<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01116 </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom </span><span class="Normal Heading2">14. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, meldete sich am 19. Juni 2000 (Eingang, Urk. 10/2) und 12. September 2002 (Urk. 10/22) bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Einspracheentscheid vom 29. September 2004 (Urk. 10/81) eine halbe Rente ab Februar 2003 zu (vgl. Urk. 10/85). Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 13. Oktober 2005 im Verfahren Nr. IV.2004.00770 (Urk. 10/94) und vom Bundesgericht mit Urteil vom 8. August 2006 (Urk. 10/98) abgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. September 2007 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, ihr Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch sei unverändert (Urk. 10/105). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Juli 2008 setzte die IV-Stelle die Rente ab September 2008 auf eine Viertelsrente herab (Urk. 10/126; vgl. Urk. 10/124).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 18. Juni 2013 (Urk. 10/129/1-3) na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle eine Medas-Begutachtung in Aussicht (Urk. 10/136) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnete diese mit Verfügung vom 19. Juni 2014 (Urk. 10/154) an. Am 13. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2015 wurde das Gutachten erstattet (Urk. 10/166). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/181, Urk. 10/186, Urk. 10/197</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 1. September 2016 ein (Urk. 10/200 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 5. Oktober 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. September 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr weiterhin eine Viertelsrente auszurichten, eventuell sei ein Gutachten einzuholen (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1-2). Eine Ergänzung, ebenfalls mit Datum vom 5. Oktober 2016, reichte sie am 7. Oktober 2016 ein (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. Dezember 2016 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 9) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 5. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit stellt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor-akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch-tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Medas-Gutachten habe sich der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu-stand verbessert. Aus somatischer Sicht hätten keine die Arbeitsfähigkeit ein-schränkenden Befunde mehr objektiviert werden können (S. 2 oben). Auch in psychischer Hinsicht lägen aus näher dargelegten Gründen keine anspruchs-relevanten Befunde vor (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dem Medas-Gutachten lasse sich - im Vergleich zum 2005 massgebenden Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt - keine Verbesserung entnehmen (S. 3 f. Ziff. 5 ff., S. 7 ff. Ziff. 16 ff., S. 15 ff. Ziff. 40 ff., S. 19 Ziff. 52). Ferner wies sie auf ein 2015 erstattetes neurochirurgisches Gutachten (S. 4 f. Ziff. 8) und eine Stellungnahme zum Medas-Gutachten (S. 5 f. Ziff. 10 f.) hin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob auf das Medas-Gutachten abgestellt werden kann und ob eine revisionsrelevante Verbesserung des Gesundheitszustandes ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. Y.___, Facharzt für Neurochirurgie, nannte in seinem Bericht vom 8. Oktober 2002 (Urk. 10/37/4-5) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Diskushernienoperation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">L5/S1 rechts 17. Dezember 1999</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose mit bilateraler Diskushernie L5/S1 (Rezidiv)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Sakralblock 25. Februar 2002, seither Ischialgien/Sakralgien, Differentialdiagnose (DD):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wegen Diskushernie L5/S1 (MRI) mit neuropathischem Schmerz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wegen Nervenläsion bei Punktion (Patientenannahme)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskusprotrusion Th11/12, nicht kompressiv (wenig wahrscheinlich)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Steroidintoleranz anlässlich Sakralblock (Allgemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">; Schwindel, fast Amnesie)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im neurologischen Befund habe sich ein komplexes Schmerzbild ergeben, welches bei konsistenter Schmerzangabe der Beschwerdeführerin chronologisch und irgendwie auch neurologisch verständlich sei. Es bestünden keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für eine Schmerzgeneralisierung (S. 2 unten). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der am 19. März 2003 abgegebenen medizinischen Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastbarkeit (Urk. 10/37/6) führte Prof. Y.___ aus, die psychischen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen seien uneingeschränkt, jedoch bestehe vermehrte Müdigkeit unter Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie. Aus medizinischer Sicht sei eine berufliche Umstellung zu prüfen und die Beschwerdeführerin sei ab sofort in behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsangepasster Tätigkeit ganztags arbeitsfähig (Urk. 9/25/3 S. 1 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer ergänzenden Stellungnahme (Urk. 10/37/8) führte Prof. Y.___ aus, im jetzigen Beruf als Bühnenbildnerin bleibe die Patientin auch längerfristig arbeitsunfähig, da dieser Beruf mit häufigem Tragen schwerer Lasten verbunden sei. In einem Beruf mit der Möglichkeit zur Wechselbelastung, abwechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Sitzen, Herumgehen, Stehen ohne repetitives Bücken sowie Heben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tragen schwerer Lasten schätze er die Arbeitsfähigkeit auf 70 %. In Frage kämen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls Berufe im Sozialbereich. Aktuell arbeite die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche in einem Kinderhort, ohne dass es zu massiven Schme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schüben ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht gelangte in seinem Urteil vom 13. Oktober 2005 (Urk. 10/94</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zum Schluss, es sei auf die Beurteilungen durch Prof. Y.___ abzustellen, zumal dieser die Einschätzung, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei in behinderungsangepasster </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit ganztags arbeitsfähig (vgl. vorstehend E. 3.2), in der Beantwortung v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on Ergänzungsfragen relativiert und mit 70 % konkretisiert (vgl. vorstehend E. 3.3) habe (S. 11 E. 4.3). Demzufolge sei die Beschwerdegegnerin (bei der Zusprache einer halben Rente im November 2005) zu Recht von einer Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in behinderungsangepasster Tätigkeit mit Möglichkeit zur Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastung (abwechslungsweise Sitzen, Herumgehen, Stehen), ohne repe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ves Bücken sowie Heben und Tragen schwerer Lasten im Umfang von 70 % ausgegangen (S. 11 E. 4.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Per 1. Januar 2008 konnte die Beschwerdeführerin das Pensum im Rahmen einer am 18. September 2007 im Umfang von 40 % angetretene Stelle auf 60 % erhöhen (Urk. 10/112-113). Daraufhin setzte die Beschwerdegegnerin das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen neu fest, indem sie einen Teil des Einkommens, welches die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin mit dem Pensum von 60 % erzielte, unter Abzug von Fr. 1'500.-- gemäss dem damals geltenden Art. 31 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVG) als neues Einkommen einsetzte, was einen Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von 41 % ergab (Urk. 10/124 S. 1 f.). Dementsprechend wurde mit Verfügung vom 17. Juli 2008 die bisherige halbe Rente ab September 2008 auf eine Viertelsrente herabgesetzt (Urk. 10/126). </span></p><p>5.</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Medas Z.___ erstatten am 13. Februar 2015 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 10/166). Sie stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 6 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 20 ff.) und die von ihnen in Untersuchungen am 30. September sowie am 29. und 31. Oktober 2014 in den Fachgebieten Psychiatrie, Orthopädie, Innere Medizin und Neurologie (S. 1 unten) erhobenen Befunde (S. 23 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berufsanamnestisch wurde unter anderem berichtet, die Beschwerdeführerin sei nach der Ausbildung zur Damenschneiderin und an einer Kunstgewerbeschule als freischaffende Stilistin und Kostümbildnerin tätig gewesen, habe dies jedoch im März 2002 wegen stärkster Schmerzen in der Lendenwirbelsäule (LWS) aufgeben müssen. Seit Januar 2014 sei sie mit einem Pensum von 60 % als Gruppenleiterin/Arbeitsagogin in einer sozialen Institution tätig (S. 20 unten). Sie gehe dreimal wöchentlich (montags, donnerstags und freitags) für jeweils 8 Stunden zur Arbeit (S. 22 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter nannten keine Diagnose mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit (S. 35 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 35): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">icht näher bezeichnete somatoforme Störung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch wiederkehrende Lumbalgien bei Status nach Diskushernien-Operation mit ausgefallenem Achillessehnenreflex (ASR) als altem Residuum, Status nach Sakralblock S1, degenerativen LWS-Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">derungen und kleinem Diskushernien-Rezidiv im Segment L5/S1 ohne Nervenwurzelkompression mit myofaszial ausstrahlendem Schmerzbild</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">degenerative BWS-Veränderungen und alte thorakale Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">scheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">protrusion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">initiale Coxarthrose rechts mit Verdacht auf Labrumdegeneration, klinisch symptomlos</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Spreizfuss beidseits mit Hallux valgus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Nephrolithiasis (anamnestisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach rezidivierenden Harnwegsinfekten (anamnestisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit führten sie aus, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on der Beschwerdeführerin könnten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich leichte körperliche Tätigkeiten, zu erbringen im selbstbestimmbaren Wechselrhyth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mus zwischen Stehen, Gehen und S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itzen noch vollschichtig erbracht werden. In diesem Zusammenhang gälten weitere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> näher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umschriebene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen (S. 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen von zwei Rekonvaleszenzphasen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(lumbale Bandscheibenoperation: 17. Dezember 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">99 bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Februar 2000; Sakralblock S1 rechts: 27. Februar bis Ende Mai 2002) ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lte die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit auch retrospektiv (S. 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es handle sich einerseits um eine Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung des Gesundheitszustandes;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin benötige gemäss Laborspiegel offensichtlich nur noch wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gabapentin und sei in der Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwei unmittelbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufeinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der-folgenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitstage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Woche mit einem 8-Stunden-Pensum tätig zu sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglicherweise handle es sich auch um eine zum Teil andere Beurteilung des bestehenden Gesundheitszustandes der Versicherten bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise des zum Teil gleichen Sachverhaltes (S. 37 oben), dies verbunden mit der Formulierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Siehe hierzu die Ausführungen im Gutachten“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Beantwortung einer Zusatzfrage wurde sodann ausgeführt, in retrospektiver Betrachtung sei die Versicherte für den Zeitraum nach der lumbalen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiben-Operation am 17. Dezember 1999 bis Ende Februar 2000 und für den Zeitraum nach dem schmerzhaften Sakralblock am 27. Februar 2002 bis Ende Mai 2002 arbeitsunfähig gewesen. Abgesehen von diesen Zeiträumen liessen sich für die Versicherte keine objektiven Befunde finden, welche eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in der angestammten wie in einer idealen Verweistätigkeit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar begründen würden (S. 37 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurochirurgie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, erstattete am 26. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdeführerin (Urk. 10/184). Er nannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (S. 30):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operation einer lumbalen Diskushernie L5/S1 1999 mit mittlerweile blandem Verlauf seit vielen Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Durchführung eines Sakralblocks mit versehentlicher Punktion einer sakralen Nervenwurzel und iatrogener intraneuraler Injektion 27. Februar 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ausschluss einer gynäkologischen oder urologischen Erkrankung 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktuell chronischer Schmerzzustand im Gefolge einer Nervenläsion seit 27. Februar 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte unter anderem aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit der Durchführung des Sakralblocks am 27. Februar 2002 ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin eine chronische Schmerz- und Beschwerdeproblematik. Seit diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt stünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Wirbelsäule und das ursprüngliche Wirbelsäulenleiden bei der Beschwerdeführerin im Hintergrund (S. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit machte der Gutachter k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische und der neurologische Gutachter der Medas Z.___ nahmen am 14. Juli 2016 zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/195)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führten unter anderem aus, Dr. A.___ formuliere eine Hypothese zur Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salität der Beschwerden der Versicherten, jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äussere er sich nicht zur funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Bedeutung der Störung (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ nahm seinerseits am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/198)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte unter anderem aus, sein Gutachten habe sich auf das Arzthaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtverfahren im Zusammenhang mit dem durchgeführten Sakralblock be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zogen, eine entsprechende Kausalitätsprüfung sei die zentrale Frage seines Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens gewesen (S. 1 unten). Zur Arbeitsfähigkeit führte er aus, diese sei durch das degenerative Wirbelsäulenleiden lediglich eingeschränkt auf eine leichte körperliche Tätigkeit mit einigen Vergünstigungen, nicht jedoch bei angepasster Arbeit als Arbeitsagogin. Die Einschränkung des Arbeitspensums in der Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Arbeitsagogin ergebe sich ausschliesslich durch die Nervenläsion S4 links. Wegen des neuropathischen Schmerzes bedürfe die Beschwerdeführerin vermehrter Erholungspausen und sei in ihrer Belastungsfähigkeit deutlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt. In Würdigung der Gesamtsituation müsse eine Reduzierung des zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren wöchentlichen Arbeitspensums als Arbeitsagogin auf 60 % ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden. An einem einzelnen Tag könnten dabei sicher nicht mehr als 8 Stunden am Stück geleistet werden (S. 4 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Gesundheitszustandes ist der zeitlich massgebende Bezugspunkt (vorstehend E. 1.3) der Sachverhalt, welcher der Rentenzusprache im September 2004 zugrunde lag. Gemäss den Feststellungen im diese Zusprache betreffenden Urteil des hiesigen Gerichts von 2005 (vorstehend E. 3.4) war der Sachverhalt dahingehend erstellt, dass gestützt auf die Beurteilungen durch Prof. Y.___ im Oktober 2002 (vorstehend E. 3.1) und März 2003 (vorstehend E. 3.3) eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 70 % in näher umschriebenen adaptierten Tätigkeiten bestand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass im Medas-Gutachten nunmehr eine volle Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit seit März 2000 (ausgenommen März bis Mai 2002) attestiert wurde, ist nicht geeignet, die rechtskräftig getroffene Annahme einer Arbeitsfähigkeit von 70 % im Jahr 2004 in Frage zu stellen. Zur damals festgestellten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 70 % finden sich im Medas-Gutachten keine Angaben. Wohl wurde das genannte Urteil im Aktenauszug angeführt (S. 14 unten), aber es wurde daraus nur der Sachverhalt wiedergegeben. Weder das Abstellen auf die Beurteilung durch Prof. Y.___ (die im Medas-Gutachten nicht vorkommt) noch die vom Gericht bestätigte Arbeitsfähigkeit wurden erwähnt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den Angaben im Medas-Gutachten zur Arbeitsfähigkeit handelt es sich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glichen mit 2004 um eine andere Beurteilung des seit 2000 gegebenen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts. Als solche ist sie nicht geeignet, einen Revisionsgrund zu bilden (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 1.2). Revisionsrelevant ist die Frage, ob sich Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit im Vergleich zu 2004 verändert haben (vorstehend E. 6.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgt man den Angaben im Medas-Gutachten, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage zu verneinen, denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Veränderung im Vergleich zu 2004 wurde dort gerade nicht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit im Vergleich zu 2004 kein Revisionsgrund ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahr 2008 berücksichtigte die Beschwerdegegnerin eine Änderung in der realen Erwerbssituation der Beschwerdeführerin (Erhöhung des Pensums auf 60 %) und setzte die bisherige halbe Rente auf eine Viertelsrente herab (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den berufsanamnestischen Angaben im Gutachten war die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de-führerin auch im Begutachtungszeitpunkt an drei ganzen Wochentagen - mithin weiterhin im Umfang von 60 % - erwerbstätig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist im Vergleich zu der aus erwerblichen Gründen erfolgten Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung mit anschliessender rechtskräftiger Rentenzusprache im Jahr 2008 in erwerblicher Hinsicht keine Änderung eingetreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch diesbezüglich ist demnach kein Revisionsgrund ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem weder in gesundheitlicher noch erwerblicher Hinsicht ein Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ausgewiesen ist, erweist sich die erfolgte Rentenaufhebung als unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht-fertigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Verfügung mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin Anspruch auf eine Viertelsrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin steht eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2‘700.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 1. September 2016 mit der Feststellung aufgehoben, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine Viertelsrente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>