Abkommen vom 10. Februar 2003 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Französischen Republik über das vereinfachte Auslieferungsverfahren und über die Ergänzung des Europäischen Auslieferungsübereinkommens vom 13. Dezember 1957 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101"/><FRBRdate date="2003-02-10" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.353.934.92"/><FRBRname xml:lang="de" value="Abkommen vom 10. Februar 2003 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Französischen Republik über das vereinfachte Auslieferungsverfahren und über die Ergänzung des Europäischen Auslieferungsübereinkommens vom 13. Dezember 1957" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Accordo del 10 febbraio 2003 tra il Consiglio federale svizzero e il Governo della Repubblica francese relativo alla procedura semplificata di estradizione e a complemento della Convenzione europea di estradizione del 13 dicembre 1957" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Accord du 10 février 2003 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la République française relatif à la procédure simplifiée d'extradition et complétant la Convention européenne d'extradition du 13 décembre 1957" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101/de"/><FRBRdate date="2003-02-10" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2006/48/20060101/de/xml"/><FRBRdate date="2003-02-10" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="2006-01-01" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.353.934.92 </docNumber></p><p> AS <b>2006</b> 229; BBl <b>2003</b> 7089</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung<i><authorialNote><p> Der Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung.</p></authorialNote></i></p><p><docTitle>Abkommen<br/>zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung<br/>der Französischen Republik über das vereinfachte <br/>Auslieferungsverfahren und über die Ergänzung des Europäischen Auslieferungsübereinkommens vom 13. Dezember 1957</docTitle></p><p>Abgeschlossen am 10. Februar 2003<br/>Von der Bundesversammlung genehmigt am 8. Oktober 2004<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2006/47" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>2006</b> 227</ref></p></authorialNote><br/>In Kraft getreten durch Notenaustausch am 1. Januar 2006</p><p> (Stand am 1. Januar 2006)</p></preface><preamble><p>Der Schweizerische Bundesrat<br/>und <br/>die Regierung der Französischen Republik,</p><p>in Anerkennung der Bedeutung der Auslieferung im Bereich der Strafrechtszusammenarbeit;</p><p>in Anbetracht der Tatsache, dass in einer grossen Anzahl von Auslieferungsverfahren die vom Ersuchen betroffene Person sich einer Übergabe nicht widersetzt;</p><p>in der Erwägung, dass es in diesen Fällen wünschenswert ist, die für das Auslieferungsverfahren notwendige Zeit und die Dauer der Auslieferungshaft auf ein Mindestmass zu verringern; </p><p>in dem Wunsch, die Anwendung des Europäischen Auslieferungsübereinkommens vom 13. Dezember 1957<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/814_854_850" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.353.1</b></ref></p></authorialNote>, nachstehend «das Übereinkommen» genannt, in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu vereinfachen und dessen Bestimmungen zu ergänzen, </p><p>sind wie folgt übereingekommen:</p></preamble><body><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><heading>Verpflichtung zur Übergabe</heading><paragraph eId="art_1/para"><content><p>Die beiden Staaten verpflichten sich, einander die Personen, nach denen zum Zwecke der Auslieferung gefahndet wird, im vereinfachten Verfahren, wie es in diesem Abkommen vorgesehen ist, zu übergeben, sofern diese Personen und der ersuchte Staat gemäss diesem Abkommen hierzu ihre Zustimmung erteilt haben.</p></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><heading>Bedingungen der Übergabe</heading><paragraph eId="art_2/para_1"><num>1.</num><content><p>Nach Artikel 1 ist jede Person, gegen die ein Ersuchen um vorläufige Festnahme nach Artikel 16 des Übereinkommens vorliegt, nach Massgabe der Artikel 3–10 dieses Abkommens zu übergeben.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_2"><num>2.</num><content><p>Für die Übergabe nach Absatz 1 bedarf es nicht der Vorlage eines Auslieferungsersuchens und der erforderlichen Unterlagen nach Artikel 12 des Übereinkommens.</p></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><heading>Zu übermittelnde Informationen</heading><paragraph eId="art_3/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_3/para/listintro">Für die Unterrichtung der festgenommenen Person nach den Artikeln 4 und 6 sowie der zuständigen Behörde nach Artikel 5 Absatz 2 dieses Abkommens werden folgende vom ersuchenden Staat zu übermittelnde Informationen als ausreichend angesehen:</listIntroduction><item eId="art_3/para/lbl_a"><num>a) </num><p>die Identität der Person, nach der gefahndet wird,</p></item><item eId="art_3/para/lbl_b"><num>b) </num><p>die um die Festnahme ersuchende Behörde,</p></item><item eId="art_3/para/lbl_c"><num>c) </num><p>das Vorliegen eines Haftbefehls oder eines Dokuments mit gleicher Rechtswirkung oder eines vollstreckbaren Urteils sowie das Ausgabedatum des entsprechenden Schriftstücks,</p></item><item eId="art_3/para/lbl_d"><num>d) </num><p>die Art und die rechtliche Beurteilung der strafbaren Handlung,</p></item><item eId="art_3/para/lbl_e"><num>e) </num><p>die Darstellung des Sachverhalts, für den die Auslieferung verlangt wird, und allenfalls die Folgen der strafbaren Handlung, einschliesslich des Zeitpunkts und des Orts der Tatbegehung.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><heading>Unterrichtung der Person</heading><paragraph eId="art_4/para"><content><p>Wird eine Person, nach der zum Zwecke der Auslieferung gefahndet wird, im Hoheitsgebiet des anderen Staates festgenommen, so unterrichtet die zuständige Behörde entsprechend ihrem innerstaatlichen Recht diese Person über das gegen sie gerichtete Ersuchen sowie über die ihr gebotene Möglichkeit, ihrer Übergabe an den ersuchenden Staat im vereinfachten Verfahren zuzustimmen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><heading>Zustimmung und Genehmigung</heading><paragraph eId="art_5/para_1"><num>1.</num><content><p>Die festgenommene Person erteilt ihre Zustimmung nach den Artikeln 4 und 6.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_5/para_2"><num>2.</num><content><p>Die zuständige Behörde des ersuchten Staates erteilt ihre Genehmigung nach ihren innerstaatlichen Verfahren.</p></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><heading>Entgegennahme der Zustimmung</heading><paragraph eId="art_6/para_1"><num>1.</num><content><p>Die festgenommene Person erklärt ihre Zustimmung und gegebenenfalls ihren ausdrücklichen Verzicht auf den Schutz des Grundsatzes der Spezialität vor den zuständigen Justizbehörden des ersuchten Staates nach dessen innerstaatlichem Recht.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_6/para_2"><num>2.</num><content><p>Die beiden Staaten treffen die erforderlichen Massnahmen, damit die Zustimmung und gegebenenfalls der Verzicht nach Absatz 1 unter Bedingungen entgegengenommen werden, die erkennen lassen, dass die Person sie freiwillig geäussert hat, nachdem sie über die rechtlichen Folgen einer solchen Erklärung unterrichtet worden ist. Zu diesem Zweck hat die festgenommene Person das Recht, einen Rechtsbeistand beizuziehen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_6/para_3"><num>3.</num><content><p>Die Zustimmung und gegebenenfalls der Verzicht nach Absatz 1 werden nach dem vom innerstaatlichen Recht des ersuchten Staates vorgesehenen Verfahren zu Protokoll genommen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><heading>Mitteilung der Zustimmung</heading><paragraph eId="art_7/para_1"><num>1.</num><content><p>Der ersuchte Staat teilt dem ersuchenden Staat unverzüglich die Zustimmung der Person sowie gegebenenfalls ihren Verzicht auf den Schutz des Grundsatzes der Spezialität mit. Damit dieser Staat gegebenenfalls ein Auslieferungsersuchen stellen kann, teilt ihm der ersuchte Staat spätestens zehn Tage nach der vorläufigen Festnahme mit, ob die Person ihre Zustimmung erteilt hat oder nicht. Eine spätere Zustimmung ist unter den in Artikel 11 dieses Abkommens vorgesehenen Bedingungen möglich.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_7/para_2"><num>2.</num><content><p>Die Mitteilung nach Absatz 1 erfolgt unmittelbar zwischen den zuständigen Behörden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><heading>Verzicht auf den Schutz des Grundsatzes der Spezialität</heading><paragraph eId="art_8/para"><content><p>Die Grundsätze von Artikel 14 des Übereinkommens sind nicht anwendbar, wenn die Person, die der vereinfachten Auslieferung zugestimmt hat, ausdrücklich auf den Schutz des Grundsatzes der Spezialität verzichtet.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><heading>Mitteilung des Auslieferungsentscheids</heading><paragraph eId="art_9/para"><content><p>Abweichend von Artikel 18 Absatz 1 des Übereinkommens erfolgen die Mitteilung des im vereinfachten Verfahren getroffenen Auslieferungsentscheids sowie die Übermittlung von Informationen betreffend dieses vereinfachte Verfahren unverzüglich und spätestens innerhalb von zwanzig Tagen nach dem Zeitpunkt der Zustimmung der Person unmittelbar zwischen den zuständigen Behörden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><heading>Übergabefrist</heading><paragraph eId="art_10/para_1"><num>1.</num><content><p>Die Übergabe der Person erfolgt spätestens zwanzig Tage nach dem Zeitpunkt, zu dem der Auslieferungsentscheid unter den in Artikel 9 aufgeführten Bedingungen mitgeteilt worden ist.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_2"><num>2.</num><content><p>Befindet sich die Person in Haft, so wird sie nach Ablauf der in Absatz 1 vorgesehenen Frist im Hoheitsgebiet des ersuchten Staates freigelassen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_3"><num>3.</num><content><p>Kann die Person aus Gründen höherer Gewalt nicht innerhalb der in Absatz 1 vorgesehenen Frist übergeben werden, so unterrichtet die zuständige Behörde des ersuchten Staates die zuständige Behörde des ersuchenden Staates entsprechend. Die beiden Behörden vereinbaren einen neuen Zeitpunkt für die Übergabe. In diesem Fall findet die Übergabe spätestens innerhalb von zwanzig Tagen nach dem vereinbarten neuen Zeitpunkt statt. Befindet sich die betreffende Person nach Ablauf dieser Frist noch in Haft, so wird sie freigelassen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_4"><num>4.</num><content><p>Die Absätze 1, 2 und 3 dieses Artikels kommen nicht zur Anwendung, wenn der ersuchte Staat von Artikel 19 des Übereinkommens Gebrauch machen möchte.</p></content></paragraph></article><article eId="art_11"><num><b>Art. 11</b></num><heading>Zustimmung nach Ablauf der in Artikel 7 vorgesehenen Frist <br/>oder unter anderen Umständen</heading><paragraph eId="art_11/para_1"><num>1.</num><content><p>Erteilt die Person ihre Zustimmung nach Ablauf der in Artikel 7 vorgesehenen Frist von zehn Tagen, so</p><blockList><item eId="art_11/para_1/bull_u1"><num>– </num><p>führt der ersuchte Staat das vereinfachte Verfahren, wie es in diesem Abkommen vorgesehen ist, durch, wenn ihm noch kein Auslieferungsersuchen im Sinne von Artikel 12 des Übereinkommens zugegangen ist;</p></item><item eId="art_11/para_1/bull_u2"><num>– </num><p>kann der ersuchte Staat dieses vereinfachte Verfahren anwenden, wenn ihm in der Zwischenzeit ein Auslieferungsersuchen im Sinne von Artikel 12 des Übereinkommens zugegangen ist.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_11/para_2"><num>2.</num><content><p>Ist kein Ersuchen um vorläufige Festnahme gestellt worden und ist die Zustimmung nach Erhalt eines Auslieferungsersuchens erfolgt, so kann der ersuchte Staat das vereinfachte Verfahren, wie es in diesem Abkommen vorgesehen ist, anwenden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_12"><num><b>Art. 12</b></num><heading>Zuständige Behörden</heading><paragraph eId="art_12/para"><content><p>Jeder Staat bezeichnet mittels einer Erklärung, die durch den Austausch diplomatischer Noten notifiziert wird, spätestens beim Inkrafttreten dieses Abkommens die für dessen Anwendung zuständige Behörde oder zuständigen Behörden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_13"><num><b>Art. 13</b></num><heading>Konsequenzen der Kündigung des Übereinkommens</heading><paragraph eId="art_13/para"><content><p>Falls einer der beiden Staaten das Übereinkommen kündigt, wird die Kündigung zwischen den beiden Staaten nach Ablauf einer Frist von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Eingangs der Notifikation beim Generalsekretär des Europarats wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_14"><num><b>Art. 14</b></num><heading>Inkrafttreten</heading><paragraph eId="art_14/para_1"><num>1.</num><content><p>Jeder der beiden Staaten notifiziert dem andern den Abschluss der nach seiner Verfassung für das Inkrafttreten dieses Abkommens erforderlichen Verfahren. </p></content></paragraph><paragraph eId="art_14/para_2"><num>2.</num><content><p>Dieses Abkommen tritt am ersten Tag des zweiten Monats, der dem Zeitpunkt des Erhalts der letzten dieser Notifikationen folgt, in Kraft.</p></content></paragraph></article><article eId="art_15"><num><b>Art. 15</b></num><heading>Kündigung</heading><paragraph eId="art_15/para"><content><p>Jeder der beiden Staaten kann dieses Abkommen jederzeit durch eine auf dem diplomatischen Weg erfolgte schriftliche Mitteilung an den anderen Staat kündigen. Die Kündigung wird sechs Monate nach Eingang der Notifikation wirksam.</p></content></paragraph></article><signature><p><i>Zu Urkund dessen</i> haben die hierzu gehörig bevollmächtigten Vertreter der beiden Regierungen dieses Abkommen unterzeichnet.</p><p>So geschehen in Bern, am 10. Februar 2003, in zwei Urschriften in französischer Sprache.</p><table fedlex:function="layout"><tr><td><p>Für den <br/>Schweizerischen Bundesrat:</p><p>Ruth Metzler-Arnold</p></td><td><p>Für die <br/>Regierung der Französischen Republik:</p><p>Dominique Perben</p></td></tr></table></signature></body></act></akomaNtoso>