{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-11-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00519_2012-11-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212393&W10_KEY=13013532&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8ff5d023bd9cd7919719e3bd635523fe"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2012.00519"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.11.2012 VB.2012.00519"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.11.2012 VB.2012.00519"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.11.2012 VB.2012.00519"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "b\u00e4uerliches Bodenrecht | Gegen aufsichtsrechtliche Anordnungen des Regierungsrats kann Beschwerde beim Verwaltungsgericht gef\u00fchrt werden, soweit das Verwaltungsgericht in der entsprechenden Materie zust\u00e4ndig ist (E. 1.1). Der Begr\u00fcndungspflicht gen\u00fcgt, wenn sich der Betroffene \u00fcber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die h\u00f6here Instanz weiterziehen kann (E. 2). Ein aufsichtsrechtliches Einschreiten setzt voraus, dass klares Recht oder wesentliche \u00f6ffentliche Interessen missachtet worden sind und einer aufsichtsrechtlichen Anordnung keine inzwischen entstandenen, sch\u00fctzenswerten Rechtspositionen entgegenstehen; rechtskr\u00e4ftige Verf\u00fcgungen k\u00f6nnen nur aufgehoben werden, wenn die Voraussetzungen des Widerrufs erf\u00fcllt sind (E. 3). Landwirtschaftliche Grundst\u00fccke, welche gem\u00e4ss Richtplan f\u00fcr den Kiesabbau vorgesehen sind, fallen - solange keine rechtskr\u00e4ftige Abbaubewilligung vorliegt - weiterhin in den Anwendungsbereich des BGBB. Entsprechend ist die Belastung eines landwirtschaftlichen Grundst\u00fccks mit einem selbst\u00e4ndigen und dauernden Kiesabbaurecht so lange bewilligungspflichtig, als noch keine rechtskr\u00e4ftige Abbaubewilligung vorliegt (E. 4.1 f.). Indem das Mitbeteiligte die Bewilligungspflicht verneinte, verletzte es klares Recht. Da auch die Voraussetzungen eines Widerrufs rechtskr\u00e4ftiger Verf\u00fcgungen erf\u00fcllt sind, war das aufsichtsrechtliche Einschreiten des Regierungsrats rechtm\u00e4ssig (E. 4.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:47:59", "Checksum": "09b21916caf5bf07431d3eca0a1eee38"}