<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00443</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Ryf</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Procap Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatin Karin Wüthrich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1979, nahm nach der Matur im Jahr 2002 ein Studium der Soziologie und Politikwissenschaft auf, welches er im Jahr 2010 aus gesundheitlichen Gründen abbrach (Urk. 7/1, Urk. 7/8 Ziff. 3 und Ziff. 5, Urk. 7/17). Unter Hinweis auf eine Depression meldete sich der Versicherte am 17. Mai 2011 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/4). Mit Schreiben vom 18. Januar 2012 (Urk. 7/18) erteilte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Kostengutsprache für ein sechsmonatiges Aufbautraining im Y.___, welches der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte per 20. April 2012 abbrach (Urk. 7/26). Ein weiteres, mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 6. Juni 2012 (Urk. 7/30) gewährtes sechsmonatiges Aufbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training bei der Z.___ brach der Versicherte per 28. September 2012 ab (Urk. 7/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Prüfung des Rentenanspruchs klärte die IV-Stelle in der Folge die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Situation ab und holte ein psychiatrisches Gutachten ein, das am 5. Juli 2013 erstattet wurde (Urk. 7/49). Mit Verfügung vom 6. März 2014 (Urk. 7/57) verneinte sie einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Dezember 2015 meldete sich der Versicherte erneut zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 7/59). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/61-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 29. Februar 2016 (Urk. 7/65 = Urk. 2) auf das Leistungsbegehren nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 15. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das Leistungsbegehren einzutreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Juni 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsänderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die genannte Bestimmung - wonach die versicherte Person mit dem Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuanmeldung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die massgebliche Tatsachenände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung glaubhaft machen muss - hat zur Folge, dass der versicherten Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahms</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise eine Beweisführungslast zukommt. Nur wenn die Verwaltung auf das erneute Leistungsbegehren eintritt, hat sie ihrerseits gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zu sorgen (BGE 130 V 64 f. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Nichteintretensentscheid (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführer mit dem neuen Gesuch nicht glaubhaft dargelegt habe, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 6. März 2014 wesentlich verändert hätten. Es liege lediglich eine andere Beurteilung desselben Sachverhalts vor (S. 2 oben). Die Diagnose einer bipolaren II-Störung sei bereits im Zusatzantrag vom 16. Dezember 2015 angegeben worden. Neu werde von einer bisher unerkannten Hypoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie berichtet, die die Diagnose einer bipolaren II-Störung definieren könnte. Hinweise auf eine zwingend notwendige hypomane Phase seien nicht zu erkennen. Aus medizinischer Sicht sei wohl eine gesundheitliche Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung ausgewiesen, welche jedoch gemäss geltender Rechtsprechung einem invalidisierenden Gesundheitsschaden nicht gleichgesetzt werden könne (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte in seiner Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) demgegenüber geltend, es lägen eindeutige Anhaltspunkte für eine gesundheitliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung vor. Den Berichten der behandelnden Fachpersonen sei zu entnehmen, dass sich der Schweregrad des depressiven Leidens verändert habe, womit - was notorisch sei - auch von einer höhergradigen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit auszugehen sei (S. 7 Ziff. 9). Die Beschwerdegegnerin qualifiziere die fachärztlich gestellte Diagnose einer depressiven Störung zu Unrecht als nicht IV-relevant und beachte nicht, dass die überdies diagnostizierte Persönlichkeitsstörung ebenfalls einen IV-rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Gesundheitsschaden darstelle (S. 8 Ziff. 10). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustands sei glaubhaft gemacht und es liege ein IV-relevan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Gesundheitsschaden mit Krankheitswert vor (S. 8 Ziff. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuanmeldung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers vom Dezember 2015 und damit die Frage, ob der Beschwerdeführer glaubhaft gemacht hat, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014, mit welcher ein Rentenanspruch verneint worden war, in einer für den Anspruch erheblichen Weise verschlechtert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Juli 2011 (Urk. 7/10) berichtete Dr. med. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> B.___, er habe den Beschwerdeführer vom 5. Februar 2009 bis 25. März 2010 behandelt (Ziff. 1.2). Als Diagnose mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2), bestehend seit 2008 (Ziff. 1.1). Als Student attestierte er dem Beschwerdeführer eine volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit für die Zeit vom 5. Februar bis 30. September 2009 (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Medizin, nannte in seinem Bericht vom 18. Juli 2011 (Urk. 7/11) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine anhaltende Depression, bestehend seit März 2009 (Ziff. 1.1). Er führte aus, den Beschwerdeführer am 1. Dezember 2010 zum ersten Mal in seiner Sprechstunde gesehen zu haben. Er habe ihm nahe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt, sich wieder in psychiatrische Behandlung zu begeben, was er - mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licherweise auch aus Krankheitsgründen - nicht gemacht habe. Aufgrund der Krankheitsdiagnose dürfte er seit dem 1. Dezember 2010 voll arbeitsunfähig sein (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. phil. D.___ berichtete am 25. Oktober 2011 (Urk. 7/14), er behandle den Beschwerdeführer seit dem 18. August 2011 (Ziff. 1.2). Die Behandlung bestehe in wöchentlicher aktivierender, zielorientierter Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie und Medikation mit Cipralex (Ziff. 1.5). Als Diagnose mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1) nannte Dr. phil. D.___ eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1). Er führte aus, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei noch nie arbeitstätig gewesen (Ziff. 1.6). Eine (Wieder-) Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der beruflichen Tätigkeit sei ab sofort zu 100 % möglich (Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 2. bis 15. Oktober 2012 weilte der Beschwerdeführer stationär in der E.___. Im Austrittsbericht vom 15. Oktober 2012 (Urk. 7/44/4-6) nannten die dortigen Ärzte als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) sowie Hinweise auf eine Persönlichkeit mit selbstunsicheren beziehungsweise ängstlich-ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meidenden Zügen (S. 1 unten). Sie führten aus, der Aufenthalt sei zur Stabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierung und Abklärung einer tagesklinischen Behandlung erfolgt. Es sei ein Vorgespräch in der F.___ organisiert und der Beschwerdeführer in einem deutlich stabileren Zustand nach Hause entlassen worden (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. Januar 2013 (Urk. 7/44/1-3) berichtete Dr. phil. D.___, den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zuletzt am 27. November 2012 gesehen zu haben (Ziff. 1.2). Seit Dezember 2012 habe er nichts mehr von ihm gehört (Ziff. 1.4 Mitte). Momentan finde keine Behandlung statt (Ziff. 1.5). Die Prognose sei ungewiss (Ziff. 1.4 am Ende). Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Ziff. 1.1) nannte Dr. phil. D.___ eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. April 2013 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin durch med. pract. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, untersucht. In seinem am 5. Juli 2013 erstatteten Gutachten (Urk. 7/49) nannte dieser folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierend depressive Störung, zur Zeit nur noch leicht- bis mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dig depressives Zustandsbild (ICD-10 F33.0/1) bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kombinierter Persönlichkeitsstörung mit zwanghaften und ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lich-vermeidenden Anteilen (ICD-10 F31.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter führte aus, aufgrund der anamnestischen Angaben könne davon ausgegangen werden, dass das Befinden des Beschwerdeführers aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ell bereits wieder deutlich besser sei als noch vor der Hospitalisation im Jahr 2012. Auffallend seien beim Beschwerdeführer ein stark angekratztes Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertrauen mit einer ausgeprägten Tendenz, Misserfolge als persönliches Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagen zu interpretieren, sowie eine Neigung zu starker Regression (Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit und sozialer Rückzug, anamnestisch bis hin zur Verwahrlosung) in Situationen. Aufgrund der erhöhten Selbstunsicherheit dürften die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit erhöht und die Belastbarkeit noch herabgesetzt sein. Der Hang zu überhöhten Erwartungen an sich selber und das nach aussen relativ integre Auftreten erhöhten die Gefahr, dass der Beschwerdeführer einerseits über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzt werde, andererseits er sich selber überfordere. Die Persönlichkeit des Beschwerdeführers (sehr hohe Ansprüche an sich selber und idealisierte Erwartungen an die Gesellschaft / Ängste zu versagen oder abgelehnt zu werden) dürfte diese Verletzlichkeit noch erhöhen (S. 11 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es dem Beschwerdeführer bisher krankheitsbedingt nicht gelungen sei, eine Ausbildung abzuschliessen, und er deshalb bis heute auch nie einer Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt nachgegangen sei, könne zur Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der bisherigen Tätigkeit keine Stellung genommen werden (S. 13 Ziff. 1). In einer Tätigkeit, die den Fähigkeiten des Beschwerdeführers ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche und nicht die Gefahr einer intellektuellen Unterfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halte, andererseits aber ein empathisches und wohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wollendes Umfeld mit ausreichend Struktur und enger Begleitung biete, könne aktuell mit einer rund 50%igen Arbeitsfähigkeit gerechnet werden. Bei weiterhin positivem Verlauf könne davon ausgegangen werden, dass sich diese inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb eines halben Jahres wesentlich steigern lasse (S. 13 Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der leistungsverweigernden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 6. März 2014 (Urk. 7/57) erwog die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen, es liege kein Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden vor, welcher in der Art und Schwere die Voraussetzungen gemäss Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (ATSG) erfülle. Die attestierten psychischen Beschwerden begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten für die Invalidenversicherung keinen relevanten Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert (S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Neuanmeldung/Verlaufsbericht vom 13. Dezember 2015 gelangten Dr. phil. D.___ und Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, delegierender und verschreibender Psychiater, im Auftrag des Beschwerdeführers erneut an die Beschwerdegegnerin (Urk. 7/59). Sie nannten folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neu: Verdacht auf bipolare II Störung (ICD-10 F31.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">selbstunsichere ängstlich vermeidende Persönlichkeit (ICD-10 F60.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, nach einem Unterbruch der ambulanten Therapie im Jahr 2012 habe der Beschwerdeführer eine suizidale Krise erlitten und sich frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willig im E.___ stationär behandeln lassen. Anschliessend habe er vom 3. Dezember 2012 bis 28. März 2013 die Tagesklinik und danach die ambulante Therapie besucht (S. 1 unten). Nachdem ihm anlässlich eines Abklärungsgesprächs bei der IV-Stelle im Oktober 2013 anscheinend mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geteilt worden sei, dass er seine Belastungsfähigkeit unter Beweis stellen müsse, bevor ihn die IV unterstützen könne, habe sich seine Depression wieder verschlechtert (S. 1 unten, S. 2 oben). Der Beschwerdeführer versuche aktiv, seine depressive Störung zu bekämpfen. Er sei bereit, starke Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente einzunehmen sowie Ergotherapie, Case-Management und Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie in Anspruch zu nehmen und freiwillige Arbeit zu leisten. Er wäre bereit, einen einfachen Job anzunehmen (S. 2 Mitte). Seine Stimmungslage wechsle zwischen Phasen von schwerer suizidaler Depression und mässig optimistischen Aufhellungen, wobei vermutlich eine bisher unerkannte Hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">manie im Spiel sei (S. 2 unten). In Absprache mit der Case Managerin der E.___ werde eine Neuanmeldung bei der IV beantragt, um einen Auszug aus dem Elternhaus, eine Umschulung oder ein Supported Employment zu ermöglichen oder zur erneuten Rentenprüfung (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 25. Januar 2016 (Urk. 7/62) betonten Dr. phil. D.___ und Dr. H.___, dass seit dem Jahr 2013 eine Verschlechterung eingetreten sei. Die depressiven Episoden des Beschwerdeführers seien mittel- bis schwergradig und der Beschwerdeführer apathisch bis suizidal gewesen. Zwischendurch und aktuell gäbe es hypomanische Episoden, welche keineswegs als Verbesserung missverstanden werden dürften.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahmen vom 30. Dezember 2015 (Urk. 7/60 S. 3) und 22. Februar 2016 (Urk. 7/64 S. 2) hielt Dr. med. F.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), fest, es sei nach wie vor kein invalidisierender beziehungswiese kein dauerhafter Gesundheitsschaden ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausweislich der medizinischen Akten besteht beim Beschwerdeführer ein depressives Leiden in Form einer rezidivierenden depressiven Störung. Von Februar 2009 bis März 2010 stand der Beschwerdeführer bei Dr. A.___, B.___, in Behandlung, welcher eine schwere depressive Episode diagnostizierte (vorstehend E. 3.1). Im Oktober 2011 diagnostizierte der behandelnde Dr. phil. D.___ eine mittelgradige depressive Episode (vorstehend E. 3.3). Desgleichen die Ärzte der E.___ welche den Beschwerdeführer im Oktober 2012 im Rahmen eines zweiwöchigen stationären Aufenthalts behandelt hatten (vorstehend E. 3.4). Anlässlich der im April 2013 durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten psychiatrischen Begutachtung erhob med. pract. G.___ beim Beschwerdeführer ein noch leicht- bis mittelgradig depressives Zustandsbild (vorstehend E. 3.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Aktenlage verneinte die Beschwerdegegnerin in der leistungsverweigernden Verfügung vom 6. März 2014 (Urk. 7/57) das Vorliegen eines IV-relevanten Gesundheitsschadens mit Krankheitswert (vorstehend E. 3.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Verlaufsbericht vom Dezember 2015 (vorstehend E. 4.1) und ihrem Schreiben vom Januar 2016 (vorstehend E. 4.2) berichteten Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ von einer Verschlechterung der Depression seit dem Jahr 2013. Gemäss ihren Ausführungen wechsle die Stimmungslage des Beschwerdeführers zwischen Phasen von schwerer suizidaler Depression und mässig optimistischen Aufhellungen. Allerdings sind weder dem Bericht vom Dezember 2015 noch dem Schreiben vom Januar 2016 o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bjektive Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen, anhand welcher die geltend gemachte Verschlechterung prüfend nachvollzogen werden könnte. Namentlich wurden die gemäss den diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Leitlinien für eine schwere depressive Episode typischen Symptome nicht dargelegt und die Tatsache, dass der Beschwerdeführer in der Lage ist, sich im Rahmen eines freiwilligen Einsatzes bei der G.___ einer betagten Frau als Gesprächspartner zur Verfügung zu stellen (vgl. Urk. 7/59 S. 2 oben), scheint mit einer schweren Depressivität nicht vereinbar. Abgesehen davon verschlüsselten Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ die diagnostizierte rezidivierende depressive Störung mit dem Diagnose-Code ICD-10 F33.10, entsprechend einer rezidivierenden Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode. Auch med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.6) hatte im Jahr 2013 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10 F33.0/1) und damit eine im Wesentlichen gleichlautende Diagnose gestellt (vorstehend E. 3.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der leistungsverweigernden Verfügung vom 6. März 2014 (Urk. 7/57, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.7) trug die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Rechtsprechung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechnung, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht- bis mittelgradige Episoden einer Depression und selbst mittelgradige depressive Episoden regelmässig nicht als von depressiven Verstimmungszuständen klar unterscheidbare an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauernde Depression im Sinne eines verselbständigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens betrachtet werden und sich daran auch nichts ändert, wenn die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive Episode vor dem Hintergrund einer rezidivierenden depressiven Störung diagnostiziert worden ist (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_104/2014 vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E. 3.3.4 mit Hinweisen; vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch Urteil 9C_856/2013 vom 8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E. 5.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung fallen sodann l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht vom Dezember 2015 und dem Schreiben vom Januar 2016 von Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ ergeben sich nach dem Gesagten (vorstehend E. 5.2) nicht genügend Anhaltspunkte dafür, dass sich der Schweregrad des depressiven Leidens des Beschwerdeführers seit der Begutachtung durch med. pract. G.___ im Jahr 2013 massgeblich verändert hat. Auch geht daraus nicht hervor, dass die depressive Störung des Beschwerdeführers therapieresistent im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist, zumal psychotherapeutische Sitzungen nur alle zwei Wochen stattfinden und der Beschwerdeführer zudem einen von Dr. phil. D.___ unterstützten Therapeutenwechsel wünscht, womit von einem noch nicht ausgeschöpften Behandlungspotential auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine bipolare II-Störung nannten Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ sodann lediglich als Verdachtsdiagnose, wobei die RAD-Psychiaterin in ihren Stellungnahmen vom Dezember 2015 und Februar 2016 (vorstehend E. 4.3) darauf hinwies, dass diesbezüglich keine Hinwiese für eine zwingend notwendige hypomane Phase erkennbar seien (Urk. 7/60 S. 3, Urk. 7/64 S. 2 Mitte). Die von Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ im Weiteren diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stizierte selbstunsichere ängstlich vermeidende Persönlichkeit (vorstehend E. 4.1) war schliesslich bereits im Gutachten von med. pract. G.___ aus dem Jahr 2013 ein Thema und die behandelnden Fachpersonen legten nicht dar, dass beziehungsweise inwiefern diesbezüglich eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung eingetreten sein soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist mit dem Bericht von Dr. D.___ und Dr. H.___ vom Dezember 2015 und ihrem Schreiben vom Januar 2016 eine rechtserhebliche Veränderung des Gesundheitszustands im Vergleich zum Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand, wie er sich anlässlich der Begutachtung durch med. pract. G.___ im Jahr 2013 beziehungsweise bei Erlass der Verfügung vom 6. März 2014 darstellte, nicht glaubhaft dargetan. Die Beschwerdegegnerin ist daher auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers zu Recht nicht eingetreten. Die Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid vom 29. Februar 2016 ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersuchte um Gewährung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung und Rechtsvertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte im Wesentlichen eine Verschlechterung in Bezug auf sein depressives</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leiden geltend, dies unter Verweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Berichte von Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ (vgl. vorstehend E. 2.2). Bereits der Vergleich der im Gutachten von med. pract. G.___ vom Juli 2013 genannten Diagnosen (vorstehend E. 3.6) mit den von Dr. phil. D.___ und Dr. H.___ im Bericht vom Dezember 2015 (vorstehend E. 4.1) genannten Diagnosen lässt in Bezug auf den Schweregrad der Depression eine Veränderung jedoch nicht als glaubhaft erscheinen, diagnostizierten doch sowohl der Gutachter als auch die behandelnden Fachpersonen eine vor dem Hintergrund einer rezidivierenden depressiven Störung bestehende (maximal) mittelgradig ausgeprägte Depressivität. Angesichts dieser Aktenlage und mit Blick auf die klare bundesgerichtliche Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von leichten bis mittelgradig ausgeprägten depressiven Störungen (vgl. vorstehend E. 5.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mussten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Gewinnaussichten von Anfang an beträchtlich geringer erscheinen als die Gefahr, den Prozess zu verlieren, weshalb die Beschwerde als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">offensichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussichtslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist. Das Gesuch des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gewährung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung und Rechtsvertretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist demnach zufolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aussichtslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit der Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und unentgeltliche Rechtsver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tretung wird abgewiesen.</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sodann erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Procap Schweiz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannRyf</p><p></p></div> </div></body></html>