<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">H 40/02 Go </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. April 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">B.________, 1921, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, geboren 1921, bezieht seit Januar 1987 eine einfache Altersrente, die nach Massgabe eines durchschnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 44'928.- und von 39 Beitragsjahren als Vollrente im Rahmen von Skala 44 der Rententabellen zur Ausrichtung gelangte und auf Fr. 1325.- im Monat festgesetzt wurde (Verfügung der Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom 3. Februar 1987). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 26. Mai 2000 gelangte B.________ an die Ausgleichskasse des Kantons Zürich und ersuchte sinngemäss um Neuberechnung und Erhöhung der Altersrente unter Anrechnung der von ihm in der Zeit nach Entstehung des Rentenanspruchs geleisteten Beiträge, welches Begehren die Kasse am 27. Juni 2000 verfügungsweise ablehnte mit der Begründung, dass nur diejenigen Beiträge berücksichtigt werden könnten, die der Versicherte bis zum 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalls entrichtet hat. </div> <div class="para">Die von B.________ hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher er eine Neuberechnung der Altersrente beantragte, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 21. Januar 2002). </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuert B.________ sinngemäss das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren. </div> <div class="para">Die Ausgleichskasse und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Rentenverfügung vom 3. Februar 1987, mit welcher die einfache Altersrente des Versicherten festgesetzt worden war, ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Sie ist daher einer materiellen Überprüfung entzogen, da die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung, zu der die Verwaltung vom Gericht nicht verhalten werden könnte, oder eine prozessuale Revison offenkundig nicht erfüllt sind. Zu prüfen ist daher einzig die Rechtmässigkeit der vom kantonalen Gericht bestätigten Kassenverfügung vom 27. Juni 2000, mit welchem die Verwaltung es ablehnte, eine Neuberechnung der Rente vorzunehmen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die massgeblichen Übergangsbestimmungen der 10. AHV-Revision (lit. c Abs. 5 bis 7) zutreffend dargelegt, dass im vorliegenden Fall die bis Ende 1996 gültig gewesenen Vorschriften des AHVG anwendbar sind. Da die laufende einfache Altersrente auf Grund der Einkommen des Beschwerdeführers allein festgesetzt wurde, ist eine Berechnung nach neuem Recht nicht möglich (lit. c Ziff. 7 der Übergangsbestimmungen). </div> <div class="para">Ferner hat das Sozialversicherungsgericht richtig festgestellt, dass für die Berechnung der Altersrente gemäss <span class="artref">Art. 30 Abs. 2 AHVG</span> (in der bis 31. Dezember 1996 gültig gewesenen Fassung) nur die Einkommen berücksichtigt werden, die bis zum 31. Dezember des Jahres, das der Entstehung des Rentenanspruchs vorangeht, erzielt wurden. Darauf kann verwiesen werden. </div> <div class="para">Angesichts der dargestellten Rechtslage fällt die Anrechnung der vom Beschwerdeführer nach Vollendung des </div> <div class="para">65. Altersjahres erzielten beitragspflichtigen Einkommen für die Berechnung seiner Altersrente ausser Betracht. Die Ausgleichskasse hat das darauf abzielende Gesuch daher zu Recht abgelehnt, wie das kantonale Gericht zutreffend erkannt hat. </div> <div class="para">Die aus Sicht des Versicherten zwar verständlichen, mit der geltenden Rechtslage aber nicht in Einklang stehenden Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 15. April 2002 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>