<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-10-20-8C_751-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_751/2014 </b> </div> <div class="para">{ </div> <div class="para">T 0/2 </div> <div class="para">} </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 20. Oktober 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</i>, </div> <div class="para">Brunngasse 6, 8400 Winterthur, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 19. August 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde des A.________ vom 26. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. August 2014, zugestellt am 1. September 2014, </div> <div class="para">in die Verfügung des Bundesgerichts vom 30. September 2014, worin auf die vom Gesetz bestimmte Frist zur Einreichung einer Beschwerde und die deshalb nicht mögliche Erstreckung der Beschwerdefrist hingewiesen worden ist, </div> <div class="para">in die daraufhin dem Bundesgericht am 13. Oktober 2014 (Poststempel) zugestellte Eingabe, mit der namentlich unter Hinweis auf <span class="artref">Art. 43 lit. b BGG</span> um Gewährung einer Nachfrist zur Beschwerdebegründung ersucht wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der voll-ständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>); die 30-tägige Frist ist nur gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgerichteingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der vorinstanzliche Entscheid vom 19. August 2014 dem Versicherten gemäss postamtlicher Bescheinigung sowie eigener Darstellung in der Beschwerde am 1. September 2014 zugestellt wurde, </div> <div class="para">dass die 30-tägige Rechtsmittelfrist somit am 2. September 2014 zu laufen begann und am 1. Oktober 2014 endete, </div> <div class="para">dass innerhalb dieser Frist einzig die mit einem Begehren, aber mit keiner Begründung versehene Beschwerde vom 26. September 2014 eingereicht wurde, wobei der Beschwerdeführer lediglich darauf hinwies, dass er die Begründung noch nicht einreichen könne und er hiefür "um einen Aufschub von 4 bis 6 Wochen" ersuche, </div> <div class="para">dass indessen innerhalb der Beschwerdefrist von 30 Tagen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) eine <i>vollständige</i> - d.h. den Begründungsanforderungen des <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> genügende - Rechtsschrift einzureichen ist und eine Erstreckung der vom Gesetz bestimmten Frist nicht möglich ist (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>), worauf das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. September 2014 ausdrücklich hingewiesen hat, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. Oktober 2014 zwar namentlich unter Hinweis auf <span class="artref">Art. 43 lit. b BGG</span> um Gewährung einer Nachfrist zur Beschwerdebegründung bzw. um eine mögliche Nachreichung der Begründung ersucht, welchem Begehren jedoch nicht stattgegeben werden kann, da hier klarerweise kein Fall von <span class="artref">Art. 43 lit. b BGG</span> vorliegt (weder geht es um eine Beschwerde auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen noch kann von einem aussergewöhnlichen Umfang oder der besonderen Schwierigkeit der Beschwerdesache die Rede sein), </div> <div class="para">dass hieran auch der Einwand des Beschwerdeführers, er habe "noch keinen Rechtsbeistand (gehabt) ", nichts ändert, da es dem Versicherten oblegen hätte, die entsprechenden, d.h. zu seiner Verbeiständung allenfalls notwendigen Vorkehren innert der Rechtsmittelfrist zu treffen, </div> <div class="para">dass es somit bei der Feststellung sein Bewenden haben muss, dass innert der Rechtsmittelfrist keine mit Begehren und Begründung (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) versehene Beschwerde eingereicht wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a sowie b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> vorzugehen ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 20. Oktober 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Leuzinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Batz </div> </div></body></html>