<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2017-11-08-8C_762-2017.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_762/2017 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 8. November 2017</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, </div> <div class="para">Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. September 2017 (200 15 1002 IV und 200 16 348). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 30. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. September 2017, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=44&amp;from_date=08.11.2017&amp;to_date=27.11.2017&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 und 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=44&amp;from_date=08.11.2017&amp;to_date=27.11.2017&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-264%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page264">BGE 140 III 264</a> E. 2.3 S. 266), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der im Recht gelegenen Beweismittel zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. Oktober 2015 zu Recht ab dem 1. September 2014 keine Taggelder mehr ausgerichtet, da die gemäss <span class="artref">Art. 22 Abs. 1 IVG</span> hierfür vorausgesetzte Teilnahme an einer beruflichen Eingliederungsmassnahme ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gegeben gewesen sei, </div> <div class="para">dass sie dabei insbesondere davon ausging, auf diesen Zeitpunkt hin habe der Beschwerdeführer aus invaliditätsfremden, von ihm allein zu verantwortenden Gründen einseitig jedwelche Kommunikation mit der Schule abgebrochen, an keinem der von der Filmschule angebotenen Kurse mehr teilgenommen und ebenso wenig eine weitere Zusammenarbeit mit dem ihm von der Schule zur Ausarbeitung eines Drehbuches beigegebenen Coach stattgefunden habe, woran auch das von der IV-Stelle durchgeführte Mahn- und Bedenkzeitverfahren nach <span class="artref">Art. 7b IVG</span> und <span class="artref">Art. 21 Abs. 4 ATSG</span> nichts geändert habe, </div> <div class="para">dass sie sodann die zweite Verfügung der IV-Stelle (vom 25. Februar 2015) ebenfalls bestätigte, wonach aus denselben Gründen für die Ausbildung zum Filmregisseur/Drehbuchautor über den 31. Dezember 2015 hinaus keine weitere Kostengutsprache (u.a. Schulgeld) gewährt werde, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, wenn eretwa das angebliche Nichtbezahlen von Schulgeldern durch die IV-Stelle beanstandet, ohne zugleich zu behaupten, geschweige denn aufzuzeigen, deswegen auf den 1. September 2014 hin von der Schule ausgeschlossen worden zu sein, oder indem er etwa Kontaktversuche von Seiten der Schule oder des Coaches bestreitet, weil damit die vorinstanzlichen Feststellungen zur seit dem 1. September 2014 unterbliebenen Teilnahme an den schulischen Aktivitäten und fehlenden Initiative des Beschwerdeführers nicht zu widerlegen ist, </div> <div class="para">dass es ebenso wenig ausreicht, verfassungsmässige Rechte und Verfahrensgrundsätze anzurufen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz dagegen konkret verstossen haben soll; sich dabei auf offensichtlich Aktenwidriges zu berufen, genügt nicht, </div> <div class="para">dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, </div> <div class="para">dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 8. November 2017 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>