<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_792/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. Januar 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Bundesrichterin Glanzmann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">O.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Anita Hug, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 11. August 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 12. Februar 2007 das Gesuch der 1956 geborenen O.________ um Zusprechung einer Invalidenrente abgelehnt hatte, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Februar 2010 auf die neue Anmeldung der Versicherten vom 19. Februar 2009 zum Bezug einer Invalidenrente nicht eintrat, weil nicht glaubhaft gemacht worden sei, dass sich der Gesundheitszustand seit Erlass der ursprünglichen Verfügung wesentlich verschlechtert hat, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher die Versicherte hatte beantragen lassen, es sei auf das Rentengesuch einzutreten und es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, mit Entscheid vom 11. August 2010 abwies, soweit es darauf eintrat, </div> <div class="para">dass O.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die vorinstanzlich gestellten Rechtsbegehren erneuern lässt und zudem um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 19. Oktober 2010 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz richtigerweise nur die Frage geprüft hat, ob die IV-Stelle zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten ist, wogegen auf den Antrag der Versicherten auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente nicht einzutreten war, weil dieser Punkt nicht Gegenstand der angefochtenen Nichteintretensverfügung bildete, </div> <div class="para">dass letztinstanzlich auf das Rechtsbegehren um Gewährung einer ganzen Invalidenrente ebensowenig einzutreten ist, da diese Frage nicht zum Streit- und Anfechtungsgegenstand zählt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die Bestimmung zur Neuanmeldung (<span class="artref">Art. 87 Abs. 3 IVV</span>) und die Rechtsprechung zu den Anforderungen an das Glaubhaftmachen einer massgeblichen Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=33&amp;from_date=24.01.2011&amp;to_date=12.02.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-64%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page64">BGE 130 V 64</a> E. 5 S. 66) zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen festgestellt hat, in Bezug auf den Vergleichszeitraum zwischen 12. Februar 2007 (ursprüngliche Ablehnungsverfügung) und 9. Februar 2010 (Nichteintretensverfügung) sei weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht nebst den übrigen ärztlichen Stellungnahmen insbesondere auch den in der Beschwerde namhaft gemachten Bericht des Dr. med. K._________, vom 27. Mai 2008 in die Beweiswürdigung miteinbezogen hat, weshalb nicht von einer unvollständigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> gesprochen werden kann, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin im Übrigen nicht rügt, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen Sachverhalt und diesbezüglich insbesondere die Entwicklung des Gesundheitszustandes im massgebenden Zeitraum offensichtlich unrichtig oder sonstwie unter Verletzung von Bundesrecht festgestellt, weshalb das Bundesgericht an die Feststellungen tatsächlicher Natur im kantonalen Gerichtsentscheid gebunden ist (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Versicherte es im Wesentlichen bei einer mit Blick auf die eingeschränkte Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässigen, appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung bewenden lässt und des Weiteren nicht geltend macht, inwiefern die Bestätigung der Nichteintretensverfügung vom 9. Februar 2010 durch das Versicherungsgericht bundesrechtswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 26. Januar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>