<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00398</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=203985&amp;W10_KEY=13013569&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00398</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 10.02.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kostenauflage</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kostenbeschwerde Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Strittig ist einzig die Kostenauflage durch die Vorinstanz (E. 2). § 13 Abs. 1 und 2 VRG: Unterlieger- und Verursacherprinzip (E. 3.1). Bei der Überpüfung von Kostenfestsetzung und Kostenauflage durch die Vorinstanz kommt dem Verwaltungsgericht nur eine Rechtskontrolle zu (E. 3.2). Die Vorinstanz zog in Erwägung, dass einerseits eine Gutheissung des Antrags der Beschwerdeführer nur eine mögliche Entscheidvariante darstelle und dass anderseits der Beschwerdegegner entweder im Sinn der Beschwerdeführer hätte entscheiden oder aber vorgängig weitere Abklärungen durchführen müssen (E. 3.3). Da die Vorinstanz zum Schluss kommt, dass der Beschwerdegegner weitere Abklärungen hätte vornehmen müssen, ist die teilweise Kostenauflage an die Beschwerdeführer nach Massgabe des Unterliegerprinzips rechtsverletzend, da damit das Ergebnis der verlangten Untersuchung vorweggenommen wird (E. 3.4). Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN">KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERLIEGERPRINZIP">UNTERLIEGERPRINZIP</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERURSACHERPRINZIP">VERURSACHERPRINZIP</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 13 Abs. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 7. Februar 2003 befahl das Baupolizeiamt der Gemeinde X der HauseigentÃ¼merin D bis zum 28. Februar 2003 zwei der im Hof der Liegenschaft L-Strasse (Kat.-Nr. 01, Areal "M") gelb markierten Parkfelder zu beseitigen, Halter von widerrechtlich auf dem Areal "M" parkierten Fahrzeugen zu verzeigen sowie den eigenen Mitarbeitern und Kunden das widerrechtliche Parkieren auf dem Areal zu untersagen und diese Mass­nahme durchzusetzen (Dispositivziffer I). In den Ziffern II und III der VerfÃ¼gung wurde fÃ¼r den Unterlassungsfall die Ersatzvornahme durch das Strasseninspektorat der Gemeinde X sowie die Einleitung eines Strafverfahrens angedroht.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Gegen diese VerfÃ¼gung erhoben neben der HauseigentÃ¼merin auch die Erben von E, A und B, mit Eingabe vom 10. MÃ¤rz 2003 Rekurs bei der Baurekurs­kommission.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Baurekurskommission vereinigte die Verfahren und hiess die Rekurse mit Entscheid vom 25. September 2003 teilweise gut, soweit sie darauf eintrat; im Ãbrigen wies sie diese ab. Die VerfÃ¼gung des Baupolizeiamts der Gemeinde X wurde aufgehoben, und die Akten wurden zu weiteren AbklÃ¤rungen und zum Neuentscheid im Sinne der ErwÃ¤gungen an die Vorinstanz zurÃ¼ckgewiesen. Die Kosten des Verfahrens wurden A und B zu je einem Zehntel, unter solidarischer Haftung eines jeden fÃ¼r einen FÃ¼nftel des Gesamtbetrags, sowie der HauseigentÃ¼merin und der Gemeinde X zu je zwei FÃ¼nftel auferlegt (Dispositivziffer III).</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Dagegen liessen A und B mit Eingabe vom 24. Oktober 2003 recht­zeitig Beschwerde an das Verwaltungsgericht erheben. Sie beantragten die Aufhebung von Dispositivziffer III des Entscheides der Baurekurskommission, soweit ihnen die Kosten auferlegt wurden. Diese Kosten seien dem Baupolizeiamt der Gemeinde X aufzuer­legen; unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des Baupolizeiamts.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Vorinstanz schloss am 7. November 2003 auf Abweisung der Beschwerde. Das Bau­polizeiamt der Gemeinde X verzichtete am gleichen Tag auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1">Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Kosten- wie auch die EntschÃ¤digungsfolgen des Rekursverfahrens sind grundsÃ¤tzlich selbstÃ¤ndig mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weiterziehbar, soweit sich die Be­schwerde auch in der Hauptsache als zulÃ¤ssig erweist (§ 43 Abs. 3 des Verwaltungs­rechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG] e contrario). Das ist vorliegend der Fall, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. Weil der Streitwert den Betrag von Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt, ist gemÃ¤ss § 38 Abs. 2 VRG der Einzelrichter zur Behandlung der Beschwerde funktionell zustÃ¤ndig.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrer wehren sich gegen die Auflage von je einem Zehntel der Verfahrens­kosten durch die Vorinstanz, weil â nach ihrem DafÃ¼rhalten â die RÃ¼ckweisung nur aufgrund der mangelhaften AbklÃ¤rungen des Beschwerdegegners notwendig geworden sei. Hingegen wird die HÃ¶he der vorinstanzlichen Verfahrenskosten nicht beanstandet. Im Streit liegt somit einzig die Kostenauflage durch die Vorinstanz.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>GemÃ¤ss § 13 VRG kÃ¶nnen die VerwaltungsbehÃ¶rden fÃ¼r ihre Amtshandlungen GebÃ¼hren und Kosten auferlegen (Abs. 1 Satz 1). Mehrere am Verfahren Beteiligte tragen die Kosten in der Regel entsprechend ihrem Unterliegen (Abs. 2 Satz 1). Kosten, die ein Beteiligter durch Verletzung von Verfahrensvorschriften oder durch nachtrÃ¤gliches Vor­bringen solcher Tatsachen und Beweismittel verursacht, die er schon hÃ¤tte frÃ¼her geltend machen kÃ¶nnen, sind ihm ohne RÃ¼cksicht auf den Ausgang des Verfahrens zu Ã¼berbinden (Abs. 2 Satz 2). Als unterliegend im Sinn von § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG gilt jener Ver­fahrensbe­tei­ligte, der angesichts des Verfahrensausgangs mit seinem Begehren nicht durchdringt. Dem­nach gilt als Regel fÃ¼r die Kostenverlegung das Unterliegerprinzip, an dessen Stelle jedoch in bestimmten FÃ¤llen das Verursacherprinzip tritt (RB 1970 Nr. 1; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 14 f. und 20 f.).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Dem Verwaltungsgericht kommt in der Regel nur eine Rechtskontrolle und keine Ermessenskontrolle zu (§ 50 Abs. 2 lit. c VRG). Weil die Festsetzung und Verlegung der Verfahrenskosten weit gehend nach Ermessen erfolgt, kann das Verwaltungsgericht des­halb nur prÃ¼fen, ob die Vorinstanz dabei ihr Ermessen missbrÃ¤uchlich und somit rechts­verletzend gehandhabt hat. Eine AngemessenheitsÃ¼berprÃ¼fung ist ausgeschlossen (RB 1985 Nr. 3; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 13 und 37, § 50 N. 91 Alinea 7).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.3 </span></b><span>Die Vorinstanz begrÃ¼ndet die teilweise Verlegung der Kosten auf die Beschwerde­fÃ¼hrer damit (E. 9), dass diese mit ihrem Antrag nicht vollstÃ¤ndig obsiegt hÃ¤tten. Da nicht nur eine vollstÃ¤ndige Entfernung aller Markierungen auf der Parzelle Kat.-Nr. 01, sondern auch eine bedarfsgerechte Anzahl markierter Felder fÃ¼r den GÃ¼terumschlag und fÃ¼r Fahrzeuge behinderter Personen in Frage komme, hÃ¤tten die BeschwerdefÃ¼hrer mit ihrem Antrag auf Entfernung aller gelb markierten AbstellplÃ¤tze nur teilweise obsiegt.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Anderseits kommt die Vorinstanz zum Schluss (E. 6e), das Markieren von AbstellplÃ¤tzen sei nicht unzulÃ¤ssig. Falls jedoch Markierungen angebracht wÃ¼rden, mÃ¼sse der tatsÃ¤chliche Bedarf an PlÃ¤tzen fÃ¼r den GÃ¼terumschlag und fÃ¼r Behinderte ermittelt werden. Der Beschwerdegegner habe nicht dargelegt, auf welcher Grundlage er die Anzahl auf zwei Felder festgelegt habe, weshalb es dem Befehl zur Beseitigung von zwei Feldern an einer genÃ¼genden BegrÃ¼ndung fehle. Der Beschwerdegegner hÃ¤tte, so die Vorinstanz, entweder die Beseitigung aller Felder verlangen mÃ¼ssen oder vorgÃ¤ngig eine genaue Bedarfsab­klÃ¤rung durchfÃ¼hren und gestÃ¼tzt darauf die Anzahl der notwendigen Felder bestimmen mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.4 </span></b><span>HÃ¤lt die Vorinstanz eine eingehende Untersuchung zur benÃ¶tigten Anzahl markierter Felder auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 fÃ¼r notwendig, kann sie diese Unterlassung des Beschwerdegegners nicht heranziehen, um nach Massgabe des Unterliegerprinzips die Verlegung eines Teils der Verfahrenskosten auf die BeschwerdefÃ¼hrer zu begrÃ¼nden. Tut sie dies, geht sie offenbar davon aus, dass der Bedarf fÃ¼r mindestens ein markiertes Feld gegeben ist, und nimmt damit das Ergebnis der AbklÃ¤rung vorweg. Zudem ist zu berÃ¼ck­sichtigen, dass bei Vorliegen einer solchen Untersuchung mÃ¶glicherweise auch Antrag und BegrÃ¼ndung der BeschwerdefÃ¼hrer anders ausgefallen wÃ¤ren.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei dieser Sachlage hÃ¤tte die Vorinstanz die auf die BeschwerdefÃ¼hrer verlegten Kosten­anteile gemÃ¤ss Verursacherprinzip dem Beschwerdegegner auferlegen mÃ¼ssen, da dieser die Grundlagen fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber die zulÃ¤ssige Anzahl markierter Felder hÃ¤tte erarbeiten (lassen) mÃ¼ssen. Damit ergibt sich, dass die von der Baurekurskommission getroffene Kostenauflage rechtsverletzend ist. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>AusgangsgemÃ¤ss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens dem Beschwerdegegner aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG) und ist der Beschwerdegegner zur Bezahlung einer angemessenen ParteientschÃ¤digung an die obsiegende anwaltschaftlich vertretene Partei zu verpflichten (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG). Als angemessen erweisen sich Fr. 500.-.</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss <a id="Text25"></a>entscheidet <span>der Einzelrichter</span>:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Ziffer III des Entscheides der Baurekurskom­mission vom 25. September 2003 wird soweit aufgehoben, als damit den Be­schwerdefÃ¼hrern Kosten auferlegt wurden.</p> <p class="Einzug2"> Dieser Kostenanteil von einem FÃ¼nftel wird dem Beschwerdegegner auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdegegner auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Der Beschwerdegegner wird verpflichtet, den BeschwerdefÃ¼hrern eine ParteientschÃ¤­digung von Fr. 500.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) zu bezahlen, zahlbar innert 30 Ta­gen ab Rechtskraft dieses Urteils.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>