{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-12-18", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00416_2008-12-18.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208172&W10_KEY=13013551&nTrefferzeile=87&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5a9533b8b21899f5fe70c45434db8012"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2008.00416"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18.12.2008 VB.2008.00416"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18.12.2008 VB.2008.00416"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18.12.2008 VB.2008.00416"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Denkmalschutz | Denkmalschutz: Frist bis zum Entscheid \u00fcber die Schutzw\u00fcrdigkeit Rechtsgrundlagen: Das zust\u00e4ndige Gemeinwesen hat den Entscheid \u00fcber die Schutzw\u00fcrdigkeit innert Jahresfrist seit Stellung des Gesuchs zu treffen; M\u00f6glichkeit der einmaligen Verl\u00e4ngerung der Frist um ein Jahr in Ausnahmef\u00e4llen (E. 2.1). Verbandslegitimation (E. 2.2). Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts (E. 2.3). Erw\u00e4gungen der Vorinstanz: Die Z\u00fcrcherische Vereinigung f\u00fcr Heimatschutz hat sich die einj\u00e4hrige Verwirkungsfrist entgegenhalten zu lassen. Liegt somit nach Ablauf der einj\u00e4hrigen Frist keine Unterschutzstellungsverf\u00fcgung vor, ist der Unterschutzstellungsanspruch des Gemeinwesens verwirkt. Die Vereinigung kann sich nicht mehr dagegen zur Wehr setzen (E. 2.4-5). Diesen vorinstanzlichen Erw\u00e4gungen ist zuzustimmen. Die Einschr\u00e4nkung des kantonalen Verbandsbeschwerderecht ist vom Gesetzgeber so gewollt. Die Auslegung hat sich nicht prim\u00e4r danach zu richten, dass die M\u00f6glichkeit einer gesetzwidrigen Praxis (bewusstes Verstreichenlassen der Frist durch Unt\u00e4tigkeit des Gemeinwesens) besteht (E. 3.2). Abweisung (E. 4). Minderheitsmeinung: Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:49:27", "Checksum": "fb271d0d6619161ef46fb62ba062e441"}