<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00057</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204136&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00057</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 08.04.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Quartierplan</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rekursverfahren vor Baurekurskommission: Ausstand, Besetzung (Quartierplanverfahren)<br/><br/>Die frühere Mitwirkung von Mitgliedern der Baurekurskommission in einem Fall des Beschwerdeführers stellt keinen Befangenheitsgrund dar, der einen Ausstand rechtfertigt (E. 2.1). Kein Mangel ist darin zu erblicken, dass der Vizepräsident bei der Beurteilung des angefochtenen Entscheids den Vorsitz übernahm, während der Präsident "bloss" als Mitglied und Referent mitwirkte (E. 2.2).<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSTAND">AUSSTAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESETZUNG">BESETZUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃSIDENT">PRÃSIDENT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Verwaltungsinterne Rechtspflege ST: REKURS">REKURS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ÃBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT">ÃBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORSITZ">VORSITZ</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 6 OV BRK</span><br/><span class="gerade">§ 10 Abs. I OV BRK</span><br/><span class="ungerade">§ 11 Abs. I OV BRK</span><br/><span class="gerade">§ 334 PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 5a VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Der Gemeinderat X genehmigte am 2. Juli 2003 die Bauabrechnungen der B AG vom 9. Mai und 18. Juni 2003 betreffend die privaten Erschliessungsanlagen im Quartierplan "L", welcher am 26. November 1997 vom Gemeinderat festgesetzt und am 23. MÃ¤rz 1998 von der Baudirektion genehmigt worden war; zugleich genehmigte er den revidierten Kostenverleger vom 18. Juni 2003 samt Abrechnung der von den GrundeigentÃ¼mern geleisteten KostenvorschÃ¼sse. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Dagegen erhob A am 4. August 2003 Rekurs. Darin rÃ¼gte er, dass GemeindeprÃ¤sident C an diesem Beschluss mitgewirkt und ihn unterzeichnet habe, obwohl er in dieser Sache als privater Auftragnehmer gearbeitet habe. Mit Eingaben vom 2. und 3. September 2003 ergÃ¤nzte er seinen Rekurs. Die Baurekurskommission wies das Rechtsmittel am 4. Dezember 2003 ab, soweit sie darauf eintrat. Am Beschluss wirkten VizeprÃ¤sident D als Vorsitzender sowie PrÃ¤sident E und F mit. Die Rekurskommission erwog, aufgrund der Vorbringen in der Rekursschrift vom 4. August 2003 sei anzunehmen, dass das IngenieurbÃ¼ro C im Rahmen des Quartierplanverfahrens gewisse Arbeiten an der L-Strasse Ã¼bernommen habe. Der Rekurrent lege jedoch nicht dar, weshalb dies den GemeindeprÃ¤sidenten C mit Bezug auf seine Mitwirkung am angefochtenen Beschluss betreffend die Genehmigung der vorkontrollierten Abrechnung der B AG als befangen erscheinen lasse. Auf die Vorbringen in den Eingaben vom 2. und 3. September 2003 sei nicht einzugehen, weil die RekursbegrÃ¼ndung nach Ablauf der Rekursfrist nicht ergÃ¤nzt werden kÃ¶nne. Der angefochtene Beschluss vom 2. Juli 2003 sei am 10. Juli 2003 versandt und der Abholschein am 14. Juli 2003 ins Postfach des Rekurrenten gelegt worden; die Abholfrist habe am 21. Juli 2003 geendet, weshalb die 30-tÃ¤gige Rekursfrist am 22. Juli 2003 zu laufen begonnen und am 20. August 2003 geendet habe. An dem so berechneten Fristenlauf vermÃ¶ge der Umstand nichts zu Ã¤ndern, dass der Rekurrent die Sendung tatsÃ¤chlich erst am 4. August 2003 abgeholt habe. â Der Rekursentscheid wurde am 5. Dezember 2003 versandt, von der Post mit dem Vermerk "Annahme verweigert/nicht abgeholt" retourniert und nach einem zweiten Versand am 6. Januar 2004 zugestellt. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit Beschwerde vom 30. Januar 2004 beantragte A dem Verwaltungsgericht, den Beschluss der Baurekurskommission vom 4. Dezember 2003 aufzuheben bzw. als "nichtig zu bezeichnen". Zur BegrÃ¼ndung brachte er unter anderem vor, die Mitwirkung von E und D sei in zweifacher Hinsicht mangelhaft. Zum einen hÃ¤tten diese beiden Mitglieder bereits "in gleicher Sache" am Entscheid der Baurekurskommission vom 25. Mai 2000 mitgewirkt, weshalb sie bei der Mitwirkung am angefochtenen Beschluss vom 4. Dezember 2003 befangen gewesen seien. Zum anderen habe PrÃ¤sident E bloss als Kommissionsmitglied mitgewirkt, wÃ¤hrend VizeprÃ¤sident D als Vorsitzender mitgewirkt und den Beschluss unterzeichnet habe; eine derartige Besetzung verstosse gegen die Kompetenzordnung. Sodann machte er unter Hinweis auf seinen der Post erteilten Auftrag, Sendungen bis zum 5. August 2003 zurÃ¼ckzubehalten, sinngemÃ¤ss geltend, die Eingaben vom 2. und 3. September 2003 seien noch binnen der Rekursfrist erfolgt und von der Baurekurskommission zu Unrecht nicht berÃ¼cksichtigt worden.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die Baurekurskommission verzichtete auf Vernehmlassung. Der Gemeinderat X beantragte am 5. MÃ¤rz 2004 Abweisung der Beschwerde, deren Rechtzeitigkeit sie â allerdings ohne nÃ¤here BegrÃ¼ndung â in Zweifel zog. Am 23. MÃ¤rz 2004 ging beim Verwaltungsgericht eine weitere Eingabe des BeschwerdefÃ¼hrers ein.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist nach § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Aus dem Umstand, dass der Rekursentscheid dem BeschwerdefÃ¼hrer nach dem ersten Versand am 5. Dezember 2003 nicht, sondern erst nach einem zweiten Versuch zugestellt werden konnte, kann aufgrund der vorliegenden Akten nicht ohne weiteres geschlossen werden, dass die 30-tÃ¤gige Beschwerdefrist wegen schuldhafter Vereitelung der ersten Zustellung schon 30 Tage nach dem ersten Zustellungsversuch und damit noch vor der Erhebung der Beschwerde am 30. Januar 2004 abgelaufen ist (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 10 N. 28; VGr, 19. Mai 2000, VB.2000.00127, www.vgrzh.ch; 14. Juli 1999, VB.1999.00033). Bezogen auf den zweiten Zustellungsversuch bzw. die damit erfolgte Zustellung am 6. Januar 2004 erscheint die Beschwerdefrist als gewahrt. Weitere Erhebungen bezÃ¼glich des ersten Zustellungsversuchs erÃ¼brigen sich, weil die Beschwerde, selbst wenn von deren Rechtzeitigkeit ausgegangen wird, offenkundig unbegrÃ¼ndet ist.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Weil die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Auf die verspÃ¤tet am 23. MÃ¤rz 2004 beim Gericht eingegangene Eingabe ist dagegen nicht einzugehen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>GemÃ¤ss § 5a VRG haben BehÃ¶rdenmitglieder in den Ausstand zu treten, wenn sie in der Sache als befangen erscheinen. Dass E und D bereits am Rekursentscheid vom 25. Mai 2000 mitgewirkt haben, schloss deren Mitwirkung am angefochtenen Beschluss vom 4. Dezember 2003 nicht aus. Der Rekursentscheid vom 25. Mai 2000 stand zwar offenbar im Zusammenhang mit dem Quartierplanverfahren "L" (Urteil des Einzelrichters in Strafsachen des Bezirkes Y vom 18. September 2003), betraf aber nicht die gleiche Frage; die Mitwirkung an jenem frÃ¼heren Entscheid erscheint daher nicht als Vorbefassung, welche eine Mitwirkung am heute angefochtenen Beschluss ausgeschlossen hÃ¤tte (vgl. KÃ¶lz/Boss­hart/ RÃ¶hl, § 5a N. 12 und 24). Dies gilt um so mehr, als jener frÃ¼here Rekurs, wenn auch aus formellen GrÃ¼nden, gutgeheissen und damit zugunsten des BeschwerdefÃ¼hrers erledigt wurde.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Ebenso wenig ist ein Mangel darin zu erblicken, dass am angefochtenen Beschluss vom 4. Dezember 2003 VizeprÃ¤sident D als Vorsitzender amtete, wÃ¤hrend PrÃ¤sident E als Mitglied mitwirkte. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>GemÃ¤ss § 335 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG, LS 700.1) treffen die Baurekurskommissionen ihren Entscheid in Dreierbesetzung (Abs. 1). In einfachen FÃ¤llen kann der PrÃ¤sident oder der fÃ¼r das betreffende GeschÃ¤ft bestimmte Referent den Entscheid treffen und ihn im Dispositiv erÃ¶ffnen, wobei den Parteien die MÃ¶glichkeit bleibt, binnen zwanzig Tagen einen begrÃ¼ndeten Kommissionsentscheid zu verlangen (Abs. 2). Zu den Kompetenzen des PrÃ¤sidenten und des VizeprÃ¤sidenten enthÃ¤lt sodann die Verordnung Ã¼ber die Organisation und den GeschÃ¤ftsgang der Baurekurskommissionen vom 20. Juli 1977 (OV BRK, LS 700.7) nÃ¤here Bestimmungen. GemÃ¤ss § 6 OV BRK (im Abschnitt A "Sitz, Wahl und Organisation") fÃ¼hrt der PrÃ¤sident, der als solcher vom Kantonsrat gewÃ¤hlt ist (§ 334 Abs. 2 PBG), "Ã¼ber seine Kommission den Vorsitz und vertritt diese nach aussen". Im Verhinderungsfall wird er durch den VizeprÃ¤sidenten vertreten. Letzterer wird aus dem Kreis der vom Kantonsrat gewÃ¤hlten Mitglieder (§ 334 Abs. 2 PBG) durch die einzelne Baurekurskommission als GesamtbehÃ¶rde gewÃ¤hlt (§ 5 lit. a OV BRK). Weitere Bestimmungen finden sich im Abschnitt B/II "Verfahren": Der PrÃ¤sident der Kommission bezeichnet nach Eingang des GeschÃ¤fts den Referenten und Koreferenten (§ 10 Abs. 1 OV BRK). Er fÃ¼hrt den Vorsitz und leitet die Kommissionsaugenscheine (§ 11 Abs. 1 OV BRK). Er unterzeichnet zusammen mit dem SekretÃ¤r weiterziehbare Entscheide (§ 28 Abs. 1 OV BRK). </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Diese gesetzliche Regelung schliesst es nicht aus, dass der VizeprÃ¤sident auch in FÃ¤llen den Vorsitz Ã¼bernimmt, in denen der PrÃ¤sident nicht an der Mitwirkung "verhindert" ist, sondern im betreffenden Verfahren als â ordentliches â Mitglied mitwirkt. Das gilt namentlich dann, wenn der PrÃ¤sident, wie im vorliegenden Fall, die Rolle des Referenten Ã¼bernommen hat. Jedenfalls ist es nicht rechtsverletzend, wenn die Baurekurskommissionen § 6 OV BRK bzw. den darin verwendeten Begriff "im Verhinderungsfall" in diesem Sinne auslegen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>UnbegrÃ¼ndet ist die Beschwerde schliesslich auch insoweit, als darin sinngemÃ¤ss gerÃ¼gt wird, dass die Baurekurskommission auf die Eingaben vom 2. und 3. September wegen VerspÃ¤tung nicht eingetreten ist. Es kann diesbezÃ¼glich auf die zutreffenden ErwÃ¤gungen der Vorinstanz (Rekursentscheid E. 2b) verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG), mit denen sich der BeschwerdefÃ¼hrer in keiner Weise auseinander setzt.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>4. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>