<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00158</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 18. Mai 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1965 geborene X.___ war ab dem 26. Mai 2015 als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gipser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Y.___ vollzeitlich angestellt (vgl. Arbeitsvertrag vom 22. Mai 2015 [Urk. 9/11]) und dadurch bei der Suva </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obligatorisch gegen die Folgen v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on Unfällen versichert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss Schadenmeldung der Arbeitgeberin vom 24. Juni 2015 verdrehte sich der Versicherte am 29. Mai 2015 bei der Müllentsorgung das Knie beim Treppenlaufen (Urk. 9/1). Im Bericht vom 29. Mai 2015 des Z.___ über die gleichentags erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erstbehand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde die Diagnose einer Kniedistorsion links, bei nicht ausgeschlosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Meniskusläsion, gestellt (Urk. 9/19). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva kam für die Heilkoste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n auf und erbrachte Taggeldleistungen (Urk. 9/12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Januar 2016 nahm Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Chirurgie, zum Sachverhalt Stellung und führte aus, die Veränderungen am Knie seien überwiegend wahrscheinlich degenerativer Natur. Es sei vom Erreichen des Status quo sine am 4. Dezember 2015 auszugehen (Urk. 9/46). Die Suva stellte die Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen (Taggeld und Heilkosten) mit Verfügung vom 15. Januar 2016 per 1. Januar 2016 ein (Urk. 9/53), wogegen der Versicherte am 3. Februar 2016 Einsprache erhob (Urk. 9/55; vgl. auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 16. Februar 2016 [Urk. 9/60]). Am 10. Februar 2016 nahm Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt Dr. A.___ eine Aktenbeurteilung vor und hielt an seiner Stellungnahme vom 4. Januar 2016 fest (Urk. 9/59). Mit Entscheid vom 31. Mai 2016 wies die Suva die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 2 [= Urk. 9/70]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 30. Juni 2016 Beschwerde und beantragte, es seien ihm auch ab dem 1. Januar 2016 die gesetzlichen Leistungen weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin auszurichten. In prozessualer Hinsicht beantragte er sodann die Anord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines zweiten Schriftenwechsels und die Gewährung der unentgeltli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsvertretung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1), wobei er den letzteren Antrag mit Eingabe vom 1. Juli 2016 zufolge Kostengutsprache der Rechtsschutzversicherung wieder zurückzog (Urk. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 18. Juli 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 8). Nach zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malig erstreckter Frist (Urk. 11 und Urk. 12) erstattete der Beschwerdeführer die Replik am 16. November 2016 (Urk. 13 mit Beilagen [Urk. 14/1-2]). Der Beschwerdeführer hielt an seinem, in der Beschwerde vom 30. Juni 2016 gestellten, materiellen Antrag fest und stellte zusätzlich einen Eventualantrag auf Rückweisung der Sache zur ergänzenden Abklärung und neuer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung sowie einen Subeventualantrag auf Rückweisung der Sache zur Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung eines Anspruches auf Rückfallleistungen im Zusammenhang mit der Operation vom 8. Juni 2016 (Urk. 13 S. 2). Die Beschwerdegegnerin erstattete die Duplik am 9. Dezember 2016 und hielt an ihren Anträgen fest (Urk. 17). Die Duplik wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. Dezember 2016 zugestellt (Urk. 18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">verhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">rung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">leistungen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend v">stimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Unfall hat sich am 29. Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Beja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiebei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante entfällt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Teilursächlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Heil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">behandlungskosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beweislastregel, wonach der Unfallversicherer und nicht der Versicherte die Beweislast für das überwiegend wahrscheinliche Dahinfallen der natür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Unfallkausalität trägt, greift erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG) und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 264 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p>2.</p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Mai 2016 im Wesentlichen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sei auf die kreisärztliche Einschätzung abzustellen, da diese umfassend und schlüssig sei, keine widersprechenden Arztberichte vorlägen oder eingereicht worden seien und bereits die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von ausgeprägten degenerativen Veränderungen am linken Knie des Beschwerdeführers berichtet habe (Urk. 2 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber in seiner Eingabe vom 30. Juni 2016 (Urk. 1) vor, es lägen auch nach dem 1. Januar 2016 unfallbedingte Beschwerden vor. Am 8. Juni 2016 habe eine operative Versorgung des Knies vorgenommen werden müssen, weshalb noch immer eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit vorliege.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Replik vom 16. November 2016 (Urk. 13) führte der Beschwerdeführer aus, der provisorische Austrittsbericht der B.___ vom 8. Juni 2016 zur Knieoperation belege eine Unfallkausalität. Dasselbe gelte für deren Bericht vom 4. August 2016. Der Fallabschluss sei somit verfrüht erfolgt und ohne ergänzende Abklärungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Z.___ vom 29. Mai 2015 über die gleichentags durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte Erstbehandlung wurde die Diagnose einer Kniedistorsion gestellt mit dem Hinweis, eine Meniskusläsion sei nicht ausgeschlossen; eine Röntgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untersuchung sei nicht veranlasst worden. Dem Beschwerdeführer wurde vom 30. Mai 2015 bis am 1. Juni 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 9/19 S. 2). </span><span> </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 6. Juli 2015 über die Behandlung vom 1. Juni 2015 stellte Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für Allgemeine Medizin, die Diagnose eines Status nach Kniedistorsion links am 29. Juni (richtig: Mai) 2015 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt fest, das Kniegelenk zeige gemäss dem Röntgenbefund vom 10. Juni 2015 (vgl. den Bericht vom 10. Juni 2015 [Urk. 9/35]) ausgeprägte degenerative Veränderungen. Sie attestierte dem Beschwerdeführer ab dem 2. Juni 2015 bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und erwähnte betreffend den Allgemeinzustand des Beschwerdeführers, dass er früher nach einem Rückenunfall sehr lange arbeitsunfähig gewesen sei und dass eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> posttraumatische Belastungsstörung in Folge des Krieges in der Heimat bestehe (Urk. 9/9). Da der Beschwerdeführer in der Folge trotz Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie und suffizienter Analgesie von keiner Besserung berichten konnte, über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies ihn Dr. C.___ (vgl. ihren Bericht vom 3. November 2015 [Urk. 9/43]) an die B.___. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sprechstundenbericht der B.___ vom 21. Oktober 2015 über die Erstkonsultation vom 20. Oktober 2015 wurde die Diagnose eines Status nach Kniedistorsion links am 29. Mai 2015 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retropatellärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knorpel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Verdacht auf Läsion des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meniskus-Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit angrenzender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ganglionbildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgehalten. Weiter wurde ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt, die fünf Monate nach dem Unfallereignis persistierenden, primär belastungsabhängigen Schmerzen – einerseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und andererseits im Bereich des medialen Gelenkspaltes und der daran angrenzenden Weichteile – seien mit den radiologischen Befunden vereinbar. Vorerst erfolge eine konser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Behandlung (Urk. 9/40; vgl. auch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Radiologiebericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. Oktober 2015 [Urk. 9/42 S. 3]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 4. Dezember 2015 des Z.___ über die gleichentags durchgeführte MRI-Untersuchung des linken Kniegelenks wurde festgehalten, im Vergleich zur Voruntersuchung sei es zu einer Rückbildung des Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusrisses im medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekommen. Es bestünden keine neu aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretenen Verletzungen und der laterale Befund sei intakt. Sichtbar sei ein persistierender Knorpeldefekt im retropatellaren Gleitlager lateral, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend einem Knorpelschaden Grad 3. Weiter sei kein Erguss mehr sichtbar. Es sei sodann zu einer Rückbildung auch der ganglienartigen Veränderungen am medialen Gelenkspalt und der Signalstörung des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kollateralban</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekommen (Urk. 9/49).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 4. Januar 2016 fest, bildgebend bestünden überwiegend wahrscheinlich nur degenerative Veränderungen. Rein unfallbedingt sei die Kontusion/Distorsion ohne richtunggebende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlimmerung der vorbestehenden degenerativen Befunde. Der Status quo sine sei spätestens beim MRI-Untersuch vom 4. Dezember 2015 erreicht wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 9/46).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sprechstundenbericht der B.___ vom 27. Januar 2016 wurde festgehalten, die konservative Therapie (erneute Infiltration mit Physi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otherapie) werde auf Wunsch des Beschwerdeführers fortgeführt (Urk. 9/54).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht über die kreisärztliche Aktenbeurteilung vom 10. Februar 2016 führte Dr. A.___ aus, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befunde s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht überwiegend wahrscheinlich unfallbedingt, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ondern rein degenerativer Natur.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Arthrose entstehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht innerhalb weniger Tage, ebenso wenig ein Ganglion im Bereich eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; ausserdem seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> horizontale Meniskusläsionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiegend wahrscheinlich ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> degenerativ bed</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ingt. Im Verlaufs-MRI vom 4. Dezember 2015 habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übrigen eine deutliche Rückbildu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und des Ganglions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Veränderung im Bereich des medialen Kol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lateralbandes sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits im Befund des MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zentrums des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als überlastungsbedingt beurteilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Auch hier ergebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine überwiegende Wahrscheinlichkeit für eine Unfallkausalität.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der ausgelaufenen Flüssigkeit entlang des media</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">astrocnemiuskopfes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befund auch eine mögliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Baker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zystenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diskutiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trete jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t unfallbedingt auf, sondern sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeichen von längerfristig bestehenden intraar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tikulären Veränderungen degenerativer Natur. Sollte es durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Ereignis vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 tatsächlich zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bake</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rzystenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekommen sein, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urch das Verlaufs-MRI vom 4. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 nachgewiesen, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss diese folgenlos abgeheilt sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit bleibe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als mögliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folge des Ereignisses vom 29. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 ledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glich eine allfällige Ruptur ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anschliessender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständiger Abheilung. Die anderen im MRI nachgew</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Veränderungen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht überwiegend wahrsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einlich unfallbedingt, somit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pätestens mit dem MRI vom 4. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 von einem Status quo sine auszugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch eine richtunggebende Verschlimmerung in Bezug auf die degenerativen Veränderungen, vor allem im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Patell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ofemoralgelenkes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht anzunehmen, da keine namhafte direkte oder in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direkte Traumatisierung erfolgt sei –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Knorpelschädigung oder sonstige Läsion am korrespondierenden Gelenkantei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropatellargelenkes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht entstanden, was bei einer stattgehabten Traumatisierung jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte nachweisbar sein müssen. Die Zunahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e des Knorpelschadens entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem natürlichen Verlauf der degen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erativen Erkrankung. Analog gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies auch für die anderen im MRI beschriebenen Veränderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/59).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sprechstundenbericht der B.___ vom 29. April 2016 wurde festgehalten, die konservative Therapie habe nur geringfügigen Erfolg gezeigt, weshalb eine Kniearthroskopie geplant sei (Urk. 9/66).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 auf die kreisärz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tliche Aktenbeurteilung von Dr. A.___ (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dem ausführlichen und detaillierten Bericht erkannte die Beschwerdegegnerin vollen Beweiswert zu. Dies ist nicht zu beanstanden, erfüllt dieser doch die von der Rechtsprechung aufgestellten Anf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orderungen an eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweistaugli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beweiskräftige Expertise (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">125 V 351 E. 3a S. 352, vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Konkrete Indizien, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Zuverlässigkeit des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts von Dr. A.___ sprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, sind nicht zu finden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum einen erweisen sich die Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen von Dr. A.___ als nachvollziehbar, zum anderen findet sich in den übrigen bei den Akten liegenden Arztberichten keine Auseinandersetzung mit der Frage der Unfallkausalität und damit keine von Dr. A.___ Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung abweichende Einschätzung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer reichte im Beschwerdeverfahren diverse Unterlagen ein (Urk. 3/3-6 und Urk. 14/1-2) und machte unter Hinweis auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der B.___ vom 8. Juni 2016 (Urk. 3/4/2) geltend, die darin gestellte Diagnose belege eine Unfallkausalität (Urk. 13 S. 3). Dieser Argumentation kann jedoch nicht gefolgt werden. Die Diagnose „Kniedistorsion links vom 29.05.2015 mit medialer Meniskusläsion bei beginnender Gonarthrose“ eignet sich nicht zum Nachweis einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallkau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus der Verwendung des Begriffs „Läsion“ (aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt: Verletzung) kann nicht hergeleitet werden, die Ärzte seien von einer unfallbedingten Verletzung ausgegangen. Verletzungen können auch degenerativ bedingt sein, was Dr. A.___ in seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreisärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung vom 10. Februar 2016 eindrücklich schilderte. Er führte aus (E. 3.7), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Ganglion im Bereich eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Meniskusläsion entstehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht inner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb weniger Tage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ausserdem seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> horizontale Meniskusläsionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend wahrscheinlich ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> degenerativ bed</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ingt. Im Übrigen fehlt dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht der B.___ vom 8. Juni 2016 jegliche Auseinan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dersetzung mit der Thematik der Unfallkausalität. Dasselbe gilt auch für den (unvollständigen) Sprechstundenbericht vom 4. August 2016 der B.___ (Urk. 14/1). Diesem lässt sich nichts entnehmen, was an der Nachvollziehbarkeit der kreisärztlichen Beurteilung etwas ändern würde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann erweisen sich die übrigen, im Beschwerdeverfahren neu aufgelegten Unterlagen (Urk. 3/5, Urk. 3/6 und Urk. 14/2) als untauglich, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kausalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nachzuweisen. Weiter begründet ein noch nicht abgeschlossener Behandlungsprozess (vgl. Hinweis in Urk. 13 S. 3) keine Unfallkausalität, ist vorliegend doch von der Behandlung degenerativer Veränderungen auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hen. Die in der Replik vom 16. November 2016 in Aussicht gestellte Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stellung der medizinischen Situation durch die behandelnde Klinik (Urk. 13 S. 4) reichte der Beschwerdeführer bis heute nicht ein. Anhaltspunkte für einen Rückfall (vgl. Hinweis in Urk. 13 S. 3) bestehen ebenfalls nicht; die medizinischen Unterlagen belegen eine fortgesetzte Behandlung derselben Gesundheitsschädigung. Damit ist von zusätzlichen Untersuchungen kein weiterer Aufschluss zu erwarten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist auf die kreisärztliche Beurteilung von Dr. A.___ abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen und vom Erreichen des Status quo sine am 4. Dezember 2015 auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Damit entfällt der Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen dem Unfallerei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnis und dem eingetretenen Schaden, womit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerdegegnerin nicht mehr leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat damit ab dem 1. Januar 2016 keine Versicherungsleistungen mehr zu erbringen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>