<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00796</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. November 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1959 geborene X.___ ist gelernter Automechaniker und arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete von Mai 2008 bis November 2009 sowie nach zwischenzeitlicher Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit ab August 2010 vollzeitlich als Elektriker/Elektromonteur (Urk. 7/2/3-4, Urk. 7/9/126). Am 3. Oktober 2010 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei welchem er als Beifahrer eines PKW in eine Kollision mit einem Bus verwickelt wurde (Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallmeldung vom 22. Oktober 2010, Urk. 7/9/126). Am 5. April 2011 meldete er sich unter Hinweis auf eine infolge dieses Unfalls erfolgte Unterschenkel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation links bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2/4-6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, liess einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten erstellen (IK-Auszug, Urk. 7/7), holte Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 7/8, 7/13) sowie einen Arbeitgeberfragebogen (Urk. 7/14) ein und zog die Akten der Suva bei (Urk. 7/9, 7/23, 7/25, 7/33-34, 7/37, 7/40, 7/44, 7/51, 7/60). Letztere enthielten unter anderem ein psychiatrisches (Urk. 7/60/678-715) sowie ein neurologisches Teilgutachten (Urk. 7/60/649-674) und ein - laut Suva nur teilweise verwertbares (Urk. 7/53, 7/60/734) - interdisziplinäres Gutachten, verfasst vom orthopädischen Gutachter (Urk. 7/60/615-643) samt Aktengutachten und Vorbemerkungen (Urk. 7/60/609-613). Das Verfahren zwischen dem Beschwerdeführer und der Suva wurde mittels eines Vergleichs über eine Rente und Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung abgeschlossen (Urk. 7/60/799, 7/68/1). Die IV-Stelle holte die Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 19. April 2017 ein. Darin hielt Dr. med. Y.___, Facharzt für Chirurgie, fest, die Gutachten seien beweiskräftig, und übernahm die im psychiatrischen Teilgutachten angegebene Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 100 % ab August 2011 (Urk. 7/71/6-7). Dementsprechend errechnete die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 8 % (Urk. 7/70/1, 7/71/8) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 25. April 2017 die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/72). Dagegen erhob der Versicherte am 24. Mai 2017 Einwand (Urk. 7/75). Nach erneutem Einholen einer RAD-Stellungnahme (Urk. 7/77/2-3) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten mit Verfügung vom 15. Juni 2017 ab (Urk. 7/78 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 15. Juni 2017 erhob der Versicherte am 20. Juli 2017 Beschwerde mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm ab Oktober 2011 mindestens eine halbe Invalidenrente auszurichten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 13. September 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer am 18. September 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, der Beschwerdeführer sei seit dem Unfall im Oktober 2010 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Da er vor dem Unfall nur kurz als Elektriker gearbeitet habe und davor im Baugewerbe, sei für die Bestimmung des Valideneinkommens auf den Tabellenlohn betreffend das Baugewerbe abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. Eine angepasste Tätigkeit sei ihm zu 100 % zumutbar. Gestützt auf den mit Hilfsarbeiten erzielbaren Tabellenlohn und ohne Vornahme eines Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugs ermittelte die Beschwerdegegnerin einen nicht rentenbegründenden Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 8 %. Zum Einwand des Beschwerdeführers führte sie aus, die Thrombangitis obliterans, die Ruptur des Ligamentum fibulotalare anterius, die Femoropatellararthrose rechts, der Diabetes mellitus Typ II sowie die chronische Lumbago würden die Arbeitsfähigkeit in einer dem Belastungsprofil entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Tätigkeit nicht weiter einschränken. Ferner sei sie nicht an den Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorschlag der Suva gebunden (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort verwies sie auf die Stellungnahmen ihres RAD. Ferner wies sie darauf hin, dass der von der Suva beauftragte orthopädische Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter bezüglich seines Fachgebiets eine leichte, vorwiegend oder ausschliesslich sitzende Tätigkeit für zumutbar gehalten habe. Für den Fall, dass sie aufgrund eines Wohnsitzwechsels des Beschwerdeführers vor Verfügungserlass ins Ausland unzuständig gewesen sei, sei aus prozessökonomischen Gründen von der Aufhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung der angefochtenen Verfügung und der Überweisung an die zuständige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörde abzusehen (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte dagegen zusammengefasst ein, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe ihre Abklärungspflicht in eklatanter Weise verletzt. Das von der Suva eingeholte Gutachten sei nicht beweiskräftig und es gehe nicht an, lediglich auf jene zwei der drei Teilgutachten abzustellen, welche zu ihren Gunsten ausgefallen seien. Nebst den Unfallbeschwerden lägen zahlreiche krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingte Einschränkungen vor, welche laut dem orthopädischen Teilgutachten 25 % der Einschränkungen ausmachten. Die Komplexität der Beschwerden mache das Einholen eines polydisziplinären Gutachtens notwendig (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Oktober 2010 sass der Beschwerdeführer in einem Personenkraftwagen, welcher mit einem Bus kollidierte. Unmittelbar danach wurde er bis zum 20. Oktober 2010 im Z.___, Klinik für Unfallchirurgie, stationär behandelt. Die Ärzte des Z.___ nannten als Diagnose ein Polytrauma vom 3. Oktober 2010 mit offener Luxationsfraktur des linken oberen Sprunggelenks (OSG), Fraktur des Fibulaköpfchens links, Sternumfraktur, stumpfem Abdominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma und Exkorationen am linken Knie (Urk. 7/8/13). Dem Bericht des Z.___ vom 19. Januar 2011 ist zu entnehmen, dass eine Wundheilungsstörung des OSG links sowie eine Thrombangitis obliterans (Morbus Winiwarter-Bürger) vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen habe und bei langwierigem Heilungsverlauf und schlechter Heilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prognose am 20. Dezember 2010 der linke Unterschenkel amputiert worden sei (Urk. 7/13/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der Suva beauftragte Dr. med. A.___, Facharzt für Neurologie, untersuchte den Beschwerdeführer am 4. Juli 2014 neurologisch und erstattete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein Teilgutachten am 27. April 2015 (Urk. 7/60/649). Er berichtete, der Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe als Hauptbeschwerden kontinuierlich Schmerzen im linken (ampu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten) Fuss. Zusätzlich zu diesem Grundschmerz habe er etwa zweimal täglich während fünf bis zehn Sekunden das zu maximaler Schmerzintensität führende Gefühl, als würden ihm die Zehen abgerissen. Ausserdem leide er vor allem bei Belastung an Schmerzen im linken Knie. Beim Tragen der Prothese seien die Knieschmerzen stärker, dafür die Phantomschmerzen geringer (Urk. 7/60/660). Wenn er sitze und das Bein nicht belaste, bemerke er keinen Knieschmerz. In Abweichung davon habe der Beschwerdeführer angegeben, die Phantom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen würden sich bei Belastung respektive beim Gehen mit Prothese verstärken. Des Weiteren habe der Beschwerdeführer über Schmerzen im Kreuz rechts beziehungsweise in der rechten Hüfte geklagt. Auch seelische Probleme mit Konzentrations- und Gedächtnisstörungen habe er vorgetragen, wobei diese in der Exploration nicht zu beobachten gewesen seien (Urk. 7/60/661-662, 7/60/668-669). Dr. A.___ stellte folgende Diagnosen: Unterschenkelampu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion links am 20. Dezember 2010, im Anschluss an eine schlecht verheilte offene Unterschenkelfraktur links am 3. Oktober 2010, mit sowohl Amputa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stumpf- als auch Phantomschmerzen; Morbus Winiwarter-Buerger (Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ban</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gitis obliterans); erheblicher Nikotinabusus mit etwa 40 Zigaretten täglich; Diabetes mellitus Typ II; unspezifische Lumbalgien bei im CT der Wirbelsäule vom 3. Oktober 2010 gesicherten degenerativen Veränderungen, ohne Hinweis für traumatische Läsionen an der Wirbelsäule. Dabei sei einzig die erstgenannte Diagnose unfallkausal, weshalb die übrigen Diagnosen nicht weiter zu diskutieren seien (Urk. 7/60/670). Dr. A.___ wies auf widersprüchliche Angaben des Beschwerdeführers bezüglich seiner Schmerzen hin und gelangte insgesamt zum Schluss, es zeige sich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem subjektiv geklagten Schmerzausmass und den in den objektiven Befunden und der Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachtung nachvollziehbaren Schmerzkorrelaten. Hinzu komme, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sich seit Jahren in keiner entsprechenden fachärztlichen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung befinde und die Schmerzmittel in unüblich tiefer Dosis einnehme (Urk. 7/60/670-671). Die Angabe des Beschwerdeführers, dass er den ganzen Tag nur sitze oder liege, sei diskrepant zu seinem fast athletischen Habitus an den Armen. Amputationsstumpf- und Phantomschmerzen träten häufig auf nach Ampu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tationen, die vom Beschwerdeführer geklagte Intensität könne aber nicht in vollem Ausmass nachvollzogen werden. Anhaltspunkte für ein zusätzliches neuropathisches Schmerzsyndrom würden fehlen. Er habe den Eindruck, dass die Prothese nicht optimal passe. Gegebenenfalls könne durch eine bessere Prothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senversorgung eine Schmerzlinderung erreicht werden, wobei er diesbezüglich auf das orthopädische Fachgutachten verweise. Aus neurologischer Sicht könnte die medikamentöse Therapie verbessert werden (Urk. 7/60/672). Hinweise auf eine Schädel-Hirn-Verletzung würden ebenfalls fehlen. Dr. A.___ gelangte zum Schluss, aus neurologischer Sicht sei der Beschwerdeführer in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Tätigkeit, welche vorwiegend im Sitzen möglich sei, gegebenenfalls mit kurzen Gehstrecken, wechselbelastend und mit selbstgewählten Positions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seln, voll respektive mit einer Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 100 % ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzbar (Urk. 7/60/673). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. und 17. Juli 2014 wurde der Beschwerdeführer von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch untersucht. Dr. B.___ erstattete sein Teilgutachten zuhanden der Suva am 8. Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/60/678). Er führte aus, nach der Unterschenkelamputation vom 20. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2010 sei aus psychiatrischer Sicht eine Anpassungsstörung mit längerer depressiver Episode (ICD-10: F43.2) mit psychotraumatologischen Symptomen diagnostiziert worden. Bei einer Anpassungsstörung handle es sich um eine dynamische und meistens passager auftretende manifeste psychopathologische Symptomatik, welche im Allgemeinen nach einer passageren Verlaufszeit zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angemessenen Anpassung des Betroffenen an die veränderte Lebenssituation führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, sodass die vorliegenden Beschwerden die Schwelle einer Störung mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert unterschreiten würden. Definitionsgemäss werde eine Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung nicht als langfristig eigenständiges Erkrankungsgeschehen qualifiziert. Die Diagnose der Anpassungsstörung durch das psychosomatische Konsil in der C.___ sei nachvollziehbar belegt (Urk. 7/60/699). Für die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung fehle es an einem Ereignis kata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phenartigen Ausmasses. Hinzu komme, dass die Symptomatik sich innert sechs Monaten nach dem Trauma manifestieren müsste, was beim Beschwerdeführer nicht der Fall gewesen sei (Urk. 7/60/702). Auch die erhobenen Befunde und die vorgeschlagene Medikation würden die Diagnose einer posttraumatischen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung nicht belegen (Urk. 7/60/703). Eine fachärztliche ambulante Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung habe der Beschwerdeführer erst im zeitlichen Umfeld des geplanten Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschlusses seitens der Unfallversicherung gut zweieinhalb Jahre nach dem Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis aufgenommen (Urk. 7/60/704). Die erst später diagnostizierte mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige bis schwere depressive Episode habe sich im Rahmen eines unfallfremden Erkrankungsgeschehens entwickelt (Urk. 7/60/705). Ferner entspreche die Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pieintensität nicht dem Vorliegen einer schweren depressiven Episode (Urk. 7/60/707). Dr. B.___ gab an, die psychopathologischen Befunde würden auf nur punktuelle kognitive Beeinträchtigungen bei einem doch weitgehend unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen verbalen Ausdrucksverhalten sowie auf eine affektiv erkennbare Niedergeschlagenheit, Bitterkeit, Hoffnungslosigkeit und dysphorische Resigna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion verweisen. Dies verbunden mit einem Hadern bezüglich des persönlichen Schicksals und einer depressiv gefärbten, beschämten Selbstherabsetzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/60/709). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte persistierende isolierte posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptome bei Status nach Anpassungsstörung im Rahmen eines Unfallereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses und nachfolgendem komplexem Behandlungsverlauf (ICD-10: F43.21), eine aktuell chronisch verlaufende mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1) und ein Abhängigkeitssyndrom von Tabak mit ständigem Substanzgebrauch (ICD-10: F17.25). Zudem äusserte er den Verdacht auf eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.41; Urk. 7/60/710). Bei der unfallfremden Depression handle es sich um eine psychische Beeinträchtigung mit Krankheitswert, welche vorrangig auch Einfluss auf das psychophysische Leistungsvermögen nehme (Urk. 7/60/711). Die chronische Schmerzstörung sei nur mit der Aussagekraft einer Verdachtsdiagnose ausgewiesen, da im vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fall nicht alle Kriterien erfüllt seien, respektive da die körperlichen Faktoren bezüglich der Schmerzproblematik im Vordergrund stünden. So die Stumpf- und Phantomschmerzen, welche auch diagnostisch im Rahmen der somatischen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen einzuordnen seien (Urk. 7/60/712). Einzig diese Verdachtsdiagnose sowie die persistierenden isolierten posttraumatischen Symptome bei Status nach Anpassungsstörung seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unfallbedingt (Urk. 7/60/713). Dr. B.___ gelangte zum Schluss, die vorliegenden unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten kognitiven und affektiven Beeinträchtigungen würden eine einfach strukturierte manuelle Tätigkeit im Rahmen eines Produktionsprozesses in sitzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ausübung und unter Einhaltung von grösseren Pausen bei akuter Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftigkeit erlauben. Dabei sollten manuell routinierte Arbeitsabläufe ohne zu grosse Anforderungen an komplexe technisch-kognitive Lerninhalte im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund stehen. Bei dem unfallbedingten psychiatrischen Gesundheitszustand sei ein 50%iger zeitlicher und leistungsmässiger Umfang beim Wiedereinstieg in eine angepasste Tätigkeit dem Leistungsvermögen angepasst. Nach einer Einarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungszeit und dem Erwerb einer gewissen Routine der Arbeitsabläufe könne mit einer schrittweisen Steigerung bis zu 100 % zeitlichem Umfang gerechnet werden. Ob die Leistung angesichts der schmerzbedingt notwendigen Pausen ebenfalls auf 100 % gesteigert werden könne, lasse sich wohl nur im Rahmen der praktischen Erprobung beantworten (Urk. 7/60/714).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. D.___, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasste das von der Suva in Auftrag gegebene interdisziplinäre Gutachten vom 23. Mai 2015 unter Berücksichtigung seiner Untersuchung des Beschwerdeführers vom 1. Juli 2014, der neurologischen und psychiatrischen Teilgutachten sowie der vorhandenen Akten (Urk. 7/60/615). Dr. D.___ beschäftigte sich in seinem Gutachten vorab mit der Frage, ob die Amputation vermeidbar gewesen wäre und bejahte dies mit grosser Wahrscheinlichkeit. Er führte aus, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer werde von dieser Frage beherrscht und für ihn sei - auch vor dem Hintergrund seines Kulturkreises - durch die Amputation eine Welt zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrochen (Urk. 7/60/616-623). Sodann sei es bei der Amputation selber zu krassen Fehlern gekommen, womit der Grundstein für die nun chronifizierten und im Mittelpunkt stehenden Stumpf- und Phantomschmerzen gelegt worden sei (Urk. 7/60/624). Hernach sei die erforderliche regelmässige Anpassung des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senschaftes an den asymmetrischen Rückgang des Stumpfvolumens ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend erfolgt. Folge sei in diesen Fällen eine Zunahme von Phantomschmerzen (Urk. 7/60/629). Anlässlich seiner Untersuchung fand er eine schlecht passende Prothese vor, welche ein Bleigewicht sei (Urk. 7/60/635). Bezüglich der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess hielt Dr. D.___ fest, von orthopädischer Seite spreche nichts gegen eine leichte, vorwiegend oder ausschliesslich sitzende Tätigkeit, weder die Amputation noch die Kreuz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen. Er denke an eine Abklärung in der Eingliederungsstätte E.___, jedoch halte er die Aussichten bei dem 55jährigen Beschwerdeführer für hoffnungslos (Urk. 7/60/639). Die Aussichten auf eine berufliche Eingliederung seien weiter erschwert durch mangelhafte Deutschkenntnisse, die psychische Situation, den Morbus Winiwarter-Buerger mit chronischem Nikotinabusus und den Diabetes mellitus Typ II mit entsprechenden Risikofaktoren (Urk. 7/60/640). Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassend nannte Dr. D.___ folgende Diagnosen aus sämtlichen Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bieten: 1.) posttraumatische Unterschenkelamputation links am 20. Dezember 2010, 2.) persistierende isolierte posttraumatische Symptome bei Status nach Anpassungsstörung im Rahmen eines Unfallereignisses und nachfolgendem komplexem Behandlungsverlauf, 3.) aktuell chronisch verlaufende mittelgradige depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Episode, 4.) chronische Stumpf- und Phantomschmerzen mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen und psychischen Faktoren, 5.) Abhängigkeitssyndrom von Tabak mit stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digem Substanzgebrauch und Morbus Winiwarter-Buerger, 6.) Diabetes melli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tus Typ II sowie 7.) unspezifische Lumbalgien. Insgesamt schloss er, es sei nicht einfach, Unfall- und Nichtunfallfolgen auseinanderzuhalten. Die durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallfremde Faktoren verursachte Invalidität schätze er auf 25 % (Urk. 7/60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/641). Für unfallkausal halte er die Diagnosen 1 bis 4. In Anbetracht der Unfallfolgen könne der Beschwerdeführer noch ohne fremde Hilfe den eigenen Haushalt be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgen (Urk. 7/60/642).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Leiter Fachgruppe Chirurgie der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, hielt in seiner Aktenbeurteilung vom 22. Oktober 2015 fest, es lasse sich nicht feststellen, inwieweit tatsächlich eine Diskussion unter den Teilgutachtern als Voraussetzung einer integrativen Gesamtbeurteilung stattgefunden habe (Urk. 7/60/733). Die von Prof. D.___ gezogene Schlussfolgerung, es sei nur die eigene Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsführung möglich, lasse sich nicht alleine mit der Amputation respektive mit der orthopädischen Diagnose begründen. Der neurologische Teilgutachter sei zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig für die Beurteilung der Stumpf- und Phantomschmerzen und dieser halte eine adaptierte Tätigkeit für voll zumutbar. Eine Diskussion zwischen den Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtern hierzu finde sich nicht. Das orthopädische, federführende Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten weise erhebliche Mängel in Bezug auf die Form und die versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Konklusionen auf. Es werde eine Neuvergabe des orthopädischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilgutachtens empfohlen mit dem Auftrag, die versicherungsmedizinische Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellung unter Einbezug der bestehenden neurologischen und psychiatrischen Gutachten zu beantworten (Urk. 7/60/734).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt Dr. Y.___ gab am 19. April 2017 gestützt auf die Gutachten von Prof. D.___, Dr. A.___ und Dr. B.___ seine Beurteilung ab. Den Diabetes mellitus Typ II, den Verdacht auf eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.41) sowie das Abhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom von Tabak mit ständigem Substanzgebrauch (ICD-10: F17.25) qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizierte er als Diagnosen ohne dauerhafte Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Er gelangte zum Schluss, in der bisherigen Tätigkeit als Elektriker sei der Beschwerdeführer seit dem 3. Oktober 2010 voll arbeitsunfähig. In einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit sei der Beschwerdeführer indes nur bis zum 3. Juli 2011 voll arbeitsunfähig gewesen, hernach habe vom 4. Juli bis am 3. August 2011 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestanden und seit dem 4. August 2011 bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit. Angepasst sei eine einfach strukturierte manuelle Tätigkeit im Rahmen einer beruflichen Aktivität, welche wechselbelastend, teils sitzend und teils ebenerdig gehend oder stehend ausgeführt werden könne, wobei die Sitzphase überwiegen sollte (Urk. 7/71/6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der ergänzenden Stellungnahme vom 12. oder 13. Juni 2017 hielt der RAD an seiner Stellungnahme vom 19. April 2017 fest. Er führte aus, darin sei die Thrombangitis obliterans bereits berücksichtigt worden. Die Ruptur des Ligamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum fibulotalare anterius sei alt und - wie auch die Femoropatellararthrose rechts - ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit gemäss am 19. April 2017 formuliertem Belastungsprofil. Der Diabetes mellitus stelle keine Diagnose mit dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit dar. Die chronische Lumbago sei zwar diagnostiziert worden, doch habe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer anlässlich der Untersuchung nicht darüber geklagt und sie sei auch bei den Untersuchungsbefunden unerwähnt geblieben, weshalb ihr keine Bedeutung zukomme (Urk. 7/77/2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich beim Erlass der angefochtenen Verfügung primär auf die Stellungnahmen ihres RAD. Diese wiederum basierten auf den von der Suva in Auftrag gegebenen Gutachten. Diesbezüglich liess die IV-Stelle ausser Acht, dass der für die interdisziplinäre Beurteilung zuständige, federführende Orthopäde Prof. D.___ eine ausserhäusliche Arbeitstätigkeit sinngemäss nicht mehr für zumutbar hielt (Urk. 7/60/642). Dies erweckt erste Zweifel an den RAD-Stellungnahmen. Zwar ging Prof. D.___ aus rein orthopädischer Sicht von der theoretischen Möglichkeit einer angepassten Tätigkeit aus (Urk. 7/60/639), doch nicht unter Berücksichtigung des Zusammenwirkens sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Beeinträchtigungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat die Einschätzung der Leistungsfähigkeit auf umfassender, die Teilergebnisse verschiedener medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Disziplinen integrierender Grundlage zu erfolgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 137 V 210 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4). Solche komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen liegen beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer vor, zumal er polymorbid ist, respektive weist er mehrere, verschiedene Fachgebiete betreffende Erkrankungen auf, zwischen welchen möglicherweise eine Interaktion besteht. Mithin wäre die Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinärer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise gesamtmedizinischer Sicht notwendig gewesen, wobei die Differenzen in der Beurteilung zwischen den einzelnen Teilgutachtern zu diskutieren gewesen wären (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I 85/04 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidend ist aber, dass die IV-Stelle im Gegensatz zur Suva auch die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen der nicht unfallkausalen Diagnosen zu berücksichtigen hat. Nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich hat der psychiatrische Teilgutachter Dr. B.___ die beim Beschwerdeführer vorliegende Depression als unfallfremd erachtet (Urk. 7/60/705, 7/60/710), indes darauf hingewiesen, dass es sich dabei um eine psychische Beeinträchtigung mit Krankheitswert handle, welche vorrangig auch Einfluss auf das psychophysische Leistungsvermögen nehme (Urk. 7/60/711). Der RAD listete die Depression unter den Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 7/71/6), über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm aber im Widerspruch dazu die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit von Dr. B.___ (Urk. 7/71/7), in welcher ausschliesslich die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalen Beeinträchtigungen berücksichtigt wurden (Urk. 7/60/714). Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher (ohne Begründung und in Abweichung von Dr. B.___) eine Unfallkausalität der Depression annahm (Urk. 7/60/641-642), sah keine verwertbare Restarbeitsfähigkeit mehr als gegeben (Urk. 7/60/642). Vor diesem Hintergrund ist zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung von Dr. B.___ ohne nähere Prüfung der Auswirkungen von unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den psychiatrischen Diagnosen - namentlich der chronisch verlaufenden depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Episode - übernommen hat. Hinzu kommt als weiterer Mangel, dass Dr. B.___ nicht eindeutig von einer 100%igen Leistungsfähigkeit ausging, indem er festgehalten hat, ob die Leistung angesichts der schmerzbedingt notwendigen Pausen ebenfalls auf 100 % gesteigert werden könne, lasse sich wohl nur im Rahmen der praktischen Erprobung beantworten (Urk. 7/60/714).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch der neurologische Teilgutachter Dr. A.___ hatte in seiner Beurteilung einzig die Unterschenkelamputation und die dadurch verursachten Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt, nicht hingegen die unfallunabhängigen Diagnosen (Urk. 7/60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/670). Insbesondere allfällige mit dem Morbus Winiwarter-Buerger verbundene Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen - allenfalls zusammenwirkend mit einer anderen Erkrankung - wurde folglich nicht gutachterlich beurteilt. Bezüglich des Morbus Winiwarter-Buerger beziehungsweise der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thrombangitis obliterans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt der RAD zwar fest, er habe diese(n) berücksichtigt (Urk. 7/77/2). Er führte die Thrombangitis oblite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rans zwar bei den Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 7/71/6), indes ist nicht ersichtlich, dass er die Auswirkungen dieser Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung tatsächlich berücksichtigt hätte, zumal er sich dann bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das psychiatrische und allenfalls das neurologische Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten stützte (Urk. /71/7), in welchen die Auswirkungen des Morbus Wini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">warter-Buerger nicht miteinbezogen worden waren. Dass diesem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zukommt, ist angesichts dessen, dass er sowohl vom RAD als auch von Prof. D.___ als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufgelistet wurde, und da er laut Prof. D.___ die Arbeitsfähigkeit zusammen mit dem Diabetes gar um nahezu 25 % einschränken soll (Urk. 7/60/641), nicht ausgeschlossen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ist nach dem Gesagten festzuhalten, dass das Abstellen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin auf die Ergebnisse der einzelnen von der Suva in Auftrag gegebenen Teilgutachten nicht taugt, primär weil darin nur die unfallbedingten Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen berücksichtigt wurden, wobei daneben namentlich der (je nach Ansicht unfallkausalen oder unfallfremden) Depression und dem Morbus Winiwarter-Buerger Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zukommen könnte. Weiter bestehen bezüglich der Gesamtbeurteilung Widersprüche und es fehlt eine transparente konsiliarische Gesamtbeurteilung. Insofern erweist sich der Sachverhalt als nicht rechtsgenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer). In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann die Frage nach der aus invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Sicht noch zumutbaren Arbeitstätigkeit beziehungsweise nach der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in angepasster Tätigkeit aufgrund der vorliegenden Akten nicht beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortet werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen sowie zum hernach neuen Entscheid grundsätzlich an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend stellt sich indes die Frage, ob aufgrund der zwischenzeitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung des Wohnsitzes des Beschwerdeführers ins Ausland die Sache im Sinne einer Überweisung an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland «zurückzuweisen» ist. Es fehlen Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer bereits vor Erlass der angefochtenen Verfügung ins Ausland gezogen wäre (vgl. Urk. 2) und die Beschwerdegegnerin daher für den angefochtenen Entscheid unzuständig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen wäre. Da eine Rückweisung dazu führt, dass das Verfahren erneut am laufen ist, gelangt Art. 40 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) zur Anwendung: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlegt eine versicherte Person, die ihren Wohnsitz in der Schweiz hat, während des Verfahrens ihren Wohnsitz ins Ausland, so geht die Zuständigkeit auf die IV-Stelle für Versicherte im Ausland über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Rück- und zugleich Überweisung an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland steht auch in Einklang damit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Personen mit Wohnsitz im Ausland ein schutzwürdiges sachliches Interesse daran haben, dass ihr Rentenanspruch von der IV-Stelle für Versicherte im Ausla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd beurteilt wird, da diese auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ihrer Kenntnisse und Erfahrung besser als eine kantonale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle (und auch besser als das angerufene Gericht)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Lage ist, Abklärungen im Ausland durchzuführen oder relevante Geschehensabläufe ausserhalb der Schweiz kompetent zu würdigen (Urteil des Bundesger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichts I 8/02 vom 16. Juli 2002 E. 2.4). Im Übrigen wäre die Sache mangels Spruchreife auch im Falle der Unzuständigkeit der Beschwerdegegnerin an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zu überweisen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_891/2010 vom 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2010 E. 2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Leistungen der Invalidenversicherung. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.Nach § 34 Abs. 1 GSVGer ist diese ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend auf Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2'000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen.</span></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">15. Juni 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> nach Eintritt der Rechtskraft dieses Ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheides</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im Sinne einer Rückweisung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">IV-Stelle für Versicherte im Ausland über</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird, damit diese </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Sachverhalt rechtsgenügend abkläre und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hernach über den </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">A</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nspruch de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s auf eine Invalidenrente</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> neu </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVST, Avenue Edmond-Vaucher 18, Case postale 3100, 1211 Genf 2 (nach Eintritt der Rechtskraft unter Beilage von Urk. 7/1-80)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht; BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>