<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-12-07-8C_763-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>8C_763/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 7. Dezember 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen </div> <div class="para">vom 5. Oktober 2021 (UV 2020/46). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 15. November 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. Oktober 2021, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass, soweit sich der Beschwerdeführer über die im Nachgang zu diesem Entscheid vom vorinstanzlichen Rechtsvertreter am 25. Oktober 2021 gestellte Abschlussabrechnung in der Höhe von Fr. 1072.55 beschweren will, sich das Bundesgericht dazu im vorliegenden Verfahren nicht abschliessend äussern darf; es darf nur über das abschliessend befinden, was Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheids war (<span class="artref">Art. 90 ff. BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde im Übrigen allein gegen die Höhe der dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers als unentgeltlicher Rechtsbeistand zugesprochene Entschädigung richtet, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht dazu unter Verweis auf die vom st. gallischen Kantonsgericht erlassenen Richtlinien zur unentgeltlichen Rechtspflege wie auch Literatur erwog, der Rechtsvertreter sei allein in dem Umfang durch den Staat zu entschädigen, als er nicht bereits vom Beschwerdeführer Gelder erhalten habe, und zwar ungeachtet dessen, unter welcher Prämisse diese geflossen seien, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dies zwar kritisiert, ohne indessen auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen fehlerhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 2 BGG</span> und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass damit den minimalen Begründungsanforderungen an eine Beschwerdeschrift nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, offensichtlich nicht Genüge getan ist; lediglich das von der Vorinstanz bereits Aufgegriffene (Darlehensaufnahme zur Bezahlung des Rechtsanwaltes) zu wiederholen, reicht klarerweise nicht aus, </div> <div class="para">dass abgesehen davon fraglich ist, ob sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht überhaupt über die Höhe der Entschädigung beschweren kann, entstand doch mit der amtlichen Bestellung ein öffentlich-rechtliches Verhältnis zwischen dem Vertreter und dem Staat; die Entschädigung steht dem Anwalt persönlich und nicht der Partei zu (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=27.11.2021&amp;to_date=16.12.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-I-322%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page322">BGE 122 I 322</a> E. 3b; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=27.11.2021&amp;to_date=16.12.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F108-IA-11%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page11">108 Ia 11</a> E. 1), </div> <div class="para">dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> führt, </div> <div class="para">dass immerhin darauf hinzuweisen ist, dass durch die amtliche Bestellung generell kein Raum mehr für eine (zusätzliche/separate) Entschädigung durch die verbeiständete Partei besteht und zwar selbst dann nicht, wenn dem Vertreter die öffentlich-rechtliche Entschädigung ungenügend erscheint; verstösst der Anwalt gegen diesen Grundsatz, kann er disziplinarisch belangt werden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=27.11.2021&amp;to_date=16.12.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-I-322%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page322">BGE 122 I 322</a> E. 3b; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=27.11.2021&amp;to_date=16.12.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F108-IA-11%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page11">108 Ia 11</a> E. 3), </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Rechtsanwalt lic. iur. Daniel Christe und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 7. Dezember 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>