<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_63/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Juni 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitsvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Friedensrichteramts Weinfelden vom 14. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdegegnerin Klage gegen den Beschwerdeführer einreichte mit dem Antrag, den Beklagten gerichtlich zu verpflichten, "der Klägerin anzuerkennen und zu bezahlen: Fr. 241.80, unter Kosten- und Entschädigungsfolge"; </div> <div class="para">dass der Friedensrichter des Kreises Weinfelden mit Urteil vom 14. Februar 2008 die Klage schützte und den Beschwerdeführer zur Zahlung von Fr. 241.80 sowie einer Umtriebsentschädigung von Fr. 180.-- an die Beschwerdegegnerin verpflichtete; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bezirksgericht Weinfelden eine vom 19. Februar 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Friedensrichters vom 14. Februar 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers an das Obergericht des Kantons Thurgau weiter geleitet wurde, dessen Präsident die Eingabe auf Begehren des Beschwerdeführers dem Bundesgericht zukommen liess, wobei er im Begleitschreiben vom 14. Mai 2008 darauf hinwies, dass das Urteil des Friedensrichters vom 14. Februar 2008 mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden könne; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. Februar 2008 vom Bundesgericht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist, da eine Beschwerde in Zivilsachen im Sinne der <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nicht erhoben werden kann, weil der notwendige Streitwert nicht erreicht wird (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 BGG</span>) und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellt; </div> <div class="para">dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde dargelegt werden muss, welche bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonalen verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. Februar 2008 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Friedensrichteramt Weinfelden schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>