<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_560/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. September 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), 6002 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Mai 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass S.________, geboren 1981, am 11. Mai 2007 einen Unfall erlitt, als sie auf einer Treppe stürzte und sich dabei eine Prellung am Rücken bzw. eine Schulterkontusion zuzog, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der S.________ obligatorisch unfallversichert war, die gesetzlichen Leistungen erbrachte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die SUVA nach Vornahme verschiedener Abklärungen und Behandlungen - u.a. während eines Aufenthaltes in der Klinik X._______ vom 7. November bis 12. Dezember 2007 - ihre Leistungen auf den 31. Mai 2008 einstellte (Verfügung vom 18. April 2008), was mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2008 bestätigt wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 22. Mai 2009), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass S.________ Beschwerde führen und beantragen lässt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien "die Versicherungsleistungen im Rahmen von einer 50 % Arbeitsunfähigkeit auszurichten"; ferner sei "die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die Rentenfrage sowie die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen", </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass bezüglich der für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche massgebenden rechtlichen Grundlagen auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten und die Rechtsprechung ausführlich dargelegt hat, weshalb seit Januar 2008 keine somatischen Unfallfolgen mehr vorgelegen haben und zwischen dem Unfall vom 11. Mai 2007 und den noch geltend gemachten psychischen Beschwerden der Versicherten kein adäquater Kausalzusammenhang mehr besteht - sich daher eine diesbezügliche Prüfung der natürlichen Kausalität erübrigt -, so dass die auf Ende Mai 2008 verfügte bzw. einspracheweise bestätigte Leistungseinstellung des Unfallversicherers zu Recht erfolgt ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die letztinstanzliche Beschwerde, soweit sie sich in einer blossen Wiederholung der vorinstanzlichen Ausführungen erschöpft und sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, den Begründungsanforderungen gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=22.08.2009&amp;to_date=10.09.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.3 S. 246 f.), weshalb darauf nicht näher einzugehen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass entgegen der Meinung der Beschwerdeführerin von SUVA und Vorinstanz nicht einzig ein "Bagatellunfall" angenommen und der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Störungen von vornherein verneint wurde, sondern ausdrücklich auch bei der Qualifizierung des Unfallereignisses als mittelschwer infolge der nicht in besonders ausgeprägter oder in gehäufter Weise erfüllten Adäquanzkriterien die Voraussetzungen für die Bejahung der adäquaten Kausalität eindeutig nicht gegeben sind (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=22.08.2009&amp;to_date=10.09.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-177%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page177">BGE 129 V 177</a> E. 4.1 S. 183; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=22.08.2009&amp;to_date=10.09.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-133%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page133">115 V 133</a> E. 6 S. 138 ff. mit weiteren Hinweisen; Urteile A. vom 25. Februar 2008, 8C_214/2007, Z. vom 19. November 2007, U 2/07, und S. vom 19. Mai 2009, 8C_218/2009), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auch sämtliche übrigen Einwände der Beschwerdeführerin zu keiner andern Beurteilung zu führen vermögen, wobei insbesondere die Vorbringen bezüglich des von Dr. H.________ angegebenen "Beschleunigungstraumas der HWS", das "übersehen" worden sei, sich angesichts der Ausführungen von SUVA und Vorinstanz (vgl. Einspracheentscheid E. 4 [S. 5] sowie kantonaler Entscheid E. II/4/l/m und E. II/6/b [S. 10 und 12]) als offensichtlich unbegründet erweisen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auch die mit der letztinstanzlichen Beschwerde erneut aufgelegten Berichte des Dr. H.________ vom 7. Juni 2008 und der Dr. P.________ vom 10. Juni 2008 nichts ändern, zumal sich das kantonale Gericht damit - soweit wesentlich - bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass demzufolge auf den Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass im Übrigen auf die Begehren der Beschwerdeführerin, soweit sie die Prüfung der "Rentenfrage sowie (der) Frage der Integritätsentschädigung" beantragt, schon infolge fehlender Begründung der Beschwerde (vgl. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich somit die Beschwerde - soweit nicht unzulässig - als offensichtlich unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> (summarische Begründung) und ohne Schriftenwechsel (<span class="artref">Art. 102 BGG</span>) zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 8. September 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> </div></body></html>