<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_532/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. August 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Peter M. Saurer, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Massnahme beruflicher Art, Invalidenrente), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Mit zwei Verfügungen vom 19. und 20. Oktober 2009 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch der 1969 geborenen G.________ auf Invalidenrente und Arbeitsvermittlung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 30. Mai 2011). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt G.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere Invalidenrente und berufliche Massnahmen zuzusprechen; eventualiter sei die Streitsache zur weiteren Sachverhaltsfeststellung an die Verwaltung zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. auch <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde ans Bundesgericht zu prüfen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht verletzt (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), einschliesslich einer allfälligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen zutreffend dargelegt, dass zur Beurteilung des Gesundheitszustands sowie der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit auf das bidisziplinäre Gutachten Psychiatrie-Rheumatologie der Academy X.________, Spital Z.________, vom 30. Juni 2009 abzustellen ist. Danach war die Versicherte trotz des vielfältigen Beschwerdebildes (chronifiziertes generalisiertes Schmerzsyndrom linksbetont, vereinbar mit einer Fibromyalgie [ICD-10: M79.0], bei diffuser Hyposensibilität der linken Extremitäten, chronischen Kopfschmerzen und Dekonditionierung; Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren [ICD-10: F45.41]; kleine Diskushernie L5/S1 links [MRI LWS 01/2008], klinisch nicht relevant [ICD-10: M51.2]; arterielle Hypertonie [ICD-10: I10]; Adipositas [ICD-10: E66.0]) sowohl im zuletzt ausgeübten Beruf als Maschinenführerin bei der T.________ AG, als auch in jeder anderen vergleichbaren, körperlich wenig belastenden Erwerbstätigkeit (idealerweise wechselbelastend, ohne längerdauernde Rückenflexion) vollumfänglich und ohne Leistungseinschränkung arbeitsfähig. Was die Beschwerdeführerin aus ihrem Vorbringen, "der Befund der Fibromyalgie (ist) bestritten, da er sich nicht erhärtet hat" ableiten will, wird nicht dargelegt. Entscheidend ist, dass die Gutachter übereinstimmend mit den anderen ärztlichen Auskünften weder aus somatischer noch psychiatrischer Sicht mit den Schmerzangaben der Versicherten korrelierende Befunde erheben konnten, welche das chronifizierte generalisierte Schmerzsyndrom hinreichend erklärten; Anhaltspunkte, dass der Explorandin die willentliche Schmerzüberwindung nicht zumutbar war, lagen nicht vor. Unter solchen Umständen ist die vorinstanzliche Schlussfolgerung, es sei keine Erwerbsunfähigkeit gegeben, die aus objektiver Sicht nicht überwindbar wäre (vgl. <span class="artref">Art. 7 Abs. 2 ATSG</span>), ohne weiteres plausibel. </div> <div class="para">Jeglicher Grundlage entbehrt auch der Einwand der Beschwerdeführerin, bei der medizinischen Sachverhaltsfeststellung seien die Folgen der in den Jahren 2004 und 2008 erlittenen Unfälle zu wenig berücksichtigt worden. Die IV-Stelle zog das gesamte Dossier der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und stellte die darin enthaltenen medizinischen Unterlagen den Gutachtern zur Verfügung. Im Übrigen legt die Beschwerdeführerin auch in diesem Zusammenhang nicht dar, welche Erkenntnisse aus zusätzlichen Nachforschungen zum Hergang insbesondere des Unfalls vom Dezember 2004 gewonnen werden könnten. Insgesamt ist nicht ersichtlich, inwiefern das kantonale Gericht den medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder gestützt auf unvollständige Beweisgrundlagen festgestellt haben soll, womit auch die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>; <span class="artref">Art. 42 Satz 1 ATSG</span>) nicht durchdringt. Mangels invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens besteht kein Anspruch auf Arbeitsvermittlung und Invalidenrente. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die offensichtlich unbegründete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid (vgl. <span class="artref">Art. 102 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/109/3" type="start"></artref>Art. 109 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/102/1" type="end"></artref>) - erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 29. August 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Ursprung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grunder </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>