<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00765</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Flum Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1979</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, Mutter von zwei Kindern (Jahrgang 2004 und 2010) und gelernte zahnmedizinische Assistentin, meldete sich erstmals am 29. November 2008 unter Angabe von Beeinträchtigungen aufgrund einer am 4. Dezember 2006 durchgeführten „missglückten“ Operation am linken Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenk </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug bei der Eidgenössischen Invalidensicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an (Urk. 5/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht und liess eine polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Abklärung im Y.___ durchführen, welches am 26. November 2012 ein Gutachten erstattete (Urk. 7/89). Mit Verfügung vom 6. Dezember 2013 (Urk. 5/110) wies sie auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 30 % einen Rentenanspruch ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 25. März 2015 ab (Urk. 5/122; Prozess IV.2014.00105).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. März 2016 ersuchte X.___ erneut um Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Urk. 5/127). Mit Vorbescheid vom 8. April 2016 (Urk. 5/131) stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te die IV-Stelle das Nichteintreten auf das neue Leistungsbegehren in Aussicht (Urk. 5/131). Hieran hielt sie nach Einwand der Versicherten (Urk. 5/134) mit Verfügung vom 31. Mai 2016 fest (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 30. Juni 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 31. Mai 2016 sei aufzuheben und die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin sei zu verpflichten, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten, den Leistungsanspruch abzuklären und die nach IVG versicherten Leistungen (Rente, berufliche Massnahmen etc.) zu erbringen, eventualiter sei die Sache zur weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Abklärung und Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (S. 2). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 26. Juli 2016 (Urk. 4) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 9. August 2016 (Urk. 6) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach vorangegangener Verweigerung einer Rente der Invalidenversicherung wird eine neue Anmeldung zum Leistungsbezug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur geprüft, wenn glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht worden ist, dass sich der Grad der Invalidität des Versicherten in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit soll ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weigerung immer wieder mit g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lautenden und nicht näher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 114 E. 2a, 109 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V 264 E. 3). Die Verwaltung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidet somit zunächst nur, ob die Vorbring</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der versicherten Person über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so kann sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten erledigen. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 67 ff. E. 5.2, 130 V 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Da der Verwaltung insofern ein gewisser Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsspielraum zusteht, der grundsätzlich zu respektieren ist, überprüft das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt die Eintretensfrage nur dann, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zt auf Art. 87 Abs. 3 IVV Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibt eine richterliche Beurteilung der Eintretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 114 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX186"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintretensentscheid, hat das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt ausschliesslich zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht auf das Leistungsbegehren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetreten ist. Der richterliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid in der Sache hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situation al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lein den formellen Gesichtspunkt des vorinstanzlichen Nichteintretens zum Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstand. Mit den materiellen Anträgen hat sich das Gericht dagegen nicht zu befassen (BGE 121 V 159 E. 2b, 116 V 266 E. 2a, SVR 1997 UV Nr. 66 S. 225 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nichteintretensverfügung vom 31. Mai 2016 (Urk. 2) stellte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin fest, die Beschwerdeführerin habe nicht glaubhaft dargelegt, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung vom 6. Dezember 2013 wesentlich verändert hätten. Im Bericht von Dr. med. Z.___, FMH für Innere Medizin und Allgemeine Medizin, vom 7. Januar 2016 werde zwar retrospektiv eine erhebliche Verschlimmerung der Symptomatologie angeführt. Es werde dabei aber unspezifisch eine Ausweitung- und Ausdehnungstendenz der chronischen Schmerzsituation geltend gemacht, ohne dass klare und detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierte Befunde nachvollziehbar seien. Der medizinische Sachverhalt sei doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentiert und unter anderem im umfangreichen Y.___-Gutachten vom 26. November 2012 dargestellt worden, wo die Ausweitungssymptome mit einer chronischen Schmerzerkrankung bekannt gewesen und berücksichtigt worden seien. Die Art und das Ausmass der Veränderung in den gesundheitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen seien seither mit dem vorgelegten Arztbericht nicht anders beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Neue wesentliche Befunde lägen nicht vor und damit sei ein Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund nicht glaubhaft gemacht worden (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1. S. 5), Dr. Z.___ habe in seinem Bericht vom 7. Januar 2016 festgehalten, dass er die Beschwerdeführerin seit April 2012 in internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher, hausärztlicher und psychosomatischer Hinsicht regelmässig betreue. Er sei deshalb sowohl in fachlicher als auch in zeitlicher Hinsicht in der Lage zu beurteilen, ob sich der Gesundheitszustand seit der Verfügung im Dezember 2013 verschlechtert habe. Wenn er eine Verschlimmerung der Symptomatologie seit 2013 erwähne und diese Feststellung auch ausführlich begründe, dann sei genügend glaubhaft gemacht worden, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse verändert hätten, da beim früher anerkannten Teilinvaliditätsgrad von 30 % im erwerblichen Bereich bereits eine lediglich geringfügige Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu einer Zusprache einer Rente führe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht stellte in seinem Urteil vom 25. März 2015 auf das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten des Y.___ vom 26. November 2012 (Urk. 5/89) ab, wobei die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgenden Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgehalten wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/122/5 f. E 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches Schmerzsyndrom des linken Handgelenks bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Handgelenksganglion-Exstirpation am 11.12.2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktenanamnestisch mögliches passageres CRPS Typ 1 der linken oberen Extremität beschriebene Veränderungen (Dystrophiezeichen Sommer 2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kernspintomographisch Verdacht auf kleines Ganglion-Rezidiv (MRI 16.11.2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausweitung der Beschwerden zu einer chronischen Schmerzerkrankung der linken oberen Körperhälfte und linken Körperhälfte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen einer</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronischen Schmerzerkrankung mit somatischen psychischen Komponenten bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oben aufgelistetem Status nach Operation 2006 und Folgen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktenanamnestisch Dissoziation der gesamten linken Körperhälfte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hypästhesie der gesamten linken Körperhälfte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neurologische Diagnose: Keine (vgl. das Gutachten Dr. A.__)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrische Diagnose: gegenwärtig leichte depressive Episode (ICD-10 F32.11/01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht hielt fest (E. 4.1), aus rein rheumatologisch-orthopädischer Sicht sei im Längsverlauf seit dem 31. März 2010 keine Änderung ersichtlich. Anpassun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hätten die Gutachter in Bezug auf die psychischen Einschränkungen vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. Nachvollziehbar sei die Verschlechterung der depressiven Symptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik seit Ende Sommer 2009 dokumentiert, wobei aufgrund der mittelgradigen depressiven Episode keine 100%ige, sondern lediglich eine 50%ige Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit attestiert werden könne. Überwiegend wahrscheinlich erscheine, dass die erheblichen Einschränkungen am Arbeitsplatz im November 2008 eingesetzt hätten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren wurde festgestellt (E. 4.2), auch die Beschwerdeführerin stelle den Beweiswert des Y.___-Gutachtens nicht grundsätzlich in Frage. Sie mache viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr geltend, das Gutachten sei zeitlich überholt und seither sei eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung eingetreten, ohne allerdings die neu aufgetretenen Defizite kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kret zu benennen. Die von ihr aufgelegten Berichte wiesen keine Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung aus, und die geführten Diagnosen seien bezogen auf die im Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt vorhandenen medizinischen Unterlagen nicht neu. Es seien auch kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne neuen Befunde ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ hielt im Bericht zu Händen des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin vom 7. Januar 2016 (Urk. 5/126), fest, er betreue die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin seit April 2012 regelmässig in internistischer, hausärztlicher und psychosomatischer Hinsicht. Bei ihr liege eine komplexe, chronische Schmerzsituation im Bereich initial der linken Hand vor, dies mit sekundärer Ausweitungstendenz; diesbezüglich verweise er auf die diversen fachärztlichen Stellungnahmen und Beurteilungen. Therapeutisch seien multimodale Ansätze in intensivierter Form in Anwendung. Die Beschwerdeführerin habe regelmässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge psychologische und psychiatrische Termine. Sie nehme intensiv an Physio- und Ergotherapie teil; daneben fänden hausärztliche Gespräche und sogenannte supportive, psychotherapeutisch/psychosomatische Termine in seiner Praxis statt. Im Weiteren bestehe eine ausgebaute Pharmakotherapie; allerdings wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den verschiedene Medikamente nicht gut vertragen. Seines Erachtens müsse in klinischer Hinsicht seit Dezember 2013 von einer erheblichen Verschlimmerung der Symptomatologie ausgegangen werden; dies trotz intensivierter Therapiean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätze. Im Wesentlichen zeige sich eine Akzentuierung der chronischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation mit einer klaren Ausweitungs- respektive Ausdehnungstendenz. In psychischer Hinsicht sei eine reaktive Depression zu nennen, diese zeichne sich durch Antriebsarmut, Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und Schlafstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen aus. Die psychosoziale Situation sei sehr belastend, die Erkrankung habe auch ausgeprägte negative Auswirkungen auf die Partnerschaft. Zusammenfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send müsse aus seiner Sicht von einer klaren Verschlechterung der Symptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie in subjektiver und objektiver Hinsicht ausgegangen werden. Er erachte eine Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit im Moment für wenig wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich. Zudem sei die Beschwerdeführerin aufgrund der schweren Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation und funktioneller Einschränkungen zu Hause praktisch nicht in der Lage, auch nur einfache Tätigkeiten im Haushaltsbereich zufriedenstellend durchzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung der Veränderung eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtserheblichen Sachumstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichte die Beschwerdeführerin einzig den vorerwähnten Bericht von Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein (E. 3.2 hiervor). Ein Vergleich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> früheren Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere zu jenen anlässlich der Abklärungen im Y.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde darin nicht gezogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der behandelnde Arzt hielt lediglich fest, es bestehe eine erhebliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschlimmerung der Symptomatologie trotz intensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierter Therap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ieansätze, wobei er auf diverse fachärztliche Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinwies, ohne dies jedoch zu konkretisieren oder die entsprechenden Ärzte zu benennen. Es erfolgte auch keine nähere Befundbeschreibung zur aufgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Akzentuierung der chronischen Schmerzsituation mit einer klaren Ausweitungs- resp. Ausdehnungstendenz. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur aufgeführten depressiven Symptomatik wies er als Nichtfacharzt zwar auf eine reaktive Depression hin und erwähnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">armut, Niedergeschlagenheit, Hoffnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gslosigkeit, Schlafstörungen sowie eine belastende psychosoziale Situation, die sich negativ auf die Partnerschaft aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirke. Nachvollziehbare eigene objektivierbare Untersuchungsbefunde, die eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesundheitszustandes glaubhaft machen könnten, legte er hingegen nicht dar, und damit ist auch nicht ersichtlich, inwiefern eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung eingetreten sein sollte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen wurde bereits im Urteil des Sozialversicherungsgericht vom 25. März 2015 festgehalten, dass sich aus den zu Händen von Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergangenen Arztberichten von Dr. med. B.___, Facharzt FMH Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologie (Bericht vom 28. Oktober 2013, Urk. 5/120/5-6), sowie aus den Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten des Spitals C.___ vom 13. Februar 2014 und vom 2. April 2014 (Urk. 5/120/7-13) keine Hinweise ergeben, die auf eine wesentliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes seit der Begutachtung im Y.___ schliessen lassen (vgl. Urk. 5/122/11 E.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.2). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin ist damit weder in somatischer noch in psychiatrischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht glaubhaft dargetan. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ergeben sich aus dem Bericht von Dr. Z.___ keine nachvollziehbaren Anhaltspunkte, die auf eine Veränderung (Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung) des Gesundheitszustandes hinweisen. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mangels glaubhaft gemachter Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse auf die Neuanmeldung nicht eingetreten ist. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Ausgangsgemäss sind sie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>