<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_393/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. April 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer; Bundesrichter Frésard, Gerichtsschreiberin Weber Peter. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügung vom 18. Mai 2005 gegenüber der 1950 geborenen J.________ eine Leistungspflicht im Zusammenhang mit den im August 1998 als Rückfall zum Unfall vom 27. Januar 1997 gemeldeten Beschwerden im linken Knie ablehnte, nachdem sie die Versicherte in Nachachtung des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 19. April 2004 in der Orthopädischen Klinik das Spitals A.________ hatte begutachten lassen (Bericht vom 25. Februar 2005), </div> <div class="para">dass die SUVA mit Einspracheentscheid vom 11. Oktober 2006 an dieser Verfügung festhielt, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 15. Mai 2007), </div> <div class="para">dass die Versicherte Beschwerde in öffentlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides seien die eingestellten Versicherungsleistungen zu erbringen, sowie die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 27. März 2008 das nachträglich am 14. August 2007 gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hat, wobei die Versicherte in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 10. April 2008 geleistet hat, </div> <div class="para">dass SUVA und Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht nach zutreffender Würdigung der medizinischen Aktenlage gestützt auf das schlüssige Gutachten des Dr. med. Z.________ vom 25. Februar 2005, das die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an eine beweistaugliche und beweiskräftige Expertise erfüllt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=37&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352), im angefochtenen Entscheid in allen Teilen überzeugend dargelegt hat, dass die SUVA ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit den im August 1998 als Rückfall zum Unfall vom 27. Januar 1997 gemeldeten Kniebeschwerden zu Recht verneinte, nachdem der natürliche Kausalzusammenhang betreffend die somatischen Leiden entfallen ist und es an der Adäquanz der geltend gemachten psychischen Folgen fehlt, </div> <div class="para">dass die Vorbringen der Beschwerdeführerin zu keiner anderen Betrachtungsweise führen, wurden doch die von ihr erwähnten medizinischen Berichte entgegen ihren Einwendungen nicht ignoriert, sondern in die Beweiswürdigung miteinbezogen, </div> <div class="para">dass des Weiteren auch ihr Einwand, wonach sie vor dem Unfall gesund gewesen sei und kein einziges mal Kniebeschwerde gehabt habe, nichts zu ändern vermag, da rechtsprechungsgemäss eine gesundheitliche Schädigung nicht schon deshalb als durch den Unfall verursacht gelten kann, weil sie nach diesem aufgetreten ist; denn diese Argumentation liefe auf einen unzulässigen "post hoc, ergo propter hoc"-Schluss hinaus (vgl. dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=37&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page335">BGE 119 V 335</a> E. 2b/bb S. 341 f.), </div> <div class="para">dass auch das in der Beschwerde anbegehrte Obergutachten mit Blick auf die bestehende medizinische Aktenlage zu keinem anderen Ergebnis führen würde, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=37&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis), </div> <div class="para">dass mithin auf die Entscheide von SUVA und Vorinstanz verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> zu erledigen ist und die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 29. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Widmer Weber Peter </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>