<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01073</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1984, hat keine Berufsausbildung absolviert und war - mit einem Unterbruch in den Jahren 2010 und 2011 - von November 2001 bis Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, als Strassenbauarbeiter und Maschinist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt (Urk. 7/2/5, 7/5/4, 7/5/17, 7/7, 7/8/3 und 7/15). Am 25. November 2015, dem letzten effektiven Arbeitstag, rutschte er auf einer Strassenbaumaschine aus und verletzte sich am rechten Knie (Urk. 7/5/4). Unter Hinweis darauf meldete er sich am 29. Juni 2016 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte nebst den Akten des Unfall- und Krankentaggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherers (Urk. 7/5, 7/27) insbesondere einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 7/7), einen Arbeitgeberbericht (Urk. 7/15) sowie diverse Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte (Urk. 7/13, 7/17 f. und 7/20) ein. Zusätzlich wurde der Versicherte am 28. Februar 2017 durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) orthopädisch untersucht (Urk. 7/24). Mit Vorbescheid vom 2. August 2017 (Urk. 7/57) stellte ihm die IV-Stelle sodann die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, da kein Anspruch auf eine Umschulung bestehe. Nachdem der Versicherte dagegen am 4. August 2017 Einwand erhoben hatte (Urk. 7/59), verfügte sie am 5. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 im angekündigten Sinne (Urk. 7/63 = Urk. 2/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 2. Oktober 2017 Beschwerde (Urk. 1) mit dem Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihm seien adäquate Wiedereingliederungsmassnahmen, namentlich die Umschulung zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wagenchauffeur, zu gewähren. Mit Beschwerdeantwort vom 9. November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde, worauf der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte mit Replik vom 24. Januar 2018 (Urk. 11) an seinem Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festhielt. Die IV-Stelle verzichtete mit Eingabe vom 27. Februar 2018 (Urk. 14) auf das Einreichen einer Duplik, worüber der Versicherte mit Verfügung vom 28. Februar 2018 (Urk. 15) in Kenntnis gesetzt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung gelten gemäss Art. 6 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der „annähernden Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienstmöglichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E. 2.2). Schliesslich setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gleichwertigkeit im Sinne der erwähnten Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist zwar in erster Linie auf die miteinander zu vergleichenden Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten im ursprünglichen und im neuen Beruf oder in einer der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbaren Tätigkeit abzustellen. Zwar geht es nicht an, den Anspruch auf Umschulungsmassnahmen – gleichsam im Sinne einer Moment</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme – ausschliesslich vom Ergebnis eines auf den aktuellen Zeitpunkt be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grenzten Einkommensvergleichs, ohne Rücksicht auf den qualitativen Ausbildungsstand einerseits und die damit zusammenhängende künftige Entwicklung der erwerblichen Möglichkeiten anderseits, abhängen zu lassen. Vielmehr ist im Rahmen der vorzunehmenden Prognose (BGE 110 V 99 E. 2) unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der gesamten Umstände nicht nur der Gesichtspunkt der Verdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeit, sondern der für die künftige Einkommensentwicklung ebenfalls bedeutsame qualitative Stellenwert der beiden zu vergleichenden Berufe mit zu berücksichtigen. Die annähernde Gleichwertigkeit der Erwerbsmöglichkeit in der alten und neuen Tätigkeit dürfte auf weite Sicht nur dann zu verwirklichen sein, wenn auch die beiden Ausbildungen einen einigermassen vergleichbaren Wert aufweisen (BGE 124 V 108 E. 3b; AHI 1997 S. 86 E. 2b; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 826/05 vom 28. Februar 2006 E. 4.1 in fine und I 783/03 vom 18. August 2004 E. 5.2 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Zum Verhältnismässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 186).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin vertrat in der angefochtenen Verfügung vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 (Urk. 2/1) im Wesentlichen die Auffassung, der Anspruch auf eine Umschulung setze voraus, dass der Versicherte vor Eintritt der Invalidität eine Berufsausbildung abgeschlossen oder ein bestimmtes Erwerbseinkommen erzielt habe. Beides sei vorliegend nicht der Fall, weshalb das Leistungsbegehren abgewiesen werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerdeschrift vom 2. Oktober 2017 (Urk. 1) machte der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte zusammengefasst geltend, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt worden. Insbesondere enthalte das Dossier nicht alle relevanten Akten, sodass seinerseits keine umfassende Stellungnahme möglich gewesen sei. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem verletze die IV-Stelle die Begründungspflicht, da sie nicht dargelegt habe, von welchem Erwerbseinkommen sie in ihrer Verfügung ausgegangen sei. Er habe 2015 ein Einkommen von Fr. 79'532.05 erwirtschaftet, weshalb die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen für eine adäquate Umschulung erfüllt seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle hielt diesen Ausführungen in ihrer Beschwerdeantwort vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. November 2017 (Urk. 6) in Präzisierung der angefochtenen Verfügung entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, der Anspruch auf eine Umschulung setze gemäss bundesgerichtlicher Praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens in der bisher ausgeübten Tätigkeit und in den für sie ohne zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzliche Ausbildung offenstehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende oder länger dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % erleide. Ausgehend von den Jahreseinkommen des Beschwerdeführers gemäss IK-Auszug und den ihm offenstehenden Verweistätigkeiten bestehe mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit keine solche Erwerbseinbusse. Der Versicherte habe ausserdem nie eine berufliche Ausbildung absolviert, weshalb eine angepasste Hilfsarbeitertätigkeit sowohl hinsichtlich der Verdienstmöglichkeiten als auch mit Blick auf das Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungsniveau dem Erfordernis der annähernden Gleichwertigkeit entspreche.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Replik vom 24. Januar 2018 (Urk. 11) wandte der Beschwerdeführer ein, die IV-Stelle habe sich in Verletzung der Begründungspflicht abermals geweigert, das von ihr herangezogene Erwerbseinkommen genau zu beziffern. Im Weiteren bestritt er, dass das Erfordernis der annähernden Gleichwertigkeit mit Blick auf die nunmehr zumutbare Hilfstätigkeit erfüllt sei. Schliesslich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte sich die IV-Stelle widersprüchlich, indem sie zunächst in Aussicht gestellt habe, die Lastwagenprüfung Kategorie C zu finanzieren. Trotz unterbreiteter Offerte habe sie diese Unterstützung jedoch nicht zugesprochen, was gegen den Grundsatz von Treu und Glauben im Geschäftsverkehr verstosse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist - da formeller Natur (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1, 127 V 431 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3d/aa) - auf die Rüge des Beschwerdeführers betreffend Verletzung des recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Gehörs (vgl. Urk. 1 S. 3 ff.) einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten, das heisst eine Darstellung des vom Versicherungsträger als relevant erachteten Sachverhaltes und der rechtlichen Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG). Die Begründung eines Entscheides muss so abgefasst sein, dass die betroffene Person ihn gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls anfechten kann. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl sie als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich der Versicherungsträger leiten liess und auf welche sich der Entscheid stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sich die Verwaltung ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand auseinandersetzen muss; vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 126 V 75 E. 5b/dd mit Hinweis, 118 V 56 E. 5b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Mangel eines nicht oder nur ungenügend begründeten Entscheides kann gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung im Rechtsmittelverfahren geheilt werden, sofern die fehlende Begründung in der Vernehmlassung der entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">denden Behörde zum Rechtsmittel enthalten ist oder den beschwerdeführenden Parteien auf andere Weise zur Kenntnis gebracht wird, diese dazu Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmen können und der Rechtsmittelinstanz volle Kognition zukommt (BGE 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7 Ia 1). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Von der Rückweisung der Sache zur Gewährung des rechtlichen Gehörs an die Verwaltung ist nach dem Grundsatz der Verfahrensökonomie dann abzusehen, wenn dieses Vorgehen zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigen Verzögerungen führen würde, die mit dem gleichlaufenden und der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hörung gleichgestellten Interesse der versicherten Person an einer möglichst beförderlichen Beurteilung ihres Anspruchs nicht zu vereinbaren sind (BGE 120 V 357 E. 2b, 116 V 182 E. 3c und d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs hat insoweit grundsätzlich ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berechtigung, als die angefochtene Verfügung vom 5. September 2017 (Urk. 2/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) nicht die zu erwartende Begründungsdichte aufweist. So fehlt es namentlich in Bezug auf das Argument, wonach kein Anspruch auf eine Umschulung bestehe, da der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein bestimmtes Erwerbseinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erzielt habe, an einer hinreichenden Auseinandersetzung mit der konkreten Aktenlage. Dies gilt umso mehr, als im Übrigen allein auf die fehlende Ausbildung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers verwiesen wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine schwere, die Heilung des Verfahrensmangels ausschliessende Gehörsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung, welche von Amtes wegen zur Aufhebung der mit dem Verfahrensfehler behafteten Verfügung führen würde (vgl. BGE 124 V 180 E. 4a mit Hinweisen), liegt allerdings aus verschiedenen Gründen nicht vor. Einerseits präzisierte die Beschwerdegegnerin die angefochtene Verfügung im Rahmen des Rechtsmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens (Urk. 6), wozu der Versicherte in Kenntnis sämtlicher Aktenstücke Stellung nehmen konnte (Urk. 11). Es war ihm möglich, sein Anliegen sachgerecht vor dem hiesigen Gericht, welches sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei überprüft, darzulegen. Andererseits liegt angesichts des vom Beschwerdeführer gestellten Rechtsbegehrens und seiner Ausführungen nahe, dass er um die gerichtliche Beurteilung des Anspruchs auf Umschulung ersucht. Von einer Aufhebung der angefochtenen Verfügung verbunden mit der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Sache zur Gewährung des rechtlichen Gehörs ist im Übrigen auch aus verfahrensökonomischen Gründen abzusehen, da dies unter den konkreten Umständen zu einem formalistischen Leerlauf führen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist somit, ob die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegehren des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten betreffend Umschulung zu Recht abgewiesen hat. In diesem Kontext ist vorab festzuhalten, dass der medizinische Sachverhalt in den wesentlichen Punkten - insbesondere in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepasster Tätigkeit - unstrittig ist. So ist dem beweiskräftigen RAD-Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbericht von Dr. med. Z.___, Facharzt für Orthopädische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 2. März 2017 folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische, schmerzhafte Belastungseinschränkung des rechten Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenks bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustand nach Kniegelenksarthroskopie am 28. Juni 2016 mit leichtem Knorpeldébridement des lateralen Kompartiments und Resektion einer Plica mediocentralis,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthroskopisch gesichertem Knorpelschaden III. bis IV. Grades femorolateral und II. Grades tibiolateral.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit sei demgegenüber eine rezidivierende, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastungsabhängige, leichte, linksbetonte Lumbalgie bei magnetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">graphisch nachgewiesenen beginnenden Facettenarthrosen L3-S1 (Urk. 7/24/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund überzeugt die Einschätzung von Dr. Z.___, wonach der Beschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit als Bauarbeiter seit dem Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im November 2015 dauerhaft zu 100 % arbeitsunfähig sei. Für körperlich leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis selten mittelschwere Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten über zehn Kilogramm im Regelfall und ausnahmsweise 15 Kilogramm, die wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastend - vorwiegend sitzend, ohne Knien, Hocken und Kauern, ohne Steigen auf Leitern und Gerüste sowie ohne häufiges Treppensteigen - ausgeübt werden können, bestehe dagegen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Die vom Versicherten favorisierte Tätigkeit als Tram- oder Busfahrer im Nahverkehr, aber auch als Bus- oder LKW-Fahrer im Fernverkehr sei aus orthopädischer Sicht ab sofort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich (Urk. 7/24/7). In diesem Sinne äusserte sich der Versicherte zudem selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der Untersuchung (vgl. Urk. 7/24/3). Anzufügen bleibt, dass die mit Replik vom 24. Januar 2018 nachgereichten medizinischen Berichte (Urk. 12/5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine abweichende Beurteilung nahelegen, was vom Versicherten - soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersichtlich - denn auch nicht behauptet wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf eine Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG setzt gemäss gefestigter bundesgerichtlicher Praxis insbesondere voraus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erleidet, wobei es sich um einen blossen Richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert handelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3). Sofern die Beschwerdegegnerin allerdings den Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss einer beruflichen Ausbildung vor Eintritt der Invalidität als zwingend notwendig erachtet (vgl. Urk. 2/1), ist ihr zu widersprechen, da eine generelle Unterscheidung zwischen Versicherten mit und ohne Berufsausbildung bei der Prüfung des Umschulungsanspruches nicht zulässig ist (vgl. Art. 6 Abs. 1 IVV sowie Urteil des Bundesgerichts I 210/05 vom 10. November 2005 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwecks Ermittlung der mit der dauerhaften Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit als Strassenbauarbeiter verbundenen allfälligen Erwerbseinbusse ist ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkommensvergleich durchzuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beide Parteien lassen ausser Acht, dass der Versicherte die bisherige Tätigkeit als Strassenbauarbeiter bei der Y.___ AG mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte. So geht nicht nur aus dem Arbeitgeberbericht (Urk. 7/15/1) und dem Kündigungsschreiben vom 24. November 2015 (Urk. 7/15/8), sondern auch aus den Angaben des Beschwerdeführers im ersten Standortgespräch hervor, dass es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus wirtschaftlichen Gründen zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war. Es sei gleichzeitig 15 Mitarbeitern aufgrund der schlechten Auftragslage gekündigt worden (Urk. 7/8/2, 7/8/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich ist das Valideneinkommen anhand der im Verfügungszeitpunkt aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen LSE 2014 festzulegen. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ist mit Blick auf das bisherige Erwerbsleben des Versicherten (vgl. Urk. 7/7) davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, dass er im Gesundheitsfall weiterhin im Baugewerbe tätig gewesen wäre. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf den monatlichen Bruttolohn für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesen Wirtschaftszweig von Fr. 5'507</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- abzustellen (LSE 2014, TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_tirage_skill_level</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Monatlicher Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 41-43, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenzniveau 1, Männer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anwendung von Kompetenzniveau 2 rechtfertigt sich nicht, da dies - wenn die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son wie im konkreten Fall nach Eintritt der Invalidität nicht auf den ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Beruf zurückgreifen kann - besondere Fertigkeiten und Kenntnisse wie etwa eine abgeschlossene Ausbildung oder die Ausübung verschiedener Berufe in der Vergangenheit voraussetzt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_457/2017 vom 11. Oktober 2017 E. 6.3 mit Hinweisen). Allein die lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Tätigkeit beim gleichen Arbeitgeber genügt entgegen der Auffassung des Versicherten (vgl. Urk. 11 S. 2 Ziff. 3) in diesem Kontext nicht, selbst wenn er selbständig arbeitete und auch als Gruppenleiter eingesetzt werden konnte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_386/2013 vom 15. Oktober 2013 E. 6.2 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen, A-S) und angepasst an die Entwicklung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte von 2’220 Punkten im Jahr 2014 auf 2’239 Punkte im Jahr 2016 (vgl. www.bfs.admin.ch) ergibt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich folglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Arbeitspensum von 100 % ein Bruttoeinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69‘482.19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jährlich (Fr. 5'</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">507</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 40 * 41.7 * 12 / 2'220 * 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">239).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verfügungszeitpunkt ging der Beschwerdeführer keiner Erwerbstätigkeit nach, weshalb das Invalideneinkommen ebenfalls unter Beizug der Lohnstatistik zu ermitteln ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der fehlenden beruflichen Ausbildung des Versicherten sowie angesichts des individuellen Belastungsprofils (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/24/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist auf den monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Bruttolohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5'312.-- abzustellen (LSE 2014, TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_tirage_skill_level</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, Total, Kompetenzniveau 1, Männer). Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche und angepasst an die Entwicklung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 4.3.2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies bei einem zumutbaren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0 % ein Bruttoeinkommen von Fr. 67'021.86 jährlich (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5'312.-- / 40 * 41.7 * 12 / 2'220 * 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">239).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein leidensbedingter Abzug von diesem Invalideneinkommen ist nicht vorzunehmen, zumal in Anbetracht des Belastungsprofils von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungstätigkeiten auszugehen ist, und grundsätzlich nur Umstände zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind, die auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG) als ausserordentlich zu bezeichnen sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_366</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2015 vom 22. September 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_826/2015 vom 13. April 2016 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Namentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erminderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des hypothetischen Invalidenlohns. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit kein Grund für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 22. März 2017 E. 3.4.2 unter Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4 und 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ergibt sich somit ein Invaliditätsgrad von 3.54 % bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise 4 % ([Fr. 69’482.19 ./. Fr. 67'021.86] * 100 / Fr. 69'482.19; zum Runde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n vgl. BGE 130 V 121). Die für einen Umschulungsanspruch rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss verlangte Erwerbseinbusse von circa 20 % liegt damit nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">näh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernd vor. Es erübrigt sich demnach, auf die Ausführungen der Parteien zur Gleichwertigkeit der durch die Umschulung angestrebten Erwerbsmöglichkeiten mit der bisherigen Tätigkeit (vgl. BGE 130 V 488 E. 4.2) näher einzugehen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_187/2011 vom 30. Mai 2011 E. 4.4). Der Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit halber bleibt zu ergänzen, dass ein Anspruch auf eine Umschulung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbst dann zu verneinen wäre, wenn bei der Ermittlung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ommens auf den monatlichen Bruttolohn im Baugewerbe gemäss Kompetenzniveau 2 (Fr. 5'885.--) und damit von einem jährlichen Bruttoverdienst von Fr. 74'251.44 (Fr. 5'885.-- /40 * 41.7 *12 / 2'220 * 2'239) ausgegangen würde. Unter diesen Bedingungen würde ein Invaliditätsgrad von 9.74 % respektive 10 % resultieren ([Fr. 74'251.44 ./. Fr. 67'021.86] * 100 / Fr. 74'251.44), welcher ebenfalls deutlich unter dem verlangten Richtwert von 20 % liegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, die IV-Stelle sei auch mit Blick auf den Grundsatz von Treu und Glauben gehalten gewesen, dem Leis-tungsbegehren betreffend Umschulung stattzugeben. Sie habe ihm in Aussicht gestellt, die Lastwagenprüfung Kategorie C zu finanzieren, und ihn dazu aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fordert, eine entsprechende Offerte einzureichen. Trotz fristgerechter Erfüllung dieser Mitwirkungspflicht habe sie dann jedoch in widersprüchlicher Weise die Unterstützung verweigert (vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 4, Urk. 11 S. 3 Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der in Art. 9 der Schweizerischen Bundesverfassung (BV) verankerte Grundsatz von Treu und Glauben statuiert ein Verbot widersprüchlichen Verhaltens und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leiht einer Person Anspruch auf Schutz des berechtigten Vertrauens in be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Zusicherungen oder sonstiges, bestimmte Erwartungen begründendes Verhalten der Behörden (BGE 131 II 627 E. 6.1). Voraussetzung für eine Berufung auf den Vertrauensschutz ist indes, dass die betroffene Person sich berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigterweise auf die Vertrauensgrundlage verlassen durfte und gestützt darauf nachteilige Dispositionen getroffen hat, die sie nicht mehr rückgängig machen kann; die Berufung auf Treu und Glauben scheitert sodann, wenn ihr überwiegende öffentliche Interessen entgegenstehen (BGE 131 II 636 ff. E. 6; 129 I 170 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer äussert sich nicht dahingehend, dass er gestützt auf die von ihm geltend gemachte Vertrauensgrundlage nachteilige Dispositionen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">troffen hat, weshalb ein Anspruch gestützt auf Treu und Glauben ohne Weiteres ausgeschlossen werden kann. Offen bleiben kann daher grundsätzlich, ob über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt eine Vertrauensgrundlage besteht. Jedenfalls liegt eine solche nicht allein aufgrund des Umstands vor, dass der Versicherte der ihm mit Schreiben vom 6. Juli 2017 (Urk. 7/42) auferlegten Mitwirkungspflicht betreffend die Einreich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung einer Offerte für die Lastwagenprüfung Kategorie C nachgekommen ist (Urk. 7/49 ff.). So hat die IV-Stelle in dieser Hinsicht klar festgehalten, dass sie eine Kostengutsprache nach Eingang der Offerte prüfen werde (Urk. 7/42/1). Eine definitive Zusage in Bezug auf die Finanzierung der Umschulung geht denn auch aus den übrigen Akten nicht hervor. Nicht von Relevanz ist vor diesem Hintergrund, ob der Beschwerdeführer seiner Mitwirkungspflicht im Verwaltungsverfahren fristgerecht nachgekommen ist (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 3b und S. 5 Ziff. 4), zumal die IV-Stelle den Anspruch auf eine Umschulung nicht mit der Begründung verneint hat, die Offerte sei verspätet eingereicht worden. Weitere Abklärungen hinsichtlich der zwischen den Parteien geführten Telefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nate erübrigen sich somit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG im Ergebnis zu Recht verneint. Weder sind die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzlichen Voraussetzungen gegeben, noch lässt sich ein Anspruch gestützt auf den Grundsatz von Treu und Glauben herleiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 5. September 2017 (Urk. 2/1) ist folglich nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>