<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2018.00021</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Reich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Reich &amp; Götte Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 96, Postfach 1670, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ war seit März 2001 Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der Y.___ und wurde zusätzlich im Oktober 2004 einziges Mitglied des Verwaltungsrates. Im Oktober 2013 wurde die Z.___ Rechtsnachfolgerin der Y.___, und X.___ behielt bei ihr die Funktionen des Geschäftsführers und des einzigen Verwaltungsratsmitglieds bei. Zweck der Z.___ und der früheren Y.___ war die Führung von Gastro- und Unterhaltungsbetrieben (I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternet-Auszug aus dem Handelsregister vom 29. November 2017, Urk. 7/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. September 2015 schloss die Z.___ mit X.___ einen Arbeitsvertrag ab, mit dem sie ihn, handelnd durch ihn selbst, auf dieses Datum hin als Geschäftsführer zu einem m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natlichen Bruttolohn von Fr. 7'000.-- anstellte (Urk. 7/11). Per Ende Dezember 2016 lö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te die Z.___ das Arbeitsverhältnis mit X.___ wieder auf, wiederum handelnd durch ihn selbst (Urk. 7/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. März 2017 meldete sich X.___ beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung an (Anmeldebestätigung vom 28. März 2017, Urk. 7/1). Am 16. Juni 2017 stellte er den Antrag auf Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab dem 26. Mai 2017 (Urk. 7/4; Arbeitgeberbescheinigung vom 16. Juni 2017, Urk. 7/5), nachdem er dem Handelsregisteramt auf dieses Datum hin sein Ausscheiden als G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftsführer und Verwaltungsratsmitglied der Z.___ und die Übertragung dieser Fun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen an A.___ gemeldet hatte (Urk. 7/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Aufforderung der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich zur Belegung der Loh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen hin (Urk. 7/6) reichte X.___ die Steuererklärung des Jahres 2016 samt Loh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausweis ein (Urk. 7/10), teilte jedoch mit Schreiben vom 14. August 2017 mit, es lägen keine Lohnabrechnungen aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Restaurants B.___ vor, da keine Zahlungen geflossen seien (Urk. 7/12). Die Kasse verneinte darau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin mit Verfügung vom 13. September 2017 den Anspruch von X.___ auf Arbeitslose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung ab dem 26. Mai 2017 mangels Nachweis des Lohnflusses (Urk. 7/16). X.___ erhob am 29. September 2017 Einsprache und wies darauf hin, dass er ein en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechendes Schreiben nachreichen werde (Urk. 7/17). Mit Schreiben vom 2. Oktober 2017 gewährte ihm die Kasse eine Frist bis zum 26. Oktober 2017, um die Einsprache zu begründen, unter Ankündigung des Nichteintretens im Säumnisfall (Urk. 7/18). In der Folge verlängerte sie die Frist mit Schreiben vom 11. Oktober 2017 bis zum 15. November 2017 (Urk. 7/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 13. November 2017 liess X.___, nunmehr vertreten durch Rechtsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">walt Thomas Reich, die Einsprache begründen (Urk. 7/23) und den Antrag stellen, die Verfügung vom 13. September 2017 sei aufzuheben und ihm seien für die Zeit ab dem 26. Mai 2017 Taggelder der Arbeitslosenversicherung auszurichten (Urk. 7/23 S. 2). Die Arbeitslosenkasse ergänzte die Unterlagen um die Auszüge aus dem individuellen Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to vom 24. November 2017 (Urk. 7/24) und um den Handelsregisterauszug betreffend die Z.___ vom 29. November 2017 (Urk. 7/25) und wies die Einsprache hernach mit Entscheid vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Dezember 2017 ab (Urk. 2 = Urk. 7/26). Für die Zeit bis zum 6. Juni 2017 führte sie zur Begründung die noch nicht aufgegebene arbeitgeberähnliche Stellung des Vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten an und für die Zeit danach den mangelnden Nachweis einer zwölfmonatigen beitragspflichtigen Beschäftigung und die mangelnde Bestimmbarkeit des versicherten Verdienstes (Urk. 2 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2017 liess X.___ durch Rechtsanwalt Thomas Reich mit Eingabe vom 19. Januar 2018 Beschwerde erheben (Urk. 1) und liess beantragen, der Einspracheentscheid und die ihm zugrunde liegende Verfügung seien aufzuheben, es sei festzustellen, dass ihm ab dem 26. Mai 2017 bei einem versicherten Verdienst von Fr. 7'000.-- ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zustehe und es seien ihm für die Zeit ab dem 26. Mai 2017 Taggelder der Arbeitslosenversicherung auszurichten, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Arbeitslosenkasse zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Die Kasse schloss in der Beschwerdeantwort vom 1. Februar 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), wovon X.___ mit Verfügung vom 6. Februar 2018 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge stellte das Gericht anhand eines Internet-Handelsregisterauszugs vom 9. August 2018 fest, dass der Beschwerdeführer bis am 21. Dezember 2017 in einer weiteren Gesellschaft, nämlich der C.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Funktion </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines Gesellschafters und Geschäftsführers mit Einzelunterschriftsberechtigung inn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehabt hatte (Urk. 10/1). Es warf daher die Frage auf, ob der Anspruch von X.___ auf Arbeitslosenentschädigung im Zeitraum bis zum Datum des angefochtenen Einsprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheids vom 4. Dezember 2017 schon wegen beibehaltener arbeitgeberähnlicher Stellung zu verneinen wäre, und gab X.___ mit Verfügung vom 10. August 2018 Gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genheit zur Stellungnahme dazu (Urk. 11). Dieser liess mit Eingabe vom 3. September 2018 von dieser Gelegenheit Gebrauch machen (Urk. 13 und die damit eingereichten Unterlagen, Urk. 14/1-6). Die Kasse nahm mit Eingabe vom 21. September 2018 zu den Vorbringen und den Unterlagen des Versicherten Stellung (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 52 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt die Einsprachefrist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 30 Tage.</span></p><p><span> </span><span>Einsprachen müssen nach Art. 10 Abs. 1 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) ein Rechtsbegehren und eine Begründung enthalten. Die Einsprache kann gemäss Art. 10 Abs. 3 ATSV wahlweise schriftlich oder bei persö</span><span>n</span><span>licher Vorsprache mündlich erhoben werden. Genügt die Einsprache den Anforderu</span><span>n</span><span>gen nach Art. 10 Abs. 1 ATSV nicht oder fehlt die Unterschrift, so setzt der Versicherer gemäss Art. 10 Abs. 5 ATSV eine angemessene Frist zu Behebung der Mängel an und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Einsprache nicht eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht fest, dass der Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 13. September 2017 (Urk. 7/16) mit der Eingabe vom 29. September 2017 zwar innert der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30tägigen Frist Einsprache erhoben hatte (Urk. 7/17), dass diese jedoch weder einen Antrag noch eine Begründung enthalten hatte und der Beschwerdeführer dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend in Aussicht gestellt hatte, ein Einspracheschreiben nachzureichen. Ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtet dessen, dass bis zum Ablauf der Einsprachefrist noch fast zwei Wochen verblieben, gewährte ihm die Beschwerdegegnerin jedoch am Tag des Eingangs der Eingabe vom 29. September 2017 - am 2. Oktober 2017 - eine Frist bis zum 26. Oktober 2017, um die Einsprache zu begründen (Urk. 7/18), was auf eine rund zehntägige Nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist ab Ablauf der ordentlichen Einsprachefrist hinauslief. Diese Frist verlängerte sie alsdann mit Schreiben vom 11. Oktober 2017 unter Hinweis auf ein telefonisches G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such um nochmals rund 30 Tage bis am 15. November 2017 (Urk. 7/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob dieses Vorgehen der Beschwerdegegnerin mit dem Gesetz vereinbar ist, erscheint als fraglich. Denn die Nachfristgewährung mit dem Schreiben vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Oktober 2017 war deshalb nicht erforderlich, weil die ordentliche Einsprachefrist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgelaufen war, und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlängerung der Frist mit dem Schreiben vom 11. Oktober 2017 kam einer Erstreckung der Einsprachefrist gleich, was nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Vorschrift in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 Abs. 1 ATSG nicht zulässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a es sich bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Einsprachefrist nach Art. 52 Abs. 1 ATSG um eine gesetzliche und somit um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht erstreckbare Frist handelt. Das ungesetzliche Vorgehen konnte sich indessen für den Beschwerdeführer nicht nachteilig auswirken. Er war nämlich zur Zeit, als er die beiden fristverlängernden Schreiben der Beschwerdegegnerin erhielt, noch nicht rechtskundig vertreten und durfte daher auf die Rechtmässigkeit der Fristverlängeru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vertrauen. Unter diesen Umständen kann es ihm auch nicht schaden, dass sein Rechtsvertreter, den er erst am 31. Oktober 2017 mandatierte und der gleichentags um Akteneinsicht ersuchte (Urk. 7/20), die begründete Einspracheschrift nicht früher als mit der Eingabe vom 13. November 2017 einreichte (Urk. 7/23). Denn es liegt kein Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestand vor, der das Verhalten des Beschwerdeführers oder seines Vertreters als rechsmissbräuchlich im Sinne der Rechtsprechung zur Einhaltung der Beschwerde- oder der Einsprachefrist erscheinen lassen würde (vgl. hierzu BGE 134 V 162 E. 4.1, 5.1 und 5.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2011 vom 26. Mai 2011, E. 2.2). Die Beschwerde ist daher materiell zu behandeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine arbeitslose Person hat unter den Voraussetzungen in Art. 8 ff. des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung (AVIG) Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung.</span></p><p><span> </span><span>Eine der Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung besteht nach Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist. Nach Art. 13 Abs. 1 AVIG hat die Beitragszeit erfüllt, wer innerhalb der dafür vorge</span><span>-</span><br/><span>sehenen zweijährigen Rahmenfrist nach </span><span>Art. </span><span>9 Abs. 3 AVIG während mindes</span><span>tens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat.</span></p><p><span> </span><span>Grundsätzlich ist Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädi</span><span>gung unter dem Gesichtspunkt der erfüllten Beitragszeit einzig die Ausübung </span><br/><span>einer beitragspflichtigen Beschäftigung währe</span><span>nd der geforderten Mindestdauer. Die </span><span>tatsächliche Lohnzahlung </span><span>ist </span><span>nach </span><span>der Rechtsprechung des Bundesge</span><span>richts keine sel</span><span>b</span><span>ständige Anspruchsvoraussetzung</span><span>, aber immerhin ein erhebliches Indiz für eine ta</span><span>t</span><span>sächlich ausgeübte Arbeitnehmertätigkeit </span><span>(BGE 131 V 444 E. 3</span><span>).</span></p><p><span>2</span><span>.2</span></p><p><span>2</span><span>.2.1</span><span> </span><span>Arbeitnehmer, deren normale Arbeitszeit verkürzt oder deren Arbeit ganz einge</span><span>stellt ist, haben gemäss Art. </span><span>31 </span><span>Abs. 1 AVIG unter den in lit. </span><span>a-d genannten </span><br/><span>Voraussetzungen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Erforderlich ist unter and</span><span>e</span><span>rem, dass ein anrechenbarer Arbeitsausfall</span><span> im Sinne der Kriterien in Art. 32 AVIG vo</span><span>r</span><span>liegt (Art. 31 Abs. 1 lit. </span><span>b AVIG) und dass das Arbeitsverhältnis nicht gek</span><span>ündigt ist (Art. 31 Abs. 1 lit. </span><span>c AVIG).</span></p><p><span> </span><span>Vom Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung ausgenommen sind nach Art. 31 </span><span>Abs. 3 lit. c AVIG diejenigen Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschaf</span><span>ter,</span><span> als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten be</span><span>triebli</span><span>chen</span><span> </span><span>Entscheidung</span><span>s</span><span>gremiums</span><span> </span><span>die</span><span> </span><span>Entscheidungen des Arbeitgebers be</span><span>stimmen oder massgeblich beei</span><span>n</span><span>flussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten. Es handelt sich um Personen (und ihre Ehegatten), denen zwar die Rechtsstellung von Arbeitnehmern zukommt, die jedoch dem E</span><span>influss auf die Unternehmens</span><span>ge</span><span>-</span><br/><span>schicke nach eine arbeitgeberähnliche Position einnehmen. Die Regelung in Art. 31</span><span> Abs. 3 lit. c AVIG dient der Verhütung von Missbräu</span><span>chen und soll ins</span><span>be</span><span>sondere dem Umstand Rechnung tragen, dass der Ar</span><span>beitsausfall von arbeit</span><span>ge</span><span>berähnlichen Personen praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflussen können (vgl. BGE 123 V 234 E. 7b/bb). Wer demnach am Entscheid über das Eintreten des Versiche</span><span>rungsfalles der Kurzarbeit selber massgeblich beteiligt ist, soll aufgrund eben</span><span>dieses Versicherungs</span><span>-</span><br/><span>falles keine Leistungen beanspruchen können.</span></p><p><span>2</span><span>.2.2</span><span> </span><span>Kurzarbeit kann nicht nur in einer Reduktion der Ar</span><span>beitszeit, sondern auch da</span><span>rin best</span><span>e</span><span>hen, dass der Betrieb für eine gewisse Zeit vollständig stillgelegt wird. </span><span>Solange ein A</span><span>r</span><span>beitnehmer mit arbeitgeberähnlicher Stellung mit der betreffen</span><span>den</span><span> </span><br/><span>Unternehmung noch in einem Arbeitsverhältnis steht, hat er aufgrund der Aus</span><span>schlussbestimmung in Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG keinen Anspruch auf Kurz</span><span>-</span><br/><span>ar</span><span>beitsentschädigung. Wird das Arbeitsverhältnis hin</span><span>gegen gekündigt, so gilt die</span><span> arbei</span><span>t</span><span>geberähnliche Person nunmehr als arbeitslos und kann somit unter den </span><br/><span>Voraussetzungen in Art. 8 ff. AVIG Arbeitslosenentschädigung beanspru</span><span>chen. </span><span>Behält sie nach der Entlassung allerdings ihre arbeitgeberähnli</span><span>che Stel</span><span>lung im Be</span><span>trieb bei und kann dadurch dessen Entscheidungen weiterhin be</span><span>stimmen oder massgeblich beeinflussen, so läuft die Beanspruchung von Ar</span><span>beitslosenentschä</span><span>di</span><span>gung nach der bundesgerichtl</span><span>i</span><span>chen Rechtsprechung auf eine rechtsmiss</span><span>bräuch</span><span>liche Umgehung von Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG hinaus, und es besteht auch bei grundsätzlich gegebenen Voraussetzungen nach Art. 8 ff. AVIG kein Anspruch </span><span>auf Arbeitslosenentschädigung. Der Umgehungstatbestand wird hier damit be</span><span>grün</span><span>det, dass die arbeitgeberähnliche Person über die Dispo</span><span>sitionsfreiheit ver</span><span>fügt,</span><span> den Betrieb jederzeit zu reaktivie</span><span>ren und sich bei Bedarf erneut als Arbeit</span><span>neh</span><span>mer einzustellen. Ein tatsächlich rechtsmissbräuchliches Verhalten muss dabei nicht nachgewiesen sein, sondern das Vorhandensein des abstrakten Miss</span><span>brauchs</span><span>risikos genügt. Dieses Risiko ist nach der Rechtspre</span><span>chung erst dann nich</span><span>t mehr vorha</span><span>n</span><span>den, wenn der Betrieb geschlossen wird und das Ausscheiden des Arbeitnehmers mit arbeitgeberähnlicher Stellung mithin definitiv ist, oder wenn das Unter</span><span>neh</span><span>men zwar weiterbesteht, die arbeitge</span><span>berähnliche Person je</span><span>doch mit der Kündigung endgültig auch jene Eigenschaf</span><span>ten verliert, deret</span><span>wegen sie bei </span><span>Kurzarbeit aufgrund von Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG vom Anspruch auf Kurzar</span><span>beit</span><span>s</span><span>entschä</span><span>-</span><br/><span>digung ausgenommen wäre (vgl. BGE 123 V 234 E. 7b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage, ob eine arbeitnehmende Person im Sinne von Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG einem obersten betrieblichen Entscheidungsgremium angehört und ob sie in </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen kann, ist grundsätzlich aufgrund der betrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blichen Verhältnisse im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall und nicht nach rein formalen Kriterien zu beantworten. Keine Prüfung des Einzelfalles ist rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss dort erforderlich, wo sich die massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Entscheidungsbefugnis bereits aus dem Gesetz selbst zwingend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt. Die höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterliche Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesst daher den mitarbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Verwaltungsrat einer Aktiengesellschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für welchen das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesetz in Art. 716</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">716b OR ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene nicht übertrag- und entziehbare, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Entscheidungen des Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestimmende oder massgeblich beeinflussende Aufgaben vorschreibt, vom Leistungsanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> generell aus (BGE 122 V 273 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3; Urteil des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndesgerichts 8C_196/2011 vom 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2011, E. 2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleiches gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Gesellschafter einer Gesel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft mit beschränkter Haftung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_608/2007 vom 9. Juni 2008 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dort, wo mehrere Gesellschaften eng miteinander verbunden sind und ein </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Firmenkonglomerat bilden, beurteilt die Rechtsprechung die arbeitgeberähnliche Ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung erst dann als aufgegeben, wenn die versicherte Person in keiner der miteinander verflochtenen Gesellschaften dem obersten betrieblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidungsgremium</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr angehört (vgl. BGE 133 V 249 E. 4; Urteil des Bundesgerichts 8C_143/2012 vom 19. September 2012 E. 4.3). Es reicht also nicht aus, wenn die versicherte Person nur in jener Gesellschaft das oberste betriebliche Entscheidungsgremium verlässt, die ihre frühere Arbeitgeberin war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitslosenentschädigung wird gestützt auf Art. 21 und Art. 22 AVIG als Taggeld ausgerichtet, welches sich nach dem versicherten Verdienst bemisst.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen eingeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sind, soweit sie nicht Entschäd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hatte in der Z.___, mit der er von September 2015 bis Dezember 2016 in einem Arbeitsverhältnis stand und in der er gleichzeitig Geschäftsführer mit Einzelunterschriftsberechtigung und einziges Verwaltungsmitglied war, fraglos eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitgeberähnliche Stellung im Sinne der dargelegten Rechtsprechung inne. Unbestri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist sodann auch, dass der Beschwerdeführer die arbeitgeberähnliche Stellung in der Z.___ mit der Aufgabe der Funktionen des Geschäftsführers und des Verwaltungsrat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitglieds per 26. Mai 2017 und der entsprechenden Löschung im Handelsregister am 6. Juni 2017 (Datum des Eintrags im Tagesregister; Urk. 7/25) einbüsste.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem gerichtlich abgerufenen Internet-Handelsregisterauszug vom 9. August 2018, dessen Inhalt im Rahmen des rechtlichen Gehörs nicht in Frage gestellt wurde, ergibt sich jedoch, dass am 10. November 2016 (Datum des Eintrags im Tagesregister) die C.___ mit dem Zweck der Erbringung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nomischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienstleistungen aller Art gegründet wurde, in welcher der Beschwerdeführer vorerst einziger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrift war und zudem das gesamte Stammkapital von Fr. 20'000.-- hielt (Urk. 10/1). Diese Alleinherrschaft verlieh ihm ohne Zweifel eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitgeberähnliche Stellung in dieser Gesellschaft. Unzweifelhaft bestand des Weiteren eine enge Verbindung zwischen der C.___ und der Z.___; beide Gesellschaften, die den Sitz am gleichen Ort an der D.___ hatten, bezweckten die Erbringung von Leistungen im Bereich der Gastronomie.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung konnte somit auch nach seinem Ausscheiden aus der Z.___ solange nicht entstehen, als er die arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberähnliche Stellung bei der C.___ noch innehatte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Handelsregisterauszug blieb die Eintragung vom 10. November 2016 bis am 21. Dezember 2017 stehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst an diesem Tag (Datum des Eintrags im Tagesregister) ist der Übergang der Funktion des Geschäftsführers an A.___ registriert. Der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer blieb jedoch als alleiniger Gesellschafter eingetragen, wenn auch ohne Zeic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsberechtigung, und hielt weiterhin das gesamte Stammkapital (Urk. 10/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess indessen in der Stellungnahme vom 3. September 2018 vorbringen, er habe die Gesellschaft bereits am 28. Juni 2017 an A.___ verkauft, aus Unwissenheit der beteiligten Parteien sei dies jedoch nicht korrekt erfolgt (Urk. 13 S. 2). Als Beleg liess er das «Protokoll der Generalversammlung der C.___, mit Sitz in Zürich» vom 28. Juni 2017 einreichen, worin die Wahl von A.___ «als neues </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitglied des Verwaltungsrates» und die Abberufung des Beschwerdeführers «als Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glied des Verwaltungsrates» dokumentiert sind (Urk. 14/1). Des Weiteren liess er die «Wahlannahmeerklärung» von A.___ gleichen Datums beibringen (Urk. 14/3), und schliesslich liess er eine aktuelle schriftliche Bestätigung von A.___ vom 29. August 2018 vorlegen, wonach dieser die C.___ am 28. Juni 2017 übernommen habe und der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer ab diesem Datum keine geschäftlichen Beziehungen mehr zu dieser Gesellschaft gehabt habe und somit auch keinen Lohn und keine geld-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten Leistungen erhalten habe (Urk. 14/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Vorbringen und Unterlagen reichen nicht aus, um die Stellung des Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers, wie sie sich aus der Eintragung im Handelsregister ergibt, als den tatsächlichen Verhältnissen widersprechend erscheinen zu lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar mag der Umstand, dass die Übertragung der Geschäftsführung vom Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer auf A.___ erst am 21. Dezember 2017 im Handelsregister eingetragen wurde, damit zusammenhängen, dass im Protokoll vom 28. Juni 2017 von Generalversam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung und Verwaltungsrat die Rede ist statt richtigerweise nach GmbH-Recht von Gesel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafterversammlung (Art. 804 ff. OR) und Geschäftsführung (Art. 809 ff. OR; vgl. Meier-Hayoz/Forst-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">moser/Sethe, Schweizerisches Gesellschaftsrecht, 12. Auflage, Bern 2018, § 18 Rz 25). Auch nach der Löschung seiner Geschäftsführungsfunktion blieb der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer jedoch als Gesellschafter und als Halter des Stammkapitals im Ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delsregister eingetragen; gelöscht wurden diese Funktionen erst am 26. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2018 (D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum der Eintragung im Tagesregister), nachdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anlässlich einer Gesellschafterversammlung vom 23. April 2018 als neuer Gesellschafter eingesetzt und der Beschwerdeführer selber (nochmals) als Geschäftsführer abberufen worden war (Urk. 14/4) und nachdem der Beschwerdeführer seine Stammanteile mit Vertrag gle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Datums an A.___ übertragen hatte (Urk. 14/3). Diese Vorgänge vom 23. April 2018 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatten indessen im vorgängigen Protokoll vom 28. Juni 2017 noch keinerlei </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Niederschlag gefunden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch wenn der Beschwerdeführer daher bereits Ende Juni 2017 nicht mehr </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschäftsführer der C.___ gewesen sein sollte, so verfügte er mit seinen weiteren Funktionen als alleiniger Gesellschafter und Halter des Stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kapitals doch immer noch über eine beherrschende Stellung in dieser Gesellschaft, die ihm insbesondere erlaubt hätte, sich die Geschäftsführung und die Unterschriftsberechtigung wieder zu erteilen (vgl. Art. 804 Abs. 2 Ziffer 2 und Art. 815 Abs. 2 OR Meier-Hayoz/Forstmoser/Sethe, a.a.O., § 18 Rz 108 f. und Rz 124). Die Aufgabe der Geschäftsführungsfunktion für sich allein konnte zudem auch deshalb nicht ausschlaggebend sein, weil die C.___ nach e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genem Bekunden des Beschwerdeführers in der Stellungnahme vom 3. September 2018 gar nie eine geschäftliche Aktivität entwickelt hatte (Urk. 13 S. 2), sondern von ihm nur zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwecke der Erschliessung neuer Berufsfelder gegründet worden war (Urk. 13 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und zwar kurz vor der Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der Z.___. Dies ist indessen genau der Sachverhalt, der mit der Umgehungsrechtsprechung anv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siert wird: Es soll verhindert werden, dass jemand Arbeitslosenentschädigung beziehen kann, der kraft seiner beherrschenden Stellung im ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Arbeitgeberbetrieb oder in einem mit ihm verbundenen Betrieb die Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit hat, sich für die gleiche, aber auch für verwandte Tätigkeiten erneut einzustellen. Deshalb spielt es auch keine Rolle, dass der Beschwerdeführer entsprechend der Erklärung von A.___ vom 29. August 2018 (Urk. 14/6) nach dem 28. Juni 2017 keine geschäftliche Beziehung zur C.___ u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhielt und von dieser keine Zahlungen bezog. Ebenfalls nicht erheblich ist, dass das Restaurant B.___, in dem der Beschwerdeführer tätig gewesen war, am 30. Januar 2017 verkauft worden war (Kaufvertrag zwischen der Z.___ und der E.___ in Urk. 3/5), da die Stellung in der GmbH es dem Beschwerdeführer jederzeit erlaubt hätte, eine Beteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung an einem anderen Restaura-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsbetrieb zu erwirken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung im massgebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beurteilungszeitraum bis zum Datum des angefochtenen Einspracheentscheids vom 4. Dezember 2017 steht somit entgegen, dass er dannzumal bei der C.___ immer noch eine arbeitgeberähnliche Stellung bekleidete.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Austritt des Beschwerdeführers aus dem «Verwaltungsrat» der C.___ vom 28. Juni 2017 mag damit zusammenhängen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer der arbeitslosenvers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechtlichen Anspruchsvoraussetzung der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe der arbeitgeberähnlichen Stellung genügen wollte. Diese Voraussetzung war ihm offensichtlich bekannt, da er im Antragsformular ab demjenigen Tag </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenentschädigung geltend machte, an dem er aus dem Verwaltungsrat der Z.___ ausgetreten war (vgl. Urk. 7/3 und Urk. 7/4 S. 1). Unter diesen Umständen liess der Beschwerdeführer zu Recht nicht vorbringen, die Beschwerdegegnerin habe ihn in Verletzung ihrer Aufklärungs- und Beratungspflicht (Art. 27 ATSG; vgl. BGE 133 V 249) nicht über das weitere Erfordernis der Aufgabe seiner beherrschenden Stellung in der GmbH informiert. Eine darüber hinausgehende Informationspflicht, die auch die Aufkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung über die einzelnen Vorkehren zur Aufgabe der beherrschenden Stellung umfasst hätte, bestand </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnehin nicht, zumal der Beschwerdeführer im Antragsformular, das vom 16. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 und somit vor dem Austritt aus dem «Verwaltungsrat» datiert, nicht nur die Frage nach einer beherrschenden Stellung im ehemaligen Arbeitgeberbetrieb, sondern - unricht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerweise - auch die Frage nach einer solchen Stellung in einem anderen Betrieb ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint hatte (Urk. 7/4 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung in der Zeit bis zum 4. Dezember 2017 wegen dessen arbeitgeberähnlicher Stellung in der C.___ zu verneinen, und es braucht nicht mehr geprüft zu werden, ob er auch mangels Erfüllung der Beitragszeit oder mangels Bestimmbarkeit des versicherten Verdienstes verneint werden müsste. Auf die Ausführungen der Parteien hierzu muss daher nicht näher eingegangen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Reich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes-</span><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuz</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">u</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-</span><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">i</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p></p></div> </div></body></html>