<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">UV.2006.00220</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">IV. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font> </p><p><font size="4">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretär Gräub</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 27. August 2007</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">R.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">vertreten durch Rechtsanwalt Marcello Weber</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Anwaltskanzlei + Notariat</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Terrassenweg 1a, Postfach 1130, 6301 Zug</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Nachdem die Beschwerdegegnerin die seit 1. Oktober 2002 laufende Invalidenrente von R.___ (basierend auf einem Invaliditätsgrad von 16 %) mit durch Einspracheentscheid vom 2. Juni 2006 (Urk. 2) bestätigter Verfügung vom 27. Februar 2006 (Urk. 10/120) per 1. April 2006 aufgehoben hat (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">nach Einsicht in die Beschwerde vom 22. Juni 2006, mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Neufestsetzung der Rente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von mindestens 24,425 % beantragt hat (Urk. 1), in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 29. September 2006 (Urk. 8) und in die Rechtsschriften des zweiten Schriftenwechsels (Replik vom 25. Oktober 2006, Urk. 13, und Duplik vom 21. Dezember 2006, Urk. 19),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin in ihrem Einspracheentscheid vom 2. Juni 2006 (Urk. 2) die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitfrage, insbesondere die Grundsätze der Rentenrevision, zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 28. Januar 2003 (Urk. 10/94) mit Wirkung ab 1. Oktober 2002 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 16 % zugesprochen hatte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass diese Einschränkung in der Erwerbsfähigkeit auf einen Unfall vom 1. März 2000 zurückgeht, als sich der bei der A.___ AG als Maurer beschäftigte Beschwerdeführer auf einer Baustelle mit der Tischfräse in den rechten Daumen schnitt (Unfallmeldung vom 2. März 2001, Urk. 10/1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass es dabei zu einer Durchtrennung der Flexor policis longus-Sehne und des radialen Gefässnervenbündels sowie zu oberflächlichen Rissquetschwunden der Fingerkuppen II und III kam, wobei als Restfolge eine deutliche Beeinträchtigung der Belastbarkeit der rechten, dominanten Hand verblieb (Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. B.___ vom 19. November 2001, Urk. 10/30),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin bei der Rentenzusprache vom 28. Januar 2003 (Urk. 10/94) von einem im Gesundheitsfall erzielbaren Einkommen von Fr. 63'050.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 53'437.-- (in einer nurmehr zumutbaren leichten, handwerklichen Tätigkeit, die gut mit der linken Hand gemacht werden können) ausging,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin bei der Rentenaufhebungsverfügung vom 27. Februar 2006 (Urk. 10/120) bei unverändertem Gesundheitszustand des Beschwerdeführers der veränderten erwerblichen Situation Rechnung trug, hatte doch dieser am 1. Juli 2004 eine Stelle als Kommissonierer bei der C.___ AG zu einem Lohn von Fr. 61'100.-- (Fr. 4'700.-- x 13) angetreten (Gesprächsrapport vom 26. Januar 2006, Urk. 10/115),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin dieses Invalideneinkommen nach Rücksprache mit der ehemaligen Arbeitgeberin (E-Mail vom 6. Februar 2006 (Urk. 10/118) einem Valideneinkommen von Fr. 66'898.-- (Fr. 5'146.-- x 13) gegenüberstellte und demgemäss einen Invaliditätsgrad von nurmehr 8,6 % errechnete,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer einzig die Höhe des Valideneinkommens rügte und vorbrachte, nach Auskunft der A.___ AG sei beabsichtigt gewesen, ihn als Kundenmaurer einzusetzen, in welcher Funktion er bei der Arbeitgeberin den gleichen Lohn wie ein Vorarbeiter erzielt hätte (Urk. 1 S. 4),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass er unter Heranziehung der Minimallöhne gemäss dem Landesmantelvertrag für im Kanton Zürich angestellte Beschäftigte auf ein Einkommen von monatlich Fr. 6'214.-- schloss (entsprechend einem Jahreslohn von Fr. 80'782.--, Urk. 1 S. 3/4 und S. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die A.___ AG in der Unfallmeldung vom 2. März 2001 (Urk. 10/1) einen Lohn von Fr. 4'700.-- pro Monat angab,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die A.___ AG am 3. Dezember 2001 (Urk. 10/36) den Verdienst des Jahres 2000 mit Fr. 4'500.-- und jenen des Jahres 2001 mit Fr. 4'700.-- bezifferte und ausführte, der Beschwerdeführer würde bei intakter Gesundheit im Jahr 2002 mutmasslich ein Einkommen von Fr. 4'850.-- erzielen (Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 31. Dezember 2001, Urk. 10/41),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die A.___ AG im November 2005 mutmassliche Löhne von Fr. 4'835.-- für das Jahr 2003, Fr. 4'855.-- für das Jahr 2004 und Fr. 4'935.-- für das Jahr 2005 angab (Urk. 10/107), dies in der Folge als fehlerhaft taxierte (Urk. 10/108) und hernach am 29. November 2005 (Urk. 10/113) die Löhne wie folgt meldete: Fr. 4'930.-- (2003), Fr. 4'960.-- (2004) und Fr. 5'040.-- (2005),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass am 6. Februar 2006 (Urk. 10/118) ergänzend der mutmassliche Lohn für das Jahr 2006 mit Fr. 5'146.-- angegeben wurde,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer eine undatierte Bestätigung der A.___ AG (Fax vom 8. Juni 2006, Urk. 3/6) auflegte, worin ein aktuelles Monatssalär von Fr. 6'000.-- bestätigt wurde unter Hinweis auf den Umstand, dass der Beschwerdeführer seinerzeit als Kundenmaurer hätte beschäftigt werden sollen, da er über die entsprechenden Fähigkeiten verfügt habe und früher in Italien als selbständiger Maurer tätig gewesen sei; die weitere Beschäftigung mit der entsprechenden Lohnerhöhung (auf Stufe Vorarbeiter) sei am Unfallgeschehen gescheitert,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die A.___ AG im Juli 2006 (Urk. 9/2/2) gegenüber der Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf die Vorstellungsgesprächsnotiz vom 7. April 2000 die seinerzeitige Absicht bestätigte, den Beschwerdeführer als Kundenmaurer einzusetzen und diesen auf der Lohnstufe eines Vorarbeiters zu entlöhnen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Frage der Beschwerdegegnerin, ob der Beschwerdeführer eine gute bis sehr gute berufliche Qualifikation besessen habe, wie folgt beantwortet wurde: "Wir wollten ihn sicherlich weiterhin beschäftigen, da gute Maurer/Kundenmaurer rar gesäht sind.",</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Notiz über das Vorstellungsgespräch vom 7. April 2000 (Urk. 9/2/3) zu entnehmen ist, dass eine Anstellung als Kundenmaurer und während der Probezeit ein Einsatz als Maurer in einer Arbeitsgruppe geplant war bei einer Entlöhnung mit Fr. 4'500.-- (Lohnklasse A),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Arbeitsvertrag vom 12. April 2000 (Urk. 14/13) als Funktion "Maurer/Kundenmaurer" bei einem Lohn von Fr. 4'500.-- und ohne Hinweis auf eine geplante Beförderung nennt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer eine Erklärung von D.___ von der A.___ AG (die am 29. November 2005 und 6. Februar 2006 Auskunft gebende Person, Urk. 10/113 und Urk. 10/118) vom 11. Oktober 2006 (Urk. 14/11) einreichte, dass ihre Auskunft vom 29. November 2005 lediglich die Lohnentwicklung in der entsprechenden Lohnkategorie festgehalten habe und nicht berücksichtigt worden sei, dass der Beschwerdeführer ohne Unfall in eine höhere Lohnkategorie hätte versetzt werden sollen; mithin sei es richtig, dass der Beschwerdeführer den Lohn als Vorarbeiter hätte erhalten sollen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Ermittlung des im Gesundheitsfall vom Versicherten erzielbaren Einkommens so konkret wie möglich zu geschehen hat und daher in der Regel vom letzten Lohn, welchen der Versicherte vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielt hat, auszugehen ist (Ulrich Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 205),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass, da die Invaliditätsbemessung der voraussichtlich bleibenden oder längere Zeit dauernden Erwerbsunfähigkeit zu entsprechen hat, auch die berufliche Weiterentwicklung zu berücksichtigen ist, die eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte und dazu erforderlich ist, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass Absichtserklärungen dazu nicht genügen, sondern vielmehr die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums usw. kundgetan worden sein muss (BGE 96 V 30; AHI 1998 S. 171 Erw. 5a: Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes in Sachen B. vom 22. Dezember 2004, I 307/04, Erw. 4.1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass vorweg festzuhalten ist, dass die A.___ AG (in der Person von Herrn E.___ und Frau D.___) im ganzen Verfahren jeweils hypothetische Löhne auf der Basis des Arbeitsvertrages (Lohn von Fr. 4'500.-- [2000], Fr. 4'700.-- [2001], Fr. 4'850.-- [2002], Fr. 4'930.-- [2003], Fr. 4'960.-- [2004] und Fr. 5'040.-- [2005]) nannte und der Beschwerdeführer selber am 4. Dezember 2001 (Urk. 10/36) die Richtigkeit der Angaben bis ins Jahr 2002 bestätigte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Gerichte im Bereich des Sozialversicherungsrechts in der Regel praxisgemäss auf die Aussagen der ersten Stunde abstellen, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 121 V 47 Erw. 1a, 115 V 143 Erw. 8c mit Hinweis),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die A.___ AG erst nach der Rentenaufhebungsverfügung vom 27. Februar 2006 (Urk. 10/120) einen wesentlich höheren Lohn angab,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Ausführungen der A.___ AG unglaubhaft sind, ergibt sich doch aus der Gesprächsnotiz vom 7. April 2000 (Urk. 9/2/3), dass nach Ablauf der Probezeit (von zwei Monaten [vgl. Urk. 14/13 Ziff. 1 lit. b]), mithin per 1. Juli 2000, die Überführung in die Funktion als besser bezahlter Kundenmaurer zur Diskussion stand, der Beschwerdeführer indes bis zum Unfalldatum am 1. März 2001, mithin über neun Monate nach dem genannten Termin, noch immer nicht als Kundenmaurer eingesetzt wurde, sondern unverändert als Maurer in einem Team seine Arbeit verrichtete,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass daraus zu folgern ist, dass der Beschwerdeführer eben doch nicht - wie ursprünglich diskutiert -, nach Ablauf der Probezeit als Kundenmaurer eingesetzt wurde, und dies jedenfalls nicht nach Jahren neu geltend gemacht werden kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die abweichenden Angaben der A.___ AG - und auch eine allfällig so lautende Zeugenaussage - an diesen Fakten nichts zu ändern vermögen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sodann feststeht, dass der Beschwerdeführer die ursprüngliche Rentenverfügung vom 28. Januar 2003 (Invalidenrente ab 1. Oktober 2002 basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 16 %, Urk. 10/94), welche sich auf ein Valideneinkommen von Fr. 63'050.-- entsprechend den Angaben der A.___ AG stützte, nicht anfocht und dieses in Rechtskraft erwuchs,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sich die Rechtskraft eines Urteils (bzw. einer Verfügung) grundsätzlich wohl nur auf das Dispositiv und nicht auf die Begründungselemente bezieht (BGE 110 V 52 Erw. 3c), indes bei leistungsablehnenden Entscheiden die Begründungselemente notwendigerweise Anteil an der Rechtskraft haben, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass - insoweit eine Invalidenrente im 16 % übersteigenden Ausmass abgelehnt wurde - in diesem Sinne das der Rentenverfügung zugrunde gelegte Valideneinkommen als schlüssige Grösse zu gelten hat und angesichts der rechtskräftigen Rentenverfügung ein Zurückkommen nicht mehr ohne Weiteres angezeigt ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer zusammenfassend nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit darlegen konnte, dass er im Gesundheitsfall den genannten beruflichen Aufstieg und das entsprechend erheblich höhere Einkommen tatsächlich realisiert hätte, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass es demnach mit der Annahme des von der A.___ AG gemeldeten hypothetischen Lohnes per 2006 von Fr. 5'146.-- pro Monat (x 13, Urk. 10/118) sein Bewenden hat, zumal der Beschwerdeführer in der Lohnklasse A und nicht Q angestellte wurde, die Arbeitgeberin ihren Sitz im Kanton F.___ und nicht im Kanton Zürich hat und demgemäss nach dem Landesmantelvertrag ein Mindestlohn von Fr. 4'971.-- gelten würde (vgl. Urk. 3/5), welcher eingehalten ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass angesichts des aktenkundigen und unbestritten gebliebenen effektiven Einkommens bei der C.___ AG von Fr. 4'700.-- (x 13, vgl. Protokoll vom 26. Januar 2006, Urk. 10/115) ein Invaliditätsgrad von 8,7 % resultiert, weshalb der Beschwerdeführer nach Art. 18 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG), wonach Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 10 % besteht, kein Anrecht mehr auf eine Invalidenrente der Beschwerdegegnerin hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sich die Beschwerde nach dem Gesagten als unbegründet erweist, weshalb sie abzuweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">erkennt das Gericht:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Rechtsanwalt Marcello Weber</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Gesundheit</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p></div></body></html>