<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00692</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Haftpflicht- und Versicherungsrecht, lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1962 geborene X.___, Inhaberin eines Handelsdiploms und vom 19. März 2004 bis 28. Februar 2006 als Verkaufsmitarbeiterin in einem Cate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ringbetrieb angestellt, meldete sich am 17. Februar 2006 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Eingangsdatum) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Schulterproblematik (Frozen Shoulder, Operation am 11. März 2005), bei der Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Stelle, zum Bezug von Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenversicherung an (Urk. 8/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Diese klärte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerblich-beruflichen und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Verhältnisse ab und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigte der Versicherten mit Vorbescheid vom 14. November 2006 an, das Leistungsbegeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren abzuweisen (Urk. 8/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einwanderhebung durch die Versicherte am 28. November 2006 (Urk. 8/24) tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen und nahm am 13. Februar 2007 bei der Versicherten zu Hause eine Haushaltsabklärung vor (Abklärungsbericht vom 16. März 2007 [Urk. 8/30]). Mit Verfügung vom 16. Mai 2007 wies sie das Leistungsbegehren wie vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden ab (Urk. 8/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. Juni 2012 meldete sich die Versicherte, welche ab 2010 als Call Center Agent bei einer Bank in einer 80%igen Anstellung tätig war, unter Hinweis auf eine am 1. Mai 2012 erlittene Subarachnoidalblutung erneut zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 8/34, vgl. auch Urk. 8/33/6-9). Die IV-Stelle tätigte erneut erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich-berufliche und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen und erteilte der Versicherten mit Mitteilung vom 25. Februar 2013 Kostengutsprache für Support am Arbeitsplatz (Urk. 8/58). Aufgrund gesundheitlicher Probleme wurden die beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen jedoch wieder abgebrochen (Mitteilung vom 24. Juni 2013 [Urk. 8/64]). Die IV-Stelle tätigte weitere medizinische Abklärungen und veranlasste am 29. Oktober 2013 eine polydisziplinäre Untersuchung (Urk. 8/70). Das Z.___ erstattete am 25. August 2014 das Gutachten vom 12. August 2014 (Urk. 8/85). Am 9. Oktober 2014 erfolgte so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann eine weitere Haushaltsabklärung bei der Versicherten zu Hause (Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbericht vom 14. November 2014 [Urk. 8/89]). Nach durchgeführtem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Vorbescheid vom 5. Dezember 2014 [Urk. 8/94]) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 20. Mai 2015 bei einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 57 % eine halbe Invalidenrente ab dem 1. Mai 2013 zu (Urk. 8/100). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Revisionsgesuch vom 10. März 2016 (Eingangsdatum) machte die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend (Urk. 8/104). Sie reichte damit einen Bericht des A.___, Klinik für Rheumatologie, vom 4. Dezember 2015 ein (Urk. 8/103). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 5. April 2016 [Urk. 8/106]) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Mai 2016 auf das Rentenerhöhungsbegehren nicht ein (Urk. 2 [= Urk. 8/107]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 9. Juni 2016 Beschwerde bei der IV-Stelle (Urk. 1), welche die Eingabe dem zuständigen hiesigen Gericht mit Schreiben vom 16. Juni 2016 überwies (Urk. 4). In ihrer Beschwerde beantragte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin unter Verweis auf den Arztbericht des A.___, Klinik für Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie, vom 2. Mai 2016 (Urk. 3), sinngemäss, die Beschwerdegegnerin sei anzuweisen, auf die Neuanmeldung einzutreten. Mit Beschwerdeantwort vom 26. Juli 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 28. Juli 2016 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt wurde (Urk. 9). Mit Eingabe vom 4. August 2016 (Urk. 10) reichte die – in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen durch ihre Rechtsschutzversicherung vertretene (Urk. 13) – Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin eine weitere Eingabe ein und beantragte die Aufhebung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung sowie die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zur ergänzenden medizinischen Abklärung. Mit Eingabe vom 17. August 2016 (Urk. 14) reichte die Beschwerdeführerin sodann einen Verlaufsbericht des A.___ vom 19. Juli 2016 (Urk. 15) zu den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach vorangegangener Verweigerung einer Rente der Invalidenversicherung wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine neue Anmeldung zum Leistungsbezug nur geprüft, wenn glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden ist, dass sich der Grad der Invalidität des Versicherten in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 Abs. 2 und 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Dies gilt auch für Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen nach einer rückwirkend befristet zugesprochenen Rente (BGE 133 V 263) oder nach einer revisionsweisen Aufhebung einer zuvor ausgerichteten unbefristeten Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. etwa Urteile des Sozialversicherungsgerichts des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich IV.2004.00234</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 21. Juni 2005 E. 2 und IV.2006.00491 vom 18. Dezember 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.4) sowie für Rentenerhöhungsgesuche (vgl. etwa das Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgerichts des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV.2012.01084 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2. April 2014 E. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Damit soll verhindert werden, dass sich die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung immer wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der mit gleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 114 E. 2a, 109 V 264 E. 3). Die Verwaltung entscheidet somit zunächst nur, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so kann sie das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Dabei wird sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung höhere oder weniger hohe Anforderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 67 ff. E. 5.2, 130 V 72 E. 2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Da der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung insofern ein gewisser Beurteilungsspielraum zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht, der grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektieren ist, überprüft das Gericht d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Eintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensfrage nur dann, wenn das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten streitig ist, das heisst wenn die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung gestützt auf Art. 87 Abs. 3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde führt; hingegen unterbleibt eine rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terliche Beurteilung der Eintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage, wenn die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung bzw. das Revisionsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such eingetreten ist (BGE 109 V 114 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die versicherte Person muss die massgebliche Tatsachenänderung mit dem Re-visi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgesuch glaubhaft machen. Der Untersuchungsgrundsatz, wonach der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat (BGE 125 V 195 E. 2, 122 V 158</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1a, je mit Hinweisen), spielt insoweit nicht. Wird im Revisionsgesuch kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel, insbesondere Arztberichte, hingewiesen, die noch beigebracht wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Verwaltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme setzt voraus, dass die ergänzenden Beweisvorkehren geeignet sind, den entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass ansonsten gegebenenfalls auf Nichteintreten zu erkennen sei (BGE 130 V 68 E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt ausschliesslich zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Recht nicht auf das Leistungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Sache hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situation al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lein den for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mellen Gesichtspunkt des vorinstanzlichen Nichteintretens zum Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand. Mit den materiellen Anträgen hat sich das Gericht dagegen nicht zu befassen (BGE 121 V 159 E. 2b, 116 V 266 E. 2a, SVR 1997 UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nichteintretensverfügung vom 17. Mai 2016 stellte die Beschwerdegegnerin fest, als neue Diagnose sei eine Polyarthritis mit Befall vor allem der Hände ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldet worden. Es sei eine adäquate Basistherapie eingeleitet worden, unter welcher mit dem Abklingen der Entzündung in den Gelenken gerechnet werden könne. Ein dauerhafter Schaden in Bezug auf die Handfunktion sei nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten und sei derzeit auch nicht wahrscheinlich zu erwarten. Damit sei nicht glaubhaft dargetan, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, eine neue Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose sei durch die Arztberichte des A.___ ausgewiesen worden. Ausserdem sei der Entscheid der Beschwerdegegnerin verfrüht und ohne weitere Abklärungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geleitet worden. Sollte die Morgensteifigkeit der Hände bestehen bleiben oder sich allenfalls verstärken, so habe diese ganz sicherlich auch einen relevanten Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit, sowohl in einer angepassten Tätigkeit als auch im Haushalt (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Referenzzeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Beurteilung, ob eine Veränderung glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht wurde, dient die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 20. Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/100), in welcher sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich auf das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 12. August 2014 (Urk. 8/85) abgestützt hatte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 12. August 2014 beruhte auf inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischen, psychiatrischen, orthopädischen, neurologischen und neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Untersuchungen (Urk. 8/85 S. 1). In der interdisziplinären Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassung wurde die folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit festgehalten (Urk. 8/85 S. 34):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Subarachnoidalblutung (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">62.9) mit Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nach Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">quorabflussstörung, Ventr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ikulitis un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d externer Ventrikeldrainage</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">symptomatische Epilepsie (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> G40.8) mit generalisierten und wahrscheinlich monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lichen partiellen sensiblen Anfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">llen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Ataxie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">R27.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte kognitive Beeinträchtigung (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: F06.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multifaktorielles Kopfschmerzsyndrom (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> G44.8) bei Zustand nach SAB mit Spannungskopfschmerz (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: G44.2) und Migräne-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komponenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: G43)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen die folgenden genannt (Urk. 8/85 S. 34 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Protrahierte Anpassungsstörung mit neurasthenischem Beschwerdebild (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: F48.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schulterbeschwerden rechts (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: M75.4/Z98.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Hüftschmerzen links (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> M79.65/M16.0/Z96.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach diagnostischer Schulterarthroskop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ie, offener Bursektomie, an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">terolateral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">er Akromioplastik und Naht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne links am 15.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">9.2009 (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">98.8) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Rhizarthrose rechts (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: M18.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> M54.5/Z98.8) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach benignem paroxysmalem Lagerungsschwindel (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> H81.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der Gesamtbeurteilung wurde festgehalten, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">us Sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ht des Bewegungsappara</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tes würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich zwar diverse Befunde und Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> finden lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, jedoch ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in ada</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ptierten Tätigkeiten. So bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für die Tätigkeit im Büro, als kaufmännische Angestellte, wie auch für jede an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dere körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, adaptierte Tätigkeit unter Wechselbelastung eine Arbeits-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Leistungsfähigkeit von 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%. Dabei sollte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> das wiederholte Heben und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Tragen von Lasten über 10 kg bis intermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tierend 15 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kg wie auch häufige Überkopfmanöver v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ermieden werden. Dagegen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für körperlich andauernd mittelschwere un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d schwere Tätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit. Aus psychiatrischer Sicht könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine protrahierte Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sungsstörung mit neurasthenischem Beschwerdebild festgestellt werden, welche jedoch ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ine Arbeitsunfähigkeit begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s rein psychiatrischer Sicht sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ein volles Arbeitspensum möglic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">h und zumutbar. Dagegen bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aus neurologischer Sicht bei Zustand nach Suba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rachnoidalblutung, erlitten am 1. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2012, qualitative wie auch quantitative Einschränkungen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Arbeitsfähigkeit. So seien alle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Tätigkeiten mit Verletzungs- und Absturzgefahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wie an laufenden Maschinen oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Steuern von Kraftfahrzeugen, wie auch Tätigkeiten mit Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">derung an das Gleichgewichtsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mutbar. Auch Tätigkeiten mit beso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nderen kognitiven Anforderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderungen an die geistige Flexibilität un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d Merkfähigkeit seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nur noch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geschränkt realisierbar. Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit in der t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">elefonischen Bearbeitung von Beanstandungen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund der vorliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerden eine volle Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eitsunfähigkeit. Dagegen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für eine körperlich leichte, geistig wenig beanspruchende Tätigkeit unter Berücksichtigung oben genannter qualitativer Einschränkungen eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">- und Leistungsfähigkeit von 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%. Aus neuropsychologis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher wie auch aus allgemeininternistischer Sicht hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich keine zusätzlichen Diagnosen und Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> finden lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che eine weitere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fassend bestehe somit aus polydiszipl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">inärer Sicht eine volle Arbeitsunfähigkeit für körperlich mittelschwere und schwere Tätigkeiten wie auch für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als kaufmännische Angestellte in der telefonischen Bear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von Beschwerden. Dagegen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für eine körperlich leichte, adap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tierte Tätigkeit unter Wechselbelastung eine Arbeits- u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nd Leistungsfähigkeit von 50 %. Für Tätigkeiten im Haushalt bestehe aus medizinisch-theoretischer Sicht bei freier Zeiteinteilung und in gewohnter Umgebung eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 90 % (Urk. 8/85 S. 36 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes reichte die Beschwerdeführerin im Revisionsverfahren einen Arztbericht des A.___, Klinik für Rheumatologie, vom 4. Dezember 2015 zu den Akten (Urk. 8/103). Darin wurde neu die Diagnose chronische Polyarthritis mit Schwerpunktbefall an den Händen, den Knien und den oberen Sprunggelenken (Erstdiagnose im November 2015) gestellt. Im Bericht wurde sodann festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, die Beschwerdeführerin habe über seit einigen Jahren bestehende Arthral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gien berichtet, diese hätten bereits vor der Hirnblutung im Jahr 2012 begonnen. Früher seien die Schmerzen vor allem bei Belastung aufgetreten, mittlerweile auch nachts. Eine Verbesserung trete bei Bewegung ein. Es bestehe eine Mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensteifigkeit von etwa 30 Minuten. Therapeutisch werde mit einer Basisthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie mit Methotrexat nach vorgängigem Ausschluss von chronischen Infektionen begonnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Untersuchungsgrundsatz, wonach die Verwaltung von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Sachverhalts zu sor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hat, spielt im durch Revisionsgesuch bzw. Erhöhungsgesuch ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngeleiteten Verfahren nicht (E. 1.2). Vielmehr hat die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittels Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teln, insbesondere Arztberichten, glaubhaft darz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">utun, dass seit der letzten Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenverfügung eine Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht des A.___ vom 4. Dezember 2015 (Urk. 8/103) eignet sich nicht, um eine Veränderung des Gesundheitszustandes mit erheblicher Auswirkung auf den Invaliditätsgrad glaubhaft darzutun. Zwar ist eine neue Diagnose (Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthritis) hinzugetreten, und die Beschwerdeführerin berichtete von Schmerzen in den Händen und einer Morgensteifigkeit von 30 Minuten; die Beschwerden würden bei Bewegung jedoch bessern (E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Von Gelenksschmerzen hatte die Beschwerdeführerin bereits dem begutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Orthopäden berichtet. Manchmal habe sie Schmerzen in den Hüften, den Schultern oder dem Rücken (Urk. 8/85 S. 20). Seit einigen Monaten komme es sodann unter rechtsseitiger Betonung zu Schmerzen an der Hand (Daumensat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">telgelenk, Urk. 8/85 S. 21). Der begutachtende Orthopäde berücksichtigte die geklagten Beschwerden und hielt fest, aufgrund der Veränderungen an der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">denwirbelsäule, der Hüfte sowie dem Daumen der rechten Seite seien körperlich andauernd mittelschwere und schwere Tätigkeiten unzumutbar. Leichte bis in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">termittierend mittelschwere Tätigkeiten seien unter Wechselbelastung demge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">genüber uneingeschränkt möglich (Urk. 8/85 S. 25). Aus interdisziplinärer Sicht wurde der Beschwerdeführerin dennoch bloss eine Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">körperlich leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, adaptierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Tätigkeit unter Wechselbelastung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und eine Leistungsfähigkeit von 90 % im Haushalt bei freier Zeiteinteilung attestiert (E. 3.1.2). Vor diesem Hintergrund ist eine relevante Verschlechterung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitszustandes mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nicht glaubhaft dargetan, zumal auch von einem dauerhaften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Schade</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n in Bezug auf die Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">funktion (noch) nicht auszugehen ist. Damit war die Beschwerdegegnerin nicht zur Vornahme weiterer Abklärungen verpflichtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn die mittlerweile verstärkten Beschwerden an den Händen und Fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gern zu einer quantitativen oder qualitativen Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit führen würden (Angaben hierzu fehlen allerdings in sämtlichen Berichten des A.___; vgl. E. 3.2, den im Einwandverfahren eingereichten Bericht vom 2. Mai 2016 [Urk. 8/108 = Urk. 3] sowie den im Beschwerdeverfahren neu ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereichten Bericht vom 19. Juli 2016 [Urk. 15]) ist nicht davon auszugehen, dass dadurch die aus interdisziplinärer gutachterlicher Sicht attestierte Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 50 % im Erwerbsbereich und 90 % im Haushaltsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich tangiert würde, denn die Einschränkungen aus neurologischer Sicht („Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte, geistig wenig beanspruchende Arbeiten in einem ruhigen Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men können sechs Stunden täglich ausgeübt werden. Bei erhöhtem Pausenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darf kann indes auch hier nur die Leistung von zirka vier Stunden eines ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichbaren Gesunden erwartet werden“ [Urk. 8/85 S. 30]) sind vorliegend nicht mit Einschränkungen aus rheumatologischer Sicht zu kumulieren. Mit anderen Worten gehen allfällige Einschränkungen durch mittlerweile verstärkte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden an den Händen in der bereits reduzierten Arbeitsfähigkeit auf. Aus dem Bericht des A.___ vom 19. Juli 2016 (Urk. 15) geht hervor, dass die zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenzeitlich offenbar auf 1.5 Stunden erhöhte Morgensteifigkeit im Bereich der Hände und Finger durch die neue Therapie mit Humira um circa 30 Minuten re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duziert werden konnte. Die Beschwerdeführerin sprach somit zumindest teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf die Therapie an. Die verbleibende Anlaufzeit von einer Stunde am Morgen durch die Morgensteifigkeit hindert die Beschwerdeführerin nicht an der Ausübung einer Teilzeittätigkeit von 50 %, welche halbtags jeweils am Nachmittag ausgeübt werden kann. Auch führt sie nicht zu einer weiteren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Leistungsfähigkeit im Haushalt, da diese Tätigkeit zeitlich frei eingeteilt werden kann. Selbst Schmerzen hindern die Beschwerdeführerin nicht an der Ausübung einer leichten Teilzeittätigkeit von 50 %, denn gänzliche Schonung erweist sich auf Dauer als kontraindiziert. Den begutachtenden Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thopäden hatten die von der Beschwerdeführerin bei der Begutachtung geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Schmerzen – sei es im Bereich der Schultern, der Knie oder der Hand – im Übrigen nicht dazu veranlasst, eine in zeitlicher Hinsicht reduzierte Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit zu attestieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist es nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin mangels glaubhaft gemachter Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse auf das Revisionsgesuch vom 10. März 2016 nicht eingetreten ist. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage von Urk. 10 und Urk. 14-15</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent-halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p></div> </div></body></html>