<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_77/2008 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. März 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Herrenacker 26, 8200 Schaffhausen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Umwandlung einer Busse in Haft, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 4. Januar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer teilte in seiner dem Bundesgericht am 31. Januar 2008 zugegangenen Eingabe mit, seine Beschwerde, soweit erforderlich, erst nach entsprechender Aufforderung durch das Bundesgericht zu begründen. Mit Schreiben vom 31. Januar 2008 wurde er unter Hinweis auf <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> darauf aufmerksam gemacht, dass die begründete Beschwerde ohne eine solche Aufforderung innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen sei. Er könne die Beschwerde innert dieser Frist noch ergänzen. Es stehe ihm aber auch frei, sie innert derselben Frist zurückzuziehen, worauf das Verfahren ohne Kostenauflage abgeschrieben würde. Der Beschwerdeführer hat sich nicht mehr vernehmen lassen. Folglich ist die Beschwerde zu behandeln. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält einzig die Anträge, das Verfahren mangels Grundlage sofort einzustellen und die Verfahrenskosten den dafür zuständigen Behörden aufzuerlegen. Eine Begründung in der Sache fehlt hingegen gänzlich. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 5. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Arquint Hill </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>