<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00221</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Februar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, war seit dem 9. Januar 2006 als Sanitärmonteur bei der Y.___ GmbH beschäftigt und damit bei der Suva unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versichert, als er sich am 28. Januar 2006 eine Luxation der rechten Schulter zuzog (vgl. Urk. 8/55/2). Die Suva übernahm Heilungskosten und richtete Taggeldzahlungen aus, die sie mit Erreichen der vollen Arbeitsfähigkeit per 3. September 2006 einstellte (Urk. 8/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. November 2009 zog sich der Versicherte erneut eine Luxation der rechten Schulter zu (Urk. 7/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva sprach ihm mit Verfügungen vom 13. März 2012 (Urk. 7/149 = Urk. 8/54) und vom 5. Juli 2012 (Urk. 7/180) eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 6.6 % zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Dezember 2013 schloss der Versicherte eine Umschulung zum Indu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister Fachrichtung Leitungsbau (D) ab (Urk. 7/209). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 23. September 2014 (Urk. 7/250 = Urk. 8/79) und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 30. September 2015 (Urk. 7/273 = Urk. 8/82 = Urk. 2) verneinte die Suva einen Rentenspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 30. September 2015 (Urk. 2) erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 2. November 2015 Beschwerde und beantragte, dieser sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es sei ihm ab 1. Mai 2014 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 14 %, eventuell 12 %, zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 25. Januar 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 16. und am 22. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9-10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. Januar 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ist die versicherte Person infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid, so hat sie gemäss Art. 18 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Anspruch auf eine Invalidenrente. Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sicherungsrechts, ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">validität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG; vgl. BGE 130 V 121). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die LSE 2012 beruht partiell auf der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08, welche auf eine Empfehlung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 29. Oktober 2009 zurückzuführen und im Amtsblatt der EU publiziert worden ist. Neun Berufsgruppen von 1 „Führungskräfte“ bis 9 „Hilfsarbeitskräfte“ in Verbindung mit den Aspekten Ausbildung, Erfahrung, Aufgaben und Pflichten („Task and Duties") führen zur Einreihung der Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- als dem „ausgeübten Beruf" im Unternehmen - in die Skill Levels 4 bis 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berufe der Gruppen 1 bis 9 sind den Kompetenzniveaus 4 bis 1 zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet, so namentlich die Berufe der Gruppe 9 „Hilfsarbeitskräfte“ als „ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fache Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten körperlicher oder handwerklicher Art" dem Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1 (BGE 142 V 178 E. 2.5.3.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit Wohnsitz im Ausland sind die beiden Vergleichseinkommen, Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den- und Invalideneinkommen, grundsätzlich bezogen auf denselben Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarkt zu ermitteln. Aufgrund der theoretischen und abstrakten Natur des Begriffs der ausgeglichenen Arbeitsmarktlage im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 ATSG ist es bedeutungslos, dass die versicherte Person im Ausland wohnt. Ander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits gestatten die Unterschiede in den Lohnniveaus und den Lebenshal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungskosten zwischen den Ländern nicht einen objektiven Vergleich der in Frage stehenden Einkommen über die Grenzen hinweg (BGE 137 V 20 E. 5.2.3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, es sei auf das unbestrittene kreisärztliche Zumutbarkeitsprofil abzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len (S. 9 Ziff. 5b), der Beschwerdeführer könnte mit seiner in Deutschland </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erworbenen Ausbildung zum Industriemeister Fachrichtung Leitungsbau au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch in der Schweiz Tätigkeiten ausüben, die dem Kompetenzniveau 2 der LSE entsprächen, was ein Invalideneinkommen von Fr. 71‘529.-- ergebe (S. 10 Ziff. 6c), womit bei einem für 2014 anzunehmenden Valideneinkommen von Fr. 73‘556.-- (S. 11 Ziff. 7b) ein nicht anspruchsbegründender Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von rund 3 % resultiere (S. 11 Ziff. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), sein Bezug zum deutschen Arbeitsmarkt sei wesentlich enger, weshalb der Einkommensvergleich anhand der deutschen Verhältnisse vorzunehmen sei (S. 4 Ziff. 19). Aus dem Vergleich des, je in Euro bezifferten, Validen- und Invalideneinkommens resultiere ein Invaliditätsgrad von rund 14 % (S. 5 Ziff. 25). Seine in Deutschland erworbenen Kenntnisse als Industriemeister könne er in der Schweiz nicht verwerten, deshalb wäre - sollte nicht auf die deutschen Löhne abgestellt werden - das Invalideneinkommen (in Franken) ausgehend vom Kompetenzniveau 1 der LSE zu ermitteln, womit ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 12 % resultieren würde (S. 6 Ziff. 32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen sind die Modalitäten der Invaliditätsbemessung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 4. Januar bis 1. Februar 2011 weilte der Versicherte in der Rehaklinik A.___; in deren Austrittsbericht vom 7. Februar 2011 (Urk. 7/83) wurde folgendes Zumutbarkeitsprofil formuliert: leichte bis mittelschwere Arbeit ganztags, ohne Tätigkeit mit dem rechten Arm länger über Brusthöhe sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne wiederholten Krafteinsatz desselben; ferner keine Exposition des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Arms gegenüber Schlägen/Vibrationen; ausnahmsweise seltenes Hantie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren von Lasten bis mittelschwer (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Standpunkt des Beschwerdeführers, es sei aus den von ihm genannten Gründen nicht auf die Lohnverhältnisse in der Schweiz abzustellen (Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 13 ff.), steht im Widerspruch zur publizierten Rechtsprechung des Bundesgericht (vorstehend E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Standpunkt ist somit, mit Verweis auf die genannte Rechtsprechung, nicht zu folgen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat das Invalideneinkommen gestützt auf die Löhne des Kompetenzniveaus 2 der LSE 2012 ermittelt (Urk. 2 S. 10 Ziff. 6b). Der Beschwerdeführer machte dazu geltend, die mit der Umschulung zum In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">striemeister Leitungsbau in Deutschland erworbenen Spezialkenntnisse könne er in der Schweiz nicht erwerblich verwerten, insbesondere da zahlrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che zu beachtende Vorschriften länderspezifisch seien (Urk. 1 S. 5 Ziff. 29). Auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt könne er nur Hilfsarbeiten ausüben, weshalb auf Kompetenzniveau 1 abzustellen sei (Urk. 1 S. 6 Ziff. 30 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wurde in Deutschland zum Industriemeister, Fachrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung Leitungsbau, umgeschult (Urk. 7/209). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Faktenblatt der deutschen Bundesagentur für Arbeit „Industrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister/in der Fachrichtung Leitungsbau“ (Urk. 7/230/4-5) werden in der Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gel eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf in der Branche sowie eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis vorausgesetzt (S. 1 unten). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgaben und Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind wie folgt um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben (S. 1 oben):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Industriemeister/innen der Fachrichtung Leitungsbau sind mit der Planung, Steuerung und Überwachung von Verlegearbeiten für die Strom-, Wasser- oder Gasversorgung verantwortlich. Sie berechnen z.B. den Materialbedarf, entscheiden über den Maschineneinsatz, überschlagen den zeitlichen Auf</span><span class="Normal Dispotext">wand der Arbeiten und organisieren den Transport von Maschinen. Daneben leiten sie die Baustelle von der Einrichtung bis zu ihrer Auflösung, teilen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Aufgaben zu und weisen sie ein. Weiter</span><span class="Normal Dispotext">hin kümmern sie sich um die termin- und qualitätsgerechte Erledigung des Bauauftrags. Ausserdem sorgen sie für die Bereitstellung der erforderlichen Materialien und Maschinen und die Einhaltung der Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzvorschriften.</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Darüber hinaus wirken sie im Bereich Personaldisposition und -planung mit. Auch die Organisation bzw. Durchführung der betrieblichen Ausbildung so</span><span class="Normal Dispotext">wie die Mitwirkung an der Weiterbildung der Mitarbeiter/innen fallen in ihren Zuständigkeitsbereich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vier Kompetenzniveaus der LSE (vorstehend E. 1.3) unterscheiden sich entsprechend den gestellten Anforderungen, und das von Männern über alle Wirtschaftszweige dabei erzielte mittlere monatliche Einkommen (1/12 des Jahreslohnes) variiert, dies wie folgt (LSE 2014 Tab. TA1_tirage_skill_level):</span></p><table><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompetenz-niveau</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Definition </span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einfache Tätigkeiten körperlicher oder hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werklicher Art</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘312</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raktische Tätigkeiten wie Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauf/Pflege/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Datenverarbeitung und Administ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen von Maschinen und elektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Geräten/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicherheitsdienst/Fahrdienst</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘660</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen.</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7‘185</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten mit komplexer Problemlösung und Entscheidungsfindung, welche ein grosses Fakten- und theoretisches Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9‘122</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeiten, zu denen der Beschwerdeführer aufgrund der von ihm absolvierten Umschulung befähigt ist (vorstehend E. 3.4), sind offensichtlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbar mit dem Anforderungsprofil für Tätigkeiten, die seinen unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten körperlichen Beeinträchtigungen entsprechen (vorstehend E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleicht man das Profil der Tätigkeit „Industriemeister“ mit den Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der verschiedenen Kompetenzniveaus der LSE (vorstehend E. 3.5), so wäre es durchaus vertretbar, sie dem Niveau 3 zuzuordnen, und nicht ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich dem Niveau 2, das sich vom anforderungsärmsten Niveau 1 nur dadurch abhebt, dass im Unterschied zu reinen Hilfstätigkeiten gewisse in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellektuelle Ansprüche und ein relative Selbständigkeit in der Auftragsbewäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Planung, Steuerung und Überwachung von Arbeiten, das Berechnen des Material- und Zeitbedarfs, der Entscheid über den Maschineneinsatz und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Transportorganisation, das Einteilen und Einweisen von Mitarbeitenden, die Mitwirkung an der Personaldisposition sowie der Aus- und Weiterbildung entsprechen einer anspruchsvollen Fülle von fordernden Tätigkeiten, denen die Umschreibung von Niveau 3 weit besser entspricht als diejenige von Niveau 2. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass zu den Aufgaben auch die Verantwortung für die Einhaltung der Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzvorschriften gezählt wird, ändert nichts daran, dass jemand mit dem in Deutschland erworbenen Abschluss als Industriemeister befähigt ist, die entsprechende Tätigkeit auch in der Schweiz auszuüben. Erstens handelt es sich dabei nur um einen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtspektrum der anfallenden Aufgaben, und zweitens gleichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die entsprechenden Vorschriften - mögen auch Details und beispiels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grenzwerte differieren - strukturell durchaus. Dass wegen dieses einzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur graduellen, letztlich marginalen Unterschieds dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in der Schweiz mit seinen Qualifikationen lediglich Hilfsarbeiten (entsprechend Niveau 1) offen stehen sollten, ist nicht überwiegend Wahrscheinlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Abstellen auf das Kompetenzniveau 2 erweist sich deshalb als pflichtgemässe und aus den genannten Gründen sogar eher grosszügige Handhabung des der Beschwerdegegnerin diesbezüglich zustehenden Ermessens (vgl. BGE 134 V 322 E. 5.3) und ist somit nicht zu beanstanden. Zum vom Beschwerdeführer beantragten Abstellen auf das Kompetenzniveau 1 hingegen besteht keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlassung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich die beschwerdeweise in Frage gestellte Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung als rechtens, der angefochtene Entscheid ist zu bestätigen und die da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen erhobene Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>