<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00548</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205507&amp;W10_KEY=4467137&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00548</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 30.11.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung (Wiederaufnahme von VB.2005.9+10)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Erneuerung des Rechberggartens am Zürcher Hirschengraben. Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2005.00009 und VB.2005.00010 nach Gutheissung einer staatsrechtlichen Beschwerde durch das Bundesgericht<br/><br/>Nicht betroffen vom Urteil des Bundesgerichts ist die zusammen mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Mai 2005 beschlossene Vereinigung der Verfahren VB.2005.00009 und VB. 2005.00010. Sodann hat die Beschwerdeführerin im Verfahren VB.2005.00009 den beide Beschwerden betreffenden Abweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Mai 2005 nicht angefochten. Auch wenn das Bundesgericht diesen Entscheid als Ganzes aufgehoben hat, kann dies nicht die Abweisung der Beschwerde dieser Beschwerdeführerin betreffen. Es hat deshalb bei der Abweisung dieser Beschwerde und entsprechend auch des vorangehenden Rekurses zu bleiben, was insbesondere bezüglich der Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen von Bedeutung ist (E. 1).<br/><br/>Nachdem, wie das Bundesgericht für das kantonale Verfahren verbindlich festgestellt hat, die Begutachtung durch die Kantonale Denkmalpflegekommission (KDK) aufgrund einer Gehörsverweigerung auch im zweiten Rechtsgang nicht gehörig erfolgt ist, sind in teilweiser Gutheissung der Beschwerde VB.2005.00010 die Anordnungen, die sich auf dieses Gutachten stützen, aufzuheben. Die Baudirektion, an welche die Akten zur weiteren Untersuchung zurückzuweisen sind, wird erneut ein Gutachten der KDK einzuholen haben, auf welcher Grundlage über Bewilligung bzw. Genehmigung des Bauvorhabens neu zu entscheiden sein wird (E. 2).<br/></b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUGENSCHEIN">AUGENSCHEIN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DENKMALPFLEGE">DENKMALPFLEGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DENKMALPFLEGEKOMMISSION">DENKMALPFLEGEKOMMISSION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GARTENANLAGE">GARTENANLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃR, RECHTLICHES">GEHÃR, RECHTLICHES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSANSPRUCH">GEHÃRSANSPRUCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSVERWEIGERUNG">GEHÃRSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GUTACHTEN">GUTACHTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZOBJEKT">SCHUTZOBJEKT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZUMFANG">SCHUTZUMFANG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VEREINIGUNG VON VERFAHREN">VEREINIGUNG VON VERFAHREN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 216 PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 6 Abs. II SachverstÃ¤ndigenkommissionenV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span class="UrteilstextChar"><b>A. </b></span>Der Rechberggarten am Hirschengraben 40 in ZÃ¼rich 1-Altstadt bildet zusammen mit dem Palais Rechberg <span class="UrteilstextChar">und den teilweise spÃ¤ter erstellten NebengebÃ¤uden (Orangerie und GewÃ¤chshaus) die spÃ¤tbarocke Rechberg-Gesamtanlage, die im Eigentum des Kantons ZÃ¼rich steht und im Inventar der kantonalen Denkmalschutzobjekte sowie im schweizerischen Inventar der KulturgÃ¼ter von nationaler Bedeutung verzeichnet ist.</span></p> <p class="Urteilstext">Aufgrund verschiedener Entwicklungen, unter anderem der Verlegung der UniversitÃ¤tsgÃ¤rtnerei im Jahr 1984, wurde 1989 ein gartendenkmalpflegerisches Nutzungs- und Gestaltungskonzept zur Sanierung und Restaurierung des Rechberggartens ausgearbeitet, welches zwei Varianten aufzeigte, nÃ¤mlich Erhaltung/Erneuerung einerseits und Rekonstruktion andererseits. In der Folge entschied sich das Hochbauamt des Kantons ZÃ¼rich fÃ¼r das Konzept Erhaltung/Erneuerung mit dem Ziel, die denkmalpflegerisch schÃ¼tzenswerte Substanz zu erhalten und heutige wie kÃ¼nftige AnsprÃ¼che mit zeitgenÃ¶ssischen Mitteln unter Wahrung des barocken Anlagecharakters zu erfÃ¼llen. 1998 liess das Hochbauamt vom Landschaftsarchitekten Guido Hager ein Projekt ausarbeiten, welches die Bausektion der Stadt ZÃ¼rich am 1. Februar 2000 bewilligte, nachdem die Baudirektion mit Brief vom 15. Dezember 1999 die gemÃ¤ss Ziff. 1.4.1.4 des Anhangs zur Bauverfahrensverordnung vom 3. Dezember 1997 (BauVV) erforderliche Zustimmung erteilt hatte.</p> <p class="Urteilstext">Einen gegen die Baubewilligung erhobenen Rekurs der Schweizerischen Gesellschaft fÃ¼r Gartenkultur (SGGK) wies die Baurekurskommission I am 22. Dezember 2000 ab. Die in der Folge erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht am 15. MÃ¤rz 2002 teilweise gut; Baubewilligung und Zustimmung der Baudirektion wurden aufgehoben und die Akten zu weiterer Untersuchung im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Baudirektion zurÃ¼ckgewiesen. Laut den ErwÃ¤gungen hÃ¤tte die Baudirektion gemÃ¤ss § 216 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) ein Gutachten der Kantonalen Denkmalpflegekommission (KDK) einholen mÃ¼ssen.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>In der Folge beauftragte die Baudirektion die KDK am 27. Mai 2002 mit der Erstellung eines Gutachtens, welches am 29. Januar 2003 erstattet wurde. GestÃ¼tzt darauf erteilte die Baudirektion am 16. Juni 2003 ihre Genehmigung gemÃ¤ss Ziff. 1.4.1.4 Anhang BauVV und die Bausektion der Stadt ZÃ¼rich am 13. August 2003 die Baubewilligung.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen beide Anordnungen rekurrierten die SGGK und die ZÃ¼rcherische Vereinigung fÃ¼r Heimatschutz (ZVH) an die Baurekurskommission I, welche die Verfahren vereinigte und die Rekurse am 19. November 2004 abwies.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit separaten Beschwerden vom 12. und 13. Januar 2005 gelangten die ZVH (VB.2005.00009) und die SGGK (VB.2005.00010) an das Verwaltungsgericht. Dieses wies die Beschwerden am 4. Mai 2005 vereinigt ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>IV. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Urteil vom 14. November 2005 hiess das Bundesgericht eine von der SGGK erhobene staatsrechtliche Beschwerde gut und hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts auf.</p> <p class="Zwischentitel">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nachdem das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde der SGGK gutgeheissen und den verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeentscheid vom 4. Mai 2005 aufgehoben hat, ist das Verfahren Ã¼ber die Beschwerde der SGGK vom 12. Januar 2005 (VB.2005.00010) wieder aufzunehmen. Das Verwaltungsgericht ist dabei entsprechend dem Grundsatz von Art. 66 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 in seiner neuen Entscheidung an die rechtliche BegrÃ¼ndung des Bundesgerichtsurteils gebunden (Walter KÃ¤lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. A., Bern 1994, S. 399).</p> <p class="Urteilstext">Nicht betroffen vom Urteil des Bundesgerichts ist die zusammen mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Mai 2005 beschlossene Vereinigung des Verfahrens VB.2005.00010 mit dem von der ZVH angestrengten Verfahren VB.2005.00009. Sodann hat die ZVH den beide Beschwerden betreffenden Abweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts vom 4. Mai 2005 nicht angefochten. Auch wenn das Bundesgericht diesen Entscheid als Ganzes aufgehoben hat, kann dies nicht die Abweisung der Beschwerde der ZVH betreffen (vgl. BGE 117 Ia 157 E. 4b; KÃ¤lin, S. 400). Es hat deshalb bei der Abweisung dieser Beschwerde und entsprechend auch des vorangehenden Rekurses zu bleiben, was insbesondere bezÃ¼glich der Regelung der Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen von Bedeutung ist. Davon ist mit separatem Beschluss Vormerk zu nehmen.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Wie das Verwaltungsgericht bereits im Entscheid vom 15. MÃ¤rz 2002 entschieden hat, ist gemÃ¤ss § 216 PBG und § 3 des hier noch massgeblichen Reglements fÃ¼r die SachverstÃ¤ndigenkommissionen gemÃ¤ss § 216 PBG vom 31. August 1977 (OS 46, 561) vor der Erteilung der Bewilligung die Einholung eines Gutachtens der KDK zwingend geboten (E. 4c). Nachdem, wie das Bundesgericht fÃ¼r das kantonale Verfahren verbindlich festgestellt hat, diese Begutachtung aufgrund einer GehÃ¶rsverweigerung auch im zweiten Rechtsgang nicht gehÃ¶rig erfolgt ist, sind in teilweiser Gutheissung der Beschwerde der SGGK die Anordnungen, die sich auf dieses Gutachten stÃ¼tzen, aufzuheben, das heisst die Bewilligung der Bausektion der Stadt ZÃ¼rich vom 13. August 2003 und die Genehmigung Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 16. Juni 2003 sowie der Entscheid der Baurekurskommission I vom 19. November 2004, soweit er die SGGK betrifft. Die Baudirektion, an welche die Akten zur weiteren Untersuchung zurÃ¼ckzuweisen sind, wird erneut ein Gutachten der KDK einzuholen haben, auf welcher Grundlage Ã¼ber Bewilligung bzw. Genehmigung des Bauvorhabens neu zu entscheiden sein wird. Die KDK wird dabei den GehÃ¶rsanspruch der im Verfahren verbliebenen SGGK im Sinn von § 6 Abs. 2 der mittlerweile anwendbaren Verordnung Ã¼ber die SachverstÃ¤ndigenkommissionen gemÃ¤ss § 216 PBG vom 12. Januar 2005 (LS 702.111) zu wahren haben, wobei ein Augenschein durch die KDK zu empfehlen sein dÃ¼rfte. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Verfahrensausgang sind die im zweiten Rechtsgang erwachsenen Gerichtskosten je zur HÃ¤lfte Stadt und Kanton ZÃ¼rich aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 70 VRG des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Die Kosten des Rekursverfahrens, soweit sie der SGGK belastet wurden, sind in gleicher Weise zu verlegen. Da die beschwerdefÃ¼hrende SGGK mit ihrem Antrag auf ersatzlose Aufhebung der angefochtenen Bewilligungen nicht vollstÃ¤ndig durchgedrungen ist, ist ihr zu Lasten des Staats ZÃ¼rich fÃ¼r beide Rechtsmittelverfahren lediglich eine reduzierte ParteientschÃ¤digung von Fr. 2'000.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) zuzusprechen (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Zwischentitel">DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</p> <p class="Urteilstext">Es wird davon Vormerk genommen, dass die Abweisung der Beschwerde VB.2005.00009 der ZÃ¼rcherischen Vereinigung fÃ¼r Heimatschutz vom 4. Mai 2005 unangefochten geblieben ist und diese deshalb verpflichtet bleibt:</p> <p class="Urteilstext">a)<span> </span>zur Bezahlung der HÃ¤lfte der Gerichtskosten des Verfahrens VB.2005.00009, nÃ¤mlich von Fr. 2'090.-;</p> <p class="Urteilstext">b)<span> </span>zur Bezahlung der ihr mit Rekursentscheid vom 19. November 2004 auferlegten Kosten, nÃ¤mlich Fr. 2'840.-;</p> <p class="Urteilstext">c)<span> </span>zur Leistung von ParteientschÃ¤digungen von je Fr. 1'000.- fÃ¼r das Rekurs- und fÃ¼r das Beschwerdeverfahren VB.2005.00009 an die Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich;</p> <p class="Zwischentitel">und entscheidet:</p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde der Schweizerischen Gesellschaft fÃ¼r Gartenkultur (SGGK) wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid der Baurekurskommission I des Kantons ZÃ¼rich vom 19. November 2004 sowie die Baubewilligung der Bausektion der Stadt ZÃ¼rich vom 13. August 2003 und die Genehmigung der Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 16. Juni 2003 werden aufgehoben und die Akten zu weiterer Untersuchung im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Baudirektion zurÃ¼ckgewiesen. <br/> Im Ãbrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 120.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'120.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die bisher der SGGK auferlegten Rekurskosten und die Gerichtskosten werden je zur HÃ¤lfte der Stadt und dem Kanton ZÃ¼rich auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Der Staat ZÃ¼rich wird fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren zu einer UmtriebsentschÃ¤digung von insgesamt Fr. 2'000.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) an die beschwerdefÃ¼hrende SGGK verpflichtet, zahlbar innert 30 Tagen nach Rechtskraft des Entscheids.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>