<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1B_196/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. April 2011 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">vertreten durch das Strassenverkehrsamt, </div> <div class="para">Abteilung Administrativmassnahmen, </div> <div class="para">Lessingstrasse 33, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Führerausweisentzug, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. März 2011 </div> <div class="para">des Obergerichts des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht. </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 24. Februar 2011 an das kantonalzürcherische Zwangsmassnahmengericht, c/o Bundesanwaltschaft Bern, stellte X.________ diverse Begehren gegen die I. öffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichtes und gegen die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich betreffend vorsorglicher Führerausweisentzug. Die Bundesanwaltschaft überwies die Eingabe mit Schreiben vom 25. Februar 2011 an das Obergericht des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht. </div> <div class="para">Mit seiner Eingabe an das Zwangsmassnahmengericht verlangte X.________ nebst der Anordnung verschiedener polizeilicher Massnahmen und der Feststellung diverser durch das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich begangener Rechtsverletzungen, die Aufhebung von zwei gegen ihn in den Jahren 2008 und 2009 verfügten provisorischen Führerausweisentzügen, die Wiederaufnahme und den Vollzug der von ihm am 27. April 2007 eingereichten Strafklage an die Anklagekammer des Obergerichts, die Wiederaufnahme eines mit Nichteintretensentscheid der III. Strafkammer des Obergerichts am 20. Mai 2008 erledigten Verfahrens und die Nichtigerklärung des Urteils der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichtes vom 13. Januar 2011 (1F_30/2010). </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht, trat mit Verfügung vom 7. März 2011 auf die Begehren des Antragstellers gemäss Eingabe vom 24. Februar 2011 nicht ein. Es führte zusammenfassend aus, dass es für die vom Antragsteller verlangten Massnahmen nicht zuständig sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">X.________ reichte gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht, vom 7. März 2011 eine Eingabe beim Bundesstrafgericht ein. Er beantragt u.a. die Aufhebung dieser Verfügung. Das Bundesstrafgericht überwies die Eingabe mit Schreiben vom 19. April 2011 dem Bundesgericht. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in <span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span> verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=11&amp;from_date=14.04.2011&amp;to_date=03.05.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.2 S. 246; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=11&amp;from_date=14.04.2011&amp;to_date=03.05.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">133 II 249</a> E. 1.4.2 S. 254). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. </div> <div class="para">Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich nicht, inwiefern das Obergericht des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht, Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> verletzt haben sollte, als es sich für die vom Beschwerdeführer verlangten Massnahmen für nicht zuständig erklärte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion und dem Obergericht des Kantons Zürich, Zwangsmassnahmengericht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. April 2011 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Aemisegger Pfäffli </div> </div></body></html>