<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2023-03-01-5A_158-2023.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_158/2023</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 1. März 2023</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Herrmann, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Möckli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bezirk Pfäffikon ZH, Schmittestrasse 10, 8308 Illnau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einstellung im Amt als Beiständin und Beistandswechsel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 8. Februar 2023 (PQ230004-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para">Die KESB Pfäffikon errichtete mit Entscheid vom 9. Januar 2018 für B.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und setzte dessen Mutter (Beschwerdeführerin) als Beiständin in den Bereichen Finanzen, Administration, Sozialversicherungen, Wohnen, Gesundheit, Tagesstruktur und soziales Wohl ein. </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 1. September 2020 entliess die KESB die Beschwerdeführerin gestützt auf <span class="artref">Art. 423 Abs. 1 ZGB</span> aus ihrem Amt als Beistandsperson in den administrativen, finanziellen und sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten und ernannte in diesen Bereichen einen Berufsbeistand. </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 27. Juli 2022 wies die KESB eine von der Beschwerdeführerin gegen den Berufsbeistand erhobene Aufsichtsbeschwerde ab; gleichzeitig entliess sie diese aus ihrem Amt in den verbliebenen Bereichen, forderte sie zur Erstattung eines Schlussberichtes auf und setzte den Berufsbeistand auch in den übrigen Bereichen ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 29. Dezember 2022 wegen abgelaufener Beschwerdefrist nicht ein. Die gegen den bezirksrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 8. Februar 2023 ab. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 26. Februar 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an die Bundesräte in Bern und an das Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Bundesgericht ist zur Behandlung der Beschwerde zuständig (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, <span class="artref">Art. 75 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/90" type="start"></artref>Art. 90 BGG</span><artref id="CH/173.110/75/1" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=10.02.2023&amp;to_date=01.03.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2 S. 116; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=10.02.2023&amp;to_date=01.03.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-III-364%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page364">142 III 364</a> E. 2.4 S. 368). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und die Ausführungen nehmen keinen konkreten Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides bzw. zur darin behandelten Frage der Fristeinhaltung für die Beschwerde an den Bezirksrat. Die Beschwerdeführerin macht in allgemeiner Weise geltend, dass sie Zeugin korrupter Vergehensweisen der KESB und sie verurteilt statt beurteilt worden sei, wobei die Lügengeschichten ihren Ausgangspunkt bei der Ehescheidung genommen hätten, dass die Behörden nicht zu korrekter Mandatsführung in der Lage seien, dass das Bundesamt für Sozialversicherung dringend eine Struktur zur korrekten Auszahlung der Sozialversicherungsgelder brauche und dass sie als Mutter ungerecht behandelt werde, weshalb sie auf eine gerechte Gerichtsverhandlung angewiesen sei und einen fairen Prozess erhalten müsse. Mit diesen Aussagen ist nicht ansatzweise dargelegt, inwiefern das Obergericht im angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen haben soll. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Pfäffikon und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 1. März 2023 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Herrmann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Möckli </div> </div></body></html>