<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE - Archiv</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2015</span> <span class="title">Abteilung Steuern</span> <span class="page_no">353</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> <span class="ft1"><b>65</b></span> <span class="ft1"><b>Liegenschaftsunterhalt (§ 39 Abs. 2 StG; § 24 Abs. 1 StGV)</b></span><br/> <span class="ft3">-</span> <span class="ft1"><b>Die Kosten für den vollständigen Ersatz eines freistehenden Car-</b></span><br/> <span class="ft1"><b>ports stellen bei Nutzungskonstanz grundsätzlich abziehbaren Lie-</b></span><br/> <span class="ft1"><b>genschaftsunterhalt dar.</b></span><br/> <span class="ft5">Aus dem Entscheid des Spezialverwaltungsgerichts, Abteilung Steuern,</span><br/> <span class="ft5">vom 24. September 2015 in Sachen H.H. (3-RV.2015.41).</span><br/> <span class="ft6"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <span class="ft8">2.</span><br/> <span class="ft8">2.1.</span><br/> <span class="ft8">Die Rekurrentin hatte neben ihrem Haus einen im Jahr 1984 er-</span><br/> <span class="ft8">bauten Carport. Weil dessen Flachdach undicht war, drang Wasser in</span><br/> <span class="ft8">die Holzkonstruktion ein, was zu Pilzbefall und Fäulnis führte. Da</span><br/> <span class="ft8">die Kosten für eine Reparatur der beschädigten Konstruktion unver-</span><br/> <span class="ft8">hältnismässig hoch gewesen wären, wurde der Carport durch einen</span><br/> <span class="ft8">neuen ersetzt. Die Vertreterin der Rekurrentin beantragt, es seien die</span><br/> <span class="ft8">dadurch entstandenen Kosten von total CHF 24'268.00 vollumfäng-</span><br/> <span class="ft8">lich als Liegenschaftsunterhalt zum Abzug zuzulassen.</span><br/> <span class="ft8">2.2.</span><br/> <span class="ft8">Die Vorinstanz ist im Einspracheverfahren betreffend den neuen</span><br/> <span class="ft8">Carport von einem Mehrwert von 75 % ausgegangen und hat</span><br/> <span class="ft8">dementsprechend von den CHF 24'268.00 einen Viertel, d.h.</span><br/> <span class="ft8">CHF 6'068.00 zum Abzug zugelassen. Überdies wurde ein Abzug</span><br/> <span class="ft8">von CHF 1'669.00 für "diverse effektive Kleinbeträge für Unterhalts-</span><br/> <span class="ft8">kosten" gewährt.</span><br/> <span class="ft8">In der Vernehmlassung vom 11. Mai 2015 beurteilt die Vor-</span><br/> <span class="ft8">instanz den von ihr gewährten Abzug für den Carport als nicht kor-</span><br/> <span class="ft8">rekt. Bei den Kosten für Ersatzbauten handle es sich gemäss der Pra-</span><br/> <span class="ft8">xis des Kantonalen Steueramtes und der Rechtsprechung um nicht</span><br/> <span class="ft8">abzugsberechtigte Investitionen. Da für den Ersatz des Carports</span><br/> <span class="ft8">keine Kosten zum Abzug zugelassen werden können, wird die</span><br/> <span class="ft8">Gewährung des Pauschalabzuges von CHF 3'173.00, also eine Erhö-</span><br/> <span class="ft8">hung des steuerbaren Einkommens von CHF 85'730.00 um</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2015</span> <span class="title">Spezialverwaltungsgericht</span> <span class="page_no">354</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft8">CHF 4'563.00 auf CHF 90'293.00 beantragt. Das KStA schliesst sich</span><br/> <span class="ft8">diesem Antrag in seiner Vernehmlassung vom 13. Mai 2015 an.</span><br/> <span class="ft8">3.</span><br/> <span class="ft8">3.1.</span><br/> <span class="ft8">Bei Liegenschaften im Privatvermögen können die Unterhalts-</span><br/> <span class="ft8">kosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegen-</span><br/> <span class="ft8">schaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung</span><br/> <span class="ft8">durch Dritte abgezogen werden (§ 39 Abs. 2 Satz 1 StG). Als Kosten</span><br/> <span class="ft8">für den Unterhalt gelten bloss die werterhaltenden Aufwendungen</span><br/> <span class="ft8">(§ 24 Abs. 1 StGV).</span><br/> <span class="ft8">3.2.</span><br/> <span class="ft8">Von den Unterhaltskosten zu unterscheiden sind die nicht</span><br/> <span class="ft8">abzugsfähigen übrigen Kosten und Aufwendungen, insbesondere die</span><br/> <span class="ft8">Aufwendungen für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermeh-</span><br/> <span class="ft8">rung von Vermögensgegenständen (§ 41 lit. d StG).</span><br/> <span class="ft8">3.3.</span><br/> <span class="ft8">3.3.1.</span><br/> <span class="ft8">Das Spezialverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 24. Januar</span><br/> <span class="ft8">2013 in Sachen A.H. (3-RV.2012.158) entschieden, dass die Kosten</span><br/> <span class="ft8">für den Ersatz eines beheizten Wintergartens durch einen ca. 2 m</span><span class="ft10"><sup>2</sup></span><br/> <span class="ft8">kleineren Erkeranbau mit fünf Fenstern am gleichen Ort als</span><br/> <span class="ft8">grundsätzlich abziehbaren Liegenschaftsunterhalt zu qualifizieren</span><br/> <span class="ft8">sind, weil der Erkeranbau dem gleichen Zweck diene wie der ersetzte</span><br/> <span class="ft8">Wintergarten.</span><br/> <span class="ft8">Das aargauische Verwaltungsgericht hat diesen Entscheid mit</span><br/> <span class="ft8">den folgenden Ausführungen bestätigt (Urteil vom 17. Dezember</span><br/> <span class="ft8">2013 [WBE.2013.84]):</span><br/> <span class="ft5">"4.3.</span><br/> <span class="ft5">Das Spezialverwaltungsgericht, Abt. Steuern, hat im angefochtenen</span><br/> <span class="ft5">Entscheid zutreffend erkannt, dass entscheidend für die Qualifikation bauli-</span><br/> <span class="ft5">cher Massnahmen bzw. der damit verbundenen Kosten als Liegenschaftsun-</span><br/> <span class="ft5">terhaltskosten der Zweck der entsprechenden Arbeiten ist. Hier wurde der</span><br/> <span class="ft5">beheizte und als vollwertige Wohnraum genutzte Wintergarten durch einen</span><br/> <span class="ft5">Erker mit gleicher Funktion ersetzt, wobei die nutzbare Fläche nach Erstel-</span><br/> <span class="ft5">lung des Erkers sogar noch leicht kleiner war als vorher. Entscheidend für</span><br/> <span class="ft5">die Qualifikation von Baukosten als Liegenschaftsunterhaltskosten muss</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2015</span> <span class="title">Abteilung Steuern</span> <span class="page_no">355</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft5">entsprechend der Funktion des entsprechenden Abzugs als Gewinnungskos-</span><br/> <span class="ft5">tenabzug sein, ob als Folge der baulichen Massnahme eine andere und/oder</span><br/> <span class="ft5">weitergehende Nutzung möglich wird. Überwiegt dieser Aspekt, kann, wie</span><br/> <span class="ft5">bereits dargelegt, überhaupt kein Abzug für die entsprechenden Arbeiten</span><br/> <span class="ft5">bzw. deren Kosten gewährt werden. Liegen indessen vor und nach den</span><br/> <span class="ft5">Bauarbeiten funktionsgleiche Bau- und/oder Gebäudeteile vor, so ist jeden-</span><br/> <span class="ft5">falls grundsätzlich ein Abzug für Liegenschaftsunterhaltskosten zu gewäh-</span><br/> <span class="ft5">ren."</span><br/> <span class="ft8">3.3.2.</span><br/> <span class="ft8">Zum Hinweis des Spezialverwaltungsgerichts, die Kosten für</span><br/> <span class="ft8">den Abbruch und den Ersatz des Wintergartens seien grundsätzlich</span><br/> <span class="ft8">abzugsfähig, da es sich beim Wintergarten um keine eigenständige</span><br/> <span class="ft8">Baute handle, führt das aargauische Verwaltungsgericht im erwähn-</span><br/> <span class="ft8">ten Urteil das Folgende aus:</span><br/> <span class="ft5">"4.3.</span><br/> <span class="ft5">(...)</span><br/> <span class="ft5">Ob bei einem solchen Sachverhalt im Übrigen, wie das Spezialverwal-</span><br/> <span class="ft5">tungsgericht, Abt. Steuern, vertritt (angefochtener Entscheid, Erw. 4.3.),</span><br/> <span class="ft5">stets eine bauliche Verbindung des ersetzten Bauteils mit dem (Haupt-)Ge-</span><br/> <span class="ft5">bäude zu verlangen ist, damit die entsprechenden Kosten als Liegenschafts-</span><br/> <span class="ft5">unterhaltskosten qualifiziert werden können, braucht hier, wo eine solche</span><br/> <span class="ft5">Verbindung beim Wintergarten unbestrittenermassen bestand und beim</span><br/> <span class="ft5">Erker weiterhin besteht, nicht entschieden zu werden. Damit muss auch</span><br/> <span class="ft5">nicht zum Argument der Beschwerdeführerin betreffend den Ersatz bzw.</span><br/> <span class="ft5">Wiederaufbau von mit dem (Haupt-)Gebäude baulich nicht verbundenen</span><br/> <span class="ft5">Annexgebäuden Stellung genommen werden. Immerhin ist aber darauf hin-</span><br/> <span class="ft5">zuweisen, dass die rechtsgleiche Behandlung der Liegenschafteneigentümer</span><br/> <span class="ft5">auch insoweit eine im Wesentlichen funktionale Betrachtungsweise für den</span><br/> <span class="ft5">Entscheid, ob die Kosten für Ersatzbauten Liegenschaftsunterhaltskosten</span><br/> <span class="ft5">darstellen, nahelegt. Dabei dürfte im Blick auf die bundesgerichtliche Praxis</span><br/> <span class="ft5">das Ausmass des Ersatzes, von dem letztlich auch abhängt, ob von einer</span><br/> <span class="ft5">'Nutzungskonstanz' vor und nach Vornahme der Bauarbeiten ausgegangen</span><br/> <span class="ft5">werden kann, eine massgebende Rolle spielen. Praxisregeln dazu aufzustel-</span><br/> <span class="ft5">len, ist indessen nicht Aufgabe des Verwaltungsgerichts."</span><br/> <span class="ft8">Gestützt darauf ist davon auszugehen, dass vom aargauischen</span><br/> <span class="ft8">Verwaltungsgericht bei 'Nutzungskonstanz' auch die Ersatzkosten</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2015</span> <span class="title">Spezialverwaltungsgericht</span> <span class="page_no">356</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft8">von mit dem (Haupt-)Gebäude nicht verbundenen Annexgebäuden</span><br/> <span class="ft8">grundsätzlich als Liegenschaftsunterhalt qualifiziert werden. Dies er-</span><br/> <span class="ft8">scheint sachgerecht, denn es ist nicht ersichtlich, warum die Kosten</span><br/> <span class="ft8">für den funktionsgleichen Ersatz einer freistehenden und einer mit</span><br/> <span class="ft8">dem Hauptgebäude verbundenen Annexbaute liegenschaftsunter-</span><br/> <span class="ft8">haltstechnisch nicht gleich behandelt werden sollten.</span><br/> <span class="ft8">3.3.3.</span><br/> <span class="ft8">Diese Rechtsprechung lässt sich ohne Weiteres auf den vor-</span><br/> <span class="ft8">liegenden Fall übertragen, weil es sich wie beim Wintergarten auch</span><br/> <span class="ft8">beim vorliegend zu beurteilenden Carport im Verhältnis zur Ge-</span><br/> <span class="ft8">samtbaute um einen relativ unbedeutenden Bauteil handelt, welcher</span><br/> <span class="ft8">an der gleichen Stelle und vor allem funktionsgleich ersetzt wurde.</span><br/> <span class="ft8">Eine solche funktionale Betrachtungsweise liegt denn auch dem Ein-</span><br/> <span class="ft8">spracheentscheid zu Grunde. Würde die Abzugsfähigkeit der Kosten</span><br/> <span class="ft8">für den Ersatz des Carports unter den vorliegenden Umständen</span><br/> <span class="ft8">grundsätzlich verneint, so würde die Rekurrentin steuerlich gleich</span><br/> <span class="ft8">behandelt wie eine steuerpflichtige Person, die erstmalig einen Car-</span><br/> <span class="ft8">port erstellt. Das kann nicht richtig sein.</span><br/> <span class="ft8">3.3.4.</span><br/> <span class="ft8">3.3.4.1.</span><br/> <span class="ft8">Die Kosten für den neuen Carport sind jedoch dann nicht</span><br/> <span class="ft8">vollumfänglich zum Abzug zuzulassen, wenn dieser im Vergleich</span><br/> <span class="ft8">zum alten Carport als klar höherwertig einzustufen ist. Ist dies der</span><br/> <span class="ft8">Fall, muss ermessensweise ein nicht abzugsfähiger wertvermehren-</span><br/> <span class="ft8">der Anteil ausgeschieden werden. Nicht zum Abzug zugelassen wer-</span><br/> <span class="ft8">den dürfen auch die Kosten für allfällige funktionell neue Bauteile</span><br/> <span class="ft8">bzw. Installationen.</span><br/> <span class="ft8">3.3.4.2.</span><br/> <span class="ft8">Die Vorinstanz setzte den Mehrwert des neuen Carports auf</span><br/> <span class="ft8">75 % der Kosten von CHF 24'268.00 fest und gewährte demzufolge</span><br/> <span class="ft8">einen Abzug von CHF 6'068.00. Zur Begründung wird ausgeführt,</span><br/> <span class="ft8">der neu erstellte Carport habe sowohl wertmässig als auch funktio-</span><br/> <span class="ft8">nell Veränderungen erfahren, weil er neu mit einer Wandverschalung</span><br/> <span class="ft8">verkleidet und im hinteren Teil ein geschlossener Schopfteil einge-</span><br/> <span class="ft8">baut worden sei. Die Vorinstanz stützt sich dabei auf die Baugesuch-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2015</span> <span class="title">Abteilung Steuern</span> <span class="page_no">357</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft8">akten aus dem Jahr 1984. Autounterstände, die mit der alten Kon-</span><br/> <span class="ft8">struktion vergleichbar seien, würden um CHF 5'000.00 kosten.</span><br/> <span class="ft8">3.3.4.3.</span><br/> <span class="ft8">Die X. Holz GmbH, welche den alten Carport abgebrochen und</span><br/> <span class="ft8">den neuen erstellt hat, beschreibt die Situation wie folgt:</span><br/> <span class="ft5">"(...) Der abgebrochene Carport bestand auf der gesamten Länge zur</span><br/> <span class="ft5">Westseite aus einer geschlossenen Holzkonstruktion. Im hinteren Bereich</span><br/> <span class="ft5">(Nordseite) verfügte er über ein abschliessbares, separates Geräte- resp.</span><br/> <span class="ft5">Veloabteil mit einem Fenster sowie einer abschliessbaren Türe. Die Grösse</span><br/> <span class="ft5">des Geräteabteils entspricht genau der neuen Konstruktion, da der Carport</span><br/> <span class="ft5">auf den bestehenden Fundamenten aufgebaut wurde. Die Fenster bestehen</span><br/> <span class="ft5">aus einfachen, losen Gläsern. Es wurden keine hochwertigen, in Rahmen</span><br/> <span class="ft5">eingelassene Fenster verwendet. Der alte Unterstand sowie das Geräteabteil</span><br/> <span class="ft5">waren allseitig elektrifiziert. Beim alten Carport wurde druckimprägniertes</span><br/> <span class="ft5">Kiefernholz mit seitlicher Lattung aus gleichem Holz verwendet. Die jetzige</span><br/> <span class="ft5">Konstruktion entspricht dem heutigen Standard und ist auf Nachhaltigkeit</span><br/> <span class="ft5">ausgelegt."</span><br/> <span class="ft8">Aufgrund der aktenkundigen Fotos besteht kein Grund, an der</span><br/> <span class="ft8">Richtigkeit dieser Ausführungen zu zweifeln. Es ist daher davon aus-</span><br/> <span class="ft8">zugehen, dass der Carport sowohl flächenmässig als auch funktionell</span><br/> <span class="ft8">im Wesentlichen gleichwertig ersetzt wurde. Da wiederum eine</span><br/> <span class="ft8">Holzbaukonstruktion gewählt wurde, sind die dadurch entstandenen</span><br/> <span class="ft8">Kosten grundsätzlich vollumfänglich abziehbar (vgl. auch Merkblatt</span><br/> <span class="ft8">"Liegenschaftsunterhalt" des Steueramtes des Kantons Aargau, Stand</span><br/> <span class="ft8">21. November 2014, S. 29). Der Rechnung der X. Holz GmbH vom</span><br/> <span class="ft8">28. November 2012 kann jedoch entnommen werden, dass zwei</span><br/> <span class="ft8">nicht vorhandene Pfostenfundamente erstellt werden mussten (Pos.</span><br/> <span class="ft8">10.2 CHF 460.00) und auch die dreizehn Pfostenfüsse zum</span><br/> <span class="ft8">einbetonieren (Pos. 10.1 CHF 1'040.00) sind neu, denn die tragenden</span><br/> <span class="ft8">Pfosten waren vorher mit dem Erdreich verbunden, weshalb das Holz</span><br/> <span class="ft8">faulte. Die Kosten für diese neuen Bauteile sind nicht abzugsfähig.</span><br/></div> </div> </body> </html>