<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2016.00001</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 1. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Richtiplatz 1, 8304 Wallisellen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1951, erlitt am 30. Januar 1990 einen Unfall (Urk. 15/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Nach einer Verfügung vom 8. September 2008 (Urk. 15/310) und einem Einspracheentscheid vom 7. April 2009 (Urk. 15/339) sowie einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 29. Oktober 2009 (Urk. 15/365) und einem Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 21. Dezember 2009 (Urk. 15/372) schlossen der Versicherte und die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft im Rahmen einer vom hiesigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gericht am 24. März 2010 durchgeführten Referentenaudienz einen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, lautend auf einen Invaliditätsgrad von 35 %, unter Vorbehalt einer unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Verschlechterung des Gesundheitszustands; nachdem beide Parteie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n ausdrücklich auf die vorgesehene Widerrufsmöglichkeit verzichtet hatten, schrieb das hiesige Gericht das Verfahren Nr. UV.2009.00197 am 31. März 2010 als erledigt ab (Urk. 15/387), womit der Vergleich rechtskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf eine Eingabe des Versicherten vom 13. März 2012 trat das hiesige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt mit Beschluss vom 4. April 2012 im Verfahren Nr. UV.2012.00073 nicht ein (Urk. 15/455). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. Juli 2012 (Urk. 15/487) und am 17. Februar 2014 (Urk. 15/567) reichte der Versicherte bei der Allianz ein Revisionsgesuch ein, welches diese mit Verfügung vom 23. April 2015 abwies (Urk. 15/652). Die dagegen erhobene Einsprache (Urk. 15/658) wies sie mit Einspracheentscheid vom 13. November 2015 ab (Urk. 15/685 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 13. November 2015 (Urk. 2) erhob der Versicherte mit Datum vom 12. Dezember 2015, Postaufgabe am 30. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 und Eingang am 4. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 1), die er nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träglich eigenhändig unterzeichnete (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Allianz beantragte mit Beschwerdeantwort vom 14. April 2016 (Urk. 14) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese wurde dem Beschwerdeführer am 21. April 2016 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht, verbunden mit der Aufforderung, einen von ihm erwähnten Bericht über eine am 3./4. Dezember 2012 erfolgte medizinische Abklärung einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen (Urk. 16). Dieser teilte sodann mit, dass und aus welchen Gründen er den Bericht nicht einreichen werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 27. Mai 2016 setzte das Gericht dem Beschwerdeführer eine letztmalige Frist zur Einreichung des genannten Berichts, verbunden mit dem Hinweis, bei Säumnis werde aufgrund der Akten entschieden und der Beschwerdeführer mit einer Ordnungsbusse bestraft (Urk. 20). Dagegen legte der Beschwerdeführer am 10. Juni 2016 Einspruch ein mit der Begründung, die Abklärung sei von dritter Seite bezahlt worden und habe mit seinem Revisionsbegehren nichts zu tun (Urk. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, UVG). Für die Bestimmung des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts, ATSG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich verändert haben (BGE 130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der gesundheitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung einer anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheide, die nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det haben, zurückkommen, wenn sie zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Art. 53 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Abweisung der vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 15/652) erhobenen Einsprache. In der betreffenden Verfügung wurde zwar unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem ausgeführt, auf das Rentenrevisionsgesuch des Beschwerdeführers wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den „nicht eingetreten“ (S. 5 Ziff. 1). Aus der Begründung der Verfügung wie auch den Ziffern 2-3 des Dispositivs ergibt sich jedoch unzweideutig, dass auf das Revisionsgesuch eingetreten worden war und dieses nach erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter materieller Prüfung abgewiesen wurde. Inhaltlich strittig war und ist somit nicht ein allfälliges Nichteintreten, sondern der materielle Anspruch des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, dem Rentenrevisionsgesuch des Beschwerdeführers wäre stattzugeben, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliegen würde (S. 5 Ziff. 6 ff.). Aus sämtlichen vorliegenden medizinischen Unterlagen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe sich keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes (S. 11 Ziff. 23). Die vom Beschwerdeführer (erneut) aufgeworfene Frage der Leistungskür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung sei unter anderem mit dem gerichtlich genehmigten Vergleich von 2010 abschliessend entschieden (S. 11 Ziff 24 ff.). Gleiches gelte für die geltend gemachte allfällige Unfallkausalität von Beschwerden am rechten Knie, an der rechten Schulter und im Bereich der lumbalen Wirbelsäule (S. 12 Ziff. 28 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), die von ihm geltend gemachte Verschlechterung habe schon vor dem 2010 abgeschlossenen Vergleich begonnen, sei dort aber nicht berücksichtigt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 2 oben). Die Beschwerden im rechten Bein stammten von dem beim Unfall erlittenen Hüftschaden (S. 2 unten). Die Verschlechterung sei durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die der Beschwerdegegnerin eingereichten Berichte und Bilder belegt (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gericht möge eine allfällige Wiedererwägung des Vergleichs von 2010 prüfen (S. 3 Mitte). Betreffend Leistungskürzung wurde eine frühere Eingabe wiederholt (S. 5 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob sich seit der vergleichsweisen Festsetzung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes ergeben hat, die zu einem höheren Invaliditätsgrad führen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Zurückkommen auf den Vergleich von 2010 und dessen Wiedererwägung (vorstehend E. 1.3) würde voraussetzen, dass er zweifellos unrichtig gewesen wäre. Dafür bestehen keine Anhaltspunkte, weshalb auf den auch vom Beschwerdeführer geschlossenen Vergleich - der ihm immerhin seit Jahren eine Invalidenrente entsprechend einem Invaliditätsgrad von 35 % einbringt - nicht zurückgekommen werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig besteht die Möglichkeit, rechtskräftig entschiedene Fragen der Kausalität und der Leistungskürzung erneut aufzugreifen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesbezüglich ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Gutachten, das am 28. Februar 2008 im Auftrag der Beschwerdegegnerin erstattet wurde (Urk. 15/272), wurde als Diagnose ein Status nach Verkehrsunfall am 25. Januar 1990 und sodann, was hier ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürzt folgt, genannt (S. 40 f. Ziff. 1.7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schweres Schädel-/Hirntrauma, leichte organische Persönlichkeitsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung am ehesten aufgrund der vaskulären Hirnparenchymläsionen (ICD-10 F07.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multiple Rissquetschwunden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hämorrhagischer Schock</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämothorax links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stumpfes Abdominaltrauma</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">proximale Femurschaftfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht dislozierte Fraktur der Tuberositas tibiae</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vorderarmfraktur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fallhand rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Abdomen betreffend wurde ausgeführt, was folgt (S. 36 oben):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Es besteht ein Zustand nach Splenektomie bei traumatischer Milzruptur, Zwerchfellruptur links (…), Mesorissen und Zustand nach wiederholten Ein</span><span class="Normal Dispotext">griffen. Die Abdominalwand ist stabil und schmerzfrei vernarbt (ausge</span><span class="Normal Dispotext">dehnte Laparotomienarben). Darmfunktion weitgehend korrekt. Gelegentli</span><span class="Normal Dispotext">che Blähungen und Krämpfe sind möglich. NSAR werden bedingt gut ertra</span><span class="Normal Dispotext">gen, können allerdings zu Reizungen des oberen Intestinaltraktes (haupt</span><span class="Normal Dispotext">sächlich Magen) führen. Eine Sigmadivertikulose kann ein Teil der Be</span><span class="Normal Dispotext">schwerden durch Blähungen erklären. Die Divertikulose ist eine krankhafte Pathologie des absteigenden Colons und des Sigmoids und ist nicht unfall</span><span class="Normal Dispotext">kausal. Es wurde aber zusätzlich 20 cm ab ano eine Engnis [Stenose] des Dickdarms festgestellt, offenbar durch einen Narbenzug bedingt. Narben im Abdomen, insbesondere bei traumatischen Einrissen der Mesowurzel und der mesenterialen Fixation des Darmes wie im vorliegenden Fall, sind die Regel. Sie können gelegentlich zu Darmwegsstörungen führen, die auch spätere Eingriffe bedingen können. Im vorliegenden Fall sind die gelegentli</span><span class="Normal Dispotext">chen Beschwerden infolge von Blähungen medikamentös und mit geeigne</span><span class="Normal Dispotext">ter Ernährung ohne weiteres zu kontrollieren. Sie werden auch vom Pati</span><span class="Normal Dispotext">enten als nicht erheblich geschildert.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde unter anderem ausgeführt, die beim Patienten nachweisbaren objektiven Befunde hätten grundsätzlich keine Auswirkung auf seine Tätigkeit als Musiker. Insbesondere könnten objektiv keine un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalen Einschränkungen erheblichen Ausmasses gefunden werden, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che eine Tätigkeit im Tonstudio beeinträchtigten; vielmehr sei der Patient in dieser Hinsicht bestmöglich reintegriert. Die Schulterschmerzen, deretwegen er vor zirka einem Jahr arbeitsunfähig geschrieben worden seien, seien nicht unfallkausal (S. 43 Ziff. 3.1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer gemischten Tätigkeit als Musiker mit Soloauftritten, Bandauftritten, Komposition, als Organisator und Betreiber eines Tonstudios sei dem Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten aufgrund der Befunde eine volle Tätigkeit als Musiker zumutbar. Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der mehrfachen Verletzungen und der unfallkausalen Residuen sei allerdings eine vermehrte Ermüdbarkeit anzunehmen. Vermehrte Pausen und Ausspannung könnten mit zirka 2 Stunden/Tag (mithin zirka 25 % eines Normalpensums) veranschlagt werden (S. 44 Ziff. 3.1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Leitender Arzt Chirurgische Abteilung Regional</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spital Z.___, berichtete am 25. August 2010 über eine Konsultation wegen seit einigen Monaten wieder aufgetretenen Bauchkrämpfen; bei der gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtigen Beschwerdearmut drängten sich zur Zeit keine weiteren Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen oder Behandlungen und auf keinen Fall Operationen auf (Urk. 15/403).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, berichtete am 3. Dezember 2010 über eine Besprechung/Beurteilung des problematischen linken Kniegelenks und der linken Hüfte; eine weiterführende Kontrolle solle lediglich bedarfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerecht erfolgen und wie heute instruiert könne der Beschwerdeführer selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Kräftigungsbeübungen durchführen (Urk. 15/404 = Urk. 3/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ (vorstehend E. 3.2) teilte am 25. Februar 2011 der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin auf Wunsch des Beschwerdeführers mit, dieser leide nach wie vor an diversen Folgen seines schweren Unfalls von 1990; zur Zeit seien aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings bei weitgehend kompensierter Situation keine weiteren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen oder Behandlungen, insbesondere keine weiteren Operationen sinnvoll (Urk. 15/409 = Urk. 3/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologie, berichtete am 29. August 2011 über eine Konsultation wegen krampfhafter Darmbeschwerden und Erektionsstörungen; er empfahl eine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung im (zum Wohnort relativ nahe gelegenen) F.___ (Urk. 15/417 = Urk. 3/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. C.___, F.___ (vgl. vorstehend E. 3.5), berichtete am 26. März 2012 über eine Konsultation wegen seit 2008 bestehenden Erek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsschwierigkeiten, Durchfällen und schmerzhaften Blähungen (Urk. 15/436).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Am 9. Mai 2012 erfolgte ein gastrointestinales Röntgen (Urk. 15/458 = Urk. 3/18; vgl. Urk. 3/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. Juni 2012 nannte Prof. C.___ als Diagnose eine schwere Magen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leerungsstörung (Urk. 15/480).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, gleiche Praxis wie Dr. B.___ (vorstehend E. 3.5), berichtete am 8. August 2012, die Magenentleerungsstörungen seien durch eine Motilitätsstörung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt, die weiter abgeklärt werden sollte (Urk. 15/489).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. November 2012 erstattete Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, ein Aktengutachten im Auftrag der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (Urk. 15/505). Er kam zum Schluss, die Sigmadivertikulose sei un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unabhängig, die Darmstenose sei überwiegend wahrscheinlich auf Adhä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen zurückzuführen, könnte aber - was weder ausgeschlossen noch bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt werden könne - auch die Folge einer stattgehabten, nicht dokumentier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Divertikulitis sein. Die abdominellen Beschwerden mit dem Gefühl einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Magen-Darm-Passage-Störung und Blähungen, Krämpfen, seien mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahrscheinlichkeit zum grössten Teil Folge des Unfalls von 1990, aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelöst durch die vielen, zum Teil grossflächigen Verwachsungen, Adhä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (S. 3 unten Ziff. 1). Bei der Erektionsstörung handle es sich aus näher darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Gründen nicht um eine direkte Unfallfolge (S. 5 Ziff. 1 am Ende).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ (vorstehend E. 3.2) äusserte sich am 29. Mai 2013 (Urk. 15/533 = Urk. 3/20) gleich wie in seinem Schreiben im Februar 2011 (vorstehend E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Wunsch des Beschwerdeführers führte er am 24. Oktober 2014 unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem aus, infolge Fehlbelastung sei es besonders in den unteren Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitäten und im linken Vorderarm zu multiplen arthrotischen Beschwerden gekommen, die unter anderem auch mittels einer Kniegelenksprothese links hätten behandelt werden müssen. Eine Arthrose des rechten Knies bei Varus-Fehlstellung sei 2004 mittels Umstellungsosteotomie behandelt worden. Ferner bestünden diverse Probleme als Folge der Becken- und intraabdo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minalen Verletzung mit Vernarbungs- und Adhäsionsproblemen auch nach multiplen Folge-Eingriffen (Urk. 3/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Koloskopie am 8. Januar 2015 musste abgebrochen werden (Urk. 15/622 = Urk. 15/634 Beilage). Eine weitere Koloskopie am 20. März 2015 ermög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichte die komplikationslose Dilatation der bestehenden Stenose (Urk. 15/637)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. Juni 2015 erfolgte eine Konsultation im F.___ (vorstehend E. 3.5) we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zunehmenden Schmerzen im seit 2002 mit einer Prothese versorgten lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Kniegelenk (15/671). Eine weitere Konsultation am 22. Juli 2015 ergab nunmehr die Indikation zu einer Hüfttotalendoprothese links (15/691 Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere vom Beschwerdeführer (erneut) eingereichte Arzt- und andere Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte (Urk. 3/1-8, Urk. 3/12-13) betreffen die Zeit vor Abschluss des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs. Auf sie ist hier nicht mehr weiter einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin - soweit ersichtlich - die Kosten für die vorstehend referierten Untersuchungen übernommen hat. Dies lässt sich auch aus dem Umstand schliessen, dass diesbezüglich im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Entscheid nichts ausgeführt und beschwerdeweise nichts beantragt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In keinem der seit 2010 erstellten und hier verfügbaren Berichte findet sich eine einzige Angabe zur Arbeitsfähigkeit beziehungsweise einer allfälligen Einschränkung derselben. Es lassen sich sämtlichen Berichten auch nicht indirekt Anhaltspunkte entnehmen, dass die geklagten, untersuchten und soweit erforderlich behandelten Beschwerden zu einer zusätzlichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von relevanter Dauer geführt haben könnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Möglicherweise fänden sich entsprechende Angaben im Bericht über die im Dezember 2012 durchgeführte FOMA, in deren Rahmen üblicherweise nebst Befunden und Diagnosen auch eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit erfolgt. Ausgerechnet dieser Bericht wird dem Gericht jedoch vom Beschwerdeführer vorenthalten (dazu nachstehend E. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer beantragte Erhöhung der Invalidenrente würde - abgesehen von hier nicht relevanten erwerblichen Aspekten - eine Erhöhung der (unfallbedingten) Arbeitsunfähigkeit voraussetzen. Dafür bestehen nach Lage der Akten keinerlei Anhaltspunkte. Somit muss es bei der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung bleiben, dass die für die beantragte Rentenrevision vorausgesetzte mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Veränderung im Gesundheitszustand und der Arbeitsfähigkeit nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden und die dagegen erhobene Beschwerde ist, soweit darauf eingetreten wird, abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Schreiben vom 17. Februar 2014 (Urk. 15/567) führte der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer unter anderem aus, er habe sich am 3./4. Dezember 2012 mittels Funktionsorientierter Medizinischer Abklärung (FOMA) von einem zertifizierten medizinischen Gutachter untersuchen lassen. Das Ergebnis sei eindeutig und betätige nochmals die bereits vorliegenden Befunde und Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahmen (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin forderte ihn am 12. September 2014 auf, den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bericht einzureichen (Urk. 15/587 S. 3 unten). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nahm zwar innert der angesetzten und erstreckten Frist am 16. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 Stellung (Urk. 15/611); den genannten Bericht reichte er jedoch nicht ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht forderte den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 21. April 2016 ebenfalls auf, den von ihm erwähnten Bericht über die am 3./4. Dezember 2012 erfolgte FOMA einzureichen (Urk. 16). Dieser teilte sodann mit, dass und aus welchen Gründen er den Bericht nicht einreichen werde (Urk. 18). Mit Verfügung vom 27. Mai 2016 setzte das Gericht dem Beschwerdeführer eine letztmalige Frist zur Einreichung des genannten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts, verbunden mit dem Hinweis, bei Säumnis werde aufgrund der Akten entschieden und der Beschwerdeführer mit einer Ordnungsbusse gemäss § 10 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) bestraft (Urk. 20). Dagegen legte der Beschwerdeführer am 10. Juni 2016 Einspruch ein mit der Begründung, die Abklärung sei von dritter Seite bezahlt worden und habe mit seinem Revisionsbegehren nichts zu tun (Urk. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der nunmehr vom Beschwerdeführer eingenommene Standpunkt, die FOMA habe mit seinem Revisionsbegehren nichts zu tun (vorstehend E. 5.3), muss angesichts dessen, dass er gegenüber der Beschwerdegegnerin noch das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genteil behauptete (vorstehend E. 5.1), als nachgerade rechtsmissbräuchlich eingestuft werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem er trotz entsprechender zweimaliger Aufforderung dem Gericht den genannten Bericht nicht eingereicht hat, ist er androhungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss mit einer Ordnungsbusse zu belegen, die ermessenweise auf Fr. 500.-- anzusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dem Beschwerdeführer wird eine Ordnungsbusse </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ihm </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>