<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2016.00067</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Bachmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse, mit Verfügung vom 26. Juli 2016 (Urk. 12/257) X.___, geboren im August 1952, mit Wirkung ab 1. September 2016 eine ordentliche Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung in Höhe von Fr. 1‘523.-- pro Monat zugesprochen hatte und die Ausgleichskasse eine von X.___ dagegen erhobene Einsprache vom 28. Juli 2016 (Urk. 12/262) mit Einspracheentscheid vom 26. September 2016 abgewiesen hat (Urk. 2),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerde vom 11. Oktober 2016 (Urk. 1), mit welcher X.___ im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Neuberechnung der Altersrente beantragt hat, sowie in die Ergänzungen der Beschwerde vom 17. Oktober 2016 (Urk. 5-6) und vom 27. Oktober 2016 (Urk. 8-9),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse vom 16. November 2016 (Urk. 11),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die zusätzliche Eingabe der Beschwerdeführerin vom 21. November 2016 (Urk. 13-14);</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die hierorts am 15. Dezember 2016 durchgeführte Instruktionsverhandlung, anlässlich welcher X.___ die Grundlagen der Rentenberechnung erläutert wurden und sie im Wesentlichen an ihrer Beschwerde festgehalten hat (vgl. Prot. S. 4);</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin den Antrag um Neuberechnung ihrer Altersrente in ihrer Beschwerde im Wesentlichen damit begründete, dass sie bis Ende Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2016 bzw. Ende September 2017 alle Versicherungsbeiträge bezahlt habe, weshalb die Summe von Fr. 1‘503‘781.-- versichert und darauf 5 % Zins seit 1980 zu entrichten sei (Urk. 1), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie in ihrer ergänzenden Eingabe vom 17. Oktober 2016 hingegen ausführte, dass das durchschnittliche Einkommen nicht korrekt sei, da sie bei ihrer einstigen Arbeitgeberin Y.___ nie soviel verdient habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. sie effektiv niedrigere bzw. gar keine Einkommen erzielt bzw. ausbezahlt erhalten habe (vgl. Urk. 5 S. 2, vgl. auch Protokoll S. 4);</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in weiterer Erwägung, dass</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Art. 29 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) die ordentlichen Renten der AHV als Vollrenten oder Teilrenten zur Auszahlung gelangen, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVG für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) berücksichtigt werden, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Art. 30 Abs. 1 AHVG die Summe der Erwerbseinkommen entsprechend dem Rentenindex gemäss Art. 33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AHVG aufgewertet wird und nach Abs. 2 der nämlichen Bestimmung die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men (sowie allfällige Erziehungs- und Betreuungsgutschriften) durch die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahl der Beitragsjahre geteilt wird, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Art. 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AHVG für jeden beitragspflichtigen Versicherten individuelle Konten geführt werden, in welche die für die Berechnung der ordentlichen Renten erforderlichen Angaben eingetragen werden, wobei der Bundesrat die Einzelheiten regelt, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Art. 141 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (AHVV) der Versicherte das Recht hat, bei jeder Ausgleichskasse, die für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen (Abs. 1 Satz 1) und Versicherte innert 30 Tagen seit Zustellung des Kontenauszuges des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen Berichtigung verlangen können, wobei die Kasse mit Verfügung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidet (Abs. 2), und für den Fall, dass kein Kontenauszug oder keine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtigung verlangt oder das Berichtigungsbegehren abgelehnt wird, bei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt des Versicherungsfalls die Berichtigung von Eintragungen im individu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Konto nur verlangt werden kann, soweit deren Unrichtigkeit offenkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird (Abs. 3); </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in weiterer Erwägung, dass</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwaltung die Altersrente der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">basierend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 47‘940.--, einer Beitragsdauer von 34 Jahren und 5 Monaten sowie der Rentenskala 36 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelt hat (vgl. zur Berechnung im Einzelnen ACOR-Berechnungsblatt [Urk. 12/261] sowie Rententabellen des Bundesamtes für Sozialversicherung, gültig ab 1. Januar 2015, S. 34), was sich – wie anlässlich der Instruktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhandlung dargelegt - als korrekt erweist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwaltung zur Berechnung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens namentlich richtigerweise das Total der im IK der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten (nur) bis 31. Dezember 2015 (vgl. Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVG) eingetra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen Erwerbseinkommen in Höhe von Fr. 1‘503‘781.-- zum Ausgangspunkt für die Berechnung nahm, welches sie – der Lohnentwicklung Rechnung tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend (vgl. dazu etwa Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts H 49/05 vom 1. Dezember 2005 E. 2.4) – richtigerweise mit dem massgebenden Aufwertungsfaktor (1.056 entsprechend dem ersten Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahr 1980) aufgewertet hat (Art. 30 AHVG), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwaltung dabei zu Recht keine eigentliche „Verzinsung“ dieser im IK eingetragenen Einkommen vorgenommen hat, da eine Rechtsgrundlage hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für nicht besteht (vgl. dazu Art. 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ff. AHVV),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Rentenberechnung auch mit Blick auf das Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht in Frage zu stellen ist, wonach die bezüglich der Arbeitgeberin Y.___ im IK eingetragenen Erwerbseinkünfte (Jahre 1990 bis 1999) nicht der Wirklichkeit entsprechen würden, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie erwähnt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Eintritt des Versicherungsfalls (hier: Rentenalter) die Berichtigung von Eintragungen im IK nur verlangt werden kann, soweit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 3 AHVV), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Unrichtigkeit der bezüglich der Arbeitgeberin Y.___ im IK aufgrund der effektiv geleisteten Beiträge erfolgten Eintragungen jedoch nicht offenkundig ist (vgl. etwa in den Akten liegende Lohnbescheinigungen der Jahre 1992 bis 1999; Urk. 12/13 S. 5 ff.) und die Versicherte den vollen Beweis für deren Unrichtigkeit auch mit den von ihr eingereichten Unterlagen nicht erbracht hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangels von der Beschwerdeführerin konkret benannter anderweitiger Unterlagen nicht ersichtlich ist, wie das Vorbringen im heutigen Zeitpunkt noch rechtsgenüglich zu beweisen sein könnte, zumal die fraglichen Jahre weit zurück in der Vergangenheit liegen und die frühere Arbeitgeberin Y.___ im Jahr 2011 verstorben ist (vgl. etwa Urk. 12/131 S. 3), weshalb von ergänzenden Beweismassnahmen abgesehen werden kann (sog. antizipierte Beweiswürdigung, vgl. dazu etwa BGE 124 V 90 E. 4b), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorbringen der Beschwerdeführerin die Rentenberechnung gemäss Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26. Juli 2016 (damit auch den abweisenden Einspracheentscheid) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenfassend nicht als unrichtig erscheinen lassen und auch die übrigen Akten nicht Anlass zu Zweifel an deren Richtigkeit ergeben, zumal sich dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus höchstens eine Schlechterstellung der Beschwerdeführerin ergeben könnte, welche indes nicht gerechtfertigt ist, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzumerken bleibt, dass der Umstand, wonach die im vorliegenden AHV-rechtlichen Verfahren von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Unrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der fraglichen IK-Eintragungen vor dem Hintergrund von Art. 141 AHVV nicht hinreichend dargetan ist, nicht bedeutet, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin anerkennt, dass sie die betreffenden Einkommen effektiv ausbezahlt erhalten hat; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubBachmann</p><p></p></div> </div></body></html>