<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2002.00013</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106750&amp;W10_KEY=13013575&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2002.00013</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 14.08.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 31.03.2003 gutgeheissen, den Entscheid aufgehoben und die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurÃ¼ckgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Überführung des Dienstverhältnisses</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die Überführung der Anstellung einer Mittelschullehrperson als Lehrbeauftragte I in eine unbefristete Anstellung mit einem Beschäftigungsgrad von 33,33 % nach § 15 der Mittel- und Berufsschullehrerverordnung vom 7. April 1999 (LS 413.111) erweist sich hier als nicht rechtsverletzend. Zum Streitwert; Kammerzuständigkeit (E. 1). Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts nur insofern gegeben, als es sich um den Beschäftigungsgrad dreht und wenn diesbezüglich von einer Änderungskündigung ausgegangen wird; zur Legitimation der Beschwerdeführenden (E. 2). Voraussetzungen für ein Eintreten auf die Rügen der Rechtsverzögerung und Befangenheit der Vorinstanz nicht gegeben (E. 3). Zur Frage der Änderungskündigung und des Kettendienstverhältnisses; die sechsmonatige Kündigungsfrist für die nicht missbräuchliche Reduktion des Beschäftigungsgrades ist hier jedenfalls eingehalten, und Letztere könnte verwaltungsgerichtlich ohnehin nicht rückgängig gemacht werden (E. 4). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃNDERUNGSKÃNDIGUNG">ÃNDERUNGSKÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEFANGENHEIT">BEFANGENHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHÃFTIGUNGSGRAD">BESCHÃFTIGUNGSGRAD</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KETTENDIENSTVERHÃLTNIS">KETTENDIENSTVERHÃLTNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNDIGUNG">KÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITTELSCHULLEHRER/-IN">MITTELSCHULLEHRER/-IN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PENSENREDUKTION">PENSENREDUKTION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Personalrechtliche Streitigkeiten ST: PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE">PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSVERZÃGERUNG">RECHTSVERZÃGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 BV</span><br/><span class="ungerade">§ 3 MBVO</span><br/><span class="gerade">§ 15 MBVO</span><br/><span class="ungerade">§ 6 MSV</span><br/><span class="gerade">§ 8 MSV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A unterrichtet seit 1976 und bei einem behaupteten BeschÃ¤ftigungsgrad von 81,25 % fÃ¼r die letzten fÃ¼nf Jahre vor Ende August 2000 an der Kantonsschule D. WÃ¤hrend des Herbstsemesters (HS) 2000/2001 erteilte sie 23 ½ Wochenstunden, was verglichen mit einem Vollpensum von 24 Stunden einem BeschÃ¤ftigungsgrad von 97,92 % entsprach. Dieser soll ab da bis und mit FrÃ¼hlingssemester (FS) 2002 durchschnittlich 67,27 % â nÃ¤mlich 97,92 % (HS 2000/01) plus 50 % (FS 2001) plus 62,5 % (HS 2001/02) plus 66,67 % (FS 2002) gleich 277,09 %; das geteilt durch 4 (Anzahl Semester) gibt (recte) 69,2725 % â betragen haben (zum Ganzen und auch den folgenden AbsÃ¤tzen act. 2 S. 6 f., 11, 13, 18, 22, 24 f. und 27 ff., 6/1 S. 5 ff. und 13 ff. sowie 6/20 S. 3 und 10 f.; vgl. ferner act. 5/4 ff. sowie 6/7).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Schulkommission D sowie die Bildungsdirektion (Mittelschul- und Berufsbildungsamt) des Kantons ZÃ¼rich hatten A's Anstellung als Lehrbeauftragte I mit â am 29. August 2000 verteilter â VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2000 per 1. September 2000 "in eine unbefristete Anstel­lung als Mittelschullehrperson gemÃ¤ss § 3 Abs. 1 lit. b, gestÃ¼tzt auf § 15 MBVO [Mittel- und Berufsschullehrerverordnung vom 7. April 1999, LS 413.111] und § 30 MBVVO [Mittel- und Berufsschullehrervollzugsverordnung vom 26. Mai 1999, LS 413.112]" Ã¼berfÃ¼hrt; bei Lohnklasse 21 und Jahresstufe 13 sowie einem BeschÃ¤ftigungsgrad von 33,33 % (8 Wochenlektionen) sollte sich der Jahresteillohn auf Fr. 44'736.- belaufen; innert zehn Tagen ab Mitteilung der VerfÃ¼gung konnte eine BegrÃ¼ndung verlangt werden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Letzteres tat A mit Schreiben vom 5. September 2000; die Schulkom­mission kam dem unterm 27. September 2000 nach, wobei sie fÃ¼r die ÃberfÃ¼hrungsart prÃ¤zisierend auf § 15 Abs. 3 MBVO verwies und fÃ¼r den BeschÃ¤ftigungsgrad auf den in Zukunft wahrscheinlich anfallenden Lektionsbedarf.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. A und der Verein B liessen am 26. Oktober 2000 gegen die VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2000 rekurrieren und beantragen, in Aufhebung derselben die Schulkommission D anzuhalten, A's ArbeitsverhÃ¤ltnis per 1. September 2000 entsprechend demjenigen der bisherigen Hauptlehrer mit einem BeschÃ¤ftigungsgrad von mindestens 70 % und mit Einreihung in die Lohnklasse 22, eventuell gestÃ¼tzt auf § 3 Abs. 1 lit. c MBVO festzulegen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zugunsten der das Rechtsmittel Erhebenden; zum Verfahren wurde darum ersucht, die Rechtsmittelantwort der Schulkommission nach Eingang zuzusenden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der hierauf durchgefÃ¼hrte doppelte Schriftenwechsel fand im Januar 2001 seinen Abschluss. Unterm 19. April 2001 verfassten die Rekurrierenden eine Noveneingabe.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich beschloss am 16. April 2002, das Rechtsmittel abzuweisen. Die Zustellung des Beschlusses an die Vertretung der Re­kur­rie­renden erfolgte am 25. gleichen Monats.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom Montag, 27. Mai 2002 liessen A (Beschwer­defÃ¼hrerin 1) und der Verein B (BeschwerdefÃ¼hrer 2) ans Verwaltungsgericht gelangen und neben dem Antrag, den Beschluss der Schulrekurskommission aufzuheben, die vor dieser gestellten Begehren erneuern. Anschliessend wurden die Rekursakten beigezogen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Kraft § 38 Abs. 1 f. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) behandelt das Verwaltungsgericht Beschwerden mit einem Fr. 20'000.- Ã¼bersteigenden Streitwert in Dreierbesetzung. Dieser besteht bei einem wie hier noch andauernden ArbeitsverhÃ¤ltnis aus den kontroversen BruttobesoldungsansprÃ¼chen bis zum Augenblick des Rechtsmitteleingangs am Verwaltungsgericht zuzÃ¼glich jener ab da bis zum nÃ¤chstmÃ¶glichen AuflÃ¶sen der Anstellung (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5). Also gilt es zu bestimmen, um wieviel mehr als tatsÃ¤chlich die BeschwerdefÃ¼hrerin verdienen wÃ¼rde, wenn sie mit ihrem Ansinnen durchdrÃ¤nge, und zwar im Zeitraum vom 1. September 2000 bis zum bei Eintritt der RechsmittelhÃ¤ngigkeit Ende Mai 2002 ersten KÃ¼ndigungstermin. Letzterer ist nicht der 31. August 2002, womit das FS 2002, sondern der 28. Februar 2003, womit das HS 2002/03 aufhÃ¶rt (vgl. § 9 Abs. 1 MBVVO); auf dessen Schluss lÃ¤sst sich â bei mehr als neun Dienstjahren wie im Fall der BeschwerdefÃ¼hrerin mit einer Frist von sechs Monaten (§ 1 Abs. 2 in Verbindung mit § 17 Abs. 1 lit. d und Abs. 4 des Personalgesetzes vom 27. September 1998 [PG, LS 177.10]) â laut § 7 MBVVO kÃ¼ndigen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Beschwerde scheint anzunehmen, beim angestrebten Wechsel von Lohnklasse 21 in Lohnklasse 22 bliebe die Stufe 12 (recte Stufe 13 und seit Anfang 2002 Stufe 14) bewahrt, weshalb bei vollem Pensum jÃ¤hrlich ein um Fr. 9'365.- (recte um Fr. 9'581.- bzw. wegen Teuerungsausgleichs je nach Silvester 2000 und 2001 auf Stufe 13 anno 2001 um Fr. 9'820.- und heute auf Stufe 14 um Fr. 10'090.-;) besseres SalÃ¤r anfiele, was sich in den fraglichen fÃ¼nf Semestern selbst ohne weiteres Hinzutreten von Stufenanstieg, BefÃ¶rderung und Teuerungsanpassung auf Fr. 24'785.- beliefe (vgl. § 11 MBVO in Verbindung mit §§ 11 f. MBVVO sowie §§ 1 f. MBVO in Verbindung mit § 41 Abs. 1 PG, § 42 der Personalverordnung vom 16. Dezember 1998 [LS 177.11] und § 37 Abs. 1 f. der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999 [VVPV, LS 177.111]). Sie verkennt hierbei, dass gemÃ¤ss § 30 Abs. 3 MBVVO die anlÃ¤sslich der ÃberfÃ¼hrung in eine Ã¼bergeordnete Klasse aufsteigenden Lehrpersonen nur in die frankenmÃ¤ssig nÃ¤chst hÃ¶here Stufe eingereiht werden (siehe zudem § 30 Abs. 2 MBVVO und § 15 Abs. 4 MBVO) und darum kein derart erkleckliches Mehrgehalt erzielen, welches gegenwÃ¤rtig die relevante Grenze von Fr. 20'000.- Ã¼berschreiten hÃ¼lfe. Obendrein soll die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r das AusÃ¼ben von an sich Mittelschullehrpersonen mbA vorbehaltenen TÃ¤tigkeiten in den Genuss einer EntschÃ¤digung oder Entlastung kommen (§§ 3 Abs. 1 lit. c, 4 Abs. 1 und 13 Abs. 2 MBVO; vgl. act. 2 S. 10 und 15 ff., ferner act. 6/8+27 f.). Fehlt zwar demnach insofern ein erheblicher Streitwert, ist dennoch ein solcher von Ã¼ber Fr. 85'000.- bereits per Ende des FS 2002 gegeben, weil der Rechtsmittelantrag auf einen BeschÃ¤ftigungsgrad von mindestens 70 %, das heisst maximal 100 % lautet; Letzterer liegt in jedem der bisherigen vier Semester Ã¼ber dem effektiven und wÃ¼rde ein zusÃ¤tzliches Verdienst im genannten Umfang bewirken.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mithin muss eine Kammer Ã¼ber die vorliegende (Personal-)Beschwerde befinden. Das kann kraft § 80c in Verbindung mit § 56 Abs. 2 f. VRG ohne zusÃ¤tzliche Weiterungen geschehen, wodurch der Verfahrensantrag der BeschwerdefÃ¼hrenden seinen Gegenstand verliert.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. a) § 74 VRG erlaubt, personalrechtliche Anordnungen des Bildungsrats mit Beschwerde anzufechten, es handle sich denn um die BegrÃ¼ndung von DienstverhÃ¤ltnissen oder die Einreihung sowie BefÃ¶rderung in Besoldungsklassen und -stufen. Nach § 5 Abs. 2 des Unterrichtsgesetzes vom 23. Dezember 1859 (UnterrichtsG, LS 410.1) entscheidet die Schulrekurskommission an Stelle des Bildungsrats Ã¼ber Rekurse aus dem Bildungswesen, und zwar abschliessend, soweit das Verwaltungsrechtspflegegesetz nicht den Weiterzug ans Verwaltungsgericht vorsieht.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Soweit es hier um die (Neu-)BegrÃ¼ndung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses zwischen Beschwerdegegner und -fÃ¼hrerin sowie deren Lohneinreihung geht, ist deshalb â weil auch keine Verletzung des geschlechtsspezifischen Anspruchs auf gleichen Lohn fÃ¼r gleichwertige Arbeit im Sinn von Art. 3 des Gleichstellungsgesetzes vom 24. MÃ¤rz 1995 (SR 151.1) geltend gemacht wird (vgl. Bea Rotach Tomschin, Die Revision des ZÃ¼rcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes, ZBl 98/1997, S. 433 ff., 451; Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 193 ff., 217; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 74 N. 12 f.) â auf das Rechtsmittel samt einschlÃ¤gigen Vorbringen nicht einzutreten. Damit kann und muss offen bleiben, ob die Vorinstanz Ã¼berhaupt per Kompetenzattraktion den Rekurs betreffend die zentral in der Bildungsdirektion vorgenommene Lohneinreihung (siehe §§ 3 und 5 lit. a MBVVO) behandeln durfte (dazu act. 2 S. 3, 4 E. 1 und 6/1 S. 3; ferner etwa BenoÃ®t Bovay, ProcÃ©dure administrative, Bern 2000, S. 92, und RB 2000 Nr. 18 E. 1b/ee).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Prinzipiell an die Hand nehmen lÃ¤sst sich das Rechtsmittel hingegen insofern, als es sich um den BeschÃ¤ftigungsgrad der BeschwerdefÃ¼hrerin dreht, und wenn man diesbezÃ¼glich von einer ÃnderungskÃ¼ndigung ausgehen will (dazu unten 4). Ob Letzteres zutreffe, darf wiederum dahin stehen, denn es wird sich zeigen, dass es bei Eintreten auf die Beschwer­de in solchem Umfang dieselbe abzuweisen gilt (a.a.O.).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Der angefochtene Entscheid hat zu Recht die Legitimation der BeschwerdefÃ¼hrerin bejaht â das gilt ohne weiteres auch vor Verwaltungsgericht (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 und 28 Abs. 1 Satz 2 bzw. 21 lit. a VRG) â und deshalb jene des BeschwerdefÃ¼hrers offen gelassen (act. 4 E. 2, auch zum folgenden Absatz). Letzterer besteht indes auf Anerkennung ebenso der seinen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Kammer kÃ¶nnte an sich das Gleiche tun wie die Vorinstanz. Diese hat â will man die Frage dennoch lÃ¶sen â freilich richtig durchblicken lassen, dass sie den BeschwerdefÃ¼hrer als zur Erhebung der so genannten egoistischen Verbandsbeschwerde deswegen fÃ¼r unbefugt ansehe, weil die AusgangsverfÃ¼gung nicht jedes oder doch eine grosse Zahl seiner Mitglieder, sondern nur gerade die BeschwerdefÃ¼hrerin betreffe. Das gilt auch fÃ¼r den angefochtenen Entscheid. Gewiss mag sich der BeschwerdefÃ¼hrer versprechen, von einer Gutheissung des Rechtsmittels profitierte das Gros seiner Mitglieder indirekt, was aber nicht genÃ¼gt. Zudem liefe die Bejahung seiner Legitimation hier, wo behauptet wird, das heutige AnstellungsverhÃ¤ltnis aller frÃ¼heren langjÃ¤hrigen Lehrbeauftragten grÃ¼nde in einer rechtswidrigen Verordnung, auf eine unstatthafte abstrakte Normenkontrolle hinaus (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, §§ 19 N. 8, 20 N. 24, 41 N. 8 ff. und 50 N. 115 f.).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Auf das Rechtsmittel des BeschwerdefÃ¼hrers ist daher nicht einzutreten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. a) Die Beschwerde lastet der Vorinstanz eine unzumutbar lange Verfahrensdauer an und erachtet Art. 29 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101) als verletzt, dessen Abs. 1 Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist verleiht.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Nun verschliesst sich der Einsicht, welchen Einfluss es auf die RechtsmittelantrÃ¤ge ausÃ¼ben kÃ¶nnte, wenn man von einer RechtsverzÃ¶gerung ausginge (vgl. JÃ¶rg Paul MÃ¼ller, Grundrechte in der Schweiz, 3. A., Bern 1999, S. 508 f.; ferner KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4a N. 4 ff.). Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht denn auch bloss geltend, es dÃ¼rfe ihr nicht zum Nachteil gereichen, dass sie im Vertrauen auf eine zÃ¼gige Rekurserledigung darauf verzich­tet habe, die jeweiligen Mitteilungen betreffend Stundenzuweisung fÃ¼r die einzelnen Semes­ter anzufechten. Diese Mitteilungen bilden indes keinen Streitgegenstand.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Im Ãbrigen gibt es nach verwaltungsgerichtlicher Praxis keine RechtsverzÃ¶gerungs­beschwerde auf dem ordentlichen Rechtsweg, sondern nur eine Aufsichtsbeschwerde, es stehe denn in der Sache die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen, was hier nicht zutrifft (RB 1997 Nr. 12; VGr, 11. MÃ¤rz 1999, VB.99.00004, E. 4). Allerdings finden KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, auf dem erwÃ¤hnten kantonalen Ausschluss eines Rechts­mittels lasse sich nicht beharren (Vorbem. zu §§ 19-28 N. 48 f. und § 41 N. 19). Wie es sich damit verhÃ¤lt, kann gegenwÃ¤rtig auf sich beruhen, da die BeschwerdefÃ¼hrerin jedenfalls kein genÃ¼gendes Rechtsschutzinteresse an einer nachtrÃ¤glichen RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerde bzw. an der blossen Feststellung einer RechtsverzÃ¶gerung dartut (vgl. KÃ¶lz/ Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 29 f.). Es gilt insofern, was das Verwaltungsgericht in einem Beschluss vom 23. September 1997 (VB.97.00124, E. 2b) erwogen hat (vgl. auch KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 51 und § 41 N. 20): "Ausnahmsweise kann nach der Praxis auf das Erfordernis des aktuellen Interesses verzichtet werden, wenn sich die aufgeworfene Rechtsfrage jederzeit unter gleichen oder Ã¤hnlichen UmstÃ¤nden wieder stellen kÃ¶nnte, an deren Beantwortung wegen der grundsÃ¤tzlichen Bedeutung ein Ã¶ffentliches Inte­resse besteht und sie im Einzelfall kaum je rechtzeitig gerichtlich Ã¼berprÃ¼ft werden kÃ¶nnte (BGE 118 Ia 493 f.). Diese Voraussetzungen sind bei RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerden in der Regel, jedenfalls bei der vorliegenden Beschwerde, nicht erfÃ¼llt. Einerseits kommt es bei RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerden stets auf die UmstÃ¤nde des Einzelfalls an und stellen sich kaum Fragen von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung. Anderseits ist bei solchen Beschwerden in vielen FÃ¤llen eine 'rechtzeitige', d.h. vor Eintritt der Gegenstandslosigkeit erfolgende Be­urteilung mÃ¶glich." Wegen der aufgezeigten Ungewissheit, was bei behaupteter RechtsverzÃ¶gerung vorzukehren ist, darf es der BeschwerdefÃ¼hrerin anheim gestellt bleiben, ob sie sich â wenn Ã¼berhaupt â etwa mit Aufsichtsbeschwerde gegen die Vorinstanz oder mit staatsrechtlicher gegen die Kammer wenden wolle (vgl. auch RenÃ© Rhinow/Heinrich Koller/Christina Kiss, Ãffentliches Prozessrecht und Justizverfassungsrecht des Bundes, Basel/Frankfurt am Main 1996, Rz. 1740).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Die Beschwerde beanstandet, das Rekursverfahren genÃ¼ge den rechtsstaatlichen Anforderungen selbst fÃ¼r die verwaltungsinterne Rechtspflege nicht; denn Mitglieder des Bildungsrats prÃ¤sidierten sowohl die (erstverfÃ¼gende) Schulkommission als auch die Vor­instanz, und zudem liege das Rekursverfahren in den HÃ¤nden der Sachbearbeiter von der Bildungsdirektion, welche ebenfalls erstinstanzlich verfÃ¼gt habe und deren Direktor gleich­zeitig den Bildungsrat prÃ¤sidiere (act. 2 S. 6+22; vgl. â auch zum folgenden Absatz â §§ 2 und 5 Abs. 1 UnterrichtsG, §§ 3 ff. und 8 der Verordnung Ã¼ber die Schulrekurskommission vom 2. Juni 1999 [LS 410.15], § 5 Abs. 1 f. des Mittelschulgesetzes vom 13. Juni 1999 [LS 413.21] sowie §§ 1 f. der Mittelschulverordnung vom 26. Januar 2000 [LS 413. 211]).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die monierten BezÃ¼ge, wie sie in der Verwaltungshierarchie auch noch stÃ¤rker vorkommen, erwecken keine Bedenken fÃ¼r die verminderten Anforderungen unterstehende UnabhÃ¤ngigkeit von Schul- und Schulrekurskommission (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5a N. 3+12). In den beiden Gremien sassen hier verschiedene Mitglieder des Bildungsrats. Ãberhaupt ist das Verfahren so ausgestaltet, dass sich niemand mehrfach mit der vorliegenden Sache zu befassen hat (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5a N. 9+13), wobei der Anteil der Bildungsdirektion gegenwÃ¤rtig nicht interessiert (vgl. oben 2a Abs. 2).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Soweit die BeschwerdefÃ¼hrenden vom Mitglied des Bildungsrats bei der Vorinstanz trotzdem den Ausstand gemÃ¤ss § 5a Abs. 1 VRG hÃ¤tten verlangen wollen, hÃ¤tten sie das nach Treu und Glauben vor dem angefochtenen Entscheid tun mÃ¼ssen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 5a N. 4 f.).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Die Beschwerde erklÃ¤rt die RekursvortrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrenden zum integrierenden Bestandteil des verwaltungsgerichtlichen Rechtsmittels. Das wÃ¤re lediglich zu hÃ¶ren, wenn der angefochtene Entscheid inhaltlich mit dem frÃ¼heren Ã¼bereinstimmen wÃ¼rde, womit sich der Rekurs befasste; hat indes die Vorinstanz wie hier neue Motive geliefert, so lÃ¤sst sich nicht einfach auf die an jene gerichteten Eingaben verweisen (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 54 N. 7).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">4. a) Was nun das materielle Problem des BeschÃ¤ftigungsgrades anlangt, lÃ¤sst sich unter dem Aspekt des Rechtsschutzinteresses vorab bemerken, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin seit dem HS 2000/01 durchschnittlich â obzwar ohne Zusicherung â beinahe das verlangte Minimum von 70 %, wenn auch keineswegs das Maximum von 100 % erreicht hat (oben I Abs. 1).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Vorauszuschicken ist im Weiteren, dass von einer ÃnderungskÃ¼ndigung nur die Rede gehen kann, wenn man die Geltung privatarbeitsvertraglicher so genannter minimal standards fÃ¼r das Ã¶ffentliche Personalrecht bejahen (so Hans-Jakob Mosimann, Arbeitsrechtliche Minimal Standards fÃ¼r die Ã¶ffentliche Hand?, ZBl 99/1998, S. 449 ff., 469 ff.; vgl. auch BGr, 3. April 1996, ZBl 98/1997 S. 65 E. 4a) und in diesem Sinn mit dem angefochtenen Entscheid die ehemals bloss semesterweisen BeschÃ¤ftigungen der BeschwerdefÃ¼hrerin (siehe §§ 6 Abs. 1 lit. a und 8 Abs. 1 der Mittelschullehrerverordnung vom 7. Dezember 1988, [MSV, LS 413.110]) als unbeachtliche KettendienstverhÃ¤ltnisse qualifizieren will, was die Annahme einer unbefristeten Anstellung bewirkte (vgl. etwa Manfred Rehbinder, Schweizerisches Arbeitsrecht, 15. A., Bern 2002, Rz. 299; Heinz Hausheer, Berner Kommentar, Update, Januar 2001, Art. 319 N. 36, 334 N. 12 und 335b N. 3 OR; Wolfgang Portmann, Individualarbeitsrecht, ZÃ¼rich 2000, N. 958; Adrian Staehelin/Frank Vischer, ZÃ¼rcher Kommentar, 1996, Art. 334 N. 5 OR; JÃ¼rg BrÃ¼hwiler, Kommentar zum Einzelarbeitsvertrag, 2. A., Bern/Stuttgart/Wien 1996, Art. 334 N. 6 f.).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Vor dem zuletzt aufgezeigten Hintergrund rÃ¼gt die Beschwerde, das DienstverhÃ¤ltnis der BeschwerdefÃ¼hrerin, welches der Schule kurzfristige VerÃ¤nderungen des BeschÃ¤ftigungsgrades erlaube, halte vor elementaren und zwingenden arbeitsrechtlichen Vorschriften namentlich Ã¼ber die KÃ¼ndigungsfristen, die auch im Ã¶ffentlichen Recht gÃ¤lten, nicht stand. Dem ist Folgendes zu entgegnen:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Die Beschwerde Ã¼bersieht in erster Linie, dass die sechsmonatige KÃ¼ndigungsfrist (siehe oben 1 Abs. 1, auch zum Folgenden) fÃ¼r die Reduktion des angeblichen BeschÃ¤ftigungsgrades von bis Ende FS 2000 durchschnittlich 81,25 % auf ein "garantiertes Pensum" von 33,33 % als eingehalten erscheint, denn die BeschwerdefÃ¼hrerin erhielt die entsprechende VerfÃ¼gung am 29. August 2000 (oder sogar frÃ¼her), als sie noch bis Ende Februar 2001 zu 97,92 % tÃ¤tig war, um dann fÃ¼r das FS 2001 nur mehr ein halbes Pensum zu bekommen (vorne I Abs. 1+2, auch zum Folgenden). Und die weiteren VerÃ¤nderungen des BeschÃ¤ftigungsgrades bilden hier keinen Verfahrensgegenstand (vgl. VGr BE, 27. Feb­ruar 1995, BVR 1996 S. 170 E. 1d).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Sodann liegt nichts vor fÃ¼r eine MissbrÃ¤uchlichkeit der KÃ¼ndigung im Sinn von § 18 Abs. 2 PG (auch zum Folgenden). Freilich setzt Letztere einen sachlich zureichenden Grund voraus; ein solcher besteht etwa, wenn eine Stelle wegen der Organisation oder der Wirtschaftlichkeit aufgehoben wird und eine andere, zumutbare sich nicht anbieten lÃ¤sst oder abgelehnt wird (§ 2 MBVO in Verbindung mit § 16 Abs. 1 lit. b VVPG). Insofern wirft die Beschwerde der Schulkommission keine falsche Prognose des Lektionsbedarfs ab Sommer 2002 vor, sondern tÃ¶nt bloss an, auch die Mittelschullehrpersonen mbA hÃ¤tten durch Pensenreduktion das Schwinden der SchÃ¼lerInnenzahlen mittragen sollen. Mit dem angefochtenen Entscheid erscheint es jedoch als vertretbar und deshalb einem verwaltungs­gerichtlichen Eingriff entzogen (§ 75 lit. a VRG), den ehemaligen, auf lÃ¤ngere Amtsdauer gewÃ¤hlten HauptlehrerInnen (sowie Lehrbeauftragten) bei der ÃberfÃ¼hrung den BeschÃ¤ftigungsgrad zu bewahren und diesen nur den frÃ¼heren, fÃ¼r jeweils ein Semester ernannten Lehrbeauftragten zu kÃ¼rzen, welche lediglich den HauptlehrerInnen nicht zuweisbare Stunden erhalten hatten (siehe §§ 2 Satz 1 und 6 Abs. 1 MSV sowie § 15 in Verbindung mit § 3 MBVO; zudem VGr BE, a.a.O., E. 4a+b).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Schliesslich verkennt die Beschwerde, die insoweit nur die teilweise AuflÃ¶sung eines ArbeitsverhÃ¤ltnisses rÃ¼ckgÃ¤ngig machen will, dass das Verwaltungsgericht laut § 80 Abs. 2 VRG an einer KÃ¼ndigung nichts Ã¤ndern darf (RB 2000 Nr. 30; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80 N. 1; Keiser, S. 220).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Mithin ist die Beschwerde abzuweisen, soweit es auf sie einzutreten gilt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">5. Weil der Streitwert hier Fr. 20'000.- nicht unterschreitet, entfÃ¤llt die Unentgeltlichkeit des Verfahrens nach § 80b VRG. Die gemeinsame Sache machenden und unterliegenden beiden BeschwerdefÃ¼hrenden werden je hÃ¤lftig sowie unter solidarischer Haftung fÃ¼reinander kostenpflichtig (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 und 13 Abs. 2 Satz 1 sowie § 14 VRG; RB 1996 Nr. 9); zwar lÃ¤sst sich jedenfalls auf das Rechtsmittel des BeschwerdefÃ¼hrers insgesamt nicht eintreten, doch erscheint die dahinter stehende Bedeutung fÃ¼r diesen viel grÃ¶sser als bei jenem der BeschwerdefÃ¼hrerin. AusgangsgemÃ¤ss ist die verlangte ParteientschÃ¤digung zu verweigern (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. â¦</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>