<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_83/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Oktober 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erbengemeinschaft B. X.________, bestehend aus: </div> <div class="para">C. X.________, </div> <div class="para">D. X.________, </div> <div class="para">beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Tinner, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung vom 4. September 2012 und den Beschluss vom 14. September 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Winterthur die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 30. Juli 2012 verpflichtete, die Liegenschaft Y.________strasse unverzüglich zu räumen und den Beschwerdegegnern ordnungsgemäss zu übergeben; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil mit Eingabe vom 10. August 2012 beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Obergericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. September 2012 eine einmalige Nachfrist von 5 Tagen ab Zustellung der Verfügung ansetzte, um den ihr auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu zahlen, wobei festgehalten wurde, dass auf die Berufung nicht eingetreten werde, falls der Vorschuss innert der Nachfrist nicht bezahlt werde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Obergericht mit Beschluss vom 14. September 2012 auf die Berufung der Beschwerdeführerin nicht eintrat, weil der Kostenvorschuss auch innerhalb der erwähnten Nachfrist nicht bezahlt worden war; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 17. September 2012 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, die Verfügung des Obergerichts vom 4. September 2012 und dessen Beschluss vom 14. September 2012 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch der Beschwerdeführerin, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren, mit Präsidialverfügung vom 21. September 2012 abgewiesen wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides bzw. der angefochtenen Entscheide dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/117" type="start"></artref>Art. 117 BGG</span><artref id="CH/173.110/106/2" type="end"></artref>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 17. September 2012 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. Oktober 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>