<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00821</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer <br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Massimo Calderan</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Altenburger Ltd legal + tax</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 39, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1961 geborene X.___, gelernter Koch und Hotelier, meldete sich am 30. Januar 1988 unter Hinweis auf eine - im Zusammenhang mit einer im Vorjahr erlittenen intrazerebralen Blutung (Urk. 7/6/2 Ziff. 3, Urk. 7/39/1) zugezogenen - Behinderung am Frischgedächtnis bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die damals zuständige Commissione AI del Cantone Ticino sprach dem Versicherten nach durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Eingliederungsmassnahmen (vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/27) mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 1991 mit Wirkung ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 1990 bei einem Invaliditätsgrad von 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ganze Rente zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen von mehreren Revisionen wurde der Rentenanspruch in den Jahren 1993, 1996 und 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % bestätigt (Urk. 7/43, Urk. 7/54, Urk. 7/79), zuletzt am 4. Januar 2006 durch die infolge Zuzugs in den Kanton Zürich zuständig gewordene Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle (Urk. 7/88).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der im Januar 2011 eingeleiteten Revision (Urk. 7/94) holte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle bei der Y.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein (Expertise vom 10. August 2011, Urk. 7/103). Gestützt darauf stellte sie mit Vorbescheid vom 21. September 2011 die Einstellung der Invalidenrente in Aussicht (Urk. 7/107). Auf Einwand des Versicherten (Urk. 7/108, Urk. 7/112) veranlasste sie ein weitere Begutachtung in der Z.___ (Z.___; Expertise vom 25. August 2014, Urk. 7/132).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit neuem Vorbescheid vom 6. November 2014 stellte die IV-Stelle dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten daraufhin die Reduktion der bisherigen ganzen auf eine halbe Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente in Aussicht (Urk. 7/136), welchen Entscheid die zuständige Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse fälschlicherweise bereits am 21. November 2014 - vor Erlass der entsprechenden Verfügung - umsetzte (Urk. 7/139</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">141). Nach ordentlich durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/136-137, Urk. 7/146, Urk. 7/159) gewährte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Juni 2016 rückwirkend ab 1. Januar 2015 weiterhin die bisherige ganze Rente (Urk. 2/1) und setzte diese mit Verfügung vom 15. Juli 2016 wiedererwägungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das Ende des der Zustellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Entscheids </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenden Monats </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine halbe Rente herab, dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem Invaliditätsgrad von nurmehr 58 % (Urk. 2/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen beide Verfügungen erhob der Versicherte am 26. Juli 2016 Beschwerde und beantragte, diese seien aufzuheben und es sei ihm nahtlos ab der ersten Zusprechung per 15. Oktober 1988 und weiterhin ohne zeitliche Limitierung eine ganze Rente der Invalidenversicherung auszurichten. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 26. August 2016 (Urk. 6) schloss die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 29. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen, so kann die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwaltungsverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit ist in der Regel erfüllt, wenn eine Leistungszusprache aufgrund falsch oder unzutreffend verstandener Rechtsre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geln erfolgt ist oder wenn massgebliche Bestimmungen nicht oder unrichtig angewandt wurden. Anders verhält es sich, wenn der Wiedererwägungsgrund im Bereich materieller Anspruchsvoraussetzungen liegt, deren Beurteilung not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigerweise Ermessenszüge aufweist. Erscheint die Beurteilung einzelner Schritte bei der Feststellung solcher Anspruchsvoraussetzungen (Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung, Arbeitsunfähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung, Beweiswürdigung, Zumutbarkeitsfra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen) vor dem Hintergrund der Sach- und Rechtslage, wie sie sich im Zeitpunkt der rechtskräftigen Leistungszusprechung darboten, als vertretbar, scheidet die Annahme zweifelloser Unrichtigkeit aus. Zweifellos ist die Unrichtigkeit, wenn kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung unrichtig war. Es ist nur ein einziger Schluss - derjenige auf die Unrichtigkeit der Verfügung - denkbar (Urteil des Bundesgerichts 9C_500/2013 vom 29. November 2013 E. 4.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en (Urk. 2/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 je S. 4 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> spätestens im Rahmen der Revision vom Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 1999 das Valideneinkommen als zweifellos falsch hätte angesehen werden müssen. Die Mitteilung vom 21. April 2000 (richtig wohl Vorbescheid vom 26. September 2000, vgl. Urk. 7/73) sowie die Verfügung vom 14. November 2000, mit der dem Beschwerdeführer weiterhin eine ganze Rente zugesprochen worden waren, seien zweifellos unrichtig und wiedererwägungsweise aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Der Gesundheitszustand habe sich nicht verändert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die angefochtene Verfügung vom 14. Juni 2016 (Urk. 2/1) betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die rückwirkende Weitergewährung der bisherigen ganzen Rente monierte der Beschwerdeführer beschwerdeweise (Urk. 1) die fehlende Begründung (S. 2 unten). Hinsichtlich der Verfügung betreffend die Renteneinstellung (Urk. 2/2) machte er geltend, die Voraussetzung der zweifellosen Unrichtigkeit der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 14. November 2000 sei nicht erfüllt. Die Beschwerdegegnerin habe damals das ihr zustehende Ermessen ausgeübt und sei auf ein Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von Fr. 140‘000.-- gekommen. Die Höhe sei absolut vertretbar gewesen (S. 4). Der Gesundheitszustand, die Leistungsfähigkeit und die Besserungsaus-sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten hätten sich seit dem Jahr 2000 nicht verändert und seien vorliegend unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stritten. Die Leistungsfähigkeit liege demnach unbestritten bei höchstens 70 % (S. 5). Er, der Beschwerdeführer, wäre heute im Gesundheitsfall mit überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Wahrscheinlichkeit Geschäftsführer eines Gastronomiebetriebs beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Restaurants oder Hotels (S. 10). Die Beschwerdegegnerin habe das Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen willkürlich gestützt auf veraltete Angaben des Arbeitgebers festgesetzt und die mutmassliche Lohnentwicklung und eine mögliche interna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionale Karriere nicht berücksichtigt (S. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 14. Juni 2016 (Urk. 2/1) sprach die Beschwerdegegnerin rückwirkend - die fälschlicherweise bereits auf den Vorbescheid hin und damit anerkanntermassen zu früh vollzogene Herabsetzung der ganzen auf eine halbe Invalidenrente aufhebend (Urk. 7/139-141) - vom 1. Januar 2015 bis Juli 2016 die bisherige ganze Rente zu. Der Beschwerdeführer hat auch diesen Entscheid angefochten mit der grundsätzlich zutreffenden Rüge, diesbezüglich fehle eine Begründung (Urk. 1 S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allerdings ist nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Beschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da in der von dieser Verfügung beschlagenen Zeit eine in masslicher Höhe nicht bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standete ganze Rente der Invalidenversicherung gewährt wurde, ist kein schutzwürdiges Interesse des Beschwerdeführers an einer Aufhebung dieses Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids auszumachen. Ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung eines Entscheides </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist auch zu verneinen, wenn sich dieses - wie hier - nicht auf das Dispositiv, sondern nur auf die Begründung bezieht (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_216/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 14. Juni 2016 ist daher nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob das Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen in der Verfügung vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2000 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/79) zweifellos unrichtig ermittelt wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se in Wiedererwägung zu ziehen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parteien gingen übereinstimmend von im Vergleich zu den vorangegange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügungen unveränderten gesundheitlichen Verhältnissen aus, was vorab näher zu beleuchten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Zeit vor der ursprünglichen Rentenzusprache liegt ein Formularbericht von Dr. med. A.___ von der B.___ vom 14. März 1988 im Recht. Darin war die Rede von neuropsychologischen Ausfällen seit der operativ versorgten Hirnblutung vom 15. Oktober 1987. Die Vergesslichkeit erschwere die berufliche Rehabilitation in die bei D.___ ausgeübte Tätigkeit als Büro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angestellter (Urk. 7/6; vgl. auch Urk. 7/5 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der folgenden Revisionsverfahren sprachen die Fachärzte der Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologischen Klinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils von einem persistieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den mittelschweren amnestische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom (Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 1993, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/2; Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 1996, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/46/2; Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e vom 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2000, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/1-6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das im vorliegenden Revisionsverfahren eingeholte Gutachten der Y.___ vom 10. August 2011 (Urk. 7/103/2) wurde durch die vom Beschwerdeführer beigezogenen Fachleute kritisiert (Urk. 7/111/1-4). Zur Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der widersprüchlichen Aktenlage (vgl. Urk. 7/155/3 unten) ordnete die Beschwerdegegnerin in der Folge eine Begutachtung im Z.___ an.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten vom 25. August 2014 (Urk. 7/132) stellten die Experten des Z.___ folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 21):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte kognitive Beeinträchtigung (ICD-10 F06.7) und amnestisches Syndrom bei Zustand nach intrazerebralem Hämatom (ICD-10 I62.9) 1987 im Bereich des Septum pellucidum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter wiesen darauf hin, dass der Beschwerdeführer seit 1988 bei D.___ in verschiedenen Tätigkeiten als Sekretariatsgehilfe, Sachbearbeiter, Verkaufsassistent, Weinverkäufer und Allrounder zu 100 % tätig sei mit einer Leistung von 70 % (S. 21). Zur medizinischen Situation legten sie dar, es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung. Aus neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher/neuropsychologischer Sicht seien Tätigkeiten mit besonderen Anforderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen an die kognitiven Funktionen, an die geistige Wendigkeit oder auch kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv einfache Tätigkeiten, welche eine absolute Zuverlässigkeit bedingten, nicht mehr zumutbar. So sei auch eine Tätigkeit als Geschäftsführer oder leitender Mitarbeiter nicht vorstellbar. Für die jetzige Tätigkeit als Regalauffül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler/Weinverkäufer bestehe eine verbleibende Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeininternistischer Sicht habe keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielten die Z.___-Gutachter fest, dass diese Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit seit vielen Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe, was mit Sicherheit ab Juli 2014 zu bestätigen sei. Effektiv arbeite der Beschwerdeführer seit über 20 Jahren mit der aktuellen Arbeits- und Leistungsfähigkeit und sei auch offiziell so angestellt (S. 22 Mitte mit weiteren Verweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Z.___-Gutachten sind keine Anhaltspunkte für eine gesundheitliche Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung im Verlauf zu entnehmen. Namentlich erwähnten die Gutachter keine solche, sondern wiesen ausdrücklich auf die seit vielen Jahren bestehenden unveränderten Beeinträchtigungen hin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen ist mit den Parteien ohne Weiteres davon auszugehen, dass in medizinischer Hinsicht kein Revisionsgrund vorliegt, der eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herabsetzung zu stützen vermöchte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist im Folgenden, wie es sich in Bezug auf die erwerblichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der angefochtenen Verfügung vom 15. Juli 2016 setzte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin ein Valideneinkommen von Fr. 122'903.-- und ein Invalideneinkommen von Fr. 52'067.-- fest (Urk. 2/2 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Wiedererwägung im Zusammenhang mit dem Valideneinkommen vertrat die Beschwerdegegnerin verfügungsweise den Standpunkt (Urk. 2/2 S. 4), im Zeitpunkt des Eintritts des Gesundheitsschadens im Jahr 1987 sei angeblich geplant gewesen, dass der Beschwerdeführer eine betriebsinterne Managementausbildung absolviert hätte; wenn er sich so entwickelt hätte, wie es zu erwarten gewesen sei, hätte er danach Geschäftsführer eines Restaurants werden können. Auch wenn es durchaus glaubhaft erscheine, dass dies so geplant gewesen sei, sei damit noch nicht rechtsgenüglich belegt, dass der Beschwerdeführer tatsächlich Geschäftsführer geworden wäre, habe er doch noch ganz am Anfang einer beruflichen Laufbahn gestanden. Die theoretisch vorhandenen beruflichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten seien nur dann zu berücksichtigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten wären, was schon damals gegolten habe (BGE 96 V 29). Es hätte dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach bei der Rentenzusprache im Jahr 1991 nicht von einem Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 130'OOO.-- ausgegangen werden dürfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spätestens mit der Revision am 1. Oktober 1999 hätte das Valideneinkommen als zweifellos falsch angesehen werden müssen. Auch sei der Arbeitgeber am 5. Juni 2000 von der falschen Voraussetzung ausgegangen, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer schon vor Eintritt des Gesundheitsschadens einen Geschäftsbereich im Unternehmen geführt habe. Richtigerweise hätte nicht von einem Einkommen von Fr. 140'000.-- ausgegangen werden dürfen und es könne auch heute nicht von diesem Einkommen ausgegangen werden. Die weitere Zusprache der gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen Rente mit Verfügung vom 14. November 2000 sei daher zweifellos unrichtig und in Wiedererwägung zu ziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen machte der Beschwerdeführer zur Hauptsache eine hypothetische Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkarriere geltend und ging von einem Validenlohn von mindestens Fr. 175‘000.— aus (Urk. 1 S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer absolvierte vor dem Eintritt des Gesundheitsschadens im Oktober 1987 eine Lehre als Koch (von 1977 bis 1980) und nach dem Service</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kurs die Hotelfachschule (von 1983 bis Ende 1986; Urk. 7/1/3, Urk. 7/143). Seit 1986 war er als kaufmännischer Mitarbeiter/Ausbildungsassistent bei D.___ angestellt mit einem Monatslohn von Fr. 3'500.-- (Urk. 7/1/3 Ziff. 5.2-3, Urk. 7/23/5 unten, Urk. 7/10/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die ursprüngliche Anmeldung zum Leistungsbezug (Urk. 7/1) hin wurden dem Beschwerdeführer berufliche Massnahmen zur Wiedereingliederung als kaufmännischer Angestellter gewährt (Urk. 7/13 S. 2, Urk. 7/14, Urk. 7/15). Laut den Berichten der Eingliederungsberatung der Beschwerdegegnerin konnte der Beschwerdeführer nur auf einem wesentlich tieferen Niveau als dem vor der intrakraniellen Blutung inne gehabten Aufgabenbereich als Lehrkraft im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildungsbereich von D.___ eingegliedert werden, und zwar mit massiv reduzierter Leistungsfähigkeit und gemäss Angabe des Arbeitgebers einem der Leistung entsprechenden (Monats-)Lohn zwischen Fr. 2'700.-- und Fr. 3'000.-- (Urk. 7/27/2 unten). Ausgehend von einer im Gesundheitsfall bekleideten Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion als Geschäftsführer bei D.___ mit einem Einkommen zwischen Fr. 9'000.-- und Fr. 10'000.-- resultierte eine Einkommenseinbusse von 70 % (Urk. 7/27/4). Der entsprechende Invaliditätsgrad führte zur ursprünglichen Zusprache der ganzen Rente (Urk. 7/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei berücksichtigte die Beschwerdegegnerin, dass dem Beschwerdeführer zwar seit Mai 1990 effektiv ein Lohn von Fr. 4'000.-- entrichtet wurde, betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete indes aufgrund des entsprechenden Hinweises des Arbeitgebers Fr. 1'000.-- bis Fr. 1'200.-- als Soziallohn (Urk. 7/27/3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, weil es der Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Invaliditätsbemessung der voraussichtlich bleibenden oder längere Zeit dauernden Erwerbsunfähigkeit zu entsprechen hat, ist auch die berufliche Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terentwicklung mitzuberücksichtigen, die eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte. Dazu sind allerdings konkrete Anhaltspunkte dafür erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass sie einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men tatsächlich realisiert hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre. Es müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen bereits bei Eintritt des Gesundheitsschadens konkrete Hinweise für das behauptete berufliche Fortkommen bestehen, so beispielsweise wenn der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber dies konkret in Aussicht gestellt oder gar zugesichert hat. Sodann genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen blosse Absichtserklärungen der versicherten Person nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von Prüfungen usw. kund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getan worden sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_448/2013 vom 4. Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rentenrevisionsverfahren besteht insoweit ein Unterschied, dass der zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenzeitig tatsächlich durchlaufene berufliche Werdegang als Invalider bekannt ist. Dieser lässt - anders als bei der erstmaligen Rentenfestsetzung - al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls (weitere) Rückschlüsse auf die hypothetische beruflich-erwerbliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung ohne versicherten Gesundheitsschaden zu. Bei der Beurteilung, was die versicherte Person ohne versicherte Gesundheitsschädigung beruflich-erwerblich erreicht oder wie sich ihr Lohn seit der erstmaligen Rentenfestset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung entwickelt hätte, sind die gesamten bis zum Revisionszeitpunkt eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Umstände zu werten. Soweit ein zusätzlicher persönlicher (etwa weiterbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsbedingter) Produktivitätsfortschritt im Gesundheitsfall geltend gemacht wird, müssen hiefür im Einzelfall greifbare Anhaltspunkte ersichtlich sein (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_847/2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berufsfachleute der Beschwerdegegnerin gingen bei der erstmaligen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festsetzung davon aus, dass der Beschwerdeführer anfangs bei D.___ als Lehrkraft eingesetzt wurde. Es sei vorgesehen gewesen, dass er nach einer inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Managementausbildung als Geschäftsführer eingesetzt werde oder einen eigenen Betrieb führe. Der Beschwerdeführer sei zielstrebig, ehrgeizig, intelli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gent, beweglich, vielseitig und interessiert (Urk. 7/23/2-3 und Urk. 7/23/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Lebenslauf des Beschwerdeführers ist zu entnehmen, dass er eine dreijähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Managementausbildung plante (Urk. 7/31/3), was der Arbeitgeber am 15. Februar 1991 bestätigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausführte, der Beschwerdeführer wäre als Geschäftsführer tätig, wenn er sich so entwickelt hätte, wie zu erwarten gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen wäre. Durch seinen extremen Ehrgeiz wäre er bestimmt im Verlauf seines Lebens ein oberster Kadermitarbeiter geworden (Urk. 7/31/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist zwar zutreffend, dass anlässlich der ursprünglichen Rentenzusprache im Hinblick auf die berufliche Weiterentwicklung keine konkreten Weiterbildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schritte eingeleitet waren. Doch hatte der Beschwerdeführer nach seiner berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Grundausbildung ein Arbeitsverhältnis angetreten, das ihm eine Karriere im Sinne einer besser bezahlten Stelle ermöglicht hätte, wie der Arbeitgeber glaubhaft ausgeführt hat. Eine berufliche Weiterentwicklung ist unter diesen Umständen nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen, zumal der Arbeitgeber aufgrund der gezeigten Leistungen und den persönlichen Verhältnissen dem Beschwerdeführer eine Kaderstelle angeboten hätte (Urk. 7/31). D.___ schloss am 30. Dezember 2014 im Gesundheitsfall sogar eine Management-Funktion im Ausland nicht aus (Urk. 7/152/18). Auch seitens der Hotelfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schule wurde am 5. Januar 2015 bestätigt, dass ihre Absolventen innerhalb von ein bis zwei Jahren nach Abschluss des Diploms zum Geschäftsführer oder Abteilungsleiter aufsteigen (Urk. 7/152/17). Anhaltspunkte, welche die Annah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me eines beruflichen Aufstiegs im Gesundheitsfall als zweifellos unrichtig erscheinen lassen, sind nicht ersichtlich und hat die Beschwerdegegnerin nicht angeführt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die - wie der Beschwerdeführer - in jungen Jahren oder zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn invalid werden, entzieht sich die hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Tatsache einer Jahre später ohne Behinderung ausgeübten bestimmten Tätigkeit naturgemäss weitestgehend einem strikten Beweis. Es gebietet sich daher, den bestehenden Beweisschwierigkeiten insoweit zu begegnen, als in derartigen Konstellationen die Anforderungen an den verlangten Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht überspannt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_210/2012 vom 27. April 2012 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Festlegung des Valideneinkommens weist notwendigerweise Ermessenszüge auf. V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">or dem Hintergrund der Sach- und Rechtslage, wie sie sich im Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursprünglichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungszusprechung darbot,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und dabei insbesondere der Zusicherung des Arbeitgebers betreffend die Weiterentwicklung, erscheint es jedoch zumindest als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertretbar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdegegnerin damals eine berufliche Laufbahn als Geschäftsführer als überwiegend wahrscheinlich betrachtet hat. Daran wurde schliesslich das im Jahr 1991 ermittelte Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 120'000.-- angeknüpft, was nicht als zweifellos unrichtig erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin vertrat im Weiteren die Auffassung, im Jahr 2000 sei das Valideneinkommen zweifellos zu Unrecht auf Fr. 140'000.-- festgelegt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdegegnerin ist zwar beizupflichten, dass der Arbeitgeber am 5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2000 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unzutreffenderweise angegeben hat, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schon vor Eintritt des Gesundheitsschadens einen Geschäftsbereich im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen geführt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/77). Allein aufgrund dieses Versehens kann jedoch nicht gesagt werden, die Erhöhung des - wie zuvor schon - unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung einer Validenkarriere bestimmten Valideneinkommens sei in jenem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt offensichtlich unrichtig gewesen. Denn D.___ meldete am 20. April 2000 unter Bezugnahme auf das im Jahr 1996 auf Fr. 120'000.-- bezifferte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen eines Geschäftsführers einen Anstieg auf Fr. 140'000.-- (Urk. 7/72). Zu diesem hypothetischen Einkommen verlangte die Beschwerdegegnerin am 16. Mai 2000 Auskünfte (Urk. 7/76), worauf der Arbeitgeber konkrete Löhne von anderen Geschäftsführern im Betrieb meldete, welche mindestens Fr. 151'800.-- betrugen (Urk. 7/77), was die Beschwerdegegnerin nicht in Abre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de stellte. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer entgegen der entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Feststellung nie als solcher tätig gewesen war, vermag den Aussagegehalt der Lohnangabe für Geschäftsführer der D.___ nicht zu schmälern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Darstellung der Beschwerdegegnerin erscheint es im Lichte dieser Lohndeklarationen und der nie widerrufenen Aussage des Arbeitgebers betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend eine hypothetische Validenkarriere nicht als zweifellos unrichtig, wenn die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 14. November 2000 weiterhin vom entsprechenden Valideneinkommen ausging (Urk. 7/79), zumal sich in Bezug auf die Frage der hypothetischen Berufskarriere wie auch auf die übrigen erwerblichen Verhältnisse eine im Wesentlichen unveränderte Situation zeigte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Annahme der zweifellosen Unrichtigkeit der früheren Entscheide nicht in Betracht fällt, bleibt im Folgenden zu prüfen, ob eine Erhöhung des effektiven Erwerbseinkommen eine Rentenherabsetzung rechtfertigt (Art. 31 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jüngsten aufliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberbericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von D.___ (Urk. 7/99)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein effektiver Lohn von Fr. 70'900.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. auch Auszug aus dem individuellen Konto, Urk. 7/96) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ein soziallohnbereinigter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohn von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">48'230.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(= Fr. 3'710.-- x 13) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Ziff. 2.10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dazu wurde ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt, die Arbeiten hätten sich eingependelt. Das Auffassungs- und Erinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsvermögen seien nicht sehr ausgeprägt. Oftmals wisse der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer schon nach einigen Minuten nicht mehr, was er genau machen müsse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er angefochtenen Verfügung ging die Beschwerdegegnerin davon aus, der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig mit einer Leistungsreduktion von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der effektive Lohn als Weinverkäufer und Allrounder - reduziert um die seit Jahren ausgerichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und unbestritten geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Soziallohnkomponente - betr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">age nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Angaben des Arbeitgebers im Jahr 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">71‘906.--; hochgerechnet auf das Jahr 2014 ermittelte die Beschwerdegegnerin ein Jahreseinkommen von Fr. 74‘382.--, was reduziert auf die Leistungsfähigkeit von 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein massgebendes Invalideneinkommen von Fr. 52‘067.-- ergab (Urk. 2/2 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Mai 1990 wurde von einem Invalideneinkommen von rund 37'050.-- (= Fr. 2'850.-- x 13) ausgegangen (vgl. vorstehend E. 4.2). Da eine jährliche Einkommensverbesserung von Fr. 1'500.-- unberücksichtigt zu bleiben hat (Art. 31 IVG), führt die Erhöhung des Invalideneinkommens auf Fr. 52'067.-- nicht zu einer Revision. Dies gilt umso mehr, als bei einer Revision von vornhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rein nur diejenige Einkommensverbesserung zu berücksichtigen ist, die nicht teuerungsbedingt ist (Art. 86</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Die Nominallöhne der Männer erhöhten sich seit 1990 vom Indexstand 1511 auf Indexstand 2220 im Jahr 2014 (Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, T39). Die Einkommenser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höhung wird daher allein durch die Nominallohnentwicklung konsumiert, so dass eine Revision wegen erhöhter Einkommen ausser Acht fällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies in teilweiser Gutheissung der Beschwerde zur Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung der Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2/2) mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer auch für die Zeit ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 Anspruch auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache und der Schw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ierigkeit des Prozesses auf Fr. 2‘000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweiser </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Juli 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ganze</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Rente hat.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 14. Juni 2016 wird nicht eingetreten. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 2‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Massimo Calderan</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>