<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>ZL.2021.00089</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">9. März 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Gemeinde </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1953, bezieht von der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zu seiner AHV-Rente (Urk. 9/2-7, Urk. 9/36). Mit Verfügung vom 3. September 2021 sprach die Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Versicherten die Vergütung von Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenkosten im Betrag von insgesamt Fr. 147.-- für verschiedene Rechnungen der EGK-Gesundheitskasse vom 31. Juli bis 28. August 2021 zu (Urk. 9/39). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit E-Mails vom 16. und vom 23. September 2021 machte der Versicherte die Vergütung von weiteren Krankheitskosten im Gesamtbetrag von Fr. 39.45 (Fr. 15.75 [Fr. 1.-- + Fr. 14.75], Urk. 9/43; + Fr. 23.70, Urk. 9/45), mit E-Mail vom 23. September 2021 im Betrag von Fr. 13.90 (Urk. 9/46) sowie mit E-Mail vom 29. September 2021 im Betrag von Fr. 22.50 (Urk. 9/47) geltend. Die Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle antwortete mit E-Mails vom 17. September und vom 30. September 2021 und wies darauf hin, dass eine Kostenvergütung erfolgen werde, sobald der Betrag von Fr. 150.-- erreicht sei, in jedem Fall aber einmal jährlich (Urk. 9/44, Urk. 9/48). Mit E-Mail vom 14. Oktober 2021 erklärte der Versicherte, der am 23.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2021 geltend gemachte Betrag von Fr. 39.45 (Urk. 9/45) sei falsch; stattdessen sei entsprechend der Leistungsabrechnung der EGK Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«…»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vom 21. September 2021) der Betrag von Fr. 85.70 (anstatt Fr. 23.70) zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Zusätzlich werde die Vergütung von zwei weiteren Ausständen von Fr. 2.95 und Fr. 15.45 geltend gemacht, womit der zu vergütende Betrag von Fr. 156.25 (Fr. 1.-- + Fr. 14.75 + Fr. 47.-- + Fr. 32.50 + Fr. 6.20 + Fr. 13.90 + Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22.50 + Fr. 2.95 + Fr. 15.45) resultiere. Ausserdem sei betreffend die Abrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung der E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«…»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Betrag von total Fr. 133.50 ausstehend, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Gesamtbetrag von Fr. 289.75 ergebe (Urk. 9/49). Mit Verfügung vom 22. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2021 sprach die Durchführungsstelle dem Versicherten den Betrag von insgesamt Fr. 157.-- für Krankenkosten gemäss Leistungsabrechnungen der EGK im Zeitraum vom 4. September bis 2. Oktober 2021 zu (Urk. 9/50). Mit E-Mail vom 28. Oktober 2021 beanstandete der Versicherte unter anderem, dass bei dieser Abrechnung der Betrag von Fr. 133.50 fehle (Urk. 9/53). Mit Schreiben vom 4. November 2021 nahm die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchführungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu Stellung und erklärte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die (nunmehr zugestellte) Leistungsabrechnung vom 9. November 2021 über ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Selbstbehalt von Fr. 133.50 sei ihr zuvor nicht zugestellt worden, weshalb dieser Betrag bisher nicht habe erstattet werden können. Die nächste Vergütung werde veranlasst, sobald (wiederum) Krankheitskosten von (insgesamt) mindestens Fr. 150.-- eingereicht worden seien (Urk. 9/54).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 8. November 2021 erhob der Versicherte Beschwerde beim hiesigen Gericht und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei unmissverständlich und unverzüglich zu verpflichten, ihm die noch offene Forderung zu entrichten, es sei eine klare Regelung mit Fristen für die Bearbeitung und Zahlung zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und die Beschwerdegegnerin sei zu deren Einhaltung zu verpflichten. Ausserdem sei ihr eine Pflicht zur Vorleistung für Krankenkosten aufzuerlegen und diese sei zu spezifizieren sowie die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm die mehrfach gestellten Fragen unverzüglich und unmissverständlich zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antworten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin nahm dazu mit Eingaben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Dezember 2021 Stellung (Urk. 7-8) und schloss auf Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8 S. 4). Hiervon wurde dem Beschwerdeführer am 20. Dezember 2021 Kenntnis gegeben (Urk. 10). Mit Eingabe vom 18. Januar 2022 (Urk. 12) reichte die Beschwerdegegnerin auf Anfrage des Gerichts (Urk. 11) die Verfügung vom 18. Januar 2022 ein, mit welcher dem Beschwerdeführer der gerundete Betrag von Fr. 134.-- für Krankheitskosten zugesprochen wurde (Urk. 13/1). Diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe wurde dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2022 zur Kenntnis gebracht (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters- und Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) sind die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) auf die Leistungen nach dem 2. Kapitel des ELG anwendbar, soweit dieses nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span id="VV156"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, hat der Versicherungsträger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schriftlich Verfügungen zu erlassen (Art. 49 Abs. 1 ATSG). Leistungen, Forderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Anordnungen, die nicht unter Art. 49 Abs. 1 ATSG fallen, können in einem formlosen Verfahren behandelt werden. Die betroffene Person kann den Erlass einer Verfügung verlangen (formloses Verfahren, Art. 51 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen Verfügungen kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache erhoben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitende Verfügungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 52 Abs. 1 ATSG). Die Einsprache muss gemäss Art. 10 Abs. 1 ATSV ein Rechtsbegehren und eine Begründung enthalten. Abgesehen von den hier nicht massgebenden Fällen gemäss Art. 10 Abs. 2 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) kann die Einsprache laut Art. 10 Abs. 3 ATSV wahlweise schriftlich oder bei persönlicher Vorsprache mündlich erhoben werden. Die schriftlich erhobene Einsprache muss die Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrift der Einsprache führenden Person oder ihres Rechtsbeistands enthalten (Art. 10 Abs. 4 Satz 1 ATSV). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer mündlich erhobenen Einsprache hält der Versicherer die Einsprache in einem Protokoll fest; die Person, welche die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache führt, oder ihr Rechtsbeistand muss das Protokoll unterzeichnen (Art. 10 Abs. 4 Satz 2 ATSV).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Genügt die Einsprache den Anforderungen nach Abs. 1 nicht oder fehlt die Unterschrift, so setzt der Versicherer eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels an und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Einsprache nicht eingetreten werde (Art. 10 Abs. 5 ATSV; vgl. BGE 142 V 152 E. 2.2). Eine per E-Mail erhobene Einsprache ist mangels der gemäss Art. 10 Abs. 4 Satz 1 ATSV bei schriftlich erhobenen Einsprachen erforderlichen Unterschrift nicht zulässig (BGE 142 V 152 E. 2.4 und E. 4.6). Anspruch auf eine Nachfristansetzung besteht in einem solchen Fall nicht (BGE 142 V 152 E. 4.5 und 4.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der zuständige Sozialversicherungsträger hat nach Eingang einer formell gülti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innert angemessener Frist einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erlassen. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu begründen und ist mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 52 Abs. 2 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gänglichen prozess- und verfahrensleitenden Verfügungen können beim kantonalen Versicherungsgericht mit Beschwerde angefochten werden (Art. 52 Abs. 1 u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd Art. 56 Abs. 1 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsträger entgegen dem Begehren der betroffenen Partei keine Verfügung oder keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlässt (Art. 56 Abs. 2 ATSG). Zuständig zur Beurteilung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verzögerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsverweigerungsbeschwerde ist das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (Art. 57 ATSG; BGE 130 V 90 E. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde verfolgte rechtlich geschützte Interesse besteht darin, einen an eine gerichtliche Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten (BGE 131 V 407 E. 1.1; Urteile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts 8C_738/2007 vom 26. März 2008 E. 2 und 8C_453/2008 vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Dezember 2008 E. 3.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend dem Wortlaut von Art. 56 Abs. 2 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen dem Begehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) setzt eine begründete Rechtsverweigerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig voraus, dass die betroffene Person den Erlass einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt hat (Urteil des Bundesgerichts 8C_453/2008 vom 12. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2008 E. 3.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens bei Rechtsverzögerungs- respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerungsbeschwerden ist allein die Prüfung der beanstandeten Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verweigerung oder Rechtsverzögerung. Nicht zum Streitgegenstand gehören dagegen die durch die Verfügung oder den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu regelnden materiellen Rechte und Pflichten (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 102 E. 4.2 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das ATSG und das ELG enthält keine Frist, innert welcher die Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behörde ihre Verfügung erlassen muss. In einem solchen Fall liegt eine Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzögerung und damit eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 der Bundesverfassung (BV) vor, wenn eine Gerichts- oder Verwaltungsbehörde sich zwar bereit zeigt, einen Entscheid zu treffen, diesen aber nicht binnen der Frist fasst, welche nach der Natur der Sache und nach der Gesamtheit der übrigen Umstände als ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen erscheint. Eine Rechtsverzögerung ist gegeben, wenn die Umstände, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che zur unangemessenen Verlängerung des Verfahrens führen, objektiv nicht gerechtfertigt sind. Ob sich die gegebene Verfahrensdauer mit dem Anspruch auf Rechtsschutz innert angemessener Frist verträgt, ist am konkreten Einzelfall zu prüfen. Massgeblich sind namentlich Umfang und Schwierigkeit des Falles, die Schwere der Betroffenheit des Einzelnen, aber auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhalten der Beteiligten (BGE 135 I 265 E. 4.4). Zeiten, in denen das Verfahren stillsteht, können der Behörde nicht ohne weiteres zum Vorwurf gemacht werden, da sie in einem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren oft unumgänglich sind; solange keine einzelne solcher Zeitspannen stos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send wirkt, greift die Gesamtbetrachtung (zum Ganzen: Urteil des Bundesgerichts 8C_210/2013 vom 10. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_83/2012 vom 9. Mai 2012 E. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbehältlich einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründeten Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerde im Sinne von Art. 56 Abs. 2 ATSG sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verbindlich – in Form einer Verfügung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beschwerdeweise weiterziehbaren An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergangen ist (BGE 144 I 11 E. 4.3, 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, es werde die Darstellung und Ausführung der Verfügung vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) sowie die Bearbeitungsdauer für die damit abgerechneten sieben Krankenkosten bemängelt. Die einzelnen darin aufgeführten Positionen seien zwar korrekt abgerechnet worden, jedoch könne man sich darin schwer zurechtfinden und die Überprüfung der einzelnen Beträge auf ihre Richtigkeit sei schwierig. Die Beschwerdegegnerin habe dafür zudem rund 1,5 Monate benötigt; hinzu gekommen sei ein Zahlungsverzug von einem weiteren Monat. Dies verstosse gegen Art. 4 der Ordnungsfristen (gemeint wohl: der Verordnung über Grundsätze und Ordnungsfristen für Bewilligungsverfahren; Ordnungsfristenverordnung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; SR 172.010.14). Er habe die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin deswegen mehrfach angeschrieben, ohne Erfolg und Reaktion. Er habe die Zahlung schliesslich per 30. September 2021 verbuchen können. Er halte ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass in der Praxis Gesuche, die in der Mehrzahl der Fälle eine Bearbeitungszeit von höchstens einigen Stunden benötigen würden, innert 10 Tagen und Gesuche, die in der Mehrzahl der Fälle eine Bearbeitungszeit von höchstens eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Woche erfordern würden, innert 40 Tagen sowie Gesuche, die voraussichtlich eine Bearbeitungszeit von mehr als eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Woche erfordern würden, möglichst umgehend, spätestens jedoch nach drei Monaten, beantwortet würden. Mit solchen Fristen könne die Beschwerdegegnerin nicht umgehen (Urk. 1 S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in Bezug auf die Verfügung vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) werde die schwer überprüfbare Darstellung und die Bearbeitungsdauer von 1,5 Monaten gerügt, wobei der diesbezügliche Zahlungsverzug moderat und akzeptabel sei. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beanspruchte Bearbeitungs-und Auszahlungsdauer verstosse gegen Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Zahlung für die damit abgerechneten Eingaben zu Krankenkosten habe er per 30. Oktober 2021 verbuchen können. In jedem zugestellten Lieferschein (zu den je zur Vergütung beantragten Krankheitskosten) habe er Bearbeitungs- und Zah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsfristen von 10 Tagen angegeben. Diese Fristen seien von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht eingehalten worden. Er dagegen habe die einzelnen Rechnungen der Krankenkasse mit Vorkasse entrichten müssen. Daher könne er von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin ebenfalls verlangen, dass diese ihren Pflichten nachkomme. Obschon er ferner mit Lieferschein vom 14. Oktober 2021 eine detaillierte Darstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Ausstände, der Franchise und der Krankenkosten-Beteiligungen aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt habe und die Beschwerdegegnerin sämtliche Abrechnungen sowie Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungen zur Auszahlung erhalten habe, seien diverse dort genannte Forderungen nicht beachtet und mit der Verfügung vom 22. Oktober 2021 nicht abgerechnet worden. Und zwar seien mit dieser Teilabrechnung nur die Summe von (gerundet) Fr. 157.--, nicht jedoch die restlichen Fr. 133.50 abgerechnet und bezahlt worden. Die Beschwerdegegnerin sei von ihm umgehend schriftlich gemahnt worden; abermals sei von Seiten der Beschwerdegegnerin keine Reaktion erfolgt. Er habe klar geschrieben, dass die ausstehende Zahlung bis am 29. Oktober 2012 auf sein Konto einbezahlt werden müsse. Des Weiteren werde beanstandet, dass der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sand der Verfügung vom 22. Oktober 2021 erst am 26. Oktober 2021 erfolgt sei, mithin habe sie während vier Tagen in der Schublade gelegen. Hierzu erwarte er eine Begründung. Erhalten habe er die Verfügung am 28. Oktober 2021. In dieser Verfügung sei zudem mit den Worten «Sie haben uns Belege über Krankenkosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingereicht» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht angegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden, auf welche Belege Bezug genommen werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe er keine Bestätigung für seine Eingabe vom 14. Oktober 2021 erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Die Aufstellung in der Verfügung sei ausserdem nichtssagend und ohne klare Übersicht. Auch sei nach wie vor der von ihm geforderte Beleg dazu offen, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach er für die Gemeinde und den Staat Bank spielen und die Krankenkosten vorfinanzieren müsste. Es gebe keine gesetzliche Bestimmung, wonach er dazu verpflichtet werden könnte. Das Gericht habe dazu eine klare schriftliche Rege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung zu erstellen. Ferner sei die Verwendung der Begriffe «Selbstbehalt» und «Beteiligungen» bemängelt worden, welche andere Bedeutungen hätten; darauf sei die Beschwerd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egegnerin nie eingegangen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin habe im Übrigen auf seine diversen Fragen und Forde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, welche er in seinen Schreiben vom 10.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Juli 2021, vom 1., 15. und 23. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2021 gestellt und worauf er in den Lieferscheinen hingewiesen habe, nicht beantwortet. Des Weiteren halte er an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss seinem Schreiben vom 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2021 fest (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die vorliegende Beschwerde benötige es grundsätzlich keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Beschwerde könne individuell vorgebracht werden, wenn klare Gründe vorliegen würde, welche hier klar vorhanden seien (Urk. 1 S. 2). Er sei nicht verpflichtet, Einsprache gegenüber dem Absender (des Entscheides) zu erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Es sei besser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> direkt Einsprache (gemeint wohl Beschwerde) zu erheben. So könnten unnötige massive, böswillige und skrupellose Differenzen umgangen werden (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führt in der Beschwerdeantwort aus, der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe keine Einsprache gegen eine Verfügung eingereicht. Daher existiere weder eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheschrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7). Die diversen Anschuldigungen des Beschwerdeführers seien haltlos und teilweise bereits in dessen Aufsichtsbeschwerde an das Kantonale Sozialamt (vom 10. März 2021, Urk. 9/9) behandelt worden. In den Monaten von März bis Oktober 2021 seien ab dem Erhalt der ersten Leistungsabrechnung im März mit Kostenbeteiligungen für das Jahr 2021 insgesamt sechs Verfügungen betreffend Krankenkosten erstellt worden. Dies zeige, dass die eingereichten Krankenkosten regelmässig vergütet würden. Es könne weder von einer Zurückbehaltung von Zahlungen noch von aussergewöhnlich langen Bearbeitungszeiten gesprochen werden. Sie vergüte Krankheitskosten, wenn möglich, monatlich. Eine gesetzliche Pflicht, so schnell und häufig zu vergüten, bestehe nicht. Sie behalte sich jedoch vor, kleine Beträge zu sammeln und zu vergüten, sobald sie Fr. 150.-- betragen würden respektive einmal jährlich, falls sie tiefer ausfallen würden. Eine Vorleistung für Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitskosten wie Franchise und Selbstbehalte nach dem Bundesgesetz über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankenversicherung (KVG) für Bezüger von Zusatzleistungen sei vom Gesetz nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgesehen. Die Fristen würden sich nach dem Bundesgesetz über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) richten. Diese würden von ihr jeweils eingehalten. Der Beschwerdeführer sei im Antwortschreiben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Sozialamtes (vom 20. Mai 2021, Urk. 9/24) zu dessen Aufsichtsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde (vom 10. März 2021, Urk. 9/9) bereits darauf hingewiesen worden, dass er ihr, der Beschwerdegegnerin, keine Fristen setzen könne. Auch könnten die einzelnen Leistungsabrechnungen sehr einfach verglichen werden, da in den Verfügungen über Krankheitskosten diese nach Datum sortiert und mit den jeweilig ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denen Kosten aufgelistet würden. Das Versanddatum müsse nicht mit dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungsdatum übereinstimmen und Fristen würden ab dem Erhalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laufen, so dass es unerheblich sei, wann das Dokument ausgestellt worden sei. Der geltend gemachte Selbstbehalt von Fr. 133.50 habe mit der Verfügung vom 22. Oktober 2021 noch nicht vergütet werden können, da damals keine Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung dazu eingereicht worden sei. Diese habe der Beschwerdeführer erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit E-Mail vom 28. Oktober 2021 nachgereicht. Es sei ihm mit Schreiben vom 4. November 2021 mitgeteilt worden, dass die noch offenen Krankenkosten ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss gängiger Praxis vergütet würden, sobald Kosten von Fr. 150.-- entstanden seien. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers, sei es ihr nicht möglich zu erkennen, ob die gesamten Fr. 1'000.-- an Franchise und Selbstbehalt vergütet worden seien. Im Übrigen habe sie die Vergütung nach den eingereichten Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abrechnungen und nicht aufgrund einer Aufstellung des Beschwerdeführers vorzunehmen. In den vorliegenden Fällen handle es sich um Selbstbehalte der Krankenkasse gemäss KVG. Das Wort Selbstbehalt verwende sie entsprechend den Leistungsabrechnungen der Krankenkasse. Fachliche Fragen würden von ihr je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weils beantwortet, wozu sie auch weiterhin bereit sei. Hingegen nehme sie nicht zu wiederholten unhaltbaren Anschuldigungen Stellung. Versandbestätigungen würden verschickt werden, wenn davon ausgegangen werden könne, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitung längere Zeit in Anspruch nehmen werde. Sie habe dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer immer wieder eine Eingangsbestätigung zugestellt, obschon die Bearbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung zwei Wochen oder weniger betragen habe und dies daher nicht notwendig gewesen wäre. Auch habe sie die Leistungsabrechnungen des Beschwerdeführers bisher anstandslos akzeptiert, obschon er diese nur per E-Mail und teilweise geschwärzt, mit nur einer einzigen sichtbaren Position in mehrfacher Ausführung eingereicht habe, was für sie zu einem erhöhten Arbeitsaufwand führe. Ferner sei ihr Verhalten dem Beschwerdeführer gegenüber immer anständig und neutral; seine gegenteiligen Behauptungen könnten nicht nachvollzogen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 S. 2 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich die Beschwerde gegen die Verfügungen vom 3. September 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) richtet, womit die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin dem Beschwerdeführer die Vergütung von Krankheitskosten aufgrund von Leistungsabrechnungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Sinne von Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ELG (Kostenbeteiligungen nach Art. 64 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Krankenversicherung, KVG) zugesprochen hat, fehlt es an einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 52 Abs. 2 ATSG. Denn bei diesen Verfügungen handelt es sich um solche, gegen welche innerhalb von 30 Tagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der verfügenden Stelle zunächst eine Einsprache erhoben werden kann (Art. 52</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 ATSG); es handelt sich dabei nicht um prozess- und verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitende Verfügungen, die einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gänglich sind (Art. 52 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher besteht ein Beschwerderecht betreffend die Verfügungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 2) nicht bereits schon aufgrund von «klaren Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den»; vielmehr müsste nach Art. 56 Abs. 1 ATSG für ein Beschwerderecht ein von der Beschwerdegegnerin erlassener anfechtbarer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegen, was unstrittig nicht der Fall ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels gültigem Anfechtungsgegenstand im Sinne von Art. 56 Abs. 1 ATSG ist insoweit auf die Beschwerde daher nicht einzutreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers ein Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerderecht im Rahmen von Art. 56 Abs. 2 ATSG (Rechtsverweigerungs- oder Rechtsverzögerungsbeschwerde) begründen. Dies setzt im Sinne dieser Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mung voraus, dass der Erlass eines anfechtbaren Entscheides verlangt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_453/2008 vom 12. Dezember 2008 E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unstrittig ausgeschlossen werden kann, dass eines der Schreiben respektive eine der E-Mails des Beschwerdeführers an die Beschwerdegegnerin als Einsprache gegen die Verfügungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) anzusehen ist und die Beschwerdegegnerin daher einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte erlassen müssen. Die diversen E-Mails des Beschwerdeführers, welche er der Beschwerdegegnerin jeweils nach diesen Verfügungen zugesandt hat (Urk. 9/43, Urk. 9/45-47, Urk. 9/49), insbesondere das mit E-Mail versandte Schreiben vom 28. Oktober 2021 (Urk. 9/53), sind rechtsprechungsgemäss schon wegen der bei dieser elektronischen Übermittlungsform fehlenden handschrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Unterschrift (Art. 10 Abs. 4 Satz 1 ATSV) als Einsprache untauglich und sind daher von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orneherein als eine solche unzulässig (vgl. BGE 142 V 152 E. 2.4 und E. 4.6; siehe dazu E. 2.1.2 hiervor). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher ist davon auszugehen, dass gegen die gerügten Verfügungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im vorausgehenden Verwaltungsverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Einsprache erhoben und insofern nicht der Erlass eines anfechtbaren Entscheides verlangt wurde. Folglich zielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich eine Rechtsverweigerungs- oder Rechtsverzögerungsbeschwerde ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leere und ein Beschwerderecht nach Art. 56 Abs. 2 ATSG fällt ausser Betracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Rüge des Beschwerdeführers, die Bearbeitungsdauer für mit den Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugesprochenen Krankheitskosten von je eineinhalb Monaten habe gegen Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verstossen, vermag kein Beschwerderecht nach Art. 56 Abs. 2 ATSG zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründen. Hierzu fehlt es am für eine Rechtsverweigerungs- oder Rechtsverzö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungsbeschwerde unabdingbaren Rechtsschutzinteresse, einen an eine gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Beschwerdeinstanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten (BGE 131 V 407 E. 1.1; Urteile des Bundesgerichts 8C_738/2007 vom 26. März 2008 E. 2 und 8C_453/2008 vom 12. Dezember 2008 E. 3.3). Denn die Entscheide in der Sache - mit Ausnahme der erstmals am 14. Oktober 2021 geltend gemachten Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitskosten von Fr. 133.50 (Urk. 9/49; hierzu vgl. E. 4.3 nachfolgend) - waren mit den Verfügungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) bereits vor der Beschwerdeerhebung vom 8. November 2021 (Urk. 1) erlassen worden. Mit anderen Worten, selbst wenn die Beschwerdegegnerin eine übermässig lange Bearbeitungsdauer für die Beurteilung der Gesuche des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers um Vergütung seiner Krankheitskosten gemäss den Rechnungen der EGK-Gesundheitskasse vom 31. Juli bis 2. Oktober 2021 (Urk. 9/31-50) aufgewendet hätte - was angesichts der zwei Verfügungen vom 3. September und 22. Oktober 2021 innerhalb von nur rund zwei Monaten nicht der Fall ist und jedenfalls keine Rechtsverzögerung darstellen würde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. dazu auch E. 5 her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- wäre eine Rechtsverzögerung aufgrund der bereits erlassenen Verfügun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen schon vor Beschwerdeerhebung gegenstandslos geworden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch insofern fällt daher eine Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung im Sinne von Art. 56 Abs. 2 ATSG ausser Betracht und ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, von den mit Lieferschein vom 14. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2021 zur Abrechnung geltend gemachten Krankheitskosten (Urk. 9/49) habe die Beschwerdegegnerin den Betrag von Fr. 133.50 nicht vergütet, obschon sie sämtliche Abrechnungen erhalten habe und er den ausstehenden Betrag schrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich mit Zahlungsfrist gemahnt habe (Urk. 1 S. 3 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin macht geltend, diese Krankheitskosten hätten mit der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 22. Oktober 2019 noch nicht vergütet werden können, da der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer damals keine Abrechnung hierzu vorgelegt habe. Erst mit E-Mail vom 28. Oktober 2019 (Urk. 9/53) habe er diese nachgereicht (Urk. 8 S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die geltend gemachten Krankheitskosten im Gesamtbetrag von Fr. 133.50 (Fr. 94.55 + Fr. 38.95) gemäss der Leistungsabrechnung der EGK Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«…»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Januar 2021 (Urk. 9/53 S. 14 ff.) wurden dem Beschwerdeführer mittler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weile mit Verfügung vom 18. Januar 2022 mit Fr. 134.-- zugesprochen (Urk. 13/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die diesbezügliche Rechtsverzögerungsbeschwerde - unabhängig davon, ob sie gerechtfertigt war, oder nicht - gegenstandslos geworden, weshalb das Verfahren insofern als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Antrag des Beschwerdeführers, es sei vom Gericht eine klare schriftliche Regelung zu den Fristen für die Bearbeitung und Zahlung (von Krankheitskosten) zu erstellen, wozu die Beschwerdegegnerin zu verpflichten sei (Urk. 1 S. 2), kann nicht gefolgt werden. Wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt, besteht hierzu kein Handlungsbedarf; insbesondere aber kommt dem Gericht als rechtsanwendende Behörde grundsätzlich keine Regelungs- und Weisungskompetenz zu. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Regelung der Zahlungsmodalitäten für die Krankheits- und Behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten nach Art. 14 ff. ELG ist Sache der Kantone (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Koch, Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage 2021, S. 199 und S. 202). Im Kanton Zürich wurde hierzu keine gesetzliche Bestimmung erlassen (vgl. Art. 9 des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ZLG, und Art. 3 ff. der Verordnung über die Zusatzleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ZLV). Jedoch sieht Ziffer 2.4.10 der Verwaltungsweisungen des Kantonalen Sozialamtes zum Vollzug der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur AHV/IV vom 27. März 2013 (Stand 1. Januar 2021; nachfolgend: VWV) vor, dass Krankheits- und Behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungskosten in der Regel monatlich, mindestens jedoch vierteljährlich auszurich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iese Verwaltungsweisung lässt eine sachgerechte Umsetzung in angemessenem zeitlichem Rahmen der mit Art. 14 ff. ELG, Art. 9 ZLG und Art. 3 ff. ZLV be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmten Leistungsansprüche zu, zumal sie dem Bedürfnis der Versicherten nach möglichst rascher Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten einerseits und den verwaltungsorganisatorischen Belangen sowie Eigenheiten der Massen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung andererseits hinreichend und ausgewogen Rechnung trägt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorliegenden Verfügungen vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2021 (Urk. 9/50) wurden jeweils innerhalb eines Vierteljahres nach Eingang der Gesuche zur Vergütung der entsprechenden Krankheitskosten ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungen vom 31. Juli bis 28. August 2021 (Urk. 9/39) und vom 4. September bis 2. Oktober 2021 (Urk. 9/50) und damit weisungskonform </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlassen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt auch für die nachgereichte Verfügung vom 18. Januar 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 (Urk. 13/1), mit welcher das Leistungsgesuch vom 14. Oktober 2021 (Urk. 9/49) beantwortet wurde, wobei die hierzu notwendige Leistungsabrechnung der EGK Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«…»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Januar 2021 betreffend die Krankheitskosten von insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt Fr. 133.50 (Fr. 94.55 + Fr. 38.95) der Beschwerdegegnerin erst mit E-Mail vom 28. Oktober 2021 zugestellt wurde (Urk. 9/53 S. 14 ff.), so dass die Bearbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung des Gesuchs jedenfalls weisungsgemäss und innert angemessener Frist erfolgte. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Rüge des Beschwerdeführers, der Versand der Verfügung vom 22. Oktober 2021 sei erst am 26. Oktober 2021 erfolgt, ist darauf hinzuweisen, dass Verzögerungen beim Versand in der Massenverwaltung mit vielen verschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denen Leistungsansprechern und zu bearbeitenden Gesuchen, meist durch mehrere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitarbeite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in mehreren, organisatorisch festgelegten Arbeitsschritten (beispielweise Erstellung des Dokumentes, Redaktion, Ausfertigung, interne Post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle, Postversand), nichts Ungewöhnliches sind. Hinzu kommt, dass zwischen dem 22. und 26. Oktober 2021 ein Wochenende lag. Die Beschwerdegegnerin führt in der Beschwerdeantwort (Urk. 8 S. 3) zudem zu Recht aus, dass das Versanddatum nicht mit dem Verfügungsdatum übereinstimmen muss und dass dem Verfügungsadressaten daraus bezüglich des Fristenlaufs eines Rechtsmittels gegen die Verfügung kein Nachteil erwächst, da eine Rechtsmittelfrist erst mit der Zustellung des Entscheides zu laufen beginnt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen kann hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche Bedeutung der von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin postulierten (Urk. 8 S. 3), nicht weisungsgemässen Praxis zukommt, Gesuche mit kleineren Beträgen zu sammeln und erst zu vergüten, wenn sie Fr. 150.-- betragen würden, mindestens aber alljährlich. Denn eine solche Praxis wurde in den vorliegenden Fällen letztlich nicht angewandt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich der Beschwerdeführer zur Begründung der von ihm als angemessen erachteten Bearbeitungszeit seiner Gesuche um Vergütung von Krankheitskosten und deren Auszahlung auf Art. 4 der Ordnungsfristenverordnung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; SR 172.010.14) beruft, gilt dies: Diese Verordnung gehört dem Bundesverwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht betreffend die Regierungs- und Verwaltungsorganisation an und betrifft allein erstinstanzliche wirtschaftsrechtliche Verfahren im Zusammenhang mit einer auf Erwerb ausgerichteten Tätigkeit des Bundesrechts im Sinne von Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OrFV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Bestimmung ist folglich im ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Verwaltungsverfahren und insbesondere auch in Bezug auf die hier betreffenden Krankheitskosten nicht anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch in Bezug auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Antrag des Beschwerdeführers, der Beschwerdegegnerin sei (eine Pflicht) zur Vorleistung der Krankheitskosten aufzuerlegen und diese sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu spezifizieren (Urk. 1 S. 2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andlungsbedarf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Krankheits- und Behinderungskosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ZL-Durchführungsstelle an die versicherte Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st vom kantonalen Gesetzgeber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vorgesehen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Konzeption von Art. 14 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff. ELG, wonach nur bereits «entstandene» und «ausgewiesene» Krankheitskosten zu vergüten sind (vgl. Art. 14 Abs. 1 ELG), nicht gewollt. Dass die EL-beziehende Person, mithin auch der Beschwerdeführer, die von der Krankenpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung nicht übernommenen Kostenbeteiligungen nach Art. 64 KVG (Art. 14 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ELG) zunächst selbst zu begleichen hat und erst dann (gegebenenfalls) eine Vergütung durch die ZL-Behörde erfolgt, ergibt sich direkt aus Art. 14 Abs. 1 ELG.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder daraus noch aufgrund einer anderen gesetzlichen Grundlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Pflicht der Beschwerdegegnerin zur Vorschuss- oder Vorleistung, wie sie der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer beantragt, abgeleitet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine solche vom Gesetzgeber nicht gewollte Regelung kann auch nicht durch eine richterliche Anordnung ersetzt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere kommt dem Gericht wie erwähnt als rechtsanwendende Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörde grundsätzlich keine Regelungs- und Weisungskompetenz zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Rüge des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Rückforderungen jeweils «Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halte» genannt worden seien, obschon in den Gesetzestexten immer nur von «Beteiligungen» gesprochen werde (Urk. 1 S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.), ist auf Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ELG in Verbindung mit Art. 64 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b KVG zu verwiesen, wonach die Kostenbeteiligung als Oberbegriff die Franchise und den Selbstbehalt umfasst. Und zwar besteht die Kostenbeteiligung aus einem festen Jahresbetrag (Franchise) und aus 10 Prozent der die Franchise übersteigenden Kosten (Selbstbehalt). Die Verwendung des Wortes Selbstbehalt dient somit der Konkretisierung, um welche Art der Kostenbeteiligung es sich handelt und ist auch in Bezug auf die Kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenvergütung nach ELG korrekt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch hieraus kann der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit nichts zu seinen Gunsten ableiten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin habe auf seine diversen Fragen und Forderungen, welche er in seinen Schreiben vom 10. Juli 2021, vom 1., 15. und 23. September 2021 gestellt und worauf er in den Liefer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen hingewiesen habe, nicht geantwortet (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der E-Mail vom 1. September 2021 respektive im angefügten Schreiben («Liefer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein») gleichen Datums beantragte der Beschwerdeführer, es sei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitzuteilen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und vor allem zu belegen, was mit all seinen Daten und Unterlagen geschehe, wo diese abgelegt seien, wer dazu Zugriff habe, wer diese erhalte, welche Daten und Unterlagen von ihm gespeichert würden und wo diese Daten gelagert und archi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viert würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/33). Der E-Mail respektive dem «Lieferschein» des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers vom 15. September 2021 (Urk. 9/43) ist keine weiterführende Frage zu entnehmen, sondern es wurden darin diese Fragen zur Daten- und Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung wiederholt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die in der E-Mail vom 1. September 2021 gestellten allgemeinen Frage zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daten- und Aktenablage hat die Beschwerdegegnerin mit E-Mail vom 7. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2021 geantwortet und hierzu erklärt, ihre Schweigepflicht und Aktenführung richte sich nach dem ATSG, insbesondere nach Art. 33 und Art. 46 ATSG (Urk. 9/40). In ihrer E-Mail vom 17. September 2021 (Urk. 9/44) hat sie hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der erneut gestellten Fragen betreffend Daten- und Aktenverwaltung auf ebendiese E-Mail vom 7. September 2021 verwiesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hat die Beschwerdegegnerin insbesondere auf ihre Pflicht zur Verschwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit gegenüber Dritten (Art. 33 ATSG) und auf die Pflicht zur Aktenführung, wonach alle Unterlagen, die massgeblich sein können, vom Versicherungsträger systematisch zu erfassen sind (Art. 46 ATSG), hingewiesen. Die in ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren eingehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Akten und persönlichen Daten dürfen danach nicht ohne gesetzliche Grundlage an Dritte herausgegeben werden und sind gesetzesgemäss systematisch geordnet aufzubewahren. Aufgrund von Art. 26 ELG sind zudem die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVG), namentlich Art. 50a AHVG zur Datenbekanntgabe, mit ihren all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Abweichungen vom ATSG sinngemäss anwendbar (Art. 26 Abs. 1 ELG, in der seit dem 1. Januar 2021 gültigen Fassung). Nach Art. 50a AHVG dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, sofern kein überwiegendes Privatin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teresse entgegensteht, Daten in Abweichung von Art. 33 ATSG an die in Art. 50a AHVG genannten Stellen, Behörden und Organe unter bestimmten Vorausset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bekannt geben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn die Antwort der Beschwerdegegnerin nicht im Einzelnen auf die Fragen des Beschwerdeführers einging und lediglich auf gesetzliche Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen verwies, hat sie damit indes zum Ausdruck gebracht, dass sie die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung der Daten und eingereichten Unterlagen nach den gesetzlichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungen vornimmt. Damit versteht sich auch, dass die Beschwerdegegnerin die Unterlagen und Personendaten des Beschwerdeführers in dessen personali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siertem Aktendossier aufbewahrt und nicht an unbefugte Dritte herausgegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden sowie dass das Aktendossier erst nach Abschluss des gesamten zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsrechtlichen Verwaltungsverfahrens des Beschwerdeführers bei der Beschwerdegegnerin gelöscht wird. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung im Sinne von Art. 56 Abs. 2 ATSG ist im Verhalten der Beschwerdegegnerin jedenfalls nicht zu sehen, zumal keine anspruchsrelevante Information und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(dementsprechend) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch kein anfechtbarer Entscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 51 Abs. 2 ATSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlangt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive werden konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von den Fragen zur Daten- und Aktenablage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Beratungspflicht von Versicherungsträgern und Durchführungsor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der einzelnen Sozialversicherungen, so auch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht betroffen und wurde nicht verletzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denn das individuelle Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Beratung (Abs. 2) dient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dem Berechtigten positiv den Weg auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuzeigen, auf dem er zu der gesetzlich vorgesehenen Leistung gelangt (BGE 131 V 472 E. 4.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_624/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">07 vom 20.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1.2). Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Fragen des Beschwerdeführers zur Verwaltung der Akten betrifft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht die Verfolgung eines konkreten sozialversicherungsrechtlichen Anspruchs, sondern sie dienen der allgemeinen Information zum Verbleib und Schutz der persönlichen Daten. Sie betreffen mithin datenschutzrechtliche Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lange, welche nicht vom Sozialversicherungsgericht zu beurteilen sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen sehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar - ausserhalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des verfahrensrechtlichen Anspruchs auf Akteneinsicht (Art. 47 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a AT</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SG; BGE 140 V 464 E. 4.1, 139 V 492 E. 3.2; § 20 Abs. 3 des Gesetzes über die Infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mation und den Datenschutz, IDG; LS 170.4) - das Recht einer Person vor, dass ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf schriftliches Gesuch hin (§ 16 Abs. 1 der Verordnung über die Information und den Datenschutz, IDV; LS 170.41) an die betreffende Behörde, zu denen auch die Behörden und Verwaltungseinheiten der Gemeinden zählen (§ 3 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IDG), Zugang zu den eigenen Personendaten gewährt wird (Art. 20 f. IDG; vgl. auch Art. 8 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Datenschutz, DSG). Ein Recht auf Auskunft über die spezifischen Verhältnisse der Datensammlung einer Behörde begründet indes auch das Datenschutzrecht nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das weitere Schreiben des Beschwerdeführers mit Datum vom 10. Juli 2021 liegt (ohne Adressat und ohne Unterschrift) den Beschwerdebeilagen bei (Urk. 3/7). Die Beschwerdegegnerin nahm auf das Schreiben vom 10. Juli 2021 mit E-Mail vom 17. September 2021 Bezug. Hierzu erklärte sie, dass sie dieses zur Kenntnis ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen habe, der Beschwerdeführer darin indes keine Frage gestellt habe und dies der Grund dafür sei, weshalb sie darauf nicht geantwortet habe (Urk. 9/44). Tatsächlich enthält das Schreiben vom 10. Juli 2021 keine als solche erkennbare Frage an die Beschwerdegegnerin, welche sie dazu hätte veranlassen können und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müssen, diese zu beantworten. Der Beschwerdeführer hat in der Folge denn auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht verdeutlicht, welche Frage er mit Schreiben vom 10. Juli 2021 stellen wollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch war kein konkreter Leistungsanspruch betroffen und es wurde keine an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fechtbare Verfügung in Bezug auf einen konkreten Anspruch verlangt. Eine Pflicht zu Weiterungen durch die Beschwerdegegnerin bestand nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den zwei E-Mails vom 23. September 2021 respektive den «Lieferscheinen» gleichen Datums und vom 24. September 2021 hat der Beschwerdeführer zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich erklärt, dass er nicht gewillt sei, die Bank für die EL zu spielen, und dass ihm mit Belegen mitgeteilt werden solle, sofern es eine gesetzliche Pflicht hierzu gebe (Urk. 9/45-46). Dies entspricht dem Ersuchen, das der Beschwerdeführer auch in der Beschwerde vorgebracht hat (Urk. 1 S. 5). Hierzu wird auf die Erwägungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Ziffer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervor verwiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist auch in Bezug auf das übrige Vorbringen (E. 5-6) auf die Beschwerde nicht einzutreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die Überprüfung der einzelnen Beträge auf ihre Richtigkeit in den Verfügungen der Beschwerdegegnerin sei schwierig, die Aufstellung nichtssagend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne klare Übersicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und es gehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daraus nicht hervor, auf welche eingereichten Belege Bezug genommen werde. Da es sich dabei um Rügen zu Darstellungsweise und Inhalt der Verfügungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 3. September 2021 (Urk. 9/39) und vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elt, ist darauf hier nicht einzugehen. Denn diese Verfügungen können - wie hiervor ausgeführt (E. 4.1) - in diesem Prozess nicht Anfechtungsgegenstand bilden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da jedoch bei Eingang der Beschwerde vom 8. November 2021 (Urk. 1) die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelfrist zur Einsprache gegen die Verfügung vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) noch lief, ist die Beschwerde als Einsprache gegen die Verfügung vom 22. Oktober 2021 (Urk. 9/50) zu behandeln. Die Sache ist daher nach Rechtskraft des vorliegenden Urteils an die Beschwerdegegnerin zur Durchführung des diesbezüglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu überweisen (Art. 30 ATSG).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzutreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soweit das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenstandslos geworden abzuschreiben ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Rechtskraft des Entscheides ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die Verfügung vom 22. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2021 zu überweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Antrag des Beschwerdeführers, der Beschwerdegegnerin seien die Gebühren, Auslagen und eine Busse wegen mutwilliger, abstruser und provozierender Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung aufzuerlegen (Urk. 1 S. 5), ist nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ausgangsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht stattzugeben, zumal von Seiten der Beschwerdegegnerin kein solches Verhalten vorliegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen ist der Beschwerdeführer dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf aufmerksam zu machen, dass </span><span id="VV077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren vor dem zürcherischen Sozialversicherungsgericht zwar in der Regel kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">los ist, einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, jedoch Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten auferlegt werden können (Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG in der seit 1. Januar 2021 geltenden Fassung; § 33 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann leichtsinnige oder mutwillige Prozessführung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, wenn die Partei ihre Eingabe auf einen Sachverhalt abstützt, von dem sie weiss oder bei der ihr zumutbaren Sorgfalt wissen müsste, dass er unrichtig ist. Mutwillige Prozessführung kann unter anderem auch angenommen werden, wenn eine Partei vor der Beschwerdeinstanz an einer offensichtlich gesetzwid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Auffassung festhält. Leichtsinnige oder mutwillige Prozessführung liegt aber solange nicht vor, als es der Partei darum geht, einen bestimmten, nicht als will</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kürlich erscheinenden Standpunkt durch das Gericht beurteilen zu lassen. Die Erhebung einer aussichtslosen Beschwerde darf einer leichtsinnigen oder mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willigen Beschwerdeführung nicht gleichgestellt werden. Das Merkmal der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslosigkeit für sich allein lässt einen Prozess noch nicht als leichtsinnig oder mutwillig erscheinen. Vielmehr bedarf es zusätzlich des subjektiven – tadelns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten – Elements, dass die Partei die Aussichtslosigkeit bei der ihr zumutbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vernunftsgemässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Überlegung ohne weiteres erkannt haben konnte, den Prozess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber trotzdem führt (BGE 128 V 323 E. 1b; Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">803/2019 vom 5. Mai 2020 E. 5.1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer erhob gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2021 - unter Auslassung des vorgeschriebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 52 ATSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- direkt Beschwerde am hiesigen Gericht. Dies begründete er da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit, dass er grundsätzlich keinen entsprechenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> benötige, wenn wie hier klare Gründe vorlägen (Urk. 1 S. 2 E. II). Weiter führte er aus, dass er nicht verpflichtet sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache an den Absender zu erbringen oder zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">». Da die Beschwerdegegnerin «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine unvorstellbare Erheblichkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» besitze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei es besser, direkt eine Einsprache zu machen. So könnten massive, böswillige und skrupellose Differenzen, die nicht notwendig seien, umgangen werden. Es habe sich in der Vergangenheit gezeigt, wie einfallsreich die Beschwerdegegnerin falsche Tatsachen hervorbringe sowie verbreite (Urk. 1 S. 5 E. VI 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darlegungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers - sowie mit Blick darauf, dass er in der Vergangenheit bereits mehrere Verfahren am hiesigen Gericht anhängig gemacht hat - ist grundsätzlich davon auszugehen, dass er wider besseres Wissen direkt Beschwerde am hiesigen Gericht erhob. Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die weiteren Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen von Art. 56 Abs. 2 ATSG (Rechtsverweigerungs- oder Rechtsverzögerungsbeschwerde) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu prüfen waren (vgl. vorstehende E. 4.2 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann die Beschwerde insgesamt noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knapp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als mutwillig oder leichtsinnig bezeichnet werden. Der Beschwerdeführer ist aber jedenfalls darauf hinzuweisen, dass er bei einer erneuten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebung direkt vor Gericht, ohne dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (mit Ausnahme der in Art. 52 Abs. 1 zweiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Art. 56 Abs. 2 ATSG erwähnten Fälle)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgängig ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt worden wäre, infolge mutwilliger Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit der Auflage von Gerichtskosten zu rechnen hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der guten Ordnung halber ist sodann darauf hinzuweisen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer verfasste Beschwerdeschrift mehrere Formulierungen enthält, die als ungebührlich bezeichnet werden müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«auf diese misslichen und idio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Scharmützel s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitens des Beschwerdegegners wird hier nicht eingegangen» (Urk. 1 E. II S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, «dass die Beschwerdegegnerin kein richtig geschultes und vor allem kein ehrliches Fachpersonal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügt» (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. II S. 3 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, «wie blind muss man sein für e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine solche Schandtat auszuüben (Urk. 1 E. II S. 4 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> «es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, wie einfallsreich der Beschwerdegegner falsche Tatsachen hervorbringt sowie verbreitet» (Urk. 1 E. VI 5 S. 5 oben) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> «es ist jedem Idioten klar, dass grundsätzlich die Einsprache- und Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung kostenlos ist, ausser man provoziert ein solches Vorgehen vorsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und böswillig, wie eben dies der Beschwerdegegner zu tun versucht» (Urk. 1 E. VI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 5 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit seinen Ausführungen verletzt der Beschwerdeführer den durch die guten Sitten gebotenen Anstand. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf den Verfahrensausgang konnte eine Nachfristansetzung zur Verbesserung der teilweise ungebührlichen - sowie auch eher weitschweifigen - Beschwerdeschrift unterbleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 132 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Zivilprozessordnung [ZPO]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit § 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch § 18 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist jedoch der guten Ordnung halber darauf hinzuweisen, dass mit einem Verweis oder einer Ordnungsbusse bis zu 1000 Franken bestraft werden kann, wer im Verfahren vor Gericht den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand verletzt (Art. 128 Abs. 1 ZPO in Verbindung mit § 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten, soweit das Verfahren nicht als gegen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">standslos geworden abgeschrieben wird. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Sache wird nach Rechtskraft dieses Entscheides an die Gemeinde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zur Durchführung des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspra</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">cheverfahrens</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (Einsprache vom 8. November 2021, Urk. 1, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gegen die Verfügung vom 22. Oktober 2021</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) überwiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gemeinde </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrHartmann</p><p><br/></p><p><br/></p><div><div><p> </p></div></div></div> </div></body></html>