<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00245</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 1. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kompetenzzentrum D-CH Ost</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 11, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, arbeitete zuletzt seit April 2001 als Geschäftsführerin bei der Restaurant Y.___ GmbH, ehe diese das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis auf den 30. April 2016 auflöste (vgl. Urk. 7/II/1, Urk. 7/IV/6). Am 4. Mai 2016 meldete sich die Versicherte beim Regionalen Arbeitsvermittlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum (RAV) Z.___ zur Arbeitsvermittlung an und stellte am 14. Mai 2016 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Mai 2016 (Urk. 7/II/2). Aufgrund der arbeitgeberähnlichen Stellung im Restaurant Y.___ lehnte die Unia Arbeitslosenkasse mit Verfügung vom 30. Mai 2016 (Urk. 7/II/2) einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. Juni 2017 meldete sich die Versicherte erneut beim RAV Z.___ zur Arbeitsvermittlung an und beantragte am 10. Juli 2017 Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung (Urk. 7/I/1+2). Mit Verfügung vom 13. Juli 2017 (Urk. 7/I/3) lehnte die Unia Arbeitslosenkasse einen Anspruch der Versicherten auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung infolge arbeitgeberähnlicher Stellung ab. Die dagegen von der Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 7/I/4) wies die Unia Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 19. September 2017 (Urk. 7/I/5 = Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 20. Oktober 2017 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 19. September 2017 und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei ihre Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 29. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 zu bejahen (Urk. 1 S. 2). Die Unia Arbeitslosenkasse beantragte mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 21. November 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 24. November 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) haben Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en des Arbeitgebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie ihre mitarbeitenden Ehegatten keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung findet sich zwar in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 ff. AVIG keine Regelung, die dieser Norm zur Kurzarbeit entsprechen würde. Nach der Rechtsprechung gilt diese Regelung jedoch grundsätzlich auch für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (BGE 123 V 234 E. 7b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage, ob eine arbeitnehmende Person einem obersten betrieblichen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgremium angehört und ob sie in dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen nehmen kann, ist aufgrund der internen betrieblichen Struktur zu beantworten. Keine Prüfung des Einzelfalles ist erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, wenn sich die massgebliche Entscheidungsbefugnis bereits aus dem Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selbst (zwingend) ergibt (BGE 123 V 234 E. 7a). Dies gilt insbesondere für die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sellschafter einer GmbH (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">810 ff. des Bundesgesetzes betreffend die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, Obligationenrecht, OR) sowie die mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitenden Verwaltungsräte einer AG, für welche das Gesetz in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">716-716b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">OR verschiedene, nicht übertrag- und entziehbare, die Entscheidungen des Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers bestimmende oder massgeblich beeinflussende Aufgaben vorschreibt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_821/2013 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit eine versicherte Person in arbeitgeberähnlicher Stellung oder deren mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitender Ehegatte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, muss sie mit dem Ausscheiden aus dem Betrieb definitiv auch die arbeitgeberähnliche Stellung verlieren. Behält sie nach der Entlassung ihre arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb bei und kann sie dadurch die Entscheidungen des Arbeitgebers weiterhin bestimmen oder massgeblich beeinflussen, verfügt sie nach wie vor über die unternehmerische Dispositionsfreiheit, den Betrieb jederzeit zu reaktivieren und sich bei Bedarf erneut als Arbeitnehmer einzustellen. Ein solches Vorgehen läuft auf eine rechtsmissbräuchliche Umgehung der Regelung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c AVIG hinaus, welche ihrem Sinn nach der Missbrauchsverhütung dient und in diesem Rahmen insbesondere dem Umstand Rechnung tragen will, dass der Arbeitsausfall von arbeitgeberähnlichen Personen praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflussen können. Diese Rechtsprechung will nicht bloss dem ausgewiesenen Missbrauch an sich begegnen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung von Arbeitslosenentschädigung an arbeitgeberähnliche Personen inhä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rent ist (Urteile des Bundesgerichts C 255/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2006 und C 92/02 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2003; vgl. Barbara Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basel/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genf 2013, S. 15 ff. mit Hinweisen zur Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) fest, ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung bei Personen mit arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähnlicher Stellung sei nicht generell ausgeschlossen. Dieser sei lediglich solange ausgeschlossen, solange die arbeitgeberähnliche Stellung vorhanden sei (S. 3 unten). Sobald die arbeitgeberähnliche Stellung definitiv aufgegeben werde und eine versicherte Person auch alle übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfülle, bestehe Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Die Beschwerdeführerin sei bis zum 31. Januar 2017 bei der Restaurant Y.___ GmbH als Gesellschafterin mit einem Stammanteil von Fr. 1'000.-- und ihr Ehemann gleichzeitig als Gesellschafter und Geschäftsführer mit alleiniger Einzelunterschrift und einem Stammanteil von Fr. 19'000.-- im Handelsregister eingetragen gewesen. Ab dem 1. Februar 2017 seien die Statuten geändert worden. Die Firma heisse seither A.___ GmbH und habe ihren Zweck geändert. Der Sitz befinde sich an der Wohnadresse der Beschwerdeführerin und ihres Ehemannes. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei nach wie vor als Gesellschafterin mit einem Stammanteil von Fr. 1'000.-- im Handelsregister eingetragen. Auch der Ehemann der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei nach wie vor als Gesellschafter und Geschäftsführer mit alleiniger Einzelunterschrift und einem Stammanteil von Fr. 19'000.-- im Handelsregister eingetragen. Entsprechend hätten sowohl die Beschwerdeführerin als auch ihr Ehemann weiterhin eine arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb inne, wo die Beschwerdeführerin gearbeitet habe. Bei Gesellschafter/innen einer GmbH ergebe sich die massgebliche Einflussnahme von Gesetzes wegen und der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschluss sei ohne weitere Prüfung zu verfügen. Somit ergebe sich der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschluss der Beschwerdeführerin, welche Gesellschafterin der Restaurant Y.___ GmbH und seit der Statutenänderung der A.___ GmbH sei, aufgrund der Gesetzgebung ohne weitere Prüfung. Die Beschwerdeführerin wäre schliesslich auch als im Betrieb mitarbeitende Ehegattin nicht anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigt (S. 4). Selbst wenn die Beschwerdeführerin keine arbeitgeberähnliche Stellung (mehr) hätte, könnte sie weder die Mindestbeitragszeit von zwölf Monaten nach Art. 13 AVIG noch einen Befreiungsgrund nach Art. 14 AVIG nachweisen (S. 4 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), sie halte pro forma lediglich 10 % der Stammanteile. Von einer Mitbestimmung am Geschäftsgang könne daher keine Rede sein. Die neue Firma heisse nunmehr A.___ GmbH, betreibe kein Restaurant mehr und versuche, portugiesische Weine zu vertreiben, ohne ihre Mitarbeit. Es sei lediglich der GmbH-Mantel des Restaurant Y.___ verwendet worden (S. 4 Ziff. 6). Es sei offensichtlich, dass sie nur deshalb Gesellschafterin geworden sei, damit der Ehemann eine GmbH überhaupt gründen könne. Von einer massgeblichen Einflussnahme von Gesetzes wegen könne keine Rede sein (S. 5 oben). Dass sie mit einem proforma Anteil von 10 % und zudem ernsthaft erkrankt, mit der erfolgten Kündigung keinen Missbrauch betreibe, sei offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich. Es sei denn auch nicht mehr zu einer Anstellung gekommen. Dazu komme, dass die Firma Y.___ GmbH nur bis zum 31. Januar 2017 existiert habe. Sie beantrage ab 29. Juni 2017 und somit später eine Arbeitslosenentschädigung. Von einem Missbrauchsverhältnis oder einer Gefahr auf Missbrauch könne daher in concreto keine Rede sein (S. 5 Ziff. 10). Wenn sie Arbeitslosenbeiträge ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte, dürfe sie die berechtigte Erwartung haben, dass sie - sofern arbeitslos - in den Genuss einer Arbeitslosenentschädigung komme. Dieses Prinzip werde unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufen, wenn es für den Ausschluss der Arbeitslosenentschädigung bereits ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen solle, dass jemand zu einem untergeordneten Anteil als Gesellschafterin im Handelsregister eingetragen sei (S. 5 Ziff. 11). Im Übrigen decke sie mehr als ein Jahr mit Arbeitsunfähigkeiten ab (S. 5 Ziff. 14 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Juni 2017 Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenentschädigung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Auszug aus dem Handelsregister des Kantons Zürich vom 5. Juli 2017 ist die Beschwerdeführerin seit der Gesellschaftsgründung und noch immer Gesellschafterin ohne Zeichnungsberechtigung der A.___ GmbH (Urk. 7/I/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbringt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG für die vorliegende Konstellation nicht herhalten könne und dem Legalitätsprinzip widerspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, verkennt sie, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit BGE 123 V 234 die analoge Anwendung von Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG auf die Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung ständiger Praxis entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter den Leistungsausschluss fallen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c AVIG Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidungen des Arbeitgebers mitbestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten. Der Leistungsausschluss, welcher der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hütung von Missbräuchen dient, ist absolut zu verstehen, ohne dass die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit besteht, den betroffenen Personen unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall Leistungen zu gewähren (BGE 113 V 74 = Pra 77 Nr. 70, bestätigt mit BGE 123 V 237 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7a; 122 V 272 E. 3; 120 V 523 E. 1; ARV 1996/97 Nr. 10 S. 52 E. 2). In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eigenschaft als Gesellschafter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Gesetzes wegen vom Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ausgeschlossen. Daran vermag die Tatsache, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über keine Zeichnungsberechtigung verfügt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/I/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), nichts zu ändern. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> formelle Organstellung lässt sich nicht mit dem Bezug von Leistungen der Arbeitslosenversicherung vereinbaren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die erwähnte Rechtsprechung geht davon aus, dass die in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c AVIG genannten Personenkreise aufgrund ihrer Stellung innerhalb der Gesellschaft massgebenden Einfluss auf die Willensbildung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesellschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausüben können, somit ihren Arbeitsausfall selber bestimmen könnten. Aufgrund des Umstandes, dass die Überprüfung dieser Arbeitsausfälle praktisch unkontrollierbar ist, dient </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c AVIG dazu, ein allfälliges solches miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bräuchliches Verhalten zu verhindern und schliesst daher diesen Personenkreis von Vornherein von der Anspruchsberechtigung aus. Aufgrund der Tatsache, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch für die Zeit nach Beendigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Gesellschafter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der GmbH eingetragen war (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/IV/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12), kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zur Löschung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesellschafterstellung im Handelsregister des Kantons Zürich keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung geltend machen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdeführerin lediglich Gesellschafterin geworden ist, damit der Ehemann im Jahr 2000 eine GmbH gründen konnte (vgl. Urk. 1 S. 5 oben), mag zutreffen, ändert indes nichts an der fehlenden Anspruchsberechtigung. Nachdem der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung bereits im Jahr 2016 aufgrund ihrer arbeitgeberähnlichen Stellung abgelehnt wurde (vgl. Verfügung vom 30. Mai 2016, Urk. 7/IV/3), wusste die Beschwerdeführerin darü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber Bescheid, dass ihre arbeitgeberähnliche Stellung einem Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung entgegensteht. Selbst wenn die Beschwerdeführerin in der A.___ GmbH nicht mehr aktiv mitarbeiten sollte - was angesichts der Tatsache, dass die neue Geschäftsadresse mit ihrer Wohnadresse übereinstimmt, als fraglich erscheint - hat sie aufgrund der Eintragung als Gesellschafterin im Handelsregister nach wie vor eine arbeitgeberähnliche Stellung inne. Aufgrund der engen Beziehung der beiden Gesellschafter ist sodann mit überwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Beschwerdeführerin trotz tiefem Stammanteil - selbst ohne aktive Mitarbeit - massgeblichen Einfluss auf das Geschäft der A.___ GmbH hat. Da die A.___ GmbH auch mit nur einem Gesellschafter fortgeführt werden könnte (Art. 775 des Obligatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts, OR) ist das Verhalten der Beschwerdeführerin, weiterhin als Gesellschafte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin im Handelsregister eingetragen zu sein, dahingehend zu werten, dass sie nicht gewillt ist, sich gänzlich aus dem Betrieb zurückzuziehen. Von einem endgültigen Ausscheiden aus der Unternehmung kann daher nicht die Rede sein. Da die beiden im Handelsregister eingetragenen Gesellschafter miteinander verheiratet sind, liegt überdies das Risiko eines Missbrauchs vor, was ohne Weiteres genügt, um den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung zu vernei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (BGE 142 V 263).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, dass sie alle Beiträge entrichtet habe und somit berechtigte Erwartungen haben dürfe, dass sie - sofern arbeitslos - in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Genuss von Arbeitslosenentschädigung komme (vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. 11), ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn ihr nicht gefolgt werden. Denn allein die Beitragszahlung begründet keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die Vern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens kann im Weiteren offenbleiben, ob die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht während der zweijährigen Rahmenfrist erfüllt wurde (vgl. Urk. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 6 f., Urk. 2 S. 4 Ziff. 7 f., Urk. 6 S. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>