<h2>SubmittedText<h2><p>Das Aarauer Kasernenareal liegt mitten im Stadtzentrum eingebettet zwischen Bahnhofgebiet und Altstadt. Es ist ungefähr so gross wie die gesamte Aarauer Altstadt – aber für die Bevölkerung aufgrund der militärischen Nutzung grösstenteils nicht zugänglich. Die militärische Nutzung basiert auf einem Waffenplatzvertrag mit Armasuisse Immobilien, der Ende 2030 ausläuft. Grundeigentümer sind neben dem Kanton Aarau auch Private, die Stadt Aarau sowie der Bund. Ab 2031 soll auf dem Aarauer Kasernenareal ein neues, zentrales Quartier entstehen. Darauf haben sich Kanton und Stadt in einem Letter of intent 2016 geeinigt. Vor kurzem gab der Kanton Aargau nun aber bekannt, dass der Waffenplatzvertrag bis Ende 2035 für den selben Perimeter verlängert werde, weil sich die Umsiedlung der Armee auf dem Areal verzögere. Das heisst, dass grosse Teile des Kasernenareals bis Ende 2035 für die Zivilbevölkerung nicht zugänglich bleiben.</p><p>&nbsp;</p><p>1. Was sind die Gründe, dass sich die Umsiedlung der Armee auf dem Areal verzögert?</p><p>2. Wie könnte die Umsiedlung beschleunigt werden, sodass das Areal wie geplant und eigentlich vereinbart ab 2031 für die Zivilbevölkerung grösstenteils zugänglich wird?</p><p>&nbsp;</p>