<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00280</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204000&amp;W10_KEY=13013571&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00280</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 03.12.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Administrativmassnahmen im Strassenverkehr</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Vorsorglicher Führerausweisentzug</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der vorsorgliche Sicherungsentzug und die Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung stellen Zwischenentscheide dar (E. 1.1), die selbständig weiterziehbar sind (E. 1.2). Der vorsorgliche Führerausweisentzug ist bei ernsthafte Bedenken an der Fahreignung gerechtfertig (E. 3.1). Wenn jemand ohne erkennbaren Grund auf der Normalspur der Autobahn anhält und der Verdacht eines epileptischen Anfalls besteht, ist der vorsorgliche Führerausweisentzug gerechtfertigt (E. 3.2). Die Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung ist bereits bei Zweifeln an der Fahreignung gerechtfertigt (E. 4). Abweisung</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AMTSÃRZTLICHE UNTERSUCHUNG">AMTSÃRZTLICHE UNTERSUCHUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EPILEPSIE">EPILEPSIE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: STRASSENVERKEHRSRECHT">STRASSENVERKEHRSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORSORGLICHER ENTZUG">VORSORGLICHER ENTZUG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 14 Abs. 2 lit. b SVG</span><br/><span class="gerade">Art. 35 Abs. 3 VZV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Mit VerfÃ¼gungen vom 31. Januar 2001 entzog das Strassenverkehrsamt (Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit) A vorsorglich den FÃ¼hrerausweis und ordnete eine amtsÃ¤rztliche Untersuchung an. Die VerfÃ¼gungen konnten A zunÃ¤chst nicht zugestellt werden, weshalb das Strassenverkehrsamt die Zustellung am 18. Februar 2003 wiederholte. Einem allfÃ¤lligen Rekurs gegen den vorsorglichen FÃ¼hrerausweisentzug wurde die aufschiebende Wirkung entzogen.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>A beantragte mit Rekurs an den Regierungsrat die Aufhebung der genannten VerfÃ¼gungen und die GewÃ¤hrung der aufschiebenden Wirkung. Der Regierungsrat wies den Rekurs am 4. Juni 2003 ab und entzog einer Beschwerde ans Verwaltungsgericht die aufschiebende Wirkung.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Am 21. August 2003 erhob A gegen den Entscheid des Regierungsrates Beschwerde ans Verwaltungsgericht. Der Entscheid sei aufzuheben und der FÃ¼hrerausweis unverzÃ¼glich wieder auszuhÃ¤ndigen; weiter sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu geben und das Strassenverkehrsamt zur Leistung einer ParteientschÃ¤digung zu ver­pflich­ten. Das Strassenverkehrsamt und der Regierungsrat beantragten am 8. September bzw. 17. Septem­ber 2003 die Abweisung der Beschwerde sowie des Gesuches um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. â Am 24. September 2003 wies der AbteilungsprÃ¤sident das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.</span></p> <p class="Zwischentitel"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span>Sachurteilsvoraussetzungen</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Die Vorinstanz erwog (E. 1), der Streitgegenstand kÃ¶nne anhand der RekursantrÃ¤ge nicht klar bestimmt werden. Dies ist nicht der Fall. Aus Antrag und BegrÃ¼ndung des Rekurses ergibt sich klar, dass sich der BeschwerdefÃ¼hrer sowohl gegen den vorsorglichen FÃ¼hrerausweisentzug als auch gegen die Anordnung einer ver­kehrs­me­di­zinischen Untersu­chung zur Wehr setzte â Bei den angefochtenen VerfÃ¼gungen handelt es sich um Zwi­schenschritte auf dem Weg zur EndverfÃ¼gung (einem allfÃ¤lligen FÃ¼hrerausweisentzug), die letztinstanzlich mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht weitergezogen werden kÃ¶nnen (Art. 101 lit. a des Bun­des­rechts­pflege­gesetzes vom 16. Dezember 1943, OG; Art. 24 Abs. 2 des Stras­­senverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958, SVG). Das Verwaltungsgericht ist somit fÃ¼r die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig (Art. 98a Abs. 1 OG; VGr, 27. November 2002, VB.2002.00169, E. 1, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Eine Partei ist zur Anfechtung einer ZwischenverfÃ¼gung legitimiert, wenn diese einen Nachteil zur Folge hat, der sich spÃ¤ter voraussichtlich nicht mehr beheben lÃ¤sst (§ 48 Abs. 2 des Verwaltungsrechts­pflegegesetzes vom 24. Mai 1959, VRG). Die Anordnung eines vorsorglichen Sicherungsentzuges stellt einen solchen Nachteil dar (BGE 122 II 359 E. 1a), ebenso die angeordnete verkehrsmedizinische Untersuchung (VGr, 27. November 2002, VB.2002.00169, E. 2b, www.vgrzh.ch = RB 2002 Nr. 16; vgl. auch BGr, 27. November 2002, 6A.65/2002, www.bger.ch).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span>Zustellung der VerfÃ¼gungen</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gt zunÃ¤chst, die VerfÃ¼gungen 31. Januar 2001 seien ihm nicht zu­gestellt worden. Das trifft nicht zu. Die VerfÃ¼gungen wurden seinem Rechtsvertreter am 18. Februar 2003 erÃ¶ffnet. Eine GehÃ¶rsverletzung liegt somit nicht vor.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span>Vorsorglicher Sicherungsentzug</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer ist der Auffassung, dass seine FahrfÃ¤higkeit nicht beeintrÃ¤chtigt sei. Ein vorsorglicher FÃ¼hrerausweisentzug sei folglich unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig. â GemÃ¤ss Art. 35 Abs. 3 der Verordnung Ã¼ber die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr vom 27. Oktober 1976 (VZV) kann die BehÃ¶rde bis zur AbklÃ¤rung von AusschlussgrÃ¼nden einen vorsorglichen Sicherungsentzug anordnen. Angesichts des gros­sen GefÃ¤hrdungspotenzials, welches dem FÃ¼hren eines Motorfahrzeugs eigen ist, erlauben schon blosse Anhaltspunkte, die den FahrzeugfÃ¼hrer als besonderes Risiko fÃ¼r die andern Verkehrsteilnehmer erscheinen lassen und ernsthafte Bedenken an seiner Fahreignung erwecken, den vorsorglichen Ausweisentzug. Der strikte Beweis fÃ¼r die mangelnde Fahreignung ist dabei nicht erforderlich; wÃ¤re dieser erbracht, mÃ¼sste vielmehr von vornherein ein (definitiver) Sicherungsentzug verfÃ¼gt werden (BGE 122 II 359 E. 3a). </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Die Beschwerdegegnerin begrÃ¼ndete den vorsorglichen Sicherungsentzug zunÃ¤chst mit Zweifeln an der Fahreignung in medizinischer Hinsicht (Art. 14 Abs. 2 lit. b SVG). Ihre Bedenken entstanden aufgrund eines Rapports der Kantonspolizei Zug. Danach brachte der BeschwerdefÃ¼hrer am 19. Dezember 2000 auf der Autobahn A4 sein Fahrzeug auf der Normalspur zum Stillstand. Das Fahrzeug wurde daraufhin von anderen Autofahrern auf den Pannenstreifen geschoben. â Ohne triftigen Grund darf auf der Normalspur der Autobahn unter keinen UmstÃ¤nden gehalten werden (Art. 37 Abs. 2 SVG). FÃ¼r Nothalte ist der Pannenstreifen zu benÃ¼tzen (Art. 36 Abs. 3 der Verkehrsregelverordnung vom 13. No­vem­ber 1962, VRV). Weshalb der BeschwerdefÃ¼hrer diese Vorschriften miss­achtete, konnte er den herbeigerufenen Polizeibeamten nicht erklÃ¤ren. Laut Polizeirapport sprach er verwirrt, ein franzÃ¶sisches WÃ¶rterbuch in der Hand haltend. Die Beamten brachten den BeschwerdefÃ¼hrer deshalb ins Kantonsspital Zug. GemÃ¤ss dem Bericht des behandelnden Arztes litt der BeschwerdefÃ¼hrer unter Zuckungen und war zu Beginn der Untersuchung zeitlich und Ã¶rtlich desorientiert. An den Stopp auf der Autobahn konnte er sich nicht erinnern. Am darauf folgenden Tag wurde ein subakutes SubduralhÃ¤matom diagnostiziert, weshalb der BeschwerdefÃ¼hrer in die neurochirurgische Klinik des Uni­versitÃ¤tsspitals ZÃ¼rich verlegt wurde. Der behandelnde Arzt bestÃ¤tigte die Diagnose und untersagte dem BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r einen Zeitraum von drei Monaten, Auto zu fahren. Die Beschwerdegegnerin durf­te aufgrund dieser Befunde ernsthafte Zweifel an der medizinischen Fahreignung des BeschwerdefÃ¼hrers haben. Ob der BeschwerdefÃ¼hrer auf der Autobahn tatsÃ¤chlich einen epileptischen Anfall hatte, konnten die behandelnden Ãrzte nicht mit Sicherheit feststellen; sie hielten in den erwÃ¤hnten Berichten jedoch einen entsprechenden Verdacht fest. Unter diesen UmstÃ¤nden durfte die Beschwerdegegnerin dem BeschwerdefÃ¼hrer den FÃ¼hrerausweis nicht weiter belassen. Das unerklÃ¤rt gebliebene Anhalten auf der Autobahn war ein klarer Anhaltspunkt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer ein besonderes Risiko fÃ¼r die anderen Fahrzeugteilnehmer darstellt. Die Vorinstanz hat den vorsorglichen FÃ¼hrerausweisentzug somit zu Recht bestÃ¤tigt. Im Ãbrigen kann auf ihre zutreffenden ErwÃ¤gungen (E. 5a und 5b) verwiesen werden (§ 28 Abs. 1 in Verbin­dung mit § 70 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span>Anordnung einer amtsÃ¤rztlichen Untersuchung</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht weiter geltend, dass die Beschwerdegegnerin keine amtsÃ¤rztliche Untersuchung hÃ¤tte anordnen dÃ¼rfen. â Die Anordnung einer Untersuchung ist dann gerechtfertigt, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen (analog Art. 7 Abs. 1 sowie Art. 9 Abs. 1 VZV; VGr, 19. November 2003, VB.2003.00311, www.vgrzh.ch, E. 2.1). Solche Zweifel sind gemÃ¤ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung begrÃ¼ndet, wenn konkrete Anhaltspunkte dafÃ¼r bestehen, dass der betreffende Fahrzeuglenker mehr als jede andere Person der Gefahr ausgesetzt ist, sich in einem Zustand ans Steuer eines Fahrzeuges zu setzen, der das sichere FÃ¼hren nicht mehr gewÃ¤hrleistet (BGr, 27. November 2002, 6A.65/2002, E. 5.2, www.bger.ch). Die Schwelle zur Anordnung einer Ã¤rztlichen Un­ter­suchung ist damit tiefer angesetzt als jene zum vorsorglichen Entzug des FÃ¼hrerausweises (dort mÃ¼ssen im Gegensatz zu hier ernsthafte Bedenken bestehen; E. 3.1). Die Beschwerdegegnerin war nach dem Gesagten (E. 3.2) nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, eine amtsÃ¤rztliche Untersuchung anzuordnen (vgl. BGE 125 II 492 E. 2a am Ende).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Nachdem die Beschwerdegegnerin die erwÃ¤hnte VerfÃ¼gung bereits erlassen hatte, empfahl das Institut fÃ¼r Rechtsmedizin die AbklÃ¤rung der Fahreignung. Die Bindungswirkung des vergleichsweise kurzen Ã¤rztlichen Berichts ist zwar nicht mit jener eines ausfÃ¼hrlicheren Gutachtens gleichzusetzen (VGr, 19. November 2003, VB.2003.00311, www.vgrzh.ch, E. 2.3). Die Beschwerdegegnerin hatte aufgrund des Gutachtens jedoch auch bei der erneuten Zustellung vom 18. Februar 2003 allen Grund, an ihrer VerfÃ¼gung vom 31. Januar 2001 festzuhalten. Inwiefern das Gutachten widersprÃ¼chlich sein sollte, ist aufgrund des Gesagten (E. 3.2) nicht zu erkennen. Der angefochtene Entscheid ist somit auch in dieser Hinsicht zu bestÃ¤tigen. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Die Verfahrenskosten sind dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 VRG) und der Antrag auf eine ParteientschÃ¤digung abzuweisen (§ 17 Abs. 2 VRG). Die Frist fÃ¼r die Verwaltungsgerichtsbeschwerde betrÃ¤gt nach dem Gesagten (E. 1.1) 10 Tage (Art. 106 Abs. 1 OG; vgl. auch Art. 111 OG).</span></p> <p class="Zwischentitel"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 100.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'100.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Kosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">5. Gegen diesen Entscheid kann innerhalb von 10 Tagen ab dessen Zustellung Verwal­tungs­gerichtsbeschwerde ans Bundesgericht erhoben werden.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext"><span>6. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>