<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00027</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Oertli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 7. Juli 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Basler Versicherung AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Unfallversicherung, Schaden Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aeschengraben</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 21, Postfach, 4002 Basel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stationsstrasse 66a, 8907 Wettswil</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1974 geborene X.___ erlitt laut Schadenmeldung vom 3. Dezember 2014 bei seiner Tätigkeit als Angestellter im Autopark von Y.___ am 28. November 2014 einen Arbeitsunfall (rechte Schulter ausgerenkt, als ihm ein Motorrad beim Verstellen zu Fuss zu Boden fiel, Urk. 9/1; vgl. auch das For</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mular vom 30. Januar 2015 betreffend den genauen Unfallhergang, Urk. 9/10). Am 6. März 2015 unterzog sich der Versicherte einer Schulteroperation nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Latarjet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Libanon (Urk. 9/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Basler Versicherung AG kam für Heilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungskosten und Taggeld </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 31. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15, Urk. 9/18 sowie Urk. 9/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Juni 2015 legte die Basler Versicherung AG den Fall ihrem beratenden Facharzt für Innere Medizin, Dr. med. Z.___, vor, der von einer Unfallkausali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät bis zur Operation ausging (Urk. 9/22), worauf die Versicherung X.___ mit Schreiben vom 10. Juni 2015 mitteilte (Urk. 9/24), dass die Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung ab dem 6. März 2015 eingestellt würden. Auf Ersuchen des Versicherten (Urk. 9/25/1) erliess die Basler Versicherung AG am 24. Juni 2015 eine entsprechende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einsprachefähige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung (Urk. 9/27). Dagegen liess der Versicherte am 21. August 2015 (Urk. 9/31) Einsprache erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Am 7. Dezember 2015 liess X.___ mitteilen, dass er seit Mitte No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember wieder arbeitsfähig sei (Urk. 9/33). Die Balser Versicherung AG holte bei Dr. med. A.___, Spezialarzt für Allgemein- und Unfallchirurgie, ein Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten ein (vgl. das Gutachten vom 14. Dezember 2015, wonach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo ante bereits am 22. Dezember 2014 erreicht worden sei; Urk. 9/36). Mit Entscheid vom 18. Dezember 2015 (Urk. 2) wies sie die Einsprache des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten unter dem Hinweis, dass auf eine Rückforderung der bereits ausgerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Leistungen verzichtete werde, ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Januar 2016 erhob X.___ Beschwerde (Urk. 1) gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Dezember 2015 (Urk. 2) mit dem sinngemässen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag, die Beschwerdegegnerin sei dazu zu verpflichten, den Restbetrag der Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder zu übernehmen. Die Basler Versicherung AG schloss in ihrer Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 4. April 2016 (Urk. 8) auf Abweisung der Beschwerde, wovon der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. April 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. November 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt (Abs. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % (Art. 8 ATSG) invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tus quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiebei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Beweislast – anders als bei der Frage, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein leistungsbegründender na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">türlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. De- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 2) mit dem Wiedererreichen des Vorzustandes. Sie stützte sich dabei auf das Aktengutachten von Dr. A.___ vom 14. Dezember 2015. Dieser habe ausgeführt, dass beim Beschwerdeführer eine unidirektionale Instabilität der rechten Schulter vorgelegen habe. Das Ereignis vom 28. November 2014 habe zu einer vorübergehenden Verschlimmerung geführt. Der Status quo ante sei auf den 22. Dezember 2014 und somit auf zwei Wochen nach der Reposition festzulegen. Solange werde eine Schulter nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zidivluxation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Regel ruhig gestellt. Auf eine Rückforderung der bereits ausgerichteten Leistungen werde verzichtet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 4. April 2016 liess die Beschwerdegegnerin aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, der Beschwerdeführer habe laut Angabe im Kurzbericht des B.___ vom 28. November 2014 die Schulterluxation im Jahr 2011 selbst repo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nieren können; er sei damals nicht in ärztlicher Behandlung gewesen. Medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Informationen, die belegen würden, dass die beiden Luxationen im Jahr 2011 und am 28. November 2014 auf einen pathologischen Vorzustand der rechten Schulter zurückzuführen seien, würden sich aus dem MRI vom 14. Januar 2015, der Diagnose von Dr. C.___, Stellvertretender Chefarzt B.___, vom 4. Februar 2015 und der aktengutachterlichen Beurteilung von Dr. A.___ vom 14. Dezember 2015 ergeben. Gegen Letztere bringe der im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch anwaltlich vertretene Beschwerdeführer nichts vor, was deren Richtigkeit in Frage stellen würde. Der darauf abgestützte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erweise sich damit als rechtens und sei zu bestätigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer führte demgegenüber in seiner Beschwerde vom 27. Januar 2016 (Urk. 1) aus, er habe keine Beschwerden in der Schulter gehabt und keine Informationen würden belegen, dass er an der Schulter krank gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Er habe sich im Jahr 2011 keiner Schulterbehandlung unterzogen, dies ergebe sich aus der beigelegten Aufstellung der Krankenkasse über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Unfallkosten. Er habe im Jahr 2011 Magenprobleme gehabt. Aus diesen Gründen ersuche er darum, dass der Restbetrag der Taggelder übernom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Kurzbericht vom 28. November 2014 nach erfolgter Behandlung auf der chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rurgischen Notfallstation des B.___ (Urk. 9/5) nannten med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D.___, Assistenzärztin, und Dr. med. E.___, Oberarzt, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose einer atrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen vorderen Schulterluxation rechts vom 28. November 2014, Zweitereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis; Erstereignis mit Selbstreposition zirka 2011. Sie berichteten, es sei eine Reposition in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Analgosedation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommen worden. Es würden eine Ruhig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Physiotherapie mit zentriertem Muskelaufbau und eine bedarfsgerechte Analgesie empfohlen. Zum Unfallablauf gaben die Ärzte etwas kryptisch Folgendes an: „der Patient habe beim Anheben an den Bremsen seines Motorrades mit plötzlicher Luxation der rechten Schulter. Sofortige Fehlstellung und starke Schmerzen“. Sie erwähnten zudem, dass es bereits das Zweitereignis einer Schulterluxation rechts mit ähnlichem Mechanismus sei. Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer habe sonst keine Verletzungen erlitten. Auf dem beigelegten Notfall-Arbeitsblatt wurde notiert, der Beschwerdeführer sei aus dem Stand mit dem Töff auf die rechte Seite umgefallen. Die Kommunikation auf Deutsch habe problemlos funktioniert (Urk. 9/3). Laut Protokoll von F.___ zum Einsatz vom 28. November 2014 hatte beim Rangieren eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Töffs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Sturz auf die rechte Körperseite stattgefunden (Urk. 9/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während der Behandlung im Chirurgie-Ambulatorium des B.___ wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den zwei Röntgenbilder der rechten Schulter veranlasst. Im ersten Bild nach Einweisung durch die Ambulanz lautete der Befund auf eine untere vordere Schulterluxation. Es bestehe bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orthograder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufnahme und Überlagerung kein sicherer Hinweis auf eine ossäre Läsion (Urk. 9/4/2). Nach erfolgter Reposition des rechten Schultergelenks wurde ein Status nach Reposition einer vorderen unteren Schulterluxation mit aktueller regelgerechter Artikulation glenohumeral beschrieben. Es bestünden diskrete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Corticalisirregularitäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am unteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">idrand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, differenzialdiagnostisch seien diese degenerativ oder es liege eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">art-Läsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Zudem bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mehrsklerosierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Projektion caudal des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">superioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Collum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anatomicum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei differenzialdiagnostisch eine eher alte Hill-Sachs-Delle nicht ausgeschlossen sei (Urk. 9/4/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Schadenmeldung UVG vom 3. Dezember 2014 (Urk. 9/1) fiel dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer beim Verstellen zu Fuss ein Motorrad auf den Boden, wobei sich der Beschwerdeführer die Schulter verrenkte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des in der Radiologie des B.___ angefertigten MRI mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthografie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Januar 2015 (Urk. 9/6) lautet auf Bankart-Läsion mit leicht disloziertem Knorpeldefekt; diskrete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ansatztendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Supraspinatussehne; Hill-Sachs-Delle ohne begleitendes Knochenmarködem, passend zum bereits et</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was länger zurückliegenden Ereignis.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge nannte Dr. med. C.___, Stellvertretender Chefarzt Orthopädie B.___, am 22. Januar 2015 (Urk. 9/8) die Diagnose einer vorderen unteren In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stabilität nach traumatischer Schultererstluxation rechts mit nun zwei atrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivluxationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er verwies auf den MRI-Befundbericht und hielt zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenfassend fest, es bestehe ein ossärer Vorderkantendefekt sowie eine lang ausgezogene Hill-Sachs-Delle. Er gab an, dass aufgrund der vorderen unteren Instabilität mit knöchernen Defektzonen ein knöcherner Pfannenaufbau in der Technik nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Latarjet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfohlen werde. Der Beschwerdeführer möchte zur Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung seinen Kollegen mitbringen, der schon eine Stabilisierungsoperation hinter sich gebracht habe. Es sei bereits ein Operationstermin auf den 16. Februar 2015 fixiert worden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Formular betreffend Unfallhergang und weitere Fragen vom 30. Januar 2015 (Urk. 9/10) verneinte der Beschwerdeführer, bereits vor dem Ereignis vom 28. November 2014 irgendwelche Beschwerden am betroffenen Körperteil (Schulter) gehabt zu haben. Er gab zudem an, es sei ihm ein Motorrad beim Abladen vom Transporter ausgerutscht und umgekippt. Beim Versuch, es zu halten, sei das Motorrad vom Transporter runterfallen und seine rechte Hand, mit der er das Motorrad festgehalten habe, sei mitgegangen und auf den Boden runtergefallen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 4. Februar 2015 (Urk. 9/11) gab Dr. C.___ an, der Beschwerde- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe heute mit einem gut Deutsch sprechenden Kollegen, welcher sich der Operation unterzogen habe, in der Sprechstunde vorgespro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Die Operation sei ausführlich besprochen und ein Termin fixiert worden. Die 100%ige Arbeitsunfähigkeit werde bis zur Operation weitergeführt. Die von Dr. C.___ angegebene Diagnose lautete nun: Knöcherner Pfannenranddefekt mit grosser Hill-Sachs-Delle Schulter rechts nach Trauma mit Reposition in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gosedation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 28. November 2014 bei einem Status nach atraumatischer Schultererstluxation 2011.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Sachbearbeiterin der Beschwerdegegnerin hielt nach einer telefonischen Besprechung vom 24. Februar 2015 mit dem Beschwerdeführer fest (Urk. 9/13), dieser habe angegeben, tatsächlich einmal etwas mit der Schulter gehabt zu ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Er habe aber nicht von einer Luxation, sondern von einem Knacken ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen. Dies sei allerdings nicht so schlimm gewesen, dass er deswegen einen Arzt oder das Spital habe aufsuchen müssen. Er habe dann aber rund sechs Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nate Schmerzen gehabt und deshalb einen Bekannten, der Arzt sei, gefragt, was zu machen sei. Dieser habe ihn aber nicht behandelt oder einen Tipp gegeben. Er habe dies dem Arzt beim jetzigen Ereignis, als ihn dieser wegen der Historie gefragt habe, erzählt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. März 2015 liess sich der Beschwerdeführer im Libanon an der Schulter operieren. Dr. G.___, Chirurgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopédique</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, tätig am H.___, gab in seinem in Französisch abgefassten Attest vom 7. März 2015 (Urk. 9/17/3) im Wesentlichen an, der Beschwerdeführer sei am 3. März 2015 zu einer Konsultation wegen invalidisierender Schmerzen an der rechten Schulter nach einer kürzlich erlittenen Luxation (Differenzialdiagnose: Schulterinstabilität) erschienen. Sein Zustand habe eine rasche Intervention er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fordert, die am 6. März 2015 stattgefunden habe. Es sei eine Operation nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ltarget</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (richtig wohl: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Latarjet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) durchgeführt worden. Der Beschwerdeführer könne die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik an diesem Tag mit leichten Nachwirkungen verlassen. Er habe unbedingt sechs Wochen Erholung mit Rehabilitation nötig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 31. März 2015 bescheinigte Dr. G.___ auf Englisch, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach der Operation an der rechten Schulter vier Wochen vollständige Ruhe nötig habe (Urk. 9/17/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer Konsultation vom 5. Mai 2015 verordnete Dr. G.___ wiederum in englischer Sprache Physiotherapie für sieben Wochen unter dem Hinweis, dass der Beschwerdeführer während dieser Zeit in vollständiger Ruhe sein sollte (Urk. 9/21/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___, beratender Arzt der Beschwerdegegnerin, gab im Vorlageformular vom 8. Juni 2015 (Urk. 9/22) an, aufgrund der Akten, insbesondere der MRI-Befunde, lasse sich eine richtungsweisende Verschlechterung durch den Unfall vom 28. November 2014 nicht beweisen. Bewiesen werden könne lediglich eine vorübergehende Verschlimmerung. Spätestens mit der Operation sei der Status quo sine erreicht. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivluxation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei eine Indikation zur Operation.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. I.___, FMH Physikalische Medizin, bescheinigte laut Unfallschein ab dem 24. Juli 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis 29. September 2015 und vom 30. September bis 17. November 2015 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 9/30 und Urk. 3/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Einsprache vom 21. August 2015 (Urk. 9/31) liess der Beschwerdeführer geltend machen, er habe sich am 28. November 2014 beim Abladen eines Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">torrades von einem Transporter beim Versuch, das vom Transporter abrut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schende Motorrad festzuhalten, eine Luxation an der rechten Schulter zugezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Er liess der Einsprache zudem ein Schreiben von Dr. C.___ vom 6. August 2015 beilegen, aus welchem sich ergebe, dass er im Jahr 2011 keine Vorluxa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion erlitten habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Schreiben vom 6. August 2015 (Urk. 9/31/2) gab Dr. C.___, stellvertretender Chefarzt B.___, an, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer habe sich heute zur Bespre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung seiner Anamnese nochmals vorgestellt. Es sei im Bericht der Notfallam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bulanz vom 28. April (richtig: November) 2014 eine Vorluxation beschrieben worden, die der Beschwerdeführer jedoch nicht erlitten habe. Er habe sich im Jahr 2014 (richtig wohl 2011) aufgrund gastraler Beschwerden im Krankenhaus befunden. Die Schulter selber sei damals nie das Thema gewesen. Zum Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschrieb führte er aus, das Motorrad sei zur Seite zu Fall gekommen und der Beschwerdeführer habe plötzlich gegenhalten müssen. Dr. C.___ gab an, mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licherweise hätten Verständigungsprobleme zu den Angaben betreffend Anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nese vom 28. November 2014 geführt. Der Beschwerdeführer habe die Ereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse wie vorher beschrieben berichtet. Die Gegenseite zeige sich bei der heuti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Untersuchung normal stabil als sekundärer Hinweis auf eine primär nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">male rechte Schulter.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Aktengutachten vom 14. Dezember 2015 (Urk. 9/36) gab Dr. A.___ an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es liege beim Versicherten eine unidirektionale Instabilität der rechten Schulter vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines signifikanten unfallkausalen Erstereignisses, des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen Zeitpunkt aus den vorliegenden Akten zur Anamnese nicht hervorgehe be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise nicht angegeben worden sei. Die ab 2011 vorliegende Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschichte sei diejenige der klassischen Anamnese einer instabilen Schulter mit zwei sog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> atraumatischen Schulterreluxationen aufgrund von unverhä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nismässigen Ereignissen. Solche Ereignisse führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en bei einer altersentsprechend vorbestehend unbelasteten Schulter mit weit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu keiner Schulterluxation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ nannte die folgenden Diagnosen (S. 4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand nach Erstluxation der Schulter rechts (ohne Zeitangaben)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand nach angeblich erster, atraumatischer Schulterluxation rechts bei unidirektio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">naler, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-inferiorer Schulterinstabilität rechts 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand nach zweiter, atraumatischer Schulterinstabilität [richtig wohl: -luxation] bei persistierender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unidirektionaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-inferiorer Schulterinstabilität (rechts am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Ereignis vom 28. November 2014 sei trotz der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> widersprüchlichen Schilderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Ablauf vereinbar mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-inferioren Schulterluxation rechts, aber unzweifelhaft aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicher vorbestandenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nferioren Schulterinstabilität (S. 4). Durch das mit an Sicherheit grenzender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit axiale Transaktionsereignis an der Schulter vom 28. November 2014 könne der knöcherne Pfannenranddefekt biomechanisch nicht entstanden sein (S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Status quo ante sei nach der gleichentags erfolgten Reposition auf den 22.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 festzulegen (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ habe im Nachkontrollbericht vom 22. Januar 2015 absolut korrekt festgehalten, dass sich vor dem zugestandenen Ereignis im Jahr 2011 schon früher eine traumatische Erstluxation ereignet haben musste mit der Folge von nun bereits zwei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivluxationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines unfallkausalen, nicht ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen signifikanten Erstereignisses und der als Vorbefund offensichtlich ty</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pischen unidirektionalen Schulterinstabilität (S. 2). Es habe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor dem Ereignis vom 28. November 2014 eine Schulterinstabilität bestanden. Also sei dieser Vorzustand bereits mit der Repo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sition der Schulter im B.___ wieder hergestellt worden. Die Angabe des beratenden Arztes Dr. Z.___, dass mit der beabsichtigten Operation der Status quo sine erreicht werde, treffe insoweit nicht zu. Es wirke aus versicherungsme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischer Sicht grotesk, wenn ein Unfallversicherer eine aufwendige operative Behandlung der Schulter nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Latarjet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für ein Ereignis, wie es sich unter der geschilderten Vorgeschichte abgespielt habe, aufkommen sollte. Dies dazu noch unter mehreren widersprüchlich dargestellten Varianten und unter höchst wahrscheinlich unterschlagenen, relevanten Fakten in der Vorgeschichte (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach heutiger Kenntnis der offensichtlich vorbestehenden posttraumatischen Schulterinstabilität hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsleistungen längstens bis vier Wochen nach dem Ereignis vom 28. November 2014 erbracht werden müssen (S. 3). Hier sei die Attestierung einer unverhältnismässig langen Arbeitsunfähigkeit der Kollegen im B.___ in keiner Weise nachvollziehbar. Im Bericht vom 6. August 2015 revidiere dann Dr. C.___ die vorgängig eindeutig klaren Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde nach wiederholt früher stattgefundener vorderer Schulterluxationen bei klar festgestellter Hill-Sachs-Impression mit entsprechenden Labrumverände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen unter Hinweis auf Sprachprobleme (S. 3 f.)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An unfallkausalen Ereignissen in der Vorgeschichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> müsse es (meist in der Adoleszen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zu einem ersten unfal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausal ausgewiesenen signifikanten Tr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechten Schulter mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-caudalen Luxation gekommen sein. Unter anderen unfallfremden relevanten Faktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wähnt werden, dass offenbar zentral wichtige Angaben zur Vorgeschichte un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terschlagen beziehungsweise versicherungsmedizinisch nicht in der erforderli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Wichtigkeit gewichtet würden. Zudem sei es ein völliger Irrtum, dass im vorliegenden Fall Sprachprobleme eine relevante Rolle spielten. Die bildgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Fakten allein seien in der Sache relevant und schlüssig. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, dass die zitierten Sprachprobleme vorgeschoben würden, um eine un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtmässige Versicherungsleistung zu forcieren (S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die bildgebenden Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungsbefunde würden eine unmissverständliche nonverbal klare Sprache im Fach der Biologie und Schulterpathologie sprechen (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Datum des Status quo ante am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 bestünden für das Ereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 keine Behandlungsindikationen mehr. Zur Behandlung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorzustandes in Form der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-inferioren Schulterinstabilität rechts sei die Indikation zur Operation nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Latarjet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine geeignete, sehr gerne durchgeführte operative Behandlung (S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parteien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen zutreffend und übereinstimmend davon aus, dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer am 28. November 2014 einen Unfall im Sinne des Gesetzes er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">litt, als ein Motorrad, das er im Rahmen seiner Arbeitstätigkeit im Autopark zu Fuss verstellen wollte, auf die Seite fiel und er sich dabei die Schulter ausrenkte (vgl. demgegenüber etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_1019/2009 vom 26. Mai 2010 betreffend ein Nachfassen nach einer schweren Bücherschachtel, nachdem diese aus der Hand geglitten war). Die aktenkundigen Angaben des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers betreffend den Unfallhergang sind zwar nicht in allen Teilen aber doch im Wesentlichen übereinstimmend. Ob ein eigentlicher Sturz stattgefunden hat, bleibt unklar (entsprechend den Angaben in der Einsprache vom 21. August 2015 und im Schreiben von Dr. C.___ vom 6. August 2015, E. 3.11, war dies eher nicht der Fall). Doch ist mit dem Ausrutschen und Umkippen des Motorra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des eine programmwidrige, sinnfällige Komponente hinreichend gegeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass das Ereignis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Lage der medizinischen Akten und Unterlagen zum Unfallhergang für die dabei erlittene Schulterluxation zumindest teilkausal verantwortlich war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umstritten ist, ob die Beschwerdegegnerin ihre Leistungspflicht wegen einer vorbestandenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-inferioren Instabilität der rechten Schulter zutreffend mit Wirkung ab 22. Dezember 2014 verneinte (vgl. E. 1.5), wobei sie auf die Rückforderung der bereits bis zum 31. März 2015 erbrachten Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen verzichtete. Im Zentrum steht die Frage, ob der Vorzustand nach ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nigen Wochen Ruhigstellung der eingerenkten Schulter wieder erreicht war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Frage kann gestützt auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 (vorstehend E. 3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bejaht werden. Die Expertise von Dr. A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Rechtsprechung für eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage vorausgesetzten Kriterien (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Denn einerseits verfügt er als Spezialarzt für Chirurgie und Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie über eine für die Beurteilung des streitigen Leidens angezeigte medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Weiterbildung. Andererseits berücksichtigte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sämtliche medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, würdigte diese eingehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründete seine Schlussfolgerungen in nachvollziehbarer Weise. Dabei schadet nicht, dass es sich beim Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktengutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt, da auch reinen Aktengutachten voller Beweiswert zukommen kann, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tergrund rückt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_674/2015 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 E. 2.2.1 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend der Fall. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ stütze seine Würdigung auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthografie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-MRI-Befund vom 14. Januar 2015, der eine bereits etwas länger zurückliegende Vorschädigung unklaren Datums mit Bankart-Läsion und Hill-Sachs-Delle zeigte. Befunde, die eine aktuelle Läsion dokumentierten, lagen indes keine vor (vgl. auch den Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis, wonach kein Knochenmarksödem ersichtlich sei), so dass sich die beim Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis vom 28. November 2014 erlittene Schädigung in einer Luxation der rechten Schulter erschöpfte. Auch andere — etwa äussere — Verletzungen sind nicht dokumentiert. Entsprechend gab Dr. C.___ am 22. Januar 2015 nach Kenntniserhalt der im MRI festgestellten Vorschäden an, dass vor den beiden atraumatischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivluxationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (im Jahr 2014 und zirka im Jahr 2011) eine traumatische Schultererstluxation stattgefunden haben musste (E. 3.4). Weshalb er diese Schlussfolgerung, die sich im Wesentlichen auf bildgebende Befunde stützte, später mit Bezug auf sprachliche Missverständnisse wieder relativierte, bleibt unklar. Anzufügen bleibt, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten von Dr. A.___ auch nicht in Widerspruch zu den Angaben des behandelnden Arztes im Libanon steht, der auf eine kürzlich erlittene Luxation mit Differenzialdiagnose Schulterinstabilität hinwies.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fest steht, dass der Beschwerdeführer widersprüchliche Angaben zum Vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand der Schulter machte (vgl. E. 3.1, 3.5, 3.7 und 3.11). Medizinische Akten liegen erst ab dem strittigen Ereignis vom 28. November 2014 vor. Der MRI-Befund wird weder von Dr. C.___ im nachgereichten Schreiben vom 6. August 2015 (E. 3.11) noch vom Beschwerdeführer selber in Frage gestellt. Der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer legt allerdings Wert darauf, dass er im Jahr 2011 nie wegen der Schulter in ärztlicher Behandlung gewesen sei, wovon allerdings auch Dr. A.___ nicht ausging.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Offen gelassen werden kann, ob der vorbestandene Zustand mit nach wie vor vorhandener Schulterinstabilität bereits zwei oder erst vier Wochen nach der Reposition der Luxation eingetreten ist (vgl. die hierzu etwas widersprüchlichen Angaben von Dr. A.___, Urk. 9/36 S. 3 Mitte und letzter Abschnitt), da die Beschwerdegegnerin weit über diesen Zeitpunkt hinaus bis zum 31. März 2015 Versicherungsleistungen erbrachte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer reichte zusammen mit der Beschwerde ein Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ein (Urk. 4). Wie es sich damit verhält kann vorliegend offen gelassen werden, da das Verfahren kostenlos ist (Art. 61 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Adelrich Friedli</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubOertli<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>