{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "13.06.2013", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00217_13-06-2013.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212951&W10_KEY=4467111&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "09b87551c41b78154bd7aef1d056e308"}, "Num": [" VB.2013.00217"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 13..2.13.0 VB.2013.00217"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 13..2.13.0 VB.2013.00217"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 13..2.13.0 VB.2013.00217"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kanalisationsanschlussgeb\u00fchren | Kanalisationsanschlussgeb\u00fchren [Frage des Eintretens auf eine Beschwerde gegen einen R\u00fcckweisungsentscheid der Vorinstanz, die nicht gepr\u00fcft hatte, ob \u00fcberhaupt eine anfechtbare Anordnung vorlag.] Bei einer Gutheissung der Beschwerde k\u00f6nnte noch kein Endentscheid getroffen werden, da der angefochtene Beschluss der Beschwerdef\u00fchrerin die Beschwerdegegnerin zu keiner konkreten Geb\u00fchrenleistung verpflichtet, sondern lediglich im Sinn eines Grundsatzentscheids die rechtskr\u00e4ftigen Geb\u00e4udeversicherungswerte als massgebende Bemessungsgrundlage f\u00fcr die ausstehende Geb\u00fchrenauflage nennt. Darin liegt streng gesehen noch gar keine Anordnung im Sinn von \u00a7 19 Abs. 1 lit. a VRG. Eine solche setzt n\u00e4mlich einen Konkretisierungsgrad voraus, der die unmittelbare Vollstreckung der Anordnung zul\u00e4sst, was hier gerade nicht der Fall ist. Der Beschwerdef\u00fchrerin erw\u00e4chst sodann aus dem vorl\u00e4ufigen Bestand des Rekursentscheids kein Nachteil, der nicht im Rahmen des Endentscheids wieder gutzumachen w\u00e4re (E. 2.2). Nichteintreten. Abweichende Meinung einer Minderheit der Kammer: Im vorliegenden Verfahren h\u00e4tte das Verwaltungsgericht insoweit auf die Beschwerde eintreten m\u00fcssen, als die Rechtm\u00e4ssigkeit des Eintretens der Vorinstanz zu beurteilen war."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:05:17", "Checksum": "b8570f5bb4b0442c16ba2f222b72b7ad"}