<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-01-07-4A_573-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_573/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 7. Januar 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwälte Rolf Herter </div> <div class="para">und Melanie Käser, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitsvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, </div> <div class="para">vom 25. September 2018 (LA180017-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht Zürich die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 23. Mai 2018 in teilweiser Gutheissung der Rest-Forderungsklage verpflichtete, dem Beschwerdegegner Fr. 3'266.45 netto (Löhne August bis Dezember 2016) und Fr. 503.70 (Spesen), zuzüglich Zins, zu bezahlen, und den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxxx des Betreibungsamts Zürich 1 aufhob, wobei es die Rest-Forderungsklage im Mehrbetrag abwies; </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht die Beschwerdeführerin zudem verpflichtete, dem Beschwerdegegner ein Arbeitszeugnis sowie den Lohnausweis 2016 auszustellen; </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Zürich vom 23. Mai 2018 beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung erhob; </div> <div class="para">dass das Obergericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. Juli 2018 Frist zur Erstattung der Berufungsantwort ansetzte; </div> <div class="para">dass das Obergericht der Beschwerdeführerin die Verfügung vom 12. Juli 2018 an die im Rubrum des arbeitsgerichtlichen Urteils aufgeführte Zustelladresse - die Privatadresse deseinzigen Verwaltungsrats C.________ - schickte; </div> <div class="para">dass bereits drei Sendungen des Arbeitsgerichts an die Adresse der Beschwerdeführerin gemäss Handelsregister mit dem Vermerk retourniert worden waren, der Empfänger könne an der angegebenen Adresse nicht ermittelt werden, und der einzige Verwaltungsrat der Beschwerdeführerin in der Folge um Zustellung der Klageschrift an seine Privatadresse ersuchte, wohin anschliessend alle weiteren Sendungen des Arbeitsgerichts geschickt wurden, namentlich auch die Vorladung zur Hauptverhandlung sowie das arbeitsgerichtliche Urteil vom 23. Mai 2018, in dessen Rubrum diese Adresse als Zustelladresse aufgeführt ist; </div> <div class="para">dass die betreffende Postsendung des Obergerichts mit der Fristansetzung zur Berufungsantwort gemäss Verfügung vom 12. Juli 2018 dem einzigen Verwaltungsrat der Beschwerdeführerin am 16. Juli 2018 mit Frist bis 23. Juli 2018 zur Abholung gemeldet, jedoch nicht abgeholt, sondern dem Obergericht retourniert wurde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht innert angesetzter Frist zur Beantwortung der Berufung reagierte, weshalb das Verfahren ohne die versäumte Berufungsantwort durchgeführt wurde; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. September 2018 beschloss, dass das arbeitsgerichtliche Urteil in verschiedenen Punkten rechtskräftig geworden ist, und es die Beschwerdeführerin in teilweiser Gutheissung der Berufung verpflichtete, dem Beschwerdeführer die weiteren Beträge von Fr. 21'431.80 und Fr. 1'416.80 (jeweils netto) zu bezahlen, wobei es die Klage im Übrigen abwies, soweit sie noch zu beurteilen war; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 25. Oktober 2018 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2018 mit Beschwerde anfechten zu wollen; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), wobei dazu sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt gehören (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=33&amp;from_date=02.01.2019&amp;to_date=21.01.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-16%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page16">BGE 140 III 16</a> E. 1.3.1), und dass das Bundesgericht davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat; </div> <div class="para">dass neue tatsächliche Vorbringen und Beweismittel grundsätzlich ausgeschlossen und neue Begehren unzulässig sind (<span class="artref">Art. 99 BGG</span>); </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2018 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern dem Bundesgericht ihre Sicht der Dinge unterbreitet, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> zulässig sein soll; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht auf die vorinstanzliche Erwägung zur Zustelladresse der Beschwerdeführerin, zur Frage der Zustellung von Gerichtsurkunden, zum Fristenlauf sowie zu den Säumnisfolgen eingeht; </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 25. Oktober 2018 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgangentsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, und C.________ schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 7. Januar 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Leemann </div> </div></body></html>