<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00503</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Stadler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1965 und alleinerziehende Mutter zweier Kinder (2006 und 2011)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1989</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum 31. Mai 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bankangestellte in einem 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0%-Pensum angestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/1 und Urk. 6/30). Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund eines Erschöpfungszustandes meldete sich die Versicherte am 7. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Eingangsdatum)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Früherfassung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Januar 2016 (Eingangsdatum)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurodermitis sowie psychische Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stellung, zum Bezug von Leistungen der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Verhältnisse ab und holte die Berichte der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte (Urk. 6/12, Urk. 6/34 und Urk. 6/35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie einen Auszug aus dem Individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6/31</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein. Im Rahmen der Frühinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vention gewährte die IV-Stelle eine Kostengutsprache für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Potenzialab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 9. Mai bis 10. Juni 2016 (Urk. 6/17) sowie ein Aufbautraining vom 2. August bis 4. November 2016 bei der Z.___ AG, wobei die Präsenzzeit bis zum Ende des Aufbautrainings auf sechs Stunden pro Tag an fünf Tagen die Woche gesteigert werden sollte (Urk. 6/25). Die Z.___ AG berichtete am 3. November 2016 abschliessend über den Verlauf (Urk. 6/28). Im Rahmen der Auflösungsvereinbarung (Urk. 6/30) gewährte die Y.___ AG der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Unterstützung bei der Stellensuche bzw. beruflichen Neuorientierung durch die Firma A.___ AG, woraufhin sich die Versicherte damit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verstanden erklärte, dass die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Unterstützung bei der Stellensuche beende und die Ausrichtung einer Rente prüfe (Urk. 6/33). Mit Mitteilung vom 20. Dezember 2016 schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung ab (Urk. 6/32). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die IV-Stelle der Versicherten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/36). Mit Verfügung vom 10. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Mai 2017 Beschwerde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) und beantragte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sinngemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sei ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszurichten. In prozessualer Hinsicht beantragte sie, es sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oss mit Beschwerdeantwort vom 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juni 2017 (Urk. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">017 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG); dies ist die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 141 V 15 E. 3.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 gültigen Gerichts- und Verwaltungspraxis zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (grundlegend BGE 125 V 146;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 und 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV in der seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 geltenden Fassung und Übergangsbestimmung zur Änderung der IVV vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017, in Kraft seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018) wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (vgl. Art. 27 IVV) ermittelt. Die Invalidität be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sich in der Folge dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei im Erwerbsbereich praxisgemäss berücksichtigt wird, was die versicherte Person im Gesundheitsfall aus ihrer Teilerwerbstätigkeit erzielen würde. Die Gesamtin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät ergibt sich aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten (BGE 131 V 51 E. 5.5.1, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2b und 5c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) vom 10. April 2017 hielt die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin fest, gemäss den ärztlichen Berichten sei die Tätigkeit als Bankfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau im bisherigen Arbeitspensum von 60 % zumutbar. Es bestünden vor allem psychosoziale Belastungsfaktoren, welche einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten, jedoch invalidenrechtlich nicht relevant seien. Ein Anspruch auf eine Invalidenrente sei nicht begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 6. Mai 2017 (Urk. 1) sinngemäss geltend, die gesundheitliche Situation habe sich nicht verbessert. Im Gegenteil habe sich die akute Neurodermitis noch verstärkt und ihr Hautzustand habe sich verschlechtert, was auch Einfluss auf ihren psychischen Gesundheitszustand habe. Ihre Arbeitsfähigkeit sei nicht aufgrund psychosozialer Faktoren, sondern aufgrund einer fortwährenden Depression und einer verstärkten akuten Neurodermitis eingeschränkt. Es sei ihr deshalb eine Invalidenrente auszurichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist seit Juni 2015 bei Dr. med. B.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung. Dieser hielt in seinem Arztbericht vom 15. Februar 2016 (Urk. 6/12) zu Händen der IV-Stelle folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1); Differentialdiagnose: Erschö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fungsdepression (ICD-10: Z73.0) seit mindestens 8. Mai 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erstmaliges Auftreten eines generalisierten konstitutionellen Ekzems; in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bindung mit ICD-10: F32.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach Scheidung der Ehe mit konsekutiven Konflikten; Probleme mit der Kindererziehung (ICD-10: Z63.5 und 62.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Verlust der Vorgesetzten-Stelle und unklare berufliche Zukunftsvorstellungen (ICD-10: Z56 und 55)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren bemerkte Dr. B.___, dass sich die Beschwerdeführerin wegen eines Pruritus oft kratze. Sie wirke gehetzt sowie gestresst und sei zu Beginn der Konsultationen oft verzweifelt. Sie habe ein reduziertes Selbstwertgefühl und suche überall Hilfe. Die Beschwerdeführerin sei nicht in der Lage, ihre berufliche Zukunft zu planen, da sie fast ausschliesslich mit privaten Problemen beschäftigt sei. Die depressive Stimmung sei im Verlauf blander geworden, ihr Selbstwertgefühl habe sich jedoch nicht verbessert. Die Beschwerdeführerin leide an reduzierter Energie und Belastbarkeit sowie reduzierter Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit. Dadurch sei sie im vorherigen Arbeitsfeld fehleranfällig geworden. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit attestierte Dr. B.___ der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vom 8. Mai bis 12. August 2015 eine 34%ige Arbeitsfähigkeit (die Beschwerdeführerin könne nur noch an zwei von drei Tagen arbeiten), ab dem 13. August 2015 und bis auf weiteres sei sie zu 100 % arbeitsunfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, allgemeine Medizin, Homöopathie und Naturheilkunde, berichtete am 4. Januar 2017 (Urk. 6/34) zu Händen der IV-Stelle, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin leide an einer Erschöpfungsdepression (ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F32.9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), einem reduzierten Konzentrationsvermögen (ICD-10: F98.8) sowie unter familiären Konflikt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situationen (ICD-10: Z63). Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten der Gewichtsverlust (ICD-10: R63.4), das Gesicht- und Handekzem (ICD-10: L30.9) sowie die Kaufsucht. Die Prognose und Arbeitsfähigkeit betreffend könne sie keine verlässlichen Ausführungen machen, da sie ausschliesslich das Ekzem der Beschwerdeführerin behandle. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Verlaufsbericht vom 19. Januar 2017 (Urk. 6/35) hielt Dr. B.___ an den in seinem Arztbericht vom 15. Februar 2016 (Urk. 6/12) bestimmten Diagnosen fest. Die Beschwerdeführerin sei nach wie vor durch ihr konstitutionelles Ekzem geplagt und müsse sich ständig kratzen. Ausserdem sei die depressive Stimmung weiterhin labil und die Beschwerdeführerin wirke müde und energielos. Die unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löste Beziehungsproblematik zu ihrem Exmann, die Erziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit den Kindern sowie das ambivalente Verhältnis zu ihrer in naher Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft wohnenden Mutter würden die Krankheit aufrechterhalten. Dr. B.___ atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stierte ihr eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte, ein 60%-Pensum (drei Wochentage) als Bankfachfrau sei zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In sämtlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen Berichten, welche dem angefochtenen Entscheid zu Grunde lagen, wurden psychosoziale Belastungsfaktoren erwähnt, welche zum jeweils festgestellten Beschwerdebild geführt haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. B.___ nannte in seinem Bericht vom 15. Februar 2016 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 6/12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in erster Linie die Scheidung vom Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mann sowie die damit verbundenen familiären Konflikte im Sinne von Bedroh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen und der Verweigerung der Bezahlung von Alimenten sowie die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung mit der Erziehung der zwei Kinder. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren gab er an, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei fast nur mit privaten Problemen beschäftigt und nicht in der Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre berufliche Zukunft zu planen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ausserdem habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin berichtet, sie fühle sich von ihren Arbeitskollegen gemobbt. Letzten Endes habe eine Erschöpfung respektive Energielosigkeit erst zu einer teilweisen und später zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit geführt, wobei er in seinem Verlaufsbericht vom 19. Januar 2017 (Urk. 6/35) angab, sie sei zu 50 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig und ein 60%-Pensum sei ihr in Zukunft zumutbar. Auch Dr. C.___ äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serte in ihrem Arztbericht vom 4. Januar 2017 (Urk. 6/34), wie die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin die schwierige Beziehung zu ihrem Exmann sowie die Überforderung mit den zwei Kindern geschildert habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den weiteren Akten lassen sich Hinweise auf das Vorhandensein psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialer Belastungsfaktoren finden, die das Zustandsbild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beeinflusst haben könnten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> So berichtete diese anlässlich eines Erstge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächs vom 25. Februar 2016 mit der Eingliederungsberatung der IV-Stelle, dass sie sich als Mobbing-Opfer sehe und die Kommunikation mit dem Vorgesetzten aufgrund negativer Leistungsbeurteilungen schwierig sei. Des Weiteren gab sie an, Angst vor einer Kündigung zu haben (Urk. 6/33 S. 3). Auch in der Abschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besprechung im Rahmen der Potenzialabklärung wurde festgestellt, dass die privaten Belastungen (Kinderbetreuung, Alimente, Umgang mit Exmann etc.) sowie die Entscheidungen der Arbeitgeberin zentrale Themen seien. Für eine zielorientierte Weiterführung der Eingliederungsmassnahmen sei es denn auch wichtig, diese Faktoren zu klären (Urk. 6/33 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegen zahlreiche Hinweise für psychosoziale Belastungsfaktoren vor, sind umso höhere Anforderungen an die Diagnose einer psychischen Störung von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ diagnostizierte eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) und differentialdiagnostisch eine Erschöpfungsdepression (ICD-10: Z73.0; vgl. Urk. 6/12 und Urk. 6/35). Dr. C.___ ging in ihrem Arztbericht von einer Erschöpfungsdepression (ICD-10: F32.9) sowie von einem reduzierten Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen aus (ICD-10: F98.8; vgl. Urk. 6/34). Die Beschwerdeführerin berichtete in ihrer Beschwerde (Urk. 1) von einer fortwährenden Depression und einer verstärkten Neurodermitis. Sie legte jedoch keine neuen Arztberichte ins Recht, die ihren Standpunkt untermauern würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz dieser bescheinigten Diagnosen war die Beschwerdeführerin in der Lage, während des Aufbautrainings die volle Leistungsfähigkeit für ein Arbeitspensum von 50 % zu erreichen. Aus dem Abschlussbericht der Z.___ AG vom 3. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (Urk. 6/28) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin keine Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten äusserte, sechs Stunden pro Tag während fünf Tagen die Woche anwesend zu sein bei einer Leistungsfähigkeit von knapp 50 %. Wie bereits erwähnt, atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stierte auch der behandelnde Psychiater eine Arbeitsfähigkeit von 50 % (vgl. E. 3.3). Was die Neurodermitis betrifft, betrachtet die das Ekzem behandelnde Ärztin dieses als in der Arbeitsfähigkeit nicht einschränkend. Dr. C.___ äusserte sich denn auch nicht zur Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren ist vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdeführerin mit Unterstützung der A.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeit zu einem Pensum von 60 % sucht, davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin selber davon ausgeht, dass sie zu 60 % arbeitsfähig ist. Dies geht im Übrigen auch aus dem Gespräch mit der Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsberatung der IV-Stelle vom 19. Dezember 2016 hervor (vgl. Urk. 6/33 S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor Eintritt der Erschöpfungsdepression war die Beschwerdeführerin in einem 60%-Pensum erwerbstätig. Vorliegend kann offen gelassen werden, ob die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in einem 50 oder 60%-Pensum arbeiten würde. Ausgehend von einer mindestens 50%igen Arbeitsfähigkeit würde im Rahmen eines Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs (vgl. E. 1.4) ein maximaler Invaliditätsgrad von rund 17 % resultieren (10 % : 60 %), was keinem rentenbegründenden Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichkommt. Dass die Beschwerdeführerin in ihrem Aufgabenbereich eingeschränkt ist, geht aus den Akten nicht hervor und wurde von ihr im Übrigen auch nie behauptet. Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin in ihrem Aufgabenbereich voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig leistungsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der geschilderten Sach- und Rechtslage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns kein rentenbegründender Invaliditätsgrad ausgewiesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend war es – entgegen der in der Beschwerdeschrift vertretenen Auffassung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) – auch korrekt, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegehren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgewiesen hat, ohne weiter abzuklären, ob und in welchem Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig war. Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Als bedürftig gilt eine Person, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Familie nötigen Lebensunterhalts nicht in der Lage ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Prozesskosten zu bestreiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_617/2009 vom 15.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar 2010 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1 mit Hinweisen). Grundsätzlich obliegt es der gesuchstellenden Person, ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit wie möglich auch zu belegen (BGE 120 Ia 179 E. 3a).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihrer Beschwerde vom 6. Mai 2017 ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1). Mit Verfügung vom 11. Mai 2017 (Urk. 3) wurde der Beschwerdeführerin das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit zugestellt und ihr eine Frist von 30 Tagen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, um das Formular, vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sowie unter Beilage sämtlicher Belege zur aktuellen Situation dem Gericht einzureichen, unter der Androhung, dass bei ungenügender Substantiierung oder fehlenden oder un-genügenden Belegen zur finanziellen Situation davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftigkeit bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da innert Frist weder ein ausgefülltes Formular noch sonstige Belege zur Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiierung der finanziellen Situation eingegangen sind, ist androhungsgemäss davon auszugehen, dass keine prozessuale Bedürftigkeit besteht. Unter diesen Umständen ist das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abzuweisen, wobei offen gelassen werden kann, ob die übrigen Voraussetzungen für dessen Bewilligung (Notwendigkeit oder Gebotenheit der Vertretung, fehlende Aussichtslosigkeit) erfüllt wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstStadler</p><p></p></div> </div></body></html>