<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-09-16-2C_715-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_715/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 16. September 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Aubry Girardin, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hugi Yar. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Baudirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Direktzahlungen 2019; unentgeltliche Rechtsverbeiständung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung II, </div> <div class="para">vom 29. Juni 2021 (B-1695/2021). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Zürich stellte am 1. April 2020 fest, dass A.________ abgesehen von den kantonalen Naturschutzbeiträgen im Jahr 2019 keinen Anspruch auf landwirtschaftliche Direktzahlungen habe. A.________ beantragte im Rekursverfahren vor der Baudirektion des Kantons Zürich, ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Am 2. Dezember 2020 ersuchte sie um Erlass der Verfahrenskosten bzw. Einstellung des Betreibungsverfahrens bezüglich der ihr für das Rekursverfahren betreffend die Direktzahlungen 2016 auferlegten Kosten von Fr. 620.--. Am 25. Februar 2021 wies die Baudirektion des Kantons Zürich die entsprechenden Begehren ab. A.________ gelangte hiergegen erfolglos an das Bundesverwaltungsgericht; dieses wies ihre Beschwerde am 29. Juni 2021 ab und verzichtete darauf, Kosten zu erheben. A.________ beantragt vor Bundesgericht sinngemäss, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben; ihr sei die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren; die Kosten aus dem Verfahren betreffend die Direktzahlungen 2016 seien administrativ abzuschreiben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Die Beschwerde an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> [SR 173.110]). Die Beschwerdefrist steht vom 15. Juli bis und mit dem 15. August still (Art. 46 Abs. 1lit. a BGG). Der angefochtene Entscheid ist am 5. Juli 2021 an die Beschwerdeführerin verschickt worden. Gemäss "Trak+Trace" der Post kam diese am 6. Juli 2021 in den Besitz des umstrittenen Urteils. Die Beschwerdefrist lief unter Berücksichtigung der Gerichtsferien am 7. September 2021 ab. Die von der Beschwerdeführerin am 12./13. September 2021 der Post übergebene Eingabe erfolgte damit verspätet. Es ist darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und die Begründung zu enthalten. Diese muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen. Die beschwerdeführende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=08.09.2021&amp;to_date=27.09.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Die Beschwerdeführerin legt entgegen ihrer gesetzlichen Begründungspflicht auch nicht ansatzweise in Auseinandersetzung mit den Darlegungen im angefochtenen Entscheid dar, inwiefern die Auffassung, dass ihr Rekursverfahren vor der Baudirektion des Kantons Zürich als aussichtslos zu gelten hatte und sie ihre Bedürftigkeit nicht rechtsgenügend dargetan habe, bundesrechtswidrig wäre. Ebensowenig begründet sie, weshalb der Entscheid, nicht auf die Verfahrenskosten aus dem Jahr 2017 zu verzichten, als unhaltbar zu gelten hätte. Es ist auf die Beschwerde deshalb auch im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend wird die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Soweit sie auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersuchen wollte, ist das Gesuch wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. September 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: F. Aubry Girardin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar </div> </div></body></html>