<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00597</span></p><p><br/></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Keller</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 6. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1964 geborene X.___, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (geboren 1988 und 1992), meldete sich am 13. September 2006 unter Hinweis auf Schulterschmerzen links bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärte die medizinische und erwerbliche Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und veranlasste eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Dezember 2006 berichtet wurde (Urk. 6/27). Mit Verfügung vom 27. November 2008 sprach die IV-Stelle der Versicherten schliesslich bei einem Invaliditätsgrad von 45 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab dem 1. September 2005 zu (Urk. 6/32-33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 17. Juni 2009 (Urk. 6/42) wurde der Anspruch auf die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines erneuten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle unter ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, über welche am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtet wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2012 (Urk. 6/67-68) sprach die IV-Stelle der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 67 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab 1. Juli 2011 zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. November 2013 (Urk. 6/72) veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aerzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtungsinstitut (Z.___), über welche am 6. Dezember 2014 berichtet wurde (Urk. 6/87/2-30). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/90-100, Urk. 6/102-103) hob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. April 2016 (Urk. 6/106 = Urk. 2) die Rente auf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 23. Mai 2016 Beschwerde (Urk. 1) und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragte, die Verfügung vom 21. April 2016 sei aufzuheben und es sei weiterhin eine Teil-Rente auszurichten. Zudem beantragte sie weitere Abklärungen. Am 24. Juni 2016 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 24. Januar 2017 (Urk. 7) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prüfung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom 21. April 2016 (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführerin die bisherige Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei. In einer angepassten Tätigkeit bestehe indes eine voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichtige Arbeitsfähigkeit mit einem erhöhten Pausenbedarf im Sinne einer 20%igen Leistungsreduktion. Es werde weiterhin von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qualifikation von 50 % im Erwerbs- und 50 % im Haushaltsbereich ausgegangen. Sie stützten sich auf die letzte Abklärung vom Jahr 2012, bei welcher die Beschwerdeführerin eine Einschränkung im Haushalt von 33.9 % gehabt habe. Es sei davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass im Haushaltsbereich ebenfalls eine kleinere Einschränkung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe. Da es aber keine Auswirkungen auf die Rentenstufe habe, werde auf die Einschränkung aus dem Jahr 2012 abgestellt (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), aufgrund der veränderten Haushaltverhältnisse hätte nochmals eine detaillierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haushaltabklärung durchgeführt werden müssen (S. 4). Beim Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sei ein leidensbedingter Abzug zu gewähren (S. 4 f.). Die bisherigen Abklärungen der Beschwerdegegnerin seien ungenügend, da diese widersprüch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und in sich nicht konsistent seien (S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der erstmaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27. November 2008 (Urk. 6/32-33) ging </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin hinsichtlich der Statusfrage dannzumal davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 % im Haushalt tätig wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Haushaltsabklärung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19. Dezember 2006 resultierte eine Invalidität von 45.6 % (vgl. Urk. 6/27 S. 6), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stützte sich die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">asim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 6. Juni 2008 (Urk. 6/24). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bestätigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it Mitteilung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/42) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen lediglich die Einschätzungen der Uniklinik A.___ und Dr. B.___ zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grunde (vgl. Urk. 6/41). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der darauffolgenden Rentenrevision wurde eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltsabklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, wobei nunmehr davon ausgegangen wurde, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin im Gesundheitsfall zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % erwerblich und zu 50 % im Haushalt tätig wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Haushaltsabklärung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. März 2012 resultierte für den Haushaltsbereich ein Teilinvaliditätsgrad von 16.95 % (Urk. 6/60), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men mit dem Teilinvaliditätsgrad von 50 % im Erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/67-68)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stützte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin auf zahlreiche Berichte der Uniklinik A.___ (vgl. Urk. 6/63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t vorliegend die Verfügung vom 4. Dezember 2012 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/67-68)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da damals zuletzt e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfassende materielle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prüfung des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenerhöhung vom 4. Dezember 2012 (Urk. 6/67-68) lagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlreiche Berichte der Uniklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrunde, zur Hauptsache wurde auf den folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, damals aktuellsten Arztbericht abgestellt (vgl. Urk. 6/63/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Uniklinik A.___ nannten mit Bericht vom 17. August 2012 (Urk. 6/59) die folgende, hier gekürzt aufgeführte Diagnose (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Beschwerden Fuss links bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach kompletter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerialentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (OSME) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rückfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links bei störendem Schraubenmaterial (Differentialdiagnose Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">) am 28. Dezember 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten die Ärzte als Nebendiagnosen ein chronisches Schmerzsyndrom der linken Schulter unter Methadon, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gastrooesophagealer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reflux, sowie Allergie auf Pflaster, Morphin und Tramal-Unverträglichkeit (S. 1 f.). Da ein hoher Leidensdruck von Seiten der Patientin bestehe, sei der Entscheid für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Operation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefallen. Geplant sei eine erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pantalare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte mit Stellungnahme vom 10. Oktober 2012 (Urk. 6/63/4) aus, mit der Diagnose von persistierenden Beschwerden des linken Fusses liege seit dem 31. Mai 2010 ein relevanter Gesundheitsschaden vor, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. Die Arztberichte seien schlüssig und weitgehend deckungsgleich beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise sich ergänzend, sodass darauf abgestellt werden könne. Es könne mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass seit 31. Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 0 % Arbeitsfähigkeit vorliege. Das gelte auch für eine angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Die nächste Operation sei für Dezember 2012 geplant. Die Versicherte befinde sich in der medizinischen Phase, der Gesundheitszustand sei instabil. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der nachfolgenden Rentenrevision holte die Beschwerdegegnerin die folgenden medizinischen Berichte ein:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 25. November 2013 (Urk. 6/74/6-9) aus, er behandle die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin seit 1997 (S. 1 Ziff. 1.2), und nannte die folgenden Diagnosen (S. 1 Ziff. 1.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom linke Seite</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trimalleolarfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links 2005</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hausfrau und Bäuerin bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit 30. Januar 2002 bis auf weiteres (S. 2 Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin könne keine körperlich belastenden Arbeiten mehr aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen. Eine behinderungsangepasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit sei eine Stunde pro Tag möglich (S. 2 f. Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Dezember 2014 erstatteten die Ärzte der Gutachtensstelle Z.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/87/2-30). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit festgehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 25 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schulterbeschwerden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> linken Seite </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach diagnostischer Schulterarthroskopie am 13. Juni 2005 (Spital D.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subakromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dekompression, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Akromioplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, AC-Gelenksresektion und Kalkentfernung am 30. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ber 2007 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie und intraartikulärem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 16. April 2009 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">im postoperativen Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">shoulder</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch regelrechter Befund (Röntgen 18. November 2014)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch bis auf Hinweise für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subakromiales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> weitgehend unauffälliger Befund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Fussbeschwerden links </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach offener Reposition, Platten- und Schraubenosteosynthese sowie Naht der vorderen Syndesmose am 20. Oktober 2005 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Trimalleolarluxationsfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (Spital D.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 3. März 2006 (Spital D.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie des oberen Sprunggelenks (OSG), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Synovektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Kapsel- und Gelenksmobilisation in Narkose am 26. Januar 2007 (Dr. E.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach OSG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zwipp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 11. Juni 2010 bei post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">traumatischer Arthrose (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Double-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 23. Mai 2011 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> an Fibula und OSG am 23. November 2011 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach vollständiger Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 28. Dezember 2011 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Revisionsarthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subtalar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">taionavikulär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 5. Dezember 2012 (Uniklinik A.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch regelrechter Befund (Röntgen 6. Juni 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch regelrechter Befund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden am Bewegungsapparat,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb diese Untersuchung im Vordergrund stehe. Es sei primär orthopädisch unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ucht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end neurologisch. Die neurologische Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollständig unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ällige Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine neurologische Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose gestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein CRPS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachweisbar, das Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht neuropathischer Natur, eine Nervenläsion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dokumentier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus orthopädischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Vordergrund die chronischen Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terbeschwerden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> linken Seite zu erwähnen bei Status nach verschiedenen Voroperationen, zudem die chronischen Fussbeschwerden links mit ebenfalls verschiedenen Voroperationen. Ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovertebra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom zu erwähnen. Die klinischen und radiologischen Befunde könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en die subjektiv beklagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden nicht ausreichend erklären. Nachvollziehbar sei die Symptomatik an der linken Schulter (S. 26 f. Ziff. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich Arbeitsfähigkeit resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine verminderte Belastbarkeit der oberen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Extremität und der unteren Extremitäten, sodass keine körperlich schweren oder auch mittelschweren und nicht adaptierten Tätigkeiten zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was auch auf die angestammte Tätigkeit im bäuerlichen Betrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zutreffe. Für körperlich leichte, überwiegend sitzende Tätigkeiten unter Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastung, ohne Treppensteigen, Gehen auf unebenem Grund, ohne Einnahme von knienden und hockenden Positionen und ohne Einsatz der linken oberen Extremität oberhalb des Schulterniveaus besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine vollschichtige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem erhöh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Pausenbedarf im Sinne einer 20%igen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reduktion. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemeininternistischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine zusätzlichen Befunde und Diagnosen, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die somatisch nicht ausreichend erklärbaren Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde für die subjektiv angegebenen Beschwerden und die vor allem subjek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven Limitierungen einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Faktoren zuzuordnen. Eine Komorbidität, insbesondere eine affektive Störung, lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht nicht vor. Aus psychiatrischer Sicht besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Überwindbarkeit der subjektiven Schmerzsymptoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ik, gemäss ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Kriterien, keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus polydisziplinärer Sicht, dass bei der Explor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andin in der angestammten Tätigkeit, allgemein in mittelschweren, schweren und nicht adaptierten Arbeiten bleibend keine Arbeitsfähigkeit besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In körperlich leichten, überwiegend sitzenden, adaptierten Tätigkeiten besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen eine 80%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Das Pensum könnte voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schichtig umgesetzt werden mit erhöhtem Pausenbedarf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 27 Ziff. 6.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der anamnestischen Angaben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchungsbefunde, der vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angestammten Tätigkeit, allgemein in nicht adaptierten Tätigkeiten ab Mai 2011 eine bleibende, volle Arbeitsunfähigkeit bestätigt werden. Im weiteren Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es ab jenem Zeitpunkt zu Revisionsoperationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Retro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lasse sich im Jahr 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor der letzten Revisionsoperation der Verlauf nicht nachzeichnen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodass über die Zeit gemittelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbiträr eine durchgehende Arbeitsunfähigkeit ab Mai 2011 bis Juni 2013 auch in Verweistätigkeiten ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Wahrscheinlich ab jenem Zeitpunkt, was mit Sicherheit ab November 2014 zu bestätigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihnen festgestellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit in leichten, gut adaptierten Tätigkeiten. Ab diesem Zeitpunkt, also ab Mitte 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die aktuelle Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Haushalt zu bestätigen (S. 27 Ziff. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übereinstimmend mit der klinischen Untersuchung und den eigenen Angaben zur Arbeitsfähigkeit in ihrem Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch von einer maximal 25%igen Einschränkung im Haushalt ausgegangen werden für schwerere Tätigkeiten, die von anderen Familienmitgliedern übernommen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden. Die meisten Arbeiten üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Explorandin, wie sie selber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch selber aus. Eine adaptierte Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Explorandin medizinisch-theoretisch im oben erwähn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Ausmass neben dem Haushalt zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 27 Ziff. 6.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine klaren Angaben, inwieweit sie sich arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich überwiegend arbeitsunfähig, verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf ihre hoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Beschwerden und Schmerzen. Dies kontrastier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einerseits zur objektiven Untersuchung aus somatischer und psychiatrischer Sicht, andererseits auch zu den Alltagsak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ivitäten mit der überwiegende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Erledigung des Haushaltes und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den verschiedenen Beschäftigungen, denen sie den ganzen Tag nachgeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr die Willensanstrengung zumutbar, einer somatisch adaptierten Tätigkeit vollschichtig nachzuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Explorandin zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en sich einerseits bei der klinischen Untersuchung gewisse Inkonsistenzen. Andererse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en sich erhebliche Inkonsistenzen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich Medikamenteneinnahme. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> drei Serumspiegel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überprüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weder das in hoher und regelmässiger Dosierung angegebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haldol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch das in regelmässiger, hoher Dosierung als eingenommen angegebene Dafalgan </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Spuren nachweisbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Subtherapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Novalgin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ganz offensichtlich besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was die Explorandin insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich ihrer eigenen Schmerz- und Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebehandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem, was sie effektiv ausüb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahme der Medikamente widerspieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die objektive Befundsituation, die nicht derart gravierend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als dass man so viele Medikamente dagegen einnehmen müsste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 28 Ziff. 6.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus interdisziplinärer, vor allem somatischer Sicht habe sich der Zustand der Beschwerdeführerin seit 2012, anhaltend nach der letzten durchgeführten Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation von Ende 2012 beziehungsweise nach Abschluss der postoperativen Rekonvaleszenz, nachhaltig verbessert (Urk. 6/87/2-30 S. 29 Ziff. 7.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___, RAD, führte mit Stellungnahme vom 16. Dezember 2014 (Urk. 6/89/4-6) aus, das Z.___-Gutachten beantworte die gestellten Fragen um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassend, berücksichtige die beklagten Beschwerden, sei in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt und in der Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge einleuchtend. Ebenso seien die gezogenen Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen in nachvollziehbarer Weise hergeleitet worden (S. 4 f.). In der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit bestehe seit Mai 2011 auf Dauer eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. In einer angepassten Tätigkeit gemäss Belastungsprofil habe von Mai 2011 bis November 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seit Dezember 2014 bestehe noch eine Arbeitsunfähigkeit von 20 %. Damit hätten sich der Gesundheitszustand und damit die Arbeitsfähigkeit nach der letzten Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation gebessert (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ergänzender Stellungnahme vom 17. Juli 2015 (Urk. 6/100) führten die Z.___-Gutachter aus, es stelle sich immer wieder die Frage bei Gutachten mit verschiedenen Operationen, wie mit diesen postoperativen Verläufen umzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen sei. Grundsätzlich sei bei Operationen von einem postoperativen Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand auszugehen, von einigen Wochen bis allfällig Monaten, nach welchem die Einschränkung wieder aufgehoben sei und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Regel sogar ein besserer Zustand als vor der Operation erreicht werden sollte, mindestens der gleich gute oder eben einer, wie er bezüglich Verweistätigkeit formuliert worden sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Konsensbeurteilung hätten sie erkannt, dass ab Mai 2011 Operationen stattgefunden hätten, die letzte Folgeoperation im Dezember 2012 durchgeführt worden sei und somit durchgehend ab dem Zeitpunkt der ersten Operation bis sechs Monate nach der letzten Operation eine andauernde Arbeitsunfähigkeit über die Zeit gemittelt plausibel attestiert werden könne (S. 1). Selbstverständlich sei zum postoperativen Zeitpunkt Ende 2012 die Arbeitsunfähigkeit gänzlich aufgehoben gewesen (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenerhöhung von 2012 lagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlreiche Berichte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Uniklinik A.___ zugrunde. Die Ärzte der Uniklinik A.___ diagnostizierten persistierende Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den im linken Fuss und attestierten eine vollständige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in jeglicher Tätigkeit (vorstehend E. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) stützte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf das polydisziplinäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welches die praxisgemässen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kriterien an beweiskräftige Entscheidungsgrundlagen (vorstehend E. 1.5) vollum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fänglich erfüllt. So erfolgte eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeininternistische, psychiatrische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine neurologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung, womit das Gutachten auf für die strittigen Belange umfassenden Untersuchungen beruht. Zudem berücksichtigte es die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/87/2-30 S. 8 f. Ziff. 3.1, S. 12 f. Ziff. 4.1, S. 16 f. Ziff. 4.2, S. 22 f. Ziff. 4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) in ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messener Weise, wurde in Kenntnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie in Auseinandersetzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 6/87/2-30 S. 4 ff., S. 11 Ziff. 3.6, S. 16 Ziff. 4.1.8, S. 21 Ziff. 4.2.8, S. 25 Ziff. 4.3.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion Rechnung. In der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge leuchtet es ein und die vorgenommenen Schlussfolgerungen zu Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. Die Beurteilung ist nach dem Gesagten für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend. Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann daher darauf abgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur selben Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung gelangte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überdies auch RAD-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt Dr. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 5.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ausführlicher orthopädischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befundnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/87/2-30 S. 17 ff. Ziff. 4.2.2) konnten chronische Schulterbeschwerden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> linken Seite und chronische Fussbeschwerden links als mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt werden. Die von der Beschwerdeführerin beklagten Beschwerden liessen sich jedoch durch die klinischen und radiologischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde nicht vollständig begründen. Zwar wurde die Symptomatik an der linken Schulter bei möglichem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als durchaus nachvollziehbar erachtet, doch liess die etwas inkonstante klinische Präsentation bezüglich Fuss- und Rückenschmerzen an eine gewisse nicht-organische Beschwerdekomponente denken (Urk. 6/2-30 S. 21). Des Weiteren wurden erhebliche Inkonsistenzen bezüglich der Medikamenteneinnahme festgestellt (vorstehend E. 5.3). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter stellten insgesamt fest, dass sich der Zustand der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin seit 2012, nach der letzten durchgeführten Fussoperation von Ende 2012 beziehungsweise nach Abschluss der postoperativen Rekonvaleszenz, nachhaltig verbessert hat (vorstehend E. 5.3). Sie kamen daher nachvollziehbar zum Schluss, dass bei der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der angestammten Tätigkeit, allgemein in mittelschweren, schweren und nicht adaptierten Arbeiten bleibend keine Arbeitsfähigkeit bestehe. In körperlich leichten, überwiegend sitzenden, adaptierten Tätigkeiten bestehe hingegen eine 80%ige Arbeits- und Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbesserung des Gesundheitszustands </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Qualifikation der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Haushaltsabklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 1. März 2012 (Urk. 6/60), worin die Beschwerdeführerin als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Haushalt Tätige qualifiziert wurde (vgl. Urk. 6/60 S. 3 f. Ziff. 2.5). Dies blieb von der Beschwerdeführerin unbestritten. Angesichts dessen, dass nunmehr beide Kinder ausgezogen sind, ist indes fraglich, ob die Beschwerdeführerin überhaupt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch als teilweise im Haushalt Tätige zu quali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin eine neue Haushaltabklärung fordert (vorstehend E. 2.2), kann ihr nicht gefolgt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auszug der Kinder überhaupt noch als teilweise im Haushalt Tätige zu quali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren ist, so ist offenkundig, dass sich der Aufwand durch die Reduktion auf einen Zweipersonenhaushalt erheblich vermindert hat. Entsprechend wird der Wegfall der von den Kindern zu erbringenden Mithilfe (vgl. Haushaltsbericht März 2012, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/60)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kompensiert. Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geschil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derte Ausmass an häuslic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Pflichten (bauernhofähnlich; Urk. 1 S. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann ohnehin auch nicht mehr als versicherter Aufgabenbereich gelten, sondern muss als Hobby betrachtet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erübrigt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltabklärung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch in der Begründung zur angefochtenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung korrekt aufgezeigt hat, ergibt sich auch dann kein rentenbegründender Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad, wenn man von einer unveränderten Einschränkung im Haushaltsbereich ausgehen wollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist beim Einkommensvergleich von einer 80%igen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen und ermittelte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn. Dadurch resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierte eine Einschränkung von 20 %. Dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhob die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin zu Recht keine Einwände. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass dieser Prozentvergleich seitens der Invalidenversicherung zugunsten der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin bereits nach der modifizierten Anwendungsweise der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">misch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Methode (voraussichtlich in Kraft ab 1. Januar 2018, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteil des hiesigen Gerichts IV.2016.00548 vom 19. Mai 2017 E. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommen wurde, bei welcher das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezogen auf ein volles Pensum ermittelt werden wird. Die Beschwerdeführerin machte einzig geltend, dass beim Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen ein leidensbedingter Abzug zu gewähren sei (vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn vorliegend angenommen werden würde, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus gesundheitlichen Gründen ihre Haushaltsarbeit über de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n ganzen Tag hin verteilen müsse und dabei das von ihr zitierte Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_609/2012 vom 20. November 2012 Berücksichtigung fände, verminderte sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das zumutbare Inval</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ideneinkommen um höchstens 15 %. So hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 134 V 9 die Berücksichtigung der Wechselwirkungen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wert beschränkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_609/2012 vom 20. November 2012 E. 4.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergebnis ändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich jedoch nichts, weil auch eine Reduktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens von Fr. 43‘739.70 um 15 % auf Fr. 37‘178.75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der gemischten Methode nicht zu einem rentenbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte. So resultierte eine Erwerbseinbusse von Fr. 17‘495.85 (Fr. 54‘674.60 - Fr. 37‘178.75), was eine Einschränkung von rund 32 % ergeben würde (Fr. 17‘495.85 x 100 : Fr. 54‘674.60). Bei einer Gewichtung von 50 % entspräche dies einem Teilinvaliditätsgrad von rund 16 % (32 % x 0.5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschränkung im Haushaltsbereich beträgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">33.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/60 S. 8 Ziff. 6.8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was bei einer Gewichtung von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Teilinvaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16.95 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">33.9 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspräche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Addition der Teilinvaliditätsgrade im Erwerbs- und im Haushaltsbereich resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schliesslich ein nicht rentenbegründender Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet 33 %. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Merkmale, die einen Abzug recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden, sind nicht ersichtlich und wurden auch nicht geltend gemacht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKeller</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>