B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung IV D-4455/2021 U r t e i l v o m 2 1 . O k t o b e r 2 0 2 1 Besetzung Richterin Nina Spälti Giannakitsas (Vorsitz), Richterin Gabriela Freihofer, Richter Daniele Cattaneo, Gerichtsschreiberin Sara Steiner. Parteien A._______, geboren am (…), Sri Lanka, vertreten durch Rajeevan Linganathan, Rechtsanwalt, Gesuchsteller, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-2820/2020 vom 30. August 2021 / N (…). D-4455/2021 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil D -2820/2020 vom 30. Au- gust 2021 – versendet am 15. September 2021 – die Beschwerde vom 30. Mai 2020 abwies, dass die Besetzung im Rubrum des Urteils mit Richterin Nina Spälti Gian- nakitsas (Vorsitz), Richter David R. Wenger und Richter Daniele Cattaneo angegeben wurde, dass das Bundesverwaltungsgericht am 7. Oktober 2021 darauf aufmerk- sam wurde, dass diese Angabe des Spruchgremiums in Bezug auf den zweiten Richter aufgrund eines administrativen Versehens fehlerhaft war und als solche vielmehr Richterin Gabriela Freihofer am Urteil beteiligt war, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge - mäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen Erläuterung oder Berichtigung vornimmt, wenn das Dispositiv eines bundesverwaltungsge- richtlichen Entscheids unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Be - stimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch ste- hen oder es Redaktions - oder Rechnung sfehler enthält (Art. 48 Abs. 1 VGG i.V.m. Art. 129 Abs. 1 BGG; vgl. ELISABETH ESCHER, in: Niggli/Ueber- sax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesge- richtsgesetz, 3. Auflage, Basel 2018, N 4 f. zu Art. 129 BGG; KARL SPÜH- LER/HEINZ AEMISGGER/ANNETTE DOLGE/DOMINIK VOCK, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auflage, Zürich/St. Gallen 2013, N 5 zu Art. 129 BGG), dass als Redaktionsfehler unter anderem eine falsche Bezeichnung der Zusammensetzung des urteilenden Gerichts in Frage kommt (vgl. HANS- JÖRG SEILER/NICLAS VON WERDT/ANDREAS GÜNGERICH/NIKLAUS OBER- HOLZER, Bundesgerichtsgesetz [BGG]: Bundesgesetz über das Bundesge- richt, Stämpflis Handkommentar, 2. Auflage, Bern 2015, Rz. 19 zu Art. 129), dass aufgrund des offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in An- wendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Spruch- gremium im Rubrum des Urteils D-2820/2020 vom 30. August 2021 ent- sprechend zu berichtigen ist. D-4455/2021 Seite 3 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Spruchgremium im Rubrum des Urteils D-2820/2020 vom 30. August 2021 wird wie folgt berichtigt: Richterin Nina Spälti Giannakitsas (Vorsitz), Richterin Gabriela Freihofer und Richter Daniele Cattaneo. 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerdeführer im Verfahren D-2820/2020, das SEM und die zuständige kantonale Migrationsbehörde. Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: Nina Spälti Giannakitsas Sara Steiner