<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00151</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107251&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00151</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 27.05.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>unentgeltlicher Rechtsbeistand</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Aufsichtsbeschwerdeverfahren vor Bezirksrat (zugrunde liegend: Entzug der elterlichen Obhut über das Kind) Rechtsgrundlagen. Die Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ist nicht mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weiterziehbar, wenn der Bezirksrat als Vorinstanz darüber im Aufsichtsbeschwerdeverfahren entschieden hat. Ausserdem ist das Verwaltungsgericht für die Beurteilung von bezirksrätlichen Entscheiden in familienrechtlichen Angelegenheiten nicht zuständig (E. 1). Nichteintreten. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Verwaltungsinterne Rechtspflege ST: AUFSICHTSBESCHWERDE">AUFSICHTSBESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: OBHUTSENTZUG">OBHUTSENTZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)">UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: VERBOT DER FORMELLEN RECHTSVERWEIGERUNG">VERBOT DER FORMELLEN RECHTSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ZUSTÃNDIGKEIT">ZUSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 56b EG ZGB</span><br/><span class="ungerade">§ 16 lit. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 41 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 43 lit. III VRG</span><br/><span class="gerade">Art. 310 ZGB</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die FÃ¼rsorge- und VormundschaftsbehÃ¶rde X entzog den Eheleuten D1 und D2 am 19. November 2002 gestÃ¼tzt auf Art. 310 Abs. 1 des Schweize­rischen Zivilgesetzbuches (ZGB) die elterliche Obhut Ã¼ber ihre Tochter A. Als ordent­liches Rechtsmittel wurde der Rekurs bezeichnet und einem allfÃ¤lligen Rekurs gestÃ¼tzt auf Art. 314 ZGB die aufschie­bende Wirkung entzogen. Zur BegrÃ¼ndung wurde ausgefÃ¼hrt, A werde von ihrem Vater bedroht. Gleichentags beschloss die FÃ¼rsorge- und Vor­mundschaftsbehÃ¶rde, entgegen dem entsprechenden Antrag der BeistÃ¤ndin keine kÃ¼nfti­ge KostenÃ¼bernahme fÃ¼r eine weitere Platzierung von A bei der Familie B in Y zu gewÃ¤hren; als zulÃ¤ssiges Rechtsmittel wurde die Einsprache an den Bezirksrat Z bezeichnet. Zur BegrÃ¼ndung wurde dargelegt, eine Platzierung bei der genannten Familie, zu der A ohne Auftrag und Wissen der BehÃ¶rde verbracht worden sei, sei nicht opportun.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Mit Eingaben vom 28. November und vom 4. Dezember 2002 erhob Rechtsanwalt C namens von A Aufsichtsbeschwerde gegen die VormundschaftsbehÃ¶rde X. Darin verlangte er in erster Linie, dass A wieder bei der Familie B in Y zu platzieren sei. Ausserdem sei seinem bereits am 26. November 2002 (offenbar bei der VormundschaftsbehÃ¶rde gestellten) Gesuch, ihn als unentgeltlichen Rechtsvertreter von A zu bestellen, zu entsprechen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat Z beschloss am 26. MÃ¤rz 2003, auf das Gesuch um Bestellung eines un­entgeltlichen Rechtsbeistands nicht einzutreten (Disp. Ziff. 1) und der Aufsichts­be­schwer­de gemÃ¤ss Eingaben vom 28. November und 4. Dezember 2002 keine Folge zu geben (Disp. Ziff. 2). Der Bezirksrat wies darauf hin, dass gegen diesen Entscheid kein or­dent­li­ches Rechts­mittel gegeben sei (Disp. Ziff. 4). In der BegrÃ¼ndung legte er dar, dass die von der kom­munalen VormundschaftsbehÃ¶rde beabsichtigte Umplatzierung von der Fa­milie in Y zu einer Familie in W zweckmÃ¤ssig sei, weshalb unter dem Gesichts­winkel des Kindesschutzes ein aufsichtsrechtliches Einschreiten nicht erforderlich sei. </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Dagegen erhob Rechtsanwalt C namens A am 25. Ap­ril 2003 Beschwerde an das Verwaltungsgericht mit den AntrÃ¤gen, Disp. Ziff. 1 des Bezirks­ratsbeschlusses aufzuheben und den Bezirksrat anzuhalten, Ã¼ber das Gesuch um Bestel­lung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands materiell zu befinden, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin; ausserdem sei der BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r das verwaltungsgericht­liche Verfahren die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu gewÃ¤hren und ihr in der Person des unterzeichnenden Anwalts ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen. Zur BegrÃ¼n­dung fÃ¼hrte er unter anderem aus: Der Bezirksrat habe nicht dargelegt, weshalb er auf das Gesuch um Bestellung als unentgeltlichen Rechtsbeistand nicht eingetreten sei. Offenbar sei er davon ausgegangen, die unmÃ¼ndige Beschwerde­fÃ¼hrerin sei prozessunfÃ¤hig. Diese Auffassung treffe jedoch schon im Hinblick auf deren AnhÃ¶rungsrecht nach Art. 314 ZGB (wie nÃ¤her dargelegt wird) nicht zu. Zudem hÃ¤tte ihm der Bezirksrat Gelegenheit bie­ten mÃ¼ssen, eine Vollmacht der Eltern von A nachzubringen. Im Ãbrigen sei die Aufsichts­be­schwerde, obwohl ihr der Bezirksrat keine Folge gegeben habe, im Ergebnis durchaus erfolgreich gewesen, habe doch die VormundschaftsbehÃ¶rde sich nachtrÃ¤glich doch noch damit einverstanden erklÃ¤rt, dass A bis zur Geburt ihres Kindes bei der Familie B in Y blei­ben kÃ¶nne. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zog vom Bezirksrat die Akten bei. Dieser beantragte dem Verwaltungsgericht anlÃ¤sslich der AktenÃ¼berweisung, auf die Beschwerde nicht einzutreten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. GemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen letztinstanzliche Anordnun­gen von VerwaltungsbehÃ¶rden, soweit nicht dieses oder ein anderes Gesetz eine abweichende ZustÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeichnet. Ist die Beschwer­de in der Hauptsache unzulÃ¤ssig, so ist sie es laut § 43 Abs. 3 VRG auch gegen Zwi­schenentscheide, Entscheide Ã¼ber Verfahrenskosten und EntschÃ¤digungen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen die Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes im Zusammenhang mit einer familienrechtlichen Streitigkeit (Fremd­­­platzierung eines Kindes im Zusammenhang mit der Aufhebung der elterlichen Obhut nach Art. 310 ZGB), in welcher Angelegenheit der Anwalt der BeschwerdefÃ¼hrerin kein ordentliches Rechtsmittel, sondern eine Aufsichtsbeschwerde an den Bezirksrat erhoben hat. Die verwaltungsgerichtliche ZustÃ¤ndigkeit zur Beurteilung des einzig streitbetroffe­nen Begehrens um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands ist aus zwei GrÃ¼nden zu verneinen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zum einen kann gegen die Weigerung einer BehÃ¶rde, aufsichtsrechtlich tÃ¤tig zu wer­den, kein ordentliches Rechtsmittel und damit auch keine Beschwerde an das Verwaltungs­gericht gefÃ¼hrt werden, und zwar selbst dann nicht, wenn eigentliche VerfÃ¼gungen im betreffenden Rechtsgebiet mit Rekurs und Beschwerde nach §§ 19 und 41 ff. VRG weiterziehbar sind (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechts­pfle­gegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 43 f.). Hieraus hat das Verwaltungsgericht gestÃ¼tzt auf § 43 Abs. 3 VRG abgeleitet, dass es auch <br/> nicht zustÃ¤ndig fÃ¼r die Beurteilung von im Zusammenhang mit aufsichtsrechtlichen Entschei­den ergangenen Kostenauflagen an den erfolglos gebliebenen Anzeigeerstatter sei (VGr, 22. Au­gust 2002, VB.2002.00227, www.vgrzh.ch/rechtsprechung und zur Publikation in RB 2002 vorgesehen). Gleiches muss dort gelten, wo sich der BeschwerdefÃ¼hrer wie hier vor Verwaltungsgericht einzig dagegen wehrt, dass ihm im Zusammenhang mit einer erfolglos gebliebenen Aufsichtsbeschwerde die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbei­stands verweigert bzw. auf sein diesbezÃ¼gliches Begehren nicht eingetreten worden ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sodann betrifft die vorliegende Beschwerde in der Hauptsache eine Angelegenheit, welche der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde selbst dann entzogen bliebe, wenn sie die </span></p> <p class="Einzug1"><span>BeschwerdefÃ¼hrerin statt mit blosser Aufsichtsbeschwerde mit einem ordentlichem Rechts­mittel an den Bezirksrat weitergezogen hÃ¤tte. Zu Behandlung von Streitigkeiten in familien­rechtlichen Angelegenheiten (Art. 90 â 456 ZGB) ist das Verwaltungsgericht selbst dann </span></p> <p class="Einzug1"><span>nicht zustÃ¤ndig, wenn sie mit Massnahmen wie etwa der Aufhebung der elterlichen Obhut verbunden sind, welche materiell dem Verwaltungsrecht zuzuordnen sind. Dies galt schon vor der Anpassung des kantonalen Prozessrechts an die Ãnderung des Zivilgesetz­buches vom 26. Juni 1998 (kantonale Gesetzesanpassung vom 27. MÃ¤rz 2000, in Kraft seit 1. Januar 2001, OS 56, 187; vgl. dazu Weisung des Regierungsrats vom 22. September 1999, ABl 1999 II, 1232 ff., insbesondere 1238 und 1292). Nach dem frÃ¼heren Recht war in solchen Angelegenheiten der Bezirksrat erste Rechtsmittel- und Aufsichtsinstanz, wÃ¤hrend das Obergericht als obere AufsichtsbehÃ¶rde und â im Rahmen einer sogenannten gerichtlichen Beurteilung â als zweite Rechtsmittelinstanz wirkte. Nach dem neuen Recht fÃ¼hrt der Instanzenzug nach wie vor zunÃ¤chst an den Bezirksrat und hernach â neu mit ordent­lichem Rekurs â an das Obergericht, welches jedoch seine Funktion als zweite Aufsichtsinstanz an die Direktion der Justiz und des Innern abgetreten hat (§ 44 Ziff. 9 und § 56b des EinfÃ¼hrungsgesetzes zum Zivilgesetzbuch vom 2. April 1911, LS 230; § 44a Ziff. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976, LS 211.1; § 280a ff. der Zivilprozessordnung vom 13. Juni 1976, LS 271; je in der Fassung vom 27. MÃ¤rz 2000; vgl. zum Ganzen Robert Hau­ser/Erhard Schweri, Kommentar zum zÃ¼rcherischen Gerichtsverfassungsgesetz, ZÃ¼rich 2002, § 44a N. 1 f.; Richard Frank/Hans StrÃ¤uli/Georg Messmer, Kom­mentar zur zÃ¼rcherischen Zivilprozessordnung, ErgÃ¤nzungsband, ZÃ¼rich 2000, § 280a N. 15 und § 280e N. 35; vgl. auch RB 2001 Nr. 14 = ZR 101/2002 Nr. 15 betreffend Aufnahme eines Pflegekinds nach Art. 316 ZGB; RB 2001 Nr. 22 = ZR 100/2001 Nr. 61 zur Auslegung des Begriffs der âFamilienrechtssachenâ). â Nach der dargelegten Ord­nung ist das Verwaltungsgerichts in fa­milienrechtlichen Angelegenheiten weder Aufsichts- noch Rechtsmittelinstanz. Das hat, wiederum in Anwendung von § 43 Abs. 3 VRG, zur Folge, dass es auch nicht darÃ¼ber zu befinden hat, ob der BeschwerdefÃ¼hrerin bzw. ih­rem Rechtsvertreter im Verfahren vor Vor­mundschaftsbehÃ¶rde und vor Bezirksrat die unent­geltliche RechtsverbeistÃ¤ndung zu Recht verweigert worden sei. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Demnach ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>