<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_633/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Oktober 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Mai 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der ab 23. Mai 2005 für die Firma A.________ als Metallbauer erwerbstätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert gewesene L.________ (Jahrgang 1951) am 27. Mai 2005 aus einer Höhe von ungefähr drei Metern von einer zusammenklappbaren Leiter herabfiel und das linke Bein einklemmte, </div> <div class="para">dass die SUVA für die Folgen dieses Unfalles die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) erbrachte, welche sie nach umfangreichen medizinischen Behandlungen und Abklärungen mit Verfügung vom 14. Juni 2006 und Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2006 per 31. Mai 2006 einstellte, da die weiter geklagten gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr unfallbedingt, sondern krankhafter Natur waren, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 16. Mai 2008), </div> <div class="para">dass L.________ mit Eingabe vom 17. August 2008 Beschwerde führt und beantragt, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien ihm auch nach dem 31. Mai 2006 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, </div> <div class="para">dass der Beschwerde ein Bericht des Dott. D.________ vom 11. Juli 2008, sowie Unterlagen des Spitals X.________ vom 11. und 14. Juli 2008 beigelegt sind, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 15. September 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies, wobei L.________ in der Folge den damit einverlangten Kostenvorschuss rechtzeitig bezahlt hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf zum Schluss gelangt ist, dass einzig die aus dem Gastrocnemiusabriss herrührenden Beschwerden in der linken Wade in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 27. Mai 2005 stehen, diese jedoch im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 31. Mai 2006 nicht mehr behandlungsbedürftig waren und keine Arbeitsunfähigkeit mehr zur Folge hatten, </div> <div class="para">dass die dagegen erhobenen Einwendungen in der letztinstanzlichen Beschwerde, mit welchen sich bereits das kantonale Gericht zutreffend befasst hat, am angefochtenen Entscheid nichts zu ändern vermögen, </div> <div class="para">dass auch mit den letztinstanzlich aufgelegten Berichten kein anderes Ergebnis zu begründen ist, wobei fraglich bleibt, ob diese überhaupt zugelassen werden könnten (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), was hier aber offen bleiben kann, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid - zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 23. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Lustenberger Grunder </div> </div></body></html>