{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1993-09-03", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-92-204-A-92-205_1993-09-03.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1168", "Checksum": "f4f4a9a644dc93f6b5b0bacfd2bbb624"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 92 204 A 92 205", "1993 II Nr. 16"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 03.09.1993 A 92 204 A 92 205 (1993 II Nr. 16)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 69 Abs. 2, \u00a7 93 Abs. 2, \u00a7 97 Abs. 2 StG; \u00a7 70 Abs. 2 der Vollzugsverordnung zum StG. Ermessensveranlagung; Anforderungen an den Unrichtigkeitsnachweis; pflichtgem\u00e4sse Ermessensaus\u00fcbung, Ermessensmissbrauch. Erbringt der Steuerpflichtige nur einen Teilnachweis f\u00fcr die behauptete Unrichtigkeit einer Ermessensveranlagung, lebt die Untersuchungspflicht der Veranlagungsbeh\u00f6rde bzw. des Richters nicht wieder auf. Eine Ermessensveranlagung, mit welcher das Einkommen auf mehr als das F\u00fcnffache der Vorperiode festgesetzt wurde, birgt den Verdacht, dass bei der Einsch\u00e4tzung sachfremde \u00dcberlegungen mit in Erw\u00e4gung gezogen wurden, wenn f\u00fcr diese massive Erh\u00f6hung des Einkommens keine Anhaltspunkte aktenkundig sind, und ist wegen Ermessensmissbrauch aufzuheben. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:01", "Checksum": "a87a9130081a7387edc52ccfc1ea6c73"}