<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_919/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Februar 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Dormann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Franklin Sedaj, Rr. UÇK Nr. 6 (Fah. Post 7), </div> <div class="para">XZ-10010 Prishtine Kosovo, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. November 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland mit Verfügung vom 15. Februar 2005 das Gesuch des K.________ um Leistungen der Invalidenversicherung abwies, was sie mit Einspracheentscheid vom 5. August 2005 bestätigte, </div> <div class="para">dass K.________ dagegen bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen Beschwerde erheben liess, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland lite pendente in Wiedererwägung des Einspracheentscheides vom 5. August 2005 mit Verfügung vom 19. Dezember 2005 K.________ mit Wirkung ab 1. März 2003 eine ganze Rente samt drei Kinderrenten zusprach, </div> <div class="para">dass K.________ mit Eingabe vom 18. Januar 2006 die Zusprechung einer höheren Rente und einer Zusatzrente für seine Ehefrau sowie die Nachzahlung der Renten für die Zeit vom 1. April 2000 bis zum 28. Februar 2003 beantragen liess, </div> <div class="para">dass das seit dem 1. Januar 2007 zuständige Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde mit Entscheid vom 21. November 2007 abwies, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war, </div> <div class="para">dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Zusprechung einer höheren Rente und einer Zusatzrente für seine Ehefrau sowie die Nachzahlung der Renten für die Zeit vom 1. April 2000 bis zum 28. Februar 2003 beantragen lässt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz festgestellt hat, eine frühere Anmeldung zum Bezug einer Invalidenrente als jene vom 15. März 2004 sei nicht aktenkundig, </div> <div class="para">dass diese Tatsachenfeststellung nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), woran der geltend gemachte Bezug von Krankentaggeld bis "ca." 1. August 2000 nichts ändert, </div> <div class="para">dass eine Nachzahlung von Leistungen nur für die zwölf der Anmeldung vorausgehenden Monate möglich (<span class="artref">Art. 48 Abs. 2 IVG</span>), Rentenbeginn somit der 1. März 2003 ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde bezüglich Rentenhöhe sowie Zusatzrente für die Ehefrau den Anforderungen an die Begründungspflicht (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG</span>) nicht genügt und insoweit auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 22. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Dormann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>