<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_604/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. August 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Polla. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Arbeitslosenkasse SYNA, Regionalsekretariat, Neumarkt 2, 5200 Brugg AG, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosenentschädigung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. Juni 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die am 10. Juli 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. Juni 2009 erhobene Beschwerde von L.________, </div> <div class="para">in die Akten der Vorinstanz, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht nach einlässlicher Würdigung der Aktenlage und mit zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), zum Schluss gelangt ist, dass die als Teilzeitverkäuferin und Reinigungskraft in der Einzelfirma ihres Ehemanns tätig gewesene Versicherte als im Betrieb mitarbeitende Ehegattin des Firmeninhabers praxisgemäss (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=22.08.2009&amp;to_date=10.09.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-234%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page234">BGE 123 V 234</a> E. 7 S. 236) im Zeitpunkt der Antragstellung keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung besass, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz weder Bundesrecht verletzt noch den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hat, wenn sie festhielt, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin über das Datum der Anmeldung zur Arbeitsvermittlung und zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung (28. Januar 2009) hinaus als Inhaber der Einzelfirma X.________ im Handelsregister eingetragen gewesen sei und der Leistungsanspruch zu verneinen sei, solange die Firma nicht definitiv aufgelöst und im Handelsregister gelöscht worden sei, </div> <div class="para">dass die Ausführungen in der Beschwerde hieran nichts zu ändern vermögen und insbesondere der Umstand, dass die Versicherte selber nie eine arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb innehatte, sondern ihr Ehemann als Geschäftsinhaber zusammen mit einem Angestellten den Betrieb führte, nicht ausschlaggebend ist, </div> <div class="para">dass die Entrichtung von ALV-Beiträgen als Unselbstständigerwerbende vor Arbeitslosigkeit keinen gleichsam automatischen Anspruch auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung begründet, sondern der Leistungsanspruch von weiteren, hier nicht allesamt erfüllten, Anspruchsvoraussetzungen abhängt, </div> <div class="para">dass die übrigen Ausführungen in der Beschwerde zu keinem anderen Ergebnis zu führen vermögen, zumal es sich um Wiederholungen bereits vorinstanzlich vorgebrachter, vom kantonalen Gericht mit zutreffender Begründung entkräfteter Einwendungen handelt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 31. August 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Polla </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>