<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_266/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. April 2013 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter von Werdt, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, </div> <div class="para">Wilhelm Klein-Strasse 27, 4012 Basel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Unterbringung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 26. März 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> (Eingang beim Bundesgericht: 15. April 2013) gegen den Entscheid vom 26. März 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre (auf Grund von Art. 426/429 ZGB am 13. März 2013 angeordnete) fürsorgerische Unterbringung in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel abgewiesen und festgestellt hat, dass die Massnahme längstens bis zum 24. April 2013 dauern könne, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Rekurskommission auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung der Beschwerdeführerin erwog, die an ... leidende, in abgemagertem, geschwächtem und verwahrlostem Zustand eingewiesene Beschwerdeführerin (geb. 1941) habe (trotz dringender Behandlungs- und Betreuungsbedürftigkeit) weder Krankheitseinsicht noch Behandlungsakzeptanz und müsse deshalb stationär behandelt werden, weil bei einer vorzeitigen Entlassung aus der Klinik eine massive Selbstgefährdung drohen würde (Verwahrlosung, erneuter lebensbedrohlicher Gewichtsverlust), </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass bei der Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht zweifelhaft ist, ob die Beschwerdeführerin überhaupt Beschwerde erheben will, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen der Rekurskommission eingeht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Rekurskommission vom 26. März 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. April 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: von Werdt </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>