Kantonsgericht Schwyz Berichtigung vom 20. September 2021 ZK1 2020 41 und ZK2 2020 70 Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister, Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. In Sachen A.________, Gesuchsteller, Beklagter, Berufungsführer und Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, 2. D.________, 3. E.________, 1.-3.: Gesuchsgegner(in), Kläger(in), Berufungsgegner(in) und Be- schwerdeführer(in), vertreten durch Rechtsanwalt F.________, 4. G.________, Gesuchsgegner, Beklagter, Berufungsgegner und Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt H.________, 5. I.________, 6. J.________, 5.-6.: Gesuchsgegner(in), Beklagte, Berufungsgegn(er) und Beschwer- degegner(in), 7. K.________, Gesuchsgegnerin, Berufungsgegnerin und Beschwerdegegnerin, Kantonsgericht Schwyz 2 8. L.________, Gesuchsgegner, Beklagte, Berufungsgegner und Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt M.________, betreffend Berichtigung der Wertquote der StWE "N.________" (Berichtigung des Urteils der 1. Zivilkammer vom 13. Juli 2021);- hat die 1. Zivilkammer,Kantonsgericht Schwyz 3 nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass: - in den Dispositiv-Ziffern 4b, 5b und 6b des Urteils vom 13. Juli 2021 im Unterschied zur Kostenregelung des erstinstanzlichen Verfahrens (Dispositiv- ziffer 3b) keine solidarische Haftung der jeweils entschädigungspflichtigen Parteien für die Berufungsverfahren ZK1 2020 41 und das Beschwerdeverfah- ren ZK2 2020 70 festgesetzt wurde; - betreffend die Entschädigung im Berufungsverfahren ZK1 2020 41 in Erwägung 4b/bb in fine festgehalten wurde, dass die Kläger, welche in der Berufung dieselben Rechtspositionen eingenommen hätten, für beide Ent- schädigungen solidarisch haften würden und hinsichtlich der Kosten des Beru- fungsverfahrens ZK1 2018 38 erwogen wurde, diese gingen ausgangsgemäss zu Lasten der Kläger, dies unter solidarischer Haftbarkeit (E. 4c); - das Gericht auf Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen eine Erläu- terung oder Berichtigung des Entscheides vornimmt, wenn das Dispositiv des Entscheides unklar, widersprüchlich oder unvollständig ist oder mit der Be- gründung im Widerspruch steht (Art. 334 Abs. 1 ZPO); - die Gesuchsgegner dem Antrag des Gesuchstellers auf Berichtigung von Dispositivziffer 4b, 5b und 6b, wonach die solidarische Haftbarkeit der jeweils entschädigungspflichtigen Parteien festzusetzen sei, innert Frist nicht opponierten; - das Dispositiv des Urteils insofern berichtigungs- bzw. ergänzungsbe- dürftig ist, als die solidarische Haftbarkeit der entschädigungspflichtigen Par- teien in den Dispositivziffern 4b, 5b und 6b fehlt; - der berichtigte Entscheid den Parteien neu zu eröffnen ist (Art. 334 Abs. 4 ZPO) und damit die Rechtsmittelfrist für die berichtigten Dispositivzif-Kantonsgericht Schwyz 4 fern 4b, 5b und 6b mit der Zustellung der Berichtigung neu zu laufen beginnt, hingegen nicht für die unveränderten Dispositivziffern des Urteils vom 13. Juli 2021;- beschlossen: 1. Die Dispositivziffern 4b, 5b und 6b des Urteils ZK1 2020 41 und ZK2 2020 70 vom 13. Juli 2021 werden wie folgt berichtigt bzw. ergänzt: 4. b) C.________, D.________ und E.________ werden unter so- lidarischer Haftbarkeit verpflichtet, dem Berufungsführer eine Entschädigung von Fr. 7‘590.00 und L.________ eine sol- che von Fr. 6‘325.00 zu bezahlen (jeweils inkl. Auslagen und MWST). 5. b) C.________, D.________ und E.________ werden unter so- lidarischer Haftbarkeit verpflichtet, dem Berufungsführer die festgesetzte Entschädigung von Fr. 3'543.20 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen. 6. b) C.________, D.________, und E.________ werden unter solidarischer Haftbarkeit verpflichtet, A.________ die festge- setzte Entschädigung von Fr. 600.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen. 2. Die Rechtsmittelfrist wird den Parteien betreffend die Dispositivziffern 4b, 5b und 6b des Urteils ZK1 2020 41 und ZK2 2020 70 vom 13. Juli 2021 mit Zustellung der vorliegenden Berichtigung neu eröffnet. Im Üb- rigen wird auf die Rechtsmittelbelehrung im Urteil vom 13. Juli 2021 verwiesen. 3. Gegen die vorliegende Berichtigung kann innert 30 Tagen seit Zustel- lung nach Massgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht Kantonsgericht Schwyz 5 werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert übersteigt Fr. 100'000.00. 4. Zufertigung an Rechtsanwalt B.________ (2/R), Rechtsanwalt F.________ (4/R), Rechtsanwalt H.________ (2/R), I.________ (1/AR), J.________ (1/AR), K.________ (1/R), Rechtsanwalt M.________ (3/R), je unter Beilage eines Doppels von KG-act. 21 und an die Vorinstanz (1/R). Namens der 1. Zivilkammer Der Kantonsgerichtspräsident Die Gerichtsschreiberin Versand 20. September 2021 kau