<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <table cellpadding='\"0\"' cellspacing='\"0\"'>\n <tbody>\n <tr>\n <td -aw-border-top:0.5pt="" border-top-style:solid;="" border-top-width:0.75pt;="" single\"="" vertical-align:top;=""><span>I 2019 7</span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n </tr>\n </tbody>\n </table>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <table cellpadding='\"0\"' cellspacing='\"0\"'>\n <tbody>\n <tr>\n <td vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"=""><span>Entscheid vom 16. Mai 2019</span><br/></td>\n </tr>\n </tbody>\n </table>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <table cellpadding='\"0\"' cellspacing='\"0\"'>\n <tbody>\n <tr>\n <td -aw-border-top:0.5pt="" border-top-style:solid;="" border-top-width:0.75pt;="" single\"="" vertical-align:top;="">Besetzung<br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"="">lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident<br/></td>\n </tr>\n <tr>\n <td vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"="">Dr.med. Urs Gössi, Richter<br/>Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter<br/></td>\n </tr>\n <tr>\n <td vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"="">MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber<br/></td>\n </tr>\n </tbody>\n </table>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <table cellpadding='\"0\"' cellspacing='\"0\"'>\n <tbody>\n <tr>\n <td -aw-border-top:0.5pt="" border-top-style:solid;="" border-top-width:0.75pt;="" single\"="" vertical-align:top;="">Parteien<br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"=""><span>A.________,</span><br/>\n Beschwerdeführerin,<br/>\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,<br/>\n c/o C.________ (Verband),<br/></td>\n </tr>\n <tr>\n <td vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"=""><span>gegen</span><br/></td>\n </tr>\n <tr>\n <td vertical-align:top\"=""><span> </span><br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"=""><span>IV-Stelle Schwyz, </span>Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,<br/>\n Vorinstanz,<br/></td>\n </tr>\n </tbody>\n </table>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <span> </span><br/>\n <table cellpadding='\"0\"' cellspacing='\"0\"'>\n <tbody>\n <tr>\n <td -aw-border-top:0.5pt="" border-top-style:solid;="" border-top-width:0.75pt;="" single\"="" vertical-align:top;="">Gegenstand<br/></td>\n <td padding-left:5.4pt;="" padding-right:5.4pt;="" vertical-align:top\"="">Invalidenversicherung (polydisziplinäre Untersuchung)<br/></td>\n </tr>\n </tbody>\n </table>\n <span> </span><br/>\n <br clear:both\"=""/><span>Sachverhalt:</span><br>\n <span>A.</span><span> </span>A.________ (geb. ______1976) hat die Primar- und Sekundarschule in D.________, von 1992 bis 1994 eine Handelsschule in E.________ sowie von 1995 bis 1997 eine Lehre als kaufmännische Angestellte bei der F.________ absolviert (IV-act. 14-2/2). Sie ist Mutter einer am ______ 2005 in G.________ geborenen Tochter (IV-act. 2-2/3). Nach diversen Anstellungen arbeitete sie ab 1. Mai 2010 als Sachbearbeiterin bei der IV-Stelle G.________ (IV-act. 14-1/2). Dieses Arbeitsverhältnis hat sie am 29. Oktober 2012 per 31. Januar 2013 gekündigt (IV-act. 12-7/7). Vom 1. Februar 2013 bis zum 31. Mai 2013 arbeitete sie für das Schulsekretariat der Gemeinde H.________ (IV-act. 14-1/2). Mit Schreiben vom 25. April 2013 meldete sich A.________ zum Bezug von IV-Leistungen an (IV-act. 4). Daraufhin erkundigte sich die IV-Stelle G.________ bei der IV-Stelle Schwyz, ob letztere die Fallabklärung dieser ehemaligen Mitarbeiterin der IV-Stelle G.________ übernehme, was im Ergebnis bejaht wurde (IV-act. 5). Am 25. Juni 2013 fand ein Abklärungsgespräch statt (IV-act. 25-2/18). Am 7. Oktober 2013 teilte die IV-Stelle mit, dass die IV Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche gewähre (IV-act. 30). Mit Vorbescheid vom 24. Oktober 2013 kündigte die IV-Stelle an, ab 1. Oktober 2013 einen Anspruch auf eine halbe IV-Rente (IV-Grad 50%) zu gewähren (IV-act. 34). Dieser Vorbescheid wurde durch einen anderen vom 24. Januar 2014 ersetzt (mit einem Leistungsanspruch ab 1.4.2012, IV-act. 44). Mit Verfügung vom 20. März 2014 hielt die IV-Stelle daran fest, dass ab 1. April 2012 Anspruch auf eine halbe IV-Rente bestehe (zuzüglich entsprechende Kinderrente, vgl. IV-act. 49). Am 2. April 2014 teilte die IV-Stelle mit, dass die IV-Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde (IV-act. 52). Ab 12. August 2014 konnte A.________ eine befristete 50%-Anstellung bei der Stiftung I.________ in J.________ antreten (IV-act. 58). Am 24. August 2014 unterzeichnete A.________ einen Arbeitsvertrag mit der K.________ für eine kleine Beschäftigung (Führung des Sekretariates ______ für den Kanton G.________, vgl. IV-act. 62). <br/>\n <span>B.</span><span> </span>Am 19. November 2015 teilte A.________ der IV-Stelle Schwyz mit, dass sie die 50%-Stelle bei der Stiftung I.________ (u.a. wegen grosser Unruhe im Team, hohen Anforderungen etc.) per 31. Januar 2016 gekündigt habe (IV-act. 68). Am 5. August 2016 unterzeichnete A.________ einen Arbeitsvertrag für eine Anstellung als Betreuerin im Alterszentrum L.________ in M.________ (50%, vgl. IV-act. 75). In einem Bericht vom 13. Januar 2017 an die IV-Stelle Schwyz machte der Chefarzt Psychiatrie des Kantonsspitals G.________ (N.________) geltend, dass aktuell und auf Dauer lediglich von einer Arbeitsfähigkeit von 20% auszugehen sei (IV-act. 88). Danach empfahl der RAD-Arzt Dr.med. O.________ (Allgemeinmedizin FMH) eine Beurteilung durch den psychiatrischen Dienst im RAD (vgl. IV-act. 89-4/5), welche am 2. März 2017 durch Dr.med.univ. Dr.phil. P.________ (FMH Psychiatrie/ Psychotherapie) vorgenommen wurde (vgl. IV-act. 89-5/5). Mit Vorbescheid vom 22. März 2017 kündigte die IV-Stelle Schwyz an, ab 1. Oktober 2016 eine Erhöhung auf eine ganze IV-Rente vorzusehen (IV-act. 92). Dagegen opponierte der Rechtsvertreter der involvierten Vorsorgeeinrichtung (Q.________) mit einer Eingabe vom 25. April 2017 (IV-act. 94). Der RAD-Arzt Dr.med. O.________ empfahl am 27. Juni 2017 für den Fall, dass die Stellungnahme der RAD-Psychiaterin nicht genügen sollte, vom Rechtsvertreter der Vorsorgeeinrichtung 3 Vorschläge für einen externen psychiatrischen Sachverständigen einzuholen (IV-act. 101-6/6). Daraufhin schlug der Rechtsvertreter am 7. August 2017 drei verschiedene Psychiater als Gutachter vor (IV-act. 106). Die Rechtsvertreterin von A.________ schlug am 29. August 2017 zwei andere Gutachter vor (IV-act. 108). <br/>\n <span>C.</span><span> </span>Am 24. Oktober 2017 teilte die IV-Stelle Schwyz mit, dass eine medizinische Abklärung nötig sei und Dr.med. R.________ (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, S.________) als Gutachter vorgesehen sei (IV-act. 114). Dagegen opponierte die Rechtsvertreterin von A.________ in einer Eingabe vom 2. November 2017 (IV-act. 116). Daraufhin kündigte die IV-Stelle am 28. Dezember 2017 an, anstelle von Dr.med. R.________ den von A.________ (bzw. ihrer Rechtsvertreterin) vorgeschlagenen Gutachter Dr.med. T.________ anzufragen (IV-act. 117). Mit Schreiben vom 19. Januar 2018 lehnte der Rechtsvertreter der involvierten Vorsorgeeinrichtung Dr.med. T.________ als Gutachter ab mit der Begründung, dass es sich dabei um einen ehemaligen Arbeitskollegen des behandelnden Arztes handle (IV-act. 118). In der Folge schlug die IV-Stelle am 16. Februar 2018 Dr.med. U.________ (V.________) als Gutachter vor (IV-act. 120). Der Begutachtungsauftrag wurde am 29. März 2018 erteilt (IV-act. 126). <br/>\n <span>D.</span><span> </span>Seit dem 11. März 2018 bis zum 4. Mai 2018 war A.________ in der Klinik W.________ hospitalisiert (IV-act. 131). Das am 19. Juli 2018 fertiggestellte Gutachten von Dr.med. U.________ ging am 20. Juli 2018 bei der IV-Stelle Schwyz ein (IV-act. 134). Dazu nahm der psychiatrische Dienst des RAD Zentralschweiz (Dr.med.univ. Dr.phil. P.________) am 6. September 2018 dahingehend Stellung, dass wegen grundlegender Mängel auf das Gutachten nicht abgestellt und stattdessen eine polydisziplinäre Begutachtung mit den Fächern Psychiatrie, Neurologie, Neuropsychologie und Innere Medizin einzuholen sei (IV-act. 135-13/15). Mit Eingabe vom 3. Oktober 2018 lehnte A.________ die Durchführung einer polydisziplinären Untersuchung ab und verweis zur Begründung auf eine Stellungnahme des behandelnden Arztes (N.________) vom 2. Oktober 2018 (IV-act. 140, 141). Am 19. Oktober 2018 teilte die IV-Stelle mit, dass eine polydisziplinäre Untersuchung nötig sei (IV-act. 143). Mit Schreiben vom 23. Oktober 2018 ersuchte die Rechtsvertreterin von A.________ die IV-Stelle, ihre Einwände gegen ein polydisziplinäres Gutachten dem RAD zur Prüfung vorzulegen (IV-act. 145). Mit Eingabe vom 25. Oktober 2018 erhob die Rechtsvertreterin von A.________ weitere Einwände gegen die geplante Begutachtung (Formulierung des Begutachtungsauftrages, vgl. IV-act. 146). In einer Stellungnahme vom 29. November 2018 beharrte der psychiatrische Dienst des RAD auf die Durchführung einer polydisziplinären Abklärung (IV-act. 147-12 f./13). Dieser Standpunkt, wonach eine polydisziplinäre Begutachtung nötig sei, wurde in der Verfügung der IV-Stelle vom 7. Dezember 2018 übernommen (IV-act. 148).<br/>\n <span>E.</span><span> </span>Gegen diese am 11. Dezember 2018 eingegangene Verfügung liess A.________ fristgerecht am 24. Januar 2019 beim Verwaltungsgericht Beschwerde erheben mit den folgenden Rechtsbegehren:<br/>\n <ol padding-left:0pt\"="" type='\"1\"'>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Die Verfügung vom 7. Dezember 2018 sei aufzuheben.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Es sei von einer polydisziplinären Begutachtung abzusehen und es sei eine erneute psychiatrische Einzelbegutachtung, eventualiter mit einer zusätzlichen neuropsychologischen Abklärung durchzuführen.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Die Angelegenheit sei an die Beschwerdegegnerin zur Durchführung eines Einigungsverfahrens über die Gutachterperson/en zurückzuweisen.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Das psychiatrische Gutachten von Dr.med. U.________ vom 19. Juli 2018 sei aus den Akten zu entfernen und zu vernichten.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Bei der zu wiederholenden psychiatrischen Begutachtung, aber auch bei einer allfälligen polydisziplinären Begutachtung, sei der Kontext des Auftrages analog zum Auftrag vom 16. März 2018 zu formulieren - mit einem knappen Hinweis auf das nicht verwertbare Gutachten vom 19. Juli 2018.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Sollte - entgegen unseren Anträgen - das Gutachten von Dr. U.________ nicht aus den Akten entfernt werden, muss bei allfälligen Fragen zu diesem Gutachten explizit darauf hingewiesen werden, dass dieses Gutachten als unverwertbar gilt.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Es sei festzustellen, dass der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zukommt.</li>\n </ol>\n In einer Eingabe vom 25. Januar 2019 ergänzte die Beschwerdeführerin, es sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin. <br/>\n <span>F.</span><span> </span>Mit Vernehmlassung vom 28. Februar 2019 stellte die IV-Stelle folgende Anträge:<br/>\n <ol padding-left:0pt\"="" type='\"1\"'>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.66pt;="" text-align:justify;="">In Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Anordnung einer bidisziplinären Begutachtung in den Fachgebieten Psychiatrie und Neuropsychologie.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:4pt;="" padding-left:4.66pt;="" text-align:justify;="">Im Übrigen sei die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:12pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Unter anteilsmässiger Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin.</li>\n </ol>\n <span>G.</span><span> </span>Mit Eingabe vom 25. April 2019 nahm die Beschwerdeführerin folgende Änderung ihre Rechtsbegehren vor (Änderung im Kursivdruck, nicht im Original):<br/>\n <ol padding-left:0pt\"="" type='\"1\"'>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Die Verfügung vom 7. Dezember 2018 sei aufzuheben.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Es sei von einer polydisziplinären Begutachtung abzusehen und <i>die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese eine erneute psychiatrische Einzelbegutachtung, eventualiter eine bidisziplinäre Begutachtung in den Disziplinen Psychiatrie und Neuropsychologie durchführt.</i></li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Das psychiatrische Gutachten von Dr.med. U.________ vom 19. Juli 2018 sei aus den Akten zu entfernen und zu vernichten.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Bei der zu wiederholenden psychiatrischen Begutachtung <i>respektive bei der bidisziplinären Begutachtung sei der Auftrag für das medizinische Gutachten, insbesondere der Kontext des Auftrages </i>analog zum Auftrag vom 16. März 2018 zu formulieren - mit einem knappen Hinweis auf das nicht verwertbare Gutachten vom 19. Juli 2018.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Sollte - entgegen unseren Anträgen - das Gutachten von Dr. U.________ nicht aus den Akten entfernt werden, <i>sei </i>bei allfälligen Fragen zu diesem Gutachten explizit darauf <i>hinzureisen</i>, dass dieses Gutachten als unverwertbar gilt.</li>\n <li font-family:arial;="" font-size:10pt\"="" line-height:14pt;="" margin-bottom:6pt;="" padding-left:4.51pt;="" text-align:justify;="">Es sei festzustellen, dass der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zukommt.</li>\n </ol>\n Die IV-Stelle verzichtete am 1. Mai 2019 auf die Erstattung weiterer Bemerkungen.<br/>\n <span>Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:</span><br/>\n <span>1.</span><span> </span>Im vorliegenden Beschwerdeverfahren sind sich die Parteien einig, dass - nachdem die weiterhin im Kanton G.________ wohnhafte Versicherte Mitarbeiterin der IV-Stelle G.________ war - die IV-Stelle Schwyz für die Abklärung und Festlegung des IV-Leistungsanspruchs zuständig ist. Das Gericht hat keinen Anlass, in dieser besonderen Konstellation die Zuständigkeit der IV-Stelle Schwyz in Frage zu stellen.<br/>\n <span>2.1</span><span> </span>Der Versicherungsträger hat nach den allgemeinen Regeln des Sozialversicherungsrechts den rechtserheblichen Sachverhalt abzuklären. Er ist laut dem in <span class='\"bundnormlinktext\"' data-norm="\&lt;/body" id='\"n0\"' onmouseout='\"hideInfo(0);\"' onmouseover='\"showInfo(0);\"'></span></br></div></body></html>