<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">U 299/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Januar 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schmutz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, 1938, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch die Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 28. April 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">B.________, geboren 1938, war über die Personalberatung X.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 28. September 2000 erlitt er als Lenker eines bei einem Fussgängerstreifen zuvorderst angehaltenen Personenwagens eine Auffahrkollision. Er suchte am gleichen Tag die Permanence auf, wo ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), eine occipitale und thorakale Kontusion, Schwindel und ein Status nach HWS-Verletzung bei einem Unfall 1973 mit wahrscheinlicher Fraktur des Halswirbelkörpers 4 diagnostiziert wurden. In der Folge persistierten zervikale Beschwerden. Zudem beklagte der Versicherte Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 30. September 2004 stellte sie diese auf dasselbe Datum mit der Begründung ein, dass die noch geklagten Beschwerden psychische Ursachen hätten. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2005. </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. April 2006 ab. </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ beantragen, der kantonale Entscheid sei aufzuheben; die SUVA sei zu verpflichten, die seit 30. September 2004 eingestellten Leistungen in vollem Umfang zu erbringen und den Anspruch auf Rente und Integritätsentschädigung zu prüfen. </div> <div class="para">Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Vorinstanz und Bundesamt für Gesundheit verzichten auf Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=05.01.2007&amp;to_date=24.01.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page395">BGE 132 V 395</a> Erw. 1.2). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auch nach dem 30. September 2004 aus dem Unfall vom 28. September 2000 leistungspflichtig ist. Das kantonale Gericht hat in formell-, materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht die für die Beurteilung dieser Frage massgeblichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Es wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen 1 und 3.4 verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Auch der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der (medizinischen) Aktenlage durch die Vorinstanz in den Erwägungen 2 und 3 ist beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die sich im Wesentlichen auf schon im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argumente beschränkt und sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Dieses ist zu Recht zum Schluss gekommen, dass angesichts der medizinischen Aktenlage keine Zweifel daran bestehen, dass der Beschwerdeführer zwar unter einer erheblichen psychischen Gesundheitsstörung leidet, die schon unmittelbar nach dem Unfall vom 28. September 2000 aufgetreten ist und im Krankheitsverlauf im Verhältnis zu den somatischen Beschwerden eine klar übergeordnete Rolle spielte, für die aber im Hinblick auf den Leistungsanspruch nach dem 30. September 2004 die Adäquanz nicht mehr bejaht werden kann. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Gestützt auf <span class="artref">Art. 36a Abs. 1 lit. b OG</span> wird die offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (Art. 36 Abs. 3 zweiter Satz OG) erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 24. Januar 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>