<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_423/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. März 2008 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident. </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Bundesbahnen (SBB), Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revisionsgesuch; Kostenvorschuss, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. November 2007 des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ reichte gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Juli 2007 ein Revisionsgesuch ein. Mit Zwischenverfügung vom 8. November 2007 forderte ihn das Bundesverwaltungsgericht auf, bis zum 29. November 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">X.________ führt mit Eingabe vom 24. November 2007 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesverwaltungsgericht beantragt in seiner Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen. Dazu liess sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 26. Februar 2008 vernehmen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses verletze Art. 34 Abs. 2 des Bundespersonalgesetzes (SR 172.220.1; BPG). Es sei ihm ein kostenfreies Verfahren zu ermöglichen. Gemäss <span class="artref">Art. 34 Abs. 2 BPG</span> sind bei Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnis das erstinstanzliche Verfahren sowie das Beschwerdeverfahren nach den Artikeln 35 und 36 BPG kostenlos, ausser bei Mutwilligkeit. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.2 Das Bundesverwaltungsgericht forderte den Beschwerdeführer gestützt auf <span class="artref">Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021)</span> zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten auf. Mit der Sicherstellung der mutmasslichen Verfahrenskosten traf das Bundesverwaltungsgericht indessen noch keinen Entscheid bezüglich der Verfahrenskosten. Die Frage, ob dem Beschwerdeführer überhaupt Verfahrenskosten aufzuerlegen sind und wenn ja in welcher Höhe, wird vom Bundesverwaltungsgericht erst im Rahmen seines Endentscheides zu beantworten sein. Daher ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht näher dargetan, inwiefern bereits die Einforderung eines Kostenvorschusses <span class="artref">Art. 34 Abs. 2 BPG</span> verletzen sollte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 18. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Pfäffli </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>