<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2019.00661</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">9. </span><span class="Standard berschrift2">April 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fabian Teichmann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Teichmann International (Schweiz) AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 124, 9000 St. Gallen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1969, arbeitete seit September 2008 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als IT Operato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r (vgl. Urk. 8/14), als er sich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Mai 2018 unter Hinweis auf ein chronisches Ohrleiden beidseits bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 8/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Standortgespräch vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Juni 2018 (Urk. 8/10) teilte die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versicherten mit, dass aktuell keine Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/15). In der Folge klärte die IV-Stelle die medizinische und erwerbliche Situation des Versicherten ab und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Vorbescheid vom 19. Dezember 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Aussicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sie das Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren abweisen werde (Urk. 8/29). Dagegen erhob der Versicherte am 14. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 29. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einwände (Urk. 8/31 und Urk. 8/37), worauf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Stelle weitere medizinische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen vornahm (vgl. Urk. 8/44), zu welchen der Versicherte am 7. Juni 2019 Stellung nahm (Urk. 8/46). Am 22. August 2019 aufer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte ihm die IV-Stelle die Pflicht, sich zur Verbesserung seines Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes einer Behandlung zu unterziehen (Urk. 8/53) und verneinte mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung desselben Datums den Anspruch auf Leistungen der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Urk. 8/55 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 19. September 2019 gegen die Verfügung vom 22. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gust 2019 (Urk. 2) Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Ausrichtung einer Invalidenrente (S. 1 Ziff. 1), eventuell die Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen (S. 1 Ziff. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 4. Oktober 2019 zog der Versicherte den Antrag auf unentgeltliche Prozessführung (vgl. Urk. 1 S. 1 Ziff. 4) zurück (Urk. 6). Mit Beschwerdeantwort vom 28. Oktober 2019 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 9. Dezember 2019 holte das Gericht beim Beschwerdeführer eine Erklärung zur Entbindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des behandelnden Psychiaters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Berufsgeheim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis (Urk. 13) ein (Urk. 9) und unterbreitete dem behandelnden Psychiater mit Verfügung vom 16. Januar 2020 Fragen zum Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (Urk. 14), welche dieser mit Bericht vom 13. Februar 2020 beantwortete (Urk. 20). Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm zum Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Stellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23), was dem Versicherten am 18. März 2020 mitgeteilt wurde (Urk. 24).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Beschwerdeführer verzichtete auf Stellungnahme (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 145 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 215 E. 5.3.2, 143 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 128 V 29 E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">08.2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte den Anspruch auf Leistungen mit der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung (Urk. 2), der Beschwerdeführer sollte Tätigkeiten in einer lärmigen Umge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung beziehungsweise mit hohem Kommunikationsbedarf vermeiden. Jede andere kaufmännische Tätigkeit sei ihm dagegen vollumfänglich zumutbar (S. 1 unten). Der eingeholte Verlaufsbericht zeige auf, dass sich die Arbeitsunfähigkeit ausschliesslich auf den Arbeitsplatzkonflikt bei seiner Arbeitgeberin beziehe. Aufgrund eines Unfallereignisses vom 31. Mai 2019 sei der Beschwerdeführer nur vorübergehend arbeitsunfähig gewesen (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte der Beschwerdeführer zusammengefasst ein (Urk. 1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund eines H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örsturzes und eines Tinnitus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit längerer Zeit nicht arbeitsfähig (S. 3 Ziff. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben leide er seit 2018 an psychischen Problemen, was in den medizinischen Berichten auch dokumentiert worden sei (S. 3 Ziff. 3). Indem die Beschwerdegegnerin seinen psychischen Gesundheitszustand nicht weiter abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt habe, habe sie den Untersuchungsgrundsatz verletzt (S. 5 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ORL)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, stellte im Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17. Mai 2018 (Urk. 8/17/8-9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 8/26/16-17 = Urk. 8/35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Tinnitus beidseits mit akuter Dekompensation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sensorineurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schwerhörigkeit im Tieftonbereich beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">differentialdiagnostisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (DD)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">im Rahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hydropsgeschehens</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">manièriformen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Krankheitsbildes</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Anpassungsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit depressiver Reaktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei bereits in der Psychiatrischen Klinik vorstellig gewor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, wo die Indikation zur Durchführung einer Psychotherapie gestellt worden sei. Er sei für einen psychoedukativen Gruppenansatz motivierbar, wobei in der jetzigen Situation mit Dekompensation und Arbeitsunfähigkeit eine Psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapie im Einzelsetting indiziert sei (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 15. August 2018 (Urk. 8/17/10-11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 8/26/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34-35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> =</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/34</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wiederholte Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Diagnosen (S. 1) und berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tete, dass durch die psychiatrisch-psychotherapeutische Intervention bisher offensichtlich keine relevante Besserung der Symptomatik habe erzielt werden können. Im Mittelpunkt stehe die Arbeitssituation. Der Beschwerdeführer fühle sich in der jetzigen Situation nicht arbeitsfähig und fordere imperativ, dass das Ohrgeräusch aufhören müsse, bevor er wieder mit seiner Arbeit beginnen könne (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 Mitte).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24. August 2018 (Urk. 8/17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">olgende Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 4 Ziff. 2.5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Anpassungsstörung (F43.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tinnitus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aurium</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sensori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schwerhörigkeit im Tieftonbereich beidseits (S. 2 Ziff. 2.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es handle sich um ein multifaktorielles Problem, das sich aus den beschriebenen Krankheiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch aus gewissen Konflikten am Arbeitsplatz zusammensetze. Zum jetzigen Zeitpunkt sei der Beschwerdeführer nicht in der Lage, die derzeitige Arbeit wiederaufzunehmen (S. 4 Ziff. 2.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es stehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die psychiatrisch-psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Betreuung des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">absolut im Vordergrund (S. 4 Ziff. 2.8). Der Beschwerdeführer berichte, dass er sich im Rahmen seiner berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tätigkeit nicht konzentrieren könne, was auf die Ohrengeräusche und die daraus folgende Schlafstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit körperlichen Erschöpfungszuständen zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen sei. Erschwerend sei auch eine Geräuschempfindlichkeit, welche Tele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fongespräche unmöglich mache (S. 5 Ziff. 3.3). Die bisherige Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar (S. 5 Ziff. 4.1). Eine leidensangepasste Tätigkeit müsste möglich sein, wobei diese mit 4 Stunden täglich begonnen und hernach gesteigert werden sollte (S. 6 Ziff. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsiliarpsychiatrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Psychosomatik am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom 26. Oktober 2018 (Urk. 8/24) keine Diagnosen (S. 4 Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5 und 2.6). Der Beschwerdeführer sei aus ihrer Sicht arbeitsfähig (S. 4 Ziff. 2.7). Er habe vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habt, an der hausinternen Tinnitus-Gruppe teilzunehmen, habe aber das Vorha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben nicht umgesetzt. Auch habe er die Einnahme von schlafanstossenden Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamenten abgelehnt (S. 5 Ziff. 2.8). Es sei von den Kollegen der ORL-Klinik eine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (S. 5 Ziff. 3.1). Es liege ein Arbeitsplatzkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flikt vor (S. 5 Ziff. 3.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei reduziert emotional belastbar (S. 5 Ziff. 3.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als vorhandene Ressou</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rcen wurden Familie und Hobbies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Musik und Band)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angegeben (S. 6 oben). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt, weder in der angestammten noch in einer angepassten Tätigkeit (S. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 4.1 und 4. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), kam aufgrund der vorliegenden medizinischen Aktenlage am 5. Dezember 2018 (Feststellungsblatt vom 19. Dezember 2018, Urk. 8/28) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die vorliegenden Arztberichte schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die angeführten medizinischen Fakten nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass darauf abgestellt werden könne. Es werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhandenen Arztberichten mehrmals betont, dass der geklagten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ein Arbeitsplatzkonflikt zugrunde liege, weshalb der vorliegende Fall jeglicher «IV-Relevanz» entbehre (S. 6 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 17. Mai 2019 (Urk. 8/44/1-3) teilte Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit, im Wesentlichen fänden sich keine Veränderungen (S. 1 Ziff. 1.3). Es sei weiterhin so, dass der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit nicht mehr arbeiten könne. Hierzu trügen zum einen die Probleme mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschriebenen Diagnosen bei, zum anderen auch die direkten Konflikte am Arbeitsplatz. Es sei in den Arbeitszeugnissen eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit attestiert worden. Ab dem 1. Juli 2019 sollte eine 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit gegeben sein. Als angepasste Tätigkeiten gälten alle Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten ohne wesentliche Lärmbelastung wie Fahrdienste, Reinigungsarbeiten, Haus- oder Gartenarbeiten. Nicht zumutbar seien Tätigkeiten mit erheblicher kommunikativer Komponente wie beispielsweise wiederholtes Telefonieren (S. 1 Ziff. 2.1). Eine bessere Gewöhnung an die Situation wäre durch eine regelmässige psychotherapeutische Begleitung, gegebenenfalls auch mittels pharmakologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Therapie möglich. Diesbezüglich sei der Beschwerdeführer indessen derzeit nicht bereit (S. 2 Ziff. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Leitender Arzt, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Assistenzarzt, Chirurgische Klinik am Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 3. Juni 2019 (Urk. 8/48/4-5) erlitt der Beschwerdeführer eine Distorsion des obe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Sprunggelenks (OSG) mit Verdacht auf Läsion des Ligamentums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">talofibulare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anterius (S. 1 Mitte). Der Röntgenbefund zeige keine frische ossäre Läsion (S. 2 oben). Dem Beschwerdeführer sei eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für 6 Tage (vgl. Urk. 8/48/3) attestiert worden (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 18. Juni 2019 an seiner letzten Stellungnahme (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. E. 3.3) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weitere medizinische Abklärungen seien nicht erforderlich, da keine neuen medizinischen F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten vorgebracht worden seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Feststellungsblatt vom 22. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gust 2019, Urk. 8/52 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte im Bericht vom 13. Februar 2020 (Urk. 20) folgende Diagnosen mit Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte rezidivierende depressive Störung, aktuell mittel- bis schwergradige Episode mit somatischem Syndrom (F33.11), retrospektiv geschätzt seit Januar 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch dekompensierter Tinnitus beidseits (links seit September 2016, rechts seit Januar 2018)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sensorineur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schwerhörigkeit im Tieftonbereich beidseits (links seit Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tember 2016, rechts seit Januar 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hydropsgeschehens</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD im Rahmen eines monosymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomatischen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">menièri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">formen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">heitsbildes ohne Schwindelattacken</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer befinde sich seit September 2019 in seiner regelmässigen psychiatrischen Behandlung (S. 3 Ziff. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer-psychiatrischer Sicht bestehe retrospektiv geschätzt eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Bankangestellter bereits seit 2016, nach dem Beginn von Tinnitus und Hörminderung im linken Ohr. Deswegen habe der Beschwerdeführer sein Arbeitspensum von sich aus von 100 auf 80 % reduziert. Die psychische Stabilität sei zu diesem Zeitpunkt noch kompensiert gewesen. Im Januar 2018, nachdem es im Zusammenhang mit einer Stresssituation (Jahresendgespräch) zu einem Tinnitus auch im rechten Ohr gekommen sei, habe die bis anhin knapp stabile psychische Situation sowie der Tinnitus dekompensiert. Es sei zu einer Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik gekommen. Diese habe aufgrund der gesamten Symptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch der äusseren Umstände nicht me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rückgängig gemacht werden können und sei in eine chronifizierte depressive Störung mit mittelgra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig bis zeitweise schwergradigem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausmass gemündet. Diese bestehe bis heut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sei wegen der ausgeprägten Komorbidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tät/Wechselwirkungen von somatischen und psychischen Störungen kaum mehr rückgängig zu machen. Aus medizinisch-psychiatrischer Sicht müsse entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend davon ausgegangen werden, dass seit Januar 2018 in der zuletzt ausgeüb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (S. 3 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die bisherige Tätigkeit als Bankangestellter mit vielen zwischenmenschlichen Interaktionen sowie hohen Anforderungen an Konzentration, Ausdauer, Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsfähigkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit erscheine aus medizinisch-psychiatrischer Sicht als nicht mehr zumutbar (S. 4 Ziff. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Retrospektiv geschätzt bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tehe aus psychiatrischer Sicht s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit Januar 2019 in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von zirka 50 %. In Frage kämen Tätigkeiten als Chauffeur oder als Lagerist (S. 4 Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den medizinischen Berichten geht übereinstimmend hervor, dass der Beschwerdeführer in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer lärmbelasteten Umgebung mit hohem mündlichen Kommunikationsbedarf nicht mehr arbeitsfähig ist. Ob der Beschwerdeführer in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seiner bisherigen Tätigkeit, welche von der Arbeitgeberin als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IT </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Operations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Staff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezeichnet wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hohem Lärm und häufiger mündlicher Kommunikation unterworfen war, kann den Akten nicht entnommen werden. Die von der Beschwerdegegnerin bei der Arbeitgeberin gestellten standar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isierten Zusatzfra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Arbeitgeberfragebogen beziehen sich offensichtlich nicht auf Arbeitneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mer mit Hörproblemen (vgl. Urk. 8/14/S. 6 Ziff. 5). Auch dem Bericht über das Standortgespräch (Urk. 8/10) kann nicht entnommen werden, welchen Lärmbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastungen der Beschwerdeführer in seiner ursprünglichen Tätigkeit ausgesetzt war und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf welche Weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und wie oft er im mündlichen Austausch mit Arbeitskol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen oder Kunden stand.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann dem Bericht entnommen werden, dass der Beschwerdeführer bei seiner Arbeitgeberin das Gesuch gestellt hatte, von zu Hause aus oder in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruhigen Umgebung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Area</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu arbeiten, was ihm verwehrt worden sein soll (S. 2 unten). Insofern greift das Argument der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin, die gesundheitliche Situation beziehe sich ausschliesslich auf einen Arbeitsplatzkonflikt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu kurz. Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">platzkonflikt erst mit den gesundheitlichen Einschränkungen manifest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ierte, nachdem dem Bedürfnis des Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach einer ruhigeren Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">platzum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebung durch die Arbeitgeberin nicht stattgegeben wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da unklar ist, welche Tätigkeit in welcher Umgebung der Beschwerdeführer vor Eintritt des Gesundheitsschadens ausgeübt hat, kann allein in Bezug auf die Beschwerden im Zusammenhang mit dem Tinnitus und der Hörminderung nicht schlüssig beurteilt werden, in welchem Umfang eine Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der ursprünglichen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch besteht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wie im Folgenden indessen zu zeigen sein wird, kann die Frage der Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidensangepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrifft, empfahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Bericht vom 24. August 2018 (E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) die Aufnahme einer solchen mit einem täglichen Pensum von 4 Stunden, welches hernach gesteigert werden sollte. Allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wies Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf hin, dass ein multifaktorielles Problem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hes sich aus den beschriebenen K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rankheiten und aus gewissen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flikten am Arbeitsplatz zusammensetze. Unter Berücksichtigung, dass er i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Bericht vom 17. Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Hinweis, dass sich im Wesentlichen keine Veränderungen fänden, ab 1. Juli 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schliessen, dass er sich bei der ursprünglichen Einschätzung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit nicht allein auf objektive Gesichtspunkte stützte, sondern das subjektive Befinden des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und insbesondere den Arbeitsplatzkonflikt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitberücksichtigte. Es ist daher davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer allein aufgrund des Tinnitus und der Schwerhörigkeit in einer behinderungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit stets vollständig arbeitsfähig war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2), auf deren Einschätzung sich die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin abgestützt hat, kein psychisches Leiden diagnostiziert hat, leidet der Beschwerdeführer laut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an einer chronifizierten rezidivieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den depressiven Störung, aktuell mittel- bis schwergradige Episode mit somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schem Syndrom (F33.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit verbunden attestierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine vollständige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit seit Januar 2018 und eine solche von 50 % in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer angepassten Tätigkeit seit Januar 2019.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.7) befindet sich der Beschwerdeführer erst seit September 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Von April bis zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dest September 2018 befand sich der Beschwerdeführer bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/24/2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese stellte echtzeitlich keine sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende psychiatrische Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich fest, dass der Beschwerdeführer emotional reduziert belastbar sei, was sich indes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkte (E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als seit Januar 2018 bestehend einschätzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte er sich bei seiner Einschätzung nicht auf einen von ihm erhobenen Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chostatus, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestischen Aussagen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit, die er als IT-Bereich/Bürotätigkeit oder Bankangestellter bezeichnete, wegen der vielen zwischenmenschlichen Interaktionen sowie den hohen Anforderungen an Konzentration, Ausdauer, Anpassungsfähigkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit als nicht mehr zumutbar erachtete, hingegen angesichts dieser Einschränkungen eine Tätigkeit als Chauffeur als angepasste Tätigkeit - wenn auch nur zu 50 % - bezeichnete, lässt vermuten, dass er sich bei der Einschätzung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eher von der subjektiven Befindlichkeit des Beschwerdeführers als von objektiven Befunden leiten liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprach es doch dem Wunsch des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers Fahrdienste leisten zu können, weshalb Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im April 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fahrtauglichkeit prüfte (vgl. Urk. 8/44/4-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt erscheint die Einschätzung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht überzeugend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon auszugehen ist, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verfügungszeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine psychische Erkrankung vorl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ür die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend, wie er sich bis zur angefochtenen Verfügung vom 22. August 2019 (Urk. 2) entwickelt hat (BGE 129 V 1 E. 1.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fachärztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung vor, und ist daher im vorliegenden Verfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohnehin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu berücksichtigen. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer erlitt am 31. Mai 2019 eine Distorsion des OSG mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf eine Läsion des Ligamentums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">talofibulare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anterius, hingegen ohne ossäre Läsion. Wie sich diese Verletzung längerfristig auf die Arbeitsfähigkeit auswirken sollte, legte der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht dem Bericht der Ärzte des Spitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.5) zu entnehmen. Das gleiche gilt für sein Vorbringen, er habe sich einer Zahn- und Zahnfleischbehandlung unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen müssen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer zumindest in einer behinderungsangepassten Täti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit zu 100 % arbeitsfähig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Von weiteren medizinischen Abklärungen sind aufgrund der vorhandenen Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine neuen Erkenntnisse zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb darauf zu verzichten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX076"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 143 V 295 E. 4.1.3, 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2, 128 V 174).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der potenzielle Rentenbeginn fällt auf Januar 2019, ein Jahr nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit am 18. Januar 2018 (vgl. Urk. 8/3/1). Es hat somit ein Einkommensvergleich für das Jahr 2019 zu erfolgen. Mangels verfügbarer statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Daten für das Jahr 2019 ist auf die Daten für das Jahr 2018 zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugreifen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Arbeitgeberbescheinigung vom 31. Juli 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer im Jahr 2018 bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%-Pensum ein Jahreseinkommen von Fr. 88'080.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielt (Urk. 8/14 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 2.10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Wert ist für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen, welcher, da der Beschwerdeführer sein Arbeitspensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitsbedingt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 80 % reduzierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/16 S. 1 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auf 100 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzurechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 110'100.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 88'080.—</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 : 80) entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 E. 4.3.2, 126</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 124</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; AHI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2000 S. 81 E. 2a). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfahrungs- und Durchschnittswerte sind stets unter Mitberücksichtigung der für die Entlöhnung im Einzelfall relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren heranzuziehen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_868/2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24. März 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Beschwerdeführer verfügt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Höheres Wirtschaftsdiplom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(HWD; vgl. Urk. 8/1 S. 5 Ziff. 5.3) und kann eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">langjährige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berufserfahrung vorweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/14/1-7 S. 1 Ziff. 2.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist daher auf das durchschnittliche Einkommen für Männer des Kompetenzniveaus 2 (praktische Tätigkeiten) abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Dieses betrug im Jahr 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> monatlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 5'646.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE 2016 TA1_trage-skill-level). Unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abteilungen) ergibt dies unter Berücksichtigung der Entwicklung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löhne der Männer von 2'239 Punkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n im Jahr 2016 und 2'260 Punkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2018 (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reallöhne, T39) ein hypothetisches Jahreseinkommen von rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 71'294.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 5'646.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 x</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 41.7 : 40 x 2'260 : 2'239), wobei hiervon bei den vorliegenden Umständen rechtsprechungsgemäss kein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verglichen mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 110'100.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies eine Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">38'806.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 110'100.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 71'294.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) beziehungsweise ein Invaliditätsgrad von 35.25 %. Damit besteht kein Rentenanspruch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Dargelegten hat die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch im Ergebnis zu Recht verneint, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 800.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fabian Teichmann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher </p></div> </div></body></html>