<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00567</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">21. März 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwa</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lt Jürg Maron</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Maron </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zirngast</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schaffhauserstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 345, 8050 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Jahre 1961 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist gelernte kaufmännische An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte und war ab 1. Januar 2004 als Geschäftsleiterin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt (Pensum 80 %, Urk. 7/1). Infolge psychischer Probleme kam es zu einem Abfall der Arbeitsleistung, welcher zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 30. September 2009 führte (Urk. 7/5 S. 1, Urk. 7/1 S. 5). In diesem Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang meldete sich die Versicherte am 15. März 2010 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 S. 7 ff.). Im Rahmen der medizinischen Abklärungen leitete diese die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung der Versicherten in die Wege (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 9. Oktober 2010, Urk. 7/15). Mit Verfügung vom 17. März 2011 und Wirkung ab 1. September 2010 sprach die IV-Stelle der Versicherten ausgehend von einem IV-Grad von 55 % eine halbe Rente zu (Arbeitsfähigkeit angepasst 60 %, Urk. 7/15 S. 18; Urk. 7/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. April 2011 trat die Versicherte eine neue Stelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an, bei einem Pensum von 70 % (Urk. 7/36). Aufgrund des dabei erziel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Verdienstes stellte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. September 2011 die gewährte Rente revisionsweise ein (Urk. 7/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im März 2012 entwickelte die Versicherte erneut eine akut depressive Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik (Urk. 7/53), welche am 1. Oktober 2012 zu einer Neuanmeldung bei der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle führte (Urk. 7/47). Am 27. Mai 2013 teilte die Versicherte der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle telefonisch mit, dass sie seit dem 1. Januar 2013 im angestammten Bereich erwerbstätig und mit dem Fallabschluss einverstanden sei (Urk. 7/61; Pensum 80 %, Urk. 7/63 S. 3). Mit Verfügung vom 4. November 2013 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Urk. 7/67).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Beendigung der Anstellung per 31. März 2015 war die Versicherte bis zum 30. August 2015 vollständig arbeitsunfähig und bezog in der Zeit vom 1. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 bis zum 31. August 2017 Arbeitslosenentschädigung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/71 S. 4). Aufgrund der Beschwerdezunahme seit Ende März 2015 meldete sich die Versicherte am 28. März 2018 erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/71 S. 6 ff.). Im Juni 2018 nahm sie eine 40 %-Stelle an, wobei ihr nach drei Monaten gekündigt wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/84 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Vorbescheid vom 4. Juni 2018 stellte die IV-Stelle das Nichteintreten auf das Leistungsbegehren in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/76) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 8. Oktober 2018 fest (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/81</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2018 gut und verpflichtete die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Neuanmeldung einzutreten und diese materiell zu prüfen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/84).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte diese ergänzende ärztliche Berichte ein und veranlasste insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere die polydisziplinäre Begutachtung der Versicherten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2020; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/127</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachgutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/128-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Auf Initiative der behandelnden Hausärztin hin wurde weiter eine neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung durchgeführt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin FMH für Neurologie, speziell Verhaltensneurologie und kognitive Neurologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2020; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/150). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/133) und hielt an diesem Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2021 fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/157 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Vertreter der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde und beantragte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei der Beschwerdeführerin ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018 eine ganze Rente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen), sind vorliegend die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne Weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2, 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span>stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss für jegliche Tätigkeiten von einer Arbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen sei, was bedeute, dass die Beeinträchtigung von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine IV-Relevanz habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf den Bericht der Verhaltensneurologie könne nicht abgestellt werden, da keine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertbare Beschwerdeerhebung erfolgt sei, zudem werde nicht konkret angegeben, welche Tests durchgeführt worden seien. Beim Bericht des fachpsychiatrischen Behandlers handle es sich um eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhalts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Vertreter der Beschwerdeführerin im Wesentlichen geltend, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s auf die Einschätzungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, abzustellen sei. Diese würden die Ergebnisse des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens entkräften, insbesondere sei nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen, wieso die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter die wesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche/neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Einschränkung nicht anerkennen würden und weshalb im psychiatrischen Bereich die PTBS verneint werde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 10 f.). Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei weitgehend in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt und habe Anspruch auf eine ganze Rente. Aufgrund der Anmeldung zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug im März 2018 sei von einem Rentenspruch per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018 auszugehen (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11). Zumindest sei ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgewiesen (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerdeführerin in der Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Januar 2013 bis zum 31. März 2015 im angestammten Bereich und im üblichen Umfang erwerbstätig war (Urk. 7/61; Pensum 80 %, Urk. 7/63 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gelten für das vorliegende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren die Regeln der Erstanmeldung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_876/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2018 E. 4.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019 verantwortlichen Fachärzte des Univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Neurologie, gingen von den folgenden Diagnosen/Befunden aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/17)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stand- und Gangataxie (sensorisch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zerebellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) mit wiederholten Stolper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stürzen und polyneuropathisches Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gewichtsabnahme, psychomotori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">che Verlangsamung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperreflexie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyposomnie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> EM Ende 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Malnutrition</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bilaterale Beinödeme</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf chronische Hepatopathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Episode, aktuell mittelgradig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Passend zum klinischen Bild habe sich in der elektrophysiologischen Standort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmung die Konstellation einer sensomotorischen vor allem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">axonalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuropathie mit hochgradiger Amplitudenverminderung respektive Verlust an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Suralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben. Sie würden von einer ethyltoxischen Genese ausgehen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggraviert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch einen inzwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">supplementierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vitamin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangel. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das inzwischen durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> MRI der HWS zeige keine relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">foraminalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einengungen, das Schädel MRI zeige eine globale Hirnatrophie unter Einschluss des Kleinhirns und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eutlich über die Altersnorm hinaus. Auch hier sei eine ethyltoxische Genese die wahrscheinlichste Ursache (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/126/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging in seinem Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2019 in diagnostischer Hinsicht gestützt auf die DSM-5-Klassifizierung von einer Major Depression, rezidivierend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie von einer posttraumatischen Belastungsstörung aus. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin stehe bei ihm seit dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 in Behandlung. Ohne das Erreichen einer Teilremission werde die Beschwerdeführerin nicht arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/98).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 verantwortlichen Fachärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus den Disziplinen der Allgemeinen Inneren Medizin, der Psychiatrie und der Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rologie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit die folgenden Diagnosen (Urk. 7/127 S. 11):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinisch sensible Polyneuropathie unklarer Ätiologie, DD: Vitamin B12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Gangataxie mit Unsicherheit im Strichgang, möglicherweise im Zusammenhang mit der klinisch sensiblen Polyneuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung mit chronischem Verlauf und gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wärtig leichtgradiger Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F33.00)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht sei die angestammte Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als optimal anzusehen und es bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit. Aus psychiatrischer Sicht sei die zuletzt ausgeübte Tätigkeit bezogen auf ein vollschichtiges Arbeitsvolumen mit einer Einschränkung von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Für eine angepasste Tätigkeit sei von den gleichen Einschränkungen auszugehen (S. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere aus, dass die psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden wie die rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierende depressive Störung und die posttraumatische Belastungsstörung beziehungsweise posttraumatische Persönlichkeitsveränderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit einschränken würden, bei leichter depressiver Symptomatik zu 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einer schweren Depression zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die kognitiven Dysfunktionen würden möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweise poten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iert durch die mit grosser Wahrscheinlichkeit vorhandenen Schädigungen durch Alkohol, welche von den Gutachtern nicht diagnostiziert worden seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/144 S. 2 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrem Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020 aus, dass die hier dargestellten B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">efunde sich einer überwiegend mittelschweren neurokognitiven Funktionsstörung zuordnen liessen mit Beeinträchtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fronto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">temporo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-limbischen Regelkreise. Diese sei gut vereinbar mit metabolisch-toxischen Folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden und assoziiert an die neuroradiologischen Befunde mit Hirnatrophie. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aggravierend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dürften sich zudem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leukenzephalopathischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen auswirken.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch im vorliegenden Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 04/2019 würden kognitive Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen mit damals vorgelegener psychomotorischer Verlangsamung beschrieben und im Rahmen einer Enzephalopathie beurteilt. Leider würden ihr keine sonstigen Vorbefunde hinsichtlich kognitiver Beeinträchtigungen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, sodass hinsichtlich des Verlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s und einer allfälligen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserung/Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gredienz nicht Stellung genommen werden könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der obigen Befunde sei von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zwischen 50 und 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen. Unter Berücksichtigung der Berufsanamnese mit wiederholte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsplatzverlusten während der letzten Jahre sei davon auszugehen, dass wahrscheinlich kognitive Einschränkungen bereits seit längerem bestehen würden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/150 S. 1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht der Klinik für Neurologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals E.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019 war den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtern bekannt; so wird dieser im Rahmen der Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassung ausdrücklich erwähnt, unter Hinweis darauf, dass darin die bekannten Diagnosen aufgelistet würden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">124</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 4). Der genannte Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingang in das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurologische Teilgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/129 S. 14)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dennoch findet die von den Fachärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals E.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuroradiologisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte Hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrophie, welche am ehesten einer ethyltoxischen Genese zugeordnet und als deutlich über die Altersnorm hinausgehend beurteilt wurde (E. 3.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/128/18),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Diagnoseliste noch werden mögliche Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit diskutiert. Dass sich die Hirnschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auswirken könnte, ergibt sich nunmehr aus der mittlerweile erfolgten neuropsychologischen A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bklärung durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese zumindest auf die gute Vereinbarkeit der mittelschweren kognitiven Funktionsstörung mit der festgestellten Hirnschädigung hinweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> obgenannten Berichte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals E.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019 sowie von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020 stellt das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten keine umfassende und nachvollziehbare Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung des medizinischen Sachverhalts dar. Insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein gewichtiges I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndiz dafür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die objektivierte Hirnschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung, welche bereits vor der Begutachtung bekannt war, mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellten neurokognitiven Störung im Zusammenhang stehen könnte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schon allein aufgrund dieser Überlegungen kann auf die Einschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche von Seiten der Beschwerdegegnerin zu keiner Stellungnahme zum Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgefordert wurden,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus drängen sich – ungeachtet der diagnostischen Diskrepanz des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens im Vergleich mit der Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – auch in psychiatrischer Hinsicht weitere Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So ist dem psychiatrischen Teilgutachten zu entnehmen, dass es seit dem Jahre 2019 zu einer Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes gekommen ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/130 S. 22). Bei einer Anmeldung zum Leistungsbezug am 28. März 2018 vermag es dabei nicht zu genügen, allein im Zeitpunkt des Gutachtens eine fundierte Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht vorzunehmen. Die entsprechende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung ist damit, zumindest was den Verlauf betrifft, für die Prüfung des Rentenanspruchs ungenügend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich um eine schlüssige und nachvollziehbar Einschätzung der neuropsychologischen Situation handelt, sind aus verschiedenen Gründen dennoch weitere Abklärungen angezeigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So ist anzumerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die invalidenversicherungsrechtliche Anerkennung einer aus neuropsychologischer Sicht attestierten Arbeitsunfähigkeit ein psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sches oder neurologisches Krankheitssubstrat voraussetzt (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9F_9/2007 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 E. 4.2.4.4). Kognitive Defizite müssen nachvollziehbar und überzeugend durch ein medizinisch-diagnostisch fassbares Leiden mit Krankheitswert erklärbar sein, das mit Blick auf Schwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad, Dauer und Intensität zugleich als eine die Arbeitsfähigkeit beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigende Krankheit im gesetzlichen Sinne gelten kann (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_231/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 E. 2.2.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist in dieser Hinsicht keine eindeutige Aussage zu entnehmen, wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie auch einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenhang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Hirnschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">assoziiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter räumte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein, dass es ihr infolge Fehlens weiterer Vorbefunde nicht möglich gewesen sei, hinsichtlich des Verlaufs Stellung zu nehmen (Urk. 7/150 S. 2). Zuletzt ist bezüglich der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit anzumerken, dass eine Einschränkung zwischen 50 und 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> doch eine erhebliche Ungenauigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufweist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und unklar bleibt, ob sich diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Arbeitsfähigkeit lediglich auf die angestammte oder jede Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit bezieht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter bestätigt ist sodann, dass die Beschwerdeführerin in psychischer Hinsicht auch im Zeitpunkt der Begutachtung in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt war. Da nunmehr auch aufgrund der neurokognitiven Funktionsstörung eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit im Raum steht, erscheint es im Sinne einer allseitigen Gesamteinschätzung unum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gänglich eine erneute Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Disziplinen Neurologie und Psychiatrie inklusive Neuropsychologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die Wege zu leiten, wozu die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Die Begutachtung hat dabei unter einläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Würdigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere der Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020, zu erfolgen; weiter ist bei einer Anmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Leistungsbezug am 28. März 2018 dem Verlauf der Beschwerden die nötige Beachtung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenken.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen der Beschwerdeführerin gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che in Anwendung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG, namentlich unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2'600.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">August 2021</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> neu ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Maron</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>