<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2010.00045</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Heine als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretär Vogel</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. September 2010</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1961 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 15. April 2009 unter Hinweis auf eine Brustkrebserkrankung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Bezug von Hilfsmitteln der Invalidenversicherung (Perü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cke und Brustprothese) an (Urk. 7/2) und legte der Anmeldung eine Rechnung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG vom 10. April 2006 für eine Perücke im Betrag von Fr. 1'710.-- bei (Urk. 7/1). Zur Prüfung des Leistungsanspruchs holte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle Berichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 7/8: Bericht des PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, vom 15. Juli 2009, Urk. 7/9: Bericht der Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, vom 14. August 2009). Mit Schreiben vom 2. November 2009 teilte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle der Versicherten mit, dass die Invalidenversicherung Kosten von maximal Fr. 1'500.-- pro Kalenderjahr für Perücken übernehme, welche in der Zeit vom 15. April 2008 bis 31. Dezember 2010 angefallen sind oder anfallen werden (Urk. 7/11). Mit einer weiteren Mitteilung vom 3. November 2009 leistete die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle sodann Kostengutsprache für eine einseitige Versorgung mit Brust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prothesen in Höhe von Fr. 500.-- pro Kalenderjahr für die Zeit vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2018 (Urk. 7/12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 27. November 2009 verlangte die Versicherte mit Bezug auf den anbegehrten Kostenersatz für eine Perücke aus dem Jahr 2006 den Erlass einer beschwerdefä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higen Verfügung (Urk. 7/13). Mit Verfügung vom 3. Dezember 2009 legte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle fest, dass die Versicherte ab 1. Januar 2008 bis vorerst 31. Dezember 2010 Anspruch auf maximal Fr. 1'500.-- pro Kalender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr für Perücken habe (Urk. 2 [= 7/16]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 3. Dezember 2009 führt die Versicherte mit Eingabe vom 13. Januar 2010 Beschwerde und beantragt sinngemäss, die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung sei zu verpflichten, ihr die Kosten der im März 2006 benötigten Perü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cke bis zu einer Höhe von Fr. 1'500.-- zu ersetzen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1. Februar 2010 beantragt die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 15. Februar 2010 wurde das Doppel der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort der Beschwerdeführerin zugestellt (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf Hilfsmittel stellt eine Eingliederungsmassnahme dar; da unter einem Hilfsmittel ein Gegenstand zu verstehen ist, dessen Gebrauch den Ausfall von Teilen oder Funktionen des menschlichen Körpers zu ersetzen vermag und dieser Ausfall von einer gewissen Dauer sein muss (vgl. Meyer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 2. Auflage, Zürich, Basel, Genf 2010, S. 215 ff.), handelt es sich um eine Dauerleistung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span id="XX175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 28. September 2007, des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts (ATSG) sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Oktober 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen). Die angefochtene Verfügung ist am 3. Dezember 2009 ergangen, wobei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 begonnen hat. Daher und auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, über welche noch nicht rechtskräftig verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">poral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Regeln für die Zeit bis 31. Dezember 2007 auf die damals gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Bestimmungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen der 5. IV-Revision abzustellen (vgl. zur 4. IV-Revision: </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=Eingliederung+vor+Rente&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;numb%20"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 445</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff.; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. Juni 2006 in Sachen M., I 428/04, Erw. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Darstellung der Beschwerdeführerin war eine Perücke zum Preis von Fr. 1'710.-- während und nach einer Chemotherapie im Jahr 2006 notwendig (Urk. 1 und 7/1). Die behandelnde Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in ihrem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. August 2009 aus, aufgrund der durchgeführten Chemotherapie mit konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kutiver Alopezie sei eine Perücke im März 2006 notwendig gewesen (Urk. 7/9). Somit steht fest, dass sich der dem Leistungsbegehren zugrunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegende Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt im Jahr 2006 ereignet hat, weshalb auch die damals gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">normen zu dessen Beurteilung heranzuziehen sind. Gemäss dem bis 31. Dezember 2007 in Kraft gewesenen Art. 48 Abs. 2 aIVG werden die Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in Abweichung von Art. 24 Abs. 1 ATSG lediglich für die zwölf der Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung vorangegangenen Monate ausgerichtet. Entsprechend hätte die Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung spätestens bis Ende Februar 2007 erfolgen müssen. Da die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ihren Leistungsanspruch indes erst am 15. April 2009 anmeldete, war dieser längst verwirkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weshalb die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle der Beschwerdeführerin trotz der klaren Auskunft von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. August 2009, wonach eine Perücke bloss im Jahr 2006 notwendig war, Kostengutsprache für eine solche in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2010 leistete, ist nicht nachvollziehbar. Dass die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die Übernahme der Kosten der im Jahr 2006 angeschafften Perücke ablehnte, ist allerdings nicht zu beanstanden. Entsprechend ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 300.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HeineVogel</p></div> </div></body></html>