<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_369/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. August 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Attinger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 9. Januar 2006 und Einspracheentscheid vom 7. März 2006 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1956 geborenen L.________ mit Wirkung ab 1. Juli 2004 eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung wegen Hilflosigkeit leichten Grades zu. </div> <div class="para">Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 27. April 2007 ab. </div> <div class="para">L.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer Hilflosenentschädigung wegen zumindest mittelschwerer Hilflosigkeit. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. auch <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über den Begriff der Hilflosigkeit (<span class="artref">Art. 9 ATSG</span>), den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id="CH/831.20/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/2" type="end"></artref>) sowie deren Bemessung nach dem Grad der persönlichen Hilflosigkeit (<span class="artref">Art. 42ter Abs. 1 IVG</span> und <span class="artref">Art. 37 IVV</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-94%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page94">127 V 94</a> E. 3c S. 97, 125 V 297 E. 4a S. 303, 124 II 241 S. 247 f., je mit Hinweisen) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Überdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage (namentlich auch auf den Bericht des Hausarztes Dr. X.________ vom 18. Juli 2005) zutreffend erkannt, dass der an verschiedenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidenden Beschwerdeführerin keine höhere als die von der IV-Stelle ausgerichtete Hilflosenentschädigung zusteht, nämlich eine solche für Hilflosigkeit leichten Grades wegen der Hilfsbedürftigkeit bei den drei alltäglichen Lebensverrichtungen "Ankleiden/Auskleiden", "Körperpflege" sowie "Fortbewegung/Kontaktaufnahme" (<span class="artref">Art. 37 Abs. 3 lit. a IVV</span>). Die letztinstanzlich erhobenen Einwendungen vermögen diese Betrachtungsweise nicht in Zweifel zu ziehen: Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin erfüllt der von einer Mitarbeiterin der IV-Stelle verfasste Bericht vom 23. Dezember 2005 über die in der Wohnung der Versicherten vorgenommene Abklärung der Hilfsbedürftigkeit ohne weiteres die von der Rechtsprechung formulierten Anforderungen an die grundsätzliche Beweistauglichkeit derartiger an Ort und Stelle erhobener Entscheidungsgrundlagen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-61%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page61">BGE 130 V 61</a>). Während diese Rechtsfrage vom Bundesgericht frei zu beantworten war, verbietet sich unter der Herrschaft des BGG eine ebensolche Überprüfung des vorinstanzlichen Entscheids in tatsächlicher Hinsicht. Schliesslich entfällt allgemein eine letztinstanzliche Prüfung der Ermessensbetätigung nach den Grundsätzen zur Angemessenheitskontrolle (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 6 S. 81 hinsichtlich der seinerzeitigen Regelung nach dem auf Ende 2006 aufgehobenen OG), wobei es im Zusammenhang mit Abklärungsberichten der IV-Stellen über die Hilfsbedürftigkeit zu beachten gilt, dass die erstinstanzlichen Versicherungsgerichte ihrerseits in das Ermessen der die Abklärung tätigenden Personen nur eingreifen, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-61%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page61">BGE 130 V 61</a> S. 63 in fine). </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die im Sinne von <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren abzuweisen. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 9. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>