<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_206/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. Mai 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. A. X.________, </div> <div class="para">2. B. X.________, </div> <div class="para">3. C. X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. D.________, </div> <div class="para">2. E.________, </div> <div class="para">beide vertreten durch Rechtsanwalt Philipp Bachmann, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">aktienrechtliche Verantwortlichkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, 1. Abteilung, vom 6. März 2012. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass D.________ und E.________ (Beschwerdegegner) am 15. März 2010 beim Bezirksgericht Kriens beantragten, es seien A. X.________ (Beschwerdeführer 1), B. X.________ (Beschwerdeführer 2) und C. X.________ (Beschwerdeführer 3) unter solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, ihnen Fr. 100'000.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 17. Oktober 2006 zu bezahlen; </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Kriens die Beschwerdeführer mit Urteil vom 30. August 2011 solidarisch verpflichtete, den Beschwerdegegnern Fr. 50'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit 17. Juli 2007 zu bezahlen, und es den Beschwerdeführer 3 verpflichtete, den Beschwerdegegnern zusätzlich Fr. 50'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit 17. Juli 2007 zu bezahlen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 30. August 2011 beim Obergericht des Kantons Luzern Berufung erhoben; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Luzern auf die Berufung der Beschwerdeführer mit Entscheid vom 6. März 2012 mangels hinreichender Begründung des Rechtsmittels nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 17. April 2012 erklärten, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern vom 6. März 2012 mit Beschwerde anfechten zu wollen; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführer nicht mit den konkreten Erwägungen des angefochtenen Entscheids vom 6. März 2012 auseinandersetzen, sondern dem Bundesgericht einen Sachverhalt unterbreiten, der über den vorinstanzlich verbindlich festgestellten hinausgeht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies nach <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> zulässig sein soll; </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführer die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt; </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben, da ihnen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 31. Mai 2012 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Leemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>