<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, die unten erwähnten Punkte im aktuellen Bereich der Direktzahlungen für die Entlastung der Bauernfamilien zu überprüfen und bis Ende 2027 umzusetzen:</p><p>&nbsp;</p><ol><li>Alte und unnötige Regelungen abschaffen</li><li>Anzahl der Verordnungspakete minimieren</li><li>Intervalle zwischen Verordnungsänderungen verlängern&nbsp;</li><li>Kontrollintervalle über alle Gesetze, von denen die Landwirtschaft betroffen ist, angleichen</li></ol><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Mit der Motion 22.4251 wurde der Bundesrat vom Parlament beauftragt, den Konzeptvorschlag im Bericht «Zukünftige Ausrichtung der Agrarpolitik» zu konkretisieren und dem Parlament bis spätestens Ende 2027 eine Botschaft zu unterbreiten. Bei der Ausarbeitung dieser Vorlage zur Agrarpolitik 2030+ wird eingehend geprüft, wie das Instrumentarium vereinfacht und der administrative Aufwand reduziert werden kann. Die von der vorliegenden Motion 23.4212 aufgegriffenen Ansätze werden über diesen bereits angestossenen Prozess behandelt werden, da vielfach gesetzliche Änderungen notwendig sind. </span><a name="_Hlk150843282"><span style="font-family:Arial">Eine Umsetzung bis Ende 2027, wie von der Motion gefordert wird, ist aus prozessualen Gründen jedoch nicht in allen Teilen möglich.</span></a><span style="font-family:Arial"> Bei Annahme der Motion im Erstrat beabsichtigt der Bundesrat daher im Zweitrat eine Verlängerung der Frist zu beantragen, so dass die Umsetzung im Rahmen der Agrarpolitik 2030+ erfolgen kann. </span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.