<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_27/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. März 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dario Zarro. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitsvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Kantonsgerichts St. Gallen, III. Zivilkammer, </div> <div class="para">vom 15. Januar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass A.________ (Beschwerdegegner) beim Arbeitsgericht Gaster-See gegen die X.________ GmbH (Beschwerdeführerin) Klage erhob mit dem Antrag, diese sei zu verpflichten, ihm aus Arbeitsvertrag Fr. 12'627.40 zu bezahlen, und dass die Beschwerdeführerin die Klageabweisung beantragte und eine Gegenforderung von Fr. 700.-- erhob; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin den eingeklagten Anspruch grundsätzlich anerkannte, davon jedoch Fr. 4'085.90 für einen angeblich vom Beschwerdegegner verursachten Schaden abzog und dem Beschwerdegegner die Differenz von Fr. 8'541.50 überwies; </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht am 28. September 2007 die Klage in diesem Betrag als gegenstandslos abschrieb, die Restforderung von Fr. 4'085.90 schützte und die Gegenforderung von Fr. 700.-- abwies; </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht eine gegen diesen Entscheid erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde am 15. Januar 2008 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 22. Februar 2008 eine Beschwerde mit der Bezeichnung "Beschwerde <span class="artref"><artref id="CH/173.110/95" type="start"></artref>Art. 95-97 BGG</span><artref id="CH/173.110/97" type="end"></artref> und <span class="artref">Art. 42 BGG</span>" eingereicht hat; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> angesichts der Höhe des Streitwerts im vorliegenden Fall unzulässig ist (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 BGG</span>) und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zulässig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellen würde (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Eingabe des Beschwerdeführers keinerlei Verfassungsrügen zu entnehmen sind, die diesen Begründungsanforderungen genügen; </div> <div class="para">dass damit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben und es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 3. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>