<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00175</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2. </span><span class="Standard berschrift2">Juli 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Horschik</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1963, ist gelernte biochemische Technikerin und Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lekularbiologin (Urk. 7/3 Ziff. 5.3), arbeitete jedoch seit Februar 2002 in einem Pensum von 100 % als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/3 Ziff. 5.4). Am 20. Oktober 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf Arthrose beziehungsweise eine Verkalkung der Schultern bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3 Ziff. 6.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klärte in der Folge die medizinische und erwerbliche Situation ab und erteilte am 27. April 2016 Kostengutsprache für persönlichen Support am Arbeitsplatz vom 1. Mai bis 30. Oktober 2016 (Urk. 7/40, vgl. auch Zielvereinbarung vom 27. April 2016, Urk. 7/45)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welchen sie am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Oktober 2016 um drei Monate bis 31. Januar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlängerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/70).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schreiben vom 6. Februar 2017 teilte die IV-Stelle der Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit, nachdem sie ihrer angestammten Tätigkeit in reduziertem Arbeitspensum beim bisherigen Arbeitgeber nachgehen könne, werde der Arbeitsplatzerhalt ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen und ein Rentenanspruch geprüft (Urk. 7/92).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ergangenem Vorbescheid (Urk. 7/110) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 11. Januar 2018 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Februar 2017 zu (Urk. 7/118 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 11. Januar 2018 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 12. Februar 2018 Beschwerde und beantragte insbesondere die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer höheren Invalidenrente, eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rinstanz zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 22. März 2018 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 12. April 2018 mitgeteilt wurde. Gleichzeitig wurde die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels als nicht erforderlich erachtet (Urk. 8). Am 24. Mai 2018 reichte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme ein (Urk. 10), wohingegen die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 20. Juni 2018 auf das Einreichen einer Duplik ausdrücklich verzichtete (Urk. 12). Dies wurde der Beschwerdeführerin am 21. Juni 2018 mitgeteilt (Urk. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, er</span><span>halten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, bis 31. Januar 2017 seien Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung durchgeführt worden. Ein Rentenanspruch bestehe daher nach deren Abschluss, ab Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit 24. März 2014 sei die Beschwerdeführerin in ihrer bisheri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Tätigkeit als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt. Mit der Unterstützung der Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung habe die Arbeitsfähigkeit kontinuierlich bis auf ein 50 %-Pensum gestei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gert werden können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In einer den Beschwerden optimal angepassten Tätigkeit bestehe jedoch bereits seit dem 25. Juni 2015 eine volle Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Invalideneinkommen sei damit gestützt auf die statistischen Durchschnittslöhne zu ermitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ein leidensbedingter Abzug von 10 % aufgrund der gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einschränkungen sowie der langjährigen Tätigkeit als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 41 % (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, strittig sei vor allem das Invalideneinkommen, dieses sei von der Beschwerdegegnerin zu hoch und falsch veranschlagt worden (Urk. 1 S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4). Fälschlicherweise gehe die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin beim Invalideneinkommen von einem hypothetischen Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men beziehungsweise von den LSE-Tabellenlöhnen aus. Tatsächlich sei aber pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person konkret stehe, sofern die Voraussetzungen dafür gegeben seien (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5). Vorliegend sei ohne Zweifel von einem besonders stabilen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis auszugehen, nachdem sie seit Februar 2002 bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt sei (S. 4 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6). Die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit schöpfe sie in zumutbarer Weise voll aus, dies habe selbst der RAD festgehalten. Auch der Vertrauensarzt der Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ausgeführt, es sei nicht damit zu rechnen, dass die Beschwerdeführerin wieder mehr als die aktuellen 50 % werde arbeiten können (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7). Der erzielte Lohn entspreche sodann der Arbeitsleistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin habe einen Soziallohn verneint (S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8). Entgegen der Meinung der Beschwerdegegnerin sei für die Bestimmung des Invalideneinkommens somit pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mär von der beruflich-erwerblichen Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen, in welcher sie konkret stehe (S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9). Es sei damit nicht das veranschlagte Invalideneinkommen von Fr. 54'676.95 heranzuziehen, sondern das konkrete Erwerbseinkommen im Betrag von Fr. 42'496.06 (S. 7 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Wesentlichen dieselben Ausführungen machte die Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme vom 24. Mai 2018 (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der medizinischen Akten auch ausgewiesen ist, dass die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur noch zu 50 % arbeitsfähig ist. Strittig und zu prüfen bleibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich beziehungsweise die Höhe des Invalideneinkommens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, Vertrauensärztin der Pensionskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte in ihrem Bericht vom 29. Juni 2015 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/22 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthralgien beide Schultern, Handgelenke, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Metacarpophalangealge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MCP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Oberschenkel links mehr als rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oberes Sprunggelenk (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">OSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulterarthroskopie rechts mit Kalkentfernung und AC Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sektion, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Acromioplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subacromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Dekompression am 2. September 2014 bei Tendinitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechte Schulter</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kraniozervikale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Übergangsanomalie mit asymmetrischer, parti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eller Fusion C0/1 beidseits sowie Fusion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">interkorporeller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posterolate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> C2/3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">degenerative Veränderungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subfusionellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Segment C3/4 links mit schwerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ossärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Stenose links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 27. April bis 22. Mai 2015 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine multimodale Schmerztherapie besucht. Insgesamt sei unklar, woher die multiplen Gelenkbeschwerden und die Verschlechterung der Gesamtsituation herrühr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die erhobenen objektiven Befunde würden die Beschwerdesympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik nicht ausreichend erklären (S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.3.1). Die Beschwerdeführerin wirke deprimiert, dies könne sich auch mit der aktuellen Situation erklären. Da sich die Beschwerden mit den zugrundeliegenden Befunden nicht ausreichend erklären liessen, sei sie mit der Beschwerdeführerin so verblieben, dass eine psychiatrische Beurteilung forciert werde (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum aktuellen Zeitpunkt sei die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin weit davon entfernt, wieder in ihre angestammte Tätigkeit zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückkehren zu können (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.7.1). In der bisherigen Tätigkeit sei die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin derzeit vollständig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsunfähig (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.1). Es liege jedoch keine Erwerbsunfähigkeit vor, eine leichte, wechselhafte Tätigkeit ohne Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positionen (Stehen, Sitzen) länger als 20 Minuten und ohne Heben von Lasten könne der Beschwerdeführerin ab sofort zugemutet werden (S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise 18. November 2015 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei im wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen unveränderten Diagnosen (Urk. 7/32 S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.1) aus, seit der letzten Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung im Juni 2015 habe sich gemäss der Beschwerdeführerin einiges zum Positiven verändert, sie habe deutlich weniger starke Gelenkbeschwerden, der Schmerz in der linken Schulter sei durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lipomentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fast gänzlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwunden, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lipomentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts habe nur eine teilweise Linderung der Beschwerdesymptomatik gebracht (S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.3.1). Die Beschwerdeführerin wirke deutlich lebhafter und psychisch entlastet (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.3.3). Die Situation sehe ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell gut aus, die Belastung als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne ihres Erachtens dem Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat zugemutet werden (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.7.1). Bis zirka Anfang Januar 2016 liege in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 80 % vor, es könne mit einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit gerechnet werden (S. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.1). Es liege keine Erwerbsunfähigkeit vor (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 30. März 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/37) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei unverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Diagnosen (S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.1) fest, die Prognose sei vorsichtig optimistisch, es könne eine langsame Steigerung der Arbeitsfähigkeit vollzogen werden (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.7.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bis Ende März 2016 habe eine Arbeitsunfähigkeit von 80 % bestanden. Ab 1. April 2016 betrage die Arbeitsfähigkeit 30 %, ab 1. Juni 2016 40 % und ab 1. August 2016 könne die Beschwerdeführerin in einem Pensum von 50 % arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (S. 7 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für eine leichte, wechselhafte Tätigkeit ohne statische Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von mehr als einer Stunde und ohne repetitives Heben von Lasten über 5 kg sowie ohne schwere Belastung von Daumen und Handgelenken sei die Prognose gut (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A.7.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumatologie, führten in ihrem Bericht vom 12. September 2016 (Urk. 7/62) bei bekannten Diagnosen (S. 1 f.) aus, die Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei ihres Erachtens zu maximal 50 % möglich, da das Führen eines Trams eine statische Haltung erfordere und aufgrund des dichten Fahrplans kaum Möglichkeiten für eine Pause bestünden. Es handle sich um eine vorwiegend sitzende Tätigkeit mit wenigen Entlastungsmöglichkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die jedoch aufgrund der gesundheitlichen Situation dringend indiziert wären. Aus rein rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischer Sicht sei eine Arbeitstätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tramführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maximal halbtags möglich mit einer etwas verminderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsfähigkeit (eine zusätzliche Pause von mindestens 15 Minuten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 4 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.6 und 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieselben Angaben machten die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem Bericht vom 20. Februar 2017 (Urk. 7/97/9-11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Januar 2017 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, leider habe sich die Situation nicht weiter stabilisiert. Die Schmerzen seien nun wieder verstärkt vorhanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin berichte, dass die Schmerzen sie psychisch immer mehr an ihre Grenze bringen würden. Seit Ende Dezember 2016 sei eine Psychotherapie etab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/86 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A.3.1). Die Prognose sei schlecht, es sei nicht damit zu rechnen, dass die Beschwerdeführerin wieder mehr als die aktuellen 50 % werde arbeiten können (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A.7.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), hielt am 16. März 2017 fest, der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand sei im Moment offenbar stabil. Hinsichtlich der Bewertung der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit seien die aktenkundigen Angaben aus orthopädischer Sicht nachvollziehbar, was bedeute, dass die Beschwerdeführerin seit 1. November 2016 als Tramchauffeurin in einem Pensum von 50 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei. Laut Vertrauensärztin sei die Prognose bezüglich einer weiteren Steige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Arbeitsfähigkeit ungünstig. Für eine angepasste Tätigkeit habe anfangs ebenfalls eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab März 2014 bis Juni 2015 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen. Ab dem Tag der vertrauensärztlichen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 25. Juni 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden unter Beachtung des folgenden Belastungsprofils: körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangspositionen von mehr als 20 Minuten und ohne Heben von Lasten von mehr als zirka sechs bis acht Kilogramm, ohne ständiges festes Greifen und Halten mit beiden Händen (Urk. 7/108 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rie und Psychotherapie, diagnostizierte in seinem Bericht vom 5. September 2017 (Urk. 7/113) eine Anpassungsstörung bei chronischer Schmerzproblematik, diffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentialdiagnostisch den Verdacht auf eine somatoforme Schmerzstörung (Ziff. 1.1). Die Beschwerdeführerin leide unter Schulter-, Rücken- und Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen mit Entwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nervosität, Reizbarkeit und Unkonzentriertheit. Sie fühle sich nicht im Stande, mehr als 50 % zu arbeiten. Aus psychiatrischer Sicht sei die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit in einem Pensum von 50-60 % zumutbar. Ob eine behinderungsangepasste Tätigkeit zumutbar sei, entziehe sich seiner Kenntnis (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen bei den Akten liegenden medizinischen Berichte (Urk. 7/13, Urk. 7/17, Urk. 7/26, Urk. 7/29, Urk. 7/65) enthalten keine für die vorliegend strittigen Fragen relevante Angaben, so dass auf deren detaillierte Wiedergabe verzichtete werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin aufgrund der bestehenden Polyarthralgien in der bisherigen Tätigkeit als Tram</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 1. August 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maximal ein Pensum von 50 % zugemutet werden kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3-5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit hielt die Vertrauensärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 29. Juni 2015 fest, eine leichte, wechselhafte Tätigkeit ohne Zwangspositionen (Stehen, Sitzen) länger als 20 Mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuten und ohne Heben von Lasten könne der Beschwerdeführerin ab sofort zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemutet werden (E. 3.1). Soweit der behandelnde Psychiater Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte, aus psychiatrischer Sicht sei die bisherige Tätigkeit in einem Pensum von 50-60 % zumutbar, ob eine leidensangepasste Tätigkeit zumutbar sei, entziehe sich seiner Kenntnis (E. 3.7), vermag dies an der Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts zu ändern. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich bei seiner Beurteilung insbesondere auf die Selbsteinschätzung durch die Beschwerdeführerin, welche sich gemäss seinen Ausführungen nicht im Stande fühle, mehr als 50 % zu arbeiten. Die dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten ausgewiesene 100%ige Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit wurde von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin denn auch zu Recht nicht konkret und substantiiert bestritten (vgl. Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin für die Zeit nach Beendigung der Eingliederungsmassnahmen per 31. Januar 2017, mithin ab 1. Februar 2017, von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit als Tramführerin sowie einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in jeder anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichten, wechselhaften Tätigkeit ohne Zwangspositio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (Stehen, Sitzen) von mehr als 20 Minuten, ohne Heben von Lasten von mehr als zirka sechs bis acht Kilogramm sowie ohne ständiges festes Greifen und Halten mit beiden Händen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausging.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der medizinische Sachverhalt ist als in dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em Sinne erstellt zu betrachten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mittels Einkommensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">gepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin arbeitet seit Februar 2002 als Tramführerin bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/89 Ziff. 2.1, Ziff. 2.8), wobei sie bis zum Eintritt des Gesundheitsschadens in einem Pensum von 100 % angestellt war (Urk. 7/89 Ziff. 2.9). Seit November 2016 ist sie noch in einem Pensum von 50 % tätig (Urk. 7/89 Ziff. 2.9). Damit ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ohne Eintritt des Gesundheitsschadens nach wie vor in einem Pensum von 100 % als Tramführerin arbeiten würde. Gemäss den Angaben im Arbeitgeberbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Beschäftigungsgrad von 50 % im Jahre 2017 Fr. 42'496.06 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/89 Ziff. 2.11), mithin Fr. 84'992.12 bei einem Pensum von 100 %. Aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auszug aus dem individuellen Konto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (IK-Auszug)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist jedoch ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 2009 regelmässig ein höheres Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen erzielte. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s ist daher mit der Beschwerdegegnerin auf die letzten drei Jahre vor Eintritt des Gesundheitsschadens abzustellen. Im Jahre 2011 erzielte die Beschwerdeführerin ein Einkommen in der Höhe von Fr. 86'469.--, im Jahre 2012 ein solches von Fr. 95'683.-- sowie von Fr. 88'442.-- im Jahre 2013 (Urk. 7/95 S. 2). Unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">index insgesamt [1939 = 100], Stand 2011: 2604, Stand 2012: 2630, Stand 2013: 2648, Stand 2017: 2719; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergeben sich hochgerechnet auf das Jahr 2017 Löhne von gerundet Fr. 90'288.-- (Fr. 86'469.-- : 2604 x 2719), Fr. 98'921.-- (Fr. 95'683.-- : 2630 x 2719) sowie Fr. 90'813.-- (Fr. 88'442.-- : 2648 x 2719), mithin ein durchschnittliches Einkommen in der Höhe von Fr. 93'341.-- ((Fr. 90'288.-- + Fr. 98'921.-- + Fr. 90'813.--) : 3). Davon ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Einkommensvergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="XX081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit November 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitet die Beschwerdeführerin noch in einem Pensum von 50 % in ihrer angestammten Tätigkeit als Tramführerin. In ihrer Beschwerde machte sie geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese Erwerbstätigkeit erfülle die Voraussetzungen gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, weshalb der tatsächlich erzielte Lohn als Invalideneinkommen anzurechnen sei (vgl. vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zutreffend ist ohne Weiteres, dass es sich bei der Anstellung bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um ein besonders stabiles Arbeitsverhältnis handelt. Die Beschwerdeführerin ist seit dem Jahre 2002 als Tramführerin tätig und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigte sich seit Eintritt des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes sehr um die Erhaltung des Arbeitsplatzes besorgt (vgl. Urk. 7/10-11, Urk. 7/16, Urk. 7/19-21, Urk. 7/24, Urk. 7/27, Urk. 7/30, Urk. 7/34-35, Urk. 7/43, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/61). Ebenso bestätigte die Arbeitgeberin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Arbeitgeberbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 26. Januar 2017, dass der erzielte Lohn der Arbeitsleistung entspricht, mithin kein Soziallohn ausbezahlt wird (Urk. 7/89 Ziff. 2.10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin jedoch geltend macht, sie schöpfe die ihr verblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll aus, kann dieser Argumentation nicht gefolgt werden. Zwar beurteilte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die aktenkundigen Angaben als aus orthopädischer Sicht nachvollziehbar (E. 3.6). Dabei verkennt die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin jedoch, dass sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei dieser Aussage lediglich auf die 50%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Tramführerin bezog. Bezüglich einer angepassten Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ging Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Übereinstimmung mit Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.1-2) von einer vollständigen Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit aus. Die Beschwerdeführerin schöpft damit die ihr verbliebene zumutbare Erwerbsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensumsmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, weshalb das von ihr erzielte Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men nicht als Invalideneinkommen angerechnet werden kann. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem davon auszugehen ist, dass der Beschwerdeführerin trotz bestehender Beeinträchtigungen eine leidensangepasste Tätigkeit in einem Pensum von 100 % zugemutet werden kann, ist das Invalideneinkommen gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Löhne gemäss LSE zu ermitteln und es ist vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittleren Lohn für Frauen, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praktische Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführen, auszugehen. Dieser betrug im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchschnittlich Fr. 4'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">808</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Unter Berücksichtigung einer wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">triebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnerhöhung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. vorstehend E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inkommen in der Höhe von rund Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">183</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 4‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 41.7 : 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 x 2719). </span></p><p>5.4<span> </span><span id="XX205"></span><span>Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Ein</span><span>schränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Berücksich</span><span>tigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person </span><span>realistischerweise</span><span> noch in Frage kommen. Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkauf</span><span>nahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen (Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span>3.1.1 mit Hinweisen). </span><span>Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span>markt (Art. 16 ATSG) als ausserordentlich zu bezeichnen sind (</span><span>Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_366/2015 vom 22. September 2015 E. 4.3.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_826/2015 vom 13. April 2016 E. 3.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist in ihrer Arbeitsfähigkeit aus orthopädischer Sicht da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hingehend eingeschränkt, dass ihr lediglich noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wechselhafte Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Zwangspositionen (Stehen, Sitzen) von mehr als 20 Minuten, ohne Heben von Lasten von mehr als zirka sechs bis acht Kilogramm sowie ohne ständiges festes Greifen und Halten mit beiden Händen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in einem Pensum von 100 % zugemutet werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdegegnerin vorgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und von der Beschwerdeführerin nicht bestrittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abzug von 10 % trägt den Gegebenheiten des vorliegenden Falles damit angemessen Rechnung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung eines Abzuges von 10 % (vgl. vorstehend E. 5.4) beträgt das Invalideneinkommen somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">183</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 0.9; vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 5.3). Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 93'341.-- (vgl. vorstehend E. 5.2) ergibt sich eine Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse von Fr. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">76</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einem Invaliditätsgrad von 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % und damit einem Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. Februar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht. Die angefochtene Verfügung vom 11. Januar 2018 erweist sich damit als rechtens, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Horschik</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>