<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_97/2009/sst </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Februar 2009 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, </div> <div class="para">4502 Solothurn, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wiederaufnahmebegehren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des </div> <div class="para">Obergerichts des Kantons Solothurn, </div> <div class="para">Strafkammer, vom 12. November 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer richtete seine Eingabe vom 27. Dezember 2008 (Postaufgabe) an die Vorinstanz. Diese sandte die Eingabe am 12. Januar 2009 an das Bundesgericht. Auf Anfrage des Bundesgerichts erklärte der Beschwerdeführer, Beschwerde in Strafsachen erheben zu wollen. In einer weiteren Eingabe hielt er daran fest. Seine Eingabe ist in diesem Sinne entgegenzunehmen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>). Da es sich dabei um eine gesetzliche Frist handelt, ist sie nicht erstreckbar (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>). Der angefochtene Entscheid wurde dem Beschwerdeführer gemäss Empfangsbestätigung am 19. November 2008 zugestellt. Unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG</span> lief die Beschwerdefrist am Montag, 5. Januar 2009, ab. Fristgerecht ist somit nur die Eingabe vom 27. Dezember 2008. Auf die späteren Eingaben ist nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Rechtsschriften ans Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). In seiner Eingabe vom 27. Dezember 2008 verlangt der Beschwerdeführer die "Revision" des angefochtenen Entscheids und die Fortsetzung des Gerichtsverfahrens. Als Begründung gibt er an, die Vorinstanz habe es ihm verweigert, der absichtlich falschen Beurteilung zu widersprechen. Zudem sei der Präsident der Vorinstanz unglaubwürdig. Damit enthält die Beschwerde weder ein hinreichendes Rechtsbegehren noch eine genügende Begründung. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. Februar 2009 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Favre Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>