<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-02-13-9C_78-2025.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_78/2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 13. Februar 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>III. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Businger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 10. Dezember 2024 (IV.2024.00182). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> A.________ erlitt im Jahr 2001 einen Unfall und zog sich eine Handverletzung sowie eine Beckenkontusion zu. In der Folge erhielt er eine ganze Invalidenrente. Im Jahr 2010 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Rentenrevisionsverfahren ein und stellte mit Verfügung vom 2. April 2015 die Rentenleistungen ein. A.________ meldete sich sowohl am 3. Juli 2018 wie auch am 7. August 2020 erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an; die IV-Stelle trat auf das Gesuch nicht ein bzw. wies es ab, letztmals mit Verfügung vom 19. Dezember 2022 (bestätigt mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2023). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Eine weitere Anmeldung von A.________ zum Leistungsbezug vom 14. Oktober 2023 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. Februar 2024 ab, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. Dezember 2024 bestätigte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.3.</b> Mit Beschwerde vom 13. Januar 2025 beantragt A.________ dem Bundesgericht, in Aufhebung des Urteils vom 10. Dezember 2024 sei eine vollständige Neubewertung seiner Akte vorzunehmen und ihm Leistungen der Invalidenversicherung zu gewähren. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen dabei die zulässigen Rügegründe. Dem Beschwerdeführer sind die Begründungsanforderungen bereits im ihn betreffenden Urteil 9C_405/2023 vom 7. Juli 2023 dargelegt worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Die Vorinstanz rekapitulierte vorab ihr letztes Urteil vom 31. März 2023 betreffend die Neuanmeldung vom 7. August 2020, wonach keine gesundheitliche Veränderung im Sinne einer revisionsrechtlich relevanten Sachverhaltsänderung ausgewiesen sei (E. 3 des angefochtenen Urteils). In der Folge führte sie die neuen ärztlichen Berichte an (E. 4 des angefochtenen Urteils) und erwog, im Vergleich zur letzten Beurteilung sei keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgewiesen, weshalb auch nach der erneuten Neuanmeldung zum Leistungsbezug weiterhin von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen sei (E. 5 des angefochtenen Urteils). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Funktionseinschränkungen seien bei der medizinischen Begutachtung nicht ausreichend berücksichtigt worden, und verweist pauschal auf "aktuelle Arztberichte" und namentlich auf den Bericht vom 28. Januar 2024, aus denen sich eine deutliche Verschlechterung seines Gesundheitszustands ergebe. Weiter macht er ohne nähere Begründung Unstimmigkeiten und Widersprüche geltend und dass Beweise sowie seine persönlichen Umstände nicht angemessen berücksichtigt worden seien. Mit der detaillierten vorinstanzlichen Würdigung der Arztberichte und namentlich des Berichts vom 28. Januar 2024 (E. 4 und 5 des angefochtenen Urteils) setzt er sich allerdings nicht einmal ansatzweise auseinander. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Umständehalber wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 13. Februar 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Moser-Szeless </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Businger </div> </div></body></html>