<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00018</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1962 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war seit dem 24. September 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 bei der Y.___ erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 5. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 wurde der Suva angezeigt, der Versicherte sei am 26. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 auf dem Weg vom Bahnhof zur Arbeit auf Glatteis auf dem Fussgängerstreifen ausgerutscht und hingefallen (Urk. 8/3). Im Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 4. Dezember 2013 über die Hospitalisation vom 26. bis zum 28. November 2013 notierten die erstbehandelnden Ärzte des Z.___ 1) eine intraartikuläre Trümmerfraktur des distalen Radius rechts vom 26. November 2013, 2) eine arterielle Hypertonie, 3) ein Adeno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karzinom der Prostata T1c cNO cmO Gelason score 3+3=6 und 4) eine Adi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positas permagna (Urk. 8/14). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldleistungen (Urk. 8/5-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 9. Dezember 2014 setzte die Suva den Versicherten darü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber in Kenntnis, dass sie die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen per 31. Dezember 2014 einstelle (Urk. 8/103). Mit Verfügung vom 9. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/127) teilte die Suva dem Versicherten mit, dass seine Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Erwerbsfähigkeit 22 % betrage. Der versicherte Jahresverdienst sei auf Fr. 10‘402.-- festzusetzen, woraus eine monatliche Invalidenrente in Höhe von Fr. 152.-- resultiere. Die Integritätseinbusse betrage 15 % und die Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gritätsentschädigung sei somit in Höhe von Fr. 18‘900.-- festzusetzen. Der Versicherte erhob hiergegen am 26. Juni 2015 Einsprache (Urk. 8/133; ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Einsprache vom 30. Juli 2015, Urk. 8/138), welche die Suva mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheentscheid vom 20. November 2015 abwies (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 15. Januar 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei der Einspracheentscheid aufzuheben und es seien ihm ”die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlichen Leistungen (höherer versicherter Verdienst, Erwerbsunfähigkeits-Grad und Integritätsentschädigung) zuzusprechen”. Eventualiter seien die bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragten höheren gesetzlichen Leistungen nach Durchführung einer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Abklärung durch einen ausgewiesenen Handspezialisten neu fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-159 und Urk. 9/1-36), was dem Beschwerdeführer am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10). Am 18. und 25. Apri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l 2016 (Urk. 11 und Urk. 14) nahm der Beschwerdeführer erneut Stellung. Die Beschwerdegegnerin liess sich mit Schreiben vom 12. Mai 2016 (Urk. 18) hierzu vernehmen, was dem Beschwerdeführer am 17. Mai 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt dafür, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit gestützt auf die Beurteilung der Kreisärztin med. pract. A.___, Fachärztin für Chirurgie, vom 9. Dezember 2014 vollumfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich arbeitsfähig sei. Das Valideneinkommen für das Jahr 2015 sei gestützt auf die Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik 2012 (LSE), TA1 Monatlicher Bruttolohn (Zentralwert) nach Wirtschaftszweigen, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, Maschinenbau, Kompetenzniveau 2 auf Fr. 78‘899.-- festgesetzt worden, was in Anbetracht der Ausbildung des Beschwerdeführers und der vor der Arbeitslosigkeit ausgeübten Tätigkeit als korrekt erscheine. Das Invalideneinkommen sei gestützt auf den Mittelwert für Männer im Kompetenzniveau 2 nach der LSE 2012, TA1, festzusetzen, woraus sich ein jährlicher Verdienst in Höhe von Fr. 72‘102.-- ergebe. Unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 15 % resultiere daraus bei Gegenüberstellung des Validen- und des Invalideneinkommens ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 22 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den versicherten Verdienst sei auf das Einkommen, welches der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer in seiner Tätigkeit bei der Y.___ erzielt habe, abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. Der Integritätsschaden sei - gestützt auf die Beurteilung von med. pract. A.___ - auf 15 % festzusetzen (Urk. 2, Urk. 7 und Urk. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor (Urk. 1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11 und Urk. 14), er sei aufgrund von zwei Unfallereignissen aus den Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002 und 2013 an der Wiederaufnahme einer Arbeit im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Beruf verhindert gewesen und befinde sich nun im Rahmen seiner Anstellungen bei den Firmen Y.___ und B.___ augenfällig im zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arbeitsmarkt, so dass dieser Lohn nicht Grundlage für den versicherten Verdienst bilden könne. In Anwendung von Art. 24 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) sei vom erzielten Lohn bei der C.___ im April/Mai 2011 auszugehen, aufgerechnet auf das Jahr 2015, bzw. auf den Validenlohn von Fr. 78‘899.-- abzustellen. Die Folgen der Unfälle verunmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichten den Wiedereinstieg in den regulären Arbeitsmarkt bis heute, so ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werte er seine Restarbeitsfähigkeit von 50 % nur noch im geschützten Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Y.___ bzw. der B.___. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Valideneinkommen sei auf den bei der C.___ erzielten Lohn abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. Ansonsten sei die Anwendung eines höheren Lohnniveaus nach LSE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angesichts seiner Spezialausbildung gerechtfertigt. Beim Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei festzuhalten, dass die Unfallfolgen an der rechten Hand die frühere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Labortechniker verhindern würde. Der Bericht von med. pract. A.___ berücksichtige nur die Folgen des Unfalles vom 26. November 2013, nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber die Fingerendgliedamputation als Folge des Unfalles aus dem Jahr 2002. Entsprechend sei gestützt auf die Einschätzung des Hausarztes von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende August 2015 reduzierten 50%igen Arbeitsfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Integrationsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe sich aufgrund der weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end unbrauchbaren dominanten oberen Extremität eine Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 50 %. Da der medizinische Sachverhalt damit nicht hinreichend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt worden sei, sei eine Begutachtung durch einen unabhängigen Handspe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">listen anzuordnen und danach sei der Erwerbsunfähigkeits-Grad neu zu berechnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um die Integritätsentschädigung festzusetzen sei auf den Schweregrad der Arthrose vor Prothesenimplantation bzw. vor der Arthrodese abzustellen, so dass der Integritätsschaden in Höhe von 25 % festzusetzen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage präsentiert sich im Wesentlichen folgender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer erlitt durch den Sturz am 26. November 2013 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">intraartikuläre Trümmerfraktur des distalen Radius rechts, woraufhin glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tags operativ ein Fixateur externe (AO-Fixateur) distaler Radius rechts einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt wurde (Urk. 8/14). Die behandelnden Ärzte des Z.___ notierten in ihrem Austrittsbericht über die Hospitalisation vom 26. bis zum 28. November 2013 folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Intraartikuläre Trümmerfraktur des distalen Radius rechts vom 26.11.2013 mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dislokation der Fragmente und des Carpus nach dorsal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">skapholunärer Dissoziation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konsekutivem Ulnavorschub</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initialer Kribbelparästhesien des Nervus Medianus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adenokarzinom der Prostata T1c cNO cMO Gelason score 3+3=6 (erstmals 2012 diagnostiziert)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">under active surveillance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">PSA-Wert vom 4/2013 7.55ng/ml</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">10 % der Biopsiezylinderflächen von rechts tumorbefallen, kein Karzinombefall links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei der Kontrollbiopsie (10/2012) 1.5 mm eines Biopsiezylinders links befallen (1/12 Stanzen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas permagna (BMI=44.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 2. bis zum 6. Dezember 2013 befand sich der Beschwerdeführer erneut stationär im Z.___, da er am 3. Dezember 2013 wiederum operiert wurde. Dabei wurde der Fixateur externe Handgelenk rechts entfernt, eine palmare Plattenosteosynthese und eine Unterfütterung mit ChronOS distaler Radius rechts durchgeführt, das SL-Band refixiert sowie eine temporäre Spickdraht-Transfixation Os scaphoideum und Os lunatum sowie Os scaphoideum und Os capitatum eingesetzt. Der postoperative Verlauf gestaltete sich komplika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionslos (Austrittsbericht vom 20. Dezember 2013, Urk. 8/19/9 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 12. Mai 2014 über die klinische und radiologische Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle 5 Monate postoperativ hielten die behandelnden Ärzte des Z.___ fest (Urk. 8/54), dass weiterhin regelmässig Ergotherapie durchgeführt werde. Darunter habe sich der Bewegungsumfang teilweise verbessert, es persistiere aber noch eine deutliche Einschränkung sowohl bei der Supination als auch der Extension. Der Beschwerdeführer habe ebenfalls noch nur geringe Kraft beim Faustschluss im zweiten und dritten Finger, die Finger IV und V seien deutlich besser. Eine 1.5 l Pet-Flasche könne er nur mit beiden Händen stabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisieren, da sie sonst aus den Händen gleiten würde. Weiterhin bestehe eine Hyposensiblität dorsal im Bereich der ersten Kommissur. Die Arbeit als Maschinenbauer sei weiterhin noch nicht möglich. Die Schmerzproblematik sei aber soweit zurückgegangen, dass aktuell keine regelmässige Analgetika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einnahme mehr durchgeführt werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. September 2014 erfolgte im Z.___ die Osteosynthesematerialentfernung palmare Platte distaler Radius rechts (Austrittsbericht vom 17. September 2014, Urk. 8/83). Die behandelnden Ärzte hielten fest, dass der postoperative Verlauf regelrecht sei. Die vorbestehenden Sensibilitätsstörungen im Bereich der rechten Hand seien postoperativ stationär. Marcoumar sei perioperativ durch den Hausarzt gestoppt worden; auf ein Bridging sei verzichtet worden. Der Beschwerdeführer habe in gutem Allgemeinzustand und mit reizlosen Wundverhältnissen nach Hause entlassen werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 28. Oktober 2014 über die klinische Verlaufskontrolle 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach erfolgter Osteosynthesematerialentfernung am 17. Oktober 2014 (Urk. 8/93) führten die behandelnden Ärzte des Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer im rechten Handgelenk weiterhin wenig Schmerzen, aber weiterhin noch eine deutliche Einschränkung im Alltag durch eine Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungseinschränkung sowie fehlende Kraft bzw. fehlende Stabilisierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Handgelenkes habe. Weiterhin sei Ergotherapie durchgeführt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n mit deutlicher Verbesserung der Supination postoperativ. An der rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beschwerdesymptomatik habe sich wenig verändert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Folge des Unfalls finde sich eine deutliche fortgeschrittene Arthrose sowohl im Radiocarpalgelenk als auch innerhalb der Handwurzelknochen. Da die SL-Dissoziation wieder zugenommen habe, werde es im Verlauf rasch progredient zu einem weiteren Fortschreiten der Arthrose kommen. Da der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer derzeit hinsichtlich der Schmerzen relativ beschwerdearm sei und noch eine gewisse Restfunktion der Beweglichkeit vorhanden sei, sähen sie von einer Arthrodese im Bereich des Handgelenkes ab. Eine Arbeitsaufnahme mit Belastung des rechten Handgelenkes sei aber sicherlich nicht möglich, auch nicht im Verlauf. Der Beschwerdeführer sei bereits bei der IV angemeldet, eine entsprechende Umschulung werde abgeklärt. Derzeit seien keine weiteren operativen Massnahmen indiziert. Eine geplante Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle finde nicht statt. Sollten im Verlauf vermehrt Schmerzen auftreten, werde sich der Beschwerdeführer direkt im Sprechstundenzentrum bei den Kollegen der Handchirurgie zur Besprechung und Planung des weiteren Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zederes hinsichtlich einer Arthrodese melden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wurde am 8. Dezember 2014 von der Kreisärztin med. pract. A.___ untersucht. Med. pract. A.___ notierte folgende Diagnose in ihrem Bericht vom 9. Dezember 2014 (Urk. 8/101/5): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sturzereignis 26.11.2013 mit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">distaler intraarti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kulärer Radiusfraktur rechts mit Dorsaldislokation, scapholunärer Dissoziation, konsekutivem Ulnavorschub, initial Kribbelparä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sthesien Nervus media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fixateur externe 26.11.2013 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lmare Plattenosteosynthese, Refi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">xation SL-Band, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">temporäre Spickdrahttransfixati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">on Carpus 03.12.2013 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Entfernung Spickdrähte 29.01.2014 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m Verlauf erneute SL-Dissoziation </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerialentfernung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">02.09.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzarmer Zustand, jedoch progrediente Handgelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthrose mit konsekutiver Bewegungseinschränkung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren lägen als unfallfremde Diagnosen 1) eine arterielle Hypertonie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) ein Adenokarzinom der Prostata und 3) Adipositas per magna (BMI 44.6) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subjektiv beklage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden, jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störende Beweglichkeitseinschränkung vor allem hinsichtlich Dorsalex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tension und Supination. Die Hyposensibilität a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der dorsalen Kommissur I störe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Objektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präsentiere sich ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfreulich beschwerdearmer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es lägen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine dystrophen Störungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutliche Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung und Kraftminderung. Grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei davon auszugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, dass die Arthrose im Handgelenksbereich progre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dient sein we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den radiologischen Befund jedoch erstaunlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzarm. Er sehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Zeit keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrodese-Notwendigkeit, somit dürfe der Administration im Grunde gera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n werden, einen Fallabschluss anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streben. Über das Rückfallmelde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte informiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Aktuell sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine regelmässige ärztliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung notwendig und ausgewiesen. Auch ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne regelmässige Ergotherapie sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht indiziert und würde den Verlauf der Arthrose auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend wahrscheinlich positiv beeinflussen. Regelmässige Schmerzmedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bedür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er zur Zeit nicht, dies kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selbstverständlich jederzeit ändern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähigkeit bzw. Zumutbarkeit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzuhalten, dass dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ganztätige leichte bis sehr selten mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zumutbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hierbei m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Heben von Lasten &lt; 2 kg mit rechts verzichtet werden, feinmotori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Tätigkeiten seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts nur kurzfristig möglich, auf repetitive Umwendbewegungen oder Maximalausschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung dorsal oder plantar m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e verzichtet werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schläge und Vibrationen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die rechte obere Extremität seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu vermeiden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Besteigen von Leitern und Gerüsten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die rechte Hand sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Grunde nur etwas meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r als Hilfshand zu verwenden, sie kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Beispiel gegenhalten und mithelfen, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner jedoch adominanten Seite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- Tätigkeiten durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Tastat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urschreiben etc. sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar, jedoch nicht dauerhaft (Urk. 8/101/5 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von med. pract. A.___ vom 9. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt sämtliche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Ents</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cheidungsgrundlagen (vgl. E. 4.1). Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruht auf fachärztlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/101/3 f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.) und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/101/1 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.) abgegeben. Es berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist einleuchtend und das Gutachten ist schlüssig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte vor, der Bericht von med. pract. A.___ sei nicht beweiskräftig, da sie nicht die Gesamtheit der unfallbedingten Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung berücksichtigt habe und von einer weitgehenden Schmerzfreiheit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehe (Urk. 1 und Urk. 11). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem ist entgegenzuhalten, dass med. pract. A.___ die Befunde und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere die Beweglichkeit des Handgelenks und die Faustschlusskraft ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erhob (Urk. 8/101/3 f.) und auch die Folgen des Unfalles aus dem Jahre 2002 nicht unberücksichtigt blieben: So notierte sie, dass am Zeigefinger rechts ein Status nach Endgliedamputation (Suva versichert vor Jahren) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe (Urk. 8/101/3 f.). Auch erhob sie die Schmerzsituation des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers ausführlich, und konstatierte, er gebe an, dass er in Ruhe oder in der Nacht keine Beschwerden habe, belastungsabhängig jedoch Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend radiocarpal, gelegentlich auch Ulnabetont, verspüre (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/101/3). Dies entspricht im Übrigen auch dem Bericht der Ärzte des Z.___ vom 28. Oktober 2014 (E. 3.1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer zusätzlich eingereichten Berichte vermögen die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung von med. pract. A.___ ebenfalls nicht zu entkräften. So atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stierte med. pract. D.___, praktischer Arzt, in seinem Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitszeugnis vom 10. Februar 2015 noch eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1. März bis zum 31. Mai 2015 infolge von Unfall (Urk. 3/10). Die ab dem 1. Juni bis zum 31. August 2015 attestierte 50%ige Arbeitsunfähigkeit begründete er allerdings mit Krankheit (Arbeitsunfähigkeitszeugnis vom 21. Mai 2015, Urk. 3/11). Des Weiteren ist die attestierte Arbeitsunfähigkeit ohne erhobene Befunde oder weitere Begründung nicht nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die vom Beschwerdeführer eingereichten Berichte der B.___ und der E.___ lassen keinen anderen Schluss zu: In den Berichten der B.___ wurden nicht nur die unfallbedingten Einschränkungen der Hand berücksichtigt, sondern seine gesamte gesundheitliche Situation. So wurde zwar festgehalten, dass er Schmerzen in der Hand habe (Urk. 3/7a/2; Urk. 3/7b/2; Urk. 15/2/1; Urk. 15/3) - daneben wurde allerdings auch mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fach zum Ausdruck gebracht, dass die Leistungsfähigkeit durch die starke Müdigkeit aufgrund der diagnostizierten Schlafapnoe eingeschränkt sei (Urk. 3/7a/1; Urk. 15/3). Auch im Bericht der E.___ wurde entsprechend konstatiert, dass er weiterhin an ausgeprägten Schmerzen in der Hand und an Erschöpfungszuständen (Einschlafen vor dem PC) leide (Urk. 15/1). Damit lassen die Berichte keine Beurteilung der unfallbedingt eingeschränkten Arbeitsfähigkeit zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer unfallbedingt entsprechend der Einschätzung von med. pract. A.___ in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig ist (vgl. E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der in qualitativer Hinsicht eingeschränkten Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor seinem Unfall arbeitete der Beschwerdeführer von Juli 1999 bis April 2010 als technischer Mitarbeiter „Metallurgical Processes“ bei der C.___ (Urk. 3/4). Gemäss Angaben des ehemaligen Arbeitgebers verliess der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer diese Arbeitsstelle auf eigenen Wunsch, da er Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leme gehabt habe und eine reine Bürotätigkeit habe erhalten wollen, was zu jenem Zeitpunkt intern allerdings nicht möglich gewesen sei (Urk. 8/117/2). Von August bis Dezember 2011 war der Beschwerdeführer über die F.___ temporär bei der C.___ als Labortechniker angestellt. Gemäss Angaben der C.___ habe der Beschwerdeführer nach dem 23. Dezember 2011 nicht mehr weiterbeschäftigt werden können, da sie leider sehr wenig Arbeit gehabt hätten (Urk. 8/117/1 und Urk. 3/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Danach war der Beschwerdeführer arbeitslos und wurde - gemäss seinen eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Angaben - ab April 2012 ausgesteuert (Urk. 8/48). Seit dem 24. September 2012 arbeitete er während 18 Stunden pro Woche (Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad 43 %) bei der Y.___ (Urk. 8/3) für einen Stundenlohn von Fr. 10.-- zzgl. Ferienentschädigung von 13.04 % und einem 13. Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anteil von 8.33 % (Urk. 8/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva stützte sich bei der Festsetzung des Valideneinkommens auf die LSE 2012, TA1, Maschinenbau, Kompetenzniveau 2 für Männer in Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monatlich Fr. 6‘164.-- ab (Urk. 2; Zusammenfassung der Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen vom 8. Juni 2015, Urk. 8/130). Der Beschwerdeführer brachte dagegen vor, es sei auf das Einkommen bei der C.___ abzustellen oder angesichts seiner Ausbildung ein höheres Lohnniveau heranzuziehen (Urk. 1 S. 9). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf das frühere Einkommen aus der befristeten Tätigkeit bei der C.___ ist nicht abzustellen, da diese Anstellung nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern infolge der schlechten Auftragslage nicht weiter verlängert wurde (Urk. 8/117; vgl. auch Verfügung der S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2010, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/5). Das von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin herangezogene Einkommen ist des Weiteren - unter Berücksichtigung der nicht gesundheitlich bedingten Arbeitslosigkeit des Beschwerdeführers - als äusserst grosszügig einzuschätzen, da er im Zeitraum von Januar bis September 2012 - mithin ohne unfallbedingte gesundheitliche Einschränkung - seine volle Arbeitsfähigkeit nicht verwerten konnte, sondern ab September 2012 die um ein vielfach schlechter bezahlte Anstellung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufnahm. Diese Tätigkeit führte er mithin über ein Jahr bis zum Unfall am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 aus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/3; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/117; vgl. Curriculum Vitae, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Heranziehen des Kompetenzniveaus 2 ist auch in Anbetracht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Einkommens während seiner langjährigen Tätigkeit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren 1999 bis 2010 als angemessen zu beurteilen (vgl. Urk. 3/4; Schreiben Unia vom 26. Mai 2010, Urk. 8/112/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren rechtfertigt sich das Abstellen auf ein höheres Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers mit Blick auf seine bisherigen Tätigkeiten und seine Ausbildung nicht (vgl. Urk. 3/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereinigt man den Tabellenlohn von Fr. 6‘164.-- um die durch das Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik erhobene Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 (T1.1.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnindex, Männer, 2011-2016, Ziff. 10-33 Verarbeitendes Gewerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/ Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung von Waren, Stand 2012 = 101.5, Stand 2015 = 104) sowie die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.2 Stunden pro Woche (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, Ziff 28 Maschinenbau) resultiert ein anrechenbares Valideneinkommen für das Jahr 2015 in Höhe von Fr. 78‘063.55 (Fr. 6‘164.-- : 40 x 41.2 :101.5 x 104 x 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Invalideneinkommen stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Einkommen für Männer im Kompetenzniveau 2 (Praktische Tätigkeiten wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Bedienen von Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst) nach LSE 2012, TA1, Total, in Höhe von Fr. 5‘633.-- ab. Diese Tätigkeiten sind dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer gestützt auf die Ausbildung und seine bisherigen beruflichen Kenntnisse durchaus zumutbar (vgl. Urk. 3/4). Bereinigt um die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis ins Jahr 2015 (T1.1.10 Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index, Männer, 2011-2016, Total, Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">101.7, Stand 2015 = 103.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie die betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) resultiert ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hypothetisches Invalideneinkommen in einem vollen Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 71‘716.05 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5‘633.-- : 40 x 41.7 :101.7 x 103.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin berücksichtigte des Weiteren einen leidensbedingten Abzug in Höhe von 15 %, was angesichts des stark eingeschränkten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauchs der rechten und dominanten Hand angemessen ist. Daraus resultiert ein anrechenbares Invalideneinkommen für das Jahr 2015 in Höhe von Fr. 60‘958.65 (Fr. 71‘716.05 x 0.85). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Setzt man das Valideneinkommen in Höhe von Fr. 78‘063.55 dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 60‘958.65 gegenüber resultiert eine Erwerbseinbusse in Höhe von Fr. 17‘104.90 (Fr. 78‘063.55 - Fr. 60‘958.65), was einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von rund 22 % entspricht (Fr. 17‘104.90 : Fr. 78‘063.55). Die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung des Invaliditätsgrades in Höhe von 22 % ist entsprechend nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt die Höhe des versicherten Verdienstes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der versicherte Verdienst für die Bemessung von Renten entspricht dem inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb eines Jahres vor dem Unfall bezogenen, für die AHV massgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Lohn (Art. 15 Abs. 1 und 2 UVG i.V.m. Art. 22 Abs. 2 UVV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hat der Versicherte im Jahre vor dem Unfall we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Militärdienst, Zivildienst, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Kurzarbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen verminderten Lohn bezogen, so wird der vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icherte Verdienst für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rente nach dem Lohn festgesetzt, den der Versicherte ohne Militärdienst, Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst, Zivilschutzdienst, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Kurzarbeit erzielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätte (Art. 24 Abs. 1 UVV). Die Aufzählung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tatbestände in Art. 24 Abs. 1 UVV ist abschliessend (BGE 139 V 161 E. 4.2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein Versicherter zunächst vollbeschäftigt, dann mehrere Monate arbeitslos und anschliessend im Rahmen einer Temporärarbeitsstelle wiederum vollbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftigt, bemisst sich nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Verdienst bis zur Aufnahme der temporären Vollzeitbeschäftigung aufgrund des beim ersten Arbeitgeber erzielten Einkommens und ab diesem Zeitpunkt während der Dauer der Temporärarbeit aufgrund des bei dieser Arbeit tatsächlich erzielten Verdienstes. Nimmt nämlich ein Versicherter nach mehrmonatiger Arbeitslosigkeit wiederum eine Vollzeitbeschäftigung auf, ist sein Lohn nicht mehr wegen Arbeitslosigkeit vermindert, woran auch der Umstand nichts ändert, dass er sich im Hinblick auf die Beendigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitslosigkeit mit einem Minderverdienst abgefunden hat (Rumo-Jungo/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2012, S. 117 f., mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebendes Kriterium für die Anwendung der Sonderregel von Art. 24 Abs. 1 UVV ist, ob der versicherte Verdienst im Jahr vor dem Unfall aus einem der in dieser Bestimmung genannten Gründe nicht "normal" war (BGE 122 V 100 E. 5b S. 101). Entscheidend ist, dass er eine "Lohnlücke" (Alfred Maurer, Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, Bern 1985, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">330) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist, die im Normalfall im Jahr vor dem Unfall nicht eingetreten wäre. Frésard/Moser sprechen von einer "Diminution provisoire du revenu", also von einer vorübergehenden Lohneinbusse (Schweizerisches Bundesver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht, Band XIV, 2. Aufl., S. 889 Nr. 134). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So ist beispielsweise nach der Praxis des Bundesgerichts die Spezialbestimmung von Art. 24 Abs. 1 UVV nicht anwendbar, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die versicherte Person schon vor dem Unfall wegen Krankheit oder wegen eines Unfalles in der Erwerbsfähigkeit eingeschränkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 122 V 100 E. 5c S. 102</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Rechtsprechung hat das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedentlich bestätigt (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 8C_1038/2012 vom 18. Juli 2013 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend muss der im Jahr vor dem Unfall erzielte Verdienst als „normal“ und nicht „vorübergehend“ betrachtet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer arbeitete seit dem 24. September 2012 und damit über ein Jahr vor dem Unfall am 26. November 2013 bei der Y.___. Im Jahr vor dem Unfall erzielte er vom 26. November 2012 bis zum 25. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 einen Jahresverdienst in Höhe von Fr. 10‘402.-- (Urk. 8/130; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/120; Persönliches Jahreslohnkonto, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/110/3-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), wobei er in den Monaten November 2012 bis und mit Oktober 2013 durchschnittlich 71.9 Stunden pro Monat leistete (Urk. 8/110/3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine aussergewöhnliche, vorübergehende Lohneinbusse infolge Arbeitslosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Sinne der Spezialbestimmung von Art. 24 Abs. 1 UVV liegt daher nicht mehr vor, auch wenn der Beschwerdeführer, nachdem er nach eigenen Angaben keinen Anspruch auf Arbeitslosentaggeld mehr hatte und Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe bezieht, zur (teilweisen) Beendigung der Arbeitslosigkeit sich mit einem geringeren Verdienst und einem Teilzeitpensum abgefunden hatte. Dass der bei der Y.___ erzielte Stundenansatz von Fr. 10.-- ausserordent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich tief war und er nicht vollschichtig arbeitete, vermag am Umstand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Verdienst dem im Jahre vor dem Unfall „normalen“ Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht, nichts zu ändern. Für die Anwendung der Sondernorm von Art. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 Abs. 1 UVV besteht auch im Hinblick auf das zu beachtende Äquivalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prinzip (vgl. BGE 127 V 165 E. 2b S. 169) kein Raum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Festsetzung des versicherten Verdienstes in Höhe von Fr. 10‘402.-- ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung die Richtlinien des Anhanges 3. Fallen mehrere körperliche oder geistige Integritätsschäden aus einem oder mehreren Unfällen zusammen, so wird die Integritätsentschädigung nach der gesamten Beeinträchtigung fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die darin genannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Integritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchsunfähigkeit wird der Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden entsprechend geringer, wobei die Entschädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rätlichen Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala angegebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung aller Versicherten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. A.___ führte in Bezug auf die Integritätsentschädigung aus, dass gemäss Suva Tabelle 5, Integritätsschaden bei Arthrosen, die leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Handgelenksarthrose nicht entschädigungspflichtig, die mässige Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose mit 5-10 % und die schwere Handgelenksarthrose mit 10-25 % ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben werde. Die Handgelenksarthrodese werde mit 15 % angegeben. Da es beim Beschwerdeführer mit hoher Wahrscheinlichkeit im Verlauf zu einer Handgelenksarthrodese komme, sei aktuell bereits der Wert von 15 % ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen (Urk. 8/102). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte dagegen im Wesentlichen vor, dass gestützt auf die Ausführungen von med. pract. A.___ der Verlauf der Arthrose negativ sein werde und eine spätere Arthrodese absehbar sei. Eine schwere Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenks-Arthrose sei mit 10-25 % einzustufen. Ein Abstellen auf den Grad einer Arthrodese sei daher nicht angängig, da auf den unkorrigierten Zustand abzustellen und somit eine Integritätsentschädigung von 25 % auszurichten sei (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem ist entgegenzuhalten, dass entgegen den Vorbringen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers im Text zur Tabelle 5, Integritätsschaden bei Arthrosen, ausdrücklich festgehalten wird, dass bei Gelenksresektion oder Arthrodese unverändert Spalte 4 anwendbar sei. Eine Arthrodese bei einer Handgelenks-Arthrose führt gemäss dieser Tabelle - wie von med. pract. A.___ schlüssig dargestellt - zu einer Integritätsentschädigung von 15 %. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings wäre selbst den Ausführungen des Beschwerdeführers folgend die festgesetzte Integritätsentschädigung nicht zu beanstanden, da auch bei Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen auf den Schweregrad der Arthrose nicht zwingend eine höhere Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsentschädigung resultieren würde bei einem zwischen 10-25 % festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzenden Integritätsschaden für eine schwere Handgelenksarthrose.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Festsetzung des Integritätsschadens in Höhe von 15 % bzw. Fr. 18‘900.-- ist demnach nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid als rechtens und die Beschwerde ist vollumfänglich abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p></div> </div></body></html>