<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">H 206/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Januar 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, 1937, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Ausgleichskasse, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 9. Oktober 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass Z.________ am 21. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen (ab 1. Januar 2007: Bundesverwaltungsgericht) vom 9. Oktober 2006 erhoben und nachträglich weitere Eingaben eingereicht hat, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), </div> <div class="para">dass der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; BGE 132 V [I 618/06] Erw. 1.2), </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht, </div> <div class="para">dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann, </div> <div class="para">dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zwar die Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist beantragt, die Rechtsschrift jedoch keine sachbezogene Begründung dieses Rechtsbegehrens enthält und darin namentlich nicht geltend gemacht wird, inwiefern der angefochtene Entscheid, in welchem die Wiederherstellung der versäumten Beschwerdefrist hinsichtlich einer Rentenverfügung der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 5. März 2002 abgelehnt wurde, bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 104 lit. a OG</span>) sein oder auf einem im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span> mangelhaft festgestellten Sachverhalt beruhen soll, </div> <div class="para">dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> gelten kann, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass, weil nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Streit steht, das Verfahren kostenpflichtig ist (<span class="artref">Art. 134 OG</span> e contrario), </div> <div class="para">dass ausgangsgemäss die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 135 OG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 497.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 297.- wird zurückerstattet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 19. Januar 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>