<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00604</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Grieder-Martens</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Beat Wachter</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, meldete sich am 30. September 2003 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 1. Juni 2004 bei einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 55 % eine halbe Rente ab 1. November 2003 zu (Urk. 7/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 14. Januar 2005 sprach die IV-Stelle dem Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 61 % eine Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004 zu (Urk. 7/37). Am 5. August 2008 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 7/46). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 10. September 2014 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/52) holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten ein, das am 29. Oktober und 3. November 2015 erstattet und am 12. März 2016 ergänzt wurde (Urk. 7/70, Urk. 7/74). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/76, Urk. 7/82), in dessen Rahmen das Gutachten ergänzt wurde (Urk. 7/92), hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. April 2016 die bisher aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtete Rente auf (Urk. 7/97 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 25. Mai 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 22. April 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine Dreiviertelsrente auszurichten. Eventualiter beantragte er, es sei ein Gerichtsgutachten einzuholen, und subeventualiter, die Angelegenheit sei zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Juni 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au-gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durchgeführten Revision keine leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV) und die bisherige Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV), ist jene in Bezug auf den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechtskräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen, so kann die Renten-verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung lediglich nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwaltungsverfügungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblicher Bedeutung ist (Art. 53 Abs. 2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Das Gericht kann eine zu Unrecht ergangene Revisionsverfügung gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls mit der substituierten Begründung schützen, dass die ursprüngliche Rentenverfügung zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erheblicher Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung ist (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/bb; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom 3. September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 24. Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine voraussetzungslose Neubeurteilung der invaliditätsmässigen Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen genügt nach ständiger Rechtsprechung nicht, um eine Invalidenrente auf dem Wege der Wiedererwägung herabzusetzen oder gar aufzuheben. Eine Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duktion der Rente unter dem Titel „Wiedererwägung" kann nur bei Unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit der ursprünglichen Rentenzusprache erfolgen, drohte die Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung in einer Vielzahl langjähriger Rentenbezugsverhältnisse ansons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zum Instrument einer solchen voraussetzungslosen Neuprüfung zu werden, was sich mit dem Wesen der Rechtsbeständigkeit formell zugespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht vertrüge. Zurückhaltung bei der Annahme zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loser Unrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist stets dann geboten, wenn der Wiedererwägungsgrund eine materielle An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsvoraussetzung - wie hier die Invalidität - betrifft, deren Beurteilung massgeblich auf Schätzungen oder Beweiswürdigungen und damit auf Elemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten beruht, die notwendigerweise Ermessenszüge aufweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifellos unrichtig ist ein Entscheid dann, wenn ihm „eine miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bräuchli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che oder anderweitig qualifiziert rechtsfehlerhafte“ Ermessensbetä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zugrunde läge (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_575/2007 vom 18. Oktober 2007, E. 3.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und da „die Schätzung der Arbeitsunfähigkeit notwendigerweise Ermessenszüge aufweist, kann das Abstellen darauf nur dann als qualifiziert, eben zweifellos unrichtig, bezeichnet werden, wenn die fachmedizinischen Abklärungen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt nicht oder nicht mit der erforderlichen Sorgfalt durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt worden sind“ (Urteil des EVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I 561/05 vom 31. März 2006, E. 3.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit anderen Worten genügt eine klare Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes in Form einer un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtigen Feststellung/Würdigung des Sachverhalts, insbesondere indem auf keine nachvollziehbare ärztliche Beurteilung abgestellt wird bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise eine solche nicht oder nicht mit der erforderlichen Sorgfalt durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf das Gutachten von Dr. Y.___ da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von aus, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers wesentlich verbessert habe und dass er neu in einer angepassten Tätigkeit mit körperlich leichtem Belastungsniveau mit Hantieren von Lasten bis 10 kg in einem Pensum von 100 % arbeitsfähig sei. Ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 72‘978.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 66‘621.50 ergebe sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 9 % (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte ein, dass der angefochtene Entscheid verfrüht und unter Verletzung des rechtlichen Gehörs erfolgt sei. Auf das Gutachten von Dr. Y.___ könne wegen Befangenheit der Gutachterin nicht abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Sodann bestätige es bildgebend eine seit Jahren im Wesentlichen unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderte Lendenwirbelsäule-Problematik. Eventualiter hätte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin angesichts des Alters des Beschwerdeführers und seiner langjährigen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsabsenz vorerst Eingliederungsmassnahmen durchführen müssen (Urk. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 zu Recht eingestellt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ursprüngliche Zusprache einer halben Rente mit Verfügung vom 1. Juni 2004 (Urk. 7/16) beziehungsweise einer Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 14. Januar 2005 (Urk. 7/37) sowie die Bestätigung des unveränderten Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit Mitteilung vom 5. August 2008 (Urk. 7/46) fussten auf folgenden medizinischen Grundlagen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. März 2003 berichteten die Ärzte des Z.___ über die Hospitalisation des Beschwerdeführers vom 4. bis 27. Februar 2003 und diagnostizierten ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom rechts mit einer kleinen, rechtsparamedianen subligamentären Diskushernie L5/S1 sowie einer Osteochondrose L5/S1 (Urk. 7/8/8-9). Sie attestierten eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 4. Februar bis 12. März 2003, eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % vom 13. bis 30. März 2003 sowie eine volle Arbeitsfähigkeit im Verlauf aus rheumatologischer Sicht. In der Beurteilung hielten sie fest, dass klinisch und laborchemisch keine Hinweise auf neurologische Ausfälle beziehungsweise ein lumboradikuläres Syndrom oder auf eine entzündliche Erkrankung bestünden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, welcher den Beschwerdeführer seit 1991 behandelte, diagnostizierte am 30. Oktober be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise am 3. November 2003 ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit Schmerzzustand der Beine, rechts ausgeprägter als links im Sinne einer Ausstrahlung/Ischialgie, und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % in der angestammten Tätigkeit seit 12. November 2002 (Urk. 7/8/1-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, erstattete am 9. Februar 2004 gestützt auf seine Untersuchung des Beschwerdeführers sowie die aktenkundigen bildgebenden Verfahren (Magnetresonanz der unteren LWS vom 27. November 2002 und Skelettszintigraphie vom 19. Februar 2003) sein Gutachten (Urk. 7/11). Darin hielt er folgende Diagnosen fest (S. 4): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beinverkürzung links von 18 mm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">S-förmige (fixierte) Skoliose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beckenschiefstand nach links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusprotrusion L5/S1 rechtsbetont mit Verschiebung der Nervenwurzel und Einengung des rechten Foramen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beurteilung führte Dr. B.___ aus, dass die Behandlung mit Physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie und nichtsteroidalen Antirheumatika seit 1994 keinen Erfolg gebracht habe. Bei der offensichtlich vorher verkannten Beinverkürzung links von 18 mm mit S-förmiger statischer Skoliose der Wirbelsäule führe die schwer gestörte Statik der Wirbelsäule, kombiniert mit schwerer Arbeit, zu degenerativen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen am lumbosakralen Übergang mit rechts betonter Diskushernie. Die Ursache der Beschwerden sei eindeutig die schwer gestörte Wirbelsäulenstatik durch die Beinverkürzung links mit Beckenschiefstand nach links und schwerer körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Arbeit, die zu den heutigen degenerativen Veränderungen in den untersten Etagen der Lendenwirbelsäule geführt hätten und therapieresistent seien. Für die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig. Eine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung durch eine Arbeitsvermittlungsstelle für eine leichtere Arbeit, ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechslungsweise Sitzen und Stehen zu 50 %, sei zu empfehlen (S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ergänzender Stellungnahme vom 4. Oktober 2004 (Urk. 7/30) führte Dr. B.___ aus, dass der Beschwerdeführer in seiner Tätigkeit als Maurer, die als schwere Arbeit zu bezeichnen sei, arbeitsunfähig sei. Für leichte und mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Arbeiten sei er zu 45-50 % arbeitsfähig. Konkret könne er das Trep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">penhaus beim früheren Arbeitgeber pflegen, ohne Lasten über 10 kg zu tragen, wobei ihm die Ehefrau zur Hälfte helfe. Für Überkopfarbeiten und ständig sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zende Arbeiten eigne er sich nicht. Als Hauswart habe er eine abwechslungsrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeit, welche er zur Zeit gut verrichten könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verlaufsbericht vom 30. Mai 2008 (Urk. 7/43) gab Dr. A.___ im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen unveränderte Diagnosen und Befunde an. Er führte aus, dass auffällig im Verlauf sei, dass weder Physiotherapie noch nicht steroidale Antirheumatika eine Besserung gebracht hätten. Für ihn stelle sich die Frage, ob nicht ein kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trollierter Therapieversuch sinnvoll wäre. Eine Tätigkeit mit leichter körperlicher Arbeit sei beim vorliegenden Befund zu 30-50 % mindestens erwägenswert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bis zum Erlass der rentenaufhebenden Verfügung vom 22. April 2016 gingen folgende Arztberichte ein:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verlaufsbericht vom 11. November 2014 (Urk. 7/54/1-4) hielt Dr. A.___ folgende Diagnosen fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches therapieresistentes lumbospondylogenes Syndrom rechts bei kleiner Diskushernie L5/S1 und kleiner Protrusion L4/5, IV 61 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach arthroskopischer Rekonstruktion der Rotatorenmanschette, Dé</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bridement Labrum und subakromial mit Bursektomie, Akromioplastik und AC-Resektion rechts am 13. Mai 2014 Z.___ bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multifaktoriellen Schulterschmerzen rechts bei/mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Partialruptur der Supraspinatussehne, ausgeprägtem subakromialem Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pingement bei Akromion Typ III, AC-Gelenksarthrose, Bursitis sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akromialis, Verdacht (Partial-)Ruptur der langen Bizepssehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression reaktiv (Arbeitsachse!)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Hinweis auf die Arztberichte der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Z.___ vom 16. und 20. Mai, vom 27. Juni und vom 14. Oktober 2014 (Urk. 7/54/5-8, Urk. 7/54/11-14) führte Dr. A.___ aus, dass neu das massive Schulterproblem rechts mit nur teilweise gelungener arthroskopischer Rekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktion der Rotatorenmanschette bestehe, welches den Beschwerdeführer noch stark behindere. Von Seite der Schulter sei sicher keine vollständige Erholung zu erwarten. Neu sei auch die Depression im Rahmen der langen Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit. Mit den seit zehn Jahren immer gleich gebliebenen Rückenproblemen, mit nicht steroidalen Antirheumatika und rezidivierenden Cortisoninjektionen sowie den nun zusätzlichen Schulterproblemen mit starker Behinderung des dominanten rechten Armes sehe er keine Möglichkeiten, ein Ressourcenprofil für eine berufliche Tätigkeit aufzuzeichnen, welches dem Beschwerdeführer noch entsprechen würde. Bei einer rein sitzenden Tätigkeit komme es zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrten Rückenproblemen, und der Einsatz des rechten Armes sei zurzeit so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wieso nur für leichteste Tätigkeiten wie Schreiben möglich, eine stehende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit komme von Seiten des Rückens nicht in Frage, auf diese Weise seien die Möglichkeiten bald ausgeschöpft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Z.___ diagnostizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit Berichten vom 3. März und 29. April 2015 (Urk. 7/58, Urk. 7/60) ein Rehabilitationsdefizit der Schulter rechts bei einem Status nach arthroskopi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Rekonstruktion der Rotatorenmanschette, Débridement Labrum und sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akromial mit Bursektomie, Akromioplastik und AC-Resektion rechts am 13. Mai 2014 bei degenerativer Rotatorenmanschettenläsion im Rahmen eines chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen subakromialen Impingements mit begleitend symptomatischer AC-Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenksarthrose Schulter rechts (Urk. 7/60/5). Sie führten aus, dass sich in der Computertomographie der Schulter die Integrität der rekonstruierten Rotato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renmanschette, speziell der Supraspinatussehne, leider nicht sicher konklusiv beurteilen lasse. Es werde eine subakromiale Infiltration vorgenommen, aktuell bestehe keine Indikation für einen erneuten operativen Eingriff.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Fachärztin für Innere Medizin, speziell Rheumaer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankungen, und Prof. Dr. med. C.___, Facharzt für Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrie und Psychotherapie und Neurologie, hielten in der bidisziplinären Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassung vom 3. November 2015 (Urk. 7/74/1) gestützt auf das psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Teilgutachten vom 29. Oktober 2015 (Urk. 7/74/2-23) sowie das internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch-rheumatologische Teilgutachten vom 3. November 2015 (Urk. 7/70/1-50) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keine psychiatrische Diagnose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der rechten Schulter bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativer Partialruptur der Supraspinatus-Sehne und Status nach Arthroskopie am 13. Mai 2014 mit Rekonstruktion der Rotatoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">manschette, Débridement des Labrums und subakromial mit Bursek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomie, Akromioplastik und AC-Resektion, mit nicht konklusiv beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">teilbarer Rotatorenmanschette in der postoperativen CT-Untersuchung (04/2015) und schmalen Osteolysesäumen (maximal 1 mm) der Schrauben des Humeruskopfes als mögliche Lockerungszeichen (Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tober 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der LSW bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">geringen multisegmentalen degenerativen Veränderungen mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">flacher Diskuhernie L4/L5 ohne Neurokompression und Osteochond</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rose L5/S1 mit foraminaler Nervenwurzeldeviation L5 links ohne Kompression, ohne vermehrte szintigraphische Aktivität (Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ruar 2003), bildgebend seit Jahren im Wesentlichen unverändert, MRI April 2003 gegenüber CT Oktober 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der bidisziplinären Zusammenfassung der Arbeitsunfähigkeit hielten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter fest, dass in einer angepassten Schulter- und Lendenwirbelsäule-scho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenden Tätigkeit keine Arbeitsunfähigkeit bestehe. In einer solchen Tätigkeit sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig bezogen auf ein Pensum von 100 %. Dabei könne er Lasten bis zu 10 kg hantieren (leichtes Belastungsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau). Zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit hielten sie fest, dass in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Schulter- und Lendenwirbelsäule-schonenden Tätigkeit eine lang an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauernde Arbeitsunfähigkeit nie bestanden habe. In der angestammten Tätigkeit bei der Firma D.___ habe bis Januar 2014 keine Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestanden. Eine besonders Lendenwirbelsäule-belastende Tätigkeit habe der Beschwerdeführer ab November 2002 nicht mehr ausüben können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im internistisch-rheumatologischen Teilgutachten (Urk. 7/70/1-50) führte Dr. Y.___ in der Beurteilung aus, dass die Befunde der rechten Schulter eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers hätten. Die CT-Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchung der Lendenwirbelsäule im Oktober 2015 habe geringe multisegmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tale degenerative Veränderungen mit einer flachen Diskushernie L4/5 ohne Neurokompression und Osteochondrose L5/S1 mit foraminaler Nervenwurzelde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viation L5 links ohne Kompression ergeben. Eine relevante Skoliose der Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule oder eine gestörte Statik der Wirbelsäule seien nicht erkennbar. Im Vergleich zur MRI-Untersuchung vom April 2003 sei der bildgebende Befund im Wesentlichen unverändert (S. 38 Ziff. 10). Die Ganzkörper-EOS-Röntgenun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchung vom Oktober 2015 habe einen Beckentiefstand links von einem Zentimeter, eine Beinlängendifferenz von 7 mm zugunsten des rechten Beines sowie geringe Coxarthrosen gezeigt. Die bildgebenden Befunde der CT-LWS und der Ganzkörper-EOS-Röntgenuntersuchung seien nicht gravierend und seit Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ril 2003 im Wesentlichen unverändert. Um dem Beschwerdeführer nicht Unrecht zu tun, führe er die Befunde der Wirbelsäule dennoch unter den Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf, obwohl dies durchaus diskutiert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könne (S. 39 Ziff. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Stellungnahme zu früheren ärztlichen Einschätzungen hielt Dr. Y.___ unter anderem fest, dass die von Dr. B.___ erhobenen Befunde einer fixierten S-förmigen Skoliose und einer Beinlängen-Verkürzung links von 18 mm ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutig falsch seien. Die EOS-Ganzkörper-Röntgenuntersuchung (Oktober 2015) wie auch die CT-Untersuchung der Lendenwirbelsäule (Oktober 2015) zeigten keine relevante Skoliose und nur geringe, altersentsprechende degenerative Veränderungen. Eine schwer gestörte Statik der Wirbelsäule sei nicht vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Die Beinlängendifferenz betrage klinisch nicht relevante 7 mm. Die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ basiere daher auf falschen klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und bildgebenden Befunden und sei daher offensichtlich falsch (Urk. 7/70 S. 44 Ziff. 12.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. Januar 2016 berichtete Dr. med. E.___, Facharzt für Radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, über das gleichentags beim Beschwerdeführer durchgeführte MRI der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denwirbelsäule. In der Beurteilung hielt er fest, dass bei L5/S1 eine Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chondrose, eine osteodiskale Degeneration mit zirkulärer Protrusion bestehe, begleitet von mässig hypertrophen Facettengelenksarthrosen. Es bestehe ein re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessaler Kontakt zu S1 beidseits, gering progredient in Extension, des Weiteren ein neuro-bis extraforaminaler Kontakt zur Nervenwurzel L5 rechts. In L4/5 bestehe eine flache zirkuläre Protrusion, leicht progredient in Extension, ohne spinale oder foraminale Enge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu dieser Beurteilung vermerkte Dr. A.___, dass dies die Schmerzen in der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denwirbelsäule und die Ausstrahlung in beide Beine erkläre (Urk. 7/87).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ergänzender Stellungnahme vom 12. März 2016 (Urk. 7/92) führte Dr. Y.___ aus, dass das am 26. Januar 2015 erstellte MRI der Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule etwas geringere bildgebende Befunde als die CT-Untersuchung vom Oktober 2015 ergeben habe. Es sei eine Diskusprotrusion L4/L5 sichtbar ohne neurale Kompression sowie eine Osteochondrose L5/S1 mit rezessalen Kontak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zu den Nervenwurzeln S1 beidseits und neuro- und extraforaminalen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takten zur Nervenwurzel L5 rechts. Eine Nervenwurzeldeviation oder eine Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression neuraler Strukturen sei in der MRI-Untersuchung der Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule vom Januar 2016 nirgends sichtbar. In ihrem Gutachten sei sie von einer Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">venwurzeldeviation L5 links ausgegangen. Diese Deviation habe sich in der MRI-Untersuchung (Januar 2016) nicht bestätigt. Es seien zwar neurale Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takte sichtbar, aber nirgends eine Nervenwurzeldeviation, geschweige denn Kompressionen neuraler Strukturen. Die bildgebende Situation sei in der MRI-Untersuchung sogar besser als die CT-Untersuchung gezeigt habe. Daher be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe aufgrund der neuen MRI-Untersuchung der Lendenwirbelsäule vom Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2015 zweifellos kein Anlass, ihre Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend für die Zusprache einer halben Rente ab 1. November 2003 und einer Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004 waren die Berichte von Dr. B.___ (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.4 und E. 3.5), welcher aufgrund seiner Untersuchung und der bildgebenden Verfahren eine Beinlängenverkürzung, eine S-förmige Skoli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ose, einen Beckenschiefstand und eine rechtsbetonte Diskusprotrusion L5/S1 mit Verschiebung der Nervenwurzel und Einengung des rechten Foramen diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte und die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit auf 0 % und in einer leichten und mittelschweren Tätigkeit auf 45-50 % einschätzte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlauf beschrieb Dr. A.___ unveränderte Diagnosen und Befunde und hielt fest, dass eine Tätigkeit mit leichter körperlicher Arbeit zu 30-50 % erwägens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert sei (vorstehend E. 3.6). Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Schulterproblematik hielt er es für schwierig, ein Ressourcenprofil für eine dem Beschwerdeführer entsprechende berufliche Tätigkeit aufzuzeichnen (vorstehend E. 4.2). Die Ärzte des Z.___ äusserten sich nicht zur Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Rentenaufhebung auf das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von Dr. Y.___ (vorstehend E. 4.4 und 4.6), welche von geringen multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">segmentalen degenerativen Veränderungen, einer flachen Diskushernie L4/L5 ohne Neurokompression und Osteochondrose L5/S1 1 mit foraminaler Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurzeldeviation L5 links ohne Kompression, bildgebend seit Jahren im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen unverändert, ohne radikuläre Zeichen ausging. Bei im Wesentlichen glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Befunden der Lendenwirbelsäule ging sie in angepasster Tätigkeit und - bis 2014 - auch in angestammter Tätigkeit - von einer vollen Arbeitsfähigkeit aus. Sie hielt fest, dass die bildgebenden Befunde der CT-Untersuchung, der Ganzkörper-EOS-Röntgenuntersuchung und des MRI im Vergleich zu den Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen im April 2003 im Wesentlichen unverändert seien. Die von Dr. B.___ erhobenen Befunde der Skoliose und der Beinlängenverkürzung seien falsch, und die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ basiere daher auf falschen klinischen und bildgebenden Befunden und sei daher offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich falsch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund dieser medizinischen Akten ist eine revisionsrelevante Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers zu verneinen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit der Rentenzusprache bis zum Erlass der rentenaufhebenden Verfügung eingegangenen Arztberichte beschreiben im Hinblick auf die Rückenbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im Wesentlichen die gleichen bildgebenden Befunde unveränderten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">masses. Dies hielt auch Dr. Y.___ ausdrücklich fest. Was die von Dr. Y.___ angeführten Feststellungen hinsichtlich Skoliose und Beinlängen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verkürzung angeht, so begründen diese keine Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes, sondern stellen lediglich einen - aus ihrer Sicht - falsch erhobenen Befund dar. Die von ihr neu festgestellte Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 100 % in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter und - rückwirkend bis 2014 - angestammter Tätigkeit beruht somit nicht auf einer wesentlichen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes, sondern auf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner abweichenden ärztlichen Einschätzung des im Wesentlichen gleich geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Gesundheitszustands. Eine solche bleibt revisionsrechtlich unbeachtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend liegt ein im Wesentlichen unveränderter Gesundheitszustand vor, dessen Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit Dr. Y.___ aber anders be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilte als die bisher involvierten Ärzte. Damit fehlt es entgegen der Auffas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerdegegnerin an einem Revisionsgrund.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob die Rente mit der Begründung, die ursprüngliche Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache sei zweifellos unrichtig gewesen, aufgehoben wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der im Hinblick auf die Rückenbeschwerden weitgehend als überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmend und vollständig erscheinenden Diagnosen und Befunde ist die unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedliche Beurteilung einzig auf eine andere Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit des gleichen medizinischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stands zurückzuführen. Da diese notwendigerweise Ermessenszüge aufweist, ist eine zweifellose Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nur dann anzunehmen, wenn die fachmedizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärungen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt nicht oder nicht mit der erforderlichen Sorgfalt durchgeführt worden sind (vgl. vorstehend E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arztberichte von Dr. B.___ und des Z.___ beruhen auf um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senden fachärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen, insbesondere auch auf bildgebenden, Untersuchungen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers. Gestützt darauf setzte Dr. B.___ die Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammter Tätigkeit auf 0 % und in angepasster Tätigkeit auf 45-50 % fest (vgl. vorstehend E. 3.2, 3.4-3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das folgende Revisionsverfahren, in welchem die unveränderte Ausrichtung der Dreiviertelsrente bestätigt wurde, stellte auf Dr. A.___ Verlaufsbericht ab (vorstehend E. 3.6). Dieser beschrieb im Wesentlichen unveränderte Diagnosen und Befunde und hielt eine angepasste Tätigkeit von 30-50 % für erwägens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist - angesichts der Arztberichte von Dr. B.___ und des Z.___ - von einer den praxisgemässen Anforderungen (vgl. vorstehend E. 1.5) genügenden fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Abklärung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, sodass eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes zu verneinen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran vermag auch das Gutachten von Dr. Y.___ nichts zu ändern, denn daraus lässt sich weder auf eine unsorgfältige medizinische Abklärung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes noch auf eine anderweitig missbräuchliche Ermessensbetäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung bei der Schätzung der Arbeitsfähigkeit schliessen. Zu den von Dr. Y.___ als falsch bezeichneten Befunden bezüglich Skoliose und Beinlän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendifferenz ist zu bemerken, dass diese Dr. B.___ Ausführungen zufolge nicht allein massgebend waren für seine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie der Beschwerdeführer im Übrigen zutreffend ausführte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 8 Ziff. 15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bezeichnete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Skoliose und die Beinlängendifferenz lediglich als Ursache für die degenerativen Veränderungen in der Lendenwirbelsäule. Das ändert aber nichts am Ergebnis der Rückenbeschwerden mit der im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen unveränderten Diagnose der degenerativen Veränderungen und der Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushernie.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunde sich daher als falsch erweisen würden, liesse sich allein daraus nicht auf eine unrichtige Gesamteinschätzung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit schliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein offensichtlich unrichtiger Entscheid liegt damit nicht vor, und eine wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungsweise Aufhebung der rentenzusprechenden Verfügung fällt ausser Betracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass ein unveränderter Gesundheitszustand vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt und dass der Einspracheentscheid vom 16. November 2004 mit Verfügung vom 14. Januar 2005 nicht als zweifellos unrichtig zu beurteilen ist. Infolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen wurde die angefochtene Verfügung vom 22. April 2016 zu Unrecht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen, weshalb sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heben ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung. In Anwendung von § 34 des Gesetzes über das So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht in Verbindung mit § 8 und 9 der Verordnung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht ist die Prozessentschädigung demnach unter Berücksichtigung des notwendigen Aufwandes und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 2‘000.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und MWSt) festzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. April 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führer weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente der Invali</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">denversicherung hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Beat Wachter</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannGrieder-Martens</p></div> </div></body></html>