<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">I 664/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. April 2005 </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Ursprung; Gerichtsschreiber Hadorn </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">T.________, 1953, Beschwerdeführerin, vertreten durch die Beratungsstelle für Ausländer, Weinbergstrasse 147, 8006 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 16. September 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">T.________ (geb. 1953) bezog gestützt auf eine unangefochten gebliebene Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 8. Oktober 2001 vom 1. Mai 1998 bis 31. Dezember 1999 eine befristete ganze IV-Rente. </div> <div class="para">Ein erneutes Rentengesuch von T.________ lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. August 2003 ab. Diese Verfügung bestätigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 12. November 2003. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. September 2004 ab. </div> <div class="para">T.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es sei ihr mindestens eine halbe IV-Rente zuzusprechen. </div> <div class="para">Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Begriff der Invalidität (<span class="artref"><artref id="CH/830.1/7" type="start"></artref>Art. 7 und 8 ATSG</span><artref id="CH/830.1/8" type="end"></artref>; <span class="artref">Art 4 Abs. 1 IVG</span>), zum Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/1^bis" type="end"></artref> in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>), zur Revision (<span class="artref">Art. 17 Abs. 1 ATSG</span>; altArt. 41 IVG) und zum Vorgehen der Verwaltung bei einer Neuanmeldung (<span class="artref"><artref id="CH/831.201/87/4" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/87/3" type="start"></artref>Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV</span><artref id="CH/831.201/87/4" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/4" type="end"></artref>) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-256%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page261">BGE 125 V 261</a> Erw. 4) richtig dargelegt. Ferner trifft zu, dass die Vorschriften der 4. IVG-Revision nicht anwendbar sind. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Streitig und zu prüfen ist der Rentenanspruch. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten einlässlich geprüft und zu Recht gefolgert, dass die Beschwerdeführerin trotz ihrer somatischen und psychischen Leiden in einer angepassten Tätigkeit noch voll arbeitsfähig ist. Namentlich hat das kantonale Gericht sorgfältig und zutreffend begründet, weshalb es auf die Gutachten der Medas vom 14. Januar 2000 und der Klinik X.________ vom 10. Februar 2003 und nicht auf die anders lautenden Berichte der Hausärztin, Frau Dr. med. A.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, abgestellt hat. Auf die entsprechenden Erwägungen wird verwiesen. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Einerseits legt sie keine neuen medizinischen Akten vor; anderseits drängt sich keine zusätzliche psychische Abklärung auf, nachdem selbst Frau Dr. A.________ ihre abweichende Einschätzung mit den somatischen Leiden begründet. Der von der Versicherten nicht beanstandete Einkommensvergleich ergab einen Invaliditätsgrad von 28 %. Selbst wenn wegen der behinderungsbedingten Einschränkungen ein höherer Abzug von den Tabellenlöhnen gewährt würde, ergäbe sich kein Anspruch auf eine Rente. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 13. April 2005 </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>