<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00240</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. Mai 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt George Hunziker</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturen</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> im Rabenhaus</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hechtplatz/Schifflände 5, Postfach 624, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, erlitt am 13. Februar 2012 einen Unfall und meldete sich am 20. Februar 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter anderem ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 21. Mai 2016 erstattet (Urk. 5/81) und am 11. Mai 2017 ergänzt (Urk. 5/97) wurde. Nach durchgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/104, Urk. 5/107) sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 6. Februar 2018 eine befristete halbe Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von September 2014 bis Juli 2015 zu (Urk. 5/119 + Urk. 5/113 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 8. März 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 6. Februar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei dahingehend abzuändern, dass ihm auch über den 31. Juli 2015 hinaus eine halbe, eventuell eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 1 f.), zugesprochen werde. Subeventuell beantragte er die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zu ergänzenden Sachabklärungen (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. April 2018 (Urk. 4) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 2. Mai 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva sprach dem Versicherten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Juli 2015 (Urk. 5/54) eine Rente entsprechend einem Invaliditätsgrad von 23 % ab 1. Mai 2015 zu (S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B). Dabei ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % in - näher umschriebenen - angepassten Tätigkeiten aus (S. 4 f. Ziff. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde Beschwerde erhoben. Das entsprechende Verfahren (Nr. UV.2015.00156) ist am hiesigen Gericht hängig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX111"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der Begründung der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, seit Mai 2015 betrage die Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers in einer optimal angepassten (körperlich leichten bis ausnahmsweise mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschweren) Tätigkeit 75 % (S. 1 f.), womit ein Invaliditätsgrad von 36 % resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), das eingeholte Gutachten sei aus näher dargelegten Gründen mangelhaft (S. 7 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D). Die Annahme einer Arbeitsfähigkeit von 75 % in angepasster Tätigkeit sei nicht nachvollziehbar begründet (S. 12 Ziff. 19), das angenommene Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von - auf 100 % umgerechnet - rund Fr. 66'453.-- sei nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar (S. 12 Ziff. 23) und es sei ein Leidensabzug von 15 % angezeigt (S. 13 Ziff. 26)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob auf das eingeholte Gutachten abgestellt und von einer auf 75 % erhöhten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ab Mai 2015 ausgegangen werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Dezember 2014 berichtete Dr. med. Y.___, Facharzt für Chirurgie, über seine gleichentags erfolgte kreisärztliche Abschlussuntersuchung (Urk. 5/32/103-108). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsanamnestisch hielt er fest, der Beschwerdeführer arbeite zu 50 % als De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenmonteur im gleichen Betrieb, in welchem grosse Rücksicht genommen werde, dass er keine schweren Lasten heben oder tragen müsse (S. 3 Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er nannte folgende Diagnose: Status nach Sturz in einen Liftschacht am 13. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2012 mit offener Ellbogenluxation links und Reposition, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Refi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des ulnaren Kapselbandapparates; bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom Dekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression und submuskulärer Vorverlagerung des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 28. Juni 2012 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 5 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subjektiv persistierten Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl und Schmerzen im Ellbogenbereich, ausserdem ein starkes Zittern. Objektiv fän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sich nur eine geringe muskuläre Hypertrophie der linken oberen Extremität gegenüber rechts, ein leichtes Beuge- und Streckdefizit im linken Ellbogen, kein Anhalt für motorische Ausfälle im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> linksseitig, ein star</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ker </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlächtiger Intentionstremor mit Scharren des linken Fusses und eine verminderte Kraftausübung linksseitig (S. 6 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Patienten sei erklärt worden, dass das demonstrierte Beschwerdebild orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch auf Grund des Unfalles nicht erklärbar sei. Auch in früheren neurologischen Untersuchungen sei bereits ein Verdacht auf somatoforme Störung geäussert und eine psychologische Betreuung vorgeschlagen worden. Eine psychiatrische Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung sei somit empfehlenswert (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus somatischer Sicht seien unfallbedingt noch das Beuge- und Streckdefizit im Ellbogen und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sensibilitätsstörungen im 4. und 5. Finger erklärbar. Die weitere beschriebene Symptomatik sei nicht organisch zu erklären, sondern wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich im Rahmen einer somatoformen Störung / Symptomausweitung oder Ähnli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem zu sehen (S. 6 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer ergänzenden Stellungnahme vom 22. Dezember 2014 (Urk. 5/32/88-90) führte Dr. Y.___ aus, aus rein somatischer Sicht sei eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit ausnahmsweise auch mit mittelschweren Lasten, ohne Dauerbelastung der linken oberen Extremität durch permanentes Heben und Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von Lasten, möglich. Keine Einschränkungen bestünden in Bezug auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umwendbewegungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Schläge und andauernde Vibrationen auf die linke obere Extremität und ruckartige starke Stoss- oder Zugbewegungen sollten vermieden werden. Unter Beachtung der genannten Einschränkungen bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in Bezug auf die somatisch erklärbaren Symptome (S. 2 Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Neurologie, berichtete am 6. März 2015 über seine am Vortag erfolgte Untersuchung (Urk. 5/32/17-20). Er nannte folgende Diagnose: Posttraumatische, vorwiegend sensible </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links, bei Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tus nach Ellbogenluxation am 13. Februar 2012 und Status nach Dekompression des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Ellbogenbereich mit submuskulärer Vorverlagerung des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die erlittene offene Ellbogenluxation links hinterlasse eine vorwiegend sensible Parese des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links aufgrund einer Druckschädigung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcusbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Klinisch bestehe eine sensible Parese dieses Nervs, mit Hypästhesie an Handkante, Kleinfinger und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarseite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Ringfingers links, wahrscheinlich bestehe auch eine leichte Spreizschwäche, wegen der Krallenhand sei dies nicht ausreichend beurteilbar. Im Elektromyogramm (EMG) sei die Leitgeschwindigkeit des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcusbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangsamt, mit zusätzlich verkleinertem Summenpotential. Damit sei die Schädigung des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in diesem Abschnitt ausreichend doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentiert (S. 2 unten). In den übrigen sensiblen Territorien der linken Hand, haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich im Versorgungsgebiet des N. medianus, würden ebenfalls Gefühlsstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen angegeben, jedoch weniger deutlich als im ulnaren Versorgungsgebiet. Eine Schädigung am N. medianus lasse sich neurographisch nicht nachweisen (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Krallenhand lasse sich organisch nicht erklären und entspreche einer funkti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onellen Störung. Die Prognose einer solchen Krallenhand sei immer schwierig, gelegentlich löse sie sich im Verlaufe der Zeit, könne sich aber auch fixieren. Um Kontrakturen vorzubeugen, seien tägliche Dehnungs- und Streckübungen mit den Fingern der linken Hand zu empfehlen. Der Patient beklagte auch anhaltende Kopfschmerzen, es handle sich am ehesten um Spannungskopfschmerzen, das deswegen abgeleitete Elektroenzephalogramm (EEG) sei unauffällig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Mai 2016 erstatteten Dr. med. A.___, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Neurologie, Dr. med. et </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. nat. B.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 5/81/1-47). Sie stützen sich auf die ihnen überlas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen Akten (S. 4 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 31 f.) und die von ihnen am 15. Oktober (S. 27 Ziff. 3.1), 28. Oktober (S. 30 Ziff. 3.3), 10. November (S. 27 Ziff. 3.2) und 30. November 2015 (S. 13 oben) erhobenen Befunde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachterinnen und Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Relevanz für die angestammte Tätigkeit als Deckenmonteur (S. 37 f. Ziff. 4.6.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzen und minime Bewegungseinschränkung linker Ell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bogen bei Status nach Sturz in einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Liftschacht am 13. Februar 2012 mit offener Ellbogenluxation links und Reposition, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> des ulnaren Kapselbandapparates und Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom mit Dekompression und submuskulärer Vorverlagerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am 28. Juni 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktionelle Bewegungseinschränkung Hand links inkonsistent</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropathie des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links unfallbedingt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 32 Ziff. 4.6.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikalgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, bei asymmetrischer Belastung der rechten oberen Extremität nicht defizitär</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule (HWS), keine Spinalkanalstenose, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Myelonkompression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> oder Nervenwurzelkompression, keine Hinweise auf eine Myelitis (MRT vom 5. September 2014)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beurteilung (S. 37 Ziff. 4.5) führten sie aus, aus den Fachbereichen Innere Medizin und Psychiatrie fänden sich keine Diagnosen oder Befunde mit Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Deckenmon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teur. Aus orthopädischer und neurologischer Sicht bestünden chronische Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen im Bereiche des linken Ellbogens und eine funktionelle Beeinträchtigung der linken Hand - auch wenn diese durch die radiologischen und neurologischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde nur teilweise erklärt werden könne. Am 13. Februar 2011 (richtig: 2012) habe der Versicherte anlässlich eines Sturzes in einen Liftschacht aus 1.5 m eine offene Ellbogenluxation links erlitten, welche gleichentags mit Reposition, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dé</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch des ulnaren Bandapparates versorgt worden sei. Zwei Monate postoperativ habe sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwickelt, was am 28. Juni 2012 zu einer Dekompression und submuskulären Vorverlagerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geführt habe. Trotz Verbesserung des EMG-Befundes, intensi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver Physio- und Ergotherapie habe der Versicherte zunehmend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine funktionelle Beeinträchtigung der Hand links und Restsensibilitätsprobleme im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndroms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwickelt. Die Probleme der Hand links seien in der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung der Suva am 2. Dezember 2014 als funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionell beurteilt worden. Der Fall sei von der Suva unter anderem mit einer Rente von 23 % abgeschlossen worden, dieser Beurteilung könne interdisziplinär ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit führten sie aus, das Heben und Tragen von schweren Lasten links über 3 kg, grob- und feinmotorische Arbeiten links, Überkopfarbeiten links, sowie das Hantieren mit vibrierenden und schlagenden Maschinen seien nicht zumutbar (S. 38 Ziff. 4.6.3). Die Arbeitsfähigkeit betrage 75 % in der angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit als Deckenmonteur (S. 38 Ziff. 4.6.4) und in einer Verweistätigkeit (S. 38 Ziff. 4.6.5). Zum Verlauf führten sie aus, seit Mai 2015 erhalte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte eine Suva-Rente von 23 %, entsprechend könne die Arbeitsfähigkeit von 75 % im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils ab 1. Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postuliert werden (S. 38 Ziff. 4.6.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Mai 2017 beantwortete Prof. Dr. med. D.___, Facharzt für Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologie, ärztlicher Leiter der E.___, Zusatzfragen (Urk. 5/97) und führte unter anderem aus, die erlittenen Verletzungen und deren operative Sanierung mit kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sekutiven Vernarbungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bindegewebsverziehungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien geeignet, die sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektiven Beschwerden zu erklären. Der chirurgische Eingriff könne nicht zwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend als komplex angesehen werden, es handle sich mittlerweile um einen Rou</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tine-Eingriff (S. 2 Mitte). Das Unfallereignis und die darauffolgende Operation seien geeignet, Bindegewebsvernarbungen und die subjektiv angegebenen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden zu erklären, doch müsse eine solche Verletzung nicht zwingend zu diesen Beschwerden führen. Beim Exploranden sei das Beschwerdebild nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die gutachterliche Annahme einer Arbeitsfähigkeit von 75 % in angepasster Tätigkeit fehlt jegliche Begründung. Dies ist schon an sich ein gravierender Man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gel. Er wird noch dadurch verschärft, dass auch jegliche Auseinandersetzung mit der kreisärztlichen Beurteilung fehlt, in welcher eine volle Arbeitsfähigkeit für Tätigkeiten attestiert worden ist, deren Anforderungsprofil dem im Gutachten sinngemäss formulierten zumindest vergleichbar ist (vorstehend E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbrauchbar sind sodann die Ausführungen im Gutachten zur Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit, die mit 75 % angegeben wurde. Welche Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen zu dieser Annahme geführt haben, zeigt sich darin, dass zur Beantwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Frage, ab wann eine solche - im Vergleich zum effektiv bewältigten Pensum - verbesserte Arbeitsfähigkeit anzunehmen sei, auf den Beginn der von der Suva (bei einem Invaliditätsgrad von 23 %) zugesprochenen Rente abgestellt wurde. Die Gutachterinnen und Gutachter haben offensichtlich aus dem von der Suva ermittelten Invaliditätsgrad (von 23 %) auf eine Arbeitsfähigkeit von 75 % geschlossen, also Arbeitsunfähigkeit und Invalidität verwechselt beziehungsweise gleichgesetzt und eine medizinisch zu beantwortende Frage unter Bezugnahme auf aussermedizinische Parameter beantwortet. Eine allfällige die postulierte Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung begründende Veränderung des Gesundheitszustandes erwähnten sie nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammengefasst beruhen die gutachterlichen Feststellungen zur Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit - soweit nachvollziehbar - auf offensichtlich unzutreffenden Annahmen und Überlegungen. Sie sind deshalb zur Verwendung im Rahmen der Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung nicht geeignet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der Begründung zur angefochtenen Verfügung (Urk. 5/113) davon aus, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer sei seit Ablauf der Wartezeit (Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2013) in der bisherigen Tätigkeit zu 50 % eingeschränkt, was dem Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad entspreche (S. 1). Ausgehend vom Zeitpunkt der Anmeldung bestehe da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Anspruch auf eine halbe Rente ab September 2014 (S. 2 oben). Per Mai 2015 habe sich die Arbeitsfähigkeit verbessert und es bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 75 % in einer optimal angepassten Tätigkeit (S. 1 unten). Gemäss dem am 13. Juli 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstellten und mit Datum vom 19. Juli 2017 zu den Akten genommenen Einkommensvergleich ging die Beschwerdegegnerin von einer ab Mai 2015 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden Arbeitsfähigkeit von 75 % in angepasster Tätigkeit aus und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 36 % (Urk. 5/101 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem auf die gutachterlichen Angaben weder betreffend die Arbeitsfähigkeit noch betreffend den zeitlichen Verlauf der postulierten Verbesserung abgestellt werden kann (vorstehend E. 4.1), kann auch die auf diesen Angaben fussende Invaliditätsbemessung nicht bestätigt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein allfälliger Rentenanspruch des Beschwerdeführers lässt sich aus den darge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten Gründen gestützt auf die vorliegenden Unterlagen nicht beurteilen. Es ist Sache der Beschwerdegegnerin, eine für die Rechtsanwendung brauchbare Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu veranlassen und sodann einen möglichen Rentenanspruch zu beurteilen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit ist die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie entsprechend verfahre. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer steht eine Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2'400.-- (inklusive Barausla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 6. Februar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt George Hunziker</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>