<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_551/2007 /blb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. November 2007 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gesundheitsdienste des Kantons Basel-Stadt, St. Alban-Vorstadt 12, Postfach, 4001 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. gegen den Entscheid vom 27. September 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. September 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt, die einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen seine am 24. September 2007 (gestützt auf <span class="artref">Art. 397a ZGB</span> wegen ...) angeordnete Einweisung in die Klinik K.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer ohne neuen Entscheid längstens bis zum 16. Oktober 2007 in der Klinik zurückbehalten werden dürfe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>) oder durch elektronische Eingabe mit anerkannter elektronischer Signatur (<span class="artref">Art. 42 Abs. 4 BGG</span>) erhoben werden können, </div> <div class="para">dass deshalb die vom Beschwerdeführer in Form eines Telefaxes eingereichte erste Beschwerdeeingabe vom 27. September 2007 gegen den Entscheid vom gleichen Datum zum Vornherein unzulässig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), </div> <div class="para">dass sodann der Beschwerdeführer (entsprechend dem bundesgerichtlichen Schreiben vom 3. Oktober 2007) zwar am 25. Oktober 2007 eine eigenhändig unterzeichnete zweite Beschwerde per Post eingereicht hat, </div> <div class="para">dass jedoch die fürsorgerische Freiheitsentziehung auf Grund des angefochtenen Entscheids längstens bis zum 16. Oktober 2007 gedauert hat, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer wegen der im Zeitpunkt der Einreichung seiner formgültigen zweiten Beschwerde bereits beendigten fürsorgerischen Freiheitsentziehung kein aktuelles praktisches Interesse an der Beurteilung der Rechtmässigkeit dieser Massnahme mehr haben kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=01.11.2007&amp;to_date=20.11.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F109-II-350%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page350">BGE 109 II 350</a>), zumal ein blosses Interesse an der Feststellung einer allfälligen Widerrechtlichkeit der inzwischen dahingefallenen Massnahme wegen der Möglichkeit einer Klage nach <span class="artref">Art. 429a Abs. 1 ZGB</span> kein hinreichendes Rechtsschutzinteresse begründet (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=01.11.2007&amp;to_date=20.11.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F118-II-254%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page254">BGE 118 II 254</a> E. 1c S. 258), </div> <div class="para">dass sich somit die nachträglich eingereichte Beschwerde mangels eines ausreichenden Rechtsschutzinteresses im Sinne von <span class="artref">Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG</span> als offensichtlich unzulässig erweist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird, </div> <div class="para">dass das vereinfachte Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 7. November 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>