{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2004-03-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-03-73_2004-03-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1448", "Checksum": "b1bec69293dff2919ac8ab2638c4fa8f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 03 73"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 24.03.2004 V 03 73"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Es ist unerheblich, ob die Reduktion des Arbeitspensums vor oder nach Krankheitsbeginn vereinbart wurde. Massgebend f\u00fcr die Lohnfortzahlung ist ausschliesslich die Anstellungssituation und damit das aktuell g\u00fcltige Arbeitspensum zum Zeitpunkt des Krankheitsbeginns. Nur bei wiederholt wechselndem Besch\u00e4ftigungsgrad ist die durchschnittliche Besoldung der letzten zw\u00f6lf Monate massgebend (\u00a7 23 Abs. 4 PVO). F\u00fcr eine Ber\u00fccksichtigung von \u00c4nderungen im Besch\u00e4ftigungsgrad nach Beginn der Arbeitsunf\u00e4higkeit fehlt eine gesetzliche Grundlage. Die Berufung des Personalamtes auf \u00a7 19 Abs. 2 aPVO verf\u00e4ngt nicht, weil die Reduktion des Arbeitspensums des Kl\u00e4gers nicht wegen teilweiser Arbeitsunf\u00e4higkeit, sondern aus einem anderen Grund (Ausbildung) erfolgte und damit keine Umgestaltung im Sinne von \u00a7 19 Abs. 2 aPVO darstellt (vgl. \u00a7 22 Abs. 1 aPG). | Personalrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:00", "Checksum": "a5d3e8ee94b1fb0d8bd7b23522801b7f"}