<h2>SubmittedText<h2><p>Der Uno-Ausschuss hat die Wegweisung einer Eritreerin nach Italien gestoppt. Der Entscheid fiel, weil es in Italien keine Behandlungsangebote für Personen gibt, die ein Foltertrauma erlitten haben.</p><p>- Unterstützt der Bundesrat diesen Entscheid?</p><p>- Ist es nicht falsch, dass die Schweiz praktisch für allfällige Defizite in der Behandlung von Foltertraumatisierten in Italien geradestehen muss?</p><p>- Könnten italienische Staatsangehörige aus diesem Entscheid Nutzen schlagen, indem sie einen Antrag auf medizinische Versorgung in der Schweiz stellten?</p>