<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_194/2007 /bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Mai 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichteintretensverfügung (Drohung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Einzelrichter in Strafsachen, vom 22. März 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat trat am 12. Dezember 2006 auf eine Strafanzeige gegen zwei Personen wegen Drohung nicht ein. Auf einen dagegen gerichteten Rekurs trat der Einzelrichter des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügung vom 22. März 2007 nicht ein. Wie die Beschwerdeführerin den beiden sie betreffenden Urteilen 6B_96/2007 und 6B_81/2007 entnehmen kann, ist sie zur Beschwerde nicht legitimiert. Im Übrigen enthält die neue Beschwerdeeingabe weder ein Begehren, noch genügt sie den Begründungsanforderungen im Sinne von <span class="artref">Art. 42 BGG</span>. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Zürich, Einzelrichter in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 22. Mai 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>