<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2001.00591</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQJ38" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2001.00591<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2001.00591</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Zünd</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekretär Brügger</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 26. Februar 2003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>M.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Sachverhalt:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. Mit Verfügung vom 29. Juli bzw. 16. September 1999 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, M.___, geboren 1950, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 45 % mit Wirkung ab dem 1. Juni 1999 eine halbe (Härtefall-)Invalidenrente zu (Urk. 3). Bei der Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Versicherten im Jahre 2001 kam die IV-Stelle bzw. die Ausgleichskasse Schulesta zum Schluss, dass kein Härtefall mehr vorliege, weshalb sie dem Versicherten mit Verfügung vom 24. August 2001 mitteilte, dass die halbe Invalidenrente aufgehoben und ihm mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2001 lediglich noch eine Viertelsrente ausgerichtet werde (Urk. 2). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Gegen diese Verfügung erhob M.___ am 19. September 2001 Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine halbe Invalidenrente auszurichten (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 9. November 2001 schloss die Ausgleichskasse Schulesta auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht zieht in Erwägung:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.1 Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV) in Kraft getreten und haben in einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und -verordnungen zu Revisionen geführt. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen). Da sich der hier zu beurteilende Sachverhalt vor dem 1. Januar 2003 verwirklicht hat, gelangen die materiellen Vorschriften des ATSG und der ATSV sowie die gestützt darauf erlassenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen im vorliegenden Fall noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen handelt es sich deshalb - soweit nichts anderes vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2002 in Kraft gewesen sind.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.2 Gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 66 2/3 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Prozent oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind. In Härtefällen besteht gemäss Art. 28 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVG bereits bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.3 Ein Härtefall im Sinne von Art. 28 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVG liegt vor, wenn die vom Bundesgesetz vom 19. März 1965 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) anerkannten Ausgaben die nach ELG anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 28</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]). Die IV-Stelle legt das Erwerbseinkommen fest, das die versicherte Person durch eine für sie zumutbare Tätigkeit erzielen könnte; dieses kann niedriger sein als das Invalideneinkommen nach Art. 28 Abs. 2 IVG, wenn die behinderte Person wegen ihres fortgeschrittenen Alters, ihres Gesundheitszustandes, der Lage am Arbeitsmarkt oder aus anderen nicht von ihr zu verantwortenden Gründen die ihr verbliebene Erwerbsfähigkeit nicht oder nicht voll ausnützen kann (Art. 28</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 IVV). Die Ausgleichskassen ermitteln die anerkannten Ausgaben und die anrechenbaren Einnahmen nach den Bestimmungen des ELG, wobei die bundesrechtlichen Höchstansätze gelten; Art. 14a der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) findet bei der Ermittlung des Härtefalles keine Anwendung (Art. 28</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 3 IVV).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.4 Gemäss Art. 3b Abs. 1 ELG in Verbindung mit Art. 1 der Verordnung 01 vom 18. September 2000 über Anpassungen bei den Ergänzungsleistungen zur AHV/IV sind bei Personen, die nicht dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital leben (zu Hause wohnende Personen), als Ausgaben anzuerkennen:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. als Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf pro Jahr:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. bei Alleinstehenden mindestens 15280 und höchstens 16880 Franken,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. bei Ehepaaren mindestens 22920 und höchstens 25320 Franken,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3. bei Waisen und Kindern, die einen Anspruch auf Kinderrente der AHV oder IV begründen, mindestens 8050 und höchstens 8850 Franken. Dabei gilt für die ersten zwei Kinder der volle Betrag, für zwei weitere Kinder je zwei Drittel und für die übrigen Kinder je ein Drittel dieses Betrages;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten. Wird eine Schlussabrechnung für die Nebenkosten erstellt, so ist bei den Ergänzungsleistungen weder eine Nach- noch eine Rückzahlung zu berücksichtigen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Laut Art. 5 Abs. 1 ELG in Verbindung mit Art. 2 der Verordnung 01 vom 18. September 2000 über Anpassungen bei den Ergänzungsleistungen zur AHV/IV legen die Kantone fest: </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. den Betrag für den Lebensbedarf nach Artikel 3b Absatz 1 Buchstabe a;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. den Betrag für die Mietzinsausgaben nach Artikel 3b Absatz 1 Buchstabe b, höchstens aber im Jahr:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. 13200 Franken bei Alleinstehenden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. 15000 Franken bei Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten oder an der Rente beteiligten Kindern.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Bei in Heimen wie bei zu Hause wohnenden Personen sind zudem gemäss Art. 3b Abs. 3 ELG als Ausgaben anzuerkennen:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">c. Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Krankenversicherung;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">d. ein jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Der Pauschalbetrag hat der kantonalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl. Unfalldeckung) zu entsprechen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">e. geleistete familienrechtliche Unterhaltsbeiträge.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.5 Als Einnahmen sind gemäss Art. 3c Abs. 1 ELG anzurechnen:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien. Dabei sind jährlich insgesamt 1000 Franken bei Alleinstehenden und 1500 Franken bei Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten oder an der Rente beteiligten Kindern abzuziehen und vom Rest zwei Drittel anzurechnen. Bei Invaliden nach Artikel 2c Buchstabe d ist das Erwerbseinkommen voll anzurechnen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. Einkünfte aus beweglichem oder unbeweglichem Vermögen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">c. ein Fünfzehntel, bei Altersrentnern ein Zehntel, des Reinvermögens, soweit es bei Alleinstehenden 25000 Franken, bei Ehepaaren 40000 Franken und bei Waisen sowie bei Kindern, die einen Anspruch auf Kinderrenten der AHV oder IV begründen, 15000 Franken übersteigt. Gehört dem Bezüger oder einer Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, eine Liegenschaft, die mindestens von einem von ihnen bewohnt wird, so ist nur der 75000 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">d. Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV sowie der IV;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">e. Leistungen aus Verpfründungsvertrag und ähnlichen Vereinbarungen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">f. Familienzulagen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">g. Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">h. familienrechtliche Unterhaltsbeiträge.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nicht als Einnahmen anzurechnen sind laut Art. 3c Abs. 2 ELG:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. Verwandtenunterstützungen nach den Artikeln 328ff. des Zivilgesetzbuches 31;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. Unterstützungen der öffentlichen Sozialhilfe;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">c. öffentliche oder private Leistungen mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">d. Hilflosenentschädigungen der AHV oder IV;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">e. Stipendien und andere Ausbildungsbeihilfen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.1 Es ist vorliegend unstrittig, dass dem Beschwerdeführer basierend auf einem Invaliditätsgrad von 45 % eine Invalidenrente zusteht. Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Beschwerdegegnerin das Vorliegen eines Härtefalles zu Recht verneint und dementsprechend dem Beschwerdeführer ab dem 1. Oktober 2001 lediglich noch eine Viertelsrente zugesprochen hat. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.2 Auf der Einnahmenseite ging die Beschwerdegegnerin von einem zumutbaren Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 32'880.--, einem Erwerbseinkommen der Ehefrau von Fr. 15'303.-- und Kinderzulagen von Fr. 1'800.-- pro Jahr aus. Vom Total von Fr. 49'983.-- zog sie Fr. 3'203.-- für Sozialversicherungsbeiträge und den Freibetrag von Fr. 1'500.-- ab. Von diesen Fr. 45'280.-- rechnete sie gemäss Art. 3c Abs. 1a ELG 2/3, somit Fr. 30'186.-- an. Dazu addierte die Beschwerdegegnerin einen Vermögensverzehr von Fr. 4'311.-- (1/15 von Fr. 64'671.-- = Vermögen Beschwerdeführer Fr. 30'432.-- zuzüglich Vermögen Ehegattin Fr. 89'237.-- abzüglich Freibetrag von Fr. 55'000.--), Renten der Invalidenversicherung von Fr. 7'716.-- (Viertelsrente), Renten der Unfallversicherung von Fr. 21'948.-- sowie Zinsen aus Sparguthaben von Fr. 1'727.--, was insgesamt anrechenbare Einkünfte von Fr. 65'888.-- ergibt (vgl. Urk. 10). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.3 Auf der Ausgabenseite anerkannte die Beschwerdegegnerin folgende Beträge: je Fr. 4'044.-- Krankenversicherungsprämien für den Beschwerdeführer und seine Ehefrau sowie Fr. 1'068.-- für die Tochter, Mietzins Fr. 15'000.-- und Lebensbedarf Fr. 25'320.-- für den Beschwerdeführer und die Ehefrau sowie Fr. 8'850.-- für die Tochter. Somit ergeben sich Ausgaben von insgesamt Fr. 58'326.--. Verglichen mit den Einkünften von Fr. 65'888.-- resultiert ein Einnahmenüberschuss von Fr. 7'562.--, womit die Voraussetzungen zur Anerkennung eines Härtefalles nicht mehr gegeben sind (vgl. Urk. 10). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.4 Der Beschwerdeführer hat nichts vorgebracht, was diese Berechnung der Beschwerdegegnerin als unrichtig erscheinen liesse. Er machte einzig geltend, er könne nicht nachvollziehen, dass er eine kleinere Invalidenrente bekomme, obwohl sich sein Gesundheitszustand nicht verbessert habe. Der Vergleich zur früheren Situation, als die Beschwerdegegnerin den Härtefall noch bejahte (vgl. Ermittlungsblatt, Urk. 12/1), ergibt, dass auf der Ausgabenseite - mit Ausnahme von teuerungsbedingten Erhöhungen - im Wesentlichen keine Differenzen bestehen. Auf der Einnahmenseite ist dagegen nunmehr ein Vermögensverzehr von Fr. 4'311.-- (das Ehepaar wies im Jahre 2000 ein Vermögen von Fr. 36'009.-- und im Jahre 2001 ein solches von Fr. 119'669.-- aus) zu berücksichtigen, ausserdem hat sich das Erwerbseinkommen der Ehefrau mehr als verdoppelt (von Fr. 7'074.-- im Jahre 2000 auf Fr. 15'303.-- im Jahre 2001). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3. Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin demnach zu Recht das Vorliegen eines Härtefalles verneint und die Rente des Beschwerdeführers deshalb von einer halben auf eine Viertelsrente reduziert, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- M.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!71rpxvx7byj1g8xkqjvtroq0w!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>