<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_185/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. Juni 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einstellungsentscheid, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, vom 7. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin wirft vier Angehörigen der Stadtpolizei Luzern vor, diese hätten sie während einer Befragung misshandelt und geschlagen. Mit Entscheid vom 17. Juli 2006 stellte das Amtsstatthalteramt Luzern die Untersuchung ein. Einen dagegen gerichteten Rekurs wies das Obergericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 7. Februar 2007 ab. Es kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur vorliegenden Beschwerde legitimiert ist. Sie rügt eine Verletzung von § 60 Abs. 1 und 76 Abs. 1 der Strafprozessordnung des Kantons Luzern (Beschwerde Ziff. 5). Die Vorinstanz hat eine solche Verletzung verneint (vgl. angefochtenen Entscheid S. 5/6 E. 8.1 und 8.3). Zu den entsprechenden Erwägungen äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, weshalb die Beschwerde den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht entspricht. Inwieweit sich aus <span class="artref">Art. 29 BV</span> oder <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> ein Mitwirkungsrecht der Beschwerdeführerin als Privatklägerin am Beweisverfahren ergeben könnte (Beschwerde Ziff. 6), wird ebenfalls nicht in einer dem <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> genügenden Weise dargetan (vgl. dazu im Übrigen angefochtenen Entscheid S. 6 E. 8.2). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern und dem Obergericht des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 7. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>