<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00896</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. März 2006</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Winterthur-ARAG Rechtsschutzversicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, WSUR 24 </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gartenhofstrasse 17, Postfach 9829, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1942, arbeitete vom 1. November 1985 bis 28. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 1998 als Spitalangestellter m.b.A. (Hilfspfleger) im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, ab 1. Mai 1996 mit einem Beschäftigungsgrad von 50 % (Urk. 8/84). Am 26. März 1996 meldete er sich erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/109). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rich, IV-Stelle, erkundigte sich darauf beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis des Versicherten (Urk. 8/104), zog die ärztlichen Unterlagen der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungskasse der Stadt Zürich betreffend den Versicherten bei (Urk. 8/102), holte die Arztberichte der Klinik für Rheumatologie und Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilitation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, vom 11. April 1996 (Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k. 8/70) und von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, Zürich, vom 17. Juni 1996 (Urk. 8/69, unter Beilage einer Zusammenfassung der Krankengeschichte des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten durch die Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. September 1993 sowie weiterer Schreiben derselben Klinik) ein und beauftragte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumaklinik und Institut für Physikali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Medizin, mit der Begutachtung des Versicherten (Gutachten vom 15. Januar 1997, Urk. 8/67). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 8/55-58) wies die IV-Stelle das Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren des Versicherten mit Verfügung vom 12. Juni 1997 (Urk. 8/54) ab, da der Invaliditätsgrad lediglich 31 % betrage. Diese wurde vom Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 6. Oktober 1999 (Prozess Nr. IV.1997.00454, Urk. 8/48) und vom Eidgenössischen Versicherungsgericht (EVG) mit Urteil vom 7. Juli 2000 (Prozess I 653/99, Urk. 8/46) bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. August 2000 stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der IV-Stelle ein "Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch" und beantragte eine unbefristete ganze, eventualiter eine ordentliche halbe Invalidenrente, subeventualiter berufliche Massnahmen (Umschulung) und Arbeitsvermittlung (vgl. Urk. 8/15). Die IV-Stelle holte in der Folge den Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Dezember 2000 (Urk. 8/66, unter Beilage des Schreibens von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialarzt für Radiologie FMH, Zürich, vom 22. September 2000) ein, erkundigte sich beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Arbeitsverhältnis des Versicherten (Urk. 8/84) und zog Erkundigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bei der Arbeitslosenkasse Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werkschaft Bau und Industrie, Zürich, ein (Urk. 8/86-87</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 8/42) wies die IV-Stelle das Rentengesuch mit Verfügung vom 14. März 2001 gestützt auf einen Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 31 % ab und erteilte ihrer Berufsberatung den Auftrag, dem Versicherten bei der Stellensuche behilflich zu sein (Urk. 8/39). Mit Verfügung vom 6. November 2001 stellte die IV-Stelle sodann die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermittlung ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/26). Mit Urteil vom 28. November 2002 bestätigte das hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge Gericht die abweisende Rentenverfügung vom 14. März 2001, die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung betreffend berufliche Massnahmen vom 6. November 2001 hob es auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie das Mahn- und Bedenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitverfahren nachhole, bevor sie über den Anspruch des Versicherten auf berufliche Massnahmen neu verfüge (vereinigte Prozesse Nrn. IV.2001.00243 und IV.2001.00725, Urk. 8/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem ihm mit Vorbescheid vom 27. September 2001 die Einstellung der Arbeitsvermittlung in Aussicht gestellt worden war (Urk. 8/28), am 16. Oktober 2001 erneut ein Rentengesuch stellte (Urk. 8/27), auf welches die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. Mai 2002 nicht eintrat (Urk. 8/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 23. April 2003 schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung ab (Urk. 8/16). Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Eingabe vom 19. Mai 2003 Einsprache (Urk. 8/13), welche er jedoch am 13. Juni 2003 zurückzog und stattdessen ein Rentengesuch stellte (Urk. 8/76/1). Dem Gesuch legte er das Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugnis von Dr. med. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Physikalische Medizin, Zürich, vom 2. Juni 2003 an die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers (Urk. 8/76/2) bei. Hierauf holte die IV-Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le die Arztberichte von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arzt Psychiatrie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 6. September 2003 (Urk. 8/63) und 22. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2003 (Urk. 8/62) ein. Ferner lag ihr das Arztzeugnis von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, vom 4. Juni 2003 an die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (Urk. 8/64) vor. Mit Verfügung vom 23. Januar 2004 sprach die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % mit Wirkung ab 1. Dezember 2003 eine ganze Invalidenrente zu (Urk. 8/8). Nachdem der Versicherte am 9. Februar 2004 Einsprache erhoben hatte (Urk. 8/7), sprach ihm die IV-Stelle mit Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 12. November 2004 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 41 % mit Wirkung ab 1. März 2003 eine Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente, und gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % mit Wirkung ab 1. Juni 2003 eine ganze Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente zu (Urk. 2, siehe auch Urk. 8/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den Einspracheentscheid vom 12. November 2004 (Urk. 2) liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die Winterthur-ARAG Rechtsschutzversicherung, Zürich, am 6. Dezember 2004 Beschwerde erheben und eine ganze Rente ab März 2003, eventuell eine halbe Rente ab Januar 2003 und eine ganze Rente ab April 2003 beantragen (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 25. Januar 2005 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Hierauf wurde der Schriften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechsel am 27. Januar 2005 als geschlossen erklärt (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="IV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="IV072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 66 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Prozent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind. In Härtefällen besteht gemäss Art. 28 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG bereits bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="IV097"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens zu 40 Prozent bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden ist oder</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens zu 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl das Gesetz dies nicht ausdrücklich bestimmt, kann ein Rentenanspruch nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG nur entstehen, wenn nach Ablauf der Wartezeit eine Erwerbsunfähigkeit gegeben ist. Nicht erforderlich ist dagegen, dass während der einjährigen Wartezeit auch bereits die für den Rentenanspruch vorausgesetzte Erwerbsunfähigkeit vorliegt. Damit eine Rente zugesprochen werden kann, müssen sowohl die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres als auch die nach Ablauf der Wartezeit bestehende Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit die für die betreffende Rentenabstufung erforderliche Mindesthöhe erreichen (BGE 129 V 418 Erw. 2.1, 121 V 274 Erw. 6b/cc; AHI 2001 S. 279 Erw. 2; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes in Sachen M. vom 5. Mai 2004, I 4/04). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Wartezeit gilt in jenem Zeitpunkt als eröffnet, in welchem eine deutliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit eingetreten ist, was nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung bei einer Beeinträchtigung im Umfang von 20 % der Fall ist (AHI 1998 S. 124 Erw. 3c; vgl. auch BGE 129 V 419 unten; Urteil des Eidgenös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sischen Versicherungsgerichtes vom 14. Juni 2005 in Sachen Z., I 10/05, Erw. 2.1.1 in fine, mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Falle einer Neuanmeldung stellt das Datum der rechtskräftigen abweisenden Verfügung nicht zwingend den frühestmöglichen Beginn der Wartezeit dar, vielmehr kann die Wartezeit bereits vor der rechtskräftigen abweisenden Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung infolge einer deutlichen Beeinträchtigung der Arbeitsunfähigkeit eröffnet worden und auch abgelaufen sein (Urteil des Eidgenössischen Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts in Sachen M. vom 16. März 2000, I 35/98, Erw. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 88a Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit (seit 1. Januar 2004: oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen) die anspruchsbeeinflus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de Änderung zu berücksichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV ist sinngemäss anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist einzig, ab welchem Zeitpunkt dem Beschwerdeführer eine Invalidenrente zusteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdegegnerin stellt sich auf den Standpunkt, auf Grund der Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lagen habe bis zur Verschlimmerung des Gesundheitszustandes am 28. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ber 2002 beim Beschwerdeführer ein Invaliditätsgrad von 31 % bestanden, welcher nicht rentenberechtigt sei. Eine mehr als 31%ige Erwerbsunfähigkeit vor dem 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dezember 2002 sei ärztlich nicht belegt. Seit diesem Datum bestehe bis heute und auf weiteres eine 70%ige Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit. Die Stufe der auszurichtenden Rente richte sich nach dem Ausmass der während der Wartezeit bestehenden Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsberechnung während des Wartejahres errechne sich wie folgt: vom 25. März 2002 bis 28. Dezember 2002 = Arbeitsunfähigkeit 31 % = 279 Tage, vom 29. Dezember 2002 bis 24. März 2003 = Arbeitsunfähigkeit 70 % = 86 Tage, was eine durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit von 40 % am 24. März 2003 ergebe. Somit habe der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Viertelsrente ab 1. März 2003 (IV-Grad 40 %) und auf eine ganze Rente (IV-Grad 70 %) ab 1. Juni 2003 (Urk. 2 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer hingegen macht geltend, bei der Abweisung diverser früherer Gesuche sei von einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % in der angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Tätigkeit als Hilfspfleger ausgegangen worden. Die Arbeitsunfähigkeit im Rahmen von Art. 29 IVG bedeute die durch den Gesundheitsschaden bedingte Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf oder Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">benbereich. Die finanziellen Konsequenzen einer solchen Einbusse seien für deren Beurteilung während der Wartezeit grundsätzlich unerheblich. Bereits vor Beginn der ununterbrochenen Verschlechterung gemäss Art. 88a Abs. 2 Satz 2 IVV sei der Beschwerdeführer bezüglich seiner ursprünglichen Tätigkeit zu mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen. Das Wartejahr sei somit längstens bestanden gewesen. Somit stehe fest, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine ganze Rente ab März 2003 habe. Eventuell bestehe ab Januar 2003 Anspruch auf eine halbe und in Anwendung von Art. 88a Abs. 2 IVV ab April 2003 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grundlage für die Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt der ersten abweisenden Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 12. Juni 1997 (Urk. 8/54) war das ärztliche Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 15. Januar 1997 (Urk. 8/67, vgl. Urteil des hiesigen Gerichts vom 6. Oktober 1999, Prozess Nr. IV.97.00454, Urk. 8/48). Daraus ergab sich, dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer an einem chronischen lumbo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spondylogenen sowie motorisch radikulären Restsyndrom L5 rechts, an beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen statischen Rückfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen sowie MTP I-Gelenkschmerzen rechts, an einer Perioarthropathia humero-scapularis (PHS) tendopathica vom Biceps longus-Typ rechts sowie an Adipo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitas permagna litt. Dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer wurde in seiner Tätigkeit als Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pfleger im Operationssaal eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert. In einer leichten, wechselbelastenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung für das repetitive Lastenheben über 10 kg sowie weitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hende Vermeidung von Lastenheben in gebückter LWS-Stellung wurde dem Beschwerdeführer eine medizinisch-theo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Arbeitsfähigkeit von 100 % attestiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 14. Dezember 2000 diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/66) eine PHS-rechts, ein Lendenwirbelsäulen-Syndrom L5 rechts bei Bandscheibenluxat, eine Insertionstendopathie des Tibialis posterioris rechts, einen Spreizfuss beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits, Adipositas sowie einen Status nach Kontusion des linken Knies im Sommer 2000. Im Sommer 2000 sei der Beschwerdeführer auf das linke Knie gefallen. Die Röntgenbefunde hätten einen ossären Ausriss der Ansatzstelle des hinteren Kreuzbandes ergeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei als Hilfspfleger zu 50 % arbeitsfähig. In einer körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten über 10 kg sowie unter Vermeidung von Lastenheben in gebückter Stellung und mit Gehstrecken von nicht mehr als einer Stunde täglich sei eine volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit gegeben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gestützt auf diesen Arztbericht erging die zweite abweisende Verfügung vom 14. März 2001 (Urk. 8/39), welche vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 28. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ber 2002 bestätigt wurde (Urk. 8/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der aktuelle Gesundheitszustand ergibt sich aus folgenden Arztberichten:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztzeugnis vom 4. Juni 2003 (Urk. 8/64) berichtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer leide an einer schweren Depression, an einem Lendenwirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulen-Syndrom sowie an einer beidseitigen Gonarthrose. Er sei seit dem 1. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2003 zu 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gab in ihrem Arztzeugnis vom 2. Juni 2003 (Urk. 8/76/2) an, der Beschwerdeführer leide an permanenten Lumbalgien mit Ausstrahlungen ins rechte Bein bis zur Grosszehe. Sie diagnostizierte ein chronisches lumbo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikulä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">res Reizsyndrom L5 rechts bei Status nach luxierter Discushernie L4/5 sowie Protrusion L4/5 rechts und attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte im Arztbericht vom 6. August 2003 (Urk. 8/63) eine Anpassungsstörung (ICD-10 F43.21) respektive eine andauernde Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veränderung (ICD-10 F62.8) sowie Adipositas. Am 28. Dezember 2002 sei der ältere Sohn des Beschwerdeführers im Alter von 42 Jahren gestorben. Dies habe ihn stark belastet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Erkrankung bedinge eine Arbeitsunfähigkeit von 15 - 20 % in der angestammten Tätigkeit. Zusätzlich zu berücksichtigen sei die somatische Einschränkung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergänzungsbericht vom 22. November 2003 (Urk. 8/62) präzisierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit dahingehend, als er dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer in der angestammten Tätigkeit als Hilfsoperationspfleger eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte. Eine leichte körperliche Tätigkeit im Rahmen von 50 % sei allerdings zumutbar, wobei diesbezüglich der psychiatrische Anteil ca. 20 % betrage.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Arztberichte ist davon auszugehen, dass sich der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand und die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers verschlechtert haben. Davon geht auch die Beschwerdegegnerin aus. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte, nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem er bereits im Arztbericht vom 14. Dezember 2000 (Urk. 8/66) von einem Status nach Kontusion des linken Knies berichtet hatte, welcher sich allerdings damals nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkte, eine beiderseitige Gonarthrose. Zudem berichtete er von einer schweren Depression, unter welcher der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer seit dem Tod seines älteren Sohnes im Dezember 2002 leide. Auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete am 6. August 2003 (Urk. 8/63) darüber, dass der Beschwerdeführer seit dem Tod seines Sohnes psychisch stark belastet sei. Er diagnostizierte zwar keine Depression, aber eine Anpassungsstörung respektive eine andauernde Persönlichkeitsveränderung, und geht davon aus, dass der Beschwerdeführer dadurch in rein psychiatrischer Hinsicht zu 15 - 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei und ihm zusammen mit den somatischen Beschwerden die Tätigkeit als Hilfsoperationspfleger nicht mehr möglich sei. Eine leichte körperliche Tätigkeit sei ihm im Rahmen von 50 % möglich, wobei der psychiatrische Anteil zirka 20 % betrage.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Arbeitsfähigkeit ist auf die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen, der im Gegensatz zu Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwischen der bisherigen und einer behinderungsangepassten Tätigkeit differenziert, und davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Hilfspfleger nunmehr nicht mehr arbeitsfähig ist, in einer behinderungsangepassten, d.h. einer leichten körperlichen Tätigkeit jedoch noch eine Arbeitsfähigkeit von 50 % besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbslosigkeit aus invaliditätsfremden Gründen vermag keinen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch zu begründen und die Invalidenversicherung hat daher nicht dafür </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzustehen, dass ein Versicherter zufolge seines Alters keine seiner gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung angepasste Arbeit mehr findet. Soweit aber die Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit weiterer Erwerbstätigkeit nach Massgabe der Selbsteingliederungspflicht und der auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt vorhandenen Arbeitsgelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten in Frage steht, stellt das fortgeschrittene Alter keinen invaliditätsfremden Faktor dar. Vielmehr ist diesfalls zu beurteilen, ob für den Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt realistischerweise geeignete Arbeitsstellen zur Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung stehen, an denen er die ihm verbliebene Restarbeitsfähigkeit zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise noch ganz oder teilweise verwerten kann. Im Rahmen der sowohl durch den Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes als auch die Selbsteinglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungspflicht gebotenen Zumutbarkeitsprüfung gehört daher das fortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Alter des Versicherten zu den seine erwerblichen Möglichkeiten und damit seine Invalidität beeinflussenden persönlichen Eigenschaften (Urteil des Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nössischen Versicherungsgerichts in Sachen S. vom 10. März 2003, I 617/02, mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der am 9. Juli 1942 geborene Beschwerdeführer war in dem für die gerichtliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheids am 12. November 2004 (Urk. 2) gut 62 Jahre alt. Vor Eintritt des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens war er jahrelang als Hilfspfleger tätig (Urk. 8/84). Eine ihm zumutbare leichte Verweisungstätigkeit wäre mit einem Berufswechsel verbunden und setzte daher ein hohes Mass an Anpassungsfähigkeit voraus. Zu berücksichtigen ist weiter, dass der Beschwerdeführer nunmehr auch in einer behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätigkeit lediglich in einem reduzierten Umfang eingesetzt werden kann. Stellt man diese persönlichen und beruflichen Gegebenheiten den objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Anforderungen eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes gegenüber, kommt man zum Schluss, dass der Beschwerdeführer mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit keinen Arbeitgeber mehr findet, der ihn für eine geeignete Tätigkeit einstellen würde, zumal behinderungsgerechte Arbeitsplätze von Behinderten in jungem und mittlerem Alter ebenfalls stark nachgefragt werden. Zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen ist auch, dass dem Beschwerdeführer im massgebenden Zeitpunkt ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich eine relativ kurze Aktivitätsdauer von knapp drei Jahren bis zum Erreichen des AHV-Alters verblieb, was zusammen mit der beruflichen Unerfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit und altersbedingt geringer Anpassungsfähigkeit einen durchschnittlichen Arbeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber mit grosser Wahrscheinlichkeit davon abhalten würde, den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer einzustellen. Es ist daher festzuhalten, dass die dem Beschwerdeführer verbleibende Restarbeitsfähigkeit von 50 % in einer behinderungsangepassten Tätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise nicht mehr nachgefragt wird und deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungspflicht nicht mehr zugemutet werden kann. Ist aber seine Restarbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit wirtschaftlich nicht mehr verwertbar, liegt eine vollständige Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit vor und der Beschwerdeführer hat, wie die Beschwerdegegnerin im Grundsatz zu Recht erkannt hat, Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, deren Beginn im Folgenden zu prüfen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es ist aktenkundig, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Hilfspfleger seit 1996 zu 50 % eingeschränkt ist. Die Wartezeit begann somit im Jahre 1996 und lief im Jahre 1997 ab. Da der Beschwerdeführer jedoch in diesem Zeitpunkt keine Invalidität, das heisst keine Erwerbsunfähigkeit von mindestens 40 % aufwies (Art. 28 Abs. 1 IVG), konnte noch kein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruch entstehen. Sowohl Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> als auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gehen davon aus, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers mit dem Tod seines Sohnes Ende 2002 verschlechtert hat, weshalb festzuhalten ist, dass die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">terung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers am 1. Januar 2003 eingetreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Januar 2003 betrug die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führers 50 % und er war weiterhin im mindestens gleichen Umfang erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähig, somit jedenfalls zu 50 % invalid im Sinne von Art. 28 Abs. 1 IVG. Der Beschwerdeführer hat somit mit Wirkung ab 1. Januar 2003 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. Nachdem die Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers (siehe Erw. 4.2) ab 1. Januar 2003 ohne wesentliche Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">brechung drei Monate angedauert hatte, ist diese ab 1. April 2003 gemäss Art. 88a Abs. 2 IVV zu berücksichtigen, weshalb der Beschwerdeführer ab 1. Januar 2003 Anspruch hat auf eine halbe Invalidenrente und ab 1. April 2003 auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung (Art. 61 lit. g ATSG). Die Entschädigung wird unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig vom Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses bemessen (§ 34 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht und §§ 8 bis 10 der Verordnung über die sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichtlichen Gebühren, Kosten und Entschädigungen). Vorliegend er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheint eine Prozessentschädigung von Fr. 1'300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird in dem Sinne gutgeheissen, als der Einspracheentscheid vom 12. November 2004 dahingehend abgeändert wird, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. Januar 2003 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente und mit Wirkung ab 1. April 2003 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">di</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gung von Fr. 1'300.-- zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Winterthur-ARAG Rechtsschutzversicherungs -Gesellschaft</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenös</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Weibel-FuchsTiefenbacher</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p></p></div> </div></body></html>