<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00481</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205659&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00481</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 08.02.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Erweiterung einer Skateanlage mit vier Rollskate-Geräten<br/>Die Rollskate-Einrichtung, eine ortsfeste Anlage, unterliegt den Emissionsbegrenzungen gemäss Art. 8 Abs. 4 LSV für Neuanlagen. Dabei sind alle von der geänderten Anlage ausgehenden Immissionen zu berücksichtigen, also auch diejenigen der 1992 bewilligten Halfpipe (E. 3.1).<br/>Für die Beantwortung der Frage, ob von einer Skateanlage unzumutbare Lärmimmissionen ausgehen, liegen keine vom Bund festgelegten Belastungsgrenzwerte vor. Die Belastungsgrenzwerte für andere Lärmarten können auch nicht hilfsweise angewendet werden (E. 3.2).<br/>Gemäss Art. 36 Abs. 1 LSV muss die Vollzugsbehörde die Aussenlärmimmissionen einer ortsfesten Anlage ermitteln bzw. ermitteln lassen, wenn sie Grund zur Annahme hat, dass die massgebenden Belastungsgrenzwerte überschritten sind. Bei Anlagen, für welche keine Grenzwerte bestehen, gilt der Grundsatz sinngemäss (E. 5.1).<br/>Die Lärmbeurteilung der Vorinstanz geht davon aus, dass bei grösseren Skateanlagen "erfahrungsgemäss" mit einem Mittelungspegel von rund 75 dB(A) zu rechnen sei. Eine Quelle wird für diesen Erfahrungswert nicht genannt; er lässt sich weder aufgrund der Akten noch aufgrund von allgemein zugänglichen Informationsquellen verifizieren (E. 5.3).<br/>Da der Rekursentscheid für den Erfahrungswert von 75 dB(A) keine Quelle nennt, lässt er sich nicht nachprüfen und ist damit auch den nachfolgenden Erwägungen die Grundlage entzogen. Dem Rekursentscheid fehlt es damit insgesamt an einer nachvollziehbaren Begründung. Stützt sich die Vorinstanz bei diesem Erfahrungswert auf Erkenntnisse, die ihr aus früheren Erfahrungen zur Verfügung stehen, so hätte sie den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme geben müssen. Sowohl die unzureichende Begründung des Entscheids als auch ein allfälliges Abstellen auf Erkenntnisse aus andern Verfahren ohne den gebotenen Einbezug der Parteien stellen Gehörsverweigerungen dar (E. 5.4).<br/>Vorliegend ist die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz aus verschiedenenGründen gerechtfertigt (vgl. hierzu E. 5.5). Teilweise Gutheissung (Rückweisung)</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSENLÃRM">AUSSENLÃRM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BELASTUNGSGRENZWERT">BELASTUNGSGRENZWERT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSVERWEIGERUNG">GEHÃRSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRENZWERT">GRENZWERT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃRMBEURTEILUNG">LÃRMBEURTEILUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃRMIMMISSION">LÃRMIMMISSION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ORTSFESTE ANLAGE">ORTSFESTE ANLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SACHVERHALTSERMITTLUNG">SACHVERHALTSERMITTLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKATING-ANLAGE">SKATING-ANLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNGENÃGENDE BEGRÃNDUNG">UNGENÃGENDE BEGRÃNDUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 Abs. II BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 2 Abs. I LSV</span><br/><span class="gerade">Art. 7 LSV</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 Abs. IV LSV</span><br/><span class="gerade">Art. 36 Abs. I LSV</span><br/><span class="ungerade">Art. 40 Abs. III LSV</span><br/><span class="gerade">Art. 7 Abs. VII USG</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 USG</span><br/><span class="gerade">Art. 11 Abs. II USG</span><br/><span class="ungerade">Art. 15 USG</span><br/><span class="gerade">Art. 25 Abs. II USG</span><br/><span class="ungerade">§ 10 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 64 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Am 16. November 2004 erteilte der Gemeinderat Herrliberg der Politischen Gemeinde Herrliberg die baurechtliche Bewilligung fÃ¼r das Aufstellen von vier Rollskate-GerÃ¤ten auf dem asphaltierten sÃ¼dwestseitigen Vorplatz der Sporthalle auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 am L-Weg. In Dispositiv Ziffer I Abs. 2 wurden folgende BenÃ¼tzungszeiten festgelegt:</p> <p class="Urteilstext">Montag bis Samstag: 08.00 â 12.00 Uhr und 14.00 â 20.00 Uhr</p> <p class="Urteilstext">Sonntag 10.00 â 12.00 Uhr und 14.00 â 19.00 Uhr.</p> <p class="Urteilstext">Bereits im Jahr 1992 wurde ebenfalls auf dem Vorplatz der Sporthalle das Aufstellen einer Halfpipe bewilligt.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den gegen die Baubewilligung vom 16. November 2004 von zahlreichen Anwohnern erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission, nach DurchfÃ¼hrung eines Delegationsaugenscheins, am 30. August 2005 teilweise gut und ergÃ¤nzte die Baubewilligung mit einer Auflage, wonach bei der Rollskate-Anlage Informationstafeln anzubringen seien, welche auf die BenÃ¼tzungszeiten und die allgemeinen Verwaltungsregeln hinweisen. Im Ãbrigen wies sie den Rekurs ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 4. Oktober 2005 liessen die Mehrzahl der Anwohner, auf deren Rechtsmittel die Vorinstanz eingetreten war, dem Verwaltungsgericht Aufhebung des Rekursentscheids und der Baubewilligung unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen beantragen; eventuell sei die Anlage nur unter (nÃ¤her umschriebenen) Auflagen zu bewilligen.</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz am 25. Oktober und die Beschwerdegegner am 17. November 2005 beantragten je Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht zog am 21. Dezember 2005 vom Gemeinderat Herrliberg Akten betreffend LÃ¤rmschutzmassnahmen bei, welche fÃ¼r die bereits frÃ¼her bewilligte Halfpipe geprÃ¼ft worden waren.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtpflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der gegen einen Entscheid der Baurekurskommission gerichteten Beschwerde zustÃ¤ndig. Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Urteilstext">Weil es sich bei den mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 21. Dezember 2005 vom Gemeinderat Herrliberg beigezogenen Unterlagen betreffend die 1992 bewilligte Halfpipe lediglich um Korrespondenz im Zusammenhang mit der Beschwerde eines Anwohners und um KostenvoranschlÃ¤ge fÃ¼r eine LÃ¤rmschutzwand im Bereich der bestehenden Halfpipe handelt, vermÃ¶gen diese Akten nicht zur KlÃ¤rung des vorliegend streitigen Sachverhalts beizutragen. Es ist deshalb nicht erforderlich, die Parteien zu dieser AktenergÃ¤nzung anzuhÃ¶ren.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die geplante Skateanlage soll neben der bestehenden Halfpipe vier weitere GerÃ¤te umfassen, nÃ¤mlich eine Olliebox, eine Curb, ein Rail sowie eine zweiseitige Funbox (zur Terminologie: Bayerisches Landesamt fÃ¼r Umwelt, GerÃ¤usche von Trendsportanlagen, Teil 1: Skateanlagen, <span>www.bayern.de/lfu/bestell/trendsportanlagen_skateanlagen.pdf). Die neuen GerÃ¤te sollen vor der SÃ¼dwestfassade der Sporthalle auf dem asphaltierten Vorplatz aufgestellt werden. FÃ¼r das BaugrundstÃ¼ck ist nach der Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Herrliberg vom 21. Juni 1995 (BZO) eine Zone fÃ¼r Ã¶ffentliche Bauten OeB festgelegt, welche der Empfindlichkeitsstufe (ES) II gemÃ¤ss Art. 43 der LÃ¤rmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV) zugewiesen ist.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Von den Wohnliegenschaften der BeschwerdefÃ¼hrenden befinden sich die nÃ¤chstgelegenen an der M-Strasse 02, 03 und 04 sowie am N- und O-Weg; sie liegen zwischen 100 und 200 m von der geplanten Anlage entfernt. FÃ¼r alle diese in Wohnzonen gelegenen Liegenschaften gilt ebenfalls die ES II.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Bei der Rollskate-Einrichtung, die bisher nur aus der 1992 bewilligten Halfpipe besteht, handelt es sich um eine ortsfeste Anlage im Sinn von Art. 7 Abs. 7 des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 (USG) und von Art. 2 Abs. 1 LSV, die den bundesrechtlichen Bestimmungen Ã¼ber den LÃ¤rmschutz unterliegt. Die mit dem angefochtenen Beschluss bewilligte ErgÃ¤nzung mit weiteren GerÃ¤ten stellt eine Ãnderung der nach In-Kraft-Treten des Umweltschutzgesetzes und der LÃ¤rmschutzverordnung bewilligten bisherigen Anlage dar und unterliegt deshalb gemÃ¤ss Art. 8 Abs. 4 LSV den Emissionsbegrenzungen, welche Art. 7 LSV fÃ¼r Neuanlagen vorschreibt (Robert Wolf in: Kommentar zum Umweltschutzgesetz, ZÃ¼rich 2000, Art. 25 N. 45 [Kommentar USG]). Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerschaft sind dabei gemÃ¤ss Art. 8 USG alle von der geÃ¤nderten Anlage ausgehenden Immissionen zu berÃ¼cksichtigen (BGE 125 II 643, E. 17a; Heribert Rausch/Helen Keller in: Kommentar USG, 2001, Art. 8 N. 15), das heisst auch diejenigen der 1992 bewilligten Halfpipe.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>FÃ¼r die Beantwortung der Frage, ob von einer Skateanlage unzumutbare LÃ¤rmemissionen ausgehen, liegen keine vom Bund festgelegten Belastungsgrenzwerte vor. Die Belastungsgrenzwerte fÃ¼r andere LÃ¤rmarten, wie insbesondere diejenigen fÃ¼r Industrie- und GewerbelÃ¤rm kÃ¶nnen auch nicht hilfsweise angewendet werden (BGE 123 II 325 E. 4d/aa und E. 4d/bb; 123 II 74 E. 4b, Thomas Widmer Dreifuss, Planung und Realisierung von Sportanlagen ZÃ¼rich/Basel/Genf 2002, S. 335 f.; anders noch VGr, 16. April 1999, VB.1998.00316, betreffend eine kommerziell betriebene Skateanlage in BÃ¼lach).</p> <p class="Erwgung2">Fehlen Grenzwerte, so sind die Emissionen direkt aufgrund von Art. 15 USG und Art. 40 Abs. 3 LSV zu beurteilen und so zu beschrÃ¤nken, dass die BevÃ¶lkerung â unter BerÃ¼cksichtigung der Personengruppen gemÃ¤ss Art. 13 Abs. 2 LSV â in ihrem Wohlbefinden nicht erheblich gestÃ¶rt ist (<span>Pra 86/1997 Nr. 166 E. 3b; BGr, 1. </span>Dezember 1994, URP 1995, S. 31 ff. E. 3c). Dabei sind der Charakter des LÃ¤rms, Zeitpunkt und HÃ¤ufigkeit seines Auftretens sowie die LÃ¤rmempfindlichkeit beziehungsweise die LÃ¤rmvorbelastung der Zone, in der die Immissionen auftreten, zu berÃ¼cksichtigen (BGE 123 II 325 E. 4 d/bb mit Hinweisen; Christoph ZÃ¤ch/Robert Wolf in: Kommentar USG, Art. 15 N. 20 f.). LÃ¤rmschutzmassnahmen sind dabei nicht erst zu treffen, wenn die Umweltbelastung schÃ¤dlich oder lÃ¤stig wird; die LÃ¤rmemissionen mÃ¼ssen im Sinne der Vorsorge so weit begrenzt werden, als dies technisch und betrieblich mÃ¶glich sowie wirtschaftlich tragbar ist (Art. 11 Abs. 2 USG). Das ist allerdings nicht so zu verstehen, dass jeder im strengen Sinn nicht nÃ¶tige LÃ¤rm untersagt werden mÃ¼sste. Es gibt keinen absoluten Anspruch auf Ruhe; vielmehr sind geringfÃ¼gige, nicht erhebliche StÃ¶rungen hinzunehmen. Selbst wenn eine BeschrÃ¤nkung technisch mÃ¶glich und wirtschaftlich tragbar ist, darf sie jedenfalls nicht in einem krassen MissverhÃ¤ltnis zum Nutzen fÃ¼r die Umwelt sein (vgl. AndrÃ© Schrade/Theo Loretan in: Kommentar zum Umweltschutzgesetz, ZÃ¼rich MÃ¤rz 1998, Art. 11 N. 35).</p> <p class="Urteilstext">Besteht ein Ã¼berwiegendes Ã¶ffentliches, namentlich auch raumplanerisches Interesse an der Errichtung einer Neuanlage oder wÃ¼rde die Einhaltung der Planungswerte zu einer unverhÃ¤ltnismÃ¤ssigen Belastung fÃ¼r das Projekt fÃ¼hren, so kÃ¶nnen gemÃ¤ss Art. 25 Abs. 2 USG im Einzelfall Erleichterungen gewÃ¤hrt werden, wobei die Obergrenze fÃ¼r solche Erleichterungen bei den Immissionsgrenzwerten liegt (Robert Wolf, Kommentar USG, Art. 25 N. 70).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrenden erneuern ihren bereits im Rekursverfahren erhobenen Einwand, die kommunale BaubehÃ¶rde hÃ¤tte das Baugesuch der Volkswirtschaftsdirektion zur lÃ¤rmrechtlichen PrÃ¼fung vorlegen mÃ¼ssen.</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz hat diesen Einwand zutreffenderweise verworfen. GemÃ¤ss Ziffer 3.1 des Anhangs zur Bauverfahrensverordnung vom 3. Dezember 1997 (BVV; LS 700.6) sind â ausgenommen in den StÃ¤dten ZÃ¼rich und Winterthur â ortsfeste Anlagen der Industrie, des Gewerbes und der Landwirtschaft in lÃ¤rmrechtlicher Hinsicht durch eine Fachstelle des Amtes fÃ¼r Wirtschaft und Arbeit der Volkswirtschaftsdirektion zu Ã¼berprÃ¼fen. Zu diesen Anlagen gehÃ¶rt die streitbetroffene Anlage offenkundig nicht und es kommen auch nicht die Belastungsgrenzwerte fÃ¼r Industrie- und GewerbelÃ¤rm zur Anwendung (oben E. 3.2).</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrenden werfen der Vorinstanz sodann eine ungenÃ¼gende AbklÃ¤rung des massgeblichen Sachverhalts vor. Sie habe bezÃ¼glich der voraussichtlichen BenÃ¼tzungszeiten und -intensitÃ¤t lediglich spekuliert und die Zugabe der Beschwerdegegner Ã¼bergangen, dass bereits die bestehende Halfpipe zu Problemen wegen des LÃ¤rms und der Missachtung der Betriebszeiten gefÃ¼hrt und man AbklÃ¤rungen betreffend Schallschutzmassnahmen getroffen habe. Mit fÃ¼nf GerÃ¤ten handle es sich nicht mehr um eine Anlage von bescheidener GrÃ¶sse. Abgesehen davon, dass neben den GerÃ¤ten freie HartbelagsflÃ¤chen zur VerfÃ¼gung stÃ¼nden (so genanntes Flatland), wo ebenfalls gefahren werden kÃ¶nne, kÃ¶nnten an den GerÃ¤ten fÃ¼nf Skater gleichzeitig fahren, sodass eine BenÃ¼tzung der Anlage durch 10 bis 15 Skater gleichzeitig keineswegs ausgeschlossen sei. Es treffe sodann wohl zu, dass die Distanz zu den Wohnliegenschaften der BeschwerdefÃ¼hrenden hundert und mehr Meter betrage; es gebe jedoch zwischen den GerÃ¤ten und den betroffenen, teilweise erhÃ¶ht gelegenen Liegenschaften keinerlei lÃ¤rmhindernde Bauten oder Pflanzen, sondern nur Wiesen und HartplÃ¤tze. Unter diesen UmstÃ¤nden hÃ¤tte zwingend ein LÃ¤rmgutachten oder eine LÃ¤rmprognose erstellt werden mÃ¼ssen.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>Nach Art. 36 Abs. 1 LSV muss die VollzugsbehÃ¶rde die AussenlÃ¤rmimmissionen einer ortsfesten Anlage ermitteln bzw. ermitteln lassen, wenn sie Grund zur Annahme hat, dass die massgebenden Belastungsgrenzwerte Ã¼berschritten sind oder ihre Ãberschreitung zu erwarten ist. Bei Anlagen, fÃ¼r welche keine Grenzwerte bestehen, gilt der Grundsatz sinngemÃ¤ss (<a id="OLE_LINK1">BGE 115 Ib 446 E. 3b</a>; Robert Wolf in: Kommentar USG, Art. 25 N. 95). Bei der Frage, ob Grund fÃ¼r die Annahme einer GrenzwertÃ¼berschreitung besteht, steht der BehÃ¶rde ein gewisses Ermessen zu. Beim so genannten AlltagslÃ¤rm sind AbklÃ¤rungen nur nÃ¶tig, wo ernsthafte GrÃ¼nde fÃ¼r die Annahme bestehen, dass unzulÃ¤ssiger LÃ¤rm auftritt; bei BagatellbelÃ¤stigungen, wie etwa dem LÃ¤rm, den der Kinderspielplatz eines Mehrfamilienhauses erzeugt, sind weder Messungen noch LÃ¤rmgutachten erforderlich (vgl. BGE 123 II 74, E. 5a = Pra 1997 Nr. 103 = URP 1997, 122; Wolf, Kommentar USG, Art. 25 N. 33).</p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Nach den ErwÃ¤gungen der Vorinstanz wird das StÃ¶rpotenzial von Skateanlagen "gemeinhin" Ã¼berschÃ¤tzt. Die eher ungewohnten GerÃ¤usche (Knallen der Bretter beim Aufprall) fielen zwar auf, doch werde damit nicht zwangslÃ¤ufig ein Ã¼bermÃ¤ssiger Schalldruckpegel im Sinne der Umweltschutzgesetzgebung ausgelÃ¶st. In der Mitte von grÃ¶sseren Skatanlagen entstÃ¼nden erfahrungsgemÃ¤ss gemessene Mittelungspegel wÃ¤hrend der LÃ¤rmphase von rund 75 dB(A). Unter BerÃ¼cksichtigung der einschlÃ¤gigen Pegelkorrekturen fÃ¼r die Besonderheiten der LÃ¤rmart von 5 dB(A) Standardzuschlag fÃ¼r Industrie- und GewerbelÃ¤rm gemÃ¤ss Ziffer 33 Abs. 1 lit. a Anhang 6 LSV, von 2 dB(A) fÃ¼r schwach hÃ¶rbaren Tongehalt gemÃ¤ss Ziffer 33 Abs. 2 lit. b Anhang 6 LSV und 6 dB(A) fÃ¼r stark hÃ¶rbaren Impulsgehalt (Maximum) gemÃ¤ss Ziffer 33 Abs. 3 lit. d LSV ergebe sich ein Wert von 88 dB(A). In einer Entfernung von 100 m resultiere aufgrund der AbstandsdÃ¤mpfung von 40 dB(A) nurmehr ein Beurteilungspegel von 48 dB(A), der bereits deutlich unter dem in der ES II geltenden Planungswert von 55 dB(A) liege. Auch der um 10 dB(A) tiefere Nachtwert sei ohne weiteres eingehalten, da die Anlage nur wÃ¤hrend einer Nachtstunde betrieben werde und sich deshalb der Beurteilungspegel Nacht um 11 dB(A) vermindere.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.3 </b>Die LÃ¤rmbeurteilung der Vorinstanz geht davon aus, dass in der Mitte von grÃ¶sseren Skateanlagen "erfahrungsgemÃ¤ss" gemessene Mittelungspegel wÃ¤hrend der LÃ¤rmphase von rund 75 dB(A) entstÃ¼nden. Eine Quelle wird fÃ¼r diesen Erfahrungswert nicht genannt, bei dem es sich, wie aus den nachfolgenden ErwÃ¤gungen der Vorinstanz zu schliessen ist, um den Mittelungspegel Leq handelt, der bei Dauerbetrieb einer grÃ¶sseren Anlage ermittelt wurde. Wird von diesem Ausgangswert ausgegangen, so leuchten die weiteren ErwÃ¤gungen der Baurekurskommission ein, wonach aufgrund der Pegelkorrekturen (K1 = 5 dB(A), K2 = 2 dB(A) und K3 = 5 dB(A)) sowie der zutreffend ermittelten AbstandsdÃ¤mpfung von 40 dB(A) sich bei den nÃ¤chstgelegenen betroffenen Liegenschaften ein Beurteilungspegel von 48 dB(A) ergibt, der deutlich unter dem Planungswert Tag von 55 dB(A) fÃ¼r Industrie- und GewerbelÃ¤rm liegt. Ebenso leuchtet ein, dass damit die Anlage, da sie an Werktagen nur bis 20.00 h und an Sonntagen nur bis 19.00 Uhr betrieben werden darf, ohne weiteres den um 10 dB(A) tieferen Nachtwert einhÃ¤lt, da sich der Beurteilungspegel Nacht durch die EinschrÃ¤nkung der Betriebszeit um 11 dB(A) reduziert.</p> <p class="Erwgung2">Problematisch an diesen Ãberlegungen ist nur, aber immerhin ihr Ausgangspunkt, wonach bei grÃ¶sseren Skateanlagen und, wie aus den nachfolgenden ErwÃ¤gungen der Rekursinstanz zu schliessen ist, offenbar bei Dauerbetrieb "erfahrungsgemÃ¤ss" mit einem Mittelungspegel von 75 dB(A) zu rechnen ist. Dieser Wert, fÃ¼r den die Vorinstanz wie erwÃ¤hnt keine Quelle angibt, lÃ¤sst sich nach den Akten oder aufgrund von allgemein zugÃ¤nglichen Informationsquellen nicht verifizieren. So weit ersichtlich sind in der Schweiz keine Untersuchungen Ã¼ber die LÃ¤rmemissionen von Skateanlagen publiziert worden. Die bereits erwÃ¤hnte deutsche Studie arbeitet teilweise mit anderen MessgrÃ¶ssen, sodass ein direkter Vergleich mit dem von der Vorinstanz verwendeten Ausgangswert von 75 dB(A) nicht mÃ¶glich ist. In der publizierten Rechtsprechung lassen sich ebenfalls keine Hinweise finden. Zwar hat sich das Verwaltungsgericht Luzern in einem Entscheid vom 21. August 2003 (URP 2004, 234 ff.) mit den LÃ¤rmemissionen einer Skateanlage befasst, fÃ¼r welche zwei LÃ¤rmgutachten erstellt worden sind, doch enthÃ¤lt die publizierte Fassung keine Angaben Ã¼ber GrÃ¶sse und BenÃ¼tzungsintensitÃ¤t der Anlage, Distanzen zu den Immissionspunkten und gemessene bzw. errechnete Beurteilungspegel.</p> <p class="Erwgung2">Denkbar ist immerhin, dass die Vorinstanz aus anderen Verfahren Ã¼ber Erkenntnisse verfÃ¼gt, die den Erfahrungswert von 75 dB(A), auf den sie sich stÃ¼tzt, zu bestÃ¤tigen vermÃ¶gen. Auf solche Erkenntnisse darf die Vorinstanz ihren Entscheid grundsÃ¤tzlich stÃ¼tzen, doch muss sie die entsprechenden Unterlagen ins Verfahren beiziehen und den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Nur so kÃ¶nnen diese Ã¼berprÃ¼fen, ob und inwiefern die Referenzanlagen, auf die sich die RekursbehÃ¶rde beziehen will, mit der zu beurteilenden Anlage vergleichbar sind und ob jene Messwerte korrekt ermittelt wurden.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.4 </b>Da der Rekursentscheid fÃ¼r den Erfahrungswert von 75 dB(A) keine Quelle nennt, lÃ¤sst er sich nicht nachprÃ¼fen und ist damit auch den nachfolgenden, fÃ¼r sich allein durchaus nachvollziehbaren ErwÃ¤gungen die Grundlage entzogen. Damit fehlt es dem Rekursentscheid insgesamt an einer nachvollziehbaren BegrÃ¼ndung, welche ihn im Sinne des BegrÃ¼ndungserfordernisses von § 10 Abs. 2 VRG als schlÃ¼ssig, das heisst als haltbar und verstÃ¤ndlich erscheinen lÃ¤sst (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2.A., ZÃ¼rich 1999, § 10 N. 39 ff.). StÃ¼tzt sich die Vorinstanz bei diesem Erfahrungswert auf Erkenntnisse, die ihr aus frÃ¼heren Verfahren zur VerfÃ¼gung stehen, so hÃ¤tte sie zudem den Parteien Gelegenheit zur Stellungnahme geben mÃ¼ssen. Sowohl die unzureichende BegrÃ¼ndung des Entscheids als auch ein allfÃ¤lliges Abstellen auf Erkenntnisse aus anderen Verfahren ohne den gebotenen Einbezug der Parteien stellen GehÃ¶rsverweigerungen im Sinn von Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) dar, was zur Aufhebung des Rekursentscheids fÃ¼hren muss.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.5 </b>Weder eine GehÃ¶rsverweigerung noch eine ungenÃ¼gende Sachverhaltsermittlung fÃ¼hren gemÃ¤ss § 64 Abs. 1 VRG zwingend zu einer RÃ¼ckweisung der Sache an die Vorinstanz. Hier ist die RÃ¼ckweisung jedoch aus verschiedenen GrÃ¼nden gerechtfertigt. Einerseits ist denkbar, dass die Vorinstanz Ã¼ber Erkenntnisse verfÃ¼gt, die den ihren ErwÃ¤gungen zugrunde liegenden Erfahrungswert von 75 dB(A) bestÃ¤tigen, sodass weitere Untersuchungen, wie insbesondere der Beizug eines Gutachtens, einen unverhÃ¤ltnismÃ¤ssigen Aufwand darstellen wÃ¼rden. Kann sich dagegen die Vorinstanz nicht auf solche Erkenntnisse stÃ¼tzen, so sind umfassendere SachverhaltsabklÃ¤rungen bezÃ¼glich Schall, zu erwartende Benutzungsdauer und -intensitÃ¤t, Abschirmung und dergleichen notwendig, die eine RÃ¼ckweisung ohne weiteres rechtfertigen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 64 N. 3). Jedenfalls zeigen sowohl die erwÃ¤hnte deutsche Untersuchung als auch der Entscheid des Verwaltungsgerichts Luzern, dass der Betrieb einer Skateanlage nicht von vornherein als BagatellbelÃ¤stigung abgetan werden kann, fÃ¼r welche von vornherein weder Messungen noch LÃ¤rmgutachten erforderlich sind. So schlÃ¤gt die deutsche Studie (S. 43) als Anhaltswert fÃ¼r den Mindestabstand zur schutzbedÃ¼rftigen Ãberbauung in einem reinen Wohngebiet, fÃ¼r welches am Tag (von 08.00 bis 20.00 Uhr) ein Immissionsrichtwert von 50 dB(A) gilt, fÃ¼r eine Halfpipe allein einen Mindestabstand von 160 m vor.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">DemgemÃ¤ss ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Akten sind zur neuen Entscheidung im Sinne der ErwÃ¤gungen an die Baurekurskommission zurÃ¼ckzuweisen. Bei diesem Ausgang sind die Verfahrenskosten unter solidarischer Haftung fÃ¼r 1/2 zu je 1/36 den BeschwerdefÃ¼hrenden 1 - 18 und zu je 1/4 den Beschwerdegegnern 1 und 2 aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG). Da die BeschwerdefÃ¼hrenden nur teilweise obsiegen, ist ihnen keine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 32).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wir teilweise gutgeheissen und die Akten werden zur neuen Entscheidung im Sinne der ErwÃ¤gungen an die Baurekurskommission zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 3'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 150.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 3'150.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden unter solidarischer Haftung fÃ¼r 1/2 zu je 1/36 den BeschwerdefÃ¼hrenden 1-18 und zu je 1/4 den Beschwerdegegnern 1 und 2 auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext">6. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>