<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00084</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107244&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00084</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 21.05.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 21.01.2004 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>ausserordentliche Einkünfte (Steuerjahr 1998)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die im Lückenjahr ausgerichtete Dividende in der Höhe des Vierfachen derjenigen des Vorjahrs qualifiziert wegen ihrer ungewöhnlichen Höhe als ausserordentliche Einkunft (E. 3 u. 4); Verböserung nach Anhörung der Parteien und trotz Rückzug der Beschwerde durch die Pflichtigen angesichts der Kognition des Bundesgerichts in Abgabestreitigkeiten (E. 2).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSERORDENTLICHE EINKUNFT">AUSSERORDENTLICHE EINKUNFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEMESSUNGSSYSTEM">BEMESSUNGSSYSTEM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DIVIDENDE">DIVIDENDE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN">EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEISTUNGSFÃHIGKEITSPRINZIP">LEISTUNGSFÃHIGKEITSPRINZIP</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REFORMATIO IN PEIUS">REFORMATIO IN PEIUS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REFORMATIO IN PEIUS">REFORMATIO IN PEIUS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKZUG">RÃCKZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuerrechtliche GrundsÃ¤tze mit Verfassung ST: STEUERHARMONISIERUNG">STEUERHARMONISIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SYSTEMWECHSEL">SYSTEMWECHSEL</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 114 lit. I OG</span><br/><span class="gerade">§ 149 lit. II StG</span><br/><span class="ungerade">§ 153 lit. IV StG</span><br/><span class="gerade">§ 275 StG</span><br/><span class="ungerade">Art. 69 StHG</span><br/><span class="gerade">Art. 72 StHG</span><br/><span class="ungerade">Art. 73 StHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2003 Nr. 98 S. 214</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A. und B. sind HauptaktionÃ¤re der von ihnen per 1. Januar 1993 gegrÃ¼ndeten F. AG. In den ersten vier GeschÃ¤ftsjahren wurden trotz erzielter Gewinne keine Dividenden ausgeschÃ¼ttet. 1997 wurde dem Ehepaar A. und B. erstmals basierend auf dem GeschÃ¤ftsjahr 1996 eine Dividende von Fr. 200'000.- ausgerichtet. Im Folgejahr 1998 bezogen A. und B. aus dem Bilanzgewinn 1997 eine Dividende von Fr. 816'672.25. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das kantonale Steueramt wÃ¼rdigte die 1998 ausgerichtete Dividende mit EinschÃ¤tzungsentscheid vom 5. September 2001 und Einspracheentscheid vom 10. Mai 2002 als ausserordentliche Einkunft und veranlagte die Eheleute A. und B. hierfÃ¼r mit einer separaten Jahressteuer.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Steuerrekurskommission I schÃ¼tzte grundsÃ¤tzlich den Standpunkt des kantonalen Steueramts mit Entscheid vom 19. August 2002. Sie hiess den Rekurs der Pflichtigen jedoch insoweit gut, als sie die Besteuerung auf den die Vorjahresdividende Ã¼bersteigenden Umfang beschrÃ¤nkte. Auf dieser Grundlage setzte sie die ausserordentlichen EinkÃ¼nfte auf Fr. 616'600.- fest.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom 23. September 2002 liessen A. und B. dem Verwaltungsgericht beantragen, das steuerbare ausserordentliche Einkommen fÃ¼r das Steuerjahr 1998 sei auf Fr. 0.-, eventualiter auf Fr. 216'000.- festzusetzen. Ausserdem verlangten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das kantonale Steueramt und die Steuerrekurskommission I schlossen auf Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mit Beschluss vom 29. Januar 2003 wurde den Parteien Frist angesetzt, um sich zur mÃ¶glichen EinschÃ¤tzung zu Ungunsten der Pflichtigen zu Ã¤ussern. Das kantonale Steueramt war damit einverstanden und Ã¤nderte seinen Antrag dahingehend ab. Die Pflichtigen liessen ihre Beschwerde am 18. MÃ¤rz 2003 zurÃ¼ckziehen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">1. <span>Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Rekurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessenheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch.</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Das Steuergesetz enthÃ¤lt â abgesehen von den Vorschriften von § 153 Abs. 1 bis 3 StG Ã¼ber die formellen Voraussetzungen der Beschwerde und die ÃberprÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts â keine besondere Regelung des Beschwerdeverfahrens, und auch Art. 50 Abs. 3 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) lÃ¤sst sich diesbezÃ¼glich nichts entnehmen; darin wird nur die MÃ¶glichkeit erwÃ¤hnt, den Rekursentscheid an eine weitere verwaltungsunabhÃ¤ngige kantonale Instanz zu ziehen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht. § 153 Abs. 4 StG hÃ¤lt einzig fest, die Bestimmungen Ã¼ber das Rekursverfahren vor der Rekurskommission gÃ¤lten "sinngemÃ¤ss".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Gesetzeswortlaut schliesst jedenfalls die unbesehene Anwendung aller Regeln Ã¼ber das Rekursverfahren aus. Es ist daher durch Auslegung zu ermitteln, welche Regeln "sinngemÃ¤ss", also dem Gesetzessinn entsprechend, auf das Beschwerdeverfahren Ã¼bertragen werden kÃ¶nnen. Dabei ist insbesondere den vom Gesetz zugedachten unterschiedlichen Funktionen von Rekurs und Beschwerde sowie von Rekurskommission und Verwaltungsgericht Rechnung zu tragen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurskommission ist gemÃ¤ss § 149 Abs. 2 StG in ihrem Entscheid nicht an die AntrÃ¤ge der Parteien gebunden (Satz 1). Sie kann nach AnhÃ¶ren des Steuerpflichtigen die EinschÃ¤tzung auch zu dessen Ungunsten Ã¤ndern (Satz 2). Sie fÃ¼hrt das Verfahren trotz RÃ¼ckzug oder Anerkennung des Rekurses weiter, sofern Anhaltspunkte dafÃ¼r vorliegen, dass der angefochtene Entscheid oder die Ã¼bereinstimmenden AntrÃ¤ge dem Gesetz widersprechen, oder eine Gegenpartei einen abweichenden Antrag gestellt hat (Satz 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Steuergesetz Ã¤ussert sich nicht dazu, ob das Verwaltungsgericht im Beschwerdeverfahren an die AntrÃ¤ge der Parteien gebunden sei. Es fragt sich daher, ob die fÃ¼r die Rekurskommission geltende Regelung von § 149 Abs. 2 StG im Licht von § 153 Abs. 4 StG "sinngemÃ¤ss" heranzuziehen sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r eine Bindung an die ParteiantrÃ¤ge im Sinn des VerbÃ¶serungs- und Verbesserungsverbots (Verbots der "reformatio in peius vel in melius"), wie es in § 97 Abs. 2 des frÃ¼heren Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) noch ausdrÃ¼cklich vorgesehen war, sprechen gewichtige GrÃ¼nde. WÃ¤hrend bei der EinschÃ¤tzung danach zu trachten ist, dem richtig verstandenen materiellen Recht zum Durchbruch zu verhelfen, steht bei der durch das Verwaltungsgericht ausgeÃ¼bten Rechtskontrolle das Rechtsschutzinteresse der steuerpflichtigen Person im Vordergrund; diese soll durch die Anrufung der Rechtskontrollinstanz nicht zusÃ¤tzliche Nachteile gewÃ¤rtigen mÃ¼ssen, zumal das Ã¶ffentliche Interesse an der Durchsetzung des materiellen Rechts mittels BehÃ¶rdenbeschwerde wahrgenommen werden kann.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Indessen kÃ¶nnen Entscheide letzter kantonaler Instanzen ab 1. Januar 2001 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 73 Abs. 1 StHG); dieses entscheidet nicht reformatorisch, sondern hebt den Entscheid bei Gutheissung der Beschwerde auf und weist die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurÃ¼ck (Abs. 3). Dabei sind die kantonalen Instanzen an die ErwÃ¤gungen des Bundesgerichts gebunden (Ulrich Cavelti in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel und Frankfurt am Main 2002, Art. 73 StHG N. 13). Nach der allgemeinen Regelung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann das Bundesgericht bei Abgabestreitigkeiten gemÃ¤ss Art. 114 Abs. 1 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) wegen Verletzung von Bundesrecht oder unrichtiger oder unvollstÃ¤ndiger Feststellung des Sachverhalts sowohl zu Gunsten als auch zu Ungunsten der Parteien Ã¼ber deren Begehren hinausgehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Eine von dieser Ordnung abweichende Bestimmung ist fÃ¼r die harmonisierungsrechtliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde von Art. 73 StHG gesetzlich nicht vorgesehen. Es muss somit angenommen werden, dass das Bundesgericht die ihm gemÃ¤ss Art. 114 Abs. 1 OG fÃ¼r Abgabestreitigkeiten zustehende Entscheidkompetenz auch bei Harmonisierungsbeschwerden ausschÃ¶pft. Mit RÃ¼cksicht auf den Instanzenzug, auf welchen das geltende Steuergesetz ausgerichtet ist, drÃ¤ngt es sich auf, auch im Beschwerdeverfahren gegebenenfalls zu Gunsten oder zu Ungunsten der Parteien Ã¼ber deren Begehren hinausgehend zu entscheiden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Ausserordentliche EinkÃ¼nfte, die im Kalenderjahr 1998 oder in einem in diesem abgeschlossenen GeschÃ¤ftsjahr erzielt wurden und nach altem Recht â d.h. unter der Herrschaft des frÃ¼heren, auf 1. Januar 1999 aufgehobenen Steuergesetzes â zusammen mit dem Ã¼brigen Einkommen im Steuerjahr 1999 zu besteuern gewesen wÃ¤ren, unterliegen laut § 275 Abs. 1 StG in seiner ursprÃ¼nglichen Fassung in der Steuerperiode 1999 einer separaten Jahressteuer, soweit sie die mit ihrer Erzielung zusammenhÃ¤ngenden oder ausserordentlichen Aufwendungen sowie die verrechenbaren Verluste Ã¼bersteigen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Als ausserordentliche EinkÃ¼nfte gelten gemÃ¤ss Abs. 2 dieser Vorschrift Kapitalabfindungen fÃ¼r wiederkehrende Leistungen, aperiodische VermÃ¶gensertrÃ¤ge wie EinkÃ¼nfte aus der VerÃ¤usserung oder RÃ¼ckzahlung von Obligationen mit Ã¼berwiegender Einmalverzinsung und Substanzdividenden, Lotteriegewinne und realisierte stille Reserven wie Kapital- und Aufwertungsgewinne auf geschÃ¤ftlichen VermÃ¶genswerten, die AuflÃ¶sung von RÃ¼ckstellungen und die Unterlassung geschÃ¤ftsmÃ¤ssig begrÃ¼ndeter Abschreibungen und RÃ¼ckstellungen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der Bundesgesetzgeber hat â aus Anlass des Ãbergangs vom ursprÃ¼nglich festgelegten Differenzsteuerverfahren zum Jahressteuerverfahren bei dem den Kantonen frei stehenden Wechsel des Systems der zeitlichen Bemessung â mit Novelle vom 9. Oktober 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, Art. 69 StHG abgeÃ¤ndert. Er hat neu in Abs. 1 bestimmt, dass die Einkommenssteuer der natÃ¼rlichen Personen fÃ¼r die erste Steuerperiode (n) nach dem Wechsel der zeitlichen Bemessung von der Vergangenheits- zur Gegenwartsbemessung gemÃ¤ss Art. 16 StHG nach neuem Recht veranlagt wird. Laut Art. 69 Abs. 2 StHG unterliegen ausserordentliche EinkÃ¼nfte, die in der Steuerperiode vor dem Wechsel oder in einem GeschÃ¤ftsjahr erzielt werden, das in dieser Periode abgeschlossen wird, fÃ¼r das Steuerjahr, in dem sie zugeflossen sind, einer vollen Jahressteuer; vorbehalten bleibt Art. 11 Abs. 2 und 3 StHG (Satz 1). Aufwendungen, die mit der Erzielung der ausserordentlichen EinkÃ¼nfte unmittelbar zusammenhÃ¤ngen, kÃ¶nnen abgezogen werden (Satz 2). Nach Art. 69 Abs. 3 StHG gelten als ausserordentliche EinkÃ¼nfte insbesondere Kapitalleistungen, aperiodische VermÃ¶gensertrÃ¤ge, Lotteriegewinne sowie ausserordentliche ErtrÃ¤ge aus selbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit. Bei einem Wechsel im Sinn von Art. 16 StHG, d.h. von der Vergangenheits- zur Gegenwartsbemessung mit einjÃ¤hriger Steuerperiode, gelten gemÃ¤ss Art. 69 Abs. 7 StHG die Abs. 1 bis 6 dieser Bestimmung ab 1. Januar 1999 (Satz 1). Vorbehalten bleiben die kantonalen Verfahren zum Wechsel der zeitlichen Bemessung, die von Art. 69 Absatz 1 abweichen und seit 1. Januar 1999 in Kraft stehen (Satz 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Aus Art. 69 Abs. 7 StHG ergibt sich, dass die Abs. 1 bis 6 dieser Bestimmung ab 1. Januar 1999 fÃ¼r Kantone â wie den Kanton ZÃ¼rich â gelten, welche die zeitliche Bemessung wechseln und hierfÃ¼r kein vom Jahressteuerverfahren abweichendes Verfahren vorgesehen haben, das bereits am 1. Januar 1999 in Kraft ist. Der Bundesgesetzgeber hat sich mit dieser â zeitlich spÃ¤teren und daher vorgehenden â Anordnung Ã¼ber die Regelung von Art. 72 Abs. 1 und 2 StHG hinweggesetzt, wonach erst nach Ablauf der achtjÃ¤hrigen Ãbergangsfrist, also ab 1. Januar 2001, das Bundesrecht des StHG direkt Anwendung findet, wenn ihm das kantonale Steuerrecht widerspricht. Angesichts der zeitlichen Dringlichkeit der Umsetzung in das kantonale Recht kann nicht beanstandet werden, dass der Regierungsrat insoweit gestÃ¼tzt auf Art. 72 Abs. 3 StHG die erforderlichen vorlÃ¤ufigen Vorschriften mit Verordnung des Regierungsrats Ã¼ber den Vollzug von Art. 69 StHG vom 14. Oktober 1998 [OS 54, 718] getroffen hat. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aufgrund von § 1 der erwÃ¤hnten regierungsrÃ¤tlichen Verordnung unterliegen demnach im Jahr 1998 oder in einem GeschÃ¤ftsjahr, das in diesem Jahr endet, anfallende ausserordentliche EinkÃ¼nfte, die nach den bemessungsrechtlichen Bestimmungen des alten Steuergesetzes im Steuerjahr 1999 zu besteuern gewesen wÃ¤ren, in Abweichung von § 275 Abs. 1 StG, im Steuerjahr 1998 â somit nicht in der Steuerperiode 1999 â gesamthaft einer separaten Jahressteuer.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Nach stÃ¤ndiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts (vgl. RB 1992 Nr. 26 = StE 1994 B 64.1 Nr. 2) ist bei der Auslegung des Begriffs der ausserordentlichen EinkÃ¼nfte nicht nur auf die drei typischen Beispiele der Kapitalabfindungen, der Liquidations- und der Lotteriegewinne abzustellen. Entscheidend ist vor allem der Zweck, der diesem Begriff im Rahmen der gesetzlichen Bemessungsordnung der PrÃ¤numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung zukommt, welche kraft § 56 ff. des gemÃ¤ss § 268 StG aufgehobenen aStG fÃ¼r die Steuerjahre bis 1998 galt und nach § 49 ff. in Verbindung mit § 269 StG mit dem Wechsel zur Gegenwartsbemessung fÃ¼r die Steuerjahre ab 1999 beendet wird. Das System der PrÃ¤numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung beruht nÃ¤mlich auf der Fiktion, das Einkommen des dem Steuerjahr vorangegangenen Kalenderjahrs sei gleich hoch wie jenes des Steuerjahrs (RB 1986 Nr. 48 mit Hinweisen). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zweck der Sonderregelung der ausserordentlichen EinkÃ¼nfte ist es, mit der Steuergerechtigkeit nicht zu vereinbarende erhebliche DisparitÃ¤ten zwischen wirtschaftlicher <br/> LeistungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung zu beheben. In diesem Licht sind EinkÃ¼nfte dann als ausserordentlich zu wÃ¼rdigen, wenn sie aperiodischer Natur sind, also wirtschaftlich nicht dem entsprechenden Bemessungsjahr zugeordnet werden kÃ¶nnen, ferner, wenn sie nicht aus einer Quelle fliessen, aus welcher der Steuerpflichtige normalerweise sein Einkommen schÃ¶pft. Schliesslich kÃ¶nnen auch EinkÃ¼nfte allein aufgrund ihrer ungewÃ¶hnlichen HÃ¶he als ausserordentlich gelten (RB 1994 Nr. 42). Alle EinkÃ¼nfte, deren zweimalige BerÃ¼cksichtigung bei der Steuerbemessung zu Beginn der Steuerpflicht als stossend und unvereinbar mit dem LeistungsfÃ¤higkeitsprinzip erscheinen wÃ¼rde, sind nÃ¤mlich ausserordentliche EinkÃ¼nfte im Sinn des Gesetzes und mÃ¼ssen demzufolge nach dem PrÃ¤judiz des Verwaltungsgerichts vom 21. November 2001 (SB.2001.00036, www.vgrzh.ch/rechtspre­chung) auch bei Beendigung des Bemessungssystems der Sonderregelung von § 275 Abs. 1 und 3 StG bzw. von Art. 69 Abs. 1 StHG bzw. von § 1 der diese Bestimmung vollziehenden regierungsrÃ¤tlichen Verordnung unterworfen werden. Denn es ist kein sachlicher Grund dafÃ¼r erkennbar, weshalb der kantonale Gesetzgeber fÃ¼r den systembedingten Wechsel von der Vergangenheits- zur Gegenwartsbemessung mit der AufzÃ¤hlung in § 275 Abs. 2 StG (in der ursprÃ¼nglichen Fassung) einen anderen Begriff der ausserordentlichen Einkommenselemente gewÃ¤hlt haben sollte als fÃ¼r den auf anderen TatbestÃ¤nden â ZwischeneinschÃ¤tzung (§§ 59 ff. aStG) oder Beendigung der Steuerpflicht (§ 58 aStG) â beruhenden Bemessungswechsel. Die AufzÃ¤hlung einzelner Arten von ausserordentlichen EinkÃ¼nften in § 275 Abs. 2 StG kann infolgedessen dem Sinn und Zweck dieser Norm nach </span></p> <p class="Einzug1"><span>vernÃ¼nftigerweise nur beispielhaft und nicht als abschliessend verstanden werden. Entgegen dem durch die AufzÃ¤hlung insoweit zu engen Wortlaut sind somit alle Dividenden â nicht nur Substanzdividenden â als ausserordentliche EinkÃ¼nfte zu wÃ¼rdigen, welche die vorstehend umschriebenen, von der Rechtsprechung entwickelten Voraussetzungen erfÃ¼llen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Frage, ob die streitbetroffene, im Jahr 1998 zugeflossene Dividende 1997 der F. AG von Fr. 816'672.25 eine ausserordentliche Einkunft darstellt, ist infolgedessen ausschliesslich unter dem Gesichtswinkel des vorliegend noch anwendbaren Bemessungssystems der PrÃ¤numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung und im Licht der hierzu soeben wiedergegebenen Ãberlegungen der Rechtsprechung zu beantworten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach Auffassung der Rekurskommission I erweisen sich die 1998 empfangenen Dividenden allein aufgrund ihrer HÃ¶he nicht als ausserordentlich, indessen sei die AusschÃ¼ttung der Dividende nicht in Abkehr einer stÃ¤ndigen Praxis der Gesellschaft erfolgt. Damit sei diese nicht aus einer Quelle geflossen, aus welcher die Pflichtigen bisher "normalerweise" ihr Einkommen schÃ¶pften, und sei deshalb ausserordentlicher Natur.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Werden in einem Steuerjahr im Vergleich zu den frÃ¼heren Jahren hÃ¶here Dividenden ausgeschÃ¼ttet, so erweisen sich solche AusschÃ¼ttungen dann als ausserordentlich, wenn die ErhÃ¶hung ungewÃ¶hnlich hoch ausfÃ¤llt. So hat das Verwaltungsgericht im Entscheid vom </span>3. Juli 2002 (SB.2002.00024, <span>www.vgrzh.ch/rechtsprechung</span>) den Anstieg einer Dividende auf das Dreifache der frÃ¼heren AusschÃ¼ttungen zwar als sehr stark, aber noch nicht als ungewÃ¶hnlich bezeichnet. Eine Minderheit des Gerichts ging von der Unvereinbarkeit mit dem LeistungsfÃ¤higkeitsprinzip und von einer ausserordentlichen ErhÃ¶hung der Dividende aus. DemgegenÃ¼ber hat das Verwaltungsgericht im Entscheid vom<span> 23. Oktober 2002 (SB.2002.00038, www.vgrzh.ch/rechtsprechung</span>) eine im Jahr 1998 zugeflossene Dividende allein seiner HÃ¶he nach als ausserordentlich gewÃ¼rdigt, weil diese rund das Zehnfache der in den frÃ¼heren Jahren ausgeschÃ¼tteten Dividende betrug. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Im vorliegenden Fall machte die ErhÃ¶hung der Dividende mehr als das Vierfache der AusschÃ¼ttung des Vorjahrs 1997 aus. GemÃ¤ss unwidersprochen gebliebener Darlegung der Rekurskommission wÃ¤re aufgrund der erwirtschafteten Gewinne der F. AG bereits 1996 und frÃ¼her die AusschÃ¼ttung von Dividenden in betrÃ¤chtlicher HÃ¶he mÃ¶glich gewesen, wies diese von 1993 bis 1995 doch Gewinne von Fr. 678'502.-, Fr. 717'200.- und Fr. 1'090'894.- aus. Unter diesen UmstÃ¤nden muss ein solcher Anstieg, entgegen der Ansicht der Vorinstanz und der Pflichtigen als ungewÃ¶hnlich hoch und damit als ausserordentlich bezeichnet werden. Vor diesem Hintergrund wÃ¤re es auch stossend und mit dem LeistungsfÃ¤higkeitsprinzip unvereinbar, eine derart hohe Dividende bei der Steuerbemessung zu Beginn der Steuerpflicht zweimal zu berÃ¼cksichtigen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>Aus bemessungsrechtlicher Sicht kommt es entgegen der Auffassung der Pflichtigen nicht darauf an, aus welchen sachlichen Motiven sich die AktionÃ¤re entschieden haben, erst ab 1997 eine Dividende auszuschÃ¼tten. Deshalb ist es insbesondere unwesentlich, dass die Pflichtigen im Herbst 1996, angeblich als der SteuerkommissÃ¤r eine ErhÃ¶hung des Lohns der Pflichtigen nicht als geschÃ¤ftsmÃ¤ssig begrÃ¼ndeten Aufwand akzeptieren wollte, "eine massvolle AusschÃ¼ttungspolitik zu verfolgen" begannen. Lohn und Dividende fliessen zwar aus der gleichen Gesellschaft, jedoch aus einem anderen Rechtsgrund und damit aus einer anderen Quelle. Ob ein Einkommenszufluss beim Steuerpflichtigen zu einer unhaltbaren Verzerrung von wirtschaftlicher LeistungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung fÃ¼hrt, beurteilt sich aufgrund der in Frage stehenden Einkommensquelle. Die Kompensation einer Quelle durch eine andere fÃ¤llt daher ausser Betracht. Des Weiteren sind bemessungsrechtlich einzig solche Gesichtspunkte massgebend, welche die Zeit vor dem Wechsel des Bemessungssystems betreffen, geht es doch einzig um die Frage, ob wirtschaftliche Leis­tungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung der Pflichtigen in dieser zeitlichen Phase erheblich auseinander fallen. Tatsachen, die sich nach dem Wechsel des Systems der zeitlichen Beendigung verwirklicht haben, mÃ¼ssen daher ausser Betracht bleiben. Die in den Folgejahren von der F. AG ausgeschÃ¼tteten Dividenden sind somit entgegen der Ansicht der Pflichtigen nicht in die Beurteilung der bemessungsrechtlichen WÃ¼rdigung der streitbetroffenen Dividende 1998 einzubeziehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">FÃ¼r eine Aufspaltung des Dividendenbetrags in eine ausserordentliche und eine ordentliche Komponente, welche die Steuerrekurskommission I in ihrem Entscheid vorgenommen hat und die Pflichtigen eventualiter verfechten, besteht nach der verwaltungsgerichtlichen Praxis ohnehin kein sachlicher Grund; sondern es ist von der beschlossenen Dividende als solche auszugehen (VGr, 8. Mai 2002, SB.2002.00008; VGr, 23.Oktober 2002, SB.2002.00038; beide www.vgrzh.ch/rechtsprechung).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Da sich der angefochtene Entscheid aufgrund obiger ErwÃ¤gungen nicht als gesetzmÃ¤ssig erweist, ist dem RÃ¼ckzug der Pflichtigen nicht stattzugeben (§ 149 Abs. 2 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde. Die im Steuerjahr 1998 steuerbaren ausserordentlichen EinkÃ¼nfte sind auf Fr. 816'600.- festzusetzen. Da das Verwaltungsgericht die Parteien eingeladen hat, sich zur Ãnderung des angefochtenen Entscheids zum Nachteil der Pflichtigen zu Ã¤ussern, sind die formellen Voraussetzungen hierfÃ¼r erfÃ¼llt. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">5. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>6. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen. Die im Steuerjahr 1998 steuerbaren ausserordentlichen EinkÃ¼nfte werden auf Fr. 816'600.- festgesetzt.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">2. </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>