<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00137</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106834&amp;W10_KEY=13013575&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00137</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.09.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Submissionsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Submission</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Ausschluss vom Submissionsverfahren wegen Nichteinhaltung des Leistungsbeschriebs Das Verwaltungsgericht ist nicht zuständig zur Beurteilung eines mit der Submissionsbeschwerde gestellten Schadenersatzbegehrens (E. 1a). Nichteintreten auf das Begehren auf Feststellung der Unzulässigkeit des Ausschlusses mangels schutzwürdigem Feststellungsinteresses (E. 1b). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABFALLBEHÃLTER">ABFALLBEHÃLTER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSCHLUSS">AUSSCHLUSS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSENTSCHEID">FESTSTELLUNGSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSINTERESSE">FESTSTELLUNGSINTERESSE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHADENERSATZ">SCHADENERSATZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: SUBMISSIONSRECHT">SUBMISSIONSRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 19 lit. I HaftungsG</span><br/><span class="ungerade">§ 21 lit. I HaftungsG</span><br/><span class="gerade">Art. 18 IVÃ¶B</span><br/><span class="ungerade">§ 6 IVÃ¶B-BeitrittsG</span><br/><span class="gerade">§ 19 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">BEZ 2002 Nr. 67</span><br/><span class="gerade">RB 2002 Nr. 15 S. 60</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 21. Dezember 2001 schrieb die Amtsstelle Entsorgung + Recycling ZÃ¼rich die Beschaffung von 500 neuen AbfallbehÃ¤ltern im offenen Verfahren aus. Nach dem Leis­tungs­beschrieb sollte der BehÃ¤lter rund sein, ein Volumen von 110 bis 160 Liter umfassen, aus den Hauptelemen­ten Stahlblech, Chromstahl oder Aluminium bestehen und eine TÃ¼re mit Schnappverschluss und Dreikantschloss aufweisen. Vorgesehen war ein zweistufiges Vor­gehen mit einer dazwischen liegenden praktischen Testphase. Dabei sollte dem Zuschlagskriterium Funk­tionalitÃ¤t (einfaches Handling sowie einfache Bedienbarkeit) in beiden Verfahrensstufen - vorerst anhand der technischen LÃ¶sung und des Konzepts, spÃ¤ter aufgrund des praktischen Einsatzes - nach der Bedingung "ErfÃ¼llung der Anforderungen des Leistungsbeschrie­bes" das grÃ¶sste Gewicht zukommen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zusammen mit 26 weiteren Anbietern reichte die Bietergemeinschaft B/C AG am 1. Februar 2002 ihr Angebot fÃ¼r einen zylinderfÃ¶rmigen AbfallbehÃ¤lter aus Stahl ein. FÃ¼r die Entleerung des an einer vertikalen Stange befestigten Be­hÃ¤l­ters war vorgesehen, dass sich dieser im obersten Teil mit Hilfe eines Dreikantschlosses Ã¶ffnen lasse, dadurch nach vorne kippe, so dass der Abfall schrÃ¤g nach oben herausgezogen werden kÃ¶nne.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 10. April 2002 stellte die Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements der Stadt ZÃ¼rich fest, dass die C AG kein Grundangebot eingereicht hÃ¤tte, welches die Anforderungen gemÃ¤ss Leis­tungsbeschrieb erfÃ¼llte, und schloss es von der Teilnahme aus. Im weiteren sollten die Anbieter der vier best bewerteten Angebote eingeladen werden, je fÃ¼nf Exemplare des angebotenen AbfallbehÃ¤lters fÃ¼r einen praktischen Einsatztest Ã¼ber einen Monat zur VerfÃ¼gung zu stellen. Der endgÃ¼ltige Entscheid Ã¼ber die Vergabe sollte erst nach der Auswertung der Erfahrungen im praktischen Einsatz der AbfallbehÃ¤lter gefÃ¤llt werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Gegen den verfÃ¼gten Verfahrensausschluss erhob die Bietergemeinschaft B/ C AG am 19. April 2002 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte, die Amtsstelle Ent­sorgung + Recycling sei zu verpflichten, ihr die Kosten fÃ¼r die Entwicklung und Ausarbeitung ihres Angebots Ã¼ber Fr. 12'500.- zu ersetzen. Zur BegrÃ¼n­dung brachte sie vor, dass der angebotene AbfallbehÃ¤lter durchaus eine TÃ¼re im Sinn einer "Vorrichtung zum Verschlies­sen einer Ãffnung" aufweise und der Ausschluss daher un­zulÃ¤ssig sei. Mit Beschwerdeantwort vom 13. Mai 2002 verlangte die Stadt ZÃ¼rich als Be­schwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, weil das Angebot der BeschwerdefÃ¼hrerin keine TÃ¼re, sondern eine Klappe bzw. einen De­ckel aufweise und der Ausschluss daher zu Recht erfolgt sei. Weiter wies die Beschwerdegegnerin darauf hin, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin trotz entsprechender Empfeh­lung von Sei­ten des Rechtsdiensts weder ein WiedererwÃ¤gungsgesuch eingereicht, noch be­antragt ha­be, der Ausschluss vom Verfahren sei aufzuheben. Damit verunmÃ¶gliche sie eine bei posi­tivem Beschwerdeausgang notwendi­ge nachtrÃ¤gliche Bewertung; sie kÃ¶nne daher nicht die Beschwer­degegnerin fÃ¼r den ihr ent­standenen Schaden verantwortlich machen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der Replik vom 5. Juni 2002 hielt die BeschwerdefÃ¼hrerin an ihrer Beschwerde fest. Den Verzicht auf ein WiedererwÃ¤gungsgesuch begrÃ¼ndete sie damit, dass die Beschwer­­degegnerin bei der Beurteilung der Angebote Kriterien angewandt habe, welche im Leistungsbeschrieb nicht oder "zu wenig" aufgefÃ¼hrt worden seien. BezÃ¼glich der Benutzer­­­freundlichkeit sei ihr Angebot als ungÃ¼nstig beurteilt worden, weil der Abfallsack nach oben herausgezogen werden mÃ¼sse. Bei diesen - nicht formulierten - Anforderungen der Be­­­schwerdegegnerin sei ihr Angebot, selbst wenn es zugelassen wÃ¼rde, zum Scheitern verurteilt. In der Duplik vom 2. September 2002 hielt die Beschwerdegegnerin an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde fest. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin mit ihrer Beschwerde die Kosten fÃ¼r die Entwicklung und Ausarbeitung ihres Angebots ersetzt haben mÃ¶chte, ist auf das Rechtsmittel von vornherein nicht einzutreten. Zwar haften die VergabebehÃ¶rden in beschrÃ¤nktem Umfang fÃ¼r Schaden, den sie durch einen Entscheid verursacht haben, dessen Rechtswidrigkeit vom Verwaltungsgericht festgestellt worden ist (§ 6 Abs. 1 des Gesetzes Ã¼ber den Beitritt des Kantons ZÃ¼rich zur Inter­kantonalen Vereinbarung vom 22. September 1996 [IVÃ¶B-Bei­­­trittsG]). Ãber entsprechende Begehren ist jedoch nicht im Beschwerdeverfahren gegen den Vergabeentscheid, sondern in einem separaten Verfahren nach dem auf die Vergabebe­hÃ¶rde anwendbaren Haftpflichtrecht zu entscheiden (§ 6 Abs. 3 IVÃ¶B-BeitrittsG; RB 2000 Nr. 15 = BEZ 2000 Nr. 25 E. 3). Nach §§ 19 und 20 des Gesetzes Ã¼ber die Haftung des Sta­a­tes und der Gemeinden sowie ihrer BehÃ¶rden und Beamten vom 14. September 1969 (HaftungsG) sind dafÃ¼r im Kanton ZÃ¼rich die Bezirksgerichte zustÃ¤ndig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) SinngemÃ¤ss verlangt die BeschwerdefÃ¼hrerin mit der Beschwerde auch die Feststellung der UnzulÃ¤ssigkeit ihres Ausschlusses, ohne allerdings dessen Aufhebung zu bean­tragen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach der Praxis wird der Anspruch auf eine FeststellungsverfÃ¼gung im Verwaltungs­­verfahren anerkannt, wenn ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an der Feststellung besteht. Dieses ist in aller Regel zu verneinen, wenn der Gesuchsteller in der betreffenden Angelegenheit eine Leistungs- oder eine GestaltungsverfÃ¼gung erwirken kÃ¶nnte (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 60 und 62; Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, N. 207). Auch die Sub­­missionsgesetzgebung geht von der subsidiÃ¤ren Natur des Feststellungsanspruches aus. Art. 18 der Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 25. No­vember 1994 (IVÃ¶B) zeichnet der Beschwerdeinstanz bei Rechtswidrigkeit einer ver­­gaberechtlichen VerfÃ¼gung verschiedene Wege der Beschwerdeerledigung auf, je nach dem, ob der Vertrag mit dem obsiegenden Anbieter schon geschlossen ist oder nicht. Ist der Vertrag noch nicht abgeschlossen, so hat die Beschwerdeinstanz die Wahl, entweder die VerfÃ¼gung aufzuheben und in der Sache selbst zu entscheiden oder sie an die Auftraggeberin oder den Auftraggeber mit oder ohne verbindliche Anordnungen zurÃ¼ckzuweisen (Abs. 1). Ist der Vertrag hingegen bereits abgeschlossen, so stellt die Beschwerdeinstanz lediglich fest, dass die VerfÃ¼gung rechtswidrig ist (Abs. 2). Diese Feststellung bildet ihrerseits Voraussetzung fÃ¼r eine Haftung gemÃ¤ss § 6 Abs. 1 IVÃ¶B-BeitrittsG. Diese spezialgesetzliche Bestimmung war deshalb nÃ¶tig, weil § 21 Abs. 1 HaftungsG es grundsÃ¤tzlich ver­bietet, die GesetzmÃ¤ssigkeit formell rechtkrÃ¤ftiger VerfÃ¼gungen im Haftungsprozess zu Ã¼ber­prÃ¼fen. Soweit demnach das kantonale Haftungsrecht als eigentliche Haftungsvorausset­zung einen vorgÃ¤ngigen Rechtmittelerfolg im Sinn einer Aufhebung der angefochtenen VerfÃ¼gung verlangt, liegt in § 6 Abs. 1 IVÃ¶B eine Ausnahmebestimmung, die restriktiv aus­­zulegen und deren Anwendung auf die Feststellungsentscheide gemÃ¤ss Art. 18 Abs. 2 IVÃ¶B zu beschrÃ¤nken ist. Vor Abschluss des Vertrags bleibt daher weder Raum fÃ¼r die Fest­­stellung der Widerrechtlichkeit noch fÃ¼r einen daraus abgeleiteten Schadenersatzanspruch. In diesem Zeitpunkt schreibt das Gesetz vielmehr zwingend die Fehlerkorrektur mit­tels Verbesserung des Vergabeverfahrens vor.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da im vorliegenden Verfahren noch keine Vergabe erfolgt und dementsprechend auch kein Vertrag mit einem Anbieter geschlossen ist, sind die Voraussetzungen fÃ¼r die von der BeschwerdefÃ¼hrerin verlangte Feststellung der Rechtswidrigkeit der angefochtenen VerfÃ¼gung nicht gegeben. Die BeschwerdefÃ¼hrerin hÃ¤tte im vorliegenden zweistufigen Ver­­­gabeverfahren die MÃ¶glichkeit gehabt, mit der Beschwerde vorerst die Aufhebung ihres Ausschlusses anzustreben, sich alsdann mittels Kritik an den Zuschlagskriterien und ihrer An­­wendung fÃ¼r die richtige Platzierung ihres Angebots einzusetzen, um sich damit die Teil­­nahme an der praktischen Testphase und schliesslich den Zuschlag zu sichern. Wenn sie darauf verzichtet, weil sie sich offenbar bei einer weiteren Beteiligung am Vergabeverfahren keine Chancen auf den Zuschlag ausrechnet, hat sie kein schutzwÃ¼rdiges Interesse an der ÃberprÃ¼fung der angefochtenen VerfÃ¼gung. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss <a id="Text4">entscheidet</a> die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>