B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung I A-3091/2014 U r t e i l v o m 1 3 . N o v e m b e r 2 0 1 4 Besetzung Richterin Kathrin Dietrich (Vorsitz), Richter Christoph Bandli, Richter Markus Metz, Gerichtsschreiber Oliver Herrmann. Parteien A._______, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Bundesbahnen SBB, Recht & Compliance, Hilfikerstrasse 1, 3014 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Anpassung Arbeitsvertrag, Neueinreihung der Lohnstufen. A-3091/2014 Seite 2 Sachverhalt: A. A._______ (nachfolgend: Arbeitnehmer) arbeitet als Technischer Assi s- tent Stellwerke (Tech. Assistent) bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB, welche mit dem per 1. Juli 2011 in Kraft getretenen neuen Gesamt- arbeitsvertrag (nachfolgend: GAV SBB 2011) ein n eues Funktionsbewer- tungs- und Lohnsystem einführten. In diesem Zusammenhang wurde dem Arbeitnehmer mitgeteilt, seine Funktion werde in Abänderung seines Arbeitsvertrags neu dem Anforderungsniveau G zugeordnet. B. Auf Ersuchen des Arbeitnehmers wurde diese Änderung seines Einzelar- beitsvertrags bzw. die Zuordnung seiner Stelle zum Anforderungsn i- veau G mit Verfügung vom 15. April 2013 rückwirkend auf den 1. Juli 2011 bestätigt und es wurde ihm als Beilage eine seiner neuen Funktion Tech. Assistent entsprechende Stellenbeschreibung (Steb) 2381034 zu- gestellt. C. Gegen diese Verfügung führte der Arbeitnehmer am 14. Mai 2013 B e- schwerde bei der internen Beschwerdeinstanz der SBB (Konzernrechts- dienst; heute: Recht & Compliance) mit dem Antrag, sie aufzuheben und seine Stelle rückwirkend dem Anforderungsniveau H zuzuordnen. D. Mit Entscheid vom 13. Mai 2014 wies die interne Beschwerdeinstanz die Beschwerde ab. Zur Begründung führte sie an, die verfügende Stelle (SBB Human Resources, Compensation & Benefits [nachfolgend: Erstin- stanz]) habe nach Rücksprache mit der HR-Beratung sachlich begründet, weshalb der Arbeitnehmer nicht ins Anforderungsni veau H eingeteilt wer- den könne. Sie habe namentlich aufgezeigt, welche zusätzlichen Aufg a- ben der Arbeitne hmer ausführen müsste, um eine solche Zuordnung zu rechtfertigen. Die Funktion des Arbeitnehmers finde ihre grösste Überei n- stimmung mit der ihm zugewiesenen Steb und den Anforderungen des Anforderungsniveaus G, weshalb seine Einreihung als korrekt zu erac h- ten sei. Ein e Steb umfasse lediglich die Hauptaufgaben der jeweiligen Funktion und gebe die Tätigkeit des Stelleninhabers nicht in jedem Detail wieder. Ausschlaggebend sei die Gesamtbewertung der Funktion. E. Gegen diesen Entscheid der internen Beschwerdeinstanz (nachfolgend: A-3091/2014 Seite 3 Vorinstanz) erhebt der Arbeitnehmer (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 5. Juni 2014 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Er bea n- tragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und seine Stelle dem Anforderungsniveau H zu zuordnen. In formeller Hinsicht macht der Beschwerdeführer sinngemäss geltend, die Vorinstanz habe die Begründungspflicht verletzt bzw. den Sachverhalt unvollständig abg e- klärt und ihr Ermessen unterschritten. F. Die Vorinstanz weist in ihrer Vernehmlassung v om 18. Juli 2014 die Ei n- wände des Beschwerdeführers zurück und schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Es liege keine ungenügende Überprüfung des Sachverhalts und Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung vor. Ferner sei die Einreihung des Beschwerdeführers in das Anforderungsniveau G korrekt, seine Aufgaben würden grösstenteils den i n der Steb 2381034 (Tech. Assistent) aufgeführten Hauptaufgaben entsprechen. G. Der Beschwerdeführer hält in seinen Schlussbemerkungen vom 24. Juli 2014 an seinen Begehren fest. H. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die sich bei den Akten b e- findlichen Dokumente wird – soweit entscheidrelevant – in den nachfo l- genden Erwägungen eingegangen. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Gemäss Art. 31 des V erwaltungsgerichtsgesetzes (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügu n- gen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist und eine Vori n- stanz im Sinne von Art. 33 VGG entschieden hat. Das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht richtet sich, soweit das VGG nichts anderes vorsieht, nach dem VwVG (Art. 37 VGG). A-3091/2014 Seite 4 1.2 Die Bestimmungen über das Dienstverhältnis des Bundespersonals finden grundsätzlich auch auf d as Personal der SBB Anwendung (Art. 15 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1998 über die Schweizer i- schen Bundesbahnen [SBBG, SR 742.31] und Art. 2 Abs. 1 Bst. d des Bundespersonalgesetzes [BPG, SR 172.220.1]). Der Erstinstanz kam demnach hinsichtlich der vorliegend streitigen Frage Verfügungsbefugnis zu (vgl. Art. 34 Abs. 1 BPG und Ziff. 194 Abs. 1 GAV SBB 2011). Ihre Verfügung wurde im Einklang mit der vor Inkrafttreten der Revision des Bundespersonalrechts am 1. Juli 2013 geltenden prozessualen Rechtslage zunächst bei der Vorinstanz als interne Beschwerdeinstanz angefochten (vgl. Art. 35 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 24. März 2000 [aBPG; AS 2001 906] und Ziff. 195 GAV SBB 2011). Jenes Beschwerd e- verfahren war bei Inkrafttreten dieser Revision bereits hängig. Die Vorin- stanz war deshalb gestützt auf den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsatz, wonach hängige Rechtsmittelverfahren nach bisherigem Pr o- zessrecht weiterzuführen sind, trotz der mit der Revision erfolgten Ve r- kürzung des Instanzenzugs (neu direkte Anfechtung der Verfügungen der Arbeitgeberin beim Bundesverwaltungsgericht; vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG) zum angefochtenen Entscheid befugt (vgl. zum Ganzen Urteil des Bu n- desverwaltungsgerichts A-7116/2013 vom 2. September 2014 E. 1.2, fer- ner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 1.3). 1.3 Der Entscheid der Vorinstanz ist eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 61 VwVG, welche beim Bundesverwa l- tungsgericht angefochten werden kann (Art. 36 Abs. 1 BPG und Art. 33 Bst. h VGG). Da keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bun- desverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde z u- ständig. 1.4 Zur Beschwerde ist nach Art. 48 Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilge nommen oder keine Möglichkeit zur Tei l- nahme erhalten hat (Bst. a), durch die angefochtene Verfügung beso n- ders berührt ist (Bst. b) und ein schutzwürdiges Interesse an deren Au f- hebung oder Änderung hat (Bst. c). Der Beschwerdeführer hat sich am vorinstanzli chen Verfahren beteiligt und ist mit seinem Anliegen nicht durchgedrungen. Er ist demnach durch den angefochtenen Entscheid beschwert und hat – ungeachtet der g e- währten Lohngarantie (vgl. Ziff. 113 Abs. 2 GAV SBB 2011) – ein aktuelles A-3091/2014 Seite 5 und schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. dazu ausführlich Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 1.2.2). Seine Legitimation ist somit zu bejahen. 1.5 Auf die im Übrigen frist - und formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 50 Abs. 1 und 52 VwVG) ist daher einzutreten. 2. 2.1 Das Bundesverwaltungsgericht stellt den rechtserheblichen Sachve r- halt, unter Vorbehalt der Mitwirkungspflicht der Parteien (Art. 13 VwVG), von Amtes wegen fest (Art. 12 VwVG) und wendet das Recht grundsät z- lich frei an, ohne an die Parteianträge oder die rechtlichen Begründungen der Parteien gebunden zu sein. Von den Verfahrensbeteiligten nicht au f- geworfene Rechtsfragen werden indes nur geprüft, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus de n Akten ergebender A n- haltspunkte hinreichender Anlass besteht (Urteil des Bundesverwaltungs- gerichts A-7116/2013 vom 2. September 2014 E. 2.1 m.w.H.). 2.2 Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet grundsätzlich mit unei n- geschränkter Kognition. Es überprüft die angefochtene Verfügung auf Rechtsverletzungen – einschliesslich unrichtiger oder unvollständiger Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und Rechtsfehler bei der Ausübung des Ermessens – sowie auf Angemessenheit hin (Art. 49 VwVG). Bei der Prüfung der Angemessenheit auferlegt sich das Bunde s- verwaltungsgericht bei Stelleneinreihungen indes praxisgemäss eine g e- wisse Zurückhaltung. Es beschränkt sich in diesen Fällen auf die Frage, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegungen beruht, und wird insb e- sondere nicht selbst als qualifizierende Behörde tätig. Es entfernt sich i n- sofern im Zweifel nicht von der Auffassung der Vorinstanz und setzt sein eigenes Ermessen nicht an die Stelle desjenigen der Vorinstanz (Urteil e des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 2 und A-7116/2013 vom 2. September 2014 E. 2.2; MOSER/BEUSCH/KNEU- BÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 2. Aufl. 2013, Rz. 2.160). 3. 3.1 In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer sinngemäss, die Vo r- instanz habe ihren Entscheid nicht hinreichend begründet bzw. den Sach- verhalt unvollständig festgestellt und durch eine (zu) zurückhaltende Wahrnehmung ihrer vollen Kognition ihr Ermessen unterschritten. A-3091/2014 Seite 6 3.2 Das Verfahren vor der Vorinstanz als verwaltungsinterne Beschwe r- deinstanz im Sinne des bis Ende Juni 2013 in Kraft stehenden Art. 35 Abs. 1 aBPG richtete sich ebenfalls nach den Regeln des VwVG (Art. 1 Abs. 1 und Abs. 2 Bst. e VwVG und Ziff. 194 Abs. 2 GAV SBB 2011). 3.3 3.3.1 Die Begründungspflicht ergibt sich aus dem in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV, SR 101) normierten Anspruch auf rechtliches Gehör und ist in Art. 35 Abs. 1 VwVG ausdrücklich geregelt. Es ist nicht erforderlich, dass sich die entscheidende Behörde mit allen Parteistan d- punkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen au s- drücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid w e- sentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheides Reche n- schaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überl e- gungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 138 IV 81 E. 2.2; 134 I 83 E. 4.1 m.w.H.). Die Begründung muss nicht zwingend in der Verfügung selbst enthalten sein; allenfalls kann auf ein anderes Schriftstück verwi e- sen werden, sofern dies nicht pauschal geschieht, sondern eine Ause i- nandersetzung damit erfolgt ( UHLMANN/SCHWANK, in: Praxiskommentar VwVG, 2009, Art. 35 N 13). Die Anforderungen an die Begründungspflicht sind unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfall s sowie der I n- teressen der Betroffenen festzulegen (vgl. zum Ganzen Urteil des Bu n- desverwaltungsgerichts A -7116/2013 vom 2. September 2014 E. 3.3.1; ferner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 3.2.2 m.w.H.; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.103 ff.). 3.3.2 Diesen Anforderungen genügt der angefochtene Entscheid. Die Vor- instanz nahm die Argumentation der Erstinstanz auf und setzte sich mit den vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen auseinander. Aus dem Entscheid geht hervor, auf welche Grundlagen und Überlegungen sie i h- ren Entscheid stützte und weshalb sie die Verfügung d er Erstinstanz als korrekt erachtete. Namentlich mit den Rückfragen bei der HR -Beratung und dem zuständigen Abteilungsleiter habe die Erstinstanz den Sachve r- halt genügend abgeklärt und diese hätten ergeben, dass die Tätigkeiten des Beschwerdeführers die grösste Übereinstimmung mit der Steb 2381034 und damit dem Anforderungsniveau G aufwiesen. A-3091/2014 Seite 7 Die Vorinstanz hat im Rahmen ihrer Würdigung der Parteivorbringen zwar nicht jedes Argument des Beschwerdeführers für eine höhere Einstufung seiner Funktion einzeln diskutiert. Aus ihrer Begründung wird jedoch deut- lich, dass und weshalb sie die Funktionszuordnung der Erstinstanz bzw. deren Zurückweisung der Argumentation des Beschwerdeführers als überzeugend erachtet. Ihre Begründung ist mithin so abgefasst, dass ihr Entscheid sachgerecht angefochten werden kann, was der Beschwerd e- führer in der Folge denn auch tat. 3.4 3.4.1 Unter Vorbehalt der Mitwirkungspflicht der Parteien hatte die Vori n- stanz den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen (Art. 12 f. VwVG; vgl. E. 2.1; ferner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 3.2.3 m.w.H.). Art. 49 VwVG räumt der Vorinstanz grundsätzlich umfassende Kognition ein; sie konnte die bei ihr angefochtene Verfügung uneingeschränkt auf eine allfällige unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachve r- halts hin überprüfen. Diese gilt als unrichtig, wenn der angefochtenen Verfügung ein falscher und aktenwidriger Sachverhalt zugrunde gelegt wurde oder entscheidrelevante Gesichtspunkte nicht geprüft oder Bewe i- se falsch gewürdigt wurden. Als unvollständig gilt sie, wenn nicht über alle rechtserheblichen Umstände Beweis geführt oder eine entscheidreleva n- te Tatsache zwar erhoben, jedoch nicht gewürdigt wurde und nicht in den Entscheid einfloss. Grundsätzlich hat die Vorinstanz ihre Kognition voll auszuschöpfen. Bei unzulässiger Kognitionsbeschränkung verletzt sie das rechtliche Gehör bzw. begeht sie eine formelle Rechtsverweigerung (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A -7116/2013 vom 2. September 2014 E. 3.4.1; ferne r Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A -495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 3.2.1; je m.w.H.). 3.4.2 Hinsichtlich der Würdigung von Beweisen gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung (Art. 19 VwVG i.V.m. Art. 40 des Bundesgese t- zes über den Bundeszivilprozess [ BZP , SR 273]). Danach sind Beweise frei, ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Alle Beweismittel sind, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen (BGE 137 II 266 E. 3.2). Der Grundsatz der fre ien Beweiswürdigung wird verletzt, wenn bestimmten Beweismitteln im Voraus in allgemeiner Weise die Beweiseignung abg e- sprochen oder nur ein einziges Beweismittel zum Nachweis einer b e-A-3091/2014 Seite 8 stimmten Tatsache zugelassen wird. Ist für eine rechts erhebliche Tatsa- che der volle Beweis zu erbringen (sog. Regelbeweismass), darf die en t- scheidende Behörde diese nur als bewiesen betrachten, wenn sie g e- stützt auf die Beweiswürdigung zur Überzeugung gelangt, sie habe sich verwirklicht. Absolute Gewissheit kann dabei allerdin gs nicht verlangt werden. Es genügt, wenn sie an der behaupteten Tatsache keine erns t- haften Zweifel mehr hat oder allenfalls verbleibende Zweifel als leicht e r- scheinen ( BGE 130 III 321 E. 3.2; vgl. zum Ganzen Urteil des Bunde s- verwaltungsgerichts A-7116/2013 vom 2. September 2014 E. 3.4.2; ferner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 3.2.3; je m.w.H.). 3.4.3 Bereits die Erstinstanz setzte sich mit der neuen Bewertungssyst e- matik und dem neuen Lohnsystem gemäss GAV SBB 2011 auseinander und legte deren Grundlagen in der Verfügung vom 15. April 2013 dar. Aus dieser ging mithin hervor, welche Bewertungselemente und -kriterien die Erstinstanz veranlassten, dem Beschwerdeführer die Steb 2381034 zu- zuordnen und ihn entsprechend als Tech. Assistent unter dem Anford e- rungsniveau G einzureihen. Die Vorinstanz gelangte aufgrund der ihr vorliegenden Akten und der Stel- lungnahmen der Parteien zum Schluss, dass die Ausarbeitung de r Steb korrekt erfolgt war und diese als Grundlage für die Einordnung d es Be- schwerdeführers gedient hatte. Sie verweist im angefochtenen Entscheid namentlich auf das E-Mail vom 24. September 2013, in welchem die zu- ständige HR-Beratung gegenüber der Erstinstanz bestätigt, dass die vom Beschwerdeführer ausgeübte Tätigkeit sich seit Inkrafttreten des GAV SBB 2011 im Allgemeinen nicht verändert habe, mithin nach wie vor (am ehesten) der Steb 2381034 entspreche. Die Vorinstanz setzt sich mit den Aufgaben und Anforderungen des Beschwerdeführers auseinander und schliesst aus einer Ge genüberstellung von dessen Steb und de r Steb 2381046 (Technischer Fachspezialist SLT 1, Stellwerke; Anforderungsn i- veau H), dass sich die Zuordnung des Beschwerdeführers zu einem neu- en Anforderungsniveau nicht rechtfertige. 3.4.4 Die Vorinstanz durfte gestützt auf die vorhandenen Akten von einem vollständigen und korrekt erhobenen Sachverhalt, insbesondere von z u- treffenden Steb ausgehen, die ihrerseits für die Einteilung in ein bestimm- tes Anforderungsniveau massgebend sind. Es ist vorliegend nicht zu e r- kennen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt nicht vollständig ermi t- telt sowie ihre Kognition , die Prüfungspflicht bezüglich des relevanten A-3091/2014 Seite 9 Sachverhalts und des darauf angewandte n Rechts, nicht ausgeschöpft hätte. Die durch die Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer hat denn auch nie weitere B e- weise angeboten oder geltend gemacht, es seien solche nicht erhoben worden. Eine unzulässige Einschränkung der Kognition und eine Gehör s- verletzung bzw. eine formelle Rechtsverw eigerung als Folge davon ist somit ebenso zu verneinen wie eine Verletzung des Grundsatzes der frei- en Beweiswürdigung ( vgl. zum Ganzen Urteile des Bundesverwaltung s- gerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 3.4 und A-7116/2013 vom 2. September 2014 E. 3.4.4, je m.w.H.). Im Übrigen wird nach erneuter Rücksprache mit dem Abteilungsleiter sowie mit dem Teamleiter des B e- schwerdeführers auch i m E-Mail vom 30. Juni 2014, welches die Vorin- stanz mit ihrer Vernehmlassung einreichte, bestätigt, dass die Zuordnung des Beschwerdeführers zum Anforderungsniveau G korrekt ist. 4. 4.1 In materieller Hinsicht macht der Beschwerdeführer sinngemäss gel- tend, seine Funktion sei zu Unrecht entsprechend der Steb 2381034 dem Anforderungsniveau G zugeordnet worden. Tatsächlich übe er die Meh r- heit der vo n der Steb 2381046 zusätzlich geforderten Aufgabe n aus, weshalb seine Tätigkeit mit dem Anforderungsniveau H übereinstimme . Unbestritten ist dagegen, dass die Aufgaben und Anforderungen an einen Tech. Assistenten gemäss Steb 2381034 dem Anforderungsniveau G ent- sprechen. Nachfolgend ist daher zu prüfen, ob die SBB dem Beschwe r- deführer zu Recht die Steb 2381034 zuteilten. 4.2 4.2.1 In seiner Beschwerde führt der Beschwerdeführer aus, er habe seit 2013 auch eigene Projekte als Projektleiter zu betreuen, und listet folgen- de damit verbundene Tätigkeiten auf: Suchen von geeigneten Räumen, Berechnen von Kosten, Einholen von Offerten von externen Zulieferern, Planen der einzelnen Projektphasen, Planungssitzungen mit anderen b e- teiligten Dienststellen, Anfragen von Personalressourcen bei I -IH, Erstel- len von Sicherheitsnachweisen, Erstellen von Prüfberichten, Erstellen von Verträgen. Ferner gibt er an, er sei seit mehr als zehn Jahren als Fac h- lehrer tätig und unterrichte Stellwerkmonteure. Bezugnehmend auf die verschiedenen Ziele, Aufgaben und Anforderu n- gen, welche im Entscheid vom 13. Mai 2014 in Rubriken unterteilt aufg e-A-3091/2014 Seite 10 führt sind und er gemäss Vorinstanz zusätzlich erfüllen muss, um eine Einstufung ins Anforderungsniveau H zu rechtfertigen , macht der B e- schwerdeführer sodann zusammengefasst geltend, er erfülle die Mehrheit der aufgeführten Ziele und Aufgaben. 4.2.2 Die Vorinstanz führt demgegenüber aus, es sei korrekt, wenn ein e Steb nur die Hauptaufgaben enthalte. Der GAV SBB 2011 verlange nur eine "summarische Zuordnung einer Funktion in ein Anforderungsniveau" und es sei "systemimmanent, dass eine mathematisch exakte Einordnung nicht möglich" sei. Bei der Zuordnung zu einem Anforderungsniveau gehe es darum zu bestimmen, welches der modellhaft umschriebenen Anforde- rungsniveaus am ehesten den Hauptaufgaben de r Steb entspreche bzw. die grösste Übereinstimmung mit dieser aufweise. Diese Vorgehensweise entspreche dem von den GAV -Vertragsparteien gewählten Bewertung s- system. Der Beschwerdeführer übe die Aufgaben gemäss Steb 2381034 aus, nicht jedoch diejenigen, welche die Steb 2381046 zusätzlich vorsehe. Dies sei von der HR -Beratung bestätigt worden, welche mit dem Abte i- lungsleiter und mit dem Teamleiter des Beschwerdeführers Rücksprache genommen habe. Dessen Zuordnung zum Anforderungsniveau G sei s o- mit korrekt erfolgt. 4.3 Gemäss Art. 15 Abs. 1 BPG, der durch die per 1. Juli 2013 in Kraft ge- tretene Revision des Bundespersonalrechts keine Änderu ng erfuhr, b e- misst sich der Lohn nach den drei Kriterien Funktion, Erfahrung und Lei s- tung. Der GAV SBB 2011, mit dem per 1. Juli 2011 ein neues Funktion s- bewertungs- und Lohnsystem eingeführt wurde, hält – wie bereits Ziff. 89 GAV SBB 2007 – damit übereinstimmend in Ziff. 90 fest, der Lohn richte sich nach den Anforderungen der Funktion sowie nach der nutzbaren E r- fahrung und der Leistung. Gemäss der Übergangsbestimmung von Ziff. 113 Abs. 1 GAV SBB 2011 wurden auf den 1. Juli 2011 alle Anste l- lungsverhältnisse in das neue System überführt. Ziff. 91 GAV SBB 2011 normiert die Grundsätze der Stellenbewertung. Demnach wird jede Funktion summarisch einem Anforderungsniveau z u- geordnet (Abs. 1), welches auf der Basis zwischen den GAV-Parteien gemeinsam anerkannter, analytischer Bewertungsverfahren ermittelt wird (Abs. 2). Eine detailliertere Regelung findet sich in der Richtlinie "Funkt i- onsbewertung" (K 140.1 [abrufbar auf <http://www.zpv.ch/apps/joomla/ images/stories/pdf/k_140_1_v1-0_de.pdf>, abgerufen am 13.11.2014]; A-3091/2014 Seite 11 nachfolgend: Bewertungsrichtlinie), die per 1. Juli 2011 die bisherige Richtlinie (R Z 140.1 vom 6. März 2007) ersetzte. Die Anforderungen werden durch 15 Anforderungsniveaus definiert und mit den Buchstaben A bis O bezeichnet. Nach Ziff. 2.2 der Bewertungsrichtlinie ist die Funkt i- onszuordnung die Basis für die Umsetzung einer anforderungs - und leis- tungsgerechten Entlöhnung über sämtliche Organisationseinheiten der SBB. Grundlage für die Einreihung einer Funktion bildet gemäss Ziff. 2.4 die Steb. Der oder die Vorgesetzte umschreibt das Ziel der Funktion, die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen wirklichkeitsgetreu und passt die Steb bei wesentlichen Änderungen an. 4.4 Gemäss der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darf das Funktionsbewertungsverfahren nicht dahingehend interpretiert wer - den, es müsse für jede tatsächlich ausgeübte Funktion eine individual i- sierte Steb erstellt werden. Es erscheint mit Blick auf eine rechtsgleiche Behandlung über die verschiedenen Organisation seinheiten der SBB hinweg vielmehr als zulässig und korrekt, standardisierte bzw. Rahme n- stellenbeschreibungen zu verwenden. Entscheidend ist daher letztlich nicht, ob die Steb die Kompetenzen und Aufgaben des betroffenen Mitar- beiters je im Einzelnen wieder gibt, sondern dass sie dessen tatsächl i- chem Anforderungs - und Tätigkeitsprofil – verglichen mit den anderen (standardisierten) Steb – am nächsten kommt bzw. es am besten u m- schreibt. Diesbezüglich macht die Vorinstanz zu Recht geltend , dass die Gesamtbewertung ausschlaggebend sei und dass, selbst wenn die Z u- ordnung einzelner Bewertungskriterien in ein höheres Anforderungsn i- veau gerechtfertigt werden könnte, dasjenige Anforderungsniveau korrekt sei, welches am ehesten mit den Hauptaufgaben der Funkti on gemäss Steb übereinstimme. Die Zuordnung der konkret ausgeübten Funktion setzt allerdings voraus, dass über die effektiv wahrgenommenen Aufg a- ben Klarheit besteht und diese mit de r Steb zumindest weitgehend über- einstimmen (vgl. zum Ganzen statt vieler Urteil des Bundesverwaltungs- gerichts A -7116/2013 vom 2. September 2014 E. 4.4; ferner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-495/2014 vom 27. Oktober 2014 E. 4.3; je m.w.H.). 4.5 4.5.1 Die Vorinstanz hat im vorliegenden Fall dargelegt, welche zusätzl i- chen Anforderungen der Be schwerdeführer erfüllen und welche weiteren Aufgaben und Kompetenzen er wahrnehmen müsste, um ins Anford e- rungsniveau H eingereiht zu werden. Diese zusätzlichen Voraussetzun-A-3091/2014 Seite 12 gen ergeben sich aus de r Steb 2381046, welche als solche vom B e- schwerdeführer nicht in Frage gestellt wird. Auch wenn der Beschwerdeführer die Zuordnung ins Anforderungsn i- veau H nicht explizit infolge einer ihm neu zuzuweisenden Steb verlangt, erscheint der Vergleich der Funktion des Beschwerdeführers ( Tech. As- sistent gemäss Steb 2381034) mit der Funktion Technischer Fachspezia- list SLT 1, Stellwerke (Tech. Fachspezialist), sachgerecht, da es sich bei dieser offenbar um eine nächst höhere Funktion im Bereich Infrastruktur Projekte (I-PJ), welchem der Beschwerdeführer zu geteilt ist, handelt (vgl. Stellungnahme der Erstinstanz vom 30. September 2013 S. 2) und sie überdies dem vom Beschwerdeführer beanspruchten Anforderungsn i- veau H zugeteilt wur de. Dieses Vorgehen der Erst - und der Vorinstanz wurde denn auch vom Beschwerdeführer nicht beanstandet. Ein Vergleich der Steb 2381034 und 2381046 zeigt , dass die "Ziele der Stelle" identisch sind und alle Aufgaben des Tech. Assistenten auch vom Tech. Fachspezialisten erfüllt werden. Dieser hat jedoch noch weitere Aufgaben zu erledigen : Überprü fung und Beurteilung von Lösungsvo r- schlägen und Offerten bezüglich diverser Kriterien sowie Einleitung und Umsetzung von Korrekturmassnahmen ; Verhandlungsführung mit Lief e- ranten zu Kostenoptimierung, Systemverfügbarkeit, Terminen, Qua lität und Funktionalität; Ausfertigung von Verträgen zur Beschaffung oder E r- gänzung von Systemen (alles sog. Projektierungsaufgaben) . Sodann i st er, anders als der Tech. Assistent, zuständig für die Normierung der Pla n- unterlagen und die Sicherstellung der Einhaltung der Plannormen (sog. diverse Aufgaben). Ein Blick auf die Mindest -Anforderungen zeigt, dass beim Tech. Assistenten zwar, im Gegensatz zum Tech. Fachspezialisten, Kenntnisse in Elektrotechnik oder Bahnbetrieb erwünscht sind und er sich durch Sel bständigkeit auszeichnen sollte. Demgegenüber werden (nur) vom Tech. Fachspezialisten eine Weiterbildung (TS) oder eine gleichwe r- tige Ausbildung (Erfahrung) verlangt, grosse Erfahrung in der Projekta b- wicklung sowie Initiative, Durchsetzungsvermögen, Belast barkeit, sich e- res Auftreten und die Kompetenz zur Wissensvermittlung (Fachlehrer). Die beiden Steb weisen also trotz ihrer weitgehenden Übereinstimmung auch erhebliche Unterschiede betreffend Aufgaben und Anforderungen auf. 4.5.2 Der Beschwerdeführer anerkennt e xplizit, dass er die i n der Steb Tech. Fachspezialist unter "Diverses" zusätzlich aufgeführten Aufgaben A-3091/2014 Seite 13 nicht wahrnimmt. Wie sich aus den beiden Steb ergibt, werden diese i m- merhin zu 10% gewichtet. Ebenfalls nicht bestritten wird vom Beschwe r- deführer, dass er d ie lediglich vom Tech. Fachspezialisten verlangten Mindest-Anforderungen nicht erfüllt (mit Ausnahme der Kompetenz zur Wissensvermittlung). Mithin stellt auch der Beschwerdeführer nicht in A b- rede, dass er (bereits) wesentlichen Voraussetzungen der Funktion Tech. Fachspezialist bzw. der Steb 2381046 nicht entspricht. Dagegen bringt er vor, er erfülle alle vom Tech. Fachspezialisten im Ver- gleich zum Tech. Assistenten zusätzlich zu erledigenden Projektierungs- aufgaben. Für seine Darstellung reicht der Beschwerdeführer indes we- der Belege (etwa Rapporte, Zertifikate usw.) ein noch offeriert er dafür Beweismittel (z.B. Zeugen), weshalb es bei den blossen Behauptungen bleibt, welche im Übrigen in keiner Weise substantiiert (näher begründet, erläutert) werden. Was die vom Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift aufgeführten, (angeblich) mit seiner Tätigkeit als Projektleiter zusammenhängenden Aufgaben betrifft (vgl. E. 4.2.1) ist festzuhalten, dass sich diese sowohl unter die Steb 2381034 als auch unter die Steb 2381046 subsumieren lassen, mit Ausnahme des Erstellens von Verträgen. Dass es sich dabei um eine Aufgabe des Beschwerdeführers handelt, wird von der Vori n- stanz aber gerade bestritten und von jenem nicht nachgewiesen. 4.5.3 Insgesamt vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen, dass er über die Steb 2381034 hinausgehend in einem Umfang zusätzliche Auf- gaben verrichtet und Mindest-Anforderungen erfüllt, welche eine Einst u- fung im Anforderungsniveau H rechtfertigten, da seine Tätigkeiten und Kompetenzen am ehe sten der Steb 2381046 entsprechen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass selbst die Vorinstanz implizit einräumt, es sei möglich, dass der Beschwerdeführer vereinzelt Aufgaben eines Tech. Fachspezialisten wahrnehme, und nicht bestreitet, dass er seit über zehn Jahren als Fachlehrer tätig ist . Denn selbst wenn der Beschwerdeführer gelegentlich die von ihm angeführten über seine Steb hinausgehenden Aufgaben ausführte, erscheinen die Einreihung des Beschwerdeführers durch die Vorinstanz und deren Feststel lung, dass sein Tätigkeits - und Anforderungsprofil nach wie vor weitestgehend demjenigen des Tech. As- sistenten im Anforderungsniveau G entspreche, als begründet und sac h- gerecht, weshalb die vorinstanzliche Zuordnung zu bestätigen ist. Dies umso mehr angesichts der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts, sich bei der Beurteilung von Stelleneinreihungen eine gewisse Zurückhaltung A-3091/2014 Seite 14 aufzuerlegen und sich in solchen Fällen auf di e Prüfung zu beschränken, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegungen beruht, sich mithin im Zweifel nicht von der Auffassung der Vorinstanz zu entfernen (vgl. E. 2.2). 4.6 Aus den vorstehenden Erwägungen folgt, dass die i n der Steb 2381034 aufgeführten Aufgaben der Tätigkeit des Beschwerdeführers am ehesten entsprechen, mithin die für die Funktionseinreihung verwendete Steb Tech. Assistent in der Gesamtbetrachtung die tatsächliche Funktion des Beschwerdeführers adäquat abbildet. Folglich ist die Einreihung der Stelle des Beschwerdeführers ins Anforderungsniveau G nicht zu bea n- standen. Es ist im Übrigen anzumerken, dass der Beschwerdeführer vor Einfü h- rung des neuen Funktionsbewertungs - und Lohnsystems durch die SBB in der Funktionsstufe 14 von insgesamt 29 Stufen eingeteilt war, mithin eine Stufe unter der mittleren Funktionsstufe 15. Neu ist der Beschwerde- führer dem Anforderungsniveau G (von total 15 Niveaus A-O) und damit wiederum einem Niveau unter dem mittleren (achten) Anforderungsn i- veau H zugeordnet. 5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Sachverhalt im vorliege n- den Fall vollständig und korrekt erstellt und in objektiver Würdigung dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt wurde. Die Vorinstanz verlet z- te weder den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör noch unterschritt sie ihr Ermessen. Schliesslich erfolgte die Zuordnung der Funktion des Beschwerdeführers zum Anforderungsniveau G zu Recht, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. 6. 6.1 Das Beschwerdeverfahren ist in personalrechtlichen Angelegenheiten unabhängig vom Ausgang des Verfahrens grundsätzlich kostenlos (Art. 34 Abs. 2 BPG), weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 6.2 Der vollumfänglich unterliegende Beschwerdeführer hat keinen A n- spruch auf eine Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und En t- schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Der Vorinstanz ist ebenfalls keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 7 Abs. 3 VGKE). A-3091/2014 Seite 15 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Gerichtsurkunde) Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: Kathrin Dietrich Oliver Herrmann Rechtsmittelbelehrung: Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der öffen t- lich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse können beim Bundesgericht ang e- fochten werden, sofern es um eine vermögensrechtliche Angelegenheit geht, bei welcher der Streitwert mindestens Fr. 15'000.– beträgt oder bei der sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (vgl. Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 BGG). Bei einer nic ht vermögensrechtli- chen Angelegenheit ist die Beschwerde nur zulässig, wenn sie die Gleichstellung der Geschlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BGG). Steht die Beschwerde in öffentlich -rechtlichen Angelegenheiten offen, kann sie i n- nert 30 Tagen nach Eröf fnung dieses Entscheid es beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 82 ff., 90 ff. und A-3091/2014 Seite 16 100 BGG). Die Frist steht still vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Ja- nuar (Art. 46 Abs. 1 Bst. c BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, de- ren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu en t- halten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: