<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.01049</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Stocker</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Beschluss </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">14. Januar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingabe vom 12. November 2013 (Urk. 1) gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an das Sozialversicherungsgericht und ersuchte um Auskunft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, vom 6. Dezember 2011 (Urk. 2), mit welcher sein Rentengesuch abgewiesen worden war, immer noch Beschwerde erheben könne. Zur Begründung führte er aus, dass ihm die genannte Verfügung von der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle nicht eröffnet worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und er erst jetzt durch seine Pensionskasse von ihr Kenntnis erhalten habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 4. Dezember 2013 (Urk. 3; zugestellt am 9. Dezember 2013 [Urk. 4]) wurde dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine einmalige, nicht erstreckbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um ein Rechtsbegehren zu stellen und dieses zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründen. Zudem wurde ihm aufgetragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Gericht diverse Fragen zu beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worten, nämlich wann genau er von seiner Pensionskasse eine Kopie der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erhalten habe, ob ihm von der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle ein Vorbescheid zugestellt worden sei und ob er seit Ende 2011 Kontakt mit der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellt gehabt beziehungsweise weshalb er sich (offenbar mindestens seit Ende 2011) nicht mehr an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle gewandt habe, um sich über den Verfahrensstand etc. zu informieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 20. Dezember 2013 (Urk. 5) teilte der Beschwerdeführer dem Gericht mit, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht imstande sei, fristge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht eine Beschwerde einzureichen, und ersuchte um Fristerstreckung. Am 23. Dezember 2013 wurde ihm mitgeteilt, dass eine Erstreckung der Frist nicht möglich sei und dass diese – unter Berücksichtigung der Gerichtsferien – am 6. Januar 2014 ablaufe (vgl. den Vermerk auf Urk. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner am 6. Januar 2014 persönlich überbrachten Eingabe (Urk. 6; datiert vom 5. Januar 2014) beantragte der Beschwerdeführer sinngemäss, es sei die Verfügung vom 6. Dezember 2011 (Urk. 2) aufzuheben und ihm eine ganze Rente der Eidgenössischen Invalidenversicherung zuzusprechen. Auf die ihm mit Verfügung vom 4. Dezember 2013 (Urk. 3) gestellten Fragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging er ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich folgendermassen ein: Anlässlich eines Telefongesprächs mit der Beamten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungskasse sei er über die angefochtene Verfügung informiert worden. Diese habe er in der Folge am 11. November 2013 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich abgeholt. Zu den weiteren ihm gestellten Fragen äusserte sich der Beschwerdeführer hingegen nicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, hat der Versicherungsträger schriftlich Verfügungen zu erlassen (Art. 49 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen Verfügungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde erhoben werden (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. a des Bundesgesetzes über die In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung [IVG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 60 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beträgt die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist 30 Tage; die Frist beginnt mit der Eröffnung der Verfügung zu laufen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob die Verfügung mit eingeschriebener Postsendung oder ohne postalischen Zustellnachweis zugestellt wird, fällt ins Ermessen des Versicherungsträgers. Erfolgt die Zustellung mit normaler Postsendung, muss der Versicherungsträger in der Regel bei einem allfälligen Vorbringen, das Rechtsmittel sei verspätet eingereicht worden, die Folgen der dadurch entstandenen Beweislosigkeit tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass bei der Würdigung von Beweisen im Zusammenhang mit der Zustellung von Verfügungen der im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, 2009, N 35 zu Art. 49 ATSG mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom 6. Dezember 2011 (Urk. 2) wurde von der Beschwerdegegnerin nicht mit eingeschriebener Post versandt, so dass ein di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rekter Nachweis, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer die Verfügung eröffnet wurde oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– wie er behauptete – nicht zugestellt wurde, nicht erbracht werden kann. In diesem Falle wäre, wie in E. 2.1 dargelegt, in der Regel zugunsten des Beschwerdeführers zu entscheiden. Im vorliegenden Fall ist jedoch zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen, dass zwischen dem Erlass der Verfügung am 6. Dezember 2011 und dem Tätigwerden des Beschwerdeführers (Eingabe vom 12. November 2013 [Urk. 1]) ein Zeitraum von fast zwei Jahren liegt. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb sich der Beschwerdeführer während dieser langen Zeit nicht bei der Beschwerdegegnerin nach dem Stand des Verfahrens erkundigte. Er musste ja, da er – gemäss eigenen Vorbringen – nichts mehr von der Beschwerdegegnerin gehört hatte, davon ausgehen, dass sein Leistungsgesuch nach wie vor hängig sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass sich der Beschwerdeführer, wenn er tatsächlich von einem noch uner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ledigten Gesuch ausgegangen wäre, während so langer Zeit nicht gemeldet hätte, ist nicht nachvollziehbar und unwahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Viel wahrscheinlicher ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es hingegen, dass dem Beschwerdeführer die angefochtene Verfügung seinerzeit zugestellt worden war, er sie unangefochten in Rechtskraft erwachsen liess und sich an diesen Umstand Jahre später nicht mehr erinnern k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dieses Bild fügt sich weiter, dass der Beschwerdeführer auf die ihm gestellten Fragen, ob ihm die Beschwerdegegnerin einen Vorbescheid zugestellt hatte und ob er seit Ende 2011 Kontakt mit der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle gehabt beziehungsweise weshalb er sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr an diese gewandt hab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e (etwa um sich über den Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand oder dergleichen zu informieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vgl. Urk. 3), jede Antwort schuldig blieb, wobei dem Beschwerdeführer für diesen Fall bereits mit Verfügung vom 4. Dezember 2013 (Urk. 3) das Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit, der – wie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt – auch bei der Würdigung von Beweisen im Zusammenhang mit der Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung von Verfügungen zur Anwendung kommt (vgl. oben E. 2.1), ist jeden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls erstellt, dass ihm die Verfügung bereits im Dezember 2011 zugestellt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sein muss. Die Eingabe vom 12. November 2013 (Urk. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als verspätet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; auf die Beschwerde ist demzufolge – androhungsgemäss – nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 200.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nicht eingetreten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">200</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">6</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Stocker</p><p><br/></p></div><div><p></p></div> </div></body></html>