<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2016.00018</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Februar 2010 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Inhaber der Einzelfirma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Sitz in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (eingetragen im Handelsregister des Kantons Zürich ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2010 bis zur Sitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlegung am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 in den Kanton Thurgau)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, im Hauptberuf als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständiger Immobilienvermittler/-händler und Berater im Immo- und Finanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich an (Urk. 6/1). Es bestand ein Agenturvertrag mit der Z.___ (Urk. 6/1/5-8). Am 30. Juli 2010 lehnte die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Zürich gestützt auf diesen Vertrag den Antrag auf Anschluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Registrierung als Selbständigerwerbender ab (Urk. 6/8), woraufhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine einsprachefähige Verfügung verlangte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. September 2014 meldete das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale Steueramt Zürich der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse Zürich für das Steuerjahr 2011 ein Einkommen von X.___ aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 26‘091.-- (Urk. 6/9). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det wurden sodann ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 32‘962.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie ein beitragspflichtiges Vermögen von Fr. 897‘068.-- (100 %) und Fr. 448‘534.-- (50 %). Am 23. Oktober 2014 (Urk. 6/10) bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise 3. Dezember 2014 (Urk. 6/11) setzte die Ausgleichskasse Zürich X.___ Frist zur Stellungnahme an. Dieser erstattete seine Stellungnahme mit E-Mail vom 10. Dezember 2014 (Urk. 6/12) und reichte verschiedene Unterlagen, darunter eine Anmeldung vom 12. Dezember 2014 als Selbständigerwerbender im Nebenberuf mit Erwerbsaufnahme am 1. Februar 2010 ein (Urk. 6/19). Er verwies auf ein Vertragsverhältnis mit der A.___ in Cham (Urk. 6/19). Die Ausgleichskasse Zürich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelte der Ausgleichskasse Zug die eingereichten Unterlagen und bat diese um Stellungnahme zum Beitragsstatut (Urk. 6/21). Auf Empfehlung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse Zug vom 30. Januar 2015 (Urk. 6/22) registrierte die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Zürich X.___ als Selbständigerwerbenden betreffend das Jahr 2011 (Mitteilung vom 2. März 2015 [Urk. 6/26]). Am 27. April 2015 erhielt sie die korrigierte Steuermeldung 2011 (Urk. 6/27), mit welcher ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 24‘609.-- sowie ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 54‘832.-- gemeldet wurden. Am 29. April 2015 setzte die Ausgleichskasse Zürich die persönlichen Beiträge für die Beitragsperiode 2011 gestützt auf diese Steuermeldung definitiv fest (Urk. 6/28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit E-Mail vom 6. Mai 2015 informierte X.___ die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kasse Zürich darüber, dass es im Jahr 2012 zu einem Wechsel des Koope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rationspartners gekommen sei. Anstelle der A.___ (vgl. die Kündigung per 30. April 2012 [Urk. 6/14]) sei neu die B.___ Vertragspartnerin. Für seinen Status ergäben sich daraus aber keine Änderungen (Urk. 6/29). Er fügte seiner Eingabe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Koope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rationsvereinbarung mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 13. beziehungsweise 14. Juni 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">12 (Urk. 6/31) sowie die Bilanz und Erfolgsrechnungen 2012 bis 2014 seiner Einzelfirma (Urk. 6/32-35) an. Die Ausgleichskasse Zürich übermittelte der Ausgleichskasse Luzern (Sitzkanton der B.___) die eingereichten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lagen und bat diese um Stellungnahme zum Beitragsstatut (Urk. 6/36). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stützt auf die Beurteilung der Ausgleichskasse Luzern vom 3. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 6/37) teilte die Ausgleichskasse Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 13. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 2015 mit, seine Erwerbstätigkeit für die B.___ werde als unselb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständige Erwerbstätigkeit qualifiziert. Für die Zeit vom 1. Januar bis 30. April 2012 (noch im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">) sei er hingegen als Selbständigerwerbender zu qualifizieren (Urk. 6/38)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Am 21. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> setzte die Ausgleichskasse Zürich gestützt auf Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">angaben die persönlichen Beiträge für die Beitragsperiode 1. Januar bis 30. Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ril 2012 aus selbständiger Erwerbstätigkeit „akonto" fest (Urk. 6/40). X.___ verlangte am 22. August 2015 eine einsprachefähige Verfügung hinsichtlich des Beitragsstatuts in Bezug auf seine Tätigkeit für die B.___ (Urk. 6/41) und erhob am 23. August 2015 (Urk. 6/42) sowie am 10. September 2015 (Urk. 6/47/1) sinngemäss Einwand gegen die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fügung vom 21. August 2015. Die Ausgleichskasse Zürich bestätigte mit Verfügung vom 27. August 2015 (Urk. 6/46) die in der Mitteilung vom 13. August 2015 vorgenommene Qualifikation und wies das Gesuch von X.___ vom 12. Dezember 2014 um Anschluss und Registrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung als Selbständigerwerbender in Bezug auf die Tätigkeit für die B.___ ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der Folge fanden ein Briefwechsel sowie am 9. September 2015 ein Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tauschgespräch zwischen den Parteien (Urk. 6/49) statt. X.___ reichte sodann weitere Unterlagen zu den Akten. Am 22. September 2015 erhob X.___ Einsprache gegen die Verfügung vom 27. August 2015 (Urk. 6/57). Am 18. September 2015 setzte die Ausgleichskasse die „Akontobeiträge" für die Zeit vom 1. Januar bis 30. April 2012 aus selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">diger Erwerbstätigkeit neu fest beziehungsweise erklärte diese Periode für beitragsfrei und ersetzte damit die Beitragsverfügung vom 21. August 2015 (Urk. 6/52). Diese Beitragsverfügung blieb unangefochten. Der B.___ wurde im Einwandverfahren betreffend Beitragsstatut von X.___ Gele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heit zur Stellungnahme eingeräumt (Urk. 6/64). Diese liess sich jedoch nicht vernehmen. Mit Entscheid vom 10. März 2016 wies die Ausgleichskasse Zürich die Einsprache von X.___ ab (Urk. 2 [= Urk. 6/71; eine Kopie dieses Entscheides wurde auch der B.___ zugestellt; vgl. Urk. 6/72]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 30. März 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte sinngemäss, der angefochtene Einspracheentscheid sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und er sei im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbender zu qualifizieren. Mit Beschwerdeantwort vom 27. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 29. April 2016 angezeigt wurde (Urk. 7). Mit Eingabe vom 23. Mai 2016 äusserte sich der Beschwerdeführer erneut zur Sache (Urk. 8) und reichte eine Stellungnahme des Geschäftsführers der B.___ vom 23. Mai 2016 (Urk. 9; vgl. auch dessen Stellungnahme vom 29. März 2016 [Urk. 3/1.1]) zu den Akten. Diese Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen wurden der Beschwerdegegnerin am 27. Mai 2016 zugestellt (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist das Beitragsstatut des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die Jahre 2012 bis 2015 (beziehungsweise bis zur Sitzv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegung der Einzelfirma am 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 in einen anderen Kanton). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das in Frage stehende Vertragsverhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und der B.___ ist anhand des Internetauftritts der B.___ sowie des Kooperationsvertrags vom 13. beziehungsweise 14. Juni 2012 zu umreissen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezeichnet sich gemäss ihrer aktuellen Homepage (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Stand am 5. April 2017) als Spezialistin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahrzeugsicherstellung, Fahrzeugrück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holung und Forderungsmanagement, welche im Auftrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Unternehmen europaweit agiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie bietet die folgenden Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen an: Fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rderungsmanagement notleidend gewordener Leasing- und/oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierungsverträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahrzeug- oder Objektssicherstellung aller Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugrückholung aus ganz Europa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahrzeugbewertung mit anschliessender Vermarktung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeine Inkassodienstleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Händlerfinanzierungskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trollen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraudprävention</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Team der B.___ besteht aus zwei Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führern, welche auch im Handelsregister als solche eingetragen sind (www.zef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ix.ch) sowie einer kaufmännischen Angestellten. Als Ansprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tner werden auf der Homepage drei weitere – nicht mit den vorgenannten Personen identische – Personen je nach der Region Deutschschweiz, West</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweiz und Tessin aufgeführt, wobei der Beschwerdeführer als Ansprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partner für die Deutschschweiz genannt wird. Der Beschwerdeführer kann via Kontaktformular direkt kontaktiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kooperationsvereinbarung zwischen der Einzelfirma des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers sowie der B.___ vom 13. beziehungsweise 14. Juni 2012 (Urk. 3/1) lautet wie folgt (exkl. Vereinbarungen über Gerichtsstand, anwendbares Recht und formelle Anforderungen an Vertragsänderungen):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorbemerkung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> vereinbaren eine Kooperation auf Basis einer Einzelfallbeauftragung, ohne Exklusivitätsanspruch seitens der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auftrag </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist verpflichtet, akzeptierte Aufträge mit der eigenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">organisation zu erfüllen. Die Aufgaben sind: Inkasso von rückständigen Leasing- oder Finanzierungsraten; Sicherstellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von Leasin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g- oder Finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungsobjekten, Überführungsfahrten, Händlerfinanzierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kontrollen, Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aller relevanten und zur Erfüllung der Aufträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge erforderlichen Informationen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> führt die angenommenen Aufträge nach den anerkannten fachmännischen Regeln durch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dauer des Vertrages </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nimmt seine Tätigkeit per 01.06.2012 auf. Diese Verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">barung ist auf unbestimmte Dauer abgeschlossen und kann von einer Partei unter Berücksichtigung der Bestimmung des Schweizerischen Obligationen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechts (OR) über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beendigung zur Unzeit (Art. 404 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2 OR) jederzeit gekündigt/widerrufen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Entschädigung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Entschädigung beträgt jeweils 50% des abzurechnenden Gesamthonorars mit dem jeweiligen Auftraggeber. Die jeweils vereinbarten Abrechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schalen bekommt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu jedem Auftraggeber ausgehändigt. Zusätzlich kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die ausgelegten Spesen für Kraftstoff, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">brauchsmaterialien und Verpflegung gegen Vorlage der entsprechenden Qu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ittung monatlich geltend machen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Ausserdem erhält </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diensttelefon zur Ausübung seiner Tätigkeiten für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Vereinbarung über Neukundenwerbung von Auftraggebern </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Für al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">le auf Initiative von Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> geworbenen Neukunden für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gütet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Provision für alle mit diesen Auftra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ggebern erzielten Jahresumsätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für eine Laufzeit von 4 Jahren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Schlussbestimmung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die arbeitsrechtlichen Bestimmungen des OR finden keine ergänzende An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ng. Als Grundlage dienen einzig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die in diesem Vert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rag getroffenen Vereinbarungen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im Einspracheen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tscheid vom 10. März 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) im Wesentlichen, der Beschwerdeführer sei im Zusammenhang mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seiner Tätigkeit für die B.___ deshalb als unselbständig Erwerbender zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizieren, weil überwiegend Merkmale einer unselbständigen Erwerbstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorlägen. Die Kooperationsvereinbarung mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beinhalte folgende Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">male einer unselbständigen Erwerbstätigkeit: Der Beschwerdeführer werde für die B.___ tätig und übernehme die ihm von der Auftraggeberin ad hoc zugewiesenen Inkassoaufträge, er erhalte ein Diensttelefon und werde für angefallene Spesen entschädigt, die Neukundenwerbung erfolge auf Provi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">basis und er sei betriebsorganisatorisch abhängig und erscheine als Ansprechpartner der B.___. Als Merkmale einer selbständigen Erwerbstätigkeit seien demgegenüber das jederzeitige Widerrufsrecht sowie die Entschädigung von 50 % des abzurechnenden Gesamthonorars zu betrachten. Das für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Annahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit erforderliche Merkmal des Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritts von zwei wirtschaftlich voneinander unabhängigen Partnern sei da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen nicht erkennbar. Der Beschwerdeführer sei auf der homepage der B.___ als Ansprechpartner aufgeführt. Die Kontaktnahme erfolge über ein online-Formular der B.___, wodurch der Beschwerdeführer Aufträge akquiriere. Er trage keine Unkosten für die Miete von Geschäftsräumlichkeiten, Spesen oder Personal. Die Rechnungsstellung gegenüber den Inkassokunden erfolge über die B.___. Er unterstehe einer gewissen Weisungsgebundenheit und sei in die Betriebsorganisation der B.___ als Ansprechpartner für die Deutschschweiz inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 30. März 2016 im Wesentlichen vor (Urk. 1), er habe Aufträge nur dann zu erfüllen, wenn er diese ausdrücklich angenommen habe. Es bestehe jedoch keine Verpflichtung, einen angebotenen Auftrag anzunehmen, und es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den auch keinerlei Weisungsrechte seitens der B.___. Es bestehe von beiden Seiten her kein Exklusivitätsanspruch. Es sei sodann auf folgende Eigentümlichkeiten der Interventionsbranche hinzuweisen: Erst wenn ein Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag aus Sicht des Auftraggebers erfolgreich abgeschlossen sei, entstehe ein Anspruch auf Bezahlung. Sei kein Erfolg in diesem Sinne erzielt worden, würden weder ein Honorar noch entstandene Spesen ersetzt. Bei verdeckten Ermittlungen im Ausland, wie letztens geschehen, werde in jedem Einzelfall ein Erfolgshonorar vereinbart. Alle anfallenden Ausgaben und das gesamte Risiko würden zu Lasten des Ermittelnden gehen. Nicht konsequent sei so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann, dass die Beschwerdegegnerin die Tätigkeit des Beschwerdeführers für die A.___ als selbständige Tätigkeit anerkannt habe, demge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über die praktisch identische Tätigkeit für die B.___ jedoch nicht. Effektiv würden nicht sämtliche anfallenden Spesen erstattet. Es treffe zu, dass der Treibstoff für das Fahrzeug vergütet werde. Hingegen komme er für sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche übrigen Kosten im Zusammenhang mit dem Fahrzeug, für das Home</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">office sowie für die Durchführung der Interventionen selber auf. Ein Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordinationsverhältnis oder eine Weisungsbefugnis seitens der B.___ lägen sodann nicht vor. Er sei betriebsorganisatorisch nicht abhängig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom Einkommen aus unselbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständiger Erwerbstätigkeit respektive vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebenden Lohn werden Arbeitnehmer- und Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitgeberbeiträge erhoben (Art. 5 Abs. 1 und Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit, mit Einschluss von Teuerungs- und anderen Lohnzulagen, Provi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionen, Gratifikationen, Naturalleistungen, Ferien- und Feiertagsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen und ähnlichen Bezügen, sowie Trinkgeldern, soweit diese einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlichen Bestandteil des Arbeitsentgeltes darstellen (Art. 5 Abs. 2 AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Vom Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> demgegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">persönliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beitr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Selbsts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tändigerwerbenden erhoben (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 AHVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit ist jedes Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das nicht Entgelt für in unselbstständiger Stellung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistete Arbeit darstellt (Art. 9 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung beurteilt sich die Frage, ob im Einzelfall selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige oder unselbständige Erwerbstätigkeit vorliegt, nicht aufgrund der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natur des Vertragsverhältnisses zwischen den Parteien. Entscheidend sind vielmehr die wirtschaftlichen Gegebenheiten. Die zivilrechtlichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse vermögen dabei allenfalls gewisse Anhaltspunkte für die AHV-recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Qualifikation zu bieten, ohne jedoch ausschlaggebend zu sein. Als unselb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständig erwerbstätig ist im Allgemeinen zu betrachten, wer von einem Arbeitgeber in betriebswirtschaftlicher beziehungsweise arbeitsorganisato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht abhängig ist und kein spezifisches Unternehmerrisiko trägt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus diesen Grundsätzen allein lassen sich indessen noch keine einheitlichen, schematisch anwendbaren Lösungen ableiten. Die Vielfalt der im wirtschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Leben anzutreffenden Sachverhalte zwingt dazu, die beitragsrechtliche Stellung einer erwerbstätigen Person jeweils unter Würdigung der gesamten Umstände des Einzelfalles zu beurteilen. Weil dabei vielfach Merkmale beider Erwerbsarten zutage treten, muss sich der Entscheid oft danach richten, welche dieser Merkmale im konkreten Fall überwiegen (BGE 123 V 161 E. 1, 122 V 169 E. 3a, 283 E. 2a, 119 V 161 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leitung über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO (WML; in der seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Januar 2017 gültigen Fassung; vgl. zur Bedeutung von Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weisungen BGE 133 V 587 E. 6.1) sind Merkmale für das Bestehen eines Unternehmerrisikos im Allgemeinen das Tätigen erheblicher Investitionen, die Verlusttragung, das Tragen des Inkasso- und Delkredererisikos, die Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tentragung, das Handeln in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, das Beschaffen von Aufträgen, die Beschäftigung von Personal sowie eigene Geschäftsräumlichkeiten (Rz. 1014). Das wirtschaftliche bzw. arbeitsorganisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">torische Abhängigkeitsverhältnis kommt demgegenüber in der Regel beim Vorhandensein der folgenden Gegebenheiten zum Ausdruck: Weisungsrecht, Unterordnungsverhältnis, Pflicht zur persönlichen Aufgabenerfüllung, Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kurrenzverbot, Präsenzpflicht (Rz. 1015).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den nachfolgenden Erwägungen ist vorauszuschicken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer gemäss Akten ab Aufnahme seiner Tätigkeit für die B.___ am 1. Juni 2012 (vgl. E. 1.3 Ziff. 2) wohl ausschliesslich für diese tätig war: Die Lohnsummen in den Lohnausweisen der Jahre 2013 und 2014 (Urk. 6/32/2 f.) – ausgestellt durch die B.___, welche aufgrund des unklaren Beitragsstatuts vorsorglich Beiträge als Arbeitgeberin entrichtete (Urk. 3/2 S. 4) – stimmen mit den in der Buchhaltung der Einzelfirma verbuchten Einnahmen der Jahre 2013 und 2014 (Urk. 6/34/4 und Urk. 6/35/4) praktisch überein. Im Jahr 2012 liegt der im Lohnausweis deklarierte Lohn (Urk. 6/32/4) weit unter den Einnahmen gemäss Erfolgsrechnung (Urk. 6/33/4); dies ist jedoch mit grösster Wahrscheinlichkeit darauf zurückzuführen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in den Monaten Januar bis April 2012 noch für die A.___ tätig gewesen war und aus diesem Vertragsverhältnis weitere Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte erzielt hatte (vgl. z.B. Urk. 6/50/1). Im Sinne des Gesagten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels anderslautender Vorbringen des Beschwerdeführers ist deshalb davo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n auszugehen, dass er in der hier zu beurteilenden Periode ausschliesslich für die B.___ tätig war. Es ist daher auch nicht von Belang, ob er die Tätigkeit für die B.___ als Haupt- oder Nebenerwerb bezeichnete (vgl. Urk. 6/50/1), erzielte er aus der als Haupterwerb angemeldeten Tätigkeit seiner Einzelfirma im Immobilienbereich doch gar keine Einnahmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist sodann darauf hinzuweisen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass kein Anlass besteht, den Vertrag zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ beizuziehen (Urk. 1 S. 3). Im Zusammenhang mit der Tätigkeit für die A.___ wurde der Beschwerdeführer zwar als Selbständigerwerbender qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Aus besagtem Vertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber dennoch nichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beurteilung des Beitragsstatuts betreffend die Tätigkeit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwerdeführers für die B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeleitet werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitragsrechtliche Qualifikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedem Einzelfall gesondert erfolgt (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Wechsel der Vertragspartnerin ist also ein neu zu beurteilender Sachverhalt zu prüfen und es liegt noch keine rechtskräftige Verfügung über das Beitragsstatut im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Beschwerdeführers für die B.___ vor. Im vorliegenden Fall greift deshalb grundsätzlich die freie erstmalige Prüfung der Statusfrage (BGE 121 V 1 E. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Selbst wenn die Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> iden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waren, was</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Beschwerdef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ührer geltend machte (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3/2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> dies keinen Einfluss auf die beitragsrechtliche Qualifikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Tätigkeit für die B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Erwiese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sich die Qualifikation im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nachträglich als unzutreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, könnte der Beschwerdeführer daraus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nämlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nichts zu seinen Gunsten able</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten. Eine rechtsfehlerhafte Verfügung hindert die Ausgleichskasse nicht da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ran, den Sachverhalt zukünftig rechtskonform zu würdigen (vgl. BGE 124 V 150 E. 7a). Im Übrigen nahm die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine eingehende Prüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">des Beitragsstatuts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vor; der Vertrag mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___ lag ihr nicht vor, sie stellte lediglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht begründete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beurteilung der Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sgleichskasse Zug ab (vgl. Urk. 6/22 und Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">6/26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Tätigkeit bei der A.___, welche sich wie gesagt ebenfalls im Umfeld von Unterschlagungen von Leasingfahrzeugen bewegt haben soll, gab der Beschwerdeführer am 10. Dezember 2014 an, die Aufgaben ergäben sich aus dem jeweiligen Fallverlauf. Teils arbeite er vom Büro aus, teilweise seien aber auch ausgedehnte investigative Reisen per PKW in der gesamten Schweiz und dem benachbarten Ausland durchzuführen. Ein Homeoffice und die Bereitstellung eines eigenen PKW seien daher branchenüblich (Urk. 6/12/2). Der Beschwerdeführer brachte in diesem Zusammenhang vor, Fr. 50‘000.-- für die Anschaffung einer Büroeinrichtung, eines Autos und eines Computers getätigt zu haben (Urk. 1 S. 2 und Urk. 3/2 S. 3). Bei besag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Investitionen handelte es sich allerdings um Investitionen in Alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivgüter, das heisst Güter, welche sowohl zum Geschäfts- als auch zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Privatvermögen gehören können. Aus den Buchhaltungsunterlagen des Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hres 2013 ergibt sich denn auch, dass der Beschwerdeführer ein Büro in seiner Privatliegenschaft nutzt, da er in seinem Privatkontokorrent (Position 2100) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen „Geschäftsanteil Büromiete“ von Fr. 3‘600.-- verbuchte (vgl. Urk. 6/34/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 beziehungsweise Urk. 6/34/4 sowie Betriebsaufwand in der Erfolgsrechnung, Position 4100 „Mietzinsen“ von Fr. 3‘600.--). Ausserdem ergibt sich eine private Nutzung des Geschäftsautos und des Telefons (vgl. Urk. 6/34/6). So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann kann auch ein Computer privat genutzt werden. Die Investition in die Büroeinrichtung in der eigenen Liegenschaft, das Auto, welches zugleich auch privaten Zwecken dient, und den Computer war somit nicht zwingend geschäftsgebunden, weshalb sie sich von einer ausschliesslich geschäftlichen Zwecken dienenden Investition (z.B. in die Anschaffung eines Maschinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parks) wesentlich unterscheidet. Letztere geht mit einem erhöhten Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risiko einher, erstere hingegen nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte weiter geltend, er trage insofern ein Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmerrisiko, als erst dann ein Anspruch auf ein Honorar und auf die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gütung der Spesen entstehe, wenn ein Auftrag aus Sicht des Auftraggebers erfolgreich abgeschlossen sei (Urk. 1 S. 2). Dies ergibt sich allerdings weder aus dem Kooperationsvertrag (E. 1.3) noch aus den Auskünften des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftsführers der B.___ (Urk. 3/1.1 und Urk. 9). Die massgebenden Spesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Kraftstoff, Verbrauchsmaterialien und Verpflegung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden gemäss Koope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rationsvertrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen Vorlage der entsprechenden Qu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittung entschädigt (E. 1.3 Ziff. 3). Zudem erhält der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Diensttelefon zur Ausübung seiner Tätigkeiten für d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie B.___ (E. 1.3 Ziff. 3). Weder der Rechnung Nr. 184/2015 (Urk. 6/54/1) oder der Rechnung Nr. 168/2013 (Urk. 6/54/5) noch den Buchhaltungsunterlagen (Urk. 6/33-35) lässt sich allerdings ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass dem Beschwerdeführer effektiv angefallene Spesen im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit seiner Tätigkeit für die B.___ in wesentlichem Umfang nicht vergütet würden, wie dies der Beschwerdeführer geltend machte (Urk. 1 S. 2). Er versäumte es sodann, hierzu weitere Beweismittel zu nennen oder zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest darzutun, welche Auslagen konkret und in welchem Umfang ihm nicht erstattet würden. Damit fehlt es an jeglichen Anhaltspunkten für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Annahme eines unter dem Titel des Erfolgshonorars geltend gemachten Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmerrisikos, weshalb auch die Spesenregelung als Merkmal einer unselb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Erwerbstätigkeit zu qualifizieren ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des arbeitsorganisatorischen Abhängigkeitsverhältnisses ist zu bemerken, dass kein Subordinationsverhältnis vorliegt und der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer frei entscheiden kann, ob er den jeweiligen Auftrag annehmen möchte oder nicht (Urk. 1 S. 2, vgl. auch die Auskünfte des Geschäftsführers der B.___ vom 29. März 2016 [Urk. 3/1.1] und vom 23. Mai 2016 [Urk. 9]). Auch kann der Kooperationsvertrag von beiden Seiten jederzeit gemäss Auftragsrecht widerrufen werden (E. 1.3 Ziff. 2). Der Beschwerdeführer ist somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> frei im Hinblick auf die Ausgestaltung und Organisation seiner eigenen Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was das Kriterium einer selbständigen Erwerbstätigkeit erfüllt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirtschaftlich und teilweise auch arbeitsorganisatorisch ist der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer von der B.___ hingegen insoweit abhängig, als ihm die Aufträge von dieser zugewiesen werden (vgl. die Auskunft des Geschäftsführers der B.___ vom 29. März 2016, Urk. 3/1.1 [„… Vereinbarung getroffen wird, die bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltet, dass der Mitarbeiter von der B.___ Aufträge zur Bearbeitung erhält…“]) und er faktisch ausschliesslich für diese tätig ist (E. 4.1). Er handelt sodann im Namen und auf Rechnung der B.___: Gemäss Auskunft des Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers der B.___ vom 23. Mai 2016 darf der Beschwerdeführer keine eigenen Verträge im Namen der B.___ mit den Vertragspartnern abschliessen; die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge werden ausschliesslich über die Zentrale verteilt, für eine Neuakqui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sition eines Kunden erhält der Beschwerdeführer eine Provision (Urk. 9, vgl. auch die vertraglichen Vereinbarungen in E. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Würdigung sämtlicher Kriterien erscheint es angemessen, die Tätigkeit des Beschwerdeführers mit der Tätigkeit eines Agenten zu vergleichen, bei welcher ebenfalls eine selbständige Erledigung der einzelnen Aufträge ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt wird. Als Agenten (Reisevertreter, Handelsreisende usw.) sind natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Personen zu betrachten, die gegen Entgelt im Namen und auf Rechnung eines andern ausserhalb von dessen Geschäftsräumen mit Dritten Verträge abschliessen od</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er den Abschluss vermitteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Agenten (Handels- oder Reise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter) gelten praxisgemäss nur dann als Selbständigerwerbende, wenn sie über eine eigene Verkaufsorganisation verfügen, d.h. kumulativ eigene Geschäftsräumlichkeiten benutzen, eigenes Personal beschäftigen und die Geschäftskoste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n im Wesentlichen selber tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Umstände lassen auf ein spezifisches Unternehmerrisiko schliessen, weil dabei unabhängig vom Arbeitserfolg Kosten anfallen, welche vom Arbeitgeber oder Selbständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbenden selber zu tragen sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Demgegenüber ist das unternehmerische Risiko des alleine, ohne eigene Verkaufsorganisation tätigen Agenten ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend geringer; es erschöpft sich im Wesentlichen darin, dass geleistete Arbeit nicht oder nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständig entschädigt wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für die Abgrenzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von selbständiger und unselbständiger Tätigkeit kommt es sodann nicht alle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in auf das Unternehmerrisiko an. Von Bedeutung ist immer die Gesamtheit der Umstände des konkreten Falls, insbesondere Art und Umfang der wirtschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen und arbeitsorganisatorischen Abhängigkeit vom Auftrag- oder Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_407/2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 23. November 2016 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die kumulativen Voraussetzungen für die Annahme einer selbständigen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werbstätigkeit sind vorliegend nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer nutzt zwar eigene Geschäftsräumlichkeiten, diese befinden sich jedoch in seiner Privat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liegenschaft, weshalb mit der Nutzung der Geschäftsräumlichkeiten weder wesentliche Investitionen noch wesentliche Geschäftskosten verbunden sind. Sodann beschäftigt der Beschwerdeführer kein Personal und konnte er nicht belegen, dass er die Geschäftskosten im Wesentlichen selbst zu tragen hat. Sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirtschaftliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Risiko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erschöpft sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in der Abhängigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von der zugewiesenen Arbeit. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">as Unternehmerrisiko </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mithin darin, dass im Fall de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s Entzugs der Aufträge eine ähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liche Situation eintritt wie beim Stellenverlust Arbeitn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ehmender. Damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> liegt eine wirtschaftliche Sachlage vor, die ein typisches Merkmal einer unse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen Erwerbstätigkeit dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stellt (WML Rz. 1018.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Umstand, dass der Beschwerdeführer arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">satorisch weitgehend unabhängig ist, steht somit absolut im Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Argumenten somit nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudringen. Er ist ausserdem darauf hinzuweisen, dass es nicht Aufgabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gerichts ist, Anleitungen zur Vertragsausgestaltung (Urk. 1 S. 3) zu formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">B.___, zu Handen D.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>