{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-08-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00218_2011-08-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210973&W10_KEY=13013539&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1f2f24ea5310f695ed1895f86c6f6769"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2011.00218"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.08.2011 VB.2011.00218"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.08.2011 VB.2011.00218"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.08.2011 VB.2011.00218"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerkraftausgleich 2008 | Steuerkraftausgleich 2008 Zust\u00e4ndigkeit (E. 1.1); Legitimation (E. 1.2). Die Beitr\u00e4ge des Steuerkraftausgleichs werden gek\u00fcrzt, wenn eine Gemeinde sie bei ordnungs- und plangem\u00e4sser Haushaltf\u00fchrung nicht verwenden kann (\u00a7 12 Abs. 1 FAG; E. 2). Die Haushaltf\u00fchrung der Beschwerdef\u00fchrerin erfolgte ordnungs- und plangem\u00e4ss (E. 3.1). Die Beschwerdef\u00fchrerin bringt vor, es seien nach \u00a7 12 Abs. 1 FAG auch in der Zukunft liegende Verwendungsm\u00f6glichkeiten zu ber\u00fccksichtigen, nicht nur jene des Beitragsjahrs (E. 3.2). Es handelt sich bei der K\u00fcrzungsvoraussetzung um einen unbestimmten Rechtsbegriff (E. 3.3). Nach einem konkretisierenden Orientierungsschreiben des Beschwerdegegners ist die Voraussetzung erf\u00fcllt, wenn das konsolidierte Nettoverm\u00f6gen \u00fcber 200 % des Mittels der berichtigten Steuerkraft der letztbekannten drei Jahre betr\u00e4gt (E. 3.4). Im Rahmen dieser Praxis werden k\u00fcnftige Verwendungsm\u00f6glichkeiten allerdings bereits ber\u00fccksichtigt, da die Praxis eine Reservenbildung erlaubt (E. 3.5.1). Dabei nicht auf die einzelnen, durch die Gemeinden geplanten Projekte abzustellen, sondern schematisch eine H\u00f6chstgrenze des Nettoverm\u00f6gens festzulegen, ist nicht rechtsverletzend. Gleiches gilt f\u00fcr die gew\u00e4hlte H\u00f6he von 200 % (E. 3.5). Einzelne ausserordentliche Ertr\u00e4ge sind nicht vom f\u00fcr die K\u00fcrzungsbemessung massgeblichen konsolidierten Ertrags\u00fcberschuss abzuziehen (E. 4); ebensowenig k\u00f6nnen die kumulierten Eigenleistungen bei der Berechnung des Nettoverm\u00f6gens ber\u00fccksichtigt werden (E. 5). Gegen das Legalit\u00e4tsprinzip wurde nicht verstossen (E. 6). Kosten (E. 7). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:42:17", "Checksum": "e5497732c8987308b4245305888dfdad"}