{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "22.08.2003", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00144_22-08-2003.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107426&W10_KEY=4467143&nTrefferzeile=73&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "479a12266754c58e59dddb4d2c86bee0"}, "Num": [" VB.2003.00144"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03..2.22.0 VB.2003.00144"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03..2.22.0 VB.2003.00144"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03..2.22.0 VB.2003.00144"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Zust\u00e4ndigkeit des Einzelrichters (E. 1). Eingrenzung des Streitgegenstandes (E. 2). Der Beschwerdef\u00fchrer r\u00fcgt, dass die F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde von seinem Guthaben eine noch nicht in Rechtskraft erwachsene R\u00fcckerstattungsforderung in Abzug gebracht habe (E. 3a). Entgegen der Ansicht des Beschwerdef\u00fchrers war die Forderung in Rechtskraft erwachsen (E. 3b). Strittig ist, ob die Forderung schon zum Zeitpunkt der erstinstanzlichen Verf\u00fcgung oder erst mit Urteil des Verwaltungsgerichts f\u00e4llig wurde (E. 3c). Bei Geldleistungen ist eine r\u00fcckwirkende Aufhebung des Suspensiveffekts anzunehmen. Damit soll verhindert werden, dass sich eine Partei nicht zum Schaden der anderen bereichert soll, wenn im Nachhinein eine belastende Verf\u00fcgung best\u00e4tigt wird (E. 3d). Im vorliegenden Fall ist eine r\u00fcckwirkende Aufhebung des Suspensiveffekts anzunehmen, weshalb die R\u00fcckzahlungspflicht seit der erstinstanzlichen Verf\u00fcgung bestand (E. 3e). Zur Zeit der Schlussabrechnung war zwar eine Rate noch nicht f\u00e4llig, aus prozess\u00f6konomischen Gr\u00fcnden ist aber die inzwischen eingetretene F\u00e4lligkeit zu ber\u00fccksichtigen (E. 3f). Nichteintreten auf das Genugtuungs- und Schadenersatzbegehren (E. 4). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung, Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolge (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:22:16", "Checksum": "ca3883b1fef75d2fe192db52e83181cc"}