<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_752/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Dezember 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Bundesrichterin Leuzinger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Heuberger, Bahhnhofstrasse 15, 5600 Lenzburg, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. Juni 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Aargau den Anspruch der K.________, geboren 1955, nach interdisziplinärer Begutachtung mit Verfügung vom 6. Dezember 2007 zufolge rentenausschliessender Invalidität (Invaliditätsgrad: 34 %) abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 25. Juni 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache an die IV-Stelle zur Durchführung weiterer medizinischer und beruflicher Massnahmen zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung des Rentenanspruchs erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit Tatfragen betreffen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.2 S. 398), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass diese sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen, </div> <div class="para">dass Verwaltung und Vorinstanz sich bezüglich der Arbeitsfähigkeit auf das Gutachten des Instituts Y.________ vom 31. Mai 2007 gestützt haben, wonach die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Kranführerin an einem idealen Arbeitsplatz oder in einer anderen ihrem Rückenleiden angepassten Tätigkeit vollzeitlich mit einer Leistungsminderung von 20 % arbeitsfähig ist, wobei die Einschränkung seit Anfang 2005 besteht, </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde im Wesentlichen eine mangelhafte Würdigung der ärztlichen Berichte und Gutachten geltend gemacht und gerügt wird, es sei die Entwicklung des Gesundheitszustandes bis zur Begutachtung im Institut Y.________ unberücksichtigt geblieben und zu Unrecht nicht auf die Einschätzung der behandelnden Ärzte des Kantonsspitals X.________ abgestellt worden, </div> <div class="para">dass dieser Einwand unzutreffend und insbesondere deshalb unbegründet ist, weil die Ärzte des Kantonsspitals X.________ nach der krankheitsbedingten Aufgabe der Erwerbstätigkeit am 14. Februar 2005 und nach zweiwöchiger Hospitalisation der Versicherten im April 2005 bereits am 23. Mai 2005 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis lediglich 22. Mai 2005 attestiert und einen anschliessenden Arbeitsversuch empfohlen haben und mit Verlaufsbericht vom 2. Juni 2006 an die IV-Stelle eine Belastbarkeit von sechs Stunden, nach operativen Massnahmen (welche die Versicherte ablehnt) allenfalls auch mehr, als möglich erachteten, </div> <div class="para">dass auch die Gutachter des Institut Y.________ bezüglich der angestammten Tätigkeit als Kranführerin die Gefahr einer erhöhten Leistungseinbusse aufgrund von Teilfaktoren, die sich bis auf eine 50%ige Einschränkung aufsummieren könnten, sehen, sofern der Arbeitsplatz nicht ideal dem Leiden der Versicherten angepasst ist, </div> <div class="para">dass die ärztlichen Einschätzungen damit weitgehend übereinstimmen und - auch gestützt auf den Bericht des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 16. November 2005 - von einem stabilen Gesundheitszustand ausgegangen werden kann, </div> <div class="para">dass damit keine Anhaltspunkte für eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung bestehen, weshalb diese für das Bundesgericht verbindlich ist, </div> <div class="para">dass weitere Abklärungen sich erübrigen, </div> <div class="para">dass die Rüge der unrichtigen Ermittlung der Vergleichseinkommen nicht begründet wird, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist, </div> <div class="para">dass immerhin festgehalten werden kann, dass Verwaltung und Vorinstanz zusätzlich zu der beim zumutbaren Arbeitspensum berücksichtigten Leistungseinbusse von 20 % bei dem anhand von Tabellenlöhnen ermittelten Invalideneinkommen einen Abzug von 10 % gewährt haben, der sich einzig mit der leidenbedingten Einschränkung begründen lässt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 5 S. 78 ff., 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481), </div> <div class="para">dass es hinsichtlich der im Eventualantrag anbegehrten beruflichen Abklärungen an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand fehlt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse Grosshandel und Transithandel und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. Dezember 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Durizzo </div> </div></body></html>