<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00970</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1973, meldete sich am 7. Februar 2006 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf ein Polytrauma infolge eines am 16. September 2005 erlittenen Motorradunfalls (vgl. Urk. 11/11/31) bei der Invalidenversicherung zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsbezug an (Urk. 11/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Unfallversicherung (vgl. Urk. 11/11, Urk. 11/15, Urk. 11/17, Urk. 11/22, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/60-62, Urk. 11/72, Urk. 11/74, Urk. 11/76, Urk. 11/81-82) bei. Mit Verfügung vom 6. März 2007 (Urk. 11/21) verneinte sie einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juni 2007 und am 17. Juli 2007 veranlasste die IV-Stelle eine berufliche Abklärung des Versicherten in der Y.___ von Mitte Juni bis Mitte September 2007 (Urk. 11/32, Urk. 11/37, vgl. Urk. 11/35, Urk. 11/46), welche jedoch vorzeitig per 4. September 2007 beendet wurde (vgl. Verfügung vom 23. November 2007, Urk. 11/59). Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 10. November 2008 den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit (Urk. 11/68). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 8. Dezember 2011 erneut bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/83). Die IV-Stelle klärte die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische und erwerbliche Situation erneut ab und zog Akten der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (Urk. 11/85, Urk. 11/106) bei. Mit Verfügungen vom 5. November 2012 (Urk. 11/123) sprach die IV-Stelle dem Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente ab 1. September 2006 zu (Urk. 11/123, Urk. 11/128, Urk. 11/139, vgl. Verfügungsteil 2 in Urk. 11/103). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 30. April 2015 beziehungsweise am 20. Mai 2015 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllten Revisionsfragebogens (Urk. 11/148, Urk. 11/151) zog die IV-Stelle unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anderem die Akten der Unfallversicherung (Urk. 11/153) bei und holte beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 21. Dezember 2015 erstattet wurde (Urk. 11/166/2-35). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/171, Urk. 11/174, Urk. 11/181) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juli 2016 (Urk. 11/184 = Urk. 2) die Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. November 2012 wiedererwägungsweise auf. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 9. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 7. Juli 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine ganze Rente auszurichten, eventuell sei ihm eine Viertelsrente auszurichten (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-3). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 13. Oktober 2016 (Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer am 7. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Eingaben vom 23. Januar 2017 (Urk. 13) und 6. Februar 2017 (Urk. 15) reichte der Beschwerdeführer weitere Unterlagen (Urk. 14/1-2, Urk. 16/1-2) ein. Mit Verfügung vom 4. April 2017 (Urk. 17) wurden antrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss (vgl. Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung bewilligt und der Beschwerdegegnerin die Eingaben des Beschwerdeführers vom 23. Januar und 6. Februar 2017 zur Kenntnis zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen, so kann die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung lediglich nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfügungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a mit Hinweisen). Das Gericht kann eine zu Unrecht ergangene Revisionsverfügung gegebenenfalls mit der substituierten Begründung schützen, dass die ursprüngliche Rentenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/bb; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung, ob eine Wiedererwägung wegen zweifelloser Unrichtigkeit zulässig sei, ist vom Rechtszustand auszugehen, wie er im Zeitpunkt des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungserlasses bestanden hat, wozu auch die seinerzeitige Rechtspraxis gehört; eine Praxisänderung vermag aber kaum je die frühere Praxis als zweifellos unrichtig erscheinen zu lassen (BGE 125 V 383 E. 3 S. 389).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit ist in der Regel erfüllt, wenn eine Leistungszusprache aufgrund falsch oder unzutreffend verstandener Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regeln erfolgt ist oder wenn massgebende Bestimmungen nicht oder unrichtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angewandt wurden. Anders verhält es sich, wenn der Wiedererwägungsgrund im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereich materieller Anspruchsvoraussetzungen liegt, deren Beurteilung notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Ermessenszüge aufweist. Erscheint die Beurteilung einzelner Schritte bei der Feststellung solcher Anspruchsvoraussetzungen (Invaliditätsbemessung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeits-schätzung, Beweiswürdigung, Zumutbarkeitsfragen) vor de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Hintergrund der Sach- und Rechtslage, wie sie sich im Zeitpunkt der rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen Leistungszusprechung darboten, als vertretbar, scheidet die Annahme zweifelloser Unrichtigkeit aus. Zweifellos ist die Unrichtigkeit, wenn kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung unrichtig war. Es ist nur ein einziger Schluss - derjenige auf die Unrichtigkeit der Verfügung – denkbar (Urteil des Bundesgerichts 9C_837/2010 vom 30. August 2011 E. 2.5.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die wiedererwägungsweise Aufhebung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügungen vom 5. November 2012 (vgl. Urk. 11/123, Urk. 11/128, Urk. 11/139</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) damit, dass sie sich bei der Zusprache der ganzen Rente ab September 2006 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich auf die Abklärungen der Unfallversicherung Suva abgestützt hätte, im Rahmen derer eine 70%ige Erwerbsunfähigkeit aufgrund psychischer und somatischer Diagnosen attestiert worden sei. Die im Untersuchungsbericht der Suva vom Juli (richtig: August) 2010 attestierte Arbeitsunfähigkeit habe haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich auf den subjektiven Beschwerden des Beschwerdeführers und auf einer Verdachtsdiagnose basiert. Solche Diagnosen seien seitens der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zur Ermittlung der Restarbeitsfähigkeit nicht zu berücksichtigen. Klare Befunde oder Diagnosen hätten somit nicht vorgelegen, weshalb vor der Rentenzusprache weitere Abklärungen hätten durchgeführt werden müssen. Die Schlussfolgerung, dass nur noch eine 30%ige Arbeitsfähigkeit bestanden habe, sei nicht nachvollziehbar. Es liege daher klar eine Verletzung des Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgrundsatzes vor (S. 1 unten f.). Die medizinische Situation sei folglich neu überprüft und ein medizinisches Gutachten beim Z.___ eingeholt worden. Gestützt auf das Z.___-Gutachten liege noch eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit vor (S. 2 oben). Bei einem Invaliditätsgrad von 30 % bestehe kein Anspruch mehr auf eine Rente (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe im Rahmen der ursprünglichen Rentenzusprache auf die neuropsychologischen Beeinträchtigungen abgestellt. Sie habe sich auf die Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienstes (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt, der die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit damals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen seines Ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anders beurteilt habe als heute das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weshalb der damalige Entscheid zweifellos unrichtig sein solle, sei nicht einzusehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8 Rz 11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Übrigen habe sich auch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht weiter mit der Frage beschäftigt, ob die Ursachen der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Einschränkungen Folgen einer Hirnverletzung darstellten oder ob sie auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ADHS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen seien. Demzufolge müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e nochmals ein n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eues Gutachten eingeholt werden (S. 9 Rz 13). Weiter habe es die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterlassen, bei der Ermittlung des I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvalideneinkommens – aus näher genannten Gründen – einen leidensbedingten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 25 % vorzunehmen (S. 10 Rz 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 5. November 2012 verfügte Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache zweifellos unrichtig und die wiedererwägungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te rechtens war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der am 5. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 verfügten Rentenzusprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 11/123, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/128, Urk. 11/139) lagen im Wesentlichen die folgenden Berichte zug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">runde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Departement Chirurgie, Klinik für Unfallchirurgie, nannten in ihrem Bericht vom 20. März 2006 (Urk. 11/11/3-4 = Urk. 11/13/5-6 = Urk. 11/16/12-13) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polytrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 16. September 2006 (richtig: 2005) mit unter anderem</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener distaler Unterarmtrümmerfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drittgradig offener intraartikulärer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> distaler Femurfraktur rechts mit grossem Knochendefekt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener Unterschenkelfraktur rechts, distaler Radius</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur links mit Abriss des Processus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> styloideus ulnae</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei am 15. März 2006 aus der Y.___ nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hause entlassen worden mit ambulanter Physiotherapie (vgl. nachstehend E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3). Er fühle sich soweit beschwerdefrei beziehungsweise beschwerdearm und habe bis dato mit 30 kg teilbelastet (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wurde vom 1. Februar bis 15. März 2006 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationär behandelt. Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten in ihrem Austrittsbericht vom 3. Mai 2006 (Urk. 11/15/20-23) folgende, hier leicht gekürzt angeführten Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Motorradunfall vom 16. September 2005, Polytrauma mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">distaler intraartikulärer Trümmerfraktur Vorderarm rechts mit Weich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">defekt dorsal rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schädelhirntrauma mit Kontusionsblutung occipital links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Thoraxtrauma mit Aortenruptur loco classico, Rippenfraktur beidseits, Lungenkontusion beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drittgradig offener distaler intraartikulärer Femurfraktur rechts mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verschluss der distalen Arteria femoralis superfizialis / Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">trenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> des Kniestreckapparates im muskulären Anteil</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener distaler Unterschenkelfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">distaler Radiusfraktur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sieben Monate nach einem schweren Motorradunfall bestehe beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer noch eine stark eingeschränkte Gehfähigkeit mit zwei Amerikanerstöcken bei Kniegelenksarthrodese rechts und einer Beinverkürzung von zirka 6.5 cm rechts. Das rechte Bein dürfe aktuell mit zirka 30 kg belastet werden. Es bestehe noch eine leichtgradige Spitzfussstellung. Das rechte Handgelenk sei arthrode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siert, die Fingergelenksbeweglichkeit sei im Bereich der rechten Hand noch mässig eingeschränkt (S. 2 unten). Seit dem 15. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 2 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Arzt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Departement Chirurgie, Klinik für Unfallchirurgie, legte in seinem Bericht vom 15. Januar 2007 (Urk. 11/20) dar, dass dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei, in angepasster Tätigkeit bestehe jedoch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Neurologische Klinik und Poliklinik, führten in ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 2. Mai 2007 (Urk. 11/27/1-3) aus, dass gleichentags die erste Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation stattgefunden habe, und nannten folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Polytrauma vom 16. September 2005 mit unter anderem</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> distaler Unterarmtrümmerfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drittgradig offener intraartikulärer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> distaler Femurfraktur rechts mit grossem Knochendefekt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener Unterschenkelfraktur rechts, distaler Radiusfr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur links mit Abriss des Processus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> styloideus ulnae</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Polytoxikomanie, anamnestisch bis am 16. September 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der neurologischen und neuropsychologischen Untersuchung fänden sich selek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Minderleistungen von Hirnfunktionen, die mit frontalen Hirnarealen assoziiert würden. So bestünden eine Einschränkung der Konzentrationsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, eine erhöhte Interferenzanfälligkeit, eine reduzierte Fähigkeit, sich im sprachlichen Bereich alternative Lösungsstrategien einfallen zu lassen sowie eine deutlich reduzierte Fehlerkontrolle. Weiter fänden sich Hinweise für eine Rechtschreibestörung mit multiplen Orthographiefehlern. Eine Gedächtnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung für verbale und figurale Informationen könne bei intaktem Wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennen in beiden Modalitäten im Wesentlichen ebenfalls durch die frontalen Minder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen erklärt werden. In Kenntnis der Vorgeschichte sei es wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich, dass ein nicht unwesentlicher Anteil dieser Befunde schon vor dem Polytrauma vom 16. September 2005 vorhanden gewesen sei. Aufgrund des Status nach Polytrauma mit Handgelenksarthrodese rechts sowie Kniegelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrodese rechts sei eine Beschäftigung in einer mittel bis schweren körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Arbeit nicht realistisch (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem neuropsychologischen Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. August 2007 (Urk. 11/87) sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schweres Polytrauma mit Schädelhirntrauma mit Kontusionsblutung occipital links am 16. September 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach langjähriger Toxikomanie (Heroin), anamnestisch abstinent seit 16. September 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legten dar, dass nach schwerem Polytrauma mit unter anderem traumatischer Hirnverletzung vom 16. September 2005 heute eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Funktionsstörung zu beob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sei. Betroffen seien die Aufmerksamkeitsfunktionen, die Gedächtnisleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen sowie die Planungs- und Strukturierungsfähigkeit. Dies zeige sich im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprunghaft-überhasteten Arbeitsverhalten, in der ungenügenden Fehlerkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in der Ablenkbarkeit und der herabgesetzten Frustrationstoleranz (S. 4 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Ätiologie der neuropsychologischen Funktionsstörungen seien fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Einflüsse zu berücksichtigen: Aufgrund der schulischen Anamnese mit spezifischen Schulleistungsschwierigkeiten ohne Hinweise auf ein auffälliges intellektuelles Leistungsniveau könne vermutet werden, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer möglicherweise seit der Kindheit an einer ADHS leide. Entsprechende Abklärungen hätten damals nicht stattgefunden. Zudem könnte die jahrelange Opiatabhängigkeit auch zu kognitiven Einschränkungen und psychischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen geführt haben. Schliesslich sei das schwere Polytrauma mit unter anderem traumatischer Hirnverletzung vom 16. September 2005 geeignet, einen möglichen hirnorganischen Vorzustand richtunggebend zu verschlechtern (S. 3 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 19. Juni 2008 erfolgte eine kreisärztliche Untersuchung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers durch Dr. med. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie. Im Bericht vom 23. Juni 2008 (Urk. 11/62/7-13) nannte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polytrauma vom 16. September 2005 mit leichtem Schädelhirntrauma mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kontusionsblutung okzipital </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Thoraxtrauma mit Aortenruptur loco classico, Rippenfrakturen 6/7 rechts und 4/5 links sowie Lungenkontusion beidseits basal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">stumpfem Abdominaltrauma mit kleiner Leberlazeration im Gallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">blasenbett sowie periportalem Tracking</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beckentrauma mit Kompressionsfraktur B2 mit nicht-dislozierter Fraktur Os ilium rechts mit Ausläufern in das rechte Iliosakralgelenk, kleiner venöser Blutung präsakral im Venenplexus, oberer Scham</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">astfraktur links, undisloziert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener distaler Unterarmtrümmerfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drittgradig offener intraartikulärer distaler Femurfraktur rechts mit grossem Knochendefekt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zweitgradig offener Unterschenkelfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">distaler Radiusfraktur links mit Abriss des Processus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> styloideus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ulnae</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Verlauf Wundinfekt im Bein rechts, Osteomyelitis im Oberschenkel rechts, tiefe Beinvenenthrombose rechts, Verschluss der Arteria dorsalis rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte bis mittelschwere Hirnfunktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgedehnte Narbenkorrektur Ober- und Unterschenkel rechts durch Exzision und Direktverschluss am 11. Januar 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerialentfernung am Vorderarm rechts sowie Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">korrektur Vorderarm rechts mittels freiem Anterolateral-Tigh-Flap von links End-zu-Seit an Arteria radialias und End-zu-End an Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vene vom 25. Februar 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unfallfremd: Status nach Heroinabusus bis 2005 sowie arterielle Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer seien schwere manuelle Tätigkeiten, häufiges Begehen von Leitern und Treppen sowie Gehen in unebenem Gelände, Tätigkeiten in der Hocke oder kniende Tätigkeiten, Tätigkeiten mit Verletzungsrisiko für das rechte Bein und den Vorderarm rechts, Tätigkeiten in Zwangshaltungen für den Rücken, Tätigkeiten mit Sturzrisiko und Verletzungsrisiko für den Thoraxraum und Tätigkeiten mit Verletzungsrisiko für die rechte Hand und den Vorderarm nicht mehr zumutbar. Beim Trage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n von Lasten sei unter günstigem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Heben eine Gewichtslimite von maximal 10-15 kg gegeben, günstig seien zudem Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastungen. Feinmotorische Tätigkeiten seien zumutbar, aber teilweise verlang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt oder umständlich bei eingeschränkter Pro-/Supination und praktisch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steiftem Handgelenk rechts. Zudem seien Tätigkeiten mit hohem Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeitsbedarf wahrscheinlich eingeschränkt bei einer leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Störung bei Status nach Schädelhirntrauma (Verweis auf den neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. August 2007, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.6; S. 6 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Februar 2010 erfolgte eine erneute kreisärztliche Untersuchung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdeführers durch Dr. med. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates. Im Bericht vom 2. Februar 2010 (Urk. 11/76/5-9) legte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dar, dass sich die Situation im Vergleich zur Untersuchung im Juni 2008 (vgl. vorstehend E. 3.7) praktisch nicht verändert habe. Global gesehen sei der Beschwerdeführer wieder ganztags einsatzfähig mit einer wechselbelastenden Tätigkeit, wobei er Gewichte von 10-15 kg heben könne. Es handle sich also um eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit. Zu vermeiden sei das Gehen auf unebenem Gelände, das Besteigen von Leitern und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das allzu häufige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Treppensteigen. Arbeiten, bei welchen Vibrationen auftreten, seien wahrscheinlich auch eher ungünstig (S. 5 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Dienst der Suva, untersuchte den Beschwerdeführer am 22. Juli 2010, und nannte in seinem psychiatrischen Untersuchungsbericht vom 26. August 2010 (Urk. 11/81/51-59) folgende Diagnosen (S. 8 Ziff. 5.3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">begründeter Verdacht auf seit der Kindheit bestehende ADHS mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wiegender Impulsivität mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach schwerer Heroinabhängigkeit während 14 Jahren (ICD-10 F11.20)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">möglicher richtunggebender Verschlechterung der psychischen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tionsfähigkeit durch das Schädelhirntrauma</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">besonderen persistierenden Problemen bei der Lebensbewältigung als Unfallversehrter (ICD-10 Z73.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass eine präzisere Diagnostik nicht möglich sei, weil die bereits vor Eintritt der langjährigen Heroinabhängigkeit bestandenen psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Auffälligkeiten nie näher abgeklärt oder dokumentiert worden seien. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewisse kognitive Beeinträchtigung sei durch den langjährigen Heroinmiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkbar und eine richtunggebende Verschlechterung durch das erlittene Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">del</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hirntrauma (und eventuell die vielen Narkosen) sei nicht ausgeschlossen, aber auch nicht zu beweisen. In Anbetracht der ausgeprägten Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züge wäre zudem eine eigentliche Persönlichkeitsstörung von narzisstischem Gepräge zu diskutieren (S. 8 Ziff.5.3.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der feststellbaren Befunde und der gemachten Erfahrungen anlässlich diverser beruflicher Eingliederungsmassnahmen seit 2007 schwanke die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zwischen dem, was dem Beschwerdeführer aus rein somatischer Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungsbasis zugemutet werden könne und jenen Situationen, wo der Beschwerdeführer mangels psychischer Flexibilität und nötiger Frustrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toleranz sich so verhalte, dass die Arbeitsleistung auf ein sehr bescheidenes Niveau falle und der Beschwerdeführer selber einer Arbeitsplatzumgebung auf Dauer kaum noch zumutbar sei. In einem beruflichen Umfeld, wo es Raum und Toleranz gäbe, damit er mit seinem Bedürfnis nach Selbstgeltung und emo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">naler Aufmerksamkeit genügend auf die Rechnung käme, wäre eine Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit denkbar, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem rein somatisch Zumutbaren minus dem einem Arbeitgeber geschuldeten Abzug für besonderen „arbeitspsychologischen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand“ entspräche. Das Gesagte laufe praktisch wohl darauf hinaus, dass bei einer angepassten Tätigkeit auf Dauer höchstens noch eine Arbeitsleistung von zirka 30 % zumutbar sei. Diese 30 % seien deshalb nicht aus der Luft gegriffen, weil die bereits in diversen Erprobungen gemachten Erfahrungen überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmend in diese Richtung weisen würden; das heisst der Beschwerdeführer sei in seiner auffälligen psychischen Wesensart einem Arbeitgeber beziehungsweise einem Arbeitsumfeld in einem wesentlich niedrigeren Ausmass zumutbar, als es die rein somatische Einschätzung erwarten lasse (S. 8 f. Ziff. 5.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, legte in seinem neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Bericht vom 12. August 2011 (Urk. 11/81/10-15) dar, dass in Bezug auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beurteilung der Unfallfolgen auf neurologischem und neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fachgebiet festgestellt werden könne, dass die wahrscheinlich stattgefundene okzipital gelegene Subarachnoidalblutung nicht geeignet sei, eine richtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Verschlimmerung des Vorzustandes somatisch zu begründen und die neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Funktionsstörungen des Beschwerdeführers nicht überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d wahrscheinlich auf den Unfall vom 16. September 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern auf den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand mit einem seit der Kindheit bekannten ADHS-Syndrom und einem über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 Jahre dauernden Drogenkonsum mit Heroin zurückzuführen seien (S. 5 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, RAD, emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahl in ihrer Stellungnahme vom 23. Januar 2012 (Urk. 11/94/10), mit den soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen, psychischen und neuropsychologischen Einschränkungen allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls die 30%ige Arbeitsfähigkeit praktisch zu erproben, wobei bereits jetzt aufgrund des Verhaltens im Rahmen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Gesundheitsschadens des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers überwiegend wahrscheinlich angenommen werden müsse, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass der Beschwerdeführer auf eine verständnisvolle Arbeitsumgebung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen sein werde (Nischenarbeitsplatz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anschluss an die im März 2015 eingeleitete Rentenrevision (vgl. Urk. 11/170 S. 1 Mitte) ergingen die nachfolgenden Berichte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ erstatteten das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene polydisziplinäre Gutachten am 21. Dezember 2015 (Urk. 11/166/2-35) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 31 Ziff. 5.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Polytrauma am 16. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schädelhirntrauma, Kontusionsblutung okzipital links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Thoraxtrauma mit Aortenruptur und Lungenkontusion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kniearthrodese rechts seit 18. Dezember 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach drittgradig offener distaler intraartikulärer Femur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur mit grossen Knochendefekt und Entwicklung einer Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mye</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">litis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Osteosynthese einer zweitgradig offenen distalen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schenkeltrümmerfraktur und nach multiplen operativen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">griffen zur Korrektur von ausgedehnten Weichteilschäden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Handgelenksarthrodese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts 11. Oktober 2016 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach multiplen weiteren Eingriffen bei zweitgradig offener distaler Unterarmtrümmerfraktur vom 16. September 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtgradige Restbeschwerden Vorderarm und Handgelenk links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Osteosynthese vom 29. September 2005 bei distaler Radiusfraktur vom 16. September 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">infache Aufmerksamkeitsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F90.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zudem nannten die Gutachter folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 31 f. Ziff. 5.2): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Nikotinabusus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F17.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Heroinabhänigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> von 1991-2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">slozierter Fraktur des Os Ilium rechts 16. September 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter kamen zum Schluss, dass aus orthopädischer Sicht keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it vorliege, weshalb körperlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leichte Tätigkeiten in wechselnde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Position, bevorzugt im Sitzen, mit der Möglichkeit einer Hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagerung des rechten Beines und ohne höhere Ansprüche an die Feinmotorik der rechten Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus orthopädischer Sicht uneingeschränkt möglich seien. Aus neurologischer Sicht bestehe eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, die zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindest teilweise hirnorganisch bedingt sei. Die Arbeitsfähigkeit sei deshalb aus neurologischer Sicht zu 30 % beeinträchtigt. Dies gelte auch für Verweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit einfachen Anforderungen an die Kognition. Zudem könne keine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Diagnose gestellt werden, weshalb aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeits- oder Leistungsfähigkeit vorliege. Auch aus allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meininternistischer Sicht könne keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gestellt werden. Insgesamt könne somit aus polydisziplinärer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit im Baugewerbe und in jeder anderen körperlich belastenden Tätigkeit festgestellt werden. Für körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichte, somatisch und kognitiv adaptierte Tätigkeiten bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 70 %, vollschichtig umsetzbar mit erhöhtem Pausenbedarf um 10-15 Minuten pro Stunde und leicht reduzier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tem Rendement (S. 32 f. Ziff. 6.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei davon auszugehen, dass n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach dem Unfallereignis vom 16. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2005 initial eine volle Arbeitsunfähigkeit für sämtliche berufliche Tätigkeiten vorgelegen habe. Gemäss den vorliegenden Akten habe sich die Situation am Bewegungsapparat bis 2010 soweit stabilisiert, dass dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich adaptierte Tätigkeiten wahrscheinlich wieder möglich gewesen wären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die genannte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit könne mit Sicherheit ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt der Untersuchung im November 2015 (vgl. S. 1 Mitte) bestätigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 33 Ziff. 6.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer ergänzenden Stellungnahme vom 26. Januar 2016 (Urk. 11/168) hielten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter fest, dass es sich beim psychiatrischen Teilgutachten im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zur Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.9) um eine andere Beurteilung handle. Eine Persönlichkeitsstörung mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit habe nicht diagnostiziert werden können. Eine Persönlichkeitsstörung bessere sich auch nicht einfach im Verlauf, sodass diesbezüglich rein psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrisch auch nicht von einer Verbesserung ausgegangen werden könne. Es sei allerdings davon auszugehen, dass Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die neurologisch-neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Einschränkungen in seine Beurteilung habe einfliessen lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannte in seinem Bericht vom 31. Mai 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/182/3-9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">= </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (S. 7 Mitte): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F61.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtes depressives Syndrom mit hypomanen Anteilen (ICD-10 F32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dringender Verdacht auf ADHS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F90.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stand nach Polytoxikomanie, gegenwärtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (seit 10 Jahren) abstinent, aber mit möglicher zusätzlicher Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F19.71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sowie möglicher zusätzlicher kognitiver Beeinträchtigung (ICD-10 F19.74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F07.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unverarbeitete Unfallfolgen mit teilweiser Ablehnung der invaliden Glied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">massen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatische Diagnosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Biographie, Beschwerden und Befunden ergebe sich ein eindeutiges Bild einer schweren kombinierten psychiatrischen Erkrankung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschränkungen durch di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e verschiedenen Diagnosen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kombiniert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wirken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung und Verwertung der Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erschweren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese realistis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherweise äusserst gering (S. 5 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Begutachtung (vgl. vorstehend E. 4.2) Stellung und führte hierzu aus, dass die dort attestierte 70%ige Arbeitsfähigkeit unrea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">listisch sei. Ausserdem seien die Lebensgeschichte und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Krankheitsgeschichte zu wenig beachtet worden (S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrer Stellungnahme vom 16. Juni 2016 (Urk. 11/185/3) aus, dass von Seiten des RAD eine praktische Arbeitserprobung oder eine erneute psychiatrische Begutachtung eine weitere Möglichkeit wäre, noch weitere nachvollziehbare Informationen zur Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit erhalten zu können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wurde am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 30. November 2016 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialambulatorium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, neuropsychologisch untersucht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Neuropsychologin hielt in ihrem Bericht vom 20. Dezember 2016 (Urk. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/1 = Urk. 16/1-2) fest, dass generell, von wenigen Ausnahmen abgesehen, ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterdurchschnittliches bis stark unterdurchschnittliches Leistungsprofil vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Da sich die gemessenen Aufmerksamkeitsfunktionen mehrheitlich im unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Bereich befänden, spreche das kognitive Leistungsprofil eher nicht für ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e genuine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ADHS. Auch wenn mittels Bildgebung keine frontal betonte Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung dokumentiert worden sei, könne nicht ausgeschlossen werden, dass mindestens ein Teil der kognitiven Defizite mit dem im Rahmen des Motor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radunfalls von 2005 erlittenen Schädelhirntrauma im Zusammenhang stehe. Die Eingliederung im ersten Arbeitsmarkt werde bei der Zusammenschau der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde als eher unwahrscheinlich beurteilt (S. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Ärztin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialambulatorium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, legte in ihrem Bericht vom 5. Januar 2017 (Urk. 14/2) dar, dass die Diagnose der ADHS (ICD-10 F90.0) bestätigt werden könne. Im Vordergrund stünden das hyperkinetische Syndrom sowie die Impulskontrollstörung. Aufgrund der Befunde sei eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt eher schlecht möglich. Empfehlungen für eine weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung könnten keine gemacht werden, zumal der Beschwerdeführer Ängste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor jeglicher Medikation habe (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist zu prüfen, ob die wiedererwägungsweise Aufhebung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen vom 5. November 2012 (Urk. 11/123, Urk. 11/128, Urk. 11/139), mit welchen dem Beschwerdeführer ab September 2006 eine ganze Rente zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen wurde, rechtens ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva ging in ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenzusprechenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 27. Dezember 2011 davon aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund der somatischen Unfallfolgen noch leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ganztags zumutbar seien. Die neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischen Funktionsstörungen seien überwiegend wahrscheinlich auf einen Vorzustand, namentlich auf eine seit der Kindheit bestehende ADHS sowie auf einen über 14 Jahre andauernden Drogenkonsum mit Heroin, zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen und könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dementsprechend bei der Rentenbeurteilung nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt werden. Dabei ermittelte die Suva eine Erwerbsunfähigkeit von 19 % (vorstehend E. 3.11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wiederum ging gestützt auf den Bericht des Psychiaters Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherungspsychiatrischen Dienst der Suva vom August 2010 (vgl. vorstehend E. 3.9), der einen begründeten Verdacht auf eine ADHS diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte, davon aus, dass aufgrund der psychischen und neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Defizite nur zirka eine 30%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit bestehe, die angestammte Tätigkeit als Hilfsarbeiter sei ihm nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar (vorstehend E. 3.13). Die von der RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> alternativ vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlagene Vorgehensweise, einen (weiteren) Eingliederungsversuch zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, um die 30%ige Arbeitsfähigkeit praktisch zu erproben (vgl. vorstehend E. 3.12), wurde hingegen nicht weiter verfolgt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der ausführliche Bericht des Psychiaters Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.9) basierte auf den festgestellten psychiatrischen Einschränkungen des Beschwerdeführers und berücksichtigte – nach Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter – wohl auch die neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch-neuropsychologischen Einschränkungen (vgl. vorstehend E. 4.3). Zudem wurde bereits im Bericht der Ärzte der Neurologischen Klinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Mai 2007 (vorstehend E. 3.5) festgehalten, dass in der neurologischen und neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischen Untersuchung selektive Minderleistungen von Hirnfunktionen festgestellt worden seien. Auch die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legten in ihrem Bericht vom August 2007 (vorstehend E. 3.6) dar, dass nach dem schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Polytrauma eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung beobachtet worden sei, wobei vermutungsweise eine ADHS seit der Kind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit bestehe. Schliesslich führte der Neurologe Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom August 2011 (vorstehend E. 3.10) aus, dass die neuropsychologischen Funktionsstörungen überwiegend wahrscheinlich auf den Vorzustand ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es seit der Kindheit bestehenden ADHS-Syndroms und eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über 14 Jahre dauernden Drogenkonsums mit Heroin zurückzuführen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann festgehalten werden, dass das Abstellen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin auf die von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Arbeitsfähigkeit von 30 % beziehungsweise Arbeitsunfähigkeit von 70 % in angepasster Tätigkeit nicht als zweifellos unrichtig erscheint, ging doch die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls von einer 30%igen Arbeitsfähigkeit aus (vorstehend E. 3.12). Ausserdem handelt es sich bei einer ADHS um eine Kombination von psychischen Störungen, die eine massgebliche Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nicht von vornherein ausschliessen lässt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_325/2016 vom 31. August 2016 E. 4.2 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 8 S. 23). Freilich wären weitere Abklärungen der Beschwerdegegnerin bezüglich der psychischen und neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigung des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht unangebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen, jedoch erscheint das Abstellen auf die Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als vertret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar (vgl. vorstehend E. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend erweist sich die Zusprache einer ganzen Rente ab September 2006 mittels Verfügungen vom 5. November 2012 nicht als zweifellos unrichtig, was die wiedererwägungsweise Aufhebung der Leistungszusprache somit nicht rechtfertigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG vorliegt (vgl. vorstehend E. 1.4). Ob eine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten ist, ergibt sich aus dem Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der Rentenzusprache mit Verfügungen vom 5. November 2012 (Urk. 11/123, Urk. 11/128, Urk. 11/139) bestand, mit jenem zur Zeit der strittigen Verfügung vom 7. Juli 2016 (Urk. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der ursprünglichen Rentenzusprache lag im Wesentlichen der psychiatrische Untersuchungsbericht des Psychiaters Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom August 2010 zugrunde (vorstehend E. 5.2, vgl. E. 3.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der im März 2015 eingeleiteten Rentenrevision (vorstehend E. 4.1) erstattete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Dezember 2015 ein polydisziplinäres Gutachten (vorstehend E. 4.2). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter diagnostizierten einen Status nach Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma am 16. September 2005, eine einfache Aufmerksamkeitsstörung sowie eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Aus polydisziplinärer Sicht attestierten sie dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sodann eine 70%ige Arbeitsfähigkeit für körperlich leichte, somatisch und kognitiv adaptierte Tätigkeiten. Aus neurologischer Sicht bestehe zwar eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, die zumindest teilweise hirnorganisch bedingt sei, jedoch betrage die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit nur 30 % (vgl. Urk. 11/166/2-35 S. 26 Ziff. 4.3.5, S. 31 Ziff. 4.4.6). Zudem waren sie der Ansicht, dass aus psychiatrischer Sicht keine Diagnose gestellt werden könne (vgl. Urk. 11/166/2-35 S. 16 Ziff. 4.1.4-4.1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten ergibt sich jedoch keine wesentliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers. In ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergänzenden Stellungnahme vom Januar 2016 (vorstehend E. 4.3) führten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter sodann auch aus, dass es sich beim psychiatrischen Teilgutachten im Vergleich zur Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im August 2010 um eine andere Beurteilung handle. Auch sei davon auszugehen, dass Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die neurologisch-neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischen Einschränkungen in seine Beurteilung habe einfliessen lassen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist weder aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Mai 2016 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.4) noch aus den beiden Berichten der Neuropsychologin und der Ärztin des Spezialambulatoriums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.6-4.7) ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e (wesentliche) Verbesserung des Gesundheitszustandes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Die Neuropsychologin und die Ärztin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigten sodann die Diagnose der ADHS.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann festgehalten werden, dass der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers seit der Rentenzusprache im Wesentlichen gleich geblieben ist, eine wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Verbesserung wurde nicht ausgewiesen. Bei der Beurteilung der Z.___-Gutachter handelt es sich somit lediglich um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein Revisionsgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne von Art. 17 Abs. 1 ATSG liegt demnach nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zum Schluss, dass die strittige Rentenaufhebung auch nicht unter dem Titel der revisionsweisen Anpassung im Sinne von Art. 17 ATSG bestätigt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist die angefochtene Verfügung in Gutheissung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde aufzuheben mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und auf Fr. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers reichte dem Gericht am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. August 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Hono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rarnote in der Höhe von Fr. 3‘161.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauslagen und MWSt) ein (Urk. 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Höhe der Honorarnote erweist sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treter des Beschwerdeführers eine Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 3‘161.10 zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 7. Juli 2016 mit der Feststellung aufgehoben, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rec</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers, Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3'161.10</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 21</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>