A bteilung V E -4695/2007 luc/beu {T 0/2} U rte il v o m 2 4 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichterin C hrista Luterbacher (Vorsitz), R ichter Jean-D aniel D ubey, R ichter Beat W eber, G erichtsschreiberin M uriel Beck Kadim a. 1. A._______, G eorgien, alias B._______, geboren (...), Türkei, w ohnhaft (...) Beschw erdeführer, 2. C ._______, geboren (...), G eorgien, alias D ._______, geboren (...), Türkei, w ohnhaft (...) Beschw erdeführerin, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung des BFM vom 4. Juli 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -4695/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass die Beschw erdeführer am 16. Septem ber 2006 unter einer ande- ren Identität (als angebliche türkische Staatsangehörige nam ens B._______ beziehungsw eise D ._______) Asylgesuche in der Schw eiz einreichten, auf w elche das BFM m it Verfügungen vom 13. N ovem ber 2006 gestützt auf A rt. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG nicht eintrat, dass die dam als zuständige Schw eizerische Asylrekurskom m ission (AR K) m it zw ei separaten U rteilen vom 22. N ovem ber 2006 dagegen erhobene Beschw erden abw ies, dass die Beschw erdeführer seit dem 24. N ovem ber 2006 als w eggezo- gen m it unbekanntem Aufenthalt galten, dass sie sich eigenen Angaben zufolge vom 24. N ovem ber 2006 bis 5. M ai 2007 illegal in Frankreich aufhielten, von w o sie am 5. M ai 2007 in die Schw eiz zurückkehrten, w o sie am selben Tag ein w eiteres M al um Asyl nachsuchten, dass der Beschw erdeführer anlässlich der vom BFM im Transitzentrum Alstätten vorgenom m enen "Zusatzabklärung ohne H ilfsw erk" vom 31. M ai 2007 erklärte, er w olle heute die W ahrheit sagen und m an habe ihnen geraten, sich im ersten Asylgesuch als Türken auszugeben, dass sie aber aus G eorgien stam m en w ürden, dass die Beschw erdeführer ferner anlässlich der Kurzbefragung im Transitzentrum Altstätten vom 5. Juni 2007 sow ie der direkten Anhö- rung vom 20. Juni 2007 zur Begründung ihres Asylgesuchs im W esent- lichen geltend m achten, der Beschw erdeführer sei alleiniger Zeuge des M ordes an seinem O nkel am 13. Septem ber 2000 in E._______ gew esen, w eshalb er befürchte, vom M örder ebenfalls um gebracht zu w erden, dass er aus diesem G rund im Septem ber 2006 das H eim atland ge- m einsam m it seiner Ehefrau (Beschw erdeführerin) verlassen habe, dass die Beschw erdeführerin ihrerseits angab, G eorgien verlassen zu haben, um ihrem Ehem ann zu folgen, S eite 2E -4695/2007 dass der Beschw erdeführer diesen M ord zw ar der Polizei gem eldet habe, diese ihm indessen m itgeteilt habe, der angezeigte M örder sei ins Ausland gereist, dass der Beschw erdeführer sodann im Juni 2006 von N achbarn ver- nom m en habe, dass die gesuchte Person nach G eorgien zurückge- kehrt sei, w orauf er im Juli und August 2006 die Polizei nochm als an- gegangen sei, w elche indessen w eiterhin vom Auslandaufenthalt die- ser Person ausgehe, dass im Ü brigen w eder der Beschw erdeführer selber noch jem and aus seiner Bekanntschaft den ihm bekannten M örder gesehen habe (vgl. B13, S. 8), dass er ferner von diesem seit dem M ord w eder kontaktiert noch be- droht w orden sei (vgl. B13, S. 10 und 12), dass das BFM auf die zw eiten Asylgesuche der Beschw erdeführer m it Verfügung vom 4. Juli 2007 – am selben Tag persönlich eröffnet – in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG nicht eintrat und die W eg- w eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass die Beschw erdeführer m it - in kyrillischer Schrift verfasster und handschriftlich ergänzter - Form ular-Eingabe vom 9. Juli 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erho- ben, dass das Bundesverw altungsgericht nach erfolgloser Aufforderung m it Zw ischenverfügung vom 16. Juli 2007 an die Beschw erdeführer, diese Eingabe übersetzen zu lassen, die Beschw erde am tlich übersetzen liess, dass sich daraus ergab, dass die Beschw erdeführer sinngem äss ins- besondere die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die R ück- w eisung der Sache an das BFM zum Eintreten auf ihr Asylgesuch be- antragten und in verfahrensrechtlicher H insicht um G ew ährung der un- entgeltlichen R echtspflege und Verbeiständung gem äss A rt. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG ersuchten, dass die Beschw erdeführerin am 25. Juli 2007 ein w eiteres in kyrillisch verfasstes, handschriftliches Schreiben nachreichte, S eite 3E -4695/2007 dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- scheidet (A rt. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.119]), dass die Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt sind, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungs- w eise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschw erde le- gitim iert sind (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf ihre frist- und – abgesehen vom sprachlichen Aspekt - form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 6 AsylG . A rt. und 108a AsylG i.V.m . A rt. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beschw erdeführerin angeblich am 12. April 1990 geboren ist und dem nach heute 17-jährig w äre, dass indessen keine "fälschungssicheren" (vgl. zur Publikation vorge- sehenes U rteil BVG E D -2279/2007 vom 11. Juli 2007 E. 5.1.) Identitätspapiere zu den Akten gereicht w urden, w elche eine zw eifels- freie Identifikation der Beschw erdeführerin (vgl. zur Publikation vorge- sehenes U rteil BVG E D -2279/2007 vom 11. Juli 2007 E. 5.2.) erlauben und m ithin deren Alter m it überw iegender Sicherheit festlegen w ürden, dass lediglich Fotokopien des G eburtsscheins der Beschw erdeführerin und des georgischen R eisepasses ihrer M utter, in w elchem sie aufge- führt ist, eingereicht w urden, dass Fotokopien indessen nicht als "fälschungssicher" gelten können, sondern im G egenteil m anipulierbar sind, dass die Zw eifel am Alter der Beschw erdeführerin dadurch bestärkt w erden, dass sie im ersten Asylverfahren, w ie bereits erw ähnt, andere Personalien angab, S eite 4E -4695/2007 dass sie überdies – w äre sie zum heutigen Zeitpunkt erst 17-jährig - dann folgerichtig im Alter von 13 Jahren geheiratet und im Alter von 14 Jahren ein Kind zur W elt gebracht hätte, w as ebenfalls zw eifelhaft erscheint, dass dam it die M inderjährigkeit der Beschw erdeführerin nicht glaub- haft gem acht w erden konnte, dass sich das Bundesverw altungsgericht bei der Beurteilung von Be- schw erden gegen N ichteintretensentscheide auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it dar- auf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefoch- tene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. die w eiterhin zutreffende Praxis der AR K in Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizeri- schen Asylrekurskom m ission/EM AR K 2004 N r. 34 E. 2.1. S. 240 f.), dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem G ericht einzig dies- bezüglich volle Kognition zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeent- scheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass sich das BFM gem äss der Begründung der Verfügung vom 4. Juli 2007 auf den N ichteintretenstatbestand von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG stützte, dass gem äss dieser Bestim m ung auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende in der Schw eiz bereits ein Asylverfahren er- folglos durchlaufen oder ihr G esuch zurückgezogen haben oder w äh- rend des hängigen Asylverfahrens in den H eim at- oder H erkunftsstaat zurückgekehrt sind, dass indessen dennoch auf das Asylgesuch einzutreten ist, w enn die Anhörung H inw eise auf zw ischenzeitlich eingetretene Ereignisse er- S eite 5E -4695/2007 gibt, die geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vorübergehenden Schutzes relevant sind, dass die Anw endung dieser Bestim m ung eine sum m arische m aterielle Prüfung der G laubhaftigkeit der Vorbringen der gesuchstellenden Per- son voraussetzt, aus der sich das offensichtliche Fehlen von H inw ei- sen auf die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft beziehungsw eise auf die Voraussetzungen für die G ew ährung vorübergehenden Schutzes ergibt, dass im vorliegenden Fall unbestritten ist, dass die Beschw erdeführer in der Schw eiz bereits im Jahr 2006 ein erstes Asylverfahren erfolglos durchlaufen haben, dass sie dabei m it einem anderen N am en und m it angeblicher türki- scher N ationalität aufgetreten sind, sow ie - gem äss den Aussagen des Beschw erdeführers (vgl. B10) - falsche Fluchtgründe schilderten, dass sie sich nach Abschluss des ersten Asylverfahrens bis zur Einrei- chung eines zw eiten Asylgesuches illegal in Frankreich aufgehalten hätten, nicht in ihr H eim atland zurückgekehrt seien und keine Vorbringen von flüchtlingsrechtlicher Bedeutung für diese Zw ischenzeit geltend gem acht haben, dass das Bundesverw altungsgericht nach Prüfung der Akten in Ü ber- einstim m ung m it der Vorinstanz zum Schluss kom m t, es lägen - unge- achtet der G laubhaftigkeit der Vorbringen - keine H inw eise auf in der Zw ischenzeit eingetretene Ereignisse vor, w elche geeignet w ären, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vor- übergehenden Schutzes relevant w ären, dass insbesondere kein G rund zu erkennen ist, w eshalb die im vorlie- genden Verfahren geschilderten Vorfälle aus den Jahren 2000 und 2006 - also vor dem ersten Asylgesuch der Beschw erdeführer vom 16. Septem ber 2006 -, w elche angeblich Flucht auslösend w aren, nicht bereits im ersten Verfahren hätten vorgebracht w erden können, dass im W eiteren zur Verm eidung von W iederholungen vollum fänglich auf die ausführlichen D arlegungen und entsprechenden, zutreffenden Erw ägungen der Vorinstanz, w eshalb die Vorbringen der Beschw erde- führer auch nicht geeignet sind, um von einer begründeten Furcht vor S eite 6E -4695/2007 künftiger Verfolgung auszugehen, zu verw eisen ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 109 Abs. 3 BG G ) dass in der Beschw erde einzig der Sachverhalt w iederholt und erneut ausgeführt w ird, der Beschw erdeführer m üsse befürchten, vom M örder seines O nkels getötet zu w erden, ohne dass auf die Erw ägungen des BFM Bezug genom m en w ürde, dass das BFM dem nach im Ergebnis zu R echt und m it ausreichender Begründung in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf die Asylgesuche der Beschw erdeführer nicht eingetreten ist, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (A rt. 44 Abs. 1 AsylG ), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe- w illigung erteilt hat und die Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf E rteilung einer solchen haben (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim - m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da keine H inw eise auf die Flüchtlingseigenschaft vorliegen und keine Anhalts- punkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die den Beschw erdeführern in ihrem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (A rt. 14a Abs. 3 AN AG ), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte erge- ben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, die Be- schw erdeführer gerieten im Falle der R ückkehr in ihren H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitli- cher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass die Schw angerschaft der Beschw erdeführerin ebenfalls kein H in- derungsgrund darstellt, hingegen bei der Ansetzung der Ausreisefrist S eite 7E -4695/2007 durch die Vollzugsbehörden in gebührendem M asse zu berücksichti- gen sein w ird, dass die Beschw erdeführer in ihrem H eim atland m it den dort w ohnhaf- ten, zahlreichen Verw andten – neben verschiedenen O nkel und Tanten insbesondere die M utter der Beschw erdeführerin (vgl. B1 S. 3, B2 S. 2, B13 S. 4, B14, S. 4) - über ein soziales und fam iliäres N etz verfügen, dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführer in ihren H ei- m atstaat schliesslich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse er- kennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und sie verpflichtet sind, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benö- tigte R eisepapiere zu beschaffen (A rt. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorlie- gen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu be- stätigen ist, dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde ab- zuw eisen ist, dass die Beschw erdeführer beantragten, ihnen sei die unentgeltliche R echtspflege sow ie die Verbeiständung durch einen am tlichen R echts- vertreter zu gew ähren, dass gem äss A rt. 65 Abs. 1 Vw VG die Beschw erdeinstanz eine bedürf- tige Partei von der Bezahlung der Verfahrenskosten befreien kann, w enn deren Begehren nicht zum Vornherein aussichtslos erscheinen, dass die obenstehend vorgenom m ene Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die Begehren der Beschw erdeführer als aussichtslos erschienen, w eshalb aufgrund dieser Sachlage das G esuch um unentgeltliche R echtspflege gem äss A rt. 65 Abs. 1 Vw VG abzuw eisen ist, dass angesichts der Abw eisung des G esuchs um unentgeltliche R echtspflege w eitere Ü bersetzungen der frem dsprachigen Eingaben nicht m ehr von Am tes w egen vorzunehm en sind, S eite 8E -4695/2007 dass die Beschw erdeführer auf ihre M itw irkungspflicht, die unter ande- rem auch die Ü bersetzung von D okum enten in eine Am tssprache bein- haltet, m it Instruktionsverfügung vom 16. Juli 2007 aufm erksam ge- m acht w urden, dass dem nach die w eitere zu den Akten gereichte frem dsprachige Ein- gabe vom 25. Juli 2007 nicht von Am tes w egen übersetzt w ird, dass das G esuch um Bestellung eines Anw altes gem äss A rt. 65 Abs. 2 Vw VG m angels Erfüllung der Voraussetzungen von A rt. 65 Abs. 1 Vw VG ebenfalls abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D e- zem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes- verw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) den Beschw erdeführern aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 9E -4695/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege und R echtsverbeiständung gem äss A rt. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG w ird abge- w iesen. 3. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.- w erden den Beschw erdeführern auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichts- kasse zu überw eisen. 4. D as BFM w ird angew iesen, der Schw angerschaft der Beschw erdefüh- rerin, beziehungsw eise der vorgesehen G eburt ihres Kindes, bei der Ansetzung der Ausreisefrist gebührend R echnung zu tragen. 5. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführer, (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - (kantonales Am t) D ie vorsitzende R ichterin: D ie G erichtsschreiberin: C hrista Luterbacher M uriel Beck Kadim a Versand: S eite 10