<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>ZL.2021.00041</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">31. Oktober 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1980, bezieht seit April 2006 eine ganze Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/84 S. 6). Die Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> richtete ihm nach seiner Anmeldung vom August 2010 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1a) Zusatzleistungen zur Invalidenrente aus (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/68-77). Im September 2016 leitete die Durchführungsstelle eine periodische Überprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ein (Urk. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/99, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/172, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/218). Mit Verfügungen vom 3. Februar 2017 nahm die Durchführungsstelle rückwirkend ab Januar 2011 unter Berücksichtigung eines reduzierten Mietbetrages und eines Einkommens aus Untermiete eine Neuberechnung der Zusatzleistungen vor (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/219) und forderte vom Versicherten den Betrag von Fr. 30'649.-- (Ergänzungsleistungen und Beihilfe) zurück (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/220). Ausserdem stellte sie die Zusatzleistungen per 1. November 2016 mangels Erfüllung der Mitwirku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngspflicht definitiv ein (Urk. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/221). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einer dagegen erhobenen Einsprache entzog sie die aufschiebende Wirkung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/220 S. 2, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/221 S. 3). Gegen diese Verfügungen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 11. März 2017, ergänzt mit Schreiben vom 1. Juni 2017, jeweils Einsprache (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/388-389, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/397-398).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. Februar 2017 hatte sich der Versicherte bei der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut zum Bezug von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angemeldet (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/308). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 19. Mai 2017 nahm die Durchführungsstelle eine rückwirkende Neuberechnung des Anspruchs des Versicherten auf Zusatzleistungen ab dem 1. Februar 2017 vor und sprach ihm für die Zeit von Januar 2011 bis Oktober 2016 und von Februar 2017 bis Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 eine Nachzahlung von Fr. 3'017.-- zu. Den aktuellen Anspruch auf Zusatzleistungen (Ergänzungsleistungen) ab Februar 2017 setzte sie auf Fr. 855.-- pro Monat (inklusive Prämienverbilligung) fest (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/315). Dagegen erhob der Versicherte am 19. Juni 2017 Einsprache (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/399-400). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 11. Dezember 2017 legte die Durchführungsstelle die systemische Anpassung der Zusatzleistungen für das Jahr 2018 fest, womit der Anspruch des Versicherten auf insgesamt Fr. 871.-- pro Monat (Fr. 416.-- Ergänzungsleistungen und Fr. 455.-- Prämienverbilligung) festgelegt wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/374). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 19. Januar 2018 Einsprache (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/403).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/406</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wies die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungsstelle die Einsprachen des Versicherten gegen die Verfügungen vom 3. Februar 2017, vom 19. Mai 2017 und vom 11. Dezember 2017 ab. Des Weiteren stellte sie eine rückwirkende Anpassung des Anspruchs auf Zusatzleistungen per 1. Dezember 2017 fest mit Verweis auf die gleichentags erlassene und zum integrierenden Bestandteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte Verfügung vom 28. Februar 2018 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/405), mit welcher sie dem Versicherten wegen einer Anpassung an die Wohnverhältnisse für den Monat Dezember 2017 Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen von Fr. 1'097.-- (Ergänzungsleistung von Fr. 658.-- zuzüglich Prämien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verbilligung von Fr. 439.--) und ab Januar 2018 Zusatzleistungen von Fr. 1'113.-- (Ergänzungsleistung von Fr. 658.-- zuzüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prämienverbilligung mit Direkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung an die Krankenversicherung von Fr. 455.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-) zusprach. Einer allfälligen Beschwerde gegen den Entscheid entzog sie die aufschiebende Wirkung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/406 S. 29). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. März 2018 verfügte die Durchführungsstelle einen identischen Anspruch auf Zusatzleistungen des Versicherten ab Dezember 2017, wobei sie jedoch die Auszahlungs- und Verrechnungsmodalitäten änderte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/405a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 erhob der Versicherte mit Eingabe vom 13. April 2018 Beschwerde, welche das Sozialversicherungsgericht mit Urteil ZL.2018.00034 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 teilweise guthiess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Und zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 insoweit auf, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf Zusatzleistungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 neu festgesetzt, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer zur Rückerstattung der Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen für diesen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30'649.-- verpflichtet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ab 1. Februar 2017 festgesetzt und die in den Verfügungen vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 und vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 angeordneten Verrechnungen bestätigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden waren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Sache wurde an die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zurückgewiesen, damit sie im Sinne der Erwägungen über die Höhe der Rückforderung betreffend den Zeitraum von 1. Januar 2011 bis 30. Oktober 2016 sowie über den Anspruch auf Zusatzleistungen betreffend den Zeitraum vom 1. Februar bis 30. November 2017 neu verfüge. Ausserdem wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab dem 1. Dezember 2017 Anspruch auf Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen von monatlich Fr. 1'674.-- (Ergänzungsleistungen Fr. 1'033.--, Beihilfe Fr. 202.--, Prämienverbilligung Fr. 439.--) und ab dem 1. Januar 2018 von monatlich Fr. 1'385.-- (Ergänzungsleistungen Fr. 1'183.--, Beihilfe </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 202.--, Prämienverbilligung Fr. 455.--) hat. Des Weiteren wurde die aufschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende Wirkung der Beschwerde wiederhergestellt und die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin wurde verpflichtet, dem Beschwerdeführer die zufolge der Verrechnung mit der Rückforderung einbehaltenen Zusatzleistungen ab Februar 2017 auszuzahlen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 53). Dieses Urteil blieb unangefochten. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inzwischen hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Durchführungsstelle im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> periodischen Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it Verfügung vom 19. November 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Anspruch auf Zusatzleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen unter Berücksichtigung der Hälfte des Mietzinses (Fr. 1'450.-- pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) rückwirkend ab dem 1. Januar 2018 auf monatlich Fr. 1'263.-- fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 808.-- Ergänzungsleistung, Fr. 455.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prämienverbilligung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/520). Mit Verfügung vom 10. Dezember 2018 setzte sie den Anspruch sodann ab Januar 2019 auf monatlich Fr. 1'274.-- fest (Fr. 808.-- Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung, Fr. 466.-- PV; Urk. 9/524).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. März 2019 fand durch die Sozialberatung der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Klärung der Wohnverhältnisse des Versicherten ein Augenschein in der Wohnung an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ Strasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 1. Obergeschoss links, statt, im Rahmen dessen ein Einpersonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haushalt des Versicherten festgestellt wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/550). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. April 2019 hiess die Durchführungsstelle die Einsprachen des Versicherten vom 16. April 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(eingegangen am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2018) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und vom 8. Januar 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(eingegangen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/553a/</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2-3) gegen die Verfügungen vom 2. März, 19. November und 10. Dezember 2018 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/541, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/524, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/520) im Sinne der Erwägungen teilweise gut und erklärte die Verfügung gleichen Datums zum integrierenden Bestandteil (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/553a/1 S. 7). In der ZL-Berechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 2. April 2019 wurde rückwirkend ab Dezember 2017 bis Dezember 2018 nunmehr der Maxi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">malbetrag von Fr. 13'200.-- pro Jahr als Mietausgabe berücksichtigt, dies auch für die Anspruchsperioden Januar 2019 und ab Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem wurde betreffend die Auszahlung des rückwirkend festgelegten Anspruchs im Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrag von Fr. 11'984.-- eine Verrechnung mit einer Rückforderung von Fr. 3'434.-- (17 Mt. x Fr. 202.--) vermerkt, und es wurde ab Mai 2019 ebenfalls eine Verrechnung der an den Versicherten auszuzahlenden Zusatzleistungen von Fr. 1'385.— (Ergänzungsleistung und Beihilfe) mit einer Rückforderung von Fr. 202.-- vorgesehen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/553 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 3. April 2019 forderte die Durchführungsstelle den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf, den Nachweis über die Begleichung der Mietzinse Februar bis April 2019 zu erbringen, dies unter der Androhung, anderenfalls die Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ab dem 1. Mai 2019 ohne Mietzinsanteil zu berechnen und eine rückwirkende Anpassung der Zusatzleistungen per 1. Februar 2019 vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/554). Mit Verfügung vom 24. April 2019 setzte die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungsstelle den Anspruch auf Zusatzleistung wie angedroht ohne Anrechnung einer Mietzinsausgabe ab dem 1. Mai 2019 auf insgesamt Fr. 751.-- pro Monat fest (Fr. 83.-- Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung, Fr. 202.-- Beihilfe, Fr. 466.-- PV). Zudem vermerkte sie unter dem Titel Auszahlung des Anspruchs eine Verrechnung desselben in der Höhe von Fr. 202.-- mit offener Rückforderung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/556/2). Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mai 2019 stellte die Durchführungsstelle die Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen wegen Wegzugs des Beschwerdeführers am 25. Mai 2019 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> per 1. Juni 2019 ein (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/569). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen die Verfügungen vom 2. und 24. April 2019 erhob der Versicherte mit undatiertem Schreiben (Eingang vom 14. Mai 2019) Einsprache (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/583/3). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. November 2019 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/583/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungsstelle diese Einsprache und jene vom 29. April 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/583/4) gegen die Verfügungen vom 13. und vom 27. März 2019 sowie vom 2. und 24. April 2019 im Sinne der Erwägungen teilweise gut. Dem Begehren, den nicht ausbezahlten Mietzinsanteil für den Monat Mai 2019 in der Höhe von </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'100.-- nachzuzahlen, werde - unter Vorbehalt der Beibringung eines Miet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinszahlungsnachweises für den Monat April oder Mai 2019 - stattgegeben. Das Begehren, es seien sämtliche Verrechnungen aufzuheben und die verrechneten Beträge nachzuzahlen, werde abgewiesen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/583/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die hiergegen erhobene Beschwerde vom 7. Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2020 hiess das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Urteil vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verfahren Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2020.00004</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise, und zwar in Bezug auf die vorgenommenen Verrechnungen, gut und stellte fest, dass die Beihilfe vom 1. März 2018 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2019 nicht zur Verrechnung gebracht werden dürfe und soweit noch nicht getan, auszuzahlen sei. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen (Urk. 8/617 S. 17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügungen vom 30. Juni 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte die Durchführungsstelle zur Umsetzung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.2018.00034 vom 10. März 2020 (Urk. 8/605) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Zusatzleistungen von Januar 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis Oktober 2016 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inzwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu berechnet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/609/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Verfügung ebenfalls vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 legte sie die Rückfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitraums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Gesamtbetrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35'316.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest. Dieser setzte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu viel bezahlten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen von Fr. 26'407.-- und Beihilfe von Fr. 4'242.-- «gemäss der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017» sowie aus Ergänzungsleistungen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'667.-- «gemäss der Verfügung vom 30. Juni 2020» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/609</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 31. August 2020 Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/615</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche die Durchführungsstelle mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 abwies (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2021 Beschwerde und beantragte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sinngemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend die Rückforderung von Ergänzungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 26'407.-- und Fr. 4'667.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuheben und die Sache sei an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Neuberechnung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückforderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sbetrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrundeliegenden ZL-Berechnung zurückzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei zu verpflichten, diese Neuberechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unabhängig von der aufgehobenen Verfügung vom 3. Februar 2017 vorzunehmen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum vom 1. Mai 2015 bis 30. Oktober 2016 den vollen Mietzins anzurechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Neuberechnung insbesondere hinsichtlich der Krankenkasse, Untermiete etc. und den jeweiligen Kürzungen unter Angabe des Zeitraums detailliert zu begründen. Bezüglich der Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beilhilfe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 4'242.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 29. März 2021 ohne Weiterungen aufzuheben; eventualiter sei die Sache auch diesbezüglich an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzuweisen, damit diese nach Prüfung seiner finanziellen Verhältnisse im Sinne von § 19 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (ZLG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Pflicht zur Rückerstattung der Beihilfen erneut entscheide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schloss in der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwort vom 27. Juli 2021 auf Abweisung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7 S. 4). Mit V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfügung vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2021 wurden die Verfahrensakten aus dem Verfahren Nr. ZL.2020.00004 als A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/G1-G25, U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/1-604 und Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1-11 zu den Akten dieses Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rens beigezogen (Urk. 11 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2021 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«Fristerstreckungsgesuch»; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 13) reichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Kopie des Schreibens von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. April 2015 ein (Urk. 14).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Replik vom 1. November 2021 hielt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sinngemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an seinen Anträgen fest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Duplik vom 29. November 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls an ihrem Antrag fest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 20 S. 3), w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ovon d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. November 2021 Kenntnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Am 7. September 2022 wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Eingabe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s vom 13. September 2021 (Urk. 13) mit Beilage (Urk. 14) zur Kenntnis gebracht (Urk. 23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich beson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> je mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt für die am 1. Januar 2021 in Kra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ft getre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenen geänderten Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen des kantonalen Gesetzes über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Zusatzleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen zur eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ZLG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rückforderung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen betreffend den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis 31. Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egenstand des Verfahrens bildet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">finden die bis 31. Dezember 2020 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung und werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in dieser Fassung zitiert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den Art. 4–6 ELG erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG). Diese bestehen aus der jährlichen Ergänzungsleistung (Art. 9-13 ELG) und der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten (Art. 14-16 ELG; Art. 3 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a und b ELG). Die Kantone können über den Rahmen des ELG hinausgehende Leistungen gewähren und dafür besondere Voraussetzungen festlegen (Art. 2 Abs. 2 ELG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Kanton Zürich werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Massgabe des ELG und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des ZLG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatzleistungen bestehend aus Ergänzungsleistungen gemäss ELG, Beihilfen (§§ 13 ff. ZLG) und Zuschüssen (§ 19a ZLG) ausgerichtet (§ 1 Abs. 1 ZLG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> §§ 15 und 19a Abs. 3 ZLG finden die Vorschriften, die für die jährliche Ergänzungsleistung nach Art. 9 ff. ELG gelten, entsprechende Anwendung auf die Beihilfen und Zuschüsse, soweit im ZLG nichts Abweichendes bestimmt ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gemeinden können Gemeindezuschüsse zu den Beihilfen gewähren (§ 20 Abs. 1 ZLG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung (Art. 9-13 ELG) entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Nach der gesetzlichen Konzeption ist die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sowohl für die Anspruchsberechtigung an sich, als auch für die Höhe der Leistung von Bedeutung. Ein Ausgabenüberschuss ist gleichzeitig anspruchsbegründend und leistungsbestimmend (BGE 141 V 155 E. 4.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Ausgaben werden nach Art. 10 ELG, die Einnahmen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 11 ELG ermittelt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t. 25 Abs. 1 Satz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsrechts (ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 ELG) sind unrechtmässig bezogene Ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nzungsleistungen zurückzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt (Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG; sogenannter Erlass der Rückforderung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut § 16 Abs. 1 ZLG beträgt der jährliche Höchstanspruch auf Beihilfe für Alleinstehende Fr. 2'420.--. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Berechnung der Beihilfe wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 17 Abs. 1 ZLG auf die Bedarfsrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung für die jährliche Ergänzungsleistung abgest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellt, wobei die tatsächlich aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichteten Ergänzungsleistungen als anrec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henbare Einnahmen behandelt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a) und der Betrag für den allgemeine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Lebensbedarf bei zu Hause woh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenden Personen um den Höchstbetrag der Beihilfe erhöht wird (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 19 ZLG sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezogene Beihilfen in der Regel zurückzuerstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, unter anderem wenn bisherige oder frühere Bezügerinnen und Bezüger in günstige Verhältnisse gekommen sind (Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über die Rückerstattung zu Unrecht bezogener kantonaler Leistungen enthält das ZLG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(bis Ende 2020) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Bestimmung, was indessen nicht etwa den Weg frei macht für die (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinngemässe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Anwendung von Art. 25 Abs. 1 ATSG. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist § 19 ZLG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (in der hier anwendbaren, bis Ende 2020 geltenden Fassung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinngemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vielmehr auch auf zu Unrecht bezogene Leistungen anwendbar (Urteil des Bundesgerichts 9C_305/2012 vom 6. August 2012 E. 3.2, vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_147/2019 vom 25. April 2019 E. 4.1.1-2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der kantonale Gesetzgeber hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der EL-Reform </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 (OS 75, 536; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ABl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2020-04-09)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Absatz 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von § 19 ZLG erlassen. Dieser neue Absatz ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten. Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Rückerstattung zu Unrecht bezogener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beihilfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geregelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hierzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG anwendbar erklärt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Bestimmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist in Bezug auf die hier zu beurteilende Rückforderung nicht anwendbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und E. 6 hernach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Recht auf eine Begründung eines Entscheides ist ein Bestandteil des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben den speziellen gesetzlichen Rege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen in Art. 42 ATSG und in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV) garan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert wird (vgl. BGE 124 V 180 E. 1a). Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) gebietet unter anderem, dass eine Behörde ihren Entscheid begründet. Dabei kann sie sich aber auf die für ihren Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Begründung mit allen Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drücklich widerlegt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 142 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">II </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 9.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte zur Begründung des angefochtenen Entscheids aus, die Rückerstattungsverfügung vom 30. Juni 2020 sei gemäss den Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.2018.00034 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berechnet worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es könne keine Rede davon sein, dass die Begründungspflicht verletzt worden sei. Es sei im Urteil genau festgehalten worden, welche Anpassungen aus welchen Gründen durchgeführt werden müssten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So sei die Differenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Neuberechnung in Bezug auf das Jahr 2012 von Fr. 80.-- (Fr. 1'758.-- - Fr. 1'678.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 8/609/3 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) damit begründet, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die angerechnete Einnahme aus Untermiete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Untergeschosswohnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jährlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 690.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(12 x Fr. 80.--) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss dem Urteil (E. 5.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/605 S. 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) nicht bereits ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern erst ab Februar 2012 zu berücksichtigen sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den gerügten «Abzug» für die Untermiete der Untergeschosswohnung an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 im Betrag von Fr. 1'800.-- pro Jahr handle es sich um angerechnete Einnahmen. Gemäss dem Urteil müsse dieser Betrag als Mietzinseinnahmen angerechnet werden, da von einer Verzichtshand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ELG auszugehen sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls entsprechend den Schlussfolgerungen des Urteils habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 2011 bis Ende Januar 2015 der maximale jährliche Mietbetrag von Fr. 13'200.-- (als Ausgabe) berücksichtigt werden müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerügte Streichung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des jeweiligen Pauschalbetrages für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obligatorische Krankenversicherung als Ausgabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum von Juli 2013 bis Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt, da dieser ab Juli 2013 die Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlt habe, woraus zahlreiche Verlustscheine resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was sie, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erst anlässlich der Wiederanmeldung im Februar 2017 erfahren habe. Da ihm die Prämien bis Oktober 2016 vergütet worden seien, habe dieser sie zweckwidrig verwendet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab der Wiederanmeldung im Februar 2017 seien die Krankenkassenprämien gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ 14 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum Krankenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">EG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">KVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> direkt an die Krankenkasse überwiesen worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die regionalen Durchschnittsprämien respektive die Prämienverbilligung zufolge von Art. 21a des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr mit den monatlichen Zusatzleistungen ausgerichtet worden, sondern direkt über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsanstal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t des Kantons Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(SVA) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Krankenversicherer überwiesen worden. Das Vorgehen sei im Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 7; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/605 S. 46 f.) bestätigt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bezüglich des Zeitraumes von November 2016 bis Januar 2017, für welchen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Zuspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen verlangt habe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Einstellung der Zusatzleistungen verfügt worden, nachdem eingeforderte Unterlagen nicht eingereicht worden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss gekommen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der damals betref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fende Entscheid in Rechtskraft erwachsen sei, soweit es diese Einstellung der Leistungen betroffen habe. Daher könnten für diese Periode keine Zusatzleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen zugesprochen werden. Sodann sei b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Neuberechnung die Rücker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stattung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 berücksichtigt worden; es sei aus technischen Gründen indes nicht möglich gewesen, die Anpassungen in der Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstattung auf der Grundlage der R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ückerstattungsverfügung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 zu erstellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denn die R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ückforderung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 sei im Bearbeitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">system auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt gewesen und habe nicht mehr geändert werden können. Um das Urteil des Sozialversicherungsgerichts umzusetzen, habe daher eine neue Rückforderung erstellt werden müssen, was eine zusätzliche Rückforderung von Fr. 4'667.-- ergeben habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Rückerstattungsbetrag von Fr. 30'649.-- bestehe (zusätzlich) weiterhin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls aus technischen Gründen sei es nicht möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die ermittelte Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- wie vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewollt - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuteilen und zu berechnen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieviel vom Gesamtbetrag durch die Untervermie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntergeschosswohnung und wieviel durch die nicht gemeldete Wohngemeinschaft entstanden sei. Die Rückforderung sei indes jedenfalls anhand des G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erichtsurteils erstellt worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 3 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort führte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Rückerstattung der Beihilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergänzend aus, das ZLG enthalte keine Bestimmung über die Rücker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stattung zu Unrecht bezogener kantonaler L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen. Die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen entspreche jedoch einem allgemeinen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz im Sozialversicherungsrecht und sei Ausdruck des Gesetzmässigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prinzips, weshalb die bundesrechtlichen Bestimmungen des ATSG auf die kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beihilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Gemeindezuschüsse anzuwenden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Behörden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handbuch des kantonalen Sozialamtes Zürich vom 4. Januar 2021 werde bestimmt, dass grundsätzlich die Vorschriften entsprechende Anwendung finden würden, welche für die jährlichen Ergänzungsleistungen nach Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 ff. ELG gelten würden, soweit für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hilfen nichts Abweichendes bestimmt sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach Ziffer 3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d des Handbuchs gelte für die Rückerstattung von unrechtmässig bezogenen Beihilfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 ZLG, welcher auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25 ATSG verweise. Im Urteil ZL.2003.00017 vom 13. Juli 2004 habe das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich festgehalten, die kantonalen Beihilfen würden auf dem gleichen System wie die Ergänzungsleistungen basieren. Dementsprechend seien die bundesrechtlichen Vorschriften über die Rückforderung von Ergänzungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen auch auf die Beihilfen anwendbar (§§ 12 und 15 ZL</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Beihilfen seien daher zu Recht zurückgefordert worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7 S. 3 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wendet dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018, welcher die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 ersetzt habe, sei durch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich aufgehoben worden. Es sei daher unzulässig, die Rückforderungen aus der Verfügung vom 3. Februar 2017 in Höhe von Fr. 4'242.-- und Fr. 26'407.--, zusammen Fr. 30'649.--, als Grundlage für die Neuberechnung der Rückforderung einfach zu übernehmen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe die bestehenden Schulden zudem ohne jegliche Begründung um weitere Fr. 4'667.-- ergänzt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie habe damit ihre Begründungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht verletzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denn es sei für ihn schlicht nicht ersichtlich, wie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf genau Fr. 4'667.-- zusätzliche Rückforderung komme, die vor dem Gerichtsurteil nicht bestanden haben sollen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> müsste begründen können, wie sich die Rückforderung genau zusammensetze. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die der Verfügung (vom 30. Juni 2020, Urk. 8/609) angehängten seitenweisen Berechnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teils schwer nachvollziehbar. Es sei zudem unklar, was damit gemeint sei, dass es aus technischen Gründen nicht möglich sei, die Anpassungen auf Grundlage der Rückerst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attungsverfügung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 zu erstellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugegeben, dass sie diese aufgehobene Verfügung berücksichtigt habe. Damit habe sie die gerichtliche Aufhebung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 missachtet, was unzulässig sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter sei gemäss Ziffer 1.1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a (des Dispositivs des Urteils vom 10. März 2020, Urk. 8/605 S. 53) der Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 bis 30. Oktober 2016 neu festzusetzen. Insgesamt habe die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht begründet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund welcher Anordnungen aus dem Gerichtsurteil welcher Zeitraum neu berechnet worden sei. Auch damit habe die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Begründungspflicht verletzt, denn es gehe nicht an, einfach neue monatliche Berechnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit veränderten Annahmen zu tätigen, ohne mitzuteilen, ob dies auf neuen Erkenntnissen oder auf dem Gerichtsurteil und auf welchen Ziffern beruhe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Begründung zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kürzung des Mietzinses aufgrund der angeblich im Jahr 2016 entdeckten Wohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse, in welchen seine Mutter und deren Ehemann in seiner Wohnung gewohnt hätten, sei entgegenzuhalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätestens ab dem 24. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 darüber informiert gewesen sei, dass seine Mutter und deren Ehemann in seiner Wohnung ein Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immer bewohnt hätten. Denn seine Mutter habe am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 24. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 zuhanden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handschrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich einen Brief verfasst und gleichentags persönlich abgegeben, worin sie erklärt habe, dass sie und ihr Ehemann ein Zimmer bei ihrem Sohn bewohnen und sich Küche und Badezimmer teilen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es verstosse gegen Treu und Glauben, wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachträglich die Miete im Zeitraum ab Mai 2015 mit Verfügungen aus dem Jahr 2017 auf einen Drittel gekürzt habe, obwohl zuerst die volle Miete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wissen um diese Wohnverhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nur bis zum 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 habe die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Kenntnis über den Dreierhaushalt gehabt. Daher s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei auch vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 bis 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 die volle Miete anzurechnen. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Sistierung der Ergänzungsleistungen am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 sei anzumerken, dass es nicht zutreffe, dass er seine Mitwirkungspflicht verletzt habe. Denn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe ihn gezwungen, Unterlagen aus den fünf vorherigen Jahren einzureichen, obschon dies weder üblich noch zulässig sei. Nur weil ein Teil der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PostFinance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Auszüge gefehlt hätten, habe die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin ihm damals die Ergänzungsleistungen komplett gestrichen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren habe d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pauschal, ohne Prüfung seiner finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhältnisse, erneut die Rückzahlung sämtlicher zu viel ausbezahlte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beihilfen angeordnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was aufgrund seiner finanziellen Lage unzulässig sei. Denn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. März 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Erwägung 2.5.2, gelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 ZLG auch bei zu Unrecht bezogenen B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eilhilfen. Demnach seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(für die Rückforderung) die finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen Verhältnisse, und zwar gemäss den Richtlinien der kantonalen Direktion gemessen am Fünffachen des Vermögensfreibetrages, massgeblich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Er verfüge jedoch über kein Vermögen, da er die Rente und die Zusatzleistungen für die laufenden Ausgaben benötige. Dies sei von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht geprüft worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 1 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 1 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insgesamt Fr. 35'316.-- für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis 31. Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu viel ausgerichtete Zusatzleistungen (Fr. 26'407.-- + Fr. 4'667.-- Ergänzungsleistungen und Fr. 4'242.-- Beihilfen; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/609/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zurückgefordert hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL.2018.00034 vom 10. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/605</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die damals verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gte Rückforderung von Fr. 30'649</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 26'407.-- Ergänzungsleistungen, Fr. 4'242.-- Beihilfen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 zu viel ausgerichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatzleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/220) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und der Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/315, Urk. 9/374, Urk. 9/405-405a)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/406; zeitliche Grenze der damaligen richterlichen Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfungsbefugnis; vgl. BGE 129 V 4 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2; Urteil des Bundesgerichts P 35/04 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2005 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der ZL-Berechnungen für diese Zeiträume wurden insbesondere die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Höhe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Miete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkommen aus Untermiete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geprüft und festgelegt (E. 6.3 und E. 7.1; Urk. 8/605 S. 44 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ischenliegenden Zeitraum vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 bis 31. Januar 2017 hatte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Leistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangels Erfüllung der Mitwirkungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistiert (U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. 9/221, Urk. 9/315</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hierzu hielt das Gericht im Urteil vom 10. März 2020 fest, dass diese Einstellung der Leistungen und insoweit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Rechtskraft erwachsen sei (E. 3.2; Urk. 8/605 S. 22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s hiergegen, dass es nicht zutreffe, dass er seine Mitwirkungspflicht verletzt und dass nur ein Teil der verlangten Unterlagen gefehlt h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 17 S. 1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu hören. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Zeitraum vom 1. Mai 2015 bis 31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe von den damaligen Wohnverhältnissen bereits ab dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 Kenntnis gehabt, weshalb auch von Mai 2015 bis Oktober 2016 die volle Miete anzurechnen sei (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 17 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Rüge ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht weiter einzugehen. Denn im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft erwachsenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.2018.00034 vom 10. März 2020 wurde bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend festgelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welcher Betrag als Ausgabe für die Miete in der ZL-Berechnung im Zeitraum von Mai 2015 bis Oktober 2016 zu berücksichtigen ist (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1; Urk. 8/605 S. 45). Dieser Betrag von Fr. 5'800.-- wurde in der Neuberechnung der Rückforderung von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Verfügung vom 30. Juni 2020 korrekt einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt (Urk. 8/609/3 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 ff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen bringt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts vor, was nicht bereits im Verfahren ZL.2018.00034 hätte vorgebracht werden können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> macht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Verletzung der Begründungspflicht in Bezug auf die mit Verfügung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 (Urk. 8/609/3) vorgenommenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berechnungen, welche der neuen Rückforderung gleichen Datums (Urk. 8/609/1) zugrunde liegt, geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem kann nicht gefolgt werden. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enn der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung ist unter dem Titel «Hinweise» zu entnehmen, dass die Berechnung zur Umsetzung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. März 2020 vorgenommen wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem geht aus der Berechnung gemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 aufgrund des Vergleichs der bisherigen und neu berechneten Anspruchsbeträge der einzelnen Perioden hervor, wie der zusätzliche Teil-Betrag der Rückforderung von Fr. 4'667.-- zustande gekommen ist (Urk. 8/609/3 S. 2). Den Berechnungen zu den einzelnen Perioden ist zu entnehmen, mit welchen Ausgaben und Einnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men jeweils gerechnet wurde (Urk. 8/609/3 S. 5 ff.). Damit konnte die Umsetzung des Urteils überprüft werde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Rückforderungsverfügung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde als Grund für die Rückforderung die Umsetzung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Kantons Zürich vom 10. März 2020 genannt und die beiliegende Berechnungsverfügung zum integrierenden Bestandteil erklärt (Urk. 8/609/1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dort wurde zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Einzelnen aufgeführt, wie sich die gesamte neue Rückforderung von Fr. 35'316.-- zusammensetzt. Daraus ist insbesondere ersicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass die mit Verfügungen vom 3. Februar 2017 (Urk. 9/219) berechneten und zurückgeforderten Beträge von Fr. 26'407.-- (Ergänzungsleistungen) und von Fr. 4'242.-- (Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe), insgesamt Fr. 30'649.-- (Urk. 9/220), neu um Fr. 4'667.-- aufgrund der beigelegten Berechnung (Urk. 8/609/3) erhöht wurde. Schliesslich hat die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 (Urk. 2) ausführlich dargelegt, weshalb sie die Einsprache aufgrund welcher Überlegungen abgewiesen hat. Sowohl in Bezug auf die Verfügungen vom 30. Juni 2020 als auch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 war damit eine sachgerechte Anfechtung ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiteres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere der angefochtene Entscheid genügt den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Begründungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht (vgl. BGE 138 IV 81 E. 2.2, 136 I 229 E. 5.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_648/2020 vom 21. Januar 2021 E. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine Verletzung des Anspruchs auf Begründung, welche die Aufhebung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 zur Folge haben müsste, liegt nicht vor. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag daher aus seinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbringen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Verletzung der Begründungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu seinen Gunsten abzuleiten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Anträgen, die Beschwerdegegnerin sei zur weiteren Begründung der Rückforderung zu verpflichten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 1 S. 3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 S. 3), ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht stattzugeben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rüge des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtlich angeordneten Neubestimmung der Rückforderung nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berechnung gemäss der aufgehobenen Verfügung vom 3. Februar 2017 (Urk. 9/219) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit verfügten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückforderungsbetrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt Fr. 30'649.-- </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 26'407</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- Ergänzungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Fr. 4'242.-- Beihilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der aufgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückforderungsverfügung gleichen Datums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/220)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgehen dürfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 1 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist das Folgende anzumerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es trifft zwar zu, dass die Verpflichtung zur Rückforderung von Fr. 30'649.-- mit Urteil vom 10. März 2020 aufgehoben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angewiesen wurde, die Höhe der Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend den Zeitraum vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 neu zu bestimmen. Jedoch wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vorgeschrieben, dass sie eine gänzlich neue Berechnung der Rückforderung vorzunehmen hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein entscheidend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Folgenden zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die mit Urteil vom 10. März 2020 gemachten Vorgaben in der ZL-Berechnung berücksichtigt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der neu bezüglich des Zeitraums vom 1. Januar 2011 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2019 (Urk. 8/609/3) ermittelte Rückforderungsbetrag von insgesamt Fr. 35'316.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/609/1) korrekt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist zu beachten, dass m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil vom 10. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Verfahren Nr. ZL.2018.00034 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht allein der damals angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/406) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgehoben und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Neuberechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Neufestsetzung des Leistungsanspruchs angewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sondern es wurde die Sache an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, damit sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne der Erwägungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Höhe der Rückforderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend den Zeitraum vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 bis 30. Oktober 2016 und über den Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend den Zeitraum vom 1. Februar bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 neu verfüge (Urk. 8/605 S. 53). Da das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dispositiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des nicht angefochtenen Urteils somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Motive verweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sind die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwägungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Verwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verbindlich, da sie von der materiellen Rechtskraft des Entscheides miterfasst werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_652/2019 vom 18. Februar 2020 E. 3.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 (Urk. 9/406) war der Anspruch auf Zusatzleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Urteil zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits betragsmässig mit Fr. 1'674.-- ab dem 1. Dezember 2017 und mit Fr. 1'385.-- ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 festgesetzt worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/605 S. 53). Auch diesbezüglich war die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwägungen des Urteils vom 10. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebunden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies hat die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- mit Ausnahme der Erwägungen zur Beihilfe (hierzu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachstehend) - im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2021 (Urk. 2) respektive in den damit bestäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gten Verfügungen vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 (Urk. 8/609/1-3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">korrekt berücksichtigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So hat d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen der Darstellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s nicht etwa «einfach neue monatliche Berechnungen mit veränderten Annahmen» (Urk. 1 S. 2) getätigt. Richtigerweise hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine vom Urteil abweichende ZL-Berechnungen betreffend die damit beurteilten Zeiträume </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Januar 2011 bis Oktober 2016 und von Februar 2017 bis Ende Februar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommen. Und zwar hat sie in der ZL-Berechnung zur Verfügung vom 30. Juni 2020 ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend den Erwägungen 4.8, 6.3 und 7.1 des Urteils vom 10. März 2020 (Urk. 8/605 S. 39 und S. 44 f.) die folgenden Mietausgaben und Einnahmen aus Untermiete berücksichtigt: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgabe für die Miete ab dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13'200.--, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 und vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 bis 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5'800.-- sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 wieder der Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13'200.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ls Einnahme aus Untermiete ab Januar 2011 kein Betrag, ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">960.--, ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'200.-- und vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis 30.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 sowie ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'800.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ab Januar 2018 kein Betrag (Urk. 8/609/3 S. 5 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil vom 10. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 war zudem betreffend die Pauschale für die obligatorische Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d ELG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht beanstandet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 7.4.2 f.; Urk. 8/605 S. 46 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der ZL-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erechnung gemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 19. Mai 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/315)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit welcher sie die ZL-Berechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rückwirkend ab Januar 2011 korrigiert hatte (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.1 des Urteils vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/605 S. 22 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese Pauschale jeweils von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 bis Oktober 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/315 S. 8 ff.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ab Februar 2017 wieder als Ausgabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/315 S. 15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch dies wurde in der neuen ZL-Berechnung gemäss der Verfügung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 korrekt berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/609/3 S. 5 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat dabei im Übrigen ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Höhe der Pauschale für die obligatorische Krankenpflegeversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils jährlich an den neu geltenden B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etrag gemäss der jeweiligen jährlichen Verordnungen des EDI über die Durchschnittsprämien der Krankenpflegeversicherung für die Berechnung der Ergänzungsleistungen anzupassen ist (SR </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">831.309.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; abrufbar unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2021/</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">643/de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in «Revisionen»). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der ZL-Berechnung zur Verfügung vom 30. Juni 2020 (Urk. 8/609/3) wurden auch die mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10. März 2020 festgesetzten Ansprüche auf Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monatlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'674.-- ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 und von Fr. 1'385.-- ab dem 1. Januar 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">je inklusive Fr. 202.-- Beihilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/605 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> korrekt berücksichtigt (Urk. 8/609/3 S. 22 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeitraum vom März 2018 bis Ende Mai 2019, welcher nicht mehr Gegenstand des Urteils vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Verfahren Nr. ZL.2018.00034 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildete, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der ZL-Berechnung zur Verfügung vom 30. Juni 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils der maximale Betrag von Fr. 13'200.-- als Mietzinsausgabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anerkannt und auch die jeweilige pauschale Prämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt. Ausserdem wurde jeweils keine Einnahme aus Untermiete angerechnet. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Vergleich der Zusatzleistungen von neuem mit dem alten Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigt dementsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sich daraus keine Rückforderung ergeben hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So resultierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Zeitperioden von März 2018 bis April 2019 keine Anspruchsverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en und betreffend den Monat Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2019 wurde eine Erhöhung des Anspruchs im Umfang des monatlichen maximalen Mietbetrages von Fr. 1'100.-- berücksichtigt (Urk. 8/609/3 S. 2), was sich zugunsten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s auswirkt. Die Rückforderungssumme gemäss der Verfügung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 (Urk. 8/609/1) wurde dadurch mithin nicht erhöht. Weitere Ausführungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berechnungen bezüglich den Zeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von März 2018 bis Ende Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erübrigen sich daher.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist festzuhalten, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie in der ZL-Berechnu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng gemäss der Verfügung vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausgaben und Einnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die aufgrund dessen vorgenommenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzelnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchsberechnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/609/3 S. 5 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ansprüche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wie sie unter dem Titel «Abrechnung, Neuer Anspruch» zusammengefasst sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/609/3 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der Ansicht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s nicht zu beanstanden sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen kann festgehalten werden, dass der gesamte Rückforderungsbetrag der Verfügung vom 30. Juni 2020 von Fr. 35'316.-- (Urk. 8/609/1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis 31. Oktober 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betrifft. Denn wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Vergleich von «neuem Anspruch» gemäss der Verfügung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 mit «bisherigem Anspruch» (Urk. 8/609/3 S. 2) zeigt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind im Zeitraum von Februar 2017 bis Mai 2019, mithin im Zeitraum welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht von der Verfügung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 abgedeckt war (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/219), sämtliche neuen Anspruchsbeträge der einzelnen Perioden gleich oder (im Mai 2019) höher als die bisherigen. Daher resultierte hieraus keine zusätzliche Rückforderung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die zusätzliche Rückforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Fr. 4'667.-- (Urk. 8/609/1) gründet allein in den Änderungen der Periode Oktober 2012 (mehr Einnahmen aus Untermiete: Fr. 1'200.-- anstatt Fr. 960.-- pro Jahr; Urk. 8/609/3 S. 8) und der Periode Februar bis Dezember 2015 (weniger Mietausgaben: Fr. 5'800.-- anstatt Fr. 13'200.-- pro Jahr [11 Mt. x Fr. 617.-- = Fr. 6'787.--]; Urk. 8/609/3 S. 15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil vom 10. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde die Sache zurückgewiesen zur Berechnung eines neuen Rückforderungsbetrages betreffend den Zeitraum von Januar 2011 bis Oktober 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/605 S. 53)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Neuberechnung zu diesem Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitraum ist wie folgt vorzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">korrekt ermittelten neuen Ansprüche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verfügung vom 30. Juni 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Januar 2011 bis Oktober 2016 Anspruch auf Zusatzleistungen von zusammengerechnet Fr. 87'353.-- (Urk. 8/609/3 S. 2). Der Vergleich mit den ursprünglichen, vor der Verfügung vom 3. Februar 2017 von Januar 2011 bis Oktober 2016 verfügten Ansprüchen (Urk. 9/70-77) von insgesamt F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">124'172.-- (vgl. «alter Anspruch» in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. Februar 2017; Urk. 9/219 S. 13) ergibt eine neue Rückforderung von Fr. 36'819.-- bezüglich den Zeitraum vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Januar 2011 bis Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des übrigen Zeitraumes von November 2016 bis Mai 2019 resultierte kein zusätzlicher Rückforderungsbetrag. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen verfügte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung des gesamten Zeitraumes von Januar 2011 bis Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen geringeren neuen Rückforderungsbetrag von F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r. 35'316.-- (Verfügung vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020; Urk. 8/609/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Differenz von Fr. 1'503.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 36'819.-- - Fr. 35'316.--) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt sich zusammen aus dem Betrag von Fr. 403.--, welcher aufgrund der Neuberechnung im Zeitraum von Januar 2011 bis Oktober 2016 durch die Verfügung vom 19. Mai 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/315) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entstanden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und aus dem Betrag von Fr. 1'100.--, welcher aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anrechnung des maximalen Mietzinsbetrages </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 1'100.-- pro Monat (Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13'200.-- pro Jahr) im Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. 8/609/3 S. 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesen beiden Beträgen ist das Folgende anzumerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Betrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">403.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Urteil vom 10. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.1; Urk. 8/605 S. 23)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 9/315) erneut vorgenommene ZL-Berechnung im Vergleich zur Berechnung nach der Verfügung vom 3. Februar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/219) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Bezug auf den Zeitraum von Anfang Januar 2011 bis Ende Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein um Fr. 403.-- geringere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 93'523.-- [Urk. 9/219 S. 13] - Fr. 93'120.-- [Urk. 9/315 S. 16: Fr. 96'540.-- - Fr. 3'420.--]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag von Fr. 403.-- war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damals von der ebenfalls mit Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 19. Mai 2017 (Urk. 9/315)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Periode Februar bis Mai 2017 erlassenen (Nach-)Zahlung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3'420.-- in Abzug gebracht worden (Urk. 9/315 S. 1 und S. 16; vgl. dazu ebenfalls E. 4.1 des Urteils vom 10. März 2020).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die nunmehr von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommene Berechnung des neuen Rückforderungsbetrages </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittels des «neuen Anspruchs» gemäss der ZL-Berechnung der Verfügung vom 30. Juni 2020 abzü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glich des «bisherigen Anspruchs» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/609/3 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Den so ermittelten Betrag von Fr. 4'667.-- addierte sie zum Rückforderungsbetrag von Fr. 30'649.-- gemäss den Verfügungen vom 3. Februar 2017 (Urk. 9/219-220)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Berechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlichen Rückforderungsbetrages von Fr. 4'667.-- stützte sie sich als Vergleichsbasis für den Zeitraum von Januar 2011 bis Mai 2017 auf die Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 19. Mai 2017 (Urk. 9/315), indem sie die einzelnen nach Zeitperioden aufgeteilten Ansprüche auf Zusatzleistungen gemäss der Verfügung vom 19. Mai 2017 (Urk. 9/315 S. 16) mit den (entsprechend den gerichtlichen Anweisungen) neu berechneten Ansprüchen (Urk. 8/609/3 S. 2) verglich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dadurch wurde der Rückforderungsbetrag von Fr. 403.--, der aus dem Vergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Berechnung der Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 (Urk. 9/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">219</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Zeitraum von Januar 2011 bis Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit jener der Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 19. Mai 2017 (Urk. 9/315)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert war, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- wegen des Abzugs von der Nachzahlung korrekt - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vernachlässigt, was die Differenz in diesem Umfang erklärt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Reduktion der Rückforderung um Fr. 1'100.-- aufgrund der Anrechnung eines Mietzinses im Mai 2019 gemäss der Berechnung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/609/3 S. 26) erfolgt zugunsten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s (vgl. dazu auch oben E. 5.2.3). Denn im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. März 2021 (Verfahren Nr. ZL.2020.0004) war der mit Verfügung vom 24. April 2019 (Urk. 9/556/2) festgesetzte Anspruch auf Zusatzleistungen und damit auch die Nichtanrechnung eines Mietzinses Mai 2019 (Urk. 9/556/2 S. 4) bestätigt worden (Urk. 8/617). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rüge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s an der Berechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rückforderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der Verfügung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ins Leere, da sie sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu seinen G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unsten auswirken.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Feststellung, dass der Rückforderungsbetrag bezüglich der Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen von Fr. 26'407.-- und von Fr. 4'667.--, insgesamt von Fr. 31'074.--, gemäss der Verfügung vom 30. Juni 2020 (Urk. 8/609/1) zugunsten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s nicht zu beanstanden ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist diesbezüglich abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anders verhält es sich mit der Rückforderung von Beihilfe von Fr. 4'242.-- gemäss der Verfügung vom 30. Juni 2020 (Urk. 8/609/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Rückforderung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hilfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungeachtet der Erwägung 2.5.2 des Urteils vom 10. März 2020 (Urk. 8/605 S. 19) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne vorgängige Prüfung seiner finanziellen Situation im Sinne von § 19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ZLG (in der h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ier anwendbaren Fassung; vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und E. 2.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervor) verfügt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit setzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Erwägungen des rechtskräfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Urteils vom 10. März 2020 hinweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (zur Verbindlichkeit der Erwägungen vgl. E. 5.1.2 hiervor)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Und zwar wurde in der Erwägung 7.2 des Urteils das Folgende ausgeführt: «Bei der Festsetzung der neu zu ermittelnden Rückforderung ist zudem die Rechtsprechung zu beachten, wonach bei der Rückforderung der (von Januar 2011 bis Oktober 2016) unrechtmässig geleisteten kantonalen Beihilfe § 19 ZLG sinngemäss anwendbar ist. Die Beschwerdegegnerin hat dabei vorab zu prüfen, ob die Rückforderung der Beihilfe der A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nforderung von § 19 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a ZLG standhält, wonach eine Rückforderung günstige Verhältnisse bedingt (vgl. E. 2.5.2 hiervor; Urteil des Bundesgerichts 9C_305/2012 vom 6. August 2012 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).»</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Beschwerdeantwort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7 S. 3 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag daran nichts zu ändern. Denn sie bezieht sich mit dem Hinweis auf das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.2003.00017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2004 auf eine Rechtsprechung, welche vor dem hier massgeblichen und zu beachtenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_305/2012 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) gegolten hat (vgl. seither</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt vieler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts des Kantons </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL.2017.00078 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL.2012.00092 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1 und E. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausserdem zitiert die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus dem Behördenhandbuch des kantonalen Sozialamtes Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anuar 2021, wonach für die Rückerstattung von unrechtmässig bezogenen Beihilfen § 19 ZLG gelte, der auf Art. 25 ATSG verweise. Diese Weisung an die Verwaltung betrifft indes die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neue gesetzliche Bestimmung in § 19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 ZLG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wie sie aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der EL-Reform 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem 1. Januar 2021 gilt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regelung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war zurzeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des der Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrundeliegenden rechtserheblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhaltes, nämlich von Februar 2015 bis Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(21 Monate x Fr. 202.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beihilfe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">= F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'242.--; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/219</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 10 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überdies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch zurzeit des Urteils vom 10. März 2020 noch nicht in Kraft und daher hier nicht anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus prozessökonomischen Gründen ist auf eine erneute Rückweisung zur Prüfung der Rückforderung der Beihilfen im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ZLG (in der bis Ende 2020 gültig gewesenen Fassung) zu verzichten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an dieser Stelle darüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der beachtlichen Umstände gemäss dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in E. 2.5.2 des Urteils ZL.2018.00034 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 Ausgeführten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/605 S. 19)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, worauf hier verwiesen wird, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie folgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu entscheiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein namhaftes Vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügt, wie aus sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen ZL-Berechnungen hervorgeht, und auch keine Hinweise darauf bestehen, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in günstige finanzielle Verhältnisse gekommen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist von einer Rückforderung abzusehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2020 verfügte (Urk. 8/609/1) und mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2021 bestätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückforderung von Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hilfen im Betrag von Fr. 4'242.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher aufzuheben und die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insofern gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Beweismassnahmen sind keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ergebnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist. Insbesondere sind die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anträge des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s zu diversen Akten, welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überhaupt respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungeschwärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachzureichen sowie zu erläutern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 17 S. 3 f.), - soweit nicht bereits mit der Duplik (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20) erfüllt - nicht stattzugeben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daraus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend die hier zu beurte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ilende Sache keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufschlüsse zu erwarten (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b, Urteil des Bundesgerichts 9C_724/2009 vom 16. November 2009 E. 3.2.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagtem ist der angefocht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) in teilweiser Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insoweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als damit vom Beschwerdeführer Beihil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fe im Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'242.-- zurückgefordert wird. Im Übrigen, bezüglich der Rückforderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ergänzungsleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31'074.--,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">9. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">März 2021 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">insoweit aufgehoben,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> als damit vom Beschwerdeführer Beihilfe im Betrag von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4'242.-- zurückgefordert wird. Im Übrigen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird die Beschwerde abge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrHartmann</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>