<h2>SubmittedText<h2><p>In Kolumbien werden in Bergbaugebieten Aktivist*innen bedroht, die sich für einen Dialog über die Minenschliessung und für einen fairen Übergang einsetzen. Seit Februar 2023 haben sieben Umweltverteidiger*innen Drohungen erhalten. Die lokale Bevölkerung fordert von Prodeco-Glencore eine echte Beteiligung an den ökologischen und sozialen Verpflichtungen für die Stilllegung.&nbsp;<br>Setzt sich der Bundesrat bei der kolumbianischen Botschaft und bei Glencor für einen fairen Stilllegungsplan ein?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; text-align:justify; line-height:150%; font-size:12pt"><span style="font-family:Arial">Die Schweizer Botschaft in Kolumbien steht in Kontakt mit Prodeco, der lokalen Tochtergesellschaft von Glencore, sowie mit NGO, die die lokalen Gemeinschaften vertreten, um den Dialog zwischen den Parteien zu unterstützen.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; text-align:justify; line-height:150%; font-size:12pt"><span style="font-family:Arial">Zusätzlich organisierte das SECO 2021 einen Dialog zwischen Vertretern von internationalen NGO und Glencore und Prodeco. Gegenstand waren die Folgen der Rückübertragung von Schürfrechten durch Prodeco an die kolumbianische Regierung. </span></p></div>