<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_340/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. April 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Schätzung der Grundstückwerte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. März 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ ist Eigentümerin eines im Kanton St. Gallen gelegenen Grundstücks mit Wohn-, Garten- und Bootshaus, das eine Fläche von gegen 4'000 m² aufweist. Am 25. Februar 2010 wurde das Grundstück mit einem Mietwert von Fr. 26'940.-- und einem Verkehrswert von Fr. 1'520'000.-- neu geschätzt. Die gegen diesen (mit Verfügung vom 9. März 2010 der Eigentümerin eröffneten) Schätzungsentscheid erhobene Einsprache wies das Kantonale Steueramt St. Gallen am 14. März 2011 ab, wogegen X.________ erfolglos an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen rekurrierte; deren Rekursentscheid bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit Urteil vom 20. März 2012, welches die dagegen erhobene Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. April 2012 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Eigenmietwert und die Besteuerung des Verkehrswertes der selbst bewohnten Wohnanlage seien vollständig und ersatzlos aufzuheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei muss gezielt auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingehen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht hat zunächst festgehalten, dass das Anliegen der Beschwerdeführerin - Unzulässigkeit der Besteuerung von Eigenmietwert und Verkehrswert aufgrund der Eigentumsgarantie und des Verbots konfiskatorischer Besteuerung - nicht im Schätzungsverfahren zu hören wäre, sondern allenfalls in einem Steuer-Veranlagungsverfahren. Dennoch hat es sich damit befasst, indem es einerseits die (bundes-)rechtlichen Grundlagen für die Besteuerung der Eigennutzung von Liegenschaften dargelegt, die hohen Anforderungen an die Anerkennung einer konfiskatorischen Besteuerung dargestellt, auf das Fehlen eines entsprechenden Nachweises im Falle der Beschwerdeführerin geschlossen und schliesslich die den Rahmen der Eigenmietwertbesteuerung weit überschreitende Bedeutung von Liegenschaftsschätzungen erläutert hat. Mit ihren generellen Ausführungen zu Eigentumsgarantie, konfiskatorischer Besteuerung, Altersvorsorge usw. zeigt die Beschwerdeführerin selbst im Ansatz nicht auf, inwiefern das die Liegenschaftsneuschätzung schützende verwaltungsgerichtliche Urteil schweizerisches Recht (vgl. <span class="artref">Art. 96 BGG</span>) verletzte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ohnehin ist nicht erkennbar, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Erwägungen mit gezielten Rügen erfolgreich angefochten werden könnten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 23. April 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>