<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-06-27-4A_380-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_380/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 27. Juni 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.A.________ und B.A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Michel de Roche, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Appellationsgerichts Basel-Stadt </div> <div class="para">vom 16. Mai 2018 (ZB.2018.10). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Zivilgericht Basel-Stadt die Beschwerdeführer sowie zwei Mitbeteiligte mit Entscheid vom 17. Januar 2018 anwies, die gemieteten Räumlichkeiten (4 1/2-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss an der Strasse X.________ in U.________) bis 31. Januar 2018 zu räumen, unter Androhung des Zwangsvollzugs im Unterlassungsfall; </div> <div class="para">dass das Appellationsgericht Basel-Stadt eine von den Beschwerdeführern und den Mitbeteiligten dagegen erhobene Berufung mit Entscheid vom 16. Mai 2018 abwies, soweit es darauf eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer dagegen mit Eingabe vom 20. Juni 2018 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die vorliegende Beschwerde diesen Anforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt, weil die Beschwerdeführer keine hinreichend begründeten Rügen gegen den angefochtenen Entscheid erheben, in denen sie rechtsgenügend darlegen würden, welche Rechte die Vorinstanz damit inwiefern verletzt haben soll, wozu namentlich folgendes auszuführen ist: </div> <div class="para">dass die Vorinstanz den Einwand der Beschwerdeführer, sie hätten nicht zu wenig Mietzinse geleistet und "buchhalterisch" seien "zu viele Mietzinse erfasst worden", im Berufungsverfahren als unzulässiges Novum nicht berücksichtigte, da die Beschwerdeführer vor Zivilgericht nicht bestritten hätten, dass sie im Zeitpunkt der Wohnungskündigung im Zahlungsrückstand gewesen seien, und im Berufungsverfahren nicht darlegten, weshalb es ihnen nicht möglich gewesen sein soll, den Zahlungsrückstand bereits vor Zivilgericht zu bestreiten; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerde nicht darlegen, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie ihren Einwand im Berufungsverfahren gegen den Ausweisungsentscheid als unzulässiges neues Vorbringen nicht berücksichtigte, sondern lediglich ihre Bestreitung des Zahlungsrückstands wiederholen und ausführen, sie hätten die Kündigung termingerecht angefochten; </div> <div class="para">dass die Vorinstanz sodann festhielt, es sei nach den Vorbringen der Beschwerdeführer versucht worden, eine neue Vereinbarung mit allen Mietern abzuschliessen, wobei diese aber den Abschluss der Vereinbarung abgelehnt hätten; die entsprechenden Tatsachenbehauptungen und Beweismittel seien für die Beurteilung der Berufung unerheblich, da die Vereinbarung nicht zustande gekommen sei; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer auch in diesem Punkt nicht darlegen, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, sondern bloss vorbringen, die Verwaltung der Beschwerdegegnerin habe sich beim Abschluss der Vereinbarung nicht an die Formvorschriften gehalten, was zeige, dass sie sich nicht an solche halte; </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlich unzureichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para">dass die Beschwerdegegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben und es wird keine Parteientschädigung gesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 27. Juni 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>