<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_783/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Oktober 2012 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, </div> <div class="para">1. Kammer, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung (Entlassung mit Weisungen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 16. Oktober 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau (1. Kammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 16. Oktober 2012 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, das eine Beschwerde des (am 28. Juni 2012 zum 25. Mal auf Grund von <span class="artref">Art. 397a Abs. 1 ZGB</span> wegen ... mit Selbstgefährdung in die Klinik A.________ eingewiesenen) Beschwerdeführers gegen seine Entlassung mit Weisungen (alle 3 Wochen Verabreichung einer Depotspritze in der Klinik) abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht erwog, nach Erreichung seines Habitualzustandes bedürfe der Beschwerdeführer zwar keiner stationären Behandlung mehr, jedoch sei er auf regelmässige neuroleptische Medikation angewiesen, weil andernfalls eine grosse Rückfallsgefahr (mit Selbstgefährdung) drohe, es liege somit im eigenen Interesse des Beschwerdeführers, alle drei Wochen einen Termin in der Klinik wahrzunehmen und sich dort die notwendige Depotmedikation verabreichen zu lassen, diese bis zum 18. September 2013 befristete Weisung sei notwendig und verhältnismässig, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht (trotz einlässlicher Rechtsmittelbelehrung des Verwaltungsgerichts) nicht auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, </div> <div class="para">dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 16. Oktober 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. Oktober 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>