<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01249</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Pfefferli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">glättli partner Anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 41, Postfach 1850, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1973, ist gelernter kaufmännischer Angestellter. Zuletzt war er vom 1. Januar 2007 bis Ende April 2015 als Sachbearbeiter bei der Y.___ angestellt, wobei der letzte effektive Arbeitstag am 13. März 2014 war (Urk. 12/14/1, Urk. 12/32/1, Urk. 14/1 S. 1). Am 20. März 2012 zog er sich bei einem Skiunfall verschiedene Verletzungen zu, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere am Kopf und im Gesicht (Urk. 12/14/11). Aufgrund schwerer Kopf- und Gesichtsverletzungen, Vergesslichkeit und eines Gendefekts meldete sich der Versicherte am 15. März 2013 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 12/5, 12/10). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte in der Folge erwerbliche und medizinische Abklärungen. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf das durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 29. April 2015 (Urk. 12/61) erstattete polydisziplinäre (allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mein-internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch, neurologisch, psychiatrisch und neuropsychologisch) Gutachten verneinte sie mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 25. August 2015 (Urk. 12/74) einen Rentenanspruch des Versicherten. Diese Verfügung erwuchs in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Juli 2016 (Urk. 12/83) beantragte der Versicherte erneut Leistungen der Invalidenversicherung. Der Anmeldung legte er einen Bericht von Dr. med. A.___, Fachärztin für Neurologie, vom 1. März 2016 (Urk. 12/81) sowie Dokumente über ein Beschäftigungsprogramm des Regionalen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlungszentrums (Urk. 12/82) bei. Die IV-Stelle zog in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten vom 11. August 2016 (Urk. 12/84) bei. Mit Vorbescheid vom 12. August 2016 (Urk. 12/86) stellte sie ihm in Aussicht, nicht auf seine Neuanmeldung einzutreten. Dagegen erhob der Versicherte am 13. September 2016 (Urk. 12/90) Einwände und reichte den Bericht des Instituts für Medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 (Urk. 12/89) ein. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2016 trat die IV-Stelle wie angekündigt nicht auf das Rentengesuch ein (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde vom 9. November 2016 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer die Aufhebung der Verfügung vom 7. Oktober 2016 (Urk. 2) und die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtung der Beschwerdegegnerin auf das Leistungsgesuch einzutreten. Dies wurde der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 11. November 2016 (Urk. 5) zur Kenntnis gebracht und ihr eine Frist zur Einreichung einer Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort angesetzt. In prozessualer Hinsicht ersuchte er für das Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren um Bewilligung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der unentgeltlichen Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung und Bestellung einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltlichen Rechtsvertreterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Person von Rechtsanwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Dr. Glättli (Urk. 1 S. 2). Mit Schreiben vom 13. Dezember 2016 (Urk. 7) reichte der Beschwerdeführer das neuropsychologische Gutachten von Dr. phil. C.___, Fachpsychologin für Neuropsychologie, vom 30. November 2016 (Urk. 8/1) sowie deren Lebenslauf (Urk. 8/2) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 9. Januar 2017 (Urk. 11) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 17. Februar 2017 (Urk. 16) wurden dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht, die unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung gewährt und Rechtsanwältin Dr. Glättli als unentgeltliche Rechtsvertreterin bestellt. Mit Replik vom 28. März 2017 (Urk. 18) hielt der Beschwerdeführer an den gestellten Anträgen fest und beantragte zudem unter Einreichung einer entsprechenden Honorarrechnung (Urk. 19/6) den Ersatz der Kosten des neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischen Gutachtens von Dr. C.___ in der Höhe von Fr. 2‘511.--. Mit Schreiben vom 17. Mai 2017 (Urk. 21) teilte die Beschwerdegegnerin den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht auf eine Duplik mit, worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 18. Mai 2017 (Urk. 22) in Kenntnis gesetzt wurde. Mit Schreiben vom 26. Mai 2017 (Urk. 23) reichte die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ihre Hono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rarrechnung vom 25. Mai 2017 (Urk. 24) ein. Mit Verfügung vom 9. Juni 2017 (Urk. 25) wurde der Beschwerdegegnerin das neuropsychologische Gutachten von Dr. C.___ vom 30. November 2016 (Urk. 8/1) einschliesslich des Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufs der Gutachterin (Urk. 8/2) und der beschwerdeführerischen Eingabe vom 13. Dezember 2016 (Urk. 7) zugestellt. Mit Schreiben vom 13. Juli 2017 (Urk. 26) erklärte die Beschwerdegegnerin ihren Verzicht auf eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme, was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 14. Juli 2017 (Urk. 27) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung reicht die analoge Anwendbarkeit der in BGE 109 V 262 E. 4a dargelegten Rechtsprechung auf das Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldungsverfahren nur so weit, als auch hier von Amtes wegen zu prüfen ist, ob seit der ersten Rentenverfügung zwischenzeitlich eine erneute materielle Prüfung des Rentenanspruchs stattgefunden hat. War dies nicht der Fall, so ist auf die Entwicklung der Verhältnisse seit der ersten Ablehnungsverfügung abzustellen; wie im Revisionsverfahren bleiben allfällige, vorangehende Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eintretensverfügungen aufgrund des fehlenden Abklärungs- und bloss summa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Begründungsaufwandes der Verwaltung unbeachtlich. Erfolgte dagegen nach einer ersten Leistungsverweigerung eine erneute materielle Prüfung des geltend gemachten Rentenanspruchs und wurde dieser nach rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) abermals rechtskräftig verneint, muss sich die leistungsansprechende Person dieses Ergebnis – vorbehältlich der Rechtsprechung zur Wiedererwägung oder prozessualen Revision (vgl. BGE 127 V 466 E. 2c mit Hinweisen) – bei einer weiteren Neuanmeldung entgegenhalten lassen (BGE 130 V 71 E. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete das Nichteintreten auf die Neuanmeldung damit, dass es sich beim Bericht von Dr. A.___ vom 1. März 2016 gemäss der Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 11. August 2016 lediglich um eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhaltes handle. Die gemäss dem im Vorbescheidverfahren eingereichten Bericht des Instituts für Medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 bestehende Mikrodeletion auf dem Chromosom 15q habe bereits zum Zeitpunkt der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen für das am 29. April 2015 erstattete Gutachten der Z.___ bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, weshalb allfällige darauf zurückzuführende klinische Auswirkungen bereits erfasst worden seien. Da umfassende neuropsychologische Abklärungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt worden seien, gehe auch die entsprechende Anregung des Instituts für Medizinische Genetik ins Leere. Damit bestehe kein Anlass von der RAD-Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme vom 11. August 2016 abzuweichen und es seien keine ergänzenden medizinischen Abklärungen angezeigt (Urk. 2 S. 2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, Voraussetzung für die materielle Prüfung einer Neuanmeldung sei das Glaubhaftmachen einer für den Rentenanspruch erheblichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten rechtskräftigen Entscheidung. Die von ihm eingereichten Berichte wiesen klar auf eine Zustandsverschlechterung hin (Urk. 1 S. 6). Dr. A.___ habe auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der durchgeführten Tests eine deutliche Verschlechterung der Leistungen bei gleicher Phänomenologie festgehalten (Urk. 1 S. 7). Die Zustandsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung habe sich auch deutlich in den Ergebnissen des Assessments gezeigt (Urk. 1 S. 8). Schliesslich hätten die Z.___-Gutachter aufgrund der damals vorliegenden Berichte keine Kenntnis der Art der Chromosomenstörung gehabt, da diese erst im Bericht des Instituts für Medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 diagnostiziert worden sei. Die gutachtliche neuropsychologische Untersuchung habe ohne Tests stattgefunden, welche den Besonderheiten dieser Erkrankung Rechnung getragen hätten (Urk. 1 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 13. Dezember 2016 (Urk. 7) machte der Beschwerdeführer gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, die neuropsychologische Privatbegutachtung durch Dr. C.___ (Gutachten vom 30. November 2016, Urk. 8/1) habe eine mittelschwere neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Funktionsstörung ergeben, was einer Arbeitsunfähigkeit im Bereich von 50 bis 70 % entspreche. Damit sei ergänzend zu den bereits eingereichten Berichten erstellt, dass die Beschwerdegegnerin zu Unrecht nicht auf die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anmeldung eingetreten sei (Urk. 7 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Frage, ob mit der Neuanmeldung eine anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse glaubhaft gemacht wurde, dient die einen Rentenanspruch verneinende Verfügung vom 25. August 2015 (Urk. 12/74). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stellte die Beschwerdegegnerin für die Verfügung vom 25. August 2015 auf das Z.___-Gutachten vom 29. April 2015 (Urk. 12/61) ab. In dessen allgemein-internistischem Teilgutachten wurden keine Diagnosen gestellt (Urk. 12/61/9). Im neurologischen Fachgebiet wurden der Diagnose einer Migräne sowie der Verdachtsdiagnose eines leichtgradigen ataktischen Syndroms kein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beigemessen (Urk. 12/61/15 f.). Demgegenüber wurde betreffend die psychiatrische Diagnose einer Persönlichkeitsakzentuierung vom emotional instabilen-impulsiven Typus </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD-10: Z73.1) (Urk. 12/61/22, 12/61/24) sowie der neuropsychologischen Diagnose einer leichtgradigen kognitiven Störung im Rahmen eines Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeitsdefizitsyndroms (Urk. 12/61/31) von einer Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgegangen. Im Rahmen der Konsensbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, beim Beschwerdeführer bestehe sowohl in der zuletzt ausgeübten als auch in anderen Tätigkeiten ohne höhere Anforderungen an die Sozialkompetenz eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit (Urk. 12/61/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Nachweis der Verschlechterung seines Gesundheitszustandes reichte der Beschwerdeführer mit der Neuanmeldung den Bericht von Dr. A.___ vom 1. März 2016 (Urk. 12/81) ein. Anlässlich der Verlaufsuntersuchung vom 8. Februar 2016 habe ein Verhaltenssyndrom mit motorischer Unruhe, Indiffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renz, Umständlichkeit und verminderter Schwingungsfähigkeit sowie einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkter Belastbarkeit im Vordergrund gestanden. Im kognitiven Bereich hätten sich diverse Auffälligkeiten gezeigt, insbesondere ein massiv reduziertes konzeptuelles Denken und Umstellen sowie eine massive Beeinträchtigung der geteilten Aufmerksamkeit. Zwar sei die Phänomenologie dieser Befunde ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbar mit denen der Voruntersuchung im Jahr 2012, die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsleistung habe sich im Verlauf aber deutlich verschlechtert (Urk. 12/81/2). Das festgestellte Verhalten sowie die kognitiven Symptome lies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sich zusammen mit den neurologischen Befunden mit leichter hyperkine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Beweglichkeitsstörung und motorischer Ungeschicklichkeit im Rahmen einer vorbestehenden kongenitalen zerebralen Dysfunktion im Rahmen der bekannten Generkrankung beurteilen. Es sei von einer höchstens 50%igen Leistungsfähigkeit auszugehen (Urk. 12/81/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem ihm die Beschwerdegegnerin mit Vorbescheid vom 12. August 2016 (Urk. 12/86) das Nichteintreten auf seine Neuanmeldung in Aussicht gestellt hatte, legte der Beschwerdeführer seinem Einwand vom 13. September 2016 (Urk. 12/90) den Bericht des Instituts für Medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 (Urk. 12/89) bei. Darin wurde ausgeführt, dass beim Beschwerdeführer eine Mikrodeletion auf dem Chromosom 15 vorliege, was bedeute, dass ein Stück von einem der beiden Chromosomen 15 fehle. Da auf dem fehlenden Abschnitt rund 50 Gene lokalisiert seien, wäre „eine Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik aufgrund dieser Deletion zu erwarten“. Diese Diagnose sei 2010 anhand einer molekularen Karyotypisierung gestellt worden, welche aufgrund der gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Abklärung seiner Tochter, welche dieselbe Mikrodeletion von 4,6 Mega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">basenpaaren (Mb) auf dem Chromosom 15q gezeigt habe, durchgeführt worden sei. Beim im Dezember 2013 geborenen Sohn des Beschwerdeführers bestehe ebenfalls die gleiche Deletion. Ein Patient mit vergleichbarer Deletion sei weder aus der Literatur noch aus der Decipher-Datenbank (Klinische Onlinedatenbank zu Phenotypen und Genotypen, https://decipher.sanger.ac.uk) bekannt, weshalb eine definitive Aussage zum assoziierten Krankheitsspektrum der festgestellten Deletion nicht möglich sei. Generell führten grössere chromosomale Deletionen zu Einschränkungen im geistigen wie auch im körperlichen Bereich, was auch beim Beschwerdeführer zu erwarten sei. Es sei anzunehmen, dass die beim Beschwerdeführer beschriebene Einschränkung der Leistungsfähigkeit aufgrund der chromosomalen Deletion vorliege (Urk. 12/89/1). Die IV-Stelle beurteile die am 13. Dezember 2012 von Dr. A.___ attestierte 50%ige Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung der Alltagsbeschreibung mit eher hoher körperlicher und mentaler Leistungsfähigkeit (Autofahren) als nicht nachvollziehbar. Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich sei anzumerken, dass Autofahren nicht unbedingt mit einer eher hohen mentalen Leistungsfähigkeit assoziiert werden könne, weshalb eine formelle Testung der mentalen Leistungsfähigkeit empfohlen werde. Aufgrund der Chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mosomenstörung lägen die von Dr. A.___ beschriebenen neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Auffälligkeiten (unter anderem Konzentrationsschwierigkeiten) mit Leistungseinschränkungen vor. Im Verlauf habe sich die Situation aufgrund einer verminderten Belastbarkeit in Stresssituationen (zum Beispiel Skiunfall) verschlechtert (Urk. 12/89/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit diesem Beschwerdeverfahren beauftragte der Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer Dr. C.___ damit, ihn neuropsychologisch zu begutachten. In ihrem Gutachten vom 30. November 2016 wies Dr. C.___ darauf hin, dass anlässlich der Z.___-Begutachtung lediglich sechs Tests eingesetzt worden seien. Diese hätten in den verschiedenen Funktionsbereichen Ergebnisse gelie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fert, welche weitgehend vergleichbar mit den Vorbefunden von Dr. A.___ und der Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologin Prof. Dr. phil. D.___ gewesen seien. Wesentliche Aspekte des vorliegenden Störungsmusters seien nicht überprüft worden, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die Schlussfolgerungen und Angaben zur Arbeitsfähigkeit nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar seien. Die augenfällige Limitierung sei verschwiegen und die Kriterien zur Schweregradbestimmung nicht eingehalten worden (Urk. 8/1 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den durchgeführten neuropsychologischen Testungen seien immer die glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Störbereiche festgehalten und beschrieben worden, diese hätten sich aber im Verlauf verstärkt. Es seien dies die Folgenden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deutliches Gefälle von verbalen zu figural-räumlichen Leistungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reduzierte Konzentrationsfähigkeit mit markanten Leistungseinbrüchen/</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vigilanzschwankungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erschwerte geteilte Aufmerksamkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erschwertes figurales Erfassen / Lernen / Verarbeiten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verlangsamte Informationsverarbeitung bei komplexerem Material</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eingeschränkte exekutive Funktionen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reduziertes Bearbeitungstempo</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das frühere intellektuelle Leistungspotenzial sei noch ersichtlich, könne aber vor allem im figural-räumlichen Bereich und bezüglich Konzentration nicht mehr erreicht werden (Urk. 8/1 S. 9). Die von ihr durchgeführte Testung habe gemäss den Kriterien zur Bestimmung des Schweregrades einer neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Störung sowie Zuordnung zur Funktions- und Arbeitsfähigkeit eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige neuropsychologische Funktionsstörung ergeben, was einer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 50 bis 70 % entspreche. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erster Linie ist es Sache der versicherten Person, substantielle Ansatzpunkte aufzuzeigen, die eine neue Prüfung des Leistungsanspruchs allenfalls rechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Wird in einer Neuanmeldung bloss auf ergänzende Beweismittel, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere Arztberichte, verwiesen, die noch beigebracht würden oder von der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung eine angemessene Frist zur Einreichung dieser Beweismittel anzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, unter Androhung der Säumnisfolgen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sind die die Neuanmeldung begleitenden ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Berichte so wenig substantiiert, dass sich eine neue Prüfung nur auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund weiterer Erkenntnisse allenfalls begründen lässt, ist es der Verwaltung unbenommen, entsprechende Erhebungen von sich aus selbst anzustellen oder bei der versicherten Person Belege nachzufordern. Eine blosse Abklärung durch die Verwaltung, so das Einholen eines einfachen Arztberichtes allein, bedeutet noch kein materielles Eintreten auf die Neuanmeldung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verpflichtung der IV-Stelle zur Nachforderung weiterer Angaben besteht indessen nur, wenn den - für sich allein genommen nicht Glaubhaftigkeit begründenden - Arztberichten konkrete Hinweise darauf entnommen werden können, dass möglicherweise eine mittels weiterer Erhebungen erstellbare rechtserhebliche Änderung vorliegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_531/2013 vom 10. Juni 2014 E. 4.1.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergeht eine Nichteintretensverfügung im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens, das den eben umschriebenen Erfordernissen betreffend Fristansetzung und Androhung der Säumnisfolgen genügt, legen die Gerichte ihrer beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen Überprüfung den Sachverhalt zu Grunde, wie er sich der Verwaltung bot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 130 V 64 E. 5.2.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hielt gestützt auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. E.___, Facharzt für Anästhesiologie, vom 11. August 2016 (Urk. 12/85/2) fest, es werde von Dr. A.___ eine Verschlechterung im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zu ihrem Vorbericht aus dem Jahr 2012 postuliert, obwohl die Phäno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menologie der erhobenen Befunde vergleichbar mit denen der Voruntersuchung sei und sie wiederum eine 50%ige Leistungsfähigkeit attestiert habe (Urk. 2 S. 1). Dieser Vorbericht habe den Gutachtern vorgelegen. Bereits darin sei von einer 50%igen Leistungsfähigkeit ausgegangen und eine anteilige Aggravation an den erhobenen Einschränkungen erwogen worden. Diese Beurteilung der Arbeitsfähigkeit habe von den Gutachtern nicht nachvollzogen werden können. Beim Bericht von Dr. A.___ vom 1. März 2016 handle es sich lediglich um eine andere Beurteilung eines unveränderten Sachverhaltes (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von Dr. A.___ vom 1. März 2016 (Urk. 12/81) ist an den Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, gerichtet. Damit ist es nachvollziehbar, dass sie als Vergleichszeitpunkt die letzte von ihr durchgeführte neurologisch-neuropsychologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des Beschwerdeführers im Jahr 2012 wählte, zumal aus dem Bericht nicht hervorgeht, ob sie überhaupt Kenntnis vom Z.___-Gutachten hatte. Zwar hielt Dr. A.___ fest, dass die Phänomenologie der von ihr erhobenen Befunde mit denjenigen der Voruntersuchung im Jahr 2012 vergleichbar sei, sie wies jedoch auf eine seither eingetretene deutliche Verschlechterung der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksamkeits- und Konzentrationsleistung hin. Während im Vorbericht noch von einer möglichen, bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht erkennbar berücksichtigten, unfallbedingten Aggravation berichtet worden war (vgl. Urk. 12/17/23, 12/61/31), wurde eine solche im Bericht vom 1. März 2016 (Urk. 12/81) nicht mehr erwähnt, was bei unverändert attestierter Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ebenfalls einen Anhaltspunkt für eine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes darstellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Instituts für Medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 wurde zwar darauf hingewiesen, dass die Diagnose bereits im Jahr 2010 gestellt worden sei. Der von der Beschwerdegegnerin gestützt auf die RAD-Stellungnahme vom 7. Oktober 2016 (Urk. 12/93/2) vertretenen Ansicht, wonach die Auswirkungen des Gendefekts im Gutachten bereits ausreichende Berücksichtigung gefunden hätten, kann nicht gefolgt werden. Zwar hatte der Beschwerdeführer den Gutachtern von einem „Gendefekt des Chromosoms 15“ (allgemein-internistische Anamnese, Urk. 12/61/7; psychiatrische Anamnese, Urk. 12/61/19) beziehungsweise einer „Chromosomenanomalie auf Chromosom 15“ (neurologische Anamnese, Urk. 12/61/11) berichtet, über diesbezügliche medizinische Vorakten verfügten die Sachverständigen jedoch nicht. Einzig der von Dr. A.___ und Prof. D.___ verfasste Bericht vom 13. Dezember 2012 nennt unspezifisch einen Gendefekt auf Chromosom 15 (Urk. 12/17/21). Dies vermag auch zu erklären, weshalb der Neuropsychologe fälschlicherweise </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">davon ausging, der Beschwerdeführer leide am Prader-Willi-Syndrom (vgl. Urk. 12/61/25), dessen Ursache eine Deletion im Chromosom 15 ist (zum Prader-Willi-Sydrom: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 266. Auflage, Berlin 2014, S. 1721). Zudem nahm der neurologische Z.___-Gutachter insofern Bezug auf diese genetische Erkrankung des Beschwerdeführers, als er diese zur Erklärung der festgestellten leichten Gangataxie heranzog (Urk. 12/61/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann damit festgehalten werden, dass sich aus den Berichten von Dr. A.___ vom 1. März 2016 (Urk. 12/81) und dem Institut für medizinische Genetik der B.___ vom 19. August 2016 (Urk. 12/89) zumindest konkrete Anhaltspunkte dafür ergeben, dass eine anspruchserhebliche Änderung des Gesundheitszustandes vorliegt. Damit wäre die Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet gewesen, die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Aktenlage soweit zu ergänzen, dass beurteilt werden kann, ob eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist und ein invalidisierendes Leiden vorliegt. Dies hätte durch Fristansetzung an den Beschwerdeführer erfolgen können mit Androhung des Nichteintretens bei Säumnis (vgl. BGE 130 V 64 E. 5.2.5). In neuropsychologischer Hinsicht hätte der Beschwerdeführer zur Nachfrage bei Dr. A.___ verpflichtet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, ob die Ergebnisse ihrer am 8. Februar 2016 durchgeführten neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Untersuchung im Vergleich zu denen der Z.___-Begutachtung im Januar 2015 eine wesentliche Verschlechterung dargestellt hätten. Dies ist zu korrigieren, indem das im Rahmen dieses Beschwerdeverfahrens neu einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichte neuropsychologische Gutachten von Dr. C.___ vom 30. November 2016 (Urk. 8/1) in sinngemässer Anwendung der Rechtsprechung von BGE 130 V 64 E. 5.2.5 ausnahmsweise zu berücksichtigen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der als Vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sbasis dienenden Verfügung vom 25. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) lag in medizinischer Hinsicht das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre Z.___-Gutachten (Diszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linen: Allgemeine-Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Neuropsychologie) zugrunde. Darin wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">qualitativer Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitskeitsakzentuierung vom emotional insta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilen-impulsiven Typus (ICD-10: Z73.1) und einer leichtgradigen kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Störung im Rahmen eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms gestellt (Urk. 12/61/32). Die Gutachter beurteilten den Beschwerdeführer in der zuletzt ausgeübten wie auch in vergleichbaren Tätigkeiten ohne höhere Anforderungen an die Sozialkompetenz als 100 % arbeitsfähig (Urk. 12/61/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem neuropsychologischen Gutachten vom 30. November 2016 wies Dr. C.___ darauf hin, die in den durchgeführten neuropsychologischen Testun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen festgestellten Einschränkungen hätten immer die gleichen Teilbereiche betroffen, wobei sich im Verlauf eine Verstärkung der Einschränkungen gezeigt habe (Urk. 8/1 S. 9). Anstelle der vom neuropsychologischen Z.___-Gutachter diagnostizierten leichten kognitiven Einschränkung ohne qualitativen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ging sie deshalb von einer mittelgradigen neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologischen Störung aus. Gestützt auf die Leitlinien der Schweizerischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einigung der Neuropsychologinnen und Neuropsychologen zur Bestimmung des Schweregrades einer neuropsychologischen Störung sowie Zuordnung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Funktions- und Arbeitsfähigkeit (abrufbar im Internet unter: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.neuropsy.ch/de/fachpersonen/qualitaetssicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, besucht am 24. August 2017) schätzte sie den Grad der Arbeitsunfähigkeit auf 50 bis 70 % (Urk. 8/1 S. 10). Damit ist eine anspruchserhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der als Vergleichsbasis dienenden Verfügung vom 25. August 2015 (Urk. 12/74) glaubhaft gemacht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Beschwerde gutzuheissen und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, auf die Neuanmeldung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21. Juli 2016 (Urk. 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">83</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) materiell einzutreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, um nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen über den Rentenanspruch zu verfügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hat der Beschwerdeführer Anspruch auf Ersatz der Parteikosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Entschädigung ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festzusetzen. Für die Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit einer Streitsache ist nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob die sich im konkre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fall stellenden Tat- oder Rechtsfragen für einen Parteivertreter neuartig sind oder nicht. Der Schwierigkeitsgrad einer Streitsache ergibt sich nicht aus der sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Berufserfahrung eines Rechtsvertreters und seinen individu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnissen, sondern objektiv aus der Komplexität des zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts und der sich stellenden Rechtsfragen sowie aus dem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fang des zu bearbeitenden Aktenmaterials. Bei der Beurteilung des Arbeits- und Zeitauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wands darf der Sozialversicherungsrichter nach ständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung auch beachten, dass der Sozialversicherungsprozess, im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schied zum Zivilprozess, von der Untersuchungsmaxime beherrscht wird, wodurch in zahlreichen Fällen die Tätigkeit des Anwalts erleichtert wird. Diese soll nur insoweit berücksichtigt werden, als sich der Anwalt bei der Erfüllung seiner Aufgabe in einem vernünf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Rahmen hält, unter Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss nutzloser oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sonst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überflüssiger Schritte (BGE 114 V 87 E. 4b, Urteil des Bundesgerichts I 30/03 vom 22. Mai 2003 E. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 26. Mai 2017 (Urk. 23) reichte der Beschwerdeführer die vom 25. Mai 2017 datierende Honorarnote von Rechtsanwältin Dr. Glättli (Urk. 24) ein. Zwar werden darin 20 Stunden als totaler Aufwand genannt, die Summe der einzelnen Aufwandpositionen beträgt jedoch 23 Stunden und 15 Minuten. Zudem werden Barauslagen im Betrag von Fr. 56.-- angeführt, welche sich aus Portokosten in der Höhe von Fr. 21.-- und Fotokopien im Betrag von Fr. 35.-- zusammensetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Leistungsübersicht wurde am 6. Februar 2016 ein Aufwand von 15 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten für das Verfassen eines E-Mails an die Sozialbehörde G.___ sowie die Kenntnisnahme der Antwort eingesetzt (Urk. 24 S. 1). Da die Substantiierung der Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und unentgeltliche Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretung bereits mit Schreiben vom 3. Februar 2016 (Urk. 15) erfolgte, besteht diesbezüglich kein Zusammenhang mit diesem Beschwerdeverfahren, weshalb diese Position nicht zu entschädigen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltend gemachte Aufwand für die Instruktion sowie Information des Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danten über den Verlauf des Beschwerdeverfahrens sowie das Fristerstreckungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch ist angemessen und damit im geltend gemachten Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 Stunde und 25 Minuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (30 Minuten am 11. Oktober 2016, 15 Minuten am 12. Oktober 2016, 10 Minuten am 13. Dezember 2016, 15 Minuten am 23. Dezember 2016, 10 Minuten am 9. Januar 2017 sowie 5 Minuten am 23. Mai 2017) zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Der geltend gemachte Aufwand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 45 Minuten (5 Stunden und 45 Minuten am 4. November 2016 und 2 Stunden am 7. November 2016) im Zusammenhang mit der Beschwerderedaktion ist zu hoch. Dies gilt insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Rechtsvertreterin die Akten bereits aus dem Verwaltungsverfahren bekannt waren und ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend nur noch in begrenztem Ausmass Aktenstudium erforderlich war. Zu entschädigen ist hierfür ein Aufwand von 4 Stunden (½ Stunde für das Studium der beschwerdegegnerischen Akten, ½ Stunde für das Studium der beigezoge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Akten [Urk. 3/3 und 3/4] sowie 3 Stunden für die Beschwerderedaktion zu einem eng begrenzten Verfahrensthema). Auch der im Zusammenhang mit der Begutachtung geltend gemachte Aufwand von 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden und 50 Minuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1 Stunde und 5 Minuten am 20. Oktober 2016, 15 und 25 Minuten am 24. Oktober 2016, 15 Minuten am 25. Oktober 2016, 35 Minuten am 30. November 2016, 10 Minuten am 1. Dezember 2016, 15 Minuten am 7. Dezember 2016, 1 Stunde und 50 Minuten am 13. Dezember 2016) erweist sich als zu hoch. Angemessen für die Organisation der Begutachtung, das Stu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dium des Gutachtens sowie das Verfassen einer Stellungnahme an das hiesige Gericht ist ein zeitlicher Aufwand von 3 Stunden. Auch der nach der Kürzung um die Position vom 6. Februar 2016 verbleibende Aufwand im Zusammenhang mit der Substantiierung der Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Rechtsvertretung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 Stunden und 40 Minuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (15 Minuten am 21. November 2016, 5 Minuten am 22. November 2016, 20 und 10 Minuten am 11. Januar 2017, 10 Minuten am 1. Februar 2017, 2 Stunden und 40 Minuten am 2. Februar 2017, 45 Minuten am 3. Februar 2017 sowie 15 Minuten am 1. März 2017) erweist sich als deutlich zu hoch. Aufgrund der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden einfachen Verhältnisse ist dafür ein Aufwand von einer Stunde zu berücksichtigen. Auch der geltend gemachte Aufwand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 Stunden und 20 Minuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Verfassen der Replik (2 Stunden 30 Minuten am 23. März 2017, 1 Stunde 30 Minuten am 25. März 2017 sowie 20 Minuten am 28. März 2017) erweist sich insbesondere unter Berücksichtigung des knappen Umfangs der Beschwerdeantwort als überhöht. Angemessen ist hierfür ein Aufwand von 2 Stunden. Damit resultiert ein zu entschädigender Aufwand von 11 Stunden und 25 Minuten (4 Stunden Beschwerderedaktion, 3 Stunden im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit dem neuropsychologischen Privatgutachten, 1 Stunde für die Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiierung der prozessualen Bedürftigkeit, 2 Stunden für die Replik sowie 1 Stunde und 25 Minuten für die Instruktion). In Anwendung des gerichtsüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ansatzes von Fr. 220.--/Stunde ergibt sich ein Honoraranspruch von Fr. 2‘511.66. Zudem sind die geltend gemachten Barauslagen im Betrag von Fr. 56.-- zu entschädigen (Fr. 21.-- Portokosten, Fr. 35.-- Kosten für Fotoko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pien. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer von 8 % resultiert eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung von Fr. 2‘773.10 (1,08 x [Fr. 2‘511.66 + Fr. 56.--]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem beantragte der Beschwerdeführer, die Kosten des Gutachtens von Dr. C.___ der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten von Privatgutachten können allenfalls als notwendige Auslagen im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men der Parteientschädigung geltend gemacht werden, soweit das Privatgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten unmittelbar im Zusammenhang mit dem Prozess erstellt wurde und zur gehörigen Substantiierung erforderlich ist (Suter/von Holzern in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, Hrsg. Kommentar zur ZPO, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich 2013, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">95 ZPO N 33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsychologische Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde während dieses Beschwerdeverfahrens zum Zweck der Substantiierung der geltend gemachten und für das Eintreten auf die Neuanmeldung erforderlichen Glaubhaftmachung einer anspruchsrelevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes erstellt. Da d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie weiteren im Recht liegenden medizinischen Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dafür nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichten (vgl. E. 4.2 am Ende)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war dieses Gutachten entscheidrelevant. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die für das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten angefallenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 2'511.-- (Urk. 19/6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu ersetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">7. Oktober 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und die Sache wird an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie über die Neuanmeldung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">21</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Juli 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> materiell befinde.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli, Winterthur, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2'773.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kosten für das Privatgutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. November 2016 in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘511.-- zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli</p></div> </div></body></html>