<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_132/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Februar 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeindeverwaltung X.________, </div> <div class="para">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 29. November 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 6. Februar 2009 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 5. Januar 2009 an H.________ ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. November 2008, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdefrist nach <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> - gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44-48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref> - am 4. Februar 2009 abgelaufen ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten am 6. Februar 2009 (Poststempel), und damit verspätet, eingereicht worden ist, </div> <div class="para">dass der Mitbewohner der Beschwerdeführerin im Begleitschreiben zur Beschwerde angibt, die Beschwerdeführerin habe in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2009 mit einem Herzinfarkt ins Spital Y.________ eingeliefert werden müssen, </div> <div class="para">dass ein Krankheitszustand im Sinne von <span class="artref">Art. 50 Abs. 1 BGG</span> zwar ein unverschuldetes, unter den in dieser Bestimmung genannten Voraussetzungen zur Wiederherstellung der Frist führendes Hindernis ist, wenn und solange er jegliches auf die Fristwahrung gerichtetes Handeln verunmöglicht (Urteil 9C_354/2008 vom 21. Januar 2009 E. 1.2), </div> <div class="para">dass in Würdigung des Zeitpunktes von Herzinfarkt und Hospitalisierung in der "Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2009" nicht anzunehmen ist, es sei diese Erkrankung gewesen, welche die Beschwerdeführerin an der Fristwahrung gehindert habe, setzte doch diese denkbare Sachverhaltsvariante voraus, dass die Beschwerdeführerin ihre Eingabe in den letzten Stunden - nach Schalterschluss - des 4. Februar 2009 hätte zur Post bringen wollen, was indes völlig unwahrscheinlich ist und auch nicht geltend gemacht wird, </div> <div class="para">dass sodann die Beschwerde - selbst bei Wiederherstellung der Frist - nicht an die Hand zu nehmen wäre, da die darin enthaltenen Vorbringen den Begründungsanforderungen (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG</span>) klarerweise nicht genügen, indem ihnen in keiner Weise entnommen werden kann, dass die Vorinstanz mit der im angefochtenen Entscheid in Anwendung von <span class="artref">Art. 16c Abs. 2 ELV</span> vorgenommenen hälftigen Mietkostenaufteilung (hiezu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=03.02.2009&amp;to_date=22.02.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-10%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page10">BGE 127 V 10</a> E. 6c S. 17) zwischen der Beschwerdeführerin und ihrem Mitbewohner Bundesrecht verletzt hätte (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 16. Februar 2009 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Bollinger Hammerle </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>