<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-05-28-8C_269-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_269/2018 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. Mai 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinde Regensdorf, vertreten durch die Sozialbehörde, </div> <div class="para">Watterstrasse 114, 8105 Regensdorf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 13. und 23. März 2018 (VB.2018.00136). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die zunächst am 30. März 2018 per FAX, alsdann am 18. April 2018 per Post (Poststempel), eingereichte Beschwerde gegen die Verfügungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. und 23. März 2018, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe nennen, </div> <div class="para">dass danach die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen nicht unmittelbar gerügt werden kann, </div> <div class="para">dass insoweit der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht beruht, weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, namentlich die willkürliche Anwendung der einschlägigen kantonalrechtlichen Normen oder Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung, gerügt werden kann, </div> <div class="para">dass dabei anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=55&amp;from_date=27.05.2018&amp;to_date=15.06.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-94%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page94">BGE 135 V 94</a> E. 1 S. 95; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=55&amp;from_date=27.05.2018&amp;to_date=15.06.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-53%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page53">134 V 53</a> E. 3.3 S. 60; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=55&amp;from_date=27.05.2018&amp;to_date=15.06.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">134 II 244</a> E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), </div> <div class="para">dass die Verfügung vom 13. März 2018 u.a. die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Beschwerdeverfahren gegen den Abschreibungsbeschluss des Bezirksrats Dielsdorf vom 26. Januar 2018 zum Gegenstand hat, </div> <div class="para">dass in diesem Abschreibungsbeschluss der von der Beschwerdeführerin gegen den Beschluss der Sozialhilfebehörde der Gemeinde Regensdorf vom 29. Juni 2016 erhobene Rekurs als gegenstandslos geworden abgeschrieben wurde, </div> <div class="para">dass in diesem Rekurs um die subsidiäre Übernahme der Kosten für ein Praktikum von November 2016 bis Juni 2017 in einer Anwaltskanzlei gestritten worden war, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht mit der Verfügung vom 23. März 2018 auf das am 22. März 2018 gegen die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung eingereichte Wiederwägungsgesuch nicht eingetreten ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich allein die von der Vorinstanz verweigerte unentgeltliche Verbeiständung zur Diskussion stellt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht dazu in seiner Verfügung vom 13. März 2018 ausführt, </div> <div class="para">- weil der Prozess weder besondere tatsächliche oder rechtliche Schwierigkeiten umschliesse, sei eine unentgeltliche Rechtsverbeiständung der über einen Bachelor of Law verfügenden Beschwerdeführerin trotz der geltend gemachten gesundheitlichen Probleme sachlich nicht geboten, zumal die von ihr bereits ins Recht gelegte Beschwerdeschrift verständlich geschrieben und mit Anträgen und Begründung versehen sei; </div> <div class="para">- dies führe gemäss § 16 Abs. 2 VRG/ZH zur Abweisung des Gesuchs, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin darauf nicht hinreichend eingeht, geschweige denn aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht damit gegen Bundesrechtsbestimmungen oder verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll, </div> <div class="para">dass sie stattdessen verschiedene Ausführungen zu ihrem Gesundheitszustand tätigt, was indessen nach dem von der Vorinstanz Gesagten nicht entscheidwesentlich ist, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass aber in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Dielsdorf schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Mai 2018 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>