<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01286</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 24, Postfach 1554, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, arbeitete seit September 1998 als Wirt/Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer bei der Y.___ in Zug (Urk. 11/8). Am 20. Juni 2005 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf Rücken-, Hüft-, Arm- und Schulterschmerzen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (berufliche Massnahmen; Urk. 11/1). Die IV-Stelle nahm beruflich-erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2005 verneinte sie einen Anspruch des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten auf berufliche Massnahmen mit der Begründung, dass keine durch einen Gesundheitsschaden verursachte Erwerbsunfähigkeit bestehe (Urk. 11/13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. April 2014 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte wegen diversen Beschwerden erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 11/19). Die IV-Stelle zog die Akten der Unfallversicherung Suva (Urk. 11/29) bei. Am 18. September 2014 teilte sie dem Versicherten mit, dass gemäss ihren Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien (Urk. 11/36). Mit Eingabe vom 22. September 2014 verlangte der Versicherte diesbezüglich den Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung (Urk. 11/38). Daraufhin zog die IV-Stelle weitere Akten der Suva bei (Urk. 11/42). Mit Vorbescheid vom 22. April 2015 stellte sie dem Versicherten die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 11/45), wogegen dieser am 27. Mai 2015 Einwand erhob und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere die Zusprache einer Rente beantragte (Urk. 11/47). In der Folge gab die IV-Stelle beim Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, das am 15. August 2016 erstattet wurde (Urk. 11/98). Hierzu liess sich der Versicherte am 18. November respektive 9. Dezember 2016 vernehmen (Urk. 11/119 und Urk. 11/123). Mit Verfügung vom 26. Oktober 2017 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf IV-Leistungen. Begründet wurde dies damit, dass der Versicherte keine Erkrankung habe, die zu einem länger dauernden Ausfall der Erwerbsfähigkeit führe (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 27. November 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und das Leistungsbegehren gutzuheissen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was dem Beschwerdeführer am 15. Januar 2018 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatri</span><span>sche Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fachärztlich fest</span><span>gestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätz</span><span>lich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurtei</span><span>lende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hinweis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätz</span><span>lich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit </span><span>schliessen lassen (E. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass beim Z.___ eine umfassende medizinische Abklärung veranlasst worden sei. Im Gutachten des Z.___ vom 15. August 2016 sei dabei insbesondere auch die vom Beschwerdeführer geklagte Commotio cerebri thematisiert worden. Die Gutachter hätten Diskrepanzen zwischen den subjektiven Beschwerden und den objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierbaren Untersuchungsbefunden und Funktionseinschränkungen festgestellt. Dies erkläre, warum Dr. med. A.___, FMH Chirurgie, und die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter des Z.___ die Arbeitsfähigkeit unterschiedlich beurteilt hätten. Einzige Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sei gemäss Gutachten des Z.___ ein vorübergehendes psychisches Leiden, nämlich eine depressive Episode. Die Behandlungsmöglichkeiten seien nicht ausgeschöpft und eine Verbesserung des Leidens unter korrekter Behandlung möglich (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin auf die fundierte Kritik des B.___ im Bericht vom 21. Oktober 2016, mit welcher auch die Begutachtungsstelle Z.___ nicht konfrontiert und zu einer Stellungnahme aufgefordert worden sei, nicht eingegangen sei und damit seinen Gehörsanspruch verletzt habe. Er sei nach wie vor zu 100 % arbeitsunfähig und zwar seit Juni 2014. Im Bericht des B.___ vom 21. November 2017 werde die 100%ige Arbeitsunfähigkeit aufgrund der weiter zunehmenden Depression bekräftigt. Auch in orthopädischer Hinsicht werde die 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der Beurteilung von Dr. A.___ vom 22. November 2017 bestätigt. Im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 26. Oktober 2017 sei das Gutachten des Z.___ vom 15. August 2016 ohnehin überholt und nicht mehr aktuell gewesen (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist demnach der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Rente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bis zur Begutachtung beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Juni 2016 aufliegenden medizinischen Akten w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urden im Gutachten vom 15. August 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusammengefasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/98/3-20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb sie vorliegend nicht noch einmal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wiedergegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen jedoch darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ stellten im polydisziplinären Gutachten vom 15. August 2016 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) eine mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.1). Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) nannten sie folgende (Urk. 11/98/22):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Schmerzstörung mit somatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und psychischen Faktoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hypnotika-Abhängigkeitssyndrom (iatrogen; ICD-10 F13.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein panvertebragenes Schmerzsyndrom bei altersentsprechenden geringen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerativen Veränderungen ohne radikuläre Reizung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Humeroulnar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Senk-Spreiz-Plattf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Spannungskopfschmerz beidseits (Differentialdiagnose: medikamentenindu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierter Kopfschmerz)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arachnoidalzyste temporal rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Refluxkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Umbilika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Adipositas Grad II (BMI 35.6 kg/m2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ gaben an, dass der Beschwerdeführer von orthopädisch-traumatologischer, neurologischer und internistischer Seite sowohl für die früher durchgeführte Tätigkeit als selbständiger Wirt (Koch, Kellner) als auch in der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit als Hilfsheizungsmonteur zu 100 % arbeitsfähig sei. Von psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Seite schränke die diagnostizierte mittelgradige depressive Störung die Arbeitsfähigkeit im Umfang von 20 bis 30 % ein. In der bisherigen und in einer leidensadaptierten Tätigkeit bestünden im polydisziplinären Konsens eine Arbeitsfähigkeit von 70 bis 80 % (Urk. 11/98/24-25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen des B.___ führten in der an den Beschwerdeführer gerichteten Stellungnahme vom 21. Oktober 2016 folgende Diagnosen an (Urk. 3/3 S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Episode (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Bruxismus (ICD-10 F45.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Tinnitus links (ICD-10 H93.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Arbeitsunfall am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 (Sturz von der Leiter, 3 m)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 (Sturz ins Was</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser, Kopfanprall an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stein, Rissquetschwunde, Kontusio Halswirbelsäule [HWS], Commotio cerebri, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spital Zadar, Kroatien)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Unfall am 26. Juni 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Sturz vom Fahrrad)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">temporale Arachnoidalzyste rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein cervikocephales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein lumbovertebrales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine exazerbierende Epicondylitis humeri radialis rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Fibromyalgiesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(12) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Hyperlipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein asymptomatischer inkompletter RSB und QTc-Zeit obere Norm; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnose: RSB, unter Psychopharmaka</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(14) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine arterielle Hypertonie, wahrscheinlich essentiell</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(15) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Reflux</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Übersetzung des Gutachtens des Z.___ mangelhaft gewesen sei. Vieles, was der Beschwerdeführer gesagt habe, sei im Gutachten nicht wiedergegeben worden. Im Weiteren sei das Gewicht falsch notiert worden (114 kg statt 104 kg). Dass der Beschwerdeführer um 20.15 Uhr einschlafe, sei falsch. Er habe Schlafstörungen. Die Beschwerden seien oberflächlich aufgenommen worden. Zudem fehle ein psychopathologischer Befund. Dieser sei teilweise unter den subjektiven Angaben des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers abgehandelt worden. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei seit dem 16. November 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Eine pathologische Chronifizierung sei längst eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Urk. 3/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ hielt in der Stellungnahme zum Gutachten des Z.___ vom 2. Dezember 2016 zuhanden des Beschwerdeführers fest, dass unverändert ein ausgedehntes Schmerzsyndrom mit Schwerpunkt cervicocephal mit Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel vorliege, welches auf die erwähnten Unfälle zurückgehe - den Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anprall mit HWS-Trauma im November 2012, den Sturz vom 18. Juli 2013 mit leichter Commotio cerebri sowie Stauchungs- und Überdehnungstrauma der HWS und den Velosturz vom 25. Juni 2014 mit erneut leichter Commotio cerebri sowie diversen Schürfungen, Prellungen und Kontusionen. Es sei eine deutliche, schmerzbedingte Bewegungseinschränkung der HWS um insgesamt 80 % gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, mit palpatorisch verdickter und druckdolenter Nacken- und Schultermusku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latur sowie weiteren Druckdolenzen der übrigen paravertebralen Muskulatur. Als weitere wichtige Befunde bestünden deutliche neuropsychologische Defizite wie erhöhte Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Wortfindungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, erhöhte Reizbarkeit, verminderte körperliche und intellektuelle Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit und Belastbarkeit. Aus somatischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu mindestens 70 % arbeitsunfähig. Dass im traumatologischen/orthopädischen Gutachten des Z.___ auf die Commotio cerebri und die daraus folgenden post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">commotionalen Beschwerden nicht eingegangen werde, erachte er als den Hauptfehler bzw. –mangel des Gutachtens. Überdies müsse darauf hingewiesen werden, dass im Gutachten in keiner Art und Weise auf den chronologischen Ablauf der Unfälle eingegangen werde (Urk. 11/122). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen des B.___ gaben im an den Beschwerdeführer gerichteten Bericht vom 21. November 2017 an, dass sich dessen Zustand weiter verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tert habe. Die Depression sei aktuell therapieresistent trotz Cipralex und Stilnox neben der Schmerzmedikation. Die Schmerzen würden zunehmen, die Depression ebenfalls. Der Beschwerdeführer gehe heute nicht mehr alleine aus dem Haus (es bestehe keine Reisefähigkeit mehr), ausser zum Schwimmen, welches gerade bei seiner Wohnung sei. Er sei auch für angepasste Tätigkeiten zu 100 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig (Urk. 3/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ erklärte im Bericht vom 22. November 2017 zuhanden des Beschwerdeführers, dass dieser sich aktuell mit einem unverändert ausgedehnten und weitgehend therapieresistenten Schmerzsyndrom mit Schwerpunkt cer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vicocephal mit begleitend Schwindel präsentiere. Der Verlauf zeige eine deutliche Progredienz, wobei den Beschwerdeführer vor allem die Kopfschmerzen mit einem deutlichen Druckgefühl frontal belasten würden. Die Verlaufskontrollun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung mit MRI Gehirn vom 29. November 2016 habe bezüglich der Arach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noidalzyste ein stationäres Bild gezeigt. Als Konsequenz dieser äusserst komple</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xen Problematik könne dem Beschwerdeführer zurzeit und bis auf Weiteres keine Tätigkeit zugemutet werden (Urk. 3/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s polydisziplinäre Gutachten des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 (Urk. 11/98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">basiert auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">internistisch, orthopädisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurologisch und psychiatrisch) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und wurde in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben. Die Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zustände und Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhänge einleuchtend dargelegt. Das genannte Gutachten erfüllt demnach die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgrundlage (vgl. E. 1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in somatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Hinsicht betrifft, führten die Ärzte des Z.___ aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Rahmen der orthopädisch-traumatologischen Untersuchung deutliche Diskrepanzen zwischen der demons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trierten und der spontanen Beweglichkeit im Bereich der gesamten Wirbelsäule und beider Schultergelenke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der aktuelle radiologisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Befund der HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Bru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">st- und Lendenwirbelsäule (BWS und LWS) habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur geringe degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Veränderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinweise für das Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen radikulärer Reizungen hätten von orthopädisch-traumatolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischer Seite bei fehlendem paravertebralem Muskelhartspann, fehlender Schon- und Fehlhaltung, vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Handfunkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen und Gangvaria</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">owie negativem Zeichen nach Lasè</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gue und Bragard nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuellen MRI der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS vom 11. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im MRT</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zervikothorakalen Wirbelsäule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 9. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine Hinweise auf eine Bedrängung vertebragener Nervenwurzeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden (Urk. 11/98/22-23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 und 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu drei Stürzen unklarer Ursache gekommen. Die neurologisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Abklärung dieser Stürze habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise für eine Epile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psie oder andersartige neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Ursache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen dieser Stürze sei es zu Schädelprellungen bzw. einer leichten Commotio cerebri gekommen. Die jeweils d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urchgeführten neurolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen und kernspintomografischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen des Schädels und der HWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine traumatische Läsion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Auf neurologischem Gebiet könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesagt werden, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die drei Stürze zu keinerlei Nervenverletzungen, weder zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tral noch peripher geführt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die aktuelle neurologische Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen unauffälligen neurologischen Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsbesondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise für fokal-neurologische Defizite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen der kernspint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omografischen Untersuchung von 2012 sei als Zufallsbefund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Arachnoidalzyste temporal rechts festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährlich dur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chgeführten Verlaufskontrollen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Befund dieser Zyste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben. Sie sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als perinatal anzusehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nicht als Folge der Traumen. Die Zyste besitze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen Krankheitswert. Die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklagten Konzentrationsstörungen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei fehlendem organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Korrelat neurologis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch nicht erklärt werden. Die von ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n anhaltenden Kopfschmerzen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der Anamnese und des neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Befundes am ehesten als chronischer Spannungskopfschmerz zu werten. Da der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer täglich Schmerzmittel einnehme, müsse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">differentialdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnostisch auch von einem medikamenteninduzierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kopfschmerz ausgegangen werden (Urk. 11/98/23-24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund kamen die Ärzte des Z.___ zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht in den bisherigen Tätigkeiten als selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger Wirt und als Hilfsheizungsmonteur zu 100 % arbeitsfähig sei. Eine län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerfristige, somatisch begründete Arbeitsunfähigkeit erachteten sie retrospektiv nicht als erwiesen (Urk. 11/98/24, Urk. 11/98/43, Urk. 11/98/60 und Urk. 11/98/66-67). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beurteilung der Ärzte des Z.___ ist angesichts der genannten Befunde sowie der dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den von Dr. A.___ am 2. Dezember 2016 geltend gemachten Einwänden gegen das Gutachten des Z.___ hat RAD-Arzt Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, am 22. März 2017 eingehend Stellung genommen. RAD-Arzt Dr. C.___ legte dabei in nachvollziehbarer Weise dar, dass Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemessene Rotation der HWS von 30°-0°-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">° </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälschlicherweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als um 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezeichne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe Dr. A.___ moniert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Commotio cerebri und deren Folgen nicht eingegangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Commotio cerebri ohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbare pathoanatomische und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuropsychologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen bei Unfall vom Juli 2013 werde jedoch thematisiert. Auch gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hervor, dass die Commotio cerebri 2012 in de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r zeitnahen Dokumentation fehle. Sie tauche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erst ein halbes Jahr später auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und es würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neurologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits Nervenverletzungen ausgeschlossen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weiter habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lation von Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden dies auch so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subjektiven Beschwerden und objektivierbaren Untersuchungsbefun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und Funktionseinschränkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> differenzieren. Deshalb sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erklärbar, dass die Beurteilung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. A.___ und der Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiede aufweisen müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemängelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, angeblich fehlende chronologische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etrachtung der Unfallereignisse lasse sich sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nur der Aktenzusamme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfassung entnehmen, sondern werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in der Einleitung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Gutachtens des Z.___ ab Seite 21 angeführt (Urk. 11/149/3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Berichts von Dr. A.___ vom 22. November 2017 (Urk. 3/6) ist schliesslich keine erhebliche Verschlechterung des somatischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stands ausgewiesen. Die darin erwähnten Kopfschmerzen wurden von den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern des Z.___ in neurologischer Hinsicht bereits abgeklärt (Urk. 11/98/24) und hinsichtlich der Arachnoidalzyste zeigte sich im MRI Gehirn vom 29. November 2016 gemäss Dr. A.___ ein stationäres Bild. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Beurteilung der Gutachter des Z.___ zur Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers aus somatischer Sicht kann somit abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in psychischer Hinsicht anbelangt, erklärten die Ärzte des Z.___, dass es beim Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der seit 2012 an einem zunehmenden Schmerzsyndrom leide, im weiteren Verlauf zu einer deutlichen Herabsetzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> emotiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Belastbarkeit gekommen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit dem Ausscheiden aus seiner b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eruflichen Tätigkeit habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein depressives Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entwickelt. Aktuell berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über nur weni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte Beschwerden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beklagten Einbussen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit 2014 keine Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechende Symptomatik lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auch im psychischen Befund o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bjektivieren. Im psychopathol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ogischen Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhöhter Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densdruck, eine deutliche Antriebsmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nderung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeschränkte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">affektive Modulationsfähigkeit und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressive Stimmungslage ohne Beeinträchtigung der Grundbedürfnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> imponieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgehend eine ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ychomotorische Verlangsamung. Zudem hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch Störungen bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konzentration objektiviert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. Es liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine manifeste depressive Störung mit Krankheitswert vor, nach den Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ICD-10 im Sinne einer mittelgradigen depressiven Störung ohne somatisches Syndrom. Aufgrund der kombinierten psychopatho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Funktionsstörungen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin behandlungsbedürftig. Es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Schmerzsyndrom mit somatischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd psychischen Faktoren auszugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Für die Diagnose einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somatoformen Schmerzstörung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ätiologisch keine Verbindung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ialen Faktoren (Belastungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder emotionale Konfli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kte) festzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Querschnitt diagnostizierte mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige depressive Störung schränke die Arbeitsfähigkeit i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Umfang von 20 bis 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % ein. Diese Einschränkung bestehe bereits seit Juni 2014 (Urk. 11/98/23 und Urk. 11/98/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch diese Beurteilung der Ärzte des Z.___ ist angesichts der genannten Befunde sowie der dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel, wobei die psychiatrische Gutachterin des Z.___ in ihrem Teilgutachten bereits auch auf die gemäss der neueren bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. E. 1.2) vorliegend zu prüfenden Standardindikatoren eingegangen war (Urk. 11/98/51-52). Da die Ärzte des Z.___ gestützt auf die Vorakten nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbarerweise von einer schon seit Juni 2014 bestehenden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgingen, kann – entgegen den Darlegungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin (Urk. 2 S. 2) – nicht mehr von einem lediglich vorübergehenden psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Leiden gesprochen werden. Eine depressive Episode kann auch länger als ein Jahr dauern. Im Rahmen der polydisziplinären Beurteilung sprachen die Ärzte des Z.___ im Übrigen von einer mittelgradigen depressiven Störung (Urk. 11/98/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren hatten die Ärzte des Z.___ Kenntnis der Berichte der behandelnden Fachpersonen des B.___ vom 1. Dezember 2014 und 6. Januar 2016 (Urk. 11/98/16, Urk. 11/98/19, Urk. 11/98/45-46). Die psychiatrische Gutachterin des Z.___ kam jedoch zum Schluss, dass die von den Fachpersonen des B.___ attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit lediglich für die Zeit der stationären Behandlung (in der D.___ vom 23. Januar bis zum 20. März 2014; Urk. 11/42/354-363) erklärbar sei (Urk. 11/98/52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die in der Stellungnahme vom 21. Oktober 2016 von den Fachpersonen des B.___ geltend gemachte Kritik am Gutachten des Z.___ konnte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in der angefochtenen Verfügung nicht eingehen, weil diese Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme erst im Rahmen des vorliegenden Beschwerdeverfahrens eingereicht wurde (Urk. 3/3). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist daher zu verneinen. Die Einwände der Fachpersonen des B.___ in der Stellungnahme vom 21. Oktober 2016 vermögen den Beweiswert des Gutachtens des Z.___ aber ohnehin nicht zu erschüttern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. So kommt es für den Aussagegehalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines medizinischen Gutachtens grundsätzlich nicht au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f die Dauer der Untersuchung – gemäss B.___ habe die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Begutachtung lediglich ca. 60 Minuten gedauert (Urk. 3/3) - an; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebend ist in erster Linie, ob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Expertise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist (Urteile des Bundesgerichts 9C_664/2009 vom 6. November 2009 E. 3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_55/2009 vom 1. April 2009 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies ist vorliegend der Fall. Nicht substantiiert ist der Vorwurf, die Übersetzung des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtens sei mangelhaft gewesen. Denn ein konkretes Beispiel dafür, was angeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich im Gutachten des Z.___ – trotz entsprechender Aussage des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers – nicht wiedergegeben worden sein soll, wurde nicht genannt. Sodann wurde der Beschwerdeführer zu seinen Beschwerden eingehend befragt (Urk. 11/98/46-47) und die Erhebung des psychopathologischen Befundes im Gutachten des Z.___ ist ausführlich (Urk. 11/98/47-49). Ebenso berücksichtigt wurden die angegebenen Schlafstörungen (Urk. 11/98/47 und Urk. 11/98/50). Das Vorbringen des angeblich falschen Gewichts (114 kg statt 104 kg) ist schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untergeordneter Natur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und für die Aussagekraft des Gutachtens nicht von massgebender Bedeutung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 21. November 2017 (Urk. 3/5) haben die Fachpersonen des B.___ überdies nicht nachvollziehbar begründet, inwiefern es zu einer Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung des psychischen Gesundheitszustands des Beschwerdeführers gekommen sein soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch auf die Beurteilung der Gutachter des Z.___ zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus psychiatrischer Sicht kann daher abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzliche medizinische Abklärungen sind unter diesen Umständen nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren ist zu prüfen, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers in erwerblicher Hinsicht auswirkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufseiten des Valideneinkommens ist vom Einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von monatlich brutto Fr. 4‘500.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das der Beschwerdeführer vor dem Unfallereignis vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Hilfsheizungsmonteur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der E.___ erzielte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/29/355)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (dies zugunsten des Beschwerdeführers, da sein in den Jahren zuvor als Wirt erwirtschaftetes durchschnittliches Einkommen tiefer war; Urk. 11/27)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2012 ergibt sich demzufolge ein Einkommen von brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58‘500.-- </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘500.-- x 13;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Pauschalspesen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">300.-- pro Monat sind nicht </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen; vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_31/2011 vom 6. April 2011 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung (Bundesamt </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Entwicklung der Nominallöhne, Män</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiert für das Jahr 2015 somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Valideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59‘516.-- (Fr. 58‘500.-- : 2‘188 x 2‘226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, sowie das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint, gilt grundsätzlich der von ihr erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne beigezogen werden (BGE 126 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">76 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer keine ihm an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, sind für die Bestimmung des Invalideneinkommens d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Tabellenlöhne gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamtes für Statistik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heranzuziehen. Der Durchschnittslohn des Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veaus 1 belief sich gemäss LSE 2012 (privater Sektor, Tabelle TA1, Total) für Männer auf Fr. 5‘210.--. Umgerechnet auf die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden (Bundesamt für Statistik, betriebsübliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit nach Wirtschaftsabteilungen, T 03.02.03.01.04.01) und angepasst an die Nominallohnentwicklung bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Jahr 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statistik, Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Lohnindex, Entwicklung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nominallöhne, Männer, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ergibt sich ein hypothetischer Jahreslohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Fr. 66‘309.05 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘210.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- : 40 x 41,7 x 12 : 2‘188 x 2‘226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) für ein Pensum von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd ein solcher von Fr. 46‘416.35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das dem Beschwerdeführer mindestens noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70%-Pensum. Ein sogenann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter leidensbedingter Abzug ist nicht zu gewähren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 126 V 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59‘516.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen von Fr. 46‘416.35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert eine E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwerbseinbusse von Fr. 13‘099.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit ein nicht rentenbegründend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Invaliditätsgrad von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22 % (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 13‘099.65 : Fr. 59‘516.--; vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Oktober 2017 (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich damit als rechtens. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bedürftigkeit des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers ist ausgewiesen (Urk. 8-9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Da auch die weiteren Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, ist ihm in Bewilligung seines Gesuchs vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27. November 2017 (Urk. 1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eric Stern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren zu bestellen, und es ist ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ührer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der unentgeltliche Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eric Stern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz des Hinweises in der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er die Möglichkeit habe, dem Gericht vor der Fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Endentscheides eine detaillierte Zusammenstellung über seinen Zeitauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand und die angefallenen B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arauslagen einzureichen (Urk. 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), keine Honorar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">note eingereicht hat, ist die Entschädigung in Anwendung von §§ 7 f. der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht (GebV SVGer) nach Ermessen festzusetzen. Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des zu schätzenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notwendigen Aufwandes sowie des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerichtsüblichen Stundenansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 220.-- resultier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t eine Entschädigung von Fr. 1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kommt der Beschwerdeführer künftig in günstige wirtschaftliche Verhältnisse, kann ihn das Gericht zur Nachzahlung der Auslagen für die unentgeltliche Rechtspflege verpflichten (§ 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bewilligung des Gesuchs vom 27. November 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eric Stern, Zürich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es wird ihm die unentgeltliche Prozessführung bewilligt;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rs, Rechtsanwalt Eric Stern, Zürich, wird mit Fr. 1‘0</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal standard"><span class="Normal standard">sowie an:</span></p><p class="Normal standard"><span class="Normal standard">- </span><span class="Normal standard">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>