<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1B_90/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. April 2008 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Spängler, Virchowstrasse 25, Postfach 120329, DE-90409 Nürnberg, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden, Sennhofstrasse 17, 7001 Chur. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Strafverfahren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid vom 16. Januar 2008 des Kantonsgerichts von Graubünden, Beschwerdekammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 7. Januar 2008 erhob die Staatsanwaltschaft Graubünden gegen X.________ Anklage wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln gemäss <span class="artref">Art. 27 Abs. 1 und <artref id="CH/741.01/32/1" type="start"></artref>Art. 32 Abs. 1 SVG</span><artref id="CH/741.01/27/1" type="end"></artref> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 90 Ziff. 2 SVG</span>. Gestützt auf <span class="artref">Art. 340 StGB</span> und <span class="artref">Art. 48 StPO</span>/GR überwies sie die Sache dem Bezirksgerichtsausschuss Moesa zur Beurteilung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ erhob gegen diese Verfügung Beschwerde ans Kantonsgericht von Graubünden. Dessen Beschwerdekammer wies die Beschwerde mit Entscheid vom 16. Januar 2008 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 8. April 2008 führt X.________ der Sache nach Beschwerde in Strafsachen (<span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span>) mit dem Antrag, der Entscheid der Beschwerdekammer sei aufzuheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offenstehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=09.04.2008&amp;to_date=28.04.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> insb. E. 1.4 S. 254). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer kritisiert den Entscheid der Beschwerde-kammer nur auf ganz allgemeine Weise, indem er die ihm zur Last gelegte Tat bestreitet. Dabei unterlässt er es, sich sachbezogen mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Bereits mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para">Ergibt sich das Nichteintreten somit schon aus dem genannten Grund, so braucht nicht weiter erörtert zu werden, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen - namentlich diejenigen i. S. von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> - erfüllt sind. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden sowie dem Kantonsgericht von Graubünden, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 15. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Bopp </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>