<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_50/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. November 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, als Einzelrichterin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, </div> <div class="para">1. Zivilkammer, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mieterausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer, vom 5. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung: </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer, der vom Beschwerdegegner eine 1-Zimmer-Wohnung in Bern gemietet hat, auf Gesuch des Beschwerdegegners mit Entscheid des Gerichtspräsidenten 1 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen vom 7. August 2007 aus der Wohnung ausgewiesen wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die vom Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid erhobene Nichtigkeitsklage vom Appellationshof des Kantons Bern mit Entscheid vom 5. September 2007 abgewiesen wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 14. September 2007 datierte Eingabe einreichte, in welcher er erklärte, gegen den Entscheid des Appellationshofes vom 5. September 2007 Beschwerde in Zivilsachen zu erheben, und das Gesuch stellte, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 24. September 2007 superprovisorisch erteilt wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der nicht durch einen Anwalt vertretene Beschwerdegegner mit Eingabe vom 26. September 2007 Antrag auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung und der Beschwerde stellte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> angesichts der Höhe der streitigen Forderung von weniger als Fr. 15'000.-- unzulässig ist (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG</span>), und nicht geltend gemacht wird, dass diese Beschwerde dennoch zulässig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellen würde (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 14. September 2007 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf seine Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache selbst gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtsgebühr dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der nicht durch einen Anwalt vertretene Beschwerdegegner praxisgemäss keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Einzelrichterin: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 1. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 8. November 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>