<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2003.00014</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107355&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2003.00014</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 20.08.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 10.05.2004 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Überführung des Dienstverhältnisses</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nachdem das Bundesgericht am 31. März 2003 den Entscheid VGr, 14. August 2002, PB.2002.00013 (www.vgrzh.ch) aufgehoben hat, ist das Verfahren betreffend Überführung der Anstellung einer Mittelschullehrperson als Lehrbeauftragte I in eine unbefristete Anstellung wieder aufzunehmen und auch hinsichtlich der Einreihung in eine Lohnklasse zu beurteilen. Die Beschwerde ist insoweit teilweise gutzuheissen und die Sache dem Regierungsrat zu überweisen, an dessen Stelle im angefochtenen Rekursentscheid die hierfür unzuständige Schulrekurskommission entschieden hat. Soweit mit der Beschwerde um eine Erhöhung des Beschäftigungsgrads gestritten wird, ist sie - erneut - abzuweisen, wobei auf die damit verbundene Rechtsverzögerungsbeschwerde nicht einzutreten ist. Zum Streitwert; Kammerzuständigkeit (E. 1). Das wieder aufgenommene Verfahren ist hinsichtlich des einen Beschwerdeführenden, der keine staatsrechtliche Beschwerde erhoben hat, mit dem aufgehobenen Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 14. August 2002 rechtskräftig geworden, was vorzumerken ist (E. 3). Die im ersten Rechtsgang offen gelassene Frage der Zulässigkeit einer Kompetenzattraktion bei der Schulrekurskommission ist nun durch das auch hinsichtlich der Lohneinreihung zuständige Verwaltungsgericht zu beantworten (E. 4). Da die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, lässt sich die Beschwerde grundsätzlich an die Hand nehmen (E. 5). Lassen sich die Kontroversen um Beschäftigungsgrad sowie Lohneinreihung getrennt beurteilen, hat die für den Lohn unzuständige Vorinstanz über diesen nicht einfach um der Prozessökonomie willen in Kompetenzattraktion entscheiden dürfen, weshalb der Rekurs gegen die Lohneinreihung zum Entscheid an den Regierungsrat weiterzuleiten ist (E. 6). Der Rechtsverzögerungsbeschwerde ist ebenso wenig Folge zu geben wie der Rüge einer Vorbefasstheit der Vorinstanz (E. 7). Die mit der Beschwerde als zu tief bezeichnete Festsetzung des Beschäftigungsgrads ist sowohl bei Annahme der Neubegründung eines Arbeitsverhältnisses als auch bei einer angenommenen Änderungskündigung - da die Kündigungsfrist eingehalten worden ist und mangels Missbräuchlickkeit - nicht zu beanstanden (E. 8). Zur Kosten- und Entschädigungsfolge (E. 9). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃNDERUNGSKÃNDIGUNG">ÃNDERUNGSKÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEFANGENHEIT">BEFANGENHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHÃFTIGUNGSGRAD">BESCHÃFTIGUNGSGRAD</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES">INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KETTENDIENSTVERHÃLTNIS">KETTENDIENSTVERHÃLTNIS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMPETENZATTRAKTION">KOMPETENZATTRAKTION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOORDINATION">KOORDINATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITTELSCHULLEHRER/-IN">MITTELSCHULLEHRER/-IN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PENSENREDUKTION">PENSENREDUKTION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Personalrechtliche Streitigkeiten ST: PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE">PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSVERZÃGERUNG">RECHTSVERZÃGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 BV</span><br/><span class="ungerade">§ 3 MBVO</span><br/><span class="gerade">§ 15 MBVO</span><br/><span class="ungerade">§ 3 MBVVO</span><br/><span class="gerade">§ 5 MBVVO</span><br/><span class="ungerade">§ 6 MittelschulG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A unterrichtet seit 1976 an der Kantonsschule B in T, fÃ¼r die letzten fÃ¼nf Jahre vor Ende August 2000 bei einem behaupteten BeschÃ¤ftigungsgrad von 81,25 %. WÃ¤hrend des Herbstsemesters (HS) 2000/2001 erteilte sie 23 ½ Wochenstunden, was im VerhÃ¤ltnis zu einem vollen Pensum von 24 Stunden einem solchen von 97,92 % entspricht. Dieses soll ab da bis und mit FrÃ¼hlingssemester (FS) 2002 durchschnittlich 67,27 % betragen haben â nÃ¤mlich 97,92 % (HS 2000/01) plus 50 % (FS 2001) plus 62,5 % (HS 2001/02) plus 66,67 % (FS 2002) gleich 277,09 %; das dividiert durch 4 (Anzahl Semester) gibt (richtig) 69,2725 %.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2000, ausgehÃ¤ndigt am 29. nÃ¤mlichen Monats, hatten die Schulkommission der Kantonsschule B sowie die Bildungsdirektion (Mittelschul- und Berufsbildungsamt) des Kantons ZÃ¼rich die Anstellung A's als Lehrbeauftragte I auf 1. September 2000 "in eine unbefristete Anstellung als Mittelschullehrperson gemÃ¤ss § 3 Abs. 1 lit. b, gestÃ¼tzt auf § 15 MBVO [Mittel- und Berufsschullehrerverordnung vom 7. April 1999, LS 413.111] und § 30 MBVVO [Mittel- und Berufsschullehrervollzugsverordnung vom 26. Mai 1999, LS 413.112]" Ã¼berfÃ¼hrt; bei Lohnklasse 21 und Jahresstufe 13 sowie einem garantierten BeschÃ¤ftigungsgrad von 33,33 % (8 Wochenlektionen) sollte sich der entsprechende Teillohn per annum auf Fr. 44'736.- belaufen; binnen zehn Tagen ab Kenntnisnahme der VerfÃ¼gung konnte eine BegrÃ¼ndung verlangt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Etwas in letzterer Hinsicht tat A offenbar mit Schreiben vom 5. September 2000 (nicht bei den Akten); die Schulkommission der Kantonsschule B kam dem unter dem 27. September 2000 nach, wobei sie fÃ¼r die ÃberfÃ¼hrungsart prÃ¤zisierend auf § 15 Abs. 3 MBVO und fÃ¼r den BeschÃ¤ftigungsgrad auf den in Zukunft wahrscheinlich anfallenden Lektionsbedarf verwies.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. A sowie der Verein der Lehrbeauftragten im Kanton ZÃ¼rich (VLZ, heute Verein der befristet und unbefristet angestellten Lehrpersonen an Mittelschulen im Kanton ZÃ¼rich) liessen am 26. Oktober 2000 gegen die VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2000 rekurrieren und beantragen, in Aufhebung derselben die Schulkommission der Kantonsschule B anzuhalten, A's ArbeitsverhÃ¤ltnis per 1. September 2000 entsprechend demjenigen der bisherigen Hauptlehrer mit einem BeschÃ¤ftigungsgrad von mindestens 70 % sowie mit Einreihung in Lohnklasse 22 festzulegen, und zwar eventuell gestÃ¼tzt auf § 3 Abs. 1 lit. c MBVO, unter EntschÃ¤digungsfolge zu Gunsten der das Rechtsmittel Erhebenden; zum Verfahren wurde darum ersucht, die Rechtsmittelantwort der Schulkommission nach Eingang zuzusenden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der hierauf durchgefÃ¼hrte doppelte Schriftenwechsel fand im Januar 2001 sein Ende. Unter dem 19. April 2001 verfassten die Rekurrierenden eine Noveneingabe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich beschloss am 16. April 2002, das Rechtsmittel abzuweisen (Dispositiv-Ziffer I), nahm ihre Kosten auf die Staatskasse (Dispositiv-Ziffer II) und sprach in Dispositiv-Ziffer III keine ParteientschÃ¤digung zu. Die Zustellung des Beschlusses an die Vertretung der Rekurrierenden erfolgte am 25. jenes Monats.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom Montag, 27. Mai 2002 liessen A sowie der VLZ an das ZÃ¼rcher Verwaltungsgericht gelangen und neben dem Antrag, den Beschluss der Schulrekurskommission aufzuheben, die vor dieser gestellten Begehren erneuern. Anschliessend wurden bloss die Rekursakten beigezogen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts wies mit Entscheid vom 14. August 2002 (PB.2002.00013, www.vgrzh.ch/rechtsprechung) die Beschwerde ab, soweit sie darauf ein­trat, auferlegte die Gerichtskosten den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte, unter solidarischer Haftung fÃ¼reinander, und verweigerte eine ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aus den Motiven erhellt, dass die Kammer auf das Rechtsmittel vorab hinsichtlich des VLZ mangels dessen Legitimation Ã¼berhaupt sowie bezÃ¼glich A kraft § 74 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) zumindest insofern nicht eintrete, als es sich hier um die (Neu-)BegrÃ¼ndung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses zwischen dem beschwerdegegnerischen Staat ZÃ¼rich, reprÃ¤sentiert durch die Schulkommission der Kantonsschule B, und A sowie um deren Lohneinreihung handle (E. 2). Im Ãbrigen wurde gesagt, prinzipiell an die Hand nehmen lasse sich das Rechtsmittel, soweit es sich um A's BeschÃ¤ftigungsgrad drehe, wenn man in diesem Zusammenhang von einer ÃnderungskÃ¼ndigung ausgehen wolle; ob das zutreffe, dÃ¼rfe freilich offen bleiben, weil es bejahendenfalls die Beschwerde ohnehin abzuweisen gelte (E. 2a Abs. 3 in Verbindung mit E. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>IV. Hiergegen liess A am 18. September 2002 staatsrechtliche Beschwerde erheben, auf deren Abweisung die verwaltungsgerichtliche Vernehmlassung alsdann schloss.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Bundesgericht vereinigte mit Urteil vom 31. MÃ¤rz 2003 A's Rechtsmittel sowie eines, das eine von deren Berufskolleginnen eingelegt hatte, hiess beide staatsrechtlichen Beschwerden gut, hob die verwaltungsgerichtlichen Entscheide vom 14. August 2002 â i.e. auch den die Berufskollegin betreffenden â auf und verpflichtete den Kanton ZÃ¼rich, die zwei BeschwerdefÃ¼hrerinnen fÃ¼r das bundesgerichtliche Verfahren mit je Fr. 2'000.- zu entschÃ¤digen; das begrÃ¼ndete Erkenntnis ging am 2. Mai 2003 beim Verwaltungsgericht ein (BGE 129 I 207 [gekÃ¼rzt] = 2P.210/2002, www.bger.ch [vollstÃ¤ndiger]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kantonsschule B versuchte in einem Schreiben vom 19. Mai 2003, das Verwaltungsgericht zur Bezahlung der EntschÃ¤digungen zu bewegen, welche das Bundesgericht festgesetzt hatte. Der PrÃ¤sident der 4. Abteilung antwortete darauf am 21. Mai 2003 abschlÃ¤gig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>V. Mit VerfÃ¼gung vom 22. Mai 2003 wurde das verwaltungsgerichtliche Verfahren PB.2002.00013 als neues GeschÃ¤ft PB.2003.00014 wieder aufgenommen sowie dem Staat ZÃ¼rich und der kantonalen Schulrekurskommission Frist zur Beantwortung der Beschwerde bzw. zur Vernehmlassung hierzu angesetzt. A als BeschwerdefÃ¼hrerin 1 sowie der VLZ als BeschwerdefÃ¼hrer 2 liessen am 12. Juni 2003 eine ErgÃ¤nzung des Rechtsmittels einreichen. Weder hinsichtlich des Letzteren noch â trotz ebenfalls gebotener MÃ¶glichkeit â der Ersteren Ã¤usserten sich Staat oder Schulrekurskommission.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Kraft § 38 Abs. 1 f. VRG â und wenn es wie vorliegend um keine Sondermaterie gemÃ¤ss § 38 Abs. 2 lit. a oder b VRG geht â behandelt das Verwaltungsgericht Beschwer­den mit einem Fr. 20'000.- Ã¼bersteigenden Streitwert in Dreierbesetzung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dieser besteht bei einem wie hier noch andauernden ArbeitsverhÃ¤ltnis aus den kon­troversen BruttobesoldungsansprÃ¼chen bis zum Augenblick des Rechtsmitteleingangs am Verwaltungsgericht zuzÃ¼glich jener ab da bis zum nÃ¤chstmÃ¶glichen AuflÃ¶sen der Anstellung (Andreas Keiser, Das neue Personalrecht â eine Herausforderung fÃ¼r die ZÃ¼rcher Ge­meinden, ZBl 102/2001, S. 561 ff., 572, mit Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Demnach gilt es zu bestimmen, wie viel mehr die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 verdienen wÃ¼rde, wenn sie mit ihrem Ansinnen durchdrÃ¤nge, und zwar im Zeitraum vom 1. September 2000 bis zum bei (ursprÃ¼nglichem) Eintritt der RechtsmittelhÃ¤ngigkeit Ende Mai 2002 ersten KÃ¼ndigungstermin (siehe oben III Abs. 1). Letzterer ist nicht etwa der 31. August 2002, womit das FS 2002, sondern der 28. Februar 2003, womit das HS 2002/03 aufgehÃ¶rt hat (vgl. § 9 Abs. 1 MBVVO). Auf dessen Schluss hÃ¤tte sich â im Fall der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 bei mehr als neun Dienstjahren mit einer Frist von sechs Monaten (§ 1 Abs. 2 in Verbindung mit § 17 Abs. 1 lit. d und Abs. 4 des Personalgesetzes vom 27. September 1998 [PG, LS 177.10]) â laut § 7 MBVVO kÃ¼ndigen lassen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde scheint anzunehmen, beim angestrebten Wechsel von Lohnklasse 21 in Lohnklasse 22 bliebe die Stufe 12 (recte Stufe 13 und seit Anfang 2002 Stufe 14) bewahrt, weshalb bei vollem Pensum jÃ¤hrlich ein um Fr. 9'365.- (recte um Fr. 9'581.- bzw. wegen Teuerungsausgleichs je nach Silvester 2000 sowie 2001 auf Stufe 13 anno 2001 um Fr. 9'820.- und heute auf Stufe 14 um Fr. 10'090.-; siehe Anhang zur Mittel- und Berufsschullehrerverordnung, lit. B) besseres SalÃ¤r anfiele, was sich in den fraglichen fÃ¼nf Semestern selbst ohne weiteres Hinzutreten von Stufenanstieg, BefÃ¶rderung und Teuerungsanpassung auf Fr. 24'785.- beliefe (vgl. § 11 MBVO in Verbindung mit §§ 11 f. MBVVO sowie §§ 1 f. MBVO in Verbindung mit § 41 Abs. 1 PG, § 42 der Personalverordnung vom 16. Dezember 1998 [LS 177.11] und § 37 Abs. 1 f. der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999 [VVPG, LS 177.111]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sie verkennt hierbei, dass gemÃ¤ss § 30 Abs. 3 MBVVO die bei ÃberfÃ¼hrung in eine Ã¼bergeordnete Klasse aufsteigenden Lehrpersonen nur in die frankenmÃ¤ssig nÃ¤chst hÃ¶here Stufe eingereiht werden (siehe zudem § 30 Abs. 2 MBVVO sowie § 15 Abs. 5 MBVO) und darum kein derart erkleckliches Mehrgehalt erzielen, welches gegenwÃ¤rtig die relevan­te Grenze von Fr. 20'000.- zu Ã¼berschreiten hÃ¼lfe. Obendrein soll die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 fÃ¼r das AusÃ¼ben von an sich Mittelschullehrpersonen mbA vorbehaltenen TÃ¤tigkeiten in den Genuss einer EntschÃ¤digung oder Entlastung kommen (§§ 3 Abs. 1 lit. c, 4 Abs. 1 sowie 13 Abs. 2 MBVO).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Fehlt zwar demnach insofern ein erheblicher Streitwert, ist dennoch ein solcher von Ã¼ber Fr. 85'000.- bereits per Ende des FS 2002 gegeben; denn der Rechtsmittelantrag lautet auf einen BeschÃ¤ftigungsgrad von mindestens 70 %, das heisst maximal 100 %. Letzterer liegt in jedem der bisherigen vier Semester Ã¼ber dem effektiven und wÃ¼rde einen zusÃ¤tzlichen Verdienst im genannten Umfang bewirken.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Mithin muss â wie schon am 14. August 2002 (vgl. oben III Abs. 2 f.) â die Kammer Ã¼ber die vorliegende (Personal-)Beschwerde befinden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Der Verfahrensantrag des Rechtsmittels (siehe oben III Abs. 1 in Verbindung mit II Abs. 1) hat seinen Gegenstand inzwischen mangels Beschwerdeantwort verloren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Das Bundesgericht hat den verwaltungsgerichtlichen Entscheid des ersten Rechts­gangs aufgehoben (siehe vorn IV Abs. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die RechtsmittelergÃ¤nzung glaubt, das sei vollumfÃ¤nglich geschehen, also auch insofern, als die Kammer die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers 2 verneint und obwohl die­ser gar keine staatsrechtliche Beschwerde eingereicht hatte (vgl. oben III Abs. 3 sowie IV Abs. 1), wodurch er sich mit dem derart begrÃ¼ndeten Nichteintreten abgefunden habe; weil das Verwaltungsgericht im wieder aufgenommenen Verfahren formalrechtlich an der Parteistellung des BeschwerdefÃ¼hrers 2 festhalte, werde in dessen Namen der Abstand vom Rechtsmittel erklÃ¤rt. Hiermit stellt sich die Frage nach Bedeutung bzw. Wirkung des bundesgerichtlichen Urteils fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer 2.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hatte etwa in einem Urteil vom 23. September 1997 (VB.97.00039) die Nebenfolgen gegenÃ¼ber zwei unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrern wie hier die Kammer am 14. August 2002 festgelegt (vgl. oben III Abs. 2). Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur des einen derselben â der andere hÃ¤tte eine solche auch gar nicht ergreifen kÃ¶nnen (vgl. BGE 125 II 29) â kassierte das Bundesgericht das verwaltungsgerichtliche Erkenntnis "und wies die Sache zur Neuregelung der Kosten des kantonalen Verfahrens ... zurÃ¼ck"; das Verwaltungsgericht entschied darauf am 21. Januar 1999, die Kos­ten seines alten (und des neuen) Verfahrens auf die Gerichtskasse zu nehmen, und sprach beiden BeschwerdefÃ¼hrern eine ParteientschÃ¤digung zu (VB.99.00007).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Es lÃ¤sst sich davon ausgehen, das Bundesgerichtsurteil vom 31. MÃ¤rz 2003, welches den BeschwerdefÃ¼hrer 2 nirgends auch nur andeutungsweise erwÃ¤hnt, habe den Entscheid der Kammer vom 14. August 2002 bezÃ¼glich jenem nicht berÃ¼hren wollen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ansonsten mÃ¼sste man das bundesgerichtliche Erkenntnis insofern als nichtig betrachten wie etwa "ein Urteil ohne Klage (wo keine Klage, da kein Richter); ein Urteil gegen eine nicht existente Partei" (Walther Habscheid/Stephen Berti, Schweizerisches Zivilprozess- und Gerichtsorganisationsrecht, 2. A., Basel/Frankfurt am Main 1990, Nr. 459; vgl. ferner Oscar Vogel/Karl SpÃ¼hler, Grundriss des Zivilprozessrechts, 7. A., Bern 2001, S. 237). Das wÃ¼rde sich auch mit dem verwaltungsrechtlichen Prinzip decken, eine von Amts wegen zu beachtende, absolute Unwirksamkeit von VerfÃ¼gungen anzunehmen, wenn der diesen anhaftende Mangel besonders schwer sowie offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist â hier gegebenenfalls der Eingriff eines beim gegenwÃ¤rtigen Zusammenhang nicht von der Offizialmaxime geprÃ¤gten Verfahrens in einen Gerichtsentscheid zu Gunsten einer dortigen Partei, die denselben unangefochten gelassen hat (siehe Walter KÃ¤lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. A., Bern 1994, S. 389 f.+400) â und zudem die Rechtssicherheit dadurch nicht als ernsthaft gefÃ¤hrdet erscheint [wovon vorliegend keine Rede gehen kÃ¶nnte] (Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. A., ZÃ¼rich/Basel/Genf 2002, Rz. 955 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Also hat die hier interessierende Angelegenheit hinsichtlich des BeschwerdefÃ¼h­rers 2 schon mit dem fÃ¼r ihn rechtskrÃ¤ftigen Entscheid der Kammer vom 14. August 2002, und zwar einschliesslich der dortigen Nebenfolgenregelung, ein Ende gefunden; das Rechtsmittel lÃ¤sst sich deshalb insofern nicht mehr zurÃ¼ckziehen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/ Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 19â28 N. 59 sowie §§ 63 N. 2 und 66 N. 1 f.). Wenn der BeschwerdefÃ¼hrer 2 jetzt immer noch im Rubrum erscheint, so geschieht das nur, um pro memoria vorzumerken, dass er im GeschÃ¤ft PB.2002.00013 die HÃ¤lfte der Gerichts­kosten von Fr. 5'560.- bezahlen muss, das heisst Fr. 2'780.-, und zusÃ¤tzlich fÃ¼r maximal bis zu einem solchen Betrag solidarisch mit der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 haftet, falls diese beim gegenwÃ¤rtigen zweiten Rechtsgang Ã¼berhaupt kostenpflichtig wird.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der Sachverhalt des bundesgerichtlichen Urteils vom 31. MÃ¤rz 2003 hÃ¤lt richtig fest, die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 wehre sich einerseits fÃ¼r einen BeschÃ¤ftigungsgrad von mindestens 70 % (statt des garantierten von 33,33 %) und anderseits fÃ¼r eine Einreihung in Lohnklasse 22 (an Stelle von Lohnklasse 21) (lit. B Abs. 2; vgl. oben I Abs. 2 sowie II+III je Abs. 1).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zu Letzterem sagt das Bundesgericht zusammengefasst, das Verwaltungsgericht hÃ¤tte kraft (§ 80c in Verbindung mit) § 43 (Abs. 1 lit. b und) Abs. 2 VRG auf das Rechtsmittel der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 eintreten mÃ¼ssen, da deren streitige Lohnklassierung im Sinn neuerer Praxis eine Angelegenheit gemÃ¤ss Art. 6 Abs.1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (SR 0.101) darstelle (E. 3-5). Zu diesem â hier verbindlichen (BGE 122 I 250 E. 2) â Standpunkt ist die Kammer Ã¼brigens nach dem Entscheid vom 14. August 2002 schon von sich aus Ã¼bergegangen (vgl. 28. Mai 2003, PB. 2002.00049, E. 2a/aa+dd f., mit Hinweisen, www.vgrzh.ch/rechtsprechung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ebenfalls beim Sachverhalt bemerkt das Bundesgericht, soweit das Verwaltungsgericht auf das Rechtsmittel der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 Ã¼berhaupt eingetreten sei, habe es sich darauf beschrÃ¤nkt, fÃ¼r "vertretbar" zu erklÃ¤ren, "dass die ehemaligen Hauptlehrer im Rahmen der ÃberfÃ¼hrung ihren BeschÃ¤ftigungsgrad behalten, wÃ¤hrend dieser bei den vormals nur fÃ¼r jeweilen ein Semester ernannten Lehrbeauftragen I gekÃ¼rzt werde" (lit. B Abs. 2). Wohl hieran anknÃ¼pfend heisst es in der BegrÃ¼ndung, das Verwaltungsgericht habe "die RÃ¼gen der BeschwerdefÃ¼hrerinnen in einer Art und Weise behandelt ..., die einer Rechtsverweigerung nahe kommt" (E. 5.2); endlich kÃ¶nne offen bleiben, "ob die angefochtenen Entscheide allenfalls noch in anderer Hinsicht gegen Bundesverfassung oder Konvention verstossen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist so oder anders gutzuheissen und die angefochtenen Entscheide sind gÃ¤nzlich aufzuheben, weil sich die im kantonalen Rechtsmittelverfahren materiell behandelten Rechtsfragen nicht von jenen trennen lassen, zu deren Beantwortung sich das Verwaltungsgericht zu Unrecht als nicht zustÃ¤ndig betrachtete" (E. 6.1).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Hat es fÃ¼r die Tragweite der bundesgerichtlichen Aufhebungsanordnung bloss an Eindeutigkeit gefehlt (vgl. oben 3), so Ã¼bersieht nun das Bundesgericht, dass die Kammer das Rechtsmittel der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 betreffend deren gekÃ¼rzten BeschÃ¤ftigungsgrad nicht nur mit dem erwÃ¤hnten Vertretbarkeits-Argument abwies, sondern weiter mit der selbstÃ¤ndigen BegrÃ¼ndung, das Verwaltungsgericht kÃ¶nne laut § 80 Abs. 2 VRG die partielle AuflÃ¶sung eines ArbeitsverhÃ¤ltnisses nicht â wie insoweit einzig angestrebt â rÃ¼ckgÃ¤n­gig machen (E. 4b Abs. 2 f.). Das alles spielt an sich keine Rolle mehr, namentlich weil der Kammer in letzterem Zusammenhang jedenfalls der Vorwurf gerade noch erspart bleibt, Rechtsverweigerung betrieben zu haben; es erlangt aber Bedeutung bei der Interpre­tation der fÃ¼r das umfassende Kassieren des verwaltungsgerichtlichen Entscheids konstitutiven, jedoch mit keinen zusÃ¤tzlichen Motiven versehenen ErwÃ¤gung, es wÃ¼rden "sich die im kantonalen Rechtsmittelverfahren materiell behandelten Rechtsfragen nicht von jenen trennen lassen, zu deren Beantwortung sich das Verwaltungsgericht zu Unrecht als nicht zustÃ¤ndig betrachtete" (zum Ganzen vorn a Abs. 2 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Schreiten kantonale BehÃ¶rden nach Gutheissung einer staatsrechtlichen Beschwerde abermals zum Hoheitsakt in gleicher Sache, mÃ¼ssen sie die Motive des bundesgerichtlichen Erkenntnisses berÃ¼cksichtigen; diese sind vor allem insofern verbindlich, als sie sich auf Unterlassungen beziehen, welche die BehÃ¶rden gutzumachen haben (KÃ¤lin, S. 399, mit Hin­weisen). Die BehÃ¶rden dÃ¼rfen sich nicht auf Motive stÃ¼tzen, die das Bundesgericht aus­drÃ¼cklich oder stillschweigend verworfen hat, sondern nur auf solche, die gegenÃ¼ber dem ersten kantonalen Entscheid als neu erscheinen und die zu beurteilen das Bun­des­ge­richt keine Gelegenheit hatte (Karl SpÃ¼hler, Die Praxis der staatsrechtlichen Beschwerde, Bern 1994, S. 211 f., ebenfalls mit Hinweisen). Verhielte es sich nicht so, kÃ¶nnten sich die BehÃ¶rden auf bundesgerichtliche Aufhebung ihres Entscheids hin verpflichtet sehen, gesetzwidrig zu handeln, was nicht dem Zweck der staatsrechtlichen Beschwerde entsprÃ¤che, die lediglich verfassungswidrige ZustÃ¤nde beseitigen will; die Natur der staatsrechtlichen Beschwerde beschrÃ¤nkt also in gewissem Mass die Wirkung des Bundesgerichtsurteils (BGE 112 Ia 353 E. 3c/bb).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Weil sich die Kammer im Entscheid vom 14. August 2002 als sachlich unzustÃ¤ndig fÃ¼r die Lohneinreihung der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 betrachtete, konnte und musste seinerzeit "offen bleiben, ob die Vorinstanz Ã¼berhaupt per Kompetenzattraktion den Rekurs betreffend die zentral in der Bildungsdirektion vorgenommene Lohneinreihung ... behandeln durfte" (E. 2a Abs. 2). Das Bundesgerichtsurteil verrÃ¤t nicht, dass es sich mit solcher Prob­lematik in verfassungs- oder konventionsrechtlicher Hinsicht auseinander gesetzt habe, sondern scheint sich am Prinzip etwa der Einfachheit zu orientieren. Durch dieses Erkenntnis hÃ¤lt sich die Kammer deshalb nur insofern fÃ¼r gebunden, als sie jetzt Ã¼ber beide beschwerdefÃ¼hrerischen SachantrÃ¤ge â ErhÃ¶hung von Lohn sowie BeschÃ¤ftigungsgrad (vgl. oben a Abs. 1) â zu befinden hat; was deren weiteres Verfahrensschicksal betrifft, fÃ¼hlt sie sich dagegen nachfolgend frei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Die ZustÃ¤ndigkeit gilt es von Amts wegen zu prÃ¼fen (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 und 5 Abs. 1 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>§ 74 VRG erlaubt, personalrechtliche Anordnungen des Bildungsrats mit Beschwerde anzufechten, es handle sich denn um die BegrÃ¼ndung von DienstverhÃ¤ltnissen oder die Einreihung sowie BefÃ¶rderung in Besoldungsklassen und -stufen. Dass letztere, ja alle diese Ausnahmen hier nicht greifen, hat das Bundesgericht fÃ¼r die Kammer verbindlich festgehalten bzw. folgt aus der neusten Praxis der Kammer (vgl. oben III Abs. 2 f. sowie 4a Abs. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach § 5 Abs. 2 des Unterrichtsgesetzes vom 23. Dezember 1859 (UnterrichtsG, LS 410.1) entscheidet die Schulrekurskommission an Stelle des Bildungsrats Ã¼ber Rekurse aus dem Bildungswesen, und zwar abschliessend, soweit das Verwaltungsrechtspflegegesetz nicht den Weiterzug an das Verwaltungsgericht vorsieht. Diese AnfechtungsmÃ¶glichkeit ist vorliegend gegeben, wie eben gesagt (siehe vorstehenden Abs.; ferner VGr, 20. MÃ¤rz 2003, VB.2002.00427, E. 2 Abs. 2, mit Hinweisen, www.vgrzh.ch/rechtspre­chung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Da auch die Ã¼brigen Eintretensvoraussetzungen ohne weiteres erfÃ¼llt sind, lÃ¤sst sich die Beschwerde grundsÃ¤tzlich an die Hand nehmen. Insbesondere hat der Entscheid der Schulrekurskommission zutreffend die Legitimation der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 bejaht, und nicht anders verhÃ¤lt es sich vor Verwaltungsgericht (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 sowie 28 Abs. 1 Satz 2 bzw. 21 lit. a VRG, ebenso zum Folgenden). Hiervon ausgenommen bleiben muss der Aufhebungsantrag des Rechtsmittels immerhin insofern, als er auch Dispositiv-Ziffer II des vorinstanzlichen Beschlusses beschlÃ¤gt (vgl. oben II Abs. 3 und III Abs. 1), weil die auf § 13 Abs. 3 VRG beruhende Kostenfreiheit des personalrechtlichen Rekursverfahrens die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 nicht belastet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. a) Kraft § 39 Abs. 1 des Mittelschulgesetzes vom 13. Juni 1999 (MittelschulG, LS 413.21) lassen sich erstinstanzliche und Rekursentscheide von Schulkommissionen kantonaler Mittelschulen allgemein an die Schulrekurskommission sowie von dort jedenfalls gegenwÃ¤rtig an das Verwaltungsgericht weiterziehen (vgl. oben 5a Abs. 2 f.). Personalrechtliche Anordnungen der Bildungsdirektion unterliegen indes laut der Regel von § 19a VRG zunÃ¤chst dem Rekurs an den Regierungsrat und alsdann gemÃ¤ss § 74 Abs. 1 VRG hier ebenso der Beschwerde an das Verwaltungsgericht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 74 N. 15).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>GegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 verfÃ¼gten gestÃ¼tzt auf § 6 Abs. 1 Ziff. 3 MittelschulG die Schulkommission der Kantonsschule B den BeschÃ¤ftigungsgrad sowie in An­wendung von § 5 lit. a MBVVO das Mittelschul- und Berufsbildungsamt namens der Bildungsdirektion den Lohn (vgl. auch § 3 MBVVO sowie §§ 4 f. der Delegationsverordnung vom 9. Dezember 1998 [LS 172.14]). Die Vorinstanz hat den Rekurs hinsichtlich beider Anordnungen behandelt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es gilt zu prÃ¼fen, ob diese Kompetenzattraktion bezÃ¼glich Lohn notwendig und ver­neinendenfalls statthaft sei. TrÃ¤fe eventuell auch Letzteres nicht zu, mÃ¼sste der angefochtene Entscheid insofern aufgehoben werden, als er an Stelle des Regierungsrats rekursweise Ã¼ber das Gehalt der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 befunden hat, was einen schon von Amts wegen zu ahndenden Verstoss gegen eine wesentliche Verfahrensvorschrift bedeuten wÃ¼rde (vgl. § 75 lit. a in Verbindung mit § 50 Abs. 2 lit. d VRG; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, §§ 50 N. 104 f. sowie 75 N. 1).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Bei der Koordinationspflicht handelt es sich um einen generellen, freilich nicht unmittelbar anwendbaren Rechtsgrundsatz, den es stets zu beachten gilt, sobald mehrere Verfahren auf einen Tatbestand einwirken (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4 N. 19, mit Hinweisen; vgl. jedoch VGr, 28. MÃ¤rz 2001, VB.2000.00277, E. 2d/bb Abs. 3, www.vgrzh.ch/recht­sprechung). Seine Basis findet das Koordinationsgebot im verfassungsmÃ¤ssigen WillkÃ¼rverbot, im Prinzip der prozeduralen Einheit und Widerspruchslosigkeit sowie im Vereitelungsverbot (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4 N. 17). "In Anwendung des Koordinationsgebots ist nicht nur eine <i>inhaltliche</i> Abstimmung der verschiedenen betroffenen Interessen anzustreben (<i>materielle</i> Koordination), sondern ebenso eine <i>verfahrensmÃ¤ssige</i> Abstimmung vorzunehmen (<i>formelle</i> Koordination). Koordinationsbedarf ist immer dann gegeben, wenn verschiedene materiellrechtliche Vorschriften anzuwenden sind und zwischen diesen ein derart enger Sachzusammenhang besteht, dass sie nicht getrennt und unabhÃ¤ngig voneinan­der angewendet werden dÃ¼rfen ... Die Koordinationspflicht gilt allerdings nur fÃ¼r <i>untrennbar</i> miteinander verbundene Rechtsfragen, deren verfahrensrechtlich getrennte Behandlung zu sachlich unhaltbaren Ergebnissen fÃ¼hren wÃ¼rde" (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4 N. 18, mit Hinweisen). Das Koordinationsgebot kann gegen eine Gabelung des Rechtswegs streiten (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 43 N. 51, mit Hinweis). Aufgeteilte Kompetenzen sowie parallele Rechtsmittelverfahren allein bedeuten aber weder eine Ã¼bermÃ¤ssige Erschwerung noch eine Vereitelung von Bundesrecht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4 N. 18, mit Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Obwohl Schulkommission der Kantonsschule B sowie Bildungsdirektion ihre VerfÃ¼gungen vom 22./23. August 2000 formell koordinierten (vgl. oben I Abs. 2, auch zum Folgenden; ferner KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4 N. 18), heisst das jedenfalls nicht, BeschÃ¤ftigungsgrad und Lohneinreihung wÃ¼rden so stark zusammenhÃ¤ngen, dass sich die einschlÃ¤gigen Anordnungen nur vereint auf dem gleichen Rechtsweg anfechten liessen. Diese beiden Aspekte des ArbeitsverhÃ¤ltnisses berÃ¼hren sich hier zwar insofern, als § 4 Abs. 1 MBVO fÃ¼r eine Mittelschullehrperson mbA (mit besonderen Aufgaben) â bei solchem Titel stiege die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 zur Lohnklasse 22 auf (§ 3 Abs. 1 lit. b+c in Verbindung mit Anhang lit. A.I+II MBVO) â in der Regel ein Pensum von mindestens 50 % voraussetzt, aber einerseits eben bloss in der Regel; und anderseits finden die BeschwerdefÃ¼hrenden die Unterscheidung von gewÃ¶hnlichen sowie Mittelschullehrpersonen mbA in mehrfacher Hinsicht unhaltbar. Der BeschÃ¤ftigungsgrad der BeschwerdefÃ¼hrerin 1, welcher seither faktisch ohnehin stets mindestens 50 % betragen hat (siehe vorn I Abs. 1), spielt demnach fÃ¼r den SalÃ¤rtarif gar keine Rolle.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Also rufen der Streit Ã¼ber das Arbeitspensum der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 zum einen sowie deren Lohneinreihung zum andern keiner Koordination. Die daraus folgende Spaltung des Rechtsmittelwegs nur beim Rekurs (vgl. oben a) hÃ¤tte ihr Pendant auf hÃ¶herer Stufe Ã¼brigens, wenn sich das analoge Problem etwa bei kommunalen PolizeiangehÃ¶rigen zeigen wÃ¼rde, wo wider bezirksrÃ¤tliche BeschlÃ¼sse Ã¼ber Rekurse auch gemÃ¤ss neuerer Pra­xis (siehe vorn 4a Abs. 2 und den dort zitierten verwaltungsgerichtlichen Entscheid) bezÃ¼g­lich des SalÃ¤rtarifs laut § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 74 Abs. 2 VRG bloss ein zweiter Rekurs an den Regierungsrat, hinsichtlich des BeschÃ¤ftigungsrads aber die Personalbeschwerde an das Verwaltungsgericht und alsdann gegen beide zweitinstanzlichen Rechtsmittelentscheide die staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht mÃ¶glich wÃ¤ren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Lassen sich die Kontroversen um BeschÃ¤ftigungsgrad sowie Lohneinreihung der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 wie gesehen getrennt beurteilen, ohne die Gefahr von WidersprÃ¼chen heraufzubeschwÃ¶ren, hat die fÃ¼r den Lohn unzustÃ¤ndige Vorinstanz Ã¼ber denselben nicht einfach um der ProzessÃ¶konomie willen in Kompetenzattraktion entscheiden dÃ¼rfen (vgl. oben a Abs. 1 f. und b; zu den anders gelagerten FÃ¤llen statthafter Kompetenzattraktion Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. A., Bern 1983, S. 95 f., sowie BenoÃ®t Bovay, ProcÃ©dure administrative, Bern 2000, S. 92, je mit Hinweisen; BGE 123 II 456, 125 I 300 E. 1a, 125 II 18 E. 4b/bb+d sowie 217 E. 3c/bb; BGr, 14. MÃ¤rz 2002, 6A.121/2001, E. 1a, und 27. Mai 2003, 1A.225/2002, E. 4.2, je unter www.bger.ch; RB 2000 Nr. 18 E. 1b/ee). Zu Unrecht apostrophieren deshalb die BeschwerdefÃ¼hrenden das Beharren auf einer Spaltung des Rechtswegs als Ã¼berspitzten Formalismus.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der angefochtene Entscheid hÃ¤lt Ã¼brigens dafÃ¼r, es gehe hier schwerpunktmÃ¤ssig um die von der Schulkommission der Kantonsschule B verfÃ¼gte Anstellung der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 als gewÃ¶hnliche Mittelschullehrperson, woraus sich die Lohneinreihung durch die Bildungsdirektion von selbst ergebe. TatsÃ¤chlich aber steht vorliegend â wenn schon â der BeschÃ¤ftigungsgrad der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 im Vordergrund, und zwar bloss quanti­tativ, wÃ¤hrend die prinzipiellste Rechtsfrage lautet, ob Mittelschullehrpersonen ohne mbA-Titel nicht gleich viel verdienen sollten wie solche mbA (vgl. oben 1b+6b Abs. 2). Insofern hÃ¤tte sich, falls Ã¼berhaupt, eine Rekursvereinigung eher beim Regierungsrat aufgedrÃ¤ngt (siehe vorn a Abs. 1 f.). In der Beschwerde heisst es denn auch, "dass die BeschwerdefÃ¼hrenden mit dem Ergreifen des Rechtsmittels gegen das neue DienstverhÃ¤ltnis sich bloss der Form halber gegen die Schulkommission und damit auch gegen die Schulleitung als der antragstellenden BehÃ¶rde richten, nicht aber in der Sache, da diese nur vollziehen mÃ¼ssen, was mit dem von der Bildungsdirektion gestalteten DienstverhÃ¤ltnis vorgegeben ist".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zwar erlaubt § 3 MBVVO der Bildungsdirektion, ihre ZustÃ¤ndigkeit zur Festsetzung des Lohns gemÃ¤ss § 5 lit. a MBVVO an das Mittelschul- und Berufsbildungsamt oder gar an die Schulen zu delegieren. So lange jedoch insbesondere die letztere MÃ¶glichkeit unbenutzt bleibt, spricht nichts dafÃ¼r, die eher politische Kompetenz betreffend die GehÃ¤lter dem internen Rekurs der Zentralverwaltung zu entwinden sowie diesbezÃ¼gliche Rechts­mittel â und sei es lediglich attraktionsweise â der mehr fachlich ausgerichteten Schulrekurskommission zu unterbreiten. Sinn macht hier das Einschalten des Regierungsrats namentlich auch, weil dessen AusfÃ¼hrungserlasse zum Mittelschulgesetz auf herbe Kritik der BeschwerdefÃ¼hrenden stossen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Im Licht alles dessen gilt es wegen teilweiser UnzustÃ¤ndigkeit der Schulrekurskommission wie bereits aufgezeigt vorzugehen (oben a Abs. 3). Der Rekurs gegen die Lohneinreihung der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 ist gestÃ¼tzt auf § 80c in Verbindung mit §§ 70 sowie 5 Abs. 2 Satz 1 VRG zum Entscheid an den Regierungsrat weiterzuleiten. Dieser wird sich zu Ã¼berlegen haben, ob er zunÃ¤chst die Bildungsdirektion als erstanordnende BehÃ¶rde begrÃ¼ssen wolle, welche sich freilich weder bei der Vorinstanz noch vor Verwaltungsgericht gemeldet hat, auch wenn sie von beiden daselbst laufenden Rechtsmittelverfahren Kenntnis haben musste (siehe § 3 Abs. 3 und §§ 5 sowie 6 Abs. 1 Satz 3 der Verordnung Ã¼ber die Schulrekurskommission vom 2. Juni 1999 [SchulrekurskomV, LS 410.15]). Noch prinzipieller fragt sich, ob die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 bezÃ¼glich Gehalt Ã¼berhaupt â generell oder speziell â eine BegrÃ¼ndung der VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2002 verlangt habe (vgl. vorn I Abs. 2 f.; § 10a Abs. 2 lit. a VRG); sollte sie das nirgends getan haben (cf. § 5 Abs. 2 VRG), wÃ¤re es wohl insofern um den Rekurs geschehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Somit geht es im Folgenden der Sache nach nur mehr um den BeschÃ¤ftigungsgrad der BeschwerdefÃ¼hrerin 1.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. a) Die Beschwerde lastet der Vorinstanz eine unzumutbar lange Verfahrensdauer an und erachtet Art. 29 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101) als verletzt, dessen Abs. 1 Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist verleiht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nun verschliesst sich der Einsicht, welchen Einfluss es auf die RechtsmittelantrÃ¤ge ausÃ¼ben kÃ¶nnte, wenn man von einer RechtsverzÃ¶gerung ausginge (vgl. JÃ¶rg Paul MÃ¼ller, Grundrechte in der Schweiz, 3. A., Bern 1999, S. 508 f.; ferner KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 4a N. 4 ff.). Die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 macht denn auch bloss geltend, es dÃ¼rfe ihr nicht zum Nachteil gereichen, dass sie im Vertrauen auf eine zÃ¼gige Rekurserledigung darauf verzich­tet habe, die jeweiligen Mitteilungen betreffend Stundenzuweisung fÃ¼r die einzelnen Semester anzufechten. Diese Mitteilungen bilden indes keinen Streitgegenstand.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Ãbrigen gibt es nach verwaltungsgerichtlicher Praxis keine RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerde auf dem ordentlichen Rechtsweg, sondern nur eine Aufsichtsbeschwerde, es stehe denn in der Sache die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen, was hier nicht zutrifft (RB 1997 Nr. 12; VGr, 11. MÃ¤rz 1999, VB.99.00004, E. 4). Allerdings finden KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, auf dem erwÃ¤hnten kantonalen Ausschluss eines Rechts­mittels lasse sich nicht beharren (Vorbem. zu §§ 19-28 N. 48 f. und § 41 N. 19). Wie es sich damit verhÃ¤lt, kann gegenwÃ¤rtig auf sich beruhen, da die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 jedenfalls kein genÃ¼gendes Rechtsschutzinteresse an einer nachtrÃ¤glichen RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerde bzw. an der blossen Feststellung einer RechtsverzÃ¶gerung dartut (vgl. KÃ¶lz/­Bosshart/­RÃ¶hl, § 21 N. 29 f.). Es gilt insofern, was das Verwaltungsgericht in einem Beschluss vom 23. September 1997 (VB.97.00124, E. 2b) erwogen hat (vgl. auch KÃ¶lz/­Bosshart/­RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 51 sowie § 41 N. 20): "Ausnahmsweise kann nach der Praxis auf das Erfordernis des aktuellen Interesses verzichtet werden, wenn sich die aufgeworfene Rechtsfrage jederzeit unter gleichen oder Ã¤hnlichen UmstÃ¤nden wieder stellen kÃ¶nnte, an deren Beantwortung wegen der grundsÃ¤tzlichen Bedeutung ein Ã¶ffent­li­ches Interesse besteht und sie im Einzelfall kaum je rechtzeitig gerichtlich Ã¼berprÃ¼ft wer­den kÃ¶nnte (BGE 118 Ia 493 f.). Diese Voraussetzungen sind bei RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerden in der Regel, jedenfalls bei der vorliegenden Beschwerde, nicht erfÃ¼llt. Einerseits kommt es bei RechtsverzÃ¶gerungsbeschwerden stets auf die UmstÃ¤nde des Einzelfalls an und stellen sich kaum Fragen von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung. Anderseits ist bei solchen Beschwerden in vielen FÃ¤llen eine 'rechtzeitige', d.h. vor Eintritt der Gegenstandslosigkeit erfolgende Beurteilung mÃ¶glich." Wegen der aufgezeigten Ungewissheit, was bei behaupteter RechtsverzÃ¶gerung vorzukehren ist, darf es der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 anheim gestellt bleiben, ob sie sich â wenn Ã¼berhaupt â etwa mit Aufsichtsbeschwerde gegen die Vorinstanz oder mit staatsrechtlicher gegen die Kammer wenden wolle (vgl. auch RenÃ© Rhi­now/­Heinrich Koller/Christina Kiss, Ãffentliches Prozessrecht und Justizverfassungsrecht des Bundes, Basel/Frankfurt am Main 1996, Rz. 1740).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde beanstandet, das Rekursverfahren genÃ¼ge den rechtsstaatlichen Anforderungen selbst fÃ¼r die verwaltungsinterne Rechtspflege nicht; denn Mitglieder des Bildungsrats wÃ¼rden sowohl die (erstanordnende) Schulkommission der Kantonsschule B als auch die Vorinstanz prÃ¤sidieren, und zudem liege das Rekursverfahren in den HÃ¤nden der Sachbearbeitenden von der Bildungsdirektion, welche ebenfalls erstinstanzlich verfÃ¼gt habe und deren Direktor(in) gleichzeitig dem Bildungsrat vorsitze (vgl. â auch zum folgen­den Abs. â §§ 2+5 Abs. 1 UnterrichtsG, §§ 3 ff.+8 SchulrekurskomV, § 5 Abs. 1 f. MittelschulG sowie §§ 1 f. der Mittelschulverordnung vom 26. Januar 2000 [LS 413.211]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die monierten BezÃ¼ge, wie sie in der Verwaltungshierarchie auch noch stÃ¤rker vorkommen, erwecken keine Bedenken fÃ¼r die verminderten Anforderungen unterstehende UnabhÃ¤ngigkeit von Schul- und Schulrekurskommission (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5a N. 3+12). In den beiden Gremien sassen hier verschiedene Mitglieder des Bildungsrats. Ãberhaupt ist das Verfahren so ausgestaltet, dass sich niemand mehrfach mit der vorliegenden Sache zu befassen hat (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5a N. 9+13), wobei der Anteil der Bildungsdirektion gegenwÃ¤rtig nicht interessiert (siehe oben 6).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit die BeschwerdefÃ¼hrenden vom Mitglied des Bildungsrats bei der Vorinstanz trotzdem den Ausstand gemÃ¤ss § 5a Abs. 1 VRG hÃ¤tten verlangen wollen, hÃ¤tten sie das nach Treu und Glauben vor dem angefochtenen Entscheid tun mÃ¼ssen (vgl. KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 5a N. 4 f.; VGr, 18. Dezember 2002, VB.2002.00263, E. 2b Abs. 1, www.vgrzh.ch/rechtsprechung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Beschwerde erklÃ¤rt die RekursvortrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrenden zum integ­rierenden Bestandteil des verwaltungsgerichtlichen Rechtsmittels. Das wÃ¤re lediglich zu hÃ¶ren, wenn der angefochtene Entscheid inhaltlich mit dem frÃ¼heren Ã¼ber­einstimmen wÃ¼rde, womit sich der Rekurs befasste; hat indes die Vorinstanz wie hier neue Motive geliefert, so lÃ¤sst sich nicht einfach auf die an jene gerichteten Eingaben verweisen (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 54 N. 7).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>8. a) Was nun das materielle Problem des BeschÃ¤ftigungsgrads anlangt, lÃ¤sst sich unter dem Aspekt des Rechtsschutzinteresses vorab bemerken, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 seit dem HS 2000/01 durchschnittlich â obzwar ohne Zusicherung â beinahe das verlangte Minimum von 70 %, wenngleich keineswegs das Maximum von 100 % erreicht hat (vgl. oben I Abs. 1). Und nimmt man einerseits an, die VerfÃ¼gung vom 22./23. August 2002 habe zwischen den Parteien ein neues ArbeitsverhÃ¤ltnis begrÃ¼ndet (siehe oben I Abs. 2, auch zum Folgenden), so legt die Beschwerde weder dar noch ist zu erkennen, warum das GewÃ¤hren eines Pensums von lediglich 33,33 % im Sinn von § 75 lit. a VRG Recht verletzen wÃ¼rde. Wie beigefÃ¼gt werden darf, stellen "vermÃ¶gensrechtliche AnsprÃ¼che staatlicher Angestellter ... in der Regel keine wohlerworbenen Rechte dar... Ausserdem stÃ¼nden einer sachlich gerechtfertigten Neuordnung der Rechtsgrundlagen das WillkÃ¼rverbot und der Grundsatz von Treu und Glauben nicht entgegen" (VGr, 11. Juni 2003, PB.2003.00009, E. 4a Abs. 2, www.vgrzh.ch/rechtsprechung, mit Hinweis auf BGr, 2. Juli 1999, ZBl 102/2001, S. 319, insbesondere E. 3b; VGr, 23. Oktober 2002, PB.2002.00022, E. 3b+c, www.vgrzh.ch/rechtsprechung; Beatrice Weber-DÃ¼rler, Vertrauensschutz im Ã¶ffentlichen Recht, Basel/Frankfurt a.M. 1983, S. 290 ff.; dazu ferner unten b Abs. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Vorauszuschicken ist im Weiteren, dass anderseits von einer ÃnderungskÃ¼ndigung nur die Rede gehen kann, wenn man die Geltung privatarbeitsvertraglicher so genannter minimal standards fÃ¼r das Ã¶ffentliche Personalrecht bejahen (so Hans-Jakob Mosimann, Arbeitsrechtliche Minimal Standards fÃ¼r die Ã¶ffentliche Hand?, ZBl 99/1998, S. 449 ff., 469 ff.; vgl. auch BGr, 3. April 1996, ZBl 98/1997 S. 65 E. 4a; VGr, 19. April 2000, PB.1999.00023, E. 2d, www.vgrzh.ch/rechtsprechung, sowie 10. Juli 2002, ZBl 104/2003, S. 185, E. 4c+9b/aa) und in diesem Sinn mit dem angefochtenen Entscheid die ehemals bloss semesterweisen BeschÃ¤ftigungen der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 (siehe §§ 6 Abs. 1 lit. a sowie 8 Abs. 1 der Mittelschullehrerverordnung vom 7. Dezember 1988, [MSV; OS 50, 602 ff.]) als unbeachtliche KettendienstverhÃ¤ltnisse qualifizieren will, was die Annahme einer schon bestehenden unbefristeten Anstellung bewirken wÃ¼rde (dazu etwa Manfred Rehbinder, Schweizerisches Arbeitsrecht, 15. A., Bern 2002, Rz. 299; RÃ©my Wyler, Droit du travail, Bern 2002, S. 336 ff.; Kantonsgericht FR, 15. Oktober 2001, JAR 2002, S. 149 ff.; Heinz Hausheer, Berner Kommentar, Update, Januar 2001, Art. 319 N. 36 und 334 N. 12 OR, sowie Juli 2002, Art. 335b N. 3 OR; BGr, 27. Juni 2000, Pra 90/2001 Nr. 31, E. 2c; Wolfgang Portmann, Individualarbeitsrecht, ZÃ¼rich 2000, N. 958; Adrian Staehelin/Frank Vischer, ZÃ¼rcher Kommentar, 1996, Art. 334 N. 5 OR; JÃ¼rg BrÃ¼h­wiler, Kommentar zum Einzelarbeitsvertrag, 2. A., Bern/Stuttgart/Wien 1996, Art. 334 N. 6 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Vor dem zuletzt aufgezeigten Hintergrund rÃ¼gt die Beschwerde, indem das strittige DienstverhÃ¤ltnis der Kantonsschule B erlaube, den BeschÃ¤ftigungsgrad der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 kurzfristig zu Ã¤ndern, halte es vor elementaren und zwingenden arbeitsrechtlichen Vorschrif­ten namentlich Ã¼ber die KÃ¼ndigungsfristen nicht stand, welche auch im Ã¶ffentlichen Recht gÃ¤lten. Dem ist Folgendes zu entgegnen:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde verkennt in erster Linie, dass die sechsmonatige KÃ¼ndigungsfrist fÃ¼r die Reduktion des angeblichen BeschÃ¤ftigungsgrads von bis Ende FS 2000 durchschnittlich 81,25 % auf ein garantiertes Pensum von 33,33 % als gewahrt erscheint, denn die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 erhielt die entsprechende VerfÃ¼gung am 29. August 2000 (oder sogar frÃ¼her), als sie noch bis Ende Februar 2001 zu 97,92 % tÃ¤tig war, um dann fÃ¼r das FS 2001 nur mehr ein halbes Pensum zu bekommen (vgl. vorn I Abs. 1+2, auch zum Folgenden, sowie 1a Abs. 3). WÃ¤hrend dieser ganzen Frist versah sie also ein grÃ¶sseres solches als frÃ¼her behaupteter Massen innegehabt sowie jetzt neu minimal anbegehrt (siehe oben III Abs. 1 in Verbindung mit II Abs. 1), was ihrem einschlÃ¤gigen SchutzbedÃ¼rfnis genÃ¼gt. Und die weiteren VerÃ¤nderungen des BeschÃ¤ftigungsgrads bilden hier keinen Verfahrensgegenstand (dazu etwa VGr BE, 27. Februar 1995, BVR 1996 S. 170 E. 1d).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sodann liegt nichts vor fÃ¼r eine MissbrÃ¤uchlichkeit der KÃ¼ndigung im Sinn von § 18 Abs. 2 PG (auch zum Folgenden). Freilich setzt Letztere einen sachlich zureichenden Grund voraus; ein solcher besteht etwa, wenn eine Stelle wegen der Organisation bzw. der Wirtschaftlichkeit aufgehoben wird sowie eine andere, zumutbare sich nicht anbieten lÃ¤sst oder auf Ablehnung stÃ¶sst (§ 2 MBVO in Verbindung mit § 16 Abs. 1 lit. b VVPG). Insofern wirft die Beschwerde der Schulkommission der Kantonsschule B keine falsche Prog­nose des Lek­tionsbedarfs ab Sommer 2002 vor, sondern tÃ¶nt bloss an, auch die Mittelschullehrpersonen mbA hÃ¤tten durch Pensenreduktion das Schwinden der SchÃ¼lerInnenzahlen mittragen sollen. Mit dem angefochtenen Entscheid erscheint es jedoch als vertretbar und deshalb einem verwaltungs­gerichtlichen Eingriff entzogen (§ 75 lit. a VRG), den ehemaligen, auf lÃ¤ngere Amtsdauer gewÃ¤hlten Hauptlehrern/innen (sowie Lehrbeauftragten) bei der ÃberfÃ¼hrung den BeschÃ¤ftigungsgrad zu bewahren und diesen nur den frÃ¼heren, fÃ¼r jeweils ein Semester ernannten Lehrbeauftragten zu kÃ¼rzen, welche lediglich den Hauptlehrern/innen nicht zuweisbare Stun­den erteilt hatten (siehe §§ 2 Satz 1 [OS 53, 395 f.] und 6 Abs. 1 MSV sowie § 15 in Verbindung mit § 3 MBVO; zudem VGr BE, a.a.O., E. 4a+b).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Schliesslich verkennt die Beschwerde, die insoweit nur die teilweise AuflÃ¶sung eines ArbeitsverhÃ¤ltnisses rÃ¼ckgÃ¤ngig machen will, dass das Verwaltungsgericht laut § 80 Abs. 2 VRG an einer KÃ¼ndigung nichts Ã¤ndern darf (VGr, 26. Februar 2003, PB.2002.00035, E. 2a; 29. August 2001, PB. 2001.00011, ZBl 102/2001, S. 581, E. 1b; 22. MÃ¤rz 2000, PB.1999.00021, E. 1a+b â alles unter www.vgrzh.ch/rechtsprechung; RB 2000 Nr. 30+32 f.; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80 N. 1; Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 193 ff., 220).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Mithin ist die Beschwerde im Ãbrigen abzuweisen, soweit es auf sie einzutreten gilt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>9. Indem der Streitwert hier Fr. 20'000.- nicht unterschreitet, entfÃ¤llt die Unentgeltlichkeit des Verfahrens nach § 80b VRG. Es fehlt ein Grund, die Kosten anders zu bestim­men als im ersten Rechtsgang, wobei im zweiten wegen Wegfalls des BeschwerdefÃ¼hrers 2 nur mehr die halbierten BetrÃ¤ge zu erheben sind (vgl. oben 3b Abs. 3). Diese hat die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 vollumfÃ¤nglich zu Ã¼bernehmen, weil sich ihr vor Verwaltungsgericht auch bloss einstweiliges Obsiegen bezÃ¼glich Lohneinreihung quantitativ vernachlÃ¤ssigen lÃ¤sst; und festgehalten werden muss an der solidarischen Haftung der beiden BeschwerdefÃ¼hrenden fÃ¼reinander (siehe vorn 1b+6d+8c).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>AusgangsgemÃ¤ss ist die fÃ¼r das Beschwerdeverfahren verlangte ParteientschÃ¤digung zu verweigern (§ 17 Abs. 2 VRG; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 32).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Alsdann besteht ebenso wenig Anspruch auf eine solche fÃ¼r das vorinstanzliche Verfahren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Es wird vorgemerkt, dass der verwaltungsgerichtliche Entscheid vom 14. August 2002 (PB.2002.00013) fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer 2 in Rechtskraft erwachsen ist und dieser die ihm dort belasteten Gerichtskosten von Fr. 2'780.- bezahlen muss sowie solidarisch fÃ¼r die der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 in Dispositiv-Ziffer 3 des nachfolgenden Entscheids auferlegten Gerichtskosten haftet;</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde teilweise gutheissend, wird Dispositiv-Ziffer I im Beschluss der Schulrekurskommission vom 16. April 2002 aufgehoben, soweit diese dort Ã¼ber den Rekurs der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 betreffend deren Lohnfestsetzung befunden hat, und die Sache insofern zum Entscheid an den Regierungsrat weitergeleitet.<br/> <br/> Im Ãbrigen wird das Rechtsmittel der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 abgewiesen, soweit da-<br/> rauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'750.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 30.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'780.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten im laufenden Verfahren PB.2003.00014 werden der BeschwerdefÃ¼hrerin 1 auferlegt, unter deren solidarischer Haftung fÃ¼r die dem BeschwerdefÃ¼hrer 2 im frÃ¼heren Verfahren PB.2002.00013 belasteten Gerichtskosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>5. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>