<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00307</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Bachmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Kinderspital X.___ </span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">, geb. 2015</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin 2 gesetzlich vertreten durch die Eltern </span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___ und A.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">alle vertreten durch Rechtsanwalt Michael Waldner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">VISCHER AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schützengasse 1, Postfach 5090, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">alle zusätzlich vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas C. Albrecht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">VISCHER AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schützengasse 1, Postfach 5090, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerinnen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. Juli 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/6) sprach die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der am 17. Mai 2015 geborenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Massnahmen im Sinne der Kostenübernahme für die Behandlung des Geburtsgebrechens Ziffer 276 (Darmlageanomalien) und die ärztlich verordneten Behandlungsgeräte in einfacher und zweckmässiger Ausführung vom 18. Mai 2015 bis 31. Mai 2020 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die entsprechende Operation war am zweiten Lebenstag der Versicherten, dem 18. Mai 2015, im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinderspital X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt worden (komplikati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onslose Detorquierung und Ladd’s Procedure mit anschliessender parenterale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ernährung und problemlosem postoperativem Kostaufbau). Die Hospitalisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion im Kinderspital dauerte vom 18. Mai bis 3. Juni 2015 (Bericht der Ärzte des Kinderspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. Juli 2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/5/4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. August 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/7/1) gelangte das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinderspital X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die IV-Stelle, ersuchte um Bezahlung der Behandlungskosten in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25‘997.75 auf der Basis der SwissDRG-Fallpauschale von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12‘744.-- und verwies auf die erfolgte Abtretung des Anspruchs durch die gesetzliche Vertretung der Versicherten sowie deren Bevollmächtigung zur Geltendma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung des Anspruchs (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/7/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 7. Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/8) zu Händen der gesetzlichen Vertretung der Versicherten wies die IV-Stelle „das Leistungsbegehren“ ab und hielt fest, die Rechnung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinderspital X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne lediglich begli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen werden, wenn diese mit der korrekten Baserate von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11‘345.-- zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werde. Hiergegen erhob das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinderspital X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 28. Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/13) Einwand mit dem Antrag, es sei dem Leistungsbegehren über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25‘997.45 vollumfänglich zu entsprechen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 23. Februar 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/17) teilte die IV-Stelle mit, nach erneuter Prüfung des Sachverhalts komme sie zu Schluss, dass keine beschwerdefähige Verfügung erlassen werden könne. Zur Begründung führte sie aus, soweit sie durch den Erlass einer Mitteilung gegenüber dem Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungserbringer die Kostenübernahme nach geltendem IV-Tarif, also dem Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sispreis 2015, zugesichert habe, sei dadurch die Tariffrage abschliessend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt. Es bestehe deshalb kein (abtretbarer) Rückforderungsanspruch und für den Erlass einer Verfügung bleibe kein Raum. Zudem seien die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsorgane der Invalidenversicherung nicht befugt, bei Meinungsdifferen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen mit dem Leistungserbringer die Rechtsbeziehung autoritativ durch Erlass einer anfechtbaren Verfügung zu regeln. Wenn der Leistungserbringer mit den Rahmenbedingungen nicht einverstanden sei, stehe ihm der Gang ans kantonale Schiedsgericht offen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. März 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) erhob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kinderspital X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Beschwerde (eventualiter Rechtsverweigerungs-Beschwerde) mit den folgenden Anträgen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Schreiben der Vorinstanz an die Rechtsvertreter der Versicherten vom 23. Februar 2016 enthaltende Verfügung sei aufzuheben, und die Vorinstanz als kantonale IV-Stelle des Kantons Zürich im Sinne von Art. 54 IVG sei zu verpflichten, der Leistungserbringerin, eventualiter der Versicherten, den Betrag von CHF 25‘997.45 zzgl. Zins zu 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">num ab dem Datum der Beschwerdeerhebung zu bezahlen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eventualiter sei die Vorinstanz anzuweisen, eine anfechtbare Verfügung über den Rückforderungsanspruch zu erlassen, der der Versicherten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen die Invalidenversicherung zusteht aufgrund der von der Versicherten in Anspruch genommenen medizinischen Behandlung durch die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungserbringerin vom 18. Mai 2015 bis zum 3. Juni 2015;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Vorinstanz.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 8. April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4) wurde den Beschwerdeführerinnen Gelegenheit gegeben, sich zur sachlichen Zuständigkeit des angerufenen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes zu äussern. Die entsprechende Stellungnahme erfolgte am 4. Mai 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss am 13. Juni 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9) auf Abweisung der Beschwerde, was den Beschwerdeführerinnen am 6. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 20. Oktober 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15) ersuchten die Beschwerdeführerinnen um gerichtlichen Beizug weiterer Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, was der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 27. Oktober 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17) mitgeteilt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist der Bundesrat befugt, mit der Ärzteschaft, den Berufsverbänden der Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinalpersonen und der medizinischen Hilfspersonen sowie den Anstalten und Werkstätten, die Eingliederungsmassnahmen durchführen, Verträge zu schliessen, um die Zusammenarbeit mit den Organen der Versicherung zu re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geln und die Tarife festzulegen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 derselben Bestimmung kann der Bundesrat, soweit kein Vertrag besteht, die Höchstbeträge festsetzen, bis zu denen den Versicherten die Kosten der Eingliederungsmassnahmen vergütet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Versicherten steht die Wahl frei unter den medizinischen Hilfspersonen, den Anstalten und Werkstätten sowie den Betrieben des allgemeinen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarktes, die Eingliederungsmassnahmen durchführen, und den Abgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen für Hilfsmittel, wenn sie den kantonalen Vorschriften und den Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen der Versicherung genügen (Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für Personen und Stellen, die Eingliederungsmassnahmen durchführen, ohne einem bestehenden Vertrag beizutreten, gelten gemäss Art. 24 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) die vertraglich festgelegten beruflichen Bedingungen als Mindestanforderungen der Versicherung im Sinne von Artikel 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Absatz 1 IVG und die festgesetzten Tarife als Höchst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansätze im Sinne der Artikel 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Absatz 1 Buchstabe c und 27 Absatz 3 IVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen Einspracheentscheide oder Verfügungen, gegen welche eine Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger entgegen dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen Einspracheentscheid erlässt (Art. 56 Abs. 2 ATSG; vgl. BGE 130 V 92 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerinnen führten zur Begründung ihrer Anträge aus, die Leistungserbringerin (Beschwerdeführerin 1) und die Invalidenversicherung befänden sich seit dem 1. Januar 2015 in einem vertragslosen Zustand (Rz. 8). Mit Schreiben vom 3. März 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/4) habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> UVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellvertretend für das Bundesamt für Sozialversicherungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BSV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das definitive Scheitern der Verhandlungen mit den AllKidS Spitälern festgestellt und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 mitgeteilt, welche „Refe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renztarife“ sie für das Abrechnungsjahr 2015 „genehmige“, nämlich eine Baserate von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11‘345.--, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MTK (Medizinaltarif-Kommission UVG) des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einem reinen Erwachsenenspital, entspreche (Rz. 18). Die Versicherte habe im Rahmen der Erteilung des Auftrages die Honorarsätze der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 akzeptiert mit einer Baserate von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12‘744.--, weshalb sie das Honorar von insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25‘997.75 schulde (Rz. 20). Aufgrund des fehlenden Zusammenarbeits- und Tarifvertrages sei bei der Versicherten ein Rückforderungsanspruch gegen die IV entstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerinnen brachten weiter vor, im Bereich der IV gelte der Grundsatz der freien Spitalwahl (Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Folglich könne sich ein Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent auch in einem Spital zulasten der IV behandeln lassen, mit dem kein Zusammenarbeits- und Tarifvertrag im Sinne von Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG bestehe. In einem solchen Fall komme kein direktes Vertragsverhältnis zwischen der IV und dem Leistungserbringer zustande, der Versicherte trete vielmehr in ein direktes Auftragsverhältnis mit dem Leistungserbringer. Dies führe dazu, dass der Versicherte das Honorar direkt dem Leistungserbringer schulde. Als Surrogat für die nicht von der IV erbrachte Naturalleistung entstehe ein entsprechender Rückforderungsanspruch gegen die IV, welcher sich auf die Übernahme der vollen Kosten beziehe. Vorbehalten bleibe lediglich die all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällige Festsetzung eines Höchstbetrages im Sinne von Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVG (Rz. 27 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In formeller Hinsicht führten die Beschwerdeführerinnen sodann aus, über den vorliegend strittigen Rückforderungsanspruch habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Gesetzes wegen mittels einer anfechtbaren Verfügung zu entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Art. 57 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. g IVG; Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Angesichts der Verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung eines Verfügungserlasses sei – aus prozessökonomischen Gründen - das Schreiben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Februar 2016 als ablehnende Verfügung anzusehen und die Sache materiell zu entscheiden (Rz. 40 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In materieller Hinsicht machten die Beschwerdeführerinnen geltend, das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössische Departement des Innern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EDI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe keine Verfügung über allfällige Höchstbeträge im Sinne von Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVG erlassen. Das BSV (und erst Recht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sei für die Festsetzung von Höchstbeträgen nicht zuständig; das Schreiben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. März 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei insofern bedeutungslos. Mangels eines Höchstbetrages im Sinne von Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVG habe die Versicherte Anspruch auf Rückerstattung der vollen Kosten, die sie dem Leistungserbringer schulde (Rz. 55). Die Beschwerdeführerinnen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stritten weiter eine gesetzliche Grundlage für „Referenztarife“ und erachteten den von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnten Tarif eventualiter als materiell rechtsverletzend, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser auf dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vertraglichen Tarif zwischen der IV und dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei welchem es sich um ein Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachsenenspital handle; das Bundesverwaltungsgericht bestätige in seiner Rechtsprechung jedoch explizit, dass sich die Leistungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 signifikant von jenen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterschieden, so dass eine Tarif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">differenzierung zwischen Leistungserbringern und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zulässig bzw. geboten sei (Rz. 56 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besteht für die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen, deren Kosten wie diejenigen von Umschulungsvorkehren nach dem Naturalleistungsprinzip von der Versicherung direkt dem Leistungserbringer zu vergüten sind, weder ein unmittelbar (im Sinne von Art. 27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG) noch ein mittelbar (im Sinne von Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG in Verbindung mit Art. 24 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVV) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendbarer Vertrag, so besteht dennoch ein Vertragsverhältnis zwischen der Versicherung und dem Leistungserbringer, das dessen Tätigkeit im Rahmen der angeordneten Eingliederungsvorkehren zum Gegenstand hat. Dieses Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsverhältnis beinhaltet einen unechten Vertrag zu Gunsten eines Dritten (Art. 112 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Obligationenrechts, OR) in der Form eines Auftrages im Sinne von Art. 394 ff. OR sowie einen allenfalls damit verbundenen Innomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natkontrakt für Unterkunft, Verpflegung und Pflege (bei medizinischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen). Er kommt in der Praxis dadurch zustande, dass der Leistungserbringer mit einer Kopie der dem Versicherten zugestellten Mittei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der (faktischen) Leistungszusprechung (im Sinne von Art. 58 Satz 1 IVG in Verbindung mit Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV) über die Auftragserteilung in Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt wird und den Auftrag konkludent annimmt, indem er im Sinne der zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochenen Eingliederungsmassnahme tätig wird. Wird beim Abschluss ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes solchen Vertrages (zu Gunsten des Versicherten) zwischen den Organen der Invalidenversicherung und dem Leistungserbringer die Vergütung der von diesem zu erbringenden Leistungen nicht geregelt, so ist die entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Vertragslücke primär durch die gesetzliche Regel des anwendbaren Vertragstypenrechts und, wo auch eine solche fehlt, auf dem Wege der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsergänzung nach Massgabe des hypothetischen Parteiwillens zu schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 302/2001 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. April 2002 E. 3d/cc mit Hinweisen auf Rechtsprechung und Literatur). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend gestaltete sich der Geschehensablauf derart, dass die Versicherte am Tag nach ihrer Geburt operiert wurde (am 18. Mai 2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/5/4-5) und die Anmeldung bei der Invalidenversicherung (naturgemäss) erst zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem späteren Zeitpunkt erfolgte (am 23. Mai 2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/1). Demgemäss erbrachte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 ihre Leistungen, bevor eine Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache erfolgte. Die hernach erfolgte Gewährung der medizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte unter Hinweis auf den „IV-Tarif“ und betreffend Spitalaufenthalt auf die Kostenübernahme im Rahmen der allgemeinen Abteilung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/12). Bezüglich der Willensäusserungen geht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 sinngemäss davon aus, dass sie von einer Kostenerstattung basierend auf ihrem Tarif ausging; die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen beruft sich auf ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tarife.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verhältnis zwischen den Beschwerdeführerinnen ist festzuhalten, dass die gesetzliche Vertretung der Versicherten am 27. Mai 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/11) und damit neun Tage nach erfolgter Operation Kostenfolgen im Rahmen des von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 kommunizierten Tarifes (Basispreis von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12‘744.--) akzeptierte. Gleichzeitig wurde auf die pendente IV-Anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung hingewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum geltend gemachten (materiellen) Anspruch ist vorwegzuschicken, dass sich ein solcher einzig aus den Ansprüchen der Versicherten gegenüber der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein originärer Anspruch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 fällt im vorliegenden Prozess ausser Betracht, da ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber Streitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zwischen der Versicherung und Leistungserbringern die von den Kantonen bezeichneten Schiedsgerichte entscheiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG) und nicht das angerufene Gericht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgemäss ist auf die Streitsache auch nicht weiter einzugehen, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oweit die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 die grundsätzliche Tarifierung bemängelt. Solche Themenkomplexe fallen in den Zuständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsbereich des Schiedsgerichts, wobei nach der Rechtsprechung eine Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung der Tarifstruktur eines Tarifvertrages den Tarifpartnern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nicht dem Schiedsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obliegt (Urteil des Bundesgerichts 8C_62/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. August 2015 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Anspruch auf Leistungen ist gemäss Art. 22 Abs. 1 ATSG weder abtretbar noch verpfändbar. Jede Abtretung oder Verpfändung ist nichtig. Damit fällt ein entsprechender Anspruch der Beschwerdeführerin 1 in eigenem Namen (nach erfolgter Abtretung) ausser Betracht. Dass die der Beschwerdeführerin 2 zustehende Leistung bereits erbracht wurde und nurmehr ein „Rückforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungsanspruch“ gegenüber der Beschwerdegegnerin in Frage steht, ist inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fern nicht zutreffend, als die „Leistung“ sowohl die Behandlung an sich (in natura) als auch die Bezahlung derselben umfasst. Eine Aktivlegitimation der Beschwerdeführerin 1 ist damit nicht gegeben und auf ihre Beschwerde dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Rechtsschutzinteresse an einer materiellen Beurteilung ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur insoweit, als der Versicherten weitergehende Ansprüche zustehen, als die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereit ist zu übernehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu ist zu bemerken, dass die medizinischen Massnahmen nach Art. 14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG Naturalleistungen darstellen. Die Versicherten haben einen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlichen Anspruch gegen die IV, dass diese ihnen die medizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen in natura zur Verfügung stellt (in Form von Behandlung und Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringung im Spital). Das Gesetz betraut damit die IV mit der Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe. Es steht der IV frei, ob sie diesen Auftrag selbst erfüllt oder ob sie – was die Regel darstellt – Dritte mit der Erfüllung beauftragt (Michael Waldner, Die Abgeltung stationärer medizinischer Leistungen von Spitälern in der IV, in SZS 59/2015 S. 236 f.). Mit der Wahl eines Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitals erübrigen sich Weiterungen, sind doch die Verhältnisse diesfalls mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels Tar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">if</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrags geregelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Folgen der Wahl eines Spitals, welches über keinen Vertrag mit der IV verfügt, sind in der Rechtsprechung und Literatur nicht eindeutig geregelt. So wird in der Literatur die Meinung vertreten, ein Versicherter begebe sich dadurch ausserhalb der „Komfortzone“ des gesetzlichen Naturalleistungsprin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zips und mangels eines vertraglichen Verhältnisses zwischen dem Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbringer und der IV kämen in diesem Fall direkte (auftragsrechtliche) Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsbeziehungen zwischen dem Versicherten und dem Leistungserbringer zustande, wobei der Versicherte dem Leistungserbringer in diesem Fall selbst das vertraglich vereinbarte Honorar schulde und sich damit einem persönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Kostenrisiko aussetze (Waldner, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O. S. 240). In der Rechtsprechung finden sich – soweit ersichtlich – lediglich Anwendungsfälle mit Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitälern (respektive –dienstleister</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 99 V 152 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössische Versicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus, dass in der Regel keine direkten Rechtsbeziehungen zwischen dem Versicherten und der durchführenden Stelle zustande kommen und solches etwa denkbar ist, wenn der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eigenes Begehren in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer andern als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allgemeinen Abteilung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelt wird, obschon die Behandlung in der allgemeinen Abteilung möglich wäre. Gleichzeitig wird die Annahme des Behandlungsauftrages stillschwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend als Einverständnis mit der Entschädigung gemäss Tarifvereinbarung interpretiert. Im Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2C_128/2010 vom 7. Dezember 2010 E. 3 bestätigte das Bundesgericht implizit einen Tarifschutz für medizinische Leistungen, welcher verhindern soll, dass die Leistungserbringer dem IV-Leistungsemp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänger noch zusätzlich Rechnung stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass im Rahmen des IVG ein grundsätzlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tarifschutz auch für Nichtver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags-Spitäler besteht, was zur Folge hätte, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diglich den von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übernommenen Betrag zu entr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten hätte, ist angesichts der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesetzesformulierung und der Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– jedenfalls nicht absolut – anzunehmen. So fehlt im IVG eine Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung entsprechend der im Bundesgesetz über die obligatorische Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (KVG) enthaltenen Regelung von Art. 44 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1, wonach sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Leistungserbringer an die vertraglich oder behördlich festgelegten Tarife und Preise halten müssen und für Leistungen nach diesem Gesetz keine wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tergehenden Vergütungen berechnen dürfen (Tarifschutz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ergebnis besteht damit grundsätzlich Raum für eine Fakturierung über die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinausgehenden Leistungen. Damit aber hat die Versicherte ein Rechtsschutzinteresse am Erlass einer beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defähigen Verfügung, in welcher der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entrichtete Betrag beziffert wird. Denn die Höhe dieses Betrages wirkt sich auf den Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang der Restkosten aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu klären bleibt, ob Raum für ein Bestreiten der Rechtmässigkeit des von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewendeten Tarifs (Baserate </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11‘345.--) besteht. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte diese Frage mit der Begründung, durch den Erlass der Mitteilung gegenüber dem Leistungserbringer mit Zusicherung der Kostenübernahme nach geltendem IV-Tarif (Basispreis 2015) sei die Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riffrage abschliessend (und rechtskräftig) geklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zutreffend ist, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht gehalten ist, gegenüber der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 eine Verfügung zu erlassen. Tarifstreitigkeiten sind mittels Klageverfahrens vor dem Schiedsgericht zu klären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gegenüber der Versicherten hingegen besteht durchaus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Raum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Erlass einer an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtbaren Verfügung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich ist damit einzig, ob mit der Leistungsverfügung vom 20. Juli 2015 (Urk. 10/6) abschliessend über die zu entrichtenden Kosten befunden wurde. Die Verfügung enthält zuerst die Aufzählung der gewährten Massnahmen (Behandlung des Geburtsgebrechens Ziffer 276 und die ärztlich verordneten Behandlungsgeräte vom 18. Mai 2015 bis 31. Mai 2020) gefolgt von den Hinweisen, dass für allfällig beantragte Therapien eine separate Mitteilung folge und frühzeitig ein Gesuch für die Verlängerung der Kostengutsprache zu stellen sei, wenn das Kind nach Ablauf der Mitteilung weiterhin in ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Behandlung oder nichtärztlicher Therapie steht. Zuletzt findet sich fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Hinweis: „Die Vergütung erfolgt nach IV-Tarif. Bei Spitalaufenthalt übernehmen wir die Kosten der allgemeinen Abteilung.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der gewählten Formulierung handelt es sich um einen Standardtext, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher für den Normalfall der Behandlung in einem Vertragsspital geeignet ist und dem regelmässig nur beschränkte Bedeutung zukommt, stehen ja die mit den Vertragsspitälern ausgehandelten Tarife fest und ist nicht ersichtlich, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiefern diese beanstandet werden könnten. Wesentlich ist diesfalls vielmehr der Hinweis auf die Kostenübernahme der allgemeinen Abteilung, falls sich ein Versicherter in der halb- oder privaten Abteilung behandeln lassen möchte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend gestaltet sich die Sachlage grundsätzlich anders. Mangels Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in einem Vertragsspital kommt dem ersten Satz („Die Vergütung erfolgt nach IV-Tarif.“) eine massgebende Bedeutung zu und wird damit zu jenem Punkt der Verfügung, welcher den Interessen der Versicherten entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensteht. Offensichtlich ist es der Versicherten (respektive deren gesetzlichen Vertretern) wie auch der Beschwerdegegnerin entgangen, dass dieser Punkt zu Konflikten führen könnte. Letzteres zeigt sich schon daran, dass eine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung vollständig fehlt und auch keinerlei Hinweise auf die konkreten Tarife gemacht wurden, welche von Laien praktisch nicht zu eruieren sind. Dies stellt eine Verletzung der in Art. 49 Abs. 3 ATSG statuierten Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungspflicht dar und hält auch unter dem Blickwinkel der Informations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht gemäss Art. 27 Abs. 1 ATSG nicht stand. Die Beschwerdegegnerin hatte im Zeitpunkt des Verfügungserlasses Kenntnis davon, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin 2 bei der Beschwerdeführerin 1 behandelt worden war, dass mit diesem Spital kein Vertrag besteht und dies zu einer Deckungslücke füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren wird. Bei dieser Ausgangslage wären eine Darlegung der Umstände und ein expliziter Hinweis auf diese Problematik (im Rahmen der Begründungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht) zwingend gewesen. Ansonsten wäre die Kostenübernahme für einen Betrag in Rechtskraft erwachsen, deren (mögliche) Strittigkeit den gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vertretern der Beschwerdeführerin 2 im Zeitpunkt des Verfügungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasses gar nicht bewusst war und realistischerweise auch nicht sein konnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit steht fest, dass die Höhe der von der Beschwerdegegnerin effektiv zu übernehmenden Kosten nicht in Rechtskraft erwachsen ist. Da die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme dem Begehren der Beschwerdeführerin 2 nicht voll entspricht, hat die Beschwerdegegnerin hierüber - das Vorbescheidverfahren (Art. 57a IVG) wurde bereits durchgeführt (Urk. 10/8 und Urk. 10/13) - eine Verfügung zu erlassen (Art. 49 Abs. 3 ATSG), wobei eine Begrüssung der Krankenkasse der Beschwerdeführerin 2 zu prüfen sein dürfte. Dies führt zur Gutheissung des Eventualantrags in der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein materieller Entscheid (Hauptantrag in der Beschwerde) ist bei fehlendem Anfechtungsobjekt nicht möglich. Das von den Beschwerdeführerinnen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">art interpretierte Schreiben vom 23. Februar 2016 (Urk. 10/17) kann nicht als Verfügung gedeutet werden, enthält es doch keine materielle Aussage und äusserte sich die Beschwerdegegnerin auch im vorliegenden Verfahren (zu Recht) nicht materiell (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verfahren ist kostenlos (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung e contrario).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Prozessentschädigung auszurichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigkeit des Prozesses (im Hinblick auf die Frage der Rechtsverweigerung, § </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) mit Fr. 1‘500.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(inkl. Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auslagen und Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bemessen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Soweit darauf eingetreten wird, wird die Beschwerdegegnerin in teilweiser Gutheis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sung der Beschwerde verpflichtet</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über die Höhe ihrer Kostenbeteiligung der vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">8. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mai 2015 bis zum </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Juni 2015</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> dauernden medizinischen Behandlung der Beschwerdeführerin 2 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine beschwerdefähige Verfügung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zu </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">erlasse</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 wird nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Waldner und Rechtsanwalt Dr. Andreas C. Albrecht</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubBachmann</p><p></p></div> </div></body></html>