis 10 angegeben. Tagsüber sei der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">level geringer (VAS 4), da sie sich besser ablenken könne. Unter Einnahme von Analgetika verschwinde er teils vollständig. In der Nacht, wenn sie neben ihrem Ehemann liege, sei sie nie schmerzfrei. Des Weiteren würden körperliche Aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täten, insbesondere Hausarbeiten, zu einer Schmerzverstärkung führen, weshalb sie sich schone (Urk. 6/111/58f.). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. I.___ konstatierte, während der Exploration habe sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin wenig offen gezeigt. Sie habe kaum Informationen preisgegeben und nur dann etwas bestätigt, wenn er ihr Gegendarstellungen aus seinen Kenntnissen aus den Akten vorgehalten habe. Ihre Angaben zu ihren gesundheitlichen Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lemen seien entsprechend diffus und voller Widersprüche. Im Verhalten wirke sie vorwurfsvoll und gereizt bis offen aggressiv. Im Rahmen der Exploration habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine quantitative oder qualitative Bewusstseinsstörung festgestellt werden kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nne. Die Beschwerdeführerin wirke wach und allseits orientiert. Störungen des Kurz- oder Langzeitgedächtnisses seien ebenfalls keine objektivierbar. Die Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samkeit und Konzentration habe die Beschwerdeführerin während der Explora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion (gesamthaft vier Stunden für den orthopädisch-psychiatrischen Untersuch) gut halten können. Es sei auch kein Abfall der Konzentration oder Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samkeit mit zunehmender Dauer feststellbar gewesen. Ebenso habe sie dem Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsverlauf inhaltlich jederzeit folgen können. Der formale Gedankengang sei in Kohärenz und Stringenz ungestört. Das inhaltliche Denken sei nicht auf die Schmerzen konzentriert. Vielmehr sei die Beschwerdeführerin gedanklich auf ihren chronischen Ehekonflikt zentriert. Die Selbstwirksamkeitserwartung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin sei deutlich reduziert. Hinweise für Wahn, Sinnestäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sowie Ich-Störungen im Sinne von Gedankeneingebung, -ausbreitung oder –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussung, Derealisation und Depersonalisation seien nicht zu eruieren. Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wänge und Rituale würden verneint werden und seien während der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung auch nicht beobachtbar gewesen. Soweit er dies im Rahmen der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Exploration feststellen könne, würde die kognitive Begabung im Norm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich liegen. Hinsichtlich der Affektivität äusserte Prof. Dr. I.___, während des Untersuchungsverlaufs sei die Stimmungssituation sehr wechselhaft. So wirke die Beschwerdeführerin beim Erzählen über ihre Ehe in der Stimmung gedrückt, gebe sich aber ausserhalb dieses Themas kämpferisch und für sich eintretend. Der Antrieb sei nicht reduziert und die Freudfähigkeit und die Interessen seien nicht wesentlich eingeschränkt. Die Psychomotorik sei unauffällig. Das Selbstwerter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leben hingegen sei reduziert und es sei ein mässiger sozialer Rückzug feststellbar. Anhaltspunkte auf eine Persönlichkeitsstörung oder -akzentuierung würden sich keine finden. Ebenso wenig gebe es Hinweise auf Aggravation oder bewusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahe Simulation (Urk. 6/111/63-65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beurteilung hielt Prof. Dr. I.___ fest, das Verhalten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin während der Begutachtung sei nicht kompatibel mit den von der behandelnden Psychiaterin angegebenen schweren Einschränkungen. Hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen könne die vom psychiatrischen Vorgutachter (vgl. vorstehend E. 4.2.2) ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene emotionale Labilität und dysphorische Gereiztheit nachvollzogen werden. Eine Selbstlimitierung mit erheblichem sekundärem Krankheitsgewinn könne aus gutachterlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden. Diagnostisch liege nach wie vor eine chronifizierte mittelgradige depressive Störung (ICD-10: F33.8) vor. Das psychopathologische Bild werde jedoch nicht vornehmlich durch krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Faktoren bestimmt, sondern massgeblich durch psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren mit einem jahrelang anhaltenden und sich verschärfenden Ehekonflikt dominiert. Zu einem geringen Anteil sei das depressive Bild reaktiv auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzgeschehen zu beurteilen. Insgesamt werde die affektiv-depressive Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathologie jedoch durch invalidenfremde Faktoren bestimmt und dürfe daher nicht in die Bewertung der Arbeitsfähigkeit miteinbezogen werden. Für das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen einer somatoformen Schmerzstörung spreche das somatische Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzept der Beschwerdeführerin (sie vermute an einem Mammakarzinom zu leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, obschon gynäkologische Untersuchungen bisher keinen somatischen Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund hätten aufdecken können). Für die Diagnose einer anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung gemäss ICD-10: F45.4 spreche zudem der hohe Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">level sowie die Abhängigkeit der subjektiven Schmerzwahrnehmung von psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len/emotionalen Faktoren. Ferner erwähnte Prof. Dr. I.___, die Blutserum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gel der angegebenen Psychopharmaka und Analgetika würden sich im nicht nachweisbaren Bereich finden. Auf der anderen Seite decke sich dies mit der Feststellung, dass sie über 10 Jahre keine psychiatrische Behandlung in Anspruch genommen habe und zur Wiederaufnahme erst wieder mit der Rentenrevision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Veranlassung gesehen habe. Ein medizinisch begründeter Leidensdruck würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich somit aber nur schwer erkennen lassen. Die Einschätzung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit betreffend äusserte Prof. Dr. I.___, aufgrund der multiplen Inkonsis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und der aus seiner Sicht medizinisch nicht nachvollziehbaren psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Begründung für die volle Rente sowie der dominierenden invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremden Faktoren auf die bestehende Psychopathologie und des anzuzweifelnden Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drucks (Blutserumanalyse der angegebenen Medikamente) könne er aus gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Sicht keine mittel- und langfristigen handicapierenden Fähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen feststellen. Er gehe davon aus, dass die Beschwerdeführerin zumindest seit Begutachtungszeitpunkt in ihrem zuletzt ausgeübten Beruf als Bijouterie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verkäuferin sowie in adaptierten Tätigkeiten vollumfänglich einsetzbar sei. Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für spreche auch ihre Angabe, dass sie unter Ablenkung eine deutliche Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduktion erfahre. Prof. Dr. I.___ nannte keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Die chronifizierte mittelgradige Depression (ICD-10: F33.8), welche reaktiv bei seit Jahren anhaltendem Ehekonflikt (ICD-10: Z63.0) sei, sowie die anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.41) hätten keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/111/78-80). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. J.___, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, hielt in seinem orthopädischen Teilgutachten fest, die Beschwerdeführerin habe ü</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber eine seit dem Unfallereignis im Mai 1997 konstant vorhandene cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ce</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phale Schmerzsymptomatik berichtet. Sie verspüre starke Schmerzen im Bereich ihrer HWS bei jedweder Bewegung (Urk. 6/111/92f.). Im Rahmen der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung der HWS stellte Dr. J.___ fest, sowohl in Verriegelung als auch in Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelung bestehe ein freies Bewegungsspiel der HWS ohne Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Bei der segmentalen Prüfung würden sich keine Anhaltspunkte für eine Blockierung im Bereich der Kopfgelenke oder subaxialen HWS zeigen. Ebenso wenig sei eine segmentale Instabilität feststellbar. Die Nervenaustrittspunkte sowie die Mastoidae seien frei. Klinisch funktionell würden sich keine Hinweise auf eine segmentale dysfunktionale Störung im Bereich der HWS oder eine cervikale Nervenwurzelreizung ergeben (Urk. 6/111/103f.). Im Rahmen der klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Exploration zeige sich eine uneingeschränkte, freie Mobilität der HWS ohne jedwede pathologischen Einschränkungen. Die angefertigte radiologische Bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung weise einen regelrechten, alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechenden Befund auf (Urk. 6/111/129)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ konstatierte, nach eingehender klinischer und radiologischer Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung würden sich keine objektivierbaren Befundergebnisse ergeben, welche die Diagnose einer bis zum jetzigen Zeitpunkt anhaltenden Distorsionsverletzung der HWS erhärten würden (Urk. 6/111/126). Die festgestellte diskrete, altersent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Spondylose im Bereich der HWS ohne Funktionseinschränkung sowie ohne Radikulopathie (ICD-10: M47.82) sowie der Hallux valgus auf beiden Seiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: M20.01) hätten keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/111</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/121). Wie hoch jedoch der individuelle Leidensdruck der Beschwerdeführerin sei, könne nicht beurteilt werden. Diesbezüglich sei aber anzumerken, dass sie sich gemäss eigenen Angaben seit vielen Jahren nicht mehr bei einem Orthopäden, Chirurgen, Rheumatologen oder Traumatologen vorgestellt habe. Auch habe sie sich im Rahmen der Anamneseerhebung nicht erinnern können, wann sie zuletzt ihre Analgetika eingenommen habe. Aus orthopädisch-chirurgischer Sicht könne bei der Beschwerdeführerin sowohl in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit sowie in einer adaptierten Tätigkeit eine vollständige Arbeitsfähigkeit angenommen werden (Urk. 6/111/126f.). In Bezug auf die letzte massgebliche Begutachtung im Jahr 2009 (vgl. vorstehend E. 4.2), könne spätestens ab Begutachtungszeitpunkt (Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016) aufgrund der objektivierbaren Befunde eine wesentliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes angenommen werden (Urk. 6/111/125).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) in medizinischer Hinsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht im Wesentlichen auf das bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/111) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ging im Rahmen der Rentenaufhebung davon aus, dass der Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als Verkäuferin seit Oktober 2016 wieder vollständig zumutbar sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Z.___ basiert auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlichen fachärztlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen und orthopädischen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungen und wurde in Kenntnis der und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auseinandersetzung mit den Vorakten (vgl. Urk. 6/111/8-52) abgegeben. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> detaillierte Befunde erhoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/111/63-71 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/111/100-120), die geklagten Beschwerden berücksichtigt (vgl. Urk. 6/111</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/58-60 und Urk. 6/111/92-94)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und sich mit diesen sowie dem Verhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auseinandergesetzt. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/111/73-80 und Urk. 6/111/124-127)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Gutachten erfüllt demnach die recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht aufgrund der Akten fest, dass insbesondere eine chronifizierte mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige depressive Störung mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.11), eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) sowie eine Osteochon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drose und Spondylose C3-6 ohne neurale Kompression zur Begründung (Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 18. Dezember 2003, Urk. 6/68) und Bestätigung des Anspruchs auf eine ganze Rente (Verfügung vom 9. Oktober 2009, Urk. 6/81) führten (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.1 und E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___-Gutachter Prof. Dr. I.___ diagnostizierte in seiner psychiatrischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung ebenfalls eine chronifizierte mittelgradige Depression (ICD-10: F33.8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.41). Als Urs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ache nannte er ein seit Jahren anhaltender Ehekonflikt und beurteilte die psychischen Beschwerden entsprechend ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (vgl. E. 5.3.1). Dr. J.___ diagnostizierte eine altersentsprechende Spondylose im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich der HWS ohne Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung sowie ohne Radikulopathie (vgl. E. 5.3.2). In diagnostischer Hinsicht hat sich der Gesundheitszustand der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin daher nicht wesentlich verändert. Soweit aber Dr. F.___ im Rahmen seiner Exploration im Jahr 2009 eine endgradige Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der HWS mit allesamt dolenten Bewegungen als pathologisches Kriterium angegeben hat (vgl. vorstehend E. 4.2.3) und Dr. J.___ in seiner Untersuchung im September 2016 eine uneingeschränkte, freie Mobilität der HWS ohne Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsschmerzen festgestellt hat (vgl. vorstehend E. 5.3.2), ist aus orthopädischer Sicht eine Verbesserung anzunehmen. Diesbezüglich hat auch Prof. Dr. I.___ in seinem Teilgutachten festgehalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beweglichkeit der Beschwerdeführerin sei uneingeschränkt, habe sie ihren Kopf doch ohne Probleme mehrfach um 90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grad zur Do</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lmetscherin wenden können (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/111/63).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entgegen den Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 7) handelt es sich dabei nicht bloss um eine unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen unveränderten geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Gesundheitszustands. So stellten die Gutachter der Z.___ (Urk. 6/111) zwar ähnliche Diagnosen wie die Gutachter des B.___ in ihrem Bericht vom Mai 2009 (Urk. 6/79), welcher der Rentenbestätigung im Oktober 2009 zu Grunde lag. Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt jedoch rechtsprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss auch bei gleich gebliebenen Diagnosen vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (vgl. E. 1.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_747/2011 E. 4.2.2 mit Hinweisen), was vorliegend der Fall ist. Es ist zu einer Befundbesserung bzw. zu einem Rückgang der infolge des Unfallereignisses vom 20. Mai 1997 zunächst noch bestehenden ausgeprägten Schmerz-Symptomatik gekommen, aufgrund derer Dr. F.___ der Beschwerdeführerin im Mai 2009 noch eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiert hatte (vgl. vorstehend E. 4.2.3). Vor diesem Hintergrund kam Dr. J.___ in seiner orthopädischen Beurteilung vom September 2016 zum Schluss, orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch-chirurgische Störungsbilder hätten zwar zu keinem Zeitpunkt mit Sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit vorgelegen, seien aber spätestens seit der Begutachtung im September 2016 nicht mehr anzunehmen und es könne aufgrund der objektivierbaren Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer wesentlichen Verbesserung ausgegangen werden (Urk. 6/111/129). Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Einschätzung von Dr. J.___ ist angesichts der genannten Befunde sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel. Als entscheidend erweist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich diesbezüglich das völlige Fehlen der Inanspruchnahme fachärztlicher Betreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung sowie die fehlende Medikamenteneinnahme, was eindeutig auf einen Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang der Schmerzsymptomatik hinweist. Über diese berichtete die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Zeitpunkt der orthopädischen Untersuchung im April 2009 gegenüber Dr. O.___ noch spontan, ferner benötigte sie dannzumal noch täglich Anal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getika und wirkte negativistisch auf ihre Beschwerden eingeengt (Urk. 6/79/12), wohingegen Prof. Dr. I.___ das inhaltliche Denken nicht auf die Schmerzen, sondern auf den chronischen Ehekonflikt zentriert fand (Urk. 6/111/64). Die Schmerzen wurden (heute wie damals) mangels vollständig erklärender objektiver Befunde im Wesentlichen der psychiatrischen Diagnose einer anhaltenden soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung zugeordnet. Demzufolge erweist sich die Ausprägung dieser Schmerzstörung als wesentlich rückläufig im Vergleich zu April 2009.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ sah in Bezug auf die chronifizierte mittelgradige depressive Episode sowie die anhaltende somatoforme Schmerzstörung zwar eine Verbindung zur Partnerproblematik, beurteilte diese jedoch nicht als überwiegend (vgl. vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 4.2.2). Prof. Dr. I.___ hingegen sah die Beschwerdeführerin gedanklich auf ihren Ehekonflikt zentriert, auf den sie im Rahmen der Exploration auch immer wieder zu sprechen gekommen und bei welchen die Stimmung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin gedrückt gewesen sei (vgl. Urk. 6/111/64). Ausserhalb dieses Themas fand Prof. Dr. I.___ die Stimmung nicht gedrückt, sondern kämp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferisch. Generell erhob er die Freudfähigkeit und Interessen als nicht wesentlich eingeschränkt, keinen reduzierten Antrieb und eine unauffällige Psychomotorik (Urk. 6/111/64). Demgegenüber berichtete Dr. G.___ von vermindertem Antrieb, die Beschwerdeführerin wirke affektlabil, weinerlich, leicht erregbar und unruhig (Urk. 6/79/12). Aufgrund dessen ist es einleuchtend, dass Prof. Dr. I.___ eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von den psychosozialen Belastungsfaktoren abgrenzbare, eigenständige und arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante Psychopathologie nicht mehr erhob bzw. das psychopatho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Bild nunmehr als von den psychosozialen Belastungsfaktoren beherrscht erklärte. Kommt hinzu, dass die Beschwerdeführerin selber keine Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen oder Probleme mit der Aufmerksamkeit oder Gedächtnisstörungen mehr beklagte (Urk. 6/111/64), worüber sie gegenüber Dr. G.___ noch berichtet hatte (Urk. 6/79/12). Prof. Dr. I.___ wies ausserdem auf zahlreiche Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistenzen während der Begutachtung hin. So hätten sich beispielsweise die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben zur Medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einnahme nicht objektivieren lassen (vgl. Laborbefund und Haaranalyse; Urk. 6/111/66-71). Ausserdem seien die Angaben bezüglich Behandlungsdauer bei Dr. E.___ diffus und unpräzise gewesen (Urk. 6/111/61 und Urk. 6/111/77). Der Tagesablauf der Beschwerdeführerin lässt ferner auch keine wesentlichen Einschränkungen im Lebensvollzug erkennen. So ist die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin in der Lage, sich zu pflegen und ihr Essen zuzubereiten, längere Spaziergänge zu unternehmen, Einkäufe zu tätigen sowie Termine (z.B. Ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie) wahrzunehmen (vgl. Urk. 6/111/60). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ergab die ausführliche psychiatrische Untersuchung keine Anhaltspunkte für allfällige psychische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Krankheitsbedingte Faktoren sind keine ersichtlich und in Anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht dessen, dass die Beschwerdeführerin die verordneten Psychopharmaka und Analgetika nicht einnimmt (vgl. Blutserumspiegel) und über Jahre keine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Behandlung in Anspruch genommen hat, ist auch kein Leidensdruck ausgewiesen. Dass Prof. Dr. Wallsch von einem medizinisch geringen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck sowie im Rahmen der diagnostischen Einschätzung in erster Linie von invalidenfremden Faktoren ausging und der Beschwerdeführerin ab Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungszeitpunkt eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit attestierte (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.3.1), ist unter diesen Umständen nachvollziehbar. Hierfür spricht auch die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe der Beschwerdeführerin, dass sie unter Ablenkung eine deutliche Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduktion erfahre (vgl. Urk. 6/111/59). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die unlängst geänderte Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosomatischen Leiden (BGE 141 V 281) führt vorliegend sodann zu keinen Weiterungen. Der psychiatrische Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat zwar eine – zu den psychosomatischen Leiden zu zählende - anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (ICD-10 F45.41) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie eine chronifizierte mittelgradige Depression (ICD-10: F33.8) diagnostiziert, diesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 6/111/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es besteht auch mit Blick auf die geänderte Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung kein Grund, diese Einschätzung in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist aufgrund des Z.___-Gutachtens mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit eine zumindest funktionelle Verbesserung des Leidens der Beschwerdeführerin im Vergleich zur Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigung im Jahr 2009 ausgewiesen. Damit ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr jede ihren beruflichen Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten angepasste Tätigkeit seit Oktober 2016 wieder i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n einem 100%-Pensum zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit erübrigt sich ein Erwerbsvergleich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ergebnis braucht nicht geprüft zu werden, ob die Rentenzusprache (Erhöhung auf eine ganze Invalidenrente) gestützt auf den Arztbericht von Dr. E.___ und/oder die Weitergewährung gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 9. Oktober 2009 trotz darin attestierter erheblicher Arbeitsfähigkeit (E. 4.2) zweifellos unrichtig gewesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung setzt eine rentenbestimmende Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsbemessung auch im Revisionsfall (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG) voraus, dass angezeigte Eingliederungsmassnahmen durchgeführt worden sind. Dementsprechend muss der Eingliederungsbedarf im Falle einer Revision in gleicher Weise wie im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung abgeklärt werden. Diese Praxis ist jedoch auf Sachverhalte zu beschränken, in denen die Herabsetzung oder Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung der Invalidenrente eine versicherte Person betrifft, die das 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Altersjahr zurückgelegt hat oder die Rente mehr als 15 Jahre bezogen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_543/ 2017 vom 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche versicherten Personen aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der daraus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbst wieder einzugliedern. Dieser Prüfungsschritt zeitigt nur dort keine administrativen Weiterungen, wo die gegenüber der Eingliederung vorrangige Selbsteingliederung direkt zur renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden arbeitsmarktlichen Verwertbarkeit des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens führt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das ist namentlich der Fall, wenn bisher schon eine erhebliche Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestand, so dass der anspruchserhebliche Zugewinn an Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit kaum zusätzlichen Eingliederungsbedarf nach sich zieht, vor allem wenn das hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugewonnene Leistungsvermögen in einer Tätigkeit verwertet werden kann, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die versicherte Person bereits ausübt oder unmittelbar wieder ausüben könnte (Urteile des Bundesgerichts 9C_228/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1 und 9C_163/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2010 E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Februar 1971</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geborene Beschwerdeführerin war im rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Vorliegen des Z.___-Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6; vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) 45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre alt und hat während rund 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre eine Rente bezogen. Sie fällt damit grundsätzlich unter die erwähnte Rechtsprechung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen wurden von der Beschwerdegegnerin geprüft und mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining bei der A.___ gewährt (vgl. Urk. 6/121). Am 13. März 2017 unterzeichnete die Beschwerdeführerin die Zielvereinbarung, wonach sie die Präsenzzeit von 2 Stunden pro Tag im ersten Monat auf 4 Stunden pro Tag im dritten Monat steigern sollte (vgl. Urk. 6/123). Diese Ziele konnte die Beschwerdeführerin nicht erreichen (vgl. Abschlussbericht der A.___ vom 13. Juni 2017; Urk. 6/126), sodass die Beschwerdegegnerin das Belastbarkeitstraining abschloss und von weiteren Integrationsmassnahmen absah (vgl. Mitteilung vom 19. Juni 2017; Urk. 6/127). Damit ist die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ihrer Pflicht zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen vor Aufhebung der Rente grundsätzlich nachgekommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf hinzuweisen, dass das wiedergewonnene Leistungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in derselben Tätigkeit verwertet werden kann, welche die Beschwerdeführerin bereits vor Eintritt der Invalidität ausgeübt hat. Entsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällt der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsbedarf gering aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ausserdem stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die B.___-Gutachter in ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2009 eine 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0%ige Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im bisherigen Beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/79 S.41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch nie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpft hat. Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ihre Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit, jedenfalls teilweise, bereits vor der effektiven Rentenaufhebung wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlangte und entsprechend bevor die 15 Jahre überschritten wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rente der Beschwerdeführerin wurde demzufolge mit Verfügung der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Oktober 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) zu Recht aufgehoben. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Gabriela Gwerder</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstStadler</p><p></p></div> </div></body></html>