<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00186</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">6. Oktober 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sache</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">n</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Lotti Sigg</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war ab dem 6. Januar 2020 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als Bauarbeiter angestellt und als solcher bei der Suva unfallversichert. Bei einem Arbeitsunfall am 11. Februar 2020 brach sich der Versicherte beide Handgelenke und verletzte sich weiter an der Nase, der Schulter sowie an den Zähnen (Urk. 8/1). Die Erstversorgung fand am Univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitätsspital Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Traumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt (Aufenthalt vom 11. bis 19. Februar 2020, Urk. 8/18). Eine erste operative Versorgung der rechten Hand erfolgte am 12. und 17. Februar 2020, die linke Hand wurde am 14. Februar 2020 operiert (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/10/2, Urk. 8/12/2, Urk. 8/13/2). Mit Schreiben vom 18. Februar 2020 informierte die Suva über die Übernahme der Versicherungsleistungen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/7). Am 4. Juni 2020 fand eine Entfernung der K-Drähte statt (Urk. 8/65/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 3. März 2021 ein weiterer operativer Eingriff an der rechten Hand (Karpal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dachspaltung, OSME Radius, CARD-Korrekturosteotomie; Urk. 8/140/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 27. Juni 2022 sprach die Suva dem Versicherten für die erlittenen Schäden an beiden Handgelenken eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 40 % zu und verneinte einen Rentenanspruch (Urk. 8/302). Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Suva in dem Sinne teilweise gut, dass sie dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten neben der zugesprochenen Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 10 % zusprach (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Vertreterin des Versicherten am 6. Oktober 2022 Beschwerde und beantragte, es seien dem Beschwerdeführer die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine höhere Rente und eine höhere Integritätsentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen. Weiter sei ein handchirurgisches oder handorthopädisches Gutachten einzuholen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin. In verfahrensrechtlicher Hinsicht sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen und dem Beschwerdeführer sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und die unterzeichnete Rechtsanwältin sei als unentgeltliche Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reterin einzusetzen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 21. November 2022 beantragte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Replik vom 9. Februar 2023 sowie Duplik vom 28. März 2023 hielten die Parteien an den bereits gestellten Anträgen fest (Urk. 15, Urk. 20); die Wahrung des rechtlichen Gehörs erfolgte mit Verfügung vom 29. März 2023 (Urk. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 17. August 2023 wurde dem Beschwerdeführer eine Frist von 20 Tagen angesetzt, um zu der vom Gericht in Aussicht gestellten Aufhebung des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Rückweisung der Sache an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 22). Mit Schreiben vom 5. September 2023 hielt die Vertreterin des Beschwerdeführers vollumfänglich an der Beschwerde fest und beantragte die Einholung eines handchirurgischen Gerichtsgutachtens (Urk. 25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, hatte dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit Verfügung vom 10. März 2023 für die Zeit vom 1. August 2021 bis 28. Februar 2022 eine befristete ganze Rente zugesprochen. Die dagegen erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde wurde mit Urteil des hiesigen Gerichts vom heutigen Datum in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung und zum Neuentscheid an die IV-Stelle zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen wurde (Prozess Nr. IV.2023.00220).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters ereignet hat (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades wird gemäss Art. 16 ATSG das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der (unfallbedingten) Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV143"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG). Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abgestuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Entschädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Unfallversicherung (UVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gebrauch gemacht. Abs. 1 bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens mindestens in gleichem Umfang besteht; er ist erheblich, wenn die körperliche, geistige oder psychische Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsentschädigung die Richtlinien des Anhangs 3. Fallen mehrere körperliche, geistige oder psychische Integritätsschäden aus einem oder mehreren Unfällen zusammen, so wird die Integritätsentschädigung nach der gesamten Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung festgesetzt. Die Gesamtentschädigung darf den Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und bereits nach dem Gesetz bezogene Entschädigungen werden prozentual angerechnet (Abs. 3). Vorausseh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Verschlimmerungen des Integritätsschadens werden angemessen berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. Revisionen sind nur im Ausnahmefall möglich, wenn die Verschlim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merung von grosser Tragweite ist und nicht voraussehbar war (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV145"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) häufig vorkommende und typische Schäden prozentual gewichtet. Für die darin genannten Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV146"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für das Gericht nicht verbindlich, umso weniger als Ziff. 1 Abs. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, der in der Skala </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angegebene Prozentsatz des Integritätsschadens gelte im Regelfall, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 8C_316/2022 vom 31. Januar 2023 E. 6.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinsichtlich der verbleibenden Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsinterne Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzustellen sei. Dementsprechend seien dem Beschwerdeführer leichte manuelle Tätigkeiten ohne Bedienen von rütteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den oder schlagenden Geräten und ohne Arbeiten in Kälte und Nässe zumutbar; dies in einem Pensum von 100 % und zusätzlichen 10 Stunden pro Woche (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 5). Ausgehend von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 84'209.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einem Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 76'022.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe dies zu einem Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 10 % (S. 7). Bezüglich der Handgelenksarthrose liege aktuell an beiden Handgelenken eine mässige Handgelenksarthrose vor, wobei in den nächsten zehn Jahren von einer Progression hin zu einer schweren Handgelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose auszugehen sei, sodass von einem Integritätsschaden von je 20 % auszugehen sei (S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Vertreterin des Beschwerdeführers im Wesentlichen geltend, dass im Rahmen der kreisärztlichen Beurteilung die ständigen und massiven Schmerzen des Beschwerdeführers nicht berücksichtigt worden seien, obschon diese sogar bildgebend objektiviert worden seien (Urk. 1 S. 4). Aufgrund der Beschwerden bestehe auch in einer angepassten Tätigkeit keine 100%ige Arbeitsfähigkeit; zudem werde das mögliche Arbeitsprofil sehr oberflächlich geschildert und sei nicht nachvollziehbar (S. 5). Hinsichtlich des Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei weiter anzumerken, dass ein Pensum von mehr als 100 % sicher nicht mehr möglich sei, weiter sei ein leidensbedingter Abzug in der Höhe von 25 % angemessen. Hinsichtlich der Integritätsentschädigung sei von einer aktuell mässigen Arthrose und nicht von einer schweren Arthrose ausgegangen worden, zudem müsste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch die Rhizarthrosen in den Daumensattelgelenken und die STT-Arthrose, welche die Handbeweglichkeit zusätzlich einschränken würden, berücksichtigt werden (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beschwerdeantwort führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin aus, dass die Abklärung mittels SPECT (bildgebende Untersuchung vom 4. Juli 2022) keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wissenschaftlich anerkannte Untersuchungsmethode darstelle und mithin nicht beweistauglich sei. Weiter sei nicht ersichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieso dem Beschwerdeführer keine Nebentätigkeit wie vor dem Unfall mehr möglich sein soll, im Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil werde nicht einmal ein zusätzlicher Pausenbedarf postuliert. Die Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung, dass ein Versicherter nur noch leichte oder mittelschwere Tätigkeiten verrichten könne, rechtfertige für sich allein keinen besonderen leidensbedingten Abzug. Zuletzt sei einzig im Radiocarpalgelenk rechts eine stark aktivierte Arthrose dokumentiert (Urk. 7, vgl. auch Urk. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Replik führte die Vertreterin des Beschwerdeführers aus, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die SPECT-Untersuchung mittlerweile anerkannt sei und das Bundesgericht schon verschiedentlich auf eine solche Abklärung abgestellt habe (Urk. 15 S. 2). Weiter sei aufgrund der konkreten Umstände ein leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen vorzunehmen (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rthopädische Chirurgie und Traumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in seiner versicherungsärztlichen Beurteilung vom 6. April 2022 aus, dass aufgrund einer Fehlverheilung am rechten Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenk am 3. März 2021 eine Korrekturosteotomie mit zeitgleicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arpaldach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spaltung durchgeführt worden sei. Sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diesem Eingriff sei mehr al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Jahr vergangen, sodass davon ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en werden könne, dass der bestmögliche Zustand durch Anpassung and Angewöhnung erreicht worden sei. Zum gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wärtigen Zeitpunkt würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlungen existieren, welche die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit wiederherstellen könnten, sodass ein höchst unerfreulicher Endzustand vorliege.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der angestammten Tätigkeit als Unterhaltsreiniger oder Bauarbeiter bestehe keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr. In Anbetracht der Unfallfolgen seien dem Beschwerdeführer leichte manuelle Tätigkeiten ohne Bedienen von rütteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den oder schlagenden Geräten und ohne Arbeiten in Kälte und Nässe vollzeitlich und ohne Einschränkung der Leistung zumutbar (Urk. 8/261 S. 5 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner ärztlichen Stellungnahme vom 10. Juni 2022 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergänzend aus, dass dem Beschwerdeführer neben einem 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%-Pensum auch noch eine Nebenbeschäftigung im Umfang von 10 Stunden zuzumuten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/291 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der für den Bericht der Klinik für Nuklearmedizin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Juli 2022 verantwortliche Facharzt ging von den folgenden klinischen Angaben aus (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Radiocarpale Arthrose nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Malunion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Radius Handgelenk rechts nach ORIF vom 11. Februar 2020 und Karpaltunnelsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach geschlossener Reposition und Anlage eines Fixateur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> externe Handgelenk rechts am 12. Februar 2020 rechtsseitig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Offene Reposition, volare Plattenosteosynthese distaler Radius rechts und K-Drahtstabilisierung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Proc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">styloideus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> radii rechts am 17.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Februar 2020</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">OSME Radius distal 2 K-Drähte rechts am 4. Juni 2020</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Restbeschwerden nach ORIF Radius links am 14. Februar 2020</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der durchgeführten bildgebenden Untersuchungen kam der involvierte Facharzt zur folgenden Beurteilung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hand rechts:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Starker Knochenumbau im Radiocarpalgelenk im Sinne einer stark aktivierten Arthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sonst keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Foci</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit erhöhtem Knochenumbau</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">OSM intakt, in situ und ohne Lockerungszeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Geringe STT- und Rhizarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Wahrscheinlich Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">undislozierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Proc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Xyphoideus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Fraktur und ebenda mehrere intraartikuläre, ossäre Fragmente</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hand links:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mässig aktivierte, fokale Radiocarpalgelenkarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ulnarseitig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mässiger Knochenumbau angrenzend an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ulnarste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Osteosyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schraube im distalen Radius, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a.e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. biomechanisch</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mässiger Knochenumbau des irregulären, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mehrsklerosierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Mark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">raums bzw. der nicht ossär durchbauten Bohrkanäle im distalen Radius, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a.e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Remodelling</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">OSM intakt, in situ und ohne Lockerungszeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützt sich in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf die versicherungsmedizinische Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span id="VV043"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Berichten und Gutachten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Trotz dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlichen Beweiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Fachpersonen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG vom Versicherungsträger ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlassten Gutachten unabhängiger Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger. Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1; 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsmedizinischen Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt es sich um eine reine Aktenbeurteilung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_335/2015 vom 1. September 2015 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich in seiner Beurteilung insbesondere auf den CT-Befund vom 23. November 2021, welcher bezüglich der Radiocarpalarthrose rechts von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Vergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Voruntersuchung stationären Zustand ausging. Im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men der Voruntersuchung vom 2. September 2021 wurde bezüglich des rechten Handgelenks von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handgelenksarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegangen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/261 S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 8/262 S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">persistierender Beschwerden (vgl. Urk. 16/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veranlassten die Fachärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weitere bildgebende Untersuchungen, auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund welcher nun doch von einer stark aktivierten Arthrose des rechten Radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">carpalgelenkes ausgegangen werden muss (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vor diesem Hintergrund kann nicht mehr von einem feststehenden medizinischen Sachverhalt ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden, welcher sich für eine Beurteilung im Rahmen einer reinen Aktenbeurteilung eignet. Auch vermögen die bildgebenden Abklärungen vom 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2022 zumindest geringe Zweifel an der Aktenbeurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu wecken, sodass auf die entsprechende versicherungsinterne Einschätzung nicht abgestellt werden kann.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nicht entscheidend ist dabei, dass hinsichtlich einer SPECT-Untersuchung allenfalls noch gewisse Vorbehalte bestehen, da vorliegend nicht auf die bildgebende Untersuchung abgestellt werden soll, sondern vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Anordnung einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfassende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärung i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Raum steht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter scheint mittlerweile auch die Beschwerdegegnerin von einer stark akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierten Arthrose im Radiocarpalgelenk rechts auszugehen (vgl. Urk. 7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuletzt ist anzumerken, dass aufgrund des erzielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers zudem zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zusätzlich zu einem 100%igen Pensum noch eine Nebenbeschäftigung im Umfang von 10 Stunden pro Woche zuzumuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 8/291). Ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solches Pensum verkürzt die Erholungszeit zusätzlich, was unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der mittlerweile objektivierten Schmerzsituation eingehend zu prüfen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kommt der exakten Erfassung der Einschränkungen der Handfunktionen im vorliegenden Verfahren im Hinblick auf eine möglichst genaue Umschreibung eines zumutbaren Tätigkeitprofils grösste Bedeutung zu. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der neusten bildgebenden Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht aufgrund einer reinen Aktenbeurteilung erfolgen; vielmehr ist dazu eine handchirurgische Begutachtung nötig. Nachdem die Beschwerdegegnerin den medizinischen Sachverhalt nur spärlich ermittelt hat, drängt sich dabei die Anordnung eines Gerichtsgutachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im jetzigen Verfahrensstand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auf. Vielmehr ist die Sache zur handchirurgischen Begutachtung an die Beschwerdegegnerin zurückweisen. Da auch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlichen Verfahren eine solche Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung nötig ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich eine Koordination auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drängen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der ohnehin nötigen Begutachtung, welche eine eingehende Ausein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andersetzung mit den verbleibenden Beschwerden sicherstellen wird, drängt sich auch die Einschätzung des Integritätsschadens durch den Gutachter auf, da andernfalls die Gefahr von widersprüchlichen Einschätzungen der Sachlage besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückweisung der Sache unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufhebung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wird nach erfolgter Begutachtung über die Leistungsansprüche des Beschwerdeführers neu verfügen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses sowie nach Einsicht in die Honorarnote vom 7. September 2023 (Urk. 26) sowie unter Berücksichtigung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- pro Stunde auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3'294.65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass d</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">er</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">scheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">9. September 2022</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Leistungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anspruch des Beschwerdeführers neu verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Parteientschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">di</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gung von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3'294.65</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Lotti Sigg</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva unter Beilage des Doppels von Urk. 25</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">-26</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>