<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_67/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Februar 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Invalidenrente, Fallabschluss), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 25. November 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">B.________ (Jg. 1965) erlitt am 23. Februar 2007 anlässlich einer seitlichen Kollision mit einem anderen Personenwagen eine Schulterprellung links. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche für die Heilungskosten aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, stellte ihre Leistungen mit Verfügung vom 1. April 2008 auf den 14. April 2008 hin mit der Begründung ein, der Verkehrsunfall vom 23. Februar 2007 und die dabei zugezogenen Schädigungen seien für die noch geklagten Beschwerden nicht adäquat kausal. Daran hielt sie nach weiteren medizinischen und beruflichen Abklärungen mit Einspracheentscheid vom 10. September 2008 fest. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. November 2010 ab. </div> <div class="para">B.________ lässt Beschwerde führen mit dem Antrag, unter Aufhebung des kantonalen Entscheids seien ihm auch für die Zeit nach dem 14. April 2008 die Leistungen nach UVG weiterhin "bis Abschluss der Umschulung" zu erbringen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (<span class="artref">Art. 97 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/105/3" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/2" type="end"></artref>). Es wendet das Recht von Amtes wegen an (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>), prüft indessen - unter Beachtung der Begründungspflicht in Beschwerdeverfahren (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) - grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr aufgegriffen werden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=13.02.2011&amp;to_date=04.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> E. 1.4.1 S. 254). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Die für die Beurteilung des streitigen Rentenanspruches nach Gesetz und Rechtsprechung massgebenden Grundlagen, insbesondere das für die Leistungsberechtigung vorausgesetzte Erfordernis eines natürlichen und auch adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen versichertem Unfallereignis und die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigendem gesundheitlichem Zustand (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=13.02.2011&amp;to_date=04.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-177%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page177">BGE 129 V 177</a> E. 3.1 und 3.2 S. 181 mit Hinweisen), sind im kantonalen Entscheid, soweit hier von Belang, richtig dargelegt worden. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Zur Begründung der beantragten weiteren Leistungserbringung macht der Beschwerdeführer einzig geltend, der Fallabschluss per 14. April 2008 sei zu früh erfolgt, weil damals noch berufliche Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung ausstanden. Wie das kantonale Gericht indessen unter Bezugnahme auf die Ergebnisse der medizinischen Abklärungen überzeugend aufgezeigt hat, ergab sich die Notwendigkeit beruflicher Vorkehren bei der Invalidenversicherung nicht auf Grund von auf den Unfall vom 23. Februar 2007 zurückzuführenden Beeinträchtigungen des Leistungsvermögens. Vielmehr waren dafür mit diesem Unfall nicht zusammenhängende vorbestandene gesundheitliche Schädigungen ursächlich. Dem angefochtenen Entscheid lässt sich entnehmen, dass insbesondere das - auch in der Beschwerde ans Bundesgericht angerufene - zumindest teilweise unfallkausale zervicocephale Syndrom nach kreisärztlicher Beurteilung durch den Chirurgen Dr. med. M._________ vom 19. März 2008 keine Verminderung der Arbeitsfähigkeit zur Folge hatte. Darauf abstellend durfte die Vorinstanz zum Fallabschluss übergehen. Die allgemein gehaltenen, nicht näher spezifizierten Hinweise auf eine richtunggebende Verschlechterung des Gesundheitszustandes wegen des Unfalles vom 23. Februar 2007 und auf die Bejahung einer teilweisen Unfallkausalität der Beschwerden durch "sämtliche Ärzte insgesamt" vermögen das Bundesgericht nicht zu einer abweichenden Betrachtungsweise zu führen. Der im April 2008 verfügte Fallabschluss ist daher nicht zu beanstanden, zumal unbestritten geblieben ist, dass auch von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine im Sinne von <span class="artref">Art. 19 Abs. 1 UVG</span> namhafte Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse mehr zu erwarten war. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 22. Februar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>