<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>KV.2017.00116</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. April 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">EGK Grundversicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Brislachstrasse 2, 4242 Laufen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, Jahrgang 1997, war ab 2012 bei der EGK Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungen (AG) krankenpflegegrundversichert. Gegen den auf Betreibungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren der EGK vom Betreibungsamt O.___ erlassenen Zahlungsbefehl vom 26. Mai 2017 (Betreibung Nr. "...") im Betrag von Fr. 1'871.85 für </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mienausstände von September 2016 bis Januar 2017 zuzüglich Mahn- und Umtriebsspesen von Fr. 300.-- sowie Verzugszinsen von 5 % ab 2. November 2016 (vgl. Urk. 6/10) erhob X.___ Rechtsvorschlag. Mit Verfügung vom 17. August 2017 forderte die EGK von ihr die Bezahlung von KVG-Prämien von Fr. 1'871.85 für die Monate September 2016 bis Januar 2017 zuzüglich der aufgelaufenen Mahn- und Betreibungsspesen sowie Zinsen und hob den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. "..." des Betreibungsamtes O.___ auf (Urk. 6/11). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2017 (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 8. November 2017 Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beantragte sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids (Urk. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom 4. Dezember 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Auf telefonische Aufforderungen des Gerichts vom 19. März 2019 und vom 26. März 2019 (Urk. 8, 11) reichte die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 19. März 2019 weitere Unterlagen ein (Urk. 9, 10/1-10) und nahm am 26. März 2019 zur Frage der Prämienverbilligung Stellung (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand des angefochtenen Entscheides sind Prämienforderungen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin betreffend die obligatorische Grundversicherung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin für September 2016 bis Januar 2017 sowie die mit dem angefochtenen Entscheid bestätigte Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. "..." des Betreibungsamtes O.___. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rechtlichen Grundlagen zur Prämienzahlungspflicht der versicherten Person und zu den Folgen des Verzugs wurden bereits in Erwägung 2.2 des Urteils KV.2016.00085 vom 19. Dezember 2017 in Sachen der Parteien, welches, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem das Bundesgericht im Urteil 9C_172/2018 vom 15. März 2018 nicht auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin eingetreten war, in Rechtskraft erwachsen ist, dargelegt. Darauf wird verwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls verwiesen wird auf die Erläuterungen unter den Erwägungen 3.2 bis 3.3.2 im Urteil KV.2016.00085 vom 19. Dezember 2017 mit dem Verweis auf das bundesgerichtlich bestätigte Urteil KV.2015.00017 zur Unwirksamkeit der geltend gemachten Kündigung vom 22. November 2013 und zur Notwendigkeit einer neuerlichen, den Kündigungserfordernissen von Art. 7 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) entsprechenden Kündigung für einen gültigen Wechsel des Krankenversicherers durch die Beschwerdeführerin (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_511/2017 vom 13. März 2017).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da eine neuerliche, rechtsgültige Kündigung der Grundversicherung ebenso wie die Bezahlung der im Streite stehenden Prämienbetreffnisse weder geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht wurde, noch den Akten zu entnehmen ist, sind die Prämien für die Monate September 2016 bis Januar 2017 grundsätzlich geschuldet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der im Recht liegenden Versicherungspolice 2016 (Urk. 6/3/4) betrug die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Monatsprämie 2016 Fr. 370.95. Diese beinhaltet einen Prämienanteil von Fr. 18.60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Unfalldeckung gemäss Art. 1a Abs. 2 lit. b KVG. Die Monatsprämie 2017 betrug Fr. 388.05, der Prämienanteil für die Unfallversicherung Fr. 19.60 (Urk. 10/2). Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, die Beschwerdegegnerin habe die Unfallversicherung mit "reingenommen", ohne sie zu fragen, sei sie doch bereits über ihren Arbeitgeber unfallversichert (Urk. 1). Wie den Akten zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen ist, war die Beschwerdeführerin bereits seit dem Jahr 2013 bei der Beschwerdegegnerin unfallversichert (Urk. 6/3/1-4, 10/2). Ein Gesuch um Sistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Unfallversicherung bei der Krankenversicherung im Sinne von Art. 8 KVG in Verbindung mit Art. 11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde seitens der Beschwerdeführerin, wie von der Beschwerdegegnerin in Übereinstimmung mit der Aktenlage geltend gemacht (Urk. 5 S. 2), nicht gestellt. Auf eine Verletzung der diesbezüglichen Aufklärungspflicht gemäss Art. 9 KVG lassen weder die Vorbringen der Parteien noch die Akten schliessen, zumal die Versicherten in Art. 6 Ziffer 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeinen Versicherungsbedingungen nach Krankenversicherungsgesetz (AVB/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">KVG), Ausgabe 1. September 2015 und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe 1. Juli 2016 (Urk. 6/1 und 6/2), auf die Notwendigkeit eines schriftlichen Sistierungsantrags unter Beilage eines Nachweises der bestehenden Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nach dem Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden. Entsprechend bildete der Prämienanteil für die Unfalldeckung zu Recht Teil der in Betreibung gesetzten Forderung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren greift auch der Einwand der Beschwerdeführerin, wonach sie nie gefragt worden sei, ob sie mit der Jahresfranchise von Fr. 300.-- einverstanden sei (Urk. 1), womit sie implizit geltend macht, es sei eine tiefere Monatsprämie geschuldet als die geforderte, nicht. Bei der Franchise von Fr. 300.-- handelt es sich um die ordentliche Franchise gemäss Art. 64 Abs. 2 lit. a KVG in Verbindung mit Art. 103 Abs. 1 KVV. Ein Wechsel der ordentlichen zu einer höheren Franchise hätte jeweils auf den Beginn des neuen Kalenderjahres erfolgen können (Art. 93 Abs. 1 KVV in Verbindung mit Art. 94 Abs. 1 KVV); eine Änderung der Franchise wurde aber gemäss den insoweit unbestritten gebliebenen Erklärungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 5 S. 2) von der Beschwerdeführerin nie vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, weshalb die Beschwerdegegnerin die Grundversicherungsprämie der Beschwerdeführerin zutreffend auf der Basis der ordentlichen Krankenpflegever</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung mit einer Franchise von Fr. 300.-- berechnete. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was letztlich die von der Beschwerdeführerin aufgeworfene Frage anbelangt, was mit ihrer Prämienverbilligung geschehen sei (Urk. 1), verbuchte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin gemäss Angabe im Schreiben vom 19. März 2019 und der beigelegten Prämienaufstellung am 27. August 2018 Fr. 84.-- Prämienverbilligungsanteil auf die Prämie Januar 2017 (Urk. 9, 10/10, vgl. auch: Urk. 12). Für das Jahr 2016 ging gemäss Angabe der Beschwerdegegnerin in der Eingabe vom 26. März 2019 bisher keine Prämienverbilligung ein (Urk. 12). Auch ist den Akten kein Hinweis auf eine vom Kanton gemäss Art. 65 Abs. 1 Satz 2 KVG ausbezahlte Prämienver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">billigung für das Jahr 2016 zu entnehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich demzufolge die Berechnung der Prämien 2016 mit monatlich Fr. 370.95 als zutreffend. Von der mit dem angefochtenen Entscheid ebenfalls eingeforderten Monatsprämie Januar 2017 ist der Prämienverbilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsanteil 2017 von monatlich Fr. 84.-- in Abzug zu bringen. Die Forderung gegenüber der Beschwerdeführerin für die Prämien von September 2016 bis Januar 2017 von insgesamt Fr. 1'871.85 ist entsprechend im Umfang von Fr. 1'787.85 ausgewiesen (3 x Fr. 370.95 + Fr.388.05 – Fr. 84.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass die Frage, ob die Prämie für März 2013 zwischenzeitlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beglichen wurde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts des Fehlens einer rechtsgültigen Kündigung und des Ausstandes der hier streitigen Prämienbetreffnisse von September 2016 bis Januar 2017 nichts am Ausgang dieses Verfahrens ändert. Die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin wird aber auf die diesbezügliche Erwägung 3.2 im Urteil KV.2016.00085 vom 19. Dezember 2017 mit Verweis auf das Urteil KV.2015.00017 vom 30. November 2016 hingewiesen, wonach die Prämienrestanz März 2013 zwar nicht per Ende 2013 beglichen worden war, was zur Ungültigkeit der dannzuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligen Kündigung führte; jedoch ging die Zahlung am 6. Januar 2014 bei der Beschwerdegegnerin ein, weshalb die im Formular Prämiensoll Januar 2013 bis Dezember 2013 aufgeführte Prämienrestanz der Mutter der Beschwerdeführerin nicht mit den Erwägungen in den Urteilen KV.2015.00017 vom 30. November 2016 und KV.2016.00085 vom 19. Dezember 2017 korrespondiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Verweis auf die Darlegung der rechtlichen Grundlagen zur Verzugszins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungspflicht und der monatlichen Prämienzahlungspflicht der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sowie zu den rechtlichen Grundlagen für die Forderung von Umtriebs- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Mahnspesen unter Erwägung 4.1 im Urt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eil KV.2016.00085 vom 19. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2017 ist der von der Beschwerdegegnerin verfügte Beginn der Verzugszinspflicht per 2. November 2016 ebenso zu bestätigen, wie die verlangten Umtriebs- und Mahnspesen von insgesamt Fr. 300.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie unter E. 4.2 des Urteils KV.2016.00085 weiter ausgeführt, sind die Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungskosten von Gesetzes wegen geschuldet (Art. 68 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG). Sie werden bei erfolgreicher Betreibung zur Schuld geschlagen und sind zusätzlich zum zugesprochenen Betrag zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlen (Urteil des Bundesgerichts K 12/05 vom 1. März 2006 E. 3.4). Sie bilden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens, weshalb dafür keine Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öffnung zu erteilen ist (Urteil des Bundesgerichts K 68/04 vom 26. August 2004 = RKUV 2004 Nr. KV 306).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Erwägungen folgt, dass die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin Fr. 1'787.85 für die geforderten und ausstehenden Prämien der Krankenpflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundversicherung der Monate September 2016 bis Januar 2017 zuzüglich Mahn- und Umtriebsspesen von insgesamt Fr. 300.-- sowie 5 % Verzugszins ab 2. November 2016 schuldet. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. "..." des Betreibungsamtes O.___ ist im Betrag von 1'787.85 zuzüglich Mahn- und Umtriebsspesen von Fr. 300.-- und 5 % Verzugszins ab 2. November 2016 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit sie sich nicht zufolge Anrechnung der Prämienverbilligung im Betrag von Fr. 84.-- auf die Monatsprämie Januar 2017 während des gerichtlichen Verfahrens als gegenstandslos erweist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ie Beschwerde wird, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist, abgewiesen und der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. "..." des Betreibungsamtes O.___ (Zahlungsbefehl vom 26. Mai 2017) wird für den </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Betrag von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'787.85 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zuzüglich Mahn- und Umtriebsspesen von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- sowie 5 % Zins</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ab 2. November 2016 aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">EGK Grundversicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p><p></p></div> </div></body></html>