<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_116/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Juni 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Meyer U., </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli, Bahnhofplatz 9, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der 1952 geborene A.________ am 8. Februar 2000 und 20. Mai 2003 Unfälle erlitt, wofür die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) zunächst die gesetzlichen Versicherungsleistungen erbrachte, </div> <div class="para">dass die SUVA mit Verfügung vom 29. Januar 2003 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 22. September 2003) A.________ für die Restfolgen des ersten Unfalles eine Rente von 14% sowie eine Integritätsentschädigung von 5% zusprach, während sie für den zweiten Unfall ihre Leistungen mit Verfügung vom 3. März 2004 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005) einstellte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die gegen die beiden Einspracheentscheide erhobenen Beschwerden vereinigte und mit Entscheid vom 9. Februar 2007 abwies, </div> <div class="para">dass A.________ mit Beschwerde beantragen lässt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids, der Einspracheentscheide und der Verfügungen sei die SUVA zu verpflichten, die bleibenden Unfallfolgen medizinisch umfassend durch unabhängige Fachärzte abklären zu lassen und hernach über die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Erwerbsunfähigkeitsrente und Integritätsentschädigung) neu zu verfügen, und ihm seien die Kosten für das private Ergänzungsgutachten von Prof. Dr. med. E. S.________ vom 16. Dezember 2003 in der Höhe von Fr. 1620.- zu ersetzen, </div> <div class="para">dass die SUVA Abweisung der Beschwerde beantragt und das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205 und 1243) und der angefochtene Entscheid nachher ergangen ist, weshalb die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sowie zu erledigen ist (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in einlässlicher und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten dargelegt hat, dass einzig noch die vom ersten Unfall herrührenden Beschwerden im linken Kniegelenk adäquate Unfallfolgen darstellen, die SUVA hingegen für die Schulter- sowie Rückenbeschwerden mangels natürlichem und für die psychischen Beschwerden mangels adäquatem Kausalzusammenhang nicht einzustehen hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht ebenso zutreffend erwogen hat, dass der Beschwerdeführer wegen der Unfallfolgen im linken Knie hinsichtlich kniebelastender Tätigkeiten eingeschränkt ist, in sitzenden und leichten wechselbelastenden Tätigkeiten hingegen zu 100% einsatzfähig wäre, </div> <div class="para">dass sämtliche vom Beschwerdeführer dagegen erhobenen Vorbringen, welche grösstenteils bereits im angefochtenen Entscheid schlüssig entkräftet wurden, an diesen Schlussfolgerungen ebenso wenig etwas zu ändern vermögen wie die Ausführungen im neu aufgelegten Bericht des Prof. Dr. med. S.________, </div> <div class="para">dass ergänzend zur vorinstanzlichen Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), festzustellen ist, dass das multidisziplinären Gutachten der medizinischen Begutachtungsstelle vom 27. August 2004, welches der Beschwerdeführer im ebenfalls vor Bundesgericht hängigen Beschwerdeverfahren in Sachen berufliche Vorsorge auflegen lässt, die Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts klar bestätigt, </div> <div class="para">dass damit sowohl die Höhe der Invalidenrente und der Integritäts-entschädigung als auch die Einstellung der Leistungen für den zweiten Unfall nicht zu beanstanden sind, </div> <div class="para">dass unter diesen Umständen auch kein Anlass für die Einholung ei-nes Gutachtens besteht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 22. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>