<h2>SubmittedText<h2><p>- Welche Handlungsempfehlungen möchte der Bundesrat aus dem neuen Bericht im Auftrag des BAG von Stocker et al. zur psychischen Gesundheit aufnehmen und umsetzen?</p><p>- Besteht eine übergeordnete Strategie zum Schutz der psychischen Gesundheit der Bevölkerung? </p><p>Viele Menschen leiden an psychischem Stress während der Pandemie. Dies trifft vor allem sozial isolierte Risikogruppen und junge Menschen. Nebst den Kantonen ist auch der Bund gefordert, Massnahmen zu ergreifen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie hat das BAG Subventionsverträge zugunsten niederschwelliger Hilfs- und Beratungsangebote abgeschlossen, darunter die Dargebotene Hand, Pro Mente Sana und Pro Juventute. Damit wird sichergestellt, dass den Menschen in der Pandemie eine Anlaufstelle zur Verfügung steht, um über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen. Auch die Kampagne "Wie geht es Dir" und die kantonalen Aktionsprogramme der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz leisten einen Beitrag zum Schutz der psychischen Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Das BAG initiiert zudem am 10. Dezember 2020 gemeinsam mit verschiedenen Partner einen Aktionstag zur psychischen Gesundheit, um die breite Bevölkerung für die Thematik zu sensibilisieren und auf niederschwellige Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Das Monitoring der psychischen Gesundheit und der psychiatrisch psychotherapeutischen Versorgung wird fortgesetzt. Im Frühjahr 2021 wird dazu erneut ein Bericht publiziert werden. </p>