<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00999</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Hans Stünzi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stünzi Weber Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 162a, Postfach, 8810 Horgen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1953 geborene X.___, diplomierte Pflegefachfrau HF (Urk. 8/9/3), war zuletzt bei der Y.___ AG in Horgen als Pfle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefachfrau im Bereich Akutgeriatrie mit einem Pensum von 80 % tätig (Urk. 8/41 und Urk. 8/69) und meldete sich am 7. Januar 2014 mit Hinweis auf eine beidseitige Kniearthrose mit Totalprothese links und Abnützung im Bereich der Hals- und Lendenwirbel zum Bezug von Leistungen der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung an (Urk. 8/11). Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 6. Mai res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive 16. Juni 2015 (Urk. 8/46 und Urk. 8/48) wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren unter Hinweis auf einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 30 % ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. August 2015 informierte die Versicherte die IV-Stelle darüber, dass sie ab 1. September 2015 eine neue Arbeitsstelle habe, bei welcher sie weniger ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diene als dies im Zeitpunkt der leistungsabweisenden Verfügung vom 6. Mai/16. Juni 2015 der Fall gewesen sei (Urk. 8/52). Mit Vorbescheid vom 13. Oktober 2015 (Urk. 8/59) stellte die IV-Stelle die Zusprechung einer halben Rente ab 1. Februar 2016 in Aussicht, wogegen die Versicherte am 27. Oktober 2015 Einwand (Urk. 8/64 und Urk. 8/73) erhob und diverse Unterlagen betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend frühere Arbeitsverhältnisse sowie den Bericht des Spitals O.___ vom 31. August 2015 (Urk. 8/68-72) einreichte. Am 21. Januar 2016 sprach die IV-Stelle der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 57 % ab 1. Februar 2016 eine halbe Rente zu (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 8. September 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, es sei ihr ab 1. September 2015 eine Dreiviertelsrente zuzusprechen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 25. Oktober 2016 (Urk. 7) schloss die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 8. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom 21. Januar 2016 (Urk. 2) damit, dass der Rentenanspruch zufolge Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse neu überprüft worden sei, wobei bei gleichgeblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benem Gesundheitszustand von einer Restarbeitsfähigkeit von 50 % für behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepasste Tätigkeiten auszugehen sei (S. 3). Das Valideneinkommen sei dabei gemäss den Lohnangaben des Bundesamtes für Statistik zu bestimmen und auf jährlich Fr. 85‘810.60 festzusetzen. Bei der Ermittlung des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens sei auf den Jahreslohn von Fr. 36‘671.70 abzustellen, welchen die Beschwerdeführerin seit 1. Oktober 2015 bei der Y.___ Residenz erziele, so dass ein Invaliditätsgrad von 57 % resultiere. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Standpunkt, die Beschwerdegegnerin sei zu Unrecht von einem Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen von Fr. 85‘510.60 ausgegangen. Am 16. August 2013 habe sie mit der Y.___ AG einen Arbeitsvertrag abgeschlossen (80 %-Pensum), was hochgerechnet auf ein 100%-Pensum einem Valideneinkommen von Fr. 91‘675.-- entspreche. Im Weiteren habe sie per 1. Januar 2015 eine Stelle in der Privatpflege angetreten und habe dort, aufgerechnet auf ein 100%iges Pensum, bis 31. August 2015 (Ableben des Patienten) einen Validenlohn von Fr. 109‘200.-- erzielt. Sowohl bei Annahme eines Valideneinkommens von Fr. 91‘765.-- (Invaliditätsgrad von 60 %) als auch eines solchen von Fr. 109‘200.-- (Invaliditätsgrad von 66,41 %) sei eine Dreiviertelsrente geschul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det (S. 2 ff. Ziff. 2-7). Im Übrigen habe die Beschwerdeführerin im August 2015 keine neue Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin eingereicht, weshalb die Rente ab Ablauf der Selbsteingliederung respektive ab 1. September 2015 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten sei (S. 4 Ziff. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%1. </span><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten blieben der medizinische Sachverhalt und die vom Arzt des Regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Ärztlichen Dienstes der Beschwerdegegnerin festgelegte verbliebene Arbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit (rein administrative Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit [beispielsweise als Pflegedienstleitung] oder zumindest weit überwiegend als Stationsleiterin) seit Mai 2014 respektive von 30-40 % in einer Tätigkeit in der Akutgeriatrie eines Seniorenheims (vgl. Urk. 8/76 S. 3 f. und Urk. 8/75 S. 3). Gleiches gilt betreffend die Qualifikation der Beschwerdeführerin als zu 100 % Erwerbstätige (vgl. Urk. 8/47 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist einzig die Höhe des im Rahmen der Invaliditätsbemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung heranzuziehenden Valideneinkommens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging hierbei von den Tabellenlöhnen der Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010 aus (Tabelle TA1, Ziff. 86 Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswesen, Anforderungsniveau 1+2), wobei umgerechnet auf die durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.5 Stunden und angepasst an die Lohnentwicklung bis ins Jahr 2014 ein jährlicher Validenlohn von Fr. 85‘810.60 resultierte (Urk. 2 S. 4 und Urk. 8/43). Die Beschwerdegegnerin führte diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich aus, es sei nachvollziehbar, dass die Beschwerdeführerin bei guter Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheit als Pflegefachfrau mit einem 100 %-Pensum weitergearbeitet hätte. Da der Eintritt des Gesundheitsschadens auf den 1. April 2013 festgelegt worden sei (vgl. Urk. 8/75 S. 3), könne namentlich die von der Beschwerdeführerin im Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2013 bei der Y.___ AG aufgenommene Tätigkeit nicht berücksichtigt werden. Bezüglich des Invalideneinkommens ging die Beschwerdegegnerin vom Einkommen in der Höhe von Fr. 36‘671.70 aus, welches die Beschwerdeführerin in ihrer neuen Anstellung bei der Y.___ AG seit 1. Oktober 2015 erzielte (Urk. 2 S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin absolvierte von Mai 1970 bis April 1971 eine Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zur Krippengehilfin sowie von August 1973 bis April 1975 eine solche zur Krankenpflegerin FA SRK. In der Folge durchlief sie diverse Weiterbildungen im Pflegebereich (unter anderem Behandlungspflegekurs, Modul „Medikamente in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">travenös verabreichen MIV-965“, Stationsleiterkurs H+, Lehrgang Pflegema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nagement H+, Lehrgang Ausbildnerin mit integriertem Abschluss für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildnerin, Diplom als Pflegefachfrau DN I) und erlangte im Jahre 2011 das Diplom als Pflegefachfrau HF (Urk. 8/9/1-2 und Urk. 8/9/3-5). Seit 1972 war sie in verschiedenen Positionen (unter anderem als Schwesternhilfe, Krankenpfle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin, Krankenschwester FASRK, Pflegedienstleiterin, Pflegefachfrau FASRK und diplomierte Pflegefachfrau HF) bei mehreren Arbeitgebern im Pflegebereich (namentlich Spital Z.___, Alters- und Pflegeheim A.___, Pflegezentrum B.___, Alters- und Pflegeheim D.___, Stiftung D.___ und Spitex E.___, Urk. 8/9/1-2) tätig, wobei sie gemäss dem entsprechenden Arbeitsvertrag vom 16. August 2013 (Urk. 8/69 und Urk. 8/41 Ziff. 2.1) vom 7. Oktober 2013 bis Januar 2015 bei der Y.___ AG als diplomierte Pflegefachfrau im Bereich Akutgeriatrie mit einem Pensum von 80 % arbeitete und dabei einen Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahreslohn von Fr. 73‘340.80 erzielte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der von der Beschwerdeführerin absolvierten Aus- und Weiterbildungen sowie der von ihr bisher ausgeübten beruflichen Tätigkeiten ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass sie als Gesunde auch nach April 2013 (vgl. Urk. 8/44 S. 4 und Urk. 8/75 S. 3) bei im Übrigen gleichbleibenden Verhältnissen weiterhin als diplomierte Pflegefachfrau mit einem 100 %-Pensum gearbeitet hätte (vgl. hierzu auch Urk. 8/43 S. 1) und dabei in ähnlicher Position wie bei der Y.___ AG tätig gewesen wäre respektive ein mit dem bei der Y.___ AG verdienten Lohn vergleichbares Einkommen (hochgerechnet auf ein Vollzeit-Pensum) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielt hätte. Entsprechend ist von einem hypothetischen Valideneinkommen in der Grössenordnung von Fr. 91‘000.-- (vgl. Urk. 8/69) auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Berechnung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohns gestützt auf die LSE angeht (vgl. E. 3.2), ist darauf hinzuweisen, dass das Valideneinkommen praxisgemäss so konkret wie möglich zu ermitteln ist und lohnstatistische Angaben bei dessen Festsetzung nur subsidiär zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sind (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 2.1 und Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Art. 28a N 55). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend den Hinweis des Rechtsvertreters auf das Urteil 9C_189/2008 vom 19. August 2008, wo das Bundesgericht auf ein Einkommen abgestellt habe, welches die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität tatsächlich erzielt habe (Urk. 1 S. 3 Ziff. 4), ist zu bemerken, dass dort der Fall zu beurteilen war, in welchem ein früherer Arbeitgeber aus wirtschaftlichen Gründen nicht in der Lage war, einen der erbrachten Arbeitsleistung entsprechenden Lohn zu bezah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len (vgl. auch Meyer/Reichmuth, a.a.O., Art. 28a N 50). Eine solche Konstella</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion liegt im hier zu beurteilenden Fall nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Valideneinkommen in der Grössenordnung von Fr. 91‘000.-- resultiert verglichen mit dem von keiner Seite in Frage gestellten Invaliden- einkommen von Fr. 36‘672.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">54‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328.--, was einen Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von gerundet 60 % (BGE 130 V 121) ergibt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">omit Anspruch auf eine Dreiviertelsrente besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem das ursprüngliche Leistungsbegehren vom 7. Januar 2014 (Urk. 8/11) mit Verfügung vom 6. Mai respektive 16. Juni 2015 (Urk. 8/46 und Urk. 8/48) wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades rechtskräftig abgelehnt worden war, hat das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 4. August 2015 (Urk. 8/52) als Neuanmeldung zu gelten. Der Beginn des Anspruchs auf eine Dreiviertelsrente ist deshalb auf den 1. Februar 2016 festzusetzen (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 800.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span><span id="VV080"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Entsprechend ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzusetzen </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und MWSt). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Januar 2016 aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">hoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Februar 2016 An</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">spruch auf eine Dreiviertelsrente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Hans Stünzi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>