<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00902</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">21. Februar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>X.___</span><span>, geboren </span><span>1955</span><span>, meldete sich </span><span>im Januar 1996</span><span> unter Hinweis auf </span><span>Probleme im Bereich der rechten Schulter</span><span> bei der Invalidenversicheru</span><span>ng zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2</span><span>). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom </span><span>6. Dezember 1996</span><span> bei einem Invalidi</span><span>tätsgrad von </span><span>100 %</span><span> eine </span><span>von 1. September 1995 bis 31. Januar 1996 befristete ganze</span><span> R</span><span>ente</span><span> zu (Urk. </span><span>6/12-13</span><span>). </span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Am 2. Mai 2002 meldete sich der Versicherte wegen somatischen und psychi</span><span>schen Beschwerden erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 6/24). Mit Verfügung vom 24. Januar 2003 wurde ihm bei einem Invaliditätsgrad von 68 % mit Wir</span><span>kung ab 1. November 2002 eine ganze Rente zugesprochen (Urk. 6/48).</span></p><p><span> </span><span>Am 13. September 2005 (Urk. 6/65) sowie am 12. November 2008 (Urk. 6/71) teilte</span><span> die IV-Stelle dem Versicherten mit, der</span><span> Rentenanspruch sei unverändert</span><span>. </span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Mit Verfügung vom 17. Februar 2011 (Urk. 6/77) passte die IV-Stelle die bisherige ganze Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 68 % auf eine </span><span>Dreivier</span><span>telsrente</span><span> an. Sodann forderte sie die zu viel ausgerichteten Renten mit Rück</span><span>forderungsverfügung vom 10. Mai 2011 zurück (Urk. 6/78). Die gegen beide Ver</span><span>fügungen erhobenen Beschwerden am hiesigen Gericht zog der Versicherte am 2. Juli 2012 wieder zurück, weshalb beide Verfahren mit Gerichtsverfügung</span><span>en</span><span> </span><span>vom 3. Juli 2012 abgeschrieben wurden (Prozess IV.2011.00215 und IV.2011</span><span>.</span><span>00513</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Am 24. Januar 2013 bestätigte die IV-Stelle dem Versicherten, er habe weiterhin Anspruch auf eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 68 % (Urk. 6/82). </span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span>Nach Eingang eines am </span><span>27. April</span><span> </span><span>2014 gestellten Verschlechterungsgesuchs</span><span> (Urk. </span><span>6/83</span><span>) </span><span>klärte die IV-Stelle die medizinische und erwerbliche Situation ab und </span><span>holte </span><span>unter anderem beim </span><span>Y.___</span><span> ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 10. August</span><span> 2015</span><span> erstattet wurde (Urk. </span><span>6/120/1-51</span><span>). Nach durchgefüh</span><span>rtem </span><span>Vorbe</span><span>scheidverfahren</span><span> (Urk. 6/124; Urk. 6/126, Urk. 6/133, Urk. 6/150) hob die IV-Stelle</span><span> mit Verfügung vom </span><span>12. Juli 2017</span><span> die bisher</span><span> ausgerichtete Rente auf (Urk. 6/153</span><span> = Urk. 2).</span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Der </span><span>Versicherte erhob am </span><span>5. September 2017</span><span> Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span>12. Juli 2017</span><span> (</span><span>Urk. </span><span>2) und beantragte</span><span> sinngemäss</span><span>, diese sei aufzuheben und es sei </span><span>ihm weiterhin eine ganze Rente auszurichten</span><span> (</span><span>Urk. </span><span>1). </span></p><p><span> </span><span>Die IV-Stelle beantr</span><span>agte mit Beschwerdeantwort vom 12. Oktober 2017 (Urk. 5</span><span>) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am </span><span>27. Okto</span><span>ber 2017</span><span> zur Kenntnis geb</span><span>racht (Urk. 7</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span>licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Rechtsprechung zur Wiedererwägung und zur prozessualen Revision (BGE 133 V 108 E. 5.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei braucht es sich nicht um eine formelle Verfügung (Art. 49 ATSG) zu han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deln. Ändert sich nach durchgeführter Rentenrevision als Ergebnis einer mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riellen Prüfung des Rentenanspruchs nichts und eröffnet die IV-Stelle deswegen das Revisionsergebnis gestützt auf Art. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verordnung über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Weg der blossen Mitteilung (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauffolgenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Revisionsverfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 29. März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013 E. 3.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung davon aus, ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten sei eine Verbesserung ausgewiesen und dem Beschwerdeführer sei neu eine Arbeitsfähigkeit von 70 % in seiner bisherigen Tätigkeit zumutbar. Da der Arbeitsunfähigkeitsgrad von 30 % zugleich auch dem Invaliditätsgrad entspreche, bestehe kein Rentenanspruch mehr (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, es sei keine Verbesserung ausgewiesen. Seine grossen Einschränkungen und gesundheitlichen Probleme seien nicht genügend berücksichtigt worden. Sodann sei kein Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsprofil für seine Tätigkeit als Archäologe erhoben worden. Es seien weitere Gutachten einzuholen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht aufgehoben hat. Dabei sind - mangels zwischenzeitlich durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führter materieller Prüfung (vgl. dazu vorstehend E. 1.3) - die Verhältnisse im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt der rentenzusprechenden Verfügungen vom 24. Januar 2003 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 6/48) mit den Verhältnissen im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 12. Juli 2017 (Urk. 2) zu vergleichen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Wirkung ab 1. November 2001</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Rückenleidens mit teils ausstrahlenden Schmerzen sowie einer mittelgradigen bis schweren depressiven Episode mit somatischem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom (ICD-10 F32.11) eine 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ab April 2002 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner bisherigen Tätigkeit attestiert (Bericht vom 31. Mai 2002 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/28/3-4; Bericht vom 1. Oktober 2002</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Urk. 6/27; vgl. auch Feststellungsblatt vom 10. Oktober 2002, Urk. 6/42/3 Mitte). Das Heben von Gewichten über 5 kg sei ihm aufgrund seiner Rückenschmerzen nicht mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (Urk. 6/27/2 Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 bereits eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linken Handgelenk vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/109/6-9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wurde der Beschwerdeführer anfangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mai 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14 im C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund einer Tendovaginitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der linken Hand operiert (Bericht vom 6. Mai 2014, Urk. 6/103/1-2, sowie vom 12. Mai 2014, Urk. 6/103/3-4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Handchirurgie, stellte im Bericht vom 19. Mai 2014 (Urk. 6/92) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Ziff. 1.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">SLAC-Wrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Stadium III links (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">adominant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Humeruskopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Linksseitig bestehe eine Kraftminderung und eine Einschränkung in der Beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit im Handgelenk. Dadurch sei das Tragen und Heben schwerer Gegenstände sowie das Hantieren damit eingeschränkt (Ziff. 1.7). In der bisherigen Tätigkeit als Archäologe sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 von einer 100%igen und vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 31. Mai 2014 von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen (Ziff. 1.6). Danach sei durch Fortführung der Kräftigung eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit zu erwarten (Ziff. 1.7-1.9). Über-Kopf-Arbeiten sowie Heben und Tragen körpernah/-fern sei je vier Stunden pro Tag zumutbar ab 12. Mai 2014 (Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, diagnostizierte im Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Januar 2015 (Urk. 6/109/1-5) eine Handgelenksarthrose links sowie eine ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hume</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts (Ziff. 1.2). In seiner bisherigen Tätigkeit sei das Tragen im Gelände nur noch bis 4 kg möglich, «kein steileres Gelände mit Tragen». Zeichnen gehe gut, darin bestehe keine Einschränkung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Tätigkeit sei bei «normaler Dauer» zu «50 % Intensität» zumutbar (Ziff. 2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. August 2015 erstatteten die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das polydisziplinäre Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (Urk. 6/120/1-51). Als Diagnosen mit Auswirkung auf die A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit nannten sie folgende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 46 Ziff. 12.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Humeruskopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts 1994 mit zweimaliger Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion bei Infekt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach 4-Corner-Arthrodese des linken Handgelenks mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Scaphoi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Radiusstyloidektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> November 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch Status nach mittelgradiger bis schwerer depressiver Episode, bestehend von etwa 2000 bis 2003 (ICD-10 F33.1, F33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer Sicht wurde festgehalten, die gelegentlichen Schmerzen in der rechten Schulter sowie die Kraftlosigkeit über der Horizontalen und die einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Beweglichkeit derselben seien durch die radiologisch dokumentierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humeruskopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit abnormer Form des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humeruskopfes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend beeinträchtigter Gelenkskongruenz bedingt. Eine gewisse Einschränkung der Beweglichkeit im linken Handgelenk nach 4-Corner-Arthrodese sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kraftminderung seien Folge des Eingriffs. Die gestörte Feinmotorik hingegen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e bei postoperativ normalem radiologischem Befund und adäquatem klinischem Untersuchungsbefund nur unvollständig plausibilisiert werden. Die lumbalen Schmerzen seien bei fehlenden pathologischen objektiven Befunden sowie nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malem radiologischem Befund nicht nachvollziehbar (S. 10 f. Ziff. 7.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Körperlich schwere Arbeiten mit Kraftanwendung der oberen Extremitäten in kalter und feuchter Umgebung, häufigen Arbeiten über der Horizontalen und rezidivierenden Bewegungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der oberen Extremitäten seien wegen den gestellten Diagnosen nicht mehr vollumfänglich zumutbar (S. 11 Ziff. 7.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit als selbständiger Archäologe und Geodät, bei der nicht selten auf Baugerüsten gelaufen werden müsse und die oberen Extremitäten zum Halten am Gerüst gebraucht würden, betrage seit Juni 2014 70 % bei voller Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präsenz (Arbeitsunfähigkeit 30 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Vorangehend habe seit dem Zeitpunkt der Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration eine Arbeitsunfähigkeit bestanden, die von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgelegt worden sei (S. 11 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 8.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht würden sich seit Jahren keine psychischen Störungen mit Krankheitswert erheben lassen. Spätestens seit dem Jahr 2004, seit er seine jetzige Ehefrau kennengelernt habe, befinde er sich in guter psychischer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung (S. 30 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit diesem Zeitpunkt sei von einer Verbesserung des psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gesundheitszustandes auszugehen (S. 37 Ziff. 8.6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer befinde sich seit Jahren in keiner psychiatrischen oder psychotherapeutischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung mehr. Es könne keine psychische Störung mit Krankheitswert erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 31 unten), weshalb seit etwa Januar 2004 in der bisherigen Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als selbständiger Archäologe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit angenommen werden könne (S. 33 Ziff. 8.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da aus internistischer Sicht ebenfalls keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sei (S. 43 Ziff. 5), entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die polydisziplinäre Beurteilung der zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Arbeitsfähigkeit der orthopädischen Einschätzung (vgl. S. 47 Ziff. 13.1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, kritisierte mit Schreiben vom 15. September 2016 die Arbeitsfähigkeitseinschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter. Eine 70%ige Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit scheine ihm «eine gewagte Aussage», zumal ein Belastungsprofil dieser Tätigkeit fehle. Der Beschwerdeführer gebe an, immer wieder Tätigkeiten auf Gerüsten und in unebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Gelände durchführen zu müssen (Urk. 6/131; vgl. ebenso Schreiben vom 26. September 2016, Urk. 6/135). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 10. Oktober 2016 führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, aus, der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer habe betreffend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die rechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schulter eine einigermassen suffi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziente Funktion, wobei in den letzten Jahren eine langsam zunehmende Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftigkeit hinzugekommen sei. Als Archäologe sei er für leichte Tätigkeiten gut einsetzbar. Bei denkmalpflegerischen Tätigkeiten beispielsweise im Bereich von Burgruinen, wo er Leitern etc. besteigen müsse, sei er rechts stark eingeschränkt (Urk. 6/136/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. November 2016 stellte sich der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer in der I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor (Urk. 6/141/1-2). Bezüglich seiner Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik würden klar nicht die Schmerzen, sondern die eingeschränkte Greif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und Kraft im Vordergrund stehen (S. 1 unten). Die Beweglichkeit sei für die Extension eher überdurchschnittlich. Neurographisch zeige sich aber nebst einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom sowie einem leichten Karpaltunnelsyndrom links ein Verdacht auf eine Polyneuropathie (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der weiter durchgeführten Abklärungen habe eine relevante Polyneu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ropathie nicht bestätigt werden können (Urk. 6/147/2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruht auf für die strittigen Belange umfassenden Untersuchungen und berücksichtigt die vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Beschwerden in angemessener Weise. Sodann wurde es in Kenntnis der Vorakten erstattet und trägt der konkreten medizinischen Situation Rechnung. </span></p><p><span> </span><span>Das Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein </span><span>und die vorgenommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeits</span><span>f</span><span>ähigkeit werden ausführlich begründet. Es ist für die Beantwortung der Fragen umfassend und erfüllt die </span><span>praxisgemässen</span><span> K</span><span>riterien (vgl. vorstehend E. </span><span>1.5) voll</span><span>umfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p><span>4.2</span><span> </span><span>Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist gestützt auf das </span><span>Y.___</span><span>-Gutach</span><span>ten sowie die übrigen medizinischen Akten eine Verbesserung des Gesundheits</span><span>zustandes ausgewiesen. Die Rentenzusprache im Jahr 2002 erfolgte insbesondere auch aufgrund einer mittelgradigen bis schweren depressiven Problematik. Zwi</span><span>schenzeitlich ist retrospektiv seit dem Jahr 2004 keine psychische Problematik mit Auswirkung auf die </span><span>Arbeitsfähigkeit mehr feststellbar. Auch der Beschwerde</span><span>führer selbst erachtet sich in psychischer Hinsicht als nicht eingeschränkt (vgl. vorstehend E. 3.4). </span></p><p><span> </span><span>Aufgrund der linksseitigen Handproblematik ist es ab November 2013 zu einer vorübergehenden 100%igen und danach vom 1</span><span>2. </span><span>bis 31. Mai 2014 zu einer 50%igen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in bisheriger Tätigkeit gekommen (vgl. vorstehend E. 3.2), worauf auch die Gutachter verwiesen </span><span>und</span><span> was sie</span><span> in ihrer Beurteilung mitberücksichtigten </span><span>(vgl. vorstehend E. 3.4). </span></p><p><span>4.3</span><span> </span><span>Dem</span><span> Vorwurf des Beschwerdeführers</span><span> (vorstehend E. 2.2)</span><span>, es sei kein Anforde</span><span>rungs</span><span>profil seiner angestammten Tätigkeit erhoben und demzufolge im Gutach</span><span>ten nicht berücksichtigt worden, kann nicht gefolgt werden. Der Beschwerde</span><span>füh</span><span>rer gab gegenüber den Gutachtern an, er betreibe eine selbständige Firma für </span><span>Archä</span><span>ologie mit Lehrtätigkeit, Forschungstätigkeit und Bauaufnahmen (Urk. 6/120/2</span><span>4 Ziff. 3.2.4.2). Dabei müsse er nicht selten auf Baugerüsten laufen und die oberen Extremitäten würden zum Halten am Gerüst gebraucht (Urk. 6/120/11 Ziff. 8.1). Diese Angaben stimmen auch mit jenen überein, welche </span><span>Dr. </span><span>G.___</span><span> betreffend Anforderungsprofil der aktuellen Tätigkeit festhielt (vor</span><span>steh</span><span>end E. 3.5)</span><span>. </span><span>Die Gutachter attestierten dem Beschwerdeführ</span><span>er unter Berück</span><span>sich</span><span>tigung dieses Arbeitsprofils sowie seiner somatischen</span><span> Einschränkung eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit. </span><span>Aus den Akten ist zudem ersichtlich, dass </span><span>gemäss</span><span> </span><span>den</span><span> eigenen Angaben</span><span> des Beschwerdeführers</span><span> im Dezember 2002 die Feldarbeit ledig</span><span>lich etwa 22 %</span><span> beträgt</span><span>. 70 % entfalle</span><span>n</span><span> für Arbeiten im Büro, 3 % Instruktor und Kursleiter-Tätigkeit und 5 % administrative Arbeiten (Urk. 6/43/5</span><span> Ziff. 5.1</span><span>). </span><span>Der Beschwerdeführer machte weder </span><span>konkret </span><span>geltend, inwiefern er </span><span>über die von den Gutachtern berücksichtigten Einschränkungen </span><span>in seiner aktuellen selbständigen Tätigkeit eingeschränkt sei, noch ergeben sich aus den Akten Anhaltspunkte, welche gegen eine Vereinbarkeit der </span><span>gesundheitlichen</span><span> Einschränkungen mit seiner bisherigen Tätigkeit sprechen würden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist darauf hinzuweisen, dass aus somatischer Sicht auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelnde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine objektiv fassbaren Aspekte namhaft machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Gutachtern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entgangen waren oder mit denen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht befasst hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Übrigen erklärt sich der abweichende Standpunkt wohl auch mit dem Unterschied zwischen medizinischem Behandlungs- und Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag. Die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte Arbeitsunfähigkeit ist auch aufgrund der Erfahrungstatsache zu relativieren, dass Hausärztinnen und Hausärzte wie über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt behandelnde Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V 351 E. 3b/cc). Nach dem Gesagten nannten weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">objektiv feststellbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesichtspunkte, welche Zweifel am Gutachten begründen würden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist festzuhalten, dass die Berichte der Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.6 f.) seit der Begutachtung keine medizinischen Tatsachen her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbrachten, welche die funktionelle Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus versicherungsmedizinischer Sicht überwiegend wahrscheinlich zusätzlich ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränken würden (vgl. dazu Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 12. April 2017, Urk. 6/151/4 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist gestützt auf die vorliegenden Akten eine revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich erhebliche tatsächliche Änderung ausgewiesen und insbesondere gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten von einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 70 % in der angestammten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleiben die erwerblichen Auswirkungen der 30%igen Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Gegebenheiten, dass dem Beschwerdeführer nach wie vor seine bisherige selbständige Tätigkeit im Bereich Archäologie zumutbar ist, kann dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich ein Prozentvergleich durchgeführt werden (vgl. zum Prozentvergleich das Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2011 E. 10.2.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf BGE 114 V 310 E. 3a): Da er im Gesundheitsfalle zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbstätig wäre, ihm jedoch nur ein 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Pensum zumutbar ist, resultiert ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessender - Invaliditätsgrad von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte die bisherige Rente demzufolge zu Recht ein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><div><p><span> </span></p></div></div> </div></body></html>