{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-01-16", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00887_2021-01-16.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220966&W10_KEY=13013478&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9ab605200750ca03a9246ea87502a479"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2020.00887"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16.01.2021 VB.2020.00887"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16.01.2021 VB.2020.00887"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16.01.2021 VB.2020.00887"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung (Wiedererw\u00e4gungsgesuch/Nichteintreten) | Gem\u00e4ss \u00a7 22 Abs. 1 Satz 1 VRG ist ein Rekurs innert 30 Tagen seit Mitteilung der angefochtenen Anordnung bei der Rekursinstanz schriftlich einzureichen (E. 3.1). Praxisgem\u00e4ss geh\u00f6rt zur Schriftform die eigenh\u00e4ndige Unterschrift der rekurrierenden Partei oder ihres Vertreters; Rekurse, die per Telefax oder E-Mail bei der Rekursinstanz eingehen, sind nicht fristwahrend (E. 3.2). Die Vorinstanz ging zu Recht davon aus, dass der Beschwerdef\u00fchrer die Rekursfrist vers\u00e4umt habe, nachdem er ihr den Rekurs innert Frist lediglich per Fax \u00fcbermittelt hatte (E. 4.1). Entgegen dem Einwand des Beschwerdef\u00fchrers brauchte ihm sodann auch keine kurze Nachfrist angesetzt zu werden, weil eine Partei, die eine Rechtsschrift per Telefax einreicht, nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts schon von vornherein wissen muss, dass dem Erfordernis der eigenh\u00e4ndigen Unterschrift nicht Gen\u00fcge getan ist; dies hat umso mehr zu gelten, wenn die betroffene Partei \u2013 wie hier \u2013 durch einen prozessual erfahrenen Juristen vertreten wird (E. 4.2). Damit ist das vorinstanzliche Nichteintreten auf den Rekurs des Beschwerdef\u00fchrers nicht zu beanstanden (E. 4.3). Abweisung UP/URB. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:38:19", "Checksum": "f6f5adfc00f7de97db8b8b220fa36151"}