{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "27.08.2008", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00098_27-08-2008.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207825&W10_KEY=4467129&nTrefferzeile=41&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "35d4349045d158a96be601e92a82aefc"}, "Num": [" VB.2008.00098"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08..2.27.0 VB.2008.00098"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08..2.27.0 VB.2008.00098"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08..2.27.0 VB.2008.00098"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Erteilung des F\u00e4higkeitszeugnisses f\u00fcr den Rechtsanwaltsberuf | Nichtbestehen der schriftlichen Anwaltspr\u00fcfung Zust\u00e4ndigkeit; Legitimation: Der Beschwerdef\u00fchrer ist zur Beschwerde legitimiert, auch wenn er fr\u00fchestens in zwei Jahren die Pr\u00fcfung wiederholen k\u00f6nnte (E. 1). Zur Kognition des Verwaltungsgerichts, insbesondere bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Examensbewertungen (E. 2). Vorliegend war es zul\u00e4ssig, mittels Zirkularbeschlusses zu entscheiden und auf eine m\u00fcndliche Beratung zu verzichten, da die anf\u00e4ngliche Divergenz der Examinatoren betreffend Pr\u00fcfungsbewertung offensichtlich auf einem Versehen beruhte. Es lag Einstimmigkeit im Sinn der Anwaltspr\u00fcfungsverordnung vor (E. 3.1). Entgegen der Auffassung des Beschwerdef\u00fchrers l\u00e4sst sich aus der provisorischen Mitteilung des Referenten (Antrag auf Abnahme der Pr\u00fcfung) nichts zu seinen Gunsten ableiten. Weder erfolgte eine vorbehaltlose Zusage noch war der Referent allein entscheidkompetent (E. 3.2). Die Pr\u00fcfungsbeh\u00f6rde - hier: die Kommission - hat bei der Gewichtung der Pr\u00fcfungsfragen ihr Ermessen pflichtgem\u00e4ss ausge\u00fcbt. Die relativ starke Gewichtung einer materiellrechtlichen Pr\u00fcfungsfrage ist nachvollziehbar. Es sind nicht generell prozessuale F\u00e4cher zwingend st\u00e4rker zu gewichten als materiellrechtliche Aufgaben oder umgekehrt (E. 4.4). Zu weiteren Einw\u00e4nden des Beschwerdef\u00fchrers (E. 4.5 und E. 4.6). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 5). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:28:57", "Checksum": "9e1a337effb35ac5b821f0f6fa6e4df1"}