{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-08-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00311_2007-08-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206974&W10_KEY=13013556&nTrefferzeile=67&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "30d7c961371f57029532e5d592548b54"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00311"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.08.2007 VB.2007.00311"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.08.2007 VB.2007.00311"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.08.2007 VB.2007.00311"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen | Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (Der Beschwerdef\u00fchrer - ein als unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellter Anwalt - hat vorg\u00e4ngig mittels eines Rekurses an den Regierungsrat eine h\u00f6here Entsch\u00e4digung f\u00fcr seine Bem\u00fchungen in einem sozialhilferechtlichen Rekursverfahren seines Klienten vor Bezirksrat erreicht. Erst nachtr\u00e4glich stellte er f\u00fcr dieses Rekursverfahren vor Regierungsrat ein Gesuch um Ausrichtung einer Parteientsch\u00e4digung, das der Regierungsrat abwies.) Rechtsgrundlagen f\u00fcr die Zusprechung einer Parteientsch\u00e4digung. Gem\u00e4ss st\u00e4ndiger Praxis wird eine Parteientsch\u00e4digung nur gest\u00fctzt auf ein vorg\u00e4ngiges Gesuch zugesprochen (E. 2.1). Das Festhalten an einem vorg\u00e4ngig gestellten Gesuch macht durchaus Sinn, weil so vor der Fallbeurteilung alle Begehren vorliegen und dadurch eine rationelle Entscheidfindung erleichtert wird. Der Regierungsrat h\u00e4tte daher auf das nachtr\u00e4gliche Gesuch gar nicht eintreten m\u00fcssen. Im Ergebnis ist es nicht rechtsverletzend, wenn keine Parteientsch\u00e4digung zugesprochen wurde (E. 2.3). Die Kosten f\u00fcr den abschl\u00e4gigen Beschluss des Regierungsrats bewegt sich im Rahmen der Geb\u00fchrenordnung (E. 2.4). Abweisung der Beschwerde (E. 3)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:26:19", "Checksum": "c25b5552f515de8083bf237343c91114"}