<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8F_8/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Juli 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">T.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, vertreten durch Rechtsanwalt Rémy Wyssmann, Hauptstrasse 36, 4702 Oensingen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Gesuchsgegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revisionsgesuch gegen das Urteil des Bundesgerichts 8C_465/2007 vom 29. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in das von T.________ am 21. Mai 2008 gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 29. April 2008 (8C_465/2007) eingereichte Revisionsgesuch, in dem unter Beilage verschiedener Gutachten und Teilgutachten sowie einer Honorarrechnung vom 24. April 2008 beantragt wird, das Urteil vom 29. April 2008 "sei wiedererwägungsweise aufzuheben", die "eingereichten Gutachten und die Honorarrechnung seien als Urkunden 8 bis 12 zu den Akten zu nehmen und zum Beweis zuzulassen", und "die IV-Stelle Solothurn sei zu verpflichten, die Gutachtenskosten in der Höhe von gesamthaft CHF 18'692.- zur Bezahlung zu übernehmen", </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Verfahren 8C_465/2007 mit Urteil vom 29. April 2008 rechtskräftig abgeschlossen hat (s. <span class="artref">Art. 61 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Aufhebung oder Abänderung eines solchen in Rechtskraft erwachsenen letztinstanzlichen Urteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss <span class="artref">Art. 121 ff. BGG</span> möglich ist, </div> <div class="para">dass dabei im Revisionsgesuch darzulegen und zu begründen ist, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil ein Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (vgl. <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. der Gesuchsteller sich mit den massgeblichen Entscheidgründen des Urteils, dessen Revision er beantragt, auseinanderzusetzen hat und darlegen muss, inwiefern gerade in Bezug auf diese Entscheidgründe ein Revisionsgrund vorliege (statt vieler Urteile 8F_9/2008 M. vom 10. Juni 2008 und 8F_13/2007 B. vom 18. Februar 2008), </div> <div class="para">dass die Eingabe des Gesuchstellers vom 21. Mai 2008 den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da in keiner Weise dargelegt wird, inwiefern mit dem angefochtenen Urteil vom 29. April 2008 einer der gesetzlichen Revisionsgründe (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/121" type="start"></artref>Art. 121-123 BGG</span><artref id="CH/173.110/123" type="end"></artref>) gesetzt worden sein soll; auch erfolgt im Gesuch keine Auseinandersetzung mit den Entscheidgründen des Urteils vom 29. April 2008, und es wird nicht dargelegt, inwiefern gerade in Bezug auf diese Entscheidgründe ein Revisionsgrund gegeben sein soll, </div> <div class="para">dass hieran der blosse Hinweis des Gesuchstellers, "zur Begründung" "verweise" er "auf den Inhalt der (beigelegten) Gutachten", nichts ändert, </div> <div class="para">dass sich somit das Revisionsgesuch zum Vornherein als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb es analog zum vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 109 BGG</span>), namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung, erledigt wird, </div> <div class="para">dass vorliegend dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 1. Juli 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>