B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i ch t T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T ri b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung II B-4271/2024 U r t e i l v o m 22 . J u l i 2 0 2 4 Besetzung Richter Francesco Brentani (Vorsitz), Richterin Mia Fuchs, Richter Pascal Richard, Gerichtsschreiber Benjamin Märkli. Parteien A._______, Beschwerdeführer, gegen Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Vorinstanz. Gegenstand Eidgenössische Berufsmaturität; Berichtigung des Urteils B-5829/2023 vom 8. Mai 2024. B-4271/2024 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde des Beschwerdefüh- rers mit Urteil B-5829/2023 vom 8. Mai 2024 abgewiesen hat, dass in Ziffer 2 des Dispositivs und Erwägung 7 jenes Urteils angegeben wird, der Kostenvorschuss sei in der Höhe von Fr. 1300.– geleistet worden, die Verfahrenskosten auf Fr. 1000. – festgesetzt werden und angeordnet wird, den Überschuss von Fr. 300. – dem Beschwerdeführer zurückzuer- statten, dass in der Erwägung 1.2 des Urteils auf den einverlangten Kostenvor- schuss Bezug genommen wird und dies er gemäss Zwischenverfügung vom 26. Oktober 2023 Fr. 600.– beträgt und nicht, wie irrtümlich in Erwä- gung 7 und in Ziffer 2 des Dispositivs übertragen, Fr. 1'300.–, dass die Verfahrenskosten gemäss Ziffer 2 des Dispositivs mithin hinsicht- lich ihrer in Abhängigkeit vom einbezahlten Kostenvorschuss festgesetzten Höhe im Widerspruch zur Begründung stehen, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge- mäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn es un- klar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (Art. 129 Abs. 1 BGG), dass das Dispositiv wie erläutert an einem derartigen Widerspruch leidet und damit gestützt auf die korrekten, angepassten Zahlen entsprechend zu berichtigen ist, dass sich damit für den Beschwerdeführer im Vergleich zum eröffneten Entscheid den Rückerstattungsbetrag betreffend nichts ändert, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind. B-4271/2024 Seite 3 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Ziffer 2 des Entscheid-Dispositivs des Urteils B-5829/2023 vom 8. Mai 2024 wird berichtigt und neu wie folgt gefasst: Die Verfahrenskosten von Fr. 300.– werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Dieser Betrag wird dem vom Beschwerdeführer geleisteten Kostenvorschuss in Höhe von Fr. 600.– entnommen. Der Restbetrag in Höhe von Fr. 300.– wird dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet. 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer und die Vorinstanz. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber: Francesco Brentani Benjamin Märkli B-4271/2024 Seite 4 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange- legenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung überge- ben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit An- gabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschw erdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: 30. Juli 2024 B-4271/2024 Seite 5 Zustellung erfolgt an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde)