<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_734/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Dezember 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">T.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Ulrich Seiler, Falkenhöheweg 20, 3012 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. Juli 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern auf ein Neuanmeldegesuch des 1963 geborenen T.________ hin ein interdisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle der Eidg. Invalidenversicherung, (im Folgenden: MEDAS), vom 20. November 2006 sowie im Rahmen des Vorbescheidverfahrens einen Zusatzbericht dieser Institution vom 22. Mai 2007 einholte und gestützt darauf den geltend gemachten Rentenanspruch mangels rentenbegründendem Invaliditätsgrad ablehnte (Verfügung vom 30. Mai 2007), </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 24. Juli 2008), </div> <div class="para">dass T.________ mit Beschwerde u.a. einen Bericht des Psychiatriezentrums X.________ vom 6. Mai 2008 auflegen und beantragen lässt, die IV-Stelle habe "ein neues MEDAS-Gutachten" zu veranlassen, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 13. November 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abwies, wobei T.________ den damit eingeforderten Kostenvorschuss rechtzeitig einbezahlt hat, </div> <div class="para">dass zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand seit der letzten rechtskräftigen Rentenablehnung, die im Wesentlichen auf der Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung, Medizinische Abklärungsstelle der Eidg. Invalidenversicherung, vom 23. Januar 2003 beruhte (vgl. Einspracheentscheid der IV-Stelle Bern vom 1. Juli 2003 und Urteil I 455/04 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 10. Februar 2005), bis zum Erlass der Verfügung vom 30. Mai 2007 in revisionsrechtlich erheblicher Weise verändert hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die massgeblichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass die Ärzte nach den verbindlichen (vgl. <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>) und unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz im massgeblichen Vergleichszeitraum aus somatischer Sicht keine objektivierbaren Befunde erheben konnten, mit welchen die geklagten multiplen gesundheitlichen Beschwerden erklärbar wären, weshalb einzig eine psychiatrische Veränderung des Gesundheitszustandes in Betracht fällt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht gestützt auf eine umfassende, sorgfältige, objektive und inhaltsbezogene (mithin bundesrechtskonforme) Beweiswürdigung (vgl. <span class="artref">Art. 61 lit. c ATSG</span> und <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 4.1 S. 400) einlässlich dargelegt hat, weshalb auf die psychiatrische Beurteilung der MEDAS vom 20. November 2006 und deren Zusatzbericht vom 22. Mai 2007 (wonach eine einzig durch psychosoziale und sozioökonomische Faktoren charakterisierte Dysthymia [ICD-10: F34.1] ohne Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, nicht aber eine Psychose vorlag) und nicht auf die teilweise anderslautende Auffassung des behandelnden Dr. med. G.________, Psychatrie und Psychotherapie FMH, vom 29. März 2005 abzustellen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass diese Sachverhaltsfeststellung nicht offensichtlich unrichtig ist, </div> <div class="para">dass der mit Beschwerde aufgelegte Bericht des Psychiatrischen Zentrums X.________ vom 6. Mai 2008 ein unzulässiges Novum ist (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>) und sich nicht auf den für die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverfügung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page362">BGE 121 V 362</a> E. 1b S. 366) bezieht, weshalb er ohnehin nicht berücksichtigt werden könnte, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer im Übrigen explizit einzig die im kantonalen Verfahren entkräfteten Rügen wiederholt, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 11. Dezember 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grunder </div> </div></body></html>