<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00228</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, arbeitete seit Juni 2007 als Betriebsmitarbeiter bei der Y.___ AG (Urk. 8/1 Ziff. 1 und 3) und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 6. Oktober 2013 verletzte er sich beim Einladen von Gepäckstücken in einen Container am rechten Ellbogen (Urk. 8/1 Ziff. 4 und 6), wobei die erstbehandelnde Ärztin eine Hämatobursa Olekranon rechts diagnostizierte (Urk. 8/6 S. 2). Mit Schreiben vom 13. Januar 2015 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis per 31. März 2015 auf (Urk. 8/109).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1. Juni 2015 schloss die Suva den Schadenfall per 30. Juni 2015 ab und stellte die bis dahin erbrachten Versicherungsleistungen (Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung und Taggeld) ein (Urk. 8/131). Am 16. Juni 2015 erhob der zuständige Krankenversicherer vorsorglich Einsprache (Urk. 8/137), zog diese am 25. Juni 2015 jedoch wieder zurück (Urk. 8/139). Die am 1. Juli 2015 vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 8/141) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2015 ab (Urk. 8/151 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2015 (Urk. 2) erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 6. November 2015 Beschwerde und beantragte die weitere Ausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der gesetzlichen Versicherungsleistungen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 14. Dezember 2015 schloss die Suva auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 7. Januar 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen rechtlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung zum Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstand der Unfallversicherung (Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, UVG), zu den Voraussetzungen der Kostenübernahme für die Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung (Art. 10 Abs. 1 UVG) sowie des Anspruches auf Taggeld (Art. 16 UVG, Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts, ATSG), zur Schadenminderungspflicht, zum Beweiswert eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes sowie zur Rechtsstellung versicherungsinterner Ärzte sind im angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 4 ff.). Darauf kann, mit den nachfolgenden Ergänzungen, verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den gesetzlich umschriebenen Anspruch auf Heilbehandlung hat die versicherte Person so lange, als von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung eine nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu und sind allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung abgeschlossen, geht die Unfallversicherung zur Berentung über, wenn der Unfall eine Invalidität im Sinne von Art. 8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässt (Art. 19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG e contrario; BGE 116 V 41 E. 2c). Dem Rentenbezüger werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Heilbehandlungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen gemäss Art. 21 Abs. 1 UVG nur noch unter bestimmten Voraussetzungen ausgerichtet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) gestützt auf die Beurteilung durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ davon aus, dass keine Behandlungsmassnahmen mehr offen seien, welche aus orthopädischer und neurologischer Sicht geeignet seien, eine namhafte Verbesserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes des Beschwerdeführers herbeizuführen. Demnach sei der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-therapeutische Endzustand klar erreicht und es bestehe kein Anspruch auf eine weitere Übernahme der Heilbehandlungskosten. Im Weiteren sei der Beschwerdeführer sowohl in seiner angestammten beruflichen Tätigkeit als Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päcksortierer als auch in einer leidensangepassten schweren Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig, womit die Notwendigkeit zur Gewährung weiterer Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen entfalle und auch kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe (S. 10 f. Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 14. Dezember 2015 (Urk. 7) führte sie ergänzend aus, die Ärzte der Rehaklinik Z.___ hätten sich nach dem über ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Monat dauernden Aufenthalt ein umfassendes Bild der gesundheitlichen Situation machen können und seien aufgrund der aktuellen Befunde, der klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung sowie der bildgebenden Abklärungen zum Schluss gelangt, dass die geltend gemachten Restbeschwerden nicht objektiviert werden könnten (S. 3 Ziff. 6.1). Die zu hantierenden Gepäckstücke würden in der Economy-Klasse maximal 23 kg und in der Business-Klasse maximal 32 kg betragen. Da der Anteil der Businessfluggäste an der Gesamtzahl der Fluggäste sehr klein sei und die Economy-Fluggäste in den allermeisten Fällen die Gewichtslimiten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten würden, um nicht erhebliche Zuschläge zahlen zu müssen, sei davon auszugehen, dass die meisten Gepäckstücke die Limite von 23 kg nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiten würden (S. 4 Ziff. 6.2). Im Zeitpunkt der Leistungseinstellung seien keine objektivierbaren Unfallfolgen mehr ausgewiesen gewesen (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, die Einschätzung der Ärzte der Rehaklinik Z.___ überzeuge nicht. Die Beschwerdegegnerin über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehe dabei, dass die Kategorie für Arbeitsschwere von selten maximal zu han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierenden Lasten ausgehe. Demnach sei die Kategorie schwer (25 bis 40 kg) so zu verstehen, dass Lasten von 25 bis 40 kg selten maximal zu hantieren seien. Die von ihm ausgeübte Tätigkeit als Gepäcksortierer bestehe aber aus dem an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauernden repetitiven Hantieren von grossen Gewichten, erklärtermassen zehn Tonnen pro Schicht beziehungsweise zehn bis fünfzehn Tonnen am Tag. Sowohl seitens der Arbeitgeberin als auch seitens der behandelnden Ärzte sei schon früh darauf hingewiesen worden, dass diese angestammte Tätigkeit nicht wieder aufgenommen werden könne. Auch die Kreisärztin der Beschwerdegegnerin habe sich in ihrem Bericht vom 26. März 2014 so geäussert und die Kündigung der langjährigen Arbeitsstelle durch die Arbeitgeberin sei aus gesundheitlichen Gründen erfolgt (Urk. 1 S. 4 Ziff. 3). Auch der erhobene Vorwurf der gravieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Verletzung der ihm obliegenden Schadenminderungspflicht sei verfehlt, nachdem er bereits im November und Dezember 2013 wiederholt Arbeitsversu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che unternommen habe, diese jedoch gescheitert seien (S. 5 Ziff. 4). Richtiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise sei davon auszugehen, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 30. Juni 2015 noch eine namhafte Besserung überwiegend wahrscheinlich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen und die angefochtene Verfügung daher nicht gerechtfertigt sei (S. 7 f. Ziff. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist demnach, ob die im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 30. Juni 2015 noch Beschwerden bestehen, die auf den Unfall vom 6. Oktober 2013 zurückzuführen sind, und ob von weiteren Behandlungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erstkonsultation nach dem Unfall vom 6. Oktober 2013 fand gleichentags auf der chirurgischen Notfallstation des Spitals A.___ statt. Die verantwortli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Ärzte diagnostizierten in ihrem Bericht vom 6. Oktober 2013 eine Häma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tobursa Olekranon rechts. Der Patient berichte, er habe sich bei der Arbeit in der Gepäckverladung am Flughafen den Ellbogen rechts angeschlagen. Er habe weitergearbeitet und später beim Umkleiden, als er habe nach Hause gehen wollen, eine grosse, schmerzhafte Schwellung über dem Olekranon rechts be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkt. Röntgenologisch seien keine Hinweise auf eine knöcherne Verletzung festgestellt worden (Urk. 8/6 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Chirurgie, beschrieb in seinem Bericht vom 22. November 2013 (Urk. 8/14) einen Status nach massiver lateraler Ellbogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontusion rechts mit initialer Hämatobursa und nun protrahiertem Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlauf, es bestünde jedoch sicher keine ossäre Läsion. Das Röntgenbild vom 19. November 2013 zeige korrekte Artikulationen am rechten Ellbogengelenk ohne Nachweis einer Fraktur. Die residuell noch etwas verdickte Bursa sei nicht für das Schmerzsyndrom verantwortlich, insgesamt dürfte es sich um persistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Periostschmerzen beziehungsweise Muskelschmerzen handeln. Die weitere Therapie müsse in dieser Situation sicher konservativ funktionell bleiben, Phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siotherapie erscheine nicht mehr sinnvoll (S. 1). Die Prognose dürfte gut sein. Die 100%ige Arbeitsunfähigkeit werde im Moment noch so belassen, eine min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens teilweise Wiederaufnahme der Arbeit sollte bis in zwei Wochen wieder möglich sein (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die MRI-Untersuchung am 28. Januar 2014 ergab einen Tennisellbogen rechts mit Partialruptur der gemeinsamen Extensorensehnen und des radialen Kolla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teralligamentes am Epicondylus radialis, des Weiteren eine Tendinopathie der distalen Bizepssehne bei ebenfalls nicht mehr ganz frisch imponierender, an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satznaher Partialruptur mit einer angrenzend leichten Begleitbursitis. Hinweise auf eine ossäre Läsion wurden jedoch keine gefunden (Urk. 8/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. März 2014 nahm Dr. med. C.___, Fachärztin für Chirurgie, Suva-Kreisärztin, Stellung (Urk. 8/47) und diagnostizierte eine Epicondylitis ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dialis (Tennisellbogen) bei Status nach Ellbogenkontusion mit Hämatobursa rechts am 6. Oktober 2013 (S. 4 Ziff. 5). Der Beschwerdeführer berichte, er habe immer noch Schmerzen im Bereich der rechten Hand. Die anfänglichen starken Schmerzen seien weg, er habe aber einen Dauerschmerz. Sobald er die Hand bewege oder etwas hebe, habe er vermehrt Schmerzen und es käme zu einer Rötung im Bereich des Ellbogens (S. 3 Ziff. 3). Die klinische Untersuchung habe ein reizloses rechtes Ellbogengelenk ergeben. Sämtliche Provokationstests für eine Epicondylitis radialis seien positiv. Passiv liege eine freie Beweglichkeit im Ellbogen-, Handgelenk und in der Schulter vor. Grobneurologisch habe kein pathologischer Befund erhoben werden können. In der bisherigen Tätigkeit bei der Y.___ AG zum Umladen von Gepäck bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit. Am Schonarbeitsplatz (Computertätigkeit) sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer weiterhin vollständig arbeitsfähig. Bezüglich der Epicondylitis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden bei schwerer Ellbogenkontusion mit Hämatobursa müsse eine Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalität angenommen werden. Mittlerweile seien nach dem Unfallereignis sechs Monate vergangen und anhand der vorliegenden Unterlagen und Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des Beschwerdeführers werde die Epicondylitis radialis nicht behandelt. Es erfolge keine Physiotherapie, keine Ultraschallbehandlung, keine Infiltration der Sehnenansätze und auch keine Epicondylitisbandage beziehungsweise Tape-Verband (S. 5 f.). Da bisher noch keine wirkliche Therapie der Epicondylitis durchgeführt worden sei, könne auch noch nicht von einem Endzustand ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden. Sie empfehle daher dringend die Einleitung der entsprechenden Therapie. Aufgrund des bisherigen Verlaufs sei die Prognose zur Reintegration in die Y.___ AG eher als mässig zu betrachten, es sei frag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, ob der Beschwerdeführer jemals wieder zehn bis fünfzehn Tonnen am Tag verladen könne (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem weiteren Bericht vom 25. September 2014 (Urk. 8/89) diagnostizierte Dr. C.___ Restbeschwerden der Epicondylitis radialis bei Status nach Ellbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genkontusion mit Hämatobursa rechts Oktober 2013 (S. 4 Ziff. 5). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer besuche wöchentlich eine Therapie, es werde Ultraschall ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht, Laser, Dehnungsübungen und Tape, wobei er das Gefühl habe, das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tapte würde ihm helfen (S. 3). Gemäss seinen Angaben habe sich seit der letzten kreisärztlichen Untersuchung vor knapp sechs Monaten keine Veränderung der Gesamtsituation ergeben, er habe immer noch die gleichen Beschwerden, könne den rechten Arm beziehungsweise Ellbogen immer noch nicht belasten und sämtliche Therapien, welche durchgeführt würden, hätten bisher zu keinem bleibenden Erfolg geführt (S. 4 Ziff. 5). Bei der klinischen Untersuchung finde sich ein reizloses rechtes Ellbogengelenk mit lokalem Druckschmerz über dem Epicondylus radialis. Das Ellbogengelenk sei stabil, sämtliche Provokationstests für eine Epicondylitis radialis seien positiv. Die Handkraft habe sich im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zur letzten kreisärztlichen Untersuchung verbessert. Bezüglich der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangmasse habe sich keine gravierende Veränderung in den letzten sechs Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naten ergeben, so dass man davon ausgehen müsse, dass der Beschwerdeführer den rechten Arm und die rechte Hand insgesamt doch mehr im Alltag einsetze als angegeben werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da aufgrund der aktuellen klinischen Untersuchung und der bisher durch-geführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Therapie gesamthaft die aktuelle Situation aus medizinischer Sicht nicht erklär- oder nachvollziehbar sei, empfehle sie die Veranlassung ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Verlaufs-MRI des rechten Ellbogengelenkes. Sobald der Befund und die Bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der vorlägen, könne zur Arbeitsfähigkeit und der Kausalität Stellung genommen werden (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach MRI-Untersuchungen des rechten Ellbogens sowie des rechten Vorderar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mes am 9. sowie 13. Oktober 2014 nannte der verantwortliche Arzt Dr. med. D.___, Oberarzt, Chirurgie, Spital A.___, in seinem Bericht vom 16. Oktober 2014 folgende Diagnosen (Urk. 8/93 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Plica-Syndrom bei persistierender und therapierefraktärer Epicondylitis lateralis (sowie medialis) bei verkürzter Unterarmmusku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">latur sowie Pronationsbeschwerden im Vorderarmbereich nach trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tischer Hämatobursa Ellbogen rechts (dominant) im Oktober 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bestätigter Verdacht auf traumatisch bedingtes, leicht ausgeprägtes Sulcus-Ulnaris-Syndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der klinische Befund sei im Prinzip unverändert zur Untersuchung am 30. September 2014 (S. 1). Das fehlende Ansprechen auf die Kortisonbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen und der aktuelle Befund würden den Verdacht eines Plica-Syndroms nahelegen, bei welchem entzündetes Gewebe im Gelenk beziehungsweise im Gelenksspalt zum Beschwerdebild des Beschwerdeführers führen würde. Daher werde ein Strategiewechsel zum Operativen hin vorgeschlagen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Operation am 7. November 2014 hielt Dr. D.___ am 10. November 2014 fest, es erfolge eine Ruhigstellung des rechten Armes in einer Oberarm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manschette für vier Wochen. Anschliessend trage der Beschwerdeführer für weitere vier Wochen eine Unterarmmanschette. Eine Mobilisation ohne Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung aus der Schiene heraus sei ab sofort möglich. Bis zur ersten klinischen Verlaufskontrolle in vier Wochen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 8/98 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 10. Dezember 2014 nannte Dr. D.___ folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urk. 8/106 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Plica-Syndrom bei persistierender und therapierefraktärer Epicondylitis la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">teralis (sowie medialis) bei verkürzter Unterarmmuskulatur sowie Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nationsbeschwerden im Vorderarmbereich nach traumatischer Häma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tobursa Ellbogen rechts (dominant) im Oktober 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bestätigter Verdacht auf traumatisch bedingtes, leicht ausgeprägtes Sulcus-Ulnaris-Syndrom rechts, Symptome nur leicht regredient</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Epicondylitis lateralis Kombinationsoperation am 7. No-vember 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer leide nach der Operation wie zu erwarten noch an recht starken Schmerzbeschwerden. Die Schmerzverarbeitung und die damit zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhängende Bereitschaft für die nötigen ergotherapeutischen Übungen seien leider deutlich verbesserungsbedürftig (S. 1). Die sehr eingeschränkte Mobilisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion sei bereits bei den Verlaufskontrollen aufgefallen, es liege jedoch kein ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gentliches Sprachverständnisproblem vor, sondern eine Einstellungsproblematik zum Konzept der geführten Eigentherapie am Schmerzlimit (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. März 2015 verwies Dr. D.___ bei unveränderten Diagnosen auf eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freulicherweise deutlich verbesserte Schmerzsituation (Urk. 8/114 S. 2). Die gute Verbesserung und die Schmerzregredienz seien sehr ermutigende Zeichen. Nach nun gut vier Monaten sei der Patient damit noch völlig im Rahmen. Was leicht ausserhalb davon liege, sei die zwar verbesserte, aber immer noch einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Mobilisation im Ellbogen, welche aber nun ohne die Schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden aggressiv vorangetrieben werden könne. Zurzeit werde bei konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quenter Therapie, hauptsächlich von Seiten des Beschwerdeführers, ein nur leicht eingeschränkter Bewegungsumfang von etwa 15° bis 100° in etwa vier bis sechs Monaten prognostiziert, (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 2. April bis 7. Mai 2015 hielt sich der Beschwerdeführer zur stationären Rehabilitation in der Rehaklinik Z.___ auf. Im Austrittsbericht vom 7. Mai 2015 (Urk. 8/130) nannten die Ärzte folgende Diagnosen (S. 1 lit. A):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ellbogenkontusion rechts bei Unfall am 6. Oktober 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumatische Hämatobursa des Ellbogens rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylitis lateralis et medialis mit Partialruptur der Extensoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumatisch bedingtes, leicht ausgeprägtes Sulcus-Ulnaris-Syndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rund anderthalb Jahre nach der Ellbogenkontusion sowie ein halbes Jahr nach der operativen Behandlung der Epicondylopathia humeri radialis und des Sulcus ulnaris Syndroms lasse sich das Ausmass der demonstrierten Einschränkungen mit den Befunden der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärungen sowie den Diagnosen aus somatischer Sicht nicht erklären. Der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer zeige ein auffälliges Schmerz- und Leistungsverhalten. Das Desinteresse an jeglichen Therapiemodalitäten zur Besserung der Beweglichkeit bei gleichzeitig fehlender Muskelhypotrophie und völlig blandem MRI stünden in grossem Wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derspruch zur stark eingeschränkten Ellbogenfunktion, den starken Schmerzen und den fluktuierenden Einschränkungen der Pro- und Supination sowie der eingeschränkten Handbeweglichkeit. Trotz erhaltener Zuversicht sei zumindest hintergründig eine gewisse Bedrücktheit, Ratlosigkeit und Besorgtheit spürbar gewesen. Eine psychische Störung von Krankheitswert sei dabei jedoch nicht auszumachen, die Besorgtheit liege noch in einem normalpsychologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich (S. 3). Es seien verschiedene Einzelbehandlungen durchgeführt worden und der Patient habe auch an einem multimodalen Therapieprogramm mit Gruppentherapien teilgenommen. Während des Aufenthaltes habe keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der Schmerzproblematik erreicht werden können bei gleichzeitig mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nimer Steigerung der Ellbogenbeweglichkeit in der Streckung. Bezüglich Beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung habe sich keine messbare Veränderung ergeben. Gemäss den Angaben des Patienten hätten die Beschwerden im Laufe des Aufenthaltes eher noch zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen (S. 4). Von der Fortsetzung der Behandlung könne keine namhafte Besserung mehr erwartet werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit führten die Ärzte aus, es liege keine psychische Störung vor, welche eine arbeitsrelevante Leistungsminderung begründen könne. Die bisherige Tätigkeit als Gepäcksortierer sei dem Beschwerdeführer ab dem 8. Mai 2015 ganztags zumutbar. Auch in jeder anderen körperlich schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Tätigkeit, bei welcher der Beschwerdeführer selten mit Lasten zwischen ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ximal 25 und 45 kg zu hantieren habe, sei er vollständig arbeitsfähig (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer Nachuntersuchung am 30. Juni 2015 hielt Dr. D.___ in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 1. Juli 2015 bei unveränderten Diagnosen fest, seit dem letzten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt im März 2015 habe sich die Situation deutlich verbessert, trotz einer recht vernichtenden Beurteilung der Situation und Motivation durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ im Mai 2015. Der Patient zeige klinisch eine deutlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserte Beweglichkeit und werde nun langsam zufrieden und beschwerdefreier (Urk. 8/155 S. 1). Wie von Beginn an benötige er länger als üblich für die Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitation. Bei konsequenter Weiterführung der eigenständigen Bewegungs- und Kräftigungsübungen (Ergotherapie werde nicht mehr benötigt) werde in etwa vier bis sechs Monaten eine Annäherung an die unverletzte Seite erwartet. Er könne daher der Beurteilung durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmen und beurteile den Beschwerdeführer als zu 100 % arbeitsunfähig für leichte Tätigkeiten vom 30. Juni 2015 bis voraussichtlich 31. August 2015 mit einer sehr guten Wahrscheinlichkeit einer Verlängerung dieser Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerde stellte sich der Beschwerdeführer insbesondere auf den Standpunkt, die Einschätzung der Ärzte der Rehaklinik Z.___ überzeuge nicht, nachdem die von diesen gewählte Kategorie einer schweren Tätigkeit für selten zu hantierenden Lasten von maximal 25 bis 40 kg gelte, er jedoch pro Schicht andauernd und repetitiv mit grossen Lasten, erklärtermassen zehn Ton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Gewicht pro Schicht, hantieren müsse (E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Angaben anlässlich des Opening-Erstgespräches am 8. Mai 2014, bei welchem auch ein Vertreter der früheren Arbeitgeberin anwesend war, ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitete der Beschwerdeführer seit dem Jahre 2007 bei der Y.___ AG und sortierte Gepäck mit Gewichten zwischen 20 und 30 kg, insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt zirka zehn Tonnen pro Schicht. Dabei handelte es sich um eine repetitive Tätigkeit (Urk. 8/54 S. 1). Wie die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort zutreffend festgehalten hat (vgl. E.2.1), betragen die Gewichtslimiten für Gepäckstücke bei den meisten Fluggesellschaften in der Economy-Klasse 23 kg beziehungsweise 32 kg in der Business-Klasse. Es entspricht zudem der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Lebenserfahrung wie auch der Klassenaufteilung in den Flugzeugen, dass die überwiegende Zahl der Flugpassagiere Economy-Klasse fliegen und aufgrund der hohen Zuschläge für Übergepäck die geltenden Gepäcklimiten einhalten. Damit wiegt ein zu hantierendes Gepäckstück in der Regel tatsächlich maximal 23 kg. Die Einstufung der Tätigkeit als Gepäcksortierer bei der Y.___ AG durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ als kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwere Tätigkeit, bei welcher lediglich selten mit Gewichten zwischen maximal 25 und 45 kg zu hantieren ist, ist demnach nicht zu beanstanden (vgl. E. 3.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch im Übrigen ist die Begründung der medizinischen Beurteilung durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ nachvollziehbar sowie plausibel und vermag - auch im Hinblick auf den fünfwöchigen Aufenthalt, während welchem der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer stationär betreut wurde - in allen Punkten zu überzeugen. Die Ärzte verwiesen auf die völlig blanden Resultate der klinischen wie auch bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Untersuchungen und legten anschaulich dar, dass eine bei den ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Beschwerden an sich erwartete Muskelhypotrophie fast vollständig fehle. Gleichzeitig zeige der Beschwerdeführer ein auffälliges Schmerz- und Leistungsverhalten sowie ein Desinteresse an jeglichen Therapiemodalitäten zur Besserung der Beweglichkeit. Diesbezüglich sei denn auch keine messbare Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung eingetreten. Insgesamt hielten die Ärzte die bisherige, körperlich schwere Tätigkeit als Gepäcksortierer wie auch jede andere schwere Tätigkeit seit dem 8. Mai 2015 als zumutbar und verwiesen ausdrücklich darauf, dass von einer weiteren Behandlung keine namhafte Verbesserung der gesundheitlichen Situation mehr erwartete werden könne (E. 3.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beurteilung deckt sich im Übrigen mit den Ausführungen der Kreisärztin Dr. C.___, welche bereits im September 2014 auf die Resultate der Kraftmes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung sowie der Umfangmasse verwiesen hatte und davon ausgegangen war, dass der Beschwerdeführer den rechten Arm sowie die rechte Hand im Alltag doch mehr einsetze als er insgesamt angebe (E. 3.5). Dass sie in einem früheren Bericht Ende März 2014 die Wahrscheinlichkeit einer Reintegration in die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestammte Tätigkeit als Gepäcksortierer als eher mässig eingestuft hatte, grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete darin, dass im damaligen Zeitpunkt noch keine wirklichen Therapien durchgeführt worden waren und der Endzustand noch nicht erreicht war (E. 3.5). Dies vermag an der mehr als ein Jahr später erfolgten, überzeugenden Beurteilung durch die Ärzte der Rehaklinik Z.___ nichts zu ändern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber ging Dr. D.___ auch im Juli 2015 und damit mehr als andert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb Jahre nach dem Unfall im Oktober 2013 noch von einer vollständigen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit auch in körperlich leichten Tätigkeiten aus. Dabei ging er je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch weder auf die von den Ärzten der Rehaklinik Z.___ festgestellte feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Muskelhypotrophie noch die unauffälligen MRI-Resultate ein. Auch an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonsten führte er keine Begründung dafür an, weshalb dem Beschwerdeführer trotz der festgestellten, deutlich verbesserten Situation mit verbesserter Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit auch körperlich leichte Tätigkeiten wie Kontroll- oder Überwachungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgaben nicht zugemutet werden könnten (E. 3.8). Seine Beurteilung vermag insgesamt nicht zu überzeugen und es ist auf die Einschätzung der Ärzte der Rehaklinik Z.___, welche den Beschwerdeführer während des fünfwöchigen stationären Aufenthaltes betreuten, abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Sachverhalt ist demnach als dahingehend erstellt zu betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung nach dem 30. Juni 2015 keine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und dem Beschwerdeführer sowohl die bisherige als auch jede an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere körperlich schwere Tätigkeit wieder vollumfänglich zugemutet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist der Entscheid der Beschwerdegegnerin, mit welchem diese die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme der Heilbehandlung sowie die Taggeldzahlungen nach dem 30. Juni 2015 einstellte, nicht zu beanstanden. Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2015 erweist sich damit als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-weismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p></p></div> </div></body></html>