<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-11-17-9D_1-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9D_1/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. November 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nabold. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2021 (AB.2021.00040). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die subsidiäre Verfassungsbeschwerde vom 20. Oktober 2021 (Postaufgabe) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2021 und in das Kostenbefreiungsgesuch vom 29. Oktober 2021, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil einen Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 5. Mai 2021 bestätigte, wonach die von der Beschwerdeführerin gemäss rechtskräftigem Einspracheentscheid vom 25. Mai 2019 als Nichterwerbstätige für die Jahre 2013 (Fr. 2472.-) und 2014 (Fr. 2678.-) geschuldeten Sozialversicherungsbeiträge weder herabgesetzt noch erlassen werden können, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach <span class="artref">Art. 83 lit. m BGG</span> unzulässig ist gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben, </div> <div class="para">dass somit vorliegend einzig eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zulässig ist, </div> <div class="para">dass mit der Verfassungsbeschwerde nach <span class="artref">Art. 116 BGG</span> (lediglich) die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann, wobei das Bundesgericht in Anwendung von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich im Wesentlichen geltend macht, die Bemessung ihrer Sozialversicherungsbeiträge als Nichterwerbstätige unter Mitberücksichtigung ihres Renteneinkommens sei im konkreten Fall verfassungswidrig, </div> <div class="para">dass Gegenstand des angefochtenen Urteils lediglich die Frage des Erlasses bzw. der Herabsetzung der mit rechtskräftigem Einspracheentscheid vom 25. Mai 2019 festgesetzten Beiträge bildet, </div> <div class="para">dass demgegenüber aufgrund der Rechtskraft des Einspracheentscheides vom 25. Mai 2019 die Verfassungskonformität der Beitragsfestsetzung im vorliegenden Verfahren nicht geprüft werden kann, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführerin mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts zu den Voraussetzungen eines Erlasses bzw. einer Herabsetzung nicht auseinandersetzt und insbesondere in ihrer Beschwerdeschrift nicht aufzeigt, inwiefern die Erwägung, sie sei finanziell bereits aufgrund der Bankguthaben in der Höhe von Fr. 192'034.- ohne weiteres in der Lage, die geschuldeten Beiträge vollumfänglich zu entrichten, verfassungswidrig sein sollte, </div> <div class="para">dass im Weiteren die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss, demgegenüber der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten der Begründungspflicht (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) nicht genügt, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift somit keine ausreichende Auseinandersetzung mit der Verfassungsmässigkeit des angefochtenen Urteils enthält, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 117 i.V.m. <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch der Beschwerdeführerin um Kostenbefreiung gegenstandslos wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> erkennt der Einzelrichter:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 17. November 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Stadelmann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Nabold </div> </div></body></html>