<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_961/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Januar 2013 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter von Werdt, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsstatthalteramt Y.________. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung gemäss Art. 397a Abs. 1 aZGB, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 23. November 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 23. November 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs der (im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführerin gegen ihre (am 2. November 2012) angeordnete Zurückbehaltung im Hôspice A.________ abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht (nach Einvernahme der Beschwerdeführerin und gestützt auf ärztliche Berichte) erwog, die (1936 geborene) Beschwerdeführerin leide an ... und damit an einem Schwächezustand im Sinne von Art. 397a Abs. 1 aZGB, die Nachbetreuung der Beschwerdeführerin könne (mangels eines tragenden sozialen Netzes) lediglich im Hôspice A.________ gewährleistet werden, bei einer Entlassung bestehe wegen der fehlenden Krankheitseinsicht der Beschwerdeführerin die hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder ihrer ... verfallen würde, die erwähnte Institution sei geeignet, der Beschwerdeführerin die nötige persönliche Fürsorge zu erbringen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die erste Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht vom 21. Dezember 2012 keine Begründung enthält, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Präsidialschreiben vom 7. Januar 2013 auf die Möglichkeit der Beauftragung eines Anwalts und der Einreichung einer den erwähnten Anforderungen entsprechenden Beschwerde innerhalb der Beschwerdefrist, d.h. bis zum 15. Januar 2013 aufmerksam gemacht worden ist, </div> <div class="para">dass zwar die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 14. Januar 2013 eine weitere Eingabe einreichte, die jedoch keine nachvollziehbare Begründung mit Bezug auf den Entscheid des Obergerichts vom 23. November 2012 enthält, </div> <div class="para">dass eine Verbesserung der Eingabe nach Ablauf der Beschwerdefrist ausgeschlossen ist, </div> <div class="para">dass somit (wie im Präsidialschreiben vom 7. Januar 2013 angekündigt) auf die - mangels Begründung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil der Beschwerdeführerin, dem Regierungsstatthalteramt Emmental und dem Obergericht des Kantons Bern wird schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. Januar 2013 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: von Werdt </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>