<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00926</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, erlitt am 12. August 1981 anlässlich eines Verkehrsunfalls als Mitfahrerin insbesondere eine subtotale Tetraparese mit Niveau C5, was dazu führte, dass sie seither an den Rollstuhl gebunden ist (Urk. 6/38/6). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) sprach ihr mit Verfügung vom 21. Juli 1983 gestützt auf Art. 76 und Art. 77 des damals gültig gewesenen Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KUVG) nebst der Invalidenrente eine Hilflosenrente von 10 % zu (Urk. 6/38/2). Kumulativ dazu erhielt sie von der Invalidenversicherung seit 1. August 1982 unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades, zunächst aufgrund der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung der damaligen IV-Kommission des Kantons Zürich vom 17. Februar 1983 (Urk. 6/28) - welche in der Folge mehrmals revisionsweise bestätigt wurde (Urk. 6/70-71, Urk. 6/81, Urk. 6/91) - und sodann, verbunden mit einer rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkenden Anpassung ab 1. März 2005, aufgrund der Verfügungen der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. August 2013 (Urk. 6/195)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. Oktober 2010 hatte die Versicherte bei einem weiteren Unfall eine Femurfraktur rechts erlitten (Urk. 6/156, Urk. 6/157, Urk. 6/166/10). Die Suva erkannte auf eine Verschlechterung der Situation und sprach ihr mit Verfügung vom 5. November 2013 mit Wirkung ab 1. Januar 2013 neu gestützt auf Art. 26 und Art. 27 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) eine Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung mittleren Grades zu (Urk. 6/222). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 12. Juli 2016 hob die IV-Stelle im Rahmen des im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 6/225, Urk. 6/229) die Verfügungen vom 22. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägungsweise auf und verneinte einen weiteren Anspruch der Versicherten auf eine Hilflosenentschädigung (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte am 2. September 2016 Beschwerde erheben (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) mit dem Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Hilflosenentschädigung weiterhin auszurichten. In der Vernehmlassung vom 1. November 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die Unterlagen wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, in den Erwägungen eingegangen.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Wiedererwägung; Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts, ATSG). Vorausgesetzt ist, dass kein vernünftiger Zweifel an der Unrich-tigkeit der Verfügung möglich, also nur dieser einzige Schluss denkbar ist. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trifft in der Regel zu, wenn eine Leistungszusprechung aufgrund falscher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regeln erfolgte oder wenn massgebliche Bestimmungen nicht oder unrichtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angewandt wurden. Soweit indessen ermessensgeprägte Teile der Anspruchsprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung vor dem Hintergrund der damaligen Sach- und Rechtslage ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich der Rechtspraxis in vertretbarer Weise beurteilt worden sind, scheidet die Annahme zweifelloser Unrichtigkeit aus (Urteil des Bundesgerichts 9C_173/2015 vom 29. Juni 2015 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner sieht Art. 17 Abs. 2 ATSG vor, dass jede formell rechtskräftig zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochene Dauerleistung - wozu auch die Hilflosenentschädigung zählt (BGE 133 V 57 E. 6.4) - von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben wird, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träglich erheblich geändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Dauerleistungen, über die noch nicht rechtskräftig entschieden wurde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Verwirklichung des zu Rechtsfolgen führenden Sachverhalts in Geltung stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 127 V 466 E. 1; Urteil des Bundesgerichts 9C_833/2009 vom 4. Februar 2010 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde bereits rechtskräftig über eine Dauerleistung – wozu auch die Hilflosenentschädigung zählt (BGE 133 V 57 E. 6.4) – entschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, ist neues Recht anwendbar, wenn ihm eine sogenannte unechte Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung zukommt. Nach der unechten Rückwirkung wird neues Recht - gestützt auf Sachverhalte, die früher eingetreten sind und noch andauern - für die Zeit seit Inkrafttreten (ex nunc et pro futuro) angewendet. Ob einer neuen bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzlichen Bestimmung die Bedeutung unechter Rückwirkung zukommt, muss sich aus dem Wortlaut (insbesondere der Übergangsbestimmungen), der sinnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässen Auslegung oder durch Lückenfüllung ergeben (BGE 122 V 6 E. 3a mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 76 KUVG (gültig gewesen bis Ende 1983) erhielt die versicherte Person von der Unfallversicherung eine Invalidenrente, wenn von der Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheits-zustandes erwartet werden konnte und der Unfall eine voraussichtlich bleibende Erwerbsunfähigkeit hinterliess. Art. 77 Abs. 1 Satz 1 KUVG bestimmte, dass die Rente bei gänzlicher Erwerbsunfähigkeit 70 % des Jahresverdienstes betrage. Satz 2 lautete: Ist der Versicherte derart hilflos, dass er besonderer Wartung und Pflege bedarf, so kann für die Dauer dieses Zustandes die Rente bis auf die Höhe des Jahresverdienstes gebracht werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben sahen sowohl Art. 42 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVG; in der bis Ende 1983 gültig gewesenen Fassung) als auch Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (AHVG; in der bis Ende 1983 gültig gewesenen Fassung) für hilflose Versicherte eine Hilflosenentschädigung vor. Eine Hilflosenentschädigung der Invaliden- oder der Alters- und Hinterlassenenversicherung war ohne Weiteres zusätzlich zur Hilflosenrente der Unfallversicherung möglich (vgl. die Botschaft zum Bundesgesetz über eine Unfallversicherung vom 18. August 1976, BBl 1976 III 169).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Einführung des UVG per 1. Januar 1984 wurde die bisherige lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängige Hilflosenrente in Art. 26 UVG durch eine Hilflosenentschädigung, die wie in der Invalidenversicherung als feste Leistung zu gewähren ist, ersetzt (vgl. auch die Botschaft zum Bundesgesetz über eine Unfallversicherung vom 18. August 1976, BBl 1976 III 169). In der parlamentarischen Beratung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Kumulation von Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digungen der Unfallversicherung einerseits und der Invaliden- oder Alters- und Hinterlassenenversicherung anderseits wegfalle (Amtliches Bulletin der Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versammlung, 1979 S. 183). Dementsprechend wurden Art. 42 Abs. 1 IVG und Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 AHVG ab 1. Januar 1984 dahingehend geändert, dass ein Anspruch auf Hilflosenentschädigung eingeräumt wurde, sofern kein Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung nach dem UVG bestehe. Art. 39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 und 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV; in der ab 1984 bis Ende 2011 gültig gewesenen Fassung; seit 1. Januar 2012 Art. 39k IVV) regelt den finanziellen Ausgleich zwischen der Invaliden- und der Unfallversicherung, wenn sowohl eine unfallfremde als auch eine unfallbedingte Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zur Diskussion stehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Inkrafttreten des ATSG am 1. Januar 2003 änderte sich an dieser Ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung nichts. Nach Art. 66 Abs. 3 ATSG werden Hilflosenentschädigungen nach den Bestimmungen des jeweiligen Einzelgesetzes in nachstehender Reihenfolge ausschliesslich gewährt: (a) von der Militärversicherung oder der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung; (b) von der Invalidenversicherung oder der Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenversicherung. Dabei steht einzig der Anspruch gegenüber der Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung offen, wenn eine Hilflosigkeit ausschliesslich auf ein Unfallereignis zurückgeht (SVR IV 2014 Nr. 36 S. 129 E. 5 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In übergangsrechtlicher Hinsicht bestimmt der seit dem 1. Januar 1984 in Kraft stehende Art. 118 Abs. 1 UVG, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ereignet haben, nach bisherigem Recht gewährt werden. Abs. 2 lit. c dieser Bestimmung sieht ferner vor, dass für Versicherte der Suva die neuen Bestimmungen auf Invalidenrenten, Integritäts-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigungen, Hilflosenentschädigungen und Hinterlassenenrenten auch anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sind, wenn sich der Unfall vor dem Inkrafttreten des UVG ereignet hat, der Anspruch aber erst nach dem 1. Januar 1984 entsteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das IVG enthält keine Übergangsbestimmungen zur auf den 1. Januar 1984 in Kraft getretenen Änderung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es stehen unbestrittenermassen einzig gesundheitliche Beeinträchtigungen als Folge der beiden Unfälle vom 12. August 1981 und vom 31. Oktober 2010 zur Diskussion. Streitig und zu prüfen ist nun, ob die Beschwerdegegnerin mit der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) diejenigen vom 22. August 2013 betreffend Hilflosenentschädigung (Urk. 6/195) im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägungsweise aufheben durfte oder nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die wiedererwägungsweise Aufhebung im angefochtenen Entscheid im Wesentlichen damit, seit 1. Januar 1984 bestehe keine Rechtsgrundlage mehr für eine kumulative Ausrichtung von Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungen durch die Invaliden- und durch die Unfallversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen macht die Beschwerdeführerin zusammengefasst geltend (Urk. 1), die Einstellung der Hilflosenentschädigung sei mit dem intertemporalen Grundsatz – gemäss welchem einer Sache jene Rechtsnorm zugrunde zu legen sei, die Geltung hatte, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt verwirklicht habe – nicht vereinbar. Dabei sei zu beachten, dass sich ihre mittelgradige Hilflosigkeit seit August 1982 nicht geändert habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Wortlaut von Art. 42 Abs. 1 IVG (in der ab 1984 gültig gewesenen Fassung) ist eindeutig und lässt keinen Interpretationsspielraum zu: E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in gleichzeitiger Bezug einer Hil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flosenentschädigung sowohl der Invalidenversicherung als auch der Unfallversicherung soll </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeschlossen sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 124 V 166 E. 4b mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie erwähnt wurde bei der Schaffung des UVG für die Zeit ab 1. Januar 1984 in Art. 42 Abs. 1 Satz 1 IVG in der damals gültig gewesenen Fassung neu das Prinzip eingeführt, dass die bis anhin zugelassene Kumulation von Hilflosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigungen der Invalidenversicherung mit analogen Leistungen der Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung ausgeschlossen werden soll (Prinzip der Subsidiarität oder Exklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vität). Die ab diesem Zeitpunkt von der Beschwerdeführerin intertem-poral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gestützt auf Art. 118 Abs. 2 lit. c UVG weiterhin bezogene alt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Hilflosenrente war eine solche analoge Leistung, da sie die Funktion einer Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung hatte. Damit trat die Hilflosenentschädigung der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung gestützt auf Art. 42 Abs. 1 Satz 1 IVG sofort an die Stelle derjenigen der Invalidenversicherung (BGE 124 V 166 E. 4b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der vorliegende Fall ist im Übrigen ähnlich wie die Konstellation in BGE 122 V 6, in welchem Entscheid das Bundesgericht eine Kumulation von Hilflosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigungen der Militärversicherung einerseits und der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung andererseits für denselben Gesundheitschaden ab Inkraftreten des revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Bundesgesetzes über die Militärversicherung auch in Bezug auf die vorher festgelegten Leistungen ausschloss. Es besteht kein Grund, im vorliegenden Fall anders zu entscheiden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso klar ergibt sich dieses Ergebnis für die Zeit ab 1. Januar 2003 aus Art. 66 Abs. 3 ATSG. Als die Beschwerdegegnerin mit den Verfügungen vom 22. August 2013 den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung grundsätzlich neu prüfte und festlegte, hätte sie das neue Recht anwenden müssen, was sie unterlassen hat. Somit erweisen sich diese Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen als offensichtlich unrichtig, weshalb die Beschwerdegegnerin sie zu Recht im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG wiedererwägungsweise aufgehoben hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum gleichen Ergebnis gelangt man, wenn man davon ausgeht, dass die Beschwerdeführerin gestützt auf die Übergangsbestimmung des Art. 118 UVG auch nach dem Inkrafttreten des UVG am 1. Januar 1984 zu Recht weiterhin eine Hilflosenrente nach den Bestimmungen der Art. 76 und 77 KUVG und in Anwendung des bis Ende 1983 gültig gewesenen Rechts zusätzlich eine Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung der Invalidenversicherung erhielt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem neuerlichen Unfall vom 31. Oktober 2010 ersetzte die Suva die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige Hilflosenrente mit Verfügung vom 5. November 2013 (Urk. 6/222) durch eine Hilflosenentschädigung für eine Hilflosigkeit mittleren Grades gemäss Art. 26 und 27 UVG. Diese Verfügung erwuchs in Rechtskraft. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Umwandlung der bisherigen Hilflosenrente in eine Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung gemäss Art. 26 und 27 UVG entfiel nach dem eindeutigen Wortlaut von Art. 66 Abs. 3 ATSG der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Gewährung einer unfallversicherungsrechtlichen Hilflosenentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Bezug auf die bislang ausgerichtete invalidenversicherungsrechtliche Hilfslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung eine erhebliche Veränderung des ihr zu Grunde liegenden Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalts im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG dar. Mit dieser substituierten Begründung, die nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts in jedem mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnis unter den in Betracht fallenden Rückkommenstiteln zulässig ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_477/2017 und 8C_494/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 E. 4.2), ist die angefochtene Wiedererwägungsverfügung im Ergebnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bestätigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. Zu verdeutlichen ist dabei, dass mit der angefochtenen Wiedererwägungsverfügung nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung mit Wirkung ex nunc et pro futuro ein rechtskonformer Zustand her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wird (Urteil des Bundesgerichts 9C_362/2017 vom 8. August 2017 E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitgegenstand die Bewilligung oder Verweigerung von Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen betrifft, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG), ermessensweise auf Fr. 400.-- anzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdeführerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen. </span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigFraefel</p><p></p></div> </div></body></html>