<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00365</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sautter &amp; Ammann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, Postfach 25, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1963, war seit dem 11. Oktober 1998 (Urk. 7/21/1-4 Ziff. 2.1), zuletzt als stellvertretende Produktionsleiterin (Urk. 7/21/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Umfang bei der Y.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als sie sich am 20. Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kopf-, Nacken-, Rücken-, Schulter-, Ellenbogen- und Knieschmerzen sowie Schlafstörungen (Urk. 7/14/1-7 Ziff. 6.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete (Urk. 7/14/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog beim Krankentaggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherer der Y.___, der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft, Z.___, Akten betreffend die Versicherte (Urk. 7/19/1-30, Urk. 7/31-44) bei und gab der Versicherten mit Mitteilung vom 11. Dezember 2014 (Urk. 7/47) Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis, dass die berufliche Eingliederung abgeschlossen worden sei. Nach Erlass des Vorbescheids (Urk. 7/55), gegen den die Versicherte Einwände erhoben hatte (Urk. 7/62, Urk. 7/65), liess die IV-Stelle die Versicherte bidisziplinär (rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch und psychiatrisch) begutachten (Gutachten vom 13. September 2016; Urk. 7/90/1-20). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 27. Februar 2017 (Urk. 7/110 = Urk. 2) stellte die IV-Stelle für die Zeit vom 31. Mai 2014 bis 31. August 2016 einen Invaliditätsgrad von 19 %, für die Zeit ab 1. September 2016 einen solchen von 39 % fest (S. 2) und verneinte einen Anspruch der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten auf Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen (S. 3). </span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Gegen die Verfügung </span><span>vom 27. Februar </span><span>2017 (Urk. 2) erhob </span><span>die </span><span>Versicherte am </span><span>27. März 2017 </span><span>Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben, es sei ihr rückwirkend für die Zeit ab 1. Januar 2014 bei einem Invalidiätsgrad von 100 % eine Invalidenrente zuzusprechen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 19. Mai 2017 (Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, wovon der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 28. Juni 2017 (Urk. 8) Kennt</span><span>nis gegeben wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten nach BGE 141 V 281 zu unterziehen (E. 7.2; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.1). Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 143 V 418 E. 7.1; vgl. zur Publikation in der Amtlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 21. März 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidend ist dabei, unabhängig von der diagnostischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat (BGE 143 V 409 E. 4.5.2 unter Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 3.7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 21. März 2018 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 stellte das Bundesgericht klar, dass sich ein Leiden nicht einfach deshalb als leicht und invalidenversicherungsrechtlich bedeutungslos einstufen lässt, weil diagnostisch kein Bezug zu dessen Schweregrad gefordert ist (E. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verlauf und Ausgang von Therapien stellen wichtige Schweregradindikatoren dar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist Aufgabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverständigen, nachvollziehbar aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigen, weshalb trotz (leichter bis) mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (BGE 143 V 409 E. 4.5.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 15. Februar 2018 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut BGE 143 V 418 fallen Störungen unabhängig von ihrer Diagnose bereits dann als rechtlich bedeutsame Komorbidität in Betracht, wenn ihnen im kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Fall ressourcenhemmende Wirkung zukommt (E. 8.1, Präzisierung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1 und E. 7.2 mit Hinweis). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens ist davon abzusehen, einzelne Beschwerden und Störungen ohne Einzelfallprüfung wegen grundsätzlich feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungsrechtlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Relevanz auszuscheiden (vgl. BGE 143 V 418 E. 8.1). Indes gilt unverändert, dass ein invalidisierender psychischer Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschaden nur gegeben sein kann, wenn das klinische Beschwerdebild nicht einzig in psychosozialen und soziokulturellen Umständen seine Erklärung findet, sondern davon psychiatrisch unterscheidbare Befunde umfasst (Urteil des Bundesgerichts 9C_732/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Gründen der Verhältnismässigkeit kann dort von einem strukturierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisverfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ein Beweisverfahren bleibt daher entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Insbesondere in Fällen, in welchen nach der Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer bloss leichtgradigen depressiven Störung auszugehen ist, die nicht schon als chronifizert gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es in aller Regel keines strukturierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_580/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrechtlich ist bedeutsam, dass die vor der Rechtsprechungsänderung eingeholten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8 unter Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 6). Mithin ist im konkreten Fall zu klären, ob die beigezogenen Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schlüssige Beurteilung anhand der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2018 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2 und 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit stützt sich die Verwaltung und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht auf Unterlagen, die von ärztlichen und gegebenenfalls auch anderen Fachleuten zur Verfügung zu stellen sind. Ärztliche Aufgabe ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist. Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine wichtige Grundlage für die anschliessende juristische Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistung der versicherten Person noch zugemutet werden kann (BGE 140 V 193 E. 3.2). Dabei gilt, dass die versicherte Person als grundsätzlich gesund anzusehen ist und sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen kann (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.2). Die Rechtsanwender prüfen deshalb die medizinischen Angaben frei, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingungen gehalten haben und ob und in welchem Umfang die ärztlichen Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen anhand der rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schiessen lassen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">143 V 418</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Rechtsprechung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281 E. 5.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird deshalb von den Gutachtern verlangt, dass sie anhand der einschlägigen Indikatoren das Leistungsvermögen einschätzen. Im Rahmen der freien Beweiswürdigung obliegt es den Rechtsanwendern zu überprüfen, ob in concreto ausschliesslich funktionelle Ausfälle bei der medizinischen Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung berücksichtigt wurden und ob die Zumutbarkeitsbeurteilung auf einer objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivierten Grundlage erfolgte. Ziel der Beweiswürdigung ist es, eine renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründende Invalidität nur dann anzunehmen, wenn funktionelle Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen medizinisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt wurden (BGE 141 V 281 E. 6). Ist bei der Würdigung einem nach diesen Grundsätzen erstatteten Gutachten Beweiskraft zuzuerkennen, hat es damit sein Bewenden. Eine davon losgelöste juristische Parallelüberprüfung nach Massgabe des strukturierten Beweisverfahrens soll nicht stat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tfinden (BGE 141 V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5.2.3; Urteile des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 8C_460/2017 vom 1. Februar 2018 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 27. Februar 2017 (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin ausschliesslich aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Gründen in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt werde, und dass es ihr ab Mai 2014 zuzumuten gewesen sei, eine Hilfstätigkeit im Umfang eines voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlichen Arbeitspensums auszuüben, weshalb ein Invaliditätsgrad von 19 % resultiere. Nach einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Juni 2016 sei für die Zeit ab 1. September 2016 von einer Arbeitsfähigkeit in behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeiten von 75 % und von einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 39 % auszugehen (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte hiegegen vor, dass sich die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung zu Unrecht auf das Gutachten der Ärzte des A.___, vom 13. September 2016 gestützt habe, weil diese darin die Einschränkung der Funktionsfähigkeit ihrer rechten Hand nicht berücksichtigt hätten (Urk. 1 S. 5). Sodann habe der psychiatrische Teilgutachter im Gutachten der Ärzte des A.___ zu Unrecht ein psychisches Leiden verneint. Gemäss den behandelnden Ärzten des B.___ leide sie vielmehr unter einer schweren De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression (S. 6). Gestützt auf die Taggeldabrechnungen der Allianz Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs-Gesellschaft sei ab Mai 2013 von einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50 % auszugehen. Des Weiteren sei bei der Bemessung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Abzug vom Tabellenlohn im Umfang von 25 % vorzunehmen (S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. C.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation und Facharzt für Rheumatologie, stellte in seinem zuhanden der Allianz Suisse AG verfassten Bericht vom 10. Dezember 2013 (Urk. 7/19/3-5) die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">weitgehend generalisiertes chronisches Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">einer zerviko- und lumbospondylogenen Problematik nach zweifacher Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mässigen degenerativen Veränderungen der unteren HWS und LWS, ohne Hinweise auf eine Nervenwurzelkompression </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis (PHS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> tendopathica rechts mit Impingement Syndrom bei Status nach Distorsion im Dezember 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mediale Gonarthrosen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dysfunktionales Krankheits- und Bewegungsverhalten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Anpassungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht bestehe ein vermehrter Pausenbedarf von zwei Stunden im Tag, was einer Arbeitsunfähigkeit in zumutbaren behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeiten im Umfang von 50 % entspreche (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des B.___ diagnostizierten in ihrem Bericht zuhanden der Allianz Suisse AG vom 10. März 2014 (Urk. 7/34/3-5) eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome bei lange dauernden Schmerzen im Rahmen eines Panvertebralsyndroms und zogen als Differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnose eine Somatisierungsstörung in Betracht (S. 1). Sie erwähnten, dass die Beschwerdeführerin formalgedanklich auf die Schmerzproblematik eingeengt sei und stellten eine Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht im Umfang von 100 % fest (S. 2). Es sei ein Arbeitsversuch im Rahmen einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit einem schrittweisen Wiedereinstieg, beginnend mit einem Pensum von 20 % angezeigt (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 31. März 2014 (Urk. 7/26/1-6) stellten die Ärzte des B.___ die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lang andauernde Schmerzen bei Paravertebralsyndrom, zervikolumbal betont (Differentialdiagnose: Somatisierungsstörung)</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erwähnten, dass die depressive Symptomatik anamnestisch seit ungefähr 15 Jahren, die Schmerzsymptomatik seit dem Jahre 2003 bestünden (S. 1). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin leide unter einer schweren depressiven Episode mit vermin-dertem Antrieb, Schlafstörungen und reduzierter Konzentration sowie unter einem somatischen Leiden mit chronischen Schmerzen, welches die depressive Symptomatik verstärke (S. 3). Auf Grund der depressiven Symptomatik bestehe gegenwärtig auf dem ersten Arbeitsmarkt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Die Ausübung einer geschützten Arbeit sei der Beschwerdeführerin ab sofort im Umfang eines Arbeitspensums von höchstens 50 % zuzumuten (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und Dr. med. E.___, Fachärztin für Neurologie, erwähnten in ihrem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Juni 2014 (Urk. 7/32/1-5), dass eine psychiatrisch-psychopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltensneurologische und leistungspsychologische Untersuchung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vom 16. Juni 2014 klinisch-objektiv ein subaffektives Zustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sbild ohne Krankheitswert beziehungsweise Störungscharakter bei einer subjektiv chronischen Schmerzproblematik ergeben habe. Sie stellten fest, dass leistungspsychologisch keine berufsrelevanten neurokognitiven Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defizite festzustellen seien. Es bestehe vielmehr eine suboptimale Leistungsbereitschaft mit Hinweisen auf simulative Tendenzen (S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ergänzung seiner Beurteilung vom 10. Dezember 2013 stellte PD Dr. C.___ in seinem Bericht vom 21. Oktober 2014 (Urk. 7/42/2-4) fest, der Beschwerdeführerin sei die Ausübung einer angepassten, wechselpositionierten Tätigkeit, mit nur selten erforderlichem Hantieren von Lasten von einem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicht über 10 Kilogramm über Brusthöhe und ohne längerdauernde vorgeneigte Haltungen ganztags, ohne Leistungsminderung zuzumuten, wobei in Bezug auf den angestammten Arbeitsplatz ein vermehrter Pausenbedarf von 2 Stunden im Tag sowie eine Leistungsminderung beim Hantieren von Lasten bestünden, was einer Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 50 % entspreche (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 3. Juni 2015 (Urk. 7/64/1-2) stellten die Ärzte des B.___ die psychiatrische Diagnose einer chronischen depressiven Störung entsprechend einer mittelgradigen depressiven Episode (S. 1) und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnten, dass in Anbetracht des chronischen Verlaufs mit ausgeprägter Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugstendenz, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Antriebsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und Abnahme der Leistungsfähigkeit eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen im Umfang von 60 % bestehe (S. 2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. November 2015 (Urk. 7/71/3-6) erwähnten die Ärzte des B.___, dass die Beschwerdeführerin unter einer chronifizierten Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik einer rezidivierenden depressiven Störung leide, dass verschiedene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamentöse Behandlungen mit Antidepressiva wegen Nebenwirkungen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgesetzt werden müssen, und dass bisher nur eine geringe Verbesserung der depressiven Symptomatik habe erzielt werden können. Ab sofort bestehe eine Arbeitsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt im Umfang von mindestens 40 % (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des F.___ diagnostizierten im Austrittsbericht vom 9. Dezember 2015 (Urk. 7/85/10-12) eine dislozierte, distale, extraartikuläre Radiusfraktur rechts, welche sich die Beschwerdeführerin am 6. Dezember 2015 zugezogen habe (S. 1). Sie sei dabei auf ihr extendiertes rechtes Handgelenk gestürzt (S. 3). Am 7. Dezember 2015 sei eine volare Plattenosteosynthese durchgeführt worden. Die Beschwerdeführerin sei am 11. Dezember 2015 nach komplikationslosem postoperativen Verlauf nach Hause entlassen worden (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bewegungsapparates, stellte in seinem Bericht vom 11. Januar 2016 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7/74/5-6) die folgende Diagnose (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Gonarthrose beidseits, links mehr als rechts, mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischen, unspezifischen zervikodorsalen Lumbalgien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multilokulärem Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fraktur Digitus IV des linken Fusses</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach arthroskopischer Teilmeniskektomie des linken Kniegelenks im April 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendinopathie der rechten Schulter</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Handgelenksfraktur rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Arzt führte aus, dass die Beschwerdeführerin unter einem multilokulären Schmerzproblem leide, welches psychisch stark überlagert sei (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellte in seinem Bericht vom 19. Januar 2016 (Urk. 7/74 S. 1-3) die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Panvertebralsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Segmentdegeneration C4-7 mit leichter neuroforaminaler Enge C5/6 und C6/7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthrosen C5/6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Knieschmerzen links mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kniearthroskopie mit Teilmeniskektomie 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnender medialer Gonarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie rechts mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnender medialer Gonarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dislozierte distale extraartikuläre Radiusfraktur rechts vom 6. Dezember 2015 mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">volarer Plattenosteosynthese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schräge Grundphalanxfraktur Dig. IV des linken Fusses vom 28. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ber 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er erwähnte, dass aus psychiatrischer Sicht gemäss der Beurteilung der Ärzte des B.___ von einer Arbeitsunfähigkeit im Umfang von 60 % und aus somatischer Sicht weiterhin von einer vollständigen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in der angestammten sowie in leidensangepassten Tätigkeiten auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des Bewegungsapparates und Facharzt für Handchirurgie, diagnostizierte mit Bericht vom 9. Mai 2016 (Urk. 7/103/1-2) einen Status nach Radiusfraktur rechts und palmarer Plattenosteosynthese, eine fragliche Dissoziation im dista</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Radioulnargelenk und ein fragliches leichtes Complex regional pain syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom (CRPS; S. 1) und stellte die Verdachtsdiagnosen einer Läsion des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trian</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n fibrokartilaginären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Komplex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es (TFCC) sowie eines fraglichen leichten CRPS, wobei für die klinisch vermutete TFCC-Läsion bei stabilem Gelenk keine Operationsindikation bestehe (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. J.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellte in seinem psychiatrischen Teilgutachten 14. Juni 2016 (Urk. 7/88/1-15) zum Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Ärzte des A.___, die folgenden psychiatrischen Diagnosen (S. 11-12):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keine </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannungen, Ärger und Zukunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ängsten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Grund der von der Beschwerdeführerin geschilderten Tagesaktivitäten und der erhobenen psychopathologischen Befunde bei weitgehend uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkten psychokognitiven Funktionen sei eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht auszuschliessen. Eine rezidivierende depressive Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sei auf Grund des Umstandes, dass es bei der Beschwerdeführerin, welche bis anhin nicht medikamentös mit Psychopharmaka behandelt worden sei, trotz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterlassener Psychopharmako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie zu keiner gravierenden Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g ihres psychischen Zustandes gekommen sei, auszuschliessen (S. 12). Obwohl nicht auszuschliessen sei, dass sich die psychische Verfassung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin infolge der Schmerzakzentuierungen verschlechtert habe, seien die psychischen Probleme der Beschwerdeführerin auf ihre veränderte Lebenssituation zurückzuführen und daher diagnostisch als Anpassungsstörung zu qualifizieren (S. 13). Sowohl in der bisherigen als auch in anderen Tätigkeiten bestehe eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit und es sei davon auszugehen, dass aus psychiatrischer Sicht nie eine Arbeitsunfähigkeit bestanden habe (S. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung habe ergeben, dass die erhobenen Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunde mit den anamnestischen Angaben bezüglich den Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitätsniveaus der Beschwerdeführerin übereinstimmten, dass indes das Ausmass der geschilderten psychischen Beschwerden mit der Inanspruchnahme der the-rapeutischen Massnahmen nicht übereinstimme, und dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin insbesondere keine Psychopharmaka einnehme. Die Angaben der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin seien nicht erheblich von der Aktenlage abgewichen und es seien bei der Anamneseerhebung keine Widersprüche festzustellen gewesen. Die Umstände, dass das Verhalten der Beschwerdeführerin während der Testdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung inkonsistent gewesen sei, und dass die Testergebnisse nicht mit den objektiven Befunden übereinstimmten, seien durch die Besonderheit der gutach-terlichen Situation zu erklären gewesen (S. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___, PD Dr. C.___ und Dr. J.___ stellten in ihrem bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinären, rheumatologischen und psychiatrischen Gutachten vom 13. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 7/90/1-20) die folgenden Diagnosen (S. 17):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nisches lumbovertebrales sowie zervikolumbovertebrales bis spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">logenes Syndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hohlrundrücken mit Haltungsinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtgradigen degenerativen Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischem zervikovertebralem, -spondylogenem und -zephalem Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eher myofaszial betont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell ohne sichere Anhaltspunkte für eine isolierte Periarthropathia humeroscapularis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mässig ausgeprägten degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (HWS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia genu beidseits, linksbetont mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subjektiv medial betont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">objektiv dominierendem vorderen Knieschmerz linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Radiusfraktur rechts mit ventraler Plattenosteosynthese am 6. Dezember 2015 mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">weitgehend konsolidiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischem Beschwerdebild mit Schonverhalten im Bereiche der rechten Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannung, Ärger und Zukunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ängsten </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Fraktur des Digitalis IV des linken Fusses im November 2015 mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wahrscheinlich konsolidiert, nicht funktionsbeeinträchtigend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteopenie im Bereiche des Achsenskelettes (Vitamin D3-Substitution)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie (medikamentös kompensiert)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtes Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In objektiver Hinsicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bereiche des Achsenskelettes bei einem Hohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rundrücken eine mässiggradige Beweglichkeitseinschränkung im Bereiche der Brustwirbelsäule, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtgradige Beweglichkeit im Bereiche der Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in unbeobachteten Situationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine normale Beweglichkeit der Halswirbelsäule bei insgesamt ungün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiger Statik mit Kopfprotrakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jedoch ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise auf ein radikuläres Reiz- oder Ausfallsyndrom.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiche des Achse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nskelettes bestünden degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor allem der unteren Halswirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Demgegenüber bestünden im Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der unteren Lendenwirbelsäule nur leichtgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie eine leichte Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">penie. Im Bereiche des rechten Handgelenkes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei volarer Platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">synthese eine stabile Situation und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">progrediente Konsolidation.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der rechten oberen Extremität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiggradig reduzierte Beweglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Flexion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduzierte Beweglichkeit in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Extension bei sonst erhaltener Beweglichkeit und fehlenden Hinweisen auf ein CRPS. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Bereiche der unteren Extremität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeichen einer femoropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellären Arthrose sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginnenden Varusgonarthrose link</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalten mit dysfunktionel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Krankheitsverhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dominiert. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereitschaft sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zuverlässig und die Konsistenz in den Tests </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungenügend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen (S. 15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsicht hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdeführerin habe seit dem Jahr 2013 unter einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rger und Zukunftsä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsten bei weitgehend erhaltenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychokognitiven Funktionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">litten, ohne dass die Arbeitsfähigkeit dadurch beeinträchtigt worden wäre. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesamt leide sie unter einem chronischen, weitgehend generalisierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vor allem in den Bereichen des Nackens, der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, beider Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des rechten Handgelenkes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausübung der zuletzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeübte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit als Teamleiterin bei der Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, bei welcher es sich um eine körperlich schwere und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monoton-repetitive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehandelt habe, wäre der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinisch-theoretisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Umfang eines Arbeitspensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin zumutbar. Demgegenüber sei ihr die Ausübung einer angepassten, wechselbelastenden, körperlich leichten, überwiegend sitzenden Tätigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur selten erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichem beidhändigem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hantieren von Lasten bis 10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kilogramm Gewicht und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">händigem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hantieren von Lasten bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.5 Kilogramm Gewicht, mit nur seltenem Treppensteigen und Gehen, insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unebenem Gelä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit nur selten erforderlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeiten in kauernder oder kniender Position</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne repetitiv-monotone</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der rechten oberen Extremität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganztags </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzumuten (S. 18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter Berücksichtigung der insgesamt konsistenten Beschwerdeschilderung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wonach davon auszugehen sei, dass die Beschwerdeführerin in ihrem All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag durch die Beschwerden beeinträchtigt werde, sowie auf Grund des Umstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des, dass die Beschwerdeführerin an kumulativen Beschwerden in verschiedenen Körperregionen leide, sei von einem vermehrten Pausenbedarf von zwei Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den im Tag auszugehen. Der Beschwerdeführerin sei daher die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit grundsätzlich im vollzeitlichen Umfang zuzumuten, wobei auf Grund einer verminderten Leistungsfähigkeit wegen eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhten Pausenbedarfs eine Arbeitsfähigkeit von insgesamt 75 % resultiere (S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. K.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des Bewegungsapparates und Facharzt für Handchirurgie, diagnostizierte mit Bericht vom 30. November 2016 (Urk. 7/103) deutliche Restbeschwerden am rechten Handgelenk bei Status nach dislozierter distaler extraartikulärer Radius</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur rechts am 6. Dezember 2015 bei einem Status nach palmarer Platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteosynthese am 7. Dezember 2015 sowie eine milde Madelungsche Deformität im distalen Radius beidseits (S. 1). Er erwähnte, dass sich radiologisch eine konsolidierte Fraktur in korrekter Stellung bei einer angeboren Madelungschen Deformität beidseits gezeigt habe. Da die Platte distal vorstehe, könne es durch chronisches Reiben der Sehnen zu einer schmerzlosen Sehnenruptur kommen, weshalb die Platte entfernt werden sollte (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In psychischer Hinsicht ist den erwähnten medizinischen Akten zu entnehmen, dass die Ärzte des B.___ in ihren Berichten vom 10. März 2014 (vorstehend E. 3.2) und vom 31. März 2014 (vorstehend E. 3.3) eine schwere de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Episode ohne psychotische Symptome bei lange dauernden Schmerzen im Rahmen eines Panvertebralsyndroms beziehungsweise eines Paravertebral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yndroms diagnostizierten und der Beschwerdeführerin eine vollständige Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit attestierten. In der Folge stellten diese Ärzte in ihren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten vom 3. Juni und vom 17. November 2015 (vorstehend E. 3.6) die Diagnose einer chronischen depressiven Störung entsprechend einer mittelgradigen depressiven Episode und attestierten der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen im Umfang von 60 %. Demgegenüber vertraten Dr. D.___ und Dr. E.___ in ihrem Bericht vom 16. Juni 2014 (vorstehend E. 3.4) die Ansicht, dass die Beschwerdeführerin lediglich unter einem subaffektiven Zustandsbild ohne Krankheitswert beziehungsweise Störungscharakter bei subjektiv chronischer Schmerzproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik leide, und dass leistungspsychologisch keine berufsrelevanten neurokognitiven Funktionsdefizite festzustellen seien. Dr. J.___ stellte in seinem psychiatrischen Teilgutachten vom 14. Juni 2016 (vorstehend E.) hingegen eine Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannungen, Ärger und Zukunftsängsten und damit eine psychische Gesundheitsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung von Krankheitswert fest und ging davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin dadurch nicht beeinträchtigt werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Grund der von den beteiligen Ärzten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht nicht zweifelsfrei fest, dass die Beschwerdeführerin lediglich unter einer leichtgradigen psychischen Störung ohne Chronifizierung und ohne Komorbiditäten leidet. Von einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 kann vorliegend daher nicht abgesehen werden (vorstehend E. 1.5). Denn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der erwähnten Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind - abgesehen von den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in welchen davon aus Gründen der Verhältnismässigkeit abgesehen werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sämtliche psychischen Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturierten Beweisverfahren zu unterziehen (vgl. vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm in seinem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen Teilgutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016 zum Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte des A.___ (vorstehend E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar eine summarische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor. Zu den einzelnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">systematisierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indikatoren gemäss der erwähnten Rechtsprechung nahm er indes nicht Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsofern genüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein psychiatrisches Teilgutachten sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. September 2016 (vorstehendend E. 3.12) den bestehende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n normativen Vorgaben nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss altem Verfahrensstand eingeholte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlieren indes, wie bereits erwähnt (vorstehend E. 1.8), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht per se ihren Beweiswert. Vielmehr ist in jedem einzelnen Fall zu prüfen, ob die bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogenen administrativen und/oder gerichtlichen Sachverständigengutachten - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegebenenfalls im Kontext mit weiteren fachärztlichen Berichten - eine schlüssige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uelle Ergänzung genügen (Urteile des Bundesgerichts 8C_756/2017 vom 7. März 2018 E. 5.2.1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_300/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist somit, ob die vorliegenden medizinischen Akten zum psychischen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin, insbesondere das psychiatrische Teilgutachten von Dr. J.___ vom 14. Juni 2016 (vorstehend E.) genügen, um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in psychischer Hinsicht die Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin gemäss mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblichen Indikatoren zu beurteilen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend den Komplex der „Gesundheitsschädigung” und der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde verwies Dr. J.___ in seinem Teilgutachten (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.11) auf die geschilderten Tagesaktivitäten und die erhobenen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chopathologischen Befunde bei weitgehend uneingeschränkten psychokogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Funktionen und verneinte eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht. In Bezug auf die von den behandelnden Ärzten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin gestellte Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezidivierende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrat Dr. J.___ die Meinung, dass eine solche auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Umstandes, dass sich der psychische Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin nicht gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierend verschlechtert habe, obwohl sie nicht medikamentös mit Psychophar-maka behandelt worden sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszuschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Beurteilung durch Dr. J.___ lässt sich indes keine Auseinandersetzung mit den für die Diagnose einer Depression vorausgesetzten diagnostischen Kriterien entnehmen. Gemäss den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinisch-diagnostischen Leitlinien der ICD10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10 Kapitel V, Dilling/Mombour/Schmidt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl., Bern 2014) müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beispielsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer mittelgradigen depressiven Episode zwei der drei typischen Symptome einer Depression (depressive Stimmung, Verlust von Interesse oder Freude und Antriebsmangel sowie erhöhte Ermüdbarkeit) gegeben sein. Zusät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zlich müssen drei oder besser vier der weiteren Symptome (verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit, vermindertes Selbstwertgefühl und Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrauen, Schuldgefühle und Gefühl von Wertlosigkeit, negative und pessimis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Zukunftsperspektiven, Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung/Suizid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen, Schlafstörungen und verminderter Appetit) vorhanden sein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Beurteilung durch Dr. J.___ lässt sich indes nicht entnehmen, bei welchen dieser diagnostischen Kriterien der Gutachter die Ansicht vertrat, dass sie bei der Beschwerdeführerin erfüllt waren oder nicht. Dem Teilgutachten von Dr. J.___ lassen sich daher nicht genügend Anhaltspunkte entnehmen, um gestützt darauf die Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung, die Ausprägung der diagnoserele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Befunde und die funktionellen Auswirkungen beurteilen zu können. Das Gleiche gilt für die sich bei den Akten befindenden Berichte der weiteren beteiligten psychiatrischen Fachärzte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ vertrat sodann die Ansicht, dass es zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht auszuschliessen sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich die psychische Verfassung der Beschwerdeführerin infolge der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akzentuierungen verschlechtert habe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen Probleme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderte Lebenssituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien, und dass deshalb die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anpassungsstörung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen sei (vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 3.11). Nähere Ausführungen bezüglich der Frage, inwiefern der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin durch psychosoziale Umstände im Rahmen einer Veränderung ihrer Lebenssituation beeinträchtigt wurde, ist der Beurteilung durch Dr. J.___ indes nicht zu entnehmen. Diesbezüglich gilt es jedoch zu beachten, dass nach der Rechtsprechung ein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden nicht vorliegt, wenn die erhobenen psychischen Befunde in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Erklärung finden und gleichsam in ihnen aufgehen (BGE 127 V 294 E. 5a;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2), und dass demzufolge soziale Belastungen, die direkt negative funktionelle Folgen zeitigen, bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auszuklammern sind (BGE 143 V 409 E. 4.5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obwohl nach altem Verfahrensstandard eingeholte Gutachten, wie bereits erwähnt (vorstehend E. 1.8), nicht per se ihren Beweiswert verlieren, ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8) oder nicht. Vorliegend haben sich Dr. J.___ und die weiteren beteiligten Ärzte und Ärztinnen indes nicht in genügender Weise mit den Indikatoren gemäss BGE 141 V 281 auseinandergesetzt. Mangels genügender und nachvollziehbarer Angaben zu den gemäss der Rechtsprechung zu beachtenden Indikatoren in den vorhandenen medizinischen Akten erweist sich eine Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit beziehungsweise des tatsächlich noch erreichbaren restlichen Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin anhand der Indikatoren im Sinne der Rechtsprechung vorliegend als unmöglich. Insofern erscheint der Sachverhalt nicht als rechtsgenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, insbesondere wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss der Rechtsprechung ist eine Rückweisung an die IV-Stelle möglich, wenn sie in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, oder wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung der medi-zinischen Akten beziehungsweise von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (BGE 139 V 99 E. 1.1 und 137 V 210 E. 4.4.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend erweist sich der medizinische Sachverhalt in Bezug auf die syste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisierten Indikatoren gemäss BGE 141 V 281 E. 4.1.3 als ungenügend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt (vorstehend E. 5.3), weshalb die vorhandenen medizinischen Akten zu ergänzen sind. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, damit sie - nach Vervollständigung der Akten sowie Einholung allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger weiterer wesentlicher Entscheidgrundlagen - über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge. Sinnvollerweise wird die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin erneut psychiatrisch begutachten lassen oder bei den Ärzten des A.___ ein ergänzendes psychiatrisches Verlaufsgutachten einholen und dabei die begutachtende Stelle mit der Bemessung des Leistungsvermögens der Beschwerdeführerin anhand der einschlägigen Indikatoren beauftragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung, welche nach in Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bedeutung der Streitsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Schwierigkeit des Prozesses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eines gerichtsüblichen Stundenansat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">220</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (zuzügl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ich Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) auf Fr. 2’100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d Mehrwertsteuer) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Verfügung vom 27. Februar 2017 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">neu verfüge</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'100</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inklusive</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>