<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00788</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1963 geborene X.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist Mutter zweier Kinder mit Jahrgang 1999 und 2001 (Urk. 7/1). Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absolvierte eine Lehre als Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwester, war jedoch in diesem Beruf nur ein Jahr tätig und wechselte im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss in eine Informatikfirma, wo sie bis 1998 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Buchhalterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig war und berufsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleitend eine Ausbildung zur Betriebsökonomin abschloss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/18/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von 1999 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende 2005 arbeitete sie als Buchhalterin zu Hause für eine Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsagentur in Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einem kleinen Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ging </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">danach kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Erwerbstätigkeit mehr nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 2. Februar 2009 (Eingangsdatum) meldete sie sich unter Hinweis auf neurologische Beschwerden sowie Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei der Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Urk. 7/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Auszug aus ihrem individuellen Konto (IK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auszug; Urk. 7/5) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berichte der behandelnden Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/6-8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess bei der Z.___, A.___, ein interdisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten erstellen, welches am 22. Juni 2010 erstattet wurde (Urk. 7/18).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anschliessend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte sie am 18. August 2010 eine Abklärung im Haushalt durch (Abklärungsbericht vom 23. August 2010, Urk. 7/19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom 29. August 2010 verneinte die IV-Stelle gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 24 % einen Leistungsanspruch (Urk. 7/34). Die dagegen beim hiesigen Gericht erhobene Beschwerde (Urk. 7/35/2-6) wurde mit Urteil vom 31. Oktober 2011 Prozessnummer IV.2010.01170 abgewiesen (Urk. 7/44). Das Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Juni 2011 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte erneut - unter Hinweis auf eine aufgrund Multipler Sklerose eingeschränkte Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 7/38). Zur neuerlichen Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhältnisse zog die IV-Stelle einen aktuellen IK-Auszug bei (Urk. 7/47), holte Berichte bei den behandelnden Ärzten ein (Urk. 7/48-49, Urk. 7/56-57) und liess erneut die Verhältnisse vor Ort abklären (Abklärungsbericht vom 10. Januar 2013; Urk. 7/53). Gestützt darauf sowie auf die Berichte der behandelnden Ärzte sprach die IV-Stelle der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 4. Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruar 2015 [Urk. 7/84], Einwand vom 24. Februar 2015 [Urk. 7/86]) mit Verfügung vom 16. Juni 2015 eine vom 1. Dezember 2011 bis 31. Juli 2014 befristete Viertelsrente zu (Urk. 7/89 [Verfügungsteil 2], Urk. 7/93)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 7. August 2015 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Dezember 2011 mindestens eine halbe Rente und ab 1. August 2014 min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens eine Viertelsrente auszurichten. Eventuell sei eine polydisziplinäre Abklärung durchführen zu lassen, worauf eine neue Haushaltsabklärung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen und neu zu entscheiden sei (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 27. August 2015 beantragte die IV-Stelle Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 9. September 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV), so ist im Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine für den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch für den gesamten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei nichterwerbstätigen Versicherten, die im Aufgabenbereich tätig sind und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, wird für die Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Invalidität in Abweichung von Art. 16 ATSG darauf abgestellt, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Masse sie unfähig sind, sich im Aufgabenbereich zu betätigen. Art. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG ist sinngemäss anwendbar (Art. 28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG in Verbindung mit Art. 8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 ATSG; spezifische Methode; statt vieler BGE 130 V 97 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen Versicherten gelten insbesondere die übliche Tätigkeit im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nützige und künstlerische Tätigkeiten (Art. 27 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Art. 69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt dar (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tätigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b IVG (bis 31. Dezember 2007: Art. 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b IVG) entspricht der Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich (Art. 6 ATSG; BGE 105 V 156 E. 2a). Bei der Bemessung der Invalidität von im Haushalt täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Versicherten ist die Schadenminderungspflicht von erheblicher Relevanz. Nach der Rechtsprechung ist dabei vom Grundsatz auszugehen, dass einem Leistungsansprecher im Rahmen der Schadenminderungspflicht Massnahmen zuzumuten sind, die ein vernünftiger Mensch in der gleichen Lage ergreifen würde, wenn er keinerlei Entschädigung zu erwarten hätte. Für die im Haushalt tätigen Versicherten bedeutet dies, dass sie Verhaltensweisen zu entwickeln haben, welche die Auswirkungen der Behinderung im hauswirtschaftlichen Bereich reduzieren und ihnen eine möglichst vollständige und unabhängige Erledigung der Haushaltarbeiten ermöglichen. Kann die versicherte Person wegen ihrer Behinderung gewisse Haushaltarbeiten nur noch mühsam und mit viel höherem Zeitaufwand erledigen, so muss sie in erster Linie ihre Arbeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und in üblichem Umfang die Mithilfe von Familienangehörigen in Anspruch nehmen. Ein invaliditätsbedingter Ausfall darf bei im Haushalt täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Personen nur insoweit angenommen werden, als die Aufgaben, welche nicht mehr erfüllt werden können, durch Drittpersonen gegen Entlöhnung oder durch Angehörige verrichtet werden, denen dadurch nachgewiesenermassen eine Erwerbseinbusse oder doch eine unverhältnismässige Belastung entsteht. Die im Rahmen der Invaliditätsbemessung bei einer Hausfrau zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Mithilfe von Familienangehörigen geht daher weiter als die ohne Gesundheitsschädigung üblicherweise zu erwartende Unterstützung. Geht es um die Mitarbeit von Familienangehörigen, ist danach zu fragen, wie sich eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nünftige Familiengemeinschaft einrichten würde, wenn keine Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zu erwarten wären. Dabei darf nach der Rechtsprechung unter dem Titel der Schadenminderungspflicht nicht etwa die Bewältigung der Haushalttä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit in einzelnen Funktionen oder insgesamt auf die übrigen Familienmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder überwälzt werden mit der Folge, dass gleichsam bei jeder festgestellten Einschränkung danach gefragt werden müsste, ob sich ein Familienmitglied fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den lässt, das allenfalls für eine ersatzweise Ausführung der entsprechenden Teilfunktion in Frage kommt. Schliesslich vermag die Tatsache, dass sich die der Rechtsprechung zugrunde liegenden, in Art. 159 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 ZGB zwischen den Ehegatten und in Art. 272 ZGB zwischen Eltern und Kindern statuierten Beistandspflichten nicht unmittelbar durchsetzen lassen (d.h. weder klagbar noch vollstreckbar sind), sondern nur freiwillig erfüllt werden können (Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl., Basel 2006, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 zu Art. 272 ZGB; Bräm/Hasenböhler, Zürcher Kommentar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl., Zürich 1998, N.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">168 zu Art. 159 ZGB), an der Schadenminderungspflicht der im Haushalt beschäftigten Versicherten nichts zu ändern. Denn wie auch im Erwerbsbereich darauf abzustellen ist, ob die verbleibende Erwerbsfähigkeit auf einem ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenen Arbeitsmarkt grundsätzlich verwertbar ist, unabhängig davon, ob eine solche Anstellung rechtlich durchsetzbar ist, ist auch in Bezug auf den Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltbereich davon auszugehen, was in der sozialen Realität üblich und zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist, unabhängig davon, ob eine Mithilfe rechtlich durchsetzbar ist (BGE 133 V 504 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_729/2009 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2009 E. 4.1-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwog im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtenen Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Zeitraum zwischen 1. Dezember 2011 und 31. Juli 2014 wäre die Beschwerdeführerin nicht erwerbstätig gewesen und somit als vollumfänglich im Haushalt tätig zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizieren. Gestützt auf den Abklärungsbericht sei von einer Einschränkung bzw. einem Invaliditätsgrad von 44 % auszugehen. Ab 1. August 2014 wäre die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall gemäss ihren eigenen Angaben einem 20-30%igen Pensum nachgegangen. Da ihr aus ärztlicher Sicht die Ausübung jeglicher Tätigkeiten – ausser körperlich schwerer Arbeiten – zu 50 % zumutbar sei, könne sie einem Pensum von 25 % uneingeschränkt nachgehen. In Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung der gemischten Methode ergebe sich bei obgenannter Einschränkung im Haushalt und bei einer Aufteilung von 75 % (Aufgabenbereich) zu 25 % (Erwerbsbereich) ab 1. August 2014 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 33 % (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte in ihrer Beschwerde dagegen vor, die Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung sei mangelhaft. Insbesondere seien die Einschränkungen der Beschwerdeführerin zu tief eingeschätzt sowie die Auswirkungen der schweren Fatigue-Problematik nicht korrekt erfasst worden. Die Reduktion des Pensums sowie die verstärkte Mithilfe durch den Ehegatten sei notwendig gewesen, um der ihm auferlegten Pflicht zur Mithilfe im Aufgabenbereich Genüge zu tun. Die Mitwirkungspflicht des Ehemannes sowie der Kinder reiche bei Weitem nicht aus, um die invaliditätsbedingten Einschränkungen der Beschwerdeführerin aufzufangen. Der Invaliditätsgrad im Aufgabenbereich betrage unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung aller Einzelbereiche mindestens 59 %, woraus sich ein Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung vom 1. Dezember 2011 bis zum 31. Juli 2014 ergebe. Ab 1. August 2014 liege in Anwendung der gemischten Methode ein Invaliditätsgrad von 44 % und ein Anspruch auf eine Viertelsrente vor (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnose 2010) sowie einer Fatigue-Symptomatik (Erstdiagnose 2010) litt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/57</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/77</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Beschwerdegegnerin hat in der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung sodann anerkannt, dass im Vergleich zum Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">negati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Verfügung vom 29. August 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine wesentliche Veränderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingetreten ist (Urk. 2 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keine der Parteien stellte die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte in Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. insb. Urk. 1 S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist von einer zumutba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Arbeitsfähigkeit von 50 % im Erwerbsbereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. statt vieler Bericht von Dr. med. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH Neurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 13. August 2014 [Urk. 7/77]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss unbestritten gebliebener sozialversicherungsrechtlicher Qualifikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Statusfrage)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum zwischen 31. Dezember 2005 und 31. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erwerbstätig und wäre dies auch im Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall nicht gewesen (Urk. 7/47). Sodann ist davon auszugehen, dass sie ab 1. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % im Erwerbsbereich und zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 % im Haushaltsbereich tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen wäre (Urk. 1 S. 7, Urk. 2 S. 5, Urk. 7/53/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. November 2012 erfolgte eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in Beruf und Haushalt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den Abklärungsbericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Berichte der behandelnden Ärzte errechnete die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für den Zeitraum zwischen 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 und 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 einen Invaliditätsgrad von 44 % und sprach der Beschwerdeführerin für diese Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spanne eine Viertelsrente zu. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 errechnete die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 33 %. Strittig und zu prüfen ist vorliegend das Ausmass der Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt (Urk. 1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Abklärungsbericht vom 10. Januar 2013 (Urk. 7/53) notierte die Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person C.___, der anlässlich der Abklärung ebenfalls anwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Ehegatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärt, dass im ersten Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbericht nicht erwähnt und berücksichtigt worden sei, dass er mit seiner Frau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vereinbart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe, dass er sich um das Einkommen und die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sich als Hausfrau um die Familie kümmere, solange die Kinder nicht in der Oberstufe oder Lehre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus diesem Grund habe der Ehemann neben seiner Tätigkeit als Versicherungsagent (90°%) noch eine Tätigkeit als Lehrkraft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an der Berufsschule (sieben Lektionen wöchentlich entsprächen einem 27%-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum, wenn 26 Lektionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Vollzeitpensum entsprächen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) angenommen. Er habe erklärt, dass er daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Pensum von 130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% und mehr leiste und es ihm aus diesem Grund nicht möglich sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im „normalen" Rahmen im Haushalt mitzuhelfen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/53/2). Sodann habe der Ehegatte der Beschwerdeführerin erklärt, dass er sein Pensum an der Berufsschule von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursprünglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12-13 Lek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen auf sieben Lektionen wöchentlich reduziert habe, weil die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin aus gesundheitlichen Gründen vermehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t auf seine Hilfe angewiesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/53/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann hielt die Abklärungsperson fest, die Beschwerdeführerin habe berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet, sie könne sich gut vorstellen – wäre sie ohne Behinderung – wieder 20-30 % zu arbeiten, sobald die Kinder beide in der Oberstufe seien oder eine Lehre absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vieren würden. Über einen genauen Zeitpunkt ihrer Rückkehr ins Berufsleben habe man nie gesprochen. Ihr Ehegatte habe berichtet, dass er, sobald die Beschwerdeführerin wieder mit dem Arbeiten begonnen hätte – sein Pensum entsprechend reduziert hätte, da man nicht nur Geld „scheffeln" wolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/53/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zum Aufgabenbereich Ernährung (Rüsten, Kochen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Anrichten, Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">arbeiten, Küche, Vorrat Kontrolle) hielt die Abklärungsperson fest, montags und dienstags würden die Kinder mittags auswärts essen, um die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin zu entlasten. An den anderen Wochentagen wärme sie zum Mittag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">essen für die Kinder Reste vom Vortag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Es fehle ihr die Kraft, u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m selber etwas Frisches zuzubereiten, da sie immer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">üde sei und auch nicht lange stehen könne. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Abklärungsperson hielt sodann fest, m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ittwochs, donnerstags und freitags sei es den Kindern nach dem Essen zumutbar, das Geschirr selber in den Geschirrspüler zu räumen, dies werde daher nicht angerechnet. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin vermöge abends nicht mehr zu kochen. Da der Ehemann während der Woche beruflich stark eingespannt sei, werde nur das Kochen an den Wochenenden als Mitwirkung im Haushalt angesehen. Der Ehemann sei Hobby</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">koch und zaubere über das Wochenende gerne a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ufwändige Menüs für Gäste. Das F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">üllen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">usräumen des Geschirrspülers durch den Ehemann oder die Kinder werde als Mitwirkung im Haushalt bewertet. Da die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin nach dem Frühstück die Küchenablage abreibe, wäre ihr dies im Rahmen der Schadenminderungspflicht auch mittags und abends zumutbar. Als Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkung w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> das Aufnehmen des Küchenbodens und die Reinigung der Küchenkästchen gewertet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die nicht durch zumutbare Mithilfe kompensier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Einschränkungen der Beschwerdeführerin bemass die Abklärungsperson mit 60 %, woraus sich in diesem mit 35 % gewichteten Teilbereich „Ernährung“ eine 21%ige Behinderung errechnete (Urk. 7/53/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Bereich Wohnungspflege (Abstauben, Staubsaugen, Bodenpflege, Fenster pu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tzen, Betten) notierte die Abklärungsperson, es gebe zwei Putzfrauen: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inmal wöchentlich komme die Schwester der Beschwerdeführerin für allgemeine Reinigungsarbeiten (Fr. 25.--/h) und etwa alle 14-21 Tage komme eine Kollegin der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kästen auszuräumen (Fr. 25.—/h). Die Beschwerdeführerin gebe zwar an, dass sie abstaube und aufräume, dies tue sie jedoch auch gemäss den Aussagen des Ehemannes eher selten. Grobe Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmutzungen nehme sie mit dem Handstaubsauger selber auf. Diese Tätigkeit erledige die Beschwerdeführerin wohl selber. Bei allen übrigen Tätigkeiten in diesem Bereich, werde sie durch die Familie oder Dritte unterstützt. Als alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechende Ämtchen, sei es den Kindern zumutbar, ihre Zimmer selber in Ordnung zu halten und den Sand vor dem Katzenklo regelmässig mit dem Handstaubsauger aufzusaugen. Dem Ehemann sei es im Rahmen der Mitwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung im Haushalt zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einmal wöchentlich den Boden feucht aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Die Nasszellen würden von der Putzfrau gereinigt. Die Fenster reinige der Ehemann, die Putzfrau beziehe die Betten frisch.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschränkung in diesem mit 18 % gewichteten Teilbereich „Wohnungspflege“ bemass sie mit 60 %, was eine 10,8%ige Behinderung ergab (Urk. 7/53/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Teilbereichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkauf und weitere Besorgungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann dem Bericht entnommen werden, den Grosseinkauf mache jeweils der Ehemann ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal pro Woche. Zwei bis dreimal wöchentlich vermöge die Beschwerdeführerin je nach gesundheitlichem Zustand alleine Frischprodukte einzukaufen. An den anderen Tagen erledige das der Ehemann im Rahmen seiner Mitwirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt auf dem Heimweg von der Arbeit. Die administrativen Tätigkeiten der Familie erledige der Ehemann, die Beschwerdeführerin mache monatlich zwei bis drei Zahlungen für ihre Mutter im Pflegeheim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei einer mit 6 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichteten Einschränkung von 40 % mache dies eine Behinderung von 2,4 % aus (Urk. 7/53/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Teilbereich „Wäsche und Kleiderpflege“ (Waschen, Aufhängen, Bügeln, Flicken, Schuhe putzen) wurde ausgeführt, als Einschränkung sei lediglich das Bügeln anzusehen, welches durch die Schwester der Beschwerdeführerin aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt werde, welches mit 20 % zu bemessen sei und gewichtet eine Behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von 3,6 % ausmache (Urk. 7/53/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärung der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit im Haushalt vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 (Urk. 7/53)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde im Beisein des Ehemannes und in Kenntnis der Diagnosen und Beschwerden der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Multiple Sklerose sowie Fatigue-Problematik)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommen. Der Bericht enthält eine eingehende Abklärung der Wohnverhältnisse sowie der im Haushalt der Beschwerdeführerin anfallenden Tätigkeiten. In Übereinstimmung mit der diesbezüglichen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungspraxis wurden darin die im Haushalt anfallenden Tätigkeiten in sieben Aufgabenbereiche aufgeteilt (Haushaltführung, Ernährung, Wohnungspflege, Einkauf, Wäsche und Kleiderpflege, Betreuung von Kindern oder anderen Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lienangehörigen, Verschiedenes). Die sieben Aufgabenbereiche wurden nach deren prozentualen Gewichtung im Vergleich zu sämtlichen anfallenden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten bewertet. Die Abklärungsperson ermittelte sodann für jeden der sechs Bereiche die konkrete Behinderung, woraus gesamthaft eine Einschränkung von 44 % resultierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wobei im Bereich Haushaltsführung keine Einschränkung angenommen wurd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Abklärungsperson berücksichtigte dabei die Angaben der Beschwerdeführerin und begründete ihre Einschätzung ausführlich, pla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel und nachvollziehbar. Der Abklärungsbericht ist entsprechend voll beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig (vgl. E. 1.4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Vorbringen der Beschwerdeführerin zu den einzelnen Punkten des Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsberichtes (Urk. 1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4-7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist entgegenzuhalten, dass die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die rechtsprechungsgemäss übliche Mithilfe der 1999 und 2001 geborenen Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der und des Ehemannes berücksichtigte, was nicht zu beanstanden ist (E. 1.4.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits dargelegt, trifft nach der Rechtsprechung invalide Hausfrauen grundsätzlich eine Schadenminderungspflicht, indem sie im Rahmen des Mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen und Zumutbaren Verfahrensweisen zu entwickeln haben, welche die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen ihrer Behinderung im hauswirtschaftlichen Bereich reduzieren und die ihnen eine möglichst vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge und unabhängige Erledigung der Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltarbeiten ermöglichen (vgl. E. 1.4.2). Der Umstand, dass diese Arbeiten nur mühsam und mit höherem Zeitaufwand bewältigt werden können, begründet nicht ohne weiteres eine Invalidität. Zudem wird eine Unterstützung durch Familienangehörige vorausgesetzt, welche weiter geht als im Gesundheitsfall (BGE 130 V 97 E. 3.3.3 mit weiteren Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bringt sinngemäss vor, ihr Ehemann habe zur Erfüllung seiner Mitwirkungspflichten im Haushalt eine gewichtige Erwerbseinbusse in Kauf nehmen müssen, was indiziere, dass die nach Ermessen der Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person vorgenommene Einschätzung der Einschränkung im Haushalt zu tief angesetzt sei. Der Ehemann der Beschwerdeführerin erteilt als Berufsschullehrer – neben der Anstellung im 90%-Pensum als Versicherungsagent – gemäss den aktenkundigen Stundenkontiblättern der Jahre 2013 und 2014 jeweils fünf Schullektionen pro Woche (Urk. 7/79/5 f.). Wenn davon ausgegangen wird, dass 26 Lektionen einem 100%-Beschäftigungsgrad entsprechen (vgl. Urk. 7/79/5 f.), so entsprechen fünf Unterrichtslektionen einem Beschäftigungsgrad von 19.23 %. Daraus lässt sich ein Gesamtarbeitspensum beider Anstellungen des Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mannes von rund 109 % errechnen (vgl. auch Urk. 7/78). Es ist zwar möglich, dass der Ehegatte, welcher gemäss seinen eigenen Angaben vormals ein rund 120-130%iges Pensum ausgeübt hatte, sein früheres Pensum wegen seiner Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe im Haushalt nicht mehr auszuüben vermochte und deshalb seine Nebentä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit reduzierte; auch gegenwärtig bewältigt er jedoch noch immer mehr als ein 100%-Pensum. Die Reduktion der Lehrtätigkeit kann jedoch nicht als Indiz dahingehend gewertet werden, dass die im Abklärungsbericht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Beschwerdeführerin in den Einzelbereichen der Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung zu tief angesetzt wären, respektive kann daraus keine Ermessensüber- oder -unterschreitung der Abklärungsperson abgeleitet werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt umso mehr, als gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung die Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungspflicht der Familienangehörigen dabei weiter geht als die ohne Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschädigung üblicherweise zu erwartende Unterstützung (BGE 133 V 509). Arbeiten, welche der Ehegatte im Haushalt ausübt und die über das üblicherweise Zumutbare bei voller Erwerbstätigkeit hinausgehen, wurden durch die Abklärungsperson unter Ermessensbetätigung berücksichtigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten besteht kein Anlass, die Schlussfolgerung des Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienstes der Beschwerdegegnerin, wonach eine Einschränkung im Haushaltbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich von 44 % besteht, in Zweifel zu ziehen. Es ist damit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin in der Haushaltführung zu 44 % eingeschränkt ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den Abklärungsbericht vom 10. Januar 2013 ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweismass der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei einem Anteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Aufgabenbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 100 % (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2011 bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad von 44 % (44 % von 100 %) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt. Die Beschwerdeführerin hat in diesem Zeitraum Anspruch auf eine Viertelsrente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer medizinisch-theoretisch zumutbaren 50%igen Arbeitsfähigkeit im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals ausgeübten Erwerbsbereich und unter Berücksichtigung, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin im Gesundheitsfall ab 1. August 2014 in einem 25%-Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum hätte zu arbeiten beginnen wollen, liegt im Erwerbsbereich keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Aufgabenbereich ist – b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei einem Anteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 75 % (ab 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rentenausschliessende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad von 33 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (75 % von 44 % von 100 %) erstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich somit als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r dem kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 600.-- festzusetzen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p><p></p></div> </div></body></html>