<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00708</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. Oktober 2017</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einem Skiunfall wurde dem 1952 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 1969 das linke Bein oberhalb des Knies amputiert. In der Folge übernahm die Invalidenversicherung die Kosten der Versorgung mit einer Oberschenkel-Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">these (vgl. Urk. 5/3, 5/4). Am 5. Februar 2003 liess der Versicherte um Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Kosten eines C-Leg-Kniegelenks in Höhe von Fr. 36'852.35 ersuchen (Urk. 5/6, 5/7). Mit Verfügung vom 12. Juni 2003 verneinte die Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle, einen Anspruch auf Versorgung mit einem C-Leg-Kniegelenk und wies daraufhin, dass sie die Kosten für herkömm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Oberschenkelprothesen, aktuell im Betrag von Fr. 13'109.10, weiterhin übernehme (Urk. 5/16). Die dagegen gerichtete Einsprache des Versicherten wurde mit Entscheid vom 18. September 2003 abgewiesen (Urk. 5/20). Die Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sten für die Versorgung mit herkömmlichen Oberschenkelprothesen in einfacher und zweckmässiger Ausführung wurden weiterhin übernommen (vgl. Urk. 5/27, 5/33, 5/41). In der Folge veranlasste der Versicherte die Versorgung mit einem C-Leg-Kniegelenk auf eigene Kosten (vgl. Urk. 5/48 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 24. Juni 2012 gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle und ersuchte um Übernahme der Kosten für eine Oberschenkelprothese mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Kniegelenk in Höhe von Fr. 76'278.50 (Urk. 5/46 und 5/47). Mit Verfügung vom 16. Januar 2015 sprach die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle dem Versicherten einen Kostenbeitrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an eine Oberschenkel-Prothese mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Kniegelenk im Umfang einer Versor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung mit einem C-Leg-Kniegelenk in Höhe von Fr. 42'117.40 zu (Urk. 5/75).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. Februar 2017 wurde um Übernahme der Kosten für eine Zweitversor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung mit einer (herkömmlichen) Beinprothese ersucht (Urk. 5/90). Nach getä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigten Abklärungen und durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verneinte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle einen Anspruch auf eine Zweitversorgung und wies das Leistungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">such mit Verfügung vom 22. Mai 2017 ab (Urk. 2 [= 5/96]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. Juni 2017 (Datum Post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stempel) Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei die IV-Stelle zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten, die Kosten für eine Zweitversorgung mit einer Beinprothese zu über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 29. August 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 31. August 2017 angezeigt wurde (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitgegenstand bildet in diesem Verfahren der Anspruch des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bernahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine Zweitprothese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Höhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 16‘173.50 (Urk. 5/90 S. 2). Da der Streitwert Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalide oder von einer Invalidität bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit diese notwendig und geeignet sind, die Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten und zu verbessern, und die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfüllt sind (Art. 8 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen in medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integrationsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reitung auf die berufliche Eingliederung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruflicher Art (Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beratung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe) sowie in der Abgabe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (Art. 8 Abs. 3 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="XX156"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 IVG hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf (Abs. 1). Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen, haben im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel (Abs. 2). Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anschaffen müsste, so hat er sich an den Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sten zu beteiligen (Abs. 3). Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen weiter verwenden darf (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an das Eidgenössische De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 212 E. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Definitive funktionelle Fuss- und Beinprothesen sind in der Hilfsmittelliste un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Ziffer 1.01 HVI Anhang enthalten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Randziffer 2001 des Kreisschreibens über die Abgabe von Hilfsmitteln in der Invalidenversicherung (KHMI; in der ab 1. Januar 2013 gültigen Fassung, Stand per 1. Januar 2017) besteht Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Prothese. Die Notwendig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit einer Zweitversorgung sei durch die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle eingehend zu überprüfen; eine Zweitprothese sei nur in einfacher Ausführung zu erstellen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2001 KHMI).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span id="XX034"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebenen Umständen bestmöglichen Vorkehren (BGE 110 V 99). Denn das Gesetz will die Eingliederung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 124 V 108 E. 2a mit Hinweisen; AHI 2003 S. 213 E. 2.3, 2002 S. 106 E. 2a). Eine Eingliederungsmassnahme hat neben den in Art. 8 Abs. 1 IVG ausdrücklich genannten Erfordernissen der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignetheit und Notwendigkeit auch demjenigen der Angemessenheit (Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nismässigkeit im engeren Sinne) als drittem Teilgehalt des Verhältnismässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsgrundsatzes zu genügen. Sie muss demnach unter Berücksichtigung der gesamten tatsächlichen und rechtlichen Umstände des Einzelfalles in einem an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemessenen Verhältnis zum angestrebten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsziel stehen. Dabei las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen sich vier Teilaspekte unterscheiden, nämlich die sachliche, die zeitliche, die finanzielle und die persönliche Angemessenheit. Danach muss die Massnahme prognostisch ein bestimmtes Mass an Eingliederungswirksamkeit aufweisen; so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann muss gewährleistet sein, dass der angestrebte Eingliederungserfolg vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussichtlich von einer gewissen Dauer ist; des Weiteren muss der zu erwartende Erfolg in einem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten der konkreten Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahme stehen; schliesslich muss die konkrete Massnahme dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">troffenen auch zumutbar sein (BGE 132 V 215 E. 3.2.2 und 4.3.1, 130 V 488 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_812/2007 vom 6. Oktober 2008 E. 2.3; Meyer-Blaser, Zum Verhältnismässigkeitsgrundsatz im staatlichen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bern 1985, S. 77 ff., insbes. S. 83 ff.; Jürg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Maeschi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Kommentar zum Bundesgesetz über die Militärversicherung [MVG] vom 19. Juni 1992, Bern 2000, N 18 f. zu Art. 33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, grundsätzlich bestehe kein An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Zweitversorgung mit einer Prothese. Da der Beschwerdeführer im April 2017 das Pensionsalter erreiche, sei eine Zweitversorgung von vorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herein nicht mehr als einfach und zweckmässig zu betrachten. Es treffe zwar zu, dass technische Probleme bei Prothesen jeder Bauart nicht ausgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den könnten. Solche könnten indes einen Anspruch auf eine Zweitversorgung ohnehin nicht begründen, da die Herstellerfirma der C-Leg- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenke im Falle von Reparaturen und Servicearbeiten Austauschkniegelenke zur Verfügung stelle, um die Mobilität der Versicherten aufrechtzuerhalten (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort vom 29. August 2017 wurde ausgeführt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus den Ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten gehe hervor, dass der Beschwerdeführer bisher keine Zweitversorgung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antragt habe. Er begründe nicht, weshalb eine zweite Prothese nun erforderlich sein sollte. An seiner beruflichen Tätigkeit habe sich nichts geändert. Er sei mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Kni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egelenk adäquat versorgt. Eine weitere Prothese sei daher nicht notwendig. Hinzu komme, dass vorliegend der Eingliederungsgedanke in er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werblicher Hinsicht nicht mehr im Vordergrund stehe, da der Beschwerdeführer inzwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das AHV-Alter erreicht habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, er sei trotz des Pensions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alters weiterhin voll erwerbstätig. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit sei er auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitversorgung angewiesen. Bei einem Ausfall der Prothese oder falls Servicearbeiten anstünden, habe er ansonsten keine Möglichkeit, seinen Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben nachzugehen. Der daraus resultierende wirtschaftliche Schaden wäre gross. Die beantragte Zweitversorgung sei überdies einfach und zweckmässig (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 16. Januar 2015 ein Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitrag für eine Oberschenkel-Prothese mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kniegelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Umfang einer Versorgung mit einem C-Leg-Kniegelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von Fr. 42‘117.40 zugesprochen (Urk. 5/75 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3). Bei der nun beantragten Kostenübernahme für eine Prothese handelt es sich um eine Zweitversorgung, wobei diese gemäss Kostenvoranschlag Fr. 16‘173.50 kosten würde (Urk. 5/90).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Kreisschreiben über die Abgabe von Hilfsmitteln in der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung enthaltene Weisung sieht vor, dass grundsätzlich nur Anspruch auf eine Prothese besteht; die Notwendigkeit einer Zweitversorgung sei nur nach eingehender Prüfung zu bejahen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2001 KHMI; vgl. oben E. 2.3). Mit dieser Weisung wird das Prinzip der Notwendigkeit und die Beschränkung des An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs auf Hilfsmittel in einfacher und zweckmässiger Ausführung konkreti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siert. Die Notwendigkeit einer Zweitversorgung ist daher besonders gründlich zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt in diesem Zusammenhang vor, obwohl er im April 2017 das 65. Altersjahr vollendet habe, sei er nach wie vor voll berufstätig und daher auf eine Zweitversorgung angewiesen. Bei einem Ausfall der Prothese oder wenn ein Service anstehe, hätte er ansonsten keine Möglichkeit, seiner Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit nachzugehen, was zu einem grossen wirtschaftlichen Schaden führen würde (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die Beschwerdegegnerin zu Recht moniert, kann die Notwendigkeit einer Zweitversorgung mit Prothesen nicht mit Reparatur- und Servicearbeiten be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründet werden, ansonsten jeder Betroffene Anspruch auf eine Zweitversorgung hätte. Es trifft sodann ebenfalls zu, dass die Serviceintervalle für elektronische Kniegelenke festgelegt und somit planbar sind; überdies stellt die Hersteller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">firma für solche Fälle unbestrittenermassen Ersatzprothesen zur Verfügung (Urk. 2 S. 2, 4 S. 2 und 5/92). Den Akten kann zwar entnommen werden, dass der Beschwerdeführer bislang neben der aus eigenen Mitteln finanzierten Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">these mit C-Leg-Kniegelenk über die von der Invalidenversicherung finanzierte herkömmliche Prothese als Zweitprothese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügte; dies ändert indes an der nicht hinreichend ausgewiesenen Notwendigkeit einer Zweitversorgung nichts. Die unmittelbare Verfügbarkeit einer Zweitprothese erleichtert die Ausübung einer Erwerbstätigkeit sicherlich, wenn eine unvorhergesehene Störung auftritt, indem der Aufwand für die Organisation der Reparatur und die Verschiebung von geschäftlichen Terminen verringert wird; eine zwingende Notwendigkeit einer Zweitversorgung lässt sich damit allerdings nicht begründen, zumal kein Anspruch auf die nach den gegebenen Umständen bestmögliche Versorgung, sondern nur auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessene und notwendige Massnahme besteht. Der Beschwerdeführer tut in diesem Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang nicht dar, dass es ihm nicht möglich wäre, innert nützlicher Frist eine Reparaturwerkstätte aufzusuchen. Entsprechend ist - auch vor dem Hintergrund der bloss noch beschränkten Aktivitätsdauer - nicht ersichtlich, inwieweit die nicht geringen Kosten einer Zweitversorgung mit einer Prothese in einem an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemessenen Verhältnis zum Eingliederungszweck stehen sollten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat die IV-Stelle die Notwendigkeit einer Versorgung mit einer Zweitprothese eingehend geprüft und zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelCuriger</p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>