<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01030</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 6. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Fäh</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grand &amp; Nisple Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Oberer Graben 26, 9000 St. Gallen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, war vom 1. April 2014 bis 30. September 2015 bei der Y.___ GmbH als Campingwart tätig, wobei der letzte Arbeitstag am 24. September 2015 war (Urk. 6/20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Herzprobleme und einen Herzschrittmacher meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 17. September 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/9). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Situation ab und zog Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 6/25, Urk. 6/35, Urk. 6/50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/78; Urk. 6/72 = Urk. 6/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. August 2017 einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch und einen Anspruch auf berufliche Massnahmen (Urk. 6/99 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. September 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 18. August 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei die Angelegenheit zur ergänzenden Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere ein umfassendes medizinisches Gutachten einzuholen. Eventuell sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 20. Oktober 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer verzichtete auf eine Replik, was der Beschwerdegegnerin am 25. Januar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) gestützt auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die medizinischen Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Beschwerdeführer in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner bisherigen Tätigkeit als Campingwart nicht mehr arbeitsfähig sei. In einer körperlich leichten, rein sitzenden Tätigkeit bestehe jedoch eine volle Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit. Unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 15 % resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere ein Invaliditätsgrad von 21 %, weshalb kein Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente bestehe. Für die Unterstützung bei der Stellensuche könne sich der Beschwerdeführer an das für ihn zuständige Arbeitsvermittlungszentrum wenden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), dass sich die Beschwerdegegnerin zu wenig auf die ärztliche Einschätzung von Dr. Z.___ abgestützt habe. Dieser gehe von einer prognostizierten schlechten Situation und im bisherigen Beruf von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus. Dr. Z.___ empfehle eine angepasste sitzende Tätigkeit sowie eine Umschulung, wobei hier die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen, insbesondere eine abgeschlossene Berufsausbildung, nicht erfüllt sein dürften (S. 3 Ziff. 1). Weiter sei das von der Beschwerdegegnerin errechnete Invalideneinkommen viel zu hoch, zudem sei mindestens ein Abzug von 20 % zu gewähren, was schliesslich zu einem Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch führe (S. 3 f. Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Kardiologie und für Allgemeine Innere Medizin, Klinik A.___, nannte im Bericht der kardiologischen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 30. September 2015 (Urk. 6/25/9-10) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tachy-/Bradykardiesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anhaltende Kammertachykardien Mai 2015 bei Status nach ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Implanta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion (VVIR) am 12. Mai 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">betablockerinduzierte chronotrope Inkompetenz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach akutem anteroseptalem Myokardinfarkt mit Strepto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kinaselyse Dezember 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Myokardszintigraphisch Narbe anteroseptal mit Randischämie Februar 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Koro vom 22. März 2001: nicht stenosierende Koronarsklerose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Koro vom 6. Mai 2015 bei anhaltender Kammertachykardie: unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">derter Befund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aneurysma anteroapikal mit Nachweis eines apikalen LV-Thrombus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mittelschwer bis schwer eingeschränkte linksventrikuläre Pumpfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion (LVEF 30 %)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte Dr. Z.___ aus, beim Beschwerdeführer sei es 15 Jahre nach dem erlittenen Vorderwandinfarkt zu Kammertachykardien gekommen, welche eine Implantation eines Kardioverter-Defibrillators (ICD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">notwendig gemacht habe. Erfreulicherweise habe sich angiographisch unter der kardiovaskulären Sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">därprophylaxe keine Progression der koronaren Herzkrankheit gezeigt. Die geklagte Leistungsintoleranz sei durch eine Betablocker-induzierte chronotrope Inkompetenz bedingt, was anlässlich des Arbeitsversuches habe dokumentiert werden können. Die Leistungsfähigkeit habe sich im Vergleich zur Voruntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vor eineinhalb Jahren deutlich verschlechtert, und es zeige sich lediglich ein Frequenzanstieg bis 102 pro Minute, was die Leistungsintoleranz bestens zu erklären vermöge (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) führte im Bericht vom 7. September 2015 (Urk. 6/8/3-4 = Urk. 6/25/7-8) mit Hinweis auf die kardiologische Abklärung vom 30. Juli 2015 aus, durch den Ausbau der kardialen Medikation werde erhofft, dass sich die Pumpfunktion der linken Herzkammer verbessere. Falls dies nicht der Fall sein sollte, werde gegebenenfalls eine Schrittmacherbehandlung in die Wege geleitet. Die koronare Situation sei stabil, jedoch sei es nun zu rythmologischen Problemen gekommen, welche die Prognose beeinträchtige. Da ein interner Defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brillator implantiert worden sei, können jedoch vital gefährliche Herzrhythmus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen erkannt und behandelt werden (Ziff. 4). Der Beschwerdeführer sei in seiner beruflichen Tätigkeit als Campingwart sehr engagiert. Der Campingplatz sei im Sommer stark frequentiert und die Aufgaben des Platzwartes seien vielfältig. Aufgrund der erhobenen kardialen Befunde, sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit im aktuell Umfeld nicht möglich, wobei der Verlauf noch abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">warten sei. Entsprechende Umschulungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen oder Änderung des Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benbereichs müssten von der IV-Stelle früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig überprüft werden. Der Beschwerdeführer sei prinzipiell sehr motiviert, seine Stelle zu behalten und auch sein Pensum wieder zu steigern (Ziff. 5). In der körperlichen Leistungsfähigkeit sei der Beschwerdeführer aktuell eingeschränkt. Eingehendere Beurteilungen der zumutbaren Tätigkeiten seien aktuell noch verfrüht, da der Verlauf und der Erfolg der medizinischen Behandlung noch abgewartet werden müssten (Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Universitätsspitals B.___, Klinik für Kardiologie, berichteten am 20. Oktober 2015 (Urk. 6/35) über den am 19. Oktober 2015 durchgeführten Eingriff des Einkammer-ICD auf ein kardiales Resynchronisations-Device (CRT</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D), wofür der Beschwerdeführer aufgrund des kompletten Linksschenkel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blocks, der schwer eingeschränkten LV-Funktion sowie der Herzinsuffizienz-Symptomatik trotz medikamentöser Therapie qualifiziere (S. 1). Für die Zeit vom 20. bis 25. Oktober 2015 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Nephrologie, führte im Bericht vom 30. Januar 2016 (Urk. 6/39/1-5) unter Beilage zahlreicher medizinischer Berichte (Urk. 6/39/6-101), die bis ins Jahr 2001 zurückreichen, aus, es bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit sowohl in der angestammten als auch in einer adaptierten Tätigkeit (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) führte im Bericht über die kardiologische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 4. Februar 2016 (Urk. 6/45) aus, es finde sich drei Monate nach der Etablierung einer kardialen Resynchronisationstherapie weiterhin keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der Herzinsuffizienzsymptomatik mit einer anhaltenden NYHA Klasse III. Echokardiographisch zeige sich korrelierend zu der Klinik eine weiterhin schwer eingeschränkte systolische linksventrikuläre Pumpfunktion, womit der Beschwerdeführer wahrscheinlich als ein «Non-Responder» zu beurteilen sei. Anlässlich des Arbeitsversuches auf dem Laufbandergometer sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer rasch dyspnoisch geworden und habe die Untersuchung bei 4.2 METS abbrechen müssen. Aufgrund der erhobenen Befunde bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf. Wie bereits in früheren Berichten erwähnt, sollte raschmöglichst eine Abklärung hinsichtlich Umschulungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen erfolgen. Der Beschwerdeführer wäre prinzipiell motiviert, wieder zu arbeiten, jedoch seien nur sitzende und körperlich leichte Arbeiten möglich (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kardiologie, führte im Bericht zuhanden des Krankentaggeldversicherers vom 14. Februar 2016 (Urk. 6/50/11-12) aus, der Behandlungsverlauf sei soweit adäquat, es bestehe noch ein Reha-Potential (S. 2 Ziff. 5). In Anlehnung an den Verlaufsbericht von Dr. Z.___ vom 4. Februar 2016 gelte es, in die maximal mögliche kardiale Rehabilitation zu investieren, um wenigstens eine angepasste Funktion zu erreichen. Allein ausgehend vom BMI, soll auf der Ebene Ernährung und Bewegung nochmals ein strenges kardiales Reha-Programm ambulant gestartet werden, um als Endziel die Belastbarkeit anzuheben und dadurch eine Umschulung zu ermöglichen. Vorstellbar seien Kontroll-Funktionen ohne grösseres Bewegungsmuster. Er habe mit dem Beschwerdeführer besprochen, dass gegen Ende des Reha-Programms die dann mögliche angepasste Tätigkeit defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niert werden solle. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des B.___, Klinik für Kardiologie, berichteten am 13. Juli 2016 (Urk. 6/65/1-10) über eine ambulante kardiologische Rehabilitation und führten dazu aus, bei regelmässiger Teilnahme am Programm habe der Beschwerdeführer seine Leistungsfähigkeit deutlich steigern können, wenngleich unverändert eine deutlich verminderte Belastbarkeit bestehe (von 60 W/30 % auf 104 W/50 %). Die abschliessende Ergometrie sei subjektiv und objektiv negativ bezüglich Ischämie bei allerdings limitierter Aussagekraft (eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Schrittmacher EKG). Arhythmien seien keine aufgetreten, der Beschwerdeführer habe den Test bei Beinschwäche abgebrochen, er sei allerdings im Abschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training bis zum Schluss nicht anaerob gewesen, was auf eine deutliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Trainingszustandes hindeute.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer Telefonnotiz der Beschwerdegegnerin mit dem B.___ vom 18. November 2016 (Urk. 6/63) wird festgehalten, dass im B.___ keine kardiale Rehabilitation stattgefunden habe, da die Krankenkasse die Kostenübernahme abgelehnt habe. Es habe lediglich eine Spiroergometrie stattgefunden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) führte im Bericht über die kardiologische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 23. August 2016 (Urk. 6/65/13-14) aus, es bestehe ein stabiler Verlauf. Echokardiographisch hätten allseits unveränderte Befunde erhoben werden können. Die LVEF sei weiterhin schwer eingeschränkt, dies bei einer bekannten Myokardnarbe. Der Beschwerdeführer sei angewiesen worden, wiederum ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrt ein Ausdauertraining auszuüben und die kardiale Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion im B.___ sollte wiederaufgenommen werden, da dies einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht sowie das Befinden des Beschwerdeführers gehabt habe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Dr. rer. pol. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in der Stellungnahme vom 14. Dezember 2016 (Urk. 6/68/11) aus, g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübte Beruf verunmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licht, während in einer adaptierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein sitzende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd körperlich leichten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Arbeitsfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegeben sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht des B.___, Institut für Notfallmedizin, vom 30. Januar 2017 (Urk. 6 /71 = Urk. 6/73) nannten die Ärzte folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kute Bronchitis mit muskuloskelettalen Thoraxschmerzen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnose (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Pleurodynie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Präsynkope am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">0. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2017</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzkrankheit mit schwer eingeschränkter Herzinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schweres, zentrales Schlafapnoe-Syndrom, ED 13. Juli 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte restriktive Ventilationsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Betablocker-Induzierte chronotrope Inkompetenz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führten die Ärzte aus, es sei zu einer notfallmässigen Zuweisung bei thora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kalen Schmerzen seit einer Woche mit einmaliger (Prä-)Synkope und einmaligem Erbrechen gekommen. Nach Rücksprache mit den Kollegen der Kardiologie sei primär nicht von kardial bedingten Thoraxschmerzen auszugehen, sondern viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr von einer Bronchitis mit muskuloskelettalen respektive pleuritischen Schmerzen und konsekutiv vasovagaler Präsynkope. Der Beschwerdeführer habe beschwerdefrei entlassen werden können (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) führte im Bericht vom 16. Februar 2017 (Urk. 6/76/1 = Urk. 6/78/1 = Urk. 6/88/3) aus, ihn habe sehr überrascht, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die linksventrikuläre systolische Pumpfunktion sei schwer einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt und der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit stark einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Der Beschwerdeführer sei nicht mehr fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem angestammten Beruf zu arbeiten. Er habe die IV-Stelle frühzeitig darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer zwingend Umschulungsmassnahmen benötige. Es sei ihm bewusst, dass dies aufgrund der Ausbildung des Beschwerdeführers schwierig sein werde. Eine Berentung erscheine daher in dieser Situation unumgänglich und er persönlich halte eine solche für indiziert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) führte im Verlaufsbericht vom 16. Mai 2017 (Urk. 6/88/1-2) aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer sei im Alltag aufgrund seiner kardialen Erkrankung stark eingeschränkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3). Im angestammten Beruf sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfähig. Eine angepasste sitzende Tätigkeit werde sich für den Beschwerdeführer kaum finden lassen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1). Eine berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Eingliederung sei nicht möglich. Die Motivation sei insgesamt sehr gut, wobei die Aussichten für ein normales und erwerbstätiges Leben aufgrund der Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheit schlecht seien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3). Es sei ihm aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekündigt worden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im (Abschluss-)Bericht des B.___ vom 26. Mai 2017 (Urk. 6/96) über die kardiale Rehabilitation führten die Ärzte aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer habe aktuell über sechs Wochen engagiert am ambulanten kardialen Rehabilitationsprogramm teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen. Eine Kostenübernahme für eine Verlängerung sei abgelehnt worden. In der Spiroergometrie bei Austritt habe sich trotz der nun leider nur kurzen Trainingszeit bereits eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit um zirka 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt. Der Beschwerdeführer sei nun motiviert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Alltag weiterhin mit regelmässigen Spaziergängen aktiv zu bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ (vorstehende E. 3.9), RAD, führte in der Stellungnahme vom 3. August 2017 (Urk. 6/98/4-5) aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Ausmass der postulierten Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf somatischem Fachgebiet lasse sich durch die entsprechenden Befunde nur teilweise erklären und könne wegen der pulmologischen Überlagerung nur theoretisch geschätzt werden. Zudem scheine die gesundheitliche Situation bezüglich Besserung und Wiedererlangung einer relevanten Arbeitsfähigkeit nicht konkret einschätzbar zu sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur objektiven Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Begutachtung in Betracht zu ziehen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Praktische Ärztin, Teamleiterin RAD, führte diesbezüglich aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beurteilung einer 0%igen Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> basiere auf dem Hinweis, dass sich eine ausschliesslich sitzende Tätigkeit aufgrund der fehlenden Ausbildung nicht finden lasse. Bei einer LVEF von 25-30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien aus versicherungsmedizinischer Sicht nur noch sehr leichte körperliche Belastungen, mehrheitlich sitzend möglich, ein Gutachten werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht empfohlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Rücksprache der Sachbearbeiterin mit Dr. F.___ hielt erstere am 10. August 2017 (Urk. 6/98/6) fest, dass dem Beschwerdeführer (sehr) leichte körperliche Tätigkeiten versicherungsmedizinisch weiterhin zu 100 % zumutbar seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich setzt der Nachweis einer Invalidität im Rechtssinn eine gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlich bedingte, erhebliche und evidente, dauerhafte sowie objektivierbare Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit voraus. Dieser Massstab gilt für sämtliche Leiden gleichermassen (BGE 139 V 547 E. 9.4). Eine Anspruchsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtigung setzt stets eine nachvollziehbare ärztliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen des Gesundheitsschadens auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit voraus, wobei für die Eignung eines Gesundheitsschadens, die Leistungsfähigkeit rechtserheblich einzuschränken, nicht bereits die Befunde und Diagnosen, sondern erst deren Folgeabschätzung entscheidend ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der allgemeinen Beweisregel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 8 ZGB)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obliegt es bei erstmaliger Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der versicherten Person, die invalidisierenden Folgen der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachzuweisen. Gelingt dieser Nachweis nicht, verfügt sie über keinen Leistungsanspruch (BGE 139 V 547 E. 8.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und gemäss vorliegender Aktenlage ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer an einer koronaren Herzkrankheit und anhaltenden Kammertachykardien leidet, und infolge dadurch eingeschränkter Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der angestammten Tätigkeit als Campingwart eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Uneinigkeit besteht hingegen bei der Beurteilung der Auswirkungen dieser Diagnosen auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer adaptierten Tätigkeit. Während die Beschwerdegegnerin davon ausging, dass aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizinischer Sicht für eine sehr leichte mehrheitlich sitzende Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 % gegeben sei (Urk. 2 S. 1), erachtete der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine solche nicht mehr als in diesem Umfang gegeben (Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, dass sich die Beschwerdegegnerin zu wenig auf die Einschätzung von Dr. Z.___ abgestützt habe (Urk. 1 S. 3 Ziff. 1), kann dem nicht gefolgt werden. Zunächst führte Dr. Z.___ im Bericht über die kardiologische Abklärung vom 4. Februar 2016 aus, dass nur noch sitzende und körperlich leichte Tätigkeiten möglich seien (vorstehend E. 3.5), was die Beschwerdegegnerin in ihrer Beurteilung denn auch berücksichtigte (vorstehend E. 3.10). In der Folge änderte Dr. Z.___ seine Beurteilung jedoch dahingehend, dass eine berufliche Eingliederung nicht mehr möglich sei und sich eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte sitzende Tätigkeit kaum finden lasse (vorstehend E. 3.13). Dies begründete er jedoch nicht aus medizinischer Sicht oder mit (veränderten) medizinischen Aspekten, sondern berücksichtigte nicht-medizinische Überlegungen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist davon auszugehen, dass sich Dr. Z.___ in seinen Überlegungen auch von seiner (haus)ärztlichen Verantwortung als behandelnder Arzt leiten liess, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die behandelnden Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass sich Dr. Z.___ im Verwaltungsverfahren für den Beschwerdeführer über den üblichen Behandlungsauftrag eines Arztes hinaus engagierte und einsetzte (vorstehend E. 3.12 sowie Urk. 6/40, Urk. 6/80-81, Urk. 6/85, Urk. 6/89), deutet zudem daraufhin, dass seine geänderte Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit nicht mehr auf einer objektiven Betrachtungsweise basiert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Denn bei behandelnden Ärzten gehört die Beurteilung der Auswirkungen von Krankheitssymptomen auf die Arbeitsfähigkeit zum therapeutischen Auftrag. Sie müssen daher ihre Beurteilung - soweit medizinisch nur vertretbar - mit der Selbsteinschätzung des Patienten in Einklang bringen (ihn überzeugen) können und gegebenenfalls - aus Rücksicht auf das für den Therapieerfolg wichtige Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauensverhältnis - bei der Bewertung der krankheitsbedingten Funktionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen dessen Einschätzung folgen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ wies in zahlreichen seiner früheren Berichte daraufhin, dass Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmassnahmen geprüft werden sollten und der Beschwerdeführer solche benötige (vorstehend E. 3.2, E. 3.5 und E. 3.12). Selbst anlässlich seiner telefoni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Rückfrage zum Stand des Verfahrens bei der Beschwerdegegnerin (vgl. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächsnotiz vom 7. April 2017, Urk. 6/85) führte Dr. Z.___ - nachdem er im Februar 2017 schon eine Berentung bereits als unumgänglich erachtete (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.12) - noch aus, dass für den Beschwerdeführer Unterstützung bei der Stellensuche dringend angezeigt wäre. Entsprechend ging er aus medizinischer Sicht selber davon aus, dass eine Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit gegeben ist, andernfalls würde er nicht wiederholt und vehement die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützung bei der Stellensuche oder Umschulungsmassnahmen empfehlen. Von einer Arbeitsfähigkeit geht implizit offenbar auch der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift aus (vgl. Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter geht aus den Akten hervor, dass der Beschwerdeführer bereits 2016 von Dr. Z.___ angewiesen wurde, wiederum vermehrt ein Ausdauertraining auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üben und die kardiale Rehabilitation im B.___ wieder aufzunehmen, da dies einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht sowie das Befinden des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers gehabt habe (vorstehend E. 3.9). Anlässlich der ambulanten kardialen Rehabilitationen zeigte sich, dass sich die Leistungsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers trotz kurzer Trainingszeit um zirka 20 % verbesserte (vorstehend E. 3.6 und E. 3.14). Daraus ist zu schliessen, dass bei regelmässigem Training von einer weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Verbesserung und Stabilisierung der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auszugehen ist. Ob ausser der kurzzeitigen ambulanten kardialen Rehabilitation ein regelmässiges Training stattfindet, geht aus den Akten nicht hervor. Jedenfalls werde der Beschwerdeführer nach dem letzten ambulanten kardialen Rehabilitationspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm im B.___ motiviert, im Alltag weiterhin mit regelmässigen Spaziergängen aktiv zu bleiben (vorstehend E. 3.14). Im gleichen Bericht wurde sodann erwähnt, dass der Beschwerdeführer versuchen werde, mittels des integrierten Schritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zählers seines Natels täglich eine Distanz von vier bis fünf Kilometer zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin angesichts der vorliegenden Aktenlage davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging, dass nur noch (sehr) leichte körperliche Tätigkeiten, und diese zu 100 %, zumutbar seien, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Auch Dr. Z.___ brachte hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit in medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Hinsicht nichts mehr vor, ausser dass er die Stellungnahmen des RAD nicht nachvollziehen könne (vgl. Urk. 6/58). Seine Beurteilung einer vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeitsfähigkeit auch in einer adaptierten Tätigkeit widerspricht seiner eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen früheren Einschätzung und wurde nicht medizinisch begründet, so dass diese weder plausibel noch nachvollziehbar erscheint. Selbst aus dem von der Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kentaggeldversicherung eingeholten Bericht von Dr. D.___ geht hervor, dass eine angepasste Tätigkeit nach erfolgreicher Rehabilitation möglich ist, eine solche jedoch definiert werden müsse. Dies hat der RAD entsprechend getan, indem er ausgehend von Dr. Z.___s Einschätzung (vorstehend E. 3.5) nunmehr noch eine sehr leichte Tätigkeit als möglich erachtete (vorstehend E. 3.6). Es liegen keine plausiblen und medizinisch begründeten Beurteilungen vor, die dieser Einschätzung widersprechen, so dass darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der durch die Beschwerdegegnerin zur Ermittlung der erwerblichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen vorgenommene Einkommensvergleich wird vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer hinsichtlich des Invalideneinkommens sowie der Höhe des gewährten leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzuges vom Tabellenlohn gerügt (Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin nahm in der angefochtenen Verfügung ein Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">715.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, was von Seiten des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers nicht bestritten wurde und nicht zu beanstanden ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/16/5, Urk. 6/20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl. 2014, N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">124 V 321 E. 3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen dürfen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Festlegung des Invalideneinkommens stellte die Beschwerdegegnerin unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils und des Kompetenzniveaus 1 auf Tabellenlöhne gemäss LSE 2014 (TA1, Total Ziff. 1-96) ab (vgl. Urk. 6/67, Urk. 6/99 S. 2). Dies ist nicht zu beanstanden und wird vom Beschwerdeführer an sich auch nicht gerügt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer einwendet, dass er die Höhe des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens aufgrund seiner gesundheitlichen Behinderungen nicht erreichen könne, ist zu bemerken, dass die Invalidität stets auf der Grundlage desjenigen Einkommens zu bemessen ist, das der Versicherte durch eine ihm zumutbare Tätigkeit erzielen könnte. Vorliegend ist medizinisch-theoretisch von einer voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen (vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), weshalb auf die übrigen Vorbringen hinsichtlich der Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Invalideneinkommens nicht weiter einzugehen ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Alters und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermehrten Pausenbedarfs geforderte leidensbedingte Abzug wurde durch die Beschwerdegegnerin als lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindernder Faktor im Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt. Das kantonale Gericht hat nicht ohne triftigen Grund sein Ermessen an die Stelle desjenigen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung zu setzen (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 337/2006 vom 14. Juli 2006, E. 3.2). Der von der Beschwerdegegnerin unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände vorgenommene leidensbedingte Abzug erweist sich als angemessen, und es sind insbesondere keine triftigen Gründe ersichtlich, aufgrund welcher das Gericht vom Ermessen der Verwaltung abweichen sollte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 3 unten f.) nicht automatisch zu einer V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erminderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des hypothetischen Invalidenlohns. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen leidensbedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 (bis LSE 2010: Anforderungsniveau 4) bereits eine Vielzahl von leichten und mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.2 unter Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4 und 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2). Weiter werden Hilfsar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiten auf dem massgebenden ausgeglichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt (Urteile des Bundesgerichts 8C_403/2017 vom 25. August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.3). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bundesgerichts 8C_312/2017 vom 22. November 2017 E. 3.3.2 unter Hinweis auf 8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist (vorstehend E. 4.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohnehin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> offenbleiben, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund seiner Einschränkungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> höherer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als 15 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährt werden müsste, da selbst bei der Gewährung des maximalen Abzugs kein rentenbegründender Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad resultieren würde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Invalideneinkommen beträgt damit rund Fr. 56'825.-- (0.85 x Fr. 66'852.45; vgl. Urk. 6/67, Urk. 6/99 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisgemäss keine übermässigen Anforderungen zu stellen (BGE 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweis; vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_293/2016 vom 11. Juli 2017 E. 4.2 mit Hinweisen). Die bundesgerichtliche Rechtsprechung hat auch wiederholt darauf hingewiesen, dass körperlich leichte und wechselbelastende Tätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus vorhanden sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_469/2016 vom 22. Dezember 2016 E. 3.2 und 6.3 mit Hinweisen). Eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist erst anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, wenn die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein als ausgeschlossen erscheint (Urteil des Bundesgerichts 582/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 5.11 mit Hinweis; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_712/2017 vom 12. Januar 2018 E. 4.2.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist nach wie vor im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig und die ihm zumutbare Tätigkeit unterliegt nicht derart vielen Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, dass eine Anstellung nicht mehr als realistisch zu bezeichnen wäre. Es ist davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer auf dem allgemeinen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt geeignete Arbeitsstellen zur Verfügung stehen, an denen er seine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit verwerten kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiter schliesst eine verbleibende Aktivitätsdauer von mehr als fünf Jahren bis zum Erreichen des AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pensionsalters die Verwertbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit für sich alleine nicht aus (vgl. BGE 143 V 431 E. 4.5.2 mit Hinweis; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2017 vom 19. Juni 2017 E. 5.2 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergibt eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommenseinbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 14'890.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und damit einen Invaliditätsgrad von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21 % (vgl. Urk. 6/67, Urk. 6/99 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei diesem Ergebnis steht dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer somit keine Rente der Invalidenversicherung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da vorliegend eine Arbeitsunfähigkeit bezogen auf die bisherige berufliche Tätigkeit vorliegt und der Beschwerdeführer unter Berücksichtigung der qualita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Einschränkungen vermittlungsfähig ist, sind die Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitsvermittlung nach Art. 18 Abs. 1 lit. a IVG - den Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswillen des Beschwerdeführers vorausgesetzt - erfüllt. Angesichts des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrades von 21 % wird die Beschwerdegegnerin sodann zu prüfen haben, ob allenfalls die Voraussetzungen für weitere berufliche Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen, namentlich Berufsberatung (Art. 15 IVG) oder eine Umschulung (Art. 17 IVG), erfüllt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">800.-- anzusetzen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span id="VV080"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleich wie bei der Verteilung der Gerichtskosten rechtfertigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin die Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung auf die Hälfte zu reduzieren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> So ist nach der Rechtsprechung bei bloss teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisem Obsiegen nur dann eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungekürzte Parteientschädigung zuzusprechen, wenn die versicherte Person im Grundsatz obsiegt und lediglich im Masslichen (teilweise) unterliegt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies ist vorliegend nicht der Fall. Entsprechend erweist sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1’000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- gekürzte Prozessentschädigung (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweiser </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Sozialversicherungsanstalt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">18. August 2017 hin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sichtlich der Ablehnung des Anspruchs auf berufliche Massnahmen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">IV-Stelle</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zurückgewiesen, damit sie im Sinne </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">er Erwägungen verfahre</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Pro</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zessentschädigung von </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Andreas Fäh</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>