<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE - Archiv</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Obergericht, Abteilung Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">222</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">[...]</span><br/> <span class="ft3"><b>36</b></span> <span class="ft3"><b>Sozialhilfe; selbständige Erwerbstätigkeit</b></span><br/> <span class="ft4">-</span> <span class="ft3"><b>Selbständig Erwerbende können grundsätzlich nur für eine befristete</b></span><br/> <span class="ft3"><b>Zeit im Sinne einer Überbrückungshilfe bei bestehender selbständi-</b></span><br/> <span class="ft3"><b>ger Erwerbstätigkeit ergänzend unterstützt werden.</b></span><br/> <span class="ft4">-</span> <span class="ft3"><b>Sie trifft eine erhöhte Mitwirkungspflicht.</b></span><br/> <span class="ft4">-</span> <span class="ft3"><b>Entfallen des Anspruchs auf materielle Hilfe bei vorbestehender</b></span><br/> <span class="ft3"><b>dreijähriger Sozialhilfeabhängigkeit und Wiederaufnahme einer un-</b></span><br/> <span class="ft3"><b>rentablen selbständigen Erwerbstätigkeit</b></span><br/> <span class="ft5">Urteil des Verwaltungsgerichts, 3. Kammer, vom 13. Juli 2016 in Sachen A.</span><br/> <span class="ft5">gegen Gemeinderat B. und Departement Gesundheit und Soziales</span><br/> <span class="ft5">(WBE.2016.175).</span><br/> <span class="ft6"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <span class="ft1">1.-3. (...)</span><br/> <span class="ft1">4.</span><br/> <span class="ft1">4.1.</span><br/> <span class="ft1">Anspruch auf Sozialhilfe besteht, sofern die eigenen Mittel</span><br/> <span class="ft1">nicht genügen und andere Hilfeleistungen nicht rechtzeitig erhältlich</span><br/> <span class="ft1">sind oder nicht ausreichen (§ 5 Abs. 1 SPG).</span><br/> <span class="ft1">4.2.</span><br/> <span class="ft1">Mit der Sozialhilfe dürfen keine selbständigen Erwerbstätigkei-</span><br/> <span class="ft1">ten mitfinanziert werden, die nicht geeignet sind, die Notlage einer</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Sozialhilfe</span> <span class="page_no">223</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">gesuchstellenden Person in absehbarer Zeit zu mildern. Umgekehrt</span><br/> <span class="ft1">soll aber einem Sozialhilfeempfänger - nach dem Grundsatz der</span><br/> <span class="ft1">Subsidiarität (§ 5 Abs. 1 SPG) - nicht die Möglichkeit genommen</span><br/> <span class="ft1">werden, mit der Ausübung einer Nebenerwerbstätigkeit die Ab-</span><br/> <span class="ft1">hängigkeit von der materiellen Hilfe zu beschränken oder gar auf-</span><br/> <span class="ft1">zuheben (AGVE 2009, S. 230).</span><br/> <span class="ft1">Selbständig Erwerbende können von der Sozialhilfe grundsätz-</span><br/> <span class="ft1">lich nur für eine befristete Zeit im Sinne einer Überbrückungshilfe</span><br/> <span class="ft1">bei bestehender selbständiger Erwerbstätigkeit ergänzend unterstützt</span><br/> <span class="ft1">werden. Betriebskosten werden in der Regel nicht zu Lasten der</span><br/> <span class="ft1">Sozialhilfe übernommen. Kleininvestitionen können zu Lasten der</span><br/> <span class="ft1">Sozialhilfe getätigt werden, wenn der Betrieb bereits den</span><br/> <span class="ft1">Lebensunterhalt abwirft, dadurch die Sozialhilfeabhängigkeit</span><br/> <span class="ft1">vermeidet, und dies auch künftig der Fall ist (vgl. SKOS-Richtlinien,</span><br/> <span class="ft1">Kapitel H.7; G</span><span class="ft5">UIDO</span> <span class="ft1">W</span><span class="ft5">IZENT</span><span class="ft1">, Die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit,</span><br/> <span class="ft1">Zürich/St. Gallen 2014, S. 364; AGVE 2004, S. 251 f.). Die SKOS-</span><br/> <span class="ft1">Richtlinien empfehlen, Unterstützung nur zu gewähren, wenn</span><br/> <span class="ft1">gleichzeitig eine Überprüfung der wirtschaftlichen Überlebens-</span><br/> <span class="ft1">fähigkeit des Betriebes erfolgt (Kapitel H.7; C</span><span class="ft5">LAUDIA</span> <span class="ft1">H</span><span class="ft5">ÄNZI</span><span class="ft1">, Die</span><br/> <span class="ft1">Richtlinien der schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe, Basel</span><br/> <span class="ft1">2011, S. 202).</span><br/> <span class="ft1">5.</span><br/> <span class="ft1">Nach § 17 Abs. 1 VRPG ermitteln die Behörden den Sachver-</span><br/> <span class="ft1">halt, unter Beachtung der Vorbringen der Parteien, von Amtes wegen</span><br/> <span class="ft1">und stellen die dazu notwendigen Untersuchungen an. Die Parteien</span><br/> <span class="ft1">sind verpflichtet, an der Feststellung des Sachverhalts mitzuwirken</span><br/> <span class="ft1">(§ 23 Abs. 1 VRPG). Wenn eine Partei die notwendige und zumut-</span><br/> <span class="ft1">bare Mitwirkung verweigert, ist die Behörde nicht verpflichtet, auf</span><br/> <span class="ft1">deren Begehren einzutreten; diese Rechtsfolge ist vorher anzudrohen.</span><br/> <span class="ft1">Im Übrigen würdigt sie dieses Verhalten frei (Abs. 2). Die</span><br/> <span class="ft1">sozialhilferechtliche Melde- und Mitwirkungspflicht ergibt sich aus</span><br/> <span class="ft1">§ 2 SPG und § 1 SPV. Der Sozialbehörde ist es nicht möglich, die</span><br/> <span class="ft1">wirtschaftliche Situation der Betroffenen ohne deren genaue Anga-</span><br/> <span class="ft1">ben zu überprüfen. Als selbständig Erwerbende mit komplexeren</span><br/> <span class="ft1">Einkommensverhältnissen trifft sie eine erhöhte Mitwirkungspflicht</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Obergericht, Abteilung Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">224</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">(Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Mai</span><br/> <span class="ft1">2009 [VB.2008.00577], Erw. 4.2; W</span><span class="ft5">IZENT</span><span class="ft1">, a.a.O., S. 525).</span><br/> <span class="ft1">6.</span><br/> <span class="ft1">Der Beschwerdeführer wurde als selbständig Erwerbender in</span><br/> <span class="ft1">den Jahren 2012 bis 2014 von der Gemeinde B. ergänzend unter-</span><br/> <span class="ft1">stützt. Im Jahr 2012 wurden ihm Fr. 11'699.45, im 2013 Fr. 24'333.65</span><br/> <span class="ft1">und im 2014 Fr. 7'117.60 an materieller Hilfe ausbezahlt, insgesamt</span><br/> <span class="ft1">Fr. 43'150.70.</span><br/> <span class="ft1">Das Kantonale Steueramt prüfte für die Steuerperioden 2012</span><br/> <span class="ft1">und 2013 die Buchhaltungen der Firmen. Danach resultierte aus der</span><br/> <span class="ft1">Jahresrechnung 2012 ein Verlust von rund Fr. 3'000. Das Einkommen</span><br/> <span class="ft1">des Beschwerdeführers sei ermessensweise auf Fr. 0.00 festzulegen.</span><br/> <span class="ft1">Das steuerbare Einkommen der Periode 2013 sei ebenfalls mit</span><br/> <span class="ft1">Fr. 0.00 zu veranlagen.</span><br/> <span class="ft1">Mit dem Gesuch um materielle Hilfe vom 11. November 2014</span><br/> <span class="ft1">teilte der Beschwerdeführer dem kommunalen Sozialdienst mit, nicht</span><br/> <span class="ft1">mehr selbständig erwerbend zu sein. Damit erübrige sich die ver-</span><br/> <span class="ft1">langte Prüfung der Wirtschaftlichkeit seiner Geschäfte. Per</span><br/> <span class="ft1">30. November 2014 wurde das Abrechnungskonto bei der SVA</span><br/> <span class="ft1">Zürich (Ausgleichskasse) geschlossen und war der Beschwerdeführer</span><br/> <span class="ft1">dort nicht mehr als selbständig Erwerbender registriert.</span><br/> <span class="ft1">Im Beschluss vom 31. März 2015 stellte der Gemeinderat B.</span><br/> <span class="ft1">bisher gewährte Nothilfeleistungen ein. Der Beschwerdeführer habe</span><br/> <span class="ft1">anfangs Februar 2015 beim Abschluss eines Vertrags seine</span><br/> <span class="ft1">Geschäftsadresse in C. angegeben. Kontrollen hätten ergeben, dass</span><br/> <span class="ft1">sich der Beschwerdeführer regelmässig im Geschäft aufhalte, das</span><br/> <span class="ft1">Telefon bediene und am Computer arbeite. Auf den Homepages</span><br/> <span class="ft1">werde er nach wie vor als Geschäftsinhaber geführt. Der</span><br/> <span class="ft1">Beschwerdeführer habe hierzu keine schlüssigen Angaben machen</span><br/> <span class="ft1">können.</span><br/> <span class="ft1">7.</span><br/> <span class="ft1">Die Darstellung des Beschwerdeführers, wonach er das Ge-</span><br/> <span class="ft1">schäftsinventar am 10. November 2014 infolge Geschäftsaufgabe</span><br/> <span class="ft1">verkauft und am 2. Mai 2015 wieder zurückgekauft habe, wirkt kon-</span><br/> <span class="ft1">struiert. Die Modalitäten der angeblichen Übertragung und Rück-</span><br/> <span class="ft1">übertragung werfen wegen der Adresse des Vertragspartners in Fern-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Sozialhilfe</span> <span class="page_no">225</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">ost sowie des symbolischen Kaufpreises von jeweils einem Franken</span><br/> <span class="ft1">Fragen auf. Aufgrund der weitgehend fehlenden Regelungen von</span><br/> <span class="ft1">Kauf und Übertragung scheint es sich um pro forma-Verträge zur Le-</span><br/> <span class="ft1">gitimierung einer nicht erfolgten Geschäftsaufgabe zu handeln.</span><br/> <span class="ft1">Im März 2015 wurde der Beschwerdeführer auf www.xxx.ch</span><br/> <span class="ft1">und www.yyy.ch nach wie vor als Betriebsinhaber geführt. Auf</span><br/> <span class="ft1">www.zzz.ch waren die Telefon- und Fax-Nummer des Geschäfts in</span><br/> <span class="ft1">C. zur Kontaktnahme angegeben. Auf der Homepage der D. wurden</span><br/> <span class="ft1">Mitte März drei Fahrzeuge zum Verkaufspreis von Fr. 6'900.00 (2)</span><br/> <span class="ft1">und Fr. 5'490.00 angeboten.</span><br/> <span class="ft1">Der Beschwerdeführer hatte nach der Mitteilung, seine selbstän-</span><br/> <span class="ft1">dige Erwerbstätigkeit aufzugeben, drei eingelöste Motorfahrzeuge</span><br/> <span class="ft1">nicht exmatrikulieren lassen. Die Liquidation der Geschäfte wird</span><br/> <span class="ft1">vom Beschwerdeführer nicht behauptet und ist nicht ersichtlich. Auf-</span><br/> <span class="ft1">grund der vorliegenden Umstände ist nicht glaubwürdig, dass der Be-</span><br/> <span class="ft1">schwerdeführer seine selbständige Erwerbstätigkeit im November</span><br/> <span class="ft1">2014 tatsächlich aufgab. Mit Verweis auf den vordergründigen Ver-</span><br/> <span class="ft1">kauf des Geschäfts, die weiterhin ausgeübten beruflichen Aktivitäten,</span><br/> <span class="ft1">die Firmenhomepages und die Immatrikulierung dreier Geschäfts-</span><br/> <span class="ft1">fahrzeuge ist demgegenüber davon auszugehen, dass er seine</span><br/> <span class="ft1">Geschäftstätigkeit entgegen seiner Mitteilung weiterhin ausübte.</span><br/> <span class="ft1">8.</span><br/> <span class="ft1">8.1.</span><br/> <span class="ft1">Die Wiederaufnahme bzw. Weiterführung der unrentablen selb-</span><br/> <span class="ft1">ständigen Erwerbstätigkeit, welche der Beschwerdeführer ab Mai</span><br/> <span class="ft1">2015 einräumt, ist sozialhilferechtlich problematisch.</span><br/> <span class="ft1">8.2.</span><br/> <span class="ft1">Die SKOS-Richtlinien empfehlen, materielle Unterstützung an</span><br/> <span class="ft1">selbständig Erwerbende nur zu gewähren, wenn gleichzeitig eine</span><br/> <span class="ft1">Überprüfung der wirtschaftlichen Überlebensfähigkeit des Geschäfts</span><br/> <span class="ft1">erfolgt (vgl. vorne Erw. 4.2). Bei der Gewährung von Sozialhilfe sind</span><br/> <span class="ft1">die Netto-Einkünfte aus der selbständigen Erwerbstätigkeit als Er-</span><br/> <span class="ft1">werbseinkommen anzurechnen, wobei der jeweils erzielte Gewinn</span><br/> <span class="ft1">massgebend ist, nicht die Bruttoeinnahmen (VGE III/72 vom 1. Juni</span><br/> <span class="ft1">2015 [WBE.2015.85], Erw. II/3.3; IV/8 vom 14. Februar 2005</span><br/> <span class="ft1">[BE.2004.00259], S. 19). Als eigene Mittel anrechenbar sind weiter</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Obergericht, Abteilung Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">226</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">Privatbezüge aus Geschäftskonten oder dem Kassabestand und nicht</span><br/> <span class="ft1">geschäftsmässig begründeter Aufwand.</span><br/> <span class="ft1">Vermögensbestandteile der unterstützten Person, die (in</span><br/> <span class="ft1">vernünftigem Umfang) in ihr Geschäft investiert sind und welche zur</span><br/> <span class="ft1">Weiterführung der (mangels Rentabilität nicht ohnehin aufzugeben-</span><br/> <span class="ft1">den) selbständigen Erwerbstätigkeit erforderlich sind, gelten als nicht</span><br/> <span class="ft1">realisierbar im Sinne von § 11 Abs. 5 SPG (VGE III/72 vom 1. Juni</span><br/> <span class="ft1">2015 [WBE.2015.85], Erw. II/3.3).</span><br/> <span class="ft1">8.3.</span><br/> <span class="ft1">Aufgrund des ergänzenden Sozialhilfebezugs während der Jahre</span><br/> <span class="ft1">2012 bis 2014 sowie des fehlenden steuerbaren Einkommens in den</span><br/> <span class="ft1">Jahren 2013 und 2014 ist davon auszugehen, dass die selbständige</span><br/> <span class="ft1">Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers nicht wirtschaftlich ist. Eine</span><br/> <span class="ft1">Überprüfung der Wirtschaftlichkeit hat nicht stattgefunden, nachdem</span><br/> <span class="ft1">er im November 2014 mitgeteilt hatte, die selbständige Erwerbstätig-</span><br/> <span class="ft1">keit aufzugeben. Eine Kapitalleistung über Fr. 10'366.00 vom Juni</span><br/> <span class="ft1">2015 wurde nach Darstellung des Beschwerdeführers überwiegend</span><br/> <span class="ft1">zur Tilgung von Geschäftsschulden eingesetzt.</span><br/> <span class="ft1">Nachdem der Beschwerdeführer seine Geschäfte zunächst über</span><br/> <span class="ft1">mehrere Jahre hinweg mit ergänzendem Sozialhilfebezug führte, sie</span><br/> <span class="ft1">vordergründig aufgab und ohne Zustimmung der Sozialbehörde wie-</span><br/> <span class="ft1">der aufnahm, besteht kein Anspruch auf Sozialhilfe mehr gemäss</span><br/> <span class="ft1">§ 10 SPV. Die Sozialhilfe kann bei bestehender selbständiger Er-</span><br/> <span class="ft1">werbstätigkeit befristet, ergänzend und im Sinne einer Über-</span><br/> <span class="ft1">brückungshilfe Unterstützung leisten (vgl. vorne Erw. 4.2). Es ist</span><br/> <span class="ft1">nicht davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer mit der Weiter-</span><br/> <span class="ft1">führung bzw. Wiederaufnahme seiner Geschäftstätigkeit die Ab-</span><br/> <span class="ft1">hängigkeit von der materiellen Hilfe reduzieren konnte. Durch die</span><br/> <span class="ft1">Geschäftstätigkeit bleibt er mit seinen persönlichen und finanziellen</span><br/> <span class="ft1">Ressourcen gebunden. Die Sozialbehörde kann die materielle Hilfe</span><br/> <span class="ft1">mit einer Auflage/Weisung über die Aufnahme einer Arbeit, die Teil-</span><br/> <span class="ft1">nahme an einem Beschäftigungsprogramm oder die Verwendung</span><br/> <span class="ft1">eigener Mittel verbinden (vgl. § 14 lit. e SPV). Mit dem erneuten ge-</span><br/> <span class="ft1">schäftlichen Engagement können der Einsatz der eigenen Arbeits-</span><br/> <span class="ft1">kraft als Arbeitnehmer und eine zweckkonforme Mittelverwendung</span><br/> <span class="ft1">in Frage gestellt sein.</span><br/></div> </div> </body> </html>