<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.01177</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Fischer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">8. März 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Flum</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1957 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 17. August 1988 zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, besondere medizinische Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen, Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/38). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ausgleichskasse, traf daraufhin erwerbliche sowie medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Abklärungen und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), die ihre Leistungen im Zusammenhang mit dem vom Versicherten am 8. Januar 1983 erlittenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrsunfall mangels Unfallkausalität der persistierenden Beschwerden per 31. Juli 1987 eingestellt hatte (vgl. Verfügung vom 3. August 1987, Urk. 6/37), bei. Nachdem sie den Versicherten im Juli 1989 von den Ärzte des Kantonsspi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte begutachten lassen (vgl. Expertise vom 28. August 1989, Urk. 6/65), wies sie das Rentenbegehren - unter Hinweis auf das Fehlen einer relevanten Verminderung der Arbeitsfähigkeit - mit Verfügung vom 16. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 1989 (Urk. 6/69) ab. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobene Beschwerde (Urk. 6/70) hiess die Rekurskommission des Kantons </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Alters- und Hinterlassenen-Versicherung am 8. März 1990 in dem Sinne gut, dass sie die Verfügung vom 16. November 1989 (Urk. 6/69) aufhob und die Sache an die Ausgleichskasse zurückwies, damit diese eine psychiatrische Untersuchung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasse und hernach neu über den Rentenanspruch des Versicherten befinde (Urk. 6/74). Nachdem sie ihn im Herbst 1990 hatte psychiatrisch begutachten lassen (Urk. 6/81), auferlegte die Ausgleichskasse dem Versicherten am 27. November 1991, sich während mindestens sechs Monaten in einer psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Klinik stationär behandeln zu lassen (Urk. 6/84), und sprach ihm mit Verfügungen vom 11. und vom 31. März 1992 (Urk. 6/85) mit Wirkung ab 1. August 1987 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente, entsprechende Renten für die drei Kinder sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau, zu. Diesen Entscheid bestätigte sie in der Folge anlässlich von Amtes wegen durchgeführten Rentenrevisionsverfahren mit Verfügungen bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Mitteilungen vom 10. Oktober 1995 (Urk. 6/102), vom 2. Februar 1999 (Urk. 6/107) und vom 27. Mai 2003 (Urk. 6/122).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des im Jahr 2007 durchgeführten Rentenrevisionsverfahrens (Urk. 6/127) liess die - aufgrund eines Umzugs von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu zustän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im November 2008 von den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH untersuchen (vgl. Expertise vom 3. Dezember 2008 [Urk. 6/134 S. 2 ff.]). In der Folge teilte sie ihm mit Vorbescheid vom 11. Februar 2009 (Urk. 6/139) - unter Hinweis auf eine uneingeschränkte Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit und einen Invaliditätsgrad von 24 % - mit, dass kein Rentenanspruch mehr bestehe. Nachdem der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungen erhoben hatte (Urk. 6/141), verfügte die IV-Stelle am 3. April 2009 die Renteneinstellung per 31. Mai 2009 (Urk. 6/145). Die vom Versicherten gegen diesen Entscheid am 19. Mai 2009 im Prozess Nr. IV.2009.00507 erhobene Beschwerde (Urk. 6/152 S. 3-10) wies das hiesige Gericht – unter Hinweis darauf, dass der Versicherte bei entsprechender Motivation grundsätzlich Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen habe – mit Urteil vom 17. Dezember 2010 (Urk. 6/155) ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge ersuchte der Versicherte die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 24. Januar 2011 um Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen (Urk. 6/156).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die IV-Stelle teilte ihm daraufhin am 18. April 2011 mit, dass er – in Form einer Beratung und Unterstützung bei der Stellensuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG während eines Jahres – Anspruch auf Arbeitsvermittlung habe (Urk. 6/160). Nach Abschluss der beruflichen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme am 16. Mai 2012 (vgl. Urk. 6/166 S. 9) beantragte der Versicherte am 28. Juni 2012 – unter Hinweis auf eine seit 2010 zunehmende Verschlimmerung der seit 1983 bestehenden Kopfschmerzen und der Vergesslichkeit – erneut Leistungen (berufliche Integration, Rente) der IV (Urk. 6/167).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die IV-Stelle stellte dem Versicherten in der Folge mit Vorbescheid vom 9. August 2012 (Urk. 6/173) Nichteintreten auf das Leistungsbegehren in Aussicht, da er keine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 3. April 2009 (Urk. 6/145) glaubhaft gemacht habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n erhobenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/174, Urk. 6/180)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle ihn am 8. Januar 2013 von PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Neurologie, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Interventionelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerztherapie SSIPM, Vertrauensarzt SGV, Zertifizierter Medizinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter SIM </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten vom 16. Januar 2013 [Urk. 6/188] und „Korrekturversion“ vom 30. Januar 2013 [Urk. 6/189])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und am 21. Januar 2013 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin FMH für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen (vgl. internistisch-rheumatologische Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tise vom 23. Februar 2013 [Urk. 6/190]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusammenfassung vom 23. Februar 2013 [Urk. 6/191]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> untersuchen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachdem die IV-Stelle sein Gesuch um unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Person von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 17. beziehungsweise 26. April 2013 gutgeheissen (Urk. 6/196, Urk. 6/201) und ihn zum Ergebnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung hatte Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung nehmen lassen (Urk. 6/207), holte sie am 2. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive 15. Mai 2014 ergänzende Beurteilungen der Gutachter Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/219) und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/222) ein. In der Folge verfügte sie am 2. Oktober 2014 – in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestätigung ihres Vorbescheids vom 7. Juli 2014 (Urk. 6/226) und unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 24 % – die Abweisung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbegehrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung (Urk. 2) liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 6. November 2014 mit fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Anträgen Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer gemäss den nachfolgenden Erwägungen eine Rente der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung auszurichten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurück zu weisen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwertsteuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zulasten der Beschwerdegegnerin.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überdies ersuchte der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und – in der Person von Rechtsanwalt Tomas Kempf – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 11. Dezember 2014 auf Abweisung der Beschwerde (vgl. Beschwerdeantwort, Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 15. Dezember 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Forderbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird dabei weitgehend objektiv be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme der Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG ist – auch bei psychischen Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen – in jedem Fall ein medizinisches Substrat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krankheitswert vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handen sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unterscheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verstimmungszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von der soziokulturellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben (BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Faktoren zu einer eigentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen bestehenden – Folgen verschlimmern, können sie sich mittelbar invaliditätsbegründend aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirken (Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enanntes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sogenanntes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sogenannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete die Rentenverweigerung – unter Hinweis auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Februar 2013 (Urk. 6/191) – damit, dass der Beschwerdeführer in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig und damit in der Lage sei, ein 24 % unter dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liegendes Salär zu erzielen (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über auf den Standpunkt, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Februar 2013 (Urk. 6/191) sei aufgrund verschiedener Mängel nicht beweistauglich und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung vom 2. Oktober 2014 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr aktuell gewesen (Urk. 1 S. 6 ff.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss den seit der Begutachtung ergangenen Berichten der behandelnden Ärzte lägen sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht neue Befunde vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deretwegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er in jeglicher Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei und demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine ganze Rente habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seit der Rentenaufhebung per Ende Mai 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sich seine Gesundheitsstörungen verschlimmert; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Beurteilung seiner aktuellen Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien allenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch weitere Abklärungen zu veranlassen (S. 10 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der IV-Stelle am 3. April 2009 verfügte (Urk. 6/145) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom hiesigen Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Urteil vom 17. Dezember 2010 im Prozess Nr. IV.2009.00507 (Urk. 6/155) bestätigte Renteneinstellung per 31. Mai 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">basierte im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen auf dem polydisziplinären Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Dezember 2008 (Urk. 6/134). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arin stellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die involvierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Experten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem sie den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer am 18. und 19. November 2008 polydisziplinär untersucht hatten, nachstehende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 20):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Autounfall mit Commotio cerebri/milder traumatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 S06.0) am 8. Januar 1983</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> posttraumatisch, aktuell sekundär </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nalgetika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-induziert (ICD-10 G44.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ICD-10 M54.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Schwindel (ICD-10 R42)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose: paroxysmaler Lagerungsschwindel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zeitigten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzverarbeitungsstörung respektive Symptomausweitung (ICD-10 F54)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch leichte Schwerhörigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cochleären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ursprungs (ICD-10 H90.5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, BMI 30,5 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 E66.9)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyglobulie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> unklarer Ätiologie (ICD-10 D45)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F17.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während aus internistischer und aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit bestehe, sei dem Beschwerdeführer aufgrund der neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Befunde lediglich noch - indes ohne zeitliche Einschränkung - eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne Zwangshaltungen und ohne Tätigkeiten, die das Heben der Arme über die Horizontale erforderten oder die in lauten Räumen respektive auf Gerüsten oder Leitern ausgeübt werden müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, zumutbar (S. 21 und S. 23). Diese Einschätzung gelte, wenn nicht schon seit Jahren, so jedenfalls ab November 2008 (S. 22). Berufliche Massnahmen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten kaum empfohlen werden, da sich der Explorand ausserstande sehe, irgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen, und die Motivation für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reintegrati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kaum aufbringen dürfte (S. 23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Neuanmeldung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. Juni 2012 (Urk. 6/156)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 2. Oktober 2014 verfügte Rentenverweigerung (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruht auf folgenden medizinischen Berichten:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich, Klinik für Akutgeriatrie, Ambulante Dienste/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Memoryklinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellten gestützt auf die Ergebnisse ihrer interdisziplinä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Abklärung am 11. April 2012 nachstehende Diagnosen (Urk. 6/179 S. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelschwere kognitive Störung bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mittelschwerer bis schwerer depressiver Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Medikamenteneinnahme (insbesondere – hochdosiert – Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dol)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">somatoformer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsymptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normalem MRI-Befund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schweres chronisches Schmerzsyndrom mit chronischem Kopfschmerz und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Autounfall 1984</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">IV-Rente bis 2009, dann gestoppt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer Juckreiz unklarer Ätiologie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatoforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch pektanginöse Beschwerden, kardiale Beschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schweres chronisches Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwerer Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei – auf Zuweisung seines Hausarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s – zur Abklärung einer möglichen Demenzerkrankung bei äusserst schwieriger psychosozialer Situation zugewiesen worden. Die neuroradiologische Untersuchung habe einen unauffälligen Befund ergeben; ein neurodegeneratives Leiden sei eher unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der neuropsychologischen Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellte mittelschwere kognitive Störung mit deutlichen Gedächtnisdefiziten, die allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls durch die hochdosierte Tramadol-Medikation verstärkt werde, sei am ehesten im Rahmen einer mittelschweren bis schweren depressiven Episode zu interpretieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3). Diese sei wohl durch die schwierige soziale Situation bedingt, die sich durch die Aufhebung der Invalidenrente im Jahr 2009 noch deutlich verschlechtert habe. Es sei anzunehmen, dass sich im Falle einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der psychosozialen Situation auch die depressive Symptomatik deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bessern würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktuell sei der Beschwerdeführer, der sich noch nie e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iner psychiatrischen Behandlung unterzogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aufgrund der mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren bis schweren depressiven Episode mit deutlichen kognitiven Defiziten kaum arbeitsfähig (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem sich der Beschwerdeführer vom 22. Juni bis 5. Juli 2012 stationär von den Ärzten des Spitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Medizinische Klinik, hatte behandeln lassen, stellten diese im Austrittsbericht vom letztgenannten Datum folgende Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urk. 6/179 S. 9):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">grossvolumiger Diskushernie L4/L5 median und paramedian links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zervikozephalolumbalem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Steroidinfiltration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Iliosakralgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ISG) rechts am 26. Juni 2012 sowie L4-5 am 3. Juni 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst- und depressive Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Beschwerdeführer, der sich am 22. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 wegen ausgeprägter lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baler Rückenschmerzen notfallmässig selbst vorgestellt habe, sei radiologisch eine grosse mediane Diskushernie L4/5 mit deutlicher Spinalkanalstenose und Kompression der Nervenwurzel links festgestellt worden. Nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steroidin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">filtration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten sich die Schmerzen deutlich gebessert, weshalb derzeit auf eine operative Sanierung verzichtet werden könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tützt auf die Ergebnisse der psychiatrischen und internistisch-rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Untersuchung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 6/188 f.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise 21. Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 6/190)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Gutachter Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 23. Februar 2013 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/191):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keine psychiatrische Diagnose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikozephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> von C3 bis C7 ohne Myelopathie und ohne Spinalkanalstenose und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">foraminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Einengung vor allem C5/C6, links mehr als rechts, mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kompression der Nervenwurzeln C6 rechts und C7 links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sowie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fraglicher Irritation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C6 links (MRI vom Januar 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Zeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom links bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">edianer bis paramedianer grossvolumiger Diskushernie L4/L5 links mit hochgradiger Spinalkanalstenose und Kompression der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nerven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wurzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">volumenprogrediente, jedoch vermehrt ödematös aufgelockerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beziehungsweise sich auflösende Diskushernie L4/L5 (MRI vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2012 gegenüber MRI vom Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Zeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei insofern in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, als ihm – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzeitlich und ohne Leistungseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – nur noch adaptierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schonende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hantieren von Lasten bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> maximal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15 kg zumutbar seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behinderungsangepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit habe nie eine länger dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernde Arbeitsunfähigkeit bestanden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner auf den Akten beruhenden Stellungnahme vom 28. Februar 2013 gelangte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Anästhesiologie, Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regional</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass gestützt auf das Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Februar 2013 (Urk. 6/191) davon auszugehen sei, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Gesundheitszustand seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenaufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2009 nicht verschlechtert habe; im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polyglobulie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwischenzeitlich verschwunden. Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit nach wie vor zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % arbeitsfähig (Urk. 6/225 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, stellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Schreiben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. Juli 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Ärzte des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Diagnosen (Urk. 6/208):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzerkrankung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">voluminöse Diskushernie lumbal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vegetative Begleitsymptome und Depressionen; Differentialdiagnose: beginnende Demenz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei eine Verlaufskontrolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Memoryklinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angezeigt. Betreffend die Schmerzerkrankung habe sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Situation neu auch lumbal am Rücken ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlimmert. Durch die voluminöse Diskushernie lumbal werde die Mobilität der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">art eingeschränkt, dass der Beschwerdeführer die regelmässigen Fahrten in die Therapie von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr selbständig bewältigen könne. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwischenzeitlich von der IV-Stelle eingeholt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden keine Hinweise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustands und keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auswirkenden psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Störungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies sei, wie auch der behandelnde Rheumatologe Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt habe, unzutreffend, seien doch neu eine invalidisierende Diskushernie und eine therapiebedürftige Hirnleistungsstörung aufgetreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Juli bis 1. August 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterzog sich der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer statio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kognitionsabklärung (Verlaufsbeurteilung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Akutgeriatrie. Im Austrittsbericht vom 6. August 2013 stellten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daraufhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diagnosen (Urk. 6/211 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelschwere bis schwere Kognitionsstörung bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter bis mittelschwerer depressiver Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">psychosozialer Belastungssituation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischen Schmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zentralwirksamen Medikamenten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressives Syndrom, aktuell leicht bis mittelgradig ausgeprägt, ICD-10 F32.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mittelschwerer bis schwerer depressiver Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Schmerzsyndrom mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zephalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach schwerem Schädelhirntrauma 1984</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C3/4, C4/5, C5/6 und C6/7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskusprotrusionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C4/5 und C5/6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Kompression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Wurzel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">C6 rechts, Irritation C6 links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Nervenwurzelkompression C7 links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (MRI vom Januar 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie L4/5 links mit hochgradiger Spinalkanalstenose und Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pression der Nervenwurzel (MRI vom Januar 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Intermittierender unspezifischer Schwindel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vertebrogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, benigner paroxysmaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lagerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwindel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nächtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Palpitationen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach follikulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ekzemätoser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Dermatitis mit Pruritus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beim Beschwerdeführer, der über eine ihn im Alltag stark störende Vergess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit klage, festgestellten Beeinträchtigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien etwa vergleichbar mit den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor einem Jahr bestandenen (vgl. Bericht vom 11. April 2012, U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 6/179 S. 3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Stationsalltag habe der Beschwerdeführer deutlich weniger Probleme mit dem Gedächtnis gezeigt als aufgrund der sehr schlechten Resultate in den neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischen Tests zu erwarten gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ursache der kognitiven Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sei wohl die Kombination der immer noch anhaltenden mittelschweren Depression mit dem chronischen Schmerzsyndrom bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schädel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, den zentralwirksamen Medikamente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der psychosozialen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungssituation. Die sehr schwere Aufmerksamkeitsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse sich mit der ängstlich-depressiven Stimmung erklären.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Beschwerdeführer habe sichtlich von der im Spitalsetting gegebenen Tagesstruktur profitiert und sei in der ergotherapeutischen Aktivierungstherapie (Aktivitäten im Garten) für dreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig Minuten gut belastbar g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ewesen. Er erkenne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbst, dass Aktivität ihm be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sser tue als Passivität, und habe sich denn auch einverstanden erklärt mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Therapieversuch in der Tagesklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/211 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im – in der Folge unangefochten in Rechtskraft erwachsene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – Urteil vom 17. Dezember 2010 im Prozess Nr. IV.2009.00507 in Sachen der Parteien (Urk. 6/155) ging das hiesige Gericht davon aus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der (psychische) Gesundheitszustand des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s wesentlich verbessert habe und dieser daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit spätestens Ende 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer seinen physischen Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen angepassten Tätigkeit (körperlich leichte bis mittelschwere Arbeit ohne Zwangshaltungen und ohne Tätigkeiten, die das Heben der Arme über die Hori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zontale erforderten oder die in lauten Räumen respektive auf Gerüsten oder Leitern ausgeübt werden müssen) wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob und gegebenenfalls inwiefern sich sein Gesun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im massgebenden Vergleichszeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in anspruchsrelevanter Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verschlechtert hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Lage der Akten steht fest, dass der Beschwerdeführer in somatischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an – mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskushernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L4/L5 zu erklärenden – lumbalen Beschwerden leidet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/179 S. 9, Urk. 6/191, Urk. 6/208)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – bei anhaltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikozephalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerative Veränderungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von C3 bis C7 aufweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/191)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieser Gesundheitsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Leistungsvermögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelangte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die begutachtende Rheumatologin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die Ergebnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer fundierten klinischen Untersuchung (Urk. 6/190 S. 77 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der von ihr veranlassten radiologischen Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/190 S. 96)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/190 S. 4 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6/219 S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der geklagten Beeinträchtigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/190 S. 75)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Schluss, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anforderungsprofil, das dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 3. Dezember 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> definiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en entspricht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 6/155 S. 21 und S. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach wie vor zu 100 % arbeitsfähig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/190 S. 87, Urk. 6/191)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Einschätzung vermag angesichts der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bildgebenden und klinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie der – im Rahmen der Begutachtung festgestellten und aus den weiteren Akten hervorgehenden – noch bestehenden Mobilität und Funktionalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiezu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere Urk. 6/211 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchaus zu überzeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzuweisen ist in diesem Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang darauf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Schmerzen an sich noch keine Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründen, die Befunde im Bereich der Hals- und der Lendenwirbelsäule gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den einleuchtenden Ausführungen der Gutachterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Ausmass der angegebenen Beschwerden nicht zu erklären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und in der Laboruntersuchung keines der vom Beschwerdeführer angeblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Jahren täglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingenommenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch Urk. 6/189 S. 7 und S. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sieben Medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgewiesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde konnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/190 S. 85 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich im Rahmen des stationären Aufenthalts im Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sommer 2012 mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels einer Steroidinfiltration eine derart erhebliche Besserung der lumbalen Schmerzen erzielen lassen, dass eine – seither nach Lage der Akten nie mehr in Betracht gezogene – operative Sanierung in der Folge für nicht erforderlich befunden wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/179 S. 9).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gab im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlässlich der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 21. Januar 2013 selbst an, (ausschliesslich) aufgrund der – schon im Zeitpunkt der Rentenaufhebung per Ende Mai 2009 bestandenen – Kopfschmerzen nicht arbeiten zu können (Urk. 6/190 S. 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Urk. 6/189 S. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer in einer Verweistätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus somatischen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur noch eingeschränkt oder sogar gar nicht mehr arbeitsfähig sei, wie dies der Bericht seines Hausarzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Juli 2013 (Urk. 6/208; zum Beweiswert von Hausarztberichten vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nahelegt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist nicht anzunehmen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie „invalidisierende“ Wirkung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lumbale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Diskushernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nämlich ausschliesslich mit einer dadurch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten massiven Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Mobilität, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deretwegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin nicht einmal mehr imstande sei, den Weg in die Therapie mittels öffentlicher Verkehrsmittel zu bewältigen (Urk. 6/208). Diese Beurteilung gründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf den Ergebnissen einschlägiger Untersuchungen, sondern auf den entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Angaben des Beschwerdeführers und steht in deutlichem Widerspruch nicht nur zu der anlässlich der Begutachtung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der während des stationären Aufenthalts im Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im Alltag gezeigten Beweglichkeit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im September 2012 eine Flugreise in sein Heimatland bewältigen (Urk. 6/190 S. 75, Urk. 6/219 S. 2), war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 21. Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otographisch dokumentiert (Urk. 6/190 S. 90)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Lage, die Treppe zu Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxis hochzusteigen, ohne dabei den Handlauf zu benützen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oto, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/190 S. 90)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zeigte während des zweiwöchigen Aufenthalts im Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sommer 2013 im Rahmen der egotherapeutischen Aktivierungstherapie eine gute Belastbarkeit (Urk. 6/111 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Angaben seines Neffen ein durch die zustä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndige Sozialbehörde vermittelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitseinsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gar positiv auf seinen Gesundheitszustand aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/189 S. 10).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insofern ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer aus physischer Sicht – trotz der neuen Befunde im Bereich der Wirbelsäule – keine weitergehende Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als dies im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unkt der Rentenstellun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g Ende Mai 2009 der Fall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">danach initiierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflichen Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach einem Jahr erfolglos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeschlossen wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/166)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, steht dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dass dem Beschwerdeführer keine Stelle vermittelt werden konnte (Urk. 6/164), vermag nämlich insofern nicht zu erstaunen, als dieser sich akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renteneinstellung fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r gänzlich arbeitsunfäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ig gehalten hatte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Abschluss der beruflichen Massnahmen Mitte Mai 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenüber der zuständigen Mitarbeiterin der IV-Stelle noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine drastische Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung seines Gesundheitszustands und eine damit verbundene 100%ige Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/165 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine wesentliche Verschlechterung der psychischen Symptomatik, der auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Ergebnisses der neuroradiologischen Untersuchung kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirnorga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Grunde liegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/179 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist nicht ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er begutachtende Psychiater Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelangte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsicht in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Akten genommen (Urk. 6/189 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und S. 13 f., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/219 S. 1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/222 S. 2 f.; Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – unter Beizug einer Dolmetscherin –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwei Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/189 S. 10; Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fundiert untersucht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und (bei dessen Neffen) fremdanamnestische Auskünfte eingeholt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/189 S. 10), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">luss, dass dieser wohl finanzielle (ICD-10 Z59) sowie soziale und soziokulturelle (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z60) Probleme habe, aber keine sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende psychische Störung aufweise (Urk. 6/189 S. 18).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s bestünden weder Anhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine Demenz noch für eine sogenannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">major</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Depression (Urk. 6/189 S. 15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Akten sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu schliessen, dass im April 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> möglicherweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nicht mehr vorhandene)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressive Episode vorgelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/189 S. 15).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Einschätzung leuchtet in Anbetracht des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – mit einer erheblichen Einschränkung der psychischen beziehungsweise kognitiven Funktionen nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vereinbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Angabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers anlässlich der Begutachtung vom 8. Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Weiteres ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn man davon ausginge, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der sich nach wie vor keiner psychiatrischen Behandlung unterzieht (Urk. 6/189 S. 9),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen Beschwerden leidet, wäre eine anspruchsrelevante gesundheitliche Veränderung zu verneinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Berichten des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. April 2012 (Urk. 6/179</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3-7) und vom 6. August 2013 (Urk. 6/211) geht nämlich klar hervor, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von den Ärzten der fraglichen Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte kognitive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit verbun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dene depressive Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungünstigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Faktoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erklären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch Urk. 6/189 S. 18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da ein klinisches Beschwerdebild, das (einzig) von belastenden psychosozialen und soziokulturellen Faktoren herrührt, rechtsprechungsgemäss nicht als invalidenversicherungsrechtlich relevante Beeinträc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">htigung zu verstehen ist, vermöchte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die psychische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigung jedenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch zu begründen (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass es zwischen dem letzten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktenkundigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arztbericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Austrittsbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stadt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 6. August 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/211) und der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juli 2014 (Urk. 2), wie der Beschwerdeführer – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unsubstantiiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ohne einen entsprechenden Arztbericht einzureichen, geltend machte (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) – zu einer (anspruchsrelevanten) Verschle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chterung des Gesundheitszustands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ist, erscheint nicht als überwiegend wahrscheinlich. Hinzuweisen ist in diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusammenhang darauf, dass die Gutachterin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 23. Februar 2013 eine gute Prognose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was angesichts der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Befunde und der daraus resultierenden Einschränkungen des funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen Leistungsvermögens durchaus nachvollziehbar ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon ausgegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen war, dass der Beschwerdeführer auch längerfristig in der Lage sein werde, einer adaptierten Tätigkeit nachzugehen (Urk. 6/190 S. 88).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlass für weitere medizinische Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht demnach nicht (antizipierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswürdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ging die IV-Stelle zu Recht davon aus, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer – dem am 3. Dezember 2008 von den Gutachtern des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">definierten Anforderungsprofil (Urk. 6/134 S. 21) entsprechenden – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht nach wie vor zu 100 % arbeitsfähig ist (Urk. 2). Die Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer selbst rechtsunkundig ist und ein erhebliches Interesse am Ausgang dieses Verfahrens hat, seine Bedürftigkeit aufgrund der Akten (Urk. 3/3) ausgewiesen ist und der vorliegende Prozess nicht als von vornhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rein aussichtslos bezeichnet werden kann, ist ihm – antragsgemäss (Urk. 1 S. 2) – die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsverbeistän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Person von Rechtsanwalt Tomas Kempf zu gewähren (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 900.-- dem Beschwerdeführer aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Honorarnote vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Februar 2016 (Urk. 8) machte der unentgeltliche Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter des Beschwerdeführers einen Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wovon 2,5 Stunden im Jahr 2014 und 2 Stunden im Jahr 2015 anfielen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Barausla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Betrag von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28.50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berücksichtigung eines bis 31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 gültig gewesenen Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansatzes von Fr. 200.-- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seither geltenden Ansatzes von Fr. 220.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der Barauslagen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28.50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (je zuzüglich Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) ist Rechtsanwalt Tomas Kempf mit einem Betrag von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘046</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">6. November 2014</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird dem Beschwerdeführer die un</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">en</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tgeltliche Prozessführung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und die unentgeltliche Rechtsver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tret</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ung in der Person von Rechtsanw</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">alt Tomas Kempf gewährt,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und</span><span class="Standard berschrift3"> erkennt</span><span class="Standard berschrift3"> sodann</span><span class="Standard berschrift3">:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Tomas Kempf, Uster,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1‘046</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFischer</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>