<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00562</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Lienhard</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, ist seit 1. Mai 2009 als Kundenberaterin bei der Y.___, Z.___, tätig (Urk. 7/39 Ziff. 2.1, Ziff. 2.8). Am 28. August 2013 meldete sie sich wegen chronischer Schmerzen, Schwindel, zitternder Hände, Krämpfen, Konzentrationsschwächen und Schlafstörungen bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung an (Urk. 7/15). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und gab ein bidisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 31. Juli beziehungsweise am 15. und 18. August 2015 erstattet wurde (Urk. 7/55; Urk. 7/57-58). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/61; Urk. 7/64) verneinte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 11. April 2016 einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/68 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 11. April 2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 11. Mai 2016 Beschwerde mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides und Zusprache einer halben Invalidenrente (Urk. 1 S. 2). Die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 7. November 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8). Am 22. November 2016 (Urk. 9) reichte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin weitere medizinische Unterlagen ein (Urk. 10/1-5), wozu sich die Beschwerdegegnerin am 3. Januar 2017 (Urk. 12) unter Beilage einer Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Urk. 13) äusserte. Davon wurde die Beschwerdeführerin am 5. Januar 2017 in Kenntnis gesetzt (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 ATSG) </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid (Urk. 2) wie folgt: Die Beschwerdeführerin sei seit 7. Mai 2013 in ihrer Arbeitsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. Gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten sei davon aA.___ugehen, dass in somatischer Hinsicht eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin verfüge über eine Vielzahl von persönlichen und beruflichen Ressourcen, die die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in vollem Pensum ermög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichten. Die psychiatrische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit sei deshalb recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss nicht von so erheblicher Intensität, dass diese eine Invalidität begründen könne. Aus medizinischer Sicht spiele bei der Beschwerdeführerin eine Krankheitsfixierung eine grosse Rolle. Sie kümmere sich aber täglich gewissenhaft um ihr Pferd, während sie daneben weiterhin in Teilzeit arbeitstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig sei. Wenn sie nicht ausreichende Ressourcen hätte, wäre sie auch in der Ausübung von Freizeitaktivitäten erheblich eingeschränkt. Sie habe einen gere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelten Tagesablauf, gute soziale Kontakte und eine gute berufliche Bildung sowie eine stabile wirtschaftliche Situation. Es liege aus medizinischer und juristischer Sicht ein hohes Funktionsniveau vor und eine Therapieresistenz sei eindeutig nicht ausgewiesen. Somit sei eine Erwerbstätigkeit in einem Pensum von 100 % weiterhin zumutbar; es liege keine Invalidität im Sinne des Gesetzes vor (S. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach Eingang weiterer medizinischer Unterlagen (Urk. 10/1-5) hielt die Beschwerdegegnerin fest, es könne nicht beurteilt werden, inwieweit durch die neuen Angaben eine relevante Verschlechterung eingetreten sei. Da sich eine allfällige Verschlechterung aber erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung manifestiert habe, sei sie im vorliegenden Verfahren nicht zu prüfen (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich auf den Standpunkt (Urk. 1), sie sei nicht voll arbeitsfähig, sondern aufgrund der rezidivierenden, gegenwärtig mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig ausgeprägten Depression und chronifizierten Störung erheblich in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Sie verfüge zwar über persönliche Ressourcen, die ihr die Teilzeittätigkeit im Umfang von 50 % ermöglichten, die aber nicht für ein Vollpensum ausreichten. Gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten sei sie sowohl in ihrer angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit nur zu 50 % arbeitsfähig (S. 4-5). Dieser Auffassung sei auch der RAD. Die Anwendung der Standardindikatoren sei mangels entsprechender Diagnosen nicht angezeigt. Im Übrigen sei die von einer Nicht-Medizinerin vorgenommene Ressourcen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung aus näher dargelegten Gründen unrichtig (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Weiter hätten sich in der Zwischenzeit neue entzündliche Veränderungen sowie ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">malignes Melanom gebildet. Letzteres stehe in Zusammenhang mit ihren Rheuma-Medikamenten, welche sie nicht mehr einsetzen sollte. Dies gelte auch für ein anderes Medikament, welches entzündliche Magen-Darm-Beschwerden verursache. Eine wirksame Medikation gegen die Spondylarthritis, den Morbus Bechterew sowie die Psoriasis-Arthritis sei somit kaum mehr möglich. Es könne deshalb kaum mehr von leistungsausschliessenden Ressourcen die Rede sein (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Austrittsbericht vom 6. März 2013 (Urk. 7/3) stellten die Ärzte der Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik des A.___, wo sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin vom 15. Februar bis 7. März 2013 stationär aufhielt, folgende, verkürzt wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebene Diagnosen (S. 1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthritis mit axialem und peripherem Befall, Differentialdiagnose (DD) Psoriasisarthritis, Morbus Bechterew</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Zervikothorakalsyndrom mit mechanischem Schmerzcharak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ter</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypästhesie im Bereich V1 links und des linken Armes unklarer Ätiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gie, DD entzündlich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion (ICD-10 F43.2; Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nose 5. März 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin sei vom 15. Februar bis 17. März 2013 zu 100 %, vom 18. März bis zum 7. April 2013 zu 50 % und seit 8. April 2013 zu 0 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähig (S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Angaben wiederholten die Ärzte des A.___ in ihrem Bericht vom 16. Juli 2013 (Urk. 7/6 = Urk. 7/32/6-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Fachärztin für Allgemeine Medizin, wiederholte mit Bericht vom 12. Juli 2013 die von den Ärzten des A.___ gestellten Diagnosen und hielt fest, die Prognose sei unklar. Die ersten Symptome seien im Juni 2012 aufgetreten. Die Beschwerdeführerin sei vom 3. bis 7. Dezember 2012 zu 100 %, vom 8. bis 19. April 2013 zu 50 % sowie vom 7. Mai bis 30. Juni 2013 zu 40 % arbeitsunfähig gewesen. Die bisherige Tätigkeit sei noch zu 60 % zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine bildgebende Untersuchung (Ganzkörper-MRI) vom 18. Oktober 2013 ergab einen altersentsprechenden Normalbefund, keine akuten oder chronisch-ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündlichen Veränderungen, keine Spinalkanalstenose und keine Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompression (Urk. 7/55/66-67). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stizierte mit Bericht vom 19. Februar 2014 (Urk. 7/28/15-17) eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige depressive Episode (ICD-10 F32.1). Als Ursachen kämen zum einen die somatischen Erkrankungen wie auch die unerwünschten Arzneimittelwirkungen der rheumatologischen Medikation in Betracht. Die Beschwerdeführerin sei seit Behandlungsbeginn ab 3. Dezember 2013 zu 40 % arbeitsunfähig. Es erfolgten psychotherapeutische Sitzungen im Abstand von zwei bis drei Wochen (S. 2). Unter der bisherigen ambulanten Behandlung habe der Zustand nicht wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gebessert werden können, so dass jetzt eine stationäre Behandlung disku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert werde. Es sei keine Prognose möglich, da der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin noch instabil sei (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/30) diagnostizierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Rheumatologie, eine Spondylarthritis mit axialem und peripherem Befall, DD: Psoriasisarthritis, M. Bechterew, sowie ein chronisches zervikothorakales Syndrom. Beides habe Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1). Bei einem guten Ansprechen auf die aktuelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medikamentöse Therapie (Tumornekrosefaktor/TNF</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-alpha-Blocker, Methro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xat,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Analgetika) sei mit einer Kontrolle der Entzündungsaktivität mit Besserung der Beschwerden und Steigerung der Belastbarkeit im Alltag zu rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt fest, er habe bisher keine Arbeitsunfähigkeit attestiert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6). Die Behandlung bei ihm erfolge seit 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2). Die bisherige Tätigkeit sei noch zumutbar; der zeitliche Rahmen könne aber derzeit nicht festgelegt werden. Aktuell bestünden aufgrund einer florierenden Entzündung axial sowie der peripheren Gelenke schmerz- und mechanisch bedingte Beweglichkeitseinschränkungen mit verstärkten belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängigen Schmerzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit einem weiteren Bericht vom 3. März 2014 (Urk. 7/28/1-6) stellte Dr. B.___ folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthritis mit axialem und peripherem Befall, DD Psoriasisarthri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tis, M. Bechterew</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikothorakales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion (ICD-10 F43.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der angestammten Tätigkeit habe vom 19. Oktober 2012 bis 28. Februar 2013 eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden. Vom 8. bis 19. April 2013 sei die Beschwerdeführerin zu 50 % und vom 7. Mai bis 15. November 2013 zu 40 % arbeitsunfähig gewesen. Seit 15. Oktober 2013 bis 28. Januar 2014 bestehe volle Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Die bisherige Tätigkeit sei noch zumutbar, maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mal 50 % wäre optimal. Die Patientin benötige pro Woche zwei Erholungstage (Ziff. 1.7). Es könne nicht mit einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit gerechnet werden (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erte mit Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/29) unter anderem multiple mela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nozytäre Naevi, welche zurzeit klinisch und dermatoskopisch ohne Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für Malignität seien. Aufgrund der dermatologischen Diagnosen bestehe keine Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 5. Mai bis 9. Juni 2014 hielt sich die Beschwerdeführerin stationär in der F.___ auf. Mit Austrittsbericht vom 30. Juni 2014 (Urk. 7/55/93-96) wurden folgende Diagnosen gestellt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.1) mit Entwicklung eines Erschöpfungssyndroms (ICD-10 Z73) bei chronischer</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthritis mit axialem und peripherem Befall, DD M. Bech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">terew, Psoriasisarthritis und chronischem zervikozephalem Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Sinusitis, nicht näher bezeichnet</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe in gebessertem psychophysischem Zustand ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lassen werden können. Die Weiterführung der Einzelpsychotherapie mindestens einmal pro Woche sei dringend empfohlen (S. 1). Es sei ihr für die Zeit ihres Aufenthaltes und bis zum 21. Juni 2014 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert worden. Am 24. Juni werde sie sich einer schon seit längerem geplan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Nasenoperation unterziehen. Danach werde sie voraussichtlich für weitere drei Wochen arbeitsunfähig sein und frühestens Mitte Juli wieder zunächst mit einem Pensum von 30 % ihre Arbeit aufnehmen. Zu empfehlen sei eine lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">same Steigerung entsprechend der Belastbarkeit der Patientin (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 3. September 2014 (Urk. 7/37/6-9) stellte Dr. C.___ die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthritis mit axialem und peripherem Befall, DD M. Bechterew, Psoriasis-Arthritis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikozephales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als ursächlich für die depressive Entwicklung kämen die somatischen Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kungen wie auch die unerwünschten Arzneimittelwirkungen der rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Medikation in Betracht (Ziff. 1.4). Die Versicherte nehme ihre Termine der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungen zuverlässig wahr und sei motiviert, eine Besserung ihrer gesundheitlichen Situation zu erreichen. Die ambulante Behandlung werde seit dem Austritt aus der F.___ bis auf weiteres im Abstand von etwa zwei Wochen fortgesetzt. Durch die stationäre Behandlung habe der Gesundheitszustand zwar kurzfristig gebessert werden können, habe sich jedoch aus unbekannten Gründen inzwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen wieder verschlechtert (Ziff. 1.5). Die Arbeitsunfähigkeit als Kundenbetreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erin wie auch in leidensangepasster Tätigkeit präsentiere sich wie folgt (Ziff. 1.6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2013 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2014 bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juni 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juni 2014 bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juni 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juni 2014 bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juli 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juli 2014 bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">August 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">August 2014 bis auf weiteres</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine nachhaltige Steigerung der Arbeitsfähigkeit über 50 % hinaus habe unter den bisherigen Behandlungsmassnahmen nicht erreicht werden können (Ziff. 1.8). Es müsse von einer fortgesetzten Arbeitsunfähigkeit von 50 % ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gangen werden (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, stellte mit Bericht vom 18. November 2014 (Urk. 7/43) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthropathie, DD Psoriasis-Arthritis, M. Bechterew</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Zervikalsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine Prognose sei derzeit schwierig. Sollten die etablierten antiinflammatori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Medikamente ein gutes Ansprechen zeigen, so sei mit einer guten Regre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dienz der Schmerzen zu rechnen. Ob eine Beschwerdefreiheit erreicht werden könne, sei fraglich (Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der angestammten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin seit August 2014 zu 50 % arbeitsunfähig; die frühere Arbeitsunfähigkeit sei anderswo attestiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den. Auch für eine angepasste leichte Arbeit bestehe eine 50%ige Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und für Rheumatologie, stellte in ihrem nach Beizug der Akten, Erhebung der Anamnese und Durchführung eigener Untersuchungen am 31. Juli 2015 erstatteten Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (Urk. 7/55/1-59) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 52): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthritis (Erstdiagnose Februar 2013) mit axialem und periphe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rem Befall (DD Psoriasis-Arthritis bzw. Spondylitis ankylosans)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HLA B 27 positiv mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">passageren leichten Zeichen einer aktiven ISG-Arthritis links sowie geringe subchondrale Mehrsklerosierungen der ISG beidseits (MRI 02/2013) und rascher deutlicher bildgebender Besserung unter Basis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">therapien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kein Nachweis aktiver entzündlicher oder postentzündlicher Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rungen im Bereich der HWS, BWS, LWS und beider ISG sowie des Sternums, der Rippengelenke sowie des Schulter- und Beckengürtels (Ganzkörper-MRI Oktober 2013 und Juli 2015) und der rechten Hand (MRI Juli 2015) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unauffällige kräftige autochthone Rückenmuskulatur und unauffällige Muskulatur des Schulter- und Beckengürtels (MRI Juli 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Basistherapien: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Methotrexat ab März 2013 bis März 2015 und Golimumab/Simponi ab Mai 2013 bis März 2015, seit März 2015 Leflunomid und Adalim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nab/Humira mit guter Wirkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden des linken Handgelenks bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Lunatum-Malazie mit Verletzung zu einem unbekannten Zeitpunkt mit geringen diffusen intercarpalen Synovitiden ohne Usuren und ohne Erosionen (MRI Juli 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die folgenden Diagnosen hätten keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 52)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinanämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach subperichondraler Septumplastik </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Varizenoperation beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach zwei Reitunfällen vor Jahren mit Rippenfrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Clavicula-Fraktur vor Jahren bei Reitunfall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unspezifische Marklager-Läsionen mit stabilen bildgebenden Befunden </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der normale Gang sei unauffällig, wie auch der Zehen- und Fersengang. Es bestehe eine leichte redressierbare Hyperkyphose der Brustwirbelsäule (BWS). Die HWS- (Hals-) und Brustwirbelsäule seien normal beweglich. Die Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">säule (LWS) sei in der Lateralflexion beidseits leicht eingeschränkt beweglich bei normaler Inklination und Reklination. Radikuläre Zeichen seien nicht vorhanden. Insbesondere wiesen weder die Hände noch die Füsse Synovitiden auf. Das Gaenslen-Zeichen der Hände und Füsse sei beidseits nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mal. Die Bioimpedanz-Analyse zeige trotz der Adipositas eine normale Muskel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">masse von 39.9 %, woraus keine lang dauernde Schonung abgeleitet werden könne. Dem entspreche, dass die Versicherte fast täglich eine Stunde auf ihrem Pferd reite, fast täglich eine halbe Stunde lang mit Walking-Stöcken spaziere und manchmal schwimme (S. 59 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe ab März 2013 Basistherapien erhalten, wodurch es bildgebend rasch zu einer eindrücklichen Besserung gekommen sei. Die Ganz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">körper-Untersuchung habe im Oktober 2013 nirgends mehr entzündliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">änderungen ergeben, insbesondere seien die bildgebenden Befunde im Bereich beider Ileosakralgelenke altersentsprechend normal gewesen. Die Kontroll-Ganzkörper-Untersuchung vom Juli 2015 habe die bildgebenden Befunde von 2013 bestätigt. Weiterhin seien nirgends aktive entzündliche und Zeichen einer durchgemachten Entzündung bildgebend vorhanden gewesen, ebenso seien im Bereich der Wirbelsäule auch keine wesentlichen degenerativen Veränderungen oder Kompressionen neuraler Strukturen sichtbar. Enthesitiden seien nirgends erkennbar gewesen. Die ganze autochthone Rückenmuskulatur sei bildgebend normal, wie auch die Schulter- und Beckenmuskulatur (S. 53). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die erstmals vorgenommene MRI-Untersuchung der Handgelenke habe rechts einen altersentsprechenden Befund ergeben, links überraschenderweise einen Status nach einer bislang nicht erkannten früheren Lunatum-Malazie, welcher nicht besonders gravierend sei, aber Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin habe. Ihre Arbeitsfähigkeit werde durch die Spondylarthri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tis, die aktuell klinisch, bildgebend und rheuma-immunologisch nicht aktiv sei, und durch die durchgemachte Lunatum-Malazie der linken adominanten Hand limitiert. Sie könne jedoch eine angepasste Tätigkeit zu 100 % ausüben bezogen auf ein Pensum von 100 % (S. 54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zumutbar seien leichte wechselbelastende Tätigkeiten mit Hantieren von Lasten bis zu 10 kg. Zusätzlich könne sie mit der linken Hand keine lang andauernden repetitiven Tätigkeiten ausüben. Generell seien Tätigkeiten in Nässe, Kälte und unter Temperaturschwankungen zu meiden. Die angestammte Tätigkeit als Kundenberaterin bei einer Bank sei angepasst. Es handle sich um eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit ohne Nässe, ohne Kälte und ohne Temperatur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwankungen. Dies gelte auch für die frühere Tätigkeit als Postassistentin (S. 55). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der angestammten Tätigkeit als Kundenberaterin einer Bank oder in einer anderen angepassten Tätigkeit habe nie eine lang andauernde Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit bestanden. Die im Februar 2013 festgestellte Spondylarthritis habe mit der Basistherapie rasch gebessert werden können, so dass bereits im Oktober 2013 bildgebend nirgendwo mehr entzündliche Veränderungen sichtbar gewesen seien. Eine nicht angepasste Tätigkeit sei ab Februar 2013 nicht mehr zumutbar gewesen (S. 56). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unklar sei, weshalb der Rheumatologe Dr. G.___ im November 2014 floride aktive ISG-Arthritiden beidseits beschrieben habe. Bereits die Ganzkörper-MRI-Untersuchung ein Jahr zuvor habe keine ISG-Arthritiden gezeigt, sondern altersentsprechende Befunde im Bereich der ganzen Wirbelsäule und beider ISG sowie im Schultergürtel, der Thoraxwand und dem Beckengürtel. Neue MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Untersuchungen seien seither nicht erstellt worden. Da Dr. G.___ von wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich schlechteren Befunden ausgehe, als die beiden bildgebenden Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">suchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen (2013 und 2015) ergeben hätten, weiche seine Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit wesentlich ab (S. 57). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. I.___, Facharzt für Neurologie sowie für Psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iatrie und Psychotherapie, erstattete sein Gutachten am 15. August 2015 (Urk. 7/58) unter Berücksichtigung der Akten, Erhebung der Anamnese und Durchführung einer eigenen Untersuchung. Als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradig (chronifiziert, da über zwei Jahre anhaltend; ICD-10 F33.1). Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte er diejenigen eines Erschöpfungssyndroms (ICD-10 Z73.0) sowie eines Verdachts auf eine Somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierungsstörung (ICD-10 F45.0; S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Versicherte habe Ressourcen: Sie führe eine harmonische Ehe, welche sie als unterstützend erlebe. Auch ihr Pferd stelle für sie eine grosse Ressource dar. Die Arbeit gebe ihr ebenso Kraft, da sie hieraus eine Ablenkung von den Schmerzen erfahre und auch eine wirtschaftliche Unabhängigkeit, die ihr wichtig sei. Sie habe grundsätzlich Spass bei der Arbeit und wolle diese unbedingt behalten (S. 15 oben). Der familiäre Zusammenhalt stelle eine wichtige Ressource der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cherten dar. Ihre wirtschaftliche Situation sei stabil. Sie verfüge über qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zierende berufliche Ausbildungen und Erfahrungen. Auch im privaten Umfeld habe sie Ressourcen, welche ihr eine geordnete Work-life-balance ermöglichen sollten. Sie erlebe die Ausritte mit ihrem eigenen Pferd als wohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tuend. Das Wohnumfeld sei beruhigend (S. 18 unten). Sie berichte, ihren Psychiater einmal im Monat zu konsultieren (S. 15 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es bestehe ein weiterhin mittelgradig depressives Bild, welches nun nach mehr als zweijährigem Bestehen als chronifiziert angesehen und diagnostisch als rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1), eingeordnet werden müsse. Bei der aktuellen Untersuchung habe eine deutliche affektive Inkontinenz psychopathologisch im Vordergrund gestanden bei weiterhin imponierenden Erschöpfungssymptomen. Es sei gemäss Blut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spiegelbestimmung von einer Compliance zur medikamentös antidepressiven Behandlung auszugehen (S. 21 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Einordnung der weiterhin bestehenden somatischen Symptome sei aus differentialdiagnostischer Sicht nicht ganz einfach. Sie könnten zum einen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">druck einer eigenständigen Somatisierungsstörung sein, wie diese in der F.___ eingeordnet worden seien, andererseits aber auch Teil eines somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Syndroms einer Depression. Schliesslich müsse der Verlauf zeigen, ob die Symptome eventuell dem rheumatoid-entzündlichen Komplex im Sinne eines related Fatigue Syndroms entsprächen oder gar als unerwünschte Wirkungen der TNF-Blockade entsprängen. Die Evidenz zur Diagnosestellung einer soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">toformen Störung sei unzureichend (S. 21 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezüglich der chronischen Schmerzsymptomatik ergebe sich kein Anhalt für eine Schmerzverarbeitungsstörung gemäss ICD-10 F45.41 (chronische Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">störung mit somatischen und psychischen Faktoren). Einerseits fehle eindeutig ein emotionaler oder psychischer Stressor im Zusammenhang mit dem Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">treten der Schmerzen, andererseits liege keine Symptomausweitung vor. Es bestehe kein Ganzkörperschmerz. Die Schmerzen seien zudem klar belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">abhängig und reagierten gut bis befriedigend auf Analgetika. Die subjektive Schmerzempfindung stehe in keinem Zusammenhang mit emotionalen oder psychosozialen Belastungsfaktoren (S. 21 unten). Die Beschwerdeführerin sei vornehmlich in der Durchhaltefähigkeit eingeschränkt. Bei längeren Belastun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen komme es zu Unkonzentriertheit mit nachfolgendem Abfall der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sorgfalt (S. 23 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Infolge der depressiven Störung bestehe bei der Beschwerdeführerin eine mittel- und langfristige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in zuletzt ausgeübter und adaptierter Tätigkeit. Zum Verlauf der Arbeitsunfähigkeitszeiten könnten die Vorgaben des behandelnden Psychiaters übernommen werden: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2013 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juli 2014 (stationäre Hospitalisation)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juli bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">August 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">August 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine Verbesserung des depressiven Zustandsbilds sei unter Fortführung der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">her leitliniengerecht durchgeführten psychiatrischen Behandlung grundsätzlich anzunehmen (S. 24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Prof. I.___ hielt fest, die Versicherte habe sich sozial zurückgezogen und ihre Aktivitäten reduziert. Das psychopathologische Bild sei nicht durch psychosoziale Faktoren dominiert (S. 25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer interdisziplinären Beurteilung vom 18. August 2015 (Urk. 7/57) kamen Dr. H.___ und Prof. I.___ zum Schluss, die Beschwerdeführerin sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Diagnosen in der angestammten Tätigkeit als Kundenberaterin und Postassistentin sowie in einer anderen angepassten Tätigkeit seit 11. August 2014 zu 50 %, bezogen auf ein Pensum von 100 %, arbeitsfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den medizinischen Akten ist zu entnehmen, dass bei der Beschwerdeführerin Ende 2012 erstmals Anzeichen einer Spondylarthritis, differentialdiagnostisch einer Psoriasisarthritis und eines Morbus Bechterew, auftraten (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/3 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten diese Hauptdiagnose, zusammen mit derjenigen einer Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion, mit Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine relevante, mindestens 40%ige Arbeitsunfähigkeit trat ab Februar 2013 ein (vgl. vorstehend E. 3.1). Ab 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 wurde fachärztlich eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert (vgl. vorstehend E. 3.3, E. 3.8, 3.9, 3.12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch nach der Praxisänderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Störungen der hier interessierenden Art nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizierten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeutische Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.3.1.2; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1). An der bundesgerichtlichen Praxis, wonach leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis in der Regel therapierbar sind und invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes 9C_836/2014 vom 23. März 2015 E. 3.1, 9C_474/2013 vom 20.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 5.4, 9C_696/2012 vom 19. Juni 2013 E. 4.3.2.1, 9C_250/2012 vom 29. November 2012 E. 5, 9C_736/2011 vom 7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 E. 4.2.2.1 sowie 9C_917/2012 E. 3.2 vom 14. August 2013) hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts geändert (vgl. Urteile des Bundesgerichtes 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 7.2.1 und 9C_168/2015 vom 13. April 2016 E. 4.2 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesetzlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langten Konstellation ist den normativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3; BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist nicht von Therapieresistenz a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: Nach der stationären Behandlung in der F.___ wurde die Beschwerdeführerin in gebessertem psychophysischem Zustand entlassen (vgl. vorstehend E. 3.8). Auch wenn sich danach ihr psychischer Zustand gemäss Dr. C.___ verschlechtert hat (vgl. vorstehend E. 3.9), zeigt dies doch, dass eine konsequente therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Behandlung - die auch mehrfache stationäre Behandlungen umfassen kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen positiven Einfluss auf die depressive Störung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin hat. Auch Prof. I.___ (vorstehend E. 3.12) ging davon aus, dass eine Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung der Therapie, welche momentan nebst Medikation lediglich monatliche Konsultationen umfasse, grundsätzlich eine Verbesserung herbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen kann. Damit gilt die mittelgradige Depression der Beschwerdeführerin aus rechtlicher Sicht nicht als invalidisierend. Prof. I.___ wies denn auch auf die guten Ressourcen der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> harmonische, unterstützende Ehe, das eigene Pferd und die Arbeit, was ihr beides Freude bereite, der familiäre Zusammenhalt, die wirtschaftliche Situation, das ruhige Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfeld </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hin, welche vorliegend aus objektiver Sicht als zur Überwindung der Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung (vgl. vorstehend E. 1.3) befähigend berücksichtigt werden müssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die medizinischen Fachpersonen und die Organe der Rechtsanwendung prüfen die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht (BGE 137 V 64 E. 5.1). Bei der Abschätzung der Folgen aus den diagnostizierten gesundheitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigungen nimmt zuerst der Arzt Stellung zur Arbeitsfähigkeit. Seine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schätzung ist eine wichtige Grundlage für die anschliessende juristische Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teilung der Frage, welche Arbeitsleistung der versicherten Person noch zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mutet werden kann (BGE 140 V 193 E. 3.2; Ulrich Meyer, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunfähigkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, namentlich für den Einkommensvergleich in der Invaliditätsbemessung, in: Schmerz und Arbeitsunfähigkeit, Schaffhauser/Schlauri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Hrsg., 2003, S. 49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Beurteilungen sind nicht immer deckungsgleich; eine fachärztlich festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stellte psychische Krankheit ist nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen von Invalidität (vgl. vorstehend E. 1.3). Entgegen der Beurteilung durch Prof. I.___ und Dr. C.___ gilt die Beschwerdeführerin somit in psychischer Hinsicht nicht als 50 %, sondern 100 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht ist auf die Beurteilung durch Dr. H.___ abzustellen, welche auf den Umstand hinwies, dass die Basistherapien bereits ab Oktober 2013 - somit wenige Monate nach Ausbruch der Krankheit - zum vollständigen Rückgang der entzündlichen Veränderungen geführt haben (vorstehend E. 3.11), was in der 2015 durchgeführten Untersuchung bestätigt wurde. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der verbleibenden Einschränkungen (aktuell nicht aktive Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylarthritis, durchgemachte Lunatum-Malazie der linken adominanten Hand) erachtete Dr. H.___ die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit, welche leicht und wechselbelastend ist, als zu 100 % arbeitsfähig. Nachdem die angestammte Tätigkeit als Kundenberaterin einer Bank diesem Profil entspricht, besteht auch dort volle Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist der psychische Gesundheitsschaden aus rechtlicher Sicht nicht invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierend und besteht in der angestammten Tätigkeit volle Arbeitsfähigkeit, so liegt keine Invalidität vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der angefochtene Entscheid erweist sich somit als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung oder des Einspracheentscheides ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsaktes gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt werden, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids eingetreten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Voraussetzungen sind für die beschwerdeweise (Urk. 3) sowie mit Eingabe vom 22. November 2016 eingereichten Unterlagen (Urk. 10/1-5) nicht erfüllt, weshalb sie im vorliegenden Verfahren keine Berücksichtigung finden können. Gestützt auf die Beurteilung durch Dr. med. J.___, Facharzt für Chirurgie, RAD, vom 12. Dezember 2016 (Urk. 13), ist jedoch eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung nicht auszuschliessen. Die Akten sind deshalb nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft dieses Urteils an die Beschwerdegegnerin zur Abklärung und zur Prüfung einer allfälligen Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu überweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er unterliegenden Beschwerdeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an die Beschwerdegegnerin über</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">wiesen, damit sie eine allfällige Verschlechterung prüfe.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannLienhard</p><p></p></div> </div></body></html>