<h2>SubmittedText<h2><p>Nachdem verschiedentlich gefordert worden ist, die Autostrasse A 4 zwischen Schaffhausen und Winterthur etappenweise auf vier richtungsgetrennte Fahrbahnen auszubauen, ist diese Absicht 1996 bekanntlich auch von der Zürcher Regierung aufgenommen worden. Die weit über den Anforderungen für den Autobahnausbau liegende Frequenz, Aspekte der Verkehrssicherheit und des Schutzes der angrenzenden Siedlungsgebiete sowie die Einbindung in das internationale Strassennetz unterstreichen die Notwendigkeit dieses Schrittes.</p><p>Nachdem noch im laufenden Jahr die Vernehmlassung und danach das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden sollen, frage ich den Bundesrat an, ob er die entsprechenden Finanzierungsbeiträge aus der Treibstoffkasse zeitgerecht zur Verfügung stellen kann?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Es besteht langfristig in der Tat die Absicht, die A 4 zwischen Schaffhausen und Winterthur etappenweise auf vier Spuren auszubauen. Dieser Ausbau soll nach heutiger Beurteilung vorerst zwischen Flurlingen und Örlingen, also von Norden nach Süden, erfolgen. Der Kanton ist gegenwärtig daran, für die erwähnte Strecke Vorabklärungen zu treffen und insbesondere bei der Bevölkerung die Meinung zu erfragen. Positive Zwischenergebnisse vorausgesetzt, werden daran anschliessend die eigentlichen Projektierungsarbeiten beginnen. Es ist darum geplant, die Finanzierung des beschriebenen Vorhabens im Rahmen des sechsten langfristigen Bauprogramms für Nationalstrassen, das der Bundesrat voraussichtlich im Herbst 1999 beschliessen wird, sicherzustellen.</p>  Antwort des Bundesrates.