<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>BV.2016.00001</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Häberli</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fingerhuth</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Pensionskasse Stadt Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Geschäftsbereich Versicherung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Morgartenstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 30, Postfach, 8026 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, war seit August 1999 am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Bühnentechniker tätig und in dieser Eigenschaft bei der Perso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalvorsorgestiftung d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (folgend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) versichert. Am 1. August 2007 zog er sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu, deren Heilver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf sich allerdings gut gestaltete, so dass die Behandlung im Sommer 2008 abgeschlossen werden konnte und er seine Tätigkeit wieder aufnahm (vgl. Urk. 8/22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vereinbarung vom 6. Dezember 2010 (Urk. 8/46) zwischen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Pensionskasse Stadt Zürich (folgend: PKZH) traten die aktiv Versicherten und die Rentenbezüger der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den 1. Januar 2011 in die PKZH über und wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bei der PKZH versichert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Oktober 2012 ereignete sich eine Re-Ruptur der Supraspinatussehne, welche von der zuständigen Unfallversicherung als Rückfall anerkannt wurde. Am 6. März 2013 folgte die operative Sanierung. Die zuständige Unfallversicherung sprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 10. Januar 2014 unter anderem eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 22 % zu (Urk. 8/22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Arbeitsverhältnis mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde per 31. März 2014 aufgelöst (Urk. 8/24). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 10. Juni 2014 gestützt auf einen Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 22 % einen Rentenanspruch und konstatierte, dass in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit als Bühnentechniker eine vollumfängliche und dauerhafte Arbeitsunfähigkeit bestehe, es ihm aber möglich sei, ein rentenausschliessendes Invalideneinkommen zu erzielen (Urk. 8/32). Mit Schreiben vom 11. Juni 2014 teilte die PKZH dem Versicherten mit, dass sich der Anspruch auf Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen der PKZH nach den Regeln der IV richte, er damit als 22 % erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalid zu qualifizieren sei und er entsprechend Anspruch auf eine Teilinvali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denpension von Fr. 484.90 und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenzusatzpension bis 30. April 2021 in Höhe von Fr. 223.95 habe (Urk. 8/33). Die PKZH verneinte einen Anspruch auf Berufsinvalidenleistungen (vgl. Urk. 8/38). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Januar 2016 reichte der Versicherte am hiesigen Gericht Klage ein und beantragte, es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger ab dem 1. April 2014 eine Invalidenrente infolge Berufsinvalidität gemäss Art. 40a des Vorsorgereg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lements von Fr. 26‘449.-- pro Jahr sowie eine befristete Zusatzpension von Fr. 12‘215.-- pro Jahr zu bezahlen unter Anrechnung der bereits ausgerichteten Leistungen, zuzüglich Zins zu 5 % ab dem mittleren Verfall der fälligen Zah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen (Urk. 1). Mit Klageantwort vom 11. März 2016 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-46) schloss die Beklagte auf Abweisung der Klage. Mit Replik vom 28. April 2016 (Urk. 11) hielt der Kläger an seinen Anträgen fest. Die Beklagte schloss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duplicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unverändert auf Abweisung der Klage (Urk. 14), worüber der Kläger am 1. Juni 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Aufforderung durch das Gericht (Verfügung vom 15. August 2017, Urk. 16) reichte die Beklagte am 17. August 2017 den Geschäftsbericht 2009 samt Jahresrechnung und Anhang ein (Urk. 18-19). Mit Verfügung vom 14. September 2017 (Urk. 23) wurde der Beklagten eine Frist von 20 Tagen angesetzt, um dem Gericht detailliert Auskunft zu erteilen, ob und gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls in welche Risiken sich die Versicherten und Rentenbezüger der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauft haben, bzw. welchem Zweck dieser Einkauf diente. Die Beklagte reichte diesbezüglich die Stellungnahme vom 6. Oktober 2017 ein (Urk. 25 und Urk. 26/1-2), worüber der Kläger am 11. Oktober 2017 in Kenntnis gesetzt wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger brachte im Wesentlichen vor (Urk. 1 und Urk. 11), dass unbestritten sei, dass er im Zeitpunkt des Übertritts von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die Beklagte mehr als 10 Jahre bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> versichert gewesen sei. Massgebend sei sodann das Vorsor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereglement 2013 der Beklagten. Ebenso unbestritten seien der Jahres- und der koordinierte Lohn sowie die volle Arbeitsunfähigkeit als Bühnentechniker ab dem 1. April 2014 und die Erwerbsinvalidität in Höhe von 22 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig sei lediglich, ob ihm eine Rente für Berufsinvalidität im Sinne von Art. 40a des Vorsorgereglement der Beklagten zustehe (folgend: VSR), welche Versicherten, die bei Pensionsbeginn das 55. Altersjahr vollendet hätten und eine Karenzfrist von 4 Beitragsjahren bei der Pensionskasse aufwiesen, zustehe. Der Kläger erfülle diese Voraussetzungen, da zu bejahen sei, dass er die vierjäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige Karenzfrist erfüllt habe: Dem Kläger seien die bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurückgelegten Jahre so anzurechnen, wie wenn er sie bei der Beklagten selbst absolviert hätte, da gestützt auf die Übernahmevereinbarung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Beklagten klar erstellt sei, dass die übergehenden Versicherten genau gleich gestellt werden sollten, wie die bereits Versicherten. Dafür spreche auch, dass die Beklagte ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt habe, dass sich die übertretenden Versicherten in gleicher Weise finanziell einbringen müssten, wie es dem Vermögensstand der bis dahin Versicherten entsprochen habe. Für die mit den Verhandlungen Betrauten habe demnach keine Veranlassung bestanden, bezüglich der Voraussetzungen nach Art. 40a VSR eine ausdrückliche Gleichbehandlung bzw. Anrechnung vergangener Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungszeiten zu verlangen. Sie hätten dies aufgrund der Ziffern 6 und 10 des Übernahmevertrages voraussetzen können. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte machte demgegenüber geltend (Urk. 7 und Urk. 14), der Kläger sei seit dem 1. Januar 2011 bei ihr vorsorgeversichert und habe bei Anspruchsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn am 1. April 2014 die Karenzfrist von 4 Jahren noch nicht erfüllt, womit kein Anspruch auf Berufsinvalidenleistungen bestehe. Weder in der Anschluss- noch in der Übernahmevereinbarung finde sich eine Bestimmung, wonach bei der Berechnung der Karenzfrist die Beitragsjahre der früheren Pensionskasse anzurechnen seien. Vorliegend komme hinzu, dass die Arbeitsunfähigkeit, die zur Teilinvalidität geführt habe, ihre Ursache erst nach dem 1. Januar 2011 gehabt habe, so dass sich vorliegend keine Abgrenzungsfragen stellen würden. Es bestehe kein Grund, Versicherte, die aufgrund eines Anschlusswechsels ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träten, anders zu behandeln als Einzeleintritte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.1</span><span> </span><span id="BV013"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 Abs. 1 des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge (BVG) Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 24 Abs. 1 BVG hat der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung mindestens zu 70 %, auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn er min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 39 Abs. 1 des Vorsorgereglements der Beklagten (VSR, Urk. 8/44) haben Versicherte, die invalid sind im Sinne des VSR und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, bei ihr versichert gewesen waren, Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenpension. Die Voraussetzungen für das Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen einer Arbeitsunfähigkeit, einer Erwerbsunfähigkeit und einer Invalidität sowie die Berechnung des Invaliditätsgrades richten sich beim Pensionsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch bei Erwerbsinvalidität nach den Regeln der IV (Art. 40 VSR). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsinvalidität liegt vor, wenn Versicherte, die nach den Kriterien der IV ganz oder teilweise erwerbsfähig sind, ihre bisherigen Aufgaben aus gesundheitlichen Gründen voraussichtlich bleibend oder längere Zeit nicht mehr erfüllen können. Einen Pensionsanspruch haben Versicherte, die bei Pensionsbeginn das 55. Altersjahr vollendet haben und eine Karenzfrist von mindestens vier Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsjahren bei der Pensionskasse aufweisen (Art. 40a Abs. 1 und 2 VSR).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übernahmevertrag vom 6. Dezember 2010 (Urk. 8/46) wurde festgehalten, dass vereinbart werde, dass die aktiv Versicherten und die Rentenbezüger der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den 1. Januar 2011 in die Beklagte überträten und dort für die berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Vorsorge versichert würden. Rechte und Pflichten der versicherten Personen richteten sich ab diesem Datum vorbehältlich der Ausnahmeregelungen nach den einschlägigen Reglementen der Beklagten (Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Art. 1 Abs. 3 BVG wird der Gleichbehandlungsgrundsatz als Gestaltungsprin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zip der beruflichen Vorsorge festgelegt. Gleichartige Fälle müssen demnach gleich behandelt werden, Sonderbehandlungen sind nur zulässig bei sachlicher Rechtfertigung. Das Gleichbehandlungsgebot betrifft Beiträge und Leistungen. Da Leistungen reglementarisch umschrieben sind, besteht somit ein Anspruch auf die Ausrichtung gleicher Leistungen bei Vorliegen gleicher Voraussetzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Der Gleichbehandlungsgrundsatz findet auch bei reinen Ermessensleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in ausserobligatorischen Vorsorgeeinrichtungen Anwendung (Hans-Ulrich Stauffer, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufliche Vorsorge, 2. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2012, N 1589). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der Akten plausibel ist</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Kläger in seiner angestammten Tätigkeit als Bühnentechniker vollumfänglich und dauerhaft arbeitsunfähig ist (Urk. 1; Urk. 7; Vertrauensärztlicher Bericht vom 17. September 2013, Urk. 8/17; Verfügung der SVA Zürich vom 10. Juni 2014, Urk. 8/32) und ein allfälliger Anspruchsbeginn auf den 1. April 2014 zu datie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren ist, da er ab diesem Tag keinen Lohn der ehemaligen Arbeitgeberin mehr erhielt (Urk. 1 und Urk. 7; vgl. Art. 41 Abs. 1 VSR). Des Weiteren ist unbestrit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass der Kläger als 22 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% erwerbsinvalid zu qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren ist und eine ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Rente erhält (Urk. 8/33). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren strittig und zu prüfen ist lediglich, ob dem Kläger gestützt auf Art. 40a VSR eine Berufsinvalidenrente zusteht, bzw. er die dafür notwendige Karenzfrist von vier Jahren durch die Anrechnung der bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geleisteten Beitragsjahre erfüllt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger brachte vor, dass sich die Beklagte in Ziff. 8 der Vereinbarung vom 10. Dezember 2010 verpflichtet habe, bezüglich der übernommenen Personen und damit auch bezüglich des Klägers allenfalls am 1. Januar 2011 noch nicht bekannte Verpflichtungen zu übernehmen, deren Ursache vorher verwirklicht worden seien. Aus dieser Bestimmung müsse abgeleitet werden, dass sämtliche übernommenen Versicherten gleich behandelt werden sollten, wie bereits lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährige Versicherte. Auch die Absolvierung der Karenzfrist von 4 Jahren könne als wirtschaftliche Verpflichtung betrachtet werden, deren Leistungsvorausset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen sich vor dem 1. Januar 2011 verwirklicht hätten. Darum sei er so zu stellen, als wenn er bereits am 1. August 1999 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beklagten eingetreten wäre und die Karenzfrist erfüllt hätte (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ziff. 8 der Vereinbarung vom 10. Dezember 2010 wird festgehalten, dass sich die Beklagte verpflichtet, falls sich für die übernommenen Personen und Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbezüger noch andere nicht bekannte Verpflichtungen ergeben, welche ihre Ursache vor dem 1. Januar 2011 haben, diese zu übernehmen (Urk. 8/46). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus Ziff. 8 der Vereinbarung vom 10. Dezember 2010 lässt sich allerdings entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen den Ausführungen des Klägers nichts zu seinen Gunsten ableiten, da die vorliegende Arbeitsunfähigkeit, welche zur Teilinvalidität des Klägers führte, erst nach Übertritt in die Beklagte eintrat - es stellen sich damit keine Abgren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsfragen zur Leistungspflicht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger hatte sich des Weiteren gestützt auf Ziff. 9 der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vereinbarung v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om 6. Dezember 2010 (Urk. 8/46) in die unter Ziffer 9.1 des Anhanges zur Jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung 2009 der PKZH ausgewiesenen technischen Rückstellungen und Wertschwankungsreserven einzukaufen (Urk. 8/46). Dieser Einkauf diente aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings gestützt auf die vorliegenden Unterlagen nicht dem Zweck, sich in zusätzliche Leistungen im Invaliditätsfall einzukaufen (vgl. Urk. 19, Urk. 25 und Urk. 26/1-2). In Übereinstimmung damit hielt auch der Kläger fest, dass das Kollektiv, welches von der Beklagten übernommen worden sei, keine Chance gehabt habe, sich durch finanzielle Einlagen in die Leistungen gemäss Art. 40a VSR einzukaufen (vgl. Urk. 1 S. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der alleinige Einkauf in die Reserven und technischen Rückstellungen vermag eine Besserstellung der ursprünglich bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Versicherten gegenüber Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeleintretenden - entgegen den Ausführungen des Klägers (Urk. 1 S. 8 f.) - nicht zu begründen, da sowohl der Kläger bzw. die übertretenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Versicherten als auch einzeln eintretende Versicherte erst ab Beitritt die massgebenden Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge für die Risikoleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leisten. Entsprechend sind sie diesbezüglich gleich zu behandeln (vgl. E. 2.3 hiervor). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass der Kläger nicht um eine Leistung gebracht wurde, welche ihm nach dem Reglement der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugestanden hätte: Gestützt auf Art. 17 des Reglements der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte lediglich ein allfälliger Anspruch auf eine Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsrente während maximal 2 Jahren bestanden (Urk. 2/2) - eine Berufsinvali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente war im Reglement der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vorgesehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ziff. 14 der Vereinbarung vom 10. Dezember 2010 hielten die Parteien fest, dass sie bestätigen, dass mit der Durchführung dieser Vereinbarung die Rechte und Ansprüche der Versicherten gewahrt sind (Urk. 8/46). Diesbezüglich ist festzuhalten, dass die leistungsbegründende Arbeitsunfähigkeit bzw. Teilinvali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität erst nach dem Übertritt in die Beklagte eintrat - es lässt sich daher aus dieser Bestimmung nichts zu seinen Gunsten ableiten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass dem Kläger die bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geleisteten Beitragsjahre nicht anzurechnen sind bei der Erfüllung der Karenzfrist nach Art. 40a VSR, womit er keinen Anspruch auf eine Berufsinvalidenrente hat. Die Klage ist damit vollumfänglich abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beklagten steht in ihrer Funktion als Trägerin der beruflichen Vorsorge trotz ihres Obsiegens keine Prozessentschädigung zu (§ 34 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. statt vieler: BGE 128 V 124 E. 5b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Häberli</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse Stadt Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstSchwegler</p><p></p></div> </div></body></html>