<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_744/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Januar 2013 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">handelnd durch Y.________ </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Z.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern, </div> <div class="para">2. W.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerinnen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">vorsorgliche Massnahme, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Handelsgerichtspräsidenten des Kantons St. Gallen vom 6. November 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Präsident des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen das Handelsregisteramt des Kantons Zürich auf Gesuch der Z.________ mit Entscheid vom 6. November 2012 in Anwendung von <span class="artref">Art. 261 Abs. 1 ZPO</span> (vorsorgliche Massnahme) anwies, die Anmeldung der W.________ betreffend Umfirmierung, Sitzverlegung, Zweck- und Statutenänderung (vgl. Verfügung vom 18. Juni 2012 des Handelsregisteramtes Zürich) nicht im Handelsregister einzutragen, und die entsprechende Registersperre gegen die W.________ aufhob; </div> <div class="para">dass Y.________ dem Bundesgericht eine vom 10. Dezember 2012 datierte Eingabe einreichte, aus der hervorgeht, dass er den Entscheid des Handelsgerichts vom 6. November 2012 im Namen der X.________ mit Beschwerde anfechten will; </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 98 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht die Verletzung dieser Rechte nur insofern prüft, als solche Rügen in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht gemäss ständiger Praxis nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen prüft und auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=13.01.2013&amp;to_date=01.02.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.2 S. 246); </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 10. Dezember 2012 diese gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass damit offen bleiben kann, ob auf die Beschwerde auch darum nicht hätte eingetreten werden können, weil weder die X.________ noch Y.________ gemäss <span class="artref">Art. 76 Abs. 1 BGG</span> zur Erhebung einer Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt waren; </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, über das unter den gegebenen Umständen nicht vorgängig separat entschieden werden musste (vgl. Urteil 4A_20/2011 vom 11. April 2011 E. 7.2.2), wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Präsidenten des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen sowie dem Handelsregisteramt des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. Januar 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>