A bteilung I A -1732/2006 {T 0/2} U rteil vom 8. M ai 2007 M itw irkung: R ichter M arkus M etz (Vorsitz), D aniel R iedo, R ichterin Salom e Zim m erm ann. G erichtsschreiber Johannes Schöpf. X._______, R eitschule und Pferdehandel, ... Beschw erdeführer, vertreten durch ... gegen O berzolldirektion (O ZD ), H auptabteilung R echt und Abgaben, M onbijou- strasse 40, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Einfuhr von Pferden ohne Zollkontingentsanteile B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. X._______ ist Inhaber der im H andelsregister eingetragenen Einzelfirm a "X._______, R eitschule u. Pferdehandel, ...", deren Zw eck R eitschule und Pferdehandel um fasst. Er verfügt über eine G enerelle Einfuhrbew illigung für Pferde (G EB N r. ...) des Bundesam tes für Landw irtschaft (BLW ), die es ihm erlaubt, auf G rund von Kontingentszuteilungen Pferde zu einem Präferenzzoll in die Schw eiz einzuführen. B. Am 28. D ezem ber 2001 führte die Spedition Y._______ im Auftrag von X._______ unter den Zollquittungen N r. ... und ... drei Pferde und ein Pony in die Schw eiz ein. D iese w urden unter der Tarifnum m er 0101.1991 zum Kontingentszollansatz (KZA) von Fr. 120.-- pro Tier einheitlich verzollt. X._______ verfügte zu diesem Zeitpunkt über kein Zollkontingent m ehr für das Jahr 2001. N ach Abklärungen durch das BLW stellte die Verw altung deshalb X._______ am 5. Februar 2002 die Verzollung zum Ausserkontingentszollansatz (AKZA) in Aussicht. X._______ nahm am 15. Februar 2002 dazu Stellung und m achte darauf aufm erksam , dass es sich bei einem Tier nicht um ein Pferd, sondern um ein Pony gehandelt habe. Er habe seiner Speditionsfirm a den Auftrag gegeben, die Tiere Anfang 2002 ab Freipass zu verzollen, w as offenbar nicht korrekt durchgeführt w orden sei. M it Schreiben vom 9. D ezem ber 2005 anerkannte die O berzolldirektion (O ZD ) diesen Sachverhalt und gab X._______ ihre Absicht bekannt, die Tiere zum AKZA von Fr. 3'834.-- pro Pferd und Fr. 900.-- für das Pony zu verzollen und die D ifferenz zum KZA ent- sprechend nachzufordern. C . D ie O berzolldirektion (O ZD ) verfügte am 13. Januar 2006 gegenüber X._______ einen N achbezug über die D ifferenz zw ischen dem bezahlten KZA und dem AKZA von Fr. 12'208.15 (inklusive M ehrw ertsteuer). D ie Ein- fuhren seien am 28. D ezem ber 2001 vorgenom m en w orden; an jenem Tag habe die beauftragte Speditionsfirm a die definitive Einfuhrverzollung beim Zollam t beantragt. W enn X._______ den Auftrag erteilt habe, die Einfuhren erst im Januar 2002 vorzunehm en, betreffe dies lediglich das interne Verhältnis zw ischen ihm und der Speditionsfirm a. Zum Zeitpunkt der Einfuhr habe X._______ über keine Zollkontingentsanteile für das Jahr 2001 m ehr verfügt. D . M it Eingabe vom 13. Februar 2006 liess X._______ (Beschw erdeführer) gegen die Verfügung der O ZD vom 13. Januar 2006 Beschw erde bei der Eidgenössische Zollrekurskom m ission (ZR K) m it dem Begehren führen, es sei die angefochtene Verfügung kostenpflichtig aufzuheben. Zur Be- gründung führte er insbesondere aus, die N achforderung sei rein faktisch für die Einzelfirm a nicht verkraftbar und w ürde zur unbilligen H ärte führen. Er habe im Bew usstsein seiner eigenen U nzulänglichkeiten eine Verm itt- lerin für die Einfuhr beigezogen und dieser den Aufrag gegeben, die Tiere erst Anfang 2002 ab Freipass zu verzollen, w as jedoch leider gegen seine W eisung nicht geschehen sei. D as Verschulden liege deshalb einzig bei der Verm ittlerin. D ie Preisdifferenz zw ischen dem KZA und dem AKZA 3 habe Strafcharakter und die angefochtene Verfügung m üsse auch aus G ründen der Verhältnism ässigkeit und der R echtsgleichheit aufgehoben w erden. Schliesslich beantragte der U nternehm er auch den Erlass der N achforderung. G leichzeitig stellte der Beschw erdeführer den Antrag auf Zuerkennung des R echts auf unentgeltliche Prozessführung. M it Zw ischenentscheid vom 12. April 2006 w ies die ZR K dieses G esuch ab, da ihm der N achw eis der Prozessarm ut nicht gelungen ist und verpflichtete ihn, einen Kosten- vorschuss von Fr. 1'000.-- zu bezahlen. D ieser Zw ischenentscheid er- w uchs unangefochten in R echtskraft. E. In ihrer Vernehm lassung vom 10. O ktober 2006 beantragt die O ZD , die Beschw erde unter Kostenfolge abzuw eisen. Zur Begründung führt die Ver- w altung insbesondere aus, der Beschw erdeführer könne sich nicht darauf berufen, dass er die m assgebenden Bestim m ungen betreffend Kontingente beim Im port von Pferden nicht gekannt habe. Von einer im Pferdehandel tätigen Person, w elche regelm ässig Zollkontingente ersteigert habe, könne die Kenntnis der einschlägigen Bestim m ungen erw artet w erden. Selbst w enn sich der U nternehm er in einer prekären w irtschaftlichen Situation be- finden w ürde, ändere dies nichts am Tatbestand und der Zuw iderhandlung gegen die zollrechtlichen Vorschriften. Ein allfälliger R ückgriff gegen das beauftragte Speditionsunternehm en richte sich nach den Bestim m ungen des Zivilrechts. D er Zollnachlass bilde ein eigenständiges Verfahren und könne erst nach dem rechtskräftigen Abschluss der Abgabefestsetzung bei der O ZD beantragt w erden. F. M it Schreiben vom 9. Februar 2007 teilte das Bundesverw altungsgericht den Parteien m it, dass es das hängige Beschw erdeverfahren übernom m en hat. Auf die w eiteren Begründungen der Eingaben w ird – sow eit entscheid- w esentlich – im R ahm en der nachfolgenden Erw ägungen eingegangen. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. D ie angefochtene Verfügung unterliegt ab 1. Januar 2007 der Beschw erde an und der Beurteilung durch das Bundesverw altungsgericht (Art. 31 bzw . 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesver- w altungsgericht (Verw altungsgerichtsgesetz [VG G , SR 173.32]; Art. 109 Abs. 1 Bst. c des Zollgesetzes vom 1. O ktober 1925 [aZG , SR 631.0]). D ie Beurteilung erfolgt nach Art. 53 Abs. 2 VG G nach dem neuen Verfahrens- recht bzw . dem Bundesgesetz vom 20. D ezem ber 1968 über das Ver- w altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021). D ie Beschw erde erfolgte seiner- zeit form - und fristgerecht an die ZR K. D er Beschw erdeführer ist durch die angefochtene Verfügung beschw ert und zur Anfechtung befugt (vgl. Art. 48 Abs. 1 Bst. b und c Vw VG ). D er vom Beschw erdeführer einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- ist in zw ei gleichen R aten fristgerecht be- zahlt w orden. Auf die Beschw erde ist m ithin einzutreten.4 Zollveranlagungsverfahren, die bei Inkrafttreten des Zollgesetzes vom 18. M ärz 2005 (ZG , SR 631.0) am 1. M ai 2007 hängig sind, w erden ge- m äss Art. 132 Abs. 1 ZG noch nach dem alten R echt abgeschlossen. 2. 2.1 Infolge des Beitritts der Schw eizerischen Eidgenossenschaft zur W elt- handelsorganisation (W TO ) per 1. Juli 1995 und der R atifizierung der ent- sprechenden G ATT/W TO -Ü bereinkom m en (Abkom m en vom 15. April 1994 zur Errichtung der W elthandelsorganisation; SR 0.632.20) bedurfte das na- tionale R echt in verschiedenen Bereichen der Anpassung (vgl. die Bot- schaft des Bundesrats vom 19. Septem ber 1994 zu den für die R atifizie- rung der G ATT/W TO -Ü bereinkom m en [U ruguay-R unde] notw endigen R echtsanpassungen [G ATT-Botschaft 2], BBl 1994 IV 950 ff.). So ver- pflichtete das Ü bereinkom m en über die Landw irtschaft (Anhang 1A.3 zum Abkom m en; AS 1995 S. 2150) die Vertragspartner im Bereich des M arkt- zutritts nam entlich zur Tarifizierung aller nicht tarifären M assnahm en (vgl. Art. 4) und verlangte dam it, dass die bisherigen M ethoden der Einfuhr- beschränkung durch Zölle ersetzt w erden (Botschaft des Bundesrats vom 19. Septem ber 1994 zur G enehm igung der G ATT/W TO -Ü bereinkom m en [U ruguay-R unde; G ATT-Botschaft 1], BBl 1994 IV 149). D ie M enge der eingeführten Agrarprodukte kann deshalb nicht m ehr direkt, sondern nur noch indirekt über die Festsetzung von Zollansätzen gelenkt w erden (vgl. R EN É R H IN O W /G ER H AR D SC H M ID /G IO VAN N I BIAG G IN I, Ö ffentliches W irtschaftsrecht, Basel 1998, S. 590 f.). 2.2 D as Bundesgesetz über die Landw irtschaft vom 29. April 1998 (Landw irt- schaftsgesetz [Lw G , SR 910.1]) bestim m t in Art. 17, dass bei der Fest- setzung der Einfuhrzölle die Versorgungslage im Inland und die Absatz- m öglichkeiten für gleichartige inländische Erzeugnisse zu berücksichtigen sind (BG E 128 II 34 E. 2). D abei sind die w elthandelsrechtlichen R ahm en- bedingungen zu respektieren (insbesondere die Verpflichtung zu Konsoli- dierung und schrittw eiser Senkung der Agrarzölle; G ATT-Botschaft 1, BBl 1994 IV 149). Als Instrum ente zur Lenkung der Im porte stehen dem Bund insbesondere der Schw ellenpreis (Art. 20 Lw G ; vgl. Botschaft des Bundes- rats vom 19. Septem ber 1994 zur G enehm igung der G ATT/W TO -Ü berein- kom m en [U ruguay-R unde; G ATT-Botschaft 1], BBl 1994 IV 149) und die Zollkontingente (Art. 21 Lw G ) zur Verfügung. Bei Letzteren w ird die W arenm enge bestim m t, w elche zu einem vorteilhaften Zollansatz (KZA) in die Schw eiz eingeführt w erden kann; für den Im port einer zusätzlichen M enge m uss regelm ässig ein bedeutend höherer Zoll (AKZA) bezahlt w erden, der gew öhnlich prohibitive W irkung hat (BG E 128 II 34 E. 2b; U r- teile des Bundesverw altungsgerichts A-1678/2006 vom 5. M ärz 2007 E. 2.2 und A-1674/2006 vom 16. April 2007 E. 2.3; R EM O AR PA G AU S, D as schw eizerische Zollrecht, in: H EIN R IC H KO LLE R /G EO R G M Ü LLE R /R EN É R H IN O W /U LR IC H ZIM M E R LI, Schw eizerisches Bundesverw altungsrecht, Basel 1999, R z. 128). 2.3 D ie Zuteilung der Zollkontingente ist im internationalen R echt nicht gere- gelt; dies ist Sache der innerstaatlichen G esetzgebung. Ab 1. Januar 1999 5 galt diesbezüglich für die fragliche Zeit Art. 4 der Verordnung vom 7. D ezem ber 1998 über die Einfuhr von Tieren der Pferdegattung (Pferde- einfuhrverordnung, PfEV, SR 916.322.1, AS 1999 107). D anach ver- steigerte das BLW die Teilzollkontingente jew eils zu 50% vor Beginn der Kontingentsperiode und zu 50% im ersten H albjahr der Kontingentsperio- de. Ausserhalb der ersteigerten Kontingentsm enge w ar der reguläre Zoll- satz des G eneral- bzw . G ebrauchtarifs (AKZA) nach Art. 3 und 4 des Zoll- tarifgesetzes vom 9. O ktober 1986 (ZTG , SR 632.10) anw endbar. 2.4 D er Zollm eldepflicht unterliegt, w er eine W are über die G renze bringt, sow ie der Auftraggeber (Art. 9 Abs. 1 aZG ). Zollzahlungspflichtig ist der Zollm eldepflichtige, der Auftraggeber sow ie derjenige, für dessen R echnung die W aren eingeführt w erden (Art. 13 Abs. 1 aZG ). 3. 3.1 Im vorliegenden Fall bestreitet der Beschw erdeführer nicht, der Pferde- speditionsfirm a den Auftrag erteilt zu haben, drei Pferde und ein Pony in die Schw eiz einzuführen. D am it oblag ihm sow ohl die Zollm elde-, als auch die Zollzahlungspflicht. D ie Einfuhr erfolgte am 28. D ezem ber 2001, m ithin zu einem Zeitpunkt, als dem Beschw erdeführer – w ie ebenfalls unbe- stritten ist – kein entsprechendes Zollkontingent m ehr für das Jahr 2001 zur Verfügung stand, um Pferde zum Präferenzzoll (KZA) einzuführen. Zu R echt hat deshalb die O ZD eine N achbelastung vorgenom m en und diese vier Tiere nachträglich zum AKZA verzollt. D er Beschw erdeführer m acht geltend, die Forderung gem äss der ange- fochtenen Verfügung führe zu einer überm ässigen H ärte und sei unverhält- nism ässig, es treffe ihn für die vorzeitige Einfuhr kein Verschulden. D er Zolltarif nach dem AKZA basiert auf einer gesetzlichen G rundlage (vgl. oben E. 2.2). D er Verw altung steht bei der Frage des anw endbaren Zoll- tarifs kein Erm essen im Sinn eines Entscheidungsspielraum es zu (vgl. U LR IC H H ÄFELIN /G EO R G M Ü LLER /FELIX U H LM AN N , Allgem eines Verw altungsrecht, 5. Auflage, Zürich 2006, R z. 429 ff.). Einfuhren ausserhalb eines Kontin- gents sind zw ingend nach dem N orm alsatz des AKZA zu verzollen. Es be- stehen auch keine Anhaltspunkte, der AKZA w erde von der Verw altung ge- genüber anderen Zollpflichtigen nicht durchgesetzt. Es ist deshalb nicht einzusehen, inw iew eit den Beschw erdeführer durch die korrekte An- w endung der gesetzlichen Vorschriften unverhältnism ässige H ärte treffen sollte. Ein Verzicht der O ZD , vom Beschw erdeführer die Verzollung nach dem AKZA zu fordern bzw . von ihm nur den KZA zu verlangen, w ürde ihn im G egenteil in ungerechtfertigter W eise privilegieren und zu einer U n- gleichbehandlung gegenüber anderen Im porteuren führen, die m angels ei- nes Zollkontingents ihre W are ebenfalls zum AKZA zu verzollen hätten. D er Anspruch auf G leichbehandlung fordert, dass für W aren, die nicht zum privilegierten KZA eingeführt w erden können, von allen M arktteilnehm ern der N orm alansatz zum AKZA zu fordern ist. U nerheblich ist schliesslich, ob den Beschw erdeführer für die U nterlassung der rechtzeitigen Zollm eldung ein Verschulden trifft. N ach Art. 12 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 22. M ärz 1974 über das Verw altungsstrafrecht 6 (VStrR , SR 313.0) hat der zur Zahlung der Abgabe Verpflichtete die Leistung unabhängig seines Verschuldens zu erfüllen (BG E 114 Ib 94 E. 4; BG E 116 IV 223 E. 4; BG E 2A.242/2006 vom 2. Februar 2007 E. 2.1; Ent- scheid der Eidgenössischen Alkoholrekurskom m ission vom 18. Januar 1999, veröffentlicht in Verw altungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 64.54 E. 3a; U rteile des Bundesverw altungsgerichts A-1678/2006 vom 5. M ärz 2007 E. 3.5 und A-1690/2006 vom 13. April 2007 E. 4.2). D ie Beschw erde ist aus diesen G ründen abzuw eisen. 3.2 D er Beschw erdeführer stellt schliesslich im R ahm en seiner Beschw erde- begründung den Antrag auf einen Zollerlass (Art. 127 aZG ). D a gem äss Art. 127 Abs. 2 aZG über einen solchen Zollerlass zunächst die O ZD zu entscheiden hat, kann dieser nicht G egenstand dieses Verfahrens sein. D ie O ZD hat in ihrer Vernehm lassung vom 10. O ktober 2006 zutreffend darauf hingew iesen, sie könne erst nachdem dieses Beschw erdeverfahren betreffend Abgabefestsetzung rechtskräftig entschieden sei, auf schrift- liches G esuch des Beschw erdeführers darüber entscheiden. Auf den dies- bezüglichen Antrag des Beschw w erdeführers kann deshalb im R ahm en dieses Beschw erdeverfahrens nicht eingetreten w erden. 4. D em G esagten zufolge ist die Beschw erde abzuw eisen, sow eit darauf ein- getreten w erden kann. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Be- schw erdeführer als unterliegende Partei die Kosten des Beschw erde- verfahrens zu tragen. D ie Verfahrenskosten w erden in Anw endung des Art. 63 Abs. 1 Vw VG in Verbindung m it Art. 4 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 1'000.-- festgesetzt und dem Beschw erdeführer zur Zahlung auferlegt. Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w erden kann. 2. D ie Kosten für das vorliegende Beschw erdeverfahren im Betrage von Fr. 1'000.-- w erden X._______ auferlegt und m it dem von ihm geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- verrechnet. 3. Eine Parteientschädigung w ird nicht zugesprochen. 4. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (G erichtsurkunde) - der Vorinstanz (G erichtsurkunde)7 D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: M arkus M etz Johannes Schöpf R echtsm ittelbelehrung U rteile des Bundesverw altungsgerichts können innert 30 Tagen seit Eröffnung beim Schw eizerischen Bundesgericht in Lausanne angefochten w erden. D ie Beschw erde ist unzulässig gegen Entscheide über die Zollveranlagung, w enn diese aufgrund der Tari- fierung oder des G ew ichts der W are erfolgt; sow ie gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben. D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nter- schrift zu enthalten. Sie m uss spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen H anden der Schw eizerischen Post oder einer schw eizeri- schen diplom atischen oder konsularischen Vertretung übergeben w erden (Art. 42, 48, 54, 83 Bst. l und m und Art. 100 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bun- desgericht [Bundesgerichtsgesetz, BG G , SR 173.110]). Versand am :