<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00436</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1983, meldete sich am 29. März 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wies das Leistungsbegehren infolge unterbliebener Mitwirkung mit Verfügung vom 27. Juni 2008 ab (Urk. 7/26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Juni 2015 meldete sich die Versicherte erneut an (Urk. 7/30). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/66, Urk. 7/72, Urk. 7/77) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. März 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 7/79 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 21. April 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 22. März 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente zu gewähren (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin - zusammen mit der antragsgemässen (vgl. Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 3) Bewilligung der unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Prozessführung - am 4. Juli 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 36 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) in der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung haben Anspruch auf eine ordentliche Rente Versicherte, die bei Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge geleistet haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der ab 1. Januar 2008 gültigen Fassung von Art. 36 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ordentliche Rente, die bei Eintritt der Invalidität während mindestens drei Jahren Beiträge geleistet haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schlussbestimmungen zur Änderung des IVG vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2006 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision) enthalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Taggeldanspruch betreffenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sonderrege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übergangsrechtliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestimmungen, woraus zu schliessen ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die allgemeinen Kriterien des intertemporalen Rechts zur Anwendung kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_606/2011 vom 13. Januar 2012 E. 3.1). Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Grundsatz, dass diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 253 E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das IVG kennt gemäss ständiger Rechtsprechung keinen einheitlichen Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsfall, sondern folgt dem System des leistungsspezifischen Versicherungsfal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">les. Ein Gesundheitsschaden kann somit bezüglich verschiedener Leistungen der Invalidenversicherung mehrere Invaliditätseintritte (Versicherungsfälle) auslösen, weshalb der Versicherungsfall im Rahmen jeder gesetzlichen Leistungsnorm au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonom bestimmt werden muss (BGE 112 V 275; vgl. auch BGE 126 V 241 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts I 159/05 vom 16. März 2006 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Dies bedeutet etwa, dass die Ablehnung eines bestimmten Anspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches wegen Fehlens versicherungsmässiger Voraussetzungen später in Betracht fallende andersartige Ansprüche nicht präjudiziert (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 659/06 vom 22. Februar 2007 E. 4). Fehlen andererseits die in Art. 6 Abs. 2 IVG statuierten versicherungsmässigen Voraussetzungen bei Eintritt der Invalidität, so sind sämtliche späteren gleichartigen Leistungsansprüche ausgeschlossen (vgl. Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich/Basel/Genf 2014, N 138 zu Art. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eintritt der Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 37 Abs. 2 IVG ist der Eintritt der rentenbegründenden Invalidität - Versicherungsfall Invalidenrente nach Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und Art. 4 Abs. 2 in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 28 ff. IVG - zu verstehen (BGE 137 V 417 E. 2.2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- gemäss dem am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Invalidität gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruches auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Art. 4 Abs. 2 IVG). Im Fall einer Rente gilt die Invalidität in dem Zeitpunkt als eingetreten, in dem der Anspruch nach Art. 29 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung bzw. nach Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung entsteht. Demnach setzt der Rentenanspruch voraus, dass die versicherte Person ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wiederherstellen, erhalten oder verbessern kann, während eines Jahres ohne we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig im Sinn von Art. 6 ATSG gewesen ist und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid im Sinn von Art. 8 ATSG ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem Jahr 2007 vollständig arbeitsunfähig </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 1 unten). Die Invalidität sei im Jahr 2007 eingetreten und die Beschwerdeführerin müsste drei volle Beitragsjahre geleistet haben. Sie habe jedoch lediglich für das Jahr 2006 Beiträge eingezahlt. Somit bestehe kein Rentenanspruch (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), da mit dem Eintritt der Invalidität im Jahr 2007 der Versicherungsfall vor dem 1. Januar 2008 eingetreten sei, sei das bis 31. Dezember 2007 gültig gewesene Recht anwendbar (S. 5 Ziff. 2). Die damals geltende Mindestbeitragszeit von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Jahr habe sie erfüllt (S. 6 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob die Mindestbeitragszeit ein Jahr (Rechtslage bis Ende 2007) oder drei Jahre (Rechtslage seit 2008) beträgt, was davon abhängt, wann der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsfall eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, Assistenzarzt, und Dr. B.___, Oberärztin, Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische C.___-Klinik (C.___), führten in ihrem Bericht vom 19. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2007 zu Handen der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/16/10-15) aus, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei vom 2. Januar bis 8. August 2007 bei ihnen in Behandlung gewesen (Ziff. 4.1). Sie nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (Ziff. 2.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gemischte dissoziative Störung mit Amnesie, stupor und dissoziativen Trancezuständen (ICD10 F44.7), Differentialdiagnose (DD): Katatoner Stu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">por (F44.2), bestehend seit 2. Januar 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf undifferenziertes psychotisches Zustandsbild mit katatonen und paranoiden Anteilen (F23.8), bestehend seit Frühjahr 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Anamnese führten sie unter anderem aus (Ziff. 4.3): Anfang 2006 sei die Patientin für zirka 4 Wochen in Lima hospitalisiert gewesen, dies wegen eines plötzlich erstmals aufgetretenen mutistischen Zustandsbilds mit Verweigerung der Nahrungsaufnahme und tranceähnlichen meditativen Zuständen. Nachdem sich ihr Zustandsbild unter Behandlung innerhalb weniger Wochen gebessert ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habt habe, sei sie im Frühjahr 2006 in die Schweiz gezogen und habe bis Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2006 eine Integrationsschule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besucht, wo sie nach Angaben ihrer Englisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehrerin die beste und effizienteste Schülerin gewesen sei. Am 2. Januar 2007 seien plötzlich die gleichen Symptome, die zur Hospitalisation in Lima geführt gehabt hätten, erneut aufgetreten. Am gleichen Tag sei sie in der C.___ aufgenommen worden. Diesmal habe sich ihr Zustand nur sehr langsam gebes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sert. Erst Ende Mai 2007 habe ihr Austritt geplant werden können. In diesem Zusammenhang sei es ganz plötzlich zu einer Zustandsverschlechterung gekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men; sie habe das gleiche stuporös-mutistische Zustandsbild wie bei Eintritt in die C.___ gezeigt, was sich wiederum nur sehr langsam bis zum Austritt am 8. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gust 2007 gebessert habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) vom 16. Juni 2015 (Urk. 7/38) fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sich Einträge als Nichterwerbstätige für das Jahr 2006 (02-12), das Jahr 2007 (01-12), ebenfalls 2007 (01-07), und 2008 (01-12). Bis auf eine Ausnahme ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht allen eingetragenen Einkommen ein gleicher Betrag mit negativem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichen, die betreffenden Einträge wurden mithin storniert. Der einzig verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Eintrag betrifft das Jahr 2006, und zwar die Monate Februar bis Dezember (02-12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie im Feststellungsblatt vom 22. März 2017 (Urk. 7/78) dokumentiert, hat sich die Beschwerdegegnerin vor Erlass der hier angefochtenen Verfügung ausführlich mit den Fragen des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität befasst. Als Ergebnis dieser Abklärungen wurde festgehalten, die Invalidität sei 2007 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten. Die Beschwerdeführerin müsste bei Eintritt der Invalidität 3 volle Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsjahre geleistet haben. Sie habe aber nur ein Beitragsjahr (2006) geleistet. Somit bestehe kein Rentenanspruch (S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in der angefochtenen Verfügung wurde ausdrücklich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validität ist im Jahr 2007 eingetreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort hat sich die Beschwerdegegnerin dann aber auf den Standpunkt gestellt, ausgehend von einer seit anfangs 2007 bestehenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit könne das Wartejahr gemäss Art. 28 (bis Ende 2007: 29) Abs. 1 lit. b IVG erst 2008 abgelaufen sein (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat einen Rentenanspruch mit der Begründung verneint, die Beschwerdeführerin habe die erforderliche Beitragszeit im Zeitpunkt des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätseintritts, welche drei Jahre betrage, nicht erfüllt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies erweist sich, ausgehend von den weiteren Feststellungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, wonach die Invalidität 2007 eingetreten sei und die Beschwerdeführerin ein Beitragsjahr (2006) erfüllt habe (vorstehend E. 3.3), als klar unzutreffend, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trug doch unter diesen Prämissen die erforderliche Beitragszeit noch lediglich ein Jahr (vorstehend E. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es erweisen sich jedoch - zum Nachteil der Beschwerdeführerin - auch die übrigen im Feststellungsblatt genannten Elemente als falsch. So ist eine Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit erst ab 2. Januar 2007 ausgewiesen (vorstehend E. 3.1), womit das Wartejahr frühestens am 1. Januar 2008 bestanden sein konnte, mithin die Invalidität erst 2008 eingetreten ist. Ebenso ist die Annahme unzutreffend, 2006 seien während eines vollen Jahres Beiträge geleistet worden, trifft dies doch gemäss IK-Auszug lediglich für die Monate Februar bis Dezember zu (vorstehend E. 3.2), was kein volles Jahr ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass der Versicherungsfall aus den genannten Gründen (erst) 2008 eingetreten ist, womit die in diesem Zeitpunkt geltende Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destbeitragszeit von drei Jahren nicht erfüllt war. Selbst wenn der Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall bereits 2007 eingetreten wäre, würde der Anspruch überdies daran scheitern, dass in diesem Zeitpunkt kein volles Beitragsjahr ausgewiesen war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die einen Rentenanspruch verneinende angefochtene Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung im Ergebnis als zutreffend, so dass die dagegen erhobene Beschwerde ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 500.-- festzusetzen, ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen und infolge bewilligter unentgeltlicher Prozessführung einstweilen auf die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p><span> </span><span id="_GoBack"></span><span id="CURSOR"></span></p></div> </div></body></html>