{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2022-10-03", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2022-29_2022-10-03.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=11376&type=1563347022&cHash=debf303ab271e1a1720cccde4ae1fcd2", "Checksum": "5e41086f80a0bd4a524b0e7a8309875a"}, "Scrapedate": "2025-07-18", "Num": ["B 2022/29"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 03.10.2022 B 2022/29"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 03.10.2022 B 2022/29"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 03.10.2022 B 2022/29"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht, Gewinne aus der Ver\u00e4usserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundst\u00fccken, Art. 18 Abs. 2 und 4 DBG. Am 2.\u00a0Dezember 2011 entschied das Bundesgericht, dass un\u00fcberbaute und vollumf\u00e4nglich in der Bauzone gelegene Grundst\u00fccke, die nicht \"angemessenen Umschwung\" eines Grundst\u00fccks mit landwirtschaftlichen Geb\u00e4uden und Anlagen bilden, nicht unter die Ausnahmeregelung von Art. 18 Abs. 4 DBG fallen. Die fehlende \u00dcberbauung schliesst die steuerliche Privilegierung von Vornherein aus, ohne dass \u00fcberhaupt noch zu pr\u00fcfen ist, ob das Grundst\u00fcck landwirtschaftlich genutzt wird und zu einem landwirtschaftlichen Gewerbe geh\u00f6rt. Erfolgt die Ver\u00e4usserung von solchen Grundst\u00fccken aus dem Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gen, ist mit der Einkommenssteuer gest\u00fctzt auf Art. 18 Abs. 2 DBG nicht nur \u00fcber die wieder eingebrachten Abschreibungen, sondern auch \u00fcber den konjunkturellen Wertzuwachsgewinn abzurechnen. Da das Bundesgericht keine Praxis\u00e4nderung vornahm, sondern erstmalig \u00fcber diese Frage entschied, gilt kein Verbot der R\u00fcckwirkung f\u00fcr die Veranlagung des Jahres 2009 (Verwaltungsgericht, B\u00a02022/29).\r\n\r\nDie gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 17. November 2023 gutgeheissen (Verfahren 9C_711/2022, bisher Nr. 2C_943/2022)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "18.07.2025 23:27:02", "Checksum": "4be61713deb3d832d7638ee76a8d2863"}