<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>ZL.2013.00089</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Beschluss </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">14. März 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Helvetiaplatz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Molkenstrasse 5/9, Postfach, 8026 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 22. November 2013 (Urk. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat das hiesige Gericht die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. September 2013 (Urk. 1) gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Amts für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Juli 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in dem Sinne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gutgeheissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich der Überweisung der Nachzahlung von Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdeführers für den Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2010 bis 30. Juni 2012 in der Höhe von Fr. 20‘221.-- direkt an die Kindsmutter aufgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben und die Sache zur Neuberechnung der direkt an den Beschwerdeführer aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurichtenden Nachzahlung an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Dispositiv Ziffer 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 8. Februar 2016 (Urk. 11) stellte der Beschwerdeführer ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">such um Erläuterung des genannten Urteils und beantragte sinngemäss, es sei zu präzisieren, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für den Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2010 und dem 30. Juni 2012 ausgerichteten Zusatzleistungen für seine Tochter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerseits keine Weiterleitungspflicht bestehe, da weder im Urteilsdispositiv noch in der Verfügung vom 19. Dezember 2012 respektive dem angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 9. Juli 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnt sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels ausdrücklichen Verweises von § 28 des Gesetzes über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auf Art. 334 der Schweizerischen Zivilprozessord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung (ZPO; vgl. § 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b und c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist letzterer analog anzuwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Demgemäss nimmt das Gericht auf Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen eine Erläuterung oder Berichtigung des Entscheids vor, wenn das Dispo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitiv unklar, widersprüchlich oder unvollständig ist oder mit der Begründung im Widerspruch steht. Im Gesuch sind die beanstandeten Stellen und die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wünschten Änderungen anzugeben (Abs. 1). Ein Entscheid über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erläute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder Berichtigungsgesuch ist mit Beschwerde anfechtbar (Abs. 3). Der erläuterte oder berichtigte Entscheid wird den Parteien eröffnet (Abs. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenstand der Erläuterung ist eine fehlende oder ungenügende Äusserung. Eine Unklarheit liegt vor, wenn ein Wort oder der ganze Wortlaut des Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des unverständlich sind. Hinreichende Klarheit ist dann noch gegeben, wenn der Inhalt des Dispositivs durch die Erwägungen eindeutig geklärt wird. Erläutert werden kann auch ein Entscheid, dessen Dispositiv unklar oder zweideutig ist und daher nicht richtig vollstreckt werden kann, oder wenn Widersprüche zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Dispositiv und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidbegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen, wobei die Erläu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terung bei der Korrektur des Dispositivs in eine Berichtigung übergehen kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Freiburghaus/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Afheldt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in: Sutter-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hasenböhler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Leuenberger, ZPO-Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentar, Art. 334 N 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dispositiv Ziffer 1 des Urteils vom 22. November 2013 lautet wie folgt: </span></p><p><span> </span>In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Einspracheentscheid vom 9. Juli 2013 bezüglich der Überweisung der Nachzahlung von Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdeführers für den Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2010 bis 30. Juni 2012 in der Höhe von Fr. 20‘221.-- direkt an die Kindesmutter aufgehoben und die Sache wird im Sinne von Erwägung 6.1 an das Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich zurückgewiesen, damit es die direkt an den Beschwerdeführer auszurichtende Nachzahlung von Zusatzleistungen für den entsprechenden Zeitraum unter Berücksichtigung der Verzugszinspflicht neu berechne. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesuchsteller machte geltend (Urk. 1), im Urteilsdispositiv sei keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Zusatzleistungen für seine Tochter für den Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum zwischen dem 1. Mai 2010 und dem 30. Juni 2012 erwähnt. Er gehe daher davon aus, dass für die Zusatzleistungen für den genannten Zeitraum keine Weiterleitungspflicht bestehe. Dies umso mehr, als die ursprüngliche Verfügung der Beschwerdegegnerin nur die Leistungen ab 1. Juli 2012 als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterleitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestimmt habe. Eine Anwendung der Weiterleitungspflicht auf Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen vor Juli 2012 wäre über den festgemachten Rahmen der Beschwerde hinausgegangen und hätte daher - wenn überhaupt (Rückwirkungsverbot) - in expliziter Form im Dispositiv aufgenommen werden müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 1 f. Ziff. 4). Somit seien bezüglich der Leistungen vor Juli 2012 die allgemeinen Regeln über die zweckgemässe Verwendung anwendbar (S. 2 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im vorliegenden Verfahren war insbesondere strittig, ob die Überweisung der Nachzahlung der Zusatzleistungen für die Tochter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuchstellers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für den Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und dem 30. Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">direkt an die Kindsmutter rechtens war. Diese Frage wurde mit Dispositiv Ziffer 1 beantwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet. Nicht strittig war hingegen, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für diesen Zeitraum ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richteten Leistungen eine Weiterleitungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuchsteller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iese Frage nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Teil des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Streitgegenstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des vorliegenden Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dete, wurde sie auch nicht im Dispositiv geregelt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus Erwägung 2.2 sowie Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wägung 5.1 des besagten Urteils ergibt sich jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> EL-berechtigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Elternteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Kind gesprochenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ergänzungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Ausnahme von abweichenden Regelungen in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unterthaltsvereinbarungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich immer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Erfüllung der Unterhaltspflicht an das Kind weiterzuleiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Dispositiv des Urteils vom 22. November 2013 ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend klar und enthält keine Widersprüche, weshalb kein Anlass für eine Erläuterung besteht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung des Erläuterungsgesuchs.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Erläuterungsgesuch</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">11</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Fonti</p></div> </div></body></html>