<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VR.2012.00001</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=212310&amp;W10_KEY=4467114&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VR.2012.00001</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 25.10.2012</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 24.04.2013 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Enteignungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Enteignung: Aktenedition/Fristabnahme</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Enteignung: Rekurs gegen eine prozessleitende Verfügung der Vorsitzenden der Schätzungskommission betreffend Aktenedition/Fristabnahme.<br/><br/>Die Verfügung ist nicht als solche gekennzeichnet, enthält keine Begründung und keine Rechtsmittelbelehrung. Diese Mängel bewirken jedoch nicht deren Nichtigkeit: Eine fehlende Kennzeichnung sowie eine fehlende Rechtsmittelbelehrung führen "lediglich" dazu, dass die Rechtsmittelfrist nicht zu laufen beginnt. Eine fehlende Begründung hat zur Rechtsfolge, dass die Verfügung anfechtbar ist. Die Verfügung wäre allenfalls deshalb als nichtig zu qualifizieren, weil sie keine Bezeichnung der erlassenden Behörde enthält. Diese Rechtsfolge erscheint vorliegend allerdings nicht gerechtfertigt: Die Rekurrentin wurde durch diese Mangelhaftigkeit in keiner Weise irregeführt oder benachteiligt, die verfügende Behörde ergibt sich ohne Weiteres aus dem Zusammenhang und die für die Rekurrentin resultierenden Pflichten sind bzw. waren klar. Die Verfügung hat damit trotz ihrer Mängel ihren Zweck erreicht. Sodann ist aus den Akten ersichtlich, dass der Rekurrentin bereits mehrfach in derselben handschriftlichen Art und Weise Fristerstreckungen gewährt wurden. Die Rekurrentin verstösst deshalb gegen den Grundsatz von Treu und Glauben, wenn sie sich nun - nach der Abweisung eines Fristerstreckungsgesuchs - auf die Nichtigkeit der Verfügung aufgrund von Formmängeln beruft (E. 2.4). Die verweigerte Erstreckung einer bereits letztmals erstreckten Frist sowie der Verzicht auf die beantragte Einholung weiterer Beweismittel als prozessleitende Anordnung bewirken keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil. Die Verfügung ist damit nicht anfechtbar (E. 3.1). Es genügt, wenn eine Instanz im funktionellen Instanzenzug die Verfahrensgarantien nach EMRK und Bundesverfassung sowie effektiven Rechtsschutz im Einzelfall gewährleistet. Erfordert kein drohender unumkehrbarer Nachteil einen gerichtlichen Zwischenentscheid, so ist auch die Rechtsweggarantie des Art. 29aBV insofern nicht tangiert, als sie unter dem Vorbehalt von Sachurteilsvoraussetzungen steht. Ebenso garantiert Art. 6 Ziff. 1 EMRK den Zugang zu Rechtsmittelinstanzen nur im Rahmen einer gegebenen Zuständigkeit. Das Recht der Rekurrentin auf ein faires Verfahren wird damit auch ohne Durchführung einer mündlichen Verhandlung nicht verletzt. Für sie bestünde immer noch die Möglichkeit im Rahmen eines allfälligen Rekursverfahrens gegen den Endentscheid einen Antrag auf eine mündliche Verhandlung zu stellen (E. 3.3). Nichteintreten. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANFECHTBARKEIT">ANFECHTBARKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Enteignung ST: FORMELLE ENTEIGNUNG">FORMELLE ENTEIGNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MÃNDLICHE VERHANDLUNG">MÃNDLICHE VERHANDLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHT WIEDERGUTZUMACHENDER NACHTEIL">NICHT WIEDERGUTZUMACHENDER NACHTEIL</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTIGKEIT">NICHTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PROZESSLEITENDE VERFÃGUNG/ANORDNUNG">PROZESSLEITENDE VERFÃGUNG/ANORDNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TREU UND GLAUBEN">TREU UND GLAUBEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENVERFÃGUNG">ZWISCHENVERFÃGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 93 Abs. I BGG</span><br/><span class="gerade">Art. 29a BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 6 Abs. I EMRK</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=15335" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VR.2012.00001</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschluss</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">der 3. Kammer</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">25. Oktober 2012</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Rudolf Bodmer<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Bea Rotach Tomschin, Verwaltungsrichter Martin Kayser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">A AG, vertreten durch RA B,</p> <p class="MsoNormal"><b>Rekurrentin, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Stadt ZÃ¼rich,</p> <p class="MsoNormal"><b>Rekursgegnerin, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Enteignung: Aktenedition/Fristabnahme,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span>Am 27. Juni 2007 setzte der Stadtrat von ZÃ¼rich das Strassenprojekt "Flankierende Massnahmen N4/N20-Westumfahrung" fest. Die A AG ist EigentÃ¼merin des an der Kreuzung C-Strasse 01/D-Strasse 02 gelegenen GrundstÃ¼cks Kat.-Nr. 03, das zur Umsetzung teilweise beansprucht wird, wofÃ¼r die darauf stehende Liegenschaft (Eckhaus) abgebrochen werden mÃ¼sste. Das Projekt samt der ÃberprÃ¼fung der Enteignung ist in Rechtskraft erwachsen. Nachdem Vergleichsverhandlungen Ã¼ber die EntschÃ¤digung erfolglos geblieben waren, wurde ein SchÃ¤tzungsverfahren gemÃ¤ss den §§ 32 ff. des Gesetzes betreffend die Abtretung von Privatrechten vom 30. November 1879 (AbtrG) eingeleitet. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Im Rahmen des SchÃ¤tzungsverfahrens forderte die SchÃ¤tzungskommission am 29. November 2011 sowohl die Stadt ZÃ¼rich als auch die A AG zur Einreichung verschiedener Unterlagen auf. Mit VerfÃ¼gung vom 16. Dezember 2011 setzte die SchÃ¤tzungskommission daraufhin der Letztgenannten "eine nur aus zureichenden GrÃ¼nden einmal erstreckbare Frist bis am 6. Januar 2012" an, um zu den von der Stadt ZÃ¼rich am 12. Dezember 2011 eingereichten Unterlagen Stellung zu nehmen. Die A AG ersuchte in der Folge am 6. Januar 2012 um eine einmalige Fristerstreckung bis 6. Februar 2012, welche ihr letztmalig bis 30. Januar 2012 gewÃ¤hrt wurde. Mit Schreiben vom 30. Januar 2012 beantragte die A AG bei der SchÃ¤tzungskommission, von der Stadt ZÃ¼rich seien zusÃ¤tzliche Unterlagen einzufordern und es sei ihr die Frist zur Stellungnahme zur Eingabe der Stadt ZÃ¼rich vom 12. Dezember 2011 abzunehmen bzw. nach Eingang der verlangten zusÃ¤tzlichen Unterlagen neu anzusetzen. Durch handschriftlichen Vermerk auf diesem Schreiben verfÃ¼gte die Vorsitzende der SchÃ¤tzungskommission am 16. Februar 2012, diesen AntrÃ¤gen werde nicht stattgegeben, und verpflichtete die A AG, die ihr mit VerfÃ¼gung vom 16. Dezember 2011 zugestellten Akten umgehend zu retournieren. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die A AG meldete daraufhin am 15. MÃ¤rz 2012 Rekurs beim Verwaltungsgericht an und beantragte, es sei die Nichtigkeit der VerfÃ¼gung der SchÃ¤tzungskommission vom 16. Februar 2012 festzustellen, eventualiter sei diese vollumfÃ¤nglich aufzuheben. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 19. MÃ¤rz 2012 setzte das Verwaltungsgericht der A AG Frist zur Einreichung eines begrÃ¼ndeten Rekurses an. Am 2. Mai 2012 ging die Rekursschrift ein mit den AntrÃ¤gen, es sei die Nichtigkeit des "Anfechtungsobjekts" festzustellen, eventualiter sei dieses vollumfÃ¤nglich aufzuheben. Die SchÃ¤tzungskommission sei anzuweisen, von der Stadt ZÃ¼rich weitere Unterlagen zu edieren, und diese zu verpflichten, hinsichtlich der angefÃ¼hrten Daten und eingereichten Urkunden eine VollstÃ¤ndigkeitserklÃ¤rung abzugeben. Subeventualiter sei das "Anfechtungsobjekt" insofern aufzuheben, als ihr â der A AG â durch die SchÃ¤tzungskommission keine Nachfrist zur Stellungnahme zur Eingabe der Stadt ZÃ¼rich vom 12. Dezember 2011 und Retournierung der Beilagen angesetzt worden sei, und die SchÃ¤tzungskommission sei anzuweisen, ihr nach Rechtskraft des vorliegenden Verfahrens eine angemessene Nachfrist anzusetzen. Daneben ersuchte die A AG um DurchfÃ¼hrung einer mÃ¼ndlichen Verhandlung.</p> <p class="Urteilstext">Am 16. Mai 2012 erstattete die Stadt ZÃ¼rich die Rekursantwort mit dem Antrag auf Abweisung des Rechtsmittels, soweit darauf Ã¼berhaupt eingetreten werden kÃ¶nne. Mit Eingabe vom 30. Mai 2012 verzichtete die SchÃ¤tzungskommission auf die freigestellte Vernehmlassung. </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingaben vom 9. Juli und 11. Juli 2012 nahm die A AG innert erstreckter Frist zur Beschwerdeantwort Stellung und beantragte die Sistierung des Rekursverfahrens bis zur rechtskrÃ¤ftigen Erledigung des zwischen den Parteien beim Regierungsrat ZÃ¼rich hÃ¤ngigen Revisionsverfahrens betreffend den Stadtratsbeschluss vom 27. Juni 2007. Die Stadt ZÃ¼rich liess sich diesbezÃ¼glich am 18. Juli 2012 vernehmen und beantragte, von einer Sistierung sei abzusehen. Das Verwaltungsgericht setzte der Rekurrentin daraufhin am 20. Juli 2012 Frist bis zum 27. August 2012 an, um sich hierzu vernehmen zu lassen. Am 28. August 2012 wurde ihr die Frist letztmalig um 10 Tage bis zum 6. September 2012 erstreckt. Am 17. September 2012 beantragte die Rekurrentin die Wiederherstellung dieser Frist. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 20. September 2012 stellte das Verwaltungsgericht die Frist wieder her und setzte der Rekurrentin eine letzte, nicht erstreckbare Frist von 10 Tagen von der Zustellung der VerfÃ¼gung an gerechnet an, um zur Eingabe der Rekursgegnerin vom 18. Juli 2012 schriftlich Stellung zu nehmen. Die Rekurrentin tat dies mit Eingabe vom 12. Oktober 2012. </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist zur Beurteilung des vorliegenden Rekurses nach § 46 Abs. 1 AbtrG zustÃ¤ndig. Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen Ã¼ber die Beschwerde gemÃ¤ss den §§ 49 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 41 N. 40; RB 2001 Nr. 25, 1998 Nr. 44 = BEZ 1998 Nr. 23).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>RA B ist als einziger Verwaltungsrat der Rekurrentin gemÃ¤ss Art. 718 Abs. 1 des Obligationenrechts vom 30. MÃ¤rz 1911 (OR) zur Vertretung derselben befugt. </p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Die PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 20. September 2012 wurde der Rekurrentin am 24. September 2012 zur Abholung gemeldet und galt damit am 1. Oktober 2012 als zugestellt. Die 10-Tagesfrist lief demzufolge am 11. Oktober 2012 ab. Der Poststempel der Stellungnahme der Rekurrentin datiert vom 12. Oktober 2012, weshalb diese Eingabe verspÃ¤tet erfolgte.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die Rekurrentin macht in erster Linie geltend, die VerfÃ¼gung vom 16. Februar 2012 leide an schweren formellen und materiellen Fehlern und sei daher nichtig. Die Rekursgegnerin hÃ¤lt die infrage stehende VerfÃ¼gung nicht fÃ¼r nichtig.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Bei der VerfÃ¼gung vom 16. Februar 2012 handelt es sich um eine prozessleitende VerfÃ¼gung bzw. eine ZwischenverfÃ¼gung der Vorsitzenden der Vorinstanz. Sie befindet sich auf der letzten Seite der Eingabe der Rekurrentin vom 30. Januar 2012 und hat folgenden Wortlaut:</p> <p class="Urteilstext">" Den AntrÃ¤gen der Beklagten wird nicht <br/> stattgegeben. <br/> Die Beklagte wird verpflichtet, die ihr <br/> mit VerfÃ¼gung v. 16.12.11 zugestellten <br/> Akten umgehend zu retournieren.</p> <p class="Urteilstext">E</p> <p class="Urteilstext">F, 16.2.12"</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Die Fehlerhaftigkeit einer VerfÃ¼gung hat deren Nichtigkeit oder Anfechtbarkeit zur Folge (vgl. Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 362). Nichtigkeit bedeutet absolute Unwirksamkeit. Eine nichtige VerfÃ¼gung entfaltet keinerlei Rechtswirkungen. Die Nichtigkeit ist von Amtes wegen zu beachten und kann von jedermann jederzeit geltend gemacht werden. Nach der Rechtsprechung wird Nichtigkeit dann angenommen, wenn sie mit einem tiefgreifenden und wesentlichen Mangel behaftet ist, wenn dieser schwerwiegende Mangel offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und wenn zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefÃ¤hrdet wird. Inhaltliche MÃ¤ngel haben nur in seltenen AusnahmefÃ¤llen die Nichtigkeit einer VerfÃ¼gung zur Folge; erforderlich ist hierzu ein ausserordentlich schwerwiegender Mangel. Als NichtigkeitsgrÃ¼nde gelten hauptsÃ¤chlich die funktionelle und sachliche UnzustÃ¤ndigkeit einer BehÃ¶rde sowie schwerwiegende Verfahrensfehler bzw. Form- oder ErÃ¶ffnungsfehler (vgl. BGE 137 I 273 E. 3.1; Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller/Felix Uhlmann, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. A., ZÃ¼rich 2010, Rz. 955 ff.; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 86aâ86d N. 3). </p> <p class="Erwgung2">Ungeachtet der durch Praxis und Lehre herausgearbeiteten Fallgruppen ist die Grenze zwischen Anfechtbarkeit und Nichtigkeit im Einzelfall aufgrund einer InteressenabwÃ¤gung zu ziehen (dazu VGr, 29. August 2001, ZBl 102/2001, S. 581, E. 3b). Nichtigkeit tritt erst dann ein, wenn die Verletzung der infrage stehenden Vorschrift schwerer wiegt als die sich aus der Unwirksamkeit der Anordnung ergebende BeeintrÃ¤chtigung der Rechtssicherheit sowie anderer staatlicher Interessen (vgl. JÃ¼rg Stadelwieser, Die ErÃ¶ffnung von VerfÃ¼gungen, St. Gallen 1994, S. 149 f., mit weiteren Literaturhinweisen). Sinn und Ziel dieser InteressenabwÃ¤gung ist der Schutz der Partei vor Nachteilen, die sie infolge des Mangels erleiden wÃ¼rde (vgl. KÃ¶lz/HÃ¤ner, Rz. 364). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung folgt aus dem Grundsatz, wonach den Parteien aus mangelhafter ErÃ¶ffnung keine Nachteile erwachsen dÃ¼rften, dass dem beabsichtigten Rechtsschutz schon dann GenÃ¼ge getan wird, wenn eine objektiv mangelhafte ErÃ¶ffnung trotz ihres Mangels ihren Zweck erreicht. Es ist daher nach den konkreten UmstÃ¤nden des Einzelfalls zu prÃ¼fen, ob die betroffene Partei durch den gerÃ¼gten ErÃ¶ffnungsmangel tatsÃ¤chlich irregefÃ¼hrt und dadurch benachteiligt wurde. Richtschnur fÃ¼r die Beurteilung dieser Frage ist der Grundsatz von Treu und Glauben, an dem die Berufung auf FormmÃ¤ngel in jedem Fall ihre Grenze findet (vgl. BGE 122 V 189 E. 2). </p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Als Nichtigkeitsgrund kommt vorliegend einzig ein allfÃ¤lliger Form- oder ErÃ¶ffnungsfehler in Betracht. Die Rekurrentin machte zwar richtigerweise geltend, die vorliegende VerfÃ¼gung sei nicht als solche gekennzeichnet und enthalte keine BegrÃ¼ndung und auch keine Rechtsmittelbelehrung. Entgegen ihrer Ansicht bewirken diese MÃ¤ngel jedoch von vornherein nicht deren Nichtigkeit: Eine fehlende Kennzeichnung sowie eine fehlende Rechtsmittelbelehrung fÃ¼hren "lediglich" dazu, dass die Rechtsmittelfrist nicht zu laufen beginnt. Eine fehlende BegrÃ¼ndung hat zur Rechtsfolge, dass die VerfÃ¼gung anfechtbar ist (vgl. Stadelwieser, 186 ff.; HÃ¤felin/MÃ¼ller/Uhlmann, Rz. 976 und 978). </p> <p class="Erwgung2">Die VerfÃ¼gung wÃ¤re allenfalls deshalb als nichtig zu qualifizieren, weil sie â auch wenn sie von der Vorsitzenden der Vorinstanz handschriftlich unterzeichnet wurde â keine Bezeichnung der erlassenden BehÃ¶rde enthÃ¤lt (vgl. BGE 97 IV 205 E. 1; Stadelwieser, S. 183 f.; HÃ¤felin/MÃ¼ller/Uhlmann, Rz. 975). Unter BerÃ¼cksichtigung der UmstÃ¤nde und der Interessen der Parteien erscheint eine solche Rechtsfolge vorliegend allerdings nicht gerechtfertigt: Die Rekurrentin wurde durch diese Mangelhaftigkeit der VerfÃ¼gung in keiner Weise irregefÃ¼hrt oder benachteiligt, die verfÃ¼gende BehÃ¶rde ergibt sich ohne Weiteres aus dem Zusammenhang, und die fÃ¼r die Rekurrentin resultierenden Pflichten sind bzw. waren klar. Die VerfÃ¼gung hat damit trotz ihrer MÃ¤ngel ihren Zweck erreicht. Sodann ist aus den Akten ersichtlich, dass der Rekurrentin bereits mehrfach in derselben handschriftlichen Art und Weise Fristerstreckungen gewÃ¤hrt wurden, zuletzt am 11. Januar 2012. Die Rekurrentin verstÃ¶sst deshalb gegen den Grundsatz von Treu und Glauben, wenn sie sich nun â nach der Abweisung eines Fristerstreckungsgesuchs â auf die Nichtigkeit der VerfÃ¼gung aufgrund von FormmÃ¤ngeln beruft. </p> <p class="Erwgung2">Die infrage stehende VerfÃ¼gung der PrÃ¤sidentin der Vorinstanz ist somit nicht als nichtig zu qualifizieren. Zu prÃ¼fen bleibt ihre Anfechtbarkeit.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden richtet sich gemÃ¤ss § 41 Abs. 3 in Verbindung mit § 19a Abs. 2 VRG sinngemÃ¤ss nach den Art. 91â93 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG). GemÃ¤ss Art. 93 Abs. 1 BGG ist gegen andere (als die in Art. 92 BGG genannten Vor- und Zwischenentscheide Ã¼ber die ZustÃ¤ndigkeit und Ã¼ber Ausstandsbegehren) selbstÃ¤ndig erÃ¶ffnete Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde zulÃ¤ssig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kÃ¶nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung sofort einen Entscheid herbeifÃ¼hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten fÃ¼r ein weitlÃ¤ufiges Beschwerdeverfahren ersparen wÃ¼rde (lit. b). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist dann von einem nicht wiedergutzumachenden Nachteil auszugehen, wenn dieser auch durch ein nachfolgend gÃ¼nstiges Urteil nicht oder nicht mehr vollstÃ¤ndig behoben werden kann (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.2.1; Felix Uhlmann in: Marcel Alexander Niggli/Peter Uebersax/Hans WiprÃ¤chtiger, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. A., Basel 2011, Art. 93<span> N. 2, mit Hinweisen; </span>Thomas Geiser et al. [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 3. A., Basel 2011, Rz. 1.136 ff. und 4.23 ff.).</p> <p class="Urteilstext">Die Rekurrentin fÃ¼hrte aus, sie erleide durch die infrage stehende VerfÃ¼gung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil, weil sie damit von einer Stellungnahme zur Eingabe der Rekursgegnerin vom 12. Dezember 2011 an die Vorinstanz ausgeschlossen wÃ¼rde. Unter BerÃ¼cksichtigung der wiedergegebenen Rechtsprechung und Lehre kann ihr diesbezÃ¼glich allerdings nicht gefolgt werden. Die verweigerte Erstreckung einer im Ãbrigen bereits letztmals erstreckten Frist sowie der Verzicht auf die beantragte Einholung weiterer Beweismittel als prozessleitende Anordnung bewirken keinen irreversiblen Nachteil im vorerwÃ¤hnten Sinn. Ein solcher liesse sich mit einem nachfolgend gÃ¼nstigen Endentscheid beheben. Bei einem fÃ¼r sie nachteiligen Endentscheid stÃ¼nde der Rekurrentin dagegen die Ergreifung eines Rechtsmittels offen (vgl. auch KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 47, § 19 N. 51). </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die Frage, ob der Verzicht auf den Beizug weiterer Beweismittel gerechtfertigt und auch ausreichend begrÃ¼ndet ist, wird im Rahmen eines allfÃ¤lligen Rekurses gegen den Endentscheid zu beurteilen sein.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Auf den Rekurs ist folglich mangels Anfechtbarkeit der ZwischenverfÃ¼gung der Vorsitzenden der Vorinstanz nicht einzutreten. </p> <p class="Erwgung2">Auf den Antrag der Rekurrentin betreffend Sistierung des vorliegenden Rekursverfahrens ist dementsprechend nicht nÃ¤her einzugehen. Hinsichtlich ihres Antrags um DurchfÃ¼hrung einer mÃ¼ndlichen Verhandlung ist Folgendes festzuhalten: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts wird beim Vorliegen eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils der Regelfall der Nichtanfechtbarkeit einer ZwischenverfÃ¼gung durchbrochen. Unter dem Blickwinkel der Verfahrensgrundrechte genÃ¼gt es, wenn <i>eine</i> Instanz im funktionellen Instanzenzug die Verfahrensgarantien nach Art. 6 Ziff. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und Art. 29 ff. der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) sowie effektiven Rechtsschutz im Einzelfall gewÃ¤hrleistet. Erfordert kein drohender unumkehrbarer Nachteil einen gerichtlichen Zwischenentscheid, so ist auch die Rechtsweggarantie des Art. 29a BV insofern nicht tangiert, als sie unter dem Vorbehalt von Sachurteilsvoraussetzungen steht. Ebenso garantiert Art. 6 Ziff. 1 EMRK den Zugang zu Rechtsmittelinstanzen nur im Rahmen einer gegebenen ZustÃ¤ndigkeit (vgl. BGE 138 V 271, E. 3.1 mit Hinweisen). Bezogen auf den vorliegenden Fall, in dem der Rekurrentin durch den Zwischenentscheid kein nicht wiedergutzumachender Nachteil erwÃ¤chst, bedeutet dies, dass ihr Recht auf ein faires Verfahren auch ohne DurchfÃ¼hrung einer mÃ¼ndlichen Verhandlung nicht verletzt wird. Sollte sie mit dem <i>End</i>entscheid der Vorinstanz nicht einverstanden sein, bestÃ¼nde fÃ¼r sie immer noch die MÃ¶glichkeit, im Rahmen eines allfÃ¤lligen Rekursverfahrens gegen denselben einen Antrag auf eine mÃ¼ndliche Verhandlung zu stellen. Der EuropÃ¤ische Gerichtshof fÃ¼r Menschenrechte entschied zwar, dass die Verfahrensgarantien von Art. 6 EMRK grundsÃ¤tzlich auch auf die richterliche Beurteilung von Zwischenentscheidungen zur Anwendung kommen (vgl. das Urteil der Grossen Kammer vom 15. Oktober 2009 in Sachen <a id="firstSearchTerm">Micallef c/Malta, Nr. 17056/06)</a>. Dieser Entscheid betraf allerdings die Anordnung vorsorglicher Massnahmen. Ãberdies machte der Gerichtshof in § 86 des genannten Entscheids deutlich, dass in Zwischenverfahren nicht immer alle Anforderungen von Art. 6 Abs. 1 EMRK erfÃ¼llt werden kÃ¶nnen (vgl. auch Christoph Grabenwarter/Katharina Pabel, EuropÃ¤ische Menschenrechtskonvention, 5. A., MÃ¼nchen etc. 2012, § 24 N. 14). Von der DurchfÃ¼hrung einer mÃ¼ndlichen Verhandlung ist dementsprechend abzusehen.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der Rekurrentin aufzuerlegen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Ihr steht keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG). Hingegen ist sie gestÃ¼tzt auf § 17 Abs. 2 VRG zur Entrichtung einer solchen an die Rekursgegnerin zu verpflichten. Im Verfahren betreffend Enteignung ist die Stellung des Gemeinwesens vergleichbar mit jener einer Privatperson, die finanzielle AnsprÃ¼che abwehren will, was fÃ¼r die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung gemÃ¤ss § 17 Abs. 2 lit. a VRG spricht (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 21). Damit kann offenbleiben, ob sich die Rechtsbegehren der Rekurrentin als offensichtlich aussichtslos erweisen (§ 17 Abs. 2 lit. b VRG). Angemessen erscheint eine EntschÃ¤digung im Betrag von Fr. 1'500.-.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Beim vorliegenden Beschluss </span>handelt<span> es sich um einen Zwischenentscheid, der gemÃ¤ss den in Art. 93 Abs. 1 BGG umschriebenen Voraussetzungen (vgl. E. 3.1) an das Bundesgericht weitergezogen werden kann.</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Auf den Rekurs wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 160.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'160.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der Rekurrentin auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Die Rekurrentin wird verpflichtet, der Rekursgegnerin innert 30 Tagen nach Rechtskraft dieses Urteils eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'500.- zu bezahlen.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diesen Beschluss kann im Sinn der ErwÃ¤gungen Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung anâ¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>