<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00517</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Müller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Dezember 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. iur. Y.___, Leistungen und Services Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, verheiratet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absolvierte die Schule bis zur Oberstufe in Italien und verfügt über keine berufliche Ausbildung (Urk. 7/1 S. 1 und S. 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt bis 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 als Hilfsarbeiter/Drucker </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der A.___ angestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/1-7 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Arbeitsverhältnis wurde aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst (vgl. Urk. 7/13/1-7 S. 1 und Urk. 7/13/8). Seit 15. Mai 2013 arbeitete er wegen Krankheit nicht mehr (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/13/1-7 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Mai 2013 (Urk. 7/1) meldete sich der Versicherte bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Trommelfelloperation (Schwindel), eine Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulenoperation im Nackenbereich (Rückenprobleme), einen Herzinfarkt und Depressionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte in der Folge Abklärungen in erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter anderem holte sie die Akten des Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers des Versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ein polydisziplinäres Gutachten bei der Abklärungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ ein. Dieses wurde am 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-70) erstattet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 4. November 2015 (Urk. 7/68) stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach dessen Einwänden unter Einreichung weiterer medizinischer Unterlagen vom 11. November 2015 und 4. Januar 2015 [richtig: 2016] (Urk. 7/70, Urk. 7/73, Urk. 7/75, Urk. 7/76, Urk. 7/80 und Urk. 7/83) ergänzte die IV-Stelle ihre Abklärungen in medizinischer Hinsicht und veranlasste ein erneutes polydisziplinäres Gutachten beim Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtenzentrum C.___, welches am 16. November 2016 (Urk. 7/98) erstattet wurde. In der Folge bot die IV-Stelle dem Beschwerdeführer am 23. Dezember 2016 (Urk. 7/99; vgl. auch Urk. 7/100) die Möglichkeit zur Stellungnahme. Nach neuerlichem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand unter Beilage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinischer Unterlagen (Urk. 7/102-104) wies die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Leistungsbegehren mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 11. April 2017 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 9. Mai 2017 (Urk. 1) Beschwerde mit den Anträgen, es sei die Verfügung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. April 2017 aufzuheben; es ihm eine volle Invalidenrente ab November 2013 zuzusprechen; eventualiter sei ihm eine Dreiviertelsrente ab November 2013 zuzusprechen; subeventualiter seien durch das angerufene Gericht ergänzende Abklärungen (Gerichtsgutachten) auf Kosten der Beschwerdegegnerin vorzunehmen; subsubeventualiter seien ihm Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte am 15. Juni 2017 (Urk. 6) Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 4. Juli 2017 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span id="XX079"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin legte in der angefochtenen Verfügung vom 11. April 2017 (Urk. 2) dar, dass dem Beschwerdeführer in einer adaptierten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 % zumutbar gewesen sei und immer noch sei. Bei einem Valideneinkommen von Fr. 72'393.25 und einem mittels statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Hilfsarbeiters ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 66'45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem gewährten Abzug auf den Tabellenlohn von 10 % auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Alters und der langen Dienstangehörigkeit resultiere ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 17 %, womit kein Rentenanspruch bestehe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemängelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Beschwerde vom 9. Mai 2017 (Urk. 1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es bestünden unüberwindbare Zweifel an den Einschätzungen in den Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb diese nicht zu beachten seien. Soweit kein Rentenentscheid anhand seiner Ausführungen möglich sei, sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss dem Subeventualantrag ergänzende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Abklärungen durch das angerufene Gericht vorzunehmen (S. 4-6). Zudem könne von einer verwertbaren Restarbeitsfähigkeit nicht mehr gesprochen werden, wenn die zumutbare Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nur noch in so eingeschränkter Form möglich sei, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kenne oder sie nur unter nicht realistischem Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den eines entsprechenden Arbeitsplatzes daher von vornherein als ausgeschlossen erscheine (S. 6 f.). Ferner brachte er vor, den Aussagen der behandelnden Psychiaterin komme anders als anderen behandelnden Ärzte aufgrund dessen, dass es sich bei ihr zur Zeit ihrer Stellungnahme um eine Gutachterin handle die auf der Liste der externen Gutachterinnen und Gutachter der SVA Zürich stehe, entsprechend hohes beweisrechtliches Gewicht zu (S. 7). Ferner kritisierte er das Vorgehen der Beschwerdegegnerin bei der Errechnung des Invaliditätsgrads (S. 7 f.). Schliesslich seien ihm Eingliederungsmassnahmen zu gewähren, sollte das Gericht seinen Ausführungen nicht folgen (S. 8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachfolgend zuerst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinären inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischen, neurologischen, orthopädischen und psychiatrischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">98</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___, Spezial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Orthopädie, Dr. E.___, Spezialärztin für Neurologie, Dr. F.___, Spezial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Innere Medizin, und Dr. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">82 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervicovertebralsyndrom bei leichter Osteochondrose und kleiner Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kushernie C3/4 mit Unkarthrose und mässiger Kompression der Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wurzel C4 links, kleiner Diskushernie und leichter Spondylarthrose C4/5, leichter Osteochondrose und Spondylarthrose C6/7 ohne neurale Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pression sowie Status nach Spondylodese C5/6 mit Cage-Einlage März 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom bei Diskusprotrusion und Spondylarthrose L3/4, Diskusprotrusion und Spondylarthrose L4/5 mit Tangieren der Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wurzel L5 beidseits rezessal und L4 links foraminal/extraforaminal und leichter Diskusprotrusion sowie Spondylarthrose L5/S1 ohne neurale Kompression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Cervicalsyndrom, Status nach Dekompression HWK 5/6 mit Cage-Einlage März 2009 mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell mit leichtgradig ausgeprägter sensibel-radikulärer Komponente C4 bis C7 rechts im Sinne eines sensiblen Residuums bei Mr-radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gisch Mai 2013 beschriebener discogen bedingter Kompression von C7 links foraminal sowie Tangierung der Nervenwurzeln C5 und C7 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Inzwischen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mr-radiologisch 6. September 2016 aufgehobener Kompromittierung der Nervenwurzel C5 rechts sowie C7 beidseits, hingegen mässiggradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ger Kompression der Nervenwurzel C4 foraminal links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Leichtgradiges sensomotorisches, sensibel betontes, Sulcus ulnaris-Syndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuelles ENG:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Nachweis einer fokalen Demyelinisierung im distalen Sulcusabschnitt links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben nannten sie unter anderem folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 82 f.; gekürzt wiedergegeben):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spezifische Phobien (ICD-10 F40.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung, episodisch paroxysmale Angst (ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende residuelle sehr wahrscheinlich multifaktorielle Schwindelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwerden bei Otitis media chronica cholestea rechts mit Tympanoplastik, Antrotomie rechts 1986, muskulärer rotationsabhängiger cervicogener Kompo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-/Spreizfüsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Herzkrankheit, Status nach Myokardinfarkt Oktober 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (non</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">STEMI)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Dilatation des Ramus circumflexus ohne Stenteinlage, Status nach PTCA und Einlage eines drug eluting stents Februar 2016 des Ramus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ci</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rcumflexus wegen einer 70%igen Re-Stenosierung mit instabiler Angina pectoris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Peripher arterielle Verschlusskrankheit llb nach Fontaine bei Stenosen der Beckenstrombahn rechts, beider Oberschenkel- und der Unterschenkel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">terien beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter führten aus, im Rahmen der postoperativen Rehabilitation habe von März bis Juni 2009 gesamthaft bei voller Stundenpräsenz eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 0 % (Arbeitsunfähigkeit 100 %) als Hilfsarbeiter in einer Druckerei bestanden. Ab Juli 2009 betrage die Arbeitsfähigkeit 80 % (Arbeitsunfähigkeit 20 %) bei voller Stundenpräsenz für das Reinigen von Druckmaschinen und Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pel-/Packarbeiten auf Grund der neurologischen Diagnosen. Dabei komme es auch zu sensomotorischen Schmerzexazerbationen im Bereich der linken Hand durch passagere Kompression / Dehnung des Nervus ulnaris im Sulcusbereich. Die Arbeitsfähigkeit als Hilfsarbeiter in einer Druckerei, vorwiegend stehend, mit nicht seltenem Bücken und monotonen Bewegungen am Fliessband betrage auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule und Status nach Dekompression C5/6 mit Cage-lnterposition seit Mai 2013 gesamthaft bei voller Stundenpräsenz 60 % (Arbeitsunfähigkeit 40 %). Seit dem Zeitpunkt der jetzigen Begutachtung betrage die Arbeitsfähigkeit aufgrund des zusätzlichen Lumbover</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tebralsyndroms bei Diskusprotrusion und Spondylarthrose L3/4, Diskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">protrusion und Spondylarthrose L4/5 mit Tangieren der Nervenwurzel L5 beidseits rezessal und L4 links foraminal/extraforaminal und leichter Diskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">protrusion sowie Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylarthrose L5/S1 ohne neurale Kompression gesamthaft bei voller Stundenprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senz 50 % (Arbeitsunfähigkeit 50 %).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch für adaptierte Tätigkeiten bestehe im Rahmen der postoperativen Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation gesamthaft bei voller Stundenpräsenz von März bis Juni 2009 eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (Arbeitsfähigkeit 0 %) bei voller Stundenpräsenz. Arbeiten in Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung, in temperierten Räumen ohne stereotype Halswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäulen- oder die obere Extremität stark gewichtsbelastende Aufgaben ohne Überkopfarbeiten, könnten seit Juli 2009 bei voller Stundenpräsenz zu 100 % (Arbeitsunfähigkeit 0 %) zugemutet werden, wobei es sich seit Mai 2013 zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich um Arbeiten ohne häufige inklinierte, reklinierte und rotierte Körperhaltun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen handeln sollte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit bestehe seit Juli 2009 und einer sofortigen beruflichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung stehe nichts entgegen (S. 84 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Prognose berichteten sie, aufgrund der Schwierigkeit, das Gewicht mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blich zu reduzieren, sowie der fraglichen Motivation des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers sei diese eher ungünstig. Neurologischerseits sei die Prognose betreffend des aktuell diagnostizierten, als leichtgradig zu bewertendem Sulcus ulnaris-Syndroms links insgesamt günstig. Sollten die Beschwerden dennoch exazerbieren, müsse klinisch wie elektroneurographisch eine Verlaufsunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung erfolgen, welche eine Progression aufdecken könne, zur Bestimmung des optimalen Operations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunktes. Hinsichtlich der als leichtgradig zu bewertenden residuellen, sensibel radikulären Störung rechts C4-C7, sei die Prognose schwer abzuschätzen. Aktuell ohne entsprechendes (berufliches) Belastungsprofil (Halswirbelsäule und Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täten) stehe dies eher im Hintergrund. Exazerbationen sensibel-neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Beschwerden gleicher Lokalisation seien unter Dauerbelastung jedoch mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Ebenso könnten haltungs-/stellungsbedingt die muskulären paracervicalen wie im Schultergürtelbereich beidseits auftretenden Schmerzen intermittierend exazerbieren. Die psychiatrische Diagnose scheine begrenzt günstig zu sein, da doch schon Hinweise auf eine gewisse Chronifizierung bei Stagnation des Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsverlaufes zu beobachten sei. Um eine Remission mit ausreichender Stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung zu erreichen, sollte die Dosis des bereits verordneten Antidepressivums angepasst und eine höher frequente psychotherapeutische Behandlung angestrebt werden (S. 85 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner stellten die Gutachter fest, die Arbeitsfähigkeit sei primär durch ein soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisches Leiden mit Krankheitswert eingeschränkt. Ein Überwiegen von psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialen Faktoren bestehe nicht, obwohl exogene Belastungsfaktoren wie Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit, soziale Kontaktabbrüche und Gefühle der Wertlosigkeit bestünden. Es lägen keine Hinweise für eine Suchterkrankung vor. Zudem bemerkten sie, die Angaben des Beschwerdeführers seien nicht konsistent. Dem orthopädischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter habe er angegeben, er habe keine Ausstrahlung mehr in den linken Arm, habe sich aber bei der Neurologin über eine persistierende Schmerzausstrahlung in den linken Arm beklagt. Dem orthopädischen Gutachter habe er mitgeteilt, er fühle sich nicht mehr arbeitsfähig, der neurologischen Gutachterin hingegen, er könne leichte Arbeiten verrichten. Auch gegenüber der psychiatrischen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin habe er gefunden, er könne angepasste Arbeiten wahrscheinlich verrichten (S. 86).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten der Fachärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3) beruht auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen, wurde in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinander. Die Gutachter haben die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerung nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar begründet. Damit entspricht es den bundesgerichtlichen Vorgaben an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bemängelte in seiner Beschwerde vom 9. Mai 2017 (Urk. 1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten (vgl. E. 3) in verschiedener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinsicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So brachte er vor, dass es sich bei diesem um ein Verlaufsgutachten statt ein eigenständiges Gutachten handle und daher das Risiko bestünde, dass die C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter sich voreingenommen auf das seiner Meinung nach zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte B.___-Gutachten (vgl. E. 3) hätten abstützen können (vgl. Urk. 1 S. 4 Ziff. 2.1). Dem ist zu entgegnen, dass der Neubegutachtungsauftrag durch die Beschwerdegegnerin an die C.___ aufgrund der Tatsache einer möglichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung des Gesundheitszustandes im Nachgang zum B.___-Gutachten erfolgte, da sich ein diesbezüglicher Verdacht durch neue eingereichte medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Unterlagen ergeben hatte (vgl. Urk. 7/75 und Urk. 7/80), und nicht etwa, weil sie dieses als nicht beweiswertig erachtete (vgl. Urk. 7/106 S. 3 und S. 4). Der Auftrag erfolgte in der Folge im Sinne eines Verlaufsgutachtens, jedoch mit dem ausdrücklichen Zusatz, das B.___-Gutachten ebenfalls zu würdigen (vgl. Urk. 7/106 S. 4, Urk. 7/81/3, Urk. 7/84/3 und Urk. 7/85).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit handelt es sich beim C.___-Gutachten nicht um ein gewöhnliches Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten, welches sich nur über den Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers im Nachgang zum B.___-Gutachten äussert und lediglich auf den durch die B.___-Gutachter festgestellten Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers abstellt. Die C.___-Gutachter haben sich vielmehr, wie verlangt, kritisch mit der Untersuchung der B.___-Gutachter auseinandergesetzt und unter Wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung aller ihnen vorgelegten medizinischen Akten – auch aus der Zeit vor der B.___-Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung – ebenfalls eine eigene Einschätzung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für den vorliegend zu beurteilendem Zeitraum abgegeben (vgl. Urk. 7/98; vgl. insbesondere zur Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit dem B.___-Gutachten S. 10, S. 40, S. 66-68, S. 70-72, S. 81 f.; zur Berücksichtigung der Akten S. 2 f., S. 8, S. 13-22, S. 44-48; zur eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen auch rückwirkenden Beurteilung vgl. S. 9-11, S. 37, S. 40-43, S. 68 f., S. 77-86).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die C.___-Gutachter kamen so in Übereinstimmung mit der behandelnden Dr. H.___, Fachärztin für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie (vgl. Urk. 7/80 S. 3 f.), zum Schluss, dass die neurologische Untersuchung der B.___-Gutachter ohne neurographische Untersuchung erfolgt und deshalb die diagnostische Deutung des neurologischen B.___-Gutachters kritisch zu bewer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sei (vgl. Urk. 7/98 S. 67 und S. 71). Weiter kritisierten sie aus ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischer Sicht, dass sich die B.___-Gutachter bei ihrer Untersuchung auf ein damals zwei Jahre altes MRI der Halswirbelsäule gestützt, die Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulen-Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und das vermutete Impingement in der linken Schuler nicht mittels MRI abgeklärt sowie die Gewichtslimite des linken Armes nicht mittels funktioneller Leitungsfähigkeit beurteilt hätten (vgl. S. 10). Die C.___-Gutachter attestierten denn auch – in Abweichung zu den B.___-Gutachtern – eine Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aufgrund somatischer Leiden in angestammter Tätigkeit ab Juli 2009 von 80 % und ab Mai 2013 von 60 % sowie seit dem Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungszeitpunkt aufgrund des zusätzlichen Lumbovertebralsyndroms von 50 % (vgl. S. 84). Was die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit angeht, äusserten sich die C.___-Gutachter jedoch dahingehend, dass ihre Einschätzung in soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Hinsicht nicht von derjenigen der B.___-Gutachter abweiche und eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe (vgl. S. 10 und S. 84 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Desgleichen berücksichtigte die psychiatrische C.___-Gutachterin die ihr vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Arztberichte in vollem Umfang und zog diese in die Beurteilung mit ein, insbesondere das Gutachten des B.___ und die Berichte von Dr. H.___ (vgl. S. 40). Sie kritisierte die psychiatrische Einschätzung der B.___-Gutachter, welche die Einschränkungen aufgrund der im Vordergrund stehenden depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung auf invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlich irrelevante psychosoziale Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren zurückführten und zum Schluss kamen, dass aus psychiatrischer Sicht weder in der angestammten noch einer angepassten Tätigkeit Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorlagen (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/65/3-70 S. 34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-36), nicht. Auf die von der behandelnden Dr. H.___ attestierten Arbeitsunfähigkeiten verwies sie ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, bestätigte diese jedoch nicht (vgl. Urk. 7/98 S. 12-44). Darüber hinaus ist – was die Einschätzung von Dr. H.___ angeht - auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Erfahrungstatsache hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnde Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert auch der vom Beschwerdeführer vorgebrachte Einwand (vgl. Urk. 1 S. 8 Ziff. 4), dass Dr. H.___ auf der Liste der externen Experten der Beschwerdegegnerin figurierte, nichts, zumal diese den Beschwerdeführer über Jahre hinweg zuerst neurologisch und dann auch psychiatrisch behandelte und somit ein enges Vertrauensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis zu diesem aufgebaut hatte (vgl. beispielsweise Urk. 7/7/2-3 und Urk. 7/32/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8). Dr. H.___ benannte in ihren Berichten denn auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aspekte, die bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch das C.___ (vgl. E. 3 und Urk. 7/98/12-44) und das B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 7/65/3-70 S. 34-36, S. 39-41 und S. 42-49) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_677/2014 vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner bemängelte der Beschwerdeführer, es sei objektiv nicht nachvollziehbar, weshalb kardiologische Einschränkungen als ohne Einschränkungen auf die Arbeitsfähigkeit eingeschätzt würden, zumal ausdrücklich gewisse Tätigkeiten (insbesondere Treppensteigen) aus kardiologischer Sicht ausgeschlossen worden seien (Urk. 1 S. 4 Ziff. 2.2). Dem Beschwerdeführer ist beizupflichten, dass dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich ein gewisser Widerspruch besteht. Entscheidend ist jedoch, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose und grundsätzlich unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehen der Ätiologie ausgewiesen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass bestimmt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist und somit Berücksichtigung in der Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit findet. Dies ist vorliegend durch die Beschreibung der Einschränkung wegen des Herzleidens (Treppensteigen) in der Konsensbeurteilung und damit massgeblich für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit (Umschreibung des Belastungsprofils) durch die C.___-Gutachter erfolgt (vgl. Urk. 7/98 S. 77-82; bezüglich der Einschränkung des Treppensteigens aufgrund des Herzleidens vgl. S. 78).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich des Revaskularisations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griffes (vgl. Urk. 1 S. 5) ist zu entgegnen, dass die C.___-Gutachter lediglich sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierten, dass die Situation im rechten Bein durch einen solchen nachhaltig ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessert werden könnte und es nicht nachvollziehbar sei, weshalb ein solcher nicht schon erfolgt sei. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers blieben deswegen aber die diesbezüglichen Einschränkungen von den C.___-Gutachter nicht unberücksichtigt. Vielmehr schlossen sie daraus, dass er deswegen nicht Treppensteigen oder längere Strecken gehen könne (vgl. so explizit Urk. 7/98 S. 78 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3) abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht bestehen bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertebralsynd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roms, des Lumbovertebralsyndroms, des chronischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Cervical</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s, des leichtgradigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sensomotorische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sulcus ulnaris-Syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und des Herzleidens Einschränkungen in seiner Leistungsfähigkeit. Für nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeiten als Hilfsarbeiter einer Druckerei war er ab Juli 2009 zu 80 %, und ab Mai 2013 zu 60 % und seit dem C.___-Begutachtungszeitpunkt zu 50 % arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In angepassten Tätigkeiten ist er unter Berücksichtigung seines Belastungsprofils seit Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig, wie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter nachvollziehbar darlegten. Dem Beschwerdeführer sind demnach aus somatischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– in der vorliegend interessierenden Zeit seit Mai 2013 – Arbeiten in Wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung, in temperierten Räumen ohne stereotype Halswirbelsäulen- oder die obere Extremität stark gewichtsbelastende Aufgaben ohne Überkopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten und ohne häufige inklinierte, reklinierte und rotierende Körperhaltung sowie mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen hinsichtlich des Treppensteigens sowie längerer Gehstrecken zumutbar (vgl. E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die psychische Problematik wurde von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtern als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig leichter Episode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie stellten fest, die Arbeitsfähigkeit sei primär durch ein somatisches Leiden mit Krankheitswert ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt (vgl. Urk. 7/98 S. 86), und statuierten ausdrücklich lediglich eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab Mai 2015 in der angestammten von 20 % und keine Einschränkung in angepasster Tätigkeit, wobei für die Zeit davor aufgrund der eingehenden Auseinandersetzung mit dem B.___-Gutachten und der ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bliebenen Kritik an deren psychiatrischen Einschätzung von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in angestammter sowie angepasster Tätigkeit aufgrund der psychischen Leiden auszugehen ist (vgl. E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7). Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Anerkennung eines rentenbegründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). Das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht hat das strukturierte Beweisverfahren anhand von Standartindikatoren wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Resso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen, E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge ist daher eine Prüfung der funktionellen Auswirkungen der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Leiden des Beschwerdeführers anhand des strukturierten Beweisver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens vorzunehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex „Gesundheitsschädigung" gibt es Folgendes auszuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es liegt lediglich ein leichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leiden vor (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/98 S. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der von Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten erhobene Befund ist – abgesehen von der krankheitsbedingten Ausprägung aufgrund der leichten depressiven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit teilweiser gedrückter affektiver Stimmungslage und verminderter Motivation, Interesse und Freude </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen unauffällig (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">98 S. 33 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches gilt im Übrigen für die psychiatrische Erhebung durch die B.___-Gutachter (vgl. Urk. 7/3-70 S. 45 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Behandlungs- und Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolg oder –resistenz ergibt sich aus dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten, dass der Beschwerdeführer alle zwei Monate zur psychiatrischen Behandlung geht und medikame</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntös eingestellt ist (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/98 S. 148). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsversuche wurden keine vorgenommen, obwohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Juli 2009 besteht (vgl. Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/98 S. 85 sowie Urk. 7/1-108). Der Beschwerdeführer hat jedoch gegenüber den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtern angegeben, nach der Entlassung zwischenzeitlich über 200 Bewer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen geschrieben, und sich 2014 für eine A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsvermittlung (50 %-Pensum) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum angemeldet zu habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 7/65/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">70 S. 35 und Urk. 7/51).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu einer allfälligen Komorbidität äusserten sich die Gutachter nicht. Angesichts der gegebenen 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit kann eine solche ausser Acht bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich dem Komplex der „Persönlichkeit" ist zu bemerken, dass beim Beschwerdeführer eine einfach strukturierte, ängstliche und selbstunsichere Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstruktur ohne Hinweise auf Depersonalisations- oder Derealisations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phänomene vorliegt, seine Intelligenz als durchschnittlich erscheint, seine Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksamkeit und Konzentration ausreichend gegeben und formale wie inhaltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Denkstörungen nicht erkennbar sind (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/98 S. 151 f.). Damit ist kein strukturelles Defizit im Sinne einer eigentlichen Persönlichkeitsproblematik erkennbar, welches im Rahmen einer umfassenden Ressourcenprüfung negativ ins Gewicht fallen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Komplex „Sozialer Kontext" </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist festzuhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit seiner Frau in einer 5,5-Zimmerwohnung und in einer guten Beziehung lebt. Mit seinen erwachsenen Kindern besteht ein harmonischer Umgang. Bezüglich seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch lebenden Geschwister hat er lediglich zu einer Schwester telefonisch Kontakt. Zu Kollegen besteht nur ein sporadischer Kontakt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Freund besucht ihn etwa alle drei Wochen und mit den Nachbarn pflegt er sporadischen Kontakt (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/98 S. 146). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die verminderten sozialen Kontakte ausserhalb der Familie bestanden schon vor Eintritt der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (vgl. Urk. 7/98 S. 82). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit enthält der Lebenskontext des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers gewisse sich positiv auf seine Ressourcen auswirkende Faktoren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Kategorie „Konsistenz" anbelangt, ist zu bemerken, dass der Tagesablauf des Beschwerdeführers unter Berücksichtigung der leichten depressiven Störung unauffällig ist. Er steht zwischen 5:00 und 6:30 Uhr auf, raucht, nimmt seine Tabletten ein, trinkt Kaffee, nimmt ein kleines Frühstück, hört Musik, verbringt die Zeit auf dem Heimvelo und sitzt oder liegt den ganzen Vormittag herum. Wenn seine Frau ihm kein Essen kocht, isst er kalt. Danach hält er einen circa 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stündigen Mittagsschlaf und verbringt den Nachmittag auf dem Sofa im Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer, schaut fern und geht eine halbe Stunde spazieren. Einmal in der Woche kommen seine Kinder auf Besuch u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd einmal alle drei Wochen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Freund, der mit ihm Pizza essen geht. Gegen Abend isst er mit seiner Frau und schaut dann Fernsehen oder verbringt die Zeit vor dem Computer. Die Schlafenszeit ist unre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässig, gelegentlich geht er um 24:00 Uhr ins Bett (vgl. Urk. 7/98 S. 146 f. und Urk. 7/65/3-70 S. 44)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem erledigt er schwere Lebensmitteleinkäufe zusammen mit seiner Frau, kleine Einkaufsaufträge für den täglichen Bedarf erledigt er manchmal gemäss ihren Anweisungen. Im Haushalt übernimmt er nur kleine Aufgaben, weil seine Frau mit seinen Verrichtungen nicht zufrieden ist (vgl. Urk. 7/98 S. 53). All diese Umstände sprechen gegen eine gleichmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung in allen Lebensbereichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesenen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drucks ist zu bemerken, dass der Beschwerdeführer lediglich einmal alle zwei Monate psychotherapeutische Gespräche führt, was auf einen geringen Leidensdruck hinweist (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/98 S. 148).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamthafter Betrachtung über die massgeblichen Indikatoren und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Blick auf das leichte psychische Leiden, der unauffälligen Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, den vorhandenen sozialen Ressourcen sowie dem geringen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Einklang mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___-Gutachten (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3) und der Einschätzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter (vgl. Urk. 7/65/3-70) eine relevante Einschränkung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit aufgrund de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers nicht mit dem nötigen Mass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit für die Zeit bis April 2015 und ab Mai 2015 lediglich mit einer Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit in einem Umfang von 20 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung emotionale Belastbarkeit, geistige Flexibilität, Kontaktfähigkeit, Dauerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastbarkeit [vgl. Urk. 7/98 S. 159])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte weiter vor, dass von einer verwertbaren Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitstätigkeit nicht mehr gesprochen werden könne, wenn die zumutbare Tätigkeit nur noch in so eingeschränkter Form möglich sei, dass sie der ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chene Arbeitsmarkt praktisch nicht kenne oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden eines entsprechenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsplatzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> daher von vornherein als ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erscheine (Urk. 1 S. 6 f. Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dem ist entgegenzuhalten, dass a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Zeitpunkt der Kostenbeurteilung der C.___-Gutachter (vgl. Urk. 7/98 S. 2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der am 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 1957 geborene Beschwerdeführer gerade</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">59-jährig geworden war und damit noch eine Aktivitätsdauer von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beinahe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sechs Jahren vor sich gehabt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Beruf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlernt (Urk. 7/1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, arbeitete bei verschiedenen Arbeitgebern (vgl. Urk. 7/8) und war zuletzt von Februar 1997 bis Mai 2013 als Hilfsar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter/Drucker tätig (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Damit verfügt der Beschwerdeführer zwar über einen geringen Ausbildungsstand, aber über eine langjährige Berufser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterschiedlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitgebern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Trotz der gesundheitlichen Einschränkungen (vgl. E. 3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm weiterhin ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewisses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spektrum an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übenden Hilfstätigkeiten offen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der für die Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage im vorliegenden Fall massgebenden objektiven und subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Umstände ergibt somit, dass die dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer verbliebene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit mit Einschränkungen auch bei behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechten Tätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf sein fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrittenes Alter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">realistischer Weise noch nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ihm deren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung auch gestützt auf die Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht zugemutet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Da seine Resterwerbsfähigkeit wirtschaftlich noch verwertbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive lag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine vollständige Invalidität im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarer Weise erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überdies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.2.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Demzufolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleiben die erwerblichen Auswirkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Einschränkungen des Beschwerdeführers zu prüfen (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde. Die Ermittlung des Valideneinkommens muss so konkret wie möglich erfolgen. Da die bisherige Tätigkeit erfahrungsgemäss fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt worden wäre, ist in der Regel vom letzten Lohn auszugehen, der vor Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Gesundheitsschädigung erzielt wurde. Dieses Gehalt ist, wenn nötig, der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zupassen (BGE 135 V 58 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin errechnete – gestützt auf ein im Jahr 2013 erzieltes monatliches Bruttoeinkommen von Fr. 5'530.-- und unter Berücksichtigung des 13. Monatslohns sowie unter Aufrechnung auf das Jahr 2014 – ein massgebliches Valideneinkommen von Fr. 72'393.25 (vgl. Urk. 2 S. 2 und Urk. 7/105 S. 1). Der Beschwerdeführer stellte sich hingegen auf den Standpunkt, dass von einem massgeblichen Valideneinkommen von Fr. 82'750.20 auszugehen sei. Er stützte sich dabei auf die Lohnabrechnungen der Monate Januar bis November 2010 mit Anpassung an ein Grundeinkommen von Fr. 5'530.-- für das Jahr 2013, berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtige dabei den 13. Monatslohn und insbesondere die regelmässig erzielten Nachtzulagen sowie den Abzug für die Mahlzeitenentschädigung (vgl. Urk. 1 S. 8 f. Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist insoweit beizupflichten, dass regelmässig geleistete Nachtschichten und der damit verbundene Nachtzuschlag zu berücksichtigen sind. Da von dem letzten erzielten Lohn vor Eintritt der Gesundheitsschädigung auszugehen ist - d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer arbeitete zuletzt als Hilfsarbeiter/Drucker bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/13/1-7 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) -, ist bezüglich erzieltem Mehreinkommen (Nachtzuschlag) aber nicht auf die Lohnabrechnungen 2010 abzustellen, sondern auf erzielte Mehreinkünfte in den Monaten vor Eintritt des Gesundheitsschadens im Mai 2013. Da der Nachtzuschlag monatlichen Schwankungen unterliegt, rechtfertigt es sich vorliegend auf die sechs dem Mai 2013 vorangehenden Monate - ohne grosse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Krankenabwesenheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen. Für die Monate November 2012 bis April 2013 resultiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Durchschnitt monatliche Mehreinkünfte wegen geleisteter Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schichten von Fr. 434.-- (November 2012: Fr. 56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.95, Dezember 2012: Fr. 701.20,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar 2013: Fr. 140.25, Februar 2013: Fr. 140.25, März 2013: Fr. 280.50, April 2013: Fr. 781.35 [vgl. Urk. 7/13/12-13]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 erzielte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein monatliches Bruttoeinkommen von Fr. 5’530.-- (vgl. Urk.7/1-7 S. 2). Inklusive 13. Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn und unter Berücksichtigung des durchschnittlich erzielten Nachtzuschlages </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somit ein jährliches Bruttoeinkommen im Jahr 2013 von Fr. 77'098.-- [13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x Fr. 5'530.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">+ 12 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">434.--]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung der Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung (Bundesamt für Statistik; Tabelle T1.1.10 Nominallohnindex, Männer 2011-2017; Total), resultiert ein massgebliches Valideneinkommen für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (Verfügungszeitpunkt) von Fr. 78’</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">678</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 77'0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">98</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 102.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Index 2013] x 104.6 [Index 2017]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person konkret steht. Ist kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ging nach der Kündigung seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 keiner Arbeit mehr nach, weshalb auf die Tabellenlöhne gemäss LSE abzustellen ist. Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss sind daher die Löhne für Männer (LSE 2014 TA1, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1) in einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen, so dass - angepasst an die Nominallohnentwicklung von Indexstand 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) auf Indexstand 104.6 (2017; vgl. Tabelle T1.1.10 Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnindex, Männer 2011-2017, Total) sowie an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden im Jahr 2017 (vgl. Tabelle T 03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen) in angepasster Tätigkeit ein Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 67'355.-- resultiert (Fr. 5'312.-- x 12 / 103.2 x 104.6 / 40 x 41.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des Alters des Beschwerdeführers sowie der langjährigen Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehörig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gewährte die Beschwerdegegnerin einen leidensbedingten Abzug auf den Tabellenlohn von 10 % (vgl. Urk. 2 S. 2 und Urk. 7/105 S. 1). Nach ständiger Rechtsprechung darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Umstand, dass eine grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige versicherte Person gesundheitlich bedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist, rechtfertigt an sich noch keinen Abzug vom Tabellenlohn. Bestehen jedoch über das ärztlich beschriebene Beschäftigungspensum hinaus zusätzliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen, wie beispielsweise solche die ihrer besonderen Natur nach nicht ohne weiteres mit den Anforderungen, wie sie sich aus den gewöhnlichen betrieblichen Abläufen ergeben, vereinbar sind, kann dies bei der Bemessung des leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzugs vom statistischen Tabellenlohn berücksichtigt werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_552/2017 vom 18. Januar 2018 E. 5.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist aufgrund des ärztlichen Zumutbarkeitsprofils in einer angepassten Tätigkeit ganztags arbeitsfähig. Es bestehen jedoch erhebliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen. So sind ihm nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeiten in Wechselhaltung, in temperierten Räumen ohne stereotype Halswirbelsäulen- oder die oberen Extremitäten stark gewichtsbelastende Aufgaben ohne Überkopfarbeiten und ohne häufige inkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nierte, reklinierte und rotierende Körperhaltung zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen hinsichtlich des Treppensteigens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und längerer Gehstrecken (vgl. E. 4.3.2 vorstehend). Auch kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Komplikationen in Bezug auf Vermeidung von Hyperflexionen beziehungsweise häufigen und gewichtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">exions-Extensionsbewegungen des Unterarms im Ellenbogengelenk links, kein Abstützen des Ellenbogengelenkes auf Tisch und/oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stuhlkanten (nicht aber in dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">masse, dass von einer funktionalen Einarmigkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden müsste) dazu (vgl. Urk. 7/98 S. 85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bewirken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine erschwerte Verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit der trotz des Gesundheitsschadens noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit. Dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> steht daher selbst innerhalb der zumutbaren Verweistä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten nur noch ein beschränktes Tätigkeitsspektrum offen, was eine Reduktion des potenziell angebotenen Lohns zur Folge hat. Dies wurde von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in bei der Bemessung des leidensbedingten des Abzugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu wenig bzw.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mitberücksichtigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was es zu korrigieren gilt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Mitberücksichtigung dieser Einschränkungen ist nach gesamthafter Wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung der konkreten Umstände im Sinne einer umfassenden Schätzung des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flusses aller in Betracht fallender Merkmale (vorerwähnte Einschränkungen, Alter, hohes Dienstalter) mit Blick auf die bundesgerichtliche Praxis der Abzug auf 15 % festzusetzen (vgl. beispielsweise auch Urteile des Bundesgerichts 8C_320/2017 vom 6. September 2017, 8C_552/2017 vom 18. Januar 2018 und 8C_552/2017 vom 1. Februar 2018). Somit resultiert ein anrechenbares Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">57’252</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 67'355.-- x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0,85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten steht dem Valideneinkommen von Fr. 78’6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- ein zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bares Invalideneinkommen von Fr. 57’252.-- gegenüber. Damit resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 27 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst der höchste zulässige Abzug von 25 %, der hier von vornherein nicht gerechtfertigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, würde ebenfalls zu einem rentenausschliessenden Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 36 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(35,8) %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Valideneinkommen: Fr. 78’6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--; Invalideneinkommen von Fr. 50'516.-- [Fr. 67'355.-- x 0,75]) führen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gleiches würde selbst für den Fall gelten, wenn ungerechtfertigterweise auf das vom Beschwerdeführer ins Feld geführte Valideneinkommen von Fr. 82'750.20 (vgl. Urk. 1 S. 9 Ziff. 5) abgestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> höchst zulässigen Abzug von 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen würde. Selbst dann resultierte ein rentenausschliessender Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 39 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 82'750.20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 50'516.-- [Fr. 67'355.-- x 0,75])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiterungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erübrigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist in der Folge abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragte in seiner Beschwerde vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Eventualstandpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch die Gewährung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen (vgl. S. 2 und S. 6 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) geht es ausschliesslich um den Anspruch auf eine Invalidenrente und Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden nicht behandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend auch nicht Streitgegenstand, weshalb auf den diesbezüglichen Antrag des Beschwerdeführers nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMüller</p><p></p></div> </div></body></html>