<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2A.105/2004 /kil </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Februar 2004 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wurzburger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Hungerbühler, Merkli, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Häberli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt </div> <div class="para">Dr. Guido Hensch, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, Militärstrasse 36, 8021 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom </div> <div class="para">17. Dezember 2003. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">wird nach Einsicht: </div> <div class="para">- in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Dezember 2003, mit dem der Rekursentscheid des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 24. September 2003 betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung für die rumänische Staatsangehörige A.________ bestätigt wird, </div> <div class="para">- in die von der Betroffenen am 19. Februar 2004 hiegegen beim Bundesgericht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde (ev. staatsrechtliche Beschwerde), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung gezogen: </div> <div class="para">- dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer am 11. Juni 1999 mit dem Schweizer Bürger B.________ eingegangenen und heute formell noch bestehenden Ehe gemäss <span class="artref">Art. 7 Abs. 1 ANAG</span> einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung besitzt und daher gegen den abschlägigen Entscheid des Verwaltungsgerichts das Rechtsmittel der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG), </div> <div class="para">- dass die Berufung der Beschwerdeführerin auf die mit B.________ bestehende Ehe aufgrund der nach Massgabe von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span> verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts im Sinne der Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=11&amp;from_date=10.02.2004&amp;to_date=29.02.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-II-145%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page145">BGE 128 II 145</a> E. 2 S. 151 f., mit Hinweisen) klarerweise als rechtsmissbräuchlich erscheint und damit kein Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung besteht, </div> <div class="para">- dass die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung entgegen den Ausführungen in der Beschwerdeschrift auch nicht gegen das Gleichheitsgebot, das Diskriminierungsverbot oder gegen wohlerworbene Rechte verstösst und die Rüge der rechtswidrigen Handhabung des nach <span class="artref">Art. 4 ANAG</span> offen stehenden Ermessens mangels Legitimation (<span class="artref">Art. 88 OG</span>) nicht gehört werden kann, </div> <div class="para">- dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> (Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten, summarische Begründung) abzuweisen ist, </div> <div class="para">- dass mit dem Entscheid in der Sache das gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird, </div> <div class="para">- dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 23. Februar 2004 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>