<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2A.511/2003 /kil </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Oktober 2003 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wurzburger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Hungerbühler, Müller, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Klopfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Frau Y.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8021 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung (Familiennachzug), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom </div> <div class="para">24. September 2003. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">- in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. September 2003, mit dem das Nichteintreten auf das erneute Gesuch um eine Aufenthaltsbewilligung für X.________ (Familiennachzug) geschützt wird, </div> <div class="para">- in die von Y.________ namens von A.________ am 24. Oktober 2003 gegen dieses Urteil und die vorangegangenen Entscheide der unteren kantonalen Instanzen eingereichte Beschwerde und das darin gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">wird in Erwägung gezogen </div> <div class="para">- dass ein gestelltes Gesuch um Familiennachzug für X.________ nach erfolgloser Anrufung des Regierungsrates und des Verwaltungsgerichts (Entscheide vom 7. November 2001 und vom 13. März 2002) vom Bundesgericht mit Urteil vom 11. Oktober 2002 rechtskräftig abgewiesen worden ist, </div> <div class="para">- dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil zum Schluss kommt, es sei keine wesentliche Änderung der Sachlage dargetan, welche eine Neubeurteilung des abgelehnten Gesuches gebieten würde, </div> <div class="para">- dass in der vorliegenden Beschwerde nichts vorgebracht wird, was diese Schlussfolgerung, an welche das Bundesgericht nach Massgabe von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span> gebunden ist, in Frage stellen würde, </div> <div class="para">- dass für die in der Beschwerdeschrift beantragten Beweiserhebungen betreffend die behaupteten Ungleichbehandlungen bei "3 Monate-Visums mit anschliessend ausgehändigten C-Bewilligungen ohne vorheriger Zwischenausreise" (Herausgabe sämtlicher Unterlagen der in den letzten drei Jahren behandelten Fälle durch die Direktion für Soziales und Sicherheit zwecks Überprüfung durch eine neutrale Stelle) bei der hier gegebenen Sach- und Rechtslage kein Anlass besteht, </div> <div class="para">- dass sich die vorliegende Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> (Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen, summarische Begründung) abzuweisen ist, </div> <div class="para">- dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels nicht entsprochen werden kann (<span class="artref">Art. 152 OG</span>), </div> <div class="para">- dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens demzufolge der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>), </div> <div class="para">- dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben dieser Art in der vorliegenden Angelegenheit unbeantwortet abzulegen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 28. Oktober 2003 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>