{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2008-02-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-07-6-2_2008-02-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3809", "Checksum": "e875334056bd410e2d9dd93516b94ae3"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 07 6_2", "2008 II Nr. 4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 20.02.2008 V 07 6_2 (2008 II Nr. 4)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 4 und 25 Abs. 1 RPG; \u00a7\u00a7 61ff. PBG. Die Etappen des Ortsplanungsverfahrens folgen einer detaillierten kantonalen Regelung. Danach haben die Beh\u00f6rden dem Planungstr\u00e4ger jenen Zonenplanentwurf zu unterbreiten, der \u00f6ffentlich aufgelegt wurde und - in der Regel - zuvor einem kantonalen Vorpr\u00fcfungsverfahren unterzogen worden war. Ein abweichendes Vorgehen ist bloss unter besonderen Umst\u00e4nden haltbar. Dabei m\u00fcssen aber die Mitwirkungsrechte der Bev\u00f6lkerung gewahrt bleiben. Im angezeigten Fall stand die erstmals an der Gemeindeversammlung beantragte Einzonung von Gel\u00e4nde am Rande des Siedlungsgebietes von St. Urban zur Diskussion. Das Verwaltungsgericht erachtete diese Einzonung in erster Linie wegen des Umgebungsschutzes der ehemaligen Klosteranlage von St. Urban als richtplanwidrig. | Raumplanung"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:31:02", "Checksum": "89e58830073c4a10a711eacc71bac2ce"}