<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_304/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. Mai 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern ein Leistungsbegehren des 1945 geborenen C.________ abwies, da keine Invalidität im Sinne des Gesetzes gegeben sei (Verfügung vom 9. Januar 2009), </div> <div class="para">dass C.________ mit Eingabe vom 4. Februar 2009 an die IV-Stelle Bern gelangte und um Fristerstreckung ersuchte, weil er für die Erhebung einer schriftlichen Beschwerde noch einige Unterlagen benötige, welche noch besorgt werden müssten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle diese Eingabe am 12. Februar 2009 an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, weiterleitete, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht C.________ am 13. Februar 2009 schriftlich und telefonisch über den Eingang seines Fristerstreckungsgesuchs vom 4. Februar 2009 beim Gericht informiert und insbesondere darauf hingewiesen hat, dass die Rechtsmittelfrist nicht erstreckt werden könne, weshalb eine allfällige Beschwerde zwingend innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist einzureichen wäre, wobei die noch nicht zur Verfügung stehenden Dokumente dem Gericht im Nachgang zur Beschwerdeschrift eingereicht werden könnten; sollte keine Beschwerde eingereicht werden, so würde über das Fristerstreckungsgesuch förmlich entschieden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich der Versicherte in der Folge nicht mehr hat vernehmen lassen, worauf das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 26. Februar 2009 das Fristerstreckungsgesuch abgewiesen und das Verfahren als erledigt abgeschrieben hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass C.________ mit Eingabe vom 1. April 2009 Beschwerde an das Bundesgericht erhebt und die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides beantragt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde des Versicherten vom 1. April 2009 gegen den vorinstanzlichen Entscheid vom 26. Februar 2009 richtet, mit welchem das Fristerstreckungsgesuch vom 4. Februar 2009 abgewiesen und das Verfahren als erledigt abgeschrieben wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz einlässlich und zutreffend dargelegt hat, weshalb die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckt werden kann (Art. 60 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 40 Abs. 1 ATSG</span>) - wobei die noch nicht zur Verfügung stehenden Dokumente dem Gericht im Nachgang zur Beschwerdeschrift noch hätten eingereicht werden können (Schreiben vom 13. Februar 2009) - , und das Verfahren infolge unbenutzten Ablaufs der Rechtsmittelfrist abzuschreiben war (Entscheid vom 26. Februar 2009), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dagegen nichts vorbringt, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> erscheinen liesse, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass es somit beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden haben muss, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die nachträgliche Eingabe des Beschwerdeführers vom 27. April 2009 nicht innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) eingereicht worden ist, weshalb darauf zufolge offensichtlicher Unzulässigkeit nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde, soweit zulässig, als offensichtlich unbegründet erweist und daher im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 27. Mai 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Leuzinger Batz </div> </div></body></html>