<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00134</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ljubica Jovovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Jovovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Othmarstrasse 8, 8008 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, bezog als Arbeitsloser Leistungen der Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung und war über diese bei der Schweizerischen Unfallversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt (SUVA) gemäss dem Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetz über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (UVG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen Unfälle und unfallähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert (Art. 1 der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, UVAL) als er am 25. Januar 2015 an seinem Wohnort das Gleichgewicht verlor, stürzte und in der Folge unter Beschwerden im Bereich seines rechten Kniegelenks litt (Urk. 10/1, Urk. 10/11). Mit Schreiben vom 4. März 2015 (Urk. 10/26) teilte die SUVA dem Versicherten mit, dass er für die Folgen des Unfalls vom 25. Januar 2015 einen Anspruch auf Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen im Sinne von Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung und Taggeld habe, dass die gegenwärtig bestehenden Beschwerden am lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Handgelenk und am rechten Knie indes nicht mehr Folgen des versicherten Unfalls darstellten, weshalb die Versicherungsleistungen per 16. Februar 2015 einzustellen seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. April 2015 (Urk. 10/38) verneinte die SUVA infolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Errei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chens des Status quo sine einen natürlichen Kausalzusammenhang zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem versicherten Unfallereignis vom 25. Januar 2015 und den nach dem 16. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2015 weiterbestehenden Beschwerden und stellte die vorübergeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enden Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf diesen Zeitpunkt hin ein. Die vom Versicherten am 13. Mai 2015 dagegen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Einsprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/44) wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2015 (Urk. 10/51 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 3. Juni 2015 (Urk. 2) erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beantragte, dieser sei aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die SUVA anzuweisen, die gesetzlichen Leistungen über den 16. Februar 2015 hinaus auszurichten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 13. November 2015 (Urk. 9) beantragte die SUVA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (S. 2), wovon dem Beschwerdeführer am 6. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 11) eine Kopie zugestellt wurde. Mit Eingabe vom 20. Januar 2016 (Urk. 12) reichte der Beschwerdeführer weitere Unterlagen (Urk. 13/1-2) ein, wovon der Beschwerdegegnerin am 22. Januar 2016 je eine Kopie zugestellt wurde (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs–anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">türlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 36 Abs. 1 UVG werden die Pflegeleistungen und Kostenvergütun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sowie die Taggelder und Hilflosenentschädigungen nicht gekürzt, wenn die Gesundheitsschädigung nur teilweise Folge eines Unfalles ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung setzt voraus, dass der Unfall und das nicht versicherte Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis eine bestimmte Gesundheitsschädigung gemeinsam verursacht haben. Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist die Bestimmung nicht anwendbar, wenn die beiden Einwirkungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der nicht beeinflussende Schäden verursacht haben, so etwa, wenn der Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall und das nicht versicherte Ereignis verschiedene Körperteile betreffen und sich damit die Krankheitsbilder nicht überschneiden. Diesfalls sind die Folgen des versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Unfalles für sich allein zu bewer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (BGE 121 V 326 E. 3c mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Treten im Anschluss an einen Unfall Beschwerden auf (die zuvor nicht bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den) und ist aber davon auszugehen, dass durch den Unfall lediglich ein (zuvor stummer) Vorzustand aktiviert, nicht aber verursacht worden ist, so hat der (aktuelle) Unfallversicherer nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom gemäss Art. 36 Abs. 1 UVG zu erbringen. Mit dem Erreichen des Status quo sine vel ante entfällt eine Teilur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden (Urteile des Bundesgerichts 8C_816/2009 vom 21. Mai 2010 E. 4.3, 8C_181/2009 E. 5.4 f., 8C_326/2008 vom 24. Juni 2008 E. 3.2 und 4 sowie U 266/99 vom 14. März 2000 E. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 6 Abs. 2 UVG ermächtigt den Bundesrat, den Versicherungsschutz auf Körperschädigungen auszuweiten, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat mit Erlass von Art. 9 der Verordnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Unfallversicherung (UVV) Gebrauch gemacht. Gemäss Art. 9 Abs. 2 lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c UVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehören Meniskusrisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu den unfallähnlichen Körperschädigungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che - sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind - auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällen gleichgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind. Es genügt daher, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn ein unfallähnliches Ereignis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenigstens im Sinne eines Auslösungsfaktors hinzutritt (BGE 123 V 43 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in BGE 133 V 642</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> veröffentlichte E. 3 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_158/2007 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2007; RKUV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2001 Nr. U 435 S. 332, U 398/00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorausgesetzt ist jedoch, dass der Meniskusriss anlässlich des unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ähnlichen Ereignisses eintritt. Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. c UVV soll verhindert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass medizinisch nachgeforscht werden muss, ob ein Meniskusriss auch ohne das auslösende Ereignis eingetreten wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_816/2009 vom 21. Mai 2010 E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden ist der für die Beurteilung der Frage nach der Rechtmässigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einstellung der Versicherungsleistungen per 16. Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebende me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Sachverhalt zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Y.___, Notfallpraxis, erwähnten in ihrem Bericht vom 25. Januar 2015 (Urk. 10/24), dass der Beschwerdeführer gemäss sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Angaben gleichentags auf das rechte Knie und die linke Hand in Dor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tension gestürzt sei und seither unter Schmerzen im Bereich des rechten Knies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie des linken Handgelenks leide, und diagnostizierten eine Kniedistorsion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts sowie eine Handgelenksdistorsion links. Sie stellten fest, dass sich kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellradiologisch kein Nachweis einer ossären Mitbeteiligung ergeben habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___, A.___, stellten mit Bericht vom 5. Februar 2015 (Urk. 10/12) fest, dass eine gleichentags durchgeführte Magnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resonanztomographie (MRI) des rechten Kniegelenks des Beschwerdeführers einen feinen Riss auf Höhe des medialen Meniskushinterhorns, einen leichten Gelenkserguss, eine länglich schmale Bakerzyste, eine Tendinose der Popli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehne sowie intakte Bänder ergeben habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der B.___, Kniechirurgie, Dr. med. C.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">appa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berarzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Orthopädie, und Dr. med. D.___, Assistenzarzt Orthopädie, stellten in ihrem Bericht vom 20. Februar 2015 (Urk. 10/22) die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knieschmerzen rechts bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Distorsionstrauma mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vorbestehender degenerativer Läsion des medialen Meniskus-</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hinterhorns rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">neuropathisch anmutendes Schmerzsyndrom Knie links mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kniedistorsion im November 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie im Februar 2013: Teilmeniskektomie me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dial, Entfernung eines freien Gelenkkörpers, Bohrung medialer Femurkondylus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie im Dezember 2013 mit arthroskopisch assis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tierter vorderer Kreuzbandplastik sowie Mosaikplastik links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI vom November 2014: Der Graft des Vorderen Kreuzbandes zeigt sich komplett mukoid degeneriert; tiefe Knorpeldefekte am medialen Tibiaplateau; der osteochondrale Graft zeigt sich bei Status nach os</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">teochondraler Knochentransplantation am medialen Femurkondylus integriert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">neurophysiologische Untersuchung im November 2014: unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Punktat im November 2014: Zellzahl 50/µ, Mikrobiologie unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Steroidinfiltration im November 2014: Verstärkung der Schmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe angegeben, dass er seit dem Stolpersturz vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Januar 2015 unter rechtsseitigen Knieschmerzen leide, und dass er auf Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der starken Schmerzen Unterarmgehstöcke zum Gehen benötige (S. 1). Die Ärzte stellten fest, dass das rechte Knie ein intaktes Integument ohne Schwellung, Infekt- oder Entzündungszeichen gezeigt habe. Die MRI des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Knies vom 5. Februar 2015 habe eine degenerative Läsion des medialen Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niskus-Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horns, einen leichten Gelenkserguss und eine posteromediale Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kerzyste, jedoch keine Arthrose ergeben. Bei der mittels MRI sichtbaren kleinen Läsion des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Meniskus-Hinterhorns rechts handle es sich am ehesten um eine solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> degenerativen Ursprungs. Bei den aktuellen Beschwerden handle es sich um einen posttraumatischen Reizzustand. Es sei eine konservative Therapie ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kreisarzt der Beschwerdegegnerin, Prof. Dr. med. E.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Stellungnahme vom 3. März 2015 (Urk. 10/25) fest, dass in Bezug auf den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfall vom 25. Januar 2015 der Status quo sine nach ungefähr drei Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen nach dem Unfallereignis erreicht werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 19. März 2015 (Urk. 10/33) führte Prof. E.___ aus, dass gestützt auf die vorhandenen medizinischen Berichte und die bildgegebenden (konventi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onell röntgenologisch und MRI) Befunde eine strukturell-traumatische Läsion als Folge des Unfallereignisses vom 25. Januar 2015 auszuschliessen sei. Somit sei von einer Distorsion und Kontusion des rechten Kniegelenks und des linken Handgelenks auszugehen. Der Status quo sine/ante sei nach einer Zeit von drei Wochen nach dem Unfallereignis erreicht worden (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellte in seinem Bericht vom 5. Mai 2015 (Urk. 10/40/2-3) die folgenden, den versicherten Unfall betreffenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Kniedistorsion rechts am 25. Januar 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mediale Meniskushinterhornläsion Knie rechts (MRI-Befund vom 5. Februar 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er erwähnte, dass der Beschwerdeführer seit der Kniedistorsion vom 25. Januar 2015 unter persistierenden medialen Kniegelenksschmerzen rechts leide. Vor diesem Zeitpunkt sei der Beschwerdeführer am rechten Knie beschwerdefrei gewesen. Unter den bisherigen konservativen Massnahmen sei bis heute keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besserung eingetreten. Auf Grund der Anamnese, des Verlaufs, der aktuellen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung sowie der MRI-Befunde vom 5. Februar 2015 seien die medialen Kniegelenksbeschwerden, unter welchen der Beschwerdeführer seit dem Ereignis vom 25. Januar 2015 leide, im Zusammenhang mit der medialen Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion zu sehen. Da ein Unfallereignis und eine mediale Meniskusläsion vorlä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, sei die Sachlage neu zu beurteilen. Aus orthopädischer Sicht sei eine arthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pische Sanierung der medialen Meniskusläsion im rechten Kniegelenk vorgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. In der Zeit vom 25. Januar bis 17. März 2015 habe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % und ab 18. März 2015 bis auf Weiteres eine solche von 80 % be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 11. Mai 2015 (Urk. 10/42) nahm Prof. E.___ zur Beurteilung durch Dr. F.___ vom 5. Mai 2015 Stellung und erwähnte, dass dieser darin ausschliesslich mit dem versicherungsmedizinisch nicht korrekten Ansatz „post hoc, ergo propter hoc“ argumentiere. An seinen bisherigen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen halte er fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer am 25. Januar 2015 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stürzt ist und sich dabei eine Distorsion seines rechten Kniegelenks zugezogen hat (Urk. 1). Eine ossäre Mitbeteiligung schlossen die erstbehandelnden Ärzte des Y.___ aus (vorstehend E. 2.2). Eine am 5. Februar 2015 durchgeführte MRI des rechten Kniegelenks hat einen feinen Riss auf Höhe des medialen Meniskushinterhorns, einen leichten Gelenkserguss, eine länglich schmale Bakerzyste, eine Tendinose der Popliteussehne sowie intakte Bänder ergeben (vorstehend E. 2.3). Die Ärzte der B.___ stellten in ihrem Bericht vom 20. Februar 2015 (vorstehend E. 2.4) eine vorbestehende degenerative Läsion des medialen Meniskushinterhorns recht fest und gingen da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von aus, dass es sich bei der mittels MRI vom 5. Februar 2015 im Bereich des rechten Kniegelenks erkennbaren kleinen Läsion des medialen Meniskushinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horns um eine degenerative Läsion handle, welche bereits vor dem Ereignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Januar 2015 aufgetreten sei. Demgegenüber vertrat Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 5. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (vorstehend E. 2.6) die Ansicht, dass auf Grund des Umstandes, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer vor dem 25. Januar 2015 am rechten Knie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdefrei gewesen sei, sowie auf Grund der Anamnese, des Verlaufs, der ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuellen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung sowie der MRI-Befunde vom 5. Februar 2015 davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen sei, dass die medialen Kniegelenksbeschwerden rechts in einem Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang mit der medialen Meniskusläsion am rechten Knie des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers stünden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung durch die Ärzte der B.___, Kniechirurgie, vom 20. Februar 2015 (vorstehend E. 2.4) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt die nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung für eine beweiskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlage vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terien (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 1.7). Denn einerseits verfügte der an der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g mitwirkende Oberarzt als Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise als Knieorthopäde über eine für die Beurteilung des streitigen Gesundheitsschadens im Bereich des rechten Knies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers angezeigte medizinische Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung. Andererseits haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Ärzte der B.___ mit den das rechte Knie des Beschwerdeführers betreffenden me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Vorakten und insbesondere mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ergebnissen der konventionell radiologischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen sowie der am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Februar 2015 durchgeführten MRI des rechten Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenks (vorstehend E. 2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingehend auseinander gesetzt. Sie begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten ihre Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerungen, wonach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die anlässlich der MRI des rechten Kniegelenks festgestellte kleine Läsion des medialen Meniskushinterhorns degenerativen Ursprungs sei und einen Vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Unfallereignisses vom 25. Januar 2015 darstelle, in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbarer Weise. Die Beurteilung durch die Ärzte der B.___ vermag auch insofern zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugen, als sie gestützt auf die Ergebnisse ihrer klinischen Untersuchungen sowie der bildgebenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde die kleine Läsion des media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Meniskushinterhorns als eher degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Ursprungs beurteilten. Auf die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbare Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung durch die Ärzte der B.___ vom 20. Februar 2015 kann vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die Beurteilung durch Prof. E.___ vom 19. März 2015 (vorstehend E. 2.5), welche mit derjenigen durch die Ärzte der B.___ vom 20. Februar 2015 grundsätzlich übereinstimmt, vermag die erwähnten (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 1.7), für eine beweiskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlage vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten Kriterien zu erfüllen. Als Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügt er über eine für die Beurteilung des streitigen Kniegelenksleidens angezeigte medizinische Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung. Denn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss der Rechtsprechung sind Kniegelenksbeschwerden in der Regel zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann von einem orthopädischen Facharzt (mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)zubegutachten, wenn ein wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Teil der die Heilbehandlung betreffenden medizinischen Akten von ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischen Fachärzten stammt und auch bereits verschiedene operative Eingriffe zu Behandlungs- und/oder Diagnosezwecken erfolgt sind (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_419/2014 vom 23. September 2014 E. 7.2). Sodann ist der Bericht von Prof. E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Kenntnis der Vorakten ergangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthält eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den übrigen ärztlichen Äusserungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbare und überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Begründungen der Schlussfolgerungen. Dabei schadet nicht, dass es sich um Aktengutachten handelt, da auch reinen Aktengutachten voller Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswert zukommen kann, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sachverhalts geht (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_641/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011 E. 3.2.2 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies ist vorliegend der Fall. Denn der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war eingehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgeklärt worden und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen lediglich in der Einschätzung der Unfallkausalität des an sich unbestrittenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Sachverhalts voneinander ab. Einer Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbeurteilung stand daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nichts entgegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Beurteilung durch Prof. E.___ gilt es indes zu beachten, dass dieser Kreisarzt der Beschwerdegegnerin ist, und dass Berichten versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interner medizinischer Fachpersonen rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemäss zwar Beweiswert zukommt, dass diesen Berichten indes nicht dieselbe Beweiskraft wie einem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtlichen oder einem im Verfahren nach Art. 44 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger in Auftrag gegebenen externen Gutachten zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkannt wird, weshalb bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsinternen ärztlichen Feststellungen ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Abklärungen vorzunehmen sind (BGE 135 V 471 E. 4.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die Beurteilung durch die Ärzte der B.___ nicht im Widerspruch zu derjenigen durch Prof. E.___ stehen, gilt es vorliegend zu prüfen, ob die in Bezug auf die Unfallkausalität abweichende Beurteilung durch Dr. F.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nur geringe Zweifel an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beurteilung durch Prof. E.___ zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wecken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von Dr. F.___ vom 5. Mai 2015 (vorstehend E. 2.6) ist nicht zu entnehmen, ob er in Kenntnis des Berichts der Ärzte der B.___ von 20. Februar 2015 verfasst wurde; jedenfalls erfolgt darin keine Auseinandersetzung mit der hinsichtlich der Unfallkausalität abweichenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung durch die Ärzte der B.___. Vor allem aber enthält der Bericht von Dr. F.___ vom 5. Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine überzeugende Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung der Schlussfolgerung, wonach die durch die mediale Meniskusläsion recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verursachten Kniegelenksbeschwerden des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausal seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern basiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf der Maxime, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 25. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht unter den danach bestehenden Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bereich seines rechten Kniegelenks </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelitten habe. Dies genügt jedoch dem im Sozialversicherungsrecht erforderlichen Beweisgrad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht, sondern ist vielmehr gleichbedeutend mit der unzulässigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweismaxime "post hoc ergo propter hoc" (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In Bezug auf die von Dr. F.___ postulierte Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalität der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den im Bereich des rechten Knies vermag dessen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung mangels einer nachvollziehbaren Begründung daher nicht zu überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, sodass vorliegend nicht darauf abgestellt werden kann. Dies gilt aus denselben Gründen auch für die nach Erlass des hier angefochtenen Entscheids ergangenen Bericht von Dr. F.___ (Urk. 13/1-2). Sodann ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mag die Beurteilung durch Dr. F.___ in Bezug auf die Frage nach der Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallkausalität die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussfolgerungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Prof. E.___ nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nur geringfügig in Zweifel zu ziehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann vorliegend daher auch auf die nachvollziehbare Beurteilung durch Prof. E.___ vom 19. März 2015 (vorstehend E. 2.5) abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die nachvollziehbaren und übereinstimmenden Beurteilungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. Februar 2015 (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und durch Prof. E.___ vom 19. März 2015 (vorstehend E. 2.5) steht damit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass die mittels MRI sichtbare kleine Läsion des medialen Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushinterhorns im rechten Kniegelenk des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers nicht durch den Unfall vom 25. Januar 2015 verursacht wurde, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sich dabei vielmehr um einen degenerativen Vorzustand handelt. Sodann steht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt darauf fest, dass es durch das Ereignis vom 25. Januar 2015 zu einer vorübergehenden Verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merung des degenerativen Vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des rechten Kniegelenks des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers beziehungsweise zur Aktivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines bisher stummen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes im Sinne eines posttraumatischen Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes des rechten Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks gekommen ist, dass dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich indes spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens nach einer Zeit von drei Wochen nach dem Unfallereignis der Status quo sine erreicht wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da ergänzende Beweismassnahmen an diesem Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis nichts mehr ändern würden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteht - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen der diesbezüglichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- für weitere Abklärungen keine Notwendigkeit und es ist von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzusehen (antizipierte Beweiswürdigung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 124 V 90 E. 4b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 V 157 E. 1d mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obwohl für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. vorstehend E.; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 129 V 177 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), steht auf Grund der Beurteilung durch Prof. E.___ vom 19. März 2015 (vorstehend E. 1.4) fest, dass der Status quo sine nach einem Zeitraum von höchstens drei Wochen nach dem Unfallereignis vom 25. Januar 2015 erreicht wurde. Ab diesem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt das Unfallereignis für die weiterbestehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch keine Teilursache mehr dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer kann im Übrigen auch nichts zu seinen Gunsten aus Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. c UVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ableiten (vorstehend E. 1.6). Denn es steht vorliegend fest, dass der Meniskusriss nicht durch das Unfallereignis vom 25. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entstand, sondern degenerativer Ursache ist und am 25. Januar 2015 bereits vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestand. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesagtem ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 16. April 2015 (Urk. 10/38) beziehungsweise mit dem diese bestätigenden Einspracheentscheid vom 3. Juni 2015 (Urk. 2) einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den nach dem 16. Februar 2015 weiterbeste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers im Bereich seines rechten Knies und dem versicherten Unfall vom 25. Januar 2015 verneinte und die Versicherungsleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen für die Folgen des Unfalls vom 25. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2015 auf diesen Zeitpunkt hin einstellte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ljubica Jovovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>