<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00089</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, war vom 9. bis 16. April 2015 als Aushilfschauffeur bei Y.___ (Urk. 6/13), vom 17. Juni 2015 bis 6. Januar 2016 temporär für die Z.___ bei der A.___ (Urk. 6/12, Urk. 6/6), vom 1. August 2015 bis Ende Februar 2016 bei B.___ als Aushilfschauffeur des C.___ (Urk. 6/26, Urk. 6/31, Urk. 6/42) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. März 2016 als Fahrer bei der D.___ angestellt (Urk. 6/60). Anfang April 2016 erlitt er einen Unfall, bei dem er auf die Lendenwirbelsäule gefallen ist (Urk. 6/58). Die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung Suva erbrachte für die Folgen dieses Unfalls Taggelder bis am 30. September 2016 (Urk. 6/51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. Februar 2016 hatte sich X.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Arbeitsvermittlungszentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RAV) E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet (Urk. 6/1). Ausserdem stellte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nachfolgend: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Antrag auf Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 14. März 2016 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die ALK einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung ab dem 1. März 2016 wegen nicht erfüllter Beitragszeit (Urk. 6/2). Diese Verfügung wurde nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. Juni 2016 stellte X.___ bei der ALK erneut einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag auf Arbeitslosenentschädigung (Urk. 2 S. 1, Urk. 6/15). Die ALK verneinte mit Verfügung vom 3. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 16. Juni 2016 mit der Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, er habe die Anspruchsvoraussetzung der zwölfmonatigen Beitragszeit nicht erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die dagegen erhobene Einsprache vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/46) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALK </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. März 2017 ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Eingabe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 19. April 2017 Beschwerde und beantragte, der Einspracheentscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. März 2017 und die Verfügung vom 3. November 2016 seien aufzuheben und es sei festzustellen, dass er die erforderlichen zwölf Monate an beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtiger Beschäftigung erfüllt habe, sowie, sein Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung sei gutzuheissen und es sei ihm Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Oktober 2016 auszubezahlen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 29. Mai 2017 auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht</span><span class="Normal Heading3"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person ganz oder teilweise arbeitslos ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 8 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venzentschädigung, AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 8 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b in Verbindung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ausserdem muss gemäss Art. 8 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. e AVIG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfüllt sein, sofern kein Befreiungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund nach Art. 14 AVIG gegeben ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 AVIG gelten für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, zweijährige Rahmenfristen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hre vor diesem Tag (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beitragszeit hat laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AVIG erfüllt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 131 V 444 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2 und E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 11 Abs. 1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenver-sicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) zählt jeder volle Kalender-monat, in dem die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitragspflichtig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei angebrochenen Kalendermonaten (Beginn oder Ende der ausgeübten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigung im Laufe des Monats) kommt Art. 11 Abs. 2 AVIV zur Anwendung: Danach werden Beitragszeiten, die nicht einen vollen Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dermonat umfassen, zusammengezählt, wobei je 30 Kalendertage als ein Beitragsmonat gelten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Abs. 3 von Art. 11 AVIV zählen d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie den Beitragszeiten gleichgesetzten Zeiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 AVIG) und Zeiten, für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Ferienlohn bezogen hat, in gleicher Weise.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 11 Abs. 4 AVIV sieht vor, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beitragszeit von Teilzeitbeschäftigten nach den gleichen Regeln ermittelt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie bei Arbeitnehmern mit Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigung. Übt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gleichzeitig mehrere Teilzeitbeschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen aus, so wird die Beitragszeit nur einmal gezählt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Ermittlung der Beitragszeit aufgrund von Art. 11 Abs. 2 AVIV sind Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dertage massgebend, mithin nicht Tage, an denen eine beitragspflichtige Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung ausgeübt wurde. Die Beschäftigungstage, worunter auch solche fallen, an denen nur eine stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Beschäftigung ausgeübt wurde, müssen in Kalendertage umgerechnet werden. Dabei werden Tage der Nichtbeschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung (Samstage, Sonntage) im Ergebnis mitberücksichtigt. Der Faktor zur Umrechnung beträgt 1,4 (7 Kalendertage : 5 Arbeitstage; ARV 1992 N1 S. 70, BGE 121 V 165 E. 2b). Die auf einen Samstag oder Sonntag fallenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tage werden nur dann als Werktage gezählt, wenn das Maximum von fünf Werktagen pro Woche nicht erreicht ist (SVR ALV 2007 Nr. 15 S. 51 E. 4.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht entscheidend ist, ob die jeweils geleisteten Arbeitsstunden tatsächlich einen vollen Arbeitstag ausmachen (</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=Beitragszeit+%22Art.+11+Abs.+2+AVIV%22&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-256%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 122 V 256</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4c/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 121 V 165 E. 2c/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Aufrunden der als Beitragszeit anrechenbaren Kalendertage auf die gesetzliche Mindestbeitragszeit ist nicht zulässig, auch wenn diese nur um den Bruchteil eines Tages nicht erreicht wird (BGE 122 V 256 E. 3c; zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen: Stauffer/Kupfer Bucher, Rechtsprechung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über die obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Insolvenzentschädigung, 3. Auflage 2008, Art. 13 S. 44 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. c AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden an die Beitragszeit innerhalb der Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist (Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 9 Abs. 3 AVIG) unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angerechnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in denen die versicherte Person zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) oder Unfalls (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ATSG) keinen Lohn erhält un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d daher keine Beiträge bezahlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwog im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Einspracheentscheid, der Beschwerdeführer weise während der massgebenden Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit vom 16. Juni 2014 bis 15. Juni 2016 eine beitragspflichtige Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von insgesamt lediglich 9.680 Monaten aus. Dabei dürften Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten, die sich zeitlich überschneiden würden, nur einmal berücksichtigt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den; so sei der Einsatz bei der Z.___ nur bis Ende Juli 2015 beachtlich, weil er sich mit dem Arbeitseinsatz ab dem 1. August 2015 für die B.___ überschneide. Da der BF ab dem 1. April 2016 nicht mehr bei D.___ angestellt gewesen sei, seien die von der Suva vom 4. April bis 30. September 2016 ausgerichteten Unfalltaggelder zudem nicht als eine der Beitragszeit gleichgestellte Zeit im Sinne von Art. 13 Abs. 2 AVIG anzusehen. Die gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. e in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG erforderlichen zwölf Monate an beitragspflichtiger Beschäftigung könnten nicht nachgewiesen werden und der Beschwerdeführer könne sich auch nicht auf einen Befreiungsgrund von der Erfüllung der Beitragszeit gemäss Art. 14 AVIG berufen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er habe nach seiner Tätigkeit für die B.___ als Chauffeur des Shuttlebusses des C.___ ab dem 1. März 2016 nahtlos für die D.___ weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitet. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag sei ihm nicht ausgehändigt worden, nur die Lohnabrechnung für März 2016 und den Lohnausweis für das Jahr 2016. Die Aussage der Arbeitgeberin D.___, dass er ab dem 31. März 2016 nicht mehr zur Arbeit erschienen sei, entspreche nicht der Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit. Er habe noch bis zum 3. April 2016 gearbeitet, wie die Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapporte vom 2. und 3. April 2016 belegen würden. Infolge des dann erlittenen Unfalles bei der Arbeit - er sei beim Entladen von Koffern auf die Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule gestürzt - sei er ab dem 4. April 2016 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Die D.___ habe sich zuerst geweigert, einen Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">händigen und den Unfall anzumelden, mit der Begründung, es existiere kein schriftlicher Arbeitsvertrag und daher habe er keinen Anspruch auf Unfalltag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder. Erst viel später und unter Druck der Ärztin habe die Arbeitgeberin dieser den Unfallschein für die Suva geschickt, damit diese den Schadenfall habe eröffnen können. Wegen der Weigerung der Arbeitgeberin habe er die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggelder später direkt von der Suva erhalten. Als er seine Arbeitgeberin im September 2016 angerufen habe und sie über das Ende seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. Oktober 2016 informiert habe, habe sie ihm mitgeteilt, dass sie ihn nicht mehr brauchen könne. Auf seine Bitte um eine schriftliche Kündigung sei ihm lediglich mitgeteilt worden, es könne ihm keine Kündigung geschickt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, da kein schriftlicher Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag vorliege. Aufgrund dieser Umstände dürfe nicht schlechthin angenommen werden, dass das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis still</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweigend aufgelöst worden sei. Es sei zudem eine falscher Eindruck vermittelt worden, indem die Arbeitgeberin erklärt habe, dass er nicht mehr zur Arbeit erschienen sei. Denn er habe am 2. und 3. April 2016 noch Chauffeurdienste verrichtet und den Unfall sowie die Arbeitsunfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldet. Es habe somit einen Grund für sein Fernbleiben von der Arbeit ab dem 4. April 2016 gehabt. Er habe zu keinem Zeitpunkt gekündigt und auch die Arbeitgeberin habe ihm erst im September 2016 mitgeteilt, dass sie ihn nicht mehr brauchen könne (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zu prüfen ist, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Anspruchsvoraussetzung der zwölfmonatigen Beitragszeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG innerhalb der Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) erfüllt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltspunkte für eine Befreiung von der Erfül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Beitragszeit nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 AVIG sind in den Akten nicht ersichtlich und wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht geltend gemacht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist ferner zu Recht unstrittig, dass die hier massgebliche Rahmenfrist für die Beitragszeit im Sinne von Art. 9 Abs. 3 AVIG vom 16. Juni 2014 bis 15. Juni 2016 dauerte. In dieser Zeit sind die folgenden Anstellungen und Beitragszeiten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s ausgewiesen und unstrittig: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0.280</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mt.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.467 Mt.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- 28. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.933 Mt.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ (Urk. 6/60)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. - 31. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.0 Mt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Total Beitragszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.680 Mt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berücksichtigte dabei zu Recht, dass die Tätigkeiten für die Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. Juni 2015 bis 6. Januar 2016, Urk. 6/12) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1. August 2015 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6/42) sich zeitlich überschnitten und dieser Zeitraum (1. August 2015 bis 6. Januar 2016) daher nur einmal angerechnet werden darf (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 11 Abs. 4 AVIV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wendete dagegen zu Recht nichts ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob mit dem hier massgeblichen Beweismass der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wahrscheinlichkeit (vgl. dazu BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">126 V 353 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5b mit Hinweisen) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen ist, dass das Arbeitsverhältnis des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s mit der D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 hinaus andauerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und daher die Zeit ab dem 1. April 2016 aufgrund von Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG ebenfalls als Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit zu gelten hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den Angaben in der Arbeitgeberbescheinigung der D.___ vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 war der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. bis 31. März 2016 ohne schriftlichen Arbeitsvertrag als Fahrer angestellt. Als letzter Arbeitstag wurde der 31. März 2016 bezeichnet. Zur Frage, wer gekündigt habe, wurde von der D.___ erklärt, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr zur Arbeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen sei. Bei der Frage nach der Dauer der Kündigungsfrist wurde das Stichwort „Probezeit“ angegeben und als Grund der Kündigung wurde aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht mehr zur Arbeit gekommen, daher sei der mündlich abgeschlossene Arbeitsvertrag stillschweigend aufgelöst (Urk. 6/60). Belege für Lohnzahlungen liegen ausschliesslich für den Monat März 2016 vor, so eine Lohnabrechnung und der Lohnausweis (Urk. 6/64-65). Auch in der Übersicht der D.___ zu ihren Angestellten mit der jeweiligen AHV-Lohnsumme ist eine Anstellung lediglich vom 1. bis 31. März 2016 verbucht (Urk. 6/63). Gemäss der Lohnabrechnung März 2016 wurde der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Stundenlohn zuzüglich einer Ferienentschädigung von 8.33 % entlöhnt (Urk. 6/64), wobei allerdings zwei unterschiedliche Versionen für den März 2016 vorliegen, einmal mit Quellensteuerabzug (Urk. 6/65) und einmal ohne (Urk. 6/8). Die zweite Version der Lohnabrechnung für den März 2016 weist zudem eine um 16.5 Stunden höhere Stundenanzahl aus, dafür aber einen um Fr. 1.75 tieferen Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatz, so dass sich die Bruttolohnsumme nur um 30 Rappen unterscheidet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der E-Mail der D.___ vom 3. März 2017 wurde sodann erklärt, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nach einem Monat ohne Ferienerlaubnis für mehrere Wochen nach Portugal abgereist. Anscheinend habe er sich in Portugal am 2. Tag verletzt, bis am 17. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2016 sei er im Unfall gewesen. Die Unfalltaggelder seien ihm von der Suva direkt ausbezahlt worden (Urk. 6/59).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund dieser Angaben und der insoweit übereinstimmenden Darstellung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s steht fest, dass er mit der D.___ einen unbefristeten mündlichen Arbeitsvertrag als Chauffeur ab dem 1. März 2016 abgeschlossen hat, der nach Art. 320 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) ohne besondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Form</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtsgültig ist. Mangels besonderer vertraglicher Regelungen sind für die Frage der Auflösung des Arbeitsverhältnisses die Bestimmungen des OR anwendbar. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu sind die folgenden Bestimmungen zu berücksichtigen: Nach Art. 335b Abs. 1 OR kann d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Arbeitsverhältnis während der Probezeit jederzeit mit einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kündigungsfrist von sieben Tagen gekündigt werden; als Probezeit gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der erste Monat eines Arbeitsverhältnisses.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach Ablauf der Probezeit kann d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">335c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">OR </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im ersten Dienstjahr mit einer Kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfrist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einem Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das Ende eines Monats gekündigt werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Laut Art. 336c Abs. 1 lit. b OR </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darf der Arbeitgeber das Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach Ablauf der Probezeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht kündigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der Arbeitnehmer ohne eigenes Verschulden durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankheit oder durch Unfall ganz oder teilweise an der Arbeitsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhindert ist, und zwar im ersten Dienstjahr während</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 Tagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach Abs. 2 dieser Bestimmung ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung, die während einer der in Absatz 1 festgesetzten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sperrfristen erklärt wird, nichtig; ist dagegen die Kündi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beginn einer solchen Frist erfolgt, aber die Kündigungsfrist bis dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch nicht abgelaufen, so wird deren Ablauf unterbrochen und erst nach Been</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung der Sperrfrist fortgesetzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weder nach der Darstellung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s noch der D.___ erfolgte eine schriftliche oder mündliche Kündigungserklärung des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisses. Insbesondere kann eine Kündigung und Auflösung des Arbeitsverhältnisses in der Probezeit ausgeschlossen werden, da die Probezeit lediglich einen Monat (Art. 335b Abs. 1 OR) bis Ende März 2016 gedauert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die D.___ stellte sich zudem auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, das Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis sei stillschweigend aufgelöst worden und bedürfe keiner schriftlichen Kündigung (Urk. 6/59, Urk. 6/60 S. 1). Dies würde einer still</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweigenden einvernehmlichen Auflösung im gegenseitigen Einver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständnis, mithin einem Aufhebungsvertrag (BGE 95 II 425; Gonzenbach in: Basler Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentar, Obligationenrecht I, Art. 1-529 OR, 3. Auflage 2003, Art. 115 Rz 2 und Art. 335 Rz 16 ff.) entsprechen. Ein solcher Aufhebungsvertrag bedarf nach Art. 115 OR zwar grundsätzlich keiner Form, ist mithin auch durch konklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes Verhalten respektive durch stillschweigendes Einvernehmen möglich. Jedoch bedarf die Annahme eines solchen Einvernehmens den klar zum Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck gebrachten Willen auf endgültigen Verzicht der Vertragsansprüche. Ein solcher ist nur mit Zurückhaltung anzunehmen und darf insbesondere nicht zur Umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung zwingender gesetzlicher Schutzvorschriften führen (Gonzenbach, a.a.O., Art. 115 Rz 5 f. und 8, Art. 335 Rz 17 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Letzteres gilt entscheidend auch hier in Bezug auf den Arbeitsvertrag des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s mit der D.___, zumal der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1. April 2016 einen Unfall erlitten hat und ihm von Dr. med. F.___, Fachärztin für Physikalische Medizin, für die Zeit ab dem 4. April 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde (Urk. 6/58). Denn von einem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht des Kündigungsschutzes nach Art. 336b Abs. 1 lit. b OR ist nicht leichthin auszugehen. So ist es nach der unter diesen Umständen gegebenen Interessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage unwahrscheinlich, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz seines Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falles Anfang April 2016 konkludent einer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vernehmlichen Vertragsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung zugestimmt respektive eine solche beantragt haben soll, indem er ab dann unangekündigt nicht zur Arbeit erschienen sei. Die Arbeitgeberin durfte mithin nach Treu und Glauben nicht auf einen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lösungswillen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s schliessen. Unter diesen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen hätte somit zumindest eine unmissver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständliche münd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Erklärung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s vorliegen müssen, damit ein Aufhebungsvertrag überhaupt in Frage käme (vgl. zur grundsätzlichen Zulässigkeit des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichts auf den Kündigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzes mittels Aufhebungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag: Gonzenbach, a.a.O., Art. 336 Rz 1). Eine solche Erklärung wurde jedoch auch nach Darstellung der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin nicht abgegeben. Eine stillschweigende oder eine ausdrückliche einver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmliche Auflösung des Arbeitsvertrages ab 1. April 2016 ist daher zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist auf die in der E-Mail der D.___ vom 3. März 2017 gemachte Aussage, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nach einem Monat ohne Ferienerlaubnis für mehrere Wochen nach Portugal abgereist (Urk. 6/59), schon deshalb nicht abzustellen, weil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachweislich bereits ab dem 6. April 2016 bei Dr. F.___ in Zürich aufgrund des von ihr diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten posttraumatischen Cervicolumbovertebralsyndroms in Behandlung stand (Urk. 6/58). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem ist den vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgelegten Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapporten mit dem Titel „Shuttlebus Hotel -- Airport“ des C.___ zu entnehmen, dass er am Samstag 2. und Sonntag 3. April 2016 je von 14.30 Uhr bis Mitter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nacht vorerst noch im Einsatz war (Urk. 6/47). Zwar wurden diese Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapporte nicht von der Arbeitgeberin signiert. Jedoch erscheint die Behauptung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s dadurch als glaubwürdig, dass zum einen die Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapporte zusätzlich die Unterschriften eines weiteren Mitarbeiters enthalten, welcher die Fahrten von 5 bis 14 Uhr unterschriftlich bestätigte. Zum anderen entspricht die Differenz der zweiten, korrigierten Lohnabrechnung der D.___ für den März 2016 von 16.5 Stunden (178 h - 161.5 h; Urk. 6/8, 6/65) ziemlich genau zwei zusätzlichen Arbeitstagen. Dies legt die Annahme nahe, dass die zusätzlichen Einsätze vom 2. und 3. April nachträglich im März-Lohn verbucht wurden, wobei bei der Korrektur darauf geachtet wurde, dass der Betrag des Bruttolohns von Fr. 3‘278.-- gleich bleibt. Dazu wurde der Stundenansatz von Fr. 18.75 auf Fr. 17.-- redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert (Urk. 6/8, 6/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wendet in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeantwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zu den Stundenrapporten vom 2. und 3. April 2016 ein, dass der Unfall bereits am 1. April 2016 stattgefunden habe (Urk. 5 S. 2). Jedoch schliesst das Unfalldatum vom 1. April 2016 angesichts der gemäss dem Bericht von Dr. F.___ vom 12. Juli 2016 erhobenen neurologisch und ossär unauffälligen, lediglich tendomyotischen Befunden an der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule (LWS) nicht aus, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz unfallbedingter LWS-Beschwerden am 2. und 3. April 2016 noch gearbeitet hat. Denn die Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit trat gemäss dem Bericht von Dr. F.___ vom 12. Juli 2016 erst ab dem 4. April 2016 ein, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> suchte die Ärztin denn auch erst am 6. April 2016 auf (Urk. 6/58). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bringt in der Beschwerde zudem vor, der Unfall habe sich während der Arbeit als Chauffeur bis am 3. April 2016 beim Entladen von Koffern zugetragen (Urk. 1 S. 2), mithin am 2. oder 3. April 2016. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An welchem Tag sich der Unfall ereignet hat, ob am 1., 2. oder 3. April 2016 kann hier letztlich offen bleiben, zumal die Suva ihre Leistungspflicht jedenfalls ab Anfang April 2016 (mit Unfalldatum 1. April 2016) anerkannt hat (Urk. 6/51). Denn dies ändert nichts daran, dass eine Vertragsauflösung weder durch Kündigung noch durch einvernehm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Aufhebungsvertrag per 1. April 2016 anzunehmen ist. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">assgebend für die Frage, ob eine versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denn auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Dauer des Arbeitsverhältnisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisse innerhalb der Rahmenfrist für die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit und nicht die Dauer der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fortzahlungspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 674 E. 4.3.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass das Arbeitsverhältnis des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s mit der D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 hinaus andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und daher die Zeit ab dem 1. April 2016 aufgrund von Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG ebenfalls als Beitragszeit zu gelten hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Zeit vom 1. April bis am Tag vor der Anmeldung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s vom 16. Juni 2016 (Eingang vom 17. Juni 2016, Urk. 6/15) respektive vor Ende der Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) am 15. Juni 2016 entspricht einer Beitragszeit von 2.51 Monaten (2 Mt. + [11 Werktage x 1.4 = 15.4 Kalendertage, : 30 Tage]). Zusammen mit der Beitragszeit bis Ende März 2016 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.680 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monaten ergibt dies eine Beitragszeit von 12.19 Monaten innerhalb der Rahmenfrist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist die Voraussetzung der zwölfmonatigen Beitragszeit nach Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG erfüllt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) ist daher aufzuheben und die Sache ist zur Prüfung der weiteren Anspruchsvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anschliessenden Entscheidung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung des Beschwerdeführers ab dem 16. Juni 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragt die Zusprechung einer Prozessentschädigung (Urk. 1 S. 1). Anspruch auf Parteientschädigung hat grundsätzlich die obsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende oder teilweise obsiegende beschwerdeführende Person, die erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Auslagen im Rahmen des Prozesses gehabt hat (§ 34 Abs. 1 GSVGer). Dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer entstanden keine Auslagen für eine Prozessvertretung und das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren vor dem Sozialversicherungsgericht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursachte keine den üblichen Rahmen überschreitenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand, weshalb nach konstanter Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung des Sozialversicherungsgerichts von der Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung einer Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung abzusehen ist (vgl. Wilhelm, in: Gesetz über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht des Kantons Zürich, 2. Aufl., 2009, N5 zu §§ 33-34 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">angefochtene </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spracheent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheid </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">0. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">März 2017 aufgehoben </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Sache </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer die Beitragszeit erfüllt, an die Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zum Vorgehen im Sinne der Erwägungen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zurückgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Es wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>