A bteilung I A -840/2007 {T 0/2} U rteil vom 22. M ärz 2007 M itw irkung: R ichter Beat Forster (Vorsitz); R ichter André M oser; R ichterin Florence Aubry G irardin; G erichtsschreiber Sim on M üller. Eaw ag, D irektion, Ü berlandstrasse 133, 8600 D übendorf, Beschw erdeführerin, vertreten durch R echtsanw alt D r. Alfred Schütz, Bleicher- w eg 45, 8002 Zürich, gegen X._______ Beschw erdegegner, ETH -B eschw erdekom m ission, Postfach 6061, 3001 Bern, Vorinstanz, betreffend N eues Lohnsystem , Funktionsüberführung; Zirkulationsbeschluss der ETH -B eschw erdekom m ission vom 18. D ezem ber 2006 betreffend Zustän- digkeit und B eschw erdelegitim ation. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. X._______ ist seit dem 1. August 1988 bei der Eidgenössischen Anstalt für W asserversorgung, Abw asserreinigung und G ew ässerschutz (Eaw ag), einer öffentlich-rechtlichen Forschungsinstitution der Eidgenössischen Technischen H ochschulen (ETH ), tätig. Im Zusam m enhang m it dem neu in Kraft getretenen Bundespersonalrecht führten die ETH per 1. Januar 2006 ein neues Lohnsystem (N LS) ein. Am 16. N ovem ber 2006 (recte: 2005) teilte die D irektion Eaw ag X._______ m it, dass sein aktueller Lohn gem äss Lohnklasse 25 unverändert in das neue Lohnsystem überführt und seine bisherige Funktion als w issenschaftlicher Adjunkt per 1. Januar 2006 der Funktionsstufe 10 zugeordnet w erde. B. N ach ergebnislosen G esprächen m it der Abteilungsleitung und dem Perso- naldienst der Eaw ag gelangte X._______ m it seinem Anliegen, der Funktionsstufe 12 zugeteilt zu w erden, erfolglos an die Eaw ag-Ü berprü- fungskom m ission N LS und am 25. M ärz 2006 an die paritätische Ü berprü- fungskom m ission für Funktionsbew ertungen im ETH -Bereich. C . In einem als Verfügung bezeichneten und m it einer R echtsm ittelbelehrung versehenen Schreiben eröffnete die D irektion Eaw ag X._______ am 5. Juli 2006, dass in Befolgung der Em pfehlung der paritätischen Ü ber- prüfungskom m ission am Einreihungsentscheid festgehalten w erde. D . M it Beschw erde vom 7. August 2006 an die ETH -Beschw erdekom m ission beantragte X._______ die rückw irkende Zuordnung zur Funktionsstufe 12, eventualiter zur Stufe 11. E. D ie anw altlich vertretene Eaw ag bestritt in ihrer Beschw erdeantw ort vom 13. Septem ber 2006 die Zuständigkeit der ETH -Beschw erdekom m ission und die Beschw erdelegitim ation von X._______. F. Im Anschluss an einen m ehrfachen Schriftenw echsel w ies die ETH -Be- schw erdekom m ission die Einrede der Eaw ag betreffend U nzuständigkeit am 18. D ezem ber 2006 ab und stellte fest, dass X._______ zur Be- schw erdeerhebung legitim iert sei. D as angefochtene Schreiben der Eaw ag stelle eine Verfügung dar und bei der Einreihung in eine neue Funktions- stufe handle es sich um eine bei ihr anfechtbare arbeitsrechtliche Angele- genheit. X._______ habe ein schützensw ertes Interesse an der Prozessführung. G . G egen diesen Entscheid liess die Eaw ag (Beschw erdeführerin) am 31. Ja- nuar 2007 Beschw erde beim Bundesverw altungsgericht einreichen. Bean- tragt w ird die Aufhebung des Entscheides und das N ichteintreten auf die Beschw erde von X._______. H . D ie ETH -Beschw erdekom m ission (Vorinstanz) am 15. Februar 2007 auf eine Vernehm lassung verzichtete, beantragt X._______ (Beschw erdegegner) am 24. Februar 2007 die Abw eisung der Beschw er- de.3 D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. Entscheide der ETH -Beschw erdekom m ission sind beim Bundesverw al- tungsgericht anfechtbar (Art. 37 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 4. O kto- ber 1991 über die Eidgenössischen Technischen H ochschulen [ETH -G e- setz; SR 414.110] i.V.m . Art. 31 und 33 Bst. e des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht [VG G ; SR 173.32]). Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich um eine selbständig eröff- nete Zw ischenverfügung über die Zuständigkeit und die Beschw erdelegiti- m ation; sie ist innert 30 Tagen nach Eröffnung anfechtbar (Art. 45 Abs. 1 i.V.m . Art. 50 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG ; SR 172.021]). D ie Beschw erdeführerin ist als Forschungsanstalt und erstinstanzlich verfügende Behörde be- schw erdeberechtigt (Art. 37 Abs. 2 ETH -G esetz). Auf die im Ü brigen form - und fristgerecht eingereichte Beschw erde ist deshalb einzutreten. 2. Strittig ist in erster Linie die Enscheidbefugnis der Vorinstanz in vorlie- gender Angelegenheit. N ach Ansicht der Beschw erdeführerin stellt ihre M itteilung vom 5. Juli 2006 entgegen der irrtüm lichen Bezeichnung als Verfügung m it R echtsm ittelbelehrung bloss eine nicht anfechtbare interne W eisung bzw . Anordnung dar. D enn das neue Lohnsystem gew ährleiste kraft G esetz ausdrücklich die Besitzstandsgarantie und bew irke keine für die Arbeitnehm er nachteilige Änderung ihrer öffentlich-rechtlichen Arbeits- verträge. M it dessen Einführung seien w eder R ückstufungen noch Beför- derungen verbunden. Erfülle der Beschw erdegegner in Zukunft ein hö- heres Anforderungsprofil, sei eine Beförderung unabhängig von der Ein- stufung m öglich. D as neue Lohnsystem sei ein reines Führungsinstrum ent. D eshalb und m angels Änderung des öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrages liege keine bei der ETH -Beschw erdekom m ission anfechtbare Streitigkeit aus einem Arbeitsverhältnis im Sinne von Art. 34 Abs. 1 des Bundesper- sonalgesetzes vom 24. M ärz 2000 (BPG , SR 172.220.1) vor. 3. D er R echtsschutz im Verw altungsverfahren ist grundsätzlich nur gegen Verfügungen gegeben (Art. 44 Vw VG ). Als Verfügung gelten einzelfallw ei- se Anordnungen der Behörden gestützt auf öffentliches R echt des Bundes, m it denen eine konkrete verw altungsrechtliche R echtsbeziehung rechtsge- staltend oder feststellend in verbindlicher und erzw ingbarer W eise geregelt w ird (Art. 5 Abs. 1 Vw VG ; ALFR E D KÖ LZ / ISABELLE H ÄN E R , Verw altungsverfah- ren und Verw altungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, R z. 188, m it H inw eisen). D ass auch die Abw eisung eines Begehrens auf Be- gründung oder Änderung eines R echts eine Verfügung darstellt, geht aus der Legaldefinition hervor (Art. 5 Abs. 1 Bst. c Vw VG ). 3.1 Strittig ist vorliegend die Zuordnung des Beschw erdegegners zu einer Funktionsstufe im Zusam m enhang m it der Einführung des neuen Lohnsystem s an den beiden ETH und den Forschungsanstalten. Art. 65a der Verordnung des ETH -R ates vom 15. M ärz 2001 über das Personal im Bereich der Eidgenössischen Technischen H ochschulen (PVO -ETH , SR 172.220.113) bestim m t, dass die aktuellen Löhne in ihrer H öhe unverändert in das neue Lohnsystem überführt w erden (Abs. 1). D ie 4 M itarbeiterin oder der M itarbeiter w ird auf G rund der Funktion einer Funktionsstufe zugeordnet und auf G rund der Erfahrung innerhalb des Lohnbandes dieser Funktionsstufe eingereiht (Abs. 2). Sie oder er ist über die Zuordnung schriftlich zu inform ieren (Abs. 4). Funktionsraster und Lohnskalen sind in den Anhängen 1 und 2 der PVO -ETH festgehalten. 3.2 Vorliegend hat der Beschw erdegegner den Antrag gestellt, er sei im neuen Lohnsystem – nicht w ie von der Beschw erdeführerin als seiner Arbeitgebe- rin vorgesehen – der Funktionsstufe 10, sondern der Stufe 12 zuzuordnen. D ie Beschw erdeführerin teilte ihm am 5. Juli 2006 m it, sie halte an der ur- sprünglich vorgesehenen Zuordnung fest. D am it hat sie das Begehren des Beschw erdeführers, einer Funktionsstufe m it einem w esentlich höheren M axim allohn (vgl. Anhang 2 PVO -ETH ) zugeordnet zu w erden, abgew ie- sen. W eil dieser Entscheid die R echtsstellung des Beschw erdegegners be- rührt, indem ihm das R echt verw eigert w ird, im neuen Lohnsystem einer Funktionsstufe m it besseren Lohnentw icklungsm öglichkeiten zugeteilt zu w erden, kom m t ihm Verfügungscharakter zu (vgl. AN D R É M O SE R , D er R echtsschutz im Bund, in: Peter H elbling / Tom as Poledna, Personalrecht des öffentlichen D ienstes, Bern 1999, S. 542). D ie Behauptung der Be- schw erdeführerin, das neue Lohnsystem gew ährleiste ausdrücklich die Be- sitzstandsgarantie und bew irke keine für die Arbeitnehm er nachteilige Än- derung ihrer öffentlich-rechtlichen Arbeitsverträge, trifft nur insofern zu, als die aktuellen Löhne in ihrer H öhe unverändert ins neue Lohnsystem über- führt w erden (Art. 65a PVO -ETH ). D ie Zuordnung zu einer Funktionsstufe gem äss neuem Lohnsystem hat dem gegenüber eine neue Lohnskala m it anderen M axim allöhnen zur Folge. Insow eit kann die vorliegende Zuteilung im Ergebnis m it einer Änderung der Lohneinreihung verglichen w erden, w elche gem äss Eidgenössischer Personalrekurskom m ission zu verfügen ist (vgl. auch Entscheid PR K vom 28. N ovem ber 2005 [PR K 2005-014] E. 6 in fine). D er Entscheid der Beschw erdeführerin vom 5. Juli 2006 stellt som it eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 Bst. c Vw VG dar. D ieser Ansicht ist im Ü brigen – w orauf der Beschw erdegegner zu R echt hingew iesen hat – auch der ETH -R at, der die PVO -ETH und dam it den vorliegend anw endbaren Art. 65a erlassen hat. G em äss seinem Kom m entar zu dieser Bestim m ung hat die zuständige Stelle die definitive Entscheidung über die Zuordnung zu verfügen (ETH -R at [H rsg.], Personalrecht ETH -Bereich, 4. Aufl. D ezem ber 2005, S. 45). 3.3 Entgegen der Ansicht der Beschw erdeführerin handelt es sich bei der vor- liegenden Angelegenheit w eiter um eine Streitigkeit aus dem Arbeitsver- hältnis. D as öffentlich-rechtliche Arbeitsverhältnis gestützt auf das BPG re- gelt die arbeitsrechtlichen Beziehungen zw ischen dem Bund und seinem Personal (Botschaft vom 14. D ezem ber 1998 zum BPB, BBl 1998 1597, S. 1605). D azu gehört auch der sich nach Funktion, Erfahrung und Leistung bem essende Lohn (Art. 15 Abs. 1 BPG ). D ies gilt auch für die Arbeitsver- hältnisse der beiden ETH und deren Forschungsanstalten (Art. 17 Abs. 2 ETH -G esetz). D em zufolge gehört auch die Zuw eisung einer Funktionsstu- fe zum Arbeitsverhältnis (vgl. Art. 25 Abs. 1 PVO -ETH ). Sind sich Arbeitgeber und Arbeitnehm er über die Zuordnung der Funktionsstufe 5 nicht einig, liegt eine Streitigkeit aus dem Arbeitsverhältnis vor. D ie Beschw erdeführerin geht som it fehl m it ihrem Standpunkt, solche Streitigkeiten könnten nur bei Änderungen des Arbeitsvertrages vorliegen. Auf den Einw and der Vorinstanz, die Beschw erdeführerin w äre verpflichtet gew esen, m it der Einführung des neuen Lohnsystem s neue Arbeitsverträge auszuarbeiten, ist nicht w eiter einzugehen. 3.4 Art. 34 Abs. 1 BPG hält fest, dass bei Streitigkeiten aus dem Arbeitsver- hältnis der Arbeitgeber eine Verfügung erlässt, falls keine Einigung zu Stande kom m t. D essen Verfügung unterliegt der Beschw erde an die in den Ausführungsbestim m ungen bezeichnete interne Beschw erdeinstanz (Art. 35 Abs. 1 BPG ) und deren Entscheid kann beim Bundesverw altungsgericht angefochten w erden (Art. 36 Abs. 1 BPG ). Interne Beschw erdeinstanz der ETH und der Forschungsanstalten betreffend öffentlich-rechtliche Arbeits- verhältnisse ist die ETH -Beschw erdekom m ission (Art. 37 Abs. 3 Bst. a ETH -G esetz). D ie Vorinstanz hat sich dem nach zu R echt in vorliegender Streitsache für zuständig erklärt. 3.5 G egen die Zuständigkeit der Vorinstanz w endet die Beschw erdeführerin vergeblich ein, vorliegend w erde der R echtsschutz des Arbeitnehm ers im R ahm en der Sozialpartnerschaft durch die paritätisch zusam m engesetze Ü berprüfungskom m ission gew ährleistet. D enn dam it übersieht sie, dass es sich bei der paritätischen Ü berprüfungskom m ission für Funktionsbew er- tungen im ETH -Bereich nicht um eine R echtsm ittelinstanz, sondern um ein G rem ium m it M itgliedern von Arbeitgeber- und Arbeitnehm erseite handelt, das zu H anden der Beteiligten m ehr oder w eniger verbindliche Em pfeh- lungen abgibt (Art. 1 Abs. 2 und 7 Abs. 2 der gleichnam igen Verordnung vom 11. April 2002 [SR 172.220.113.41]). D eren Anrufung verm ag ein rechtsstaatliches Ü berprüfungsverfahren durch eine von den Beteiligten unabhängige und in der Sache unbefangenen Beschw erdeinstanz nicht zu ersetzen. M it ihrem w eiteren Einw and, es entspreche nicht dem W illen des G esetz- gebers, dass die ETH -Beschw erdekom m ission ihr Erm essen an Stelle der beiden Ü berprüfungskom m issionen setze, verkennt die Beschw erdeführe- rin schliesslich, dass sich die Frage des Erm essens nicht im Zusam m en- hang m it der Zuständigkeit, sondern der Kognition bzw . des Prüfungsum - fangs der Beschw erdeinstanz stellt (vgl. Art. 49 Vw VG ). 4. W ie bereits die Vorinstanz festgehalten hat, ist der Beschw erdegegner durch den an ihn gerichteten negativen Entscheid der Beschw erdeführerin beschw ert, w eil sein Antrag auf Einteilung in die Funktionsstufe 12 m it einem höheren M axim allohn abgew iesen w orden ist. Er hat ein schutzw ür- diges Interesse an dessen Anfechtung. D ie Vorinstanz hat som it zu R echt die Prozessbefugnis des Beschw erdegegners festgestellt. D ie Behauptung der Beschw erdeführerin, der R echtsschutz des Bescherdegegners sei be- reits durch die Beurteilung durch die beiden Ü berprüfungskom m issionen gew ährleistet w orden, zielt an der Sache vorbei. 5. G estützt auf vorstehende Erw ägungen ist die Beschw erde als unbegründet abzuw eisen und der angefochtene Zw ischenentscheid zu bestätigen.6 6. D as Verfahren vor dem Bundesverw altungsgericht ist in personalrecht- lichen Angelegenheiten grundsätzlich kostenlos (Art. 34 Abs. 2 BPG ). Par- teientschädigungen sind bei diesem Ausgang des Verfahrens keine ge- schuldet. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen und der Zirkulationsbeschluss der ETH - Beschw erdekom ission vom 18. D ezem ber 2006 bestätigt. 2. Für das Verfahren vor dem Bundesverw altungsgericht w erden w eder Ko- sten erhoben noch Parteientschädigungen zugesprochen. 3. D ieses U rteil w ird eröffnet: - der Beschw erdeführerin - dem Beschw erdegegner - der Vorinstanz D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Beat Forster Sim on M üller R echtsm ittelbelehrung Entscheide des Bundesverw altungsgerichts auf dem G ebiet der öffentlich-rechtlichen Ar- beitsverhältnisse können m it Beschw erde beim Bundesgericht angefochten w erden, so- fern es um eine verm ögensrechtliche Angelegenheit geht, bei w elcher der Streitw ert m in- destens 15'000 Franken beträgt oder bei der sich eine R echtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (vgl. Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [Bundesgerichtsgesetz, BG G ]; SR 173.110). Bei einer nicht verm ögensrechtlichen Angelegenheit ist die Beschw erde nur zulässig, w enn sie die G leichstellung der G eschlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BG G ). Steht die Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen, so ist sie innert 30 Tagen seit der Ausfertigung des angefochtenen U rteils zu erheben. D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. Sie m uss spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen H anden der Schw eizerischen Post oder einer schw eizerischen diplom atischen oder konsularischen Vertretung überge- ben w erden (vgl. Art. 42. 48, 54 und 100 BG G ). Versand am :