<h2>SubmittedText<h2><p>Seit 1997 richtet die IV nicht mehr für alle ausstiegswilligen Drogenabhängigen Beiträge aus, sondern nur noch für solche mit einem IV-anerkannten Gesundheitsschaden. Seit diesem Zeitpunkt ist die Zuständigkeit für Kostenbeiträge umstritten, und bei den Therapiestationen ist dadurch eine zum Teil dramatische Finanzlücke entstanden. Die Überbrückungskredite, wie sie 1998 und 1999 erfolgt sind, werden vom Bund nicht mehr gewährleistet.</p><p>Ist der Bundesrat nicht der Meinung, dass der Bund die Ausfälle bei der Finanzierung von Therapieeinrichtungen, welche durch den teilweisen Rückzug der IV entstanden sind, kompensieren soll, bis das neue Finanzierungsmodell für Suchttherapien (FdiSU 1999) in Kraft gesetzt werden kann?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>