<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00430</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Kristina </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Herenda</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Herenda</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Alfred-Escher-Strasse 10, 8002 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1958 und vom 1. März 2004 bis 31. August 2009 als Hilfsdru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cker bei der Y.___ AG tätig gewesen (Urk. 7/20, Urk. 7/22/1-2), meldete sich am 15. Mai 2009 unter Hinweis auf einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im November 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">littenen Herzinfarkt zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/7). Mit Verfügung vom 12. Januar 2011 (Urk. 7/64) sprach ihm die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, gestützt auf einen In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrad von 58 % eine halbe Rente ab 1. November 2009 zu. Dieser Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch wurde mit Mitteilung vom 15. Juli 2011 (Urk. 7/71) anlässlich ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes amtlichen Revisionsverfahrens bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gesuch vom 17. August 2015 (Urk. 7/78) ersuchte X.___ unter Angabe von Atemnot bei Herzschwäche, Rückenschmerzen und einer Depression sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss um Ausrichtung einer höheren Invalidenrente. Auf Aufforderung der IV-Stelle (Urk. 7/81) hin reichte er den Bericht von Dr. med. Z.___, Spe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialarzt FMH für Kardiologie und Innere Medizin, vom 29. Juni 2015 (Urk. 7/83) zu den Akten. Nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/85, Urk. 7/95) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gels Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Verschlechterung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustandes auf das Rentenerhöhungsgesuch nicht ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 14. April 2016 Beschwerde mit folgenden Anträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 26. Februar 2016 aufzuheben und dem Beschwerdeführer eine höhere Invalidenrente auszurichten;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es sei auf das neue Leistungsbegehren einzutreten;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eventualiter sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 26. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ruar</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2016 aufzuheben und zur umfassenden Neuabklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. 8 % MWST zu Lasten der Beschwerdegegnerin.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle ersuchte in ihrer Beschwerdeantwort vom 19. Mai 2016 (Urk. 6) um Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Datums (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">visionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Änderung des Invaliditätsgrades bildet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> letzte rechtskräftige Verfügung, b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei einer Bestätigung der Rente allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls die Mitteilung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung [IVV]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 51 ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird ein Gesuch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Revision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereicht, so ist darin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherten Person</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 87 Abs. 2 IVV). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsgrundsatz, wonach die Verwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bzw.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (BGE 125 V 193 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2, 122 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">157 E. 1a, je mit Hinweisen), spielt insoweit nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird im Revisionsgesuch kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eintretenstatbestand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Beweismittel, insbesondere Arztberichte, hingewiesen, die noch beigebracht würden oder von der Verwaltung beizuzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen seien, ist der versicherten Person eine angemessene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beweisvorkehren geeignet sind, den entsprechenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nichteintreten zu erkennen sei (BGE 130 V 64 E. 5.2.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX186"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachenän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung muss nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisgrad der überwiegenden Wahrs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheinlichkeit (BGE 126 V 353 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_1009/2010 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="VV004"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches – im Rahmen des durch die Verfügung bzw. den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestimmten Anfechtungsgegenstandes – den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfügungsgegenstand bildet. Nach dieser Begriffsumschreibung sind Anfechtungsgegenstand und Streitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstand identisch, wenn die Verwaltungsverfügung bzw. der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insgesamt angefochten wird (BGE 125 V 413).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Richtet sich die Beschwerde gegen einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nichteintretensentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, hat das Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richt, ungeachtet der Vorbringen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">- oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesuch des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers um Rentenrevision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. August 2015 (Urk. 7/78)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist. Prozessthema bildet demnach die Frage nach der Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrads (vgl. E. 1.2-1.3 hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Beschwerde die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höheren Rentenl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistungen beantragt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels Anfechtungsobjekts nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; vgl. auch E. 1.4 hiervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlässt die Verwaltung – wie vorliegend – eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenügliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintretens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, legt das Gericht seiner Überprüfung auf Beschwerde hin den Sachverhalt zugrunde, wie er sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwaltung darbot (BGE 130 V 64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.2.5 mit weiteren Hinweisen). Die beschwerdeweise aufgelegten medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Berichte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 3/3-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sind daher für die vorliegend einzig zu beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretensfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung ihres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintretensentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) aus, mit dem fachärztlichen Bericht von Dr. Z.___ vom 27. Mai 2015 werde eine kardiale Verschlechterung postu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liert, wobei kein neues kardiales Ereignis bekannt geworden sei. Aus versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischer Sicht vermöge die postulierte Verschlechterung keine Än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung des Rentenanspruchs zu begründen. Für körperlich leichte Tätigkeiten bestehe – wie bereits anlässlich des Gutachtens vom Januar 2010 festgestellt – eine Arbeitsfähigkeit von 60 % (vgl. auch Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eintretensfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> brachte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vom 14. April 2016 vor (Urk. 1 S. 10 Ziff. 2.1.5), ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss dem Bericht von Dr. Z.___ vom 27. Mai 2015 betrage die links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventrikuläre Herzfunktion aktuell lediglich noch 22 %, weshalb diese neu als schwer eingeschränkt eingestuft werde. Damit habe sich die Auswurffraktion sechs Jahre nach der letzten kardiologischen Untersuchung aus dem Jahr 2009 bedeutend verschlechtert. Damals habe die EF (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ejection</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraction</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) 35 % betragen, worauf Dr. med. A.___, Leitender Arzt Kardiologie Spital B.___, eine mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Einschränkung der Herzfunktion diagnostiziert habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Referenzzeitpunkt für die Beurteilung, ob eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchserhebliche Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Invaliditätsgrades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft gemacht wurde, dient die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Januar 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit welcher dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer im Zuge der erstmaligen Anspruchsprüfung gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 58 % ab 1. November 2009 eine halbe Rente zugesprochen wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur kurze Zeit später im Rahmen eines amtlichen Revisionsverfahrens ergan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mitteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Juli 2011 (Urk. 7/71) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Vergleichszeitpunkt ausser Betracht, da damals lediglich Verlaufsberichte des Hausarztes (Bericht von Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie, vom 30. Mai 2011, Urk. 7/68) und der behandelnden Psychiaterin (Bericht von Dr. med. D.___, Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. Juni 2011, Urk. 7/69) eingeholt wurden und keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfassende Prüfung der gesundheitlichen Verhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenzusprechende Verfügung vom 12. Januar 2011 (Urk. 7/64) erging in medizinischer Hinsicht insbesondere gestützt auf die von der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veranlasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung durch Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinikdirektor Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Departement Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspital F.___ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten vom 6. Januar 2010, Urk. 7/36/1-6), und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie (Fachgutachten vom 7. Dezember 2009, Urk. 7/36/7-18). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Gutachten S. 4): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Dreigefässerkrankung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach inferiorem Myokardinfarkt 11/2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach 4-f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">acher AC-Bypass-Operation 17. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mittelschwer eingeschränkte systolische linksventrikuläre Funktion (EF 05/2009: 36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cvRF</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: sistierter Nikotinabusus mit 25 pack </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">years</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, arterielle Hyper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dyslipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit Angst und depressiv-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dysthymer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Reaktion ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mischt (ICD-10: F43.22)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Muskuloskelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Beschwerden im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thorakotomienarbe</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende Blutungen aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erstgradigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> inneren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Haemorrhoiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thrombozytenaggregationshemmender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Behandlung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch rezidivierendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beurteilung (Gutachten S. 4 f.) wurde bezüglich des aktuellen kardialen Gesundheitszustandes auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den fachärztlichen Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. (richtig wohl: 15.) Mai 2009 (Urk. 7/15/6-7) verwiesen und festgehalten, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kardiologe habe in der Doppler-Echokardiographie eine mittelschwer verminderte linksventrikuläre Funktion (EF 36 %) festgestellt mit einer Akinesie inferior und apikal sowie einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyperkinesie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der übrigen Wandabschnitte. In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahrradergometrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe der Beschwerdeführer 125 Watt (71 % der Sollarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leisten können. Auch anamnestisch sei erhebbar, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer kardial in der Leistung eingeschränkt sei. Eine Atemnot </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trete schon bei geringer körperlicher Anstrengung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die zwei Stockwerke zu seiner Wohnung ohne Lift seien nur mit einer Pause zu bewältigen. Für das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorliegen einer Herzinsuffizienz spreche, dass der Beschwerdeführer nur mit zwei oder drei Kissen in erhöhter Position schlafen könne. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weise somit eine chronische Herzkrankheit auf, welche mit einer Schädigung des Organs und somit auch der kardialen und der generellen körperlichen Leistungsfähigkeit einhergehe. Die durchgemachte Bypass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peration bedinge zudem, dass kognitiv anspruchsvolle Tätigkeiten und solche, die mit einer erhöhten Stressbelastung einhergingen oder von aussen getaktet seien, nicht mehr ausgeführt werden könnten. Durch die Manifestation der Herzkrankheit und die notwendige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aorto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-kor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nare By</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pass-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation sei der Beschwerdeführer abrupt arbeitsunfähig geworden und habe den Wiedereinstieg in die Arbeit bis heute nicht geschafft. Speziell zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnen sei, dass die Diagnose der Krankheit anamnestisch wohl etwas ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schleppt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Zeit und auch die Phase, in welcher der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer quasi </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer eingeschränkt auf die Byp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation habe warten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (zirka drei Wochen Ende November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfang Dezember 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Sicherheit eine enorme Belastung und hohe Anforderungen an die körperlichen wie psychischen Kompensationsmechanismen dargestellt. Die ganze Situation sei durchaus geeignet gewesen, erhebliche Ängste zu generieren und aufrecht zu erhalten, sodass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronifiziertes Bild, geprägt von einem erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vermeidungsverhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeige. Nach wie vor sei auch aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht die psychische Reaktion nachvollziehbar, das gelte für die depressiven Anteile wie auch für die Ängste. Hierbei handle es sich um eine Anpassungsstörung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d.h.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um eine Reaktion auf ein lebensübliches Ereignis und zu diesen gehörten auch Krankheit und möglicher Tod. Eine chronifizierte, die Arbeitsfähigkeit stark li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitierende psychiatrische Erkrankung habe nicht diagnostiziert werden müssen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des beruflichen Leistungsvermögens gingen die Sachverständigen davon aus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 5), dass in der angestammten Tätigkeit als Hilfsdrucker keine Arbeitsfähigkeit mehr bestehe seit dem 24. November 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten, körperlich leicht belastenden Tätigkeit bestehe aus internistischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 60 % entsprechend fünf Stunden pro Tag. Diese Einschränkung korreliere mit der objektiv gemessenen, verminderten links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventrikulären Funktion und der Anamnese des Beschwerdeführers. Aus der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Diagnose resultiere keine weitere Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dem vom Beschwerdeführer zur Untermauerung der geltend gemachten gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Verschlechterung eingereichten kardiologischen Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 27. Mai/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Juni 2015 (Urk. 7/83) wurden folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen gestellt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare 3-Gefässerkrankung mit schwer eingeschränkter EF (22 %)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anstrengungsdyspnoe CCS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> NYHA III</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Anamnese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (S. 1), der Beschwerdeführer habe unverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert eine Anstrengungsdyspnoe beim beschleunigten Gehen im Flachen und beim Bergangehen. Beim Tragen einer Einkaufstasche müsse er nach einem halben Stockwerk eine erste Pause machen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beurteilung (S. 2) führte er aus, es bestehe eine koronare Herzkrankheit mit schwer eingeschränkter links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventrikulärer Auswurffraktion. Es liege eine Dyspnoe NYHA III vor, da bei All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tagsbelastungen mit beschleunigtem Gehen im Flachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyspnoebeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufträten. Dies decke sich mit dem Befund der Ergometrie vom 27. Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3-5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei 68 % des Solls (123 Watt) wegen Erschöpfung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyspnoe habe abgebrochen werden müssen. Die geleisteten 5.3 Mets entsprächen zügi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gem Gehen. Der echokardiographische Befund sei unverändert, die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurffraktion sei schwer eingeschränkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pulmona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">is</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druck sei jedoch normal. Zusammenfassend liege ein stabiler kardialer Verlauf vor. Die Interpre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation der Einschränkung der Leistungsfähigkeit sei stark abhängig von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Perspektive. Bezogen auf die schwer eingeschränkte EF sei sie sehr zufrieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellend, der Beschwerdeführer habe keine Ruhebeschwerden. Er habe sich an ein langsames Tempo adaptiert und sei in diesem Sinne wenig eingeschränkt. Bezogen auf eine normale Leistungsfähigkeit bestehe jedoch eine starke Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung, objektiv einer NYHA III-Anstrengungsdyspnoe entsprechend. Er empfehle, die Medikation unverändert fortzuführen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorwegzuschicken ist, dass z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wischen den Verfügungen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Januar 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Februar 2016 (Urk. 2) fünf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Rechtsprechung (BGE 130 V 64 E. 6.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Glaubhaftmachung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im für die Anspruchsberechtigung erheblichen Tatsachenspektrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht allzu hohe Anforderungen zu stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichwohl vermag der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit dem im Rahmen des Revisionsgesuchs vom 17. August 2015 (Urk. 7/78) eingereichten kardiologischen Bericht von Dr. Z.___ vom 29. Juni 2015 (vgl. E. 4.3 hiervor) keine Verschlechterung seines Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes glaubhaft darzutun. Es trifft zwar zu, dass der besagte Facharzt von einer schwer eingeschränkten linksventrikulären Auswurffraktion (EF von 22 %) ausging, was im Vergleich zur Situation anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit mittelschwer verminderter linksventrikulärer Funktion (EF von 36 %; vgl. E. 4.2 hiervor) eine Verschlechterung der Auswurffraktion bedeutet. Indes wird damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quantitative Element einer relevanten, die Arbeitsfähigkeit schmälern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Veränderung des Gesundheitszustandes nicht zwingend etwas ausgesagt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. dazu BGE 141 V 9 E. 5.2), zumal der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Echokardiographiebefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Mai 2015 gegenüber dem Jahr 2011 ausdrücklich als unverändert bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net wurde. Dr. Z.___ äusserte sich im fraglichen Bericht nicht zum berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungsvermögen des Beschwerdeführers und zeigte namentlich nicht substanziiert auf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inwiefern die geschilderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer leidensangepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitergehend als im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Verfügung vom 12. Januar 2011) angenommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beeinfluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sodann präsentiert sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergometriebefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Mai 2015 mit einer Leistung von 123 Watt im Vergleich zu früher (125 Watt, vgl. E. 4.2 hiervor) im Wesentlichen unverändert. Dies deckt sich mit den anamnestischen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deschilderungen, welchen zu entnehmen ist, dass die Anstrengungsapnoe res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive Atemnot nach wie vor beim raschen bzw. beschleunigten Gehen und bei leichten Anstiegen bzw. beim Bergangehen auftritt (vgl. Berichte von Dr. A.___ vom 15. Mai und 31. Juli 2009 [Urk. 7/15/6, Urk. 7/25/1], Gutachten vom 6. Januar 2010 [Urk. 7/36/2] und Bericht von Dr. Z.___ vom 29. Juni 2015 [Urk. 7/83/1]). Insgesamt ergeben sich aus dem Bericht von Dr. Z.___ keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür, dass sich eine für den Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch erhebliche Verschlechterung der Herzproblematik eingestellt hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer eine Verschlechterung des psychischen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes und der Rückenbeschwerden postuliert (Urk. 7/78 S. 5 Ziff. 6.2, Urk. 1 S. 13 Ziff. 2.2.5 und S.14 Ziff. 2.3), brachte er trotz entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Aufforderung der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/81) bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) keinen Arztbericht bei, welcher seinen Standpunkt stützen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Ausgeführten erging die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintretensverfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) zu Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sind auf Fr. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzusetzen und entsprechend dem Verfahrensausgang de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Kristina </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Herenda</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p><p></p></div> </div></body></html>