<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2016.00047</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Jeannette Kha</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lenz &amp; Staehelin Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bleicherweg 58, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener 1 Zustelladresse: X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Herr A.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die X.___ ist der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Am 27. Oktober 2015 führte die Ausgleichskasse bei der X.___ eine Arbeitgeberkontrolle durch (vgl. Urk. 7/131 ff.). Hernach forderte sie von der X.___ mit Nachzahlungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen vom 18. Dezember 2015 (Urk. 7/136) für die Jahre 2010 bis 2014 paritätische AHV- und FAK-Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge (jeweils inkl. Verwaltungskosten) von Fr. 25‘034.95 (2010), Fr. 19‘269.85 (2011), Fr. 16‘786.45 (2012), Fr. 13‘110.85 (2013) sowie Fr. 12‘970.75 (2014) nach, wobei sie unter anderem auch die Beiträge an die berufliche Vorsorge der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Y.___ und Z.___ als massgebenden Lohn erfasste (vgl. Urk. 3/2, Urk. 7/132/1, Urk. 7/132/9-10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die dagegen von der X.___ erhobene Einsprache vom 29. Januar 2016 (Urk. 7/159) wies die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse mit Einspracheentscheid vom 28. Juni 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob die X.___ am 26. August 2016 Beschwerde und beantragte (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei der Einspracheentscheid der SVA Zürich vom 28. Juni 2016 aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Die Nachzahlungsverfügungen der SVA Zürich vom 18. Dezember 2015 für die Jahre 2010 bis 2014 seien insoweit aufzuheben und abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern, als die BVG-Beiträge für die Arbeitnehmenden Z.___ und Y.___ nicht als massgebender Lohn zu qualifizieren und ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend von der AHV-Beitragspflicht sowie von den Beiträgen für die Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lienzulagen und Verwaltungskosten auszunehmen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer zu Lasten der Beschwerdegegnerin.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 23. September 2016 Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 7/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">174]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 11. November 2016 wurden Y.___ und Z.___ zum Prozess beigeladen und der Beschwerdeführerin das Doppel der Beschwerdeantwort vom 23. September 2016 (Urk. 6) zur Kenntnisnahme zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 10). Die Beigeladenen liessen sich mit Stellungnahmen vom 28. respektive 30. November 2016 vernehmen (Urk. 12-13), was den übrigen Verfahrensbeteiligten am 5. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Verfahrensbeteiligten und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Einkommen a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us unselbständiger Erwerbstätigkeit (massgebender Lohn) werden paritätisch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge erhoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 und 12-14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Satz 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 AHVG kann der Bundesrat Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen sowie anlässlich besonderer Ereignisse erfolgende Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer vom Einbezug in den massgebenden Lohn ausnehmen. Der Bundesrat hat von dieser Befugnis in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHVV) Gebrauch gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eglementarischen Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge des Arbeitgebers an Vorsorgeeinrichtungen, welche die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Steuerbefreiung nach dem Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer (DBG) erfüllen, gehören danach nicht zum massgebenden Lohn (Art. 8 lit. a AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind von der AHV-rechtlichen Beitragspflicht nur Vorsorgebeiträge befreit, welche der Arbeitgeber gestützt auf ihm grundsätzlich entzogene, jedenfalls nicht ad hoc im Einzelfall abänderbare normative Grundlagen schuldet. Dabei kann es sich um regelmässige, perio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche oder allenfalls anlässlich einer vorzeitigen Pensionierung anfallende Einla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen handeln. Reglementarisch (oder statutarisch) geschuldet sind Beiträge des Arbeitgebers an Vorsorgeeinrichtungen nicht schon dann, wenn das Regle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment eine Einlage des Arbeitgebers zulässt; es muss sie für eine bestimmte, im Arbeitsverhältnis begründete Situation vorschreiben (BGE 137 V 321 E. 1.2.3; Urteile des Bundesgerichts 9C_556/2010 vom 12. September 2011 E. 2.3 und 9C_157/2009 vom 6. Juli 2009 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Randziffer 2165 der Wegleitung über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesamtes für Sozialversicherungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (WML; Stand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gleichlautend in den ab 1. Januar 2012 gültigen Versionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gehören Einlagen (laufende Beiträge und Einkaufssummen) der Arbeitgebenden an die berufliche Vorsorge ihrer Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den dann nicht zum massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Lohn, wenn und soweit die Statuten oder das Reglement der Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung sie zwingend vorschreiben. Kann-Vorschriften genügen nicht. Ist zwar vorgesehen, dass die Arbeitgebenden die laufenden Arbeitnehmerbeiträge über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen und/oder sich am Einkauf der Arbeitnehmenden beteiligen, nicht aber in welchem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang (Prozentsatz oder Betrag), liegt keine zwingend vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebene Einlage vor. Bedingung ist weiter, dass die Einlagen an Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtungen geleistet werden, welche die Voraussetzungen der Steuerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung nach dem DBG erfüllen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Steuerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freiung nach dem DBG setzt voraus, dass die Einlagen der Arbeitgebenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich und unwider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der beruflichen Vorsorge für die Arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menden und deren Hinterlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen dienen (Rz. 2166 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WML</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Prinzipen der Angemessenheit, der Kollek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät, der Gleichbehandlung und der Planmässigkeit sowie das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsprin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zip sind im Berufsvorsorgerecht geregelt, wobei die zuständige Aufsichtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörde prüft, ob diese Prinzipien eingehalten werden (Rz. 2167 WML). Von den Arbeitgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den erbrachte Einlagen, welche nicht oder nicht zwingend in den Statuten oder im Reglement der Vorsorgeeinrichtung vorgeschrieben sind, gehören zum mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Lohn (Rz. 2168 WML). Dasselbe gilt für Zuwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungen, welche erst nach Eintritt der versicherten Risiken verbindlich festgelegt werden (Rz. 2169 WML). Die Einlagen der Arbeitnehmenden bilden mangels einer Ausnahmebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung Bestandteil des massgebenden Lohnes (Rz. 2170 WML). Übernehmen die Arbeitgebenden die laufenden Einlagen oder die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kaufs-Beiträge an die Personalvorsorge, welche die Arbeitnehmenden selber zu tragen hätten, so gehören diese zum massgebenden Lohn, es sei denn, die Arbeitgebenden wären gemäss Statuten oder Reglement der Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung zur Übernahme ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet (Rz. 2171 WML).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen zulassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben darstellen. Insofern wird dem Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung erfolgt die Auslegung der Vorsorgeverträge nach dem Vertrauensprinzip. Es ist darauf abzustellen, wie die zur Streitigkeit Anlass gebende Willenserklärung vom Empfänger in guten Treuen verstanden werden durfte und musste. Dabei ist nicht auf den inneren Willen des Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den abzustellen, sondern auf den objektiven Sinn seines Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltens. Der Erklärende hat gegen sich gelten zu lassen, was ein vernünftiger und korrekter Mensch unter der Erklärung verstehen durfte. Weiter sind die beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Auslegungsregeln bei Allgemeinen Geschäfts- oder Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">din</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen zu beachten, insbesondere die Unklarheits- und die Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhnlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsregel (BGE 132 V 149 E. 5, 130 V 80 E. 3.2.2, 122 V 142 E. 4c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhält eine Ausgleichskasse Kenntnis davon, dass ein Beitragspflichtiger keine Beiträge oder zu niedrige Beiträge bezahlt hat, so hat sie die Nachzahlung der geschuldeten Beiträge zu verlangen und nötigenfalls durch Verfügung festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen (Art. 39 Abs. 1 Satz 1 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Frage, ob die von der Beschwerdeführerin zu Gunsten der Beigeladenen geleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Beiträge an die berufliche Vorsorge mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Lohn darstellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, im vorliegenden Fall halte der Vorsorgeplan zwar fest, dass der Arbeitgeber die Beiträge trage. Gemäss Arti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kel 26 des Vorsorgereglements würden die Beiträge indes durch die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber und Arbeitnehmer finanziert. Dementsprechend fehle es an einer zwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden reglementarischen Bestimmung, wonach der Arbeitgeber zur Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der fraglichen Beiträge verpflichtet sei. Zudem seien die vorausgesetzten Prinzipien der Kollektivität und der Gleichbehandlung der Arbeitnehmer nicht erfüllt. Für drei Gruppen von Versicherten - allgemeiner Bestand, Kader, Geschäftsleitung - seien separate Vorsorgereglemente erstellt worden, welche sich bezüglich der Bezahlung der Beiträge unterscheiden würden. Da zur Geschäftsleitung und zum Kader nur je eine Person zu zählen seien, widerspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che es den Grundsätzen der Kollektivität und der Gleichbehandlung, wenn der Arbeitgeber nur für diese beiden Gruppen die gesamten BVG-Beiträge über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehme (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin bringt demgegenüber vor, gemäss dem Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment und den dazugehörenden Vorsorgeplänen sei sie ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet, für die Mitglieder des Kaders und der Geschäftsleitung sämtliche Beiträge an die Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung zu übernehmen (Urk. 1 S. 7). Aufgrund der rein arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ausgestaltung der relevanten Vorsorgepläne gebe es auch keine Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge, die durch den Arbeitnehmer geschuldet wären, weshalb auch keine frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willige Übernahme solcher Beiträge vorliege (Urk. 1 S. 7-8). Nach den reglemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tarischen Bestimmungen unterliege sie vielmehr der zwingenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtung, 100 % der Vorsorgebeiträge für die Mitglieder des Kaders und der Geschäftslei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zu entrichten. Diese Pflicht habe auch schon vor dem Wechsel des Regle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentsystems per 1. Januar 2012 bestanden. In den früheren Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reglemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten für die Miglieder des Kaders und der Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitung sei in Art. 21 jeweils ebenfalls die ausschliessliche Finanzierung der Personalvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgekosten durch den Arbeitgeber vorgesehen gewesen (Urk. 1 S. 8). Die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chertengruppen in allgemeinen Bestand, Kader und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitung orientiere sich an objektiven Kriterien und wahre somit den Grundsatz der Kollektivität. Der Grundsatz der Gleichbehandlung sei ebenfalls ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten, da vorliegend für alle Versicherten eines bestimmen Kollektivs die gleichen reglementarischen Bedingungen im Vorsorgeplan gelten würden (Urk. 1 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat sich im Rahmen der beruflichen Vorsorge mit An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlussvertrag vom 5. März/16. Juni 2008 rückwirkend per 1. Februar 2007 der BVG-Sammelstiftung Swiss Life angeschlossen (Urk. 3/7; vgl. Urk. 1 S. 4). Gestützt auf den Anschlussvertrag wurden für die verschiedenen Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gruppen (allgemeiner Bestand, Kader und Geschäftsleitung) je ein separates Vorsorgereglement erstellt (Urk. 3/8-10; vgl. Urk. 1 S. 4). Gemäss Art. 5 Satz 1 des Anschlussvertrags (Urk. 3/7) verpflichtete sich der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin, die nach dem Vorsorgereglement sowie den weiteren vertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Grundlagen geschuldeten Beiträge und Kosten zu entrichten. Zudem sah der mit “Grundlagen“ betitelte Art. 2 des Anschlussvertrages (Urk. 3/7) in Abs. 1 vor, dass die Finanzierung der versicherten Leistungen im Vorsorgereglement geregelt werde. Art. 21 der Vorsorgereglements der Versichertengruppe “Kader“ und der Versichertengruppe “Geschäftsleitung“ bestimmten jeweils, dass die versicherten Personen keinen Beitrag zu entrichten haben. Die gesamten Kosten der Personalvorsorge seien vom Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin zu finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren (Urk. 3/9 und Urk. 3/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Per 1. Januar 2012 wurden die Vertragsgrundlagen angepasst. Die vorerwähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Reglemente wurden durch allgemein gültige Basisbestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Urk. 3/11) mit drei verschiedenen Vorsorgeplänen (allgemeiner Bestand, Kader und Geschäftsleitung) ersetzt (vgl. Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Artikel 26 der Basisbestimmungen wird festgehalten, dass die ordentlichen Beiträge durch die Arbeitgeber und die versicherten Personen finanziert würden. Die Beiträge des Arbeitgebers seien mindestens gleich hoch wie die Summe der Beiträge aller versicherten Personen. Die Höhe und Zusammensetzung der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge werde im Vorsorgeplan geregelt (Urk. 3/11 S. 9). Artikel 1 Ziffer 3 der Basisbestimmungen umschreibt die Funktion des Vorsorgereglements und hält in Absatz 2 fest, dass Art und Höhe der Vorsorgeleistungen sowie ihre Finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierung im Vorsorgeplan geregelt würden, dass dieser von der Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommission im Rahmen der angebotenen Vorsorgepläne festgelegt werde und integrierender Bestandteil des Reglements bilde (Urk. 3/11 S. 3). Im Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plan für die Versichertengruppe allgemeiner Bestand wird sodann festgelegt, dass 40 % sämtlicher Beiträge vom Arbeitnehmer zu tragen seien (Urk. 3/12 S. 3). Die Vorsorgepläne für die Versichertengruppen Kader und Geschäftslei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung enthalten diesbezüglich folgende Bestimmung: "All contributions are paid by the employer" (Urk. 3/13 S. 3, 3/14 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits festgehalten, gehören vom Arbeitgeber anstelle des Arbeitnehmers erbrachte Einlagen in die Berufliche Vorsorge nicht zum massgebenden Lohn, sofern in den Statuten oder im Reglement der Vorsorgeeinrichtung vorgesehen ist, dass diese zwingend vom Arbeitgeber zu tragen sind. Entsprechend unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen sie auch nicht der AHV-Beitragspflicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vorsorgereglemente für die Versichertengruppen Kader und Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung, welche bis Ende 2011 anwendbar waren, hielten im jeweiligen Artikel 21 fest, dass die gesamten Kosten der Personalvorsorge vom Arbeitgeber zu finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren seien und die versicherten Personen keine Beiträge zu entrichten hätten (Urk. 3/9 S. 22, 3/10 S. 22). Der Wortlaut der entsprechenden Bestimmungen in den beiden Vorsorgereglementen ist klar; der Arbeitgeber ist ohne Ausnahme verpflichtet, die an die Vorsorgeeinrichtung zu leistenden Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge im vollen Umfang zu übernehmen. Aus den ab 1. Januar 2012 anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Basisbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungen ergibt sich, dass Höhe und Zusammensetzung der Beiträge an die berufliche Vorsorge im Vorsorgeplan geregelt werden und der Vorsorgeplan, der von der Verwaltungskommission bestimmt wird, als inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grierender Bestandteil des Vorsorgereglements gilt. Die Vorsorgepläne für die Versichertengruppen Kader und Geschäftsleitung enthalten die Verpflichtung für den Arbeitgeber, sämtliche Beiträge zu entrichten. Da Vorsorgeplan und Vorsorgereglement untrennbar miteinander verbunden sind, besteht eine klare, eindeutige und im Einzelfall nicht abänderbare Regelung. Die Annahme der Beschwerdegegnerin, das Reglement enthalte keine Bestimmung, wonach die Übernahme sämtlicher Vorsorgebeiträge zwingend vorgeschrieben sei, geht daher fehl. Dass Sammel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stiftungen, die eine Vielzahl von Arbeitgebern mit völlig unterschiedlichen Bedürfnissen ansprechen, nur Basisbestimmungen in ihre Vorsorgereglemente aufnehmen und die spezifischen Regelungen für den konkreten Betrieb in einem integrierenden Bestandteil des Vorsorgereglements bildenden Vorsorgeplan festhalten, ist nicht zu beanstanden und gerechtfertigt. Damit hatte die Beschwerdeführerin die fraglichen Beiträge an die Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer zwingenden reglementarischen Bestimmung geleistet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Grundsatz der Kollektivität ist eingehalten, wenn die Vorsorgeeinrichtung oder das Vorsorgewerk in ihrem respektive seinem Reglement eines oder mehrere Kollektive von Versicherten vorsieht, wobei sich die Zugehörigkeit zu einem Kollektiv nach objektiven Kriterien richten muss, wie insbesondere nach der Anzahl der Dienstjahre, der ausgeübten Funktion, der hierarchischen Stellung im Betrieb, dem Alter oder der Lohnhöhe (Art. 1c Abs. 1 der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2]). Nach Art. 1c Abs. 2 BVV 2 ist der Grundsatz der Kollektivität auch im Fall der Versicherung bloss einer einzelnen Person eingehalten, wenn die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme weiterer Personen gemäss Reglement grundsätzlich möglich ist. Wenn für alle Versicherten eines Kollektivs die gleichen reglementarischen Bedingun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Vorsorgeplan gelten, ist auch der Grundsatz der Gleichbehandlung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten (Art. 1f BVV 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorsorgewerk der Beschwerdeführerin sieht drei Kollektive von Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vor. Die Zugehörigkeit zu einem Kollektiv richtet sich nach der hierarchi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Stellung im Betrieb, mithin nach einem objektiven Kriterium. Auch wenn nach Lage der Akten im zu beurteilenden Zeitraum die Versichertengruppen "Kader" und "Geschäftsleitung" bloss aus jeweils einer Person bestanden, war die Aufnahme weiterer Personen in die entsprechenden Kollektive nicht ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen, sondern aufgrund der reglementarischen Bestimmungen grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich möglich. Damit wurde der Grundsatz der Kollektivität aber nicht verletzt. Schliesslich ist auch nicht zu sehen, dass für die Versicherten eines Kollektivs nicht die gleichen reglementarischen Bedingungen gelten würden. Bei ihrer Argumentation, der Grundsatz der Gleichbehandlung sei verletzt worden, über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sieht die Beschwerdegegnerin, dass gegenüber Personen, welche zulässigerweise einem anderen Versichertenkollektiv angehören, kein Gleichbehandlungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beigeladene 1 war gemäss Ziff. 1a seines Arbeitsvertrages (Urk. 3/16) Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitzender der Geschäftsfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (CEO) der Beschwerdeführerin und gehörte damit zur Versichertengruppe “Geschäftsleitung“. Der Anmeldung zur Kollek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung der BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sammel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stiftung Swiss Life für den Beigeladenen 2 ist sodann zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass dieser für die Versichertengruppe “Kader“ angemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det wurde (Urk. 3/17 und Urk. 3/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist die BVG-Sammelstiftung Swiss Life eine Einrichtung der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorge mit Sitz in Zürich (vgl. Urk. 7/144/1, Urk. 3/6) und gemäss Art. 56 lit. e DBG von der Steuerpflicht befreit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist daher festzuhalten, dass die Beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ladenen gemäss den Reglementen und Vorsorgeplänen den Versichertengruppen “Geschäftsleitung“ beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise “Kader“ angehörten, für welche ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss den Reglemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und Vorsorgeplänen eine zwingende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtung der Beschwerdegegnerin zur Bezahlung sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge an die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Vorsorge be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 lit. a AHVV sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllt. Die Beiträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die berufliche Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Gunsten der Beigeladenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 133‘406.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2010, von Fr. 139‘706.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2011, von Fr. 138‘158.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, von Fr. 109‘121.-- im Jahr 2013 und von Fr. 99‘660.-- im Jahr 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 3/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) gehören </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zum massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohn.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist, dass die von der Beschwerdeführerin über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommenen Auslagen für Umzugskosten, Heimreisen, Steuerberatung etc. gemäss der Tabelle “Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung aus der Arbeitgeberkontrolle vom 27.10.2015“ (Urk. 3/2) massgebenden Lohn darstellen. Damit ergeben sich für die Nachzahlung von AHV/IV/EO- sowie FAK-Beiträgen folgende massgebenden Lohnsummen: Jahr 2010: Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">82‘357.-- (Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">215‘763.-- minus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 133‘406.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), Jahr 2011: Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19‘087.-- (Fr. 158‘793.-- minus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 139‘706.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), Jahr 2012: Fr. 1‘435.-- (Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139‘593.-- minus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 138‘158.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), Jahr 2013: Fr. 0.-- sowie Jahr 2014: Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Gutheissung der Beschwerde ist der Einspracheentscheid der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin vom 28. Juni 2016 insoweit aufzuheben, als auf den BVG-Beiträgen für die Arbeitnehmer Y.___ und Z.___ AHV- und andere Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge sowie Verwaltungskosten erhoben worden sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vertretene Beschwerdeführerin hat Anspruch auf eine Prozessentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für das Beschwerdeverfahren. Die Prozessentschädigung ist unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und des vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Obsiegens der Beschwerdeführerin auf Fr. 4‘000.-- (inkl. Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht ebenfalls einen Aufwand für die anwaltliche Vertretung im Einspracheverfahren geltend (Urk. 1 S. 10). Gemäss Art. 52 Abs. 3 Satz 2 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts (ATSG) werden im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren in der Regel keine Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigungen zugesprochen. Nach der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung hat der obsiegende Einsprecher, der im Fall des Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegens die unentgeltliche Rechtsvertretung beanspruchen könnte, An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Parteientschädigung (BGE 140 V 116 E. 3.3 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_740/2016 vom 31. Januar 2017 E. 3). Als juris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Person hat die Beschwerdeführerin jedoch so oder anders keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf unentgeltliche Rechtspflege (vgl. BGE 126 V 47 E. 4). Deswegen steht ihr trotz ihres Obsiegens keine Parteientschädigung für das Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren zu. Es besteht sodann kein Anspruch auf eine Parteientschädigung aufgrund beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derer Umstände, wie zum Beispiel besondere Aufwendungen oder Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., 2015, N 69 zu Art. 52 ATSG).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 28. Juni 2016 insoweit aufgehoben, als auf den BVG-Beiträgen für die Arbeitnehmer Y.___ und Z.___ AHV- und andere Beiträge sowie Verwaltungskosten erhoben werden.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 4‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Jeannette Kha</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ (für Y.___)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p></div> </div></body></html>