<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2024.00525</span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Curiger<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">17. Januar 2025</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ausgebildeter Maschinenschlosser (Urk. 7/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 1. Mai 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Funktion eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschäftsführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig (Urk. 7/6/7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 24. Januar 2023 (Eingangsdatum) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem 24. Januar 2022 bestehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%ige sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem 1. Januar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehende 80%ige Arbeitsunfähigkeit bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese tätigte beruflich-erwerbliche sowie medizinische Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und zog die Akten des Taggeldversicherers bei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. Oktober 2023 [Urk. 7/33] sowie Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand vom 24. November 2023 [Urk. 7/37]) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Juli 2024 einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (Urk. 2 = Urk. 7/41). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 16. September 2024 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei ihm eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene Teilrente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ergänzende medizinische Abklärungen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen und hernach den Invaliditätsgrad festzulegen (Urk. 1). Mit Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 24. Oktober 2024 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 25. Ok</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2024 angezeigt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022. Entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ist nach der bis zum 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage zu beurteilen, ob bis zu diesem Zeitpunkt ein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch entstanden ist. Steht ein erst nach dem 1. Januar 2022 entstandener Rentenanspruch zur Diskussion, findet darauf das seit diesem Zeitpunkt geltende Recht Anwendung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_452/2023 vom 24. Januar 2024 E. 3.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Grund der im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhängig gemachten Anmeldung bei der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung könnten allfällige Leistungen frühestens ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2023 ausgerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet werden (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dieser übergangsrechtlichen Konstellation ist die seit 1. Januar 2022 geltende Rechtslage massgebend, die im Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit nichts anderes vermerkt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils in dieser Version wiedergege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, zitiert und angewendet wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1, 130 V 396 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.3 und E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist jedoch nicht ohne W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7, 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p>Eine Rente nach Abs. 1 wird nicht zugesprochen, solange die Möglichkeiten zur Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1<span>bis</span> und 1<span>ter</span> nicht ausgeschöpft sind (Art. 28 Abs. 1<span>bis</span> IVG). Gemäss Art. 28b Abs. 1 IVG wird die Höhe des Rentenanspruchs in prozentualen Anteilen an einer ganzen Rente festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 50-69 % entspricht der prozentuale Anteil dem Invaliditätsgrad (Abs. 2). Bei einem Invaliditätsgrad ab 70 % besteht Anspruch auf eine ganze Rente (Abs. 3). Bei einem Invaliditätsgrad unter 50 % gelten prozentuale Anteile von 25 bis 47.5 % (Abs. 4):</p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, gemäss medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Beurteilung lägen keine Befunde vor, welche eine erhebliche und lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauernde gesundheitliche Einschränkung mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auswiesen. Für die Arbeitsunfähigkeiten seien soziale Belastungsfak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren verantwortlich, wie zum Beispiel Überlastung am früheren Arbeitsplatz. Solche Faktoren seien nicht IV-relevant. Der Beschwerdeführer habe gute Ressourcen, auf die er zurückgreifen könne. Er habe sich selbständig zum Chauffeur weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilden lassen und ein neues Arbeitsverhältnis gefunden. Eine Invalidität im Sinne des Gesetzes liege nicht vor. Somit entstehe kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung, weder auf berufliche Massnahmen noch auf eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. Mit dem Einwand seien keine neuen unberücksichtigten medizinischen Tatsachen mit langandauernder Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorgebracht worden. Im Verlauf könne davon ausgegangen werden, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in seiner angestammten Tätigkeit als Geschäftsführer erlange. Die reduzierte Belastbarkeit sei temporär und nicht dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhaft (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer vor, die Beschwerdegegnerin sei ihrer Abklärungspflicht nicht genügend nachgekommen. Insbesondere habe sie die kardiologische Erkrankung, mithin die psychiatrisch-kardiologische Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung bei der Beurteilung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit gänzlich ausser Acht gelassen. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ausgeführt, dass er die kardiologische Begleiterkrankung des Beschwerdeführers und das Ausmass des Risikos unter Stress nicht beurteilen könne, weshalb er ein interdisziplinäres Gutachten empfehle. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe zudem festgestellt, dass der Beschwerdeführer dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neige, sich selbst zu überfordern und zu überschätzen, sich nicht abgrenzen könne und nach der durchgemachten schweren Depression und bei bestehender Herzkrankheit dauerhaft vermindert belastbar sei. Eine berufliche Tätigkeit, die (wie jede Manager- oder Geschäftsführertätigkeit in einem kompetitiven Umfeld) hohe Anforderungen an Zeitvorgaben, Verantwortung und Belastbarkeit umfasse, stelle eine nicht mehr zumutbare gesundheitliche Gefährdung dar (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Allgemeine und Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte in seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erstbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden des Krankentaggeldversicherers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 29. März 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Erstbehandlung vom 17. Februar 2022 die Diagnose Erschöpfungsdepression im Sinne eines Burnouts auf und führte aus, seit Herbst 2021 bestehe beim Beschwerdeführer eine zuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mende Niedergeschlagenheit und Erschöpfung. Es bestehe eine schwere psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Belastung mit dem Geschäftspartner, und der Beschwerdeführer sei wegen einer hypertensiven Entgleisung in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behandlung gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/13/53-56)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auskunft vom 9.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Juni 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(ebenfalls zuhanden des Krankentaggeldversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cherers) gab Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zusätzlich an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, welcher Geschäftsführer und Teilinhaber einer Personalvermittlungsgesellschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe sich monatelang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in einem schwierigen Konflikt mit seinem Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">partner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> befunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Im Februar 2022 sei es zu einer hypertensiven Krise gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">men, we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">shalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eine notfallmässige Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erfolgt sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Schon Gedanken an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Arbeitsplatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> den Blutdruck stark ansteigen lassen. Dies wiederum habe eine schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lebenssinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">krise ausgelöst.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Es liege noch eine unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nügende psychische Stabilität vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fehlten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">berufliche Perspektiven (Urk. 7/13/41-42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Juli 2022 wurde der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Auftrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Krankentaggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie, untersucht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit sowie in einer angepassten Tätigkeit. Eine zeitliche Verlaufsprognose sei nicht möglich abzugeben, weil für die Genesung im vorliegenden Fall neben einer medikamentösen Behandlung auch eine psychotherapeutische Behandlung innerseelischer Themen notwendig sei, worauf hiervon Betroffene individuell ansprächen (Urk. 7/13/27-32). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber der Beschwerdegegnerin gab der Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführer am 11. Mai 2023 telefonisch an, er befinde sich alle zwei Wochen bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behandlung und sei seit Mai 2023 zu 50 % arbeitsfähig. Er habe sich selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig weitergebildet, indem er den Fahrausweis in allen Kategorien und im Jahr 2023 die Weiterbildung CZV zum Chauffeur gemacht habe. Es bestehe ein neues Arbeitsverhältnis, er sei als Chauffeur als Aushilfe auf Abruf angestellt und habe in der vergangenen Woche seine erste Fahrt absolviert. Den Arbeitsvertrag werde er noch einreichen. Zudem sei er bei der Arbeitslosenversicherung angemeldet. Die aktuelle Tätigkeit funktioniere soweit gut, er benötige keine Unterstützung der Invalidenversicherung und werde das Pensum im Verlauf steigern. Leider erziele er aktuell nicht mehr das Einkommen in der angestammten Tätigkeit und sei damit einverstanden, wenn die Rentenprüfung eingeleitet werde (Urk. 7/17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seinem Bericht vom 14. Juni 2023 aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell sei der Beschwerdeführer maximal zu 50 % arbeitsfähig. Das Arbeitspensum als Busfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer betrage 10-20 %. Die bisherige Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar. Die Prognose zur Eingliederung sei mittelfristig positiv. Eine maximale Belastbarkeit könne wahrscheinlich nicht mehr erreicht werden (Urk. 7/20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der telefonischen Besprechung mit der Beschwerdegegnerin vom 21. Juni 2023 gab der Beschwerdeführer an, er sei pro Halbjahr beim Kardiologen Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend den Bluthochdruck in Behandlung. Er sei von diesem bereits zwei Mal auf die Notfallstation geschickt worden, da der Bluthochdruck durch Medikamente nicht zu senken gewesen sei. Es habe Nitroglyzerin verwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det werden müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steige der Blutdruck bei ihm (dem Beschwerdeführer) bei Überlastung sehr stark an, was tödlich enden könnte. Aktuell habe er den Bluthochdruck durch die psychiatrische Behandlung und die verringerte Belastung bei der Arbeit besser im Griff. Er wolle gerne so viel arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, wie möglich, ohne dass es zu einer grossen Belastung komme. Er habe sich auch überlegt, im geschützten Rahmen zu arbeiten. Aktuell unterstütze ihn seine Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in organisatorischen Belangen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stark (Urk. 7/22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. medic. (Ro) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei welchem der Beschwerdeführer seit Juni 2022 in Behandlung ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte in seinem undatierten Bericht (Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 23. Juni 2023) fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen auf (Urk. 7/23/3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende depressive Störung, am Anfang der Therapie mittelgradige depressive Episode, aktuell mit Therapie weitgehend remittiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rterielle Hypertonie, aktuell medikamentös gut eingestellt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gab an, der Beschwerdeführer sei aktuell mit einem Pensum von circa 50 % arbeitsfähig. Eine Erhöhung des Arbeitspensums sei aufgrund einer einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkten Belastbarkeit nicht möglich und ärztlich kaum indiziert. Aktuell sei der Beschwerdeführer für den Personentransport von Reisegruppen als Busfahrer tätig. Die bisherige Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seine maximale Belastbarkeit nicht mehr erreichen könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aber mit der notwendigen Vorsicht wäre eine seiner Belastbarkeit ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">passte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gliederung möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/23/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an den Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 23. Juni 2023 folgende Diagnosen auf (Urk. 7/24):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertensive Herzkrankheit und kardiovaskuläres Risik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oprofil</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sychische Belastungssituation am ehemaligen Arbeitsplatz mit hyperten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">siven Entgleisungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Erneute deutlich über hypertone Blutdruckwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> aufgrund der Arbeitssituation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Dilatation der Aorta ascendens (37 mm)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Anamnese wurde festgehalten, der Beschwerdeführer berichte grundsätzlich über einen guten Verlauf seit der letzten Kontrolle. Die Blutdruckwerte zu Hause lägen stets um 135/80mmHg. Aufgrund seiner Burn-out-Problematik sei er in dauerhafter psychiatrischer Behandlung. Allerdings sei heute Morgen ein kleiner Rückfall passiert, da er ein Telefonat geführt habe und noch einmal mit seiner ehemaligen Arbeit und seiner alten Geschäftstätigkeit in Verbindung gebracht worden sei. Dies habe ihn sofort aus der Bahn geworfen. Ansonsten sei er nun zu 50 % wieder arbeitsfähig und würde gewisse Personentransporte quasi auf Wunsch durchführen. Angina pectoris oder übermässige Dyspnoe würden ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">neint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/24/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beurteilte die Situation wie folgt: Beim Beschwerdeführer liege grundsätzlich eine stabile Situation vor. Der linke Ventrikel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> weiterhin etwas konzentrisch hypertroph, relevante Vitien f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nden sich nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und in der Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">metrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei er gut leistungsfähig oh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ne irgendwelche Hinweise auf Koronarinsuffi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zienz. Etwas besorgniserregend s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> tatsächlich seine Blutdruckwerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> welche glaubhaft auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seine alte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Arbeitsplatzsituation zurückzuführen seien. Die Blut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">druckwerte würden in sehr grosse Höhen steigen, wie schon damals, als er vorstellig geworden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">akutes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">oronargeschehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe ausgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und der normale echokardio-graphische Befund spr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ebenfalls gegen eine Komplikation seitens dieser hypertensiven Entgleisung. Der Blut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">druckanstieg in der Ergometrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zwar etwas hypertensiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aber doch nicht astronomisch hoch. Um die akute Situation in den Griff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu kriegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nitroderm verschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu Hause regelmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sig Blutdruck messen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Für den Fall, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Blutdruckwerte weiterhin mehrmals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ber 160mmHg l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei er dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">angehalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">worden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">entweder direkt auf der Notfallsta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorstellig zu werden oder sonst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ihm (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufs Natel anzurufen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aufgrund der T-Inversionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n der Ergometrie und insbesondere auch zur insgesamten Risikoeinschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werde beim Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">noch eine Koronar-CT-Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">am 28. Juni 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geführt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Befund w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dann gesondert berichtet.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorausgesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Koronar-CT Untersuchung erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine hochgradige Stenose, empfehle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine erneute Kontrolle in ca. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Jahr, bei Problemen selbstverständlich jederzeit früher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/24/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der regionale ärztliche Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (RAD)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Psychotherapie, führte in seiner Stellungnahme vom 4. Oktober 2023 aus, die depressive Störung sei als depressive Episode und nicht als rezidivierende depressive Störung zu diagnostizieren, da es sich hierbei um die erste und einzige depressive Episode bisher handle. Gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich die depressive Symptomatik derweil so gebessert, dass sie als remittiert beurteilt worden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsächlich habe sich der Beschwerdeführer selbständig weitergebildet, was die vorhandenen Ressourcen zeige. Die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar oder sogar kontraindiziert sei, könne nicht nachvollzogen werden. Die schwere depressive Symptomatik habe sich in der Zwischenzeit vollständig zurückgebildet, sodass aktuell keine psychische Krankheit mehr vorliege. Die depressive Episode sei denn auch nicht als chronisch verlaufende Störung mit residuellen, bleibenden Einschränkungen zu verstehen, sondern als vorübergehende, nicht dauerhafte Erkrankung. Es lägen also keine krankheitsbedingten Gründe vor, weshalb die angestammte Tätigkeit als Geschäftsführer einer Personalagentur nicht mehr zumutbar sein soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Dass der Beschwerdeführer nicht mehr in der angestammten Tätigkeit arbeiten möchte, sei demzufolge vollständig auf krankheitsfremde Faktoren zurückzuführen (Urk. 7/32/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dem im Einwandverfahren vom Beschwerdeführer aufgelegten Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Handen des Krankentaggeldversicherers vom 25. August 2023 über die Untersuchung vom 21. August 2023 wurden bei der Befragung zu den subjektiven Beschwerden widersprüchlich anmutende Aussagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht depri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">miert, aber es ist gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konfrontierte den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer damit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">woraufhin dieser angab, sein Zustand habe sich im Vergleich zum Untersuch vor einem Jahr schon merklich verändert. Er sei stabiler geworden. Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das, was er gemacht habe, könne er nicht mehr machen. Seine Fra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> organi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siere alles. Er habe das mit dem Hausarzt, dem Kardiologen und dem Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angeschaut. Eine Tätigkeit als Manager sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr zumutbar. Die Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Chauffeur, er hole zum Beispiel Leute vom Flughafen ab, sei für ihn über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaubar und derzeit in einem Pensum von 10-20 % gerade machbar. Er könne das Pensum vielleicht noch ein wenig steigern, aber er wolle nichts heraufbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwören (Urk. 7/36/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> konsultierte nach Einwilligung des Beschwerdeführers (Urk. 7/36/3) den behandelnden Psychiater Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, diagnostizierte eine depressive Episode, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F32.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und ging davon aus, aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in der bisherigen Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">it seinen Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">empfehlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus der klinischen Erfahrung hinaus jedoch angenommen werden, dass eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit in 16 Wochen wiedererlangt werden könne. Eine Psychotherapie mit einer wöchent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Behandlungsfrequenz erscheine geeignet, um die vom behandelnden Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chiater berichtete narzisstische Krise psychotherapeutisch vollständig aufzuarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten und neue Verhaltensmuster zu erlernen, um sich zukünftig gegen eine poten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tielle Überforderung besser abgrenzen (schützen) zu können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dies sei auch in fortgeschrittenem Alter und im vorliegenden Fall umso wahrscheinlicher zu erreichen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zumal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> beim Beschwerdeführer gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">störung vorliege. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">davon aus, dass die Wiedererlangung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit nicht mehr mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich sei. Zudem rate Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dem Beschwerdeführer hiervon explizit ab, da er sich erneut gefährden würde (Urk. 7/36/5). Die Gefährdung bestehe aufgrund der Blutdruckproblematik und aufgrund der psychischen Problematik (Urk. 7/36/6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hielt zuhanden des Krankentaggeldversicherers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in einer internen Notiz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">es erschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihm kaum vorstellbar, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sempfeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fruchten könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en, selbst wenn sie umgesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">würden, wenn der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">delnde Psychiater das aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als realistisch anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mende Therapieziel als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erreichbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> beurteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wenn jener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hiervon ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ihm (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">jedoch nicht zu, im Rahmen einer einzelnen Untersuchung für eine Plausibilisierung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähigkeit, bei einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über einen längeren Zeitraum hinweg vorbestehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wechsel des Behandelnden zu empfehlen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zumal hier unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schiedliche Beurteilungen zweier Fachärzte für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Psychiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und Psychotherapie vorl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob die Blutdruckstörung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine lebensbedroh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liche Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unter Stress darstell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne seinerseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht beurteilt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus den genannten Gründen empfehle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> daher ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> interdiszip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">linäre Begutachtung in den Fachdisziplinen Psychiatrie und Innere Medizin (Urk. 7/36/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD, hielt in seiner Stellungnahme vom 17. Januar 2024 fest, es seien keine neuen Fakten/Tatsachen vorgebracht worden. Die depressive Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik habe sich sowohl gemäss dem Behandler Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch gemäss Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit zurückgebildet, als sie als remittiert beurteilt worden sei. Somit liege keine psychische Erkrankung mehr vor. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehe davon aus, dass in der angestammten Tätigkeit ein Pensum von 100 % wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dererlangt werden könne. Dass der Beschwerdeführer nach der Depression noch eine reduzierte Belastbarkeit aufweise, sei klinisch nachvollziehbar und plausibel. Diese reduzierte Belastbarkeit sei jedoch temporär und nicht dauerhaft. Andere psychische Erkrankungen, welche die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit einschränken würden, lägen nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/40/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem – im Beschwerdeverfahren aufgelegten – Bericht an den Hausarzt vom 21. Juni 2024 aus, der Beschwerdeführer berichte über einen guten Verlauf seit der letzten Kontrolle. Es gehe ihm soweit gut. Die Anspannung vom letzten Jahr habe sich gelöst und er nehme alles ein bisschen ruhiger. Dies habe sich auch niedergeschlagen in seinen gemessenen Blutdruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten, welche stets um ca. 135-140mmHg lägen. Das Statin habe er nicht eingenommen, aber er habe im letzten Jahr 15 Kilogramm an Gewicht abgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, der Beschwerdeführer sei deutlich in stabilerem allgemeinem Zustand. Im Alltag bestünden keine kardialen Beschwerden und die Blutdruckmessungen zu Hause seien mehrheitlich im normotensiven Bereich, wenn auch eher an der Obergrenze. Im Status sei er pul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monal kompensiert. Ergometrisch zeige sich dann ein deutlich überdurchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich leistungsfähiger Patient. In diesem supramaximalen Belastungsbereich komme es in der Erholungsphase zu angedeuteten ST-Streckensenkungen. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei seines Erachtens nicht als ischämische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Korrelat zu werten. Es liege zwar eine hypertensive Herzkrankheit vor, seien die Blutdruckwerte während dieser Phase auch im hypertensiven Bereich und </span><span id="_Hlk187673289"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten die bisherigen Untersuchungen (CT und MRI) keine Hinweise auf eine limitierende Koronarperfusion.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Doch sollte die Therapie im Rahmen der Primärprävention etwas intensiviert werden. Er würde vorschlagen, von Losartan wieder auf Losartan-HCT zu wechseln. Ebenfalls scheine ihm ein Statin aufgrund der doch überdurchschnittlichen Koronarsklerose und der erhöhten Cholesterinwerte indiziert. Dies sei mit dem Beschwerdeführer besprochen worden, und er werde sich dies durch den Kopf gehen lassen. Es sei ihm angeraten worden, einen Termin beim Hausarzt auszumachen. Die nächste Kontrolle beim Kardiologen sei in circa einem halben Jahr durchzuführen, bei Problemen selbstverständlich früher (Urk. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausweislich der Akten ist die depressive Symptomatik des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche durch einen psychosozialen Faktor, einen Konflikt mit dem Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partner, ausgelöst wurde (E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlerweile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">remittiert. Dies stellten sowohl der behandelnde Psychiater als auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest. Dementsprechend ist der Hinweis des RAD, es liege keine psychische Erkrankung mehr vor, zutreffend und nicht zu beanstanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels Vorliegens einer psychischen Erkrankung besteht daher kein Grund für eine psychisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (vgl. E. 1.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erübrigen sich weitere Abklärungen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berichten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.7 und E. 3.11) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sich sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entnehmen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was auf eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus kardiologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hindeuten würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte diverse Abklärungen durch, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Koronar-CT-Untersuchung und eine MRI-Untersuchung. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Hinweise auf eine limitierende Koronarperfusion.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Alltag best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine kardialen Beschwerden und die Blutdruckmessungen zu Hause </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehrheitlich im normotensiven Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> empfahl in seinem Bericht vom 23. Juni 2023 eine bei ihm durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zuführende Kontrolle erst wieder in einem Jahr, sofern die Koronar-CT-Untersuchung keine hochgradige Stenose ergäbe – was nicht der Fall war (E. 3.11) – und erachtete, abgesehen von der Einnahme der verordneten Medikamente, keine weiteren Massnahmen als notwendig (E. 3.7). Im jüngsten Bericht vom 21. Juni 2024 sah Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einzig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Rahmen der Primärprävention eine Intensivierung der Therapie als indiziert zur effizienteren Senkung des Blutdrucks (durch Losartan-HCT) sowie zur Behandlung der erhöhten Cholesterinwerte, nachdem der Beschwerdeführer das ihm verordnete Statin (vgl. Urk. 7/24/2: Rosuvastatin) nicht eingenommen hatte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> 3.11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Umstand, wonach der Kardiologe Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einmalig vom 15. bis zum 18. Februar 2022 eine Arbeitsunfähigkeit attestiert hatte (Urk. 7/13/60), vermag nichts daran zu ändern, dass für eine relevante Auswirkung der hypertensiven Herzerkrankung auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers keinerlei Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weise aktenkundig sind. So hatte sein Hausarzt – in Kenntnis der hypertensiven Entgleisung (Urk. 7/13/54) – bereits im März 2022 die arterielle Hypertonie als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bezeichnet (Urk. 7/13/53). Daran hielt er auch im Juni 2023 noch fest (Urk. 7/20/3). Im Übrigen fällt ins Gewicht, dass die hypertensive Krise einzig im Zusammenhang mit dem arbeitsplatzbezogenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Konflikt auftrat (E. 3.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Selbst ein Telefongespräch, welches der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führer am 23. Juni 2023 und damit längst nach Aufgabe der alten Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tätigkeit führte und in welchem er noch einmal mit dieser Geschäftstätigkeit in Verbindung gebracht wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihn gemäss eigenen Angaben aus der Bahn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geworfen haben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(E. 3.7). Andere Auslöser wurden als Grund für die hypertensiven Entgleisungen nicht genannt. Die Problematik hypertensiver Entgleisungen hat sich im Jahr vor der Kontrolle vom 21. Juni 2024 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch nicht mehr gestellt, was die eigenen Angaben des Beschwerdeführers zu seinen Blutdruckmessungen bestätigen (E. 3.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die Problematik war damit auf den damaligen Arbeitsplatz begrenzt, was sich aus den verschiedenen ärztlichen Berichten klar ergibt: So bejahte der Hausarzt des Beschwerdeführers die Frage zum Vorliegen psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sozialer Faktoren mit dem Hinweis, es bestehe ein schwieriger Konflikt mit dem Geschäftspartner, welcher eine Rückkehr an den Arbeitsplatz verunmögliche (Urk. 7/13/42) und der Kardiologe nannte eine psychische Belastungssituation am ehemaligen Arbeitsplatz mit hypertensiven Entgleisungen (Urk. 7/23, 7/24/2, Urk. 2/3). Mithin besteht entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers (Urk. 1 Ziff. 17) gestützt auf die Akten kein Anhalt zur Annahme, eine Tätigkeit, wie er sie am angestammten Arbeitsplatz ausübte, sei – andernorts durchgeführt – aus kardiologischer Sicht nicht mehr zumutbar. Dass hypertensive Blutdruckkrisen potentiell gefährlich sind, mag zutreffen. Solche sind indessen nicht mehr zu erwarten, sind sie in einem anderen Kontext als mit dem bisherigen Arbeitsplatz doch nicht dokumentiert. Im Übrigen hatte der Kardiologe im Juni 2023 festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">halten, der echokardiographische Befund spreche gegen eine Komplikation seitens der hypertensiven Entgleisung, empfahl dem Beschwerdeführer indessen, wegen der Lipidwerte ein Statin einzunehmen (Urk. 7/24/2). Dieser Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">empfehlung ist der Beschwerdeführer jedoch nicht nachgekommen (Urk. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vollständigkeit halber ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu ergänzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offenbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine neue Gesellschaft gegründet hat, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 14. Juli 2023 im Handelsregister eingetragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde. Gemäss Handelsregiste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r ist der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesellschaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter und Geschäftsführer der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH (vgl. www.zefix.ch), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was belegt, dass er sich selbst eine solche Tätigkeit zumindest zutraut, und seinen Angaben, eine solche Tätigkeit stelle für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihn eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr zumutbare gesundheitliche Gefähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung dar (Urk. 1 Rz. 18), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegensteht. Nicht vereinbar mit dem Hinweis auf die gesundheitliche Gefährdung ist sodann der Umstand, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das ihm verordnete Statin nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingenommen hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obwohl ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präventive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekannt sein müsste. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wirtschaftliche Interessen des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">indes nicht berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigt werden. Dass er bei der Aufnahme einer neuen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Geschäftsführertätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">höchstwahrscheinlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in den ersten Jahren nicht dasselbe Einkommensniveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erzielen dürfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wie in der aufgegebenen langjährigen Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">versteht sich von selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten sind auch in kardiologischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine weiteren Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vorzunehmen, da sich der Sachverhalt als liquid erweist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens, womit die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen und ausgangsgemäss dem unterlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">abgewiesen. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>