<h2>SubmittedText<h2><p>Eine von Public Eye veröffentlichte Studie schätzt die Forschungs- und Entwicklungskosten und berechnet beispielsweise die Gewinnspanne für sechs weit verbreitete Krebsmedikamente: 40 bis 90 Prozent. Von 1000 Franken, die durch die obligatorische Krankenkasse gezahlt werden, erhält der Pharmakonzern deshalb bis zu 900 Franken.</p><p>- Teilt der Bundesrat die Meinung, dass solche Gewinnspannen ungerechtfertigt und exzessiv sind?</p><p>- Wie erklärt er diese Situation den Prämienzahlerinnen und -zahlern? </p>