<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8C_333/2008 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Juli 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch die Gewerkschaft Unia, Rechtsdienst, Postfach, 4005 Basel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 5. März 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Stadt mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 2007 ihre Verfügung vom 13. Oktober 2005, mit welcher sie das Rentenbegehren von B.________ (Jg. 1962) unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 15 % abgelehnt hatte, bestätigt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. März 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass B.________ mit Beschwerde die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente rückwirkend ab Januar 2005 beantragen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/95" type="start"></artref>Art. 95 und 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/96" type="end"></artref> erhoben werden kann, das Bundesgericht seinem Urteil indessen den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Entscheid insoweit beanstandet, als das kantonale Gericht wie zuvor schon die Verwaltung massgeblich auf den Bericht des Psychiaters Dr. med. G.________ vom 24. September 2005 abstellte, dessen Diagnose und Schlussfolgerung er schon im vorinstanzlichen Verfahren bestritten habe, </div> <div class="para">dass er seine Kritik am erwähnten psychiatrischen Gutachten wie bereits im kantonalen Verfahren auf einen Bericht des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes vom 8. Januar 2007 stützt, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde demnach gegen die Würdigung der dem ablehnenden Rentenbescheid zugrundeliegenden medizinischen Unterlagen richtet, </div> <div class="para">dass diese indessen zur vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gehört, welche einer Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen ist, soweit sie nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht, was indessen nicht geltend gemacht wird, </div> <div class="para">dass die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand des Beschwerdeführers und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit daher für das Bundesgericht verbindlich sind, </div> <div class="para">dass daran der erst im Laufe des Verfahrens beigebrachte Bericht des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes vom 6. Juni 2008 - soweit er nicht schon aus dem Recht zu weisen ist, weil nicht erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gab (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>) - nichts ändert, </div> <div class="para">dass die Beschwerde unter diesen Umständen als offensichtlich unbegründet im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>) und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse der Schweizer Maschinenindustrie, der Vorsorgestiftung X.________ und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 15. Juli 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>