<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2024.00106</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=224726&amp;W10_KEY=13045530&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2024.00106</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 26.02.2025</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Staats- und Gemeindesteuern 2013 und 2014</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Zusprechung einer Parteientschädigung an den in eigener Sache prozessierenden Anwalt? [Der Beschwerdeführer, ein Rechtsanwalt, obsiegte materiell-rechtlich betreffend seine eigene Steuereinschätzung bzw. -veranlagung vor Vorinstanz. Die Vorinstanz versagte ihm eine Parteientschädigung, weil er in eigener Sache prozessiert habe.] Allgemeine Voraussetzungen für die Zusprechung einer Parteientschädigung im Bereich der Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer (E. 2.2). Zur Zusprechung einer Parteientschädigung an den in eigener Sache prozessierenden Anwalt im Besonderen (E. 3): Gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts ist einem Rechtsanwalt für persönlichen Arbeitsaufwand und Umtriebe bei Vorliegen besonderer Verhältnisse ausnahmsweise eine Entschädigung zu gewähren, wenn kumulativ folgende Voraussetzungen gegeben sind: 1) dass es sich um eine komplizierte Sache mit hohem Streitwert handelt; 2) dass die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, der den Rahmen dessen überschreitet, was der Einzelne üblicher- und zumutbarerweise nebenbei zur Besorgung der persönlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat; erforderlich ist somit ein Arbeitsaufwand, welcher die normale (zum Beispiel erwerbliche) Betätigung während einiger Zeit erheblich beeinträchtigt; 3) dass zwischen dem betriebenen Aufwand und dem Ergebnis der Interessenwahrung ein vernünftiges Verhältnis besteht (E. 3.1). Kritik in der Lehre: Einige Autoren schlagen vor, die Gerichte sollten auch hier eine Entschädigung vorsehen, die allerdings tiefer als für gewöhnliche Anwälte ausfallen soll (E. 3.2.1). Ein Autor führt aus, die Rechtskundigkeit einer Partei schliesse einen Entschädigungsanspruch wegen besonderen Aufwands nicht aus (E. 3.2.3). Somit werden die Anforderungen für die Zusprechung einer Entschädigung an den in eigener Sache prozessierenden und obsiegenden Anwalt streng gehandhabt, ein Entschädigungsanspruch ist aber keineswegs pauschal zu verneinen (E. 3.3). Vorliegend wurde die Ablehnung der beantragten Parteientschädigung lediglich mit dem Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts begründet, wobei die Voraussetzungen für eine Parteientschädigung nicht gegeben seien (E. 4.1). Eine solche Kurzbegründung reicht in komplizierten, aufwendigen Fällen mit hohem Streitwert und komplexen Sach- und Rechtsfragen jedoch nicht aus (E. 4.2). Die Sache ist zur Prüfung der einzelnen Voraussetzungen für eine allfällige Zusprechung oder Abweisung einer Entschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen (E. 4.4). Rückweisung. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTEN- UND ENTSCHÃDIGUNGSFOLGEN">KOSTEN- UND ENTSCHÃDIGUNGSFOLGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: OBSIEGEN">OBSIEGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PARTEIENTSCHÃDIGUNG">PARTEIENTSCHÃDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSANWALT IN EIGENER SACHE">RECHTSANWALT IN EIGENER SACHE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STREITWERT">STREITWERT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 144 Abs. IV DBG</span><br/><span class="gerade">Art. 144 Abs. V DBG</span><br/><span class="ungerade">§ 8 Abs. I GebV VGr neu</span><br/><span class="gerade">§ 114 Abs. IV StG</span><br/><span class="ungerade">§ 152 StG</span><br/><span class="gerade">§ 17 Abs. II VRG</span><br/><span class="ungerade">Art. 64 Abs. I VwVG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="591"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=69740" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">SB.2024.00106<br/> SB.2024.00107</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="Zwischentitel"><br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal"><span>der Einzelrichterin</span></p> <p class="MsoNormal"><br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal">vom 26. Februar 2025</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichterin Elisabeth Trachsel, Gerichtsschreiberin Jsabelle Mayer. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>1. A, </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>2. B, </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> Nr. 2 vertreten durch Nr. 1,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrende, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Kanton ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><span>vertreten durch das kantonale Steueramt,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2013 und 2014 sowie</span></b></p> <p class="MsoNormal"><b><span>direkte Bundessteuer 2013 und 2014 (ParteientschÃ¤digung),</span></b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Rechtsanwalt und Notar A und seine Ehefrau B (nachfolgend: die Pflichtigen) deklarierten am 12. Februar 2015 bzw. am 15. November 2015 fÃ¼r das Steuerjahr 2013 ein steuerbares Einkommen von Fr. â¦ fÃ¼r die direkte Bundessteuer bzw. fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern ein solches von Fr. â¦ und ein steuerbares VermÃ¶gen von Fr. â¦ FÃ¼r das Steuerjahr 2014 deklarierten sie ein steuerbares Einkommen von Fr. â¦ fÃ¼r die direkte Bundessteuer bzw. fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern von Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) und ein steuerbares VermÃ¶gen von Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦). </p> <p class="Urteilstext">Mit EinschÃ¤tzungsentscheiden und VeranlagungsverfÃ¼gungen vom 14. Juni 2019 wurden die Pflichtigen nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen eingeschÃ¤tzt, und zwar fÃ¼r 2013 mit einem Einkommen von Fr. â¦ fÃ¼r die direkte Bundessteuer bzw. Fr. â¦ fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern (satzbestimmend Fr. â¦) und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) und fÃ¼r 2014 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ fÃ¼r die direkte Bundessteuer bzw. fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦).</p> <p class="Sachverhalt2">Mit Einspracheentscheiden vom 5. Juni 2020 wies das kantonale Steueramt die gegen die EinschÃ¤tzungsentscheide bzw. VeranlagungsverfÃ¼gungen erhobene Einsprache der Pflichtigen vom 24. Juli 2019 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen gelangten die Pflichtigen mit Beschwerde und Rekurs vom 15. Juli 2020 an das Steuerrekursgericht. Unter anderem beantragten sie, gemÃ¤ss den SteuererklÃ¤rungen â unter gewissen Korrekturen und ErgÃ¤nzungen â veranlagt zu werden (1). Eventualiter seien die VeranlagungsverfÃ¼gungen bzw. EinschÃ¤tzungsentscheide wegen gravierender Verletzungen des rechtlichen GehÃ¶rs fÃ¼r nichtig zu erklÃ¤ren; subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur GewÃ¤hrung des rechtlichen GehÃ¶rs zurÃ¼ckzuweisen (2). Es sei der "Bericht Ã¼ber die BuchprÃ¼fung" des Revisors als nichtig aus den Akten zu entfernen (6). Das Verfahren sei bis zum Abschluss der gegen den Pflichtigen in Zusammenhang mit seiner GeschÃ¤ftstÃ¤tigkeit laufenden Strafverfahren zu sistieren; eventualiter seien die SteuerbetrÃ¤ge fÃ¼r die Jahre 2011 bis 2014 bis zum rechtskrÃ¤ftigen Abschluss der Strafverfahren zu stunden, eventualiter sei der Staat zu verpflichten, alle SteuerbetrÃ¤ge der betreffenden Jahre an eine eventuell in der Zukunft in einem Strafverfahren auszufÃ¤llende Ersatzforderung anzurechnen (7). Zudem beantragten sie die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung (11), alles unter entsprechender Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge (12). </p> <p class="Urteilstext">Es folgten diverse Fristansetzungen und Eingaben. Unter anderem reichte der Pflichtige am 18. Juni 2021 eine Stellungnahme zum genannten Revisionsbericht vom 24. Mai 2019 ein, in Wiederholung des Antrags, dass der Bericht als Beweismittel nicht zuzulassen sei. Zuletzt reichten die Pflichtigen am 8. Oktober 2021 in Zusammenhang mit dem Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung Unterlagen ein. </p> <p class="Urteilstext">Am 24. Juli 2024 hiess das Steuerrekursgericht die Beschwerde und den Rekurs teilweise gut, soweit darauf eingetreten wurde. Dem Sistierungsgesuch wurde nicht entsprochen. Das Nichteintreten bezog sich auf die eventualiter beantragte Stundung der SteuerbetrÃ¤ge 2011 bis 2014, da es sich um eine Frage des Steuerbezugs handle, wofÃ¼r das Steuerrekursgericht nicht zustÃ¤ndig sei. Dass das kantonale Steueramt den Revisionsbericht den Pflichtigen nicht zusammen mit der VeranlagungsverfÃ¼gung 2013 bzw. dem EinschÃ¤tzungsentscheid 2013 erÃ¶ffnet habe, erachtete das Steuerrekursgericht zwar als gehÃ¶rsverletzend. Da der Pflichtige aber im Rechtsmittelverfahren dazu habe Stellung nehmen kÃ¶nnen, sei die Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs geheilt. Im Ãbrigen wurde das Einkommen im Beschwerdeverfahren fÃ¼r 2013 auf Fr. â¦ und fÃ¼r 2014 auf Fr. â¦ veranlagt. Im Rekursverfahren wurde das Einkommen fÃ¼r 2013 auf Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) und das VermÃ¶gen auf Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) eingeschÃ¤tzt. FÃ¼r 2014 wurde das Einkommen auf Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) und das VermÃ¶gen auf Fr. â¦ (satzbestimmend Fr. â¦) eingeschÃ¤tzt. Die Kostenauflage des kantonalen Steueramts von Fr. 150.- wurde aufgehoben. Die GerichtsgebÃ¼hren wurden dem Kanton ZÃ¼rich auferlegt. Eine ParteientschÃ¤digung wurde nicht zugesprochen. Das Gesuch der Pflichtigen um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung wurde als gegenstandslos geworden abgeschrieben.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 10. Oktober 2024 beantragten die Pflichtigen beim Verwaltungsgericht, es sei Dispositiv-Ziffer 7 des vorinstanzlichen Entscheids aufzuheben und eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 9'000.-, zuzÃ¼glich Mehrwertsteuer, zuzusprechen. Eventualiter sei dem Pflichtigen eine Frist fÃ¼r die Einreichung der Honorarnote anzusetzen. Es sei die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu gewÃ¤hren und es sei fÃ¼r die Beibringung der notwendigen Nachweise und Dokumente eine grosszÃ¼gig bemessene Frist von mindestens 20 Tagen anzusetzen, alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des Staats. Ausserdem wurden Ausstandsbegehren gegen diverse Personen gestellt.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 14. Oktober 2024 vereinigte die AbteilungsprÃ¤sidentin i.<span> </span>V. die Verfahren SB.2024.00106 betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2013 und 2014 und SB.2024.00107 betreffend direkte Bundessteuern 2013 und 2014. Das Steuerrekursgericht verzichtete am 30. Oktober 2024 auf eine Vernehmlassung. Ebenfalls am 30. Oktober 2024 gingen Unterlagen der Pflichtigen zum Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung bzw. Rechtspflege ein. Es wurde keine Beschwerdeantwort erstattet und es folgten keine weiteren Eingaben.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Einzelrichterin </span><span>erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Die Beschwerdeverfahren SB.2024.00106 (Staats- und Gemeindesteuern 2013 und 2014) und SB.2024.00107 (direkte Bundessteuern 2013 und 2014) betreffen dieselben Pflichtigen, dieselben Steuerperioden, denselben Sachverhalt und eine analoge Rechtslage, weshalb sie mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 14. Oktober 2024 zu Recht vereinigt wurden.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. FÃ¼r die Beschwerde an das Verwaltungsgericht als weitere verwaltungsunabhÃ¤ngige kantonale Instanz im Bereich der direkten Bundessteuer gelten laut Art. 145 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 Ã¼ber die direkte Bundessteuer (DBG) die Vorschriften von Art. 140 bis 144 DBG Ã¼ber das Beschwerdeverfahren vor der kantonalen Rekurskommission "sinngemÃ¤ss", was nach der Rechtsprechung dahingehend auszulegen ist, dass die ÃberprÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts gleich wie bei den Staats- und Gemeindesteuern auf die Rechtskontrolle beschrÃ¤nkt ist (BGE 131 II 548 E. 2.5; RB 1999 Nr. 147; VGr, 18. Juli 2023, SB.2023.00036/37, E. 1.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Auf die Ausstandsbegehren der Pflichtigen ist nicht weiter einzugehen, da die von ihnen aufgefÃ¼hrten Personen am Entscheid nicht mitwirken.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die Vorinstanz hat den Pflichtigen keine EntschÃ¤digung zugesprochen, da der Pflichtige als Rechtsanwalt in eigener Sache prozessiert habe. In solchen FÃ¤llen sei gemÃ¤ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nur ausnahmsweise eine ParteientschÃ¤digung zuzugestehen; die Voraussetzungen dafÃ¼r seien hier nicht erfÃ¼llt. </p> <p class="Erwgung2">Von vornherein erscheint fraglich, ob mit dem pauschalen Hinweis auf die bundesgerichtliche Praxis der BegrÃ¼ndungspflicht GenÃ¼ge getan ist (vgl. Felix Richner et al., Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 4. A., ZÃ¼rich 2021, § 152 N. 10). Immerhin lÃ¤sst sich daraus herleiten, dass die Voraussetzungen fÃ¼r die ausnahmsweise Zusprechung einer EntschÃ¤digung an den in eigener Sache prozessierenden Pflichtigen als nicht gegeben erachtet wurden. Eine solche KurzbegrÃ¼ndung mag in Ã¼bersichtlichen und einfacher gelagerten FÃ¤llen genÃ¼gen. Dies ist vorliegend nicht der Fall, worauf noch zurÃ¼ckzukommen ist. </p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Im Folgenden sind der Ãbersicht halber zuerst die <i>allgemeinen</i> Voraussetzungen fÃ¼r die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung darzulegen, um dann auf die Zusprechung einer solchen an den <i>in eigener Sache prozessierenden Anwalt</i> nÃ¤her einzugehen.</p> <p class="Erwgung3">Das Bundesgericht hat sich mit Entscheid vom 16. August 2016 betreffend direkte Bundessteuer und Staats- und Gemeindesteuern eingehend mit der Thematik der EntschÃ¤digungsfolgen befasst. Es rechtfertigt sich daher, einzelne ErwÃ¤gungen daraus wiederzugeben (BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016): </p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.1 </b>FÃ¼r den Bereich der direkten Bundessteuer ist die Verlegung der Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen im Verfahren vor dem Steuerrekursgericht und dem Verwaltungsgericht bundesrechtlich geregelt (Art. 144 und 145 Abs. 2 DBG). Die Beschwerde- bzw. Rekursinstanz kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine EntschÃ¤digung fÃ¼r ihr erwachsene notwendige und verhÃ¤ltnismÃ¤ssig hohe Kosten zusprechen (Art. 144 Abs. 4 DBG in Verbindung mit Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 Ã¼ber das Verwaltungsverfahren [VwVG]). Die als Kann-Bestimmung formulierte Regelung wird nach stÃ¤ndiger Praxis als "Muss-Vorschrift" verstanden. Es besteht somit ein Anspruch auf ParteientschÃ¤digung, wenn die entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen erfÃ¼llt sind. "Notwendig" sind Parteikosten dann, wenn sie zur sachgerechten und wirksamen Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung unerlÃ¤sslich erscheinen. Der vom Gesetzgeber verwendete Begriff der "notwendigen und verhÃ¤ltnismÃ¤ssig hohen Kosten" gewÃ¤hrt der urteilenden Instanz einen erheblichen Beurteilungsspielraum. Sie hat ausgehend von den konkreten UmstÃ¤nden des Einzelfalls bzw. der jeweiligen Prozesslage frei zu wÃ¼rdigen, ob und in welcher HÃ¶he eine ParteientschÃ¤digung geschuldet ist. Wichtige Kriterien sind neben der KomplexitÃ¤t von Sach- und Rechtslage namentlich die in Frage stehenden Folgen fÃ¼r die steuerpflichtige Person, deren FÃ¤higkeiten und prozessuale Erfahrungen sowie die Vorkehren der BehÃ¶rden. GemÃ¤ss Art. 144 Abs. 5 DBG bestimmt sich die HÃ¶he der Verfahrenskosten und der ParteientschÃ¤digung nach kantonalem Recht. Auch wenn der Wortlaut von Art. 144 Abs. 5 DBG unbestimmt von den "Kosten des Verfahrens" ("frais de la procÃ©dure"; "spese procedurali") spricht, ist die ParteientschÃ¤digung mitumfasst und ermÃ¶glicht so eine abgestimmte Regelung der Bemessung der Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen (BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016, E. 4.2, mit Hinweisen; vgl. auch BGr, 22. Mai 2024, 9C_214/2024, E. 5.1; siehe auch Michael Beusch in: Christoph Auer/Markus MÃ¼ller/Benjamin Schindler [Hrsg.], Bundesgesetz Ã¼ber das Verwaltungsverfahren [VwVG], Kommentar, 2. A. ZÃ¼rich/St. Gallen, 2019, Art. 64 N. 9).</p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.2 </b>Soweit die Staats- und Gemeindesteuern betroffen sind, gilt im Kanton ZÃ¼rich fÃ¼r die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung im Rekursverfahren vor dem Steuerrekursge­richt sowie im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht das Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959 (VRG) sinngemÃ¤ss (vgl. § 152 und § 153 Abs. 4 StG). GemÃ¤ss § 17 Abs. 2 VRG kann im Rekursverfahren und im Verfahren vor Verwaltungsgericht die unterliegende Partei oder Amtsstelle zu einer angemessenen EntschÃ¤digung fÃ¼r die Umtriebe ihres Gegners verpflichtet werden, namentlich wenn die rechtsgenÃ¼gende Darlegung komplizierter Sachverhalte und schwieriger Rechtsfragen besonderen Aufwand erforderte oder den Beizug eines Rechtsbeistandes rechtfertigte (lit. a) oder ihre Rechtsbegehren oder die angefochtene Anordnung offensichtlich unbegrÃ¼ndet waren (lit. b). GemÃ¤ss § 8 Abs. 1 der GebÃ¼hrenverordnung des Verwaltungsgerichts des Kantons ZÃ¼rich vom 3. Juli 2018 (GebV VGr) wird die ParteientschÃ¤digung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Falls, dem Zeitaufwand und den Auslagen bemessen. Ein unnÃ¶tiger oder geringfÃ¼giger Aufwand wird nicht ersetzt (§ 8 Abs. 2 GebV VGr) (vgl. zum Ganzen auch BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016, E. 4.3).</p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.3 </b>Was die Bemessung der Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen betrifft, ist es den Kantonen unbenommen, die Bedeutung der Streitsache als Funktion des Streitwerts aufzufassen und die Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen streitwertabhÃ¤ngig auszugestalten. Als Streitwert gilt dabei im Bereich der direkten Steuern praxisgemÃ¤ss jener Steuerbetrag, der vom Streit betroffen ist (§ 114 Abs. 4 StG). Eine streitwertabhÃ¤ngige Bemessung geht mit einer gewissen Pauschalisierung des abzugeltenden Aufwands einher. WÃ¤re unabhÃ¤ngig vom Streitwert in jedem Fall nicht mehr und nicht weniger als der tatsÃ¤chliche Stundenaufwand zu vergÃ¼ten, wÃ¼rde ein Streitwerttarif von vornherein keinen Sinn machen. Ihre Schranke findet die Pauschalisierung namentlich dort, wo sie zu stossenden Ergebnissen fÃ¼hrt. Die ParteientschÃ¤digung darf daher nicht ausserhalb jedes vernÃ¼nftigen VerhÃ¤ltnisses zur Wichtigkeit und Schwierigkeit der Sache sowie zu der damit fÃ¼r den Rechtsvertreter verbundenen Verantwortung und der von ihm in gebotener Weise aufgewendeten Zeit stehen. Auch bei ParteientschÃ¤digungen am unteren Rand ist darauf zu achten, dass kein offensichtliches MissverhÃ¤ltnis zwischen dem Streitwert und dem notwendigen Zeitaufwand der Vertretung resultiert, indem etwa nur mehr symbolische EntschÃ¤digungen ausgerichtet werden, die den konkreten VerhÃ¤ltnissen in keiner Weise gerecht werden. </p> <p class="Urteilstext"><span>Die HÃ¶he der ParteientschÃ¤digung bemisst sich nach kantonalem Recht, dessen Anwendung vom Bundesgericht nur daraufhin Ã¼berprÃ¼ft werden kann, ob damit Bundesrecht, namentlich das WillkÃ¼rverbot (Art. 9 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV]), verletzt wird. WillkÃ¼rlich ist ein Entscheid, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsÃ¤chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtssatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlÃ¤uft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die BegrÃ¼ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere LÃ¶sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genÃ¼gt nicht (BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016, E. 4.4, mit Hinweisen; vgl. auch BGr, 9C_214/2024, E. 5.2).</span></p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.4 </b>In der Praxis deckt die ParteientschÃ¤digung regelmÃ¤ssig nicht sÃ¤mtliche erforderlichen Kosten, sondern nur einen Teil des nÃ¶tigen Prozessaufwands. Bei der Frage, wie gross der Kostenanteil ist, den eine entschÃ¤digungsberechtigte Partei selber zu tragen hat, steht der Entscheidinstanz ein grosses Ermessen zu (BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016, E. 4.5, mit Hinweis auf Kaspar PlÃ¼ss in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [Kommentar VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014, § 17 N. 80 f.). </p> <p class="Urteilstext"><span>Die erforderlichen Verfahrenskosten einer Partei werden in der Regel geringer eingeschÃ¤tzt, wenn die notwendigerweise beigezogene externe Vertretung nicht anwaltlich tÃ¤tig ist (PlÃ¼ss, Kommentar VRG, § 17 N. 72). Dies ist mit der hÃ¶chstrichterlichen Rechtsprechung vereinbar. Das Bundesgericht hat erwogen, dass es sachlich haltbar ist, die besondere Stellung von RechtsanwÃ¤lten bei der EntschÃ¤digung mitzuberÃ¼cksichtigen, was sowohl fÃ¼r Verwaltungsgerichtsverfahren mit Anwaltsmonopol als auch fÃ¼r Verwaltungsverfahren und Verwaltungsbeschwerdeverfahren ohne Anwaltsmonopol gilt (BGr, 16. August 2016, 2C_172/2016 und 2C_173/2016, E. 4.5, mit weiteren Hinweisen). </span></p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Vor Vorinstanz waren vorliegend komplexe Sach- und Rechtsfragen in einem aufwendigen Verfahren zu beurteilen und es lag ein hoher Streitwert zugrunde. Nach dem Gesagten wÃ¤ren daher normalerweise sowohl im Bereich der direkten Bundessteuer als auch im Bereich der Staats- und Gemeindesteuern die Voraussetzungen fÃ¼r die Zusprechung einer EntschÃ¤digung wohl eher zu bejahen gewesen; jedenfalls lÃ¤sst sich eine solche Mutmassung schon aus der erfolgten Kostenverlegung herleiten. Da aber der Pflichtige als <i>Anwalt in eigener Sache</i> prozessiert hat und daher Ã¼ber entsprechende FÃ¤higkeiten und prozessuale Erfahrungen verfÃ¼gt (vgl. auch E. 2.2.1), sind die Voraussetzungen fÃ¼r die Zusprechung einer EntschÃ¤digung speziell unter diesem Gesichtspunkt zu prÃ¼fen. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>GemÃ¤ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist einem Rechtsanwalt fÃ¼r persÃ¶nlichen Arbeitsaufwand und Umtriebe bei Vorliegen besonderer VerhÃ¤ltnisse ausnahmsweise eine EntschÃ¤digung zu gewÃ¤hren, wenn kumulativ folgende Voraussetzungen gegeben sind:</p> <p class="Urteilstext"><span>-<span> </span></span>dass es sich um eine komplizierte Sache mit hohem Streitwert handelt;</p> <p class="Urteilstext"><span>-<span> </span></span>dass die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, der den Rahmen dessen Ã¼berschreitet, was der Einzelne Ã¼blicher- und zumutbarerweise nebenbei zur Besorgung der persÃ¶nlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat; erforderlich ist somit ein Arbeitsaufwand, welcher die normale (zum Beispiel erwerbliche) BetÃ¤tigung wÃ¤hrend einiger Zeit erheblich beeintrÃ¤chtigt;</p> <p class="Urteilstext"><span>-<span> </span></span>dass zwischen dem betriebenen Aufwand und dem Ergebnis der Interessenwahrung ein vernÃ¼nftiges VerhÃ¤ltnis besteht (BGE 110 V 132 E. 4d). </p> <p class="Urteilstext">Ausnahmsweise hÃ¤tten Rechtsvertreter, die ein eigenes Interesse am Ausgang des Prozesses haben, Anspruch auf ParteientschÃ¤digung, was beispielsweise anzunehmen sei, wenn die streitige Zusprechung von Leistungen ihre UnterstÃ¼tzungspflicht mindere, wenn sie als Inhaber der elterlichen Gewalt das unmÃ¼ndige Kind vertreten oder im Rahmen der eherechtlichen Beistandspflicht fÃ¼r den Ehepartner handeln (BGE 129 V 113 E. 4.1, mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b> </p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.1 </b>Die genannten Voraussetzungen sind gefestigte Rechtsprechung. In der Literatur wird zum Teil kritisiert, es liege diesbezÃ¼glich keine Rechtsprechung mit Konturen vor, denn in der ganz Ã¼berwiegenden Zahl der FÃ¤lle wÃ¼rden die Kriterien bloss herangezogen, um den Anspruch auf EntschÃ¤digung pauschal abzuweisen â meist in einem einzigen Satz, in dem festgehalten werde, die Voraussetzungen von BGE 110 V 132 seien nicht erfÃ¼llt (Arnold F. Rusch/Adrian Fischbacher, EntschÃ¤digung des anwaltlichen Prozessierens in eigener Sache und verwandter Formen, AJP 7/2019, S. 686 ff., S. 691). Die Autoren schlagen vor, die Gerichte sollten auch hier eine EntschÃ¤digung vorsehen, die allerdings tiefer als fÃ¼r gewÃ¶hnliche AnwÃ¤lte ausfallen soll, unter anderem unter Hinweis auf BGE 144 III 164 E. 3.5. Es gehe nicht in Ordnung, wenn von Juristen ein Sonderopfer verlangt werde (Rusch/Fischbacher, AJP 7/2019, S. 686 ff., S. 695 und S. 696). </p> <p class="Erwgung3">Im soeben genannten Bundesgerichtsentscheid (es ging jedoch um eine ParteientschÃ¤digung gemÃ¤ss Art. 95 Abs. 3 lit. b der Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 [ZPO]) hat das Bundesgericht festgehalten, bei der Festlegung der ParteientschÃ¤digung dÃ¼rfe grundsÃ¤tzlich nicht Ã¼berprÃ¼ft werden, ob die berufsmÃ¤ssige Vertretung als solche notwendig sei. Es kÃ¶nne nicht angehen, juristische oder natÃ¼rliche Personen, die Ã¼ber juristische Kenntnisse verfÃ¼gen (zum Beispiel, wenn ein Anwalt oder ein Richter in einer Privatsache ein Verfahren fÃ¼hre), ohne klare gesetzliche Grundlage und ohne sachliche Notwendigkeit vor die Alternative zu stellen, ihren Prozess entweder selber zu fÃ¼hren oder das unwÃ¤gbare Risiko einzugehen, dass ihnen bei Beizug eines berufsmÃ¤ssigen Vertreters eine ParteientschÃ¤digung selbst im Falle des Obsiegens versagt bleiben kÃ¶nnte, und zwar mit der BegrÃ¼ndung, sie hÃ¤tten den Prozess gÃ¼nstiger und ebenso gut selber fÃ¼hren kÃ¶nnen (BGE 144 III 164 E. 3.5). </p> <p class="Erwgung3">Insoweit kÃ¶nnte dies auf eine gewisse Lockerung bezÃ¼glich der erwÃ¤hnten kumulativen Voraussetzungen (E. 3.1) hindeuten.</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.2 </b>Andererseits ist gemÃ¤ss der Praxis des <i>Bundesverwaltungsgerichts</i> insbesondere dann keine EntschÃ¤digung geschuldet, wenn der Vertreter eigene Interessen am Ausgang des Verfahrens hat. Dies hat das Bundesgericht zum Beispiel mit Urteil vom 16. MÃ¤rz 2018 bestÃ¤tigt (BGE 144 V 120 E. 4). Entsprechend weist Michael Beusch darauf hin, es liege keine "echte" Vertretung vor, wenn eine AnwÃ¤ltin oder ein berufsmÃ¤ssiger Vertreter in <i>eigener Sache</i> prozessiere. Der dergestalt handelnde Anwalt kÃ¶nne nur ausnahmsweise, bei Vorliegen spezieller VerhÃ¤ltnisse, eine ParteientschÃ¤digung beanspruchen (Michael Beusch in: Auer/MÃ¼ller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum VwVG, Art. 64 N. 14, mit Hinweisen, unter anderem auf den erwÃ¤hnten BGr, 9C_615/2017, E. 4 [= BGE 144 V 120]). Dies deutet wiederum auf eine strenge Handhabung der "speziellen VerhÃ¤ltnisse" fÃ¼r die Zusprechung einer EntschÃ¤digung hin (siehe auch Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 4. A., Bern 2023, Art. 144 N. 43).</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.3 </b>Kaspar PlÃ¼ss fÃ¼hrt aus, die <i>Rechtskundigkeit einer Partei</i> schliesse einen EntschÃ¤digungsanspruch wegen besonderen Aufwands nicht aus. Eine ParteientschÃ¤digung wegen besonderen Aufwands kÃ¶nne nicht nur juristisch ungebildeten Parteien zustehen, die sich nicht extern vertreten lassen, sondern auch AnwÃ¤ltinnen und AnwÃ¤lten, die in eigener Sache prozessieren. Von einem "besonderen Aufwand" sei dann auszugehen, wenn aufgrund der UmstÃ¤nde eines Prozesses im Rahmen einer fehlenden oder einer internen Vertretung ein <i>objektiv notwendiger, nicht bloss geringfÃ¼giger Aufwand</i> entstehe. Dies kÃ¶nne unter anderem bejaht werden, wenn der erforderliche Rechtverfolgungsaufwand das <i>Ã¼bliche Mass Ã¼bersteige</i>, wenn wegen der KomplexitÃ¤t des Streitfalls <i>aufwendige Darlegungen</i> nÃ¶tig seien oder wenn ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich gewesen sei, sodass eine in eigener Sache prozessierende Person wÃ¤hrend lÃ¤ngerer Zeit ihrer <i>Berufs- bzw. ErwerbstÃ¤tigkeit nicht habe nachgehen</i> kÃ¶nnen (PlÃ¼ss, Kommentar VRG, § 17 N. 48 f., mit Hinweisen, unter anderem auf BGr, 31. Mai 2006, 5P.373/2005, E. 4 [in diesem Entscheid wurde eine EntschÃ¤digung zugesprochen]).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b> Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die Anforderungen fÃ¼r die Zusprechung einer EntschÃ¤digung an den in eigener Sache prozessierenden und obsiegenden Anwalt zwar streng gehandhabt werden, ein EntschÃ¤digungsanspruch aber keineswegs von vornherein ohne Weiteres ausgeschlossen bzw. pauschal zu verneinen ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Die Pflichtigen weisen auf eine fehlende BegrÃ¼ndung der Vorinstanz hin, was willkÃ¼rlich sei und eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts beinhalte. </p> <p class="Erwgung2">In der Tat wurde die Ablehnung einer beantragten ParteientschÃ¤digung lediglich mit dem Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts begrÃ¼ndet. Dazu mÃ¼sse es sich kumulativ um ein komplexes Verfahren mit hohem Streitwert und hohem Arbeitsaufwand handeln. ZusÃ¤tzlich mÃ¼sse ein vernÃ¼nftiges VerhÃ¤ltnis zwischen dem betriebenen Aufwand und dem Ergebnis der Interessenwahrung gegeben sein. Diese Voraussetzungen seien im vorliegenden Fall nicht erfÃ¼llt, weswegen die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung entfalle (BGE 129 V 113 E. 4.1; vorn in E. 3.1 wiedergegeben). </p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Wie ausgefÃ¼hrt, genÃ¼gt eine solche KurzbegrÃ¼ndung gegebenenfalls in einfachen und Ã¼bersichtlichen Verfahren, nicht aber in komplizierten, aufwendigen FÃ¤llen mit hohem Streitwert und komplexen Sach- und Rechtsfragen. In solchen FÃ¤llen sollte klar hervorgehen, aus welchen Ãberlegungen und AbwÃ¤gungen heraus keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen wurde. Aus dem vorinstanzlichen Entscheid lassen sich aber die gemachten Ãberlegungen und AbwÃ¤gungen bezÃ¼glich der Verneinung einer EntschÃ¤digung nicht herleiten. Die Vorinstanz verzichtete ausserdem auf eine Vernehmlassung, sodass die entsprechenden Fragen auch im jetzigen Beschwerdeverfahren offengeblieben sind.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Es kann nicht dem Verwaltungsgericht obliegen, im 37 Seite umfassenden vorinstanzlichen Entscheid nach jenen GrÃ¼nden, die <i>gegen</i> die Zusprechung einer EntschÃ¤digung an die materiell-rechtlich obsiegenden Pflichtigen sprechen, zu forschen. Auch kann das Verwaltungsgericht zwecks Wahrung der funktionellen ZustÃ¤ndigkeit nicht <i>anstelle</i> der Vorinstanz eine PrÃ¼fung und allfÃ¤llige Neugewichtung der entsprechenden Kriterien vornehmen.</p> <p class="Erwgung2">An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die GerichtsgebÃ¼hren des vor­instanzlichen Entscheids vollumfÃ¤nglich dem Beschwerde- bzw. Rekursgegner auferlegt wurden, ohne dass das (marginale) Nichteintreten auf die eventualiter beantragte Stundung der SteuerbetrÃ¤ge daran etwas geÃ¤ndert hÃ¤tte (vgl. Sachverhalt II). Ebenso wurde die Kostenauflage des kantonalen Steueramts in Dispositiv-Ziffer 3 aufgehoben. Dies belegt das materiell-rechtliche Obsiegen der Pflichtigen, was denn auch aus den ErwÃ¤gungen des Steuerrekursgerichts in Zusammenhang mit der Gegenstandslosigkeit der von den Pflichtigen beantragten unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung hervorgeht. Dort wird ausgefÃ¼hrt, betreffend die Steuerperiode 2013 wÃ¼rden die Pflichtigen vollumfÃ¤nglich obsiegen bzw. das steuerbare und satzbestimmende Einkommen sei sogar noch tiefer anzusetzen, als von den Pflichtigen beantragt, da die in der Jahresrechnung 2012 gebildeten RÃ¼ckstellungen per 2013 zu berÃ¼cksichtigen seien. Auch bezÃ¼glich der Steuerperiode 2014 wÃ¼rden die Pflichtigen beinahe vollstÃ¤ndig obsiegen. Im Weiteren wurde die Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs in Zusammenhang mit einem dem Pflichtigen erst im Rekursverfahren vorgelegten Revisionsbericht vom 24. Mai 2019 bejaht. Auf eine RÃ¼ckweisung zur GewÃ¤hrung des rechtlichen GehÃ¶rs wurde nur verzichtet, weil der Pflichtige vor Steuerrekursgericht habe Stellung nehmen kÃ¶nnen. In der Sache wurden sodann namhafte infragestehende RÃ¼ckstellungen im sechsstelligen Bereich zugelassen. Anzumerken ist auch, dass der Pflichtige bereits mit der Rekurs- bzw. Beschwerdeeingabe vom 15. Juli 2020 auf den im Zusammenhang mit dem Verfahren hohen Aufwand seinerseits sowie seine gesundheitlich bedingte teilweise ArbeitsfÃ¤higkeit hingewiesen hat.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.4 </b>Jedenfalls lÃ¤sst sich aus dem vorinstanzlichen Entscheid nicht per se herleiten, es seien die kumulativen Voraussetzungen fÃ¼r die Zusprechung einer EntschÃ¤digung gemÃ¤ss BGE 110 V 132 E. 4d bzw. weiterer hÃ¶chstrichterlicher Entscheide <i>nicht</i> gegeben. Dispositiv-Ziffer 7 des Entscheids vom 24. Juli 2024 ist daher aufzuheben und die Sache in diesem Punkt an das Steuerrekursgericht zurÃ¼ckzuweisen. Dabei wird auf die einzelnen Voraussetzungen fÃ¼r die allfÃ¤llige Zusprechung oder allfÃ¤llige Abweisung der beantragten EntschÃ¤digung â in BerÃ¼cksichtigung der in den vorstehenden ErwÃ¤gungen aufgefÃ¼hrten Gesichtspunkte â nÃ¤her einzugehen und die gezogene Schlussfolgerung entsprechend zu begrÃ¼nden sein.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdegegner aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG bzw. Art. 144 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 145 Abs. 2 DBG), gilt doch die RÃ¼ckweisung der Sache nach der Rechtsprechung als Obsiegen (BGr, 28. April 2014, 2C_845/2013, E. 3). </p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Zufolge Auferlegung der Gerichtskosten an den Beschwerdegegner ist das Gesuch der Pflichtigen um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung als gegenstandslos geworden abzuschreiben.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.3 </b>Eine ParteientschÃ¤digung (§ 17 Abs. 2 VRG in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG bzw. Art. 64 Abs. 1â3 VwVG in Verbindung mit Art. 144 Abs. 4 und Art. 145 Abs. 2 DBG) ist im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht zuzusprechen. Weder liegt hier ein hoher Streitwert vor noch geht es um komplexe und aufwendige Sach- und Rechtsfragen. Daran Ã¤ndert auch die Wiedergabe der Bundesgerichtspraxis und weiterer Stellen in den ErwÃ¤gungen vorn nichts. Zu Recht bezog sich die Beschwerdeschrift denn auch primÃ¤r auf die fehlende BegrÃ¼ndung hinsichtlich der nicht zugesprochenen ParteientschÃ¤digung im vorinstanzlichen Entscheid. Der diesbezÃ¼gliche Aufwand des als Anwalt fÃ¼r sich und die Ehefrau prozessierenden Pflichtigen hielt sich dementsprechend in Grenzen und kÃ¶nnte auch nicht als "Sonderopfer" bezeichnet werden.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Erwgung1">Letztinstanzliche kantonale RÃ¼ckweisungsentscheide, die der unteren Instanz einen Entscheidungsspielraum belassen, sind grundsÃ¤tzlich als Zwischenentscheide im Sinn von Art. 93 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) zu qualifizieren (BGE 144 V 280 E. 1.2; BGE 134 II 124 E. 1.3). Zwischenentscheide sind vor Bundesgericht nur direkt anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kÃ¶nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeifÃ¼hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten fÃ¼r ein weitlÃ¤ufiges Beweisverfahren ersparen wÃ¼rde (lit. b). Verbleibt der unteren Instanz, an welche die Sache zurÃ¼ckgewiesen wird, jedoch kein Entscheidungsspielraum mehr und dient die RÃ¼ckweisung nur noch der (rechnerischen) Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten, werden RÃ¼ckweisungsentscheide nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung als Endentscheide behandelt (BGE 144 V 280 E. 1.2; BGE 134 II 124 E. 1.3).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt die Einzelrichterin:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Dispositiv-Ziffer 7 des Entscheids des Steuerrekursgerichts vom 24. Juli 2024 wird aufgehoben und zur Neubeurteilung im Sinn der ErwÃ¤gungen an das Steuerrekursgericht zurÃ¼ckgewiesen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr fÃ¼r das Verfahren SB.2024.00106 wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 87.50</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 587.50</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die GerichtsgebÃ¼hr fÃ¼r das Verfahren SB.2024.00107 wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 52.50</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 552.50</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Die Gerichtskosten der Verfahren SB.2024.00106 und SB.2024.00107 werden dem Beschwerdegegner auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>7. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde an das Bundesgericht im Sinn der ErwÃ¤gungen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>8. Mitteilung an:<br/> a) die Parteien;<br/> b) das Steuerrekursgericht; <br/> c) das Sekretariat der GeschÃ¤ftsleitung des kantonalen Steueramts;<br/> d) das Steueramt der Stadt C;</span></p> <p class="Einzug2"><span> e) die EidgenÃ¶ssische Steuerverwaltung (ESTV).</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>