<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_203/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. März 2010 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Götte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Widerruf der Niederlassungsbewilligung; Familiennachzug, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 3. Februar 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in das als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichnete Rechtsmittel von X.________, 1968 geborener Staatsangehöriger von Mazedonien, gegen den Entscheid des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 3. Februar 2010 betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass Gegenstand des Verfahrens ein Entscheid über den Widerruf der Niederlassungsbewilligung bildet, weshalb keiner der in <span class="artref">Art. 83 lit. c BGG</span> erwähnten Ausschlussgründe zum Tragen kommt, sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist, sofern die übrigen Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, </div> <div class="para">dass die Beschwerde gegen einen kantonalen Entscheid nur zulässig ist, sofern er von einer letzten kantonalen Instanz getroffen worden ist, wobei es sich um ein oberes kantonales Gericht handeln muss (<span class="artref">Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass diese Eintretensvoraussetzung nach Ablauf der zweijährigen Übergangsfrist gemäss <span class="artref">Art. 130 Abs. 3 BGG</span> (am 1. Januar 2009) zwingend erfüllt sein muss, </div> <div class="para">dass der Entscheid des Regierungsrats somit beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich angefochten werden kann und muss (§ 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit Abs. 2 des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG), </div> <div class="para">dass im Übrigen <span class="artref">Art. 29a BV</span> erfordert, dass (ausgenommen Fälle, die unter <span class="artref">Art. 86 Abs. 3 BGG</span> fallen) grundsätzlich selbst dann ein Entscheid einer (oberen) kantonalen richterlichen Behörde erwirkt werden muss, wenn das ordentliche Rechtsmittel ausgeschlossen ist und als bundesrechtliches Rechtsmittel bloss die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offensteht (vgl. Art. 114 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 86 BGG</span>; dazu Urteile 2D_89/2008 vom 30. September 2008 E. 2.4 und 2C_64/2007 vom 29. März 2007 E. 3.1), </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich seit dem 1. Januar 2009 (Ablauf der Übergangsfrist von <span class="artref">Art. 130 Abs. 3 BGG</span>) über den Wortlaut von § 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 VRG hinaus auf Beschwerden gegen regierungsrätliche Entscheide im Bereich des Ausländerrechts denn auch unabhängig vom Bestehen eines Bewilligungsanspruchs eintritt (grundlegend Entscheid VB.2009.00067 vom 12. März 2009 E. 2.1 [auf www.vgrzh.ch]), </div> <div class="para">dass sich die vorliegende Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrats als offensichtlich unzulässig erweist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass es sich bei dieser klaren Ausgangslage erübrigt, das bundesgerichtliche Verfahren, wie vom Beschwerdeführer beantragt, bis zum Vorliegen des Entscheids des Verwaltungsgerichts über die gleichzeitig bei diesem eingereichte Beschwerde zu sistieren, </div> <div class="para">dass auf die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass mit diesem Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen wären (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), dass es allerdings die Umstände (Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung im regierungsrätlichen Entscheid) hier rechtfertigen, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. März 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Müller Feller </div> </div></body></html>