<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00086</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Yves Blöchlinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, absolvierte in Jugoslawien (Bosnien) eine Lehre zum Werkzeugmacher (Urk. 7/1/1, 4). Er reiste im Jahre 1987 in die Schweiz ein. Im Jahr 1997 erlangte er das Schweizer Bürgerrecht (Urk. 7/1/1). Seit 1. November 2001 war er beim Y.___ angestellt, wo er zuerst als Schal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">termitarbeiter im Bereich Z.___ tätig war und ab 1. Oktober 2007 als Leiter A.___ arbeitete (Urk. 7/1/4, Urk. 7/14/14-17, Urk. 7/14/19, Urk. 7/22/2, Urk. 7/26, Urk. 7/35). Am 13. Juli 2011 meldete sich X.___ unter Hinweis auf gesundheitliche Beeinträchtigungen nach einem Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruch am 12. April 2010 und Operationen an beiden Knien bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1, Urk. 7/6). Die IV-Stelle tätigte Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen in beruflich-erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher und medizinischer Hinsicht. Dabei zog sie insbesondere die Akten der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungen bei (vgl. Urk. 7/14, Urk. 7/38, Urk. 7/49, Urk. 7/69-83, Urk. 7/100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 24. Juli 2014 teilte sie dem Versicherten sodann mit, dass eine polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre medizinische Untersuchung (Allgemeine Innere Medizin, Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädie, Psychiatrie) notwendig sei (Urk. 7/99). Die Untersuchungen fanden am 22. und 23. Oktober 2014 in der MEDAS B.___ statt (Urk. 7/110/1). Die Anstellung des Versicherten beim Y.___ wurde per 31. Oktober 2014 invaliditätshalber aufgelöst (Urk. 3/3). Am 7. November 2014 erstattete die MEDAS B.___ ihr Gutachten (Urk. 7/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuvor hatte die für den Unfall am linken Handgelenk vom 12. April 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuständige Unfallversicherung dem Versicherten mit Verfügung vom 24. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab 1. August 2014 eine Invalidenrente bei einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 32 % zugesprochen (Urk. 7/100/3-8). Mit Vorbescheid vom 3. Dezember 2014 kündigte die IV-Stelle dem Versicherten die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente vom 1. Mai 2012 bis 31. Juli 2014 an (Urk. 7/115), wogegen dieser am 15. Januar 2015 Einwände erhob (Urk. 7/124). Die IV-Stelle holte die Stellungnahme der MEDAS B.___ vom 10. April 2015 ein (Urk. 7/127). Nach Prüfung der Einwände sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Dezember 2015 wie vorbeschieden für den Zeitraum vom 1. Mai 2012 bis 31. Juli 2014 eine ganze Invalidenrente zu (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 20. Januar 2016 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei ihm ab 1. August 2014 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei ihm ab 1. August 2014 eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (Urk. 6, unter Beilage der IV-Akten [Urk. 7/1-155]), was dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer am 23. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer ab 1. August 2014 Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog mit angefochtener Verfügung vom 4. Dezember 2015 im Wesentlichen, dass der Beschwerdeführer seit 2. Mai 2011 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt gewesen sei. Aus ärztlicher Sicht sei ihm nach Ablauf der Wartezeit keine Erwerbstätigkeit mehr zumutbar gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Beim Einkommensvergleich ab 2. Mai 2012 resultiere ein Invaliditätsgrad von 100 %. Ab August 2014 habe sich der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verbessert. Ab diesem Zeitpunkt sei von einer vollen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in behinderungsangepasster, leichter, nicht repetitiver Tätigkeit unter Vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung von häufigen Umwendbewegungen, auszugehen. Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich ab 1. August 2014 ergebe einen Invaliditätsgrad von 36 %. Da der Invaliditätsgrad unter 40 % liege, bestehe somit kein Rentenanspruch mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2, Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil 2, S. 2). Die Einwendungen des Beschwerdeführers w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ürden daran nichts ändern, da diesen keine neuen ärztlichen Erkenntnisse zu entnehmen seien (Urk. 2, Verfügungsteil 2, S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass er ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss den Gutachtern der MEDAS B.___ in einer leichten Tätigkeit arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig sei, wobei aber die Notwendigkeit vermehrter Pausen bestehe, was zu einer Einschränkung des Leistungsvermögens um 20 % führe. Unberücksichtigt geblieben seien jedoch die Unfallverletzung an seinem rechten Handgelenk und die daraus folgenden Leistungseinbussen an der rechten Hand (Urk. 1 S. 8). Die Stellungnahme der MEDAS B.___ vom 10. April 2015 sei diesbezüglich nicht nachvollziehbar (Urk. 1 S. 8-9). Mit der behandelnden Handchirurgin sei davon auszugehen, dass seine rechte Hand nicht mehr belastet werden könne (Urk. 1 S. 9). Selbst wenn auf die Beurteilung der Gutachter der MEDAS B.___, wonach auch in behinderungsangepassten Tätigkeiten eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung von 20 % bestehe, abgestellt würde, resultiere bei einem zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug von 15 % vom Tabellenlohn wegen der langjährigen Tätigkeit des Beschwerdeführers beim Y.___ ab 1. August 2014 ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine halbe Invalidenrente (Urk. 1 S. 8-10). Falls nur die 20%ige Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinbusse berücksichtigt würde, würde sich zumindest noch ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Viertelsrente ergeben (Urk. 1 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (IVV) festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Herabsetzung der Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nte (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG (seit 1. Januar 2004: in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG) aufgrund eines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nau ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">differenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, welcher Wert etwas tiefer ist als die seit 2012 betriebsübliche durchschnittliche Arbeitszeit von wöchentlich 41,7 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Die Volkswirtschaft 10-2009 S. 90 Tabelle B9.2; BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richteten und nach Eintritt des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens auch für leichtere Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">male der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">male auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der LSE 2012 erfolgten vielfältige Anpassungen der erhobenen Daten an die entsprechenden Reglemente der Europäischen Union (EU). Neu wird darunter nun nach Berufen (Skill Levels) differenziert statt nach den bisherigen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveaus 1 bis 4 der Stelle. Das Bundesgericht hat in BGE 142 V 178 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2.5.3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt, dass das statistische Einkommen nach TA1 Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">au 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der LSE 2012 bei den Männern gegenüber dem Tabellenlohn nach TA1 Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsniveau 4 der LSE 2010 ein Plus von 6,3 Prozent, bei den Frauen ein Minus von 2,7 Prozent und beim Total ein Plus von 5,4 Prozent zeige, was nicht mit der Lohnentwicklung von 2010 bis 2012 übereinstimmt (vgl. Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6). Es hat erkannt, dass die LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung (Art. 28 ff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach vorausgegangener rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftiger Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auch im Revisionsverfahren (mit Entstehung des potentiellen oder Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des lau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fenden Rentenanspruchs im Jahr 2012 oder später) zur Festlegung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichseinkommen nach Art. 16 ATSG dennoch grundsätzlich als Beweis geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.7 und E. 2.5.8.1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6 und 9C_369/2016 vom 6. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 E. 2.1). Laufende, gestützt auf die LSE 2010 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig zugesprochene Invalidenrenten dürfen aber nicht allein aufgrund der Tabellenlohnwerte ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss LSE 2012 in Revision gezogen werden (BGE 142 V 178 E. 2.5.7 und 2.5.8.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_277/2016 vom 20. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am Gutachten der MEDAS B.___ vom 7. November 2014 waren Prof. Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. C.___, Facharzt für Neurologie sowie Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Psychotherapie, Chefarzt MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parates, med. prakt. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie sowie Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, beteiligt (Urk. 7/110/1, 48). Sie stützten ihr Gutachten auf die Anamnese, die von ihnen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobenen Befunde, ihre internistischen, orthopädischen und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen sowie die von der Beschwerdegegnerin zur Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung gestellten Akten (vgl. Urk. 7/110/1-19). Die Gutachter stellten folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/110/39-40):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Handgelenksschmerzen und operative Versteifung links nach Scaphoid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fraktur durch Schlag mit Metallschlitten auf die linke Hand am 12. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2010, Status nach wiederholten Operationen: Pseudoarthrosenanfri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Überbrückung mit vaskularisierten kortikospongiösen Span vom Radius bei Scaphoid Pseudoarthrose links (15. Dezember 2010), proxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">male Row-Carpektomie (2. Mai 2011), Handgelenks-Arthrose links (28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Januar 2013), Osteosynthese-Material-Entfernung und Neurolyse (16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzhafte Bewegungseinschränkung des rechten Kniegelenks bei Gonarthrose nach vorderer Kreuzbandersatzplastik in Folge vollständiger vorderer Kreuzbandruptur rechts 1991, Status nach Kniearthroskopie rechts mit Teilmeniskektomie posteromedial und anterolateral am 15.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">November 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen des linken Kniegelenks bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose nach Distorsionstrauma vom 25. Mai 1994, Kniearthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit vorderer Kreuzbandstummelresektion am 27. Mai 1994, nach arthro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kopischer vorderer Kreuzbandplastik links am 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Februar 1995, nach arthoskopischer partieller Resektion des medialen Meniskus links am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">10. Dezember 1996, nach Tibiakopfumstellungsosteotomie am 23. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsabhängiges lumbovertebrales Schmerzsyndrom, aktuell klinis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ch und radiologisch moderater Befund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nannten sie (Urk. 7/110/40):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode im Sinn einer reaktiven Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme bei Veränderungen der Lebensumstände</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Berufstätigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende Dupuytren’sche Kontraktur IV. Strahl rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Handgelenksschmerzen rechts klinisch und radiologisch aktuell unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas mit einem BMI von 30.3 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Körperoberfläche</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der polydisziplinären versicherungsmedizinischen Beurteilung kann entnom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n werden, dass sich die linke Hand bei der körperlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung in Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung, bei reizlosen Verhältnissen und ohne Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, versteift gezeigt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Demgegenüber sei das rechte Handgelenk bei der Bewegungsüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung nicht schmerzhaft gewesen und es habe ein freies Bewegungsausmass bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Bei den Kniegelenken sei beidseits kein Erguss und auch keine Kapsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwellung, aber eine deutliche endgradige schmerzhafte Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als links und beim rechten Kniegelenk zudem eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebliche retropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re Schmerzsymptomatik festgestellt worden. Bei der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule (LWS) habe der Beschwerdeführer bei Inklina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion geringe end</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Schmerzen angegeben (Urk. 7/110/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Röntgenaufnahmen vom 23. Oktober 2014 zeigten am rechten Handgelenk unauffällige knöcherne Verhältnisse. Das linke Handgelenk sei bei Status nach Arthrodese radiokarpal und mediocarpal nahezu vollständig knöchern durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baut. Es bestünden residuelle Bohrkanäle der zwischenzeitlich vollständig ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fernten Arthrodeseplatte, bei ansonsten unauffälligem Befund. Die LWS sei radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch altersentsprechend degenerativ verändert. Radiologisch zeige sich sodann eine medial betonte Gonarthrose beidseits, ein Status nach vorderer Kreuzband-Plastik links, eine Interferenzschraube in situ im femoralen Bohr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kanal und weiteres Schraubenmaterial und Drahtcerclage am Fibulaköpfchen und am Tibiakopf sowie eine abgebrochene Schraubenspitze in situ in der pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ximalen Diaphyse der Tibia links sowie rechtsseitig zwei einliegende Kirschner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drähte in der Metaphyse der Tibia (Urk. 7/110/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht handle es sich um eine reaktive depressive Störung, die abhängig sei von den Schmerzen und der psychosozialen Situation und dadurch auch gebessert werden könne. Diesbezüglich bestehe keine lang andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernde Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankung im invalidenversicherungsrechtlichen Sinn. Deshalb sei auch keine relevante Arbeitsunfähigkeit anzunehmen (Urk. 7/110/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der internistischen Untersuchung habe sich bis auf eine Adipositas kein auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliger Befund ergeben (Urk. 7/110/44).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Leiter A.___ beim Y.___ hielten die Gutachter sodann fest, dass diesem aufgrund der Minderung der Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit seitens des Bewegungsapparats die frühere körperlich belastende Tätigkeit nicht mehr möglich sei. Nicht mehr zumutbar seien körperlich schwere Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit regelmässigem Heben über 10 kg, dauernde stehende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n ohne wechselnde Positionen, Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen, Leitern Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen, Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten mit Zwangshaltungen, häufig knienden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten sowie kauernde oder hocken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Tätigkeiten. Der Beginn der Arbeitsunfähigkeit sei mit Januar 2012 (Beginn der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit wegen wiederholter Operationen) anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen (Urk. 7/110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/45).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer adaptierten Tätigkeit führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Gutachter aus, dass er in einer leichten Tätigkeit arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei, wobei die Notwendigkeit vermehrter Pausen bestehe, welche einer Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des Rendements von 20 % entsprechen würde. Zumutbar seien dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer noch leichte Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und solche mit Wechselpositionen sowie im Wechsel zwischen Gehen, Stehen und Sitzen, jedoch keine schwer hebenden Tätigkeiten - Heben sei ihm noch bis zu 5 kg möglich - und keine dauernden feinmotorischen manuellen Tätigkeiten. Der Beginn der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens ab dem Begutachtungszeitpunkt (22. bis 23. Oktober 2014) anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/110/45).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Allgemeine Medizin FMH, Handchirurgie FMH, Plastische-, Aesthetische- und Wiederherstellungs-Chirurgie FMH, schrieb am 9.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015, dass am rechten Handgelenk des Beschwerdeführers eine scapho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lunäre Dissoziation vorliege. Klinisch sei an entsprechender Stelle eine Druckdolenz nachweisbar es bestehe ein positives Watsonzeichen und Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen bei Belastung. Im MRI vom 17. Juli 2013 habe sich eine scapho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lunäre Dissoziation mit Ruptur des Ligamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum scapholunatum sowohl in der dorsalen als auch in den palmaren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und eine Ruptur des Ligamentum lunotri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quetrale in den dorsalen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten gezeigt. Es sei damit zu rechnen, dass es im Verlauf der nächsten Jahre zu einem Carpalkollaps komme. Dabei verstärke sich die Dissoziation und das Capitatum schiebe sich allmählich zwischen das Lunatum und das Scaphoid. Durch die Fehlbelastung komme es zu einer aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dehnten Arthrose in den um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Gelenken. Dieser Prozess könne mit weniger Belastung verzögert werden (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/123/4). Tägliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen könnten zwar noch erbracht werden, eine Belastung der rechten Hand sei je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht mehr möglich (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/123/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten der MEDAS B.___ vom 7. November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis der Vorakten (vgl. Urk. 7/110/2-19), der bei den Untersuchungen vom 22. und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 23. Oktober 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfragten Beschwerden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20-22, 26-27, 34-35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und erhobenen Befunde (inkl. der von den Gutachtern zusätzlich veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologischen Untersuchungen vom 23. Oktober 2014 [vgl. Urk. 7/119/49]) so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie nach polydisziplinärer Besprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chefarzt, fallführende Hauptgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtende Spezialärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/110/39) erstellt und enthält eine schlüssige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und überzeugende Begründung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wendet ein, dass die Einschränkungen an seiner rechten Hand beziehungsweise am rechten Handgelenk von den Gutachtern nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt worden seien (Urk. 1 S. 5-6, 8). Dem ist entgegenzuhalten, dass den Gutachtern der MEDAS B.___ nicht nur die Vorakten mit den Berichten der behandelnden Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgin Dr. G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch die radiologische Dokumentation beider Hände von 2010 bis 2014 zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung standen (Urk. 7/110/25). Zusätzlich veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassten die Gutachter unter anderem die Röntgenuntersuchung der rechten Hand in der H.___ vom 23. Oktober 2014 (Urk. 7/110/25, Urk. 7/110/49). Bei der klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung der rechten Hand des Beschwerdeführers vom 22. Oktober 2014 erhob die orthopädische Gutachterin Dr. D.___ einen beginnenden Dupuytren im IV. Strahl rechts, stellte jedoch keine Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen fest. Der Beschwerdeführer gab keine Schmerzen an. Des Weiteren hielt Dr. D.___ fest, dass der Faustschluss beidseits (links und rechts) vollständig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen sei. Zudem bestehe eine volle Streckfähigkeit sämtlicher Finger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/110/23-24). Der Beschwerdeführer wurde zu seinen Beschwerden befragt und er gab bei der Untersuchung an, dass die rechte Hand “manchmal auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaft“ sei (Urk. 7/110/22). Am 10. April 2015 schrieben Prof. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___ mit Bezug auf die Stellungnahme von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ vom 9. Januar 2015 (E. 3.2) sodann, dass der am 17. Juli 2013 beschriebene MRI-Befund der Skapholunären Dissoziation bei der Begutachtung vorgelegen habe und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt worden sei. Er stehe zu dem anlässlich der Begutachtung erhobenen Befund nicht im Widerspruch. Die Arbeitsfähigkeit sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sämtlicher Beschwerden, Befunde und früherer Berichte, inklusive der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den an beiden Handgelenken beurteilt worden (Urk. 7/127/2). Die Gutachter der MEDAS B.___ haben mithin auch die rechte Hand des Beschwerdeführers und sein rechtes Handgelenk umfassend untersucht sowie allfällige Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt. Die entsprechenden Einwendungen des Beschwerdeführers sind damit unbegründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Gutachter nach der eigenen Untersuchung des Beschwerdeführers so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie unter Berücksichtigung der bildgebenden Befunde und der Vorberichte be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich der Belastbarkeit der Hand und des Handgelenks zu einer anderen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung als Dr. G.___ gelangten, ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Ins Gewicht fällt zunächst, dass die behandelnde Ärztin zur Begründung ihrer Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung, wonach eine Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der rechten Hand nicht mehr möglich sei, auf die Möglichkeit von zukünftigen Veränderungen in der rechten Hand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers verweist (E. 3.2). Die Gutachter der MEDAS B.___ hielten dazu fest, es lasse sich nicht vorher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagen, ob es im Verlauf der nächsten Jahre zu einem Carpalkollaps komme, wie dies Dr. G.___ schreibe. Aktuell würden dafür keine Hinweise vorliegen. Bei ihrer Beurteilung hätten die zum Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtungszeitpunkt vorliegende Funktionalität, der Befund und die Beschwerden im Vordergrund gestanden (Urk. 7/127/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass die behandelnde Handchirurgin bloss einige Monate vor der Begutachtung des Beschwerdeführers festgehalten hatte, eine behinderungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste Tätigkeit könnte ganztags möglich werden (Urk. 7/110/15). Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Beschwerden an der rechten Hand waren diese sodann als aushaltbar bezeichnet worden (Urk. 7/110/14). Im Juni 2014 hielt die Ärztin dafür, tägliche Verrichtungen seien mit der rechten Hand möglich, weshalb der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer theoretisch Teilzeit am Computer arbeiten könne; er sei in seiner Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion aber praktisch nicht mehr vermittelbar (Urk. 7/110/19). Schliesslich gab dieser anlässlich der Begutachtung an, er würde gerne eine leichte Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung, zum Beispiel Büroarbeit, ausführen (Urk. 7/110/23). Angesichts dieser Gegebenheiten ist die Einschätzung der Gutachter nicht zu bemängeln und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen die Berichte von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere deren Stellungnahme vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 9.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 (Urk. 7/123/4-5), keinen Zweifel am Beweiswert des Gutachtens der MEDAS B.___ vom 7. November 2014 zu erwecken (Urk. 7/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab Mai 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % arbeitsunfähig (Urk. 2, Verfügungsteil 2, S. 2), in der Folge je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch in einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behinderungsangepassten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig war, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen der Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit vermehrter Pausen eine Einschränkung der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 20 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 3.1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Gutachtern der MEDAS B.___ gilt ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung spätestens ab dem Begutachtungszeitpunkt (22. bis 23. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerdegegnerin ging von einer Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung ab 1. August 2014 aus. Dies ist nicht zu beanstanden. Die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 24. Juli 2014 fest, dass gemäss dem Bericht von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> G.___ vom 26. Juni 2014 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/100/497) durch weitere therapeutische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahmen keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Handfunktion links erwartet werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e (Urk. 7/100/3). Sie hielt weiter fest, dass der End</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand (vgl. Art. 19 UVG) am 1. August 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 7/100/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich die von den Gutachtern der MEDAS B.___ fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers in erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Hinsicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit angefochtener Verfügung führte die Beschwerdegegnerin aus, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer gemäss der zuständigen Unfallversicherung ab 1. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ein Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 63‘132.-- erzielen könne (Urk. 2, Verfügungsteil 2, S. 2). Eine Bindungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung der Beschwerdegegnerin an die Invaliditätseinschätzung der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung und somit an das Invalideneinkommen gemäss Einkommensvergleich der Unfallversicherung besteht aber nicht. Wie im vorliegenden Fall bestehen nämlich häufig nicht bloss unfallbedingte gesundheitliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, welche von der Eidgenössischen Invalidenversicherung zu berücksichtigen sind (vgl. BGE 133 V 549 E. 6; Urteil des Bundesgerichts 8C_259/2013 vom 4. Juni 2013 E. 2.2). Des Weiteren gilt, dass bei der Festlegung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen gestützt auf Tabellenlöhne der LSE grundsätzlich immer die aktuellsten statistischen Daten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendet werden müssen (BGE 142 V 178 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.8.1 a. E.). Die kommentierten Ergebnisse der LSE 2012 sind vom Bundesamt für Statistik (BFS) am 27. März 2015 veröffentlicht worden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.bfs.admin.ch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bfs/de/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">home/statistiken/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit-erwerb/loehne-erwerbseinkommen-arbeitskosten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">assetdetail349377.html). Im Gegensatz zur Unfallversicherung (vgl. Urk. 7/100/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5) durfte die Beschwerdegegnerin daher mit angefochtener Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 4. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 2) beim Invalideneinkommen nicht mehr auf die LSE 2010 abstellen, sondern hätte die LSE 2012 heranziehen müssen (zu den Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schieden zwischen LSE 2010 und LSE 2012: vgl. E. 2.4.4 vorstehend). Die LSE 2012 wäre bei Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlass am 4. Dezember 2015 sowohl Grundlage für den Einkommensvergleich ab 1. Mai 2012 als auch denjenigen ab 1. August 2014 gewesen, da die Zahlen der LSE 2014 erst am 15. April 2016 veröffentlicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurden (vgl. www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/loehne-erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen-arbeitskosten/lohnniveau-schweiz/privater-oeffentlicher-sek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">asset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">detail.327886.html). Nachdem in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 4. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 auf die LSE 2010 abgestellt ist, ist dies ist im vorliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahren zu korrigieren (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 4). Damit ergibt sich für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend strittigen Rentenanspruch ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgender Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Valideneinkommens führte die Beschwerdegegnerin aus, dass der Beschwerdeführer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin als Gruppenleiter im A.___ des Y.___ tätig wäre. Gestützt auf die Akten legte sie das Valideneinkommen 2014 auf Fr. 83‘912.-- fest (Urk. 2, Verfügungsteil 2, S. 2). Dies blieb unbestritten (Urk. 1 S. 10) und ist auch nicht zu beanstanden (vgl. etwa Urk. 7/100/100-105).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht streitig ist ferner, dass bezüglich Invalideneinkommen auf lohnstatische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben abzustellen ist (vgl. Urk. 1 S. 10, Urk. 2, Verfügungsteil 2, S. 2). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äss der Tabelle TA1 LSE 2012 (monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor), Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 1, Männer, ergibt sich ein Lohn von Fr. 5‘210.--. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet auf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit 2012 von 41,7 Stunden (vgl. Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T03.02.03.01.04.01 “Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen“ des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> BFS) resultiert ein Wert von monatlich Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘431.-- beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise ein Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 65‘172.--. Bereinigt um die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er (2012: 125.5; 2014: 127.3, vgl. die Tabelle T1.93 “Nominallohnin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dex 1993-2010“ des BFS) führt dies zu einem hypothetischen Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 66‘107.-- (100%-Pensum). Gemäss den Gutachtern der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer in einer leichten Tätigkeit arbeitsfähig. Die Notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von vermehrten Pausen führe jedoch zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Leistung von 20 % (Urk. 7/110/45). Mithin resultiert ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetisches Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men 2014 von Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">52‘886.-- (Fr. 66‘107.-- x 0.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil das Zumutbarkeitsprofil der Gutachter der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/110/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45) die gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers bereits vollumfänglich berücksichtigt, fällt ein zusätzlicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vom Tabellenlohn ausser Betracht. Insbesondere rechtfertigt der Umstand, dass der Beschwerdeführer vermehrt Pausen benötigt, kein Abzug vom Tabellenlohn, ist er doch grundsätzlich vollschichtig arbeitsfähig (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3.1.2). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer bringt vor, dass er seine langjährige Tätigkeit als Leiter des A.___ beim Y.___ nicht mehr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen könne und sich beruflich umorien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren müsse, was zu einer Reduktion des mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">masslichen Einkommens führe. Trotz der langjährigen Unterstützung durch ein auf Case Management und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Reintegration spezialisiertes Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen habe er keine neue Arbeitsstelle finden können (Urk. 1 S. 8). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer war insgesamt von 1. November 2001 bis 31. Oktober 2014 beim Y.___ angestellt. Ab 1. Oktober 2007 arbeitete er als Leiter des A.___ (Sachverhalt, Ziff. 1). Daraus ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mag der Beschwerdeführer jedoch nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Fehlende Dienstjahre an einer neuen (leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten) Arbeitsstelle führen nicht zu einem Abzug vom Tabellenlohn, weil diesem Kriterium bei einfachen und repetitiven Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten im privaten Sektor (bis LSE 2010: An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 4, seit LSE 2012: einfache Tätigkeiten körperlicher oder hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werklicher Art, Kompetenzniveau 1) keine grosse Bedeutung zukommt (vgl. BGE 126 V 75 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5a/cc). Entsprechend entschied das Bundesgericht bei einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit 14-jähriger Betriebszugehörigkeit (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_653/2016 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. Januar 2017 E. 5.2). Es kommt hinzu, dass für die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit der hypothetische ausgeglichene Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt (vgl. Art. 16 ATSG) massgebend ist, womit der Misserfolg bei der Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suche nicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_206/2012 vom 7. Mai 2012 E. 3.4.3, wo das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt zudem erwog, es entspreche nicht der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Lebenserfahrung, dass eine längere Anstellung in der öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung bei einem späteren privatwirtschaftlichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis eine unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittliche Entlöhnung nach sich ziehe).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltspunkte für einen Abzug vom Tabellenlohn unter einem anderen Titel sind ebenso wenig ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Einkommensvergleich (Valideneinkommen: Fr. 83‘912.--, Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen: Fr. 52‘886.--) resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 31‘026.-- be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise ein Invaliditätsgrad von gerundet 37 % (36,97 %). Nachdem eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Gesundheitszustandes ab August 2014 ausgewiesen ist (E. 4.3),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist diese ab November 2014 (Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV) zu berücksichtigen, womit ab diesem Zeitpunkt bei einem Invaliditätsgrad von 37 % ein Rentenanspruch entfällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Begründung seines Eventualantrages stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, dass beim Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich bei einem bloss um 20 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürzten Invalideneinkommen (Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men: Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83‘912.--, Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen: Fr. 50‘505.60 [Fr. 63‘132.-- x 0.8]) ein Invaliditätsgrad von 40 % und damit ein Anspruch auf eine Viertelsrente resultieren würde. Der Unterschied zum obigen Einkommensvergleich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht im Wesentlichen darin, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer - sowie auch die Beschwerdegegnerin mit der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 4. Dezember 2015 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2, Verfügungsteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und die Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung mit ihrer Verfügung vom 24. Juli 2014 (vgl. Urk. 7/100/5) - auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den vorliegend nicht anwendbaren Tabellenlohn gemäss LSE 2010 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt haben. Hinzuweisen ist ferner darauf, dass gemäss der bundesgerichtlichen Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung die LSE 2012 bei einer erstmaligen Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung - wie im vorliegenden Fall - angewendet werden kann (BGE 142 V 178 E. 2.5.7; Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts 9C_369/2016 vom 6. September 2016 E. 2.1; vgl. E. 2.4.4 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Würde beim hypothetischen Invalideneinkommen 2014 auf die LSE 2014 ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt, würde ebenfalls ein Invaliditätsgrad von 37 % resultieren: Gemäss der Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belle TA1 LSE 2014 (monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor), Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Männer, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gibt sich ein Lohn von Fr. 5‘312.--. Aufgerechnet auf die durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tliche Wochenarbeitszeit 2014 von 41,7 Stunden resultiert ein Wert von monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘538.-- beziehungsweise ein Jahreseinkommen von gerundet Fr. 66‘456.--. Unter Berücksichtigung der Einschränkung von 20 % gemäss Gutachten der MEDAS B.___ vom 7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2014 führt dies zu einem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53‘165.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Einkommensvergleich (Valideneinkommen: Fr. 83‘912.--, Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen: Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53‘165.--) würde sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 30‘747.-- be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 37 % (36,64 %) ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend besteht damit bis 31. Oktober 2014 Anspruch auf eine befris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete ganze Rente; mangels rentenbegründenden Invaliditätsgrades entfällt ab November 2014 ein Rentenanspruch. Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf Fr. 800.-- anzusetzen. Da der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem geringen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obsiegt, sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu drei Viertel und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_94/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. Mai 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer hat sodann gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (GSVGer) Anspruch auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- weil das teilweise Obsiegen einzig in der Offizialmaxime gründet und der Zeitpunkt der Reduktion vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer mit keinem Wort gerügt worden ist - entsprechend reduzierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung. Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 500.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 4. Dezember 2015 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass der Beschwerdeführer vom 1. Mai 2012 bis 31. Oktober 2014 Anspruch auf eine befristete ganze Rente hat. Im Übrigen (unbefristeter Rentenanspruch) wird die Beschwerde abgewiesen.</p><p>2.<span> </span>Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer zu drei Vierteln (Fr. 600.--) sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel (Fr. 200.--) auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</p><p>3.<span> </span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Yves Blöchlinger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p></div> </div></body></html>