A bteilung IV D -6010/2007 law /krc {T 0/2} U rte il v o m 1 6 . O k to b e r 2 0 0 7 R ichter W alter Lang (Vorsitz), R ichter Fulvio H aefeli, R ichter R obert G alliker, G erichtsschreiberin C orinne Krüger. X._______, geboren _______, Türkei, vertreten durch lic. iur. Y._______, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 31. August 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N _______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandD -6010/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer, ein sunnitischer Kurde aus A._______, eigenen Angaben zufolge seinen H eim atstaat am 27. April 2006 ver- liess und am 1. M ai 2006 in der Schw eiz ein erstes Asylgesuch stellte, dass er im Em pfangszentrum B._______ am 3. M ai 2006 sum m arisch zum R eisew eg und zu den G ründen für das Verlassen der H eim at befragt und am 9. M ai 2006 vom BFM zu seinen Asylgründen angehört w urde, dass er dabei im W esentlichen geltend m achte, schon w ährend seiner G ym nasialzeit habe er von 1999 bis 2001 zusam m en m it einer G ruppe von Kollegen Aktionen und Kundgebungen für die Freiheit des kurdi- schen Volkes durchgeführt und desw egen Problem e m it den Behörden gehabt, dass er zu der Zeit und in den darauf folgenden Jahren insgesam t 12 oder 13 M al festgenom m en, jedoch jew eils nach einigen Stunden gegen Bestechung w ieder frei gelassen w orden sei, dass er am 21. M ärz 2006 an einer anlässlich der Feierlichkeiten zu N ew roz in A._______ durchgeführten Aktion teilgenom m en habe, bei der sie die Leute in D iyarbakir unterstützt hätten, dass er w egen seiner Teilnahm e an dieser Aktion festgenom m en und auf auf den zentralen Polizeiposten in A._______ gebracht w orden sei, dass er dort die ganze N acht über m it G um m iknüppeln geschlagen und beschim pft w orden sei, dass ihn die Behörden ausserdem zum sofortigen Antritt des M ilitär- dienstes hätten zw ingen w ollen, obw ohl er noch m indestens ein Jahr freigestellt gew esen sei, dass sie ihn als Kurde bestim m t ins türkisch-irakische G renzgebiet geschickt hätten, w o er gegen seine eigenen kurdischen Landsleute hätte käm pfen m üssen, dass ihn seine Fam ilie durch Bezahlung von Bestechungsgeldern frei bekom m en habe, S eite 2D -6010/2007 dass er sich anschliessend zw ei bis drei Tage bei Verw andten aufge- halten habe und dann nach Istanbul gegangen sei, dass er von einem C ousin seines Vaters erfahren habe, die Behörden hätten beabsichtigt, ihn hinsichtlich der anstehenden 1. M ai-Kundge- bungen in Präventivhaft zu nehm en, dass ausserdem auch seine Fam ilie stark unter D ruck geraten sei, da diese zu den allgem ein bekannten Fam ilien in A._______ gehöre, dass er aus diesen G ründen - und w eil seine Fam ilie es so gew ollt habe - seinen H eim atstaat am 27. April 2006 verlassen habe und in einem LKW versteckt illegal in die Schw eiz eingereist sei, dass er sich dazu entschieden habe, in der Schw eiz um Asyl zu ersu- chen, w eil er sich bereits im Februar 2005 für einige W ochen als Tou- rist in der Schw eiz aufgehalten habe, dass der Beschw erdeführer anlässlich seines ersten Asylgesuchs sei- ne Identitätskarte (N üfus N r. _______, ausgestellt am 26. Januar 2005 in A._______) zu den Akten reichte, dass das BFM m it Verfügung vom 16. M ai 2006 das Asylgesuch des Beschw erdeführers vom 1. M ai 2006 ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer am 15. Juni 2006 gegen diese Verfügung bei der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) Beschw erde einreichte, dass der Beschw erdeführer gem äss M itteilung des _______ des Kantons C ._______ vom 9. August 2006 am 25. Juli 2006 eine in der Schw eiz lebende türkische Staatsangehörige m it Aufenthaltsbew illigung B geheiratet hat, dass das Bundesverw altungsgericht am 1. Januar 2007 die Beurtei- lung der bei der vorm aligen AR K am 15. Juni 2006 eingereichten Beschw erde übernahm (A rt. 53 Abs. 2 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32), S eite 3D -6010/2007 dass der Beschw erdeführer m it schriftlicher M itteilung vom 16. M ärz 2007 seines R echtsvertreter die Beschw erde vom 15. Juni 2006 zurückziehen liess, dass das Bundesverw altungsgericht die Beschw erde m it Abschreibungsverfügung vom 20. M ärz 2007 als gegenstandslos gew orden abschrieb, dass der Beschw erdeführer gem äss einer Vollzugs- und Erledigungs- m eldung des _______ des Kantons C ._______ am 27. M ärz 2007 aus der Schw eiz ausreiste, dass sich der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge nach seiner Ausreise aus der Schw eiz etw a drei M onate in Lyon (Frankreich) und in G raz (Ö sterreich) aufhielt, bevor er am 14. Juli 2007 erneut in die Schw eiz einreiste und am 18. Juli 2007 ein zw eites Asylgesuch stellte, dass er im Em pfangs- und Verfahrenszentrum B._______ am 2. August 2007 sum m arisch zum R eisew eg und zu den G ründen für das Verlassen der H eim at befragt und am 28. August 2007 vom BFM zu seinen Asylgründen angehört w urde, dass der Beschw erdeführer die Vorbringen, w elche er zur Begründung seines ersten Asylgesuches geltend m achte, w iederholte, und erklärte, er habe die Beschw erde gegen sein erstes Asylgesuch nur zurückgezogen, w eil das kantonale M igrationsam t dies von ihm verlangt habe, dass er aufgrund seiner H eirat näm lich ein Anrecht auf eine B- Bew illi- gung gehabt hätte, dass ihm die zuständige Person des kantonalen M igrationsam tes gesagt habe, er m üsse die Schw eiz verlassen und in die Türkei oder in ein D rittland zurück kehren, dam it seine H eirat vollzogen w erden kön- ne, dass er deshalb seine Beschw erde zurückgezogen und die Schw eiz verlassen habe, dass er sich beim Schw eizerischen G eneralkonsulat in Lyon um ein Einreisevisum in die Schw eiz bem üht habe, um m it seiner Ehefrau zusam m en leben zu können, S eite 4D -6010/2007 dass sich jedoch zw ischenzeitlich Eheproblem e eingestellt hätten und er kein Visum erhalten habe, dass er deshalb am 14. Juli 2007 illegal w ieder in die Schw eiz einge- reist sei und ein zw eites Asylgesuch gestellt habe, dass der neu m andatierte R echtsvertreter des Beschw erdeführers am 7. August 2007 dessen R eisepass (N r. _______, ausgestellt am 2. N ovem ber 2004 in A._______) zu den Akten reichte, dass das BFM m it Verfügung vom 31. August 2007 - eröffnet am 3. Septem ber 2007 - in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e des Asyl- gesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf dieses Asylge- such nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 10. Septem ber 2007 durch seinen R echtsvertreter gegen diesen Entscheid beim Bundes- verw altungsgericht Beschw erde erheben und beantragen liess, es sei der Entscheid vom 31. August 2007 aufzuheben und auf das Asylge- such vom 14. Juli 2007 einzutreten, eventualiter sei er vorläufig aufzu- nehm en, subeventualiter sei die W egw eisung nicht zu vollziehen, dass er zudem in verfahrensrechtlicher H insicht beantragen liess, es sei eine angem essene Frist zur Begründung der Beschw erde nach A rt. 110 AsylG anzusetzen, dass der zuständige Instruktionsrichter des Bundesverw altungsge- richts m it Verfügung vom 13. Septem ber 2007 das dem Beschw erdeführer zustehende R echt auf Aufenthalt in der Schw eiz bis zum Abschluss des Verfahrens bestätigte und ihn aufforderte, innert drei Tagen ab Erhalt der Verfügung eine Beschw erdeverbesserung ein- zureichen, w elche die Begehren und deren Begründung enthalte, ver- bunden m it der Androhung, bei ungenutzter Frist w erde das Bundes- verw altungsgericht auf die Beschw erde nicht eintreten, dass die Instruktionsverfügung dem Beschw erdeführer gem äss R ück- schein der Post am 14. Septem ber 2007 zugestellt w urde, dass der Beschw erdeführer durch seinen R echtsvertreter am 17. Sep- tem ber 2007 eine Beschw erdeverbesserung einreichen liess, S eite 5D -6010/2007 und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- scheidet (A rt. 105 AsylG i.V.m . A rt. 31 - 34 VG G ; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.119]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 108a AsylG sow ie A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentschei- de praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it da- rauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefoch- tene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (Entscheidungen und M itteilun- gen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 E. 2.1. S. 240 f.), dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungs- gericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeent- scheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass nach A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende in der Schw eiz bereits ein Asylverfahren erfolglos durchlaufen oder ihr G esuch zurückgezogen haben oder w ährend des hängigen Asylverfahrens in den H eim at- oder S eite 6D -6010/2007 H erkunftsstaat zurückgekehrt sind, ausser die Anhörung ergebe H inw eise, in der Zw ischenzeit seien Ereignisse eingetreten, die geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vorübergehenden Schutzes relevant sind, dass im vorliegenden Fall der Beschw erdeführer am 1. M ai 2006 erst- m als in der Schw eiz um Asyl ersuchte, dass das BFM m it Verfügung vom 16. M ai 2006 feststellte, der Beschw erdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht und sein Asylgesuch vom 1. M ai 2006 ablehnte, dass diese Verfügung m it Abschreibungsverfügung des Bundesverw al- tungsgerichts vom 20. M ärz 2007 in R echtskraft erw uchs, dass dam it das in A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG statuierte form elle Erfor- dernis in Form der ersten Tatbestandsvariante des in der Schw eiz erfolglos durchlaufenen Asylverfahrens als gegeben zu betrachtet ist, dass der Beschw erdeführer gem äss eigenen Angaben vor Einreichung des zw eiten Asylgesuches nicht in seinen H eim atstaat zurück gekehrt ist, dass der Beschw erdeführer w eder anlässlich der Anhörungen noch in seiner Beschw erde neue Asylgründe geltend m acht, dass dem nach nach Abschluss des ersten Asylverfahrens offensicht- lich keine Ereignisse eingetreten sind, w elche für die Flüchtlingseigen- schaft oder für die G ew ährung vorübergehenden Schutzes relevant sein könnten, dass im Ü brigen auf die Ausführungen in der Beschw erde bezüglich der U m stände, die zum R ückzug seiner Beschw erde vom 15. Juni 2006 geführt haben, nicht w eiter einzugehen ist, da der Beschw erdeführer im dam aligen Beschw erdeverfahren durch einen R echsanw alt vertreten w ar, w eshalb davon ausgegangen w erden kann, die Beschw erde vom 15. Juni 2006 sei nicht irrtüm lich zurückgezogen w orden, dass das BFM dem nach in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG zu R echt auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, S eite 7D -6010/2007 dass das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw ei- sung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzt noch einen Anspruch auf E rteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Ein- klang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (A rt. 44 Abs. 1 AsylG , A rt. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen (AsylV 1, SR 142.311); vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw ei- sung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlas- sung der Ausländer (AN AG ; SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung ins H eim atland unter Berück- sichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (A rt. 3 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten [Europäischen M enschen- rechtskonvention, EM R K, SR 0.101], A rt. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlinge [Flüchtlings- konvention, FK, SR 0.142.30]) und der Bestim m ungen von A rt. 5 Abs. 1 AsylG sow ie A rt. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw ei- zerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) zuläs- sig ist, da keine M enschenrechtsverletzungen drohen und keine für die Flüchtlingseigenschaft relevante Ereignisse bestehen (A rt. 14a Abs. 3 AN AG ), dass in der Türkei keine Situation allgem einer G ew alt herrscht und sich aufgrund der Akten auch keine Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer w ürde im Falle der R ückkehr in die Türkei aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenz- bedrohende Situation geraten, zum al er jung und - sow eit den Akten zu entnehm en - gesund ist und ausserdem seine Eltern und G eschw ister in seinem H eim atort leben, w om it er dort über ein bestehendes soziales Fam iliennetz verfügt, dass sich der Vollzug der W egw eisung in den H eim atstaat som it nicht als unzum utbar erw eist (A rt. 14a Abs. 4 AN AG ), S eite 8D -6010/2007 dass der Beschw erdeführer im Besitz von R eisepapieren ist (unter anderem türkischer R eisepass N r. _______, ausgestellt am 2. N ovem ber 2004 in A._______), w eshalb der Vollzug der W egw eisung nicht als unm öglich zu bezeichnen ist (A rt. 14a Abs. 2 AN AG ), dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) dem Beschw erde- führer aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 9D -6010/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter des Beschw erdeführers (eingeschrieben, vorab per Telefax; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Em pfangs- und Verfahrenszentrum B._______ (vorab per Telefax) (R ef.-N r. N _______) - das _______ des Kantons _______ (vorab per Telefax; Beilage: Identitätskarte (N üfus) N r. _______, ausgestellt am 26. Januar 2005 in A._______; R eisepass N r. _______, ausgestellt am 2. N ovem ber 2004 in A._______) D er vorsitzende R ichter: D ie G erichtsschreiberin: W alter Lang C orinne Krüger Versand: > S eite 10