<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2015.00703</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Jahre 1960 geborene X.___ besuchte in Persien das Gym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nasium und erwarb die Matura (Urk. 38 S. 15). Sie heiratete 1984 und ist Mutter dreier Kinder (1985, 1986, 1991; Urk. 10/9 S. 2). 1991 flüchtete sie mit der Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">milie aus dem Iran in die Schweiz (Urk. 10/9 S. 3, Urk. 38 S. 16). Seit 2002 ist die Versicherte diplomierte Coiffeuse und war in der Folge selbständig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätig (Urk. 10/9 S. 4). Seit dem 28. Mai 2010 ist sie geschieden (Urk. 10/8). Aufgrund einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen fand in der Zeit vom 7. Mai bis 4. Juni 2013 eine erste stationär-psychiatrische Behandlung im Y.___ statt (Urk. 10/16/9). In der Folge musste die Versicherte ihren Coiffeur-Salon aufgeben (Urk. 38 S. 15) und meldete sich aufgrund der psychischen Beschwerden am 4. Februar 2014 bei der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 10/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese liess die Versicherte psychiatrisch begutachten (Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. Oktober 2014; Urk. 10/31). Mit Vorbescheid vom 27. Oktober 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 10/33). In der Zeit vom 15. Januar bis 3. März 2015 weilte die Versicherte zur teilstationären Behandlung an der A.___, Urk. 10/46). Mit Verfügung vom 28. Mai 2015 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten nach durchgeführten Vorbescheidverfahren (Urk. 10/33, Urk. 10/43) ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Vertreterin der Versicherten am 26. Juni 2015 Beschwerde und beantragte, es sei die Sache zur psychiatrischen Begutachtung und Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung über den Anspruch auf eine IV-Rente an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, eventualiter sei diese zu verpflichten, berufliche Massnahmen in die Wege zu leiten; erst hernach sei über den Anspruch auf eine IV-Rente zu verfügen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin. Weiter sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren und ihr in der Person der Unterzeichnenden eine unentgeltliche Rechtsbeiständin zu bestellen; überdies sei ein zweiter Schriftenwechsel durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 7. September 2015 beantragte die Beschwer- degegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin unter Hinweis auf die Akten die Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 9). Mit Verfügung vom 16. September 2015 wurde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt und ihr Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Christine Fleisch, Zürich, als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt; weiter wurden der Vertreterin die noch nicht eingesehenen IV-Akten zur Stellungnahme unterbreitet (Urk. 11). Mit Schreiben vom 22. Oktober 2015 nahm die Vertreterin der Beschwerdeführerin zu den nunmehr vollständig zugestellten IV-Akten Stellung, unter Hinweis auf eine weitere tagesklinische Behandlung in der A.___ (Urk. 14 S. 3). Mit Schreiben vom 6. November 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 17), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 10. November 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Zeit vom 7. Dezember 2015 bis 10. März 2016 fand in der A.___ eine wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere teilstationäre Behandlung statt (Urk. 22 f., Urk. 28/1); in der Zeit vom 11. März bis 26. April 2016 weilte die Versicherte erneut stationär im Y.___ (Urk. 27, Urk. 28/2). Von diesen Klinikaufenthalten wurde die Beschwerdegegnerin mit Verfügungen vom 8. Februar sowie 7. Juni 2016 in Kenntnis gesetzt; sie verzichtete in der Folge auf eine einlässliche Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme und beantragte weiterhin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 26, Urk. 30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 23. Januar 2017 (Urk. 36) holte das Gericht ein Gutachten bei Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie B.___ ein. Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 24. März 2017 wurde das Gutachten vom 22. März 2017 (Urk. 38) den Parteien zur Stellungnahme unterbreitet (Urk. 40). Die Vertreterin der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin äusserte sich mit Schreiben vom 23. Mai 2017 (Urk. 43), die Beschwerdegegnerin liess sich nicht vernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Gerichtsgutachten weicht das Gericht nach der Pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xis nicht ohne zwingende Gründe von der Einschätzung der medizinischen Fachleute ab, deren Aufgabe es ist, ihre Fachkenntnisse der Gerichtsbarkeit zur Verfügung zu stellen, um einen bestimmten Sachverhalt medizinisch zu erfassen. Ein Grund zum Abweichen kann vorliegen, wenn die Gerichtsexpertise widersprüchlich ist oder wenn ein vom Gericht eingeholtes Obergutachten in überzeugender Weise zu andern Schlussfolgerungen gelangt. Abweichende Beurteilung kann ferner gerechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt sein, wenn gegensätzliche Meinungsäusserungen anderer Fachleute dem Gericht als triftig genug erscheinen, die Schlüssigkeit des Gerichtsgutachtens in Frage zu stellen, sei es, dass es die Überprüfung durch eine weitere Fachperson im Rahmen einer Oberexpertise für angezeigt hält, sei es, dass es ohne eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che vom Ergebnis des Gerichtsgutachtens abweichende Schlussfolgerungen zieht (BGE 125 V 351 E. 3b/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ diagnostizierte in seinem Gutachten vom 6. Oktober 2014 mit an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltender Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine depressive Reaktion ab Mai 2013 (ICD-10 F43.21). Ohne anhaltende Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit würden ein Verdacht auf schädlichen Gebrauch von Temesta (ICD-10 F13.1), eine Dysthymie seit ca. 2008 (ICD-10 F34.1) sowie familiäre Schwierigkeiten bestehen (ICD-10 Z63; Urk. 10/31 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Untersuchung liege ein leichtes bis teilweise mittelgradiges Ausmass der depressiven Reaktion vor. Ein Teil der Problematik sei krankheitsfremd, wobei hier an die familiären Schwierigkeiten zu denken sei. Vermutlich spiele auch der hohe Konsum von Temesta eine Rolle; auch sei die medikamentöse Compliance nicht befriedigend (S. 7 f.). Nach der Entlassung aus der ersten stationär-psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Behandlung im Y.___ (7. Mai bis 4. Juni 2013) sei von einer 20%igen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen, sowohl in der angestammten als auch einer angepassten Tätigkeit. Die vorgesehene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung in der Tagesklinik sei wichtig und zumutbar und werde zu einem Anstieg der Arbeitsfähigkeit führen (S. 8 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin B.___ diagnostizierte in ihrem Gutachten vom 22. März 2017 eine rezidivierende depressive Störung, derzeit schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.2) sowie eine posttraumatische Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung (ICD-10 F43.1; Urk. 38 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im mindesten seit 2004 stehe die Beschwerdeführerin in sporadischer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chiatrisch/psychotherapeutischer Behandlung, seit 2008 finde eine regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mässige integrative psychiatrisch/psychotherapeutische Behandlung bei Dr. C.___ statt. Die Dekompensation ab Frühjahr 2013 sei auf unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liche Faktoren zurückzuführen. In diesen Zeitraum falle die Scheidung vom ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">walttätigen Ehemann, weiter seien innerhalb von drei Monaten mehrere Famili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">enmitglieder verstorben; daneben leide ein Sohn unter einer schweren psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chiatrischen Erkrankung und habe mehrfach und monatelang psychiatrisch hospitalisiert werden müssen. Zwischen Mai 2013 und Januar 2017 sei es ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gesamt zu drei zum Teil wochenlangen psychiatrischen Hospitalisationen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen, dazwischen zu mehreren, ebenfalls mehrwöchigen teilstationären Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">handlungen (S. 25 f.). Fachärztin B.___ führte aus, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m Rahmen der Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ploration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">immer wieder heftig zu weinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> begon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sie aber gleichzeitig sehr um Haltung bemüht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die Ausführungen der Versicherten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nachvollziehbar und glaubhaft. Sie deck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en sich mit dem psychopathologischen Befund und es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> insgesamt kein Anhalt für Aggravation oder gar Simulation. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wusstseinsklar und allseits voll orientiert. Es zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en sich Einschränkungen im Bereich der Auffassungsgabe. Auch einfache Fragen müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en immer wieder wiederholt werden, dies ausserhalb sprachlicher Schwierigkeiten. Nach Ablauf der knapp zweistündigen Exploration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deutlich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schöpft und es komm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu einer Abnahme der ohnehin schon verminderten Konzentrationsfähigkeit. Das Gedächtnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sowohl subjektiv als auch objektiv deutlich beeinträchtigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Mühe mit zeitlichen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">läufen, Jahreszahlen k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie praktisch nicht benennen. So k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie auch keine Angaben über den genauen Zeitrahmen der letzten Hospitalisationen etc. machen. Vereinzelt ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> es zu Wortfindungsstörungen. So f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.B. das Wort Briefkasten nicht ein. Der formale Gedankengang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> deutlich verlang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">samt, immer wieder stockend. Inhaltlich finde sich eine Einengung auf zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liegende Traumatisierungen, die permanent bestehende Angstsymptomatik und die depressiven Gedankeninhalte wie Schamgefühle, Versagensgefühle, Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">überdruss, praktisch völlig erloschenes Selbstvertrauen, negative und pessimis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tische Zukunftsperspektiven etc. Die Stimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> deutlich zum depressiven Pol hin verschoben mit praktisch erloschener affektiver Schwingungsfähigkeit. Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mik, Gestik und Psychomotorik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> rudimentär. Immer wieder auftretend s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n Gedanken von Lebensüberdruss, auch suizidale Ideen und Suizidversuche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in der Vergangenheit. Es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine ausgeprägte Grundängstlichkeit und Vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gilanzerhöhung mit den immer wieder bestehenden Gefühlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in irgendeiner Weise bedroht zu sein. Angst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vor der Nähe anderer Menschen, hier ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">besondere auch vor Männern. Immer wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">träten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Flashbacks bezogen auf Verfolgungserlebnisse im Iran, die Gewalterlebnisse seitens des Ehemannes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(schlagen und sexuelle Übergriffe) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es bestünden a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">usgeprägte Ein- und Durchschlafstörungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nächtliche Albträume mit nächtlichem Aufschrecken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, eine p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ermanent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Müdigkeit und Antriebslosigkeit mit nur rudimentärem Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ablauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und ein p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">raktisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vollständiger sozialer Rückzug (S. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit hielt Fachärztin B.___ fest, sowohl für das selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Führen eines Coiffeur-Salons als auch für die Tätigkeit als angestellte Coiffeuse sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Aufgrund des momentanen Zustandsbildes sei die Beschwerdeführerin auch nicht in der Lage für einen Einsatz im Rahmen einer geschützten Tätigkeit. Anhand der Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nese, der vorliegenden Berichte und auch der Angaben der aktuell behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte bestehe das Störungsbild in dieser Intensität im mindesten seit Mai 2013. Aus psychiatrischer Sicht seien die Behandlungsmassnahmen weitestge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend erschöpft (S. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten von Dr. Z.___ sei in Anbetracht der Tragweite relativ kurz gehalten. Im Gutachten gebe es weder eine berufliche noch eine psychiatrische Anamnese im engeren Sinn. Die gesamte psychiatrische Vorgeschichte werde auf insgesamt neun Zeilen wiedergegeben, wodurch der langen Leidensge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichte der Beschwerdeführerin in keiner Weise Rechnung getragen werde. Weiter finde keine Unterscheidung der subjektiven Angaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und den sonstigen Angaben respektive der Aktenlage statt. Aus ihrer Sicht erfülle das Gutachten von Dr. Z.___ damit schon aus formalen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nicht die Anforderungen, die an ein psychiatrisches Gutachten gestellt wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Weiter sei die Anamnese sehr oberflächlich und rudimentär erhoben, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere seien die Kriegserlebnisse und die Gefühlswelt rund um die Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen durch den Ehemann nicht exploriert oder erwähnt worden. Es wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sich im psychopathologischen Befund keine Angaben darüber finden las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, ob spezifische Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen würden oder nicht (S. 30). Weiter berücksichtige Dr. Z.___ die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Akten nur ungenügend und die Diagnose sei falsch; so erwähne Dr. Z.___ quer durch das eher unstrukturierte Gutachten immer wieder deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche depressive Symptome, die richtig schlussfolgernd auch als Depression (und nicht als Anpassungsstörung) hätten diagnostiziert werden müssen. Die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosestellung halte sich weder korrekt an die ICD-Kodierung, noch würden im Gutachten der langjährige Verlauf der Erkrankung und die früher gestellten Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnosen berücksichtigt (S. 31).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem im vorliegenden Verfahren aufgrund der Ergebnisse der Begutachtung von Dr. Z.___ sowie der Berichte der behandelnden Fachärzte wie auch der Austrittsberichte im Zusammenhang mit den erfolgten stationären und teilstatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Aufenthalten keine abschliessende Einschätzung des medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Sachverhalts möglich war, wurde das nunmehr vorliegende Gerichtsgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Auftrag gegeben. Fachärztin B.___ legt dabei den medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Sachverhalt in ihrem Gutachten vom 22. März 2017 in einer schlüssigen und nachvollziehbaren Weise dar. So enthält das Gutachten neben einer detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierten Auseinandersetzung mit dem Gutachten von Dr. Z.___ vom 6. Oktober 2014 (S. 30 ff.) auch eine angemessene Würdigung der mittlerweile umfangreichen Vorakten, insbesondere betreffend die Zeit ab dem ersten statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Aufenthalt vom 7. Mai 2013 bis hin zur bislang letzten stationären Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terbringung in der Zeit vom 20. bis 30. Januar 2017 (Urk. 38 S. 3-13, vgl. auch S. 29 ff.), und schloss daraus in schlüssiger Weise auch auf frühere Verhältnisse, namentlich im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung am 28. Mai 2015. Auch die versicherungsmedizinische Beurteilung sowie die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ist aufgrund der nunmehr gründlich erhobenen psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Anamnese einleuchtend, so dass aufgrund der widerspruchsfreien gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlichen Darlegung kein Anlass besteht, von der Einschätzung von Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin B.___ abzuweichen. Etwas anderes machte auch die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin nicht geltend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist somit ab Mai 2013 in sämtlichen Tätigkeiten von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der am 4. Februar 2014 erfolgten Anmeldung zum Leistungsbezug hat die Beschwerdeführerin ab 1. August 2014 Anspruch auf eine ganze Rente (vgl. Art. 29 Abs. 3 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 1‘000.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage der Überbindung der Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin anbelangt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzuhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einholung eines Gerichtsgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens als notwendig erachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die massgeblichen Fragen des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens wie auch der Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit aufgrund der Aktenlage unklar waren. Namentlich fand die einwandweise (Urk. 10/43 S. 6) erwähnte Behandlung in der A.___ vom 15. Januar bis 3. März 2015 (Bericht vom 13. März 2015, Urk. 10/46) und die dabei erhobene, vom Verwaltungsgutachten abweichende begründete Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keinen Eingang in die Beurteilung. Die Sachlage blieb demgemäss ungeklärt respektive blieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein offensichtlicher Widerspruch zwischen verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen medizinischen Standpunkten stehen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht durch objektiv be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründete Erklärungen aufgelöst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Bundesgericht in BGE 137 V 210 E. 4.4.2 aufgestellten Kriterien, wie sie in BGE 139 V 496 präzisiert wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_301/2016 vom 7. Juli 2016 E. 2.2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Voraussetzungen zur Überbindung der Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegnerin sind erfüllt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se hat demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtsgutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘700.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zu tragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Vertreterin der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses sowie nach Einsicht in die Honorarnote vom 19. Juni 2017 (Urk. 44 f.) auf Fr. 4'201.20 (in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 28. Mai 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab 1. August 2014 Anspruch auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Gerichtskasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> des Gerichtsgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">achtens von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">700.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu erstatten. Rechnung und Einzahlungsschein werden der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Christine Fleisch, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4'201.20 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Ko</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">pie von Urk. 39 und Urk. 43-45/2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p></div> </div></body></html>