<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00046</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106883&amp;W10_KEY=4467145&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00046</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.10.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1999</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Aus- oder Weiterbildungskosten<br/><br/>Die HWV-Ausbildung bewirkt keine Vertiefung oder Aktualisierung spezifischer Kenntnisse im gelernten Beruf. Sie vermittelt Allgemeinwissen als betriebswirtschaftlicher Generalist. Die Aufwendungen erweisen sich daher als nicht abzugsfähige Lebenshaltungs- und nicht als Weiterbildungskosten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSNOTWENDIGKEIT">BERUFSNOTWENDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GENERALIST">GENERALIST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDAUSBILDUNG">GRUNDAUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HWV-AUSBILDUNG">HWV-AUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEBENSHALTUNGSKOSTEN">LEBENSHALTUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTIEFUNG">VERTIEFUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNGSKOSTEN">WEITERBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 50 lit. I BBG</span><br/><span class="ungerade">§ 2 FHSG</span><br/><span class="gerade">§ 25 lit. Id) StG</span><br/><span class="ungerade">§ 33 lit. b) StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2002 Nr. 99</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A schloss im Jahr 1988 die kaufmÃ¤nnische Lehre ab. In der Folge arbeitete er bis Ende September 1996 als Kreditsachbearbeiter bei verschiedenen Banken, zuletzt im Rang eines Prokuristen. Am 21. Oktober 1996 begann er an der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwal­tungsschule der KS Kaderschule X einen berufsbegleitenden neun Semester dauernden Lehrgang zum eidg. dipl. BetriebsÃ¶konom HWV. Am 21. Okto­ber 1999 erwarb er das Diplom HKG (HÃ¶here KaufmÃ¤nnische Gesamtschule). Seit 21. Juli 1997 ist er als Kreditspezialist bei der Firma B angestellt. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Das kantonale Steueramt schÃ¤tzte A mit Einspracheentscheid vom 14. August 2001 fÃ¼r die Steuerperiode 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 40'200.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 34'000.- ein. Es liess die deklarierten Kosten im Zusammen­hang mit dem Lehrgang an der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwal­tungsschule nicht zum Ab­zug zu, sondern anerkannte einzig den Pauschalabzug von Fr. 400.-. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">II. Die Steuerrekurskommission III hiess den Rekurs des Pflichtigen mit Entscheid vom 30. April 2002 teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen auf Fr. 24'500.- her­­ab. Sie gelangte zum Schluss, die Aufwendungen des Pflichtigen von Fr. 15'812.- (des Jahres 1999) und Fr. 5'641.20 (ausserordentliche Kosten des Jahres 1998) im Zusammenhang mit dessen berufsbegleitendem Lehrgang an der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwal­tungsschule wiesen sowohl Ausbildungs- als auch Weiterbildungscharakter auf, wobei ersterer mit einem Viertel und letzterer mit drei Viertel zu gewichten sei. In diesem Umfang von Fr. 11'859.- (1999) und Fr. 4'231.- (1998) seien die geltend gemachten ordentlichen bzw. ausserordentlichen Kosten abzugsfÃ¤hig.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom 11. Juni 2002 beantragte der Pflichtige dem Verwaltungsgericht, es seien die gesamten Kosten des Lehrgangs an der HÃ¶heren Wirtschafts- und Ver­waltungsschule zum Abzug zuzulassen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission III auf Abweisung der Beschwerde schloss, verzichtete das kantonale Steueramt auf Stellungnahme.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Der Einzelrichter Ã¼berwies die Sache an die Kammer zur Entscheidung.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">1. Bei unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit werden als Berufskosten laut § 25 Abs. 1 lit. d des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) abgezogen die mit dem Beruf zusammenhÃ¤ngenden Weiterbildungs- und Umschulungskosten. Nicht abzugsfÃ¤hig sind demgegenÃ¼ber gemÃ¤ss § 33 lit. b StG die Ausbildungskosten.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">a) Unter den Ausbildungskosten sind Aufwendungen zu verstehen, welche die AusÃ¼bung eines bestimmten Berufs Ã¼berhaupt ermÃ¶glichen oder hierzu befÃ¤higen. Sie bilden mangels qualifiziert engen wesentlichen Zusammenhangs mit einer vorbestehenden so genannten angestammten beruflichen TÃ¤tigkeit keine Berufskosten im Sinn des Gesetzes (vgl. RB 1995 Nr. 36, auszugsweise verÃ¶ffentlicht in StE 1995 B 22.3 Nr. 57), sondern nicht abzugsfÃ¤hige private Lebenshaltungskosten (vgl. Philip Funk, Der Begriff der Gewin­nungskosten nach schweizerischem Einkommenssteuerrecht, GrÃ¼sch 1989, S. 95; August Reimann/Ferdinand Zuppinger/Erwin SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 2. Bd., Bern 1963, § 25 N. 18). </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">DemgegenÃ¼ber gelten Aufwendungen, mit welchen die Erhaltung und/oder Sicherung der vom Steuerpflichtigen erreichten beruflichen Stellung oder der Aufstieg in eine ge­­hobenere Stellung im angestammten Beruf bezweckt wird, als Weiterbildungskosten und sind damit abzugsfÃ¤hige Berufskosten (VGr, 3. Juni 1996, StE 1997 B 27.6 Nr. 12 E. 1b mit weiteren Hinweisen). Zielen die Aufwendungen aber auf einen Aufstieg in eine von der bisherigen BerufstÃ¤tigkeit zu unterscheidende hÃ¶here Stellung oder gar in einen anderen Be­ruf, so sind die betreffenden Aufwendungen als solche fÃ¼r die Ausbildung zu einem neu­en Beruf zu wÃ¼rdigen und demzufolge zu den grundsÃ¤tzlich nicht abzugsfÃ¤higen privaten Lebenshaltungskosten zu rechnen (BGr, 20. Februar 1987, StE 1988 B 27.6 Nr. 5 E. 3; Markus Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, Basel/Frankfurt am Main 1997, Art. 9 StHG N. 12).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Unter dem Abschnitt "Berufliche Weiterbildung" vermittelt die Vorschrift von Art. 50 Abs. 1 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Berufsbildung vom 19. April 1978 jedenfalls insofern ein taugliches Kriterium fÃ¼r den Weiterbildungsbegriff von § 25 Abs. 1 lit. d StG, als die berufliche Weiterbildung "gelernten und angelernten Personen helfen [soll], ihre be­rufliche Grundausbildung der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung anzupassen [...]". DemgegenÃ¼ber erweisen sich die in dieser Bestimmung erwÃ¤hnten weiteren Ziele, nÃ¤mlich die Erweiterung der Grundausbildung und die Verbesserung der Allgemeinbildung, in der Regel steuerrechtlich als Elemente zusÃ¤tzlicher Ausbildung.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">b) Der vom Pflichtigen besuchte, neun Semester dauernde Lehrgang an der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwaltungsschule der KS Kaderschule X konnte mit dem gesetzlich geschÃ¼tzten Titel eines eidg. dipl. BetriebsÃ¶konom HWV abgeschlossen werden. Die bisherigen HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwaltungsschulen (HWV) sind in den meisten FÃ¤llen seit FrÃ¼hjahr 1998 als Teilschulen Wirtschaft Bestandteil der sieben schweizerischen Fachhochschulen (FH). Der Titel "BetriebsÃ¶konom/in HWV" kann denn auch aufgrund einer entsprechenden Verordnung des EidgenÃ¶ssischen Volkswirtschaftsdepartements vom 4. Juli 2000 ohne weiteres in den Titel "BetriebsÃ¶konom/in FH" umgewandelt werden.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Fachhochschulen sind nach Art. 2 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Fachhochschulen (Fach­hochschulgesetz, FHSG) vom 6. Oktober 1995 "AusbildungsstÃ¤tten der Hochschulstu­fe, die grundsÃ¤tzlich auf einer beruflichen Grundausbildung aufbauen". Sie bereiten laut Art. 3 FHSG "durch praxisorientierte Diplomstudien auf berufliche TÃ¤tigkeiten vor, welche die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erfordern". Sie vermitteln nach Art. 4 FHSG in den Diplomstudien den Studierenden Allgemeinbildung und grundlegendes Wissen und befÃ¤higen sie insbesondere in ihrer beruflichen TÃ¤tigkeit selbstÃ¤ndig oder innerhalb einer Gruppe Methoden zur ProblemlÃ¶sung zu entwickeln und anzuwenden (lit. a) sowie die berufliche TÃ¤tigkeit nach den neuesten Erkenntnissen von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft auszuÃ¼ben. Das Fachhochschulstudium vermittelt somit, wie das UniversitÃ¤tsstudium, besonders hochstehende Berufskenntnisse und unterscheidet sich von diesem dadurch, dass es nicht vorrangig wissenschaftlich, sondern vorwiegend praxisorien­tiert ist. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">c) Der Umstand, dass das Studium an einer Fachhochschule fÃ¼r Wirtschaft bzw. einer frÃ¼heren HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwaltungsschule eine praktische BerufsausÃ¼bung erfordert bzw. erforderte und daher vielfach berufsbegleitend absolviert wird bzw. wurde, be­deutet nicht, dass die Kosten eines solchen Studiums allein aus diesem Grund Weiterbildungskosten darstellen. Denn Weiterbildung setzt den Erwerb zusÃ¤tzlicher oder die Erhaltung bisheriger Kenntnisse und FÃ¤higkeiten fÃ¼r die angestammte BerufsausÃ¼bung voraus. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Der Pflichtige war vor dem Besuch der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwaltungsschu­le der KS Kaderschule X und auch danach auf verschiedenen Stufen in einer Bank tÃ¤­tig, wo ihm die Kreditbearbeitung oblag. Die Kenntnisse und FÃ¤higkeiten, die er sich im Stu­dium der BetriebsÃ¶konomie erwarb bzw. erwerben konnte, gingen indessen weit Ã¼ber die engen Grenzen des Kreditwesens hinaus. Das breite betriebswirtschaftliche Wissen eines "Generalisten", auf welches das Studium angelegt war, hÃ¤tte ihn befÃ¤higt, in verantwortlichen Linien- und Stabsstellen in Wirtschaft und Verwaltung anspruchsvolle Aufgaben und Positionen in zahlreichen Bereichen, wie Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, WirtschaftsprÃ¼fung, Marketing und Verkauf, Organisation, Logistik, Wirtschaftsinfor­matik, Personalwesen, Unternehmungsberatung und UnternehmungsfÃ¼hrung tÃ¤tig zu werden. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Der Besuch der HÃ¶heren Wirtschafts- und Verwaltungsschule war und ist fÃ¼r sich betrachtet als persÃ¶nlicher Leistungsausweis des Pflichtigen fÃ¼r die Erhaltung und Sicherung seiner Stellung im Beruf zweifellos hilfreich. Auch einige der im BetriebsÃ¶konomiestudium erworbenen allgemeinen Kenntnisse und FÃ¤higkeiten konnten und kÃ¶nnen in seinem angestammten Beruf auf dem Gebiet des Kreditwesens sicherlich verwendet werden. Das hat der Pflichtige in der Beschwerdeschrift Ã¼berzeugend dargelegt. Dennoch hat er sich nicht vertiefte Kenntnisse und grÃ¶ssere FÃ¤higkeiten im Kreditwesen (oder â weitergehend â im Bankwesen), sondern ganz allgemein in der BetriebsÃ¶konomie erworben. Statt Spezialwissen im Kreditwesen hat er sich Allgemeinwissen als betriebswirtschaftlicher Ge­neralist angeeignet. Das aber ist Ausbildung zum BetriebsÃ¶konomen und nicht Weiterbildung im angestammten Beruf als Kreditspezialist. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Das fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">2. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten dem Pflichtigen aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>