<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00252</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, war als Parkettleger bei der Y.___ AG angestellt und damit obligatorisch bei der Suva gegen die Folgen von Berufs- und Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufsunfällen versichert, als ihm am 15. Juli 2014 beim Parkettbinden ein Stein auf den Kopf fiel. Der Versicherte begab sich gleichentags ins Spital Z.___, wo eine ca. 1 cm lange Rissquetschwunde am Hinterkopf diagnostiziert und versorgt wurde (Urk. 8/23). Darüber wurde die Suva mit Schadenmeldung vom 21. Juli 2014 in Kenntnis gesetzt (Urk. 8/1). Sie richtete darauf Taggelder aus und über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm die Heilbehandlungskosten (Urk. 8/2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die Suva die Leistungen aus der obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torischen Unfallversicherung per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da der Status quo ante spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens zu diesem Zeitpunkt erreicht gewesen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/156). Dagegen liess der Versicherte Einsprache erheben (Urk. 8/161). Die Suva zog ihre Verfügung mit Schreiben vom 9. November 2016 zurück und forderte den Versicherten unter Hinweis auf die Säumnisfolgen nach Art. 21 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und Art. 61 der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über die Unfallversicherung (UVV) auf, sich der ärztlich empfohlenen dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Lokalanästhesie des Nervus occipitalis zu unterziehen (Urk. 8/167). Dies lehnte der Rechtsvertreter des Versicherten mit Schreiben vom 7. Dezember 2016 ab (Urk. 8/168), dem er eine Stellungnahme des behandelnden Hausarztes Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 6. Dezember 2016 beilegte (Urk. 8/168 S. 3). Dazu nahm der Suva-Kreisarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, am 3. Januar 2017 Stellung (Urk. 8/169). Unter Hinweis auf diese Beurteilung forderte die Suva den Versicherten erneut zur Mitwirkung auf (Urk. 8/170), welche er wiederum ablehnte (Urk. 8/177). Am 12. April 2017 beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte der Suva-Kreisarzt Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Physika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lische Medizin und Rehabilitation, den Versicherten als zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/178). Mit Verfügung vom 14. April 2017 stellte die Suva die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. April 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/14). Dagegen liess der Versicherte Einsprache erheben (Urk. 8/181), welche mit Entscheid vom 6. Oktober 2017 abgewiesen wurde (Urk. 2 = 8/185).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, mit Eingabe vom 6. November 2017 Beschwerde und beantragte, es seien ihm weiterhin Versicherungsleistungen auszurichten, eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Ferner sei der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen und dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und Rechtsvertretung in der Person seines Rechtsvertreters zu gewähren. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2). Die Suva schloss am 11. Dezember 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 S. 2). Mit Verfügung vom 21. Dezember 2017 wurden das Gesuch um Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde und das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung abgewiesen; das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung war gegenstandslos, da das vorliegende Beschwerdeverfahren kostenlos ist. Überdies wurde ein zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Schriftenwechsel angeordnet und dem Beschwerdeführer Frist zur Einreichung einer Replik angesetzt (Urk. 9). Diese wurde am 8. Februar 2018 erstattet (Urk. 11), worauf der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 14. Februar 2018 eine Frist von 30 Tagen zur Einreichung einer Duplik angesetzt wurde (Urk. 13). Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 26. März 2017 zur Kenntnis gegeben, dass innert Frist keine Duplik eingegangen ist (Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hier zu beurteilende Unfall hat sich am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherungsleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen und Berufskrankheiten gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dität, Tod) ein natürlicher und ein adäquater Kausalzusammenhang besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">densein der eingetretene Erfolg nicht als ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">getreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sammenhangs nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">licher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liche oder geistige Integrität der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dacht werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">getre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heitlichen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ein natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">recht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n hat. Die blosse Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit eines Zusammenhangs genügt für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span><span id="UV006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bei um eine anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">U 142 S. 76). Diese Beweisgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des Status quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV008"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV162"></span><span id="VV042"></span><span id="VV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung der Suva gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist strittig und zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer aufgrund des Ereignisses vom 15. Juli 2014 über den 30. April 2017 hinaus Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsleistungen schuldet (Urk. 1, 2, 7 und 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht zur ambulanten Behandlung im Spital Z.___ am 15. Juli 2014 wurde festgehalten, der Versicherte sei jederzeit ansprechbar gewesen und habe Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del, Nausea, Erbrechen sowie Bewusstlosigkeit verneint. Er habe lediglich über Kopfschmerzen occipital im Bereich der Wunde geklagt. Die Behandler hätten eine leichte Druckdolenz im Bereich der Wunde, keinen Kalotten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz, einen muskulären Hartspann paravertebral rechts entlang der Halswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule, keinen Fremdkörper in der Wunde und grobkursorisch einen neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch unauffälligen neurologischen Status erhoben und die Wunde versorgt. Die weitere Wund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle und Fadenentfernung sei in sieben Tagen in der hausärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sprechstunde geplant (Urk. 8/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Versicherte in der Folge über linksseitige Kopfschmerzen und Symptome eines Halswirbelsäulentraumas klagte, wurde am 1. September 2014 im Spital D.___ eine MRI-Untersuchung des Schädels und der Halswirbelsäule durchgeführt. Diese habe keine Hinweise auf traumatische Läsionen cerebral oder an der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule ergeben. Als Zufallsbefund habe man eine fokale, nicht aggressiv wirkende Hirnläsion im frontalen Marklager direkt angrenzend an das Caput nuclei caudati sowie an das Frontalhorn des Seitenventrikels links erhoben (Urk. 8/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Hausarzt Dr. A.___ führte in seinem Zwischenbericht vom 10. Oktober 2014 aus, der bisherige Verlauf sei durch die Schmerzen des Nackens mit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Beweglichkeit in allen Richtungen und schmerzhaften Triggerpunkten im </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen Nacken-Schulterbereich geprägt. Diese würden physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutisch, mit Aku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punktur und mit Magnettherapie angegangen. Der Verlauf und die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei derzeit noch bestimmt durch die weitere Abklärung des Hirntumors. Prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostisch sei bei einer Halswirbelsäulendistorsion innerhalb von drei bis sechs Monaten eine Beschwerdearmut zu erwarten. Das Prozedere werde durch die wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Abklärungen der Neurochirurgie bestimmt (Urk. 8/24 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese erfolgten am 6. November 2014 durch Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Neurochirurgie und Oberarzt im Universi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spital F.___. Er diagnostizierte eine unklare Signalalteration lateral des linken Seiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventrikel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorderhorns. Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologisch sei der Versicherte unauffällig; es bestünden ausgeprägte Nackenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spannungen, welche die Rotation des Schädels sowie das Heben der Arme ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkten. Beim Arbeiten über Kopf und in gebeugter Körperhaltung sei der Versicherte aktuell noch erheblich eingeschränkt (Urk. 8/32 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Behandler Dr. A.___ attestierte dem Versicherten ab dem 24. November 2014 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/34 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine weitere MRI-Untersuchung am 16. Dezember 2014 zur Verlaufskontrolle habe eine grössen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stationäre demyelinisierende Läsion periventrikulär links, angrenzend an das Vorderhorn, ohne Kontrastmittelanreicherung, passend zu einer inflamma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torischen/immuno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Ätiologie ergeben (Urk. 8/40). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht erachtete Dr. E.___ eine Behandlung oder eine biop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Sicherung des Befundes am 30. Dezember 2014 nicht als indiziert (Urk. 8/71).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. März 2015 führte der Suva-Kreisarzt Dr. B.___ wegen der Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden eine Untersuchung durch. Der Versicherte berichte von einem haltungsabhängigen starken Druckgefühl okzipital und subokzipital, welches vor allem beim Absenken des Kopfes auftrete und bei Reklination verschwinde (Urk. 8/58 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte die Verdachtsdiagnose einer unfallbedingten zervikalen Segmentinstabilität nach Anpralltrauma durch einen fallenden Gegenstand auf den Hinterkopf am 15. Juli 2014 und beurteilte den Versicherten als zu 40 % arbeitsunfähig. Überdies empfahl er radiologische Funktionsaufnahmen der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule in Reklination und Inklination, um die Verdachtsdiagnose zu verifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren bzw. zu entkräften (Urk. 8/58 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der funktionell-radiologischen Untersuchung der Halswirbelsäule am 8. Juni 2015 zeigten sich sowohl in Reklination als auch in Inklination ein erhaltenes Alignement der Wirkbelkörper, keine Wirbelkörperfrakturen und auch sonst keine Auffälligkeiten (Urk. 8/76).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die MRI-Untersuchung vom 16. Juni 2016 habe eine grössenstationäre, am ehes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten postentzündliche demyelinisierte Läsion periventrikulär links, angrenzend an das Vorderhorn ohne Kontrastmittelanreicherung, sowie stationäre kleinste demyelinisierende Läsionen perinsulär links ergeben (Urk. 8/81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Juli 2015 untersuchte der SUVA-Kreisarzt Dr. B.___ den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten erneut. Dessen Angaben zufolge komme es jeweils nach einer Akupunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tursitzung zu einer kurzfristigen Linderung der Beschwerden, welche nicht anhalte. Als Befunde wurden eine deutliche und eng umschriebene Druckdolenz am Irritationspunkt C3 der Liniea nuchae links, etwas weniger ausgeprägt auch über dem Irritationspunkt C5, erhoben. An beiden Schmerzorten bestehe eine umschriebene Muskelhärte, medial ausgeprägter als lateral. Anatomisch verlaufe hier der Nervus occipitalis major und weiter lateral der Nervus occipitalis minor, über denen jeweils ein Tinel’sches Zeichen positiv erhalten sei. Im Unterschied zum klinischen Vorbefund sei die Atlasebene völlig frei (Urk. 8/88 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte die Verdachtsdiagnose einer Zug- und Druckirritation des Nervus occipitalis major und des Nervus occipitalis minor links infolge einer mechanischen Irritation der quergestellten okzipitalen Operationsnarbe (Urk. 8/88 S. 3). Er attestierte dem Versicherten eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit, da er häufige oder anhaltende Halswirbelsäuleninklinationen vermeiden müsse. Es empfehle sich eine weitere neurochirurgische Beurteilung, um zu entscheiden, ob der Versicherte einem Chiropraktor zugewiesen werden sollte, der dann mit vorsichtigen Weichteiltechniken zu arbeiten hätte. Überdies könnte der Versuch einer therapeutischen Lokalanästhesie subokzipital links unternommen werden (Urk. 8/88 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Oktober 2015 erklärte der Versicherte einer Mitarbeiterin der Suva, er habe am 12. Oktober 2015 einen starken Schmerz im Nacken verspürt, der bis zur Mitte der Brust ausgestrahlt habe. Er sei zusammengesackt und habe kaum mehr atmen können, so stark sei der Schmerz gewesen. Mit dem Krankenwagen sei er ins Spital D.___ gebracht worden (Urk. 8/98). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dort wurden gemäss dem ärztlichen Bericht vom 16. Oktober 2015 der Verdacht auf muskuloskelettale Thoraxschmerzen, ein persistierender Nikotinabusus, ein chronisches zervikales Schmerzsyndrom und eine Adipositas per magna diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiziert (Urk. 8/104 S. 2). Im klinischen Untersuch lasse sich der Schmerz durch Thoraxkompression auslösen. Ein konventionelles Röntgen des Thorax sei unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig und zeige keinen Pneumothorax. Laborchemisch seien keine Auffälligkeiten objektivierbar. Die kardialen Ischämiemarker seien negativ (Urk. 8/104 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ bescheinigte dem Versicherten ab dem 12. Oktober 2015 eine 100%ige und ab dem 15. Oktober 2015 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/103). Fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner attestierte Dr. med. G.___, Facharzt FMH für Allgemeinme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizin, dem Versicherten vom 12. bis zum 14. Oktober 2015 eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit (Urk. 8/101). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der im Raum stehenden Verdachtsdiagnose eines Narbenneuroms des Nervus occipitalis wurde am 3. November 2015 eine weitere MRI-Untersuchung durchgeführt. Es sei ein in erster Linie thrombotisch veränderter Varixknoten okzipital rechts, differential–diagnostisch posttraumatisch, in anatomischer Beziehung zum Nervus occipitalis minor rechts ohne Hinweise auf ein Neurinom ersichtlich. Überdies bestehe eine unspezifische, etwas regrediente, demyelini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Läsion «periventrikulär rechts links frontal» (Urk. 8/102). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen der starken linksseitigen, ausstrahlenden Nackenbeschwerden untersuchte Dr. E.___ den Versicherten am 5. November 2015 abermals. Er vermerkte in seinem Bericht vom 6. November 2015 (Urk. 8/106) neu die Verdachtsdiagnose eines Narbenneuroms des Nervus occipitalis major links. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte bestätige einen schmerzhaften Druckpunkt am äussersten latera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Rand links der occipitalen Operationsnarbe. Ein zweiter Druckpunkt finde sich etwas weiter lateral im Verlauf des Nervus occipitalis minor. Das Hoffmann-Tinel-Zeichen sei für beide Nerven positiv. Begleitend fänden sich H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ypästh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esien cranial der Druckpunkte und Schmerzen, welche im Nervenverlauf in die Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">termuskulatur ausstrahlten, gelegentlich auch nach thorakal.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ habe dem Versicherten eine Infiltration der Nerven angeboten. Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über hinaus habe er mit ihm die Möglichkeit einer operativen Exploration der Nerven mit möglicher Neurom-Entfernung und Einbettung der zuführenden Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven in die Halsmuskulatur besprochen. Die Aussicht auf einen operativen Eingriff bereite dem Versicherten grosse Sorge, eine Infiltration würde er durchführen lassen. Sie seien so verblieben, dass der Versicherte zunächst die offensichtlich gut wirksame physiotherapeutische Behandlung bis zu deren Abschluss im Dezember 2015 fortsetze. Sollten sich die Beschwerden bis dahin nicht erheblich gebessert haben, werde er eine Infiltration der Nerven occipitalis major und minor vornehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. November 2015 beurteilte der Kreisarzt Dr. B.___ die beschriebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Beschwerden und eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit als nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Zwischen der Irritation der Nerven occipitalis major und minor und der unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalen Operationsnarbe bestehe ein Kausalzusammenhang. Die Beschwerden seien daher überwiegend wahrscheinlich unfallkausal. Es sei nur dann eine Wiederein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik anzunehmen, wenn Infiltrationen und die ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Nervenexploration nichts bringen sollten (Urk. 8/108). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte habe am 17. Februar 2016 Dr. E.___ von nach wie vor inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittierenden linksseitigen starken Nackenbeschwerden mit gelegentlich thoraka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler und cranialer Ausstrahlung berichtet. Dieser habe keine neuen Befunde erhoben (Urk. 8/121).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___ und Dr. med. I.___, Fachärzte FMH für Neurologie und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Versicherungsmedizin der Suva, nahmen am 30. Mai 2016 eine neurologische Beurteilung vor (Urk. 8/150).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerden im Kopf- und Nackenbereich mit endgradiger Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung liessen sich durch die Kopfverletzung nicht erklären. Auch die bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebende Diagnostik habe keine Hinweise für eine über die Rissquetschwunde hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgehende strukturelle Unfallfolge ergeben (Urk. 8/150 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die mit Latenz zum Unfall beschriebenen lokalen Beschwerden mit Druckdolenz der Wundränder und fraglicher Irritation des Nervus occipitalis major und des Nervus occipitalis minor seien diagnostisch weiter abzuklären und gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls zu behandeln. Eine hierdurch bedingte Arbeitsunfähigkeit habe jedoch zu keinem Zeitpunkt vorgelegen (Urk. 8/150 S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Unfall vom 15. Juli 2014 habe keine strukturelle Hirnschädigung verursacht. Bei der in der Kernspintomographie nachweisbaren Parenchymläsion im fronta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Marklager links handle es sich um eine vorbestehende, am ehesten postent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündliche Veränderung ohne aktuellen Krankheitswert. Es sei kein Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit dem Unfall auszumachen (Urk. 8/150 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig habe der Unfall vom 15. Juli 2014 zu einer strukturellen Schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Halswirbelsäule geführt. Weder die klinischen Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunde mit allenfalls endgradiger Einschränkung der Halswirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweglichkeit noch die radiologischen Befunde ergäben einen Hinweis auf eine strukturelle Schädigung der Halswirbelsäule.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vermutete Irritation des Nervus occipitalis major links könne allenfalls lokale Beschwerden im Bereich der Narbe der Rissquetschwunde, beispielsweise neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathische Missempfindungen oder eine Sensibilitätsminderung im sensiblen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgungsgebiet dieses Nerves, verursachen. Sie sei aber nicht in der Lage, eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule, Schmerzattacken bis in den Brustkorb (Notfall am 12. Oktober 2015) oder auch nur die beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Kopfschmerzen zu erklären. Hierdurch sei eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit als Parkettleger nicht begründbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Druckempfindlichkeit der Ränder der Rissquetschwundennarbe sowie das positive Hoffmann-Tinel-Zeichen des Nervus occipitalis major könnten für eine lokale Nervenirritation mit der Konsequenz eines neuropathischen Schmerzes sprechen. Vor einer bereits in Erwägung gezogenen operativen Exploration sollte eine diagnostische Lokalanästhesie erfolgen und auch bei einem zunächst aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibenden oder unzufriedenstellenden Effekt wiederholt werden, versuchsweise ergänzt mit einer lokalen Steroidinfiltration. Neben der lokalen Infiltrationsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung könnten oberflächlich aufgetragene Lokaltherapeutika wie Capsaicin-Salbe zur Anwendung gebracht werden. Diese Massnahmen seien zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für eine Neurombildung habe sich magnetresonanztomographisch kein Hinweis gefunden. Die Indikation für eine operative Exploration sollte aus diesem Grund zurückhaltend gestellt werden. Von einem mit dem Ziel einer Narbenrevision durchgeführten operativen Eingriff sei mit Wahrscheinlichkeit keine erhebliche Besserung zu erwarten, da eine neue Narbe entstehen werde (Urk. 8/150 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei schwerem Übergewicht seien muskuloskelettale Beschwerden sowie eine Bewegungseinschränkung an der Wirbelsäule und an den grossen Gelenken häu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fig. Hinsichtlich der Kopfschmerzanfälligkeit werde im Aussendienstrapport berichtet, ein früherer Arbeitgeber des Versicherten habe über dessen Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzanfälligkeit bereits vor dem Unfall berichtet. Eine Migräne liege vor (Urk. 8/150 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.17</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die für den 1. Juni geplante Testinfiltration des Nervus occipitalis major und des Nervus occipitalis minor bei Verdacht auf ein Narbenneurom nahm der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte der Bestätigung Dr. E.___s vom 15. Juni 2016 zufolge nicht wahr, da er mit diesem Vorgehen nicht einverstanden sei (Urk. 8/158). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.18</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Juni 2016 hielt der Kreisarzt Dr. B.___ fest, an der Halswirbelsäule seien keine strukturellen Läsionen festgestellt worden. Bezüglich der geklagten Nackenbeschwerden sei mit einer weiteren medizinischen Massnahme eher keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands zu erwarten; der Versicherte habe ja bereits die probatorische Lokalanästhesie abgelehnt. Aufgrund der zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich erhaltenen neurologischen Beurteilung könne der Status quo spätestens für das Beurteilungsdatum (30. Mai 2016) angegeben werden (Urk. 8/154). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.19</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Hausarzt Dr. A.___ attestierte dem Versicherten weiterhin eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/159) und vertrat am 12. August 2016 die Auffassung, die geklagten Restbeschwerden würden sicher noch für längere Zeit, wenn nicht für immer bestehen bleiben (Urk. 8/161 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.20</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ bestätigte am 31. August 2016 seine letzten Ausführungen. Eine namhafte Besserung des Gesundheitszustands müsse mit «eher nein» beantwortet werden, weil die konsekutiv nächstfolgende Massnahme der probatorischen Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veninfiltration vom Versicherten abgelehnt worden sei. Hieraus resultiere zwang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los das sicherlich grosszügig bemessene Datum für den Status quo sine am 30. Mai 2016, das sich mit der Bestätigung seiner Einschätzung durch den neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischen Bericht vom 30. Mai 2016 ergeben habe (Urk. 8/164). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.21</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Dezember 2016 schloss sich Dr. A.___ der Verdachtsdiagnose bezüglich eines Narbenneuroms an und erklärte, der Versicherte sei durch die Schmerzen ausgehend vom Nervus occipitalis major links beeinträchtigt. Die Suva verlange eine Lokalinfiltration an dieser Stelle, sicher mit Lokalanästhesie und Steroiden. Es sei bekannt, dass diese Infiltrationen im günstigsten Fall eine Schmerzfreiheit oder –armut für bis zu drei Monate bewirkten. Eine richtige Heilung sei aber nicht gewährleistet. Ausgehend von dieser Sachlage seien die Bedenken des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten verständlich und man müsse versicherungstechnisch von diesem Zustand ausgehen. Damit sei eine abwartende Haltung sicher gerechtfertigt und die Suva könne vom Status quo in der Berechnung ausgehen. Physikalisch-thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutische Massnahmen im weitesten Sinne seien einzubeziehen (Urk. 3/1 = 8/168 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.22</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Suva-Kreisarzt Dr. B.___ beurteilte die Einwände Dr. A.___ als ungerecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigt. Die Annahme einer Schmerzfreiheit über drei Monate im besten Fall sei falsch, weil sowohl die Wirkungsstärke der Injektion als auch die Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungsdauer nicht prognostiziert werden könnten. Es sei möglich, dass keine Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung oder eine Wirkung bis zur völligen Schmerzfreiheit eintrete, ebenso, dass eine Wirkung für kurze Zeit bis lebenslänglich anhalte. Sollte es zu einer zeitlich begrenzten guten Schmerzlinderung kommen, könne nach wenigen Wochen die Injektion wiederholt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte der Versicherte wirklich an nennenswerten Schmerzen leiden, sei ihm diese Therapie sicher willkommen; andernfalls müsse das Vorhandensein nennens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Schmerzen zu Recht bezweifelt werden. Selbst bei einer zeitlich begrenzten Wirkung seien selbstverständlich Wiederholungen der Injektion indiziert. Immer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin gehe es langfristig um die Beseitigung von Schmerzen. Die Lokalanästhesie sei eine zumutbare Behandlung. Entweder durch eine einzige Injektion oder durch wiederholte Injektionen könne mit Sicherheit oder mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit eine völlige Heilung oder eine erhebliche und nicht nur vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehende Besserung des Leidens prognostiziert werden. Sie sollte zwingend durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werden, damit eine lokale Nervenirritation bestätigt werden könne. Im Falle einer Bestätigung wäre in einem weiteren Schritt eine operative Exploration zumutbar. Durch eine solche könnte mit Sicherheit oder mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine völlige Heilung oder eine erhebliche und nicht nur vorübergehende Besserung des Leidens prognostiziert werden (Urk. 8/159).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.23</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Suva-Kreisarzt Dr. C.___ hielt schliesslich am 12. April 2017 fest, es werde allenfalls noch ein Narbenneurom diskutiert. Ein solches habe mit dem MRI vom 3. November 2015, welches wegen eines entsprechenden Verdachts angefertigt worden sei, nicht bestätigt werden können. Wieso weiter an dieser Verdachtsdiagnose festgehalten worden sei, könne er retrospektiv nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kopfschmerzen, welche der Versicherte noch angebe, könnten nicht mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahrscheinlichkeit unfallkausal einer Folge durch die Rissquetsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wunde zugeordnet werden. Eine Migräne sei zudem als vorbestehend festgestellt worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dieser Sichtweise und aufgrund des Fehlens struktureller Unfallfolgen im Bereich des Gehirns und der Halswirbelsäule sah Dr. C.___ beim Versicherten keinerlei unfallbedingte Folgen als Begründung für eine weitere Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit für jegliche Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Von weiteren Behandlungen könne nicht mit mindestens Wahrscheinlichkeit eine namhafte Besserung des unfallbedingten Gesundheitszustands erwartet werden (Urk. 3/2 = 8/179). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erkannte insoweit zutreffend, dass der behandelnde Hausarzt Dr. A.___ dem Versicherten letztmals im Juni 2016 bis zur nächsten Untersuchung am 1. Juli 2016 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert hatte (Urk. 2 S. 10; vgl. Urk. 8/159). Der daraus gezogene Schluss, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer sei seit dem 1. Juli 2016 wieder vollumfänglich arbeitsfähig (Urk. 2 S. 10), wurde von Seiten des Beschwerdeführers nicht in Frage gestellt. Insbesondere wurde nie behauptet, es sei ihm in der Zeit danach, namentlich im Jahr 2017 ärztlich eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden (Urk. 1 und 7; vgl. auch Urk. 8/161, 8/168, 8/171, 8/175, 8/177 und 8/181). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus ist unbestritten und belegt, dass der hier zur Diskussion stehende Unfall keine strukturelle Hirn- oder Wirbelsäulenschädigung verursachte, welche den Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit einschränkten könnte (Urk. 8/19, 8/150 S. 6 f. und 8/154). Der Verdacht auf eine Neurombildung, liess sich mit der MRI-Untersuchung vom 3. November 2015 nicht bestätigen (Urk. 8/102; vgl. auch Urk. 8/150 S. 6 f. und 8/179). Insofern lässt sich eine Arbeitsunfähigkeit ebenfalls nicht begründen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die mit Latenz zum Unfall beschriebenen lokalen Beschwerden mit Druckdolenz der Wundränder und fraglicher Irritation des Nervus occipitalis major und des Nervus occipitalis minor führten gemäss der neurologischen Beurteilung Dr. H.___s und Dr. I.___s zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/150 S. 6 f.). Es wurde weder etwas vorgebracht noch ist sonst etwas ersichtlich, was diese fachärztliche Einschätzung in Zweifel zu ziehen vermöchte. Zwar hatte Dr. B.___ eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit als nachvollziehbar bezeichnet (Urk. 8/108), dieselbe jedoch mit der Notwendigkeit der Vermeidung häufiger oder anhaltender Halswirbelsäuleninklinationen, mithin aus orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">discher Sicht begründet (Urk. 8/88 S. 4). Diesbezüglich legten Dr. H.___ und Dr. I.___ schlüssig dar, dass eine allfällige Irritation des Nervus occipitalis keine schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule erklären könne (Urk. 8/150 S. 7). Sie wiesen auch zu Recht darauf hin, dass schweres Übergewicht zu muskuloskelettalen Beschwerden sowie zu Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen an der Wirbelsäule und an den grossen Gelenken führen kann (Urk. 8/150 S. 8). Beim Beschwerdeführer wurde eine Adipositas per magna diagnostiziert (Urk. 8/104 S. 2). Schliesslich erkannten Dr. H.___ und Dr. I.___ auch zutreffend, dass eine vorbestehende Kopfschmerzproblematik des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers aktenkundig ist (Urk. 8/150 S. 8; vgl. Urk. 8/141 S. 1 und 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den angeführten Umständen trug der Kreisarzt Dr. C.___ bei seiner Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung am 12. April 2017 Rechnung und gelangte zum nachvollziehbaren Schluss, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers werde durch keine Folgen des Unfalls vom 15. Juli 2014 beeinträchtigt (Urk. 8/179). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin durfte folglich gestützt auf die vorhandenen medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Unterlagen, insbesondere die Beurteilungen Dr. H.___s und Dr. I.___s vom 30. Mai 2016 (Urk. 8/150) sowie Dr. C.___s vom 12. April 2017 (Urk. 8/179) davon auszugehen, dass keine Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Parkettleger mehr besteht, welche auf das Unfallereignis vom 15. Juli 2014 zurückzuführen ist. Eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit war damit nicht mehr zu erwarten. Es war deshalb korrekt, dass die Beschwerdegegnerin den Fall abschloss und ab dem 30. April 2017 – mangels einer unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit – keine Versicherungsleistungen mehr erbrachte (vgl. Art. 16 Abs. 2 und 18 Abs. 1 UVG sowie BGE 116 V 44 E. 2c). Die Beschwerde ist daher abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, ohne dass weiter zu prüfen ist, ob sich der Beschwerdeführer einer (diagnostischen) Lokalanästhesie hätte unterziehen müssen und falls ja, welche Konsequenzen seine Weigerung hat (Urk. 1 S. 4 f., 2 S. 5 ff., 7 S. 2 f., 11 S. 2; vgl. auch Urk. 8/168, 8/177 und 8/180-181).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span>GrünigGohl Zschokke</p><p></p></div> </div></body></html>