{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-05-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2021-00001_2021-05-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221292&W10_KEY=13013475&nTrefferzeile=12&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "50734a9cb03f31bd46e43fbc9c3bef29"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2021.00001"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.05.2021 VB.2021.00001"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.05.2021 VB.2021.00001"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.05.2021 VB.2021.00001"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung (Kantonswechsel) | [Die Beschwerdef\u00fchrerin, eine 1962 geborene, arbeitslose Staatsangeh\u00f6rige Syriens, reiste im April 2015 im Rahmen des Resettlement-Programms des UNHCR in die Schweiz ein, wo sie und ihre vier T\u00f6chter als Fl\u00fcchtlinge anerkannt wurden; sie verf\u00fcgt \u00fcber eine Aufenthaltsbewilligung f\u00fcr den Kanton Uri und ersucht um Kantonswechsel, weil ihre T\u00f6chter heute in Z\u00fcrich leben und arbeiten bzw. studieren.] Offenlassen der Frage, ob die vom Beschwerdegegner vorgenommene Praxis\u00e4nderung, wonach sich der Kantonswechsel von Fl\u00fcchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung nicht nach Art. 37 Abs. 3 AIG, sondern nach Art. 37 Abs. 2 AIG richte, als zul\u00e4ssig einzustufen sei (E. 2). Der Beschwerdegegner hat jedenfalls sein Ermessen klar rechtsfehlerhaft gehandhabt, indem er der Beschwerdef\u00fchrerin gest\u00fctzt auf eine Pr\u00fcfung nach Art. 96 Abs. 1 AIG den Kantonswechsel verweigert hat. So f\u00e4llt hier besonders ins Gewicht, dass der Beschwerdef\u00fchrerin die Sozialhilfeabh\u00e4ngigkeit nicht vorgeworfen werden kann und sie und ihre T\u00f6chter urspr\u00fcnglich als Familieneinheit im Rahmen eines Resettlement-Programms in die Schweiz gelangten sowie einem Kanton zugeteilt wurden, obschon bereits damals drei der vier T\u00f6chter der Beschwerdef\u00fchrerin (lange) erwachsen waren (E. 3). Gegenstandslosigkeit UP/Gutheissung URB. Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:41:05", "Checksum": "d5b5810e084a942f991f33e265a43f00"}