<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00310</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abbruch einer Umschulung zum Hauswart (Urk. 15/100) Ende Juli 2012 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem 1971 geborenen X.___ mit Wirkung ab 1. Januar 2011 eine Viertelsrente zu (Urk. 15/118). Ab April 2013 absolvierte der Versicherte im Rahmen von beruflichen Eingliederungsmassnahmen ein Praktikum als Arbeitsagoge mit dem Ziel, eine entsprechende Ausbildung in Angriff zu nehmen (Urk. 15/136 ff., Urk. 15/152 ff.). Infolge von Zweifeln an dessen Eignung zu dieser Tätigkeit verzichtete die IV-Stelle nach Ablauf der Prakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kumszeit auf die Unterstützung einer entsprechenden Umschulung und bot ihm ab Oktober 2013 Arbeitsvermittlung an (Urk. 15/162). Diese wurde mit Mitteilung vom 27. Juni 2014 bei ausgebliebenem Erfolg abgeschlossen (Urk. 15/189). Am 1. September 2014 trat der Versicherte eine befristete, bis Ende Oktober 2015 verlängerte Stelle als Praktikant für Aktivierungstherapie im Y.___ zu einem Pensum von zunächst 80 % und ab 1. September 2015 von 50 % an (Urk. 15/199/2-3, Urk. 15/221).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Januar 2015 leitete die IV-Stelle eine erste Rentenrevision ein (Urk. 15/204) und holte aktuelle Auskünfte der behandelnden Fachpersonen ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 15/228 ff.) stellte sie mit Verfügung vom 10. Februar 2016 die bisher ausgerichtete Rente ein. Daneben wies sie ein vom Versicherten am 23. September 2015 gestelltes Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren um Wiederaufnahme des Eingliederungsverfahrens ab (Urk. 2, Urk. 15/222).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wehrte sich X.___ mit Eingabe vom 9. März 2016 (Urk. 1). Vom hiesigen Gericht am 22. März 2016 dazu aufgefordert (Urk. 4), verbesserte er am 11. April 2016 seine Eingabe und stellte folgendes Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren (Urk. 6 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Verfügung vom 10. Februar 2016 betr. Einstellung der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente sei vollständig aufzuheben und zur erneuten Prüfung an die IV zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die IV-Rente rückwirkend ab Einstellungsdatum weiter auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Integrationsmassnahmen bzw. berufliche Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung (z.B. sozialberufliche Rehabilitation, WISA, Jobcoach usw.) des Beschwerdeführers fortzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei eine Übergangsleistung gemäss Art. 32 Abs. l IVG i.V.m. Art. 30 Abs. 1 IVV zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei dieser Beschwerde gegen die Verfügung vom 10. Februar 2016 die auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiebende Wirkung nicht zu entziehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei dem Beschwerdeführer als Sozialhilfeempfänger die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Mai 2016 legte der Beschwerdeführer seine finanzielle Lage dar (Urk. 10-12/1-7). Mit Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2016 schloss die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 14). Mit Verfügung vom 14. Juni 2016 bewilligte das hiesige Gericht dem Beschwerdeführer die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung und stellte ihm ein Doppel der Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort zu (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Zeitliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kann eine rentenberechtigte Person neu ein Erwerbseinkommen erzielen oder ein bestehendes Erwerbseinkommen erhöhen, so wird die Rente gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 IVG nur dann im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 Abs. 1 ATSG revidiert, wenn die Einkommensverbesserung jährlich mehr als Fr. 1‘500.-- beträgt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 IVG findet nur auf Rentenrevisionsfälle Anwendung, in denen die betroffene Person ihre Restarbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich verwertet und dadurch – durch erneute Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder Erweiterung des bisherigen Arbeitspensums – ein entsprechendes Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen erwirtschaftet (BGE 136 V 216 E. 5.6.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit (Abs. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Massnahmen (lit. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Eingliederung (lit. a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hilfe; lit. b) und in </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit. d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet die Rentenaufhebung damit, dass der Beschwerdeführer im September 2014 die Prüfung zum Aktivierungsthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peuten erfolgreich bestanden habe und dann in einem 80 %-Pensum als Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivierungstherapeut tätig gewesen sei. Damit könne von einer Besserung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden und es liege ein Revisionsgrund vor. Im heutigen Zeitpunkt seien die Diagnosen einer sozialen Phobie (ICD-10 F40.1) vor dem Hintergrund einer akzentuierten selbstunsicheren und emotional instabilen Persönlichkeit (ICD-10 Z73.1) ausgewiesen. Eine Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung dieser Diagnosen durch den Rechtsanwender habe ergeben, dass psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosoziale Faktoren im Vordergrund stünden, welche die Arbeitsfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einflussten. Es werde kein medizinischer Sachverhalt beschrieben, der in der Art und Schwere die Voraussetzungen für einen invalidisierenden Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden erfüllen würde (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt, dass kein Revisionsgrund vorliege. Einerseits macht er geltend, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Rentenzusprechung durch neue Diagnosen und eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % verschlechtert habe (Urk. 6 S. 4). Andererseits weist er darauf hin, dass der Regionale Ärztliche Dienst von einer unveränderten Situation ausgehe (Urk. 6 S. 4 f.). Mit Bezug auf den Anspruch auf beruflichen Massnahmen macht der Beschwerdeführer zusammenfassend geltend, die in der Vergangenheit durchgeführten berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen seien gescheitert, weil sie ungeeignet gewesen seien und der psychischen Behinderung zu wenig Beachtung geschenkt worden sei. Die beruflichen Massnahmen seien zu früh und zu Unrecht abgeschlossen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Es bestehe nach wie vor Eingliederungsbedarf (Urk. 1 S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem entgegnet die Beschwerdegegnerin, dass durch die Aufnahme einer 80%igen Tätigkeit als Aktivierungstherapeut im September 2014 ein Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsgrund ausgewiesen sei. Für die Rentenaufhebung sei jedoch nicht das im Rahmen dieser Tätigkeit erzielte Einkommen massgebend, sondern die Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourcen und psychosozialen Belastungsfaktoren ausschlaggebend, weshalb auch nach Aufgabe der Tätigkeit als Aktivierungstherapeut im Oktober 2015 weiterhin kein Rentenanspruch ausgewiesen sei (Urk. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrer beantragt sowohl die Zusprechung einer Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente als auch die Durchführung von Integrations- beziehungsweise berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen sowie die Gewährun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g einer Übergangsleistung (Urk. 6 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Gegenstand der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtenen Verfügung vom 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 ist je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nur der Rentenanspruch (vgl. Dispositiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Urk. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Über die vom Beschwerdeführer 2015 mehrmals gestellten Gesuche um beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen (Urk. 15/203, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 S. 4, Urk. 15/211 und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/222) hat die Beschwerdegegnerin noch nicht formell befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Im vorliegenden Verfahren zu prüfen ist demzufolge lediglich der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenansp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch, wahrend auf die Anträge um Zusprechung von Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise beruflicher E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen sowie um Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das vom Beschwerdeführer mit seiner Tätigkeit als Praktikant Aktivierungsthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie zu einem Pensum von 80 % ab September 2014 erzielte Einkommen von monatlich Fr. 1‘918.95 (vgl. Lohnabrechnung November 2014, Urk. 15/199/1, und Arbeitsvertrag vom 14. August 2014, Urk. 15/199/2-3) liegt unter dem der Rentenzusprechung im Jahr 2013 zugrunde gelegten Invalideneinkommen von (jährlich) Fr. 38‘216.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- (rentenzu- sprechende Verfügung vom 11. Februar 2013, Urk. 15/118 S. 7). Liegt keine, eine Revision ermöglichende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor (E. 1.3), ist zu prüfen, ob eine Besserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes eingetreten ist (E. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Referenzzeitpunkt für die Prüfung einer allfälligen anspruchsrelevanten Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenzusprechende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. Februar 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/118</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruhte auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem psychiatrischen Gutachten von Dr. med. Dipl.-Psych. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. April 2011 (Urk. 15/41; vgl. auch Urk. 15/103 S. 4 f.). Darin wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt (S. 9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soziale Phobie (ICD-10 F40.1) vor dem Hintergrund akzentuierter selbstunsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherer und emotional-instabiler Persönlichkeit (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mass der Gutachter dagegen folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den weiteren Diagnosen bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierend depressive Störung, zum Untersuchungszeitpunkt remittiert (ICD-10 F33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abhängigkeitssyndrom Cannabis (ICD-10 F12.24), ständiger Substanzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gab der Gutachter an, der Versicherte sei hinsichtlich seiner psychosozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alen Leistungsfähigkeit durch die ausgeprägte Angstsymptomatik vor dem Hintergrund der akzentuierten Persönlichkeitszüge deutlich beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt. Dies werde zusätzlich erschwert durch die Unzufriedenheit in seiner beruflichen Situation, mit der er auch eine Akzentuierung der Angstsympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik verbinde. Aus psychiatrischer Sicht sei angesichts der vorliegenden Angstsymptomatik vor dem Hintergrund der akzentuierten Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züge von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit in einer ruhigen stressarmen, emo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tional wenig belastenden, gut strukturierten Arbeitstätigkeit auszugehen. In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsfremde Faktoren (ungewisse berufliche Zukunft, finanzieller Eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pass) seien von invaliditätsbedingten Faktoren abgegrenzt worden und nicht in die Beurteilung der medizinisch-theoretischen Zumutbarkeit einer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeit miteingeflossen (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Prognose führte der Gutachter aus, Angststörungen seien prinzipiell gut behandelbare psychische Störungen. Prognoseverdüsternd seien der langjäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Verlauf, die bestehenden akzentuierten Persönlichkeitszüge und die der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit vorhandenen psychosozialen Belastungsfaktoren, welche die Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik eher befördern dürften. Neben den etablierten adäquaten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlungsmassnahmen seien deshalb vor allem berufliche Massnahmen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt, um die Prognose zu verbessern (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum weiteren Verlauf lässt sich den Akten folgendes entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die IV-Stelle im Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Unterstützung einer Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers zum Arbeitsagogen verzichtet hatte (Urk. 15/162), begab sich der Beschwerdeführer in die A.___ zur stationären Behandlung. Im Bericht vom 14. Februar 2014 (Urk. 15/184) stellten die behandelnden Klinikärzte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychische und Verhaltensstörung durch Cannabinoide: schädlicher Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch (ICD-10 F12.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kontaktanlässe mit Bezug auf das Wohnumfeld oder die wirtschaftliche Lage (ICD-10 Z59)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Zuweisungsgrund für die vom 16. Oktober bis 4. November 2013 dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernde Hospitalisation habe der Beschwerdeführer depressive Symptome und eine psychosoziale Belastungssituation angegeben. Durch den stationären Aufenthalt habe sich der Beschwerdeführer entlastet gefühlt. Im Verlauf sei das depressive Zustandsbild remittiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann empfahlen die berichtenden Klinikärzte eine Weiterführung der ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung sowie die re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässige Einnahme der aktuellen Medikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter regelmässiger Labor- und insbesondere EKG-Kontrolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Für die Dauer der Hospitalisation attestier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sie eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Der zeitliche Rahmen nach Austritt sei von der weiteren Stabilisierung des psychischen Zustandes abhängig. Im Falle einer weiteren Stabilisierung des Zustandsbildes sei an eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 20 % zu denken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der den Beschwerdeführer damals behandelnde Psychologe lic. phil. B.___ schätzte die Arbeitsunfähigkeit im Schreiben vom 8. Januar 2014 (Urk. 15/178) auf 100 %. Im Übrigen übte er unter Hinweis auf eine ADHS-Persönlichkeitsstruktur Kritik am Entscheid der Beschwerdegegnerin, die Umschulung zum Arbeitsagogen nicht mehr zu unterstützen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die weitere psychotherapeutische Behandlung wurde im Dezember 2014 vom Psychologen Dr. rer. nat. C.___ übernommen (vgl. Urk. 15/220 S. 3). Mit Schreiben vom 14. Januar 2015 ersuchte dieser die Beschwerdegegnerin um Unterstützung der vom Beschwerdeführer eingeleiteten beruflichen Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orientierung als Aktivierungstherapeut in einem Pflegeheim (Urk. 15/203).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 23. Februar 2015 (Urk. 15/206/1-6) schrieb Dr. C.___ zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers: „6-8 h/5 Tage“. Ausserdem nannte er folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 F90.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 F33.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ezidivierende depressive Störung gegenwärtig mittelgradige E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pisode]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich des Standortgesprächs vom 20. April 2015 mit der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin gab der Beschwerdeführer an, die soziale Phobie habe sich aus dem Staub gemacht. Das Selbstwertgefühl sei ebenfalls besser ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Er habe sich eine gute Lebensqualität erarbeiten können. Er könne sich nun exponieren und vor Menschen etwas vortragen. Er absolviere ein Praktikum als Aktivierungstherapeut in einem Pflegezentrum. und habe die Aufnahmeprüfung am 30. Januar 2015 bestanden. Nun müsse er noch sein Dossier mit einem Lebenslauf in Aufsatzform einreichen sowie am Eignungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gespräch teilnehmen. Anschliessend brauche er noch einen Ausbildungsplatz und einen Platz an der Schule. Die Ausbildung werde voraussichtlich im September 2015 beginnen (Urk. 15/210 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der am Gespräch ebenfalls anwesende Psychotherapeut Dr. C.___ äusserte seine Unterstützung dieses Vorhabens und bestätigte eine Arbeitsfähigkeit von 80 % (Urk. 15/210 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend nahm die zuständige Kundenberaterin folgende Bemerkung in den Gesprächsleitfaden vom 5. Mai 2015 auf (Urk. 15/210 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Im IFB vom 5.5.2015 konnte kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bschliessendes Vorgehen bestimmt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Nach Rücksprache mit PTL Leiterin Eingliederung wurde das folgende Vorgehen festgelegt. RAD und anschliessend falls Anspruch besteht Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung. Gemäss RAD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (IFB) s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ollte auch angestammt eine 80%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AF ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben sein. Aus Sicht der KB stellt sich die Frage ob nicht sogar eine lO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0% AF besteht.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Juli 2015 teilte Dr. C.___ der Beschwerdegegnerin mit, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer angestrebte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufsbegleitende Ausbildung zum Aktivierungstherapeut sowie auch eine Ausbildung als Arbeitsagoge erst 2016 möglich seien (Urk. 15/211).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zielvereinbarungs- und Beurteilungsgespräch vom 18. September 2015 (Urk. 7/20) führte die Praktikumsbegleiterin aus, der Beschwerdeführer habe einen guten Zugang zu den Bewohnern gehabt und einen durch Wertschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung und Respekt ausgezeichneten Kontakt mit ihnen gepflegt. Er sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühlsam im Wahrnehmen ihrer Bedürfnisse und hilfsbereit gewesen. Im Kontakt mit verschiedenen Gesprächspartnern habe er einen höflichen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang gepflegt. Innerhalb des 13-monatigen Praktikums habe er seine positi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven persönlichen Ressourcen und sein vorhandenes Potential für den Beruf des Aktivierungsfachmannes allerdings zu wenig weiter entfaltet. Seine schwierige private Situation habe sich oft im Arbeitsalltag ausgewirkt und zielorientiertes Weiterkommen, Belastbarkeit und Stabilität vermindert (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend bemerkte die Praktikumsbegleiterin, den Beschwerdeführer mit allen Instabilitäten als Mitarbeiter geschätzt zu haben und ihn bei gefestigter Persönlichkeit und Situation in einem sozialen Beruf mit Menschen zu sehen (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im August 2015 verschwand Dr. C.___ spurlos, weshalb die Behandlung des Beschwerdeführers ab 19. Oktober 2015 von Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und dem Psychologen lic. phil. F.___ weitergeführt wurde. Im Einwandschreiben vom 15. Dezember 2015 (Urk. 15/230) stellten sie folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mind. mittelgradige rezidivierende Depression (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ADHS und ICD-10 F90.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soziale Phobie (ICD-10 F40.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Andere Angststörungen (ICD-10 F41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbstunsichere und emotional instabile Persönlichkeit(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sstörung; ICD-10 F60.30)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gaben sie an, ohne beruflich-strukturelle Hilfe der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung werde sich die Entwicklung des Beschwerdeführers eher verschlechtern, und baten die Beschwerdegegnerin um Prüfung von beruflichen Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen. Diesen Versuch erachteten sie als wichtig, damit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer seine Ressourcen im Alltag konkret mobilisieren könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Arztzeugnissen vom 17. November 2015 (Urk. 7/4), 29. Februar (Urk. 7/5) und 8. April 2016 (Urk. 7/22) attestierten sie dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer sodann eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis Ende April 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 24. November 2015 äusserte sich Dr. med. G.___, Facharzt für Orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dische Chirurgie und Traumatologie, namens des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) zur medizinischen Aktenlage (Urk. 15/227 S. 3 f.). Er führte aus, dass im Vergleich zum psychiatrischen Gutachten von Dr. Z.___ vom 14. April 2011 keine Änderung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit offensichtlich sei. Der Gesundheitszustand scheine sich jedoch stabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisiert zu haben. Die Arbeitsfähigkeit betrage unverändert 60 % in bisheriger und in angepasster Tätigkeit. Es bestünden folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soziale Phobie (ICD-10 F40.1) vor dem Hintergrund akzentuierter selbstunsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherer und emotional-instabiler Persönlichkeit (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mass der RAD-Arzt folgender wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Diagnose zu:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abhängigkeitssyndrom Cannabis (ICD-10 F12.24), ständiger Substanzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den wiedergegebenen medizinischen Stellungnahmen lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Rentenzusprache hauptsächlich durch die Angstsymptomatik in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt war. Diese wurde durch die Unzufriedenheit mit der damaligen beruflichen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion akzentuiert. Dementsprechend empfahl der Gutachter Dr. Z.___ n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eben den etablierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adäquaten Behandlungsmassnahmen vor allem berufliche Massnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, um die Prognose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Bezug auf die grundsätzlich behandelbare Angststörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu verbessern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (psychiatrisches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von Dr. med. Dipl.-Psych. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. April 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 15/41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 11; E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Verzicht der Beschwerdegegnerin auf die Unterstützung der vom Beschwerdeführer angestrebten Umschulung zum Arbeitsagogen (Urk. 15/162), flackerte die bis dahin remittierte rezidivierende depressive Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder auf. Dies führte zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dreiwöchige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stationäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, in deren Verlauf die depressive Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik wieder remittierte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 14. Februar 2014, Urk. 15/184;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2.1). Dies weist darauf hin, dass es sich dabei lediglich um eine kurzzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige reaktive Verschlechterung des depressiven Leidens im Rahmen einer psychosozialen Belastungssituation gehandelt hatte. Nach Remission der Symptomatik ist wieder von einer Arbeitsfähigkeit im bisherigen Umfang (60 %) auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge bemühten sich die behandelnden Psychologen lic. phil. B.___ und später Dr. C.___ um die Unterstützung und Begleitung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers bei der beruflichen Neuorientierung (Schreiben von lic. phil. B.___ vom 8. Januar 2014, Urk. 15/178, E. 5.2.2; Schreiben von Dr. C.___ vom 14. Januar 2015, Urk. 15/203, E. 5.2.3, und 1. Juli 2015, Urk. 15/211, E. 5.2.5). Schliesslich gelang es dem Beschwerdeführer im Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2014 eine Praktikumsstelle als Aktivierungstherapeut zu einem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum von 80 % anzutreten und Ende Januar 2015 die Aufnahmeprüfung zu bestehen (Urk. 15/210 S. 3; E. 5.2.4). Offenbar wurde die anfänglich bis Ende April 2015 befristete Anstellung (Urk. 15/199/2-3 S. 1) in der Folge bis Ende August 2015 verlängert (Urk. 15/210 S. 3), woraus zu schliessen ist, dass der Beschwerdeführer das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> laut Dr. C.___ zumutbare (Urk. 15/210 S. 4; E. 5.2.4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum von 80 % zu halten vermochte. Eine gewisse Besserung der psychischen Symptomatik ist auch daraus ersichtlich, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer anlässlich des Standortgesprächs vom 20. April 2015 angegeben hatte, die soziale Phobie habe sich aus dem Staub gemacht und das Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertgefühl sei ebenfalls besser geworden (Urk. 15/210 S. 2; E. 5.2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob aber aus diesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zu optimistischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers und dem Pensum von 80 % als Praktikant eine Arbeitsfähigkeit von 80 % oder mehr in einer angepassten Tätigkeit auf dem allgemeinen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsmarkt abgeleitet werden darf, ist indessen fraglich. Denn an die Leistung eines Praktikanten werden gewöhnlich weniger hohe Anforderungen gestellt als an die Leistung im Rahmen eines üblichen Arbeitsverhältnisses, was sich nicht zuletzt auch in der Entlohnung widerspiegelt. Im konkreten Fall weist sodann auch die Rückmeldung der Praktikumsbegleiterin auf eine den Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wartungen nicht voll entsprechende Arbeitsleistung des Beschwerdeführers hin, was sie allerdings nicht nur auf die schwierige psychosoziale Situation zurückführte, sondern auch auf die noch instabile Persönlichkeit (Urk. 7/20 S. 7; E. 5.2.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Offenbar besteht selbst innerhalb der IV-Stelle Uneinigkeit über die dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer zumutbare Arbeitsleistung. So scheint der RAD in einer ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beurteilung am 5. Mai 2015 von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Die Kundenberaterin warf daraufhin sogar die Frage nach einer vollen Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 15/210 S. 1; E. 5.2.4). RAD-Arzt Dr. G.___ dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ging in seiner Stellungnahme vom 24. November 2015 von einer weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin andauernden Arbeitsfähigkeit von 60 % aus (Urk. 15/227 S. 4; E. 5.2.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Dr. G.___ Einschätzung kann indessen ebenfalls nicht abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, denn es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit dieser vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icherungsinternen Feststellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 135 V 465 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerseits kann sich Dr. G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht über eine fachliche Qualifikation im Fachgebiet der Psychiatrie ausweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Andererseits nahm der RAD-Arzt zwar zu den Angaben der behandelnden Fachpersonen Stellung, liess jedoch den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anfänglich erfolgsversprechenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlauf der auf eine berufliche Neuorientierung im Bereich der Aktivierungstherapie zielenden Bemühungen des Beschwerdeführers und die ihm dabei vom Psychotherapeuten Dr. C.___ attestierte 80%ige Arbeitsfähigkeit völlig unberücksichtigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Herbst 2015 kam es wieder zu einem Umbruch. Der per September 2015 geplante Ausbildungsbeginn (Urk. 15/210 S. 3) musste mangels Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsplatz um ein Jahr verschoben werden (Schreiben von Dr. C.___ vom 1. Juli 2015, Urk. 15/211; E. 5.2.5). Mit Dr. C.___ spurlosem Verschwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im August 2015 wurde die bis dahin erfolgversprechend verlaufende Psychotherapie abrupt unterbrochen. Die Ende 2016 August auslaufende Praktikumstelle wurde um zwei Monate zu einem Pensum von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 50 % verlängert (Urk. 15/221). Am 19. Oktober 2015 nahm der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer die integrierte psychiatrische Behandlung bei Dr. E.___ und lic. phil F.___ auf (Schreiben vom 15. Dezember 2015, Urk. 15/230; E. 5.2.7). Kurz darauf wird er von diesen zu 100 % krankgeschrieben (Zeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 7/4, 29. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 7/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und 8. April 2016, Urk. 7/22; E. 5.2.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ihre Arbeitsfähigkeitseinschätzung begründeten Dr. E.___ und lic. phil. F.___ nicht. Insbesondere lässt sich ihren Ausführungen im Schreiben vom 15. Dezember 2015 (Urk. 15/230) nicht eindeutig entnehmen, ob die rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierende depressive Störung mit einer erneuten mindestens mittelgradigen Episode wieder aufgeflackert ist, oder ob sie die in der Vergangenheit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Diagnosen zu Behandlungsbeginn im Sinne einer ersten Arbeitshy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pothese mit dem Ziel einer späteren Verifizierung anhand der aktuellen Symptomatik übernommen haben. Auch mit Bezug auf die ebenfalls kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentarlos gestellte Diagnose einer sozialen Phobie besteht ein Widerspruch zu der vom Beschwerdeführer anlässlich des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Standortgesprächs vom 20. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zu optimistisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angegebenen Besserung der Symptomatik (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 15/210 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erlaubt die medizinische Aktenlage keine abschliessende Beurteilung der dem Beschwerdeführer aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht aktuell zumutbaren Arbeitsleistung. Zwar bestehen gewisse Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für den Eintritt der bereits vom Gutachter Dr. Z.___ prognostizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Urk. 15/41 S. 11; E. 5.1) Besserung. Jedoch weist der bisherige Verlauf der beruflichen Wiedereingliederung trotz motivierter Mitwirkung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers auf weiterhin bestehende Einschränkungen bei der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit hin. Diese lassen sich wegen der inkonsistenten medizinischen Aktenlage und der bestehenden psychosozialen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren indessen nicht sicher einem sich in relevantem Ausmass auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit auswirkenden Gesundheitsschaden zuordnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache erweist sich demzufolge als nicht spruchreif und ist daher unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die notwendigen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form eines psychiatrischen Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> veranlasse und her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach über den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die weitere Ausrichtung einer Invalidenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf dem Antrag um Wiederherstellung der aufschiebenden Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Beschwerde (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) ist fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tzuhalten, dass der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hrer mit dem Hinweis auf seinen prekären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finanziellen Verhältnisse (Urk. 6 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13) kein Interesse darzutun vermag, welches eindeutig schwerer wiegt als dasje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige der Verwaltung an ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em sofortigen Vollzug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung (BGE 105 V 265 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., N 48 zu Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">56 mit Hinweisen auf die einschlägige Rechtsprechung). Rec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsprechungsgemäss dauert sodann der mit der revisionsweise verfügten Aufhebung einer Rente verbundene Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde bei Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eisung der Sache an die Verwaltu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng auch für den Zeitraum dieses Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsverfahrens bis zum Erlass der neuen Verwaltungsverfügung an (BGE 129 V 370), weshalb dem Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde zu keinem Zeitpunkt des vorliegenden Prozesses hätte entsprochen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzulegen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der aufschiebenden Wir</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kung der Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ie angefochtene Verfügung vom 10. Februar 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie die erforderlichen Abklärun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen durchführe und hernach über den </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Anspruch des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf eine Rente </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">neu befinde.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>