{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-02-06", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00724_2019-02-06.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218966&W10_KEY=13013494&nTrefferzeile=77&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8e4b323fa543c65c850a70577fe40965"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2018.00724"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06.02.2019 VB.2018.00724"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06.02.2019 VB.2018.00724"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06.02.2019 VB.2018.00724"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA | [Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug f\u00fcr den vollj\u00e4hrigen Sohn; materielle Sicherstellung des Unterhalts] Die Beschwerdef\u00fchrerin h\u00e4tte sich schon im Gesuchs- bzw. im Rekursverfahren beteiligen k\u00f6nnen, worauf sie jedoch verzichtet hatte. Auf ihre Beschwerde ist daher mangels formeller Beschwer nicht einzutreten (E. 1.2). Aufgrund der Akten ist erstellt, dass die Mutter des Beschwerdef\u00fchrers finanziell nicht in der Lage ist, den Unterhalt des Beschwerdef\u00fchrers l\u00e4ngerfristig materiell sicherzustellen. Schon aus diesem Grund kann der Beschwerdef\u00fchrer aus Art. 3 Abs. 1 und 2 lit. b Anhang I FZA keinen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ableiten. Ob die erw\u00e4hnte Bestimmung angesichts dessen, dass die Mutter des Beschwerdef\u00fchrers schweizerisch-italienische Doppelb\u00fcrgerin und der Beschwerdef\u00fchrer italienischer Staatsangeh\u00f6riger und damit EU-B\u00fcrger sind, vorliegend \u00fcberhaupt anwendbar ist, kann daher offenbleiben (E. 3). Mangels eines besonderen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnisses kann der Beschwerdef\u00fchrer auch aus Art. 8 Abs. 1 EMRK keinen Anwesenheitsanspruch ableiten. Seine Ausreise f\u00fchrt zudem nicht zu einer grundlegenden Ver\u00e4nderung des bisherigen Familienlebens (E. 4). Der angefochtene Entscheid liegt im pflichtgem\u00e4ssen Ermessen (Art. 96 Abs. 1 AIG). Ein schwerwiegender pers\u00f6nlicher H\u00e4rtefall im Sinn von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG liegt nicht vor (E. 5). Abweisung UP/URB (E. 7). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:22:29", "Checksum": "e8b1de80c642302826207c762898c5dd"}