<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00775</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Christe &amp; Isler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 32, Postfach 1663, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1964 geborene X.___ meldete sich am 5. Juli 2006 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der Invalidenversicherung an (Urk. 6/7). Die IV-Stelle traf daraufhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach ihm – nachdem sie kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kostengutsprache für berufliche Massnahmen gewährt hatte (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/33) und ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Schadenminderungspflicht unter dem Hinweis, dass gemäss ihren Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die Erwerbsfähigkeit durch eine adäquate intensive antidepressive The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie gesteigert werden könne, auferlegt hatte (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/56) – mit Verfügungen vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6. Juni und 25. Juli 2008 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung mit Wirkung ab 1. August 2006 zu (Urk. 6/65 und Urk. 6/69). Diese bestätigte sie in der Folge anlässlich des von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens mit Mitteilung vom 20. Dezember 2010 (Urk. 6/117). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines weiteren, im Februar 2013 eingeleiteten Revisionsverfahrens (Urk. 6/122) teilte die Verwaltung X.___ mit, dass zur Klärung der Leistungsansprüche eine polydisziplinäre Untersuchung in den Fachdisziplinen Allgemeine/Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie notwendig sei (Urk. 6/129). Mit Mitteilung vom 14. April 2014 (Urk. 6/134) informierte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle den Versicherten, dass die betreff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ende Begutachtung durch das Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgen werde und teilte ihm die Namen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Gutachter mit. Am 1. Oktober 2014 nannte das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Untersuchungsdatu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den 5. November 2014 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/140). Zwei Tage später ersuchte der Versicherte um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einbezug der Fachrichtung der Rheumatologie in die Begutachtung (Schreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 3. Oktober 2014 [Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/141]). Mit Zwischenverfügung vom 8. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt die IV-Stelle an den bislang vorgesehenen Fachrichtungen (Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie) fest (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/144</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Oktober 2014 wurden die Begutachtungstermine im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stornier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (Urk. 6/149). Die gegen die Zwischenverfügung erhobene Beschwerde (Urk. 6/150/3-6) wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. Februar 2015 ab (Urk. 6/152).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 6. März 2015 wies der damalige Rechtsvertreter des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten auf eine vom 2. Februar bis am 5. März 2015 stattgehabte statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Behandlung im Z.___ hin (Urk. 6/153; vgl. Urk. 6/154). In der Folge bat die Verwaltung das Y.___ um erneute Terminvergabe zwecks Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung (Schreiben vom 19. März 2015 [Urk. 6/155]). Mit E-Mail-Nachricht vom 10. April 2015 teilte Letzteres mit, der Versicherte habe sie über einen sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionären fünfwöchigen Aufenthalt in der Z.___ informiert, weshalb er zurzeit keine Termine wahrnehmen könne (Urk. 6/156). Auf Nachfrage der IV-Stelle schilderte der Rechtsvertreter am 20. April 2015, sein Klient sei davon ausgegangen, dass Begutachtungstermine erst bei Vorliegen des Austrittsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts der Z.___ beim Y.___ vereinbart werden könnten. Er habe ihm nun gesagt, dass er beziehungsweise die Verwaltung dafür besorgt seien, dass der Austrittsbericht rechtzeitig der Begutachtungsstelle zugestellt werde; Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mine könne er aber zwischenzeitlich durchaus ausmachen. Der Versicherte werde deshalb die Medas kontaktieren und mitteilen, dass er für die Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur Verfügung stehe (Urk. 6/160). Am 24. April 2015 gab das Y.___ die neuen Begutachtungstermine bekannt, und zwar am 8. und 10. Juni 2015 (Urk. 6/162). Am 22. Mai 2015 schilderte die Ex-Freundin des Versicherten, er erhoffe sich durch die Abgabe eines Austrittsberichts und eines Gutachtens den Termin in der Medas Y.___ nicht wahrnehmen zu müssen (Urk. 6/167). Der behandelnde Psychiater von X.___, Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, teilte am 5. Juni 2015 telefonisch mit, sein Patient sei aus psychiatrischer Sicht vorderhand nicht in der Lage, sich ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Begutachtung zu stellen (Urk. 6/173/1). In der Folge blieb der Versicherte der Untersuchung vom 8. Juni 2015 fern. Auf telefonische Nachfrage hin zeigte er sich überrascht, dass er trotz der Nachricht von Dr. B.___ zur Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung erwartet worden sei (Urk. 6/171). Der im regionalen ärztlichen Dienst der IV-Stelle tätige Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie und Hämatologie entschied einen Tag später, dass bis zur Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Frage, ob beim Versicherten eine Eigen- oder Fremdgefährdung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege, keine Begutachtungstermine zu vergeben seien (Urk. 6/172). Am 15. Juni 2015 bat er Dr. B.___ sodann um einen Bericht (Urk. 6/174), welcher am 8. September 2015 eingereicht wurde (Urk. 6/176). Der nämliche Arzt wurde am 26. Januar 2016 von der IV-Stelle aufgefordert, zwecks aktueller Beurteilung des Gesundheitszustands von X.___ verschiedene Fragen zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antworten (Urk. 6/181). Diesem Ersuchen kam Dr. B.___ am 15. Juni 2016 teilweise nach (Urk. 6/186).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Juli 2016 forderte die Verwaltung das Y.___ auf, die Begutachtung fortzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (Urk. 6/195). Letztere gab am 9. September 2016 an, der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte sei bis am 10. September 2016 auslandsabwesend, weshalb ihm das Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minaufgebot noch nicht habe zugestellt werden können (Urk. 6/201). Der neu mandatierte Rechtsvertreter von X.___, Rechtsanwalt Daniel Christe, informierte die Medas am 20. September 2016 über die am 16. September 2016 erfolgte Selbsteinweisung seines Klienten zur stationären psychiatrischen Therapie in der D.___. Dieser habe ihm anlässlich der letzten Besprechung wie auch jetzt aber telefonisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigt, dass er an der Begutachtung teilnehmen werde. Er ersuche bei der Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minfestsetzung um Rücksichtnahme auf die stationäre Behandlung, die voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich noch einige Wochen dauern werde (Urk. 6/203). Die stationäre Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung endete am 4. Oktober 2016 (Urk. 6/205). Am 7. Dezember 2016 führte Rechtsanwalt Christe aus, aufgrund der medizinischen Berichte sei seit Jahren von einer schweren psychischen Erkrankung auszugehen. Es liege keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Gesundheitszustands vor. Eine Begutachtung erscheine unzumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar und es würden insbesondere keine medizinischen Gründe für eine Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion oder Aufhebung der Invalidenrente vorliegen. Er beantrage deshalb, dass auf die Begutachtung zu verzichten und die bisherigen Dreiviertelsrente weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin auszurichten sei (Urk. 6/206). Mit Schreiben vom 23. Dezember 2016 bat die Verwaltung die Medas erneut um Fortführung der Begutachtung (Urk. 6/207), was gleichentags dem Versicherten und seinem Rechtsvertreter mitgeteilt wurde (Urk. 6/208). Am 3. Januar 2017 schilderte die Mitarbeiterin der Gutachterstelle, dass ihr X.___ seine Auslandsabwesenheit bis Mitte Februar 2017 mitgeteilt habe. Er sei der Meinung, dass er die Begutachtungstermine nicht wahrnehmen müsse, da sein Rechtsvertreter noch ein Schreiben aufsetzen werde (Urk. 6/209). Mit E-Mail-Nachricht vom 5. Januar 2017 beantragte der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter des Versicherten erneut den Verzicht auf die Begutachtung (Urk. 6/211). Am 10. Januar 2017 teilte ihm die Verwaltung mit, auf die Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung sei lediglich vorübergehend aufgrund einer möglichen Fremdgefähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung verzichtet worden. Da eine solche nicht mehr vorliege, werde die Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung nun durchgeführt (Urk. 6/212). Unter Hinweis auf seine Mitwirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht forderte die IV-Stelle den Versicherten gleichentags auf, sich bis spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 22. Februar 2017 mit dem Y.___ in Verbindung zu setzen, den Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungstermin vom 13. März 2017 zu bestätigen, an diesem Termin wie auch zu weiteren pünktlich zu erscheinen und bei den Untersuchungen mitzuwirken. Gleichzeitig machte sie ihn darauf aufmerksam, dass über sein Gesuch aufgrund der Akten entschieden werde, falls er dieser Aufforderung nicht nachkomme. Dies könne zur Folge haben, dass sein Gesuch um Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung abgewiesen oder allfällige Leistungen eingestellt würden (Urk. 6/210; siehe auch Urk. 6/213). Mit Schreiben vom 31. Januar 2017 bestätigte das Y.___ X.___ den bereits telefonisch mitgeteilten Begutachtungstermin vom 13. März 2017 (Urk. 6/218). Am 8. März 2017 teilte der Rechtsvertreter des Versicherten mit, sein Mandant werde seit Mitte Februar 2017 wieder stationär in der D.___ behandelt, weshalb er den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtertermin vom 13. März 2017 voraussichtlich nicht wahrnehmen könne (Urk. 6/220). In ihrem gleichentags verfassten Antwortschreiben verwies die Verwaltung auf die im Schreiben vom 10. Januar 2017 mitgeteilte Mitwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungspflicht und die Rechtsfolgen bei Nichterscheinen (Urk. 6/219). Am 10. März 2013 teilte der Rechtsvertreter des Versicherten mit, dass sein Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dant die Begutachtung nicht verweigere, sondern den Termin aus gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Gründen nicht wahrnehmen könne (Urk. 6/221). Der Begutachtung vom 13. März 2017 blieb der Versicherte fern (Urk. 6/222). Auf telefonische Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage hin gab er an, dass er sich seit einem Monat in der D.___ befinde (Urk. 6/224). In der Folge hob die IV-Stelle die Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente – nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/226) – per Ende des auf die Zustellung des Entscheids folgenden Monats mit Verfügung vom 9. Juni 2017 auf (Urk. 6/234 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 9. Juni 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 11. Juli 2017 Beschwerde und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen, dass er weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe; eventuell sei die Sache zur Durchführung einer polydisziplinären Begutachtung und zur Neuverfügung an die Verwaltung zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchte er um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 7. September 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Gerichtsverfügung vom 11. Oktober 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 ATSG prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Satz 1). Soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurteilung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen beanspruchen, den Auskunfts- oder Mitwirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger aufgrund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten beschliessen. Er muss diese Personen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Nach der Rechtsprechung kann die Verwaltung auch in einem von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahren gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ATSG vorgehen. Sie kann eine Begutachtung anordnen und zur Durchsetzung dieses Abklärungsanspruchs vom Versicherten die Erfüllung der ihm obliegenden Mitwirkungspflicht einfordern. Es muss ihr möglich sein, ihn - bei anhaltender Renitenz nach Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens - auch im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ATSG durch Leistungseinstellung zu sanktionieren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_244/2016 vom 16. Januar 2017 E. 3.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf </span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9c_244%2F2016&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-585%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 585</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 6.3.7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verweigert die versicherte Person in unentschuldbarer Weise ihre Auskunfts- und Mitwirkungspflicht, indem sie die Verwaltung bei laufenden Rentenleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen daran hindert, den rechtserheblichen Sachverhalt festzustellen, wird die Beweislast umgekehrt, indem die versicherte Person nachzuweisen hat, dass sich entscheidwesentliche Umstände nicht in einem den Invaliditätsgrad beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senden Ausmass verändert haben (in BGE 139 V 585 nicht publizierte E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 9. Juni 2017 davon aus, ein stationärer Aufenthalt verunmögliche noch keine Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme an einer Begutachtung. Aus den (medizinischen) Unterlagen würden sich keine objektiven Gründe ergeben, die dem Beschwerdeführer die Wahrnehmung des Begutachtungstermins verunmöglichen würden. Eine Begutachtung wäre deshalb möglich gewesen. Da sich der Beschwerdeführer der ihm auferlegten Mitwirkungspflicht entzogen habe, könne die aktuelle medizinische Situation nicht abgeklärt werden. Es sei daher davon auszugehen, dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand des Versicherten soweit verbessert habe, dass aktuell kein invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierender Gesundheitsschaden mehr ausgewiesen sei (Urk. 2). Im Rahmen der Beschwerdeantwort führte die Beschwerdegegnerin ergänzend aus, ein invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierender Gesundheitsschaden sei gestützt auf die vorliegenden Unterlagen durchaus möglich, nicht aber überwiegend wahrscheinlich. Daraus folge, dass in Bezug auf das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheitsschadens zum heu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Zeitpunkt von Beweislosigkeit auszugehen sei. Bei Beweislosigkeit werde vermutet, dass sich der geklagte Gesundheitsschaden nicht invalidisierend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirke. Es bestehe deshalb auch kein Rentenanspruch mehr (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, gestützt auf die umfangreichen medizinischen Akten würden sich weder somatisch noch psychisch Anhaltspunkte für eine medizinische Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben. Zu ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeptieren sei einzig, dass angesichts der nicht durchgeführten Begutachtung eine Verschlechterung des Gesundheitszustands mit der Folge einer Rentener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhung als nicht genügend erwiesen betrachtet werden könne. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omit bestehe weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente. Sofern das Gericht von einer Verbesserung des Gesundheitszustands ausgehe, beharre er auf der Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Begutachtung. Das Nichterscheinen zum Begutachtungstermin vom 13. März 2017 könne nicht als unentschuldbar beziehungsweise geradezu nicht nachvollziehbar eingestuft werden. Als absehbar gewesen sei, dass die statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Behandlung am Begutachtungstermin noch nicht abgeschlossen sein würde und er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich nicht zugemutet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe, sich der Begutachtungssituation zu stellen, habe er frühzeitig den Termin abgesagt. Es erscheine nachvollziehbar, dass er seiner noch nicht abgeschlossenen Therapie gegenüber den Interessen der Beschwerdegegnerin an einer möglichst baldigen Begutachtung den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rang eingeräumt habe. Ihm sei deshalb kein Vorwurf zu machen (Urk. 1 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Zwischenverfügung vom 8. Oktober 2014 hielt die Beschwerdegegnerin impli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zit an der Begutachtung des Beschwerdeführers in den Fachdisziplinen Allgemeine/Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie fest (Urk. 6/144). Im nachfolgend angestrengten Beschwerdeverfahren wandte sich der Versicherte einzig gegen den Umfang der von der Beschwerdegegnerin be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absichtigten Begutachtung. Weitere materielle Einwände (oder auch formelle Ausstandsgründe gegen die vorgesehenen Experten) wurden von ihm indes keine geltend gemacht (Urk. 6/152). Die Notwendigkeit ergänzender Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen wurde von ihm folglich nicht in Frage gestellt; er verlangte vielmehr den Einbezug einer weiteren Fachrichtung in die Begutachtung. Daraus geht hervor, dass sowohl der Beschwerdeführer wie auch die Beschwerdegegnerin den medizinischen Sachverhalt zum damaligen Zeitpunkt für die Beurteilung des Leistungsanspruchs des Versicherten als ungenügend abgeklärt erachteten. Hinzu kommt, dass die Beschwerdegegnerin mit Blick auf das Urteil des hiesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gerichts vom 10. Februar 2015 grundsätzlich gehalten war, die mit Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenverfügung vom 8. Oktober 2014 angeordnete polydisziplinäre Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durchführen zu lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1). Vor diesem Hintergrund bilden – entgegen der Ansicht des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers – auch die zwischenzeitlich abgegebenen Beurteilungen seines Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustands (Urk. 6/154, 6/164, 6/166, 6/168, 6/173, 6/176-177, 6/186, 6/205 und 6/230) keine verlässliche medizinische Entschei- dungsgrundlage, die eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechts- anspruchs – auch in somatischer Hinsicht – gestatten würden. Auch ist die Erfahrungstatsache zu beachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach behandelnde Spezialärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Gunsten ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atienten aussagen (BGE 135 V 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65 E. 4.5 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 125 V 351 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3b/cc)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem ist auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterschied zwischen Behandlungs- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtungsauftrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinzuweisen (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_564/2016 vom 24. November 2016 E. 3.1 mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass die Verfahrensleistung bei der Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts beim Versicherungsträger liegt, dessen Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sensspielraum in Bezug auf Notwendigkeit, Umfang und Zweckmässigkeit von medizinischen Erhebungen gross ist (in BGE 139 V 585 nicht publizierte E. 3.4). Zusätzlich ist daran zu erinnern, dass gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz der Sachverhalt soweit zu ermitteln ist, dass über den Leistungsanspruch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit entschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_777/2011 vom 3. Februar 2012 E. 2.1 mit weiterem Hinweis). Hiervon scheint selbst der Beschwerdeführer nicht auszugehen; einerseits gibt er an, es sei zu akzeptieren, dass angesichts der nicht durchgeführten Begutachtung eine Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stands mit der Folge einer Rentenerhöhung als nicht genügend erwiesen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trachtet werden könne, andererseits beharrt er auf der Durchführung der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung, sofern das hiesige Gericht aufgrund der Akten von einer Verbesserung des Gesundheitszustands ausgehe (Urk. 1 S. 9 f.). Angesichts dessen kann trotz der Stellungnahme von Dr. C.___ - der über Facharzttitel in Allgemeiner In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerer Medizin, Rheumatologie und Hämatologie verfügt, nicht aber über einen solchen in Psychiatrie - vom 15. September 2015 (Urk. 6/225 S. 5 f.) der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Sachverhalt als nicht genügend abgeklärt beurteilt werden. Im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klang damit steht, dass der psychiatrische RAD-Arzt med. pract. E.___ weitere Abklärungen für nötig hielt (Urk. 6/225 S. 7 ff.). Die angeordnete interdiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Begutachtung erweist sich damit für eine abschliessende Beurteilung der gesundheitlichen Entwicklung als notwendig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus formeller Sicht ist das Vorgehen der Beschwerdegegnerin nicht zu beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Nachdem sie den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 10. Januar 2017 auf die Rechtsfolgen einer schuldhaften Verweigerung der Begutachtung hingewiesen und ihm Frist bis am 22. Februar 2017 eingeräumt hatte, um sich mit der geplanten Begutachtung einverstanden zu erklären (Urk. 6/210; vgl. auch Urk. 6/213), machte sie ihn erneut mit Schreiben vom 8. März 2017 auf seine Mitwirkungspflichten aufmerksam (Urk. 6/219). Sie hat das Mahn- und Bedenkzeitverfahren damit korrekt durchgeführt. Dies wurde denn auch vom Beschwerdeführer nicht bemängelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist zu prüfen, ob die angeordnete Begutachtung als zumutbar einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stufen ist (vgl. Art. 43 Abs. 2 ATSG). Die üblichen Untersuchungen in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Gutachtenstelle sind ohne konkret entgegenstehende Umstände generell als zumutbar zu betrachten (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Zürich 2015, Art. 43 N 82). Vorliegend bestehen keine Hinweise, dass es dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht zumutbar wäre, sich einer medizinischen Abklärung zu unterzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Diese wird auch vom Beschwerdeführer grundsätzlich nicht in Frage ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt, zumal dieser selber im Rahmen seiner Eventualbegründung die Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Sache an die Verwaltung zur Durchführung einer polydisziplinären Begutachtung verlangt (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verletzung der Auskunfts- oder Mitwirkungspflicht ist nur relevant, wenn sie in unentschuldbarer Weise erfolgt (vgl. Art. 43 Abs. 3 ATSG). Die Verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung der Mitwirkung kann der versicherten Person nicht zugerechnet werden, wenn sie krankheitshalber oder aus anderen Gründen nicht in der Lage war, ihren Pflichten nachzukommen (Urteil des Bundesgerichts 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 5.3 mit weiteren Hinweisen). Vorliegend ist in medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Hinsicht nicht erstellt, dass es dem Beschwerdeführer aus psychiatrischen Gründen nicht möglich war, sich einer Abklärung in einer Gutachtensstelle zu unterziehen. Insbesondere wird von ihm kein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt. Er bringt einzig ohne ergänzende Angaben vor, dass er sich nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemutet habe, sich der Begutachtungssituation zu stellen (Urk. 1 S. 10). Auch die weiteren Akten lassen einen solchen Schluss nicht zu. Zum einen geht aus dem Austrittsbericht vom 16. März 2017 über die stationäre Behandlung in der D.___ vom 20. Februar bis am 16. März 2017 hervor, dass die psychotische Symptomatik aufgrund der medikamentösen Behandlung rasch remittierte (Urk. 6/230/1-8 S. 3). Zum anderen war dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer am 17. März 2017 – mithin vier Tage nach dem vorgesehenen Begutachtungstermin – die Wahrnehmung eines Untersuchungstermins bei Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Neurochirurgie, in St. Gallen möglich (Urk. 6/230/9-11 S. 1). Ein stationärer Aufenthalt steht – auch wenn die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung noch nicht abgeschlossen ist (vgl. Urk. 1 S. 10) – einer Begutachtung zudem nicht (automatisch) entgegen. Dass die Beschwerdegegnerin betreffend die Frage der Zumutbarkeit weitere Abklärungen hätte tätigen müssen (Urk. 1 S. 10), kann sodann nicht gesagt werden. Denn diesbezüglich trägt der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer die Beweislast.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer seiner Mitwirkungspflicht in unentschuldbarer Weise nicht nachkam, vereitelte er eine zuverlässige Abklärung des Sachverhalts, und zwar während über zweieinhalb Jahren. Die Beschwerdegegnerin durfte folglich gestützt auf die vorhandenen Akten verfügen und in beweisrechtlicher Hinsicht davon ausgehen, dass im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableitet (E. 1.2-3; siehe auch Urteil des Bundesgerichts 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 3.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Sachverhalt respektive der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers lässt sich im Zeitpunkt der revisionsweisen Überprüfung des Rentenanspruchs – wie erwähnt – nicht schlüssig beurteilen. Dementsprechend ist eine im genannten Zeitpunkt nach wie vor bestehende rentenbegründende Einschränkung der erwerblichen Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers nicht nachgewiesen. Eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes ist mit der Renteneinstellung als verfügende Sanktion sodann nicht zu sehen, zumal sich der Beschwerdeführer nur im Rahmen seines Eventualantrags für eine Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung zur Verfügung stellt. Die ihm obliegende Mitwirkung hat er damit nicht ausdrücklich und vorbehaltlos angeboten (Urteil des Bundesgerichts 9C_244/2016 vom 16. Januar 2017 E. 3.3). Die Beschwerdegegnerin hat folglich die Dreiviertelsrente zu Recht per Ende des auf die Zustellung der Verfügung vom 9. Juni 2017 folgenden Monats aufgehoben (Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 lit. a der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Invalidenversicherung [IVV]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Entscheid in der Hauptsache wird das Gesuch um aufschiebende Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung gegenstandslos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLocher</p></div> </div></body></html>