<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2014.00506</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=214995&amp;W10_KEY=13013519&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2014.00506</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.03.2015</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Submissionsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Submission</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Beschwerde gegen Vergabeentscheid: Beschwerdelegitimation. Nicht berücksichtigte Anbietende sind zur Beschwerde gegen einen Vergabeentscheid legitimiert, wenn sie bei deren Gutheissung eine realistische Chance haben, mit dem eigenen Angebot zum Zug zu kommen, oder wenn die Gutheissung der Beschwerde zu einer Wiederholung des Submissionsverfahrens führt, in welchem sie ein neues Angebot einreichen können. Ob eine reelle Chance auf den Zuschlag besteht, ist aufgrund der gestellten Anträge und Parteivorbringen zu prüfen (E. 2.1). Die letztplatzierte und anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin beschränkt sich auf die Beanstandung der Zuschlagserteilung und stellt weder die konkrete Bewertung der Angebote infrage noch führt sie substanziiert aus, inwiefern ihr Angebot hätte besser bewertet werden müssen, um an erster Stelle zu rangieren (E. 2.3). Sie macht sodann das Vorliegen von Verfahrensfehlern geltend, welche, erwiesen sie sich als begründet, die Wiederholung des Verfahrens erforderlich machen könnten. Da die Entscheidbefugnis des Verwaltungsgerichts durch die Rechtsbegehren der beschwerdeführenden Partei beschränkt wird, ist jedoch vorliegend die Anordnung, das Verfahren zu wiederholen, mangels Antrag von vornherein ausgeschlossen (E. 2.4). Zusammenfassend sind die Vorbringen und Anträge der Beschwerdeführerin nicht geeignet, ihr einen Vorteil zu verschaffen. Nichteintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHWERDELEGITIMATION">BESCHWERDELEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: SUBMISSIONSRECHT">SUBMISSIONSRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 21 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 63 Abs. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>1. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=26201" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2014.00506</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschluss</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">der 1. Kammer</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">5. MÃ¤rz 2015</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Lukas Widmer<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Maja SchÃ¼pbach Schmid, Verwaltungsrichter Martin Kayser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Laura Diener.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><a id="RU_AUTOTEXT_DRITT_N">A AG, vertreten durch RA B,</a></p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrerin, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Liegenschaftenkommission Erlenbach, </p> <p class="MsoNormal">vertreten durch RA C,</p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegnerin, </b></p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="Zwischentitel">und</p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">D AG,</p> <p class="MsoNormal"><b>Mitbeteiligte,</b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Submission,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Liegenschaftenkommission Erlenbach lud drei Unternehmen ein, eine Offerte fÃ¼r Elektroinstallationsarbeiten an der Schliessanlage im Schulcampus Erlenbach einzureichen. Alle drei eingeladenen Unternehmungen reichten innert Frist Angebote zwischen Fr. 75'657.85 (Angebot der E AG) und Fr. 78'753.00 (Angebot der D AG) ein. Mit Zirkulationsbeschluss vom 27. August 2014 erteilte die Liegenschaftenkommission Erlenbach den Zuschlag der D AG. Dieses Ergebnis wurde den Ã¼brigen Anbietenden mit Schreiben vom 28. August 2014 mitgeteilt. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen erhob die A AG am 7. September 2014 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte, den Zuschlagsentscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung zurÃ¼ckzuweisen. Die Liegenschaftenkommission Erlenbach beantragte am 24. September 2014, die Beschwerde abzuweisen. Am 27. Oktober 2014 reichte die A AG die Replik ein. Mit Duplik vom 2. Dezember 2014 beantragte die Liegenschaftenkommission Erlenbach, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter diese abzuweisen und verlangte zusÃ¤tzlich eine ParteientschÃ¤digung. Die ZuschlagsempfÃ¤ngerin D AG liess sich nicht vernehmen.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Vergabeentscheide kantonaler und kommunaler Auftraggebender kÃ¶nnen unmittelbar mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden (RB 1999 Nr. 27 = BEZ 1999 Nr. 13 = ZBl 100/1999, S. 372). Auf das Beschwerdeverfahren finden die Art. 15 ff. der Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 15. MÃ¤rz 2001 (IVÃ¶B) sowie die §§ 2 ff. des Gesetzes Ã¼ber den Beitritt zur revidierten Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 15. September 2003 (IVÃ¶B-BeitrittsG) Anwendung.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Nicht berÃ¼cksichtigte Anbietende sind zur Beschwerde gegen einen Vergabeentscheid legitimiert, wenn sie bei deren Gutheissung eine realistische Chance haben, mit dem eigenen Angebot zum Zug zu kommen, oder wenn die Gutheissung der Beschwerde zu einer Wiederholung des Submissionsverfahrens fÃ¼hrt, in welchem sie ein neues Angebot einreichen kÃ¶nnen; andernfalls fehlt ihnen das schutzwÃ¼rdige Interesse an der BeschwerdefÃ¼hrung (RB 1999 Nr. 18 = BEZ 1999 Nr. 11; § 21 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Ob eine reelle Chance auf den Zuschlag besteht, ist aufgrund der gestellten AntrÃ¤ge und Parteivorbringen zu prÃ¼fen (vgl. BGr, 15. September 2014, 2C_380/2014, E. 4.9).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Das Angebot der BeschwerdefÃ¼hrerin belegt gemÃ¤ss Offertvergleich hinter den Angeboten der Mitbeteiligten und einer weiteren Anbieterin den dritten und letzten Rang. Mit ihrer Beschwerde macht die BeschwerdefÃ¼hrerin im Wesentlichen geltend, das Vorgehen der <span>zur Offertauswertung beigezogenen F AG</span> sei unzulÃ¤ssig gewesen. In ihrer Replik fÃ¼hrte die BeschwerdefÃ¼hrerin sodann aus, die Bewertung der Offerten sei in einer fragwÃ¼rdigen Prozent- und Punkteformel erfolgt und es habe eine unzulÃ¤ssige Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien stattgefunden.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort zu Recht ausfÃ¼hrt, beschrÃ¤nkt sich die BeschwerdefÃ¼hrerin auf die Beanstandung der Zuschlagserteilung an die Mitbeteiligte. Weder in ihrer Beschwerde noch in ihrer Replik stellt sie die konkrete Bewertung der Angebote infrage. Sie bezeichnet einzig die der Bewertung zugrunde gelegte Bewertungsmethode als merk- bzw. fragwÃ¼rdig, legt diesem Schluss jedoch keine Ãberlegungen zugrunde. Substanziierte AusfÃ¼hrungen dazu, in welchen Kriterien und aus welchen GrÃ¼nden ihr Angebot hÃ¤tte besser bewertet werden mÃ¼ssen, um an erster Stelle zu rangieren, fehlen ebenfalls. Die BeschwerdefÃ¼hrerin bringt lediglich vor, die Bewertung mÃ¼sste letztlich allein aufgrund des Preises vorgenommen werden, da es sich bei den Ã¼brigen Zuschlagskriterien um Ausschlusskriterien handle. Sie macht jedoch nicht geltend, dass die beiden besser bewerteten Angebote auszuschliessen wÃ¤ren. Da ihr Angebot preislich hinter demjenigen der zweitplatzierten Anbieterin liegt, wÃ¼rde das alleinige Abstellen auf das Preiskriterium gerade nicht dazu fÃ¼hren, dass der Zuschlag an sie zu erteilen wÃ¤re. Vielmehr wÃ¼rde das Angebot der zweitplatzierten E AG zum Zug kommen.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.4 </span></b><span>Hinsichtlich des Vorgehens wÃ¤hrend des Verfahrens macht die BeschwerdefÃ¼hrerin im Wesentlichen geltend, die von der Beschwerdegegnerin zur Offertauswertung beigezogene F AG habe mit Absicht im OffertÃ¶ffnungsprotokoll das Angebot der Mitbeteiligten ohne Mehrwertsteuer eingetragen, um es als das gÃ¼nstigste erscheinen zu lassen. Die Bereinigung dieses Fehlers sei wohl erst erfolgt, nachdem sie Einsicht in das OffertÃ¶ffnungsprotokoll verlangt habe. </span></p> <p class="Urteilstext">Verfahrensfehler kÃ¶nnen, erweisen sie sich als begrÃ¼ndet, eine Wiederholung des Verfahrens erforderlich machen. Die anwaltlich vertretene BeschwerdefÃ¼hrerin beantragt indessen lediglich die Aufhebung des Zuschlags und die RÃ¼ckweisung zur Neubeurteilung, nicht jedoch die Wiederholung des Verfahrens. Auch geht weder aus ihrer Beschwerdeschrift noch aus ihrer Replik hervor, dass sie aufgrund der gerÃ¼gten Verfahrensfehler die erneute DurchfÃ¼hrung des Verfahrens begehren wÃ¼rde. Da die Entscheidbefugnis des Verwaltungsgerichts durch die Rechtsbegehren der beschwerdefÃ¼hrenden Partei beschrÃ¤nkt wird, ist die Anordnung, das Verfahren zu wiederholen, von vornherein ausgeschlossen (vgl. § 63 Abs. 2 VRG; <span>Marco Donatsch in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 63 N. 21 f.</span>)</p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.5 </span></b><span>Zusammenfassend sind die Vorbringen und AntrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht geeignet, ihr einen Vorteil zu verschaffen. Ihr Angebot hat keine reellen Chancen auf den Zuschlag. Damit fehlt der BeschwerdefÃ¼hrerin ein schutzwÃ¼rdiges Anfechtungsinteresse und folglich die Beschwerdelegitimation. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die BeschwerdefÃ¼hrerin kostenpflichtig (§ 65a Abs. 1 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG) und steht ihr eine ParteientschÃ¤digung von vornherein nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG). Dagegen ist sie zu einer solchen an die Beschwerdegegnerin zu verpflichten (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG), <span>wobei zu berÃ¼cksichtigen ist, dass diese mit der Beschwerdeantwort teilweise nur die ihr obliegende BegrÃ¼ndung des Vergabeentscheids nachgeholt hat.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Da der Wert des zu vergebenden Bauauftrags den im Staatsvertragsbereich massgeblichen Schwellenwert nicht erreicht (Art. 1 lit. c der Verordnung des WBF vom 2. Dezember 2013 Ã¼ber die Anpassung der Schwellenwerte im Ã¶ffentlichen Beschaffungswesen fÃ¼r die Jahre 2014 und 2015 [SR 172.056.12]), ist gegen diesen Entscheid nur die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. des Bundesgesetzes Ã¼ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) zulÃ¤ssig (Art. 83 lit. f BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 750.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 170.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 920.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Die BeschwerdefÃ¼hrerin wird verpflichtet, der Beschwerdegegnerin eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 2'500.- zu bezahlen, zahlbar innert 30 Tagen ab Rechtskraft dieses Entscheids.</p> <p class="Einzug2">5. <span>Gegen diesen Beschluss kann subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung an â¦</p> <p class="Urteilstext"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>