<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td><p><span>IV.2003.0013</span><span id="_GoBack"></span><span>0</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Randacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 5. November 2003</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Dr. Michael Weissberg</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zentralstrasse 47, 2502 Biel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die SVA, IV-Stelle, mit </span><span id="Verfügung"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Januar 2003 (Urk. 8/4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Kostenbeitrag von Fr. 37'000.-- für die leihweise Abgabe eines Treppenliftes (Deckenliftvariante) inkl. Installation sowie die jährlich anfallen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Kosten für das Service-Abonnement von höchstens Fr. 485.-- zugesprochen hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachdem die dagegen erhobene Einsprache vom 24. Februar 2003 (Urk. 8/3) mit Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid vom 2. April 2003 (Urk. 2 = Urk. 8/1) abgewiesen worden ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Einsicht in die Beschwerde vom 6. Mai 2003, mit welcher Fürsprecher Dr. Michael Weissberg die Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heissung des Gesuchs um einen Kostenbeitrag von Fr. 49'987.75 nebst jährli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Servicekosten von Fr. 767.00 beantragt hat (Urk. </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), und in die auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 10. Juni 2003 (Urk. 7),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Einsicht in die weiteren von den Parteien eingereichten Akten (Urk. 3/3-4 und 8/1-69),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Hinweis darauf, dass sich das hiesige Gericht bereits mit Urteil vom 28. Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2002 (Prozess Nr. IV.2001.00015, Urk. 3/3 = Urk. 8/9) zum Anspruch von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Übernahme der Kosten für die bereits installierte Platt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">form</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liftanlage zu äussern hatte und die Sache zur erneuten Beurteilung an die IV-Stelle zurückwies,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Erwägung,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span id="Text5"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass nach Art. 21 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) die Versicherte im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel hat, deren sie unter anderem für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich bedarf (Abs. 1), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung abgegeben werden und durch eine andere Ausführung verursachte zusätzliche Kosten die Versicherte selbst zu tragen hat (Art. 21 Abs. 3 IVG), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdegegnerin den Anspruch der Beschwerdeführerin auf einen Kostenbeitrag für die leihweise Abgabe eines Treppenlifts sowie die jährlich anfallenden Servicekosten im Grundsatz anerkannt hat (Urk. 8/4), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass das Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Jahre 2000 für die Beschwerdegegnerin Abklärungen vornahm und dabei zum Schluss kam, es sei keine der von den Firmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___ AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> offerierten Plattformliftanlagen erforderlich, sondern es sei nach Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprache mit der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch die Montage einer Deckenliftanlage möglich, welche kostengünstiger, einfacher, zweckmässiger und für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin ohne Probleme zu bedienen sei, und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Weiteren ausführte, die Kosten einer solchen Deckenliftanlage beliefen sich auf Fr. 34'000.-- sowie zusätzliche Anpassungskosten (bauliche und elektrische Vorkehrungen) von Fr. 3'000--, insgesamt also auf Fr. 37'000.-- (Urk. 8/60),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdeführerin indessen geltend macht, dieser Lift könne aus bautechnischen Gründen nicht installiert werden, da die Deckenhöhe im Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gangsbereich an einigen Stellen nur 202 cm betrage, die Schiene mindestens 15 cm unter der Decke verlaufe und die Motoreneinheit des Deckenlifts noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mals eine Höhe von 20 bis 30 cm unterhalb der Deckenschiene aufweise, womit das Haus für grössere Familienmitglieder unbewohnbar wäre, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdeführerin eine Probefahrt auf einer Deckenliftanlage der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> AG vorgenommen, wobei sie sich sehr schlecht gefühlt und eine Tonuserhöhung im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Spastizität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit begleitenden Schmerzen erlitten habe, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdeführerin aus diesen Gründen eine Plattformliftanlage der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hat einbauen lassen und nunmehr die Übernahme für deren Kosten von Fr. 49'987.75 nebst den jährlichen Servicekosten von Fr. 767.-- durch die Beschwerdegegnerin beantragt (Urk. 1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass das hiesige Gericht im Urteil vom 28. Mai 2002 (Urk. 3/3) unter anderem festgehalten hatte, die Verfügung vom 6. Dezember 2000 (Urk. 8/19) beinhalte keine Begründung dafür, inwiefern die Installation einer Deckenliftanlage in der Liegenschaft der Beschwerdeführerin ohne Beeinträchtigung der Wohnbarkeit für die übrigen Familienmitglieder möglich sowie der Gebrauch der Liftanlage für die Beschwerdeführerin ohne Schmerzen verbunden sei und somit die Erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dernisse einer einfachen und zweckmässigen Versorgung erfülle, wobei dieser Schlussfolgerung insbesondere keine schriftliche Offerte (unter möglichst ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nauer Kostenangabe) der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zugrunde liege, sondern diese einzig auf einer telefonischen Abklärung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> beruhe (vgl. Urk. 8/60), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Sache vom hiesigen Gericht an die Beschwerdegegnerin zurückgewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sen wurde, damit diese im Sinne der Erwägungen über den Anspruch der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin neu verfüge,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdegegnerin keine weiteren relevanten Abklärungen über die baulichen Verhältnisse in der Liegenschaft der Beschwerdeführerin und über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorgebrachten gesundheitlichen Bedenken beim Gebrauch eines Deckenliftes vorgenommen, sondern sich damit begnügt hat, eine erneute Stellungnahme des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einzufordern (Urk. 8/52), und sich diese wiederum lediglich auf eine mündliche Aussage der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stützt (Urk. 8/50),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang glaubhaft vorbringt, dass es die Beschwerdegegnerin bis heute unterlassen hat, an Ort und Stelle die konkreten Verhältnisse zu überprüfen und sich darauf beschränkt hat, eine Fernbeurteilung vorzunehmen (Urk. 1 S. 5),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass bei einer Rückweisung "im Sinne der Erwägungen" die vom Gericht dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gelegten Motive für die Verwaltung verbindlich sind (BGE 120 V 237 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. 1a, 113 V 159 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. 1c mit Hinweisen), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdegegnerin daher ihrer Verpflichtung zu weiteren Abklärungen nicht genügend nachgekommen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 2. April 2003 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache wiederum an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass diese vor Ort abzuklären hat, ob der Einbau eines Deckenliftes in der Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">genschaft der Beschwerdeführerin aus bautechnischen Gründen (unter anderem Deckenaufbau) grundsätzlich möglich gewesen wäre, ob dadurch die Wohnbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit der Liegenschaft für die weiteren Familienmitglieder beeinträchtigt würde und ob die Benutzung dieser Liftanlage der Beschwerdeführerin aus medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Gründen überhaupt zumutbar wäre,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdegegnerin auf Grund der vor Ort erhobenen bautechnischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Daten eine schriftliche Offerte für den Deckenlift (unter möglichst genauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">angabe) der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> anzufordern hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Beschwerdegegnerin danach über den Anspruch der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin auf Übernahme der Kosten für die bereits installierte Plattformliftanlage der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sowie der entsprechenden jährlichen Unterhaltskosten durch die Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung neu zu verfügen hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass</span><span id="VV081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen gilt (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. 5 mit Hinweisen), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die Prozessentschädigung ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deutung der Streitsache und nach dem Schwierigkeitsgrad des Prozesses zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">messen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass im vorliegenden Fall eine Parteientschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) als angemessen erscheint,</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt die Einzelrichterin:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 2. April 2003 aufgehoben und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen verfahre und danach über den Hilfsmittelanspruch der Beschwerdeführerin neu ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Dr. Michael Weissberg</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Weibel-FuchsRandacher </p></div> </div></body></html>