<h2>SubmittedText<h2><p>Die DEZA plant, bis zu 27 Prozent ihres Budgets für Projekte von privatwirtschaftlich geführten Unternehmen zu vergeben. Derselbe Prozentsatz ist für NGO vorgesehen.</p><p>- Wie kann man annehmen, dass Unternehmen, die sich in einem Markt bewegen, der für soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten verantwortlich ist, Projekte durchführen können, mit denen eben diese Auswirkungen des Marktes gemildert werden?</p><p>- Und wurden, entgegen dem, was aus den veröffentlichten Dokumenten ersichtlich ist, Ausschlusskriterien für Unternehmen vorgesehen, die Menschenrechte verletzen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>