<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_1210/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Dezember 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.A.________, </div> <div class="para">X.B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Amt für Jugend und Berufsberatung </div> <div class="para">des Kantons Zürich, Amtsleitung, </div> <div class="para">Schaffhauserstrasse 78, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Bildungsdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Leistungen an Personen in Ausbildung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 8. November 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Mit Verfügung des Einzelrichters vom 8. November 2012 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf eine Beschwerde von X.A.________ und X.B.________ gegen einen Rekursentscheid der Bildungsdirektion des Kantons Zürich betreffend Verweigerung von Stipendien für ihre Tochter nicht ein, weil sie nicht innert der gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen erhoben worden sei; der Entscheid der Bildungsdirektion sei am 4. Oktober 2012 ausgehändigt, die dagegen erhobene Beschwerde erst am 6. November 2012 bei der Post aufgegeben worden. </div> <div class="para">Gegen diese Nichteintretensverfügung gelangten X.A.________ und X.B.________ am 8. Dezember 2012 mit Beschwerde an das Bundesgericht. Sie bitten darum, die Entscheidung unter Berücksichtigung der "besonderen Verhältnisse" noch einmal zu prüfen. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei muss in Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eine Rechtsverletzung aufzeigen. Angefochten ist vorliegend ein Nichteintretensentscheid; Gegenstand der Beschwerde kann daher einzig die verfahrensrechtliche Frage sein, ob die Vorinstanz auf das dortige Rechtsmittel hätte eintreten sollen. Dazu lässt sich der Rechtsschrift vom 8. Dezember 2012 nichts entnehmen; namentlich wird nicht aufgezeigt, inwiefern das Verwaltungsgericht im Hinblick auf die Frage der Fristwahrung offensichtlich unzutreffende Sachverhaltsfeststellungen getroffen (vgl. Art. 97 Abs. 1 bzw. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) oder das kantonale Verfahrensrecht in einer gegen schweizerisches Recht verstossenden Weise angewendet haben könnte. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde, die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 10. Dezember 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>