<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-10-29-2C_905-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_905/2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 29. Oktober 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Businger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zug, Regierungsgebäude am Postplatz, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Rechnung Rettungsdienst Zug, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 2. Oktober 2019 (V 2019 56). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Mit Verfügung vom 28. Mai 2019 trat der Regierungsrat des Kantons Zug auf die Beschwerde von A.________ betreffend eine Rechnung des Rettungsdienstes Zug wegen Verspätung nicht ein. Das daraufhin angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Zug schrieb die Beschwerde mit Verfügung vom 2. Oktober 2019 vom Geschäftsverzeichnis ab, nachdem A.________ den Kostenvorschuss von Fr. 250.-- nicht bezahlt hatte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Mit Eingabe vom 25. Oktober 2019 wendet sich A.________ an das Bundesgericht und verlangt eine Prüfung seines Falles. Das Bundesgericht hat keine Instruktionsmassnahmen verfügt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen dabei die zulässigen Rügegründe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Das Verwaltungsgericht hat erwogen, dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. Juli 2019 verpflichtet worden sei, einen Kostenvorschuss von Fr. 250.-- zu bezahlen. Die Verfügung sei mit der Androhung verbunden worden, dass bei Nichtbezahlung das Verfahren als gegenstandslos vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werde. Die Zahlungsfrist sei telefonisch bis 29. September 2019 erstreckt worden. Der Kostenvorschuss sei in der Folge nicht eingegangen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Der Beschwerdeführer stellt keinen Antrag, sondern verlangt lediglich eine Überprüfung des Falles. Zum Streitgegenstand bringt er vor, es sei ihm nicht gelungen, den Kostenvorschuss aufzubringen, weil er monatliche Einnahmen von Fr. 2'200.-- habe und damit für drei Personen sorgen müsse. Soweit er damit sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, hätte er dieses Gesuch beim Verwaltungsgericht stellen müssen. Dass er dies getan hat, ergibt sich weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus der Beschwerde. Erstmals vor Bundesgericht vorgebracht, können die entsprechenden Ausführungen nach <span class="artref">Art. 99 BGG</span> nicht berücksichtigt werden, abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer seine finanzielle Situation weder näher substanziiert noch belegt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 29. Oktober 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Businger </div> </div></body></html>