<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_210/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. April 2009 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Amt für Arbeit und Migration. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Widerruf Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, </div> <div class="para">vom 13. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Uri wies am 13. Februar 2009 eine Beschwerde von X.________ betreffend Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA und Wegweisung ab. Mit einem als Einsprache bezeichneten Schreiben gelangte X.________ am 25. März 2009 an das Obergericht des Kantons Uri. Dieses übermittelte das Schreiben mitsamt einer Kopie seines Entscheids vom 13. Februar 2009 gestützt auf <span class="artref">Art. 48 Abs. 3 BGG</span> dem Bundesgericht. </div> <div class="para">Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Innert dieser Frist muss eine Rechtsschrift eingereicht werden, welche die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>). </div> <div class="para">Der angefochtene Entscheid ist vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 2. März 2009 entgegengenommen worden. Letzter Tag der Beschwerdefrist war mithin der 1. April 2009. Innert der Beschwerdefrist ist zuhanden des Bundesgerichts das Schreiben des Beschwerdeführers vom 25. März 2009 eingereicht worden. Darin erklärt dieser, "Einspruch" gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 13. Februar 2009 zu erheben; er hält dabei Folgendes fest: "Eine detaillierte Begründung und Stellungnahme bezüglich dem Kapital- und Beschäftigungsnachweis, der Gründung einer Aktiengesellschaft, sowie Löschung der Betreibungseintragungen, erfolgt in den nächsten Tagen durch meinen Rechtsanwalt." Rechtzeitig sind keine weiteren Rechtsschriften vorgelegt worden, namentlich nicht die in Aussicht gestellte Beschwerdebegründung eines Rechtsanwalts. </div> <div class="para">Die Eingabe vom 25. März 2009 genügt den geschilderten formellen Anforderungen von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> nicht, namentlich fehlt es offensichtlich an einer hinreichenden Begründung (vgl. <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Amt für Migration und Arbeit des Kantons Uri, dem Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, dem Bundesamt für Migration sowie zur Kenntnisnahme Rechtsanwalt Y.________ schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 8. April 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Müller Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>