<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_192/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. März 2012 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">E.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 27. September 2011 und diverse weitere Eingaben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Eingabe vom 27. Januar 2012 (Poststempel), mit welcher E.________ seinen Unmut über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und die IV-Stelle des Kantons Zürich kundtut, </div> <div class="para">in die seither eingegangenen diversen weiteren Eingaben des E.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht letztinstanzliche gerichtliche Behörde ist, </div> <div class="para">dass es sich in dieser Eigenschaft abgesehen von hier ausser Frage stehenden Ausnahmen einzig mit innerhalb vorgegebener Rechtsmittelfrist erhobener Beschwerden befassen kann, die sich gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts, des Bundesstrafgerichts oder letzter kantonaler Instanzen richten (<span class="artref">Art. 86 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer ausserhalb dieses Verfahrens vom Bundesgericht bereits verschiedentlich darauf hingewiesen worden ist, </div> <div class="para">dass, soweit sich die Eingabe vom 27. Januar 2012 gegen den Nichteintretensbeschluss IV_2011.00790 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. September 2011 richtet, diese verspätet erhoben worden ist, </div> <div class="para">dass nämlich die Rechtsmittelfrist mit der Inempfangnahme dieses Entscheids gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. Oktober 2011 zu laufen begann und in Anwendung von Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44-48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref> am 18. November 2011 abgelaufen ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zudem nicht sachbezogen darlegt, inwiefern dieser oder ein anderer, beim Bundesgericht anfechtbarer Entscheid gegen geltendes Recht verstossen haben soll, womit auf die Eingabe auch wegen ungenügender Beschwerdebegründung nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer - soweit er bereits früher dem Bundesgericht Beigebrachtes u.a. am 2. März 2012 erneut ins Recht legt - schliesslich auf die dazu bereits abgegebene Antwort des Generalsekretariats vom 18. Januar 2012 verwiesen wird, </div> <div class="para">dass sich das Bundesgericht, wie bereits vom Generalsekretariat in Aussicht gestellt, vorbehält, weitere ähnliche Schreiben unbeantwortet abzulegen, und der Beschwerdeführer gebeten ist, dies nun auch so zur Kenntnis zu nehmen, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> auf die Eingaben nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> derweilen umständehalber nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Eingaben wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 12. März 2012 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Ursprung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>