<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_208/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. März 2013 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter von Werdt, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Unterbringung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 14. Februar 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> (Postaufgabe: 18. März 2013) gegen den Entscheid vom 14. Februar 2013 der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen, die eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre (am 3. Februar 2013 nach Art. 426/429 ZGB angeordnete) Unterbringung in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel abgewiesen und festgestellt hat, dass die Anordnung längstens bis zum 17. März 2013 gelte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Rekurskommission erwog, die 1942 geborene, vorher im Alters- und Pflegeheim A.________ untergebrachte, an einer ... und an verschiedenen somatischen Erkrankungen leidende Beschwerdeführerin sei auf eine stationäre Betreuung und Behandlung angewiesen, weil sich die Beschwerdeführerin sonst selbst gefährden würde, zumal auch der Verdacht einer ... Entwicklung bestehe, </div> <div class="para">dass die Zulässigkeit der Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (<span class="artref">Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass die fürsorgerische Unterbringung auf Grund des angefochtenen Entscheids der Rekurskommission vom 14. Februar 2013 längstens bis zum 17. März 2013 gedauert hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin wegen der im Zeitpunkt der Einreichung ihrer Beschwerde (18. März 2013) bereits beendigten fürsorgerischen Unterbringung (auf Grund des Entscheids vom 14. Februar 2013) durch diese Massnahme nicht mehr beschwert ist und daher kein Interesse mehr an der Aufhebung des erwähnten Entscheids besitzt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=14.03.2013&amp;to_date=02.04.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F109-II-350%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page350">BGE 109 II 350</a>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde im Übrigen auch deshalb unzulässig wäre, weil die Vorbringen der Beschwerdeführerin (soweit überhaupt leserlich) nicht nachvollziehbar sind und erst recht nicht den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG genügen, wonach eine Beschwerde nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht bzw. die Verfassung verletzt, </div> <div class="para">dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und der Rekurskommission für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 21. März 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: von Werdt </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>