<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.01047</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Onyetube</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">25. Februar 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1966 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete bis Januar 2011 stundenweise bei verschiedenen Firmen als Unterhaltsreinigerin. Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Eingangsdatum)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sie sich unter Hinweis auf Arm-, Nacken- und Kreuzschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/1). In der Folge tätigte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, beruflich-erwerbliche (Urk. 9/7-9) sowie medizinische (Urk. 9/5) Abklärungen und liess die V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), orthopädisch untersuchen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht vom 8. November 2012, Urk. 9/11). Anschliessend zog die IV-Stelle einen aktuellen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug vom 20. Dezember 2012, Urk. 9/12) bei und beauftragte ihren internen Dienst mit der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Bericht vom 5. Juni 2013, Urk. 9/14). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/17, Urk. 9/19) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. August 2013 einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen erhob die Versicherte am 9. September 2013 Beschwerde mit dem sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemässen Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei gutzuheissen, eventualiter s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i die Sache an die Beschwerdegegnerin zu weiterer Abklärung zurückzuweisen (Urk. 1/1). Mit Schreiben vom 4. Oktober 2013 stellte die Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesuch um unentgeltliche Prozessführung (Urk. 1/2). Mit Beschwerdeantwort vom 6. Januar 2014 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7. Januar 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10). Am 28. Januar 2014 reichte die Beschwerdeführerin das Formular zur Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 12) samt Beilagen (Urk. 13/1-7) ins Recht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwog im angefochtenen Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusammengefasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem 1. November 2012 sei die Beschwerdeführerin in ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Ohne Gesundheitsschaden würde sie weiterhin ihrer Tätigkeit als Reinigungskraft zu einem Pensum von 35 % nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Die restlichen 35 % (richtig: 65 %) würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Aufgabenbereich entfallen. Der Einkommensvergleich ergebe eine Einschränkung von 0 %. Im Haushaltsbereich resultiere ein Teilinvaliditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6.83 %. Da der Gesamtinvaliditätsgrad 6.83 % betrage, bestehe kein Rentenanspruch (Urk. 2 S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen entgegen, sie leide unter erheblichen gesundheitlichen Problemen. Die festgelegte Arbeitsfähigkeit von 35 % als Reinigungskraft erachte sie als unrealistisch. Ihre Kräfte seien nicht nur aufgrund von Papierunterlagen einschätzbar. Eventuell brauche man für ihren Fall ein ärztliches Gutachten (Urk. 1/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Neurologie FMH, diagnostizierte im Bericht vom 18. Juli 2006 (Urk. 9/5/4-5) einen Status nach HWS-Distorsion am 7. April 2005 mit per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerviko-spondylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen und Symptomausweitung, ein Asthma bronchiale und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pollinosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine Adipositas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">permagna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Neben einer Persistenz der unmittelbar nach dem Unfall aufgetretenen Beschwerden sei im Verlauf eine Akkumulierung weiterer Störungen (Symptomausweitung) aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten. Es fänden sich anamnestisch und klinisch keine Hinweise darauf, dass beim Unfall das Gehirn, das Rückenmark oder die zervikalen Nervenwurzeln Schaden genommen hätten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Konsilium des Kantonsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Oktober 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/5/6-7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielten die untersuchenden Ärzte zur Fragestellung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">exacer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Asthma bronchiale, eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diabetes mellitus sowie einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sensibilitätsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im linken Arm fest, der klinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurologische Befund lasse nicht auf eine peripher-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nervale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ursache der Symptomatik schliessen. Vielmehr deute die Anamnese auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatoforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Überlagerung DD (Differenzial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnose) Hyperventilation hin. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hausarzt Dr. med. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Allgemeine Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt im Bericht vom 25. Juli 2012 (Urk. 9/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine PHS (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periarthritis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) links seit einigen Jahren, chronische rezidivierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumbalgien seit einigen Jahren sowie einen Status nach HWS-Distorsion 2005 fest (Urk. 9/5/1). Die Beschwerdeführerin erachte sich als vollumfänglich arbeitsunfähig für ihre bisherige Tätigkeit als Putzhilfe. Ihr könnten höchstens Arbeiten, die ihren gewohnten Hausarbeiten entsprächen, zugemutet werden (Urk. 9/5/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Untersuchungsbericht vom 8. November 2012 (Urk. 9/11) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Hinweis auf Nervenwurzelreizungen, eine Lumbalgie ohne Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausfälle sowie einen Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Impingementsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> linke Schulter mit Bewegungseinschränkung (Urk. 9/11/8). In der bisherigen Tätigkeit als Reinigungskraft bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit seit dem 8. November 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch Massnahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre eine Stei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht möglich. In angepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit körperlich leichter, wechselbelastender Tätigkeit, ohne regelmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige Hebe- und Tragebelastungen über 10 Kilogramm, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne häufige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäulenbelas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und schultergelenksbelastende Zwangshaltungen und Tätigkeiten (Bücken, Hocken, Knien, Überkopfarbeit, Arbeiten i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Armvorhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Vibrations- und Schlagbelastungen der oberen Extremitäten sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gegeben seit dem 8. November 2012 (Urk. 9/11/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson kam in ihrem Abklärungsbericht vom 5. Juni 2013 zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin im Haushaltsbereich zu 10.50 % einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt sei (Urk. 9/14/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Untersuchungsbericht von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. November 2012 (Urk. 9/11) basiert auf orthopädische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/rheumatologischen sowie neurologischen (kursorisch) Untersuchungen und wurde in Kenntnis der und in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben. Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat detaillierte und nachvollziehbare Befunde und Diagnosen erhoben und sich mit den von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und ihrem Verhalten auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt. Zudem hat sie die medizinischen Zusammenhänge u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd die me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinische Situation einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerungen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar begründet. Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kommt somit grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich volle Beweiskraft zu (vgl. Erwägung 1.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überzeug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der von ihr geklagten Schwindel-, Nacken- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach ausführlicher Befundaufnahme und in Übereinstimmung mit Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss, dass es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um ein ausgeprägtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdebild ohne greifbare organische Korrelate handle (Urk. 9/11/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9). Dem Untersuchungsbericht sind bei der Befundaufnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch mehrfach Hinweise auf Inkonsistenzen und demonstr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atives Verhalten zu entnehmen: M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ed. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte beispielsweise auf, das Auskleiden sei im Stehen, teilweise im Sitzen unter Schonung des linken Armes und unter Vermeidung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bückbewegungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt. Die demonstrierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewegungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweise sich im Verlauf der Exploration als inkonstant. Bei unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälliger Spontanbeweglichkeit gestalte sich die Bewegungsprüfung der HWS mit deutlichem Gegenspannen der Beschwerdeführerin schwierig (Urk. 9/11/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Bewegungsprüfung der BWS und LWS gesta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te sich ebenfalls schwierig mit erheblichen Inkonsistenzen. Während die Beschwerdeführerin eine nahezu auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehobene Beweglichkeit der BWS und LWS demonstriere, sei zugl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ich im Rahmen der Spontanbeweglichkeit eine Beweglichkeit mindestens bis zur Hälfte der Norm zu beobachten. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde spontan und ohne Schmerzangabe eingenommen. Spontan erreiche die Beschwerdeführerin bei gestreckten Beinen mühelos mit den Händen die Knöchel beider Füsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Zeichen nach Ott und Schober seien in der Untersuchungssituation nicht konsistent prüfbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">griff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Schürzengriff seien rechts frei möglich, links werde die vollkommene Unmöglichkeit beider Griffvariationen demonstriert. Im Spontanverhalten bei An- und Ablegen des Kopftuches und beim Ordnen der Kleider erreiche die linke Hand jedoch die seitliche Halsregion sowie das Gesäss. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stüt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e sich die Beschwerdeführerin mit beiden Händen nach hinten ab. Im Lauf der Untersuchung greife sie mit der linken Hand in die Lendenregion, um die schmerzhafte Region zu zeigen. Die Bewegungsprüfung der linken Schulter sei bei Selbstlimitierung nicht konsistent möglich (Urk. 9/11/5). Bei der segmenta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Untersuchung der groben Kraft falle keine Reduktion der Kraft in den Kennmuskeln der oberen und unteren Extremitäten beidseits auf bei allerdings eingeschränkter Beurteilbarkeit aufgrund mangelnder Compliance. Fünf von fünf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Waddell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Zeichen seien positiv (Urk. 9/11/8). Damit bestätigte med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die bereits von Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angetönte (vgl. E. 3.1.3) aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geprägte subjektive Krankheitsüberzeugung der Beschwerdeführerin, welche invalidenversicherungsrechtlich irrelevant ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt umso mehr, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete, dass angesichts der ausgeprägten Adipositas und der offensichtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Schon- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vermei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsverhalten aus medizinischer Sicht Belastungsbeschwerden durchaus nachvollziehbar seien. Durch Erhöhung der körperlichen Aktivität und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre aus medizinischer Sicht jedoch eine Verbesser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung wahrscheinlich zu erzielen (Urk. 9/11/9). Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekondition</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann nämlich in der Regel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chendes Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ning behoben werden und ist daher bei der Beurteilung der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität, welche definitionsgemäss auf Dauer beruht (Art. 8 ATSG), grundsätzlich ausser Acht zu lassen (vgl. Urteil des Eidgenössischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsgerichts I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">884/05 vom 15. März 2006 E. 2.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was das geklagte Asthma angeht, ist darauf hinzuweisen, dass dieses aktenkundig bereits seit Kindheit besteht (vgl. Urk. 9/11/1), es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch möglich war, in der Schweiz während 15 Jahren zu arbeiten, und sie zuvor in ihrem Herkunftsland Somalia im Geschäft ihres Ehemannes tätig sein konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/11/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Asthma bronchiale als ohne Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/5/1). Auch die Untersuchung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exacerbierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Asthma bronchiale durch Ärzte de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergab keine Indikation zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiteren Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch einen Spezialisten. Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermochte daher nicht darzulegen, weshalb sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lange Zeit trotz Asthma arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr eine Arbeitstätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deswegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich sein sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Feststellungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden, dass es der Beschwerdeführerin bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein gelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Grundsatzes der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zuzumuten ist, zu 100 % einer ihren körperlichen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den angepassten Tätigkeit nachzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Weitere Beweiserhebungen erscheinen dah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er unnötig (antizipierte Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_468/ 2007 vom 6. Dezember 2006 E. 5.2.2, mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Qualifizierung als Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätige mit einem Anteil von 35 % Erwerbs- und einem Anteil von 65 % Haushalttätigkeit noch der durchgeführte Einkommensvergleich sind aufgru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd der Aktenlage zu beanstanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend ist ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">83</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % erstellt, womit die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung erfüllt, wenn der Prozess nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos und die Partei bedürftig ist (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sind bei der Beschwerdeführerin erfüllt (Urk. 12, Urk. 13/1-7), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und vorliegend auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch zufolge der Gewährung der unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt die Beschwerdeführerin künftig in günstige wirtschaftliche Verhältnisse, so kann sie zur Nachzahlung der ihr erlassenen Gerichtskosten verpflichtet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführerin wird die unentgeltliche Prozessführung gewährt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und</span><span class="Standard berschrift3"> erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstOnyetube</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>