<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00096</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Pfefferli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, reiste 1975 nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Elektromonteur in die Schweiz ein. In der Folge übte er seinen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungsberuf grossmehrheitlich temporär aus. Seinen letzten Arbeitseinsatz beendete er im Oktober 2013 und seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 1. April 2015 (Urk. 7/7) meldete er sich bei der Eidgenössischen Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an. In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Berichte ein (Urk. 7/20, 7/22, 7/23, 7/29) und gab bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachtensstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 21. Juli 2016 erstattetes rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/63</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Auftrag. Zudem zog sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (nachfolgend: IK-Auszug) vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) bei. Mit Vorbescheid vom 17. August 2016 stellte sie ihm die Abweisung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuchs in Aussicht (Urk. 7/67). Der rheumatologische Gutachter nahm am 28. November 2016 (Urk. 7/77) Stellung zu den vom Versicherten am 6. September 2016 (Urk. 7/69) erhobenen Einwänden betreffend den Ablauf der Begutachtung. Wie angekündigt verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde vom 25. Januar 2017 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdeführer die Zusprache einer Viertelsrente ab Oktober 2015. In prozessualer Hinsicht stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte er eine Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums A.___, vom 19. Januar 2017 (Urk. 3/3), einen IK-Auszug vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 3/4) sowie eine Lohnabrechnung der B.___ AG vom 23. Oktober 2013 (Urk. 3/5) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt mit Replik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 30. März 2017 (Urk. 10) an den gestellten Anträgen fest. Mit Schreiben vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 27. April 2017 (Urk. 13) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit der gleichen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid geworden wäre (sog. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV055"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX076"></span><span id="XX082"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 129 V 222 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.1 und E. 4.2; BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">128 V 174</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohnein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 322</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung ging die IV-Stelle von einem Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen im Jahr 2014 von Fr. 20‘280.55 aus. Dieses hatte sie auf der Grundlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der im Auszug aus dem Individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltenen Einträge der letzten drei Jahre vor dem Krankheitseintritt bestimmt. In einer angepassten Tätigkeit ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % aus. Gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: BFS) herausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebene Lohnstrukturerhebung des Jahres 2014 (nachfolgend: LSE 2014) legte sie das Invalideneinkommen für ein 50%-Pensum auf Fr. 33‘226.55 fest (Urk. 2 S. 1). Aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte sie einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 brachte sie vor, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer hätte auch ohne Gesundheitsschaden weiterhin temporär mit entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden Unterbrüchen gearbeitet (Urk. 6 S. 2). Es lägen keine invaliditätsfrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Faktoren vor, welche Einfluss auf sein unterdurchschnittliches Einkommen hätten. Dass er kein höheres Einkommen erzielt habe, sei auf seine eigene Wahl zurückzuführen, lediglich temporär zu arbeiten und dafür über eine höhere Autonomie und Flexibilität als in einer Festanstellung zu verfügen. Der Beschwerdeführer habe sich damit aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auch keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hält der Beschwerdeführer zusammengefasst entgegen, das Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen könnte aufgrund seiner unzuverlässigen und stark schwankenden Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommenserzielung nicht anhand des IK-Auszuges errechnet werden. Vielmehr sei dieses gestützt auf die letzte Lohnabrechnung von der B.___ AG zu ermitteln. Bei einem Bruttolohn von Fr. 31.-- pro Stunde und einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreslohn von Fr. 62‘049.60 (Urk. 1 S. 6). Im Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 33‘226.55 resultiere ein Invaliditätsgrad von 46 %, womit ab Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe. Auch eine Parallelisierung der Einkommen würde zum selben Ergebnis führen. Er habe in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und würde gemäss LSE 2014 (TA 1, Ziffer 33, Kompetenzniveau 1) Fr. 5‘390.-- verdienen. Angepasst an die wöch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreseinkommen von Fr. 67‘429.--. Damit habe das tatsächlich erzielte Valideneinkommen 70 % unter dem statistischen Durchschnittsverdienst gelegen, womit nach der Rechtsprechung eine Parallelisierung um 65 % zu erfolgen habe. Damit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 11‘629.35 herabzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 20‘280.55 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 43 %, was ebenfalls zur Ausrichtung einer Viertelsrente führen würde (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Replik ergänzte er diese Ausführungen dahingehend, dass er aus gesundheitlichen Gründen lediglich ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe, weshalb nicht auf sein effektiv erzieltes Einkommen abzustellen sei (Urk. 10 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Rechtsschriften der Parteien geht hervor, dass der medizinische Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt und insbesondere die aufgrund der polydisziplinären Begutachtung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachtensstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ ermittelte Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 7/63/6) nicht strittig ist. Das Gutachten ist in Bezug auf die geltend gemachten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Beschwerden des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten umfassend, basiert auf Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in den jeweiligen Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bieten und wurde in Kenntnis der gesamten Vorakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgegeben. Es leuchtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. Damit erfüllt es die von der Rechtsprechung statuierten Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen, weshalb auf dieses und die darin gezogenen Schlüsse abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Vom Beschwerdeführer nicht bestritten und durch die IV-Stelle korrekt festgelegt wurden auch der Beginn sowie der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit. Damit ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab Oktober 2013 auszugehen. Am 1. April 2015 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Unter kumulativer Berücksichtigung der einjährigen Wartezeit ab dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit (Art. 28 Abs. 1 IVG) und der sechsmonatigen Karenzfrist ab der Anmeldung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug (Art. 29 Abs. 1 IVG) resultiert ein frühestmöglicher Beginn des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015. Damit ist der Invaliditätsgrad aufgrund der zu diesem Zeitpunkt zu bestimmenden Validen- und Invalideneinkommen zu berechnen (vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht einig sind sich die Parteien hingegen betreffend die Berechnung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dieses sei nicht auf der Grundlage der aus dem IK-Auszug ersichtlichen effektiv erzielten Einkommen zu berechnen, da diese weit unterdurchschnittlich seien. Stattdessen habe eine Multiplikation des letzten Stundenlohnes mit der jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Arbeitszeit zu erfolgen (Urk. 1 S. 6, Urk. 10 S. 3). Alternativ sei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommensparallelisierung durchzuführen. Demgegenüber vertritt die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Ansicht, der Beschwerdeführer habe sich durch den Entscheid, temporär zu arbeiten, aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auf das effektiv erzielte Einkommen abzustellen und keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem IK-Auszug vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) sind die vom Beschwerdeführer seit seiner Einreise im Jahr 1975 bis zur Aufgabe der Arbeitstätigkeit im Jahr 2013 effektiv erzielten Einkommen zu entnehmen. Nachfolgend werden die jeweiligen Einträge eines Kalenderjahres addiert dargestellt (Spalte „Einkommen gemäss IK-Auszug“). Dabei wurden die Nichterwerbstätigenbeiträge sowie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 1993 ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung (Fr. 15‘028.--, vgl. Urk. 7/12/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht berücksichtigt. Zur Vergleichbarkeit der über einen Zeitraum von beinahe 40 Jahren erzielten Einkommen wurden diese an die bis ins Jahr 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung angepasst (Spalten „Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnentwicklung“ und „Einkommen nominallohnbereinigt bis 2015“). Für das Jahr 1975 ergibt sich das bis ins Jahr 2015 nominallohnbereinigte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen aus folgender Berechnung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 1975: 859; 2015: 2‘226): Fr. 5‘274.00 / 859 x 2‘226 = Fr. 13‘666.97.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><table><tr><td><p><span>Jahr</span></p></td><td><p><span>Einkommen </span><span>gemäss </span><span>IK</span><span>-Auszug</span></p></td><td><p><span>Nominallohnentwicklung</span></p></td><td><p><span>Einkommen nominallohn-</span><span>bereinigt</span><span> bis 2015</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1975</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>5'274.00</span></p></td><td><p><span>859</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>13'666.97</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1976</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>10'985.00</span></p></td><td><p><span>875</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>27'945.84</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1977</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>22'326.00</span></p></td><td><p><span>897</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>55'404.32</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1978</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>23'076.00</span></p></td><td><p><span>924</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>55'592.18</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1979</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>1'910.00</span></p></td><td><p><span>955</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>4'452.00</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1980</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'368.00</span></p></td><td><p><span>1005</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>5'244.94</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1981</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>0.00</span></p></td><td><p><span>1067</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>0.00</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1982</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>17'339.00</span></p></td><td><p><span>1143</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>33'767.82</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1983</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>12'651.00</span></p></td><td><p><span>1186</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>23'744.63</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1984</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>12'642.00</span></p></td><td><p><span>1218</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>23'104.34</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1985</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>13'784.00</span></p></td><td><p><span>1256</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>24'429.29</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1986</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>11'806.00</span></p></td><td><p><span>1300</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>20'215.50</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1987</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>22'009.00</span></p></td><td><p><span>1330</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>36'836.12</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1988</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>19'393.00</span></p></td><td><p><span>1375</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>31'395.50</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1989</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>24'814.00</span></p></td><td><p><span>1427</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>38'707.75</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1990</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>18'969.00</span></p></td><td><p><span>1511</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>27'945.07</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1991</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>21'490.00</span></p></td><td><p><span>1619</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>29'547.09</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1992</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>10'166.00</span></p></td><td><p><span>1699</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>13'319.31</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1993</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>11'320.00</span></p></td><td><p><span>1743</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>14'456.87</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1994</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>8'424.00</span></p></td><td><p><span>1769</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>10'600.24</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1995</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>7'904.00</span></p></td><td><p><span>1789</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>9'834.71</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1996</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>3'733.00</span></p></td><td><p><span>1811</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>4'588.44</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1997</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>1'232.00</span></p></td><td><p><span>1818</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>1'508.49</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1998</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>750.00</span></p></td><td><p><span>1832</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>911.30</span></p></td></tr><tr><td><p><span>1999</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>7'070.00</span></p></td><td><p><span>1835</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>8'576.47</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2000</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>10'750.00</span></p></td><td><p><span>1856</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>12'893.05</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2001</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>18'700.00</span></p></td><td><p><span>1902</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>21'885.49</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2002</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>5'979.00</span></p></td><td><p><span>1933</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>6'885.28</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2003</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>4'546.00</span></p></td><td><p><span>1958</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>5'168.23</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2004</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>9'385.00</span></p></td><td><p><span>1975</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>8'326.76</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2005</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>157.00</span></p></td><td><p><span>1992</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>175.44</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2006</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'777.00</span></p></td><td><p><span>2014</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>3'069.32</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2007</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>23'426.00</span></p></td><td><p><span>2047</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>25'474.49</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2008</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>14'853.00</span></p></td><td><p><span>2092</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>15'804.39</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2009</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>0.00</span></p></td><td><p><span>2136</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>0.00</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2010</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'840.00</span></p></td><td><p><span>2151</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'939.02</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2011</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>12'297.00</span></p></td><td><p><span>2171</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>12'608.53</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2012</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'499.00</span></p></td><td><p><span>2188</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>2'542.40</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2013</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>1'805.00</span></p></td><td><p><span>2204</span></p></td><td><p><span>Fr. </span><span>1'823.02</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2014</span></p></td><td><p><span>Fr. 0.00</span></p></td><td><p><span>2220</span></p></td><td><p><span>Fr. 0.00</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2015</span></p></td><td><p><span>Kein Eintrag</span></p></td><td><p><span>2226</span></p></td><td><p><span>-</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2013 wird das in diesem Jahr erzielte Einkommen analog der von der Beschwerdegegnerin durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführten Berechnung (vgl. Urk. 7/64) nicht berücksichtigt. In den Jahren 2008 bis 2012 erzielte der Beschwerdeführer ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 6‘778.87 (Fr. 15'804.39 + Fr. 0.00 + Fr. 2'939.02 + Fr. 12'608.53 + </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 2'542.40 / 5). Im Zeitraum von 2003 bis 2012 betrug dieses Fr. 7‘610.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">86. Zwischen 1993 und 2012 ergibt sich ein Jahreseinkommen von durchschnittlich Fr. 8‘412.45 sowie über den Betrachtungszeitraum von 1975 bis 2012 ein solches von Fr. 16‘672.83. Diese effektiv erzielten Einkommen sind nachfolgend dem einschlägigen Tabellenlohn gemäss LSE 2014 gegenüberzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach seinen eigenen Angaben war der Beschwerdeführer in den letzten Jahren ausschliesslich als Elektromonteur tätig. Da seine im Heimatland absolvierte Ausbildung nur teilweise anerkannt worden sei, habe er weniger als seine Kollegen verdient (Urk. 7/63/45). Damit ist auf das mit den niedrigsten Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen versehene Kompetenzniveau 1 der LSE 2014 abzustellen. In diesem betrug der monatliche Medianlohn für männliche Mitarbeiter im Baugewerbe Fr. 5‘507.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Ziff. 41-43, Kompetenzniveau 1, Männer). Weiter sind die Tatsache, dass die LSE 2014 auf einer Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitszeit von 40 Stunden basiert, die effektive betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 jedoch 41,7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [im Internet abrufbar], 2014, total) betrug, sowie die zwischen 2014 und 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung (BFS, Entwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2014: 2‘220; 2015: 2‘226) zu berücksichtigen. Daraus resultiert ein tabellarischer Bruttojahreslohn von Fr. 69‘078.76 (12 x Fr. 5‘507.-- / 40 x 41,7 / 2‘220 x 2‘226).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vergleich mit dem effektiv erzielten Einkommen zeigt, dass dieses je nach Betrachtungszeitraum zwischen 75,9 % (1975-2012, 1 - Fr. 16‘672.83 / </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 69‘078.76) und 90,2 % (2008 bis 2012, 1 - Fr. 6‘778.87 /</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 69‘078.76) unter dem Tabellenlohn liegt. Damit ist die Erheblichkeitsgrenze von 5 % über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schritten, welche eine Voraussetzung für die Parallelisierung darstellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Elektromonteur fällt in den Geltungsbereich des mit Bundesratsbeschluss vom 30. Oktober 2014 allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinverbindlich erklärten […] Gesamtarbeitsvertrages des Schweizerischen Elek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tro- und Kommunikationsgewerbes (nachfolgend: GAV, im Internet abruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar unter: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Personenfrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsbeziehungen/Gesamtarbeitsvertraege_Normalarbeitsvertraege/Gesamtarbeitsvertraege_Bund/Allgemeinverbindlich_erklaerte_Gesamtarbeitsvertraege/Elektro_Telekommunikations_Installationsgewerbes.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, besucht am 12. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 […]). Darin sind sowohl Mindestlöhne als auch die Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitszeit festgelegt. Zum relevanten Zeitpunkt im Oktober 2015 betrug der allgemeinverbindlich erklärte GAV-Bruttomindestlohn für Elektromonteure zwischen Fr. 21.55 pro Stunde respektive Fr. 3‘750.-- pro Monat (Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Installationsgewerbe und ohne Berufserfahrung) und Fr. 28.16 pro Stunde bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise Fr. 4‘900.-- pro Monat (Elektromonteur/Elektroinstallateur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis und fünfjähriger Berufserfahrung). Die Arbeitszeit wurde für das Jahr 2015 auf 2‘088 Stunden festgelegt (vgl. SECO, a.a.O., Änderung vom 12. Februar 2015, Anhang 8, besucht am 12. Dezember 2017). Dies ergibt jährliche Mindestlöhne zwischen Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">996.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 (Fr. 21.55 x 2‘088) und Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">798.08</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (2‘088 x Fr. 28.16) für Arbeitnehmende im Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn beziehungsweise zwischen Fr. 48‘750.-- (13 x Fr. 3‘750.--) und Fr. 63‘700.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (13 x Fr. 4‘900.--) für Arbeitnehmende im Monatslohn.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es fällt auf, dass der Beschwerdeführer einzig während zweier Jahre zu Beginn seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz nominallohnbereinigt namhafte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erzielte: Fr. 55‘504.32 im Jahr 1977 beziehungsweise Fr. 55‘592.18 im Jahr 1978. Aufgrund der nur teilweisen Anerkennung seiner ausländischen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung sind diese Einkommen mit den Mindestlöhnen für Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Instal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lationsgewerbe zu vergleichen. Da der Beschwerdeführer im Jahr 1975 direkt nach seinem Ausbildungsabschluss eingereist war, konnte er in den Jahren 1977 und 1978 über maximal zwei beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die entsprechenden Mindestlöhne wurden im Jahr 2015 auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 53‘300.-- (13 x Fr. 4‘100.--) beziehungsweise Fr. 54‘600.-- (13 x Fr. 4‘200.--)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgelegt. Mit den in den Jahren 1977 und 1978 erzielten Einkommen hat der Beschwerdeführer den Tatbeweis erbracht, dass er im Stande gewesen wäre, ein angemessenes Einkommen zu erzielen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies geht auch aus der eingereichten Lohnabrechnung seines letzten Temporäreinsatzes im Jahr 2013 hervor: Daraus ergibt sich ein Bruttostundenlohn von Fr. 34.-- (Fr. 27.14 + Fr. 2.61 + Fr. 0.97 + Fr. 3.28), was im Jahr 2015 unter Berücksichtigung der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2013: 2‘204; 2015: 2‘226) Fr. 34.34 entspricht (Fr. 34.-- / 2‘204 x 2‘226). Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit für 2015 von 2‘088 Stunden ergibt sich für das Jahr 2015 ein Jahreseinkommen v</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on Fr. 71‘700.63. Dieses liegt über dem nominallohnbereinigten massgeblichen LSE-Tabellenlohn von Fr. 69‘078.76.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter berichtete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer, er habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die letzten 20 Jahre praktisch ausschliesslich temporär gearbeitet. Dies habe ihm mehr Freiheit und Autonomie gegeben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/63/26). In den letzten Jahren habe er viele Angebote von Elektrofirmen erhalten, diese aber ablehnen müssen, da er schmerzbedingt nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/63/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung (1. April 2015, vgl. Urk. 7/7) bereits seit 20 Jahren an Rückenbeschwerden litt, führt dies nicht zum Schluss, dass seine Einkünfte krankheitsbedingt tief ausfielen, da er bereits vor 1995 grossmehrheitlich weit unterdurchschnittliche Einkommen erzielt hatte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die geringen Einkünfte des Beschwerdeführers sind ebenso wenig auf invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsfremde Gründe zurückzuführen: Neben einer ausreichenden Schulbildung und einer beruflichen Ausbildung verfügt er auch über gute Deutschkenntnisse und die Niederlassungsbewilligung (vgl. Urk. 7/7/5, 7/9/2 f., 7/63/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Würdigung der gesamten Umstände ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen wäre, durch eine regelmässige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Rahmen einer Festanstellung ein angemessenes Einkommen zu erzielen. T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rotz der damit einhergehenden Nachteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wozu namentlich das geringere Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen im Stundenlohn und die unregelmässige Beschäftigung zählen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er sich bewusst für temporäre Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In Übereinstimmung mit der von der Beschwerdegegnerin vertretenen Ansicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 6 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe sich freiwillig mit geringen Einkommen zufrieden gegeben. Damit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf die effektiv erzielten Einkünfte abzustellen. Auch auf eine Einkommensparallelisierung ist unter den gegebenen Umständen zu verzichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Berechnung und den Betrag des Invalideneinkommens besteht zwischen den Parteien Einigkeit. Da der Beschwerdeführer seit Oktober 2013 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat, ihm eine solche aber während vier Stunden pro Tag zumutbar wäre, ist das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE 2014 zu bestimmen. Sein Ausbildungsberuf ist dem Beschwerdeführer aufgrund des gutachtlichen Anforderungsprofils nicht mehr zumutbar (Urk. 7/63/6, 7/63/55). Damit erweist sich auch das Abstellen auf den Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1, welches eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als korrekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist von einem Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn in Höhe von Fr. 5‘312.-- auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was einem Jahreslohn von Fr. 63‘744.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspricht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1, Männer, Total). Aufgrund der zeitlichen Relevanz des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Rentenbeginns für den Einkommensvergleich sind jedoch nicht die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse im Jahr 2014, sondern diejenigen im Jahr 2015 massgeblich. Damit ist die eingetretene Nominallohndifferenz von 0,3 % zu berücksichtigen (BFS, Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; Veränderung gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über dem Vorjahr 2015: 0,3 %). Da das zumutbare Arbeitspensum nicht in Prozent eines Vollzeitpensums, sondern mit vier Stunden pro Tag angegeben wurde, erübrigt sich eine Berücksichtigung der im Jahr 2014 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen [im Internet abrufbar], 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, total)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei 40 Arbeitsstunden pro Woche, wie sie der LSE 2014 zugrunde liegen, entsprechen vier Stunden pro Tag einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (5 x 4 Stunden / 40 Stunden).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist von einem im Jahr 2015 trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Einkommen von Fr. 31‘967.62 (0,5 x 1,003 x Fr. 63‘744.--) auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In sämtlichen dargestellten Beurteilungszeiträumen ist das vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer erzielte durchschnittliche Jahreseinkommen geringer als das weiterhin erzielbare Einkommen von Fr. 31‘967.62 (1975-2012: Fr. 16‘672.83, 1993-2012 Fr. 8‘412.45, 2003-2012: Fr. 7‘610.86, 2008-2012: Fr. 6‘778.87). Mangels invaliditätsbedingter Erwerbseinbusse besteht ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Abweichung von Art. 61 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt. Vorliegend erweist sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h eine Kostenpauschale von Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil die Beschwerde abzuweisen ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die Kosten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstweilen auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli</p><p></p></div> </div></body></html>