B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-576/2010 U r t e i l v o m 1 4 . J u n i 2 0 1 2 Besetzung Richter Vito Valenti (Vorsitz), Richter Beat Weber, Richterin Franziska Schneider, Gerichtsschreiber Roger Stalder. Parteien A._______, Serbien, vertreten durch B._______, Schweiz, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond- Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz. Gegenstand AHV (Verfügung vom 23. Dezember 2009). C-576/2010 Seite 2 Sachverhalt: A. Der 1944 geborene A._______ (im Folgenden: Versicherter, Vater oder Beschwerdeführer) meldete sich am 23. März 2009 zum Bezug einer A l- tersrente der schweizerischen Alters - und Hinterlassenenversicherung (AHV/IV) an; das vom ausländischen Versicherungsträger am 29. April 2009 geprüfte Leistungsgesuch ging am 11. Mai 2009 bei der Schweizeri- schen Ausgleichskasse (im Folgenden: SAK oder Vorinstanz) ein (Akten [im Folgenden: act.] der SAK 12 bis 30). Nach Vorliegen der Lebensb e- scheinigung vom 20. Mai 2009 (act. 32), des Auszugs aus dem individuel- len Konto vom 1. März 2010 (act. 33 und 34) sowie der Bescheinigung des Versicherungsverlaufs in der Schweiz vom 3. Juni 2009 ( inkl. B e- rechnungsblätter; act. 35 bis 58) erliess die SAK am 3. Juni 2009 ei ne Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Juli 2009 eine ordentliche Altersrente in der Höhe von monatlich Fr. 1'249. - zu- sprach (act. 59 bis 62, 65 und 66; vgl. auch act. 63 und 64 [vorgezogene Altersrente der Ehefrau in der Höhe von Fr. 1'351.- pro Monat]). B. Nachdem die Tochter des Versicherten der SAK mit einer E -Mail am 19. Juni 2009 mitgeteilt hatte, dass sie die Rentenberechnung für ihren Vater nicht nachvollziehen könne (act. 69; vgl. auch act. 71) , wurde der Versicherte von der SAK am 22. September 2009 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintretensverfügung) aufgefordert, eine formgültige Einsprache zusammen mit einer Vollmacht einzureichen (act. 76 und 77; vgl. auch act. 78 und 79) . Die vom Versic herten seiner Tochter am 15. Oktober 2009 erteilte Vollmacht ging am 21. Oktober 2009 und die Einsprache vom 24. November 2009 am 26. November 2009 bei der SAK ein (act. 80 bis 84). In der Folge wurde die Einsprache mit Entscheid vom 23. Dezember 2009 abgewiesen (act. 85 bis 91). C. Hiergegen erhob die Tochter des Versicherten beim Bundesverwaltung s- gericht mit einer undatierten Eingabe (Poststempel: 29. Januar 2010) Be- schwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des Einspracheent- scheids vom 23. Dezember 2 009 (act. im Beschwerdeverfahren [ im Fol- genden: B-act.] 1). Zur Begründung führte die Tochter im Wesentlichen aus, ihre Mutter habe im Gegensatz zu ihrem Vater die Rente vorzeitig bezogen. Es könne nicht sein, dass die Rente ihrer Mutter, welche diese früher bezogen habe, hö-C-576/2010 Seite 3 her sei als diejenige ihres Vaters, welcher erst seit Juli 2009 Rentenbezü- ger sei. D. Mit prozessleitender Verfügung vom 3. Februar 2010 wurde der B e- schwerdeführer unter Hinweis auf die Säumnisfolgen aufgefordert, innert Frist eine schriftliche, eigenhändig unterzeichnete Vollmacht für die ihn vertretende Tochter oder ein eigenhändig unterzeichnetes Exemplar der Beschwerdeschrift einzureichen (B-act. 2; vgl. auch B -act. 3 und 4); die entsprechenden Unterlagen gingen am 26. Februar 20 10 beim Bunde s- verwaltungsgericht ein (B-act. 5). E. In ihrer Vernehmlassung vom 1. März 2010 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde (B-act. 6). Zur Begründung machte sie Ausführungen zur anwendbaren Rentensk a- la, zum massgebenden dur chschnittlichen Jahreseinkommen, zum Durchschnitt des aufgewerteten Erwerbseinkommens, zur Anrechnung von Erziehungsgutschriften und zur Bestimmung des Rentenbetrages. Zusammenfassend hielt sie fest, dass die Ehefrau des Beschwerdefü h- rers ein höheres massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen als dieser aufweise, obwohl sie insgesamt weniger und weniger lang verdient habe als er; dies aus mathematischen Gründen. Da beim Berechnen des Durchschnitts des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens ihr aufgewertetes Erwerbseinkommen und der Betrag der Erziehungsgu t- schriften durch eine kürzere Beitragsdauer geteilt werde, vergrössere sich das Resultat. Zudem komme bei der Ehefrau einerseits eine höhere Re n- tenskala als beim Versicherten zur Anwendung, und anderers eits wirke sich das Splitting ebenfalls negativ auf die Höhe des Erwerbseinko m- mens des Beschwerdeführers aus. F. In seiner Replik vom 27. März 2010 liess der Beschwerdeführer an se i- nem (sinngemässen) Rechtsbegehren festhalten und weitere Ausführu n- gen machen (B-act. 8). G. Duplicando beantragte die SAK am 23. April 2010 weiterhin die Abwe i- sung der Beschwerde und nahm ihrerseits zu den replicando gemachten Vorbringen Stellung (B-act. 10). C-576/2010 Seite 4 H. Mit prozessleitender Verfügung vom 30. April 2010 schloss der Instrukt i- onsrichter den Schriftenwechsel. I. Auf den weiteren Inhalt der Akten sowie der Rechtsschriften der Parteien ist – soweit erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Gemäss Art. 37 des Bundesgeset zes über das Bundesverwaltung s- gericht vom 17. Juni 2005 (Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32) richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG, SR 172.021) soweit das VGG nichts anderes bestimmt. Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. d bis VwVG jedoch keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen dieses Gesetzes anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Gemäss Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10) sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit das AHVG nicht ausdrüc k- lich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dabei finden nach den allg e- meinen intertemporalrechtlichen Regeln in formellrechtl icher Hinsicht mangels anderslautender Übergangsbestimmungen grundsätzlich diej e- nigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdeb e- urteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2). 1.2 Das Bundesverwaltungsgericht prüft von Amtes wegen und mit freie r Kognition, ob die Prozessvoraussetzungen vorliegen und auf die B e- schwerde einzutreten ist (BVGE 2007/6 E. 1 mit Hinweisen). 1.2.1 Der angefochtene Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 23. D e- zember 2009 (act. 85 bis 91) stellt eine Verfügung nach Art. 5 VwVG dar. Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von B e-C-576/2010 Seite 5 schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG, sofern kein Ausna h- metatbestand erfüllt ist (Art. 31 und 32 VGG). Zulässig sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art . 33 VGG. Die SAK ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 85bis Abs. 1 AHVG), und eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bu n- desverwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der vorliegenden B e- schwerde zuständig. 1.2.2 Die B eschwerde wurde weiter frist- und formgerecht eingereicht (vgl. Art. 22a in Verbindung mit Art. 60 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Als Adressat des angefochtenen Einspracheentscheids vom 23. Deze m- ber 2009 (act. 85 bis 91) ist der Beschwerdeführer berührt un d hat ein schutzwürdiges Interesse an de ssen Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 59 ATSG). Zusammenfassend ergibt sich, dass sämtliche Prozessvo r- aussetzungen erfüllt sind, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist. 1.3 1.3.1 Anfechtungsobjekt bildet de r – die Verfügung vom 3. Juni 2009 (act. 59 bis 62) bestätigende – Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 23. Dezember 2009 (act. 85 bis 91). Da dieser Einspracheentscheid in s- gesamt angefochten wird und sich die Beschwerde nicht nur auf einzelne der durch die Verfügung bestimmten Rechtsverhältnisse bezieht, sind An- fechtungs- und Streitgegenstand identisch (vgl. hierzu BGE 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 2a; SVR 2010 BVG Nr. 14 S. 56 E. 4.1). Streitig und zu prüfen ist demnach, ob die Vorinstanz die dem Besch werdeführer mit Wirkung ab 1. Juli 2009 ausgerichtete Altersrente insgesamt korrekt b e- rechnet hat. 1.3.2 Nicht streitig und zu prüfen ist, dass der Beschwerdeführer – im Gegensatz zu seiner Ehegattin – die Altersrente nicht vorbezogen hat (vgl. hierzu Art. 70 AHVG in Verbindung mit Art. 56 der Verordnung über die Alters - und Hinterlas senenversicherung vom 31. Oktober 1947 (AHVV, SR 831.101). Obwohl der Beschwerdeführer beschwerdeweise auf die – seine Ehefrau betreffende – Altersrente Bezug nimmt, war die Berechnung dieser Rente nicht strittig resp. erwuchs die diesbezügliche Verfügung – soweit aus den Akten ersichtlich – unangefochten in Rechts- kraft. Diesbezügliche Weiterungen – soweit nicht die Rente des B e- schwerdeführers betreffend – erübrigen sich demnach (vgl. hierzu auch E. 4. hiernach). C-576/2010 Seite 6 1.4 Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechts erheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG). 2. Vorab sind die zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde mass - gebenden gesetzlichen Grundlagen und die dazu von der Recht - sprechung entwickelten Grundsätze darzulegen. 2.1 Nach der Rechtsprechun g stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des streitigen Entscheides ei ngetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither veränder t haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverf ü- gung sein (BGE 121 V 362 E. 1b). In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen materiellen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung hatten (BGE 130 V 329 E. 2.3). Die Frage, ob die SAK die Berechnung der Al tersrente des Beschwerde- führers korrekt durchgeführt hat, beurteilt sich grund sätzlich nach den im Juli 2009 (Monat, welcher der Vollendung des gemäss Art. 21 Abs. 1 Bst. a AHVG massgebenden Altersjahres [65] folgt [Art. 21 Abs. 2 AHVG]) gültigen Bestimmungen des AHVG und der AHVV laut den Bestimmu n- gen gemäss der 10. AHV-Revision (Übergangsbestimmungen der 10. AHV-Revision). 2.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Serbien und wohnt dort. Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik Jugosl a- wien blieben zunächst die Bestimmungen des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicheru ng vom 8. Juni 1962 (SR 0.831.109. 818.1) für alle Staatsangehörigen des ehemaligen Jugoslawiens anwend- bar (BGE 126 V 203 E. 2b, 122 V 382 E. 1, 119 V 101 E. 3). Zwische n- zeitlich hat die Schweiz mit Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugosl a- wiens (Kroatien, Slowenien, Mazedonien), nicht aber mit Serbien oder mit dem als Staat anerkannten Kosovo, neue Abkommen über Soziale S i- cherheit abgeschlossen. Vorliegend findet demnach weiterhin das schweizerisch-jugoslawische Sozialversicherungsabkommen vom 8. Juni 1962 Anwendung. Nach Art. 2 dieses Abkommens stehen die Staatsa n-C-576/2010 Seite 7 gehörigen der Vertragsstaaten in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 genannten Rechtsvorschriften, zu welchen die schweizerische Bundesgesetzgebung über die AHV gehört, einander gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bestimmungen, die hinsichtlich der Voraussetzu n- gen des Anspruchs auf eine schweizerische Altersrente sowie der a n- wendbaren Verfahrensvorschriften von dem in Art. 2 des Abkommens aufgestellten Grundsatz der Gleichstellung abweichen, finden sich weder im Abkommen selbst noch in den seitherigen schweizerisch - jugoslawischen Vereinbarungen. 3. 3.1 Vorab ist in einem ersten Schritt zu prüfen, über wie viele Beitragsjahre der Beschwerdeführer verfügt und welche Rentenskala bei ihm zur An- wendung gelangt: 3.1.1 Die ordentlichen Renten werden nach Art. 29 bis Abs. 1 AHVG nach Massgabe der Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie der Erziehungs - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person berechnet. Sie gelangen nach Art. 29 Abs. 2 AHVG in Form von Vollrenten für Versi- cherte mit vollständiger Beitragsdauer oder in Form von Teilrenten für Versicherte mit unvollständiger Beitragsdauer zur Ausrichtung. Die Tei l- rente entspricht dabei einem Bruchteil der Vollrente (Art. 38 Abs. 1 AHVG), für dessen Berechnung das Verhältnis zwischen den vollen Be i- tragsjahren der Versicherten zu denjenigen ihres Jahrgangs sowie die eingetretenen Veränderungen der Beitragsansätze berücksichtigt werden (Art. 38 Abs. 2 AHVG). Als vollständig gilt die Beitragsdauer, wenn die rentenberechtigte Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Rentenalters gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29 bis Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Für jeden Beitragspflich- tigen werden individuelle Konten geführt, in welche die für die Berec h- nung der ordentlichen Renten erforderlichen Angaben eingetragen we r- den. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten (Art. 30ter Abs. 1 AHVG). 3.1.2 Der am 14. Juni 1944 geborene Beschwerdeführer erreichte im Juni 2009 das ordentliche AHV -Alter von 65 Jahren (Art. 21 Abs. 1 Bst. a AHVG). Versicherte des Jahrgangs 1944 – wie der Beschwerdeführer – wiesen bei Eintritt des Versicherungsfalles im Kalenderjah r 2009 bei vol l- ständiger Beitragsdauer 44 Versicherungsjahre auf (vgl. die vom Bundes-C-576/2010 Seite 8 amt für Sozialversicherungen (BSV) herausgegebenen Rententabellen 2009, S. 8). Aus der Bescheinigung des Versicherungsverlaufs in der Schweiz vom 3. Juni 2009 ergibt sich, dass dem Beschwerdeführer wäh- rend insgesamt 32 Jahren und 10 Monaten Beiträge abgerechnet worden sind (1967 und 1971 bis und mit 2000 je 12 Monate, 1968 9 Monate, 1970 10 Monate und 2001 3 Monate; act. 43 bis 46; vgl. auch act. 35). Mit Blick auf die gemä ss Art. 53 Abs. 1 AHVV verbindlichen Rententabellen ergibt sich, dass beim 1944 geborenen Beschwerdeführer, welcher über 32 volle Beitragsjahre verfügt, bei der Rentenberechnung die Rentensk a- la 32 zur Anwendung gelangt (vgl. Rententabellen 2009, a.a.O., S. 10). 3.2 Weiter ist in einem nächsten Schritt das durchschnittliche Jahreseinko m- men des Beschwerdeführers zu ermitteln: 3.2.1 Gemäss Art. 29quater Bst. a AHVG werden die Renten nach Massg a- be des durchschnittlichen Jahreseinkommens , welches sich aus a) den Erwerbseinkommen, b) den Erziehungsgutschriften und c) den Betre u- ungsgutschriften zusammensetzt, berechnet. Das durchschnittliche Jah- reseinkommen wird ermittelt, indem die Summe der Erwerbseinkommen, von denen die versicherte Person Beiträge geleistet hat, durch d ie Zahl der Beitragsjahre geteilt wird. Die Beitragsdauer einer versicher ten Per- son bestimmt sich in der Regel nach den Einträgen in ihren individuellen Konten (Art. 30ter AHVG; vgl. auch E. 3.1.1 hiervor). 3.2.2 Dem Auszug aus dem individuellen Konto vom 1. M ärz 2010 (act. 33 und 34) resp. den Berechnungsblätter n (act. 41 und 42) ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum von 1967 bis 2001 Einkommen in der Höhe von insgesamt Fr. 1' 392'584.- generiert hat. Da die Ehegattin des Versicherten im Jahre 2002 und er selbst im Jahre 2009 rentenberechtigt geworden war, hatte – aufgrund der Rentenberech- tigung beider Ehegatten – die Einkommensteilung und die Neuberec h- nung der Rente der Ehegattin im Zeitpunkt der Pensionierung des B e- schwerdeführers im Jahre 20 09 vorgenommen werden müssen (vgl. nachfolgend; vgl. hierzu auch Rz. 5707 der Wegleitung über die Renten [RWL] in der Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invali- denversicherung, gültig ab 1. Januar 2003, Stand 1. Januar 2009): C-576/2010 Seite 9 3.3 3.3.1 Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird vor - genommen, wenn beide Ehegatten rentenberechtigt sind, wenn eine ver - witwete Person Anspruch auf eine Altersrente hat oder bei Auflö sung der Ehe durch Scheidung (Art. 29quinquies Abs. 3 Bst. a-c AHVG). Der Teilung und gegenseitigen Anrechnung unterliegen jedoch nur Ein kommen aus der Zeit zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles beim Ehegat- ten, welcher zuerst rentenberechtigt wird und aus Zeiten, in denen beide Ehegatten in der schweizerischen AHV versichert ge wesen sind (Art. 29quinquies Abs. 4 AHVG). Nach Art. 50b AHVV werden die Einkommen von Ehepaaren in je dem Jahr, in dem beide Ehegatten in der AHV versichert gewe sen sind, hälftig geteilt (Abs. 1, erster Satz). Auch wenn die beiden Ehegatten in einem Kalenderjahr nicht während der gleichen Monate versic hert sind, wer den die Einkommen während des ganzen Kalenderjahres auf geteilt. Die Be i- tragszeiten werden jedoch nicht übertragen (Abs. 2). Die Ein kommen im Jahr der Eheschliessung und im Jahr der Auflösung der Ehe werden nicht geteilt (Abs. 3). Art. 29quinquies AHVG ist seit dem 1. Januar 1997 in Kraft. Gemäss Bst. c der Schlussbestimmungen der Änderung vom 7. Oktober 1994 (10. AHV- Revision) gelten die neuen Bestimmungen für alle Renten, au f die der Anspruch nach dem 31. Dezember 1996 entsteht (Abs. 1). 3.3.2 Der (erste) Versicherungsfall der Ehefrau des Beschwerdeführers trat durch Vorbezug der AHV-Rente unbestrittenermassen im Jahre 2002 und derjenige des Beschwerdeführers im Jahre 2009 ein. Der Beschwer- deführer und seine Ehefrau waren von 1968 bis 2000 gleic hzeitig AHV- versichert (act. 53 und 54). Mit Blick darauf sowie auf den Umstand, dass sie am 25. Juli 1971 geheiratet hatten (act. 16 und 26 bis 28), unterliegt das in der Zeitspanne von 1972 – die Einkommen im Eheschliessungs- jahr 1971 werden gemäss Art. 50b Abs. 3 AHVV nicht geteilt – bis 2000 – dem Jahr, in dem beide Ehegatten letztmals in der schweizerischen AHV versichert gewesen sind (vgl. Art. 29quinquies Abs. 4 AHVG) – erzielte Er- werbseinkommen des Ehepaares der Einkommensteilung. Die Summe des Erwerbseinkommens des Beschwerdeführers beträgt nach erfolgtem C-576/2010 Seite 10 Splitting Fr. 986'086. - (act. 48; dasjenige der Eh efrau Fr. 959'333. - [act. 49]). 3.4 Das vorstehend erwähnte Erwerbseinkommen des Beschwerdeführers ist nachfolgend einer Aufwertung zu unterziehen: 3.4.1 Das durchschnittliche Jahreseinkommen wird ermittelt, indem die Summe der Erwerbseinkommen entsprechend dem Rentenindex gemäss Art. 33ter aufgewertet wird, wobei der Bundesrat die Aufwertungsfaktoren jährlich feststellen lässt (Art. 30 Abs. 1 AHVG). Die Summe der aufgewer- teten Erwerbseinkommen sowie die Erziehungs - oder Betreuungsgu t- schriften werden durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 Abs. 2 AHVG). 3.4.2 Der erste IK -Eintrag für den Versicherten erfolgte im Jahre 1967 (act. 34). Aufgrund die ses Umstands sowie mit Blick auf den Eintritt des Versicherungsfalls "Alter" im Jahre 2009 beträgt der eintrittsabhängige pauschale Aufwertungsfaktor 1.332 (vgl. die Rententabellen 2009, a.a.O., S. 15). Wird das Erwerbseinkommens des Beschwerdeführers nach er- folgtem Splitting von Fr. 986'086. - mit diesem Faktor multipliziert und a n- schliessend durch die Beitragsperiode von insgesamt 394 Monaten ( 32 x 12 + 10; vgl. E. 3.1.2 hiervor) dividiert, resultiert ein durchschnittliches Monatseinkommen in der Höhe von Fr. 3'333.67 resp. ein durchschnittl i- ches Jahreseinkommen von Fr. 40'004.-. 3.5 Weiter sind als Nächstes Erziehungsgutschriften zu berücksichtigen: 3.5.1 Versicherten wird für die Jahre, in welchen sie die elterliche Gewalt über eines oder mehrere Kinder ausüben, die das 16. Altersjahr noch nicht erreicht haben, eine Erziehungsgutschrift angerechnet, wobei Eh e- paaren nicht zwei Gutschriften kumulativ gewährt werden (Art. 29 sexies Abs. 1 AHVG). Erziehungsgutschriften werden immer für ganze Kalender- jahre angerechnet. Während des Jahres, in dem der Anspruch entsteht, werden keine Gutschriften angerechnet. Im Jahr, in dem der Anspruch er- lischt, werden Gutschriften angerechnet. Absatz 5 bleibt vorbehalten (Art. 52f Abs. 1 AHVV). Ist eine Person nur während einzelner Monat e versichert, so werden diese Monate über das Kalenderjahr hinaus z u- sammengezählt. Für je zwölf Monate wird eine Erziehungsgutschrift a n- gerechnet (Art. 52f Abs. 5 AHVV). Die Erziehungsgutschrift entspricht C-576/2010 Seite 11 dem Betrag der dreifachen minimalen jährlichen Alt ersrente gemäss Art. 34 im Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruches (Art. 29 sexies Abs. 2 AHVG). Bei verheirateten Personen wird die Erziehungsgutschrift während der Kalenderjahre der Ehe hälftig aufgeteilt. Der Teilung unte r- liegen aber nur die Gutschriften für die Zeit zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles beim Ehegatten, welcher zuerst rentenberechtigt wird (Art. 29sexies Abs. 3 AHVG). 3.5.2 Der Beschwerdeführer ist Vater einer am 3. Januar 1972 geborenen Tochter (act. 15); ihm sind somit für die Jahre 1973 (das Jahr 1972, in welchem der Anspruch entsteht, wird nicht berücksichtigt [vgl. E. 3.5.1 hiervor]) bis 1988 ( Erreichen des 16. Altersjahres der Tochter) Erzi e- hungsgutschriften anzurechnen. Der Beschwerdeführer hat somit – wie die Vorinstanz korrekt festgestellt hat – während 16 Jahren Anspruch auf Erziehungsgutschriften. Da die Mutter dieses Kindes in diesen Jahren ebenfalls versichert war (vgl. E. 3.3.2 hiervor), sind dem B eschwerdefüh- rer lediglich halbe Erziehungsgutschriften anzurechnen. Daraus ergibt sich folgende Berechnung: Eine ganze Erziehungsgutschrift beträgt im Jahr 2009 Fr. 41'040. -- (dreifache jährliche minimale Altersrente im Zei t- punkt des Eintritts des Versiche rungsfalls [Risiko "Alter" im Jahr 2009 ]). Der Beschwerdeführer hat somit Anspruch auf Erziehungsgutschriften in der Höhe von Fr. 328'320.- (16 Jahre à Fr. 41'040.- : 2). Aufgeteilt auf die Beitragsdauer des Beschwerdeführers (394 Monate; vgl. E. 3.1.2 und 3.4.2 hiervor) ergibt dies eine durchschnittliche Erziehungsgutschrift von (aufgerundet) Fr. 10'000.- pro Jahr (Fr. 328'320.- : 394 x 12). Aus der d e- taillierten Rentenberechnung der Vorinstanz (act. 36 und 48) ergibt sich, dass die Vorinstanz dem Beschwer deführer Erziehungsgutschriften in vorgenannter Höhe angerechnet hat, weshalb die diesbezügliche Be- rechnung der Vorinstanz ebenfalls nicht zu beanstanden ist. 3.6 Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ergibt sich als Zwischenerge b- nis folgender monatlicher Rentenbetrag für den Beschwerdeführer: 3.6.1 Das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus dem Durchschnitt der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie dem Durchschnitt der anrechenbaren Erziehungs - und Betre u- ungsgutschriften (und allenfalls Übergangsgutschriften). Die Durchschnit- te werden addiert und auf den nächsthöheren Tabellenwert des massg e-C-576/2010 Seite 12 benden durchschnittlichen Jahreseinkommens aufgerundet (vgl. Rz. 5101 der RWL, a.a.O.). 3.6.2 Wird das durchschnittliche (aufgewertete) Jahreseinkommen von Fr. 40'004.- (vgl. E. 3.4.2 hiervor) zum Durchschnitt der Erziehungsgu t- schriften von jährlich Fr. 10'000. - (vgl. E. 3.5.2 hiervor) hinzugerechnet, ergibt dies einen Betrag von insgesamt Fr. 50'004 .-. Dieser Betrag ist auf den nächsthöheren Tabellenwert de s massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens aufzurunden (Fr. 50'616.-). Bei Anwendung der Re n- tenskala 32 (vgl. E. 3.1.2) und Vorliegen eines massgebenden durc h- schnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 50'616. - ist ohne Kürzung zufo l- ge Vorbezugs für den Beschwerdeführer eine (Teil-)Altersrente in der Hö- he von monatlich Fr. 1'353. - vorgesehen (vgl. die Rententabellen 2009, S. 42). 3.7 Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist als Zwischenergebnis festzuhalten, dass die Vorinstanz die Rente des Beschwerdeführe rs in nicht zu beanstandender Weise berechnet hat (act. 38). Weiter ist a b- schliessend noch Folgendes zu beachten: 3.8 Da auch die Ehefrau des Beschwerdeführers rentenberechtigt ist, kommt das in Art. 35 Abs. 1 Bst. a AHVG normierte "Plafonierungsprinzip" zur Anwendung. Nachfolgend sind die Auswirkungen dieses Prinzips auf die Höhe der Altersrente des Versicherten darzulegen: 3.8.1 Gemäss Art. 35 Abs. 1 Bst. a AHVG beträgt die Summe der beiden Renten eines Ehepaares maximal 150 % des Höchstbetrages der Alter s- rente, w enn beide Ehegatten Anspruch auf eine Altersrente haben . Die beiden Renten sind im Verhältnis ihrer Anteile an der Summe der ung e- kürzten Renten zu kürzen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insb e- sondere die Kürzung der beiden Renten bei Versicherten mi t unvollstän- diger Beitragsdauer (Art. 35 Abs. 3 AHVG). 3.8.2 Bei vorbezogenen Altersrenten ist die Plafonierung stets vor dem Abzug der Vorbezugskürzung zu prüfen. Die Plafonierung ist somit in j e- dem Fall vor dem Abzug des Kürzungsbetrages auf den ungekürzten B e- trägen der Einzelrenten vorzunehmen (Rz. 5518 der RWL). Ist die Be i- tragsdauer eines oder beider Ehegatten unvollständig, so ist der Höchs t- betrag wie folgt zu ermitteln: Die Rentenskala des Ehegatten mit der h ö- heren Rentenskala wird mit 2 multipliziert. Die ses Ergebnis ist zu der C-576/2010 Seite 13 Rentenskala des Ehegatten mit der niedrigeren Rentenskala zu addieren und das Resultat durch 3 zu dividieren und auf die nächste Skala aufz u- runden (Rz. 5523 f.). 3.8.3 Da beim Beschwerdeführer die Rentenskala 32 und bei seiner Eh e- frau die nicht beanstandete Rentenskala 35 zur Anwendung gelangt war, ergibt sich nach der vorstehend dargelegten Formel eine gewichtete Ren- tenskala von 34 (35 x 2 + 32 : 3). Da die Höchstrente der Rentenskala 34 Fr. 1'762.- monatlich beträgt (vgl. die Rententabel len 2009, S. 38), darf die Summe der beiden Altersrenten des Beschwerdeführers und seiner Ehegattin den Betrag von Fr. 2'643.- (Fr. 1'762.- : 100 x 150 [vgl. E. 3.7.2. hiervor]; vgl. auch die Rententabellen 2009, S. 107) nicht übersteigen. Die Höhe der Ren ten des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau von monatlich Fr. 1' 353.- und Fr. 1'509. - (act. 38) – das heisst insgesamt Fr. 2'862.- – übersteigen zusammen den Höchstbetrag resp. die Plafonie- rungsgrenze von Fr. 2'643. - pro Monat, weshalb die Vorinstanz die Ren- ten zu Recht proportional ge kürzt resp. eine Monatsrente für den B e- schwerdeführer von (abgerundet) Fr. 1'249.- (Fr. 1'353.- : Fr. 2'862. - x Fr. 2'643.-) errechnet hat (vgl. RWL, a.a.O., Rz. 5521 ff.). 4. Nach dem Dargelegten ist zusammenfassend festzustellen, dass die von der Vorinstanz vorgenommene Berechnung der Altersrente des B e- schwerdeführers zu keinen Beanstandungen Anlass gibt. Obwohl der Be- schwerdeführer im Vergleich zu seiner Ehefrau während seiner Aktivzeit mehr Einkommen generierte, eine längere Beitragszeit aufgewiesen und seine Rente nicht vorbezogen hatte, ergibt sich für ihn systembedingt e i- ne tiefere monatliche Altersrente, und es kann im Übrigen auf die zutref- fenden Ausführungen der Vorinstanz in deren Vernehmlassung vom 1. März 2010 verwiesen werden. Obwohl die – die Altersrente der Eh e- frau betreffende – Verfügung nicht angefochten wurde (vgl. E. 1.3.2 hie r- vor), ist im Sinne eines obiter dictum abschliessend darauf hinzuweisen, dass die diesbezüglichen vernehmlassungsweise g emachten Ausführun- gen der Vorinstanz ebenfalls zu keinen Beanstandungen Anlass geben. 5. Aufgrund der vorstehenden Erwägungen erweist sich der Einspracheen t- scheid vom 23. Dezember 2009 als rechtens, weshalb die dagegen erh o- bene, am 1. Februar 2010 beim Bundesverwaltungsgericht eingegangene Beschwerde abzuweisen ist. C-576/2010 Seite 14 6. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Par- teientschädigung. 6.1 Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85 bis Abs. 2 AHVG), sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. 6.2 Der obsiegenden Partei kann von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe Kosten zugesprochen werden (Art. 64 Abs. 1 VwVG). Als Bunde s- behörde hat die SAK jedoch keinen Anspruch au f Parteientschädigung (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Der unterliegende Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). (Dispositiv auf der nächsten Seite) C-576/2010 Seite 15 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) – das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber: Vito Valenti Roger Stalder Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich- rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der B e- weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: