<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01201</span></p><p><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span></p><p><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, VorsitzendeSozialversicherungsrichter SpitzErsatzrichter WilhelmGerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil</span><span class="Normal Heading2"> vom </span><span id="ENTSCHEIDDATUM"></span><span class="Normal Heading2">25. Juli 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Frank Goecke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1968, meldete sich am 26. Juli 2010 wegen Rückenbeschwerden bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/8). Diese klärte die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerblichen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/7, 6/11, 6/13, 6/18, 6/23-27 und 6/32) und die medizinischen (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/6, 6/16, 6/17, 6/19-21, 6/33 und 6/34) Verhältnisse sowie die beeinträchtigte Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/37) ab. Sie qualifizierte die Versicherte als zu 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerbstätig und zu 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt tätig und sprach ihr, ausgehend von einem Gesamtinvaliditätsgrad von rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 82 % bis zum 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 und von rund 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 3. März 2011 (Urk. 6/54/3 und 6/55), mit Verfügung vom 19. Juli 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/64) eine befristete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganze Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. Februar bis zum 30. Juni 2011 zu. Die Versicherte gelangte darauf mit Beschwerde ans Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/78/3-17), welches die Beschwerde mit Urteil IV.2012.00943 vom 30. April 2014 abwies (Urk. 6/88). Die dagegen erhobene Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/89/2-21) wies das Bundesgericht mit Urteil 9C_487/2014 vom 29. Dezember 2014 ab (Urk. 6/93). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juni 2015 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an und machte geltend, dass sie inzwischen auch an neurologischen und an psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Beschwerden leide (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/95 und 6/96). Die IV-Stelle nahm die mit der Anmeldung eingereichten medizinischen Unterlagen zu den Akten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/94) und zog weitere Arztberichte bei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/100, 6/101, 6/103 und 6/104). Mit Schreiben vom 11. September 2015 (Urk. 6/107) teilte sie dem Rechtsvertreter der Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass sie die Kosten für eine polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre medizinische Abklärung in den Fachbereichen Allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne/Innere Medizin, Rheumatologie, Neurologie und Psychiatrie übernehme, da zur Klärung der Leistungsansprüche eine umfassende medizinische Untersuchung notwendig sei. Ohne schriftlich begründeten Gegenbericht bis am 23. September 2015 werde eine Gutachterstelle mit der Untersuchung beauftragt, wobei die Wahl der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterstelle nach dem Zufallsprinzip erfolgen werde. Die IV-Stelle legte dem Schreiben ihre Fragen an die medizinische Fachstelle samt Merkblatt zur poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinären Begutachtung bei (Urk. 6/105/3 und 6/106) und räumte dem Rechtsvertreter der Versicherten eine Frist bis am 23. September 2015 zur Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme und zur Einreichung von Ergänzungsfragen ein (Urk. 6/107). Am 30. September 2015 wurde der Auftrag nach dem Zufallsprinzip der A.___ AG zugeteilt (Urk. 6/109). Mit Schreiben vom 2. Oktober 2015 teilte die IV-Stelle dem Rechtsvertreter der Versicherten die Abklärungsstelle und die Namen der Gutachterinnen und Gutachter der einzelnen Fachdisziplinen mit und wies darauf hin, dass triftige Einwendungen gegen eine oder mehrere der genannten Gutachterinnen und Gutachter bis am 14. Oktober 2015 schriftlich einzureichen seien (Urk. 6/111). Am 6. Oktober 2015 sandte die A.___ AG als Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle der Versicherten das schriftliche Aufgebot für die Untersuchungen zu (Urk. 6/112). Mit Eingabe vom 12. Oktober 2015 (Urk. 6/114) samt Beilage (Urk. 6/113) erhob der Rechtsvertreter der Versicherten Einwände gegen die Abklärungsstelle A.___ AG und insbesondere gegen eine Begutachtung durch Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Neurologie. Die IV-Stelle hielt darauf mit Verfügung vom 21. Oktober 2015 an der Abklärungsstelle A.___ AG und an der Begutachtung durch Dr. B.___ fest (Urk. 2 = 6/116).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte liess, vertreten durch Fürsprecher Frank Goecke, mit Eingabe vom 20. November 2015 (Urk. 1) Beschwerde erheben mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, sie bei der MEDAS C.___ polydisziplinär abklären zu lassen; unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. Ferner wurde um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ersucht (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle schloss am 11. Januar 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Mit Verfügung vom 18. Januar 2015 wurde auf das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung nicht eingetreten und der Beschwerdeführerin ein Doppel der Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 7). Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin teilte dem Gericht mit Eingabe vom 23. Mai 2016 (Urk. 9) mit, dass er im Prozess UV.2015.00177, in welchem er eine andere versicherte Person vertrete, ebenfalls erhebliche Kritik an Dr. B.___ habe üben müssen, und reichte eine Kopie seiner Eingabe vom 25. April 2016 im Prozess Nr. UV.2015.00177 ein (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin verzich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete am 31. Mai 2016 darauf, dazu Stellung zu nehmen (Urk. 12). Davon wurde der Gegenpartei mit Schreiben vom 1. Juni 2016 Kenntnis gegeben (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die im Beschwerdeverfahren neu einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten Unterlagen (Urk. 3/2 und 3/3) ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV178"></span><span id="VV001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat in seinem Kreisschreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über das Verfahren in der Invalidenversicherung (KSVI) festgehalten, wie bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auftragsvergabe für eine Begutachtung vorzugehen ist. Da neue Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriften – vorbehältlich anders lautender Übergangsbestimmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en – gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung mit dem Tag des Inkrafttretens so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fort und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in vollem Umfang anwendbar sind (vgl. BGE 132 V 368 E. 2.1) und die einzeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahrensschritte im Hinblick auf die hier in Frage stehende Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zwischen dem 11. September und dem 21. Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgten, ist das KSVI in der ab dem 1. Februar 2015 geltenden Fassung massgebend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einer Zwischenverfügung betreffend die Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung hat das Gericht vorab zu prüfen, ob das im KSVI be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebene Verfahren für die Auftragsvergabe von polydisziplinären Gutachten korrekt durchgeführt worden ist, was sich ohne Weiteres aus den Akten ergeben muss. Stellt das Gericht fest, dass das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, weil noch nicht alle vorgesehenen Verfahrensschritte vollzogen sind, so liegt keine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtbare Verfügung vor mit der Folge, dass auf die Beschwerde nicht einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde das Verfahren vollständig durchgeführt, prüft das Gericht, ob mit der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtenen Verfügung sämtliche noch offenen Punkte geregelt beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise sämtliche Einwendungen, denen nicht vollumfänglich stattgegeben wurde,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelt werden, was sich aus der Verfügung selbst ergeben muss. Trifft dies zu, prüft das Gericht die Verfügung materiell auf Vollständigkeit und Korrekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und bestätigt sie oder hebt sie auf, was zur Abweisung oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissung der Beschwerde führt (vgl. zum Ganzen das Urteil des Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts IV.2014.00665 vom 23. März 2015).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin wurde durch die IV-Stelle mit Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. September 2015 (Urk. 6/107) mitgeteilt, dass eine polydisziplinäre Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung angeordnet werde, gleichzeitig wurden ihr die beteiligten Fachdiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen bekannt gegeben, der Fragenkatalog zugestellt und die Möglichkeit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumt, Zusatzfragen zu stellen oder gegen die Begutachtung und die vorgesehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Fachdisziplinen Einwände zu erheben (Urk. 6/105/3, 6/106 und 6/107/1; KSVI, Stand 1. Januar 2015, Rz 2076). Der Auftrag wurde danach korrekt bei SuisseMED@P deponiert (Urk. 6/109; vgl. KSVI, Stand 1. Januar 2015, Rz 2077). Anschliessend wurden der Beschwerdeführerin die Gutachterstelle und die Namen der mit dem Gutachten betrauten Personen mit entsprechendem Facharzttitel durch die Beschwerdegegnerin mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geteilt. Überdies wurde sie darauf hingewiesen, dass die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterstelle den Ort und den Termin mitteilen werde, und es wurde ihr Frist an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt für allfällige Einwendungen gegen die Gutachter (Urk. 6/111; vgl. KSVI, Stand 1. Januar 2015, Rz 2081). Die IV-Stelle führte das Verfahren somit vollständig und korrekt durch. In der Zwischenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 21. Oktober 2015 wurden sämtliche noch strittigen Punkte geregelt (vgl. Urk. 2). Damit ist die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung materiell zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin macht geltend, aus der Gutachtenssta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tistik der IV-Stelle Zürich für das Jahr 2014 sei zwingend der Schluss zu ziehen, dass die A.___ AG nicht ergebnisoffen begutachte, sondern rein auftragsorientiert arbeite. Das primäre Ziel der Experten sei die vollständige Abweisung von Leistungsbegehren (Urk. 1 S. 3 und 6/114/1 f.). Es bestünden ernsthafte Zweifel an der Seriosität der A.___ AG; es sei eine Schnellabfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung, unter anderem durch deutsche „Flugärzte“, ohne ein seriöses Controlling durch die Institutsleitung zu befürchten (Urk. 1 S. 6 mit Hinweis auf Urk. 3/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medizinische Gutachten, an denen drei oder mehr Fachdisziplinen beteiligt sind (d.h. polydisziplinäre Gutachten), haben bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherungen eine Vereinbarung getroffen hat (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 der Verordnung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung; IVV). Gemeint sind die Medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) im Sinne von Art. 59 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG). Die Vergabe der Aufträge erfolgt nach dem Zufallsprinzip (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVV; BGE 139 V 349 E. 5.2.1, 138 V 271 E. 1.1 und 137 V 210 E. 3.1). Damit werden – zusammen mit den weiteren Vorgaben nach BGE 137 V 210 – generelle, aus den Rahmenbedingungen des Gutachterwesens fliessende Abhängigkeits- und Befangenheitsbefürchtungen neutralisiert (BGE 139 V 349 E. 5.2.2.1). Nach der zufallsbasierten Zuweisung der Gutachterstelle sind daher lediglich (materielle oder formelle) personenbezogene Einwendungen gegen die einzelnen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigen zulässig (vgl. BGE 139 V 349 E. 5.2.2.2). Insbesondere kann sich ein Ausstandsbegehren stets nur gegen eine Person, nicht aber gegen eine Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terstelle richten, da nur die für die Gutachterstelle tätigen Personen, nicht aber die Gutachterstelle als solche befangen sein kann (vgl. das Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_91/2016 vom 14. März 2016 mit Hinweis). Sofern sich die Einwände gegen die Institution A.___ AG richten, haben sie unberücksichtigt zu bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen Dr. B.___ als Gutachterin wird eingewandt, dass sie charakterlich und fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ungeeignet sei. Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin habe von diversen Berufskollegen und Geschädigten äusserst negative Rückmeldungen zu dieser Gutachterin erhalten. Dies reiche von unfreundlicher und herablassender Behandlung der Explorandinnen und Exploranden bis zu aktenwidriger Baga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellisierung von Unfallereignissen. Der krasseste ihm bekannte Fall sei ein zu Handen der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft verfasster Bericht vom 30. August 2013, der zeige, dass es Dr. B.___ an der erforderlichen Unabhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von der Auftraggeberin mangle; sie wolle um jeden Preis ein Resultat lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern und ein Honorar einstreichen, auch wenn dies konkret nicht möglich sei (Urk. 1 S. 3 ff. und 6/114/2 f., je mit Hinweis auf Urk. 6/113). Auch das Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonsgericht Aargau habe in seinem Urteil VBE.2014.594 vom 2. Juni 2015 an den Ausführungen von Dr. B.___ Kritik geübt (Urk. 1 S. 6 mit Hinweis auf Urk. 3/3). Er selbst habe im am hiesigen Gericht pendenten Verfahren UV.2015.00177 eines anderen Mandanten erhebliche Kritik an Dr. B.___ üben müssen (Urk. 9 mit Hinweis auf Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss KSVI können die folgenden personenbezogenen formellen und materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Einwände gegen eine Sachverständige erhoben werden (KSVI Rz 2081.2 in der ab 1. Januar 2015 geltenden Fassung):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtende Person hat in der Sache ein persönliches Interesse;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtende Person ist mit einer Partei in gerader Linie oder in der Seitenlinie bis zum dritten Grade verwandt oder verschwägert oder durch Ehe, Verlobung oder Kindesannahme verbunden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtende Person ist aus anderen Gründen in der Sache befan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutachtenden Person fehlt es an der nötigen Fachkompetenz.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ verfügt als Fachärztin FMH für Neurologie über die erforderliche Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompetenz. Diese wäre ihr – entgegen der von Seiten der Beschwerdeführerin vertretenen Auffassung – selbst dann nicht abzusprechen, wenn das Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht Aargau in seinem Urteil VBE.2014.594 vom 2. Juni 2015 betreffend eine andere versicherte Person der gutachterlichen Beurteilung durch Dr. B.___ nicht gefolgt wäre beziehungsweise an dieser Kritik geübt hätte. Dem erwähnten Urteil sind darüber hinaus keine entsprechenden kritischen Äusserungen gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den Ausführungen von Dr. B.___ zu entnehmen (vgl. Urk. 3/3). Ebenso wenig ergeben sich aufgrund des eingereichten Berichts vom 30. August 2013 (Urk. 6/113) Zweifel an der Fachkompetenz von Dr. B.___. Es erübrigt sich des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb auch, Rechtsanwalt O.___ oder Dr. B.___ dazu als Zeugen zu befra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Urk. 1 S. 4 und 5). Schliesslich ist auch die vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin im Verfahren UV.2015.00177 betreffend einen anderen Mandanten an Dr. B.___ geübte Kritik nicht geeignet, Dr. B.___ im vorliegenden Fall als Gutachterin in Frage zu stellen (Urk. 9 mit Hinweis auf Urk. 10). Es erübrigt sich deshalb auch, wie beantragt das Beweisergebnis im Verfahren UV.2015.00177 zu berücksichtigen beziehungsweise diesbezüglich einen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid abzuwarten (Urk. 9 S. 2). Konkrete Ausstands- oder Ablehnungsgründe wurden weder genannt noch sind solche im hier zu beurteilenden Einzelfall ersichtlich. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle an der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung durch Dr. B.___ festgehalten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten folgt, dass die Zulässigkeit der A.___ AG als Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle zu Unrecht in Frage gestellt wurde. Es wurde auch weder etwas vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bracht noch ist etwas ersichtlich, was gegen eine Begutachtung durch Dr. B.___ sprechen würde. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenlos (Art. 61 lit. a ATSG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung; IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Frank Goecke</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p><p></p></div> </div></body></html>