<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00271</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1969, meldete sich am 21. Februar 2000 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/6, vgl. auch Urk. 9/15). Das damals zuständige Amt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AHV und IV des Kantons Thurgau (nachfolgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Thurgau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klärte die medizinische und erwerbliche Situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation ab und veranlasste ein polydisziplinäres Gutachten bei der Medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärungsstelle (MEDAS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches am 18. Mai 2001 erstattet wurde (Urk. 9/32). Mit Verfügungen vom 12. Dezember 2001 (Urk. 9/38) sowie vom 9. Januar 2002 (Urk. 9/39-40) sprach die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Kantons </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thurgau dem Versicherten ab 1. September 2000 eine halbe Rente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2004 leitete die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Thurgau ein Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren ein (vgl. Urk. 9/46) und erhöhte die bisherige Rente des Versicherten mit Verfügungen vom 26. Januar 2005 mit Wirkung ab 1. Mai 2004 auf eine ganze Rente (Urk. 9/60-61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Juni 2006 und am 6. August 2008 teilte die nun zuständige Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 9/69, Urk. 9/76).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer im August 2011 eingeleiteten Rentenrevision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/82) holte die IV-Stelle unter anderem ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein, welches am 20. Juni 2012 erstattet wurde (Urk. 9/99)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zog ein psychiatrisches Gutachten vom 20. Juni 2012 (Urk. 9/100/3-18) bei, das im Auftrag der Pensionskasse erstellt wurde. Mit Vorbescheid vom 26. Juli 2012 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Aufhebung der bisherigen Rente in Aussicht (Urk. 9/104). Nachdem der Versicherte dagegen Einwände erhob (Urk. 9/113, Urk. 9/117), einen neuropsychologischen Untersuchungsbericht (Urk. 9/122 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= Urk. 3/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Stellungnahme einreichte (Urk. 9/123), gab die IV-Stelle bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Fachrichtungen Neurologie und Neuropsychologie ein weiteres Gutachten in Auftrag (Urk. 9/128). Damit erklärte sich der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte einverstanden, teilte der IV-Stelle aber gleichzeitig mit, sein Beschwerdebild umfasse auch die Fachbereiche Psychiatrie und Endokrinolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie (Schreiben vom 15. Februar 2013, Urk. 9/129). Infolge Personalknappheit konnte das Gutachten von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht durchgeführt werden (Schreiben vom 21. März 2013, Urk. 9/130). Mit Mitteilung vom 19. Juli 2013 informierte die IV-Stelle den Versicherten, dass eine polydisziplinäre Begutachtung in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Neuropsychologie und Endokrinologie durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und teilte ihm die Namen der Gutachter mit (Urk. 9/139). Der Versicherte erklärte sich mit einer Begutachtung durch die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht einverstanden (Urk. 9/141), woraufhin die IV-Stelle m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Zwischenverfügung vom 6. August 2013 an einer Abklärung durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festhielt (Urk. 9/142). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 9/144/3-15) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 20. November 2013 ab (Urk. 9/146, Prozess Nr. IV.2013.00830). Das Bundesgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigte diesen Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Urteil 8C_35/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 vom 16. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/155). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils beauftragte die IV-Stelle das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinären Begutachtung des Versicherten (vgl. Urk. 9/157), wobei das polydisziplinäre Gutachten am 26. November 2014 erstattet wurde (Urk. 9/168). Mit Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 9/223 = Urk. 2) hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbescheid fest und hob die bisher ausgerichtete Rente auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 26. Februar 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventuell sei die polydisziplinäre Abklärung zu wiederholen, indem das Gericht die Gutachter bestimme. Zudem sei festzustellen, dass die IV-Stelle im Einwandverfahren das Recht auf Akteneinsicht und das rechtliche Gehör verletzt habe. Ferner beantragte er unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-4). Am 24. März 2013 zog der Versicherte den Antrag auf unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung und Rechtsvertretung zurück (Urk. 7). Die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. April 2016 (Urk. 8) die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 18. April 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/aa mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass aufgrund des nun vorliegenden Z.___-Gutachtens vom 20. Juni 2012 aus versicherungsmedizinischer Sicht seit Untersuchungsdatum am 2. Mai 2012 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in anderen Verweistätigkeiten ausgewiesen sei (S. 2 oben). Aufgrund der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände des Beschwerdeführers sei eine erneute Begutachtung im Z.___ in Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag gegeben und am 26. November 2014 erstellt worden. Es bestünden heute keine Diagnosen mit einer Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mehr. Der Beschwerdeführer sei mit Massnahmen zur Arbeitsvermittlung unterstützt worden. Er habe seine selbständige Tätigkeit ausgebaut und könne sich keine Tätigkeit im Anstellungsverhältnis vorstellen. Sie würden somit an ihrer Beurteilung festhalten (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat der Beschwerdeführer den Standpunkt (Urk. 1), dass mit der unvollständigen Herausgabe der medizinischen Akten durch das Z.___ der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden sei. Er sei nicht in die Lage versetzt worden, prüfen zu können beziehungsweise prüfen lassen zu können, ob die neuropsychologischen Tests tatsächlich korrekt in das geschriebene Gutachten eingeflossen seien. Deshalb seien ihm die gesamten edierbaren medizinischen Akten von den im Z.___ durchgeführten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchungen zur Stellungnahme zur Verfügung zu stellen (S. 11 Ziff. 3.1). Zudem liege – aus näher genannten Gründen – kein beweiskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Gutachten vor, welches eine erhebliche und andauernde gesundheitliche Verbesserung nachweisen würde (S. 21 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bisher ausgerichteten ganzen Rente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers wesentlich verbessert respektive sich die für die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat, und ob zur Beantwortung dieser Frage auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 abgestellt werden kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu vergleichen ist dabei der Sachverhalt im Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenerhöhung im Januar 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– da im Rahmen der Rentenbestäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en im Juni 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und August 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur eine rudimentäre Prüfung erfolgte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– mit demjenigen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher der hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtenen Verfügung vom 26. März 2015 zugrunde lag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenerhöhung vom 26. Januar 2005 (Urk. 9/60-61) lagen im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen die folgenden Berichte zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Hausarzt des Beschwerdeführers, nannte in seinem Bericht vom 9. März 2004 (Urk. 9/48/5-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (Ziff. A):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nach Thyreoidektomie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei Schilddrüsenkarzinom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Radiotherapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dekompensierte vegetative Dystonie im Zusammenhang mit beiden obi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gen Diagnosen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei seit Dezember 2000 zu 75 % arbeitsunfähig (Ziff. B). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte in seinem Bericht vom 21. Mai 2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50/3) neu eine seit Februar/März 2004 best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende schwere depressive Episode.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinem Bericht vom 20. Juli 2004 (Urk. 9/51/1-2) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. A):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung (ICD-10 F43.22) mit Übergang zu Angstreaktion (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">10 F41.1) nach körperlichen Erkrankungen (Schilddrüsenkarzinom 1998 und FSME 2000) seit 1998/2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Residualsyndrom nach FSME-Infektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Koch/Wirt seit 2004 zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. B). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die damals zuständige IV-Stelle des Kantons Thurgau erhöhte die bisherige halbe Rente des Beschwerdeführers gestützt auf die eingeholten Berichte ab Mai 2004 auf eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 83 % (Urk. 9/60-61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenbestätigung vom 22. Juni 2006 (Urk. 9/69) lag das Schreiben von Dr. B.___ vom 13. Juni 2006 (Urk. 9/68/3) zugrunde. Darin diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte er eine Anpassungsstörung im Rahmen/bei Status nach einer FSME</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infektion, einer Persönlichkeitsstörung und einem Status nach Schild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drüsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karzinom. Am Invaliditätsgrad habe sich in der Zwischenzeit kaum etwas verändert; es gehe dem Beschwerdeführer nach wie vor, vor allem psychisch, nicht gut mit depressiven Krisen, Angststörung und Ausbrüchen von Aggression.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenbestätigung vom 6. August 2008 (Urk. 9/76) lag der Bericht von Dr. B.___ vom 29. Juli 2008 (Urk. 9/74) zugrunde. Darin nannte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 7 Ziff. A):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residueller Zustand nach FSME</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schilddrüsenkarzinom mit Hypothyreose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Radiotherapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psycho-vegetative Dystonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Koch seit Dezember 2000 und bis auf Weiteres zu 75 % arbeitsunfähig (S. 7 Ziff. B). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf die nachfolgenden Berichte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erstatteten das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene polydisziplinäre Gutachten am 20. Juni 2012 (Urk. 9/99) gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff. Ziff. 2), die Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (S. 6 f. Ziff. 3.2) und die am 2. Mai 2012 (S. 1 Mitte) durchgeführten allgemeininternistischen (S. 7 f. Ziff. 3.3), psychiatrischen (S. 8 ff. Ziff. 4.1) und neurologischen (S. 13 ff. Ziff. 4.2) Untersuchungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 16 Ziff. 5.1). Sie nannten jedoch folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 16 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktionelle Störung mit Belastungsintoleranz und Vergesslichkeit (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">10 F44.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach FSME 2000 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Substanzabusus mit Cannabis, Benzodiazepine und wahrscheinlich Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hol (ICD-10 F13)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach undifferenziertem minimal invasivem follikulärem Schilddrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">senkarzinom, Erstdiagnose 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Testosteron-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht, BMI 29 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hielten fest, dass aus psychiatrischer Sicht aufgrund der anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestischen Angaben, der Aktenlage sowie der erhobenen Untersuchungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde keine Diagnosen gestellt würden, so dass aus psychiatrischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert werden könne. Aus neurologischer Sicht könnten aufgrund der anamnestischen Angaben, der Aktenlage sowie der erhobenen Untersuchungsbefunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Es könne eine funktionelle Störung mit subjektiver Belastungsintoleranz und Vergesslichkeit sowie ein Zustand nach FSME im Jahr 2000 als auch ein Substanzabusus mit Cannabis, Ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zodiazepinen und wahrscheinlich Alkohol festgehalten werden. Dass die angegebene Belastungsintoleranz sowie die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschriebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen kognitiven Störungen einen Zusammenhang mit der FSME vom Sommer 2000 haben sollen, sei nicht nachvollziehbar. So sei das sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">däre Auftreten von kognitiven Defiziten im Anschluss an eine FSME in einem Abstand von mehreren Jahren als unwahrscheinlich anzusehen. Falls tatsächlich residuelle neurokognitive Defizite vorliegen würden, wäre mit einem stark enzephalopathischen Zustand bis in der Akutphase zu rechnen. Dies habe jedoch nicht vorgelegen. Dafür spreche auch, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer auf eigenen Wunsch nach wenigen Tagen das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlassen und selbständig eine Reise nach Thailand unternommen habe. Der fortgesetzte Substanzabusus mit Benzodiazepinen und Cannabis sowie der Alkoholkonsum hätten möglicherweise auch einen Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit. Aus neurologischer Sicher bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine volle Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us allgemein-internistischer Sicht könnten keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Bei Status nach erfolgreich behandeltem follikulärem Schilddrüsenkarzinom sei der Beschwerdeführer unter Eltroxin adäquat substituiert. Zusammenfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send bestehe für jegliche vom Beschwerdeführer früher ausgeübte Tätigkeit, allgemein für jegliche Tätigkeiten eine 100%ige Arbeits- und Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 17 Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei davon auszugehen, dass eine volle Arbeitsfähigkeit seit mehreren Jahren anzunehmen sei, was mit Sicherheit jedoch ab der aktuellen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung bestätigt werden könne. Die früher mit einer hohen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit vergesellschaftete Anpassungsstörung beziehungsweise affektive Störung sei aus psychiatrischer Sicht nicht mehr nachweisbar (S. 17 Ziff. 6.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer erachte sich lediglich als wenige Stunden pro Tag arbeitsfähig, was in deutlichem Gegensatz zu ihrer Beurteilung stehe, wonach jede vom Beschwerdeführer früher ausgeübte Tätigkeit uneingeschränkt zumutbar wäre. Diese Diskrepanz lasse sich durch die von ihnen erhobenen Befunde und gestellten Diagnosen nicht begründen. Durch die frühe Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechung fühle sich der Beschwerdeführer in seiner Wahrnehmung bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt, wonach keine Arbeitstätigkeit mehr möglich sein soll. Hierbei handle es sich allerdings um einen invaliditätsfremden Faktor, welcher keine höhere Arbeitsunfähigkeit rechtfertige (S. 18 Ziff. 6.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete das von der Pensionskasse in Auftrag gegebene psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Juni 2012 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 9/100/3-18) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die ihm überlassenen Akten (S. 6 ff. Ziff. II), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 4 f. Ziff. I) und auf die am 30. Mai 2012 (S. 3 oben) durchgeführte psychiatrische Untersuchung (S. 9 f. Ziff. III). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Er diagnostizierte jedoch einen Status nach Anpassungsstörung (bei Status nach Schilddrüsenkarzinom; FSME-Infektion) ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 12 Ziff. VII). Er führte aus, dass er in seiner Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung weder die vom psychiatrischen MEDAS-Gutachter diagnostizierte Anpassungsstörung noch die vom den Beschwerdeführer während kurzer Zeit behandelnden Psychiater diagnostizierte Persönlichkeitsstörung habe fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen können. Im Gegenteil, der Beschwerdeführer mache einen recht stabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, gesunden Eindruck. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschreibe einen normalen, aktiven Alltag, sei wiederum verheiratet, habe drei Buben, die Beziehung zu seiner thailändi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Ehefrau sei gut, er sei ein guter Vater, präsent zu Hause, helfe den älteren Buben bei den Aufgaben und liebe auch den jüngsten, an sich uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wünschten, Sohn (S. 13 Ziff. VIII). Die Restarbeitsfähigkeit betrage in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit, als Koch im Servicebetrieb als auch als Küchenhilfe aus psychiatrischer Sicht 100 %. Dem Beschwerdeführer seien jegliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weistätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edoch benötige er vorgängig ein Arbeitstraining (S. 15 f. Ziff. IV Fragen 19-24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Ärztlicher Dienst (RAD) führte in ihrer Stellungnahme vom 19. Juli 2012 (Urk. 9/103/4-5) aus, dass in der von der Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlassten polydisziplinären Begutachtung als auch in der praktisch zeitgleich durch die Pensionskasse veranlassten psychiatrischen Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in bisherigen und anderen Verweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten resultiere. Aus ihrer Sicht sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit ab dem Z.___-Gutachten respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive dem Untersuchungsdatum vom 2. Mai 2012 zur Übernahme zu empfehlen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. phil. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, legte in ihrem Bericht vom 2. November 2012 (Urk. 9/122 = Urk. 3/3) dar, dass der Beschwerdeführer bei problemloser Kooperation und guter Anspruchshaltung die mehrstündige Untersuchung mit nur einer kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen Pause gut durchgehalten habe, obwohl er sich anschliessend sehr müde gefühlt habe (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oben). Die Fachpsychologin kam zum Schluss, dass sich im Bereich Mnestik/Lernen deutliche Minderleistungen manifestieren würden (S. 3 Mitte). Die objektivierten mittelschweren Beeinträchtigungen im Bereich Mn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stik/Lernen ergäben ein sehr konsistentes Störungsprofil, welches mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rialunabhängig sei. Zur formal erfassten anterograden Gedächtnisstörung komme die anamnestisch erhobene leichte retrograde Gedächtnisstörung mit teilweisem Verlust von erworbenem Wissen. Diagnostisch entsprächen die Gedächtnisdefizite einem eigentlichen amnestischen Syndrom. Die Defizite seien als cerebral bedingt zu interpretieren und als persistierende Folge der vor zwölf Jahren durchgemachten schweren FSME-Erkrankung zu sehen. Sie seien alltagsrelevant und mit den anamnestisch erhobenen Beschwerden auf kognitiver Ebene gut zu vereinbaren, das heisst sie würden dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer das zuverlässige Speichern neuer Ereignisse wie auch das Lernen neuer Inhalte erschweren (S. 3 unten).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Z.___-Gutachter führten in ihrer Stellungnahme vom 19. November 2012 (Urk. 9/123) aus, dass sie an ihrem Gutachten vollumfänglich festhalten wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Aus medizinischer Sicht bestehe keine Indikation, eine ergänzende endokrinologische oder neuropsychologische Untersuchung durchzuführen (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erstatteten das von der Beschwerdegegnerin erneut in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag gegebene polydisziplinäre Gutachten am 26. November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/168) gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 4 ff. Ziff. 2), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 9 ff. Ziff. 3.1) und die am 21. und 22. Oktober 2014 (S. 1 Mitte) durchgeführten allgemeininternistischen (S. 11 f. Ziff. 3.2), psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen (S. 12 ff. Ziff. 4.1), neurologischen (S. 17 ff. Ziff. 4.2), neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen (S. 20 ff. Ziff. 4.3) und endokrino</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen (S. 25 f. Ziff. 4.4) Untersuchungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte die allgemeininternistisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e (S. 9 ff. Ziff. 3), Dr. med. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, die psychiatrische (S. 12 ff. Ziff. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Dr. med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, die neurologische (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 17 ff. Ziff. 4.2), lic. phil. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychologe/Neuropsychologe und Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt Neuropsychologie, die neuropsychologische (S. 20 ff. Ziff. 4.3) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Endokrinologie/Diabetologie, die endokrinologische Untersuchung (S. 25 f. Ziff. 4.4) durch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 27 Ziff. 5.1). Sie nannten jedoch folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 27 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach FSME 1999 mit subjektiver Belastungsintoleranz und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gesslichkeit (ICD-10 F44.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Substanzabusus (Benzodiazepine und wahrscheinlich Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hol, ICD-10 F13.1/F10.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">minimal invasives follikuläres Schilddrüsenkarzinom, Erstdiagnose 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">normogonadotroper Hypogonadismus (Erstdiagnose 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose Adipositas, Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Testosteronsubstitution, intermittierend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (BMI 30 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter führten aus, dass, wie bei ihrer letzten Untersuchung im Mai 2012, der Beschwerdeführer vor allem Gedächtnisprobleme angegeben habe. Er sei auch rasch erschöpft und habe Schlafprobleme. Bei ihrer neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung sei ein Zustand nach FSME mit subjektiver Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intoleranz und Vergesslichkeit diagnostiziert worden. Weiter bestehe ein Zustand nach Substanzabusus, aktuell noch Benzodiazepine. Die Befunde im neurologischen Status seien unauffällig gewesen. Hinweise für eine Gedächt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisstörung hätten nicht bestanden. Die Schwindelbeschwerden hätten eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls nicht objektiviert werden können. Aus neurologischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Bei ihrer neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung seien weitgehend unauffällige Befunde erhoben worden. Es bestehe eine leichte kognitive Beeinträchtigung unklarer Genese. Die schlechten Werte bei den Aufmerksamkeitsfunktionen liessen sich durch moti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vationale Faktoren auf Normalwerte bringen. Insbesondere habe ein amnestisches Syndrom ebenfalls nicht festgestellt werden können. Die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers sei demnach aus neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht ebenfalls nicht eingeschränkt. Bei ihrer endokrinologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung sei ein Status nach minimal invasivem follikulärem Schild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drüsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karzinom und ein normogonadotroper Hypogonadismus diagnostiziert worden. Die endokrine Funktion mit Eltroxin-Substitution sei normal. Die Testosteronsubstitution sei ebenfalls genügend. Aus endokrinologischer Sicht bestehe deshalb auch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Bei ihrer all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeininternistischen Untersuchung sei eine Adipositas und eine arterielle Hypertonie diagnostiziert worden, letztere sei medikamentös gut eingestellt. Die pathologischen Laborwerte mit erhöhtem Kreatinin hätten keinen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert. Folglich bestehe aus allgemeininternistischer Sicht ebenfalls keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Schliesslich seien bei ihrer psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung unauffällige Befunde erhoben worden. Eine psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Diagnose könne nicht gestellt werden. Im Gespräch seien keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für Gedächtnisstörungen oder rasche Ermüdbarkeit festgestellt worden. Aus psychiatrischer Sicht bestehe somit auch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Zusammenfassend bestehe weder somatisch noch psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrisch eine objektivierbare Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (S. 28 Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie sie in ihrem letzten Gutachten (vorstehend E. 4.2) festgehalten hätten, bestehe wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Im Verlauf seit ihrer letzten Untersuchung habe sich daran nichts geändert. Die von ihnen festgestellte Arbeitsfähigkeit gelte sicher ab ihrem Untersuchungsdatum im Mai 2012 (S. 28 Ziff. 6.3). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer fühle sich nur eingeschränkt für wenige Stunden täglich arbeitsfähig. Diese Einschätzung könne mit objektiven medizinischen Befunden nicht bestätigt werden. Der Beschwerdeführer sei in seinen Alltagsaktivitäten nicht wesentlich eingeschränkt. Es sei ihm möglich, in verschiedene Restaurants zu fahren und Spielautomaten zu betreuen. Die von ihm angegebene Ermüdbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und Gedächtnisstörungen hätten bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen nicht objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert werden können. Ein sekundärer Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsgewinn sei bei der bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Berentung anzunehmen. Da kein psychisches Leiden festgestellt worden sei, könne es dem Beschwerdeführer zugemutet werden, die notwendige Willensanstrengung aufzubringen, um wieder ganztags einer vollen Erwerbstätigkeit nachzugehen (S. 28 f. Ziff. 6.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend sei der Beschwerdeführer für die angestammte Tätigkeit in der Gastronomie wie auch für jede andere körperlich leichte bis schwere Tätigkeit zu 100 % arbeits- und leistungsfähig. Medizinische Massnahmen würden zur Erhaltung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit vorgeschlagen. Berufliche Massnahmen seien aufgrund der subjektiven Leistungseinschränkung des Beschwerdeführers schwierig durchzuführen, könnten dem Beschwerdeführer aber bei guter Motivation angeboten werden. Die Prognose für einen vollen Wiedereinstieg ins Erwerbsleben sei allerdings ungünstig (S. 29 Ziff. 6.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm in seinem Schreiben vom 17. Januar 2015 (Urk. 9/174) Bezug auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 (vorstehend E. 4.7) und führte hierzu aus, dass sich darin ein wesentlicher Fehler befinde. So stehe bei der neuropsychologischen Beurteilung „Diagnostisch entsprechen die Gedächtnisdefizite einem eigentlichen amnestischen Syndrom“ und weiter unten, dies sei „alltagsrelevant“. Bei der Gesamtbeurteilung der Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit stehe dann „Hinweise für eine Gedächtnisstörung bestanden nicht“. Dieser Widerspruch zeige eindeutig, dass die wirkliche Beurteilung des Beschwerdeführers gar nicht ernst genommen worden sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenerhöhung vom 26. Januar 2005 (Urk. 9/60-61) lagen im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen drei Arztberichte zugrunde. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte im März 2004 einen Status nach Thyreoidektomie bei Schilddrüsenkarzinom, einen Status nach Radiotherapie, einen Status nach FSME 2000 sowie eine dekompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierte vegetative Dystonie im Zusammenhang mit den beiden genannten Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Im Mai 2004 diagnostizierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusätzlich eine seit Februar/März 2004 bestehende schwere depressive Episode (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich diagnostizierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Juli 2004 eine Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit Übergang zu Angstreaktion nach körperlichen Erkrankungen (Schild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drüsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karzinom 1998 und FSME 2000) seit 1998/2000 sowie einen Verdacht auf Residual</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom nach FSME-Infektion mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenbestätigung vom 22. Juni 2006 (Urk. 9/69) lag sodann das Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Juni 2006 zugrunde, in welchem er eine Anpassungsstörung im Rahmen/bei Status nach einer FSME-Infektion, einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung und einen Status nach Schilddrüsenkarzinom diagnostizierte (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Rentenbestätigung vom 6. August 2008 (Urk. 9/76) lag schliesslich der Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Juli 2008 zugrunde, in welchem er einen residuellen Zustand nach FSME, einen Status nach Schilddrüsenkarzinom mit Hypothyreose, einen Status nach Radiotherapie sowie eine psycho-vegetative Dystonie mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf das polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), wonach keine für die Arbeitsfähigkeit relevanten Diagnosen vorliegen. Die Gutachter diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten jedoch einen Zustand nach FSME 1999 mit subjektiver Belastungsintoleranz und Vergesslichkeit, einen Zustand nach Substanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sus (Benzodiazepine und wahrscheinlich Alkohol), ein minimal invasives fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">likuläres Schilddrüsenkarzinom, ein normogonadotroper Hypogonadismus, eine arterielle Hypertonie und eine Adipositas ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 umfasst die Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Neurologie, Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie und Endokrinologie. Die Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügen über den ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Facharzttitel und waren somit in ihren Fachgebieten grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich zur Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Gesundheitszustandes und der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers befähigt. Der Psychologe/Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologe lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist Konsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt in der Neuropsychologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und deshalb in seinem Fachgebiet ebenfalls grundsätzlich zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers befähigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und das Verhalten des Beschwerdeführers und erstellten ihren jeweiligen Teil des Gutachtens in Kenntnis der Vorakten (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die gestellten Diagnosen als auch die Schlussfolgerungen zur Arbeitsfähigkeit werden im Gutachten ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich begründet und sind nachvollziehbar. Damit erfüllt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten die bundesgerichtlichen Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 liegen keine für die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit relevanten Diagnosen vor (vorstehend E. 4.7). Die Gutachter begründeten den neurologisch unauffälligen Status des Beschwerdeführers (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) damit, dass sich während der neurologischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung in objektiver Hinsicht ein völlig unauffälliger neurologischer Befund (vgl. Urk. 9/168 S. 18 f. Ziff. 4.2.2) ergeben habe und auch keine Zeichen einer vorzeitigen Ermüdung, auch wenn der Beschwerdeführer Schwindelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden und Kopfschmerzen beklagt habe. Für die Schwindelbeschwerden finde sich indes unter der Frenzelbrille kein Korrelat. Dem neurologischen Teilgutachten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer bezüglich eines vormaligen Benzodiazepin- und möglicherweise auch Alkohol-Überkonsums glaubhaft angegeben habe, diesen reduziert zu haben. Allerdings reiche die angegebene verbliebene Menge an psychoaktiven Substanzen aus, um eine vermehrte Tagesmüdigkeit hinreichend zu erklären. Zudem habe ein rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanter Defektzustand als Folge der anamnestischen FSME vor 15 Jahren nicht festgestellt werden können. So sei bereits im Rahmen der ersten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung im Juni 2012 dargelegt worden, dass das sekundäre Auftreten kognitiver Defizite in einem Abstand von mehreren Jahren als unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich anzusehen sei (Urk. 9/168 S. 19 f. Ziff. 4.2.4, vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der neurologische Teilgutachter nahm auch zur neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung vom November 2012 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung und führte hierzu in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbarer Weise aus, dass insbesondere die Schlussfolgerung eines amnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">droms von den beschriebenen Befunden her nicht nachvollziehbar sei. So sei mehrfach ausgeführt worden, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stündige Untersuchung mit nur einer kurzen Pause gut durchgehalten habe. Ein Nachlass der Aufmerksamkeit sei nicht beschrieben worden. Dies decke sich mit der aktuellen Untersuchung (Urk. 9/168 S. 20 Ziff. 4.2.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter stützten sich für die neuropsychologische Beurteilung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes auf die diesbezügliche Untersuchung, wonach weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend unauffällige Befunde erhoben worden seien und lediglich eine leichte kognitive Beeinträchtigung unklarer Genese vorliege (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei stützten sie sich auf die im Rahmen des neuropsychologischen Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtens erhobenen Befunde, welche mit diversen Tests und Untersuchungen (namentlich Untersuchungsverfahren, Hamburg-Wechsler-Intelligenztest, Corsi-Würfel, Aufmerksamkeits-Belastungs-Test, TAP: Geteilte Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, Farbe-Wort-Interferenz-Test, komplexe Figur von Rey, Benton-Test, Verbal-Learning-Test, Textgedächtnis Form A, LGT 3 Gegenstände, Word Fluency phonetisch, Word Fluency semantisch, Design Fluency, Diktat und Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriftprobe und Verhaltensbeobachtung) erhoben worden sind (Urk. 9/168 S. 21 ff. Ziff. 4.3.2). Der neuropsychologische Gutachter legte in seinem Teilgutachten nachvollziehbar dar, dass der Beschwerdeführer im Bereich der Intelligenz eine durchschnittliche Leistungsfähigkeit gezeigt habe. Die Merkfähigkeit sei für Zahlen, Bewegungsabläufe, Texte, Figuren und Gegenstände nicht beeinträchtigt. Lediglich für Sinn unverbundene Wörter finde sich eine sehr deutlich unterdurchschnittliche Leistung. Die Aufmerksamkeitsfunktionen seien nach motivationalen Hinweisen des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchsleiters durchschnittlich. Ohne diese motivationalen Hinweise seien die Leistungen sehr deutlich unterdurchschnittlich. Da im Bereich der geteilten Aufmerksamkeit eine gut durchschnittliche Leistung gezeigt werde, müsse von einer erhaltenen Konzentration auch unter vorgegebenem Tempo von aussen ausgegangen werden. Die Frontalhirnfunktionen seien lediglich im Sinne einer leicht reduzierten Grundgeschwindigkeit unter Interferenzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingungen auffällig. In sämtlichen übrigen Verfahren zeigten sich durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliche Resultate. Es fänden sich keine aphasischen, apraxischen oder agnostischen Phänomene im neuropsychologischen Testprotokoll (Urk. 9/168 S. 24 Ziff. 4.3.4). Der neuropsychologische Teilgutachter nahm ebenfalls zur neurologischen Untersuchung vom November 2012 in der H.___ (vgl. vorstehend E. 4.4) Stellung und führte hierzu aus, dass keine Übereinstimmung bestehe. Er legte in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, dass sich fast zwei Jahre nach der Untersuchung von 2012 ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich im Bereich der reduzierten Merkfähigkeit für Sinn unverbundene Wörter Übereinstimmung finde. Im Gegensatz zur damaligen Untersuchung seien in der aktuellen neuropsychologischen Testung die Merkfähigkeitsfunktionen in den anderen Bereichen nicht beeinträchtigt gewesen. Damals seien die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeitsfunktionen nicht beeinträchtigt gewesen; heute seien sie anfänglich beeinträchtigt gewesen, nach motivationalen Hinweisen des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchsleiters seien sie jedoch durchschnittlich. Ein amnestisches Syndrom, wie es damals aus neuropsychologischer Sicht postuliert worden sei, könne heute auch in Absprache mit dem Neurologen nicht mehr postuliert werden (Urk. 9/168 S. 24 f. Ziff. 4.3.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Schluss der Gutachter, aus allgemeininternistischer Sicht liege keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung vor (vorstehend E. 4.6), erweist sich gestützt auf die allgemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">internistischen Befunde als nachvollziehbar. So stellte der allgemeininter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistische Gutachter fest, dass der Beschwerdeführer angegeben habe, seit der letzten Untersuchung im Z.___ hätte er eine Blutdruckbehandlung beginnen müssen. Im Übrigen hätten keine internistischen Beschwerden bestanden. Die Befunde im allgemeininternistischen Status seien ausser einer Adipositas mit einem BMI von 30 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig gewesen. Die Blutdruckwerte hätten im Normbereich gelegen. Bei den Laboruntersuchungen sei eine Erhöhung des Kreatinins festgestellt worden. Eine manifeste Niereninsuffizienz habe mit dem etwas erniedrigten Harnstoffwert ausgeschlossen werden können, denn ein wesentlicher Krankheitswert könne aus diesem Laborbefund nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitet werden (Urk. 7/168 S. 11 f. Ziff. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Schluss der Gutachter, aus endokrinologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe ebenfalls keine Einschränkung (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), erweist sich gestützt auf die endo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krinologischen Befunde als nachvollziehbar. Der endokrinologische Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter hielt fest, dass sich bei 1998 diagnostiziertem minimal invasivem fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">likulärem Schilddrüsenkarzinom nach totaler Thyreoidektomie und Radiojodelimination ein günstiger, rezidivfreier Verlauf gezeigt habe. Die suppressive Schilddrüsenhormonbehandlung sei adäquat eingestellt, bedürfe jedoch einer aussergewöhnlich hohen Dosierung von Eltroxin. Eine kürzlich durchgeführte endokrinologische Beurteilung habe eine adäquate Schilddrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senhormontherapie bestätigt. Die Langzeitprognose bei hochdiffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Schilddrüsenkarzinom sei günstig. Im Jahre 2012 habe zudem bei abneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mender Libido und erektiler Dysfunktion erstmalig ein normo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gonadotroper Hypogonadismus diagnostiziert werden können. Eine kürzlich durchgeführte endokrinologische Abklärung habe keine Hinweise für eine hypophysär hypothalamische Störung ergeben, so dass der Hypogonadismus differenzial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch im Rahmen der Adipositas beziehungsweise im Rahmen der Komorbidität bei Depression zu interpretieren sei. Nach einem ersten gescheiterten Testosteronsubstitutionsversuch im Jahre 2012 erfolge aktuell ein erneuter Behandlungsversuch (Urk. 9/168 S. 26 Ziff. 4.4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich stützten sich die Gutachter für die psychiatrische Beurteilung des Gesundheitszustandes (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) auf das psychologische Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten, in welchem keine psychiatrische Diagnose gestellt wurde. Der psychiatrische Teilgutachter führte aus, dass sich die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Symptomatik nicht erklären lasse, es müsse von einer Symptomausweitung ausgegangen werden. Es bestehe ein chronischer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf. So beziehe der Beschwerdeführer seit 1999 eine Rente und sei nach eigenen Angaben seit 2013 stundenweise zu 10 bis 12 Stunden in der Woche selbständig tätig. Zu mehr fühle er sich nicht arbeitsfähig, was er mit seinen Beschwerden und den Kopfschmerzen, dem Tinnitus und konsekutiv erhöhter Ermüdbarkeit und Konzentrations- beziehungsweise Gedächtnisstörungen begründe (Urk. 9/168 S. 16 Ziff. 4.1.4). Der psychologische Gutachter stellte in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, dass die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers durch die psychiatrischen Befunde nicht objektiviert werden könne. So sei die Anamneseerhebung gut möglich gewesen, obschon leichte Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen aufgefallen seien. Der Beschwerdeführer fahre aber auch selber Auto, was gegen das Vorliegen von deutlichen Konzentrationsstörungen spreche. Ferienreisen mit Langzeitflügen zusammen mit der Ehefrau und den Kindern nach Thailand in die Heimat der Ehefrau seien ihm trotz subjektiv starker Beschwerden mit Kopfschmerzen und Tinnitus möglich. Auch gehe er seiner Arbeit als selbständiger Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmer nach. Der Medikamentenspiegel des verordneten und eingenomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Antidepressivums liege unter dem therapeutischen Bereich. Eine psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisch-psychotherapeutische Behandlung bestehe sonst nicht. Auch fühle er sich eigentlich nicht depressiv. Schliesslich seien die Angaben bezüglich des Konsums von Alkohol und anderen psychotropen Substanzen nachvollziehbar, auch aufgrund der durchgeführten Urintoxikologie und des nicht pathogenetisch erhöhten CDT-Werten (Urk. 9/168 S. 16 Ziff. 4.1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Gesagten wurde im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 schlüssig begründet, dass weder aus somatischer noch psychiatrischer Sicht eine objektivierbare Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Diese Schlussfolgerung stimmt sodann mit dem ersten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom Juni 2012 (vorstehend E. 4.2) überein, in welchem die Gutachter eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit genannt haben. Die Gutachter gingen damals davon aus, dass eine volle Arbeitsfähigkeit seit mehreren Jahren anzunehmen sei, was mit Sicherheit jedoch ab der damali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Untersuchung im Mai 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt werden könne. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ist dem aktuellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 2014 folgend von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers seit der Untersuchung anlässlich der ersten Begutachtung im Mai 2012 auszugehen (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Begutachtung vom November 2014 stimmt ebenfalls mit dem psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischen Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Juni 2012 überein, nach welchem keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliegt (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der dem Z.___-Gutachten vom November 2014 entgegenstehenden Bericht der H.___ vom November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vermag sodann keine Zweifel an der schlüssigen und nachvollziehbaren gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beurteilung aufkommen zu lassen, setzten sich doch der neurologische und der neuropsychologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Teilgutachter mit dem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander und legten dar, weshalb nicht darauf abzustellen sei (vorstehend E. 5.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Schreiben von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Januar 2015 genannte Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch in der neuropsychologischen Beurteilung (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erweist sich als unbegründet, denn die von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zitierten Passagen beziehen sich auf die neuropsychologische Anamnese und geben den Inhalt des Berichts der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom November 2012 wieder (Urk. 9/168 S. 20 f. Ziff. 4.3.1, vgl. vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Ausführungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter in der Gesamtbeurteilung sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie bereits erwähnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schlüssig und nachvollziehbar (vorstehend E. 5.3-5.4) und stehen in keinem Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärztliche Leitung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilte dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2015 (Urk. 9/179/1 = Urk. 9/182 = Urk. 3/5) mit, dass alle ihre Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbefunde und anamnestischen Angaben, also die gesamte „Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschichte“ im Gutachten in den Teilgutachten abgebildet worden seien. Dementsprechend lägen keine weiteren Unterlagen vor und alles sei offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt. Zudem wurden dem Beschwerdeführer die originalen Laboruntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen zugestellt (Urk. 9/179/2-4). Demzufolge wurde dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Einsicht in alle vorhandenen Unterlagen, die der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung zugrunde lagen, gewährt. Ein weitergehender Anspruch, namentlich auf die Herausgabe allfälliger Rohdaten, besteht nicht. Der Einwand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers, mit der unvollständigen Herausgabe der medizinischen Akten durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden (vorstehend E. 2.2, Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 3.1), erweist sich demnach als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer genannten Leitlinien für eine regelkonforme Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung der Schweizerischen Vereinigung der Neuropsychologinnen und Neuropsyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hologen (SVNP), wonach die SVNP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Neuropsychologen als qualifiziert erachtet, neuropsychologische Gutachten zu erstellen, wenn sie unter anderem über einen Fachtitel in Neuropsychologie verfügen (Ziff. 2 der genannten Leitlinie)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die darin genannten formalen Kriterien zur Beurteilung des Beweiswerts eines Gutachtens (Ziff. 5 des genannten Leitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie, Urk. 1 S. 12 f. Ziff. 3.2.1), verstehen sich als Empfehlung und sind für das Gericht nicht verbindlich. Denn gemäss bundesgerichtlicher Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung ist hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (vorstehend E. 1.5). Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten erfüllt, wie bereits erwähnt, die bundesgerichtlichen Anforderungen an ein medizinisches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vollumfänglich (vorstehend E. 5.2). Ausserdem wurde bereits darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legt, dass der Psychologe/Neuropsychologe lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers befähigt war (vorstehend E. 5.2). Die diesbezüglichen Einwände des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 12 ff. Ziff. 3.2.1) erweisen sich demnach als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren lässt die vom Beschwerdeführer gerügte Untersuchungsdauer der psychiatrischen Begutachtung von 50 Minuten (Urk. 1 S. 16 Ziff. 3.2.2.1) ebenfalls keine Zweifel am Gutachten aufkommen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der zeitliche Aufwand muss zwar der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In erster Linie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hängt der Aussagegehalt einer Expertise aber davon ab, ob sie inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist. Trifft dies – wie hier – zu, ist die Untersuchungsdauer grundsätzlich nicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidend (Urteil des Bundesgerichts 9C_352/2013 vom 3. Juli 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist somit der medizinische Sachverhalt dahingehend erstellt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Rentenerhöhung im Januar 2005 wesentlich verbessert hat. Gestützt auf das Z.___-Gutachten vom November 2014 ist von einer Verbesserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustands ab Mai 2012 auszugehen, indem der Beschwerdeführer ab diesem Datum in jeglicher Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist vor einer Erhöhung, Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung oder Aufhebung der Rente abzuklären, ob ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsbedarf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht. Dabei ist vom Grundsatz der erwerblichen Verwertbarkeit einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserten oder wiedergewonnenen Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingliederung auszugehen. In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leistungsfähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe von medizinisch-rehabilitativen und/oder beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich-erwerblichen Massnahmen das theoretische Leistungspotential ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpft werden kann. Es können im Einzelfall Erfordernisse des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch zumutbaren Leistungsentfaltung entgegen stehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 dahin gehend präzisiert, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, nur zulässig ist, wenn die Beschwerdegegnerin zuvor Eingliederungsmassnahmen durchgeführt hat (E. 3.3). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche versicherte Personen aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der daraus folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selber wieder einzugliedern. Dies führt zwar für die Betroffenen nicht zu einer Art Besitzstandsgarantie. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Rente grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich erst nach geleisteter Eingliederungshilfe eingestellt werden darf. Ausnahmsweise kann eine Selbsteingliederung allerdings auch trotz fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrittenem Alter ohne vorgängige Durchführung von Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen zumutbar sein (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_680/2014 vom 15. Mai 2015 E. 6.2.4, 9C_68/2011 vom 16. Mai 2011 E. 3.3 und 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.5). Zur Feststellung der zumutbaren Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingliederung ist auf den Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung oder auf den darin verfügten Zeitpunkt der Rentenaufhebung abzustellen. In diesem Zeitpunkt ist für die versicherte Person ohne Zweifel klar, dass ihr Rentenanspruch unsicher ist und sie sich neu orientieren muss (BGE 141 V 5 E. 4.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hob die bisherige ganze Rente des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers mit Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) unter Berücksichtigung von Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 lit. a IVV auf das Ende des folgenden Monats nach Zustellung der Verfügung auf (S. 3), mithin per Ende Februar 2016, da die Verfügung am 28. Januar 2016 beim Beschwerdeführer eingegangen ist (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer bezog im Zeitpunkt der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung seit September 2000 eine Rente, mithin seit 15 1/2 Jahren, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb er unter den vom Bundesgericht besonders geschützten Personenkreis fällt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Abklärung der beruflichen Situation des Beschwerdeführers fand am 4. Mai 2015 eine erste Eingliederungsberatung statt (Urk. 9/197). Der Beschwerdeführer berichtete, dass er nie auf dem erlernten Beruf als Koch, sondern als Wirt tätig gewesen sei. Seit 2013 übe er eine selbständige Tätigkeit aus, dies zirka ein bis zwei Stunden pro Tag. Er stelle in Restaurants Automaten (Billard, Flipper, Darts usw.) zur Verfügung und führe die War</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen, Reparaturen und Abrechnungen durch. Aktuell habe er in zirka sieben Betrieben solche Automaten bereitgestellt (S. 2 oben, S. 3 Ziff. 2). Die Parteien vereinbarten, dass in einem ersten Schritt die Möglichkeiten für einen Ausbau der selbständigen Tätigkeit geprüft werden (S. 4 Ziff. 3). In der Folge sprach die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 6. Mai 2015 Arbeitsvermittlung für sechs Monate zu (Urk. 9/196, vgl. Urk. 9/198). Am 16. Juni 2015, 2. September 2015 und 28. Oktober 2015 fanden weitere Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsberatungen statt. Aus den Gesprächen geht hervor, dass der Beschwerdeführer seine Tätigkeit als Selbständigerwerbender ausbauen und zusätzliche Automaten bei bereits bestehenden und neu akquirierten Betrieben aufstellen konnte. Die Aufnahme einer Tätigkeit im Anstellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis könne er sich jedoch nicht vorstellen. Während des Gesprächs am 28. Oktober 2015 teilte der Beschwerdeführer mit, dass er mit seiner Frau eventuell ein Café übernehmen werde. Er sah zudem keine konkreten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützungsmöglichkeiten von Seiten der Beschwerdegegnerin (Urk. 9/216 S. 3 f. Ziff. 2). In der Folge teilte die Beschwerdegegnerin dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer am 4. November 2015 mit, die Arbeitsvermittlung werde abgeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urk. 9/215). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen durchgeführt hat, bevor sie die Rente des Beschwerdeführers aufhob. Dem Beschwerdeführer ist es somit nach Durchführung von Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zumutbar, seine Restarbeitsfähigkeit im Rahmen der Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingliederung zu verwerten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>