Abkommen vom 12. Januar 1981 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Tunesischen Republik über die internationalen Beförderungen auf der Strasse <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1981-01-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.741.619.758"/><FRBRname xml:lang="de" value="Abkommen vom 12. Januar 1981 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Tunesischen Republik über die internationalen Beförderungen auf der Strasse" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Accord du 12 janvier 1981 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la République tunisienne relatif aux transports internationaux routiers" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Accordo del 12 gennaio 1981 tra il Consiglio federale svizzero e il Governo della Repubblica Tunisina concernente i trasporti su strada" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911/de"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1981-01-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1981/1702_1702_1702/19810911/de/xml"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1981-01-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1981-09-11" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.741.619.758</docNumber></p><p> AS <b>1981</b> 1702</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung<i><authorialNote><p> Der Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung.</p></authorialNote></i></p><p><docTitle>Abkommen<br/>zwischen dem Schweizerischen Bundesrat<br/>und der Regierung der Tunesischen Republik<br/>über die internationalen Beförderungen auf der Strasse</docTitle></p><p>Abgeschlossen am 12. Januar 1981<br/>In Kraft getreten durch Notenaustausch am 11. September 1981</p></preface><preamble><p>Der Schweizerische Bundesrat<br/>und<br/>die Regierung der Tunesischen Republik</p><p>haben im Bestreben, die Personen‑ und Güterbeförderungen auf der Strasse zwischen den beiden Staaten und im Transit durch ihre Gebiete zu erleichtern, folgendes vereinbart:</p></preamble><body><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><heading>Geltungsbereich</heading><paragraph eId="art_1/para"><content><p>Die Bestimmungen des vorliegenden Abkommens sind anwendbar auf Personenund Güterbeförderungen von oder nach dem Gebiet einer der Vertragsparteien sowie auf alle Beförderungen im Transit durch dieses Gebiet, die mit Fahrzeugen ausgeführt werden, die im Gebiet der andern Vertragspartei zum Verkehr zugelassen sind.</p></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><heading>Begriffsbestimmungen</heading><paragraph eId="art_2/para_1"><num>1</num><content><p> Der Begriff «Unternehmer» bezeichnet eine natürliche oder juristische Person, die entweder in der Schweiz oder in Tunesien gemäss den in ihrem Staat geltenden Vorschriften berechtigt ist, Personen oder Güter auf der Strasse zu befördern.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_2"><num>2</num><content><p> Der Begriff «Fahrzeug» bezeichnet ein Strassenfahrzeug mit mechanischem Antrieb, einen Anhänger, einen Auflieger oder einen Lastenzug, die für die Beförderung</p><blockList><item eId="art_2/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>von mehr als acht Personen (mehr als acht Sitzplätze ohne Führersitz) oder</p></item><item eId="art_2/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>von Gütern</p></item></blockList><p>eingerichtet sind.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_3"><num>3</num><content><p> Der Begriff «Genehmigung» bezeichnet jede nach den reglementarischen Vorschriften jeder Vertragspartei erforderliche Zulassung, Konzession oder Genehmigung</p></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><heading>Personenbeförderungen</heading><paragraph eId="art_3/para_1"><num>1</num><content><p> Die Personenbeförderungen unterliegen der Genehmigungspflicht.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_2"><num>2</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_3/para_2/listintro"> Die Personenbeförderungen, die unter den nachfolgenden Voraussetzungen ausgeführt werden, sind von der Genehmigungspflicht ausgenommen:</listIntroduction><item eId="art_3/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>die Beförderung derselben Personen mit demselben Fahrzeug während einer ganzen Fahrt, deren Ausgangs‑ und Endpunkt in dem Staat gelegen sind, in dem das Fahrzeug zum Verkehr zugelassen ist, sofern unterwegs oder bei Halten ausserhalb dieses Staatsgebiets Personen weder aufgenommen noch abgesetzt werden (geschlossene Rundfahrt) oder</p></item><item eId="art_3/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>die Beförderung einer Personengruppe von einem Ort des Staates, in dem das Fahrzeug zum Verkehr zugelassen ist, an einen Ort im Gebiet der andern Vertragspartei, sofern das Fahrzeug dieses Gebiet leer verlässt oder</p></item><item eId="art_3/para_2/lbl_c"><num>c) </num><p>die Personenbeförderungen im Transit durch das Gebiet der andern Vertragspartei, sofern die Fahrten nicht in bestimmten Zeitabständen ausgeführt werden.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_3"><num>3</num><content><p> Bei einer Leertransitfahrt hat der Unternehmer nachzuweisen, dass er das Gebiet der andern Vertragspartei leer durchfährt.</p></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><heading>Güterbeförderungen</heading><paragraph eId="art_4/para_1"><num>1</num><content><p> Die Güterbeförderungen, die zwischen den beiden Staaten sowie im Transit durch ihre Gebiete ausgeführt werden, unterliegen der Genehmigungspflicht im Rahmen eines Kontingents. Beide Staaten stellen einander gegenseitig jährlich ein Genehmigungskontingent in gleichem Umfang zur Verfügung.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_2"><num>2</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_4/para_2/listintro"> Keiner Genehmigung bedürfen:</listIntroduction><item eId="art_4/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>Beförderungen von Gütern für Messen und Ausstellungen;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>Beförderungen von Kunstgegenständen und Kunstwerken;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_c"><num>c) </num><p>Beförderungen von Material und Zubehör für Theaterveranstaltungen;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_d"><num>d) </num><p>Beförderungen von Musikinstrumenten und Ausrüstungsgegenständen, die für Fernseh‑ oder Filmaufnahmen bestimmt sind;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_e"><num>e) </num><p>Beförderungen von Rennpferden, Fahrzeugen und andern Sportausrüstungen, die für Sportveranstaltungen bestimmt sind;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_f"><num>f) </num><p>Beförderungen beschädigter Fahrzeuge;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_g"><num>g) </num><p>Beförderungen von Leichen;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_h"><num>h) </num><p>Beförderungen von Umzugsgut;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_i"><num>i) </num><p>Beförderungen in Fällen von Katastrophenhilfe;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_j"><num>j) </num><p>die Leerfahrt eines Fahrzeuges, das für die Güterbeförderung eingerichtet ist, als Ersatzfahrzeug für ein auf dem Gebiet der andern Vertragspartei in Panne geratenes Fahrzeug sowie die Fortsetzung der Beförderung aufgrund der Genehmigung, die für das in Panne geratene Fahrzeug ausgestellt worden war;</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_k"><num>k) </num><blockList><listIntroduction eId="art_4/para_2/lbl_k/listintro">die Leereinfahrt von:</listIntroduction><item eId="art_4/para_2/lbl_k/bull_u1"><num>– </num><p>Fahrzeugen für die Beförderung beschädigter Fahrzeuge,</p></item><item eId="art_4/para_2/lbl_k/bull_u2"><num>– </num><p>Fahrzeugen für Abschleppdienst und Pannenhilfe.</p></item></blockList></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><heading>Anwendung nationalen Rechts</heading><paragraph eId="art_5/para"><content><p>Für alle Belange, die dieses Abkommen nicht regelt, sind auf Unternehmer und Fahrzeugführer einer Vertragspartei, die sich auf dem Gebiet der andern Vertragspartei aufhalten, die dort geltenden nationalen Vorschriften anwendbar.</p></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><heading>Landesinterne Beförderungen</heading><paragraph eId="art_6/para"><content><p>Die Unternehmer einer Vertragspartei sind nicht berechtigt, Personen oder Güter mit Strassenfahrzeugen zwischen zwei Orten im Gebiet der andern Vertragspartei zu befördern.</p></content></paragraph></article><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><heading>Dreiländerverkehr</heading><paragraph eId="art_7/para"><content><p>Die Unternehmer einer Vertragspartei sind nicht berechtigt, Beförderungen zwischen dem Gebiet der andern Vertragspartei und einem Drittstaat auszuführen, sofern nicht eine Sondergenehmigung der zuständigen Behörde der andern Vertragspartei vorliegt.</p></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><heading>Widerhandlungen</heading><paragraph eId="art_8/para_1"><num>1</num><content><p> Die zuständigen Behörden der Vertragsparteien sind dafür besorgt, dass die Unternehmer die Bestimmungen dieses Abkommens einhalten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_8/para_2"><num>2</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_8/para_2/listintro"> Gegen Unternehmer und Fahrzeugführer, die auf dem Gebiet der andern Vertragspartei Bestimmungen dieses Abkommens oder dort geltende Gesetze und Reglemente über die Strassenbeförderungen oder den Strassenverkehr verletzt haben, können auf Verlangen der zuständigen Behörden dieses Staates folgende Massnahmen angeordnet werden, die durch die Behörden des Staates, in dem das Fahrzeug zum Verkehr zugelassen ist, zu vollziehen sind:</listIntroduction><item eId="art_8/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>Verwarnung;</p></item><item eId="art_8/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>befristeter, teilweiser oder vollständiger Entzug der Berechtigung, Beförderungen auf dem Gebiet der Vertragspartei auszuführen, in dem die Widerhandlung begangen wurde.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_8/para_3"><num>3</num><content><p> Die Behörde, die eine solche Massnahme getroffen hat, unterrichtet hierüber die zuständige Behörde der andern Vertragspartei.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_8/para_4"><num>4</num><content><p> Vorbehalten bleiben Sanktionen, die ausser den erwähnten Massnahmen gestützt auf das nationale Recht durch die Gerichte oder die zuständigen Behörden der Vertragspartei ergriffen werden können, auf deren Gebiet solche Widerhandlungen begangen wurden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><heading>Zuständige Behörden</heading><paragraph eId="art_9/para"><content><p>Die Vertragsparteien geben sich gegenseitig die Behörden bekannt, die zur Durchführung dieses Abkommens ermächtigt sind. Diese Behörden verkehren direkt miteinander.</p></content></paragraph></article><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><heading>Durchführungsbestimmungen</heading><paragraph eId="art_10/para"><content><p>Die zuständigen Behörden der Vertragsparteien ordnen das Verfahren über die Durchführung dieses Abkommens in einem gleichzeitig mit dem Abkommen erstellten Protokoll<authorialNote><p> In der AS nicht veröffentlicht. Dieses Prot. kann beim Bundesamt für Verkehr eingesehen werden.</p></authorialNote>.</p></content></paragraph></article><article eId="art_11"><num><b>Art. 11</b></num><heading>Gemischte Kommission</heading><paragraph eId="art_11/para_1"><num>1</num><content><p> Die Vertragsparteien setzen zur Behandlung von Fragen über die Durchführung des vorliegenden Abkommens eine besondere Gemischte Kommission ein.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_11/para_2"><num>2</num><content><p> Diese Kommission ist für Änderungen des in Artikel 10 erwähnten Protokolls zuständig.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_11/para_3"><num>3</num><content><p> Die genannte Kommission tritt auf Verlangen einer der Vertragsparteien abwechslungsweise auf dem Gebiet der einen und der andern Vertragspartei zusammen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_12"><num><b>Art. 12</b></num><heading>Fiskalische Bestimmungen</heading><paragraph eId="art_12/para_1"><num>1</num><content><p> Jede Vertragspartei sichert der andern Vertragspartei zu, dass aus der Geschäftsabwicklung im Rahmen dieses Abkommens sich ergebende Guthaben (Saldo der Einnahmen und Ausgaben) gemäss den in jedem der beiden Staaten geltenden Vorschriften überwiesen werden können.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_12/para_2"><num>2</num><content><p> Die Regelung von Steuern und Abgaben ist in dem in Artikel 10 dieses Abkommens erwähnten Protokoll vereinbart.</p></content></paragraph></article><article eId="art_13"><num><b>Art. 13</b></num><heading>Anwendung auf das Fürstentum Liechtenstein</heading><paragraph eId="art_13/para"><content><p>Dem formellen Wunsch der Regierung des Fürstentums Liechtenstein entsprechend, erstreckt sich das Abkommen auch auf das Fürstentum Liechtenstein, solange dasselbe mit der Schweiz durch einen Zollanschlussvertrag<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/39/551_565_576" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.631.112.514</b></ref></p></authorialNote> verbunden ist.</p></content></paragraph></article><article eId="art_14"><num><b>Art. 14</b></num><heading>Inkrafttreten und Geltungsdauer</heading><paragraph eId="art_14/para_1"><num>1</num><content><p> Das vorliegende Abkommen tritt in Kraft, sobald jede Vertragspartei die andere davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die für sie massgebenden verfassungsrechtlichen Vorschriften über den Abschluss und die Inkraftsetzung internationaler Abkommen erfüllt sind.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_14/para_2"><num>2</num><content><p> Das Abkommen gilt für ein Jahr vom Tage seiner Inkraftsetzung an und bleibt stillschweigend je für ein weiteres Jahr in Kraft, sofern es nicht sechs Monate vor Ablauf der Gültigkeitsdauer von einer Vertragspartei gekündigt wird.</p></content></paragraph></article><signature><p><i>Zu Urkund dessen</i> haben die von ihren Regierungen gehörig Bevollmächtigten dieses Abkommen unterzeichnet.</p><p>Geschehen zu Bern, am 12. Januar 1981, in zwei Originalausfertigungen in französischer Sprache.</p><table fedlex:function="layout"><tr><td><p>Für den<br/>Schweizerischen Bundesrat:</p></td><td><p>Für die Regierung<br/>der Tunesischen Republik:</p></td></tr><tr><td><p>P. Aubert</p></td><td><p>H. Belkhodja</p></td></tr></table></signature></body></act></akomaNtoso>