<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span><br/><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00673</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Peter Kriebel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gomweg 5, 8915 Hausen am Albis</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1958 und ohne Berufsabschluss, war zuletzt seit September 2003 bei der Y.___ als Bauarbeiter angestellt, als er sich unter Angabe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit November 2006 bestehenden Behinderungen aufgrund eines CRPS Typ 1 (Complex Regional Pain Syndrome) im Oktober 2007 erstmals zum Bezug von Leistungen bei der Eidgenössischen Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung anmeldete (Urk. 10/7 Ziff. 6.3.1 und Ziff. 7.2 f.). Die zuständige Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Hinsicht und liess eine polydisziplinäre Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im Z.___ durchführen (Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vom 12. November 2008; Urk. 7/58). In der Folge verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Februar 2009 einen Anspruch auf Rentenleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 10/66). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf eine Neuanmeldung im September 2010 (Urk. 10/69) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Dezember 2010 nicht ein (Urk. 10/74). Ein weiteres Gesuch zum Bezug von Rentenleistungen vom 26. Mai 2011 (Urk. 10/75) wies sie mit Verfügung vom 13. Januar 2012 (Urk. 10/87) ab und auf erneutes Gesuch im Juli 2012 (Urk. 10/91) trat sie mit Verfügung vom 17. Oktober 2012 (Urk. 10/95) nicht ein. Nachdem sich der Versicherte im Juni 2013 wiederum zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug angemeldet hatte (Urk. 10/97), veranlasste die IV-Stelle eine weitere po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lydisziplinäre Begutachtung (Gutachten vom 14. April 2014 der A.___; Urk. 10/104) und beschied mit Verfügung vom 11. November 2014 (Urk. 10/118) die Abweisung eines Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund einer weiteren Anmeldung vom 26. Juli 2016 (Urk. 10/125) ordnete die IV-Stelle eine polydisziplinäre Verlaufsbegutachtung in der A.___ an (Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 31. Januar 2017; Urk. 10/145). Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 10/150) sprach sie mit Verfügung vom 10. Mai 2017 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % mit Wirkung ab 1. Januar 2017 eine Viertelsrente zu (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 12. Juni 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung der SVA / IV-Stelle sei aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei eine „volle” Invaliditätsrente auf Basis eines </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrades von mindestens 70 % zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Unterzeichner als unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Eingabe vom 20. Juli 2017 (Urk. 7) zog der Beschwerdeführer den Antrag betreffend unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltlichen Rechtsbeistand zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rück. Die IV-Stelle ersuchte in ihrer Beschwerdeantwort vom 14. August 2017 (Urk. 9) um Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 16. August 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hin</span><span>weis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätz</span><span>lich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><br/></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p>1.3<span> </span>Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung der Vergleichseinkommen können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bei Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revisionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu </span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eingeschränkt ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">71 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und 126 V 75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim ausgeglichenen Arbeitsmarkt handelt es sich um eine theoretische Grösse, so dass nicht leichthin angenommen werden kann, die verbliebene Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit sei unverwertbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So geht die Gerichtspraxis etwa davon aus, dass gar für funktionell Einarmige auf diesem Arbeitsmarkt genügend realistische Betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsmöglichkeiten bestehen, oder dass selbst ein auf 25 % beschränktes Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum verwertbar ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_724/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 E. 4.3 mit Hinweisen und 8C_489/2007 vom 28. Dezember 2007 E. 4.1).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An der Massgeblichkeit des theoretisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt vermag der Umstand nichts zu ändern, dass es für die versicherte Person im Einzelfall schwierig oder gar unmöglich ist, im tatsächlichen Arbeitsmarkt eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Stelle zu finden (vgl. Urteil 8C_237/2011 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011 E. 2.3).] </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist in denjenigen Fällen anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, in denen die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein als ausgeschlossen erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t (Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">485/2014 vom 28. November 2014 E. 3.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung (Urk. 2) damit, dass nach erneuter Anmeldung zum Leistungsbezug vom 26. Juli 2016 die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Abklärungen in der A.___ ergeben hätten, dass eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes eingetreten sei. Ab Mai 2015 sei noch eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit im Rahmen von 70 % zumutbar. Gestützt auf statistische Tabellenwerte und unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 15 % könne der Beschwerdeführer damit ein Invalideneinkommen von Fr. 39'658.20 erzielen. Im Vergleich mit dem ebenfalls auf Tabellenwerten er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelten Valideneinkommen von Fr. 66'652.50 ergebe sich eine Erwerbseinbus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se von Fr. 26‘994.30 entsprechend einem Invaliditätsgrad von 41 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An diesem Standpunkt hielt die Beschwerdegegnerin im vorliegenden Verfahren fest (Beschwerdeantwort, Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte der Beschwerdeführer vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), das Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der A.___ sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lückenhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da eine Diskushernie mit Kontakt zur Nervenwurzel den Betroffenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest aus Gründen der Vorsicht in den Tätigkeiten, die er aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte erheblich einschränke, auch wenn er keine Beschwerden verspüre (Ziff. 4.1). Offen bleibe auch die Frage, welche Tätigkeiten dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer noch zugemutet werden könnten. Die Annahme sei abwegig, dass eine Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son, die den rechten Arm praktisch nicht gebrauchen könne und aufgrund von Rücken- und Schulterschmerzen weder längere Zeit zu gehen noch zu stehen vermöge, auf dem Bau auch nur einfachste Tätigkeiten ausführen könne. Der Beschwerdeführer sei auf dem Arbeitsmarkt objektiv völlig chancenlos und zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich einer adaptierten Tätigkeit sähen die Gutachter lediglich Einschränkungen aufgrund der langanhaltenden Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion und erachteten leichte Tätigkeiten in temperierten Räumen, abwechselnd sitzend und stehend, ohne Neigung des Kopfes (inklinierte Haltung) und ohne manuelle Beanspruchung für zumutbar. Eine solche Tätigkeit sei nicht vorstell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar und eine Arbeitsfähigkeit von 70 % leuchte daher nicht ein (Ziff. 4.3). Das Gutachten sei damit nicht schlüssig nachvollziehbar und da geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit versicherungsinterner ärztlicher Feststel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen ausreichten, seien ergänzende Abklärungen vorzunehmen (Ziff. 4.4). Ein leidensbedingter Abzug von 15 % sei willkürlich, und aufgrund der erheblichen körperlichen Schmerzen und der Depression sei ein leidensbedingter Abzug von 25 % angemessen (Ziff. 4.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des B.___ vom 10. Juni 2016 (Urk. 10/124/5-11), welcher im Zusammenhang mit der Neuanmeldung vom 26. Juli 2016 eingereicht wurde, hielten die Ärzte fest (S. 7), aus schmerzthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischer Sicht bestehe wegen chronifizierter Schmerzen, die bei körperlicher Belastung (Arbeiten mit den Händen und Heben) zunähmen, beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer für die bisherige Tätigkeit als Bauarbeiter eine 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Eine dem Leiden angepasste leichte Tätigkeit sei mit zeitlich reduziertem Pensum evtl. möglich, nach schmerztherapeutischen Kriterien allein aber nicht quantifizierbar. Aus rheumatologischer Sicht seien Tätigkeiten einfacherer Art, die viel Handarbeit erfordern, wegen des Dupuytren links und der CRPS rechts nicht mehr möglich, und wegen der schlechten sprachlichen und schulischen Ausbildung seien auch weitere Tätigkeiten ohne häufigen Gebrauch der Hand nicht durchführbar. Insofern sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig. Aus orthopädisch chirurgischer Sicht wären Überwachungs- und Kontrollaufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben denkbar, aber die beschränkte Gehfähigkeit wegen M. Ledderhose zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen, sodass ein Einsatz nur halbtags zumutbar wäre. Aus rein somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht, ohne Berücksichtigung der Persönlichkeit und der Psyche, sei eine Eingliederung in angepasster Tätigkeit nur halbtags zumutbar, wobei noch die wirtschaftliche Verwertbarkeit bei fehlenden Deutschkenntnissen zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen wäre. Unter „Objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ere Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">” sei der Beschwerdeführer auch für angepasste Tätigkeiten 100 % arbeitsunfähig und eine Arbeitstätigkeit nicht mehr zumutbar. Aus psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und psychiatrischer Sicht bestehe seit 2006 eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, und es seien keine Haushalttätigkeiten mehr und nur 30 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten spazieren im Alltag möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der polydisziplinären Verlaufsbegutachtung in der A.___, welche durch die Fachärzte, Dr. med. C.___, Spezialarzt Orthopädie FMH, Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. E.___, Facharzt Neurologie und Dr. med. F.___, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, erstellt wurde, hielten die Experten im Gutachten vom 31. Januar 2017 (Urk. 10/116 S. 1 bis 64) die folgenden Diagnosen fest (S. 60 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pseudocervicobrachialgie rechts bei Unkovertebralarthrose C3-7 mit Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kushernie, Kompression der Nervenwurzel C6 rechts und C7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deutlich aktivierte Acromioclaviculargelenksarthrose rechts mit leichter Bursitis subacromialis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CRPS l der rechten Hand bei Status nach partieller Aponeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rektomie IV und V bei Morbus Dupuytren sowie Débridement der Palma manus nach infizierter Nekrose im Dezember 2006 mit Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schränkung der Finger II bis V</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Dupuytren des dritten bis fünften Strahls links mit Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">einschränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode, bestehend seit etwa Mai 2015, ICD-10 F32.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">iagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskushernie L2/3 mit Kontakt zur Nervenwurzel L3 sowie Diskusprotru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion L3/4 mit knappem Kontakt zur Nervenwurzel L3 rechts (MRI April 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vermehrte Kyphose der Brustwirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senkfüsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach leichter, chronisch depressiver Verstimmung (Dysthymie), bestehend etwa seit 2007 bis April 2015, ICD-10 F34.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung, ICD-10 F45.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Präadipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Prostatahyperplasie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach partieller Fasziektomie Strahl IV bis V rechte Hand am 4. Dezember 2006 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nachfolgendem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Débridement am 14. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ber 2006 bei Infektion und Nekrose im OP-Bereich und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes Schmerzsyndrom rechter Schulter-Arm-Hand Bereich ohne fokal neurologische Defizite</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II ohne Hinweis auf eine Polyneuropathie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der orthopädische Experte hielt fest (S. 9), der Beschwerdeführer habe zuletzt von 2005 bis 2007 als Hilfsarbeiter bei einer Umbau- und Abbruchfirma gear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitet. Seit Jahren habe sich eine reduzierte Extension der Fingergrundgelenke IV und V rechts manifestiert. Deshalb sei im Dezember 2006 im Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tal O.___ bei einem Morbus Dupuytren IV und V rechts eine partielle Aponeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektomie durchgeführt worden. Postoperativ habe sich eine infizierte Nekrose der Palma manus rechts eingestellt, sodass am 14. Dezember 2006 ein Débride</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment der Palma manus notwendig geworden sei. In der Folge hätten sich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmend persistierende Schmerzen in der rechten Hand mit Fortsetzung in den Nacken gezeigt und im weiteren postoperativen Verlauf sei ein CRPS l der rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Hand festgestellt worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Schmerzen in der rechten Hand und die abnormen Untersuchungsbefunde derselben seien im Rahmen des Zustands nach CRPS l nach partieller Aponeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rektomie IV und V bei Morbus Dupuytren sowie Débridement der Palma manus nach infizierter Nekrose im Dezember 2006 zu interpretieren. Die zudem ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gebenen Nackenschmerzen und die pathologischen objektiven Befunde der Halswirbelsäule seien zumindest teilweise Folge der Unkovertebralarthrose C3-7 mit Diskushernie und Kompression der Nervenwurzel C6 rechts sowie C7 links. Das MRI (Magnetresonanztomografie) zeige eine deutlich aktivierte Acromio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">claviculargelenksarthrose mit leichter Bursitis subacromialis an der rechten Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ter, welche ebenfalls zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führe. Im Bereich der linken Hand sei die Gebrauchsfähigkeit derselben bei Morbus Dupuytren III bis V eingeschränkt obwohl dort nicht explizit über Beschwerden geklagt werde. Auch über lumbale Schmerzen werde nicht geklagt und dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechend handle es sich um einen seit dem Gutachten 2014 bekannten Befund im Bereich der LWS (Lendenwirbelsäule), der momentan keine Einwirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe (S. 10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Gesundheitszustand zeige sich im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gleich zur Begutachtung 2014 im Wesentlichen unverändert, insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule sowie der Hände. Neu liege eine deutlich aktivierte Acromioclaviculargelenksarthrose mit leichter Bursitis subacromialis rechts vor, dafür beklage der Beschwerdeführer keine lumbalen Schmerzen mehr. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Arbeitsfähigkeit hielt der Experte fest, die Arbeitsfähigkeit als Hilfsarbeiter in einer Baufirma, körperlich schwer, in häufig kalter und feuchter Umgebung, mit häufig inklinierten und rotierten Körperhaltungen, Arbeiten über der Hori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zontalen sowie Beanspruchung der Hände betrage bei voller Stundenpräsenz weiterhin 10 % und damit die Arbeitsunfähigkeit 90 %. Leidensadaptierte kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">perlich leichte Tätigkeiten in temperierten Räumen, abwechslungsweise sitzend und stehend, ohne häufige inklinierte, reklinierte und rotierte Kopfhaltungen, ohne Arbeiten über der Horizontalen und ohne manuelle Beanspruchung seien seit März 2014 weiterhin bei voller Stundenpräsenz zu 100% zumutbar. Damit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0% (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Experte berichtete (S. 24 ff.), der Beschwerdeführer sei in Portugal geboren und bei den Eltern in armen Verhältnissen aufgewachsen. Die Kindheit sei trotzdem ohne Probleme gewesen. Er habe von 1964 bis 1968 die Schule in Portugal besucht und danach auf der elterlichen Landwirtschaft als Allrounder gearbeitet. Im Jahr 1994 sei er in die Schweiz gekommen, habe von 1995 bis 2001 im Gartenbau, von 2001 bis 2003 als Bodenleger und von 2003 bis 2006, als Hilfsarbeiter auf dem Bau gearbeitet, wobei er neben Maurerarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vor allem Abbrucharbeiten ausgeführt habe. Der Beschwerdeführer gehe seither keiner Arbeit mehr nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und sei der Auffassung, dass er aufgrund einer Operationen im Handbereich rechts im Jahr 2006, aufgrund der körperlichen Beschwerden und der psychischen Verfassung nicht mehr arbeiten könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Erhebung der Sozialanamnese und des Tagesablaufs schildere der Beschwerdeführer (S. 25 ff.), er sei seit 32 Jahren mit einer Frau aus Portu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gal verheiratet, die seit 18 Jahren in der Schweiz lebe und stundenweise als Reinigungskraft arbeite. Es bestünden keine Partnerprobleme. Er habe zwei Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der, einen Sohn geb. 1985 und eine Tochter geb. 1990. Er wohne zusammen mit der Ehefrau in einer 3-Zimmer-Mietwohnung, habe Kontakt mit den Kindern und ab zu bestünden auch Kontakte mit Bekannten und Kollegen. Er würde ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen 06.30 und 07.00 Uhr aufstehen, Kaffee trinken und gehe etwa eine halbe Stunde ausser Haus. Dann würde er vormittags fernsehen und die Ehefrau koche das Mittagessen oder manchmal koche sie vor. Nach dem Mittagessen gehe er manchmal 30 bis 45 Minuten laufen oder sitze auf einer Bank oder treffe sich manchmal mit Kollegen. Ansonsten sitze er in der Wohnung und würde fernse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Dann würde er abendessen und verbringe danach die Zeit mit der Ehefrau mit Fernsehen. Gegen 21.30 Uhr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehe er zu Bett. Als Hobby bezeichne er Spa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, wobei er seit ungefähr einem Jahr gegenüber vorher öfters Pausen einle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge. Andere Hobbies habe er auch früher nicht ausgeübt. Er besitze einen Führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein, sei aber zur jetzigen Untersuchung mit dem Zug gekommen. Nach Por</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tugal sei er letztmals im Jahr 2015 mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Flugzeug gereist. Seit dem Jahr 2015 begebe er sich einmal pro Monat in psychiatrische Behandlung, wobei er keine Psychopharmaka erhalte und auch den Namen des behandelnden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters nicht angeben könne (vgl. S. 30). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer erscheine in geordnetem und ausreichend gepflegtem Zustand zur psychiatrischen Untersuchung. Er sei unauffällig gekleidet, trage kurze Haare, sei unrasiert und zeige wiederholt eine Schonhaltung des rechten Armes. Er halte immer wieder mit der linken Hand demonstrativ den rechten Arm, wirke klagsam und verhalte sich während der Untersuchung nur teilweise kooperativ und erschwert kommunikations- und kontaktfähig. Er gebe auf Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wiederholt stark verzögerte, ungenaue, unpräzise Antworten und weise mehrfach auf angebliche Erinnerungslücken hin und müsse wiederholt auf die Mitwirkung hingewiesen werden, worauf er kurz spontaner antworte, jedoch durchwegs mit ungenauen zeitlichen Angaben, Dabei bestünden deutliche Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für psychogenes Verhalten und die Anamneseerhebung gestalte sich sehr mühsam. Hingegen wirke er unbeobachtet beim Kontakt mit der Praxisassisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin wesentlich spontaner und kontaktfähiger (S. 27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht hätten sich beim Beschwerdeführer im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit einer chronischen Schmerzsymptomatik bei Status nach Dupuytren-Kontrakturoperation im Jahr 2006 seit etwa 2007 chronische leichte depressive Stimmungsschwankungen (Dysthymie) im Rahmen von anfänglichen Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsstörungen mit depressiver Reaktion entwickelt, wobei es sich um eine leichte depressive Störung handle. Diese sei gekennzeichnet durch wiederholte Traurigkeit mit verminderter Lust, verminderter Freude, vermehrter Nachdenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit und stehe im Zusammenhang mit der psychosozialen Situation, vor allem aufgrund der Arbeitslosigkeit mit finanziellen Belastungen und hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommenden Zukunfts- und Existenzängsten. Weiter liessen sich Suizidgedan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken ohne Hinweise für eine suizidale Einengung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheben und es bestünden Schlafstörungen mit Ein- und Durchschlafstörungen. Im Untersuchungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt des Vorgutachtens am 26. März 2014 hätten noch keine wesentlichen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiven Verstimmungen erhoben werden können und der Beschwerdeführer habe bei Ablenkung gut gelaunt gewirkt, affektiv wiederholt gut mitschwingend und wechselnd mit klagendem Verhalten. Im weiteren Verlauf lasse sich in Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang mit der subjektiven Verschlechterung der körperlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und anhaltenden psychosozialen Belastungen seit etwa Mai 2015 eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des psychischen Zustandsbildes mit anhaltender mittelgradiger depressiver Episode erheben (S. 31). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der chronischen Schmerzsymptomatik mit anhaltenden schweren und quälenden Schmerzen mit Symptomausweitung könne eine anhaltende somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forme Schmerzstörung angenommen werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der die Schmerzen durch eine organische Störung nicht ausreichend erklärt werden könnten und in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit emotionalen Konflikten und psychosozialen Problemen stünden. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu kä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men psychogene Überlagerungen der körperlichen Beschwerden mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichungstendenzen und demonstrativer Darstellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und unpräziser Schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Beschwerden und Hinweise auf Aggravation und sekundären Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsgewinn (S. 32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Frage der Arbeitsfähigkeit äusserte der Experte, aus rein psychiatrischer Sicht sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Hilfsarbeiter von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit seit Mai 2015 auszugehen. In einer leidensadaptierten Tätigkeit bestehe eine 70%ige Arbeitsfähigkeit bei vollem Stundenpensum. Das Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsprofil der adaptierten Tätigkeit sollte eine geistig einfache Tätigkeit sein, ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne erhöhten Zeitdruck (Stressbelastung), ohne erforderliche geistige Flexibilität, ohne Anforderungen an die Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsfähigkeit, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung (S. 36 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Teilgutachter stellte fest (S. 48 f.), an der rechten Hand zeige sich der Status nach zweimaliger Handoperation am 4. und 14. Dezember 2006 mit einem guten funktionellen Ergebnis. Die Finger könnten fast vollständig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streckt und gebeugt werden und es fänden sich keine Paresen und auch keine Muskelatrophien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der gesamthaften Befundkonstellation zeige sich von neurologischer Seite her kein Hinweis auf eine Minderung der körperlichen Funktion, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere im Bereich der rechten Hand und des gesamten rechten Armes. Die trotzdem geklagten, teilweise massiven Beschwerden mit Schmerzen und Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungseinschränkungen seien von neurologischer Seite her nicht erklärbar. Die Angaben, dass Bewegungen und tägliche Funktionen wie An- und Ausziehen nicht selber durchführbar seien, stünden diskrepant zu spontan gestikulierenden Bewegungen mit der rechten Hand und des rechten Armes in der Untersuchung und ebenfalls seien Gang- und Standvarianten problemlos durchführbar, sodass eine erhebliche Diskrepanz von geklagten Beschwerden und der präsentierten Funktionalität bestehe, und sich Inkonsistenzen zeigten (S. 49 f.). Mangels neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischer Defiziten bestehe weiterhin keine Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Bauarbeiter und eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der internistische Teilgutachter führte aus, der Beschwerdeführer erachte sich aus internistischer Sicht selber als gesund und voll leistungsfähig und gebe kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne kreislaufrelevanten oder respiratorischen Beschwerden an. Diese Beurteilung entspreche auch der internistischen gutachterlichen Einschätzung und eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit liege aus internistischer Sicht seit jeher nicht vor (S. 54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus gesamtmedizinischer Sicht äusserten sich die Experten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dahingehend, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsfähigkeit als Hilfsarbeiter in einer Baufirma, kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwer, in häufig kalter und feuchter Umgebung, mit häufig inklinierten und rotierten Körperhaltungen, Arbeiten über der Horizontalen sowie Beanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung der Hände eingeschränkt sei. Aufgrund der Pseudocervicobrachialgie rechts bei Unkovertebralarthrose C3-7 mit Diskushernie, Kompression der Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venwurzel C6 rechts und C7 links sowie der deutlich aktivierten Acromioclavi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">culargelenksarthrose rechts mit leichter Bursitis subacromialis sowie Status nach CRPS l der rechten Hand bei Status nach partieller Aponeurektomie IV und V bei Morbus Dupuytren sowie Débridement der Palma manus nach infi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierter Nekrose im Dezember 2006 mit Bewegungseinschränkung der Finger II bis V sowie des Morbus Dupuytren des dritten bis fünften Strahls links mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegungseinschränkung betrage die Arbeitsfähigkeit in dieser Tätigkeit seit März 2014 bei voller Stundenpräsenz weiterhin 10 % und die Arbeitsunfähigkeit 90 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer leidensadaptierten, körperlich leichten Tätigkeit, in temperierten Räu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, abwechslungsweise sitzend und stehend, ohne häufige inklinierte, rekli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierte und rotierte Kopfhaltungen, ohne Arbeiten über der Horizontalen und ohne manuelle Beanspruchung, könne seit März 2014 weiterhin gesamthaft bei voller Stundenpräsenz eine Tätigkeit zu 100 % (Arbeitsunfähigkeit 0%) zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab Mai 2015 betrage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensadaptiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft bei voller Stundenpräsenz 70 % respektive die Arbeitsunfähigkeit 30 %. Dies aufgrund der anhaltenden mittelgradigen depressiven Episode mit Beeinträchtigung der emotionalen Belastbarkeit, der geistigen Flexibilität, des Antriebs, der Interessen, der Motivation, der Kontaktfähigkeit und der Dauerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastbarkeit. Bei den Tätigkeiten sollte es sich seither zusätzlich um geistig einfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Arbeiten ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne erforderliche geistige Flexibilität, ohne Anforderungen an die Konzentrationsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne überdurchschnittliche Dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbelastung handeln (S. 62).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das A.___-Gutachten erfüllt grundsätzlich die Anforderungen an eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (E. 1.5). Es wurde im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit der Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt und ist mit Blick darauf, dass es als Verlaufsgutachten durch die selben, bereits am Vorgutachten vom 16. Juni 2014 beteiligten (vgl. Urk. 10/104 S. 1 bis S. 69) Fachärzte Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___, Dr. E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt wurde, besonders geeignet, um zur strittigen Frage nach dem Verlauf des Gesundheitszustand und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send Auskunft zu geben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem beruht es auf eingehenden fachärztlichen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen, berücksichtigt sämtliche relevanten Vorakten wie auch die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Beschwerden und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse und in der Begründung ein. Anhand der Aktenlage ergeben sich auch kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte dafür, dass die Sachverständigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen nicht berücksichtigt hätten oder nicht lege artis vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen wären. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend unbestritten geblieben und nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen sind die anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Begutachtung erhobenen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbefunde und die Diagnosestel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine weitere Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung (Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung) des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes seit der Begutachtung ergeben sich nicht und diesbezüglich sind auch keine neuen Arztberichte greifbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu Recht bringt der Beschwerdeführer auch nicht vor, dass auf die Beurteilung der Ärzte des B.___ (vgl. 3.1 hiervor) abzustellen sei, nachdem diese den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer bereits seit dem Jahr 2006 für nicht mehr erwerbsfähig erachten, indem ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychischen Gründen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wird. Damit beurteilen sie über einen Zeitraum, welcher bereits mehrfach um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassend medizinisch abgeklärt und rechtskräftig beurteilt wurde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ärzte nimmt auch keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingehenderen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezug zur Anamnese (Biographie) und setzt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht damit auseinander, dass noch etliche Ressourcen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehen (vgl. Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">145</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattung des B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht abgestellt werden kann. Letztlich ist aber auch der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Hausärzte wie auch andere behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Ärzte im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichts abzugewinnen ist dem Hinweis des Beschwerdeführers, geringe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit versicherungsinterner ärztlichen Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen reichten aus, damit weitere Abklärungen durchzuführen seien (Urk. 1 Ziff. 4.4), nachdem das im Auftrag der Invalidenversicherung erstellte externe polydisziplinäre Gutachten im A.___ gar keine versicherungsinterne ärztliche Stellungnahme darstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch sonst besteht kein Anlass, um von der nachvollziehbaren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssigen und aus gesamtmedizinischer Sicht erfolgten Beurteilung zur Restarbeitsfähigkeit gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachten abzuweichen (zum Beweiswert vgl. E. 1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich der Gesundheitszustand des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit seiner Anmeldung vom 26. Juli 2016 insofern verschlechterte, dass aufgrund der anhaltenden mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telgradigen depressiven Episode ab Mai 2015 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensadaptiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich noch eine Restarbeitsfähigkeit von 70 % zu attestieren ist (vgl. E. 3.2.5 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die erwerblichen Auswirkungen dieser Einschränkung anbelangt, ermittelte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin die Vergleichseinkommen aufgrund von Tabellenwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE; vgl. Urk. 10/147). Mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführer seit Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 keiner Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgeht (vgl. IK-Auszug, Urk. 7/13/2) und die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin auch bei der früheren Leistungsbeurteilung auf die Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenwerte ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt hat, ist dies nicht zu beanstanden, zumal dies auch vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer nicht kritisiert wird. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung, dass der Beschwerdeführer als Hilfsarbeiter tätig war, ist auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den monatlichen Bruttolohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angestellter (LSE 2014, TA1, Monatlicher Brut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tolohn nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, Kompetenzniveau 1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männer) in der Höhe von Fr. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41.7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den im Jahr 2014 (BFS, T03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsabteilungen in Stunden pro Woche) resultiert damit ein im Jahr 2014 hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pothetisch erzielbares Valideneinkommen von Fr. 66‘453.10 (Fr. 5‘312.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- x 12 : 40 x 41.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da dem Beschwerdeführer unter Berücksichtigung des somatischen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profils eine 100%ige und ab Mai 2015 aufgrund der Verschlechterung der psychischen Symptomatik mit anhaltender mittelgradiger depressiver Episode ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft bei voller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stundenpräsenz noch eine 70%ige Arbeitsfähigkeit zu attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren ist (vgl. E. 3.2.5), ist das Invalideneinkommen gestützt auf die gleichen Tabellenwerte wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim vorgenannten Valideneinkommen entsprechend einem Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum von 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzulegen, woraus sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein hypothetisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den-) Einkommen von Fr. 46‘517.20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘312.-- x 12 : 40 x 41.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x 70 %) ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Person realistischerweise noch in Frage kommen. Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkaufnahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen. Lediglich wenn — auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (zu die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Begriff BGE 110 V 273 E. 4b) — unter Berücksichtigung solcher Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, die personen- oder arbeitsplatzbezogen sein können, kein genügend breites Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten mehr besteht, rechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt sich allenfalls ein (zusätzlicher) Abzug vom Tabellenlohn (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_796/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 E. 3.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sind noch körperlich leichte wechselbelastende Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in temperierten Räumen, abwechslungsweise sitzend und stehend, ohne häu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fige inklinierte, reklinierte und rotierte Kopfhaltungen, ohne Arbeiten über der Horizonta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und ohne manuelle Beanspruchung zumutbar. Es sollte sich überdies um geistig einfache Arbeiten ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che geistige Flexibilität,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Anforderungen an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konzentrationsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Stressbelastung, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliche Dauerbelastung handeln (E. 3.2.5). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin trug diesen Umständen mit einem zusätzlichen Abzug von 15 % Rechnung (vgl. Urk. 10/147/2). Mit Blick, dass der psychischen Symptomatik bereits im medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Belastungsprofil mit einer um 30 % ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten Leistungsfähigkeit weitgehend Rechnung getragen wurde, erweist sich der leidensbedingte Abzug jedenfalls nicht als unangemessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen reduz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iert sich entsprechend auf Fr. 39‘539.60 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 46‘517.20 x 0.85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem ergäbe sich auch bei einem ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ximal möglichen Abzug von 25 % und damit einem Invalideneinkommen von Fr. 34'887.90 kein höherer Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (siehe nachfolgend E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer kann auch nicht gefolgt werden, soweit er geltend machte, auf dem Arbeitsmarkt sei er „objektiv völlig chancenlos” (vgl. Urk. 1 Ziff. 4.2) und damit sinngemäss die wirtschaftliche Verwertbarkeit der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt in Frage stellt. Denn für die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbemessung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 13. März 2000 und U 176/98 vom 17. April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitgebers rechnen können (Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 29. August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 22. April 2014 E. 3.1, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Gegenüberstellung der Vergleichseinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">453.10 und Fr. 39‘539.60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiert damit eine Erwerbseinbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40.5 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Viertelsrente ergibt. Die Gegenüberstellung der Vergleichsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 66'453.10 und Fr. 34'887.90 (siehe vorne E. 5.3.2) ergäbe mit einem Invaliditätsgrad von 47.5 % den gleichen Anspruch. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">800.-- festzusetzen und entsprechend dem Verfahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensausgang dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Gesuch vom 12. Juni 2017 um unentgeltliche Rechtpflege und unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Rechtsbeistand wird zufolge Rückzugs abgeschrieben. </span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Peter Kriebel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>