<h2>SubmittedText<h2><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);">20 Mepha-Paracetamol-Tabletten à 1000 Milligramm sollen nächstes Jahr 11.95 Franken statt 6.95 Franken kosten – eine Preiserhöhung von fast 60 Prozent. In Deutschland ist das gleiche Produkt von Ratiopharm bereits ab 4.16 Euro erhältlich, wie erklärt sich der Bundesrat diesen massiven Preisunterschied? Was unternimmt er dagegen?</span></p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">In der Frage wird die Anpassung des Vertriebsanteils angesprochen. Entscheide dazu wird der Bundesrat voraussichtlich noch vor Ende Jahr fällen.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Es ist bekannt, dass insbesondere die Preise von Arzneimitteln des patentabgelaufenen Bereichs in der Schweiz deutlich teurer sind als im Ausland. Der Bundesrat hat daher verschiedene Massnahmen ergriffen, um diese Preise zu senken. Nachdem das Parlament die vom Bundesrat vorgeschlagene Einführung eines Referenzpreissystems abgelehnt hat, sollen nun mittels einer Verordnungsänderung die Kosten in diesem Bereich gesenkt werden. </span></p></div>