<h2>SubmittedText<h2><p>20 Minuten berichtete am 16. Januar, dass die Drohnenabwehr am WEF aus Ermangelung an eigenen Abwehrwaffen durch das österreichische Bundesheer übernommen wird.<br>Wie sieht die Planung des VBS in Bezug auf diese inzwischen stark an Bedeutung zugenommene Fähigkeitslücke aus?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Mit dem Beschaffungsprojekt Air2030 werden die Fähigkeiten zum Schutz des Luftraums und damit auch die Drohnenabwehr massgeblich gestärkt. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Lücken bestehen aber bei der Abwehr von Bedrohungen im unteren Luftraum, z. B. gegen Mini-Drohnen. Zusammen mit der armasuisse erarbeitet die Armee derzeit ein Beschaffungsvorhaben um diese Lücke zu schliessen. Zudem wurde im Sommer 2023 das Kompetenzzentrum Drohnen und Robotik Verteidigung gegründet, das insbesondere die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft in diesem Bereich fördern soll. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Der Bundesrat wird im Rahmen der Beantwortung des Postulats 23.3209 "Beschaffung von Drohnen für den militärischen Einsatz. Besteht Handlungsbedarf?" die Thematik der Drohnenabwehrtechnologie vertieft darlegen. </span></p></div>