<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8C_766/2008 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Oktober 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">D.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinde Littau, handelnd durch den Gemeinderat, Ruopigenplatz 1, 6015 Reussbühl, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 6. August 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 16. September 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 6. August 2008, worin der Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2006 des Gemeinderats Littau geschützt wurde, soweit auf die Beschwerde einzutreten war, </div> <div class="para">in die Eingabe vom 29. September 2008, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 29. September 2008 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44 - 48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref> am 17. September 2008 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, mithin keine zulässige Ergänzung der ersten Beschwerdeschrift darstellt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in tatsächlicher Hinsicht davon ausging, die Verwaltung habe den Beschwerdeführer in einem ersten Schritt zunächst formlos zur Mitwirkung und Vervollständigung des Kostengutsprachegesuchs eingeladen, dieser sich aber verweigert habe, worauf er mit Verfügung vom 19. September 2006, bestätigt und ergänzt durch den Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2006, mittels Auflagen und Weisungen unter Androhung einer künftigen Leistungskürzung formell zur Mitwirkung angehalten wurde, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz diese Vorgehensweise als durch § 29 Abs. 3 und 4 SHG/LU gedeckt und als verhältnismässig betrachtete, vor allem weil ohne Nennung des behandelnden Arztes und Einreichung der entsprechenden Kostenvoranschläge es der Verwaltung faktisch verwehrt gewesen sei, das Gesuch ordentlich an die Hand zu nehmen, </div> <div class="para">dass der ersten Beschwerdeschrift nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruhen könnten und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dies indessen erforderlich ist, damit ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> den inhaltlichen Mindestanforderungen genügt, wobei bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, ohnehin eine qualifizierte Rügepflicht besteht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=16.09.2008&amp;to_date=05.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=16.09.2008&amp;to_date=05.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-286%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page286">BGE 133 IV 286</a> ff.), </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen des Beschwerdeführers statt dessen weitgehend auf gegen die Sozialhilfebehörde und das kantonale Gericht gerichtete pauschale Vorwürfe beschränken und die Anträge grösstenteils über das Anfechtungsobjekt hinaus zielen, worauf ohnehin nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para">dass überdies Ansätze mutwilliger Beschwerdeführung erkennbar sind, dennoch in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit die Prozessführung umschliessend, gegenstandslos ist, </div> <div class="para">dass, soweit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege die kostenfreie Verbeiständung betreffend, wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen wird (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/64/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/64/1" type="start"></artref>Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/64/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass das vereinfachte Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> zur Anwendung gelangt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 3. Oktober 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>