<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00264</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1962, meldete sich am 14. Mai 1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein seit dem 29. Mai 1995 bestehendes Halswirbelsäulen (HWS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Distorsionstrauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g zum Leistungsbezug an (Urk. 8/27 Ziff. 7.2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sprach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr mit Verfügung vom 11. Mai 2000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ente ab 1. Januar 1998 zu (Urk. 8/77</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. August 2002</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und am 18. Januar 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicherten mit, der Rentena</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch sei unverändert (Urk. 8/88/3-4, Urk. 8/98</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 4. April 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgefüllten Revisio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsfragebogens (Urk. 8/110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit Vorbescheid vom 30. August 2012 (Urk. 8/118) die Einstellung der Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Aussicht. Nachdem die Versicherte dagegen am 3. Oktober 2012 Einwände erhoben hatte (Urk. 8/119), holte die IV-Stelle unter anderem bei der MEDAS Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydiszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linäres Gutachten ein, das am 19. September 2014 erstattet wurde (Urk. 8/144</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nach durchgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Vorbescheidverfahren (Urk. 8/149; Urk. 8/152) stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 20. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e bisher ausgerichtete Rente ein (Urk. 8/155</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 22. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen aus dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) zu bezahlen. Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr die bisherige ganze Rente weiter auszurichten. Eventuell sei ein erneutes polydisziplinäres Gutachten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holen, unter Gewährung ihrer Mitwirkungsrechte (Urk. 1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agte mit Beschwerdeantwort vom 7. April 2016 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 11. April 2016 (Urk. 9) wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt und eine Frist von 30 Tagen zur Substantiierung der prozessualen Bedürftigkeit angesetzt unter der Androhung, dass bei ungenügender Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stantiierung oder fehlenden oder ungenügenden Belegen zur finanziellen Situation davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftigkeit bestehe (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin reichte innert Frist keine Belege zur Substantiierung ihres Gesuches um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 20. Juli 2016 wurde der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort vom 7. April 2016 (Urk. 7) zur Kenntnis zugestellt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungen der Änderung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 des IVG (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Revision, erstes Massnahmenpaket; kurz: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) werden Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüft. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 7 ATSG nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Voraussetzungen von Artikel 17 Absatz 1 ATSG nicht erfüllt sind. Diese Bestimmung ist ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassungs- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Europäische Menschenrechtskonvention (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">EMRK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-konform (BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehene Rentenherabsetzung beziehungsweise -aufhebung ist nicht auf vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 zugespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chene Renten beschränkt. Erging die fragliche Rentenzusprache aber bereits in Beachtung der jeweils relevanten Rechtsprechung zu pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage, bleibt kein Raum für ein Rückkommen unter dem Titel der Schlussbestimmung (BGE 140 V 8 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laufende Renten sind vom Anwendungsbereich von lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision nur ausgenommen, wenn und soweit sie auf erklärbaren Beschwerden, das heisst auf einer nachweisbaren objektivierbaren Grundlage beruhen. Lassen sich unklare von erklärbaren Beschwerden trennen, können die Schlussbestimmungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision auf erstere Anwendung finden (BGE 140 V 197 E. 6.2, in Präzisierung u.a. von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 10.1.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_738/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 3.1.2.1 mit Hinweis). Demnach ist die Schlussbestimmung bei kombinierten Beschwerden anwendbar, wenn die unklaren und die „erklärbaren" Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl diagnostisch als auch hinsichtlich der funktionellen Folgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten werden können. Ein organisch begründeter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit kann bei Anwendbarkeit der Schlussbestimmung nur neu beurteilt werden, sofern eine Veränderung im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eingetreten ist. Insoweit wird im Anwendungsbereich der Schlussbestimmung vom Grundsatz abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichen, dass die Verwaltung im Rahmen einer materiellen Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um eine solche handelt es sich auch hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Rentenanspruch in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht umfassend prüft (Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 2.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein „Mischsachverhalt" gegeben, bei dem es unmöglich ist festzustellen, wie gross der Anteil der organisch bedingten Beschwerden bei der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusprechung war, wäre ein Abstellen auf die aktuelle gutachtliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung nicht zu vereinbaren mit der Rechtsprechung, wonach der auf erklärbaren Beschwerden beruhende Teil der Invalidität unter dem Rechtstitel der Schlussbestimmung nicht überprüft werden kann. In einem solchen Fall bestimmt sich die (zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">integralen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Neuprüfung führende) Anwendbarkeit der Schlussbestimmung nach folgendem Grundsatz: Besteht (im Zeitpunkt der Rentenzusprechung und/oder -überprüfung) neben dem syndromalen Zustand eine davon unabhängige organische oder psychische Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung, so hängt die Anwendbarkeit der Schlussbestimmung davon ab, dass die weitere („nichtsyndromale") Gesundheitsschädigung die anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Arbeitsunfähigkeit nicht mitverursacht, das heisst letztlich nicht selbständig zur Begründung des Rentenanspruchs beigetragen hat. Wenn sie die Auswirkungen des unklaren Beschwerdebildes bloss verstärkte, bleibt eine Rentenrevision unter diesem Rechtstitel möglich (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 2.6 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Bestand laufender Renten wesentlich von medizinischen Aspekten abhängt, sind an die entsprechenden Abklärungen besonders hohe Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zu stellen. Namentlich muss verlangt werden, dass die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen im Zeitpunkt der Revision aktuell sind und sich mit der massgebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Fragestellung auseinandersetzen. Soweit die versicherte Person sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch mit Bezug auf die Chancen, welche die Wiedereingliederungsmassnahmen bieten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beurteilung durch die Verwaltung und deren regionalen ärztlichen Dienst nicht anschliessen kann, dürfte sich in der Regel eine neue, polydisziplinäre Begutachtung als unumgänglich erweisen (vgl. BGE 139 V 547 E. 10.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründeten und seither stetig weiter entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelten Rechtsprechung vermochten eine fachärztlich (psychiatrisch) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte somatoforme Schmerzstörung und vergleichbare psychosomati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Leiden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der Regel keine lang dauernde, zu einer Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr bestand die Vermutung, dass solche Beschwerdebilder oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien und nur bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machten, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt (zur Entstehungsgeschichte dieser Praxis: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien (so genannte „Foerster-Kriterien“, vgl. BGE 130 V 352, BGE 131 V 39 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht die Überwindbarkeitsvermutung aufgegeben und das bisherige Regel-/Ausnahme-Modell durch einen struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten normativen Prüfungsraster ersetzt. In dessen Rahmen wird im Regelfall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisoffen und symmetrisch beurteilt, indem gleichermassen den äusseren Belastungsfaktoren wie den vorhandenen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2 mit Hinweisen). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 15. April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens nach dem dargeleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Prüfungsraster erübrigt sich rechtsprechungsgemäss, wenn Ausschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründe vorliegen, etwa wenn die Leistungseinschränkung überwiegend auf Aggravation oder einer ähnlichen Erscheinung beruht, welche die Annahme einer gesundheitlichen Beeinträchtigung von vornherein ausschliessen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.2; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_549/2015 vom 29. Januar 2016 E. 4.1 und 9C_899/2014 vom 29. Juni 2015 E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung hat zu den „vergleichbaren psychosomatischen Leiden“ ausdrücklich jene gezählt, die im Nachgang zu BGE 130 V 352 über die Jahre als sogenannte „pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilder ohne nachweisbare organische Grundlage“ in invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlicher Hinsicht den gleichen sozialversicherungsrechtlichen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen (Regel-Ausnahmemodell mit "Überwindbarkeitsvermutung“) unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wurden (BGE 142 V 342 E. 5.2.1; BGE 141 V 281 E. 4.2; BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3; bislang: Fibromyalgie: BGE 132 V 65 E. 4 [Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts I 336/04 vom 8. Februar 2006]; dissoziative Sensibilitäts- und Empfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsstörung: Urteil des Bundesgerichts I 9/07 vom 9. Februar 2007 E. 4 in fine, in: SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149; dissoziative Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung: Urteil des Bundesgerichts 9C_903/2007 vom 30. April 2008 E. 3.4; Chronic Fatigue Syndrome [CFS; chronisches Müdigkeitssyndrom] und Neurasthenie: Urteile des Bundesgerichts I 70/07 vom 14. April 2008 E. 5; 9C_98/2010 vom 28. April 2010 E. 2.2.2, in: SVR 2011 IV Nr. 17 S. 44, und 9C_662/2009 vom 17. August 2010 E. 2.3, in: SVR 2011 IV Nr. 26 S. 73; spezifische und unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adäquate HWS-Verletzungen [Schleudertrauma] ohne organisch nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Funktionsausfälle: BGE 136 V 279 [Urteil des Bundesgerichts 9C_510/2009 vom 30. August 2010]; nichtorganische Hypersomnie: BGE 137 V 64 E. 4 [Urteil des Bundesgerichts 9C_871/2010 vom 25. Februar 2011]; leichte Persönlichkeitsveränderung bei chronischem Schmerzsyndrom: Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2012 vom 15. Juni 2012 E 5.2 und 6.1). Gemäss BGE 142 V 342 ist die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 auch auf eine posttraumatische Belastungsstörung anwendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete in ihrer Verfügung (Urk. 2) die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Invalidenrente damit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überprüfung gemäss den Schlussbestimmungen über die Änderung des IVG vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auf das Gutachten der MEDAS Z.___ vom 19. September 2014 könne abgestellt werden. Bei vorgenommener Prüfung anhand der Standardindikatoren ergebe sich aus den diagnostizierten psychosomatischen Leiden keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Aus somatischer Sicht sei die Beschwerdeführerin bei organisch nachgewiesener Schulterproblematik in der angestammten Tätigkeit zu 90 % arbeitsfähig. Da sie sowohl in ihrer bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen als auch in einer adaptierten Tätigkeit als kaufmännische Bankange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte zu qualifizieren sei, ergebe sich im Prozentvergleich lediglich ein Invaliditätsgrad von 10 % (S. 1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde (Urk. 1) gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf das Gutachten der MEDAS Z.___ könne nicht abgestellt werden, da dies vor BGE 141 V 281 nicht standhalte, weshalb ein neues Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten erforderlich sei (S. 6 ff. Ziff. 13-18). So seien die Indikatoren nicht genügend berücksichtigt worden. Aus den Akten ergebe sich eine erhebliche soziale Isolation, sie weise ein eingeschränktes Aktivitätsniveau auf und lebe eine „vita minima“ (S. 8 ff. Ziff. 19-20). Sie habe sich auch nie zu den Fragen im Zusammenhang mit den Indikatoren äussern können, weshalb eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung des rechtlichen Gehörs vorliege (S. 15 Ziff. 22). Ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 120‘000.-- resultiere selbst bei einer 90%igen Restarbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit und bei Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung eines leidensbedingten Abzuges von 20 % ein Invaliditätsgrad von 57 % (S. 15 f. Ziff. 23-27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Einstellung der bisher ausgerichteten Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente rechtens ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzuhalten, dass das hiesige Gericht zur Beurteilung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerde zuständig ist. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung in A.___ im Kanton B.___ wohnhaft. Diesen Wohnsitz hatte sie am 1. August 2012 begründet (vgl. Urk. 8/115). Jedoch wurde das Revisionsverfahren mit am 4. April 2012 unterzeichnetem Revisionsfragebogen eingeleitet, als die Beschwerdeführerin noch Wohnsitz in C.___ im Kanton Zürich hatte (vgl. Urk. 8/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Abweichung der allgemeinen Zuständigkeitsregel nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">58 ATSG bestimmt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. a IVG, dass über Beschwerden gegen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen der kantonalen IV-Stellen das Versicherungsgericht am Ort der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle zuständig ist. Deren Zuständigkeit ihrerseits bestimmt sich nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">55 IVG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Da nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die einmal begründete Zuständigkeit der IV-Stelle im Verlaufe des Verfahrens erhalten bleibt, war die IV-Stelle des Kantons Zürich zum Erlass der angefochtenen Verfügung zuständig. Damit begründet sich auch die Zuständigkeit des hiesigen Gerichts für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobene Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. Mai 2000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die IV-Stelle Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückwirkend erfolgte Zusprache einer ganzen Invalidenrente ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 1998 (Urk. 8/77</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) stützte sich im Wesentlichen auf die folgende medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung (vgl. Urk. 8/76</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, stellte in seinem zuhanden des Unfallversicherers am 30. Juli 1999 erstellten Gutachten (Urk. 8/51) folgende Diagnosen (S. 19):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">occipito-cerviko-brachiales Schmerzsyndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Distorsionstrauma der HWS am 21. Mai 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerative Dehydratationen C2/C7, linksbetont protrusive Disko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pathie C4/5 und C6/7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach intermittierendem Cervikalsyndrom vor 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatisch neuropsychologische Funktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach minimal brain damage bei Verkehrsunfall mit Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sionstrauma der HWS am 21. Mai 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. D.___ führte zur Arbeitsunfähigkeit ab 1. Januar 1998 aus, die von den behandelnden Kollegen attestierten Arbeitsunfähigkeiten von 60 % ab 1. Januar bis 31. März 1998, von 50 % ab dem 1. April 1998 bis 31. Januar 1999 und von 60 % ab 1. Februar 1999 seien aus gutachterlicher Sicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar (S. 24 Ziff. 6.2). In der angestammten Tätigkeit seien längere Phasen mit Bildschirmarbeit zufolge rascher Konzentrationserschöpfung und nuchalen Beschwerden nicht mehr möglich. Die Patientin sei im Bankfach als Kundenberaterin nicht mehr einsetzbar. Die Arbeitsbelastungsreserve liege heute bei rund 40 %. Dabei könnten reaktionskritische Aufgaben und solche mit hoher Konzentrationsanforderung nicht mehr erfüllt werden (S. 25 Ziff. 7.1). Die Beschwerdeführerin sei noch in der Lage, einfachere Aufgaben mit kurzen Bildschirmphasen und etwas Wechselbelastung durchzuführen. Dabei seien Pausen erforderlich. Aus gutachterlicher Sicht liege die verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Arbeitsfähigkeit heute bei rund 40 % eines Durchschnittspensums einer kaufmännischen Angestellten (S. 25 Ziff. 7.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. D.___ führte aus, für die heute erheblich vorhandene unfallbedingte Invalidisierung von zentraler Bedeutung erwiesen sich die in der Anamnese und der klinischen Befragung für den Nichtfachmann zu vermutenden und nun vom Fachneuropsychologen bestätigten neuropsychologischen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsstörungen, die sich in einer intellektuell und reaktiv anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit besonders nachhaltig auswirkten (S. 19 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 1995 als angegurtete Beifahrerin einen Verkehrsunfall durch eine für sie überraschende Auffahrkollision erlitten. Dabei habe sie sich ein Distorsionstrauma der HWS und wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auch eine le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichte Hirnverletzung zugezogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das ergänzend eingeholte neuropsychologische Gutachten von lic. phil. E.___ vom 3. Juli 1999 bestätige aus gutachterlicher Sicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unfallbedingte neuropsychologische Funktionsstörungen (S. 18 unten). So sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Erinnerung an das Ereignis unschar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s bestünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en offensichtliche Erinnerungslü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cken. Es habe mindestens eine Benommenheit bestanden, möglicherweise auch eine Bewusstlosigkeit. Ein Kopfanprall könne weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden. Ein Nachweis sei allerdings für die Diagnose einer leichten traumatischen Hirnverletzung nicht notwendige Bedingung (S. 20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eten Revisionsverfahrens (Urk. 8/110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) gingen folgende Berichte ein:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und für Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie, und lic. phil. G.___, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, stellten in ihrem Bericht vom 3. September 2013 (Urk. 8/128) folgende Diagnosen (S. 1 Ziff. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.10) bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">langandauernder psychosozialer Belastungssituation (IV-Rentnerin, Schulden) und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Schmerzproblematik im Rahmen eines occico-cerviko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chialen Schmerzsyndroms rechts prävalent ohne radikuläre Ausfälle bei Status nach Distorsionstrauma der HWS 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ und lic. phil. G.___ führten aus, da die Beschwerdeführerin erst seit dem 25. August 2010 bei ihnen in Behandlung sei, könnten sie erst ab diesem Zeitpunkt Auskunft geben. Die Beschwerdeführerin sei aufgrund eines zunehmend depressiven Zustandsbildes mit Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Lustlosigkeit und Zukunfts- und Existenzängsten bis hin zu Panikattacken auf Anraten ihres Diabetologen zu ihnen gekommen. Es hätten sich deutliche Insuffizienz- und Schuldgefühle gezeigt. Daneben hätten Konzentrationsstörungen und starkes Gedankenkreisen bestanden (S. 1 Ziff. 2). Es handle sich um eine Einzeltherapie (kognitive Verhaltenstherapie), und die Sitzungen fänden je nach Zustand der Beschwerdeführerin alle zwei bis vier Wochen statt (S. 1 Ziff. 3). Die Überprüfung der IV-Rente habe die Patientin wieder in eine depressive Krise gestürzt, und es seien kurzfristig Suizidgedanken aufgetaucht. Die Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ängste seien erneut aktiviert worden. Die Schlafprobleme und die Schmerzen hätten sich verstärkt. Das ungewisse Ergebnis mache die Patientin bis heute sehr hilflos und destabilisiere sie. Es komme zu regelmässigen Panikattacken. Im September 2012 habe ihr Temesta verschrieben werden müssen (S. 2 Ziff. 3). Zur Prognose führten Dr. F.___ und lic. phil. G.___ aus, es sei nach diesen vielen Jahren von einem chronifizierten Status auszugehen, der zu einer deutlich reduzierten Belastbarkeit und reduzierten geistigen Adaptionsfähigkeit geführt habe. Die Beschwerdeführerin versuche immer wieder, eine Anstellung zu finden, was jedoch nicht nur aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation, sondern vor allem aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation äussert schwierig sei. Sie sei immer nur wenige Stunden leistungsfähig und werde häufig durch ihre Schmerzen stark einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt, sodass sie einer regelmässigen Arbeit nur beschränkt nachkommen könne (S. 2 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pract. med. H.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, stellte in ihrem Bericht vom 8. Oktober 2013 (Urk. 8/129) folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">okkzipito-zervikobrachiales Schmerzsyndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Status nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma am 21. Mai 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Ausfälle</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posttraumatisch neuropsychologische Funktionsstörungen bei Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tus nach minimal brain damage (Verkehrsunfall 21. Mai 1995)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Entwicklung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei langjähriger psychosozialer Belastungssituation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte pract. med. H.___ einen Diabetes mellitus Typ II (Erstdiagnose etwa 2007) bei beginnender diabetischer Polyneuropathie, eine arterielle Hypertonie und eine Migräne, Differenzialdiagnose sekundärer Kopfschmerz bei Status nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma (Ziff. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei seit dem 4. September 2012 bei ihr in Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, und die letzte Kontrolle habe am 23. August 2013 stattgefunden (Ziff. 1.2). Sie sei aufgrund der oben erwähnten Hauptdiagnose bereits seit Jahren in ihrem angestammten Beruf nicht mehr arbeitsfähig. Da die Beschwerdeführerin in keinem Anstellungsverhältnis arbeite, sei im Laufe des vergangenen Jahres keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ausgefüllt worden (Ziff. 1.6). Es bestünden Probleme bei der Strukturierung von Arbeit und eine zum Teil zeitlich begrenzte Konzentrationsfähigkeit, unter anderem auch wegen der Schlafstörungen. Wegen der Schmerzsymptomatik sei kein längeres Sitzen oder Stehen möglich (Ziff. 1.7). Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin seit September 2012 während einer bis maximal 1.5 Stunden pro Tag möglich. Es könne maximal eine leichte körperliche Arbeit, welche nicht statisch (kein längeres Sitzen oder Stehen) sei, ausgeführt werden. Von Vorteil wäre eine Arbeit, bei welcher sich die Patientin die Arbeitsbelastung selbständig einteilen könnte (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter der MEDAS Z.___ erstatteten am 19. September 2014 das von der Beschwerdegegnerin veranlasste polydisziplinäre Gutachten (Urk. 8/144/1-38). Die Gutachter stellten zusammenfassend folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit wesentlicher Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (S. 34 Ziff. 4.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">adhäsive Kapsulitis und Tendinitis calcarea der Supraspinatussehne rechts und der Infraspinatussehne links bei Diabetes mellitus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatische, subluxierende Sternoklavikulargelenksarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, aber mit Krankheitswert, nannten die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein chronifiziertes, therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">refraktäres zerviko-okzipito-temporo-brachiales Schmerzsyndrom beidseits ohne hierfür adäquates organisches Korrelat am Bewegungsapparat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tus nach HWS-Distorsionstrauma infolge Heckauffahrunfall am 21. Mai 1995, bei zervikaler Streckhaltung und leichter linkskonvexer Skoliose und leichten Segmentdegenerationen C5-7 sowie atlanto-axial. Weiter nannten sie ein unspezifisches lumbales Schmerzsyndrom ohne adäquates organisches Korrelat am Bewegungsapparat, eine unklare Koxalgie beidseits ohne adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quates organisches Korrelat am Bewegungsapparat, leichte Fingerarthrosen, einen Diabetes mellitus, Erstdiagnose etwa 2006, eine grenzwertige Anämie und ein grosses Leberhämangiom, Erstdiagnose 2012 (S. 35 Ziff. 4.2). Als psychiatrische Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde eine Akzentuierung von Persönlichkeitszügen, eine chronische Schmerzstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F45.41) sowie mögliche depressive Episoden, remittiert (ICD-10 F32.4), genannt (vgl. Urk. 8/144/86 Ziff. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit führten die Gutachter aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie schätzten heute ein, dass die Beschwerdeführerin als Bankkauffrau und Bankkundenberaterin zu 90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig sei. Die leichte Einschränkung basiere auf ihrem Schulterleiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 35 Ziff. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer körperlich leichten und mittelschweren Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit, wenn die Versicherte keine Tätigkeiten an- bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise über der Schulterhorizontalen ausführen müsse. Es bestehe eine Besserungsoption hinsichtlich des Schulterleidens (S. 36 Ziff. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch medizinische Massnahmen könne bezüglich des Schulterleidens eine Besserung und damit eine Besserung und Stabilisierung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden. Die Fortsetzung der Psychotherapie werde vorgeschlagen (S. 36 Ziff. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei bis zu ihrer Begutachtung durch ihre Hausärztin immer noch hochgradig arbeitsunfähig geschrieben worden. Das Datum des Beginns der durch sie geschätzten Arbeitsfähigkeit sei auf den 5. September 2014 zu setzen. Die Prognose sei nicht beurteilbar (S. 36 Ziff. 5.4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut ihren Angaben wohne die Versicherte seit zwei Jahren in A.___. Sie habe sich einen alten Jugendtraum verwirklichen können, nämlich das Leben auf einem Bauernhof. Per Zufall habe sie von einer Bekannten erfahren, dass ein Bauernhaus zur Miete ausgeschrieben sei, und sie habe die Zusage bekommen. Es sei ein kleines, 300 Jahre altes B.___ Bauernhaus, welches wie ein kleines Einfamilienhaus aussehe. Ein kleiner Stall sei zugemietet. Sie wohne nun dort und habe zwei kleine Hunde und eine Katze. Im Dorf sei sie gut integriert. Sie fahre Auto (S. 18 oben). Die Beschwerdeführerin habe sich im alten Stall ein kleines Geschenklädeli eingerichtet. Sie stelle Glückwunschkarten her. Einen Teil der Geschenkkärtchen gebe sie im Dorfla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zum Verkauf ab. In ihrem Stall habe sie sich eine kleine Boutique einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtet, welche am Freitagnachmittag und am Samstagmorgen einige Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den offen sei. Die Versicherte habe angegeben, dass sie gesundheitlich nicht jeden Tag in der Lage sei, an ihren Geschenkkärtchen zu arbeiten. Wenn sie sich dazu in der Lage fühle, könne sie dies höchstens für eine Stunde pro Tag. Sie erziele mit ihrer kleinen Boutique keinen Verdienst (S. 18 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, die Versicherte habe ein sehr tiefes Aktivitätsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau geschildert. Sie habe angegeben, dass sie in den leichtesten Tätigkeiten, zum Beispiel Aufsicht in einer Geschenkboutique, maximal zu 20 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei. Ihre Alltagsschilderung weise auch in Richtung einer vita minima. Die Versicherte müsste unbedingt ein körperliches Training aufnehmen, vor allem wegen der bisher noch nicht geglückten Blutzucker-Einstellung (S. 37 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vom damaligen Neuropsychologen vermutete „milde traumatische Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden“ lasse sich heute nicht mehr nachweisen - beinahe im Gegenteil: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Versicherte verfüge gerade in den Teilbereichen, die früher als einschränkend und „typisch“ beurteilt worden seien, nämlich zum Beispiel in der geteilten Aufmerksamkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wegen der geschilderten Umstände sei es aus heutiger Sicht nicht mehr möglich zu beurteilen, ob die Versicherte damals psychisch in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt gewesen sei, nicht kognitiv. Die damals vermutete mittlere traumatische Hirnschädigung könne kaum vorgelegen haben - oder dann wäre sie unterdessen ausgeheilt, und es hätte also eine Verbesserung in diesem Bereich stattgefunden (S. 34 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rheumatologische Gutachter führte aus, bezüglich der arbeitsrelevanten Problematik fände er zum jetzigen Zeitpunkt auf der Befundebene einzig eine erhebliche und schmerzhaft eingeschränkte Schulterbeweglichkeit beidseits (S. 25 Ziff. 2.4.1). In der klinischen Untersuchungssituation habe die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte ein auffallendes Schmerzverhalten mit genereller und deutlich herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzter Schmerzschwelle von allodynem Muster diffus in der gesamten Nacken-, Hinterkopf- und Schulterregion beidseits wie auch lumbo-pelvitro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chantär aufgewiesen. Die Schmerzpräsentation lasse bei 11 von 18 positiven Tenderpoints an ein inkomplettes Fibromyalgiesyndrom denken. Diskrepant zu den geschilderten Beschwerden und Behinderungen wie auch zur gezeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Funktionseinschränkung der HWS seien eine unauffällige Mimik und Gestik mit unauffälligem, normalem Mitbewegen des Kopfes im Gespräch wie auch beim Ent- und Ankleiden aufgefallen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber den früheren rheumatologischen Beurteilungen 1996, 1997 und 1998 sei zu vermerken, dass es zu einer relevanten Schmerzausweitung gekommen sei, welche durch die objektivierbaren Befunde am Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparat nicht hinreichend erklärt werden könne. Diesbezüglich sei es schmerzbedingt nicht gelungen, sowohl eine segmentale Beweglichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der HWS wie auch eine Funktionsprüfung hinsichtlich eines oberen thorakalen Enpasssyndroms durchzuführen (S. 30 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin sei emo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tional sehr gut erreichbar gewesen, habe zwischendurch lachen können und habe auch immer wieder sehr pointiert und mit klaren Äusserungen ihre Meinung vertreten. Fast schon sei der Eindruck entstanden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass sie mit Vehemenz auf ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lebensformen und auf ihrer Beziehungsgestaltung beharrt habe. Die Schmerzen habe sie detailliert beschrieben, und auch die Vergesslichkeit und die Konzentrationsstörungen habe sie an Beispielen beschrieben, obwohl anlässlich der Untersuchung die Konzentration und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigt gewesen seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es zeigten sich keine pathologischen Symptome in den übrigen psychischen Aspekten. Die Beschwerdeführerin habe keine Zwänge gezeigt und auch keine Hinweise auf einen organischen Abbau. Es hätten sich auch keine Hinweise auf formale oder inhaltliche Denkstörungen gezeigt (S. 31 unten). Der psychiatrische Gutachter führte aus, so wie sich die Beschwerdeführerin geäussert habe, habe die Wegplatzierung von der Front eine massive Kränkung dargestellt, und ganz ähnlich habe sie ihre Einsätze im Rahmen von Arbeitsintegrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">programmen erlebt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der psychiatrische Gutachter führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e aus, er habe eine Akzentuierung von Persönlichkeitszügen diagnostiziert, und im Rahmen sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher seien entsprechende Reaktionsweisen ohne Schwierigkeiten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Versicherte habe auch im Gespräch akzentuiert diese Meinung vertreten und vereinzelt die Tränen zurückhalten müssen, was die Diagnose weiter untermaure. Auch die Wechselhaftigkeit der Befunde zwischen dem ersten und zweiten Untersuchungstag, die der federführende Gutachter fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt habe, passe sehr gut in diesen Kontext (S. 32 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus seiner Sicht sei eine Akzentuierung der Schmerzwahrnehmung aus der Dynamik der Unfallverarbeitung heraus zu postulieren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die wenigen Fakten, welche die Versicherte selber zum Unfallgeschehen noch in Erinnerung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liessen vermuten, dass der Unfall nicht sehr schwerwiegend gewesen sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Für die Anerkennung chronischer Schmerzkrankheiten ohne adäquates somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Korrelat als invalidisierendes Leiden habe die Schweizer Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Kriterien geschaffen, die im Folgenden geprüft worden seien. Die Beschwerdeführerin zeige Modifikationen ihres Alltagsablaufes, durch die diese Kriterien allerdings überwiegend nicht erfüllt seien. Die geforderte aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesene psychiatrische Komorbidität fehle. Ein gewisser sozialer Rückzug, eine Ausdünnung der Kontakte habe ohne Zweifel stattgefunden. Die psychischen Ressourcen erlaubten aber dennoch etliche Aktivitäten. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte pflege Kontakte im Dorf, gehe unter Leute und empfange gelegent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Besuche, auch wenn dies in ihrer Zahl etwas abgenommen habe. Auch die Beschäftigung in ihrer Boutique mache Kontakte nicht nur mit Kunden, sondern auch beim Einkauf der Ausgangsstoffe erforderlich. Von einem pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mären Krankheitsgewinn könne nicht ausgegangen werden, da die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte überzeugend dargelegt habe, dass sie immer wieder Versuche mache, ins Erwerbsleben einzusteigen. Die Chronifizierung sei ohne Zweifel da, es sei aber gleichzeitig auf eine Verbesserung im Verlauf, namentlich im seelischen Bereich, hinzuweisen. Die Depression habe schon früher bestanden, sei heute weitgehend abgeklungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, seiner Einschätzung nach begünstigten damit die akzentuierten Persönlichkeitszüge die ganze Verar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitung des Unfallgeschehens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Situation müsse heute grundlegend anders gewichtet werden als vor rund 15 Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 32 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Mai 2000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rückwirkend ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stmalige Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache (Urk. 8/77</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erfolgte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">estützt auf die Einschätzung durch PD Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 1999</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. vorstehend E. 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser diagnostizierte ein occipito-cerviko-brachiales Schmerzsyndrom rechts bei einem Status nach HWS-Distorsionstrauma sowie, gestützt auf die neuropsychologische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung durch lic. phil. E.___, mit dem Verkehrsunfall vom 21. Mai 1995 in Zusammenhang stehende posttraumatisch neuropsychologische Funktionsstörungen. Damit liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit den Folgen einer HWS-Distorsion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein pathogenetisch-ätiologisch unklares syndromales Beschwerdebild vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die Schlussbestimmungen der Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 18. März 2011 eine Überprüfbarkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorsehen (vgl. vorstehend E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte in ihrer Verfügung (Urk. 2) die Einstellung der Invalidenrente auf die Einschätzung der Gutachter der MEDAS Z.___ vom September 2014 (vgl. vorstehend E. 5.3). Diese attestierten der Beschwerdeführerin aufgrund des festgestellten Schulterleidens aus somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht eine Einschränkung in der angestammten Tätigkeit als Bank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kauffrau und Bankkundenberaterin von 10 % und erachteten sie in einer optimal dem Leiden angepassten Tätigkeit als zu 100 % arbeitsfähig. Aus psychiatrischer Sicht wurde keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert, insbesondere konnte die von Dr. F.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Psychologin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ im September 2013 diagnostizierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige Episode; ICD-10 F33.10 (vgl. vorstehend E. 5.1), nicht mehr bestätigt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2014 berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen und auch mit ihrem Verhalten umfassend auseinander. Es wurde sodann in Kenntnis der wesentlichen Vorakten abgegeben, leuchtet in der Darlegung der medizinischen Situation ein, und die Schlussfolgerung ist in nachvollziehbarer Weise begründet. Es erfüllt daher grundsätzlich die Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an eine beweiskräft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ige Expertise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 1.6),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sodass darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend den Umstand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im September 2014 und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach vor der Rechtsprechungsänderung von BGE 141 V 281 verfasst wurde, ist festzuhalten, dass gemäss altem Verfahrensstandard eingeholte Gutachten nicht per se ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">492/2014 vom 3. Juni 2015 E. 8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der überarbeiteten Rechtsprechung is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t bei der Invaliditätsbemessung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund psychosomatischer Störungen st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärker als bisher der Aspekt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionellen Auswirkungen zu berücksichtigen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> was sich in den diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orderungen niederschlagen muss (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. vorstehend E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde als Diagnose ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ein chronifiziertes, therapierefraktäres zerviko-okzipito-temporo-brachiales Schmerzsyndrom ohne hierfür adäquates organisches Korrelat am Bewegungsapparat bei Status nach HWS-Distorsionstrauma infolge Heckauffahrunfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 21. Mai 1995 diagnostiziert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiter nannte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Gutachter MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Gutachter der MEDAS Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achvollziehbar das Fehlen von massgeblichen Einschränkungen auf die Arbeitsfähigkeit durch die genannten Diagnosen respektive das Fehlen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Störung mit Krankheitswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhandenen Ressourcen der Versicherten, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine erhaltene Fähigkeit hat, alltägliche Verrichtungen auszuüben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beziehung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> pflegt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontakte im Dorf hat, unter Leute geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Besuch empfängt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre eigene Boutique unterhält, wo nicht nur Kontakte mit Kunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern auch Kontakte beim Einkaufen der Ausgangsstoffe erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich sind (vgl. vorstehend E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdeführerin anlässlich der Begutachtung bei der MEDAS Z.___ angegebene und beschwerdeweise vorgebrachte reduzierte Tagesablauf im Sinne einer „vita minima“ ist im Hinblick auf die Gesamtumstände, namentlich im Hinblick auf die Versorgung eines Haushaltes und der Haustiere sowie des Betreibens einer Boutique, zu relativieren. Insbesondere der Internetauftritt der Beschwerdeführerin auf Facebook, wo sie die in ihrer Boutique eingetroffene neue Ware spätestens seit November 2014 pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fessionell angerichtet und fotografiert zum Verkauf anpreist und ihrer Kund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft Einladungen und Standorte von Ausstellungen bekannt gibt, an welchen sie teilweise bis zu 8 Stunden anzutreffen sei, bestätigen die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Gutachter der MEDAS Z.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren erscheint die Boutique jeweils je nach Saison in einem neuen Licht, was einen massiven Arbeitsaufwand bedeuten dürfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> funktionelle Schweregrad einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Störung danach beurteilt, wie stark die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherte Person in sozialen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruflichen oder anderen wichtigen Fu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nktionsbereichen schmerzbedingt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigt ist (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. November 2015 E. 7.1, SVR 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV Nr. 8 S. 24, I 649/06 E. 3.2 und E. 3.3.1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist unter Beachtung der gesamten Umstände das Vorliegen einer erheblichen funktionellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung bei der Beschwerdeführerin zu verneinen (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_559/2016 vom 13. Dezember 2016 E. 3.2). Eine allfällige weitere Prüfung von Standardindikatoren erübrigt sich daher.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund sind auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Ausführungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der behandelnden Hausärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pract. med. H.___ vom Oktober 2013 (vgl. vorstehend E. 5.2), wonach die Beschwerdeführerin noch während maximal 1.5 Stunden pro Tag arbeitsfähig sein solle, nicht nachvollziehbar. Diesbezüglich hat das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Erfahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungstatsache Rechnung zu tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass Hausärztinnen und Hausärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gesagten ist gestützt auf das Gutachten der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2014 der medizinische Sachverhalt als dahingehend erstellt zu erachten, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als kaufmännische Bankangestellte und Kundenberaterin ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeitpunkt der Begutachtung zu 90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Schulterbeschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten, körperlich leichten und mittelschweren Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Einschränkung in der angestammten Tätigkeit von lediglich 10 % erübrigt sich ein Einkommensvergleich, da kein rentenbegründender Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad vorliegt (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4-5). Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als bedürftig gilt eine Person, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Familie nötigen Lebensunterhalts nicht in der Lage ist, die Prozesskosten zu bestreiten, wobei die Einkommens- wie die Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse beider Ehegatten zu berücksichtigen sind (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_617/2009 vom 15. Januar 2010 E. 6.2.1 mit Hinweisen). Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich obliegt es der gesuchstellenden Person, ihre Einkommens- und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit wie möglich auch zu belegen (BGE 120 Ia 179 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihrer Beschwerde vom 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Rechtsvertretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Gerichtsverfügung vom 11. April 2016 (Urk. 9) wurde der Beschwerdeführerin das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zugestellt und ihr eine Frist von 30 Tagen angesetzt, um das Formular, vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sowie unter Beilage sämtlicher Belege zur aktuellen Situation dem Gericht einzureichen, unter der Andro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung, dass bei ungenügender Substantiierung oder fehlenden oder ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Belegen zur finanziellen Situation davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftigkeit bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da innert Frist weder ein ausgefülltes Formular noch sonstige Belege zur Substantiierung der finanziellen Situation eingegangen sind, ist an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drohungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss davon auszugehen ist, dass keine prozessuale Bedürftigkeit besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen ist das Gesuch um Gewährung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzuweisen, wobei offen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, ob die übri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Voraussetzungen für dessen Bewilligu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng (Notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit oder Geboten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit der Vertretung, fehlende Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslosigkeit) erfüllt wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung und unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führung wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>