<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2015-11-24-8C_814-2015.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_814/2015 {T 0/2} </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 24. November 2015</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Unia Arbeitslosenkasse, Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. September 2015. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 3. November 2015 (Poststempel), welche sich u.a. gegen den Entscheid AL.2014.00137 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. September 2015 richtet, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass, soweit die Beschwerde zusätzlich gegen die Verfügung AL.2015.00177 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. September 2015 erhoben ist, darüber separat das Verfahren 8C_813/2014 geführt wird, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen die zulässigen Rügen, </div> <div class="para">dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht im Entscheid AL.2014.00137 vom 1. September 2015 die von der Unia Arbeitslosenkasse verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 33 Tagen bestätigt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten zum Schluss gelangt ist, ein weiterer Verbleib am Arbeitsplatz bis zum Auffinden einer neuen Lehrstelle, längstens bis Ende Lehrverhältnis (31. Juli 2014), sei dem Beschwerdeführer durchaus zuzumuten gewesen, weshalb die Selbstkündigung per 19. Januar 2014 als selbstverschuldete Arbeitslosigkeit zu werten sei, was mit Blick auf die gesamten Umstände und in Anwendung der massgeblichen Rechtsbestimmungen zu einer als angemessen zu wertenden Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 33 Tagen führe, </div> <div class="para">dass, soweit der Beschwerdeführer diese Schlussfolgerungen beanstandet, er sich im Wesentlichen darauf beschränkt, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die kantonal-gerichtlichen Erwägungen dazu auf einer offenkundig unrichtigen, unvollständigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> oder einer rechtsfehlerhaften Anwendung von Bundesrecht (Art. 95 f. BGG) beruhen sollen, </div> <div class="para">dass sich daher die Beschwerde, soweit gegen den Entscheid AL.2014.00137 vom 1. September 2010 erhoben, als offenkundig unzureichend begründet erweist, mithin darauf nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass, soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus die Höhe ausgerichteter Taggelder zur Diskussion stellen will, dies nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete und damit auch nicht vor Bundesgericht thematisiert werden kann, </div> <div class="para">dass deshalb die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> zu erledigen ist, wobei in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> derweil nochmals umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, der Beschwerdeführer inskünftig aber nicht mehr ohne weiteres von Kostenfreiheit ausgehen darf, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 24. November 2015 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Leuzinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>