<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.01170</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Fischer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">26. Juni 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Stern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 24, Postfach 1554, 8027 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 9. Februar 1995 zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche und medizinische Abklärungen, zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 8/5) und liess den Versicherten vom 12. bis 14. Mai 1997 von den Ärzten der MEDAS polydisziplinär begutachten (vgl. Expertise vom 17. Juni 1997, Urk. 8/13). Daraufhin sprach sie ihm mit Verfügung vom 12. Januar 1998 (Urk. 8/16) mit Wirkung ab 1. Juli 1994 eine auf einem Invaliditätsgrad von 77 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge anlässlich der im August 2000 (Urk. 8/21) beziehungsweise im November 2004 (Urk. 8/30) von Amtes wegen initiierten Revisionsverfahren mit Mitteilungen vom 18. Oktober 2000 (Urk. 8/25) respektive vom 29. November 2004 (Urk. 8/33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des im Januar 2010 von Amtes wegen veranlassten Revisionsverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens (Urk. 8/38) holte die IV-Stelle einen Bericht der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärztin (Urk. 8/40) ein und stellte dem Versicherten – unter Hinweis darauf, dass das Gutachten der MEDAS vom 17. Juni 1997 (Urk. 8/13) damals falsch interpretiert worden sei und dass richtigerweise (unverändert) eine 70%ige Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit und damit ein (rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender) Invaliditätsgrad von 37 % bestehe - mit Vorbescheid vom 16. September 2010 (Urk. 8/46) die wiedererwägungsweise Einstellung der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenrente in Aussicht. Nachdem der Versicherte hiegegen Einwand erhoben hatte (Urk. 8/47, Urk. 8/51), verfügte die IV-Stelle am 30. Dezember 2010 die Renteneinstellung per 31. Januar 2011 (Urk. 8/54). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hiege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen am 1. Februar 2011 im Prozess Nr. IV.2011.00098 erhobene Beschwerde (Urk. 8/57 S. 3 ff.) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. September 2012 (Urk. 8/83) in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 30. Dezember 2010 aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fundiert abkläre, ob und gegebenenfalls wann sich der Gesundheitszustand des Versicherten nach der Rentenzusprache vom 12. Januar 1998 in rentenrelevanter Weise ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert habe und hernach über dessen Leistungsanspruch pro futuro neu befinde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge liess di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e IV-Ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lle den Versicherten im Frühjahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 von den Ärz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> polydisziplinär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> untersuchen (vgl. Expertise vom 5. Juli 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/100).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 5. August 2013 (Urk. 8/109) sprach sie ihm daraufhin mit Verfügung vom 12. November 2013 (Urk. 2) mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Februar 2011 eine auf einem Invaliditätsgrad von 51 % basierende halbe Rente zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die SUVA, die im Zusammenhang mit verschiedenen in der Zeit zwischen 1976 und 1993 erlittenen Unfällen Taggelder erbracht und die Heilbehandlungskosten übernommen hatte, stellte ihre Leistungen betreffend den Unfall vom 4. Juli 1993 - unter Hinweis darauf, dass unfallbedingt wieder eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit bestehe und die weiterhin erforderliche ärztliche Behandlung wie auch eine allenfalls persistierende Arbeitsunfähigkeit in den Zuständig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsbereich des Krankenversicherers falle – mit Verfügung vom 18. Oktober 1995 beziehungsweise Einspracheentscheid vom 7. Dezember 1995 per 11. Oktober 1995 ein. Die vom Versicherten im Prozess Nr. UV.96.00045 hiege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht - im Wesentlichen mit der Begründung, die chronischen Rückenbeschwerden seien weder auf den Sturz vom 4. Juli 1993 noch auf die im Jahr 1976 beziehungsweise 1987 erlittenen Unfälle zurückzuführen und eine allfällige psychische Symptomatik stehe je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denfalls in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 4. Juli 1993 – mit Urteil vom 8. April 1999 ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. September 2005 mit der Begründung, die anhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Rückenbeschwerden seien als Spätfolgen des Unfalls vom 23. März 1977 oder allenfalls des am 4. Juli 1993 erlittenen Sturzes zu interpretieren, die Ausrichtung einer Rente der Unfallversicherung beantragt hatte, lehnte die SUVA - unter Hinweis darauf, dass es sich beim Rückenleiden des Versicherten um veranlagungs- und krankheitsbedingte Beschwerden handle – ihre diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügliche Leistungspflicht mit Verfügung vom 31. August 2006 respektive Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 16. Februar 2007 ab. Die hiegegen im Prozess Nr. UV.2007.00156 erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht mangels Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalität der geltend gemachten Beschwerden mit Urteil vom 30. Juli 2009 ab. Dieser Entscheid wurde in der Folge mit Urteil 8C_796/2009 vom 20. April 2010 vom Bundesgericht bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung der IV-Stelle vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. November 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2) liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Dezember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit folgenden Anträgen Beschwerde erheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2):</span></p><p><span>„</span><span>In teilweiser Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei bei Aufrechter</span><span>haltung des gutgeheissenen Anspruchs auf eine halbe Rente ab Februar 2011 die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit dem Auftrag, zu prüfen, ob dem Beschwerdeführer nicht ein Anspruch auf eine ganze Rente zustehe.</span></p><p><span>U</span><span>nter</span><span> ausgangsgemässen</span><span> Kosten- und Entschädigungsfolgen.</span></p><p><span>Es sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche</span><span> Rechtspflege (UP/URB)</span><span> zu gewähren.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Beschwerdeführer sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 7. Februar 2014 wieder zurückgezogen hatte (Urk. 6), schloss d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. Februar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) auf Abweisung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer verzichtete in der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">implizit darauf, eine Duplik einzureichen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 13), was der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schreiben vom 21. Mai 2014 (Urk. 14) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die Bestimmungen und Grundsätze über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revisionsweise Erhö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung, Herabsetzung oder Aufhebung von Invalidenrenten infolge erheblicher Änderung des Invaliditätsgrades und die - im Rentenrevisionsverfahren wie bei der erstmaligen Rentenprüfung zu beachtenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Regeln für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird auf E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Urteils des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. September 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozess Nr. IV.2011.00098</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Sachen der Parteien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/83)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verwiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete die Zusprache der halben Rente mit Wirkung ab 1. Februar 2011 im Wesentlichen – unter Hinweis auf das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Juli 2013 (Urk. 8/67) und die Stellungnahme von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Innere Medizin und Kardiologie, Vertrauensärztin SGV, Zertifizierte Gutachterin nach SIM, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, vom 15. Oktober 2013 (Urk. 8/120 S. 2 f.) – damit, dass der Beschwerdeführer, der entgegen seien eigenen Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch nach der Zusprache einer ganzen Rente ein Erwerbseinkommen erzielt habe, in der angestammten oder einer an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die nach der Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und – mit sehr gutem Ergebnis - behandelte koronare Herzkrankheit bewirke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkung des funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen Leistungsvermögens (Urk. 2 S. 2 f., Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar, dass in der Expertise des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Juli 2013 (Urk. 8/100), obwohl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die drei für die entsprechenden Bereiche zuständigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fachärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der erhobenen rheumatologischen, orthopädische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n und neurologischen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> je eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tten, insgesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ebendiesem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass ausgegangen werde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im psychiatrischen Teilgutachten sei überdies nicht einleuchtend dargelegt worden, weshalb die diagnostizierte psychische Störung keinen Einfluss auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit habe. Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem unklar sei, welche Auswirkung die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– erst nach der Untersuchung durch die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellte - k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oronare Erkrankung auf das funktionelle Leistungsvermögen habe, seien weitere medizinische Abklärungen indiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 5 ff.). Schliesslich sei die IV-Stelle bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades von einem zu hohen Invalideneinkommen ausgegangen (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil vom 28. September 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozess Nr. IV.2011.00098</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Sachen der Parteien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/83) gelangte das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiesige Gericht zum Schluss, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die IV-Stelle - jedenfalls anlässlich der ursprünglichen Prüfung des Rentenanspruchs – zu Recht von der Beweistauglichkeit der Expertise der MEDAS vom 17. Juni 1997 (Urk. 8/13) ausgegangen sei, diese indes falsch interpretiert habe. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – auf der Annahme, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit mit der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung der angestammten Tätigkeit im Pensum von 40 % optimal verwerte, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruhende - Rentenverfügung der IV-Stelle vom 12. Januar 1998 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrechtlichen Sinn. Da sich ein allfälliger Leistungsanspruch des Beschwerdeführers ab dem 1. Juli 1994 aufgrund der 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit höchstens auf eine Teilrente gerichtet hätte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Berichtigung der Verfügung vom 12. Januar 1998 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16) von erheblicher Bedeutung. Deren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wiedererwägung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> demnach grundsätzlich zu Recht erfolgt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob und gegebenenfalls in welchem Umfang der Beschwerdeführer ab Juli 1994 einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Teilrentenanspruch gehabt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">önne indes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insofern offen bleiben, als die IV-Stelle die bis 31. Januar 2011 ausgerichteten Rentenzahlungen (zu Recht) nicht zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefordert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die vorhandenen Akten jedenfalls keine hinreichende Grundlage b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über einen allfälligen Leistungsanspruch ex nunc et pro futuro befinden zu können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So gebe es in den medizinischen Berichten zwar Anhaltspunkte dafür, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass sich der physische Gesundheitszustand seit der Rentenzuspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ache insofern verschlechtert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als der Beschwerdeführer neu – möglicherweise bereits seit einem Zeitpunkt vor Erlass der angefochtenen Verfügung – an mit objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren organischen Befunden erklärbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n zervikalen Beschwerden leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ob und bejahendenfalls inwiefern sich diese Beeinträchtigungen auf die Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte das hiesige Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen medizinischen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenso wenig beantworten wie die Frage, ob seit der Rentenzusprache eine mit einer invalidenversicherungsrechtlich rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten zusätzlichen Leistungseinbusse verbundene Verschlimmerung der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Symptomatik eingetreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wies die Sache daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurück, damit diese fundiert ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kläre, ob und gegebenenfalls wann sich der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustand nach der Rentenzusprache vom 12. Januar 1998 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/16) in rentenrelevanter Weise verschlechtert ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und hernach über den Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch des Beschwerdeführers pro futuro neu befinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/83 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den seither ergangenen medizinischen Akten geht im Wesentlichen Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des hervor:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihrem Gutachten vom 5. Juli 2013 nachstehende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/100 S. 60):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes lumbovertebrales bis lumbospondylogenes Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom links mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlform und Fehlhaltung der Wirbelsäule (schwere linkskonvexe Tor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sionsskoliose der Lendenwirbelsäule [LWS])</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fortgeschrittenen degenerativen Veränderungen der LWS mit Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chondrose L5/S1 mit Blockwirbelbildung sowie Spondylarthrosen L3 bis S1 beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell ohne Anhaltspunkte für eine lumboradikuläre Symptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Zervikalsyndrom mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ortgeschrittenen degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule (HWS) von C3 bis C7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p><span> </span><span>Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf hypertensive Kardiopathie mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normo- bis t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">achykardem Vorhofflimmern mit absoluter Arrhythmie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kardiovaskulären Risikofaktoren: positive Familienanamnese, arteri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">elle Hypertonie, massiver Nikotinabusus (kumulativ über 60 pack years), Dyslipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fühlstörung im linken Bein, am ehesten funktioneller Genese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Mittelohrentzündung mit rezidivierender Otorrhö, Hörminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung und hochfrequ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">entem Tinnitus bei Status nach K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anal-Myringo-Ossi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kuloplastik am 7. März 2001</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen, ICD-10 F68.0</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sonstige Probleme mit Bezug auf die Lebensbewältigung, ICD-10 Z73.8</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch und radiologisch sei es seit der letzten Rentenrevision zu einer objekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierbaren Zunahme der degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen. Auch subjektiv seien die Beschwerden im lumbalen Bereich progre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dient, und der Explorand klage neu über intermittierende zervikale Schmerzen. Überdies bestehe neu ein Vorhofflimmern im Rahmen einer wahrscheinlich hy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pertensiven Kardiopathie. Insofern habe sich der Gesundheitszustand seit 1996 verschlechtert (Urk. 8/100 S. 71). Die Belastbarkeit der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule sei erheblich vermindert; nach vierstündiger Arbeit in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">früheren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – ideal angepassten - Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit als Taxifahrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie auch in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Verweistätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träten erhebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckenschmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es bestehe demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– seit mindestens September 2010 - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sowohl in der angestammten als auch in einer anderen leidensangepassten Tätigkeit (Urk. 8/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">67</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; im Gegenteil wäre es gar sinnvoll, wenn der Explorand regelmässig einer Arbeit nachginge und dadurch eine Tagesstruktur erhielte (Urk. 8/100 S. 67).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sie den Beschwerdeführer vom 9. bis 10. September 2013 stationär behandelt hatten, stellten d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Kardiologie, im Austrittsbericht vom 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. September 2013 folgende Diagnosen (Urk. 8/113 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare 2-Gefässerkrankung</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronarangiographie vom 9. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">RCX mit mittlerer 70-90 % Stenose: PTCA/Stentimplantation (1xDES)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">RCA mit 70 % Bifurkationsstenose RIVP/PLA und 70-90 % Stenose des RIVP: PTCA/Stentimplantation (2xDES)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">echokardiographisch diagnostizierte Hypokinesie inferiorpostal, nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">male LVEF</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">stressechokardiographisch Verdacht auf stumme Ischämie inferoposte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rior</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cvRF: Nikotinabusus (kumulativ zirka 40py), Hyperlipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierendes asymptomatisches Vorhofflimmern</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ntermediäres thromembolisches Risiko (CHADS2 Score 1 Punkt)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dilat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">at</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ive Aorta abdominalis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ilatierte Aorta abdominalis (26mm)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der – bei Eintritt anamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerdefreie – Beschwerdeführer sei in be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefreiem Zustand entlassen worden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 15. Oktober 2013 hielt die RAD-Ärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei eine koronare Herzkrankheit ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. Es hätten indes alle drei relevanten Stenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgreich aufgedehnt und gestentet werden können, und die postinterventionelle Katheteruntersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung habe ein sehr gutes Ergebnis mit gutem Fluss aller Koronararterien bis in die Peripherie hinein gezeigt. Die linksventrikuläre Pumpfunktion sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Eingriff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> normal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und das Vorhofflimmern asymptomatisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gesamthaft sei beim Beschwerdeführer, der nach einem unkomplizierten Verlauf beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">defrei aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe entlassen werden können, kein Gesundheitsschaden ausgewiesen, der eine andauernde zusätzliche Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit begründe (Urk. 8/120 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenverfügung der IV-Stelle vom 12. November 2013 (Urk. 2) beruht einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückweisungsentscheid des hiesigen Gerichts vom 28. September 2012 (Urk. 8/83)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeholten Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Juli 2013 (Urk. 8/100) und andererseits auf der Stellungnahme der RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. Oktober 2013 (Urk. 8/120 S. 2 f.). Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – gestützt auf die Vorakten (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 S. 2 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und auf die Ergebnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der am 27. März sowie am 2., 5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 24. April 2013 durchg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eführten internistischen (Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), rheumatologischen (Urk. 10/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">33 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, orthopädisch-chirurgischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">39 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, neurologischen (Urk. 8/100 S. 48</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und psychiatrischen Untersuchung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der geklagten Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit überzeugender Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründung zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Gründen sowohl in der angestammten als auch in einer anderen behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsangepassten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit mindestens September 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 50 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig sei (Urk. 8/100 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">67 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; zum Beweiswert eines medizinischen Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardiologin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand mit ebenfalls nachvollziehbarer Begründung, dass die koronare Herz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine weitergehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die von den Experten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schon auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Rückenbeschwerden attestierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zeitige (Urk. 8/120 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiegegen vorbringt (Urk. 1 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.), ist nicht s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tichhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (teilweise) additive Auswirkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in den die organischen Beschwerden betreffenden Teilgutachten bescheinigten Arbeitsunfähigkeit von 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 5) ist schon deshalb nicht anzunehmen, weil die aus rheumatologischer, orthopädisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-chirurgischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und neurologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte 50%ige Einschränkung auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nämlichen Gesundheitssch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise der daraus resultierenden verminderten Belastbarkeit des Rü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">basiert. Zudem wurden die Schlussfolgerungen i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Expertise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit allen beteiligten Gutachtern im Rahmen einer Konsensbesprechung gemeinsam erar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/100 S. 72). Wären diese unter Berücksichtigung sämtlicher Befunde von einer weitergehenden als der in den einzelnen Fachgebieten fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Einschränkung des funktionellen Leistungsvermögens ausgegangen, hätte dies in der Gesamtbeurteilung Niederschlag gefunden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die kardiale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Symptomatik anbelangt, fand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">knapp ein halbes Jahr vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Koronar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ographie vom 9. September 2013 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/113) statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die begutachtenden Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> waren indes bereits am 5. Juli 2013 differentialdiagnostisch von einer hypertensiven Kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathie ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egangen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massen dieser hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedeutung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als sie körperlich schwer belastende Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(auch auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieses Gesundheitsschadens) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für nicht mehr zumutbar erachteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/100 S. 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und S. 68</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">avon, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass sich die von den Är</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im September 2013 diagnostizierte und behandelte koronare Herzkrankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (zusätzlich) auf das funktionelle Leistungsvermögen auswirke, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des Berichts vom 10. September 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/113)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der genannten Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik, aus welcher der Beschwerdeführer nach zweitägiger stationärer Behandlung beschwerdefrei hatte entlassen werden können, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend den weiteren Verlauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Klinikaustritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sahen die behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nämlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich das Fortführen der medikamentösen Behandlung mit As</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pirin und Plavix sowie eine konsequente Kontrolle der kardiovaskulären Risi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kofaktoren nach sekundär-präventive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Zielwerten vor; eine reduzierte Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit erwähnten sie nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer, dem schon aufgrund der Wirbelsäulenbeschwerden lediglich noch körperlich leichte Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (im Pensum von 50 %)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar sind (vgl. Urk. 8/100 S. 67 f.), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Herz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheit noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darlegte (Urk. 8/120 S. 2 f.) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der erhobenen Befunde und der erfolgreichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Einführung von drei Stents in Arterien, die zu 70 bis 90 % geschlossen waren)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht anzunehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer legte denn auch gar nicht dar, inwiefern kardiale Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden seine Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beeinträchtigten (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbegründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">odann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Vorwurf, die IV-Stelle sei zu Unrecht gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Juli 2013 (Urk. 8/100)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ausgegangen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die psychischen Beschwerden nicht auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend dar, dass die psychische Symptomatik im Rahmen einer Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen beziehungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonstiger Probleme mit Bezug auf die Lebensbewältigung zu interpretieren sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und keinen Einfluss auf das funktionelle Leistungsvermögen h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/100 S. 56).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass sie das Vorliegen einer depressiven Störung verneinten, ist angesichts der Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, dass der Beschwerdeführer auf der Hamilton-Depressionsskala lediglich acht Punkte und damit einen Wert erreichte, der klar unter der für die Diagnose einer leichten Depression erforderlichen Mindestpunktezahl von 14 liegt (Urk. 8/100 S. 56), ohne Weiteres nachvollziehbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Dur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erfordernis für eine beweistaugliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Expertise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bildende - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">estpsychologischer Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 5) bestand vorliegend angesichts der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsache, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Experten des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">levanten psychischen Störung ausgingen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedenfalls nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen eine erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che psychische Störung spricht im Übrigen auch der Umstand, dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ich nie stationär in einer psychiatrischen Klinik behandeln liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, lediglich einmal pro Monat einer Gesprächstherapie bei einem P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterzieht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/100 S. 28).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken ist, dass s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden nach Lage der Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem vor dem Hintergrund einer Verbitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung über das Verhalten der Soz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ialversich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erungen (SUVA und IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urk. 8/100 S. 56</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und ungünstiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychosozialer Faktoren (finanzielle Prob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leme, Invalidität der Ehefrau nach zweimaligem Hirnschlag) zu sehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. hiezu auch 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 12. März 2012 [Urk. 8/77]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Ausführungen zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ursache der psychischen Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedeutung der psychosozialen Umstände für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chische Symptomatik erübrigen sich vorliegend indes, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diese, wie dargelegt, keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd demnach jedenfalls nicht von invalidenversicherungsrechtlicher Relevanz ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. hiezu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2009 E. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychisch bedingte Arbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itsunfähigkeit ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudem auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/77)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht attestiert (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannte Arzt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der den Beschwerdeführer - neurologisch -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandelte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich auf eine zwischenzeitlich wieder erheblich gebesserte depressive Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik hin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne eine eigentliche Diagnose nach ICD-10 zu stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ohne sich zu einer allfälligen psychisch bedingten Leistungseinbusse zu äussern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ging die Beschwerdegegnerin bei er Ermittlung des Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem Eintritt der Verschlechterung seines Gesundheitszustandes im September 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Lage sei, zu 50 % einer leidensangepassten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlichen medizinischen Abklärungen kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anderes Ergebnis zu erwarten ist, kann darauf verzichtet werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antizipierte Beweiswürdigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 137 V 64 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, BGE 136 I 229 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Ermittlung des Invaliditätsgrades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung des Invaliden- als auch de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Valideneinkommens auf die Tabellenlöhne für Hilfsarbeitertätigkeiten ab (Urk. 2, Urk. 8/44). Dies ist angesichts der Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass der Beschwerdeführer, der vor Eintritt des Gesundheitsschadens un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terschiedliche Anstellungen in verschiedenen Branchen hatte und mit der zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzt ausgeübten Tätigkeit als Taxichauffeur einen geringen Jahresverdienst er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu beanstanden. Unter Berücksichtigung der Restarbeitsfähigkeit von 50 % sowie eines – angesichts der bestehenden Einschränkungen und der nur noch teilzeitlich zumutbaren Arbeitstätigkeit – als angemessen erscheinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den leidensbedingten Abzugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Invalideneinkommen in der Höhe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 10 % resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> demnach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Invaliditätsgrad von 55 %. Die Zusprache einer halben Rente ab 1. Februar 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mithin unmittelbar im Anschluss an die Aufhebung der ganzen Rente per 31. Januar 2011 (Urk. 8/54),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebnis als rechtens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vor dem kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 800.-- dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFischer</p></div> </div></body></html>