<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_332/2007 /bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. August 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Strafgericht, 3. Kammer, vom 5. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verurteilung wegen Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Soweit sie sich nicht mit diesem Fall befasst, ist darauf nicht einzutreten. Soweit sie das Verfahren betrifft, genügen die Rügen den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht. Der Beschwerdeführer behauptet z.B., seine Angehörigen hätten keinen Zutritt zum Gerichtsaal der ersten Instanz erhalten (Beschwerde S. 3). Nach Auffassung der Vorinstanz hätte er dies sofort rügen müssen (angefochtener Entscheid S. 5 E. 5.2). Zu dieser Erwägung äussert er sich nicht, weshalb das Bundesgericht diese Frage in Anwendung von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht prüfen kann. Materiell brachte der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz vor, dass der Nachweis, wer das Fahrzeug zum tatrelevanten Zeitpunkt gelenkt habe, nicht erbracht sei (angefochtener Entscheid S. 4 E. 3.1.). Zur Frage, wer der Fahrer war, führt die Vorinstanz unter anderem aus, der Beschwerdeführer selber habe vor der ersten Instanz bestätigt, die Person auf dem anlässlich der Radarkontrolle erstellten Foto zu sein (angefochtener Entscheid S. 4 E. 3.2.). Auch vor Bundesgericht bestätigt er "in aller Deutlichkeit", die Täterschaft nicht zu bestreiten (Beschwerde S. 4). Damit ist von seiner Täterschaft auszugehen, und seine allgemeinen Ausführungen zur Frage der Beweiswürdigung gehen an der Sache vorbei und stellen blosse appellatorische Kritik dar, die nicht zulässig ist. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Wie dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 12. Juli 2007 mitgeteilt wurde, wird über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht vorgängig, sondern mit dem Endentscheid befunden. Das Gesuch ist abzuweisen weil die Rechtsbegehren als aussichtslos erschienen (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). Da der Beschwerdeführer seine angebliche Bedürftigkeit nur behauptet, kommt eine Reduktion der Gerichtsgebühr nicht in Betracht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau und dem Obergericht des Kantons Aargau, Strafgericht, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 26. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>