<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 7] </div> <div class="para">B 8/02 Go </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Meyer und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Attinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">B._________, 1935, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Stadt Zürich, Beschwerdegegnerin, vertreten durch den Stadtrat von Zürich, Fraumünsterstrasse 27, 8001 Zürich und dieser vertreten durch die Versicherungskasse der Stadt Zürich, Pensionskasse, Strassburgstrasse 9, 8004 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 7. Januar 2002 auf Klageschriften vom 9. und 11. Dezember 2001 nicht eintrat, in welchen B._________ u.a. von der Stadt Zürich die Zahlung eines Betrages von Fr. 50'000.- aus Hehlerei und Diebesgut sowie Schadenersatz für verschiedene Mehraufwendungen verlangt hatte, </div> <div class="para">dass B._________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht erhebt und weitere Eingaben vom 27. Januar, 14., 20. und 26. Februar 2002 einreicht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur innert der 30-tägigen Frist seit Zustellung des kantonalen Entscheides geführt werden kann (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 OG</span>), weshalb die erwähnten Eingaben vom 20. und 26. Februar 2002 von vornherein unzulässig sind, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde (samt den Ergänzungen vom 27. Januar und 14. Februar 2002) den minimalen Anforderungen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=12.03.2002&amp;to_date=31.03.2002&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page336">BGE 123 V 336</a> Erw. 1a) betreffend eine sachbezogene Begründung nicht genügt, setzt sich doch der Beschwerdeführer nicht mit der entscheidwesentlichen Erwägung des kantonalen Gerichts auseinander, dass es für Klagen von der Art der am 9. und 11. Dezember 2001 erhobenen sachlich nicht zuständig ist, </div> <div class="para">dass der kantonale Nichteintretensentscheid - davon abgesehen - in Ordnung geht, steht doch das Verfahren nach <span class="artref">Art. 73 BVG</span> - auch unter Berücksichtigung des mit Bundesgesetz vom 21. Juni 1996, in Kraft seit 1. Januar 1997, in Abs. 1 eingefügten zweiten Satzes - nicht zur Verfolgung von Schadenersatzansprüchen zur Verfügung, welche die (ehemals) versicherte Person gegen ihre Vorsorgeeinrichtung (oder deren Trägerin) erhebt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=12.03.2002&amp;to_date=31.03.2002&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-V-33%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page41">BGE 117 V 41</a> Erw. 3d), so wenig wie die Durchsetzung obligationenrechtlicher Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche gegen den früheren Arbeitgeber (SZS 1993 S. 161 Erw. 6), </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich direkt die Verurteilung der Stadt Zürich zu den verlangten Leistungen beantragt, ebenfalls unzulässig ist (<span class="artref">Art. 128 OG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang die Kosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 156 OG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, soweit </div> <div class="para">darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>