<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00073</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1944</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bezog ab 1. Juni 2015 eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV, vgl. Urk. 6/1), als er sich am 25. Juni 2015 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV/IV (Durchführungsstelle), zum Bezug von Zusatzleistungen anmeldete (Urk. 6/15 = Urk. 3/3). Mit Verfügung vom 14. September 2015 (Urk. 6/44 = Urk. 3/B3) verneinte die Durchführungsstelle infolge eines Einnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meüberschusses einen Anspruch des Versicherten auf Zusatzleistungen. Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache vom 1. Oktober 2015 (Urk. 6/47 = Urk. 3/B2/1) wies die Durchführungsstelle mit Entscheid vom 29. April 2016 (Urk. 6/52 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 30. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 29. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, dieser sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die ausbezahlte Freizügigkeitsleistung nicht als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögensverzicht, die monatlichen Unterstützungsleistungen nicht als Einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie das Mietzinsdepot nicht als Sparguthaben anzurechnen (Urk. 1 S. 1 f. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. a-c). Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer am 22. Juni 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse zu prüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsbehörde vorgängig verbindlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form einer Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise eines Einspracheentscheids </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung genommen hat. Inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein Einspracheentscheid ergangen ist. Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand im System </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der nachträg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand bildet (Christian Zünd/Brigitte Pfiffner,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hrsg., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommentar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zürich, 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 32 zu § 13).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf den Antrag des Beschwerdeführers, das Mietzinsdepot in der Höhe von Fr. 6‘958.-- sei nicht als Sparguthaben anzurechnen (Urk. 1 S. 2 Ziff. c), ist mangels Anfechtungsgegenstands nicht einzutreten. Darüber ist im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Einspracheentscheid (Urk. 2) nicht befunden worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer in diesem Punkt keine Einsprache erhoben hatte (vgl. Urk. 6/47)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anrechenbaren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs. 1 ELG unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem ein Fünfzehntel, bei Altersrentnerinnen und Altersrentnern ein Zehntel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Reinvermögens, soweit es bei Alleinstehenden Fr. 37'500.-- übersteigt (lit. c),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der AHV und der IV (lit. d) sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (lit. g).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Vermögen einer EL-beziehenden Person gehören die in ihrem Eigentum stehenden beweglichen Sachen sowie ihre persönlichen und dinglichen Rechte. Die Herkunft der einzelnen Vermögenswerte ist unerheblich (Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, WEL, Rz 3443.01). Insbesondere sind auch Lotteriegewinne, Rückkaufswerte von Lebensversicherungen und von Leibrenten mit Rückgewähr sowie ratenweises ausbezahltes Kapital anzurechnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(WEL Rz 3443.02). Kapitalsummen aus der 2. und 3. Säule sind ab dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Vermögen anzurechnen, in dem für die versicherte Person die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit besteht, diese zu beziehen (WEL Rz 3443.03). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung sind bei der Bestimmung des Reinvermögens nach Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG (vgl. vorstehend E. 2.2) die Schulden des Ansprechers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder Bezügers von Ergänzungsleistungen vom rohen Vermögen abzuziehen. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">azu zählen unter anderem Hypothekarschulden, Kleinkredite bei Banken und Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehen zwischen Privaten sowie Steuerschulden. Die Schuld muss tatsächlich entstanden sein, ihre Fälligkeit ist nicht vorausgesetzt. Ungewisse Schulden oder Schulden, deren Höhe noch nicht feststeht, können nicht abgezogen werden. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem muss die Schuld einwandfrei belegt sein (BGE 142 V 311 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist, sind nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG als Einnahmen anzurechnen (vgl. vorstehend E. 2.2). Eine Verzichtshand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate Gegenleistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmte Einkünfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht oder ihre Rechte nicht durchsetzt, oder wenn sie aus von ihr zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit absieht (BGE 140 V 267 E. 2.2). Die beiden Voraussetzungen „ohne Rechtspflicht“ und „ohne angemessene Gegenleistung“ müssen nicht kumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lativ vorliegen, es reicht aus, wenn alternativ eines der beiden Elemente gegeben ist (BGE 131 V 336 E. 4.4, Urteil des Bundesgerichts 9C_934/2009 vom 28. April 2010 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt die leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsansprechende Person die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verpflichtung oder gegen adäquate Gegenleistung hingegeben worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hkeit gilt (BGE 121 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">204 E. 6a, Urteil des Bundesgerichts 9C_934/2009 vom 28. April 2010 E. 3). De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige, der nicht darzutun vermag, dass seine Geldhingabe im Austausch gegen eine adäquate Gegenleistung erfolgt ist, kann sich mithin nicht auf den gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Vermögensstand berufen, sondern muss sich die Frage nach den Gründen für den Vermögensrückgang gefallen und mangels entsprechender Beweise hypothetisches Vermögen entgegenhalten lassen (BGE 121 V 204 E. 4b).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 17a der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenversicherung (ELV) bestimmt, dass der anzurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist, jährlich um Fr. 10‘000.-- zu vermindern ist (Abs. 1), dass der Wert des Vermögens im Zeitpunkt des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtes unverändert auf den 1. Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr zu vermindern ist (Abs. 2), und dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung der verminderte Betrag am 1. Januar des Bezugsjahres massgebend ist (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 23 Abs. 1 ELV sind für die Berechnung der jährlichen Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung in zeitlicher Hinsicht in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorhandene Vermögen massgebend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich sind alle wiederkehrenden Leistungen, die nicht unter Art. 11 Abs. 3 ELG fallen, vollumfänglich als Einnahmen anzurechnen, gleichgültig, ob es sich um Geld- oder um Naturalleistungen handelt (WEL Rz. 3455.01).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht angerechnet werden unter anderem private Leistungen mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter (Abs. 3 lit. c). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung haben nur diejenigen Leistungen ausgesprochenen Fürsorgecharakter, die freiwillig und auf Zusehen hin gewährt werden und jedes Mal oder zumindest periodisch der Hilfsbedürftigkeit des Bezügers angepasst werden (BGE 139 V 574 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid vom 29. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 2) fest, dass die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Zinsen an Y.___ in der Höhe von Fr. 118‘790.-- nicht zur Deckung von privaten Schulden erfolgt sei. Die vom Beschwerdeführer eingereichten Belege betreffend die vermeintlichen Schulden seien nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend. Ein Teil der Belege würden andere Gläubiger betreffen. Ebenso sei aus den Akten zu schliessen, dass die von Y.___ erfolgten freiwilligen Unterstützungszahlungen von monatlich Fr. 300.-- nicht rückerstattungspflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig gewesen seien. Die geltend gemachten Schulden seien somit insgesamt nicht einwandfrei belegt, vielmehr habe der Beschwerdeführer sein Freizügigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guthaben mit der Überweisung auf das Konto von Y.___ im Dezember 2012 verschenkt. Deshalb sei dem Beschwerdeführer für das Jahr 2015 ein Verzichtsvermögen von Fr. 98‘790.-- anzurechnen (S. 3 Ziff. 3.a-b). Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sei aus den Akten ersichtlich, dass Y.___ dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer insbesondere auch über das Jahr 2013 hinaus monatlich Fr. 300.-- an freiwilligen Unterstützungsleistungen ausbezahlt habe (S. 3 Ziff. 3.c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 5) grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass er die Freizügigkeitsleistung nicht verschenkt, sondern zur Tilgung seiner privaten Schulden benötigt habe. Da er hoch verschuldet sei, sehr viele Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungen aus dem Geschäftskonkurs rückwirkend bis 2005 gegen ihn laufen würd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en und viele Verlustscheine bestünden, habe er Angst gehabt, dass sein Geld gepfändet werde, bevor er seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Freunden, die ihn jahrelang unterstützt hätten, nachkommen könne. Aus diesem Grund habe er die Freizügigkeitsleistung an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszahlen lassen, denn bei ihr habe er die grössten Darlehensschulden gehabt (S. 1 Ziff. a). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die lediglich eine Freundin sei, unterstütze ihn seit Ende 2015 – das in der Einsprache genannte Jahr 2013 sei ein Tippfehler gewesen – nicht mehr und habe somit Anrecht auf eine Rückzahlung der Jahre 2006 bis 2014, wie er es ihr im Jahr 2006 mündlich und 2010 unter Zeugen schriftlich versprochen habe (S. 2 Ziff. b). Zudem habe ihn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die ganze Zeit nach dem Konkurs seiner Firma im Dezember 2005 und seinem Privat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konkurs im Jahr 2007 finanziell unterstützt. Aus diesen Gründen seien seit 2006 Zahlungen von ihr geleistet worden. Er sei im Mai 2009 pensioniert worden und habe von der AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Altersrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskassenr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ente sein Leben nicht bestreiten können, weshalb ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nochmals geholfen habe. Er habe ihr versprochen, alles zurückzuzahlen, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Freizügigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung ausbezahlt werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Jahr 2010 hätten sie einen Vertrag abgeschlossen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trotz Rückzahlungen schulde er ihr immer noch Fr. 30‘000.-- (Urk. 1 S. 2 unten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin einen Anspruch des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers auf Zusatzleistungen zu Recht verneint hat, wobei namentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer ein Verzichtsvermögen von Fr. 98‘790.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die monatlichen Unterstützungsleistungen von Fr. 300.-- als Einnahmen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurechnen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachfolgend ist zu prüfen, ob der Beschwerdeführer seine Freizügigkeitsleistung zur Tilgun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g seiner Schulden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausbezahlen liess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder ob ein Vermögensverzicht vorliegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 23. Juli 2010 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Schuldenrückzahlungsvertrag (Urk. 3/B1) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat, in welchem vereinbart wurde, dass der Beschwerdeführer bei der Pensionskasse Helvetia Sammelstiftung veranlassen werde, dass sein Anteil von zirka Fr. 100‘000.-- auf das Konto von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausbezahlt werde. Als Zweck für den Vertrag wurde die Rückzahlung der Schulden des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers in der Höhe von zirka Fr. 61‘000.-- genannt. Der Vertrag wurde von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Zeugin ebenfalls unterzeichnet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergibt sich sodann, dass die Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 12. Oktober 2012 (Urk. 6/18/4) mitteilte, dass ihm eine Freizügigkeitsleistung in der Höhe von Fr. 109‘950.-- zustehe und er mitteilen solle, wohin die Austrittsleistung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen werden solle. In der Folge wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 7. Dezember 2012 (Urk. 16/18/3) darüber informiert, dass ihr auf Wunsch des Beschwerdeführers die Freizügigkeitsleistung von Fr. 109‘950.-- zuzüglich Zinsen für die Zeitdauer vom 11. Dezember 2008 bis 13. Dezember 2012 in der Höhe von Fr. 8‘840.--, mithin gesamthaft Fr. 118‘790.--, in den nächsten Tagen überwiesen werde. Die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist denn auch unbestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer reichte diverse Belege ein, die seine Darlehensschulden belegen sollten (vgl. Urk. 3/B2/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die undatierte Aufstellung des Kassabuchs von April 2006 bis am 1. Januar 2007 (Urk. 48/2-3 = Urk. 3/B2/4-5) enthält eine Auflistung diverser – wohl privater – Zahlungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an den Beschwerdeführer und dessen Rückzahlungen. Nach Angaben des Beschwerdeführers seien noch Fr. 13‘323.-- offen (vgl. Urk. 3/B2/2). Diese Aufstellung des Kassabuchs allein vermag jedoch nicht zu beweisen, dass es sich bei diesen Zahlungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an den Beschwerdeführer nicht um freiwillige Zahlungen han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delte, sondern um rückzahlungspflichtige Darlehensbeträge. Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob diese Zahlungen beziehungsweise Rückzahlungen auch tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erfolgt sind, fehlt es doch an jeglichen Bankbelegen hierzu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der undatierten Aufstellung der von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geleisteten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftseinlagen von total Fr. 57‘637.-- (Urk. 6/48/4 = Urk. 3/B2/6) ist ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass es sich um eine Aufstellung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Dezember 2006 bis 16. Mai 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelt. V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on Hand wurde aufgeführt, dass es sich um Einlagen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handle. Angaben dazu, aus welchem Grund, an wen und auf welches Konto diese Zahlungen erfolgt sein sollen, fehlen hingegen. Auch fehlen jegliche Bankbelege hierzu. Diese Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der geleisteten Geschäftseinlagen allein vermag deshalb ebenfalls nicht zu beweisen, dass es sich bei diesen Zahlungen nicht um freiwillige Zahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelte, sondern um rückzahlungspflichtige Darlehensbeträge. Es ist zudem da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen, dass diese Zahlungen nicht an den Beschwerdeführer, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern an seine mittlerweile konkursite Firma geleistet wurden, was ohnehin nicht berücksichtigt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Akten befindet sich zudem ein Darlehensvertrag zwischen dem Beschwerdeführer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. Mai 2011 (Urk. 6/48/11 = Urk. 3/B2/10 = Urk. 3/B2/11), in welchem vereinbart wurde, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerdeführer ein zinsloses Darlehen von Fr. 13‘000.-- gewährt. Weiter wurde vereinbart, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Darlehen nach Auszahlung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensionskasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nguthabens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers zurückbezahlt werde. Auf dem Darlehensvertrag bestätigte sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handschriftlich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12. April 2013, dass die Darlehenssumme von Fr. 13‘000.-- zurückbezahlt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei. Die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung zuzüglich Zinsen in der Höhe von Fr. 118‘790.-- direkt an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte jedoch gemäss Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge vom 12. Oktober 2012 bereits im Dezember 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Aus den Akten ist nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, wann der Beschwerdeführer diese Darlehensschuld von Fr. 13‘000.-- genau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getilgt hat beziehungsweise ob die Darlehensschuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Auszahlung der Freizügigkeitsleistung oder mit einer zusätzlichen Zahlung getilgt wurde. Der Darlehensvertrag allein vermag nach dem Gesagten deshalb keine private Schuld des Beschwerdeführers gegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer teilte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin in einem undatierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (Urk. 6/31 = Urk. 3/5) mit, dass ihn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in den letzten Jahren finanziell unterstützt habe. Die Zahlungen seien freiwillige Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schüsse zu seiner monatlichen AHV-Altersrente und der Pensionskassenrente. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es seien keine Unterhaltszahlungen, denn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei eine Freundin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die ihm se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lbstlos helfe. Es bestehe kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vertrag. In der Beschwerde führte der Beschwerdeführer sodann aus, dass ihn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Ende 2015 nicht mehr finanziell unterstütze, weil sie 2016 pensioniert werde (vorstehend E. 3.2, vgl. Urk. 1 S. 2 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ bestätigte sodann am 5. Januar 2011 (Urk. 6/48/10 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 3/B2/15), am 5. Januar 2012 (Urk. 6/48/9 = Urk. 3/B2/16), am 2. April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/29/1 = Urk. 6/48/8), am 6. Januar 2014 (Urk. 3/1) sowie am 6. Januar 2015 (Urk. 6/29/2 = Urk. 3/2) schriftlich, dass sie den Beschwerdeführer seit seiner Pensionierung in den Jahren 2010 bis 2014 mit einem monatlichen Betrag von Fr. 300.--, mithin Fr. 3‘600.-- pro Jahr, unterstützt habe. Aus den Akten und insbesondere aus den genannten Bestätigungen von Y.___ ist sodann nicht ersichtlich, ob diese monatlichen Zahlungen rücker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stattungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig waren oder nicht. Die vom Beschwerdeführer geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machte Schuld über Fr. 10‘800.-- für die finanzielle Unterstützung von Y.___ in den Jahren 2010 bis 2012 (vgl. Urk. 3/B2/2) ist somit nicht belegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss (BGE 142 V 311 E. 3.3) können alle Schulden abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden, soweit sie im massgebenden Zeitpunkt tatsächlich und nicht bloss möglicherweise bestehen und ihr Rechts- und Entstehungsgrund erfüllt ist. Es können zudem nur Schulden berücksichtigt werden, welche die wirtschaftliche Substanz des Vermögens belasten. Dies trifft zu, wenn der Schuldner ernsthaft damit zu rechnen hat, dass er sie begleichen muss. Dies ist der Fall, wenn mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass Gläubiger seine Forderung geltend macht, sobald der Schuldner über neues Vermögen verfügt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann festgehalten werden, dass die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Schulden gegenüber Y.___ gestützt auf die eingereichten Unterlagen nicht einwandfrei (vgl. vorstehend E. 2.4) belegt sind, weshalb diese nicht als Schulden anzuerkennen sind. Angesichts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Umstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ auch nach der Auszahlung des Pensionskassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habens den Beschwerdeführer weiterhin mit monatlichen Zahlungen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützte, ist zudem nicht überwiegend wahrscheinlich, dass dieser mit einer Durchsetzung der Rückzahlungsvereinbarung hätte rechnen müssen (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.4). Dem kam er jedoch zuvor, indem er das Guthaben direkt an Y.___ hat auszahlen lassen. Zusammenfassend ist die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung an Y.___ als Vermögensverzicht zu qualifizieren, erfolgte sie doch ohne rechtliche Verpflichtung (vgl. vorstehend E. 2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob die monatlichen Zahlungen in der Höhe von Fr. 300.-- von Y.___ als Einnahmen zu qualifizieren sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geleisteten monatlichen Zahlungen in der Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 300.-- an der Beschwerdeführer bis Ende 2015 (vorstehend E. 4.3.5) waren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, soweit ersichtlich, an keine Bedingungen geknüpft und wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils in gleicher Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausbezahlt. Es liegen zwar nur die schriftlichen Bestätigungen dieser Zahlungen von 2010 bis 2014 durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer bestätigte jedoch selber, dass sie ihn bis Ende 2015 finanziell unterstützt hat (vorstehend E. 4.3.5). Die monatlichen Zahlungen waren somit an keine (periodische) Überprüfung der Hilfsbedürftigkeit des Beschwerdeführers gebunden. Die Voraussetzungen einer Leistung mit ausgesprochenem Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rakter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 2.8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind demzufolge nicht erfüllt, weshalb die monatlichen Zahlungen als Einnahmen zu qualifizieren sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat demnach dem Beschwerdeführer die finanziellen Unterstützungsbeiträge durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht als Einnahmen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet. Dabei ist unerheblich, dass die Zahlungen nur bis Ende 2015 erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da diese im zu beurteilenden Zeitpunkt, mithin ab Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2 S. 1 Ziff. 1.a)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch ausbezahlt wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der von der Beschwerdegegnerin ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnete Vermögensverzicht in der Höhe von Fr. 98‘790.-- im Jahr 2015 unter Berücksichtigung von Art. 17a ELV (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 2.7, Fr. 118‘790.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzüglich von je Fr. 10‘000.-- in den Jahren 2013 und 2014) zu Recht erfolgte. Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbe gilt fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r die Anrechnung der monatlich ausgerichteten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterstützungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen in der Höhe von Fr. 3‘600.-- im Jahr 2015 als Einnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen Berechnungspositionen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten (vgl. Urk. 1, Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und nicht zu beanstanden. Somit ergibt sich ein deutlicher Einnahmeüberschuss (vgl. Urk. 6/41 = Urk. 6/42, Urk. 6/43 = Urk. 6/46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>