<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 397/01 Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Schön, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter </div> <div class="para">Ursprung; Gerichtsschreiber Ackermann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. Dezember 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">P.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch die Beratungsstelle für Ausländer, Weinbergstrasse 147, 8006 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">P.________, geboren 1949, arbeitete ab April 1992 als Zimmermädchen im Hotel X.________ und von Januar 1995 bis Dezember 1998 abends im Nebenerwerb als Raumpflegerin für die Firma Z.________ AG. Nachdem sie sich am 11. April 2000 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug angemeldet hatte, holte die IV-Stelle des Kantons Zürich Arbeitgeberauskünfte sowie je einen Arztbericht der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals Y.________ vom 18. April 2000 und des Hausarztes Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 15. Juni 2000 (inkl. medizinische Vorakten) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. September 2000 den Rentenanspruch der P.________ ab, da sie nur kurze Zeit arbeitsunfähig gewesen sei und ihre angestammte Tätigkeit zu 100 % ausüben könne, womit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielbar sei. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Mai 2001 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Anträgen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verwaltungsverfügung sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei eine polydisziplinäre Untersuchung durchzuführen. </div> <div class="para">Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Stellungnahme verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/1^bis" type="end"></artref>) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen anhand des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Streitig ist in vorliegender Sache der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin und in diesem Rahmen insbesondere das Ausmass der Arbeitsfähigkeit. </div> <div class="para">a) Das kantonale Gericht hat auf den Bericht der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals Y.________ abgestellt und eine vollständige Arbeitsfähigkeit im bisherigen Tätigkeitsbereich angenommen; im Übrigen seien die medizinischen Abklärungen genügend. Die Beschwerdeführerin ist demgegenüber der Ansicht, dass der medizinische Sachverhalt ungenügend abgeklärt worden sei, was insbesondere auch für ihr psychisches Leiden gelte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Die körperliche Seite der geklagten Beschwerden ist umfassend abgeklärt worden, wobei sich eine vollständige Arbeitsfähigkeit im bisherigen Tätigkeitsbereich ergeben hat; diesbezüglich kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden. Es ist in der Folge davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht als Zimmermädchen vollständig arbeitsfähig ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Auch der psychische Aspekt der geklagten Leiden ist in vorliegender Sache berücksichtigt worden, indem die Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals Y.________ am 3. Januar 2000 eine psychotherapeutische Behandlung zwecks autogenem Training, Muskelrelaxation und Schmerzbewältigungsprogramm empfohlen hatte. Die Versicherte bringt nun vor, sie sei jetzt - anderthalb Jahre nach der soeben erwähnten Empfehlung - in psychiatrischer Behandlung; der Psychiater Dr. med. A.________ habe ihrem Rechtsvertreter telefonisch eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 70 % attestiert. Aus dieser telefonischen Auskunft kann die Beschwerdeführerin jedoch nichts zu ihren Gunsten ableiten, denn sie betrifft einen Zeitpunkt nach dem praxisgemäss (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=02.12.2001&amp;to_date=21.12.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b) massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses im September 2000. Der Versicherten bleibt es jedoch unbenommen, sich neu anzumelden, wobei gemäss <span class="artref"><artref id="CH/831.201/87/4" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/87/3" type="start"></artref>Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV</span><artref id="CH/831.201/87/4" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/4" type="end"></artref> eine für den Anspruch wesentliche Änderung des Invaliditätsgrades glaubhaft gemacht werden muss. </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, kann sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse Hotela, Montreux, und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 17. Dezember 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>