<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00569</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1972 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezieht seit 1999 eine Rente der Invalidenversicherung (Urk. 5/81). Nachdem im Rahmen von zwei 2005 und 2009 eingeleiteten Rentenrevisionen der Anspruch auf eine halbe Rente bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den war (Urk. 5/112, Urk. 5/132), wurde diese mit Wirkung ab 1. Juni 2013 in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folge Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Schmuckatelier der Mutter auf eine Viertelsrente herabgesetzt (Urk. 5/158, Urk. 5/160).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 leitete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, eine erneute Rentenrevision ein (Urk. 5/164). Nach dem Verlust der Anstellung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Atelier der Mutter per 1. Juni 2014 begann die Versicherte ein eigenes Schmuck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschäft aufzubauen. Der daraus folgende Einkommensverlust führte ab 1. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 wiederum zu einem Anspruch auf eine halbe Rente (Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 8. Juni 2015, Urk. 1/183; vgl. auch Urk. 5/180).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Mai 2015 erlitt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Auffahrunfall und wurde anschliessend zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben (Urk. 5/181, Urk. 5/188/8-13). Auf Aufforderung des Krankentaggeldversicherers stellte die Versicherte am 1. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneuten Antrag auf Leistungen der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/190-191). Am 1. Dezember 2015 fand ein Standortgespräch bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der IV-Stelle statt (Urk. 5/193-194). Weiter holte die IV-Stelle aktuelle Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte der behandelnden Ärzte ein und zog die Akten des Krankentaggeldversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherers (Urk. 5/204) bei. Mit Verfügung vom 8. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 teilte sie der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit, eine polydisziplinäre Untersuchung in Auftrag zu geben (Urk. 5/214). Nachdem sich die Versicherte am 17. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 dagegen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wehrt hatte (Urk. 5/215), stornierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle am 14. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absichtigte Begutachtung (Urk. 5/217), leitete sie jedoch am 23. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderter Fragestellung wieder ein (Urk. 5/220-221). Mit Schreiben vom 6. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 wandte sich die Versicherte erneut gegen die Begutachtung (Urk. 5/222). Am 7. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 beauftragte die IV-Stelle die über Suisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MED@P zugeteilte MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Begutachtung (Urk. 5/225-226). Zwei Tage später bestätigte diese den Auftrag und gab die teilnehmenden Gutachter bekannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/228), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worüber die Versicherte glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chentags von der IV-Stelle orientiert wurde (Urk. 5/229). Am 22. Februar 2017 erhob jene Einwendungen (Urk. 5/230). Mit Verfügung vom 20. April 2017 hielt die Verwaltung an der Abklärung durch die MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 20. Mai 2017 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer medizinischen Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzusehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 29. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 10. Juli 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auf ihr Ersuchen hin (Urk. 7) wurde ihr Akteneinsicht gewährt (Urk. 8-9), ohne dass sich die Beschwerdeführerin in der Folge hätte vernehmen lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Zwischenverfügung vom 20. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Durchführung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">poliydisziplinären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung in der MEDAS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Nennung der angegebenen Fachdiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und Gutachterpersonen. Hierbei handelt es sich um eine Zwischenverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (VwVG), welche bei Beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung des nicht wieder gutzumachenden Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teils (Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG; BGE 132 V 93 E. 6.1) grundsätzlich selbständig mit Beschwerde ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Kontext der Gutachtenanordnung ist gemäss der Rechtsprechung (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7) die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren zu bejahen, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur einen tatsächlichen Nachteil bewirken wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeweise geltend gemacht werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> materielle Einwendungen beispielsweise des Inhalts, die in Aussicht genommene Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung sei nicht notwendig, weil sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf einen bereits umfassend abgeklärten Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bloss einer Zweitmeinung entspreche (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7). So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann können personenbezogene Ausstandsgründe gerügt werden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts gelten für medizinische Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cken (Urteil des Bundesgerichts 8C_665/2015 vom 21. Januar 2016 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf BGE 132 V 93 E. 7.1, SVR 2013 IV Nr. 35 S. 105 E. 2.2 und BGE 137 V 210 E. 2.1.3). Zudem zählen dazu auch weitere Aspekte wie etwa die fehlende Sachkenntnis (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Zürich 2015, N 38 zu Art. 44 ATSG; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 6.4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Notwendigkeit der in Auftrag gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Begutachtung damit, dass eine nachvollziehbare Beurteilung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes und der Arbeitsfähigkeit in bisheriger sowie angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit fehle. Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte sie das Vorliegen von medizinischen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Zumutbarkeit einer polydisziplinären Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Vernehmlassung (Urk. 4) führte sie ergänzend aus, im Rahmen der letzten Rentenrevision sei im Feststellungsblatt vom 20. Mai 2015 (Urk. 5/178) festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten worden, dass sich eine baldige Überprüfung des Gesundheitszustandes aufdränge. Auf das Zusatzgesuch der Beschwerdeführerin hin seien Berichte ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geholt worden, die nicht genügend Aufschluss über die Veränderung des Gesundheitszustandes gegeben hätten. Die polydisziplinäre Begutachtung sei in Übereinstimmung mit den Vorgaben vergeben worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen die Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend, keine weitergehenden Leistungen der Invalidenversicherung anzustreben. Sie bemühe sich ausserordentlich stark um ihre Eingliederung in den Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt und erhoffe sich, mit ihrer sich noch im Aufbau befindenden selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Erwerbstätigkeit bald einen existenzsichernden Gewinn erzielen zu können. Sie habe die letzte Begutachtung als sehr belastend empfunden. Zudem würden die Ärzte bei den Untersuchungen sehr grob an der Halswirbelsäule manipulie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, was bei ihr sofort zu starken und sehr lange andauernden Schmerzen führe. Eine erneute Begutachtung gefährde ihre Gesundheit und ihre berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung. Seit der letzten, zwei Jahre zurückliegenden Rentenrevision hätten sich die gesundheitlichen Verhältnisse nicht verändert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 1 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rügte sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die rechtsgenügli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Auswahl der Gutachterstelle und die Vertrautheit der vornehmlich in Deutschland tätigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem schweizerischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Recht (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die beigezogenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/229) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Medizinalberuferegister </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesamtes für Gesundheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entweder ihre Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung in der Schweiz absolviert haben und hierzulande tätig sind (so Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, und Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates) oder ihre in Deutschland erworbene Facharztausbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schweiz aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und zudem eine Weiterbildung als Vertrauensarzt aufweisen (so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der über eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Praxisadresse in der Schweiz verfügende Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, sowie med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie). Rechtsprechungsgemäss wird nicht verlangt, dass der medizinische Gutachter eine FMH-Ausbildung nachweist; eine im Ausland er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worbene Fachausbildung genügt (BGE 137 V 210 E. 3.3.2; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_997/2010 vom 10. August 2011 E. 2.4 mit Hinweisen). Schliesslich liess sich die Neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">login lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schweiz ausbilden und praktiziert auch hierzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lande.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit weder an der Sachkenntnis noch an der (einschlägigen) Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Gutachter zu zweifeln. Konkrete, spezifisch ihren Fall be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffende beziehungsweise personenbezogene Ablehnungsgründe nannte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin keine.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das heisst solche, an denen drei oder mehr Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linen beteiligt sind, haben bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) eine Vereinbarung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">troffen hat. Gemeint sind die medizinischen Abklärungsstellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) im Sinne von Art. 59 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG). Die Vergabe der Aufträge erfolgt gemäss Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) nach dem Zufallsprinzip (vgl. BGE 139 V 349 E. 2.2). Das Verfahren für die Auftragsvergabe von polydisziplinären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die IV-Stellen ist im Kreisschreiben über das Verfahren in der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (KSVI; Stand 1. Januar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) detailliert geregelt (Rz 2075-2082).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Auftrag wird bei Suisse-MED@P deponiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Verfahren der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsvergabe via SuisseMED@P richtet sich nach dem Handbuch in Anhang V zum KSVI, wobei das Bestätigungsmail der Plattform SwissMED@P über die erfolgreiche Vergabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sauftrags im Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chertendossier zu erfassen ist (Rz 2077 KSVI).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie in Rz 2076 KSVI vorgesehen, über die vorgesehene Begutachtung, die Fachrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen, den Fragenkatalog sowie über die Wahl der Gutachterstelle nach dem Zufallsprinzip informiert, und es wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gelegenheit gegeben, Zusatzfragen zu stellen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/220-221</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In ihrer Eingabe vom 6. Januar 2017 wehrte sich die Beschwerdeführerin gegen die Begutachtung, unterliess es aber Zusatzfragen zu stellen (Urk. 5/222).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Handbuch für Gutachter- und IV-Stellen in Anhang V zum KSVI erfasste die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Lage der Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Auftrag auf der Plattform SuisseMED@P mit den notwendigen Angaben, worauf SuisseMED@P am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Auftragsvergabe an die MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per E-Mail informierte (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Daraufhin überliess die Beschwerdegegnerin der MEDAS ihre Akten (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Mit E-Mail vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Februar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilte die SuisseMED@P der Beschwerdegegnerin auch die beteiligten Gutachter mit (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/228</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), worauf die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chentags </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend orientierte und Frist für Einwendungen gegen die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter ansetzte (Urk. 5/229). In ihrer Stellungnahme vom 22. Februar 2017 wehrte sich die Beschwerdeführerin erneut gegen die Begutachtung (Urk. 5/230), worauf die Verwaltung am 20. April 2017 die angefochtene Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung erliess (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorgehen und Dokumentation der Vergabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sauftrages über Suisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MED@P entsprechen den vorerwähnten Weisungen des BSV. Eine weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehende (physische) Dokumentation über die ausschliesslich elektronisch abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelte Auftragsvergabe ist nicht vorgesehen. Es bestehen somit keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dafür, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Auftragsvergabe über SuisseMED@P nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">korrekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenzusprechung durch die damals zuständig gewesene IV-Stelle Bern lag die im Gutachten der MEDAS E.___ vom 2. April 2002 gestellte Diagnose einer histrionischen Persönlichkeitsstruktur mit vegetativer Dystonie mit kalten Akren zugrunde. Daneben bestand ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auf die Arbeitsfähigkeit nicht auswirkendes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> chronisches, therapierefraktäres zerviko-zephales, zerviko-brachiales und zerviko-thorakales Schmerzsyndrom linksbetont bei Status nach Kopfkontusion im Jahr 1996 und Status nach Abbremsmanöver als Buspassa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gierin im Jahr 1998. Mit Bezug auf die damals auf 50 % geschätzte Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit gingen die Gutachter von einer Steigerung auf 80 % im Verlauf von etwa einem bis zwei Jahren aus (Urk. 5/45 S. 19 f., Urk. 5/81/7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der ersten Rentenrevision berichtete der behandelnde Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, am 19. September 2005 (Urk. 5/111) von einem mit Bezug auf Diagnose, Arbeitsfähigkeit, Befunde und Prognose unveränderten Zustand. Zur Behandlung führte der Psychiater aus, von der Versicherten sei im Anschluss an die für sie belastend erlebten Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen eine Intensivierung der fachärztlichen Behandlung gewünscht worden. Insbesondere sei es ihr wichtig gewesen, dass sie sich bei Bedarf habe melden können, um vorwiegend aktuelle Belastungen, die aus ihrer persönlichen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion erwachsen seien, anzugehen. Rückblickend hätten sich die Konsultationen aber in den Jahren 2004 und 2005 nur punktuell erwiesen, da vor allem immer wieder auftretende Schmerzepisoden der Versicherten verunmöglicht hätten, die vereinbarten Termine wahrzunehmen (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Fragebogen zur zweiten Rentenrevision gab die Beschwerdeführerin am 20. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 an, bei Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizin, und Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, in Behandlung zu sein (Urk. 5/114). Letzterer beurteilte den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin im Bericht vom 1. November 2010 als stationär (Urk. 5/131).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die dritte Rentenrevision wurde von der Beschwerdegegnerin nach Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Beschwerdeführerin im Kanton Zürich im Jahr 2011 eingeleitet (Urk. 5/135). Die Herabsetzung der früheren halben Rente auf eine Viertelsrente beruhte auf der Erwerbsaufnahme der Beschwerdeführerin (Urk. 5/158).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der medizinischen Situation verneinte PD Dr. med. univ. I.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Neurologie, Zertifizierter Medizinischer Gutachter SIM und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauensarzt SGV, in seiner namens des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) erstatteten Stellungnahme vom 28. September 2012 (Urk. 5/155 S. 3) i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenfassung der vorliegenden Befunde bei primär psychischer Symptomatik eine namhafte Besserung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes, weswegen er weiterhin von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den bisherigen sowie anders angepassten Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausging.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ wiederholte in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der vierten Rentenrevision eingehol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Berichten vom 22. Juni (Urk. 5/167) und 6. Dezember 2014 (Urk. 5/174) im Wesentlichen die zwei Jahre zuvor gestellten Diagnosen (Urk. 5/140/1-5; Status nach Schleudertrauma, rezidivierende depressive Episoden). Infolge einer Reaktivierung der alten Schleudertraumabeschwerden nach Kopfanschlagen am 2. Januar 2014 attestierte der Hausarzt eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 9. Januar bis 7. April 2014. Zum weiteren Verlauf der Arbeitsfähigkeit äusserte er sich nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf ihre psychischen Beschwerden steht die Beschwerdeführerin seit 25. Februar 2014 bei Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie, in Behandlung. Laut dessen Bericht vom 22. Dezember 2014 (Urk. 5/175) ist es im Laufe des langen Konfliktes mit der Mutter zu einer Verschlechterung der bereits vorbestehenden Dysthymia und des chronifizierten Schmerzsyndroms im Sinne einer Doppeldepression gekommen. Durch die Behandlung und die lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">same Neuorientierung in beruflicher Hinsicht sei es zuletzt zu einer gewissen Besserung gekommen. Die Beschwerdeführerin sei aktuell mit dem Aufbau einer eigenen Selbständigkeit im Bereich ihrer letzten Tätigkeit beschäftigt, was zu einer weiteren Besserung und Stabilisierung beitragen könnte. Dr. J.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte eine seit Februar 2014 bestehende Arbeitsfähigkeit von 50 % für die als optimal angepasst erachtete Tätigkeit als selbständige Schmuckdesigne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">käuferin und stellte folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mittelgradige depressive Störung (ICD-10 F33.1) bei Dysthymia (ICD-10 F34.1), be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend seit mindestens Februar 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronifiziertes zervikozephales und zervikobrachiales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge des am 2. Mai 2015 erlittenen Auffahrunfalls wurde die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin von Dr. med. K.___, Fachärztin für Neurologie, Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, neurologisch untersucht. Im Bericht vom 29. Juni 2015 (Urk. 5/200/14-16) stellte die Neurologin folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Auffahrunfall mit HWS-Distorsion am 2.5.2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltende Zervikocephalgie mit Schwindelsymptomatik, Kopfschmerzen, zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Übelkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Parästhesien linkes Bein, darüber hinaus klinisch-neurologisch unauffälliger Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund, sensibel evozierte Potentiale mit Normalwerten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gab sie an, in der durchgeführten magnetresonanztomographischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung der Brustwirbelsäule habe sich auf Höhe Th4/5 eine kurzstreckige anteriore Verlagerung der Medullas spinalis ohne Myelopathie gezeigt. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe keine Operationsindikation. Insgesamt sei die Prognose gut. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sollten sich wieder zurückbilden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 5. Februar 2016 (Urk. 5/200/1-6) diagnostizierte der Hausarzt Dr. G.___ rezidivierende Distorsionen der Halswirbelsäule und attestierte der Beschwerdeführerin eine 100 %ige Arbeitsunfähigkeit bis 10. Dezember 2015 und anschliessend eine solche von 90 % bis auf weiteres. Dazu führte er aus, die Patientin zeige nach wie vor das Bild eines Distorsionstraumas der Halswirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule mit anhaltenden Nackenbeschwerden und muskuloskelettalen Befunden, wie verminderte Beweglichkeit der Halswirbelsäule und Druckschmerzhaftigkeit der Muskulatur. Eine Besserungstendenz sei bis jetzt sehr zögerlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rheumatologe Dr. H.___ gab im Bericht vom 23. Mai 2016 (Urk. 5/206) an, die Beschwerdeführerin nach einer letzten Kontrolle am 29. Dezember 2012 erstmals wieder am 1. Dezember 2015 wegen ihres neuen Umfalls gesehen zu haben. Er stellte folgende Diagnosen, denen er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung auf die Arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beimass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltendes bis chronifiziertes cerviko-thorakales bis cerviko-cephales Schmerzsyndrom mit zeitweilig Ganzkörper-Ausdehnung/Ausstrahlungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St.n. Retraumatisierung der HWS bei Auffahrunfall vom 02.05.2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI-HWS und MRI-BWS vom 14.12.2015: mit Konturverdickung, DD: begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nende transdurale Herniation auf Höhe thorakal 4/5, ohne Zeichen für Myelopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vermehrte Unsicherheit/Schwindel, diffuse Parästhesien Arme und Beine links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betont, ohne reproduzierbare neurologische Ausfälle</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St.n. Kopf-/HWS-Trauma 12.05.1996 mit persistierender Schmerzsymptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik, cervikal betont (Trauma gegen Schranktüre beim Aufrichten)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St.n. Retraumatisierung 1998 nach Busbremsmanöver</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erhebliche generalisierte myofasziale Schmerzkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vd.a. erschwerte Schmerzverarbeitung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Skoliose der WS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St.n. gynäkologischer Operation bei CIN, Grad 3, 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit gab Dr. H.___ an, bei selbst eingeteilter Arbeitstätigkeit mit der Möglichkeit, selber Pausen einzuschalten und sich allenfalls auch kurz hinzulegen, sollte die stundenweise Wiederaufnahme der Arbeit mit Schmuck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anfertigung und Verkauf möglich werden. Die Mitbeurteilung in der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Abteilung der L.___ zeige wahrscheinlich keine Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">levanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der MRI-Veränderung auf Höhe thorakal 4/5. Die Prognose bezüglich neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Beeinträchtigungen sollte deshalb günstig sein. Aufgrund der resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen früheren Beeinträchtigungen und des bekannten, jeweils erschwerten The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolges sei mit einer verzögerten Rehabilitation zu rechnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 2. Dezember 2016 (Urk. 5/219) beurteilte Dr. H.___ den Zustand als wechselnd stationär. Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit verwies er auf seinen früheren Bericht (E. 4.6.3) und gab an, die Tätigkeit im Schmuckate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lier könnte im Verlauf zu 40-50 % wieder aufgenommen werden. Es sei mit Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brüchen und verminderter Leistung zu rechnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den wiedergegebenen Akten ergibt sich, dass die Rentenzusprechung im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 aufgrund eines psychischen Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte (histrionische Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstruktur mit vegetativer Dyst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onie mit kalten Akren), denn dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Halswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulenleiden wurde kein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beigemessen (E. 4.1). Bereits im darauffolgenden Jahr bestand die Behandlung auf Wunsch der Beschwerdeführerin jedoch nur noch aus punktuellen Konsultationen bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.2). Eine regelmässige fachpsychiatrische Behandlung wurde von der Beschwerdeführerin offenba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r erst wieder im Februar 2014 im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit den Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter und damaliger Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berin aufgenommen (E. 4.5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf dem am 1. November 2015 eingereichten Anmeldungsformular vermerkte die Beschwerdeführerin indessen lediglich Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als behandelnden Arzt (Urk. 5/191). Auch anlässlich des Standortgesprächs vom 1. Dezember 2015 gab sie gemäss Gesprächsleitfaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. September 2015 an, nicht in psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Behandlung zu sein (Urk. 5/194 S. 2). Erfolgt nun aktuell keine (regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige) fachpsychiatrische Behandlung mehr, stellt sich die Frage, wie sich das psychische Leiden nunmehr auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die somatische Seite war nach dem 7. April 2014 keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit mehr dokumentiert (E. 4.5.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Unfall vom 2. Mai 2015 wird die Beschwerdeführerin vom Hausarzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder zu 100 % und ab 11. Dezember 2015 zu 90 % arbeitsunfähig geschrieben (E. 4.6.2). Dies steht einerseits im Widerspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laut der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unveränderten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand (Urk. 1 S. 2). Andererseits besteht ein Widerspruch zu der von der Neurologin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erwarteten Besserung (E. 4.6.1). Diesbezüglich ist Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der die Beschwerdeführerin seit mehreren Jahren kennt und früher regelmässig behandelt hatte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurückhaltender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und geht von einer verzögerten Rehabilitation aus (E. 4.6.3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine abschliessende Stellungnahme darüber, ob der erneute Unfall vom 2. Mai 2015 zu einer dauerhaften Verschlimmerung des Gesundheitszustandes mit da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauffolgender (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitergehender) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geführt hat, fehlt nach wie vor, weshalb auch hier weitere Abklärungen notwendig sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Aktenlage ist ein abschliessender Entscheid über den gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verlauf und allfällige Revisionsgründe wie auch über die aktuellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen des Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit ohne weitere me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinische Abklärung nicht möglich. Eine erneute Begutachtung ist einer versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person in einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> solchen Fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar, selbst wenn diese Abklärung eine Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung für die Beschwerdeführerin bedeutet. Dabei liegt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der untersuchenden Ärzte, der spezifischen gesundheitlichen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion und den Lebensumständen der Beschwerdeführerin Rechnung zu tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Frage, o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b eine gutachtliche Abklärung verantwortbar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, muss l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etztlich der ärztliche Sachverständige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beantworten (Urteil des Bundesgerichts 9C_474/2014 vom 14. Juli 2014 E. 2.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus kommt der Verwaltung beim Entscheid über die Notwendigkeit weiterer Abklärungsmassnahmen ein Ermessenspielraum zu, in welchen die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte ohne triftigen Grund nicht eingreifen (Urteil des Bundesgerichts 9C_215/2011 E. 3 mit Hinweisen). Inwiefern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin die Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung wegen der Reise nach Bern unzumutbar sein sollte, ist nicht ersichtlich, vermochte sie doch nach dem Unfall vom 1. Dezember 2015 aus eigenem An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trieb wiederholt ihren früheren Hausarzt Dr. H.___ in Bern aufzusuchen (E. 4.6.3 hievor; Urk. 5/219/4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der Tatsache, dass die letzte umfassende Abklärung im Jahr 2002 (E. 4.1) erfolgte, ist die Anordnung einer erneuten po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diziplinären Begutachtung nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich rügt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Vertrauensschut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes, da die Beschwerdegegnerin einen ersten Begutachtungsauftrag im Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 5/217) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">storniert hatte (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgeleitet aus dem Grundsatz von Treu und Glauben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 der Bundesverfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung, BV), welcher den Bürger in seinem berechtigten Vertrauen auf behördli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches Verhalten schützt, können falsche Auskünfte von Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörden unter bestimmten Voraussetzungen eine vom mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Recht abweichende Behandlung der Rechtsuchenden gebieten. Gemäss Rechtsprechung und Doktrin ist dies der Fall, wenn die Behörde in einer konkreten Situation mit Bezug auf bestimmte Personen gehandelt hat (1.), wenn sie für die Erteilung der betreffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Auskunft zuständig war oder wenn die rechtsuchende Person die Behörde aus zurei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Gründen als zuständig betrachten durfte (2.), wenn die Person die Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne weiteres erkennen konnte (3.), wenn sie im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig gemacht werden können (4.), und wenn die gesetzliche Ordnung seit der Auskunfterteilung keine Änderung erfahren hat (5.; BGE 131 II 627 E. 6.1, 129 I 161 E. 4.1, 126 II 377 E. 3a, 122 II 113 E. 3b/cc, 121 V 65 E. 2a; RKUV 2000 Nr. KV 126 S. 223).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend stellt das Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 14. September 2016, womit sie der Beschwerdeführerin mitteilte, das der Gutachtensauftrag storniert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (Urk. 5/217)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine genügende Grundlage für ein berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigtes Vertrauen mit Bezug auf einen gänzlichen Verzicht auf eine Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der im Schreiben enthaltenen Bemerkung, wonach sie von der zuständigen Kundenberaterin über den weiteren Verlauf informiert werde, durfte die Beschwerdeführerin nicht davon ausgehen, dass das nach Eingang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihres Revisionsgesuchs eingeleitete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärungsverfahren abgeschlossen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus ist nicht ersichtlich, welche nicht ohne Nachteil rückgängig zu machenden Dispositionen die Beschwerdeführerin im Vertrauen auf ein Abse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen von einer Begutachtung getroffen haben soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein berechtigtes Vertrauen mit Bezug auf die Mitteilung vom 14. September 2016 ist somit zu verneinen, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen geht, ist das Beschwerdeverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Abweichung von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 8</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 7</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>