<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00066</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Katja Ammann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">ammann + rosselet rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Trittligasse 30, Postfach 208, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grossenbacher Rechtsanwälte AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zentralstrasse 44, 6003 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, war als Eisenleger bei der Y___ GmbH angestellt und in dieser Funktion gegen die Folgen von Unfällen bei der Suva versichert. Am 4. September 2013 rutschte er beim Heben eines Eisens aus und stürzte auf den linken Arm (Urk. 11/1, Urk. 11/6). Die erstbehandelnden Ärzte diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten am Unfalltag eine Kontusion der linken Schulter sowie der linken Hand (Urk. 11/7, Urk. 11/22). Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (Urk. 11/8). Mit Verfügung vom 8. September 2016 sprach sie dem Ver-si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten ab 1. September 2016 gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 13 % eine Rente sowie eine Integritätsentschädigung in der Höhe von Fr. 18‘900.-- bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu (Urk. 11/156). Die dagegen erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 11/165) wurde mit Entscheid vom 1. Februar 2017 abgewiesen (Urk. 11/201 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen den Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aufzuheben und es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den 1. September 2016 hinaus die Kosten für die Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung und die Taggeldleistungen auszurichten. Eventuell seien die zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochene Invalidenrente und Integritätsentschädigung zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Subeventuell sei ihm „eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu 100 %“ zuzusprechen. In formeller Hinsicht beantragte er die Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellung der aufschiebenden Wirkung und ersuchte um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtspflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 5. April 2017 (Urk. 6/1) legte der Versicherte weitere Belege ins Recht (Urk. 6/2). </span></p><p><span> </span><span>Die Suva</span><span> beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span>22. Juni 2017</span><span> (Urk.</span><span> 10</span><span>) d</span><span>ie Abweisung der Beschwerde. </span></p><p><span> </span><span>Mit Verfügung vom 23. Oktober 2017 (Urk. 14) wurde das Gesuch um vorsorg</span><span>liche Weiterausrichtung der Taggelder - das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung wurde als Gesuch um vorsorgliche Massnahme be</span><span>han</span><span>delt - abgewiesen. Sodann wurde Rechtsanwältin Katja Ammann, Zürich, als unentgeltliche Rechtsvertreterin bestellt. </span></p><p><span> </span><span>Mit Eingabe vom 3. November 2017 (Urk. 15) legte der Beschwerdeführer wei</span><span>tere Belege ins Recht (Urk. 16/1-6), was der Beschwerdegegnerin am 8. Novem</span><span>ber 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist die vom Beschwerdeführer in Bezug auf die dem angefochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid zu Grunde liegende Verfügung geltend gemachte Verletzung der Begründungspflicht (vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 1 S. 9 ff. Ziff. II.1) zu prüfen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 49 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind Verfügungen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen, zu begründen. Die Begründungspflicht folgt aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör und stellt keinen Selbstzweck dar. Der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf rechtliches Gehör verlangt, dass Entscheide sachgerecht angefochten werden können. Hiefür muss dem Betroffenen bekannt sein, von welchen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legungen sich die Behörde hat leiten lassen und worauf sie ihren Entscheid stützt. Soweit eine Verfügung sachgerecht angefochten werden kann, liegt so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit keine Verletzung der Begründungspflicht vor (BGE 134 I 83 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen; vgl. dazu auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kieser, ATSG-Kommentar. 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich/Basel/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genf 2015, N 56 zu Art. 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anforderungen an die Begründungspflicht im Einspracheverfahren sind nicht sehr hoch. Erforderlich ist, dass die Verwaltung mit erkennbarer Bezug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme auf die getätigten Abklärung ihre Verfügung begründet (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_413/2008 vom 5. Januar 2009 E. 3.3). Die Überlegungen der Beschwerdegegnerin zur Gewährung einer Rente sowie einer Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung wurden in der Verfügung vom 8. September 2016 (Urk. 11/156) unter Bezugnahme auf ihre - wenn auch nicht namentlich genannten - Abklärungen dargestellt. Explizit wurde der Zeitpunkt des Fallabschlusses zwar nicht diskutiert. Trotzdem konnte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer erkennen, aufgrund welcher Überlegungen die Beschwerdegegnerin entschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine sachgerechte Anfechtung war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem bereits im Verfügungszeitpunkt fachkundig vertretene Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 11/165)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Verletzung der Begründungspflicht und damit des Anspruchs de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf rechtliches Gehör liegt daher nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2014 vom 2. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zeitpunkt ist der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griffes „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 Urteil vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung der Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des UVG und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. September 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, die bisherige Tätigkeit als Eisenleger sei dem Beschwerdeführer dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhaft nicht mehr zumutbar und es sei von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auszugehen. Sie nahm per 31. August 2016 den Fallabschluss vor (S. 3 f. Ziff. 2) und ermittelte eine Erwerbsunfähigkeit von 13 % (S. 6 f. Ziff. 3) sowie eine Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsentschädigung von Fr. 18‘900.-- (S. 7 ff. Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort (Urk. 10) hielt die Beschwerdegegnerin sodann fest, der Fallabschluss sei zu Recht erfolgt, da eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes - im Sinne einer wesentlichen Verbesserung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht zu erwarten sei. Der Sachverhalt sei genügend abgeklärt worden (S. 5 ff. Ziff. 13.2 ff.). Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der vorliegenden Akten- und Beweislage könne auf weitere Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen verzichtet werden, weshalb am Einspracheentscheid festzuhalten und die Beschwerde abzuweisen sei (S. 8 f. Ziff. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend (Urk. 1), gestützt auf die Beurteilung durch Dr. med. Z___, Facharzt für Chirurgie, seien die Beschwerden mit der Belastungsinstabilität der linken Schulter, deren Ursache der Unfall gewesen sei, zu begründen. Durch eine Kapselstabilisierung sei eine Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Dieser Eingriff sei am 1. März 2017 erfolgt. Da eine namhafte Verbesserung zu erwarten sei, sei die Prüfung des Rentenanspruchs zu früh erfolgt (S. 15 Ziff. 2.3 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann beanstandete der Beschwerdeführer den internen Verfahrensablauf bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit der kreisärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 17 Ziff. 2.7 f.) und machte eine Verletzung der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht geltend (S. 16 Ziff. 2.6, S. 18 f. Ziff. 2.9 f.). Sofern die Sache nicht an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zurückgewiesen werde, sei ein Gerichtsgutachten in Auftrag zu geben (S. 20 ff. Ziff. 2.12 sowie Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter monierte der Beschwerdeführer, die Beschwerdegegnerin habe in nicht nachvollziehbarer Weise eine Invalidität von XY (richtig: 13) % festgesetzt. Die herangezogenen Stellenprofile könne er schmerzbedingt nicht erfüllen. Da die Berechnung des Invaliditätsgrades nicht nachvollziehbar sei, sei ein Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten zu erstellen (S. 20 ff. Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Fallabschluss zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Recht vorgenommen hat. Sodann ist die Höhe des Invaliditätsgrades von 13 % strittig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Höhe der Integritätsentschädigung wurde nicht bemängelt. Insoweit ist der Einspracheentscheid in (Teil)Rechtskraft erwachsen (Urteil des Bundesgerichts 8C_665/2016 vom 24. November 2016 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Orthopädiesprechstunde vom 10. August 2015 des Spitals A___ (Urk. 11/109) wurden als Hauptdiagnosen persistierende Schmerzen Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gürtel links und unklare Dysästhesien Finger IV und V Hand links sowie ein gestörter Bewegungsrhythmus des linken Schultergürtels posttraumatisch fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten (S. 1). Die Ärzte führten aus, dass die Schulter wohl nicht mehr der Grund sei für die derzeitigen Beschwerden. Da es Hinweise für eine mögliche neurologische Problematik gebe, werde der Beschwerdeführer an eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Fachärztin weiterverwiesen. Aus orthopädischer Sicht bestehe kein weiterer Abklärungs- und Behandlungsbedarf bezüglich der linken Schulter (S. 2; vgl. ebenfalls Bericht vom 15. April 2016, Urk. 11/127 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in der Folge durchgeführte neurologische Abklärung ergab keine neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Pathologie. Das aktuelle klinische Bild sei im Rahmen eines chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schulterschmerzes mit Symptomausweitung zu interpretieren. Weitere Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen seien nicht mehr vorgesehen (Bericht der Neurologischen Praxis B___ vom 22. Oktober 2015, Urk. 11/114).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Kreisarzt Dr. med. C___, Facharzt für Chirurgie, mit Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme vom 2. November 2015 (Urk. 11/115) empfohlen hatte, erst ein Jahr nach der Operation vom Mai 2015 und insbesondere nach dem low grade-Infekt (vgl. dazu auch Bericht Spital A___ vom 17. Juni 2015, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/108) eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessende Beurteilung der Schulterpathologie durchzuführen, fand am 25. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 eine kreisärztliche Untersuchung statt (Urk. 11/138). Dr. C___ stellte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Diagnose (S. 6 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulterkontusion links mit Traumatisierung des AC-Gelenks und Bursitis subdeltoidea/subacromialis am 4. September 2013 und Schulterarthroskopie links mit Débridement, Bizepsanker und Lab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rum, subacromialer Bursektomie, ventraler Acromioplastik und Release des Ligamentum coracoacromiale und offener AC-Resektion links am 15. Mai 2014 und erneuter Schulterarthroskopie links am 19. Mai 2015 mit Biopsieentnahmen intraartikulär, Débridement des Bizepsseh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kers, offener Exostosenresektion Acromion links, kranial und Biopsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nahme aus dem AC-Gelenksspalt mit Nachweis eines low-grade-Infektes mit Probionibakterium acnes und resistenzgerechter Antibio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">katherapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Subjektiv klage der Beschwerdeführer über persistierende Schmerzen in der linken Schulter, eine Bewegungseinschränkung, gestörte Nachtruhe und Sensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilitätsstörungen im Bereich der linken Schulter und des linken Oberarms.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Objektiv finde sich ein komplett reizloses Schultergelenk links, eine deutliche Bewegungseinschränkung der linken Schulter sowie ein Verdacht auf Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausweitung aufgrund Inkonsistenzen (Kraft im Pinchgriff links nur minimal, jedoch werden Griffe von 4.5 cm Durchmesser bis zu Bleistiftdicke jeweils fest und sicher gehalten, auch deutlich herabgesetzte Faustschlusskraft linksseitig, was nicht durch eine Schulterpathologie zu erklären sei (S. 6 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unabhängig von den Inkonsistenzen bei der Untersuchung sei jedoch nicht zu erwarten, dass sich die Belastbarkeit der linken Schulter noch wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessern werde. Die schwere Tätigkeit als Eisenleger sei dem Beschwerdeführer dauerhaft nicht mehr zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht seien körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten lediglich körpernah, ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, ohne kraftvolle Zug- und Stossbewegungen linksseitig sowie Schläge und Vibrationen auf die linke obere Extremität zu vermeiden. Unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wertung der demonstrierten Inkonsistenzen und Symptomausweitung sei aus rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unfallbedingter Sicht unter Berücksichtigung der genannten Einschränkungen eine 100%ige Tätigkeit möglich (S. 7 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die durch den Unfall vom 4. September 2013 erlittene Schädigung sei dauerhaft und erheblich und bedinge eine Integritätsentschädigung (S. 7 Mitte). Gemäss Feinrastertabelle 1.2 ergebe eine bis zur Horizontalen bewegliche Schulter eine Integritätsentschädigung von 15 % (Urk. 11/139). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der chronischen Schmerzen in der Schulter begab sich der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ins Schmerzambulatorium des D___ (D___; vgl. Bericht vom 4. August 2016, Urk. 11/141). Die durchgeführten diagnostischen Abklärungen hinsichtlich weiterer therapeutischer Optionen seien allesamt nega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv gewesen. Weder habe der Schmerz mit Infiltrationen moduliert oder blockiert werden können, noch habe irgendeine getestete medikamentöse Stoff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klasse die Schmerzen in irgendeiner Weise beeinflussen können, weshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung abgeschlossen werde. Der Beschwerdeführer leide an massiver </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hoffnungslosigkeit bezüglich seiner Situation und es bestehe der dringende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf eine depressive Stimmungslage (Abschlussbericht vom 23. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016, Urk. 11/163). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Januar 2017 erstattete Dr. Z___ einen Bericht zu Handen des Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreters des Beschwerdeführers (Urk. 11/206). Darin erwähnt ist folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der MRI-Befund der linken Schulter vom 25. Januar 2017: Verdacht auf Insta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität der langen Bizepssehne am Sulcus bei insuffizient erscheinendem Pulley. Chronische SLAP-Läsion und „pertheseartige” Konfiguration am anterioren Labrum. Anteriorer Einriss an der Ansatzzone der Supraspinatussehne am Tuber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">culum majus humeri. Beginnende glenohumerale Arthrose im Bereich der Glenoidpfanne kaudal (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z___ führte aus, bei der klinischen Untersuchung habe er eine schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Belastungsinstabilität der linken Schulter festgestellt, die die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdesymptomatik des Beschwerdeführers erkläre. Bei anhaltenden Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen seit dem Unfallereignis von 2013 seien die neu erhobenen Befunde des linken Schultergelenkes überwiegend wahrscheinlich auf das damalige Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignis zurückzuführen. Aus medizinischer Sicht sei eine Schulterarthroskopie links mit Kapselstabilisierung zu empfehlen. Aufgrund der progredienten Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik und der funktionellen Einschränkungen sei der Beschwerdeführer für eine Tätigkeit auf der Baustelle zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. C___ nahm aufgrund des vorgenannten (vgl. E. 4.5) Berichts von Dr. Z___ nochmals Stellung (Bericht vom 15. Februar 2017, Urk. 11/207): Es sei nicht zu erwarten, dass sich durch weitere Therapien, seien diese konser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vativ oder operativ, die Belastbarkeit der Schulter beziehungsweise die Funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalität bessern werde. Somit sei auch keine Änderung des Zumutbarkeitsprofils zu erwarten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des hängigen Rechtsmittelverfahrens reichte der Beschwerdeführer den Bericht von Dr. Z___ vom 24. Oktober 2017 ein (Urk. 16/1). Dr. Z___ führte aus, am 1. März 2017 sei eine Schulterarthroskopie links mit Kapsel-Stabilisierung und Labrum-Rekonstruktion erfolgt. Bei gleicher Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration sei eine subakromiale Dekompression durchgeführt worden (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch die erfolgte Operation habe sich ein erfreulicher Verlauf entwickelt. Obwohl durch die lange Schonzeit die Muskulatur des linken Schultergürtels nahezu vollständig reduziert gewesen sei, habe der Beschwerdeführer regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig Physiotherapie durchgeführt. Der Funktionsumfang der linken Schulter habe dadurch erheblich verbessert werden können. Die Schmerzsituation habe sich subjektiv deutlich reduziert. Der Beschwerdeführer habe von der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführte Schulteroperation links profitiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Momentan sei der Bewegungsumfang der linken Schulter noch nicht frei. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der progredienten Schultersymptomatik sowie der funktionellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der linken Schulter sei der Beschwerdeführer für eine Tätigkeit auf der Baustelle zu 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C___ führte in Kenntnis der Vorakten sowie gestützt auf die Untersuchung des Beschwerdeführers aus, die Tätigkeit als Eisenleger sei diesem dauerhaft nicht mehr zumutbar (vorstehend E. 4.3). Zum gleichen Schluss kamen bereits im Februar 2015 auch die Ärzte der Rehaklinik E.___ (Austrittsbericht vom 12. Februar 2015, Urk. 11/79): Sie hielten nach dem rund einmonatigen statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nären Rehabilitationsaufenthalt fest, die bisherige Tätigkeit als Eisenleger sei dem Beschwerdeführer aufgrund wiederholtem Hantieren mit schweren Lasten nicht mehr zumutbar. Hingegen sei eine mittelschwere Tätigkeit ganztags zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar (S. 2 unten). Sodann beobachteten auch die Ärzte der Rehaklinik E.___ eine erhebliche Symptomausweitung. Es sei davon auszugehen, dass bei gutem Effort eine bessere Leistung erbracht werden könne, als bei den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungstests und im Behandlungsprogramm gezeigt worden sei. Infolge Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">limitierung habe die zu erwartende Verbesserung bezüglich Funktion und Belastbarkeit nicht erreicht werden können (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von Dr. C.___ entspricht den erforderlichen Kriterien (vorstehend E. 2.2 f.). Insbesondere ist den Akten keine abweichende begründete Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit zu entnehmen, beziehen sich die vom Beschwerdeführer angerufenen Angaben von Dr. med. F.___ ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (vgl. etwa Urk. 3/2, Urk. 11/124). Sodann hielten sowohl die Ärzte des Spitals A.___ (vorstehend E. 4.1), der Neurologischen Praxis B.___ (vorstehend E. 4.2) wie auch des D.___ (vorstehend E. 4.4) fest, dass die Therapiemöglichkeiten aus orthopädischer, neurologischer und schmerzmedizinischer Sicht ausgeschöpft worden seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, aufgrund des am 1. März 2017 erfolgten operativen Eingriffs an der linken Schulter sei eine namhafte Besserung zu erwarten (vorstehend E. 3.2) beziehungsweise eingetreten (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), weshalb die Prüfung des Rentenanspruches zu früh erfolgt sei. Dem ist zu entgegnen, dass gemäss Stellungnahme von Dr. Z.___ trotz der erfolgten Operation die weiterbestehenden funktionellen Einschränkungen der Schulter eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der bisherigen Tätigkeit als Eisenleger nicht erlauben und dem Beschwerdeführer weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde (vorstehend E. 4.7). Kreisarzt Dr. C___ hielt in Kenntnis der geplanten Operation sodann bereits im Vorfeld fest, es sei nicht zu erwarten, dass durch weitere Therapien die Belastbarkeit der Schulter bessern werde, womit die bisherige schwere Tätigkeit dauerhaft nicht mehr zumutbar ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie unter Erwägung 2.1 dargelegt, ist der Fallabschluss vorzunehmen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung im Sinne einer zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit zu erwarten ist. Diese Frage ist prospek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv zu beurteilen (Urteil des Bundesgerichts 8C_285/2016 vom 22. Juli 2016 E. 7.1). Aufgrund der medizinischen Vorakten und der kreisärztlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des Beschwerdeführers ist die prognostische Beurteilung durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schlüssig und nachvollziehbar dargelegt worden. Diese Prognose bestätigte sich auch ein halbes Jahr nach der im März 2017 durchgeführten Operation: Der Beschwerdeführer verspürt zwar eine subjektive Verbesserung der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situation, jedoch ändert dies nichts daran, dass ihm seine bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr zumutbar ist (vgl. vorstehend E. 4.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund einer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Arbeitsunfähigkeit von 100 % in der bisherigen Tätigkeit ist nicht zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die Kostenübernahme der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung sowie die Taggeldleistungen einstellte und per 31. August 2016 den Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschluss verfügte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist der interne Verfahrensablauf im Zusammenhang mit der kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen Untersuchung nicht zu bemängeln (vgl. Vorbringen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers E. 3.2): Der Beschwerdeführer wurde mit Schreiben vom 11. Juli 2016 zur kreisärztlichen Untersuchung am 25. Juli 2016 um 8 Uhr eingeladen. In diesem Schreiben wurde auch festgehalten, dass im Anschluss daran eine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung mit dem zuständigen Sachbearbeiter stattfinde (vgl. Urk. 11/134). Für die Behauptung des Beschwerdeführers, das Ergebnis der kreisärztlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung habe bereits im Vorfeld festgestanden, da diese von der Administration als „Abschlussuntersuchung“ in Auftrag gegeben worden sei, finden sich in den Akten keine Hinweise. Dem Kreisarzt Dr. C.___ wurde mit Anfrage der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bearbeiterin vom 4. Juli 2016 das medizinische Dossier vorgelegt. Er beschloss das weitere Vorgehen am 8. Juli 2016 damit, es sei der Beschwerdeführer zur kreisärztlichen Untersuchung einzuladen (Urk. 11/133). Nach der besagten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (und vor der Verfügung vom 8. September 2016) wurde der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer sowohl mündlich (Urk. 11/136) wie schriftlich (Schreiben vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 26. Juli 2016, Urk. 11/140) über den bevorstehenden Fallabschluss informiert. Am Vorgehen der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit der kreisärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Untersuchung sowie Beurteilung und dem vorgenommenen Fallabschluss ist nichts zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Höhe der Erwerbsunfähigkeit von 13 % zu prüfen. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer beanstandete, die Erwerbsunfähigkeit von 13 % sei nicht nachvollziehbar. Insbesondere sei anhand von Stellenprofilen, welche er mit seiner schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten körperlichen Haltung nicht erfüllen könne, ein hypothetisches Erwerbseinkommen berechnet worden (vorstehend E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid sind die rechtlichen Erwägungen zum Invaliditätsgrad und dessen Bemessung (Art. 18 Abs. 1 UVG; Art. 7 f. und Art. 16 ATSG) zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 4 f. Ziff. 3a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin zog zur Berechnung des Invalideneinkommens im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Einspracheentscheid die vom Bundesamt für Statistik heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g-gebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohnstrukturerhebungen (LSE) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heran, wobei sie gestützt auf die Tabelle TA1 2014 von einem monatlichen Verdienst von Fr. 5‘312.-- für Männer im (tiefsten) Kompetenzniveau 1 bezogen auf Tätigkeiten aller Wirtschaftszweige (Totalwert) ausging. Aufgrund des vom Kreisarzt festgehaltenen Zumutbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profils (vorstehend E. 4.5) sind dem Beschwerdeführer eine Vielzahl von Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zumutbar. Der herangezogene Tabellenlohn ist daher nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen. Der Beschwerdeführer bemängelte die Berechnung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens ansonsten nicht und dieses ist mit der Akten- und Rechtslage vereinbar. Es ist daher von einem Invalideneinkommen für das Jahr 2016 (unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 %) von Fr. 60‘347.-- auszugehen (vgl. Urk. 2 S. 6 f. lit. c). Da das Valideneinkommen von Fr. 69‘532.-- ebenfalls unbestritten und nicht zu beanstanden ist, errechnete die Beschwerdegegnerin folgerichtig einen Invaliditätsgrad von 13 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist der Einspracheentscheid vom 1. Februar 2017 zu bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen und die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlangt, es seien weitere Abklärungen durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. E. 3.2),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Hinweisen). Der Gesundheitszustand ist aufgrund der medizinischen Akten hinreichend abgeklärt. Von weiteren Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Insbesondere verletzte die Beschwerdegegnerin ihre Abklärungspflicht nicht, indem sie keine psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen und komplementärmedizinischen Abklärungen durchführte. Zwar wiese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n die Ärzte auf einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf eine depressive Stimmungslage hin (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.4). Allein daraus eine Abklärungspflicht der Beschwerdegegnerin herzuleiten, geht jedoch fehl. Wie die Beschwerdegegnerin zu Recht festhielt (Urk. 10 S. 8 Ziff. 13.9), handelte es sich beim Unfall vom 4. September 2013 um einen einfachen Sturz auf den linken Arm. Rechtsprechungsgemäss darf bei derart leichten Unfallereignissen davon ausgegangen werden, dass ein solches nicht geeignet ist, einen invalidisierenden psychischen Gesundheitsschaden zu verursachen (BGE 120 V 352 E. 5b/aa, 115 V 133 E. 6a). Sodann ist es nicht erforderlich, dass die Beschwerdegegnerin in jedem Fall komplementär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Abklärungen durchführen lässt. Im vorliegenden Fall sind den Akten keinerlei Hinweise zu entnehmen, welche auf eine namhafte Besserung durch komplementärmedizinische Massnahmen schliessen lassen würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Katja Ammann, steht bei diesem Verfahrensausgang eine Entschädigung aus der Gerichtskasse zu. Mit Honorarnoten vom 3. März 2017 (Urk. 3/8), 6. Juni 2017, 3. Juli 2017 und 3. November 2017 (Urk. 16/6) machte sie einen Aufwand von insgesamt 31 Stunden und eine Auslagenpauschale von 3 % geltend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) wird namentlich für unnöti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann sind gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts im sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Verwaltungsverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie im Verfahren vor Bundesgericht wie ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log auch im Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur paten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte Anwältinnen und Anwälte als unentgeltlicher Rechtsbeistand zugelassen, welche - soweit sie nicht bei einer anerkannten gemeinnützigen Organisation angestellt sind - sinngemäss die persönlichen Voraussetzungen für einen Regis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tereintrag im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (BGFA) erfüllen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 132 V 200 E. 5.1.2 mit Hinweisen; vgl. auch Kieser, ATSG-Kommentar, 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N. 188 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 61</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim von Rechtsanwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Katja Ammann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufwand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt 31 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entfallen 11.3 Stunden davon auf von ihr getätigte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungen mit dem Klienten, Instruktionen, Aktenstudium und das Bearbeiten der Beschwerde sowie einer weiteren Eingabe. Die restlichen geltend gemachten Stunden betreffen im Wesentlichen Tätigkeiten ihrer Substitutin MLaw O.___ (Kürzel O.___) sowie weiterer Erfüllungsgehilfen (Kürzel CAR, GR und JW). Da nur für die Tätigkeiten von Rechtsanwältin Katja Ammann die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtsvertretung bewilligt wurde (vgl. Verfügung vom 23. Oktober 2017, Urk. 14), ist der über die 11.3 Stunden hinaus geltend gemachte Aufwand nicht zu entschädigen; die als Pauschale verrechneten Barauslagen sind ent-sprechend zu kürzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist die Parteientschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 2‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">766</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen, weshalb Rechtsanwältin Katja Ammann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in diesem Umfang aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Katja Am</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mann, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'766</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Katja Ammann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christian Leupi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>