<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00869</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 5. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">OZB Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofplatz 9, Postfach, 8910 Affoltern am Albis</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1962 geborene X.___ war vom 1. Mai 2006 bis 31. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 bei der Y.___ als Reinigungsfrau tätig (Urk. 11/18). Am 19. August 2014 (Eingangsdatum) meldete sie sich unter Hinweis auf eine Schmerzstörung und eine Depression (Erstmanifestation 2003, aktuell seit März 2014) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 11/5 und Urk. 11/17). Diese liess einen Auszug aus dem Individuellen Konto der Versicherten erstellen (IK-Auszug, Urk. 11/4 und Urk. 11/13) und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 6. August 2015 wurde der Versicherten Kostengutsprache für berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Belastbarkeitstraining vom 1. September bis 30. November 2014) erteilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/28), und am 12. August 2015 wurden ihr Taggelder zugesprochen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/30). Da die Versicherte das Belastbarkeitstraining am 2. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abbrach, wurden die Kostengutsprache und der Taggeldanspruch am 10. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 wieder aufgehoben (Urk. 11/32). Am 1. Dezember 2015 ordnete die IV-Stelle eine medizinische Abklärung bei der Z.___, Dr. med. A.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, an (Urk. 11/39). Das psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gutachten wurde am 15. März 2016 erstattet (Urk. 11/44). Gestützt auf die Schlussfolgerungen des Gutachters verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/45-46) mit Verfügung vom 17. Juni 2016 einen Rentenanspruch der Versicherten (Urk. 11/50 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingaben vom 18. August und 2. September 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. April 2015 eine ganze Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 1 S. 2 und Urk. 7 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Beschwerdeantwort vom 4. Oktober 2016 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 7. Oktober 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Nove</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das sozialversicherungsrechtliche Verwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ltungsverfahren und das Verfahren vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht sind vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltung und Sozialversicherungsgericht von sich aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ohne Bin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung an die Parteibegehren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die richtige und vollständige Abklärung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es Sachverhaltes zu sorgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere sind ergänzende Abklärungen vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht. Der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgrundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt, sondern wird unter anderem durch die Mitwirkungspflichten der Parteien ergänzt (Art. 43 und Art. 61 lit. c ATSG; vgl. BGE 120 V 357 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, aus medizinischer Sicht sei keine relevante anhaltende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu begründen. Es bestehe somit kein Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. A.___ sei nicht verwertbar. Hingegen seien die Diagnosen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begründungen und Schlussfolgerungen der behandelnden Psychiaterin schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig. Es sei eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit seit 29. März 2014 im Umfang von 100 % ausgewiesen (Urk. 7 S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob bei der Beschwerdeführerin ein Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden vorliegt, der sie derart in der Erwerbsfähigkeit einschränkt, dass sie Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise, ob diese Frage gestützt auf die vorliegenden Akten beurteilt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin am 29. März 2014 wegen eines Hautausschlages (blaue Flecken) ihren Hausarzt, Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, aufsuchte. Dieser stellte eine Thrombozytopenie fest und wies sie gleichentags ins D.___ ein, wo sie sich bis am 4. April 2014 stationär aufhielt (Urk. 11/24 S. 3, Urk. 11/9/ S. 7 und Urk. 11/44 S. 5). Im Bericht an den Krankentaggeldversicherer vom 14. April 2014 hielt Dr. med. C.___, FMH Innere Medizin, Hämato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie und Medizinische Onkologie, vom D.___ fest, auf hochdosierte Steroide hin habe sich ein partielles Ansprechen der Thrombopenie mit einem Anstieg von 6 bis 89 G/l gezeigt, anschliessend sei es zu einem spontanen Abfall gekommen. Es werde nun eine Zweitlinientherapie geplant mit Rituxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mab/Dexamethason. Aus hämatologischer Sicht könne die Beschwerdeführerin ihre Arbeit wieder aufnehmen, sobald sich die Thrombozytenzahl stabilisiert (nicht notwendigerweise normalisiert) habe. Sobald die genannte Therapie (mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rituximab/Dexamethason) begonnen werde, sei wahrscheinlich unter dem hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dosierten Dexamethason mit einer verminderten Arbeitsfähigkeit zu rechnen, wobei die Therapie über etwa sechs Wochen angelegt sein werde. Es sei grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich mit einer Restitutio ad integrum, allenfalls Stabilisierung der Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zytenzahl mit Dauermedikamenten (TPO-Agonisten), zu rechnen. Unter dieser Therapie sollte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber problemlos eine Arbeitsfähigkeit im bisherigen Umfang möglich sein (Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des D.___ an Dr. B.___ vom 17. Juni 2014 betreffend den dortigen Aufenthalt der Beschwerdeführerin vom 10. bis 11. Juni 2014 wurden folgende Diagnosen gestellt (Urk. 11/24 S. 9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Autoimmunthrombopenie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose: primäre Immunthrombopenie (ITP), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">däre Immunthrombopenie bei Hyperthyreose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperthyreose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch seit 10 Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seit 10 Jahren unter Neomercazole</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2014: Neomercazole pausiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: unter 10mg Neomercazole täglich normale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schilddrüsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">werte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deutlich erhöhte antinukleäre Antikörper</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">8. April 2014: Titer 1 : 640, gesprenkeltes Muster</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zurzeit klinisch keine Anhaltpunkte für rheumatologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">krankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei zur Überwachung nach der ersten Mabthera-Infu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion stationär aufgenommen worden. Am Folgetag habe sie beschwerdefrei wieder entlassen werden können (Urk. 11/24 S. 10; vgl. auch Urk. 8/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ nannte in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 10. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (1) eine Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">immunthrombopenie, (2) eine Hyperthyreose, bestehend seit 10 Jahren, unter Therapie mit Neo-Merkazole, (3) deutlich erhöhte antinukleäre Antikörper, zurzeit keine Klinik der Erkrankung, (4) eine rezidivierende Eisenmangelanämie und (5) eine Refluxoesophagitis. In der bisherigen Tätigkeit als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angestellte (Arbeitspensum von 85 %) sei die Beschwerdeführerin seit dem 29. März 2014 bis heute zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 11/24 S. 1 und S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf dem „Zusatzblatt für Ergänzungen“ führte Dr. B.___ die Diagnosen depressive Störung, chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom, Faszitis plantaris mit Fersensporn rechts sowie ein Impingement Schulter links an. Zur Arbeitsfähigkeit bemerkte er: „Die aktuelle Arbeitsfähigkeit und die Prognose gemäss Hämatologie D.___ und bezüglich depressiven Störungen gemäss Frau Dr. E.___, F.___.“ (Urk. 11/24 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Psychiaterin Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trie und Psychotherapie, nannte in ihrem Bericht vom 9. Oktober 2014 zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den der IV-Stelle als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine aktuell rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (F33.1), aktuell bestehend seit April 2014, erste depressive Episode laut Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Beschwerdeführerin vor 10 Jahren. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit erwähnte sie ängstlich vermeidende und abhängige Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitszüge. Sie attestierte der Beschwerdeführerin ab dem 10. April 2014 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 11/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Verlaufsbericht vom 24. September 2015 stellte sie die folgenden Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (Urk. 11/34):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Generalisierte Angststörung (F41.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit ängstlich vermeidenden und abhängigen Anteilen (F61.0)</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 1. Oktober 2015 zuhanden der IV-Stelle führte Dr. E.___ aus, im Behandlungsverlauf sei es zu einer leichten Verbesserung der depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Symptomatik gekommen. Im Rahmen der Wiedereingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men habe die Beschwerdeführerin erneut dekompensiert. Sie sei zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 11/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Gutachten vom 15. März 2016 (Urk. 11/44) stellte Dr. A.___ die folgenden Diagnosen nach ICD 10 (S. 11):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung gemischt (F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei depressiver Störung (gegenwärtig remittiert; F32.4/F33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei akzentuierten (ängstlich-vermeidend, abhängig, emotional expressiv) Persönlichkeitszügen (Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Untersuchung vom 2. März 2016 seien die objektivierbaren psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathologischen Befunde gering ausgeprägt gewesen. Eine Verdeutlichungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendenz sei vorhanden gewesen. In der Interaktion sei die Beschwerdeführerin unsicher und emotional expressiv gewesen. Ab und zu sei eine angstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telnde Mimik aufgetreten. Die Beschwerdeführerin sei psychomotorisch leicht unruhig gewesen und habe angespannt gewirkt. Im Affekt sei sie klagsam, jammerig und dysthym sowie verärgert, vorwurfsvoll, weinerlich und ängstlich gewesen. Ein klinisch relevantes depressives Syndrom sei auch mit Hilfe der Mont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gomery and Åsberg Depression Rating Scale (MADRS) nicht zu erkennen gewesen (S. 13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter führte weiter aus, für die Diagnose gemäss ICD 10 F41.1 werde in den Vorakten (fast) vollständig auf die subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin abgestellt. Entsprechende tatsächliche objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Befunde in hinreichender Schwere würden nicht doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert. Eine allfällige Verdeutlichungstendenz/Aggravation werde in diesem zusammenhang nicht erörtert. Auch werde der mögliche negative Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss nicht krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingter (sozialer) Faktoren nicht kritisch abgegrenzt. Diese Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose könne aktuell nicht bestätigt werden. Die von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin genannten (subjektiven) Beschwerden und die hierzu objektivierbaren Befunde würden voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständig mit einer Angst und depressiven Störung, gemischt (F41.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfasst (S. 14). Die ICD 10-Kriterien einer (eventuellen) depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ien nicht (mehr) erfüllt. Sie würden auch in den Akten weder nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar beschrieben noch kritisch differenziert diskutiert. Bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin bestünden objektiv keine der Symptome gemäss ICD 10 F32/F33 in aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Schwere bzw. in ausreichender Länge, um eine (allfällig andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernde) depressive Episode zumindest leichten Grades diagnostizieren zu können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangskriterien dauerhafte Hemmung der Psychomotorik und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung der affektiven Schwingungsfähigkeit fehlten (S. 14-16).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die nosologische Einordnung der akzentuierten Persönlichkeitszüge (Z73.1) als Persönlichkeitsstörung sowie das damit verbundene Postulat einer Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit seien nicht nachvollziehbar. Die akzentuierten (ängstlich-vermeidend, abhängig, emotional expressiv) Persönlichkeitszüge stellten Varianten der Norm im Sinne von Eigenheiten der Person dar, die von sich aus alleine keinen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besässen. Mit einer Persönlichkeitsstörung gemäss ICD 10 sei hingegen eine Reihe von länger anhaltenden Zustandsbildern und Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mustern gemeint. Sie seien Ausdruck des charakteristischen, individuellen Lebensstils, des Verhältnisses zur eigenen Person und zu anderen Menschen. Meist entstünden diese Zustandsbilder und Verhaltensmuster als Folge konsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tutioneller Faktoren und sozialer Erfahrungen schon früh im Verlauf der individuellen Entwicklung. Die Persönlichkeitsstörungen seien tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche persönliche und soziale Lebenslagen zeigten. Sie verkörperten gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muster seien meistens stabil und bezögen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Im vorliegenden Fall lägen keine Angaben vor, die die Eingangskriterien der Definition als erfüllt anneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men liessen. Insbesondere die gute und stabile berufliche, familiäre und per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönliche Lebensbewährung zumindest bis 2014 (52. Altersjahr) - trotz schwierige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r sozialer Lebensumstände, geringer Bildungsressourcen und negativer Lebenser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrungen – widerspreche der Definition (S. 16-17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ kam zum Schluss, dass die Gesundheitsschädigung im Fall der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin konkret als Angst und depressive Störung, gemischt (ICD-10 F41.2) erscheine. Sie habe sich bei gemäss Akten einer depressiven Störung, die gegenwärtig remittiert sei, entwickelt. Die mit der Angst und depressiven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verbundenen objektiven psychopathologischen Befunde seien aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrisch-psychotherapeutischer Sicht gering ausgeprägt. Die Limitierung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen sei vollständig durch ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbsteinschätzung zu begründen (S. 17).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Neben der Angst und depressiven Störung könne keine psychisch ausgewiesene erheblich schwer ausgeprägte dauerhafte und intensive Komorbidität aus rein psychiatrisch-psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Sicht begründet werden (S. 18). Beim Verlauf der Störung seien eine Verdeutlichungstendenz und nicht krankheitsbedingte (soziale) Faktoren zu nennen. Diese Faktoren beeinträchtigten die Motivation zur Leistungssteigerung deutlich. Sie erklärten auch weit überwiegend die anlässlich der aktuellen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung erkennbare aussergewöhnliche Diskrepanz zwischen der subjektiv wahrgenommenen und der objektivierbaren Arbeitsunfähigkeit. Eine relevante längerfristige Arbeitsunfähigkeit (von 20 % und mehr bezogen auf ein Pensum von 100 %) sei aus versicherungspsychiatrischer Sicht nicht zu begründen. Von dieser Einschätzung könne ab Datum der aktuellen Untersuchung ausgegangen werden. Die hierzu widersprüchlichen Einschätzungen von Dr. E.___ und lic. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin, seien nicht kritisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> differenziert und könnten nicht bestätigt werden. Sie seien als persönliche Meinung zur Kenntnis zu nehmen. Weitere (fach-)ärztliche Beurteilungen lägen nicht vor, weshalb nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit festgestellt werden könne, ob und gegebenenfalls ab wann genau bereits vor März 2016 auf die im vorliegenden Gutachten erläuterte Einschätzung abgestellt werden könne (S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem – von der Beschwerdeführerin im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereichten – Bericht vom 13. Juli 2016 führten Dr. E.___ und Psychologin G.___ nebst den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Verlaufsbericht vom 24. September 2015 gestellten Diagnosen (vgl. E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine somatoforme Schmerzstörung (F45) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf bemerkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie im Wesentlichen, die Beschwerdeführerin habe sich im Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gespräch vom 10. April 2014 mit ausgeprägter depressiver Symptomatik und psychischer Instabilität, sozialem Rückzug, negativem Gedankenkreisen und generalisierten Ängsten und Sorgen vorgestellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uch aktuell zeige sich ihr Zustand als nicht stabil. Sie ziehe sich nach wie vor zurück, klage über Schmerzen, sei ständig in Angst und Sorge, könne nicht schlafen, sei nicht fähig, ihren Haushalt selbständig zu führen, habe starke Schuld- und Insuf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizienzgefühle, zu nichts Lust und starke H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">offnungs- und Antriebslosigkeit. Aufgrund der beschriebenen Symptomatik beurteilten sie die Prognose aktuell als ungünstig. Es werde um Überprüfung des Rentenantrages ersucht (Urk. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsunfähigkeit ist ein unbestimmter Rechtsbegriff des formellen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes (Art. 6 ATSG). Daher kommt der Arztperson bei der Folgenabschätzung der von ihr erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigung keine abschliessende Beurteilungskompetenz zu, sondern sie nimmt hiezu Stellung, das heisst, sie gibt eine Schätzung ab. Diese ist durch die rechtsanwendenden Behörden im Rahmen der rechtlichen Vorgaben zu würdigen (BGE 140 V 193 E. 3.1 und E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– bei erstmaliger Rentenprüfung von der versicherten Person zu erbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende (BGE 139 V 547 E. 8.1) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachweis einer Invalidität setzt nach der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsprechung eine gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich bedingte, erhebliche und evidente, dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte und objektivierbare Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung voraus. Dieser Massstab gilt für sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Leiden gleichermassen (BGE 139 V 547 E. 9.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten von Dr. A.___ vom 15. März 2016 erfüllt die rechtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungsgrundlagen (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es beruht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer fachärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter unter Beizug einer Dolmetscherin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichte - insbesondere diejenigen der behandelnden Psychiaterin - sorgfältig, berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge ist einleuchtend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar und begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weshalb er im Zeitpunkt der Begutachtung - lediglich - die ICD-10 Diagnosekriterien F41.2 (Angst und depressive Störung, gemischt) bei depressiver Störung (gegenwärtig remittiert) und bei akzentuierten (ängstlich, vermeidend, abhängig, emotional expressiv) Persönlichkeitszügen (Z73.1) als erfüllt erachtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Divergenz der Beurteilung von Gutachter Dr. A.___ einerseits und von der behandelnden Psychiaterin Dr. E.___ sowie von Psychologin G.___ anderseits ist vorab festzuhalten, dass eine psychiatrische Exploration von der Natur der Sache her nicht ermessensfrei erfolgen kann. Sie eröffnet dem begutachtenden Psychiater daher praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschiedene medizinisch-psychiatrische Interpretationen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege artis vorgegangen ist. Daher und unter Beachtung der Divergenz von medizinischem Behandlungs- und Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsauftrag kann es nicht angehen, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets dann in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte nachher zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen oder an solchen vorgängig geäusserten abweichenden Auffassungen festhalten. Anders verhält es sich hingegen, wenn die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte objektiv feststellbare Gesichtspunkte vorbringen, welche im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung unerkannt geblieben und die geeignet sind, zu einer abweichenden Beurteilung zu führen (Urteil des Bundesgerichts 8C_694/2008 vom 5. März 2009 E. 5.1 mit Hinweis). Solche ergeben sich aus den Berichten von Dr. E.___ indessen nicht: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ ist ohne weiteres darin beizupflichten, dass Dr. E.___ die – erstmals – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den Verlaufsberichten vom 24. September und 1. Oktober 2015 (Urk. 11/34-35)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten Diagnosen einer generalisierten Angststörung (ICD-10 F41.1) und einer Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0) weder lege artis hergeleitet (vgl. E. 1.2) noch mit objektiven psychischen Befunden untermauert hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt – wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haus zu Recht bemerkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - mit Blick auf die famil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äre Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion der Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erdeführerin sowie ihre Erwerbsbiographie (vgl. IK-Auszug, Urk. 11/4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbesond</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ere auch für die diagnostizierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitsstörung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die im Bericht vom 13. Juli 2016 (Urk. 3) - bei seit der letzten Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstattung im September/Oktober 2015 unveränderter Befundlage – neu ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45) haben Dr. E.___ und Psychologin G.___ nicht nachvollziehbar begründet. Es entsteht daher in der Tat der Eindruck, dass sie bei ihrer Beurteilung massgeblich auf die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Beschwerdeführerin abgestellt haben, ohne diese kritisch zu hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ weist sodann - ebenfalls - zu Recht darauf hin, dass Dr. E.___ und Psychologin G.___ den möglichen negativen Einfluss nicht krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter (sozialer) Faktoren nicht kritisch abgegrenzt haben (Urk. 11/44/14). Dies wäre aber erforderlich gewesen, liegen doch deutliche Anhaltspunkte dafür vor, dass das psychische Beschwerdebild von Anfang an erheblich durch psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Belastungsfaktoren mitbestimmt wurde. So hielt Dr. E.___ in ihrem Bericht an den Krankent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aggeldversicherer vom 12. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter dem T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itel „Anamnese“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest: „Erste depressive Episode vor 10 Jahren nach Kündigung, daraufhin in psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Behandlung zwei Jahre bei Dr. med. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Zürich. Mobbingsituation am aktuellen Arbeitsplatz werde berichtet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den aktuellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden bemerkte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ in diesem Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei aufgrund gesundheitlicher Probleme zu Beginn des Jahres ins Krankenhaus eingeliefert worden. Aus Angst vor Jobverlust sei es zum Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruch einer erneuten depressiven Episode mit Existenzängsten, depressiver Stimmung, Hoffnungslosigkeit, Weinen, stark negativem Gedankenkreisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Schlafstörungen gekommen (Urk. 11/9/5-6). Laut dem Bericht von Dr. E.___ und Psychologin G.___ vom 13. Juli 2016 hat sodann die Kündigung durch den Arbeitgeber (vom 6. Oktober 2014, vgl. Urk. 11/18/7) zu einer erneuten Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensation geführt (Urk. 3 S. 1). Im Weiteren teilte Psychologin G.___ der Eingliederungsberatung der Beschwerdegegnerin am 4. März 2015 mit, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin habe sich vor zwei Wochen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer psychosozialen Belastungssituation verschlechtert (Urk. 10/33/4). Am 11. Juni 2016 berichtete sie, die Beschwerdeführerin habe eine etwas schwierige Zeit gehabt, da die Krankentaggeld-Versicherung sehr viel Druck ausgeübt habe, dass sie nun wieder teilweise arbeitsfähig sein müsse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/33/4). Derartige invaliditätsfremde Faktoren vermögen medizinisch zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer mittelschweren Depression zu begründen, führen aber recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht ohne weiteres zu einer Invalidität (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_842/2013 vom 11. März 2014 E. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da gemäss der – überzeugenden - Beurteilung von Dr. A.___ die mit der Angst und depressiven Störung verbundenen objektiven Befunde im Untersuchungs-zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt (März 2016) lediglich gering ausgeprägt waren, ist der Diagnose „Angst und depressive Störung, gemischt“ für diesen Zeitpunkt eine invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierende Wirkung abzusprechen (vgl. E. 4.1.2 und Urteil des Bundesgerichts 8C_55/2014 vom 27. Februar 2014 E. 4.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- ebenfalls - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keinen rechtserheblichen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin aus der Beurteilung von Dr. A.___, wonach seine Einschätzung ab Datum der aktuellen Untersuchung gelte, einen befris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten Rentenanspruch ableiten will (Urk. 7 S. 7), kann ihr nicht gefolgt werden, fehlt es nach dem Gesagten (vgl. E. 4.2.3) doch auch für die Zeit ab dem frühest möglichen Rentenbeginn (1. März 2015, vgl. Sachverhalt Ziffer 1, Art. 28 Abs. 1 IVG sowie Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG) bis zur Begutachtung im März 2016 am Nachweis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Invalidität im Sinne einer gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich bedingte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(andauernd) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 4.1.2). Hinzu kommt, dass laut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ die wissenschaftlich anerkannten Therapiemöglichkeiten mit der bisher durchgeführten Therapie (ambulante </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutische Behandlung sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medikamentöse Behandlung mit 20mg Cipralex und Relaxane</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) bei weitem nicht ausgeschöpft sind (Urk. 11/44/24-25) und sich ausserdem auch in den Berichten von Dr. E.___ und Psychologin G.___ (Urk. 11/9/5-6, Urk. 11/19, Urk. 11/34-35 und Urk. 3/3) keine konkreten Hinweise auf eine Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenz der bei der Beschwerdeführerin bestehenden psychischen Beschwerden finden (vgl. auch die Angaben der Beschwerdeführerin selbst im Einwand vom 12. Mai 2016, Urk. 11/46). Einer allfälligen vor der Begutachtung bestehenden leichten bis mittelgradigen depressiven Symptomatik wäre daher - auch - mangels nachgewiesener Therapieresistenz keine invalidisierende Wirkung bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorliegen eines invalidisierenden psychischen Leidens ist daher – mit der Beschwerdegegnerin – zu verneinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf die im Bericht des D.___ vom 17. Juni 2014 gestellten Diagnosen (Urk. 11/24/9; vgl. E. 3.1) geltend machte, die Beschwerdegegnerin hätte bezüglich des somatischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes sowie dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit weitere Abklärungen vornehmen müssen (Urk. 7 S. 6-7), ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin gemäss Aktenlage wegen der am 29. März 2014 diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizierten Thrombopenie krank geschrieben wurde; frühere Arztzeugnisse sind nicht aktenkundig. Dr. C.___ vom D.___ hatte in seinem Bericht vom 14. Mai 2014, wie erwähnt, erklärt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar während der geplanten, auf etwa sechs Wochen angelegten (und gemäss Aktenlage am 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gonnenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Urk. 11/24/9-15 und Urk. 8/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) Zweitlinientherapie mit Retuximab/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dexamethason</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer verminderten Arbeitsfähigkeit zu rechnen s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei. Er bemerkte aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch, dass er mit einer Restitutio ad integrum resp. allenfalls mit einer Stabilisierung der Thrombozytenzahl mit Dauermedikamenten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(TPO-Ago</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisten) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei unter dieser Therapie dann aber eine Arbeitstätigkeit im bisherigen Umfang problemlos möglich sei (Urk. 11/9/9-10; vgl. auch Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">notiz der Beschwerdegegnerin vom 14. Januar 2015 betreffend die Angabe des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD], wonach die Autoimmunerkrankung der Beschwerdeführerin gut behandel- und einstellbar sei [Urk. 11/25]). In den Akten finden sich keine hinreichenden Anhaltpunkte dafür, dass es im Verlauf der von Dr. C.___ postulierten (und im D.___ ab dem 10. Juni 2014 durchgeführten) Behandlung zu erheblichen (andauernden) Komplikationen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen sein resp. diese Behandlung nicht die erwartete Wirkung gezeitigt haben könnte. Die aktenkundigen Laborwerte wurden noch während der (ca. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sechswöchigen) Behandlung mit Retuximab/Dexamethason erhoben (Urk. 11/24</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/12-15), weshalb sich daraus – entgegen der Auffassung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin (Urk. 7 S. 7) - keine Rückschlüsse bezüglich des Verlaufs nach Abschluss dieser Behandlung ziehen lassen. Dr. B.___ berichtete der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin am 10. November 2014, dass der Beschwerdeführerin am 11. Oktobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2014 (letzte Konsultation bei ihm) - nur - Medikamente wegen der bereits seit 10 Jahren bestehenden Hyperthyreose sowie wegen der Refluxösophagitis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reicht würden (Urk. 11/24/1-3). Die laut Dr. C.___ nach der Behandlung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Retuximab/Dexamethason</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zu etablierende Dauermedikation mit TPO-Agonisten scheint demnach damals nicht erforderlich gewesen zu sein (Urk. 11/24/3). Daran änderten offenbar auch die von Dr. E.___ – einzig – im Bericht vom 24. September 2015 erwähnten Thrombozytenveränderungen bei Stresssituationen (Urk. 11/34) nichts, wurde doch die Beschwerdeführerin gemäss Aktenlage auch im Zeitpunkt der Begutachtung (März 2016) nicht mit TPO-Agonisten behandelt (Urk. 11/44/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ihrerseits hat weder in der Anmeldung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezug (Eingang 19. August 2014, Urk. 11/5/6; vgl. Urk. 11/17/6) noch in ihrem Einwand vom 12. Mai 2016 (Urk. 11/46) auf eine Beeinträchtigung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit durch die Thrombopenie hingewiesen. Auch hat sie der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin selbst mit dem Einwand kein Arztzeugnis eingereicht, welches belegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würde, dass seit dem 1. März 2015 (frühest möglicher Rentenbeginn, vgl. E. 4.2.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine durch dieses Leiden bedingte Arbeitsunfähigkeit bestand. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens legte sie ebenfalls kein solches ins Recht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach fehlen in den vorliegenden Akten hinreichende Hinweise, welche mit Blick auf den Untersuchungsgrundsatz (vgl. E. 1.6) zusätzliche Abklärungen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Thrombopenie und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit erfordert hätten resp. erfordern würden. Ebenso verhält es sich bezüglich der weiteren somatischen Diagnosen im Bericht des D.___ vom 17. Juni 2014, zumal darin angemerkt wurde, dass die Schilddrüsenwerte unter Behandlung normal seien und zur Zeit klinisch keine Anhaltspunkte für eine rheumatologische Grunderkrankung bestünden (Urk. 11/24/7). Eine seitherige Verschlechterung dieser Leiden wurde von der Beschwerdeführerin nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ist auch nicht ersichtlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin auf weitere Abklärungen des somatischen Gesundheitszustandes verzichtet hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat somit das Vorliegen eines invalidisierenden Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht verneint.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin stellte ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das vorliegende Verfahren (Urk. 1). Die Voraussetzungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind erfüllt, weshalb dem Gesuch zu entsprechen ist. Gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obald sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Person von Rechtsanwältin Petra Oehmke eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren zu bestellen, welche aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltliche Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gericht keine Honorarnote einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reicht hat, ist die Entschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">androhungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ermessen festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der Schwierigkeit des Prozesses ist Rechtsanwältin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oehmke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 18. August 2016 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege gewährt, und es wird ihr Rechtsanwältin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Petra Oehmke</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Petra Oehmke</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2‘000.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstLeicht</p></div> </div></body></html>