<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00334</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204455&amp;W10_KEY=13013567&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00334</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 15.09.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 10.11.2004 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsverlängerung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Beschwerdeführer verlangt nach 3 Jahre dauerndem Aufenthalt in der Schweiz die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung, die er aufgrund einer inzwischen geschiedenen Ehe mit einer Schweizerin erlangt hat. Nichteintreten. Anordnungen betreffend Aufenthalt fallen nicht in den Anwendungsbereich von Art. 6 Abs. 1 EMRK; damit besteht auch kein Anspruch auf öffentliche Verhandlung (E. 2). Anspruch auf Verlängerung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 8 Abs. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV verneint (E. 2.2). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Garantien der EMRK ST: ART. 6 EMRK">ART. 6 EMRK</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Garantien der EMRK ST: ART. 8 EMRK">ART. 8 EMRK</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GERICHTLICHE BEURTEILUNG">GERICHTLICHE BEURTEILUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTEINTRETEN">NICHTEINTRETEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICHE VERHANDLUNG">ÃFFENTLICHE VERHANDLUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 13 Abs. 1 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 6 Abs. 1 EMRK</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 Abs. 1 EMRK</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>A, 1972 geborener Ãgypter, reiste Ende Juni 2001 hier zu Lande ein und heiratete Mitte November gleichen Jahres in Embrach die wenig Ã¤ltere Schweizerin D. Deshalb bekam er â nunmehr D-A heissend â eine Aufenthaltsbewilligung fÃ¼r den Kanton ZÃ¼rich, spÃ¤ter einmal verlÃ¤ngert mit GÃ¼ltigkeit bis 14. November 2003. Er hatte im FrÃ¼hling 2002 eine TÃ¤tigkeit als KÃ¼chenhilfe aufgenommen, wurde in jenem Sommer Bau­mitarbeiter und ist seit Mai 2003 Railbar-Steward.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Nach Angabe der Gattin hatte die Paargemeinschaft schon im September 2002 aufgehÃ¶rt. D-A mietete jedenfalls ab dem 18. Oktober 2002 in ZÃ¼rich fÃ¼r sich allein ein 1-Zimmer-Appartement. Am 15. April 2003 schied das Bezirksgericht H die Eheleute D-A.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit sieben Tage spÃ¤ter zugestellter VerfÃ¼gung vom 6. April 2004 lehnte die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit des Kantons ZÃ¼rich D-A's Gesuch um weitere VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>D-A liess hiergegen am 11. Mai 2004. Mit Beschluss vom 14. Juli 2004 wies der Regierungsrat das Rechtsmittel ab, ohne eine WeiterzugsmÃ¶glichkeit zu nennen.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>D-A liess am 23./24. August 2004 mit Beschwerde und den AntrÃ¤gen an das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>" 1. Der angefochtene RRB sei aufzuheben.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>2.<span> </span></span><span>Die Vorinstanz sei einzuladen, die Aufenthaltsbewilligung des BeschwerdefÃ¼hrers zu verlÃ¤ngern.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>3.<span> </span></span><span>Es sei eine Verhandlung durchzufÃ¼hren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>4.<span> </span></span><span>Das Dossier sei an die Vorinstanzen zurÃ¼ckzuweisen mit der Einladung, die Aufenthaltsbewilligung bzw. -verlÃ¤ngerung im Rahmen der HÃ¶chstzahlen (Kontingentbewilligung) zu prÃ¼fen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Vorinstanzen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>5.<span> </span></span><span>Eventuell </span><span>sei dem BeschwerdefÃ¼hrer die unentgeltliche Rechtspflege zu gewÃ¤hren, d.h. er sei von Gerichtskosten frei zu halten und der Unterzeichnete sei zum unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bestimmen."</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Darauf zog das Gericht die bisherigen Verfahrensakten bei.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2">Der Regierungsrat hat als Vorinstanz gewaltet. Schon darum gilt es die Beschwerde kraft § 38 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) in Dreierbesetzung zu erledigen. Das kann ohne abermalige Weiterungen geschehen (§ 56 Abs. 2 f. VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">§ 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit Abs. 2 VRG gestattet die Beschwerde beim Verwaltungsgericht auf dem hier gegebenen Gebiet der Fremdenpolizei nur, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen steht. Das trifft zu fÃ¼r Entscheide Ã¼ber Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen, welche auslÃ¤ndische Personen<span> bundes- oder vÃ¶lkerrechtlich</span> beanspruchen dÃ¼rfen<span> </span>(Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 [SR 173.110], e contrario; BGE 128 II 145 E. 1.1.1). Gewiss macht § 43 Abs. 2 VRG auch noch eine Ausnahme fÃ¼r Angelegenheiten gemÃ¤ss Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK, SR 0.101). Doch zÃ¤hlen Anordnungen betreffend Aufenthalt gerade nicht hierzu (Jens Meyer-Lade­wig, EMRK-Handkommentar, Baden-Baden 2003, Art. 6 N. 9). Insofern verlangt der BeschwerdefÃ¼hrer deshalb umsonst eine Ã¶ffentliche Verhandlung im Sinn von Art. 6 Abs. 1 EMRK.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der angefochtene Entscheid tut zutreffend dar, dass die Ehe des BeschwerdefÃ¼hrers diesem nach deren Scheidung weder gestÃ¼tzt auf Bundes- noch auf Konventionsrecht einen Anwesenheitsanspruch verleihe. Darauf lÃ¤sst sich gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG verweisen. Die Beschwerde rennt hiergegen vergebens an.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>MÃ¶glicherweise will der BeschwerdefÃ¼hrer die in Art. 8 Abs. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101) verankerte Garantie des Privatlebens fÃ¼r sich in Anspruch nehmen.</p> <p class="Erwgung2">Das Bundesgericht hat aber eindeutig festgehalten, es kÃ¤me hÃ¶chstens dann in Betracht, aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens geradezu ein solches auf Anwesenheit abzuleiten, wenn besonders intensive private Beziehungen in Frage stÃ¼nden, was nur ganz ausnahmsweise zutreffe (BGE 120 Ib 16 E. 3b). Auch bei sehr langen Aufenthalten in der Schweiz hat die Praxis bisher die BegrÃ¼ndung eines Bewilligungsanspruchs verneint, falls keine das Ã¼bliche Mass Ã¼bersteigenden privaten Beziehungen vorlÃ¤gen (BGE 126 II 377 E. 2c/aa, mit Hinweis auf einen unverÃ¶ffentlichten Entscheid vom 3. November 1994 [16 Jahre]; BGr, 29. Januar 2002, 2A.471/2001, E. 2b [15 Jahre], sowie 4. Dezember 2002, 2A.578/2002, E. 2.2 [13 Jahre], beides unter www.bger.ch; VGr, 23. Januar 2002, VB.2001.00318, E. 5b, www.vgrzh.ch [19 Jahre, wobei der BeschwerdefÃ¼hrer kaum Ã¼ber soziale Beziehungen verfÃ¼gte]; RB 2002 Nr. 30 E. 2b Abs. 2 [10 bzw. 15 Jahre]; vgl. auch BGr, 20. Januar 2004, 2A.27/2004, E. 2.2.2, www.bger.ch; Minh Nguyen, Droit public des Ã©trangers, Bern 2003, S. 293; kritisch zur hoch angesetzten Anwesenheitsdauer etwa Marc Spescha, Handbuch zum AuslÃ¤nderrecht, Bern etc. 1999, S. 197; Peter Uebersax in: Peter Uebersax et al. [Hrsg.], AuslÃ¤nderrecht, Basel etc. 2002, Rz. 5.159).</p> <p class="Erwgung2">So etwas lÃ¤sst sich nun beim BeschwerdefÃ¼hrer weder erblicken noch macht er es substantiiert geltend (dazu Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, §§ 7 N. 11, 60 N. 1 ff.). Zur das Normale nicht sprengenden Integration hier sei fÃ¼r das Wesentliche wiederum auf den angefochtenen Entscheid verwiesen, selbst wenn der BeschwerdefÃ¼hrer vor Verwaltungsgericht erneut seine "sowohl sprachlich als auch kulturell und mentalitÃ¤tsmÃ¤ssig geschehen[e]" Assimilation sowie namentlich eine beschÃ¤ftigungsmÃ¤ssige Eingliederung hervorhebt. Rund drei Jahre Anwesenheit in der Schweiz bedeuten ohnehin keine sehr lange Dauer, und zwar umso weniger, als der BeschwerdefÃ¼hrer nur wÃ¤hrend knapp zweier Jahre Ã¼ber eine Aufenthaltsbewilligung verfÃ¼gte. Eine RÃ¼ckkehr in die Heimat erscheint mit der Vorinstanz als durchaus zumutbar.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Zwar macht der BeschwerdefÃ¼hrer geltend, es sei "der massgebliche Sachverhalt der Eingliederung von den Vorinstanzen nicht nur ungenÃ¼gend, sondern gar nicht untersucht worden". Auch insofern lÃ¤sst sich indes dem angefochtenen Entscheid beipflichten. Der schon bei der Vorinstanz anwaltlich vertretene BeschwerdefÃ¼hrer verkennt, dass es nicht etwa der RekursbehÃ¶rde oblag, nach besonders intensiven privaten Beziehungen seinerseits zu forschen; solche mÃ¼ssten vielmehr durch ihn selbst dargetan werden, da sie sich weder aus den Akten ergeben noch zu vermuten sind.</p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer will sich vielleicht weiterhin als HÃ¤rtefall darstellen. Daraus ergÃ¤be sich jedoch ebenso wenig ein Anwesenheitsanspruch (vgl. VGr, 7. Januar 2004, VB.2003.00392, E. 2 Abs. 3, mit Hinweisen, www.vgrzh.ch).</p> <p class="Urteilstext">Nach all dem ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Wie schon im angefochtenen Entscheid wird der BeschwerdefÃ¼hrer auch vor Verwaltungsgericht ausgangsgemÃ¤ss kostenpflichtig und kann keine ParteientschÃ¤digung erhalten (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 sowie § 17 Abs. 2 VRG). FÃ¼r diesen Fall ersucht er um GewÃ¤hrung umfassenden Armenrechts. Damit muss er freilich noch deutlicher als bei der Vorinstanz, deren BegrÃ¼ndung abermals beizutreten ist, bereits an der offenkundigen Aussichtslosigkeit seiner Begehren scheitern.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2">Indem die Kammer keinen Anwesenheitsanspruch angenommen hat, hat sie bereits die Frage verneint, ob sich eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erheben lasse. Die Verletzung eines behaupteten Anspruchs mÃ¼sste trotzdem im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde moniert werden (BGE 127 II 161 E. 1b; siehe ferner E. 3b hinsichtlich der RÃ¼ge, der vorangegangene kantonale Sachentscheid habe Verfahrensgarantien missachtet).</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Gesuche des BeschwerdefÃ¼hrers um Befreiung von Verfahrenskosten und um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands werden abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Im Sinn der ErwÃ¤gungen kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Einzug2"><span>7. Mitteilung anâ¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>