<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00568</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Melanie Schneider-Koch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Koch &amp; Schneider, Rechtsanwälte Emmen Center</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stauffacherstrasse 1, 6020 Emmenbrücke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, Mutter zweier 1985 und 2003 geborener Kinder, arbeitete zuletzt vom 1. Oktober 2002 bis 30. Juni 2005 als Pflegeassis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tentin in der Kurklinik Y.___ (vgl. Urk. 11/4/17; Urk. 11/9 S. 1 Ziff. 1, Ziff. 5; Urk. 11/19). Am 1. Dezember 2006 meldete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Beinschmerzen erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 11/2 S. 6 Ziff. 7.2). Nachdem die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Schwyz, IV-Stelle, die medizinische und erwerbliche Situation (Urk. 11/4; Urk. 11/9; Urk. 11/11; Urk. 11/15; Urk. 11/18-19) abgeklärt hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 27. Februar 2008 (Urk. 11/30) einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Versicherten. Die dagegen von der Versicherten erhobene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 11/32) wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Urteil vom 28. August 2008 (Urk. 11/53) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. Juni 2012 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 11/67). Die nun zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, teilte der Versicherten daraufhin mit, dass berufliche Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen derzeit nicht möglich seien (Urk. 11/71), und tätigte Abklärungen der medizinischen und erwerblichen Situation (Urk. 11/72-73). Nachdem die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbescheid vom 13. Juli 2012 (Urk. 11/75) die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens in Aussicht gestellt hatte, wogegen diese unter Beilage mehrerer medizinischer Berichte Einwände erhob (Urk. 11/78-79), nahm die IV-Stelle weitere Abklärungen (Urk. 11/80-81; Urk. 11/83; Urk. 11/86; Urk. 11/97) vor und veranlasste insbesondere eine Abklärung der beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 10. April 2013 berichtet wurde (Urk. 11/98), sowie ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 10. September 2014 erstattet wurde (Urk. 11/116). Am 24. Oktober 2014 aufer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte sie der Versicherten sodann als Schadenminderungspflicht die Fortführung der Lungentherapie sowie die Aufnahme einer psychiatrischen Therapie (Urk. 11/118). Nach erneut durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/119; Urk. 11/122) verneinte die IV-Stelle schliesslich mit Verfügung vom 8. Dezember 2014 (Urk. 11/127) einen Rentenanspruch der Versicherten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge meldete sich die Versicherte am 18. respektive 25. Juni 2015 unter Beilage mehrerer Berichte wiederum zum Leistungsbezug an (Urk. 11/128-130).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, wobei die Versicherte erneut meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rere medizinische Berichte einreichte (Urk. 11/132; Urk. 11/137; Urk. 11/141; Urk. 11/144; Urk. 11/151), trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. April 2016 (Urk. 11/153 = Urk. 2) auf das neue Leistungsbegehren der Versicherten nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 13. Mai 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 12. April 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei auf das Leistungsbegehren einzutreten. In prozessualer Hinsicht beantragte sie die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Juni 2016 (Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 20. Juni 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurteilung der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvorschrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die versicherte Person im Rahmen der Neuanmeldung die massgebliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenänderung glaubhaft zu mache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n hat, spielt der Untersuchungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach das Gericht (oder die Verwaltung) für die richtige und vollständige Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat, insoweit nicht. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt der versicherten Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausnahmsweise eine Beweisführungslast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu. Wird in der Neuanmeldung kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern bloss auf ergänzende Beweismittel, insbesondere Arztberichte hingewiesen, die noch beigebracht würden oder von der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person eine angemessene Frist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Einreichung der Beweismittel an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzenden Beweisvorkehren geeignet sind, den entsprechenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Andro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf Nichteintreten zu erken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen sei. Dasselbe gilt, wenn der Neuanmeldung zwar ärztliche Berichte beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legt sind, diese indessen so wenig substanziiert sind, dass sich eine neue Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung nur aufgrund weiterer Erkenntnisse allenfalls rechtfertigen würde. Diesfalls ist die IV-Stelle zur Nachforderung weiterer Angaben nur verpflichtet, wenn den – für sich allein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen nicht Glaubhaftigkeit b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egründenden – Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krete Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise entnommen werden können, wonach möglicherweise eine mit weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhebungen erstellbare rechtserhebliche Änderung vorliegt. Ergeht eine Nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teintretensverfügung im Rahmen des Verwaltungsverfahrens, das den Erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dernissen betreffend Fristanse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tzung und Androhung der Säumnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen genüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, legen die Gerichte ihrer beschwerdeweisen Überprüfung den Sachverhalt zu Grunde, wie er sich der Verwaltung bot. Für das Beibringen neuer Beweismittel bleibt im anschliessenden Gerichtsverfahren kein Raum mehr (BGE 130 V 64 E. 5.2.5, Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2.1-2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, mit dem neuen Gesuch sei nicht glaubhaft dargelegt worden, dass sich die tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Es liege lediglich eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhalts vor. Es seien keine neuen Befunde ausgewiesen, die zur Begründung einer höheren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit als die bereits berücksichtigten 40 % in einer angepassten Tätigkeit geeignet wären. Eine pneumologische Abklärung sei aufgrund der weitgehend unauffälligen Befunde nicht angezeigt. Auch sei die angekündigte Polysomno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphie nicht abzuwarten. Die neue Rechtsprechung bezüglich psychiatrischer Diagnosen stelle keinen Revisionsgrund dar. Auf das neue Leistungsbegehren werde daher nicht eingetreten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), bei der letztmaligen materiellen Prüfung seien die Auswirkungen des chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen nicht allergischen Asthma bronchiale auf die Erwerbsfähigkeit mangels eines langjährigen Krankheitsverlaufs nicht beurteilt worden. Ein solcher liege mittlerweile vor, weshalb auf das Leistungsbegehren einzutreten sei und die Auswirkungen der nachgewiesenen Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels eines pneumologischen Gutachtens festzustellen seien (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin – mangels einer glaubhaft gemachten Veränderung des Gesundheitszustandes seit der letztmaligen materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Prüfung im Dezember 2014 (vgl. Urk. 11/127) – zu Recht nicht auf das neue Leistungsbegehren eingetreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der letztmaligen materiellen Prüfung, in deren Rahmen ein Rentenanspruch erneut verneint wurde (vgl. Verfügung vom 8. Dezember 2014, Urk. 11/127), war aus medizinischer Sicht insbesondere das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS A.___ vom 10. September 2014 (Urk. 11/116) in den Fachdis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie, Pneumologie sowie Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Psychotherapie massgebend. Dabei konnten die Gutachter folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit stellen (S. 47 Ziff. 4.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches nicht allergisches Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Leistungslimitierung (soweit aktuell beurteilbar) durch Trainingsman</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gel, Übergewicht und mögliche Stimmbanddysfunktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann nannten sie die folgenden – hier gekürzt aufgeführten - Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 47 f. Ziff. 4.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbales Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">möglicher spondylogener Teilkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlstatik mit Haltungsinsuffizienz, thorakolumbalem Überhang und leichter tieflumbaler Hyperlordose, muskulärer Dysbalance und De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konditionierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskreter Segmentdegeneration L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">paramedianer Diskushernie L5/S1 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach thorakolumbalem Morbus Scheuermann</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches unspezifisches zervikales Schmerzsyndrom myofaszialer Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gung, diskrete Segmentdegeneration C4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Zephalgie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische unspezifische Schmerzen am Dorsum manum und Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenk links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Metatarsalgie beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unspezifische Thoraxwandschmerzen links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Impingementsymptomatik der rechten Schulter vom Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">natustyp</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Dysurie mit teilweise Harnwegsinfekten, anamnestisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsinkontinenz Grad II, anamnestisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Mikrohämaturie unklarer Genese, anamnestisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf zwei kleinste Verkalkungen in der linken Niere unterpol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nah und im Ureter rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinämie, anamnestisch unter Behandlung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dyspeptische Beschwerden unter Protonenpumpenhemmer</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zwangshandlungen (ICD-10 F42.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem führten sie mehrere Nebenbefunde auf (S. 48 Ziff. 4.3). Aus internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht werde auf die dargestellte Polysymptomatik multipler Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gansysteme verwiesen, welche sich nicht einschränkend auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. Aufgrund der aktuellen Laborwerte bestehe keine Schilddrüsenfunkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsstörung respektive subklinische Hyperthyreose (S. 46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die anlässlich der pneumologischen Untersuchung erhobenen Befunde seien vereinbar mit einem chronischen nicht allergischen Asthma bronchiale. Eine chronic obstructive pulmonary disease (COPD) finde sich dagegen aufgrund der zwischenzeitlich normalisierten Ventilationsvolumina nicht. Der Methacholin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">test sei deutlich pathologisch gewesen bei gleichzeitig fehlendem Nachweis von Sensibilisierungen in einer Reihe gängiger Pricktests. Zudem läge allenfalls eine Stimmbanddysfunktion vor. Sicherlich habe sich auch ein Trainingsmangel entwickelt und die Beschwerdeführerin sei übergewichtig. Arbeiten mit atem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegsreizenden Stoffen seien nicht geeignet. Für körperlich mittelschwere und schwere Tätigkeiten sei sie derzeit nicht arbeitsfähig. Nach einer pulmonalen Rehabilitation sei sie wahrscheinlich für diese Arbeiten wieder arbeitsfähig. Körperlich leichte Tätigkeiten in einer atemwegsreizarmen Umgebung seien ihr vollumfänglich zumutbar (S. 46, S. 58).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der rheumatologischen Untersuchung sei eine erhebliche Diskrepanz zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen den angegebenen Beschwerden und den als altersentsprechend beurteilten Befunden am Achsenorgan sowie den peripheren Gelenken festgestellt worden. Es liege ein chronisches lumbales Schmerzsyndrom mit möglicher spondyloge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Begleitkomponente rechts ohne klinische Anhaltspunkte für eine radikuläre Reiz- oder sensomotorische Ausfallsymptomatik sowie ohne klinische oder bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebende Hinweise für eine Segmentinstabilität vor. Die diskreten hochlumbalen Scheuermann-Residuen wie auch die altersentsprechenden degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen und die Fehlstatik mit Haltungsinsuffizienz würden das Ausmass der angegebenen Beschwerden und des therapierefraktären Verlaufs nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klären. Ausserdem sei ein chronisches zervikales Schmerzsyndrom myofaszialer Prägung bei sehr diskreter Segmentdegeneration C4/5 festzustellen. Eine zervi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kogene Ursache für die angegebenen Kopfschmerzen sei zu bezweifeln. Die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen diffusen Druckdolenzen über dem Dorsum manus und dem Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk links würden sich durch den radiologischen Befund nicht erklären lassen. Hinsichtlich der rechten Schulter zeige die Beschwerdeführerin eine leichte Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pingementsymptomatik vom Supraspinatustyp ohne klinische oder radiologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Hinweise für eine relevante Rotatorenmanschettenruptur. Vielmehr sei eine behandelbare Tendinopathie der Supraspinatussehne anzunehmen. Es fänden sich keine objektivierbaren Befunde, welche eine Arbeitsunfähigkeit hinreichend begründen würden. Die Beschwerdeführerin sei in jeglicher Tätigkeit vollständig arbeitsfähig (S. 45 f., S. 77 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht liege nebst einem leichten Kontrollzwang eine eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige mittelgradige depressive Episode vor, obwohl die Beschwerdeführerin mehr frustriert als depressiv wirke. Die Schmerzen der Beschwerdeführerin seien zwar auf somatische Störungen zurückzuführen, würden jedoch das Ausmass nicht erklären. Es lägen mehrere psychische Belastungsfaktoren vor, die zur Aufrechterhaltung der Schmerzen beitragen würden. Insofern seien die Kriterien für eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) erfüllt. Ein sozialer Rückzug liege nicht vor. Der primäre Krankheitsgewinn liege in der pathologischen Verarbeitung der Problemberei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che. Eine adäquate psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung habe noch nicht stattgefunden. Die chronische Schmerzstörung habe daher keine Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit. Die Beschwerdeführerin sei in der bisherigen so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie einer angepassten Tätigkeit zu 60 % arbeitsfähig, wobei sie einen solch ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Einstieg überwiegend wahrscheinlich nicht schaffen werde (S. 46 f., S. 88 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kamen die Gutachter zum Schluss, dass der Beschwer-deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin die bisherige Tätigkeit als Pflegeassistentin aufgrund der derzeitigen Unzumutbarkeit körperlich schwerer Tätigkeiten nicht zumutbar sei. In einer angepassten Tätigkeit sei sie zu 60 % arbeitsfähig (S. 49 Ziff. 5.1-5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der vorliegenden Neuanmeldung lag der Beschwerdegegnerin im Zeitpunkt des Verfügungserlasses am 12. April 2016 (Urk. 2) Folgendes vor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Zentrums B.___ der Augenärzte C.___ äusserten mit Bericht vom 13. März 2015 (Urk. 11/128/4) den Verdacht auf eine Amaurosis fugax.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 30. April 2015 (Urk. 11/128/1-3) führten die Ärzte des D.___, Klinik für Rheumatologie, die folgenden – hier gekürzt aufgeführten - Diagnosen auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes Syndrom rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose (DD): radikuläres Reizsyndrom L4 und L5 beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Coxarthrose beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Gonarthrose beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux valgus beidseits mit Arthrose des Metatarsophalangealgelenks (MTP) Dig. I rechts mehr als links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Scaphotrapeziotrapezoidal (STT) Gelenks-Arthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die insbesondere lumbal betonten Rückenschmerzen seien im Rahmen der dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerativen Veränderungen mit sekundären myofaszialen Befunden zu interpre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren. Ein Hinweis für eine radikuläre Ursache finde sich weder klinisch noch bildgebend. Die Gelenkschmerzen seien ebenfalls im Rahmen degenerativer Veränderungen aufzufassen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Facharzt für Chirurgie, nannte mit Bericht vom 4. Juni 2015 (Urk. 11/128/7) folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD Gold II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom mit Fazettengelenksarthrose L4/5 beidseits und Wurzelreizung S1 rechts bei paramedianer Diskushernie L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Coxarthrose beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">polyarthrotische Beschwerden an beiden Handgelenken und dem proxi-ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">len Interphalangealgelenk (PIP) Dig. III der linken Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Uterus Myomatosus bei Stressinkontinenz, Status nach Hysterektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperlipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Lungenembolie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Refluxbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 15. Juni 2015 im D.___ erfolgte funktionelle Ultraschalluntersuchung habe eine linksseitige Tendinopathie der Supraspinatussehne mit bursanaher Partialruptur und Ansatzverkalkungen sowie einen linksseitigen diskreten Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">guss um die distale Bizepssehne, eine kraniale Subluxation links mit wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlicher Läsion des Pulley-Systems und eine tendinopathisch verdickte rechtsseitige Bizepssehne mit kranialer Subluxation gezeigt. Ausserdem seien eine Bursitis subacromialis rechts sowie degenerative Veränderungen des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten AC-Gelenks ersichtlich gewesen. Zudem hätten sich rechtsseitig degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Veränderungen des Talonavikulargelenks sowie zwischen Os naviculare und Os cuneiforme intermedium und eine exsudative Tendovaginitis der rechten Sehne des Musculus extensor digitorum longus gezeigt. Schliesslich seien noch Ansatzverkalkungen der Achillessehnen beidseits und auf der rechten Seite ein kleiner Enthesiophyt erkennbar gewesen (vgl. Bericht vom 15. Juni 2015, Urk. 11/128/9-10 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. September 2015 bestätigte Dr. E.___, dass die Beschwerdeführerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ihres Rückenleidens und der admoiden Bronchitis dauerhaft zu 50 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähig sei (vgl. Urk. 11/136/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des D.___, Klinik für Neurologie, äusserten mit Bericht vom 15. Oktober 2015 (Urk. 11/141; vgl. auch Urk. 11/144/4) den Verdacht auf einen Hemispas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mus facialis rechts. Anlässlich der klinischen Untersuchung habe sich ein dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kretes Zucken am Innenwinkel des unteren Augenlides bei ansonsten unauffäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligem Neurostatus gezeigt. Starke Spasmen seien nicht ersichtlich gewesen, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch seien auch die kleinen Zuckungen durchaus mit einem Hemispasmus fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cialis vereinbar. Die veranlasste Magnetresonanztomographie (MRI) des Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dels zum Ausschluss einer symptomatischen Läsion im Bereich des Nervus fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cialis habe einen unauffälligen Befund gezeigt, wobei der Verdacht auf einen Gefäss-Nerven-Konflikt vorliege (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 8. Dezember 2015 durchgeführte Myokardperfusions-Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT) habe keine Hinweise auf Ischämien oder Narben des linksventrikulären Myokards gezeigt. Es fänden sich lediglich leichte Koronarverkalkungen. Auch sei eine global normale linksventrikuläre Funktion zu verzeichnen (vgl. Urk. 11/144/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. Januar 2016 erfolgte eine Computertomographie (CT) des Thorax. Dabei seien geringe Bronchialwandverdickungen und ein zentribuläres Emphysem so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie ein lediglich winziges subpleurales Knötchen links erkennbar gewesen. Dieses sei im CT vom 18. Oktober 2013 noch nicht sicher abgrenzbar gewesen (vgl. Bericht vom 25. Januar 2016, Urk. 11/151/1-2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 18. Februar 2016 (Urk. 11/151/5-6) berichteten die Ärzte des Spital C.___ über einen Husten bei nicht eitriger Bronchitis, wobei ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuell ein leichtgradiges obstruktives Schlafapnoesyndrom möglich sei. Ein sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches könne anhand der durchgeführten Schlafpolygraphie als mögliche zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Ursache des Hustens allerdings weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit den im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten Berichten (vorstehend </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4) vermag die Beschwerdeführerin entgegen ihren Ausführungen keine Ver-än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung ihres Gesundheitszustandes glaubhaft darzutun.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So sind die klinisch und bildgebend erhobenen rheumatologischen Befunde wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">testgehend unverändert. Insbesondere konnte für die lumbal betonten Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckenschmerzen weiterhin keine radikuläre Ursache gefunden werden (vgl. Urk. 11/116 S. 67 ff., S. 77 f.; Urk. 11/128/1-3 S. 1 ff.; Urk. 11/128/9-10 S. 1 f.). Auch die durch Dr. E.___ aufgeführten Diagnosen wurden bereits im Rahmen der letztmaligen materiellen Beurteilung geäussert (vgl. Urk. 11/97/5-8 S. 1; Urk. 11/116 S. 47 f.; Urk. 11/128/7). Anlässlich des Myokardperfusions-SPECT und des Thorax-CT fand sich ebenfalls kein relevanter Befund (vgl. Urk. 11/144/1; Urk. 11/151/1-2 S. 2). Insbesondere ergibt sich aus sämtlichen eingereichten Berichten keine fundierte Einschätzung der verbliebenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und somit der Auswirkungen der erhobenen Befunde. So äussert sich einzig Dr. E.___ überhaupt hierzu, wonach die Beschwerdeführerin aufgrund des Rückenleidens und der admoiden Bronchitis dauerhaft zu 50 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig sei (vgl. Urk. 11/136/5). Dieser erhob allerdings keine eigenen Befunde und attestierte auch dieselbe Arbeitsunfähigkeit bereits im Rahmen der letztmaligen materiellen Beurteilung (vgl. Urk. 11/81/1; Urk. 11/97/5-8 S. 3 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar wurde erstmals sowohl der Verdacht auf eine Amaurosis fugax rechts als auch auf einen Hemispasmus facialis geäussert. Dabei wurden allerdings ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Verdachtsdiagnosen gestellt, wogegen eine eindeutige Diagnosestellung unterblieb. Ausserdem erhoben die Ärzte diesbezüglich keine relevanten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde. Bezüglich des Hemispasmus facialis zeigte sich lediglich ein diskretes Zucken am Innenwinkel des unteren Augenlides (vgl. Urk. 11/128/4; Urk. 11/141 S. 1 f.). Ein Schlafapnoesyndrom konnte anhand der durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Schlafpolygraphie ebenfalls nicht nachgewiesen werden (vgl. Urk. 11/151/5-6 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte als Veränderung denn auch einzig einen nun langjährigen Krankheitsverlauf des bekannten Asthma bronchiale geltend (vgl. Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenkundig ist, dass erstmals im Frühjahr 2013 eine COPD diagnostiziert wurde (vgl. Urk. 11/83 S. 1). Anhand der erhobenen Befunde diagnostizierten die Gutachter der MEDAS A.___ indessen keine COPD mehr, sondern vielmehr ein chronisches nicht allergisches Asthma bronchiale, welches als Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eingestuft wurde. So seien der Beschwerdeführerin aufgrund dessen derzeit keine körperlich mittelschweren und schweren Tätigkeiten zumutbar. Eine erneute Arbeitsfähigkeit in solchen Tätigkeiten sei nach einer pulmonalen Rehabilitation wahrscheinlich. In einer körperlich leichten Tätigkeit in atemwegsreizarmer Umgebung wurde die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin dagegen als vollständig arbeitsfähig erachtet (vgl. Urk. 11/116 S. 46, S. 58). Ein langjähriger Krankheitsverlauf des Asthma bronchiale zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung der Überwindbarkeit der chronischen Schmerzstörung liegt weiterhin nicht vor, wobei einzig dadurch überdies auch noch keine erhebliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht würde. Auffallend dabei ist, dass die Neuanmeldung lediglich ein halbes Jahr nach der letzten materiellen Beurteilung erfolgte (vgl. 11/127; Urk. 11/130). Die Tatsache, dass das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht mit BGE 141 V 281 seine Rechtsprechung bei psychosomatischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen neu gefasst hat, stellt – wie dies die Beschwerdeführerin einwandweise noch geltend gemacht hatte (vgl. Urk. 11/137 S. 2 f.) – für sich allein sodann keinen Neuanmeldungs- beziehungsweise Revisionsgrund dar (vgl. BGE 141 V 585 E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass verglichen mit der letztmaligen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung eine erhebliche gesundheitliche Veränderung nicht glaubhaft dargelegt wurde. Die Beschwerdegegnerin traf somit auch keine Pflicht zur Vornahme von weiteren Abklärungen des Sachverhalts (vorstehend E. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung und Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechtsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehren nicht als aussichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte vorliegend einzig einen nun langjährigen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsverlauf des Asthma bronchiale geltend; dies lediglich ein halbes Jahr nach Abschluss der letzten materiellen Beurteilung im Dezember 2014. Angesichts dessen mussten die Gewinnaussichten von Anfang an be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtlich geringer erscheinen als die, den Prozess zu verlieren, weshalb die Beschwerde als offensichtlich aussichtslos anzusehen ist. Das Gesuch der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung ist demnach zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung (IVG) sind auf Fr. 700.-- anzusetzen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung und Rechts-ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tretung wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Melanie Schneider-Koch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-weismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p><p></p></div> </div></body></html>