<h2>InitialSituation<h2><p>Nach der Kandidatur für 2002 will sich Sitten, unterstützt durch den Kanton Wallis und die vorgesehenen Standortgemeinden, erneut für die Olympischen Winterspiele im Jahre 2006 bewerben.</p><p>Die Kandidatur basiert auf den Erfahrungen der Kandidatur 2002 und den dabei erkannten Schwachpunkten. Das Projekt wurde durch die politischen Organe der Stadt Sitten und des Kantons Wallis genehmigt und in einer kantonalen Volksabstimmung angenommen.</p><p>Auf dieser Grundlage schlägt der Bundesrat vor, dass sich der Bund neben dem Kanton Wallis und den beteiligten Gemeinden mit einem Beitrag von 1,2 Millionen an den Kosten der Kandidatur von 13  632 000 Franken sowie mit</p><table><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p>- einer Defizitgarantie in der Höhe eines Drittels des ausgewiesenen Defizits, jedoch höchstens 30 Millionen Franken</p></td></tr><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p>- nicht in Rechnung gestellten Leistungen von höchstens 10 Millionen Franken</p></td></tr><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p>- einem Beitrag von höchstens 20 Millionen Franken zur Finanzierung der Sportanlagen von nationaler Bedeutung</p></td></tr><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p> an den budgetierten Kosten der Organisation von 930 Millionen Franken beteiligt.</p></td></tr></table><h2>Proceedings<h2><p><b>Stände-</b> sowie <b>Nationalrat</b> unterstützten die Vorlage klar.</p>