{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "11.06.2008", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2007-00038_11-06-2008.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207619&W10_KEY=4467130&nTrefferzeile=9&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "6897415e9dbcc0c5824edeb6806bf875"}, "Num": [" PB.2007.00038"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08..2.11.0 PB.2007.00038"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08..2.11.0 PB.2007.00038"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08..2.11.0 PB.2007.00038"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00dcberleitung in das neue Personalrecht | Lohndiskriminierung einer Krankenpflegerin (Stationsleiterin) an einem Stadtspital? [Die Beschwerdef\u00fchrerin ist der Ansicht, dass die K\u00fcrzungsmassnahmen im Zusammenhang mit ihrer \u00dcberleitung in das neue Besoldungssystem der Stadt Z\u00fcrich per 1. Juli 2002 diskriminierend waren.] Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts, weil eine geschlechtsdiskriminierende Lohnbenachteiligung in Frage steht und weil die Beschwerdef\u00fchrerin gest\u00fctzt auf Art. 6 Abs. 1 EMRK einen Anspruch auf gerichtliche Beurteilung hat (E. 1.1). Legitimation (E. 1.2). R\u00fcckweisungsentscheide sind anfechtbar, wenn prozess\u00f6konomische Gr\u00fcnde f\u00fcr die Anhandnahme einer Beschwerde sprechen (E. 1.3). Streitwert, Kammerzust\u00e4ndigkeit (E. 1.4). Tragweite des Diskriminierungsverbots (E. 2.1). Grunds\u00e4tze der \u00dcberleitung in das neue Besoldungssystem der Stadt Z\u00fcrich per 1. Juli 2002 (E. 2.2). Rechtm\u00e4ssigkeit von Lohnkorrekturen bei \u00dcberleitungen (Zusammenfassung der Rechtsprechung) (E. 2.3): Das Verbot der indirekten Diskriminierung verlangt, dass die im Zusammenhang mit der \u00dcberleitung ins neue Lohnsystem ermittelten Lohnerh\u00f6hungen f\u00fcr Angeh\u00f6rige weiblich besetzter Berufe nicht im selben Masse gek\u00fcrzt werden wie f\u00fcr Angeh\u00f6rige nicht weiblich besetzter Berufe (sog. \"unechte Aufholer\") (E. 2.3.2). In \u00dcbereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechung hatte die Beschwerdef\u00fchrerin als Angeh\u00f6rige einer weiblich besetzten Berufsgruppe Anspruch auf eine Lohnerh\u00f6hung von 10 % (E. 2.4). Die ihr gew\u00e4hrte Lohnerh\u00f6hung von 12.98 % war demnach nicht diskriminierend (E. 2.5). Aufhebung des vorinstanzlichen R\u00fcckweisungsentscheids wegen Wegfalls des R\u00fcckweisungsgrundes (E. 3). Neuentscheid durch das VGr; eine reformatio in peius liegt nicht vor (E. 4). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 5). Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:28:41", "Checksum": "d18b54c463ec6e8cacad11f3d2cec634"}