<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2012.00922</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">17. Februar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1964, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezog von April bis Juni 2002 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. Juli 2002 eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 26. Mai 2003, Urk. 6/19-20). Im April 2004 (Urk. 6/21) sowie Oktober 2007 (Urk. 6/30/1-2) leitete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, eine Rentenrevision ein. Die Überprüfungen ergaben jeweils keine Änderung mit Auswirkung auf die Rente, weshalb die bisherige halbe Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde (Mitteilung vom 26. August 2004, Urk. 6/26; Mittei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Januar 2008, Urk. 6/35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juli 2011 stellte die Versicherte ein Rentenerhöhungsgesuch (Urk. 6/43). Die IV-Stelle holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 6/48), Auskünfte bei der Versicherten (Urk. 6/49) sowie einen Arztbericht (Urk. 6/55) ein und zog Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 6/51). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6/61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sprach die IV-Stelle der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 10. August 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. Juli 2011 eine ganze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ab 1. November 2011 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Urk. 6/74-75; Urk. 6/63, Verfügungsteil 2 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 10. August 2012 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 10. September 2012 Beschwerde und beantragte sinngemäss, ihr sei ab Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 56 % beziehungsweise von 72 % auszurichten (Urk. 1 S. 1 f.). Mit Beschwerdeantwort vom 12. Oktober 2012 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 12. November 2012 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2, Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsteil 2) davon aus, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin und die ihr bisher zumutbare Arbeitsfähigkeit von 50 % habe sich ab August 2010 erheblich verschlechtert, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr zwischen August 2010 und Ende Juli 2011 keine Arbeitstätigkeit mehr zumutbar gewesen sei. Ab Juli 2011 (Eingang des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsgesuchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sei daher von einem Invaliditätsgrad von 100 % auszugehen (S. 1). Ab 1. August 2011 sei ihr die bisherige Tätigkeit als Sekretärin wieder in einem Pensum von 60 % zumutbar. Es resultiere ein Invaliditätsgrad von 40 %. Die Verbesserung sei mit Wirkung ab 1. November 2011 zu berücksichtigen (S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin sinngemäss geltend (Urk. 1), sie sei mit dem Ausmass der Rentenreduktion mit Wirkung ab 1. November 2011 nicht einverstanden. Die Zumutbarkeit eines Arbeitspensums von 60 % finde sie zwar angemessen. Die Berechnung des Invalideneinkommens entspreche aber nicht dem tatsächlich erwirtschafteten Verdienst: So habe sie in den Jahren 2009/2010 ein Einkommen (mit Behinderung) von Fr. 44‘802.-- erzielt. Vergli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 101‘806.-- ergebe sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 56 % (S. 1). Im Jahr 2012 sei von einem tatsächlich erzielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 28‘224.-- und damit von einem Invaliditätsgrad von 72 % auszugehen (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Invaliditätsbemessung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten blieb vorliegend die medizinisch-theoretisch zumutbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insbesondere ist unbestritten, dass sich der Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand der Beschwerdeführerin vorübergehend zwischen August 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ende Juli 2011 verschlechtert hat und sie während dieser Zeit zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist unbestritten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> August 2011 wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbesser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung eintrat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seither </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin beschwerdeweise geltend machte, sie könne den weiteren Verlauf ihres Gesundheitszustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht beurteilen (Urk. 1 S. 2 unten), ist sie darauf hinzuweisen, dass sie eine allfällige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Erlass der hier angefochtenen Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verschlechterung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittels Revisionsgesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Beschwerdegegnerin geltend zu machen h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war als Gesunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem 100%-Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Sekretärin tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/3/4 Ziff. 6.3.1 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 6/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zwischen August 2010 und Juli 2011 war sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für sämtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitstätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en zu 100 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Danach verbesserte sich ihr Gesundheitszustand wieder und ihr war ab August 2011 die bisherige Tätigkeit im Umfang von 60 % zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Berichte von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. Juni 2011 [Urk. 6/51/4-6] sowie Bericht vom 23. Januar 2012 [Urk. 6/55/3 Ziff. 1.6]; Stellungnahme Regionaler Ärztlicher Dienst vom 16. Februar 2012, Urk. 6/59/2-3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend ging die Beschwerdegegnerin von einer befristeten Rentenerhöhung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> was auch von der Beschw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erdeführerin nicht bestritten wu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und aufgrund der Aktenlage nicht zu beanstanden ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin die Verschlechterung erst im Juli 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rente gestützt auf Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV erst von dem Monat an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erhöhen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in dem das Revisionsbegehren gestellt wurde. Die Beschwerdeführerin hat daher ab 1. Juli 2011 Anspruch auf eine ganze Rente.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab August 2011 war ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die bisherige Tätigkeit als Sekretärin wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang von 60 % zumutbar, was sogar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Pensum entspricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als vor der Verschlechterung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuvor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % arbeitsfähig). Unter Beachtung der drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monatigen Übergangsfrist von Art. 88a Abs. 1 IVV ist die ganze Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folglich bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2011 zu befristen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per 1. November 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenommene Herabsetzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisherigen halben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fft, ist Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gendes zu bemerken: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bezieht bereits seit dem Jahr 2002 eine halbe Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente. Bei einem bereits laufenden Rentenbezug richtet sich die Herabsetzung der bisherigen - vorliegend halben - Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e bisherige halbe Rente frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an herabgesetzt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann (Ulrich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer, Bundesgesetz über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2010, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 395 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Folglich ist der Beschwerdeführerin zwar im Sinne einer befristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Zeit vom 1. Juli bis 31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 eine ganze Rente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen und ab 1. November 2011 wiederum die bisherige halbe Rente auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten. Die Verbesserung der bisher zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 50 % auf 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und damit die Herabsetzung der bisherigen halben Rente auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist jedoch erst mit Wirkung per 1. Oktober 2012 (Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV) zu berücksichtigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die beanstandete Höhe des Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 1 S. 1 f.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrifft, bleibt Folgendes auszuführen: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts I 850/05 vom 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2006 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die tats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ächlich ausgeübte Tätigkeit bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt die obigen Kriterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">twort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtig ausführte. Insbesondere handelt es sich bei der Anstellung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG um kein stabiles Arbeitsverhältnis, da dieses auf ein Jahr befristet war (vgl. Urk. 3/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die zumutbare Restarbeitsfähigkeit nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschöpft.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann daher nicht auf den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten tatsächlich e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rwirtschafteten Jahresverdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jedoch brauchen vorliegend ohnehin weder das Validen- noch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genau beziffert zu werden, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Prozentvergleich erfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Lage ist, ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angestammte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sekretärin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Umfang von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">60 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% auszuüben, genügt für die Ermittlung des Invaliditätsgrades die Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen (Prozentvergleich, BGE 114 V 313 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3a, 107 V 22, 104 V 136 E. 2a und b). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es resultiert ab dem 1. Oktober 2012 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 40 %. Zwischen dem 1. November 2011 und dem 30. September 2012 ist ihr weiterhin die bisherige halbe Invalidenrente auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten (vgl. E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin hat zusammenfassend folgende Ansprüche:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. Juli bis 31. Oktober 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> eine ganze Rente,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. November 2011 bis 30. September 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eine halbe Rente,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ab 1. Oktober 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gut</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">heissung der Beschwerde wird die Verfügung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Sozialversiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 10</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> August 2012</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom 1. Juli bis 31. Oktober 2011 Anspruch auf eine ganze Rente, vom 1. November 2011 bis 30. September 2012 Anspruch auf eine halbe Rente und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ab dem 1.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Oktober 2012</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>