{"Signatur": "ZH_SRK_001", "Spider": "ZH_Steuerrekurs", "Datum": "2021-11-30", "PDF": {"Datei": "ZH_Steuerrekurs/ZH_SRK_001_2021_2021-11-30.pdf", "URL": "https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/1-gr.2021.15.pdf", "Checksum": "bd9ffda5f2c758a1fc74e6490c800514"}, "Num": ["2021"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht 30.11.2021 2021"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht 30.11.2021 2021"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht 30.11.2021 2021"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | Wirtschaftliches Abbruchobjekt. Die Gemeindesteuerbeh\u00f6rde ging bei der strittigen Hand\u00e4nderung zu Unrecht davon aus, dass die Steuerpflichtigen ein wirtschaftliches Abbruchobjekt verkauft h\u00e4tten, weshalb bei den Anlagekosten nur der Landwert vor 20 Jahren zu ber\u00fccksichtigen sei und ein Steueraufschub infolge Ersatzbeschaffung von vornherein nicht in Betracht komme. Die Pflichtigen verkauften ein Grundst\u00fcck mit einem intakten und sogar \u00fcberrenovierten Einfamilienhaus. Dass der Erwerber als Nachbar mit gr\u00f6sserem Landbesitz und entsprechenden ausn\u00fctzungsprivilegierten \u00dcberbauungsm\u00f6glichkeiten gar kein Interesse am Geb\u00e4ude hatte, \u00e4ndert daran nichts. Massgebend f\u00fcr die Frage, ob ein Abbruchobjekt vorliegt, ist allein die Sichtweise der Ver\u00e4usserer. Mithin sind bei den Anlagekosten die Geb\u00e4udekosten inkl. wertvermehrende Aufwendungen zu ber\u00fccksichtigen und ist auch die Steueraufschubsfrage zu pr\u00fcfen, womit die Sache an die Vorinstanz zur\u00fcckzuweisen ist. | \u00a7 216 Abs. 1 und 2 StG"}], "ScrapyJob": "446973/68/988", "Zeit UTC": "19.05.2023 00:56:50", "Checksum": "da6a1ed90d84e2691e86655b0c4521d8"}