<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p><p></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2015.00246</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 20. Juni 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christos </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Antoniadis</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Antoniadis</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 89, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadelhoferstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 33, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1951, ist seit dem 1. März 2008 mit einem Pensum von 80 % als Troubleshooter bei der Y.___ angestellt und damit obli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gatorisch bei der Unfallversicherung Stadt Zürich gegen die Folgen von Berufs- und Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berufsunfällen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. September 2014 rutschte er auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kaibab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Trail im Grand Canyon aus, stürzte und verletzte sich am linken Knie (Urk. 6/G1 und 6/G7). Die Arbeitgebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin des Versicherten reichte am 9. Oktober 2014 eine Unfallmeldung für das Ereignis vom 25. September 2014 bei der Unfallversicherung Stadt Zürich ein (Urk. 6/G1), worauf diese für die Knieverletzung, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Innenmeniskushinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hornschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten übernahm (vgl. Urk. 1 S. 2 und 6/G10). Am 27. Oktober 2014 wurde der Versicherte notfallmässig ins Z.___ ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, wo multiple segmentale und subsegmentale Lungenembolien im Unterlappen beidseits diagnostiziert wurden (Urk. 6/M4 und 6/M6). Darüber setzte er die Unfallversicherung Stadt Zürich am 3. November 2014 telefonisch in Kenntnis und machte geltend, es handle sich hierbei ebenfalls um Folgen des Unfalls vom 25. September 2014 (Urk. 6/G3). Die Unfallversicherung Stadt Zürich nahm Rücksprache mit ihrem Vertrauensarzt (Urk. 6/M5) und stellte dem Versicherten darauf mit als Vorbescheid bezeichnetem Schreiben vom 9. Dezember 2014 in Aussicht, keine Versicherungsleistungen für die erlittenen Lungenembolien zu erbringen, da sie nicht mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf das Unfallereignis vom 25. September 2014 zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt werden könnten (Urk. 6/G10). Dagegen brachte der Versicherte vor, während des Heim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flugs sei sein Knie stark angeschwollen gewesen und habe ihm Schmerzen bereitet. Er habe sein Bein somit sehr schlecht bewegen können. Das habe zur Folge gehabt, dass er während des gesamten Fluges mühsam in der gleichen Stellung im Sitzen verharrt habe. Normal sei es ja, dass er sich während eines langen Fluges gerade zur Vorbeugung einer Thrombose viel bewege, also auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe, Übungen mache und herumlaufe (Urk. 6/G12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 verneinte die Unfallversicherung Stadt Zürich einen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 25. September 2014 und den Lungenembolien (vgl. Urk. 6/G14). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 26. Februar 2015 Einsprache (Urk. 6/J1). Die Unfallversicherung Stadt Zürich gab bei Dr. med. A.___, Fachärztin FMH für Innere Medizin und Angiologie, ein Gutachten in Auftrag (vgl. Urk. 6/G26 und 6/G27), das sie am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. August 2015 erstattete (Urk. 6/M9). Am 18. September 2015 ersuchte die Unfallversicherung Stadt Zürich die Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten-Clearingstelle der Suva um eine Gutachtenevaluation (Urk. 6/G29), welche die Versicherungsmedizinerin B.___ am 29. Oktober 2015 vornahm (Urk. 6/M11). Mit Entscheid vom 19. Oktober 2015 wies die Unfallversicherung Stadt Zürich die Einsprache ab (Urk. 2 = 6/J8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Christos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Antonia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit Eingabe vom 30. November 2015 (Urk. 1) Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde mit dem Antrag, der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufzuheben und es sei die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zu verpflichten, ihm die gesetzlichen Leistungen auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten, unter Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) zulasten der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin (Urk. 1 S. 2). Überdies wurde um die Durchführung eines zweiten Schrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenwechsels ersucht (Urk. 1 S. 2). Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin schloss am 4. Januar 2016 auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde (Urk. 5 S. 2). Mit Verfügung vom 5. Januar 2016 wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet und dem Beschwerdeführer Frist zur Einreichung einer Replik angesetzt (Urk. 7). Diese Frist wurde auf Ersuchen bis zum 9. März 2016 erstreckt (Urk. 9). Die Replik wurde am 4. März 2016 erstattet (Urk. 10). Mit derselben wurde neu die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung einer mündlichen öffentlichen Verhandlung beantragt (Urk. 10 S. 2). Die Beschwerdegegnerin reichte am 7. April 2016 ihre Duplik ein (Urk. 13). Davon wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11. April 2016 Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis gegeben (Urk. 14). Auf eine entsprechende gerichtliche Nachfrage hin bekundete Rechtsanwalt Christos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Antoniadis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Vergleichsbereitschaft des Beschwerdeführers (Urk. 15), während die Beschwerdegegnerin am 19. Mai 2017 die Teilnahme an einer Instruktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhandlung ablehnte (Urk. 17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall ereignete sich am 25. September 2014, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den - soweit das Gesetz nichts anderes be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis vom 25. September 2014 und den am 27. Oktober 2014 diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tizierten Lungenembolien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachweisen lässt (Urk. 1, 2, 5, 10 und 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den medizinischen Unterlagen lässt sich entnehmen, dass der Versicherte am 9. Oktober 2014 seinen Hausarzt Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin, aufsuchte (Urk. 6/M2). Am 15. Oktober 2014 wurden im Z.___ MRI-Aufnahmen des linken Knies angefertigt, welche einen unterseitigen, nicht sicher in den Gelenkspalt laufenden Flapp-Riss im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innenmeniskushinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posterioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Korpus, eine 2c-Läsion im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aussenmeniskushinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine komplexe septierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ödematisierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis an die Sar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torius-Sehne und einen Kniegelenkserguss zeigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/M3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 wurde der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von seinem Hausarzt Dr. C.___ wegen seit etwa 24 Stunden bestehender allgemeiner Schwäche, Palpitationen und einem links-thorakalen Enge-Gefühl notfallmässig ins Z.___ über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, wo gemäss dessen Bericht vom 11. November 2014 multiple segmentale und subsegmentale Lungenembolien im Unterlappen beidseits diagnostiziert wurden. Als Risikofaktoren wurden Nikotin und ein Langstreckenflug vermerkt. Überdies wurde festgehalten, der Versicherte habe keine Schwellung der Beine festgestellt (Urk. 6/M4 S. 1 = 6/M6 S.1). Zur Beurteilung wurde unter anderem ausgeführt, man gehe nach einem Langstreckenflug am ehesten von einer </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vozierten Lungenembolie aus (Urk. 6/M4 S. 2 = 6/M6 S. 2). Am 27. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 wurde bestätigt, es handle sich um kein Unfallereignis (Urk. 6/M6 S. 1 und 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einer radiologischen Untersuchung am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 wurde keine tiefe Beinvenenthrombose links festgestellt (Urk. 6/M1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 3. November 2014 diagnostizierte Dr. C.___ eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meniskushinterhornschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links und eine posttraumatische Unterlappen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungenembolie beidseits, bei welchen es sich ausschliesslich um Unfallfolgen handle. Er attestierte dem Versicherten ab dem 27. Oktober 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, welche voraussichtlich bis Mitte November 2014 andauern werde (Urk. 6/M2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der beratende Arzt der Unfallversicherung Stadt Zürich, Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vertrat am 27. November 2014 die Auffassung, die Lungenembolie sei aufgrund der erhobenen medizinischen Befunde eher nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das Ereignis vom 25. September 2014 zurückzuführen. Eine Kniedistorsion führe selten zu einer Thrombose in der Wade. Viel eher sei die Lungenembolie auf den Langstreckenflug zurückzuführen, wie dies auch im Bericht des E.___ erwähnt worden sei (Urk. 6/M5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem Bericht vom 9. März 2015 beschrieb Dr. C.___ einen komplikations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen Verlauf. Seit dem 18. November 2014 bestehe wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/M7 S. 1 f.; vgl. auch Urk. 6/T2 und 6/T5). Überdies erklärte Dr. C.___ – auf eine entsprechende Nachfrage der Unfallversicherung Stadt Zürich (Urk. 6/G23) – am 23. Juni 2015, er habe den Versicherten auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Lungenembolie vom 27. Oktober bis zum 17. November 2014 als zu 100 % arbeitsunfähig beurteilt (Urk. 6/T5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ führte in ihrem Gutachten vom 11. August 2015 die folgenden Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen auf (Urk. 6/M9 S. 1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erstmalig bildgebend dokumentiertes venöses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27.10.2014 computertomographisch dokumentierten subsegmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und segmentalen multiplen bilateralen Lungenarterienembo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lien in den Unterlappen beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgetreten vier Wochen nach Kniedistorsion links mit Knie-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und drei Wochen nach Langstreckenflug von San Francisco nach Zürich (zusätzlich immobilisiert durch die Knie-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonographisch (28.10.2014 F.___) unauffällige Leit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venen links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonographisch (11.08.2015 G.___) unauffäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lige Becken-Beinvenen inklusive Leitvenen und Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venen beidseits, ohne Hinweise für eine frische oder durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemachte Thrombose oder relevante Klappeninsuffizienzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duplexsonographisch (11.08.2015) keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postphlebitischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen in den oberflächlichen Venen bei varikös verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">saphena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übergewicht mit BMI 28,2 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, anamnestisch 194 cm, 105-107 kg</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nikotinkonsum bis 1985, circa 20py</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätowierung des Unterschenkels rechts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte habe angegeben, am 25. September 2014 einen Unfall mit Kniedistorsion links mit nachfolgender Schwellung des Knies erlitten zu haben. Zirka eine Woche später sei er von San Francisco in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Economyclass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> direkt nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich geflogen. Während des Fluges sei er wegen der Kniebeschwerden mehrheitlich immobilisiert gewesen (Urk. 6/M9 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die nachfolgenden Abklärungen im Kniegelenksbereich, durchgeführt am 15. Oktober 2014 im Z.___, hätten einen gelenksspaltauslaufenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Flap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Riss im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innenmeniskushinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posterioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Korpus an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insertion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit intaktem Bandapparat, aber einem Kniegelenkserguss mit komple</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xer septierter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Zwei bis drei Wochen nach der Rückreise mit dem Flugzeug und vier Wochen nach dem Unfallereignis hätten am 27. Oktober 2014 computertomographisch multiple segmentale und subsegmentale Lungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterienembolien in den Unterlappen beidseits dokumentiert werden müssen. Eine orale Antikoagulation habe ambulant während sechs Monaten problemlos durchgeführt werden können (Urk. 6/M9 S. 2). Aus Sicht der venösen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Komplikation sei der Status quo sine erreicht (Urk. 6/M9 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Linksseitig sei am 28. Oktober 2014 in der F.___ eine Sonographie der tiefen Becken-Beinvenen inklusive Leitvenen, gemäss Befund ohne Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venendarstellung, durchgeführt worden, ohne dass eine Thrombose habe nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen werden können. Die heutige Begutachtung habe ebenfalls einen unauffälligen Befund im Bereich der Becken-Beinvenen inklusive Leitvenen und Muskelvenen am Unterschenkel, ohne jegliche Hinweise für frische oder durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemachte Thrombosen oder relevante Klappeninsuffizienzen ergeben (Urk. 6/M9 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denkbar und am häufigsten im Zusammenhang mit Flugreisen träten Unterschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kelmuskelvenenthrombosen auf, welche umschrieben deutlich druckdolent seien und zu keiner Schwellung des Unterschenkels führten. Es brauche eine gewisse Erfahrung des Ultraschalluntersuchers, diese Thrombosen zu entdecken. Die Tatsache, dass heute keine postthrombotischen Veränderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gefunden worden seien, auch nicht in diesem Bereich, schliesse nicht hun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dertprozentig aus, dass damals eine Muskelvenenthrombose stattgefunden und zur Lungenarterienembolie geführt habe (Urk. 6/M9 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im oberflächlichen Beinvenensystem stelle sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">saphena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> magna </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zartwan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ohne Binnenechos dar. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">saphena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">popli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tealer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Crosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dilatiert und im proximalen Stammbereich insuffizient und ergie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sse den Reflux in einen Seitenast nach medial und in eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tibial-posteriore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Perforansvene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Postphlebitische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderungen fehlten. Auch hier finde Dr. A.___ keine Embolie-Quelle für die stattgehabten Lungenarterienembolien im Oktober 2014 (Urk. 6/M9 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsseitig sei der Versicherte subjektiv immer asymptomatisch gewesen. Objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiv zeige sich duplexsonographisch ein unauffälliges Becken-Beinvenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">system inklusive Leitvenen und Muskelvenen am Unterschenkel, ohne Hinweise für frische oder durchgemachte Thrombosen oder relevante Klappeninsuffizien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zartwandige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht insuffiziente und nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postphlebitisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> veränderte oberflächliche Venen (Urk. 6/M9 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend müsse man von einem erstmaligen venösen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignis mit computertomographisch dokumentierten Lungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">embolien am 27. Oktober 2014 sprechen. Damals und heute habe man keine sichere Embolie-Quelle in den Beinvenen finden können (Urk. 6/M9 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anamnese betreffend frühere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignisse sei bland. Es fehlten jegliche Hinweise für an anderen Stellen stattgehabte venöse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Residuen. Ausserdem sei die Familienanamnese für venöse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignisse negativ. Somit sei das venöse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thromboembolie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risiko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Versicherten vor dem Ereignis im Herbst 2014 als nicht relevant erhöht im Vergleich zur Normalpopulation einzustufen, zumal er bereits 2007 und 2009 Operationen sowie mehrfach Langstreckenflüge ohne venöse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignisse hinter sich gebracht habe (Urk. 6/M9 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehe bekanntermassen ein direkter Zusammenhang zwischen Unfällen und Immobilität und dem Auftreten venöser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thromboembolien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit dränge sich zumindest eine Teilkausalität auf zwischen den erstmals aufgetretenen Lungenarterienembolien und der Knieverletzung und der relativen durch die Verletzung herbeigeführten zusätzlichen Immobilität anlässlich des Langstre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenfluges im Herbst 2014 (Urk. 6/M9 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktuell seien keine negativen Folgen mehr zu erwarten. Die Lungen-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterienembo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schienen sich aufgelöst zu haben. Es fehlten jegliche Hinweise für eine Anstrengungsdyspnoe bei regelmässiger sportlicher Betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung. Das Risiko für ein erneutes Auftreten von Lungenarterienembolien müsse als leichtgradig erhöht beurteilt werden. In Risikosituationen sei eine mechani</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und medikamentöse venöse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thromboembolieprophylaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sinnvoll (Urk. 6/M9 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Kausalitätsfrage führte Dr. A.___ aus, die Lungenarterienembolien häng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eher überwiegend wahrscheinlich kausal mit dem Unfallereignis vom 25. September 2014 zusammen. Da bis jetzt nie Lungenarterienembolien aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serhalb des Knietraumas, auch anlässlich von Langstreckenflügen, aufgetreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien, spielten traumatische oder posttraumatische unfallfremde Faktoren eher keine Rolle (Urk. 6/M9 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___ führte am 29. Oktober 2015 die Gutachtenevaluation durch (Urk. 6/M11). Sie vertrat die Auffassung, es fehlten einige Inhalte oder die Inhalte folgten einander nicht logisch. Der Beweiswert sei erfüllt. Nicht alle Begriffe und Grundlagen würden einwandfrei angewandt. In fachlicher Hinsicht sei die Gutachtenqualität durchschnittlich (Urk. 6/M11 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Begründung führte sie aus, im Gutachten und in den der Gutachterin vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden medizinischen Unterlagen sei nirgendwo ein Hinweis auf eine tatsächlich objektivierte Quelle der Lungenembolie dokumentiert. Es sei eine medizinische Erfahrungstatsache, dass Kniegelenksdistorsionen zu Beinven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombosen führen und dass Beinvenenthrombosen zur Quelle von Blut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seln werden könnten, die in der Lunge zur Embolie führten. Gleichermassen stellten Langstreckenflüge ein erhöhtes Risiko für Beinvenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombosen und Lungenembolien dar. Bekannt sei auch, dass Beinvenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombosen folgenlos ausheilen könnten. Ferner sei bekannt, dass ein unbekannter Anteil von Emboli, welche die Lunge erreichten, nicht aus den Beinvenen, sondern aus den Venen des Verdauungstraktes stamme. Dort seien sie meistens unauffindbar oder sie seien – bei einer bestimmten Ausdehnung – primär, das heisst ohne nachfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Lungenembolie, tödlich. Basierend auf der mutmasslichen Faktenlage im Dossier, das Dossier liege Dr. H.___ nicht vor, bestehe somit ein Zustand der versicherungsmedizinischen Beweislosigkeit (Urk. 6/M11 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Aussage der Gutachterin zur Kausalitätsfrage stehe folglich als Behauptung ohne nähere Begründung im beweislosen Raum. Dr. H.___ wies darauf hin, sie hätte gerne gewusst, wie Dr. A.___ zu ihrer Feststellung gelangt sei (Urk. 6/M11 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage, welches Ereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit die Ursache der Lungenembolie gewesen sei, lasse sich mangels konkreter Fakten nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinisch beantworten, zumal beide Ereignisse in einem engen zeitlichen Zusammenhang gestanden hätten. Die Distorsion und der Flug hätten innerhalb einer Woche stattgefunden. Betrachte man die Risiken jeweils einzeln, das heisst das Risiko, nach einem Langstreckenflug eine Lungenembolie zu erleiden, und das Risiko, nach einer Kniegelenksverletzung eine Lungenembolie zu erleiden, so sei letzteres um ein Mehrfaches höher als ersteres. Von 135‘000‘000 Passagieren, die in den Jahren 1993-2000 am Flughaften Paris Charles de Gaulle angekommen seien, hätten 4,8 pro 1 Mio. eine Lungenembolie nach einem Flug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über mehr als 10‘000 km entwickelt. Insofern dürfte die gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterliche Aussage von Dr. A.___ in dem Sinne zutreffend sein, dass beim Vergleich zweier Wahrscheinlichkeiten diejenige der verletzungsbedingten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursachung der Lungenembolie grösser sei (Urk. 6/M11 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gutachterlichen Ausführungen Dr. A.___ beruhen auf einer fachärztlichen Untersuchung des Versicherten und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zu Recht wurde nicht in Frage gestellt, dass das Gutachten die erforderlichen Voraussetzungen für sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Beweiswert erfüllt und in fachlicher Hinsicht zu keinen Beanstandungen Anlass gibt (Urk. 6/M11 S. 1; vgl. auch Urk. 13 S. 3). Die bei der Begutachtung erhobenen Angaben bezüglich eines geschwollenen Knies (Urk. 6/M9 S. 2) stimmen mit den Untersuchungsergebnissen vom 15. Oktober 2014 überein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/M3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es spielt deshalb keine Rolle, dass der Versicherte erst zu einem späteren Zeitpunkt entsprechende Sachverhaltsdarstellungen vortrug (vgl. Urk. 5 S. 3 und 13 S. 2). Die Feststellung Dr. A.___, die Quelle für die am 27. Oktober 2014 diagnostizierten Lungenembolien habe nicht gefunden werden können (Urk. 6/M9 S. 2), deckt sich mit den erhobenen Befunden (Urk. 6/M1 und 6/M9 S. 2) und insbesondere auch der Beurteilung durch Dr. H.___ (Urk. 6/M11 S. 2) und Dr. D.___ (Urk. 6/M5). Vor diesem Hintergrund erkannte Dr. H.___ zwar zutreffend, die Aussagen Dr. A.___ zur Kausalitätsfrage basierten – insoweit – nicht auf einer strikt bewiesenen Tatsache (Urk. 6/M11 S. 2). Dies ist indessen auch nicht erforderlich, gilt es doch – wie einleitend bemerkt – lediglich zu prüfen, was überwiegend wahrscheinlich erscheint. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne legte Dr. A.___ eingehend und nachvollziehbar dar, weshalb im hier zu beurteilenden Fall in erster Linie in den Beinen entstandene Throm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosen für die Genese der Lungenembolien in Betracht kommen, wobei sich aus dem Umstand, dass sich keine solchen nachweisen liessen, nicht folgern lässt, es habe sie nicht gegeben (Urk. 6/M9 S. 2). Deren mögliche Ursachen, namentlich die Flugreise und die Knieverletzung (vgl. auch Urk. 6/M3 und 6/M11 S. 2), wurden von Dr. A.___ ebenfalls ausführlich diskutiert. Dabei zog Dr. A.___ auch korrekt in Betracht, der Versicherte und seine Familienangehörigen wiesen bezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombo-embolischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignisse blande </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anamesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf; insbesondere habe der Versicherte bereits zwei Operationen und mehrere Langstreckenflüge problemlos hinter sich gebracht (Urk. 6/M9 S. 2 und 7). Vor diesem Hintergrund erscheint es einleuchtend und schlüssig, dass Dr. A.___ zur Auffassung gelangte, ein Kausalzusammenhang zwischen der am 25. September 2014 erlit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Knieverletzung und den später diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten Lungenembolien sei eher überwiegend wahrscheinlich (Urk. 6/M9 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es trifft zwar zu, dass das Z.___ (Urk. 6/M6 S. 1 und 3) und Dr. D.___ (Urk. 6/M5) anderslautende Kausalitätsbeurteilungen abgegeben haben (Urk. 5 S. 6 und 13 S. 2). In diesem Zusammenhang ist jedoch zu bemerken, dass die Knieverletzung des Versicherten in den Berichten des E.___ weder erwähnt noch als möglicher Risikofaktor diskutiert wurde (vgl. Urk. 6/M4 und 6/6). Aus diesem Grund erweist sich die Beurteilung durch das Z.___ als unvollständig und nicht massgeblich. Die Einschätzung Dr. D.___, eine Kniedistorsion führe selten zu einer Thrombose, weshalb die Lungenembolie auf den Langstreckenflug zurückzuführen sei (Urk. 6/M3), vermag ebenfalls nicht zu überzeugen, zumal sich Dr. D.___ nicht ansatzweise mit dem Umstand befasste, dass der Versicherte zuvor bereits mehrfach problemlos Langstrecken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flüge absolviert hatte. Die Darlegungen des E.___ und Dr. D.___ führen folglich nicht dazu, an der Beurteilung durch Dr. A.___ Zweifel zu erwecken.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr wird die von Dr. A.___ vertretene Auffassung durch die Ausführun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Dr. H.___ zusätzlich untermauert, wonach das Risiko einer Lungenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bolie nach Kniegelenksverletzung um ein Mehrfaches höher sei als nach einem Langstreckenflug (Urk. 6/M11 S. 2). Sie wird auch durch die weiteren Darlegun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Dr. H.___ nicht in Frage gestellt. Diesbezüglich ist hervorzuheben, dass Dr. H.___ als Einzige die Möglichkeit erwähnte, Emboli aus dem Verdau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungstrakt könnten zur Lungenembolie geführt haben (Urk. 6/M11 S. 2). Es lässt sich indessen weder ihrem schriftlichen Bericht noch den Akten etwas entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, weswegen ein entsprechender Verlauf als überwiegend wahrscheinlich betrachtet werden müsste.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten folgt, dass gestützt auf die Ausführungen von Dr. A.___ und Dr. H.___ davon auszugehen ist, ein Kausalzusammenhang zwischen der durch den Unfall vom 25. September 2014 verursachten Knieverletzung und den am 27. Oktober 2014 diagnostizierten Lungenembolien sei überwiegend wahrscheinlich. Dementsprechend hat die Beschwerdegegnerin auch dafür Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsleistungen (in Form von Taggeldern und der Übernahme der Behandlungskosten) zu erbringen. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die beantragte Durchführung einer öffentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10 S. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt festzuhalten, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as kantonale Gericht von einer öffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> absehen kann, wenn es auch ohne eine solche allein auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Akten zum Schluss gelangt, es sei dem materiellen Rechtsbegehren der bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> antragstellenden Partei zu entsprechen. In einer solchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Situation verdient die Forderung nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK - unter Vorbehalt gewichtiger öffentlicher Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ressen - keinen Rechtsschutz, weshalb es dem erstin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stanzlichen Gericht nicht verwehrt sein kann, von einem nachträglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die zunächst beantragte öffentliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen (BGE 122 V 47 E. 3b/ff.). Da der Beschwerdeführer obsiegt und keine gewichtigen öffentlichen Interessen eine öffentliche Verhandlung erfordern, ist auf die Durchführung einer solchen zu verzichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren ist kostenlos (Art. 1 Abs. 1 UVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.V.m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG). Der obsiegende Beschwerdeführer hat Anspruch auf den Ersatz der Par</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung wird ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, der Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorliegend erscheint eine Prozessent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung von Fr. 1‘500.-- (inklusive Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) als angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Unfallversicherung Stadt Zürich vom 4. November 2015 aufgehoben und die Unfallversicherung Stadt Zürich verpflichtet, auch für die Lungenembolien als Folgen des Unfallereignisses vom 25. September 2014 Versicherungsleistun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen zu erbringen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-</span><br/><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christos </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Antoniadis</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p></div> </div></body></html>