<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-11-14-9C_618-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_618/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 14. November 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>III. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Parrino, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Businger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">BVG-Sammelstiftung Swiss Life, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Berufliche Vorsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2024 (BV.2023.00053). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 30. Oktober 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2024 betreffend berufliche Vorsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass sich der Streitgegenstand darauf beschränkt, ob der Beschwerdeführer Leistungsansprüche gegenüber seiner früheren Vorsorgeeinrichtung wegen eingetretener Invalidität hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer sei unstreitig während der Versicherungsunterstellung bei der Beschwerdegegnerin (13. Februar 2012 bis 30. Juni 2013) wegen einer Tendovaginitis de Quervain arbeitsunfähig geworden; diese sei indessen operativ behandelt und der Beschwerdeführer danach in einer angepassten Tätigkeit für 100 % arbeitsfähig erklärt worden. Die von der IV-Stelle ab August 2018 anerkannte volle Arbeitsunfähigkeit habe dagegen ausschliesslich psychische Ursachen gehabt. Die Tendovaginitis de Quervain sei folglich nicht ursächlich für die Invalidität gewesen, weshalb die Vorsorgeeinrichtung nicht leistungspflichtig sei, </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen des Beschwerdeführers überwiegend ausserhalb des Streitgegenstandes bewegen, etwa indem er eine Hilflosenentschädigung rückwirkend ab 1998 bzw. 2000 oder eine Kinderwaisenrente ab 1999 bis Ende 2015 verlangt, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer pauschal auf ärztliche Berichte und die darin festgestellten körperlichen Beeinträchtigungen sowie auf seine angeblich seit 1998 bestehende posttraumatische Belastungsstörung verweist, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde aber mit den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die während der Versicherungsunterstellung eingetretene Arbeitsunfähigkeit wegen einer Tendovaginitis de Quervain nicht ursächlich für die spätere Invalidität gewesen sei, nicht auseinandersetzt, </div> <div class="para">dass die gerügte Verletzung von Bestimmungen der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention ebenfalls nicht substanziiert begründet wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird, und das Gesuch um "kostenfreie Rechtsvertretung" im Sinne einer unentgeltlichen Verbeiständung bereits mangels einer gültigen Beschwerde ausscheidet (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 14. November 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Parrino </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Businger </div> </div></body></html>