<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_706/2007/bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Dezember 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Generalprokurator des Kantons Bern, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Versuchte Tötung, Gefährdung des Lebens etc., </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 27. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Bern verurteilte X.________ am 27. Juni 2007 u.a. wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, Lebensgefährdung, versuchter Erpressung sowie Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 7 ½ Jahren, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil vom 20. Januar 2000 (Gerichtskreis II Biel-Nidau) und zur Strafverfügung des Untersuchungsrichters Jura Porrentruy vom 6. Oktober 2002. Der Beschwerdeführer wendet sich mit mehreren Eingaben an das Bundesgericht. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 54 Abs. 1 BGG</span> wird das Verfahren in einer Amtssprache geführt, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids. Verwenden die Parteien eine andere Amtssprache, so kann das Verfahren in dieser Sprache geführt werden. Das Urteil des Obergerichts erging in Französisch. Da der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge nur Deutsch versteht und auch seine Eingaben in deutscher Sprache abgefasst sind, kann das bundesgerichtliche Urteil vorliegend ausnahmsweise in deutscher Sprache ergehen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Das angefochtene Urteil wurde dem amtlichen Vertreter und damit dem Beschwerdeführer am 20. September 2007 zugestellt (vgl. postalische Empfangsbestätigung). Die 30-tägige Beschwerdefrist begann damit am 21. September 2007 zu laufen und endete unter Berücksichtigung des Fristenlaufs an Samstagen am Montag, den 22. Oktober 2007. Als gesetzlich bestimmte Frist ist die Beschwerdefrist nicht erstreckbar (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>). Innerhalb dieser Frist hat der Beschwerdeführer einzig um die Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Sinne von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> ersucht, ohne indessen auch nur ansatzweise auszuführen, welche Punkte des angefochtenen Entscheids angefochten werden und wie das Rechtsbegehren begründet werden sollte (act. 1). Auf diese Eingabe kann mangels hinreichender Begründung gemäss <span class="artref">Art. 42 BGG</span> nicht eingetreten werden. Die Beschwerdebegründung hat der Beschwerdeführer erst nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist eingereicht, weshalb sie verspätet ist (act. 3 und 7). Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands kann nicht stattgegeben werden, weil mangels Begründung nicht entschieden werden kann, ob die Begehren aussichtslos erschienen oder nicht (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>). Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 11. Dezember 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Arquint Hill </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>