<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.00951</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">6. Januar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach dem 1957 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 27. Dezember 2000 ab 1. Januar 1999 eine halbe Invalidenrente zu (Urk. 2/9/43). Mit Verfügung vom 19. Februar 2002 wurde die laufende halbe Rente mit Wirkung ab 1. Dezember 2001 auf eine ganze Rente erhöht (Urk. 2/9/61). Am 3. Februar 2005 wurde dem Versicherten mitgeteilt, bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades sei keine rentenbeeinflussende Änderung festgestellt worden, weshalb er weiterhin An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf die bisher ausgerichtete Invalidenrente habe (Urk. 2/9/75). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im September 2010 eröffnete die IV-Stelle ein weiteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenrevisionsverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; zur Klärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse holte sie beim Versicherten Auskünfte (Urk. 2/9/76) und bei den behandelnden Ärzten Verlaufsberichte (Urk. 2/9/78-79) ein. Sodann wurde eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung durch die Abklärungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet, welche ihr psychiatrisch-rheumatologisches Gutachten am 10. März 2011 erstattete (Urk. 2/9/82) und am 31. März/1. April 2011 ergänzte (Urk. 2/9/85). Gestützt darauf stellte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die dem Versicherten bisher ausgerichtete Invalidenrente nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/9/87-98) mit Verfügung vom 20. Juli 2011 per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats, das heisst per Ende August 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1, ein (Urk. 2/9/99 = Urk. 2/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was das hiesige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil vom 1. Februar 2013 (Urk. 2/13, Prozess Nr. IV.2011.00832)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hiess die dagegen geführte Beschwerde in öffentlich-rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Angelegenheiten mit Urteil vom 3. Oktober 2013 gut, hob das Urteil des hiesigen Gerichts auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an dieses zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück (Urk. 1 = Urk. 2/22 je Dispositiv -Ziffer 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht legte in der Folge das Verfahren unter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozessnum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV.2013.00951 neu an, wobei die Prozessakten aus dem Verfahren IV.2011.00832 als Urk. 2/0-22 zu den Akten genommen wurden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 28. Oktober 2013 wurde den Parteien Frist angesetzt, um sich zum Urteil des Bundesgerichts zu äussern (Urk. 3). Der Versicherte reichte am 12. November 2013 seine Stellungnahme ein (Urk. 5), wohingegen die IV-Stelle mit Schreiben vom 20. November 2013 darauf verzichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6). Die beiden Eingaben wurden der jeweiligen Gegenpartei am 25. November 2013 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat im Urteil vom 1. Februar 2013 erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Abklärungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 10. März 2011 sei der medizinische Sachverhalt dahingehend er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, dass dem Beschwerdeführer eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne repetitiv gebückte Arbeitspositionen spätestens seit November 2010 uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt zumutbar sei. Dementsprechend ging das Sozialversicherungsgericht ohne Durchführung eines Einkommensvergleiches davon aus, dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer keine rentenbegründende Erwerbseinbusse mehr erleide und stützte damit den Entscheid der Beschwerdegegnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer zuvor ausgerichtete Rente per Ende August 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgehoben hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2/13 E. 4.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu erwog das Bundesgericht im Urteil vom 3. Oktober 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten vom 10. März 2011 eine leidensangepasste Tätigkeit (leichte bis mittelschwere Arbeit ohne repetitiv gebückte Positionen mit Wechsel zwischen sitzender und stehender Position) voll zumutbar. Ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichts des hohen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermöge jedoch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne nähere Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung gezogene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlussfolgerung des Sozialversicherungsgerichts, wonach der Beschwerdeführer keine rentenbegründende Erwerbseinbusse erleide, nicht zu überzeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Sache werde daher an das Sozialversicherungsgericht zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, damit dieses unter Beachtung der vollen Zumutbarkeit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit den Invaliditätsgrad im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleiches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittle und über den Anspruch auf eine Invalidenrente neu entscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 E. 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das bundesgerichtliche Urteil vom 3. Oktober 2013 steht nunmehr fest, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer spätestens seit November 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte bis mittelschwere Arbeit ohne repetitiv gebückte Positionen mit Wechsel zwischen sitzender und stehender Position uneingeschränkt zugemutet werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen bleibt der Invaliditätsgrad, welcher aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleiches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bestimmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der renteneinstellenden Verfügung vom 20. Juli 2011 war die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon ausgegangen, dass dem Beschwerdeführer sowohl die ehemalige Tätigkeit als Bäckerei-Mitarbeiter als auch eine leidensangepasste Tätigkeit in eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Pensum von 100 % zumutbar sei und rechnete das vor dem Eintritt des Gesundheitsschadens erzielte Einkommen aus dem Jahre 1997 so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl für das Validen- als auch für das Invalideneinkommen auf das Jahr 2011 hoch (vgl. Urk. 2/9/99 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, das in der Verfügung vom 20. Juli 2011 angenommene und auf einem Lohn von Fr. 76‘717.25 im Jahre 1997 basierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 91‘353.85 divergiere erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in den ursprünglichen Verfügungen eingesetzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. I.1). Seit dem Jahre 1997 habe er einen Monatslohn von Fr. 6‘380.-- sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Gratifikation von Fr. 5‘400.-- erzielt. Infolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Absenzen habe er jedoch seit dem Jahre 1997 nicht immer das volle Gehalt erhalten. Ebenso habe er in dieser Zeit die für Bäcker hohen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachtzula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr erzielen können. Er habe die meiste Zeit in der Nacht gearbeitet, weshalb die Nachtzulage ein wesentlicher und fester Bestandteil des Lohnes sei. Dass die Beschwerdegegnerin auf das tatsächlich ausbezahlte Gehalt abstelle, gehe nicht an. Die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe so konkret als möglich zu erfolgen, sämtliche Erwerbseinkommen inklusive Überstunden seien einzuberechnen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den Monaten Januar, Februar und Oktober 1997 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei daher vom üblicherweise erzielten Lohn von monatlich Fr. 6‘380.-- auszugehen, was unter Berücksichtigung des Nominallohnindex für das Jahr 2011 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von Fr. 98‘005.-- ergebe (S. 2 Ziff. I.2.1). Für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung des Invalideneinkommens sei der Tabellenwert TA1, Stufe 4, LSE 2010 privater Sektor für Männer von Fr. 4‘901.-- heranzuziehen. Umge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet auf das Jahr 2011 und auf die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden ergebe dies ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahresverdienst von Fr. 61‘881.60 (S. 3 Ziff. II.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Tatsache, dass er als 54jähriger seit 13 Jahren voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen aus dem Arbeitsmarkt herausgefallen sei, sich auf Deutsch nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen könne, bisher immer nur als Bäcker gearbeitet habe und daher keine weiteren Kenntnisse des Arbeitsmarktes besitze, sei ein Leidensabzug von 15 % gerechtfertigt. Insgesamt ergebe sich damit ein Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 52‘599.-- (S. 3 Ziff. II.2.1). Der Invaliditätsgrad betrage somit 46 % und es sei mindestens eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geschuldet (S. 3 f. Ziff. II.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des ohne Gesundheitsschadens erzielbaren Einkommens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist entscheidend, was die versicherte Person aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit ohne den Gesundheitsschaden, aber sonst bei unveränderten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnissen verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 E. 3b mit Hinweis), wobei für die Vornahme des Einkommensvergleiches grundsätzlich auf die Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenheiten im Zeitpunkt der Rentenüberprüfung, mithin auf das Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, abzustellen ist (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer arbeitete seit dem Jahre 1979 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis zum Eintritt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahre 1997 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Bäckerei-Mitarbeiter. Gemäss den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben im Arbeitgeberbericht betrug der monatliche Lohn im Jahre 1997 Fr. 6‘380.--, zusätzlich erhielt er eine Gratifikation in der Höhe von Fr. 5‘400.-- (Urk. 2/9/12 Ziff. 16 und 20). Basierend auf diesem Einkommen berechnete die Beschwerdegegnerin denn auch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2/9/29 S. 3, Urk. 2/9/30 S. 2, Urk. 2/9/41 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie der Beschwerdeführer zu Recht ausführte (vgl. vorstehend E. 2.2) gibt es keinen Grund, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berechnungsgrundlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu ändern und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die vom Arbeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber effektiv geleisteten Zahlungen (Urk. 2/9/12 Ziff. 20) abzustellen. Bei diesen bleiben im Krankheitsfall geschuldete Ersatzleistungen wie Unfallversicherungs- oder Krankenkassentaggelder unberücksichtigt, weshalb sie für die Berechnung des ohne Gesundheitsschaden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erzielbaren Einkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerade </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht verwendet werden können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu berücksichtigen ist so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann, dass der Beschwerdeführer im Jahre 1997 nicht nur in den Monaten Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuar, Februar und Oktober weniger als die vereinbarten Fr. 6‘380.-- erzielte, sondern auch in den Monaten März, Juli und August (Urk. 2/9/12 Ziff. 20). Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem liegen weder Lohnabrechnungen noch ein Auszug aus dem individuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konto (IK-Auszug) aus den dem Eintritt des Gesundheitsschadens vorangehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Jahren vor, sodass die Höhe der üblicherweise ausbezahlten Nachtzuschläge nicht nachvollzogen werden kann. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf den vereinbarten Lohn von Fr. 6‘380.-- zuzüglich Gratifikation in der Höhe von Fr. 5‘400.-- zu berechnen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist damit für das Jahr 1997 von einem Einkommen in der Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 81‘960.-- (12 x Fr. 6‘380.-- zuzüglich Fr. 5‘400.--)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung der Nominallohnerhöhung seit dem Jahre 1997 (Schw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eizerischer Lohnindex insgesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Männer, Stand 1997: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">818</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Stand 2011: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">171</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, detaillierte Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, Lohnentwicklung) ergibt dies ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 97‘874.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 81‘960.-- : 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">818 x 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">171).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnstrukturerhebun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">triebsübliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer seit dem Jahre 1999 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr erwerbstätig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 2/9/12 Ziff. 1), kann das Invalideneinkommen entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht aufgrund des früheren Einkommens berechnet werden. Vielmehr sind Tabellenlöhne beizuziehen und es ist vom mittleren Lohn für Männer, die einfache und repetitive Arbeiten ausführen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2010 auf monatlich Fr. 4‘901.-- (LSE 2010, Bundesamt für Statistik, Neuenburg 2012, TA1, Total, Niveau 4), mithin Fr. 58‘812.-- im Jahr (Fr. 4‘901.-- x 12). Unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung (Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Männer, Stand 2010: 2151, Stand 2011: 2171; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">detaillierte Daten, Lohnentwicklung) sowie einer wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit und Erwerb, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies ein Jahreseinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 61‘88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 58‘812.-- : 2151 x 2171 : 40 x 41.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nurmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte einen Leidensabzug von 15 % geltend und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wies zur Begründung auf sein Alter, die lange Abwesenheit vom Arbeitsmarkt, seine auf die frühere Tätigkeit als Bäckerei-Mitarbeiter beschränkten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die fehlenden Deutschkenntnisse (vgl. vorstehend E. 2.2). Nachdem der Beschwerdeführer zwar weiterhin vollzeitig arbeitsfähig ist, jedoch lediglich noch körperlich leichte bis mittelschwere Arbeit ohne repetitiv ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bückte Positionen mit Wechsel zwischen sitzender und stehender Position aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund seiner langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt sowie seinen beschränkten Arbeitskenntnissen mit Erschwernissen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reintegration in den Arbeitsprozess zu rechnen ist, trägt ein Abzug von 15 % den Gegebenheiten des vorliegenden Falles zwar grosszügig, aber noch ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen Rechnung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Abzug von 15 % beträgt das Invalideneinkommen (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 52‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 61‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">882.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.85). Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 97‘874.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich somit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommenseinbusse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 45‘274.--, was einem Invaliditätsgrad von gerundet 46 % entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hat der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab September 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies führt zur teilweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorliegend erscheint eine Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1’100.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Sozialver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sicherungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 20. Juli 2011 aufgeho</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab 1. September 2011 An</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">spruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'100</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p></p></div> </div></body></html>