<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00124</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205885&amp;W10_KEY=13013562&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00124</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.05.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Verkehrsanordnung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Tempo-30-Zone: Legitimation zur Anfechtung der (nicht publizierten) baulichen Massnahmen; Nichteintreten des Bezirksrats: Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1). Die Beschwerde wendet sich gegen die nicht publizierten baulichen Verkehrsberuhigungsmassnahmen und nicht gegen die Tempo-30-Zone als solche. Die Baukommission und der Bezirksrat verneinten die Legimation des Beschwerdeführers. Selbst bei einer Publikation der baulichen Massnahmen wäre der Beschwerdeführer nicht legitimiert gewesen, da er auf die Benützung der betroffenen Strassen nicht angewiesen sei (E.2.1). Zusammenfassung der Rechtsprechung zur Legitimation, Verkehrsanordnungen anzufechten (E.2.2). Da der Beschwerdeführer auf die Benützung der von den baulichen Massnahmen betroffenen Strassen nicht angewiesen ist, ist der Bezirksrat zu Recht nicht auf den Rekurs eingetreten (E.2.3). Zusammenfassung der jüngeren Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts zur Koordination von funktionellen Verkehrsanordnungen (Tempo-30) und baulichen Massnahmen (E.3). Abweisung der Beschwerde und Kostenfolge (E.5). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: VERKEHR (INKL. STRASSENRECHT, WANDERWEGE)">VERKEHR (INKL. STRASSENRECHT, WANDERWEGE)</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERKEHRSANORDNUNG">VERKEHRSANORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERKEHRSBERUHIGUNG">VERKEHRSBERUHIGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 17 StrassG</span><br/><span class="gerade">§ 21 lit. a VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Der Gemeinderat KÃ¼snacht beschloss am 23. Januar 2003, dem Massnahmenkatalog "Quartier Goldbach â Tempo-30-Zone" werde zugestimmt (1); die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit des Kantons ZÃ¼rich (im Folgenden: Direktion) werde ersucht, die Tempo-30-Zonen Goldbach-Berg und Goldbach-See zu verfÃ¼gen (2); die Projektleitung Gesamtverkehrskonzept werde beauftragt, vor der amtlichen Publikation die BevÃ¶lkerung zu einer entsprechenden Informationsveranstaltung einzuladen, wobei die Einwohnerinnen und Einwohner von Goldbach durch persÃ¶nliche Anschrift einzuladen seien (3); der fÃ¼r die Umsetzung der Massnahmen erforderliche Kredit von Fr. 245'000.- werde bewilligt (5). Der Massnahmenkatalog enthÃ¤lt neben den durch die kantonale Direktion zu verfÃ¼genden Signalisationen verschiedene flankierende bauliche Massnahmen, insbesondere Fahrbahnverengungen aus Betonelementen mit Leitpfeiltafeln und Sicherungspfosten. Die Direktion erliess am 15. April 2003 die beantragten Verkehrsanordnungen (VerfÃ¼gungen Nr. A 25913 und A 25914), welche in Ziffer I die Tempo-30-Zonen Goldbach-Berg und Goldbach-See mit Umschreibung der davon betroffenen Strassenabschnitte festsetzen, in Ziffer II die Standorte der anzubringenden Signale 2.59.1/2.59.2 sowie der entsprechenden Bodenmarkierungen festlegen und in Ziffer III die im vom Gemeinderat am 23. Januar 2003 genehmigten Massnahmenplan enthaltenen baulichen und Ã¼brigen markierungstechnischen Massnahmen fÃ¼r verbindlich erklÃ¤ren. Die VerfÃ¼gungen wurden am 14. Juni 2003 in der ZÃ¼richsee-Zeitung publiziert; als VerfÃ¼gungsinhalt nannte die Publikation die Anordnung der Tempo-30-Zonen Goldbach-Berg und Goldbach-See (Festsetzung der Innerorts-HÃ¶chstgeschwindigkeit auf 30 km/h mit Umschreibung der davon erfassten Strassenabschnitte) sowie in diesem Zusammenhang die Aufhebung verschiedener Signalisationen "Stop"; sie enthielt eine Rechtsmittelbelehrung (Rekurs an den Regierungsrat binnen dreissig Tagen), jedoch keinen Hinweis auf die als verbindlich erklÃ¤rten baulichen Massnahmen, welche ebenfalls Bestandteil des vom Gemeinderat KÃ¼snacht am 23. Januar 2003 beschlossenen Massnahmenkataloges bilden. Nachdem Rekurse gegen die Verkehrsanordnungen an den Regierungsrat erfolglos geblieben waren, wurden im Mai 2005 die Signalisationen, Markierungen und baulichen Massnahmen fÃ¼r die Tempo-30-Zonen umgesetzt.</p> <p class="Sachverhalt2">Mit als Einsprache bezeichnetem Schreiben vom 25. Mai 2005 ersuchte A, wohnhaft in L, den Gemeinderat KÃ¼snacht darum, die gefÃ¤hrlichen Verkehrshindernisse im Quartier Goldbach, die ohne Baubewilligung erstellt worden seien, sofort abzubauen. Hierauf fand am 16. Juni 2005 eine mit Besichtigung der Hindernisse verbundene Verhandlung zwischen dem Einsprecher und Vertretern der Gemeinde und der Kantonspolizei statt. Mit Schreiben vom 24. Juni 2005 hielt A an seiner Einsprache fest. Der Gemeinderat wies ihn am 29. Juni 2005 brieflich darauf hin, dass auf seine Begehren nicht eingegangen werden kÃ¶nne, da die Tempo-30-VerfÃ¼gungen in Rechtskraft erwachsen seien. A beharrte am 8. Juli 2005 auf einer fÃ¶rmlichen Behandlung seiner Einsprache. Die Baukommission KÃ¼snacht beschloss am 26. Juli 2005, auf die Begehren um Beseitigung der baulichen Massnahmen nicht einzutreten und dem Einsprecher Verfahrenskosten von Fr. 500.- aufzuerlegen. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen wandte sich A mit Eingabe vom 3. September 2005 an den Bezirksrat Meilen. Er beantragte, die Baukommission bzw. der Gemeinderat KÃ¼snacht sei anzuweisen, auf seine Einsprache einzutreten; die baulichen Massnahmen seien zu verÃ¶ffentlichen und, soweit bereits ausgefÃ¼hrt, zurÃ¼ckzubauen; die ihm auferlegten Verfahrenskosten von Fr. 500.- seien zu streichen. Sodann sei aufsichtsrechtlich zu prÃ¼fen, ob der Gemeinderat KÃ¼snacht seine Kreditkompetenz Ã¼berschritten habe. </p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Meilen beschloss am 8. Februar 2006, auf den Rekurs mangels eines schutzwÃ¼rdigen Anfechtungsinteresses des Rekurrenten nicht einzutreten (Disp.-Ziff. II); zugleich merkte er vor, dass die VorwÃ¼rfe betreffend Ãberschreitung der Finanzkompetenz in einem separaten, aufsichtsrechtlichen Verfahren geprÃ¼ft wÃ¼rden (Disp.-Ziff. I). Die Rekurskosten von Fr. 659.- auferlegte er dem Rekurrenten.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 7. MÃ¤rz 2006 beantragte A dem Verwaltungsgericht, Dispositiv-Ziffer II des Bezirksratsbeschlusses sowie den Beschluss der Baukommission KÃ¼snacht vom 26. Juli 2005 aufzuheben; die Baukommission bzw. der Gemeinderat KÃ¼snacht seien anzuweisen, die Einsprache vom 25. Mai 2005 zu behandeln, die in der Tempo-30-Zone Goldbach vorgesehenen baulichen Massnahmen auszuschreiben sowie <span>"</span>die gefaerlichen â (und bei fehlender Baulegitimation alle â) Bauten<span>"</span> zu beseitigen; die ihm von den Vorinstanzen auferlegten Verfahrenskosten seien zu streichen.</p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Meilen verzichtete auf Vernehmlassung. Die Baukommission KÃ¼snacht beantragte Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des BeschwerdefÃ¼hrers. </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde nach § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19c Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer beanstandete mit seiner Einsprache vom 25. Mai 2005, dass die Hindernisse ohne Bauausschreibung und Baubewilligung erstellt worden und dass sie gefÃ¤hrlich, also mit der Verkehrssicherheit nicht vereinbar seien; gegen die Tempo-30-BeschrÃ¤nkung habe er nichts einzuwenden. Die Baukommission KÃ¼snacht erwog im Beschluss vom 26. Juli 2005, dem BeschwerdefÃ¼hrer sei kein Nachteil daraus erwachsen, dass die baulichen Verkehrsberuhigungsmassnahmen nicht publiziert worden seien; wÃ¤re nÃ¤mlich eine solche Publikation erfolgt, wÃ¤re er (schon damals) mangels eines schutzwÃ¼rdigen Interesses im Sinn von § 21 VRG nicht zur Einspracheerhebung legitimiert gewesen. Bei Verkehrsmassnahmen seien nach stÃ¤ndiger Praxis lediglich die AnstÃ¶sser sowie diejenigen Automobilisten zum Rekurs zugelassen, die auf die BenÃ¼tzung der betreffenden Strasse angewiesen seien und diese daher mehr oder weniger regelmÃ¤ssig benÃ¼tzten. Als Bewohner des Quartiers L stehe es dem BeschwerdefÃ¼hrer frei, Ã¼ber die von der Tempo-30-Zone ausgenommenen Verbindungsstrassen zu fahren.</p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Meilen hat in der Folge die Rekurslegitimation des BeschwerdefÃ¼hrers ebenfalls verneint. Dieser lege nicht dar, weshalb er von seinem Wohnort in der NÃ¤he von L aus durch das Goldbach-Quartier fahren mÃ¼sse, um an seinen Arbeitsort in M zu gelangen, bzw. weshalb ihm durch die innerhalb der Tempo-30-Zone Goldbach realisierte bauliche Verkehrsberuhigung ein Nachteil erwachse. Es stÃ¼nden ihm verschiedene Varianten offen, um mindestens so zÃ¼gig an den Arbeitsort und wieder nach Hause zu gelangen. Mit dem streitbetroffenen Massnahmenkatalog beabsichtige die Gemeinde KÃ¼snacht eine Verlangsamung des Durchgangsverkehrs in den Quartieren und damit auch dessen Verlagerung auf die Verbindungsachsen Schiedhaldenstrasse â Alte Landstrasse Richtung Dufourplatz Zollikon oder Oberwachtstrasse â Seestrasse Richtung Tiefenbrunnen. Dem Rekurrenten stehe neben dieser Verbindung auch die Forch-Autostrasse via Zollikerberg zur VerfÃ¼gung.</p> <p class="Urteilstext">Streitgegenstand bildet demnach in erster Linie die Frage, ob dem BeschwerdefÃ¼hrer die Legitimation zur Einsprache- und Rekurserhebung zu Recht verweigert worden sei. Entgegen seiner Auffassung und nach zutreffender Betrachtungsweise der Vorinstanzen geht es auch bezÃ¼glich seiner RÃ¼ge, die baulichen Verkehrsmassnahmen seien zu Unrecht nicht publiziert worden, in erster Linie um die Frage der Rechtsmittellegitimation (zum VerhÃ¤ltnis zwischen den signalisationstechnischen und den baulichen Massnahmen vgl. nachstehend E. 3).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>GemÃ¤ss § 21 lit. a VRG ist zum Rekurs berechtigt, wer durch die angefochtene Anordnung berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an deren Ãnderung und Aufhebung hat. Eine gleich lautende und in der Praxis auch gleich ausgelegte Bestimmung enthÃ¤lt § 338a Abs. 1 Satz 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) bezÃ¼glich Anordnungen, die sich auf dieses Gesetz (und/oder auf das Bundesgesetz vom 22. Juni 1979 Ã¼ber die Raumplanung, RPG) stÃ¼tzen. Sodann gilt § 21 lit. a VRG auch in Projektfestsetzungsverfahren nach § 17 des Strassengesetzes vom 27. September 1981 (StrassG; vgl. § 17 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 4 Satz 2 StrassG). Das schutzwÃ¼rdige Interesse besteht im materiellen Nutzen, den das erfolgreiche Rechtsmittel dem Einsprecher/Rekurrenten eintragen wÃ¼rde, bzw. in der Abwendung eines materiellen oder ideellen Nachteils, den der negative Entscheid fÃ¼r ihn zur Folge hÃ¤tte. Dabei muss er allerdings stÃ¤rker als die Allgemeinheit betroffen sein, mithin in einer spezifischen Beziehung zum Streitgegenstand stehen; die Geltendmachung Ã¶ffentlicher Interessen genÃ¼gt nicht (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 21). </p> <p class="Urteilstext">Bei der Anfechtung von Verkehrsanordnungen hat die neuere Rechtsprechung den Kreis der Rekursberechtigten erheblich eingeschrÃ¤nkt: So begrÃ¼ndet der Mehrverkehr auf einer Strasse, an welcher der RechtsmittelklÃ¤ger nicht selber wohnt, fÃ¼r diesen selbst dann keine hinreichende Betroffenheit, wenn er diese Strasse tÃ¤glich mit dem Auto benÃ¼tzt (RB 2003 Nr. 13 betreffend Mehrverkehr im Raum Zeltweg im Zusammenhang mit der angefochtenen Sperrung des Limmatquais). Sodann wird zum Rekurs gegen funktionelle Verkehrsanordnungen im Sinn von Art. 3 Abs. 4 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG) â zu welchen auch GeschwindigkeitsbeschrÃ¤nkungen auf Tempo-30 gehÃ¶ren, soweit sie durch Signale angeordnet werden (vgl. nachstehend E. 3) â nur zugelassen, wer dadurch einen Nachteil erleidet, der ihn in besonderer Weise trifft. Die regelmÃ¤ssige StrassenbenÃ¼tzung genÃ¼gt daher nicht zur Bejahung der Rechtsmittellegitimation. Vielmehr muss der Rekurrent in eigenen, speziell fassbaren Interessen deutlich wahrnehmbar beeintrÃ¤chtigt sein, wobei er diese Betroffenheit von sich aus schon vor der ersten Rechtsmittelinstanz darzulegen hat. So bildet etwa eine durch die Tempo-30-BeschrÃ¤nkung bewirkte VerlÃ¤ngerung der Fahrzeit keine legitimationsbegrÃ¼ndende BeeintrÃ¤chtigung (VGr, 23. Juni 2005, ZBl 106/2005, S. 597 ff., betreffend Tempo-30-BeschrÃ¤nkung auf der Rychenbergstrasse in Winterthur, zur Publikation im RB 2005 vorgesehen). Diese GrundsÃ¤tze gelten auch bei der Anfechtung von Strassenprojekten nach § 17 StrassG sowie bei der Anfechtung von baulichen Verkehrsberuhigungsmassnahmen, die zusammen mit Tempo-30-BeschrÃ¤nkungen erlassen werden, zumal solche der Verkehrsberuhigung dienende Vorrichtungen auf dem StrassenkÃ¶rper mit anderen baulichen Vorkehren zur Errichtung oder Ãnderung einer Strasse vergleichbar sind, fÃ¼r welche ein eigentliches Projektfestsetzungsverfahren nach § 17 StrassG durchgefÃ¼hrt werden mÃ¼sste (dazu nachstehend E. 3).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>In seiner Einsprache vom 25. Mai 2005 Ã¤usserte sich der BeschwerdefÃ¼hrer zur Frage seiner Betroffenheit Ã¼berhaupt nicht. Im Rekurs vom 3. September 2005 an den Bezirksrat brachte er diesbezÃ¼glich vor, seit seinem Zuzug in die Gemeinde KÃ¼snacht an die Wohnadresse L fahre er auf der Strecke Forch-Schnell­strasse-"KEK"-Rumensee-Bogleren- oder Goldbacherstrasse-Seestrasse-Hoeschgasse in sein BÃ¼ro in M sowie auf derselben Strecke zurÃ¼ck nach Hause. Er sei auf das Auto angewiesen, da er beruflich viel in der ganzen Schweiz unterwegs sei. </p> <p class="Urteilstext">Diese AusfÃ¼hrungen vermÃ¶gen eine hinreichende Betroffenheit im Sinn der dargelegten Rechtsprechung nicht zu begrÃ¼nden. Der Bezirksrat hat zutreffend aufgezeigt, dass dem in der L wohnhaften BeschwerdefÃ¼hrer mehrere zumutbare Alternativen zur VerfÃ¼gung stehen, um mit dem Auto von seiner Wohnadresse in L in sein BÃ¼ro nach M zu gelangen, ohne die im Quartier Goldberg von der Tempo-30-BeschrÃ¤nkung erfassten Strassen benÃ¼tzen zu mÃ¼ssen. Wie nur schon ein Blick auf den Situationsplan sowie den kommunalen Zonenplan (dem zusÃ¤tzlich zu entnehmen ist, dass die Wohnadresse in erheblicher Entfernung vom Quartier Goldberg liegt) zeigt, sind die diesbezÃ¼glichen AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz plausibel. Eine besondere Betroffenheit des BeschwerdefÃ¼hrers kann auch nicht daraus abgeleitet werden, dass er die fraglichen Hindernisbauten als verkehrsgefÃ¤hrdend beanstandet. Dieses Argument wÃ¤re bei einer materiellen Beurteilung von Rechtsmitteln von Personen, die zum Rekurs berechtigt wÃ¤ren, zu prÃ¼fen. Zum Rekurs berechtigt sind aber wie dargelegt nicht sÃ¤mtliche BenÃ¼tzer der mit diesen Hindernissen versehenen Strassen; das in der Sache selber vorgebrachte Argument (GefÃ¤hrlichkeit der Hindernisse) vermag dem BeschwerdefÃ¼hrer die Rechtsmittellegitimation daher nicht zu verschaffen. Letztere lÃ¤sst sich auch nicht aus der erstmals in der Beschwerde vorgebrachten Behauptung ableiten, der BeschwerdefÃ¼hrer benÃ¼tze die Bogleren- und die Goldbacherstrasse neuerdings auch wegen seiner Stieftochter, die in N den Kindergarten besuche. Derartige erstmals vor Verwaltungsgericht vorgebrachte Tatsachenbehauptungen bezÃ¼glich der Rekurslegiti­mation sind auch dann unzulÃ¤ssig, wenn die vorinstanzliche RekursbehÃ¶rde keine gerichtliche Instanz ist (zur ZulÃ¤ssigkeit neuer Tatsachenbehauptungen vor Verwaltungsgericht als erster gerichtlicher Instanz bezÃ¼glich der materiellen Beurteilung vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 52 N. 11). Zudem legt der BeschwerdefÃ¼hrer nicht dar, inwiefern er fÃ¼r die Zufahrt zum Kindergarten in N Strassen benÃ¼tzen muss, auf denen sich Hindernisse der von ihm beanstandeten Art befinden. </p> <p class="Urteilstext">Es ergibt sich demnach, dass der Bezirksrat auf den Rekurs zu Recht nicht eingetreten ist und dass auch der mit Rekurs angefochtene Beschluss der Baukommission KÃ¼snacht vom 26. Juli 2005 (womit bereits diese auf die vorangehende Einsprache nicht eingetreten war) rechtmÃ¤ssig war. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Im Hinblick auf die in der Rechtsprechung entwickelten GrundsÃ¤tze zum Rechtsschutz und dessen Koordination bei Verkehrsberuhigungsmassnahmen ist Folgendes anzumerken.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Bauliche Verkehrsberuhigungsmassnahmen, die sich auf das Strassengesetz stÃ¼tzen und der Verkehrsberuhigung dienen, bedÃ¼rfen einer VerfÃ¼gung, welche mit Rechtsmitteln angefochten werden kann; dies gilt unabhÃ¤ngig davon, ob sie in oder ohne Zusammenhang mit funktionellen Verkehrsanordnungen im Sinn von Art. 3 Abs. 4 SVG geplant werden. Dabei handelt es sich nicht um eine Baubewilligung im Sinn von § 318 PBG; vielmehr knÃ¼pft der Rechtsschutz fÃ¼r solche bauliche Massnahmen an das Strassengesetz an (vgl. in diesem Zusammenhang auch § 309 Abs. 2 PBG). Schon vor der Gesetzesrevision vom 8. Juni 1997, mit der fÃ¼r Strassenprojekte ein eigentliches Projektfestsetzungsverfahren eingefÃ¼hrt worden ist (vgl. §§ 15 ff. StrassG in der Fassung vom 8. Juni 1997; und dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 125 ff.), hat die damalige Rechtsprechung bei bzw. vor der Realisierung baulicher Verkehrsberuhigungsmassnahmen in AnknÃ¼pfung an die Rechtsschutzbestimmungen des Strassengesetzes in der damaligen Fassung den Erlass einer anfechtbaren VerfÃ¼gung verlangt, die zudem mit Rechtsmittelbelehrung im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu publizieren sei (RB 1984 Nr. 2 = ZBl 86/1985, S. 82 = ZR 84 Nr. 9 betreffend Verkehrsriegel im stadtzÃ¼rcherischen Kreis 5). Ob dabei eine eigentliche "Projektierung" im Sinn von §§ 12 ff. StrassG (in der damaligen ursprÃ¼nglichen Fassung) erforderlich sei, kÃ¶nne offen bleiben, da der nach § 15 StrassG (in der damaligen Fassung) gebotene Rechtsschutz auch dann zu gewÃ¤hrleisten sei, wenn dies nicht der Fall sein sollte; daran vermÃ¶ge auch der Umstand nichts zu Ã¤ndern, dass bauliche Verkehrsberuhigungsmassnahmen in der Regel nicht mit der Enteignung von Land verbunden seien; denn obwohl § 15 StrassG (in der damaligen Fassung) bezÃ¼glich des Rechtsschutzes auf die kantonale Enteignungsgesetzgebung verweise, setze die GewÃ¤hrleistung eines diesbezÃ¼glichen Rechtsschutzes nicht voraus, dass Land enteignet werde (vgl. bezÃ¼glich baulicher Vorkehrungen an Strassen zu anderen als Verkehrsberuhigungszwecken auch RB 1990 Nr. 102 = BEZ 1990 Nr. 1). </p> <p class="Urteilstext">Hieraus kann indessen der BeschwerdefÃ¼hrer wie erwÃ¤hnt (vgl. vorn E. 2.1) nichts zu seinen Gunsten ableiten, weil die im vorliegenden Fall unterbliebene Publikation der (im Zusammenhang mit der Tempo-30-BeschrÃ¤nkung realisierten) baulichen Verkehrsberuhigungsmassnahmen in Goldbach-Berg und Goldbach-See einen fÃ¼r das Verwaltungsgericht beachtlichen Rechtsmangel (§ 50 Abs. 1 VRG) nur dann darstellen wÃ¼rde, wenn der BeschwerdefÃ¼hrer zur Anfechtung dieser Massnahmen legitimiert wÃ¤re.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Nach der jÃ¼ngeren Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts sind zudem bauliche Verkehrsberuhigungsmassnahmen, die im Zusammenhang mit Tempo-30-BeschrÃ¤nkungen realisiert werden sollen, zwecks eines wirksamen Rechtsschutzes zu koordinieren (VGr, 7. April 2005, VB.2004,00558, www.vgrzh.ch; zur Publikation im RB 2005 vorgesehen; publiziert in BEZ 2005 Nr. 17 sowie ZBl 106/2005, S. 593 ff., betreffend Pflugsteinstrasse in Erlenbach). Dabei hat das Gericht wiederum offen gelassen, ob fÃ¼r die Anordnung baulicher Verkehrsberuhigungsmassnahmen ein eigentliches Projektierungsverfahren â und damit ein Projektfestsetzungsverfahren mit einer dem Rekurs vorangehenden Einsprache gemÃ¤ss § 17 StrassG (in der nunmehr revidierten Fassung vom 8. Juni 1997) â erforderlich sei; jedenfalls mÃ¼sse die Gemeinde Ã¼ber die mit der EinfÃ¼hrung von Tempo-30 vorgesehenen baulichen Massnahmen eine (Allgemein-)VerfÃ¼gung erlassen (VB.2004.00558, E. 2.3.2), die gleichzeitig mit der VerfÃ¼gung der kantonalen Direktion betreffend die EinfÃ¼hrung von Tempo-30 zu erÃ¶ffnen sei, um Betroffenen so die MÃ¶glichkeit einzurÃ¤umen, den Rechtsmittelweg <i>in Kenntnis des ganzen Massnahmenpakets</i> einzuschlagen; alsdann sei es Sache der â verschiedenen (vgl. E. 2.3) â Rechtsmittelinstanzen, ihre Entscheide in geeigneter Weise zu koordinieren (E. 2.4.3). </p> <p class="Urteilstext">Im vorliegenden Fall kÃ¶nnte der vom Gemeinderat am 23. Januar 2003 getroffene Beschluss bzw. die dortige Zustimmung zum Massnahmenkatalog "Quartier Goldbach â Tempo-30-Zone" durchaus als VerfÃ¼gung gelten, die den geeigneten AnknÃ¼pfungspunkt fÃ¼r den erforderlichen Rechtsschutz Betroffener schafft. Allerdings sind in der folgenden Publikation vom 14. Juni 2003 lediglich die von der kantonalen Direktion am 15. April 2003 verfÃ¼gten Tempo-30-Zonen Goldbach-Berg und Goldbach-See erwÃ¤hnt worden, wÃ¤hrend ein Hinweis auf die flankierenden baulichen Massnahmen unterblieb (obwohl diese von der Direktion â was durchaus der Koordination diente â ausdrÃ¼cklich verbindlich erklÃ¤rt worden waren). Hieraus kann indessen der BeschwerdefÃ¼hrer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Zum einen war â wie die Vorinstanzen zutreffend dargelegt haben â die gemÃ¤ss neuerer Rechtsprechung erforderliche Koordination des Rechtsschutzes bei der Planung der hier streitbetroffenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen noch nicht zu beachten, da das diesbezÃ¼gliche Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. April 2005 erst danach ergangen ist. Zudem kÃ¶nnte sich der BeschwerdefÃ¼hrer auf dieses Urteil ohnehin nicht berufen, weil ihm wie dargelegt die Rechtsmittellegitimation durch die Vorinstanzen zu Recht abgesprochen worden ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gt sodann zumindest sinngemÃ¤ss, dass der Bezirksrat seinen Vorwurf, der Gemeinderat habe mit dem Beschluss vom 23. Januar 2003 seine kreditrechtliche Kompetenz Ã¼berschritten, nicht im Rahmen des Rekursverfahrens behandelt, sondern als Aufsichtsbeschwerde entgegen genommen habe. Die RÃ¼ge ist offensichtlich unbegrÃ¼ndet. In seiner Rekursschrift hatte der BeschwerdefÃ¼hrer selber ausgefÃ¼hrt, falls ihm die Rechtsmittellegitimation abgesprochen werde, ersuche er den Bezirksrat, seine VorwÃ¼rfe (worunter auch jener der kreditrechtlichen KompetenzÃ¼berschreitung) als Aufsichtsorgan zu behandeln. Weil der Bezirksrat AufsichtsbehÃ¶rde Ã¼ber die Gemeinden ist (§ 10 Abs. 1 des Gesetzes Ã¼ber die Bezirksverwaltung vom 10. MÃ¤rz 1985) und zugleich als Rechtsmittelinstanz Rekurse gegen BeschlÃ¼sse des Gemeinderates zu behandeln hat (vgl. § 152 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926), ist eine derartige Aufspaltung des bezirksrÃ¤tlichen Verfahrens â jedenfalls unter UmstÃ¤nden, wie sie hier vorliegen â zulÃ¤ssig und nicht zu vermeiden (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 89 f.).</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang besteht auch kein Anlass, die Kostenauflagen der Vorinstanzen abzuÃ¤ndern. Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Der Baukommission KÃ¼snacht ist entgegen deren Antrag keine ParteientschÃ¤digung nach § 17 Abs. 2 VRG zuzusprechen. Die Beantwortung von Rechtsmitteln gehÃ¶rt zum angestammten Aufgabenbereich des Gemeinwesens, was die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung an die obsiegende BehÃ¶rde zwar nicht ausschliesst, jedoch nur dann als gerechtfertigt erscheinen lÃ¤sst, wenn die Beantwortung mit einem ausserordentlichen Aufwand verbunden war (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 19). Diese Voraussetzungen sind hier nicht erfÃ¼llt.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>