{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1996-12-17", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--2725_1996-12-17.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2158", "Checksum": "0165dace84a04e7c7bf10ddd69295555"}, "Num": ["RRE Nr. 2725", "1996 III Nr. 4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 17.12.1996 RRE Nr. 2725 (1996 III Nr. 4)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "F\u00fchrerausweisentzug. Notstandshilfe. Artikel 16 Absatz 2 SVG; Artikel 31 Absatz 1 VZV; Artikel 34 Ziffer 2 StGB. Die Tat, die jemand in Notstandshilfe begeht, ist straflos. Dieser Grundsatz ist auch bei einer Administrativmassnahme zu ber\u00fccksichtigen. - \u00dcberschreitet ein Arzt die signalisierte H\u00f6chstgeschwindigkeit, um zu einer Patientin zu gelangen, so kann er sich nicht auf Notstandshilfe berufen, wenn f\u00fcr die Patientin keine unmittelbare Gefahr f\u00fcr Leib und Leben bestand, auch ein anderer Arzt h\u00e4tte herbeigerufen werden k\u00f6nnen oder eine Spitaleinweisung m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. | Strassenverkehrsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:40", "Checksum": "b880c051f76812d8a0139f82a78f7b70"}