<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2017.00186</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 18. April 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jörg Prinz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedrichstrasse 4, Postfach 1352, D-79743 Waldshut-Tiengen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Abteilung Arbeitslosenversicherung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 32, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1963, deutscher Staatsangehöriger, war vor Eintritt der Arbeitslosigkeit seit dem 10. April 2013 als IT-Trainer/Mentor bei der Y.___ AG tätig (Urk. 6/49 und Urk. 6/73), ehe die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis am 30. Juni 2015 per 31. August 2015 kündigte (Urk. 6/72). Am 2. Juli 2015 meldete sich der Versicherte beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung (vgl. Urk. 2 S. 3) und beantragte am 10. August 2015 Arbeitslosenentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung ab dem 1. September 2015 (Urk. 6/162). Da der Versicherte ab dem 31. Juli 2015 längere Zeit arbeitsunfähig war (Urk. 6/23-44), verlängerte sich die Kündigungsfrist des Arbeitsverhältnisses bei der Y.___ AG aufgrund der 90-tägigen Sperrfrist nach Art. 336c Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b des Obligationenrechts bis zum 31. Dezember 2015. Mit Verfügung vom 9. Mai 2017 verneinte das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Januar 2016, da der Versicherte nicht in der Schweiz wohnhaft sei (Urk. 6/5). Die dagegen vom Versicherten am 23. Mai 2017 erhobene Einsprache (Urk. 6/6) wies das AWA mit Entscheid vom 4. Juli 2017 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 18. August 2017 Beschwerde und beantrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und ein Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung ab dem 1. Januar 2016 sei zu bejahen. Der Beschwerdegegner beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. September 2017 die Abweisung der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de (Urk. 5). Mit Verfügung vom 26. September 2017 (Urk. 7) wurde dem Beschwerdeführer Frist zur Erstattung einer Replik angesetzt, innert welcher sich dieser nicht vernehmen liess (vgl. Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Juni 2002 ist das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweize</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und deren Mitgliedstaaten andererseits über die Frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügigkeit (FZA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) in Kraft getre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Nach Art. 1 Abs. 1 des auf der Grundlage des Art. 8 FZA ausgearbeiteten und Bestandteil des Abkommens bildenden (Art. 15 FZA) Anhangs II (Koordi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nation der Systeme der sozialen Sicherheit) FZA in Verbindung mit Abschnitt A dieses Anhangs wende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n die Vertragsparteien untereinander die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Fami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und die Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 über die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der dritten Aktualisierung von Anhang II FZA haben die neue Verordnung (EG) Nr. 883/2004</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (nachfolgend: Grundverordnung, GVO)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsverordnung (EG) Nr. 987/2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (nachfolgend: Durchführungsverordnung, DVO)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Verordnungen (EWG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nr. 1408/71 und Nr. 574/72 ersetzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnungen sind am 1. April 2012 in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Titel II der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GVO</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 bis 16) enthält allgemeine Kollisionsregeln zur Bestimmung der anwendbaren Rechtsvorschriften. Dabei legt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 den kolli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsrechtlichen Grundsatz der Einheitlichkeit der anwendbaren Rechtsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schriften in dem Sinne fest, dass für jede Person die Rechtsvorschriften nur eines Mitgliedstaates </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Ausnahmen vorbehalten, gilt für Arbeitnehmende das Beschäftigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gslandprinzip (Abs. 3 Bst. a; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_273/2015 vom 12. August 2015 E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dieses besagt, dass der Beschäftigte grundsätzlich in dem Land versichert ist, in dem er erwerbstätig ist. Zuständig für die Gewährung von Leistungen ist damit dem Grundsatz nach der Beschäftigungsstaat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">65 GVO stellt für arbeitslose Personen, die während ihrer letzten Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung oder selbstständigen Erwerbstätigkeit in einem anderen als dem zuständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Staat g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ewohnt haben, Sonderregeln auf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei wird zwischen vollarbeitslo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen Personen und s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">olchen mit Kurzarbeit oder sons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigem vorübergehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em Arbeitsausfall unterschieden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben über die Auswirkungen der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnungen [EG] Nr. 883/2004 und 987/2009 auf die Arbeitslosenversicherung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">KS ALE 883</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">], 2. Auflage, gültig ab 1. Juni 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach Art. 65 Abs. 2 der GVO gilt für eine vollarbeitslose Person, die während ihrer letzten Beschäftigung oder selbständigen Erwerbstätigkeit in einem ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ren als dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zuständigen Mitgliedstaat gewohnt hat und weiterhin in diesem Mitgliedstaat wohnt oder in ihn zurückkehrt, dass er sich der Arbeitsverwaltung des Wohnmitgliedstaats zur Verfügung stellen muss. Er kann sich zusätzlich der Arbeitsverwaltung des Mitgliedstaats zur Verfügung stellen, in dem sie zuletzt eine Beschäftigung oder eine selbständige Erwerbstätigkeit ausgeübt hat. Die vollarbeitslose Person erhält Leistungen nach den Rechtsvorschriften des Wohnmitgliedstaats, als ob diese Rechtsvorschriften für sie während ihrer letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Beschäftigung oder selbständigen Erwerbstätigkeit gegolten hätten. Diese Leistungen werden von dem Träger des Wohnorts gewährt (Art. 65 Abs. 5 Bst. a GVO) und in gewissen Grenzen vom Mitgliedstaat, dessen Rechtsvorschriften zuletzt für die arbeitslose Person gegolten haben, erstattet (Art. 65 Abs. 6 GVO).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Rechtsvorschrift ist auf (echte) Grenzgänger zugeschnitten. Für einen Arbeitnehmer, der kein Grenzgänger war, gilt Art. 65 Abs. 5 Bst. b GVO. Der für die Zwecke dieser Verordnung bezeichnete Ausdruck «Grenzgänger» wird defi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">niert als eine Person, die in einem Mitgliedstaat eine Beschäftigung oder eine selbständige Erwerbstätigkeit ausübt und in einem anderen Mitgliedstaat wohnt, in den sie in der Regel täglich, mindestens jedoch einmal wöchentlich zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kehrt (Art. 1 Bst. f; vgl. auch KS ALE 883, A28 und D22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als unechter Grenzgänger gilt demgegenüber eine Person, welche im einen Staat tätig ist und im anderen Staat wohnt, in welchen sie nicht mindestens einmal wöchentlich zurückkehrt. Gemäss Beschluss Nr. U2 der Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommission gehören insbesondere folgende Personenkreise zu den unechten Grenzgängern: Seeleute (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 GVO); Personen, die ihre Tätigkeit gewöhnlich im Gebiet von zwei oder mehr Mitgliedstaaten ausüben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 GVO)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Personen, für die eine Vereinbarung nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 GVO gilt (zum Beispiel für Entsandte mit einer Ausnahmebewilligung). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unechte Grenzgänger haben bei Vollarbeitslosigkeit ein Wahlrecht, das heisst sie können ihren Anspruch entweder im Wohnstaat oder aber im letzten Tätigkeitsstaat geltend machen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 65 Abs. 5 Bst. b GVO; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">KS ALE 883, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A29-30 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D25). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 GVO (in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">63 GVO) sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unechte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grenzgänger die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung von Wohnortklauseln vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Erfordernis des Wohnens in der Schweiz nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c AVIG entfällt som</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it, wenn diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Schweiz Anspruch stellen (KS ALE 883, A91-92). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Wohnort gilt der Ort des gewöhnlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Aufenthalts einer Person (Art. 1 Bst. j GVO). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnort ist der Gegenbegriff zu dem in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 1 Bst.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> k GVO umschriebenen Aufenthalt, der sich als Ort des vorübergehenden Aufenthalts definiert. Der Wohnort ist deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einem allenfalls bestehenden Aufent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitwohnsitz bei Grenzgängern) zu unterscheiden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch das Wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hnen in der Schweiz gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c des Bundesgesetzes über die obligato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) setzt den gewöhnli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Aufenthalt in der Schweiz voraus und ist nicht im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sinne des zivilrechtlichen Wohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitzes zu verstehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Begriffe des Wohnorts nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bst.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> j GVO bzw. des Wohnens in der Schweiz nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">VIG entsprechen sich weitgehend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlangt werden der tatsächliche Aufent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt in der Schweiz und die Absicht, diesen Aufenthalt während einer gewissen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeit aufrechtzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten und hier in dieser Zeit auch den Schwerpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Lebensbeziehungen zu haben (KS ALE 883, A76-78). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdegegner begründete den angefochtenen Entscheid im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen damit, dass aufgrund der Ausführungen des Beschwerdeführers und der vorliegenden Akten davon auszugehen sei, dass dessen Wohnort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während der Tätigkeit für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ AG in Deutschland – wo auch seine Kinder leben würden – gelegen habe und weiterhin liege. Der Beschwerdeführer sei als echter Grenzgänger zu qualifizieren. Für die Ausrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Leistungen bei Arbeitslosigkeit sei damit Deutschland zuständig (Urk. 2 S. 4 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass er seit dem 23. April 2013 in Z.___ gemeldet sei und seither ununterbrochen hier wohne. Nach Deutschland sei er nie zurückgekehrt. Er sei im Besitz einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grenzgängerbewil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> G und habe sich stets an die entsprechenden Pflichten gehalten. Im Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teren sei es zwar richtig, dass seine Arztzeugnisse stets aus Deutschland gekommen seien. Er werde schon seit Jahren von denselben Ärzten in Deutsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">land behandelt und betreut. Als Grenzgänger habe er aber eine freie Arztwahl, die ihm nicht negativ ausgelegt werden dürfe. Am 31. Juli 2015 sei er erkrankt und bis einschliesslich 28. Februar 2017 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Für diesen Zeitraum stehe ihm unbestrittenermassen kein Arbeitslosengeld zu. Als sich sein Gesundheitszustand nach Februar 2016 wiederum verschlechtert habe, habe er in Betracht gezogen, vielleicht doch wieder nach Deutschland zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zukehren. Er habe sich damals beim deutschen Arbeitsamt angemeldet und man habe ihm erklärt, dass er nur bedingt Anspruch auf deutsches Arbeitslosengeld habe. Es sei ihm ausdrücklich empfohlen worden, seine Ansprüche in der Schweiz geltend zu machen, woraufhin er den Antrag in Deutschland zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen habe. Seit dem 1. März 2017 sei er nun – wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belegt – zu 50 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig und halte sich wieder primär in der Schweiz auf (Urk. 1 und Urk. 6/6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist somit, ob der Beschwerdeführer ab dem 1. März 2017 Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist darauf hinzuweisen, dass das FZA, die GVO und die DVO in zeitlicher Hinsicht anwendbar sind (vgl. E. 1.1). In per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlicher Hinsicht sind das FZA und die Verordnungen, auf welche das Abkommen verweist, anwendbar, weil er deutscher Staatsangehöriger ist und ein Sachverhalt mit qualifiziertem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">landbezug vorliegt (Art. 2 Abs. 1 GVO). Auch der sachliche Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsbereich ist gegeben, da die GVO die nationalen Rechtsordnungen in Bezug auf Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bei Arbeitslosigkeit koordiniert (Art. 3 Abs. 1 Bst. h GVO). Damit steht fest, dass das FZA, die GVO und die DVO anzuwenden sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Arbeitsverhältnis respektive die beitragspflichtige Beschäftigung des Beschwerdeführers in der Schweiz bei der Y.___ AG dauerte vom 10. April 2013 bis zum 31. Dezember 2015 (vgl. Sachverhalt E. 1). Damit ist die Schweiz als letzter Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsstaat grundsätzlich zuständig für die Gewährung von Arbeitslosenentschädigung (vgl. E. 1.2). In Abweichung von diesem Grundsatz ist eine Zuständigkeit von Deutschland indes anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, falls der Beschwerdeführer als echter Grenzgänger einzustufen ist (vgl. E. 1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fest steht, dass der Beschwerdeführer, der bei der Y.___ AG in einem 100%-Pensum tätig war (Urk. 6/73), gemäss Einwohner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">register der Gemeinde Z.___ seit dem 10. April 2013 in A.___ wohnhaft war (Urk. 6/55; vgl. auch die Meldebestätigung für ausländische Staatsangehörige der Gemeinde Z.___ vom 23. April 2013, Urk. 6/45). Der Beschwerdeführer verfügte dabei über eine vom 10. April 2013 bis zum 9. April 2018 gültige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grenzgängerbewilligung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> EU/EFTA, in welcher als sein Wohnort DE- B.___ im benachbarten Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">land</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Baden-Württemberg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermerkt war (Urk. 6/76; vgl. dazu auch die Meldebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stätigung des Bürgermeisteramtes B.___ vom 14. September 2015, Urk. 6/22). Grenzgänger müssen gru</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndsätzlich mindestens einmal wöchentlich an ihren ausländischen Wohnort im Ausland zurückkehren (vgl. </span><a href="https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/aufenthalt/eu_efta/aus%20weis_g_eu_efta.html"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/aufenthalt/eu_efta/aus weis_g_eu_efta.html</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer im an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitslosenkasse gerichteten Schreiben vom 9. September 2015 (Urk. 6/66) ausdrücklich erklärte, er halte sich von den 168 Wochenstunden jeweils 120 Stunden in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schweiz auf, und er in der Einsprache vom 23. Mai 2017 (Urk. 6/6) zudem angab, sich stets an die Pflichten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grenzgängerschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehalten zu haben, kann davon ausgegangen werden, dass er die Wochenenden jeweils in Deutschland verbrachte (B.___ liegt ca. zwei Autofahrstunden von Z.___ entfernt; vgl. www.google.ch/maps). Dafür, dass er die Wochenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sowie sämtliche freien Tage grösstenteils in Deutschland verbracht haben dürfte, spricht sodann auch dessen Aussage, auf das Jahr gerechnet halte er sich inklusive Wochenenden, Feier- und Ferientage zu 63 % in der Schweiz auf (Urk. 6/66). Im Weiteren blieben die dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Arbeitslosigkeit von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitslosenkasse an seine Adresse in A.___ zugestellten Briefe – wie dem an den Beschwerdegegner gerichteten Schreiben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitslosenkasse vom 6. April 2017 zu entnehmen ist (Urk. 6/4) - mehrfach unbeantwortet, weil dieser sich damals offenbar zuweilen längere Zeit nicht mehr in der Schweiz aufhielt. Im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung vom 10. August 2015 hatte er als Adresse denn auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 10 in B.___ (Urk. 6/162) und gegenüber seinem RAV-Berater als Hauptadresse jene in Deutschland (Urk. 6/57 S. 7) angegeben. Während seiner länger dauernden Arbeitsunfähigkeit ab dem 31. Juli 2015 wurde der Beschwerdeführer von deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Ärzten behandelt (Urk. 6/23-44) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannte auch gegenüber der Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kentaggeldversicherung Helsana Versicherungen AG die Adresse in B.___ als Korrespondenzadresse (Urk. 6/80). Schliesslich ist auch aktenkundig, dass die sich noch in Ausbildung befindenden beiden volljährigen Söhne des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in Deutschland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wohnhaft sind (Urk. 6/87).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Würdigung all dieser Umstände ging der Beschwerdegegner zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer seinen gewöhnlichen Aufenthalt sowohl während seiner letzten Beschäftigung bei der Y.___ AG als auch nach Eintritt der Arbeitslosigkeit in Deutschland hatte. Der Beschwerdeführer ist daher als echter Grenzgänger zu qualifizieren. Die Schweiz ist vorliegend somit nicht zuständig für die Gewährung von Arbeitslo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung (vgl. E. 1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jörg Prinz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Unia</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>