<h2>InitialSituation<h2><p>Der Bundesrat beantragt der Bundesversammlung Verpflichtungskredite im Gesamtbetrag von 546,478 Millionen Franken. Davon entfallen auf</p><table><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p>- vier Vorhaben im Rahmen des Unterbringungskonzeptes  </p></td></tr><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p> 2006 für die allgemeine Bundesverwaltung im Raume Bern 297'900'000 Fr.</p></td></tr><tr><td width="20pt" colspan="0" rowspan="0" valign="top"></td><td colspan="0" rowspan="0"><p>- ein Vorhaben für den ETH-Bereich  248'578'000 Fr.</p></td></tr></table><p>Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass im Anschluss an die Kreditbewilligung durch die eidgenössischen Räte mit der Bauausführung ablaufgerecht begonnen wird bzw. die Kaufrechte möglichst rasch ausgeübt werden. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Finanzlage des Bundes die Ausführungs- bzw. Kauftermine verzögert.</p><h2>Proceedings<h2><p>Während der <b>Nationalrat</b> allen beantragten Krediten zustimmte, sprach sich der <b>Ständerat</b> mit 25 zu 12 Stimmen gegen den Kredit von 130,2 Millionen Franken für den Erwerb des Verwaltungsgebäudes in Bern-Ausserholligen aus. Der <b>Nationalrat</b> schloss sich hierauf gemäss Antrag seiner Kommission dem Entscheid des Ständerates an in der Hoffnung, dass dieser Kauf neu ausgehandelt wird und in einer künftigen Botschaft bessere Bedingungen vorgelegt werden können. </p>