<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2004.00074</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205024&amp;W10_KEY=4467139&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2004.00074</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.03.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2000</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nachträgliche Berücksichtigung von AHV-Beiträgen. <br/><br/>Die steuerwirksame Nachholung einer Rückstellung in einer späteren Steuerperiode ist erlaubt, sofern diese in der Handelsbilanz offenkundig handelsrechtswidrig unterlassen wurde, wenn die Unterlassung nicht missbräuchlich erfolgt ist und der Rückstellungsgrund noch besteht. Das Totalgewinnprinzip wird in diesem Fall höher bewertet als das Periodizitätsprinzip. Persönliche AHV-Beiträge des Selbständigerwerbenden sind jedoch keine den Unternehmensgewinn schmälernden Gewinnungskosten im Sinn von § 27 Abs. 1 StG, weshalb die Unterlassung der Rückstellung für solche Beträge von vornherein nicht handelsrechtswidrig ist. Das Totalgewinnprinzip kann somit nicht angerufen werden. Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AHV-BEITRÃGE">AHV-BEITRÃGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BUCHFÃHRUNG">BUCHFÃHRUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEWINNUNGSKOSTEN">GEWINNUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HANDELSBILANZ">HANDELSBILANZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PERIODENFREMDER AUFWAND">PERIODENFREMDER AUFWAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PERIODIZITÃTSPRINZIP">PERIODIZITÃTSPRINZIP</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKSTELLUNG">RÃCKSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TOTALGEWINNPRINZIP">TOTALGEWINNPRINZIP</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 27 Abs. I StG</span><br/><span class="gerade">§ 27 Abs. II lit. b StG</span><br/><span class="ungerade">§ 31 Abs. I lit. d StG</span><br/><span class="gerade">§ 46 StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2005 Nr. 84 S. 191</span><br/><span class="gerade">STE 2005 Nr. 21</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Das kantonale Steueramt schÃ¤tzte die Eheleute A und B mit teilweise gutheissendem Einspracheentscheid vom 15. April 2003 fÃ¼r das Steuerjahr 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ ein. Es stellte sich auf den Standpunkt, die persÃ¶nlichen AHV-BeitrÃ¤ge der Ehefrau, die als SelbstÃ¤ndigerwerbende das Kosmetikstudio D betreibt, fÃ¼r die GeschÃ¤ftsjahre 1989 bis 1992 im Gesamtbetrag von Fr. â¦, die mit NachtragsverfÃ¼gungen der Sozialversicherungsanstalt des Kantons ZÃ¼rich vom 19. Oktober 2000 eingefordert worden waren, bildeten periodenfremden Aufwand, der nicht einkommensmindernd zuzulassen sei.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Steuerrekurskommission III hiess den hiergegen gerichteten Rekurs der pflichtigen Eheleute am 4. August 2004 teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen auf Fr. â¦ herab. Sie erwog, die nachtrÃ¤glich geltend gemachten persÃ¶nlichen AHV-BeitrÃ¤ge der Ehefrau seien nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts zum Abzug zuzulassen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 17. September 2004 beantragte das kantonale Steueramt dem Verwaltungsgericht, es sei das steuerbare Einkommen der Pflichtigen fÃ¼r die Steuerperiode 2000 auf Fr. â¦, eventualiter auf Fr. â¦, festzusetzen. </p> <p class="Urteilstext">Die Steuerrekurskommission III verzichtete auf Vernehmlassung; die Pflichtigen reichten keine Beschwerdeantwort ein.</p> <p class="Urteilstext">Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Beurteilung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Steuerbar sind kraft § 18 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle EinkÃ¼nfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit. Von diesen EinkÃ¼nften werden nach § 27 Abs. 1 StG die geschÃ¤fts- oder berufsmÃ¤ssig begrÃ¼ndeten Kosten abgezogen. Dazu gehÃ¶ren laut § 27 Abs. 2 lit. b StG unter anderem die verbuchten RÃ¼ckstellungen fÃ¼r Verpflichtungen, deren HÃ¶he noch unbestimmt ist.</p> <p class="Urteilstext">Von den EinkÃ¼nften werden als allgemeine AbzÃ¼ge gemÃ¤ss § 31 Abs. 1 lit. d StG abgezogen die gemÃ¤ss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, PrÃ¤mien und BeitrÃ¤ge zum Erwerb von AnsprÃ¼chen aus der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>PersÃ¶nliche BeitrÃ¤ge des SelbstÃ¤ndigerwerbenden an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sind â anders als von ihm zu entrichtende ArbeitgeberbeitrÃ¤ge fÃ¼r seine Angestellten (§ 27 Abs. 2 lit. d StG) â keine Gewinnungskosten im Sinn von § 27 Abs. 1 StG, sondern allgemeine AbzÃ¼ge im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. d StG. Dessen ungeachtet gleichen sie in ihren tatsÃ¤chlichen Auswirkungen diesen Kosten, stehen sie doch ebenfalls in einem ursÃ¤chlichen und engen Zusammenhang zum Erwerbseinkommen und werden sie auf der Grundlage dieses Einkommens erhoben, welches sie auch wirtschaftlich schmÃ¤lern. Aufgrund derartiger Ãberlegungen und unter Hinweis auf den Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit hat die Rechtsprechung die persÃ¶nlichen AHV-BeitrÃ¤ge des SelbstÃ¤ndigerwerbenden mit Bezug auf deren zeitliche Zurechnung (und Bemessung: VGr, 19. Dezember 1995, SB.95.00001) den Gewinnungskosten gleichgestellt. Der Zeitpunkt des Abzugs dieser BeitrÃ¤ge richtet sich deshalb nach der fÃ¼r den betreffenden SelbstÃ¤ndigerwerbenden anwendbaren Methode der zeitlichen Zurechnung des GeschÃ¤ftseinkommens (RB 1994 Nr. 36). FÃ¼hrt der SelbstÃ¤ndigerwerbende nach obligationenrechtlicher Vorschrift oder freiwillig Buch, so ist der ordentliche AHV-Beitrag am letzten Tag des betreffenden Beitragsjahrs â mithin im Zeitpunkt, in dem er von Gesetzes wegen entsteht â als Verbindlichkeit zu passivieren (§ 46 StG) und als einkommensmindernder Abzug kraft § 31 Abs. 1 lit. d StG anzurechnen.</p> <p class="Urteilstext">Steht die genaue HÃ¶he des in der Bemessungsperiode entstandenen Beitrags im Zeitpunkt der Einreichung der SteuererklÃ¤rung mangels rechtskrÃ¤ftiger KassenverfÃ¼gung noch nicht verbindlich fest, ist dem Steuerpflichtigen zu gestatten, den Beitrag â wie eine RÃ¼ckstellung fÃ¼r GeschÃ¤ftsaufwand â im voraussichtlichen Betrag in Abzug zu bringen und diesen als Verbindlichkeit zu passivieren (RB 1996 Nr. 33).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Hat eine Handelsbilanz Grundlage einer rechtskrÃ¤ftigen EinschÃ¤tzung gebildet und ist die Bildung einer RÃ¼ckstellung in dieser Bilanz offenkundig handelsrechtswidrig unterlassen worden (RB 1997 Nr. 38), so ist laut dem zur Rechtslage bei juristischen Personen ergangenen PrÃ¤judiz des Verwaltungsgerichts in RB 2003 Nr. 89 die steuerwirksame Nachholung der RÃ¼ckstellung in einer spÃ¤teren Steuer­pe­ri­ode erlaubt, sofern der RÃ¼ckstellungsgrund noch besteht und die Unterlassung nicht miss­brÃ¤uch­lich erfolgt ist. Ausserdem begrenzt das Rechts­gleich­heits­gebot von Art. 8 Abs. 1 BV das Nachholen von RÃ¼ckstellungen zeitlich auf die Ver­lust­verrechnungsperiode. Dieses Ergebnis beruht auf einer AbwÃ¤gung, welche in diesem Zusammenhang das Totalgewinnprinzip hÃ¶her bewertet als das PeriodizitÃ¤tsprinzip. Nach dem Totalgewinnprinzip soll die Summe aller Periodenergebnisse eines Unternehmens dessen Totalgewinn und somit auch dessen gesamter wirtschaftlicher LeistungsfÃ¤higkeit entsprechen (vgl. Peter BrÃ¼lisauer/Stefan Kuhn, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, Basel/Genf/MÃ¼nchen 2000, Art. 58 DBG N. 40 und 42, mit Hinweisen).</p> <p class="Urteilstext">Da die persÃ¶nlichen BeitrÃ¤ge des SelbstÃ¤ndigerwerbenden an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung gemÃ¤ss § 31 Abs. 1 lit. d StG keine den Unternehmensgewinn schmÃ¤lernde Gewinnungskosten im Sinn von § 27 Abs. 1 StG sind, ist die Unterlassung einer RÃ¼ckstellung fÃ¼r derartige BeitrÃ¤ge von vornherein nicht handelsrechtswidrig. Daran Ã¤ndert nichts, dass diese BeitrÃ¤ge mit Blick auf zeitliche Zurechnung und Bemessung nach der Rechtsprechung wie GeschÃ¤ftsaufwand behandelt werden. Deshalb kann auch das Totalgewinnprinzip nicht angerufen werden, wenn eine RÃ¼ckstellung fÃ¼r solche allgemeine AbzÃ¼ge in einer rechtskrÃ¤ftig gewordenen EinschÃ¤tzung unterlassen worden ist. Somit liesse sich eine unterlassene RÃ¼ckstellung fÃ¼r AHV-BeitrÃ¤ge bloss unter den gesetzlichen Voraussetzungen einer Revision gemÃ¤ss § 155 StG nachholen.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>FÃ¼r die im Streit liegenden persÃ¶nlichen AHV-BeitrÃ¤ge der pflichtigen Ehefrau fÃ¼r die GeschÃ¤ftsjahre 1989 bis 1992 hÃ¤tten im jeweiligen GeschÃ¤ftsjahr RÃ¼ckstellungen gebildet werden mÃ¼ssen. Da die EinschÃ¤tzungen fÃ¼r diese GeschÃ¤ftsjahre rechtskrÃ¤ftig sind und keine RevisionsgrÃ¼nde geltend gemacht wurden, verbietet sich unter diesen UmstÃ¤nden die einkommensmindernde BerÃ¼cksichtigung in der streitbetroffenen Steuerperiode 2000.</p> <p class="Urteilstext">Das fÃ¼hrt zur Gutheissung der Beschwerde. Das steuerbare Einkommen der Pflichtigen ist auf Fr. â¦ festzusetzen.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Kosten des Rekurs- und Beschwerdeverfahrens sind der unterliegenden Beschwerdegegnerschaft aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG), der fÃ¼r das Rekursverfahren die verlangte ParteientschÃ¤digung nicht zusteht (§ 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152 StG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Die Beschwerdegegner werden fÃ¼r die Steuerperiode 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ eingeschÃ¤tzt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die Rekurskosten werden den Beschwerdegegnern je zur HÃ¤lfte auferlegt, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die gesamten Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden den Beschwerdegegnern je zur HÃ¤lfte auferlegt, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die gesamten Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>