{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-05-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SR-2018-00016_2019-05-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219217&W10_KEY=13013493&nTrefferzeile=31&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "fa51abee9f4b2c2750e8c1e108468813"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" SR.2018.00016"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.05.2019 SR.2018.00016"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.05.2019 SR.2018.00016"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.05.2019 SR.2018.00016"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nachsteuern\r(Revision Staats- und Gemeindesteuern 2014) | [Revision; nachtr\u00e4glich eingetretene neue Tatsache] Nachdem sie bereits nach Ermessen (rechtskr\u00e4ftig) eingesch\u00e4tzt bzw. veranlagt worden war, reichte die Pflichtige f\u00fcr die Steuerperiode 2014 eine Steuererkl\u00e4rung ein. In der Folge schlug ihr das kantonale Steueramt vor, Nachsteuer-, jedoch keine Steuerstrafverfahren einzuleiten, womit sich die Pflichtige ausdr\u00fccklich einverstanden erkl\u00e4rte. Ihren Einwand, dass keine rechtskr\u00e4ftige Einsch\u00e4tzung und Veranlagung vorlagen, weshalb keine Nachsteuerverfahren h\u00e4tten eingeleitet werden d\u00fcrfen, h\u00e4tte die Pflichtige bereits in den Nachsteuerverfahren vorbringen k\u00f6nnen. Im Revisionsverfahren ist sie damit nicht zu h\u00f6ren. Das Verwaltungsgericht ist im vorliegenden Revisionsverfahren die zust\u00e4ndige Rechtsmittelinstanz (E. 3). In der n\u00e4mlichen Steuerperiode erbrachte die Pflichtige f\u00fcr eine ausserkantonale juristische Person Arbeiten, die letztere als Aufwand verbuchte. Nachdem die Kosten gr\u00f6sstenteils nicht als gesch\u00e4ftsm\u00e4ssig begr\u00fcndet erachtet und von den Veranlagungsbeh\u00f6rden des fraglichen Kantons aufgerechnet worden waren, ersuchte die Pflichtige um Revision der Nachsteuerverf\u00fcgungen pro 2014. Das ausserkantonale, vom Bundesgericht best\u00e4tigte Urteil stellt vorliegend jedoch keine nachtr\u00e4glich entdeckte, sondern eine nachtr\u00e4glich entstandene Tatsache dar. Ein Revisionsgrund liegt somit nicht vor (E. 4). Abweisung von Rekurs und Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:24:17", "Checksum": "e9c3609c8328c438af6b85dd5b4aef7b"}