<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00940</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1962 geborene X.___ erlitt am 24. und 27. April 2009 respektive am 1. März 2010 akute Hemisyndrome (Urk. 7/9/2). Am 15. Juni 2010 meldete sie sich unter Hinweis auf einen Hirnschlag am 27. April 2009 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/10). Mit Verfügung vom 12. März 2012 (Urk. 7/37) verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Mai 2014 meldete sich die Versicherte mit Verweis auf Schlaganfälle am 8. April und 16. Mai 2014 bei der Invalidenversicherung erneut zum Bezug einer Invalidenrente an (Urk. 7/40), wobei die IV-Stelle am 29. September 2014 auf das Leistungsbegehren nicht eintrat (Urk. 7/61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Januar 2015 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf die geplante Operation zur Behebung der kardio-embolischen Ursache für die multiplen Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infarkte ein weiteres Mal bei der Invalidenversicherung an (Urk. 7/68, Urk. 7/70/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 15. Dezember 2015 (Urk. 7/91) bei einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 30 % einen Rentenanspruch (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. April 2017 meldete sich die Versicherte mit Verweis auf einen weiteren, am 29. Dezember 2016 erlittenen Schlaganfall bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 7/96). Die IV-Stelle trat nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 7/99) mit Verfügung vom 10. Juli 2017 (Urk. 2) auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 11. September 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 10. Juli 2017 sei aufzuheben und die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin sei zu verpflichten, eine Invalidenrente auszurichten. In formeller Hinsicht stellte sie das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertretung (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Oktober 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin am 19. Oktober 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 11). Am 30. Oktober 2017 reichte die Beschwerdeführerin den Bericht von Dr. A.___, FMH Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, und Dr. B.___, FMH Neurologie, Neurozentrum C.___, vom 21. September 2017 (Urk. 13, Urk. 12) ein, was der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin am 7. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). Am 5. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2018 reichte der Vertreter der Beschwerdeführerin seine Kostennote ein (Urk. 15).</span></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX105"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX091"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 und 3 IVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leistungsbegehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 IVG in Verbindung mit Art. 69 ff. IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="XX186"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsänderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung vom 10. Juli 2017 (Urk. 2) dafür, dass das Rentengesuch nur geprüft werden könne, wenn sich die berufliche oder medizinische Situation der Beschwerdeführerin wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert habe. Solche Veränderungen hätten indessen nicht festgestellt werden können, weshalb auf das neue Gesuch nicht eingetreten werden könne (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend (Urk. 1), sie habe Ende Dezember 2016 einen weiteren Schlaganfall erlitten. Seither habe sich ihr Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand wesentlich verschlechtert und sie habe insbesondere morgens sehr starke Kopfschmerzen, eine Hand weise Lähmungserscheinungen auf, sie leide unter Vergesslichkeit und benötige bei der Arbeit viel Zeit, bis sie sich konzentrieren könne. Sie sei deshalb in ihrer Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt und ihre Beschwerden seien aktuell wesentlich einschneidender als in den letzten Jahren, weshalb die Voraussetzungen für eine erneute Rentenprüfung erfüllt seien (S. 3 Ziff. 4, vgl. auch Urk. 12 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung vom 24. April 2017 (Urk. 7/96) zu Recht nicht eingetreten ist. Prozessthema ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach die Frage, ob die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft gemacht hat, dass sich ihre gesundheitlichen Verhältnisse seit dem Erlass der leistungsabweisenden Verfügung vom 15. Dezember 2015 (Urk. 7/91) bis zum Erlass der nunmehr angefochtenen Verfügung vom 10. Juli 2017 (Urk. 2) in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die materielle Anspruchsprüfung bildet hingegen nicht Streitgegenstand des ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Entscheids, weshalb auf den Antrag der Beschwerdeführerin um Zusprache einer Invalidenrente nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsabweisende Verfügung vom 15. Dezember 2015 (Urk. 7/91) beruhte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen auf dem von der Beschwerdegegnerin beim Universitätsspital D.___, Klinik für Neurologie, veranlassten neuropsychologischen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vom 1. Oktober 2015 (Urk. 7/88; Urk. 7/89 S. 4), in welchem folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen genannt wurden (Urk. 7/88 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende ischämische Hirninfarkte rechts 2009, 10/2010, 04/2010, 05/2014, zuletzt Minor Stroke am 14.01.2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplett regredientes brachiofaziales Hemisyndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI 16.01.2015: bekannte rechtsfrontale, temporale und temporofrontale Infarktareale; neu aufgetretenes ischämisches Areal in der rechten Corona radiata, mediale Begrenzung des Ncl. caudatus ascendierend parainsulär Richtung Putamen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aetiologie: kardioembolisch bei PFO, makroangiopathisch bei Aorten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">plaques Grad 3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PFO Verschluss am 11.02.2015 (Armplatzer Occluder 25 mm)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epilepsie unklarer Zuordnung mit komplex-partiellen und seltenen generali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sierten Anfällen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch erste Anfälle während Schwangerschaft 1983</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">von 1989 bis 2000 in bis zu monatlicher Frequenz, schlafgebunden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestischer Verdacht auf zerebrale Einblutung rechts frontal peripatal 1979</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">letzter epileptischer Anfall anamnestisch 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">EEG 11/2014 Normalbefund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperthyreose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter Dr. E.___ und Neuropsychologin F.___ hielten fest, dass die neuropsychologische Untersuchung bis auf eine leichte Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung des verbalen Arbeitsgedächtnisses und einer leicht reduzierten Wort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ein unauffälliges kognitives Leistungsprofil mit Stärken im verbal epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dischen Neugedächtnis ergebe. Der Psychostatus verweise auf ein erhöhtes Stresserleben mit Ängsten und Insuffizienzgefühlen in bestimmten sozialen Bewertungssituationen, Niedergeschlagenheit und Selbstabwertung sowie starker, vor allem kognitiver Erschöpfungssymptomatik. Die diskreten kognitiven Defizite sprächen für leichte frontale, linksbetonte Minderfunktionen, die Fatigue würde allerdings eher einer rechtshemisphärischen Beeinträchtigung entsprechen (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Experten bejahten ein neuropsychologisch quantifizierbares Defizit, da leichte Einschränkungen im Bereich des Arbeitsgedächtnisses bestünden, weshalb die Beschwerdeführerin Mühe habe, einfache Rechenaufgaben im Kopf zu lösen und diesbezüglich Probleme haben dürfte, auf grössere Geldbeträge an der Kasse herauszugeben. Auch die Umsetzung von unmittelbar auszuführenden verbalen Arbeitsaufträgen könnte leicht erschwert sein, weshalb die Beschwerdeführerin vermutlich öfter nachfragen müsse. Ferner sei aufgrund der starken Erschöpfung von einer schnellen Ermüdbarkeit auszugehen (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Titel Arbeitsfähigkeit wiesen die Gutachter darauf hin, dass die Beschwerdeführerin aktuell zu 50 % in der Cafeteria der G.___ arbeite, wobei die Arbeitsunfähigkeit im aktuellen Beruf, als Sachbearbeiterin oder Kosmetikerin in neuropsychologischer Hinsicht auf zirka 30 % geschätzt werde (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt darauf ging die Beschwerdegegnerin von einer Arbeitsunfähigkeit von 30 % in angestammter und angepasster Tätigkeit aus und ermittelte einen eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">solchen Invaliditätsgrad (Urk. 7/91).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) lag einzig der Bericht von Dr. A.___ und Dr. B.___ vom 13. März 2017 (Urk. 7/95/4-9) vor, worin folgende Diagnosen aufgeführt wurden (S. 1): Zustand nach ischämischem Schlaganfall im Stromgebiet der A. cerebri media rechts bei Verschluss des M1-Segmentes rechts unter Vorbehandlung mit Plavix am 29.12.16</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinik: initial Dysarthrie und mittelgradige sensomotorische Hemiparese links, zum Aufnahmezeitpunkt bei uns noch zentrale Facialis- und latente Armparese links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">CT/CTA Schädel (29.12.16): rechts Hypodensität zentral; Verschluss sphe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">noi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dale A. cerebri media rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">CTA Schädel (08.03.17): rechts Stenose distaler Mediahauptstamm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">TE Echokardiographie (30.12.16): mobile Struktur auf der Aortenklappe, differentialdiagnostisch Fibroelastom, Myxom, thrombotische Auflagerung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zerebrale Farbduplexsonographie (05.01.17 versus 30.12.16): distale sphe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">noidale Stenose der rechten A. cerebri media wahrscheinlich winkelbedingt duplexsonographisch nicht nachweisbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ursache: unklar, differentialdiagnostisch kardioembolischer Verschluss, differentialdiagnostisch makroangiopathische Obstruktion sphenoidale A. cerebri media</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Therapie: IVT mit 52 mg Actilyse, Beginn 21.05 Uhr; EVT mit Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomie M1-Segment rechts und PTA distale Stenose; im Verlauf Marcoumar wegen mobiler Auflage auf Aortenklappe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach ischämischen Schlaganfällen rechts zerebral 2009, 10/2010, 4/2010 und 06/2015 mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Verschluss persistierendes Foramen ovale (PFO) 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angiographie (28.11.14): kein Anhalt für aktive Vaskulitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">TE Echokardiographie (28.11.14): PFO mit Re-Li-Shunt, aortale Plaque Grad III</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7-Tage EKG (06/2014): wenige sVES, kein Vorhofflimmern</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Liquor (25.11.14): 2 Zellen/L, Eiweiss 356 mg/l, OKB negativ</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropsychologie (11/2014): diskrete Verhaltensauffälligkeiten, Dysfunktionen frontaler Regelkreise</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epilepsie unklarer Zuordnung mit komplex-partiellen und seltenen genera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Anfällen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erste Anfälle während Schwangerschaft 1983-2000 monatliche Frequenz, schlafgebunden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">EEG (11/2004): normal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach zerebraler Blutung rechts frontal peripartal 1979</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte hielten fest, dass keine neuen zerebralen oder retinalen Ischämien in den vergangenen 3 Monaten aufgetreten seien. Eine passagere Gefühlsstörung am linken Bein mit einem Wattegefühl sei im Spital H.___ beurteilt und im Rahmen der rezidivierenden Panikattacken interpretiert worden. Der Befund in der CT-Angiographie vom 8. März 2017 sei unverändert zum postinterventio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nellen Befund vom Dezember 2016 mit einer distalen, aber nicht hochgradigen Stenose der sphenoidalen A. cerebri media. Die gute retrograde Kollateralisation postinterventionell über leptomeningeale Kollateralen und die MRA-Vorbefunde sprächen dafür, dass es sich um eine vorbestehende Stenose der distalen A. cerebri </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">media handle mit lokalem thrombotischem Verschluss am 29. Dezember 2016.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dennoch könne eine Embolisierung ausgehend von der Struktur auf der Aorten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klappe oder den aortalen Plaque nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die von der Beschwerdeführerin geklagten Kopfschmerzen seien möglicherweise zervikal bedingt (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In neurologischer Sicht wurde darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin psychisch und neuropsychologisch im Gespräch und Verhalten unauffällig sei. Gleiches gelte für den Hirnnervenstatus. Im Zusammenhang mit dem Armhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuch bestehe ein subjektives Zittern links ohne objektivierbaren Tremor und ohne manifeste Paresen an den Armen (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht von Dr. A.___ und Dr. B.___ vom 13. März 2017 (Urk. 7/95/4-9) ergeben sich keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustands seit Dezember 2015. In den letzten drei Monaten vor Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richterstattung sind keine neuen zerebralen oder retinalen Ischämien aufgetreten (S. 1). Der Beschwerdeführerin ist es während dieser Zeit nach eigenen Angaben gut gegangen und sie hat sich vom letzten Schlaganfall am 29. Dezember 2016 gut erholt (S. 3). Die Abklärung einer passageren Gefühlsstörung am linken Bein im Spital H.___ hat zudem keine Auffälligkeiten gezeigt (S. 1 f., S. 3). Die am 29. Dezember 2016 nach dem gleichentags erlittenen ischämischen Schlaganfall noch bestehende zentrale Facialis- und latente Armparese links (S. 1) wurde im in Frage stehenden Bericht nicht weiter thematisiert. Was schliesslich das von der Beschwerdeführerin erwähnte Zittern der linken Hand bei Belastung betrifft, so trat dieses erst ein paar Tage vor der Abschlusskontrolle am 8. März 2017 auf und war gemäss der Beschwerdeführerin nur ein Gefühl im Kopf, dass die Kraft in der linken Hand weggehen könnte (S. 3). In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass es für eine Neuanmeldung nicht ausreicht, eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich gesundheitliche Verschlechterung glaubhaft zu machen. Insbesondere genügt eine neu gestellte Diagnose per se nicht, um eine erhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen, da damit über das quantitative Element einer relevanten, die Arbeitsfähigkeit schmälernden Veränderung der gesundheitlichen Situation nicht zwingend etwas ausgesagt wird (BGE 141 V 9 E. 5.2). Vorliegend fehlen insbesondere Hinweise darauf, dass die im März 2017 aufgetretenen Beschwerden an der linken Hand - ohne neurologisches Korrelat und bei unverändertem bildgebendem Befund - aus medizinischer Sicht eine mehr als 30%ige Arbeitsunfähigkeit nach sich ziehen würde. Vielmehr ist aus dem Zeugnis von Dr. B.___ ersichtlich, dass er nach dem neuerlichen Schlaganfall nur bis am 16. Januar 2017 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hat (Urk. 7/95/10).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Bericht von Dr. A.___ und Dr. B.___ vom 21. September 2017 (Urk. 13) betrifft, ist im Grundsatz festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die versicherte Person die massgeblichen Tatsachenänderungen gemäss bundesgerichtlicher Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung bereits mit der Neuanmeldung glaubhaft machen muss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erster Linie ist es Sache der versicherten Person, substanzielle Anhaltspunkte für eine allfällige neue Prüfung des Leistungsanspruchs darzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_244/2016 vom 21. Juni 2016 E. 2.3; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch bezüglich Nachfristansetzung zur Einreichung ergänzender, in der Neuanmeldung lediglich in Aussicht gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Bewei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">smittel BGE 130 V 64 E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der in Frage stehende Bericht erst im Rahmen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens eingereicht wurde, ist er im hiesigen Verfahren nicht relevant (vgl. dazu auch Urteil des Bundesgerichts (8C_315/2016 vom 20. Juni 2016 E. 4.3), weshalb nicht darauf einzugehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesagten ist festzuhalten, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine erhebliche rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nrelevante Verschlechterung ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es Gesundheitszustandes ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cht glaubhaft dargetan hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (Urk. 2), mit welcher die Beschwerdegegnerin auf das erneute Leistungsgesuch nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten ist, erweist sich demzufolge als rechtens, was zur Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde führt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beschwerdeführerin ist es selbstredend unbenommen, sich allenfalls gestützt auf den Bericht von Dr. A.___ und Dr. B.___ vom 21. September 2017 (Urk. 13) erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anzumelden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.</span><span> </span><span id="VV111"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der vorliegende Prozess nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden kann und die Beschwerdeführerin bedürftig ist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/2-3),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st ihr antragsgemäss (Urk. 1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) die unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu bewilligen. Die der Beschwerdeführerin auferlegten Gerichtskosten sind demnach einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem zudem die anwaltliche Verbeiständung notwendig ist, ist Rechtsanwalt Jürg Leimbacher, Bülach, als unentgeltlicher Rechtsvertreter der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zu bestellen und nach Einsicht in die Kostennote vom 5. Oktober 2018 (Urk. 15) mit Fr. 1'063.90 (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wird auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht (GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) betreffend Nachzahlungspflicht aufmerksam gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 11. September 2017 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt und es wird ihr Rechtsanwalt Jürg Leimbacher, Bülach, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt, </span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Jürg Leim</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">bacher, Bülach,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’063.90</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>G<span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span>räubSchleiffer Marais</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>