<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2022.00091</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin Sherif</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. Februar 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sach</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">en</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die 1973 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war bis im August 2018 als Reinigungsmitarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terin tätig und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldete sich am 18. Dezember 2018 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/7). Die </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle führte ein Standortgespräch (Urk. 9/12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, tätigte medizinische (Urk. 9/21, 9/30) sowie erwerbliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/31) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auferlegte der Versicherten mit Schreiben vom 14. August 2019 die Pflicht, sich in eine tagesklinische Behandlung zu begeben, die Einnahme der Medikam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te mittels Messung des Medikamentenspiegels im Blut einmal pro Monat kontrollieren zu lassen und sich einer regelmässigen, mindestens alle 14 Tage stattfindenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trainingsthearpie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu unterziehen (Urk. 9/32). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sie einen Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plan sowie einen Verlaufsbericht eingeholt hatte (Urk. 9/41, 9/44), liess sie die Versicherte am 18. Dezember 2020 durch Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin Rheumatologie, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, begutachten (Urk. 9/49; Gutachten vom 29. April 2021 und 4. Mai 2021, Urk. 9/55 und 9/56). Am 13. Juli 2021 fand sodann eine Abklärung im Haushalt statt (Urk. 9/58). Mit Vorbescheid vom 12. August 2021 stellte die IV-Stelle die Zusprache einer be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung vom 1. Dezember 2019 bis 30. Juni 2021 in Aussicht (Urk. 9/62). Dagegen erhoben die Stadt Winterthur, Soziale Dienste, am 22. August 2021 (Urk. 9/63; ergänzende Begründung vom 1. Oktober 2021, Urk. 9/73) und schliesslich die Versicherte am 3. September 2021 Einwand (Urk. 9/66; ergänzende Begründung vom 27. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2021, Urk. 9/71). Mit Verfügung vom 14. Januar 2022 sprach die IV-Stelle der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten wie angekündigt eine befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2019 bis 30. Juni 2021 zu (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte am 11. Februar 2022 Beschwerde erheben und beantragen, die Verfügung sei aufzuheben und ihr sei mit Wirkung ab Dezember 2019 eine ganze Rente und zudem mit Wirkung ab Juli 2021 weiterhin eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragte sie die unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. März 2022 legte die Beschwerdeführerin das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 6) zusammen mit weiteren Unterlagen (Urk. 7/1-7) auf. Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 22. März 2022 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8). Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2022 wurde das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und unentgeltliche Rechtsvertretung mangels prozessualer Bedürftigkeit abgewiesen und der Beschwerdeführerin die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 22. März 2022 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 10). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschluss vom 3. Januar 2023 (Urk. 12) wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu einer vom Gericht in Erwägung gezogenen Abänderung der angefochtenen Verfügung zu ihrem Nachteil (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurückzuziehen. Am 24. Januar 2023 nahm die Beschwerdeführerin Stellung und hielt an ihrer Beschwerde fest (Urk. 14); des Weiteren reichte sie einen neuen Arztbericht ein (Urk. 15). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2023 legte sie zudem die Honorarnote ihrer Rechtsvertreterin auf (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da der Zeit</span><span>punkt des Invaliditätseintritts (Art. 28 Abs. 1 und 1</span><span>bis</span><span> IVG) und jener des Renten</span><span>anspruchs nicht unbedingt identisch sind, fällt eine Invalidenrente unter das neue Recht, wenn der Anspruchsbeginn ab dem 1. Januar 2022 liegt, auch wenn die Invalidität vor diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Neurechtliche Invalidenrenten sind somit Renten, auf die gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 IVG der Anspruch ab dem 1. Januar 2022 entsteht (</span><span>vgl. </span><span>Rz</span><span>. 1008 des Kreisschreibens zu den Übergangs</span><span>bestimmungen zur Einführung des linearen Rentensystems, KS ÜB WE IV, gültig ab 1. Januar 2022).</span></p><p><span> </span><span>Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 202</span><span>2. </span><span>Da die Entstehung eines Rentenanspruchs vorliegend bereits vor dem 1. Januar 2022 in Betracht fällt, sind die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX112"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl bei der erstmaligen Prüfung des Rentenanspruchs als auch bei der Rentenrevision und im Neuanmeldungsverfahren ist die Methode der Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung (Art. 28a IVG) zu bestimmen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 117 V 198 E. 3b).</span></p><p><span> </span><span>Die für die Methodenwahl (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Betäti</span><span>gungsvergleich) entscheidende Statusfrage, nämlich ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, beurteilt sich danach, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umstän</span><span>den täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Entscheidend ist somit nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch erwerbstätig wäre. Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Beson</span><span>deren (vgl. Art. 27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerb</span><span>lichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung </span><span>sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen. Massge</span><span>bend sind die Verhältnisse, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben, wobei für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit der im Sozialversicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 144 I 28 E. 2.3, 141 V 15 E. 3.1, 137 V 334 E. 3.2, 125 V 146 E. 2c, 117 V 194 E. 3b).</span></p><p><span> </span><span>Die Beantwortung der Statusfrage erfordert zwangsläufig eine hypothetische Beurteilung, die auch die hypothetischen Willensentscheidungen der versicherten Person zu berücksichtigen hat. Diese Entscheidungen sind als innere Tatsachen wesensmässig einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in der Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. BGE 144 I 28 E. 2.4; Urteil des Bundesgerichts 8C_178/2021 vom 11.</span><span> Mai</span><span> 2021 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem in Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2–4 IVV per 1. Januar 2018 eingeführten neuen Berechnungsmodell für die Festlegung des Invaliditätsgrads von teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) werden der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Erwerbstätigkeit und der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Betätigung im Aufgabenbereich – weiterhin – summiert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVV). Die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Erwerbstätigkeit richtet sich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG, wobei das Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das die versicherte Person durch die Teilerwerbstätigkeit erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, auf eine Vollerwerbstätigkeit hochgerechnet wird (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV) und die prozentuale Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse anhand des Beschäftigungsgrads, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, gewichtet wird (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVV). Für die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Betätigung im Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich wird der prozentuale Anteil der Einschränkungen bei der Betätigung im Aufgabenbereich im Vergleich zur Situation, wenn die versicherte Person nicht invalid geworden wäre, ermittelt. Der Anteil wird anhand der Differenz zwischen dem Beschäftigungsgrad nach Absatz 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b und einer Vollerwerbstätigkeit gewichtet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 4 IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a IVV) analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_122/2020 vom 26. Februar 2021 E. 2). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt des Rentenbeginns mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demjenigen im – nach Massgabe des analog anwendbaren Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsänderung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten, den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechenden Gutachten externer Spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte (sogenannte Administrativgutachten) ist Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4, 135 V 465 E. 4.4; Urteil des Bundesgerichts 8C_77/2021 vom 20. April 2021 E. 3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span> </span><span id="XX060"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Massgabe des Art. 69 Abs. 2 IVV; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3081 ff. des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung, KSIH, gültig ab 1. Januar 2015) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar. </span></p><p><span> </span><span>Hinsichtlich des Beweiswerts der entsprechenden Berichterstattung ist wesentlich, dass sie durch eine qualifizierte Person erfolgt, die Kenntnis der örtlichen und räumlichen Verhältnisse sowie der aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beeinträchtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicherten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein sowie in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. </span></p><p><span> </span><span>Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massge</span><span>bend, sondern gelten analog für jenen Teil eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tätigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts </span><span>I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushalt</span><span>führung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicher</span><span>ten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen. Zwar ist der Abklärungsbericht seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfahren </span><span>kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Prinzipiell jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beur</span><span>teilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht. Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztlichen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (zum Ganzen: Urteil des Bundesge</span><span>richts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, bei Ablauf des Wartejahres habe keine Arbeitsfähigkeit im ersten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt bestanden. Die Einschränkung im Erwerbsbereich habe 100 % betragen. Die Abklärung vor Ort habe gezeigt, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit im Pensum von 62 % einer Tätigkeit nachgehen und zu 38 % im Haushalt arbeiten würde. Ab dem 1. Dezember 2019 habe die Beschwerdeführerin bei einem Invaliditätsgrad von 62 % Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Spätes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ab dem Zeitpunkt des psychiatrischen Gutachtens vom 12. März 2021 habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin verbessert. Seither wäre es der Beschwerdeführerin möglich gewesen, ihrer bisherigen Arbeit in einem Pensum von 50 % nachzugehen. Die Einschränkung im Erwerbsbereich betrage ab diesem Zeitpunkt 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (bzw. anteilmässig 31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes werde berücksichtigt, sobald diese drei Monate angedauert habe. Der Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde deshalb bis am 30. Juni 2021 befristet (Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungsteil 2, Urk. 2 S. 7 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte demgegenüber vor, als Gesunde wäre sie an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts der langjährigen Arbeitslosigkeit ihres Ehemannes verpflichtet gewesen, ein volles Pensum auszuüben. Zu beachten sei zudem, dass sie auch als die Kinder klein waren, stets in unterschiedlichen Pensen gearbeitet habe. Entsprechend sei es überwiegend wahrscheinlich, dass sie als Gesunde und Mutter von zwei erwachsenen Kindern und einem Sohn im Teenageralter voll erwerbstätig wäre; der unterdessen in Teilzeit tätige Ehemann würde den Haushalt führen. Dies umso mehr, als die Familie bis vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urzem sozialhilfeabhängig gewesen sei. Zudem stehe das jüngste Kind unterdessen vor der Berufswahl und nicht mehr im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Primarschulalter; entsprechend sei die allgemeine Methode der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung anwendbar (Urk. 1 S. 5). In Verletzung der Begründungspflicht fehle ein bezifferter Einkommensvergleich. Sie könne aus somatischen Gründen die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte schwere Reinigungstätigkeit nicht mehr ausüben und selbst in leichten angepassten Tätigkeiten sei sie aus psychischen Gründen zusätzlich ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Ausgehend von statistischen Löhnen für schwere Tätigkeiten im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zu sehr leichten Hilfstätigkeiten in einem Teilzeitpensum sei von einem tieferen hypothetischen Invaliden- als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit von einem Anspruch auf eine ganze Rente ab Rentenbeginn und von einem Rentenanspruch auch ab Juli 2021 auszugehen. Zudem sei auch ein Leidensabzug zu prüfen, da ihr die angestammte schwere Hilfstätigkeit nicht mehr zumutbar sei (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrer Stellungnahme vom 24. Januar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzte die Beschwerdeführerin, im Herbst 2017 sei eine psychotische Episode aufgetreten und bereits im Jahr 2016 habe sie an Kniebeschwerden gelitten. Entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Annahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend die Jahre 2016 und 2017 nicht um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu begründen. Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheit wäre sie überwiegend wahrscheinlich in einem Pensum von 70 % tätig, auch angesichts des höheren Alters ihres jüngsten Kindes. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Periode ab Dezember 2017 bis zur Begutachtung im Jahre 2021 seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in Bezug auf die Zumutbarkeit der Mitwirkung der Familienmitglieder (Umfang) weitere Abklärungen angezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Als Eventualantrag präzisierte die Beschwerdeführerin, die Verfügung vom 14. Januar 2022 sei aufzuheben und die Sache sei zur Vornahme ergänzender Abklärungen (insbesondere Haushaltsabklärung) und anschliessend neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. April 2021 und 4. Mai 2021 erstatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten (Urk. 9/55 und 9/56). Als Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgende: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dauerschmerzen in beiden Knien mit belastungsabhängiger Komponente mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">genu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Varusfehlstellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> in beiden Kniegelenken, Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ensionsdefizit, letzteres am ehesten infolge muskulärer Dysbalance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radiologisch beginnende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, diskrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mediale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Gonarthrosen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches zervikales Schmerzsyndrom mit Ausstrahlung in beide Schulterkuppen mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Hartspann im Trapezius Pars </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">descendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und horizontalis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch mögliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Supraspinatus- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Supscapularistendiopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sonografisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> unauffällige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Befund bis auf leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendiopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bicepssehne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Streckhaltung zervikal, diskrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> HWK 4/5, diskrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> nach kaudal zunehmende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Spondylarthrosen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Uncarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> AC-Arthrose rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belastungsabhängiges lumbales Schmerzsyndrom mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hyperlordose lumbal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">insuffiziente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> muskuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Rumpfstabilisation </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linkskonvexe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Skoliose und leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Streckhaltung lumbal, diskrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ventrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Spondylose, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">va</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> LWK 3/4, leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dylarthrosen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sacroiliacalgelenksarthrosen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Störung aktuell mittelgradig bei möglicher rezidivierender depressiver Störung mit anamnestisch psychotischer Entgleisung (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie beidseitigen Fussschmerzen seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ohne Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/56/16-17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erläuterte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in ihrem rheumatologischen Teilgutachten, die Beschwerdeführerin leide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">an ziehenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Schmerzen in den Beinen, konkret in den Knien, den Fussgelenken und beiden F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ersen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">9/55/8). B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">egonnen habe es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">etwa vor sechs oder sieben Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit den Schmerzen in den Schultern, die Schmerzen hätten stetig zugenommen. Sie habe mehrfach Physiotherapie gemacht, vorübergehend habe dies geholfen. Danach seien die Schmerzen in den Knien dazugekommen und seit zwei Jahren habe sie auch Schmerzen im Kreuz, den Fussgelenken und Fersen (Urk. 9/55/9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erklärte, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">owohl die beiden Kniegelenke wie auch zu einem gewissen Grad das zervikale und lumbale Achsenskelett seien nicht mehr voll belastbar. Die von der Beschwerdeführerin am Bewegungsapparat geltend gemachten Beschwerden könnten jedoch durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erhobenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Befunde nicht ausreichend erklärt werden. Die Beschwerden würden sich durch alle Lebensbereiche ziehen und zu Einschränkungen führen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">notierte sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihre Arbeit aufgrund der psychischen Probleme niedergelegt. Die frühere Tätigkeit sei gemäss den Angaben im Arbeitgeberbericht häufig gehend und stehend, selten sitzend, manchmal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gewichtsbelastung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">0-10 kg, selten darüber, gewesen. Diese Tätigkeit könne der Beschwerdeführerin aus rheumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">logischer Sicht lediglich zu 80 % zugemutet werden. Idealerweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei einer angepassten Tätigkeit darauf geachtet werden, dass das Arbeitspensum auf fünf Tage und jeweils in zwei Blöcke mit einer längeren Pause </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zur Erholungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgeteilt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Aus rheumatologischer Sicht wäre eine leichte, strikt wechselbelastende Tätigkeit unter Ausschluss sämtlicher Arbeiten verbunden mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zwangshaltungen des Oberkörpers, repetitiven Rotationsbelastungen des Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">körpers, dauernden oder wiederholten Arbeiten mit den Armen in und über der Horizontalen, häufigem Gehen auf Treppen oder Leitern, Gehen auf unebenem Grund sowie Arbeiten in der Höhe und häufigen knienden Tätigkeiten, zumutbar. Aufgrund der Diagnose der degenerativen Veränderungen im Kniegelenk links sowie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> lumbalen und zervikalen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">problematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bestehe seit dem Jahr 2016 eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Einschränkung. Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin nur bei körperlich sehr stark belastenden Arbeiten und Arbeiten auf Leitern einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkt. Dies sei beim Abnehmen und Aufhängen von Vorhängen, Fenster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">putzen, gründlicher Reinigung von Küche und Bad sowie bei Grosseinkäufen der Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">9/55/17-20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus dem psychiatrischen Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> geht hervor, dass die Beschwerdeführerin berichtet habe, sie sei in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ntegrierten Psychiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">alle drei Wochen in Behandlung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in der Türkei stationär behandelt worden (Urk. 9/56/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Befundmässig notierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie Beschwerdeführerin sei bewusstseinsklar und allseits orientiert gewesen. Sie habe sich über eine erhöhte Vergesslichkeit beklagt, es hätten sich leichte Merkfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsstörungen gezeigt, indem sie noch zwei von drei Begriffen gewusst habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sei ihr jedoch gelungen, eine Zahlenreihe und Monate rückwärts aufzusagen. Hinweise auf formale Denkstörungen, Befürchtungen oder Zwänge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine gefunden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Sie habe nicht sehr introspektiv gewirkt und sei in den Angaben teilweise verallgemeinernd und oberflächlich gewesen. Die Frage nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wahnhaften Symptomen habe die Beschwerdeführerin verneint, sie habe ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ige Zeit Stimmen im Kopf gehabt. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> seien diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht mehr vorhanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">isuelle und akustische Halluzinationen habe sie nicht und sie fühle sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht verfolgt. Es bestehe allerdings ein Gefühl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bedrohtsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, wenn sie alleine hinausgehe; sie habe es aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht näher beschreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Affekt habe gedrückt, nicht aufhel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lbar gewirkt (Urk. 9/56/5). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erläuterte, doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mentiert sei eine seit S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eptember 2018 best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ende depressive Symptomatik. Diese sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgrund des damaligen Zustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als schwerwiegend eingestuft worden. Zusätzlich habe sich eine psychotische Symptomatik bemerkbar gemacht. Inwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weit eine rezidivierende depressive Störung vorliege, lasse sich aufgrund der Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nach seiner Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht ohne Weiteres nachvollziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es hätten sich aber keine klaren Hinweise auf eine psychotische Problematik finden lassen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe lediglich von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">em unbestimmten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gefühl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wonach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> teilweise bedroht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fühle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, wenn sie alleine das Haus verlasse. Dabei handle es sich um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">synthyme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Störung im Rahmen der depressiven Störung, wobei aktuell keine klare Wahndynamik habe festgestellt werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin sei in der Lage, morgens aufzustehen, den Sohn in die Schule zu schicken und einfache Tätigkeiten zu verrichten. Es könne daher nicht mehr von einer schwergradigen affektiven Störung ausgegangen werden. Hinweise für eine schizoaffektive Störung hätten sich nicht finden lassen und die Diagnose sei in den Unterlagen auch nicht näher begründet worden. Die Beschwerdeführerin habe eine schwergradige depressive Episode mit psychotischen Symptomen erlitten, die s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ich mittlerweile gebessert habe. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mittelschwere depressive Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei persistiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es bestehe eine belastende psychosoziale Situation, einige Zeit hätten Eheschwierigkeiten bestanden, welche sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">angeblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wieder gelegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es sei denkbar, dass diese Belastungen den Zustand der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin mitbeeinfluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Das Ausmass der Störung könne aber nicht vorwiegend durch diese psychosozialen Belastungen erklärt werden (Urk. 9/56/6-7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe zwei bis drei Stunden pro Tag in der Reinigung an verschiedenen Orten gearbeitet. Aufgrund des vorzufindenden Zustandes sollte es ihr möglich sein, einfache, klar strukturierte und vorgegebene Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten ohne Zeitdruck und Übernahme von Verantwortung durchzuführen. Aufgrund der depressiven Symptomatik sei eine 50%ige Leistungseinschränkung, bezogen auf eine ganztä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ige Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> anzunehmen. In diesem Sinn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es der Beschwerdeführerin wieder möglich, eine ähnliche Tätigkeit wie bisher durchzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führen. Der Beschwerdeführerin sei ab Dezember 2018 eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähigkeit attestiert worden. Diese könne aufgrund des vorzufindenden Zustandes nicht längerfristig in diesem Ausmass aufrechterhalten werden; ab dem Untersuchungsdatum sei zumindest eine teilweise Arbeitsfähigkeit anzunehmen. Zudem könne erwartet werden, dass die Familienmitglieder bei den Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tätigkeiten mithelfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Unter diesen Aspekten sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin möglich, die anfallenden Arbeiten im Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verrichten; es bestehe keine Einschränkung in diesem Bereich (Urk. 9/56/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die von der Beschwerdeführerin am Bewegungsapparat geltend gemachten Beschwerden könnten durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erhobenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Befunde nicht ausreichend erklärt werden. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, dass sie sich tagsüber passiv verhalte, meist schlafe oder liege und sich allenfalls geringfügig aktiviere. Dies decke sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht mit dem vorzufindenden Zustand, wo sie nicht übermüdet oder derart passiv gewirkt habe, wie aufgrund ihrer Angaben anzunehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wäre. Es habe in der Vergangenheit mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit ein stärker beeinträchtigter Zustand bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ittlerweile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es der Beschwerdeführerin aber möglich, sich wieder mehr zu aktivieren (Urk. 9/56/19). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ab Dezember 2018 habe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für jede Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorgelegen. Im Haushalt bestehe hingegen keine Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine körperlich adaptierte, einfache, klar strukturierte und vorgegebene Tätigkeit ohne Zeitdruck und Übernahme von Verantwortung sei ab März 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu 50 % wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">möglich. (Urk. 9/56/20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter erstatteten ihr Gutachten unter Berücksichtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/55/4 ff., 9/56/1 f.), der Anamnese sowie den von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/55/9 ff., 9/56/2 ff.). Sie nahmen zu den Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einlässlich Stellung (Urk. 9/56/14 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfüllt (E. 1.7). Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf abgestellt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen in beiden Knien sowie dem chronischen zervikalen Schmerzsyndrom mit Ausstrahlung in beide Schultern und dem belastungsabhängigen lumbalen Schmerzsyndrom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in angestammter Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 9/55/15 und 9/55/18).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, sie habe bereits im Jahr 2016 unter den Kniebeschwerden gelitten (vgl. Urk. 14 S. 1), sind den Akten keine Anhaltspunkte dafür zu entnehmen, dass sich diese im damaligen Zeitpunkt auf ihre Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hätten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von den Gutachtern wurde denn auch festgehalten, dass ab Dezember 2018 von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei. Die Beschwerdeführerin selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte anlässlich der Anmeldung zum Leistungsbezug geltend, sie sei seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2018 arbeitsunfähig (vgl. Urk. 9/7/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgrund der depressiven Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik ist die Beschwerdeführerin sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bisherige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin als auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit ab dem Zeitpunkt der Begutachtung im März 2021 noch zu maximal 50 % eingeschränkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen weitgehend unauffälligen Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin lediglich alle drei Wochen in psychotherapeutischer Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 9/56/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und anlässlich der Haushaltabklärung selber ausführte, ihr gehe es seit September 2019 gut (vgl. Urk. 9/58/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist es sich als äusserst grosszügig, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Gutachter eine Einschränkung in diesem Ausmass attestierte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem Gutachtenszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50%igen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsfähigkeit in der bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer angepassten Tätigkeit ausging. Inwiefern die Beschwerdeführerin ihre Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit allenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits vor dem Gutachtenszeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätte steigern können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Gunsten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden. G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">estützt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf ist erstellt, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Beginn Wartejahr)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl in der bisherigen als auch in einer angepassten Tätigkeit zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Spätestens ab März 2021 ist die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrer bisherigen Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem Abklärungsbericht über die beeinträchtigte Arbeitsfähigkeit im Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt vom 14. Juli 2021 (Urk. 9/58) führte die Beschwerdeführerin anlässlich des Hausbesuchs vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2021 aus, es gehe ihr seit September 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damals sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie aus einer Behandlung in der Türkei zurückgekehrt. Seit eineinhalb Jahren gehe es ihr besser. Sie gehe alleine zum Arzt, verlasse aber ansonsten die Wohnung kaum mehr. Sie habe keine Lust und könne sich nicht motivieren. Sie ermüde schnell und habe immer den Drang zu schlafen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Mittag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine warme Mahlzeit kochen. Ihrem jüngsten Sohn bereite sie Toast und Wurst oder sonstige einfache, kalte Speisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Hauptmahlzeit sei am Abend. Ihr Ehemann sei zu Hause, da er arbeitslos sei. Am Nachmittag reinige sie je nach Verfassung die Wohnung oder schaue fern. Arzttermine nehme sie mit dem Bus selbständig wahr. Wenn sie unterwegs sei, könne sie auch kleine Einkäufe tätigen. Sie beschäftige sich tagsüber mit Facebook, dem Internet und lese im Koran. Besuch oder sonstige soziale Kontakte ausserhalb der Familie habe sie seit der Erkrankung keine mehr. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anlässlich der Abklärung im Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sie habe von 2014 bis 2017 während fünf Tagen pro Woche jeweils am Morgen zwei Stunden und am Abend zwei Stunden im Bereich Unterhaltsreinigung gear</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitet (= 20 Stunden pro Woche = 48 %). Im Jahr 2017 habe die Erkrankung angefangen und sie habe sich nicht mehr aufraffen können, bereits am Morgen zu arbeiten. Sie habe das Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf zweieinhalb Stunden pro Tag reduziert. Des Weiteren habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie für eine Drogerie gearbeitet und diese gereinigt. Dies habe sie drei Mal pro Woche für jeweils zwei Stunden gemacht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem Stundenlohn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(= 6 Stunden pro Woche = 14 %). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Frage, wie sich die berufliche Situation ohne Gesundheitsschaden gestalten würde, führte die Beschwerdeführerin aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei guter Gesundheit würde sie einer 60-70%igen Erwerbstätigkeit nachgehen. Sie habe im Jahr 2017 aus gesundheitlichen Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den reduziert und vorher ein höheres Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeübt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Finanziell wäre sie auch auf diese Einkommen angewiesen gewesen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson führte diesbezüglich aus, die Angaben der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin würden mehr oder weniger mit der bereits erfüllten Erwerbstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übereinstimmen. Dass eine Erhöhung stattgefunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ersichtlich und nicht nachgewiesen. Die Beschwerdeführerin habe keine weiteren Bemühungen für eine andere Anstellung unternommen. Bei guter Gesundheit wären die beiden Arbeitsverhältnisse gleichermassen weitergelaufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb sie als zu 62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerbstätig und zu 38</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt tätig zu qualifizieren sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/58/5, 8/79/3 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Einschränkungen im Haushalt wurde im Bericht ausgeführt, der Beschwerdeführerin sei es im Rahmen der Schadenminderungspflicht zumutbar, die Arbeiten im Haushalt dem Zustand entsprechend aufzuteilen und diese in Etappen zu erledigen. Zudem sei es zumutbar, Abläufe anzupassen und diese zu vereinfachen, weshalb entsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hilfsmittel anzuschaffen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien. Ein vermehrter Zeitaufwand könne nur begrenzt berücksichtigt werden. Des Weiteren sei es ihrem Ehemann sowie den teilweise erwachsenen Kindern im Rahmen der Mitwirkungspflicht zumutbar, die aufgeführte Mithilfe zu erledigen. Bei Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit wäre die Beschwerdeführerin zu 62 % erwerbstätig, weshalb sie ebenfalls auf die Mithilfe der Familie angewiesen wäre. Der Ehemann sei vier Jahre arbeitslos gewesen und habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 50%ige Anstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dabei könne ihm weiterhin eine hohe Mitwirkungspflicht angerechnet werden. Der Aufwand in der dreieinhalb-Zimmerwohnung sei klein. Arbeiten, welche schon immer gemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sam ausgeführt und übernommen worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, könnten bei der Einschränkung nicht berücksichtigt werden. Grössere Einschränkungen habe es nur kurzzeitig zu Beginn der Erkrankung Ende 2018 gegeben. Zu berücksichtigen sei, dass auch bei grösseren Einschränkungen aufgrund der Mitwirkung keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angerechnet werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/58/2-7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Abklärungsbericht ist von einer qualifizierten Person in Kenntnis der örtlichen und räumlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verhältnisse verfasst worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der allfälli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Einschränkungen ist er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plausibel begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Aufgabenbereiche, womit er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den an ihn gestellten Anforderungen entspricht (vgl. E. 1.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Beschwerdeführerin hiergegen vorbrachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 7 und Urk. 14 S. 2 und S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vermag an der Beurteilung keine Zweifel zu erwecken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson berücksichtigte zu Recht eine vermehrte Mithilfe des Ehemannes und der erwachsenen Kinder sowie des Sohnes im Teenageralter. Es ist darauf hinzuweisen, dass Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die aufgrund ihrer Beeinträchtigung </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– unabhängig davon, ob es sich um somatische oder psychische Beschwerden handelt – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewisse Haushaltsarbeiten nur mehr mühsam und mit viel höherem Zeitaufwand erledigen können, in erster Linie ihre Arbeit entsprechend gliedern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müssen, wobei sie im üblichen Umfang im Rahmen ihrer Schadenminderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht die Mithilfe von Familienangehörigen in Anspruch zu nehmen haben (Urteil des Bundesgerichts 8C_440/2011 vom 11. Juli 2011 E. 4.2). Diese Schadenminderungspflicht und Mitwirkungspflicht der Familienmitglieder hat die Abklärungsperson </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in ihre Beurteilung mitein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte dafür, dass die Abklärungsperson Angaben unberück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt gelassen hätte oder die Einschränkungen im Haushalt unzutreffend festgelegt worden wären, sind keine ersichtlich. Eine Einschränkung im Haushalt ist nicht ausgewiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Abklärungen sind keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidwesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 V 361 E. 6.5, 136 I 229 E. 5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) davon abgesehen werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in ihrem Entscheid von einer Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall im Umfang von rund 62 % aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin beanstandet diese Qualifikation (Urk. 1 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Standortgesprächs am 5. Februar 2019 angab, sie habe bisher ungefähr 5 Stunden täglich gearbeitet und dabei ein monatliches Einkommen von Fr. 900.-- bis Fr. 1'000.-- erzielt (Urk. 9/12 S. 2). Zwar würde eine Arbeitszeit von täglich rund 5 Stunden ungefähr einem Pensum von 60 % entsprechen. Im Arbeitgeber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bogen vom 20. Juni 2019 wurde indes festgehalten, dass die Versicherte seit dem Jahr 2014 ein Wochenpensum von 9 Stunden verrichtet habe (Urk. 9/31 S. 2). Den beigelegten Auszügen aus den Lohnkonten der Jahre 2016 und 2017 lässt sich entnehmen, dass die Versicherte im Jahr 2016 bei dieser Arbeitgeberin ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt 618 Stunden (Urk. 9/31 S. 20) und im Jahr 2017 455 Stunden arbeitete (Urk. 9/31 S. 16), was im Jahr 2016 bei einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche (Urk. 9/31 S. 2) einem Pensum von rund 28 % und im Jahr 2017 einem solchen von rund 21 % entspricht. Die Versicherte war daneben für eine weitere Arbeitgeberin tätig, wobei sie bei dieser im Jahr 2016 ein Einkommen von Fr. 5'573.-- und im Jahr 2017 ein solches von Fr. 3'397.-- erzielte (Urk. 9/11). Gemäss ihren Angaben wurde ihr ein Stundenlohn von Fr. 19.-- bezahlt (Urk. 9/58 S. 5). Selbst unter der Annahme, dass es sich dabei um den Bruttolohn handelte, würde dies bei einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. dazu die Angaben des Bundesamtes für Statistik unter der Rubrik «Statistiken finden», Unterrubrik «Arbeit und Erwerb», «Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit», Arbeitszeit, Absenzen und Ferien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) fürs Jahr 2016 lediglich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum von rund 14 % und fürs Jahr 2017 ein Pensum von rund 8 % ergeben. Ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt ist daher fürs Jahr 2016 von einem maximalen Anstellungsgrad von 42 % und fürs Jahr 2017 von einem solchen von 29 % auszugehen. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass in den Jahren 2012-2015 stets ein tieferes Jahreseinkommen als im Jahr 2016 erzielt wurde (2012: Fr. 17’013.--, 2013: Fr. 13'161.--, 2014: Fr. 16'881.--, 2015: Fr. 15'757.--, 2016: Fr. 21'740.--, 2017: Fr. 14'628.--). Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin arbeitete demnach in den Jahren 2012-2017 durchschnittlich mit einem Pensum von unter 40 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Haushaltsabklärung vom 14. Juli 2021 gab die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin sodann an, bei guter Gesundheit würde sie einer 60-70%igen Erwerbstätigkeit nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Sie habe im Jahr 2017 aus gesundheitlichen Gründen ihr Pensum reduzieren müssen, vorher habe sie ein höheres Pensum ausgeübt (Urk. 9/58 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Angabe der Beschwerdeführerin lässt darauf schliessen, dass sie bei guter Gesundheit ihren Anstellungsgrad nicht verändert hätte, war sie doch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">irrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht, bereits vor Eintritt des Gesundheitsschadens 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. auch die Angaben anlässlich des Standortgesprächs vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2019 sowie anlässlich der Begutachtung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/12 S. 2 und 9/55 S. 10) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und im Jahr 2016 sogar noch mehr als 60 % gearbeitet zu haben. Vor dem Hintergrund dessen, dass sie in den Jahren 2012-2017 durchschnittlich ein Pensum von unter 40 % bekleidet hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint nicht überwiegend wahrscheinlich, dass sie im Gesundheitsfall nun zu 60-70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbstätig wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Daran ändert nichts, dass sie geltend macht, ihr jüngster Sohn stehe vor der Berufswahl, ihr Ehemann sei lange Jahre arbeitslos gewesen, weshalb sie gezwungen gewesen wäre, eine Vollzeitstelle anzunehmen und ihre Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">biografie zeige, dass sie ihr Pensum stets erhöht habe, bevor sie dieses im Jahr 2017 gesundheitsbedingt habe reduzieren müssen (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum einen ist die Behauptung, sie habe ihr Pensum in den Jahren vor Eintritt des Gesundheitsschadens zunehmend aufgestockt, aktenwidrig. Vielmehr waren die Jahreseinkommen Schwankungen unterworfen, die kein Muster aufweisen. So erwirtschaftete sie im Jahr 2012 ein höheres Einkommen als in den Folgejahren und im Jahr 2015 ein tieferes Einkommen als im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum anderen findet auch die Aussage, sie habe im Jahr 2017 gesundheitsbedingt ihr Pensum redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieren müssen, keine Stütze in den Akten. So hatte sie selber anlässlich des Standortgesprächs angegeben, ihre Stelle gesundheitsbedingt im Sommer 2018 aufgegeben zu haben (Urk. 9/12 S. 1). Auch den behandelnden Ärzten berichtete sie, ihre Anstellung im August 2018 krankheitsbedingt aufgegeben zu haben. Bis dahin habe sie die letzten 16 Jahre 10 Stunden pro Woche in der Reinigung gearbeitet (Urk. 9/30 S. 2). Dem Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntegrierten Psychiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Juni 2019 ist zu entnehmen, dass sie sich erstmals am 5. Dezember 2018 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Behandlung begeben hat (Urk. 9/30 S. 1). Bei ihrem Hausarzt fand im Jahr 2017 eine einzige Konsultation im Monat Mai statt (Urk. 9/21 S. 2). Mithin bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass sie bereits im Jahr 2017 an gesundheitlichen Problemen gelitten hat, die sich auf ihre Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hätten. Weiter kann aus dem Umstand, dass ihr Ehemann während einiger Zeit arbeitslos war, nicht darauf geschlossen werden, dass sie deshalb im Gesundheitsfall ein höheres Pensum ausüben würde, hatte sie ihr Pensum doch auch nicht erhöht, als er im Jahr 2014 aus der gemeinsamen Wohnung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen war (Urk. 9/58 S. 4). Gleiches gilt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich dem Umstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass ihr jüngster Sohn inzwischen vor der Berufswahl steht. Anlässlich der Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung wies sie denn auch nicht darauf hin, dass sie bisher ihr Pensum auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Betreuung des jüngsten Sohnes nicht erhöht hätte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem erfährt sie finanzielle Unterstützung durch die zwei erwachsenen Söhne (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/58 S. 4), womit keine Notwendigkeit für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensumserhöhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestünde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in der Haushaltsabklärung ermittelte Qualifikation, wonach die Beschwerdeführerin zu 62 % im Erwerb und 38 % im Haushalt tätig wäre.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es ist vielmehr erstellt, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall weiterhin im selben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umfang tätig wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie bis anhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Angaben im IK-Auszug aus dem Jahr 2016 ist die Beschwerdeführerin z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gunsten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als zu 42 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Erwerb und zu 58 % im Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu qualifizieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hinzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, dass sie lediglich im Jahr 2016 dieses Pensum tatsächlich erreicht hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den teilweise erwachsenen Kindern sowie dem Ehemann der Beschwerdeführerin auch mit einem Teilzeitpensum von 50 % zumutbar ist, gewisse Aufgaben im Haushalt im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht zu erfüllen und die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Schadenminderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht Aufgaben über den Tag verteilt erledigen kann, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist gestützt auf die Haushaltsabklärung zudem erstellt, dass die Beschwerdeführerin im Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich nicht eingeschränkt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen (Validen- und Invalideneinkommen) ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (vgl. E. 1.4-1.5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin machte geltend, es sei aufgrund der somatischen und psychischen Einschränkungen auf die statistischen Löhne für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Tätigkeiten im Vergleich zu sehr leichten Hilfstätigkeiten auszugehen (Urk. 1 S. 6), womit sie nicht durchzudringen vermag. Da ihr Einkommen im Jahr 2016 von Fr. 21'740.-- (Urk. 9/11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hochgerechnet auf ein Vollzeittätigkeit mit Jahreseinkommen von Fr. 51'761.90 (Fr. 21'740.-- : 42 % x 100 %)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter dem statistischen Lohn gemäss LSE 2018 von Fr. 54'681.20 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4’371.-- x 12 : 40 x 41.7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">otal Frauen bei Hilfstätigkeit im Kompetenzniveau 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) liegt, rechtfertigt es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zur Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Gunsten der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die gleiche Berechnungsgrundlage abzustellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sind Validen- und Invalideneinkommen ausgehend vom gleichen Tabellenlohn zu berechnen, erübrigt sich deren genaue Ermittlung. Diesfalls ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn. Dies stellt keinen «Prozentver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich» dar, sondern eine rein rechnerische Vereinfachung (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_148/2017 vom 19. Juni 2017 E. 4 unter Hinweis auf Urteil 9C_675/2016 vom 18. April 2017 E. 3.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gutachten vom 29. April 2021 und 4. Mai 2021 geht hervor, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab Dezember 2018 zu 100 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl für die bisherige Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin als auch für eine angepasste Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig war und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> März 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % arbeitsfähig ist (Urk. 9/56/9, 9/56/20, E. 3.1). Ausgehend davon sowie unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Qualifikation von 42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwerb und 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der fehlenden Einschränkung im Haushaltsbereich (vgl. E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ergibt sich vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2019 (Ablauf Wartejahr)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Invaliditätsgrad von 42 % (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie ab März 2021 ein Inv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad von 21 % (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, es sei ihr ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidensbedingter Abzug zu gewähren, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann ihr nicht gefolgt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beachten ist, dass allfäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sodann sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin berücksichtigte, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei (vgl. Urk. 9/59/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise dafür, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen unberücksichtigt geblieben wären, sind nicht ersichtlich und wurden von der Beschwerdeführerin auch nicht substantiiert dargetan (vgl. Urk. 1 S. 6, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie lediglich vorbrachte, es sei ein Leidensabzug zu prüfen). Mithin ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin keinen Leidensabzug gewährte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend resultiert in Anwendung der gemischten Methode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei einem Invaliditätsgrad von 42 % ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung von Art. 88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem ab März 2021 bestehenden rentenausschl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iessenden Invaliditätsgrad von 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per Ende Juni 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><span>7.</span><span> </span><span>Das Beschwerdeverfa</span><span>hren bei Streitigkeiten über </span><span>Leistungen</span><span> der Invalidenver</span><span>sicherung</span><span> vor dem kanto</span><span>nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Ver</span><span>fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Im vorliegenden Verfahren s</span><span>ind sie ermessensweise auf Fr. </span><span>8</span><span>00.-- anzusetzen und ausgangsgemäss der unterliegen</span><span>den Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 14. Januar 2022 wird in dem Sinne abgeändert, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2019</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> befristet</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> bis am 30. Juni 2021 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">8</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage des Doppels von Urk. 14</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> sowie einer Kopie von Urk. 15</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelSherif</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>