<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01236</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Y.___ Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. Z.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, meldete sich am 20. Juni 2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlittene Kopfverletzungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 6. Mai 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente ab Juni 2002 zu (Urk. 7/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Mai 2004 (Urk. 7/50) und am 23. Juli 2009 (Urk. 7/72) teilte die IV-Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 31. März 2011 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9) holte die IV-Stelle unter anderem bei der A.___ ein inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Gutachten ein, das am 6. November 2012 erstattet wurde (Urk. 7/108). Nach durchgeführtem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren (Urk. 7/110-116) hob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. März 2013 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/117), was vom hiesigen Gericht im Verfahren IV.2013.00391 mit Urteil vom 27. Mai 2014 (Urk. 7/135) und vom Bundesgericht mit Urteil 8C_534/2014 vom 13. August 2014 (Urk. 7/142) bestätigt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte machte am 21. Mai 2015 (Urk. 7/147) beziehungsweise am 25. Juni 2015 (Urk. 7/150) eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/158-180) trat die IV-Stelle mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t Verfügung vom 25. Februar 2016 auf das neue Leistungsbegehren des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten nicht ein (Urk. 7/181). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/185/3-8) wurde vom hiesigen Gericht im Verfahren IV.2016.00408 mit Urteil vom 10. Juni 2016 (Urk. 7/189) in dem Sinne gutgeheissen, dass die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen wurde, damit diese auf die Neuanmeldung eintrete. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte daraufhin einen ärztlichen Bericht (Urk. 7/205) ein und liess den Versicherten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) orthopädisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/216) sowie psychiatrisch (Urk. 7/217) untersuchen. Nach durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">219-236</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. Oktober 2017 einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/237 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 14. November 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 30. Oktober 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben, auf das Leistungsbegehren sei einzutreten und ihm sei eine Rente der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zu gewähren. Eventuell sei ein umfassendes psychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches und physiologisches Gutachten zu erstellen und abzuklären, ob ein Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch bestehe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Dezember 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 9. Januar 2018 wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 30. Oktober 2017 (Urk. 2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass keine Einschränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten festgestellt werden können. Dem Beschwerdeführer seien leichte bis mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten in Wechselbelastung vollumfänglich zumutbar (S. 1). Ihm sei es möglich, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erwirtschaften, weshalb kein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Rente bestehe (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt dem entgegen (Urk. 1), dass die eingeholten und eingereichten medizinischen Berichte einerseits neue Diagnosen belegen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und andererseits die im Gutachten der A.___ erwähnte degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäulenveränderung zervikal und lumbal nun als fortgeschrittene Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernie diagnostiziert werde, was also einer Verschlechterung entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che (S. 5). Die Beschwerdegegnerin habe die Arbeitsfähigkeit nicht mittels Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten abgeklärt, sondern lediglich einen RAD-Untersuch angeordnet. Es handle sich bei diesen RAD-Gutachten um keine objektive Abklärung des Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltes, sondern um eine subjektive Wahrnehmung der RAD-Ärztin (S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob seit der rentenaufhebenden Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 14. März 2013 (Urk. 7/117) eine erhebliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes des Beschwerdeführers eingetreten ist und ihm infol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Rente zusteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt der mit Urteil des Bundesgerichts vom 13. August 2014 (Urk. 7/142</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) bestätigten Verfügung (März 2013) stellte sich der Sachverhalt in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen wie folgt dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der B.___ erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen der Unfallversicherung des Beschwerdeführers am 16. April 2003 (Urk. 7/38)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die Unfallakten sowie die Untersuchungen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers. Sie nannten folgende Diagnosen mit Einschränkung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 18 Ziff. 3.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Blow-out Fraktur medial inferior orbital links vom 12. Juni 2001, operativ versorgt am 20. Juni 2001, als Folge einer tätli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chen Auseinandersetzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Anpassungs- oder Belastungsstörung nach Blow-out Fraktur am 12. Juni 2001 als Folge einer tätlichen Auseinandersetzung, verbunden mit einer Vielfalt teils ängstlich-depressiver, teils somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">scher, teils somatoformer Symptome bei passiv-verweigerndem Interak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tionsmodus auf dem Boden einer narzisstischen Dynamik (ICD-10 F43.2 oder ICD-10 F43.1/F45.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kognitive Leistungsschwankungen/-einschränkungen unklaren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">masses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei starker Überlagerung der Befunde durch andere Faktoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nannten sie eine grosse Narbe im Wangenbereich links nach Schnittverletzung Dezember 1998, Myokymien der fazialisversorgten Muskulatur linksseitig, ein zerviko-cephales zerviko-brachial linksbetontes Schmerzsyndrom sowie eine Lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie links (S. 18 Ziff. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, insgesamt wirke der Beschwerdeführer in der Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation deutlich niedergeschlagen. Neurologischerseits sei eine Gesichtsasym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metrie augenscheinlich mit linksseitig tiefer liegendem Orbitaboden infolge der Blow-out Fraktur. In diesem Zusammenhang stehe auch die neural</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">giforme Trigeminus-Schmerzsymptomatik im Ausbreitungsgebiet V1 und V2 (S. 19 f.). Orthopädischerseits bestätige sich die Gesichtsasymmetrie mit Enoph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mus links, supra- und infraorbital ausgeprägter Druckschmerzhaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit, sowie eine endgradig schmerzhaft eingeschränkte HWS-Beweglichkeit mit Angabe von Druckschmerzhaftigkeit im Bereich des Musculus trapezius links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitig (S. 20 oben). Radiologisch, im Kernspintomogramm der LWS, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden Zeichen einer Diskopathie in sämtlichen Abschnitten mit mässigen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen. Die HWS-Untersuchung sei allseits entsprechend unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen (S. 20 Mitte). Von psychiatrischer Seite falle eine ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich-depressive Symptomatik in leicht bis mittelschwerer Ausprägung auf mit Fokus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierung auf die Sorge um die eigene Gesundheit. Neuropsychologisch hätten kognitive Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsschwankungen und Einschränkungen unklaren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">masses bei starker Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagerung der Befunde durch externe Faktoren dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert werden können (S. 20 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete am 2. April 2004 (Urk. 7/45) und führte aus, es sei zu einer auch den weiteren Verlauf prägenden Chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Symptome gekommen. Weder medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentöse noch psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Interventionen hätten auf die soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tofor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptome einen positiven Effekt gezeigt. Hingegen habe sich die de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive und ängstliche Symptomatik leicht gebessert. Es bestehe weiterhin eine mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 80%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, für Allgemeine Innere Medizin und für Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie und Psychotherapie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie und für Allgemeine Innere Medizin, erstatteten ihr interdiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinäres Gutachten zuhanden der Unfallversicherung des Beschwerdeführers am 6. Januar 2006 (Urk. 7/82/3-25) gestützt auf die Unfallakten, ein psychiatrisches sowie ein neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologisches Konsiliargutachten sowie die Befragung und Untersuchung des Beschwerdeführers. Sie nannten folgende Diagnosen mit Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 13 Ziff. 3.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Kopf- und Gesichtsschädelschmerzen links bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Blow-out Fraktur medial inferior orbital links 12. Juni 2001, operativ versorgt 20. Juni 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zervikalsyndrom mit Funktionseinschränkung der HWS und deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chen Osteochondrosen sowie Unkovertebralarthrosen mittelzervikal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sekundär reaktiven Tendomyosen linker Schultergürtel mit klassischer referred-pain-Symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schädigung des N. trigeminus links zweiter Ast mit Deafferenzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rungsschmerz im ersten bis dritten Ast</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ophthalmologisch Hebungseinschränkung links, dekompensierte Exo- und Hyperphorie links und Verdacht auf V-Schielform (Juni 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte posttraumatische Belastungsstörung nach Blow-out Frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tur am 12. Juni 2001 als Folge einer tätlichen Auseinandersetzung, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bunden mit einer Vielfalt teils ängstlich-depressiver, teils somatischer, teils somatoformer Symptome bei passiv-verweigerndem Interaktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">modus auf dem Boden einer narzisstischen Dynamik (ICD-10 F43.1/45.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gegenüber der Voruntersuchung vom Oktober 2002 stärker ausgeprägte depressive Symptomatik schweren (bis mittelschweren) Ausprägungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">grades (ICD-10 F38.8), hingegen weniger ausgeprägte Intrusionen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">periphere N. fazialis-Läsion links vorwiegend den zweiten Ast betreffend bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schnittverletzung linke Wange Dezember 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Reinnervation mit Fehlaussprossung und klinisch Myokymien und peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lären N. fazialis-Spasmen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, bei der jetzigen Untersuchung des Beschwerdeführers zeigten sich gegenüber der Voruntersuchung im Wesentlichen keine neuen relevanten Aspekte. Neurologisch unter Miteinbezug der fachärztlich-neurologischen Untersuchung bestünden eine Hyp- und Dysästhesie in der linken Gesichtshälfte sowie periokuläre Kontraktionen links bei intaktem Augenschluss. In der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Exploration zeige sich gegenüber der Voruntersuchung eine eher depressivere Stimmungslage mit verstärkter Klage über die Beschwerden mit Angabe ängstlich-depressiver Symptome (S. 16). Das wegen der Beschwerden und Funktionseinschränkung zervikal angefertigte Röntgenbild der HWS ergebe unter Berücksichtigung des Alters fortgeschrittene Osteochondrosen und mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge bis deutliche Unkovertebralarthrosen mittelzervikal. Die vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer geklagten Beschwerden, welche im grossen und ganzen mit kleinen quantitativen Abweichungen denjenigen vor drei Jahren entsprächen, seien durch die beschriebenen neurologischen und rheumaorthopädischen Befunde der Art und Lokalisation nach nachvollziehbar und für die typischen referred-pain-pattern auch provozierbar. Als Ursache der persistierenden Kopf- und Gesichtsschmerzen links liege eine Mischung aus einer Funktionsstörung der HWS bei deutlich degenerativen Veränderungen, einem deutlichen myofaszialen Schmerzsyndrom des ganzen linken Schultergürtels und den neurologisch verifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten persistierenden Störungen nach der Blow-out Fraktur links mit Trige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minus-Schädigung vor (S. 17). Gemessen an einem 100%igen Pensum würden die unfallkausalen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit polydiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinär zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammengefasst 50 % betragen, zusätzlich die erwähnten qualitativen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen (S. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 13. Juli 2009 (Urk. 7/69) und führte aus, im Vordergrund stehe unverändert die chronische Schmerzsympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik. Die Situation sei in den letzten Jahren unverändert geblieben. Es sei auch nicht mit einer Veränderung (Verbesserung) zu rechnen (S. 3 Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei nicht mehr arbeitsfähig (S. 3 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. April 2011 (Urk. 7/81) berichtete Dr. F.___ und führte aus, die Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion habe sich nicht verändert. Im Vordergrund stünden nach wie vor die chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Schmerzen. Es sei auch nicht mit einer Veränderung beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesserung zu rechnen. Der Beschwerdeführer sei unverändert zu 100 % arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">its</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig. Dies gelte für alle Tätigkeiten. Es sei nicht damit zu rechnen, dass er wieder erwerbsfähig werde (S. 2 Ziff. 1.4 und Ziff. 1.11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der A.___ erstatteten ihr interdisziplinäres Gutachten zuhanden der Beschwerdegegnerin am 6. November 2012 (Urk. 7/108) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchungen des Beschwerdeführers. Sie nannten folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 42):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vertebrale bis linksbetonte spondylogene Beschwerden zerviko-thorakal und lumbal mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter Wirbelsäulenfehlstatik, muskulärer Dysbalance, beginnenden degenerativen Wirbelsäulenveränderungen zervikal und lumbal </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Blow-out Fraktur links Juni 2001 mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Enophthalmus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schnittverletzung links Wange 1998 mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">residuell leichter, mundastbetonter Fazialisparese links mit Myoky</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mien der fazialisversorgten Muskulatur </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sensibles Hemisyndrom links, keinem organischem Korrelat zuzuordnen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, seitens der am Gutachten beteiligten Fachgebiete seien keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vergeben worden (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">42 oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der psychiatrischen Exploration sei aktuell beim Beschwerdeführer ein unauffälliger psychischer Befundstatus festgestellt worden. Insbesondere hätten sich keine Hinweise für das Vorliegen einer depressiven Störung mit eigenständigem Krankheitswert oder einer anhaltenden somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung ergeben (S. 52 unten). Eine schwerwiegende behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedürftige psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Störung werde zumindest in den letzten Jahren für eher unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich gehalten (S. 53 oben). Vordergründig habe beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer teilweise eine klagsame, defizit- und beschwerdeorientierte Schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsweise, welche sehr auf das stattgehabte Überfallgeschehen und auf die Schmerzen fixiert gewesen sei, bestanden. Der Beschwerdeführer sei auch mit sehr selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limitativen Äusserungen und Gebaren aufgetreten. Weiter sei bei ihm eine regressiv passive Forderungshaltung aufgefallen. Er sei zu einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wissen Bedrücktheit geneigt, ohne dass eine anhaltende schwere depressive Affektivität auszumachen gewesen sei. Er habe sich mitunter auch nicht mehr über eine eigenständige depressive Symptomatologie beklagt, sondern habe sich mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich undifferenziert über diverse Schmerzen geäussert und sei thema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch auf das Überfallgeschehen vom Juni 2001 verhaftet gewesen (S. 42 unten). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer habe angegeben, seit zirka 2003 nicht mehr in psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Behandlung zu sein, da kein Behandlungsbedarf mehr bestanden habe. Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mengefasst werde aus gutachterlicher Sicht und auf Basis der Ergebnisse aktuell sowie gemäss Angaben des Beschwerdeführers eine anhaltende psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrische Störung gemäss ICD-10 nicht diagnostiziert. Auf psychiatrischem Gebiet sei der Beschwerdeführer aktuell als voll arbeits- und leistungsfähig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustufen (S. 47 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der aktuellen neuropsychologischen Untersuchung hätten sich inkonsistente Ergebnisse unterschiedlichen Ausmasses gezeigt, welche vor dem Hintergrund der Aktenlage, der Angaben des Beschwerdeführers, der Verhaltensbeobachtung sowie der Ergebnisse aufgrund einer nicht vorhandenen Leistungsbereitschaft im Sinne einer Aggravation zu interpretieren seien (S. 49 unten, S. 52 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aus Sicht der Rheumatologie objektivierbaren Probleme, eine leichte Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulenfehlstatik, eine muskuläre Dysbalance mit insbesondere druckdolenten Weich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen, hingegen keine relevanten funktionellen Defizite, sowie radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch beginnende degenerative Veränderungen der zervikalen und lumbalen Wirbelsäule, würden keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit beinhalten. Dies sei auch in früheren Beurteilungen und Gutachten festgehalten worden. Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich seien keine neuen Aspekte anzufügen (S. 50 oben, S. 52 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht könne als Residuum beziehungsweise als Defekthei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Schnittverletzung an der linken Wange eine leichte, mundastbetonte Fazialisparese links mit Myokymien der fazialisversorgten Muskulatur links fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten werden. Diese sei jedoch nicht in einem funktionell relevanten Ausmass vorhanden (S. 51 Mitte). Die im interdisziplinären Gutachten von 2006 postulierte Läsion des N. trigeminus links habe sich aktuell nicht bestätigen lassen und die angegebene Sensibilitätsminderung und Schmerzhaftigkeit der linken Körperhälfte liessen sich aus neurologischer Sicht keinem organischen Korrelat zuordnen (S. 52 Mitte). Die Arbeits- und Leistungsfähigkeit sei aus neurologischer Sicht nicht eingeschränkt (S. 51 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus interdisziplinärer Sicht seien dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit und sämtliche leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeiten ohne Einschränkungen in einem zeitlichen Rahmen von 8.5 Stunden pro Tag an fünf Tagen pro Woche ohne verminderte Leistungsfähigkeit zumutbar. Körperlich schwere Arbeiten könnten eine Exazerbation der vertebralen bis spondylogenen Schmerzen zur Folge haben und seien daher eher nicht geeignet (S. 53). Aus psychiatrischer Sicht sei aufgrund der etwas unklar vorliegenden Aktenlage die Entwicklung der Arbeitsunfähigkeit seit zirka 2003/2004 nicht exakt eruierbar. Man könne allerdings davon ausgehen, dass der Grad der Arbeitsunfähigkeit zumindest in der näheren Vergangenheit bei 0 % anzusiedeln sei (S. 54 unten). Aus rheumatologischer Sicht seien die zurzeit zu objektivierenden muskulos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kelettalen Beschwerden im Sinne einer vertebralen bis spondylogenen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik initial. Erste Rapporte mit Auflistung derartiger Probleme gingen auf das Jahr 2002 zurück. In nachfolgenden interdisziplinären Beurteilungen sei dem Beschwerdeführer wegen Problemen seitens des Bewegungsapparates keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (S. 54 f.). Aus neurologischer Sicht bestehe keine anhaltende Arbeitsunfähigkeit von 20 % oder mehr (S. 55 oben). Somit sei aus interdisziplinärer Sicht festzuhalten, dass keine anhaltende Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 20 % oder mehr bestehe und eine solche auch retrospektiv nicht bestätigt werden könne (S. 55 oben). Aus interdisziplinärer Sicht sei eine Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfähigkeit in den letzten Jahren nicht vorgelegen. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der fehlenden medizinischen Daten könne insbesondere ein allfälliger Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt bezüglich der Verbesserung des psychischen Zustandes nicht genau datiert werden, wobei die gutachterlichen Schlussfolgerungen von 2005 aktuell nicht zu bestätigen seien (S. 55 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ berichtete am 26. Januar 2013 (Urk. 7/114/1-5) und führte aus, die Situation habe sich nicht verändert. Im Vordergrund stünden nach wie vor die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronischen Schmerzen. Der Beschwerdeführer sei unverändert zu 100 % arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig. Es sei nicht damit zu rechnen, dass er wieder erwerbsfähig werde (S. 2 Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Urteil des Bundesgerichts vom 13. August 2014 (Urk. 7/142) sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Akten genommen worden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der G.___ berichteten am 17. September 2014 (Urk. 7/146/5-6) und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">andauernde Persönlichkeitsstörung bei chronischem Schmerzsyndrom und bei Status nach komplexer Traumatisierung (Gesichtsschädeltrauma, Traumatisierung im sozialen und beruflichen Bereich; ICD-10 F62/80; ICD-10 F62.88)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Ticstörung mit Gesichtszuckungen im Trigeminus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und episodischen Rülpslauten, differentialdiagnostisch posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tische Neuralgie im Trigeminus und Vagus Bereich nach Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">del</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trauma </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach posttraumatischer Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass sich durch das andauernde Schmerzsyndrom und eine komplexe Traumatisierung über die vergangenen 13 Jahre mit Gesichtsschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma, sozialem Gesichtsverlust durch Arbeitsunfähigkeit, Trennung von der Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau und Familie, finanziellem Notstand und Rentenentzug beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer eine Persönlichkeitsstörung entwickelt habe, die im interperso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen Bereich zu einer andauernden Störung mit Ansprechpersonen in der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebung des Beschwerdeführers geführt habe, so dass unter anderem medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pieversuche oder soziale Reintegrationsversuche wiederholt geschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tert seien in den letzten Jahren. Die rezidivierende depressive Störung zeige ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen hart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näckigen Verlauf und werde oft durch die Persönlichkeitsstörung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagert, maskiert oder aggraviert (S. 1). Zusammenfassend müsse gesagt werden, dass in der Vergangenheit diese psychiatrischen Symptomkomplexe kaum Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang in die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers gefunden hätten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der H.___ berichteten am 19. März 2015 (Urk. 7/146/2-3) über die Hospitalisation des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers vom 6. Januar bis 19. März 2015 und nannten folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplexe posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F62.0; andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf kombinierte Persönlichkeitsstörungen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Blow-Out-Fraktur medial und inferior Orbita links, Kontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion Bulbi links und Jochbeinfraktur links nach Trauma am 12. Juni 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schnittverletzung Wangenregion links mit Neuralgien Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ber 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikobrachiales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes lumbovertebrales Schmerzsyndrom (LVS) und lumbos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pondylogenes Schmerzsyndrom (LSS) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie führten aus, dass das spezialtherapeutische Angebot durch ein psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">peutisches Einzelgespräch pro Woche und bis zu täglich stattfindende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">person-Gespräche ergänzt worden sei. Der Beschwerdeführer habe sich im Rahmen der stationären Therapie deutlich stabilisieren können. Bei glaubhafter Absprachefähigkeit bezüglich Selbst- und Fremdgefährdung sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer wie geplant in die bestehenden Verhältnisse ausgetreten. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführer habe sich für kommenden Dienstag einen Termin bei seinem ambulanten Psychiater im Ambulatorium G.___ organisiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. I.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, berichtete am 24. August 2015 (Urk. 7/185/28) und nannte folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplexe posttraumatische Belastungsstörung (andauernde Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">änderung) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei mediolateraler Diskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hernie L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Zervikovertebralsyndrom bei multisegmentalen degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ven Veränderungen, mediane Diskushernie C3/4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Blow-Out-Fraktur medial und inferior Orbita links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Doppelbilder beim Blick nach rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, beim Beschwerdeführer handle es sich um eine erneute Zunahme der Lumbalgien/Lumboischialgien aber auch der Zervikalgien, wobei er regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige ärztliche Kontrollen und Analgetika benötige. Nebenbei bestehe eine schwere depressive Entwicklung, die mit Psychopharmaka und psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Behandlung nicht wesentlich habe beeinflusst werden können. In Anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht der gesamten Situation sei er nicht arbeitsfähig. Er benötige weiterhin eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maschige ärztliche Kontrollen und medikamentöse Behandlung, wobei sich die Prognose zurzeit noch nicht mit Sicherheit feststellen lasse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurologie, berichtete am 2. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/185/29-30) und nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische und weitgehend therapieresistente Zervikalgie und Lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">balgie, mit radikulären Reizerscheinungen in den linken Extremitäten, ohne Hinweise für eine relevante Läsion einer zervikalen, lumbalen oder sak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">len Wurzel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Trigeminusneuropathie links, bei Status nach Blow-Out-Fraktur links am 12. Juni 2001 mit Schädigung des N. trigeminus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residuelle Facialisparese links, bei Status nach Schnittverletzung im Wangenbereich im Dezember 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die Nacken- und Kopfschmerzen und die lumbalen Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen eher zugenommen hätten (S. 1). Die lumbalen Schmerzen hätten in den letzten Monaten zugenommen, mit gleichzeitig verstärkten Schmerzausstrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen in beide Beine, hauptsächlich ins linke Bein. Neurologisch hätten sich die bekannten und diffus verteilten Hypästhesien an den linken Extremitäten, ohne erkennbares segmentäres Muster gefunden und bei seitengleich intakter Motorik hätten sich keine konkreten Hinweise für eine relevante Läsion einer zervikalen, lumbalen oder sakralen Wurzel ergeben (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der G.___ erstatteten am 9. September 2015 ein Kurzgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten zuhanden des Beschwerdeführers (Urk. 7/168/1-3) und führten aus, dass sich sein Gesundheitszustand seit der Begutachtung durch die A.___ ganz bestimmt verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tert habe. Gemäss Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der A.___ hätten damals keine psychiatrischen Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und keine psychiatrischen Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bestanden. Demgegenüber seien aus der Dokumentation der G.___ aus dem Jahre 2015 und aus dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht der H.___ folgende Diagnosen zu entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD-10 F62.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hinweise für kombinierte und andere Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Blow-Out-Fraktur medial und inferior Orbita links, Kontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion Bulbi links und Jochbeinfraktur links nach Trauma am 12. Juni 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schnittverletzung Wangenregion links mit Neuralgien Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ber 1998 (Arbeitsunfall)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes lumbovertebrales Schmerzsyndrom (LVS) und lumb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dylogenes Schmerzsyndrom (LSS) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die oben erwähnten psychischen Störungen zu einem sozialen Rückzug und Schwierigkeiten, adäquate Kontakte zu Mitmenschen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zubauen führen würden. Ausserdem bestünden kognitive Einschränkungen und Defizite auf der Ebene der Konzentration, der Ausdauer sich mit Problemen kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktiv auseinanderzusetzen und dies zu verstehen. Weiter gebe es auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pervasive Überforderungen im zwischenmenschlichen Kontakt (Sozialdienst, The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peuten, Tochter) sowie eine pervasive schmerzbedingte körperliche Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbusse im Alltag. Aus medizinisch-psychiatrischer Sicht könne von einer Arbeitsunfähigkeit zwischen 40 bis 70 % ausgegangen werden. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe im Juli 2015 selber den Vorschlag gemacht, anstelle einer Haft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strafe einen sozialen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst anzutreten. Aktuell bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 13. August bis 13. September 2015 gemäss ärztlichem Attest vom 12. August 2015. Interkurrente rezidivierende depressive Episoden könnten mit einem Antidepressivum und einer stützenden Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert werden. Bezüglich der Persönlichkeitsveränderung und der kombinierten Persönlichkeitsstörung könnte der Beschwerdeführer von einer Milieutherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profitieren, eventuell auch in Kombination mit einer Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung im 2. Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt (S. 2 f.). Die Prognose sei vorsichtig zu stellen. Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licherweise seien die andauernden Persönlichkeitsveränderungen bereits so weit fortgeschritten und die kombinierte Persönlichkeitsstörung bereits so starr und rigide, dass auch eine Milieutherapie mit Reintegration in den Arbeitsmarkt keine Verbesserung auf der psychischen Ebene mehr mit sich bringe (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. K.___, Facharzt für Anästhesiologie, Regionaler Ärztlicher Dienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 15. Dezember 2015 Stellung (Urk. 7/180/2-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, dass gestützt auf die Berichte der Ärzte der G.___ und Dr. I.___ auf das Gesuch einzutreten sei und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer antragsgemäss neu abzuklären sei. Es sei eine bidisziplinäre rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologisch-psychiatrische Begutachtung durchzuführen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. L.___, Oberarzt Psychiatrisch-Psychologischer Dienst, M.___, führte am 7. Juli 2016 (Urk. 7/191) aus, dass sich der Beschwerdeführer während seines Aufenthaltes im Vollzugszentrum in ambulanter psychiatrischer Behandlung befinde. Es liege eine lange und kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexe psychiatrische Vorgeschichte vor. Aus psychiatrischer Sicht wäre es für den Gesundheitszustand ungünstig, wenn der Beschwerdeführer seine Wohnung verlieren würde, und eine psychosoziale Überforderung mit psychischer Desta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierung wäre zu erwarten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des N.___ berichteten mit Austrittsbericht vom 18. Juli 2016 (Urk. 7/192/3-7) über die Hospitalisation des Beschwerdeführers vom 19. bis 22. Juni 2016 und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">langjähriges generalisiertes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch komplexe Persönlichkeitsstörung nach Traumatisierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung mit depressiver Symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Inguinale Intertrigo</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypovitaminose D, substituiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass eine notfallmässige Rettungsdienstzuweisung bei genera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierten Schmerzen aus dem O.___ erfolgt sei (S. 1). Klinisch, laborchemisch und elektrokardiographisch hätten sich keine wegweisenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde, im Speziellen keine Entzündungskonstellation oder relevante Elektrolyt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen gezeigt. Während der stationären Hospitalisation zur Schmerzein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung auf den ausdrücklichen Wunsch des Beschwerdeführers habe sich täg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich und wiederholt eine deutliche Divergenz zwischen angegebenem Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausmass und klinischer Objektivierbarkeit manifestiert. Nach Aktenstudium der diversen rheumatisch-orthopädischen, unfallchirurgischen und psychiatrischen Vorabklärungen und ergänzender Rücksprache mit dem vorbehandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiater und der betreuenden Ärztin im Vollzug, würden die genannten wan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dernden Beschwerden in beinahe jedem Organsystem bereits suffizient abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt, diagnostiziert und therapiert scheinen. Zudem sei der subjektive Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck des Beschwerdeführers klinisch sicher nicht objektivierbar. Insgesamt würden die genannten Beschwerden mit primär muskuloskelettaler Ätiologie und nachfolgend vermutlich deutlich somatoformer Aggravation interpretiert werden (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. L.___ berichtete am 14. Februar 2017 (Urk. 7/205) und nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch: komplexe Kriegstraumatisierung mit andauernder Persönlichkeitsveränderung (ICD-10 F62)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass eine Überprüfung dieser Diagnose aufgrund des aufwendigen anamnestischen und fremdanamnestischen Abklärungsumfangs innerhalb der psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Grundversorgung nicht möglich gewesen sei. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei während eines Gefängnisaufenthalts zwischen dem 28. April und 7. Juli 2016 psychiatrisch betreut worden. Während des Behandlungszeitraums habe der Beschwerdeführer vornehmlich über somatische Beschwerden geklagt. Er habe über subjektives Erleben von Überforderung durch den psychischen Druck, den die Haft bei ihm auslöse, berichtet. Seitens des Beschwerdeführers habe ein hohes Bedürfnis nach paramedizinischen Massnahmen wie Massagen, Physiotherapie und Wärmetherapie bestanden. Psychopathologisch sei der Be-schwerdeführer durch eine affektive Niedergestimmtheit und hohe Klagsamkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgefallen. Ausgeprägtere kognitive Defizite hätten klinisch keine eruiert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können (S. 1). Bezüglich Selbstfürsorge und Alltagsbewältigung habe ein hohes Vermeidungsverhalten bei gleichzeitig erhöhtem Anspruchsverhalten bestanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine medikamentöse Therapie mittels Psychopharmaka habe keine stattgefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. P.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete am 4. August 2017 über die Untersuchung des Beschwerdeführers vom 11. Juli 2017 (Urk. 7/216) und nannte folgende Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisiertes Schmerzsyndrom mit Betonung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulternackenregion und des linken Armes ohne Hinweise auf Nervenschädigungen oder Inaktivitätsatrophien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Fehlstatik der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wirbelsäule mit beginnenden Degenerationen der Wirbelsäule </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senkfüsse </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, dass der Beschwerdeführer b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei leichtem Beklopfen der Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kalotte über Schmerzen im Bereich des seitlichen Halses, des Nackens und der Schultern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Betasten der Dornfortsätze, der Hinterhauptslinie und der paravertebralen Strukturen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelsäule führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach seiner Angabe zu Schmerzen bis in das Gesäss, in die Ohren und in die Schulterregion. Bei Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Halswirbelsäulen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Beweglichkeit schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er. Die Beweglichkeit der HWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei massivem muskulärem Gegenspannen nicht konklusiv prüfbar. Die Spontanbeweglichkeit lieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deutlich über dem Bewegungsausmass in der Untersuchungssituation. Bei der Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine vegetativen Anzeichen von Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezüglich der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rustwirbelsäule (BWS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Lendenwirbelsäule (LWS) führte sie aus, dass eine etwas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermehrte Kypho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seschwingung der BWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht abgeschwächte Lendenlordose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Lot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine konklusive Prüfung der Beweglichkeit der Brust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Lendenwirbelsäule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht möglich. Die diffusen Schmerzen in allen Abschnitten der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäule bei Betasten der Dornfortsätze oder der paravertebralen Muskulatur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Ablenkung nicht reproduzierbar. Es zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sich keine vegetativen Reaktionen als Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nweis auf Schmerzen. Exklusiv werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Dornfortsatz Th9 als massiv schmerzhaft mit Schreien und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen bei Betasten demonstriert. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reaktion sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Ablenkung nicht repro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duzierbar. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigten Bewegungsausmasse lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen deutlich unter denen der spontanen Beweglichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4 unten). Das Betasten der Clavicula führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links zu einer generalisierten Schmerzangabe über dem gesamten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlauf der Clavicula, rechts wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden Schmerzen des lateralen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Drittels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geklagt. Das Betasten des AC-Gelenkes lös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Angabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers Dysä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sthesien des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fingers rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts aus. Auf der linken Seite führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Betasten des AC-Gelenkes zu Schmerzen im gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en linken Arm und Ohr. Weiter wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden durc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h Betasten des AC-Gelenkes Dysä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sthesien aller Finger links ausgelöst. An beiden Schultern besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine diffuse Druckschmerzhaftigkeit über allen anatomischen Strukturen. Die Bew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eglichkeit der Schultergelenke sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit aktivem Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en nur eingeschränkt prüfbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestünden a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usgeprägte Gebrauchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spuren an allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fingerkuppen der rechten Hand sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links ausgeprägte Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauchsspuren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Fingerkuppen am ersten bis vierten Finger. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise auf Muskelatrophien der Hände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien keine feststellbar (S. 6 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestehe ein f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lüssiges Gangbild ohne Hilfsmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfen der Hüftgelenksbeweglichkeit und der Kniegelenksbeweglichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mache der Beschwerdeführer eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angabe von starken Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Bei kräftigem Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spannen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine konklusive Bewegungsprüfung nicht möglich. Verwertbare und reprod</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uzierbare Bewegungsausmasse seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu ermitteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">segmentalen Untersuchung der groben Kraft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Reduktion der Kraft in den Kennmuskeln der oberen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der unteren Extremitäten beidseits auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefallen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allerdings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeschränkter Beurteilbarkeit aufgrund mangelnder Compliance</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die geklagten Sensibilitätsstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diffus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinem Dermatom und keiner peripheren Nervenstruktur zugeordnet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können (S. 8 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie schon im Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei der Untersuchung keine objektiven Hinweise auf dauerhafte Funktionsminderungen im Bereich des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die im Gutachten beschriebene leichte Fehlstatik der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäule besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e weiterhin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiterhin f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich keine Hinweise auf ein radikuläres Geschehen. Wie schon zum Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die geklagten Schmerzen nicht durch objektive Befunde zu stützen. Die gezeigten Schmerzreaktionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inkonsistent und bei Ablenkung nicht reproduzierbar. Vegetative Reaktionen, die auf Schmerzen schliessen lassen würden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht beobachtet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierte Verschlechterung des Gesundheitszustands </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Zunahme der Schmerzen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachvollzogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch der Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass sich der Gesundheitszustand chronifiziert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Besserung nicht zu erwarten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen der RAD-Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Serumspiegel von Paracetamol, Escitalopram und Pregabalin (Lyrica) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Während Paracetamol in wirksa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer Konzentration nachweisbar gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lyrica nicht nachgewiesen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Einnahme am Vorabend nicht unbedingt aus. Da auch Escitalopram in wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samer Konzentration nachgewiesen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon ausgegangen werden, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine Medikati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on wie angegeben einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinweise auf eine beeinträchtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ende Schwindelsymptomatik hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ebenfalls nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Positionswechsel wie Aufstehen aus Sitzen und Liegen, das Drehen im Stand, Richtungswechsel beim Gehen, Zehen-, Fersen- und Einbeinstand sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Treppab- und Treppaufgehen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine sichtbare Gang- oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Standunsicherheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verursacht (S. 8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Neurologe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schreib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e im September 2015, dass sich i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Vergleich zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom April 2014 grundsätzlich keine Änderung ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die bekannten und diffus verteilten Hypästhesien an den linken Extremitäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne erkennbares segmentäres Muster </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine konkreten Hinweise für eine relevante Läsion einer zervikalen, lumbalen oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sakralen Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch die Berichte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___ von Juni 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise auf eine dauerhafte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung des Gesundheitszustands gegenüber Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> enthalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch-somatischer Sicht k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin auf das Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tachten der A.___ von November 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 abgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dem fast 57-jährigen ehemaligen Mitarbeiter Gastronomie/Bäckerei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der vorliegenden medizinischen Berichterstattung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der körperlichen Untersuchung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Juli 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 kein somatischer Gesundheitsschaden ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für körperlich leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere, wechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elbelastende Tätigkeiten bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Gesundheitszustand ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich seit Mai 2015 nicht wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verändert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Q.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, RAD, berichtete am 4. August 2017 über die Untersuchung des Beschwerdeführers vom 11. Juli 2017 (Urk. 7/217) und führte aus, dass sich w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ährend der psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Untersuchung keine Anzeichen von Schmerzen und keine Positions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Kontaktaufnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problemlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insgesamt freundlich und offen, aber auch klagsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei bestimmten Themen oder wiederholten Fragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er dysphorisch, gereizt bis wütend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reagiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich aber sofort wieder auf ein neues Thema einstellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können (S. 3 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine fassbaren Hinweise auf echte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufmerksamkeits-, Konzentrations-, Gedächtnis- oder Auffassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">törungen erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während der ganzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden und 45 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten aufmerksam und konzentriert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Gedächtnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen (S. 4 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Denken während des Gesprächs formal eingeengt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streichung der IV-Rente und die daraus resultierenden finanziellen Probleme. Weitere Auffälligkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4 unten). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Affekt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> euthym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> uneingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine grosse emotionale Spannbreite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. So habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frustriert, dysphorisch und gereizt, zuweilen wütend, dann aber auch witzig und aufgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Antrieb nicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Während der gesamten psychiatrischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung und dem orthopädischen Gespräch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - bis auf das etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malige Gesichtszucken und etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malige Rülpsen - ohne psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorische Auffälligkeiten oder Anzeichen von Schmerzen auf seinem Stuhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich extrem krankheitseinsichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was etwas unglaubwürdig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gespräch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf Selbst- oder Fremdgefährdung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen Schluss der Untersuchung, völlig zusammenhangslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er auch schon daran gedacht h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe, nicht mehr leben zu wollen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enauere Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben über wann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie oft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit welchen Mitteln </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er aber nicht machen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können (S. 5 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbstwahrnehmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte sie aus, dass sich der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viel zu krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um arbeiten zu können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verlauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemeint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenn die Schulter-/Nackenbeschwerden nicht wären, er doch etwas arbeiten könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Freude könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor allem an und mit der jüngeren Tochter empfinden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund verschiedenster Inkonsistenzen k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Aggravation bei sekundärem Krankheitsgewinn nicht ausgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es gebe Hinweise auf Selbstlimitierung (S. 6 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er aktuellen Untersuchung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine depressive Symptomatik erkannt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine grosse emotionale Spannbreite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schwingungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> uneingeschränkt. Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chopathologische Befund in der aktuellen U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Immer wieder seien anhaltende Persönlichkeitsänderungen diagnostiziert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, problematisch allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der jeweilige Grund dieser angeblichen Änderung. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der R.___ von April 2015 heisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es nach Extrembelastung (F62.0), weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinten im Bericht werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegeben, bei chronischem Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom (F62.80) und nach komplexer Traumatisierung (Gesichtsschädeltrauma, Traumatisierung im sozialen und berufliche Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F62.88)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Bericht des Psychiatrisch-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es vom Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 heiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach komplexer Kriegstraumatisierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">”</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, obwohl der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie im Krieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Grundsätzlich aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Kriterien für eine andauernde Persönlichkeitsänderung, welcher Genese auch immer, nicht erfüllt: Eine solche Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekennzeichnet durch eine hochgradige Abhängigkeit sowie An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs- und Erwartungshaltung gegenüber a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nderen (der Beschwerdeführer verlange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klar eine IV-Rente), eine Überzeugung, durch die Krankheit verändert oder stigmatisiert worden zu sein (beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugung, seit dem Unfall völlig arbeitsunfähig zu sein). Dies führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer Unfähigkeit, enge und vertrauensvolle persönliche Beziehungen aufzunehmen und beizubehalten, sowie zu sozialer Isolation (der vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschriebene soziale Rückzug beruh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach seinen Angaben darauf, dass sich die früheren Kollegen seit seinem Unfall im 2001 von ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückgezogen hätten). Ferner fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich Passivität, verminderte Interessen (weiterhin interessiere sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Politik und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fussball</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und Vernachlässigung von Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitbeschäftigungen (die Hobbies (Fussball spielen, Fitness) habe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gemäss seinen eigenen Aussagen, wegen der Schmerzen nicht mehr durchführen können), ständige Beschwerden über das Kranksein (der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich aktuell vorrangig über die Ungerechtigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass ihm die IV-Rente gestrichen worden sei), oft verbunden mit hypochondrischen Klagen und kränkelndem Verhalten, dysphorische oder labile Stimmung (hier vor allem im Zusammenhang mit der empfundenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ungerechtigkeit, dass ihm die IV-Rente gestrichen worden sei)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die nicht auf dem Vorliegen einer gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtigen psychischen Störung oder einer vorausgegangenen psychischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit affektiven Residualsymptomen beruh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Schließlich best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit längerer Zeit Probleme in der sozialen und beruflichen Funktionsfähigkeit (diese Probleme best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im sozialen Bereich nicht, im beruflichen Bereich v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or allem aufgrund der Selbstlimitierung; S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine andauernde Persönlichkeitsänderung aufgrund chronischer Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht wirklich nachvollziehbar. Eine Persönlichkeitsänderung nach Kriegstrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mata </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> absolut nicht nachvollziehbar, auch nicht nach einem Gesichtsschädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma 2001, hier würde am ehesten noch eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osttraumatische Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (F43.1) diagnostiziert werden können, allerdings s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Kriterien dafür nicht erfüllt. Traumatisierungen im sozialen und beruflichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Eingangskriterium für die Diagnose einer anhaltenden Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung (S. 7 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen Kurzbericht der G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Diagnose einer posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ticstörung (F95.9) gestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die nicht nachvollzogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da eine solche nicht existier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Eine Tic- Störung müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> immer vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensjahr begonnen haben. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der gesamten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden und 45 Minuten dauernde Untersuchung etwa 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuckungen" auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Schmerzen, für die e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s kein somatisches Korrelat gebe, müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung diskutiert werden: Die Schmerzstörung besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2001 und weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Chronifizierung auf. Ein psychodynamischer Zusammenhang der Schmerzen mit einer für den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(sonst) nicht lösbaren emotionalen/psychosozialen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h nicht erkannt werden. Zudem wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden die Schmerzen zwar vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als extrem beschrieben, j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edoch benenne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er als Hauptbelastung seine psychosoziale Situation, insbesondere die Streichung der IV-Rente. In diesem Sinne k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese Diagnose nicht gestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt spr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die mangelnde Behandlungsmotivation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen einen hohen Leidensdruck.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich seit 2003 erst wieder bei einem Psychiater gemeldet, nachdem die IV-Rente gestrichen worden sei. Bisher hätte keine Therapie geholfen, es sei jeweils sogar schlechter gegangen. Da der letzte Behandler ihn für hafterstehungfähig gehalten habe, habe er sogar vier Monate im Gefängnis verbringen müssen. Jetzt habe er den Psychiater gewechselt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der als unauffällig geschilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rten Kinder- und Jugendzeit könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichkeitsstörung gestellt werden. Beim vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegebene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Stimmenhören müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von fraglich authentischen akusti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Halluzinationen ausgegangen werden, da nicht über kommentierende, beleidigende, befehlende oder dialogi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierende Stimmen berichtet worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch bei den Angaben über Schatten in der Wohnung, stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Frage nach authentischen optischen Halluzinationen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhebliche Diskrepanzen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkannt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerden diffus, in unterschiedlichem Kontext unterschiedlich und wenig nachvollziehbar beschrieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden (S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befragt über die psychischen Einschränkungen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur auf die Berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dort stehe, worunter er leide. Eine Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er nicht klar angeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Immer wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er die schwierige psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soziale Situation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beklagt (S. 8 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Verhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht den geschilderten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fast vier Stunden gut konzentriert bei der Befragung mitmachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinerlei schmerzbedingte Einschränkungen oder Positionswechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der körperlichen Untersuchung hingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er praktisch bei jedem Untersuchungsschritt Schmerzen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auf dem Untersuchungstisch liegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Schwindel an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auch beim Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er aber trotzdem den Zehen-, Fersen- und Einbeinstand problemlos durchführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auf die Frage der Art des Schwindels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesen nicht präzisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. Einmal sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es ein Schwankschwindel, dann wieder ein Drehschwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insgesamt spr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einiges gegen eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik. Insgesamt - mit Ausnahmen der Inkonsistenzen – hätt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Angaben der Beschwerden in etwa denjenigen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Damals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine psychiatrischen Diagnosen mit oder ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was auch der ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuellen Beurteilung entspreche (S. 8 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en keine Einschränkungen, die nach einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bauphase die Arbeitsfähigkeit beeinflussen könnten. Aus psychiatrischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Belastungsprofil der bisherigen Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits in Erwägung 5.1 des Urteils vom 10. Juni 2016 (Urk. 7/189) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge-halten, konnten zum Zeitpunkt des Urteils des Bundesgerichts vom 13. August 2014 beim Beschwerdeführer gestützt auf das Gutachten der Ärzte der A.___ vom 6. November 2012 (vgl. vorstehend E. 3.6) insbesondere durch die Rückbildung der psychischen Leiden nunmehr keine Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit mehr festgestellt werden. Es wurde ein unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliger psychischer Befundstatus festgestellt und der erhobene klinische rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Befund bot keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für relevante funktionelle Defizite. Gestützt darauf wurde dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und einer leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren wechselbelastenden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Untersuchung durch die RAD-Ärztin im Juli 2017 (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.11) bestand zwar immer noch eine subjektiv schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung, Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden jedoch keine festgestellt. Der Beschwerdeführer war zudem fähig, sich spontan flüssig zu bewegen. Die RAD-Ärztin stellte fest, dass die gezeigten Schmerzreaktionen inkonsistent und bei Ablenkung nicht repro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duzierbar seien. Somit seien die geklagten Beschwerden nicht durch objektive Befunde zu stützen. Hinweise für ein radikuläres Geschehen fanden sich weiterhin nicht. Seitens des RAD wurde ein Belastungsprofil dargelegt, wonach der Beschwerdeführer nach wie vor für körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig sei. Von einer wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verschlechterung kann demnach nicht ausgegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch in psychischer Hinsicht ist nicht von einer wesentlichen Verschlechterung auszugehen. So vermochte die RAD-Ärztin im Juli 2017 weiterhin keine psychiatrische Diagnose zu stellen (vgl. vorstehend E. 4.12). Sie führte in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbarer Weise aus, dass sich in der Untersuchung keine Hinweise auf echte Aufmerksamkeits-, Konzentrations-, Gedächtnis- oder Auffassungsstörungen erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben hätten. Auch eine depressive Symptomatik habe aktuell nicht erkannt werden können, zumal der Beschwerdeführer eine grosse emotionale Spann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">breite gezeigt habe und die Schwingungsfähigkeit uneingeschränkt gewesen sei. Gegen einen hohen Leidensdruck spreche zudem auch die mangelnde Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsmotivation. Zu den von anderen Ärzten genannten anhaltenden Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsänderungen machte die RAD-Ärztin in ausführlicher Weise darauf aufmerksam, dass die Kriterien für diese Diagnose - egal welcher Genese - nicht erfüllt seien. Auch die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung könne nicht gestellt werden. Ein psychodynamischer Zusammenhang der Schmerzen mit einer für den Beschwerdeführer nicht lösbaren emotionalen/psychosozialen Belastungsfaktor sei nicht zu erkennen. Es bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Einschränkungen, die nach einer Aufbauphase die Arbeitsfähigkeit beeinflussen könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch in dieser Hinsicht ist demnach keine wesentliche Verschlechterung eingetreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hören </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Berichte genügen den Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (vgl. vorstehend E. 1.3): Sie beinhalten eine Abklärung der psychischen und somatischen Beeinträchtigungen und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers und sind damit für die streitigen Belange umfassend, beruhen auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen, berücksichtigen die geklagten Beschwerden, wurden in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten verfasst und sind genügend begründet. Zudem verfügen sowohl med. pract. P.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Q.___ über einen Facharzttitel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und damit über die notwendige fachliche Qualifikation. Es bestehen keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihrer Expertisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber kann auf die Berichte der behandelnden Ärzte (vgl. vorstehend E. 4.2-4.6, E. 4.8-4.10) nicht abgestellt werden. So fehlt es ihnen entweder an der notwendigen fachärztlichen Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion zur Beurteilung der psychischen Beeinträchtigung des Beschwerdeführers (vgl. vorstehend E. 4.4, E. 4.9), oder es wird keine ausführlich begründete und auf entsprechende Befunde gestützte Beurteilung der Einschränkung abgegeben. Die Ärzte des N.___ be-stätigten zudem die Einschätzung der RAD-Ärzte, wonach eine deutliche Diver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genz zwischen den angegebenen Schmerzen und der klinischen Objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit bestehe (vgl. vorstehend E. 4.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass im Vergleich zur medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sachlage im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wesentlichen Verschlechterung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen ist; der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ist nach wie vor in einer körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei voller Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der angestammten Tätigkeit besteht ohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e weiteres kein Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_786/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uar 2014 E. 4.2), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb auf die Durchführung eines Einkommensvergleichs verzichtet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Entscheid ist somit rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3"> </span><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 9</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Y.___ Soziale Dienste, lic. iur. Z.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>