<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2019.00147</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">29. Mai 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1980 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2009 (Eingangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum) unter Hinweis auf eine Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/6). Diese tätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbliche (Urk. 6/10, 6/14) sowie medizinische (Urk. 6/15, 6/21, 6/25, 6/27, 6/34) Abklärungen und verneinte mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 einen Anspruch des Versicherten auf die Durchführung beruflicher Massnahmen (Urk. 6/66). Mit Verfügung vom 26. April 2011 sprach sie ihm eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 6/64 und 6/73).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2012 leitete die IV-Stelle ein ordentliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">evisionsverfahren ein. Mit ausgefülltem Fragebogen gab der Versicherte an, sein Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand habe sich nicht verändert (Urk. 6/77). Nachdem die IV-Stelle Berichte des behandelnden Arztes eingeholt hatte (Urk. 6/83), bestätigte sie mit Mitteilung vom 10. Oktober 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Anspruch des Versicherten auf eine ganze Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente (Urk. 6/85).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 ersuchte der Versicherte um Gewährung beruflicher Massnahmen (Urk. 6/89). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin holte die IV-Stelle einen Bericht des behandelnden Arztes ein (Urk. 6/91). Mit Verfügung vom 9. April 2014 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte sie einen Anspruch des Versicherten auf Durchführung beruflicher Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 6/94).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2017 teilte der Versicherte der IV-Stelle mit, sein Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand habe sich gebessert, weshalb er um Gewährung beruflicher Massnahmen ersuche (Urk. 6/102). Im Oktober 2017 wurde ein Revisionsverfahren eröffnet (Urk. 6/104). Nachdem der Versicherte der IV-Stelle mitgeteilt hatte, er befinde sich zurzeit nicht in psychiatrischer Behandlung (Urk. 6/105), auferlegte sie ihm mit Schreiben vom 6. Februar 2018 eine Schadenminderungspflicht in Form der Durchführung einer regelmässigen psychiatrischen Therapie sowie einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leptischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medikamentösen Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zusätzlich dazu den Nachweis einer Cannabisabstinenz (Urk. 6/111). Am 25. Juli 2018 ersuchte der Versicherte um Übernahme der Kosten für orthopädische Schuheinlagen (Urk. 6/127), was mit Schreiben vom 30. Juli 2018 abgelehnt wurde (Urk. 6/128). Mit Schreiben vom 29. Oktober 2018 forderte die IV-Stelle den Versicherten letztmals dazu auf, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Schadenminderungspflicht nachzukommen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis am 16. November 2018 mitzuteilen, bei wem er die Behandlung durchführen werde (Urk. 6/131). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde die Rente mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats aufgehoben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Urk. 2 [= 6/138]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2019 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung sei aufzuheben. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersuchte er darum, eine Nachfrist anzusetzen, damit er Zeit habe, einen Anwalt beizuziehen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2019 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die beantragte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachfrist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht gewährt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ersuchte die IV-Stelle um teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung (Urk. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 25. April 2019 teilte Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Friedauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, sie sei vom Versicherten mandatiert worden und ersuchte um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels sowie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sowie der unentgeltlichen Rechtsvertretung (Urk. 7). Zudem legte sie eine entsprechende Vollmacht sowie weitere Unterlagen auf (Urk. 8-9).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 8. Mai 2019 wurde dem Beschwerdeführer die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort der IV-Stelle vom 11. April 2019 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10). Daraufhin erklärte sich dieser mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 mit einer Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung an die IV-Stelle einverstanden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV198"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besonders</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 führte die IV-Stelle aus, dem Versicherten sei mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 eine Schadenminderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht auferlegt worden. Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2018 habe sie ihn letztmals aufgefor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert, ihr bis am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2018 mitzuteilen, bei welchem Arzt er die gefor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte Behandlung durchführen werde. Diese Frist sei ungenutzt abgelaufen. Damit habe er seine Schadenminderungspflicht verletzt, weshalb die Invalidenrente ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werde (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht geltend, er leide an einer psychiatrischen Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung, welche es ihm verunmögliche, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Sich zu verweigern sei Teil seines Krankheitsbildes. Zudem hätte die Durchführung einer Behandlung zu keiner Besserung seines Gesundheitszustandes geführt. Daher habe er weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2018 führte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin aus, die Akten würden nicht eindeutig auf eine Verletzung der Mitwirkungspflicht schliessen lassen. Daher sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neube</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung an sie zurückzuweisen (Urk. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Rückweisungsantrag erklärte sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 einverstanden (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Antrag der Beschwerdeführerin steht mit der Akten- und Rechtsklage in Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klang. Dem Beschwerdeführer wurde mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 eine Schadenminderungspflicht in Form der Durchführung einer psychiatrischen The</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie sowie einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuroleptischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medikamentösen Behandlung und einer Can</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nabisabstinenz auferlegt (Urk. 6/111). Gemäss Art. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) in Verbindung mit Art. 21 Abs. 4 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) können Personen, die sich einer zumutbaren Behandlung oder Eingliederung ins Erwerbsleben, die eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder eine neue Erwerbsmöglichkeit verspricht, widersetzen, die Leistungen vorübergehend oder dauernd gekürzt oder verweigert werden. Voraussetzung für die Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstellung ist gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die korrekte Durchführung eines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedenkzeitverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Verweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung oder der Entzug der Leistung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darf demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erst verfügt werden, wenn die Verwaltung den Versicherten vorgängig durch eine schriftliche Mahnung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Einräumung einer angemessenen Bedenkzeit auf die Folgen seiner Wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlichkeit aufmerksam gemacht hat. Die Sanktion muss in gehöriger Form und unter Fristansetzung angekündigt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 122 V 218 E. 4b mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar findet sich im Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 unter Ziffer 4 ein Hinweis darauf, dass ein allfälliger Leistungsanspruch im Falle einer Verweigerung des Versicherten abgelehnt oder gekürzt werden könne. Indessen wurde unter Ziffer 5 lediglich erwähnt, falls der Versicherte der Auflage keine Folge leiste, könne aufgrund der Akten entschieden oder ein Nichteintreten verfügt werden (Urk. 6/111). Auch in der letztmaligen Aufforderung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2018 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angedroht, bei einer weiteren Verweigerung des Versicherten könne aufgrund der Akten entschieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei wurde auf Art. 43 ATSG, nicht jedoch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit Art. 7b IVG Bezug genommen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wäre jedoch unabdingbar gewesen, dem Versicherten die konkreten Folgen seiner allfälligen Widersetzlichkeit, nämlich die Einstellung seiner Invalidenrente, bewusst zu machen. Da die IV-Stelle dies unterliess, erweist sich die Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedenkzeitverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als mangelhaft. Bereits aus diesem Grund ist die Sache an die Verwaltung zurückzuweisen. Ob die weiteren Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen der Leistungseinstellung erfüllt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann daher offen gelassen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Strei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">twert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) und auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">400.-- anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerin auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerlegen sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung erweist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich damit als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> obsiegenden Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Anspruch auf Parteientschädigung zu, womit sich auch das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung als gegenstandslos erweist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Antr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agsgemäss sind ein Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1,8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunden sowie Barauslagen von Fr. 16.20 zu vergüten, womit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Entschädigung auf Fr. 443.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 28. Januar 2019 aufge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hoben und die Sache zur korrekten Durchführung eines </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mahn- und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Bedenkzeitverfah</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rens</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sowie zur Neubeurteilung des Rentenanspruchs an diese zurückgewiesen wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">443</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> (unter Beilage der Doppel von Urk. 7 und 11 sowie einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">8) </span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger </p></div> </div></body></html>