<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-05-22-5A_252-2025.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_252/2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 22. Mai 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Bovey, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zingg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Betreibungsamt Zürich 7, </div> <div class="para">Witikonerstrasse 15, Postfach, 8032 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Eidgenossenschaft, </div> <div class="para">vertreten durch die Serafe AG, </div> <div class="para">Summelenweg 91, 8808 Pfäffikon. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Zahlungsbefehl, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 7. März 2025 (PS250036-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Schweizerische Eidgenossenschaft betreibt die Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 7. Der Zahlungsbefehl wurde der Beschwerdeführerin am 12. Dezember 2024 zugestellt. </div> <div class="para">Gegen den Zahlungsbefehl erhob die Beschwerdeführerin am 23. Dezember 2024 Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich. Mit Zirkulationsbeschluss vom 13. Januar 2025 beschloss das Bezirksgericht, die Beschwerde der Beschwerdeführerin als querulatorisch und rechtsmissbräuchlich zurückzuschicken. </div> <div class="para">Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 31. Januar 2025 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 7. März 2025 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht ein. Es auferlegte der Beschwerdeführerin eine Entscheidgebühr von Fr. 500.--. </div> <div class="para">Gegen diesen Beschluss hat die Beschwerdeführerin am 3. April 2025 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 7. April 2025 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=15.05.2025&amp;to_date=03.06.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=15.05.2025&amp;to_date=03.06.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">140 III 115</a> E. 2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält hauptsächlich die wörtliche Wiederholung der Beschwerden an das Bezirks- und an das Obergericht, wobei bereits in Letzterer die Beschwerde an das Bezirksgericht wörtlich wiederholt wurde. Ausserdem enthält sie abstrakte Rechtsausführungen aus Literatur und Rechtsprechung. Auf all dies ist nicht einzugehen. Im Übrigen macht die Beschwerdeführerin geltend, <span class="artref">Art. 5, <artref id="CH/101/9" type="start"></artref>Art. 9 und <artref id="CH/101/29/2" type="start"></artref>Art. 29 Abs. 2 BV</span><artref id="CH/101/9" type="end"></artref><artref id="CH/101/5" type="end"></artref> sowie <span class="artref">Art. 238 lit. c und <artref id="CH/272/68" type="start"></artref>Art. 68 ZPO</span><artref id="CH/272/238/c" type="end"></artref> seien verletzt worden. Entgegen der unbelegten und haltlosen Auffassung des Obergerichts sei ihre Beschwerde sehr gut begründet gewesen. Dies genügt nicht um darzutun, dass sie die Begründungsanforderungen vor Obergericht erfüllt hätte. Zudem macht sie geltend, das Obergericht habe nicht von Amtes wegen überprüft, ob die Betreibung nichtig sei. Sie übergeht, dass das Obergericht ausdrücklich festgehalten hat, es seien keine Nichtigkeitsgründe im Sinne von <span class="artref">Art. 22 Abs. 1 SchKG</span> ersichtlich. Sie macht schliesslich geltend, der angefochtene Beschluss sei nichtig, da darauf ihr Beruf nicht erwähnt sei, womit gegen ein Kreisschreiben der Verwaltungskommission des Obergerichts verstossen worden sei. Auf dem angefochtenen Beschluss sei auch nicht angegeben, wer das Betreibungsbegehren gegen sie eingeleitet habe. Inwieweit in diesen Zusammenhängen gegen Recht (vgl. <span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verstossen worden sein soll, legt sie nicht dar. </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 22. Mai 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Bovey </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zingg </div> </div></body></html>