<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00487</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204852&amp;W10_KEY=4467139&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00487</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 03.03.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rückerstattung; Direktauszahlungsbegehren für Arbeitslosengelder gestützt auf § 19 Abs. 2 SHG.<br/><br/>Gemäss § 19 Abs. 2 SHG (eingefügt am 4. November 2002) kann die Fürsorgebehörde von Sozial- und Privatversicherungen sowie von haftpflichtigen oder anderen Dritten verlangen, dass rückwirkende Leistungen im rückerstattungspflichtigen Umfang direkt an die Fürsorgebehörde bezahlt werden. Dabei ist vorausgesetzt, dass bei unterbleibender Direktauszahlung an die Sozialhilfebehörde der Tatbestand von § 27 Abs. 1 lit. a SHG (eingefügt am 4. November 2002) erfüllt wäre. Danach kann rechtmässig bezogene wirtschaftliche Hilfe zurückgefordert werden, wenn der Hilfeempfänger rückwirkend Leistungen von Sozial- oder Privatversicherungen oder von haftpflichtigen oder anderen Dritten erhält, entsprechend der Höhe der in der gleichen Zeitspanne ausgerichteten wirtschaftlichen Hilfe (E. 3.1). Das gesetzliche Erfordernis der Zeitidentität zwischen den Sozialhilfeleistungen und den Versicherungsleistungen ist vorliegend nicht gegeben, weshalb sich die Anordnung der Fürsorgebehörde an die Arbeitslosenkasse, dass die dem Beschwerdegegner mutmasslich zustehenden ALV-Taggelder direkt ihr zu überweisen seien, als unrechtmässig erweist (E. 3.2).<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DIREKTAUSZAHLUNGSBEGEHREN">DIREKTAUSZAHLUNGSBEGEHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKERSTATTUNG">RÃCKERSTATTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: ÃBRIGES FÃRSORGE UND GESUNDHEIT">ÃBRIGES FÃRSORGE UND GESUNDHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZEITLICHE IDENTITÃT">ZEITLICHE IDENTITÃT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 19 Abs. I SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 19 Abs. II SHG</span><br/><span class="gerade">§ 27 Abs. I Ziff. a SHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>A (geb. 1977), verheiratet mit B (geb. 1976) und Vater der gemeinsamen Tochter C (geb. 1998), zog, da sich das Ehepaar entschloss, nicht mehr getrennt zu leben, per 1. April 2004 von Y (Kanton Z) kommend nach X. Dort beantragte er am 2. April 2004 wirtschaftliche Hilfe bei der SozialbehÃ¶rde fÃ¼r sich, wÃ¤hrend seine Familie bereits seit dem Mai 2000 unterstÃ¼tzt wurde.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>A hat, nachdem er im Oktober 2003 das Praktikum vom 2. Lehrjahr in der Pflegeschule nicht bestanden hatte, temporÃ¤r gearbeitet und gestempelt. Bis MÃ¤rz 2004 war er bei den Psychiatrischen Diensten Kanton Z in der Klinik D beschÃ¤ftigt. Ab 5. April 2004 ist vorgesehen, dass A sein 2. Lehrjahr als Krankenpfleger wiederholt.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Da die Lohneinnahmen des Monats MÃ¤rz 2004 gemÃ¤ss den am 2. April 2004 gemachten Angaben von A im Betrag von Fr. 869.- den gemÃ¤ss den Richtlinien fÃ¼r die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien, herausgegeben von der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe) ermittelten Bedarf nicht zu decken vermochten, wurde A (und seiner Familie) mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung der SozialbehÃ¶rde der Gemeinde X vom 13. April 2004 wirtschaftliche UnterstÃ¼tzung ab dem 1. April 2004 zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Weil A von der Arbeitslosenkasse Kanton Z ab 23. Dezember 2003 bis Ende MÃ¤rz 2004 vermutlich noch Arbeitslosentaggelder erwarten durfte, sich jedoch der Aufforderung der SozialbehÃ¶rde X zur Abtretung dieser zu erwartenden ALV-Taggelder sowie weiterer Sozialversicherungsleistungen widersetzte, wurde in der nÃ¤mlichen VerfÃ¼gung vorgemerkt, dass die SozialbehÃ¶rde X bei der Arbeitslosenkasse Kanton Z gestÃ¼tzt auf § 19 Abs. 2 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) die direkte Auszahlung rÃ¼ckwirkender Leistungen beantragt habe. Mit Schreiben vom 13. April 2004 wies sie die Arbeitslosenkasse Kanton Z sogleich daraufhin, dass "rÃ¼ckwirkend zugesprochene Leistungen nicht mit befreiender Wirkung an A ausbezahlt werden dÃ¼rfen".</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Rekurs vom 24. April 2004 wehrte sich A vor dem Bezirksrat V gegen die von der SozialbehÃ¶rde X beantragte direkte Auszahlung von ihm mutmasslich zustehenden ALV-Taggeldern der Arbeitslosenkasse Kanton Z. Zur BegrÃ¼ndung fÃ¼hrte er an, dass diese Gelder den Zeitraum betreffen wÃ¼rden, in welchem er noch keine Sozialhilfe bezog.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der Bezirksrat V hiess den Rekurs am 29. September 2004 gut und wies den PrÃ¤sidenten der SozialhilfebehÃ¶rde X an, dafÃ¼r besorgt zu sein, dass das bei der Arbeitslosenkasse Kanton Z eingereichte Gesuch um Direktauszahlung von rÃ¼ckwirkenden Leistungen vom 13. April 2004 zurÃ¼ckgezogen werde.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>IV. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Dagegen erhob die SozialbehÃ¶rde der Gemeinde X, vertreten durch den PrÃ¤sidenten der SozialhilfebehÃ¶rde, am 4. November 2004 Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Sie beantragte die Aufhebung von Dispositiv Ziff. I des Beschlusses des Bezirksrates V.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>A verzichtete stillschweigend auf eine Beschwerdeantwort. Der Bezirksrat V reichte am 23. November 2004 die Akten ein und verzichtete ebenfalls auf eine Stellungnahme.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter </span><span>zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig. Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Streitgegenstand ist vorliegend die Direktauszahlung von Arbeitslosengeldern gemÃ¤ss § 19 Abs. 2 SHG. Dabei geht es um die allfÃ¤llige RÃ¼ckforderung von Sozialhilfeleistungen im Umfang von Fr. 3'489.- (zuzÃ¼glich KrankenkassenprÃ¤mien), die dem Beschwerdegegner und seiner Familie fÃ¼r den Monat April 2004 gewÃ¤hrt wurden (vgl. § 19 Abs. 1 SHG). Da somit der Streitwert den Schwellenwert von Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt, ist die Beschwerde gemÃ¤ss § 38 Abs. 2 VRG vom Einzelrichter zu behandeln.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Der Bezirksrat V erachtete die von der SozialbehÃ¶rde X angeordnete direkte Auszahlung von allfÃ¤llig rÃ¼ckwirkenden Leistungen der Arbeitslosenkasse Kanton Z fÃ¼r die Monate Januar bis MÃ¤rz 2004 mangels ZeitidentitÃ¤t zwischen der Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen und dem Anspruch auf ALV-Gelder als unrechtmÃ¤ssig, weil keine VerrechnungsmÃ¶glichkeit bestehe.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Die SozialbehÃ¶rde X fÃ¼hrte in ihrer Beschwerdeschrift aus, dass im vorliegenden Fall die Anwendung des Grundsatzes der PeriodizitÃ¤t dazu fÃ¼hre, dass dem Grundsatz der SubsidiaritÃ¤t wirtschaftlicher Hilfe nicht nachgelebt werde. Denn wenn der Beschwerdegegner seinen Anspruch auf Arbeitslosengelder rechtzeitig geltend gemacht hÃ¤tte, wÃ¤ren diese Gelder zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes und jenes seiner Familie ab April 2004 zu verwenden gewesen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Die SozialbehÃ¶rde X stÃ¼tzte ihr Direktauszahlungsbegehren an die Arbeitslosenkasse Kanton Z auf § 19 Abs. 2 SHG. Demnach kann die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde von Sozial- und Privatversicherungen sowie von haftpflichtigen oder anderen Dritten verlangen, dass rÃ¼ckwirkende Leistungen im rÃ¼ckerstattungspflichtigen Umfang direkt an die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde bezahlt werden. § 19 Abs. 2 SHG wurde am 4. November 2002 in das Sozialhilfegesetz eingefÃ¼gt, um die DurchfÃ¼hrung der RÃ¼ckerstattung von rechtmÃ¤ssig bezogener Sozialhilfe, wenn die Drittleistungen an den Hilfesuchenden noch nicht ausbezahlt worden sind, zu erleichtern (vgl. Weisung des Regierungsrates vom 14. November 2001, ABl 2001/II, 1793). Die Anwendung von § 19 Abs. 2 SHG setzt damit voraus, dass bei unterbleibender Direktauszahlung an die SozialhilfebehÃ¶rde der Tatbestand von § 27 Abs. 1 lit. a SHG (eingefÃ¼gt am 4. November 2002) erfÃ¼llt wÃ¤re (vgl. Weisung des Regierungsrates vom 14. November 2001, ABl 2001/II, 1795). GemÃ¤ss § 27 Abs. 1 lit. a SHG kann rechtmÃ¤ssig bezogene wirtschaftliche Hilfe zurÃ¼ckgefordert werden, wenn der HilfeempfÃ¤nger rÃ¼ckwirkend Leistungen von Sozial- oder Privatversicherungen oder von haftpflichtigen oder anderen Dritten erhÃ¤lt, entsprechend der HÃ¶he der <i>in</i> <i>der gleichen Zeitspanne</i> ausgerichteten wirtschaftlichen Hilfe. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Wie der Bezirksrat zutreffend erwogen hat, bedingt die RÃ¼ckerstattungspflicht gestÃ¼tzt auf § 27 Abs. 1 lit. a SHG bzw. ein Direktauszahlungsbegehren nach § 19 Abs. 2 SHG zeitliche IdentitÃ¤t zwischen den Leistungen der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde und den Leistungen der Sozialversicherung (vgl. auch Weisung des Regierungsrates vom 14. November 2001, ABl 2001/II, 1793; SKOS-Richtlinien F.2; BGE 121 V 17</span><span> E. 4b/c)</span><span>. An diesem klaren Wortlaut des Gesetzes vermag entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin der im Sozialhilferecht geltende Grundsatz der SubsidiaritÃ¤t wirtschaftlicher Hilfe (vgl. § 2 Abs. 2 SHG) nichts zu Ã¤ndern. Dem Grundsatz der SubsidiaritÃ¤t wirtschaftlicher Hilfe kommt insbesondere in einem wie hier vom Gesetz mit § 19 Abs. 2 in Verbindung mit § 27 Abs. 1 lit. a SHG ausdrÃ¼cklich und abschliessend geregelten Bereich keine selbstÃ¤ndige Bedeutung zu. Das gesetzliche Erfordernis der ZeitidentitÃ¤t zwischen den Sozialhilfeleistungen und den Versicherungsleistungen ist vorliegend nicht gegeben, denn die dem Beschwerdegegner allfÃ¤llig zustehenden Arbeitslosengelder beziehen sich unstreitig auf einen Zeitraum, welcher nicht von der Sozialhilfe der Gemeinde X erfasst wurde. Die Anordnung der BeschwerdefÃ¼hrerin an die Arbeitslosenkasse Kanton Z, dass die dem Beschwerdegegner mutmasslich zustehenden ALV-Taggelder direkt ihr zu Ã¼berweisen seien, erweist sich demnach als unrechtmÃ¤ssig. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen und der Rekursentscheid des Bezirksrates V vom 29. September 2004 zu bestÃ¤tigen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten von der BeschwerdefÃ¼hrerin zu tragen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet<span> der Einzelrichter</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>4. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>