<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00181</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Janett</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Irena Bogdanovic, Leistungen und Services Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1979, war seit dem 1. Oktober 2011 bei der Y.___ als Sanitärinstallateur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von Unfällen versichert, als er sich am 18. März 2013 bei der Arbeit beim Absprung von einer wackelnden Leiter am rechten Fussgelenk verletzte (Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denmeldung UVG vom 3. April 2013, Urk. 8/1, vgl. auch Urk. 8/12). Die erstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnden Ärzte des Spitals Z.___ stellten gleichentags die Diagnose Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion oberes Sprunggelenk (OSG-Distorsion) rechts mit/bei Ruptur Ligamentum fibulotalare anterius, Ruptur Ligamentum fibulocalcaneare sowie Thoraxkontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion rechts (Urk. 8/12-13, Urk. 8/20). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trat auf den Schaden ein und erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juni 2013 meldete die Arbeitgeberin des Versicherten, dass ein Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such gescheitert sei (vgl. Urk. 8/15). Die Suva veranlasste daraufhin eine ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädische Untersuchung des Versicherten (Bericht vom 9. August 2013, Urk. 8/26). Ab Oktober 2013 erfolgten weitere Abklärungen in der A.___ (Urk. 8/27-28, Urk. 8/31, Urk. 8/34, Urk. 8/40/3). Nachdem die Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berin des Versicherten das Arbeitsverhältnis per Ende April 2014 gekündigt hatte (vgl. Urk. 8/38/2), wurde der Versicherte vom 1. Mai bis 24. Juni 2014 in der B.___ stationär behandelt und beruflich abgeklärt (Urk. 8/69-70). Am 21. Oktober 2014 wurde zudem eine kreisärztliche Untersuchung durchgeführt (Urk. 8/104). Mit Verfügung vom 22. Oktober 2014 stellte die Suva die Versicherungsleistungen per 1. Dezember 2014 ein (Urk. 8/105). Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 20. November 2014 und ergänzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Begründung vom 29. Januar 2015 Einsprache (Urk. 8/108, Urk. 8/114), woraufhin die Suva eine orthopädische Begutachtung veranlasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Gutachten vom 10. November 2015, Urk. 8/145, Ergänzung vom 17. Mai 2016, Urk. 8/155). Mit Entscheid vom 22. Juni 2015 (richtig: 2016) wies die Suva die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 23. August 2016 Beschwerde und beantragte, der Einspracheentscheid sei aufzuheben, es seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen (insbesondere Heilbehandlung und Taggelder) rückwirkend ab dem 1. Dezember 2014 zu gewähren und es sei die Angelegenheit an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zur Prüfung einer Invalidenrente zurückzuweisen. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, weitergehende umfassende medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Abklärungen zu treffen sowie eine arbeitsmedizinische Begutachtung zum zumutbaren Belastungsprofil im Zusammenhang mit der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Sanitätsmonteur vorzunehmen und ihm zwischenzeitlich weiterhin Leistungen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2014 auszurichten (Urk. 1). </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. September 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7; unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-166), was dem Beschwerdeführer am 5. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. März 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinaus Leistungen zu erbringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Einspracheentscheid im Wesentlichen, gemäss der gutachterlichen Beurteilung von Prof. Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparates, D.___ AG, liesse sich strukturell anatomisch keine objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar beschwerdeverursachende unfallbedingte Auffälligkeit oder Pathologie nachweisen. Es lägen keine Unfallfolgen mehr vor, die eine Arbeitsunfähigkeit und eine Behandlungsbedürftigkeit bedingten, so dass die Einstellung der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsleistungen per 1. Dezember 2014 zu Recht erfolgt sei (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber im Wesentlichen auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, dass eindeutig objektivierbare, beschwerdeverursachende, unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Pathologien vorlägen, weshalb weitere Leistungen zu gewähren seien (Urk. 1 S. 8). Er leide nach wie vor an den Folgen des Unfallereignisses. Eine permanente Belastung des rechten Fusses mit häufiger Hebe- und Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastung, wie es die angestammte Tätigkeit als Sanitärinstallateur voraussetze, sei aus medizinischen Gründen nicht zumutbar. Dies sei von mehreren Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzten festgestellt worden (Urk. 1 S. 3 ff.). Da durch weitere Behandlungen keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustandes zu erhoffen sei, sei die Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenprüfung in die Wege zu leiten (Urk. 1 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 28. September 2016 erwiderte die Beschwerde-gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin, aufgrund der Aktenlage sei es offensichtlich, dass keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen vorlägen. Bei Schmerzen handle es sich nicht um objektivierbare Beschwerden. Sofern nicht bereits die natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Kausalität zu verneinen sei, habe die Beurteilung der Adäquanz nach BGE 115 V 133 zu erfolgen. Dabei fiele das Ergebnis einer Adäquanzprüfung klar zulasten des Beschwerdeführers aus, da die massgebenden Kriterien allesamt nicht erfüllt seien (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18. März 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Kurzbericht vom 22. März 2013 über die Erstbehandlung vom 18. März 2013 stellten die Ärzte des Spitals Z.___ die Diagnose OSG-Distorsion rechts mit/bei Ruptur Ligamentum fibulotalare anterius, Ruptur Ligamentum fibulocalcaneare, Sturz vom 18. März 2013, sowie Thoraxkontusion rechts (Urk. 8/12).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am Unfalltag durchgeführte Röntgenuntersuchung des OSG rechts ergab keine Frakturen und es waren keine Luxationen nachweisbar. Bei Hämatom und öde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matösen Veränderungen über dem lateralen Malleolus fand sich eine Ruptur des Ligamentum fibulotalare anterius und fibulocalcaneare. Das Ligamentum fibulotalare posterius und die übrigen ligamentären Strukturen um das OSG und im Bereich der Syndesmose waren intakt (Urk. 8/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. August 2013 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin von Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, untersucht. Dieser diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte eine posttraumatische OSG-Instabilität rechts und führte aus, die Beschwerden seien durchaus zu erklären. Wegen der Instabilität sei eine OSG-Bandplastik zu empfehlen, da nach einem halben Jahr nicht mehr mit einer spontanen Stabilisierung zu rechnen sei. Es sei nicht realistisch, die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auf über 50 % anzusetzen (Urk. 8/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab Oktober 2013 wurde der Beschwerdeführer in der A.___ behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt. Dr. med. F.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte im Bericht vom 9. Oktober 2013 (Urk. 8/27) die Diagnosen persistierende Schmerzen rechtes Sprunggelenk bei Zustand nach OSG-Distorsion am 18. März 2013, Verdacht auf Tendinopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thie der Peronealsehnen rechts sowie Verdacht auf neuropathische Komponente bei positivem Tinelphänomen über dem Nervus peroneus rechts. Beim Beschwerdeführer persistiere eine deutliche Schmerzsymptomatik im Bereich des rechten Fusses respektive Sprunggelenkes nach stattgehabtem Trauma vom 18. März 2013. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die zur weiteren Diagnostik in der G.___ durchgeführte MRI-Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom 11. Oktober 2013 ergab eine Vernarbung im medialen late</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralen Bandapparat und keine osteochondrale Läsion. Es zeigten sich eine nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">male Achillessehne, unauffällige mediale und laterale Sehnen am Fuss, kein Erguss in den Gelenken des Rückfusses sowie kein Knochenmarksödem (Urk. 8/48/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 10. Dezember 2013 (Urk. 8/34) hielt Dr. F.___ fest, der Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeut des Beschwerdeführers habe angemerkt, dass dieser erheblich schmerzempfindlich sei. Die Schmerzursache sei jedoch nicht greifbar. Die Beweglichkeit im Bereich des Sprunggelenkes sei gut. Die MRI-Aufnahmen vom Oktober 2013 zeigten absolut blande Verhältnisse. Die erheblichen Schmerzen des Beschwerdeführers seien letztendlich nicht erklärbar. Mit dem Verdacht einer allenfalls neuropathischen Komponente werde der Beschwerdeführer der Neurologie zugewiesen. Falls sich hier keinerlei Pathologien zeigten, sei letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">endlich nur die Vorstellung in einem Schmerzzentrum möglich. Ein operatives Vorgehen sei nicht gegeben, da sich keine greifbaren Instabilitäten zeigten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Facharzt für N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom 15. Januar 2014 (Urk. 8/35) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er neurologische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> normal mit Ausnahme einer unspezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ischen, leichten Hypästhesie am Fussrist medialseitig proximal. Elektrophysiologisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine richtungsweisenden Befunde erhoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine eindeutige Neuropathie des N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ervus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> peroneus motorisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">respektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sensibel. Typische Befunde eines CRPS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor. Aus neurologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ursache der Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unklar. Phänomenologisch handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es sich nicht um typische neuropathische Schmerzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 1. Mai bis 24. Juni 2014 wurde der Beschwerdeführer in der B.___ stationär behandelt (Urk. 8/70). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht vom 24. Juni 2016 wurde festgehalten, die Tätigkeit als Sani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tärinstallateur sei nicht zumutbar, da die Anforderungen zu hoch seien. Es handle sich um sehr schwere Arbeit, ganztags gehend/stehend mit Zwangshal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen für den rechten Fuss. Mittelschwere, wechselbelastende Arbeiten bis 25 kg ohne längerdauernde Zwangshaltungen für den rechten Fuss seien ganz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tags zumutbar. Konventionell-radiologisch habe sich eine geringe ventrale Gelenkspaltverschmälerung im Sinne geringer degenerativer Veränderungen gezeigt. Ansonsten habe sich eine unauffällige regelrechte Darstellung der bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den OSG ergeben. Somatisch könne man gesamthaft betrachtet aufgrund der Diagnosen und klinischen Befunde die präsentierten Beschwerden und Funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onseinschränkungen sowohl in ihrer Lokalisation als auch in der Intensität vollumfänglich erklären (Urk. 8/70/2-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 25. August 2014 (Urk. 8/81) führten die Ärzte der B.___ auf entsprechende Rückfragen von Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen aus, dass der Beschwerdeführer nachweislich eine akute OSG-Instabilität erlitten habe, welche konservativ behandelt worden sei. Kernspintomographisch seien im Verlauf Vernarbungen am Bandapparat objektiviert worden. Die Ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomie des Bandapparates sei somit verändert. Zudem finde sich radiologisch eine beginnende Gelenkspaltverschmälerung, sodass in Zusammenschau der radiologischen und klinischen Befunde sowie den subjektiven Beschwerden, trotz scheinbarer Stabilität des OSG in der klinischen Untersuchung, eine zumindest leichte chronische Instabilität des OSG anzunehmen sei. Es fänden auch die subjektiven Beschwerden des Beschwerdeführers Berücksichtigung, denn auch ein Instabilitätsgefühl, welches in der klinischen Untersuchung nicht objektiviert werden könne, stelle zweifelsfrei ein Problem dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. September 2014 nahm Dr. I.___ seinerseits zu den Ausführungen der B.___ dahingehend Stellung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> narbigen Veränderungen am lateralen OSG-Bandapparat einen Normalbefund darstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass sich bei einem Zustand nach konservativer Therapie nach Bandrupturen im Bereich des OSG Arthrosen entwickeln könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei bekannt. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings auch nach operativ verso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgten Bandverletzungen der Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dann relevant, wenn eine solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">OSG-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrose vorlieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m vorliegenden Fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine minime Gelenkspalthöhenminderung des OSG-Spal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes erkennbar. Diese könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig nur äusserst fraglich als Begründung für Einschränkungen in der Zumutbarkeitsbeurteilung aufgeführt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei ein Verlaufs-MRT der rechten Sprunggelenksregion durchzuführen (Urk. 8/83)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das auf Veranlassung von Dr. I.___ am 29. September 2014 in der G.___ durchgeführte MRI OSG rechts ergab im Verlauf zur Voruntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom 11. Oktober 2013 stationäre Befunde. Es zeigten sich Vernarbungen im medialen und lateralen Bandapparat. Knorpelschäden oder ostechondrale Läsionen waren nicht feststellbar (Urk. 8/94).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva-Kreisarzt Prof. Dr. med. J.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt im Bericht über die kreisärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Untersuchung vom 21. Oktober 2014 (Urk. 8/104) fest, es hätte sich kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch ein unauffälliges rechtes Sprunggelenk beziehungsweise ein unauffälliger rechter Fuss im Seitenvergleich bei Zustand nach Distorsion des rechten oberen Sprunggelenk mit lateraler Bänderruptur vom 18. März 2013 gezeigt. Während der Beschwerdeführer weiterhin therapieresistente Beschwerden am rechten Sprunggelenk äussere, hätten sich in den klinischen und bildgebenden Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nach dem Unfallereignis keinerlei Erklärungen hierfür ergeben. Die MRI vom 11. Oktober 2013 und vom 29. September 2014 würden intraartikuläre Schäden dezidiert ausschliessen. Die Röntgenaufnahmen beider Sprunggelenke liessen keinerlei degenerative Veränderungen erkennen und bestätigten somit die kernspintomographischen unauffälligen Befunde. Die kreisärztlichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen würden von der A.___ geteilt. In diesem Zusammenhang sei die Zumutbarkeitsbeurteilung der B.___ in keiner Weise nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. Auch die dem Beschwerdeführer mitgeteilte radiologische Diagnose einer OSG-Arthrose lasse sich nach Kenntnis der vorliegenden Röntgenaufnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men beider Sprunggelenke auch nicht ansatzweise erklären. Letztlich seien die Aussagen der B.___ zum radiologischen Befund als spekulativ zu bewerten. Der Beschwerdeführer sei aus kreisärztlicher Sicht für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit als Sanitärinstallateur ab November 2014 arbeitsfähig (Urk. 8/104-105). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. K.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, hielt im Bericht vom 6. Januar 2015 auf Anfrage der Rechtsvertreterin des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers fest, dieser könne aufgrund seiner Schmerzproblematik nicht in seiner angestammten Tätigkeit als Sanitärinstallateur arbeiten. Im Alltag könne der Beschwerdeführer mit seinen Schmerzen umgehen, so dass aktuell keine weitere therapeutische Massnahme indiziert sei. In einer angepassten Tätigkeit in wechselnder Position sei er per sofort zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/114/11-14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. C.___, D.___ AG, Klinik für Orthopädie und Traumatologie, stellte im von der Beschwerdegegnerin im Einspracheverfahren veranlassten orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachten vom 10. November 2015 (Urk. 8/145) die Diagnose unspezifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Restbeschwerden Fuss rechts, 31 Monate nach Rückfussdistorsion rechts. Der Beschwerdeführer habe anlässlich der Untersuchung ein minimes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinken rechts bei ansonsten flüssigem Gangbild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zehenspitzengang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzbedingt rechts nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich gewesen. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fersengang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">los möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rechte Fuss habe ein intaktes Integument ohne Schwellung und ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es habe eine d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eutliche Druckdolenz perimalleolär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> medial und lateral </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie im gesamten ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntralen OSG-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es hätten sich uneingeschränkte Sehnenfunktionen gezeigt und die Fusspulse seien seitengleich kräftig gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diffuse Hypästhesie lateraler Unterschenkel, über den lateralen Malleolus und Fusskante ziehend, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keinem Dermatom oder peripheren Nerven zuordenbar gewesen. Ansonsten habe eine regelrechte Sensibilität und Kraft vorgelegen. Es hätten Klopfschmerzen über dem gesamten ventralen OSG nach lateral ins Fibulaköpfchen ausstrahlend bestanden. Ein eigentliches Tinelphänomen habe nicht vorgelegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/145/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. C.___ berichtete, die im Rahmen der Begutachtung durchgeführte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rönt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntersuchung OSG beidseits habe einen z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entrierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Talus in der Malleolengabel sowie eine k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leine ossäre Ausziehung an der Fibulaspitze und Verkalkung submalleolär medial rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es hätten k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine fortschreitende Degeneration im Vergleich zu den Voraufnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsbesondere kein Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenunterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> MRI des Rückfusses rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dünnte, irreguläre Darstellung des Ligamentums</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fibulotalare anterius und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fibulocalcaneare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt. Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ligamentu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fibulotalare posterius </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">intakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es hätten kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e chondrale Veränder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung im Sinne einer Degeneration und k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine vermehrte Knochenaktivität oder Begleitpathologien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stationärer Befund zu den Voraufnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/145/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter hielt weiter fest, strukturell anatomisch lasse sich keine unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Auffälligkeit oder Pathologie nachweisen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzbedingt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeit als Sanitärinstallateur mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Besteigen von Leitern und Gerüsten sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tragen schwerer Gegenstände die Sicherheit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deswegen nicht zumutbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zumutbar seien l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere, sitzende oder stehende wechselbelastende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auernde Zwangspositionen, ohne Absturzgefahr und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en keine Behandlungsmassnahmen definiert werden, welche den Gesundheitszustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhaltend verbesserten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prinzipiell könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die laterale OSG-Bandinsuffizienz und die senkrechte Rückfussachse operativ korrigiert werden. Da die aktuellen Rückfussbeschwerden aber einen unspezifischen Cha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rakter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und deswegen eine quantitativ und qualitativ gestörte Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei neuropathisch anmutenden Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu postulieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den die Beschwerden sehr wahrscheinlich trotz korrigierter Statik und suffizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enter Bandrekonstruktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unverändert persistieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/145/8-9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Rückfrage der Beschwerdegegnerin führte Prof. Dr. C.___ am 17. Mai 2016 aus, mit dem MRI-Befund eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgedünnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n irregulären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ligamentum fibulo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">talare anterius und fibulocalcaneare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entzündliche Begleitreaktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine unfallbedingte Pathologie objektiv nachgewiesen. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch inaktiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das heisse oh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne entzündliche Begleitreaktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und deswegen nicht beschwerdever</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachend. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage, welcher der festgestellten Gesundheitsschäden mindestens mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durch das Ereignis vom März 2013 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursacht worden sei, führte der Gutachter aus, dass sich strukturell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anatomisch keine objektivierbar beschwerdeverursachende unfallbedingte Auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Pathologie nachweisen liesse. Hinsichtlich der Kausalität sei festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen generell nicht objektivierbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und somit lediglich als „Aussage des Patienten" gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch arbeitstechnisch insofern rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant, als dass die Zumutbarkeit einer fussbelastenden Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere auch die Sicherheit am Arbeitsplatz in Frage gestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Wegen der Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> koordinativ anspruchsvolle Tätigkeiten mit einem erhöhten Verletzungsrisiko behaftet, so dass die Sicherheitsgefährdung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> solche Arbeiten verbiete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/155/1). Prof. Dr. C.___ hielt weiter fest, n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach einem Bänd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne anatomisch gesehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Status quo ante erreicht werden. Es komm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbigen Heilung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Derart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verheilte Bänder stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en sich im MRI mehr oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weniger verdickt und in der Frühphase der Heilung sig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nal-alteriert dar. Die Dicke der Narbe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sehr wahrscheinlich abhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig von individuellen Faktoren, wie der Veranlagung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch vom Alter des Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Von der Dicke der Narbe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber nicht sicher auf die mechanische Qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lität (Reissfestigkeit) des verheilten Bandes geschlossen werden. Zudem erlaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dies auch keinen Rücks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hluss auf die Gelenkstabilität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Da beim Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Instabilitätssymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Bänder im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine entzündliche Begleitreaktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgewiesen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befund der ausgedünnten Bänder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als irrelevant angesehen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/155/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Fusschirurgie der A.___, welche den Beschwerdeführer auf Zuweisung von Dr. K.___ am 10. Juni 2016 untersuchten, berichteten, n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach einmaliger klinischer und radiologischer Untersuchung zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich ein chronisches Schmerzsyndrom mit leichter lateraler Instabilität OSG rechts und neurologischer Komponente bei Zustand nach OSG-Distorsionstrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch eine leichte Varuskomponente beidseits. Soweit dies nach einer einmaligen kurzen Konsultation möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfallkausa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ität mit einem äusserst ungünstigen posttraumatischen Verlauf als gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die bestehende laterale Instabilität rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst weiter konservativ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu behandeln. Gegenüber ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem operativen Eingriff </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situation und dem doch sehr ungünstigen Verlauf nach dem Unfall mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nun chronischem Schmerzsyndrom Zurückhaltung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch einen operati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Eingriff die Möglichkeit einer Verschlechterung des Zustandes. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassend erkläre die bestehende laterale Instabilität am rechten Fuss den ständig vorhandenen Schmerz im Bereich des Rückfusses rechts nicht (Urk. 8/157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___ hielt im Bericht vom 12. Juli 2016 über die gleichentags erfolgte Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation fest, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom Januar 2014 angegeben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auch aktuell keine Anhaltspunkte für ein im Vordergrund stehendes neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathisches Schmerzsyndrom am rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erfahrungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Behandlu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng solcher Schmerzen schwierig (Urk. 8/161).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im angefochtenen Entscheid in medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht im Wesentlichen auf das orthopädische Gutachten von Prof. Dr. C.___ vom 10. November 2015 sowie dessen ergänzende Stellungnahme vom 17. Mai 2016 (E. 3.12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Prof. Dr. C.___ erfüllt die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtsprechungsgemäss erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kriterien für beweiskräftige är</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ztliche Entscheidungsgrundlagen (vorstehend E. 2.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachärztlichen orthopädischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten (Urk. 8/145/2-3) abgegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ist im Hinblick auf die zu beantwortenden Fragen umfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigte die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzte sich mit diesen hinreichend auseinander. Die medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und die medizinische Situation wurden einleuchtend dargelegt und die Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Prof. Dr. C.___ legte gestützt auf die in der klinischen Untersuchung und den bildgebenden Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen erhobenen unauffälligen Befunde nachvollziehbar dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anatomisch keine objektivierbar beschwerdeverursachende unfallbedingte Auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Pathologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachweisen lasse und die Rückfussbeschwerden einen unspezifischen Charakter aufwiesen. Im Weiteren begründete er ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtend, dass der im MRI erhobene Befund der ausgedünnten Bänder bei feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lender entzündlicher Begleitreaktion nicht als beschwerdeverursachend anzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen sei (vgl. E. 3.12.3, E. 3.12.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf diese Einschätzung ist abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deckt sich im Wesentlichen mit den vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen medizinischen Akten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die frühere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Prof. Dr. J.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf deren Grundlage die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin die Einstellung der Leistungen per 1. Dezember 2014 verfügte (Urk. 8/105). Bereits Prof. Dr. J.___ hielt anlässlich der kreisärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 21. Oktober 2014 fest, dass sich für die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden am rechten Sprunggelenk weder in den klinischen noch in den bildgebenden Befunden eine Erklärung finde (vgl. E. 3.10). Auch die behandelnde Orthopädin Dr. F.___ g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elangte in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihren Untersuchungsberichten vom 9. und 25. Oktober sowie 10. Dezember 2013 (E. 3.3, E. 3.5, Urk. 8/28) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die erheblichen Schmerzen des Beschwerdeführers nicht erklärbar seien. Weiterführende neurologische Abklärungen ergaben ebenfalls einen normalen Befund. So erachtete Dr. H.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Ursache der Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us neurologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unklar und verneinte sowohl im Januar 2014 als auch im Juli 2016 ein neuropathisches Schmerzsyndrom (E. 3.6, E. 3.14). Schliesslich zeigten die bildgebenden Abklärungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Oktober 2013, September 2014 und November 2015 allesamt blande Befunde und es konnten insbesondere keine osteochondrale Läsionen, keine Knorpelschäden, keine Ödeme sowie unauffäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lige Sehnen festgestellt werden (vgl. E. 3.4, E. 3.9, E. 3.12.2). Hinsichtlich der in den MRI-Untersuchungen festgestellten Vernarbung im medialen und lateralen Bandapparat legte Prof. Dr. C.___ nachvollziehbar dar, dass von der Dicke der Narbe respektive der Bänder nicht auf die Gelenksstabilität geschlossen werden könne (E. 3.12.4). Diese Einschätzung deckt sich insoweit mit der Beurteilung von Kreisarzt Dr. I.___, als dieser bereits im Bericht vom 1. September 2014 festgehalten hatte, dass narbige Veränderungen am lateralen OSG-Bandapparat einen Normalbefund darstellten (E. 3.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor dem Hintergrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchungsergebnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer vorgebrachten Einwände (vgl. E. 1.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht stichhaltig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom 9. August 2013 (E. 3.2) gestellte Diagnose einer OSG-Instabilität konnte durch neuere klinische Abklärungen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bildgebende Befunde nicht bestätigt werden (vorstehend E. 4.3). Die Abklärungen in der B.___ vermögen die gutachterliche Einschätzung von Prof. Dr. C.___ ebenfalls nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tkräften, da die Ärzte in den klinischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen keine OSG-Instabilität objektivieren konnten und ihre Einschätzung, dass zumindest eine leichte chronische Instabilität vorliege, im Wesentlichen auf die subjektiven Beschwerden und das vom Beschwerdeführer geklagte Instabilitätsgefühl stützten (E. 3.7). Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann der Beschwerdeführer aus den Berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. K.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nichts zu seinen Gunsten ableiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal diese im Zusammenhang mit der gemeldeten Verschlechterung vom Juni 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/141</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. Urk. 1 S. 7, Urk. 8/133</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich eine Druckdolenz bei intakter peripherer Durchblutung, Motorik und Sensibilität (pDMS) ohne Rötung oder Schwellung festgehalten hatte (Urk. 8/141/2). Der einspracheweise eingereichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arztb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 10. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) enthält sodann keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Erkenntnisse, welche nicht bereits gutachterlich bekannt gewesen wären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist auch der Konsultationsbericht der A.___ vom 10. Juni 2016 (E. 3.13) nicht geeignet, einen überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zu begründen. Dies umso weni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger, als die Ärzte der A.___ selbst darauf hinwiesen, dass die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose eines chronischen Schmerzsyndroms mit leichter lateraler Instabilität auf der Grundlage einer einmaligen kurzen Konsultation erfolge, und darüber hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus auch in der diagnostizierten lateralen Instabilität keine Erklärung für die ständig vorhandenen Fussschmerzen des Beschwerdeführers sahen (vgl. E. 3.13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist gestützt auf die vorliegende Aktenlage erstellt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die geltend gemachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Fussbeschwerden spätestens im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Leistungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung am 1. Dezember 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> natürlich kausale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei fehlender Kausalität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist eine allfällige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit nicht auf das Unfallereignis zurückzuführen, womit sich weitere diesbezügliche Abklärungen entgegen des Eventualantrags des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 2) erübrigen. Da keine unfallbedingte Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ausgewiesen ist, ist e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Anspruch auf eine Invalidenrente ebenfalls nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn man im Übrigen die bestehenden Fussbeschwerden weiterhin als natürlich unfallkausal anerkannte, läge diesen gemäss den übereinstimmenden Akten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 1. Dezember 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klar fassbares </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">organisches Korrelat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr zugrunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend 4.3). Damit hätte eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adäquanzprüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser somatisch nicht erklärbaren Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den – wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt (vgl. E. 1.4) – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Massgabe der Rechtsprechung zur Adäquanz bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Unfallfolgen gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(„Psycho-Praxis“) zu erfolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim Ereignis vom 18. März 2013 handelt es sich um einen Unfall höchstens im mittleren Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an der Grenze zu den leichten Unfällen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kasuistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rumo-Jungo/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht, UVG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2012, S. 62 ff.). Die rechtsprechungsgemässen Kriterien müssten demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in gehäufter oder auffallender Weise erfüllt sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 115 V 133 E. 6c/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was vorliegend nicht der Fall wäre.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Objektiv betrachtet ereignete sich das Ereignis vom 18. März 2013 weder unter besonders dramati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begleitumständen, noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als besonders eindrücklich zu bezeichnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die erlittenen Verletzungen waren nicht besonders schwer und erfahrungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss auch nicht geeignet, psychische Fehlentwicklungen auszulösen. Anzeichen für eine die Unfallfolgen verschlechternde ärztliche Behandlung sind ebenso wenig vorhanden wie für einen bezüglich der organischen Verletzungen schwierigen Heilungsverlauf oder diesbezügliche erhebliche Komplikationen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht als erfüllt gelten kann sodann das Kriterium von Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff.), g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterium doch erst bei einer vollen Arbeitsunfähigkeit während fast drei Jahren als erfüllt (vgl. Rumo-Jungo/Holzer, a.a.O., S. 73 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da den geklagten Beschwerden spätestens im Zeitpunkt der Leistungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">organisches Korrelat fehlte, kann schliesslich auch das Kriterium der körperlichen Dauerschmerzen nicht anerkannt werden. Damit wäre die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quanz eines allfälligen natürlichen Kausalzusammenhangs ohne Weiteres zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einspracheentscheid als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Verfahren ist kostenlos </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 61 lit. a des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstJanett</p><p></p></div> </div></body></html>