<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2013-09-17-6B_723-2013.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_723/2013 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. September 2013</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Stadtrichteramt Zürich</i>, Postfach 2721, 8022 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Entschädigung und Genugtuung (Einstellungsverfügung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 21. Juni 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Am 25. Juni 2011 stand das Taxi des Beschwerdeführers in Zürich in einem Halteverbot. Das Stadtrichteramt stellte das Verfahren am 1. März 2013 mit der Begründung ein, die Voraussetzungen der Wahrung berechtigter Interessen seien erfüllt. Mangels Umtrieben wurde keine Entschädigung ausgerichtet. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 21. Juni 2013 ab. Der Beschwerdeführer beantragt beim Bundesgericht, die Verteidigungskosten, der Erwerbsausfall und die seelische Unbill seien zu entschädigen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Eingabe zur Hauptsache nicht, weil sie sich in theoretischen Ausführungen und Zitaten erschöpft. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Der Beschwerdeführer macht konkret zum einen geltend, da er nicht verteidigt werde, habe er sich aufwendig selber informieren, in den Lehrmitteln forschen und in dieser Zeit auf seine Arbeit verzichten müssen (Beschwerde S. 4). Es ist indessen nicht nachvollziehbar, inwieweit dieser unverhältnismässige Aufwand für die Bewältigung des vorliegenden einfachen Falles notwendig war. Jedenfalls ergibt sich aus der Beschwerde nicht, aus welchem Grund der Fall nach Ansicht des Beschwerdeführers besonders komplex gewesen sein sollte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Zum anderen weist der Beschwerdeführer mehrfach auf die Möglichkeit einer "Verfolgungsjagdpsychose" hin (Beschwerde S. 3, 7). Inwieweit der Umstand, dass gegen ihn ein Verfahren eröffnet und nach einer kurzen Einvernahme wieder eingestellt wurde, eine Psychose ausgelöst haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde indessen nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Ausnahmsweise kann auf Gerichtskosten verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Einzelrichter:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. September 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Schneider </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Monn </div> </div></body></html>