<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00364</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Barbara Wyler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wyler Koch Partner AG, Business Tower</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 310, Postfach 340, 8501 Frauenfeld</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die 1959 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitete zuletzt als Produktionsmitarbeiterin bei der Y.___ (Urk. 7/20). Diese Anstellung wurde ihr per Ende April 2012 aus gesundheitlichen Gründen gekündigt (Urk. 7/34/1). Am 6. Juni 2011 hatte sich die Versicherte wegen Arthrose an den Hüftgelenken und verspannter Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latur mit starken Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/11). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich, IV-Stelle (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgend: IV-Stelle), klärte die erwerblichen und gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse ab. Nach Durchführung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens (Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid vom 22. März 2012, Urk. 7/42; Einwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben vom 30. April 2012, Urk. 7/43) wies die IV-Stelle das Rentenbegehren wie ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kündigt bei einem Invaliditätsgrad von 32 % ab (Urk. 7/51). Die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde vom 6. Juli 2012 (Urk. 7/57/3-5) hiess das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht des Kantons Zürich im Verfahren Nr. IV.2012.00726 mit Urtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l vom 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 in dem Sinne gut, dass die Sache zur er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 7/72/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle holte in der Folge den Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. März 2014 ein (Urk. 7/76/1-3), der unter anderem den Austrittsbericht vom 15. April 2013 der A.___ wo die Versicherte vom 29. November 2012 bis 5. April 2013 stationär behandelt worden war (Urk. 7/76/4-12), und den Bericht des B.___ vom 4. Juli 2014 (Urk. 7/79) beilegte. Des Weiteren holte die IV-Stelle das MEDAS-Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten der C.___ vom 8. Juni 2015 (Urk. 7/95) ein. Gestützt darauf kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 28. Juli 2015 die Abweisung des Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehrens bei einem Invaliditätsgrad von 30 % an (Urk. 7/98). Die Versicherte erhob dagegen mit Schreiben vom 10. September 2015 (Urk. 7/106), ergänzt mit Schreiben vom 19. und 26. Oktober 2015 (Urk. 7/111, Urk. 7/114) sowie unter Beilage der Berichte des D.___ vom 28. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 (Urk. 7/109) und von Dr. med. E.___, Facharzt für Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, vom 16. Oktober 2015 (Urk. 7/113), Einwände. Mit Verfügung vom 2. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2015 verneinte die IV-Stelle wie angekündigt einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 30 % (Urk. 7/116). Die dagegen erhobene Beschwerde vom 7. Dezember 2015 (Urk. 7/120/3-16) wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren Nr. IV.2015.01257</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Urteil vom 30. August 2016 ab (Urk. 7/147/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. November 2016 erfolgte durch Dr. E.___ eine Neuanmeldung bei der IV-Stelle (Urk. 7/148), welche die Beschwerdeführerin am 21. November 2016 bestätigte (Urk. 7/150). Er machte eine Verschlechterung des physischen und psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes der Versicherten geltend, wobei das klinische Bild durch die Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Depression mit schwerer Episode dominiert werde (Urk. 7/148). Die IV-Stelle kündigte mit Vorbescheid vom 1. Dezember 2016 an, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten (Urk. 7/153). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 17. Januar 2017 unter Beilage des Berichts des D.___ vom 16. Januar 2017 (Urk. 7/155) Einwände (Urk. 7/156). Mit Verfügung vom 22. Februar 2017 trat die IV-Stelle auf das neue Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren wie an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekündigt nicht ein (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragte, die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 22. Februar 2017 sei aufzuheben und es sei auf ihr neues Leistungsbegehren vom 15. November 2016 einzutreten, sie sei zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich tatsächlich und medizinisch abzuklären, anschliessend sei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad neu zu berechnen und es sei ein neuer Vorbescheid auszustellen. In prozes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sualer Hinsicht stellte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ausserdem das Gesuch, es sei ihr die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Prozessführung zu gewähren und es sei ihr in der Person von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wältin Dr. B. Wyler eine unentgeltliche Rechtsvertreterin zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit der Beschwerde reichte die Beschwerdeführerin den Bericht des D.___ vom 24. März 2017 ein (Urk. 3). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 8. Mai 2017 auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde (Urk. 6). In der Replik vom 12. Juni 2017 hielt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin an ihren Anträgen fest (Urk. 9 S. 2). Mit Verfügung vom 5. Oktober 2017 wurde der Beschwerdeführerin die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Prozessführung gewährt und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwältin Dr. B. Wyler als unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren bestellt (Urk. 20 S. 2). Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Eingabe vom 6. November 2017 auf eine Duplik (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent ergibt sich ein Anspruch auf eine Viertelsrente, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird der Verwaltung eine Neuanmeldung eingereicht, so ist gemäss Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (IVV) da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität seit dem letzten leistungsabweisenden Entscheid in einer für den Anspruch erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Weise geändert hat. Der versicherten Person kommt damit ausnahmsweise eine Beweisführungslast zu und der Untersuchungsgrundsatz spielt insoweit nicht (BGE 130 V 64 E. 5.2.5). Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung hat daher erst dann gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige und vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Abklärung des rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblichen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 IVG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 69 ff. IVV), wenn sie auf das Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren eingetreten ist. Die Verwaltung hat nach dem Eingang einer Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung daher zunächst zu prüfen, ob die Vorbringen der versicherten Person über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt glaubhaft sind, und sie erledigt das Gesuch ohne weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen durch Nichteintreten, falls sie dies verneint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Glaubhaftmachen im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV ist nicht der Beweis nach dem im Sozialversicherungsrecht allgemein mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Grad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahrscheinlichkeit zu verstehen. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisanforderungen sind vielmehr herabgesetzt, indem nicht im Sinne eines vollen Beweises die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugung der Verwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründet zu werden braucht, dass seit der letzten, rechtskräftigen Entscheidung tatsächlich eine relevante Änderung eingetreten ist. Es genügt, dass für den geltend gemachten rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachumstand wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung werde sich die behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete Sachverhaltsänderung nicht erstellen lassen. Bei der Prüfung der Frage, ob die Vorbringen der versicherten Person glaubhaft sind, berücksichtigt die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung unter anderem, ob seit der rechtskräftigen Erledigung des letzten Leistungsgesuchs lediglich kurze oder schon längere Zeit vergangen ist; je nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sind an die Glaubhaftmachung einer Änderung des rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts höhere oder weniger hohe Anforderungen zu stellen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_236/2011 vom 8. Juli 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.1.1 mit Hinweisen). Insofern steht der Verwaltung ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu respektieren hat (BGE 109 V 108 E. 2b; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts I 888/05 vom 7. Juni 2006 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eintretensvoraussetzung gemäss Art. 87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV soll verhindern, dass sich die Verwaltung immer wieder mit gleichlautenden und nicht näher begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten Rentengesuchen befassen muss (BGE 133 V 108 E. 5.3.1). Die Rechtskraft der früheren Verfügung steht einer neuen Prüfung so lange entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, wie der seinerzeit beurteilte Sachverhalt sich in der Zwischenzeit nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat. Wenn die dem Revisionsgesuch beigelegten ärztlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte so wenig sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiiert sind, dass sich eine neue Prüfung nur aufgrund weiterer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse allenfalls rechtfertigen würde, ist die IV-Stelle zur Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung weiterer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben nur, aber immerhin dann verpflichtet, wenn den - für sich allein genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men nicht Glaubhaftigkeit begründenden - Arztberichten konkrete Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise entnommen werden können, wonach möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise eine mit weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen erstellbare rechtserhebliche Änderung vorliegt (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_228/2010 vom 19. Juli 2010 E. 2.2 und E. 2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung gestützt auf Art. 87 Abs. 3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person deswegen Beschwerde führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Seiner beschwerdeweisen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung hat das Gericht den Sachverhalt zugrunde zu legen, wie er sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung bei Erlass des Nichteintretensentscheides bot (BGE 130 V 64 E. 5.2.5; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_196/2008 vom 5. Juni 2008). Zeitlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades bildet bei der Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung die letzte rechtskräftige Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs beruht. Demgemäss sind die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse bei Erlass der strittigen Verwaltungsverfügung mit denje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigen im Zeitpunkt der letzten materiellen Abweisung zu vergleichen (BGE 130 V 64 E. 2, 130 V 71 E. 3, 133 V 108 E. 5.2 und E. 5.4). Dabei stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, die Beschwerdeführerin habe nicht glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemacht, dass seit der letzten rentenabweisenden Verfügung vom 2. November 2015 eine rentenrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Veränderung der Verhältnisse, insbesondere eine erhebliche Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung des Gesundheitszustands mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten sei. Es liege gegenüber dem (C.___-)Gutachten vom 8. Juni 2015 lediglich eine andere Beurteilung desselben Sachverhaltes vor. In den von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin vorgelegten neuen Arztberichten würden dieselben psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">patholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befunde und Beschwerden wie in früheren Berichten aufgeführt (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beschwerdeantwort verwies die Beschwerdegegnerin ohne Weiterungen auf die Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (Urk. 7/152/2-3) und vom 13. Februar 2017 (Urk. 7/160/3) sowie auf die weiteren Akten (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, es sei mit dem Bericht von Dr. E.___ vom 11. November 2016, der von einer schweren depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode berichtet habe, eine kontinuierliche Exazerbation der psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den seit dem C.___-Gutachten vom 8. Juni 2015, in welchem noch eine mittelgradige depressive Episode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischem Syndrom festgestellt worden sei, glaubhaft gemacht. Es sei daher eine eingehende psychiatrische Abklärung un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abdingbar. Ausserdem hätten auch die psychiatrischen Experten vom D.___ bestätigt, dass sie an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schweren Grades leide. Dies hätten sie erneut im Bericht vom 24. März 2017 (Urk. 3) bekräftigt. Diese behandelnden Ärzte würden alle eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 100 % attestieren. Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes sei glaubhaft gemacht und zusätzliche Abklärungen seien angezeigt. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin habe Art. 87 IVV verletzt. Im Übrigen seien die Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">probleme, etwa ob es sich dabei um eine Schlafapnoe handle, noch nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt worden. Dies könnte eine wesentliche Mitursache ihrer Leiden sein. Inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern verletze die Beschwerdegegnerin die Untersuchungsmaxime nach Art. 43 Abs. 1 ATSG (Urk. 1 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Replik bringt die Beschwerdeführerin ausserdem vor, indem die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin darauf verzichtet habe, zu ihren Sachverhaltsbehauptungen in der Beschwerdeantwort Stellung zu nehmen und diese substantiiert zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streiten respektive zu widerlegen, hätten die (behaupteten) Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung der depressiven Störung hin zu einer schweren depressiven Episode, die Zunahme der Reizbarkeit, der Selbstisolierung in der eigenen Wohnung und der Zunahme der Schlafprobleme als von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin eingestanden zu gelten (Urk. 9 S. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neue Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren der Beschwerdeführerin vom 11. November 2016 (Urk. 7/148) zu Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht eingetreten ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weil die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebliche Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung seit der letzten materiellrechtlichen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit rentenab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 2. November 2015 (Urk. 7/116), bestätigt mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts IV.2015.00057 vom 30. August 2016 (Urk. 7/147</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), nicht glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft zu machen vermochte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Prüfung dieser Frage sind allein die von der Beschwerdeführerin im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsverfahren vorgelegten Berichte von Dr. E.___ vom 11. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (Urk. 7/148) und des D.___ vom 16. Januar 2017 (Urk. 7/155) beacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der beschwerdeweisen gerichtlichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung jener Sachverhalt zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu legen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie er sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung bei Erlass des Nichteintretens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geboten hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 130 V 64 E. 5.2.5; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_196/2008 vom 5. Juni 2008). Der erst mit der Beschwerde eingereichte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt des D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24. März 2017 (Urk. 3) ist in die Beweiswürdigung daher nicht einzube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin sind ihre Behauptungen in diesem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahren sodann nicht bereits dadurch beweisrechtlich ausreichend glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemacht, weil die Beschwerdegegnerin sie in der Beschwerdeantwort (Urk. 6) nicht substantiiert bestritten hat. Die Voraussetzung von Art. 87 Abs. 3 in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung mit Art. 87 Abs. 2 IVV ist unabhängig vom Vortrag der Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behörde vor Gericht zu erfüllen. Zu prüfen ist hierbei die Rechtmässigkeit des angefochtenen Entscheides und die Frage, ob eine erhebliche Tatsachenän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung bis zum Erlass der Verfügung vom 22. Februar 2017 glaubhaft gemacht wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der rentenabweisenden Verfügung vom 2. November 2015 (Urk. 7/116), ging die Beschwerdegegnerin gestützt auf das C.___-Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vom 8. Juni 2015 (Urk. 7/95) von einer 30%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sowohl in der angestammten Tätigkeit als Produktionsmitarbeiterin als auch in jeglicher anderen, körperlich leichten, wechselbelastenden und knieschonenden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ohne Heben und Tragen von Lasten über 10 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm, ohne Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">harren in Zwangshaltungen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne dauerhafte Armvorhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungen und Überkopfarbeiten, längere stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeiten und ohne kniende Arbeiten aus (Urk. 7/116/2). Das Gericht kam im Urteil vom 30. August 2016 zum Schluss, insgesamt würden keine Arztberichte vorliegen, welche gegen die Zuverlässigkeit des C.___-Gutachtens vom 8. Juni 2015 (Urk. 7/95) sprechen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Somit sei mit der Beschwerdegegnerin ge-stützt auf das C.___-Gutachten von einer 30%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten und in einer leidensangepassten, kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichten, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be-las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Tätigkeit bei ganz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tägiger Anwesenheit ab 2011 (Urk. 7/95/24-25) aus-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (E. 6.1). Damit sei die sogenannte einjährige Wartefrist mit einer durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlich mindestens 40%igen Arbeitsunfähigkeit nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht erfüllt (E. 6.2.1; Urk. 7/147/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die C.___-Gutachter, welche die Beschwerdeführerin inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistisch, rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch, neurologisch und psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisch Anfang Februar 2015 untersucht hatten (Urk. 7/95/3), stellten die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagnosen mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit: 1. Chronisches lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spondylogenes Schmerzsyndrom beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> M54.4) mit/bei ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägten Spondylarthrosen L4/L5 rechtsbetont und L5/S1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linksbetont, ossär bedingtes Wirbelgleiten L4/L5 von 1 mm sowie L5/S1 von 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (MRT LWS vom 24. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012), Facettenüberlastung L4/5 und L5/S1 beidseits, Status nach Radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frequenz-Ablation der Rami medialis der Facettengelenke L4 bis S1 am 22. August 2011, kein Hinweis auf eine Radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie; 2. Cervikovertebrales Schmerzsyndrom beidseits (ICD-10 M53.1) mit/bei manifester Osteochondrose Halswirbelkörper (HWK)5/6, begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nende Osteochon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drose HWK6/7, je mit Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylarthrosen (Röntgen HWS lateral und Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufnahme vom 5. Februar 2015), keine Hinweise auf Radikulopathie; 3. Gon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">throse linksbetont (ICD-10 M17.0) mit/bei medialer Gonarthrose mit Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie, partieller Mazeration des medialen Meniskus, Ganglionzyste der Basis des Hinterhorns lateral, proximale Chondropathie patellae mit Zysten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung des retropatellären Knor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pels und minimalem Erguss, im Vergleich zu den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untersuchungen deutliche Regredienz des lateralen Ödems des Condyls, Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung des rechten Knies bei Genus valgum rechts, axialer Kniegelenkswinkel 168°, keine höher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradigen Arthrose-Zeichen; 4. Mittelgradige depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Syndrom (ICD-10 F32.11) ohne Vollremission bestehend seit 2011 (Urk. 7/95/22-23). Die C.___-Gutachter führten dazu aus, im Grossen und Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen würden sie (respektive die von ihnen erhobenen Befunde) mit den Vorbefunden des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegungsapparates übereinstimmen, wobei davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei, dass es im Bereich des linken Knies seit dem Jahr 2014 mit Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung einer sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Gonarthrose zu einer gesundheitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung seit der Vorbegutachtung vom 11. November 2011 (durch Prof. Dr. F.___) ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sei. Es sei aufgrund des degenerativen Rückenleidens und der Gon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose auch unter Einbezug aktueller Röntgenaufnahmen und der MRT-Bilder grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich gut nachvollziehbar, dass es zu Beschwerden in Form eines chronischen lumbospondylogenen und cervikovertebralen Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">droms sowie zu Kniebeschwerden insbesondere auf der linken Seite gekommen sei. Jedoch sei das Ausmass der vorgebrachten Beschwerden nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Es falle eine Verdeutlichungstendenz beziehungsweise eine Symptomaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitung auf. Wie bereits in den Vorgutachten aufgeführt, bestehe eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägte Verdeutlichungstendenz an der Grenze zur Aggravation (Urk. 7/95/23-24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische C.___-Gutachter erklärte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konkreten Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradigen depressiven Episode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Syndrom (ICD-10 F32.11) seien nicht derart ausgeprägt, dass sie zu einer höhergradigen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit führen würden. In der klinischen Auswirkung führe die depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Erkrankung zu einer reduzierten Fähigkeit, zielgerichtete Aktivitäten über einen längeren Zeitraum aufrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerhalten. Ursächlich dafür sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine erhöhte Ermüdbarkeit und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewisse neurokognitive Beeinträchtigung. Ein Abfall der Aufmerksamkeit sei klinisch nicht zu beurteilen. Die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sei dadurch seit 2011 sowohl in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten als auch in einer leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten Tätigkeit um 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reduziert (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/95/24-25). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin bestünden eine vorwiegend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drückte Grundstimmung subjektiv ohne spontaner oder kontextbezogener Aufhellbarkeit, mit Rat- und Hof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowie pessimistischen Zukunftsgedanken und eine per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manente Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit. Sie wirke wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend der Exploration indes nie affektlabil, weine nie. Subjektiv würden kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Störungen beklagt, in der Exploration, welche durch sehr viele Fragen in einer hohen Frequenz ohne Pause geprägt sei, sei dagegen kein Abfall der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeit beobachtbar. Es scheine in mehreren Bereichen eine Verdeutlichungstendenz zu bestehen. Es würden subjektive Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten bestehen, die beruflichen Aktivitäten fortzusetzen. Ihre sozialen Aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täten seien ausgeprägt betroffen und die häuslichen Aktivitäten ebenfalls; alle Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten würde sie nur noch passiv erledigen, indem die Initiative bei den Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angehörigen liege (Urk. 7/95/47-48). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht hielt im Urteil vom 30. August 2016 unter anderem dazu fest, dass bei dieser Ausgangslage, welche übereinstimmend mit den Vorakten eine Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitung, demonstrierte Verdeutlichungstendenz und psychische Überla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung der somatischen Beschwerden aufzeige, eine objektivierte Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögens besonders zu beachten sei. Es sei im C.___-Gutachten daher folgerichtig erklärt worden, dass die Einschätzung der resultierenden Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen und der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen der Arbeitsfähigkeit deshalb in erhöhtem Masse auf die objektiv erhobenen Untersuchungsbefunde und die Bildgebung ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützen sei (E. 4.3.1; Urk. 7/147/12). Ebenfalls nachvollziehbar hätten die C.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter im Hauptgutachten festgestellt, dass in den diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich diver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierenden Berichten der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnden Psychiater wie auch des D.___ die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin hinsichtlich Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit lediglich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen worden seien, ohne diese auf ihre Plausibilität zu überprüfen (E. 5.3.2 a.E.; Urk. 7/147/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zog ausserdem zum Bericht von Dr. E.___ vom 16. Oktober 2015 (Urk. 7/113) in Erwägung, dieser vermöge die somatische Beurteilung der C.___-Gutachter ebenfalls nicht in Frage zu stellen, zumal er sich gemäss seinen Angaben bei den Diagnosen auf älteres Bildmaterial gestützt habe als die C.___-Gutachter, die Kniebeschwerden nicht (mehr) aufgeführt und die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsunfähigkeit fachübergreifend auch aufgrund der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden beurteilt habe. Dazu habe Dr. E.___ ausgeführt, dass das klinische Bild durch die Verschlechterung der Depression mit jetzt schwerer Depression dominiere (Urk. 7/113). Das Gericht kam zum Schluss, dies entspreche keiner fachärztlich psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Beurteilung und es seien denn auch keine Befunde zum psychischen Zustand aufgeführt worden. Der Bericht von Dr. E.___ falle daher beweisrechtlich weder in Bezug auf die soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen noch betreffend die psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ins Gewicht (E. 4.3.4; Urk. 7/147/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Bericht des D.___ vom 28. September 2015 (Urk. 7/109) hielt das Gericht ferner fest, die dort aufgeführte Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schwere depressive Episode ohne psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotische Symptome (ICD-10 F33.2; Urk. 7/109/3), überzeuge hinsichtlich des Schweregrades der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankung nicht. Es seien im aufgeführten psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathologischen Befund die für eine schwere depressive Episode massgeblichen gehäuften Symptome und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere eines der drei Kernsymptome „verminderter Antrieb oder gesteigerte Ermüdbarkeit“ nicht enthalten. Auch das Kernsymptom „Interessen- oder Freude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust an Aktivitäten, die normalerweise angenehm waren, ist nicht aufgeführt worden. Dem Befund gemäss dem D.___-Bericht (Urk. 7/109/3) seien auch höchstens zwei der zusätzlichen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ein vermindertes Denk- oder Konzentrationsvermögen und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Beschreibung „in der emo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionalen Kontaktaufnahme zurückhaltend, gehemmt“, „motorisch unruhig“ das Symptom „psychomotorische Agi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiertheit oder Hem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung (subjektiv oder objektiv)“ zu entnehmen. Die Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome seien zwar in der Liste des D.___ der geklagten Beschwerden (Urk. 7/109/2) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt worden, jedoch lasse diese Aufzählung gerade die von den C.___-Gutachtern berücksichtigte und im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten im Einzelnen auch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebene objektivierte Ansicht und Prüfung ver-missen (E. 5.4.2; Urk. 7/147/19-20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung der Streitfrage ist von dieser Vergleichsbasis auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im aktuellen Bericht von Dr. E.___ vom 11. November 2016 aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Diagnosen decken sich (mit Ausnahme der im Juli 2016 gemessenen Osteoporose und eines Vitamin-D-Mangels) im Wesentlichen mit jenen vom Bericht vom 16. Oktober 2015 (Urk. 7/113/1). Ausserdem stützen sich die soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Diagnosen weiterhin auf die Bildgebung aus den Jahren 2010 bis 2012. Dr. E.___ nimmt auch im neuen Bericht wiederum fachübergreifend zu den psychischen Beschwerden Stellung, indem er - wörtlich identisch wie schon im Bericht vom 16. Oktober 2015 (Urk. 7/113/1) - die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung der Depression mit jetzt schwerer depressiver Episode als dominierend für den im Verlauf sich verschlechternden physischen und psychischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilte (Urk. 7/148/2). Es gilt daher weiterhin, was bereits im Urteil vom 30. August 2016 zum Bericht vom 16. Oktober 2015 ausgeführt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.3.4; Urk. 7/147/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verschlechterung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es ist damit nicht glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht. Daran ändert angesichts der fehlenden Hinweise auf zusätzlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kende somatische Befunde auch nichts, dass Dr. E.___ nunmehr im aktuellen Bericht eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aus somatischer Sicht atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stierte (Urk. 7/148/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht des D.___ vom 16. Januar 2017, gezeichnet von G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie vom klinischen Psychologen Dr. phil. H.___, sind ebenfalls die identischen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen bei identischen psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathologischen Befunden sowie mit einer identischen Begründung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit wie schon im Bericht vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 7/109/3-4) zu entnehmen. Insbesondere wurde weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e depressive Episode ohne psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotische Symptome (ICD-10 F33.2), auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/155/2-3). Der Bericht wurde lediglich bezugnehmend auf die Kritik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Urteil vom 30. August 2016 (E. 5.4.2; Urk. 7/147/19-20) mit den nach ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F33.2 geforderten Symptomen und insbesondere den Kern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomen einer De-pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">larisch ergänzt (Urk. 7/155/2). Ansonsten wurde die Beschreibung der weiteren Verschlechterung des Gesundheitszustand auf die Zeit ab 2011 bezogen, ohne dass ersichtlich wäre, inwiefern aus objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivierter Ansicht und Prüfung sich eine Verschlechterung ab Februar 2015 manifestiert hätte. So geht aus dem Bericht namentlich nicht hervor, dass sich seit Februar 2015 die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit zu zusätzlichen therapeutischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen, wie etwa hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e-quente ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lante oder stationäre psychiatrische Behandlung ergeben hätte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überhaupt fehlt es an einer Aussage zur Behandlung seit Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Andererseits geht aus dem Bericht hervor, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allein zur Physiotherapie und zusammen mit ihrer Familie in die Ferien reist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund ist der Stellungnahme von Dr. med. I.___, psy-chiatrische Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin vom 13. Februar 2017 (Urk. 7/160/3) zuzustimmen. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere trifft es zu, dass keine substantielle Verschlechterung (des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes) nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzogen werden kann. Weiter schloss Dr. I.___ stichhaltig darauf, dass davon auszugehen sei, dass die Behandler aufgrund ihrer vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung Aussagen zugunsten ihrer Patientin machen würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen fällt ins Gewicht, dass seit der letzten rechtskräftigen Erledigung des letzten Leistungsgesuchs bis zur Neuanmeldung wenige Monate vergangen waren, weshalb an die Glaubhaftmachung einer Änderung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes höhere Anforderungen zu stellen sind (Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_236/2011 vom 8. Juli 2011 E. 2.1.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des seit der Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 7/116), insbesondere mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit, ist mit den bis zum Erlass der Verfügung vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (Urk. 2) vorliegenden Berichte nicht ausgewiesen. Die Beschwerdegegnerin trat nach dem Gesagten zu Recht nicht auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sämtliche weiteren Vorbringen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führen zu keiner ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Betrachtungsweise. Namentlich war die Beschwerdegegnerin nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet, weitere Abklärungen vorzunehmen, auch nicht zu den geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machten Ursachen der Schlaflosigkeit, zumal pathogenetische Abklärungen in erster Linie Sache der behandelnden Ärzte sind. Der Untersuchungsgrundsatz wurde damit nicht verletzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist folglich abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p>4.<span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Versicherungsleistungen. Das Verfahren ist daher kostenpflichtig. Die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Ausgangsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die Gerichtskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen, jedoch zufolge der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währten unentgeltlichen Prozessführung einst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weilen auf die Staatskasse zu nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtsvertreterin der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rechtsanwältin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Barbara Wyler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen sowie unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung der Honorarnote vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (Urk. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist, ein ungerechtfertigter Aufwand wird nicht entschädigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Barbara Wyler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> macht einen Aufwand von 22.48 Stunden à Fr. 220.-- zuzüglich Barauslagen von Fr. 275.75 respektive von insgesamt Fr. 5‘639.05 (inklusive Mehrwertsteuer) geltend. Dieser Aufwand ist der in zeitlicher und thematischer Hinsicht begrenzter Thematik der Neuanmeldung und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Prozesses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in keiner Weise ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen. Die relevanten Akten umfassen zudem lediglich wenige Arztberichte, die übrigen Akten sind bereits aus dem vorausgehenden Verfahren bekannt und die Beschwerde enthält im Wesentlichen dieselben Argumente wie sie im Einwandschreiben (Urk. 7/156) vorgebracht worden waren. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeschrift umfasst denn auch nur sechs inhaltlich relevante Seiten (Urk. 1) und die Replik ebenfalls so viele (Urk. 9). Für diese beiden Eingaben, zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men mit dem Aktenstudium, der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besprechung und Vorabklärung wurden 13,05 Stunden geltend gemacht, dies ist auf ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene 9 Stunden zu kürzen. Für das Substantiieren und Einreichen der Belege zum Gesuch um unentgeltliche Prozessführung mit zwei Eingaben (Urk. 13-15 und Urk. 17-18) sowie das Entgegennehmen von drei Verfügungen wurde ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem ein Aufwand von insgesamt 7,43 Stunden geltend gemacht, was auf ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene 3 Stunden zu kürzen ist. Des Weiteren ist der Aufwand vom 10. August 2017 von einer Stunde für den Eingang des Urteils nicht nachvollziehbar, zumal derselbe Aufwand per 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 noch einmal geltend gemacht wird, und daher nicht zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">güten ist. Insgesamt ist damit unter Berücksichtigung einer Stunde für letzteren Aufwand („Eingang Urteil“) ein gesamthafter Aufwand von 13 Stunden angemessen, was bei einem Stundenansatz von Fr. 220.-- den Betrag von Fr. 2‘860.-- ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht nachvollziehbar sind sodann auch die geltend gemachten Kosten für Foto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopien von insgesamt Fr. 223.-- und Porti von Fr. 50.75, zumal die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsakten von der IV-Stelle in Kopie zur Verfügung gestellt werden. Die Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen sind daher auf angemessene Fr. 150.-- zu kürzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Barbara Wyler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist damit mit einer Prozessentschädigung von Fr. 3‘250.80 (inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Barauslagen und Mehrwertsteuer von 8 %) aus der Gerichtskasse zu entschädigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, zufolge Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechtsanwältin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Dr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Barbara Wyler</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Frauenfeld, wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 3‘250.80 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Barbara Wyler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>