<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2005.00006</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205360&amp;W10_KEY=13013564&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2005.00006</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 31.08.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2001</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Unzulässigkeit von Rückstellungen bei Abrechnung nach der Ist-Methode Wird - wie hier - zulässigerweise nach der Ist-Methode abgerechnet, so wird - mit Ausnahme freiwilliger Vorauszahlungen des Pflichtigen - ausschliesslich auf die tatsächlichen Zu- und Abflüsse abgestellt und bleibt für Rückstellungen schon systembedingt kein Raum. Davon abgesehen läge vorliegend auch keine zulässige Rückstellung vor, wenn nach der Soll-Methode abgerechnet würde. Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABGRENZUNG">ABGRENZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN">EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: IST-METHODE">IST-METHODE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKSTELLUNG">RÃCKSTELLUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 149 Abs. II StG</span><br/><span class="gerade">§ 151 Abs. I StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Der mit B verheiratete A ist unter anderem als selbstÃ¤ndiger Architekt erwerbstÃ¤tig. Die Pflichtigen deklarierten in der SteuererklÃ¤rung 2001 ein steuerbares Einkommen von Fr. â¦ bei einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. ...</p> <p class="Sachverhalt2">Am 18. August 2003 schÃ¤tzte die zustÃ¤ndige SteuerkommissÃ¤rin die Pflichtigen mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ und einem gegenÃ¼ber der Deklaration unverÃ¤nderten VermÃ¶gen von Fr. â¦ ein. Dabei liess sie (neben hier nicht mehr interessierenden Aufrechnungen im Zusammenhang mit der Nebenerwerbspauschale) eine vom Pflichtigen trotz grundsÃ¤tzlicher Anwendung der "Ist-Methode" vorgenommene RÃ¼ckstellung von Fr. â¦ nicht zum Abzug zu. Eine dagegen erhobene Einsprache wies das kantonale Steueramt am 6. Januar 2004 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen diesen Entscheid erhoben die Pflichtigen am 6. Februar 2004 Rekurs und beantragten sinngemÃ¤ss erneut EinschÃ¤tzung gemÃ¤ss Deklaration. Nach DurchfÃ¼hrung einer Untersuchung Ã¼ber eine Rechnung des Pflichtigen an die C AG Ã¼ber Fr. â¦ und um die Berechnung des RÃ¼ckstellungsbetrags an sich wies die Steuerrekurskommission I das Rechtsmittel mit Entscheid vom 26. November 2004 ebenfalls ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 21. Januar 2005 gelangten die Pflichtigen an das Verwaltungsgericht, dem sie wiederum beantragten, die "ausserordentliche RÃ¼ckstellung infolge Projektstopp in der Steuerperiode 2001 fÃ¼r das Jahr 2002 in der HÃ¶he von Fr. â¦" sei steuermindernd zu berÃ¼cksichtigen. Zudem sei die StaatsgebÃ¼hr des vorinstanzlichen Entscheids teilweise dem Staat ZÃ¼rich aufzuerlegen. </p> <p class="Urteilstext">Steuerrekurskommission I und kantonales Steueramt schlossen auf Abweisung des Rechtsmittels.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 213 in Verbindung mit § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden (RB 1999 Nr. 147).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Im Steuerbeschwerdeverfahren gilt das Novenverbot, wonach neue tatsÃ¤chliche Vorbringen oder Beweismittel vor Verwaltungsgericht ausgeschlossen sind. FÃ¼r das Verwaltungsgericht ist somit die gleiche Aktenlage massgebend wie fÃ¼r die Rekurskommission. Tatsachen oder Beweismittel, die nicht spÃ¤testens im Rekursverfahren â und zwar grundsÃ¤tzlich wÃ¤hrend der Rekursfrist â behauptet bzw. vorgelegt oder an­ge­rufen worden sind, dÃ¼rfen infolgedessen im Beschwerdeverfahren nicht nachgebracht werden. Ausgenommen sind einzig echte Noven, namentlich neue Behauptungen oder Beweismittel, die auf einem Revisions- oder Nachsteuergrund (§ 155 bzw. § 160 StG analog) beruhen oder der StÃ¼tzung von geltend gemachten Rechtsverletzungen dienen, die ihrer Natur nach neuer tatsÃ¤chlicher Vorbringen oder Beweismittel bedÃ¼rfen. Neue, erstmals vor Verwaltungsgericht gestellte Rechtsbegehren sind schliesslich allgemein zulÃ¤ssig, sofern sie sich nicht auf Tatsachen oder Beweismittel stÃ¼tzen, welche unter das Novenverbot fallen (RB 1999 Nr. 149 und 150; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 153 N. 43).</p> <p class="Urteilstext">Diese Rechtslage im Steuerbeschwerdeverfahren vor Verwaltungsgericht ist vergleichbar mit derjenigen im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren vor Bundesgericht, wo gemÃ¤ss Art. 105 Abs. 2 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 (OG) die Sachverhaltsfeststellung das Bundesgericht bindet, wenn eine richterliche BehÃ¶rde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollstÃ¤ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat, woraus sich in solchen FÃ¤llen die UnzulÃ¤ssigkeit neuer Tatsachen und Beweismittel ergibt (BGE 130 II 149 E. 1.2 mit weiteren Hinweisen; BGr, 2. Mai 2000, 2A.499/1999 E. 1b, www.bger.ch; Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, N. 940 ff.). Damit befindet sich das vor dem ZÃ¼rcher Verwaltungsgericht bei Steuerbeschwerden geltende Novenverbot auch in Ãbereinstimmung mit Art. 98a Abs. 3 OG (Michael Beusch, Auswirkungen der Rechtsweggarantie von Art. 29a BV auf den Rechtsschutz im Steuerrecht, ASA 73 [2004/05] 719 f.; derselbe, Vereinbarkeit eines Novenverbots vor der zweiten kantonalen Instanz mit den Vorgaben des Bundesgesetzes Ã¼ber die direkte Bundessteuer sowie dem Steuerharmonisierungsgesetz, AJP 2005 869 ff.).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die Rekurskommission hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit der Bildung von RÃ¼ckstellungen und der steuerlichen Anerkennung derartiger Wertberichtigungen, der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungen sowie der unterschiedlichen Methoden zur Erfassung des Einkommens aus selbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit (Soll-Methode / Ist-Methode) wie auch die hierzu ergangene Rechtsprechung grundsÃ¤tzlich zutreffend dargelegt. Hierauf ist vorab im Sinn von § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976 zu verweisen. </p> <p class="Urteilstext">ErgÃ¤nzend und prÃ¤zisierend zu diesen AusfÃ¼hrungen ist zur BuchfÃ¼hrung nach der Ist-Methode allerdings festzuhalten, dass diese â mit Ausnahme freiwilliger Vorauszahlungen des Pflichtigen â ausschliesslich auf die tatsÃ¤chlichen Zu- und AbflÃ¼sse abstellt (vgl. RB 1994 Nr. 36; vgl. auch Richner/Frei/Kaufmann, § 18 N. 83). RÃ¼ckstellungen sind damit im System der Ist-Methode wesensgemÃ¤ss nicht mÃ¶glich.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Rekurskommission hat in ihrem Entscheid ausfÃ¼hrlich dargelegt, weswegen im zu beurteilenden Fall der von den Pflichtigen behauptete Betrag aus buchhalterischer Sicht keine RÃ¼ckstellung darstellen kÃ¶nne. </p> <p class="Erwgung2">TatsÃ¤chlich ist im Kalenderjahr 2001 kein angefallener Aufwand ersichtlich, der einzig betragsmÃ¤ssig nicht bzw. noch nicht bestimmbar gewesen ist und damit Ã¼berhaupt hÃ¤tte Gegenstand einer RÃ¼ckstellung bilden kÃ¶nnen. Die von den Pflichtigen verfochtene RÃ¼ckstellung geht auf den am 7. November 2001 erfolgten Widerruf eines zuvor von der "C AG" erteilten Auftrags zurÃ¼ck. Unbestritten ist dabei, dass dieser Widerruf aus zivilrechtlicher Sicht zur Unzeit erfolgt ist, was auch die "C AG" anerkannt hat. Ebenso unbestritten und aktenmÃ¤ssig erstellt ist, dass am 24. Dezember 2001 die "C AG" dem Pflichtigen eine Schlusszahlung von Fr. â¦ Ã¼berwiesen hat. GemÃ¤ss der im vorinstanzlichen Verfahren beigezogenen "Schlussabrechnung fÃ¼r den Zeitraum April bis 31. Dezember 2001" des Pflichtigen an die "C AG" bezahlte letztere damit einerseits offene Leistungen des Pflichtigen von Fr. â¦ (exklusive Mehrwertsteuer) sowie andererseits eine auf die SIA Norm 102 Ziff. 1.14. Abs. 3 gestÃ¼tzte pauschale EntschÃ¤digung von Fr. â¦ (exklusive Mehrwertsteuer) fÃ¼r den Widerruf des Auftrags zur Unzeit. GemÃ¤ss der in der genannten Honorarrechnung enthaltenen Notiz ist diese Rechnungsstellung "per Saldo aller AnsprÃ¼che der Architekten .... bis zum Projektstop" erfolgt. </p> <p class="Erwgung2">Damit wÃ¤re nicht einmal bei Anwendung der Soll-Methode ersichtlich, inwieweit hinsichtlich dieser Zahlung Abgrenzungsbedarf besteht: Der Honorarzahlung im genannten Umfang stehen nÃ¤mlich im Kalenderjahr 2001 auch erbrachte Honorarstunden bzw. der sich im Kalenderjahr 2001 verwirklichende Auftragsentzug gegenÃ¼ber. Bei Anwendung der vom Pflichtigen gewÃ¤hlten Ist-Methode sind RÃ¼ckstellungen ja ohnehin nicht mÃ¶glich (vgl. E. 2.1), womit sich [an sich] auch AusfÃ¼hrungen zu Lit. C. II.3.e des Merkblatts des kantonalen Steueramts betreffend Aufzeichnungspflicht, welcher Steuerpflichtige mit selbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit unterstehen, vom 3. Juli 1998 erÃ¼brigen. Zu Recht ist die Rekurskommission bei dieser Sachlage somit auch vom in der Duplik enthaltenen Antrag des Beschwerdegegners auf teilweise Gutheissung des Rechtsmittels der Pflichtigen abgewichen. Dazu war sie entgegen der Auffassung der Pflichtigen berechtigt, ist die Rekurskommission bei ihrem Entscheid doch nicht an die AntrÃ¤ge der Parteien gebunden (§ 149 Abs. 2 StG). Daran vermag auch nichts zu Ã¤ndern, dass die Pflichtigen durch den Projektstopp erhebliche "betriebswirtschaftliche und finanzielle Konsequenzen" zu erleiden hatten und der Auftragsentzug wiederum Akquisitionsarbeit nach sich zog und so der wirtschaftliche Erfolg des Pflichtigen in den Folgejahren erschwert oder gar in Frage gestellt wird.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b> Wenn die Pflichtigen letztlich in der Beschwerdeschrift auf im Detail nicht weiter bezeichnete Leistungen verweisen, welche sie fÃ¼r "C AG" nach Abschluss der Saldoklausel und Zugang der Schlusszahlung erbracht haben wollen, so kann das Verwaltungsgericht dies zufolge des im Beschwerdeverfahren geltenden Novenverbots nicht berÃ¼cksichtigen. Nicht zu beanstanden ist sodann die von der Rekurskommission in diesem Zusammenhang getÃ¤tigte Feststellung, dass die Pflichtigen sich Ã¼ber derartige nach dem 31. Dezember 2001 erbrachte Leistungen widersprÃ¼chlich geÃ¤ussert hÃ¤tten. Auch die Beschwerdeschrift ist nicht in der Lage, die im vorinstanzlichen Entscheid aufgezeigten WidersprÃ¼che aufzulÃ¶sen. </p> <p class="Urteilstext">Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2">Die Rekurskommission hat die Kosten ihres Verfahrens demgemÃ¤ss zu Recht vollstÃ¤ndig den Pflichtigen auferlegt, da diese mit ihren AntrÃ¤gen im Rekursverfahren vollstÃ¤ndig unterlegen sind (§ 151 Abs. 1 StG). Die teilweise Anerkennung des vorinstanzlichen Entscheides durch die Pflichtigen im Beschwerdeverfahren fÃ¼hrt nicht zu einer anderen Aufteilung der Kosten des Rekursverfahrens. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens sind die Kosten den Pflichtigen aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Kosten werden den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte auferlegt, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die gesamten Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>