<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_589/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. September 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">P.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge, Aeschengraben 21, 4051 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, vertreten durch Advokat </div> <div class="para">Dr. Manfred Bayerdörfer, Rathausstrasse 40/42, 4410 Liestal. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Berufliche Vorsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. Mai 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass P.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 14. Mai 2008 betreffend Invalidenleistungen der Bâloise-Sammelstiftung für die obligatorische berufliche Vorsorge erhoben hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz eine Leistungspflicht der Sammelstiftung mangels eines hinreichend engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses (einschliesslich der Nachdeckungsfrist nach <span class="artref">Art. 10 Abs. 3 BVG</span>) bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der allenfalls erst später eingetretenen Invalidität verneint hat (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=27.08.2008&amp;to_date=15.09.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">BGE 134 V 20</a> E. 3.2 S. 22), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer einzig geltend macht, gemäss dem ausführlichen Bericht des Ärztlichen Instituts A.________ vom 3. August 2004 bestehe bereits seit 6. Januar 2003 - in welchem Zeitpunkt er unbestrittenermassen bei der ins Recht gefassten Vorsorgeeinrichtung versichert gewesen war - eine 100%ige wiederholte Arbeitsunfähigkeit im Beruf als Rohrschlosser, weshalb die vorinstanzliche Feststellung, seine Invalidität sei ausschliesslich psychisch bedingt, unzutreffend sei, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit dieser weitgehend appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid nicht darzutun vermag, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen zum sachlichen Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit im Sinne der Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen als Rohrschlosser (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=27.08.2008&amp;to_date=15.09.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">BGE 134 V 20</a> E. 3.2.2 S. 23) und der später eingetretenen Invalidität in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/97" type="start"></artref>Art. 97 und 105 BGG</span><artref id="CH/173.110/105" type="end"></artref>) oder sonstwie Bundesrecht verletzen (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass im Weiteren für die Frage des zeitlichen Zusammenhangs nicht die Arbeitsunfähigkeit im angestammten und auch während des Vorsorgeverhältnisses ausgeübten Beruf als Rohrschlosser massgebend ist, sondern die Arbeitsunfähigkeit resp. Arbeitsfähigkeit in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten zumutbaren Tätigkeit (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=27.08.2008&amp;to_date=15.09.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">BGE 134 V 20</a> E. 5.3 S. 27), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nicht rügt und auch nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzlich bejahte Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität auf einer unhaltbaren Beweiswürdigung beruht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 12. September 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Fessler </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>