<h2>SubmittedText<h2><p>Gemäss einer Mitteilung der Schweizerischen Depeschenagentur vom 5. März 2002 hat die Uno das schweizerische Zweikreisemodell für den Arbeitsmarktzugang von Ausländern als diskriminierend kritisiert. Ebenso kritisierte die Uno das schweizerische Einbürgerungsverfahren, die "Gewaltanwendung" durch die Polizei, die "Zwangsmassnahmen" gegenüber Ausländern sowie die "Behandlung" der rund 30 000 Fahrenden in der Schweiz.</p><p>Ist der Bundesrat der Auffassung, dass sich der souveräne Rechtsstaat Schweiz eine solche Behandlung durch die Uno nicht gefallen lassen darf und in aller Klarheit dagegen protestieren muss?</p><p>Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass unter solchen Umständen der Vorbehalt zur Antirassismuskonvention beibehalten werden muss?</p>