{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-03-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00557_2008-03-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207454&W10_KEY=13013555&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4c9d9952a574d7120005cf10e4183209"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00557"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.03.2008 VB.2007.00557"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.03.2008 VB.2007.00557"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.03.2008 VB.2007.00557"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Begr\u00fcndungsanforderung f\u00fcr Rekursschrift. Verweis auf vorinstanzliche Rechtsschriften. Verletzung des Verbots des \u00fcberspitzten Formalismus und Geh\u00f6rsverletzung. Im Rechtsmittelverfahren kann auf im vorangehenden Verfahren gemachte Ausf\u00fchrungen verwiesen werden, wenn der angefochtene Entscheid inhaltlich dem vorangehenden gleicht bzw. diesen best\u00e4tigt oder wenn eine Verweisung ganz spezifisch auf einzelne Punkte erfolgt. Der Beschwerdef\u00fchrer hat in einem einzigen Punkt der Rekursbegr\u00fcndung auf detailliertere und materiell einzig die Frage der Einordnung betreffende Ausf\u00fchrungen in der Aufsichtsbeschwerde verwiesen. Darin liegt keine unzumutbare Erschwerung der Arbeit der Rekursinstanz. Es besteht kein schutzw\u00fcrdiges Interesse an der Nichtber\u00fccksichtigung dieser Ausf\u00fchrungen im Rekursverfahren. Vielmehr liegt \u00fcberspitzter Formalismus und letztlich eine Geh\u00f6rsverletzung vor (E. 3). Die Geh\u00f6rsverletzung kann im Rechtsmittelverfahren durch nachtr\u00e4gliche Gew\u00e4hrung des Geh\u00f6rs geheilt werden, wenn die Rekursinstanz die gleiche \u00dcberpr\u00fcfungsbefugnis wie das Verwaltungsgericht hat. Dies ist der Fall bei der \u00dcberpr\u00fcfung kommunaler Einordnungsentscheide, bei denen sich beide Rechtsmittelinstanzen gleichermassen Zur\u00fcckhaltung aufzuerlegen haben (Ingress zu E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:28:11", "Checksum": "db95d2c8ad65893c7caea86d13b641e4"}