Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 25. November 2024 ZK2 2023 90 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsident Jonas Rüegg, Gerichtsschreiberin Michelle Mettler. In Sachen A.________, Gesuchsgegner und Berufungsführer, gegen B.________, Gesuchstellerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin C.________, betreffend vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 14. Dezember 2023, ZES 2021 496);- hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass - der Berufungsführer am 21. Dezember 2023 gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 14. Dezember 2023, ZES 2021 496, betreffend vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren beim Kantons- gericht Berufung einreichte (KG-act. 1); - der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe das Kantonsgericht mit Schrei- ben vom 31. Oktober 2024 über das zwischen den Parteien ergangene Urteil vom 4. Oktober 2024 betreffend Ehescheidung informierte (KG-act. 38 und 38/1); - mit Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 4. Oktober 2024, ZEO 2019 65, betreffend Ehescheidung die Scheidungskonvention der Parteien vom 10. September 2024 gerichtlich genehmigt wurde (KG-act. 38/1, S. 11 Dispositiv-Ziff. 2); - die Parteien in dieser gerichtlich genehmigten Scheidungskonvention unter anderem eine Vereinbarung zur Tilgung sämtlicher Unterhaltsansprüche trafen (KG-act. 38/1, S. 12 Dispositiv-Ziff. 2.5.1); - der Berufungsführer mit Eingabe vom 29. Oktober 2024 seine Berufung vom 21. Dezember 2023 zurückzog, da sich das Berufungsverfahren aufgrund des Scheidungsurteils vom 4. Oktober 2024 erledigt habe (KG-act. 39); - der Vorsitzende den Parteien mit Schreiben vom 4. November 2024 in Aussicht stellte, ohne Gegenbemerkungen innert angesetzter Frist werde das Berufungsverfahren gestützt auf die mit Urteil vom 4. Oktober 2024 gerichtlich genehmigte Scheidungskonvention der Parteien vom 10. September 2024 und gestützt auf Art. 241 Abs. 3 ZPO abgeschrieben, die (reduzierten) Gerichtskos- ten den Parteien je zur Hälfte auferlegt und von der Zusprechung einer Partei- entschädigung abgesehen (KG-act. 40); - innert angesetzter Frist keine Gegenbemerkungen eingingen;Kantonsgericht Schwyz 3 - über eine Verfahrensabschreibung gestützt auf § 40 Abs. 2 und § 41 Abs. 1 JG präsidial entschieden werden kann; verfügt: 1. Das Berufungsverfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben. 2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 800.00 werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt und vom geleisteten Kostenvorschuss des Berufungsführers von Fr. 3’000.00 bezogen. Der Restbetrag von Fr. 2’200.00 wird dem Berufungsführer aus der Kantonsgerichtskasse zurückerstattet. Die Berufungsgegnerin wird verpflichtet, dem Berufungs- führer unter dem Titel Gerichtskostenersatz den Betrag von Fr. 400.00 zu bezahlen. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Mass- gabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Be- schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert übersteigt Fr. 30’000.00. 5. Zufertigung an A.________ (1/R), Rechtsanwältin C.________ (2/R) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Der Kantonsgerichtsvizepräsident Die Gerichtsschreiberin Versand 25. November 2024 amu