<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00415</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. August 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Mark A. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Glavas</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Glavas</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1964 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 28. Februar 2000 (Eingangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum) unter Hinweis auf einen Herzinfarkt bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Diese zog einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 7/4) sowie Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 7/5, 7/10-12) bei. Mit Verfügung vom 15. Januar 2003 teilte sie dem Versicherte mit, sie übernehme die Kosten für eine Vorabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/32). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses am 23. Februar 2003 seinen Bericht erstattet hatte (Urk. 7/36), wurden die beruflichen Massnahmen mit Verfügung vom 17. März 2003 abgebrochen (Urk. 7/40). In der Folge tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen (Urk. 7/45-46, 7/36-65, 7/70). Mit Verfügung vom 27. Juli 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">004 sprach sie dem Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. September 2000 eine ganze Rente der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zu (Urk. 7/72 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2009 teilte der Versicherte im Rahmen einer ordentlichen Revision mit ausgefülltem Fragebogen mit, sein Zustand habe sich verschlechtert (Urk. 7/81). Nachdem die IV-Stelle Berichte der behandelnden Ärzte eingeholt hatte (Urk. 7/83-84), bestätigte sie mit Schreiben vom 27. Mai 2009 den Anspruch des Versicherten auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 7/86).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Mai 2014 wurde wiederum ein ordentliches Revisionsverfahren eingeleitet (Urk. 7/95). Nachdem die IV-Stelle aktuelle Berichte der behandelnden Ärzte ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geholt hatte (Urk. 7/97, 7/102), lud sie den Versicherten zu einem Standortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spräch ein, welches am 23. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 (recte: 2014) stattfand (Urk. 7/104 S. 4). In der Folge veranlasste die IV-Stelle die Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens bei Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, welches am 17. Dezember 2014 erstattet wurde (Urk. 7/116). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 20. Januar 2016 stellte sie dem Versicherten in Aussicht, sie werde die Rente wiedererwägungsweise aufheben (Urk. 7/123), wogegen dieser Einwand erhob (Urk. 7/124). Mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 lud sie ihn zu einem Gespräch betreffend berufliche Eingliederungsmassnahmen ein (Urk. 7/125). Am 25. Februar 2016 teilte sie dem Versicherten mit, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung werde abgeschlossen (Urk. 7/129). Nachdem der Versicherte weitere Arztberichte aufgelegt hatte (Urk. 7/137, 7/141), nahm Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazu Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung (Urk. 7/146). Mit Verfügung vom 6. März 2017 hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbescheid fest und stellte die dem Versicherten bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein; einer allfälligen dagegen gerichteten Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Urk. 2 [= 7/168]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 6. April 2017 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter sei der Fall zwecks Erstellung eines weiteren Gutachtens an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Mai 2017 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien ist – soweit erforderlich – im Rahmen nachfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lässt sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhaltsänderung als Voraussetzung für eine revisionsweise Rentenherabsetzung oder -aufhebung nicht nachweisen, so kann die Verwaltung eine rechtskräftig zugesprochene Rente nur herabsetzen oder auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heben, wenn die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung erfüllt sind. Dies ist dann der Fall, wenn sich eine formell rechtskräftige Rentenverfügung, die nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenstand einer materiellen richterlichen Beurteilung gewesen ist, als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung ist die zweifellose Unrichtigkeit als Voraussetzung für eine Wiedererwägung nur unter restriktiven Bedingungen zu bejahen, da die Wiedererwägung andernfalls zum Instrument für eine jederzeitige voraussetzungslose Neubeurteilung von rechtskräftig zugesprochenen Dauerleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen würde (vgl. Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts I 551/03 vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2003 E. 2.2.1). Nicht jede Unrichtigkeit, sondern nur eine qualifizierte, offensichtliche Unrichtigkeit berechtigt somit zur wiedererwägungsweisen Herabsetzung oder Aufhebung einer rechtskräftig zugesprochenen Dauerleistung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Wiedererwägung dient der Korrektur einer anfänglich unrichtigen Rechtsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unrichtiger Feststellung im Sinne der Würdigung des Sachverhalts (Urteil des Bundesgerichts 8C_33/2011 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 E. 2.2). Das Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit ist in der Regel erfüllt, wenn eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungszusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund falsch oder unzutreffend verstandener Rechtsregeln erfolgt ist oder wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bestimmungen nicht oder unrichtig ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wandt wurden. Anders verhält es sich, wenn der Wiedererwägungsgrund im Bereich materieller Anspruchsvoraussetzungen liegt, deren Beurteilung notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digerweise Ermessenszüge aufweist. Erscheint die Beurteilung einzelner Schritte bei der Feststellung solcher Anspruchsvoraussetzungen (Invaliditätsbemessung, Arbeitsunfähigkeitsschätzung, Beweiswürdigung, Zumutbarkeitsfragen) vor dem Hintergrund der Sach- und Rechtslage, wie sie sich im Zeitpunkt der rechtskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Leistungszusprechung darboten, als vertretbar, scheidet die Annahme zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">felloser Unrichtigkeit aus. Zweifellos ist die Unrichtigkeit, wenn kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung unrichtig war. Es ist nur ein ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziger Schluss - derjenige auf die Unrichtigkeit der Verfügung - denkbar. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere ist eine auf keiner nachvollziehbaren ärztlichen Einschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit beruhende Invaliditätsbemessung nicht rechtskonform und die entsprechende Verfügung zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Sinne (Urteil des Bundesgerichts 8C_33/2011 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist – in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Rentenrevision habe sich gezeigt, dass die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Unrecht erfolgt sei. Zum einen sei von Diagnosen ausgegangen worden,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die nicht belegt gewesen seien. Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um anderen sei trotz Vorliegen einer somatoformen Störung keine Überwind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsprüfung erfolgt. Der Entscheid sei daher als zweifellos unrichtig zu qua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lifizieren. Gestützt auf das aktuelle Gutachten sei von einer 100%igen Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit des Beschwerdeführers auszugehen, weshalb kein Anspruch auf eine Rente bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber bringt der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2004 sei aufgrund der korrekt diagnostizierten Angststörung erfolgt. Es sei daher irrelevant, ob die Überwindbarkeit der somatoformen Schmerzstörung geprüft worden sei. Ein Wiedererwägungsgrund liege nicht vor. Zudem könne nicht auf das Gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt werden. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses sei nicht schlüssig, weil es nicht auf objektiven Befunden basiere. Es sei viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr auf den überzeugenden Bericht des behandelnden Psychiaters abzustellen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Hausarztes, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, vom 17. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2000 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden folgende Diagnosen aufgeführt (Urk. 7/5 S. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oronare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Herzkrankheit mit Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ntrolateralem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Infarkt im Februar 1999, Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PTCA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> einer proximalen RIVA-Stenose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung mit ausgeprägter Angststörung, schwere Schlafstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ulcus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ventriculi</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das entscheidende Problem sei die massive Schlafstörung mit ausgeprägten Angstzuständen, welche mit Antidepressiva behandelt werde. Es sei vereinbart, dass der Patient stundenweise seiner Arbeit nachgehe, das Problem bestehe jedoch darin, dass er nicht alleine arbeiten könne (Urk. 7/5 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2000 w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden folgende Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen genannt (Urk. 7/10 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oronare 1-Gefässerkrankung mit Vorderseitenwandinfarkt 02/99, leicht reduzierte Pumpfunktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxkrankheit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, der Patient könne seine bisherige Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ganztags ausführen (Urk. 7/10 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der psychiatrischen Poliklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Februar 2001 wurden folgende Diagnosen aufgeführt (Urk. 7/11 S. 4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung, gemischt (ICD-10: F 41.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F 45.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Insomnie (ICD-10: F 51.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem Erleiden eines Herzinfarktes im März 1999 gebe der Patient linksseitige Schmerzen an der Hand, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schulter und am Thorax an. Diese würden sich bei körperlicher Anstrengung verstärken. Er habe Angst vor einem neuen Infarkt. Aufgrund dessen meide er sämtliche Situationen, in welchen nicht unmittelbar Hilfe verfügbar wäre, so geschlossene Räume, Tunnels, Züge, grosse Menschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansammlungen und das Alleinsein zu Hause (Urk. 7/11 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, in der bisherigen Tätigkeit bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Arbeiten, welche ohne oder mit geringer körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Anstrengung durchgeführt werden könnten, könne er jedoch ganztags aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen (Urk. 7/11 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, vom 20. März 2001 wurden folgende Diagnosen aufgelistet (Urk. 7/12 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Herzinfarkt am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">März 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung mit Angstzuständen und psychosomatischen Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zen (ICD-10: F 32.11)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient leide unter Schmerzen im Bereich des linken Armes und der Brust, zudem unter der Angst, einen erneuten Infarkt zu erleiden. Bei körperlicher Anstrengung komme es zu panikartigem Angstgefühl. Daher meide er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedwelche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> körperliche Tätigkeit (Urk. 7/12 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er sei n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch seinem Erleben am bisherigen Arbeitsplatz nicht gut behandelt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Die bisherige Tätigkeit könne er nicht mehr aufnehmen. In einer sitzenden Tätigkeit sei eine ganztätige Berufstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstellbar (Urk. 7/12 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. April 2003 wurden die gleichen Diagnosen genannt wie in demjenigen vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2000 (Urk. 7/45 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Patienten sei stationär. Von Seiten der Herzkrankheit sei er beschwerdefrei und voll leistungsfähig. Der limitierende Faktor sei seines Erachtens die schwere Angsterkrankung mit einer chronischen Schlafstörung (Urk. 7/45 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im beigelegten Bericht des Kardiologen wurde festgehalten, der Patient berichte von einem komplikationslosen Verlauf mit uneingeschränkter körperlicher Belastbarkeit (Urk. 7/45 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Konsiliararztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. März 2003 wurden folgende Diagnosen genannt (Urk. 7/46 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Anpassungsstörung (ICD-10: F 43.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung, gemischt (ICD-10: F 41.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F 45.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf andauernde Persönlichkeitsänderung (ICD-10: F 62.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Angst und Schlafstörungen, welche sich im Winter ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmern würden. Er sei dauernd müde und erschöpft, leide unter Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen (Urk. 7/46 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient wirke ruhig, freundlich und angepasst. Er sei bewusstseinsklar und allseits orientiert. Im Verlauf des Gesprächs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Nervosität und Angst vor einem Reinfarkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche teils berechtigt, teils hypochondrisch gefärbt sei. Grobe Denkstörungen, Ich-Störungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Derealisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Wahnhaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit seien nicht erkennbar (Urk. 7/46 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der komp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Äthiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Infarktes und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schwere und Dauer der damit verbundenen psychischen Störung sei mit einer fraglich guten Prognose zu rechnen. Aufgrund der Angst vor Stress seien Arbeitswiedereingliederung und belastende Therapieversuche zu vermeiden. Es sei mit einem länger dauernden Krankheitsverlauf, allenfalls mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu rechnen. Zumindest vorübergehend und für die nächste Zukunft sei von einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auszugehen, dies rückwirkend sicherlich auch für die letzten 2-4 Jahre (Urk. 7/46 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. November 2003 wurden die gleichen Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen genannt wie in den früheren Berichten (Urk. 7/63 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem letzten Bericht seien keine wesentlichen Veränderungen eingetreten. Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, in seiner bisherigen Tätigkeit sei der Patient arbeitsunfähig (Urk. 7/63 S. 1). Indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dafür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in einer behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsangepassten Tätigkeit könne der Patient ganztags arbeiten (Urk. 7/63 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Ps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden folgende Diagnosen aufgelistet (Urk. 7/65 S. 4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme autonome Funktionsstörung (ICD-10: F 45.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht näher bezeichnete Angststörung mit Vermeidungsverhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F 41.9)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Insomnie (ICD-10: F 51.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über verschiedene körperliche Beschwerden. Einerseits leide er seit dem Jahr 1999 an einem Schmerzsyndrom, andererseits an ständigen Magenschmerzen. Hinzu komme eine Angstproblematik mit vorwiegend körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezogenen Ängsten. Der Patient meide deshalb weite Reisen und versuche, sich in der Umgebung von Ärzten aufzuhalten (Urk. 7/65 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient sei wach und allseits orientiert. Die kognitiven Funktionen seien intakt. Im Vordergrund stünden die angeführten Ängste, ausserdem eine leicht depressive Stimmungslage, Schlafstörungen und erhöhte Ermüdbarkeit (Urk. 7/65 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, aufgrund der reduzierten psychophysi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Belastbarkeit könne der Versicherte keine schweren Arbeiten verrichten. Für leichte bis mittelschwere Tätigkeiten sei er zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig (Urk. 7/65 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2004 wurden folgende Diagnosen au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt (Urk. 7/70 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung mit ausgeprägter Angststörung und schweren Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzkrankheit mit Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anteriorem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Infarkt im Februar 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PTCA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> plus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit einer proximalen RIVA-Stenose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ulcus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ventriculi</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Patienten sei stationär. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollständig arbeitsfähig. Es bestehe jedoch leider eine invalidisierende Angster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankung, die therapieresistent sei. Die Abklärungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten gezeigt, dass er zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig sei (Urk. 7/70 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den Arztbericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Mai 2004 hielt der RAD am 24. Juni 2004 dafür, der Versicherte sei zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig (Urk. 7/71 S. 3). In der Folge wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. Juli 2004 ab dem 1. September 2000 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (Urk. 7/72).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb der RAD auf den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2004 abstellte und von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ging. In seinen früheren Berichten war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stets von einer vorhandenen (Rest-)Arbeitsfähigkeit beim Beschwerdeführer ausgegangen. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 19. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2003 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten, der Beschwerdeführer sei in einer leichten Arbeitstätigkeit vollständig arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/63 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass er trotz des Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weises, der Gesundheitszustand sei stationär </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/70 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, plötzlich von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausging, ist nicht schlüssig. Hinzu kommt, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über keine Facharztausbildung im Bereich Psychiatrie verfügt. Die behandelnden Fachärzte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gingen übereinstim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mend davon aus, der Beschwerdeführer sei für leichte bis mittelschwere Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten zumindest teilweise arbeitsfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/12 S. 3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/65 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Da sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Gegensatz zu Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über eine Facharz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausbildung im Bereich Psychiatrie verfügen, ist unerklärlich, weshalb der RAD ohne Weiteres auf den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abstellte. Zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">FMH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Psychiatrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In seinem Bericht w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden jedoch fast ausschliesslich subjektive Befindlichkeiten des Beschwerdeführers wiedergegeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/46 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Es fehlen nicht nur objektive Befunde, sondern auch eine schlüssige Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung für die attestierte Arbeitsunfähigkeit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereits aus diesem Grund eignet sich sein Bericht nicht als Entscheidungsgrundlage. Hinzu kommt, dass er die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit lediglich vorübergehend und für die nächste Zukunft beurteilte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/46 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Für die Prüfung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Invalidenrente ist jedoch die längerdauernde Arbeitsfähigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten entscheidend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tergrund ist nicht nachvollziehbar, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass sich die IV-Stelle über die Einschätzung der behandelnden Fachärzte hinwegsetzte. Zumindest wären weitere medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Abklärungen, insbesondere die Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens, angezeigt gewesen. Mit ihrem Vorgehen verletzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG. Die Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2004 muss als zweifellos unrichtig qualifiziert werden, weshalb der Rentenanspruch des Versicherten ex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nunc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">futuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> frei zu prüfen ist (vgl. statt vieler Urteil des Bundesgerichts 9C_566/2016 vom 19. April 2017 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit genannt. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende Diagnosen aufgeführt (Urk. 7/116 S. 14):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsprobleme bei Veränderung der Lebensumstände (ICD-10: Z 60)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10: F 33.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Anpassungsstörung im Sinne einer Angst und depressiven Störung, gemischt (ICD-10: F 43.22)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf eine somatoforme autonome Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems (ICD-10: F 45.30)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Magenschmerzen, hohen Blutdruck, Angst vor einem Reinfarkt, Schwindel, Tagesmüdigkeit, Traurigkeit sowie Rücken- und Bein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen. Alle Beschwerden hätten ihren Ursprung im Jahr 1999, als er einen Herzinfarkt erlitten habe (Urk. 7/116 S. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand sei allseits orientiert. Aufmerksamkeit und Konzentration seien nicht beeinträchtigt. Der Antrieb sei unauffällig. Hinweise auf eine Störung der Merkfähigkeit oder des Gedächtnisses lägen nicht vor (Urk. 7/116 S. 12-13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Exploranden seien eine diffuse Ausweitung und Veränderung der Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tome, eine inkonstante Diagnostik sowie eine ungünstige Compliance erkennbar. Unter Berücksichtigung der Vorbefunde und des klinischen Eindrucks könne keine Diagnose hergeleitet werden, die eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründen könnte. Für die Selbsteinschätzung des Exploranden würden psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Belastungsfaktoren wie die drückenden Schulden, eine subjektive Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsüberzeugung sowie eine erhebliche Selbstlimitierung eine grosse Rolle spie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len (Urk. 7/116 S. 20-21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, der Versichert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e sei in seiner ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit vollständig arbeitsfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116 S. 21-22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten vermag zu überzeugen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es beruht auf sorgfältigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116 S. 12-13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), berücksichtigt die geklagten Beschwerden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116 S. 11-12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und ist in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden (Urk. 7/116 S. 2-8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> detaillierte Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhoben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und hieraus begründete Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hergeleitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die medizinischen Zustände und Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hänge einleuchtend dargelegt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet. Daher erfüllt das Gutachten die rechtsprechungsgemässen Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an beweistaugliche Entscheidungsgrundlagen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Gutachten sei unvollständig. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe es unterlassen, Tests durchzuführen, weshalb seine Beurteilung auf rein subjektiven Kriterien basiere. Es sei auf den überzeugenden Bericht des behandelnden Psychiaters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon ausgehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leide und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollständig arbeitsunfähig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 6 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung unterliegt die Durchführung von Tests der Fachk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem Ermessensspielraum des begutachtenden Psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters (Urteil des Bundesgerichts I 305/06 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2007 E. 3.2). Ausschlagge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend für die Beurteilung ist die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 9C_305/2009 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009 E. 3.4.1). Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nur eine ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehende Anamnese, sondern auch objektive Befunde erhob, ist nicht zu bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen, dass er auf die Durchführung von Tests verzichtete. Auch das Vorbrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe übersehen, dass der Beschwerdeführer unter einer post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen Belastungsstörung leide, geht fehl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine posttraumatische Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung gemäss ICD-10 F 43.1 setzt ein Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass voraus, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Auch wenn therapeutisch eine weniger einschränkende Formulierung des Belastungskriteriums allenfalls Sinn machen könnte, verlangt die Leistungsberechtigung in der Invalidenversicherung eine gewisse Objektivierung, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andere Konstellationen ausser Betracht bleiben müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_671/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 E. 4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Beschwerdeführer erlitt im Jahr 1999 einen Herzinfarkt. Auch wenn dieser im Notfall zuerst nicht erkannt wurde, handelt es sich doch um ein Ereignis, das bei weitem nicht ein katastrophenartiges Ausmass erreicht. Der Ansicht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Beschwerdeführer leide unter einer posttra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umatischen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann daher nicht gefolgt werden. Daran ändert auch sein Hinweis auf aktuelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Veröffentlichungen zu diesem Thema nichts (Urk. 3/5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen verneinte der B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführer gegenüber Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Erleben traumati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Erlebnisse in der Vergangenheit (Urk. 7/116 S. 9), was ebenfalls gegen das Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung spricht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher kann auf die Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist deshalb die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers anhand der vom Bundesgericht genannten Indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">katoren zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Aspekt „funktioneller Schweregrad“ ist in Betracht zu ziehen, dass die diagnoserelevanten Befunde und Symptome nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ht besonders ausgeprägt erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Der im Rahmen der Begutachtung erhobene Psychostatus war weitgehend unauffällig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufmerksamkeit, Konzentra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion und Gedächtnis erschienen nicht beeinträchtigt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116 S. 13).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zu berücksichtigen ist ferner, dass die Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So gab die behandelnde Psychiate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin in ihrem Bericht vom 25. August 2014 (Eingangsdatum IV-Stelle) an, der Patient verweigere eine stationäre psychiatrische Behandlung und wies darauf hin, die Prognose sei aufgrund der fehlenden adäquaten Behandlung ungünstig (Urk. 7/102 S. 2-3). Gegenüber dem begutachtenden Psychiater gab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an, die verordneten Medikamente nur unregelmässig einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (Urk. 7/116 S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex „Persönlichkeit“ ist festzuhalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116 S. 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Hinsichtlich des Komplexes „Sozialer Kontext“ ist zu berüc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, dass durchaus Ressourcen vorhanden sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist verheiratet. Zu seiner Frau und seinen Kindern unterhält er gute Beziehungen. Er trifft sich zudem regelmässig mit einem Kollegen um zusammen spazieren zu gehen und Kaffee zu trinken (Urk. 7/116 S. 10). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt verfügt der Beschwerdeführer über ein inta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktes soziales Umfeld, ein krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingter sozialer Rückzug ist nicht erkennbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum - beweisrechtlich entscheidenden - Aspekt der Konsistenz ist schliesslich zu erwähnen, dass angesichts der Alltagstätigkeiten des Versicherten nicht von einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensbereichen gesprochen werden kann. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trifft er sich mit seinem Kollegen und geht mehrmals in der Woche spazieren (Urk. 7/116 S. 10). Auch fuhr er in sein Heimatland in die Ferien (Urk. 7/116 S. 10). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schöpften therapeutischen Massnahmen kann zudem nicht von einem erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Leidensdruck ausgegangen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich aus der Prüfung der Standardindikatoren und deren Gesamtwürdigung, dass der Beschwerdeführer bei Ausschöpfung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Ressourcen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in der Lage ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine angestammte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit zu verrichten. Dafür sprechen nebst den objektiven Befunden insbesondere das intakte soziale Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feld sowie der fehlende Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">druck. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher ist von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht geht in ständiger Rechtsprechung vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingliederung verwertbar ist (Ulrich Meyer, Rechtsprechung zum IVG, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich 2010, S. 383). In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Leistungsfähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe von medizinisch-rehabilitativen und/oder beruflich-erwerblichen Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men das theoretische Leistungspotential ausgeschöpft werden kann. Es können im Einzelfall Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch zumutbaren Leistungsentfal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">163/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t im Urteil 9C_228/2010 vom 26. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011 dahingehend präzisiert, dass die revisions- oder wiedererwägungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicherten Perso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, die das 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur zulässig ist, wenn die Beschwerdegegnerin zuvor Eingliederungsmassnahmen durchgeführt hat (E. 3.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solche versicherte Personen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich do</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rt selber wieder einzugliedern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zwar für die Betroffenen nicht zu einer Art Besitzstandsgarantie. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Rente grundsätzlich erst nach geleisteter Eingliederungshilfe eingestellt werden darf (vgl. erwähntes Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_228/2010 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von diesem Grundsatz kann jedoch gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung dann abgewichen werden, wenn mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit feststeht, dass es dem Versicherten am subjektiven Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willen mangelt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 138 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 218 E. 6 S. 221 mit Hinweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_368/2012 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2012 E. 3.1). Dabei sind insbesondere die gegenüber der Verwaltung und den medizinischen Experten gemachten Aussagen betreffend Krankheitsüberzeugung bzw. Arbeitsmotivation zu berücksichtigen. Ebenfalls von Belang sein können die im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und vor kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalem Versicherungsgericht gemachten Ausführungen bzw. gestellten Anträge (erwähntes Urteil 9C_368/2012 E. 3.2; Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_474/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 6.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der Renteneinstellung bezog der Beschwerdeführer über 15 Jahre lang eine Rente. Damit fällt er unter den vom Bundesgericht besonders geschütz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezügerkreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Unterlagen geht hervor, dass die IV-Stelle den Beschwerdeführer zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gespräch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geladen hat,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um mit ihm die Durchführung von Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen zu besprechen (Urk. 7/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlässlich dieses Gesprächs, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ches am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stattfand, gab der Beschwerdeführer an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er sei nicht eingliederungsfähig. Die beruflichen Massnahmen könnten abgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urk. 7/130). Bereits anlässlich des Standortgesprächs am 23. September 2014 hatte er mitgeteilt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er könne sich keine Arbeitstätigkeit vorstellen. Er habe lediglich finanzielle Erwartungen an die IV (Urk. 7/104 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schilderte der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, er könne sich nicht vorstellen, wieder einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. Er habe keine Kraft und keine Lust (Urk. 7/116 S. 11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Ausführungen zeigen eine fehlende Motivation zur Rein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tegration, welche nicht primär auf eine subjektive Krankheitsüberzeugung zurückzuführen ist. Der Beschwerdeführer ist nicht bereit, sich einzugliedern. Das zeigt sich im Umstand, dass er berufliche Massnahmen ablehnte (Urk. 7/130) und weder im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch im Verfahren vor dem hiesigen Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht Anträge zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte. Daher ist die fehlende subjektive Eingliederungsfähigkeit überwiegend wahrscheinlich erstellt. Die IV-Stelle war befugt, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen abzuschliessen (Urk. 7/129). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Verfügung betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zweifellos unrichtig war. Ein invalidisierender Gesundheitsschaden liegt nicht vor. Damit erweist sich die Aufhebung der bisherigen Rechte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> et pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">futuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als rechtens. Die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">800.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Mark A. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Glavas</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>