{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-07-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00047_2024-07-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224151&W10_KEY=13045540&nTrefferzeile=31&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4162b5be58c70b490c4dd2bf9efdb57f"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" SB.2024.00047"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.07.2024 SB.2024.00047"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.07.2024 SB.2024.00047"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.07.2024 SB.2024.00047"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2009 und 2010 | [Best\u00e4tigung, dass die vorinstanzliche Ermittlung des Werts von nicht kotierten Aktien einer Gesellschaft, welche einen renommierten Hotelbetrieb als zentrales Aktivum h\u00e4lt, korrekt erfolgt ist.] Eine rein formelm\u00e4ssige Bewertung des Verkehrswerts der Hotelliegenschaft X als zentrales Aktivum der H AG in Anwendung der Weisung 2009 w\u00fcrde im konkreten Fall zu realit\u00e4tsfernen Ergebnissen f\u00fchren, was die durch das kantonale Steueramt auf diese Weise eruierten Verkehrswerte zeigen (E. 3.6.2). Die Pflichtigen bezeichnen keinen Sachverhalt, welcher mit dem vorliegenden konkret vergleichbar w\u00e4re und in welchem eine rechtsungleiche Behandlung ihrerseits ersichtlich w\u00e4re. Demgegen\u00fcber wurde \u00fcber den Verm\u00f6genssteuerwert ihrer Aktien im Fall ihrer Mitaktion\u00e4rin bereits entschieden. Die Pflichtigen k\u00f6nnen aus dem Grundsatz der Gleichbehandlung im Unrecht bzw. der speziellen Rechtsgleichheit daher nichts zu ihren Gunsten ableiten. Im Gegenteil \u2013 die identische Sach- und Rechtslage ist gleich zu beurteilen wie im Fall ihrer Mitaktion\u00e4rin, weshalb die entsprechenden Verm\u00f6genssteuerwerte zu \u00fcbernehmen sind. Letztere werden seitens der Pflichtigen weder vor dem Verwaltungsgericht noch vor der Vorinstanz substanziiert in Abrede gestellt (E. 3.6.3). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:53:52", "Checksum": "4a3f5fadb733f53acb1e07136c907ffc"}