<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_356/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Juni 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">T.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch das Centro Consulenze, Direzione Centrale, Belpstrasse 11, 3007 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. März 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren das Gesuch des 1960 geborenen T.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 7. Mai 2007 ablehnte, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die vom Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 18. März 2008 abwies, </div> <div class="para">dass T.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter Beilage eines Zeugnisses des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 15. April 2008 die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer Invalidenrente beantragen lässt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über Voraussetzungen und Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die psychischen Gesundheitsschäden, die in gleicher Weise wie die körperlichen eine Invalidität bewirken können (Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 7 ATSG</span> [in der vorliegend anwendbaren, bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung]), insbesondere die somatoformen Schmerzstörungen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=19.05.2008&amp;to_date=07.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-352%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page352">BGE 130 V 352</a> E. 2 S. 353 ff. und 396 E. 5 S. 397 ff.), zutreffend wiedergegeben hat, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nach den von der Vorinstanz gestützt auf das Gutachten der Dres. med. L.________ und H.________ vom 1. Februar 2007 getroffenen, für das Bundesgericht im Rahmen von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> verbindlichen Feststellungen in der bisherigen Tätigkeit als Fischverkäufer aus gesundheitlichen Gründen lediglich zu 10 - 15 % eingeschränkt ist, wogegen ihm eine körperlich leichte bis mittelschwere, leidensangepasste Arbeit vollumfänglich zumutbar ist, </div> <div class="para">dass entgegen den Vorbringen in der Beschwerde keine Hinweise darauf bestehen, dass die Administrativgutachter Dres. med. L.________ und H.________ befangen seien, eine Befangenheit namentlich nicht im Umstand erblickt werden kann, dass die genannten Ärzte regelmässig von der IV-Stelle Bern als medizinische Sachverständige in Rentenfällen beigezogen werden, </div> <div class="para">dass andere Gründe, welche die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts als offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) erscheinen lassen könnten, weder geltend gemacht werden noch ersichtlich sind, </div> <div class="para">dass das letztinstanzlich aufgelegte Zeugnis des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 15. April 2008 ein unzulässiges Novum ist (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>) und sich nicht auf den für die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverfügung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=19.05.2008&amp;to_date=07.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page362">BGE 121 V 362</a> E. 1b S. 366) bezieht, weshalb es ohnehin nicht in die Beurteilung einbezogen werden könnte, </div> <div class="para">dass der vorinstanzlich bestätigte Einkommensvergleich der Verwaltung, welcher einen Invaliditätsgrad von 18 % ergab, in der Beschwerde nicht in Frage gestellt wird und, soweit letztinstanzlich einer Überprüfung zugänglich (vgl. dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=19.05.2008&amp;to_date=07.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 398), nicht zu beanstanden ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>, namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 6. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>