<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-11-07-5A_755-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_755/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 7. November 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Herrmann, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zingg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Zürich, Stauffacherstrasse 45, Postfach 8225, 8036 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Genehmigung des Rechenschaftsberichts, Entschädigung der Beiständin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 5. September 2024 (PQ240048-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Für die Beschwerdeführerin besteht seit 2021 eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. <span class="artref">Art. 395 ZGB</span>. Mit Verfügung vom 21. März 2024 genehmigte die KESB der Stadt Zürich den von der Beiständin eingereichten Rechenschaftsbericht einschliesslich Abrechnung für die Zeit vom 4. November 2021 bis 31. Oktober 2023, lud die Beiständin ein, in zwei Jahren den nächsten Rechenschaftsbericht einzureichen, setzte die Entschädigung der Beiständin einschliesslich Spesen auf Fr. 3'959.90 fest und auferlegte diese der Beschwerdeführerin. </div> <div class="para">Dagegen wehrte sich die Beschwerdeführerin beim Bezirksrat Zürich. Mit Verfügung vom 11. Juli 2024 trat der Bezirksrat auf den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft nicht ein. Hinsichtlich der Genehmigung des Rechenschaftsberichts trat er auf die Beschwerde nicht ein. Bezüglich der Entschädigung hiess er die Beschwerde mit Urteil gleichen Datums teilweise gut und reduzierte die Entschädigung um Fr. 200.--. Im Übrigen wies er die Beschwerde ab. </div> <div class="para">Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingaben vom 26. Juli und 6. August 2024 Beschwerde. Mit Beschluss vom 5. September 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. </div> <div class="para">Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 1. November 2024 (Poststempel) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin hat gemäss Track &amp; Trace-Auszug der Schweizerischen Post den angefochtenen Entscheid am 19. September 2024 in Empfang genommen. Ob aufgrund des Postlagerungsauftrags von einem noch früheren Zustelldatum ausgegangen werden müsste, kann offenbleiben. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) war so oder anders am 1. November 2024 bereits abgelaufen. Die Beschwerde ist verspätet. </div> <div class="para">Ausserdem setzt sich die Beschwerdeführerin mit den Gründen des Obergerichts für den Nichteintretensentscheid (mangelnde Beschwer, Ausführungen ausserhalb des Streitgegenstands, mangelnde Begründung) nicht auseinander. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Aufgrund der Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 7. November 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Herrmann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zingg </div> </div></body></html>