{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "16.09.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00291_16-09-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208953&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=68&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "874cf0145d415aa9a71fd2444e88677b"}, "Num": [" VB.2009.00291"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.16.0 VB.2009.00291"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.16.0 VB.2009.00291"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.16.0 VB.2009.00291"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Unterst\u00fctzungsbeitr\u00e4ge im Fall eines stabilen Konkubinats / Auflage zur Einreichung von Arztzeugnissen Einzelrichterliche Zust\u00e4ndigkeit (E. 1.1). Streitgegenstand (E. 1.2-1.4). Rechtliche Grundlagen (E. 2). Es ist nicht zu beanstanden, dass die Sozialbeh\u00f6rden dem Beschwerdef\u00fchrer die Auflage erteilten, dass er sich bei Vorliegen der Arbeitsf\u00e4higkeit intensiv und nachweislich um eine Erwerbst\u00e4tigkeit bem\u00fchen m\u00fcsse (E. 3.1). Ebenfalls zu Recht haben die Beh\u00f6rden vom Unterst\u00fctzungsbeitrag einen Konkubinatsbeitrag abgezogen, zumal der Beschwerdef\u00fchrer mit seiner Partnerin seit mehr als zwei Jahren in einem Konkubinat lebt und auch alle weiteren Abzugsvoraussetzungen erf\u00fcllt sind (E. 3.2). Sachlich nicht gerechtfertigt ist unter den gegebenen Umst\u00e4nden hingegen die Auflage, der Beschwerdef\u00fchrer m\u00fcsse der Sozialberatung bei Arbeitsunf\u00e4higkeit jeden Monat ein aktuelles Arztzeugnis vorlegen (E. 3.3). Die Beschwerde ist insofern gutzuheissen, als der Beschwerdef\u00fchrer nur noch alle zwei Monate ein Arztzeugnis vorzulegen hat (E. 3.4). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (E. 4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:30:43", "Checksum": "3dfec8decc0dca357b89e62384ad2cae"}