{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "16.03.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2010-00120_16-03-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210545&W10_KEY=4467120&nTrefferzeile=15&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c44e8279145af534879594775dab9c89"}, "Num": [" SB.2010.00120"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.16.0 SB.2010.00120"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.16.0 SB.2010.00120"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.16.0 SB.2010.00120"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuererlass \r(Direkte Bundessteuer 2001)\r(2. Rechtsgang) | Steuererlass Eintreten gest\u00fctzt auf Rechtsweggarantie (E. 1.1). Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft den Entscheid der Finanzdirektion auf Rechtsverletzung, einschliesslich der rechtsverletzenden Ermessensaus\u00fcbung (E. 1.2). Anders als bei der Beschwerde gegen Entscheide der Steuerrekurskommissionen (heute: Steuerrekursgericht) gibt es bei der Beschwerde gegen Entscheide der Finanzdirektion keinen Novenausschluss, weil das Verwaltungsgericht hier als einziges Gericht amtet (E. 1.3). Kann aufgrund der fehlenden Angaben seitens der Beschwerdef\u00fchrerin nicht festgestellt werden, welches ihre gegenw\u00e4rtige wirtschaftliche Situation ist und wie deren finanziellen Aussichten f\u00fcr die Zukunft aussehen, ist zu ihren Ungunsten anzunehmen, sie befinde sich nicht in einer Notlage, bei deren Vorliegen die Bezahlung der ausstehenden Steuer eine grosse H\u00e4rte gem\u00e4ss Art. 167 Abs. 1 DBG bedeuten w\u00fcrde. Die Voraussetzungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrung eines Steuererlasses sind im vorliegenden Fall nicht erf\u00fcllt (E. 2.1 ff.). Kostenauflage (E. 3) Rechtsmittelbelehrung (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:33:29", "Checksum": "c00eb84bc1ed157bc32b0794a939a430"}