<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_682/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. September 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Ettlin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">P.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt </div> <div class="para">vom 16. Juli 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 12. Juli 2007 das Begehren der 1964 geborenen P.________ um Zusprechung von Leistungen der Invalidenversicherung mangels eines invalidisierenden Leidens ablehnte, </div> <div class="para">dass P.________ dagegen Beschwerde erhob, welche das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 16. Juli 2008 abwies, </div> <div class="para">dass P.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids die Zusprechung einer Dreiviertelrente der Invalidenversicherung, eventualiter die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Durchführung weiterer Abklärungen beantragen lässt, </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz aber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz den Begriff der Invalidität erwerbstätiger Versicherter (<span class="artref">Art. 8 ATSG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 4 Abs. 1 IVG</span>) richtig wiedergegeben und zutreffend die gesetzlichen Bestimmungen zum Umfang des Rentenanspruches (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> in der bis zum 31. Dezember 2007 gültigen Fassung), zur Bemessung des Invaliditätsgrades (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span> in der bis zum 31. Dezember 2007 gültigen Fassung) sowie zum Beginn des Leistungsanspruchs (<span class="artref">Art. 29 IVG</span>) dargelegt hat, und die Erwägungen über die Anforderungen an den Beweiswert von Arztberichten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=16.09.2008&amp;to_date=05.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352, 122 V 157 E. 1c S. 160) ebenfalls korrekt sind, </div> <div class="para">dass für die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt von Belang ist, wie er sich bis zum Erlass der Verfügung vom 12. Juli 2007 entwickelt hat (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=16.09.2008&amp;to_date=05.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 129 V 1</a> E. 1.2 S. 4), </div> <div class="para">dass die erst nach der Verfügung vom 12. Juli 2007 ergangenen Stellungnahmen der Dres. med. C.________ und B.________ vom 3. Dezember 2007 und vom 8. Februar 2008 als auch der MRI-Bericht der HWS vom 15. August 2007 daher nicht zu berücksichtigen sind, </div> <div class="para">dass gemäss den nicht offensichtlich unrichtigen und folglich das Bundesgericht bindenden Feststellungen des kantonalen Gerichtes (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) die bis zum Verfügungszeitpunkt vom 12. Juli 2007 verfassten Arztberichte den Schluss nicht zulassen, die geklagten Beschwerden seien auf ein medizinisch objektiv nachweisbares Korrelat zurückzuführen, </div> <div class="para">dass mit der Vorinstanz ein invalidisierendes Leiden schon deswegen zu verneinen ist, weil die in der Anmeldung zum Rentenbezug vom 12. Oktober 2006 geltend gemachten seit 2004 bestehenden Beschwerden die Versicherte nicht daran gehindert haben, bis 23. März 2006 zu arbeiten, </div> <div class="para">dass die beschwerdeweise vorgetragenen Einwände unzulässige appellatorische Kritik darstellen und daher nicht zu hören sind, </div> <div class="para">dass der rechtserhebliche Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt worden ist und die Vorinstanz ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auf die Anordnung weiterer Beweismassnahmen in antizipierter Beweiswürdigung verzichten durfte (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=16.09.2008&amp;to_date=05.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162), und dem Antrag, es sei die Sache zur Vornahme ergänzender Abklärungen zurückzuweisen, daher nicht zu entsprechen ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 23. September 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Ettlin </div> </div></body></html>