<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">P 61/01 Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Ferrari; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">A.________, Beschwerdeführerin, Witwe und Erbin des S.________, geboren am 23. Mai 1934, gestorben am 19. Oktober 2001, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 6. Juni 2001 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Bern S.________, verheiratet und Bezüger einer Altersrente, ab 1. Juni 2001 eine monatliche Ergänzungsleistung von Fr. 743.- zu. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 29. August 2001 ab. </div> <div class="para">S.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Erhöhung der Ergänzungsleistung. </div> <div class="para">- Die Ausgleichskasse des Kantons Bern verweist auf den vorinstanzlichen Entscheid. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para">S.________ starb am 19. Oktober 2001. Seine Witwe A.________ ist einzige Erbin des Verstorbenen (Schreiben des Erbschaftsdienstes der Stadt X.________ vom 25. Januar 2002). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Auf Grund des Schreibens des Erbschaftsdienstes der Stadt X.________ vom 25. Januar 2002 und des Auszuges aus dem Protokoll der Vormundschaftsbehörde der Stadt X.________ vom 14. Januar 2002 steht fest, dass A.________ die einzige Erbin des verstorbenen Beschwerdeführers ist. </div> <div class="para">Damit tritt sie ohne weiteres in das laufende Beschwerdeverfahren ein, das nunmehr fortzusetzen ist (<span class="artref">Art. 6 Abs. 3 BZP</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 40 und <artref id="CH/173.110/135" type="start"></artref>Art. 135 OG</span><artref id="CH/173.110/40" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Das kantonale Gericht hat in zutreffender Würdigung der Akten festgestellt, dass die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 6. Juni 2001 rechtens ist. Es lässt sich weder die von der Vorinstanz überprüfte Ermittlung der anrechenbaren Einnahmen und der anerkannten Ausgaben noch die Höhe der Ergänzungsleistung beanstanden. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorgebracht hat, führt zu keinem andern Ergebnis. Die Ausgaben für die Wohnung von Fr. 15'000.- bei Ehepaaren (Art. 2 lit. b der Verordnung über Anpassungen bei den Ergänzungsleistungen zur AHV/IV vom 18. September 2000) und für die obligatorische Krankenpflegeversicherung in Höhe von Fr. 2879.- pro Person (Art. 1 der bundesrätlichen Verordnung über die kantonalen Durchschnittsprämien 2001 vom 25. Oktober 2000) sind in gesetzlich zulässigem Höchstumfang berücksichtigt worden. </div> <div class="para">Da der Beschwerdeführer nicht auf einen Rollstuhl angewiesen war, haben Verwaltung und Vorinstanz zu Recht den höheren Abzug gestützt auf <span class="artref">Art. 5 Abs. 2 ELG</span> verneint. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 4. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>