<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00878</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1976 geborene X.___, gelernter Speditions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann, arbeitete vor der erstmaligen Rentenzusprache zuletzt vom 24. Apri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis 28. September 2001 als Sachbearbeiter Wertschriften-Backoffice bei der Y.___ (Urk. 5/2, Urk. 5/3/4, Urk. 5/8, Urk. 5/11, Urk. 5/66/7). Am 13. Oktober 2003 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf seit Ende der Lehre im Jahr 1996 bestehende psychische Probleme zum Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 5/3). Mit Verfügung vom 18. Juni 2004 sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Invalidenrente zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/24). Mit Mitteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 13. Juli 2006 (Urk. 5/34) sowie 16. Dezember 2011 (Urk. 5/50) wurde der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenanspruch des Versicherten bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicherten Massnahmen der Arbeitsvermittlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/40) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und stellte am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such des Versicherten (Urk. 5/51) hin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für einen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versuch im Betrieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Dauer vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 bis zum 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 (Urk. 5/58).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gleichzeitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte eine Kostengutsprache für ein Aufbautraining</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwischen dem 1. November 2013 und dem 31. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/57)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, verlängert vom 1. November 2014 bis zum 31. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Mitteilung vom 17. November 2014; Urk. 5/70). Am 28. Januar 2015 schlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Z.___ und der Versicherten einen unbefristeten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag mit Wirkung ab dem 1. Februar 2015 ab (Urk. 5/72/3-6), wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf die IV-Stelle dem Versicherten am 27. März 2015 Kostengutsprache für einen Einarbeitungszuschuss während der Einarbeitungszeit zwischen dem 1. Februar bis zum 30. April 2015 zusprach (Urk. 5/77). Schliesslich wurden die beruflichen Massnahmen mit Mitteilung vom 11. Juni 2015 erfolgreich abgeschlossen (Urk. 5/81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines neuerlichen Revisionsverfahrens nahm die IV-Stelle weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen medizinischer (Urk. 5/92) und erwerblicher (Urk. 5/84, Urk. 5/96-97</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Art vor. Mit Verfügung vom 23. März 2016 sistierte die IV-Stelle die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Invalidenrente per Ende März 2016 (Urk. 5/99). Nach durchgeführtem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 25. April 2016 [Urk. 5/102], Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd vom 27. April 2016 [Urk. 5/104]) wurde die bisherige Rente rückwirkend per 1. Januar 2013 – ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 56 % – auf eine halbe Rente und per 1. Januar 2014 – ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 42 % – auf eine Viertelsrente herabgesetzt und per 1. Januar 2015 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf einen Invaliditätsgrad von 19 % aufgehoben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einer allfällig gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese Verfügung erhobenen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen (Urk. 2 [= Urk. 5/106]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 18. August 2016 Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegenheit an die Beschwerdegegnerin zur neuerlichen Prüfung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs zurückzuweisen (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 5. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der zeitlichen Wirkung einer Aufhebung bzw. Herabsetzung ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendes zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen: Wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidenversicherungsrechtliche Aspekte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Diskussion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gilt es grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich, mit Wirkung ex nunc et pro futuro einen rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konformen Zustand herzustellen. Die Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente erfolgt in diesem Bereich daher in der Regel auf das Ende des der Zustellung der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 88a Abs. 2 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Rückwirkend wird die Rente nur herabgesetzt oder aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben, wenn die unrichtige Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung einer Leistung darauf zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen ist, dass der Bezüger sie unrechtmässig erwirkt hat oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der ihm gemäss Art. 77 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbaren Meldepflicht nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgekommen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lit. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der bis Ende 2014 gültig gewesenen Fassung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Trifft dies zu, sind sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherart wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich bezogene Leistungen gemäss den Vorgaben von Art. 25 ATSG zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerstatten (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts 9C_491/2012 vom 22. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2 und 8C_191/2013 vom 16. August 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77 IVV haben die Versicherten jede für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch wesentliche Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, unter anderem eine solche des Gesundheitszustandes, der Arbeits- oder Erwerbsfähigkeit sowie gegebenenfalls der wirtschaftlichen Verhältnisse unverzüglich der IV-Stelle anzuzeigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Tatbestand der Meldepflichtverletzung ist ein schuldhaftes Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erforderlich, wobei nach ständiger Rechtsprechung bereits eine leichte Fahrlässigkeit genügt (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=INvalideneinkommen+Meldepflicht+&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F118-V-214%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 118 V 214</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2a; SVR 2012 IV Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61 E. 4.2.1; Urteile des Bundesgerichts 9C_245/2012, E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1 und 8C_127/2013 vom 22. April 2013, E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe seine Meldepflicht verletzt, da er keine Meldung über seine veränderten Einkommensverhältnisse erstattet habe. Es liege ein Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund vor, weshalb sein Invaliditätsgrad rückblickend neu berechnet werde. Aus dem Einkommensvergleich ergäben sich für das Jahr 2012 keine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblichen Änderungen, während für das Jahr 2013 bei einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 56 % nur noch Anspruch auf eine halbe Rente und für das Jahr 2014 bei einem Invaliditätsgrad von 42 % Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente bestehe. Per 1. Januar 2015 werde die Rente zufolge eines IV-Grads von 19 % rückwirkend aufgehoben (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde dagegen im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen vor, er habe die Beschwerdegegnerin bereits im Jahr 2013 darüber informiert, dass er eine Erwerbsmöglichkeit habe und auf das neu erzielte Einkommen hingewiesen. Sodann sei die rückwirkende Herabsetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung/Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung in zeitlicher Hinsicht nicht korrekt vorgenommen worden (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die rückwirkende Rentenherabsetzung per 1. Januar 2013 auf eine halbe Rente respektive per 1. Januar 2014 auf eine Viertelsrente sowie die Rentenaufhebung per 1. Januar 2015 rechtens waren. Dies setzt vorab eine revisionsrechtlich bedeutsame Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnissen (vgl. vorstehende E. 1.1) voraus, was – auch wenn nicht strittig – zu prüfen bleibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitliche Vergleichsbasis für die anspruchserhebliche Änderung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grades bildet die Verfügung vom 18. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer mit Wirkung ab 1. Oktober 2002 eine ganze IV-Rente zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen wurde (Urk. 5/24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgegangen wurde bei der Rentenzusprache von einer seit Oktober 2001 bestehenden 100%igen Arbeitsunfähigkeit wegen einer unbehandelten para</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den halluzinatorischen Schizophrenie (ICD-10 F20.0), bestehend seit (damals) 7 Jahren, mit progressiver Verschlechterung in den letzten 2 Jahren (Urk. 5/9/1, Urk. 5/10/7, Urk. 5/17/1). Abgestellt wurde auf die Berichte von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2003 (Urk. 5/9) sowie Dr. med. B.___, FMH All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Innere Medizin, vom 24. November 2003 (Urk. 5/10). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zog das dem IK-Auszug (Urk. 5/8) zu entnehmende Einkommen des Beschwerdeführers bei der C.___ und der D.___ des Jahres 2001 bei und ging von einem Valideneinkommen von Fr. 46‘128.-- aus. Das Invalideneinkommen bemass sie der medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit entsprechend mit Fr. 0.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und errechnete hieraus einen Invaliditätsgrad von 100 % (Urk. 5/17/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgebend bei der Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung des Einkommensvergleichs im Sinne von Art. 16 ATSG sind die jährli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Erwerbseinkommen, von denen Beiträge gemäss dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) erhoben würden (Art. 25 Abs. 1 IVV). Dementsprechend ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Einkommensvergleich im Rahmen des aktuellen Revisionsverfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die IK-Auszüge abgestellt hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, woraus sich die Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse ergibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In den Jahren 2012 bis 2015 lag das effektiv erzielte Einkommen gemäss dem IK-Auszug vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/96/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, resp. Urk. 5/84 [Auszug vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Juni 2015]) im Jahr 2012 bei Fr. 8‘140.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26‘054.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Fr. 24‘654.--; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘400.--)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Jahr 2014 bei Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34‘739.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25‘564.--; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9‘175.--) und im Jahr 2015 bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">48‘739.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26‘789.--; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21‘950.--). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine massgebliche (vgl. Art. 31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Verbesserung der erwerblichen Verhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kündigung der Anstellung bei der Y.___ per 30. April 2016 erfolgte sodann nicht aus gesundheitlichen Gründen. Die Anstellung bei der E.___ war zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigt (Urk. 5/95). Es bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer die Ausübung dieser beiden Tätigkeiten bei der Y.___ und der E.___ medizinisch-theoretisch nicht zumutbar war respektive ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. B.___, führte zu dessen Gesundheitszustand in ihrem Bericht vom 4. Dezember 2015 (Urk. 5/92) denn auch aus, der Beschwerdeführer arbeite aktuell in einem IV-Integrationsprojekt, er transportiere Möbel aus einer speziellen Werkstatt im Rahmen von 40-50 %, dies führe er zur grossen Zufriedenheit seiner Vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten aus (Urk. 5/92/1). Die Anstellung sei aufgrund ihrer stabilisierenden Funktion unbedingt weiterzuführen, wobei die Leistungsfähigkeit aktuell bei ca. 60 % liege (Urk. 5/92/2). Der Beschwerdeführer leide jedoch weiterhin an den Symptomen der paranoiden Schizophrenie (Urk. 5/92/3). Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer trat seine Anstellung bei der Z.___ – nachdem die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen der Beschwerdegegnerin erfolgreich abgeschlossen worden waren (vgl. Sachverhalt Ziff. 1) – per 1. Februar 2015 an (Urk. 5/72/3-5), wobei für die ersten drei Monate (bis 30. April 2015) noch ein monatlicher Einarbeitungszuschuss von Fr. 500.-- bezahlt wurde, der im AHV-pflichtigen Lohn enthalten ist (Urk. 5/77). Seine Tätigkeit bei der E.___ hatte der Beschwerdeführer gemäss Arbeitsvertrag vom 27. Februar 2012 (Urk. 5/97) bereits per 1. Januar 2013 aufgenommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/97/1-4). Festzuhalten bleibt, dass der Beschwerdeführer schon zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli und Dezember 2012 gemäss den Buchungen im individuellen Konto ein Einkommen bei der E.___ in der Höhe von Fr. 8‘140.-- erzielt hatte (Urk. 5/96/2). Die Beschwerdegegnerin stellte beim Einkommensvergleich für das Valideneinkommen auf die Tabellen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2012 und den Lohn für sonstige wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftliche Dienstleistungen von monatlich Fr. 4‘636.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(LSE 2012 TA1, Ziff. 77-82, Männer, Kompetenzniveau 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab und errechnete im Vergleich zu den effektiv erzielten Jahreseinkommen seit der Wiederaufnahme der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit per Juli 2012 zunächst einen Invaliditätsgrad von 86 % per 1. Januar 2013 einen solchen von 56 %, per 1. Januar 2014 einen solchen von 42 % und per 1. Januar 2015 einen solchen von 19 % (Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich, Urk. 5/100). Diese Einkommensvergleiche wurden nicht beanstandet und die Invaliditätsbemessung gibt keinen Anlass zur Korrektur, zumal sich im Resultat nichts ändert, wenn die Einarbeitungszuschüsse unberücksichtigt blieben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen in den Einkommensverhältnissen sind der IV-Stelle von Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügern – unabhängig ihrer allfälligen Folgen - unverzüglich zu mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (E. 1.3 vorstehend). Der Beschwerdeführer wurde in der rentenzusprechenden Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/24/2) sowie in den beiden die Rente bestätigenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen in den Jahren 2006 und 2011 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/34/1, Urk. 5/50/1) explizit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hingewiesen, dass er insbesondere jede Änderung in den Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnissen mitzuteilen habe. Sodann wurde im Verlaufsprotokoll der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsberatung (Eintrag vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014) die Notiz angebracht, der Beschwerdeführer sei nochmals daran erinnert worden, dass er sämtliche Einkommen zu deklarieren habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Festgehalten wurde lediglich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er sei regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig als Türsteher tätig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/82/8, vgl. auch Urk. 5/95</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer hat laut den Akten der Beschwerdegegnerin erstmals im Januar 2014 von seiner Anstellung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dies im Rahmen der Eingliederungsberatung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits im Januar 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das neue Erwerbseinkommen hingewiesen habe, dringt – ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehen davon, dass auch die von der Beschwerdegegnerin festgehaltene Notiz vom 22. Januar 2014, der Beschwerdeführer sei als Tür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steher tätig,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um knapp eineinhalb Jahre verspätet erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – nicht durch. Wo das Gesetz es nicht anders bestimmt, hat gemäss Art. 8 des Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">buches (ZGB) derjenige das Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet. Daraus ergibt sich, dass im vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fall dem Beschwerdeführer der Beweis dafür obliegt, dass er seiner Melde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht genügend nachgekommen ist. Der Beschwerdeführer bringt je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch keinerlei Indizien vor, welche dafür sprächen, dass er seiner Melde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht, wie er behauptet, bereits im Januar 2013 nachgekommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass er Angaben zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">effektiv erzielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommen gemacht ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es fehlt an objektiven Beweismitteln, welche sein Vorbringen belegen würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">and</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2047 des KSVI (Kreisschreiben über das Verfahren in der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fassung vom 23. Dezember 2015) statuiert,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ündlich oder tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch eingeholte Auskünfte entweder von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uskunft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erteilenden Person oder Stelle schriftlich bestätigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (falls sie von entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dender Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung sein können) oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriftlich in den Akten festzuhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind (vgl. auch Art. 43 Abs. 1 ATSG), ist deshalb grundsätzlich davon auszugehen, dass eine zuordenbare Meldung bezüglich dem Antritt einer Stelle von der zuständigen sachbearbeitenden Person – angesichts der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidenden Bedeutung einer solchen Auskunft – jedenfalls mittels Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">notiz dokumentiert worden wäre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für den Nachweis der Einhaltung der Meldepflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweislast trägt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wirkt sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegende Beweislosigkeit der von ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemachten Anzeige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veränderter Einkommensverhältnisse seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ungunsten aus: Es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Meldepflicht hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veränderten Einkommensverhältnisse zufolge Antritts und im Verlauf seiner Anstellung bei der E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachgekommen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Infolgedessen liegt eine Verletzung der Meldepflicht vor, wobei ohne Zweifel e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ine mindestens leichte Fahrlässigkeit gegeben ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, dass eine Anpassung der Renten je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weils erst nach Ablauf einer gewissen Dauer, regelmässig nach drei Monaten, vorgenommen werden dürfe (Urk. 1). Damit spricht er Art. 88a Abs. 1 IVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, wonach eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit für die Herabsetzung oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen ist, in dem angenommen werden kann, das sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird, und wonach sie in jedem Fall zu berücksichtigen ist, nachdem sie ohne wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin andauern wird. Wie der Wortlaut dieser Bestimmung aufzeigt, ist im Regelfall pro futuro abzuklären, ob eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit voraussichtlich längere Zeit Bestand haben wird. Ist die Anpassung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenleistungen hingegen aufgrund einer Meldepflichtverletzung rückwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd vorzunehmen, sind die Voraussetzungen von Art. 88a Abs. 1 IVV auch rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkend zu untersuchen. Dass die Erwerbsfähigkeit vorliegend ab Januar 2013 eine dauerhafte Verbesserung erfuhr, welche sich von Jahr zu Jahr steigern liess, ergibt sich daraus, dass es dem Beschwerdeführer möglich war, nach dem Aufbautraining sowohl die Tätigkeit bei der Y.___ als auch die Tätigkeit bei der E.___ nebeneinander über längere Zeit zu halten bzw. die stundenweise entlöhnte Tätigkeit als Türsteher offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich stetig auszubauen. Damit ist die Verbesserung ab Stellenantritt bei der E.___ (Januar 2013) bzw. ab regelmässig verbessertem Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu berücksichtigen (vgl. hierzu Urteil des Bundesgerichts 9C_1022/2012 vom 16. Mai 2013).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist nach dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bestätigen und die dagegen erhobene Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollumfänglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Bewei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p><p></p></div> </div></body></html>