<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_458/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. August 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle </div> <div class="para">für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom </div> <div class="para">31. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die von M.________ am 9. Juli 2007 erhobene Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 31. Mai 2007 betreffend IV-Rente, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> die Begehren und die Begründung zu enthalten hat; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=13.08.2007&amp;to_date=01.09.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page335">BGE 123 V 335</a> E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=13.08.2007&amp;to_date=01.09.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-II-449%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page449">BGE 131 II 449</a> E. 1.3 S. 452), </div> <div class="para">dass das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt, wenn eine Eingabe diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift vom 9. Juli 2007 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend sein sollen oder die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente (<span class="artref">Art. 28 IVG</span>, <span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) Bundesrecht verletzen sollte (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde namentlich nicht mit der vorinstanzlichen Feststellung, die Versicherte wäre angesichts der im Dezember 2002 erfolgten Geburt der Zwillinge auch als Gesunde bis zur Einschulung der Kinder im August 2009 nicht erwerbstätig, und der daraus gezogenen rechtlichen Schlussfolgerung auseinandersetzt, wonach die Invalidität bis zu dem für die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt der Verwaltungsverfügung (hier: 13. November 2006) nach dem Betätigungsvergleich zu ermitteln ist, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde auch nicht dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, gestützt auf die medizinischen Unterlagen, namentlich das Gutachten der MEDAS vom 3. Juli 2006, sei die Versicherte im Bereich der Hausarbeit zu 70% arbeitsfähig, offensichtlich unrichtig im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> sein sollte, </div> <div class="para">dass die Rechtsschrift demgemäss keine sachbezogene - und damit hinreichende - Begründung im Sinne von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> enthält, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">in Anwendung von <span class="artref">Art. 65 sowie <artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/65" type="end"></artref> und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sind sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 29. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>