<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">I 760/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Mai 2005 </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Durizzo </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, 1957, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonale IV-Stelle Wallis, Bahnhofstrasse 15, 1950 Sitten, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Kantonales Versicherungsgericht des Wallis, Sitten </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 18. Oktober 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass S.________ am 23. November 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Kantonalen Versicherungsgerichts des Wallis vom 18. Oktober 2004 erhoben hat, </div> <div class="para">dass das Eidgenössische Versicherungsgericht S.________ mit Schreiben vom 24. November 2004 mitgeteilt hat, dass die Rechtsschrift den gesetzlichen Anforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht genügen dürfte, und sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass der Mangel nur innerhalb der Beschwerdefrist behoben werden könne, </div> <div class="para">dass S.________ in der Folge am 25. November 2004 eine weitere Eingabe ins Recht gelegt hat, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht, </div> <div class="para">dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann, </div> <div class="para">dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss (zum Ganzen: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=15.05.2005&amp;to_date=03.06.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page336">BGE 123 V 336</a> Erw. 1a mit Hinweisen; Batz, Zu den Gültigkeitserfordernissen von Verwaltungsgerichtsbeschwerden, insbesondere mit Bezug auf die Begründungspflicht [<span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span>], in: ZBJV 1999 S. 545 ff.), </div> <div class="para">dass der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 23. November 2004 zumindest sinngemäss der Antrag auf Zusprechung von Kinderrenten für Pflegekinder entnommen werden kann, </div> <div class="para">dass es indes an einer rechtsgenüglichen Begründung für diesen Antrag fehlt, indem die Beschwerdeführerin lediglich behauptet, sie habe die Kinder bei sich gehabt, an anderer Stelle jedoch einräumt, dass sie bei den Grosseltern waren, </div> <div class="para">dass sie des Weiteren um sofortige Überweisung von Fr. 13'533.- ersucht, </div> <div class="para">dass ihren Ausführungen jedoch auch diesbezüglich nicht einmal sinngemäss entnommen werden kann, welche tatbeständlichen Annahmen der Vorinstanz ihrer Auffassung nach unrichtig sind und auf welche Unterlagen sie sich beruft, </div> <div class="para">dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 23. November 2004 nicht als rechtsgenüglich im Sinne von <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> gelten kann, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 25. November 2004 eine höhere Invalidenrente verlangt, </div> <div class="para">dass auf dieses Rechtsbegehren aus den nachfolgenden Gründen nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dem Eidgenössischen Versicherungsgericht laut Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 132 OG</span> innert 30 Tagen seit Eröffnung des vorinstanzlichen Entscheides einzureichen ist, wobei diese Frist gemäss <span class="artref">Art. 33 Abs. 1 OG</span> (anwendbar nach <span class="artref">Art. 135 OG</span>) nicht erstreckt werden kann, </div> <div class="para">dass der Entscheid des Kantonalen Versicherungsgerichts des Wallis vom 18. Oktober 2004 gemäss postamtlicher Bescheinigung am 25. Oktober 2004 an die Beschwerdeführerin ausgehändigt worden ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerdefrist am 24. November 2004 abgelaufen und die Eingabe vom 25. November 2004 somit verspätet ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 8. März 2005 weitere Aktenstücke ins Recht legt, </div> <div class="para">dass nach Ablauf der Rechtsmittelfrist rechtsprechungsgemäss keine neuen Akten mehr eingebracht werden können, </div> <div class="para">dass eine Ausnahme von diesem Grundsatz dann gemacht wird, wenn solche Aktenstücke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von <span class="artref">Art. 137 lit. b OG</span> darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=15.05.2005&amp;to_date=03.06.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-353%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page353">BGE 127 V 353</a>), </div> <div class="para">dass diese Voraussetzung hier nicht erfüllt ist, da die nachträglich eingereichten Akten den Aufenthalt der Pflegekinder bei der Beschwerdeführerin nicht zu beweisen vermögen, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 134 OG</span> keine Gerichtskosten zu erheben sind, weshalb das sinngemäss gestellte Gesuch um Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist, </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonalen Versicherungsgericht des Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. Mai 2005 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin der III. Kammer: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>