<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_20/2007 /fun </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. März 2007 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________ AG, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, Rechtsamt, Reiterstrasse 11, 3011 Bern, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Speichergasse 12, 3011 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Gebrauchswasserkonzession und Neuerstellung Grundwasserfassungsanlage, Pumpwerk, Anschluss- und Transportleitung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 15. Januar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Y.________ AG beabsichtigt, die Versorgungssicherheit für Gebrauchswasser zu verbessern. Sie plant zu diesem Zweck den Neubau einer Grundwasserfassung mit Pumpwerk im Gebiet Moosacher in Bowil und einer Transportleitung vom Pumpwerk bis zum Anschlusspunkt beim Kronenkreisel in Zäziwil. Am 7. Juli 2005 reichte sie beim Wasser- und Energiewirtschaftsamt der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) ein Gesuch für eine Gebrauchswasserkonzession mit Schutzzone ein. Gegen die Linienführung erhob namentlich X.________ Einsprache. Mit Beschluss vom 23. März 2006 erteilte die BVE die Konzession unter Abweisung der Einsprache. Sie genehmigte die Schutzzone, erteilte die Baubewilligung für die Grundwasserfassung mit Pumpwerk, ebenso für die Erschliessungsanlagen, die Anschlussleitung und die Transportleitung, und sodann genehmigte sie die Linienführung der Leitungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hiergegen führte X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sinngemäss beanstandete sie die Linienführung für die Transportleitung im Bereich ihrer in der Landwirtschaftszone gelegenen landwirtschaftlich genutzten Parzelle Gbbl. Nr. 91. Mit Urteil vom 15. Januar 2007 hat die Verwaltungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsgerichts die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gegen dieses Urteil führt X.________ Beschwerde ans Bundesgericht. Dieses hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Gegen das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern steht an sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. i.V.m. <span class="artref">Art. 90 BGG</span>); ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (<span class="artref">Art. 83 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist indes in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorliegend legt die Beschwerdeführerin nicht im Einzelnen dar, inwiefern das angefochtene Urteil rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer hinreichenden Begründung (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>) ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da diese offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, kann über sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. März 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>