<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2016-08-04-9C_415-2016.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_415/2016 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 4. August 2016</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Glanzmann, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Parrino, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Huber. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para"> A.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Michele Santucci, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 4. Mai 2016. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die Beschwerdegegnerin auf die (zweite) IV-Anmeldung der Beschwerdeführerin vom 19. Dezember 2013 hin gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________, Psychiatrie FMH, und C.________, Rheumatologie FMH, vom 12. und 14. August 2015, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, am 8. Februar 2016 mangels einer medizinisch begründbaren andauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit die Ablehnung des Leistungsanspruches verfügte, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 4. Mai 2016 abwies, </div> <div class="para">dass die Versicherte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Juni 2014 mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen "mit der Anweisung, (...) ein unabhängiges Obergutachten einzuholen", </div> <div class="para">dass der zur Begründung erhobene Einwand, es sei am 8. Mai 2015 angelegentlich der psychiatrischen Untersuchung durch Dr. med. B.________ nicht mit - im einzelnen gemäss Gedächtnisprotokollen der Beschwerdeführerin und ihres anwesenden Lebenspartners beschriebenen Weise - rechten Dingen zugegangen, von vornherein nicht durchzudringen vermag, weil der Administrativexperte die Versicherte auch zusätzlich allein <i>lege artis</i> am 10. August 2015 während einer Stunde untersucht hatte, wogegen nichts vorgebracht wird, </div> <div class="para">dass die Behauptung, Dr. med. B.________ erhalte "von einer kantonalen IV-Stelle (...) aus Qualitätsgründen" keine Gutachtensaufträge mehr, für die Würdigung seiner <i>in casu</i>erstatteten Administrativexpertise unerheblich ist, weshalb die entsprechenden Vorbringen ins Leere laufen, </div> <div class="para">dass die abweichende Auffassung des behandelnden Psychiaters Dr. med. D.________, Psychiatrie FMH, nicht geeignet ist, die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>) erscheinen zu lassen und dessen eingereichter Bericht vom 13. Juni 2016 ein unzulässiges Novum (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>) und daher ausserachtzulassen ist, </div> <div class="para">dass die Beanstandungen hinsichtlich des rheumatologischen Teilgutachtens sich in unzulässiger appellatorischer Tatsachenkritik erschöpfen, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist, </div> <div class="para">dass die Rügen einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (<span class="artref">Art. 43 Abs. 1 ATSG</span>), des rechtlichen Gehörs (<span class="artref">Art. 42 ATSG</span>; <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>), der Waffengleichheit (<span class="artref">Art. 6 EMRK</span>), der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung und der willkürlichen Beweiswürdigung nach dem Gesagten klarerweise unbegründet sind, </div> <div class="para">dass ansonsten die vorinstanzlich bestätigte Invaliditätsbemessung weder rechtlich (Art. 28 f. IVG, Art. 7 f. und <span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) noch tatsächlich in der Beschwerde beanstandet wird, </div> <div class="para">dass daher die Beschwerde zufolge offensichtlicher Unbegründetheit im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> unter Verweis auf den kantonalen Gerichtsentscheid sowie mit summarischer Begründung (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>) erledigt und die unterliegende Beschwerdeführerin folglich kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 4. August 2016 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Glanzmann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Huber </div> </div></body></html>