<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_543/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Februar 2010 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Schiedsgerichtsverfahren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer, </div> <div class="para">vom 15. September 2009. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der vom Beschwerdeführer angerufene Schiedsrichter mit Entscheid vom 5. September 2008 feststellte, dass die Beschwerdegegnerin wegen Aussichtslosigkeit der Begehren des Beschwerdeführers nicht verpflichtet sei, diesem Kostengutsprache zu erteilen für die Geltendmachung von Zinsen und Entschädigungen für jahrelang zu spät bezahlte Renten und Taggelder und für die Bemühungen gegenüber der Mobiliar Versicherungsgesellschaft als Haftpflichtversicherer für den Unfall vom 22. Juli 2003; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer diesen Entscheid mit Nichtigkeitsbeschwerde gemäss Art. 36 des Konkordates über die Schiedsgerichtsbarkeit anfocht, die vom Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 15. September 2009 abgewiesen wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 28. Oktober 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Obergerichts vom 15. September 2009 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, vor allem weil er völlig ausser Acht lässt, dass die Kognition des Obergerichts auf die Prüfung der in Art. 36 des Konkordates über die Schiedsgerichtsgerichtsbarkeit abschliessend aufgezählten Nichtigkeitsgründe beschränkt war; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der am Ende der Beschwerdeschrift geäusserte Antrag, dem Beschwerdeführer Gelegenheit zur Ergänzung der Beschwerde zu geben, unbeachtlich ist, da die Begründung der Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> nicht ergänzt werden kann; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Februar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>