<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00430</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Jahre 1957 geborene X.___ erwarb in Ungarn die Maturität (Urk. 5/30 S. 2) und reiste 1983 in die Schweiz ein, wo sie vor und nach der Geburt ihres Sohnes (1985) einer teilzeitlichen Erwerbstätigkeit nachging (Urk. 5/10, Urk. 5/3 S. 3). 1992 erwarb sie ein KV-Attest (Urk. 5/1) und konnte ihr Einkommen insbesondere in den Jahren 1995 bis 2001 erheblich steigern (Urk. 5/10). Nach längeren Zeiten der Arbeitslosigkeit in den Jahren 2002 bis 2006 nahm sie eine selbständige Tätigkeit als Büglerin (Hemden-Service) auf (Urk. 5/10 S. 2 ff.). Im Zusammenhang mit einer im September 2015 erstmals diagnostizierten seropositiven rheumatoiden Arthritis meldete sich die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 17. November 2015 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 5/3 S. 8, Urk. 5/8/6). Diese holte in der Folge medizinische Unterlagen ein und klärte den Sachverhalt im Rahmen eines Abklärungsberichts für Selbständigerwerbende ab (Urk. 5/30). Mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 2. Dezember 2016 stellte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 5/34) und hielt an dieser Einschätzung mit Verfügung vom 30. März 2017 fest (Urk. 5/51 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 17. April 2017 Beschwerde und beantragte, es sei ihr eine Teilrente zuzusprechen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 26. Mai 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was der Beschwerdeführerin mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 29. Mai 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens von selbständig erwerbstätig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Indivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei selbständig Erwerbenden wird namentlich dann nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen abgestellt, wenn aufgrund der Umstände mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Versicherte im Gesundheitsfall seine nicht einträgliche selbständige Tätigkeit aufgegeben und eine besser entlöhnte andere Tätigkeit angenommen hätte, oder dann, wenn die vor der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigung ausgeübte selbständige Tätigkeit wegen ihrer kurzen Dauer keine genügende Grundlage für die Bestimmung des Valideneinkommens dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, zumal in den ersten Jahren nach Aufnahme der selbständigen Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit üblicherweise aus verschiedenen Gründen (hohe Abschreibungsquote auf Neuinvestitionen usw.) die Betriebsgewinne gering sind. Wenn sich hingegen der Versicherte, auch als seine Arbeitsfähigkeit noch nicht beeinträchtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkommen aus selbständiger Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des Valideneinkommens massgebend, selbst wenn besser entlöhnte Erwerbsmöglichkeiten bestanden hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Das Bundesgericht hat denn auch eine Parallelisierung der Einkommen bei selbständig Erwerbenden in der Regel abgelehnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 E. 4.4 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass die effektiv erzielten Einkommen aus der selbständigen Tätigkeit keine verlässliche Grundlage für die Ermittlung des Valideneinkommens darstellen würden; viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr sei aufgrund der Durchschnittswerte der Schweizerischen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung (LSE) von einem Valideneinkommen von Fr. 42'280.05 auszugehen (Pos. 96, sonstige persönliche Dienstleistungen, Urk. 5/30 S. 7). Für die Ermittlung des Invalideneinkommens sei auf die Durchschnittswerte für Hilfsarbeiten der LSE abzustellen, was unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % zu einem zumutbaren Einkommen von Fr. 48'898.80 und zu einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 0 % führe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen geltend, dass eine statistische Verteilung nicht als Grundlage für den Einkommensvergleich herangezogen werden könne. Es könne belegt werden, dass die Einkommen in den letzten Jahren immer weiter gesunken seien und dass diese nie dem Lohn-Median des Bundesamtes für Statistik entsprochen hätten. Eine Minderung der Arbeitstätigkeit von 80 % sei daher begründet und wiederspiegle die Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menssituation. In einer angepassten Tätigkeit sei ihr eine Arbeitsfähigkeit von 80 % attestiert worden, die Zumutbarkeit einer 100%igen Arbeitsfähigkeit könne so nicht hingenommen werden. Zudem sei sie selbständig erwerbstätig und könne keine angepasste Tätigkeit ausüben (Urk. 1).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>3.</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Fachärztin FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte in ihrem Bericht vom 17. November 2015 eine seropositive rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ide Arthritis EM 7/2015, ED 8. September 2015; eine sekundäre Gonarthrose rechts bei Status nach Sportunfällen und Meniskus-Operationen; Fingerpoly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrosen DIP Gelenke und geringer auch in PIP Gelenken; eine Hyperurikämie; einen Hallux valgus beidseits mit Arthrosen; Senkfüsse sowie eine leichte Dysli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pidämie (Urk. 5/8/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die seropositive rheumatoide Arthritis sei aktuell unter 5 mg Spiricort und 20 mg Leflunomid deutlich aktiv mit einem DAS 28 CRP Score von 5.03, was einer mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deraten Krankheitsaktivität entspreche, und einem DAS 28 BSR Score von 5.78, was einer hohen Krankheitsaktivität entspreche (Urk. 5/8/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 26. Januar 2016 führte Dr. Y.___ aus, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin selbständig ein Reinigungsgeschäft für Kleider und Teppiche führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und daneben noch ein kleines Café betreibe, welches von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffnet sei. Für den Teil des Cafés könne die Beschwerdeführerin uneingeschränkt arbeiten, was für die übrige Tätigkeit jedoch nicht der Fall sei. Aktuell sehe sie eine Rückkehr als nicht möglich an. In einer angepassten Tätigkeit ohne grosse Hitze und bei normaler Luftfeuchtigkeit sei die Patientin durchaus in der Lage, bei einer körperlich leichten Arbeit eine mindestens 80%ige Arbeitsaufnahme zu erreichen (Urk. 5/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 27. Mai 2016 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortliche Fachperson führte einen Betätigungsvergleich durch. Über alle Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeitsbereiche hinweg sei dabei von einer Einschränkung in der angestammten Tätigkeit von 81 % auszugehen. Aufgrund der Geschäftsabschlüsse könne per 2014 auf einen Bezug von neuen Räumlichkeiten sowie die Anschaffung von neuen Geräten geschlossen werden, so dass die danach erzielten Einkommen für die Invaliditätsbemessung nicht repräsentativ seien und auf die statistischen Durchschnittswerte der LSE abzustellen sei (Urk. 5/30 S. 6 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuzustimmen ist der Beschwerdeführerin dahingehend, dass bei der Ermittlung des Valideneinkommens bei selbständig Erwerbstätigen grundsätzlich nicht auf statistische Durchschnittswerte zurückgegriffen werden kann. Sofern nicht auf die tatsächlich erzielten Einkommen abgestellt werden kann, ist die Invalidität anhand der ausserordentlichen Bemessungsmethode zu ermitteln. Bei Zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit entfällt indes der erwerblich gewichtete Betätigungsvergleich. Zu prüfen bleibt demnach zunächst, ob die ef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fektiv erzielten Einkommen eine verlässliche Beurteilungsgrundlage darstellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin lehnte ein Abstellen auf diese ab, da kurz vor Eintritt der gesundheitlichen Probleme noch wesentlich in den Ausbau der selbständigen Tätigkeit investiert worden sei, so dass die zuletzt erzielten Einkommen nicht repräsentativ seien (Urk. 5/30 S. 7 unten). Auch wenn unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin ihre Tätigkeit zunächst mit herkömmlichen Gerätschaften von zu Hause aus verrichtet hat, kann mit überwiegender Wahrscheinlichkeit da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von ausgegangen werden, dass die Professionalisierung bereits vor 2014 erfolgt ist. So sind aus allen Geschäftsabschüssen für die Jahre 2011 bis 2014 hohe Raum- und Energiekosten ersichtlich, so dass der Umzug schon vor 2011 erfolgt sein muss (Urk. 5/30 S. 7 oben). Zudem machte auch die Beschwerdeführerin nicht geltend, dass in nächster Zeit mit einer Gewinnzunahme zu rechnen gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen wäre, im Gegenteil führte sie aus, dass die erzielten Einkommen stetig gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken seien (Urk. 1). Zudem ist auch ihren Ausführungen im Abklärungsbericht zu entnehmen, dass auch nach dem Bezug des Ladenlokals die Erträge insbesondere auch in den Bereichen Café und Annahme von Teppich- und Lederreinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufträgen bescheiden geblieben sind (Urk. 5/30 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund stellen die effektiv erzielten Einkommen eine verlässliche Grundlage für die Ermittlung des Valideneinkommens dar. Dem IK-Auszug sind dabei Einkommen in der Höhe von Fr. 8'307.-- (2006) bis Fr. 10'200.-- (2008) zu entnehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung grundsätzlich eine Erwerbsausfall-Versicherungsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Versichert ist nicht der Gesundheitsschaden an sich, sondern der durch den Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den verursachte Verlust der Erwerbsmöglichkeit. Umgekehrt deckt die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung nur diejenigen Erwerbsverluste ab, die durch Gesundheitsbeeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen verursacht sind, nicht Einbussen, die auf andere Gründe (z.B. wirtschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche, persönliche usw.) zurückzuführen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 135 V 58 E. 3.4.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, auch als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit noch nicht beeinträchtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkommen aus selbständiger Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des Valideneinkommens massgebend, selbst wenn besser entlöhnte Erwerbsmöglichkeiten bestanden hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 135 V 58 E. 3.4.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen ist entsprechend dem Vorgehen der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin anhand der statistischen Durchschnittswerte der LSE zu ermitteln. Unbestrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist dabei, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit in den meisten Tätigkeitbereichen erheblich eingeschränkt ist (Urk. 5/30 S. 5 f.). Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der ihr obliegenden Schadenminderungspflicht ist sie aber verpflichtet, eine ihrem Gesundheitszustand besser angepasste Tätigkeit aufzunehmen. Die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbarkeit der Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit blieb – bei praktisch aufgehobener Arbeitsfähigkeit in dieser Tätigkeit und fehlenden Umstrukturie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmöglichkeiten – unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten geblieben ist weiter, dass der Beschwerdeführerin in einer optimal angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von zumindest 80 % zuzumuten wäre, wie sich dies aus dem Bericht von Dr. Y.___ vom 26. Januar 2016 ergibt. Dies entspricht auch der Feststellung im Rahmen des Abklärungsberichts für Selbständigerwerbende, wonach im Bereich administrative Arbeiten keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung ersichtlich sei (Urk. 5/30 S. 6). Aufgrund der nachfolgenden Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen kann dabei offen bleiben, ob der Beschwerdeführerin bei einem optimalen Anforderungsprofil gar eine 100%ige Arbeitstätigkeit zuzumuten wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) weiblicher Arbeitskräfte im privaten Sektor im Kompetenzniveau 1 betrug im Jahre 2014 im Gesamtdurchschnitt Fr. 4'300.-- (LSE 2014 Tabelle TA1 tirage skill level). Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten, Normal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsstunden) sowie der Nominallohnentwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cklung (Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Frauen, Stand 2014: 2673, Stand 2016: 2709; www.bfs.admin.ch, Arbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, Lohnentwicklung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führt dies per 2016 zu einem Jahreseinkommen von Fr. 54'517.50, was bei einem zumutbaren Pensum von 80 % einem Einkommen von Fr. 43'614.-- entspricht. Selbst wenn man davon den gemäss bundesgerichtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Rechtsprechung zulässigen maximal möglichen leidensbedingten Abzug in der Höhe von 25 % gewähren würde, ergäbe sich noch immer ein zumutbares In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valideneinkommen in der Höhe von Fr. 32'710.50. Dies führt unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung eines Valideneinkommens von höchstens Fr. 10'200.-- zu keiner Invalidität. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Parallelisierung der Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei selbständig Erwerbenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ausser Betracht, zumal die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall die Absicht hatte, die verbleibenden fünf Jahre bis zur Pensionierung noch in der angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit „durchzuziehen" (Urk. 5/30 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies im Ergebnis in Abweisung der Beschwerde zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätigung der angefochtenen Verfügung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p></p></div> </div></body></html>