<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00276</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1958 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war von März 1990 bis September 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als Schlosser angestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/11 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/27/9). Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. März 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete er sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, Rente) an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, IV-Stelle, führte daraufhin erwerbliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berufliche sowie medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Abklärungen durch, zog die Akten (Urk. 7/9 S. 1-141) der Suva bei und liess den Versicherten am 29. April und am 7. Mai 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bidisziplinär begutachten (Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pertise vom 16. November 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/27). Mit Verfügungen vom 4. Juni 2010 (Urk. 7/47 und Urk. 7/48) und vom 14. Juli 2010 (Urk. 7/53) sprach sie ihm mit Wirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Juni 2008 eine auf einem Invaliditätsgrad von 64 % basierende Dreiviertelsrente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva, die im Zusammenhang mit einem vom Versicherten am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. Juni 2007 erlittenen Autounfall Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen erbracht hatte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre Leistungen – unter Hinweis darauf, dass die (von einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Störung dominierten) geklagten Beschwerden organisch nicht hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend nachweisbar seien und in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum fraglichen Unfall stünden - mit Verfügung vom 21. Februar 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/9/16 f.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise Einspracheentscheid vom 16. April 2008 per 29. Februar 2008 ein. Die am 16. Mai 2008 vom Krankenversicherer des Versicherten gegen letztgenannten Entscheid im Prozess Nr. UV.2008.00172 erhobene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 7. Dezember 2009 ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des im Frühjahr 2011 von Amtes wegen initiierten Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens (Urk. 7/56) tätigte die IV-Stelle erneut erwerbliche und medizinische Abklärungen und verfügte am 9. August 2012 – unter Hinweis darauf, dass sie den Rentenanspruch gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretene Schlussbestimmung der Änderung des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVG) vom 18. März 2011 überprüft habe – die Einstellung der Invalidenrente per 1. Oktober 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/79). Dagegen erhob der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte mit Eingabe vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2012 (Urk. 7/82/3-9) beim hiesigen Gericht Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2013 (Prozess Nr. IV.2012.00930; Urk. 7/92/1-11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob das hiesige Gericht die Verfügung der IV-Stelle auf und wies die Sache an diese zurück, damit sie, nach ergänzenden Abklärungen unter anderem zur Frage, ob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursprüngliche Rentenzusprache gestützt auf in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsbereich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB IVG 6. IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fallende Diagnosen erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, über den Anspruch des Versicherten neu verfüge. Die IV-Stelle liess den Versicherten erneut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allgemeininternistisch, neurologisch, psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrisch, rheumatologisch und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuropsychologisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Expertise vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/126).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/134) hob sie die Rente mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 mit dem ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung auf (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 sei aufzuheben und es sei die bisherige Rente weiterhin auszurichten. Eventualiter sei die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz zu verpflichten, eine psychiatrische Oberexpertise in Auftrag zu geben, worauf neu zu entscheiden sei. Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte die IV-Stelle Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 hielt der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Duplik, was dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer mit V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfügung vom 23. Mai 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Revisionsordnung nach Art. 17 ATSG geht der Grundsatz vor, dass die Verwaltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf eine formell rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung gebildet hatte, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket, in Kraft getreten am 1. Januar 2012; im Folgenden: SchlB zur 6. IV-Revision) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen nach Artikel 7 ATSG nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Voraussetzungen von Artikel 17 Absatz 1 ATSG nicht erfüllt sind. Diese Bestimmung ist verfassungs- und EMRK-kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">form (BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die rentenaufhebende Verfügung vom 3. Februar 2016 (Urk. 2) damit, dass die Rentenaufhebung gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht erfolgt sei. B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der Begutachtung habe zudem eine klare Aggravationstendenz beobachtet werden können. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei aufgrund der somatischen Befunde in einer angepassten leichten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig. Es bestehe ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 24 %. Im Laufe des Verfahrens ergänzte sie (Urk. 6), dass die Rente mit der substituierten Begründung der Wiedererwägung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben wäre, sollten die Voraussetzungen für eine Rentenrevision gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erfüllt sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1), die psychiatrische Begutachtung müsse wiederholt werden. Die angefochtene Verfügung sei zudem aus verschiedenen Gründen widersprüchlich. In soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Hinsicht bestehe Klarheit; so sei er aufgrund mehrerer Diagnosen - vorwiegend betreffend die Wirbelsäule - nicht mehr in der Lage, mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere und schwere Tätigkeiten auszuüben. Was die Ermittlung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrades angehe, sei ein leidensbedingter Abzug zu berücksichtigen. Im Laufe des Verfahrens ergänzte er (Urk. 9), eine zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenzusprache liege keineswegs vor, sei doch unbestritten, dass er seine angestammte Tätigkeit gänzlich nicht mehr ausüben könne. Die Berechnung des Valideneinkommens werde zudem bestritten. Bleibe die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin bei ihrer Position, müsse sie dem Beschwerdeführer jetzt eine Umschulung gewähren. Auf die psychiatrische Exploration bzw. insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere auf die Annahme einer angeblichen Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes könne nicht abgestellt werden. Vielmehr habe sich die medizinische Situation eher verschlimmert. Schliesslich sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer die Rente ursprünglich aufgrund seiner körperlichen Beschwerden und nicht aufgrund einer somatoformen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzstörung zugesprochen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letztere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss Gutachter ohnehin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einfluss auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit gehabt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu kann vorab (E. 3.1-E. 7 hernach) und vorläufig (vgl. E. 8 hernach) Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des festgehalten werden: Die Rentenverfügungen vom 4. Juni und vom 14. Juli 2010 (Urk. 7/48 und Urk. 7/53) basierten in medizinischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht im Wesentlichen auf der rheumatologischen und psychiatrischen Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pertise der Z.___ vom 16. November 2009 (Urk. 7/27). Darin stellten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/27 S. 21):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Panvertebralsyndrom (ICD-10 M54.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlhaltung und muskuläre Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen auf Höhe HWK 4-7 mit diskreter Diskusprotrusion me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dian auf Höhe HWK 5/6 (MRI vom Oktober 2007)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylosen der unteren Brustwirbelsäule (radiologische Untersuchung vom Januar 2003)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Retropatelläre Arthrose Knie links (ICD-10 M17.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch Status nach Kniearthroplastik linkes Knie vor zirka zwölf Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Experten der Z.___ gingen davon aus, dass dem Beschwerdeführer – nach einer wohl 100%igen Arbeitsunfähigkeit unmittelbar nach dem Unfall vom 10. Juni 2007 – eine leidensangepasste Tätigkeit seit dem 23. Juni 2008 wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der im Umfang von 60 % zumutbar sei, wobei die Leistungsfähigkeit sowohl aus rheumatologischer (20%ige Arbeitsunfähigkeit in einer Verweistätigkeit) als auch aus psychiatrischer Sicht (40%ige Arbeitsunfähigkeit [vgl. Urk. 7/27 S. 19]) eingeschränkt sei (Urk. 7/27 S. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des Revisionsverfahrens eingeholten Z.___-Gutachten vom 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126) hielten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemein- und Arbeitsmedizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. C.___, Facharzt für Rheumatologie FMH, Dr. med. et phil. D.___, Neurologie FMH, lic. phil. E.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologe für Neuropsychologie FSP, und Dr. phil. F.___, Psychologin FSP, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (Urk. 7/126/37):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Multiregionäre Beschwerden des Bewegungsapparates bei teils deutlichen degenerativen Veränderu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ngen an mehreren Lokalisationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chronisches lumbovertebra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">les Schmerzsyndrom (ICD-10 M54)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ktuell anamnestisch und klinisch ohne Anhaltspunkt für radikulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">res sensibles oder motori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sches Reiz- oder Ausfallssyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch deutliche schmerzhafte Bewegl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ichkeitseinschränkung der LWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radiologisch leichte Veränderungen mit Osteochondrose L4/5 und Wurzeltangieru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ng L5 links (MRI vom 12. März 2014), Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> CT-gesteuerter periradikulärer Infiltration L5 links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">im März 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chronisches zerviko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">thor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atus nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> HWS-D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">istorsion 2007 (ICD-10 S13.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch allseitig eingeschränkte HWS-Beweglichk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radiologisch m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ehrsegmentale Osteochondrosen mä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ssiger Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gung C4 - C6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(Röntgen vom 9. April 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tomographisch flachbogige Bandscheibenprotrusionen C5/6 und C6/7, mediane Diskushernie C7/T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">h1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stenosierungen (MRI 23. Oktober 2007)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Gon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rthrose beidse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">its</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch beginnende Flexionskontraktur beidseits linksbetont, Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kusschmerzen links möglich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radiologisch ausgeprägte Femoropatellararthrose links, m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ssige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ale Gonarthrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(Röntgen 9. April 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atus nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Knieeingriffen links 1997 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthroskopisch am 8. November 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Kopfschmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 R51)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose Migräne mit Aura (ICD-10 G43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch intermittierende Schw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">indelbeschwerden (ICD-10 R42)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Diagnose 2 im Sinne Migr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aine accompagnée (ICD-10 G43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">benigner paroxysmaler La</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gerungsschwindel (ICD-10 H81.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem stellten sie folgende Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/126/38):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Episode,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> gegenwärtig remittiert (ICD-10 F32.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erdacht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> anhaltende somatoform</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">icht quantifizierbare neuropsychologische Störung bei wahrscheinlicher Symptomverdeutlichung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der rheumatologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Befund des MRI der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 mitberücksichtigt worden sei. Es hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen auf die Vorberichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend vergleichbare klinische und bildgebende Befunde gezeigt. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontrastiere damit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer laufend schlimmere Schmerzen seit dem Unfallereignis 2007 rappor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiere. So best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n mehreren Regionen des Bewegungsapparates Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen; allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Ausmass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leidensintensität ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere im Bereich des oberen Achsenskelettes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iskrepan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu den klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und radiomorphologischen Befunden. Aus rheumatologischer Sicht habe sich der muskuloskelettäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ustand bezüglich der zumutbaren Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit seit der Rentenzusprache nicht signifikant geändert. Es habe sich nur eine etwas andere diagnostische Etikettierung mit differenzierter Betrachtungsweise der Beschwerden ohne eine Änderung der Auswirkung auf die Funktionszumutung aus muskuloskelettärer Sicht ergeben. Eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung oder Verbesserung sei muskuloskelettär somit nicht attestier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Allerdings trenne die rheumatologische Endbeurteilung von 2009 die nicht-muskulären Faktoren ungenügend ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei der neurologischen Untersuchung habe kein Anhaltspunkt für ein radikuläres sensibles oder motorisches Reiz- oder Ausfallssyndrom gefunden werden können. Die beschriebenen Schwindelepisoden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am ehesten der Migraine accompagnée zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuordnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; für einen paroxysmalen Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel sei die Anamnese diesbezüglich wenig typisch. Aus muskuloske</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lettärer Sicht sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 20 % zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mitbeinhaltet seien die migräniformen Kopfschmerzen, die die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit aufgrund eines erhöhten Pausenbedarfs leicht einschränken würden. Die Schwindelbeschwerden würden den Beschwerdeführer quantita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv nicht relevant in seiner Arbeitsfähigkeit einschränken, wohl aber qualita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv, weswegen er für Tätigkeiten mit Absturzgefahr nicht eingesetzt werden könne (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht hätten keine Diagnosen erhoben werden können, die Auswirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit begründen würden. Hier seien eher die Kriterien für eine Aggravation erfüllt. Zwischen den massiven sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Beschwerdeschilderungen und dem Verhalten des Beschwerdeführers in den Untersuchungssituationen habe eine auffällige Diskrepanz bestanden. Die subjektiv geschilderte Intensität der Beschwerden habe in einem Missver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis zur Vagheit der Schilderung der einzelnen Symptome gestanden. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben zum Krankheitsverlauf seien nicht präzisierbar gewesen. Das Ausmass der geschilderten Beschwerden habe nicht in Übereinstimmung mit einer entsprechenden Inanspruchnahme therapeutischer Hilfe gestanden. Das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen der Klagen wirke appellativ, demonstrativ, theatralisch. Aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht habe in der Gegenübertragungssituation das Empfinden des Unechten, des Falschen und gelegentlich auch das Gefühl des Zornes oder des Gekränkt-Seins gestanden. Die früher beschriebene depressive Episode sei wahrscheinlich unter der Behandlung remittiert, der Trazodon-Spiegel sei im therapeutischen Bereich gemessen worden. Die beiden verordneten Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leptika (Chlorprothixen und Flupentixol) seien unterhalb der Nachweisgrenze gemessen worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/40 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei der neuropsychologischen Untersuchung müsse von einer wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichen Symptomverdeutlichung ausgegangen werden, da die neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologische Störung nicht quantifizierbar gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der auffälligen Validierungstests. Hier seien die neuropsychologischen Testbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde in dieser Deutlichkeit nicht konsistent mit der eigenanamnestisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriebenen Alltagsfunktionalität und der teilweise erhaltenen Selbständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gewesen. Aus neuropsychologischer Sicht müsse zumindest von einer Symptomverdeutlichung, möglicherweise auch von einer Aggravation ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Gesamtbeurteilung hielten die Gutachter fest, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Schlosser und Schweisser, die als schwere körperliche Arbeit betrachtet werde, bleibend nicht mehr arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Übereinstimmung mit der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung von 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine leichte körperliche Verweistätigkeit ohne wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holtes Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr als 5 - 8 kg, ohne gehäuft über Kopf oder gebückt zu verrichtende Tätigkeitsanteile, ohne kniende oder kauernde Tätigkeiten, ohne Notwendigkeit zum wiederholten Besteigen von Stufen oder Treppen, ohne Tätigkeiten auf Leitern oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rüsten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as heisst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Absturzgefahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei der Beschwerdeführer wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Dies begründe sich durch die Befunde aus musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loskelettärer Sicht, welche eine reduzierte Leistungsgeschwindigkeit bei etwas verlangsamterer Motilität bewirken und vermehrte Pausen notwendig ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen würden. Aufgrund der psychiatrischen und neuropsychologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung hätten sich keine Anhaltspunkte für relevante oder auch sonstige Defizite, die die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen könnten, ergeben. Bei früher beschriebener mittelgradiger Depression habe sich unter der fachgerechten Behandlung eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verbesserung ergeben; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Depression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei zum Zeitpunkt der Gutachtensbeurteilung remittiert. Hinweise für ein syndromales Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebild hätten sich nicht ergeben. Bei der psychiatrischen und neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Untersuchung hätten sich deutliche Hinweise auf eine Aggravation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/31 und Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/41 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 beruht auf den erforderlichen allgemeininternistischen, rheumatologischen, psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen, neurologischen und neuropsychologischen Untersuchungen, ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar, beurteilten die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinander. Sie zeigten auf, dass die rheumatologische Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen auf die Vorberichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend vergleichbare klinische und bildgebende Befunde gezeigt hat. Eine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung der somatischen Beschwerden vermochten sie nicht zu attestieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Z.___-Teilgutachter Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Psychiatrisches Fachgutachten, Urk. 7/126/53-60) legte ausführlich dar, dass sich die früher beschriebene mittelgradige Depression unter der fachgerechten Behandlung und unter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derem dank </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Antideppressivums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trazodon verbessert hat; diese zeigte sich zum Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachterlichen Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als remittiert. Bei der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Untersuchung ergaben sich deutliche Hinweise auf eine Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vation. So bestand eine auffällige Diskrepanz zwischen den massiven sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Beschwerdeschilderungen und dem Verhalten des Beschwerdeführers in den Untersuchungssituationen. Auch stand die subjektiv geschilderte In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensität der Beschwerden in einem Missverhältnis zur Vagheit der Schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der einzelnen Symptome. Angaben zum Krankheitsverlauf waren nicht präzisierbar. Das Ausmass der geschilderten Beschwerden stand zudem nicht in Übereinstimmung mit einer entsprechenden Inanspruchnahme therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hilfe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schilderte das Vorbringen der Klagen als appella</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv, demonstrativ und theatralisch. Wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anbetracht dieser Umstände keine definitive Aussage über die Arbeitsfähigkeit aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht machen konnte, so ist dies nachvollziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsbesondere ist es nicht einer mangelhaft durchgeführten Begutachtung zuzuschreiben, wie dies der Beschwerdeführer geltend macht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Neuropsychologisches Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/77-98) hielten fest, dass aus neuropsychologischer Sicht zumindest von einer Symptomverdeutlichung, möglicherweise auch von einer Aggravation ausgegangen werden m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Validität der durchgeführten Testungen vermochten sie die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit aus neuropsychologischer Sicht nicht zu beurteilen. Dies ist jedoch nicht den Gutachtern anzulasten und vermag insbesondere nicht mit einer 2010 erhobenen Fremdanamnese der Ehefrau des Beschwerdeführers (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/131 S. 3) in Frage gestellt zu werden. Auch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiederholtes Fragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hin vermochte der Beschwerdeführer keine konkreten Beispiele </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Konzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trationsprobleme im Alltag sowie zu einer gemäss seinen Angaben bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Vergesslichkeit zu nennen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/89). Im Laufe eines normalen Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ges geht er unter anderem mehrfach spazieren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Brot und das Mittages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen in der Migros einkaufen und trifft sich oft für kurze Zeit mit Kollegen (Urk. 7/126/21). Dass die Gutachter in Anbetracht dieser Aussagen von einer Alltagsfunktionalität und einer teilweise erhaltenen Selbständigkeit ausgin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ist nachvollziehbar und vermag das neuropsychologische Teilgutachten jedenfalls nicht in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter gelangten sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus interdisziplinärer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum ausführlich begründeten und für das Gericht nachvollziehbaren Schluss, dass sich der psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung verbessert hat und dass er in seiner angestammten Tätigkeit als Schlosser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr, in einer seinen Beschwerden angepassten körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichten Tätigkeit ohne wiederholtes Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten von mehr als 5 - 8 kg, ohne gehäuft über Kopf oder gebückt zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtende Tätigkeitsanteile, ohne kniende oder kauernde Tätigkeiten, ohne Notwendigkeit zum wiederholten Besteigen von Stufen oder Treppen und ohne Tätigkeiten auf Leitern oder Gerüsten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 80 % arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unbestritten und ausgewiesen, dass der Beschwerdeführer aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somatischen Beschwerden in seiner angestammten Tätigkeit nicht mehr ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig und in einer den Beschwerden angepassten leichten Tätigkeit zu 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er diesbezügliche Gesundheitszustand hat sich nicht verändert. Der Beschwerdeführer bestreitet jedoch, dass sich sein psychischer Gesundheitszustand seit der letzten Begutachtung verbessert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer befindet sich seit Dezember 2007 in psychiatrischer Behandlung im Medizinischen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bis im Februar 2015 hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten 73 Sitzungen stattgefunden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/131 S. 3). Dies entspricht einem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spräch alle fünf Wochen, was entgegen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dort gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose einer schweren depressiven Störung nicht auf einen grossen Leidensdruck hindeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet. Gemäss den Berichten der behandelnden Fachpersonen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2011 (Urk. 7/61) und vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/107/14-16) sowie der Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/131) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit seinem Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 100%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ist in Anbetracht der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 16. November 2009 (E. 3.1 hievor) festgelegten Arbeitsfähigkeit von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Juni 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. der feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Auseinandersetzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der abweichenden Einschätzung der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In ihrem Bericht vom 3. April 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/96) stellten die Fachpersonen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Medizinischen Zentrums H.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome. Der von ihnen aufgeführte Befund ist jedoch exakt gleichlautend wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/59/6), gemäss welchem eine mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telgradige depressive Episode vorgelegen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uch dies ist nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und Dr. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinischer Psychologe, vom Medizinischen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kritisierten in ihrer Stellungnahme vom 9. Februar 2015 (Urk. 7/131/1-5) das psychiatrische Teilgutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So sei unter anderem die Aufnahme der Beschwerden oberflächlich gewesen (S. 2 f.). Die kritisierte Anamnese be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlägt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch das allgemeininternisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Teilgutachten, welches in Bezug auf die psychischen Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turgemäss weniger einlässlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist. Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist eine ausführliche Anamnese zu entnehmen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/54-57</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Entsprechendes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt für die psychopathologischen Befunde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/57 f.). Dass keine psychiatrischen Diagnosen gestellt wurden, liegt nicht daran, dass die Symptomatik nicht erfasst worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern wie bereits dargelegt unter anderem am Verhalten des Beschwerdeführers anlässlich der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Medizinischen Zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführten Beschwerden sind im Übrigen praktisch gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lautend wie diejenigen, die bereits im Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/107/15) wiedergegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden waren;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er genannte Bericht lag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem psychiatrischen Z.___-Teilgutachter Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Die vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer beklagten Schlafstörungen (S. 3) wurden von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfasst (Urk. 7/126/54). Die geltend gemachten Fehler im Gutachten (S. 2) stehen im Zusammenhang mit der Biografie des Beschwerdeführers und sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür die medizinische Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Entgegen den Vorbringen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde die Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der affek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Störung nachvollziehbar begründet. Der Spiegel des verordneten Anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressivums Trazodon befand sich in der laborchemischen Untersuchung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 im therapeutischen Bereich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/52). Gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erschien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es damit nachvollziehbar, dass hinsichtlich der affek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter geeigneter Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine relevante Verbesserung er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reicht werden konnte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/58). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wandte in Bezug auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem ein, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Lebensumstände ohne weiteres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geeignet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrische Problematik zu verursachen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3). Diese Aussage ist jedoch dem Teilgutachten nicht zu entnehmen. Ebenso we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus den Akten ersichtlich, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallgegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Autounfall vom 10. Juni 2007) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verstorben ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat sich beim Unfall schwere Verletzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zugezogen und ist seither querschnittgelähmt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden angepassten leichten Tätigkeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zutreffend ausführte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 S. 4), eröffnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Einschätzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Art, Schweregrad und Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit von der Natur der Sache her dem ärztlichen Sachverständigen einen weiten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilungs- und Ermessensspielraum, so dass abweichende Auffassungen seitens der behandelnden Fachärzte als solche keinen genügenden Grund zu weiteren Beweiserhebungen bilden (vgl. das vom Beschwerdeführer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte Urteil des Bundesgerichts 9C_623/2011 vom 31. Oktober 2011). Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzliche Gründe, welche eine vom Beschwerdeführer beantragte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Sache zur weiteren medizinischen Abklärung erforderlich machen würden, sind vorliegend nicht auszumachen, weshalb auf eine solche in anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zipierter Beweiswürdigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im massgeblichen Vergleichszeitraum (vgl. E. 1.4 hievor) hat sich g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss den Ausführungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verbessert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt und folglich eine erhebliche Tatsachenänderung (Revisionsgrund) im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG darstellt; damit kann offen bleiben, ob die Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen der Wiedererwägung nach Art. 53 Abs. 2 ATSG (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_169/2016 vom 27. Mai 2016 E. 3.3 mit Hinweis) oder jene nach lit. a Abs. 1 der SchlB zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. IV-Revision (auch) gegeben wären. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits aus diesem Grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer in seiner Replik zitierte Entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV 2013/446 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9 S. 5) nicht einschlägig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Steht das Vorliegen eines Revisionsgrundes für ein Sachverhaltselement fest, so können im Revisionsverfahren auch die anderen Elemente der Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– vorliegend das Erwerbliche - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frei überprüft werden. Es ist nicht erforderlich, dass gerade die geänderte Tatsache zu einer Neufestset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Invalidenrente führt; vielmehr kann sich bei der allseitigen Prüfung des Rentenanspruchs ergeben, dass ein anderes Anspruchselement zu einer Herauf-, Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente führt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 8C_646/2011 vom 17. November 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> I 652/00 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 12. März 2002 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_378/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 E. 4.2 mit Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der für die Invaliditätsbemessung und damit den Rentenanspruch massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (BGE 130 V 343 E. 3.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Ausführungen der Beschwerdegegnerin wurde der letzte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich vor weniger als 10 Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/39 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/132). Für die Ermittlung des Valideneinkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt es sich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am zuletzt erzielten Verdienst anzuknüpfen. Nach Angaben seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maligen Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer 2008 ein Einkommen von Fr. 77‘428.-- erzielt (Urk. 7/11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">was aufgerechnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> per 2012 einen Wert von Fr. 80‘981.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Indexstand 2092 [2008] auf Indexstand 2188 [2012], Bundesamt für Statistik, T 39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2015) ergibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ermittlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Invalideneinkommens ist auf die Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 abzustellen. Der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) für Männer in einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art (Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau 1) beläuft sich auf Fr. 5‘210.-- monatlich. Dies ergibt unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung einer betriebsüblichen durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T. 03.02.03.01.04.01) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 52‘14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen. Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen dürfen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut der gestützt auf die LSE 2012 erstellten Tabelle zu den nach Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad, Geschlecht und beruflicher Stellung differenzierten monatlichen Durchschnittsbruttolöhnen rechtfertigt ein Beschäftigungsgrad von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Männern auf der untersten Stufe der beruflichen Stellung (ohne Kaderfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion) keinen Tabellenlohnabzug. Denn auf dieser Ebene werden Männer bei einem Teilzeitpensum von 75-89</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> proportional bezogen auf ein 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Pensum (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6'663.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-) sogar deutlich besser entlöhnt als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum (Fr. 6'085.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Ganzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwähntes Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_805/2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin gewährte keinen Leidensabzug mit der Begründung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der 20%igen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits eine redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Leistungsgeschwindigkeit und ein vermehrter Pausenbedarf berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/132; vgl. auch Urk. 7/126/75). Der Beschwerdeführer machte geltend, ein leidensbedingter Abzug sei zu berücksichtigen, da er aufgrund zahlreicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benötigter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungen kein ganzes Pensum absolvieren könne. Zudem werde er in jeder Tätigkeit weniger verdienen, da er auch für diese nicht valide sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5). Den Akten ist zu entnehmen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer jede </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dritte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Woche eine Sitzung bei seinem behandelnden Psychiater hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitere Behandlungen sind nicht ersichtlich. Dass er auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund seiner Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit eingeschränkt ist, wurde bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Festlegung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit auf 80 % berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. Es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- auch mit Blick auf die Ausführungen in E. 7.2.4 hievor - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin vorliegend keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densabzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 80‘981.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 52‘14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 36 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus einem vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Valideneinkommen per 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 83‘420.10 (79‘759.97 / 2092 x 2188</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 S. 3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultierte kein Anspruch auf eine Rente. Nichts an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deres ergäbe eine Hochrechnung auf das Jahr 2016 (Verfügungserlass).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beachten ist allerdings Folgendes: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht geht in ständiger Rechtsprechung vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung verwertbar ist. Praktisch bedeutet dies, dass aus einer medizinisch at</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">testierten Verbesserung der Arbeitsfähigkeit unmittelbar auf eine Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Erwerbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich (mit dem Ergebnis eines tieferen Invaliditätsgrades) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen werden kann. In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leistungsfähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe von medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch-rehabilitativen und/oder beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich-erwerblichen Massnahmen das theoretische Leistungspotential ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpft werden kann. Es können im Einzelfall Erfordernisse des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktes der Anrechnung einer medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegen stehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 dahingehend präzisiert, dass die revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (zur Frage des massgebenden Zeitpunkts BGE 141 V 5 E. 4.2.1; zur Eingliederung in Grenzfällen E. 4.2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nur zulässig ist, wenn die Verwaltung zuvor die Notwendigkeit von Eingliederungsmassnahmen geprüft hat (E. 3.3). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass diese Personen aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters oder der langen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer und der daraus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbständig wieder einzugliedern. Die Übernahme der beiden Abgrenzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kriterien bedeutet jedoch nicht, dass die Betroffenen einen Besitzstandsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch geltend machen können. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestanden, dass die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähntes Urteil 9C_228/2010 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf das fortgeschrittene Alter des Beschwerdeführers kann dieser nicht ohne weiteres auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen werden und es rechtfertigt sich, vor einer Rentenaufhebung die Eingliederungsfrage zu prüfen. Dass Eingliederungsmassnahmen nicht möglich oder zumutbar wären, ist den Akten nicht zu entnehmen. Vielmehr hielt der Hausarzt des Beschwerdeführers schon in seinem Bericht vom 16. April 2013 fest, dass al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls - nach Rücksprache mit dem Psychiater - eine Eingliederung ins Auge zu fassen sei (Urk. 7/99/3). Der Beschwerdeführer bot diesbezüglich bereits im September 2012 seine volle Mitwirkung an (Urk. 7/82/9). Auch im Vorbescheidverfahren erwähnte er berufliche Massnahmen (Urk. 7/138) und führte schliesslich im Rahmen des Beschwerdeverfahrens aus, dass er an ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner „Umschulung“ interessiert sei und in Bezug auf Eingliederungsmassnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men seine volle Mitwirkung anbiete (Urk. 9 S. 5). In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass der Beschwerdeführer vor Auftreten der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Probleme während rund zwanzig Jahren einer Erwerbstätigkeit nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rentenaufhebung ohne Durchführung von beruflichen Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur dann nicht zu beanstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn laut Verfügung die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung mangels Interesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erfolgsversprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Davon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend aber nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zum einen äusserte sich die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin verfügungsweise nicht zum subjektiven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungswillen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers, zum anderen hat dieser wie bereits dargelegt diesbezüglich mehrfach seine volle Mitwirkung angeboten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allein die Tatsache, dass er sich gemäss den ärztlichen Berichten subjektiv nicht arbeitsfähig fühlt, lässt den Schluss nicht zu, dass eine Eingliederung mangels Interesses nicht erfolgs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versprechend wäre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Rentenaufhebung absehbar ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemäss i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n jedem Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein persönliches Gespräch mit der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person zu führen. Allfällige Wiedereingliederungsmassnahmen sind ihr aufzuzeigen und im Weiteren mit ihr zu planen. Auf ein solches Gespräch hat die Beschwerdegegnerin bislang ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zwar führte sie am 22. Mai 2012 mit dem Beschwerdeführer ein Informationsgespräch, doch wurden ihm darin weder Wiedereingliederungs-massnahmen aufgezeigt, noch solche anschliessend mit ihm geplant (Urk. 7/70/4 f.). Entsprechend hielt die Beschwerdegegnerin in ihrem Feststellungsblatt denn auch fest: „Eingliederung geprüft: noch offen“ (Urk. 7/70/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin dem ihr obliegenden Eingliederungsauftrag bislang nicht nachgekommen. Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus ergibt sich, dass die Renteneinstellung so lange nicht gerechtfertigt ist, als die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Wiedereingliederung nicht aktiv gefördert oder der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend geweigert hat, an den angedachten Eingliederungsmassnahmen teilzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Angesichts der mangelnden Fähigkeit zur Selbsteingliederung ist dabei weiterhin von der bisherigen Erwerbsunfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt im Ergebnis zur Gutheissung der Beschwerde mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer einstweilen weiterhin Anspruch auf die bisherige Dreiviertelsrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer steht eine Prozessentschädigung zu, welche vom Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen festgesetzt wird (§ 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer). Entsprechend ist ihm eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung von Fr. 2‘400.-- (inkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Barauslagen und MWSt) auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><span>Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 3. Februar 2016 mit der Feststellung aufgehoben, dass der Beschwerdeführer einstweilen weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">000.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Recht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2‘400.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>