Musée national de Frangins. Financement 7 février 1990 interventions Fini et Masoni, le Conseil fédéral est parvenu à la conclusion que l'extension du cercle des secrétaires d'Etat ne constitue pas la seule solution permettant de le décharger. En outre, cette extension soulève des questions politiques qui nécessitent un nouvel examen. Il convient de décharger l'exé- cutif dans d'autres domaines également. Le titre de secrétaire d'Etat pourrait tout au plus être attribué de cas en cas, lorsqu'il s'agit de représenter un chef de département à l'étranger. Le Conseil fédéral vous invite donc à transformer la motion en postulat. J'aimerais répondre maintenant personnellement aux deux ou trois questions qui ont été posées. M. Cavadini demandait si ce titre était limité à la présence étrangère. Je répète que la révision fondée sur les bases actuelles de la loi sur l'organisa- tion de l'administration limite exclusivement ce titre à l'étran- ger sans augmenter ni diminuer, d'ailleurs, les compétences du titulaire. M. Cavadini a fait allusion au titre du groupement: celui-ci ne modifie pas non plus la répartition actuelle des compétences du point de vue constitutionnel. A ceux qui res- tent perplexes je précise que s'ils acceptaient la motion, le Conseil fédéral poursuivrait l'examen en cours. Il va de soi que la motion ne bloquerait pas le Conseil fédéral dans son ana- lyse. Pour ce qui a trait à la question posée par M. Hunziker sur les activités à l'extérieur, je pense que l'intervention de M. Ruesch a indiqué les secteurs de plus en plus importants qui engagent le gouvernement à l'étranger dans le secteur de la recherche. Abstimmung - Vote Für Ueberweisung als Motion 21 Stimmen Für Ueberweisung als Postulat 20 Stimmen #ST# 88.055 Schwejzerisches Landesmuseum Frangins. Finanzierung Musée national de Frangins. Financement Botschaft und Beschlussentwurf vom 24. August 1988 (BBIIII, 565) Message et projet d'arrêté du 24 août 1988 (FF III, 541) Beschluss des Nationalrates vom 21. September 1989 Décision du Conseil national du 21 septembre 1989 Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière Frau Simmen, Berichterstattern: Das vorliegende Geschäft hat eine lange Geschichte, die ich Ihnen in einigen Sätzen re- sümieren möchte. 1974 haben die Kantone Waadt und Genf das Schloss Prangins samt Umschwung, an schönster Lage am Genfersee gelegen, dem Bund mit der Auflage geschenkt, darin die Filiale des Schweizerischen Landesmuseums in der Westschweiz zu errichten. Der Bund hat das Geschenk ange- nommen, und das Parlament gab im Jahre 1984 grünes Licht für die Restauration. Die Arbeiten standen von Anfang an unter einem schlechten Stern und wurden 1987 sistiert. Die Geschäftsprüfungskom- missionen beider Räte haben sich intensiv mit Prangins be- schäftigt und in ihrem Bericht vom Mai 1989 eingehend dar- über orientiert. Soviel zur Vorgeschichte. Nun zur heutigen Botschaft: Die Westschweizer Zweigstelle des Landesmuseums wird die Geschichte der Schweiz im 18. und 19. Jahrhundert zeigen, jener Epoche also, aus der das Schloss selber stammt und während welcher es seine grossie Blüte erlebte. Thema der Ausstellung ist wohlverstanden die Geschichte der ganzen Schweiz und nicht etwa nur der West- schweiz. Die Anlage präsentiert sich folgendermassen: Das Schloss ist hufeisenförmig gebaut und umfasst zwei Stockwerke plus Dachstock plus Keller. Im Erdgeschoss sind im Haupttrakt acht Räume für die Dauerausstellung geplant, im Flügel Lau- sanne liegen der Eingang und Räume für die Wechselausstel- lungen, im gegenüberliegenden Flügel Nyon wird das Selbst- bedienungsrestaurant eingerichtet werden. Im ersten Stock sind insgesamt 19 Räume für die Dauerausstellung vorgese- hen, im Dachstock wird der Lausanner Flügel ebenfalls für die Dauerausstellung eingerichtet, der Rest des Dachgeschosses dient der Verwaltung für Büros, Bibliothek, Werkstätten und so weiter. Der gewölbte Keller unter dem Haupttrakt dient der Dauerausstellung, und neben dem Flügel Lausanne liegt etwa 90 Zentimeter tiefer ein Gewölbesaal; das ist die alte Trotte, die Wechselausstellungen aufnehmen wird. In der Conciergerie wohnt der Abwart, wie sich das gehört, der Keller ist ein Aus- stellungsraum, und die Dépendance dient ebenfalls der Aus- stellung. Der Kulturgüterschutzraum, der unter der Terrasse liegt, ist gleichzeitig das Depot des Museums. Schon heute sind dort viele Holzteile zwischengelagert, die später im Lauf der Restauration wieder im Schloss eingebaut werden.- Der Ehrenhof innerhalb des Hufeisens wird auch für Veranstaltun- gen offenstehen, während die Terrasse mit Blick auf See und Mont Blanc ganz den Museumsbesuchern zum Lustwandeln zur Verfügung stehen wird. Der französische Garten wird als Kräutergarten wiederhergestellt, und schon heute werden in Versuchsanstalten aus alten Samen Pflanzen gezogen, die einmal in diesem Garten Platz finden sollen. Der englische Garten schliesslich bleibt ein Park mit Spazierwegen. Zur Restauration: In der ersten Botschaft zu Prangins war ein Kredit von 19,8 Millionen anbegehrt. Der heutige Kredit beläuft sich auf 67,4 Millionen. Nach Abzug des verbleibenden Kredit- saldos von 12,3 Millionen verbleiben somit Mehrkosten von rund 55 Millionen Franken. Wodurch wurden nun diese hohen Mehrkosten verursacht? Es sind im wesentlichen fünf Gründe: Der weitaus gewichtigste ist der, dass der Zustand der Ge- bäude wesentlich schlechter ist als in der ersten Botschaft an- " genommen, und er ist nicht erst in den allerletzten Jahren so schlecht geworden. Die erste Bestandesaufnahme war mit sträflichem Leichtsinn und Ungenauigkeit erfolgt und gab in keiner Art und Weise den wirklichen Zustand des Bauwerkes wieder. Die jetzigen Sondierungen, die vom heute verantwort- lichen Architekten durchgeführt wurden, sind nun so gründ- lich, dass das Schloss innen teilweise durchsichtig geworden ist und es einfach keine Ecke mehr gibt, wo ein Holzwurm oder ein Hausschwamm noch unbemerkt sitzen könnte. Von daher sind keine Ueberraschungen mehr zu erwarten. Der zweite Grund für die Kostenüberschreitung: In den fünf- zehn Jahren seit der Schenkung hat sich die Philosophie der Restauratoren gewandelt, nicht nur in der Schweiz, sondern überall. Man restauriert nicht mehr auf die frühestmögliche Epoche zurück, sondern man akzeptiert die Aenderungen, die im Laufe der Jahrhunderte von den Benutzern angebracht wurden. Philosophien haben es in sich, dass sie von Zeit zu Zeit ändern, und ich hoffe nun einfach, dass die heute gültige sich solange hält, bis Prangins wiederhergestellt sein wird. Dritter Grund: Die Fläche für die Ausstellung wurde leicht ver- grössert. Vierter Grund: Der Ziergarten, das unterirdische Gewächs- haus und die Umgebung des Schlosses werden heute eben- falls in die Restauration miteinbezogen. Das ist sinnvoll, denn das Schloss bildet mit seiner Umgebung ein Ganzes. Fünfter Grund: Es waren bestimmte Säle und Einrichtungen für Empfänge des Bundesrates vorgesehen. Ich komme auf diesen Punkt noch zurück. Die ganze Restauration nach der neuen Botschaft kostet also somit 67,4 Millionen bei einem Index am 1. Oktober 1987 von 140,4 Punkten, abzüglich den Kreditsaldo, das ergibt nach vorliegender Botschaft 55 Millionen Franken. Zum Betrieb: Die Betriebskosten werden auf 1,3 Millionen Franken pro Jahr geschätzt. Sie enthalten im wesentlichen Ko- sten für Verwaltung, Heizung, Elektrizität, Werbung und so7. Februar 1990 Schweizerisches Landesmuseum Prangins. Finanzierung weiter. Der Personalbedarf belauft sich auf 9,3 Stellen: 5 ei- gentliche Museumsstellen und 4,3 Hilfskräfte. Diese kleine Zahl erklärt sich daraus, dass viele Arbeiten hinter den Kulis- sen in Zürich ausgeführt werden, wie z. B. die Restaurationen und wissenschaftliche Arbeiten. Die Ueberwachung des Ganzen soll an eine Privatfirma verge- ben werden. Die Unterhaltskosten sind mit 214 000 Franken pro Jahr veranschlagt und im Budget des Amtes für Bundes- bauten eingestellt. Das ist, kurz zusammengefasst, der Ausblick auf ein Projekt, das grosso modo schon 1984 so bestanden hatte. Als Lehre aus den Schwierigkeiten mit dem ersten Projekt wurden die Projektorganisation wesentlich gestrafft und die Projektkom- mission verkleinert. Grundidee der neuen Organisation ist fol- gende: Ein kleiner, genau definierter Kreis von Personen trägt die volle Verantwortung, und dieser Kreis ist umgeben von ei- nem grösseren Umfeld von Beratern und Spezialisten. Die Kommission, in der sich auch einige gebrannte Kinder aus der ersten Prangins-Kommission befinden, hat sich begreifli- cherweise mit einiger Skepsis zur Besichtigung und anschlies- senden Sitzung nach Prangins begeben. Der Anblick des bis aufs Skelett entblössten Bauwerkes hat auch nicht eben zur Erheiterung beigetragen. Die Diskussion war denn auch von der Sorge geprägt, ob mit der heutigen Vorlage die Restauration wirklich zu einem guten Ende geführt werden könne. Auch die grundsätzliche Frage nach dem Wert von Kopie und Original wurde gestellt. Wäre es nicht am Ende billiger, das Schloss abzureissen und eine massstabgetreue Kopie an seiner Stelle zu errichten, statt das Original zu renovieren? Nach eingehender Diskussion und nach der kategorischen Versicherung von Architekt und Direktor des Amtes für Bun- desbauten, der gleichzeitig Projektdelegierter ist, dass die Ko- sten um nicht mehr als die Teuerung anwachsen würden, war die Kommission dann aber einstimmig und ohne Enthaltung für Eintreten auf die Vorlage, aus denselben-hauptsächlich staatspolitischen Gründen, die schon 1984 ausschlaggebend gewesen waren. Die Kommission stimmt der Vorlage in der Fassung des Natio- nalrates zu, d. h. die Repräsentationsräume, die für den Bun- desrat vorgesehen waren und die der Bundesrat selber nicht will, sollen gestrichen und damit 1,5 Millionen Franken einge- spart werden. Der anbegehrte Kredit reduziert sich somit auf 53,5 Millionen Franken. In der Hoffnung, dass das, was lange währt, nun doch noch endlich gut wird und dass die Romandie damit im Jahre 1998 zu ihrem langersehnten Museum komme, empfehle ich Ihnen Eintreten und Zustimmung zur Vorlage. M. Cavadini: L'unanimité de votre commission témoigne évi- demment de l'issue de notre vote et nous sommes heureux de pouvoir accepter ce crédit complémentaire. Mais disons-le - en français, l'expression est connue - «Le vin est tiré, il faut le boire», mais ce vin est une singulière piquette. En effet, lors- que, il y a maintenant dix ans, le premier crédit était sollicité, beaucoup d'éléments nous laissaient croire qu'un plafond avait été fixé pour la rénovation de ce Château de Prangins. Nous aimerions rappeler que les 20 millions auxquels nous étions limités ont entraîné ensuite un certain nombre d'er- reurs. En effet, il y a eu des fautes, comme vient de le rappeler Mme Simmen, présidente de la commission: des fautes finan- cières - on a sous-évalué un certain nombre de dépenses, par exemple la manière dont on avait vérifié l'état du toit; des fau- tes conceptuelles, par des querelles d'école - ici on pratiquait l'anathème quand ce n'était pas franchement l'excommunica- tion; des fautes administratives - certains services n'ont pas apporté la collaboration voulue; des fautes parlementaires - nous avons peut-être été trop rapides ou trop confiants dans certains examens. Mais ceci est le passé et nous tenons à re- mercier le Conseil fédéral d'avoir eu la volonté de reprendre l'ouvrage pour le remettre sur le métier. En effet, il fallut du cou- rage pour admettre ces fautes et dire qu'on entendait réaliser ce projet, important à nos yeux aussi bien sur le plan culturel que sur le plan de l'unité nationale. Pouvons-nous regretter, à titre personnel, la suppression des appartements de réception que l'on devait mettre à disposi- tion du Conseil fédéral pour des réceptions en Suisse ro- mande? Le porte-parole du Conseil fédéral nous a dit que le Département des affaires étrangères n'en voyait pas l'utilité; aussi, dans ce château aristocratique, on ne voulait pas être plus royaliste que le roi. Soit, nous l'admettons, mais nous le regrettons car Prangins perd un peu de son prestige. Il aurait pu devenir un lieu de référence, un lieu de rayonnement, par la présence occasionnelle du gouvernement. Maintenant, il faut tenir les promesses et tous les engage- ments. D'abord, les engagements vis-à-vis des cantons de Genève et de Vaud, à qui l'on a assuré que ce musée se ferait. Puis les engagements des devis. Le Conseil fédéral l'a promis après avoir requis de la façon la plus solennelle des avis qu'on veut croire autorisés. Ensuite, les engagements des délais. Ce musée a déjà pris sept ans de retard, ce qui est assurément trop. En aucun cas les travaux ne doivent encore être différés, par exemple pour des questions de trésorerie que le Départe- ment des finances viendrait à contester. On connaît des précédents à cette façon de faire: des engagements ont été pris, des crédits votés, des calendriers fixés et puis les finan- ces disent: «Mille regrets, nous ne pouvons pas consacrer les montants nécessaires à cette réalisation, notre planification s'y oppose.» Il y a quelques semaines, les cantons ont été in- formés que la réalisation des routes nationales là où les chan- tiers étaient entrepris devrait être freinée malgré les calen- driers et les engagements pris. On nous dit 1998, nous en pre- nons acte. On voulait faire coïncider la précédente inaugura- tion avec le 700e anniversaire de la Confédération. Nous ne voudrions pas que la future inauguration coïncide avec le 700e anniversaire de la bataille de Morgarten! Quant à l'absence de base constitutionnelle que déplorait au Conseil national M. Cotti, conseiller fédéral, disant: «Vous en- gagez un crédit de 55 millions sans avoir le scrupule de la base constitutionnelle, alors que pour un million on nous a cherché noise pour des activités extra-scolaires de la jeunesse», nous aimerions vous suggérer, Monsieur le Conseiller fédéral, l'arti- cle 24sexies de la constitution qui stipule, à l'alinéa 3: «La Confédération peut soutenir par des subventions les efforts en faveur de la protection de la nature et du paysage et procéder par voie contractuelle ou d'expropriation pour acquérir ou conserver des réserves naturelles, des sites évocateurs du passé, des monuments d'importance nationale.» Voilà une base constitutionnelle qui est bien plus solide que celle que l'on nous offrait pour les activités extra-scolaires de la jeu- nesse. M. Cotti, conseillerfédéral: Je pense pouvoir considérer le si- lence relatif envers ce message, qui a tellement fait couler d'encre, comme l'approbation, consentie avec beaucoup de réserve et d'insatisfaction de la part du Conseil des Etats, aux nouvelles propositions du Conseil fédéral. S'il en était ainsi, ce serait là le reflet de l'attitude de la commission lorsqu'elle a dû s'engager sur la voie difficile et triste qui consistait à recom- mander d'accorder un crédit multiplié par quatre par rapport aux propositions initiales du Conseil fédéral et au vote initial du Parlement. Le Conseil fédéral reste pourtant d'avis - M. Cavadini a raison - qu'il serait vain maintenant de vouloir encorerevenir sur le passé. Deux aspects méritent d'être approfondis: le premier concerne les responsabilités éventuelles des personnes en- gagées autrefois dans cette opération. J'avais annoncé à la commission que le service compétent du Département des fi- nances nous déconseille pour différentes raisons des actions en responsabilité dont l'issue serait très incertaine, voire prati- quement destinée à l'échec. Il faut surtout considérer, Mon- sieur Cavadini, les problèmes relevant de la structure des res- ponsabilités quand il s'agit d'ouvrages de ce genre, et, en général, d'ouvrages de la Confédération. Une chose a été, pour moi, absolument navrante: c'est lorsque j'ai dû décider de bloquer tous les travaux trois mois après mon arrivée en fonction. Cette constatation démontre qu'il aurait été vain de trouver quelque part un vrai responsable auquel je pouvais m'adresser en le regardant dans les yeux et lui demander: «Di- tes-moi pourquoi?» La structure de l'ordonnance sur les cons-Musée national de Prangins. Financement 8 E 7 février 1990 tructions fédérales n'est pas valable et vous savez que nous sommes en train de réorganiser ce secteur de l'administration qui, objectivement, nous préoccupe beaucoup. Le deuxième aspect concerne la répartition des responsabi- lités pour le nouveau projet: nous avons confié la responsabi- lité première de l'opération à un architecte qui nous a été re- commandé dans les cantons de Genève et de Vaud sur la base d'une série de recommandations et d'un pedigree de compétences professionnelles absolument indiscutables. Par ailleurs, le directeur de l'Office des constructions fédérales a pour fonction de contrôler l'activité de l'architecte et de garan- tir que le devis - en tenant bien entendu compte du renchéris- sement, cela va de soi - et les délais soient respectés. Les bons rapports entre les cultures dans ce pays nous inci- tent à vous proposer l'acceptation du nouveau message. Il est hors de discussion qu'il faut réaliser un siège du Musée natio- nal en Suisse romande. Le fait que les chiffres soient mainte- nant beaucoup plus réalistes que ce qu'ils étaient, à première vue, il y a cinq ou six ans, donne au Parlement une responsabi- lité que je fais aussi mienne puisque, Monsieur Cavadini, nous n'étions pas très éloignés l'un de l'autre lorsque nous avons voté ces crédits. C'est la raison pour laquelle le Conseil fédéral vous invite à approuver ce message pour lequel il peut y avoir, quant à la rénovation de l'immeuble, une base constitution- nelle écrite. Mais, Monsieur Cavadini, pour ce qui a trait à la réalisation d'un musée dans cet ensemble, la base écrite se- rait beaucoup plus douteuse que celle à laquelle vous avez fait allusion. Je vous remercie d'accepter ce message. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Detailberatung - Discussion par articles Titel und Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates Titre et préambule Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil national Angenommen - Adopté Art. 1 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil national Frau Simmen, Berichterstatterin: Ich empfehle Ihnen Zustim- mung zur Fassung des Nationalrates, also zum reduzierten Betrag von 53,5 Millionen Franken. Angenommen -Adopté Art. 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Nationalrates Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil national Angenommen-Adopté Gesamtabstimmung-Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 39 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Bundesrat-Au Conseil fédéral Schluss der Sitzung um 18.30 Uhr La séance est levée à 18 h 30Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Schweizerisches Landesmuseum Prangins. Finanzierung Musée national de Prangins. Financement In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1990 Année Anno Band I Volume Volume Session Februarsession Session Session de février Sessione Sessione di febbraio Rat Ständerat Conseil Conseil des Etats Consiglio Consiglio degli Stati Sitzung 01 Séance Seduta Geschäftsnummer 88.055 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 07.02.1990 - 17:00 Date Data Seite 6-8 Page Pagina Ref. No 20 018 317 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.