<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2016.00072</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Manuela Kalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">BEELEGAL Bösiger. Engel. Egloff</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stauffacherstrasse 16, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die X.___ mit Sitz in Zürich ist der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, seit 1. Januar 1999 als beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Arbeitgeberin angeschlossen und rechnet mit ihr die paritäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und FAK-Beiträge ab (vgl. Urk. 7/1-50). Der 1970 geborene Y.___ waltete (Eintragung im Tagebuch) als Präsident des Verwaltungsrats der X.___ vom 8. April 2005 bis zum 24. Oktober 2012 mit Unterschrift zu Zweien und seit 25. Oktober 2012 (Eintragung im Tagebuch) mit Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnungsberechtigung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund einer Verdachtsmeldung beim Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) auf ungetreue Buchführung, Steuerhinterziehung und Nichteinhaltung des Arbeitsgesetzes (Urk. 7/29/48-49) führte die Ausgleichskasse zwischen dem 21. Oktober 2015 und dem 18. April 2016 eine Arbeitsgeberkontrolle durch (Bericht vom 18. April 2016, Urk. 7/29). Zudem leitete die Eidgenössische Steuerverwaltung ein Nachsteuerverfahren ein und erhob nachzuzahlende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungssteuern (Urk. 3/11, Urk. 3/13-14). Mit Nachzahlungsverfügungen vom 29. April 2016 (Urk. 7/32/1-4) verpflichtete die Ausgleichskasse die X.___ – gestützt auf den Bericht der Arbeitgeberkontrolle – zur Bezahlung von paritätischen und FAK-Beiträgen (inkl. Verwaltungskosten) auf diversen Zahlungen der X.___, welche diese in den Jahren 2011-2014 an Z.___, A.___ und Y.___ ausgerichtet hatte (nachträglich festgestellte Löhne im Jahr 2011: Fr. 75‘152.--; nachträglich erhobene Beiträge: Fr. 10‘387.10, nachträglich festgestellte Löhne im Jahr 2012: Fr. 30‘503.--, nachträglich erhobene Beiträge: Fr. 3‘970.--, nachträglich festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte Löhne im Jahr 2013: Fr. 153‘235.--, nachträglich erhobene Beiträge: Fr. 20‘573.50, nachträglich festgestellte Löhne im Jahr 2014: Fr. 56‘409.--, nachträglich erhobene Beiträge: Fr. 7‘641.65; vgl. Urk. 7/30, Urk. 7/33). Die dagegen erhobene Einsprache der X.___ vom 12. Mai 2016 (Urk. 7/34) in Bezug auf geldwerte Leistungen an Y.___ wies die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse mit Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2016 ab (Urk. 2 [= Urk. 7/48]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. November 2016 erhob die X.___ Beschwerde (Urk. 1) gegen den Einspracheentscheid und beantragte, dieser sei aufzuheben und die Beschwerdeführerin von jeglicher Nachzahlung von Lohnbeiträgen für Y.___ zu befreien. Mit Beschwerdeantwort vom 28. November 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mit Verfügung vom 5. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). Mit Verfügung vom 26. September 2017 wurden die Steuerakten von Y.___ betreffend die Steuerperioden 2011-2014 beigezogen (Urk. 12, vgl. Urk. 14/1-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, die an Y.___ ausgerichteten geldwerten Leistungen stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Lohnbestandteil dar. Gestützt auf den Revisionsbericht sei eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Nachzahlungverfügung für sehr hohe Spesen und geschäftsmässig nicht begründete Aufwendungen für das private Boot, den Privatanteil des Fahrzeugs Aston Martin, die Reise nach Costa Rica sowie den Personal Trainer erlassen worden. Die vorweg bezahlten Lebenshaltungskosten seien laufende Gewinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorwegnahmen und keine verdeckten Gewinnausschüttungen (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend, die Zuwendungen, welche die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin als massgebenden Lohn erachtet habe, seien Gewinnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüttungen, stellten Kapitalertrag dar und unterlägen der Verrechnungssteuer. Eine abweichende Beurteilung zu derjenigen der Steuerbehörde sei nicht gerecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigt. Die Gewinnausschüttungen an Y.___ seien angemessen gewesen, da in den Jahren 2011-2014 kein offensichtliches Missverhältnis zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen diesen und dem Vermögensertrag, gemessen am wirtschaftlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmenswert bestanden hätten. Auch zwischen der Arbeitsleistung und Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löhnung von Y.___ bestehe kein offensichtliches Missverhältnis (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Festzustellen ist zunächst, dass die Nachzahlungsverfügungen (Urk. 7/32/1-4) insoweit teilweise in Rechtskraft erwachsen sind, als Beiträge für Zahlungen im Rahmen übrigen Personalaufwands sowie für Zahlungen an Z.___ sowie A.___ erhoben worden sind (Fr. 10‘510.--[übriger Personalaufwand], Fr. 70‘000.-- [nicht deklarierter Lohn von Z.___], Fr. 40‘000.-- , Fr. 25‘000.-- [verdeckte Provisionen von A.___].</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom Anfechtungsobjekt umfasst sind vorliegend die erhobenen Beiträge für geldwerte Leistungen an Y.___ in den Jahren 2011 bis 2014 im Umfang von total Fr. 121‘789.-- sowie die Aufrechnung von Spesen von jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Fr. 12‘000.-- (vgl. Urk. 2 S. 2, Urk. 7/30/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht umstritten und zu keinen Weiterungen Anlass gibt die Qualifikation der Pauschalspesen von Y.___ von jährlich Fr. 12‘000.-- als Lohnbestand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil (vgl. Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob folgende geldwerte Leistungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin an Y.___ in den Jahren 2011-2014 (2011: Fr. 12‘642.--, 2012: Fr. 18‘503.--, 2013: Fr. 71‘235.--, 2014: Fr. 19‘409.--) als massgebenden Lohn oder nicht beitragspflichtige Gewinnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schüttungen aus Beteiligung zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren sind:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„Bootsplatz, U+R Versicherungen“ im Betrag von Fr. 12‘642.-- (2011), Fr. 18‘503.-- (2012), Fr. 15‘068.-- (2013) Fr. 7‘409.-- (2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„Privatanteil Aston Martin (6 Mt.)“ im Betrag von Fr. 10‘933.-- (2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lebenshaltungskosten, Reise, Costa Rica, Personal Trainer im Betrag von Fr. 23‘793.-- (2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">B.___ Mastercraft-Boot im Betrag von Fr. 12‘000.-- (2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„Umbau C.___ (Privat)“ im Betrag von Fr. 21‘441.-- (2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 5 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenenversicherung (AHVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden vom Einkommen aus unselbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Erwerbstätigkeit, dem massgebenden Lohn, Beiträge erhoben. Als massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bender Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt jedes Entgelt für in unselbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Zum massgebenden Lohn gehören begrifflich sämtliche Bezüge der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers, die wirtschaftlich mit dem Arbeitsverhältnis zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhängen, gleichgültig, ob dieses Verhältnis fortbesteht oder gelöst worden ist und ob die Leistungen geschuldet werden oder freiwillig erfolgen. Als beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtiges Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit gilt somit nicht nur unmittelbares Entgelt für geleistete Arbeit, sondern grundsätzlich jede Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung oder Zuwendung, die sonstwie aus dem Arbeitsverhältnis bezogen wird, soweit sie nicht kraft ausdrücklicher gesetzlicher Vorschrift von der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht ausgenommen ist. Grundsätzlich unterliegen nur Einkünfte, die tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich geflossen sind, der Beitragspflicht (BGE 133 V 549 E. 4 S. 558). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 4 und 5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden Sozialversicherungsbeiträge nur vom Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen erhoben, nicht aber vom Vermögensertrag (BGE 122 V 178 E. 3b). Dividenden stellen beitragsfreien Vermögensertrag dar (vgl. ferner Rz.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO vom 1. Januar 2008 [Stand 1. Januar 2015; nachfolgend: WML]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdeckte Gewinnausschüttungen gelten regelmässig nicht als massgebender Lohn (</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;subcollection_mI30=on&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=any&amp;query_words=%22verdeckte+gewinnaussch%FCttung%22&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F103-V-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 103 V 1</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2b S. 4; Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">89</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), zumal diese wie Divi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denden zum steuerbaren Vermögensertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">DBG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und zum steuerbaren Reingewinn der Gesellschaft zu rechnen sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">58 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b DBG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da sie ihren Grund in der Aktionä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rseigenschaft des Empfängers haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weil auf Dividenden keine Sozialversicherungsabgaben geschuldet sind, mag es beitragspflichtigen Unternehmeraktionären als vorteilhaft erscheinen, hohe Dividenden und ein tiefes Salär auszuweisen (BGE 141 V 634 E. 2.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist zu beachten, dass es für die Beitragspflichtigen nicht nur vorteilhaft ist, hohe Dividenden bzw. Gewinnausschüttungen und ein tiefes Salär zu deklarieren. Dies ist zwar AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich günstiger, weil auf den Divi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denden keine AHV-Beiträge geschuldet sind. Steuerrechtlich verhält es sich aber umgekehrt: Im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schied zu den Löhnen stellt die Dividende bei der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand dar, sondern unterliegt der Gewinnsteuer (Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG; Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmoni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetz, StHG; SR 642.14) und zugleich beim Empfänger der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer, insgesamt somit einer wirtschaftlichen Doppelbelastung, welche durch die Unternehmens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reform II (Bundesgesetz vom 23. März 2007 über die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingungen für unternehmerische Tätigkeiten und Investi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen, angenommen in der Volksabstimmung vom 24. Februar 2008) zwar gemildert (Art. 20 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">DBG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 StHG, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Fassung gemäss Unternehmenssteuerreform II, in Kraft seit 1. Januar 2009), aber nicht beseitigt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gehören Vergütungen, die als reiner Kapitalertrag zu betrachten sind, nicht zum massgebenden Lohn. Ob dies zutrifft, ist nach dem Wesen und der Funktion einer Zuwendung zu beurteilen. Deren rechtliche oder wirtschaftliche Bezeichnung ist nicht entscheidend und höchstens als Indiz zu werten. Unter Umständen können auch Zuwendungen aus dem Reingewinn einer Aktiengesellschaft beitragsrechtlich massgebender Lohn sein; dies gilt laut Art. 7 lit. h der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) namentlich für Tantiemen. Es handelt sich dabei um Vergütungen, die im Arbeitsverhältnis ihren Grund haben. Zuwendungen, die nicht durch das Arbeitsverhältnis gerechtfertigt werden, gehören nicht zum massgebenden Lohn, sondern sind Gewinnausschüttungen, welche eine Gesellschaft ihren Gesellschaftern ohne entsprechende Gegenleistung zuwendet, aber unbeteiligten Dritten unter den gleichen Umständen nicht erbringen würde (BGE 141 V 634 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1, 134 V 297 E. 2.1, 103 V 1 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei müssen im Lichte der gesetzlichen Grundentscheidung, wonach nur Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen, nicht aber Vermögensertrag beitragspflichtig ist, bei der Beurteilung von Leistungen, welche eine Aktiengesellschaft an Personen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtet, die zugleich Arbeitnehmer und Aktionäre sind, einerseits eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Entschädigung für die geleistete Arbeit und anderseits ein ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Vermögensertrag zugrunde gelegt werden. Die Gesellschaft hat hier einen erheblichen Ermessensspielraum. Den Steuerbehörden steht es nicht zu, die Angemessenheit des Lohnes bzw. der Dividende frei zu überprüfen. Von der durch die Gesellschaft gewählten Aufteilung ist nur dann abzuweichen, wenn ein offensichtliches Missverhältnis zwischen Arbeitsleistung und Lohn bzw. zwischen eingesetztem Vermögen und Dividende besteht (vgl. Rz. 2011.2 WML). Wie im AHV-Recht, aber mit umgekehrten Vorzeichen, ist dabei auf einen Drittvergleich abzustellen: Es ist zu prüfen, ob unter Berücksichtigung aller objektiven und subjektiven Faktoren die gleiche Leistung auch einem aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden Dritten erbracht worden wäre (BGE 141 V 634 E. 2.2.1, 134 V 297 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Frage, ob ein offensichtliches Missverhältnis zwischen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung und Lohn bzw. zwischen eingesetztem Vermögen und Dividende besteht, hat sich eine Praxis entwickelt, die laut BGE 134 V 297 in modifizierter Form bundesrechtskonform ist (sog. "Nidwaldner Praxis"). Demnach werden deklariertes AHV-Einkommen und branchenübliches Gehalt einerseits und Divi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dendenzahlung und Aktienwert anderseits zueinander in Beziehung gesetzt, um zu bestimmen, ob ein Teil der ausgeschütteten Dividende als beitragsrechtlich massgebendes Einkommen aufzurechnen ist. Vom Bundesgericht ist die genannte Praxis lediglich insofern korrigiert worden, als die Angemessenheit des (beitragsfreien) Vermögensertrags nicht in Relation zum Nennwert (Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalwert), sondern zum effektiven wirtschaftlichen Wert der Aktien (Eigenkapital inkl. offene und stille Reserven) zu beurteilen ist (BGE 141 V 634 E. 2.2.2, 134 V 297 E. 2.8; vgl. auch Rz. 2011.3 WML). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss ist es Sache der Ausgleichskassen, selbstständig zu beurteilen, ob ein Einkommensbestandteil als massgebender Lohn oder als Kapitalertrag quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fiziert werden muss. Der in Art. 23 AHVV enthaltenen Ordnung entspricht es, dass sich die Ausgleichskassen in der Regel jedoch an die bundessteuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Betrachtungsweise halten. Soweit es vertretbar ist, soll eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedene Betrachtungsweise der Steuerbehörde und der AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung vermieden werden, dies um der Einheit und Widerspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit der gesamten Rechtsord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung willen (BGE 103 V 1 E. 2c; Urteil des vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maligen Eidg. Versicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts H 131/86 vom 3. August 1988 E. 2c). Die Parallelität zwischen sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungs- und steuerrechtlicher Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kation ist nicht leichthin preiszugeben (BGE 141 V 634 E. 2.5 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Aktionariat der Beschwerdeführerin setzte sich im vorliegend interessieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Zeitraum wie folgt zusammen: Y.___ war in den Jahren 2011, 2012 und 2013 sowie bis zum 15. September 2014 Alleinaktionär der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (Urk. 3/6-7). Mit Verwaltungsratsbeschluss vom 15. September 2014 gab der Verwaltungsrat der Beschwerdeführerin seine Zustimmung zur Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Aktien an die D.___ (70 %) sowie die E.___ (30 %; Urk. 3/7). Überdies ist die Beschwerdeführerin mit Y.___ als Mitglied des Verwaltungsrats der D.___ (Eintragung im Tagebuch vom 22. September 2014) und als Präsident des Verwaltungsrats der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Einzelunterschrift (seit 25. Oktober 2012) bzw. bis 24. Oktober 2012 mit Unterschriftsberechtigung zu Zweien (Eintragung im Tagebuch vom 8. April 2005) verbunden. Er ist also nicht nur Arbeitnehmer der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin, sondern vermag auch durch seine Aktionärs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung Kapitalertrag zu erzielen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst ist festzuhalten, dass die von der Beschwerdegegnerin als Gewinnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüttung deklarierten hier interessierenden geldwerten Leistungen an Y.___ von der Steuerbehörde nach unbestrittener Darstellung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin als verrechnungssteuerpflichtiger Beteiligungsertrag qualifiziert worden sind (Urk. 3/11, Urk. 3/13-14),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die offenen Gewinnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüttungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Dividende)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch die verdeckten (Urk. 1 S. 6; vgl. dazu Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtsurteil 9C_837/2014 vom 8. April 2015 E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehen vorliegend keine Hinweise darauf und wird von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin auch nicht behauptet, dass die geldwerten Leistungen zu Gunsten von Y.___ eindeutig dem Arbeitsverhältnis entstammen respektive dass sie Y.___ auch dann zugewendet worden wären, wenn er nicht gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig Alleinaktionär der Beschwerdeführerin gewesen wäre. Da es sich bei den hier interessierenden Leistungen ausschliesslich um Konsum- bzw. Luxusgüter handelt (Reise, Umbau der Privatbewohnung, Luxusauto, Boot etc.) liegt die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutung ohnehin nahe, dass es sich um einmalige und nicht direkt mit der Erwerbstätigkeit von Y.___ in Zusammenhang stehende Leistungen handelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu kommt, dass eine Umqualifizierung einer Dividende bzw. der ihr grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gleichgestellten verdeckten Gewinnausschüttung in massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Lohn nur zulässig ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn kumulativ ein unangemessen tiefer Lohn mit einer im Vergleich zum eingesetzten Kapital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unangemessen hohen Divi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende einhergeht (BGE 141 V 634, 134 V 297). Bei einem Lohn in angemessener Höhe bleibt praxisgemäss kein Raum, um von der steuerrechtlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion abzuweichen und beitragsrechtlich statt von einer Dividende von massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bendem Lohn auszugehen (Bundesgerichtsurteil 9C_837/2014 vom 8. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Argumentation der Beschwerdegegnerin, es handle sich bei den vorliegend interessierenden Leistungen an Y.___ deshalb nicht um Gewinnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüttungen, da es sich bei den privaten Lebenshaltungskosten um laufende Gewinnvorwegnahmen handle, überzeugt nicht. Es ist nicht einzusehen, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die Zuwendungen an Y.___ nur aufgrund ihrer Wiederholungen als Lohn zu qualifizieren und entgegen der steuerrechtlichen Qualifikation nicht als verdeckte Gewinnausschüttun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zu betrachten sind, auch wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dividende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n praxisgemäss nach dem Jahresabschluss ausgeschüttet werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verdeckte Gewinnausschüttung (wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhalt/Erwerb von Konsum- und Luxus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gütern) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt gerade eben nicht den Regeln der Dividendenzahlungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gewinnausschüttungen erscheinen angesichts der an Y.___ ausbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlten Löhne nicht als übermässig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehen keine Hinweise darauf und wird auch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerdeführerin in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interessierenden Zeit branchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Löhne ausgerichtet hätte (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldungen für die Jahre 2011: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/5, 2012: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/20-21, 2013: Urk. 7/23, 2014: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/25). Dies trifft insbesondere in Bezug a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Y.___ zu, denn bescheinigt wurden im Jahr 2011 ein Salär von Fr. 211‘510.40 (Urk. 7/5/3), im Jahr 2012 von Fr. 305‘096.35 (Urk. 7/20/3 und Urk. 7/22/2), im Jahr 2013 von Fr. 205‘525.95 (Urk. 7/23/16) und im Jahr 2014 von Fr. 218‘392.55 (Urk. 7/25/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Werden der wirtschaftliche Wert der Aktien resp. des Unternehmens mit den Gewinnausschüttungen (offen und verdeckt) in ein Verhältnis gesetzt, so ergibt sich das Folgende:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Dividendenausschüttung (gesamthaft) betrug für das Jahr 2011 Fr. 900‘000.--, das Jahr 2012 Fr. 578‘000.-- und das Jahr 2013 Fr. 1‘000‘000.-- (Urk. 3/17 S. 2, Urk. 3/18 S. 2, Urk. 3/19, Urk. 3/20; vgl. auch Urk. 14/2-4, Wertschriftenverzeichnisse 2011, 2012 und 2013). Für das Jahr 2014 soll die Ausschüttung an Dividenden Fr. 280‘000.-- betragen haben (Urk. 1 S. 6). Infolge Aktienverkaufs im September 2014 versteuerte Y.___ indes keine Dividenden mehr (weder diejenige für das Geschäftsjahr 2013 noch für 2014), sondern erhielt von der Käuferin als erste Tranche der Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hensrückzahlung (Kaufpreis) Fr. 300‘000.-- (vgl. Urk. 14/4, Wertschriftenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnis 2014, Qualifizierte Beteiligungen im Privatvermögen; Darlehensnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis E.___). Der wirtschaftliche Wert einer Aktie der Beschwerdegegnerin (100 Namenaktien zu Fr. 1‘000.-- Nominalwert) wurde durch das kantonale Steueramt Zürich für das Jahr 2011 auf Fr. 69‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für das Jahr 2012 auf Fr. 67‘100.--, für das Jahr 2013 auf Fr. 78‘487.58 und für das Jahr 2014 auf Fr. 65‘000.-- festgelegt (Urk. 3/17 S. 3, Urk. 3/18 S. 1, Urk. 3/19 S. 1, Urk. 3/21 S. 2). Unter Annahme einer Ausschüttung von Fr. 280‘000.-- auf 70 % Aktienanteil für das Jahr 2014 resultiert ein im Durchschnitt nur knapp überhöhter Vermögensertrag von 10,54 % (13,22 % im Jahr 2011, 8,9 % im Jahr 2012, 13,73 % im Jahr 2013 und 6,32 % im Jahr 2014, vgl. WML Ziff. 2011.7, wonach Dividenden von 10 Prozent oder mehr im Verhältnis zum Steuerwert der Wertpapiere vermutungsweise überhöht sind). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob von einem offensichtlich überhöhten Vermögensertrag auszugehen ist, kann vorliegend offen bleiben, da – wie die Beschwerdeführerin zutreffend ausführt – die Entlöhnung von Y.___ keinen Anlass dazu gibt, von einem unan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemessen tiefen Lohn auszugehen und somit ohnehin nicht beide kumulativen Voraussetzungen für eine Umqualifizierung in massgebenden Lohn gegeben sind. (vgl. WML Ziff. 2011.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des Ermessens, welches einer Gesellschaft bei der Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierung von geldwerten Leistungen an Gesellschafter zukommt, der Betrachtungsweise der Steuerbehörden sowie des Bestrebens nach Erhaltung einer Widerspruchlosigkeit bzw. Einheit der Rechtsordnung sind bei dieser Sachlage die streitigen geldwerten Leistungen, die Y.___ im relevanten Zeitraum zugeflossen sind, – soweit nicht überhöhte Spesen betroffen sind – als Kapitalertrag zu beurteilen, und nicht als massgebenden Lohn. Diese Leistungen haben in der Stellung von Y.___ als Allein-/bzw. Mehrheitsaktionär ihren Grund. Eine Umqualifizierung erfolgte zu Unrecht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es nicht Sache des Gerichts ist, eine berichtigte Beitragsverfügung zu erlassen (BGE 98 V 248), ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen, dass der angefochtene Entscheid vom 6. Oktober 2016 betreffend die Beiträge für die Jahre 2011, 2012, 2013 und 2014 aufzuheben ist und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die nachzufordernden Lohnbeiträge für die Jahre 2011, 2012, 2013 und 2014 im Sinne der Erwägun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen neu festsetze.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin hat gestützt auf Art. 61 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung, die unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘700</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist. Eine höhere Prozessentschädigung erscheint mit Blick auf vergleichbare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fälle sowie unter Hinweis darauf, dass der gerichtsübliche Stundenansatz Fr. 220.-- beträgt, nicht angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 6. Oktober 2016 aufgehoben wird und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die Beiträge für die Jahre 2011, 2012, 2013 und 2014 im Sinne der Erwägungen neu festsetze.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Manuela Kalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p></div> </div></body></html>