<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2016.00017</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, mit zwei separaten Nachtragsverfügungen je vom 11. Dezember 2015 die per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichen Beiträge (inklusive Verwaltungskosten) von X.___ für das Jahr 2010 auf Fr. 1‘186.80 (Urk. 6/102/1) und für das Jahr 2011 auf Fr. 8‘642.40 (Urk. 6/102/2) festgesetzt und gleichzeitig Verzugszinsen von Fr. 140.80 (auf dem Betrag von Fr. 1‘186.80; Urk. 6/101/1) und von Fr. 1‘200.25 (auf dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 8‘642.40; Urk. 6/101/3) gefordert hatte und nachdem sie die gegen die geforderten Verzugszinsen gerichtete Einsprache des Versicherten (vgl. Urk. 6/105/1) mit Entscheid vom 16. Februar 2016 (Urk. 2) abgewiesen hatte;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Eingabe von X.___ vom 24. März 2016 (Urk. 1), in der er beantragte, es sei der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und auf die Erhebung von Verzugszinsen zu verzichten,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse vom 4. Mai 2016 (Urk. 5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die übrigen Verfahrensakten;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung, dass</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 26 Abs. 1 Satz 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) für fällige Beitragsforderungen und Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückerstattungsansprüche Verzugs- und Vergütungszinsen zu leisten sind,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 lit. a der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (AHVV) Beitragspflichtige im Allgemeinen auf Beiträgen, die sie nicht innert 30 Tagen nach Ablauf der Zahlungsperiode bezahlen, Verzugszin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen zu entrichten haben,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbende, Nichterwerbstätige und Arbeitnehmer ohne beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Arbeitgeber auf auszugleichenden Beiträgen, falls die Akontobei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge mindestens 25 % unter den tatsächlich geschuldeten Beiträgen liegen und nicht bis zum 1. Januar nach Ablauf des dem Beitragsjahr folgenden Kalender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahres entrichtet werden, ab dem 1. Januar nach Ablauf des dem Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsjahr folgenden Kalenderjahres Verzugszinsen zu entrichten haben (Art. 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 lit. f AHVV),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Zinssatz sowohl für Verzugs- als auch für Vergütungszinsen 5 % im Jahr beträgt (Art. 42 Abs. 2 AHVV),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Bundesgericht in BGE 134 V 206 E. 3.3.1 in Bestätigung der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung festgehalten hat, dass Verzugszinsen unbekümmert um den tatsächlichen Nut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und Schaden den Zweck der Ausgleichung des Zinsverlusts des Gläubi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers und des Zinsgewinns des Schuldners in pauschalierter Form hätten; der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugszins somit unabhängig von einem Verschulden am Verzug geschuldet sei und im Beitragsbereich im Besonderen nicht massgebend sei, ob den Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen oder die Ausgleichskasse ein Verschulden an der Verzögerung der Beitragsfestsetzung oder –zahlung treffe,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Bundesgericht in E. 3.3.2 des genannten Urteils darüber hinaus ausdrücklich erwogen hat, dass - nachdem die Verzugszinspflicht auch bestehe, wenn der Verzug einem Verschulden der Ausgleichskasse zuzuschreiben sei - die Zins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht erst recht zu gelten habe, wenn ein Versäumnis einer anderen Amts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle, namentlich des Steueramtes, vorliegen sollte,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte, dass Zinsen nur bei Verschulden zu bezahlen seien und es einzig das kantonale Steueramt zu vertreten habe, dass es zu Verzögerungen bei der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsentrichtung gekommen sei (Urk. 1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich demgegenüber die Beschwerdegegnerin auf den Standpunkt stellte, dass zum einen Verzugs- beziehungsweise Ausgleichszinsen auf Beitragszahlungen verschuldensunabhängig geschuldet seien und es zum anderen gerade der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer versäumt habe, die erhebliche Differenz zwischen dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzten Einkommen, das den Akontorechnungen zugrunde gelegen habe, und dem tatsächlich erzielten Einkommen zu melden (Urk. 2 und 5),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend einzig strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer zu verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist, der Beschwerdegegnerin für die Zeit vom 1. Januar 2012 bis 11. Dezember 2015 Verzugszinsen in der Höhe von Fr. 140.80 respektive für die Zeit von 1. Januar 2013 bis 11. Dezember 2015 Verzugszinsen in der Höhe von Fr. 1‘200.25 zu entrichten, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insoweit anzufügen bleibt, dass in rein masslicher Hinsicht die Verzugs- zinsberech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 1) durch den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde- führer zu Recht nicht in Zweifel gezogen wurde, sondern vielmehr die Verzugszinspflicht an sich bestritten wird,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die Beitragsfestsetzung an sich - wie erwähnt - zwischen den Parteien nicht strittig ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es nach der oben wiedergegebenen Rechtsprechung - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - im vorliegenden Zusammenhang nicht massgebend ist, ob ihm oder dem Steueramt des Kantons Zürich ein Verschulden gemacht werden könnte, dass es zu Verzögerungen bei der Festsetzung der persönlichen Beiträge gekommen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich mit anderen Worten - selbst wenn die Ausführungen des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers zutreffend sein sollten, dass das Steueramt des Kantons Zürich die Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen betreffend die Veranlagung nicht binnen der gebotenen Zeit getroffen hätte und dem Steueramt deshalb ein (qualifiziertes) Verschulden anzulasten wäre - nichts an der Verzugszinspflicht ändern würde, und zwar selbst dann, wenn dem Beschwerdeführer selbst kein Verschulden anzulasten wäre,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Pflicht zur Leistung von Verzugs- beziehungsweise Ausgleichszinsen mit anderen Worten verschuldensunabhängig ist, weshalb sich die Vorbringen des Beschwerdeführers als nicht stichhaltig erweisen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Übrigen die (rückwirkende) Verzugszinspflicht nach Art. 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 lit. f AHVV nur einsetzt, wenn die beitragspflichtige Person es versäumt, das höhere Einkommen rechtzeitig zu melden und es die Beitragspflichtigen somit weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend in der Hand haben, Verzugszinsen nach Art. 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 lit. f AVV zu vermeiden, indem sie ihrer Pflicht, den Ausgleichskassen die für die Festsetzung der Akontobeiträgen erforderlichen Auskünfte zu erteilen, gegebenenfalls Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlagen einzureichen und wesentliche Abweichungen vom voraussichtlichen Einkommen zu melden (Art. 24 Abs. 4 AHVV),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die diesbezüglichen Ausführungen der Ausgleichskasse in der Vernehmlassung (Urk. 5) korrekt und zutreffend sind,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerde demzufolge abzuweisen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt die Einzelrichterin:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>DaubenmeyerSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>