<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00143</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107406&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00143</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 22.08.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 11.11.2003 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kanalisationsanschlussgebühren; Elektrizitätsgebühren</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kanalisationsanschlussgebühren und Elektrizitätsgebühren: Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Keine Verletzung des rechtlichen Gehörs, der Untersuchungs- und Begründungspflicht durch den Bezirksrat (E. 2). Ein Feststellungsbegehren ist unzulässig, da der Beschwerdeführer eine Gestaltungsverfügung erwirken kann (E. 3a). Dem Verwaltungsgericht steht keine abstrakte Normenkontrolle zu. Der Gebäudeversicherungswert bildet im Rahmen der zulässigen Pauschalisierung bei der Bemessung von Anschlussgebühren eine geeignete und sachbezogene Grundlage (E. 3b). Mangels gesetzlicher Grundlage keine Anrechnung von vorbestehenden Anschlussrechten bei den Anschlussgebühren betreffend Wasser und Netzkosten. Die Kanalisationsanschlussgebühren können nur um die ursprünglich geleistete Zahlung reduziert werden (E. 4). Der Bezirksrat ist zu Recht nicht auf das Begehren um Ersatz der für das Regenwasserrückhaltebecken aufgewendeten Kosten eingetreten (E. 5). Eine korrekte Gesetzesauslgegung ergibt, dass schon ab Aufnahme des Energiebezugs die ordentlichen Verbraucherpreise anwendbar sind (E. 6). Die Rechnung für Arbeiten "Bauanschluss demontiert" und "Kandelaber wieder versetzt" ist nicht zu beanstanden (E. 7). Da der Beschwerdeführer die Position "Baubewilligung- und Kontrollgebühren" in seiner Einsprache nicht beanstandet hatte, ist darauf vor Verwaltungsgericht nicht einzutreten (E. 8). Überwiegende Abweisung der Beschwerde. Teilgutheissung in einem Punkt. Kostenauflage (E. 9).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABSOLUTE NORMENKONTROLLE">ABSOLUTE NORMENKONTROLLE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANSCHLUSSGEBÃHR">ANSCHLUSSGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNGSPFLICHT">BEGRÃNDUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSKLAGE">FESTSTELLUNGSKLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KANALISATIONSANSCHLUSSGEBÃHR">KANALISATIONSANSCHLUSSGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NETZKOSTENGEBÃHR">NETZKOSTENGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSPFLICHT">UNTERSUCHUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WASSERANSCHLUSSGEBÃHR">WASSERANSCHLUSSGEBÃHR</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> - keine -<br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A liess nach Abbruch seines 1930 gebauten Einfamilienhauses (alt Kat.-Nr. 1) und Zukauf eines NachbargrundstÃ¼cks (alt Kat.-Nr. 2) auf den beiden vereinigten Parzellen (neu Kat.-Nr. 3) ein Mehrfamilienhaus erstellen. Die Bauabteilung der Gemeinde X stellte ihm am 27. MÃ¤rz 2001 eine Depositenabrechnung Ã¼ber Fr. 109'852.35 bzw. nach Anrechnung bereits geleisteter Zahlungen von Fr. 46'233.30 Ã¼ber Fr. 63'619.05 zu, die folgende Rechnungen umfasste:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="EinzugZitat"><span>08.02.01 Baubewilligungs- und KontrollgebÃ¼hren Fr. 5'873.50</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>29.12.00 KanalisationsanschlussgebÃ¼hr Fr. 30'069.90</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>29.12.00 WasseranschlussgebÃ¼hr Fr. 28'615.35</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>01.11.00 Netzkostenbeitrag ElektrizitÃ¤tsversorgung Fr. 39'191.20</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>14.11.00 Bauanschluss demontieren/Kandelaber versetzen Fr. 865.25</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>16.06.00 Baustromverbrauch Fr. 5'237.15</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Dagegen erhob A am 26. April 2001 Einsprache, worin er AntrÃ¤ge betreffend die Rechnungen 2-6 stellte. Der Gemeinderat X wies die Einsprache am 22. MÃ¤rz 2002 ab, soweit er darauf eintrat.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Mit Rekurs vom 21. April 2002 erneuerte A im Wesentlichen seine EinspracheantrÃ¤ge, die er zudem ergÃ¤nzte. Der Bezirksrat Y hiess den Rekurs insoweit gut, als bei der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr die ehemalige AnschlussgebÃ¼hr von Fr. 250.- (Disp.-Ziff. Ia) und beim Netzkostenbeitrag ElektrizitÃ¤tsversorgung der fÃ¼r den Anschluss der WÃ¤rmepumpe veranschlagte Betrag von Fr. 2'462.85 in Abzug zu bringen sei (Disp.-Ziff. Ib). Im Ãbrigen wies er den Rekurs ab, soweit er darauf eintrat. Die Rekurskosten auferlegte er zu 9/10 dem Rekurrenten und zu 1/10 dem Rekursgegner.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom 11. April 2003 hielt A im Wesentlichen an seinen RekursantrÃ¤gen fest, soweit ihnen nicht entsprochen worden war.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat Y beantragte am 30. April 2003 die Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat X beantragte am 23. Juni 2002, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, wobei er sich mit den einzelnen Begehren auseinander setzte. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde nach § 19c Abs. 1 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde grundsÃ¤tzlich einzutreten, soweit sich nicht aus den nachfolgenden ErwÃ¤gungen die UnzulÃ¤ssigkeit einzelner AntrÃ¤ge ergibt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Mit Beschwerdebegehren 1 wird beantragt, den Beschluss des Bezirksrats vom 5. MÃ¤rz 2003 mit Ausnahme von Disp.-Ziff. Ib aufzuheben und die Sache im Sinn der nachfolgenden (nÃ¤her bezeichneten) AntrÃ¤ge an den Bezirksrat zurÃ¼ckzuweisen. Zur BegrÃ¼ndung wird vorgebracht, der Bezirksrat habe seine Untersuchungspflicht sowie das rechtliche GehÃ¶r des BeschwerdefÃ¼hrers verletzt, indem er die nÃ¶tigen Beweise nicht erhoben habe; ferner habe er die BegrÃ¼ndungspflicht verletzt, indem er sich mit verschiedenen Einwendungen nicht befasst habe. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">FÃ¼r die Beurteilung des rechtserheblichen Sachverhalts war die Abnahme von Beweisen nicht notwendig. Das gilt namentlich mit Bezug auf die Positionen "Baustromverbrauch" sowie "Bauanschluss demontieren/Kandelaber versetzen"; die Vorinstanz durfte ohne Verletzung der Untersuchungs­pflicht und ohne Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs in Bezug auf beide Positionen davon ausgehen, es wÃ¤re Sache des Rekurrenten gewesen, die behauptete frÃ¼here Abgeltung der gleichen Leistungen von sich aus zu belegen. WÃ¼rde diesbezÃ¼glich gleichwohl eine Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs im Rekursverfahren angenommen, wÃ¤re diese dadurch geheilt worden, dass der BeschwerdefÃ¼hrer noch vor Verwaltungsgericht entsprechende Beweismittel hÃ¤tte vorlegen (vgl. § 52 Abs. 1 VRG) bzw. geltend machen kÃ¶nnen, dass und weshalb er zur Vorlage der entsprechenden Rechnungen nicht in der Lage sei (vgl. nachfolgende E. 6b und E. 7b). Der BeschwerdefÃ¼hrer macht sodann lediglich pauschal geltend, der Bezirksrat sei "meistens" von unrichtigen Tat­sachen ausgegangen, ohne jedoch diesen Vorwurf nÃ¤her zu substanziieren; bei der einzigen in diesem Zusammenhang konkret bezeichneten Feststellung der Vorinstanz, wonach das zugekaufte NachbargrundstÃ¼ck vor dessen Ãberbauung, abgesehen von einem Hydran­ten, Ã¼ber keine AnschlÃ¼sse verfÃ¼gt habe, handelt es sich nicht um einen rechtserheblichen Umstand.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der BeschwerdefÃ¼hrer wirft dem Bezirksrat vor, sich nicht mit seinen Einwendungen, wonach die Reglemente und Verordnungen der Gemeinde X Ã¼ber die Erhebung von AnschlussgebÃ¼hren gegen die Eigentumsgarantie und das Umweltschutzgesetz ver­stossen wÃ¼rden, auseinander gesetzt zu haben. Indessen enthÃ¤lt der bezirksrÃ¤tliche Entscheid eine â wenn auch knapp gehaltene â ErwÃ¤gung zu diesen Fragen; namentlich wird dort ausgefÃ¼hrt, dass gemÃ¤ss bundesgerichtlicher Praxis fÃ¼r die Bemessung solcher GebÃ¼hren auf den GebÃ¤udeversicherungswert abgestellt werden dÃ¼rfe. Damit ist der Bezirksrat seiner BegrÃ¼ndungspflicht hinreichend nachgekommen. Diese verlangt nicht eine detaillierte Auseinandersetzung mit allen Argumenten des Rekurrenten; es genÃ¼gt, wenn die wesentlichen Ãberlegungen kurz genannt werden, welche den angefochtenen Entscheid im Lichte der erhobenen Einwendungen als rechtsbestÃ¤ndig erscheinen lassen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 10 N. 39). Die RÃ¼ge, der Bezirksrat habe seine BegrÃ¼ndungspflicht verletzt, ist aber auch aus einem weiteren Grund unbehelflich. Die genannten Einwendungen bezogen sich nÃ¤mlich auf den Rekursantrag 2, gemÃ¤ss welchem der Bezirksrat aufgefordert wurde, "a) zu prÃ¼fen, ob die hier angewandten Reglemente und Vorschriften der Gemeinde T betreffend die KanalisationsgebÃ¼hr und die WasseranschlussgebÃ¼hr nicht gegen Bundesrecht verstossen" sowie "b) gegebenenfalls die Reglemente aufzuheben, soweit ein Verstoss gegen Bundesrecht vorliegt". Mit diesem Antrag brauchte sich der Bezirksrat schon deswegen nicht nÃ¤her zu befassen, weil er sich im Rekursverfahren auf die ÃberprÃ¼fung der angefochtenen GebÃ¼hrenauflagen zu beschrÃ¤nken hatte, was zwar eine akzessorische Normenkontrolle (Ãbereinstimmung der kommunalen Verordnung mit dem Bundesrecht) nicht ausschloss (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 20 N. 25 ff.), wohl aber eine abstrakte Normenkontrolle; denn eine solche hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer nur erreichen kÃ¶nnen, wenn er gegen die kommunalen Erlasse selber rechtzeitig Rekurs erhoben hÃ¤tte (KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 19 N. 8 und 39). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. Mit Antrag 2a verlangt der BeschwerdefÃ¼hrer, "festzustellen, dass das Reglement der Gemeinde X Ã¼ber die Lieferung von Energie und Wasser (vom 26. Januar 1994) und die Verordnung Ã¼ber die KostenbeitrÃ¤ge fÃ¼r den Anschluss von Bauten und Apparaten an die Ã¶ffentlichen Netze der ElektrizitÃ¤ts-, Gas- und Wasserversorgung vom 29. Juni 1994 gegen die in der Bundesverfassung gewÃ¤hrte Eigentumsgarantie und gegen die Umweltschutz­gesetzgebung des Bundes verstossen, soweit sie nicht die BerÃ¼cksichtigung der vorbestehenden Anschlussrechte von GrundstÃ¼cken in ihrem gesamten Gegenwartswert bei der Berechnung von AnschlussgebÃ¼hren vorsehen". GemÃ¤ss Beschwerdeantrag 2b seien diese beiden kommunalen Erlasse "aufzuheben, soweit ein Verstoss gegen Bundesrecht vorliegt". Einen solchen Verstoss gegen Bundesrecht erblickt der BeschwerdefÃ¼hrer darin, dass bei der Bemessung der AnschlussgebÃ¼hren bezÃ¼glich seines neu Ã¼berbauten GrundstÃ¼cks "die Werte der bestehenden Anschlussrechte" nicht berÃ¼cksichtigt worden seien und auf den GebÃ¤udeversicherungswert abgestellt worden sei.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Beim Beschwerdeantrag 2a handelt es sich um ein Feststellungsbegehren, welches deswegen unzulÃ¤ssig ist, weil der BeschwerdefÃ¼hrer in der streitigen Angelegenheit eine GestaltungsverfÃ¼gung erwirken kann (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 62). Ein diesbezÃ¼gliches Gestaltungsbegehren hat er denn auch gestellt (vgl. Beschwerdeantrag 3 und dazu nachstehend E. 4). Auf den Beschwerdeantrag 2a ist daher nicht einzutreten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) aa) Der Beschwerdeantrag 2b ist unzulÃ¤ssig, weil dem Verwaltungsgericht eine abstrakte Normenkontrolle, die bei Gutheissung der Beschwerde zur beantragten Aufhebung des angefochtenen Erlasses fÃ¼hren wÃ¼rde, nicht zusteht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 41 N. 8 und § 50 N. 116). Zudem richtet sich die vorliegende Beschwerde wie schon vorangehend die Ein­sprache und der Rekurs nicht gegen die beanstandeten Erlasse, sondern gegen die gestÃ¼tzt darauf ergangenen GebÃ¼hrenauflagen (vgl. vorstehend E. 2 bezÃ¼glich des entsprechenden Rekursantrags). Auf den Beschwerdeantrag 2b ist daher ebenfalls nicht einzutreten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">bb) Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer die Bemessung der AnschlussgebÃ¼hren wegen des Abstellens auf den GebÃ¤udeversicherungswert rÃ¼gt, hat er kein Begehren gestellt, auf welchen bestimmten Betrag die GebÃ¼hren â ausgehend von einer anderen Bemessungsmethode â herabzusetzen seien. Ob ein solcher Beschwerdeantrag (unter Zugrundelegung einer anderen Bemessungsmethode) prozessual â als Eintretensvoraussetzung â Ã¼berhaupt verlangt werden dÃ¼rfte (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 3), kann dahin gestellt bleiben. Denn die diesbezÃ¼gliche RÃ¼ge erweist sich auch materiell als unbegrÃ¼ndet. Nach stÃ¤ndiger Rechtsprechung bildet der GebÃ¤udeversicherungswert im Rahmen der zulÃ¤ssigen Pauschalisierung bei der Bemessung von AnschlussgebÃ¼hren eine geeignete und sachbezogene Grund­lage. Daran vermag der Umstand, dass sich aus dieser GrÃ¶sse die Zahl der zukÃ¼nftigen Bewohner und damit auch das Volumen der kÃ¼nftigen WasserbezÃ¼ge nicht unmittelbar ableiten lÃ¤sst, nichts zu Ã¤ndern; denn mit der AnschlussgebÃ¼hr werden die Investitionskosten fÃ¼r die Basis- und Groberschliessung, d.h. infrastrukturelle Leistungen des Gemeinwesens abgegolten, welche in keinem direkten Zusammenhang mit der Menge des Wasserbezugs stehen. Das Abstellen auf den GebÃ¤udeversicherungswert verstÃ¶sst daher weder gegen das Verursacherprinzip noch sonst gegen die Umweltschutzgesetzgebung (VGr, 11. April 2002, VB.2002.00014, E. 4d, www.vgrzh.ch; bestÃ¤tigt durch BGr, 13. Dezember 2002, 2P.130/2002, E. 4, www.bger.ch).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">4. GemÃ¤ss Beschwerdeantrag 3 soll das Verwaltungsgericht die Beschwerdegegnerin "verpflichten, bei den AnschlussgebÃ¼hren die Werte der vorbestehenden Anschluss<i>rechte</i> bei den Kanalisations-, Wasseranschluss- und NetzkostengebÃ¼hren in Abzug zu brin­gen. Die Werte seien nach den selben GrundsÃ¤tzen zu berechnen wie die durch den Erweiterungsbau zu leistenden AnschlussgebÃ¼hren fÃ¼r die hÃ¶here Infrastrukturbelastung." Auf diesen Antrag ist entgegen der Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin einzutreten, weil er die Bemessung der angefochtenen GebÃ¼hren betrifft und der BeschwerdefÃ¼hrer hinreichend darlegt, aus welchen GrÃ¼nden er unter diesem Titel und auf welche BetrÃ¤ge er diese GebÃ¼hren herabgesetzt haben will. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) GemÃ¤ss der Verordnung der Gemeinde X Ã¼ber die AbwassergebÃ¼hren vom 29. November 1995 (VA) haben die GrundeigentÃ¼mer fÃ¼r den Anschluss von Liegenschaften an die Ã¶ffentlichen Abwasseranlagen eine einmalige AnschlussgebÃ¼hr zu entrichten, auch wenn der Anschluss unter MitbenÃ¼tzung privater Leitungen erfolgt (Art. 12 VA). Die AnschlussgebÃ¼hr wird gemÃ¤ss Art. 13 VA nach dem Zeitwert der angeschlossenen Bauten (GebÃ¤udeversicherungswert) bemessen. Sie betrÃ¤gt 1 % (zuzÃ¼glich Mehrwertsteuer) des Zeitwertes sÃ¤mtlicher Haupt- und NebengebÃ¤ude (Abs. 1). Bauliche WerterhÃ¶hungen wie Innen- und Dachausbauten sowie VergrÃ¶sserungen des umbauten Raumes unterliegen der GebÃ¼hrenpflicht zu den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss Abs. 1 (Abs. 2). Wird ein GebÃ¤ude, fÃ¼r das bereits die einmalige AnschlussgebÃ¼hr erhoben wurde, abgebrochen, durch Brand oder Ã¤hnliche Ereignisse zerstÃ¶rt, und wird an dessen Stelle innert 10 Jahren eine Neubaute errichtet, so wird die ursprÃ¼nglich geleistete Zahlung bei der Festsetzung der neuen AnschlussgebÃ¼hr angerechnet (Abs. 3).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Nach Art. 31 des kommunalen Reglements Ã¼ber die Lieferung von Energie und Wasser vom 26. Januar 1994 (RL) erheben die Werke "BaukostenbeitrÃ¤ge". BezÃ¼glich der nÃ¤heren Regelung verweist Art. 31 RL auf die Bestimmungen der Verordnung des Gemeinderats Ã¼ber die KostenbeitrÃ¤ge fÃ¼r den Anschluss von Bauten und Apparaten an die Ã¶ffentlichen Netze der ElektrizitÃ¤ts-, Gas- und Wasserversorgung vom 29. Juni 1994 (VK). GemÃ¤ss Art. 1 VK erheben die Gemeindewerke fÃ¼r den Anschluss von Bauten und Apparaten an die Ã¶ffentlichen Versorgungsnetze KostenbeitrÃ¤ge. Bestandteil dieser Verordnung bilden verschiedene Tarife der Gemeindewerke, so unter anderem der Tarif fÃ¼r Netzkos­tenbeitrÃ¤ge der Wasserversorgung (Tarif Wasserversorgung) sowie jener fÃ¼r NetzkostenbeitrÃ¤ge der ElektrizitÃ¤tsversorgung (Tarif ElektrizitÃ¤tsversorgung). GemÃ¤ss Ziff. 2 des Tarifs Wasserversorgung hat jeder BezÃ¼ger eine einmalige WasseranschlussgebÃ¼hr zu entrichten, die 1 % des vollen Zeitbauwertes der kantonalen GebÃ¤udeversicherung betrÃ¤gt (Abs. 1). Bei Um- und Anbauten wird die AnschlussgebÃ¼hr zum gleichen Ansatz auf der ErhÃ¶hung des Zeitbauwertes erhoben (Abs. 2). Bei Abbruch und folgendem Neubau der Liegenschaft wird die frÃ¼her geleistete Zahlung angerechnet. Eine RÃ¼ckzahlung erfolgt nicht (Ziff. 3 Abs. 2). GemÃ¤ss Abschnitt A Ziff. 2 des Tarifs ElektrizitÃ¤tsversorgung erheben die Werke die NetzkostenbeitrÃ¤ge (unter anderem fÃ¼r Wohnliegenschaften) nach der installierten Leistung auf Grund der Abnahmekontrolle (Abs. 1). Bei einer NutzungsÃ¤nderung wird die bereits installierte Leistung angerechnet. ZusÃ¤tzlich installierte Leistung wird nachverrechnet (Abs. 2). Bei Reduktion der installierten Leistung oder Demontage einer Anlage vergÃ¼ten die Werke keine geleisteten BeitrÃ¤ge (Abs. 3). Der Kostenbeitrag ist an die Liegenschaft gebunden (Abs. 4). Die genaue Berechnung der NetzkostenbeitrÃ¤ge ElektrizitÃ¤t wird fÃ¼r WohnhÃ¤user, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in Abschnitt B Ziff. 5 sowie fÃ¼r WÃ¤rmeapparate in Abschnitt D geregelt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Der Gemeinderat lehnte im Einspracheentscheid die Anrechnung von bei der Erstellung des Einfamilienhauses im Jahr 1930 geleisteten GebÃ¼hren ab, da damals bezÃ¼glich Abwasser-, Wasser- und ElektrizitÃ¤tsanschluss keine mit den heutigen vergleichbaren Regelungen gegolten bzw. keine mit den heutigen vergleichbaren Versorgungs- und Entsorgungssysteme bestanden hÃ¤tten. 1930 habe es kein modernes EntwÃ¤sserungssystem gegeben, das Abwasser sei in den ZÃ¼richsee geleitet worden. Die "Anschlusstaxen" gemÃ¤ss der damals geltenden Verordnung Ã¼ber die Erstellung von Ã¶ffentlichen Dolen vom 24. November 1929 (VD) â gemÃ¤ss Art. 3 VD fÃ¼r das damalige Einfamilienhaus Fr. 250.- â seien daher nicht anrechnungsfÃ¤hig im Sinn von Art. 13 Abs. 3 VA. Desgleichen habe bezÃ¼glich des Wasseranschlusses eine vergleichbare Regelung fÃ¼r die GebÃ¼hrenbemessung gefehlt. Die auf den GebÃ¤udeversicherungswert abstellende Regelung sei erst ab 1. Mai 1966 eingefÃ¼hrt worden, eine Anrechnung im Sinn von Ziff. 3 des Tarifs Wasserversorgung entfalle daher von vornherein. NetzkostenbeitrÃ¤ge ElektrizitÃ¤t schliesslich seien in den frÃ¼her geltenden Reglementen und Tarifen (aus den Jahren 1915, 1934, 1957 und 1973) ebenfalls noch nicht vorgesehen gewesen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat ist von den diesbezÃ¼glichen Schlussfolgerungen des Gemeinderats im Ergebnis oder der BegrÃ¼ndung teilweise abgewichen: Die 1930 bei Erstellung des Einfamilienhauses geschuldete Taxe fÃ¼r den Abwasseranschluss von Fr. 250.- gemÃ¤ss Art. 3 VD mÃ¼sse gestÃ¼tzt auf Art. 13 Abs. 3 VA angerechnet werden (Disp.-Ziff. Ia). BezÃ¼glich Wasseranschluss ergebe sich aus den 1930 geltenden Vorschriften "nichts Ã¼ber AnschlussgebÃ¼hren". Bei der Gemeindeverwaltung bestÃ¼nden denn auch keine Unterlagen Ã¼ber entsprechende Zahlungen. Es sei daher zu vermuten, dass damals keine AnschlussgebÃ¼hren erhoben worden seien, zumal der Rekurrent keine diesbezÃ¼glichen Beweismittel erbringen kÃ¶nne. BezÃ¼glich des ElektrizitÃ¤tsanschlusses scheitere die Anrechnung allfÃ¤lliger frÃ¼herer GebÃ¼hrenleistungen schon daran, dass die heute geltende Regelung (Art. 31 RL in Verbindung mit dem Tarif ElektrizitÃ¤tsversorgung) die BerÃ¼cksichtigung frÃ¼herer GebÃ¼hrenleistungen fÃ¼r ehemals bestehende ElektrizitÃ¤tsanschlÃ¼sse (in abgebrochenen und ersetzten Bauten) nicht vorsehe.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤lt daran fest, dass nicht nur frÃ¼here Zahlungen im Zusammenhang mit dem Anschluss des 1930 erstellten Hauses zu berÃ¼cksichtigen seien, sondern bei der Bemessung der fÃ¼r das neue Mehrfamilienhaus geschuldeten AnschlussgebÃ¼hren und NetzkostenbeitrÃ¤ge "die vorbestehenden Anschlussrechte ... in ihrem gesamten Gegenwartswert" zu berÃ¼cksichtigen seien: Das ergebe sich schon daraus, dass es sich bei den AnschlussgebÃ¼hren um eine "einmalige" Gegenleistung fÃ¼r den Anschluss an die Kanalisation bzw. das Verteilernetz fÃ¼r Wasser und ElektrizitÃ¤t handle. Eine zeitliche Begrenzung fÃ¼r solche "Nutzungsrechte" sei nicht vorgesehen, diese unterlÃ¤gen auch "keiner Abnutzung". Die NichtberÃ¼cksichtigung dieser vorbestehenden Werte bei der streitbetroffenen GebÃ¼hrenbemessung verstosse gegen das Ãquivalenzprinzip sowie gegen die Eigentumsgarantie. Die Werte der bestehenden AnschlÃ¼sse seien so zu berechnen, wie wenn sie heute neu erworben werden mÃ¼ssten. Ausgehend vom Versicherungswert des abgebrochenen Einfamilienhauses von Fr. 840'000.- sowie vom GebÃ¤udeversicherungswert des neuen Mehrfamilienhauses von Fr. 2'797'200.- ergebe sich ein Einschlag von 30,3 %. Mithin sei die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr von Fr. 30'069.90 auf Fr. 20'985.70 sowie die WasseranschlussgebÃ¼hr von Fr. 28'615.35 auf Fr. 19'944.40 herabzusetzen. Der Netzkostenbeitrag ElektrizitÃ¤t von Fr. 36'728.35 (bereits herabgesetzter Betrag gemÃ¤ss Rekursentscheid) sei entsprechend auf Fr. 25'599.65 zu kÃ¼rzen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Zu beurteilen ist, ob und gegebenenfalls wie bei der Bemessung der GebÃ¼hren fÃ¼r den Anschluss des neuen Mehrfamilienhauses auf Kat.-Nr. 3 (alt Kat.-Nrn. 1 und 2) an die Kanalisation, die Wasser- und die ElektrizitÃ¤tsversorgung zu berÃ¼cksichtigen sei, dass zuvor auf alt Kat.-Nr. 1 ein inzwischen abgebrochenes Einfamilienhaus stand, welches bereits Ã¼ber AnschlÃ¼sse an diese Entsorgungs- und Versorgungseinrichtungen verfÃ¼gte. Eine derartige BerÃ¼cksichtigung der frÃ¼heren Erschliessung des abgebrochenen Einfamilienhauses kommt entgegen der Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers nur insoweit in Betracht, als sie sich aus den kommunalen Bestimmungen und Tarifen ableiten lÃ¤sst, welche fÃ¼r die streitbetroffene GebÃ¼hrenbemessung massgebend sind und dieser auch zu Grunde gelegt wurden (zu diesen Bestimmungen vgl. E. 4a). Soweit das heute massgebende kommunale Recht eine BerÃ¼cksichtigung der frÃ¼her bestehenden AnschlÃ¼sse bei der GebÃ¼hrenbemessung nicht vorsieht, verstÃ¶sst dies weder gegen die Eigentumsgarantie noch gegen das Ãquivalenzprinzip, gemÃ¤ss welchem die AnschlussgebÃ¼hren in einem vernÃ¼nftigen VerhÃ¤ltnis zu dem damit abgegoltenen Gegenwert, den infrastrukturellen Leistungen der Gemeinde, stehen mÃ¼ssen. Zum einen betrafen die frÃ¼heren AnschlÃ¼sse ein Einfamilienhaus, das abgebrochen wurde, und sie betrafen zudem (aus parzellenbezogener Sicht) nur eines der beiden GrundstÃ¼cke, welche mit dem Mehrfamilienhaus Ã¼berbaut wurden. Dieser Sachverhalt lÃ¤sst sich von vornherein nicht mit Um- und Erweiterungsbauten vergleichen, in welchen FÃ¤llen kommunale GebÃ¼hrenordnungen, sofern sie bezÃ¼glich der Bemessung von AnschlussgebÃ¼hren auf den GebÃ¤udeversicherungswert abstellen, lediglich ergÃ¤nzende GebÃ¼hren, bemessen aufgrund der geschaffenen Mehrwerte, erheben (bezÃ¼glich der Beschwerdegegnerin vgl. Art. 13 Abs. 2 VA und Art. 31 RL in Verbindung mit Ziff. 2 Abs. 2 des Tarifs Wasserversorgung). Zum andern hÃ¤ngt die Erhebung von AnschlussgebÃ¼hren von der Art der Infrastruktur der betreffenden Versorgungs- oder Entsorgungseinrichtungen ab, und ihre Berechnung erfolgt nach Bemessungsgrundlagen, die auch aus verfassungs­rechtlicher Sicht weit gehend pauschaliert werden dÃ¼rfen und die sich daher â wie etwa der GebÃ¤udeversicherungswert als Bemessungsgrundlage fÃ¼r Kanalisations- und Was­seranschlussgebÃ¼hren â nicht in direkte Beziehung zu in frÃ¼heren Abgabeordnungen verwendeten anderen Bemessungsgrundlagen setzen lassen. Aus all diesen GrÃ¼nden lÃ¤sst sich die Argumentation des BeschwerdefÃ¼hrers, beim vorliegenden Sachverhalt sei von bereits bei der Erstellung des Einfamilienhauses 1930 erworbenen "Anschlussrechten" auszugehen, die zu berÃ¼cksichtigen und dabei betragsmÃ¤ssig so zu berechnen seien, "wie wenn sie heute neu erworben werden mÃ¼ssten", weder auf die Eigentumsgarantie noch auf das Ãquivalenzprinzip stÃ¼tzen; es verstÃ¶sst nicht gegen diese verfassungsmÃ¤ssigen Rechte, wenn die nach den heute massgebenden Bestimmungen berechneten GebÃ¼hren nicht um ei­nen Einschlag im Sinne und nach der Berechnung des BeschwerdefÃ¼hrers gekÃ¼rzt werden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">d) Zu prÃ¼fen bleibt, ob die streitbetroffene GebÃ¼hrenbemessung aufgrund der massgebenden kommunalen Vorschriften rechtmÃ¤ssig sei.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">aa) BezÃ¼glich der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr hat der Bezirksrat gestÃ¼tzt auf Art. 13 Abs. 3 VA den Betrag von Fr. 250.- in Abzug gebracht, welcher nach Art. 3 VD bei der Erstellung des Einfamilienhauses im Jahre 1930 geschuldet war. Ein hÃ¶herer Abzug lÃ¤sst sich aus dieser Verordnung nicht ableiten. Wenn in Art. 12 VA ("GebÃ¼hrenpflicht") das fÃ¼r den Anschluss von Liegenschaften an die Ã¶ffentlichen Abwasseranlagen zu entrichtende Entgelt als "einmalige" AnschlussgebÃ¼hr bezeichnet wird, so kann der Beschwer­defÃ¼hrer hieraus nichts zu Gunsten seiner Betrachtungsweise ableiten. Mit der Bezeichnung "einmalig" soll die AnschlussgebÃ¼hr von der in Art. 4 â 11 geregelten BenutzungsgebÃ¼hr, die jÃ¤hrlich erhoben wird und neben der festen GrundgebÃ¼hr einen Mengenpreis aufgrund des genutzten Wassers enthÃ¤lt, unterschieden werden. Dem entspricht auch der Wort­laut von Art. 13 Abs. 3 VA, wonach im Fall einer NeuÃ¼berbauung anstelle eines abgebrochenen oder zerstÃ¶rten GebÃ¤udes, "fÃ¼r das bereits die einmalige AnschlussgebÃ¼hr er­hoben wurde", nicht etwa eine GebÃ¼hrenbefreiung, sondern lediglich eine Reduktion im Umfang der ursprÃ¼nglich geleisteten Zahlung vorgesehen ist. Dabei stellt der letztgenannte Passus "ursprÃ¼nglich geleistete Zahlung" zugleich klar, dass fÃ¼r eine Berechnung des Einschlages, wie sie der BeschwerdefÃ¼hrer verficht, kein Raum bleibt. Zudem kÃ¶nnte der Abzug eigentlich nur fÃ¼r eine tatsÃ¤chlich erfolgte Zahlung gewÃ¤hrt werden. Eine solche ist hier nicht nachgewiesen. Der Bezirksrat hat den nach dem damals gÃ¼ltigen Reglement fÃ¼r das Einfamilienhaus geschuldete Dolenbetrag von Fr. 250.- gleichwohl in Abzug gebracht, wohl aus der vertretbaren Ãberlegung, dass Zahlungen nach so langer Zeit nicht mehr ohne weiteres nachweisbar sind. Mehr kann der BeschwerdefÃ¼hrer unter diesem Titel nicht beanspruchen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">bb) BezÃ¼glich der WasseranschlussgebÃ¼hr fÃ¤llt als Grundlage fÃ¼r eine Reduktion Ziff. 3 Abs. 2 des Tarifs Wasserversorgung in Betracht, wonach "bei Abbruch und folgendem Neubau der Liegenschaft ... die frÃ¼her geleistete Zahlung angerechnet" wird. Auch hier fÃ¤llt aus den soeben dargelegten GrÃ¼nden ein hÃ¶herer Abzug von vornherein ausser Betracht. Der Bezirksrat hat eine GebÃ¼hrenreduktion verweigert, weil solche Zahlungen nicht nachgewiesen seien und weil nach den damals geltenden Vorschriften offenbar eine AnschlussgebÃ¼hr gar nicht vorgesehen gewesen sei. Der Inhalt der damals geltenden Vorschriften lÃ¤sst sich allerdings weder den vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen noch den Akten entnehmen. DiesbezÃ¼gliche AbklÃ¤rungen erÃ¼brigen sich, und zwar selbst dann, wenn davon ausgegangen wird, dass eine GebÃ¼hrenreduktion nicht schon wegen des fehlenden Zahlungsnachweises abzulehnen ist. Auf eine derartige GebÃ¼hrenreduktion hat der BeschwerdefÃ¼hrer jedenfalls aus der vom Gemeinderat im Einspracheentscheid angefÃ¼hrten ErwÃ¤gung, der beizupflichten ist, keinen Anspruch: Fest steht, dass nach der im Jahr 1930 massgebenden Regelung keine AnschlussgebÃ¼hr, die nach dem GebÃ¤udeversicherungswert zu berechnen ist, erhoben worden ist. Eine derartige Regelung ist unbestrittenermassen erst mit dem Reglement Ã¼ber die Abgabe von Wasser vom 13. April 1971 eingefÃ¼hrt worden. Den Gemeinden kommt bei der Auslegung und Anwendung ihres eigenen Rechts ein erheblicher Beurteilungsspielraum zu (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 8). Es ist nicht rechtsverletzend, wenn die Beschwerdegegnerin gestÃ¼tzt auf Ziff. 3 Abs. 2 des Tarifs Wasserversorgung bei Abbruch und folgendem Neubau der Liegenschaft frÃ¼her geleistete Zahlungen an die nach Ziff. 2 zu erhebende AnschlussgebÃ¼hr nur anrechnet, wenn solche Zahlungen ebenfalls fÃ¼r eine nach dem GebÃ¤udeversicherungswert bemessene AnschlussgebÃ¼hr erfolgt sind. Das triff hier unbestrittenermassen nicht zu.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">cc) BezÃ¼glich des Netzkostenbeitrags ElektrizitÃ¤t bestreitet der BeschwerdefÃ¼hrer die Festlegung des Gemeinderats nicht, dass nach den frÃ¼heren Regelungen die Erhebung derartiger BeitrÃ¤ge gar nicht vorgesehen war. Wie sodann der Bezirksrat zutreffend erwogen hat, sieht die fÃ¼r die streitbetroffene GebÃ¼hrenbemessung massgebende heutige Regelung (Art. 31 RL in Verbindung mit dem Tarif ElektrizitÃ¤tsversorgung) eine GebÃ¼hren mindernde BerÃ¼cksichtigung ehemals bestehender ElektrizitÃ¤tsanschlÃ¼sse auf der Liegenschaft der NeuÃ¼berbauung nicht vor. Aus beiden GrÃ¼nden ist es nicht rechtsverletzend, wenn der Gemeinderat bei der Bemessung des Netzkostenbeitrags ElektrizitÃ¤tsversorgung die frÃ¼her fÃ¼r das nun abgebrochene Einfamilienhaus bestehende fÃ¼r Versorgung nicht berÃ¼cksichtigt hat.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">5. Bei der Erstellung des Mehrfamilienhauses hatte der BeschwerdefÃ¼hrer â gestÃ¼tzt auf die ihm im Zusammenhang mit der Baubewilligung am 7. August 1998 erteilte "Bewilligung fÃ¼r den Anschluss einer EntwÃ¤sserungsanlage an die Ã¶ffentliche Kanalisation" ­â auf eigene Kosten ein RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken erstellt. Mit Beschwerde­antrag 4 will der BeschwerdefÃ¼hrer die Beschwerdegegnerin verpflichtet haben, ihm "die Kosten in der HÃ¶he von Fr. 18'260.- fÃ¼r die Erstellung und den Unterhalt des Regenwasser­rÃ¼ckhaltebeckens sowie die laufenden Unterhaltskosten zu ersetzenâ. Aus der BeschwerdebegrÃ¼ndung ergibt sich zudem, dass er im Sinn einer AlternativlÃ¶sung die Anrechnung des damaligen Kostenaufwands an die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr verlangt. Sodann stellt er neu den Eventualantrag, die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die KanalisationsgebÃ¼hren erst dann zu erheben, wenn der Ausbau der Kanalisation den vollen Anschluss der Liegenschaft erlaube und dem BeschwerdefÃ¼hrer den Restwert des dannzumal nutzlosen RegenwasserrÃ¼ckhaltebeckens zu ersetzen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) In der Rekursschrift vom 21. April 2002 verlangte der BeschwerdefÃ¼hrer diesbezÃ¼glich ausschliesslich den Ersatz des Kostenaufwandes fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken, wÃ¤hrend er in der Einsprache vom 26. April 2001 noch verlangt hatte, den Kostenaufwand fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken bei der Bemessung der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr zu berÃ¼cksichtigen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Ein Ã¤hnliches Begehren wie im jetzigen Rechtsmittelverfahren betreffend die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr hatte der BeschwerdefÃ¼hrer bereits bei der Anfechtung eines Beschlusses des Gemeinderats vom 21. MÃ¤rz 2001 gestellt, womit ihm fÃ¼r die Bemessungsperiode vom 1. April 2000 bis 31. MÃ¤rz 2002 fÃ¼r das neu erstellte Mehrfamilienhaus erstmals die (Bestandteil der BenutzungsgebÃ¼hr bildende) GrundgebÃ¼hr (vgl. Art. 5 Abs. 1 VA) auferlegt worden war. Der Bezirksrat befasste sich damit im Beschluss vom 12. November 2002. Er trat auf den Rekurs nicht ein, soweit der Rekurrent den Ersatz der fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten von Fr. 18'260.- verlangt hatte. Streit­gegenstand bilde einzig die Erhebung und Bemessung der GrundgebÃ¼hr; die fragliche Auf­lage zur Erstellung des RegenwasserrÃ¼ckhaltebeckens sei unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Soweit der Rekurrent eine BerÃ¼cksichtigung des geltend gemachten Kostenaufwands bei der Bemessung der angefochtenen GrundgebÃ¼hr verlangte, wies der Bezirksrat den Rekurs ab. Der Rekurrent schulde diese GebÃ¼hr unabhÃ¤n­gig davon, dass das Meteorwasser seiner Liegenschaft Ã¼ber ein RÃ¼ckhaltebecken ins Ã¶ffentliche Kanalnetz geleitet werde. Zwar treffe zu, dass die Groberschliessung, zu der das betreffende Kanalisations­teil­stÃ¼ck gehÃ¶re, noch nicht ausreichend ausgebaut sei und es Auf­gabe der Gemeinde sei, kÃ¼nftig die erforderliche Kalibrierung sicherzustellen. Die ErfÃ¼l­lung dieser kommunalen Aufgabe richte sich aber nach den finanziellen MÃ¶glichkeiten des Gemeinwesens. Mit der Auflage zur Erstellung des RÃ¼ckhaltebeckens habe die Gemein­de dem Rekurrenten die so­fortige Erstellung des Mehrfamilienhauses ermÃ¶glicht; ohne diese dem Rekurrenten auferlegte Verpflichtung hÃ¤tte die Gemeinde die Bewilligung des Neubaus bis zur Sanie­rung des fraglichen AnschlusskanalteilstÃ¼cks zurÃ¼ckstellen mÃ¼ssen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Im angefochtenen Rekursentscheid ist der Bezirksrat auf den erwÃ¤hnten Rekursantrag 5 mit der BegrÃ¼ndung nicht eingetreten, Ã¼ber das Begehren um Ersatz der fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten habe der Bezirksrat bereits mit Rekursentscheid vom 12. November 2002 befunden, welcher Beschluss in Rechtskraft erwachsen sei.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Im vorliegenden Rechtsmittelverfahren kann es einzig um die Erhebung und Bemessung der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr gehen. Der Bezirksrat ist daher auf das Begehren um Ersatz der fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten von Fr. 18'260.- (Rekursantrag 5) im Ergebnis zu Recht nicht eingetreten. Entscheidend ist dabei allerdings weder der Umstand, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die im Zusammenhang mit der Baubewilligung ergangene Auflage zur Erstellung des RegenwasserrÃ¼ckhaltebeckens unangefochten in Rechtskraft erwachsen liess (was den Bezirksrat schon in seinem die Erhebung der GrundgebÃ¼hr betreffenden Rekursentscheid vom 12. November 2002 veranlasste, auf das diesbezÃ¼gliche Rekursbegehren nicht einzutreten) noch der Umstand, dass der Rekursentscheid vom 12. November 2002 unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist (was den Bezirksrat im nunmehr angefochtenen Rekursentscheid vom 5. MÃ¤rz 2003 veranlasste, auf das erneuerte Begehren um Ersatz der fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten nicht einzutreten). Ausschlaggebend ist vielmehr die Ãberlegung, dass Streitgegenstand einzig die Behebung und Bemessung der AnschlussgebÃ¼hr bildet. Der BeschwerdefÃ¼hrer hat im Rekursverfahren kein Begehren mehr gestellt, die fÃ¼r das RÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten an diese GebÃ¼hr anzurechnen; auch der diesbezÃ¼glichen RekursbegrÃ¼ndung lÃ¤sst sich ein solcher Antrag nicht entnehmen. In diese Rich­tung zielt nun wieder das vor Verwaltungsgericht gestellte Eventualbegehren, die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr erst dann zu erheben, wenn der Ausbau der Kanalisation den vollen Anschluss der Liegenschaft erlaube. Demnach bildete Streitgegenstand des Rekursverfahrens weder die Anrechnung des fÃ¼r das RÃ¼ckhaltebecken erbrachten Kostenaufwands an die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr noch der Aufschub dieser GebÃ¼hr. Bei dieser prozessu­al­en Lage ist auf die diesbezÃ¼glichen BeschwerdeantrÃ¤ge nicht einzutreten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Wird entgegen der vorstehenden ErwÃ¤gung davon ausgegangen, der BeschwerdefÃ¼hrer habe im Rekurs vom 21. April 2002 sinngemÃ¤ss auch die Anrechnung der fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgebrachten Kosten an die KanalisationsanschlussgebÃ¼hr verlangt (analog zum entsprechenden Begehren im Rekurs vom 26. April 2001 gegen den Beschluss des Gemeinderats vom 21. MÃ¤rz 2001, womit dieser eine solche Anrechnung an die periodischen AbwassergrundgebÃ¼hren abgelehnt hatte), so ergibt sich Folgendes: </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Diesfalls ist der Bezirksrat insoweit zu Unrecht auf den Rekurs nicht eingetreten. Die Nichtbehandlung dieses Begehrens lÃ¤sst sich auch nicht auf ErwÃ¤gung 6 des Rekursentscheids stÃ¼tzen, welche sich wÃ¶rtlich genommen ohnehin nur auf das fÃ¶rmlich gestellte Kostenersatzbegehren (Rekursantrag 5) bezieht. Der Hinweis auf die Rechtskraft des Rekursentscheids vom 12. November 2002 ist in diesem Zusammenhang unbehelflich. Denn soweit der BeschwerdefÃ¼hrer im Hinblick auf die fÃ¼r das RegenwasserrÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten eine Kompensation bei den AbwassergebÃ¼hren verlangt, hat der Bezirksrat in jenem Rekursentscheid nur hinsichtlich der damals streitigen GrundgebÃ¼hr (als Bestandteil der periodischen BenutzungsgebÃ¼hr) entschieden. Die Rechtskraft jenes Rekursentscheids verwehrt es dem BeschwerdefÃ¼hrer in prozessualer Hinsicht nicht, eine analoge Kompensation hinsichtlich der nunmehr im Streit liegenden AbwasseranschlussgebÃ¼hr zu verlangen. Von einer RÃ¼ckweisung an den Bezirksrat mit der Anweisung, das Begehren um Anrechnung der fÃ¼r das RÃ¼ckhaltebecken aufgewendeten Kosten materiell zu prÃ¼fen, ist jedoch abzusehen. Denn es kann ohne weiteres angenommen werden, dass der Bezirksrat das Begehen aus den gleichen GrÃ¼nden abweisen wird, mit denen er das entsprechende Anrechnungsbegehren hinsichtlich der damals streitigen GrundgebÃ¼hr abgelehnt hat.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Bei einer materiellen Beurteilung erscheint das Anrechnungsbegehren jedenfalls als unbegrÃ¼ndet: Die Verpflichtung zur Erstellung des RegenwasserrÃ¼ckhaltebeckens ergab sich aus der Kanalisationsanschlussbewilligung vom 7. August 1998. Die Erstellung des RÃ¼ckhaltebeckens bildete Bestandteil der damals genehmigten PlÃ¤ne (vgl. Rekursantwort des Gemeinderats X vom 10. Mai 2002). Die nach Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers eintretende Doppelbelastung (durch Finanzierung des RÃ¼ckhaltebeckens einerseits und durch Leistung der vollen KanalisationsanschlussgebÃ¼hr anderseits) hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¶chstens vermeiden kÃ¶nnen, wenn er sich damals gegen die von ihm verlangte Erstellung des RÃ¼ckhaltebeckens gewehrt hÃ¤tte, wobei hier offen bleiben kann, ob er dies bereits vor der Bewilligung der projektierten EntwÃ¤sserungsanlage hÃ¤tte tun mÃ¼ssen oder entsprechend Disp.-Ziff. IV jener VerfÃ¼gung vom 7. August 1998 mittels Einsprache an den Gemeinderat und anschliessendem Rekurs an den Bezirksrat. Dass die Erstellung und Finanzierung des RÃ¼ckhaltebeckens nicht von der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr befreien werde, musste er sich schon damals bewusst gewesen sein, wird doch in Disp.-Ziff. II jener VerfÃ¼gung die Erhebung einer solchen AnschlussgebÃ¼hr ausdrÃ¼cklich vorbehalten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">6. Mit Beschwerdeantrag 5 will der BeschwerdefÃ¼hrer die Rechnung betreffend Baustromverbrauch Ã¼ber Fr. 5'237.15 aufgehoben haben. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Diese Position wurde von den Gemeindewerken am 16. Juni 2000 als "Baustrom­bezug vom 1. Januar bis 29. Februar 2000" in Rechnung gestellt. Sie umfasst einen in sechs ZÃ¤hlern erfassten Verbrauch von 16'427 kWh, verrechnet zu Fr. 0.3156/kWh zuzÃ¼glich Apparateentgelt von Fr. 52.80, fÃ¼r die Zeit vom 17. Dezember 1999 bis 2. MÃ¤rz 2000, wobei jedoch entgegen der Aufteilung in T1 und T2 einheitlich der "normale" (Einheits-) Tarif fÃ¼r Baustrombezug angewendet wurde. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Zum gleich lautenden Antrag im Rekurs (Rekursbegehren 7) hatte der BeschwerdefÃ¼hrer geltend gemacht, zu Unrecht sei der Strombezug auch nach dem Bezug der Wohnungen noch nach dem Tarif fÃ¼r Baustrom abgerechnet worden: der Umstand, dass der Bezug der Wohnung den Gemeindewerken nicht gemeldet worden sei, vermÃ¶ge entgegen der Auffassung des Gemeinderats diese Berechnungsweise nicht zu rechtfertigen. Er habe die Gemeindeverwaltung bereits mit Brief vom 2. August 2000 auf diesen Mangel aufmerksam gemacht und darauf hingewiesen, dass richtigerweise nur ein Betrag von Fr. 2'233.30 geschuldet sei. Die Gemeindeverwaltung habe dies mit Schreiben vom 22. August 2000 "in selten schnoddriger Art" abgelehnt. Gleichwohl habe er den nach seiner Auffassung allein geschuldeten Betrag von Fr. 2'233.30 im Oktober 2000 Ã¼berwiesen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat hat erwogen, gemÃ¤ss Art. 7 Abs. 1 RL beginne das (ordentliche) BezugsverhÃ¤ltnis zwischen den Werken und den BezÃ¼gern mit der Anmeldung bzw. mit der Aufnahme des Energie- und Wasserbezugs. Im Mehrfamilienhaus des BeschwerdefÃ¼hrers seien die StromzÃ¤hler zwecks Umstellung vom Baustromtarif zum ordentlichen Verbrauchs­tarif erst am 2. MÃ¤rz 2000, nach Mitteilung der Fertigstellung der Elektroinstallationen, abgelesen worden. Die Voraussetzungen fÃ¼r eine frÃ¼here Umstellung auf das ordentliche BezugsverhÃ¤ltnis seien nicht gegeben gewesen, weil der Rekurrent, wie er selber ausfÃ¼hre, im Dezember 1999 ohne entsprechende Anmeldung bei den Werken im Obergeschoss des Neubaus eingezogen sei. Dass er fÃ¼r den gleichen Zeitraum auch Strombezugsabrechnungen nach ordentlichem Tarif erhalten habe, sei nicht nachgewiesen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gt, der Bauanschluss sei, wie sich aus der diesbezÃ¼glichen Rechnung der Gemeindewerke vom 14. November 2000 ergebe, am 16. November 1999 entfernt worden. Seit diesem Zeitpunkt sei der Verbrauch im gesamten GebÃ¤ude mit sÃ¤mtlichen Wohnungen Ã¼ber die normalen StromzÃ¤hler erfasst worden. Damit sei die Grundlage fÃ¼r die Anwendung des Baustromtarifs entfallen, woran der Umstand, dass der BeschwerdefÃ¼hrer eine diesbezÃ¼gliche Meldung unterlassen habe, nichts zu Ã¤ndern vermÃ¶ge. Die Beschwerdegegnerin wendet ein, der BeschwerdefÃ¼hrer habe nicht nur die erforderliche Meldung unterlassen; vielmehr habe er selber fÃ¼r den fraglichen Zeitraum "eine Abrechnung zulasten Baukonto" gewÃ¼nscht, wie sich aus der hierÃ¼ber gefÃ¼hrten Korrespondenz ergebe. Zu beachten sei zudem, dass fÃ¼r den nach Baustromtarif abgerechneten Zeitraum keine GrundgebÃ¼hr nach ElektrizitÃ¤ts-Tarif Ziff. 2 verrechnet werde. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Aufgrund der vorliegenden Akten ist davon auszugehen, dass entgegen der Behauptung des BeschwerdefÃ¼hrers fÃ¼r den fraglichen Zeitraum (1. Januar â 29. Februar 2000) keine anderen Stromrechnungen betreffend das Mehrfamilienhaus zugestellt worden sind; es wÃ¤re seine Sache gewesen, diese Behauptung von sich aus zu belegen. Das hÃ¤tte er auch noch im vorliegenden Beschwerdeverfahren tun kÃ¶nnen (§ 52 Abs. 1 VRG), wozu er aufgrund der diesbezÃ¼glichen ErwÃ¤gung der Vorinstanz allen Anlass gehabt hÃ¤tte. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Anderseits ist aufgrund der vorliegenden Akten auch davon auszugehen, dass, gestÃ¼tzt auf die am 2. MÃ¤rz 2000 erfolgte Stromablesung, eine Abrechnung nach den ordentlichen Verbrauchs­preisen gemÃ¤ss ElektrizitÃ¤ts-Tarif Ziff. 3.2, das heisst nach einem Hochtarif von 21.04 Rp./kWh fÃ¼r die ersten 3000 kWh bzw. von 13.67 Rp./kWh fÃ¼r alle weiteren BezÃ¼ge sowie nach einem Niedertarif von 10.52 Rp./kWh, heute noch mÃ¶glich wÃ¤re. GemÃ¤ss Art. 7 Abs. 1 RL beginnt das BezugsverhÃ¤ltnis "mit der Anmeldung bzw. mit der Aufnahme des Energiebezugs... ". Schon gestÃ¼tzt auf den Wortlaut dieser Bestimmung ver­mag der Umstand allein, dass der BeschwerdefÃ¼hrer eine Anmeldung des BezugsverhÃ¤ltnisses unterlassen hat, die Weigerung der Beschwerdegegnerin, eine solche Abrechnung nach ordentlichem Tarif zu erstellen, nicht zu rechtfertigen. Ebenso wenig Ã¼berzeugt der Einwand der Beschwerdegegnerin, der BeschwerdefÃ¼hrer habe die von ihm nun bestrittene Abrechnung nach Baustromtarif ursprÃ¼nglich selber gewollt. Zur dazu gefÃ¼hrten Korrespondenz liegt nebst der diesbezÃ¼glichen Sachdarstellung des BeschwerdefÃ¼hrers einzig das Antwortschreiben der Gemeindewerke vom 22. August 2000 vor, welches auf Briefe des BeschwerdefÃ¼hrers vom 23. Februar und vom 2. August 2000 Bezug nimmt. Danach habe der BeschwerdefÃ¼hrer im Brief vom 23. Februar 2000 verlangt, "dass die Rechnungsperiode vor dem 1. MÃ¤rz 2000 noch unter die Bauabrechnung gehe". Daraus kann jedoch nicht ohne weiteres geschlossen werden, er habe damit eine Abrechnung nach Baustromtarif verlangt. Die Sache ist in diesem Punkt an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen, welche gestÃ¼tzt auf die Ablesung vom 2. MÃ¤rz 2000 fÃ¼r die Zeit vom 1. Januar bis 29. Februar 2000 eine neue Stromrechnung nach ElektrizitÃ¤ts-Tarif Ziff. 3 auszustellen hat, wobei sie fÃ¼r diesen Zeitraum auch eine GrundgebÃ¼hr gemÃ¤ss ElektrizitÃ¤ts-Tarif Ziff. 2 nachbeziehen kann.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">7. Mit Beschwerdeantrag 6 wird verlangt, die Rechnung der Gemeindewerke vom 14. November 2000 von Fr. 865.25 sei um Fr. 273.- zu reduzieren.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Diese Position umfasst zwei am 16. November 1999 bzw. am 26. Juni 2000 ausgefÃ¼hrte Arbeiten, nÃ¤mlich "Bauanschluss demontiert", veranschlagt mit 3 Stunden Ã Fr. 75.80, sowie "Kandelaber wieder versetzt, angeschlossen und Kappe erstellt", veranschlagt mit 7,5 Stunden Ã Fr. 76.- zuzÃ¼glich Lieferung von Sand und Zement fÃ¼r Fr. 7.50.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Zum gleich lautenden Rekursantrag 8 brachte der BeschwerdefÃ¼hrer vor, "seines Wissens" sei fÃ¼r die selben Leistungen schon einmal, nÃ¤mlich beim Ausbau des Kandelabers, Rechnung gestellt worden. Da sein Projektleiter in Konkurs gefallen sei, habe er "auf die zu Anfang der BautÃ¤tigkeit gestellten Rechnungen der Gemeinde keinen Zugriff mehr". Zudem seien die in Rechnung gestellten StundenansÃ¤tze zu hoch. Die Rechnung sei daher jedenfalls, gestÃ¼tzt auf einen um Fr. 26.- reduzierten Stundenansatz, um den Betrag von Fr. 273.- zu reduzieren. Der Bezirksrat hat erwogen angesichts dessen, dass die Rekursgegnerin eine frÃ¼here bzw. doppelte Fakturierung fÃ¼r die gleichen Leistungen bestreite und der Rekurrent fÃ¼r seine Behauptung keine Belege vorlege, sei davon auszugehen, dass bisher keine Rechnung erfolgt sei. Sodann erweise sich der veranschlagte Stundenansatz von Fr. 75.80 bzw. Fr. 76.- als branchenÃ¼blich. In der Beschwerde wird gerÃ¼gt, der Bezirksrat gehe bezÃ¼glich der behaupteten Doppelbelastung von einer unrichtigen Beweislastverteilung aus. Zudem halte der BeschwerdefÃ¼hrer daran fest, dass die veranschlagten StundenansÃ¤tze massiv Ã¼berhÃ¶ht seien.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Der Bezirksrat hat seine Untersuchungspflicht und das rechtliche GehÃ¶r des BeschwerdefÃ¼hrers nicht verletzt, wenn er bezÃ¼glich der behaupteten frÃ¼heren bzw. doppelten Fakturierung keine Beweise abgenommen hat. Entgegen der Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers war es grundsÃ¤tzlich seine Sache, fÃ¼r die behauptete frÃ¼here Fakturierung bzw. Bezahlung einer solchen frÃ¼heren Rechnung einen Beleg vorzulegen. Der in der Rekursschrift erfolgte Hinweis, er habe wegen Konkurses des Projektleiters "auf die zu Anfang der BautÃ¤tigkeit gestellten Rechnungen der Gemeinde keinen Zugriff mehr", musste den Bezirksrat nicht zu weiteren Beweiserhebungen veranlassen. Zum einen hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer, wÃ¤re eine solche frÃ¼here Rechnungstellung erfolgt, einen diesbezÃ¼glichen Zahlungsnachweis auch auf andere Weise erbringen kÃ¶nnen. Zum anderen bezieht sich die streitbetroffene Rechnung vom 14. November 2000 auf Arbeiten vom 16. November 1999 und vom 26. Juni 2000, mithin auf Verrichtungen, die nicht "zu Anfang der BautÃ¤tigkeit" ausgefÃ¼hrt wurden. Der Bezirksrat durfte daher ohne Verletzung der Untersuchungspflicht und des GehÃ¶rsanspruchs des BeschwerdefÃ¼hrers zum Schluss gelangen, dessen Behauptung betreffend doppelte Fakturierung treffe nicht zu. In der Beschwerdeschrift wird nichts vorgebracht, was diese BeweiswÃ¼rdigung infrage stellen kÃ¶nnte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Unzutreffend ist sodann die RÃ¼ge, die fraglichen Aufwendungen seien im Einzelnen nicht nachgewiesen. Die Beschwerdegegnerin hatte sie bereits in ihrer Rekursantwort (Rekursantwort des Gemeinderats X vom 25. Juni 2002) substanziert. Sie sind zudem durch Arbeitsrapporte lÃ¼ckenlos dokumentiert. Hinsichtlich der HÃ¶he der zu veranschlagenden StundenansÃ¤tze steht den kommunalen BehÃ¶rden ein Ermessen zu, das bereits die Rekursinstanz nur mit ZurÃ¼ckhaltung zu Ã¼berprÃ¼fen hat. Das auf Rechtskontrolle beschrÃ¤nkte Verwaltungsgericht kÃ¶nnte hier ohnehin nur eingreifen, wenn die kommunale BehÃ¶rde ihr Ermessen missbraucht oder Ã¼berschritten hÃ¤tte (§ 50 Abs. 2 lit. c VRG). Davon kann hier nicht die Rede sein. Das Begehren um Reduktion des Rechnungsbetrags ist daher abzuweisen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">8. Mit dem Beschwerdebegehren 7 wird beantragt, die BaubewilligungsgebÃ¼hren fÃ¼r das Mehrfamilienhaus "auf das gemÃ¤ss der kantonalen Verordnung Ã¼ber die GebÃ¼hren der GemeindebehÃ¶rden (ZS 681) zulÃ¤ssige Mass zu reduzieren". </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) In seiner Einsprache vom 26. April 2001 hatte der BeschwerdefÃ¼hrer die in der angefochtenen Depositenabrechnung vom 27. MÃ¤rz 2001 enthaltene Position "Baubewilligungs- und KontrollgebÃ¼hren" von Fr. 5'873.50 noch nicht beanstandet. Darauf nahm er erstmals in der Rekursschrift mit einem dem heutigen Beschwerdebegehren entsprechenden Antrag Bezug. Dabei kritisierte er die in der Depositenabrechnung angebrachte Bemerkung, wonach diese GebÃ¼hren bereits in Rechtskraft erwachsen seien. Das dÃ¼rfe ihm nicht entgegengehalten werden, weil er der Beschwerdegegnerin unter dem Titel "BaubewilligungsgebÃ¼hren" bereits Fr. 24'291.- bezahlt habe. Mit den geforderten weiteren Fr. 5'873.50 wÃ¼rde sich eine Gesamtbelastung von Fr. 30'164.50 ergeben, was mit lit. E der GebÃ¼hrenverordnung, welche unter diesem Titel GebÃ¼hren von maximal Fr. 24'000.- vorsehe, nicht vereinbar sei. Soweit die fÃ¼r das Mehrfamilienhaus verrechneten BaubewilligungsgebÃ¼hren diesen Maximalbetrag Ã¼berstiegen, kÃ¶nnten sie "gar nicht in Rechtskraft erwachsen". Der Bezirksrat trat insoweit auf den Rekurs nicht ein, weil die BaubewilligungsgebÃ¼hren im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens festgesetzt worden seien und dagegen der Rekurs an den Bezirksrat nicht zulÃ¤ssig sei. Von einer Ãberweisung an die zustÃ¤ndige Baurekurskommission kÃ¶nne abgesehen werden, da die fraglichen GebÃ¼hren lÃ¤ngst in Rechtskraft erwachsen seien. In der Beschwerde werden die im Rekurs vorgebrachten Einwendungen erneuert. Zudem wird vorgebracht, mit dem Hinweis auf die Rechtskraft der GebÃ¼hrenauflage verkenne der Bezirksrat, dass die Angemessenheit dieser GebÃ¼hren erst beurteilt werden kÃ¶nne, wenn die Gesamtbelastung feststehe. Zu Unrecht habe der Bezirksrat sodann seine ZustÃ¤ndigkeit verneint, denn es handle sich hier "nicht um eine baurechtliche Frage, sondern um eine einfache Rechnung". </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Weil der BeschwerdefÃ¼hrer die fragliche Position "Baubewilligungs- und KontrollgebÃ¼hren" in der Einsprache vom 26. April 2001 noch nicht beanstandet hatte und sie daher zu Recht auch nicht Gegenstand des Einspracheentscheids bildeten, hÃ¤tte sich der Bezirksrat schon aus diesem Grund damit nicht materiell befassen mÃ¼ssen (KÃ¶lz/Bosshart/­RÃ¶hl, Vorbemerkungen zu §§ 19-28 N. 86). Der Bezirksrat ist demnach hinsichtlich dieser Position im Ergebnis zu Recht auf den Rekurs nicht eingetreten. Wie angemerkt werden kann, ist es auch nicht rechtsverletzend, dass er seine ZustÃ¤ndigkeit zur ÃberprÃ¼fung von BaubewilligungsgebÃ¼hren verneint hat. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegrÃ¼ndet.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">9. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde hinsichtlich des Beschwerdeantrags 5 teilweise gutzuheissen und die Sache zur Neuberechnung der GebÃ¼hr fÃ¼r den Stromverbrauch in der Zeit vom 1. Januar bis 29. Februar 2000 an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen ist (vgl. E. 6). Im Ãbrigen ist die Beschwerde abzuweisen (vgl. E. 2, 4 und 7 betreffend BeschwerdeantrÃ¤ge 1, 3 und 6), soweit darauf einzutreten ist (vgl. E. 3, 5 und 8 betreffend BeschwerdeantrÃ¤ge 2, 4 und 7).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Damit obsiegt der BeschwerdefÃ¼hrer in nur ganz geringfÃ¼gigem Mass. Die Gerichtskosten sind daher zu 95/100 dem BeschwerdefÃ¼hrer und zu 5/100 der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht dem BeschwerdefÃ¼hrer nach § 17 Abs. 2 VRG von vornherein nicht zu. Eine solche EntschÃ¤digung ist aber auch der Ã¼berwiegend obsiegenden Beschwerdegegnerin nicht zuzusprechen, da die Beantwortung von Rechtsmitteln zu ihrem angestammten Aufgabenbereich gehÃ¶rt und dies fÃ¼r sie im vorliegenden Fall â zumindest im jetzigen Beschwerdeverfahren â nicht mit einem ausserordentlichen Aufwand verbunden war (KÃ¶lz/ Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 19). Sie hat denn auch gegen die Verweigerung der von ihr schon fÃ¼r das Rekursverfahren beantragten EntschÃ¤digung keine eigene Beschwerde erhoben. Schliesslich rechtfertigt es sich â angesichts des geringen Obsiegens des BeschwerdefÃ¼hrers â die Kostenauferlegung der Vorinstanz nicht abzuÃ¤ndern.</p> <p class="Einzug1"><a id="Text12"> </a></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird hinsichtlich des Beschwerdeantrags 5 teilweise gutgeheissen und die Sache insoweit zur Neuberechnung der GebÃ¼hr fÃ¼r den Stromverbrauch in der Zeit vom 1. Januar bis 29. Februar 2000 an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckgewiesen.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2"> Im Ãbrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 5'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 5'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden zu 95/100 dem BeschwerdefÃ¼hrer und zu 5/100 der Beschwerdegegnerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>5. ...</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>