{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-07-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00177_2007-07-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206860&W10_KEY=13013556&nTrefferzeile=100&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "47891532afae385ecbe4f64acf9a72a5"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00177"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.07.2007 VB.2007.00177"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.07.2007 VB.2007.00177"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.07.2007 VB.2007.00177"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verkehrsanordnungen | Tempo-30-Zone: Rechtsmittel einer Anst\u00f6sserin Die Vorinstanz hat zu Recht auf die strengere Praxis des Verwaltungsgerichts betreffend Legitimation zur Anfechtung verwiesen. Danach ist vorauszusetzen, dass mit der Verkehrsanordnung ein Nachteil verbunden ist, der den Rechtsmittelkl\u00e4ger in besonderer Weise trifft. Dies bedeutet allerdings nicht, dass diese enge Legitimationsumschreibung dazu f\u00fchrt, dass \u00fcberhaupt niemand mehr zur Anfechtung berechtigt w\u00e4re. Es ist in jedem Einzelfall aufgrund der konkreten Umst\u00e4nde zu pr\u00fcfen, mit welchen konkreten Nachteilen die Verkehrsanordnung verbunden ist (E. 3.1). Die besondere Beziehungsn\u00e4he ist vom Rechtsmittelkl\u00e4ger jeweils selber darzulegen und bereits im erstinstanzlichen Rechtsmittelverfahren zu substanziieren. Im R e k u r s verfahren hat die Anst\u00f6sserin ihre besondere Betroffenheit nicht hinreichend dargetan (E. 3.2). Selbst wenn im Beschwerdeverfahren neu vorgebrachte Tatsachen zu ber\u00fccksichtigen w\u00e4ren, so k\u00f6nnte namentlich nicht angenommen werden, dass die bef\u00fcrchtete Verkehrsverlagerung ein f\u00fcr die Liegenschaft der Anst\u00f6sserin in zweiter Bautiefe wahrnehmbares Mass erreicht (E. 3.3). Die Vorinstanz ist zu Recht auf den Rekurs nicht eingetreten. Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:51:29", "Checksum": "9de35befd918a727b21a1a2e4fedbf5f"}