{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-10-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00443_2009-10-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209084&W10_KEY=13013547&nTrefferzeile=73&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "2a1502884765cfd6decdecc52eaf6ca0"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2009.00443"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.10.2009 VB.2009.00443"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.10.2009 VB.2009.00443"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.10.2009 VB.2009.00443"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kantonsratsbeschluss \u00fcber Lotteriefondsbeitrag / Referendumsf\u00e4higkeit | Instanzenzug gegen einen Entscheid des Kantonsrats, einen Ausgabenbeschluss nicht dem fakultativen Finanzreferendum im Sinn von Art. 33 Abs. 1 lit. d KV zu unterstellen: Mit Blick auf die Kantonsverfassung, nach welcher dem Kantonsrat gegen\u00fcber dem Regierungsrat grunds\u00e4tzlich ein Entscheidungsprimat zukommt, kann aus \u00a7 149 Abs. 2 lit. c GPR keine M\u00f6glichkeit des Rekurses an den Regierungsrat gegen die Nichtunterstellung eines Ausgabenbeschlusses unter das fakultative Finanzreferndum durch den Kantonsrat abgeleitet werden (E. 3.4.1-3). Dies ergibt sich auch aus einer Weisung des Regierungsrats (E. 3.4.4). Auch die geplante Revision des Verwaltungsrechtspflegegesetzes wird nichts daran \u00e4ndern. Das Bundesrecht gebietet keine \u00dcberpr\u00fcfung von Kantonsratsbeschl\u00fcssen durch den Regierungsrat (E. 3.4.5). Eine Direktbeschwerde ans Verwaltungsgericht gegen die Nichtunterstellung eines Kantonsratsbeschlusses unter das fakultative Referendum ist ausgeschlossen, da aufgrund von Art. 88 Abs. 2 Satz 2 BGG die Rechtsweggarantie der Bundesverfassung nicht greift und f\u00fcr den Begriff der Verwaltungsbeh\u00f6rden im Sinn von \u00a7 41 VRG ein formeller Begriff der Verwaltungst\u00e4tigkeit massgebend ist. \u00a7 5 der Verordnung des Regierungsrats \u00fcber die Anpassung des kantonalen Rechts an das Bundesgesetz \u00fcber das Bundesgericht er\u00f6ffnet nicht den Weg ans Verwaltungsgericht, da diese Bestimmung einzig die Tragweite von \u00a7 43 Abs. 2 VRG regelt (E. 3.5.1 f.). Deshalb ist auf die Beschwerde nicht einzutreten und das Rechtsmittel gest\u00fctzt auf Art. 48 Abs. 3 BGG an das Bundesgericht weiterzuleiten (E. 4 f.). Nichteintreten; Weiterleitung an das Bundesgericht."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:34:25", "Checksum": "c2e1b638a5329207b4e436a7fb0e0181"}