<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2P.188/2004 /bie </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. Dezember 2004 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wurzburger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Betschart, Ersatzrichter Locher, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Diarra. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">G. X.________ und C. X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steueramt des Kantons Aargau, Rechtsdienst, </div> <div class="para">Telli-Hochhaus, 5004 Aarau, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Art. 5, 9, 26, 29 BV (gesonderte Jahressteuer 1999), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil </div> <div class="para">des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 14. Mai 2004. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">G.X.________ und C.X.________ sind alleinige Gesellschafter und Angestellte der im Juni 1996 gegründeten X.________ GmbH, Z.________, die hauptsächlich Profi-Fussballer vermittelt. Die Geschäfte dieser Gesellschaft und die Bezüge daraus entwickelten sich wie folgt: </div> <div class="para">(in Tausend Fr.) </div> <div class="para">1998 </div> <div class="para">1999 </div> <div class="para">2000 </div> <div class="para">2001 </div> <div class="para">Honorareinnahmen </div> <div class="para">367 </div> <div class="para">652 </div> <div class="para">2'035 </div> <div class="para">402 </div> <div class="para">Gewinn vor Lohn </div> <div class="para">+ Rücklage Vorjahr (trans. [recte antizipative] Passiven) </div> <div class="para">218 </div> <div class="para">20 </div> <div class="para">394 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">743 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">78 </div> <div class="para">200 </div> <div class="para">z.Vf. für Lohn und Bonus </div> <div class="para">238 </div> <div class="para">484 </div> <div class="para">833 </div> <div class="para">278 </div> <div class="para">Rücklage für Lohn-/Bonussicherung </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">200 </div> <div class="para">150 </div> <div class="para">Lohn </div> <div class="para">75 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">120 </div> <div class="para">120 </div> <div class="para">Bonus: aus Rücklage </div> <div class="para">Sofort-Bonus </div> <div class="para">20 </div> <div class="para">50 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">200 </div> <div class="para">90 </div> <div class="para">370 </div> <div class="para">0 </div> <div class="para">0 </div> <div class="para">Bezüge total </div> <div class="para">145 </div> <div class="para">380 </div> <div class="para">580 </div> <div class="para">120 </div> <div class="para">Ausgewiesener Gewinn GmbH </div> <div class="para">3 </div> <div class="para">14 </div> <div class="para">53 </div> <div class="para">8 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 4. Juli 2002 erhob die Steuerkommission Z.________ von G.X.________ und C.X.________ für das Jahr 1999 eine gesonderte Jahressteuer im Sinne von § 263 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998 auf Fr. 290'000.-- und für das Jahr 2000 eine solche auf Fr. 100'000.--. Auf Einsprache hin reduzierte die Steuerkommission die als ausserordentlich im Sinne der genannten Bestimmung qualifizierten Lohnbezüge 1999 auf Fr. 180'000.-- und verzichtete auf die Besteuerung eines ausserordentlichen Einkommens für das Jahr 2000. Sie ging davon aus, dass die 30 % der Honorarumsätze übersteigenden Bezüge als ausserordentlich zu gelten hätten. Auf Rekurs hin setzt das Steuerrekursgericht des Kantons Aargau das der gesonderten Jahressteuer 1999 unterliegende Erwerbseinkommen am 20. November 2003 auf Fr. 110'000.-- fest, indem es statt vom Bruttoumsatz vom Jahresgewinn vor Entschädigung des Geschäftsinhabers ausging. Eine Beschwerde von G.X.________ und C.X.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 14. Mai 2004 teilweise gut, indem es für das Jahr 1999 nur noch Fr. 90'000.-- als ausserordentlich im Sinne von <span class="artref">§ 263 Abs. 2 StG</span> qualifizierte; es beurteilte diesen Betrag als nichtperiodisch, weil er bereits der Erfolgsrechnung des Jahres 1998 belastet worden war. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 26. Juli 2004 beantragen G.X.________ und C.X.________ die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 14. Mai 2004, wonach ein Teil ihrer Einkünfte im Jahre 1999 als ausserordentlich qualifiziert und einer gesonderten Jahressteuer unterstellt werden. Sie rügen eine willkürliche Rechtsanwendung, eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben, eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör sowie eine Verletzung der Eigentumsgarantie und verlangen, der staatsrechtlichen Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">D. </div> <div class="para">Das Steueramt des Kantons Aargau und das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schliessen auf Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">E. </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 31. August 2004 des Präsidenten der II. öffentlichrechtlichen Abteilung wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen, wobei in jenem Zeitpunkt noch vom Vorliegen einer staatsrechtlichen Beschwerde ausgegangen wurde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">1.1 Die Beschwerdeführer rügen eine verfassungswidrige Anwendung von § 263 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998. Diese Bestimmung regelt den Wechsel der zeitlichen Bemessung der Einkommens- (und Vermögens)steuer der natürlichen Personen in der Übergangsphase, mithin die Besteuerung ausserordentlicher Einkünfte der Jahre 1999 und 2000. In einem solchen Fall ist auch für die kantonalen Steuern ausnahmsweise nicht die staatsrechtliche Beschwerde, sondern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) zu ergreifen (Urteil 2P.202/2002 vom 16. September 2003 E. 2). Nach <span class="artref">Art. 69 StHG</span> muss nämlich das kantonale Recht insoweit bereits ab dem 1. Januar 1999 und somit vor Ablauf der allgemeinen achtjährigen Übergangsfrist (per 1. Januar 2001; vgl. <span class="artref"><artref id="CH/642.14/72/2" type="start"></artref><artref id="CH/642.14/72/1" type="start"></artref>Art. 72 Abs. 1 und 2 StHG</span><artref id="CH/642.14/72/2" type="end"></artref><artref id="CH/642.14/2" type="end"></artref>) harmonisiert sein. Dabei gilt diese Rechtsprechung nicht nur für Kantone, die ihr Steuergesetz bereits auf den 1. Januar 1999 an das Steuerharmonisierungsgesetz angepasst haben (vgl. Urteil 2P.199/2003 vom 21. Januar 2004 E. 2; 2P.189/2003 vom 13. April 2004 E. 2), sondern auch für jene Kantone, die diesen Schritt erst per 1. Januar 2001 vollzogen haben (so Urteil 2P.123/2004 vom 21. Oktober 2004 E. 2 betreffend den Kanton Luzern, was auch für den Kanton Aargau gilt, vgl. <span class="artref">§ 276 StG</span>). Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden (vgl. <span class="artref">Art. 84 Abs. 2 OG</span>; BGE 128 11 56 E. 1c S. 59 f.), obwohl sich der angefochtene Entscheid unmittelbar auf kantonales Recht stützt (Urteil 2A.82/2004 vom 6. Mai 2004 E. 1.1.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=06.12.2004&amp;to_date=25.12.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-II-202%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page202">BGE 130 II 202</a> E. 1 S. 204); sie ist indes als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen, da sie den Anforderungen der <span class="artref">Art. 97 ff. OG</span> entspricht (vgl. insbesondere <span class="artref">Art. 97 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/98/g" type="start"></artref>Art. 98 lit. g sowie <artref id="CH/173.110/103/a" type="start"></artref>Art. 103 lit. a OG</span><artref id="CH/173.110/98/g" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde können die Beschwerdeführer die Verletzung von Bundesrecht (wozu auch die Bundesverfassung gehört) einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens (<span class="artref">Art. 104 lit. a OG</span>) sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (<span class="artref">Art. 104 lit. b OG</span>) rügen. Hat - wie hier - als Vorinstanz eine richterliche Behörde entschieden, so ist das Bundesgericht an deren Sachverhaltsfeststellung gebunden, wenn der Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften ermittelt worden ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>). </div> <div class="para">Das Bundesgericht wendet im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an. Es ist gemäss <span class="artref">Art. 114 Abs. 1 OG</span> nicht an die Anträge der Parteien gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=06.12.2004&amp;to_date=25.12.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-II-145%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page145">BGE 128 II 145</a> E. 1.2.2 S. 150 f. mit Hinweis). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Fraglich ist zunächst, ob die Vorinstanz § 263 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998 (in Kraft seit 1. Januar 2001) und damit implizit <span class="artref">Art. 69 StHG</span> (in Kraft seit 1. Januar 1999) unrichtig angewendet hat. </div> <div class="para">"Einer gesonderten Jahressteuer für das Steuerjahr, in dem sie zugeflossen sind, unterliegen die ausserordentlichen Einkünfte (insbesondere aus nichtperiodischen Vermögenserträgen oder nichtperiodischen Gratifikationen) sowie die ausserordentlichen Erträge auf dem Geschäftsvermögen (insbesondere Kapitalgewinne, buchmässige Aufwertungen von Vermögensgegenständen, Auflösungen von Rückstellungen, Unterlassungen geschäftsmässig notwendiger Abschreibungen und Rückstellungen) der Jahre 1999 und 2000. Aufwendungen, die mit der Erzielung der ausserordentlichen Einkünfte unmittelbar zusammenhängen, können abgezogen werden." </div> <div class="para">Diese Bestimmung deckt sich damit im Wesentlichen mit <span class="artref">Art. 69 StHG</span>, der seinerseits mit <span class="artref"><artref id="CH/642.11/218/3" type="start"></artref><artref id="CH/642.11/218/2" type="start"></artref>Art. 218 Abs. 2 und 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11)</span><artref id="CH/642.11/218/3" type="end"></artref><artref id="CH/642.11/3" type="end"></artref>, beide in der Fassung vom 9. Oktober 1998 (in Kraft seit 1. Januar 1999), übereinstimmt. Der einzige, hier wesentliche Unterschied zwischen der Norm des kantonalen Rechts und den beiden Bestimmungen des Bundesrechts ist, dass <span class="artref">§ 263 Abs. 2 StG</span> eine erweiterte, nicht abschliessende Liste mit Beispielen ausserordentlicher Einkünfte enthält. So sind in dieser Bestimmung die "nichtperiodischen Gratifikationen" ausdrücklich aufgeführt. Die Vorinstanz weist in E. 6b des angefochtenen Entscheids in für das Bundesgericht verbindlicher Weise (vgl. E. 1.2) nach, dass die Zahlung von Fr. 90'000.-- bereits der Erfolgsrechnung 1998 belastet worden war, aber erst 1999 zur Auszahlung gelangte (Verbuchung eines "transitorischen" Passivums; korrekter "antizipatives" Passivum, vgl. Treuhand-Kammer, Schweizer Handbuch der Wirtschaftsprüfung, Zürich 1998, Band 1, S. 167). Damit liegt offensichtlich ein aperiodischer Lohnbestandteil vor, welcher ohne weiteres der Sonderbesteuerung nach <span class="artref">§ 263 Abs. 2 StG</span> unterliegt (vgl. auch Urteil 2A.342/2003 vom 21. Januar 2004 E. 4, in: StR 59, 367, S. 368 ff.). Dabei spielt keine Rolle, dass im Jahre 1999 erneut ein solches antizipatives Passivum gebildet wurde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demgegenüber argumentieren die Beschwerdeführer allzu sehr aus der Sicht der X.________ GmbH und beachten zu wenig, dass es hier nicht um ausserordentliche Erträge dieses Steuersubjektes geht, sondern um die eigenen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die weiteren Rügen der Beschwerdeführer sind ebenfalls unbegründet. Zunächst einmal wird ein Verstoss gegen Treu und Glauben (<span class="artref">Art. 5 BV</span>) bzw. eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (<span class="artref">Art. 29 BV</span>) darin gesehen, dass die Vorinstanz das Ausserordentliche an der Bonuszahlung 1999 nicht wie die Veranlagungsbehörde bzw. das Steuerrekursgericht in deren Verhältnis zum Brutto- bzw. Nettoumsatz erblickt, sondern in der Belastung der Erfolgsrechnung des Vorjahres. Mit dieser modifizierten rechtlichen Würdigung durch die Vorinstanz wird jedoch keineswegs gegen die erwähnten Verfassungsbestimmungen verstossen, zumal mit einer solchen Argumentation stets zu rechnen war. Die Rüge einer Verletzung der Eigentumsgarantie im Sinne von <span class="artref">Art. 26 BV</span> wird nicht näher begründet, und es ist zudem nicht ersichtlich, inwiefern die angefochtene Sondersteuer geradezu konfiskatorisch wirken soll. </div> <div class="para">Der angefochtene Entscheid ist mithin nicht zu beanstanden. Damit ist die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu behandelnde staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die unterliegenden Beschwerdeführer kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 153 und <artref id="CH/173.110/153^a" type="start"></artref>Art. 153a OG</span><artref id="CH/173.110/153" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die staatsrechtliche Beschwerde wird als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommen und abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 2'000.-- wird den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Steueramt und dem Verwaltungsgericht, 2. Kammer, des Kantons Aargau sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 8. Dezember 2004 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>