<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01007</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiber Steudler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1992, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat im Juli 2013 erfolgreich eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Maler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgeschlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. Juli 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf chronische Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Sprunggelenk, psychische Probleme und Suizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an (Urk. 14/9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 28. August 2015 (Urk. 14/31) gewährte ihr die IV-Stelle eine Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für eine Umschulung zur Medizinischen Praxisassistentin EFZ. Ende Februar 2016 brach die Versicherte die Umschulung aus psychischen Gründen ab (Urk. 14/39/3; Urk. 14/40). Die IV-Stelle zog daraufhin einen Bericht der psychiatrischen Y.___ zur Rentenprüfung bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Bericht vom 1. April 2016, Urk. 14/41). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese Abklärung stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 30. Januar 2017 (Urk. 14/48) die Verneinung des Anspruchs auf Leistungen der Invalidenversicherung in Aussicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreten durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, am 16. Februar 2017 Einwand erheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Zusprache der gesetzlichen Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung verlangen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 14/51).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. März 2017 liess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte, weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin vertreten durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Einwander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung einreichen, mit der sie den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Antrag auf Zusprechung von gesetzlichen Leistungen bekräftigte, um Fristerstreckung zur Nachreichung von medizinischen Abklärungsergebnissen ersuchte und die Bestellung einer unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtsverbeiständung für das Verwaltungsverfahren beantragte (Urk. 14/54)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 28. März 2017 (Urk. 14/56) wies die IV-Stelle die Versicherte darauf hin, dass das Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand den Anforderungen nicht genüge, und setzte eine 30-tägige Nachfrist zu dessen Verbesserung an. Die Versicherte liess das Gesuch um unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand mit den Eingaben vom 12. (Urk. 14/59) und 13. April 2017 (Urk. 14/62-64)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbessern sowie innert erstreckter Frist (Urk. 14/57) weitere Schreiben (vom 6. April [Urk. 14/58] und 22. Mai 2017 [Urk. 14/66]) und einen Arztbericht (Urk. 14/65) einreichen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle wies das Gesuch um Bestellung einer unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtsvertreterin mit Verfügung vom 16. August 2017 ab (Urk. 2 = 14/68). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen liess die Versicherte am 14. September 2017 (Urk. 1) Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren, die Verfügung der IV-Stelle vom 16. August 2017 sei aufzuheben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Vorbescheidverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner ersuchte sie um unentgeltliche Prozessführung und um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertreterin für das Beschwerdeverfahren (Urk. 1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammen mit der Beschwerdeschrift wurden weitere Unterlagen eingereicht (Urk. 3/3-5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 25. September 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde eine Beschwerdeergänzung (Urk. 7) mit Beilagen (Urk. 8/1-4) zu den Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegeben. Am 5. Oktober 2017 erfolgte eine weitere Eingabe der Versicherten (Urk. 10) mit Unterlagen (Urk. 11/1-2). Alles wurde der IV-Stelle am 9. Oktober 2017 (Urk. 12) unter Aufforderung zur Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vernehmlassung vom 25. Oktober 2017 (Urk. 13) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Oktober 2017 wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Hinweis, dass das Beschwerdeverfahren kostenlos ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Stephanie Schwarz für das Beschwerdeverfahren als unentgeltliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreterin ernannt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Innert erstreckter Frist (Urk. 17) liess die Versicherte mit Replik vom 15. Januar 2018 (Urk. 18) an ihren Anträgen festhalten und weitere Unterlagen einreichen (Urk. 19/1-2). Mit Duplik vom 2. Februar 2018 (Urk. 21) hielt die IV-Stelle an der angefochtenen Verfügung und ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde fest, was der Versicherten am 6. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bes-chwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 37 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts, ATSG, wird der gesuchstellenden Person im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsverfahren ein unentgeltlicher Rechtsvertreter bewilligt, wo die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse es erfordern. Unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren wird gewährt, wenn die Partei bedürftig ist, die Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen und die Vertretung im konkreten Fall sachlich geboten ist (vgl. Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfassung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine anwaltliche Vertretung drängt sich nur in Ausnahmefällen auf, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwierige rechtliche oder tatsächliche Fragen dies als notwendig erscheinen lassen und eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch Verbandsvertreter, Fürsorger oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nicht in Betracht fällt (BGE 132 V 200 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. BGE 125 V 32). Zur Beurteilung der sachlichen Gebotenheit der Vertretung sind rechtsprechungsgemäss die Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände des Einzelfalls, die Eigenheiten der anwendbaren Verfahrensvorschriften sowie die Besonderheiten des jeweiligen Verfahrens zu berücksichtigen. Dabei fallen neben der Komplexität der Rechtsfragen und der Unübersichtlichkeit des Sachverhalts auch in der Person des Betroffenen liegende Gründe in Betracht, wie etwa seine Fähigkeit, sich im Verfahren zurechtzufinden (BGE 125 V 32 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4b mit Hinweisen). Es bedarf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besonderer Umstände, welche die Sache als nicht (mehr) einfach und eine anwaltliche Vertretung als notwendig bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise sachlich geboten erscheinen lassen. Die Notwendigkeit der anwalt-lichen Vertretung ist mit strengem Massstab und prospektiv zu beurteilen (Urteil des Bundesgerichts 8C_931/2015 vom 23. Februar 2016 E. 5.2 mit Hinweisen auf 9C_676/2012 vom 21. April 2013 E. 3 und BGE 132 V 200 E. 5.1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, dass eine anwaltliche Vertretung im Verwaltungsverfahren nicht not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig sei. Unter Bezugnahme auf die Einwände, welche die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Vorbescheidverfahren erheben liess, führte die IV-Stelle ergänzend an, die Auffassung, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine rechtliche Vertretung aufgrund des erneuten Wechsels der Beistandschaft nicht möglich gewesen sei, vermöge nicht zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugen. Bei einem Beistandswechsel könne eine professionelle Dossier-Übergabe erwartet werden. Ausserdem sei es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu involvierten Berufsbeistand zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar gewesen, sich in angemessener Weise in die Akten einzulesen. Im Übrigen sei lediglich der medizinische Sachverhalt strittig. Ein Ausnahmefall mit schwierigen Fragen liege nicht vor (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht dagegen zusammengefasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass eine anwaltliche Vertretung gestützt auf die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung aus BGE 103 V 46 und 98 V 115</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geboten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Danach sei eine solche im Wesentlichen notwendig, wenn eine bedürftige Person im Einzelfall unter sonst gleichen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen vernünftigerweise einen Rechtsanwalt beiziehen würde, weil sie selber zu wenig rechtskundig sei und das Interesse am Prozessausgang den Aufwand rechtfertige (Urk. 1 S. 5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beiständin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus diversen Gründen entgegen der Annahme der Beschwerdegegnerin nicht in der Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren sachgerecht zu vertreten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So seien sowohl Sachverhaltsfragen als auch Rechtsfragen zu klären, deren Komplexität die Möglichkeit eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beistandes weit übersteige. Ausserdem sei die Angelegenheit für sie ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordentlich wichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf eine unentgeltliche anwaltliche Rechtsvertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verwaltungsverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht verneint hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einerseits, ob schwierige rechtliche oder tatsächliche Fragen eine anwaltlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Mitwirkung ausnahmsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">notwendig erscheinen lassen. Andererseits stellt sich die Frage, ob nicht eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsvertretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch einen Vertreter einer sozialen Institution in Betracht gefallen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Übereinstimmung mit der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzustellen, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Begründung der Notwendigkeit einer unentgeltlichen Rechtsvertretung im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24. März 2017 (Urk. 14/54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf die Schwierigkeit der Fragen einzig vorgebracht wurde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten sich im konkreten Fall rechtliche Fragen, welche die Beschwerdeführerin nicht ohne Weiteres beantworten könne, so dass sie bereits im Einwandverfahren auf eine anwaltliche Vertretung angewiesen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 14/54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/4). Eine schwierige rechtliche Fragestellung, welche den – nur in Ausnahmefällen gestatteten – Beizug einer Rechtsanwältin zu rechtfertigen vermöchte, wurde allein damit nicht dargetan. Eine solche ist zudem auch nicht ersichtlich: Im Vorbescheidverfahren ging es im Wesentlichen um die rechtliche Würdigung des psychiatrischen Berichts der Y.___ vom 1. April 2017 (Urk. 14/41). In diesem Zusammenhang mag zwar zutreffen, dass in der Regel medizinische Kenntnisse und juristischer Sachverstand erforderlich sind, wenn es in einem Verwaltungsverfahren die rechtliche Relevanz ärztlicher Berichte zu beurteilen gilt. Über entsprechende Kenntnisse verfügen die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Personen und deren Beistände gemeinhin nicht. Trotzdem kann allein deswegen nicht von einer komplexen Fragestellung gesprochen werden, die eine anwaltliche Vertretung gebieten würde. Die gegenteilige Auffassung liefe darauf hinaus, dass der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung in praktisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allen Verwaltungsverfahren bejaht werden müsste, in denen medizinische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen zur Diskussion stehen, was der Konzeption von Art. 37 Abs. 4 ATSG als einer Ausnahmeregelung widerspräche. Es bedarf mithin weiterer Umstände, welche die Sache als nicht (mehr) einfach und eine anwaltliche Vertretung als notwendig bzw. sachlich geboten erscheinen lassen (vgl. das Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_676/2015 vom 7. Juli 2016 E. 7.2, welche in BGE 142 V 342 nicht publiziert wurde; Urteil des Bundesgerichts 8C_931/2015 vom 23. Februar 2016 E. 5.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Beschwerdeführerin ergeben sich solche Umstände prospektiv und unter strengem Massstab weder aus den angeführten Sachverhalts- und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragen, noch aus der zu erwartenden Prüfung der Fortsetzung der abgebro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umschulung oder des Rentenanspruchs (vgl. Urk. 1 S. 7). So kann sich die Beschwerdeführerin nicht darauf berufen, jemand habe medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en für sie vornehmen müssen, da bereits die Beschwerdegegnerin von Amtes wegen die notwendigen Abklärungen vorzunehmen und die erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte einzuholen hat (Art. 43 Abs. 1 ATSG). Auch die Rechtsfragen haben nicht als schwierig zu gelten, zumal bei der vorliegenden übersichtlichen Sachlage die Beurteilung des Abbruchs der beruflichen Massnahme und der psychiatrischen Behandlung (vgl. Urk. 1 S. 7) nicht als besonders komplex ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufen ist, und auch fehlende Rechtskenntnisse die Notwendigkeit der anwaltlichen Vertretung beziehungsweise einen „Ausnahmefall” im Sinne der Rechtsprechung nicht ohne Weiteres zu begründen vermögen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_676/2015 vom 7. Juli 2016 E. 7.2 und 8C_559/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.4.2). Es handelt sich damit um einen „normalen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittsfall” im Bereich der Invalidenversicherung. Allein aufgrund der Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der sich stellenden Fragen wäre eine anwaltliche Vertretung somit nicht notwendig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es stellt sich im Weiteren die Frage, ob dies wegen Ausserbetrachtfallens eines Vertreters einer sozialen Institution und aufgrund von in der Person der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">troffenen liegenden Gründen anders zu beurteilen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte ist seit 6. Mai 2014 in Belangen der Einkommens- und Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensverwaltung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 394 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 395 Abs. 1 und 3 des Schweizerischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zivilgesetzbuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ZGB)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretungsverbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständet, wobei die Berufsbeiständin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhielt, die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte in sozialversicherungsrechtlichen Belangen zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreten (Urk. 8/1-2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab 1. August 2016 war die Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für dieselben Belange </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu durch Z.___ vertretungsverbeiständet (vgl. Urk. 8/1-2; Urk. 19/1). Gemäss den Angaben von Z.___ war sie aushilfsweise eingesetzt und hatte keine Zeit für individuelle Beratung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 3/4; Urk. 14/44). Aus dem Organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm im 57. Jahresbericht des Sozialdienstes des Bezirks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Geschäftsjahr 2016 (Im Internet abrufbar unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.kesb-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zh.ch/A.___, konsultiert am 26. Februar 2018) ergibt sich, dass Z.___ als sogenannte „Springern” angestellt war. Diese kommt erfahrungsgemäss im Fall von Vakanzen, Ferienabwesenheiten, Überlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungssituationen zum Zug. Dem Geschäftsbericht 2016 des Sozialdienstes des Bezirks A.___ lässt sich überdies entnehmen, dass der Sozialdienst im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftsjahr 2016 die Kündigungen von fast der ganzen Berufsbeistandschaft und der Geschäftsleitung entgegennehmen musste, was zu grossen Unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten und Ratlosigkeit bei der Klientel und den verbleibenden Mitarbeitern führte. Es musste ein Aufnahmestopp für neue Mandate verhängt werden, und dringende Fälle wurden an andere Dienste ausgelagert (vgl. 57. Jahresbericht über das Geschäftsjahr 2016 des A.___ S. 5, im Internet abrufbar unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.kesb-zh.ch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, konsultiert am 26. Februar 2018). Bei dieser Sachlage erscheint es nachvollziehbar, dass die Berufsbeiständin und Springerin Z.___ die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt, als der Vorbescheid vom 30. Januar 2017 erging (Urk. 14/48), nicht angemessen vertreten konnte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine anderweitige sozialdienstliche Vertretung im zuständigen Bezirk fiel un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telbar nach dem Erlass des rentenausschliessenden Vorbescheids nach dem Gesagten ebenfalls ausser Betracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin selbst ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Mai 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mitunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vertretung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialversicherungsrechtliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Belange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verbeiständet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/1). Zudem war ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor dem rentenausschliessenden Vorbescheid am 1. April 2016 durch die Y.___ aufgrund des schlechten psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes eine stationäre Behandlung empfohlen worden (vgl. Urk. 14/41/9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund dieser Umstände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nicht davon auszugehen, dass sie nach Eingang des rentenausschliessenden Vorbescheids vom 30. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Weiteres in der Lage war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sich im Verfahren zurechtzufinden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter den gegebenen Umständen lässt sich nicht ausschliessen, dass zur Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung eines sachgerechten Einwands eine gewisse Vertretung notwendig war. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass für die ersten Schritte im Einwandverfahren eine anwaltliche Vertretung beigezogen wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ war am 26. Juli 2016 auf unbefristete Zeit als Beiständin der Beschwerdeführerin eingesetzt worden (Urk. 19/1). Die Anwältin der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin konnte im Zeitpunkt des Vorbescheids vom 30. Januar 2017 nicht wissen, wie lange die aushilfsweise Beistandschaft von Z.___ dauern würde. Daher ist es nachvollziehbar, dass sie im Einwand vom 16. Februar (Urk. 14/51) und dessen ergänzender Begründung vom 24. März 2017 (Urk. 14/54) nicht nur um Erstreckung der behördlichen Frist (vgl. Art. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]; BGE 143 V 71 E. 4.3.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersuchte (vgl. Urk. 14/51/3; 14/54/3), sondern sich auch materiell zur Sache äusserte (vgl. Urk. 14/51/2; 14/54/2). Dass der Entscheid der KESB, mit dem ein neuer Vertretungsbeistand eingesetzt wurde (vgl. Urk. 14/63), am 22. März und damit zwei Tage vor der Einwandergänzung vom 24. März 2017 (vgl. Urk. 14/54) erging, ändert nichts. Zwar wusste die Anwältin seit dem 23. März 2017 über die neue Verbeiständung Bescheid (vgl. Urk. 3/4). Dennoch war sie aufgrund des Schreibens der Beschwerdegegnerin vom 21. Februar 2017 (Urk. 14/53), mit dem ihr eine nicht erstreckbare 30-tägige Frist zur Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandergänzung angesetzt worden war, gehalten, am 24. März 2017 eine Einwandergänzung mit Äusserungen zur Sache zu machen. Die Androhung der Nichterstreckbarkeit der Frist musste eine sorgfältig handelnde Anwältin nach Treu und Glauben zu Äusserungen zur Sache innert dieser Frist veranlassen, zumal der neue Vertretungsbeistand erst ab 1. April 2017 eingesetzt war (vgl. Urk. 14/63). Insgesamt bestand somit bis Ende März 2017 nicht nur eine sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche, sondern auch eine zeitliche Notwendigkeit für eine anwaltliche Vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestand gestützt auf den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der KESB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 22. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 14/63) wieder ein ordentlicher Vertretungsbeistand, welcher die Befugnis und die Pflicht hatte, die Beschwerdeführerin in sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Belangen zu vertreten. Da der Beistand B.___ explizit zur Vertretung in sozialversicherungsrechtlichen Belangen eingesetzt wurde (Urk. 14/63/2) und weil keine Anhaltpunkte dafür bestehen, dass er ein soge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannter „Springer” ist, ist davon auszugehen, dass er eine im Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs-verfahren grundsätzlich erforderliche Vertretung gewährleisten können muss. Daher hätte das Mandat ab April 2017 dem eingesetzten Beistand übergeben werden müssen. Das Argument der Beschwerdeführerin, eine Übergabe des Mandates hätte prozessökonomisch keinen Sinn gemacht (vgl. Urk. 18), sticht aufgrund der fehlenden Komplexität der sich stellenden Fragen und wegen des höchstrichterlich festgelegten strengen Massstabs zur Gewährung der anwaltlichen Vertretung im Verwaltungsverfahren nicht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_931/2015 vom 23. Februar 2016 E. 5.2 mit Hinweisen auf 9C_676/2012 vom 21. April 2013 E. 3 und BGE 132 V 200 E. 5.1.3), zumal sie sich mit der Einwandergänzung vom 24. März 2017 (Urk. 14/54) ausreichend zur Sache geäussert hatte, und die weiteren Eingaben vom 6. April und 22. Mai 2017 (Urk. 14/58 und 14/66) vom neuen Beistand hätten eingereicht werden können. Die Beschwerdeführerin kann auch durch die behauptete Überforderung von Beiständen nichts Weiteres zu ihren Gunsten ableiten. Andernfalls müsste in jedem Verwaltungsverfahren mit überlasteten Berufsbeiständen eine anwaltliche Vertretung gewährt werden, wodurch dem rechtsprechungsgemässen Ausnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">charakter einer anwaltlichen Mitwirkung im Verwaltungsverfahren nicht mehr Rechnung getragen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Sachlage kann die Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung von der Zeit der Mandatierung vom 13. Februar bis Ende März 2017 bejaht werden, auch wenn es grundsätzlich Sache der Beistandschaft gewesen wäre, für eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adäquate sozialversicherungsrechtliche Vertretung der Beschwerdeführerin Sorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen. Dass die Beistandschaft dieser Pflicht nicht nachkam, kann aber nicht der Versicherten angelastet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen Vorbringen der Parteien vermögen nichts mehr am Ergebnis zu ändern. Insbesondere sind noch folgende Anmerkungen zu machen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, für den Entscheid betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend Prozesskosten vor Gericht sei massgeblich, ob das Gericht der Ansicht sei, dass die Voraussetzungen für die unentgeltliche anwaltliche Vertretung im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandverfahren erfüllt seien (Urk. 18 S. 4), trifft diese Auffassung nicht zu. Zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung gelten im Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren rechtsprechungsgemäss andere Massstäbe als im Gerichtsverfahren. Während im Verwaltungsverfahren aufgrund des der Verfügung vorgelagerten Vorbescheidverfahrens die Notwendigkeit der anwaltlichen Vertretung in der Regel nicht bejaht wird, da dieses Verfahren primär der Gewährung des rechtlichen Gehörs dient, ist im Gerichtsverfahren die Notwendigkeit der anwaltlichen Vertretung grundsätzlich zu bejahen, weil das kantonale Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht insbesondere für strittige Sachverhaltsfragen die einzige Rechtsmittelinstanz mit unbeschränkter Kognition ist (Art. 61 lit. c und d ATSG, Art 97 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es über das Bundesgericht [BGG]; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_784/2009 vom 30. Oktober 2009 E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich die Beschwerdegegnerin auf E. 4.1 des Urteils des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IV.2016.01242 vom 28. September 2017 beruft, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Entscheid vor Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndesgericht angefochten und damit nicht rechtskräftig ist. Zudem ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– anders als im angerufenen Urteil - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Ausserbetrachtfallen einer Vertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dienste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für eine gewisse Zeitspanne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiegend wahrscheinlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt erweist sich eine anwaltliche Vertretung ausnahmsweise vom 13. Februar bis Ende März 2017 als geboten. Ab 1. April 2017 hätte das gesamte Mandat bei den gegebenen Umständen und aufgrund der strengen bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Praxis an den neuen Beistand übergeben werden müssen. Die Beschwerdegegnerin hat die Notwendigkeit einer unentgeltlichen Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung für das Verwaltungsverfahren damit teilweise zu Unrecht verneint.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die finanzielle Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin ist angesichts der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützung durch das Sozialamt ihrer Wohnsitzgemeinde (Urk. 14/60) ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Das Verwaltungsverfahren kann ferner nicht als aussichtslos im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen) bezeichnet werden. Die Voraussetzungen für eine vorübergehende unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren im Sinne der Erwägungen sind damit erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid vom 16. August 2017 ist nach dem Gesagten auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und die Beschwerde ist mit der Feststellung, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Verwaltungsverfahren in der Zeit vom 13. Februar bis Ende März 2017 Anspruch auf Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertreterin in der Person von Rechtsanwältin Stephanie Schwarz hat, teilweise gutzuheissen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es sich vorliegend nicht um eine Streitigkeit betreffend Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) handelt, ist das Beschwerdeverfahren kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Umfang ihres Obsiegens An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> GSVGer). Soweit sie unterliegt, steht ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine Prozessentschädigung zulasten der Gerichtskasse zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin im Verwaltungsverfahren lediglich bis Ende März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung hat und dadurch ermessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise etwa zu Hälfte obsiegt, ist das Honorar ihrer Rechtsanwältin je zur Hälfte von der Beschwerdegegnerin und aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Honorarnote vom 20. Februar 2018 (Urk. 24) machte die unentgeltliche Rechtsvertreterin einen Aufwand von 9.17 Stunden à Fr. 220.-- (zuzüglich Barauslagenpauschale von 3 % und Mehrwertsteuer von 8 %) und damit von insgesamt Fr. 2'291.95 geltend (Urk. 24 S. 2). Die stundenmässigen Aufwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen sind der Schwierigkeit und der Bedeutung des Prozesses angemessen. Allerdings wurde für alle Aufwendungen ein Mehrwertsteuersatz von 8 % ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langt (vgl. Urk. 24 S. 2), obwohl seit 2018 nur noch eine MWSt von 7.7 % gilt. Das ist für die Aufwendungen im Jahr 2018 zu korrigieren. Gestützt auf die detaillierte Leistungsabrechnung (Urk. 24 S. 3) sind 5.85 Stunden im Jahr 2017 und 3.25 Stunden im Jahr 2018 angefallen. Das ergibt im Jahr 2017 ein Hono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rar (inkl. Barauslagenpauschale von 3 % und 8 % Mehrwertsteuer) von Fr. 1'432.-- (5.85 x 220 x 1.03 x 1.08) und im Jahr 2018 ein Honorar (inkl. Barauslagenpauschale von 3 % und 7.7 % Mehrwertsteuer) von Fr. 793.-- (3.25 x 220 x 1.03 x 1.077). Daraus resultiert ein Total von Fr. 2'225.-- inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist die Beschwerdegegnerin nach dem Gesagten zu verpflichten, der unentgeltlichen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Schwarz, eine reduzierte Prozessentschädigung im Umfang von Fr. 1'112.50 (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. Im Rahmen des Unterliegens ist die unentgeltliche Rechtsvertreterin mit Fr. 1'112.50 (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse zu entschädigen. Die Beschwerdeführerin ist im Rahmen des Unterliegens zur Nachzahlung verpflichtet, sobald sie dazu in der Lage ist (§ 16 Abs. 4 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16. August 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gehoben, und es wird festgestellt, dass d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ie Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im Verwaltungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verfahren in der Zeit vom 13. Februar bis Ende März 2017 Anspruch auf Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertreterin in der Person von Rechtsanwältin Stephanie Schwarz hat</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> unentgeltlichen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, Winterthur, eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von Fr. 1’</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">112</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">50</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im weitergehenden Umfang wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin, Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, Winterthur, mit Fr. 1'112.50 (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes-gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigSteudler</p><p></p></div> </div></body></html>