<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_89/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Mai 2009 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, </div> <div class="para">vom 10. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 3./4. Februar 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Dezember 2008, </div> <div class="para">in die an die in der Beschwerdeschritt angegebene Adresse verschickten Verfügungen vom 9. Februar 2009, womit der Beschwerdeführer aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- in zwei Raten à Fr. 500.-- bis zum 2. März bzw. bis zum 3. April 2008 einzuzahlen, </div> <div class="para">in das Schreiben der Bundesgerichtskanzlei vom 11. Februar 2009, womit die vorerwähnten Verfügungen, im Sinne eines - einmaligen - Entgegenkommens, zusätzlich an die Adresse der Ehefrau des Beschwerdeführers verschickt wurden, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 8. April 2009, womit dem Beschwerdeführer eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des vollen Betrags des Kostenvorschusses bis zum 24. April 2009 angesetzt wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (<span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. <span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BGG</span>) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenützten Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die mit Gerichtsurkunde versandten Verfügungen vom 9. Februar 2009, versehen mit dem Vermerk: "Empfänger konnte unter angegebener Adresse nicht ermittelt werden", an das Bundesgericht zurückgelangt sind, </div> <div class="para">dass das mit Gerichtsurkunde versandte Schreiben vom 11. Februar 2009, versehen mit dem Vermerk: "Nicht abgeholt", an das Bundesgericht zurückgelangt ist, </div> <div class="para">dass schliesslich die Verfügung vom 8. April 2009 (Nachfristansetzung), versehen mit dem Vermerk: "Nicht abgeholt", an das Bundesgericht zurückgelangt ist, </div> <div class="para">dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (<span class="artref">Art. 44 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass mithin namentlich die mit Gerichtsurkunde an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse versandten Verfügungen vom 9. Februar und vom 8. April 2009 als zugestellt gelten, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innert dem mit Verfügung vom 8. April 2009 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 24. April 2009 angesetzten Nachfrist nicht bezahlt hat, weshalb gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Mai 2009 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Müller Feller </div> </div></body></html>