<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p><p></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00014</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Basler Versicherung AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Unfallversicherung, Schaden Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aeschengraben</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 21, Postfach, 4002 Basel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Oskar Müller</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 141, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1950, arbeitete seit September 1992 als Software-Programmierer für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und war dadurch bei der Basler Versicherungen AG (nachfolgend: Basler) gemäss Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) obligatorisch gegen Berufs- und Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufsunfälle versichert (vgl. Urk. 10/1). Der Unfallmeldung vom 4. Mai 2016 ist zu entnehmen, dass der Versicherte am 5. April 2016 beim Tennisspielen einen Stich im rechten Knie verspürte (Urk. 10/1). Im Fragebogen vom 17. Mai 2016 teilte der Versicherte ergänzend mit, dass er mit dem rechten Fuss auf dem Teppich hängen geblieben sei, und im gleichen Moment sei es zu einem sehr schmerzhaften Stich im rechten Knie gekommen. Dieses habe in der Folge nicht mehr belastet werden können (Urk. 10/2). Der erstbehandelnde Arzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, diagnostizierte mit Bericht vom 17. Juni 2016 eine Kniegelenksdistorsion rechts mit Innenmeniskusläsion (Urk. 10/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 8. August 2016 (Urk. 10/9) teilte die Basler dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit, dass weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege, weshalb die Übernahme von Versicherungs-leistungen abgelehnt werde. Eine hiergegen gerichtete Einsprache des Versicherten vom 16. August 2016 (Urk. 10/10) hiess die Basler nach Eingang eines Aktengutachtens von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, vom 14. November 2016 (Urk. 10/13) mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Dezember 2016 dahingehend teilweise gut, als sie ihre Leistungspflicht für zwei Monate anerkannte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Urk. 10/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 20. Januar 2017 Beschwerde mit den Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Basler sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen für die Folgen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallereignisses vom 5. April 2016 rückwirkend und bis auf Weiteres zu erbringen. Eventualiter sei auf Kosten der Basler ein ärztliches Gutachten zu veranlassen (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 17. Mai 2017 ersuchte jene um Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Mit Replik vom 2. Juni 2017 hielt der Versicherte an sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Rechtsbegehren fest (Urk. 13). Selbiges tat die Basler mit Duplik vom 28. Juni 2017 (Urk. 16), worüber der Versicherte sodann mit Verfügung vom 30. Juni 2017 (Urk. 17) orientiert wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall hat sich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV018"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den mensch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV022"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Ereignis die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Vorfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Ereignis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genügt nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiebei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 76). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsarten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV055"></span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Dezember 2016 (Urk. 2) vertrat die Beschwerdegegnerin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wesentlichen die Auffassung, sie anerkenne das Geschehen vom 5. April 2016 als sinnfälliges Ereignis gemäss Art. 9 Abs. 2 UVV. Aus dem beweiskräftigen Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehe jedoch hervor, dass am betroffenen Kniegelenk ausschliesslich degenerative Befunde festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden seien. Die Distorsion habe demnach einen Vorzustand aktiviert, aber keine frische Listendiagnose gemäss Art. 9 Abs. 2 UVV verursacht. Der Vorzustand sei nach spätestens sechs bis acht Wochen wieder erreicht gewesen. Der aktivierte degenerative Befund falle klarerweise in den Leistungsbereich der Krankenversicherung, welche ihre Leistungspflicht anerkannt habe. Die Kausa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität der unfallähnlichen Körperschädigung dauere längstens bis zum 5. Juni 2016 (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat der Versicherte in seiner Beschwerdeschrift vom 20. Januar 2017 (Urk. 1) zur Hauptsache den Standpunkt, der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Januar 2017 (Urk. 3) widerspreche den Ausführungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser habe bei seiner Beurteilung die komplexe Rissbildung des Innenmeniskus und somit eine wesentliche Tatsache ausser Acht gelassen, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb sein Bericht nicht den rechtlichen Anforderungen entspreche. Die vom Versicherten verspürten Beschwerden seien einzig auf die durch die Distorsion verursachte Rissbildung zurückzuführen. Aus diesem Grund sei die Unfallkau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salität zu bejahen. Der Status quo ante sei nicht erreicht, weshalb eine Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflicht der Beschwerdegegnerin bestehe (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Basler entgegnete dem in ihrer Beschwerdeantwort vom 17. Mai 2017 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9) zusammengefasst, dass auf die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt werden könne. Dieser habe klar festgehalten, dass die Befunde ausschliesslich als degenerative und nicht ereigniskausale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Äthiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu beurteilen seien. Es sei in Form der denkbaren Distorsion des Innenbandes ohne nachgewiesene parti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle Rissanzeichen von einer vorübergehenden Verschlimmerung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen, weshalb der Status quo ante innert sechs bis acht Wochen erreicht sei (S. 9 f. und 13). Entgegen der Argumentation des Versicherten habe Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei seiner Beurteilung die komplexe Rissbildung des Innenmeniskus berücksichtigt. Ferner habe er auch die Einschätzung des Radiologen miteinbezogen (S. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Replik vom 2. Juni 2017 (Urk. 13) wies der Beschwerdeführer darauf hin, dass die involvierten Fachärzte gegenteiliger Auffassung seien. Vor diesem Hintergrund sei ein ärztliches Gutachten eines nicht beteiligten Facharztes drin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend erforderlich (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Begehren stellte sich die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 28. Juni 2017 (Urk. 16) entgegen, da die Herkunft des Gutachtens grundsätzlich nicht massgebend sei. Die Aktenbeurteilungen durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden die Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an eine beweiskräftige ärztliche Beurteilung erfüllen. So seien sie für den strittigen Belang umfassend, würden die Klagen des Beschwerdeführers berücksichtigen und seien in Kenntnis sämtlicher medizinischer Akten ergan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Vor diesem Hintergrund sei das Einholen eines Gerichtsgutachtens nicht erforderlich (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte als erstbehandelnder Arzt mit Bericht vom 17. Juni 2016 eine Kniegelenksdistorsion rechts mit Innenmeniskusläsion. Der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über einen deutlichen Druckschmerz im Bereich des medialen Gelenkspaltes sowie über einen endgradigen Beugeschmerz. Diese Beschwerden seien unfallbedingt (Urk. 10/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Radiologie, untersuchte den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer am 9. Mai 2016 mittels einer Magnetresonanztomographie (MRI). Er stellte insbesondere keine ossären Destruktionen fest. Am lateralen Kollateral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">band hätten sich keine Auffälligkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt. Um das intakte mediale Kollateralband liege ein deutliches Weichteilödem mit ödematöser Schwellung, bei dem es sich wahrscheinlich um eine regionäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle. Des Weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren hätten ein grosser Gelenkerguss sowie eine kollabierte Baker-Zyste festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden können. Zudem liege nebst einer medial betonten Gonarthrose mit Knorpelreduktion und flachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Defekten eine minimale reaktive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knochenprellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vor. Der Innenmeniskus sei deutlich volumenreduziert und degeneriert mit komplexer Rissbildung. Des Weiteren liege ein grosses Meniskusganglion mit einem Querdurchmesser von etwa 45 x 16 mm vor (Urk. 10/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Aktengutachten vom 14. November 2016 schloss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf, dass die vom Versicherten geäusserten Beschwerden respektive die Befunde mit weit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht - auch nicht teilweise - kausal zum Geschehen vom 5. April 2016 seien. Am betroffenen Kniegelenk seien ausschliesslich vorbestehende degenerative Befunde erhoben worden (sehr grosses Meniskusganglion medial, degenerativer Meniskusschaden, Knor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pelausdünnung, medial betonte Gonarthrose), die Folgen einer altersbedingten Abnützung seien (Urk. 10/13 S. 2). Das Meniskusganglion von der beschriebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Grösse erkläre nachvollziehbar die vom Versicherten geklagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Aufgrund der Schilderung des Ereignisablaufs sei von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">distorsionel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mechanismus mit Einfluss auf das mediale Kniegelenkkompartiment, einem so genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valgisations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Aussenrotationsmechanismus auszugehen. Ein solcher Mechanismus führe zwangsweise zu einem Stress auf das innere Seiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">band und nicht zu dem geschilderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Kompressionsfolge in Anteilen des medialen Gelenkkompartimentes. Schon allein daraus lasse sich mit Sicherheit folgern, dass die beschriebenen Befunde ausschliesslich eine degenerative und nicht eine ereigniskausale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aetiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufwiesen. Aufgrund der Anamnese und der klinischen Untersuchungsbefunde ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildgebend mor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phologisch fassbare unfallkausale Befunde im Sinne eines medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">distorsio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignisses - bei festgestellter Kontinuität der medialen Seitenband</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturen - sei nach sechs bis acht Wochen von einem Status quo ante auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (Urk. 10/13 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seiner Stellungnahme vom 11. Januar 2017 an, dass das Ödem im Bereich des inneren Kollateralbandes sowie die komplexe Rissbildung und die prätraumatische Schmerzlosigkeit für ein Unfallereignis sprechen wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Eine Arthrose sei durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich in der Zusammenfassung beschrieben worden und es habe sich nur ein flacher Knorpeldefekt nachweisen lassen. Dies sei bei einem Patienten im Alter von 66 Jahren auch zu erwarten. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht auf die komplexe Rissbildung des Innenmeniskus als ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidendes Faktum eingegangen (Urk. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Bezugnahme auf die Stellungnahme von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 7. Februar 2017 nochmals darauf hin, dass das geschilderte Ereignis in Form eines Verdrehens des Kniegelenks bewirke aus biomecha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Sicht einen Öffnungsstress des medialen Gelenkkompartiments und nicht eine Kompression. Eine solche wäre aber erforderlich, um die festgestellte Knochenprellung über dem medialen Gelenkkompartiment als unfallkausal gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zu lassen. Die vorliegende mediale komplexe Meniskusläsion könne somit nicht Folge des geschilderten Ereignisses sein, da dieses zu einer Öffnung und nicht zu einer Kompression des medialen Meniskus geführt habe. Bei axialer Zugseinwirkung auf ein mediales Seitenband mit logischer Entlastung des medialen Gelenkkompartimentes sei genau an dieser Stelle eine komplexe Schädigung des Innenmeniskus nicht möglich. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ausserdem die offensichtlich vorbestehenden degenerativen Befunde in gravierender Weise ausser Acht gelassen (Urk. 10/16 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist festzuhalten, dass grundsätzlich offengelassen werden kann, ob die hier zu beurteilende Verletzung auf einen Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG zurückzuführen ist oder ob es sich um eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV handelt. Die Unfallversicherung trifft in jedem Fall nur dann eine Leistungspflicht, wenn zwischen dem Ereignis und der Verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung ein natürlicher Kausalzusammenhang mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nachgewiesen werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_679/2016 vom 7. Dezember 2016 E. 4 mit Hinweis). Die Beschwerdegegnerin hat ihre Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflicht im angefochtenen Einsprache-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Dezember 2016 (Urk. 2) bis zum 5. Juni 2016 anerkannt, was namentlich in Anbetracht der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittels MRI-Untersuchung festgestellten komplexen Rissbildung am rechten Innenmeniskus (vgl. E. 3.2) - wobei es sich um eine Listendiagnose im Sinne von Art. 9 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c UVV handelt (vgl. E. 1.2) - und des vom Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten geschilderten Ereignisherganges (Urk. 10/2) nicht zu beanstanden ist. Umstritten ist jedoch, ob der natürliche Kausalzusammenhang infolge Errei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chens des Status quo ante spätestens am 5. Juni 2016 dahingefallen ist (vgl. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.1 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Entscheid basiert massgeblich auf dem Aktengutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. November 2016 (Urk. 10/13). Ergänzende Ausführungen sind sodann dessen Stellungnahme vom 7. Februar 2017 (Urk. 10/16) zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. In ihrer Gesamtheit erweist sich die ausführliche ärztliche Beurteilung als für die streitigen Belange umfassend. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der gesamten Aktenlage die biomechanischen Zusammenhänge schlüssig dargelegt, indem er insbesondere die radiologisch von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> detailliert erhobenen Befunde (Urk. 10/5) und den vom Versicherten zuhanden der Beschwerdegegnerin geschilderten Ereignishergang (Urk. 10/1 f.) in seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussfolgerungen miteinbezog. Er setzte sich ausserdem eingehend mit der Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander. Es sprechen damit keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der fachärztlichen Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb dieser grundsätzlich voller Beweiswert zukommt (vgl. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob die vom Versicherten in dessen Rechtsschriften erhobenen Einwände die Beweiskraft der ärztlichen Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu schmälern vermögen. Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen, dass die von ihm verspürten Schmerzen einzig auf die durch die Distorsion verursachte Riss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung des Innenmeniskus zurückzuführen seien. Die entscheidende Diagnose der Innenmeniskusläsion habe zu Unrecht keinen Eingang in die Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden (Urk. 1 S. 2 f.). Im Übrigen würden sich widerspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Auffassungen von zwei Fachpersonen vorliegen. Aus diesem Grund sei ein Gutachten von einem nicht beteiligten Facharzt einzuholen (Urk. 1 S. 3 und 10/13 S. 2; E. 2.2 und 2.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seiner Einschätzung legte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> namentlich die Resultate der MRI-Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom 9. Mai 2016 zugrunde. Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers berücksichtigte er hierbei auch die Rissbildung am Innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meniskus. In Übereinstimmung mit den Erläuterungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte er in diesem Kontext auf erhebliche Degenerationen im Kniegelenk aufmerksam. Im Rahmen der radiologischen Untersuchung war der Innenmeniskus als deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich volumenreduziert und degeneriert mit komplexer Rissbildung und einem grossen Ganglion beschrieben worden (Urk. 10/5). In Anbetracht dieser Befunde ist ohne Weiteres überzeugend, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine vorbestehende Schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung des Kniegelenks geschlossen hat. Demgegenüber liess Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die multiplen Anhaltspunkte für eine Degeneration in seinen beiden Stellungnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men weitestgehend ausser Acht (Urk. 10/4 und Urk. 3). Er vermochte überdies nicht substantiiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darzulegen, inwiefern die sehr detaillierten Erläuterungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich der Auswirkungen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">distorsionellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mecha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nismus auf das mediale Kniegelenkkompartiment sich als unzutreffend erweisen sollten. Schliesslich bleibt auf die bundesgerichtliche Praxis hinzuweisen, wonach in Bezug auf Berichte von behandelnden Arztpersonen die Erfahrungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsache besteht, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund erweisen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers als unbegründet. Gestützt auf die Erläuterungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass sich durch den Vorfall vom 5. April 2016 der krankhafte Vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Kniegelenks des Versicherten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vorübergehend für maximal acht Wochen verschlechtert hat (vgl. E. 1.4). Entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Auffassung des Versicherten und dessen Eventualantrag (Urk. 1 S. 1) besteht aufgrund der beweiskräftigen medizinischen Aktenlage auch kein wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terer Abklärungsbedarf (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2007 E. 5.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist auf die fachärztliche Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und spätestens ab dem 5. Juni 2016 vom Erreichen des Status quo ante auszugehen. Ab diesem Datum entfällt der natürliche Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang zwischen dem Ereignis vom 5. April 2016 und dem eingetretenen Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, weshalb die Beschwerdegegnerin nicht mehr leistungspflichtig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich der angefochtene Entscheid (Urk. 2) als rechtens, weswegen die Beschwerde abzuweisen ist. Das Verfahren ist kostenlos </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Oskar Müller</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>