{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "12.07.2007", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00118_12-07-2007.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206847&W10_KEY=4467132&nTrefferzeile=65&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "aec4ef19f95f6e210d79237f6ad976ec"}, "Num": [" VB.2007.00118"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07..2.12.0 VB.2007.00118"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07..2.12.0 VB.2007.00118"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07..2.12.0 VB.2007.00118"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Umadressierung einer Liegenschaft | Frage des Anfechtungsinteresses bei der Verweigerung der Umadressierung einer Liegenschaft Da die Beschwerdef\u00fchrerin mit ihrem Rekurs nicht die R\u00fcckweisung an den Gemeinderat zwecks Erlass einer anfechtbaren Verf\u00fcgung beantragt hatte, schloss der Bezirksrat - aufgrund der von ihm verneinten Verf\u00fcgungsqualit\u00e4t der streitbetroffenen Adressierung - das Rekursverfahren zu Recht mit einem formellen Nichteintretensentscheid ab (E. 1.2). Nach bisheriger Praxis werden Beschl\u00fcsse betreffend Umbenennung von Strassen bzw. Umadressierung von Liegenschaften den Realakten zugeordnet, welche grunds\u00e4tzlich nicht anfechtbar sind (E. 2.1). Ob nach dem neuen Art. 25a VwVG, der einen Rechtsschutz gegen Realakte ausdr\u00fccklich vorsieht, solche Akte insk\u00fcnftig in einem weiteren Umfang als bisher anfechtbar sein werden, kann offen bleiben (E. 2.2). Der Bezirksrat trat auf den Rekurs aus der Perspektive des Vertrauensschutzes zu Recht nicht ein, da auf einen fr\u00fcheren Rekurs der Beschwerdef\u00fchrerin, welchen diese aufgrund einer Auskunft des Gemeindepr\u00e4sidenten zur\u00fcckgezogen hatte, nicht einzutreten gewesen w\u00e4re (E. 3.2). Der Bezirksrat erwog zu Recht, die Verweigerung der Umadressierung habe f\u00fcr die Rekurrentin (heute: Beschwerdef\u00fchrerin) nicht derart gravierende Auswirkungen, dass trotz fehlendem Verf\u00fcgungscharakter ein Rechtsschutzbed\u00fcrfnis zu bejahen w\u00e4re. Die Beschwerdef\u00fchrerin macht keine Nachteile geltend, welche ein objektives Anfechtungsinteresse im Sinn der bisherigen kantonalen Rechtsprechung zu begr\u00fcnden verm\u00f6gen (E. 3.3). Keine Parteientsch\u00e4digung f\u00fcr die Gemeinde (E. 4). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:27:23", "Checksum": "6596fdcc09e8e0cc45193b2f0369a4f5"}