<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00114</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105579&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00114</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 13.07.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kostentragung für Wasser- und Abwasserleitung sowie Anschlussgebühr</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kostentragung für Wasser- und Abwasserleitung; Anschlussgebühr: Unabhängig von der Frage der Anschlusspflicht sind die Kosten für die Feinerschliessung der Abwasserentsorgung inkl. Projektierungskosten vom Grundeigentümer zu tragen (E. 3b). Eine allfällig mögliche Ermässigung der Anschlussgebühr ist erst anlässlich der definitiven Festsetzung der Anschlussgebühr zu prüfen. Der diesbezüglich bereits ergangene negative Entscheid der Gemeindebehörden ist verfrüht und daher aufzuheben (E. 4). Bau- und Betriebskosten für einen Laufbrunnen im Zusammenhang mit der Wasserversorgung, der für die Löschwasserversorgung nicht zwingend ist und an dem auch sonst kein Interesse der Öffentlichkeit besteht, hat der Grundeigentümer zu übernehmen (E. 5). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABWASSER">ABWASSER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANSCHLUSSGEBÃHR">ANSCHLUSSGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANSCHLUSSZWANG">ANSCHLUSSZWANG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BACHS">BACHS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BRUNNEN">BRUNNEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FEINERSCHLIESSUNG">FEINERSCHLIESSUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Umweltschutz ST: GEWÃSSERSCHUTZ">GEWÃSSERSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENTRAGUNG">KOSTENTRAGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LAUFBRUNNEN">LAUFBRUNNEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WASSERVERSORGUNG">WASSERVERSORGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 45 EG GSchG</span><br/><span class="ungerade">Art. 11 GSchG</span><br/><span class="gerade">Art. 60a GSchG</span><br/><span class="ungerade">Art. 12 GSchV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. <b>A</b> ist Inhaber eines Landwirtschaftsbetriebs, der ca. 500 m ausserhalb des Dorf­kerns der Gemeinde <b>B</b> liegt. Im Rahmen eines umfassenden Sanierungspro­jektes fÃ¼r Stall, Scheune und Wohnhausteil wurden eine Abwasserleitung- und eine Was­serleitung sowie ein Laufbrunnen erstellt. GemÃ¤ss SchÃ¤tzung des Bauingenieur-, Planungs- und Vermes­sungsbÃ¼ros <b>D</b> vom 11. April 1996, welche eine teurere Haupt- und eine kostengÃ¼nstigere Nebenvariante enthÃ¤lt (act. --), wurden die Kosten der Abwasserleitung auf Fr. 52'000.- (125 mm) oder auf Fr. 44'000.- (63 mm), der Wasserleitung auf Fr. 107'000.- (125 mm) oder Fr. 39'000.- (63 mm) und der Pumpen­anlage auf Fr. 41'000.- veranschlagt. Die auf­grund des teureren Projekts erstellten Leitun­gen wurden am 26. Mai 1998 abgenommen. Mit Schreiben vom 11. Juni 1998 ersuchte <b>A</b> den Gemeinderat <b>B</b> darum, auf die Erhebung einer Kanalisationsan­schlussgebÃ¼hr zu verzichten, die Projektierungskosten fÃ¼r die Ab­wasseranlage zu Ã¼ber­nehmen, die zugesicherten BeitrÃ¤ge an die Baukosten der Wasser­leitung auszurichten und die Kosten des Laufbrunnens zu Ã¼bernehmen; falls die Kosten des Brunnens nicht Ã¼ber­nommen wÃ¼rden, habe die Wasserversorgung <b>B</b> die Kosten fÃ¼r zwei­monatliche Was­serproben zu Ã¼bernehmen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Gemeinderat <b>B</b> beschloss am 20. Juli 1998, die Projektierungskosten fÃ¼r die Abwasseranlage wÃ¼rden nicht Ã¼bernommen, auf AnschlussgebÃ¼hren werde nicht ver­zich­tet; der Beitrag an die LÃ¶schwasserleitung werde erst nach Vorliegen der vom Kanton ge­nehmigten Bauabrechnung festgesetzt; hinsichtlich des Laufbrunnens wÃ¼rden die Kosten einer jÃ¤hrlichen Wasserprobe Ã¼bernommen, sofern der Bauherr fÃ¼r eine genÃ¼gende Was­serzirkulation sorge. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Dagegen erhob <b>A</b> am 24. August 1998 Rekurs an den Bezirksrat <b>Y</b> mit den An­trÃ¤gen, die Gemeinde <b>B</b> zu verpflichten, Projektierungskosten von Fr. 8'187.20 fÃ¼r die Ab­wasserleitung zu Ã¼bernehmen, die GrundgebÃ¼hr fÃ¼r den Kanali­sationsanschluss um 70 % zu ermÃ¤ssigen sowie von den Baukosten des Laufbrunnens Fr. 3000.- und die Betriebsko­sten dieses Brunnens zu Ã¼bernehmen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat <b>Y</b> wies den Rekurs am 18. Februar 2000 ab.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom 21. MÃ¤rz 2000 an das Verwaltungsgericht erneuerte <b>A</b> seine RekursantrÃ¤ge.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat <b>Y</b> ersuchte um Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde <b>B</b> bean­tragte Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, sowie Zuspre­chung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Das Verwaltungsgericht ist nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechts­pflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Voraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. Der Streitwert betrÃ¤gt aufgrund der Be­schwerdeantrÃ¤ge 1.1 â 1.3 mehr als Fr. 20'000.- (zur Quantifizierung des Beschwerdean­trags 1.3 betreffend 70 % ErmÃ¤ssigung der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr vgl. Ziffer 28 der Beschwerdeantwort); zum Entscheid berufen ist daher nach § 38 Abs. 1 VRG die Kammer. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Von der Anordnung des beantragten Augenscheins kann abgesehen werden, da sich die fÃ¼r die Beurteilung massgebenden tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnissen aus den vorliegen­den Akten ergeben. Aus demselben Grund kann auf die weiteren vom BeschwerdefÃ¼hrer beantragten Beweiserhebungen â Beizug von Bauakten und Gutsrechnungen, von Amtsbe­richten der Direktion der Justiz und des Innern sowie des Amtes fÃ¼r Abfall, Wasser, Ener­gie und Luft sowie Befragung des Leiters der Sektion Wasserversorgung â verzichtet wer­den.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. a) Der Bezirksrat hat erwogen, gemÃ¤ss Ziffer 6.1 der kommunalen Verordnung Ã¼ber die Siedlungs-EntwÃ¤sserungsanlagen vom 27. Oktober 1997 (SEVO) trage der jewei­lige EigentÃ¼mer die Kosten fÃ¼r Planung, Erstellung, Betrieb, Unterhalt, Sanierung und Er­neuerung von Abwasseranlagen. FÃ¼r die Ãbernahme der Projektierungskosten bestehe da­her keine gesetzliche Grundlage. UnbegrÃ¼ndet sei ferner die RÃ¼ge der rechtsungleichen Behandlung. Bei den in der Rekursvernehmlassung aufgefÃ¼hrten drei anderen Siedlungen, die an die Kanalisation angeschlossen worden seien, hÃ¤tten ebenfalls die GrundeigentÃ¼mer die Projektierungskosten getragen. Zudem hÃ¤tten jene HÃ¶fe aufgrund einer VerfÃ¼gung an­geschlossen werden mÃ¼ssen, wÃ¤hrend der Rekur­rent seine Siedlung im Rahmen der bauli­chen Sanierung ohne Verpflichtung angeschlossen habe. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, entgegen der aktenwidrigen und willkÃ¼rli­chen Feststellung der Vorinstanz sei er verpflichtet gewesen, seine Liegenschaft an die Ã¶ffentliche Kanalisation anzuschliessen. Dies ergebe sich aus Art. 18 des Bundesgesetzes Ã¼ber den Schutz der GewÃ¤sser vom 8. Oktober 1971 (GewÃ¤sserschutzgesetz, aGSchG) sowie aus Art. 18 der GewÃ¤sserschutzverordnung vom 19. Juni 1972 (aGSchV). Die Be­schwerdegegnerin wendet ein, nach Art. 11 Abs. 2 des Bundesgesetzes Ã¼ber den Schutz der GewÃ¤sser vom 24. Januar 1991 (GewÃ¤sserschutzgesetz, GSchG), Art. 12 Abs. 1 der Ge­wÃ¤sserschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV) und der dazu entwickelten bun­desgerichtlichen Praxis bestehe fÃ¼r die Siedlung des BeschwerdefÃ¼hrers keine Anschluss­pflicht, weil eine solche Verpflichtung aufgrund der hohen Kosten als unzumutbar zu er­achten wÃ¤re. Mit Bezug auf die erwÃ¤hnten HÃ¶fe liege keine rechtsungleiche Benachteili­gung des BeschwerdefÃ¼hrers vor, sondern wÃ¼rde dieser bei Ãbernahme der Projektierungs­kosten im Gegenteil rechtsungleich bevorzugt; im Ãbri­gen hÃ¤tten die EigentÃ¼mer jener HÃ¶fe aufgrund einer VerfÃ¼gung zum Anschluss verpflich­tet werden mÃ¼ssen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Ob der vom BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r seine Siedlung vollzogene Anschluss an die Ã¶ffentliche Kanalisation freiwillig erfolgte oder hierfÃ¼r nach Art. 11 Abs. 2 GSchG und Art. 12 Abs. 1 GSchV ein Anschlusszwang bestand, kann hier offen bleiben. Die in Zif­fer 6.1 SEVO statuierte Kostentragungspflicht des EigentÃ¼mers fÃ¼r Planung, Erstellung, Betrieb, Unterhalt, Sanierung und Erneuerung von Abwasseranlagen ist nicht an die Vor­aussetzung gebunden, dass der Anschluss freiwillig erfolge. Dass die Kosten des Anschlus­ses einer ausserhalb der Bauzone liegenden Siedlung oder Baute grundsÃ¤tzlich selbst dann vom GrundeigentÃ¼mer zu tragen sind, wenn eine Anschlusspflicht besteht, ergibt sich ge­rade aus der gesetzlichen Umschreibung der Anschlusspflicht in Art. 11 Abs. 2 lit. c GSchG und Art. 12 Abs. 1 GSchV bzw. aus dem dort verwendeten Kriterium der zumutba­ren Kostenbelastung (vgl. BGE 115 Ib 28 zu Art. 18 Abs. 1 aGSchG). Die vom Beschwer­defÃ¼hrer erstellte Abwasserleitung ist der Feinerschliessung zuzurechnen. Die Kosten der Feinerschliessung der Abwasserentsorgung sind grundsÃ¤tzlich vom GrundeigentÃ¼mer zu tragen (vgl. Peter Engeler, Die Erschliessung von BaugrundstÃ¼cken nach zÃ¼rcherischem Recht, ZÃ¼rich 1976, S. 89). Das gilt auch fÃ¼r die hier streitigen Projektierungskosten. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Die Frage des Anschlusszwanges wurde im vorliegenden Verfahren lediglich deswegen ein Streitpunkt, weil der Gemeinderat im Rekursverfahren und ihm folgend der Bezirksrat im Rekursentscheid, um die RÃ¼ge der rechtsungleichen Behandlung zu entkrÃ¤f­ten, damit argumentiert hatten, die EigentÃ¼mer der drei erwÃ¤hnten anderen HÃ¶fe hÃ¤tten zum Anschluss an die Ã¶ffentliche Kanalisation verpflichtet werden mÃ¼ssen. Der Gemeinde­rat und ihm folgend der Bezirksrat haben aber zugleich auch festgestellt, dass die genann­ten anderen EigentÃ¼mer die Projektierungskosten ebenfalls selber getragen hÃ¤tten. Dieser Feststellung, die sich auf genau bezeichnete Drittpersonen bzw. Drittliegenschaften be­zieht, wird in der Beschwerde einzig die pauschale Behauptung entgegengesetzt, "dass aufgrund verlÃ¤sslicher Quellen, in gewissen FÃ¤llen, Projektierungs- und/oder Bauleitungs­kosten durch die Beschwerdegegnerin Ã¼bernommen worden sind", zu welcher Behauptung der Beizug der Bauakten und jeweiligen Gutsrechnungen, eventuell der Beizug eines Amtsberichts der Direktion der Justiz und des Innern beantragt wird. In der Beschwerde­antwort wird dazu ausgefÃ¼hrt, "in Ã¤hnlichen FÃ¤llen" seien die Kosten der Projektierung stets von den EigentÃ¼mern getragen worden, wobei als solche Ã¤hnliche FÃ¤lle die drei schon frÃ¼her genannten HÃ¶fe angefÃ¼hrt werden. - Aufgrund dieser Parteidarstellungen besteht kein Anlass zu Beweiserhebungen bezÃ¼glich der Frage der rechtsgleichen Behandlung des BeschwerdefÃ¼hrers. Dieser macht richtig betrachtet â angesichts der klaren Regelung in Ziffer 6.1 SEVO - eine so genannte Gleichbehandlung im Unrecht geltend. Dabei hat er weder konkret behauptet, die vom Bezirksrat und vom Gemeinderat bezÃ¼glich der drei be­zeichneten HÃ¶fe getroffene Feststellung sei falsch, noch hat er konkret geltend gemacht, die Beschwerdegegnerin habe in anderen als in den drei genannte FÃ¤llen die Projektie­rungskosten Ã¼bernommen. Es besteht kein Anlass, an der Sachdarstellung der Beschwerde­gegnerin zu zweifeln, wonach in den drei namentlich genannten FÃ¤llen die Kosten eben­falls von den EigentÃ¼mern getragen worden sind. Es liegt sodann kein Anhaltspunkt vor und wird vom BeschwerdefÃ¼hrer auch nicht behauptet, dass die Beschwerdegegnerin Zif­fer 6.1 SEVO einzig in seinem Fall angewendet und im Ãbrigen durch Ãbernahme von Projektierungskosten systematisch missachtet habe. Nur unter dieser Voraussetzung hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer Ã¼berhaupt Anspruch auf eine Gleichbehandlung im Unrecht (BGE 123 II 248 E. 3c mit Hinweisen). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">4. GemÃ¤ss der Verordnung Ã¼ber BeitrÃ¤ge und GebÃ¼hren fÃ¼r Abwasseranlagen der Gemeinde <b>B</b> vom 27. November 1974 (aAbwGebV) hatte der GrundeigentÃ¼mer fÃ¼r den Anschluss an die Ã¶ffentliche Kanalisation, auch wenn dieser unter Mitbenutzung einer pri­vaten Leitung erfolgte, eine einmalige AnschlussgebÃ¼hr zu entrichten (Art. 12). Die An­schlussgebÃ¼hr betrug 1 Prozent des vollen GebÃ¤udeversicherungswertes der angeschlos­senen GebÃ¤ude; davon ausgenommen blieben ausschliesslich landwirtschaftlich genutzte ÃkonomiegebÃ¤ude (Art. 13). Die GebÃ¼hrenpflicht entstand mit dem Anschluss an die Ã¶f­fentliche Kanalisation (Art. 17). Diese Ordnung ist durch die Verordnung Ã¼ber die GebÃ¼h­ren fÃ¼r SiedlungsentwÃ¤sserungsanlagen vom 27. Oktober 1997 (GebÃ¼hrenverordnung, AbwGebV) ersetzt worden, die am 1. Januar 1998 in Kraft getreten ist. Die GebÃ¼hren­pflicht wird entsprechend der bisherigen Regelung umschrieben (Art. 10). Die Anschluss­gebÃ¼hr bemisst sich innerhalb der Bauzone nach der zonengewichteten GrundstÃ¼ckflÃ¤che gemÃ¤ss der in Art. 6 festgelegten Faktoren (Art. 11). Bei Vorliegen besonderer VerhÃ¤lt­nisse kÃ¶nnen die GebÃ¼hren erhÃ¶ht oder herabgesetzt werden (Art. 14). Die GebÃ¼hrenpflicht entsteht mit dem Anschluss an die Ã¶ffentlichen SiedlungsentwÃ¤sserungsanlagen (Art. 15). Die bundesrechtliche Grundlage fÃ¼r die Erhebung von GebÃ¼hren und anderen Abgaben zur Finanzierung von Ã¶ffentlichen Zwecken dienenden Abwasseranlagen findet sich in Art. 60a GschG (in der Fassung vom 20. Juni 1997, in Kraft seit 1. November 1997), die kanto­nalrechtliche in § 45 des EinfÃ¼hrungsgesetzes zum GewÃ¤sserschutzgesetz vom 8. Dezember 1974 (in der Fassung vom 25. September 1994; EG GSchG).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Gemeinderat hat in Dispositiv Ziffer 1 seines Beschlusses vom 20. Juli 1998 fÃ¶rmlich festgehalten, auf die AnschlussgebÃ¼hren fÃ¼r die Abwasserentsorgung und die Wasserversorgung kÃ¶nne (mit einer nÃ¤her bezeichneten Ausnahme hinsichtlich der Was­seranschlussgebÃ¼hr) nicht verzichtet werden. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat hat erwogen, eine gesetzliche Verpflichtung der Beschwerdegegne­rin, die GebÃ¼hr fÃ¼r den Anschluss der rekurrentischen Liegenschaft an die Ã¶ffentliche Ka­nalisation zu ermÃ¤ssigen, bestehe nicht. Eine solche Verpflichtung lasse sich nicht aus den Richtlinien des Amts fÃ¼r GewÃ¤sserschutz und Wasserbau betreffend die Anschlusspflicht von Liegenschaften an die private und Ã¶ffentliche Kanalisation vom MÃ¤rz 1987 ableiten, ebenso wenig durch Umkehrschluss aus Art. 8 aAbwGebV, welche Bestimmung hier schon intertemporal nicht mehr anwendbar sei und zudem nicht AnschlussgebÃ¼hren, son­dern MehrwertbeitrÃ¤ge betreffe. Im Ãbrigen habe der Gemeinderat die AnschlussgebÃ¼hr noch gar nicht veranlagt; Ã¼ber das vorliegende ErmÃ¤ssigungsbegehren im Sinn von Art. 14 AbwGebV werde bei der definitiven Festsetzung der AnschlussgebÃ¼hr zu entscheiden sein.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">GestÃ¼tzt auf die letztgenannte, zutreffende ErwÃ¤gung hÃ¤tte der Bezirksrat Disposi­tiv Ziffer 1 des Beschlusses des Gemeinderats vom 20. Juli 1998 aufheben den Rekurs insoweit gutheissen sollen. Der vom Gemeinderat getroffene Entscheid Ã¼ber das ErmÃ¤ssi­gungsbegehren war verfrÃ¼ht. Sachnotwendig kann darÃ¼ber erst bei der definitiven Veranla­gung entschieden werden. Namentlich betrifft das ErmÃ¤ssigungsbegehren nicht eine Frage, welche einen Vorentscheid im Sinn von § 19 Abs. 2 in Verbindung mit § 48 Abs. 3 VRG rechtfertigen wÃ¼rde (zum Institut des Vorentscheids vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2.A., ZÃ¼­rich 1999, § 19 N. 53 ff., § 48 N. 13 f.). Es verhÃ¤lt sich nicht so, dass weitere Sachverhalts­ermittlungen und/oder Beweiserhebungen deswegen entbehrlich geworden wÃ¤ren, weil Ã¼ber die Frage der GebÃ¼hrenermÃ¤ssigung vor der definitiven Veranlagung der Anschluss­gebÃ¼hr entschieden worden ist.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">5. a) Der BeschwerdefÃ¼hrer ersuchte den Gemeinderat ferner, die Baukosten und die Betriebskosten des Laufbrunnens zu Ã¼bernehmen, wofÃ¼r er der Ãffentlichkeit das Recht einrÃ¤ume, die <span>B</span>runnenanlage zu benÃ¼tzen. Der Gemeinderat <b>B</b> lehnte dieses Begehren mit der BegrÃ¼ndung ab, die installierte Wasserleitung (mit einem Durchmesser von 125 mm) sei zur Lieferung von LÃ¶schwasser nicht zwingend erforderlich gewesen; fÃ¼r den An­schluss an die Ã¶ffentliche Wasserversorgung <b>B</b> habe der Brandschutz nicht erste PrioritÃ¤t, kÃ¶nnten doch laut Aussage der GebÃ¤udeversicherungsanstalt rund 70 % der BrandfÃ¤lle mit Wasser aus TanklÃ¶schfahrzeugen gelÃ¶scht werden. Bei Verwendung von dÃ¼nnen Kunst­stoffrohren mit einem Durchmesser von 50 mm hÃ¤tten die Kosten der Was­serleitung im Vergleich zum realisierten Projekt halbiert werden kÃ¶nnen und wÃ¤re die In­stallation eines Laufbrunnens zur GewÃ¤hrleistung der TrinkwasserqualitÃ¤t nicht erforder­lich gewesen. Der Bezirksrat hat diesen Standpunkt geschÃ¼tzt und das Rekursbegehren, womit der Rekurrent nur noch die Ãbernahme der Betriebskosten des Laufbrunnens sowie eines Anteils von Fr. 3'000.- an dessen Erstellungskosten verlangte, abgewiesen. Die Re­kursinstanz erwog, der Gemeinderat habe anlÃ¤sslich der Projektierung der Wasserleitung klar und wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass er die vom Rekurrenten angestrebte und dann auch realisierte teurere Variante nicht unterstÃ¼tze; namentlich sei darauf hingewiesen worden, dass im Hinblick auf einen haushÃ¤lterischen Umgang der bestehenden Wasserre­serven kein Ã¶f­fentliches Interesse am geplanten Laufbrunnen bestehe.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Das Wasserwirtschaftsgesetz vom 2. Juni 1991 (WasserwirtschaftsG) bezeichnet als Zweck der Ã¶ffentlichen Wasserversorgung die Bereitstellung und Lieferung von Trink­wasser in einwandfreier QualitÃ¤t, unter genÃ¼gendem Druck und in ausreichender Menge zu Trink-, Brauch- und LÃ¶schzwecken (§ 25). Trinkwasser ist haushÃ¤lterisch zu verwenden; es ist in der Regel nur Ã¼ber Messeinrichtungen abzugeben (§ 26). Die Gemeinden stellen die Wasserversorgung innerhalb ihres Gemeindegebietes sicher. Sie decken ausserordentliche BedÃ¼rfnisse, soweit dies ihnen zumutbar ist (§ 27 Abs. 1). Das Reglement Ã¼ber die Abgabe von Wasser durch die Gemeinde-Wasser­versorgung vom 28. April 1984 (WabR) regelt unter anderen die Rechtsform der Wasserversorgung als gewerblicher Betrieb des Ã¶f­fentli­chen Rechts und als produktive Unternehmung mit eigener Verwaltung im Sinn von § 129 (recte § 126) des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926 (Art. 2 WabR), ferner die Kostentra­gung hinsichtlich der Ã¶ffentlichen Leitungsanlagen (Haupt- und Verteilleitungen) sowie der Hausanschlussleitungen. Die Kosten neuer Ã¶ffentlicher Leitungen bis zum Kaliber 125 mm, die im Zusammenhang mit Quartiererschliessungen erstellt werden, trÃ¤gt der GrundeigentÃ¼mer. Bei Hauptleitungen mit grÃ¶sseren Nennwerten Ã¼bernimmt die Wasser­versorgung die Kosten fÃ¼r das Mehrkaliber. Vorbehalten bleibt eine Sonderregelung fÃ¼r landwirtschaftli­che Siedlungen und bestehende Weiler und HÃ¶fe im Interesse der Ge­meinde (Art. 9 WabR). Die Kosten der Hausanschlussleitung mit Absperrschieber, Schie­bertafel und Verteilnetzanschluss sind vom GrundeigentÃ¼mer zu tragen (Art. 19). Mit den rechtlichen VerhÃ¤ltnissen an <i>Brunnen</i> befasst sich einzig Art. 15 WabR. Danach sind Ã¶f­fentliche Brun­nen Eigentum der Gemeinde. FÃ¼r die Wasserlieferung wird eine Grundge­bÃ¼hr erhoben. Brunnen der Schul- und Kirchgemeinde sowie private Brunnen von Ã¶ffentli­chem Interesse kÃ¶nnen von der Wasserversorgung zu den gleichen Bedingungen wie die Brunnen der Gemeinde mit Wasser beliefert werden. Der Wasserlauf dieser Brunnen wird von der Wasserversorgung geregelt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Wie sich aus dieser gesetzlichen Ordnung ergibt, besteht keine Verpflichtung der Gemeinde oder der Wasserversorgung, die Kosten eines privaten Brunnen ganz oder auch nur teilweise zu Ã¼bernehmen; das gilt sowohl hinsichtlich der Erstellungs- wie auch hin­sichtlich der Be­triebskosten. DafÃ¼r spricht schon die Regelung der Kostentragung fÃ¼r Ã¶ffentliche Leitun­gen und fÃ¼r Hauszuleitungen in Art. 9 und 19 WabR. Wie es sich mit der Kostentragung fÃ¼r "private Brunnen von Ã¶ffentlichem Interesse" im Sinn von Art. 15 WabR verhÃ¤lt, muss nicht nÃ¤her geprÃ¼ft werden. Der Gemeinderat <b>B</b> hat schon wÃ¤hrend der Projektie­rungsphase wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass nach seiner Beurteilung kein Ã¶ffentli­ches Interesse an dem vom BeschwerdefÃ¼hrer geplanten Brunnen bestehe. Der Beschwer­defÃ¼hrer hat weder im bisherigen Verfahren noch vor Verwaltungsgericht Ar­gumente vor­gebracht, welche diese Beurteilung entkrÃ¤ften kÃ¶nnte. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Unbehelflich ist schliesslich das Argument des BeschwerdefÃ¼hrers, zur Sicherstel­lung einer genÃ¼genden LÃ¶schwasserkapazitÃ¤t habe eine Leitung mit 125 mm Durchmesser erstellt werden mÃ¼ssen, was wiederum die Erstellung des Brunnens zur GewÃ¤hrleistung einer hinreichenden WasserqualitÃ¤t â zur Umsetzung des Wassers in der Leitung - bedingt habe, weil sonst (ohne Brunnen) der Ausstoss beim geschÃ¤tzten Verbrauch mehr als 14 Tage dauern wÃ¼rde. Der BeschwerdefÃ¼hrer behauptet zwar, die erstellte Wasserleitung mit einem Durchmesser von 125 mm "entspreche" dem Konzept "Feuerwehr 2000". Er hat aber der Feststellung des Gemeinderats und der Vorinstanz, dass diesem Konzept auch eine Leitung mit einem Durchmesser von 50 mm entsprochen hÃ¤tte, nicht widersprochen. Zu diesem Konzept gehÃ¶rt auch der Einsatz von LÃ¶schwasser aus Tankwagen. Wie der Ge­meinderat bereits ins einer Rekursvernehmlassung vom 28. September 1998 zutreffend ausgefÃ¼hrt hat, besteht kein gesetzliche Verpflichtung, die Wasserversorgung so zu dimen­sionieren, dass sÃ¤mtliche Landwirtschaftsbauten ausserhalb der Bauzone derart mit LÃ¶sch­wasser aus Leitungen versorgt werden kÃ¶nnen, dass der Einsatz von Tankfahrzeugen von vornherein entbehrlich wÃ¤re. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Selbst wenn aber davon auszugehen wÃ¤re, die installierte Leitung mit einem Durchmesser von 125 mm sei fÃ¼r eine hinreichende LÃ¶schwasserversorgung unentbehrlich, kann der BeschwerdefÃ¼hrer hieraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Er vermag keine gesetzliche Vorschrift zu nennen, welche die Gemeinde unter dieser Voraussetzung zu ei­ner Beteiligung an den Kosten des Laufbrunnens verpflichten wÃ¼rde. Allein aus dem nicht bestrittenen Umstand, dass der erstellte Brunnen zur GewÃ¤hrleistung einer genÃ¼genden WasserqualitÃ¤t erforderlich ist, ergibt sich keine solche Verpflichtung. Die vom Beschwer­defÃ¼hrer erstellte Wasserleitung einschliesslich des Laufbrunnens ist der Feinerschliessung zuzurechnen. Die Kosten der Feinerschliessung der Wasserversorgung hat grundsÃ¤tzlich der GrundeigentÃ¼mer zu tragen (Engeler, S. 71).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">6. Der BeschwerdefÃ¼hrer obsiegt lediglich in einem formellen Punkt, indem Dispo­sitiv Ziffer 1 des Beschlusses des Gemeinderats <b>B</b> vom 20. Juli 1998 insoweit aufzu­heben ist, als darin bereits Ã¼ber das Begehren um ErmÃ¤ssigung der Kanalisationsanschluss­gebÃ¼hr entschieden worden ist. Das bedeutet nach dem Gesagten (E. 4) lediglich, dass Ã¼ber dieses Begehren erst bei der definitiven Veranlagung dieser GebÃ¼hr zu entscheiden sein wird.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht: </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Dispositiv Ziffer 1 des Beschlusses des Gemeinderats <b>B</b> vom 20. Juli 1998 wird insoweit aufgehoben, als darin bereits Ã¼ber das Begehren um ErmÃ¤ssigung der KanalisationsanschlussgebÃ¼hr entschieden worden ist. Im Ãbrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>