<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2015.00025</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nachtragsverfügung vom 4. Februar 2015 setzte die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, die persönlichen Beiträge von X.___ aus selbständiger Erwerbstätigkeit für das Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr 2012 aufgrund des im selben Jahr erzielten Nettoeinkommens von Fr. 363‘620.-- und eines in den Betrieb investierten Eigenkapitals von Fr. 151‘000.-- abzüglich Zins von 1 % (= Fr. 1‘510.--) auf Fr. 39‘587.40 (ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich Verwaltungskosten) fest (Urk. 7/35). Hierbei stützte sich die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse auf die Steuermeldung des Kantonalen Steueramtes Zürich vom 23. Januar 2015 (Urk. 7/33). Gegen die Nachtragsverfügung vom 4. Februar 2015 erhob die Beitragspflichtige am 4. März 2015 Einsprache (Urk. 7/39). Die Ausgleichskasse holte daraufhin Auskünfte des Steueramtes des Kantons Zürich ein. Am 12. März 2015 teilte dieses mit, die Steuereinschätzung sei rechtskräftig geworden und die Zahlen der Steuermeldung entsprächen der Veranlagung im Einspracheentscheid (Urk. 7/48). Mit Entscheid vom 22. April 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache der Beitragspflichtigen ab (Urk. 2 [= Urk. 7/49]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Beitragspflichtige am 25. Mai 2015 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die persönlichen Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge seien aufgrund eines Reineinkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 259‘835.-- festzusetzen; eventuell sei die Sache zwecks Neufestsetzung der Beiträge an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1). Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 23. Juni 2015 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 24. Juni 2015 angezeigt wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 22 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (AHVV) werden die Beiträge vom Einkommen aus selbständiger Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit für jedes Beitragsjahr festgesetzt, wobei das Kalenderjahr als Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahr gilt. Die Beiträge bemessen sich aufgrund des im Beitragsjahr tatsächlich erzielten Erwerbseinkommens und des am 31. Dezember im Betrieb investierten Eigenkapitals.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 AHVV obliegt es in der Regel den Steuerbehörden, das für die Bemessung der Beiträge Selbständigerwerbender massgebende Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen aufgrund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer und das im Betrieb investierte Eigenkapital aufgrund der entsprechenden rechtskräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Repartitionswerte zu ermitteln. Die Angaben der Steuerbehörden hierüber sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach der Rechtsprechung begründet jede rechtskräftige Steuerveranlagung die nur mit Tatsachen widerlegbare Vermutung, dass sie der Wirklichkeit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che. Da die Ausgleichskassen an die Angaben der Steuerbehörden gebunden sind und das Sozialversicherungsgericht grundsätzlich nur die Kassenverfügung auf ihre Gesetzmässigkeit zu überprüfen hat, darf das Gericht von rechtskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen Steuertaxationen bloss dann abweichen, wenn diese klar ausgewiesene Irr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tümer enthalten, die ohne weiteres richtig gestellt werden können, oder wenn sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam sind. Blosse Zweifel an der Rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit einer Steuertaxation genügen hiezu nicht; denn die ordentliche Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mensermittlung obliegt den Steuerbehörden, in deren Aufgabenkreis das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherungsgericht nicht mit eigenen Veranlagungsmassnahmen einzugreifen hat. Die selbständigerwerbenden Versicherten haben demnach ihre Rechte, auch im Hinblick auf die AHV-rechtliche Beitragspflicht, in erster Linie im Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">justizverfahren zu wahren (BGE 110 V 83 E. 4 und 370 f., 106 V 129 E. 1, 102 V 27 E. 3a; AHI 1997 S. 25 E. 2b mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid (Urk. 2), sie habe die persönlichen Beiträge gemäss den Angaben in der kantonalen Steuermel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung errechnet. Das Steueramt habe auch bestätigt, dass der Einschätzungsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid rechtskräftig geworden sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber wandte die Beschwerdeführerin ein (Urk. 1), im Hilfsblatt A zur Steuererklärung 2012, wo die Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit deklariert würden, seien für beide Einzelfirmen irrtümlich die Bruttoerträge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt worden. Den Honorareinnahmen seien wesentliche Kosten für Dritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstleister im Umfang von Fr. 49‘932.--, was anerkanntermassen betrieblicher Aufwand darstelle, nicht abgezogen worden. Dieser Irrtum sei erst nach dem Abschluss der Steuerveranlagung bzw. nach dem Erlass der Nachtragsverfügung der Beschwerdegegnerin entdeckt worden. Der Irrtum sei jedoch offensichtlich. Damit basiere die Steuermeldung auf einer offensichtlich irrtümlich fehlerhaft erstellten Steuererklärung. Dies habe sie bereits in der Einsprache vorgebracht, worauf die Beschwerdegegnerin aber nicht eingegangen sei. Es liege somit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Irrtum beschlägt weder eine AVH-rechtliche Qualifikationsfrage noch einen Irrtum der Steuerveranlagungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behörde oder der meldenden Stelle beim Ausfüllen der Steuermeldung. Die von ihr verlangte Neuberechnung des selbständigen Erwerbseinkommens entspricht einer in die Steuerveranlagung greifende Korrektur, indem die AHV-Behörden einen in der Steuerdeklaration vergessen gegangenen Aufwandposten steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich zu qualifizieren und letztlich die rechtskräftige Steuerveranlagung zu korrigieren hätten. Indes darf nach der Rechtsprechung das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht selbst dann nicht von einer rechtskräftigen Steuertaxation abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, wenn die Abklärung ergibt, dass die Veranlagung für die direkte Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer wahrscheinlich korrigiert worden wäre, wenn sie rechtzeitig mit einem gesetzlichen Rechtsmittel angefochten worden wäre. Denn einmal hat jede rechtskräftige Steuertaxation die Vermutung für sich, sie entspreche dem wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlichen Sachverhalt. Zum andern ist zu beachten, dass der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrichter zum Steuerrichter würde, wenn er beurteilen sollte, ob bei recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitiger Erhebung der gesetzlichen Rechtsmittel die Veranlagung für die direkte Bundessteuer mit praktischer Sicherheit korrigiert würde. Dies widerspräche indessen offensichtlich der vom Gesetz vorgenommenen Kompetenzabgrenzung zwischen den Steuer- und Sozialversicherungsorganen (Art. 23 Abs. 1 AHVV), an der festzuhalten ist (BGE 110 V 369 E. 2b mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn sich die Beschwerdegegnerin zu Recht an die Angaben der rechtskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Steuertaxation gebunden erachtete, liegt auch keine Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs der Beschwerdeführerin vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Arnold GramignaMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>