<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_915/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. September 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Erbschaftssteuer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichterin, </div> <div class="para">vom 27. Juni 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 10. Mai 2008 verstarb der Onkel von X.________. Die Erbschaftsaktiven betrugen Fr. 1'050'737.--, die Passiven Fr. 115'301.--, womit ein Nachlassvermögen von Fr. 935'436.-- resultierte. Der auf X.________ entfallende Nachlassanteil (Erbteil von einem Fünfzehntel) betrug Fr. 62'362.--. Am 27. Oktober 2010 (Veranlagungsentscheid) erhob das Kantonale Steueramt Zürich eine Erbschaftssteuer von Fr. 7'822.--. Den gegen den diese Veranlagung schützenden Einspracheentscheid vom 9. November 2011 erhobenen Rekurs wies das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich am 14. März 2012 ab, soweit es darauf eintrat. Ebenso wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Entscheid des Rekursgerichts erhobene Beschwerde mit Urteil der Einzelrichterin vom 27. Juni 2012 ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen gelangte X.________ mit vom 11. September 2012 datierter, am 14. September 2012 zu Post gegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerdeführerin hat sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht hat die vom Kantonalen Steueramt ermittelte und von seiner Vorinstanz bestätigte Erbschaftssteuer im Grundsatz und der Höhe nach bestätigt. Es hat dargelegt, warum die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Abzüge im Rahmen der Erbschaftssteuer nicht zulässig sind (E. 2.2). Weiter hat es erläutert, dass nach der gesetzlichen Regelung vor rechtskräftiger Festsetzung der Steuer kein Erlass beantragt werden kann (E. 2.3). Schliesslich hat es klargestellt, dass es weder zur Beurteilung eines Genugtuungsbegehrens noch für die Begehren um Entlassung bestimmter Steuerkommissäre zuständig sei (E. 2.4). Inwiefern das Verwaltungsgericht damit Recht verletzt habe, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Ebenso wenig wird dargelegt, inwiefern die Kostenauflage durch das Verwaltungsgericht rechtsverletzend sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält offensichtlich in keinerlei Hinsicht eine ausreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird insofern gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit dem vorliegenden Urteil wird die Erbschaftssteuerveranlagung definitiv, sodass der Weg für ein allfälliges im Kanton zu stellendes Erlassgesuch frei sein dürfte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichterin, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 21. September 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>