<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01159</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Wenger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hefti Wenger Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lavaterstrasse 69, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955, ist seit Oktober 1991 bei der Boutique Y.___ zunächst als Verkäuferin, dann als Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin tätig (Urk. 8/9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Schuppenflechte an den Hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und Füssen sowie ein Morton Neurom an beiden Füssen meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 26. April 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 8/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab, zog Akten der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggeldversicherung (Urk. 8/13, Urk. 8/15) und der Unfallversicherung (Urk. 8/39, Urk. 8/77, Urk. 8/91) bei und holte beim Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 3. März 2015 erstattet wurde (Urk. 8/107). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ergangenem Vorbescheid (Urk. 8/111) sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. Oktober 2015 (Urk. 8/119 = Urk. 2) der Versicherten bei einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 100 % eine befristete ganze Rente von Oktober 2011 bis März 2012 zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2. Oktober 2015 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben (S. 2 Ziff. 1) und es sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zur erneuten Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung und Neubeurteilung der Leistungsansprüche zurückzuweisen (S. 2 Ziff. 2), eventuell sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr ab Februar 2011 mindestens eine halbe und ab Juli 2011 eine ganze Invalidenrente auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten (S. 2 Ziff. 3). Der Verrechnungsantrag von Sympany im Betrag von Fr. 7‘102.90 sei abzuweisen (S. 2 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 14. Dezember 2015 (Urk. 6) die teilweise Gutheissung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin am 4. Januar 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit Februar 2010 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Am 8. Juli 2011 habe sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, weshalb der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad per Oktober 2011 neu berechnet werde. Ab Januar 2012 habe es wieder eine Verbesserung gegeben, weshalb der Invaliditätsgrad wiederum per April 2012 zu berechnen sei. Ab dem 1. Januar 2012 sei der Beschwerdeführerin eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Wartejahr sei per 31. Januar 2011 abgelaufen. Die Anmeldung sei am 28. April 2011 eingegangen. Die Leistungen würden somit ab 1. Oktober 2011 ausgerichtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort (Urk. 6) machte die Beschwerdegegnerin geltend, betreffend Einkommensvergleich sei anzumerken, dass die Arbeitgeberin das Jahreseinkommen mit Fr. 39‘600.-- beziffert habe. Da jedoch auch mit diesem höheren Valideneinkommen keine Erwerbseinbusse resultiere, ergebe sich keine Änderung am Rentenanspruch (S. 1). Bezüglich der Verrechnung mit der Sympany Versicherungs AG werde auf die Stellungnahme der Ausgleichskasse (Urk. 7) verwiesen und beantragt, die Beschwerde in diesem Punkt gutzuheissen (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), dass sie seit dem 8. Juli 2011 von sämtlichen behandelnden Ärzten aufgrund der multiplen Beschwerden sowohl für die bisherige als auch für eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben worden sei (S. 3). Das Gutachten des Z.___ sei aus näher ausgeführten Gründen mangelhaft (S. 4 ff.). Ausserdem sei die fehlerhafte Invaliditätsbemessung der Beschwerdegegnerin zu korrigieren (S. 10). Sie sei ab dem 4. Februar 2010 zunächst zu 50 %, zeitweise zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Aufgrund des verschlechterten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes habe sie am 8. Juli 2011 eine entsprechende Versteifungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation an der Wirbelsäule durchführen lassen. Vor diesem Hintergrund rechtfertige es sich, ihr ab Februar 2011 (Ablauf der Wartezeit) bis zur weiteren Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung infolge der Lumbalproblematik mindestens eine halbe Rente zuzusprechen. Ab Juli 2011 sei die Beschwerdegegnerin zur Ausrichtung einer ganzen Rente zu verpflichten (S. 11). Angesichts der komplexen medizinischen Ausgangslage, der ungeklärten psychischen Situation und dem fortgeschrittenen Alter bestehe eine Situation mit vielen Unwägbarkeiten. Das Invalideneinkommen müsste sodann aufgrund der leidensbedingten Einschränkungen nach unten korrigiert werden (mindestens 25 %). Beim Valideneinkommen sei zu beachten, dass die Beschwerdegegnerin das Netto- anstatt das Bruttoeinkommen verwendet habe (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob die Beschwerdeführerin bereits vor dem 1. Oktober 2011 und über den 31. März 2012 hinaus A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente hat, wobei insbesondere zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit der Beschwerdeführerin verhält und welche Einkommen für die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsbemessung massgebend sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, berichtete am 24. Mai 2011 (Urk. 8/16/7-8) und nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach beidseitigen Hüft Totalprothesen (TP)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">invalidisierende tieflumbale Rückenbeschwerden bei Diskushernie bei Anulus Fibrosisriss L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deutliche Chondrose bei wahrscheinlich zusätzlicher lumbosakraler Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gangsstörung L4/S1 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die Beschwerdeführerin an einem invalidisierenden Lumbal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom leide und deswegen mittels CT und MRI auswärtig abgeklärt worden sei. Es bestehe ein relativ frappanter Unterschied zwischen dem MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und dem CT-Befund, speziell was das unterste Segment betreffe. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin weise im CT eine massive Sinterung, eine erosive Osteochondrose mit Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phyten auf Höhe L5/S1 sowie eine Bandscheibenabflachung vor allem in den Frontalaufnahmen auf. Von all diesen Dingen sei im MRI praktisch nichts ersichtlich. Aufgrund der Voroperation und der Gesamtsituation, mit der die Beschwerdeführerin massiv gestresst sei mit Aggravation der Psoriasis während dieser Phase, bleibe hier keine andere Möglichkeit als eine Fusionsoperation. Aufgrund dieser lumbosakralen Übergangsstörung sollte nicht nur die Diskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernie L4/5 behandelt werden, sondern gleichzeitig das Segment L5/S1 (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, berichtete am 14. Juni 2011 (Urk. 8/11/5) und nannte folgende Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ausgeprägte Psoriasis vulgaris, zudem auch Psoriasis arthropathica und Nagelpsoriasis </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass eine frühere UVB-Behandlung angeblich keinen Effekt gebracht habe. Klinisch bestehe eine ausgeprägte plaqueförmige Psoriasis vor allem der unteren Extremitäten. Am 11. März 2011 beginne die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin eine Therapie mit Neotigason. Die erste Kontrolle finde am 26. April 2011 statt. Während dieses Zeitraums bestehe aus dermatologischer Sicht keine Arbeitsunfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. Juli 2011 (Urk. 8/16/1-5) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis vulgaris, bestehend seit 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Psoriasisarthritis, bestehend seit 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbalgie bei Diskushernie L4/5, bestehend sei 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrose L4/S1, bestehend seit 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine arteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle Hypertonie, bestehend seit 2003, und einen Status nach Hüft-Teilprothese beidseits 2002. Er führte aus, dass er die Beschwerdeführerin seit 1999 behandle (S. 1 Ziff. 1.2). Sie leide seit 2004 an einer Psoriasis vulgaris an den Beinen, am Gesäss und an den Armen, ausgeprägt an den Händen und Finger- und Zehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nägeln. Sie sei deswegen bei verschiedenen Dermatologen in Behandlung. Die Behandlung sei nicht einfach, da die Beschwerdeführerin immer wieder unter Nebenwirkungen der Therapie leide und diese dann unterbreche. Aktuell sei die Beschwerdeführerin in ihrer Tätigkeit als Verkäuferin durch die ausgeprägten Befunde an den Händen gestört und könne deshalb nur zu 50 % arbeiten. Bei der immer wieder unterbrochenen Behandlung sei die Prognose ungünstig. Es sei nicht mit einer Besserung der Befunde zu rechnen (S. 2 Ziff. 1.4). In Bezug auf die Psoriasis erfolge gegenwärtig keine Behandlung. Es wäre eine systemi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und/oder Lokaltherapie angezeigt (S. 2 Ziff. 1.5). Für die Tätigkeit als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käuferin habe vom 4. Februar bis 17. Juni 2010 eine 50%ige, vom 18. Juni bis 12. September 2010 eine 100%ige, vom 13. September 2010 bis 12. Juni 2011 eine 50%ige, vom 13. bis 20. Juni 2011 eine 100%ige und vom 21. bis 30. Juni 2011 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seit dem 8. Juli 2011 bestehe bis auf unbestimmt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 2 Ziff. 1.6). Es bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den körperliche Einschränkungen durch allfällige Gelenkbeschwerden. Geistig und psychisch bestünden keine Einschränkungen. Die Beschwerdeführerin sei behindert in der Arbeit als Verkäuferin durch die Gelenkbeschwerden und die Hautveränderungen vor allem an den Händen. Die aktuelle Tätigkeit sei ihr aktuell noch zu 50 % zumutbar (S. 2 Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, berichtete am 21. September 2011 (Urk. 8/18) und nannte folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbosakrale Übergangsstörung, Lumbalisation des Sacrumwirbels</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskushernie L4/5 mit deutlicher Osteochondrose und Spondylose L5/S1 mit chronischem Schmerz und Reizsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach beidseitigen Hüft-Totalprothesen Implantation wegen Coxarthrosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">relativ ausgeprägte Psoriasis vulgaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Fusion auf den zwei untersten Etagen unter Dekompression L5/S1 sowie Dekompression von links und Diskektomie von links L4/5, transpedunkuläre Schraube Osteosynthese mit Dipolax 9 mm GSS-Cages auf Höhe L4/5 am 8. Juni 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Morton Neurom Entfernung intermetatarsal III/VI rechts am 18. Juni 2010 mit etwas progredienter Verlaufsfolge (Wunddehiszenz und sekundärem Infekt) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass sich bei Status nach Entfernung eines Morton Neuroms nach anfänglich problemlosem Verlauf eine Wunddehiszenz mit sekundärem Infekt ergeben habe, was die Abheilung etwas verzögert habe. Letztendlich sei es jedoch mit entsprechender antibiotischer Therapie zur folgenlosen Abheilung gekommen. Anlässlich einer Verlaufskontrolle Anfang dieses Jahres habe die Beschwerdeführerin wieder vermehrt Rückenschmerzen angegeben (S. 1). Bezüglich der Arbeitsfähigkeit als Verkäuferin könne er momentan keine Stellung nehmen, es sei der behandelnde Wirbelsäulenspezialist zu befragen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ berichtete am 28. Oktober 2011 (Urk. 8/20/1-5), nannte die bekann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Diagnosen und zusätzlich einen Status nach Rückenoperation 2011 und eine Humerusfraktur (August 2011) und führte aus, dass die Prognose günstig sei. Von Seiten des Rückens sei auf eine weitgehende Besserung zu hoffen und die Psoriasis könnte bei adäquater Therapie gebessert werden (S. 2 Ziff. 1.4). In der Tätigkeit als Verkäuferin sei die Beschwerdeführerin seit dem 8. Juli 2011 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2 Ziff. 1.6). Körperlich sei die Beschwerdeführerin noch eingeschränkt durch die Oberarmfraktur, ihre Gelenksbeschwerden verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sacht durch die Psoriasis und die Rückenbeschwerden. Aktuell sei keine Arbeit möglich. Mit der Zeit dürfte bei adäquater Therapie wieder eine volle Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit erreicht werden (S. 2 f. Ziff. 1.7). Es könne mit einer Wiederaufnahme der Arbeit zu 50 % gerechnet werden, der Zeitpunkt sei noch unbestimmt (S. 3 Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Spitals E.___ berichteten am 11. April 2012 (Urk. 8/30/5-6) und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leicht dislozierte Spiralfraktur Humerusschaft links mit Non-Union unter konservativer Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbago bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Fusion L4/5 und L5/S1, Dekompression L4/5 links und L5 rechts um Juli 2011 bei Diskushernie L4/5 und Osteochondrose und Spondylose L5/S1 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine arteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle Hypertonie sowie eine Psoriasis. Sie führten aus, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin bei ihnen seit August 2011 ambulant behandelt werde (S. 1). Die Arbeitsunfähigkeit betrage aktuell 100 %, da die Beschwerdeführerin im Detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handel tätig sei (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ berichtete am 23. April 2012 (Urk. 8/31/1-5), nannte die bekannten Diagnosen sowie zusätzlich eine anämisierende obere gastrointestinale Blutung (Erstdiagnose Januar 2012) und führte aus, dass im März 2012 eine Kontrolle wegen der Oberarmfraktur erfolgt sei, wobei sich gezeigt habe, dass die Fraktur nicht konsolidiert sei. Es sei eine Operation Ende April/Anfang Mai 2012 zur osteosynthetischen Versorgung vorgesehen gewesen, welche nun aber habe verschoben werden müssen, da die Beschwerdeführerin immer noch unter Blut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">armut leide. In Bezug auf die Rücken- und Beinbeschwerden rechts sei die Beschwerdeführerin bei Dr. A.___ in Kontrolle gewesen, wo eine Cage-Dislo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation gesehen worden sei, die wahrscheinlich für die Beschwerden verantwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei. Die Prognose in Bezug auf die Oberarmfraktur und die Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden erscheine günstig, sobald die vorgesehenen Eingriffe durchgeführt werden könnten (S. 2 Ziff. 1.4). In ihrer Tätigkeit als Verkäuferin sei die Beschwerdeführerin weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2 Ziff. 1.6). Die Arbeitsfähigkeit dürfte sich nach der Osteosynthese der Oberarmfraktur sowie der Cage-Entfernung bei der Lendenwirbelsäule (LWS) wieder verbessern. Ab wann könne zurzeit nicht beantwortet werden (S. 3 Ziff. 1.8-1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. November 2012 berichtete Dr. C.___ (Urk. 8/35/1-5) und führte aus, dass sich die Anämie der Beschwerdeführerin unter Eisensubstitution wieder gebessert habe. Aus diesem Grund könnte nun die Osteosynthese der Fraktur am linken Oberarm erfolgen. Die Beschwerdeführerin habe sich jedoch bisher noch nicht zu einer Operation entschliessen können (S. 2 Ziff. 1.4). Es sei zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass die Beschwerdeführerin wieder zu 100 % arbeitsfähig werden könne. Nach den operativen Eingriffen sei mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit zu 50-100 % zu rechnen (S. 3 Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Stadtspitals F.___ berichteten am 31. Mai 2013 (Urk. 8/48/5-8) über die Hospitalisation der Beschwerdeführerin vom 19. April bis 31. Mai 2013 und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gemischt-ätiologische Leberzirrhose CHILD B</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thrombopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lungenatelektasen und Pleuraerguss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass eine Zuweisung auf die Intensivstation erfolgt sei, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem es nach der Durchführung einer transabdominalen Leberbiopsie bei unkla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Leberzirrhose zu einer anämisierenden und kreislaufrelevanten Blutung gekommen sei. Initial habe eine hämodynamische Stabilität erreicht werden können. Im Verlauf sei es jedoch erneut zu einer kreislaufrelevanten Blutung gekommen, welche sonografisch verifiziert worden sei. Ein CT des Abdomens habe eine aktive Blutung im Bereich der Leberbiopsie dargestellt. Am 21. April 2013 sei deshalb eine selektive Angiographie der A. hepatica dextra sowie Embolisation der Lebersegmentarterie zum Lebersegment VIII erfolgt. Nach Transfusion von insgesamt 12 Erythrozyten-, 7 Plasma- und 3 Thrombozyten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzentraten habe sich die Beschwerdeführerin im Verlauf hämodynamisch stabil gezeigt (S. 2). Bei im Verlauf zunehmend schwieriger Beatmung mit radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ologisch nachgewiesenen beidseitigen Atelektasen sowie Pleuraergüssen sowie stets hohen intraabdominalen Drücken sei am 29. April 2013 eine Laparoskopie erfolgt, wobei zirka 4 Liter Hämatoperitoneum hätten evakuiert werden können. Fremdanamnestisch bestehe der Verdacht eines Alkoholabusus, so dass von einem Alkoholentzugsdelir auszugehen sei. Nach einer einmaligen Episode einer kurzen Asystolie im Rahmen von Lagerungsmanövern sei eine Echokardiogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie zur Beurteilung der Herzfunktion durchgeführt worden. Dabei hätten sich eine erhaltene Pumpfunktion sowohl links wie rechts und keine relevanten Klappenvitien gezeigt. Der pulmonale Druck sei grenzwertig erhöht gewesen. Aufgrund einer anhaltenden nasopharyngealen Sickerblutung sei ein HNO-Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">silium erfolgt, wodurch eine diffuse Schleimhautblutung diagnostiziert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im weiteren Verlauf sei eine erfreuliche Verbesserung der klinischen Situation erfolgt, so dass die Beschwerdeführerin gut durch die Physiotherapie habe mobilisiert werden können und die internistische Therapie drastisch habe redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert werden können. Am letzten Tag vor dem Austritt sei auf Wunsch der Tochter der Beschwerdeführerin eine psychiatrische Begutachtung mit der Frage nach der Urteilsfähigkeit erfolgt. Diese habe durch die Konsiliarpsychiaterin bestätigt werden können (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 13. bis 21. Juni 2013 war die Beschwerdeführerin erneut im Stadtspital F.___ hospitalisiert (Urk. 8/54/15-18). Die Ärzte diagnostizierten eine erneute transfusionsbedürftige Blutung, eine Thrombopathie mit rezidivierenden, anä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">misierenden Blutungen sowie einen Status nach multifaktoriellem respiratori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Versagen. Sie führten aus, dass erneut zwei Gastroskopien erfolgt seien, in denen jeweils keine Blutungsquelle hätten dargestellt werden können. Im Verlauf sei die Blutung spontan sistiert. Es werde eine Vorstellung beim Hals-Nasen-Ohren Arzt mit der Frage nach einer Blutungsquelle und allenfalls mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sanierung im oro-naso-pharyngealen Bereich empfohlen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 31. Mai 2013 über das psychiatrische Konsilium (Urk. 8/54/29-30) und führte aus, dass die Beschwerdeführerin im Bewusstsein qualitativ und quantitativ unauffällig und in allen vier Ebenen orientiert sei. Die Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion sei ebenfalls unauffällig, das Gedächtnis hingegen besonders bezüglich Daten reduziert. Die Auffassungsfähigkeit sei ungestört. Die Stimmung sei leicht reduziert, die Schwingungsfähigkeit und der Antrieb erhalten. Sie diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte einen Verdacht auf eine Anpassungsstörung (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F43.2), welche in Verbindung mit den letzten somatischen Ereignissen sowie im Besonderen der konfliktbehafteten Beziehung zu ihrer Tochter zu sehen sei. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei sowohl erkenntnisfähig als auch wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Im aktuellen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt sei eine vollständige Urteilsfähigkeit gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. univ. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik I.___, berichtete am 2. Juli 2013 (Urk. 8/54/19-20) über das psychiatrische Konsilium vom 28. Juni 2013 und nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung nach Gastrointestinalblutung und intensivmedizinischem Aufenthalt (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abhängigkeitssyndrom vom Alkohol, gegenwärtig abstinent, aber in beschützender Umgebung (ICD-10 F10.2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass sich die Beschwerdeführerin nach einer Blutung des oberen Gastrointestinaltraktes bei fortgeschrittenem Alkoholabhängigkeitssyndrom in Rehabilitation befinde. Neben Dekonditionierungserscheinungen beklage die Beschwerdeführerin panikartige Angstzustände, welche seit dem intensivmedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Aufenthalt in der Häufigkeit von zirka 1-3x/Tag bestünden (S. 1). Die Beschwerdeführerin zeige ein komplexes psychisches Störungsbild bestehend aus einer rezenten posttraumatischen Komponente, einer fortgeschrittenen Alkoholabhängigkeit und wohl auch einer erheblichen Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik. Aus eigener Kraft werde die Beschwerdeführerin kaum in der Lage sein, die aktuelle Abstinenz in häuslicher Umgebung aufrecht zu erhalten. Zudem würden sich im Gespräch diverse sozioökonomische Schwierigkeiten andeuten, welche ebenfalls einer professionellen poststationären Begleitung bedürften. Es werde daher dingend empfohlen, die Beschwerdeführerin beim regionalen Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatriezentrum in E.___ anzumelden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik I.___ berichteten am 12. Juli 2013 (Urk. 8/54/9-14) über die Hospitalisation der Beschwerdeführerin vom 21. Juni bis 11. Juli 2013 zur Rehabilitation und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dekonditionierungssyndrom im Rahmen der nachfolgenden Diagnosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thrombopathie mit rezidivierenden anämisierenden Blutungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gemischt-ätiologische Leberzirrhose CHILD B</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leicht dislozierte Spiralfraktur Humerusschaft links August 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung nach Gastrointestinalblutung und intensivmedizinischem Aufenthalt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie führten aus, dass bei der Beschwerdeführerin insgesamt von einem guten Rehabilitationsverlauf gesprochen werden könne. Im Mittelpunkt seien die all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gemeine Kräftigung und Verbesserung der Ausdauer sowie die Atemtherapie gestanden. Die initial angegebene Belastungsdyspnoe und allgemeine Schwäche hätten so im Verlauf deutlich gebessert werden können. Die Beschwerdeführerin sollte sich nun um das weitere Procedere bezüglich der Humerusfraktur bemü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hen. Zur Verhinderung einer frozen shoulder sollte zudem eine ambulante Physiotherapie weitergeführt werden. Der psychiatrische Konsilius empfehle eine poststationäre ambulante Anbindung an eine psychiatrische Institution zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung mit Entzugsproblematik (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ berichtete am 16. August 2013 (Urk. 8/54/1-5), nannte die bekannten Diagnosen und führte aus, dass die Prognose günstig erscheine. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe ihren Alkoholkonsum aktuell vollkommen eingestellt. In Bezug auf die Oberarmfraktur links sei eine konservative Behandlung mit Ultraschall geplant und allenfalls sei ein operativer Eingriff nötig (S. 2 Ziff. 1.4). Körperlich sei die Beschwerdeführerin durch ihre Arm- und Rückenbeschwerden eingeschränkt. Allgemein bestehe noch eine Dekonditionierung. Eine Arbeit sei zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit nicht möglich (S. 3 Ziff. 1.7). Es sei zu erwarten, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin wieder 100 % arbeitsfähig werden könne. Es könne mit einer Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Tätigkeit zu 50-100 % nach allfälligen operativen Eingriffen gerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net werden. Der Zeitpunkt sei noch unbekannt (S. 3 Ziff. 1.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am 4. Dezember 2013 (Urk. 8/66) und führte aus, dass die letzte Kontrolle am 29. Januar 2013 stattgefunden habe (S. 1). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin hätte prinzipiell aufgrund diverser Probleme im Jahre 2013 erneut operiert werden sollen. Aufgrund einer Oberarmfraktur mit Verzögerung der Heilung sei eine solche jedoch verschoben worden. Zusätzlich würden die ISG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrosen mittelfristig saniert werden müssen, so dass eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht mehr in Frage komme. Dies gelte auch auf längere Sicht (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erstatteten ihr poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinäres Gutachten am 3. März 2015 (Urk. 8/107/2-36) gestützt auf die Akten, ihre allgemeininternistische, psychiatrische, rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische, orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische, dermatologische und gastroenterologische Untersuchungen sowie die Schlussfolgerungen des interdisziplinären Konsensus. Sie nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 31 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Non union bei zunehmend dislozierter Humerusschaft-Fraktur links im Übergang vom proximalen zum mittleren Drittel nach Sturz am 11. August 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierende lumbale Rückenschmerzen ohne eindeutige peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">phere Ausstrahlungen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Dekompression L4/5 und L5/S1 mit transpedikulärer Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lodese L4-S1 und Einlage von Cages L5/S1 am 8. Juli 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bereits initial deutlich dorsal platzierter intervertebraler Cage rechts mit im Verlauf eher zunehmender dorsaler Dislokation </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vollständige Lumbalisation von S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">progrediente medial betonte Gonarthrose beidseits, rechts mehr als links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch Status nach beidseitiger medialer Meniskektomie vor etwa 25 Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Hüfttotalprothesen beidseits seit etwa 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">relative Beinverkürzung rechts von klinisch knapp 2 cm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">im Alltag weitgehende Beschwerdefreiheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">statisch-mechanische Vorfussschmerzen rechts mehr als links bei Spreiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fuss mit Hallux valgus beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Operation eines Morton-Neuroms III/IV rechts 2010 bei damals MRI-mässigem Nachweis eines Morton-Neuroms III/IV auch links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthralgien von Fingergelenken unklarer Spezifität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine sicheren Anhaltspunkte für eine Psoriasis-Arthritis bei be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kannter Psoriasis vulgaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leberzirrhose CHILD B</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">äthyltoxische Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf zusätzliche Autoimmunhepatitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Oesophagusvarizen Grad 1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach zweizeitiger Blutung nach Leberbiopsie im April 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die Folgenden (S. 31 f. Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis vulgaris von chronisch-stationärem Typ, partim inversa</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxösophagitis mit Ulcus 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">benigne Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thrombopenie unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach psychischer und Verhaltensstörung durch Alkohol, gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tig abstinent (ICD-10 F10.20) bei äthyltoxischer Leberzirrhose mit Oesophagus-Varizen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der internistische Gutachter führte aus, dass aus allgemeininternistischer Sicht eine Adipositas und einer arterielle Hypertonie bestünden. Die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin sei aus allgemeininternistischer Sicht nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Es bestünden keine Diskrepanzen zu den Akten. Die Behandlung der arteriellen Hypertonie sollte weitergeführt werden (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter führte aus, dass die Beschwerdeführerin gegenwär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig keine psychischen Beschwerden geltend mache. Sie stehe auch nicht in psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Behandlung und nehme keine Psychopharmaka ein (S. 11). Die kognitiven Funktionen wie Wahrnehmung, Auffassung und Gedächtnis impo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierten in der grob klinischen Prüfung nicht beeinträchtigt. Die Konzentration und Aufmerksamkeit könne die Beschwerdeführerin während der gesamten Untersuchungsdauer ohne nachzulassen aufrechterhalten. Psychomotorisch prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere sich die Beschwerdeführerin weder agitiert noch gehemmt. Im Affekt zeige sie sich ausgeglichen und gefasst, Hinweise für eine affektive Störung mit depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem Inhalt, Angststörung oder Zwangssymptomatik könnten nicht festgestellt werden. Das Gespräch entwickle sich flüssig-locker, eine Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung liege nicht vor. Es bestünden keine Hinweise für eine Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung oder eine Abflachung der Persönlichkeit durch langjährigen Sucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konsum. Anhaltspunkte für eine unmittelbare Sucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung würden fehlen (S. 13). Im Rahmen der damaligen Hospitalisation in der Klinik I.___ sei auch ein psychiatrisches Konsilium durchgeführt worden. Die empfohlene psychiatrische Nachbetreuung sei dann aber offensichtlich nicht aufgenommen worden. Im aktuellen Psychostatus könnten keine klinisch rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten psychopathologischen Befunde erhoben werden. Es lägen keine auffälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Störungshinweise im Affektbereich vor. Eine kognitive Störung sei gemäss grob klinischer Untersuchung zu verneinen. Die Beschwerdeführerin imponiere als unbeschwerte, lebensbejahende Frau und scheine in ihrer Gemeinde ein soziales Original mit einer Vielzahl von Bekannten zu sein. Seit der Leberpunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion bestehe eine glaubhafte Alkoholabstinenz. Aus psychiatrischer Sicht liege keine Störung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit vor (S. 14). Zurzeit könnten die damals in der Klinik I.___ aufgetretenen Derealisationen und Depersonalisationen im Rahmen frei flottierender Angstanfälle (Flash-Backs) nicht mehr reproduziert werden. Die Beschwerdeführerin beklage auch keine Angstzustände mehr (S. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rheumatologische Gutachter führte aus, dass multiple und teilweise sehr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gedehnte Psoriasisherde an der Haut sowie Nagelbefall vorwiegend an den Füssen bestünden (S. 16). Die Beschwerdeführerin trage eine Manschette um den linken Oberarm und die aktiven Beweglichkeiten der linken Schulter seien aspektmässig deutlich eingeschränkt. Das linke Schultergelenk werde jedoch nicht gezielt untersucht und es werde auf das orthopädische Teilgutachten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen. Sämtliche Sehnenreflexe seien symmetrisch normal auslösbar. Es bestehe eine normale Berührungssensibilität, abgesehen vom rechten Vorfuss (S. 17). Bei der aktuellen klinischen Untersuchung fänden sich insgesamt keine Zeichen einer Psoriasis-Arthropathie, keine Artikulo- oder Tenosynovitiden, keine Daktylitis und keine klaren Enthesiopathien. An den Händen liege eine leichte Kapselverdickung PIP V rechts vor, daneben keine entzündlichen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen. Es bestehe eine gute Funktion sämtlicher Finger beidseits. Am plant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aren Vorfuss rechts bestehe eine deutliche Schwielenbildung über MTP III bei Spreizfuss und Hallux valgus beidseits. Im Bereich der Kniegelenke seien rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betonte klinische Veränderungen einer degenerativen Arthropathie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen. Die LWS-Beweglichkeiten seien allseitig hochgradig eingeschränkt, kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Hinweise für ein lumboradikuläres Syndrom seien nicht fassbar. Aktuelle Röntgenbilder beider Hände und beider Vorfüsse zeigten keine sichere osteoar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tikuläre Pathologie, insbesondere keine typischen Veränderungen einer Pso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riasis-Arthropathie (S. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend seien aus rheumatologischer Sicht die Vorfussschmerzen im Rahmen einer mechanisch-statischen Symptomatik zu sehen. Die Arthralgien von Fingergelenken könnten diagnostisch schwierig eingeordnet werden, diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentialdiagnostisch stünden beginnende Arthrosen im Vordergrund, Hinweise für eine entzündliche Arthropathie, eine Psoriasis-Arthritis, fehlten gänzlich. Im Bereich der Kniegelenke fänden sich eindeutige Gonarthrosen rechts mehr als links. Die lumbale Symptomatik entspreche einem spondylogenen Syndrom bei lokaler Pathologie mit Status nach aufgeführter Operation L4-S1 und bereits frühzeitig feststellbarer Cage-Dislokation L4/5. Aus rheumatologischer Sicht finde sich funktionell eine mässiggradig eingeschränkte Belastbarkeit der Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenke sowie eine mässiggradig bis deutlich eingeschränkte Belastbarkeit der Wirbelsäule, daneben eine leicht eingeschränkte Belastbarkeit der Füsse und eine diskret eingeschränkte Belastbarkeit beider Hände. Aufgrund dieser genannten Befunde und Diagnosen seien körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten nicht mehr zumutbar. Für eine körperlich leichte Tätigkeit mit auch nur leichter Rückenbelastung, Möglichkeit zu Wechselpositionen, ohne langes Stehen oder Gehen, ohne monoton-repetitive Haltungen oder Bewegungen und ohne gehäufte Überkopfarbeiten sei die Arbeitsfähigkeit aus rheumatologischer Sicht nicht relevant eingeschränkt. Aufgrund der Momentaufnahme einer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maligen Untersuchung könne der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit in den letzten Jahren retrospektiv nicht zuverlässig beurteilt werden. Aufgrund der Akten sei davon auszugehen, dass vor der Operation an der LWS im Juli 2011 wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich während mehreren Monaten eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden habe, ebenso im Anschluss an die Operation und insbesondere nach dem Unfall im August 2011, wobei die Arbeitsunfähigkeit ab diesem Ereignis vorwiegend durch die orthopädisch-traumatologische Problematik bestimmt worden sei (S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der orthopädische Gutachter führte aus, dass sich die Beschwerdeführerin vor über 25 Jahren nacheinander an beiden Knien aufgrund von Meniskuspatholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien habe operieren lassen müssen. Nach langjährig günstigem Verlauf sei es zuletzt zunehmend zu rechtsbetonten Schmerzen gekommen, welche die Gehfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit eingeschränkt hätten. Im Rahmen diesbezüglicher Abklärungen sei die Indikation zur Implantation von Totalprothesen schon definitiv gestellt, wegen deutlich pathologischer Blutwerte sei vorderhand aber kein aktives Vorgehen geplant (S. 24 f.). An beiden Kniegelenken ergäben sich bereits klinisch Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf medial betonte degenerative Veränderungen. Rechts sei auch ein ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deuteter Erguss palpabel, wohingegen links keine Zeichen für ein akutes intraartikuläres Geschehen vorlägen. An der rechten Schulter zeigten sich keine Einschränkungen, wohingegen die linke mit Rücksicht auf die nach wie vor nicht konsolidierte Humerusschaft-Fraktur nicht untersucht werde. Am hängen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Arm ergäben sich am linken Ellbogen nur leichtgradige Einschränkungen der Flexion, wohingegen rechts eine unauffällige Funktionalität erkannt werden könne. Eine kursorische neurologische Untersuchung ergebe keinen Hinweis auf das Vorliegen einer Pathologie des peripheren Nervensystems. Insbesondere liessen sich eine spinale Kompressionsproblematik oder die Läsion eines grösseren peripheren Nervs klinisch weitgehend ausschliessen (S. 25 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergäben sich anlässlich der heutigen Untersuchung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene pathologische Befunde am Bewegungsapparat, von denen die nicht konsolidierte Humerusschaft-Fraktur links klar im Vordergrund stehe. Dies führe dazu, dass der linke Arm im Alltag nur marginal eingesetzt werden könne, namentlich für leichte Hilfsfunktionen, die bei hängendem Arm vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend mit der Hand ausgeführt werden könnten, Im Weiteren bestehe eine verminderte Belastungsfähigkeit des unteren Rumpfanteils sowie der Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenke, was die Beschwerdeführerin am Gehen limitiere (S. 26 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der persistierenden Pathologie am linken Humerus müsse für die Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Verkäuferin vorläufig von einer vollen Arbeitsunfähigkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden. Allgemein seien Aktivitäten, bei denen ein regelmässiger bima</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nueller Einsatz verlangt werde, aufgrund der nicht konsolidierten Humerus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft-Fraktur vorderhand nicht möglich. Eine diesbezügliche Veränderung sei erst dann zu erwarten, wenn die Fraktur definitiv stabilisiert werden könne, was wahrscheinlich nur auf operativem Wege möglich sei. Körperlich leichte Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitäten, die vorwiegend im Sitzen und mit nur kürzeren stehenden und gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Anteilen durchgeführt würden und wo fast ausschliesslich die rechte, domi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nante Hand zum Einsatz komme und die linke nur für Hilfsfunktionen benötigt werde, seien hingegen vollzeitlich möglich. Dabei bestehe ein etwas erhöhter Pausenbedarf, so dass auf beruflicher Ebene für eine adaptierte Tätigkeit von einer theoretisch verwertbaren Arbeitsleistung von mindestens 80 % auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen sei. Gemäss den vorliegenden Unterlagen sei die Beschwerdeführerin bis im Februar 2010 zu 100 % arbeitstätig gewesen, bevor aufgrund der Psoriasis eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden sei. Mit der Operation an der lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosakralen Wirbelsäule am 8. Juli 2011 sei eine vollständige Arbeitsunfähigkeit eingetreten, die für die Tätigkeit als Verkäuferin bis heute Gültigkeit habe. Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich adaptierte Tätigkeiten gemäss dem formulierten Zumutbarkeitsprofil wären aus heutiger Sicht allerdings bereits seit Längerem wieder möglich, wahrscheinlich bereits ab Sommer 2012. Anhand eigener Befunde könne diese Einschätzung zumindest ab dem Zeitpunkt der aktuellen Untersuchung bestätigt werden (S. 27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der dermatologische Gutachter führte aus, dass die Beschwerdeführerin aktuell eine ausgeprägte Psoriasis vulgaris mit grossflächiger Beteiligung des Integu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ments, der Nägel und der Inversa Areale sowie mit möglicher Gelenkbeteiligung zeige. Aktuell erfolge bezüglich der kutanen Komponente keine spezifische Therapie, es kämen lediglich pflegende Externa zum Einsatz. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin befinde sich ebenfalls nicht in einer kontinuierlichen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischen Betreuung. Aus rein dermatologischer Sicht, ohne Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komponente, bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bei leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten ohne mechanische Belastung der Haut. Mittelschwere und schwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten mit starkem Schwitzen beziehungsweise auch Feuchtarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sollten vermieden werden (S. 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der gastroenterologische Gutachter führte aus, dass die Beschwerdeführerin im Jahre 2012 eine obere Gastrointestinalblutung aus einem Ulcus am gastroöso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phagealen Übergang im Zusammenhang mit einer Refluxoesophagitis erlitten habe. Seither sei sie unter medikamentöser Therapie diesbezüglich stabil geblieben. Es liege zudem eine mittelschwere Leberzirrhose vor, deren Folgen medikamentös behandelt worden seien. In der Folge einer Leberbiopsie sei es zu einer zweistufigen bedrohlichen Blutung aus der Biopsiestelle gekommen. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich sei der klinische Befund seit Mitte 2013 stabil geblieben. Es bestehe das Risiko einer Progression der Leberzirrhose mit Komplikationen. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sollte keine schweren Lasten heben. Aufgrund der Leber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirrhose bestehe eine leichte Einschränkung der Leistungs- und Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsfähigkeit, was bei ganztägiger Arbeitsfähigkeit zu einer Leistungseinbusse von 10 % führen könne. Diese Einschätzung gelte unverändert seit Mitte 2013 (S. 30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Gesamtbeurteilung führten die Gutachter aus, aufgrund der anamnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Angaben, der Untersuchungsbefunde, der vorliegenden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten sei davon auszugehen, dass die Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit als Verkäuferin ab Februar 2010 zu 50 % eingeschränkt gewesen sei. Dies sei mit den Befunden am Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparat nachvollziehbar. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die angestammte Tätigkeit könne ab der Wirbelsäulenoperation vom 8. Juli 2011 bestätigt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Für eine angepasste Tätigkeit könne keine sichere lang andauernde Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit bestätigt werden. Nach der Rückenoperation und der Hume</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rus-Fraktur im Jahr 2011 sollte der Beschwerdeführerin die angepasste Tätigkeit spätestens ab Mitte 2012 in dem von ihnen festgelegten Ausmass zumutbar gewesen sein. Sicher bestehe ihre Einschätzung ab der Untersuchung im Januar 2015 (S. 33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend sei die Beschwerdeführerin für eine körperlich leichte, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend im Sitzen auszuübende Tätigkeit ohne Belastung des linken Armes zu 80 % arbeits- und leistungsfähig, in einem ganztägigen Pensum verwertbar. In der angestammten Tätigkeit bestehe eine bleibende 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ führte am 6. November 2015 (Urk. 3/4) aus, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin als Verkäuferin zu 100 % arbeitsunfähig sei. Die im Gutachten erwähnte 80%ige Arbeitsfähigkeit sei aufgrund seiner subjektiven Beurteilung zu hoch. Es sei von einer maximal 50%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Dies vor allem weil multiple Teilaspekte Einfluss auf die letztendlich resultierende Arbeitsfähigkeit hätten, die sogar miteinander verkoppelt seien. So bestehe sicher eine Einschränkung aufgrund der psychischen Situation, eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung aufgrund des Wirbelsäulenleidens, eine Einschränkung aufgrund der Psoriasis, eine Einschränkung aufgrund der rheumatischen Leiden und auch eine Einschränkung der orthopädischen Probleme. Damit würden fünf Teilas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pekte die zumutbare Arbeitsfähigkeit beeinflussen. Eine medizinische exakte Einschätzung sei damit schwierig bis unmöglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Z.___-Gutachten sei sehr detailliert und exakt durchgeführt worden, auch bezüglich aller Teilaspekte. Die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">discher Sicht könne er nur bestätigen. Allerdings halte er aufgrund der Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation nur eine maximale Arbeitsfähigkeit von 50 % für realisierbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe ihn kürzlich wegen ihres rechten Kniegelenks aufgesucht, da sie aktuell zunehmend gehunfähig geworden sei. Die frischen Rönt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genbilder hätten hier gezeigt, dass die mediale Varusgonarthrose an ihrem lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Knie massivst zugenommen habe. Aus orthopädischer Sicht sei hier bald</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichst die Indikation zur Versorgung mit einer Knieprothese zu stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am 8. November 2015 (Urk. 3/5) und führte aus, dass er sich grundsätzlich mit der dermatologischen, rheumatologischen, traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch-orthopädischen Beurteilungen einverstanden erklären könne. Alle patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Erscheinungen seien vollumfänglich bis auf den lumbalen Scheuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann erwähnt worden. Aufgrund der multiplen Probleme, die am gesamten skelettalen Apparat nachweislich und objektiv vorhanden seien, könne er sich mit der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit von 80 % für angepasste Tätigkeiten nicht einverstanden erklären. Diese Beurteilung sei nicht angemessen. Fakt sei, und das werde auch von keinem der Untersucher bestritten, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin gravierende beidseitige Vorfussbeschwerden, beidseitige Kniebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden, vor allem medial beidseitig betonte Gonarthrosen bei Status nach Meniskektomie vor mehr als 20 Jahren, einen Status nach beidseitigen Hüftgelenken aufweise nebst nach wie vor keiner absolut zufriedenstellenden Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation. Zusätzlich als Hauptptoblem sei die im Bereich der oberen Extremitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nach wie vor nicht eingeheilte Spiralfraktur am Oberarm sowie der zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auch noch im Bereich der HWS bereits seit 2 Jahren nachgewiesene Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheibenvorfall zu erwähnen, so dass alles in allem eine 50%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als realistisch eingeschätzt werden müsse (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das Z.___-Gutachten vom 3. März 2015 (Urk. 8/107/2-36) für die Beantwortung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Fragen umfassend ist. Es beruht auf den für die strittigen Belange um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassenden und allseitigen Untersuchungen in den Fachgebieten Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Rheumatologie, Orthopädie, Dermatologie und Gastroenterologie sowie einer ausführlichen Anamnese und berücksichtigt die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin geklagten Beschwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde das Gutachten in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis der und in Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung mit den Vorakten erstellt und trägt der kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion Rechnung. So machten die Ärzte des Z.___ darauf auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksam, dass die bei der allgemein internistischen Untersuchung festgestellten klinischen Befunde kompensiert gewesen und bei der psychiatrischen Untersuchung unauffällige Befunde erhoben worden seien. Insbesondere seien weder eine depressive Symptomatik noch ein anderes psychisches Leiden festgestellt worden (S. 11 ff., S. 33). Weiter bezogen sie ausdrücklich Stellung zur eingeschränkten Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aus orthopädischer und rheumatologischer Sicht und beschrieben ein detailliertes Zumutbarkeitsprofil (S. 19, S. 27, S. 32 f.). Die Z.___-Gutachter zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zudem in nachvollziehbarer Weise auf, dass sich bei der aktuellen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung keine sichere osteoartikuläre Pathologie gezeigt habe, insbesondere keine typischen Veränderungen einer Psoriasis-Arthropathie (S. 18). Ausserdem setzten sie sich auch differenziert mit den dermatologischen und gastroentero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Beschwerden auseinander, wobei sie festhielten, dass bezüglich der kutanen Komponente keine spezifische Therapie erfolge und sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin auch nicht in einer kontinuierlichen dermatologischen Betreuung befinde (S. 29 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Z.___-Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge ein und die von den Gutachtern vorgenommenen Schlussfolgerungen zu Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand und Arbeitsfähigkeit wurden ausführlich begründet. So zeigten sie in nachvollziehbarer Weise auf, dass der Beschwerdeführerin eine körperlich leichte Tätigkeit mit nur leichter Rückenbelastung, Möglichkeit zu Wechselpositionen, vorwiegend im Sitzen und ohne langes Stehen oder Gehen, ohne monoton-repetitive Haltungen oder Bewegungen und ohne gehäufte Überkopfarbeiten, wobei fast ausschliesslich die rechte, dominante Hand zum Einsatz komme und die linke nur für Hilfsfunktionen benötigt werde, min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens zu 80 % zumutbar sei, wobei dieses Profil nach der Rückenoperation im Jahr 2011 spätestens ab Mitte 2012 Geltung habe (S. 19, S. 27, S. 33). Überdies führten sie einlässlich und sorgfältig aus, dass der Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als Verkäuferin seit der Wirbelsäulenoperation vom 8. Juli 2011 aufgrund der verminderten Belastungsfähigkeit des unteren Rumpfes sowie der Kniegelenke und der persistierenden Pathologie am linken Humerus nicht mehr zumutbar sei (S. 33). Schliesslich wiesen die Z.___-Gutachter darauf hin, dass die subjektiv verminderte Einschätzung der Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten aufgrund der psychosozialen Situation und dem subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Erleben der verschiedenen Beeinträchtigungen nachvollziehbar sei, dies rein medizinisch jedoch nicht bestätigt werden könne (S. 33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Z.___-Gutachten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien an den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.6) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin bestehen in den zu würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Arztberichten keine insgesamt unüberbrückbaren Diskrepanzen und Widersprüche. So führten die Gutachter in nachvollziehbarer Weise aus, dass die im Jahre 2013 von den Ärzten der Klinik St. I.___ gestellten Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen zurzeit nicht mehr gestellt werden könnten, zumal die damals aufgetrete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Derealisationen und Depersonalisationen nicht mehr reproduziert werden könnten und die Beschwerdeführerin auch keine Angstzustände mehr beklage (Urk. 8/107 S. 15). Auch die früheren orthopädischen Berichte stimmen mit den Beurteilungen der Z.___-Gutachter überein (vgl. Urk. 7/107 S. 27). So sind sich die Gutachter sowie die behandelnden Ärzte einig, dass eine Verbesserung der Situation bezüglich der Spiralfraktur am linken Oberarm nur durch ein operati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ves Vorgehen zu erreichen sei, diesbezüglich jedoch erhöhte Risikofaktoren bestünden (Urk. 8/107 S. 28). Auch die von der Beschwerdeführerin in der Beschwerde geltend gemachten Kniebeschwerden (Urk. 1 S. 11 f., vgl. auch Urk. 3/4) wurden bereits im Gutachten berücksichtigt. Die Z.___-Gutachter führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten diesbezüglich aus, dass sich an beiden Kniegelenken klinische Hinweise auf medial betonte degenerative Veränderungen ergäben, die sich als Folge der erfolgten partiellen Meniskektomien entwickelt hätten. Gelenkerhaltende Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen würden diesbezüglich kaum Aussicht auf einen längerfristigen Erfolg bieten. Die Indikation zur Implantation von Totalprothesen sei schon definitiv gestellt worden, aufgrund deutlich pathologischer Blutwerte sei momentan jedoch kein aktives Vorgehen geplant. Es bestehe auf jeden Fall eine mässiggradig eingeschränkte Belastbarkeit der Kniegelenke (S. 18, S. 24 f.). Die im Bericht von Dr. A.___ vom 6. November 2015 (vgl. vorstehend E. 3.16) erwähnte Indikation zur Versorgung mit einer Knieprothese kann dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend nicht als neu betrachtet werden, zumal sie bereits im Gutachten vom März 2015 als definitiv beurteilt wurde. Wenn die Beschwerdeführerin sodann geltend macht, dass sie ab Februar 2010 zunächst zu 50 %, dann zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei (Urk. 1 S. 11), bleibt anzumerken, dass sich die dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglichen Beurteilungen auf ihre angestammte Tätigkeit als Verkäuferin beziehen. Die Z.___-Gutachter erachteten sodann eine Arbeitsfähigkeit von 80 % lediglich in einer angepassten Tätigkeit als zumutbar, es kann somit nicht von einem Widerspruch ausgegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Andererseits kann auf die Beurteilung und Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. A.___ (vgl. vorstehend E. 3.16) und Dr. D.___ (vgl. vorstehend E. 3.15) nicht abgestellt werden. So entsprechen die Beurteilungen der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit vielmehr einer anderen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des gleichen Sachverhalts, zumal keine neuen medizinischen Tatsachen aus den Berichten hervorgehen und weder die erhobenen Befunde dargelegt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, noch eine nachvollziehbar begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete und durch Befunde untermauerte medizinisch-theoretische Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Arbeitsfähigkeit vorgenommen wird. Die angeführten Gründe, weshalb bei einer angepassten Tätigkeit lediglich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestehe, beruhen gemäss den behandelnden Ärzten in den multiplen Beschwerden, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che jedoch bereits von den Gutachtern in ausführlicher Weise gewürdigt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, sowie auf den subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin, welche jedoch für die Beurteilung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit nicht massgebend sind. Abgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen davon machten die behandelnden Ärzte weder nähere Angaben zu funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen, noch äusserten sie sich zu möglichen adaptierten Tätigkeiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich begründete Beurteilung im Z.___-Gutachten umzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei nicht umfassend abgeklärt, und es seien deshalb weitere Abklärungen in die Wege zu leiten, vermag dies nach dem Gesagten nicht zu überzeugen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl der physische als auch der psychische Gesundheitszustand der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin wurden in den Beurteilungen gebührend berücksichtigt. Die Beschwerdeführerin vermochte sodann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzutreffend beziehungsweise unvollständig ist. Die vorliegenden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Akten erweisen sich nach dem Gesagten als ausreichend, weshalb auf weitere Abklärungen verzichtet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwände der Beschwerdeführerin in Bezug auf die medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände brachte sie nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl in Bezug auf die Diagnosen wie auch in Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das Z.___-Gutachten vom 3. März 2015 abzustellen ist und die zumutbare Arbeitsfähigkeit in sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen leichten, wechselbelasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den körperlichen Tätigkeiten gemäss beschriebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Zumutbarkeitsprofil 0 % ab der Wirbelsäulenoperation vom 8. Juli 2011 und sodann 80 % ab Mitte 2012 beträgt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Rechtsfrage, ob die Beschwerdeführerin angesichts ihres Alters nach allgemeiner Lebenserfahrung in einem als ausgeglichen unterstell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arbeitsmarkt noch als vermittelbar gelten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertbarkeit auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist (vgl. BGE 107 V 17 E. 2c). Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweistätigkeiten massgebend sind (vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_124/2010 E. 5.1 vom 21. September 2010, 9C_427/2010 E. 2.4.1 vom 14. Juli 2010,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I617/02 E. 3.2.3 vom 10. März 2003). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beantwortung der Frage nach dem Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest)Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter zu beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worten ist, hat das Bundesgericht im Jahr 2012 die Rechtsprechung dahinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend präzisiert, dass auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil)Erwerbstätigkeit abzustellen sei (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3). Demnach gilt die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil)Erwerbstätigkeit als ausgewiesen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellung erlauben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend geht bereits aus dem Z.___-Gutachten vom 3. März 2015 (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 3.14) hervor, dass der Beschwerdeführerin Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten gemäss beschriebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Zumutbarkeitsprofil zumutbar sind. Somit kann davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden, dass spätestens das Z.___-Gutachten Klarheit über die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit der Beschwerdeführerin verschaffte. Sie bildet demnach die – den Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an die Beweiskraft genügende – medizinische Grundlage für den Rentenentscheid. Für die Rentenberechtigung ist somit die Verwertbarkeit der (Rest)Arbeitsfähigkeit zum Zeitpunkt des Z.___-Gutachtens entscheidend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im November 1955 geborene Beschwerdeführerin war in dem für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit massgebenden Zeitpunkt der Erstattung des Z.___-Gutachtens (März 2015) beinahe 60 Jahre alt, was für sich allein die Verwertbarkeit noch nicht ausschliesst.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So hat das Bundesgericht einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textilindustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbar erachtet. Es sah jedoch mit Bezug auf den hypothetischen ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenen Arbeitsmarkt gleichwohl Betätigungsmöglichkeiten, da der Versicherte zwar sachlich eingeschränkt (nur noch leichte bis mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlossenen Räumen zumutbar), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts I 376/05 E. 4.2 vom 5. August 2005). Unter anderem mit Blick auf eine Aktivitätsdauer von immerhin noch sieben Jahren war eine erwerbliche Umset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Leistungsfähigkeit auch einem 58-jährigen, kaufmännisch ausgebil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Versicherten möglich und zumutbar, der aufgrund hochgradiger Inneno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerhörigkeit auf einen besonderen Anforderungen genügenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz angewiesen war (vgl. Urteil des Bundesgericht I 819/04 E. 2.2 vom 27. Mai 2005). Als arbeitsmarkttauglich angesehen wurde auch die Restarbeitsfähigkeit eines 60-jährigen Versicherten mit einer unter anderem wegen rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und kardialer Problematik um 30 Prozent eingeschränkten Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 304/06 E. 4.2 vom 22. Januar 2007), gleichviel wie diejenige eines gleichaltrigen Versicherten, dem trotz verschiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Rückenschäden ein vergleichsweise weites Spektrum zumutbarer Hilfstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten offen stand (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 E. 4.3 vom 28. Mai 2009). Verneint hat das Bundesgericht demgegenüber die Verwertbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jährigen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätigkeiten keinerlei Vorkenntnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel erforderliche Anpassungsfähigkeit abgesprochen wurde (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts I 392/02 E. 3 vom 23. Oktober 2003). Als unverwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar erachtet wurde auch die 50%ige, durch verschiedene Auflagen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jährigen Versicherten mit multiplen, die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit einschränkenden Beschwerden (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts I 401/01 E. 4c und d vom 4. April 2002). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der dargelegten Grundsätze und der relativ hohen Hürden für die Annahme einer unverwertbaren Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen ist festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung der im massgebenden Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt knapp 60-jährigen Beschwerdeführerin nicht derart beschaffen oder gehäuft auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretend sind, dass sich der Schluss rechtfertigt, eine Anstellung sei nicht mehr realistisch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der angenommenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen vorzunehmen, wobei die Beschwerdeführerin unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren ist. Somit ist ein Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich nach Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge</span><span>gli</span><span>chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Fest</span><span>setzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span>tur</span><span>erhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. Septem</span><span>ber 2014 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Ermittlung des hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens auf die Angaben der Boutique Y.___ vom 18. Mai 2011 (Urk. 8/9), wonach die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 Fr. 37‘800.-- erzielte und errechnete für das Jahr 2011 unter Berücksichtigung der Nominallohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung einen Betrag von rund Fr. 38‘178.-- (vgl. Urk. 8/108). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorgehen der Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Valideneinkommens wurde von der Beschwerdeführerin insofern gerügt, als die Beschwerdegegnerin das Netto- anstatt das Bruttoeinkommen gemäss Arbeitgeberfragebogen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendet habe und sie gemäss Auszug aus dem individuellen Konto (IK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auszug) bereits im Jahre 2009 ein Bruttoeinkommen von Fr. 44‘173.-- (vgl. Urk. 8/8 S. 4) erzielt habe. Aufgrund der erheblichen Lohnsteigerungen in den Jahren 2008 und 2009, die deutlich über den damaligen Nominallohnentwicklungen gewesen seien, sei davon auszugehen, dass auch in den Folgejahren eine über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">por</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionale Lohnsteigerung stattgefunden hätte (Urk. 1 S. 12 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem IK-Auszug (Urk. 8/8) ergibt sich, dass das von der Beschwerdeführerin in den Jahren 2008 und 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielte Einkommen das von der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 und 2011 festgelegte Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/108) deutlich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schritten hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der Beschwerdeführerin vertretene Standpunkt, wonach die dargelegte Einkommenssteigerung auch in den nächsten Jahren überproportional weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen wäre, findet hingegen in den Akten keine hinreichende Stütze. So ist dem IK-Auszug lediglich eine grössere Lohnsteigerung von 2007 (Fr. 35‘400.--) zu 2008 (Fr. 43‘888.--) zu entnehmen, wohingegen es sich bei der Differenz von 2008 zu 2009 (Fr. 44‘173.--) nicht einmal um die Nominallohnentwicklung (2.1 %) handelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit kann aber entgegen der Auffassung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin nicht mit der notwendigen überwiegenden Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass sie ab dem Jahr 2009 weiterhin überproportionale Lohnsteigerungen erhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten hätte. Vielmehr ist davon auszugehen, dass – wenn überhaupt – maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal die Nominallohnentwicklung berücksichtigt worden wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit kann vorliegend zu Gunsten der Beschwerdeführerin von einem Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen für das Jahr 2012 von Fr. 45‘331.-- (Fr. 44‘173.-- x 1.008 x 1.01 x 1.008) ausgegangen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bestimmung des Invalideneinkomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ns ist primär von der beruflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentralwert (Median) aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einer verbleibenden Restarbeitsfähigkeit von 80 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine breite Palette von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten offen. Es ist deshalb für die Bemessung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens auf den standardisierten Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn für einfache und repetitive Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in sämtlichen Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen des privaten Sektors abzustellen (LSE 2012, Tabelle TA1, Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau 1, Rubrik „Frauen“ S. 35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das im Jahr 2012 von Frauen im Durchschnitt aller einfachen Tätigkeiten körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher oder handwerklicher Art erzielte Einkommen betrug pro Monat Fr. 4‘112.--, mithin Fr. 49‘344.-- im Jahr (Fr. 4‘112.-- x 12). Der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden im Jahr 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS - Statistik d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er betriebsüblichen Arbeitszeit, Total) angepasst, ergibt dies den Betrag von rund Fr. 51‘441.-- (Fr. 49‘334.-- : 40 x 41.7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf das der Beschwerdeführerin angenommene zumutbare Pensum von 80 % umgerechnet, resultiert ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetisches Invalideneinkommen von Fr. 41‘153.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte dafü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">smarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin gewährte der Beschwerdeführerin keinen behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Abzug (vgl. Urk. 8/108). Dies vermag nicht zu überzeugen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen lediglich noch in adäquaten, leichteren Tätigkeiten mit Schonung des Rückens, der Knie sowie des linken Arms einsatzfähig. Des Weiteren ist die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bereits 60 Jahre alt und hat in Italien eine Ausbildung zur Schneiderin absolviert, wobei ihr diese Tätigkeit nicht mehr zumutbar ist. Wenn auch dieser Umstand nach der Rechtsprechung nicht automatisch zu einem Abzug führt (vgl. die Übersicht in Philipp Geertsen, Der Tabellenlohnabzug, in: Kieser/Lendfers [Hrsg.], Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht 2012, S. 139 ff., S. 143 f.), muss das - bezogen auf die durchschnittliche Lebensarbeitszeit - fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschrittene Alter als ein abzugsrelevanter Aspekt doch immer unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung aller konkreten Umstände des Einzelfalles geprüft werden. Diese zeichnen sich hier unter anderem wesentlich dadurch aus, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin, während mehr als 20 Jahren als Verkäuferin in der Boutique Y.___ tätig gewesen, sich nur über ein sehr schmales berufliches Rüstzeug auszuweisen vermag, was ihr als im Verfügungszeitpunkt 60-Jährige die Integration in den Arbeitsmarkt doch erheblich erschwert. Die Gewährung eines Abzuges von 10 % erscheint vorliegend in Würdigung sämtlicher Umstände geboten und im Lichte der Rechtsprechung als angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist demnach von einem Invalideneinkommen per 2012 in der Höhe von rund Fr. 37‘038.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 41‘153.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">x 0.9) auszugehen. Bei der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 45‘331.-- re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 18 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ergebnis steht der Beschwerdeführerin somit ab Oktober 2012 keine Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mehr zu (Verbesserung ab Mitte 2012 plus 3 Monate gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Rüge der Beschwerdeführerin betreffend den Rentenbeginn betrifft, bleibt festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin diesen infolge der von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im April 2011 eingereichten Anmeldung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug auf den 1. Oktober 2011 festlegte (Urk. 8/6, Urk. 8/109 S. 10). Da der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsfall bereits im Februar 2011 eingetreten ist und ein Rentenanspruch gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches entsteht, liegt somit eine verspätete Anmeldung vor (vgl. hierzu auch das Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung, KSIH, gültig ab 1. Januar 2015, Rz 2027). Ein Rentenanspruch besteht demzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folge grundsätzlich erst ab dem 1. Oktober 2011.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausnahmsweise kann auch eine rückwirkende Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache erfolgen, wenn die versicherte Person den anspruchsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Sachverhalt nicht kennen konnte oder aus wichtigen Gründen objektiv verhindert war, sich rechtzeitig anzumelden, sofern sie die Anmeldung innert sechs Monaten seit Kenntnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme des Sachverhalts oder seit Wegfall des Hindernisses einreicht (Rz 2028 KSIH). Die Rechtsprechung nimmt eine solche Situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ation nur sehr zurückhaltend an, so namentlich bei Schizophrenie, bei einer schweren narzisstischen, depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Persönlichkeitsstörung im Sinne eines Bor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlinezustandes an der Grenze zur schizophrenen Psychose, bei einer schweren Persönlichkeitsstörung, bei Urteilsunfähigkeit zufolge einer schweren psychischen Erkrankung; allenfalls auch in Fällen von schwerer Depression oder Persönlichkeitsstörungen mit sekundärem chronischem Alkoholismus (BGE 139 V 289 E. 4.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin wurde unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strittenermassen keine der genannten psychischen Erkrankungen festgestellt. Eine rückwirkende Leistungszusprache erscheint vorliegend nicht als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt, so dass der Beschwerdeführerin die befristete ganze Invalidenrente aufgrund der verspäteten Anmeldung folglich erst ab dem 1. Oktober 2011 zusteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine befristete ganze Invalidenrente vom 1. Oktober 2011 bis Ende September 2012 hat. Die Beschwerde ist in diesem Punkt teilweise gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie aus den übereinstimmenden Parteianträgen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 4, Urk. 6 S. 2) hervorgeht, war die Drittauszahlung an die Sympany Versicherungs AG nicht rechtens (vgl. auch Urk. 7). Die Beschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 1‘000.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie zu Fr. 800.-- der Beschwerdeführerin und zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit ist gesagt, dass praxisgemäss auch bei teilweisem Obsiegen ein Anspruch auf eine Proze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu bejahen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei bei einem Teilerfolg, gemessen am Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheides, grundsätzlich ein Anspruch auf eine reduzierte Prozessentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung besteht (BGE 117 V 401).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin eine reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen, die gemäss Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht (GSVGer) – ohne Rücksicht auf den Streitwert – nach der Bedeutung der Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache, nach der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der vorgenannten Bemessungskriterien und des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- zuzüglich Mehrwertsteuer ist die Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung vorliegend auf Fr. 500.-- (inkl. Barlauslagen und MWSt) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2. Oktober 2015 dahingehend abge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ändert, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine befristete ganze Rente der Invalidenversicherung von 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 hat, und es wird festgestellt, dass keine Verrechnung auf Nachzahlungen erfolgt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zu 800.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin und zu Fr. 200.-- der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein wer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> reduzierte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel Wenger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>