<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-11-30-2C_1064-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_1064/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 30. November 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Mayhall. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. A.D.________, </div> <div class="para">2. B.D.________, </div> <div class="para">3. C.D.________, </div> <div class="para">vertreten durch Herrn A.D.________, </div> <div class="para">und Frau B.D.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2018 (VB.2018.00405). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde von A.D.________, B.D.________ und C.D.________ vom 4. Oktober 2018 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2018, </div> <div class="para">in die Verfügungen des Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 9. bzw. 22. Oktober 2018, mit welchen die Beschwerdeführer aufgefordert wurden, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2018 als fehlende Beilage bis am 24. Oktober bzw. 7. November 2018 nachzureichen, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall, </div> <div class="para">in die Sendungen, mit welchen die Post diese Verfügung vom 9. Oktober 2018 am 26. Oktober 2018 und am 5. November 2018 infolge Unzustellbarkeit an das Bundesgericht retourniert hat, </div> <div class="para">in das Schreiben der vormaligen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführer vom 29. November 2018, mit welchem diese darauf hinweist, dass die Beschwerdeführer im Briefkopf der Beschwerde vom 4. Oktober 2018 versehentlich eine falsche Adresse angegeben hätten, das Bundesgericht darum ersucht, dieses Versehen nicht als Nichteintretensgrund zu erachten sowie das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2018 nachreicht und die aktuelle Adresse der Beschwerdeführer bekannt gibt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, einer dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift beizulegen sind, soweit die Partei sie in Händen hat, und soweit sich dem Bundesgericht eingereichte Rechtsschriften gegen einen Entscheid richten, dieser beizulegen ist (<span class="artref">Art. 42 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerde der Beschwerdeführer vom 4. Oktober 2018 der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2018 nicht beigelegt worden ist, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Nachfrist zur Behebung des Mangels ansetzen kann mit der Androhung, dass im Säumnisfall nicht auf die Eingabe eingetreten werde (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die den Beschwerdeführern angesetzten Nachfristen zur Einreichung des angefochtenen Urteils ungenutzt verstrichen sind, </div> <div class="para">dass, selbst wenn das Schreiben vom 29. November 2018 von einem bevollmächtigten Rechtsvertreter eingereicht worden und als Gesuch um eine Fristwiederherstellung im Sinne von <span class="artref">Art. 50 BGG</span> anzusehen wäre, mit welchem auch die versäumte Rechtshandlung nachgeholt wurde, die versehentlich falsch angegebene Adresse im Briefkopf der Beschwerde der Beschwerdeführer vom 4. Oktober 2018 keinen Grund dafür darstellt, die angesetzte Nachfrist zur Nachreichung des angefochtenen Entscheids als fehlende Beilage wiederherzustellen, bleibt doch die Fristwiederherstellung im Sinne von <span class="artref">Art. 50 BGG</span> auf Konstellationen beschränkt, in welchen von einer klaren Schuldlosigkeit der betreffenden Person an der Säumnis auszugehen ist (KATHRIN AMSTUTZ/PETER ARNOLD, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 5 zu <span class="artref">Art. 50 BGG</span>), was bei fehlender postalischer Erreichbarkeit einer Verfahrenspartei, welche mit einer gerichtlichen Zustellung zu rechnen hat, bei unzutreffenden Adressangaben nicht der Fall ist (Urteil 2C_966/2017 vom 5. Februar 2018 E. 4), </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde der Beschwerdeführer vom 4. Oktober 2018 gegen das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 22. August 2018 im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> androhungsgemäss nicht einzutreten ist (LAURENT MERZ, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 107 zu <span class="artref">Art. 42 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde vom 4. Oktober 2018 wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 30. November 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Mayhall </div> </div></body></html>