{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2005-02-18", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-04-165_2005-02-18.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2350", "Checksum": "994f030b55a96d975aa41f23adbae074"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 04 165"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 18.02.2005 V 04 165"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "In welcher Gr\u00f6ssenordnung die fraglichen Geb\u00e4udeteile bzw. Bauk\u00f6rper im Einzelfall versetzt sein m\u00fcssen, um als im Sinne von \u00a7 138 Abs. 5 PBG gestaffelt zu gelten, l\u00e4sst sich weder dem Gesetzestext noch den Materialien entnehmen. In einem Entscheid vom 21.7.1999 (V 98 214) hat das Verwaltungsgericht die Praxis der Vorinstanz gesch\u00fctzt, wonach bei einer R\u00fcckversetzung von mindestens 3 m von gestaffelten Bauk\u00f6rpern zu sprechen sei. Auf diese drei Meter, die in Anlehnung an eine durchschnittliche Geschossh\u00f6he (\u00a7 139 Abs. 1 PBG) festgelegt wurden, hat es auch im Urteil G. vom 22.6.2004 (V 03 269) abgestellt. Von dieser Praxis abzuweichen besteht im vorliegenden Fall, da ebenfalls ein terrassierter Gesamtbauk\u00f6rper an einer Hanglage zur Diskussion steht, kein Anlass. | Planungs- und Baurecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:07", "Checksum": "092019a5c8cca2983dbfb4f7a1626cca"}