<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00718</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach , 8036 Zürich </span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, arbeitete in den Jahren 2010 bis 2012 selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig erwerbend als Coiffeuse (Urk. 6/34, Urk. 6/49). Bis ins Jahr 2009 weist ihr Auszug aus dem individuellen Konto (IK) keine AHV-beitragspflichtige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigung aus, die Versicherte leistete lediglich Beiträge als Nichterwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige (Urk. 6/34). Wegen Schmerzen im Knie meldete sie sich am 2. Dezember 2013 (Datum des Posteingangs) bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 6/26). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte die Arztberichte der Y.___, Rheumatologie und Rehabilitation, vom 26. Mai 2014 (Urk. 6/42/6-9) und vom 8. Oktober 2014 (Urk. 6/52), von Dr. med. Z.___, FMH prakt. Ärztin, vom 21. August 2014 (Urk. 6/46/1-4), sowie von med. pract. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie FMH, vom 1. November 2014 (Urk. 6/53) und vom 9. Januar 2015 (Urk. 6/56) ein. Sodann liess die IV-Stelle das poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäre Gutachten (Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie, Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie) des B.___ vom 17. August 2015 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen (Urk. 6/75). Am 21. September 2015 beantwortete das B.___ eine Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzfrage der IV-Stelle zum Gutachten (Urk. 6/77). Mit Vorbescheid vom 9. Oktober 2015 teilte die IV-Stelle X.___ mit, sie habe basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % Anspruch auf eine befristete ganze Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. März 2015. Ab dem 1. Januar 2015 habe sich der Gesundheitszustand verbessert und der Invaliditätsgrad betrage lediglich noch 28 %, weshalb ab 1. April 2015 kein Rentenanspruch mehr be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe (Urk. 6/81). Gegen diesen Vorbescheid erhob X.___ durch Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwalt Dr. Markus Krapf am 22. Oktober 2015 (Urk. 6/83) bzw. 10. November 2015 (Urk. 6/86) Einwand. Die IV-Stelle holte die Stellungnahme des B.___ vom 19. Dezember 2015 (Urk. 6/89) zum Einwand ein, wozu die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte wiederum am 10. Februar 2016 (Urk. 6/91) Stellung nahm. Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 11. Mai 2016 hielt die IV-Stelle fest, da die Witwenrente der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten in der Höhe von Fr. 1‘880.-- pro Monat höher sei als die Invalidenrente, werde anstelle der Invalidenrente weiterhin die Witwenrente ausgerichtet (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob X.___ durch Rechtsanwalt Dr. Krapf am 22. Juni 2016 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 11. Mai 2016 sei aufzuheben, und es sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin auch nach dem 31. März 2015 eine ganze Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit diese weitere Abklärungen in medizinischer Hinsicht vornehme und hernach über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subeventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu erlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt.) zu Lasten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche Prozessführung und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiständung zu gewähren und ihr in der Person des Unterzeichnenden ein unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ersuchte am 8. August 2016 um Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 9. August 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 14. September 2017 wurde das Amt für Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich zum Prozess beigeladen (Urk. 8). Dessen Stellungnahme erfolgte am 20. Oktober 2017 (Urk. 11) und wurde den Parteien am 7. November 2017 zugestellt (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 59 des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dürfen an die Beschwerdebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fugnis auf kantonaler Ebene nicht strengere Anforderungen gestellt werden, als sie Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) für die Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gitimation im Verfahren vor dem Bundesgericht vorsieht. Wer im letztinstanzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verfahren beschwerdebefugt ist, muss mithin im erstinstanzlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeverfahren ebenfalls zum Weiterzug berechtigt sein. Daher sind die mit dieser Bestimmung gesetzten bundesrechtlichen Massstäbe sowie die hierzu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangene Praxis auch für das kantonale Rechtsmittelverfahren richtungweisend (BGE 131 V 298 E. 2; 130 V 560 E. 3.2). Namentlich ist der Begriff des schutz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigen Interesses gemäss Art. 59 ATSG gleich auszulegen wie derjenige nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG für das bundesrechtliche Beschwerdeverfahren (BGE 133 V 188 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einem Entscheid betroffene Person an dessen Änderung oder Aufhebung geltend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Entscheidadressaten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaffen würde, oder – anders ausgedrückt – im Umstand, einen Nachteil wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerde-führenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 133 V 188 E. 4.3.1, 239 E. 6.2; 131 II 361 E. 1.2; 131 V 298 E. 3; 130 V 560 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Rechtsschutzinteresse wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneint, wenn sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de nur gegen die Begründung der angefochtenen Verfügung richtet, ohne dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Änderung des Dispositivs verlangt wird. Bei einer Verfügung über Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsleistungen bildet grundsätzlich einzig die Leistung Gegenstand des Dispo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivs. Die Beantwortung der Frage, welcher Invaliditätsgrad der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung zugrunde gelegt wurde, dient demgegenüber in der Regel ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Begründung der Leistungsverfügung. Sie könnte nur dann zum Dispo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitiv gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, wenn und insoweit sie Gegenstand einer Feststellungsverfügung ist. Da in jedem Fall nur das Dispositiv anfechtbar ist, muss bei Anfechtung der Motive einer Leistungsverfügung im Einzelfall geprüft werden, ob damit nicht sinnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss die Abänderung des Dispositivs beantragt wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_8/2009 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2009 E. 2.1 mit Hinweisen). Bejahendenfalls handelt es sich um einen Streit gegen eine Leistungsverfügung. Verneinendenfalls ist zu prüfen, ob die beschwerdeführende Person hinsichtlich des allein an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtenen Begründungselementes ein schutzwürdiges Interesse an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fortigen gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Feststellung hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ulrich Meyer, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrensfragen / Über die Zulässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von Feststellungsverfügungen in der Sozialversicherungspraxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in: Ulrich Meyer - Ausgewählte Schriften, Schulthess 2013, S. 341-361, S. 347 f. mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Müssen beide Fragen verneint werden, so ist auf die Beschwerde man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines schutzwürdigen Interesses nicht einzutreten (Mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chior Volz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in: Chris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tian Zünd/Brigitte Pfiffner Rauber [Hrsg.], Kommentar zum Gesetz über das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Auflage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schulthess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2009, N 23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu § 13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der angefochtenen Verfügung vom 11. Mai 2016 (Urk. 2) stellte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin fest, dass die Witwenrente höher sei als die IV-Rente, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb der Beschwerdeführerin anstelle der IV-Rente weiterhin die Witwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente ausgerichtet werde. Die Anträge der Beschwerdeführerin zielen nicht auf eine Abänderung des Dispositivs dieser Feststellungsverfügung. Die Feststellung der Beschwerdegegnerin, dass die Witwenrente höher ist als die Invalidenrente, weshalb in Anwendung von Art. 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (IVG) lediglich die Witwenrente ausgerichtet wird, ist unstrittig und wird nicht angefochten. Die Beschwerdegegnerin hat jedoch festgestellt, dass der Beschwerdeführerin grundsätzlich lediglich für die Zeit vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. März 2015 eine Invalidenrente zusteht und für die Zeit ab dem 1. April 2015 die Anspruchsberechtigung verneint, da lediglich noch ein Invaliditätsgrad von 28 % bestehe. Aus den von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten Beilagen ergibt sich, dass sie Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur Witwenrente bezieht (Urk. 3/2). Die Beigeladene hat am 20. Oktober 2017 ausgeführt, bei der Festlegung der Ergänzungsleistungen rechne sie der Beschwerdeführerin ein Mindesterwerbseinkommen von Fr. 12‘860.-- an und gedenke, dies auch weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin zu tun. Von Amtes wegen dürfe das Mindesteinkommen erst dann nicht mehr berücksichtigt werden, wenn die Rentnerin 60 Jahre alt oder ihr eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validen(Teil-)rente zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen worden sei (Urk. 11). Der Invaliditätsgrad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmt somit massgeblich, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe einnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitig ein hypothetisches Einkommen anzurechnen ist. Teilinvaliden Witwen wird kein solches Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men angerechnet (Art. 14b der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [ELV]) e contrario, Rz. 3426.02 der Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL]). Ein schutzwürdiges Interesse an der Feststellung eines Invaliditätsgrades von mindestens 40 % für die Zeit ab 1. April bzw. 1. Januar 2015 ist somit zu bejahen (vgl. Entscheid des Bundesgerichts vom 3. Februar 2012, 9C_822/2011 E. 3.2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span>nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span>tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfah</span><span>ren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsa</span><span>n</span><span>amnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p>2.5<span> </span>Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraussetzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbemessung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 13. März 2000 und U 176/98 vom 17. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 29. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 22. April 2014 E. 3.1, je mit Hinweisen).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV festzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin lässt zur Begründung ihrer Beschwerde geltend ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, im Gutachten des B.___ würden keine Beispiele von Arbeiten ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, welche auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt seien und das Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsprofil erfüllen würden. Die Umschreibung sei so eng, dass sich auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt keine entsprechende Beschäftigung finden lasse. Sodann sei keine genügende bildgebende Abklärung vorgenommen worden, da die MRI-Abklärungen wegen Bewegungsartefakten nur zum Teil verwertbar ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen seien. Der rheumatologische Gutachter habe diverse Fragen offen gelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen und weitere Abklärungen vorgeschlagen. Der inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistische Gutachter habe festgestellt, dass in seinem Fachgebiet alles in Ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung sei, obwohl das C.___ festgestellt habe, dass Lungen- und Herzfunktion leicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt seien. Weiter sei nicht in Betracht gezogen worden, dass sämtliche Beschwerden zusammen zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit führten, als wenn sie einzeln betrachtet würden. Die psychiatrische Beurteilung überzeuge eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls nicht. Es seien Symptome einer Depression festgestellt worden. Dass diese laut Gutachter alle in einer histrio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Ausprägung der Persönlichkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sollen, überzeuge nicht. Die Beschwerdeführerin weise auch nicht die nö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Ressourcen auf, um sich aus ihrer Situation zu befreien. Sie habe die meisten Sozialkontakte verloren. Unberücksichtigt seien auch die schlechten Sprachkenntnisse und die fast nicht vorhandene Integration der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin geblieben. Sie sei nicht in der Lage, auch nur die einfachsten administrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Angelegenheiten zu erledigen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber begründet die Beschwerdegegnerin die angefochtene Verfügung damit, dass die Beschwerdeführerin seit dem 1. Oktober 2013 in ihrer Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit erheblich eingeschränkt sei. Bis Ende 2014 sei sie nicht mehr in der Lage gewesen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Ihr Gesundheitszustand habe sich jedoch wieder verbessert und ab dem 1. Januar 2015 sei ihr eine angepasste Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zu 80 % zumutbar. Mit der Ausübung einer solchen könne sie ein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenausschliessendes Einkommen erzielen, weshalb sie lediglich bis zum 31. März 2015 Anspruch auf eine Invalidenrente habe. Da die Witwenrente der Beschwerdeführerin höher sei als die Invalidenrente, werde ihr jedoch auch für die Zeit vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. März 2015 lediglich die Witwenrente ausgerichtet (Urk. 2). In der Beschwerdeantwort vom 8. August 2016 wies die Beschwerdegegnerin ausserdem darauf hin, da die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin seit ihrer Einreise in die Schweiz kaum je nennenswerte Einkommen erzielt habe, lasse sich das der in der angefochtenen Verfügung der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung zugrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de gelegte Valideneinkommen kaum rechtfertigen (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arztbericht der Y.___ vom 26. Mai 2014 (Urk. 6/42/6-9) bestehen bei der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symmetrische Myalgien und Muskelschwäche in Oberarmen und Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenkeln beidseits seit 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Höhergradige Spinalkanalstenose L3/4 und L4/5, degenerativ bedingt (MRI 22.04.2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weitere Begleitfaktoren:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hepatitis C</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haltungsinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DD: Kollagenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stromgefühl im rechten Arm bis Dig III Hand rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DD: Carpaltunnelsyndrom, zervikoradikuläres Reizsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuroforaminale Engen auf Höhe C3/4, C5/6 und C6/7 beidseits ohne Spinalkanalstenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgeprägte panvertebrale Haltungsinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vermehrte, teils fixierte Kyphose der BWS, Kopfprotraktion, Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">protraktion beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgeprägte myofasziale Befunde mit Triggerpunkten in der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gürtelnackenmuskulatur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erhöhte Anti-Centromer-Ak</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf undifferenzierte Kollagenose, Differenzierung: ANA 1:5120, Anti-Centromer &gt;28.0 (limitierte Sklerodermie)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leicht erhöhte Creatinkinase, DD: Ethnisch, Kollagenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronische Hepatitis C</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gastroenterologische Abklärung am USZ</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Erschöpfungszustand, DD: Depression, Kollagenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst bestünden bei der Beschwerdeführerin symmetrische Myal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gien und eine Muskelschwäche in den Oberarmen und den Oberschenkeln beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits und ein Stromgefühl im rechten Arm bis Dig. III der rechten Hand. Als Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache der Beschwerden kämen die foraminalen Stenosen an der HWS und die höhergradige Spinalkanalstenose L3/4 und L4/5 in Frage. Des Weiteren bestehe eine relevante Haltungsinsuffizienz mit muskulären Dysbalancen. Es sei keine Arbeitsunfähigkeit ausgestellt worden. Zum aktuellen Zeitpunkt bestehe eine Arbeitsunfähigkeit in der Tätigkeit als Coiffeuse. Das Schwächegefühl im rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arm und in den Beinen wirke sich einschränkend aus. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem Arztbericht der Hausärztin Dr. Z.___ vom 21. August 2014 (Urk. 7/46) bestehen bei der Beschwerdeführerin mit Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit eine höhergradige Spinalkanalstenose L3/4 und L4/5 sowie eine Frühform einer limitierten Sklerodermie und ohne Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eine chronische Hepatitis C. Die anhaltenden Schmerzzustände würden einen normalen Gebrauch von Armen und Händen verhindern. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei in der Tätigkeit als Coiffeuse seit dem 18. Oktober 2013 bis auf wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres zu 100 % eingeschränkt. Zurzeit seien ihr jegliche Tätigkeiten nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem Arztbericht des Psychiaters A.___ vom 9. Januar 2015 (Urk. 6/56) besteht bei der Beschwerdeführerin eine schwere depressive Episode mit Tendenz zu Chronifizierung (ICD-10 F32.2) bei Tinnitus und körperlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Beschwerden. Die Beschwerdeführerin sei psychomotorisch reduziert, mit verlängerter Antwortzeit auf Fragen. Sie zeige deutliche Einbussen im Langzeitgedächtnis als auch in der Konzentration. Der Gedankengang sei auf ihre Problematik und ihr körperliches Befinden eingeschränkt. Der Antrieb sei deutlich reduziert. Es bestünden Gefühle der absoluten Hoffnungslosigkeit, des Verlorenseins, der Insuffizienz und Zukunftsangst. Die Beschwerdeführerin habe Schlafstörungen mit deutlich reduzierter Schlafdauer. Sie habe deutliche Angst, die Wohnung zu verlassen und die meisten Sozialkontakte in den letzten zwei Jahren verloren. Kurzfristig sei der Gesundheitszustand der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin kaum verbesserbar, langfristig hänge es davon ab, ob die körperlichen Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen gut behandelt werden könnten. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei seit vermut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Mitte 2013 zu 0 % arbeitsfähig und vermutlich auf längere Sicht zu 100 % arbeitsunfähig. Sie sei für eine Therapie motiviert und akzeptiere den Einsatz von Antidepressiva. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem polydisziplinären Gutachten des B.___ vom 17. August 2015 (Urk. 6/75) bestehen bei der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Claudicatio spinalis der Beine bei spinaler Stenosierung, MRI-verifiziert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Frühform einer limitierten Sklerodermie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Cervicobrachialgie rechts bei degenerativen Veränderungen der HWS, DD Tendopathie der Schulterrotatoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hepatitis-C-Infektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sensomotorische axonale Polyneuropathie elektroneurographisch nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leichte depressive Episode (F32.0) bei ausgeprägter psychosozialer Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4) mit/bei histrionischer Persönlichkeitsakzentuierung (Z73)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht liege ein mehrschichtiges klinisches Erscheinungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild vor mit Aspekten sowohl einer lumbal verifizierten Enge des Spinalkanals wie auch einer möglichen Erkrankung aus dem entzündlich kollagenen Formen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreis (limitierte Sklerodermie). Beide betroffenen Systeme bedingten, zusammen mit einer wahrscheinlichen Schulterpathologie rechts, eine aktuell vollständige Arbeitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als selbständige Coiffeuse wie auch eine leicht reduzierte Arbeitsfähigkeit von 80 % für Verweistätigkeiten. Hingewiesen werde aber auch auf einzelne widersprüchliche Auffälligkeiten der Untersuchung wie auch der Persönlichkeit der Beschwerdeführerin. Aus inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischer Sicht ergäben sich keine eruierbaren Erkrankungen oder Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leme und somit auch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. In der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Untersuchung hätten sich gewisse Kooperationsprobleme wegen der angegebenen Schmerzen gezeigt. Diese seien schwierig zu beurteilen. Aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologischer Sicht sei keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit festzustellen. Auch aus psychiatrischer Sicht könne keine Diagnose mit Relevanz für die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit gestellt werden. Zusammenfassend seien für die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin Tätigkeiten mit Steh- und Gehbelastung sowie Einsatz der lumbalen Rückenpartie (Bück- und Hebevorgänge) nicht ausführbar. Theoretisch seien dagegen sitzende Betätigungen mit zeitweiliger Entlastungsmöglichkeit des Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckens durch kurze Pausen zumutbar. Es müsse hier aber ebenfalls auf die glaubwürdige Schmerzhaftigkeit und auch für leichte Tätigkeiten wohl etwas reduzierte Belastbarkeit des rechten Armsystems Rücksicht genommen werden. Somit sei die Beschwerdeführerin für ihre bisherige Tätigkeit als Coiffeuse zu 100 % arbeitsunfähig. Für leichte und sehr leichte, vorwiegend sitzend ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übte Tätigkeiten ohne wesentliche manuelle Belastung könne eine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 80 % (unter 20 % Leistungsreduktion) zugemutet werden. Die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsreduktion könne durch schmerzbedingte geringere Belastbarkeit und ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schere Ermüdbarkeit des rechten Arms angenommen werden, wie sie auch bei leichten, aber fortgesetzten Tätigkeiten zum Tragen kommen könne. Die bisher dokumentierte volle Arbeitsunfähigkeit als Coiffeuse (erstmals ab 18. Oktober 2013 hausärztlich deklariert) könne als korrekt beurteilt werden. Die formulierte Arbeitsfähigkeit für leichte bis sehr leichte Tätigkeiten (80 %) dürfte ab ca. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2015 erreicht worden sein. Im Verlauf des Jahres 2014 bzw. für die ganze vorherige Beschwerdedauer dürfte die Arbeitsfähigkeit bei 0 % gelegen haben, diese Einschätzung könne aber auf Grund der nur wenigen formulierten klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beschreibungen und der wenig klaren Eigenangaben nicht verbind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich formuliert werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 19. Dezember 2015 (Urk. 6/89) nahmen die Gutachter des B.___ Stellung zu den Einwendungen der Beschwerdeführerin gegen das Gutachten. Sie hielten fest, die degenerativen Veränderungen hätten keinen absoluten Stellenwert. Schwere Degeneration könne symptomlos sein und umgekehrt. Es könne somit nicht direkt vom Bildsubstrat auf Beschwerden geschlossen werden. Es sei auch nicht Aufgabe des begutachtenden Mediziners, konkrete Berufsvorschläge zu machen und den Rentenanspruch zu beurteilen. Er würde lediglich die soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische (oder psychische) Verfassung der versicherten Person prüfen und eine Beurteilungsgrösse der Arbeitsfähigkeit abgeben. Neue MRI-Aufnahmen würden auch keine verbesserte Beurteilung der Arbeitsfähigkeit erlauben. Es sei richtig, dass das Zustandsbild der Beschwerdeführerin insgesamt schwer beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilbar und noch weiter abklärungsbedürftig sei, um eine zuverlässige, insbesondere länger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristige Beurteilung zu erlauben. Im internistischen Gutachten würden die Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalte einer leicht eingeschränkten Lungen- sowie Herzfunktion tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht völlig Akten-übereinstimmend wiedergegeben, es werde aber die klinische Irrelevanz dieser geringfügigen Befunde für die Arbeitsfähigkeit ausgedrückt. Bei der psychiatrischen Beurteilung stelle das Gutachten im Gegensatz zum be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelnden Psychiater Dr. A.___ nicht auf die subjektive Beschwerdeschilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Beschwerdeführerin ab. Bei fehlenden aggravieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den psychiatrischen Komorbiditäten und erhaltenen komplexen Ich-Funktionen verfüge die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin über Ressourcen, mit denen sie etwaige schmerzbedingte Hemmungen gegenüber einer Arbeitsleistung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winden könne. Das Ausmass der histrionischen Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akzentuierung sei, insbesondere auch unter Berücksichtigung der gesamten psychobio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">graphischen Entwicklung, keineswegs so ausgeprägt, dass daraus eine Unfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zur Überwindung innerseelisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingter Hemmnisse gegenüber einer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung begründet werden könne. Insgesamt werde mit der Aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennung einer vollen Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als selbständige Coiffeuse dem breiten Beschwerde- und zum Teil auch gesicherten Erkrankungsbild der Beschwerdeführerin hinreichend Rechnung getragen. Die Einschätzung einer Arbeitsfähigkeit von 80 % für leicht-manuelle oder anderweitige, physisch nicht belastende Tätigkeiten sei weiterhin vertretbar. Dass es sich dabei um eine medizinisch-theoretische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung handle und nicht konkrete Betätigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorschläge gemacht worden seien, entspreche der Art des Auftrags. Unbestritten sei allerdings, dass noch einmal eine neurochirurgische Abklärung vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen und Stellung zu einer eventuellen Operations-Indikation genommen werden soll. Diese könnten allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu einer Neubeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit führen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pract. med. D.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, vom Regionalen Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin führte am 23. September 2015 (Urk. 6/79/6-7) aus, das Gutachten des B.___ erfülle die Anforderungen, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb darauf abgestellt werden könne. In angepasster Tätigkeit könne der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin eine Arbeitsfähigkeit von 80 % seit Januar 2015 attestiert werden. Weitere Angaben zur Prognose seien aktuell nicht möglich. Es sei eine Abklärung der offenen diagnostischen Fragen notwendig. Nach Durchführung der medizinischen Massnahmen sei eine Neubeurteilung der Arbeitsfähigkeit möglich. Eine Überprüfung sei nach ca. 12 Monaten vorzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner weiteren Stellungnahme vom 12. März 2016 (Urk. 6/94/3) hielt RAD-Arzt D.___ fest, er halte an der Stellungnahme vom 23. September 2015 fest. Die erwähnte weitere Abklärung der Wirbelsäulenpathologie habe zunächst keine Auswirkung auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit durch die Gutachter des B.___. Sollten sich im Rahmen der weiteren Abklärung und gegebenenfalls durchgeführter Therapiemassnahmen neue funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Einschränkungen ergeben, müsste eine neue Beurteilung erfolgen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten des B.___ vom 17. August 2015 (Urk. 6/75) beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortet die gestellten Fragen um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend, berücksichtigt die von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen, wurde in Kenntnis und in sorgfältiger Auseinandersetzung mit den Vorakten er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt und ist in der Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der medizinischen Zustände und Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge einleuchtend. Ebenso wurden die gezogenen Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise hergelei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es waren die Fachrichtungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie, Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neurologie und Psychiatrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertreten, womit es sich für die vorliegend zu beantwortenden Fragen als umfassend erweist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten wird damit den von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung entwickelten Anforderungen an eine beweiskräftige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme (E. 1.4) gerecht. Ihm ist volle Beweiskraft zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuerken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, falls keine kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin rügt, dass im Gutachten keine Beispiele von auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt vorhandenen Stellen genannt würden, welche dem Anforderungsprofil entsprächen, ist festzuhalten, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Evaluation von konkreten geeigneten Tätigkeiten die Verwaltung zuständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu allenfalls Fachpersonen der beruflichen Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gration und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung beizuziehen hat (Urteil des Bundesgerichts 8C_545/2012 vom 25. Januar 2013 E. 3.2.1, nicht publiziert in BGE 139 V 28; vgl. BGE 140 V 193 E. 3.2). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt oder die Ärztin hat sich lediglich dazu zu äussern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, inwiefern die versicherte Person in ihren körperlichen respektive geistigen Funktionen durch das Leiden eingeschränkt ist, wobei es als selbstverständlich gilt, dass sie sich vor allem zu jenen Funktionen äussern, welche für die nach ihrer Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung im Vordergrund stehenden Arbeitsmöglichkeiten der versicherten Person wesentlich sind (so etwa, ob diese sitzend oder stehend, im Freien oder in geheizten Räumen arbeiten kann oder muss, ob sie Lasten heben und tragen kann).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es lässt sich sodann auch nicht feststellen, dass auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt keine Stellen vorhanden sind, welche sitzend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübt werden können und keine wesentlichen Belastungen der Hände erfordern. Dem Umstand, dass auch leichte manuelle Tätigkeiten bei fortgesetzter Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung zu einer gewissen Belastung der Hände führen, haben die Gutachter ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plizit dadurch berücksichtigt, indem sie der Beschwerdeführerin eine generelle Leistungsreduktion von 20 % attestiert haben (Urk. 6/75/15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erstellung eines MRI ist nicht zwingend notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig. Bildgebende Befunde sind auch nicht genügend, um eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu bele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, sondern es stehen diesbezüglich die klinischen Untersuchungen im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund. Die Ärzte des B.___ haben dementsprechend ausgeführt, dass erneuerte MRI-Aufnahmen in der vorliegenden Situation keine verbesserte Beurteilung der Arbeitsfähigkeit erlauben würden (Urk. 6/89/2). Der Umstand, dass die MRI-Abklärungen wegen Bewegungsartefakten nicht vollumfänglich verwertbar wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, führt nicht zur Unverwertbarkeit des Gutachtens des B.___. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin dem internistischen Gutachter des B.___ unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt (Urk. 1 S. 7), er habe zu Unrecht festgestellt, dass in seinem Fachgebiet „alles in Ordnung“, dass in der Lunge „alles in Ordnung“ und die Herzfunktion „einwandfrei“ sei, ist festzuhalten, dass sich auf der von ihr zitierten S. 33 des Gutachtens weder die Worte „alles in Ordnung“ noch „einwandfrei“ finden las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Wie die Gutachter aber selbst eingeräumt haben, werden die Sachverhalte einer leicht eingeschränkten Lungen- sowie Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion im Gutachten nicht völlig Akten-übereinstimmend wiedergegeben (Urk. 6/89/2). Wo und in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Bericht der Klinik für Rheumatologie des C.___ (ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutlich gemeint ist jener vom 17. September 2014, Urk. 6/55/7-8) stehen soll, dass die Lungenfunktion „leicht eingeschränkt“ und die Herzfunktion „leicht dysfunktional“ ist, tut die Beschwerdeführerin aber gar nicht dar. Mithin sind die Differenzen zwischen den Einschätzungen nicht so gross wie sie von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin durch ihre Interpretationen gemacht werden. Soweit die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sodann bemängelt, dass der internistische Gutachter auf sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Fachgebiet Fehleinschätzungen vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen habe, ist festzuhalten, dass sie diesen lediglich den fachfremden Bericht der Klink für Rheumatologie ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genüberstellt. Es ist somit überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmend mit den Gutachtern festzuhalten, dass die internistischen Befunde geringfügig und klinisch irrelevant sind (Urk. 6/89/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht von der Hand zu weisen ist der Umstand, dass die Gutachter des B.___ gewisse Fragen offen lassen, den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin als schwer beurteilbar bezeichnen und auf weitere noch vorzunehmende Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen verweisen. Sie haben sich aber doch in der Lage gesehen, eine Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Arbeitsfähigkeit vorzunehmen, was sie nicht getan hätten, wenn sie davon ausgegangen wären, dass nach weiteren Abklärungen eine völlig andere Einschätzung der Arbeitsfähigkeit vorzunehmen gewesen wäre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als invaliditätsfremd sind sodann die schlechten Sprachkenntnisse, die fast nicht vorhandene Integration der Beschwerdeführerin (welche aber immerhin mit einem Schweizer verheiratet war) und der Umstand, dass sie einfachste ad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ministrative Angelegenheiten nicht erledigen kann, zu werten. Soweit sich die Beschwerdeführerin sodann wesentlich daran stört, dass der psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter ausgeführt hat, die diagnostischen Algorithmen einer mittelschweren oder gar schweren Depression lägen nicht vor (Urk. 6/89/3), ist festzuhalten, dass ein Algorithmus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Wort mag im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit einem Gutachten nicht als besonders treffend erscheinen, es ist aber doch offensichtlich, dass damit keine Regel zur Lösung von mittelschweren und schweren Depressionen gemeint ist, welche der Gutachter nicht als gegeben er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtet. Vielmehr bezieht sich seine Aussage - welche im Übrigen auch nicht im Gutachten selbst, sondern in der Stellungnahme zum Gutachten steht - auf die Vorschrift, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit die Diagnose einer mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschweren oder schweren Depression gestellt werden kann. Warum der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter diese Kriterien als nicht erfüllt betrachtet, hat er im Gutachten genügend ausgeführt. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf das Gutachten des B.___ zu Recht davon ausgegangen ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ab dem 1. Januar 2015 die Ausübung einer sehr leichten bis leichten, vorwiegend sitzenden Tätigkeit, ohne Anspruch an die Handkraft und mit zeitweiliger Entlastungsmöglichkeiten des Rückens durch kurze Pausen zu 80 % zumutbar ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwierigkeiten bei der Stellensuche auf dem konkreten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsmarkt sind bei der Invaliditätsbemessung nicht zu berücksichtigen; auf dem massgebenden hypothetischen, als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt (vgl. BGE 134 V 64 E. 4.2.1, 110 V 273 E. 4b) lassen sich genügend Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen finden, welche dem gutachterlichen Zumutbarkeitsprofil entsprechen und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten offen stehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist in der angefochtenen Verfügung für das Jahr 2015 von einem Valideneinkommen von Fr. 52‘842.40 ausgegangen (Urk. 2). Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 1997 bis 2009 nicht erwerbstätig war bzw. zumindest kein AHV-beitragspflichtiges Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men erzielt hatte (vgl. Auszug aus dem Individuellen Konto vom 8. Januar 2014, Urk. 6/34) und das AHV-pflichtige Einkommen bzw. der Reingewinn ihrer Tätigkeit als Coiffeuse im Jahr 2010 Fr. 21‘400.-- (Urk. 6/34/3), im Jahr 2011 Fr. 24‘240.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Jahr 2012 Fr. 23‘540.-- betrug (Urk. 6/49), scheint dies nicht gerechtfertigt. Es ist nicht ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin ohne Eintritt des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens eine Stelle als unselbständige Coiffeuse ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hätte, sondern es ist davon auszugehen, dass sie weiterhin im bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Umfang als selbständigerwerbende Coiffeuse tätig gewesen wäre. Das Durchschnittseinkommen dieser Tätigkeit in den Jahren 2010 bis 2012 betrug Fr. 23‘060.-- (Fr. 69‘180.-- : 3). Selbst unter Berücksichtigung des Umstandes, dass sich das während eines Teils dieser Zeit noch in der Aufbauphase befand, kann damit für das Jahr 2015 maximal von einem Valideneinkommen von Fr. 30‘000.-- ausgegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser angemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) betrug der Durchschnittslohn für die mit einfachen Tätigkeiten körperlicher oder hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werklicher Art beschäftigten Frauen im Jahr 2012 pro Monat Fr. 4‘112.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE 2012 TA 1 S. 35) bzw. Fr. 49‘344.-- (Fr. 4‘112.-- x 12) pro Jahr. Bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stunden (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abteilungen in Stunden pro Woche [T 03.02.03.01.04.01]) resultiert ein mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massliches Einkommen von Fr. 51‘441.10 pro Jahr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angepasst an die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung für Frauen (vgl. Bundesamt für Statistik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnindex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">102.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">104.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) beträgt das hypothetische Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 Fr. 52‘500.20. Bei einem Pensum von 80 %, beläuft sich das Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen auf Fr. 42‘000.15 (0,8 x Fr. 52‘500.20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn die Verwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin nur noch sehr leichte bis leichte manuelle Tätigkeiten ausüben kann, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechnung getragen hat, ist dies im Rahmen der dem Gericht zustehenden Angemessenheitskontrolle nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen (zur Voraussetzung einer entsprechenden gerichtlichen Anpassung überhaupt: BGE 137 V 71 E. 5.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Invalideneinkommen beträgt damit Fr. 37‘800.15 (0.9 x Fr. 42‘000.15). Die Beschwerdeführerin ist demnach in der Lage, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente ab dem 1. April 2015 zu Recht verneint hat. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat in ihrer Beschwerdeschrift unter Beilage von Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützungsbestätigungen des Amtes für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich vom 20. November 2015 (Urk. 3/2) und der Sozialbehörden der Stadt Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich vom 14. Juni 2016 (Urk. 3/3) ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters in der Person von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">walt Dr. Markus Krapf gestellt (Urk. 1 S. 2). Die Voraussetzungen zur Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und zur Bestellung einer unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rechtsvertretung gemäss § 16 Abs. 1 und Abs. 2 des Gesetzes über das So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (GSVGer) sind erfüllt. Der Beschwerdeführerin ist Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Dr. Markus Krapf als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren zu bestellen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, wonach sie zur Nachzahlung der ihr erlassenen Rechtspflegekosten verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf ist mit Fr. 2‘000.-- (inklusive Mehrwertsteuer von 8 %), aus der Gerichtskasse zu entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführerin wird die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und in der Person von Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf, Zürich, ein unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskas</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">se entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p><p></p></div> </div></body></html>