<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_175/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Januar 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Markus Peyer, Ankerstrasse 24, 8004 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 2. September 2005, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 1. November 2005 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich ein weiteres Rentengesuch der B.________ (geboren 1956) mangels rentenbegründender Invalidität ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 19. Februar 2007 ab. </div> <div class="para">B.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventuell sie die Sache zu neuer Beurteilung an das kantonale Gericht oder an die IV-Stelle zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Beschluss vom 31. Juli 2007 wies die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>] für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach <span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass die Beschwerdeführerin in psychischer Hinsicht an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung leidet, die Voraussetzungen jedoch nicht gegeben sind, um ausnahmsweise eine durch die somatoforme Schmerzstörung verursachte Invalidität berücksichtigen zu können (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page65">BGE 132 V 65</a> E. 4.2.2 S. 71, 130 V 352 E. 2.2.3 S. 353 ff.), und dass die IV-Stelle zu Recht festgehalten habe, seit Dezember 2002 sei keine invaliditätsrelevante Verschlechterung eingetreten. Diese Betrachtungsweise vermögen die weitestgehend appellatorischen Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche zu grossen Teilen der erstinstanzlichen Beschwerde entsprechen, nicht in Zweifel zu ziehen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. Der eventualiter anbegehrten Beweiserweiterungen bedarf es nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Ebenfalls unbegründet ist der Einwand, die Vorinstanz habe keine öffentliche Verhandlung durchgeführt und damit <span class="artref">Art. 6 EMRK</span> verletzt. Diese Bestimmung setzt einen klaren und unmissverständlichen Antrag voraus, welchem ein Begehren um eine persönliche Anhörung, Befragung, Parteiverhör und dergleichen nicht genügt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-37%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page37">BGE 125 V 37</a> E. 2 S. 38, 122 V 47). Der in der kantonalen Beschwerde gestellte, nicht begründete Antrag auf Durchführung einer "mündlichen Parteiverhandlung, eventualiter eines zweiten Schriftenwechsels" bezieht sich auf eine Verhandlung gemäss § 59 des zürcherischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes, was im Sinne der erwähnten Rechtsprechung keinen unmissverständlichen Antrag auf eine öffentliche Verhandlung im Sinne von <span class="artref">Art. 6 EMRK</span> darstellt. Selbst unter der Annahme eines unmissverständlichen Antrags ist der vorinstanzliche Verzicht auf eine öffentliche Verhandlung nicht zu beanstanden, weil hier die Beurteilung des umstrittenen Sachverhalts nicht vom persönlichen Eindruck der Partei, sondern angesichts der sich stellenden medizinischen Fragen in erster Linie von den Akten abhängt (nicht publizierte E. 3.2.1 von <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-127%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page127">BGE 132 V 127</a>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a), mit summarischer Begründung, unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) und ohne Durchführung einer mündlichen Parteiverhandlung oder eines Schriftenwechsels erledigt wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 14. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>