<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_503/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. August 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Kernen, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Advokat Nicolas Roulet, Rebgasse 1, 4058 Basel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Binzstrasse 15, 8022 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 9. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Stadt das von A.________, geboren 1953, am 29. September 2004 gestellte Leistungsbegehren nach beruflichen und medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 29. Mai 2007 mangels rentenbegründender Invalidität ablehnte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 9. April 2008 abwies, </div> <div class="para">dass A.________ mit Beschwerde Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und Rückweisung an das kantonale Gericht zur neuen Entscheidung, eventualiter Zusprechung einer ganzen Rente ab November 2003 bis auf weiteres, beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 7. Juli 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in sorgfältiger Würdigung der schlüssigen medizinischen Akten, insbesondere des bidisziplinären Gutachtens der Dres. med. W.________, Rheumatologie FMH, vom 20. September 2006, und V.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 30. September 2006, mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), erwogen hat, dass der Beschwerdeführer sowohl in seiner angestammten als auch in einer Verweisungstätigkeit zu 70 % arbeitsfähig ist und ihm daher mangels anspruchsbegründender Invalidität (30 %) keine Rente der Invalidenversicherung zusteht, </div> <div class="para">dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass Dr. med. V.________ in seinem Gutachten - in Auseinandersetzung mit den bisher gestellten (Verdachts-) Diagnosen - plausibel begründet, weshalb der Beschwerdeführer zwar akzentuierte histrionische und infantile Persönlichkeitszüge aufweist, nicht aber an einer paranoiden Schizophrenie leidet, </div> <div class="para">dass die Berichte des Dr. med. H.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation Speziell Rheumaerkrankungen FMH, vom 29. Januar 2007, nicht geeignet sind, die Schlüssigkeit des Gutachtens, welches die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an den vollen Beweiswert (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=07.08.2008&amp;to_date=26.08.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352) erfüllt, in Frage zu stellen, setzt er sich doch insbesondere nicht mit den im psychiatrischen Gutachten gestellten Diagnosen auseinander, sondern bringt gestützt auf die von ihm erhobene Anamnese eine weitere Verdachtsdiagnose ins Spiel, welche indessen im Wesentlichen auf ansonsten vom Beschwerdeführer nie vorgebrachten und nicht aktenkundigen belastenden Ereignissen in Serbien beruht, </div> <div class="para">dass eine psychiatrische Diagnose für sich allein genommen ohnehin keinen Schluss auf eine gesundheitlich bedingte Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit zulässt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=07.08.2008&amp;to_date=26.08.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page65">BGE 132 V 65</a> E. 3.4 S. 69), </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit dem vom kantonalen Gericht durchgeführten Einkommensvergleich nicht auseinandersetzt, weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen, </div> <div class="para">dass schliesslich angesichts der nachvollziehbaren und überzeugenden Erwägungen des kantonalen Gerichts von einer Verletzung von Bundesrecht im Zusammenhang mit der behördlichen Begründungspflicht, dem rechtlichen Gehör und der Beachtung der Beweiswürdigungsregeln als solchen nicht die Rede sein kann, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Promea und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 18. August 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Maillard </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>