{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-12-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00444_2009-12-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209242&W10_KEY=13013547&nTrefferzeile=1&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "6c1bac3dca9eecacbe15e56ceba37db3"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2009.00444"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.12.2009 VB.2009.00444"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.12.2009 VB.2009.00444"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.12.2009 VB.2009.00444"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kostentragung spitalexterne Versorgung | Kostentragung spitalexterner Versorgung. Der Beschwerdef\u00fchrer 2 ist durch den angefochtenen Rekurs nicht beschwert, weshalb auf seine Beschwerde nicht einzutreten ist (E. 1.2). Legitimation der Beschwerdegegnerin 1 (E. 1.3). Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1.4). Obgleich die Mitfinanzierung eines fraglos ausserordentlich hohen Pflegeaufwandes eine Gemeinde finanziell und logistisch sehr belastet, bleibt es dennoch ihre gesetzliche Aufgabe, f\u00fcr die entsprechend ben\u00f6tigte spitalexterne Pflege zu sorgen (\u00a7 59a aGesG), wobei unter \"ben\u00f6tigter\" Pflege vorliegend die Pflege im Umfang der von der IV-Stelle erteilten Kostengutsprache zu verstehen ist (\u00a7 59 a Abs. 2 aGesG) (E. 2.4). Mangels gen\u00fcgender Pflege seitens des Beschwerdef\u00fchrers 2 ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin 1 Dienste einer \u00fcberregional t\u00e4tigen anerkannten Kinderspitex-Organisation in Anspruch nahm, die \u00fcber eine Leistungsvereinbarung im Sinne von \u00a7 35 Abs. 2 lit. c in Verbindung mit \u00a7 9 Abs. 4 GesG verf\u00fcgt (E. 2.5). Die Vorinstanz durfte die r\u00fcckwirkende und k\u00fcnftige Inanspruchnahme dieser Kinderspitex-Organisation verf\u00fcgen (E. 2.6). Aus Gr\u00fcnden des Vertrauensschutz (bereits bestimmter Tarif) sowie angesichts der Finanzkraft der Gemeinde ist der vorinstanzlich festgesetzte Stundenansatz f\u00fcr die Pflege der Beschwerdegegnerin 1 nicht zu beanstanden (E. 3.2). Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:35:32", "Checksum": "77571f405dd438c021bd6d06efff8e58"}