{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-08-30", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00345_2011-08-30.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211140&W10_KEY=13013539&nTrefferzeile=3&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9f2153718f6feb14bdfbb0eaa16ee001"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2011.00345"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 30.08.2011 VB.2011.00345"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 30.08.2011 VB.2011.00345"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 30.08.2011 VB.2011.00345"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Baubewilligung f\u00fcr eine Mobilfunk-Antennenanlage: vorsorgliche Emissionsbegrenzung. Nach Anhang 1 Ziff. 62 NISV gelten zwei Antennengruppen als eine einzige Anlage, wenn sich jede von ihnen im Perimeter der anderen Antennengruppe befindet. Dies entspricht einer abschliessenden Regelung und l\u00e4sst keinen Raum f\u00fcr weitergehende Emissionsbegrenzungen im Sinn von Art. 11 Abs. 2 USG (E. 4.1.3). Aufgrund dieser Ausgangslage kann die Belastung an einem OMEN \u00fcber dem Anlagegrenzwert liegen, wenn mehrere Anlagen gleichzeitig auf diesen einstrahlen; die Einhaltung einer entsprechenden Maximalbelastung ist nicht das Ziel der Regelung (E. 4.2). Anhang 1 Ziff. 62 NISV h\u00e4lt einer akzessorischen \u00dcberpr\u00fcfung vor Art. 11 Abs. 2 USG stand, denn die Regelung stellt im Vergleich zur fr\u00fcheren Praxis insgesamt keine Verschlechterung des vorsorglichen Strahlenschutzes dar (E. 4.3.2). Im Gegensatz zur einzelfallweisen Emissionsbegrenzung nach Art. 11 Abs. 2 USG hat sich der Verordnungsgeber unter allgemeiner Ber\u00fccksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten auf eine generelle Regelung zu beschr\u00e4nken und diese periodisch zu \u00fcberpr\u00fcfen. Die Tatsache, dass die Zusammenfassung mehrerer Antennengruppen zu einer einzigen Anlage gegen\u00fcber der fr\u00fcheren Praxis im Einzelfall eine h\u00f6here Strahlenbelastung zul\u00e4sst, ist unmassgeblich (E. 4.3.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:42:29", "Checksum": "d9dc3a9b6cdf82a80c12eecb12b10056"}