{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2004-06-30", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00187_2004-06-30.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204315&W10_KEY=13013568&nTrefferzeile=61&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f80e3222a9943bc1b0f3299223aa3898"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2004.00187"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 30.06.2004 VB.2004.00187"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 30.06.2004 VB.2004.00187"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 30.06.2004 VB.2004.00187"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung und Befehl | Nachtr\u00e4gliche Bauverweigerung f\u00fcr einen Dachausstieg; Befehl zur Beseitigung. Art. 29 Abs. 2 BV vermittelt das Recht, Beweismittel zu beantragen. Wird wie im vorliegenden Fall ein Augenschein beantragt, so besteht eine Pflicht zur Durchf\u00fchrung nur dann, wenn die tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse nicht auf andere Weise ermittelt werden k\u00f6nnen. Die beantragende Partei wird durch ihren Beweisantrag nicht von der Obliegenheit einer gen\u00fcgenden Sachverhaltsdarstellung entbunden. Die Vorinstanz hat ihre Untersuchungspflicht nicht verletzt (E. 1). Die umstrittene Dachaufbaute - ein eingehauster Ausstieg auf eine Dachterrasse - ist nicht als kleinere technisch bedingte Aufbaute im Sinn von Art. 24 d Abs. 3 BZO der Stadt Z\u00fcrich zu qualifizieren, weshalb deren Errichtung nach Art. 24d Abs. 2 BZO im zweiten Dachgeschoss unzul\u00e4ssig ist (E. 2). Da besondere Verh\u00e4ltnisse nicht gegeben sind, kann auch keine Ausnahmebewilligung nach \u00a7 220 PBG erteilt werden (E. 3). Eine Beurteilung der Einordnung er\u00fcbrigt sich (E. 4). Der rechtm\u00e4ssige Zustand ist grunds\u00e4tzlich vorbehaltslos herbeizuf\u00fchren (\u00a7 341 PBG). Allerdings ist der Grundsatz der Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit zu beachten (E. 5.1). Im vorliegenden Fall erweist sich der Abbruchbefehl unter Ber\u00fccksichtigung der in Frage stehenden privaten und \u00f6ffentlichen Interessen als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 5.2). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:16:21", "Checksum": "69b27b288b3def3f1337717f3312e23d"}