<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00262</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Ersatzrichterin Tanner Imfeld<br/>Gerichtsschreiber Frischknecht</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">November 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Nadja Hirzel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>Der 1981 geborene </span><span>X.___</span><span> meldete sich am 14. Februar 2002 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. </span><span>7</span><span>/1). Nach vorgängigen erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Ver</span><span>fügung vom 29. Oktober 2002 (Urk. </span><span>7</span><span>/15) mit Wirkung ab 1. Februar 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Rente zu. Diese bestätigte sie in der Folge im Rahmen von durchgeführten Revisionsverfahren mit Verfü</span><span>gung vom 31. Ok</span><span>tober 2003 (Urk. </span><span>7</span><span>/19) sowie mit Verf</span><span>ügung vom 9. Januar 2006 (Urk. 7</span><span>/24).</span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Anlässlich des im Jahr 2009 von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfah</span><span>rens (Urk. </span><span>7</span><span>/31) traf die IV-Stelle wiederum medizinische sowie erwerbliche Ab</span><span>klärungen und liess den Versicherten am 12. Oktober 2009 psychiatrisch be</span><span>gut</span><span>achten (Urk. 7</span><span>/41). Sie teilte diesem daraufhin mit Vorbescheid vom 9. Dezember 2009 (Urk. </span><span>7</span><span>/45) mit, dass er aufgrund einer erheblichen Verbes</span><span>serung des Gesundheitszustandes beziehungsweise des damit verbundenen Wie</span><span>dererreichens der vollen Arbeitsfähigkeit keinen Rentenanspruch mehr habe. Daran hielt sie auf dessen Stellungnahme (Urk. </span><span>7</span><span>/48-53) hin am 16. Februar 2010 fest und entzog einer gegen diese Verfügung gerichteten Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. </span><span>7</span><span>/55). Die vom Versicherten am 17. März 2010 gegen diesen Entscheid im Prozess Nr. IV.2010.00273 erhobene Beschwerde (Urk. </span><span>7</span><span>/63 S. 3 ff.) wies das hie</span><span>sige Gericht mit Urteil vom 28. Mai 2010 (Urk. </span><span>7</span><span>/68) ab. Auf die </span><span>hiegegen</span><span> gerich</span><span>tete Beschwerde des Versicherten (Urk. </span><span>7</span><span>/73 S. 2 ff.) trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_674/2010 vom 20. Dezember 2010 (Urk. </span><span>7</span><span>/72) nicht ein.</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Am 2. September 2011 beantragte </span><span>X.___</span><span> erneut eine Invalidenrente (Urk. </span><span>7</span><span>/74). Die IV-Stelle räumte ihm daraufhin – unter Androhung von Nicht</span><span>eintreten </span><span>im </span><span>Unterlassungsfall - mit Schreiben vom 16. September 2011 (Urk. </span><span>7</span><span>/75) eine Frist bis 20. Oktober 2011 ein, um Beweismittel für eine seit dem Erlass der letzten Verfügung eingetretene wesentliche Veränderung der tatsäch</span><span>lichen Verhältnisse einzureichen. Nach Eingang eines vom 11. Oktober 2011 datierenden Berichts von Dr. </span><span>Y.___</span><span>, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span>chotherapie (Urk. </span><span>7</span><span>/76), traf die IV-Stelle weitere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und liess den Versicherten am 15. März 2012 (aber</span><span>mals) von Dr. </span><span>Z.___</span><span>, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychothera</span><span>pie, begut</span><span>achten (vgl. Expertise vom 20. März 2012, Urk. </span><span>7</span><span>/85). In der Folge verfügte sie am 28. Juni 2012 - in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 13. April 2012 (Urk. </span><span>7</span><span>/88) – die Abweisung des Rentengesuchs (Urk. </span><span>7</span><span>/92). Die vom Versicherten </span><span>hiegegen</span><span> am 5. Juli 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00757 erhobene Beschwerde (Urk. </span><span>7</span><span>/98 S. 3) wies das hiesige Gericht – unter Hinweis darauf, dass der Eintritt einer erheblichen gesundheitlichen Verschlechterung seit der rechtskräftigen Rentenaufhebung nicht als überwiegend wahrscheinlich erscheine – mit Ur</span><span>teil vom 30. August 2013 (Urk. 7</span><span>/104) ab.</span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span>Mit – bei der IV-Stelle am 13. Januar 2015 eingegangenem – Schreiben vom 22. November 2014 (Urk. </span><span>7</span><span>/106) ersuchte der Versicherte abermals um Leis</span><span>tun</span><span>gen der IV. Die IV-Stelle forderte ihn daraufhin am 15. Januar 2015 auf, bis spä</span><span>testens 17. Februar 2015 mittels entsprechender Beweismittel eine wesentli</span><span>che Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfü</span><span>gung glaubhaft zu machen, ansonsten sie nicht auf sein Leistungsgesuch ein</span><span>treten werde (Urk. </span><span>7</span><span>/108). Nachdem der Versicherte Berichte seines Hausarztes bezie</span><span>hungsweise der behandelnden Psychotherapeutin eingereicht hatte (Urk. </span><span>7</span><span>/109 f., Urk. </span><span>7</span><span>/116), verfügte die IV-Stelle am 13. Mai 2015 – in Be</span><span>stätigung ihres Vor</span><span>bescheids vom 6. März 2015 (Urk. </span><span>7</span><span>/112) – Nichteintreten a</span><span>uf das Leistungsbe</span><span>gehren (Urk. 7/118</span><span>).</span><span> </span><span>In Abweisung der geführten Beschwerde bestätigte das hie</span><span>sige Gericht </span><span>mit Urteil vom 30. März 2016 (Prozess Nr</span><span>. IV.2015.00658; Urk. 7/125) den Entscheid der Verwaltung. </span></p><p><span>1.5</span><span> </span><span>Unter Hinweis auf psychische Beschwerden («Ich fühle mich psychisch ganz kaputt, sehe komische Gestalten in der Wohnung, fühle mich verfolgt, habe über</span><span>all Schmerzen, Ä</span><span>ngste – es wird immer schlimmer</span><span>») </span><span>meldete sich der Versicherte </span><span>am 11. April 2017 (Urk. 7/130) zum wiederholten Male zum Leistungsbezug an. Mit</span><span> Vorbescheid vom 10</span><span>.</span><span> Mai 2017 (Urk. 7/135) stellt</span><span>e</span><span> ihm die IV-Stelle in Aus</span><span>sicht, nicht auf das Gesuch einzutreten. Auf Einwand des Versicherten (Urk. 7/140, Urk. 7/147, </span><span>Urk. 7/150) hin und nach Einholung eines rheumatolo</span><span>gischen (Urk. 7/161) und psychiatrischen Gutachtens (Urk. 7/162) sowie der Durchführung eines erneuten </span><span>Vorbescheidverfahrens</span><span> (Urk. 7/164, Urk. 7/166, Urk. 7/170) verfügte sie </span><span>am 13. Februar 2018 (Urk. 2) die Abweisung des Leis</span><span>tungsbegehrens.</span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 15. März 2018 (Urk. 1) Beschwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 13. Februar 2018 aufzu</span><span>heben (1.), es seien ihm die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine IV-Rente, zuzusprechen (2.), es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung und ein unent</span><span>geltliche</span><span>r</span><span> Rechtsbeistand in der Person des Unterzeichnenden zu gewähren (3.); unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 2). </span><span>A</span><span>ls Verfahrensanträge beantragte der Beschwerdeführer, es sei ein gericht</span><span>liches medizinisches Gutachten bezüglich seiner Erkrankung einzuholen (1.) und es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen (2.; S. 2). </span></p><p><span> </span><span>Die IV-Stelle schloss am 3. Mai 2018</span><span> (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 7. Mai 2018 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung sowie eine unentgeltliche Rechtsvertretung gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Sie kann Folge von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">burts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Invalidenversicherung [IVV]), so ist im Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX070"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist von Amtes wegen zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob seit der ersten Rentenverfügung zwischenzeitlich eine erneute materielle Prüfung des Rentenanspruchs stattgefunden hat. War dies nicht der Fall, so ist auf die Entwicklung der Verhältnisse seit der ersten Ablehnungsverfügung abzustellen; wie im Revisionsverfahren bleiben allfällige, vorangehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichteintretensverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des fehlenden Abklärungs- und bloss summarischen Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsaufwandes der Verwaltung unbeachtlich. Erfolgte dagegen nach einer ers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Leistungsverweigerung eine erneute materielle Prüfung des geltend gemach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Rentenanspruchs und wurde dieser nach rechtskonformer Sachverhaltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) abermals rechtskräftig verneint, muss sich die leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Person dieses Ergebnis – vorbehältlich der Rechtsprechung zur Wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dererwägung oder prozessualen Revision (vgl. BGE 127 V 466 E. 2c mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen) – bei einer weiteren Neuanmeldung entgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nhalten lassen (BGE 130 V 71 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.3 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 13. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2018 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammengefasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gemäss dem Gutachten sei keine länger dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernde psychische gesundheitliche Einschränkung ausgewiesen. Rheumatologisch bestehe weder für die letzte Tätigkeit als Lagermitarbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit eine Leistungseinschränkung (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wendet der Beschwerdeführer (Urk. 1) im Wesentlichen ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Diagnose der paranoiden Schizophrenie überzeuge und habe einen negativen Einfluss auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd müsse auch entsprechend gewürdigt werden. Es sei vorliegend von einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit einer Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit auszugehen, weshalb er aufgrund seiner Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung zu 100 % arbeitsunfähig sei und gemäss Prognose auch bleiben werde (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des Gutachtens bringt der Beschwerdeführer vor, offensichtlich bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den zwischen dem Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2./31. Oktober 2017 und der Stellungnahmen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. April 2017/22. Mai 2017 und 19. Januar 2018 grosse Widersprüche und Diskrepanzen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin hätte durch die vorliegenden medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beurteilungen nicht zu dem vorliegenden eindeutigen Ergebnis gelangen dürfen (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleichszeitpunkt für eine relevante Veränderung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers bildet die mit Urteil des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. August 2013 (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/104)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geschützte leistungsablehnende Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/92)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welcher umfassende erwerbliche und medizinische Abklärungen zugrunde lagen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/118)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fällt hingegen ausser Acht, da es sich lediglich um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensverfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hievor).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rentenabweisenden Verfügung vom 28. Juni 2012 (Urk. 7/92) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen zur Hauptsache nachstehende medizinische Unterlagen zugrunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt am 11. Oktober 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/76)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, der Beschwerdeführer, der seit der Rentenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung nie einen Arbeitsversuch unternommen habe, sei weiterhin arbeitslos und auch gänzlich arbeitsunfähig. Die seit mehreren Jahren beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Angst- und Pa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nikstörung habe sich in den letzten drei Jahren verstärkt. Zudem leide er an Magenschmerzen, Herzattacken, einer Konzentrations- und Gedächtnisstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sowie an Angst vor anderen Leuten. Er sei ängstlich, zittere und schwitze. Er sei ein physisches und psychisches Wrack, sei laufend am Kla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, komme finanzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell nicht mehr über die Runden, und die Beziehung zu seiner Frau sei seit der Rent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enrevision mehr als angespannt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anlässlich der ersten Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultation habe er einen schizophrenen Eindruck gemacht; diese Diagnose habe sich in der Folge indes nicht bestätigt. Zu zwei von drei Terminen erscheine er nicht, was er mit der Einnahme von zu viel Temesta (2 mg pro Tag) erkläre. Im Laufe der Zeit habe sich feststellen lassen, dass die Symptomatik schwer sei. Die innerli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Unruhe, die Dysphorie und die Insuffizienzgefühle deuteten auf eine nebst den genannten Beeinträchtigungen bestehende rezidivierende mittelstarke De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression mit soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Syndrom hin. Eine erneute Prüfung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs sei dringend angezeigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, berichtete am 24. Oktober 2011, seit er im Dezember 2001 erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals vom Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sultiert worden sei (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/78 S. 6), habe sich dessen Gesundheitszustand nicht gebessert. Aufgrund der therapieresistenten Beschwerden bestehe – auch auf län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gere Sicht – für Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit. Seit Februar 2010 sei – trotz der Gesprächstherapie beim Psychiater und trotz der Einnahme von Antidepressiva – keine Besserung, son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern gar eher noch eine Verschlechterung eingetreten. So klage der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mend über Angstgefühle und gebe an, rascher gereizt und nervös zu sein sowie häufiger an psychovegetativen Beschwerden zu leiden (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 4. Dezember 2011 stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachstehende Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/79 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, ICD-10 F33.11</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung, ICD-10 F41.0</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf undifferenzierte Somatisierungsstörung, ICD-10 F45.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf undifferenzierte Persönlichkeitsstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">g (laut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Borderline</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p><span> </span><span>Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers, der seit dem 3. Februar 2010 bei ihm in Behandlung stehe, habe sich seit 2010 nicht verändert beziehungs</span><span>weise höchstens verschlechtert (S. 2). Die medikamentöse und psy</span><span>chotherapeu</span><span>tische Behandlung sei insofern zwingend nötig, als sie, sollte der Beschwerde</span><span>führer wie</span><span>der eine Invalidenrente erhalten, zu seiner Beruhigung beitragen werde. Seit zirka dem Jahr 2000 bestehe in der angestammten Tätig</span><span>keit eine 100%ige Arbeitsun</span><span>fähigkeit. Was die Zumutbarkeit einer behinde</span><span>rungsange</span><span>passten Tätigkeit anbe</span><span>lange, sei nicht zu erwarten, dass der Be</span><span>schwerdeführer eine solche </span><span>annehmen werde (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in seinem Gutachten vom 20. März 2012 folgende, sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnosen (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/85 S. 9):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch mittelgradige depressive Episoden mit somatischem Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, ICD-10 F33.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Panikstörung, ICD-10 F41.0</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen, ICD-10 F13.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychopathologische Bild präsentiere sich weitestgehend identisch mit dem anlässlich der Erstbegutachtung im Oktober 2009 festgestellten (S. 9 f.). Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin bestehe keine gravierende depressive Symptomatik, und auch eine somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forme Schmerzstörung lasse sich nicht diagnostizieren. Eine berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Integra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion sei bis anhin durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Schmerzproblematik, eine Tendenz zur Selbstlimitierung sowie begrenzte Ressourcen und psychosoziale Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toren verunmöglicht worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 10). Aus rein versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizinisch-psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht bestehe nach wie vor eine uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Arbeitsfähigkeit. Angesichts des ausgeprägten Krankheitsgefühls und der Überzeugung des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers, vollständig arbeitsunfähig zu sein, erschienen berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen nicht erfolgsversprechend (S. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer gestützt auf die Akten verfassten Stellungnahme vom 10. April 2012 gelangte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie, Vertrauensärztin SGV, Ärztin des Regionalärztlichen Dienstes (RAD) der IV, zum Schluss, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Beurteilung am 18. November 2009 nicht wesentlich verändert habe. Weiterhin sei von keiner relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/86 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An dieser Eischätzung hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 29. Mai 2012 fest (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/91 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 13. Februar 2018 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügte Leistungsabweisung basiert auf den folgenden ärztlichen Beurteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der vom 22. November 2014 datierenden, offensichtlich von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfassten Neuanmeldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/106) gab der Beschwerdeführer an, seit Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren keiner Arbeit mehr nachzugehen, da er (auch weiterhin) an einer – häufig zu körperlichen Problemen führenden – Depression leide. Sowohl sein Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch die ihn behandelnde Psychologin seien der Ansicht, dass er aufgrund der psychischen Erkrankung keiner Arbeit mehr nachgehen könne.</span></p><p><span> </span><span>Dr. </span><span>C.___</span><span> gab am 22. Januar 2015 an, der Beschwerdeführer leide weiter</span><span>hin an funktionellen Herzbeschwerden mit Hyperventilation. Zudem träten im</span><span>mer wieder Angst- und Panikattacken auf, und es bestünden Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. </span><span>Eine eigentliche Verschlechterung sei in den letzten Jahren nicht eingetreten</span><span>, es sei aber klar, dass der Beschwerdeführer auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sei. Es erscheine als sinnvoll, die</span><span>sen noch</span><span>mals – nun von einem neutralen Arzt – psychiatrisch abklären zu las</span><span>sen (Urk. 7</span><span>/109 S. 2).</span></p><p><span>3</span><span>.</span><span>2</span><span>.</span><span>2</span><span> </span><span>Die Psychologin </span><span>E.___</span><span>, FSP, </span><span>Forensic</span><span> Science, MAS UZH, Psychotherapeutin SPV, stellte in ihrer „Therapiebestätigung“ vom 9. Februar</span><span> 2015 folgende Diagnosen (Urk. 7</span><span>/110):</span></p><p><span>- </span><span>Panikstörung, ICD-10 F41.0</span></p><p><span>- </span><span>Rezidivierende depressive Störung, ICD-10 F33</span></p><p><span> </span><span>Die psychotherapeutische Behandlung habe am 8. April 2014 begonnen; nach</span><span>dem die Sitzungen anfänglich einmal wöchentlich erfolgt seien, fänden sie nun noch alle drei bis vier Wochen statt. Der Beschwerdeführer habe die Termine zuverlässig eingehalten, an den Sitzungen mit Interesse teilgenommen und sei zugewandt gewesen. Er habe sich kooperativ gezeigt und sei im therapeutischen Kontakt offen und auskunftsbereit gewesen. Im Vordergrund der Behandlung habe der forensisch-psychotherapeutische Auftrag durch den Bewährungs- und Vollzugsdienst des Kantons Zürich gestanden. Der Beschwerdeführer habe sich an die ihm erteilten Weisungen gehalten; seine private Situation habe sich merk</span><span>bar beruhigt. In der Zwischenzeit sei er von seiner Frau geschieden wor</span><span>den. Das Verfahren gegen ihn sei sistiert worden und werde im März 2015 vor</span><span>aussichtlich eingestellt werden.</span></p><p><span>3</span><span>.</span><span>2</span><span>.</span><span>3</span><span> </span><span>Nachdem ihm der Beschwerdeführer das Gutachten von Dr. </span><span>Z.___</span><span> vom 20. März 201</span><span>2 (Urk. 7/</span><span>85) hatte zukommen lassen, hielt Dr. </span><span>C.___</span><span> am 13. April 2015 fest, als behandelnder Arzt sei er besser in der Lage als der Gut</span><span>achter, die Stimmungslabilität seines Patienten zu beurteilen. Dieser leide an ei</span><span>ner psychischen Erkrankung sowie an Angst- und Panikattacken. Immer wieder kon</span><span>sultiere er ihn – Dr. </span><span>C.___</span><span> – wegen funktioneller Beschwerden. Die psychi</span><span>sche Situation habe sich – auch aus Sicht des bis anhin behandelnden Psychiaters Dr. </span><span>Y.___</span><span> – nicht gebessert. Der Beschwerdeführer stehe aktuell bei </span><span>E.___</span><span> in psychologischer Behandlung. Angesichts der deut</span><span>lichen Diskre</span><span>panz zwischen der Beurteilung einerseits des behandelnden Arztes und anderer</span><span>seits des Gutachters erscheine es sinnvoll, nochmals einen neutralen Psychiater zum Gesundheitszustand des Beschwerdeführers St</span><span>ellung nehmen zu lassen (Urk. 7</span><span>/116 S. 1). Die IV-Stelle werde daher gebeten, „die Situation nochmals auf</span><span>zurollen um eine gerechte Beurteilung der aktuellen Situation des Patienten fin</span><span>den zu können“ (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 5. April 2017 (Urk. 7/129) zuhanden des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose einer paranoiden Schizophrenie (ICD-10 F20.0; S. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und führte in seiner Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung aus, diese über einen Verlauf von mehr als 15 Jahren be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutigen Symptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer schizophrenen Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liessen aus psychiatrischer Sicht keinen anderen Schluss zu, als dass der Beschwerdeführer an einer parano</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iden Schizophrenie leide. Dazu passe auch die deutliche Negativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ymptomatik, die der Beschwerdeführer seit mehr als 15 Jahren aufweise und die progredient sei. Gemäss psychiatrischer Einschätzung sei die Diagnose einer paranoiden Schizo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phrenie bisher verkannt worden. Stattdessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Symptomatik einer Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion und einer Panikstörung zugeordnet worden. Dabei sei zu berücksichtigen, dass ein Patient mit paranoider Schizophrenie unter depressiven und Angstsymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomen leiden könne und dass es manchmal schwierig sein könne, die Diagnosen sicher voneinander abzugrenzen (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, gemäss psychiatrischer Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung würde der Beschwerdeführer aufgrund seiner formalen und inhaltlichen Denkstörungen und aufgrund seiner deutlichen Negativsymptomatik auf Dauer in seiner zuletzt ausgeführten Tätigkeit als ungelernter Arbeiter beziehungsweise Angestellter im ersten Arbeitsmarkt arbeitsunfähig bleiben. Es sei nicht zu erwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass medizinische Massnahmen seine Einschränkungen soweit vermindern könnten, dass er in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden könnte. Eine Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitbeschäftigung im geschützten Arbeitsbereich zur Tagesstrukturierung wäre begrüssenswert (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rheumatologische Fachgutachterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Innere Medizin FMH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte in ihrer Expertise vom 16. Oktober 2017 (Urk. 7/161) mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 61): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der Halswirbelsäule bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskreter ossärer Einengung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oforamens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C3/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">C4 rechts mit mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">licher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Reizung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Nervenwurzel C4 rechts (CT 09/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2017)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Hauptdiagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie (S. 62):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgedehnte chronische Schmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotin-Abusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cocain-Abusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad 1 (BMI 30.2 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel (32 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nmol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/l)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinämie (6.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/l)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend konstatierte sie, beim Beschwerdeführer bestünden geringe strukturelle Befunde an der Halswirbelsäule. Diese Befunde könnten höchstens einen kleinen Teil der von ihm geschilderten Beschwerden erklären. Er könne eine angepasste Tätigkeit zu 100 % ausüben bezogen auf ein Pensum von 100 %. Beide Hände hätten deutliche Gebrauchsspuren aufgewiesen, für die der Beschwerdeführer keine Erklärung gehabt habe. Die Gebrauchsspuren zeigten, dass er aktuell beide Hände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lang andauernd kraftvoll einsetze. Diskrepant dazu sei die gezeigte maximale Handkraft von rechts 66 % der Norm und links 55 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus rheumatologischer Sicht gebe es keine Ursache für eine deutlich verminderte Handkraft beidseits. Hier habe sicher eine Selbstlimitierung bei der Messung der Handkraft bestanden (S. 63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit ergänzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Expertin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die diesem Profil entsprächen, könne er zu 100 % ausüben bezogen auf ein Pensum von 100 %. Die angestammte Tätigkeit bei der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasst, sofern er dabei keine Lasten über 15 kg hantieren müsse (S. 64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der für das psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Oktober 2017 (Urk. 7/162/2-70) verantwortlich zeichnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapie sowie Neurologie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 67). Als psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte er (S. 67):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Remission einer rezidivierenden depressiven Störung; ICD-10 F33.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf schädlichen Gebrauch von Cocain; ICD-10 F14.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Ausbildung und Beruf; ICD-10 Z55</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Berufstätigkeit und Arbeitslosigkeit; ICD-10 Z56</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit ökonomischen Verhältnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">; ICD-10 Z59</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychopathologisch hätten sich im hiesigen Untersuch keine Auffälligkeiten objektivieren lassen. Weder hätten affektive, noch nachvollziehbare psychotische Symptome bestanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die anamnestischen Angaben seien sehr diffus gewesen. Eine emotionale Beteiligung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angabe der psychotischen Symptome habe gefehlt, die vom Beschwerdeführer quasi im Gehen am Schluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Exploration anamnestisch noch «nachgeschoben» worden seien. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handicapierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die berichteten Symptome sei auch ansatzweise nicht deutlich geworden. Insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt sei der Beschwerdevortrag wenig glaubhaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen. Für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitungsstörung habe er ebenso keinen Anhalt gehabt. Weitere psychiatrische Störungen auf der Grundlage des ICD-10 lägen nach der erhobenen Symptomatik sowie des Aktendossiers nicht vor. Gesamthaft gehe er von einer weiterhin anhaltenden Remission einer rezidivierenden depressiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus (ICD-10 F33.4; S. 66).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte er aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Beschwerdeführer könne alle soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch leidensadaptierten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem 100 % Pensum durchführen. Diese Einschätzung habe durchgehend und anhaltend seit dem Referenzzeitpunkt bestanden (S. 68).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend erklärte er hinsichtlich des Verlaufs, der psychische Gesamtzustand sei im Vergleich zum Gutachten des Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als unverändert zu bezeichnen. Auch damals hätte keine psychiatrische Krankheit mit Auswirkung auf die mittel- und langfristige Arbeitsfähigkeit des Versicherten bestanden (S. 68). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">idisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise 31. Oktober 2017 (E. 3.2.5 f. hievor) auf den notwendigen rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen und psychiatrischen Untersuchungen beruht und sich somit für die streiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Belange als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mfassend erweist. Die Gutachter setzten sich detailliert mit den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auseinander (vgl. Urk. 7/161 S. 51, Urk. 7/162/2-70 S. 49 ff.), erstellten ihre Beurteilung in Kenntnis der wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/161 S. 5-50, Urk. 7/162/2-70 S. 5-43) und die daraus unter Nennung der medizinischen Zusammenhänge gezogenen Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen leuchten ein. Namentlich legten sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dar, dass aus rheumatologischer Sicht die Befunde lediglich einen kleinen Teil der geklagten Schmerzen zu erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren vermögen und wiesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hände betreffend auf ein inkonsistentes Verha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lten des Beschwerdeführers hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2.5 hievor). In psychiatrischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten sie anhand der weitgehend unauffälligen Befunde (Urk. 7/162/2-70 S. 55 f.) auf, dass diesbezüglich keine Beeinträchtigung des Beschwerdeführers besteht und lediglich anamnestisch von einer remittierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierenden depressiven Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung auszugehen ist (E. 3.2.6 hievor). Die Schlussfolgerung einer vollen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers ist angesichts dieser weitgehend unauffälligen Befundlage in für das Gericht nachvollziehbarer und einleuchtender Weise begründet und der Expertise kommt grundsätzlich Beweiskraft zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologische Beurteilung ist dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> denn auch unstrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Uneinigkeit besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes bei der psychiatrischen Einschätzung. Was der Beschwerdeführer – gestützt auf die Stellungnahmen des behandelnden Psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2.4, Urk. 7/169) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbringt (Urk. 1), ist nicht stichhaltig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit mehr als 15 Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter einer paranoiden Schizophrenie (ICD-10 F20.0) leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2.4 hievor)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist schon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, weil bei der genannten Diagnose definitionsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halluzinationen und/oder Wahn im Vordergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei eine klare Beschreibung der typischen Wahngedanken oder Halluzinationen nicht verhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dert wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dilling</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mombour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Schmidt [Hrsg.], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Internationale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klassifikation psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischer Störungen, ICD-10, 10. Aufl., Bern 2015, S. 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dementgegen sind der überwiegenden Anzahl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdevorträge hierzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerade keine Hinweise zu entnehmen (vgl. Urk. 7/1, Urk. 7/41, Urk. 7/48</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f., Urk. 7/74, Urk. 7/76</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/78 f., Urk. 7/85, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/98, Urk. 7/106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Diagnose der paranoiden Schizophrenie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Auswirkungen auf die erwerbliche Leistungsfähigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ersah beziehungsweise das Vorliegen eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschadens implizierte, ist darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine paranoide Schizophrenie nicht a priori eine Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_879/2017 vom 5. Februar 2018 E. 4.3.2.2.). In diesem Sinne ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht die Diagnose, sondern in erster Linie der psychopathologische Befund und der Schweregrad der Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus einer anderen Diagnose oder einer unterschiedlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht allein kann somit nicht auf eine für den Invaliditätsgrad erhebliche Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenänderung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 9C_602/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So ist seinem Bericht vom 5. April 2017 (E. 3.2.4 hievor; Urk. 7/129 S. 2 f.) zwar der Psychostatus in Anlehnung an die AMDP-Richtlinien zu entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nwiefern sich die erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Befunde nachteilig auf die Leistungsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann jedoch ob fehlender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausführungen hierzu nicht nachvollzo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Vorl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iegen der postulierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollständigen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit geben denn auch die Angaben des Beschwerdeführers keine Anhaltspunkte. Jener war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz der berichteten starken Konzentrations- und Aufmerksamkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen (Urk. 7/129 S. 2) in der Lage, im April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Fahrerlaubnis zu erwerben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">längere Strecken mit dem Auto zurückzulegen (Urk. 7/161 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69, Urk. 7/162/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2-70 S. 47). Sodann übernahm der Beschwerdeführer im Rahmen der Ehescheidung im Jahre 2014 die Obhut eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pubertierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jungen (Jahrgang 2000; Urk. 7/156, Urk. 7/162/2-70 S. 46), pflegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl mit seinen Schwestern als auch mit Kollegen regelmässigen Umgang, nimmt Diskobesuche wahr und kann offenbar ohne Weiteres den Haushalt alleine besorgen (Urk. 7/161 S. 51, Urk. 7/162/2-70 S. 45 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Auseinandersetzung mit den offenkundigen Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen findet sich in den Berichten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus brach der Beschwerdeführer die Behandlung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach nur drei Gesprächen ab und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konsultierte diesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">circa 1.5 Jahre später (Urk. 7/169), was nicht auf einen erheblichen Leidensdruck schliessen lässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie psychiatrische Exploration von der Natur der Sache her nicht ermessensfrei erfolgen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eröffnet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem begutachtenden Psychiater deshalb praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschiedene medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch-psychiatrische Interpretationen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege artis vorgegangen ist. Daher und unter Beachtung der Divergenz von medizinischem Behandlungs- und Abklärungsauftrag (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">124 I 170 E. 4 S. 175; vgl. auch Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_260/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2011 E. 5.2), kann es nicht angehen, ein Administrativgutachten stets dann in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte nachher zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen oder an vorgängig geäusserten abweichenden Auffassungen festhalten (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2015 vom 5. Mai 2015 E. 3.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anders verhält es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn die behandelnden Ärzte objektiv feststellbare Gesichtspunkte vorbringen, welche im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung unerkannt oder ungewür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digt geblieben und geeignet sind, zu einer abweichenden Beurteilung zu führen (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_853/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 vom 23. Juni 2014 E. 3.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Gegebenheiten und des Umstands, dass die fachgutachterliche Exploration in Berücksichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Würdigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der abweichenden Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/162/2-70 S. 64, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.1 hievor), ist durchaus nachvollziehbar, dass der Gutachter das Vorliegen einer psychiatrischen Störung mit Krankheitswert und Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit verneinte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ebenso legt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">objektiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesichtspunkte dar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche eine andere Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung nahe legen würden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insgesamt vermag die Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daher die gutachterlichen Feststellungen nicht zu erschüttern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer auch aus revisionsrechtlicher Perspektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.2 hievor) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus der Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu seinen Gunsten abzuleiten vermöchte, zumal letzterer von einer seit 15 Jahren bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den falschen Diagnostik ausgeht (Urk. 7/129 S. 3), wobei er explizit darauf hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weist, dass eine Aussage über den Verlauf der Symptomatik nicht getroffen wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sei und auch nicht getroffen werden könne (Urk. 7/169 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei Abstellen auf die Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s wäre e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine wesentliche Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustands folglich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Endlich sind auch die übrigen medizinischen Unterlagen (E. 3.2.1-3.2.3 hievor) nicht geeignet, eine IV-relevante Veränderung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers darzutun. Bereits mit Urteil vom 30. März 2016 (Prozess Nr. IV.2015.0658</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 7/125) kam das hiesige Gericht zum Schluss, dass jene Arztberichte keinerlei Anhaltspunkte dafür geben, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abweisenden Verfügung vom 28. Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingetretene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsrelevante Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch nur glaubhaft gemacht wurde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In Anbetracht des gutachterlich festgestellten unveränderten psychischen Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes (Urk. 7/162/2-70 S. 68) des Beschwerdeführers kann ohne Weiteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch in diesem Verfahren auf die damalige Beurteilung abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich, dass die Expertisen vom 16. Oktober beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise 31. Oktober 2017 (E. 3.2.5 f. hievor) beweiskräftig sind. Demnach ist erstellt, dass für den Zeitraum zwischen der leistungsablehnenden Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der angefochtenen Verfügung vom 13. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auf eine anhaltende erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Auswirkungen auf die er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbliche Leistungsfähigkeit des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise auf das Vorliegen eines invalidenversicherungsrechtlich rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten Gesundheitsschadens geschlossen werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anhaltspunkte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche weitere Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">notwendig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheinen liessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der relevante Gesichtspunkt, ob nunmehr ein anspruchserheblicher Gesundheitsschaden vorliegt, lässt sich aufgrund der bestehenden Aktenlage ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässlich beurteilen, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in antizipierter Beweiswürdigung keine weiteren Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufdrängen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">800.-- fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Verfügung vom 7. Mai 2018; Urk. 8) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens ebenfalls aus der Gerichtskasse zu entschädigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltliche Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers, Rechtsanw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nadja Hirzel.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wird - auch im Rahmen der unentgeltlichen Rechtsvertretung - namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Rechtsanw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ältin Nadja Hirzel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19. November 2019 (Urk. 11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachte Aufwand von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 14.20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">129.-- Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen (Urk. 11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses nicht angemessen. Namentlich erscheint ein Aufwand circa 9.5 Stunden für das Ausarbeiten einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9-seitigen Beschwerdeschrift als überhöht, zumal die eigentliche Beschwerdebegründung («C. Materielles; 2. Rechtliches») nur knapp zwei Seiten umfasst und die Beschwerdeschrift sich ansonsten im Wesentlichen in der wenig anspruchsvollen Darstellung des bekannten Sachverhaltes erschöpft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der zu studierenden gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktenstücke der Beschwerdegegnerin, der etwa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen Rechtsschrift, den Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung sowie der in ähnlichen Fällen zugesprochenen Beträgen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Entschädigung von Rechtsanwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nadja Hirzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2'200.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) aufmerksam gemacht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wonach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er zur Nachzahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n für die unentgeltliche Rechtspflege verpflichtet ist, sobald er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Nadja Hirzel, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’200</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Nadja Hirzel</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFrischknecht </p></div> </div></body></html>