<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00055</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. Mai 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Beat Wachter</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Generaldirektion</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, vormals Bauarbeiter, wurde mit Verfügungen der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 3. April und 4. Mai 2009 mit Wirkung ab dem 1. März 2007 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zugesprochen (Urk. 7/60 und Urk. 7/65 im Verfahren Nr. IV.2015.01183). Seit dem 1. Februar 2010 arbeitete der Versicherte in einem 50%-Pensum als Haushilfe/Gärtner bei Y.___ in Z.___ und war dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 23. Juni 2014 beim Schnei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den eines Baumes auf einer Leiter stand, das Gleichgewicht verlor und aus ca. zwei bis drei Metern kopfvoran auf eine Wiese stürzte (Unfallmeldung UVG vom 16. Juli 2014, Urk. 9/A1, und Angaben des Versicherten anlässlich des Gesprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches mit der Aussendienstmitarbeiterin der AXA vom 13. Oktober 2014, Urk. 9/A9). Vom 23. bis zum 26. Juni 2014 war der Versicherte in der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals A.___ hospitalisiert, wo die erstbehandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte im Austrittsbericht vom 26. Juni 2014 (1) eine Hyperflexionsverlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Wirbelsäule mit Frakturen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Processi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinosi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelkörper (HWK)7 und Lendenwirbelkörper (LWK)1 mit Rupturen Ligamentum interspinale C7 – Th1 und Partialrupturen des Ligamentums supraspinale C7 – Th2 und (2) Deckplattenimpressionsfrakturen Brustwirbelkörper (BWK) 5, 6 und 9 feststellten (Urk. 9/M2). Die AXA erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. Vom 10. bis zum 28. April 2015 war der Versicherte in der Klinik für Rheumatologie des A.___ hospitalisiert (Urk. 9/M19). Vom 28. April bis zum 26. Mai 2015 wurde er in der Rehaklinik B.___ stationär behandelt (Urk. 9/M20). Mit Schreiben vom 2. Juni 2015 teilte die AXA dem Versicherten mit, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen per 30. Juni 2015 eingestellt würden (Urk. 9/A32). Mit Verfügungen vom 15. und 16. Oktober 2015 sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Wirkung ab dem 1. Januar bis zum 30. Juni 2015 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und mit Wirkung ab dem 1. Juli 2015 wiederum eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Urk. 7/140-142 im Verfahren Nr. IV.2015.01183), wogegen dieser am 16. November 2015 beim Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht Beschwerde erhob (Urk. 1 im Verfahren Nr. IV.2015.01183). Am 23. Mai 2016 gab Dr. med. C.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, beratender Arzt der AXA, eine Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ab (Urk. 9/M25). Mit Verfügung vom 3. Juni 2016 stellte die AXA die Heilungsbehandlungs- und Taggeldleistungen per 30. Juni 2015 ein (Urk. 9/A51). Dagegen erhob der Versicherte am 6. Juli 2016 Einsprache (Urk. 9/A54). Mit Urteil IV.2015.01183 vom 14. November 2016 hiess das Sozialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt die Beschwerde des Versicherten in dem Sinne teilweise gut, dass es in Abänderung der angefochtenen Verfügungen einen Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. Januar bis zum 30. September 2015 bejahte (Urk. 9 im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren Nr. IV.2015.01183). Am 8. Dezember 2016 nahm Dr. med. D.___, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, beratender Arzt der AXA, eine medizinische Beurteilung vor (Urk. 9/M32). Mit Entscheid vom 18. Januar 2017 wies die AXA die Einsprache des Versicherten vom 6. Juli 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 17. Februar 2017 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 und die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien aufzuheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es seien dem Beschwerdeführer auch über den 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 hinaus die gesetzlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung auszurichten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei durch das Gericht ein medizinisches Gutachten einzuholen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subeventualiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen zwecks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwertsteuer) zu Lasten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 8. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was dem Beschwerdeführer am 9. Juni 2017 angezeigt wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu beurteilende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sich am 23. Juni 2014 ereignet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1.3</span><span id="UV006"></span><span id="UV053"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4b mit Hinweisen; nicht publi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">blosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Da es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hiebei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">menhang gegeben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">U 142 S. 76). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">folgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tenvergütungen zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">übernehmen, worunter auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts, ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Begrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fes „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpartei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass der Beschwerdeführer bereits zum Zeitpunkt des Unfallereignisses vom 23. Juni 2014 aufgrund von in den Jahren 1984 und 2000 erlittenen Unfällen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines krankhaften Vorzustandes eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung bezogen habe. Es könne davon ausgegangen werden, dass die eher leichten Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS), die sich der Beschwerdeführer anlässlich des Unfallereignisses vom 23. Juni 2014 zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen habe, inzwischen ausgeheilt seien. Eine richtunggebende Verschlimme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sei durch dieses Unfallereignis nicht nachweisbar und die noch bestehende Symptomatik ab dem 30. Juni 2015 nicht mehr darauf zurückzuführen (Urk. 2 S. 6 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass das Unfallereignis vom Juni 2014 die Schmerzproblematik einerseits hinsichtlich der vorbestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Kopfschmerzen (Sturz aus zwei bis drei Metern auf den Kopf) verschlimmert, andererseits aber auch zusätzlich leistungseinschränkende Beschwerden im Nacken- und Brustbereich verursacht habe. Solche Befunde und Beschwerden seien früher nicht bzw. nicht in entsprechendem Ausmass vorhanden gewesen. Dies zeige sich deutlich daran, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfall in der Lage gewesen sei, die Hauswartarbeiten bei seiner Arbeitgeberin in zufriedenstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lendem Ausmass auszuführen, nachher gemäss den Berichten von Dr. med. E.___, FMH Praktische Ärztin, vom 20. Oktober 2015 und der Klinik für Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie des A.___ vom 7. Juli 2015 für diese Tätigkeit aber keine Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mehr bestanden habe. Der Vorzustand sei damit nicht erreicht (Urk. 1 S. 6 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der F.___ führten im polydisziplinären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Guta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chten vom 15. August 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/39/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Verfahren Nr. IV.2015.01183</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Hinweise für ein radikuläres Reiz- oder Ausfallsyndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrsegmentale tieflumbale Bandscheibenprotrusionen ohne Spina</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(CT </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 23. März 2006) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konventionell-radiologisch keine degenerativen Veränderungen (Rönt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. April 2008) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnender Röntgenbefund in LWK2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteoid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knocheninsel </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronische Spannungskopfschmerzen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Karpaltunnelsyndrom beidseits </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurographie 1. Februar 2007: rechtsbetontes beidseitiges Karpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tunnel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatelläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knieschmerzen bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Varusknien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine symptomatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valgusknicksenkfussdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(6) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Epikondylopathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannten sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichtes obstruktives Schlafapnoesyndrom (aktuell unter CPAP-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ther</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weitgehend asymptomatisch), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Adipositas (BMI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sensorineurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Taubheit Ohr rechts seit 1987 (DD post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatisch nach Schädel-/Hirntrauma 1984)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thrombozytope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unklarer Ätiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und (5) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Hy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pernatriämie unklarer Ätiologie (Urk. 7/39/18 im Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Nr. IV.2015.01183). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des F.___ erklärten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die zuletzt ausgeübte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiter im Strassenbau und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Druckereiangestellter aufgrund der verminderten Belastbarkeit des Achsenskelettes und der unteren Extremitäten bleibend keine zumutbare Arbeitsfähigkeit mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Für sämtliche körperlich leichten Tätigkeiten mit Möglichkeit zur gelegentlichen Einlegung von Pausen, ohne repetitives Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten von mehr als 7,5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg, ohne ausschliesslich stehende und gehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten, ohne repetitive Treppen- oder Leiterbenutzung, ohne gebückt oder über Kopf zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtende Tätigkeitsanteile, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achsenskelettär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belastende Tätigkeitselemente und ohne Tätigkeiten mit höheren Anforderungen an die Feinmotorik beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he aus somatischer Sicht eine 90%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit. Die Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsfähigkeit resultiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus einem erhöhten Pausenbedarf aufgrund der Kopfschmerzen. Für körperlich inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittierend mittelschwere Tätigkeiten sei der Pausenbedarf entsprechend höher, sodass für derartige Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine Arbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % resultiere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verfahren Nr. IV.2015.01183</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie des A.___ stellten im Bericht vom 23. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 folgende Diagnosen (Urk. 9/M8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Hyperflexionsverletzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-thorakalen Übergangs vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraktur Processus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinosus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> HWK7 und LWK1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ruptur des Ligamentum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> interspinale C7 – Th1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Partialruptur des Ligamentum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> supraspinale C7 – Th2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konservative Therapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deckplattenimpressionsfrakturen BWK 5, 6 und 9 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konservati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Therapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie des A.___ gaben an, dass die Schmerzen des Beschwerdeführers insbesondere bei verstärkten Kopfbewegungen und beim Husten auftreten würden. Zudem erfolge eine Schmerzausstrahlung über den Nacken in beide Arme, wobei die Schmerzen im rechten Arm dominieren würden. Bei der klinischen Untersuchung zeige sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Processi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinosi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der unteren HWS und im BWS-Bereich. Es zeige sich ein paravertebraler Hartspann links. Bildgebend sei im BWS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und lateral vom 17. September 2014 eine stationäre Stellung der dislozierten Fraktur des Processus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinosus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C7 ersichtlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Stellung der Deckplattenimpressionsfrakturen BWK 5/6/9 sei unverändert. Es liege kein Hinweis auf eine weitere Sinterung vor (Urk. 9/M8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ erklärte im Bericht vom 2. Februar 2015, dass der Beschwerdeführer unter persistierenden Nackenverspannungen mit Ausstrahlung gegen thorakal und gegen frontal, Ausstrahlung in beide Arme, einer eingeschränkten Rotation beidseits, Schwindelattacken und einer Schlafstörung leide. Vom 23. Juni bis zum 3. Dezember 2014 sei er zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Seit dem 4. Dezember 2014 sei der Beschwerdeführer – wie vor dem Unfall – zu 50 % arbeitsunfähig. Die Arbeitsunfähigkeit sei ab dem 4. Dezember 2014 vorzeitig beendet worden aus Angst vor einem Arbeitsstellenverlust (trotz persistierender Schmerzproblematik; Urk. 9/M14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des A.___ gaben im (provisorischen) Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsbericht vom 28. April 2015 an, dass der Beschwerdeführer vom 10. bis zum 28. April 2015 bei ihnen hospitalisiert gewesen sei. Er sei zur rheumatologischen, multimodalen Komplextherapie zugewiesen worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich eine Fehlhaltung des Kopfes mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Protraktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine eingeschränkte Beweglichkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t der oberen und unteren HWS beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunden der Nacken- und Schultermuskulatur links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich eine Hyposensibilität am gesamten linken Unterarm und der linken Hand bei jedoch erhaltener Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> objektivieren lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spondylogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bedingt bei segmentalen Dysfunktionen und Fehlhaltung nach Hyperflexionstrauma der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS zu beurteilen. Da der Beschwerdeführer in Bezug auf die Belastungssteige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung gute Fortschritte gemacht und ein grosses Rehabilitationspotential gezeigt habe, sei im Anschluss an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muskuloskelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rehabilita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion geplant (Urk. 9/M19). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Fachpersonen der Rehaklinik B.___ hielten im Austrittsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 22. Mai 2015 fest, dass der Beschwerdeführer vom 28. April bis zum 26. Mai 2015 in ihrer Klinik behandelt worden sei. Bei Austritt habe er über belastungsabhängige Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikothorakal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Kribbelparästhesien Arm links grösser als rechts geklagt. Es sei eine erhebliche Symptomausweitung beo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachtet worden. In der beruflichen Tätigkeit als Hauswirtschaftsmitarbeiter sei dem Beschwerdeführer aus unfallkausaler Sicht ab dem 27. Mai 2015 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 %, ab dem 10. Juni 2015 von 25 % und ab dem 1. Juli 2015 von 0 % zu attestieren. Von der Fortsetzung der Behandlung könne keine namhafte Besserung mehr erwartet werden (Urk. 9/M20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. P. J.___, Leitender Arzt der Klinik für Rheumatologie des A.___, erklärte im an Dr. E.___ gerichteten Bericht vom 7. Juli 2015, dass beim Beschwerdeführer konstant eine vertebrale Symptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betont mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cephaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Komponente bei klinisch segmentalen Dysfunktionen der oberen HWS-Segmente sowie mehrerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Costovertebralgelenke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Intervertebralgelenke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bal bestehe. Zurzeit bestehe für leichtere wechselbelastende Tätigkeiten eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Aufgrund des Verlaufs, der klinischen Befunde und des Unfallmechanismus seien die Beschwerden nach wie vor auf den Unfall zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen. Die Unfallfolgen seien noch nicht behoben und der Status quo sine noch nicht erreicht (Urk. 9/M22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt in der Stellungnahme vom 23. Mai 2016 fest, dass die Belastung als Gärtner/Hauswart über dem Niveau gelegen habe, das im Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten des F.___ von 2008 festgelegt worden sei. Die am 23. Juni 2014 erlittenen Verletzungen würden keine zusätzlich verminderte Belastbarkeit unter dem im Gutachten des F.___ von 2008 festgestellten Rahmen bedingen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits 2008 sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ungünstige Prognose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">negativer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Selbstei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung gestellt worden, was beim Aufenthalt in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigt worden sei (Urk. 9/M25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht erwog im Urteil IV.2015.01183 vom 14. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016, dass auf den Bericht der Rehaklinik B.___ vom 22. Mai 2015 abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden könne. So hätten die Klinikärzte darin in äusserst detaillierter Weise die Folgen des Leitersturzes vom 23. Juni 2014 dargelegt und den Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand des Beschwerdeführers auch in seinem Verlauf ausführlich beschrieben. Es sei denn auch nachvollziehbar, dass sie dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer angesichts der gestellten Diagnosen lediglich eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Arbeit zumuten wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, mit den speziellen Einschränkungen der Notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit einer wechselbelas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Tätigkeit sowie des Vermeidens von Zwangshaltungen (wegen unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremder Knie- und Rückenbeschwerden). Eine abgestufte Arbeitsunfähigkeit von 50 % ab dem 27. Mai 2015, 25 % ab 10. Juni 2015 und 0 % ab 1. Juli 2015 erscheine angesichts der festgestellten Besserung der Folgen des Unfallgesche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hens vom 23. Juni 2014 ebenfalls nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. Übereinstimmend mit dieser Beurteilung seien denn auch die Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nikärzte des A.___ mit Bericht vom 28. April 2015 von einer Besserung der Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belsäulenbeschwerden und -schmerzen ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen (vgl. E. 4.2.2, 1. Absatz).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Beschwerdeführer vorbringe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Leitersturz vom 23. Juni 2014 habe die vorbestehende Kopfschmerzproblematik verschlimmert und zusätzlich leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungseinschränkende Beschwerden im Nacken- und Brustbereich verursacht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf hinzuweisen, dass die Ärzte der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Unfallgeschehens sämtliche Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äusserst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> detailliert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschildert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zudem Bezug auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die bildgebenden Befunde genommen hätten. Dabei seien sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerade auf die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Schmerzen im Kopf-, Nacken- und Brustbereich im Detail </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die objektivierbaren Beschwerden bei ihrer Beurteilung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigt (vgl. E. 4.2.2, 2. Absatz).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest in einer leidensangepassten Tätigkeit – mit den speziellen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Notwendigkeit einer wechselbelastenden Tätigkeit sowie des Vermeidens von Zwangshaltungen - vom 2. Dezember 2014 bis am 9. April 2015 als zu 50 %, ab Eintritt ins A.___ am 10. April bis am 27. Mai 2015 zu 0 %, vom 27. Mai bis am 10. Juni 2015 wiederum zu 50 %, vom 10. Juni bis zum 1. Juli 2015 zu 75 % und ab dem 1. Juli 2015 zu 90 % arbeitsfähig zu erachten sei. Zugunsten des Beschwerdeführers und angesichts der im Jahr 2008 erfolgten gutachterlichen Beurteilung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit vor dem Unfallge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schehen vom 23. Juni 2014 sei nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin - entgegen der Einschätzung der Ärzte der Rehaklinik B.___ - ab dem 1. Juli 2015 wieder von einer mindestens 90%igen Arbeitsfähigkeit in angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Tätigkeit ausgegangen sei (vgl. E. 4.2.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ erklärte in der ärztlichen Beurteilung vom 8. Dezember 2016, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er radiologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und klinische Verlauf zeige, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verletzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die sich der Beschwerdeführer am 23. Juni 2014 zugezogen habe,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeitgerecht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeheilt seien, ohne einschränkende Defizite hinterlassen zu haben. Die vom Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer weiterhin geklagten Beschwerden würden aufgrund der vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Akten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigenen Einschätzung nur möglicherweise in einem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit dem Ereignis vom 23. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehen. Sie seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht geeignet, die geklagten Beschwerden zu v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erursachen. Die im Rahmen eines psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konsils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ festgestellte Anpassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eits vor dem Ereignis vom 23. Juni 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwickelt und sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der jetzigen Ausprägung kein U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfallkorrelat. Es beeinträchtige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andererseits in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seiner Befindlichkeit, wobei eine erhebliche Sy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mptom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausweitung beobachtet worden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Status quo sine bezüglich des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses vom 23. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei am 30. Juni 2015 erreicht (Urk. 9/M32/4-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ereignisse vom 24. Juni 1982, 17. September 1984 und 15. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2000 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten Residualbeschwerden hinterlassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die letztlich gutachterlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ 12. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008) als objektives Korrelat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten festgehalten werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zu einer 40%igen Berent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung durch die Invalidenversicherung geführt hätten. Dazu beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragen hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nur Unfallkorrelate, sondern auch unfallfremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Zustände. Bereits damals sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die Gutachter eine fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xierte Krankheits- und Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überzeugung festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb berufliche Mas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">snahmen explizit nicht empfohlen worden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. Mai 2014 habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Hausärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ die zuvor festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Einschränkungen und die sich daraus ergebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit bestätigt. Eine richtunggebende Verschlimmerung sei durch das Ereignis vom 23. Juni 2014 nicht nachweisbar. Bezüglich der Folgen des Ereignisses vom 23. Juni 2014 erachte er die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der bisherigen Tätigkeit mit einem Pensum von 50 % als uneingeschränkt (Urk. 9/M32/5-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. G.___, Chefarzt der Abteilung für Rheumatologie der Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versitätsklinik H.___, hielt im Sprechstundenbericht vom 15. Februar 2017 zuhanden von Dr. med. I.___, FMH Allgemeinmedizin, fest, dass die vom Anwalt des Beschwerdeführers gestellten Fragen bezüglich Arbeitsfähigkeit und Erreichen des Vorzustandes nach dem Unfallereignis vom 23. Juni 2014 den Rahmen einer einmaligen konsiliarischen Untersuchung sprengen würden. Ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt erachte er die Beurteilung von Dr. D.___ vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. Dezember 2016 als for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal korrekt und schlüssig. Seither hätten sich keine neuen Gesichtspunkte erge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Insbesondere habe der Beschwerdeführer selbst über einen stabilen Verlauf mit zwar hohem Leidensdruck seit über einem Jahr berichtet (Urk. 9/M34). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer infolge des Unfallereignisses vom 23. Juni 2014 über den 30. Juni 2015 hinaus Anspruch auf Leistungen der Beschwerdegegnerin hat. Dabei stellt sich die Frage, ob am 30. Juni 2015 der sogenannte Status quo sine erreicht war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Urteil IV.2015.01183 vom 14. November 2016 im Rahmen einer ausführlichen Würdigung der zum damaligen Zeitpunkt vorhandenen Arztberichte begründet, weshalb auf die Einschätzung zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Austrittsbericht der Rehaklinik B.___ vom 22. Mai 2015 (Urk. 9/M20), wonach dem Beschwerdeführer in der beruflichen Tätigkeit als Hauswirtschaftsmitarbeiter ab dem 1. Juli 2015 aus unfallkausaler Sicht keine Arbeitsunfähigkeit mehr zu attestieren sei, abgestellt werden kann. Dabei hat sich das Gericht insbesondere auch mit den Berichten von Dr. J.___ von der Klinik für Rheumatologie vom 7. Juli 2015 (Urk. 9/M22) und von Dr. E.___ vom 20. Oktober 2015 (Urk. 9/M33) auseinandergesetzt und erklärt, inwiefern die darin enthaltenen abweichenden Einschätzungen zur Arbeitsfähigkeit nicht zu überzeugen vermögen (vgl. E. 4.2.3). Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend bemerkte (Urk. 8 S. 6), hat Dr. J.___ im Bericht vom 7. Juli 2015 im Übrigen nicht näher begründet, warum der Verlauf, die Befunde und der Unfallmechanis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mus für eine nach wie vor bestehende Unfallkausalität sprechen sollten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren hat das Sozialversicherungsgericht im Urteil IV.2015.01183 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 14. November 2016 auch festgestellt, dass die IV-Stelle ab dem 1. Juli </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 – unter Berücksichtigung der unfallfremden und der unfallkausalen Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen – zu Recht wiederum von einer mindestens 90%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit ausgegangen war (vgl. E. 4.2.4). Nachdem die Ärzte des F.___ bereits im Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss gekommen waren, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 90 % arbeitsfähig sei (vgl. E. 3.1), kann somit als erstellt gelten, dass er ab dem 1. Juli 2015 wieder im selben Umfang wie vor dem Unfallereignis vom 23. Juni 2014 arbeitsfähig war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ legte in seiner ärztlichen Beurteilung vom </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. Dezember 2016 (Urk. 9/M32/4-5) denn auch in nachvollziehbarer Weise dar, dass es sich bei den anlässlich des Unfallereignisses vom 23. Juni 2014 erlittenen Verletzungen nicht um sehr schwerwiegende Verletzungen gehandelt habe, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Stabilität der Wirbelsäule bzw. des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikothorakalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Übergangs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten gefährden können. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche und klinische Verlauf zeige, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verletzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitgerecht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geheilt seien, ohne einschränkende Defizite hinterlassen zu haben (vgl. in diesem Zusammenhang die Resultate der radiologischen Kontrolluntersuchung der BWS vom 17. September 2014, Urk. 9/M8). Der Status quo sine sei am 30. Juni 2015 erreicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beurteilung von Dr. D.___ erachtete Dr. G.___ von der Universitätskli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik H.___ im Sprechstundenbericht vom 15. Februar 2017 – nach einer sum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">marischen Prüfung des Falls – sodann als formal korrekt und schlüssig (Urk. 9/M34). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Darlegungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 8) hat Dr. D.___ im Rahmen seiner Beurteilung vom 8. Dezember 2016 auch die Berichte der </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik aus der Zeit vom 18. Januar bis zum 16. Juni 2016 berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt (Urk. 9/M32/4). Diese Berichte enthalten dabei keine Aspekte, welche für die Frage der Unfallkausalität der geklagten Beschwerden von Bedeutung wären.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass Dr. D.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine reine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktenbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vornahm, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu beanstanden. Denn es ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich um die Beurteilung des Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen dem Unfallereignis vom 23. Juni 2014 und einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen feststeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enden medizinischen Sachverhalt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem Aktengutachten erörtert werden kann (Urteil 8C_540/2007 vom 27. März 2008 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies, nachdem der Beschwerdeführer im Rahmen des stationären Aufenthalts vom 28. April bis zum 26. Mai 2015 in der Rehakli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik B.___ eingehend fachärztlich abgeklärt worden war (Urk. 9/M20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitergehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinische Abklärungen sind daher nicht angezeigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund kann somit davon ausgegangen werden, dass die zum Zeitpunkt des Fallabschlusses per 30. Juni 2015 noch geklagten Beschwerden des Beschwerdeführers nicht mehr – und zwar auch nicht mehr teilweise – natürlich kausal zum Unfallgeschehen vom 23. Juni 2014 waren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Unfallereignis vom 23. Juni 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war der Status quo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demnach überwiegend wahrscheinlich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. Juni 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erreicht. Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 18. Januar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2), mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin die Einstellung der Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen per 30. Juni 2015 bestätigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erweist sich damit als rechtens. Die Beschwerde ist deshalb abzuwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Beat Wachter</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>