<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2018.00015</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 4. April 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Chopard</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Römerstrasse 37, Postfach, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 geborene X.___ war im November 2000 als Pizzaiolo bei der Y.___ GmbH angestellt und dadurch bei der SWICA Versicherungen AG (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 15. Dezember 2000 (Urk. 7/1) erlitt der Versicherte am 24. November 2000 aufgrund eines Autounfalles ein Schleudertrauma. In der Folge tätigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Abklärungen und liess den Versicherten ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 14. Juli 2004, Urk. 7/109). Gestützt auf den Erledigungsvorschlag vom 16. September 2004 (Urk. 7/117) und die hierzu abgegebene Einverständniserklärung des Versicherten vom 24. September 2004 (Urk. 7/118) verfügte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 29. September 2004 die Ausrichtung einer Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 70 % und eine Integritätsentschädigung im Umfang von 35 % (Urk. 7/119). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Februar 2016 leitete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Rentenrevisionsverfahren ein (Urk. 7/183; Revisionsfragebogen vom 21. März 2016, Urk. 7/185). Nach ersten medizinischen Abklärungen liess sie den Versicherten erneut polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 30. Oktober 2016, Urk. 7/195/1). Mit Verfügung vom 10. März 2017 stellte sie die (Renten-)Leistungen des Versicherten mit Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab 1. Mai 2017 ein (Urk. 7/210). Die hiergegen vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 7/211) wies sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. November 2017 (Urk. 2 [=Urk. 7/213]) ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte mit Eingabe vom 15. Januar 2018 (Urk. 1) Beschwerde erheben und beantragen, der Entscheid der Beschwerdegegnerin sei aufzuheben und es seien ihm weiterhin die Versicherungsleistung auszurichten. Mit Beschwerdeantwort vom 15. Februar 2018 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 19. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2018 mitgeteilt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachstehenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Sachverhalt hat sich vor dem 31. Dezember 2016 verwirklicht, weshalb die bis zu jenem Zeitpunkt gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV142"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Revision einer Invalidenrente im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente (zum massgeblichen Vergleichszeitpunkt vgl. BGE 133 V 108 E. 5.4), die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich von Bedeutung; dazu gehört die Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer Angewöhnung oder Anpassung an die Behinderung. Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen und E. 6.1). Entsprechend ist gegebenenfalls nicht nur der natürliche Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sammenhang, sondern auch dessen Adäquanz für die Zukunft neu zu prüfen, wobei die im Zeitpunkt der erwogenen revisionsweisen Leistungsanpassung gegebenen tatsächlichen Verhältnisse massgebend sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_248/2017 vom 24. Mai 2018 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zeitlicher Ausgangspunkt für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung des Invaliditätsgrades ist die letzte rechtskräftige Verfügung, welche </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">haltsabklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, Beweiswürdigung und – sofern Anhaltspunkte für eine </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung der erwerblichen Auswirkungen einer Gesundheitsschädigung bestehen – Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (BGE 134 V 131 E. 3, 133 V 108 E. 5.3.1 und E. 5.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span id="UV107"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 402 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV108"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, das heisst rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang prak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.3</span><span> </span><span id="UV115"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer gewissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeutung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsunfähigkeit zukommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Demnach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu betrachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adäquate Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträchtigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittleren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalles;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht entscheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 367 E. 6a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren angefochtenen Entscheid (Urk. 2) zusammengefasst damit, der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers habe sich seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2004 im Sinne einer Besserung verändert. Infolgedessen sei ein Revisionsgrund nach Art. 17 ATSG ausgewiesen. Gestützt auf das beweiskräftige polydisziplinäre Gutachten vom 30. Oktober 2016 sei fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen, dass unfallkausale Gesundheitsschäden nicht länger ausgewiesen seien. Daher belaufe sich der Invaliditätsgrad neu auf 0 %, weshalb ein weiterer Anspruch auf Leistungen aus Unfallversicherung entfiele. Die verfügte Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung erweise sich damit als rechtens. Da die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zweifellos unrichtig gewesen sei (es sei von einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausgegangen worden, obschon gemäss gutachterlicher Einschätzung lediglich 25 % unfallkausal gewesen seien), könne die angefochtene Verfügung ausserdem mit der substituierten Begründung der Wiedererwägung geschützt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen (Urk. 1) geltend, die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruhe auf einem Vergleich zwischen den Parteien und könne daher nur unter qualifizierten Voraussetzungen abgeändert werden. Im Gutachten vom 30. Oktober 2016 werde eine unzulässige Neubeur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung eines gleichgebliebenen Sachverhaltes vorgenommen. Die Gutachter hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten darin festgestellt, dass bereits ursprünglich kein Kausalzusammenhang zum Unfallereignis aus dem Jahr 2000 bestanden habe und würden einen solchen wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin verneinen. Es sei daher zu keiner Änderung des rechtserheblichen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes gekommen. Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes werde dadurch nicht ausgewiesen, kämen die Gutachter doch zum Schluss, es habe bereits bei der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein invalidisierender Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden bestanden. Wo «nichts» vorliege, könne auch keine Verbesserung eintreten. Ein Wiedererwägungsgrund liege ebenfalls nicht vor, da die auf einem einvernehmlichen Vergleich beruhende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht offensichtlich unrichtig erfolgt sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die sachverhaltsrelevante (medizinische) Aktenlage im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 29. September 2004 (Urk. 7/119) präsentierte sich wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Januar 2004 wurde der Beschwerdeführer durch Ärzte des Begutachtungsinstituts Z.___ untersucht und hierüber am 14. Juli 2004 ein Gutachten erstattet (Urk. 7/109).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte berichteten, anlässlich der Untersuchung habe der Beschwerdeführer geklagt, er leide hauptsächlich an Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen im linken Ohr, welche seine Konzentration beeinträchtigen würden. Seit zwei Monaten leide er zudem unter Schulterschmerzen auf der linken Seite und aufgrund der Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen unter Depressionen (Urk. 7/109 S. 7). Nach dem Unfall seien zunächst Nackenschmerzen aufgetreten und nach zwei Wochen auch ein Pfeifen in den Ohren. Die Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich hätten nur langsam wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der abgenommen (Urk. 7/109 S. 10). Die Kopfschmerzen bestünden permanent und äusserten sich auch in einer Licht- und Lärmüberempfindlichkeit sowie gelegentlichen Gleichgewichtsstörungen. Ausserdem sei er seit dem Unfall impo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tent. Nachmittags würden jeweils Depressionen und Konzentrationsstörungen auftreten (Urk. 7/109 S. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Gutachter hielt fest, es könne eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klopfdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> okzipital festgestellt werden. Das Gehör erscheine mit Ausnahme des geklagten Tinnitus in Ordnung. Im Bereich der Halswirbelsäule bestehe eine leichte Streckhaltung und im kraniozervikalen Übergang sowie paravertebral eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ausserdem äussere der Beschwerdeführer Schmerzen bei Rotation und Flexion der Halswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule (Urk. 7/109 S. 15 f.). Der psychiatrische Gutachter führte aus, der Beschwerdeführer habe zu Beginn des Untersuchungsgesprächs Mühe mit der Konzentration gezeigt, was sich aber nach einigen Minuten gebessert habe. Wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend des Gesprächs seien die Gedanken des Beschwerdeführers stets darum gekreist, dass er durch den Unfall seinen Status als Familienoberhaupt verloren habe. Die Stimmung sei depressiv gewesen. Der Beschwerdeführer beschreibe Kopfschmerzen und einen Tinnitus sowie eine verminderte Belastbarkeit, innere Unruhe und eine Nervosität. Er erscheine bewusstseinsklar, allseits orientiert und mit intakter Wahrnehmung. Das Denken sei formal unauffällig, inhaltlich jedoch depressiv eingeengt. Es bestünden weder Wahn noch Sinnestäuschungen oder Halluzinationen. Der Affekt sei gut und sowohl Mimik als auch Gestik präsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten sich unauffällig (Urk. 7/109 S. 20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte diagnostizierten eine Halswirbelsäulen-Distorsion mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und muskulärer Dysbalance im Nacken- und Schultergürtel sowie leich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten kognitiven Defiziten; zudem eine Anpassungsstörung mit längerer depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver Reaktion (Urk. 7/109 S. 22), welchen sie eine Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit des Beschwerdeführers beimassen. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit stellten sie des Weiteren ein beginnendes metabolisches Syndrom mit Adi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positas, Hypertonie und einem kontrollbedürftigen Blutzuckerwert fest (Urk. 7/109 S. 23). Die Ärzte kamen zum Schluss, aufgrund der Schmerzen in der Schulter- und Nackenpartie dürfe diese nicht mehr übermässig belastet werden. Da die Tätigkeit als Pizzaiolo genau diese Partie belaste, bestehe in dieser (ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten) Tätigkeit noch eine Restarbeitsfähigkeit von nur noch 30 %. Eine adaptierte Tätigkeit mit leichter bis mittelschwerer, wechselbelastender Tätigkeit ohne Heben, Stossen und Ziehen von Lasten über 5 kg, vereinzelt über 10 kg ohne Zwangshaltung und ohne Überkopfarbeiten und Belastung des Schultergür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels sei aus somatischer Sicht zu 75 % zumutbar. Diese Einschränkung bestehe, da der Pausenbedarf über eine reine Wechselbelastung hinausgehe. Die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung aus psychiatrischer Sicht betrage 50 %, wobei die unfallkausalbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Einschränkung lediglich 25 % betrage. Die andere Hälfte bestehe vor dem Hintergrund einer vorbestehenden Persönlichkeitsstruktur. Die Einschränkung in psychiatrischer Hinsicht addiere sich nicht zu jener aus somatischer Sicht, da der Beschwerdeführer den vermehrt erforderlichen Pausenbedarf in beiderlei Hinsicht nutzen könne. Seit dem Unfallereignis bestehe demnach eine (unfallkausale) Arbeitsfähigkeit von 75 % in einer angepassten Tätigkeit (Urk. 7/109 S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Erledigungsvorschlag vom 16. September 2004 (Urk. 7/117) respektive der Verfügung vom 29. September 2004 (Urk. 7/119) wurde davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer seit dem Unfall in einer angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei. Im Einkommensvergleich wurde der als Pizzaiolo erzielte Erwerb als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ein statistischer Tabellenlohn gemäss LSE als Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen herangezogen. Zudem wurde ein Leidensabzug aufgrund eines erhöhten Pausenbedarfs gewährt. Der Erledigungsvorschlag kam zum Schluss, insgesamt resultiere daraus ein Invaliditätsgrad von 70 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das im Rahmen des Rentenrevisionsverfahrens eingeholte Gutachten des Z.___ vom 30. Oktober 2016 (Urk. 7/195/1) äusserte sich zur gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beklage vor allem psychische Probleme. Im Alltag sei er nervös und depressiv. Es gehe ihm psychisch jedoch besser als nach dem Unfall, so habe er etwa kaum noch Selbstmordgedanken und er habe gelernt seine Beschwerden zu akzeptieren. Seit einigen Jahren führe er Selbstgespräche mit seinem toten Vater. An den Inhalt der Gespräche könne er sich im Nachhinein jeweils nicht erinnern. Oft sitze er nachts auf dem Balkon und wisse nicht, wo er sei. Wenn seine Frau ihn dann anspreche, gehe er zurück ins Bett. Daneben leide er unter einem Tinnitus (mehrheitlich links, weniger auch rechts) und Schmerzen im rechten Nacken. Die Schmerzen seien nach dem Unfall massiv gewesen, inzwischen habe er sich jedoch daran gewöhnt. Den Kopf könne er aufgrund der verhärteten Nackenmuskulatur nur eingeschränkt zur Seite drehen und es bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den immer noch beinahe konstant, mindestens alle zwei bis drei Tage, Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen. Manchmal sei der Kopfschmerz von Übelkeit begleitet. Zudem sei er stets licht- und lärmempfindlich. Die Kopfschmerzen behandle er mit Analgetika. Manchmal gehe er zur Beruhigung des Kopfschmerzes spazieren oder er höre Musik, wobei letzteres auch den Tinnitus beruhige. Er könne sich nicht konzent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rieren und schlafe schlecht, insbesondere aufgrund des Tinnitus. Daher fühle er sich kraft- und energielos. Ausserdem müsse er seinen Blutzucker behandeln. Somatisch gehe es ihm seiner Einschätzung nach mehr oder weniger gut, die psychischen Probleme mit den erwähnten Schlafstörungen würden ihn jedoch weiterhin einschränken (Urk. 7/195/1 S. 10, S. 13, S. 20, S. 25 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der psychiatrischen Exploration habe eine etwas herabgesetzte, gelegentlich leicht depressive Stimmung beobachtet werden können. Psychomotorik und Antrieb hätten sich unauffällig präsentiert. Der affektive Kontakt sei gut gewesen. Der Beschwerdeführer habe berichtet, dass ihm das Leben gelegentlich verleide; sich aber von Suizidgedanken und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">impulsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> distanziert. Er habe einen wachen Eindruck vermittelt und sei bewusstseinsklar und voll orientiert gewesen. Eine Konzentrationsschwäche habe nicht festgestellt werden können und die Merkfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit und Gedächtnisleistung seien intakt gewesen. Das Denken sei nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geengt gewesen. Es hätten keine Anhaltspunkte für Wahn, illusionäre Verken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen oder Halluzinationen gegeben und es habe ein guter Bezug zur Realität bestanden. Ebenso wenig bestünden Hinweise auf Zwänge, Ängste oder Phobien. Die Stimmung und der Antrieb seien gemäss den Schilderungen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers im Laufe des Tages gleichbleibend (Urk. 7/195/1 S. 15 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Fachgutachter kam zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig leichter Episode vorliege. Im Rahmen der Untersuchung habe gelegentlich eine leichte depressive Verstim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung festgestellt werden können. Die erwähnten Selbstgespräche mit dem ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">storbenen Vater seien nicht Ausdruck einer schizophrenen Störung, hierzu wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den die notwendigen Grundsymptome wie Halluzinationen, Affektverflachung und Denkstörungen fehlen. Der Beschwerdeführer hadere mit seinem Schicksal und zeige ein depressives Zustandsbild, weshalb er in den Begegnungen mit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem verstorbenen Vater Trost und Unterstützung suche. Eine somatoforme Schmerzstörung oder eine Schmerzverarbeitungsstörung liege ebenfalls nicht vor; obschon die somatischen Beschwerden nicht objektivierbar seien, habe im Laufe der Jahre keine Symptomausweitung stattgefunden und der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer befinde sich kaum in physiotherapeutischer Behandlung (Urk. 7/195/1 S. 16). Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (Urk. 7/195/1 S. 17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Ausprägung und Schwere der objektiven Befunde sei lediglich eine leichte depressive Verstimmung feststellbar, wodurch die Lebensfreude des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers beeinträchtigt sei. Weiter zeigten sich eine leichte Schlafstörung und ein leichter sozialer Rückzug. Die psychosoziale Entwicklung des Beschwerdeführers sei unauffällig und er habe mehrere Jahre in der freien Wirtschaft gute Leistungen erbracht. Aufgrund der Depression sei er im Alltag leichtgradig beeinträchtigt; die Umsetzung der Ressourcen sei nur geringgradig eingeschränkt. Ressourcen bestünden jedoch nur wenige; der Beschwerdeführer sei 61 Jahre alt, gehe seit Jahren keiner Berufstätigkeit mehr nach und verfüge über keine anerkannte, qua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lifizierte Ausbildung. Zu seinen Familienangehörigen bestehe eine sehr gute Beziehung. Die Kommunikationsfähigkeit werde durch die Depression geringgra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig eingeschränkt. Seit Jahren bestehe keine Motivation, einer beruflichen Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nachzugehen. Die bisherige Therapie sei lege artis erfolgt, wobei der aktuelle Blutspiegel einen zu tiefen Wert der verordneten Psychopharmaka zeige. Die the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeutischen Optionen würde er ansonsten wahrnehmen. In der psychiatrischen Untersuchung seien keine Diskrepanzen aufgefallen. Den Alltag verbringe der Beschwerdeführer eher passiv, wobei er kaum durch psychopathologische Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome beeinträchtigt werde. Er helfe seiner Frau im Haushalt und gehe regelmässig spazieren. Zu seinen Familienangehörigen bestehe eine gute Beziehung. Bis vor kurzem habe er auch regelmässig Fussballspiele seines Sohnes besucht. Aufgrund der genannten Aktivitäten sei es nicht nachzuvollziehen, weshalb sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht für arbeitsfähig halte. Mit Ausnahme der Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe der Berufstätigkeit habe sich das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers nicht wesentlich verändert (Urk. 7/195/1 S. 18 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der orthopädischen Untersuchung hätten sich moderate pathologische Befunde an der Halswirbelsäule im Sinne einer degenerativen Veränderung gezeigt. Die paravertebrale Muskulatur sei durchschnittlich entwickelt und es bestehe kein Hartspann. In fokussierter Situation zeige der Beschwerdeführer eine stark verlangsamte Kopfrotation mit einer Einschränkung in beide Richtungen um mindestens die Hälfte unter Verweis auf beidseitige Nackenbeschwerden. Bei gleichzeitiger Ablenkung könne beidseits eine rasche Kopfbewegung bis in die Endposition beobachtet werden, ohne das Schmerzen angegeben würden. Im Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei keine Verspannung der Nackenmuskulatur tastbar; auf Nachfrage äussere der Beschwerdeführer jedoch eine beidseitige diffuse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Seiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präferenz. Der Lasègue-Test sei auf 30 ° limitiert und es bestehe eine heftige mus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kuläre Abwehrspannung. Es bestehe eine starke Verspannung des Oberkörpers und der Beine bei wahrscheinlich deutlich verkürzter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischiokruraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Muskulatur. An den Schultern bestehe kein erkennbarer Bewegungsschmerz und keine erkennbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Röntgenaufnahme vom 15. August 2016 sei ein korrektes Alignement der Wirbelkörper mit moderaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteochondrotischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen von HWK3/4 bis HWK6/7, akzentuiert in den HWK5/6 und HWK6/7 erkennbar. Es bestünden eine leichte Seitneigung des Kopfes nach rechts, mode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unkarthrotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderungen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am ersten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kostovertebralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gelenk rechts, was am ehesten einem nicht fusionierten Knochenkern entspreche (Urk. 7/195/1 S. 20 ff., S. 23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit dem Unfallereignis aus dem Jahr 2000 könne keine orthopädische Diagnose gestellt werden. Unabhängig vom erwähnten Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis (aber mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit) bestehe ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom bei moderater degenerativer Veränderung der unteren Halswirbelsäule (Urk. 7/195/1 S. 22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe berichtet, dass heute im Grundsatz ein vergleichbares Zustandsbild wie nach dem Unfall bestehe. Damals habe er jedoch die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den stärker wahrgenommen und sich über die Jahre nun daran gewöhnt. Heute bestehe insbesondere immer noch eine eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes, wobei Autofahren jedoch möglich sei. Eine spezifische Behandlung, mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme neurologischer Kontrolluntersuchungen, finde nicht statt. In der körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Untersuchung könne zwar festgestellt werden, dass der Beschwerdeführer eher etwas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dekonditioniert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wirke, ansonsten aber keine Auffälligkeiten am Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat bestünden. Zwar präsentiere sich die dorsale Oberschenkelmusku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">latur verkürzt und die paravertebrale Muskulatur sei eher unterentwickelt, was die Haltungsinsuffizienz erkläre. Die früher postulierte Streckhaltung der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule könne klinisch jedoch ausgeschlossen werden. Die eingeschränkte Kopfbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weglichkeit bei Rotation sei im Rahmen einer Selbstlimitierung zu werten, da der Beschwerdeführer diese unter Ablenkung bis in die Endposition und ohne Schmerzangabe ausführen könne. Die in der Vergangenheit als chronisch vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend bezeichnete Verhärtung der Nackenmuskulatur lasse sich nun nicht mehr feststellen. Die in den Röntgenaufnahmen ersichtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ostechondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unkarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten sich über die Jahre natürlich entwickelt und stünden nicht überwiegend wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Unfallereignis. Aus orthopädischer Sicht seien keine Residuen des Ereignisses vom 24. November 2000 objektivierbar. Aufgrund der degenerativen Veränderungen sei der Beschwerdeführer vermindert belastungsfähig, weshalb die frühere Tätigkeit als Pizzaiolo mutmasslich nicht mehr zumutbar sei. In einer adaptierten Tätigkeit (leicht bis mittelschwer belastend bis maximal 5 kg, ausnahmsweise bis 10 kg, ohne Zwangshaltung des Kopfes und ohne repetitive Überkopfbewegung) bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/195/1 S. 22 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der neurologischen Untersuchung zeige der Beschwerdeführer bei der aktiven Rotation eine Einschränkung der Halswirbelsäulenbeweglichkeit. Bei der Prüfung der passiven Beweglichkeit sei es zu Gegenhalten mit stark wechselndem Bewegungsumfang gekommen. Bei unauffälliger Beobachtung zeige er jedoch flüssige Bewegungen des Kopfes ohne erkennbare Einschränkungen, wobei das Bewegungsausmass deutlich über die in der fokussierten Untersuchung gezeigten Einschränkungen hinausgehe. Weiter sei das Gehör auf der linken Seite leicht vermindert. Die muskuläre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trophik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Extremitäten präsentiere sich symmetrisch normal. Bei der Kraft an denselben gebe der Beschwerdeführer ruckartig nach. In der Feinmotorik zeige sich eine allseits wechselnd ausgeprägte Verlangsamung; unter Ablenkung jedoch rasche und geschickte Bewegungen an allen Extremitä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ohne erkennbare Einschränkung. Der Lasègue-Test sei beidseits negativ gewesen. Für die gesamte linke Körperhälfte gebe der Beschwerdeführer eine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderte Sensibilität an. Im Romberg-Test habe der Beschwerdeführer stark geschwankt, was sich unter Ablenkung aber stabilisiert habe (Urk. 7/195/1 S. 27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Fachgutachter stellte die Diagnosen eines episodischen Span</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungskopfschmerzes, eines beidseitigen Tinnitus und eines Status nach HWS-Distorsion im Jahr 2000 (Urk. 7/195/1 S. 27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe in der Exploration über im Vordergrund stehende psychische Probleme berichtet; körperlich fühle er sich mehr oder weniger gut. Er beschreibe intermittierend auftretende Kopfschmerzen, welche als Spannungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfschmerz zu werten seien, sowie einen beidseitigen Tinnitus. Der Kopfschmerz sei mit Analgetika gut therapierbar. In der klinischen Untersuchung habe der Beschwerdeführer eine mittelschwere Einschränkung der Halswirbelsäulenbeweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit gezeigt, wobei aber bei unauffälliger Beobachtung eine flüssige Kopfbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegung ohne Einschränkung zu sehen sei. Auch die gezeigte Verlangsamung der Feinmotorik lasse sich bei unauffälliger Beobachtung nicht reproduzieren. Ebenso zeige der Beschwerdeführer in der Untersuchung eine Unsicherheit der Gleichge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichtsfunktionen, sei aber danach in der Lage, seine Hosen stehend anzuziehen. In der klinisch-neurologischen Untersuchung seien keine relevanten pathologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Befunde festzustellen, welche auf eine organische Ursache der Beschwerden schliessen liessen. Vielmehr würden sich Widersprüchlichkeiten im Sinne eines demonstrativen Verhaltens zeigen. Der Beschwerdeführer werde nicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt durch ein neurologisches Leiden; es bestünden keine neurologischen Diagnosen mit Auswirkung auf seine Arbeitsfähigkeit. Bis anhin sei ein erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches zervikales Syndrom beschrieben worden. Ein solches sei nun nicht mehr feststellbar. Weiter seien die Kopf- und Nackenschmerzen nicht mehr andauernd. Die vormals beschriebene mittelschwere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit lasse sich aktuell nicht mehr reproduzieren. Gegenüber der Begutachtung im Jahr 2004 ergebe sich somit eine wesentliche Veränderung. Wann diese Veränderung ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten sei, sei unklar, weshalb spätestens ab dem Gutachtenszeitpunkt die neue Beurteilung gelte. Anderslautende medizinische Einschätzungen, welche dem Beschwerdeführer – unter Bezugnahme auf die lediglich anamnestisch geschil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Beschwerden – eine Arbeitsfähigkeit von 20 – 30 % attestierten, seien unter Berücksichtigung der aktuellen Befunde nicht nachvollziehbar (Urk. 7/195/1 S. 27 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das neuropsychologische Testprofil habe in sämtlichen durchgeführten Bereichen deutlich ungenügende Leistungen gezeigt. Lediglich dreimal sei ein genügendes Resultat erzielt worden, wovon zweimal erst nach einem Hinweis auf die deutlich ungenügende Arbeitsweise. Das neuropsychologische Testprofil müsse daher als nicht valide gewertet werden. Das Screeningverfahren zur Validität weise auf Verdeutlichungstendenzen hin (Urk. 7/195/1 S. 32).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeininternistisch sei beim Beschwerdeführer ein metabolisches Syndrom bei Übergewicht, arterieller Hypertonie und einem Diabetes Mellitus festzustellen, welches aber keinen Einfluss auf seine Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/195/1 S. 12 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Gesamtschau schlossen die Gutachter, beim Beschwerdeführer liege ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom sowie eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode, vor, welche seine Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit beeinträchtigten. Ohne Einfluss auf seine Arbeitsfähigkeit bestehe zudem ein metabolisches Syndrom, ein episodischer Spannungskopfschmerz, ein beidseiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Tinnitus und ein Status nach Verkehrsunfall mit HWS-Distorsion am 24. November 2000 (Urk. 7/195/1 S. 32 f.). Dem Beschwerdeführer sei eine leichte bis selten mittelschwere, adaptierte Tätigkeit zu 80 % zumutbar. Das Pensum könne vollschichtig umgesetzt werden unter Berücksichtigung eines erhöhten Pausenbedarfs und einem leicht reduzierten Rendement. In einer schweren oder andauernd mittelschweren nicht adaptierten Tätigkeit – wie es mutmassliche jene eines Pizzaiolo sei – bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 70 %. Diese Einschätzung zur Arbeitsfähigkeit gelte spätestens ab August 2016. Früher habe sich offensichtlich sowohl aus psychiatrischer als auch aus neurologischer Sicht ein gravierenderes Bild gezeigt, welches heute aufgrund der objektivierbaren Befunde nicht mehr oder nur noch teilweise zu bestätigen sei (Urk. 7/195/1 S. 34). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die heute vorliegenden, gering ausgeprägten Befunde in orthopädischer und psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Sicht seien nicht mehr unfallkausal zuzuordnen (Urk. 7/195/1 S. 34). Die aktuellen klinischen und bildgebenden Befunde würden keinen Hinweis auf eine unfallkausale Beeinträchtigung am Bewegungsapparat mehr ergeben. Die objektivierbaren pathologischen Befunde seien überwiegend wahrscheinlich aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich auf die leichtgradigen degenerativen Veränderungen der Halswirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule zurückzuführen. Die vormals diagnostizierte Anpassungsstörung habe sich auf eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig leichter Episode reduziert. Die aktuellen Beschwerden (chronisches zervikales Schmerzsyndrom, episodischer Spannungskopfschmerz, Tinnitus) würden im Laufe des Lebens auch in der Normalbevölkerung in Erscheinung treten. Da keine traumatischen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen objektivierbar seien, seien die Beschwerden nicht mit ausreichender Zuverlässigkeit auf das Unfallereignis zurückzuführen (Urk. 7/195/1 S. 36 f.). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo sine sei vermutlich bereits im Jahr 2001 eingetreten, spätestens aber im Zeitpunkt der aktuellen Gutachtenserstellung erreicht gewesen, da nun keine Hinweise auf pathologische Befunde mehr bestünden (Urk. 7/195/1 S. 38). Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei unfallkausal nicht mehr zu begründen (Urk. 7/195/1 S. 39). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist zu prüfen, ob das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 30. Oktober 2016 (E. 3.2) verwertbar ist und in beweisrechtlicher Hinsicht darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten basiert auf umfassenden psychiatrischen, orthopädischen, neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen, neuropsychologischen und internistischen Abklärungen. Es wurde in detaillierter Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstellt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/195/1 S. 4 ff.). Der Beschwerdeführer konnte seine Beschwerden vor den Gutachtern eingehend schildern und wurde von diesen jeweils – soweit fachspezifisch erforderlich - detailliert befragt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/195/1 S. 10, S. 13, S. 20, S. 25, S. 29). Die geklagten Leiden wie die objektiven Befunde fanden im Rahmen der Feststellung der Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen Berücksichtigung, wobei sowohl diese als auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit dargelegt und erläutert wurden. Ausserdem erfolgte eine ausführliche Auseinandersetzung mit den vorangegangenen ärztlichen Beurteilungen. Mithin erfüllt das Gutachten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweistaugliche Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgrundlage (vgl. E. 1.5), weshalb darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ist zu prüfen, ob ein Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG vorliegt, welcher die Beschwerdegegnerin zur Überprüfung des Leistungsanspruchs berechtigte. Ob eine revisionsrechtlich relevante Änderung eingetreten ist, ergibt sich aus dem Vergleich des Sachverhalts wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungszusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/119) bestand, da in diesem Rahmen letztmals eine vollständige Überprüfung des Anspruchs erfolgte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit demjenigen, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher dem hier angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) zugrunde liegt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/119) beruht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf dem Erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsvorschlag vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/117) und der Einverständniser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung (ohne Vorbehalte) des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. September 2004 (Urk. 7/118). Der Erledigungsvorschlag enthält keine eigenen Ausführungen zur Gesundheitssituation des Beschwerdeführers, sondern verweist hierzu auf die gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterliche Einschätzung des Z.___. Gemäss derselben lagen beim Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer damals eine HWS-Distorsion mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und muskulärer Dysba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lance im Nacken- und Schultergürtel, leichte kognitive Defizite sowie eine Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion vor. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit führten sie zudem ein beginnendes metabolisches Syndrom auf (E. 3.1.1). Demgegenüber diagnostizierten die Gutachter des Z.___ im Jahr 2016 mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom und eine rezidivierende depressive Störung (gegenwärtig leich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Episode) und führten ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein metabo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisches Syndrom, Spannungskopfschmerz und Tinnitus auf (E. 3.2.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Begutachtung im Jahr 2004 klagte der Beschwerdeführer insbesondere über Kopfschmerzen und einen Tinnitus im linken Ohr; die anfänglichen Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich hätten langsam wieder abgenommen und nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittags würden Depressionen und Konzentrationsstörungen auftreten (E. 3.1.1). In der Begutachtung im Jahr 2016 standen für den Beschwerdeführer die psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Probleme im Vordergrund mit Depression und Nervosität im Alltag. Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über hinaus beklagte er einen Tinnitus und Schmerzen im Nacken, aufgrund derer er den Kopf nur eingeschränkt bewegen könne. Weiter bestünden ein Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz und Konzentrations- sowie Schlafstörungen. Es gehe ihm somatisch jedoch mehr oder weniger gut (E. 3.2.1). Während im Jahr 2004 demnach die somatischen Beschwerden überwogen, beklagte der Beschwerdeführer 2016 nun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr insbesondere psychische Beschwerden; hinsichtlich der somatischen Beschwerden fühlte er sich gut. Das Beschwerdebild hat sich mithin im Laufe der Jahre verändert. Ausserdem gibt der Beschwerdeführer an, sein Zustand habe sich im Laufe der Zeit gebessert; trotz der weiter bestehenden psychischen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den hege er etwa keine Selbstmordgedanken mehr. Ausserdem gab er an, er habe gelernt seine Beschwerden zu akzeptieren (E. 3.2.1), weshalb davon auszugehen ist, dass er sich besser an seine gesundheitliche Situation adaptieren konnte. Im Jahr 2004 erhoben die Gutachter vornehmlich nachfolgende Befunde: Klopf- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, okzipital, kraniozervikal, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paravetebral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Schmerzen bei Rotation und Flexion der Halswirbelsäule, Gedankenkreisen, depressive Stimmung (E. 3.1.1). Währenddem im Jahr 2016 insbesondere folgende Befunde erhoben wurden: gelegentlich leicht depressive Stimmung (E. 3.2.2), degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule (E. 3.2.3), eine Sensibilitätsverminderung der linken Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hälfte (E. 3.2.4) sowie eine im Sinne einer Selbstlimitierung zu wertende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Kopf- respektive Halswirbelsäulenbeweglichkeit (vgl. E. 3.2.3 und E. 3.2.4). Insbesondere die zuvor festgestellte Streckhaltung der Wirbelsäule und Verhärtung der Nackenmuskulatur liessen sich nicht mehr feststellen (E. 3.2.3) und der psychiatrische Gutachter hielt ausdrücklich fest, das psychiatrische Zustandsbild habe sich seit 2004 deutlich gebessert (Urk. 7/195/1 S. 17). Damit präsentieren sich heute in mehrfacher Hinsicht andere Befunde, als sie im Jahr 2004 zu erheben waren. Die nun mehrheitlich leichtgradig ausgeprägten Befunde zeitigen nach Einschätzung der Gutachter auch nicht mehr in demselben Ausmass einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Wurde die Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinschränkung des Beschwerdeführers zufolge seiner gesundheitlichen Beschwerden im Jahr 2004 noch mit 50 % beziffert (E. 3.1), belief sie sich nach Einschätzung der Gutachter nunmehr auf lediglich 20 % (E. 3.2.7). Soweit der Beschwerdeführer vortragen lässt, die Gutachter hätten ausgeführt, dass bereits ursprünglich kein Kausalzusammenhang bestanden habe, weshalb es nun auch zu keiner Verbesserung habe kommen können (vgl. E. 2.2), verkennt er, dass bei der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Kausalzusammenhang sehr wohl bejaht worden ist und sich im Vergleich dazu deutlich eine Änderung zeigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit hat sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers nicht nur gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft verbessert, dieser hat sich nach eigenen Angaben auch besser an seine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen adaptiert. Vor diesem Hintergrund ist eine Änderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sachverhaltes ausgewiesen und somit ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG erstellt (vgl. E. 1.3). Die Beschwerdegegnerin war daher berechtigt, eine umfassende Überprüfung und gegebenenfalls eine Anpassung des Leistungsanspruches vorzunehmen. Ob die Voraussetzungen für eine Wiederer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägung der Verfügung vom 29. September 2004 (Urk. 7/119) ebenfalls erfüllt wären, kann demzufolge offenbleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die medizinischen Erkenntnisse aus dem Gutachten vom 30. Oktober 2016 (E. 3.2) ist folglich zu beurteilen, inwieweit der Beschwerdeführer als Folge des am 24. November 2000 erlittenen Unfalles (weiterhin) in seiner Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eingeschränkt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer am 24. November 2000 einen Verkehrsunfall </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit HWS-Distorsion erlitt, ist zunächst zu prüfen, ob (weiterhin) organische Folgen dieses Unfallereignisses ausgewiesen sind. Als einziges organisches </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Substrat lässt sich dem Gutachten eine – gemäss Röntgenaufnahmen ausgewiesene – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteochond</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unkarthrotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der Hals-wirbelsäule entnehmen. Diese haben sich laut dem fachärztlichen Gutachter im Laufe der Jahre natürlich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wickelt und stehen nicht überwiegend wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Unfallereignis aus dem Jahr 2000 (E. 3.2.3). Da es sich gemäss Gutachter um klar degenerative Veränderungen handelt, ist der Schluss auf einen fehlenden (natürlichen) kausalen Zusammenhang nachvollziehbar. Bezüglich organischer Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen, dass Verhärtungen und Verspannun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Muskulatur, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und klinisch feststellbare Bewegungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen kein klar fassbares organisches Korrelat eines Beschwerdebildes zu begründen vermögen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_369/2007 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 E. 3 m. H.). Gleiches gilt für Nackenverspannungen bei Streckhaltung der HWS (Urteil des Bundesgerichts 8C_310/2011 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2011 E. 4.1 m. H).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die weiteren vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden wie etwa Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Tinnitus, eingeschränkte Halswirbelsäulenbeweglichkeit sowie psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Beschwerden (vgl. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3.2.1) stellen demnach keine organisch nachweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Unfallfolgen dar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da keine organisch ausgewiesenen Unfallfolgen vorliegen, hängt eine allfällige Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin davon ab, ob die verbleibenden – orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden - noch in einem rechtsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nügenden Kausalzusammenhang zum erlittenen Unfall stehen, mithin ob die Adäquanz gegeben ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fraglich ist vorab, ob zur Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Adäquanz der vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachten Beschwerden auf die sog. Schleudertrauma-Praxis des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts oder dessen Psycho-Praxis abzustellen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span id="UV116"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung der Adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quanz in denjenigen Fällen, in denen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule gehörenden Beeinträchtigungen zwar teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise gegeben sind, im Vergleich zu einer ausgeprägten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, ist nach der Praxis des Bundesgerichts nicht nach den für das Schleudertrauma in BGE 117 V 359 entwickelten Kriterien, son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern nach den in BGE 115 V 133 für psychische Fehlentwicklungen nach einem Unfall aufgestellten Kriterien vorzunehmen (BGE 127 V 102 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 123 V 98 E. 2a, RKUV 1995 Nr. U 221 S. 113 ff., SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 1; ferner BGE 134 V 109 E. 10.2 f.).</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An psychischen Beschwerden ist beim Beschwerdeführer heute noch eine leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige Episode einer rezidivierenden depressiven Störung zu diagnostizieren. Es konnte lediglich noch eine leichte depressive Verstimmung festgestellt werden (E. 3.2.2). Damit liegt keine im Vordergrund stehende ausgeprägte psychische Prob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lematik vor, weshalb eine Prüfung nach der Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxis des Bundesgerichts ohne Weiteres entfällt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung der Adäquanz hat demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl für allfällige noch bestehende psychische Beschwerden wie auch anderweitig orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch nicht nachweisbare Unfallfolgen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erfolgen. Ohnehin bleibt zu bemerken, dass die Beurteilung nach der Schleudertrauma-Praxis für den Beschwerdeführer günstiger ist, da die Anforderungen an die Bejahung einer Adäquanz bei der Psycho-Praxis höher ausfallen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht des Unfallhergangs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 7/16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Vorfall vom 24. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2000 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als mittelschweres Ereignis im Grenzbereich zu den leichten Unfällen zu qualifizieren (vgl. z.B. Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts 8C_791/2014 vom 1. April 2015 E. 4.2). Ein adäquater Kausalzusammenhang kann somit nur bejaht werden, wenn vier der Adäquanzkriterien (vgl. E. 1.4.3; BGE 134 V 109 E. 10.3) erfüllt sind oder eines der Kriterien besonders ausgeprägt vorliegt (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_487/2009 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2009).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Verkehrsunfall vom 24. November 2000 mit Front- zu Seitkollision zweier Fahrzeuge auf einer Verkehrskreuzung zeichnete sich weder durch besondere Begleitumstände noch besondere Eindrücklichkeit aus. Es kam zu keinen Todes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opfern und weder der Unfallhergang noch das Schadensausmass waren für einen mittelschweren (Verkehrs-)Unfall aussergewöhnlich. Da mittelschweren Unfällen ohnehin eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist, reicht dies alleine zur Bejahung dieses Kriteriums nicht aus (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_39/20008 vom 20. November 2008 E. 5.2). Der Beschwerdeführer erlitt keine Verletzungen besonderer Art und Schwere; mit Ausnahme der Distorsion der Halswirbelsäule erlitt er keine Verletzungen und die schleudertraumatypischen Beschwerden wie etwa die muskuläre Verspannung und die Kopfschmerzen lagen nicht mit beson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derer Schwere vor (vgl. z.B. Urk. 7/3 sowie Urk. 7/7). Die Diagnose einer Distor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion der Halswirbelsäule alleine reicht jedoch nicht aus, um das Kriterium der besonderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwere zu bejahen (BGE 134</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> V 109 E. 10.2.2). Eine fortgesetzt spe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zifische, belastende ärztliche Behandlung findet beim Beschwerdeführer nicht statt. Der Beschwerdeführer besuchte gelegentlich (letztmals vier Monate vor der Begutachtung) eine physiotherapeutische Behandlung (Urk. 7/195/1 S. 12). Zudem befindet er sich seit Jahren in psychotherapeutischer Behandlung (Urk. 7/195/1 S. 13) und in neurologischer Hinsicht fanden regelmässig (ca. ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal jährlich) Kontrolluntersuchungen statt (Urk. 7/195/1 S. 29). Weder Physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie noch ärztliche Kontrollen stellen eine solche spezifische ärztliche Behandlung dar (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rumo-Jungo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversicherung [UVG], Zürich/Basel/Genf 2012, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl., S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">75 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinweise dafür, dass die psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutische Behandlung belastend wäre, finden sich nicht; im Gegenteil gibt der Beschwerdeführer an, dass ihm diese sehr gut tue (Urk. 7/195/1 S. 13). Eine ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hätte, ist nicht dokumentiert. Weder bestand ein schwieriger Heilungsverlauf noch sind erhebliche Komplikationen ausgewiesen. Dass der Beschwerdeführer nach wie vor über organisch nicht nachweisbare Beschwerden berichtet, genügt nicht, um die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Kriterium zu erfüllen. Gemäss Einschätzung der Gutachter ist die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit des Beschwerdeführers um 20% eingeschränkt, womit keine erhebliche Arbeitsunfähigkeit besteht; ausserdem sind keine Anstrengungen des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers ausgewiesen diese Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da mithin keines der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebenden Kriterien und erst recht nicht in besonders ausgeprägter Weise vorliegt, ist der adäquate Kausalzusammenhang allfälliger Restbeschwerden zum Unfallereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2000 zu verneinen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen würde heute selbst bei Bejahung der Adäquanz für die organisch nicht nachweisbaren Beschwerden keine Invalidität mehr resultieren. Wie die Gutachter schlüssig darlegten, wird der Beschwerdeführer weder durch die Kopfschmerzen noch den Tinnitus oder die Verspannungen im Nacken- und Schultergürtel in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (vgl. E. 3.2.4 und 3.2.7). Einzig der rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden depressiven Störung mass der psychiatrische Gutachter einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bei und erachtete den Beschwerdeführer als zu 80 % arbeitsfähig (E. 3.2.2). Angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer lediglich eine leichte depressive Verstimmung zeigte, er von seiner Familie unterstützt wird und in seinem Aktivitätsniveau im privaten Bereich kaum eingeschränkt ist (vgl. E. 3.2.2), vermag diese Einschätzung mit Blick auf die neue Rechtsprechung des Bundesgerichts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) nicht zu überzeugen. Dem Beschwerdeführer ist es angesichts seiner persönlichen und sozialen Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen zumutbar, die geltend gemachten psychischen Einschränkungen zu über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">winden. Zudem wäre bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zu beachten, dass der Beschwerdeführer mehrfach ein inkonsistentes Verhalten zeigte. So demons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trierte er beispielsweise in der orthopädischen und der neurologischen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung eine eingeschränkte Beweglichkeit mit Schmerzangabe, was sich bei der passiven Prüfung jeweil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s nicht mehr feststellen liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch fiel der Lasègue-Test bei der ort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hopädischen Untersuchung bei 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">° positiv aus, während er in der neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rologischen Testung negativ war (E. 3.2.3 und E. 3.2.4). Die neuropsychologische Testung erwies sich aufgrund des verzerrenden Verhaltens des Beschwerdeführers gar als nicht valide (E. 3.2.5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein solches selbstlimitierendes Verhalten steht einer invalidisierenden Gesundheitsbeeinträchtigung aus rechtlicher Sicht jedoch ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verbliebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Restbeschwerden, insbesondere die depressive Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermögen daher keine Arbeitsunfähigkeit zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzustellen, dass es für allfällige über den 30. Oktober 2016 hinaus bestehende Beschwerden an einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 24. November 2000 fehlt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. November 2017 (Urk. 2) erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist nach Massgabe von Art. Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kostenlos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Chopard</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>