A bteilung V E -6423/2007/gyk/m ai {T 0/2} U rte il v o m 2 7 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichter Kurt G ysi (Vorsitz), R ichterin M arianne Teuscher, R ichter Jean-Pierre M onnet, G erichtsschreiberin Karin M aeder-Steiner. A ._______, M auretanien, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 19. Septem ber 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -6423/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge am 15. Juli 2007 seinen H eim atstaat verliess, m it dem Schiff nach Italien gelangte, sich drei Tage in einer unbekannten Stadt aufhielt und am 24. Juli 2007 ille- gal m it dem Zug in die Schw eiz einreiste, w o er am 29. Juli 2007 um Asyl nachsuchte, dass der Beschw erdeführer am 31. Juli 2007 im Em pfangs- und Ver- fahrenszentrum in B._______ zu seinen Asyl- und Ausreisegründen befragt w orden ist, dass der Beschw erdeführer ins Em pfangs- und Verfahrenszentrum C ._______ transferiert w urde und dort am 16. Au3012gust 2007 eine Knochenanalyse zur Altersbestim m ung durchgeführt w urde, dass dem Beschw erdeführer am 21. August 2007 das rechtliche G ehör zum Ergebnis der Knochenanalyse gew ährt w urde, dass die direkte Bundesanhörung am 11. Septem ber 2007 durchge- führt w urde, dass der Beschw erdeführer anlässlich der beiden Befragungen im W e- sentlichen geltend m achte, er sei m auretanischer Staatsangehöriger und sei im Jahr (Jahreszahl) im D orf D ._______ geboren w orden, dass sich seine Eltern kurz nach seiner G eburt getrennt hätten, er sei- ne M utter nie gekannt habe und bis zum Tod seines Vaters vor unge- fähr drei oder vier Jahren bei diesem aufgew achsen sei und nie eine Schule besucht habe, w eil er als H irt die Kuhherde seines Vaters be- treut habe, dass er w ährend drei M onaten m it einem M ädchen eine Beziehung ge- habt habe und der Vater des M ädchens sie im Juni 2007 zusam m en im Bett erw ischt habe, w as nach islam ischem R echt für U nverheiratetete verboten sei, dass der Vater des M ädchens die Polizei gerufen habe und der Be- schw erdeführer festgenom m en w orden sei, S eite 2E -6423/2007 dass der Beschw erdeführer m ehrere Tage in H aft gew esen sei und aufgrund einer E rkrankung ins Spital habe gebracht w erden m üssen, von w o aus ihm nach einigen Tagen die Flucht gelungen sei, dass er sich an verschiedenen O rten versteckt habe und von der Poli- zei gesucht w orden sei, dass auch der Freund seines Vaters, bei dem der Beschw erdeführer seit dem Tod des Vater gelebt habe, in diesem Zusam m enhang festge- nom m en w orden sei, dass der Beschw erdeführer sich dann zur Ausreise entschieden habe und im Falle einer R ückkehr nach M auretanien befürchte, erneut inhaf- tiert und bestraft zu w erden, dass der Beschw erdeführer 48 Stunden nach Einreichung des Asylge- suchs keine R eise- oder Identitätspapiere zu den Akten reichte, dass das BFM m it Verfügung vom 19. Septem ber 2007 - gleichentags eröffnet - in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch des Be- schw erdeführers nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den W egw eisungsvollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 24. Septem ber 2007 ge- gen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde er- hob und dabei sinngem äss die Aufhebung der angefochtenen Verfü- gung und das Eintreten auf sein Asylgesuch beantragte, dass er in prozessrechtlicher H insicht um G ew ährung der unentgeltli- chen Prozessführung ersuchte, dass die vorinstanzlichen Akten am 25. Septem ber 2007 beim Bundes- verw altungsgericht eintrafen (A rt. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- S eite 3E -6423/2007 scheidet (A rt. 105 AsylG i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsge- setzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw ei- se Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legiti- m iert ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentschei- de grundsätzlich auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it dar- auf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefoch- tene Verfügung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. Ent- scheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom - m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 E. 2.1 S. 240 f.), dass bei dem am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen N ichteintretenstat- bestand von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 AsylG , auf w elchen sich die hier angefochtene Verfügung stützt, die Besonderheit besteht, dass das BFM im R ahm en einer sum m arischen Prüfung das offenkundige N ichterfüllen der Flüchtlingseigenschaft im Sinn von A rt. 3 AsylG und das offenkundige Fehlen von W egw eisungsvollzugshindernissen zu beurteilen hat (vgl. A rt. 32 Abs. 3 Bstn. b und c AsylG ), w eshalb inso- w eit bei dagegen erhobenen Beschw erden auch die Flüchtlingseigen- schaft m indestens vorfragew eise geprüft w erden m uss (vgl. das zur Publikation vorgesehene U rteil BVG E D -688/2007 vom 11. Juli 2007 E. 2.1), dass in der Frage der W egw eisung und deren Vollzugs die Beurtei- lungszuständigkeit des Bundesverw altungsgerichts nicht beschränkt ist, w eil das BFM sich diesbezüglich gem äss A rt. 44 AsylG in Verbin- S eite 4E -6423/2007 dung m it A rt. 14a des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Auf- enthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) auch m ateriell zur Sache zu äussern hatte, dass das Bundesverw altungsgericht über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entscheidet und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w ird und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben (A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG ), dass die Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsu- chende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (A rt. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf A rt. 3 und 7 AsylG die Flücht- lingseigenschaft festgestellt w ird (A rt. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ) oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Ab- klärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines Voll- zugshindernisses ergibt (A rt. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ), dass das BFM zur Begründung seines N ichteintretensentscheids vorab geltend m achte, es sei dem Beschw erdeführer nicht gelungen, die von ihm behauptete M inderjährigkeit zu bew eisen oder zum indest glaub- haft zu m achen, dass der Beschw erdeführer anlässlich der G ew ährung des rechtlichen G ehörs zum Ergebnis der am 16. August 2007 durchgeführten Kno- chenanalyse vom 21. August 2007 gesagt habe, er kenne sein Alter nicht, w eshalb das Verfahren nicht gem äss den besonderen Bestim - m ungen für M inderjährige (vgl. A rt. 17 Abs. 3 AsylG und A rt. 7 AsylV 1) durchgeführt w orden sei, dass das Bundesverw altungsgericht die Auffassung der Vorinstanz teilt, w onach es dem Beschw erdeführer nicht gelungen ist, seine M in- derjährigkeit zu bew eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen, S eite 5E -6423/2007 dass vorliegend die N ichtabgabe von R eise- oder Identitätspapieren im Sinne von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs unbestritten ist, dass das BFM zu R echt und m it überzeugender Begründung auf die Tatsachenw idrigkeit in den protokollierten Angaben des Beschw erde- führers über das Fehlen von Identitätsdokum enten hinw eist und die Vorbringen des Beschw erdeführers w ie zu zeigen sein w ird, insgesam t als völlig unglaubhaft qualifiziert w erden m üssen, dass die Vorinstanz das Vorliegen entschuldbarer G ründe, die es dem Beschw erdeführer verunm öglicht hätten, den Behörden innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs D okum ente einzurei- chen, zutreffend und m it hinreichender Begründung verneint hat, w es- halb auf diese verw iesen w ird (vgl. A rt. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . A rt. 6 AsylG ), dass der Beschw erdeführer diesbezüglich lediglich ausführe, nie R ei- se- oder Identitätspapiere besessen zu haben, w as vom BFM zu R echt als unglaubhaft qualifiziert w orden ist, dass seine Aussage, w onach er seinen Vater nie nach Identitätspapie- ren gefragt habe auch nach Auffassung des Bundesverw altungsge- richts als stereotype Schutzbehauptung anzusehen ist, dass das BFM darüber hinaus darauf hinw eist, auf G rund der Akten lä- gen keine H inw eise vor, w elche Anstrengungen des Beschw erdefüh- rers in Bezug auf den N achw eis seiner Identität erkennen liessen, dass der Beschw erdeführer ausserdem in seiner Beschw erde lediglich erneut darauf hinw eist, keine R eise- oder Identitätspapiere zu besit- zen, und som it den vorinstanzlichen Erw ägungen nichts Stichhaltiges entgegen zu halten verm ag, dass m ithin zu prüfen bleibt, ob das BFM aufgrund der Anhörung zu R echt w eder die Flüchtlingseigenschaft festgestellt oder zusätzliche Abklärungen zu deren Feststellung beziehungsw eise derjenigen von W egw eisungsvollzugshindernissen als erforderlich erachtet hat, dass das BFM die Flüchtlingseigenschaft des Beschw erdeführers m it der Begründung verneinte, auf G rund der nicht vorhandenen Kenntnis- se des Beschw erdeführers über M auretanien sei nicht davon auszu- S eite 6E -6423/2007 gehen, dass er tatsächlich m auretanischer Staatsangehöriger sei und auch die geltend gem achten Problem e in diesem Land könnten ihm nicht geglaubt w erden, dass die Vorinstanz die Asylvorbringen des Beschw erdeführers auf- grund der festgestellten W idersprüche und U nglaubhaftigkeitsm erk- m ale zu R echt als völlig unglaubhaft qualifizierte, dass es dem Beschw erdeführer offensichtlich nicht gelingt, den Erw ä- gungen des BFM in der Beschw erde Stichhaltiges entgegenzusetzen und zur Verm eidung von W iederholungen vorab auf die Begründung der angefochtenen Verfügung zu verw eisen ist (vgl. A rt. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . A rt. 6 AsylG und A rt. 4 Vw VG ), dass der Beschw erdeführer auch nach Auffassung des Bundesverw al- tungsgerichts auffallend w enig und zudem falsche Aussagen zu M au- retanien m acht, w as sich w ohl kaum einzig m it der fehlenden Schulbil- dung oder seiner ländlichen H erkunft erklären lässt, dass jedoch die Frage, ob der Beschw erdeführer tatsächlich m aureta- nischer Staatsangehöriger sei, vorliegend nicht abschliessend untersucht w erden m uss, dass sodann die Schilderungen des Beschw erdeführers zu seinen an- geblichen Fluchtgründen einen M angel an R ealitätskennzeichen auf- w eisen und seine Angaben nicht den Eindruck von tatsächlich E rleb- tem oder Befürchtetem erw ecken, dass seine Ausführungen w idersprüchlich und völlig unsubstanziiert sind und jegliche Em otionen, beispielsw eise auch in Bezug auf das w eitere Schicksal des M ädchens, m it dem er angeblich eine Bezie- hung gehabt habe, fehlen, dass auch seine Ausführungen zu der Inhaftierung und der anschlie- ssenden Flucht aus dem Spital - abgesehen von den w idersprüchli- chen Angaben zu Zeitpunkt und D auer der Inhaftierung sow ie zu der D auer des Spitalaufenthalts - realitätsfrem d und unglaubhaft erschei- nen, dass das BFM bei der klaren vorliegenden Aktenlage keine w eiteren Abklärungen im Sinne von A rt. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG vornehm en m usste, S eite 7E -6423/2007 dass das BFM som it in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG zu R echt auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, die allgem ein gehaltenen Vorbringen in der Beschw erde, die sich nicht m it den Erw ägungen der Vorinstanz auseinandersetzen, nicht ge- eignet sind, eine Aufhebung des angefochtenen N ichteintretensent- scheides zu bew irken, dass das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw ei- sung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Auf- enthaltsbew illigung erteilt hat und der Beschw erdeführer zudem kei- nen Anspruch auf E rteilung einer solchen hat (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetz- lichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde (A rt. 44 Abs. 1 AsylG , A rt. 32 Bst. a Asylverord- nung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw ei- sung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Be- stim m ungen des AN AG über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, w eil keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunfts- staat drohen w ürde (A rt. 14a Abs. 3 AN AG ), dass w eder die allgem eine Lage im H eim atland noch individuelle G ründe gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzuges des jun- gen und - sow eit aus den Akten ersichtlich - gesunden Beschw erde- führers sprechen, dass aufgrund der völlig unglaubhaften Aufsführungen des Beschw er- deführers auch nicht geglaubt w erden kann, dass der Freund des ver- storbenen Vaters, bei dem der Beschw erdeführer vor seiner Ausreise gelebt hat, verhaftet w orden ist und vielm ehr davon ausgegangen w er- den kann, dass es dem Beschw erdeführer m it dessen U nterstützung und seiner Erfahrung als Kuhhirt gelingen w ird, für sich selber zu sor- gen, S eite 8E -6423/2007 dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vorli- gen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (A rt. 14a Abs. 2 AN AG ), dass der W egw eisungsvollzug som it als zulässig, zum utbar und m ög- lich im Sinne von A rt. 14a Abs. 2-4 AN AG zu erachten ist, dass es dem anch dem Beschw erdeführer nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (vgl. A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass die Beschw erde als aussichtslos erscheint, es dem nach an der m ateriellen Voraussetzung zur G ew ährung der unentgeltlichen R echts- pflege fehlt und som it das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss A rt. 65 Abs. 1 Vw VG abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erde- führer aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 9E -6423/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D as G esuch um unentgeltliche R echtspflege gem äss A rt. 65 Abs. 1 Vw VG w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichts- kasse zu überw eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (durch Verm ittlung des BFM , Em pfangs- und Verfahrenszentrum C ._______; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Em pfangs- und Verfahrenszentrum C ._______l (R ef.-N r. N _______), vorab per Telefax - das Am t für M igration des Kantons E._______ D er vorsitzender R ichter: D ie G erichtsschreiberin: Kurt G ysi Karin M aeder-Steiner Versand: S eite 10