<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00944</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">3. November 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">, geb. 2003</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Mutter </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 2003 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet seit Geburt an atypischem Autismus und einer einfachen Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung und meldete sich in diesem Zusammenhang am 23. Dezember 2009 bei der Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3). Hinsichtlich eines allfälligen Anspruchs auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess die IV-Stelle einen Abklärungsbericht für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Minderjährige und Intensivpflegezuschlag erstellen (Abklärungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 23. März 2010, Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17) und holte die nötigen medizinischen Berichte ein. Mit Vorbescheid vom 23. März 2010 stellte sie dem Versicherten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Entschädigung wegen leichter Hilflosigkeit ab 1. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2008 in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/19) und hielt daran mit Verfügun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g vom 14. Juli 2010 fest (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/26). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 16. September 2011 teilweise gut und stellte fest, dass der Beschwerdeführer ab 1. November 2007 Anspruch auf eine Entschädigung wegen leichter Hilflosigkeit und ab 1. Februar 2010 auf eine Entschädigung wegen mittlerer Hilflosigkeit hat (Urk. 7/36).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Umsetzung des genannten Urteils erfolgte mit Verfügung vom 12. Januar 2012 (Urk. 7/39).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Februar 2015 leitete die IV-Stelle die revisionsweise Überprüfung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruchs auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die Wege (Urk. 7/57) und holte einen entsprechenden Abklärungsbericht ein (Bericht vom 4. Mai 2015, Urk. 7/63). Mit Vorbescheid vom 5. Mai 2015 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Aufhebung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Aussicht (Urk. 7/64) und hielt an diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheid mit Verfügung vom 13. August 2015 fest (Urk. 7/77</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Mutter des Versicherten am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. September 2015 Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerde und beantragte, es sei weiterhin eine Entschädigung wegen Hilflosigkeit auszurichten, mindestens eine solche wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichten Grades, unter Kostenfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 19. Oktober 2015 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. Oktober 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 42 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben Versicherte mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG) in der Schweiz, die hilflos (Art. 9 ATSG) sind, Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Vorbehalten bleibt Artikel 42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG. Als hilflos gilt eine Person, die wegen einer Beeinträchtigung der Gesundheit für alltägliche Lebensverrichtungen dauernd der Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung bedarf (Art. 9 ATSG). Im Bereich der Invalidenversicherung gilt auch eine Person als hilflos, welche zu Hause lebt und wegen der gesundheitlichen Beeinträchtigung dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen ist (Art. 42 Abs. 3 Satz 1 IVG; Art. 38 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV). Praxisgemäss (BGE 121 V 88 E. 3a mit Hinweisen) sind die folgenden sechs alltäglichen Lebensverrichtungen massgebend (BGE 127 V 94 E. 3c, 125 V 297 E. 4a):</span></p><p><span>- </span><span>Ankleiden, Auskleiden; </span></p><p><span>- </span><span>Aufstehen, Absitzen, Abliegen;</span></p><p><span>- </span><span>Essen;</span></p><p><span>- </span><span>Körperpflege;</span></p><p><span>- </span><span>Verrichtung der Notdurft;</span></p><p><span>- </span><span>Fortbewegung (im oder ausser Haus), Kontaktaufnahme.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 37 IVV sieht drei Hilflosigkeitsgrade vor. Gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung gilt die Hilflosigkeit als leicht, wenn die versicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwendigen Pflege bedarf; </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">d. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Gebrechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann; oder</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewiesen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 37 IVV sieht drei Hilflosigkeitsgrade vor. Gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung gilt die Hilflosigkeit als mittelschwer, wenn die versicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in den meisten alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist und überdies einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf; oder </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter und überdies dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewiesen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung setzt Hilflosigkeit mittelschweren Grades nach Art. 37 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV eine Hilfsbedürftigkeit in mindestens vier alltäglichen Lebensverrichtungen voraus (BGE 121 V 88 E. 3b, 107 V 145 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Erarbeitung der Grundlagen für die Bemessung der Hilflosigkeit ist eine enge, sich ergänzende Zusammenarbeit zwischen ärztlicher Fachperson und Verwaltung erforderlich. Erstere hat anzugeben, inwiefern die versicherte Person in ihren körperlichen beziehungsweise geistigen Funktionen durch das Leiden eingeschränkt ist. Der Versicherungsträger kann an Ort und Stelle weitere Abklärungen vornehmen. Bei Unklarheiten über physische oder psychische Störungen und/oder deren Auswirkungen auf alltägliche Lebensverrichtungen sind Rückfragen an die medizinischen Fachpersonen nicht nur zulässig, sondern notwendig (BGE 130 V 61 E. 6.1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Abklärungsbericht unter dem Aspekt der Hilflosigkeit (Art. 9 ATSG) oder des Pflegebedarfs hat folgenden Anforderungen zu genügen: Als Berichterstatterin wirkt eine qualifizierte Person, welche Kenntnis der örtlichen und räumlichen Verhältnisse sowie der aus den seitens der Mediziner gestellten Diagnosen sich ergebenden Beeinträchtigungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsbedürftigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat. Bei Unklarheiten über physische oder psychische Störungen und/oder deren Auswirkungen auf alltägliche Lebensverrichtungen sind Rückfragen an die medizinischen Fachpersonen nicht nur zulässig, sondern notwendig. Weiter sind die Angaben der Hilfe leistenden Personen zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und detailliert bezüglich der einzelnen alltäglichen Lebensverrichtungen sowie den tatbestandsmässigen Erfordernissen der dauernden Pflege und der persönlichen Überwachung (Art. 37 IVV) und der lebenspraktischen Begleitung (Art. 38 IVV) sein. Schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat er in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben zu stehen. Das Gericht greift, sofern der Bericht eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage im eben umschriebenen Sinne darstellt, in das Ermessen der die Abklärung tätigenden Person nur ein, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen. Das gebietet insbesondere der Umstand, dass die fachlich kompetente Abklärungsperson näher am konkreten Sachverhalt ist als das im Beschwerdefall zuständige Gericht (BGE 140 V 543 E. 3.2, 133 V 450 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 11.1.1, 130 V 61 E. 6.2, 128 V 93).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass der Beschwerdeführer bei der gründlichen Körperpflege noch auf Dritthilfe angewiesen sei, es aber insbesondere in den Bereichen Ankleiden/Auskleiden, Essen und Fortbewegung/Pflege gesellschaftlicher Kontakte zu erfreulichen Fortschritten gekommen sei, so dass in diesen Bereichen keine regelmässige und erhebliche Dritthilfe mehr nötig sei. Die Hilflosigkeit könne somit nur noch in einem Bereich bejaht werden, so dass kein Leistungsanspruch mehr bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Mutter des Beschwerdeführers im Wesentlichen geltend, dass insbesondere im Bereich Fortbewegung/Pflege gesellschaftlicher Kontakte weiterhin von einem erheblichen Mehraufwand auszugehen sei. Die Situation habe sich in diesem Bereich gegenüber dem Kindergarten und der Unterstufe verschlechtert, in der Schule sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heute auf eine permanente 1:1 Begleitung angewiesen. Zudem stelle der mit fortschreitendem Alter anzustrebende Ablöseprozess vom Elternhaus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Herausforderung dar. Im Bereich Aufstehen/Absitzen/Abliegen sei der Beschwerdeführer insbesondere auf elterliche Einschlafhilfe angewiesen, da ihn viele Gedanken beschäftigen würden. Er könne vor lauter Sorge und Trauer den Schlaf nicht alleine finden, so dass fast täglich ein Aufwand von mehr als einer halben Stunde nötig sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund der ausgewiesenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyspraxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei zudem auch in den Bereichen Ankleiden/Auskleiden sowie Essen von einem erheblichen Mehraufwand auszugehen (Urk. 1 S. 3 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleichszeitpunkt im vorliegenden Revisionsverfahren bildet die Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche das Ende der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilsperiode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des hiesigen Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich des Urteils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. September 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/36). Für die Zeit ab 1. Februar 2010 wurde dem Beschwerdeführer eine mittelgradige Hilflosigkeit attestiert, ausgehend von einem invaliditätsbedingten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mehraufwand in den Bereichen Ankleiden/Auskleiden, Essen, Körperpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Fortbewegung/Kontaktaufnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/36 S. 5 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer im Bereich Körperpflege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässig und erheblich auf Dritthilfe angewiesen ist, insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Haarpflege sowie der gründlichen Körperpflege (Urk. 7/63 S. 3). Ebenfalls unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer im Bereich Reinigung nach Verrichtung der Notdurft selbständig ist und keinerlei Dritthilfe benötigt (Urk. 7/63 S. 3, Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich der Sachverhalt in den Bereichen Ankleiden/Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kleiden, Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen sowie Fortbewegung/Kontakt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verhält.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Abklärungsbericht vom 4. Mai 2015 verantwortliche Fachperson führte zu den stritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Bereichen aus, dass sich der Beschwerdeführer selbständig an- und auskleiden könne. Die Kleider würden jeweils von der Mutter in der richtigen Reihenfolge bereitgelegt. Der Beschwerdeführer könne die witterungsgerechte Kleiderwahl nicht immer selber einschätzen, Verschlüsse wie Reissverschlüsse und Hosenknöpfe könne er problemlos selbständig bedienen. Das Binden der Schuhe sei noch etwas schwierig, weshalb er etwas mehr Zeit benötige und im Alltag Klettverschlüsse trage. Damit die Kleidung korrekt sitze, achte der Beschwerdeführer auf die Etiketten, für den letzten Feinschliff sorge die Mutter.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sämtliche Positionswechsel seien dem Beschwerdeführer problemlos möglich. Aben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s habe der Beschwerdeführer Schwierigkeiten mit dem Einschlafen, da ihn viele Gedanken beschäftigen würden, die er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit den Eltern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bespreche. Wenn er endlich eingeschlafen sei, schlafe er gut.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Mahlzeiten könne der Beschwerdeführer selbständig mit dem Besteck einnehmen. Das Zerkleinern gelinge ebenfalls selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ig, ausser bei einem sehr dicken Fleischstück, wo er noch Dritthilfe benötige. Spaghetti könne er selber mit der Gabel aufdrehen, weiter gelinge das Trinken aus dem Glas problemlos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Bereichs Fortbewegung/Kontaktaufnahme würden funktionell keine Schwierigkeiten bestehen. Der Beschwerdeführer lege seinen Schulweg von 15 Minuten selbständig zurück. In der Freizeit fahre er mit dem Fahrrad ins Dorf, die Fahrradprüfung habe er bereits bestanden. Er könne problemlos Strecken alleine zurücklegen, es sei jedoch die Schwierigkeit, dass ihn andere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kinder plagen würden. Solche Erlebnisse würden ihn massiv prägen, weshalb zu Hause regelmässige Gespräche stattfinden würden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie habe den Beschwerdeführer bei ihrem Hausbesuch auf der Quartierstrasse getroffen und dieser habe sie dann ins Haus geführt, woraus ersichtlich sei, dass er in dieser nicht voraussehbaren Situation absolut korrekt und angepasst gehandelt habe (Urk. 7/63 S. 2ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ergotherapeutin FH, hielt in ihrem Bericht vom Mai 2015 fest, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyspraxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Anforderungen an die Umsetzung von Handlungsabläufen stark auf Struktur von aussen angewiesen sei. Er frage bei jedem Handlungsschritt nach Rat, zeige dann aber Schwierigkeiten beim Zuhören (Aufmerksamkeit) wie bei der auditiven Verarbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itung (Merkfähigkeit).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er benötige Unterstützung um zu erkennen, wenn er seinen Pullover hinten-vorne oder innen-aussen verdreht trage, das Hemd nicht in den Hosen stecke, der Reissverschluss offen stehe, der Kragen sich nicht am richtigen Ort befinde oder die Socken über die Hosenbeine gezogen würden. Beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschlaufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Gurtes, dem Schliessen von Knöpfen und Reissverschlüssen benötige er teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise noch Hilfe. Der Beschwerdeführer müsse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Abläufe kognitiv planen, was eine hohe Konzentrationsleistung erfordere und sich auf das Tempo auswirke. Um den Ablauf innerhalb nützlicher Frist und ohne emotionale Schwierigkeiten zu gewährleisten, helfe es, dem Beschwerdeführer die Kleidung in der richtigen Reihenfolge hinzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer könne selbständig essen, sei aber beim Zubereiten auf dem Teller wie etwa Zerschneiden von Nahrungsmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder beim Butter aufs Brot streichen aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyspraxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch oft auf Hilfe angewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Erwachsenen könne der Beschwerdeführer einen guten Kontakt aufbauen, solange er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohlwollen spüre und er über bekannte Themen sprechen könne. Bei Gleichaltrigen benötige er starke Begleitung. Er könne Aufträge ausführen und beispielsweise einen anderen Jugendlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Hilfe fragen. Falle die Rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktion des Gegenübers aber nicht wie erwartet au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei dies eine grosse Verunsicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und er brauche für eine geeignete Lösung Unterstützung. Erschwerend würden sich der Entwicklungsrückstand und die Spezialinteressen auch im Sozialen auswirken. Der Beschwerdeführer vermisse Freundschaften mit Gleichaltrigen, gerate aber in unbegleiteten Situationen rasch in Konflikte, fühle sich ausgegrenzt und unverstanden. Da es ihm in Gruppensituationen regelmässig zu laut und diese für ihn unübersichtlich s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, benötige er ein Coaching, welches ihm helfe, erlernte Strategien im richtigen Moment anzuwenden (Urk. 7/74).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung des vorliegenden Abklärungsberichts vom 4. Mai 2015 ist vorauszuschicken, dass die Rechtsprechung bei einer entsprechenden Abklärung grundsätzlich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enge, sich ergänzende Zusammenarbeit zwischen ärztlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– oder einer anderen involvierten - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachperson und Verwaltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verlangt. Im konkreten Fall hätte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgängig die Einholung von Berichten bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.3), der zuständigen schulischen Heilpädagogin (Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/71) sowie bei der behandelnden Psychotherapeutin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/72) aufgedrängt, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erfolgte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweiswert des genannten Abklärungsbericht entsprechend mindert. Auch wenn gegen die Befragung des Beschwerdeführers grundsätzlich nichts einzuwenden ist, kann dies nicht dazu führen, dass seine Einschätzung diejenige von geschultem Fachpersonal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ersetzen vermag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bereich Ankleiden/Auskleiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere aus dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ersichtlich, dass der Beschwerdeführer doch noch vermehrt auf Dritthilfe angewiesen ist und sich zumindest nicht vollständig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie im Abklärungsbericht erwähnt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der Etiketten) korrekt anziehen kann. Unbestritten und fachtherapeutisch empfohlen ist weiter, dass die Mutter die Kleidungsstücke in der richtigen Reihenfolge bereitlegt, was bei einem elfjährigen Kind nicht mehr als altersgerecht bezeichnet werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist weiter, dass die Mutter für den letzten Feinschliff Hand anlegen muss. Insgesamt ist in diesem Bereich gegenüber dem Abklärungsbericht vom 23. März 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/17 S. 2) von einer leichten Verbesserung auszugehen, was aufgrund des Altersunterschieds nachvollziehbar erscheint. Dennoch erscheinen die Fortschritte aufgrund der Beschreibung in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als eher gering, so dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin von einem regelmässigen und erheblichen Mehraufwand auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang zudem, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es für den Beschwerdeführer wichtig ist, im sozialen Umfeld - neben seiner Behinderung – nicht noch weitere Angriffsflächen zu bieten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl aus dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch aus dem Abklärungsbericht ist ersichtlich, dass der Beschwerdeführer nunmehr selbständig essen kann und lediglich beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chneiden oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treichen noch auf Hilfe angewiesen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeschrift ist diesbezüglich zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere beim Zerschneiden von grösseren Fleischstücken, beim Brote </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, beim Öffnen einer unbekannten Verpackung oder beim Vorbereiten eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Znünis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zvieris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch Hilfe benötigt (Urk. 1 S. 10). Insgesamt ist in diesem Bereich gegenüber dem Abklärungsbericht vom 23. März 2010 (Urk. 7/17 S. 2 f.) von einer deutlichen Verbesserung auszugehen. Auch wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Akten unbestritten ist, dass noch immer regelmässig kleine Hilfestellungen nötig sind, kann nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr von einem erheblichen Mehraufwand gesprochen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Bereichs Fortbewegung/Kontaktaufnahme ist erneut darauf hinzuweisen, dass dem Beschwerdeführer aufgrund der gestellten Diagnose insbesondere die soziale Interaktion Mühe bereitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. auch Urteil des hiesigen Gericht vom 16. September 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Verglichen mit der Erstbeurteilung ist zudem anzumerken, dass der soziale Austausch auf der jetzigen Altersstufe weit höhere Anforderungen stellt, als dies noch im Kindergarten der Fall w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar. So ist dem Bericht der schulischen Heilpädagogin vom 30. Juni 2015 zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer in der Schule auf eine 1:1 Betreuung/Begleitung angewiesen ist, um überhaupt mit der schulischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Situation fertig zu werden und mit Gleichaltrigen in Kontakt treten zu können (Urk. 7/71, Urk. 7/61). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der behandelnden Psychotherapeutin ist diesbezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Umgang mit Gleichaltrigen über wenig bis ke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine soziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fertigkeiten verfügt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, er könne sein Gegenüber nicht lesen oder verstehen. Die angehende Pubertät komme erschwerend hinzu, da Regelbrüche seiner Peers zum Alltag gehören würden. Der Beschwerdeführer reagiere teilweise überfordert und frustriert, da er die Welt nicht mehr verstehe (Urk. 7/72). Zudem bestehe aufgrund schlechter sozialer Erlebnisse ein hoher Leidensdruck (Urk. 3/13). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zusammenhang sind auch die regelmässigen Gespräche, insbesondere auch jene vor dem Einschlafen, zu sehen. Aufgrund der vorliegenden Diagnose ist es ohne weiteres nachvollziehbar, dass mit dem Beschwerdeführer nicht nur die negativen Erfahrungen besprochen werden müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, sondern auch bezüglich des „normalen“ sozialen Alltags ein massiv erhöhter Klärungsbedarf besteht, der keinesfalls als altersgerecht bezeichnet werden kann. In dieser zentralen Problematik ist demnach weiterhin von einem regelmässigen und erheblichen Mehraufwand auszugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zuletzt erscheinen die Aussagen der Mutter des Beschwerdeführers, dass sie ihren Sohn seit Tagen auf den Besuch der Abklärungsperson vorbereitet habe (Urk. 1 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anbetracht der Schilderungen des Sozialverhaltens des Beschwerdeführers in den vorliegenden Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der gestellten Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne weiteres als nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem korrekten und angepassten Verhalten des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(ins Haus führen der erwarteten Abklärungsperson der IV-Stelle) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf seine Möglichkeiten in einer tatsächlich ausserplanmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Situation geschlossen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Ausführungen zum Einschlafen betrifft, sind die regelmässig nötigen Gespräche dem Bereich Kontaktaufnahme zuzuordnen. Der Bereich Aufstehen/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Absitzen/Abliegen umfasst zwar auch das zu Bett gehen, allerdings nur den funktionellen Teilgehalt, wie beispielsweise korrekt ins Bett liegen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudecken und wieder aufstehen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [KSIH], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 8015 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Vor diesem Hintergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist in diesem Bereich kein Mehraufwand anzurechnen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist demnach in den Bereichen Ankleiden/Auskleiden, Körperpflege sowie Fortbewegung/Kontaktaufnahme weiterhin von einem regelmässigen und erheblichen Mehraufwand auszugehen, so dass der Beschwerdeführer ab 1. Oktober 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Entschädigung wegen leichter Hilflosigkeit hat. Dies führt in Gutheissung der Beschwerde zur Aufhebung der angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 13. August 2015.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom 13. August 2015</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab 1. Oktober 2015 Anspruch auf eine Entschädigung wegen leichter Hilflosigkeit hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>