<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2000.00025</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105645&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2000.00025</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 30.08.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1993</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Irrtum des Steuerkommissärs Die irrtümlich im falschen Jahr erfolgte Zwischeneinschätzung kann weder mit Berichtigung noch durch Revision korrigiert werden. Von der blossen Unterzeichnung des falschen Einschätzungsvorschlags durch die Steuerpflichtigen kann nicht auf rechtsmissbräuchliches Verhalten geschlossen werden.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Ãbriges ST: BERICHTIGUNG">BERICHTIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: EinschÃ¤tzungs-,Rekurs- und Beschwerdeverfahren ST: EINSCHÃTZUNGSVERFAHREN">EINSCHÃTZUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: IRRTUM">IRRTUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KANZLEIFEHLER">KANZLEIFEHLER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MATERIELLE RECHTSKRAFT">MATERIELLE RECHTSKRAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSKRAFT">RECHTSKRAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMISSBRAUCH">RECHTSMISSBRAUCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSSICHERHEIT">RECHTSSICHERHEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Ãbriges ST: REVISION">REVISION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSEHEN">VERSEHEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 108 aStG</span><br/><span class="gerade">§ 155 StG</span><br/><span class="ungerade">§ 159 lit. I StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. Das Ehepaar L. und M. reichte die SteuererklÃ¤rung 1995 mit dem Vermerk "Berufsaufgabe per 31. 12. 1995" ein. Auf dem SteuererklÃ¤rungsformular 1996 war die Bemerkung "&amp; ZwischeneinschÃ¤tzung ab 1.1.1996 infolge Berufsaufgabe, gemÃ¤ss § 59 lit. e) StG" angebracht. Im Zusammenhang mit der Einreichung der SteuererklÃ¤rung 1995/96 verlangten sie abermals die DurchfÃ¼hrung einer ZwischeneinschÃ¤tzung infolge Aufgabe der ErwerbstÃ¤tigkeit per 1. Januar 1996. In der Folge liessen die Pflichtigen der ihnen unterbreiteten "ZustimmungserklÃ¤rung fÃ¼r Staats- und Gemeindesteuern 1995, ZwischeneinschÃ¤tzung gemÃ¤ss § 59 StG pflichtig ab 1. Januar 1995" mit einem Reineinkommen von Fr. ... und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. ... zustimmen. Schliesslich bemerkte der zustÃ¤ndige SteuerkommissÃ¤r, dass er die ZwischeneinschÃ¤tzung fÃ¤lschlicherweise per 1. Januar 1995 anstatt per 1. Januar 1996 vorgenommen hatte. Aus diesem Grund unterbreitete er den Pflichtigen einen korrigierten EinschÃ¤tzungsvorschlag fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern 1995 mit der Bemerkung, die ZwischeneinschÃ¤tzung per 1. Januar 1995 sei irrtÃ¼mlich erfolgt. Nachdem die Pflichtigen sich geweigert hatten, den korrigierten Vorschlag zu unterzeichnen, erÃ¶ffnete ihnen der ChefsteuerkommissÃ¤r einen berichtigten EinschÃ¤tzungsentscheid 1995 mit einem Reineinkommen von Fr. ... und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. ... </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das kantonale Steueramt wies nach Anzeige einer HÃ¶hertaxation die dagegen erhobene Einsprache ab und schÃ¤tzte die Pflichtigen fÃ¼r das Steuerjahr 1995 mit einem Reineinkommen von Fr. ... ein. Das ReinvermÃ¶gen liess es unverÃ¤ndert. Die ZwischeneinschÃ¤tzung per 1. Januar 1995 wurde aufgehoben. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Die Steuerrekurskommission II wies den Rekurs der Pflichtigen ab.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde liessen die Pflichtigen dem Verwaltungsgericht beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die rechtskrÃ¤ftige Veranlagung mit einem steu­erbaren Einkommen von Fr. ... wieder herzustellen. Ausserdem verlangten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission II auf Abweisung der Beschwerde schloss, verzichtete das kantonale Steueramt auf eine Beschwerdeantwort.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>1. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessenheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsver­letzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch.</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Strittig ist vor Verwaltungsgericht einzig die Frage, ob die ursprÃ¼ngliche VeranlagungsverfÃ¼gung, wonach fÃ¤lschlicherweise eine Zwischentaxation per 1. Januar 1995 vorgenommen wurde, aufgehoben bzw. die EinschÃ¤tzung 1995 berichtigt werden kann.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) § 16 der Vollziehungsverordnung zum Steuergesetz vom 26. November 1951 (VV StG), wonach offenkundige IrrtÃ¼mer im Lauf des Verfahrens von den SteuerbehÃ¶rden von Amtes wegen zu berichtigen sind, ist vorliegend nicht anwendbar, weil das Verfahren lÃ¤ngst abgeschlossen und die streitige Veranlagung unbestrittenermassen rechtskrÃ¤ftig geworden ist. Die Praxis lÃ¤sst zwar die Berichtigung blosser Rechnungs- und Schreibfehler <br/> - sogenannte Kanzleifehler - auch nach Abschluss des Verfahrens zu (RB 1977 Nr. 79 mit Hinweisen), soweit es sich indessen um andere "offenkundige IrrtÃ¼mer" als blosse Rechnungsfehler handelt, erlaubt § 16 VV StG ihre Berichtigung nur wÃ¤hrend des laufenden Verfahrens. Wenn der SteuerkommissÃ¤r fÃ¤lschlicherweise bereits auf den 1. Januar 1995 eine Zwischenveranlagung durchgefÃ¼hrt hat, so liegt hierin - wie bereits die Steuerrekurs­kommission II richtig festgestellt hat - ein Mangel, der die Willensbildung beschlÃ¤gt und Ã¼ber einen blossen Kanzleifehler hinausgeht. Die rechtskrÃ¤ftig gewordene Veranlagung lÃ¤sst sich daher nicht gestÃ¼tzt auf § 16 VV StG berichtigen. Zu einem anderen Resultat wÃ¼rde demnach auch § 159 Abs. 1 StG nicht fÃ¼hren, wonach Rechnungsfehler und Schreib­versehen in rechtskrÃ¤ftigen Entscheiden innert fÃ¼nf Jahren berichtigt werden kÃ¶nnen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Nach § 108 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) bzw. § 155 StG ist die Revision einer rechtskrÃ¤ftigen EinschÃ¤tzung zugunsten des Steuerpflichtigen ausnahmsweise mÃ¶glich, wenn bestimmte gesetzlich vorgesehene Voraussetzungen erfÃ¼llt sind (lit. a - c). Die Revision bildet das GegenstÃ¼ck zur Nachsteuer. Ergibt sich aufgrund neuer Tatsachen oder Beweismittel, dass eine EinschÃ¤tzung zu Unrecht unterblieben oder eine rechtskrÃ¤ftige EinschÃ¤tzung ungenÃ¼gend ist, so wird laut § 102 Abs. 1 aStG bzw. § 160 StG die zu wenig veranlagte Steuer als Nachsteuer erhoben. Mit der Revision soll eine Ãber­besteuerung, mit der Nachsteuer eine Unterbesteuerung korrigiert werden kÃ¶nnen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Unbestritten blieb, dass die Voraussetzungen eines Nachsteuerverfahrens nicht erfÃ¼llt sind. DarÃ¼ber wÃ¤re im vorliegenden Verfahren ohnehin nicht zu entscheiden, sieht doch das Gesetz dafÃ¼r ein eigenes Verfahren vor (§ 105 ff. aStG bzw. § 162 ff. StG). Ebenfalls sind die Bestimmungen bezÃ¼glich der Revision, welche ausdrÃ¼cklich nur zugunsten des Steuerpflichtigen herangezogen werden kÃ¶nnen, im vorliegenden Fall nicht anwendbar. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Es stellt sich letztlich noch die Frage, ob die in materielle Rechtskraft erwachsene VerfÃ¼gung aufgrund allgemeiner RechtsgrundsÃ¤tze berichtigt werden kann. Dies ist grundsÃ¤tzlich dann mÃ¶glich, wenn die Berufung auf die Bestandeskraft der erfolgten Veranlagung in Anbetracht der konkreten UmstÃ¤nde rechtsmissbrÃ¤uchlich ist (BGr, 24. Juli 1985, ASA 55 (1986/87), S. 516 mit Hinweisen). RechtsmissbrÃ¤uchlichem Vorgehen muss zwar klar entgegengetreten werden, aus RechtssicherheitsgrÃ¼nden ist indessen die Schwelle fÃ¼r die Annahme einer solchen ausserhalb der Revisions- bzw. Nachsteuervoraussetzungen liegenden KorrekturmÃ¶glichkeit hoch anzusetzen. Im vorliegend zu beurteilenden Fall ist es zwar durchaus denkbar, dass sich die fachkundig vertretenen BeschwerdefÃ¼hrenden der Mangelhaftigkeit der EinschÃ¤tzung bewusst waren. Doch wurde ihnen in keiner Art und Weise nachgewiesen, dass sie den Fehler erkannt und willentlich zu ihren Gunsten verschwiegen hÃ¤tten. Da der SteuerkommissÃ¤r nicht nur bei der Staats- und Gemeindesteuer, sondern auch bei der Direkten Bundessteuer eine ZwischeneinschÃ¤tzung per 1. Januar 1995 vornahm, und er ausserdem bei seiner EinschÃ¤tzung von den Steuerfaktoren der SteuererklÃ¤­rung 1995 ausging, konnten die BeschwerdefÃ¼hrenden durchaus davon ausgehen, er ha­be sich nicht nur im Datum geirrt, sondern bewusst eine ZwischeneinschÃ¤tzung auf dieses Datum vorgenommen, zumal die BeschwerdefÃ¼hrenden mehrmals auf die Berufsaufgabe per 31. Dezember 1995 hingewiesen haben. Angesichts der KomplexitÃ¤t der ZwischeneinschÃ¤tzungsvoraussetzungen liegt hier kein derart krasses und offensichtliches Versehen der SteuerbehÃ¶rden vor, dass die Berufung auf die Rechtskraftwirkung der fehlerhaften Veran­lagung rechtsmissbrÃ¤uchlich wÃ¤re. Daran Ã¤ndert auch der Umstand nichts, dass die Beschwer­defÃ¼hrenden den ihr unterbreiteten falschen EinschÃ¤tzungsvorschlag unterzeichnet haben. Dies ist nicht anders zu werten, als eine Nichtanfechtung der nachfolgenden EinschÃ¤tzungsverfÃ¼gung zuungunsten der BeschwerdefÃ¼hrenden. Widrigenfalls wÃ¼rde der tra­gende Grundsatz der Rechtssicherheit in unberechenbarer Weise einseitig zugunsten des einen Verfahrensbeteiligten aufgeweicht. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Dies fÃ¼hrt zur Gutheissung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="MsoNormal">DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1.<span> </span>Die Beschwerde wird im Sinn der ErwÃ¤gungen gutgeheissen. Es wird festgestellt, dass die EinschÃ¤tzung der BeschwerdefÃ¼hrenden fÃ¼r das Steuerjahr 1995 (ab 1. Januar) mit einem Reineinkommen von Fr. ... und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. ... in Rechtskraft erwachsen ist.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. ...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>