<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>KV.2024.00082</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiberin Böhme</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. Dezember 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sac</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">hen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Prämienverbilligung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte am 12. August 2020 die Ausrichtung einer Prämienverbilligung für das Jahr 2021 (Urk. 6/3). Gestützt da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf überwies die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA), Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbilligung, dem Krankenversicherer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 12. November 2020 eine provisorische Prämienverbilligung für das Jahr 2021 von insgesamt Fr. 2'499.60 (Urk. 6/4). Den Anspruch hatte die SVA anhand der pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">visorischen Steuerfaktoren des Jahres 2018 ermittelt (vgl. Urk. 6/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Erhalt der definitiven Steuerfaktoren des Jahres 2021 überprüfte die SVA den Anspruch von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Prämienverbilligung. Die de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitive Berechnung ergab, dass kein Anspruch darauf bestand. Mit Verfügung vom 3. November 2023 forderte die SVA die ausbezahlte Prämienverbilligung von Fr. 2'499.60 zurück (Urk. 6/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. November 2023 ein Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch (Urk. 6/9) und reichte, auf Aufforderung der SVA hin (Urk. 6/10), am 25. Januar 2024 weitere Unterlagen ein (Urk. 6/11-16). Mit Verfügung vom 27. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2024 teilte die SVA </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, die Verfügung vom 3. November 2023 sei nicht korrekt gewesen; neu bestehe ein Anspruch auf Prämienverbilligung für das Jahr 2021 von insgesamt Fr. 833.40 (Urk. 6/17). Glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chentags hiess die SVA das Erlassgesuch teilweise gut und führte aus, eine Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung über die Änderung des Einkommens sei am 30. August 2021 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen, weshalb ab diesem Zeitpunkt der Meldepflicht nachgekommen worden sei. Entsprechend sei die zu viel ausbezahlte Prämienverbilligung ab September 2021 in gutem Glauben bezogen worden. Angesichts des Bezuges von Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen sei überdies die grosse Härte erfüllt. Folglich werde das Erlassge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such für die Zeit von September bis Dezember 2021 im Betrag von Fr. 833.20 gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissen, für die Zeit von Januar bis August 2021 im Betrag von Fr. 1'666.40 hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen abgewiesen (Urk. 6/18). Gegen diese Verfügung erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 29. Februar 2024 Einsprache (Urk. 6/19-24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die SVA vom Steueramt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffenden Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erakten des Jahres 2020 erhalten hatte (Urk. 6/25-28), zog sie die Verfügung vom 27. Februar 2024 in Wiedererwägung und bestätigte mit Verfügung vom 16. Juli 2024 die Gutheissung des Erlassgesuches für die Zeit von September bis De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2021 im Betrag von Fr. 833.20 sowie die Abweisung des Erlassgesuches für die Zeit von Januar bis August 2021 im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 1'666.40 (Urk. 6/29 f.). Daran hielt sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2024 fest (Urk. 2 [=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/37]; vgl. auch Urk. 6/31-36 [Einsprache vom 19. August 2024]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 11. Oktober 2024 Beschwerde und beantragte die Aufhebung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. September 2024 sowie die Gutheissung des Erlassgesuches; überdies sei für die weiteren Jahre ab 2022 die individuelle Prämienverbilligung zu berechnen, zu verfügen und auszurichten, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Staatskasse (Urk. 1). Die SVA schloss mit Beschwerdeantwort auf Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 5), worüber die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 7. November 2024 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. November 2024</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte das hiesige Gericht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin Frist an, um zur Möglichkeit einer Schlechterstellung bezüglich ihrer Rückzahlungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen einer Rückweisung an die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellung zu nehmen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10). Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. Dezember 2024 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinngemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an ihrer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde fest (Urk. 13 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 30’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nigen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – Stellung genommen hat. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen ist (BGE 144 I 11 E. 4.3; 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. September 2024 wurde über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erlassgesuch der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich Rückforderung der Prämienverbilligung für das Beitragsjahr 2021 entschieden, wobei dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Zeit von September bis Dezember 2021 im Betrag von Fr. 833.20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutgeheissen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Zeit von Januar bis August 2021 im Betrag von Fr. 1'666.40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anfechtungsgegenstand im Beschwerdeverfahren bildet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit die Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Erlasses der Rückforderung für im Jahr 2021 zu viel ausgerichtete Prämienverbilligung im Umfang von Fr. 2'499.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin über den Anfechtungsgegenstand hinausgehend ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt, das hiesige Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe für die weiteren Jahre ab 2022 die individuelle Prämienverbilligung zu berechnen, zu verfügen und auszurichten (Urk. 1 und 13), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist sie nach dem soeben Ausgeführten nicht zu hören</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auf die entsprechenden Begehren nicht einzutreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währen die Kantone den versicherten Personen in bescheidenen wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnissen Prämienverbilligungen. Gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung sor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen die Kantone dafür, dass bei der Überprüfung der Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, insbesondere auf Antrag der versicherten Person, die aktuellsten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens- und Familienverhältnisse berücksichtigt werden. Nach der Feststellung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugsberechtigung sorgen die Kantone zudem dafür, dass die Auszahlung der Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mienverbilligung so erfolgt, dass die anspruchsberechtigten Personen ihrer Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mienzahlungspflicht nicht vorschussweise nachkommen müssen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Kanton Zürich ist die Prämienverbilligung im Einführungsgesetz zum Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgesetz (EG KVG) und in der Verordnung zum EG KVG (VEG KVG) geregelt. Die Erlasse wurden auf den 1. April 2020 revidiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 9 Abs. 1 der bis am 31. März 2020 gültigen Fassung des EG KVG (nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG) beurteilte sich der Anspruch auf Prämienverbilligung nach den persönlichen Verhältnissen am 1. April des am Auszahlungsjahr voran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Jahres (Stichtag) und den am Stichtag bekannten wirtschaftlichen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen. Die wirtschaftlichen Verhältnisse bestimmten sich nach dem steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Gesamteinkommen und dem steuerbaren Gesamtvermögen gemäss der am Stich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag im Kanton vorliegenden jüngsten Steuereinschätzung (§ 9 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG). Wichen die wirtschaftlichen Verhältnisse einer Person von dem gemäss § 9 Abs. 1 und 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG bestimmten Einkommen und Vermögen ab, konnte sie ab dem Folgejahr für dieses Jahr bei der Gemeinde eine Prämienverbilligung oder de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Anpassung verlangen (§ 16 Abs. 1 der VEG KVG in der bis am 31. März 2020 geltenden Fassung, nachfolgend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aVEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG). Massgebend waren in diesem Fall die wirtschaftlichen Verhältnisse gemäss den Steuerfaktoren des Vorjahres zum Jahr, für das der Antrag gestellt wurde (§ 16 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aVEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die am 1. April 2020 in Kraft getretene revidierte Fassung des EG KVG und der VEG KVG sehen neu ein System von provisorischer und definitiver Prämienver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">billigung vor. Bei der provisorischen Festlegung der Prämienverbilligung, welche in der Regel noch vor Beginn des jeweiligen Anspruchsjahres erfolgt (vgl. § 18 Abs. 3 EG KVG), bestimmt sich das massgebende Einkommen nach der ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellsten Steuereinschätzung (§ 9 Abs. 1 EG KVG; § 6 Abs. 1 VEG KVG). Liegt keine den Anforderungen genügende Steuereinschätzung vor, wird auf die aktuellste Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ererklärung abgestellt (Abs. 2). Liegt auch keine Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, wird auf andere Ausweise über das Einkommen abgestellt (Abs. 3). Die So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt (SVA) überweist den Versicherern sodann 60-80 % der nach diesen Bestimmungen bestimmten (provisorischen) Prämienverbilligung (§ 19 Abs. 1 EG KVG). Liegt schliesslich die Steuereinschätzung für das Anspruchsjahr vor, bestimmt die SVA gestützt darauf die Prämienverbilligung definitiv und gleicht die Differenz mit dem Versicherer zuhanden oder zulasten der versicherten Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son aus (§ 19 Abs. 2 EG KVG; § 6 Abs. 3 VEG KVG; § 27 Abs. 5 VEG KVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 20 EG KVG sieht vor, dass die SVA und die Gemeinden Prämienverbilligungen von den versicherten Personen zurückfordern, wenn sie aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Angaben oder Daten ausbezahlt oder wenn sie unrechtmässig be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen wurden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 32 EG KVG gilt für die Ausrichtung von Prämienverbilligungen das Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die geänderten Bestimmungen finden gemäss Beschluss des Regierungsrates des Kantons Zürich Nr. 175/2020 vom 26. Februar 2020 und § 62 VEG KVG erstmals auf das Prämienverbilligungsjahr (Anspruchsjahr) 2021 Anwendung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 25 Abs. 1 ATSG sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statten. Wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statten, wenn eine grosse Härte vorliegt. In Art. 3-5 der Verordnung über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) sind die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungen zu dieser Regelung enthalten. Diese Vorschriften sind im Bereich der Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbilligung anwendbar (§ 32 EG KVG; vgl. Urteil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts des Kantons Zürich KV.2020.00077 vom 20. Januar 2021 E. 1.1; zum alten Recht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG] Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich KV.2010.00083 vom 21. Mai 2012 E. 2.6 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung ist der gute Glaube nicht schon bei Unkenntnis des Rechtsmangels gegeben. Vielmehr darf sich der Leistungsempfänger oder die Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsempfängerin nicht nur keiner böswilligen Absicht, sondern auch keiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Nachlässigkeit schuldig gemacht haben. Der gute Glaube als Erlass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung entfällt somit einerseits von vornherein, wenn die zu Unrecht er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgte Leistungsausrichtung auf eine arglistige oder grobfahrlässige Melde- oder Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunftspflichtverletzung zurückzuführen ist. Andererseits kann sich die rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattungspflichtige Person auf den guten Glauben berufen, wenn ihr fehler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftes Verhalten nur leicht fahrlässig war (BGE 138 V 218 E. 4; 112 V 97 E. 2c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog, die Rückerstattung von zu viel aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichteter in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vidueller Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mienverbilligung könne ganz oder teilweise er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen werden, wenn die rückerstattungspflichtige Person die erbrachten Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in gutem Glauben be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen habe und eine grosse Härte vorliege. Der gute Glau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be werde bei Grob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit ausgeschlossen, wobei grobfahrlässig hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le, wer das individuell zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbare Mindestmass an Sorgfalt nicht anwende. Grob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit liege bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise vor, wenn bei der Anmeldung oder bei der Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Verhältnisse Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen oder unrichtige Angaben ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht würden oder wenn ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Meldepflicht nicht oder nicht rechtzeitig erfüllt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de. Vorliegend sei nach Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt der definitiven Steuerfaktoren der effektive An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf individuelle Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbilligung berechnet worden. Da das Brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen im Jahr 2021 um Fr. 50'000.-- höher ausgefallen sei als dasjenige aus dem Jahr 2018, sei am 27. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2024 die Rückforderung verfügt worden. Im Rahmen der Einsprache sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en keine neuen oder unberücksichtigten Tatsachen her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgebracht worden, viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr sei erneut angeführt worden, dass zurzeit kein Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men vorhanden sei, aus gesundheitlichen Gründen keine Arbeit aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werden könne und auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Vermögensverzehrs die Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien nicht mehr be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichen werden könnten. Eine Mitteilung über die Än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Einkommens sei je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nie eingetroffen; erst mit der definitiven Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagung seien die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensverhältnisse offengelegt worden. Angesichts der ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigen Information seien die Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen eines hö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reseinkommens auf den Anspruch bekannt gewesen. Es werde keine bö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht unterstellt, in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des liege eine grobe Nachlässigkeit vor, welche den gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Glauben ausschliesse. Da dieser kumulativ zur grossen Härte erfüllt sein müsse, könne auf die Prüfung der grossen Här</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te verzichtet werden (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten werde das hypothetische, um Fr. 50'000.-- höhere Jahreseinkommen als im Jahr 2018. Der ausgewiesene Nettolohn im Jahr 2021 von Fr. 4'626.-- entspreche exakt den erhaltenen Corona-Hilfen für das Jahr 2021. Lebensunterhalt sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhalt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien aus dem Pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vatvermögen bestritten worden. Ihr Grobfahrlässigkeit zu unterstellen, ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl sich das Einkommen vermindert habe, sei nicht nachvollziehbar. Sie habe in je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Schreiben mitgeteilt, dass seit dem Jahr 2020 kein Einkommen und seit dem Jahr 2023 kein Vermögen mehr vorhanden sei, jedoch sei jeweils nur mit ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Verweis auf die Möglichkeit zur Ratenzahlung reagiert worden. Sie könne nur auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund eines Darlehens überleben und die angehäuften Schulden gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über der Krankenkasse nur begleichen, sofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr rückwirkend wirtschaftliche Hilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Schadenersatz für das ihr angetane Leid zugesprochen werde. Stossend sei, dass in der Verfügung vom 16. Juli 2024 die grosse Härte bejaht worden sei, im Schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 12. September 2024 die Prüfung der grossen Härte jedoch plötz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nicht mehr erforderlich gewesen sei, da der gute Glaube nicht erfüllt sei (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Urk. 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den vorstehend aufgeführten gesetzlichen Grundlagen (vgl. E. 3.2.2) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die SVA den Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">individuelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prämienverbilligung definitiv, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bald die Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereinschätzung für das entsprechende Anspruchsjahr vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin ist der de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finitiven Festlegung der individuellen Prämienverbilligung die ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellste Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschätzung zugrunde zu legen, weshalb kein Raum dafür bleibt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Abweichung davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein allfälliges Versäumnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erverfahren zu korrigie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und anstelle des von den Steuerbehörden rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig festgesetzten mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Einkommens neu aufgelegte Belege zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Akten erwecken indes den Anschein, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin genau dies tat. So teilte sie der Beschwerdeführerin mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 16. Juli 2024 mit, das Steueramt habe ihr ein Einkommen von Fr. 50'000.-- für das Jahr 2021 gemeldet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Beschwerdeführerin selbst habe am 30. August 2021 eine Mitteilung über die Änderung ihres Einkommens gemacht, weshalb ab die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Zeitpunkt die Mitwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungspflicht erfüllt und der gute Glaube ausgewiesen sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entsprechend reduzierte die Beschwerdegegnerin den ursprünglich auf Fr. 2'499.60 bezifferte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsbetrag (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/4) auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’666</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.40 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/29 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hindeutet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Einschätzung des Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und stattdessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das von der Beschwerdeführerin ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men berücksichtigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein solches Vorgehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich mit den gesetzlichen Vorschriften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klarerweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht in Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klang bringen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angesichts der unvollständigen Aktenlage jedoch nicht abschliessend beurteilt werden kann. Abgesehen davon bezog sich die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin in der fraglichen Verfügung genannte Meldung vom 30. August 2021 offenbar auf das Bruttoeinkommen der Beschwerdeführerin im Jahr 2020, womit diese Meldung für die im vorliegend zu beurteilenden Zeitraum (2021) definitiv festzusetzende Prämienverbilligung respektive deren Rückerstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung ohnehin nicht von Belang sein kann. Es bleibt letztlich unklar, worüber die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid befunden hat; es drängt sich die Vermutung auf, dass Festsetzung der definitiven Prämienverbilligung und Erlassverfahren vermengt worden sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend ist die Sache an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuweisen, damit diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorgehen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät hin prüfe und hernach neu verfüge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits an dieser Stelle ist die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass das Vorliegen des guten Glaubens von vorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herein aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen ist. Dies vor dem Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund, dass es sich bei der am 12. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2020 ausgerichteten Prämi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung für das Jahr 2021 um eine pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorische Prämienverbilligung han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delte, sie mithin unter dem Vorbehalt der de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitiven Festsetzung der Prämien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbilligung stand, worauf in der ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Überweisungsanzeige explizit hingewiesen wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (vgl. Urk. 6/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zusammenhang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereits mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 30. Ok</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2023 (Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">num</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer KV.2023.00041) entschieden, dass im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner ausbezahlten Prämienverbilligung aufgrund de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren provisorischer Natur da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit zu rechnen sei, dass diese oder Teile davon ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenfalls der Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattung un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terliegen werden und entsprechend keine Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung auf den guten Glauben mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei (E. 4.1). Zwar bedeute dies nicht, dass ein entsprechender An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler die Leistung nicht ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gennehmen dürfe, es be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deute nur, aber im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin, dass ihm klar sein müsse, dass gegebenenfalls auf die erbrachte Leistung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werde, sie provisorisch sei und damit un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Vorbehalt einer spä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung erfolge. Entsprechend könne der Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitiven Festsetzung der Prämienverbilligung nicht mit dem Hinweis auf einen an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich gutgläubigen Empfang ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten werden. Der Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand, dass die Prämienverbilligung zunächst provisorisch fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt werde, schliesse den gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gläubigen Bezug als Erlassvoraussetzung von Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn an aus. Daran ändere der Hinweis in der Verfügung über den definitiven An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf individuelle Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mienverbilligung, wonach ein begründetes Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such eingereicht werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne, sobald die Verfügung rechtskräftig geworden sei, nichts; vielmehr erweise sich dieser Hinweis als irreführend, da ein gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gläu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biger Bezug von provisorischen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen ausgeschlossen sei, mithin keine Mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit eines Erlasses der Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung bestehe (E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, als der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, ihr Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen auf seine Gesetzeskonformität hin zu prüfen und hernach – unter Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der vom hiesigen Gericht ergangenen Rechtsprechung bezüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit eines gutgläubigen Bezuges von provisorisch festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">billigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuen Beurteilung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="VV083"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– entgegen ihres Antrages (Urk. 1 S. 2) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Par</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teientschädigung zuzusprechen, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umtriebe im vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Verfahren nicht den Rahmen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen überschritten, was der Einzelne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nebenbei zur Besorgung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner persönlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat (BGE 129 V 113 E. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.; vgl. auch BGE 144 V 280 E. 8.2.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_340/2012 vom 8. Juni 2012 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Entscheid vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">12. September 2024</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Prämienverbilligung, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Er</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wägungen verfahre und hernach über das Erlassgesuch der Beschwerdeführerin neu entscheide.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Prämienverbilligung, </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">unter Beilage </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">je einer Kopie</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk.</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">13 und 14</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippBöhme</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>