<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4F_9/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Juni 2011 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Kolly, Bundesrichterin Kiss, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hurni. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Diggelmann, </div> <div class="para">2. Handelsregisteramt des Kantons St. Gallen, </div> <div class="para">Gesuchsgegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 23. März 2011 (4A_56/2011), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Urteil vom 23. März 2011 (4A_56/2011) auf die vom Gesuchsteller gegen den Entscheid des Handelsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. November 2010 erhobene Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eintrat; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht eine vom 7. April 2011 datierte Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 23. März 2011 subsidiäre Verfassungsbeschwerde sowie Revision erheben will; </div> <div class="para">dass eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (<span class="artref">Art. 113 BGG</span>); </div> <div class="para">dass eine Rechtsschrift gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt; </div> <div class="para">dass dementsprechend in einem Revisionsgesuch unter Angabe der Beweismittel der Revisionsgrund im Einzelnen darzulegen ist, wobei es nicht genügt, das Vorliegen eines solchen einfach zu behaupten, sondern vielmehr dargetan werden muss, weshalb dieser gegeben und inwiefern gestützt darauf das Urteilsdispositiv abzuändern ist (Urteil des Bundesgerichts vom 11. August 2008, 8F_10/2008); </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller sich zwar sinngemäss auf die Revisionsgründe von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref> sowie <span class="artref">Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG</span> beruft, dabei aber nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise darlegt, inwiefern diese vorliegend gegeben wären und das Dispositiv des Urteils des Bundesgerichts vom 23. März 2011 gestützt darauf abzuändern wäre; </div> <div class="para">dass sich damit sowohl das Revisionsgesuch als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als offensichtlich unzulässig erweisen, weshalb diese analog zum vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 109 BGG</span>) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung erledigt werden; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Handelsgerichtspräsident des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 1. Juni 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Hurni </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>