<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00136</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1947, meldete sich am 20. Januar 2015 zum Bezug von Zusatzleistungen zur AHV-Rente an (Urk. 8/2). Mit Verfügung vom 8. März 2016 verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse, unter Anrechnung eines Verzichtvermögens einen Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen (Urk. 8/40 = Urk. 8/41). Hieran hielt sie auf Einsprache vom 9. März 2016 (Urk. 8/48) hin mit Entscheid vom 5. September 2016 fest (Urk. 8/57 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 5. September 2016 (Urk. 2) erhob X.___ am 19. September 2016 Beschwerde und beantragte sinngemäss, der Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm kein Verzichtsvermögen anzurechnen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 28. Oktober 2016 schloss die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 1. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des Zusatzleistungsgesetzes des Kantons Zürich, ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG). Die anrechenbaren Einnahmen werden nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 ELG ermittelt. Als Einnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men anzurechnen sind nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG unter anderem ein Zehntel des Reinvermögens bei Altersrentnern, soweit es bei alleinstehenden Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37‘500.-- übersteigt (lit. c), sowie auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die die ansprechende Person verzichtet hat (lit. g).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate Gegenleistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Einkünfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch macht ode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r ihre Rechte nicht durchsetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 140 V 267 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt die leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansprechende Person die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder gegen adäquate Gegenleistung hingegeben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt (BGE 121 V 204 E. 6a; Urteil des Bundesgerichts 8C_1039/2008 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2009 E. 2). Derjenige, der nicht darzutun vermag, dass seine Geldhingabe im Austausch gegen eine adäquate Gegenleistung erfolgt ist, kann sich mithin nicht auf den gegebenen Vermögensstand berufen, sondern muss sich die Frage nach den Gründen für den Vermögensrückgang gefallen und mangels entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Beweise hypothetisches Vermögen entgegenhalten lassen (BGE 121 V 204 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Verzicht ist nicht alleine deswegen anzunehmen, wenn jemand vor der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung zum Bezug der Ergänzungsleistungen über seine Verhältnisse gelebt haben könnte; das Ergänzungsleistungssystem bietet keine gesetzliche Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe für eine wie auch immer geartete „Lebensführungskontrolle" (BGE 115 V 352 E. 5d, 121 V 204 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17a der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenversicherung (ELV) bestimmt, dass der anzurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist, jährlich um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10‘000.-- zu vermindern ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), dass der Wert des Vermögens im Zeitpunkt des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtes unverändert auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr zu vermindern ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2), und dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung der verminderte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar des Bezugsjahres massgebend ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid vom 5. September 2016 (Urk. 2) davon aus, dass aufgrund der Differenz zwischen dem gemeldeten Vermögen durch die Steuerbehörde Y.___ und dem aktuellen Vermögensstand von einer kontinuierlichen Vermögensverminderung seit dem Jahr 2008 auszugehen sei. Während des Anmelde- wie auch während des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheverfahrens habe der Beschwerdeführer die Möglichkeit erhalten, diese Abnahme zu belegen. Sowohl in der Einsprache wie auch in der nachgereichten Ergänzung habe der Beschwerdeführer mitgeteilt, dass er das Vermögen benö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt habe, um ausstehende Schulden bei Privatleuten zu begleichen. Belege dazu seien keine eingereicht worden (S. 1 unten). Auf bloss glaubhaft gemachte Sachbehauptungen könne nicht abgestellt werden. Da der Beschwerdeführer keine Belege hinsichtlich der zurückbezahlten Schulden bei Privaten oder sons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Vermögensausgaben habe einreichen können, müsse weiterhin von einem Vermögensverzicht ausgegangen werden. Das berechnete Verzichtsvermögen belaufe sich auf Fr. 316‘000.--. Für das Jahr 2012 sei anzumerken, dass die Vermögensabnahme durch die Lebenshaltungskosten habe begründet werden können. Daher sei anstelle von Fr. 51‘000.-- ein Verzicht von Fr. 25‘000.-- an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerechnet worden (S. 2 unten). Der ermittelte Vermögenswert werde unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert auf den 1. Januar des folgenden Jahres übertragen und vermindere sich dann jeweils nach einem Jahr um Fr. 10‘000.-- (Art. 17a ELV). Der Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzicht habe sich daher seit dem Jahr 2008 von Fr. 316‘000.-- auf aktuell Fr. 246‘000.-- verkleinert. Aufgrund der fehlenden Belege müssten ein Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensverzicht von Fr. 246‘000.-- sowie der darauf entfallende Ertrag angerechnet werden (S. 3 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), er habe alle seine Unterlagen wahrheitsgetreu ausgefüllt und alles gemacht, was von ihm verlangt worden sei. Bis jetzt sei ihm von keiner Seite geholfen, noch sei ihm eine Unterstützung zugesagt worden. Die AHV-Rente reiche ihm einfach nicht zum Leben, so dass er grosse Mietschulden bekommen habe. Er habe seinen Fall mit dem Vermögensverlust mehrmals wahrheitsgetreu geschildert. Er sei im Jahr 2003 plötzlich IV-Rentner geworden und es sei ihm unmöglich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen, die Liegenschaft mit Hypothekarschulden in der Höhe von Fr. 850‘000.-- auf längere Zeit zu halten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht einen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzicht angenommen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Beschwerdeführers fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sich in den Akten eine Aufstellung der Gemeindesteuerämter Z.___ (vgl. Urk. 8/6/3-4) und Y.___ (vgl. Urk. 8/6/1-2) sowie eine Steuererklärung aus dem Jahr 2014 (vgl. Urk. 8/25). Daraus ergeben sich folgende Beträge (in Fran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><table><tr><td><p><span>Jahr</span></p></td><td><p><span>(steuerbares)</span><br/><span> Einkommen</span></p></td><td><p><span>Vermögen Ende Jahr</span></p></td><td><p><span>Vermögens-</span><br/><span>änderung</span></p></td><td><p><span>„</span><span>Ausgaben"*</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2007</span></p></td><td><p><span>43'800</span></p></td><td><p><span>370'000</span></p></td><td><p><span> </span></p></td><td><p><span> </span></p></td></tr><tr><td><p><span>2008</span></p></td><td><p><span>44'400</span></p></td><td><p><span>265'000</span></p></td><td><p><span>-105'000</span></p></td><td><p><span>149'400</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2009</span></p></td><td><p><span>57'700</span></p></td><td><p><span>196'000</span></p></td><td><p><span>-69'000</span></p></td><td><p><span>126'700</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2010</span></p></td><td><p><span>48'900</span></p></td><td><p><span>126'000</span></p></td><td><p><span>-70'000</span></p></td><td><p><span>118'900</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2011</span></p></td><td><p><span>50'200</span></p></td><td><p><span>79'000</span></p></td><td><p><span>-47'000</span></p></td><td><p><span>97'200</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2012</span></p></td><td><p><span>19'700</span></p></td><td><p><span>28'000</span></p></td><td><p><span>-51'000</span></p></td><td><p><span>70'700</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2013</span></p></td><td><p><span>19'600</span></p></td><td><p><span>11'000</span></p></td><td><p><span>-17'000</span></p></td><td><p><span>36'600</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2014</span></p></td><td><p><span>19'994</span></p></td><td><p><span>3'509</span></p></td><td><p><span>-7'491</span></p></td><td><p><span>27'485</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">*</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgaben“: (Vermögen Ende Vorjahr + Einnahmen) - Vermögen Ende Jahr</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Vermögen des Beschwerdeführers verminderte sich somit innerhalb der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden Periode um total Fr. 366‘491.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer erklärte den Vermögensabbau im Wesentlichen damit, dass er gezwungen gewesen sei, seine Liegenschaft zu verkaufen, um seine Schulden zu tilgen (vgl. Urk. 8/3/1). Vom Verkaufserlös habe er Steuern (Grundstückgewinn-, Vermögens- und Gemeindesteuern), AHV-Beiträge und private Schulden zurückbezahlt sowie seinen Lebensunterhalt bestritten (vgl. Urk. 8/3/4, Urk. 8/15 S. 1, Urk. 8/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf erneute Aufforderung der Beschwerdegegnerin vom 17. Februar 2016, den Vermögensrückgang zu begründen und entsprechende Belege und Quittungen zuzustellen (Urk. 8/33), führte der Beschwerdeführer aus, er habe noch Löhne an Freunde nachzahlen müssen, die ihm seine Pferde besorgt hätten, während er im Rollstuhl gesessen sei. Er habe eine Wohnung gebraucht und jemanden, der ihm im Haushalt und bei seinen täglichen Aufgaben geholfen habe. Von 2007 bis 2014 habe er jährlich Fr. 18‘000.-- für die Miete der Wohnung bezahlt. Er habe in all den Jahren seit 2003, als er invalid geworden sei, weiterhin seine AHV-Beiträge bezahlt. Seit seinem 65. Geburtstag habe er nur noch die AHV als Einnahmequelle, da seine Risiko-Versicherung nur bis zu dem Jahr bezahlt habe, in dem er 65 Jahre alt geworden sei. Dazu seien die Gemeinde-, Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens- und Bundessteuern gekommen. Und er habe auch noch leben müssen, die IV- respektive die AHV-Rente habe dazu nicht ausgereicht. Unterlagen über den Verkauf der Liegenschaft habe er keine mehr (vgl. Urk. 8/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Vermögensübersichten der Steuerämter Z.___ und Y.___ liegt zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen 2007 und 2014 ein Vermögensverzehr in der Höhe von insgesamt Fr. 366‘491.-- vor, für welchen der Beschwerdeführer keinerlei Belege oder Quittungen aufgelegt hat, die seine Aussagen zum Vermögensverbrauch (vgl. vorstehend E. 4.1) stützen. Dass die Vermögensabnahme in der genannten Peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ode erklärungsbedürftig ist, wurde dem Beschwerdeführer sowohl durch die Gemeindeverwaltung Y.___, Zusatzleistungen AHV/IV, als auch durch die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin, welche seit 1. Januar 2016 für die Zusatzleistungen zur AHV/IV der Gemeinde Y.___ zuständig ist (vgl. Urk. 3/4, Urk. 8/14), verdeutlicht, und es wurde ihm mehrmals die Gelegenheit gegeben, geeignete Unterlagen bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen (vgl. Urk. 8/10, Urk. 8/33+34). Gemäss Aussage des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers sind keine entsprechenden Unterlagen (mehr) vorhanden (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vermögenssbezüge beziehungsweise deren Verwendung vermag der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer somit nicht zu belegen. Auch wenn seine Ausführungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend des Vermögensverzehrs durchaus im Bereich des Möglichen liegen und der Wahrheit entsprechen könnten, und die Vermögenshingaben auch nicht mit der Absicht, später Ergänzungsleistungen beziehen zu können, erfolgt sind, so reicht dies ohne entsprechende Belege und Quittungen dennoch nicht aus, um von der Anrechnung von Verzichtsvermögen abzusehen. Der Beschwerdeführer verkennt, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vermögensverbrauch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihm belegt werden muss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kann er nicht belegen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vermögensentäusserungen im Austausch gegen eine adäquate Gegenleistung erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich nicht auf den tatsächlich gegebenen Vermögensstand berufen, sondern muss sich mangels entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beweise einen Vermögensverzicht entgegenhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen (vgl. vorstehend E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zu Recht ein Verzichtsvermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angenommen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt damit die Höhe des von der Beschwerdegegnerin angenomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Vermögensverzichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es steht fest und ist unbestritten, dass das Vermögen des Beschwerdeführers von Fr. 370‘000.-- im Jahr 2007 auf Fr. 28‘000.-- im Jahr 2012 sank (vgl. E. 3.1). Der jährliche Vermögensverzehr wurde als Verzichtsvermögen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet, wobei die Beschwerdegegnerin für das Jahr 2012 Lebenshaltungskosten in der Höhe von Fr. 26‘000.-- berücksichtigte und daher das Verzichtsvermögen auf Fr. 316‘000.-- (Fr. 370‘000.-- ./. Fr. 28‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ./. Fr. 26‘000.--) veranschlagte (Urk. 2 S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ging die Beschwerdegegnerin von Grundausgaben von Fr. 47‘524.-- (2008), Fr. 48‘128.-- (2009), Fr. 48‘452.-- (2010), Fr. 49‘058.-- (2011), Fr. 49‘226.-- (2012), Fr. 49‘482.-- (2013) und Fr. 49‘566.-- (2014) aus (vgl. Urk. 8/38), welche - mangels Belegen - vorliegend als „anerkannte Ausgaben“ zu gelten haben, zumal sie nicht substantiiert bestritten wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die nach Lage der Akten ermittelten effektiven Ausgaben (vorstehend E. 3.1) resultieren aus den jeweiligen jährlichen Einkommen plus einer allfälligen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögensentnahme. Soweit diese effektiven Ausgaben die vorstehend ermittelten anerkannten Ausgaben übersteigen, ergibt sich ein Vermögensverzehr, der we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Belege noch eine aufwändige Lebenshaltung (vgl. vorliegend E. 1.3) erklärt ist. Somit ergibt sich, was folgt (in Franken):</span></p><table><tr><td><p><span>Jahr</span></p></td><td><p><span>effektive</span><br/><span>Ausgaben</span></p></td><td><p><span>anerkannte </span><br/><span>Ausgaben</span></p></td><td><p><span>Differenz</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2008</span></p></td><td><p><span>149'400</span></p></td><td><p><span>47'524</span></p></td><td><p><span>-101'876</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2009</span></p></td><td><p><span>126'700</span></p></td><td><p><span>48'128</span></p></td><td><p><span>-78'572</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2010</span></p></td><td><p><span>118'900</span></p></td><td><p><span>48'452</span></p></td><td><p><span>-70'448</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2011</span></p></td><td><p><span>97'200</span></p></td><td><p><span>49'058</span></p></td><td><p><span>-48'142</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2012</span></p></td><td><p><span>70'700</span></p></td><td><p><span>49'226</span></p></td><td><p><span>-21'474</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2013</span></p></td><td><p><span>36'600</span></p></td><td><p><span>49'482</span></p></td><td><p><span>12'882</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2014</span></p></td><td><p><span>27'485</span></p></td><td><p><span>49'566</span></p></td><td><p><span>22'081</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Differenz mit positivem Vorzeichen bedeutet, dass die effektiven Ausgaben tiefer waren als die (maximal) anerkannten, eine solche mit negativem Vorzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, dass die effektiven Ausgaben höher ausfielen als die maximal anerkann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Solche nicht belegte Mehrausgaben resultierten in den Jahren 2008 bis 2012.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die zu Lasten des Beschwerdeführers resultierende Differenz, die sich aus der Gegenüberstellung der effektiven und den anerkannten höheren Ausgaben von Fr. 12‘882.-- (2013) und Fr. 22‘081.-- (2014) ergibt, ist im Rahmen von Lebenshaltungskosten als Verminderung des Verzichtsvermögens zu berücksichtigen. Entsprechend sind die seitens der Beschwerdegegnerin für das Jahr 2012 anerkannten, aber nicht näher dargelegten Lebensunterhaltskosten im Umfang von Fr. 26‘000.-- (vgl. E. 5.1) zu korrigieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es an Belegen fehlt, aus denen sich ergäbe, welche adäquate Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung diesen durch Vermögensentnahmen finanzierten Mehrausgaben mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit gegenüberstehen könnten, stellen sie Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das anzurechnende Verzichtsvermögen reduziert sich jährlich um Fr. 10‘000.-- (vorstehend E. 1.4). Das Verzichtsvermögen entwickelte sich somit wie folgt (in Franken):</span></p><table><tr><td><p><span> </span></p></td><td><p><span> </span></p></td><td><p><span>kumuliert </span><br/><span>(-10'000)</span></p></td></tr><tr><td><p><span> </span></p></td><td><p><span> </span></p></td><td><p><span> </span></p></td></tr><tr><td><p><span>2008</span></p></td><td><p><span>101'876</span></p></td><td><p><span> </span></p></td></tr><tr><td><p><span>2009</span></p></td><td><p><span>78'572</span></p></td><td><p><span>170'448</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2010</span></p></td><td><p><span>70'448</span></p></td><td><p><span>230'896</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2011</span></p></td><td><p><span>48'142</span></p></td><td><p><span>269'038</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2012</span></p></td><td><p><span>21'474</span></p></td><td><p><span>280'512</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2013</span></p></td><td><p><span>-12‘882</span></p></td><td><p><span>257‘630</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2014</span></p></td><td><p><span>-22‘081</span></p></td><td><p><span>225‘549</span></p></td></tr><tr><td><p><span>2015</span></p></td><td><p></p></td><td><p><span>215‘549</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend resultiert ein vom Beschwerdeführer nicht mit dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erklärtes Verzichtsvermögen von Fr. 215‘549.-- für das Jahr 2015.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Verzichtsvermögen von Fr. 215‘549.-- im Jahr 2015 ergibt sich bei einem Freibetrag von Fr. 37‘500.-- ein anrechenbares Vermögen von Fr. 178‘049.--, wovon 1/10, mithin Fr. 17‘805.-- pro Jahr (statt wie von der Beschwerdegegnerin postuliert Fr. 22‘278.--; Urk. 9/44/1), als Einnahmen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnen sind. Der von der Beschwerdegegnerin errechnete Einnahmenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuss von Fr. 9‘616.-- (Urk. 9/44/2) vermindert sich damit auf einen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuss von Fr. 5‘143.-- (Fr. 9‘616.-- ./. Fr. 22‘278.-- + Fr. 17‘805.--), was be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend das Jahr 2015 einem Anspruch auf Ergänzungsleistungen entgegen steht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verzichtsvermögen im Jahr 2016 beläuft sich auf Fr. 205‘549.--; (Fr. 215‘549.-- ./. Fr. 10‘000.--). B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei einem Freibetrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">37‘500.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbare Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--, wovon 1/10, mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘805.-- pro Jahr (statt wie von der Beschwerdegegnerin postuliert von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘278.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) als Einnahmen anzurechnen sind. Der von der Beschwerdegegnerin errechnete Einnahmenüberschuss von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8‘450.-- (Urk. 7/43/2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermindert sich dami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t auf einen Überschuss von Fr. 3‘977.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8‘450.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ./. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘278</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- + Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘805.--), was</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch bezüglich das Jahr 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Anspruch auf Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen entgegen steht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Sachlage hat die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zu Recht verneint.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist der angefochtene Entscheid im Ergebnis zu bestätigen und die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erhobene Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p></div> </div></body></html>