<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_33/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Juni 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. November 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass B.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. November 2007 betreffend die revisionsweise Erhöhung der halben Rente Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat, </div> <div class="para">dass das Gesuch der B.________ um Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen worden ist (Verfügung vom 17. März 2008), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen eine unvollständige Abklärung des medizinischen Sachverhalts durch die Vorinstanz rügt, </div> <div class="para">dass die Notwendigkeit einer weiteren psychiatrischen Abklärung mit neuen Tatsachenbehauptungen (Neugier des psychiatrischen Gutachters betreffend das Sexualleben der Explorandin) begründet wird, was unzulässig ist (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz zur behaupteten Morphiumabhängigkeit festgestellt hat, es seien keine Anhaltspunkte für Missbrauch bzw. starken Konsum von Schmerzmitteln zu finden, was nicht offensichtlich unrichtig ist, </div> <div class="para">dass mit Bezug auf einen «allfälligen Einfluss der Kontinenzproblematik auf die Arbeitsfähigkeit» nicht dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Begründung, weshalb von diesbezüglichen Abklärungen keine invalidenversicherungsrechtlich relevanten Befunde zu erwarten seien und darauf verzichtet werden könne, Bundesrecht verletzt, </div> <div class="para">dass im Rahmen der rheumatologischen Begutachtung auch der linke Arm, Status nach dreimal operierter Ellenbogenfraktur 2000, klinisch untersucht, in der Expertise eine darauf zurückzuführende (zusätzliche) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aber weder festgehalten noch diesbezügliche Abklärungen empfohlen wurden, </div> <div class="para">dass die Vorbringen in der Beschwerde, die Chronifizierung der Schmerzen sei zu wenig berücksichtigt worden und bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer leichten nicht wirbelbelastenden Tätigkeit sei ein Verdienst von 50 % nicht möglich, eine unzulässige appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid darstellen (Urteil 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 mit Hinweis), </div> <div class="para">dass entgegen den Vorbringen in der Beschwerde die Vorinstanz bei der Ermittlung des Invalideneinkommens einen Leidensabzug (von 15 %) nach <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> vorgenommen hat, </div> <div class="para">dass selbst bei einem (maximal zulässigen) Abzug von 25 % ein Invaliditätsgrad von lediglich 57 % resultierte, was für den Anspruch auf eine höhere als eine halbe Rente nicht genügt (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. b und Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 16. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Fessler </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>