<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE 2005 59 S.288</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2005</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">288</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> [..]<br/> <br/> <span class="ft2"><b>59</b></span> <span class="ft2"><b>Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts bei ausstehenden KVG-Prämien.</b></span><br/> <span class="ft2"><b>- Bei den Leistungen der Gemeinden infolge von Mitteilungen der Ver-</b></span><br/> <span class="ft2"><b>sicherer gemäss Art. 90 Abs. 3 KVV handelt es sich um materielle</b></span><br/> <span class="ft2"><b>Hilfe im Sinne des SPG (Erw. 1.4.2.3).</b></span><br/> <span class="ft2"><b>- Entscheide der Gemeinden über Verweigerung oder Kürzung von</b></span><br/> <span class="ft2"><b>materieller Hilfe im Zusammenhang mit den Prämien der obligatori-</b></span><br/> <span class="ft2"><b>schen Krankenversicherung sind nach § 58 SPG letztinstanzlich beim</b></span><br/> <span class="ft2"><b>Verwaltungsgericht anfechtbar (Erw. 1.4.2.3).</b></span><br/> <br/> <span class="ft3">Urteil des Verwaltungsgerichts, 4. Kammer, vom 1. September 2005 in Sa-</span><br/> <span class="ft3">chen Kanton A gegen das Bezirksamt Muri.</span><br/> <br/> <span class="ft4"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <br/> <span class="ft1">1.1. Die Vorinstanz hat mit Entscheid vom 26. Oktober 2004</span><br/> <span class="ft1">den Entscheid des Gemeinderats B vom 13. September 2004 aufge-</span><br/> <span class="ft1">hoben und festgestellt, dass der Gemeinderat B weder gestützt auf</span><br/> <span class="ft1">das Bundesgesetz über die Zuständigkeit für die Unterstützung Be-</span><br/> <span class="ft1">dürftiger vom 24. Juni 1977 (ZUG; SR 851.1) noch gestützt auf das</span><br/> <span class="ft1">SPG für das Begehren um Bezahlung der Prämienrückstände für die</span><br/> <span class="ft1">Krankenversicherung oder für die Behandlungskosten im Spital X</span><br/> <span class="ft1">(Eventualbegehren) zuständig ist.</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2005</span> <span class="title">Sozialhilfe</span> <span class="page_no">289</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">1.2. Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist</span><br/> <span class="ft1">von Amtes wegen abzuklären (§ 6 VRPG; Michael Merker, Rechts-</span><br/> <span class="ft1">mittel, Klage und Normenkontrollverfahren nach dem aargauischen</span><br/> <span class="ft1">Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege [Kommentar zu den §§ 38</span><br/> <span class="ft1">- 72 VRPG], Diss. Zürich 1998, Vorbemerkungen zu § 38 N 3) und</span><br/> <span class="ft1">bestimmt sich nach den Begehren und dem der angefochtenen Verfü-</span><br/> <span class="ft1">gung zu Grunde liegenden Sachverhalt.</span><br/> <span class="ft1">1.3. Das Verwaltungsgericht ist zur Beurteilung von Beschwer-</span><br/> <span class="ft1">den in denjenigen Fällen zuständig, die im enumerativen Katalog in</span><br/> <span class="ft1">§ 52 Ziff. 1 ff. VRPG aufgeführt sind oder in Fällen, da ein anderer</span><br/> <span class="ft1">Erlass seine Zuständigkeit begründet (§ 51 Abs. 1 und 2 VRPG). Die</span><br/> <span class="ft1">rechtliche Subsumption des Streitgegenstandes erfolgt selbständig</span><br/> <span class="ft1">durch das Verwaltungsgericht.</span><br/> <span class="ft1">1.4. Der Beschwerdeführer beruft sich ausdrücklich nicht auf</span><br/> <span class="ft1">die Zuständigkeit nach SPG. Zu prüfen ist daher, ob die Nichtbezah-</span><br/> <span class="ft1">lung der Krankenkassenprämien von September 2002 bis 31. Dezem-</span><br/> <span class="ft1">ber 2002 oder die Forderung auf Bezahlung der Spitalkosten (Even-</span><br/> <span class="ft1">tualbegehren) einen Sachverhalt betreffen, der eine Zuständigkeit des</span><br/> <span class="ft1">Verwaltungsgerichts gemäss § 51 Abs. 1 und 2 VRPG oder § 52</span><br/> <span class="ft1">Ziff. 1 ff. VRPG begründen kann.</span><br/> <span class="ft1">1.4.1. (Feststellung, dass keine Zuständigkeit des Verwaltungs-</span><br/> <span class="ft1">gerichts nach § 52 Ziff. 2 und 4 VRPG gegeben ist)</span><br/> <span class="ft1">1.4.2. Zu prüfen ist daher im Folgenden, ob auf Grund einer</span><br/> <span class="ft1">speziellen gesetzlichen Regelung eine Zuständigkeit des Verwal-</span><br/> <span class="ft1">tungsgerichts gegeben ist.</span><br/> <span class="ft1">1.4.2.1. Für die Einhaltung des Versicherungsobligatoriums</span><br/> <span class="ft1">(Art. 3 Abs. 1 KVG) haben gemäss Art. 6 KVG die Kantone zu</span><br/> <span class="ft1">sorgen. Ausdrücklich geregelt ist im KVG die Zwangszuweisung von</span><br/> <span class="ft1">Personen, die ihrer Versicherungspflicht nicht rechtzeitig nachkom-</span><br/> <span class="ft1">men (Art. 6 Abs. 2 KVG) und die Bezeichnung der innerkantonal zu-</span><br/> <span class="ft1">ständigen Behörde. Eine Verpflichtung des Kantons oder der zustän-</span><br/> <span class="ft1">digen Behörde zur Übernahme von ausstehenden Prämien ist im</span><br/> <span class="ft1">Bundesgesetz nicht vorgesehen (Gebhard Eugster, Krankenversi-</span><br/> <span class="ft1">cherung, in: Heinrich Koller / Georg Müller/ René Rhinow / Ulrich</span><br/> <span class="ft1">Zimmerli (Hrsg.), Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Basel /</span><br/> <span class="ft1">Genf / München 1998, Rz. 339 FN 824). Gemäss Art. 90 Abs. 3</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2005</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">290</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">KVV (bzw. Art. 9 Abs. 3 KVV in der bis 31. Dezember 2002 gülti-</span><br/> <span class="ft1">gen Fassung) hat der Versicherer bei Prämienausständen das Voll-</span><br/> <span class="ft1">streckungsverfahren einzuleiten und kann einen Leistungsaufschub</span><br/> <span class="ft1">verfügen, sofern ein Verlustschein ausgestellt und Meldung an die</span><br/> <span class="ft1">Sozialhilfebehörde erstattet wurde. Wird eine Verlustscheinsforde-</span><br/> <span class="ft1">rung von der Sozialhilfebehörde nicht übernommen, bleibt die</span><br/> <span class="ft1">Leistungssperre bis zur Bezahlung der ausstehenden Prämie aufrecht;</span><br/> <span class="ft1">mit Bezahlung des Ausstandes hat der Versicherer für die Leistungen</span><br/> <span class="ft1">während der Zeit des Aufschubes aufzukommen (Art. 90 Abs. 4</span><br/> <span class="ft1">KVV [bzw. Art. 9 Abs. 2 KVV in der bis 31. Dezember 2002 gülti-</span><br/> <span class="ft1">gen Fassung]). Diese Regelung gilt auch im System des Tiers payant,</span><br/> <span class="ft1">d.h. dort, wo Versicherer und Leistungserbringer vereinbaren, dass</span><br/> <span class="ft1">der Versicherer die Vergütung schuldet. Eine Verweigerung der Kos-</span><br/> <span class="ft1">tengutsprache gemäss Tarifvertrag ist erst nach Durchführung des</span><br/> <span class="ft1">Vollstreckungsverfahrens zulässig (vgl. Eugster, a.a.O., Rz. 339;</span><br/> <span class="ft1">BGE 129 V 455). Bei Art. 90 Abs. 4 KVV (bzw. Art. 9 Abs. 2 KVV</span><br/> <span class="ft1">in der bis 31. Dezember 2002 gültigen Fassung) handelt es sich um</span><br/> <span class="ft1">eine Kann-Vorschrift. Die zuständige Sozialhilfebehörde kann, muss</span><br/> <span class="ft1">aber nicht ausstehende Prämien oder Kostenbeteiligungen überneh-</span><br/> <span class="ft1">men. Massgebend ist dafür das kantonale Recht.</span><br/> <span class="ft1">1.4.2.2. Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass dem</span><br/> <span class="ft1">EG KVG keine ausdrücklichen Bestimmungen über das Verfahren</span><br/> <span class="ft1">und die Folgen einer Mitteilung der Versicherer nach Art. 90 Abs. 4</span><br/> <span class="ft1">KVV (bzw. Art. 9 Abs. 2 in der bis 31. Dezember 2002 gültigen</span><br/> <span class="ft1">Fassung) zu entnehmen sind. Die §§ 13 Abs. 4 und 21 Abs. 4 sowie</span><br/> <span class="ft1">22 Abs. 1 und 2 EG KVG koordinieren die Prämienverbilligung mit</span><br/> <span class="ft1">den Leistungen der Sozialhilfe. § 30 und 31 EG KVG regeln den</span><br/> <span class="ft1">Rechtsschutz und die Zuständigkeit bei der Prämienverbilligung und</span><br/> <span class="ft1">bei der Zwangszuweisung. Eine gesetzliche Bestimmung, welche die</span><br/> <span class="ft1">Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts für die Entscheide betreffend</span><br/> <span class="ft1">die Übernahme von Krankenversicherungsprämien begründet, be-</span><br/> <span class="ft1">steht daher im EG KVG nicht.</span><br/> <span class="ft1">1.4.2.3. Dies bedeutet aber nicht, dass im Kanton Aargau keine</span><br/> <span class="ft1">gesetzlichen Grundlagen zur Verwirklichung des Versicherungsobli-</span><br/> <span class="ft1">gatoriums und des daraus folgenden Versicherungsschutzes gemäss</span><br/> <span class="ft1">Art. 3 Abs. 1 KVG bestehen. So regeln § 1 Abs. 1 und 2 EG KVG</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2005</span> <span class="title">Sozialhilfe</span> <span class="page_no">291</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">die Aufsicht über die Einhaltung der Versicherungspflicht und die</span><br/> <span class="ft1">Zuweisung von Personen, die ihrer Versicherungspflicht nicht recht-</span><br/> <span class="ft1">zeitig nachkommen. Im Fall, da eine bereits versicherte Person fälli-</span><br/> <span class="ft1">ge Prämien nicht bezahlt, hat kein Zuweisungsverfahren mehr zu</span><br/> <span class="ft1">erfolgen, da die obligatorische Versicherung - ungeachtet der Prä-</span><br/> <span class="ft1">mienausstände - bereits besteht. Vielmehr hat der Versicherer dies-</span><br/> <span class="ft1">falls das Vollstreckungsverfahren gemäss Art. 90 Abs. 3 KVV (bzw.</span><br/> <span class="ft1">Art. 9 Abs. 1 KVV in der bis 31. Dezember 2002 gültigen Fassung)</span><br/> <span class="ft1">einzuleiten. Im kantonalen Recht sind auch die Folgen einer Mittei-</span><br/> <span class="ft1">lung gemäss Art. 90 Abs. 3 KVV geregelt. Nach § 3 Abs. 1 SPV sind</span><br/> <span class="ft1">die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung im Rahmen</span><br/> <span class="ft1">der materiellen Hilfe von der Gemeinde zu übernehmen. Diese Be-</span><br/> <span class="ft1">stimmung stützt sich auf § 10 SPG, der den Regierungsrat ermäch-</span><br/> <span class="ft1">tigt, die Art und Höhe der materiellen Hilfe in einer Verordnung zu</span><br/> <span class="ft1">regeln. Nach dem kantonalen Sozialhilferecht handelt es sich deshalb</span><br/> <span class="ft1">bei den Leistungen der Gemeinden in der Folge von Mitteilungen der</span><br/> <span class="ft1">Versicherer gemäss Art. 90 Abs. 3 KVV (bzw. Art. 9 Abs. 1 KVV in</span><br/> <span class="ft1">der bis 31. Dezember 2002 gültigen Fassung) um materielle Hilfe im</span><br/> <span class="ft1">Sinne des SPG, weshalb sie den entsprechenden Anspruchsvoraus-</span><br/> <span class="ft1">setzungen, insbesondere der Bedürftigkeit (§ 5 SPG), unterstehen.</span><br/> <span class="ft1">Die Übernahme von ausstehenden Prämien der Krankenversicherung</span><br/> <span class="ft1">ist, neben der Übernahme von Behandlungskosten und der Kosten-</span><br/> <span class="ft1">gutsprachen für medizinische Leistungserbringer (§ 9 Abs. 1 SPV),</span><br/> <span class="ft1">eine Möglichkeit der materiellen Hilfe an unterstützungsbedürftige</span><br/> <span class="ft1">Personen. Der Gemeinde steht bei der Auswahl dieser Massnahmen</span><br/> <span class="ft1">und Mittel zur Wahrung der Existenzsicherung und des Anspruchs</span><br/> <span class="ft1">auf Sozialhilfe der hilfsbedürftigen Person das Wahlrecht zu. Voraus-</span><br/> <span class="ft1">setzung ist aber immer, dass eine Notlage im Sinne des SPG vorliegt.</span><br/> <span class="ft1">Entscheide der Gemeinden über Verweigerung oder Kürzung von</span><br/> <span class="ft1">materieller Hilfe um die Prämien der obligatorischen Krankenversi-</span><br/> <span class="ft1">cherung sind daher nach § 58 SPG letztinstanzlich beim Verwal-</span><br/> <span class="ft1">tungsgericht anfechtbar. Hingegen besteht eine (allgemeine) Ausfall-</span><br/> <span class="ft1">garantie der Gemeinden für rückständige Prämien eines Krankenver-</span><br/> <span class="ft1">sicherten weder nach Massgabe des kantonalen Rechts noch nach</span><br/> <span class="ft1">den bundesrechtlichen Vorschriften (siehe vorne Erw. 1.4.2.1).</span><br/> <span class="ft1">1.4.3. (...)</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2005</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">292</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">1.5.-1.7. (...)</span><br/> <span class="ft1">2.1. Die Koordination von Sozialhilfeleistungen der Kantone ist</span><br/> <span class="ft1">im ZUG geregelt. Nach § 42 Abs. 1 lit. b SPG ist der Kantonale</span><br/> <span class="ft1">Sozialdienst für den Verkehr mit andern Kantonen zuständig. Er er-</span><br/> <span class="ft1">lässt die Verfügungen und Einspracheentscheide, für welche Art. 33</span><br/> <span class="ft1">und 34 ZUG den Rechtsmittelweg an das Eidgenössische Justiz- und</span><br/> <span class="ft1">Polizeidepartement bzw. an das Bundesgericht regeln. Unbestritte-</span><br/> <span class="ft1">nermassen geht es bei den geforderten Prämienausständen nicht um</span><br/> <span class="ft1">Sozialhilfeleistungen, weshalb eine Zuständigkeit des Verwaltungs-</span><br/> <span class="ft1">gerichts nach dem ZUG nicht gegeben ist.</span><br/> <span class="ft1">2.2. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass weder das Bun-</span><br/> <span class="ft1">desrecht noch das kantonale Recht Bestimmungen über die inter-</span><br/> <span class="ft1">kantonale Koordination von Leistungen der zuständigen Behörden</span><br/> <span class="ft1">nach Art. 6 KVG i.V.m. Art. 90 Abs. 3 KVV (bzw. Art. 9 Abs. 1</span><br/> <span class="ft1">KVV in der bis 31. Dezember 2002 gültigen Fassung) enthält. Das</span><br/> <span class="ft1">Bundesgesetz und die kantonale Gesetzgebung weisen bei Zahlungs-</span><br/> <span class="ft1">verzug der Versicherten Lücken und verschiedene Schwachstellen</span><br/> <span class="ft1">auf (vgl. Eugster, a.a.O., Rz. 393, FN 829). Dies bedeutet allerdings</span><br/> <span class="ft1">nicht, dass eine voraussetzungslose Leistungspflicht der Gemeinden</span><br/> <span class="ft1">(oder Kantone) zur Übernahme von Prämien der obligatorischen</span><br/> <span class="ft1">Krankenversicherung, wie dies der Beschwerdeführer geltend macht,</span><br/> <span class="ft1">ohne gesetzliche Grundlage erfolgen kann. Die vom Beschwerdefüh-</span><br/> <span class="ft1">rer geforderte voraussetzungslose Übernahme der Prämienausstände</span><br/> <span class="ft1">für die Zeit, da X ihren Wohnsitz noch in B hatte, findet ihre Stütze</span><br/> <span class="ft1">weder im KVG noch im KVV. Eine Übernahme dieser Prämien</span><br/> <span class="ft1">durch die ehemalige Wohngemeinde von X ist - ausserhalb einer</span><br/> <span class="ft1">Unterstützungsbedürftigkeit gemäss Sozialhilferecht - nicht gesetz-</span><br/> <span class="ft1">lich vorgesehen und wurde von der Gemeinde B zu Recht abgelehnt.</span><br/> <br/></div> </div> </body> </html>