<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01374</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 26. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Barbara Wyler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wyler Koch Partner AG, Business Tower</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 310, Postfach 340, 8501 Frauenfeld</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen vom 22. November 2002 sprach die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem 1957 geborenen X.___ mit Wirkung ab dem 1. September 2000, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 58 %, eine halbe Rente und ab dem 1. März 2002, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 41 %, eine halbe Härtefallrente zu (Urk. 7/60). Ein erstes Gesuch um Erhöhung der Invalidenrente wurde mit Verfügung vom 29. Februar (richtig: 1. März) 2005 von der IV-Stelle abgewiesen (Urk. 7/85). Eine gegen den bestätigenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Sozialversicherungsgericht mit Urteil vom 4. Mai 2006 abgewiesen (Urk. 7/175). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen führte der Versicherte Beschwerde beim Eidgenössischen Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht, die mit Urteil vom 13. September 2006 abgewiesen wurde. Gleichzeitig überwies das Eidgenössische Versicherungsgericht die Akten der IV-Stelle zur Prüfung, ob seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. Mai 2005 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten sei (Urk. 7/179).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge tätigte die IV-Stelle medizinische Abklärungen und wies das Gesuch des Versicherten um Erhöhung der Invalidenrente mit Verfügung vom 9. Juni 2008 ab (Urk. 7/223). Dagegen erhob der Versicherte Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht. Mit Urteil vom 31. März 2010 wurde diese insoweit gutgeheissen, als die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen an die Verwaltung zurückgewiesen wurde (Urk. 7/237).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung des Urteils vom 31. März 2010 zog die IV-Stelle aktuelle Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte bei (Urk. 7/247, 7/258-259) und veranlasste eine Untersuchung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welcher seinen Bericht am 5. Januar 2011 erstattete (Urk. 7/261). Mit Verfügung vom 11. November 2011 wies die IV-Stelle das Revisionsgesuch des Versicherten ab (Urk. 7/287). Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 24. Dezember 2014 machte der Versicherte erneut eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung seines Gesundheitszustandes geltend und ersuchte um Erhöhung seiner Invalidenrente (Urk. 7/293). Mit Vorbescheid vom 12. Januar 2015 stellte die IV-Stelle in Aussicht, sie werde auf das Gesuch nicht eintreten (Urk. 7/295), wogegen der Versicherte Einwand erhob (Urk. 7/298). Daraufhin veranlasste die IV-Stelle die Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens bei der Y.___, welches am 12. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 erstattet wurde (Urk. 7/357). Nach erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies die IV-Stelle das Gesuch mit Verfügung vom 7. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 ab (Urk. 2 [=7/366]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 9. Dezember 2016 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung sei aufzuheben und es seien weitere tatsächliche und medizinische Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen vorzunehmen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unentgeltlichen Prozessführung sowie um Bestellung von Rechtsanwältin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Barbara Wyler als unentgeltliche Rechtsvertreterin (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1. Februar 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 angezeigt wurde. Gleichzeitig wurde das Gesuch um Gewährung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der unentgeltlichen Prozessführung sowie Rechtsvertretung abgewiesen (Urk. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Auf ein diesbezüglich gestelltes Wiedererwägungsgesuch des Beschwerdeführers (Urk. 14) wurde mit Verfügung vom 8. Mai 2017 nicht eingetreten (Urk. 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Verfügung vom 11. November 2011 nicht verändert habe. Damit liege kein Revisionsgrund vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgebrachten Einwänden wurde ausgeführt, das eingeholte Gutachten sei beweiskräftig. Konkrete Indizien, welche an der Beweiskraft zweifeln lassen würden, lägen nicht vor. Daher bestehe keine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlassung zu weiteren medizinischen Abklärungen (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, es könne nicht auf das Y.___-Gutachten abgestellt werden. Die Diagnosen würden stark von denjenigen des behandelnden Arztes abweichen. Diese Abweichung hätte vom Gutachter eingehend begründet werden müssen, was nicht der Fall sei. Trotzdem habe die IV-Stelle keine Ergänzungsfragen gestellt oder weitere medizinische Stellungnahmen eingeholt, womit sie ihre Abklärungspflicht verletzt habe. Sein Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand habe sich verschlechtert. Im Gutachten vom 31. Dezember 2001, welches der Verfügung vom 22. November 2002 zugrunde lag, sei festgehalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden, dass ihm leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zugemutet werden könnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im aktuellen Gutachten seien die Experten zum Schluss gelangt, es seien ihm lediglich noch leichte Tätigkeiten zuzumuten. Damit sei eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung ausgewiesen. Im Übrigen habe die IV-Stelle das rechtliche Gehör verletzt, indem sie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf seinen Einwand einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen sei (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend, die Beschwerdegegnerin habe es unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen, sich mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu befassen, weshalb die Verfügung aufzuheben sei (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 49 Abs. 3 ATSG sind Verfügungen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen, zu begründen. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehör verlangt, dass Entscheide sachgerecht ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten werden können. Hierfür muss dem Betroffenen bekannt sein, von welchen Überlegungen sich die Behörde hat leiten lassen und worauf sie ihren Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich die Verfügung mit allen Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drücklich widerlegt. Soweit eine Verfügung sachgerecht angefochten werden kann, liegt somit keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verletzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Begründungspflicht vor (BGE 134 I 83 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte in seinem Einwand vom 27. Oktober 2016 gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, neu seien ihm lediglich noch leichte Tätigkeiten zumutbar. Entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin liege damit keine neue Beurteilung des gleich gebliebenen Sachverhaltes vor. Vielmehr sei eine Veränderung der erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnisse ausgewiesen (Urk. 7/362 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin wies in der angefochtenen Verfügung vom 7. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 darauf hin, im Y.___-Gutachten sei festgehalten worden, dass sich seit der letzten Beurteilung keine wesentliche Änderung der tatsächlichen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse ergeben habe (Urk. 2 S. 2). Daraus erhellt, dass sich die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin mit dem Einwand des Beschwerdeführers auseinandersetzte, diesem jedoch nicht stattgab. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt damit nicht vor. Der Beschwerdeführer vermochte den Entscheid sachgerecht anzufechten und konnte sein Anliegen mit der Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. November 2016 (Urk. 2) vor einer Beschwerdeinstanz vortragen, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei überprüft (vgl. BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lag das MEDAS-Gutachten vom 31. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2001 zugrunde (Urk. 7/28). In diesem wurde in der interdisziplinären Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung festgehalten, die Hauptbeschwerden des Exploranden würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die lumbalen Rückenschmerzen sowie Schmerzen am rechten Unterschenkel bilden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund der Lokalisation sowie des Charakters der Schmerzen könnten diese auf keinen Reizzustand einer einzelnen oder mehrerer lumbaler Nerven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurzeln zurückgeführt werden. Auffällig seien ein in allen Lebensbereichen ausgeprägtes Schon- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meideverhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie das demonstrative und aggra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierende Verhalten, welches der Explorand bei sämtlichen Untersuchern zeige (Urk. 7/28 S. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, aufgrund des Rückenleidens seien dem Versicherten körperlich schwer belastende Tätigkeiten nicht mehr zumutbar. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer angepassten Tätigkeit ohne rückenbelastende Zwangspositionen, ohne län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger dauerndes Stehen, ohne Überkopfarbeiten oder rumpfrotierende Stereo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">typien sei er zu 70 % arbeitsfähig (Urk. 7/28 S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Referenzzeitpunkt für die Beurteilung, ob ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliegt (E. 1.1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. November 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Rentenerhöhungsgesuch des Beschwerdeführers abgewiesen wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/287</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Verfügung basierte in medizinischer Hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Wesentlichen auf dem Untersuchungsbericht des RAD vom 5. Januar 2011 (Urk. 7/261). In diesem wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 7/261 S. 4-5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende somatoforme Schmerzstörung (CD-10: F 45.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10: F32.10), mit Schwankungen von leichter bis mittelgradiger Ausprägung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom beidseits rechts betont bei/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">it:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Mikrodiskektomien wegen Diskushernien L3/4, L4/5 im Februar 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Spannungskopfschmerz mit intermittierend auftretender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">migräniformer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzkomponente</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schallleitungsschwerhörigkeit beidseits bei Trommelfellperforation rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Tinnitus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Schmerzen, die den ganzen Körper beträfen, wobei der Hauptschmerz in der lumbalen Rückenregion liege mit Ausstrahlung ins rechte Bein. Ausserdem leide er unter häufigen Kopfschmerzen und einem Tinnitus in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiden Ohren. Die Schmerzen seien seit ungefähr elf Jahren un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert. Alle Gelenke würden schmerzen. Durch das fortschreitende Alter fühle er sich immer schwächer. Dies mache ihn sehr traurig und zunehmend hoffnungslos. Er habe Angst, alleine irgendwo hinzugehen (Urk. 7/261 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand zeige sich im Verhalten schmerzgeplagt, verändere wiederholt seine Sitzposition und stütze sich auf den Tisch. Das Aufstehen vom Stuhl be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reite ihm grosse Mühe. Trotzdem scheue er es nicht, auf den Boden zu knien, um eine häufige Position zu demonstrieren. Der Explorand sei wach und orien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert. Hinweise auf Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen lägen nicht vor. Die Merkfähigkeit sei leichtgradig eingeschränkt. Im formalen Denken sei er geordnet und kohärent, jedoch deutlich eingeengt auf seine Schmerzen. Affektiv wirke er bedrückt, traurig und leicht dysphorisch. Die affektive Schwing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsfähigkeit sei erhalten, aber vermindert (Urk. 7/261 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus versicherungsmedizinischer Sicht habe sich die funktionelle psychische Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinschränkung seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Mai 2005 nicht wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verändert. Insgesamt lasse sich aus aktueller medizinisch-theoretischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von maximal 4 Stunden pro Tag in einer wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastenden, körperlich leichten Tätigkeit attestieren (Urk. 7/261 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese Beurteilung ging die IV-Stelle davon aus, dass keine wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Änderung des Gesundheitszustandes eingetreten sei und wies das Gesuch des Beschwerdeführers um Erhöhung seiner Invalidenrente mit Verfügung vom 11. November 2011 ab (Urk. 7/287).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Y.___-Gutachten vom 12. September 2016 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 7/357 S. 56):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3/4 und L4/5 (02/2000)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Spondylarthrose L3/4, L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Retrolisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3 gegenüber L4 (stabil)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schulter links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren mit emotionalen Schwankungen in der Intensität Angst und depressive Störung gemischt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hörgeräte-pflichtige Innenohrschwerhörigkeit beidseits: Hörverlust rechts 54 % und links 35 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tympanoplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Antrotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts bei Otitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">media</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">simplex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts am 21.3.2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Mittelohrexploration mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Inkusinterposition</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links bei Schallleitungsblock links am 30.1.2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hörgeräteversorgung links 2001 und 2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare Allergiesymptomatik ohne nachweisbare Sensibilisierung im Prick-Test</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">teilweise dekompensierter Tinnitus rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im orthopädischen Teilgutachten wurde ausgeführt, der Explorand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über diverse Schmerzen und Probleme. Am schlimmsten sei die Depression, hinzu kämen die Angst und der grosse Stress durch die vielen Krankheiten. Zudem leide er dauernd unter Schmerzen in der Kreuzregion mit Ausstrahlungen in das rechte Gesäss. Weiter habe er Gelenkschmerzen im ganzen Körper. Zudem sei er immer müde. Wegen der Schmerzen sei er quasi immobil. Er müsse zuhause liegen oder sitzen (Urk. 7/357 S. 25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand betrete langsamen Schrittes mit vornübergebeugtem Oberkörper das Untersuchungszimmer. Er sitze in halbliegender Stellung auf dem Stuhl. Während der Untersuchung komme es immer wieder zu Schmerzäusserungen. Das Auskleiden sei verlangsamt, jedoch ohne fremde Hilfe möglich. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beinstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei beidseits knapp möglich. Der Zehen- und Fersenstand werde beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits nicht durchgeführt, weil der Explorand starke Schmerzen befürchte. Über der ganzen Lendenwirbelsäule bestünden deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erreiche der Explorand die Knie. Die weitere Ausführung der Bewegung werde verweigert. An den Beinen bestehe kein Muskeldefizit. Die Untersuchung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hüftgelenke sei massiv erschwert. Bei der geringsten passiven Bewegung komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es zu stärksten Rückenschmerzen, weshalb keine verlässliche Aussage über die Beweglichkeit gemacht werden könne. Auch die Untersuchung der linken Schulter verursache stärkste Schmerzen. Die rechte Schulter sei frei beweglich. Das Muskelrelief an beiden Armen sei seitengleich. Die Prüfung des Kraftgriffs ergebe in je 5 Versuchen inkonstante Werte (Urk. 7/357 S. 26-27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es seien objektivierbare, degenerative Veränderungen im Bereich der Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule erkennbar. Die klinische Untersuchung sei wenig aussagekräftig, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weil der Explorand wesentliche Untersuchungsschritte verweigere oder bloc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kiere. Eine Rückkehr zu seiner angestammten Tätigkeit sei wegen der Rückenprobleme nicht möglich. Eine leichte, adaptierte Tätigkeit sei dem Versicherten jedoch zumutbar, wobei ein Trage- und Hebelimit von 5 kg bestehe. Die Tätigkeit sollte in wechselnder Körperstellung ausgeübt werden können. Überkopfarbeiten seien ihm nicht zumutbar, zudem müssten ihm regelmässige Pausen zugestanden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden. Denkbar wären leichte Montagearbeiten. In einer derartigen Tätigkeit sei der Versicherte zu 70 % arbeitsfähig (Urk. 7/357 S. 29).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde ausgeführt, der Explorand klage darüber, depressiv, müde und ängstlich zu sein. Zudem habe er Wirbelsäulen- und Bandscheibenprobleme. Im Sommer sei er vermehrt müde, im Winter würden die Schmerzen stärker. Er verbringe seine Tage zu 90 % halb liegend. Er könne nirgendwo hingehen, habe alle seine Aktivitäten aufgegeben (Urk. 7/357 S. 34-35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand habe einen gut vitalen Gesichtsteint. Die Bewusstseinslage und Orientierung seien unauffällig. Der Antrieb sei schwunglos bei vorerst gemin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derter Psychomotorik. Diese entwickle sich im Verlauf der Exploration gut flüssig. Der Gedankengang sei etwas auf die Beschwerden eingeengt. Zwischen dem Beschwerdeverhalten und der Beschwerdeangabe bestehe eine Diskrepanz. Das Schmerzverhalten wirke eher forciert. Die Beschwerdeschilderung sei vage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ausflüchtend. Spontan verneine der Explorand praktisch jegliche Aktivität, bei präzisem Nachfragen würden sich jedoch Aktivitäten zeigen (Urk. 7/357 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, der Versicherte sei in angepasster Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit einer Rendement-Verminderung von 30 % arbeitsfähig. Gegenüber der Begutachtung im Jahr 2011 hätten sich keine relevanten Veränderungen ergeben (Urk. 7/357 S. 54).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der interdisziplinären Zusammenfassung wurde festgehalten, gegenüber der Begutachtung vom 31. Dezember 2001 hätten sich keine relevanten Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ergeben. Der Versicherte sei nach wie vor zu 70 % arbeitsfähig (Urk. 7/357 S. 62).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Y.___-Gutachten vom 12. September 2016 vermag zu überzeugen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es beruht auf sorgfältigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allseitigen Untersuchungen (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">357 S. 22-23, S. 25-28, S. 32-33, S. 35-36) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ist in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">357 S. 4-14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter berücksichtigten die geklagten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">357 S. 22, S. 25, S. 31, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 34-35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und legten ihre Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen schlüssig und nachvollziehbar dar.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, es könne nicht auf das Y.___-Gutachten abgestellt werden. Die Diagnosen würden von denjenigen, die der behandelnde Arzt gestellt habe, eklatant abweichen. Im Gutachten werde diese Abweichung nicht begründet, weshalb weitere Abklärungen erforderlich seien. Die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe dadurch, dass sie unbesehen auf das Y.___-Gutachten abgestellt habe, ihre Abklärungspflicht verletzt (Urk. 1 S. 5-6).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorbringen des Beschwerdeführers, der begutachtende Psychiater habe sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e abweichende Ansicht nicht begründet, trifft nicht zu. So legte dieser dar, die unauffälligen kognitiven Verhältnisse des Beschwerdeführers würden gegen die Diagnose eines organischen Psychosyndroms sprechen. Aufgrund dessen, dass er emotional differenziert sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeit im Kosovo verbringe und Freude an seinen Enkeln habe, könne auch die vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnden Psychiater, Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte Persönlichkeitsänderung nicht bestätigt werden (Urk. 7/357 S. 53). Diese Ausführungen vermögen zu überzeugen. Hinzu kommt, dass die von Dr. Z.___ in seinem Bericht vom 19. Februar 2014 genannte Analgetika-Abhängigkeit im Widerspruch zum Resultat der Laboruntersuchung steht. Diese zeigte, dass der Beschwerdeführer seit längerem keine Analgetika mehr einnimmt (Urk. 7/357 S. 60). Im Bericht von Dr. Z.___ fehlen zudem Befunde, mit denen die genannten Diagnosen nachvollzogen werden könnten. Aus diesem Grund vermag die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beweiskraft des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens nicht zu schmä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weitere medizinische Abklärungen sind vor diesem Hintergrund nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig, weshalb das Vorgehen der IV-Stelle entgegen der Ansicht des Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers nicht zu beanstanden ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, im Y.___-Gutachten sei festgehalten worden, dass ihm lediglich noch leichte Tätigkeiten zumutbar seien. Im Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom 31. Dezember 2001 seien die Experten demgegenüber zum Schluss gelangt, dass ihm körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zugemutet werden könnten. Damit sei eine Verschlechterung der Verhältnisse ausgewiesen, womit ein Revisionsgrund zu bejahen sei (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits erwähnt, bildet der Referenzzeitpunkt für die Frage, ob ein Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund vorliegt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 11. November 2011 (Urk. 7/287)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Bericht des RAD-Arztes, welcher der Verfügung zugrunde lag, kam dieser zum Schluss, dem Beschwerdeführer könnten lediglich noch leichte Tätigkeiten zugemutet werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/261 S. 8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer gemäss Einschätzung des Y.___-Gutachters leichte Tätigkeiten nach wie vor zumutbar sind, ist nicht ersichtlich, inwiefern eine Veränderung eingetreten sein sollte. Die Y.___-Gutachter hielten denn auch ausdrücklich fest, es hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich keine relevanten Veränderungen ergeben (Urk. 7/357 S. 62)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus diesem Grund geht das Vorbringen des Beschwerdeführers fehl. Selbst wenn indes da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ausgegangen würde, dass dem Beschwerdeführer im Jahr 2011 auch mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Tätigkeiten zumutbar gewesen wären und er nunmehr lediglich noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Tätigkeiten verrichten kann, würde dies vorliegend nichts ändern. Ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG ist nur dann zu bejahen, wenn eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Den Akten ist zu entnehmen, dass sich die IV-Stelle in ihrer Verfügung vom 11. November 2011 auf die Berechnung im Urteil des hiesigen Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichts vom 4. Mai 2006 stützte (Urk. 7/287 S. 3). Aus diesem geht hervor, dass das Invalideneinkommen des Beschwerdeführers gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik festgesetzt wurde (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">175 S. 18), wobei vom Zentralwert für die mit Tätigkeiten des niedrigs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Anforderungsniveaus beschäftigten Männer ausgegangen wurde (Urk. 7/71 S. 22). Diese Tätigkeiten kann der Beschwerdeführer gemäss Einschätzung der Y.___-Gutachter nach wie vor ausüben, weshalb es an einer wesentlichen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Verhältnisse mangelt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist eine relevante Verschlechterung der Verhältnisse, d.h. eine solche, die den Rentenanspruch berührt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 141 V 9 E. 5.2; Urteil 9C_754/2014 vom 11. Juni 2015 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), zu verneinen. Ein Revisionsgrund liegt nicht vor. Damit besteht weiterhin Anspruch auf die bisher ausgerichtete Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Invalidenversicherung. Die angefochtene Verfügung erweist sich als rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ns, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Barbara Wyler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstCuriger</p><p></p></div> </div></body></html>