<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00563</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Dezember 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meienberg</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rüegg Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">St. Urbangasse 2, Postfach, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1970 geborene X.___, welcher in seinem Heimatland das Gymnasium besucht und in der Schweiz im Jahr 2004 einen fünfwöchigen Lehrgang im Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich Service und im Jahr 2014 eine Security-Grundausbildung absolviert hatte, war ab dem 9. März 2015 als Gebäudereiniger/Mitarbeiter Hauswirtschaft im Stadtspital Y.___ in einem Vollzeitpensum angestellt (Urk. 8/5/1, Urk. 8/5/3, Urk. 8/7 und Urk. 8/62). Am 15. Februar 2017 (Eingangsdatum) meldete er sich unter Hinweis auf einen am 11. Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlittenen Unfall, bei welchem er sich eine Verletzung am rechten Daumen zugezogen habe, bei der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung an (Urk. 8/7). Die IV-Stelle zog den Bericht der Vertrauensärz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tin der Pensionskasse, Dr. Z.___, Fachärztin FMH für Physikali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Medizin und Rehabilitation, vom 19. April 2017 (Urk. 8/26) bei und unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützte den Versicherten bei einem am 8. Mai 2017 gestarteten Arbeitsversuch bei der bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Arbeitgeberin (Urk. 8/32-35). Nach einem zwischenzeitlichen Unterbruch und einem Abbruch des Arbeitsversuches (Urk. 8/39 und Urk. 8/44) wurde der Versicherte am 29. Juni 2017 am rechten Daumen operiert (Urk. 8/43 und Urk. 8/47/2). Eine erneute Untersuchung durch die Vertrauensärztin der Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionskasse wurde durchgeführt. In ihrem Bericht vom 6. September 2017 gab sie an, aus medizinischen Gründen spreche nichts für eine Einschränkung in der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit. Jedenfalls sei eine leichte Tätigkeit ohne Tragen und Heben von Lasten über 2-3 Kilogramm zumutbar (Urk. 8/47). Anlässlich eines Gesprächs zwischen dem Versicherten, zwei Vertreterinnen seiner bisherigen Arbeitgeberin und einer Vertreterin der IV-Stelle vom 26. September 2017 wurde dem Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten erklärt, sein Einsatz in der Reinigung – ohne Berücksichtigung von Tätigkeiten mit Tragen und Heben von Lasten über 2-3 Kilogramm – sei ab Mitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">woch, 27. September 2017, geplant. Der Versicherte erklärte, er sei damit nicht einver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen. Er wolle diese Arbeit nicht mehr ausführen und werde auch nicht zur Arbeit erscheinen. Er könne nur noch 50 % arbeiten (Urk. 8/51). Nachdem der Versicherte bekanntgegeben hatte, per 3. Oktober 2017 bei der A.___ AG eine Stelle als Sicherheitsmitarbeiter in einem 50%-Pensum angetreten zu haben (Urk. 8/55/1; vgl. auch Urk. 8/55/9 und Urk. 8/79), schloss die IV-Stelle die beruflichen Eingliederungsmassnahmen mit Mitteilung vom 18. Oktober 2017 ab (Urk. 8/53). Die Stelle beim Stadtspital Y.___ wurde dem Versicherten per 11. Oktober 2017 gekündigt (Urk. 8/62). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vorbescheid vom 19. Februar 2018 [Urk. 8/75], Einwand vom 10. April 2018 [Urk. 8/80]), wies die IV-Stelle das Leistungsbegehen mit Verfügung vom 24. Mai 2018 ab (Urk. 2 [= Urk. 8/85]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 25. Juni 2018 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm rückwirkend ab dem 1. September 2017 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer, eventuell sei ein externes medizinisches Gerichtsgutachten, insbesondere zur Frage der Arbeits-/Erwerbsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit, in Auftrag zu geben, subeventuell sei das Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich im Verfahren gegen die Unfallversicherung (UV.2017.00292) zu sistieren. Sodann sei dem Beschwerdeführer für das Beschwerdeverfahren die unentgeltli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Rechtspflege zu gewähren (Urk. 1 S. 2 f.). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. August 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 20. September 2018 (Urk. 9) wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Sistierung des Beschwerdeverfahrens abgewiesen. Sodann wurde ihm die Beschwerdeantwort zugestellt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Unfallversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 17. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die im Zusammenhang mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis vom 11. Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgerichteten Taggeldleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen per 27. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2017 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie dagegen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobene Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies die Unfallversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Entscheid vom 15. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017 ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wogegen der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. Dezember 2017 Beschwerde beim hiesigen Gericht einlegte (Verfahren UV.2017.00292). Dieses wies die Beschwerde mit heutigem Urteil ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="XX001"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid (Urk. 2), die einjäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige Wartezeit laufe am 28. September 2017 ab. Zu diesem Zeitpunkt sei dem Beschwerdeführer eine angepasste leichte Tätigkeit, ohne Tragen und Heben von Lasten von zwei bis drei Kilogramm, ohne besondere fein- oder grobmotorische Belastung der rechten Hand zu 100 % zumutbar. Der Einkommensvergleich ergebe, unter Berücksichtigung eines Abzuges von 5 %, einen Invaliditätsgrad von 5 % (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend (Urk. 1), er sei lediglich noch zu 50 % arbeitsfähig in einer leichten angepassten Tätigkeit. Bei der bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Tätigkeit handle es sich nicht um eine leichte Tätigkeit. Es sei ihm beim Arbeitsversuch auch keine leichte Arbeit zugewiesen worden; die bisherige Arbeitgeberin habe denn auch angegeben, es bestehe keine Möglichkeit, den Beschwerdeführer in einer leichten Tätigkeit zu beschäftigen. Die vertrauensärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Beurteilung von Dr. Z.___ sei weder einleuchtend noch nachvollziehbar; sie habe sodann tendenziöse Ausführungen gemacht. Für das Jahr 2016 sei von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 67'744.-- auszugehen, was bei Gegenüberstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Invalideneinkommens von Fr. 32'500.-- aufgrund der effektiven Anstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung als Mitarbeiter Sicherheit in einem Arbeitspensum von 50 % zu einem Invaliditätsgrad von 52 % führe. Der Regionale Ärztliche Dienst, Dr. B.___, habe eine falsche Einschätzung der vorhandenen Arztberichte vorgenommen. Zur Klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten in den versicherungsinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arbeitsfähigkeitseinschätzungen sei, sofern das Gericht dem Antrag des Beschwerdeführers nicht folge, ein externes medizinisches Gutachten in Auftrag zu geben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. September 2016 führte Dr. C.___, Leitende Ärztin Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie am Stadtspital Y.___, gemäss Operationsbericht vom selben Tag (Urk. 8/9/2) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trapeziumresektionsarthroplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (APL) rechts durch. Sie stellte in ihrem Bericht die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte, therapierefraktäre Rhizarthrose rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">möglicher kleinfragmentärer, ossärer Bandausriss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">carpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts nach Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tusion 11.5.2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alter ossärer Abriss des radialen Kollateralligamentes Daumengrundge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenk rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Tenotomie APL auf Höhe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tabatière</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise des ersten Strecksehnenfaches rechts am 29. Juni 2017 (vgl. den Operationsbericht vom 30. Juni 2017 [Urk. 8/61/12]) hielt Dr. C.___ am 4. August 2017 im KG-Eintrag fest, obwohl der Daumen unmittelbar postoperativ beziehungsweise int</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raoperativ problemlos habe flektiert werden können, dies auch im Grundgelenk, präsentiere sich der Beschwerdeführer heute, sechs Wochen postoperativ, wiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum mit einem Flexionsdefizit, betont im Grundgelenk. Unbeobachtet halte er auch das IP ständig noch in einer Extensionsstellung. Sie sah aufgrund dessen aktuell keine Möglichkeit mehr, dem Beschwerdeführer von chirurgischer Seite weiterzuhelfen. Sie wolle grundsätzlich die Compliance des Beschwerdeführers nicht in Zweifel ziehen, die aktuelle Klinik stehe aber im Widerspruch zum intra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operativ erreichten Resultat. Der Beschwerdeführer gebe nach wie vor an, dass er mit der Hand rechts nicht einsatzfähig sei. Sie habe dem Beschwerdeführer ab dem 4. September 2017 wieder eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert, dies nur für leichte Arbeiten mit der rechten Hand, sodass er sich entsprechend bei der Invalidenversicherung melden könne (Urk. 8/61/11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ wies in ihrem Bericht vom 6. September 2017 über die – im Auftrag der Pensionskasse durchgeführte – vertrauensärztliche Untersuchung vom 31. August 2017 auf die von Dr. C.___ festgestellte Diskrepanz zwischen dem intraoperativen Befund und der erneuten Versteifung des Daumens hin und gab an, die Compliance des Beschwerdeführers werde von verschiedenen Seiten angezweifelt. Der Beschwerdeführer berichte ihr gegenüber von Schmerzen im Bereiche des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thenars</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, des Daumens rechts und im Bereich der rechten Schulter. Auch die linke Seite schmerze, da er diese überbelaste. Er sei nach wie vor ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt in seinen täglichen Verrichtungen. Er habe keine Kraft im Arm und fürchte, Dinge fallen zu lassen. Er nehme auch Schmerzmedikamente ein. Er trage nun eine Neoprenschiene, nachdem er die vorherige Schiene nicht vertragen habe. Durch die Operation im Juni 2017 habe sich einzig die Beweglichkeit in die Seitbewegung im Daumengelenk ein wenig verbessert (Urk. 8/47/3). Dr. Z.___ erhob den folgenden objektiven Befund: Der Daumen werde immer in Streckhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung gehalten. Der Beschwerdeführer zucke beim Händedruck ihrerseits zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Der Oppositionsgriff sei zögerlich möglich. Alle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsrichtungen im Handgelenk seien aktiv eingeschränkt. Es bestünden reizlose Narbenverhältnisse. Betreffend den Arbeitsversuch bei der Arbeitgeberin habe sie die Rückmeldung erhalten, dass der Beschwerdeführer diesen nach drei Tagen wegen Schmerzen wieder beendet habe. Insgesamt werde der Verdacht geäussert, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nicht mehr in der Reinigung arbeiten wolle (Urk. 8/47/4). Die Prognose für die bisherige Tätigkeit sei schlecht, da der Beschwerdeführer der Ansicht sei, nicht mehr in der Reinigung arbeiten zu können. Aus medizinischen Gründen spreche nichts dagegen. Im Vordergrund stehe eine Immobilisierung aufgrund unerklärlicher/nicht objektivierbarer Schmerzen. Für eine leichte Tätigkeit ohne Tragen und Heben von Lasten über 2-3 Kilogramm sei die Prognose gut (Urk. 8/47/5). Gemäss Besprechung mit der Personalverantwortlichen der Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin fordere der Beschwerdeführer selbst eine Stelle als Chauffeur. Er habe sich in Gesprächen arrogant und frech verhalten. Gemäss dem HR sei es nicht möglich, den Beschwerdeführer in einer leichten Tätigkeit zu beschäftigen (Urk. 8/47/6). Dr. Z.___ gelangte zum Schluss, der Beschwerdeführer könne seine bisherige Tätigkeit ab sofort wieder vollzeitig ausüben (Urk. 8/47/7). Es liege keine Arbeitsunfähigkeit vor, der Beschwerdeführer könne ab sofort wieder eine leichte Tätigkeit ohne Tragen und Heben von Lasten über 2-3 Kilogramm ausüben (Urk. 8/47/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ attestierte dem Beschwerdeführer in ihrem Bericht vom 28. November 2017 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit für wenig belastende Tätigkeiten, auch mit den Händen. Auf längere Sicht sei der Beschwerdeführer insbesondere in der Rei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigung nicht mehr einsetzbar (Urk. 8/61/6). Sowohl feinmotorische als auch grobmotorische und belastende Tätigkeiten mit der rechten Hand seien nicht mehr möglich (Urk. 8/61/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Stellungnahme vom 2. Februar 2018 führte der RAD, Dr. B.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, aus, die Angaben zur Arbeitsfähigkeit würden ab September 2017 scheinbar deutlich dif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferieren. Unter zusammenfassender Berücksichtigung aller Angaben werde jedoch ersichtlich, dass überwiegend wahrscheinlich jeweils dasselbe gemeint sei, nur teilweise unglücklich oder sogar missverständlich ausgedrückt werde. Im Hinblick auf den zweifellos bestehenden Gesundheitsschaden an der rechten Hand sei deren Belastbarkeit aus orthopädisch-versicherungsmedizinischer Sicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar dauerhaft beeinträchtigt und damit seien auch alle Tätigkeiten, sei es nun die bisherige oder eine andere des allgemeinen Arbeitsmarktes, nur erschwert oder gar nicht möglich, wenn eine kraftvolle Belastung beider Hände und damit auch der rechten Hand erforderlich sei. Für solche Tätigkeiten sei demnach, abhängig vom jeweiligen Anforderungsprofil, eine Arbeitsunfähigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50 % ab September 2017 plausibel, gegebenenfalls sogar von 100 %. Für alle adaptier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeiten («leichte Tätigkeiten ohne Tragen und Heben von Lasten über </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2-3 Kilogramm und ohne besondere fein- oder grobmotorische Belastung der rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Hand) sei jedoch medizinisch-theoretisch von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % seit September 2017 auszugehen (Urk. 8/74/4-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den nachstehenden Erwägungen ist vorauszuschicken, dass dem Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer sowohl von Dr. Z.___ im Bericht vom 6. September 2017 als auch von Dr. C.___ im Bericht vom 27. November 2017 aufgrund des bestehenden Befunds eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit attestiert wurde (E. 3.3 und E. 3.4). Der RAD nahm in seiner Stellungnahme vom 2. Februar 2018 aber zu Recht Bezug auf die Diskrepanz in den – vorstehend nicht im Detail wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergegebenen – Arbeitsfähigkeitsbeurteilungen nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Tenotomie APL, das heisst nach der zweiten Operation des Beschwerdeführers an der rechten Hand. Dr. C.___ attestierte dem Beschwerdeführer nämlich ab dem 4. September 2017 grundsätzlich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit und zwar auch für leichte Arbeiten mit der rechten Hand (Urk. 8/61/11, vgl. auch Urk. 8/61/8-9, Urk. 8/61/29-31 sowie Urk. 8/86/66). Dass es sich dabei, wie der RAD vermutete, um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unglücklich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">missverständlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Formulierung handelte, ist durchaus denkbar und sogar sehr wahrscheinlich. Es ist davon auszugehen, dass Dr. C.___ in den Berichten und Arztzeugnissen, in welchen sie dem Beschwerdeführer eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer Tätigkeit mit wenig Belastung der Hände attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte, auf die bisherige Tätigkeit in der Reinigung Bezug nahm. Letztlich muss dies aber nicht weiter geprüft werden, denn die Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer optimal angepassten Tätigkeit für die rechte Hand lässt sich nicht nachvollziehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bereits vor der zweiten Operation hatte Dr. C.___ dem Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit von 100 % für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wenig belastende Tätigkeiten (Gewicht bis ein Kilogramm, keine repetitiven Einsätze der rechten Hand) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">attestiert (Urk. 8/61/16-17). Weshalb sich an der Arbeitsfähigkeit etwas geändert haben sollte, nachdem die zweite Operation aus Sicht von Dr. C.___ zu einer Verbesserung der Situation hätte führen müssen (vgl. UV.2017.00292 Urk. 14/M22) und intraoperativ betrachtet auch eine Verbesserung festgestellt werden konnte (E. 3.2), erschliesst sich daher nicht. Dr. C.___ kehrte in ihrem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">27.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zur Auffassung zurück, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wenig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">belastende Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, auch mit den Händen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sei zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zumutbar (E. 3.4). Kommt hinzu, dass nicht schlüssig erscheint, weshalb es dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unmöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sein sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, Türen aufzuschliessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. seine Angabe gegenüber Dr. C.___ [Urk. 8/61/8])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Beschwerdeführer hatte per 1. Oktober 2017 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> AG eine Stelle als Sicherheitsmitar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beiter in einem 50%-Pensum angetreten (Urk. 3/23). Wenn er keine Türen hätte aufschliessen können, hätte er diese Tätigkeit gar nicht ausüben können. Seine Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vertreterin hielt in ihrer Beschwerde vom 15. Dezember 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Unfallversicherung aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fest, der Beschwerdeführer habe mit seiner 50%igen Anstellung als Mitarbeiter Sicherheit bewiesen, dass er arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten wolle und dies im Umfang von 50 % auch könne (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">UV.2017.00292 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. 1 S. 12). Dabei könne er sogenannt leichte Arbeiten ausführen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">UV.2017.00292 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. 1 S. 11). Dass der Beschwerdeführer dabei eingeschränkt sei und beispiels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weise keine Türen aufschliessen könne, was für einen Mitarbeiter Sicherheit eine essentielle Einschränkung dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stellen würde, erwähnte sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht. Darüber hinaus ist auch nicht nachvollziehbar, weshalb eine Tür nicht mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ken Hand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sollte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgeschlossen werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> handelt es sich doch um keinen anspruchsvollen feinmotorischen Bewegungsablauf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass Dr. Z.___ tendenziöse Ausführungen gemacht haben soll, trifft nicht zu. Gerade Dr. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte in ihren Berichten verschiedentlich Vorbehalte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend die Nachvollziehbarkeit der vom Beschwerdeführer geschilderten Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen angebracht. Beim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuch vom 27.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, «die angege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Oppositionsunfähigkeit lässt sich meines Erachtens nur schwer sicher objektivieren, da der Patient beim Untersuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die Extension drängt» (Urk. 8/61/16). Im Bericht vom 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017 hielt sie dafür, dass damit zu rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen sei, dass eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit auch zu einer Verbesserung der E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwerbsfähigkeit von ungefähr 80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren dürfte. Dabei fügte sie an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> «Noch einmal betonen möchte ich, wie von Ihnen auch erwähnt, dass die Einstellung der versicherten Perso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n nicht abzuschätzen ist» (vgl. UV.2017.00292 Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14/M22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im KG-Eintrag vom 19. Juni 2017 hielt Dr. C.___ fest, «ob die Re-Intervention erfolgreich sein wird (Compliance) und ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend zu einer Steigerung der Arbeitsfähigkeit führen wird, bleibt dahinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt» (Urk. 8/61/14). Im KG-Eintrag vom 4. August 2017 konstatierte Dr. C.___ sodann, obwohl der Daumen unmittelbar postoperativ beziehungsweise intraope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rativ problemlos habe flektiert werden können, dies auch im Grundgelenk, prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentiere sich der Beschwerdeführer heute, sechs Wochen postoperativ, wiederum mit einem Flexionsdefizit, betont im Grundgelenk. Unbeobachtet halte er auch das IP </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig noch in einer Extensionsstellung. Sie wolle die Compliance des Beschwerdeführers grundsätzlich nicht in Zweifel ziehen, die aktuelle Klinik stehe aber im Widerspruch zum intraoperativ erreichten Resultat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/61/11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit erstellt, dass dem Beschwerdeführer eine leichte Tätigkeit ohne Tragen und Heben von Lasten über 2-3 Kilogramm und ohne fein- und grobmotorische sowie belastende Tätigkeiten mit der rechten Hand zu 100 % zumutbar ist. Weitere medizinische Abklärungen, insbesondere die Einholung eines medizinischen Gerichtsgutachtens, sind nicht erforderlich. Dass die bisherige Tätigkeit als Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter Gebäudereinigung dem angepassten Anforderungsprofil noch entspro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen hätte, darf bezweifelt werden. Die Frage kann letztlich aber offenbleiben, denn gemäss eigenen Angaben des Beschwerdeführers erfüllt die Tätigkeit als Mitarbeiter Sicherheit das Anforderungsprofil (vgl. UV.2017.00292 Urk. 1 S. 11). Weshalb er diese Tätigkeit nicht zu 100 % ausübt, ist nicht nachvollziehbar (E. 4.1). Damit schöpft der Beschwerdeführer seine Arbeitsfähigkeit nicht aus. Würde er dies tun, ergäbe sich aufgrund eines Einkommensvergleichs kein ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbegründender Invaliditätsgrad, was nachfolgend zu zeigen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Angaben der bisherigen Arbeitgeberin erzielte der Beschwerdeführer in der Tätigkeit als Mitarbeiter Gebäudereinigung ein Jahressalär von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">59</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">694.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0 (vgl. den Arbeitgeberfragebogen vom 21. Dezember 2017 [Urk. 8/62/1-7] und die Unfallmeldung vom 20. Mai 2016 [UV.2017.00292 Urk. 14/G1]; vgl. auch den Lohnausweis für das Jahr 2015, gemäss welchem der Beschwerdeführer für die Zeit vom 9. März bis 31. Dezember 2015 einen Bruttolohn von Fr. 48'981.-- erzielt hatte [Urk. 8/62/20]). Dem Vorbringen des Beschwerdeführers, für die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei das Jahressalär von Fr. 67'744.-- im Jahr 2016 heranzuziehen (Urk. 1 S. 11), kann nicht gefolgt werden. Gemäss Lohnaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis für das Jahr 2016 erzielte der Beschwerdeführer zwar einen Bruttolohn von Fr. 67'744.-- (Urk. 8/62/19). Darin eingeschlossen waren jedoch auch die monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kinderzulagen von Fr. 500.-- (vgl. Urk. 8/62/10-18); im Übrigen wurden im Jahr 2016 Taggelder der Unfallversicherung ausbezahlt, weshalb dieses Jahr nicht als Bemessungsgrundlage herangezogen werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Massgebend bleibt damit das von der bisherigen Arbeitgeberin angegebene Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ressalär des Beschwerdeführers als Mitarbeiter Gebäudereinigung für das Jahr 2016 von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">59</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">694</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.--. Dieses Einkommen wurde in den Lohnabrechnungen von Januar bis Oktober 2017 noch immer als Basis angegeben (Urk. 8/62/9-18). Wird das Jahressalär von 2016 aber dennoch der Nominallohnentwicklung bis ins Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">angepasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Indexstand 2239 [2016] auf 2249 [2017]; vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Landesindex der Konsumentenpreise, T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1910-2017, Nominallöhne Männer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, ergibt sich ein massgebendes Jahreseinkommen als Mitarbeiter Gebäudereinigung im Jahr 2017 von Fr. 59’961</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">--. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Arbeitsvertrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit der A.___ AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 8/79) wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Beschwerdeführer als Mitarbeiter Sicherheit in einem 50 %-Pensum angestellt bei einem Jahreslohn von brutto Fr. 32'500.-- (13 x Fr. 2'500.--). Würde er seine Arbeitsfähigkeit dort zu 100 % ausschöpfen, könnte er mit der Tätigkeit als Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">arbeiter Sicherheit im Jahr 2016 ein Jahreseinkommen von Fr. 65'000.-- bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hungsweise von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">290.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-- im Jahr 2017 unter Anpassung an die Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">entwicklung (Indexstand 2239 [2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auf 2249 [2017]; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vgl. Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">amt für Statistik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schweizerischer Lohnindex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Landesindex der Konsumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">preise, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> 39, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">d der Reallöhne, 1910-2017, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nominallöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Männer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) erzielen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein Vergleich der beiden Einkommen (Fr. 59’961</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-- in der bisherigen Tätigkeit und Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">290.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-- in der Tätigkeit als Mitarbeiter Sicherheit) zeigt, dass der Beschwerdeführer keine Erwerbseinbusse erleiden würde, würde er seine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit voll ausschöpfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Auszug aus dem individuellen Konto des Beschwerdeführers (IK-Auszug) vom 6. März 2017 ist zu entnehmen, dass dieser im Jahr 2015 nebst dem Brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von Fr. 48'981.-- ein zusätzliches Einkommen bei der A.___ AG von Fr. 11'538.-- erzielt hatte (Urk. 8/19/2), was insgesamt ein Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">519</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- ergibt. Dabei handelt es sich gemäss IK-Auszug um das höchste je vom Beschwerdeführer erzielte Jahreseinkommen. Gemäss Arbeitgeberfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bogen der A.___ AG war der Beschwerdeführer ab dem 1. August 2014 bei dieser angestellt (Urk. 8/60/1); er erzielte dabei gemäss IK-Auszug Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen in unterschiedlicher Höhe (Urk. 8/41/2). Erst ab dem 1. Oktober 2017 wurde der Beschwerdeführer fix im Umfang von 50 % angestellt (Urk. 8/60/2 und Urk. 8/79). Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde zwar nicht vor, zu seinem Einkommen als Mitarbeiter Gebäudereinigung sei noch ein zusätzliches Einkommen bei der A.___ AG hinzuzurechnen, weshalb grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon auszugehen ist, dass er diese Tätigkeit nicht mehr ausgeübt hätte, hätte er sich nicht an der Hand verletzt. Da dies letztlich aber unklar bleibt und die Beschwerdegegnerin das Einkommen bei der A.___ in ihre rechne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Überlegungen miteingezogen hat, ist an dieser Stelle ein zweiter Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich vorzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdegegnerin zog für die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tabellenlöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2014 heran, da der Beschwerdeführer, welcher seine selbständige Erwerbstätigkeit im Jahr 2013 aus invaliditätsfremden Gründen aufgegeben hatte, danach unterschiedliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen bei zwei Arbeitgebern (Stadtspital Y.___ und A.___ AG) erzielte (Urk. 8/73). Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden, bleibt doch letzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich offen, zu wieviel Prozent der Beschwerdeführer möglicherweise nebst der 100%igen Anstellung beim Stadtspital Y.___ nebenbei auch noch bei der A.___ AG gearbeitet hätte, hätte er den Unfall nicht gehabt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Da der Beschwerdeführer über keine Ausbildung verfügt, welche ihm ein höheres Einkommen als dasjenige in einer Hilfsarbeitertätigkeit einbringen würde (was auch seine Anstellung bei der A.___ AG zeigt), kann sowohl für die Bemessung des Validen- als auch des Invalideneinkommens auf dieselben Parameter in der LSE 2014 (TA1, TOTAL, Kompetenzniveau 1, Männer) abgestellt werden. Damit ist ein Prozentvergleich möglich. Bleibt die Arbeitsfähigkeit wie im vorliegenden Fall uneingeschränkt, so ergibt sich ohne invaliditätsbedingten Abzug vom Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von 0 %, da das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dem Invalideneinkommen entspricht. Ein Invaliditätsgrad über 0 % resultiert erst dann, wenn ein invaliditätsbedingter Abzug vom Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">men vorzunehmen ist. Da der maximale invaliditätsbedingte Abzug 25 % beträgt, kann offenbleiben, ob und in welchem Ausmass ein solcher Abzug gerechtfertigt wäre, denn selbst bei einem maximalen Abzug von 25 % ergäbe sich kein ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tenbegründender Invaliditätsgrad; ein rentenbegründender Invaliditätsgrad beginnt erst bei 40 % (vgl. E. 1.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte die Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege, deren Voraussetzungen gestützt auf die eingereichten Unterlagen (Urk. 4/21-35) gegeben sind. Dem Beschwerdeführer ist die unentgeltliche Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung und die unentgeltliche Rechtsvertretung in der Person von Fürspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und dem Beschwerdeführer aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte mit ihrer Honorarnote vom 27. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2018 (Urk. 12) einen Aufwand von 14 Stunden à Fr. 280.-- und Barauslagen von Fr. 117.60 (pauschal 3 %) beziehungsweise ein Total des Anwaltshonorars von Fr. 4'348.50 geltend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wird namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung der Beschwerdegegnerin erging am 24. Mai 2018. Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte vorprozessualen Aufwand vom 4. April 2018 bis 9. Mai 2018 im Umfang von 4 Stunden und 25 Minuten geltend, welcher nicht zu entschädigen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Instruktion, das Aktenstudium und das Verfassen der Beschwerde machte Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insgesamt 9 Stunden und 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Minuten gelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses nicht angemessen, zumal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Sachverhalt zu einem Grossteil bereits aus dem Verfahren UV.2017.00292 bekannt war und sie Teile der dortigen Beschwerdeschrift überarbeitete und in der vorliegenden Beschwerdeschrift wieder einflocht. Angemessen erscheint daher ein Aufwand von 6 Stunden. Mit dem Aufwand «Prüf. Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soz.Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Kopie an Kl.» vom 6. August 2018 von 10 Minuten nahm die Vertreterin des Beschwerdeführers wohl Bezug auf das Studium der Verfügung vom 20. September 2018 (Urk. 9), womit der Aufwand zu entschädigen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigen ist sodann ein zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Aufwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Studium des vorliegenden Entscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Stunde. Insgesamt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit für einen Aufwand von 7 Stunden und 10 Minuten zu entschädigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was unter Berücksichtigung des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Honorar von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1’576.65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entschädigt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bloss notwendige, effektive (nicht pauschale) Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Merkblatt Amtliche Mandate der Oberstaatsanwaltschaft des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, Version 1. Januar 2016, welches weitgehend den früher massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Richtlinien des Büros für amtliche Mandate des Bezirksgerichts Zürich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die geltend gemachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auslagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">117.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind nicht ausgewiesen, weshalb Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die mutmasslichen Auslagen für die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichung der Beschwerdeschrift von insgesamt Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu vergüten sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist nach dem Gesagten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">704.85 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Honorar von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 1’576.65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plus Barauslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zuzügl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich Mehrwertsteuer von 7.7 % [Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">121.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten und der Entschädigung an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meienberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">25. Juni 2018 wird dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die unent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">geltliche Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führung gewährt und Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Meienberg</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">als unent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">geltli</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">che</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Rechtsvertreter</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Fürsprecherin Astrid Meienberg, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">’</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">704.85</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecherin Astrid </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Meienberg</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>