<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01192</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 5. Februar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schiavi</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">goldbach</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">law</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gustav-</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Siber</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1979, gelernte zahnmedizinische Assistentin, erlitt bei einem Auffahrunfall am 18. Januar 1999 als Beifahrerin eines Personenwagens multiple Verletzungen (vgl. Unfallmeldung UVG vom 24. Februar 1999, Urk. 6/2). Nach der Behandlung im Kantonsspital Y.___ diagnostizierte Dr. med. Z.___, FMH Allgemeine Medizin, im ärztlichen Zwischenbericht vom 20. März 1999 zuhanden der Unfallversicherung Win</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terthur Versicherungen einen Status nach C3/4-Wirbelbogenluxationsfraktur mit ventraler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C3/4 (Morscher-Platte) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Minervagips</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. Januar 1999 und einen Status nach II. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verbrennung im Bereich des distalen Oberschenkels, Poplitea und proximalen Unterschenkels links vom 19. Januar 1999 (Urk. 6/4/4). Am 9. März 2000 erstattete Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie, im Auftrag der Winterthur Versicherungen ein Gutachten (Urk. 6/17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Mai 2000 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf die Folgen des Unfallereignisses vom 18. Januar 1999 bei der Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung) an (Urk. 6/19 und Urk. 6/21). Die IV-Stelle veranlasste bei der Medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärungsstelle B.___ ein polydisziplinä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Gutachten in den Fachrichtungen Innere Medizin, Rheumatologie, Neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, Neuropsychologie und Psychiatrie, das am 30. Juni 2002 erstattet wurde (Urk. 6/120). Am 13. Januar 2003 erteilte die IV-Stelle der Versicherten Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache für eine Ausbildung in der Kosmetikfachschule vom 6. Januar bis zum 13. Juli 2003 (Urk. 6/86 und 6/94/1-2). Mit Verfügung vom 28. August 2003 schloss sie die beruflichen Massnahmen ab (Urk. 6/94/3-4; gemäss Schreiben der Schweizerischen Mobiliar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsgesellschaft vom 8. September 2003 bestand die Versicherte nicht sämtliche erforderlichen Prüfungen; Urk. 6/102). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. September 2006 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug (Rente) an (Urk. 6/108). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. Oktober 2007 sprach die AXA Winterthur der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit Wirkung ab dem 1. August 2006 bei einem ermittelten Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 50 % eine Rente der Unfallversicherung und ausgehend von einem Integritätsschaden von 45 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 43'740.-- zu (Urk. 6/126). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 14. Februar 2008 sprach die IV-Stelle der Versicherten sodann ebenfalls gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab dem 1. August 2006 eine halbe Invalidenrente zu (Urk. 6/136). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines im November 2010 von Amtes wegen eingeleiteten Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsverfahrens (Urk. 6/137) wurde der Anspruch auf eine halbe Invalidenrente mit Mitteilung der IV-Stelle vom 2. Februar 2011 bestätigt (Urk. 6/146). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im November 2011 gebar die Versicherte einen Sohn (Urk. 6/148). Im Januar 2016 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein weiteres Revisionsverfahren ein (Urk. 6/153). Die IV-Stelle liess einen Auszug aus dem individuellen Konto erstellen (IK-Auszug vom 21. Januar 2016, Urk. 6/154) und holte den Bericht von Dr. Z.___ vom 17. Februar 2016 (Urk. 6/155) ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin beauftragte sie ihren Abklärungsdienst mit der Abkläru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng der beeinträchtigten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in Beruf un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d Haushalt (Bericht vom 10. Juni 2016, Urk. 6/157</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 18. Juli 2016, Urk. 6/160, und Einwand vom 24. August 2016, Urk. 6/164; vgl. auch Rückzug des Einwands vom 29. August 2016, Urk. 6/169) hob die IV-Stelle die Rente der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten mit Verfügung vom 29. September 2016 (Urk. 2) gestützt auf einen Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 10 % per Ende Oktober 2016 auf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 27. Oktober 2016 Beschwerde und beantrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei ihr weiterhin eine IV-Rente nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Invaliditätsgrades von 50 % auszurichten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 1. Dezember 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 5. Dezember 2016 angezeigt wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span id="XX221"></span><span id="XX001"></span><span>Am 1. Januar 2018 sind die geänderten Bestimmungen der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 1. Dezember 2017 in Kraft getreten. Mit dieser Änderung wurde für die Festlegung des Invaliditätsgrades von teiler</span><span>werbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a </span><span>Abs. </span><span>3 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]) in </span><span>Art. </span><span>27</span><span>bis</span><span> Absatz 2 – 4 IVV ein neues Berechnungsmodell eingeführt. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span>die galten, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt </span><span>verwirklicht hat </span><span>(vgl. BGE </span><span>130 V 445 E. </span><span>1.2.1, 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinwei</span><span>sen). </span></p><p><span> </span><span>Die angefochtene Verfügung ist am </span><span>29. September 2016</span><span> und somit vor dem Inkrafttreten </span><span>der Verordnungsänderung am 1. </span><span>Januar 2018 ergangen, weshalb die revidierten Bestimmungen noch nicht zur Anwendung gelangen. Nachfol</span><span>gend wird daher auf das bisherige Recht und die dazu ergangene Rechtspre</span><span>chung Bezug genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unentgeltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete die Rentenaufhebung damit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Haushaltabklärung vom 8. Juni 2016 bei guter Gesundheit nun im Umfang von 50 % einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausserhäuslichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen würde. Für die Berechnung des Invaliditätsgrades sei somit neben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die Einschränkung im Haushalt relevant. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsdienst betrage die Einschränkung im Haushalt 2 %. Da die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ohne Behinderung ein Einkommen von Fr. 33‘683.70 und mit Behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung ein solches von Fr. 27‘437.10 erzielen könnte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiere sodann eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 6‘246.60 und im Erwerbsbereich damit eine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung von 19 %. Es resultiere daher ein (Gesamt-)Invaliditätsgrad von 10 % (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass auf die Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung des Abklärungsdienstes, wonach sie als zu 50 % im Erwerbs- und zu 50 % im Aufgabenbereich zu qualifizieren sei, nicht abgestellt werden könne. Im Gesundheitsfall würde sie vielmehr ganztags arbeiten und ihren Sohn fremdbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treuen lassen. Im Weiteren sei die gemischte Methode im Lichte der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) und des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) Di </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trizio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Schweiz vom 2. Februar 2016 diskriminierend und dürfe vorliegend nicht angewendet werden. Ein Revisionsgrund bestehe nicht (Urk. 1 S. 6 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des EGMR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Di </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trizio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Schweiz vom 2. Februar 2016 betrifft eine versicherte Person, welche unter dem Status einer Vollerwerbstätigen eine Invalidenrente beanspruchen konnte und diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einem späteren Zeitpunkt allein aufgrund des Umstandes verliert, dass s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie wegen der Geburt ihrer Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der damit einhergehenden Reduktion des Erwerbspensums für die Invaliditätsbemessung neu als Teilerwerbstätige mit einem Aufgabenbereich qualifiziert wird. Denn diese als Revisionsgrund geltende Statusänderung hat zur Folge, dass der Invaliditätsgrad nicht mehr anhand eines (auf Vollerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätige anwendbaren) Einkommensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelt wird, sondern nach der (auf Teiler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätige mit einem Aufgabenbereich anwendbaren) gemischten Methode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 28a Abs. 3 IVG, was im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Falle der am Recht stehenden Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur revisionsweisen Aufhebung der Invalidenrente beziehungsweise zur Befristung der rückwirkend zugesprochenen Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ls Verletzung von Art. 14 (Diskriminierungsverbot) in Verbindung mit Art. 8 EMRK (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu betrachten, wenn die von der versicherten Person getroffenen, in den Schutzbereich von Art. 8 EMRK fallenden Dispositionen - die Geburt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Kindern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die damit (hypothetisch) verbundene teilweise Aufgabe der Erwerbstätigkeit - die einzige Grundlage des Statuswechsels bilden und aus der Änderung der Invaliditätsbemessungsmetho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de (Anwendbarkeit der gemischten statt der Einkommensvergleichsmethode) die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente (beziehungsweise die Befristung der rückwirkend zugesprochenen Rente) resultiert (BGE 143 I 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Herstellung des konventionskonformen Zustandes ist in der in E. 4.1 beschriebenen Konstellation auf die Aufhebung der Invalidenrente im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> alleine zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folge eines Statuswechsels von vollerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rwerbstätig mit Aufgabenbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verzichten. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diesem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fall ist die Aufhebung der Invalidenrente EMRK-widrig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 143 I 50 E. 4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinische Grundlage der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab August 2006 bildete insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere das polydisziplinäre Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2002 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/120</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellungnahme des Regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Ärztlichen Dienstes vom 26. März 2007, Urk. 6/128</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten darin folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/120/15):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Autounfall am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 1999 mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flexions- und Distraktionsverletzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelkörper (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">HWK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)3/4-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Luxati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsfraktur links (ICD-10 S12.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossene HWS-Reposition mit Halo und ventrale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C3/4 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Morscher-Platte am 19. Januar 1999</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Anschluss Minerva-Gips-Fixation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der HWS </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell freie HWS-Beweglichkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuchalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Muskelverspannungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierenden Kopfschmerzen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Contusio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> spinalis </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sensibles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dikuläres Ausfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom C4 und C5 links bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">initial Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dacht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurzelausriss C4 (ICD-10 G54.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertebralis links möglicherweise im Rahmen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dissektion, ohne Anhaltspunkte für klinisch manifeste Ischämie (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">65.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Commotio cerebri mit wahrscheinlich mild </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">injury</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 F06.9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatischen intermittieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Spannungskopfschmerzen, zurzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">migräniformer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Komponente (ICD-10 G44.2, G43.9) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichtgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuropsychologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Funktionsstörungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie Narben nach umschriebener Hautschürfung und Verbrennung II. Grades im Bereich des lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken Oberschenkels dorsal. Die Ärzte der B.___ kamen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen zum Schluss, dass aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 18. Januar 1999 erlittenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verletzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der nach wie vor bestehenden glaubhaft geschilderten belastungs- und positions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abhängigen Schmerzen im Nacken-/Kopfbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer verminderten Belastbarkeit des oberen Achsenskeletts auszugehen sei. Dies betreffe speziell die Einnahme von längerdauernden Zwangspositionen, wie sie im erlernten Beruf als Zahnarztgehilfin erforderlich seien. Aus rheumatologischer Sicht sei diese Tätigkeit daher nicht mehr geeignet. In einer angepassten Tätigkeit wie der (damals) ausgeübten Tätigkeit als Promoterin bestehe eine 70%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Die Einschränkung ergebe sich aufgrund der leichten neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Defizite, speziell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrationsfähigkeit, sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der belastungsabhängigen Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pfschmerzen (Urk. 6/120/17-18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab August 2006 wurde sodann keine umfassende materielle Prüfung des Rentenanspruchs mehr durchgeführt (vgl. E. 1.6). Bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s zur Einleitung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Revisionsverfahrens im Januar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde die Beschwerdeführerin dabei als zu 100 % im Erwerbsbereich qualifiziert (Urk. 6/136 und Urk. 6/145-146). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nun vorgenommene umstrittene Statuswech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sel von vollerwerbstätig zu teilerwerbstätig mit Aufgabenbereich erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der Geburt Sohnes der Beschwerdeführerin im November 2011 (vgl. Urk. 6/157/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich unumstritten, dass sich ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitszustand seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wesentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verändert hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu die Stellungnahme KB vom 10. Juni 2016 im Feststellungsblatt zur Rentenrevision, Urk. 6/159/3). Im einzigen von der Beschwerdegegnerin im vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Revisionsverfahren eingeholten Arztbericht hielt Dr. Z.___ ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich fest, dass der Gesundheitszustand stationär sei. Im Weiteren wies Dr. Z.___ unter anderem noch darauf hin, dass sich die Situation in den letzten Jahren insofern verbessert habe, dass nur noch ca. neun Therapien pro Jahr nötig seien (Urk. 6/155). Allein aufgrund dieser Bemerkung kann jedoch nicht auf eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands geschlossen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zitierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bundesgerichtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leitentscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 I 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Aufhebung der Invalidenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> EMRK-widrig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Aussagen anlässlich der Haushaltabklärung vom 8. Juni 2016 tatsächlich als zu 50 % im Erwerbs- und zu 50 % im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich zu qualifizieren wäre (vgl. Urk. 6/157), kann unter diesen Umstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den offen bleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutheissung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung demnach auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf die bisherige halbe Invalidenrente hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t festzulegen (Art. 69 </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vertretene Beschwerdeführerin hat gestützt auf Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt Anspruch auf eine angemessene Prozessentschädigung, die unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘900.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gutheissung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">9. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September 2016 aufgehoben und es wird festge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Pr</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1‘900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schiavi</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>