<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2020.00576</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">25. August 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk148690225"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Evalotta Samuelsson</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">ADVOMED</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1958 geborene und damals als Hilfsgärtner tätige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich im März 2007 ein erstes Mal zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung, Umschulung und medizinische Eingliederungsmassnahmen) an unter Hinweis auf ein weichteilrheumatisches Schmerzsyndrom (Urk. 6/2, Urk. 6/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische und erwerbliche Auskünfte ein und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 22. Oktober 2007 (Urk. 6/16) ausgehend von einem Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 13 % ab. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen wurde kein Rechtsmittel ergriffen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Februar 2012 liess der Versicherte bei der IV-Stelle unter Beilage von Arztberichten eine Anmeldung zum Rentenbezug einreichen (Urk. 6/22/1-4, Urk. 6/27/1-4). Die IV-Stelle holte eine Stellungnahme bei ihrem regionalen ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 6/29 S. 2 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 29. Mai 2012 (Urk. 6/32) abermals ab, da sich keine relevante Änderung des Gesundheitszustandes ergeben habe, weshalb weiterhin kein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch bestehe. Auch diese Verfügung blieb unangefochten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer Anmeldung zur Früherfassung durch die Hausärztin (Urk. 6/33) meldete sich der Versicherte, damals als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsabwart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem 25 %-Pensum bei der Gemeinde beschäftigt, am 3. März 2015 erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 6/36). Die IV-Stelle holte einen IK-Auszug (Urk. 6/42), Arztberichte (Urk. 6/40, Urk. 6/43-44) und eine Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme beim RAD (Urk. 6/52 S. 3 f.) ein und wies das Begehren mit Verfügung vom 8. Januar 2016 (Urk. 6/54) erneut ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 27. Juli 2017 (Urk. 6/59; Prozess IV.2016.00194) in dem Sinne gut, dass es die Sache zu ergänzenden Abklärungen in medizinischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht und erneuter Verfügung über den Anspruch auf Rentenleistungen an die IV-Stelle zurückwies (S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge nahm die IV-Stelle medizinische Abklärungen vor und ordnete eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung an (Expertise vom 19. Juni 2018, Urk. 6/78/1-35). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Oktober 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">89</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch des Versicherten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 24. April 2019 (Urk. 6/92; Prozess IV.2018.00971) in dem Sinne gut, dass es die Sache zu ergänzenden Abklärungen in medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht und erneuter Verfügung über den Anspruch auf Rentenleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an die IV-Stelle zurückwies (S. 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte weitere Arztberichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 28. April 2020 (Urk. 6/109) die Abweisung des Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehrens in Aussicht. Dies wurde unter Entkräftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der dagegen erhobenen Einwände (Urk. 6/110, Urk. 6/113) mit Verfügung vom 29. Juli 2020 (Urk. 2) bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 4. September 2020 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, es sei die Verfügung vom 29. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2020 aufzuheben und es sei ein polydisziplinäres Gerichtsgutachten (Psychiatrie, Orthopädie, Rheumatologie und ORL</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzuordnen und hernach erneut über die gesetzlichen Leistungen an den Beschwerdeführer zu befinden. Eventuell s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Sache an die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zur Vornahme weiterer (medizinischer) Abklärungen zurückzuweisen (S. 2). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeantwort vom 16. Oktober 2020 (Urk. 5) schloss die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was dem Beschwerdeführer am 20. Oktober 2020 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 18. November 2020 (Urk. 9) und Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) holte das hiesige Gericht bei der </span><span id="_Hlk148690346"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egutachtung </span><span id="_Hlk148690386"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizin Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Innere Medizin, Rheumatologie, Psychiatrie und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Otorhinolaryngologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dezember 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 10. Februar 2023 (Urk. 34) beantragte der Beschwerdeführer, es sei ihm mangels Verwertbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Restarbeitsfähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rente zuzusprechen (S. 4 Ziff. 6). Die Beschwerdegegnerin reichte am 8. Mai 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 38)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Stellungnahme des RAD vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte erneut die Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was dem Beschwerdeführer am 15. Mai 2023 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 40).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen), sind vorliegend die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span id="XX209"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (BGE 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts 9C_118/2015 vom 9. Juli 2015 E. 2.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (BGE 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht (BGE 138 V 457 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_645/2017 vom 23. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">138 V 457 richtet sich der Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, nach dem Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit (E. 3.3). Als ausgewiesen gilt die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 431 E. 4.5.1; vgl. BGE 138 V 457 E. 3.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrer Eingabe vom 8. Mai 2023 (Urk. 38) auf die RAD-Stellungname vom 31. März 2023 (Urk. 39)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten abgestellt werden und die bisherige Tätigkeit im Gartenbau aus gutachterlicher Sicht nicht mehr ausgeübt werden könne. Eine vollständige Einschränkung auch hinsichtlich einer angepassten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne jedoch von den Experten nicht bestätigt werden (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demgegenüber am 10. Februar 2023 (Urk. 34) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die gutachterlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellte Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 70 % sei aufgrund des fortgeschrittenen Alters, der gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einschränkung sowie der kurzen Aktivitätsdauer bis zum Erreichen des ordentlichen Rentenalters zu verneinen. Entsprechend sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen (S. 3 Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, S. 4 Ziff. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Innere Medizin FMH,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rhinolaryngologie spez. Hals- und Gesichtschirurgie FMH, nannten in ihrer Konsensbeurteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. Dezember 2022 (Urk. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) folgende Diagnosen (S. 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">panvertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">54-80) mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zervikospondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konventionell radiologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 04.03.2020: fortgeschrittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> HWK 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Spondylosen ventral, mehrsegmentale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Unkovertebralarthrosen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch: diffuse myofasziale Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beidseits, Rotation der HWS in Neutralstellung nach rechts und links passiv 60/0/50° mit endphasigen Schmerzen bei verspannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> zervikale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> paravertebrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Muskulatur, b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der passiven Mobilisierung der HWS</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine Anhaltspunkte auf zervikale Radikulopathie/Myelopathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbospondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konventionell radiologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 04.03.2020: mehrsegmentale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Spondylosen ventral sowie lateral thorakal, Retro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">position von LWK 2 gegenüber LWK 3, mehrsegmentale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chond</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Spondylose ventral LWK 1-3, Vakuumphänomen LWK </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Spondylarthrosen tieflumbal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ganzkörper-MRI vom 28.10.15: keine aktive oder chronisch-entzünd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lichen Veränderungen, keine Spondylitis, keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Enthesitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sakroili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch Insuffizienz der paravertebralen und abdominalen Muskula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur mit Fehlhaltung der Wirbelsäule, diffuse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myotendinotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Verspannungen der thorakalen paravertebralen Muskulatur, keine Hinweise auf strukturell bedingte segmentale Dysfunktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine Anhaltspunkte auf lumbale Radikulopathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Polyarthralgien multifaktorieller Genese (ICD-10 M15.9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Komponente</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Polyarthrose der Hände und Füsse (ICD-10 M25.50) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Hände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 24.06.22: bilaterale STT-Arthrose, keine osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">proliferative oder erosive Veränderungen, geringe Rhizarth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ose beidseits, somit keine radiomorphologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Anhaltspunkte für progredienten Verlauf des Grundprozesses</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">entzündliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Komponente</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf begleitende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kristall(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">CPPD-)induzierte intermittierende leichte Polyarthritis der Hände</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">namnestisch geringe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Synovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der MCP-Gelenke II, IV, leicht III/IV links, diskret des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Carpus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits, Verdacht auf erosive Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Carpus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der MCP-Gelenke II und III links (MRI der H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nde vom 05.11.2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Basistherapie: 2012/2013 über sechs Monate Methotrexat- sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Salazopyrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Therapie, 02/2014-05/2014 Fortsetzung der Behandlung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Salaz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pyrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne Wirkung, 11/2015-04/2016 erneute Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lung mit Methotrexat, gestoppt bei Wirkungslosigkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch persistierende leichtgradige nicht druckdolente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Syno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> MCP II und III der linken Hand bei sonst normal erhaltender Beweglichkeit und Funktion beider Hände</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits (ICD-10 M75.0), geringe bilaterale AC-Gelenkarthrose (ICD-10 M19.01) mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sonographisch linksseitig vom 24.06.2022: kleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">artikularseitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Partialruptur der Sehne des M. supraspinatus anterior, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendino</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">athie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendinosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Supraspinatussehne, sonst intakte Seh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">en der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit mehrfach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tendinopathischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Veränderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gen, kein Gelenkerguss, kein Anhalt für eine Arthritis, geringe Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subdeltoidea</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sonographie der rechten Schulter vom 06.09.2022: kein Nachweis einer transmuralen Rotatorenmanschettenruptur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">adiographie beider Schultergelenke vom 24.06.2022: keine Omarthrose, geringe bilaterale AC-Gelenkarthrose, diskrete Tendinitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Infraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch keine Anhaltspunkte für arthrotischen Befall beider Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gelenke</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch aktive Abduktion beider Schultergelenke zu 130</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">°</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Zeichen einer Irritation der AC-Gelenke beidseits, sonst normal erhaltene Beweglichkeit der Schultergelenke in Aussen- und Innenrotation, kräftige Entwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diffuse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myotendinotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Verspannungen der Schultergürtelmuskulatur sowie der ventralen Muskulatur (M. pectoralis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">major</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rezidivierende depressive Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">derzeit remittiert mit zuletzt leichter Episode bis Anfang 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch seit Jahren bestehendes generalisiertes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kriterien für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fibromyalgiesyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> aktuell nicht erfüllt: geringer Schweregrad-Score, keine Müdigkeit, kein Erwachen ohne Erholungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">effekt, kein kognitives </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Symptom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">symptomatische Senk- und Spreizfüsse (ICD-10 M21-63) mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> OSG-Arthrose beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">x</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beider OSG vom 24.06.2022: geringe ossäre Degeneration im OSG beidseits bei anterioren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">osteophytären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Ausziehungen der distalen Tibia, leichter Gelenkerguss beidseits, plantarer und dorsaler Fersensporn beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hen einer Insuffizienz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Muskulatur mit Fehlstellung der Fersenachse rechtsbetont als Hinweis auf eine mecha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nische Überlastung der rechten Ferse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> valgus beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnende geringe mediale und retropatellare Gonarthrose links (ICD-10 M17.9) mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beider Kniegelenke vom 24.06.2022: geringe mediale und retropa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tellare Gonarthrose links, keine ossäre Degeneration rechts, beidseits kein Gelenkerguss, regelrechte Artikulation, keine Fraktur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch retropatellare Krepitation beider Kniegelenke im Sinne einer beginnenden Retropatellararthrose bei sonst normal erhaltener Beweglichkeit beider Kniegelenke</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eginnende bilaterale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ICD-10 M54.16.9) mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch normal erhaltener Beweglichkeit der Hüftgelenke in alle Richtungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Becken vom 05.02.2015: beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Gelenkspalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">verschmälerung beidseits, keine Anhaltspunkte für relevante Progression degenerativer Veränderungen im Bereich der Hüftgelenke beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leicht- bis mittelgradige, hochtonbetonte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sensorineurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Hörminderung beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch intermittierender Tinnitus beidseits, aktuell leichtgradig, kompensiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aortaklappen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Endokarditis, Erstdiagnose 11.06.2009, beschwerdefrei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hypertensive Herzkrankheit, gute BD-Einstellung, kardiopulmonal kompensiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Thrombozytose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, aktuell Normalbefunde</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">renzwertige Anämie, normochrom, normozytär, bei normalem Eisenstatus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Vit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. B12-Sp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gel im Graubereich</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ezidivierende Hämorr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oiden, beschwerdefrei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hepatitis A, beschwerdefrei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Verdacht auf Alkoholabhängigkeitsproblematik, glaubhaft abstinent seit zirka 2011, unauffälliges Labor </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach oberer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gastrointenstinaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Blutung am 02.07.2009, oligosymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomatisch unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Esomep</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tabulärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Kolonschleimhautadenom mit nicht hochgradiger Epitheldysplasie im Rektum und im Colon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">descendus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (Koloskopie 25.06.2009), beschwerdefrei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Experten führten aus, aufgrund der degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule mit persistierender Dysbalance und Insuffizienz der Rumpfmuskula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur sowie diffusen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myotendinotischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verspannungen der paravertebralen Muskulatur vom zervikalen bis zum thorakolumbalen Bereich seien folgende Tätigkeiten nicht mehr möglich (S. 12 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch Urk. 29D S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">körperlich schwere Verrichtungen mit der Notwendigkeit, Lasten über 5 kg zu heben/tragen/stossen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sich repetitiv nach vorne bücken respektive in Hocke zu gehen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">in ungünstigen oder monotonen Körperhaltungen arbeiten zu müssen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des bilateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndroms beider Schultergelenke mit diskreter bilateraler Tendinitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien folgende Tätigkeiten unmöglich: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lasten über 5 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> heben/tragen/stossen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arbeiten über der Horizontalen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorhandenen leichtgradigen degenerativen Veränderungen der Hände mit begleitenden leichtgradigen persistierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der MCP-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gelenke II und III der linken Hand sowie aufgrund der leichtgradigen bilateralen Rhizarthrose seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten ungeeignet mit: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kraftanwendung der Hände über 5 kg</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">repetitiven, stereotypen Bewegungen der Hände (beispielsweise industrielle Produktionsarbeiten)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Exposition zu Kälte/Nässe</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Exposition zu Vibrationen/Schlägen auf die Hände</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Möglich seien körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Haushalt bestünden keine spezifischen Einschränkungen (S. 13; vgl. auch Urk. 29D S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine affektive Störung, sondern eine etwas eingeschränkte Durchhaltefähigkeit aufgrund der chronischen Schmerzstörung. Diese Einschränkung werde durch die zeitliche Limitierung und die Anpassung des Belastungsprofils berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 13; vgl. auch Urk. 29C S. 12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund des Status nach Endokarditis und bei hypertensiver Herzkrankheit seien körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich schwere und anhaltend mittelschwere Tätigkeiten ungeeignet, wobei diese bereits schon aufgrund der rheumatologischen Befunde nicht in Frage kämen, so dass sich aus den internistischen Diagnosen keine zusätzlichen Einschränkungen ableiten würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ebenso wenig bestünden aus HNO-Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3; vgl. auch Urk. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 29E S. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Titel Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit hielten die Experten fest, dass aktuell als Gartenbauhilfsarbeiter respektive als Hauswart in einer Schule aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Retrospektiv bestehe ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2007 (Zeitpunkt, in welchem der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer aufgrund zu geringer Leistung und Fehlzeiten seine Stelle im Gartenbau verloren habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 15 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Urk. 29D S. 25 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einer angepassten Tätigkeit seien körperlich leichte, wechselbelastende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Notwendigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lasten über 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> kg zu heben/tragen/stossen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sich repetitiv nach vorne zu bücken beziehungsweise in die Hocke zu gehen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">in ungünstigen oder monotonen Körperhaltungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> arbeiten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arbeiten oberhalb der Horizontalen zu verrichten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tätigkeiten mit Kraftanwendung der Hände über 5 kg auszuüben</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">repetitive, stereotype Bewegungen der Hände (beispiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">weise industrielle Produktionsarbeiten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zuführen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Exposition zu Kälte/Nässe sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vibrationen/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlägen auf die Hände</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer adaptier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Tätigkeit lasse sich eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 30 % aus rheumatologischer/psychiatrischer Sicht begründen. Zu berücksichtigen sei dabei die Kombination der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achsenskelettalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> degenerativen Veränderungen und der peripheren Gelenkaffektionen, insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere der oberen Extremitäten (Schultern, Hände). Entsprechend sei auch bei einem optimal angepassten Profil von einer gewissen Einschränkung der möglichen zeitlichen Leistungsfähigkeit auszugehen (S. 20). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten die Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten aus, es habe sich keine relevante Progression der degenerativen Veränderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Bereich der Hände gezeigt. Es fänden sich im Lauf der Zeit leichtgradige Progressionen der degenerativen Veränderungen am axialen Skelett, wobei klinisch weder Hinweise auf eine Neurokompression noch auf eine Aktivierung der vorhandenen degenerativen Veränderungen über Jahre hätten festgestellt werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer angepassten Tätigkeit mit dem genannten Profil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab März 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 20, S. 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Urk. 29D S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist ausgewiesen und vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiesigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gericht im Urteil vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27. Juli 2017 (Urk. 6/59) verbindlich festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 6.3; vgl. auch Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 E. 5.1 und 5.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers nach der leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abweisenden Verfügung vom 29.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mai 2012 (Urk. 6/32)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verschlechtert hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist unstrittig und ergibt sich aus dem Gerichtsgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Dezember 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3), dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit im Gartenbau nicht mehr arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist und in einer angepassten Tätigkeit eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 70 % vorliegt. Strittig und zu prüfen ist demgegenüber, ob d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhandene Restarbeitsfähigkeit verwertbar ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der massgebende Zeitpunkt für die Beantwortung der Frage nach der Verwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit der Restarbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter ist jener, ab welchem die medizinische Aktenlage eine schlüssige Einschätzung der Arbeitsfähigkeit zulässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter erfolgte am 29. Dezember 2022 (Urk. 29A S. 15 ff.), nachdem die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in angepasster Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Urteilen des hiesigen Gerichts vom 27. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 und 24. April 2019 noch nicht abschliessend beurteilt werden konnte (Urk. 6/59 E. 6.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 6/92 E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1 und E. 5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der am 24. Februar 1958 geborene Beschwerdeführer war zu diesem Zeitpunkt bereits 64 Jahre und zehn Monate alt und es verblieben ihm somit nur noch zwei Monate bis zum Erreichen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordentlichen Rentenalters von 65 J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den IV-Anmeldung vom 3. März 2015 (Urk. 6/36) bereits im fortgeschrittenen Alter von 57 Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und einem Monat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung hat für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen relativ hohe Hürden aufgestellt (Urteil des Bundesgerichts 9C_797/2019 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2020 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bejaht hat das Bundesgericht die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwertbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Restarbeitsfähigkeit bei einem 61-jährigen Versicherten, dem eine angepasste (körperlich leichtere, wechselbelastende) Verweistätigkeit zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vollpensum mit um 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reduzierter Leistung) zumutbar war und der über keine Berufsausbildung verfügte. Dabei wurde berücksichtigt, dass der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte in leichten wechselbelastenden Verweistätigkeiten nicht zusätzlich eingeschränkt war und über eine gewisse Erfahrung mit beruflichen Umstellun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen verfügte (Urteil 8C_910/2015 vom 19. Mai 2016 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4). Das Bundesgericht erachtete auch die 80%ige Restarbeitsfähigkeit bei einem 62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre alten Barpianisten als verwertbar, der – unter Beachtung geregelter Arbeitszeiten und unter Ausschluss von Nachtarbeit und längerer Engagements – weiterhin als Pianist arbeiten oder einer leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelschweren Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgehen konnte. Damit stehe ihm ein breites Spektrum an Verweistätigkeiten offen (Urteil 8C_892/2017 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2018 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5). Ebenfalls bei einem 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre und vier Monate alte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten mit Restarbeitsfähigkeit im Umfang von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde vom Bundesgericht eine Verwertbarkeit bejaht (Urteil 8C_535/2021 vom 25. November 2021 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verneint wurde dagegen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwertbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Restarbeitsfähigkeit im Urteil des Bundesgerichts I 392/02 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2003 bei einem über 61-jährigen Versicherten, der über keine Berufserfahrung verfügte und bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbaren feinmotorischen Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten keinerlei Vorkenntnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Teilarbeitsfähigkeit des Versicherten unterlag dabei weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen in Form von Atemnot und Hustenanfällen, derentwegen die von der Vorinstanz als zumutbar bezeichneten Arbeiten (Portier- und Kurierdienste) wegen der damit verbundenen Anstrengungen praktisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Betracht fielen. Das Bundesgericht bezweifelte anhand der Akten, dass der Versicherte noch über die für einen entsprechenden Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähigkeit verfügte (E. 3.3). Ebenfalls verneint hat das Bundesgericht die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwertbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Restarbeitsfähigkeit bei einem 60-jährigen Versicherten, der in einer leichten wechselbelastenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit medizinisch-theoretisch zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig war, keine Berufsausbildung abgeschlossen hatte und über 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre als Hotelportier gearbeitet hatte. Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigte das Bundesgericht insbesondere, dass der Versicherte selbst bei leichten Tätigkeiten noch eingeschränkt war, da ihm schmerzbedingt nur einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränktes Ziehen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Vornahme von Verrichtungen mit den Händen möglich war, er in seiner Tätigkeit als Hotelportier aber meist mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere bis schwere Arbeiten ausgeführt und sich hierbei keine feinmotorischen Fähigkeiten hatte aneignen können. Darüber hinaus wurde auf eine geringe Anpassungsfähigkeit und die Tatsache, dass behindertengerechte Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, teils stehend, teils sitzend zu arbeiten, von Behinderten in jungem und mittlerem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Alter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls stark nachgefragt würden, hingewiesen (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2). Ebenso entschied das Bundesgericht bei einem 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-jährigen Versicherten, dem es medizinisch-theoretisch zumutbar war, ganztags in einer adaptierten leichten, nicht schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastenden Arbeit mit Wechselbelastung tätig zu sein. Das Bundesgericht begründete diesen Entscheid insbesondere damit, dass das fortgeschrittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Alter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit dem Herzleiden und der damit verknüpften Verzögerung einer allfälligen Schulteroperation eine Situation mit vielen Unwägbarkeiten schaffe. Es müsse damit gerechnet werden, dass eine Anstellung durch krankheitsbedingte Unterbrüche geprägt und eine halbwegs ungestörte Tätigkeit gar nicht möglich sei. Dies halte potentielle Arbeitgeber davon ab, das Risiko einer mit solchen Komplikationen behafteten Anstellung einzugehen (Urteil 9C_734/2013 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4). Im Urteil des Bundesgerichts 9C_183/2017 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 wäre die Versicherte bei einer Rückweisung zwecks Anordnung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich über 62-jährig gewesen, mit klar weniger als zwei Jahren bis zum Erreichen des AHV-Pensions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter wurde bei einer 62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1/2-jährigen Versicherten ohne erlern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beruf, die seit 2005 als Montagemitarbeiterin am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fliessband</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gearbeitet hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zugemutet werden konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sbedingt und aufgrund minimaler (Aus-)Bildung von einer geringen Anpassungsfähigkeit an eine neue Tätigkeit ausgegangen. Unter den konkreten Umständen wäre die Arbeitskraft der Versicherten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise nicht mehr nachgefragt worden, weshalb die Restarbeitsfähigkeit nach dem Gesagten nicht verwertbar war (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_416/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer besuchte in Slowenien acht Jahre die Schule und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlangte das Patent als Schiffsteuermann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1991 arbeitete er in einem Kohlebergwerk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und für eine Baufirma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, leistete Militärdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fuhr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur See (Urk. 6/36 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 5.2-3, Urk. 29C S. 3 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In der Schweiz war er - neben Tätigkeiten auf einem Pferdehof und als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsabwart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Schule –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Hilfskraft im Gartenbau tätig (Urk. 29B S. 5, Urk. 29C S. 3 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zumutbar sind nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Heben/</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tragen/Stossen von Lasten über 5 kg, ohne repetitives Nachvornebücken respektive in die Hocke gehen, ohne ungünstige oder monotone Körperhaltungen, ohne Arbeiten oberhalb der Horizontalen, ohne Kraftanwendung der Hände über 5 kg, ohne repetitive und stereotype Bewegungen der Hände und ohne Exposition zu Kälte/Nässe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vibrationen/Schläge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Hände (Urk. 29A S. 20).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tersbedingt und aufgrund des bescheidenen Bildungsniveaus mit acht Pflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuljahren ist von einer geringen Anpassungsfähigkeit an eine neue Tätigkeit auszugehen. Gemäss dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten besteht beim Beschwerdeführer zudem eine minimale Introspektionsfähigkeit sowie eine Kultur- und Sprachhürde, die er während seines beruflich aktiven Lebens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Schweiz im Kontext einfacher Hilfsarbeiten zwar hat kompensieren können, die aber für das Erlernen einer neuen Tätigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erschwernis darstellen (Urk. 6/29A S. 14).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer kann nicht von bereits erworbenen Kompetenzen profitieren, die in einer Verweistätigkeit auf dem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt verwertbar wären. Dies führt auch bei einer optimal angepassten Tätigkeit oder einem Nischenarbeitsplatz zu einem für einen zukünftigen Arbeitgeber maximalen Umstellungs- und Einarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsaufwand, sodass aufgrund der konkreten Umstände praktisch keine Anstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungschancen bestehen (vgl. auch BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">138</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">457 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person zur kraft Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung gebotenen Verwertung der Restarbeitsfähigkeit auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen, kann dessen Charakter nicht den Blick darauf verstellen, dass ältere Arbeitnehmende, auch nichtinvalide, erfahrungsgemäss schlechte oder sozialpraktisch gar keine reellen Anstellungschancen haben. Dazu treten die behinderungsbedingten Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auflage 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angesichts all dieser Faktoren und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der vorgenannten Rechtsprechung zur Unverwertbarkeit ist eine Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer zu verneinen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlt es an einer wirtschaftlich verwertbaren Resterwerbsfähigkeit, liegt eine voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Erwerbsunfähigkeit vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_446/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 vom 16. November 2012 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine ganze Invalidenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Monate nach Neuanmeldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 29. Juli 2020 ist dementsprechend nicht rechtens. Dies führt zur Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 1’0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Frage nach der Kostentragung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gerichtsgutachtens vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dezember 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3; Honorarnote</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) in der Höhe von Fr. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">703</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzuhalten, dass die gerichtlichen Abklärungskosten der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung auferlegt werden können, wenn ein Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang zwischen dem Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsmangel seitens der Verwaltung und der Notwendigkeit, eine Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">expertise anzuordnen, besteht (BGE 139 V 496 E. 4.4). Dies ist unter anderem der Fall, wenn die Verwaltung zur Klärung der medizinischen Situation notwendige Aspekte unbeantwortet gelassen oder auf eine Expertise abgestellt hat, welche die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage nicht erfüllt (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">140 V 70 E. 6.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 469 E. 4.4 mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung holt die kantonale Beschwerdeinstanz in der Regel ein Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten ein, wenn sie einen medizinischen Sachverhalt für gutachterlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativexpertise in einem rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist (BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Einsicht in die Rechtsschriften der Parteien sowie die medizinischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen gelangte das hiesige Gericht mit Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18. November 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch Urk. 13) sowie mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. April 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zur Auffas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung, dass ein Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Disziplinen Rheumatologie, Psychiatrie, und Oto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hino</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aryngologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzuholen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies, nachdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen des Rückweisungsurteils vom 24. April 2019 (Urk. 6/92</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auferlegten Anweisungen nicht nachgekommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und kein entsprechendes Gutachten eingeholt hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das hiesige Gericht stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ür die Beurteilung des Rentenanspruchs des Beschwerdeführers auf das Gerichtsgutachten ab. Damit sind die rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemässen Anforderungen erfüllt, welche es rechtfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin die Kosten für das Gerichtsgutachten in der Höhe von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18’703.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu überbinden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung bemisst sich nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Verbindung mit Art. 61 lit. g ATSG). Es ist dem Beschwerdeführer unter Berücksichtigung dieser Grundsätze eine Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von Fr. 2’800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) zuzusprechen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Verfügung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">29. Juli 2020</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und es wird festgestellt, dass </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer ab </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2015</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Anspruch auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine ganze Invaliden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Parteient</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'800.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Gerichtska</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sse die Kosten des Gerichts-gut</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">achtens von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 18’703</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zu erstatten. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Evalotta Samuelsson</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Kopie von Urk. 32 (Rechnung </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> vom 9. Januar 2023)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>