<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00467</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">3. Juli 2017</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1966, Mutter zweier erwachsenen Kinder, meldete sich am 10. Januar 2008 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Verfügungen vom 16. Februar sowie 21. März 2012 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. November 2010 eine ganze Rente zu (Urk. 7/74, Urk. 7/78). Nach Eingang eines am 11. Dezember 2012 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/81) holte die IV-Stelle unter anderem bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 5. Dezember 2014 erstattet wurde (Urk. 7/101). In der Folge hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. Juli 2015 die bislang ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/123). Die dagegen beim hiesigen Gericht am 10. September 2015 erhobene Beschwerde (Urk. 7/125) wurde mit Urteil vom 1. September 2016 abgewiesen (Prozess Nr. IV.2015.00924, Urk. 7/149). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Januar 2016, noch während des laufenden Beschwerdeverfahrens, meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf verschiedene Beschwerden erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 7/133). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/154-155, Urk. 7/159) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. März 2017 auf die Neuanmeldung nicht ein (Urk. 7/164 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Mai 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 15. März 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihr berufliche Massnahmen zu gewähren, eventuell sei die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Mai 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 16. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Leistungsanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 IVV hat das Bundesgericht in BGE 130 V 64 E. 5.2.5 festgehalten, dass die versicherte Person mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche Tatsachenänderung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweisführungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leistungsbegehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 69 ff. IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete das Nichteintreten auf die Neuanmeldung in der angefochtenen Verfügung damit, dass sich aus den eingereichten Unterlagen keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes gegenüber der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 27. Juli 2015 ergebe. Die attestierte Restarbeitsfähigkeit von 50 % sei nicht nachvollziehbar (Urk. 2 S. 1). Die Rentenleistungen seien mit Verfügung vom 27. Juli 2015 eingestellt worden, wobei damals festgestellt worden sei, dass die Beschwerdeführerin sowohl in der bisherigen als auch in sämtlichen angepassten Tätigkeiten wieder vollschichtig arbeiten könne. Dieser Entscheid sei auch vom hiesigen Gericht gestützt worden. Demzufolge bestehe auch kein Anspruch auf berufliche Massnahmen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, aus den neueren Berichten der Handchirurgin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehe hervor, dass eine nunmehr symptomatische Degeneration der Handwurzel rechts vorliege (Urk. 1 Rz 10). Nur schon aufgrund der im Vergleich zum Jahre 2015 nunmehr symptomatischen Handgelenkserkrankung und der von rheumatologischer Seite attestierten grösseren Leistungseinschränkung hätte die Beschwerdegegnerin den medizinischen Sachverhalt genauer prüfen müssen, auch wenn keine neuen Diagnosen hinzugekommen seien (Rz 11). Im Wesentlichen gehe es aber vorliegend um berufliche Massnahmen (Rz 12). Sie verfüge über zwei abgeschlossene Berufsausbildungen als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beamtin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwerten könne. Im Bereich Jugendarbeit sei sie als Ungelernte jedoch nur für Hilfsarbeiten einsetzbar. Aktuell habe sie wieder eine solche Anstellung auf Stundenlohnbasis gefunden. Festanstellungen in einem Vollpensum gebe es in diesem Bereich in der Regel nur für ausgebildete Fachkräfte (Rz 17). Aufgrund des bereits absolvierten Praktikums und der beruflichen Tätigkeiten könnte sie die Fachausbildung verkürzt innerhalb von zwei Jahren abschliessen. Damit würden ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt wesentlich verbessert. Die medizinischen Voraussetzungen dafür seien gemäss der Einschätzung der Gutachter und auch des Gerichts gegeben. Es sei ihr nicht zumutbar, im Bereich Jugendarbeit lediglich in Hilfstätigkeiten arbeiten zu können, nachdem sie aus gesundheitlichen Gründen die vormals erlernten beruflichen Tätigkeiten nicht mehr ausüben könne (Rz 18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist damit allein die Frage, ob die Beschwerdeführerin auf die Neuanmeldung zu Recht nicht eingetreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens gegen die Verfügung vom 27. Juli 2015 lagen insbesondere die folgenden medizinischen Unterlagen bei den Akten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Rentenrevisionsverfahrens wurde die Beschwerdeführerin durch die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG orthopädisch, internistisch, neurologisch sowie psychiatrisch begutachtet, wobei sich die Ärzte auf die vorhandenen Akten sowie eigene persönliche Befragungen und klinischen Untersuchungen sowie Beurteilungen stützten. In ihrem Gutachten vom 5. Dezember 2014 (Urk. 7/101) führten sie keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 11 lit. F.1). Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Ärzte sodann folgende (S. 11 lit. F.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales und lumbospondylogenes Syndrom ohne radikuläre Ausfälle mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Diskushernien-Operation L4/5 und L5/S1 August 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Rezidiv-Diskektomie und Spondylodese L4/S1 Januar 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im aktuellen Verlaufs-MRT der LWS vom 3. März 2014 beschriebene fo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kale Diskushernie L3/4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts ohne klinisches Korrelat</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kleine fokale Diskushernie L5/S1 median, ebenfalls ohne klinisches Korrelat</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rumpfmuskuläre Dysbalance bei Trainingsmangel der Bauchmuskulatur, Dekonditionierung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">incipiente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> an beiden Händen, unauffälliger Röntgenbefund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">incipiente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Hüftarthrose beidseits, unauffälliger Röntgenbefund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">incipiente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Gonarthrose beidseits, Status nach operativer Revision des linken Kniegelenkes 2011, aktuell röntgenologisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrocalzinosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Innenmenisci</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nadelhernienrezidiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, mit Orthese versorgt, operative Behandlung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sehen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dysthymia</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cannabismissbrauch</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der aktuell im Vordergrund der Beschwerden stehenden lumbalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulenpathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten die 2010 und 2011 durchgeführten operativen Revisionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine zirka 50%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdenregredienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewirken können. Nach wie vor handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es sich um eine klinisch auffällige rumpfmuskuläre Dysbalance zu Lasten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutlich defizitären Bauchmuskulatur. Aus orthopädischer Optik sei davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, dass bei einer suffizienten zirka dreimonatigen medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trainings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Wirbelsäule und auch der Rumpf insgesamt eine ausreichende Stabilisierung erfahren werde, so dass eine zusätzliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdenregredienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eintreten werde. Die im aktuellen Verlaufs-MRI der LWS beschriebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Disko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L3/4 und L5/S1 würden auf der Symptomebene nicht in Erscheinung treten. Die darüber hinaus beschriebenen initialen degenerativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufbrauchbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Daumensattelgelenken beider Hände, in den Hüftgelenken und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Kniegelenken würden die Arbeitsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Die rönt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ologisch beschriebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kniegelenkchondrocalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelte derzeit als lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildgebend pathologischer Befund ebenfalls ohne klinisch funktionelle Rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nz. Im Rahmen der internistischen, neurologischen und psychiatrischen Abklärung seien keine weitergehenden beeinträchtigenden Befunde und Diagnosen festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt worden (S. 20 lit. G).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Vorgutachten gemachte Prognose einer Verbesserung habe sich bewahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitet, so dass angepasste Tätigkeiten seit spätestens 1. April 2014 auf einem 100 %-Niveau zumutbar seien. Auch die derzeitige Tätigkeit in der Jugendarbeit zähle als hinreichend angepasst und könne von der aktuellen 30%igen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gesteigert werden (S. 12 lit. G).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenadaptierte, wechselbelastende leichte und mittelschwere Tätigkeiten seie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Beschwerdeführerin zumutbar. Das Heben, Tragen und Bewegen von Lasten sei mit 15 kg limitiert. Zu meiden seien Tätigkeiten mit längerfristigen rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastenden Zwangshaltungen wie vornüber gebeugt stehend, kniend, hockend, kauernd und einhergehend mit repetitiven Bewegungsanforderungen an den Rumpf (S. 12 unten). Das orthopädisch-somatische Belastungsprofil werde neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch-somatisch weitestgehend bestätigt. Aus psychiatrischer Sicht sei erklär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t worden, dass die Beschwerdeführerin in der Lage sei, leichte bis mittelschwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeiten zu bewältigen, sofern aussergewöhnliche nervliche Belastungen in Form</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Nachtschichtbedingungen, einem besonderen Verantwortungsbereich oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten mit einem erheblichen Zeitdruck (beispielsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Akkordbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) vermieden würden (S. 13 oben). Die bisherige Tätigkeit in der Jugendarbeit gelte als hinreichend angepasst und sei spätestens ab dem 1. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 auf ein 100%-Niveau steigerungsfähig. Alternative Verweistätigkeiten seien ebenfalls ab dem 1. April 2014 möglich (S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 15. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011 sei kurz nach der Rückenoperation vom 7. Januar 2011 abgefasst worden. Prognostisch sei von einer Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit innert sechs bis zwölf Monaten ausgegangen worden. Der Verlauf habe sich jetzt prolongierter dargestellt als damals angenommen, die Beschwerdeführerin arbeite seit zirka zwei Jahren in der Kinder- und Jugendbetreuung auf einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30%-Niveau. Die Beschwerdegegnerin sei in einer Stellungnahme vom 26. Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 zutreffend von einem gebesserten Gesundheitszustand ausgegangen und habe die zuletzt ausgeübte Tätigkeit ab dem 1. Januar 2013 als auf einem 50%-Niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausübbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewertet. Die Anfang 2014 im MRI beschriebene zusätzliche lumbale Diskushernie L3/4 und L5/S1 trete klinisch symptomatisch nicht in Erscheinung. Inzwischen bestehe eine weitergehende Besserung, so dass die bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herige Tätigkeit und auch anderweitige angepasste Tätigkeiten ab dem 1. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 uneingeschränkt auf einem 100%-Niveau zumutbar seien. Auch die zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich beschriebenen diversen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">incipienten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthrotischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde änderten an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der beschriebenen Arbeitsfähigkeit nichts (S. 13 f.). Neurologisch bleibe die Prog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose offen, es sei eine weitere Besserung der klinischen Symptomatik allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in geringen Grenzen denkbar, aber auch eine Verschlechterung sei durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus denkbar (S. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 5. Mai 2015 (Urk. 7/115) hielten die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG an ihrer Beurteilung fest. Die Anschluss-Diskushernie L3/4 sei im Rahmen der polydisziplinären Abklärung sowohl orthopädisch somatisch als auch neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch somatisch festgestellt, beschrieben und versicherungsmedizinisch bewertet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Aus rein orthopädisch-somatischer Sicht seien für die Beschwerden und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die funktionellen Auswirkungen der Rückenpathologie mehr die ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädisch au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemachte und dezidiert beschriebene rumpfmuskuläre Dysbalance bei einer deutlich defizitären Bauchmuskulatur verantwortlich, welche wiederum das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis einer längerfristigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ning</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (S. 1). Die Beschwerdeführerin sei nicht in der Lage gewesen, sich mit einer hinreichenden bauchmuskulären Kraftreserve aus der Rückenlage aufzurichten oder einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzuführen. Es handle sich um eine etwas abweichende Bewertung ein und desselben Sachverhaltes. Die bisher ausgeübte Tätigkeit in der Kinder- und Jugendbetreuung sollte von einem 30 %-Niveau auf ein 50 %-Niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steigerbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und weitergehend auf ein 100 %-Niveau steige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsfähig sein. Naturgemäss sei eine Befundverschlechterung langfristig nicht auszuschliessen. In diesem Fall wären adäquate Behandlungsmassnahmen und notfalls auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlängerungsspondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest bis L3 gegebenenfalls auch bis L2 indiziert. In dem Zustand, in welchem sich die Beschwerdeführerin am 4. November 2014 orthopädisch-somatisch präsentiert habe, sei eine Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Arbeitsfähigkeit wie gutachterlich beschrieben angemessen gewesen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht sei die Diagnosestellung einer Persönlichkeitsstörung nicht nachvollziehbar. Die aktuell dominierende Selbstunsicherheit und die beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Versagensängste seien in ganz überwiegendem Masse an die begrenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te körperliche Leistungsfähigkeit gekoppelt und würden ansonsten im Hinblick auf die vor dem Beginn der körperlichen Erkrankung dokumentierte Lebensgestaltung der Versicherten keine Rolle spielen. Die vom behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiater diagnostizierte Persönlichkeitsstörung lasse sich nicht begründen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die daraus abgeleitete Arbeitsunfähigkeit sei ebenso nicht zu rechtfertigen (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Ärztin Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Chirurgie und Handchirurgie, liess am 19. Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 ergänzende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildgeberische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen und hielt in ihrem Bericht vom 14. August 2015 fest, die Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung zeige eine deutliche Anreicherung L5/S1 im Sinne einer aktivierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zusätzlich fän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sich aktivierte Degenerationen im Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gürtel beidseits, in beiden Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenken medial betont und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie an den Füssen. Die Beschwerden vor allem an der Hand rechts basierten auf ebenfalls aktiven Degenerationen im Bereich des Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trazoideum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, daneben fän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sich weitere aktivierte Degeneratio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen im Bereich der distalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chrondrocalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Handgelenk. Ihres Erachtens müssten diese Befunde bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aktuell und im Weiteren mitberück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt werden. Sie dokumentierten eine Verschlechterung des Zustandes im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zum Zeitpunkt der Begutachtung vom 4. November 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich, dass die Patientin nicht nur keine Tätigkeiten ausüben könne, die ein längeres Stehen oder Gehen bedingen wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, sondern dass ihr auch Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, bei denen grössere Belastungen der Hände nötig seien, aktuell und auf Dauer nicht mehr möglich sein würden. In diesem Rahmen sehe sie auch die im Gutachten erwähnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewichtslimite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 10 bis 15 kg als nicht realistisch (Urk. 7/125/10-11 S. 1). Ihres Erachtens seien fortan im Wesentlichen nur noch administrative Tätigkeiten möglich (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt gelangte das Gericht zum Schluss, dass der Beschwerdeführerin so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl die frühere Tätigkeit als Jugendarbeiterin als auch jede andere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wechselbelastende leichte und mittelschwere Tätigkeit seit Januar 2013 in einem 50%-Pensum und seit dem 1. April 2014 wieder in einem 100 %-Pensum zumutbar sei (Urk. 7/149 S. 15 Ziff. 4.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Neuanmeldung reichte die Beschwerdeführerin sodann folgende Berichte ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte in ihrem Bericht vom 19. Oktober 2016 (Urk. 7/152/1) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Degeneration im Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trapezoideum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intraossärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Zyste</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Infiltration des ST-Gelenkes rechts 7.1.2015, 27.1.2016 und 20.4.2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Degeneration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-radial distale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> im Bereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-minus-Variante</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrocalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> radio-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">carpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, im TFCC und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intracarpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trape</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zoi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deum</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Nebendiagnosen nannte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann folgende:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Degeneration im Schultergürtel beidseits, in beiden Kniege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenken medial betont und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">retropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links sowie an den Füssen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Infiltration OSG rechts 20.4.2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Spondylarthrose L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach wie vor schildere die Beschwerdeführerin einen undulierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie empfehle weiterhin, von chirurgischen Massnahmen Abstand zu nehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n und stattdessen bei Bedarf Infiltrationen anzubieten. Die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit bleibe sich gleich, für belastende körperliche Tätigkeiten sei die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin nicht einsetzbar, hingegen bestehe in adaptierter Tätigkeit eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50 % (halbtags).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. April 2016 wurden im Röntgeninstitut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dene Untersuchungen durchgeführt. Insgesamt hielten die Ärzte in ihrem Bericht vom 1. April 2016 fest, bei Status nach Spondylarthrose L4-S1 bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Spondylolisthesis Grad I im Anschluss-Segment L3/4 mit einer flachen nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">komprimierenden Protrusion und wenig Spondylarthrose. Die Darstellung der ISG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei regelrecht. Es bestünden keine Hinweise auf entzündliche Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen (Urk. 7/152/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 12. April 2016 (Urk. 7/152/2-4) nannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Rheumatologie, folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches polydegeneratives Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zusätzliche entzündliche Komponente bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kalziumpyrophosphat-Kris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">symptomatische Knick-Senk-Spreizfüsse rechtsbetont mit symptoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tischem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">valgus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Überlastungsirritationen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fussge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wöl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Arthrose und Usur am MTP 1-Gelenk rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rezidivierendes Reizknie linksbetont bei progredienter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medialbetonter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Gonarthrose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chondrokalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, begleitende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lo-ligamentär</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnende leichte Fingerpolyarthrose, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chondrokalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lenke rechtsbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine entzündliche humorale Aktivität, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Normourikäme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">RhF</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">/anti-CCP/ANA alle negativ</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Basistherapie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Plaquenil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Methotrexat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Colchicin</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zerviko- und lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Dekompression und Spondylodese L4-S1 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Anschlussdegeneration L3/4 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">breitbasiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">/-hernie und leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">birezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">stenosierend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, keine entzündlichen Läsionen (MRI 4/2016)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HLA-B27 negativ</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">generell insuffiziente muskuläre Stabilisierung, allgemeine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dekon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatische Bauchwandhernie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin-D-Mangel (3/2016)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin-B12-Mangel, substituiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Episoden anamnestisch, Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">passungsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Allergie auf Pollen und Tierhaare</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die chronische multifokale Schmerzsymptomatik sei primär als degenerativ-überlastungsassoziiert zu beurteilen, zusätzlich bestehe eine entzündliche Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">po</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nente in Form einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kristallarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Kalziumpyrophosphaten bei radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch nachgewiesener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrokalzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an Händen und Knien sowie vermut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich in diesem Zusammenhang zu beurteilenden zystischen Läsionen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gross</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zehengrundgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts und an der Handwurzel. Für eine andere systemische rheumatologische Erkrankung gebe es keine Anhaltspunkte. An der Wirbelsäule komme es rezidivierend zu lumbal-betonten panvertebralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überlastungsirrita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> infolge mässiger degenerativer Veränderungen und insuffizienter musku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lärer Stabilisierung. Aus rheumatologischer Sicht erachte er die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zu 50 % arbeitsfähig für eine angepasste Tätigkeit mit möglicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne Notwendigkeit des Hantierens mit schweren Lasten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr als 5 kg (vor allem repetitiv) und ohne Notwendigkeit des längeren Stehens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Gehens. Für eine volle IV-Berentung sehe er aus rheumatologischer Sicht keine Begründung (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, führte am 6. Januar 2016 aus, die Berichte der Handchirurgin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden eine symptomatische Degeneration der Handwurzel rechts ausweisen. Der Bericht des Rheumatologen Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> enthalte die bereits seit dem Gutachten vom 5. Dezember 2014 bekannten Diagnosen, wesentliche Änderungen seien nicht ausgewiesen (Urk. 7/153 S. 3). Aus versicherungsmedizinischer Sicht fände sich kein Hinweis auf eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin begründete die Neuanmeldung in medizinischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht insbesondere mit einer von rheumatologischer Seite attestierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> infolge der nunmehr symptomatischen Handgelenkserkrankung (vgl. E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Handgelenkserkrankung ist darauf hinzuweisen, dass die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits anlässlich der Untersuchung vom 19. Juni 2015 aktivierte Degenerationen im Bereich der Handgelenke festgestellt hatte (E. 3.4). Dieselben Diagnosen nannte sie sodann auch in ihrem Bericht vom 19. Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso unverändert schilderte sie in diesem Bericht sodann sowohl den Schmerzverlauf als auch ihre Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit. Auch an ihren bisherigen Empfehlungen zur weiteren Behandlung hielt sie fest und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fürwortete weiterhin Infiltrationen bei Bedarf anstelle von chirurgischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (E. 4.2). Inwiefern es bezüglich der Handgelenkserkrankung zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gekommen wäre, ist damit nicht ersichtlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus rheumatologischer Sicht kann nicht von einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden, nachdem bereits im Rahmen der Begutachtung im Jahre 2014 Wirbelsäulenbeschwerden im Bereich L3 bis S1 festgestellt worden waren und auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthrotischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden in Hüften, Knien und Handgelenken seit Jahren bestehen (E. 3.2). Aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben sich weder neue Befunde noch neue Diagnosen (E. 4.4), sodass von einer anderen Beurteilung desselben Sachverhaltes auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend liegt damit ein unveränderter Gesundheitszustand vor und eine Gutheissung der Beschwerde aufgrund einer gesundheitlichen Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terung erscheint nicht gerechtfertigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beachten ist hingegen, dass die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung nicht erneut die Zusprache einer Rente, sondern insbesondere die Kostenübernahme einer Umschulung beantragt hat (vgl. Urk. 7/159). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der „annähernden Gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienstmöglichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2). Schliesslich setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gleichwertigkeit im Sinne der erwähnten Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist zwar in erster Linie auf die miteinander zu vergleichenden Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten im ursprünglichen und im neuen Beruf oder in einer der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbaren Tätigkeit abzustellen. Zwar geht es nicht an, den Anspruch auf Umschulungsmassnahmen – gleichsam im Sinne einer Moment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufnahme – ausschliesslich vom Ergebnis eines auf den aktuellen Zeitpunkt begrenzten Einkommensvergleichs, ohne Rücksicht auf den qualitativen Ausbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsstand einerseits und die damit zusammenhängende künftige Entwicklung der erwerblichen Möglichkeiten anderseits, abhängen zu lassen. Vielmehr ist im Rahmen der vorzunehmenden Prognose (BGE 110 V 99 E. 2) unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der gesamten Umstände nicht nur der Gesichtspunkt der Verdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit, sondern der für die künftige Einkommensentwicklung ebenfalls bedeut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">same qualitative Stellenwert der beiden zu vergleichenden Berufe mit zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Die annähernde Gleichwertigkeit der Erwerbsmöglichkeit in der alten und neuen Tätigkeit dürfte auf weite Sicht nur dann zu verwirklichen sein, wenn auch die beiden Ausbildungen einen einigermassen vergleichbaren Wert aufweisen (BGE 124 V 108 E. 3b; AHI 1997 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">86 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2b; Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 826/05 vom 28. Februar 2006 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und I 783/03 vom 18. August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2004 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhältnismässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im staatlichen Leistungsrecht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bern 1985, S. 186).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Anspruchsvoraussetzungen bezüglich Umschulung tiefer angesetzt sind als bezüglich der Rentenleistungen, ist im Folgenden zu prüfen, ob mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licherweise ein Anspruch auf eine Umschulung bestehen könnte und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter diesem Blickwinkel auf die Neuanmeldung einzutreten hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p>6.4<span> </span>Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).<span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin absolvierte Ausbildungen zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beamtin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei sie die Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beamtin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Januar 2008 krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halber aufgeben musste (vgl. Urk. 7/16 Ziff. 2.7 und 2.9; vgl. auch Urk. 7/25). Für den im Rahmen der Gleichwertigkeitsbeurteilung massgebenden Vergleich der Erwerbsmöglichkeiten im ursprünglichen sowie im angestrebten Beruf ist demnach - entgegen der Erwägungen im Urteil vom 1. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (Urk. 7/149 S. 15 ff. Ziff. 5.2) - das frühere Einkommen als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beamtin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend. Gemäss den Angaben der Schweizerischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Jahre 2006 bei einem Pensum von 75 % ein Einkommen in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Höhe von Fr. 45‘678.-- (Urk. 7/67). Unter Berücksichtigung eines nunmehr mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Pensums von 100 % sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Frauen, Stand 2006: 2417, Stand 2016: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2709;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt sich somit für das Jahr 2017 ein Valideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 68‘262.-- (Fr. 45‘678.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 75 x 100 : 2417 x 2709).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der LSE 2012 erfolgten vielfältige Anpassungen der erhobenen Daten an die entsprechenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reglemente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Europäischen Union (EU). Neu wird darunter nun nach Berufen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skill</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Levels) differenziert statt nach den bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 bis 4 der Stelle. Das Bundesgericht hat in BGE 142 V 178 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2.5.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt, dass das statistische Einkommen nach TA1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 der LSE 2012 bei den Männern gegenüber dem Tabellenlohn nach TA1 Anforderungsniveau 4 der LSE 2010 ein Plus von 6,3 Prozent, bei den Frauen ein Minus von 2,7 Prozent und beim Total ein Plus von 5,4 Prozent zeige, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit der Lohnentwicklung von 2010 bis 2012 übereinstimmt (vgl. Urteil de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts 8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6). Es hat erkannt, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung (Art. 28 ff. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach vorausgegangener rechtskräftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grundsätzlich auch im Revisionsverfahren (mit Entstehung des potentiellen oder Veränderung des laufenden Rentenanspruchs im Jahr 2012 oder später) zur Festlegung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Art. 16 ATSG dennoch grundsätzlich als Beweis geeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">net ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.7 und E. 2.5.8.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6 und 9C_369/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 E. 2.1). Laufende, gestützt auf die LSE 2010 rechtskräftig zugesprochene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenrenten dürfen aber nicht allein aufgrund der Tabellenlohnwerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> LSE 2012 in Revision gezogen werden (BGE 142 V 178 E. 2.5.7 und 2.5.8.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_277/2016 vom 20. Juli 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bundesgericht dürfen für die Invaliditätsbemessung – zumindest bis auf Weiteres – nur die (unter anderem) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Kompetenzniveau differenzierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">TA1-Tabellen der LSE 2012 verwendet werden, hingegen nicht die TA1 b-Tabel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n (BGE 142 V 178 E. 2.5.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist gelernte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beamtin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und arbeitete bis zur krankheitsbedingten Kündigung der Stelle im Jahre 2008 bei der Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie verfügt zudem über Erfahrungen als Jugendarbeiterin und war zwischenzeitlich auch in einem Tankstellenshop tätig. Das Invalideneinkommen ist daher gestützt auf den standardisierten Durchschnittslohn in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors zu bestimmen und es ist vom mittleren Lohn für Frauen, die praktische Tätigkeiten wie Verkauf, Pflege, Datenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und Administration ausführen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2012 auf monatlich Fr. 4‘646.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Total, Niveau 2), mithin Fr. 55‘752.-- pro Jahr (Fr. 4‘646.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, www.bfs.admin.ch, Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nomi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnerhöhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 6.4) ergibt dies für das Jahr 2017 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. 59‘867.-- (Fr. 55‘752.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 41.7 : 2630 x 2709).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG-Gutachter können der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin rückenadaptierte, wechselbelastende leichte bis mittelschwere Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten ohne Heben, Tragen und Bewegen von Lasten über 15 kg zugemutet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden. Zu meiden sind Tätigkeiten mit längerfristigen rückenbelastenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vornüber gebeugt stehend, kniend, hockend oder kauernd und einhergehend mit repetitiven Bewegungsanforderungen an den Rumpf (vgl. E. 3.2). Insgesamt erscheint damit ein Abzug von 10 % den Gegebenheiten des vorliegenden Falles angemessen. Einen solchen Abzug nahm im Übrigen auch die Beschwerdegegnerin im Rahmen der erstmaligen Rentenzusprache im Jahre 2012 vor (vgl. Urk. 7/68).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung eines Abzuges von 10 % (vorstehend E. 6.6) beträgt das Invalideneinkommen somit rund Fr. 53‘880.-- (vorstehend E. 6.5; Fr. 59‘867.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x 0.9). Bei einem Valideneinkommen von Fr. 68‘262.-- (vorstehend E. 6.4) ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 14‘382.--, was einem Invaliditätsgrad von rund 21 % entspricht. Damit ist ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Umschulung nicht von vornherein ausgeschlossen und die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung zu Unrecht nicht eingetreten. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen und die Sache zur materiellen Beurteilung des Anspruchs auf Umschulung an die Verwaltung zurückzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p>7.</p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Vorliegend erscheint eine Prozessentschädigung von Fr. 1‘800.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 15. März 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese auf die Neuanmeldung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom 5. Januar 2016 eintrete und über den Anspruch auf Umschulung materiell befinde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>