<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00071</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106662&amp;W10_KEY=4467146&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00071</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 25.04.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Fahrzeugabschleppkosten</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b><br/>Haftbar ist der Fahrzeugeigentümer<br/><br/>Auf die Beschwerde ist einzutreten (E. 1).<br/>Strittig ist einzig die Frage, wer für die Kosten aufzukommen hat (E. 2).<br/>Zusammenfassung der vorinstanzlichen Erwägungen (E. 3).<br/>Art. 31 APV Stadt Zürich stellt eine eigenständige Grundlage für die Kostenauflage dar (E. 4a, b).<br/>Der Schuldner wird dadurch eindeutig bezeichnet (E. 4c).<br/>Störerprinzip und privates Haftpflichtrecht sind kein Massstab für die akzessorische Überprüfung; ihnen kommen andere Funktionen zu (E. 4d, e).<br/>Aus dem Verfassungsrecht ergibt sich nicht, dass nur der schuldhafte Verstoss gegen Verhaltenspflichten zu Zwangsmassnahmen und Kostenauflagen führen kann. Es kann offen bleiben, wer Fahrzeughalter i.S. des SVG war (E. 4f).<br/>Offen bleiben kann auch, ob eine vom Wortlaut von Art. 31 APV abweichende Praxis besteht (E. 4g).<br/>Nicht einzutreten ist auf den Antrag der Beschwerdegegnerin auf eine Aufwandentschädigung (E. 5).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABSCHLEPPEN">ABSCHLEPPEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABSCHLEPPKOSTEN">ABSCHLEPPKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKZESSORISCHE PRÃFUNG">AKZESSORISCHE PRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERSATZVORNAHME">ERSATZVORNAHME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FAHRZEUGABSCHLEPPKOSTEN">FAHRZEUGABSCHLEPPKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HALTER">HALTER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ORTSPOLIZEI">ORTSPOLIZEI</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STÃRERPRINZIP">STÃRERPRINZIP</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 31 lit. I APV ZÃ¼rich</span><br/><span class="gerade">Art. 31 lit. II APV ZÃ¼rich</span><br/><span class="ungerade">§ 74 GemeindeG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2002 Nr. 40 S. 113</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 5. Dezember 2000 wurde das Fahrzeug mit den Kontrollschildern ZH 1 im Auftrag der Stadtpolizei ZÃ¼rich abgeschleppt, weil es vorschriftswidrig und verkehrsbehindernd auf dem Trottoir an der Schiffbaustrasse abgestellt worden war. Als das Fahrzeug einige Tage spÃ¤ter dem Mieter C wieder ausgehÃ¤ndigt wurde, bestritt dieser, es dort abgestellt zu haben. Mit Ver­fÃ¼gung des Statthalters des Bezirks ZÃ¼rich vom 6. Juni 2001 wurde er jedoch wegen des genannten Vorfalles in Anwendung von Art. 90 Ziffer 1 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG) mit einer Busse von Fr. 500.- bestraft, welche VerfÃ¼gung in der Folge in Rechtskraft erwuchs.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r die Abschleppkosten erhob die Stadtpolizei GebÃ¼hren von insgesamt Fr. 425.- (Fr. 200.- AbschleppgebÃ¼hr, Fr. 120.- AusrÃ¼ckgebÃ¼hr, Fr. 90.- RÃ¼ckgabegebÃ¼hr und Fr. 15.- GaragegebÃ¼hr). Sie stellte diese GebÃ¼hren am 7. Dezember 2000 zunÃ¤chst C in Rechnung. In der Folge stornierte sie diese Rechnung und stellte sie am 26. Juli 2001 neu zulasten von A aus, welche Halterin des fraglichen Fahrzeuges ist und deren Ehemann B das Unternehmen "X Rent a Car" betreibt. Mit fÃ¶rm­licher VerfÃ¼gung vom 21. August 2001 hielt die Stadt­polizei ZÃ¼rich an dieser Rechnung fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Einsprache vom 25. August 2001 machte A geltend, das Fahrzeug sei langfris­tig an C vermietet gewesen; sie kÃ¶nne daher nicht fÃ¼r die Abschlepp­kosten belangt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Stadtrat ZÃ¼rich wies die Einsprache am 21. November 2001 ab; er auferlegte der Einsprecherin zudem Verfahrenskosten von Fr. 418.-. Der Stadtrat erwog im Wesentlichen, fÃ¼r die Abschleppkosten habe primÃ¤r der fehlbare Fahrzeuglenker einzustehen. KÃ¶nne dieser nicht ausgemacht oder aus einem anderen Grund nicht belangt werden, so hafte subsidiÃ¤r der Halter bzw. die Halterin des Fahrzeuges fÃ¼r die Abschleppkosten. Rechtsgrundlage hierfÃ¼r bilde Art. 31 der Allgemeinen Polizeiverordnung vom 30. MÃ¤rz 1977 (APV; Stadt ZÃ¼rich, Amtliche Sammlung der BeschlÃ¼sse, Bd. 36, S. 322 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den dagegen von A erhobenen Rekurs vom 2. Dezember 2001 hiess der Statthal­ter des Bezirks ZÃ¼rich am 28. Januar 2001 gut.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Hiergegen erhob der Stadtrat ZÃ¼rich am 27. Februar 2002 Beschwerde an das Ver­waltungsgericht mit dem Antrag, den Rekursentscheid des Statthalters aufzuheben und den Einspracheentscheid wieder herzustellen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu­lasten der Beschwerdegegnerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A beantragte am 10. MÃ¤rz 2002 sinngemÃ¤ss Abweisung der Beschwerde. Das Statthal­teramt des Bezirkes ZÃ¼rich verzichtete auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Bereits mit Eingabe vom 15. Februar 2002 an das Verwaltungsgericht hatte A geltend gemacht, sie erhÃ¶he ihre mit Schreiben vom 13. Februar 2002 beim stÃ¤dti­schen Polizei­departement angemeldete AufwandsentschÃ¤digung von Fr. 1'000.- auf Fr. 3'000.-. Der Stadtrat ZÃ¼rich verzichtete darauf, zu dieser Eingabe Stellung zu nehmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Die Streitsache fÃ¤llt nach § 38 Abs. 2 VRG in die Kompetenz des Einzelrichters. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. LÃ¤sst die Polizei Fahrzeuge, die vorschriftswidrig abgestellt sind und den Verkehr behindern, abschleppen, so handelt es sich dabei um eine so genannte antizipierte Ersatzvornahme, d.h. um eine Vollstreckungshandlung besonderer Art, der naturgemÃ¤ss keine Sach- oder VollzugsverfÃ¼gung vorangeht (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommen­­tar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2.A., ZÃ¼rich 1999, § 30 N. 21; vgl. RB 1991 Nr. 12, 1999 Nr. 47). Dagegen erfolgt auch bei der antizipierten Ersatz­vornahme die Kostenauflage, sofern sie bestritten wird, in Form einer anfechtbaren Ver­­fÃ¼gung. Bei deren Anfechtung kann der Betroffene auch die RechtmÃ¤ssigkeit der antizipierten Ersatzvornahme bestreiten. Ein solcher Fall liegt hier allerdings nicht vor. Die Be­­schwerdegegnerin als Adressatin der streitigen Kostenauflage hat nicht in Frage gestellt, dass das Abschleppen des Fahrzeugs ZH 1 am 5. Dezember 2000 rechtmÃ¤ssig war. Sie hat auch bezÃ¼glich der Bemessung dieser Kosten keinen Einwand erhoben. Sie hat einzig bestritten, fÃ¼r die Kosten des Abschleppens belangt werden zu dÃ¼rfen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die BeschwerdefÃ¼hrerin stÃ¼tzt ihre gegenÃ¼ber der Beschwerdegegnerin erhobene GebÃ¼hrenforderung fÃ¼r das Abschleppen des Fahrzeuges auf Art. 31 Abs. 2 APV. GemÃ¤ss dieser Bestimmung hat der EigentÃ¼mer des Fahrzeugs, das gestÃ¼tzt auf Art. 31 Abs. 1 APV weggeschafft oder in Verwahrung genommen worden ist, fÃ¼r die Wegschaffung und Unter­bringung eine vom Stadtrat festzulegende GebÃ¼hr zu entrichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Statthalter hat die Inanspruchnahme der heutigen Beschwerdegegnerin fÃ¼r die Abschleppkosten im Wesentlichen aus folgenden ErwÃ¤gungen als unzulÃ¤ssig gewÃ¼rdigt: Der Stadtrat verkenne die Tragweite der von ihm angerufenen GrundsÃ¤tze Ã¼ber die polizeiliche Verantwortlichkeit des so genannten StÃ¶rers. Bei der Auswahl unter mehreren fÃ¼r einen polizeiwidrigen Zustand verantwortlichen StÃ¶rern mÃ¼sse vorab differenziert werden, ob es um die Verpflichtung zur Wiederherstellung des polizeilichen Zustandes oder um die ÃberwÃ¤lzung der Kosten gehe, die der Ãffentlichkeit durch die Gefahrenabwehr in Form einer antizipierten Ersatzvornahme entstanden seien. Bei der ÃberwÃ¤lzung der Kosten der anti­zipierten Ersatzvornahme werde zwar auch an den Begriff des StÃ¶rers angeknÃ¼pft; fÃ¼r die Bestimmung des Kostenpflichtigen gÃ¤lten indessen andere Regeln als fÃ¼r die Auswahl des handlungspflichtigen StÃ¶rers bei der (nicht antizipierten) Ersatzvornahme. Die BehÃ¶rde dÃ¼rfe hier "nicht einfach einen in Frage kommenden VerhaltensstÃ¶rer" (gemeint offenbar: nicht einfach einen in Frage kommenden Verursacher) zur Zahlung verpflichten. Sie sei viel­­mehr gehalten, nach mÃ¶glichst genauer AbklÃ¤rung des Herganges in AusÃ¼bung pflichtgemÃ¤ssen Ermessens die Kosten der antizipierten Ersatzvornahme entsprechend den objek­t­iven und subjektiven Anteilen an der Verursachung zu verteilen, analog der Regelung der Kostentragung im InnenverhÃ¤ltnis nach den GrundsÃ¤tzen des Haftpflichtrechts. Dabei sei in der Regel der schuldhafte VerhaltensstÃ¶rer in erster, der schuldlose ZustandsstÃ¶rer in letzter Linie zu belangen. â Im vorliegenden Fall stehe aufgrund einer rechtskrÃ¤ftigen Straf­ver­fÃ¼gung des Statthalteramts fest, dass C das von der Rekurrentin gemietete Fahrzeug am 5. De­zember 2000 verkehrsbehindernd abgestellt habe. Er habe daher in erster Linie das Ab­schleppen des Fahrzeuges verursacht und wÃ¤re hierfÃ¼r zu belangen ge­wesen. Demgegen­Ã¼ber habe die Rekurrentin als Halterin des Fahrzeugs keine Sorgfaltspflicht verletzt; ihr Verursacheranteil am Abschleppen sei â wenn ihr Ã¼berhaupt ein solcher zuzurechnen sei â vernachlÃ¤ssigbar. Sie dÃ¼rfe daher fÃ¼r die Abschleppkosten nicht belangt werden. Daran ver­mÃ¶ge die vom Stadtrat als Rechtsgrundlage angerufene Bestimmung in Art. 31 Abs. 2 APV nichts zu Ã¤ndern. Diese kommunale, auf blosser Verordnungsstufe stehende Vorschrift hier anzuwenden, "kÃ¤me ... einem groben Verstoss gegen die GrundsÃ¤tze des Haftpflichtrechts gleich und wÃ¼rde zu einem stossenden Resultat fÃ¼hren".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Art. 31 Abs. 1 APV regelt die polizeiliche Befugnis zum Abschleppen von vor­­schriftswidrig auf Ã¶ffentlichem Grund parkierten Fahrzeugen. Die Kompetenz der BeschwerdefÃ¼hrerin zu dieser Regelung lÃ¤sst sich aus § 74 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926 (GemeindeG) ableiten, der den GemeinderÃ¤ten (d.h. den ExekutivbehÃ¶rden) die Besor­­gung der Ortspolizei auftrÃ¤gt (Abs. 1) und die Gemeinden zum Erlass einer Polizeiverordnung verpflichtet (Abs. 2). Die den Gemeinden obliegenden Aufgaben sind dabei weit umschrieben (§ 1 der Verordnung Ã¼ber die Zusammenarbeit der Kantons- und der Gemeindepolizei zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung vom 8. Februar 1934; H. R. Thalmann, Kommentar zum ZÃ¼rcher Gemeindegesetz, 3. A., WÃ¤denswil 2000, § 74 N. 2.1 ff.) und umfassen auch die Verkehrspolizei. Als Bestandteil der kommunalen Polizeiverordnung fÃ¤llt Art. 31 APV sodann in die Regelungskompetenz des Stadtrats als ExekutivbehÃ¶rde (Art. 41 in Verbindung mit Art. 49 der Gemeindeordnung der Stadt ZÃ¼rich vom 26. April 1970), was kantonalrechtlich mit § 74 Abs. 2 GemeindeG in der Neufassung vom 1. September 1991 vereinbar ist (vgl. Thalmann, § 158). Wie das Verwaltungsgericht wieder­holt erkannt hat, stellt Art. 31 Abs. 1 APV damit eine eigenstÃ¤ndige Rechtsgrundlage fÃ¼r die Entfernung vorschriftswidrig parkierter Fahrzeuge dar (VGr, 19. November 1999, VB.1999.00300, E. 2a; 17. September 2001, VB.2001.00226, E. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Gleiches muss hinsichtlich Art. 31 Abs. 2 APV gelten, welche Bestimmung die Erhebung von GebÃ¼hren fÃ¼r die Abschleppkosten vorsieht. Damit ist diese Bestimmung eine hinreichende Grundlage fÃ¼r die Erhebung von GebÃ¼hren fÃ¼r die entstandenen Abschleppkosten. Daran vermÃ¶gen der abgaberechtliche Charakter dieser Norm sowie der Um­stand, dass sie als blosse Verordnungsbestimmung kein Gesetz im formellen Sinn darstellt, nichts zu Ã¤ndern. Zwar kommt dem Erfordernis der Gesetzesform im Abgaberecht besondere Bedeutung zu, indem im Allgemeinen ein formelles Gesetz den Kreis der Abgabepflichtigen, den Gegenstand der Abgabe sowie deren HÃ¶he in den GrundzÃ¼gen festlegen soll, wobei allerdings Ausnahmen von diesen Anforderungen anerkannt sind, so namentlich mit Bezug auf so genannte KanzleigebÃ¼hren sowie mit Bezug auf Abgaben, bei denen der Rechtsschutz anhand anderer verfassungsrechtlicher Prinzipien â namentlich des Kos­tendeckungs- und des Ãquivalenzprinzips â gewÃ¤hrleistet bleibt (Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼l­ler, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 2096 ff.). Wenn bezÃ¼glich der polizeilichen Befugnis, vorschriftswidrig auf Ã¶ffentlichen Grund parkierte Fahrzeuge wegzuschaffen oder wegschaffen zulassen, ein Rechtssatz auf Verordnungsstufe genÃ¼gt (dazu vorn E. 3a), so muss dies auch hinsichtlich der ÃberwÃ¤lzung der damit verbundenen Kosten mittels Erhebung von Abgaben gelten. Art. 31 Abs. 2 APV stellt somit eine hinreichende gesetzliche Grundlage dar, um die Abschleppkosten â wie in der Bestimmung vorgesehen â dem EigentÃ¼mer des abgeschleppten Fahrzeuges zu Ã¼berwÃ¤lzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) BezÃ¼glich der Person des GebÃ¼hrenschuldners ist Art. 31 Abs. 2 APV eindeutig gefasst. Die Bestimmung ist daher entsprechend ihrem klaren Wortlaut auszulegen; fÃ¼r eine vom Wortlaut abweichende Interpretation besteht nach den herkÃ¶mmlichen Methoden der Auslegung keinerlei Anlass.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Nach Auffassung des Statthalters ist Art. 31 Abs. 2 APV im vorliegenden Fall nicht massgebend, weil dessen Anwendung mit den hier zu beachtenden GrundsÃ¤tzen des po­lizeilichen StÃ¶rerrechts und den in diesem Zusammenhang zu berÃ¼cksichtigenden Prinzi­pien des privaten Haftpflichtrechts nicht vereinbar sei. Dabei ist jedoch der Statthalter sinn­gemÃ¤ss davon ausgegangen, dass Art. 31 Abs. 2 APV als blosse Verordnungsbestimmung keine hinreichende gesetzliche Grundlage fÃ¼r die streitige Abgabeforderung bzw. deren Gel­­tendmachung gegenÃ¼ber der Beschwerdegegnerin bilde, welcher Beurteilung nach dem Aus­gefÃ¼hrten (E. 4 b) nicht beizutreten ist. Geht man richtigerweise davon aus, dass Art. 31 Abs. 2 APV in formeller Hinsicht eine hinreichende gesetzliche Grundlage bildet, um fÃ¼r die Abschleppkosten GebÃ¼hren zu erheben und diese dem EigentÃ¼mer des abgeschleppten Fahrzeugs zu belasten, so kann diese Regelung angesichts ihres klaren Wortlauts und eindeutigen Sinnes (E. 4 c) nur im Rahmen einer akzessorischen Normenkontrol­le in Frage gestellt wer­den. Soweit die ErwÃ¤gungen des Statthalters sinngemÃ¤ss als solche Normenkontrolle zu ver­stehen sind, kann seiner Schlussfolgerung, Art. 31 Abs. 2 APV sei, soweit die Bestimmung die Kostenbelastung des FahrzeugeigentÃ¼mers vorsieht, wegen Wi­der­spruchs zu GrundsÃ¤tzen des polizeilichen StÃ¶rer- und des privaten Haftpflichtrechts nicht anwendbar, nicht bei­ge­treten werden. Im Rahmen der akzessorischen Normenkontrol­le ist zu prÃ¼fen, ob die frag­liche Bestimmung gegen <i>Ã¼bergeordnetes</i> Recht verstÃ¶sst (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 20 N. 25 ff.; § 50 N. 117 ff.). Soweit PrÃ¼fungsmassstab Normen der Verfassung bilden, kann es sich dabei allerdings (entsprechend der besonderen Rechtsnatur von verfassungsrechtlichen Bestimmungen) um allgemeine GrundsÃ¤tze handeln. Die vom Statthalter angerufenen Grund­sÃ¤tze des StÃ¶rerrechts und Prinzipien des priva­ten Haftpflichtrechts gehÃ¶ren jedoch nicht in diese Kategorie (vgl. dazu im Einzelnen nachstehend E. 4e). Wenn Art. 31 Abs. 2 APV bzw. die darin vorgesehene Kostenpflicht des EigentÃ¼mers des abgeschleppten Fahrzeuges von diesen Prinzipien abweicht, so erlaubt dies daher nicht den Schluss, die genannte Bestimmung verstosse gegen Ã¼bergeordnetes Recht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Die vom Statthalter angerufenen GrundsÃ¤tze des polizeilichen StÃ¶rerrechts und des privaten Haftpflichtrechts sind von Lehre und Rechtsprechung zur Auslegung von gesetzlichen Bestimmungen herangezogen worden, gemÃ¤ss welchen die Kosten von behÃ¶rdlichen Massnahmen zur unmittelbaren Gefahrenabwehr dem "Verursacher" zu Ã¼berbinden sind, insbesondere von Bestimmungen des eidgenÃ¶ssischen Umweltschutzgesetzes und Ge­wÃ¤sserschutzgesetzes (vgl. HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 936 f.; Rz. 1933; RenÃ© A. Rhinow/Beat KrÃ¤henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, ErgÃ¤nzungsband, Basel 1990, Nr. 52 B VII und Nr. 135 B III; Urs Gueng, Zur Haftungskonkurrenz im Polizeirecht, ZBl 74/1973, S. 257 ff., 272 f.; Christine Ackermann Schwendener, Die klassische Ersatzvornahme als Vollstreckungsmittel des Verwaltungsrechts, ZÃ¼rich 2000, S. 159; BGr, 3. Mai 2000, URP 2000 Nr. 32; 12. Februar 1986, ZBl 88/1987, S. 301; 7. Oktober 1981, ZBl 83/1982, S. 541; BGE 102 Ib 203, 101 Ib 410). Es handelte sich durchwegs um FÃ¤lle, in denen wegen fehlender oder aufgrund auslegungsbedÃ¼rftiger Bestimmungen ein Spielraum zur Entscheidung der Frage bestand, welche von mehreren in Betracht kommenden Verursachern mit welchen Anteilen zur Kostentragung heranzuziehen seien. DemgegenÃ¼ber bedarf Art. 31 Abs. 2 APV, indem die Bestimmung den EigentÃ¼mer des Fahrzeuges als kostenpflichtig bezeichnet, keiner weiteren Auslegung (E. 4 c) und lÃ¤sst die Bestimmung daher keinen Raum fÃ¼r die Heranziehung solcher GrundsÃ¤tze.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Weder aus dem WillkÃ¼rverbot noch aus anderen verfassungsrechtlichen Bestimmungen lÃ¤sst sich ableiten, dass nur derjenige Private, der schuldhaft gegen Verhaltens­pfli­ch­ten (des eidgenÃ¶ssischen oder des kantonalen Rechts) verstossen hat, allfÃ¤llige Zwangs­massnahmen und damit verbundene Kostenpflichten in Kauf nehmen muss. Dies erÃ¶ffnet fÃ¼r konkretisierende kommunale Regelungen eine gewisse Gestaltungsfreiheit. Art. 31 Abs. 2 APV hÃ¤lt sich mit der darin vorgesehene Kostenpflicht des EigentÃ¼mers des abgeschleppten Fahrzeuges im Rahmen dieser Gestaltungsfreiheit, wie das Bundesgericht bereits mit Urteil vom 8. September 1992 erkannt hat. Der genannte Bundesgerichtsentscheid betraf allerdings nicht einen Fall, in dem es wie im vorliegenden unmittelbar um die Frage ging, ob als GebÃ¼hrenschuld­ner der fehlbare Fahrzeuglenker, der Fahrzeughalter oder der FahrzeugeigentÃ¼mer ins Recht zu fassen sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im vorliegenden Fall machte die Beschwerdegegnerin im Rekursverfahren geltend, sie bzw. ihr Ehemann als GeschÃ¤ftsinhaber habe das fragliche Fahrzeug "langfristig" an C vermietet gehabt. Von welcher Dauer dieses MietverhÃ¤ltnis gewesen ist, geht aus den Akten nicht hervor. Die Frage wÃ¤re jedoch hÃ¶chstens dann nÃ¤her abzuklÃ¤ren, wenn zu entscheiden wÃ¤re, wer zur fraglichen Zeit Halter des Fahrzeugs im Sinn von Art. 11 und 58 SVG gewesen sei. Halter ist in der Regel die im relevanten Zeit­punkt im Fahrzeugausweis eingetragene Person. Das war im hier fraglichen Zeitpunkt unbestrittenermassen die Beschwerdegegnerin. Die Bescheinigung im Fahrzeugausweis bildet allerdings keine zwingen­de, sondern lediglich eine widerlegbare Vermutung der Hal­terschaft. So kann etwa bei lÃ¤nger dauernder Miete eines Fahrzeuges der Mieter allenfalls zum Halter werden (zum Begriff des Halters nach dem SVG vgl. Hans Giger/Robert Simmen, Kommentar SVG, 5. A., ZÃ¼rich 1996, Art. 58 N. 2 S. 153 ff.). â Art. 31 Abs. 2 APV erklÃ¤rt jedoch nicht den Halter, sondern den EigentÃ¼mer des abgeschleppten Fahrzeugs fÃ¼r kostenpflichtig. Mit der Bezeichnung des EigentÃ¼mers als GebÃ¼hrenschuldner trÃ¤gt Art. 31 Abs. 2 APV den BedÃ¼rf­nissen der administrativen Vereinfachung noch stÃ¤rker Rechnung, als wenn hierzu an den Halterbegriff angeknÃ¼pft wÃ¼rde. Dies ist angesichts dessen, dass sich die Kosten fÃ¼r das Abschleppen eines Fahrzeugs â im Unterschied zu den Schadenersatzforderungen, mit denen ein nach Art. 58 SVG haftpflichtiger Fahrzeughalter konfrontiert sein kann - in einer </span></p> <p class="Einzug1"><span>stets gleich bleibenden und verhÃ¤ltnismÃ¤ssig geringen GrÃ¶ssenord­nung von einigen hundert Franken bewegen, verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. â Wie im Ãbrigen anzumerken ist, hat die Beschwerdegegnerin mit der blossen Behauptung einer "langfristigen" Vermietung des abgeschleppten Fahrzeugs die durch den Fahrzeugaus­weis begrÃ¼nde­te Vermutung der Halterschaft nicht substanziert widerlegt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>g) Nach der vom Stadtrat im Einspracheentscheid vertretenen Auffassung ist der Ei­gen­tÃ¼mer oder der Halter des abgeschleppten Fahrzeuges erst subsidiÃ¤r fÃ¼r die Kosten zu be­­langen, nÃ¤mlich wenn der primÃ¤r als kostenpflichtig zu betrachtende fehlbare Fahrzeug­lenker nicht festgestellt werden oder er aus andern GrÃ¼nden nicht belangt werden kÃ¶nne. Ob diese Auffassung eine stÃ¤ndige Verwaltungspraxis wiedergibt (worauf das Vorgehen der Stadtpolizei bei der Rechnungstellung im vorliegenden Fall hinweist), kann hier dahinge­stellt bleiben. BestÃ¼nde eine solche Verwaltungspraxis im Sinn einer bloss solidarischen </span></p> <p class="Einzug1"><span>oder einer bloss subsidiÃ¤ren Haftung des in Art. 31 Abs. 2 APV einzig genannten Fahrzeug­­eigentÃ¼mers, so kÃ¶nnte die Beschwerdegegnerin hieraus nichts zu ihren Gunsten ableiten </span></p> <p class="Einzug1"><span>(zur Unterscheidung zwischen solidarischer und subsidiÃ¤rer Haftung fÃ¼r GebÃ¼hrenschulden vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 14 N. 2). Das gÃ¤lte von vornherein bezÃ¼glich einer Praxis, die von einer solidarischen Haftung ausgeht. Nicht anders verhielte es sich bei einer Praxis, die von einer bloss subsidiÃ¤ren Haftung ausgeht, ist doch aufgrund der vorliegenden Akten an­zunehmen, dass die streitigen GebÃ¼hren von C nicht erhÃ¤ltlich waren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Nach Erhalt des ihren Rekurs gutheissenden Entscheids des Statthalters vom 28. Ja­­­nuar 2002 hat die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 15. Februar 2002 an das Ver­­waltungsgericht geltend gemacht, sie erhÃ¶he ihre bereits mit Schreiben vom 13. Februar 2002 beim stÃ¤dtischen Polizeidepartement angemeldete AufwandsentschÃ¤digung fÃ¼r "Ver­­fahrensbemÃ¼hungen" von Fr. 1'000.- auf Fr. 3'000.-. Mit dieser Forderung hat sich das Verwaltungsgericht im vorliegenden Verfahren nicht nÃ¤her zu befassen. Zum einen hat die Beschwerdegegnerin im Rekursverfahren vor Statthalter keinen Antrag auf Zusprechen einer ParteientschÃ¤digung nach § 17 Abs. 2 VRG gestellt und kÃ¶nnte ihr aufgrund des Aus­gangs des Beschwerdeverfahrens als nunmehr unterliegender Partei ohnehin keine solche EntschÃ¤digung zugesprochen werden. Zum andern ist das Verwaltungsgericht nicht zustÃ¤n­dig zur Behandlung von Schadenersatzforderungen Privater gegenÃ¼ber dem Staat oder einer Gemeinde (§ 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Rekursentscheid des Statthalters des Bezirks ZÃ¼rich vom 28. Januar 2002 wird aufgehoben. Der Einspracheentscheid des Stadtrats ZÃ¼rich vom 21. November 2001 wird wiederhergestellt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>