{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-11-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00354_2013-11-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213506&W10_KEY=13013527&nTrefferzeile=33&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a1c37bfcdbfe9b4251397447a61178bc"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2013.00354"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.11.2013 VB.2013.00354"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.11.2013 VB.2013.00354"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.11.2013 VB.2013.00354"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bestandesaufnahme der \u00f6ffentlichen Gew\u00e4sser | Bestandesaufnahme der \u00f6ffentlichen Gew\u00e4sser Das Einspracheverfahren wurde vorliegend als ein dem Rekursverfahren vorgelagertes Rechtsmittelverfahren und nicht etwa als ein formalisiertes Einwendungsverfahren (Anh\u00f6rungsverfahren) im Rahmen eines erstinstanzlichen nichtstreitigen Verwaltungsverfahrens durchgef\u00fchrt. Als ordentliches Rechtsmittel darf die Einsprache nicht \u00fcbersprungen werden. Wer nicht rechtzeitig Einsprache erhebt, verwirkt daher auch das Rekursrecht (E. 3.2). Die Beschwerdef\u00fchrerin 5 ist in rechtsgen\u00fcgender Weise \u00fcber das Einspracheverfahren und die Folgen einer Nichtbeteiligung in Kenntnis gesetzt worden (E. 3.3). Die Parteien gehen \u00fcbereinstimmend davon aus, dass die Beschwerdef\u00fchrenden als Eigent\u00fcmer ihres Grundst\u00fccks auch Eigent\u00fcmer des Seegrunds der fraglichen Privathaabe sind. Uneinigkeit besteht jedoch dar\u00fcber, ob sich dieses Eigentum auch auf das dar\u00fcber liegende Z\u00fcrichseewasser erstreckt. Damit liegt eine Streitigkeit \u00fcber das private Eigentumsrecht vor, f\u00fcr deren Beurteilung das Verwaltungsgericht nicht zust\u00e4ndig ist. Auch soweit die Streitigkeit unabh\u00e4ngig von den Eigentumsverh\u00e4ltnissen die Frage der \u00f6ffentlichen oder privaten Natur des Z\u00fcrichsees im fraglichen Bereich betreffen sollte, f\u00e4llt die Sache in die Zust\u00e4ndigkeit der Zivilgerichte (E. 4.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:52:43", "Checksum": "01c6f9ebe1860e40a3bcd47473dc2e1f"}