<h2>SubmittedText<h2><p><span style="color:#1E1E1E;">Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Grundlagen und Zuständigkeiten die Kantone verstärkt bei den erforderlichen Massnahmen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der ökologischen Qualität der Gebiete, die nach Bundesrecht zum</span></p><p><span style="color:#1E1E1E;">Schutz von Lebensräumen und Arten bezeichnet werden, und zugunsten der biologischen Vielfalt im Siedlungsraum (insbesondere durch Schaffung naturnaher Lebensräume) zu unterstützen und die dazu nötigen (finanziellen und personellen) Mittel bereitzustellen. &nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Der Bundesrat erachtet das Anliegen der Motion grundsätzlich als gerechtfertigt. Die Motion nimmt konkrete Anliegen aus dem indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative auf. Der Bundesrat hat im Gegenvorschlag den von ihm identifizierten Handlungsbedarf und die Massnahmen, wie diesem zu begegnen ist, aufgezeigt. Unter anderem sollten Massnahmen im Interesse des ökologischen Ausgleichs in intensiv genutzten Gebieten, insbesondere in der Siedlung und der Agglomeration, verstärkt gefördert werden. Allerdings hat der Ständerat den indirekten Gegenvorschlag in der Wintersession 2023 abgelehnt. Zudem ist der Bundeshaushalt unter Druck. Im Voranschlag 2025 und in den Folgejahren werden weitere Kürzungen zur Einhaltung der Vorgaben der Schuldenbremse nötig sein.</span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.