{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "24.08.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2009-00070_24-08-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209176&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=98&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "051c628077c96f7142d768fc0488de88"}, "Num": [" SB.2009.00070"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.24.0 SB.2009.00070"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.24.0 SB.2009.00070"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.24.0 SB.2009.00070"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuererlass \r(Staats- und Gemeindesteuern 2005/2006) | Steuererlass Eintreten gest\u00fctzt auf Rechtsweggarantie (E. 1). Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft den Entscheid der Finanzdirektion auf Rechtsverletzung, einschliesslich der rechtsverletzenden Ermessensaus\u00fcbung (E. 2.1). Anders als bei der Beschwerde gegen Entscheide der Steuerrekurskommissionen besteht bei der Beschwerde gegen Entscheide der Finanzdirektion kein Novenausschluss, weil das Verwaltungsgericht hier als einziges Gericht amtet (E. 2.2). Die Finanzdirektion hat bei der Beurteilung von Steuererlassen dieselben Befugnisse wie die Steuerbeh\u00f6rden beim Einsch\u00e4tzungsverfahren. Sie hat infolgedessen nicht nur alle Sachverhalts- und Rechtsm\u00e4ngel von Erlassentscheiden der Gemeindesteuer\u00e4mter frei zu beurteilen, sondern muss diese auch auf Angemessenheit \u00fcberpr\u00fcfen (E. 3). Voraussetzungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrung eines Steuererlasses (E. 4.1 und 4.2). Die Sache ist an die Finanzdirektion zur\u00fcckzuweisen, da sie die Ermessensaus\u00fcbung des Steueramts nicht auf Angemessenheit hin \u00fcberpr\u00fcft hat. Insbesondere hat sie nicht erl\u00e4utert, wie der Beschwerdef\u00fchrer, dessen Eink\u00fcnfte gerade f\u00fcr die Deckung des Existenzminimums ausreichen, die monatlichen Ratenzahlungen an das Steueramt entrichten solle (E. 4.3). Im \u00dcbrigen verletzte auch der Entscheid des Steueramts die Begr\u00fcndungspflicht (E. 5). Kostenauflage (E. 6). Rechtsmittel (E. 7). R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:09:58", "Checksum": "c04ffd34c95d23510e629351980da468"}