<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <a name="idp351008"></a><div class="big bold">Urteilskopf</div> <br/>133 III 350<br/><br/><br/><div class="paraatf">40. Auszug aus dem Urteil der II. zivilrechtlichen Abteilung i.S. X. gegen Y. (Beschwerde in Zivilsachen)</div> <div class="paraatf">5A_16/2007 vom 11. April 2007</div> <a name="idp352432"></a><br/><div id="regeste" lang="de"> <div class="big bold">Regeste</div> <br/><div class="paraatf"><span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span>; Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. <div class="paratf">Zulässigkeit der Beschwerde; Endentscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden (E. 1.2). </div> <div class="paratf">Beschwerdegründe und Begründungsanforderungen (E. 1.3). </div> </div> </div> <a name="idp356752"></a> <a name="idp360944"></a> <br/><div> <a name="idp363600"></a><span class="big bold" id="erwaegungen">Erwägungen</span> <span class="small">ab Seite 351</span> </div> <br/><div class="paraatf"> <a name="page351"></a><div class="center pagebreak">BGE 133 III 350 S. 351</div> </div> <div class="paraatf">Aus den Erwägungen:</div> <br/><div class="paraatf"> <a name="idp365712"></a><span class="bold" id="consideration_1.">1. </span> </div> <br/><div class="paraatf"> <a name="idp366800"></a><span class="bold" id="consideration_1.1">1.1 </span>Der angefochtene Beschluss ist nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen, weshalb das neue Recht anzuwenden ist (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>).</div> <br/><div class="paraatf"> <a name="idp369856"></a><span class="bold" id="consideration_1.2">1.2 </span>Entscheide in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen unterliegen der Beschwerde in Zivilsachen, welche in diesem Bereich an die Stelle der Beschwerde in Betreibungssachen tritt (<span class="artref">Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG</span> i.V.m. <span class="artref">Art. 19 SchKG</span>). Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>). Beschwerdeentscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden über Verfügungen des Betreibungs- und Konkursamtes gemäss <span class="artref">Art. 17 SchKG</span> sind Endentscheide im Sinne von <span class="artref">Art. 90 BGG</span>, zumal diese Verfügungen im laufenden Vollstreckungsverfahren grundsätzlich nicht mehr in Frage gestellt werden können. Der Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde ist unabhängig von einer gesetzlichen Streitwertgrenze anfechtbar (<span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG</span>). Der fristgerecht erhobene "Rekurs" ist demnach als Beschwerde in Zivilsachen entgegen zu nehmen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG</span>).</div> <br/><div class="paraatf"> <a name="idp383504"></a><span class="bold" id="consideration_1.3">1.3 </span>Mit der Beschwerde kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht, Völkerrecht und kantonaler verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>).</div> <div class="paraatf">Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist nur soweit einzutreten, als sie den Begründungsanforderungen genügen. Die <a name="page352"></a><div class="center pagebreak">BGE 133 III 350 S. 352</div>Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> hat nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>). Auch Verfassungsrügen sind in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>).</div> </div></body></html>