A bteilung IV D -2297/2007 sch/um k {T 0/2} U rteil vom 13. Juni 2007 M itw irkung:R ichter H ans Schürch, R ichterin Therese Kojic, R ichterin M adeleine H irsig-Vouilloz G erichtsschreiberin Katarina U m egbolu A ._______, geboren (...), alias B._______, geboren (...), Kam erun, w ohnhaft (...), Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ),Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 22. Februar 2007 i.S. A syl und W egw eisung B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra lD as B undesverw altungsgericht stellt fest: A. D er Beschw erdeführer, ein kam erunischer Staatsangehöriger m it letztem W ohnsitz in Z._______, Z._______, verliess seinen H eim atstaat eigenen Angaben zufolge auf dem Luftw eg am (...) 2006. N ach einem Transitstopp in Z._______ reiste der Beschw erdeführer am 12. Septem ber 2006 über (...) in die Schw eiz ein. D ie Zeit bis zur Einreichung seines Asylgesuches am 11. O ktober 2006 im Em pfangs- und Verfahrenszentrum Z._______ verbrachte der Beschw erdeführer bei seinem Freund. Am 23. O ktober 2006 w urde der Beschw erdeführer durch das BFM im Em pfangszentrum zu seinen Asylgründen sum m arisch befragt und am 16. N ovem ber 2006 direkt angehört. B. Zur Begründung seines Asylgesuches m achte der Beschw erdeführer im W esentli- chen geltend, w egen einer gleichgeschlechtlichen Beziehung zu einem w eissen M ann nam ens C ._______ verfolgt w orden zu sein. Seinem O nkel, bei w elchem er gew ohnt habe, habe er von der Beziehung erzählt. D ieser habe ihn aus dem H aus gejagt und die Polizei inform iert. N un w erde er steckbrieflich gesucht. Vor diesem H intergrund habe er m it H ilfe seines Freundes C ._______ das H eim atland verlassen. Zur Stützung seiner Vorbringen reichte der Beschw erdeführer einen Suchbefehl vom 25. August 2006 sow ie ein ärztliches Zeugnis vom 8. August 2006, beide aus- gestellt in Z._______, als Bew eism ittel zu den Akten. C . Anlässlich der beiden Anhörungen brachte der Beschw erdeführer hinsichtlich der R eiseum stände vor, sein Freund C ._______ habe zusam m en m it dessen Freund für ihn einen Pass organisiert und sich auch um die w eiteren Form alitäten geküm m ert. U nter Verw endung eines grünen Passes, w elcher auf eine Person m it Vornam en B._______ ausgestellt gew esen sei und w orin sich ein Visum für die Einreise in die Schw eiz befunden habe, sei er zusam m en m it C ._______ und dessen Freund in die Schw eiz eingereist. H ier angekom m en, sei ihm der grüne Pass von C ._______ und dessen Freund abgenom m en w orden. D . N achforschungen des Bundesam tes ergaben, dass der Beschw erdeführer am (...) 2006 auf dem Schw eizer G eneralkonsulat in Z._______ unter den Personalien B._______, geboren am (...) in Z._______, anlässlich der Einreichung eines G esu- ches für ein Visum zw ecks Einreise in die Schw eiz daktyloskopisch erfasst w orden w ar. Im R ahm en der G esuchsstellung reichte der Beschw erdeführer einen kam eru- nischen Pass, lautend auf B._______ ein. Ein Flugschein der D ._______ Air Line für einen H influg Z._______ – (...) – Z._______ am (...) 2006 respektive einen R ückflug Z._______ – (...) – Z._______ am (...) 2006 w urde m it dem G esuch gleichfalls vorgelegt. D as Schw eizer G eneralkonsulat stellte das Visum , gültig vom (...) 2006 bis zum (...) 2006 noch am (...) 2006 aus. E. Anlässlich der direkten Bundesanhörung vom 16. N ovem ber 2006 gew ährte das BFM dem Beschw erdeführer zu den Abklärungsergebnissen betreffend den R eise- w eg und die Visaerteilung das rechtliche G ehör. D er Beschw erdeführer hielt an seinen bisherigen Ausführungen vollum fänglich fest, und beteuerte, nicht B._______ zu sein. F. M it Verfügung vom 22. Februar 2007 lehnte das BFM das Asylgesuch des Be- schw erdeführers ab. G leichzeitig verfügte es die W egw eisung aus der Schw eiz und ordnete den Vollzug an. Es begründete seinen Entscheid im W esentlichen da- m it, den Vorbringen des Beschw erdeführers könne nicht geglaubt w erden. Insbe- sondere seien die Angaben des Beschw erdeführers zu dessen R eisepapieren und deren Beschaffung w idersprüchlich und ungereim t und die Ausführungen zur R ei- seroute zw eifelhaft. Zum al der Beschw erdeführer w eiterhin keine Identitätspapiere eingereicht habe, sei davon auszugehen, dass die angegebene Identität nicht zu- treffe. Folglich fehle den beigebrachten Bew eism itteln, w elche allesam t auf die Person A._______ Bezug nehm en w ürden, jegliche Bew eiskraft. D erartige D oku- m ente, vorliegend nur in Kopieform eingereicht, seien ohnehin auf dem Schw arz- m arkt jederzeit käuflich erw erblich. Im W eiteren habe der Beschw erdeführer sich auch hinsichtlich der vorgebrachten Fluchtgründe in U ngereim theiten und W ider- sprüche verstrickt. M ehrfach habe der Beschw erdeführer D aten durcheinander ge- bracht und insbesondere das fluchtauslösende Ereignis anlässlich der direkten Bundesanhörung m it D etails ausgeschm ückt, w elche er anlässlich der sum m ari- schen Erstbefragung nicht geltend gem acht habe. Es sei davon auszugehen, dass diese Vorbringen nachgeschoben seien. N ach seiner Einreise in die Schw eiz habe der Beschw erdeführer ferner kein Asylgesuch gestellt und sich zunächst lediglich hier aufgehalten. Ein solches Verhalten entspräche nicht dem jenigen einer schutz- suchenden Person und das Vorbringen des Beschw erdeführers, er habe nicht ge- w usst, dass er ein Asylgesuch stellen m üsse, sei als Schutzbehauptung zu w erten. Schliesslich habe der Beschw erdeführer m ehrfach zugesagt, die O riginale der bei- gebrachten Bew eism ittel nachzureichen, w as bis dato nicht geschehen sei. G . M it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht vom 28. M ärz 2007 beantragte der Beschw erdeführer, der Entscheid des BFM sei aufzuheben und es sei ihm in der Schw eiz Asyl zu gew ähren. Eventualiter sei er in der Schw eiz w egen U nzuläs- sigkeit beziehungsw eise U nzum utbarkeit des W egw eisungsvollzuges vorläufig aufzunehm en. In prozessualer H insicht sei auf die Erhebung eines Kostenvor- schusses zu verzichten. H . M it Zw ischenverfügung vom 4. April 2007 teilte das Bundesverw altungsgericht dem Beschw erdeführer m it, dass er den Ausgang des Beschw erdeverfahrens in der Schw eiz abw arten könnten. Auf die Erhebung eines Kostenvorschusses w urde antragsgem äss verzichtet. I. D as BFM beantragte in seiner Vernehm lassung vom 25. April 2007 die Abw eisung der Beschw erde. M it Schreiben vom 1. M ai 2007 w urde dem Beschw erdeführer die vorinstanzliche Stellungnahm e ohne R eplikrecht zur Kenntnis gebracht.D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungs- verfahren (Vw VG , SR 172.021), sofern keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G vor- liegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VG G genannten Behörden. D azu gehören Verfügungen des BFM gestützt auf das Asylgesetz vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31); das Bundesverw altungsgericht entscheidet in diesem Bereich endgültig (Art. 105 AsylG ; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsge- setzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). 1.2 M it Beschw erde können die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder un- vollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem es- senheit gerügt w erden (Art. 106 Abs. 1 AsylG ). 2. D ie Beschw erde ist form - und fristgerecht eingereicht; der Beschw erdeführer ist le- gitim iert (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 50 ff. Vw VG ). Auf die Beschw erde ist ein- zutreten. 3. 3.1 G em äss Art. 2 Abs. 1 AsylG gew ährt die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl. Als Flüchtling w ird eine ausländische Person anerkannt, w enn sie in ihrem H eim at- staat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationali- tät, Zugehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politi- schen Anschauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden. Als ernsthafte N achteile gel- ten nam entlich die G efährdung von Leib, Leben oder Freiheit sow ie M assnahm en, die einen unerträglichen psychischen D ruck bew irken (Art. 3 AsylG ). 3.2 W er um Asyl nachsucht, m uss die Flüchtlingseigenschaft nachw eisen oder zum in- dest glaubhaft m achen. D iese ist glaubhaft gem acht, w enn die Behörde ihr Vor- handensein m it überw iegender W ahrscheinlichkeit für gegeben hält. U nglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in w esentlichen Punkten zu w enig begründet oder in sich w idersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder m assgeb- lich auf gefälschte oder verfälschte Bew eism ittel abgestützt w erden (Art. 7 AsylG ). 4. In seiner R echtsm itteleingabe w iederholt der Beschw erdeführer zunächst die Be- gründung seines Asylgesuches und nim m t dann Stellung zu den Erw ägungen des BFM . D er Beschw erdeführer bringt vor, er sei w eiterhin bem üht, seine Identität nachzuw eisen und die Identitätskarte zu beschaffen. Ferner habe er die E._______ angeschrieben und um eine Bestätigung seiner Anw esenheit beim Flug von Z._______ nach Z._______ gebeten. D er Vorhalt des BFM , er sei B._______, treffe nicht zu und er sei nicht identisch m it der angeführten Person. D er Pass sei von seinem Freund C ._______ organisiert w orden und er selbst habe im Schw eizer Konsulat lediglich ein Form ular unterschrieben. M ehr sei nicht gew esen. H insichtlich seiner Fluchtgründe w eist der Beschw erdeführer im W eiteren darauf hin, dass H om osexuelle in Kam erun sehr schlecht behandelt w ürden. H om osexuelle H andlungen seien eine Straftat. Persönlich w erde er von der Polizei gesucht, da ihn sein O nkel bei den Behörden angezeigt habe. Im Falle einer R ückkehr m üsse er bereits am Flughafen m it einer Verhaftung rechnen. D ie G efängnisse in Kam erun seien indessen sehr schlecht und der Aufenthalt darin - insbesondere für hom osexuelle Personen - lebensgefährlich. Es sei für ihn unm öglich, unter diesen Bedingungen in sein H eim atland zurückzukehren. 5. N ach Prüfung der Akten gelangt das Bundesverw altungsgericht zum Schluss, dass die Erw ägungen der Vorinstanz zutreffen, w onach die Vorbringen des Beschw er- deführers den Anforderungen an die G laubhaftigkeit gem äss Art. 7 AsylG nicht ge- nügen. D ie diesbezüglichen Ausführungen des Beschw erdeführers in dessen R echtsm itteleingabe verm ögen die Feststellungen und Schlussfolgerungen des BFM - w ie nachfolgend dargelegt - nicht in Zw eifel zu ziehen: 5.1 D er Beschw erdeführer m oniert zunächst, die Vorinstanz w erfe ihm zu U nrecht vor, er sei B._______, beziehungsw eise die angegebene Identität A._______ treffe nicht zu. Seine Personalien habe er w ahrheitsgetreu vorgetragen. 5.1.1 D ie Angaben des Beschw erdeführers sind nicht glaubhaft. W ie die Vorinstanz zu R echt festgestellt und in ihren Erw ägungen ausführlich dargelegt hat, erw eisen sich die Vorbringen des Beschw erdeführers zum verw endeten R eisedokum ent als ungereim t und vage. D ie Identität des Beschw erdeführers ist nicht erstellt. Im W e- sentlichen m acht der Beschw erdeführer geltend, für die Ausreise einen von C ._______ und dessen Freund organisierten grünen Pass verw endet zu haben, w elcher auf eine Person m it Vornam en B._______ ausgestellt w orden sei. Im Pass habe sich ein Visum für die Schw eiz befunden. N ach der Einreise in die Schw eiz sei ihm der Pass von C ._______ und dessen Freund abgenom m en w orden. D ie Ausführungen des Beschw erdeführers sind pauschal und oberflächlich. Bezeichnenderw eise verstrickt sich der Beschw erdeführer bei detaillierten N achfragen in W idersprüche. So m acht der Beschw erdeführer beispielsw eise geltend, abgesehen von vier Fotos, w elche von ihm gem acht w orden seien, habe er keine w eiteren Form alitäten erledigen m üssen. W enig später korrigiert der Beschw erdeführer seine Angaben auf N achfrage hin und bringt vor, m it dem Kollegen seines Freundes C ._______ nach Z._______ gefahren zu sein, um beim Schw eizer Konsulat das Einreisevisum zu beschaffen. Er habe dabei im Auto gew artet, w ährend der Freund seines Freundes C ._______ alles erledigt habe. Irgendw ann sei er m it dem Visum zum Auto zurückgekehrt. In einer w eiteren Variante bringt der Beschw erdeführer vor, zusam m en m it dem Freund seines Freundes C ._______ ins Konsulat hineingegangen zu sein, w o m an von ihm Fingerabdrücke genom m en habe. M an habe ihm jedoch keinerlei Fragen gestellt und auch sonst habe er nichts w eiter m achen m üssen (vgl. Akte A14/13, S. 3). In seiner R echtsm itteleingabe m acht der Beschw erdeführer schliesslich geltend, er habe im Schw eizer Konsulat lediglich ein Form ular unterschrieben und sonst nichts m ehr getan. D ie Ausführungen des Beschw erdeführers sind offensichtlich w idersprüchlich und dam it unglaubhaft. 5.1.2 D er Beschw erdeführer bringt w eiter vor, zusam m en m it seinem Freund C ._______ und dessen Freund Kam erun am (...) 2006 verlassen zu haben. Zuerst seien sie m it der Fluggesellschaft E._______ von Z._______ nach Z._______ geflogen und dann von dort m it einer w eiteren unbekannten Fluggesellschaft nach Z._______. In Z._______ seien sie zirka um 22.00 U hr abgeflogen, am darauf folgenden M orgen in Z._______ gelandet und schliesslich am Abend des gleichen Tages in Z._______ angekom m en (vgl. Akte A1/13, S. 8). D ie Angaben des Beschw erdeführers sind tatsachenw idrig. Es trifft zw ar zu, dass die Fluggesellschaft E._______ die Strecke Z._______ - Z._______ bedient, hingegen findet der Abflug nicht w ie vom Beschw erdeführer angegeben um (...) U hr, sondern um (...) U hr statt. D as Vorbringen des Beschw erdeführers zirka um (...) U hr in Z._______ in R ichtung Z._______ abgeflogen zu sein, kann folglich nicht zutreffen. G em äss den Abklärungen des BFM beim Schw eizer G eneralkonsulat in Z._______ soll m it dem Antrag auf Visaerteilung indessen ein Flugschein eingereicht w orden sein, gem äss w elchem eine Buchung für einen Flug m it der D ._______ Air Line vom (...) 2006 ausgew iesen w urde. D er Abflug in Z._______ w ar gem äss Flugscheinkopie um (...) U hr und die Ankunft in Z._______ am (...) 2006 um (...) U hr. D ie angegebenen Flugdaten dürften den zeitlichen Ausführungen des Beschw erdeführers entsprechen. 5.1.3 Schliesslich bringt der Beschw erdeführer vor, er sei m it einem Pass, ausgestellt auf eine Person m it Vornam en B._______ gereist, w as sich in den U nterlagen der Visaantragsteller beim Schw eizer G eneralkonsulat in Z._______ für die fragliche Zeit nachw eisen lässt. U nglaubhaft ist dabei allerdings, dass der Beschw erdefüh- rer keine w eiteren Angaben zur Person im Pass m achen kann. R eisende, w elche ihren H eim atkontinent auf dem Luftw eg verlassen, w erden nicht nur bei ihrer Aus- reise zw ingend m ehreren strengen Kontrollen unterzogen, sondern auch bei der Einreise ins Bestim m ungsland genaustens überprüft, w ozu unter anderem obliga- torisch das persönliche Vorw eisen eines gültigen R eisedokum ents gehört. D ie Kenntnis der im Pass angegebenen Identität, Angaben über den jew eiligen Aufent- haltsort im G astland beziehungsw eise den Aufenthaltszw eck gehören gleichfalls zw ingend dazu. Es ist davon auszugehen, dass auch der Beschw erdeführer einer solchen G renzkontrolle bei der Einreise in die Schw eiz ausgesetzt w ar und ent- sprechende Auskünfte erteilen m usste. D ie stereotypen Schilderungen der R eise- um stände können dem Beschw erdeführer dam it nicht geglaubt w erden. 5.1.4 Im W eiteren verm ochte der Beschw erdeführer der daktyloskopischen Ü berein- stim m ung nichts entgegenzuhalten und auch seine Behauptung in der R echtsm it- telschrift, er habe die Fluggesellschaft E._______ angeschrieben und um Bestäti- gung seiner Anw esenheit auf dem Flug Z._______ - Z._______ gebeten, dürfte die vorstehenden Ausführungen kaum ins W anken bringen. Einen Beleg für seine Bem ühungen bringt der Beschw erdeführer keinen bei und es ist auch nicht davon auszugehen, dass eine Fluggesellschaft an eine Privatperson ohne Identitätsnachw eis D aten ihrer Fluggäste bekannt gibt. D ie Angaben des Beschw erdeführers zu seinem R eisedokum ent, der R eiseroute, beziehungsw eise seiner tatsächlichen Identität sind folglich unglaubhaft. 5.2 Anlässlich des vorinstanzlichen Verfahrens reichte der Beschw erdeführer sodann einen Suchbefehl sow ie ein Arztzeugnis, lautend auf A._______ zu den Akten. H insichtlich der Q ualifikation der eingereichten Bew eism ittel ist m it der Vorinstanz übereinzustim m en und den beiden D okum enten jegliche Bew eiskraft abzuspre- chen. Insbesondere hat der Beschw erdeführer bis dato keines der beiden Schrei- ben im O riginal beigebracht. Ferner sind beide D okum ente auf den N am en A._______ ausgestellt, w obei der Beschw erdeführer jedoch nicht zu überzeugen verm ochte, es handle sich dabei tatsächlich um seine Person. Schliesslich erscheinen die U m stände, unter w elchen der Beschw erdeführer in den Besitz der fraglichen U nterlagen gelangt sein w ill, sehr undurchsichtig. So bringt der Beschw erdeführer vor, nach seiner Ankunft im Em pfangszentrum habe er m it seinem Freund F._____ in Kam erun telefoniert, ihm die Faxnum m er des Em pfangszentrum s gegeben, w orauf ihm dieser die Kopie des Suchbefehls per Fax geschickt habe (vgl. Akte A14/13, S. 4). G egen Ende der direkten Bundesanhörung erneut auf die Art der Bew eism ittelbeschaffung angesprochen, führt der Beschw erdeführer hingegen aus, am Bahnhof in Z._______ einen U nbekannten angesprochen zu haben, der ihm seine Fax-N um m er angegeben habe. D iese N um m er habe er seinem Kollegen F._______ in Kam erun w eitergegeben und der Fax sei gekom m en. In einer dritten Version m acht der Beschw erdeführer indessen geltend, der U nbekannte vom Bahnhof habe selbst nach Kam erun telefoniert und einerseits die eigene N um m er und andererseits die N um m er des Anw alts des Beschw erdeführers (R echtsberatungsstelle) angegeben. In einer vierten und letzten Variante führt der Beschw erdeführer schliesslich aus, der U nbekannte vom Bahnhof habe für ihn angerufen und seinen N am en gegeben, dam it die U nterlagen an ihn per C om puter geschickt w erden konnten (vgl. Akte A14/13, S. 10). D ie Vorbringen des Beschw erdeführers sind w idersprüchlich und offenbar konstruiert. W eitere W idersprüche ergeben sich ferner aus den H er- kunftum ständen des fraglichen Suchbefehls. W ährend der Beschw erdeführer bei- spielsw eise anlässlich der direkten Bundesanhörung ausführt, überall in Z._______ seien derartige Suchbefehle an den W änden gehangen und sein Freund habe einfach einen davon m itgenom m en und ihm geschickt (vgl. Akte A14/13, S, 10), bringt der R echtsvertreter des Beschw erdeführers im vorinstanzlichen Verfahren in seinem Ü berm ittlungsschreiben vom 16. N ovem ber 2006 vor, der Suchbefehl sei von einem Freund des Beschw erdeführers aus dem Polizeipräsidium m itgenom m en w orden (vgl. Akte A19/6, S. 3). Angesichts dieser erheblichen U nstim m igkeiten ist offensichtlich, dass die beigebrachten D okum ente die Vorbringen des Beschw erdeführers nicht zu stützen verm ögen. 5.3 H insichtlich der geltend gem achten H om osexualität des Beschw erdeführers und der dam it zusam m enhängenden fluchtauslösenden Ereignisse ist schliesslich Fol- gendes zu bem erken: Im R ahm en der direkten Bundesanhörung m acht der Be- schw erdeführer geltend, anlässlich des R endezvous vom (...) 2006 m it seinem Freund C ._______ auf dessen Zim m er in einer H erberge gegangen zu sein, w o es erstm als zum körperlichen Kontakt gekom m en sei. Er habe sich dabei sehr in C ._______ verliebt und vorgeschlagen, ihn seinem O nkel vorzustellen. D er Besuchsterm in beim O nkel sei auf den folgenden Sonntag festgesetzt w orden. N och am gleichen Tag, also am (...) 2006 habe er seinem O nkel erzählt, dass er in C ._______ verliebt sei. D er O nkel sei einverstanden gew esen (vgl. Akte A14/13, S. 6). Am Sonntag habe er seiner Fam ilie seinen Freund C ._______ vorgestellt und diesen dann am Abend nach H ause zurückbegleitet. D ie N acht von Sonntag auf M ontag habe er bei C ._______ verbracht und sei erst am M ontag nach H ause zurückgekehrt. D ort sei es zur Konfrontation m it dem O nkel gekom m en, w elcher ihn aus dem H aus gew orfen habe. Am darauf folgenden Tag sei der O nkel m it der Polizei an seinem Arbeitsplatz aufgetaucht. D en Angaben des Beschw erdeführers fehlt indessen der logische Inhalt. N icht nachvollziehbar ist insbesondere, w eshalb der O nkel die Beziehung des Beschw erdeführers zu einem M ann zw ar am (...) akzeptiert, w enige Tage später jedoch den Beschw erdeführer desw egen beschim pft, aus dem H aus gew orfen, bei der Polizei angezeigt, und sich darüber hinaus an der bevorstehenden Festnahm e des Beschw erdeführers persönlich beteiligt haben soll. D ie Vorbringen des Beschw erdeführers erw ecken erhebliche Zw eifel an deren W ahrheitsgehalt. D arüberhinaus verm itteln die Ausführungen des Beschw erdeführers zu dessen sexuellen N eigung den Eindruck einer konstruierten Fluchtbegründung. N ach gesicherten Erkenntnissen den Schw eizer Asylbehörden steht näm lich fest, dass im (...) die röm isch-katholische Kirche in Kam erun eine Erklärung veröffentlichen liess, w orin hom osexuelle Praktiken verurteilt w urden. D iese Erklärung löste landesw eit eine aggressive Pressekam pagne aus, die sich gegen H om osexuelle richtete. Anfangs (...) starteten drei kam erunische Boulevardblätter eine H etzkam pagne gegen H om osexuelle, w obei Listen m it N am en diverser Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Privatw irtschaft veröffentlicht und die betroffenen Personen als verm eintlich H om osexuelle "geoutet" w urden. D ie Vorbringen des Beschw erdeführers entsprechen zeitlich genau der gleichen Zeitspanne. D en Ausführungen des Beschw erdeführers folgend ergibt sich, dass dieser seine sexuellen N eigungen erstm als im Jahre (...) im Alter von (...) respektive (...) Jahren entdeckt haben w ill, w as w enig überzeugt. Sodann erstaunt der sorglose und offene U m gang des Beschw erdeführers m it der plötzlichen Bekanntgabe seiner gleichgeschlechtlichen Beziehung, ist doch davon auszugehen, dass er über die seinerzeit aktuell herrschende Stim m ung im Lande gegenüber hom osexuellen Personen im Bilde w ar. Zum indest scheint dem Beschw erdeführer die strafrechtliche Konsequenz einer solchen Beziehung bekannt zu sein. D arüber hinaus fällt auch auf, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers zu seinen gleichgeschlechtlichen Erfahrungen insgesam t sehr vage form uliert und oberflächlich bleiben, m ithin den Eindruck verm itteln, der Beschw erdeführer präsentiere einen zurechtgelegten Sachverhalt. Bezeichnenderw eise kennt der Beschw erdeführer den N achnam en seines angeblichen Freundes C ._______ nicht, w as angesichts der engen Beziehung, aber auch der späteren Entw icklung, w ie der gem einsam en Ausreise in die Schw eiz, nicht überzeugt. D em Beschw erdeführer ist sodann sow ohl der N am e der H erberge in Z.______, w o er sich im m erhin längere Zeit m it C ._______ aufgehalten haben soll, unbekannt (vgl. Akte A1/13, S. 6), w ie auch der W ohnort seines Freundes C ._______ in der Schw eiz (vgl. Akte A14/13, S. 10), w o er seit seiner Einreise bis zur Stellung des Asylgesuches gew ohnt haben w ill. Schliesslich entspricht das Verhalten des Beschw erdeführers in der Schw eiz nicht dem jenigen einer tatsächlich verfolgten Person, hielten es doch w eder sein Freund C ._______ noch er offensichtlich für notw endig, um gehend nach der Einreise des Beschw erdeführers bei den Schw eizer Behörden um Schutz zu ersuchen. Ein solcher Schritt w äre allerdings die logische Konsequenz gew esen, nachdem der Beschw erdeführer im H eim atland verfolgt und desw egen gar zur illegalen Ausreise gezw ungen w orden sein soll. N ach dem G esagten kann den Vorbringen des Beschw erdeführer som it nicht geglaubt w erden. 5.4 Zusam m enfassend ist festzustellen, dass es dem Beschw erdeführer nicht gelun- gen ist, eine asylrechtlich bedeutsam e Verfolgung glaubhaft zu m achen. Es kann auch nicht davon ausgegangen w erden, dass er im Zeitpunkt der Ausreise aus Ka- m erun begründete Furcht vor Verfolgung haben m usste. Ebenso w enig kann ihm im heutigen Zeitpunkt begründete Furcht vor einer R ückkehr nach Kam erun zuer- kannt w erden. 5.5 Aufgrund der vorstehenden Erw ägungen erübrigt es sich daher, auf die w eiteren Ausführungen in der Eingabe und die eingereichten Akten w eiter einzugehen, w eil sie am Ergebnis der vorgenom m enen W ürdigung nichts ändern können. U nter Be- rücksichtigung der gesam ten U m stände folgt, dass der Beschw erdeführer keine G ründe nach Art. 3 AsylG nachw eisen oder glaubhaft m achen konnte. D ie Vorin- stanz hat das Asylgesuch des Beschw erdeführers dem nach zu R echt abgelehnt. 6. 6.1 Lehnt das Bundesam t das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt es in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz und ordnet den Vollzug an; da- bei ist der G rundsatz der Einheit der Fam ilie zu berücksichtigen (Art. 44 Abs. 1 AsylG ). Ist der Vollzug der W egw eisung nicht m öglich, nicht zulässig oder nicht zu- m utbar, so regelt das Bundesam t das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzli- chen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG ; Art. 14a Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20]). 6.2 D er Vollzug ist nicht m öglich, w enn der Ausländer w eder in den H erkunfts- oder in den H eim atstaat noch in einen D rittstaat verbracht w erden kann. Er ist nicht zuläs- sig, w enn völkerrechtliche Verpflichtungen der Schw eiz einer W eiterreise des Aus- länders in seinen H eim at-, H erkunfts- oder einen D rittstaat entgegenstehen. D er Vollzug kann insbesondere nicht zum utbar sein, w enn er für den Ausländer eine konkrete G efährdung darstellt (Art. 14a Abs. 2 - 4 AN AG ). 6.3 N iem and darf in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezw ungen w erden, in dem sein Leib, sein Leben oder seine Freiheit aus einem G rund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet sind oder in dem die G efahr besteht, dass er zur Ausreise in ein solches Land gezw ungen w ird (Art. 5 Abs. 1 AsylG und Art. 25 Abs. 2 der Bundes- verfassung der Schw eizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV, SR 101]). 6.4 G em äss Art. 25 Abs. 3 BV, Art. 3 des Ü bereinkom m ens vom 10. D ezem ber 1984 gegen Folter und andere grausam e, unm enschliche oder erniedrigende Behand- lung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten vom 4. N ovem ber 1950 (EM R K, SR 0.101) darf niem and in einen Staat ausgeschafft w erden, in dem ihm Folter oder eine andere Art unm enschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung droht.7. D er Beschw erdeführer verfügt w eder über eine frem denpolizeiliche Aufenthaltsbe- w illigung noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen. D ie W egw eisung w urde dem nach zu R echt angeordnet (Art. 44 Abs. 1 AsylG ; Entscheidungen und M ittei- lungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission, EM AR K 2001 N r. 21). 8. 8.1 D ie Vorinstanz w ies in ihrer angefochtenen Verfügung zutreffend darauf hin, dass der G rundsatz der N ichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlings- eigenschaft erfüllen (vgl. M AR IO G ATTIKE R , D as Asyl- und W egw eisungsverfahren, Bern 1999, S. 89). D a es dem Beschw erdeführer nicht gelungen ist, eine asyl- rechtlich erhebliche G efährdung nachzuw eisen oder glaubhaft zu m achen, kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen N on-refoulem ents im vorliegenden Verfahren keine Anw endung finden. Eine R ückkehr des Be- schw erdeführers in seinen H eim atstaat ist dem nach unter dem Aspekt von Art. 5 AsylG rechtm ässig. 8.2 Sodann ergeben sich w eder aus den Aussagen des Beschw erdeführers noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass er für den Fall einer Ausschaffung in seinen H eim atstaat dort m it beachtlicher W ahrscheinlichkeit einer nach Art. 3 EM R K oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt w äre. G em äss Praxis des Europäischen G erichtshofes für M enschenrechte sow ie jener des U N -Anti-Fol- terausschusses m üsste der Beschw erdeführer eine konkrete G efahr ("real risk") nachw eisen oder glaubhaft m achen, dass ihm im Fall einer R ückschiebung Folter oder unm enschliche Behandlung drohen w ürde (vgl. EM AR K 2001 N r. 16 S. 122). D ies ist dem Beschw erdeführer m it seinen unglaubhaften Aussagen jedoch - w ie in den oben stehenden Erw ägungen ausführlich dargelegt - nicht gelungen. Auch die allgem eine M enschenrechtssituation in Kam erun lässt den W egw eisungsvollzug zum heutigen Zeitpunkt nicht als unzulässig erscheinen. N ach dem G esagten ist der Vollzug der W egw eisung sow ohl im Sinne der asyl- als auch der völker- rechtlichen Bestim m ungen zulässig. 8.3 Aus hum anitären G ründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schw eiz, w ird auf den Vollzug der W egw eisung auch verzichtet, w enn die R ück- kehr in den H eim atstaat für den Betroffenen eine konkrete G efährdung darstellt. Eine solche G efährdung kann angesichts der im H eim atland herrschenden allge- m einen politischen Lage, die sich durch Krieg, Bürgerkrieg oder durch eine Situa- tion allgem einer G ew alt kennzeichnet, oder aufgrund anderer G efahrenm om ente, w ie beispielsw eise einer notw endigen m edizinischen Behandlung, angenom m en w erden (vgl. Botschaft zum Bundesbeschluss über das Asylverfahren vom 22. Juni 1990, BBl 1990 II 668). 8.3.1 Eine konkrete G efährdung im Sinne von Art. 14a Abs. 4 AN AG liegt aufgrund der Ausführungen sow ie der vorliegenden Akten nicht vor. Eine Situation, w elche den Beschw erdeführer als "G ew alt- oder de facto Flüchtling" im Sinne der R echtspre- chung (vgl. EM AR K 1993 N r. 37 S. 267 E. 7c) qualifizieren w ürde, lässt sich auf- grund der heutigen Situation in Kam erun nicht in genereller Form bejahen. Es steht dem Beschw erdeführer offen und ist diesem auch zum utbar, sich in seiner H eim at erneut niederzulassen. D er Beschw erdeführer ist jung, ledig und gem äss den Akten auch gesund, verfügt in Kam erun über ein verw andtschaftliches und soziales Beziehungsnetz, hat Arbeitserfahrung im (...), bringt m ithin genügend Voraussetzungen m it, um sich in seinem H eim atland w ieder zu integrieren und eine neue Existenz aufzubauen. 8.3.2 N ach dem G esagten ist der Vollzug der W egw eisung som it auch als zum utbar zu bezeichnen. 8.4 Schliesslich obliegt es dem Beschw erdeführer, sich in Zusam m enarbeit m it der Vorinstanz bei der zuständigen Vertretung seines H eim atstaates die für eine R ück- kehr notw endigen R eisedokum ente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), w eshalb der Vollzug der W egw eisung auch als m öglich zu bezeichnen ist. 8.5 Insgesam t ist die durch die Vorinstanz verfügte W egw eisung zu bestätigen. D ie Vorinstanz hat deren Vollzug zu R echt als zulässig, zum utbar und m öglich erach- tet. N ach dem G esagten fällt eine Anordnung der vorläufigen Aufnahm e ausser Betracht (Art. 14a Abs. 1 - 4 AN AG ). 9. Aus diesen Erw ägungen folgt, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angem essen ist (Art. 106 AsylG ). D ie Beschw erde ist nach dem G esagten ab- zuw eisen. 10. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem Beschw erdeführer auf- zuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und auf insgesam t Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]). (D ispositiv nächste Seite)D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu über- w eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N ...) - das (...) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: H ans Schürch Katarina U m egbolu