<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00740</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, hatte sich am 12. September 2000 erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 10/5). Mit Mitteilung vom 31. Juli 2002 stellte die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, das Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen im Einverständnis mit der Versicherten ein, da diese weiterhin in ihrem Beruf als Pflegeassistentin tätig sein wollte (Urk. 10/28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. März 2009 meldete sich die Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an. Mit Verfügung vom 4. Mai 2011 sprach ihr diese bei einem In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrad von 54 % eine befristete, vom 1. März 2008 bis 31. März 2009 laufende halbe Rente zu (Urk. 10/77; Begründungsteil Urk. 10/68). Dagegen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob die Versicherte beim hiesigen Sozialversicherungsgericht Beschwerde (Urk. 10/79/3). Nachdem der Versicherten im Prozess IV.2011.00621 mit Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtsbeschlusses vom 17. April 2012 eine mögliche Schlechterstellung in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht gestellt worden war (Urk. 10/92), zog sie ihre Beschwerde zurück. Das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren wurde mit Verfügung vom 25. Mai 2012 als durch Rückzug erledigt ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrieben (Urk. 10/93). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenzeitlich hatte sich die Versicherte am 16. Januar 2012 wiederum bei der IV-Stelle angemeldet (Urk. 10/87). Daraufhin holte die Verwaltung unter anderem beim Y.___ ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ein, das am 8. Dezember 2014 erstattet wurde (Urk. 10/149). Sodann er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgte eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt (Abklärungsbericht vom 31. August 2015, Urk. 10/159). Nach durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/164; Urk. 10/174, Urk. 10/181) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 24. Mai 2016 für die Zeit ab 1. Juli 2012 bis 31. Dezember 2013 eine Viertelsrente und ab 1. Januar 2014 bis 31. Januar 2015 eine halbe Rente zu (Urk. 10/197, Urk. 10/210, Begründungsteil Urk. 10/189 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 24. Juni 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. Mai 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Juli 2012 eine unbefristete ganze Rente zuzusprechen; eventuell sei ihr vom 1. Juli 2012 bis 31. Oktober 2014 eine Dreiviertelsrente, vom 1. November 2014 bis 30. Juni 2015 eine Viertelsrente und ab 1. Juli 2015 eine halbe Rente auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten. Subeventuell sei ein polydisziplinäres Gutachten einzuholen. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht ersuchte die Versicherte um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 1. S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 5. August 2016 (Urk. 9) Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 26. August 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den im unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtlichen Verfahren ergangene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob die Beschwerdeführerin am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls Beschwerde am hiesigen Gericht. Das Verfahren ist unter der Nummer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V.201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">061</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angelegt. Über die Beschwerde wurde mit Urteil vom heutigen Tag entschieden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die den Invaliditätsgrad und dessen Bemessung betreffenden rechtlichen Grundlagen (Art. 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Art. 29 des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, IVG; Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts, ATSG) sowie die Bestimmung über die Änderung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs bei Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu bestätigen (Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung, IVV) sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Urk. 2 Begründungsteil S. 1). Darauf kann, mit den nachfolgenden Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen, verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">144 I 28 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hin</span><span>weis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span>nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span>tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild al</span><span>lenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Die</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressour</span><span>cen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p><span> </span><span>Aus Gründen der </span><span>Verhältnismässigkeit</span><span> </span><span>(vgl. dazu Thomas Gächter/Michael E. Meier, Praxisänderung zu Depressionen und anderen psychischen Leiden, in: Jusletter 15. Januar 2018 S. 13 Rz 56, wonach es sich dabei nicht um ein Gebot der Verhältnismässigkeit, sondern eher um die Anwendung des „Effizienzgrund</span><span>satzes" der Verwaltung handle) </span><span>kann dort von einem strukturierten Beweisver</span><span>fahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ob dies zutrifft, beurteilt sich aufgrund der konkreten Fall</span><span>umstände und der jeweiligen Beweisproblematik (BGE 143 V 418 E. 7.1 und 143 V 409 E. 4.5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 24. Mai 2016 davon aus (Urk. 2; Begründungsteil), die Beschwerdeführerin sei seit Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2011 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Bis Oktober 2014 sei ihr aus ärztlicher Sicht keine Erwerbstätigkeit zumutbar (S. 2 oben). Seit No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2014 habe sich ihr Gesundheitszustand verbessert, und es sei ihr eine leidensangepasste Tätigkeit im Umfang von 80 % zumutbar (S. 2 unten, S. 4 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungen hätten ergeben, dass sie ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Pflegeassistentin in einem Pensum von 40 % nachgehen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de. Die restlichen 60 % entfielen auf den Aufgabenbereich. Ohne gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Einschränkung sei per Januar 2014 (hypothetisch) von einer Steigerung des Arbeitspensums auf 50 %, per Januar 2015 auf ein Pensum von 60 % und per Juli 2015 auf ein solches von 70 % auszugehen (S. 3 Mitte). Dies ergebe für die Zeit ab 1. Juli 2012 (Anspruchsbeginn frühestens nach Ablauf von sechs Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs [Anmeldung vom 17. Januar 2012]; vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG) bis 31. Dezember 2013 Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente und ab 1. Januar 2014 Anspruch auf eine halbe Rente; ab 1. Februar 2015 entfalle der Rentenanspruch (S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), es könne aus verschiedenen Gründen nicht auf das Y.___-Gutachten abgestellt werden (S. 5 ff. Ziff. 11 ff.). Die Beschwerdegegnerin habe weder mit dem Y.___-Gutachten noch mit dem Bericht ihres Regionalen Ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Dienstes (RAD) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes belegen kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (S. 12 Ziff. 26). Sodann beanstandete die Beschwerdeführerin die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbemessung (S. 13 ff. Ziff. 27 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen sind Ausmass der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und Rentenhöhe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Oktober 2011 erstattete Dr. med. Z.___, Allgemeinmedizin, ein vertrauensärztliches Gutachten im Auftrag der Pensionskasse der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (Urk. 10/103). Dr. Z.___ diagnostizierte ein complex regional pain syndrome (CRPS) I Fuss links (S. 8 oben). Deswegen sei seit Februar 2011 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen (S. 9 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 7. November 2012 (Urk. 10/108/57-58) zuhanden des Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers stellte der behandelnde Arzt PD Dr. med. A.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, im Wesentlichen folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">CRPS I Fuss links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Eisenmangel am ehestens im Rahmen von Menorrhagien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende belastungsabhängige Beschwerden ulno-karpal Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenk rechts (dominant) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Opiat-Unverträglichkeit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lyrica-Unverträglichkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe nach einem operativen Eingriff im Februar 2011 ein CRPS I am linken Fuss entwickelt (S. 1 unten). Trotz intensiver medikamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">töser, interventioneller und physiotherapeutischer Massnahmen zeige sich ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt ein protrahierter Verlauf. Bildgebend hätten sich keine strukturellen Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thologien am Fuss gezeigt und eine angiologische Standortbestimmung im März 2012 habe klinisch und nicht-invasiv apparativ eine normale arterielle Ruhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchblutung im Bereich der unteren Extremitäten ergeben. Insgesamt leide die Beschwerdeführerin nach wie vor an vor allem sensiblen und vegetativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen. Im Vordergrund stünden Belastungsschmerzen am Fuss und eine Berührungsempfindlichkeit. Daneben berichte sie über rezidivierende Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen, Verfärbungen, Hyperhidrose und Muskelkrämpfe (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. A.___ dokumentierte ein Schonhinken links sowie eine minime Schwellung über dem Rückfuss, jedoch keine Verfärbung und keine Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hidrose und Hypertrichose. Die Dorsalextension und Plantarflexion des OSG seien endgradig eingeschränkt (S. 2 „Befund”). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die geschilderten Beschwerden seien mit einem CRPS vereinbar. Die Angaben der Beschwerdeführerin seien glaubhaft. Was das Leistungsvermögen angehe, bestehe eine definitive Arbeitsunfähigkeit als Pflegeassistentin in vollem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum (S. 2 „Beurteilung und Procedere”).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. A.___ hielt in einem weiteren Bericht vom 28. Januar 2013 einen ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt unveränderten Verlauf mit jedoch zwischenzeitlich massiver Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zunahme fest. Auf Symptomebene schildere die Beschwerdeführerin nach wie vor typische CRPS-Symptome, auf Befundebene seien bis auf die Allodynie kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne entsprechenden Veränderungen objektivierbar. Es sei eine neurologische Standortbestimmung vorgesehen (Urk. 10/114/12 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 22. Februar 2013 stellte PD Dr. A.___ einen stagnie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden Verlauf im Rahmen eines CRPS fest. Objektiv bestünden keine floriden Zeichen mehr; auf Symptomebene habe die Beschwerdeführerin über anhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de sensible, autonome und motorische Veränderungen berichtet. Die Ergebnisse der in der Zwischenzeit durchgeführten neurologischen Standortbestimmung seien "unauffällig" gewesen (Urk. 10/114/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 7. Februar 2014 (Urk. 10/172) zuhanden des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin gab PD Dr. A.___ an, die Beschwerdeführerin berichte glaubhaft, dass sie auf Symptomebene an intermittierenden Schmerzspitzen, Schwellungserscheinungen und Muskelkrämpfen leide. Auf Befundebene hätten letztmals am 9. November 2011 CRPS-typische Veränderungen erhoben werden können (S. 2 oben; vgl. dazu auch schon der Bericht vom 3. Oktober 2013, Urk. 10/149/45). In einer angepassten sitzenden Tätigkeit sei die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin mindestens zu 50 % arbeitsfähig, wobei mittel- bis längerfristig eine volle Arbeitsfähigkeit erreicht werden könne (S. 2 Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Dezember 2014 wurde das polydisziplinäre Y.___-Gutachten erstattet (Urk. 10/149/2-43). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Gutachter was folgt (S. 37 f. Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Beschwerden an Fuss und Unterschenkel links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Residualbeschwerden ulno-karpales Handgelenk rechts bei Status nach distaler vollständig intraartikulärer Radiusfraktur mit Abrissfraktur des Processus styloideus ulnae, konservativ therapiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann stellten die Gutachter folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (S. 38 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Hüftbeschwerden beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische ventrale Knieschmerzen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">konstitutionell vermehrte Bandlaxizität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne ohne Aura</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inkomplettes metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D Mangel, substituiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Eisenmangel gemäss Unterlagen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ringbandspaltung A1 Digitus (Dig) V rechts bei Tendovagi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nitis stenosans am 18. Mai 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht würden die chronischen Beschwerden an Fuss und Unterschenkel links die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin beeinflussen. In der angestammten Tätigkeit sowie jeder anderen körperlich intermittierend schweren Tätigkeit bestehe eine volle Arbeitsunfähigkeit. Für körperlich leichte und mittelschwere Verrichtungen unter Wechselbelastung liege dagegen aus rein orthopädischer Sicht eine zeitliche und leistungsmässig uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit vor. Das wiederholte Heben und Tragen von Lasten über 25 kg sollte dabei vermieden werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion und Kraft der rechten Hand im Seitenvergleich seien nur leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig reduziert, sodass aus handchirurgischer Sicht für eine leichtgradige, adaptierte manuelle Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit bestehe. Der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rhythmus sei aufgrund des schmerzbedingten Schonverhaltens leichtgradig ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langsamt und es seien in regelmässigen Abständen Pausen einzuhalten. Die Gewichtslimite sollte für die rechte Hand maximal 5 kg betragen, und repetitive stereotype Bewegungsabläufe seien strikte zu unterlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht sei schmerzbedingt aufgrund der Wirbelsäulenproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik von einer leichten Leistungseinbusse auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Der Beschwerdeführerin könne zugemutet werden, trotz der geklagten Beschwerden die nötige Willensanstrengung aufzubringen, um ganztags einer ihren körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einschränkungen angepassten Tätigkeit nachzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemeininternistischer Sicht sei keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit gegeben, und die Beschwerdeführerin mache auch keine entsprechenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden geltend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt sei aus polydisziplinärer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit und jeder anderen körperlich mittelschweren oder schwer belastenden Tätigkeit festgestellt worden. Für körperlich leichte, adaptierte Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten bestehe hingegen eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 80 %, vollschichtig umsetzbar bei vermehrtem Pausenbedarf. Die leichten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungseinbussen aus neurologischer und handchirurgischer Sicht würden sich "ergänzen", es könnten die gleichen Zeitabschnitte für Pausen und Erholung genutzt werden (S. 39 f. Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sei spätestens nach dem zweiten am Sprunggelenk durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Eingriff vom 14. Februar 2011 von einer andauernden Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der angestammten Tätigkeit auszugehen. Die Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit gelte mit Sicherheit ab dem Zeitpunkt der Untersuchungen im Oktober und November 2014. Aufgrund der vorliegenden Unterlagen könne jedoch aus gutachterlicher Sicht eine lang andauernde, höhergradige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in adaptierter Tätigkeit nach dem Oktober 2013 beziehungsweise schon vor Februar 2011 nicht nachvollzogen werden (S. 40 Ziff. 6.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 5. Januar 2015 hielt der RAD (Urk. 10/162/6-7) fest, es könne auf das Y.___-Gutachten abgestellt werden (S. 6 oben). Von Februar 2011 bis Oktober 2014 sei für sämtliche Tätigkeiten von einer 100%igen Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auszugehen. Ab November 2014 sei gestützt auf das Gutachten von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Arbeitsunfähigkeit von 20 % in einer angepassten Tätigkeit auszugehen (S. 7 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. A.___ erklärte mit Schreiben vom 7. September 2015 zuhanden des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin, dass letztere noch immer Symptome schildere, welche mit den Restsymptomen eines CRPS vereinbar seien. Auf Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fundebene seien entsprechende Veränderungen seit längerem nicht objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Im Rahmen des CRPS stelle dies keine aussergewöhnliche Situation dar, wie das im orthopädischen Gutachten (auf Seite 23) festgehalten worden sei. Es sei umstritten, wie ein solcher Zustand schlussendlich genannt werden solle. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässlich einer Podiumsdiskussion an einem Symposium der B.___ sei man zum Schluss gekommen, dass am ehesten der Begriff eines „CRPS in partieller Remission” gelten solle (Urk. 10/173/1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte gegen die Y.___-Gutachter geltend, diese seien ihr vorbefasst entgegengetreten. Insbesondere hätten sie ihr Rentenbegehrlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit unterstellt und ihr vorgeworfen, sie sei zu bequem, um an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten. Die offenen Unterstellungen der Gutachter fänden in den Akten keine Stütze. Daher sei das Gutachten nicht konsistent und erwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cke den Anschein der Voreingenommenheit (Urk. 1 S. 5 ff. Ziff. 11 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Befangenheit handelt es sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich befangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheins der Befangenheit und der Gewichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1, 120 V 357 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, die objektiv betrachtet den Anschein einer Befangenheit respektive Voreingenommenheit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter erwecken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine offene Unterstellung der Rentenbegehrlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit lässt sich weder aus der Einleitung des Gutachtens (Urk. 10/149/3 Ziff. 1.1 oben) noch aus dem psychiatrischen Teilgutachten herauslesen. Der Umstand, dass der psychiatrische Gutachter erwähnte, die Eltern der Beschwerdeführerin seien wegen körperlicher Beschwerden vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden (Urk. 10/149/16 oben), ist weder an sich noch im Kontext, in welchem dies festgehalten wurde, als unsachlich zu werten. Insbesondere kann der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin nicht beigepflichtet werden, es sei ihr damit offen unterstellt worden, sie wolle es „aus Faulheit/Bequemlichkeit“ ihren Eltern gleichtun (vgl. Urk. 1 S. 6 lit. a). Nichts anderes lässt sich schliesslich aus der im Gutachten un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter „Familienanamnese/Heredität“ genannten Berufstätigkeit der Eltern der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin ableiten (vgl. Urk. 1 S. 6 lit. a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter fasste die Beschwerdeführerin die Feststellung des psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achters, sie habe betont, nicht mehr bereit zu sein, abends, an den Wochenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und an Feiertagen zu arbeiten (vgl. Urk. 10/149/16 oben), ebenfalls als Vorwurf der Bequemlichkeit auf und wertete diesen als Bestätigung der Vorein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommenheit der Gutachter (Urk. 1 S. 6 lit. b). Sodann sei ihr von den Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern „angekreidet“ worden, dass sie sich bloss noch zu 50 % arbeitsfähig erachte (vgl. Urk. 1 S. 7 lit. c). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin ist dem Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den genannten (auf Eigenangaben beruhenden) Aussagen - wie auch im Gesamten - keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unsachlichkeit zu entnehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es ist in der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drucksweise einer Expertise angemessen und neutral und sachlich gehalten. Auch aus den Ausführungen zur Selbsteinschätzung und Selbstlimitierung lässt sich keine Voreingenommenheit ableiten (vgl. Urk. 1 S. 7 f. lit. d). Wie erwähnt kann beim Gewichten der massgebenden Umstände nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden (vorstehend E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht das Y.___-Gutachten (Urk. 10/149/2-43) den von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung formulierten Kriterien (vgl. E. 1.7): Die Beschwerdeführerin wurde ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren geltend gemachten Beschwerden entsprechend umfassend abgeklärt; das Gutachten beruht auf allseitigen Untersuchungen (S. 9 ff.), berücksichtigt die geklagten Beschwerden (S. 9 Ziff. 3.1.1, S. 11 f. Ziff. 4.1.1.2, S. 16 ff. Ziff. 4.2.1, S. 24 f. Ziff. 4.3.1.2, S. 33 f. Ziff. 4.4.1.2) und wurde in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben (S. 3 ff. Ziff. 2). Sodann sind die Darlegungen der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und die Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtend und die Schlussfolgerungen in der Expertise sind begründet (S. 39 ff. Ziff. 6 f.). Dem Y.___-Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin kritisierte, die Y.___-Gutachter hätten sich "äusserst un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klar" mit der Einschätzung von PD Dr. A.___ auseinandergesetzt und würden die Diagnose eines CRPS in Abrede stellen. PD Dr. A.___ sei im Unterschied zum orthopädischen Y.___-Gutachter ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des CRPS, weshalb auch ab November 2014 gestützt auf die Aussagen von PD Dr. A.___ von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit in einer adaptierten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit auszugehen sei (Urk. 1 S. 8 f. Ziff. 14 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin argumentiert, ihr behandelnder Rheumatologe sei fachlich und aufgrund seiner Tätigkeiten im Spital sowie als Lehrbeauftrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter besser qualifiziert zur Beurteilung der bei ihr vorliegenden Fussproblematik (Urk. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 9 f. Ziff. 17 f.),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ihr nicht beizupflichten. Das CRPS gilt als neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch-orthopädisch-traumatologische Erkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> organischer bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlicher Gesundheitsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_1021/2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. Februar 2011 E. 7). Dementsprechend ist der Y.___-Gutachter Dr. med. C.___ als Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates in fachlicher Hinsicht durchaus be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigt, zur vorliegenden Fussproblematik und der diskutierten CRPS-Diagnose Stellung zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der sowohl im Rahmen der Begutachtung wie auch gegenüber PD Dr. A.___ geschilderten Beschwerden sowie der erhobenen Befunde ist nicht zu beanstanden, dass die Y.___-Gutachter die Diagnose eines CRPS in Frage stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Der orthopädische Gutachter wies auf diese Diskrepanz im Vergleich zu den Berichten von PD Dr. A.___ hin und begründete seine diagnostische Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung mit fehlenden Hinweisen auf ein CRPS bei der Befunderhebung (Urk. 10/149/22-24 Ziff. 4.2.4 und Ziff. 4.2.8). Auch PD Dr. A.___ hielt in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Berichten fest, dass auf Befundebene objektivierbare CRPS-typische Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen letztmals am 9. November 2011 erhoben worden seien (vorstehend E. 3.5 sowie E. 3.8). Dass der orthopädische Y.___-Gutachter PD Dr. A.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich der „dokumentierten, weitgehend blanden Befunde” (vgl. Urk. 10/149/24 oben) zustimmte, jedoch die Diagnose eines CRPS gerade vor dem Hintergrund der fehlenden CRPS-typischen Veränderungen nicht stellen konnte, stellt entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin keinen Widerspruch dar. PD Dr. A.___ wies sodann ausdrücklich darauf hin, es sei aus medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht ohnehin umstritten, wie ein derartiger Zustand, wie er bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin vorliege, schlussendlich genannt werden solle (vorstehend E. 3.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wurden die von der Beschwerdeführerin geschilderten Fussbeschwerden und die entsprechenden klinischen Befunde nicht ignoriert, sondern im Y.___-Gutachten diagnostisch als „chronische Beschwerden an Fuss und Unterschen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kel links” berücksichtigt und in die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung miteinbezogen (vorstehend E. 3.6). Entscheidend ist sodann schlussendlich die Auswirkung der Leiden auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb es vor diesem Hintergrund nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlaggebend ist, ob von chronischen Fussbeschwerden oder von einem CRPS in partieller Remission (vorstehend E. 3.8) gesprochen wird. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. A.___ ging davon aus, die Beschwerdeführerin sei in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, sitzenden Tätigkeit mindestens zu 50 % arbeitsfähig (vorstehend E. 3.5). Dagegen wurde im orthopädischen Teilgutachten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert (vorstehend E. 3.6). Die angestammte Tätigkeit im Pflegebereich erachteten sowohl der behandelnde Arzt wie auch der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter als nicht mehr zumutbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ist aufgrund der Erfahrungstatsache zu relativieren, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnde Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann nannte PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektiv feststellbaren Gesichtspunkte, welche Zweife</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l am Gutachten begründen würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter bemängelte die Beschwerdeführerin, die vorgenommene Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei nicht stimmig (Urk. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 11 f. Ziff. 23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Y.___-Gutachter nahmen aus Sicht eines jeden Gutachters einzeln zur zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Arbeitsfähigkeit Stellung und erarbeiteten dann einen interdisziplinären Konsens. Demnach besteht aus polydisziplinärer Sicht für körperlich leichte, adaptierte Tätigkeiten eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 80 %, wobei diese vollschichtig umsetzbar ist bei vermehrtem Pausenbedarf (Urk. 10/149/40-41 Ziff. 6 sowie Ziff. 6.2). Entgegen der Ansicht der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ist die polydisziplinäre Einschätzung von Arbeitsfähigkeit und Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsprofil durchaus vereinbar mit den fachspezifischen Einschätzungen und insgesamt stimmig. Die leichten Leistungseinbussen und der damit verbundene erhöhte Pausenbedarf aus neurologischer und handchirurgischer Sicht wurden berücksichtigt. Sodann wurde in der Konsensbeurteilung explizit darauf hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, dass sich die Leistungseinbussen ergänzten und die gleichen Zeitab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitte für Pausen und Erholung genutzt werden könnten (vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Y.___-Gutachter diagnostizierten eine chronische Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und psychischen Faktoren, wobei dieser Diagnose ausdrücklich keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende Wirkung beigemessen wurde (vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin zu ihrem aktuellen Leiden ist zu entnehmen, dass sie an Schmerzen im Rücken und am linken Fuss leidet, weiter unter Kopfschmerzen sowie unter belastungsabhängigen Schmerzen in der rechten Hand. Bezüglich der Rücken- und Handschmerzen seien schon seit langer Zeit keine ärztlichen Behandlungen mehr durchgeführt worden. Den letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Termin bezüglich Fussbeschwerden habe sie im Januar 2014 gehabt (Urk. 10/149/12 Ziff. 4.1.1.2). Aus der Schilderung der Tages- und Freizeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staltung geht hervor, dass sie sich um die Kinder und den Haushalt kümmert, sie kleinere Einkäufe tätigt und sehr gerne kocht. Sie sei Mitglied in einem Kir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenchor, wobei jeweils nur vor Konzerten geprobt werde. Einmal wöchentlich besuche sie eine Pilates-Gruppe und einmal im Monat helfe sie in der Schulbib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liothek aus. An den Wochenenden hätten sie Kontakt zu Kollegen und Bekann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Ihr seien die sozialen Kontakte sehr wichtig. Sie könne sich an vielen klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Dingen erfreuen und sei ein kommunikativer und im Prinzip fröhlicher Mensch (Urk. 10/149/14 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin habe sich noch nie in psychiatrischer oder psychologischer Behandlung befunden. Es sei einmal eine schmerzhypnotische Sitzung durchgeführt worden; eine kontinuierliche Behandlung habe wegen fehlender Bezahlung durch die Krankenkasse nicht stattgefunden. Eine psychopharmakologische Behandlung finde ebenfalls nicht statt. Bei der psychiatrischen Untersuchung sei die Stimmung ausgeglichen und heiter gewesen. Es hätten keinerlei psychopathologischen Symptome festgestellt werden können. Die Beschwerdeführerin leide gelegentlich unter leichten, schmerzbedingten Schlafstörungen. Vor diesem Hintergrund sowie dem ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Tagesablauf schränke die Schmerzstörung die Arbeitsfähigkeit nicht ein (Urk. 10/149/16 Ziff. 4.1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der Darlegung des subjektiven Leidens, der Beschreibung der Tages- und Freizeitgestaltung, des offensichtlich fehlenden Leidensdrucks (praktisch keine ärztlichen, insbesondere keine psychiatrischen Behandlungen) sowie des erhobenen Befundes ist nachvollziehbar, dass der psychiatrische Gutachter kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit stellte. Aus den Akten ergeben sich denn auch keinerlei Hinweise, welche zu einem anderen Schluss führen würden. Da dem Y.___-Gutachten voller Beweiswert zukommt (vgl. vorstehend E. 5.1), ist entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 21 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens entbehrlich (vgl. dazu vorstehend E. 1.5 letzter Absatz). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ansonsten wurde nichts vorgetragen, was das Y.___-Gutachten als nicht schlüssig erscheinen respektive in Zweifel ziehen liesse. Ebensowenig geht dergleichen aus den Akten hervor. Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin – dies zugunsten der Beschwerdeführerin, zumal PD Dr. A.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reits im Februar 2014 eine Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit attestierte (vgl. vorstehend E. 3.5) - die Zumutbarkeit einer leidensangepassten Tätigkeit (erst) ab November 2014 als ausgewiesen erachtete. Die Rüge, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt (Urk. 1 S. 12 f. Ziff. 24 ff.), ist unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin zu Recht auf das besagte Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten abgestellt. Die bisherige Tätigkeit im Pflegebereich sowie jede andere angepasste Tätigkeit war der Beschwerdeführerin gestützt auf das Y.___-Gutachten zwischen Februar 2011 und Oktober 2014 nicht mehr zumutbar. Aufgrund der erhobenen Befunde anlässlich der Untersuchungen durch die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter ist spätestens ab November 2014 von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten und wechselbelastenden Tätigkeit mit einer Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">limite von 5 kg für die rechte Hand sowie ohne repetitive stereotype Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsabläufe für die rechte Hand auszugehen. Diese ist vollschichtig auszuüben mit erhöhtem Pausenbedarf, wodurch sich eine Leistungseinbusse von 20 % und dadurch eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit von 80 % ergibt (vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleiben die Auswirkungen im erwerblichen und im Haushaltsbereich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin errechnete den Invaliditätsgrad mittels der (herkömm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen) gemischten Methode (Urk. 2 Begründungsteil S. 2 ff.). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin machte diesbezüglich geltend, diese Bemessungsmethode sei inzwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen überholt und nicht mehr anzuwenden, wobei sie auf das Urteil des Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) vom 2. Februar 2016 in Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Di Trizio gegen Schweiz hinwies (Urk. 1 S. 13 f. Ziff. 27 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Nachachtung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betreffenden EGMR-Urteils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann die gemischte Methode nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung bei Teilzeiterwerbstätigen keine Anwendung mehr finden, wenn allein familiäre Gründe, das heisst die Geburt eines Kindes und eine damit einhergehende Reduktion des Erwerbspensums, für einen Statuswechsel von "vollerwerbstätig" zu "teilerwerbstätig mit Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich" sprechen und die darauf beruhende neue Invaliditätsbemessung zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner revisionsweisen Aufhebung oder Herabsetzung einer bis anhin gewährten Invalidenrente im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG führen würde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 I 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_793%2F2017&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-V-77%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 77</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2.2 S. 80; SVR 2018 IV Nr. 1 S. 1, 9C_752/2016 vom 6. September 2017 E. 4.2, zur Publikation vorgesehen; Urteil 8C_782/2016 vom 12. Oktober 2017 E. 3). In Fällen, die – wie hier - ausserhalb dieser Kon- stellation liegen, ist die Invalidität auch weiterhin nach der gemischten Methode zu ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teln (</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_793%2F2017&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-I-50%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 I 50</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.4 S. 60; SVR 2017 IV Nr. 53 S. 158, 9C_615/2016 E. 5.2; Urteil 9C_232/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2017 E. 4.3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 steht mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. a IVV in der Fassung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 ein neues Modell für die Berechnung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades in Bezug auf die Erwerbstätigkeit bei Teilerwerbstätigen, die sich zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich im Aufgabenbereich nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG betätigen, in Kraft. Im Hinblick auf eine einheitliche und rechtsgleiche Behandlung der Versicherten kann die Anwendung dieses neuen Berechnungsmodells erst ab dem Zeitpunkt des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krafttretens dieser Bestimmung am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 erfolgen (Urteile 9C_553/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 E. 5 und 6.2; 8C_462/2017 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 E. 5; vgl. auch IV-Rundschreiben Nr. 355 des BSV vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 [aktualisiert per 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017]). Gemäss den allgemein gülti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen intertemporalrechtlichen Grundsätzen sind zur Beurteilung der Rechtsfolgen eines Ereignisses grundsätzlich jene Rechtssätze massgebend, welche zum Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes gültig waren, hier also zum Zeitpunkt der hypothetischen Entstehung des Rentenanspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_793%2F2017&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-V-446%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 446</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3 S. 449; </span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_793%2F2017&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 335</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.2 S. 338; </span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_793%2F2017&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 445</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1 S. 446 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. a IVV fällt deshalb im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Fall ausser Betracht. </span></p><p><span> </span>Die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der gemischten Methode ist praxisgemäss nicht zu beanstanden. <span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Statusfrage ist vorliegend unbestritten: Von Juli 2012 bis 31. Dezember 2013 ist von einer Erwerbstätigkeit von 40 % und einer Haushaltstätigkeit von 60 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Per 1. Januar 2014 ist eine Erwerbstätigkeit von 50 %, per 1. Januar 2015 eine solche von 60 % sowie per Juli 2015 eine Erwerbstätigkeit in einem 70 %-Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzunehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Haushaltstätigkeit ist jeweils entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend anzupassen und zu reduzieren (vgl. Urk. 1 S. 20 f. Ziff. 45 ff. sowie Urk. 2 Begründungsteil S. 3 Mitte; vgl. auch Urk. 10/176 und Urk. 10/180). Die genannte Aufteilung zwischen Erwerbs- und Haushaltstätigkeit ist mangels an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derweitiger Hinweise in den Akten nicht zu beanstanden und es ist darauf abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den Akten liegen zwei Haushaltsabklärungsberichte. Der erste Bericht vom 8. September 2010 hält die Ergebnisse der Erhebung vom 31. August 2010 fest (Urk. 10/58). Aufgrund der durchgeführten Abklärung resultierte eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung im Haushaltsbereich von total 23.5 % (S. 4 ff. Ziff. 6.1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der zweite Haushaltsbericht datiert vom 31. August 2015 (Urk. 10/159). Die Erhebung erfolgte am 5. Juni 2013 (S. 1 oben). Dabei wurde ursprünglich eine Einschränkung im Haushalt von 32.8 % festgehalten. Aufgrund einer Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme des RAD vom 5. Mai 2015, in welcher er die Überarbeitung des Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsberichts unter Berücksichtigung des Belastungsprofils gestützt auf das Y.___-Gutachten empfohlen hatte, wurden die Einschränkungen am 30. Juli 2017 neu festgelegt (S. 4 oben). Es resultierte daraufhin eine Einschränkung im Haushalt von insgesamt 18.1 % (S. 4 ff. Ziff. 6.1 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dergestalt erfolgte rückwirkende Anpassung eines zwei Jahre zurückliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Haushaltsberichtes gestützt auf ein medizinisches Gutachten ohne Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung einer neuen Abklärung vor Ort ist fragwürdig und abzulehnen. Die von der Abklärungsperson ursprünglich erhobene Einschränkung von 32.8 % kann nicht mehr überprüft werden, da der Abklärungsbericht nur noch in der überar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiteten Fassung vom 31. August 2015 in den Akten liegt. Die Y.___-Gutachter hielten fest, es würden im Haushalt dieselben Einschränkungen (20 %) wie in einer Erwerbstätigkeit gelten (Urk. 10/149/42-43 Ziff. 4). Die Gutachter erachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Einschränkungen für den Erwerbsbereich erst ab dem Zeitpunkt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung, somit ab November 2014, als ausgewiesen. Deshalb kann vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend dem Haushaltsabklärungsbericht nicht rückwirkend auf den Zeitpunkt der Erhebung vom Juni 2013 das der Beschwerdeführerin gemäss Y.___-Gutachten zumutbare Belastungsprofil zugrunde gelegt werden. Es ist bis Oktober 2014 von der ursprünglich festgelegten Einschränkung im Haushaltsbereich von 32.8 % auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerdegegnerin herangezogene Einschränkung im Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich von 10.86 % für die Jahre 2012 und 2013 (vgl. Urk. 2 Begründungsteil S. 2 f.) kann aufgrund der Akten nicht nachvollzogen und weder gestützt auf den Abklärungsbericht vom 8. September 2010 noch auf jenen vom 31. August 2015 begründet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung des medizinisch zumutbaren Belastungsprofils ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te die Abklärungsperson gemäss ihren Ausführungen vom 30. Juli 2015 neu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Einschränkung von 18.1 %. Diese ist aufgrund der Darlegungen im Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbericht nachvollziehbar und liegt auch im Bereich der aus Sicht der Ärzte veranschlagten Einschränkung. Nach dem Gesagten ist allerdings frühestens ab November 2014 von der tieferen Einschränkung im Haushaltsbereich auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Jedoch ist es für den Rentenanspruch - wie zu zeigen sein wird - unerheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, ob ab November 2014 von einer Einschränkung im Haushalt von 32.8 % oder 18.1 % ausgegangen wird, da ohnehin kein rentenbegründender Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad resultiert. Vor diesem Hintergrund erübrigen sich Weiterungen zum Abklärungsbericht, und es ist auch von einer Rückweisung zur Durchführung einer neuen Abklärung vor Ort abzusehen. Zugunsten der Beschwerdeführerin ist jedenfalls bis Oktober 2014 von einer Einschränkung im Haushalt von 32.8 % auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anmeldung zum Leistungsbezug erfolgte im Januar 2012, weshalb der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch frühestens ab 1. Juli 2012 entstehen konnte (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG). Von Februar 2011 bis Oktober 2014 bestand für sämtliche Tätigkeiten keine Arbeitsfähigkeit. Ab November 2014 ist der Beschwerdeführerin eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging unter Berücksichtigung der Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung für das Jahr 2014 von einem Valideneinkommen von Fr. 36'101.-- bezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auf ein 50 %-Pensum aus (Urk. 2 Begründungsteil S. 2 oben und S. 3 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten). Dies ist nicht zu beanstanden (vgl. Urk. 10/187/4 Mitte mit Hinweis auf Urk. 10/161) und wurde von der Beschwerdeführerin nicht gerügt (vgl. Urk. 1 S. 14 f. Ziff. 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezogen auf ein 60 %-Pensum sowie angepasst an die Nominallohnentwicklung für im Gesundheitswesen tätige Frauen (Tabelle T1.2.10, Nominallohnindex, Frauen 2011-2016, lit. Q, Gesundheitswesen, Heime und Sozialwesen) ist im Jahr 2015 von einem Valideneinkommen von Fr. 43'451.-- (Fr. 36'101.-- : 5 x 6 x 1.003) auszugehen. Bei einer weiteren Steigerung auf ein 70 %-Pensum ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 50'693.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Festlegung des Invalideneinkommens stellte die Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 ab. Sie zog </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Zentralwert für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsarbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors in der Höhe von monatlich Fr. 4‘112.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Tabelle TA1 heran (Urk. 2 Begründungsteil S. 2 unten sowie Urk. 10/161/1 unten). Demgegenüber machte die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin geltend, es sei beim Invalideneinkommen bloss auf den privaten Dienstleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungssektor (LSE 2012, TA1, Kat. 45-96, Kompetenzniveau 1, Frauen) abzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, da sich körperlich leichte Arbeiten ohne stereotype Bewegungsabläufe der rechten Hand im Sektor Produktion nicht finden würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der nicht weiter begründeten Darstellung der Beschwerdeführerin ist es nicht zutreffend, dass sich nur auf dem privaten Dienstleistungssektor Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten finden lassen, welche dem nicht allzu eingeschränkten Anforderungspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fil der Beschwerdeführerin (vgl. vorstehend E. 5.5) entsprechen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann zwar – ausnahmsweise – der Lohn eines einzelnen Sektors oder gar einer bestimmten Branche herangezogen werden, wenn es als sachgerecht erscheint, um der im Einzelfall zumutbaren erwerblichen Verwertung der verbleibenden Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit Rechnung zu tragen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_311/2012 vom 23. August 2012 E. 4.1). Die Beschwerdeführerin vermag jedoch eine ihrem Leiden angepasste Tätigkeit in verschiedenen Bereichen auszuüben, weshalb es sich nicht rechtfertigt, einen einzelnen Sektor mit einem niedrigen Lohn heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuziehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist mit der Beschwerdegegnerin von einem Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men für das Jahr 2014 von Fr. 52‘319.20 bezogen auf ein Vollzeitpensum (vgl. Urk. 10/161/1 unten) auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin prüfte nicht, ob ein leidensbedingter Abzug zu gewäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren sei (vgl. Urk. 2) und nahm auch in der Beschwerdeantwort keine Stellung dazu (vgl. Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber forderte die Beschwerdeführerin den maximalen Abzug von 25 %. Sie stellte sich dabei auf den Standpunkt, die im Y.___-Gutachten festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltenen erheblichen Einschränkungen - insbesondere aufgrund der Problema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik an der rechten Hand, aufgrund welcher eine 20%ige Einschränkung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit bestehe, und dem um 20 % verminderten Rendement aufgrund der Schmerzen im Rücken - seien zu berücksichtigen (S. 16 Ziff. 32 f.). Sodann hätten Behinderte auf dem freien und allgemeinen Arbeitsmarkt aufgrund der arbeits- und versicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen regelmässig einen Lohnmalus zu gewärtigen. Den - im Einzelnen genannten - anstellungsfeindli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rahmenbedingungen müssten die Versicherer in jedem Fall und generell mit einem leidensbedingten Abzug begegnen - zusätzlich zu den von der Praxis bislang aufgeführten Konstellationen (S. 16 ff. Ziff. 34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eingeschränkt ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im handchirurgischen Teilgutachten des Y.___ wurde festgehalten, die Funktion und Kraft der rechten Hand sei im Seitenvergleich nur leichtgradig reduziert, sodass eine leichtgradige leidensadaptierte manuelle Tätigkeit zu einem hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prozentigen Teilpensum von 80 % durchaus zumutbar erscheine. Für den Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt gelte die gleiche Einschätzung. Der Arbeitsrhythmus sei aufgrund des schmerzbedingten Schonverhaltens leichtgradig verlangsamt und es seien in re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelmässigen Abständen Pausen einzuhalten. Die Gewichtslimite sollte für die rechte Hand maximal 5 kg betragen und repetitive stereotype Bewegungsabläu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fe (beispielsweise an Förderbändern) seien strikte zu unterlassen. Es sei keine Arbeit zumutbar, welche einen kräftigen Handeinsatz oder das Steigen auf Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern und Gerüste erfordere (Urk. 10/149/38 Ziff. 4.4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Beeinträchtigungen - speziell auch aus handchirurgischer Sicht - in ihrem noch möglichen Tätigkeitsspektrum eingeschränkt ist (vgl. vorstehend E. 5.5). Allerdings wurde im Gutachten explizit festgehalten, dass Funktion und Kraft der rechten Hand im Seitenvergleich lediglich leichtgradig reduziert seien. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann ist ihr das Heben und Tragen leichter Gewichte bis 5 kg auch immer noch möglich. Somit ist das ihr zumutbare Tätigkeitsprofil (sowohl aus handchirurgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher, insbesondere aber auch aus polydisziplinärer Sicht) nicht derart einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt, dass es einer faktischen Einhändigkeit oder der Beschränkung der rechten Hand als Zudienhand gleichkommen würde. Das Bundesgericht gewähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te in Fällen mit faktischer Einhändigkeit oder dort, wo die dominante Hand praktisch nur noch als Zudienhand eingesetzt werden konnte, oftmals einen Abzug von 20 % bis 25 % (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_418/2008 vom 17. September 2008 E. 3.3.2 f. mit Hinweisen). Es erachtete jedoch auch einen Abzug von lediglich 10 % bis 15 % als angemessen (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_971/2008 vom 23. März 2009 E. 4.2.6.2 mit Hinweisen). Da der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegende konkrete Fall nicht mit einer faktischen Einhändigkeit vergleichbar ist, kann jedenfalls kein maximaler Abzug zugestanden werden. Da selbst bei Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währung eines vorliegend verhältnismässig hohen Abzuges von 20 % ab dem 1. November 2014 kein rentenbegründender Invaliditätsgrad entstünde (und er für die Zeit davor keine Auswirkung auf den Rentenanspruch hat), erübrigen sich Weiterungen dazu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann sind auch die Ausführungen der Beschwerdeführerin, wonach allein schon aufgrund der anstellungsfeindlichen Rahmenbedingungen für Behinderte ein maximaler Leidensabzug zu gewähren sei, insoweit unbehelflich, als die zu berücksichtigenden Abzugskriterien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art und Ausmass der Behinderung, Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in der Rechtsprechung klar definiert sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht ist die Beschwerdeführerin ab November 2014 in einer angepassten Tätigkeit zumutbarerweise zu von 80 % arbeitsfähig. Wie erwähnt ist von folgenden (hypothetischen) Erwerbspensen auszugehen: Ab Juli 2012 40 %, ab Januar 2014 50 %, ab Januar 2015 60 % und ab Juli 2015 70 % (vgl. vorstehend E. 6.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ergeben sich damit - selbst wenn ein leidensbedingter Abzug von 20 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währt würde (vorstehend E. 6.6.3.2) - folgende Invalideneinkommen: Bei einem 50 %-Pensum resultiert für das Jahr 2014 ein Invalideneinkommen von Fr. 20'928.-- (Fr. 52'319.20 x 0.5 x 0.8). Angepasst an die Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung im Jahr 2015 in der Höhe von 0.5 % (Tabelle T1.2.10, Nominallohnindex, Frauen 2011-2016, Total) ergibt sich bei einem 60 %-Pensum ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 25'239.-- (Fr. 52'319.20 x 0.6 x 1.005 x 0.8) und bei einem 70 %-Pensum ein solches von Fr. 29'445.-- (Fr. 52'319.20 x 0.7 x 1.005 x 0.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im erwerblichen Bereich resultiert aus dem Vergleich des Valideneinkommens mit dem Invalideneinkommen Folgendes: Im Jahr 2014 ergibt sich eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinbusse von Fr. 15'173.-- (Fr. 36'101.-- - Fr. 20'928.--), was einer pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentualen Einbusse von 42.03 % entspricht. Ab Januar 2015 ergibt sich eine Einbusse von Fr. 18'212.-- (Fr. 43'451.-- - Fr. 25'239.--) respektive von 41.91 % und ab Juli 2015 resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 21'248.-- (Fr. 50'693.-- - Fr. 29'445.--) respektive von 41.92 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Erwerbs- und Haushaltsbereich ergeben sich die folgenden gewichteten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen (Invaliditätsgrad Teilbereich) und daraus resultierend die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gesamtinvaliditätsgrade (total): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><table><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitraum</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereich (Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, ET; Haushaltstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit HH)</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts-grad (Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich)</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts-grad (total) </span></p></td></tr><tr><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juli 2012 - 31. Dezember 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ET 40 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40 %</span></p></td><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">59.68 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HH 60 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">32.8 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19.68 %</span></p></td></tr><tr><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 2014 - 31. Oktober 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ET 50 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50 %</span></p></td><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66.4 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HH 50 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">32.8 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16.4 %</span></p></td></tr><tr><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. November 2014 - 31. Dezember 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ET 50 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42.03 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21.02 %</span></p></td><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30.07 % / 37.42 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HH 50 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18.1 % / 32.8 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.05 % / 16.4 % </span></p></td></tr><tr><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 2015 - 30. Juni 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ET 60 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.91 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25.15 %</span></p></td><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">32.39 % / 38.27 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HH 40 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18.1 % / 32.8 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.24 % / 13.12 %</span></p></td></tr><tr><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab 1. Juli 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ET 70 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.92%</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29.34 %</span></p></td><td rowspan="2"><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34.77 % / 39.18 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HH 30 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18.1 % / 32.8 %</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.43 % / 9.84 %</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der tabellarischen Übersicht ergibt sich zusammenfassend, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis 31. Oktober 2014 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von rund 60 % respektive 66 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. Ab 1. November 2014 entfällt - selbst wenn zugunsten der Beschwerdeführerin von der höheren Einschränkung im Haushaltsbereich von 32.8 % ausgegangen würde – eine rentenbegründende Invalidität. Unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV ist die Dreiviertelsrente bis 31. Januar 2015 zu befristen. Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ersuchte um Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung sowie der unentgeltlichen Rechtsvertretung durch Rechtsanwalt David Husmann (Urk. 1 S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (GSVGer) sind vorliegend erfüllt (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 S. 2 und Urk. 3), weshalb der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> antragsgemäss die unentgeltliche Prozessführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Rechtsvertretung durch Rechtsanwalt David Husmann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu bewilligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">900.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprach der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung (Urk. 2) für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis 31. Dezember 2013 eine Viertelsrente und vom 1. Januar 2014 bis 31. Januar 2015 eine halbe Rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nachdem die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Hauptantrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Zusprache einer unbefris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten ganzen Rente ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juli 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verlangt hat (Urk. 1), ihr indessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1. Juli 2012 bis 31. Januar 2015 eine befristete Dreiviertelsrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuzusprechen ist, unterliegt sie im hiesigen Verfahren in einem wesentlichen Umfang. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend sind die Gerichtskosten zu zwei Dritteln der Beschwerdeführerin und zu einem Drittel der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">106 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Schweizerischen Zivilprozessordnung). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Parteient</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung ergangene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bundesgerichtliche Rechtsprechung zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Überklagen“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht auf die Verteilung der Gerichtskosten im kantonalen Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_568/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2010 E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin auferlegten Kosten von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- einstweilen auf die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtskasse genommen. Die Beschwerdeführerin ist auf die Nachzahlungspflicht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hinzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egehren de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Zusprache einer ganzen unbefristeten Rente nur teilweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde, hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überklagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ den Prozessauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand nicht wesentlich beeinflusst. Von einer Kürzung der Prozessentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung ist damit abzusehen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_568/2010 vom 3. Dezember 2010 E. 4.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt David Husmann, machte mit Honorarnote vom 24. Mai 2018 (Urk. 12/2) einen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samtaufwand von 12.4 Stunden und Barauslagen von Fr. 81.85 geltend. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Aufwand ist dem Umfang und der Schwierigkeit der Sache angemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter eine Entschädigung in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3'034.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszurichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">In Bewilligung des Gesuchs vom 24. Juni 2016 wird der Beschwerdeführerin die un</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">entgeltliche Prozessführung sowie die unentgeltliche Rechtsvertretung durch Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">anwalt David Husmann gewährt; </span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Guth</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eissung der Beschwerde wird die Verfügung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 24. Mai 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">insoweit abgeändert</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">als f</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">estgestellt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, dass die Beschwerdeführerin ab 1.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Juli 2012 bis 31. Januar 2015</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> An</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spruch auf eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Dreiviertelsrente</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Beschwerdeführerin zu zwei Drittel so</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der un</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entgeltlichen Prozessführung werden die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegten Kosten von Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Rechnung und Einzahlungsschein werden der Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt David Husmann, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 3'034.65</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 12/2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFonti</p><p></p></div> </div></body></html>