063_d G eschäfts-N r. C -2472/2006 {T 0/2} ace/std U rteil vom 16. M ai 2007 M itw irkung: Einzelrichter: Eduard Acherm ann G erichtsschreiber: D aniel Stufetti I_______ S_______, Beschw erdeführerin, gegen Stiftung A uffangeinrichtung B VG , Zw eigstelle D eutschschw eiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz betreffend Zw angsanschluss an die Stiftung A uffangeinrichtung B VG B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l A bteilung III P ostfach C H -3000 B ern 14 Telefon +41 (0)58 705 26 20 Fax +41 (0)58 705 29 80 w w w .bundesverw altungsgericht.ch2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und zieht in Erw ägung, dass die Vorinstanz die Beschw erdeführerin m it Verfügung vom 4. N ovem ber 2006 rück- w irkend auf den 1. M ärz 2000 zw angsw eise der Stiftung Auffangeinrichtung anschloss, dass die Beschw erdeführerin diese Verfügung m it Beschw erde vom 1. D ezem ber 2006 bei der Eidgenössischen Beschw erdekom m ission der beruflichen Alters-, H interlasse- nen- und Invalidenvorsorge anfocht, dass das Bundesverw altungsgericht am 1. Januar 2007 gestützt auf Art. 53 Abs. 2 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 7. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) die Beurteilung der in diesem Zeitpunkt bei der Eidgenössischen Beschw erdekom m ission der beruflichen Alters-, H interlassenen- und Invalidenvorsorge hängigen Beschw erden übernom m en hat, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverw altungsgerichts gem äss Art. 31 und 33 Bst. h VG G ergibt, sofern w ie vorliegend keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G gegeben ist, dass die Beschw erdeinstanz vom Beschw erdeführer nach Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) einen Kostenvorschuss in der H öhe der m utm asslichen Verfahrenskosten zu erheben und dem Beschw erdeführer dazu unter Androhung des N ichteintretens bei nicht fristgerechter Bezahlung eine angem essene Frist anzusetzen hat, dass die Beschw erdeführerin vom Bundesverw altungsgericht m it Verfügung vom 27. M ärz 2007 aufgefordert w urde, bis zum 18. April 2007 einen Kostenvorschuss in der H öhe von Fr. 800.-- zu leisten, ansonsten auf die Beschw erde nicht eingetreten w erde, dass die Beschw erdeführerin den von ihr verlangten Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, dass die Beschw erdeführerin innert dieser Frist auch kein G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gestellt hat (Art. 65 Abs. 1 Vw VG ), dass der Beschw erdeführerin m it Schreiben vom 30. April 2007 m itgeteilt w urde, dass sie die ihr gesetzte Frist versäum t habe, dass die Beschw erdeführerin dabei darauf hingew iesen w urde, dass im Falle einer un- verschuldeten Fristversäum ung ein G esuch um W iederherstellung der Frist gestellt w er- den könne (Art. 24 Vw VG ), dass der Beschw erdeführerin erläutert w urde, dass ein solches G esuch innert 30 Tagen nach W egfall des H indernisses gestellt w erden m üsse und die versäum te R echtshand- lung (hier die Einzahlung des Kostenvorschusses) nachzuholen sei, dass die Beschw erdeführerin gebeten w urde, dem Bundesverw altungsgericht bis zum 14. M ai 2007 m itzuteilen, ob die Beschw erde aufrecht erhalten w erde, dass die Beschw erdeführerin w eder das Fristversäum nis begründet noch den Kosten- vorschuss bezahlt hat, dass die Beschw erde auch nicht zurückgezogen w urde, dass som it androhungsgem äss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschw erde nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 Vw VG , Art. 23 Abs. 1 Bst. b VG G ),3 dass der Beschw erdeführerin bei diesem Verfahrensausgang die Verfahrenskosten auf- zuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ), dass die Verfahrenskosten in Anw endung des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigung vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.-- festgesetzt w erden. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. Auf die Beschw erde w ird nicht eingetreten. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 300.-- w erden der Beschw erdeführerin auferlegt. D ieser Betrag ist der G erichtskasse innert 30 Tagen zu überw eisen. 3. D iese Verfügung geht an (je m it G erichtsurkunde): - die Beschw erdeführerin (Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz D er Einzelrichter: D er G erichtsschreiber: Eduard Acherm ann D aniel Stufetti R echtsm ittelbelehrung G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizer- hofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :