{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1996-09-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--2044_1996-09-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2156", "Checksum": "24292fc8c6e0dc6110a325547182e242"}, "Num": ["RRE Nr. 2044", "1996 III Nr. 2"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 24.09.1996 RRE Nr. 2044 (1996 III Nr. 2)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Vormundschaft. Vorschlagsrecht des Betroffenen. Vorrecht der Verwandten bei der Wahl eines Vormunds. Artikel 379, 380, 381 und 388 ZGB. Die Beschwerdebefugnis der als Vormundinnen vorgeschlagenen Schwestern sowie der Mutter ist gegeben, wenn eine Verletzung von Artikel 380 oder Artikel 381 ZGB geltend gemacht wird. Das Vorschlagsrecht des Betroffenen sowie das Vorrecht der Verwandten ist auch bei einer Wiederwahl des Vormunds zu beachten. Das M\u00fcndelwohl ist f\u00fcr die Wahl des Vormunds entscheidend. | Zivilrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:40", "Checksum": "500aa7da0b44b2507ccee3b26ad615be"}