<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00747</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Ehemann Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o AXA Leben AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: AXA Leben AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Legal &amp; Compliance</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1981, verheiratet und Mutter eines Kindes (gebo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren am 4. Dezember 2013, Urk. 7/23), war zuletzt vom 1. Juni 2008 bis zum </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. April 2012 (effektiv letzter Arbeitstag) bei der Z.___ AG als Filialleiterin tätig, wobei das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin aufgelöst wurde </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Oktober 2012 meldete sie sich wegen psychischer Probleme bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend IV-Stelle), zum Rentenbezug an (Urk. 7/2). Die IV-Stelle klärte die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab und holte von Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten vom 10. April 2015 ein </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/49). Gestützt darauf verneinte sie nach durchgeführtem Vorbescheid-verfahren (Urk. 7/28, Urk. 7/34) mangels Vorliegens eines relevanten Gesundheitsschadens einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 10. Juni 2015, Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte durch ihren Ehemann am 8. Juli 2015 Beschwerde erheben mit dem Antrag, es sei ihr in der Zeit von Juni bis Dezember 2014 eine Rente zuzusprechen. In der Beschwerdeantwort vom 7. Oktober 2015 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 15. Juli 2016 (Urk. 9) lud das Gericht die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, zum Prozess bei und gab den Parteien und der Beigeladenen Gelegenheit, sich zu einer möglichen Besserstellung der Beschwerdeführerin zu äussern. Während sich die Beschwerdeführerin nicht vernehmen liess, verzichteten die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin und die Beigeladene ausdrücklich auf eine Stellungnahme (Urk. 11 und 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist einzig, ob die Beschwerdeführerin in der Zeit bis Ende 2014 Anspruch auf eine befristete Invalidenrente hat. Ab Januar 2015 bestand keine Arbeitsunfähigkeit und keine Invalidität mehr, was sich unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen aus dem Gutachten von Dr. A.___ vom 10. April 2015 (Urk. 7/49) ergibt. Die Beschwerdegegnerin verneinte einen Rentenanspruch in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung im Wesentlichen damit, dass gemäss den medizinischen Akten keine länger dauernde relevante Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin vor, gemäss dem Gutachten von Dr. A.___ und den übrigen medizinischen Akten sei sie bis Ende des Jahres 2014 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Akten zeigen folgendes Bild über den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der B.___ AG, wo die Versicherte ab dem 23. Mai 2012 behandelt wurde, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 31. Mai 2013 (Urk. 7/16) eine Anpassungsstörung mit Angst und einer depressiven Reaktion gemischt sowie mit einer wahnhaften Erlebnisverarbeitung im Sinne einer Fremdbeeinflussung (ICD-10: F43.22), differentialdiagnostisch eine schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10: F32.3) sowie den Verdacht auf eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen, his</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trionischen, dependenten und zwanghaften Zügen (ICD-10: F61.0). Weiter gaben sie an, in der angestammten Tätigkeit als Verkäuferin sei die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin seit dem 23. Mai 2013 (korrekt: 2012) zu 100 % arbeitsunfähig. Nach einer stationären oder teilstationären Behandlung von sechs bis acht Wochen könne ein sukzessiver Wiedereinstieg von 20 % in einer leidensangepassten Tätigkeit möglich sein. Eine stationäre Behandlung lehnte die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin ab, hingegen führte sie die wöchentliche Gesprächstherapie weiter und auch die medikamentöse Behandlung wurde - soweit die Schwangerschaft dies zuliess - weitergeführt (vgl. Urk. 7/20/3 und 7/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 1. Oktober 2013 (Urk. 7/20) diagnostizierten die Ärzte der B.___ AG eine schwere depressive Episode mit psychotischen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomen (ICD-10: F32.3), den Verdacht auf eine kombinierte Persönlichkeitsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit narzisstischen, histrionischen, dependenten und zwanghaften Zügen (ICD-10: F61.0) sowie – ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit – eine Schwangerschaft (in der 27. Woche). In der angestammten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin noch zu 100 % arbeitsunfähig. In einer leidensangepassten Tätigkeit sei sie zwischen 20 % und 40 % arbeitsfähig. Die gesundheitliche Situation habe sich seit April 2013 eindeutig verbessert. Im Bericht vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Dezember 2013 (Urk. 7/23) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierten sie der Beschwerdeführerin für die angestammte Tätigkeit nach wie vor eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten die Ausübung einer angepassten Tätigkeit jedoch als vollumfänglich mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten vom 10. April 2015 führte Dr. A.___, welcher die Versicherte am 14. Januar 2015 untersucht hatte, keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte er akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10: Z73.1). In der angestammten Tätigkeit mit durchschnittlichen Arbeitsbedingungen, einer Tätigkeit mit einem vergleichbaren Anforderungsprofil oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bestehe seit dem 1. Januar 2015 (wieder) eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bei einer 100%igen Leistung. Weiter führte der Gutachter aus, im Rahmen der aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Exploration sei ein weitgehend normaler psychischer Befund erhoben worden. Die Beschwerdeführerin nehme keine Psychopharmaka mehr ein. Sie befinde sich nicht mehr in psychiatrischer Behandlung. Die von ihr geäusserten Versagensängste und Minderwertigkeitsideen seien unter anderem als Ausdruck der Persönlichkeitsakzentuierung zu sehen; die Arbeitsfähigkeit werde dadurch nicht beeinträchtigt (Urk. 7/49). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In somatischer Hinsicht besteht gemäss der medizinischen Aktenlage kein rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanter Gesundheitsschaden, was unbestritten ist. Was den psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand betrifft, erfüllt das Gutachten von Dr. A.___ vom 10. April 2015 grundsätzlich die Anforderungen an ein schlüssiges Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a). Gestützt darauf steht fest und ist unbestritten, dass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr eingeschränkt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Zeit vor dem 1. Januar 2015 betrifft, steht ebenfalls unbestrittenermas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen fest, dass die Beschwerdeführerin noch bis Anfang April 2012 als Filiallei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin tätig respektive in ihrer Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt war. Ein all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliger (befristeter) Rentenanspruch könnte daher frühestens im April 2013 entstanden sein, sofern die Beschwerdeführerin damals zu mindestens 40 % invalid war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts stellt eine diagnostizierte Anpassungsstörung keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden dar (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_259/2014 vom 31. Juli 2014 mit zahlreichen Hinweisen). Wie die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung zutreffend ausführte, bedingt auch die Diagnose einer schweren depressiven Episode für sich allein genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden, weil es sich dabei um ein behandelbares Leiden handelt, das nicht zwingend eine bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 Abs. 1 ATSG nach sich ziehen muss (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. statt vieler das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 9C_168/2015 vom 13. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Berichte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/20 und 7/23) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigen denn auch, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin unter adäquater Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung und nach dem Wegfall der Verunsicherung, die den psychischen Zustand zu Beginn der Schwangerschaft massgeblich mitgeprägt hatte, zunehmend bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serte, so dass die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen Ende des Jahres 2013 die Ausübung einer angepassten Tätigkeit in vollem Umfang wieder für möglich hielten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anderseits weisen die medizinischen Akten eine vollständige Arbeitsunfähigkeit von April 2012 bis Oktober 2013 und anschliessend bis Dezember 2013 eine Einschränkung zwischen 60 und 80 % (Urk. 7/20/4) aus und belegen gleichzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig, dass sich die Beschwerdeführerin bereits im April 2012 in der B.___ AG in ärztliche Behandlung begeben hatte und sich einer regelmässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen wöchentlichen Gesprächstherapie und einer medikamentösen Behandlung durch verschiedene Antidepressiva unterzog. Es stellt sich deshalb die Frage, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob für die Zeit der ausgewiesenen Arbeitsunfähigkeit trotz der Rechtsprechung des Bundesgerichts zur invalidisierenden Wirkung von depressiven Störungen (vgl. zum Beispiel das Urteil des Bundesgerichts 9C_168/2015 vom 13. April 2016 E.4.2 mit Hinweisen) ein Anspruch auf eine befristete Invalidenrente entstehen konnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In BGE 127 V 294 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Bundesgericht in Vereinheitlichung und Präzisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der bisherigen Rechtsprechung zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein psychischer Gesundheitsschaden (im Urteil wurde keine Diagnose erwähnt) eine Invalidität bewirken könne, Folgendes aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die bisherige uneinheitliche Rechtsprechung in dem Sinne klarzustellen, dass die Behandelbarkeit einer psychischen Störung, für sich allein betrachtet, nichts über deren invalidisierenden Charakter aussagt. Für die Entstehung des Ansp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruchs auf eine Invalidenrente i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Besonderen ist immer und einzig vorausgesetzt, dass während eines Jahres (ohne wesentlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruch) eine mindestens 40%ige Arbeitsunfähigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 Abs. 1 IVG bestanden hat und eine anspruchsbegründende Erwerbsunfähigkeit … weiterhin besteht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Begründung „soweit die Vorinstanz ihren Entscheid mit der Behandel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Therapierbarkeit) und fehlenden Chronifizierung einer allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (nicht auszuschliessenden) psychischen Störung begründet, hält dies vor Bundesrecht nicht Stand“, hob das Bundesgericht den kantonalen Entscheid auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies bestätigte das Bundesgericht im Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I 561/01 vom 6. August 2002 im Zusammenhang mit einer somatoformen Schmerzstörung mit aller Deutlichkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies bedeutet indessen nicht, dass, sofern sich die gesundheitliche Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung noch als behandel- oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapierbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erweisen sollte, von vornherein keine Invalidität vorliegen könnte. Wie das Eidgenössische Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht gegenüber dem Verwaltungsgericht des Kantons </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schon wiederholt (Urteil M. vom 30. März 2001, I 82/00, und nicht veröffentlichtes Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26. September 1997, I 214/97) bestätigt hat, kann aus den darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Gründen der von Verwaltung und Vorinstanz vertretenen Auffassung, wonach erst ein chronifizierter oder fixierter Gesundheitsschaden eine Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät zu bewirken vermöge, nicht beigepflichtet werden (Pra 1997 Nr. 49 S. 252 ff.; in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 122 V 218 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht publizierte Erw. 5c mit Hinweisen). Das Eidgenös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sische Versicherungsgericht hat diesen Rechtsstandpunkt der Vorinstanz zuletzt mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 127 V 298</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Erw. 4c mit Hinweisen) erneut mit eingehender Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung ausdrücklich verworfen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Hinweis auf das Urteil I 955/05 vom 6. November 2006, in dem das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht einen invalidisierenden „Gesundheitsschaden im Sinne von Gesetz und Rechtsprechung“ mit der Begründung verneint hatte, aufgrund der ärztlichen Aussagen sei davon auszugehen, dass das rezidivierende depressive Zustandsbild namentlich in der bestehenden, zumindest teilweise durch den Drogenkonsum geprägten, psychosozialen Problematik begründet liege sowie durch diese unterhalten werde und dass bei einer Veränderung dieser Lebenssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuation auch eine wesentliche Besserung der psychischen Befindlichkeit und damit der durch diese eingeschränkten Arbeitsfähigkeit erwartet werden könne, hielt es im Urteil I 820/05 vom 27. Dezember 2006 in einem Fall, in dem die beschwerdeführende Person an einem chronischen lumbovertebrale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom bei dringendem Verdacht auf eine Schmerzverarbeitungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung bzw. einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung sowie einer leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten depressiven Episode litt und von den therapeutischen Möglichkeiten noch nicht ausreichend Gebrauch gemacht hatte, fest: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sofern zumutbare therapeutische und andere schadenmindernde Vorkehren nicht ausgeschöpft werden, entsteht … kein Anspruch auf eine Invalidenrente. Denn solange durch eine tatsächlich realisierbare Veränderung der für die gesundheitliche Situation bedeutsamen Rahmenbedingungen eine wesentliche Verbesserung der psychischen Befindlichkeit und damit der durch diese einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Arbeitsunfähigkeit bewirkt werden kann, liegt kein invalidisierender Gesundheitsschaden im Sinne von Gesetz und Rechtsprechung vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Auffassung bestätigte das Bundesgericht im Urteil 9C_947/2012 vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Juni 2013 hinsichtlich einer beschwerdeführenden Person, die bei einer diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierten schweren depressiven Episode im Sinne von ICD-10: F 32.2 weder eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch genommen noch Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente eingenommen hatte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge befand das Bundesgericht wiederholt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte bis höchstens mittelschwere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Störungen aus dem depressiven Formenkreis seien in der Regel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapierbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und führten invalidenversicherungsrechtlich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keiner Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. als Neustes das Urteil 8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gust </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 mit Hinweisen, unter anderem auf BGE 140 V 193 E. 3.3). In BGE 140 V 193 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 hatte das Bundesgericht den invalidisierenden Charakter einer reaktiven Depression mit der Begründung verneint, es fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quenten Depressionstherapie, deren Scheitern das Leiden als resistent ausweisen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil 9C_89/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 hatte das Bundesgericht den Fall einer versicherten Person zu beurteilen, der im Zeitpunkt der angefochtenen renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufhebenden Verfügung während knapp zwei Jahren aufgrund einer mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren depressiven Episode (ICD-10 F32.1) eine 40-50%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit attestiert worden war mit dem Hinweis, die absolvierte Psychotherapie habe den Zustand nur leicht gebessert. Es verneinte eine rentenbegründende Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Begründung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Störungen leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelgradiger depressiver Natur fielen einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent seien. Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutisch gut angehbar seien - gesetzlich verlangten Konstellation sei den nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mativen Anforderungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan. Ein solcher Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt müsse sodann überwiegend wahrscheinlich und nicht nur nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen sein. Hinzu komme, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein müsse, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft worden seien. Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 Abs. 2 ATSG seien für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit ausschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen, und dies zudem nur, soweit sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar seien, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches Merkmal erst bei überwiegend wahrscheinlicher Therapieresistenz gegeben sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist das Bundesgericht von der Rechtsprechung gemäss BGE 127 V 294, wonach auch bei therapierbaren psychischen Gesundheitsstörungen ein Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch entstehen kann, solange die objektiv und subjektiv zumutbare Behandlung keine rentenausschliessende Erwerbsfähigkeit bewirkt, in Bezug auf depressive Störungen insoweit abgewichen, als es vorerst eine konsequente, aus fachärztlicher Sicht indizierte zumutbare Therapie verlangt und erst bei deren Scheitern eine invalidisierende Wirkung der depressiven Störung in Betracht zieht. Im Gegensatz zu BGE 127 V 294 E. 4b/cc, wo es ausdrücklich festhielt, die Qualifizierung prognostischer Behandelbarkeit (Therapierbarkeit) einer psychischen Störung als Ausschlussgrund für die Entstehung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs widerspreche Sinn und Zweck dieser Leistungsart, wird nun </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorerst die Ausschöpfung sämtlicher Therapiemöglichkeiten verlangt und ein Rentenanspruch auch dann verneint, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz seit mehr als einem Jahr bestehender Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Ansprechen auf die Therapie eine Besserung (innert maximal eines Jahres) zu erwarten ist (Urteil 9C_89/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 E. 4.2 am Ende).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings hat das Bundesgericht im eben zitierten Urteil 9C_89/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 der Beschwerdeführerin vorgehalten, sie habe sich bis anhin kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner konsequenten Therapie unterzogen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Vorwurf kann der Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren nicht gemacht werden. Sie begab sich unmittelbar nach Ausbruch der psychischen Störungen im Zusammenhang mit der Auflösung des sie belastenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisses im April 2012 am 23. Mai 2012 in die fachärztliche psychiatrische Behandlung in der B.___ AG und unterzog sich einer wöchentlichen Gesprächstherapie und einer medikamentösen antidepressiven Behandlung (Urk. 7/16/3 und 7/20/3). Im Dezember 2012 konnte eine erste Teilbesserung erreicht werden, im März 2013 verschlechterte sich der Zustand jedoch wieder. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass dabei möglicherweise auch der Beginn der Schwangerschaft eine Rolle spielte, kann der Beschwerdeführerin nicht als invalidenversicherungsrechtlich irrelevanter psychosozialer Umstand angerechnet werden. Eine massgebliche Besserung trat im Oktober und insbesondere im Dezember 2013 ein, als die Beschwerdeführerin wieder eine teilweise beziehungsweise eine volle Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit für angepasste Tätigkeiten erreichte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Jahr 2014 liegen keine Arztberichte vor; es bestehen indes auch keine Anhaltspunkte für die Annahme, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in dieser Zeit bis zur Begutachtung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der eindeutig und unbestritte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nermassen keine psychischen Beeinträchtigungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mehr feststellen konnte, verschlechtert haben könnte. Zudem war die Beschwerdeführerin im Dezember 2013 Mutter geworden und es ergibt sich aus den Akten nicht, ob und in welchem Umfang sie trotz der Betreuung ihrer Tochter ohne Gesundheitsschaden einer beruflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Tätigkeit nachgegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss IK-Auszug erzielte die Beschwerdeführerin bei der Z.___ AG im Jahr 2011 ein Einkommen von Fr. 56‘309.-- (Urk. 7/8/3). Das durchschnittliche Einkommen von Frauen für einfache und repetitive Tätigkeiten im privaten Sektor belief sich im Jahr 2010 auf monatlich Fr. 4‘225.-- (Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2010 Tabelle TA1 S. 26; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 129 V 472 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2 und 126 V 75 E. 3b/bb). Hochgerechnet auf die betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden (ht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tp:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">//www.bfs.admin.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/bfs/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">portal/de/index/themen/03/02/blank/</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">data/07.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen (NOGA 2008), in Stunden pro Woche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, besucht am 23. September 2016) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und angepasst an die Nominallohnentwicklung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1939 = 100; Nominallohnindex Frauen, Total; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010: 2579, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1: 2604; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03/04/blank/data/02.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumenten-preise und der Reallöhne, besucht am 23. September 2016) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetisches Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53‘367</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4‘225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- : 40 x 41,7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: 2579 x 2604 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12) bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise von Fr. 16‘010.-- bei einem durchschnitt-lichen zumutbaren Pensum von 30 % ab November 2013 (vgl. Urk. 7/20/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit bis Oktober 2013, einer 30%igen Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten ab November 2013 und einer 100%igen Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten ab Januar 2014 ergibt sich für die Zeit von April 2013 (Ablauf des Wartejahres gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) bis April 2014 (Art. 88a Abs. 1 IVV) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % beziehungsweise 71,5 % ab November 2013 ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Ab Mai 2014 beläuft sich der Invaliditätsgrad noch auf 5,2 %, was keinen Rentenanspruch mehr zu begründen vermag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Sie sind auf Fr. 800.-- festzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialver-sicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 10. Juni 2015 aufgeho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin für die Zeit von April 2013 bis April 2014 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 11 und 13 </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 11</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA Leben AG, unter Beilage einer Kopie von Urk. 13</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigFraefel</p><p></p></div> </div></body></html>