<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2014.00070</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">4. August 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nachtragsverfügung vom 18. Juli 2014 setzte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichsk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asse, die persönlichen Beiträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus selbständiger Erwerbstätigkeit für das Beitragsjahr 2010 aufgrund des im selben Jahr erzielten Einkommens von Fr. 53‘732.-- und eines in den Betrieb investierten Eigenkapitals von Fr. 5‘000.-- abzüglich Zins von 2 % (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 100.--) auf Fr. 5‘763.60 fest (Urk. 7/90). Hierbei stützte sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Steuermeldung des Kantonalen Steueramtes Zürich vom 15. Juli 2014 (Urk. 7/89). Gegen die Nachtragsverfügung vom 18. Juli 2014 erhob der Beitragspflichtige am 4. August 2014 Einsprache (Urk. 7/92).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Er aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannte zwar ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Umfang von Fr. 27‘035.--, wandte jedoch ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rest im Umfang von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 26‘697.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stelle kein Erwerbseinkommen dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausgleichskasse holte daraufhin Auskünfte des Steueramtes des Kantons Zürich ein. Am 29. August 2014 teilte dieses mit, die Steuereinschätzung sei rechtskräftig geworden und die Zahlen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien korrekt (Urk. 7/97). Mit Entscheid vom 17. November 2014 wies die Ausgleichskasse die Einsprache des Beitragspflichtigen ab (Urk. 2 [= Urk. 7/101]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Beitragspflichtige am 15. Dezember 2014 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben (Urk. 1). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. Januar 2015 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2015 ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt wurde (Urk. 8). Am 31. Juli 2015 reichte der Beitragspflichtige eine weitere Eingabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Beilage einer Mitteilung des kantonalen Steueramtes vom 15. Juli 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10). Am 2. September 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine weitere Stellungnahme (Urk. 13). Mit Verfügung vom 3. September 2015 zog das Gericht die Steuerakten des Beschwerdeführers betreffend die Steuerperioden 2005-2013 bei (Urk. 14, Urk. 16 und Urk. 17/1-9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 22 der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVV) werden die Beiträge vom Einkommen aus selbständiger Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit für jedes Beitragsjahr festgesetzt, wobei das Kalenderjahr als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt. Die Beiträge bemessen sich aufgrund des im Beitragsjahr tatsächlich erzielten Erwerbseinkommens und des am 31. Dezember im Betrieb investierten Eigenkapitals.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 AHVV gelten als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVG) alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, einschliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Art. 18 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) und der Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Art. 18 Abs. 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Art. 18 Abs. 2 DBG. Nicht unter den Begriff der selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und Art. 17 AHVV fällt die blosse Verwaltung des eigenen Vermögens; der daraus resultierende reine Kapitalertrag unterliegt daher nicht der Beitragspflicht. Gleiches gilt in Bezug auf Gewinne aus privatem Vermögen, welche in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit erzielt worden sind. Anderseits stellen Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Verwertung von Gegenständen des Privatvermögens, wie Wertschriften oder Liegenschaften, auch bei nicht buchführungspflichtigen (Einzel)Betrieben, Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit dar, wenn und soweit sie auf gewerbsmässigem Handel beruhen (BGE 134 V 250 E. 3.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ausgangspunkt für die Beurteilung der Frage, ob Einkünfte oder Vermögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wächse (Erträge, Gewinne) aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 4 Abs. 1 und Art. 9 Abs. 1 AHVG herrühren, bildet praxisgemäss die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Abgrenzung zwischen Privat- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Geschäftsvermögen bei der Besteuerung von Kapitalgewinnen nach Art. 16 f. DBG.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Danach besteht das entscheidende Kriterium für die Zuteilung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">genswertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zum Geschäftsvermögen darin, dass er für Geschäftszwecke er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ben worden ist (Erwerbsmotiv) oder dem Geschäft tatsächlich dient (Zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stimmung). Wo sich die Zugehörigkeit nicht ohne Weiteres aus der äusseren Beschaffenheit des Vermögenswertes ergibt, wie dies häufig bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Alternativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Fall ist, die sowohl mit dem Geschäft im Zusammenhang stehen als auch ausschliesslich für eine private Verwendung geeignet sein können, ist da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über aufgrund einer Würdigung aller für die Bestimmung der technisch-wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schaftlichen Funktion des betreffenden Gegenstandes bedeutsamen Umstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de zu entscheiden (BGE 125 V 383 E. 2b). Gemäss Art. 18 Abs. 2 Satz 3 DBG gelten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als Geschäftsvermögen alle Vermögenswerte, die ganz oder vorwiegend der selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ständigen Erwerbstätigkeit dienen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 AHVV obliegt es in der Regel den Steuerbehörden, das für die Bemessung der Beiträge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und das im Betrieb investierte Eigenkapital aufgrund der entsprechenden rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der interkanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Repartitionswerte zu ermitteln. Die Angaben der Steuerbehörden hierüber sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die absolute Verbindlichkeit der Angaben der Steuerbehörden für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die daraus abgeleitete relative Bindung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die rechtskräftigen Steuertaxationen sind auf die Bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung des massgebenden Einkommens und des betrieblichen Eigenkapitals beschränkt. Diese Bindung betrifft also nicht die beitragsrechtliche Qualifikation und beschlägt daher nicht die Fragen, ob überhaupt Erwerbseinkommen und gegebenenfalls solches aus selbstständiger oder unselbstständiger Tätigkeit vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt und ob die Person, die das Einkommen bezogen hat, beitragspflichtig ist. Somit haben die Ausgleichskassen ohne Bindung an die Steuermeldung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des Rechts der Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beurteilen, wer für ein von der Steuerbehörde gemeldetes Einkommen beitragspflichtig ist (BGE 121 V 80 E. 2c S. 82 f.). Das gilt namentlich auch für die Qualifikation eines Vermögensbestandteils als Privat- oder Geschäftsvermögen, zumal diese Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidung steuerrechtlich häufig ohne Belang ist, da steuerrechtlich der Ertrag sowohl aus Privat- als auch aus Geschäftsvermögen steuerbar ist. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist daher mit Bezug auf den Vermögensertrag keine zuverlässige Grundlage für die AHV-Beitragsfestsetzung, weshalb die Qualifikation als bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsfreier Kapitalertrag auf Privatvermögen oder beitragspflichtiges Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men aus Geschäftsvermögen im Beitragsfestsetzungsverfahren erfolgen muss. In Bezug auf den Vermögensgewinn ist demgegenüber auch steuerrechtlich die Unterscheidung von Geschäfts- und Privatvermögen von Bedeutung, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die AHV-Behörden in der Regel auf die Steuermeldung verlassen können und eigene nähere Abklärungen nur dann vornehmen müssen, wenn sich ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung ergeben (BGE 134 V 250 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 S. 253 f. mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 9C_107/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist zu beachten, dass der Grundsatz der parallelen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verabgabung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vermö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gensgewinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Vermögensertrag bei Annahme von Geschäftsvermögen zwingend ist und dem Grundsatz vorgeht, dass der Beitragspflichtige sich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenhalten lassen muss, was er steuerrechtlich vorgekehrt hat (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bundesgerichts 9C_107/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_803/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid (Urk. 2), gemäss Auskunft des kantonalen Steueramtes handle es sich beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um AHV-pflichtiges Einkommen, denn die Liegenschaft gehöre zum Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer in der Beschwerde vom 15. Dezember 2014 im Wesentlichen geltend (Urk. 1), in der Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermiete er einen Teil der Wohnungen möbliert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Liegenschaft werde vom Bruttomietertrag aufgerechnet. Werde nun aber der Ertrag aus der Vermietung der möblierten Wohnungen zusammen mit dem Mietertrag der unmöblierten Wohnungen in der gleichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaftsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgeführt, werde der Steuerwert der Liegenschaft künstlich erhöht und erweise sich als falsch. Deshalb habe ihm das Steueramt geraten, für die möblierten Wohnungen eine separate Erfolgsrechnung zu erstellen, was er in der Folge auch gemacht habe. Dass die Liegenschaft zum Geschäftsvermögen gehöre, treffe nicht zu. Die Liegenschaft werde nicht geschäftlich genutzt und es bestehe kein Zusammenhang zur Geschäftstätigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1947</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und von Beruf diplomierter Ingenieur ETH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist Inhaber des seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Handelsregister eingetragenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unternehmens „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“, welches die Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmensberatung, die Entwicklung und den Vertrieb von technischen Kompo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenten bezweckt (Urk. 3/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/15). Für diese Tätigkeit meldete er sich bei der Beschwerdegegnerin als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne beitragspflichtiges Personal an (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/19). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleichzeitig ist er Eigentümer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stockwerkeigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tumsw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohnun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Kanton </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines Mehrfamilienhauses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Gara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Aussenparkplätzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielt hieraus Mietzinseinkünfte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der Wohnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> scheint er (vgl. Adresse) selber zu bewohnen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Liegenschaft umfasst sechs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermietete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Woh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6, Verwaltungsabrechnung 1.1.2010- 31.12.2010 S. 9f.), wovon deren vier im Jahre 2010 möbliert vermietet wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6, Erfolgsrechnung Vermietung Möblierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit April 2005 rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nete er als Arbeitgeber Lohn für seine als Hauswartin der Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätige Ehefrau ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/24, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/26-27, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/31, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/33, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/42, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/67, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Liegenschaft wird durch eine Drittfirma verwaltet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und im Jahre 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgten Renovationen, was zu einem Verlust in dieser Abrechnungsperiode führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Verwaltungsabrechnungen 2005 bis 2013 in den Steuereinschätzungsakten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/1-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit der im Han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delsregister eingetragenen Einzelfirma erzielte der Beschwerdeführer im Jahre 2005 einen Gewinn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35‘132.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/1), was von den Steuerbehörden der Beschwerdegegnerin entsprechend gemeldet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Steuermeldung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2007, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/28)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und worauf mit Nachtragsverfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2007 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/30) die persönlichen Beiträge festgesetzt wurden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Jahre 2006 erzielte der Beschwerdeführer aus seiner selbständigen Erwerbstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Einzelfirma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Verlust von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53‘120.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/35 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2009]), was zur Folge hatte, dass die persönlichen Beiträge 2006 in Höhe des Mindestbeitrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s festgesetzt wurden (Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/38). Erstmals in der Steuererklärung 2007</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/3) deklarierte der Beschwerdeführer Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Haupt- (Verlust von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8‘1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.--) und im Nebenerwerb (Gewinn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">105), wobei der Nebenerwerb die separat ausgewiesenen Einkünfte aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermieteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Möblierung (ohne Miet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zins Wohnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) der Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellte (vgl. Erfolgsrechnung Vermietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/3). Die Steuerbehörden meldeten für das Jahr 2007 ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">euermeldung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verrechneten demzufolge den Haupt- mit dem Nebenerwerb. Hierauf waren ebenfalls nur die Mindestbeiträge geschuldet (Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Auch für die weiteren Jahre meldeten die Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behörden jeweils die Summe der beiden Einkünfte (Selbständiger Haupt- und Nebenerwerb 2008: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14‘344</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [= Verlust aus Haupterwerb von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20‘993</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> + Einkünfte aus Vermietung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35‘337.--; vgl. Steuermel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2010, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/43]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; 2009: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlust </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30‘154</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [Verlust aus Haupterwerb von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">60‘006.-- + Einkünfte aus Vermietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29‘852.--; vgl. Steuermeldung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]; 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlust </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7‘749.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[Verlust aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31‘598.-- + Einkünfte aus Vermietung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23‘849.--; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ermeldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/84, sowie Berechnungsmitteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/7]). Hierauf setzte die Beschwerdegegnerin die persönli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beiträge 2007</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis 2009 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011 fest, wobei lediglich für das Beitragsjahr 2008 nicht nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Minimalbeiträge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschuldet waren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachtragsverfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2010 für Periode 2008 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/48], vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011 für Periode 2009 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/65] und vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 für Periode 2011 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/85]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> strittige Beitragsperiode </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldete das Steueramt am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53‘732.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/89). Auch dieser Betrag setzt sich aus den zwei als selbständigem Haupt- und Nebenerwerb deklarierten Einkünften zusammen, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27‘035.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus dem Gewinn der Einzelfirma und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26‘697.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkünften „Vermietung Möblierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ stammen (vgl. Deklaration sowie Berechnungsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6). Wie sich den Steuerakten 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men lässt, entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die hi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er strittigen Einkünfte von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26‘697.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht den Miet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einnahmen aus der Vermietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der sechs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wohnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Garagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plätze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Mehrfamilienhaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieser betrug im Jahre 2010 netto </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143‘290.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Verwaltungsabrechnung 2010, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6), sondern einzig und allein aus dem separat ausgewiesenen Ertrag für die Möblierung und Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtung von vier der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich der Wohnungsmiete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabrechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgelisteten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">miteing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wohnungen. Die als „Erfolgsrechnung Vermietung Möblierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ betitelte Abrechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umfasst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demzufolge nur die Einkünfte aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Überlassung beweglichen Vermögens in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermieteten Wohnungen. Als separater Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zogen wurden Abschreibungen auf dem Mobiliar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Spesen, in Form von Reisespesen, Inseratenanteil, diverse Kleinkosten infolge Hausratergänzungen, sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Lasten des Vermieters gehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall bzw. die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu seinen Lasten gehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mehrkosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heizung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Neben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten aller Wohnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Abschreibungen auf der Möblierung betrugen seit 2007 jeweils 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Restwert des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mobiliars zuzüglich Investition, so auch im Jahre 2010.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hieraus folgt, dass es sich bei den strittigen Einkünften nicht um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegenschaften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (im engeren Sinne) handelt. Es bestehen auch keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer gewerbsmässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegenschaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenhandel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> treibt oder der Erwerb und Besitz der Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Zusammenhang mit der jetzigen oder einer früheren selbständigen Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso liegen keine Anzeichen dafür vor, dass der Beschwerdeführer eine zufällig sich bietende Gelegenheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">optimierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausnutzte, um mit Liegenschaften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu handeln oder diese gewerbsmässig zu verwalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. betrieblich zu nutzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch entsprach das von den Steuerbehörden gemeldete Eigenkapital seit 2005 einzig dem in den Erfolgsrechnungen der Einzelfirma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesenen Eigenkapital, wurde demzufolge die Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nie zum Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäftsvermögen gerechnet, so auch nicht für das Beitragsjahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen Gründen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen, dass die Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein Handelsobjekt darstellt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Privatvermögen zählt, weshalb grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich das aus der Vermietung der Wohnungen erzielte Einkommen beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">freier Kapitalertrag darstellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob die Überlassung des Mobiliars</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Erwerbstätigkeit zu qualifizieren ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit 2007 deklariert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer die Einkünfte aus der Überlassung des Inventars in den möblierten Wohnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (im Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010 waren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vier Wohnungen, nämlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die 2-Zimmerwohnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">EG-West, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die 4-Zimmerwohnung EG-Süd und die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4-Zimmerwohnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OG-Süd und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OG-Süd) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Nebenerwerb und akzeptierte, dass die AHV-Beitragserhebung aus dem Ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amteinkommen aus hauptberuflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeübter selbständiger Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit und diesen Einkünften „Möblierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ erfolgte, wobei dies einzig für das Jahr 2008 zu einer leicht höheren Beitragsbelastung führte, weil in den übrigen Jahren so oder anders jeweils der Mindestbeitrag geschuldet gewesen wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die betreffenden Wohnungen scheinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dauerver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mietet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sein, wenn auch ein etwas häufigerer Wechsel stattfand, als dies sonst bei zumindest 4-Zimmerwohnungen in der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu erwarten wäre und bei den unmöblierten Wohnungen effektiv stattfand.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dem aufgelisteten Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">assen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hotellerieleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bettwäschewechsel oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reinigungen der Wohnungen se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lber) entnehmen, jedoch werden der Erfolgsrechnung – nebst den Abschreibungen auf den Möbeln - zusätzlicher Verwaltungsaufwand (nebst den bereits in der Liegenschaftsabrechnung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">buchten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inseratespesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Reiseaufwand und Investitionen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausratergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belastet. Pauschal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch Kosten für Telefon, Reinigung und Geschenke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgezogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei die Höhe dieses Abzuges eine regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Woh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungsreinigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausschliesst und solche auch beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegenschaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenabrechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnungsmieterträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) aufgeführt sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hauswartleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die gesamte Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheint die Ehefrau des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers, welche hierfür einen Lohn erhält, betraut zu sein. Im Jahre 2010 betrug dieser netto </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7‘200.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 „Nebenerwerb Ehefrau“).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohl erbringt der Beschwerdeführer mit der Überlassung von Mobiliar und Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rat, der Überprüfung auf ihre Funktionstüchtigkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reparatur- und Erneuerungsaufwand eine Dienstleistung, die durchaus Charakter einer auf Erwerb gerichteten Tätigkeit aufweist, auch wenn er diese Dienstleistungen durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(bezahlte) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dritte vornehmen lässt. Indes qualifizierte das Bundesgericht den Betrieb eines Apartmenthauses oder die Vermietung von möblierten Zimmern nur dann als Erwerbstätigkeit, wenn zur Überlassung der Räumlichkeiten und des Mobiliars noch weitere Dienstleistungen, wie die Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wohnung und der Bettwäsche, hinzukommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vermietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möblierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterkünfte im konkreten Fall ein wesentlicher Unterschied gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über der Vermietung unmöblierter Räume besteht. Soweit keine weiteren Dienstleistungen erbracht werden und die Kontrolle der Mietobjekte das auch bei unmöblierten Objekten übliche Mass nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wesentlich)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überschreitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neinte das Bundesgericht den Erwerbscharakter (BGE 111 V 81 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Solche qualifikationsrelevanten Dienstleistungen sind hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersichtlich, ansonsten wären sowohl die Reinigungsspesen wie der Hauswartlohn um ein Mehrfaches höher. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt hinzu, dass die Liegenschaft zum Privatvermögen zu zählen ist, und nicht alle der vermieteten Wohnungen möbliert überlassen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, die Vermietung von Mobiliar also nur rund die Hälfte der Wohnungen in der Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausmacht und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Mietertrag aus Mobiliar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt – über alle Mieteinnahmen einschliesslich der Autoabstellplätze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinweg betrachtet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine untergeordnete Rolle spielt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohl spricht die vom Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab 2007 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewählte steuerliche Deklaration dieser Einkünfte für die (subjektive) Qualifikation als Erwerbstätigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einerseits begründete er dies jedoch nachvollziehbar mit der andernfalls „falschen“ (überhöhten) Bemessung des Steuerwertes der Liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Andererseits bleibt zu beachten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rubrik der Deklaration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich der Einkommenssteuer noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (mit Ausnahme des Beitragsjahres 2008) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-rechtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Konsequenzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb - jedenfalls nicht vordergründig - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Änderung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Qualifikation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhöhten Anforderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Frage steht. Kommt hinzu, dass die Steuermeldung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 betref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fend das Steuerjahr 2010 einzig das in der Einzelfirma investierte Eigenkapital von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘842.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, den Wert der vermieteten Möblierung und Einrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgegenstände (per 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2010 deklarierte der Beschwerd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer einen Inventarwert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">57‘422.66; vgl. Auflistung „Abschreibungen Möb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/6) jedoch als Geschäftsvermögen ausser Acht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Wären die Einkünfte aus der Vermietung von Mobiliar als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu qualifizieren, müsste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konsequenterweise auch das vermietete Mobi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liar als Geschäftsvermögen qualifiziert und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktiven zum betrieblichen Eigenkapital gezählt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies wurde auch in den früheren sowie nachfolgenden Beitragsjahren nicht beachtet, was indes infolge der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geringfügigen Einkommen keine Rolle spielte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beschwerdeführer selber deklarierte das Wohnungsinventar ebenfalls nicht als Geschäftsvermögen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/1-9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im konkreten Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemäss erforderlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rien, welche für die Qualifikation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Überlassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Mobiliar und Einrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgegenstände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbstätigkeit sprechen, nicht, jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klarerweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überwiegend gegeben, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die hieraus erzielten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkünfte nicht als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbständiges Erwerbseinkommen im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG in Verbin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 AHVV zu betrachten sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Beschwerde gutzuheissen und in Aufhebung des angefochte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ovember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind die persönli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beiträge des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Beitragsjahr 2010 auf einem Netto-Erwerbseinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27‘035.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung eines im Betrieb investierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkapitals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu festzusetzen. In Anwendung der massgeblichen Berechnungsvorschriften (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 AHVV; vgl. auch BGE 141 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">433 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1166 der vom Bundesamt für Sozialversicherung heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Wegleitung über die Beiträge der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständigerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Nichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigen in der AHV, IV und EO [WSN]) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echnet sich ein beitragspflichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ges Einkommen von gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8‘500.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Nettoeinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27‘035.--; abzüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zins vom Eigenkapital [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">000.--]; zuzüglich aufzurechnende persönliche Beiträge nach der Formel: Nettoeinkommen x 100 : [100 – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.603</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei einem Beitragssatz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.603 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies persönliche Beiträge von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘596.90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zuzüglich Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungskosten (3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 47.90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘644.80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwerdeführer seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 eine Altersrente bezieht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/70)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch ohne Einbezug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hier strittigen Erwerbseinkommen 2010 berechnet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/69</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Durchschnittsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen Basis 2012: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">91‘260.--, vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/83). Da die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachtragsbu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49‘909</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91) zu keiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbetreffnisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (infolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neuberechnung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Durchschnittseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) führte (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/98) ist nicht davon auszugehen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der heutige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid Einfluss auf die Höhe seiner Rente hat, weshalb davon abgesehen werden konnte, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer Stellungnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu allfälligen Konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quenzen für seine Altersrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzuladen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">November 2014 aufgehoben und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden die persönlichen Beiträge des Beschwerdeführers für das </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beitragsjahr </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2010 gestützt auf ein beitragspflichtiges Einkommen von </span><br/><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">28‘500.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘644.80</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> inklusive Verwaltungskosten festgesetzt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p>Arnold GramignaMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>