<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PK.2006.00001</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205858&amp;W10_KEY=4467135&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PK.2006.00001</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 17.05.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>fristlose Entlassung aus Lehrvertrag</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die fristlose Kündigung der Gemeinde enthielt keine Rechtsmittelbelehrung. Der entlassene Lehrling rekurrierte an den Bezirksrat, der auf den Rekurs nicht eintrat, weil er die personalrechtliche Klage an das Verwaltungsgericht für gegeben hielt. Der Lehrling erhob Klage beim Verwaltungsgericht; der bezirksrätliche Nichteintretensbeschluss, der als Rechtsmittel die Beschwerde ans Verwaltungsgericht nannte, blieb unangefochten.<br/><br/>Es kann offen bleiben, ob der Lehrvertrag privat- oder öffentlichrechtlicher Natur ist (E. 2.1 f.).<br/>Die verwaltungsgerichtliche Praxis gestattet eine Personalklage bloss, wenn das kontroverse Arbeitsverhältnis objektiv als vertragliches erscheint und das anwendbare Personalrecht erkennen lässt, dass der Klage- und nicht der Anfechtungsweg eingeschlagen werden müsse. Die anwendbare Personalverordnung verweist auf den Anfechtungsweg (E. 2.3 f.).<br/><br/>Nichteintreten<br/><br/>[Abweichende Meinung des Gerichtssekretärs]</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KLAGEVERFAHREN">KLAGEVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEHRVERTRAG">LEHRVERTRAG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Personalrechtliche Streitigkeiten ST: PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE">PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 14 Abs. I BBG</span><br/><span class="gerade">Art. 342 OR</span><br/><span class="ungerade">§ 79 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>A, geboren 1988, begann bei der Gemeinde W im Som­mer 2003 eine dreijÃ¤hrige kaufmÃ¤nnische Lehre mit Fachrichtung Gemeindeverwaltung; Ende 2002 war der entsprechende Vertrag abgeschlossen sowie anfangs 2003 vom Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons ZÃ¼rich genehmigt worden.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Der Gemeinderat W lÃ¶ste das LehrverhÃ¤ltnis mit Schreiben vom 10. Oktober 2005 fristlos auf, ohne eine Rechtsmittelbelehrung zu erteilen.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Schon am 9. November 2005 sowie zwei Tage zurÃ¼ckwirkend wurde fÃ¼r A mit dem Kanton Y ein Ã¤hnlicher neuer Lehrvertrag bei praktisch gleichem Endtermin wie im alten abgeschlossen und noch im selben Jahr vom dortigen Berufsbildungsamt genehmigt.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>A liess am 29. November 2005 durch seinen anwaltlich vertretenen Vater rekurrieren und unter anderem beantragen festzustellen, die Gemeinde W habe ihm ungerechtfertigt gekÃ¼ndigt, und diese zu verpflichten, ihm insgesamt Fr. 7'316.70 zuzÃ¼glich 5 % Zins auf Fr. 916.70 ab 7. November 2005 zu bezahlen, sowie um Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist ersuchen. Mit Beschluss vom 6. Februar 2006 trat der Bezirksrat X auf den Rekurs deshalb nicht ein, weil er den Weg der personalrechtlichen Klage an das Verwaltungsgericht fÃ¼r gegeben hielt, und nannte als Rechtsmittel die ebenda zu erhebende Beschwerde. Der Entscheid wurde am 16. gleichen Monats versandt und ging tags darauf bei A' Vertreter ein.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>C. </span></b><span>A liess beim Verwaltungsgericht am 11. April 2006 Klage mit dem Rechtsbegehren einreichen, zunÃ¤chst festzustellen, dass die fristlose AuflÃ¶sung seines LehrverhÃ¤ltnisses ungerechtfertigt gewesen sei, und sodann die Gemeinde W zu verpflichten, ihm Fr. 2'316.70 Schadenersatz â nebst 5 % Zins auf Fr. 916.70 ab 7. November 2005 sowie auf Fr. 750.- seit 15. Januar 2006, abzÃ¼glich allenfalls geschuldeter Sozi</span>alver<span>sicherungsbeitrÃ¤ge â, Fr. 5'000.- EntschÃ¤digung und eine angemessene ParteientschÃ¤digung zu bezahlen.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2">Kraft § 38 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) behandelt der Einzelrichter verwaltungsgerichtsintern nur Rechtsmittel und Klagen, deren Streitwert Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt, ausser â was hier freilich nicht zutrifft â sie beschlÃ¼gen gewisse Sondermaterien, seien zurÃ¼ckgezogen oder gegenstandslos geworden (Abs. 2); sonst verlangen solche GeschÃ¤fte eine Dreierbesetzung, also auch bei fehlendem Streitwert (Abs. 1), und zusÃ¤tzlich zwingend, wenn der Regierungsrat als Vorinstanz geamtet hat, oder fakultativ bei einem Fall von prinzipieller Bedeutung (Abs. 3).</p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b>Die geldwerten Ansinnen der Klage unterschreiten zusammengezÃ¤hlt diesen Schwellenwert klar. Es fragt sich aber, ob hier trotz dem an sich streitwertlosen Feststellungsbegehren der Einzelrichter amten dÃ¼rfe. Ohne ersichtliche Gegenbeispiele geschah es so in zwei personalrechtlichen BeschwerdefÃ¤llen, die allerdings das Problem nicht erwÃ¤hnten (VGr, 2. September 1999, PB.1999.00011, E. 1 in Verbindung mit III am Anfang, und 27. Mai 2003, PB.2003.00006, E. 1 Abs. 1 in Verbindung mit III Abs. 1 [letzterer Entscheid unter www.vgrzh.ch]). Ãbrigens ergab sich bei einer weiteren Beschwerde dasselbe mit der BegrÃ¼ndung, der dortige eine Antrag des Arbeitgebers auf Feststellung, eine KÃ¼ndi­gung sei gerechtfertigt gewesen, decke sich faktisch mit seinem anderen, die vorinstanzlich dem Arbeitnehmer wegen ungerechtfertigter Entlassung zugesprochene EntschÃ¤digung auf­zuheben (VGr, 21. Oktob<span>er 2004, PB.2004.00019/20, E. 2.4.1 Abs. 1).</span></p> <p class="Erwgung2">Das mag auch mit § 80 Abs. 2 VRG zusammenhÃ¤ngen, wonach das Verwaltungsgericht, wenn es etwa eine KÃ¼ndigung fÃ¼r ungerechtfertigt hÃ¤lt, das feststellt und die vom Gemeinwesen zu entrichtende EntschÃ¤digung bestimmt. Diese Vorschrift beschlÃ¤gt das "Verfahren" fÃ¼r "Rechtsmittel" â so der Randtitel â wohl nur im Sinn oberinstanzlicher TÃ¤tigkeit (vgl. Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 193 ff., 220 f.). Der fraglichen Feststellung, welche die Kammer sogar schon ohne entsprechenden Antrag getroffen hat (VGr, 6. Juli 2005, PB.2005.00013, und 12. August 2005, PB.2005.00018, beides unter www.vgrzh.ch), kommt dabei oft einzig der Charakter eines BegrÃ¼ndungselements fÃ¼r die EntschÃ¤digung zu. Jedenfalls ist auf eine Beschwerde nicht einzutreten, die bloss die UnrechtmÃ¤ssigkeit einer KÃ¼ndigung feststellen lassen will und keine EntschÃ¤digung verlangt, es wÃ¼rden denn anderweitige schutzwÃ¼rdige Interessen dargelegt (RB 2004 Nr. 22).</p> <p class="Erwgung2">DemgegenÃ¼ber dÃ¼rfte es dem personalrechtlichen Klageverfahren â darum geht es hier, wie noch zu zeigen â zumindest an einer unmittelbar anwendbaren Feststellungsnorm der geschilderten Art mangeln. Ausserdem liefert der KlÃ¤ger eine besondere BegrÃ¼ndung fÃ¼r sein Feststellungsbegehren. Ob vorliegend schon deshalb die Kammer entscheiden mÃ¼sste, kann jedoch offen bleiben.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Dem gegenwÃ¤rtigen Fall kommt nÃ¤mlich grundsÃ¤tzliche Bedeutung zu, sodass sich die Klage zur Beurteilung der Kammer Ã¼bertragen lÃ¤sst. Hierzu bedarf es keiner Weiterungen (§ 80c in Verbindung mit § 56 Abs. 2 f. VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Das Verwaltungsgericht prÃ¼ft seine ZustÃ¤ndigkeit als solches von Amts wegen (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 und 5 Abs. 1 VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Lernende Person und privaten Arbeitgeber verbindet nach dem zivilrechtlichen Begriff der Art. 344 ff. des Obligationenrechts (OR, SR 220) ein Lehrvertrag als besondere Form des (Einzel-)Arbeitsvertrags gemÃ¤ss Art. 319 ff. OR (vgl. statt vieler Ullin Streiff/Adrian von Kaenel, Arbeitsvertrag, 6. A., ZÃ¼rich etc. 2006, Art. 344 N. 2). Dem eidgenÃ¶ssisch ver­einheitlichten privaten Arbeitsrecht entspricht das in Art. 342 Abs. 1 lit. a OR vorbehaltene Personalrecht je der verschiedenen Gemeinwesen, so etwa die beklagtische Personalverordnung (PVO). Laut ihrem Art. 5 werden besondere DienstverhÃ¤ltnisse mit Ã¶ffentlichrechtlichem Vertrag begrÃ¼ndet, was namentlich fÃ¼r LehrverhÃ¤ltnisse gilt. Art. 342 Abs. 1 lit. b OR behÃ¤lt aber ferner unter anderem auch Ã¶ffentlichrechtliche Vorschriften des Bundes Ã¼ber die Berufsbildung vor.</p> <p class="Erwgung2">Das anfangs 2004 in Kraft getretene Berufsbildungsgesetz vom 13. Dezember 2002 (BBG, SR 412.10) erfasst gemÃ¤ss Art. 2 unter anderem die Grundausbildung fÃ¼r prinzipiell sÃ¤mtliche Berufsbereiche ausserhalb der Hochschulen. Nach Art. 14 Abs. 1 BBG wird zwischen den Lernenden und den Anbietern der Bildung in beruflicher Praxis ein Lehrvertrag abgeschlossen; "[e]r richtet sich nach den Bestimmungen des Obligationenrechts Ã¼ber den Lehrvertrag (Art. 344â346a), soweit dieses Gesetz keine abweichende Regelung enthÃ¤lt".</p> <p class="Urteilstext"><span>In Art. 26 Abs. 1 des abgelÃ¶sten Bundesgesetzes vom 19. April 1978 Ã¼ber die Berufsbildung (aBBG; AS 1979, S. 1687 ff.), welchem das LehrverhÃ¤ltnis der Parteien auch schon unterstanden haben dÃ¼rfte â gemÃ¤ss Art. 1 aBBG regelte das Gesetz etwa die Grundausbildung in den Berufen des Handels und anderer Dienstleistungsgewerbe (Abs. 1 lit. b); seine Anwendung richtete sich nach der Art des zu erlernenden Berufs und war von jener des Betriebs unabhÃ¤ngig (Abs. 2; vgl. dazu Manfred Rehbinder, BBG, 2. A., ZÃ¼rich 1989, Art. 1 N. 2) â, hiess es ebenfalls, "[s]oweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, gilt fÃ¼r das LehrverhÃ¤ltnis das Obligationenrecht".</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b>Angesichts der Verweise auf das Obligationenrecht fragt sich, ob das aktuelle Berufsbildungsgesetz und sein VorgÃ¤ngererlass fÃ¼r das LehrverhÃ¤ltnis mit Beteiligung eines Gemeinwesens eine privatrechtliche Ausgestaltung erheischen wÃ¼rden. Eher dagegen streitet die Ã¶ffentlichrechtliche Natur der Berufsbildungsgesetze und nicht zuletzt auch die so genannte Rezeptionsklausel von Art. 342 Abs. 2 OR (vgl. Streiff/von Kaenel, Art. 342 N. 6). Nach dieser Bestimmung steht einem Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ein zivilrechtlicher Anspruch auf ErfÃ¼llung zu, wenn etwa Vorschriften des Bundes Ã¼ber die Berufsbildung der je andern Partei eine Ã¶ffentlichrechtliche Verpflichtung auferlegen, welche Inhalt des Einzelarbeitsvertrags bilden kÃ¶nnte. <span>Eine Antwort darf indes unterbleiben.</span></p> <p class="Erwgung2">Wenn es sich hier um ein als privatrechtlich zu qualifizierendes LehrverhÃ¤ltnis handelt, kann das Verwaltungsgericht mangels sachlicher ZustÃ¤ndigkeit auf die Klage nicht eintreten (VGr, 7. Dezember 2005, PK.2005.00005, insbesondere E. 4.4 ff. und E. 5, www.vgrzh.ch).</p> <p class="Erwgung2">Die Weiterleitung der Klage an ein Zivilgericht fÃ¤llt alsdann ausser Betracht (VGr, 26. Juni 2002, PB.2002.00015, www.vgrzh.ch = RB 2002 Nr. 23, E. 4). Dem KlÃ¤ger droht deshalb auch kein definitiver Rechtsverlust (vgl. Art. 346 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 337, 337c und 341 Abs. 2 OR; Streiff/von Kaenel, Art. 336b N. 2, 337c N. 17, 341 N. 8, 346 N. 3+5).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>KlÃ¤ger und Bezirksrat X gehen umgekehrt von einer Ã¶ffentlichrechtlichen Beziehung zwischen den Parteien aus. In diesem Sinn beurteilt das Verwaltungsgericht laut § 79 VRG als einzige Instanz vermÃ¶gensrechtliche Streitigkeiten aus dem DienstverhÃ¤ltnis zwischen Angestellten und KÃ¶rperschaften des kantonalen Ã¶ffentlichen Rechts, soweit etwa nicht das Beschwerdeverfahren offen steht. Die verwaltungsgerichtliche Praxis gestattet eine Personalklage bloss, wenn das kontroverse ArbeitsverhÃ¤ltnis objektiv als vertragliches erscheint und das anwendbare Personalrecht erkennen lÃ¤sst, dass der Klage- und nicht der Anfechtungsweg eingeschlagen werden mÃ¼sse (grundlegend VGr, 14. August 2002, PK.2002.00003, E. 2, www.vgrzh.ch = RB 2002 Nr. 25 = ZBl 104/2003, S. 428 ff.; vgl. zur BestÃ¤tigung seither VGr, 18. September 2002, PK.2002.00002, E. 5 f., und 26. September 2002, PK.2002.00004, E. 2 f. [beides unter www.vgrzh.ch]).</p> <p class="Erwgung2">Die anwendbare Personalverordnung verweist auf den Anfechtungsweg: Unter dem Titel Rechtsschutz befiehlt Art. 54 PVO, die Angestellten vor Erlass sie belastender VerfÃ¼gungen anzuhÃ¶ren (Abs. 2) und personalrechtliche Anordnungen mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen (Abs. 1 Satz 1); sodann richtet sich mangels â hier nicht erkennbarer â abweichender Regelung in der Verordnung selbst "der Weiterzug von personalrechtlichen Entscheidungen durch das Gemeindepersonal nach dem Verwaltungsrechtspflegegesetz" (Abs. 1 Satz 2). Endlich heisst es in Art. 18 Abs. 1 Satz 2 PVO, innerhalb der KÃ¼ndigungsfristen kÃ¶nnten die BeschÃ¤ftigten eine BegrÃ¼ndung verlangen, andernfalls sie das Recht auf Anfechtung verwirkten. Diese Wortwahl ("VerfÃ¼gungen/Anordnungen", "Rechtsmittel", "Weiterzug", "Entscheidungen", "Anfechtung") schliesst ein Klageverfahren klar aus (vgl. VGr, 14. August 2002, PK.2002.00003, E. 3b/cc â 18. September 2002, PK.2002.00002, E. 6 â 26. September 2002, PK.2002.00004, E. 3b [alles unter www.vgrzh.ch]).</p> <p class="Erwgung2">Die Klage ist mithin auch insofern nicht an die Hand zu nehmen.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Der Bezirksrat X ist also mit unzutreffender BegrÃ¼ndung auf den Rekurs des KlÃ¤gers nicht eingetreten, und zu Unrecht hat dieser den Anfechtungsweg aufgegeben. Selbst in eine Beschwerde umgedeutet liesse sich die Klage jedoch nicht an die Hand nehmen. Denn die dreissigtÃ¤gige Rechtsmittelfrist fÃ¼r den Beschluss vom 6. Februar 2006 war bei Klageeinreichung lÃ¤ngst verstrichen (§ 80c in Verbindung mit §§ 53 und 70 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2">In personalrechtlichen Verfahren vor Verwaltungsgericht geniessen die Parteien Kostenfreiheit, wenn entweder der Streitwert unter Fr. 20'000.- liegt oder es sich mangels eines solchen um keinen Entscheid grosser Tragweite dreht (§ 80b VRG; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 80b N. 3; VGr, 4. Juli 2001, <a id="GA_GESCH_NR">PB.2001.00006</a>, E. 3, www.vgrzh.ch). In diesem Sinn schadet dem KlÃ¤ger sein Unterliegen hier zwar. <span>AusgangsgemÃ¤ss kann er aber keine ParteientschÃ¤digung erhalten (§ 17 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2">Sollte die Auffassung vertreten werden, die Parteien hÃ¤tten in einem Ã¶ffentlichrechtlichen VerhÃ¤ltnis gestanden und insofern werde durch den vorliegenden Beschluss die Anwendung von Bundesverwaltungsrecht vereitelt oder erschwert, liesse sich das mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht geltend machen (vgl. Art. 61 Abs. 1 lit. c und Abs. 2 BBG; Art. 68 lit. e aBBG [AS 1992, S. 288 ff., 316]).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Klage wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden auf die Gerichtskasse genommen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Im Sinn der ErwÃ¤gungen kann gegen diesen Beschluss innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Abweichende Meinung des GerichtssekretÃ¤rs</span></p> <p class="Urteilstext"><span>(§ 71 VRG in Verbindung mit § 138 Abs. 4 des Gerichtsverfassungsgesetzes</span></p> <p class="Urteilstext"><span>vom 13. Juni 1976)</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Dem Beschluss der Kammer ist nicht beizupflichten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1.</b></p> <p class="Urteilstext"><span>Sowohl die beklagte Gemeinde als Arbeitgeberin als auch der vom KlÃ¤ger angerufene Bezirksrat gingen davon aus, dass das ArbeitsverhÃ¤ltnis auf vertraglicher Grundlage beruhe und fÃ¼r die Durchsetzung daraus fliessender Forderungen der Klageweg zu beschreiten sei. Einzig durch die Konsultation der einschlÃ¤gigen Bestimmungen der kommunalen Personalverordnung und des Verwaltungsrechtspflegegesetzes ist solches nicht auszuschliessen. Die Bedeutung und Tragweite der kommunalen Bestimmungen Ã¼ber die Entstehung und Rechtsnatur des LehrverhÃ¤ltnisses sowie deren KÃ¼ndigungs- und Rechtsschutzbestimmungen in Verbindung mit §§ 74 Abs. 1, 79 und 80a VRG erschliesst sich erst durch Studium der (publizierten) verwaltungsgerichtlichen Praxis (vgl. nur VGr, 12. September 2005, PB.2005.00032, E. 4.5 Abs. 3 mit Hinweis, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>HÃ¤tte der KlÃ¤ger nicht zunÃ¤chst den Bezirksrat angerufen, sondern direkt Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht, so hÃ¤tte das Gericht die Klage zur Behandlung als Rekurs an den Bezirksrat weitergeleitet. Die KÃ¼ndigung durch die Gemeinde enthielt keine Rechtsmittelbelehrung und dem KlÃ¤ger bzw. dessen Rechtsanwalt ist keine grobe (prozessuale) Unsorgfalt vorzuwerfen, da selbst von einem rechtskundigen Vertreter nicht erwartet werden kann, dass er neben dem massgebenden Gesetzestext auch Literatur oder Rechtsprechung nachschlage (VGr, 12. September 2005, PB.2005.00032, E. 4.5 Abs. 3 mit Hinweisen, www.vgrzh.ch). </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Dem KlÃ¤ger wird daher zum VerhÃ¤ngnis, dass er zunÃ¤chst den richtigen Rechtsweg erkannte, schliesslich aber, nachdem sowohl die kÃ¼ndigende Gemeinde als auch der an sich zustÃ¤ndige Bezirksrat ihn auf den Klageweg verwiesen, ebendiesen einschlug, anstatt den Nichteintretensbeschluss des Bezirksrats gemÃ¤ss dessen Rechtsmittelbelehrung beim Verwaltungsgericht anzufechten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2.</b></p> <p class="Urteilstext"><span>Dem KlÃ¤ger den Rechtsweg aus diesen formellen GrÃ¼nden zu verweigern, ist m.E. unter dem Gesichtswinkel des Grundsatzes von Treu und Glauben sowie des Verbots der Rechtsverweigerung und des Ã¼berspitzten Formalismus unhaltbar.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die verwaltungsgerichtliche Praxis zum einzuschlagenden Rechtsmittelweg in personalrechtlichen Streitigkeiten lÃ¤sst sich den Bestimmungen des Verwaltungsrechtspflegegesetzes nicht entnehmen. Es fragt sich daher, ob sie einem privaten Rechtssuchenden entgegen zu halten ist, nachdem sie selbst zwei zustÃ¤ndigen staatlichen Instanzen nicht bekannt war. Das ist zu verneinen. Prozessuale Vorschriften â vorliegend handelt es sich sogar nur um eine gerichtliche Praxis â sollen den geordneten Verfahrensgang sicherstellen und sich in ihrer Funktion, die materielle Rechtsfindung zu fÃ¶rdern, als verhÃ¤ltnismÃ¤ssig erweisen (Reinhold Hotz in Bernhard Ehrenzeller et al., Die schweizerische Bundesverfassung, ZÃ¼rich etc. 2002, Art. 29 Rz. 22). Dem KlÃ¤ger wird der Zugang zu einem gerichtlichen Verfahren einzig aus dem Grund verwehrt, dass der Nichteintretensbeschluss des Bezirksrats eine Rechtsmittelbelehrung enthielt. Das allein rechtfertigt bei BerÃ¼cksichtigung des (prozessualen) Verhaltens der Parteien und unter verfassungsrechtlichem und rechtsstaatlichem Gesichtspunkt aufgrund des Geschilderten den Nichteintretensbeschluss der Kammer nicht.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Hinzu kommt, dass es sich vorliegend um eine speziell gelagerte personalrechtliche Streitigkeit handelt, welche in prozessualer Hinsicht nicht nach rein kantonalem Ã¶ffentlichem Prozessrecht zu beurteilen ist. Das LehrverhÃ¤ltnis wird weit gehend durch das Berufsbildungsgesetz des Bundes und die Bestimmungen des Obligationenrechts bestimmt. Die Kammer lÃ¤sst zwar offen, ob das LehrverhÃ¤ltnis zwischen einem Lehrling und dem Gemeinwesen als Lehrmeister privat- oder Ã¶ffentlichrechtlicher Natur ist. Doch selbst wenn das LehrverhÃ¤ltnis Ã¶ffentlichrechtlicher Natur ist und damit nach § 1 VRG in die sachliche ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts fÃ¤llt, ist es stossend, wenn der Ã¶ffentlichrechtlich angestellte Lehrling vor prozessualen Hindernissen steht, welche sich dem Lehrling eines privaten Betriebs nicht stellen. Das Verwaltungsgericht hat es zwar bislang offen gelassen, ob die zwingenden Bestimmungen des privaten Arbeitsvertragsrechts als "Minimalstandard" fÃ¼r das Ã¶ffentliche Dienstrecht anzuerkennen seien. Der Lehrvertrag wird aber in einer Weise durch das Berufsbildungsgesetz und das Obligationenrecht geregelt, dass der vorliegende Nichteintretensbeschluss in Widerspruch zu den genannten Erlassen steht und mithin die derogatorische Kraft des Bundesrechts missachtet. </span></p> <p class="Erwgung1"><b>3.</b></p> <p class="Erwgung2">Die Kammer mÃ¼sste daher die Klage als Beschwerde gegen den Nichteintretensbeschluss des Bezirksrats entgegennehmen. Dem KlÃ¤ger bzw. BeschwerdefÃ¼hrer wÃ¤re mit anderen Worten in (analoger) Anwendung von § 12 Abs. 2 VRG die Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist zu gewÃ¤hren.</p> <p class="Urteilstext"><span>Nach der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung ist von einer leichten (die Fristwiederherstellung zulassenden) NachlÃ¤ssigkeit auszugehen, wenn lediglich das nicht beachtet wurde, was ein sorgfÃ¤ltiger Mensch unter den gleichen UmstÃ¤nden ebenfalls nicht beachten wÃ¼rde. Hat der SÃ¤umige dagegen eine Sorgfaltspflicht verletzt, deren Beachtung unter den gegebenen UmstÃ¤nden auch dem durchschnittlich SorgfÃ¤ltigen zuzumuten ist, so handelt er grob nachlÃ¤ssig im Sinn von § 12 Abs. 2 VRG. Grobe NachlÃ¤ssigkeit ist somit â anknÃ¼pfend an den FahrlÃ¤ssigkeitsbegriff des Zivilrechts â anzunehmen, wenn die sÃ¤umige Person unter Verletzung elementarer Vorsichtsgebote das ausser Acht gelassen hat, was jeder Mensch in der gleichen Lage vernÃ¼nftigerweise hÃ¤tte berÃ¼cksichtigen mÃ¼ssen. Das Mass der anzuwendenden Sorgfalt bestimmt sich dabei nach den VerhÃ¤ltnissen des Einzelfalls; ausschlaggebend sind unter anderem die Wichtigkeit der vorzunehmenden Handlung sowie die Schwere des bei fehlerhafter Handlung zu befÃ¼rchtenden Rechtsnachteils. Dabei ist dem Rechtskundigen grundsÃ¤tzlich eine grÃ¶ssere Sorgfaltspflicht zuzumuten als dem Laien (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 12 N. 14 mit Hinweisen).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der KlÃ¤ger durfte wie gesehen gestÃ¼tzt auf den Wortlaut des Verwaltungsrechtspflegegesetzes und die unmissverstÃ¤ndliche Meinung zweier zustÃ¤ndiger staatlicher Instanzen darauf vertrauen, dass er entgegen seiner ursprÃ¼nglichen Auffassung den Klageweg zu beschreiten habe. Dass er unter diesen UmstÃ¤nden den Nichteintretensbeschluss des Bezirkrats nicht angefochten hat, darf nicht als grobe NachlÃ¤ssigkeit gelten. â Dem steht zwar entgegen, dass die Klage keine Anhaltspunkte enthÃ¤lt, welche auf ein Fristwiederherstellungsgesuch des KlÃ¤gers schliessen lassen, und dass die Kammer nur auf ein solches Gesuch hin, nicht aber von Amtes wegen eine Fristwiederherstellung gewÃ¤hren kann. Dagegen liesse sich freilich einwenden, dass der Wille des KlÃ¤gers, die zustÃ¤ndige kantonale Instanz anzurufen, offenkundig ist. Insoweit entsprÃ¤che es einem prozessualen Leerlauf, vom KlÃ¤ger ein Fristwiederherstellungsgesuch zu erwarten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>4.</b></p> <p class="Erwgung2">Selbst wenn man dem vorstehend Gesagten nicht beipflichten will, zeigt der vorliegende Fall exemplarisch auf, zu welch unbefriedigenden Ergebnissen die in E. 2.3 des Nichteintretensbeschlusses bestÃ¤tigte Praxis der Kammer fÃ¼hren kann. In diesem Zusammenhang sei lediglich die dem Grundsatzentscheid PK.2002.00003 beifÃ¼gte Minderheitsmeinung in Erinnerung gerufen: </p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Eine Mehrheit der Kammer setzt fÃ¼r den Rechtsweg der Klage bei vertraglichen ArbeitsverhÃ¤ltnissen zusÃ¤tzlich neu voraus, dass der Klageweg in der anwendbaren Ordnung deutlich erkennbar sein mÃ¼sse. Diese Auffassung widerspricht sowohl den Gesetzesmaterialien wie auch der bisherigen, wohlbegrÃ¼ndeten Praxis des Verwaltungsgerichts. Die personalrechtliche Klage kommt gemÃ¤ss der Weisung des Regierungsrats gerade dort zum Zug, wo ein Ã¶ffentlichrechtliches DienstverhÃ¤ltnis durch Vertrag begrÃ¼ndet worden ist (ABl 1995 II 1542). AnsprÃ¼che aus dem DienstverhÃ¤ltnis, die auf einem Ã¶ffentlichrechtlichen Vertrag beruhen, sind generell im Klageverfahren geltend zu machen (RB 2000 Nr. 31). Es besteht kein Anlass, um von dieser Praxis abzuweichen."</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>