<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-09-26-4A_325-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_325/2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 26. September 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Stähle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, Ltd. liab. Co., </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. B.________, </div> <div class="para">und 21 weitere Beteiligte </div> <div class="para">alle handelnd durch C.________ AG, </div> <div class="para">diese vertreten durch Rechtsanwalt Mirko Schneider, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Forderung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 22. Mai 2019 (NG190011-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 20. Juni 2019 (Postaufgabe am 25. Juni 2019) hat die A.________, Ltd liab. Co. (Beschwerdeführerin) erklärt, gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 22. Mai 2019 "subsidiäre Verfassungsbeschwerde" zu erheben, und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 28. Juni 2019 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen und die Beschwerdeführerin aufgefordert, spätestens am 16. August 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen. Da der Kostenvorschuss innerhalb dieser Frist nicht einging, wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2. September 2019 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 17. September 2019 angesetzt, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>). Mit vom 15. September 2019 datierter Eingabe, aber Postaufgabe am 17. September 2019, stellte die Beschwerdeführerin ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Zur Begründung verwies sie einzig auf <span class="artref">Art. 64 Abs. 3 BGG</span> und darauf, dass die Beschwerde "nicht [] aussichtslos" sei. Indessen hätte beim Ablauf der nicht mehr erstreckbaren Nachfrist nur ein tauglich sowie korrekt begründetes und mit ausreichenden Belegen zur wirtschaftlichen Situation versehenes Gesuch zur Fristwahrung genügen können (siehe Urteil 4D_35/2019 vom 5. September 2019 E. 3 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen entspricht die Eingabe vom 17. September 2019 offensichtlich nicht. </div> <div class="para">Da der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht bezahlt wurde, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> androhungsgemäss nicht einzutreten. </div> <div class="para">Im Übrigen wäre auf die Beschwerde auch deshalb nicht einzutreten, weil sie den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten gemäss <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span> der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 26. September 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Stähle </div> </div></body></html>