<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00132</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 11. Dezember 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fingerhuth</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1986, war zuletzt arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tslos und in dieser Eigenschaft bei der Suva gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versichert, als er am 28. Februar 2016 bei sich zu Hause im Treppenhaus stürzte (Unfallmeldung vom 26. Mai 2016, Urk. 10/6). Nach notfallmässiger Überwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung durch den erstbehandelnden Hausarzt diagnostizierten die Ärzte des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine subkapitale metakarpale III Fraktur (Urk. 10/16/2), w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elche am 4. März 2016 operiert wurde (Urk. 10/3-5, Urk. 10/16/3-4). Am 20. April 2016 erfolgte die Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">materials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/16/5-7, Urk. 10/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte in der Folge die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlichen Leistungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/21-24)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach kreisärztlicher Untersuchung vom 11. November 2016 (Urk. 10/82) ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die Suva mit Verfügung vom 18. November 2016 eine weitergehende Leistungspflicht und schloss den Fall per 5. Dezember 2016 ab (Urk. 10/83). Die am 6. Januar 2017 dagegen erhobene (Urk. 10/103) und am 20. März 2017 ergänzte Einsprache (Urk. 10/118) wies die Suva mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. April 2017 (Urk. 10/123 = Urk. 2) ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 29. Mai 2017 Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm auch über den 5. Dezember 2016 hinaus UVG-Leistungen zu erbringen. Beim Fallabschluss sei ihm eine entsprechende Rente von mindestens 10 % und eine angemessene Integritätsentschädigung von mindestens 5 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks ergänzender Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts sowie der Kausalitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage an die Suva zurückzuweisen, um anschliessend neu über einen allfälligen Anspruch auf weitere Leistungen des UVG zu entscheiden (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 12. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). Am 7. November 2017 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Stellungnahme und medizinische Unterlagen ein (Urk. 12, Urk. 13/1-2), welche der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin am 30. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span>wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span>entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span>ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span>punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p><span>Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span>28. Februar 2016</span><span> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV007"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) davon aus, dass die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 (subkapitale meta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karpale III Fraktur rechts) spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 abgeheilt gewesen seien. Die danach beklagten Beschwerden und Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb die Einstellung der Versicherungsleistungen per 5. Dezember 2016 korr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ekt gewesen sei. Im Weiteren liege kein Rückfall zum Unfall vom 23. April 2015 vor (S. 13 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei seit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 in seinem ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Beruf als Autolackierer zu 100 % arbeitsunfähig. Ebenso aktenkundig sei die fortgesetzte analgetische Therapie. Er mache geltend, dass die persi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Beschwerden in der rechten Hand entgegen der Ansicht der Kreisärzte unfallbedingt seien (S. 9 Ziff. 4). Der Beschwerdegegnerin gelinge der Nachweis des vollständigen Wegfallens jeglicher ursächlicher Bedeutung der weiterhin persistierenden Beschwerden in der rechten Hand im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016 mit ihrer medizinischen Beurteilung nicht. Aus diesem Grund habe er weiterhin Anspruch auf die entsprechenden gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungen bis zum Erreichen des Endzustandes. Bei Fallabschluss sei über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies die Rentenfrage und der Anspruch auf eine angemessene Integrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung von mindestens 5 % zu prüfen (S. 9 f. Ziff. 5). Schliesslich werde geltend gemacht, dass der Fallabschluss zu früh erfolgt sei. Von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung sei ein Verbesserungspotential der organischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden der rechten Hand, welche auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, zumindest nicht ausgeschlossen. Gestützt auf die medizinischen Akten liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein organisch nachweisbarer Befund vor. Bei dieser Fallkonstellation sei die adäquate Kausalität zu bejahen (S. 10 Ziff. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstellung per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinausgehende Leistungspflicht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin besteht und dabei insbesondere das Vorliegen eines Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hanges zwischen dem Unfallereignis vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. Februar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch bestehenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden der rechten Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach notfallmässiger Überweisung durch den Hausarzt nannten die Ärzte des A.___ im Bericht vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/16/2 = Urk. 10/40) als Diagnose eine subkapitale metakarpale III Fraktur an der rechten dominanten Hand nach Sturz am Vortag. Dazu führten sie aus, seither bestünden zunehmende Schmerzen und eine Schwellung. Bereits vor einem Jahr habe der Beschwerdeführer eine Fraktur am Os metakarpale V erlitten, welche konservativ behandelt worden sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Operationsbericht vom 8. März 2016 (Urk. 10/16/3-4 = Urk. 10/42) berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Ärzte des A.___ von der am 4. März 2016 durchgeführten Operation. Die Ärzte führten unter anderem aus, der Beschwerdeführer sei am 28. Februar 2016 gestürzt und habe sich eine subkapitale metakarpale III-Fraktur an der rechten Hand zugezogen. In Folge der starken Abkippung sei sie die Indikation zur Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration gestellt worden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 17. April 2016 über eine notfallmässige Selbstvorstellung (Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 = Urk. 10/37) wurde ausgeführt, es zeige sich postoperativ ein erfreu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Verlauf. In der Verlaufskontrolle am 6. April 2016 sei eine radiologische Kontrolle erfolgt, wobei sich eine anatomische Lage der Fraktur mit regelrechter Lage der Spickdrähte gezeigt habe. Die Entfernung der Spickdrähte sei für den 20. April 2016 geplant. Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über eine Schwellung im Bereich des gesamten Handrückens seit gestern Morgen. Heute sei es zudem zu Schmerzen gekommen. Bei unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur könne die Entfernung der Spickdrähte wie geplant am 20. April 2016 durchgeführt werden (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht vom 21. April 2016 (Urk. 10/5 = Urk. 10/16/5-7 = Urk. 10/39) berichteten die Ärzte über die am 20. April 2016 durchgeführte Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Operationsbericht, Urk. 10/17/2-3) mit komplika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losem intraoperativem Verlauf. Postoperativ hätten opiatpflichtige Schmerze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n bestanden, weshalb die stationäre Aufnahme zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Analgetikatherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notwendig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geworden sei. Am ersten postoperativen Tag habe sich ein Rückgang der Schm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik gezeigt, so dass der Beschwerdeführer in gutem Allgemeinzustand und trockenen Wunderverhältnissen habe nach Hause entlassen werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte im Bericht vom 27. Juli 2016 (Urk. 10/38/2-3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Diagnose eine unklare, belastungsabhängige Schmerzsymptomatik und eingeschränkte Dorsalextension des rechten Handgelenks bei Status nach ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sener Reposition und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endomedullärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur der rechten Hand (April 2016). Dazu führte sie unter anderem aus, es sei bei subjektiv angegebener Schmerzsymptomatik bei belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Tätigkeiten der rechten Hand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie eingeschränkter Dorsalextension zu einer Hausarztzuweisung gekommen. Eine extern durchgeführte Physiotherapie habe zu keiner Besserung geführt. Der Beschwerdeführer sei aktuell arbeitslos und arbeitssuchend als Autolackierer. Er fühle sich aktuell noch nicht arbeitsfähig (S. 1). Dr. B.___ führte weiter aus, am ehesten handle es sich um ein postope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rativ aufgetretenes Weichteilgranulom. Zum Ausschluss eines Strecksehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheiden-Ganglions sei der Beschwerdeführer noch für eine sonographische Untersuchung angemeldet. Ihrer Ansicht nach handle es sich vor allem um eine Fokussierung auf den Schmerz und den palpablen Weichteilknoten, so dass die Durchführung einer temporären analgetischen Therapie empfohlen werde, um einen etablierten Schmerzkreislauf zu durchbrechen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. August 2016 (Urk. 10/36/2-3) über den bisherigen Verlauf und nannte als Diagnosen eine subkapitale Fraktur Os metakarpale III Hand rechts vom 28. Februar 2016, eine geschlossene Reposition und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endomedulläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schienung Os metakarpale III Hand rechts am 20. April 2016 sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rialentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MC III rechts am 20. April 2016.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___, Facharzt für Chirurgie, A.___, nannte im Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 10/51) als Diagnosen belastungsabhängige Schmerzen Handgelenk rechts bei Status nach geschlossener Reposition und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endomedullärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schienung einer subkapitalen Os metakarpale III-Fraktur und sonographisch Verdacht auf Partialruptur der Sehne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">extensor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digitorum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> II ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung. Dazu führte er aus, subjektiv gebe der Beschwerdeführer eine deutliche Besserung der beklagten Schmerzsymptomatik an. Vor allem das Bewegungsausmass habe sich noch weiter verbessert. Die ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geleitete Ergotherapie mit Ultraschall und Mobilisationsmassnahmen tue dem Beschwerdeführer sehr gut und habe die Beschwerden deutlich gelindert (S. 1). Die klinischen Untersuchungsbefunde und der Sonographie-Befund würden immer noch nicht die subjektiv ausgeprägte, einschränkende Schmerzsympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik unter Belastung erklären. Der Beschwerdeführer gebe an, er habe in den letzten Tagen mehrfach einen Arbeitsversuch unternommen und spätestens nach zwei Tagen mit einer ausgeprägten Schwellung und Schmerzen im Bereich der rechten Hand die Tätigkeit wieder abbrechen müssen. Der Beschwerdeführer sei durchaus gewillt zu arbeiten, jedoch habe er in seiner angestammten Tätigkeit als Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lackierer unter diesen Umständen keine Möglichkeit, eine neue Anstellung zu finden. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass es klinisch und sono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den gebe und dass er der Suva empfehlen werde, ihn für eine kreisärztliche Untersuchung aufzubieten, um die weitere Arbeitsfähigkeit sowie allenfalls die vorhandenen Möglichkeiten einer beruflichen Umorientierung mit Hilfe der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zu besprechen (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht über die ambulante Ergotherapie vom 25. Juli bis 26. September 2016 im A.___ (Urk. 10/79 = Urk. 3/3) führte der behandelnde Ergotherapeut unter anderem aus, zu Beginn der Therapie habe eine Verhärtung im Bereich der Narbe am Handgelenk ertastet werden können. Diese habe mit Narbenmassage und Ultra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schall reduziert werden können. Das Krafttraining habe immer wieder unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen werden müssen, da dorsal des Handgelenkes eine Schwellung und Schmerzen aufgetreten seien. Trotz des Versuchs, die Schmerzen zuerst mit Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamenten zu beheben, habe der erneute vorsichtige Kraftaufbau keine Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung bezüglich Ausdauer und Einsatz der Hand bei Belastung ergeben. Es bestehe eine leichte Einschränkung der Beweglichkeit im Handgelenk, die jedoch nicht funktionsentscheidend sei. Die Handkraft rechts betrage 35 kg, jedoch mit Schmerzen und sei daher für den Handeinsatz nicht massgebend. Durch die Schmerzen im Handgelenk sei die Aktivität in jedem Bereich (Arbeit, Freizeit und Selbstversorgung) stark eingeschränkt und die Gewohnheiten seien nur bedingt ausführbar. Zurzeit sei kein Therapiepotential vorhanden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 10/61) führte Dr. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, im Wesentlichen aus, der Fall schildere die unkomplizierte Behandlung einer operativ versorgten MC-III-Basisfraktur rechts. Die klinischen Befunde nach der operativen Revision seien bis dato bland und würden keinerlei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik des Beschwerdeführers zeigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus den medizinischen Angaben könne eine Symptomausweitung nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Klinik stelle Arbeitsfähigkeit fest, sodass auch aus versicherungsmedizinischer Sicht ab dem 17. August 2016 volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestehen sollte (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ (vorstehend E. 3.6) führte im Bericht vom 3. November 2016 (Urk. 10/72) aus, es bestünden noch belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk. Eine Prognose könne er nicht abgeben. Besondere Umstände wie frühere Erkrankungen, Unfälle oder soziale Umstände, welche den Heilungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf beeinflussen würden, bestünden nicht (S. 1 Ziff. 2). Bei anhaltenden Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden empfehle er eine weitere Kontrolle beim Vertrauensarzt der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (S. 2 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7) berichtete am 8. November 2016 (Urk. 10/92) von einer erneuten Selbstvorstellung des Beschwerdeführers bei unveränderten Beschwerden mit vor allem belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Handgelenks. Der Beschwerdeführer gebe an, aktuell in einem Arbeitstraining zu sein und dort seine möglichen Einsatzmöglichkeiten für eine künftige berufliche Tätigkeit auszuloten. Unverändert bestünden belastungsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängige Schmerzen. Es bestünden klinisch unveränderte Untersuchungsbefunde zur Konsultation vom 20. Juli 2016. Da die Arbeitsfähigkeit mit den im Zeugnis vom 28. September 2016 genannten Einschränkungen nicht habe umgesetzt werden können, bestehe für die angestammte Tätigkeit (Autolackierer) weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1). Da die Ergotherapie aktuell wieder sistiert worden sei, da die Kostenübernahme unklar gewesen sei, sei es zu einer merk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verschlechterung der klinischen Beschwerdesymptomatik gekommen. Aus diesem Grund werde die Fortsetzung der ergotherapeutischen Behandlung unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt weiter empfohlen, da dadurch bislang die grössten Fortschritte hinsichtlich Bewegungsausmass und Schmerzreduktion hätten erreicht werden können. Von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Therapiemöglichkeiten limitiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es seien keine weiteren handchirurgischen Verlaufskontrollen mehr geplant (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht über die kreisärztliche Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. November 2016 (Urk. 10/82) als Diagnosen belastungsabhängige Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im rechten Handgelenk. Dazu führte er aus, ein objektiver Befund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die beklagten Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung, als auch beim An- und Auskleiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonografisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruptur der Extensor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indicis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Sehne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht bestätigen, und korre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liere auch nicht mit den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschriebenen Beschwerden des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe. Diese Beschwerden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch einmal explizit zum Unfallhergang befragt. Er könne sich nicht mehr genau erinnern, da er sich in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«schwierigen Phase»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunden habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reibe,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Treppenhaus auf der nassen Treppe ausgerutscht, gestürzt und hierbei auf die rechte Faust gefallen zu sein. Bei einem solchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aspekte auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die gewisse Zweifel am beschriebenen Unfallgeschehen aufkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinomedullären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reflexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem gesunden Menschen in der Regel zur Reaktion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Extensorenmuskulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit eher zur Dorsalextension der Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entstünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artigen direkten Anpralltraumata der Mittelhand- und Fingerknochen eher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mehrfragmentfrakturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Sturzprotektion über die dorsalextendie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rte Hand oder den Unterarm führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen zu den entsprechend typischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzungsmustern. Bei der Gelegenheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nochmal über das Entstehen der älteren Metakarpale V-Fraktur gefragt, auch hier könne der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht sicher erinnern. Ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch eine Kontusion des Metakarpale IV vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche zu einer Spaltung des A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Ringbandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt habe, welche i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kindheit bei einer Metakarpale I-Fraktur beim Fussballspielen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus kreisärztlicher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dlung abgeschlossen und es liege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 der Status quo sine bei radiologisch nachgewiesener Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung vor. Eine Integritätsentschädigung nach Tabelle 2 UVG, Revision 2000, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht gerechtfertigt. Zur Behandlung des nicht unfallkausalen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndroms der rechten Hand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von kreisärztlicher Seite eine entsprechende Ergotherapie zu Lasten der Krankenkasse empfohlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für eine angepa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sste Tätigkeit zu 100 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Bei unfallfremdem, ubiquitärem Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom der rechten Hand sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> repetitive Bewegungen, Faustschluss-Bewegungen sowie das Führen von Maschinen mit der rechten Hand vermieden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___, Facharzt für Chirurgie und für Handchirurgie, führte im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 22. November 2016 (Urk. 10/89 = Urk. 10/119) unter anderem aus, in den ihm vorliegenden Unterlagen werde der exakte Abkippwinkel des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karpaleköpfchens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht angegeben. Im Operationsbericht werde lediglich eine starke Abkippung erwähnt. Er habe im seitlichen präoperativen Röntgenbild vom 29. Februar 2016 eine Abkippung von 29° gemessen. Dies stelle seines Erachtens keine Indikation für einen chirurgischen Eingriff dar (S. 1). Bei seiner Ultraschall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untersuchung habe er im Operationsgebiet eine Knochenspitze gefunden, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeigefingers habe. Die Strecksehnen seien dort verdickt und von viel Synovialflüssigkeit umgeben. Die Synovialflüssigkeit reiche bis zum Handgelenk zurück. Entzündliche Gefässe, welche auf ein akutes Geschehen hinweisen würden, habe er keine gesehen. Die vorstehende Knochenspitze verursache eine bewegungs- und belastungsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gige Irritation der Strecksehnen zum Zeigefinger und habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglicherweise bereits zu einer partiellen Strecksehnenruptur geführt. Er empfehle eine chirurgische Sanierung (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ (vorstehend E. 3.12) führte in der Stellungnahme vom 2. Dezember 2016 (Urk. 10/98/2) zum Bericht von Dr. G.___ aus, ihm sei nicht klar, welche Knochenzacke bei einer distalen MC II Fraktur am proximalen Ansatz an der Strecksehne scheuern soll, dies werde auch nicht erklärt. Er würde empfehlen, dass Dr. G.___ den Patienten selbst operiere. An seiner Stellungnahme vom 17. November 2016 ändere sich nichts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.7) führte im Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 10/106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aus, der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich erneut in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sprechstunde v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or mit unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abhängigen Schmerzen im Bereich der MC </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">III</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Basis. Im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonographischen Untersuchung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitze diagnostiziert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche einen mechanischen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flikt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit den Strecksehnen verursache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bezüglich der Zweitbeurteilung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher im Röntgenbild eine Abkippung von 29° ausgemessen habe und diesbezüglich eine Operationsindikation als nicht gegeben angesehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> etwas Mühe, dieser Beurteilung so zu folgen, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r gesamten klinischen und radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde präoperativ hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Präoperativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein deutlicher Rotationsfehler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher so stark ausgeprägt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass selbst bei einer Abkippung von weniger als 29° die Indikation zur Reposition und operativen Versorgung des fehlrotierten Knochens gegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichtsdestotrotz denke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die vorliegenden Beschwerden vor allem im Hinblick darauf, ob es sich bei den Beschwerden um eine Unfallfolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder nicht, weiter abgeklärt werden sollte. Da die Ultraschalluntersuchung eine extrem untersucherabhängige Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, empfehle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Bilanzierung, ob es sich um einen Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprung im Lager der genannten Strecksehnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine CT-Untersuchung der rechten Hand durchzuführen, für welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angemeldet habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er plane</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine klinische Verlaufskontrolle gemeinsam mit Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Leitende Ärztin Handchirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zur Besprechung der CT-Befunde und des weiteren Procederes. Sollte sich die durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte vorstehende Knochenspitze als morphologisches Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elat bestätigen, wären die Beschwerden als Unfallfolge anzusehen, da dies mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der operativen Versorgung entstanden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.5) führte im Bericht vom 23. Januar 2017 (Urk. 10/111</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Bildgebung, Urk. 10/112) aus, der Beschwerdeführer stelle sich heute zur Besprechung des CT der rechten Hand vor (S. 1). Die sonographisch gesehene Knochenschuppe im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich der MC-III-Basis lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kirschnerdrähte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine dislozierte Schuppe zeige sich somit im CT nicht. Auffallend sei jedoch im Bereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dorsoradialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Basis des MC-III eine anlagebedingte Ausziehung nach proximal, welche bei Handge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">extension unter Belastung mit der distalen Karpalreihe in Kontakt kommen könnte. Dies könnte für die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden im Sinne einer Analogie zu eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bossing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ursächlich sein. Aufgrund der vorliegenden Befunde stehe keine operative Therapie zur Verfügung, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern. Auch finde sich bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ultraschall gesehener Partialruptur der EDC-II-Sehne kein Hinweis auf ein Hygrom. Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich sei vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufender Strecksehnen auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.17</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ (vorstehend E. 3.13) führte im Schreiben vom 14. Februar 2017 (Mail, Urk. 10/116/2-3 = Urk. 10/117) an Dr. C.___ im Wesentlichen aus, in seinem vorgängigen Schreiben habe er die Indikation zur Operation in Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt. Dieser Aussage habe Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entschieden widersprochen und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass präoperativ ein erheblicher Rotationsfehler bestanden habe. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre selbstverständlich die Operation angezeigt ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen. In den ihm bisher vorliegenden Unterlagen werde jedoch ein Rota</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehler ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verneint (S. 1). Wenn nun Dr. D.___ behaupte, dass ein erheblicher Rota</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehler bestanden habe, dann bedürfe dies dringend der Klärung von Seiten der Handchirurgie des A.___ (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.18</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, führte in der kreisärztlichen Stellungnahme vom 3. April 2017 (Urk. 10/120) im Wesentlichen aus, die Ausführungen der Ärzte des A.___ seien begründet nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar und würden die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en bestätigen. Insbesondere das CT schliesse eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III aus. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfallkausal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bereich des Handgelenkes auch keine Auffälligkeiten beschrieben worden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es gebe lediglich eine versicherungsmedizinische Aussage, welche zu ändern sei und das sei die Feststellung, dass hier ein Status quo sine anzunehmen sei. Korrekterweise hätte man einen medizinischen Endzustand definieren müssen, da nach der operierten Situation strenggenommen selbst bei optimalem Heilverlauf geringe strukturelle Veränderungen vorhanden seien.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.19</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Stellungnahme vom 11. April 2017 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zu weiteren Fragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 10/121) im Wesentlichen aus (Urk. 10/122), die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht auf den Unfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 zurückzuführen, es lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Rückfall vor, die subkapitale Fraktur des Metakarpale V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allenfalls in ganz diskreter Fehlstellung verheilt, dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> funktionell nicht bedeutend und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch bei klinischen Untersuchungen, sei es im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder durch den Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen Befund ergeben, welcher einer relevanten Funktionsstörung zuzuordnen wäre. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier keine struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwellungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g im Handrücken erklären würden (S. 1 Ziff. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigungen erkennbar. Solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittels CT an der rechten Hand und den klinischen Untersuchungen sowohl im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Kreisarztuntersuchung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeschlossen worden. Es bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in irgendeiner Form relevant </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müsste hier die Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadentabelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heranziehen, wo es um Funktionsstörungen im Bereich der oberen Extremitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unfallbedingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich jedoch keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeine Rubrik dieser Tabelle einzuordnen wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 Ziff. 2). Bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten finde sich auf Seite 1/2 der Integritätsschadentabelle nichts, womit ein Integritätsschaden beim Beschwerdeführer korrelieren könnte (S. 2 oben). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Satz zu finden «Zusätzlich ist vermutlich von einer lokalen Narbenbildung nach Frakturversorgung und direkt darüber verlaufenden Strecksehnen auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en.» Dieser Satz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Konjunktiv unter «Beurteilung und Prozedere» als mögliche Ursache für Beschwerden angegeben. Natürlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es so, dass es nach jedem Eingriff eine lokale Narbenbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine solche Narbenbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlicher Teil des natürlichen Heilverlaufes, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - auch bei einem operativen Eingriff - keinen Heilverlauf mit Verletzung des Weichteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewebes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ein gewisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Mass an Narbenbildung entstehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unerlässlich. Eine ausbleibende Narbenheilung würde eine persistierende offene Wunde bedeuten, welche sich in kürzester Ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it infizieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adurch erhebliche Probleme verursachen würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handle es sich um eine Spekulation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um irgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Erklärung für verbleibende Schmerzen zu haben, welche sich nicht in den bildgebenden und k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linischen Befunden widerspiegelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach solchen Eingriffen manchmal erhebliche Narbenprobleme, diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Gleitfähigkeit der Sehnen im Gleitlager </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behindern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einen operativen Eingriff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfordern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dann würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber auch klinische Befunde vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche dies bestätigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> solch überschüssiges Narbengewebe auch wieder entfernt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden und das Gleitlager der Sehnen wiederhergestellt werden. Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber in vorliegendem Fall nicht so. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> explizit an, dass keine solche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme infrage komm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, bestehe immer ein ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wisses Mass an Narbenbildung und seien Narbenresiduen vorhanden. Dies allein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was zu diesem Fall noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auffalle sei, dass zwar häufig eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwellung über dem Handgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» angegeben werde,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die klinischen Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müssten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sofern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Schwellung angegeben werde, eine Schwellung über dem gesamten Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücken zeigen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entsprechend den möglichen Ursachen hierfür </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch an eine artifizielle Störung zu denken, da entsprechend der objektivierbaren Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen infolge des Unfallereignisses - bzw. Fehlen solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> objektivierbaren Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen - eine plausible medizinische Erklärung für das „permanent existie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Handrückenödem" ansonsten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe (S. 3 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span id="UV162"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht ist aufgrund der Aktenlage erstellt, dass sich der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Treppenhaus am 28. Februar 2016 eine Fraktur des rechten Mittelhandknochens zugezogen hat (vorstehend E. 3.1), welche am 4. März 2016 operiert wurde (vorstehend E. 3.2). Bei zunächst post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operativ erfreulichem Verlauf beklagte der Beschwerdeführer auch nach der Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 20. April 2016 (vorstehend E. 3.3-4) trotz unveränderter, regelrechter Lage der Fraktur weiterhin belastungsabhängige Schmerzen, welche zu weitergehenden Abklärungen im A.___ führten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So führte Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 unter anderem aus, dass die klinischen Untersuchungs- und Sonographie-Befunde die subjektiv ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägte, einschränkende Schmerzsymptomatik unter Belastung nicht erklären würden und es klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden gebe (vgl. vorstehend E. 3.7). Am 8. November 2016 führte Dr. D.___ weiter aus, es bestünden klinisch unveränderte Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunde. Von handchirurgischer Seite seien die weiterführenden Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">piemöglichkeiten limitiert und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es seien keine weiteren Verlaufskontrollen mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geplant (vgl. vorstehend E. 3.11). Schliesslich erfolgte aufgrund der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnten Knochenspitze (vgl. vorstehend E. 3.13), eine CT-Abklärung im A.___, wobei sich keine dislozierte Knochenschuppe zeigte (vgl. vorstehend E. 3.16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund hielten die Kreisärzte nachvollziehbar fest, dass die klinischen Befunde keine Erklärung für die subjektive Beschwerdesymptomatik zeigen würden (vgl. vorstehend E. 3.9). Ein objektiver Befund für die beklagten Beschwerden lasse sich nicht finden. Sowohl bei der Untersuchung als auch beim An- und Auskleiden habe der Beschwerdeführer eine deutliche Selbstlimitierung und Befundausweitung gezeigt. Die sonographisch gestellte Verdachtsdiagnose auf eine Partialruptur der Extensor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indicis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Sehne lasse sich klinisch nicht bestätigen und korreliere auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden. Die Beschwerden könnten klinisch und radiologisch nicht als unfallkausal gewertet werden. Aus kreisärztlicher Sicht sei die Behandlung abgeschlossen (vgl. vorsteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.12). Schliesslich kam Kreisarzt Dr. H.___ zum Schluss, dass die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen der Ärzte des A.___ begründet und nachvollziehbar seien und die bisherigen versicherungsmedizinischen Beurteilungen bestätigen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-sondere das CT vom Januar 2017 (vgl. vorstehend E. 3.16) würde eine Fehlbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Metakarpale III ausschliessen. Die Handgelenksschmerzen seien nicht unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sal, da keine pathophysiologische Beziehung der verheilten Metakarpale III Fraktur zum Handgelenk bestehe und im Bereich des Handgelenks keine Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligkeiten beschrieben worden seien (vgl. vorstehend E. 3.18). Es gebe keine strukturellen Veränderungen als Unfallfolge, welche eine permanente Schwel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neigung im Handrücken erklären würden. Es seien beim Beschwerdeführer keinerlei erhebliche und bleibende unfallbedingte Schädigung erkennbar. Weiter bestünden keine funktionellen Einschränkungen, welche in irgendeiner Form relevant seien (vgl. vorstehend E. 3.19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen erachtete die Beschwerdegegnerin die Folgen des Unfalls vom 28. Februar 2016 spätestens im Einstellungszeitpunkt vom 5. Dezember 2016 als abgeheilt und die danach geklagten Beschwerden und Einschränkungen seien mangels Adäquanz nicht auf den Unfall zurückzuführen (vgl. Urk. 2 S. 13 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, da von chirurgischen Sanierungsmassnahmen der rechten Hand, wie sie Dr. G.___ vorschlage, ein Verbesserungspotential zumindest nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen sei (vgl. Urk. 1 S. 6), kann ihm angesichts der vorliegenden medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer bezieht sich dabei wohl auf den Bericht von Dr. G.___ vom 22. November 2016, in welchem dieser sich auf eine in der Ultraschalluntersuchung gefundene Knochenspitze bezieht, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen des Zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fingers habe und eine bewegungs- und belastungsabhängige Irritation verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, weshalb von ihm eine chirurgische Sanierung empfohlen werde (vgl. vorstehend E. 3.13). Der Beschwerdeführer lässt dabei jedoch ausser Acht, dass aufgrund der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung von Dr. G.___ und zur Überprüfung eines morphologischen Korrelats weitere bildgebende Abklärungen vorgenommen wurden. So führte Dr. D.___ des A.___ im Bericht vom 5. Januar 2017 mit Bezugnahme auf eine am 27. Juli 2016 durchgeführte sonographische Untersuchung zunächst aus, dass keine Knochenspitze diagnostiziert werden könne, welche einen mechanischen Konflikt mit den Strecksehnen verursache (vorstehend E. 3.15). Ob dieser Bericht Dr. G.___ bei seiner Beurteilung vorlag, lässt sich anhand der Akten nicht beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Angesichts seiner Ausführungen ohne Bezugnahme auf die sonogra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phische Untersuchung vom 27. Juli 2016 ist dies jedoch nicht anzunehmen. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des Berichts von Dr. G.___ wurde zur weiteren Klärung, ob ein Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorsprung im Lager der genannten Strecksehne vorhanden sei, und mit dem Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis darauf, dass Ultraschalluntersuchungen extrem untersucherab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig seien, eine CT-Untersuchung veranlasst. Dr. B.___, A.___, führte im Bericht vom 23. Januar 2017 hierzu aus, dass sich keine dislozierte Schuppe im CT zeige. Die sonographisch gesehene Knochenschuppe lasse sich nachvollziehen, diese entspreche jedoch beim Betrachten der Nachbarschnitte dem ehemaligen Kanal zur Einbringung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kirschnerdrähte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. B.___ führte weiter aus, dass auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der vorliegenden Befunde keine operative Therapie zur Verfügung stehe, um die Schmerzsymptomatik suffizient zu lindern (vorstehend E. 3.16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass vorliegend noch ein Verbesserungspotential vorhanden sei, wie dies der Beschwerdeführer vorbringt, ergibt sich nach dem Gesagten nicht. Es werden keine Therapieoptionen vorgeschlagen, die eine namhafte Verbesserung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdesituation erwarten lassen (vgl. vorstehend E. 1.2). Damit steht fest, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der medizinische Endzustand erreicht war. Der Fallabschluss und damit die Adäquanzprüfung erfolgten demnach nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">früht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist schliesslich das Fortbestehen eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Beschwerden und Einschränkungen und dem Unfallereignis vom 28. Februar 2016. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, dass auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. H.___ nicht abgestellt werden könne, so kann ihm nicht gefolgt werden. Anhaltspunkte, dass Dr. H.___ nicht alle Akten, insbesondere diejenigen von Dr. G.___, vorgelegen haben sollten, wie dies der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer vorbringt, sind vorliegend keine ersichtlich. Sowohl zur Knochenspitze als auch zur fehlenden Operationsindikation nahm bereits Dr. D.___, A.___, Stellung und hielt hinsichtlich letzterem fest, dass er mit der Beurteilung von Dr. G.___ Mühe habe, da es sich dabei nicht um eine vollständige Beurteilung der gesamten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinischen und radiologischen Befunde präoperativ handle (vgl. vorstehend E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.15).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An der Beurteilung durch Dr. G.___ kommen bereits schon aus diesem Grund Zweifel auf. Hinsichtlich der von Dr. G.___ erwähnten Knochenspitze wurde schliesslich zusätzlich eine weiterführende bildgebende Untersuchung (CT) vorgenommen, welche von den Ärzten des A.___ durchgeführt und gewürdigt (vgl. vorstehend E. 3.15-6) und schliesslich auch von Kreisarzt Dr. H.___ berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt wurde. So hielt Dr. H.___ hierzu fest, dass das CT eine Fehlbehandlung oder bleibende Schädigung im Bereich des nun vollständig verheilten Meta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pale ausschliesse (vgl. vorstehend E. 3.19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind die Berichte der Kreisärzte für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigen die beklagten Beschwerden und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere auch die eingehenden Untersuchungen der Ärzte des A.___. Die kreisärztlichen Stellungnahmen erweisen sich folglich als in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Situation einleuchtend, und die Kreisärzte begründen ihre Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen überzeugend und nachvollziehbar. Dr. H.___ legte in seinen Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen insbesondere nachvollziehbar dar, dass keine bleibende Schädigung im Bereich der aktuell vollständig verheilten Metakarpale III vorliege und dass keine Fehlbehandlung erfolgt sei. Im Weiteren hielt Dr. H.___ fest, dass und weshalb die Handgelenksschmerzen nicht unfallkausal seien. Sodann führte Dr. H.___ nachvollziehbar aus, dass bei entsprechender Weichteilverletzung, wie sie auch die beim Beschwerdeführer durchgeführte Operation darstelle, immer ein gewisses Mass an Narbenbildung bestehe und Narbenresiduen vorhanden seien. Dies alleine begründe aber keine Funktionsstörung, keine bleibenden Beschwerden und keinen Integritätsschaden. Wenn beim Beschwerdeführer eine Situation mit relevanter und dadurch funktionsbehindernder Narbenbildung vorliegen würde, würde seitens der Handchirurgie sicherlich ein weiterer Eingriff durchgeführt werden (vgl. vorstehend E. 3.19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Beurteilung entgegenstehende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers liess sich auch der sonographische Verdacht einer Partialruptur der EDC-II-Sehne nicht bestätigen. So wurde diese bereits von Dr. D.___ im Bericht vom 22. August 2016 (vgl. vorstehend E. 3.7) erwähnt und in seiner Beurteilung, dass klinisch und sonographisch kein Korrelat für die Intensität der subjektiv beklagten Beschwerden vorhanden sei, berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. Hierzu hielt sodann Kreisarzt Dr. F.___ fest, dass sich die sono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phisch gestellte Verdachtsdiagnose klinisch nicht bestätigen lasse und auch nicht mit den beschriebenen Beschwerden des Beschwerdeführers, welcher vornehmlich eine Kraftminderung für Faustschluss und Dorsalextension des 3. Fingers nach repetitiven Tätigkeiten beschreibe, korreliere (vgl. vorstehend E. 3.12). Dass im Bericht von Dr. B.___ vom 23. Januar 2017 eine Partialruptur der EDC-II-Sehne anerkannt worden wäre, ergibt sich entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht. Auch in diesem Bericht wird nach wie vor ein Verdacht auf eine Parital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruptur der EDC-II-Sehne ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung gestellt (vgl. vorstehend E. 3.16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann kann der Beschwerdeführer auch aus dem Emailverkehr vom 14. Februar 2017 von Dr. G.___ und Dr. C.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten. So ist nicht ersichtlich, inwiefern die darin von Dr. G.___ aufgegriffene Thematik der Operationsindikation etwas zur anspruchsrelevanten Fragestellung bzw. zur Leistungseinstellung beiträgt. So äussert er sich darin lediglich dazu, ob ein anderes therapeutisches Vorgehen angezeigter gewesen wäre. Dabei handelt es sich um eine medizinische Frage, die zur Beurteilung der Rechtsfrage des Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegens eines Endzustands sowie der Unfallkausalität vorliegend nichts beiträgt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. April 2017 davon ausging, dass die geklagten Beschwerden und Einschränkungen nicht (mehr) durch einen hinreichend objektivierbaren organischen Befund erklärt werden können (Urk. 2 S. 11 unten), und hernach eine spezifische Adäquanzprüfung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahm, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin erachtete dabei keines der massgebenden adäquanzrelevanten Kriterien (BGE 134 V 109 E. 10.3) als erfüllt, was mit Blick auf die medizinischen Akten ebenfalls nicht zu beanstanden ist und im Einzelnen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Entsprechend stellte die Beschwerdegegnerin fest, dass die fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden in keinem adäquat-kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2016 stehen würden (Urk. 2 S. 13 oben). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der vom Versicherten vertretenen Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassung ist in antizipierter Beweiswürdigung von weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen abzusehen, da davon keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuen Erkenntnisse zu erwarten sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei fehlenden funktionellen Einschränkungen verneinte die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin gestützt auf die Ausführungen von Dr. H.___ (vgl. vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.19) zudem einen Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu Recht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesagten erweist sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25. April 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) und damit die Leistungseinstellung per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">lic</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">iur</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannP. Sager<span> </span></p></div> </div></body></html>