<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2023-03-21-1B_116-2023.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1B_116/2023</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 21. März 2023</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. B.________, </div> <div class="para">c/o Obergericht des Kantons Zürich, Hirschengraben 13/15, Postfach, 8021 Zürich, </div> <div class="para">2. Unbekannte Täterschaft, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerinnen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat, Stauffacherstrasse 55, Postfach, 8036 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Strafverfahren; Aufsichtsbeschwerde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. Juni 2022 (OB220001-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verfügte am 7. Januar 2021 die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung wegen Urkundenfälschung an der Patientenakte von A.________ bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde wies die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 16. März 2021 ab (Verfahren UE210022-O). A.________ erhob dagegen Beschwerde in Strafsachen, auf welche das Bundesgericht mit Urteil 6B_495/2021 vom 1. Juni 2021 nicht eintrat. </div> <div class="para">Am 10. Februar 2022 erhob A.________ Rekurs wegen Rechtsverweigerung bzw. fehlendem rechtlichen Gehör durch die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich im Verfahren UE210022-O. Der Präsident des Obergerichts des Kantons Zürich teilte ihr mit Schreiben vom 24. Februar 2022 mit, dass das Obergericht ihre Eingabe einzig im Rahmen eines aufsichtsrechtlichen Beschwerdeverfahrens als Aufsichtsbehörde über die III. Strafkammer entgegennehmen könne. In der Folge gingen weitere Eingaben von A.________ beim Obergericht ein. Mit Beschluss vom 7. Juni 2022 trat das Gesamtobergericht des Kantons Zürich auf die Aufsichtsbeschwerde nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">A.________ führt mit Eingabe vom 23. Februar 2023 (Postaufgabe 26. Februar 2023) Beschwerde gegen das Obergericht des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin bezeichnet ihre Eingabe als Beschwerde gegen den "Beschluss des Obergerichts Zürich vom 16. März 2021". In ihren Beschwerdebeilagen befindet sich neben dem erwähnten Beschluss vom 16. März 2021 auch der Beschluss des Gesamtobergerichts vom 7. Juni 2022. Sie beanstandet in ihrer Beschwerdebegründung denn auch den Beschluss vom 7. Juni 2022, so dass sich ihre Beschwerde wohl gegen beide Beschlüsse richtet. Indessen ist ihre Beschwerde gegen die beiden Beschlüsse offensichtlich nach Ablauf der Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) und damit verspätet eingereicht worden. Somit ist bereits aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten. Auf eine Kostenauflage ist ausnahmsweise zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 5rfc 1</span> BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 21. März 2023 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Müller </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Pfäffli </div> </div></body></html>