<h2>SubmittedText<h2><p>Bis vor kurzem führten die Don Bosco-Brüder in Eritrea eine technische Berufsschule. Doch damit ist Schluss: Die Schule wurde verstaatlicht. Das teilen Medien in diesen Tagen mit. Die Schweiz hat sich stark engagiert.</p><p>- Was zieht der Bundesrat darauf für Konsequenzen?</p><p>- Was bedeutet das Vorgehen für die Berufsausbildungen in Eritrea?</p><p>- Was bedeutet es für andere Projekte in Eritrea, welche die Schweiz mitunterstützt?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Partner vor Ort, die Ordensgemeinschaft Don Bosco, wird künftig im Schulbetrieb der betroffenen Berufsschule keine Funktion mehr haben. Don Bosco wird jedoch mit Fokus auf die Ausbildung von jungen Menschen in Eritrea tätig bleiben, voraussichtlich auch weiterhin mit Unterstützung der DEZA. Aktuell unterstützt die DEZA ein weiteres Berufsbildungsprojekt. Dieses wird durch die NGO SUKE (Schweizerisches Unterstützungskomitee für Eritrea) umgesetzt. Die Aktivitäten von SUKE sind aktuell nicht betroffen von der Verstaatlichung der erwähnten Berufsschule. Die DEZA prüft die Situation vor Ort laufend und hat mittelfristig vor, die Aktivitäten in Eritrea auch extern evaluieren zu lassen.</p>