<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01339</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 2. Mai 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Haftplicht- und Versicherungsrecht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic.</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 2577, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971, bezog von April 1995 bis Juli 1996 eine be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristete halbe Rente der Invalidenversicherung (Urk. 6/1). Nach erneuter Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung am 8. November 2011 (Urk. 6/13) und erfolgter Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining (Urk. 6/49) verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. September 2014 einen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch (Urk. 6/111). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach erneuter Anmeldung am 8. März 2015 (6/113) stellte die IV-Stelle mit Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 16. April 2015 in Aussicht, einen Leistungsanspruch zu verneinen (Urk. 6/119). Dagegen erhob der Versicherte am 12. Mai 2015 Einwände (Urk. 6/120). Nach Einholung eines Gutachtens, das am 10. November 2016 er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattet wurde (Urk. 6/155), stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 7. Dezember 2016 in Aussicht, einen Rentenanspruch zu verneinen (Urk. 6/159). Dagegen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob der Versicherte am 29. Dezember 2016 (Urk. 6/164) und 29. März 2017 (Urk. 6/171) Einwände.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 8. November 2017 verneinte die IV-Stelle einen Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (Urk. 6/185 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 6. Dezember 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. November 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. I.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 25. Januar 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 15. Februar 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid gewor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bemessung des leidensbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkts führen dürfen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person realistischerweise noch in Frage kommen. Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen (Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt (Art. 16 ATSG) als ausserordentlich zu bezeichnen sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_366/2015 vom 22. September 2015 E. 4.3.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_826/2015 vom 13. April 2016 E. 3.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, aus medizinischer Sicht seien dem Beschwerdeführer näher umschriebene körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten zu 60 % zumutbar (S. 1 unten). Ausgehend von Daten der Lohnstatistik ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 37 % (S. 2 oben). Ein Abzug vom Tabellenlohn sei aus näher dargelegten Gründen nicht angezeigt (Urk. 5 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), vom Tabellenlohn gemäss LSE 2014 sei aus näher dargelegten Gründen ein Abzug vorzunehmen (S. 3), dies im Umfang von mindestens 10 % (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob zur Bestimmung des Invalideneinkommens ein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem am 10. November 2016 erstatteten polydisziplinären Gutachten (Urk. 6/155) verhält es sich mit der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angepasst ist eine wechselbelastende, körperlich leichte Tätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Notwendigkeit des Einnehmens von Zwangspositionen der Wirbelsäule, namentlich im Sinne der In-/Reklination und der Rotation. Zudem darf der Versicherte keine längeren Gehstrecken absolvieren und keine Höhendifferenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüste überwinden. Auch Überkopftätigkeiten sind wegen der damit verbundenen Reklination in der Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule nicht zumutbar. Allenfalls leichte und kurzfristige Hebebelastungen, keine repetitiven Drehbelastungen der Lendenwirbelsäule, keine Arbeit in sturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefährlichen Situationen. Kein Transport von Personen aufgrund des rezidivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend akut auftretenden Schwindels. Aufgrund der Reaktivierung seiner Kriegser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lebnisse ist der Versicherte weniger stresstolerant und braucht vermehrt Pausen und längere Erholungsphasen (S. 58 Ziff. 9.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht ist der Versicherte in einer adaptierten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Aus psychiatrischer Sicht ist er in einer körperadaptierten Tätigkeit zu 20 % arbeitsunfähig. Aus orthopädischer Sicht kann der Versicherte zweimal 3 Stunden am Tag arbeiten, was rechnerisch einer Arbeitsfähigkeit von 70 % entspricht. Aufgrund des verlangsamten Arbeitstempos ist es gerechtfertigt, eine zusätzliche Leistungseinschränkung von 10 % zu bescheinigen, so dass von einer Arbeitsfähigkeit in einer gut leidensangepassten Tätigkeit von etwa 60 % auszugehen ist (S. 58 Ziff. 9.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, seine Abwesenheit vom Arbeitsmarkt sei mit einem Abzug vom Tabellenlohn zu berücksichtigen (Urk. 1 S. 4 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem steht die Praxis des Bundesgerichts entgegen, für eine lange Abwesenheit vom Arbeitsmarkt keinen Abzug zu gewähren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile 9C_771/2017 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 E. 3.5.1, 8C_434/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 E. 7.3.2, 8C_166/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 E. 6, 9C_282/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 E. 3.3, 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte ferner geltend, ein Abzug sei angezeigt, weil teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitbeschäftigte Männer (auf Hilfsarbeiterstufe) lohnmässig benachteiligt seien (Urk. 1 S. 4 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die beschwerdeweise angeführten Urteile sind nicht mehr aktuell. </span><span id="XX205"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nter dem Titel «Beschäftigungsgrad» ist ein Abzug vom Tabellenlohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorzunehmen, wenn Teilzeitarbeit nach der im konkreten Fall anwendbaren Tabelle vergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise weniger gut entlöhnt wird als eine Vollzeittätigkeit (Urteil 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p><span> </span><span>B</span><span>ei Berücksichtigung der Tabelle für das Jahr 2014 besteht </span><span>zwischen</span><span> den Werten </span><span>von </span><span>Fr. 5‘714.--</span><span> bei Teilzeit </span><span>und Fr. 6‘069.--</span><span> bei </span><span>Vollzeitpensum eine Differenz von Fr. 355.-- oder 5.85 %. Daraus ergibt sich keine überproportionale Lohnein</span><span>busse (Urteile des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.2 und 8C_12/2017 vom 28. Feb</span><span>ruar 2017 E. 5.5.2</span><span>). </span></p><p><span> </span><span>Gemäss der aktuellsten verfügbaren Tabelle (2016) beträgt der Lohn für Männer ohne Kaderfunktion bei </span><span>Teilzeitpensen</span><span> zwischen 50 und 74 % Fr. 5'875.-- und im Total aller Beschäftigungsgrade Fr. 6'121.-- (</span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span>www.bfs.admin.ch</span> </a><span> «Bruttolohn Beschäftigungsrad Stellung» &gt; Tabelle T 18). Die Differenz von Fr. 246.-- ent</span><span>spricht 4.02 %, was mit dem Bundesgericht als nicht überproportional zu gelten hat.</span></p><p><span>4.3</span><span> </span><span>Inwiefern die Nationalität oder die geltend gemachte fehlende Berufsbildung (Urk. 1 S. 5 oben) einen Abzug vom Lohn für Hilfsarbeiten zu begründen ver</span><span>möchte, ist nicht ersichtlich und auch beschwerdeweise nicht näher ausgeführt worden.</span></p><p><span> </span><span>Zu prüfen bleibt, ob die - nebst der Reduktion der Arbeitsfähigkeit auf lediglich 60 % - im Anforderungsprofil formulierten Restriktionen einen Abzug rechtfer</span><span>tigen könnten. Es sind dies zusammengefasst (vgl. vorstehend E. 3.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zwangspositionen der Wirbelsäule</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keine repetitiven Drehbelastungen der Lendenwirbelsäule</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Überkopftätigkeiten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eine längeren Gehstrecken</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein Besteigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Treppen, Leitern oder Gerüste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p><span> </span><span>In einem anderen, vom Bundesgericht beurteilten Fall betrug die Rest-Arbeitsfä</span><span>higkeit ebenfalls 60 %, dies für </span><span>überwiegend im Sitzen auszuübende, körperlich leichte Tätigkeiten ohne signifikante Vibrationen </span><span>oder Erschütterungen, ohne re</span><span>gelmässiges Tragen von über 10 kg schweren Gewichten und ohne Zwangshal</span><span>tungen (Überkopfarbeiten, kniende oder hockende Tätigkeiten). Eine weiterge</span><span>hende Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit ergab</span><span> sich daraus, dass</span><span> die Versi</span><span>cherte beim Gehe</span><span>n auf zwei Gehstöcke angewiesen war. Hier erschien dem Bun</span><span>desgericht </span><span>jedenfalls ein minimaler Abzug angezeigt</span><span>, den es auf 10 % festsetzte (</span><span>Urteil </span><span>des Bundesgerichts </span><span>8C_319,320/2017 vom </span><span>6. </span><span>September 2017</span><span> </span><span>= SVR 2017 IV Nr. 91 E. 3.3</span><span>)</span><span>.</span></p><p><span> </span><span>Im vom Bundesgericht beurteilten Fall fällt namentlich die erhebliche Beeinträch</span><span>tigung im Bereich der Fortbewegung durch das </span><span>Angewiesensein</span><span> auf Gehstöcke auf, von dem - im Unterschied zu den anderen Punkten - durchaus als Folge zu vermuten ist, dass auch</span><span> bei unqualifizierten Hilfstätigkeiten des untersten Kom</span><span>petenzniveaus auch auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt insgesamt nur mit einem unterdurchschnittlichen erwerblichen Erfolg </span><span>ge</span><span>rechne</span><span>t werden kann.</span></p><p><span> </span><span>Ein vergleichbares - mit hoher Wahrscheinlichkeit lohnwirksames - Handicap ist im vorliegenden Fall nicht auszumachen.</span></p><p><span>4.4</span><span> </span><span>Ob ein Abzug angezeigt sei, ist eine Rechtsfrage, welche das Bundesgericht frei überprüft (BGE 132 V 393 E. 2.2). Nach dem Dargelegten, insbesondere mit Blick auf den zu Vergleichszwecken beigezogenen Fall (vorstehend E. 4.3), dürfte sie vom Bundesgericht im vorliegenden Fall verneint werden. </span></p><p><span> </span><span>Aus diesem Grund ist sie auch und bereits an dieser Stelle zu verneinen und zusammenfassend festzuhalten, dass ein Abzug vom verwendeten Tabellenlohn vorliegend nicht angezeigt ist.</span></p><p><span>4.5</span><span> </span><span>Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p><br/></p><p><span>5.</span><span> </span><span>Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>