<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_3/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. März 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Weiss. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich III. Zivilkammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Miete; Ausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. Januar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich am 16. November 2006 ein Ausweisungsbegehren der Beschwerdegegnerin schützte und dem Beschwerdeführer unter Androhung der Zwangsvollstreckung befahl, die von ihm gemietete 1 1/2-Zimmerwohnung in Zürich unverzüglich zu räumen; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung kantonale Nichtigkeitsbeschwerde einlegte, die das Obergericht des Kantons Zürich am 4. Januar 2007 abwies, soweit es darauf eintrat; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Obergerichts Beschwerde erhoben hat; </div> <div class="para">dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Beschwerde dem neuen Recht untersteht (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinandersetzt, seine Ausführungen sich vielmehr in haltlosen, pauschalen Vorwürfen erschöpfen; </div> <div class="para">dass die Eingabe den Anforderungen an die Begründung (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>) einer Beschwerde in Zivilsachen (<span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span>) oder einer subsidiären Verfassungsbeschwerde (<span class="artref">Art. 113 ff., <artref id="CH/173.110/116" type="start"></artref>Art. 116 BGG</span><artref id="CH/173.110/113" type="end"></artref>) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf das Rechtsmittel von vornherein nicht einzutreten ist und dahingestellt bleiben kann, ob der Streitwert für eine Beschwerde in Zivilsachen (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a OG</span>) überhaupt erreicht ist; </div> <div class="para">dass eine Kostenauflage als zwecklos erscheint; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 1. März 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident : Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>