<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AB.2017.00065</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Silvia Bucher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltsbüro Silvia Bucher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 196, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1965, ging gemäss ihren Angaben im Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bogen für Nichterwerbstätige seit 2001 in der Schweiz keiner Erwerbstätigkeit mehr nach (Urk. 7/3/1). Mit Verfügungen vom 20. Januar 2017 erhob die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akonto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge für Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Jahre 2012 bis 2017 (Urk. 7/6-11). Dagegen erhob die Versicherte am 22. Februar 2017 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 7/14). Mit Verfügungen vom 4. August 2017 setzte die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse die Nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigenbeiträge der Versicherten für die Jahre 2012 bis 2014 definitiv fest (Urk. 7/24, Urk. 7/26-27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alsdann schrieb die Ausgleichskasse die Einsprache der Versicherten vom 22. Februar 2017 mit Einspracheentscheid vom 31. August 2017 als gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standslos geworden ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 14. September 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, der Einspracheentscheid vom 31. August 2017 und die Verfügungen vom 20. Januar 2017 betreffend Nichterwerbstätigenbeiträge für die Jahre 2012 bis 2017 seien aufzuheben. Zudem seien die Verfügungen vom 4. August 2017 betreffend Nichterwerbstätigenbeiträge für die Jahr 2012 bis 2014 aufzuheben. Die Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätigenbeiträge seien für alle betroffenen Jahre (2012 bis 2017) ohne Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse ihres Ehemannes zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen. Eventualiter sei die Sache zum Erlass eines materiellen Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheids an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte sie die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels sowie Zustellung der gesamten Akten an ihre Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treterin mit der Fristansetzung zur Replik (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Oktober 2017 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage der Kassenakten [Urk. 7/1-37]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 18. Oktober 2017 wurde der Beschwerdeführerin das Dop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pel der Beschwerdeantwort vom 6. Oktober 2017 zugestellt und den Parteien mitgeteilt, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels nicht als erforderlich erachte (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu ergänzen ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Nachtragsverfügungen betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend Nichterwerbstätigenbeiträge für die Jahre 2012 bis 2014 vom 4. August 2017 ebenfalls Einsprache erhoben hat (vgl. Urk. 3/13). Die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse wies diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprachen mit Einspracheentscheid vom 3. November 2017 ab. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen am 15. November 2017 beim Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht des Kantons Zürich erhobene Beschwerde ist Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Prozesses Nr. AB.2017.00081.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beitragspflichtige bezahlen Beiträge gemäss Art. 10 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG). Art. 10 Abs. 3 AHVG sieht unter anderem vor, dass der Bundesrat nähere Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriften über die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung der Beiträge erlassen kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 29 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) regelt das Beitragsjahr und die Bemessungsgrundlagen. Im Übrigen gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten für die Festsetzung und die Ermittlung die Art. 22-27 AHVV betreffend das Verfahren bei Selbständiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen sinngemäss (Art. 29 Abs. 7 Satz 1 AHVV). Gemäss Art. 24 Abs. 5 AHVV setzen die Ausgleichskassen die geschul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten Akontobeiträge in einer Verfügung fest, wenn die Beitragspflichtigen in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nert Frist die für die Festsetzung der Akontobeiträge erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte oder Unterlagen (Art. 24 Abs. 4 AHVV) nicht erteilen oder die Akontobeiträge nicht bezahlen. Die Akontobeiträge wiederum sind von den Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen im laufenden Beitragsjahr periodisch zu leisten (Art. 24 Abs. 1 AHVV). Hernach setzen die Ausgleichskassen die für das Beitragsjahr geschuldeten Beiträge in einer Verfügung fest und nehmen den Ausgleich mit den geleisteten Akonto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiträgen vor (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei akonto erhobenen Beiträgen handelt es sich somit um provisorisch festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzte Beiträge. Indes kommt auch einer erst auf provisorischer Grundlage er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgten Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festsetzung Verfügungscharakter zu, weshalb die beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtige Person Beschwerde führen muss, wenn sie den Eintritt der Rechtskraft verhindert will (Urteil des Bundesgerichts 9C_719/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom Ausgleich der persönlichen Beiträge nach Art 25 AHVV ist die Nachforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Beiträgen gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39 AHVV zu unterscheiden. Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 Satz 1 AHVV hat die Ausgleichskasse die Nachzahlung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuldeten Beiträge zu veranlagen und nötigenfalls durch Verfügung festzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen, wenn die Ausgleichskasse Kenntnis davon erhält, dass eine beitragspflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Person keine Beiträge oder zu niedrige Beiträge bezahlt hat. Vorbehalten bleibt die Verjährung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 Satz 2 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 16 Abs. 1 Satz 1 AHVG können Beiträge nicht mehr einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fordert oder entrichtet werden, wenn sie nicht innert fünf Jahren nach Ablauf des Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenderjahres, für welche sie geschuldet sind, durch Erlass einer Verfügung gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemacht werden. In Abweichung von Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) endet die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährungsfrist für Beiträge nach den Art. 6 Abs. 1, Art. 8 Abs. 1 und Art. 10 Abs. 1 AHVG erst nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebende Steuerveranlagung rechtskräftig wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 16 Abs. 1 Satz 2 AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesen Fristen handelt es sich um Verwirkungsfristen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit welchen der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit, Beiträge nachzufordern, eine zeitliche Grenze gesetzt wird. Per 1. Januar 2012 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG insoweit geändert, als zur Wahrung der Verwirkungsfrist der Erlass der Verfügung ausreicht (Kieser, Alters- und Hinterlassenenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl., Zürich/Basel/Genf 2012, Rz. 1 und 4 zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 AHVG mit Hinweis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann gelangten am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 an die Beschwerdegegnerin und teilten ihr mit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ehemann in Luxemburg arbeite und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin in der Schweiz nicht erwerbstätig sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7/1). Nach durchgeführten Abklärungen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/2-4) erhob die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin von der Beschwerdeführerin mit Verfügungen vom 20. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akonto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge für Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Jahre 2012 bis 2017 (Urk. 7/6-11).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezüglich der Beitragsjahre 2012 bis 2016 erscheint diese Bezeichnung als unpräzise (vgl. E. 1.2 vorstehend). Bei den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen für die Jahre 2012 bis 2016 handelt es sich nämlich um Nachforderungen von Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen, welche - unter Berücksichtigung der Verwirkung der Möglichkeit zur Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsfestsetzung nach fünf Jahren (Art. 16 AHVG und Art. 39 AHVV; E. 1.3 und 1.4 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend) - von der Beschwerdegegnerin mittels Verfügung festgesetzt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Diese Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen für die Jahre 2012 bis 2016 wurden auf proviso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Grundlage er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen, denn sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruhen auf den Selbstangaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin zu Rentenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men und Vermögen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/6-11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jeweils S. 1) und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin hat die Beschwerdeführerin in den Verfügungen jeweils da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, dass die “definitiven“ Beiträge aufgrund der rechtskräftigen Steuerver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlagung festgesetzt würden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/6-11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jeweils S. 2). G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügungen vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 (Urk. 7/6-11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 22. Februar 2017 Einsprache (Urk. 7/14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während des hängigen Einspracheverfahrens erhielt die Beschwerdegegnerin die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Steuermeldungen für die Jahre 2012 bis 2014 (Urk. 7/12, 13, 21)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daraufhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Nichterwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigenbeiträge für diese Beitragsjahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit den “Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsverfügungen“ vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4. August 2017 definitiv fest (Urk. 7/24, Urk. 7/26-27).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In diesen Verfügungen teilte sie der Beschwerdeführerin jeweils mit, dass die Steuerbehörde ihr Vermögen und Renteneinkommen gemeldet hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/24, Urk. 7/26-27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jeweils S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem enthielten die Verfügungen vom 4. August 2017 den Hinweis, dass diese Verfügungen diejenigen vom 20. Januar 2017 ersetzen würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/24, Urk. 7/26-27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jeweils S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hernach erliess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den im vorliegenden Verfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einspracheentscheid vom 31. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welchem sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache der Beschwerdeführerin gegen die Verfügungen vom 20. Januar 2017 als gegenstandslos geworden ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrieben hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Darin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Begründung unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akontoverfügungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. Januar 2017 durch neue einsprachefähige definitive Verfügungen vom 4. August 2017 für die Jahre 2012 bis und mit 2014 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt worden seien. Die mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen der neuen definitiven Verfügungen seien aufgrund der vom kantonalen Steueramt mitgeteilten Zahlen angepasst worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ob die Verfügungen vom 20. Januar 2017 nach der definitiven Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festsetzung als hinfällig geworden angesehen werden können, ist unklar. Es stellt sich in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Zusammenhang die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die proviso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Nachforderungsverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen vom 20. Januar 2017 für die Jahre 2012 bis 2014 zu Recht einzig mit der Begründung aufgehoben hat, dass bezüglich dieser Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re gestützt auf die Steuermeldungen nunmehr - in betrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Hinsicht - defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitiv verfügt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnte, ohne jedoch auf die materiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Vorbringen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin in der Einsprache vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. Februar 2017 (Urk. 7/14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Es wäre diesbezüglich denkbar, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin - nach vorgängiger Gewährung des rechtlichen Gehörs - die Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsverfügungen in den Einspracheentscheid hätte integrieren müssen. Wie eingangs festgehalten (Sachverhalt, Ziff. 3), hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen die Nachtragsverfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend Nichterwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bstätigenbeiträge für die Jahre 2012 bis 2014 vom 4. August 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls Einsprache erhoben (vgl. Urk. 3/13). Die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse wies diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprachen mit Einspracheentscheid vom 3. November 2017 ab. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen am 15. November 2017 beim Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht des Kantons Zürich erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde ist Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Prozesses Nr. AB.2017.0008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Aufgrund dessen lässt sich kein hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chendes Rechtsschutzinteresse der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin an der gerichtlichen Überprüfung der Verfügungen vom 20.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 betreffend die Jahre 2012 bis 2014 mehr erkennen. Im vorliegenden Verfahren ist daher auf ihre Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, soweit sie die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahre 2012 bis 2014 betrifft, nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtene Einspracheentscheid vom 31. August 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrifft allerdings auch die Einsprachen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Februar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akontoverfügungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre 2015 bis 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/7, 8, 11). Diese Einsprachen konnten von der Beschwerdegegnerin nicht mit dem Hinweis auf die definitiven Nachtragsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen für die Jahre 2012 bis 2014 als gegenstandslos geworden abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es rechtfertigt sich daher, die Sache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, damit sie bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiträge der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin für Nichterwerbstätige für die Jahre 2015 bis 2017 das Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Übrigen ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span id="VV081"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist aber zu berücksichtigen, dass die Rückweisung nur bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiträge der Jahre 2015 bis 2017 erfolgt, weshalb die Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung für die vertretene Beschwerdeführerin zu reduzieren und auf Fr. 800.-- (inkl. Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und MWSt) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichkasse, vom 31. August 2017 insoweit aufgehoben, als er die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">B</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eiträge der Beschwerdeführerin für Nichterwerbstätige für die Jahre 2015 bis 2017 betrifft, und die Sache wird zur Fortsetzung des Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verfahrens an die Ausgleichskasse zurückgewiesen. Im Übrigen wird auf die Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwerde nicht einge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">treten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Silvia Bucher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p></p></div> </div></body></html>