<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_257/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. August 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Kernen, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. März 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 4. Juli 2005 das Gesuch der 1962 geborenen L.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, woran sie mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005 festhielt, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 22. März 2007 abwies, </div> <div class="para">dass L.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventuell die Rückweisung zu ergänzenden Abklärungen an die Verwaltung, beantragen liess und gleichzeitig um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 17. Juli 2007 abgewiesen und L.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine am 29. August 2007 ablaufende Frist angesetzt hat, </div> <div class="para">dass L.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/1^bis" type="end"></artref>) sowie zur Invaliditätsbemessung bei im Haushalt tätigen Versicherten (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2bis IVG</span>) unter Hinweis auf den Einspracheentscheid der IV-Stelle zutreffend wiedergegeben hat, weshalb darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in Würdigung der Aktenlage für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin ohne Invalidität im Haushalt tätig wäre und in Übereinstimmung mit der IV-Stelle gestützt auf den Abklärungsbericht Haushalt einen Invaliditätsgrad von 33,45 % ermittelt hat, welcher keinen Rentenanspruch begründet, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde nichts vorgebracht wird, was auf eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span> schliessen liesse, welche einer Berichtigung nach <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> zugänglich wäre, </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen in der Beschwerde, soweit es sich nicht um Wiederholungen bereits vorinstanzlich vorgebrachter, vom kantonalen Gericht mit zutreffender Begründung entkräfteter Einwendungen handelt, in einer im Rahmen der geltenden eingeschränkten Überprüfungsbefugnis unzulässigen Kritik an den Feststellungen im angefochtenen Entscheid und an dem diesem zu Grunde liegenden Abklärungsbericht vom 1. Juli 2005 erschöpfen, </div> <div class="para">dass es der Versicherten unbenommen ist, sich nach Massgabe von Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 87 Abs. 3 IVV</span> erneut bei der Invalidenversicherung anzumelden, wenn seit Erlass der Ablehnungsverfügung eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 29. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>