<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2F_22/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Dezember 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Donzallaz, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Finanzdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Walcheplatz 1, Postfach, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, </div> <div class="para">2. Kammer, Militärstrasse 36, 8004 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verordnung des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 3. November 2010 über den Vollzug des Unternehmenssteuerreformgesetzes II des Bundes, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_809/2011 vom 29. Juli 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Urteil 2C_809/2011 vom 29. Juli 2012 hob das Bundesgericht in Gutheissung einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Juli 2011 den § 1 der Verordnung des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 3. November 2010 über den Vollzug des Unternehmenssteuerreformgesetzes II des Bundes auf (Ziff. 1 des Dispositivs). Die Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- auferlegte es dem Kanton Zürich (Ziff. 2 des Dispositivs). Die Sache wurde zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zurückgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 28. August 2012 erkundigte sich X.________ beim Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung über gewisse Verfahrensabläufe im Verfahren 2C_809/2011, namentlich ob Bundesrichter Stadelmann im Sinne von <span class="artref">Art. 35 BGG</span> Ausstandsgründe genannt habe, was der Abteilungspräsident mit Schreiben vom 4. September 2012 ebenso verneinte wie die weitere Frage, ob zur Eingabe des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 29. Februar 2012 (Gesuch um Sistierung des Verfahrens 2C_809/2011) ein formeller Entscheid ergangen sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 14. September 2012 ersucht X.________ das Bundesgericht um Revision und Erläuterung des Urteils 2C_809/2011 vom 29. Juli 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Der Gesuchsteller beruft sich (in Verbindung mit dem ausdrücklich genannten <span class="artref">Art. 35 BGG</span>) sinngemäss auf den Revisionsgrund von <span class="artref">Art. 121 lit. a BGG</span> sowie ausdrücklich auf die Revisionsgründe von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref>. Das bemängelte bundesgerichtliche Urteil ist ihm am 8. August 2012 zugestellt worden. Die Frist von 30 Tagen zur Geltendmachung dieser Revisionsgründe (vgl. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/124/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/124/1" type="start"></artref>Art. 124 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/124/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) lief in Berücksichtigung von <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG</span> - spätestens - am 14. September 2012 ab und ist in Bezug auf die Revisionsgründe von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref> ohne Weiteres gewahrt. Nicht evident erscheint hingegen die Frage der Einhaltung der Frist bezüglich des Revisionsgrundes von <span class="artref">Art. 121 lit. a BGG</span>. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">3.1 Der Gesuchsteller macht geltend, Bundesrichter Stadelmann, der im betroffenen Fall als Instruktionsrichter bestimmt worden war, sei befangen gewesen und wäre nach <span class="artref">Art. 35 BGG</span> verpflichtet gewesen, dies dem Abteilungspräsidenten mitzuteilen; die Befangenheit sieht er in der besonderen Beziehung zwischen Bundesrichter Stadelmann und kantonalen Verwaltungsrichtern, namentlich dem Präsidenten des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Dies kraft seiner Funktion als Vorstandsmitglied der Richtervereinigung sowie wegen seiner Verbindung mit dem Institut für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht (ISIS), einem Verein, dessen Vorsitz besagter Zürcher Verwaltungsgerichtspräsident innehat. Damit ist der Ausstandsgrund von <span class="artref">Art. 34 Abs. 1 lit. e BGG</span> angesprochen, wonach ein Richter in den Ausstand tritt, wenn er aus "anderen Gründen", insbesondere wegen besonderer Freundschaft oder persönlicher Feindschaft mit einer Partei oder ihrem Vertreter, befangen sein könnte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.2 Der Revisionsgrund der Verletzung von Ausstandsvorschriften (<span class="artref">Art. 121 lit. a BGG</span>) muss gemäss <span class="artref">Art. 124 Abs. 1 lit. a BGG</span> innert 30 Tagen nach der Entdeckung des Ausstandsgrundes geltend gemacht werden. Dies korreliert mit <span class="artref">Art. 36 Abs. 1 BGG</span>, wonach die Partei, die den Ausstand einer Gerichtsperson verlangt, ein schriftliches Begehren einzureichen hat, sobald sie vom Ausstandsgrund Kenntnis erhalten hat, d.h. unverzüglich (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=04.12.2012&amp;to_date=23.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-I-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 138 I 1</a> E. 2.2 S. 4 mit Hinweisen<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=04.12.2012&amp;to_date=23.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-I-207%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page207">136 I 207</a></span> E. 3.4 S. 211 ff.; Urteil 1B_277/2008 vom 13. November 2008 E. 2.3 spezifisch zu <span class="artref">Art. 36 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/38/1" type="start"></artref>Art. 38 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/36/1" type="end"></artref>). Sind die Umstände, die geeignet erscheinen, einen Bundesrichter als befangen erscheinen zu lassen, bereits zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung bekannt, ist der Ausstand bei Beschwerdeeinreichung zu beantragen, spätestens aber nach Kenntnisnahme der Zuweisung des Falles an eine bestimmte Abteilung, wird doch die Zusammensetzung der Abteilungen öffentlich bekannt gegeben (<span class="artref">Art. 18 Abs. 1 BGG</span>; dazu ISABELLE HÄNER, Basler BGG-Kommentar, 2. Auflage 2011, Art. 36 N. 2; SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH, BGG, Art. 22 N. 4 f.). Dies gilt vorbehaltlos in Bezug auf die ordentlichen Mitglieder der Abteilung (hinsichtlich von Ersatzrichtern s. SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH, BGG, Art. 22 N. 5). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.3 Die Verbindungen zwischen Bundesrichter Stadelmann und dem Verwaltungsgerichtspräsidenten, auf die der Gesuchsteller die Vermutung der Befangenheit stützt, waren ihm sichtlich schon längst bekannt. Was er unter Ziff. II. 2.1 (S. 8) der Rechtsschrift schildert, beruht auf eigenen Wahrnehmungen anlässlich seiner persönlichen Teilnahme am ISIS-Seminar vom 13./14. September 2010; ebenso macht er nicht glaubhaft geltend, vom Umstand, dass Bundesrichter Stadelmann Vorstandsmitglied der Richtervereinigung ist, erst nach Eröffnung des Urteils vom 29. Juli 2012 Kenntnis erlangt zu haben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Ausstandsbegehren ist, soweit es selbstständig auf den behaupteten persönlichen Beziehungen beruht, verspätet und offensichtlich unzulässig. Ohnehin liesse sich eine Voreingenommenheit mit den vom Gesuchsteller genannten Gegebenheiten kaum begründen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=04.12.2012&amp;to_date=23.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-I-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 138 I 1</a> E. 2.4 S. 5). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.4 Der Gesuchsteller will eine Voreingenommenheit zusätzlich aus dem Verfahrensverlauf ableiten, der ihm erst durch die Zustellung des begründeten Endurteils bekannt geworden sei; insofern wäre die Frist von 30 Tagen auch in Bezug auf den Revisionsgrund von <span class="artref">Art. 121 lit. a BGG</span> eingehalten. Die Ausführungen zu Verfahrensinstruktion und Entscheidfindungsprozess beruhen auf reinen Mutmassungen; unerfindlich bleibt insbesondere, wie es bei den gegebenen Zeitabläufen (Beschwerdeerhebung 30. September 2011, Urteilsfällung unter Mitwirkung von fünf Richtern am 29. Juli 2012) zu einer Verfahrensverzögerung gekommen sein soll. Ein Ausstandsgrund gegen Bundesrichter Stadelmann lässt sich mit den entsprechenden Ausführungen offensichtlich nicht konstruieren. Näherer Betrachtung bedarf allein der in diesem Zusammenhang erhobene Vorwurf, klar gestellte Anträge seien vom Referenten nicht behandelt und von den übrigen mitwirkenden Richtern der Abteilung übersehen worden; damit sind <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref> angesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.5 Gemäss <span class="artref">Art. 121 BGG</span> kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden, wenn einzelne Anträge unbeantwortet geblieben sind (lit. c), oder wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat (lit. d). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gesuchsteller macht geltend, das Bundesgericht habe im angefochtenen Urteil seine Anträge auf Aufhebung der von ihm als exorbitant empfundenen Kostenauflage durch das Verwaltungsgericht sowie auf Zusprechung einer Parteientschädigung wegen des durch die Vorgehensweise des Verwaltungsgerichts unnötig verursachten Rechtsmittelverfahrens nicht behandelt. Was die Kostenauflage durch das Verwaltungsgericht betrifft, hat das Bundesgericht ausdrücklich Folgendes festgehalten (E. 6 zweiter Absatz): "Die Überprüfung der Kostenauflage im vorinstanzlichen Verfahren kommt bei diesem Ergebnis, entgegen den Anträgen des Beschwerdeführers, nicht in Frage. Über die kantonalen Kosten- und Entschädigungsfolgen hat vielmehr die Vorinstanz entsprechend dem Ausgang des vorliegenden Verfahrens neu zu befinden." Letzteres wurde im Dispositiv Ziff. 3 ausdrücklich angeordnet, womit die vom Beschwerdeführer beanstandete Kostenauflage aufgehoben wurde. Hinsichtlich der beantragten Parteientschädigung hielt das Bundesgericht fest (E. 6 erster Absatz): "Entschädigungspflichtige notwendige Parteikosten im Sinne von <span class="artref">Art. 68 Abs. 2 BGG</span> sind im bundesgerichtlichen Verfahren nicht entstanden, zumal der Beschwerdeführer sich nicht durch einen Rechtsanwalt vertreten liess." Unerfindlich bleibt, wie der Gesuchsteller auf diesem Hintergrund geltend machen will, das Bundesgericht habe Vorbringen übersehen oder Anträge unbeantwortet gelassen; unerheblich ist, dass diesbezüglich nicht im vom Gesuchsteller gewünschten Sinn entschieden worden ist. Die Revisionsgründe von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref> sind nicht erfüllt; eine Befangenheit von Bundesrichter Stadelmann ist auch nicht auf dieser Grundlage aufgezeigt worden. Soweit der Gesuchsteller im Hinblick auf Letzteres die Abschreibungsverfügung 2C_816/2011 vom 13. Juli 2012 bemängelt, ist er auf das Urteil im Verfahren 2F_23/2012 zu verweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Soweit auf das Revisionsgesuch eingetreten werden kann, ist es offensichtlich unbegründet und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 127 BGG</span>) abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Der Gesuchsteller ersucht schliesslich um Erläuterung des angefochtenen Urteils. Gemäss <span class="artref">Art. 129 Abs. 1 BGG</span> nimmt das Bundesgericht auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen die Erläuterung oder Berichtigung vor, wenn das Dispositiv eines bundesgerichtlichen Entscheids unklar, unvollständig oder zweideutig ist, wenn seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder wenn es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält. Eine derartige Situation liegt nicht vor und wird vom Gesuchsteller nicht aufgezeigt. Es besteht nach Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens (vgl. <span class="artref">Art. 61 BGG</span>) keine verfahrensrechtliche Handhabe für ergänzende Erwägungen des Bundesgerichts zu den vom Gesuchsteller aufgeworfenen Fragen. Auf das Erläuterungsgesuch ist nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">6. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf das Erläuterungsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'200.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 20. Dezember 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>