<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>ZL.2016.00072</span></p><p><br/></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. September und am 12. Oktober 2015 ging das Gesuch von X.___, geboren 1952, um Zusprechung von Zusatzleistungen zu seiner vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogenen Altersrente der AHV bei der Stadt Z.___, Amt für Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur AHV/IV (im Folgenden: Durchführungsstelle) ein (vgl. Urk. 7/G8, 7/21 und 7/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle zog weitere Unterlagen bei (vgl. Urk. 7/G6-7 und 7/19) und führte am 5. November 2015 mit dem Ehepaar X.___ ein Gespräch zur Abklärung eines hypothetischen Einkommens der nicht rentenberechtigten Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gattin (Urk. 7/8). Mit Verfügung vom 3. Februar 2016 sprach die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle X.___ für die Zeit von September bis Ende Dezember 2015 Ergänzungsleistungen zur Altersrente der AHV im Betrag von Fr. 820.-- pro Monat zu und verneinte ab Januar 2016 einen Zusatzleistungsleistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch, da die anrechenbaren Einnahmen die anerkannten Ausgaben im Jahr 2016 um Fr. 1‘357.-- überstiegen (Urk. 7/25 und 7/26). Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wurde mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 2. März 2016 Einsprache erhoben (vgl. Urk. 7/28 und 7/30/2). Mit Einspracheentscheid vom 9. Mai 2016 wies die Durchführungsstelle die Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che – mit Ausnahme von der Anrechnung der Kapitalauszahlug zum Nettobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag – ab (Urk. 2 = 7/30 = 7/31/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 9. Mai 2016 liess X.___, vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten durch Y.___, mit Eingabe vom 25. Mai 2016 (Urk. 1 = 7/31/2) Beschwerde erheben mit dem Antrag, es seien ihm ab dem 1. März 2015 Zusatzleistungen zuzusprechen, die unter Anpassung des Vermögens, der aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Ausgaben und der anrechenbaren Einnahmen zu berechnen seien. Die Durchführungsstelle schloss am 11. Juli 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Davon wurde der Gegenpartei mit Verfügung vom 18. Juli 2016 Kenntnis gegeben (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien in den Rechtsschriften </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird, soweit erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Massgabe der Vorschriften des Bundes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und aufgrund des Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsgesetzes (ZLG) werden Zusatzleistungen ausgerichtet. Diese bestehen aus (§ 1 Abs. 1 ZLG): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen gemäss Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlassenen- und Invalidenversicherung (ELG), bestehend aus jährlicher Ergänzungsleistung sowie Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beihilfen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuschüssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergänzungsleistungen gehen den Beihilfen und den Zuschüssen vor (§ 1 Abs. 2 ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darfs (Art. 2 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Bundesrat regelt die Nachzahlung von Leistungen (vgl. Art. 12 Abs. 4 ELG). Von dieser Befugnis hat er in Art. 22 Abs. 1 der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen und Invalidenversicherung (ELV) Gebrauch gemacht. Diese Bestimmung sieht vor, dass der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung beginnt, wenn die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht wird (vgl. Art. 22 Abs. 1 ELV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ausgaben (Art. 10 ELG) die anrechenbaren Einnahmen (Art. 11 ELG) über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen (Art. 23 Abs. 1 ELV). Bei Versicherten, deren anrechenbare Einnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men und deren Vermögen im Sinne des ELG aufgrund einer Steuerveran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagung ermittelt werden kann, sind die kantonalen Durchführungsstellen befugt, als Berechnungsperiode die der letzten Steuerveranlagung zugrunde liegende Berechnungsperiode zu wählen, falls inzwischen keine Änderung der wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Verhältnisse der versicherten Person eingetreten ist (Art. 23 Abs. 2 ELV). Bei der Bemessung der jährlichen Ergänzungsleistung sind die laufenden Renten, Pensionen und anderen wiederkehrenden Leistungen (Art. 11 Abs. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. d ELG) anzurechnen (Art. 23 Abs. 3 ELV). Kann die Person, die eine jährliche Ergänzungsleistung beansprucht, mit der Anmeldung glaubhaft machen, dass sie während des Zeitraumes, für welchen sie die jährliche Ergänzungsleistung begehrt, wesentlich kleinere anrechenbare Einnahmen erzielen werde, als wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend der Berechnungsperiode nach Absatz 1 oder 2, so ist auf die mutmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen, auf ein Jahr umgerechneten anrechenbaren Einnahmen und auf das Vermögen im Zeitpunkt des Anspruchsbeginns abzustellen (Art. 23 Abs. 4 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung ist – unter anderem – zu erhöhen, herabzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen oder aufzuheben bei Eintritt einer voraussichtlich längere Zeit dauernden Verminderung oder Erhöhung der vom ELG anerkannten Ausgaben und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens; massgebend sind die neuen, auf ein Jahr umgerechneten dauernden Ausgaben und Einnahmen und das bei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritt der Veränderung vorhandene Vermögen; macht die Änderung weniger als 120 Franken im Jahr aus, so kann auf eine Anpassung verzichtet werden (Art. 25 Abs. 1 lit. c ELV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zehrs ist nur einmal jährlich möglich (Art. 25 Abs. 3 ELV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. März bis zum 31. August 2015 und ab dem 1. Januar 2016 Zusatzleistungen hätte zusprechen müssen sowie der Umfang des Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsanspruchs vom 1. September bis zum 31. Dezember 2015 (vgl. Urk. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erkannte zutreffend, dass die Anmeldung für eine jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Ergänzungsleistung erstmals Ende September 2015 eingereicht wurde (Urk. 2 S. 2; vgl. Urk. 7/23). Der Beschwerdeführer hat nie in Abrede gestellt, dass dies mehr als sechs Monate nach Erhalt der rentenzusprechenden Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2. März 2015 (Urk. 7/G7) geschah (vgl. Urk. 1 und 7/30/2). Es kann deshalb frühestens am 1. September 2015 ein Ergänzungsleistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch entstanden sein. Soweit mit der Beschwerde für die Zeit davor Zusatzleistungen beantragt wurden, ist sie ohne weitere Prüfung abzuweisen (vgl. auch § 1, 15 und 19a ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid wurde korrekt festgehalten, dass der Beschwerdeführer, seine Ehefrau und der am 2. Oktober 1998 geborene gemeinsame Sohn in einer Wohnung zusammenleben. Die Beschwerdegegnerin vertrat deshalb den Standpunkt, der Mietzins und die damit zusammenhängen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Nebenkosten seien gleichmässig unter diesen Personen aufzuteilen. Ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich 2/3 seien als anerkannte Ausgaben des Beschwerdeführers und seiner Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau zu berücksichtigen, da der Sohn für die Berechnung der jährlichen Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistung ausser Betracht falle (Urk. 2 S. 2 ff.). Demgegenüber liess der Beschwerdeführer geltend machen, es seien die gesamten Wohnkosten von Fr. 18‘840.-- pro Jahr in die Ergänzungsleistungsberechnung miteinzubeziehen (Urk. 1 S. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anerkannten Ausgaben sowie die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten und von Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, werden zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerechnet (vgl. Art. 9 Abs. 2 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinder, deren anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben übersteigen, fallen für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung ausser Betracht (Art. 9 Abs. 4 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ermittelte für den 1998 geborenen Sohn, der sich seit dem 1. August 2015 in Ausbildung befindet, anrechenbare Einnahmen von Fr. 13‘818.--, anerkannte Ausgaben von Fr. 11‘436.-- und dementsprechend einen Einnahmenüberschuss (Urk. 2 S. 3; vgl. auch Urk. 7/10). Zur fraglichen Berechnung ist zu bemerken, dass sie keinerlei Wohnkosten berücksichtigte. Wenn man korrekt 1/3 des Betrages von Fr. 18‘840.-- pro Jahr für Mietzins und Nebenkosten (d.h. Fr. 6‘280.--) zu den anerkannten Ausgaben hinzurechnet, resultiert ein jährliches Manko von Fr. 3‘898.--. Der im massgeblichen Zeitraum minderjährig gewesene Sohn ist folglich in die Ergänzungsleistungsberechnung des Beschwerdeführers miteinzubeziehen. Insofern erweist sich die gesamte Zusatzleistungsberechnung der Beschwerdegegnerin als korrekturbedürftig. Es ist aber auch nicht wie vom Beschwerdeführer gefordert der gesamte Betrag von Fr. 18‘840.-- zu den anerkannten Ausgaben zu rechnen, ungeachtet dessen, dass sich der monatliche Mietzins samt Nebenkosten per 1. Oktober 2015 auf Fr. 1‘444.-- pro Monat (d.h. Fr. 17‘328.-- pro Jahr) reduzierte (Urk. 7/1). Bei Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, wird ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ein jährlicher Höchstbetrag von Fr. 15‘000.-- als Mietzins einer Wohnung und damit zusammenhängenden Nebenkosten anerkannt (Art. 10 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 ELG); dieser ist den Berechnungen zu Grunde zu legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist strittig und zu prüfen, wie das Grundstück mit der Liegenschaft in Gjilan, Kosovo, zu bewerten ist und welcher Ertrag diesbezüglich dem Beschwerdeführer als Einnahme angerechnet werden muss (vgl. Urk. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das anrechenbare Vermögen ist nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Vermögens im Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kanton zu bewerten (Art. 17 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 9 Abs. 5 lit. b ELG). Dienen Grundstücke dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Berechnung eingeschlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwecken, so sind diese zum Verkehrswert einzusetzen (Art. 17 Abs. 4 ELV in Verbindung mit Art. 9 Abs. 5 lit. b ELG). Der Verkehrswert einer Liegenschaft ist der Verkaufswert, den sie im normalen Geschäftsverkehr besitzt (BGE 120 V 10 E. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkünfte, wie Miet- und Pachtzinsen (vgl. Ziffer 3433.03 der Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV des Bundesamts für Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, Stand 1. Januar 2016, WEL), auf die verzichtet worden ist, sind als Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen anzurechnen (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihren schweizerischen Steuererklärungen bis und mit 2014 haben der Beschwerdeführer und seine Ehefrau – zum Teil unrechtmässig – nie im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">land gelegene Vermögenswerte deklariert (Urk. 7/G6 und 7/17). Den betreffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Unterlagen lassen sich folglich keinerlei Angaben zur Bewertung der aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ländischen Immobilien des Beschwerdeführers entnehmen. Ebenso wenig lassen sich daraus Rückschlüsse auf deren Vermiet- bzw. Verpachtbarkeit ziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den von der Beschwerdegegnerin getroffenen Abklärungen zufolge wurde die Liegenschaft des Beschwerdeführers im Jahr 2012 in der Agglomeration von Gjilan, einer der sieben grössten Städte des Kosovo, auf seinem 566 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senden Grundstück errichtet. Sie weist eine Fläche von 125 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zwei Stockwerke und drei Zimmer auf. Zudem verfügt sie über ein Badezimmer und eine Küche, ferner sind Wasser und Elektrizität/Gas vorhanden (vgl. Urk. 7/11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess geltend machen, es handle sich um eine sanierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftige Liegenschaft (Haus und Grundstück), die entsprechend den einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten kosovarischen Vermögenssteuerrechnungen mit Euro 28‘490.-, das heisst Fr. 30‘231.-- zu bewerten sei. Dementsprechend sei ein Liegenschaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenertrag von Fr. 54.-- zu berücksichtigen (Urk. 1 S. 1 f. und 7/30/2 S. 3 f., je mit Hinweis auf Urk. 7/11 S. 3 = 7/30/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb die erst vor kurzer Zeit fertiggestellte Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaft bereits sanierungsbedürftig sein soll. Die betreffende Behauptung wurde denn auch weder begründet noch mit entsprechenden Unterlagen belegt (vgl. auch Urk. 2 S. 5). Darüber hinaus ist zu beachten, dass auf dem ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereichten Dokument der Gemeinde Gjilan nicht nur ein Steuerwert von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro 28‘490.-- vermerkt, sondern auch eine Oberfläche von 154 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnt wurde. Eine konkrete Bezugnahme auf die hier zur Diskussion stehende Immobilie fehlt. Es stellt sich deshalb die Frage, ob tatsächlich dieselben steuerrechtlich bewertet wurden. Dies kann indessen offen bleiben, da ohnehin nicht auf einen Steuerwert abzustellen, sondern der Verkehrswert zu ermitteln ist, weil der Beschwerdeführer, seine Ehefrau und der gemeinsame Sohn in der Schweiz wohnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat darauf verzichtet, weitere Unterlagen anzufordern, sondern sie ist – teilweise – den Empfehlungen der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) betreffend Liegenschaften im In- und Ausland (im Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net abrufbar unter: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.skos.ch/recht-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und -beratung/merkblaetter) gefolgt. Danach ist bei Liegenschaften im Ausland davon auszugehen, dass der Katas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terwert in erster Linie der Ermittlung des steuerbaren Vermögens (Steuerwertes) dient und erfahrungsgemäss der Verkehrswert einer Liegenschaft das Zwei- bis Zweieinhalbfache des Steuerwerts beträgt (vgl. a.a.O. S. 11). Im Sonderfall feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lender Unterlagen wird der Gebäudewert anhand der Anzahl Stockwerke eines Hauses und der dafür üblicherweise notwendigen Baumaterialkosten geschätzt. Für die Schätzung des Landwerts wird auf den für die jeweilige Lage als üblich definierten m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Preis und die Grundstücksfläche abgestellt (vgl. a.a.O. S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen das von der Beschwerdegegnerin gewählte Vorgehen sprechen einerseits die erwähnten Unklarheiten bezüglich des Steuerwertes. Anderseits geht es nicht an, mit den getroffenen (rudimentären) Abklärungen auf das Vorliegen eines Sonderfalls zu schliessen. Vielmehr wäre die Beschwerdegegnerin aufgrund ihrer gesetzlichen Sachverhaltsabklärungspflicht (vgl. Art. 1 Abs. 1 ELG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 43 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts; ATSG) dazu gehalten gewesen, vor dieser Annahme wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Unterlagen beizuziehen. Namentlich hätte sie im Hinblick auf die Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung des Verkehrswertes den Kaufvertrag, Versicherungsunterlagen, eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrswertschätzung usw. anfordern sollen. Ebenso wäre es ihr oblegen, die Vermiet- bzw. Verpachtbarkeit sowie die in diesem Zusammenhang aufgrund der ortsüblichen Marktverhältnisse zu erwartenden Einnahmen näher zu prüfen. Insbesondere hätte die Beschwerdegegnerin weitere Abklärungen zur Vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit mit ähnlichen Objekten treffen müssen (vgl. das Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_540/2009 vom 17. September 2009 E. 5.3). Dies wird nachzuholen sein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist sodann unbestritten und belegt, dass das Freizügigkeitskonto des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers bei der Swiss Life AG per 31. Mai 2015 gekündigt wurde, worauf er am 5. Juni 2015 einen Betrag von Fr. 84‘643.35 ausbezahlt erhielt (Urk. 7/14 und 7/15 S. 7). Davon abzuziehen sind die darauf entfallenden Staats- und Gemeindesteuern von Fr. 3‘790.10 und die Bundessteuer von Fr. 1‘255.-- (Urk. 30/8), bei welchen es sich um nachgewiesene Schulden han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt (BGE 140 V 201 und Ziffer 3443.05 WEL; vgl. auch Urk. 2 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer forderte einen weiteren Abzug von Fr. 7‘397.-, da die Stadt Z.___ aufgrund der fraglichen Kapitalauszahlung Unterstützungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen von März bis Juni 2015 in diesem Betrag von ihm zurückgefordert habe (Urk. 7/30/2 S. 4). Mit der Verfügung des Sozialvorstands der Stadt Z.___ vom 10. Juni 2015 ist belegt, dass eine entsprechende Bevorschussung des Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionskassenkapitals erfolgte (Urk. 7/20). Es handelt sich folglich ebenfalls um nachgewiesene Schulden, die vom Betrag von Fr. 84‘643.35 in Abzug zu brin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind (Ziffer 3443.05 WEG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Zwischenergebnis ist somit festzuhalten, dass sich das Nettovermögen des Beschwerdeführers infolge der Kapitalleistung vom Juni 2015 um Fr. 72‘201.25 erhöhte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeschrift wurde erstmals geltend gemacht, der Beschwerdeführer habe sein Pensionskassenkapital zwischen dem 1. März und dem 1. September 2015 verbraucht (Urk. 1 S. 2). Aus dem eingereichten Kontoauszug der Bank A.___ (Urk. 7/15) geht hervor, dass im angeführten Zeitraum Ausgaben von insgesamt Fr. 44‘635.10 getätigt wurden, während Gutschriften von insgesamt Fr. 98‘283.85 erfolgten. Abzüglich des Pensionskassenkapitals von Fr. 84‘643.35 beliefen sich die Gutschriften auf Fr. 13‘640.50. Daraus resultieren Mehraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben von Fr. 30‘994.60 (Fr. 44‘635.10./. Fr. 13‘640.50) respektive von Fr. 18‘552.50, wenn die ausgewiesenen Schulden von Fr. 12‘442.10 (Fr. 3‘790.10 + Fr. 1‘255.-- + Fr. 7‘397.--) in Abzug gebracht werden. Der Beschwerdeführer hat vom Pensionskassenkapital bis Ende August 2015 mithin rund Fr. 18‘500.-- verbraucht, was mit dem ausgewiesenen Kontostand per 1. September 2015 von Fr. 54‘483.39 übereinstimmt. Unter diesen Umständen ist von einer voraussichtlich längere Zeit dauernden relevanten Erhöhung des Vermögens auszugehen, welche zu berücksichtigen ist. Wie sich der Kontostand am 1. Januar 2016 präsentierte, lässt sich den vorhandenen Unterlagen nicht entnehmen. Dies wird – im Hinblick auf den strittigen Zusatzleistungsanspruch ab dem 1. Januar 2016 – noch weiter abzuklären sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich wurde zwischen den Parteien kontrovers diskutiert, ob dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer ein hypothetisches Nettoerwerbseinkommen seiner Ehefrau von Fr. 25‘350.-- pro Jahr als Verzichtseinkommen angerechnet werden darf, das unter Berücksichtigung von Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG als anrechenbare Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme in die Berechnungen miteinzubeziehen ist (Urk. 1 S. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel des Verzichtseinkommens (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) ist auch ein hypothetisches Einkommen der Ehegattin des Ergänzungsleistungsansprechers anzurechnen (vgl. Art. 9 Abs. 2 ELG), sofern sie auf eine zumutbare Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit oder deren zumutbare Ausdehnung verzichtet (BGE 117 V 287 E. 3b). Bei der Ermittlung der zumutbaren Erwerbstätigkeit der Ehefrau ist der konkrete Einzelfall unter Anwendung familienrechtlicher Grundsätze (vgl. Art. 163 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches; ZGB) zu berücksichtigen. Dementsprechend ist auf das Alter, den Gesundheitszustand, die Sprachkenntnisse, die Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, die bisherige Tätigkeit, die konkrete Arbeitsmarktlage sowie gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls auf die Dauer der Abwesenheit vom Berufsleben abzustellen (BGE 134 V 53 E. 4.1). Bemüht sich die Ehegattin trotz (teilweiser) Arbeitsfähigkeit nicht oder nur ungenügend um eine Stelle, verletzt sie die ihr obliegende Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht. Eine (in grundsätzlicher oder masslicher Hinsicht) fehlende Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit kann nur angenommen werden, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststeht (vgl. zum Ganzen das Urteil des Bundesgerichts 9C_680/2016 vom 14. Juni 2017 E. 3.5.1 mit Hinweisen). Die objektive Beweislast dafür, dass kein Einkommensverzicht vorliegt, weil die Arbeitskraft auf dem konkreten Arbeitsmarkt nicht verwertbar ist, liegt beim Leistungsansprecher (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 9C_549/2016 vom 13. Juli 2017 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess vorbringen, seine Ehefrau sei am 26. März 2002 im Alter von 41 Jahren in die Schweiz eingereist. Sie sei Analphabetin und habe keine Schul- oder Berufsausbildung genossen. Bisher sei sie auch nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen, sondern stets als Hausfrau tätig gewesen. Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über hinaus habe ihr der behandelnde Hausarzt mit Arztzeugnis vom 28. Oktober 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Unter diesen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen sei es ihr nicht zuzumuten, ein Erwerbseinkommen zu erzielen (Urk. 1 S. 2 und 7/30/2 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ehefrau des Beschwerdeführers, geboren 1961, war bei Erlass des ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Entscheides bereits 55 Jahre alt. Es mag zutreffen, dass ihr wesentliche schulische und berufliche Qualifikationen fehlen. Ebenso ist es korrekt, dass sie in der Schweiz – soweit aus den Akten ersichtlich – noch nie erwerbstätig war (Urk. 7/7). Dennoch ist nicht mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit davon auszugehen, dass ihre Arbeitskraft auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht nachgefragt wird. In diesem Zusammenhang ist zu bemer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken, dass sich die Ehefrau des Beschwerdeführers am 14. November 2012 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum zur Arbeitsvermittlung angemeldet hatte, in der Folge jedoch keine einzige Bewerbung tätigte, worauf sie per 17. April 2013 wieder abgemeldet wurde (vgl. Urk. 7/8 S. 8 ff.). Unter diesen Umständen fehlen konkrete Anhaltpunkte dafür, dass es aufgrund ihres Analphabetismus, ihres fortgeschrittenen Alters oder ihrer unzureichenden Fähigkeiten zu keinem Anstellungsverhältnis kommen könnte. Für eine erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rene Haus- und Familienfrau kommen zudem nicht nur die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin ins Auge gefassten Reinigungsarbeiten, sondern zahlreiche weitere Hilfstätigkeiten zur Erzielung eines Erwerbseinkommens in Frage. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der familiären und finanziellen Konstellation ist der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin überdies dahingehend beizupflichten, dass zumindest eine 50%ige Erwerbstätigkeit als Beitrag der Ehefrau des Beschwerdeführers erwartet werden kann. Auch die vom Beschwerdeführer angeführten gesundheitlichen Gründe sprechen nicht gegen eine Arbeitstätigkeit im genannten Umfang. Zwar bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, mit Arztzeugnis vom 28. Oktober 2015, er behandle die Ehefrau des Beschwerdeführers wegen chronischer Rückenschmerzen bei stark ausgeprägten degenerativen Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderungen und insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2; er erachte sie als zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 7/8 S. 14). Eine nachvollziehbare Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, weshalb der Ehefrau des Beschwerdeführers trotz der erwähnten Leiden eine rückenschonende Hilfstätigkeit nicht einmal mit einem reduzierten Pensum von 50 % zumutbar sein soll, wurde nicht geliefert. Aufgrund der kurzen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben von </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ drängt sich einzig die Frage auf, ob die Ehefrau des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers – wie von der Beschwerdegegnerin angenommen (Urk. 2 S. 7) – mit einem 50%igen Anstellungsverhältnis als Reinigungskraft ein Nettoerwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 25‘350.-- erzielen kann, da mit einer derartigen Tätigkeit regelmässig rückenbelastende Verrichtungen verbunden sind. Zu Gunsten der Ehefrau des Beschwerdeführers ist daher davon auszugehen, dass ihr bloss die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenigen Hilfstätigkeiten mit einem Pensum von 50 % zumutbar sind, die ihren Rückenbeschwerden Rechnung tragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es erscheint deshalb gerechtfertigt, das hypothetische Erwerbseinkommen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend vom standardisierten Monatslohn für eine derartige Tätigkeit gemäss Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Total, Frauen, von Fr. 4‘112.-- pro Monat zu ermitteln. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung für Frauen (Index Basis 1939 = 100, 2012: 2630, 2016: 2709; im Internet abrufbar unter: www.bfs.admin.ch) resultiert ein </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliches Bruttoerwerbseinkommen von Fr. 26‘493.15 im Jahr 2016 (Fr. 4‘112.-- : 40 x 41,7 x 12 : 2630 x 2709 :100 x 50). Davon abzuziehen sind 6.225 % für Sozialversicherungsbeiträge (AHV, IV, EO und ALV). Es ist folglich von einem hypothetischen Nettoerwerbseinkommen von Fr. 24‘843.95 für ein Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 50 % mit einer rückenschonenden Hilfstätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist der Ehefrau des Beschwerdeführers für die Aufnahme einer entsprechenden Erwerbstätigkeit eine Übergangsfrist einzuräumen, die in Anbetracht der konkreten Umstände auf vier Monate (d.h. bis zum 1. Januar 2016) festzusetzen ist (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 3 und 5.2). Erst ab diesem Zeitpunkt ist der Betrag von Fr. 24‘843.95 der Berechnung gemäss Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG zu Grunde zu legen. Lediglich der Vollständigkeit hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber bleibt darauf hinzuweisen, dass unter diesen Umständen ab dem1. Januar 2016 keine Nichterwerbstätigenbeiträge der Ehefrau des Beschwerdeführers </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die AHV/IV/EO mehr als anerkannte Auslagen zu berücksichtigen sind (vgl. Urk. 7/2 und 7/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten folgt, dass der Zusatzleistungsanspruch des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers ab September 2015 nach weiteren Abklärungen im Sinne der dargelegten Erwägungen und unter Berücksichtigung der erläuterten Faktoren neu zu berechnen ist. Die Sache ist hierfür an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen; die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass der Einspracheent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheid vom 9. Mai 2016 aufgehoben, und die Sache an die Stadt Z.___, Durch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, zurückgewiesen wird, damit diese nach weiteren Abklärungen im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen über den Anspruch auf Zusatzleis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tungen ab September 2015 und ab Januar 2016 neu verfüge. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Z.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p><p></p></div> </div></body></html>