<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2005.00775</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQNUN" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2005.00775<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2005.00775</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretärin Condamin</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 6. Dezember 2005</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>R.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Caflisch</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Fankhauser Rechtsanwälte</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rennweg 10, 8022 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Verfügung vom 1. Juni 2005 (Urk. 2), mit der die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, gegenüber R.___ auf dessen Einwendungen vom 23. Mai 2005 (Urk. 6/65) hin erklärte, sie halte an der vorgesehenen Abklärung durch das MEDAS-Institut A.___ fest,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die dagegen gerichtete Beschwerde des anwaltlich vertretenen R.___ vom 4. Juli 2005 (Urk. 1) mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung der Zwischenverfügung vom 1. Juni 2005 sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen und diese anzuhalten, ein polydisziplinäres Gutachten unter ausdrücklichem Beizug einer auf das Fibromyalgie-Syndrom spezialisierten medizinischen Fachperson in Auftrag zu geben, welches sowohl den somatischen als auch den psychischen Aspekten Rechnung trage, unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 8. September 2005 mit dem Antrag auf Beschwerdeabweisung (Urk. 5) sowie in die IV-Akten (Urk. 6/1-140);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das hiesige Gericht die Verfügung der IV-Stelle, mit der diese dem Beschwerdeführer aufgrund der Anmeldung vom Februar 2000 mit Verfügung vom 23. Februar 2001 mit Wirkung ab 1. Juni 2000 eine Viertelsrente samt Zusatzrenten für die Ehefrau und die zwei Kinder zugesprochen hatte, mit Urteil vom 6. November 2001 (Proz.-Nr. 2001.00190) aufgehoben und die Sache zwecks weiterer Abklärungen und Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückgewiesen hatte (Urk. 6/25),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die IV-Stelle in der Folge das Begutachtungsinstitut A.___ mit einer medizinischen Abklärung betraute (Urk. 6/22, 6/24 S. 2, 6/556/96-98) und gestützt auf das Gutachten vom 1. November 2002 (Urk. 6/49) mit Verfügung vom 5. Februar 2003 (Urk. 6/84) und Einspracheentscheid vom 17. Juli 2003 (Urk. 6/16) die Ausrichtung einer über eine Viertelsrente hinausgehenden Invalidenrente ablehnte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Beschwerdeführer am 28. Juni 2004 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend machte (Urk. 6/74) und die IV-Stelle im Rahmen des die Nichteintretensverfügung vom 14. Juli 2004 (Urk. 6/12) betreffenden Einspracheverfahrens (Urk. 6/10) unter anderem am 10. Mai 2005 (Urk. 6/2) eine nochmalige medizinische Abklärung durch das Begutachtungsinstitut A.___ in Aussicht nahm und im Schreiben vom 19. Mai 2005 (Urk. 6/66) präzisierte, es handle sich dabei um ein Verlaufsgutachten, das den Verlauf des Gesundheitszustandes seit dem letzten Gutachten zu beurteilen habe und dessen Schwerpunkt im psychiatrisch/internistischen Bereich liege;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung, dass </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Versicherungsträger über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, schriftliche Verfügungen zu erlassen hat (Art. 49 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> gegen Verfügungen innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden kann; prozess- und verfahrensleitende Verfügungen davon ausgenommen sind (Art. 52 Abs. 1 ATSG), gegen diese vielmehr direkt Beschwerde erhoben werden kann (Art. 56 Abs. 1 ATSG), wobei dies auch unter der Herrschaft des ATSG praxisgemäss nur unter der zusätzlichen Eintretensvoraussetzung möglich ist, dass dem Beschwerdeführer sonst ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (</font><font face="RotisSerif" size="2">vgl. </font><font face="RotisSerif" size="3">Kieser, ATSG-Kommentar, Rz. 13 zu Art. 44, Rz. 8 zu Art. 56), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts ein rein tatsächlicher Nachteil genügt (BGE 120 Ib 100) und ein solcher etwa dann gegeben sein kann, wenn die Frage der Befangenheit einer sachverständigen Person umstritten ist (SVR 2001 IV Nr. 14). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Entscheid der IV-Stelle vom 1. Juni 2005 (Urk. 2), mit dem an der vorgeschlagenen Begutachtungsstelle festgehalten und über die geltend gemachten Ablehnungsgründe entschieden worden ist, demnach als eine verfahrensleitende Verfügung im Sinne von Art. 52 Abs. 1 ATSG zu qualifizieren ist, die ohne vorgängiges Einspracheverfahren direkt mit Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht angefochten werden kann </font><font face="RotisSerif" size="2">(vgl. </font><font face="RotisSerif" size="3">Kieser, a.a.O., Rz. 13 zu Art. 44; vgl. ferner anstelle von vielen: Entscheid des Sozialversicherungsgerichts vom 19. März 2004, IV.2003.00289, Erw. 3); </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in weiterer Erwägung, dass </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Versicherungsträger nach Art. 43 ATSG die Begehren prüft, die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vornimmt und die erforderlichen Auskünfte einholt; soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurteilung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Versicherungsträger, der zur Abklärung des Sachverhaltes ein Gutachten einer oder eines unabhängigen Sachverständigen einholen muss, der Partei deren oder dessen Namen bekannt gibt, und die Partei den Gutachter aus triftigen Gründen ablehnen oder Gegenvorschläge machen kann (Art. 44 ATSG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> triftige Gründe dann vorliegen, wenn Ausschliessungs- oder Ablehnungsgründe gegeben sind, wie sie beispielsweise in Art. 22 f. des Organisationsgesetzes (OG) festgehalten sind; dabei muss berücksichtigt werden, dass angesichts der überragenden Bedeutung von Gutachten bei sozialversicherungsrechtlichen Leistungsentscheiden ein hoher Massstab an die Unparteilichkeit von Sachverständigen gelegt wird; deshalb ist ein triftiger Grund etwa auch dann gegeben, wenn es dem Gutachter an der im konkreten Fall erforderlichen Kompetenz fehlt oder er aus persönlichen Gründen nicht als geeignet erscheint; der Versicherungsträger hat im übrigen allfällige Gegenvorschläge der Partei unvoreingenommen zu prüfen, falls der zunächst vorgeschlagene Sachverständige abgelehnt werden kann (vgl. Kieser, a.a.O. Rz. 11 zu Art. 44 ATSG mit Hinweisen),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> mit der Beschwerde die Notwendigkeit einer nochmaligen Begutachtung nicht in Frage gestellt, hingegen geltend gemacht wird, anlässlich der Begutachtung durch das Institut A.___ vom September 2002 sei der Versicherte nur internistisch, orthopädisch und psychiatrisch untersucht worden, eine rheumatologische Abklärung zur Beurteilung des zu den rheumatischen Krankheiten zählenden Fibromyalgie-Syndroms sei jedoch unterblieben; insofern könnten die Gutachter des Instituts A.___ auch den seitherigen Verlauf der von den behandelnden Ärzten weiterhin diagnostizierten weichteilrheumatischen fibromyalgieähnlichen Symptome nicht beurteilen; da die Beschwerdegegnerin offenbar auch heute das Gewicht auf eine psychiatrisch/internistische Begutachtung lege, sei in keiner Weise gewährleistet, dass die umfassende Begutachtung, wie sie bereits im Rückweisungsurteil gefordert worden und wie sie nun auch nach Art. 43 Abs. 1 ATSG notwendig sei, durchgeführt und dass eine auf das Fibromyalgie-Syndrom spezialisierte medizinische Fachperson beigezogen werde,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Umstand, dass bei der Begutachtung vom Herbst 2002 auf eine rheumatologische Untersuchung verzichtet wurde, jedoch keine Zweifel an der Fachkompetenz des Begutachtungsinstituts beziehungsweise der für das vorgesehene Gutachten verantwortlichen Ärzte zu wecken vermag, wurden doch - wie dem Gutachten vom 1. November 2002 zu entnehmen ist - die sich für ein Fibromyalgiesyndrom oder einen entsprechenden Verdacht aussprechenden ärztlichen Meinungsäusserungen zur Kenntnis genommen (Urk. 6/49 S. 3, 4, 7, 8), Laboruntersuchungen durchgeführt (Urk. 6/49 S. 6) und Muskulatur und Weichteile im Rahmen der orthopädischen Untersuchung auf die typischen Zeichen einer Fibromyalgie hin untersucht (Urk. 6/49 S. 7); sollten sich bei der erneuten Begutachtung nunmehr deutlichere Hinweise für eine Fibromyalgie ergeben, besteht somit genügend Gewähr dafür, dass diese im Begutachtungsinstitut A.___ erkannt und eine allenfalls erforderliche zusätzliche Abklärung durch diesbezüglich spezialisierte Fachpersonen veranlasst wird, zumal es sich bei diesem Institut um eine Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) im Sinne von Art. 72</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) handelt, ihm Mitarbeiter der verschiedensten medizinischen Fachrichtungen angehören, insbesondere der Neurologie, Rheumatologie und Psychiatrie, und dieses sich gerade deshalb zur Durchführung einer interdisziplinären Abklärung, wie sie vorliegend angesichts der verschiedenartigen Beschwerden und Diagnosen erforderlich ist, besonders eignet,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> es im übrigen für die Klärung des Sachverhalts von Vorteil ist, wenn die sich im Rentenrevisionsverfahren stellende Frage nach einer seit der Rentenzusprechung eingetretenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes von denjenigen Ärzten beziehungsweise derjenigen Begutachtungsstelle beantwortet wird, die den medizinischen Sachverhalt bereits bei der Rentenzusprechung beurteilt hat; denn auf diese Weise tritt das Vorhandensein oder Fehlen einer seit der ersten Begutachtung eingetretenen Veränderung klar zutage, wohingegen ein allenfalls von der ersten Beurteilung abweichendes Gutachten anderer Ärzte dazu nicht ohne weiteres Aufschluss gibt (vgl. BGE 112 V 372 Erw. 2b mit Hinweisen),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die vorgebrachten Einwände die fachliche Qualifikation des von der IV-Stelle in Aussicht genommenen Begutachtungsinstituts A.___ demnach in keiner Weise in Frage stellen, weshalb sich die Beschwerde gegen das angeordnete Gutachten des Begutachtungsinstituts A.___ als unbegründet erweist;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Reto Caflisch</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!915n169vukpcpchkmmwx9nas8!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>