<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">I 827/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. Mai 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, 1966, Beschwerdeführer, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Franklin Sedaj, Rr. UÇK Nr. 6 (Fah. Post 7), CS-10010 Prishtine/Kosova-Unmik-POST, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 7. August 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass S.________ am 21. September 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 7. August 2006 erheben liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=15.04.2007&amp;to_date=04.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395), </div> <div class="para">dass das Verfahren Leistungen der Invalidenversicherung zum Gegenstand hat, weshalb es kostenpflichtig ist (<span class="artref">Art. 134 Satz 2 OG</span> in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung) und grundsätzlich ein Kostenvorschuss zu erheben ist (<span class="artref">Art. 150 Abs. 1 OG</span>), </div> <div class="para">dass der Rechtsvertreter des S.________ mit Verfügung vom 20. Dezember 2006 aufgefordert wurde, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, wobei angedroht wurde, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, </div> <div class="para">dass die Verfügung schliesslich dem Beschwerdeführer über seinen Rechtsvertreter am 31. Januar 2007 zugestellt worden ist, </div> <div class="para">dass der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss <span class="artref">Art. 34 Abs. 1 OG</span>) nicht bezahlt worden ist, </div> <div class="para">dass somit androhungsgemäss nach <span class="artref">Art. 150 Abs. 4 OG</span> zu verfahren ist, </div> <div class="para">dass das Schreiben des Rechtsvertreters vom 2. Februar 2007, wonach der Kostenvorschuss gemäss der Botschaft in Prishtina nicht bezahlt werden müsse, zu keiner andern Beurteilung führt, weil die Kostenvorschussverfügung vom 20. Dezember 2006 einzig von dem dafür zuständigen Gericht wieder hätte aufgehoben werden können, was nicht der Fall war und worüber der Rechtsvertreter mit Schreiben des Gerichts vom 9.Februar 2007 ausdrücklich unterrichtet worden war, </div> <div class="para">dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht (vormals: Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen), der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 2. Mai 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>