<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2018.00152</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. Januar 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963, war ab dem 23. November 2016 als Sanitärmonteur bei der Y.___ AG angestellt und damit obligatorisch bei der Suva gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 3. Dezember 2016 rutschte er beim Treppensteigen aus und verletzte sich den rechten Fuss. Er begab sich gleichentags ins Universitätsspital Z.___, wo ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supinationstrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des rechten oberen Sprunggelenks mit Weber B-Fraktur, knöcherner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Avulsionsfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der vorderen Syndesmose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fibularseitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undislozierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Volkmannfraktur und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lozierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metatarsale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> II-IV Basis-Frakturen diagnostiziert wurde (Urk. 8/11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2 ff., 8/20 S. 2, 8/22 S. 2 und 8/25). Darüber wurde die Suva mit Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung vom 9. Dezember 2016 in Kenntnis gesetzt (Urk. 8/1). Sie richtete darauf Taggelder aus und übernahm die Heilbehandlungskosten (Urk. 8/12-14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 14. November 2017 teilte die Suva dem Versicherten mit, sie werde die Taggeldleistungen und die Vergütung der Heilbehandlungskosten per 31. Januar 2018 einstellen. Einzig die Kosten für die Kompressionsstrümpfe werde sie weiterhin übernehmen (Urk. 8/107). Am 5. Januar 2018 erliess die Suva eine Verfügung, mit der sie einen Invalidenrentenanspruch verneinte und dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten, ausgehend von einer Integritätseinbusse von 10 %, eine Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung von Fr. 14'840.-- zusprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/118). Dagegen erhob der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Einsprache und beantragte sinngemäss, es seien weiterhin Taggelder aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten und die Heilbehandlungskosten zu übernehmen, eventualiter sei ihm eine Rente zuzusprechen (Urk. 8/121 S. 1 f.). Mit Entscheid vom 29. Mai 2018 wies die Suva die Einsprache ab (Urk. 2 = 8/127).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 26. Juni 2018 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es seien ihm weiterhin Taggeldleistungen auszurichten (Urk. 1). In der Folge reichte er diverse Fotografien ein (Urk. 5/1-2). Die Suva schloss am 23. Juli 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Davon wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. August 2018 Kenntnis gegeben (Urk.9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die im Beschwerdeverfahren neu einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten Unterlagen (Urk. 5/1-2) wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span><span id="FUNKTION1"></span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sich am 3. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soweit das Gesetz nichts anderes be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mmt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen und Berufskrankheiten gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dität, Tod) ein natürlicher und ein adäquater Kausalzusammenhang besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">densein der eingetretene Erfolg nicht als ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">getreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">treten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bung ist für die Bejah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sammenhangs nicht er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">forderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">licher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liche oder geistige Integrität der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dacht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung ein natürli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht üblichen Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n hat. Die blosse Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines Zusammenhangs genügt für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV008"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV162"></span><span id="VV042"></span><span id="VV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender gering</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist strittig und zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer aufgrund des Ereignisses vom 3. Dezember 2016 über den 31. Januar 2018 hinaus Versicherungsleistungen, insbesondere Taggelder und Heilbehandlungskosten schuldet (Urk. 1, 2 und 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Dezember 2016 wurde im Institut für Notfallmedizin des Universitätsspitals Z.___ die Indikation zur operativen Versorgung der OSG-Fraktur gestellt. Bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Metatarsalefrakturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde eine konservative Therapie empfohlen und es wurde ein gespaltener Unterschenkelgips angebracht. Dem Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde bis zum 13. Dezember 2016, dem geplanten Operationstermin, eine 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 8/22 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich einer Verlaufskontrolle in der Klinik für Unfallchirurgie des Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsspitals Z.___ am 12. Dezember 2016 seien dem Versicherten eine Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">synthese und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Syndesmosenrekonstruktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dringend empfohlen worden, da er sonst mit einer OSG-Arthrose rechnen müsse, die Schmerzen verursache. Des Weiteren habe man den Versicherten über eine allfällige spätere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und über eine prothetische Versorgung aufgeklärt. Da der Versicherte als Bauarbeiter tätig sei und aktuell nicht von einer suffizienten Heilung ausgegangen werden könne, habe man ihn zusätzlich über die permanente Arbeitsunfähigkeit und Invalidität aufgeklärt. Trotzdem wolle er sich keiner Operation unterziehen und habe eine Verzichtserklärung unterzeichnet. Er wünsche jedoch eine Bedenkzeit von rund einer Woche, weswegen er einen entsprechenden Termin erhalten habe. Nach wie vor müsse gesagt werden, dass eine ORIF (offene Reposition und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ostheo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">synthetische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versorgung) und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Syndesmosenre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konstruktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dringend ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raten seien (Urk. 8/17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte habe die eindringlich empfohlene Versorgung der Fraktur am 19. Dezember 2016 erneut abgelehnt, obwohl er zum wiederholten Mal ausführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich über die damit verbundenen Risiken und möglichen Folgen im Langzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lauf aufgeklärt worden sei. Er habe sich lediglich mit einer Ruhigstellung im Gips mit Entlastung und einer flankierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thromboembolie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prophylaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einverstan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den erklärt (Urk. 8/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der klinisch-radiologischen Verlaufskontrolle am 27. Februar 2017 habe sich ein erfreulicher Heilungsverlauf präsentiert. Bei guter Frakturkonsolidierung habe man eine Vollbelastung als möglich beurteilt (Urk. 8/27). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte habe darauf einen Arbeitsversuch unternommen, der gescheitert sei, da das OSG umgehend angeschwollen sei (Urk. 8/28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der weitere Heilungsverlauf sei verzögert gewesen (Urk. 8/32) und unter Teilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung sei es zu einer raschen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regredienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schmerzen gekommen (Urk. 8/33). Am 23. März 2017 sei der Versicherte auf Eigeninitiative in der Klinik für Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie zur Konsultation erschienen. Die dortigen Ärzte hätten einen unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligen klinischen Befund erhoben und stationär regelrechte Stellungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse bei einem Status nach Weber B-Fraktur und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">undislozierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fraktur des Volk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mann-Dreiecks festgestellt. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht seien bei radiologischer Konsolidation drei Monate posttraumatisch eine Vollbelastung des rechten Fusses und die Wiederaufnahme der Arbeit zu 100 % möglich. Zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit hinsichtlich des OSG werde zur weiteren Beurteilung an den Suva-Kreisarzt verwiesen (Urk. 8/35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine radiologische Untersuchung am 29. Mai 2017 habe verglichen mit der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchung vom 23. März 2017 stationäre Stellungsverhältnisse bei einem Status nach dislozierter Weber B-Fraktur mit stationärer konsolidierter Stufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung und stationäre Stellungsverhältnisse der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">undislozierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fraktur des Volk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mann-Dreiecks ergeben. Ferner sei eine Osteopenie ersichtlich (Urk. 8/80).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 27. April bis zum 6. Juni 2017 hielt sich der Versicherte stationär in der Rehaklinik A.___ auf. Im Austrittsbericht vom 9. Juni 2017 wurde nebst den bereits bekannten Diagnosen neu eine Anpassungsstörung, Angst und depressive Reaktion gemischt (ICD-10: F43.22), aufgeführt (Urk. 8/54 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angestammte Tätigkeit sei dem Versicherten nicht mehr zumutbar. Er könne eine mittelschwere wechselbelastende Arbeit, ohne Tätigkeit länger dauernd in der Hocke und/oder auf Knien, ohne häufiges Treppen- und/oder Leiternsteigen und ohne andauerndes Gehen über unebene Böden verrichten (Urk. 8/54 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Juni 2017 wurde eine MRI-Untersuchung betreffend das OSG durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt. Diese habe ein kleines Fragment, an dem die vordere Syndesmose ansetze, sowie ein Volkmannfragment, an dem die hintere Syndesmose und das PTFL ansetzten, ergeben. Überdies sei eine ödematöse Atrophie der plantaren Fussmus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kulatur Grad IV nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Goutallier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ersichtlich (Urk. 8/70). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die klinisch-radiologische Verlaufskontrolle am 13. Juli 2017 habe stationäre Stellungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse und einen nicht abgrenzbaren Frakturspalt gezeigt. Es bestünden keine Zeichen einer sekundären Dislokation. Es bestehe stationär eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">osteopene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Knochenstruktur (Urk. 8/83 und 8/87).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Untersuchung am 31. August 2017 zeige sich ein flüssiges Gangbild mit einem leichten Schonhinken. Am oberen Sprunggelenk seien keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämatom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und keine Schwellung im Seitenvergleich ersichtlich. Der Zehenspitzen- und der Hakengangstand sei möglich. Es bestehe noch eine minime </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Malleolus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Ligamentum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deltoideum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei indolent und es bestehe eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> MT II bis IV. Die Beweglichkeit des oberen und des unteren Sprunggelenkes rechts sei im Seitenvergleich frei und ohne Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen. Für seine Körpergrösse sei der Versicherte deutlich kachektisch (Urk. 8/89</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Sprunggelenkes bestehe aktuell kein Handlungsbedarf. Es werde allerdings dringlich bei ungewollter Gewichtsreduktion von ca. 15 kg im letzten halben Jahr die ambulante Abklärung bei einem Internisten empfohlen. Zudem habe man erneut eine MTT (Medizinische Trainingstherapie) verordnet (Urk. 8/89 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Chirurgie und Mitarbeiterin der Suva, vertrat am 18. September 2017 die Auffassung, die angestammte Tätigkeit sei wegen der zu hohen Belastung nicht mehr zumutbar. Von weiteren Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen sei keine namhafte Besserung des unfallbedingten Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustands zu erwarten (Urk. 8/91). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. Oktober 2017 untersuchte der Suva-Kreisarzt Dr. med. C.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, den Versicherten (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/95). Er diagnostizierte eine persistierende Schwellungsneigung und belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängige Schmerzen in der rechten Sprunggelenksregion und im Mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fuss nach Weber B-Fraktur mit zusätzlich disloziertem Volkmann-Dreieck sowie Basisfrakturen MTP III und IV am 3. Dezember 2016 durch Treppensturz nach knöcherner Konsolidierung bei konservativem Vorgehen (Urk. 8/95 S. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallfremd seien ein langjähriger Nikotinabusus, der Verdacht auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) und der Verdacht auf eine konsumierende Erkrankung bei fortgesetzter Gewichtsabnahme und Kachexie (Urk. 8/95 S. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der körperlichen Untersuchung zeige sich ein unauffälliger Befund im Bereich des OSG rechts. Die radiologischen Befunde erklärten die intensiven anhaltenden Beschwerden, die den Angaben des Versicherten zufolge belastungsabhängig aufträten und mit einer Schwellung einhergingen, nicht. Auffallend sei, dass beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits keine Fusspulse tastbar seien und dass sich die Schmerzen, welche be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig aufträten, auch in den Wadenbereich erstreckten (Urk. 8/95 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ empfahl eine angiologische Untersuchung, da die vom Versicherten allein auf Unfallfolgen bezogenen Beschwerden möglicherweise auch durch eine PAVK bedingt seien (Urk. 8/95 S. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte habe seit Februar/März dieses Jahres einen Gewichtsverlust von ca. 25-30 kg erlitten und wirke nun kachektisch. Er beschreibe gleichzeitig eine Kraft- bzw. Energielosigkeit. Dies deute auf eine konsumierende Erkrankung hin (Tumor- oder Lebererkrankung). Auch wenn diesbezüglich schon gewisse Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen durchgeführt worden seien, bestehe ein dringender weiterer Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf, allerdings nicht zulasten der Unfallversicherung (Urk. 8/95 S. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine angiologische Untersuchung fand am 31. Oktober 2017 im Universitätsspital Z.___ statt. Diese habe klinisch deutliche Zeichen einer Leberzirrhose mit Aszites, Bauchglatze und Caput </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medusae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben. Duplexsonographisch habe man einen ausgeprägten Aszites festgestellt. In der Gesamtschau bestehe der Verdacht auf ein neoplastisches Geschehen mit dringendem Abklärungsbedarf (Urk. 7/100).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Suva-Kreisarzt Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vertrat am 14. November 2017 die Auffassung, die vorgeschlagenen Abklärungen seien unfallfremd. Der unfallbedingte Gesundheitszustand könne mit weiteren medizinischen Massnahmen nicht verbessert werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Versicherten sei das Heben und Tragen von Lasten bis 5 kg bis Lendenhöhe, das Heben von Lasten in Brusthöhe leichter als 5 kg, das Hantieren mit Werk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugen und das Arbeiten über Kopfhöhe zumutbar. Arbeiten, die regelmässig im Knien durchzuführen und mit Kniebeugen verbunden seien, seien unzumutbar. Länger andauernde Haltungen wie längeres Sitzen sei erlaubt, längere Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltungen im Stehen seien nicht erlaubt. Gehen sei bis zu einem Kilometer erlaubt; abzusehen sei von Gehen auf unebenem Gelände, Treppensteigen oder Leiternsteigen und von Tätigkeiten, welche ein Balancieren erforderten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der UVG-Tabelle 5, Revision von 2011, stehe dem Versicherten aufgrund der Arthrose ohne Instabilität eine Integritätsentschädigung von 10 % zu (Urk. 8/106 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten für die Kompressionsstrümpfe seien unfallbedingt und zu überneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Eine akute Verschlimmerung des Gesundheitszustandes könne damit nicht verhindert werden (Urk. 8/106 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung Dr. C.___s beruht auf der fachärztlichen Untersuchung des Beschwerdeführers vom 10. Oktober 2017 und auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/95 S. 1 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ führte eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sorgfältige Anamnese- und Befunderhebung durch (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/95 S. 12 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er berücksichtigte die geklagten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausführungen sind schlüssig und nachvollziehbar begründet.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es kann folglich darauf abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso erfolgte die Beurteilung des Suva-Kreisarztes Dr. D.___ in Kenntnis der medizinischen Akten. Sie ist überzeugend und schlüssig. Insbesondere steht die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angestammter und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit durch Dr. D.___ im Einklang mit den Beurteilungen der Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/54 S. 2) und der Kreisärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">91). Es ist denn auch nichts ersichtlich, was die Ausführungen von Dr. D.___ in Frage zu stellen vermöchte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die kreisärztlichen Beurteilungen von Dr. C.___ und Dr. D.___, welche sich im Wesentlichen mit derjenigen Dr. B.___ decken (Urk. 8/91),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durfte die Beschwerdegegnerin davon ausgehen, dass keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr erwartet werden kann (Urk. 8/95 und 8/106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. BGE 134 V 109 E. 4.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso war mit den Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen dieser beiden Ärzte belegt, dass dem Beschwerdeführer trotz seiner unfallkausalen Beschwerden eine angepasste Tätigkeit mit dem (kreisärztlich) formulierten Belastbarkeitsprofil zu 100 % zumutbar ist, auch wenn er – unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stritten – in seiner angestammten Tätigkeit als Sanitärmonteur nach wie vor zu 100 % arbeitsunfähig ist (Urk. 1; vgl. Urk. 8/52 S. 2, 8/91 und 8/106 S. 1). Es wurde weder behauptet noch ist ersichtlich, dass das erwähnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belastbarkeitprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung erweitert werden könnte. Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin den Fall unter Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Taggelder und Heilbehandlungskosten) abgeschlossen und den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung geprüft hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht hat der Beschwerdeführer nie in Abrede gestellt, dass er mit einer 100%igen angepassten Tätigkeit mit dem (kreisärztlich) formulierten Belastbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen kann (Urk. 1; vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 7 f. und Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts sowie Urk. 2 S. 19 ff.). Es war deshalb korrekt, dass die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch verneinte. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich der Beschwerdeführer auf zwei weitere, im Juni 2018 und damit nach Erlass des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlittene Unfälle bezieht (Urk. 1 und Urk. 5/1-2), ist er darauf hinzuweisen, dass die sich dabei zugezogenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzungen nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigGohl Zschokke<span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>