<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>ZL.2023.00045</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">16. November 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1955, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezieht seit März 2020 eine Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV; Urk. 7/5/93) und meldete sich am 28. August 2020 bei der Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur (nachfolgend: Durchführungsstelle)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zum Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 7/5/13-22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Versicherte trotz entsprechender schriftlicher Aufforderungen (vgl. Urk. 7/5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5-7) fehlende Unterlagen nicht eingereicht hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügte die Durchführungsstelle am 28. Januar 2021 die Einstellung der Bear</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitung des Leistungsgesuchs (Urk. 7/5/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang weiterer Unterlagen (Urk. 7/4/98-120) innert Einsprachefrist prüfte die Durchführungsstelle den Leistungsanspruch rückwirkend ab März 2020 (vgl. Urk. 7/4/13). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 29. August 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Anspruch auf Zusatzleistungen für den Zeitraum vom 1. März 2020 bis 31. Dezember 2020 infolge Einnahmenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schusses und per 1. Januar 2021 aufgrund der Überschreitung der Vermögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwelle (Urk. 7/4/2-7). Dagegen erhob der Versicherte am 5. Oktober 2022 Einsprache (Urk. 7/3/4), worauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Durchführungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Einspracheentscheid vom 15. März 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Begründung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, diese sei verspätet erfolgt (Urk. 7/3/1-3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf diesen Entscheid kam sie n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach Mitteilung des Versicherten betreffend Zustelldatum der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiedererwägungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück und beurteilte die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 12. April 2023 materiell, wobei sie diese vollumfänglich abwies (Urk. 2 = Urk. 7/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 15. Mai 2023 Beschwerde mit dem sinnge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässen Rechtsbegehren, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angefochtene Einspracheentscheid sei aufzuheben und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein Anspruch auf Zusatzleistungen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung der von ihm geltend gemachten Schulden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bejahen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 30. Juni 2023 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 3. Juli 2023 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p>1.1<span> </span>Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen).<span> </span><span>Auf die strittigen Ergänzungsleistungen </span><span>für die Zeit von März bis Dezember 2020 gelangen die Bestimmungen des ELG und der ELV zur Anwendung, wie </span><span>sie vor der Revision per 1. Januar 2021 in Kraft gestanden sind. </span><span>Die Beschwerdegegnerin nahm zudem eine Beurteilung des Leistungsanspruchs ab 1. Januar 2021 vor, wobei diese in zeitlicher Hinsicht für das Kalenderjahr 2021 Rechtsbeständigkeit entfaltet (BGE 141 V 255 E. 1.3 mit Hinweis).</span><span> </span><span>Die übergangsrechtlichen Bestim</span><span>mungen finden in der vorliegenden Konstellation keine Anwendung, da diese lediglich für laufende EL-Fälle zu berücksichtigen sind, worunter Fälle zu ver</span><span>stehen sind, in denen der EL-Anspruch vor dem 1. Januar 2021 entstanden ist</span><span>. </span><span>Da der Leistungsanspruch seitens der Beschwerdegegnerin für die Periode März bis Dezember 2020 verneint </span><span>wurde</span><span>, gelangt somit f</span><span>ür das Kalenderjahr 2021 </span><span>- bei Bestätigung des Entscheids betreffend das Jahr 2020 - </span><span>ausschliesslich das neue Recht zur Anwendung</span><span> (vgl. </span><span>Rz</span><span>. </span><span>1301-1303 des Kreisschreibens zum Übergangs</span><span>recht der EL-Reform, KS-R EL, Stand: 1. Januar 2021).</span><span> Im Folgenden werden </span><span>die rechtlichen Grundlagen </span><span>zunächst </span><span>in der </span><span>bis 31. Dezember 2020 gültig gewesenen </span><span>Fassung</span><span> </span><span>zitiert</span><span> (E. 1.2</span><span>.1-1.2.</span><span>2</span><span>). </span><span>Ab 1.</span><span> </span><span>Januar 2021 in Kraft getretene </span><span>Änderungen </span><span>mit Relevanz für den vorliegenden Fall werden in der darauffolgenden Erwägung aufgeführt (E. 1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 2 Abs. 1 ELG haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs, wenn sie die Voraussetzungen nach den Artikeln 4-6 ELG erfüllen. Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung im Sinne von Art. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 lit. a ELG dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben (Art. 10 ELG) die anrechenbaren Einnahmen (Art. 11 ELG) übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung des Reinvermögens nach Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind rechtsprechungsgemäss die Schulden des EL-Ansprechers oder -Bezügers vom rohen Vermögen abzuziehen. Dazu zählen unter anderem Hypothekarschulden, Kleinkredite bei Banken und Darlehen zwischen Privaten sowie Steuerschulden (BGE 142 V 311 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Schuld muss tatsächlich entstanden sein, ihre Fälligkeit ist nicht vorausgesetzt. Ungewisse Schulden oder Schulden, deren Höhe noch nicht feststeht, können nicht abgezogen werden (BGE 140 V 201 E. 4.2). Die Schuld muss einwandfrei belegt sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_806/2010 vom 31. Mai 2011 E. 4.2, in: SVR 2011 EL Nr. 9 S. 27; zum Ganzen: BGE 142 V 311 E. 3.1). Weiter können lediglich Schulden berücksichtigt werden, welche die wirtschaftliche Substanz des Vermögens belasten (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_65/2021 vom 17. Juni 2021 E. 3.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung gelten Lebenshaltungskosten, soweit sie anerkannte Ausgaben im Sinne von Art. 10 ELG darstellen, von der Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistung als gedeckt, das heisst, sie sind damit zu bezahlen. Dies schliesst eine Berücksichtigung von diesbezüglichen Schulden in Form eines Abzugs vom Vermögen zur Berechnung des Vermögensverzehrs nach Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG aus. Lediglich über die anerkannten Ausgaben hinausgehende Kosten sind bei der Berechnung des Vermögens in Abzug zu bringen (Urteil des Bundesgerichts 9C_65/2021 vom 17. Juni 2021 E. 4.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 9a Abs. 1 ELG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der seit 1. Januar 2021 in Kraft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden Fassung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie über ein Rein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen unterhalb der Vermögensschwelle verfügen; diese liegt bei alleinste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Personen bei Fr. 100'000.-- (lit. a). Ein Anspruch auf Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen wird daher überhaupt erst geprüft, wenn das Vermögen unter dieser Vermögensschwelle liegt (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage 2021, S. 225 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 570 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid vom 12. April 2023 im Wesentlichen fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Verfügung vom 29. August 2022 sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Vermögensstand von Fr. 158'507.-- berücksichtigt worden. Grösstenteils handle es sich hierbei um das angerechnete Freizügigkeitskonto (Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">153'042.--). Unter die angerechneten Sachwerte seien die Fahrzeuge des Beschwerdeführers im Wert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt Fr. 26'414.-- gefallen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steuerschulden auf Kapital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen seien in der Höhe von Fr. 8'558.-- anerkannt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer angegeben, Schulden in der Höhe von Fr. 89'618.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei seinem Sohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und seinem Pflegesohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht einwandfrei nachgewiesen worden, da insbesondere keine rückzahlungspflichtigen Darlehen oder dergleichen erkennbar seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhand der Unterlagen sei zwar ersichtlich, dass der Sohn den Beschwerdeführer wiederholt unterstützt habe; im Jahr 2009 (richtig: 2019) seien rund Fr. 9'000.-- überwiesen worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte es sich jedoch auch um seinen Mietzinsanteil oder Zahlungen für Kost/Logis gehandelt haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die nicht als solche deklariert worden seien. Darüber hinaus seien die doch erheblichen Schulden in den Steuererklärungen des Beschwerdeführers nie aufgeführt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Übrigen habe der Beschwerdeführer aufgrund wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüchlicher Angaben nicht glaubhaft darlegen können, um welche Art von Schulden es sich handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 3 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe des Weiteren Schulden gegenüber seiner Ehefrau in der Höhe des hälftigen Freizügigkeitskontos und in Form nichtbezahlter Alimente für sein zweites Kind angegeben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Letztere seien nicht weiter belegt worden und könnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher nicht als Schulden berücksichtigt werden. Auch dem Antrag, die Hälfte des Freizügigkeitsguthabens der Ehefrau zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen, könne nicht gefolgt werden, da der Beschwerdeführer sowohl in der Anmeldung für Zusatzleistungen als auch in den Steuerunterlagen angegeben habe, ledig zu sein. Ebenso wenig liege ein Scheidungsurteil vor. Dasselbe Bild ergebe sich aus dem Auszug der Einwohnerkontrollkartei (Urk. 2 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend seien die Schulden mit den eingereichten Unterlagen nicht rechtsgenüglich mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ementsprechend zu Recht nicht anerkannt worden (Urk. 2 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerdeschrift vom 15. Mai 2023 rügte der Beschwerdeführer einerseits, seine gegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehenden Darlehensschulden von Fr. 89'618.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht berücksichtigt worden. Er habe ein von ihm und den beiden genannten Personen unterzeichnetes Dokument mit der Schuldenaufstellung eingereicht. Andererseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe die Beschwerdegegnerin ausser Acht gelassen, dass er die Hälfte seines Freizügigkeitskontos von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">153'000.-- seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingetragenen Frau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezahlen müsse (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin das Reinvermögen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers korrekt ermittelt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf der Aktivseite </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Titel «Bewegliches Vermögen»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches gesamthaft mit Fr. 158'507.-- beziffert wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Freizügigkeitsguthaben von Fr. 153'042.-- angerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 2 S. 3, Urk. 7/4/5-7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung sind Freizügigkeitsguthaben der beruflichen Vorsorge bei der Berechnung des Anspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Ergänzungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Vermögen entsprechend Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG zu berücksichtigen, wenn sie bezogen werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 140 V 201 E. 2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3443.03 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL], Stand: 1. Januar 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 16 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorsorge (Freizügigkeitsverordnung, FZV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dürfen Altersleistungen von Freizü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigkeitspolicen und Freizügigkeitskonten frühestens fünf Jahre vor und spätestens fünf Jahre nach Erreichen des Rentenalters nach Art. 13 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorsorge (BVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausbezahlt werden. Männer haben Anspruch auf Altersleistungen, wenn sie das 65. Altersjahr zurückgelegt haben (Art. 13 Abs. 1 lit. a BVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestrittenermassen verfügt der Beschwerdeführer über ein Freizügigkeitskonto bei der Freizügigkeitsstiftung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obei sich der Saldo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Dezember 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 153'047.44</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Dezember 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">153'062.74 und per 31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 153'042.04 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belief</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/4/59 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 7/5/46</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Er legte im Februar 2020 das 65. Altersjahr zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er das Freizügigkeitsguthaben seither hätte beziehen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinerseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls nicht in Frage gestellt wird. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Hälfte des Freizügigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guthabens seiner «eingetragenen Frau» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu schulden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Einsprache vom 5. Oktober 2022 [Urk. 7/3/4]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer sowohl in der Anmeldung für Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (Urk. 7/5/13) als auch in den Steuererklärungen (Urk. 7/4/79, 7/5/100) jeweils vermerkte, ledig zu sein. Dies stimmt auch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den aktenkundigen Karteikarten der Einwohnerkontrolle überein (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/83, 7/5/108).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Beschwerdeschrift eingereichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dokument, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 6. April 1993 vom Bezirksamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Slowakei) erstellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde, handelt es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit ersichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine Vaterschaftsfeststellung in Bezug auf den Sohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 3/5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darin werden der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bzw.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ena</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">») </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezeichnet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit allein ist in Anbetracht der in der Schweiz registrierten Personendaten allerdings weder belegt noch überwiegend wahrscheinlich, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verheiratet sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> falls nach slowakischem Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für verschiedengeschlechtliche Paare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überhaupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgesehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen ihnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine eingetragene Partnerschaft besteht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen eines Gesprächs vom 29. August 2021 teilte der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überdies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit, nicht zu wissen, ob es sich um eine eigentliche eingetragene Partnerschaft handle, und dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vorhabe, eine Teilung des Guthabens vorzunehmen (Urk. 7/4/14). Davon abgesehen lässt sich weder aus dem Dokument betreffend Vaterschaftsfeststellung noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus den übrigen Akten ableiten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Hälfte des Freizügig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guthabens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Falle des Bezugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu überweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s ist folglich nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamte Freizügig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsguthaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Vermögenswert an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer rügt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Weiteren, die Beschwerdegegnerin habe zu Unrecht Darlehensschulden im Gesamtbetrag von Fr. 89'618.-- nicht berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, welche gegenüber seinem Sohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestünden (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits ausgeführt (vgl. vorstehende E. 1.2.2) müssen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schulden einwandfrei belegt sein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Verwaltungs- als auch im Beschwerdeverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legte der Beschwerdeführer eine von ihm, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterzeichnete Schuldenaufstellung vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem undatierten Dokument wurde festgehalten, dass der Beschwerdeführer als Schulbusfahrer immer nur sehr wenig verdient habe und er deshalb von seinem Sohn und seinem Pflegesohn während der Zeitspanne von 2013 bis 2020 finanziell unterstützt worden sei. Das Geld müsse zurückbezahlt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chuld gegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belaufe sich auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 78'618.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, während</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jene gegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11'000.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 3/1 [=Urk. 7/4/77])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die entsprechende Summe von Fr. 89'618.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer auch in seiner Anmeldung zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Schuld an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/5/18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdegegnerin ist allerdings beizupflichten, dass gewichtige Indizien Zweifel am tatsächlichen Bestehen einer Darlehensschuld im genannten Betrag wecken. In diesem Zusammenhang wies sie einerseits zutreffend darauf hin, dass der Beschwerdeführer diese Schulden von erheblicher Höhe nicht in seinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktenkundigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steuererklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Jahre 2019 und 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deklariert ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/4/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">82, 7/5/103). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Andererseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist in die Würdigung einzubeziehen, dass der vorgelegte Vertrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst nachträglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgesetzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(im August 2020 hatte ihn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch nicht unterzeichnet; vgl. Urk. 7/5/51) und keine Vertragslaufzeit vereinbart wurde. Vor diesem Hintergrund erscheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch in Anbetracht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">persönlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und verwandtschaftlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beziehung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu den Gläubi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fraglich, ob der Beschwerdeführer ernsthaft damit zu rechnen hat, dass er die geltend gemachten Schulden begleichen muss (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_31/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. Mai 2018 E. 4.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überdies ist davon auszugehen, dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gläubiger bei grösseren Darlehenssummen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie im vorliegenden Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Auszahlung derselben schriftlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quittieren lassen (vgl. Carigiet/Koch, a.a.O., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 597).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gilt es zu berücksichtigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Sohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem Beschwerdeführer seit Jahren im selben Haushalt lebt (vgl. Urk. 7/4/14, 7/5/16). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schriftliche Belege über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ihm bezahlte Mietzinsanteile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abschluss der Ausbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Oktober 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offenbar Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermochte der Beschwerdeführer jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch auf explizite Nachfrage der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vorzulegen (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/4/14, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/5/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich liegt nahe, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an den Beschwerdeführer erfolgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überweisungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beteiligung am Mietzins bzw. an den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lebenshaltungskosten bezweckten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Lebenshaltungskosten wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schuldenaufstellung den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch ausdrücklich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 3/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insoweit kann nicht von einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belegten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rückerstattungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Darlehen ausgegangen werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass den vorliegenden Kontoauszügen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/4/18-58, 7/5/29-38 und 7/5/53-91) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht annähernd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Transaktionen in der vom Beschwerdeführer behaupteten Höhe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 89'618.--) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entnommen werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Sohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätigte nachweislich folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Direktz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahlungen an den Beschwerdeführer, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreff «Hilfe für den Vater» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermerkt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. April 2016 (Urk. 7/5/74)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 2'000.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. April 2016 (Urk. 7/5/74)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 840.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. Juli 2016 (Urk. 7/5/73)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'200.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. Juli 2019 (Urk. 7/5/62)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. August 2019 (Urk. 7/5/61)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Oktober 2019 (Urk. 7/5/59)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Dezember 2019 (Urk. 7/5/58)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3'000.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. Dezember 2019 (Urk. 7/5/57)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. Februar 2020 (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/5/56)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. April 2020 (Urk. 7/5/30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'500.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. Juli 2020 (Urk. 7/5/53)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5'000.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätigte nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weislich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 1. September 2016 (Fr. 1'500.--) und 27. Dezember 2018 (Fr. 4'000.--) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bankü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berweisungen zu Gunsten des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers (Urk. 7/5/90 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belegt, dass der Beschwerdeführer zwischen dem 28. April 2016 und 30. Juli 2020 insgesamt Fr. 25'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40.-- von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhalten hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweck diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Zahlungen lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingaben des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch den Unterlagen etwas Zuverlässiges entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere kann nicht von der Hand gewiesen werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zahlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Gegenleistung für Unterkunft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Verpflegung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des gemeinsamen Haushalts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fahrzeugnutzung (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/4/14) erbracht wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber verschafft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch die vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefertigte tabellarische Schuldenaufstellung (Urk. 7/1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine hinreichende Klarheit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Würdigung der Gesamtumstände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden die geltend gemachten Darlehensschulden von Fr. 89'618.-- nicht einwandfrei im Sinne der bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Rechtsprechung belegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; die entsprechende Schlussfolgerung der Beschwerdegegnerin ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu bestätigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat die Beschwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Freizügigkeitsgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben des Beschwerdeführers bei der Freizügigkeitsstiftung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht vollumfänglich als Vermögenswert angerechnet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls nicht zu beanstanden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist, dass sie die vom Beschwerdeführer geltend gemachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darlehensschulden von insgesamt Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">89'618.-- bei der Ermittlung des Vermögens nicht berücksichtigt hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da diese nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen wurden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von gerichtlicher Seite besteht im Übrigen kein Anlass, bezüglich nicht bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standeter Berechnungselemente korrigierend einzugreifen, zumal sich aus den Akten ebenfalls keine Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Kalkulation der Leistungsansprüche ergeben (vgl. BGE 125 V 413 E. 2b und 2c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit von März bis Dezember 2020 resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend den von der Beschwerdegegnerin vorgenommenen Berechnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">namentlich unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vermögensverzehrs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Einkommensüberschuss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/4/5-7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Jahr 2021 ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anwendung des seither anwendbaren Rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Abzug des Freibetrages von Fr. 30'000.-- (Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 Abs. 1 lit. c ELG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Reinvermögen von mehr als Fr. 100'000.--, womit die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 1. Januar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Art. 9a Abs. 1 ELG statuierte Vermögensschwelle überschritten wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen nur schon aus diesem Grund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von vornherein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entfällt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehende E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. April 2023 als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrWürsch</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>