{"Signatur": "LU_KG_004", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2016-11-15", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_004_7H-15-313_2016-11-15.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10558", "Checksum": "33e1c16a8fd9f4ad44a2b79dab7eca99"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["7H 15 313"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung 15.11.2016 7H 15 313"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna 4. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (Begr\u00fcndungspflicht). Die auf ein Bau- und Zonenreglement gest\u00fctzte Pflicht eines Grundeigent\u00fcmers, bei baulichen Ver\u00e4nderungen seines Grundst\u00fccks ein Konkurrenzverfahren resp. einen Architekturwettbewerb durchf\u00fchren zu lassen, tangiert die Baufreiheit und stellt hohe Anforderungen an die Begr\u00fcndungsdichte (E. 3.3). \r\nDie Pflicht, ein Konkurrenzverfahren durchzuf\u00fchren, muss hinreichend spezifiziert sein, damit sich die betroffenen Grundeigent\u00fcmer ein Bild \u00fcber die Tragweite und den Inhalt dieser Pflicht machen k\u00f6nnen. Der blosse Verweis auf die SIA-Ordnung 142 f\u00fcr Architektur- und Ingenieurwettbewerbe gen\u00fcgte im vorliegenden Fall nicht, da diese mehrere Wettbewerbsarten und -verfahren kennt (E. 3.4.3). | Art. 29 Abs. 2 BV. | Bau- und Planungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:36:18", "Checksum": "feea14d69e67ce1c8300bbf877120b05"}