{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2003-11-10", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-03-264_2003-11-10.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2451", "Checksum": "54f37eccd3962d0d31bfa6c186b90d3c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 03 264", "2003 II Nr. 13"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 10.11.2003 V 03 264 (2003 II Nr. 13)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 15 Abs. 2 und 26 Abs. 3 \u00f6BG. Mit Blick auf die Gebote der Gleichbehandlung und Transparenz und das Verbot von Abgebotsrunden sind nachtr\u00e4gliche Preisver\u00e4nderungen durch die Vergabeinstanz grunds\u00e4tzlich heikel. Das Luzernische Vergaberecht stipuliert ausdr\u00fccklich, dass die Auftraggeberin offensichtliche Rechenfehler berichtigen kann. Solche Berichtigungen sind jedoch, wie Angebotsbereinigungen \u00fcberhaupt, nur zur\u00fcckhaltend zuzulassen. Zudem ist die Offensichtlichkeit nicht leichthin anzunehmen. | \u00d6ffentliches Beschaffungswesen"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:58", "Checksum": "4ea67e719c37ac19dd2f3361d85662d3"}