B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung V E-1958/2011 U r t e i l v o m 7 . A p r i l 2 0 11 Besetzung Einzelrichter Bruno Huber, mit Zustimmung von Richterin Gabriela Freihofer; Gerichtsschreiberin Valerie Kaeser. Parteien A._______, geboren (…), Nepal, vertreten durch Thomas Zajac, Advokat, (…), Beschwerdeführer, gegen Bundesamt für Migration (BFM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Asyl und Wegweisung; Verfügung des BFM vom 3. März 2011 / N (…). E-1958/2011 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge Nepal Anfang des Jahres 2009 verliess, elf Monate in Delhi (Indien) lebte, am 13. Dezember 2009 nach Paris flog und am 16. Dezember 2009 in die Schweiz gelang- te, wo er gleichentags um Asyl nachsuchte, dass er anlässlich der summarischen Befragung vom 6. Januar 2010 im (…) und der Anhörung zu seinen Asylgründen vom 21. Januar 2010 da- selbst zur Begründung seines Asylgesuchs angab, er stamme ursprün g- lich aus Bhu tan und sei als kleiner Knabe mit seinem Vater nach Nepal geflohen, dass er dort im Jahre 2004 vom Buddhismus zum Christentum konvertiert sei und mit einem Hindu -Mädchen eine Beziehung gehabt habe , womit dessen Familie wegen seiner Religion nicht einverstanden gewesen sei, dass der Vater des Mädchens ihm gedroht habe, er werde ihn erschie s- sen, und die Familie des Mädchens mehrere Leute geschickt habe, we l- che ihn beschimpft und geschlagen hätten, dass das BFM mit Verfügung vom 3. März 2011 entschied, der B e- schwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht, dessen Asylg e- such ablehnte und die Wegweisung aus der Schweiz sowie deren Vollzug anordnete, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 30. März 2011 gegen die- sen Entschei d beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und beantragt, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben und das Asylge- such gutzuheissen, eventualiter sei ihm vorübergehend er Schutz zu g e- währen, subeventualiter sei das Verfahren zur Sa chverhaltsabklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass er weiter beantragt, es sei dem Beschwerdeführer eine Parteient- schädigung in der Höhe von Fr. 1472.50 auszurichten , und der Rechts- vertreter eine "Detaillierte Honorarnote" einreichte, E-1958/2011 Seite 3 und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]) des BFM entscheidet, ausser bei Vorliegen eines Au sliefe- rungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Pe r- son Schutz sucht (Art. 105 AsylG i. V. m. Art. 31 – 33 des Verwaltungsge- richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgeno m- men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änd e- rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist - und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu- treten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG i.V.m. Art. 52 VwVG), dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG), und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufg e- zeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerd eentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen Schrifte n- wechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Fl üchtlinge Personen sind, die in ihrem He imatstaat oder im Land, in dem s ie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nati o- nalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 Abs. 1 AsylG), E-1958/2011 Seite 4 dass die Flüchtlingseig enschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht werden muss (Art. 7 AsylG), dass die Flüchtlingseigenschaft glaubhaft gemacht ist, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält, dass Vorbringen insbesondere dann unglaubhaft sind, wenn sie in w e- sentlichen Punkten zu wenig begründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte Beweismittel abgestützt werden, dass die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 3. März 2011 die Asylvorbrin- gen des Beschwerdeführers als unglaubhaft qualifizierte und zur Begrü n- dung ausführte, selbst wenn dieser sein Heimatland Bhutan als Kind ve r- lassen hätte, dürften von ihm gewisse Kenntnisse über seine Herkunft und seinen familiären Hintergrund erwartet werden, der Beschwerdefüh- rer jedoch keine substanziierten Angaben habe machen können, dass auch die Aussagen bezüglich seiner fehlenden Ausweispapiere und seines Lebenslaufs nicht zu überzeugen vermö chten und der Eindruck entstehe, der Gesuchsteller habe einen Lebenslauf konstruiert und sich als Staatsangehöriger von Bhutan ausgegeben, um ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz zu erlangen, dass es sich beim Gesuchsteller mit grosser Wahrscheinlichkeit um einen nepalesischen Staatsangehörigen handle, bei welchem davon aus zuge- hen sei, er verfüge in Nepal über einen geregelten Aufenthaltsstatus, und seine Behauptung, er sei aus Bhutan, sei als Schutzbehauptung zu wü r- digen, dass auch die angeblichen Probleme, die er als konvertie rter Christ mit der Familie seiner (Hindu-)Freundin bekommen habe, nicht zu überze u- gen vermöchten, seien die diesbezüglich gemachten Aussagen doch äus- serst mager und stereotyp ausgefallen und hätten sich auf Allgemeinplät- ze beschränkt, dass er bezüglich seiner angeblichen Probleme mit den vom Vater seiner Freundin geschickten Schlägern widersprüchliche Aussagen gemacht ha- be, E-1958/2011 Seite 5 dass an seiner Konversion zum Christentum gezweifelt werden müsse, habe er doch auf die Frage, weshalb er Christ geworden sei, wenig über- zeugend geantwortet und etliche Fragen – insbesondere auch nach dem Grund für den Religionswechsel – nicht beantworten können, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers den Anforderungen an die Glaubhaftigkeit gemäss Art. 7 AsylG nicht standhalten würden, dieser die Flüchtlingseigenschaft demzufolge nicht erfülle und das Asylgesuch abzu- lehnen sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Rechtsmitteleingabe vom 30. März 2011 dem entgegenhält, die Unwissenheit über sein Herkunftsland B hu- tan könne ihm nic ht nachteilig ausgelegt werden, habe er doch als Kind – er sei damals etwa 5 bis 7 Jahre alt gewesen – zusammen mit seinem Vater aus dem Land fliehen müssen, dass er aufgrund seiner Flucht aus Bhutan i m Kindesalter über keine Ausweispapiere verfüge und sich in Nepal jahr elang illegal aufgehalten habe, dass er von hinduistischen Gruppierungen in Nepal verfolgt und misshan- delt worden sei und wegen seiner Konvertierung zum Christentum in Ne- pal mit erheblichen Nachteilen rechnen müsse, da die Hindus keine A n- dersgläubigen dulden würden, dass er zum Beweis seiner Konvertierung zum Christentum einen Tauf- schein einreiche, dass das Bundesamt den Sachverhalt verkenne und sich bei seinem En t- scheid auf "falsche Tatsachen" stütze, dass das Gericht nach Prüfung der Aktenlage zum Schluss gelangt, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers in wesentlichen Punkten wider - sprüchlich und auffallend lückenhaft sind und tatsächlich konstruiert wi r- ken, dass der Beschwerdeführer beispielsweise bei der Befragung im EVZ zu- nächst aussagte, er sei mit 6 bis 7 Jahren aus Nepal ausgereist, anläss- lich der Anhörung durch das BFM dann aber angab, im Alter von 5 Jahren ausgereist zu sein (vgl. Akten BFM A1/11 S. 1, A6/13 S. 5), E-1958/2011 Seite 6 dass er einmal aussagte, sein Vater habe nie Dzonkha (Amtssprache in Bhutan) gesprochen, da er dies nicht gelernt habe, ein andermal jedoch angab, sein Vater habe sich mit seinen Kollegen immer in Dzonkha u n- terhalten (A1/11 S. 3, A6/13 S. 11), dass er auf die Frage nach der Mobiltel efonnummer seines ehemaligen Chefs in Nepal anlässlich der Befragung im EVZ eine andere Nummer angab, als bei der Anhörung durch das BFM, und seine Bemerkung dazu, er habe einen Fehler gemacht, in keiner Weise überzeugt (A1/11 S. 5 , A6/13 S. 4), dass er weiter behauptete, sein ehemaliger Chef in Nepal habe die 8000 Dollar für seine Reise in die Schweiz bezahlt, dann aber ang ab, er habe 3000 Dollar von seinem eigenen Verdienst bezahlt und 5000 Dollar habe der Sohn seines Chefs beigesteuert (A1/11 S. 6 , A6/13 S. 4), wobei in keiner Weise ersichtlich ist, weshalb dieser einen derart hohen Betrag zur Verfügung gestellt haben soll, dass dem Gericht auch nicht plausibel erscheint, dass selbst für den Fall, dass der Beschwerdeführer als Kind aus Bhutan geflüc htet sein sollte, dieser keinerlei Angaben über die damaligen Fluchtgründe und über das Land machen konnte, dass auch die Konvertierung zum Christentum in einem Land, in welchem Andersgläubige mit Repressalien zu rechnen haben, unglaubhaft e r- scheint, und der Beschwerdeführer bezeichnenderweise nur vorbrachte, sein Chef sei Christ gewesen und habe ihn von seinem Glauben übe r- zeugt, zudem konnte er auch einfache Fragen zum Christentum nicht be- antworten (A1/11 S. 6, A6/13 S. 8), dass die im vorinstanzlichen V erfahren und dann auf Beschwe rdeebene eingereichten Unterlagen unbehelflich sind, da der Fotokopie von Fotos der vorliegenden Art jeder Beweiswert abzusprechen ist und auch der Taufschein einer Freikirche nur in Kopie vorliegt und deshalb unbehelflich ist, dass es dem Beschwerdeführer somit nicht gelingt, die Flüchtlingseige n- schaft nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, wes halb das Bundesamt das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegw eisung aus der Schweiz zur Folge hat E-1958/2011 Seite 7 (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine Aufentha ltsbewilli- gung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer solchen b e- steht (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizerischen Asylr e- kurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegwe i- sung im Einklang mit den gesetzlichen Bes timmungen steht und de m- nach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde, dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern regelt, wenn der Vollzug der Wegw eisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]), dass bezüglich der Geltendmachung von Wegweisungshindernissen g e- mäss ständiger Praxis de s Bundesverwaltungsgerichts der gleiche B e- weisstandard wie bei der Flüchtlingseigenschaft gilt, das heisst, sie sind zu bew eisen, wenn der strikte Beweis möglich ist, und andernfalls w e- nigstens glaubhaft zu machen (vgl. WALTER STÖCKLI, Asyl, in: Uebe r- sax/Rudin/Hugi Yar/Geiser [Hrsg.], Ausländerrecht, 2. Aufl., Basel 2009, Rz. 11.148), dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrechtl i- che Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des Ausländers in den Heimat -, Her kunfts- oder einen Drittstaat entg e- genstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG), dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezwu n- gen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]), dass der Vollzug der Wegweisung vo rliegend in Beachtung dieser mas s- geblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da es dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, weshalb das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non -Re- foulement im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet und kein e Anhaltspunkte für eine menschenrechtswidrige Behandlung im Sinne von E-1958/2011 Seite 8 Art. 25 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenosse n- schaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101), von Art. 3 des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere gr ausame, unmensch- liche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) ersichtlich sind, die im Heimat- oder Herkunftsstaat droht, dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumutbar erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von Situatio- nen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notl a- ge konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG), dass weder die allgemeine Lage im Heimat - beziehungsweise Herkunfts- staat des Beschwerdeführers noch individuelle Gründe – der Beschwer- deführer verfügt in Nepal über ein Beziehungsnetz, hatte vor seiner Aus- reise auch eine Arbeitsstelle und wohnte bei d er Familie des Arbeitsg e- bers (vgl. A1/11 S. 3 f., A6/13 S. 4 f.) – auf eine konkrete Gefährdung im Falle einer Rückkehr schliessen lassen, weshalb der Vollzug der Wegwei- sung vorliegend zumutbar ist, dass es dem Beschwerdeführer obliegt, sich im Bedarfsfall bei der z u- ständigen Vertretung des Heimatsstaates die für die Rückkehr notwend i- gen Papiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als möglich zu bezeichnen ist (Art. 83 Abs. 2 AuG), dass nach dem Gesagten der vom Bundesamt verfügte Vollzug der Weg - weisung zu bestätigen ist, die Vorinstanz diesen zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erachtet hat und nach dem Gesagten eine Anord- nung der vorläufigen Aufnahme ausser betracht fällt (Art. 83 Abs. 1 -4 AuG), dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt, den rechtser- heblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststellt oder una n- gemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde abzuweisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.- (Art. 1 – 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG). E-1958/2011 Seite 9 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Verfahrenskosten von Fr. 600.- werden dem Beschwerdeführer aufer- legt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen ab Versand des Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, das BFM und das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Bruno Huber Valerie Kaeser Versand: