<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00322</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105765&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00322</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 08.11.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 06.02.2001 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Prüfungsanerkennung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>. Der Entscheid der Rekurskommission der Universität Zürich über die Weigerung der Philosophischen Fakultät, eine Prüfung, die früher an einer anderen Fakultät bestanden worden ist, als eigene Lizentiatsprüfung anzurechnen, kann nicht mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden. Zur Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Die Prüfungsanerkennung ist eine Anordnung im Sinn von § 43 Abs. 1 lit f VRG, gegen die eine Beschwerde an das Verwaltungsgericht unzulässig ist (E. 2). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DISPENSATION">DISPENSATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LIZENTIAT">LIZENTIAT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTEINTRETEN">NICHTEINTRETEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PROMOTION">PROMOTION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNGSANERKENNUNG">PRÃFUNGSANERKENNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZULASSUNGSENTSCHEID">ZULASSUNGSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde ST: ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS">ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 46 UniversitÃ¤tsG</span><br/><span class="gerade">§ 43 lit. I f VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 43 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A studiert an der Philosophischen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich im Hauptfach Politikwissenschaft. Am 16. Dezember 1997 bewilligte ihm das Dekanat der Phi­lo­sophi­schen FakultÃ¤t I (seit dem 1. Januar 1999: Philosophische FakultÃ¤t) die FÃ¤cher­kombination "Hauptfach: Politikwissenschaft / 1. Nebenfach: Handels- und Wirtschafts­recht (Fremd­fach) /­ 2. Nebenfach: Allgemeines Staatsrecht".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 24. Januar 2000 ersuchte A das Dekanat der Philosophischen Fa­kultÃ¤t um An­erkennung seiner an der Rechtswissenschaftlichen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich im Juli 1995 mit der Note 5 bestandenen LizentiatsprÃ¼fung im Handels- und Wirt­schaftsrecht als LizentiatsprÃ¼fung an der Philosophischen FakultÃ¤t im 1. Nebenfach sowie seiner dort im Herbst 1991 ebenfalls mit Note 5 bestandenen ZwischenprÃ¼fung im Fach "Allgemeines Staatsrecht und schweizerisches Bundesstaatsrecht" als LizentiatsprÃ¼fung an der Philoso­phischen FakultÃ¤t im 2. Nebenfach.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Schreiben vom 20. MÃ¤rz 2000 teilte der Codekan der Philosophischen FakultÃ¤t A mit, dass seinem Antrag nicht stattgegeben werden kÃ¶nne. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den hiergegen erhobenen Rekurs vom 17. April 2000 wies die Rekurskommis­sion der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich am 24. August 2000 ab. Gegen den Rekursentscheid kÃ¶nne Be­schwerde an das Verwaltungsgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 18. September 2000 beantragte A dem Ver­waltungsge­richt, den Entscheid der Rekurskommission der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich aufzuheben und fest­zustellen, dass die an der Rechtswissenschaftlichen FakultÃ¤t abgelegten PrÃ¼fungen in den FÃ¤chern "Handels- und Wirtschaftsrecht" und "Allgemeines Staatsrecht und schwei­zeri­sches Bundesstaatsrecht" je mit der Note 5 als LizentiatsprÃ¼fungen in den beiden Ne­ben­fÃ¤chern der Philosophischen FakultÃ¤t anzuerkennen seien. Dem BeschwerdefÃ¼hrer "sei fÃ¼r die Dauer des Verfahrens die unentgeltliche Rechtspflege und RechtsverbeistÃ¤ndung zu ge­wÃ¤hren" und eine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Dekan der Philosophischen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich beantragte dem Ver­­waltungsgericht am 17. Oktober 2000 sinngemÃ¤ss, die Beschwerde abzuweisen. Ab­weisung der Beschwerde unter Kostenfolge fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer beantragte am 24. Oktober 2000 auch die Rekurskommission der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht prÃ¼ft seine ZustÃ¤ndigkeit von Amtes wegen (§ 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspfle­gegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 5 N. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> a) Das Gericht beurteilt nach § 41 VRG (in der Fassung vom 8. Juni 1997) unter anderem Beschwerden gegen letztinstanzliche Anordnungen von VerwaltungsbehÃ¶rden, so­weit das Verwaltungsrechtspflegegesetz oder ein anderes Gesetz keine abweichende Zu­stÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeichnet und wenn nach § 42 VRG keine unmittelbare AnfechtungsmÃ¶glichkeit bei einer VerwaltungsbehÃ¶rde oder einer RekursbehÃ¶rde des Bundes besteht. GemÃ¤ss den in § 43 Abs. 1 VRG statuierten Ausnah­men ist die Beschwerde unter anderem unzulÃ¤ssig gegen Anordnungen Ã¼ber Ergebnisse von UniversitÃ¤ts-, Schul-, Berufs- und anderen FÃ¤higkeitsprÃ¼fungen, Klassenzuteilungen sowie Ã¼ber Promotions- und Zulassungsentscheide (lit. f). Nach der seit Beginn des FrÃ¼h­lings­semesters 2000 geltenden neuen Fassung von § 43 Abs. 1 lit. f VRG sind die Aus­schluss­grÃ¼nde ausdrÃ¼cklich auch auf Anordnungen Ã¼ber Schulzuteilungen, Dispensationen, Zulassungsentscheide einschliesslich ZulassungsbeschrÃ¤nkungen sowie Ã¼ber Disziplinar­massnahmen im Schul­wesen (ausgenommen der disziplinarische Ausschluss) ausgedehnt worden (§ 42 lit. a des Mittelschulgesetzes vom 13. Juni 1999; betreffend Teilinkraftset­zung siehe OS 56, 54).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) GemÃ¤ss § 46 Abs. 5 des Gesetzes Ã¼ber die UniversitÃ¤t ZÃ¼rich vom 15. MÃ¤rz 1998 sind Entscheide der Rekurskommission Ã¼ber das Ergebnis von PrÃ¼fungen und Pro­mo­tionen endgÃ¼ltig. Die Ã¼brigen Entscheide der Rekurskommission sind nach Massgabe des Verwaltungsrechtspflegegesetzes an das Ver­waltungsgericht weiterziehbar (Abs. 6). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt, dass ihm das Ablegen von PrÃ¼fungen im 1. und 2. Nebenfach seines Philosophiestudiums mit dem Hauptfach Politikwissenschaft zur Er­langung des Lizentiats an der Philosophischen FakultÃ¤t erlassen wird. Ob es sich dabei um eine in § 43 Abs. 1 lit. f VRG nun ausdrÃ¼cklich aufgefÃ¼hrte Dispensation (von Lizentiats­prÃ¼fungen) handelt oder um die Art der Zulassung (zum Lizentiat) oder um eine Promoti­onsfrage, bleibe dahingestellt. Auf jeden Fall wird eine Anordnung von der Art der hier um­­strittenen von § 43 Abs. 1 lit. f VRG erfasst und ist der Entscheid darÃ¼ber, ob eine be­reits abgelegte PrÃ¼fung als LizentiatsprÃ¼fung anerkannt wird, weitestgehend in das Ermes­sen der zustÃ¤ndigen UniversitÃ¤tsorgane gestellt (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 43 N. 1 und 16). Wenn dieses Ermessen durch das vom damaligen Erziehungsrat am 12. Februar 1991 erlassene Reglement Ã¼ber die LizentiatsprÃ¼fung an der Philosophischen FakultÃ¤t (philosophisch-philologisch-historische Richtung) der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich eingeschrÃ¤nkt wird, Ã¤ndert das nichts daran, dass dessen AusÃ¼bung durch das Verwaltungsgericht nicht Ã¼berprÃ¼ft werden kann. Im Ãbrigen sieht der BeschwerdefÃ¼hrer selbst ein, dass das Regle­ment jedenfalls keine direkte Grundlage fÃ¼r sein Begehren bildet, und seinem Rechts­schutz­bedÃ¼rfnis ist durch die MÃ¶glichkeit des Rekurses an die Rekurskommission der Uni­versitÃ¤t GenÃ¼ge getan worden. Dessen Entscheid kann gemÃ¤ss § 43 Abs. 1 lit. f VRG nicht an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden (vgl. RB 1999 Nr. 29).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdebefugnis wird dem BeschwerdefÃ¼hrer auch durch § 43 Abs. 2 VRG nicht verschafft: Eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht steht nicht offen, und bei der Frage des Erlasses von PrÃ¼fungen handelt es sich nicht um eine Angele­genheit gemÃ¤ss Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskon­vention (vgl. Jochen Fro­wein/Wolfgang Peukert, EuropÃ¤ische Menschenrechtskonvention, EMRK-Kommentar, 2. A., Kehl/Strassburg/Arlington 1996, Art. 6 N. 52 S. 190; Ruth Her­zog, Art. 6 EMRK und kantonale Verwaltungsrechtspflege, Bern 1995, S. 264 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Auf die Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im Sinn von § 70 in Verbindung mit § 16 VRG ist wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde ohne weiteres abzuweisen; auch hat der BeschwerdefÃ¼hrer gezeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, seine Rechte selbst zu wahren (§ 16 Abs. 2 VRG). Angesichts der Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Ent­scheid ist es indessen gerecht­fertigt, die Gerichtskosten auf die Gerichtskasse nehmen. Eine ParteientschÃ¤digung steht dem BeschwerdefÃ¼hrer nach § 17 Abs. 2 VRG nicht zu.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2.<span> </span></span><span>Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>