<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00008</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiber Brühwiler</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">10. März 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk135137613"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1966, arbeitete zuletzt als Reinigungsangestellter bei den </span><span id="_Hlk135137649"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 6/30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ab dem 3. Juni 2019 bezog er Leistungen der Arbeitslosenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und war dadurch bei der Suva obli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert (vgl. Urk. 6/1 Ziff. 8). Am 7. Oktober 2020 erlitt er einen Auffahrunfall (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heckkollision, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/1). Gleichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tags suchte er das Stadtspital </span><span id="_Hlk135137662"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veranlassten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologische Abklärungen (Urk. 6/17). Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Heilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung, Taggeld).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. August 2021 stellte die Suva die Versicherungsleistungen per 15. August 2021 ein und verneinte einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch des Versicherten auf eine Rente oder eine Integritätsentschädigung (Urk. 6/76/1-2). Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 14. September 2021 Einsprache (Urk. 6/91), welche die Suva mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. November 2021 abwies (Urk. 6/101/1-19 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. November 2021 (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Januar 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte sinnge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss die Weiterausrichtung der gesetzlichen Leistungen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva schloss in der Beschwerdeantwort vom 8. Februar 2022 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 10. Februar 2022 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei den im Einzelnen in Abs. 2 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind. Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen für Schädigungen, die der verunfallten Person bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p><span> </span><span>Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span>sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise </span><span>arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss </span><span>Art. </span><span>16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Ren</span><span>tenalters ereignet hat (</span><span>Art. </span><span>18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span>massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbe</span><span>ginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 142 V 435 E. 1, 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_698/2021 vom 3. August 2022 E. 3.1 f.).</span></p><p><span> </span><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span>waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span>anspruches nicht (BGE 142 V 435 E. 1, 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze geltend auch in Fällen mit Schleuderverletzung der Hals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Verletzungen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein Schleu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Visusstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Reizbarkeit, Affektlabilität, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, entfällt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall nicht die natürliche und adäquate Ursache des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hätte (Status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hierbei um eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsaufhebende Tatsache handelt, liegt die entsprechende Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">last </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherer. Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteile des Bundesgerichts 8C_600/2021 vom 3. März 2022 E. 3.2 und 8C_669/2019 vom 25. März 2020 E. 2.2, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch dieser Zustand noch nicht wieder </span><span>erreicht</span><span> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG Leis</span><span>tungen zu erbringen (Urteil des Bundesgerichts 8C_589/2017 vom 21. Februar 2018 E. 3.2.3 mit Hinweisen).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="UV115"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule auch nach Ablauf einer gewissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurückzuführen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störungen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeutung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsunfähigkeit zukommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Demnach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu betrachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden.</span></p><p><span> </span><span>Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalles;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p><span> </span><span>Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bundes</span><span>gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei</span><span>lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psychischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleuder</span><span>trauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten ver</span><span>zichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht entscheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/</span><span>aa</span><span> und 367 E. 6a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="UV116"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung der Adäquanz in denjenigen Fällen, in denen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule gehörenden Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zu einer ausgeprägten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, ist nach der Praxis des Bundesgerichts nicht nach den für das Schleudertrauma in BGE 117 V 359 entwickelten Kriterien, sondern nach den in BGE 115 V 133 für psychische Fehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklungen nach einem Unfall aufgestellten Kriterien vorzunehmen (BGE 127 V 102 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 123 V 98 E. 2a, RKUV 1995 Nr. U 221 S. 113 ff., SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 1; ferner BGE 134 V 109 E. 10.2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV162"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; BGE 144 V 354 E. 4.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_527/2020 vom 2. November 2020 E. 4.1 mit Hinweisen). In diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">674/2019 vom 3. Dezember 2019 E. 4.1).</span></p><p><span> </span><span>Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfä</span><span>higkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begrif</span><span>fes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_64/2021 vom 14. April 2021 E. 3.2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3). Grundlage für die Beurteilung dieser Rechtsfrage bilden in erster Linie die ärztlichen Auskünfte zu den therapeutischen Möglichkeiten und der Krankheitsentwicklung, die in der Regel unter dem Begriff Prognose erfasst werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_299/2022 vom 5. September 2022 E. 2.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.1, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts 9C_529/2021 vom 26. Juli 2022 E. 3.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Beweiswert ihrer ärztlichen Beurteilung angeht, sind beratende Ärzte eines Versicherungsträgers versicherungsinternen Ärzten gleichzusetzen (Urteil des Bundesgerichts 8C_774/2020 vom 19.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweis). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versicherungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva hielt im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) im Wesentlichen fest, anlässlich des Unfalls vom 7. Oktober 2020 habe der Beschwerdeführer eine HWS-Distorsion erlitten. Zu strukturellen Läsionen sei es dabei nicht gekommen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss der kreisärztlichen Beurteilung bestünden bereits vor dem Unfallereignis pathologische Veränderungen in Form eines degenerativen Verschleissleidens an der HWS mit Diskopathien und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Bandscheiben sowie mit Diskushernie, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch den Unfall vorübergehend verschlimmert worden seien. Jener Gesundheitszustand, wie er auch ohne dieses Ereignis vorliegen würde, sei nach spätestens sechs Wochen erreicht gewesen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Staus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo sine nach Zerrung; S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7). Die neurologischen Untersuchungen hätten ebenfalls keine unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Auffälligkeiten ergeben. Bei den heute noch geklagten Beschwerden mit Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in beide Arme, Beweglichkeitseinschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen von Kopf und HWS sowie muskulärem Hartspann handle es sich folglich höchstens noch um Beschwerden, welche zwar «organisch» imponier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, weil sie klinisch fassbar seien, denen aber ein organisches Substrat im Sinne einer struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turellen Läsion fehle (S. 9 unten).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesen Beschwerden und dem Unfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber kein adäquater Kausalzusammenhang. Aus diesen Gründen seien mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht die Versicherungsleistungen (Heil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten und Taggeld) per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingestellt und Ansprüche auf weitere Geldleistungen (Invalidenrente und/oder Integritätsentschädigung) verneint wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen wandte der Beschwerdeführer (Urk. 1) ein, die durch den Unfall erlitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Schäden seien physischer und nicht nur psychischer Natur. Er befinde sich immer noch in ärztlicher Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und leide seit dem Unfall ständig an Schmerzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinaus Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die erstbehandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte des Spitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten am 7. Oktober 2020 eine HWS-Distorsion. Die bildgebende Untersuchung habe keine Zeichen für eine Fraktur ergeben. Es sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Analgetika und Physiotherapie verordnet worden (Urk. 6/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, hielt in ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlichen Zwischenbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 7. November 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden der Suva fest (Urk. 6/14), der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über enorme Verspannung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervikal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Kopfschmerzen, Blockade und Ohrensausen (Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. November 2020 wurde die Halswirbelsäule des Beschwerdeführers in der </span><span id="_Hlk135137847"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittels Magnetresonanztomographie (MRI) untersucht. Gemäss Bericht gleichen Datums lägen Diskopathien mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheibe und eine Diskushernie links C4/5, auf der rechten Seite C5/C6 und C6/C7 vor (Urk. 6/27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Januar 2021 wurde bei der Suva ein ambulantes Assessment durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt. Die Ärzte nannten in ihrem Bericht gleichen Datums (Urk. 6/36) als Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose eine HWS-Distorsion mit den im MRI vom 23. November 2020 (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.3) erhobenen Befunden (S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, beim gleichentags durchgeführten Assessment habe für aktive Therapiemassnahmen ein massiger Zugang gefunden werden können. Der Beschwerdeführer habe bei den Belastungste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ts eine eher schlechte, beim Probe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training dann aber eine bessere Leistungsbereitschaft gezeigt. Anhand seiner Abklärungsresultate werde eine intensivierte ambulante Therapie, bestehend aus zweimal wöchentlicher Einzelphysiotherapie mit Betonung auf aktive Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungstherapie zur Verbesserung der Mobilisation und Muskelfunktion im Wirbelsäulenbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hauptsächlich der HWS-Muskulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch Gleichge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wichtstraining</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfohlen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus werde dreimal wöchentlich medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Trainingstherapie (MTT) empfohlen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei persistierenden Beschwerden betreffend Parästhesien der linken Hand und Gleichgewichtsproblemen empfehle sich eine neurologische Beurteilung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Umsetzung dieser Massnahmen spreche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen auf den Unfall vom 7. Oktober 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts gegen die Suche einer neuen Arbeit (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Gehirn- und Nervenchirurgie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orochirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), berichtete am 18. Februar 2021 der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/42) und nannte folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapieresistente chronische Diskopathien mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">scheiben, Diskushernie Halswirbelkörper (HWK) 4/5 links und rechts HWK 5/6 und HWK 6/7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach HWS-Distorsionstrauma am 7. Oktober 2020 bei P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ersonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wagen (PW)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Heckkollision</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken sowie Span</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nungstyp-Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Okzipitalneuralgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Anamnestisch führte der Neurochirurg aus, der Beschwerdeführer habe am 7. Oktober 2020 einen Unfall im Personenwagen bei Heckkollision erlitten. Nach dem Unfall habe er über starke Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in beide Schultern geklagt. Zusätzlich seien die Schmerzen sehr stark beim Kopf nach Rechtsdrehen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">etroflexion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> beiden Schultern mit Ausstrahlung in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-later</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en Ober- und Unterarme bis zum Daumen, Zeigefinger und Ring</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">finger rechts und nur links bis Oberarm gewesen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Zusätzlich habe der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer Dysästhesien an der linken Hand und Handgelenksbeschwerden rechts. Er leide an Schlafstörungen, Kraftverminderungen im rechten Arm mit Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">faustschwäche (S. 1 Mitte). Er habe den Beschwerdeführer weiterhin konservativ behandelt mit Analgetika und Physiotherapie sowie Injektion mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lodocain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Novalgin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, welche Besserung gebracht hätten. Die Prognose seit gut. Es soll ab April 2021 ein Arbeitsversuch in einem 50%-Pensum gestartet werden (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span id="_Hlk135137924"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Röntgeninstitut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführten bildgebenden Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung der Lendenwirbelsäule (LWS) und des Iliosakralgelenks (ISG) vom 8. März 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/59/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediobilaterale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Disk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprolaps im Seg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ment L5-S1 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pseudoventrolisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine Wurzelkompression S2 links Höhe des Recessus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lateralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und L5 links Höhe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neuroforamens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Spondylarthrose. Ebenso eine Spondylarthrose in den Segmenten L4-L5 und L5-S1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fanden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">moderate degenerative Veränderungen, indes kein Bandscheibenvorfall, keine Aktivierungszeichen und keine Bedrängung der neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ralen Strukturen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva erkundigte sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2021 beim behandelnden Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, über den psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand des Beschwerdeführers. Der Psychiater führte in seinem Bericht vom 3. April 2021 (Urk. 6/55) aus, beim Beschwerdeführer bestehe hauptsächlich eine depressive Symptomatik mit Antriebsarmut, Desinteresse, Ein- und Durchschlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, Störungen von Auffassung, Aufmerksamkeit und Konzentration sowie eine depressive Stimmungslage etwa mittelgradigen Ausmasses (Ziff. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose sei eine rezidivierende depressive Störung, zurzeit mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu nennen (Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe der Beschwerdeführer gemäss eigenen Angaben seit 2001 in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung, zuerst in Luzern und Rappers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wil und seit 2006 in Dietikon. In dieser Zeit sei er oft wegen Hyperventilation und Palpitationen sowie Ängsten notfallmässig i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Spital eingeliefert worden (Ziff. 2). Der Beschwerdeführer leide hauptsächlich an Nackenschmerzen und solchen im Bereich der Lendenwirbelsäule infolge einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kollision im Oktober 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit werde von den somatischen Kollegen attestiert (Ziff. 5). Die Prognose sei grundsätzlich günstig, der weitere Verlauf werde haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich von der Besserung der unfallbedingten somatischen Probleme und dem Finden einer passenden Arbeitsstelle abhängig sein (Ziff. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, berichtete der Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin am 21. April 2021 über die Konsultationen vom 17. März und 14. April 2021 (Urk. 6/60). Hauptsächlich bestehe eine Schmerzsituation links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-occipital und im Bereich der Schulter. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner eine ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am Mastoid, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuchal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Trapezius, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Levater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scapulae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Rotation der HWS sei stark einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Es bestünden keine sensomotorischen Ausfälle. Im Bereich des Rückens und der unteren Extremitäten bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lumbal auf Höhe L4/L5 ohne sensomotorische Ausfälle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2 Mitte). Er gelangte zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Beurteilung, dass eine HWS-Distorsion mit ausgeprägtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musculo-skelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikobrachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links, Ausstrahlungen in die Gebiete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C6 und C7 ohne radikulären Ausfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Zwischenzeit habe der Beschwerdeführer in der Physiotherapie keine sig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nifikanten Fortschritte erzielt. Er habe nach wie vor Schmerzen im Nacken und Schultern sowie im rechten Arm (S. 2 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelangte in seiner Stellungnahme vom 3. Mai 2021 (Urk. 6/61) zur Beurteilung, dass keine strukturell objektivierbaren Unfallfolgen vorlägen und dass eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes nicht erwartet werde könne. Spätestens sechs Wochen nach dem Ereignis sei die volle Arbeitsfähigkeit zumutbar gewesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem kreisärztlich ein stabiler somatisch-medizinischer Gesundheitszustand attestiert worden war, ersuchte die Beschwerdegegnerin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, um Klärung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers. Der Versicherungsmediziner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt in seiner Beurteilung vom 27. Juli 2021 (Urk. 6/72) fest, die psychische Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik habe die funktionelle Beeinträchtigung zwar nicht eindeutig dominiert, aber eindeutig mitgeprägt. Dies dürfte von Beginn weg der Fall gewes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sein (S. 4 Ziff. 1). Es liege zwar eine eigenständige psychische Störung von Krankheitswert vor, diese sei aber nicht sekundär zum Unfallereignis, sondern vorbestehend. Die psychische Störung dürfte vorübergehend verstärkt gewesen sein, das heut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e psychische Zustandsbild sei jedoch ohne Weiteres auch ohne das Unfallereignis vom 7. Oktober 2020 denkbar (S. 4 Ziff. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Überwiegend wahrscheinlich sei zum heutigen Zeitpunkt von weiteren psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlungsmassnahmen keine Besserung der psychischen Unfallfolgen mehr zu erwarten. Ein allfällig vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend vorhanden gewesener unfallkausaler Anteil am psychischen Störungsbild sei zum heutigen Zeitpunkt gegenüber der vorbestehenden psychischen Störung vernachlässigbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 4 f. Ziff. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach erneuter Vorlegung der Akten verneinte Kreisarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Beurteilung vom 2. August 2021 (Urk. 6/74) das Vorliegen strukturell objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Unfallfolgen. Es hätten keine strukturellen Läsionen, die überwiegend wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich unfallkausal seien, bildgebend dargestellt werden können. Es handle sich überwiegend wahrscheinlich um bereits vor dem Ereignis vorhandene pathologische Veränderungen, ein degeneratives Verschleissleiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an den Prädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lektionslokalisationen der HWS mit Diskopathien mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Bandschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben C3/4 bis C7/T1 und Diskushernie links C4/C5 und auf der rechten Seite C5/C6 und C6/C7,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die vorübergehend verschlimmert worden seien. Es könne keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden. Jener Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand, wie er auch ohne Ereignis vorliegen würde, sei nach spätestens sechs Wochen erreicht gewesen. Seither sei dem Beschwerdeführer die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit wieder vollzeitig zumutbar gewesen (S. 5 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 24. August 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rechtsvertretung des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers (Urk. 6/91/71-72) und nannte die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">herapieresistente chronische Diskopathien mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">scheiben, Diskushernie HWK 4/5 links und rechts HWK 5/6 und HWK 6/7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach HWS-Distorsionstrauma am 7. Oktober 2020 bei PW-Heckkollision</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken sowie Span</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nungstyp-Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Okzipitalneuralgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei wach, das Bewusstsein sei klar, er wirke in allen Qua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">litäten orientiert. Konzentration und mnestische Fähigkeiten seien unauffällig. Im inhaltlichen Denken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergäben sich keine Hinweise auf Denkstörungen. Es bestehe eine depressive Verstimmung mit Angst- und Panikattacken, Angst um die Zukunft und Vergesslichkeit. Er habe den Beschwerdeführer weiterhin konser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vativ mit Analgetika und Physiotherapie sowie mit Injektion mit Lidocain und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Novalgin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelt, was Besserung gebracht habe. Die Prognose sei unklar (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer liess sic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h am 31. August 2021 von Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurochirurgie, und Assistenzarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zentrum für Mikroneurochirurgie, untersuchen. Die Ärzte nannten in ihrem Bericht vom 31. August 2021 (Urk. 6/91/73-7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) als Hauptdiag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose einen Status nach Schleudertrauma bei Status nach HWS-Distorsion vom 7. Oktober 2020 und als Nebendiagnosen eine Depression sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss bildge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bendem Befund vom Juni 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine kleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artikularseitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Partialruptur der Supraspinatussehne und minimale Partialruptur am Oberrand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bursaseitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Infraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss MRI der HWS vom November 2020 hätten sich keine Anzeichen für akute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumafolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt, jedoch multiple Bandscheibenprotrusionen HWK 4-7 ohne direkte Kompression nervaler Strukturen (S. 2 oben). I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenschau der klinischen und radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sähen sie die Beschwerden des Beschwerdeführers im Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang mit dem Schleudertrauma. Eine länger andauernde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rehaphase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schleudertraumapatienten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht unüblich (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chiropra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span id="_Hlk135138365"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gab mit Bericht vom 12. September 2021 (Urk. 6/91/62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70) der Rechtsvertretung des Beschwerdeführers Auskunft über den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen auf (S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distorsionstrauma der HWS vom 7. Oktober 2020 mit wechselnden funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tionellen Blockierungen der Gelenke C4/5, C5/6 und C6/7 bei entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chenden vorbestandenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Discopathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Diskushernien bei C4/5, C5/6, C6/7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spannungskopfschmerzen im Zusammenhang mit obiger Diagnose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression, Schlafstörung, Angst- und Panikattacken</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wichtig sei in diesem Fall, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfallereignis vom 7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Oktober 2020 im Bereich der HWS beschwerdefrei gewesen sei. Diese Aussage werde dadurch gestützt, dass er vier Monate vor dem Unfallereignis als Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gungskraft für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> voll arbeitsfähig gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die bildgebende Abklärung mittels Röntgen- und MRI-Aufnahmen zeigten degenerative Vorzustände auf mehreren Segmenten in der HWS auf. Traumatische Veränderungen seien von allen untersuchenden und behandelnden Fachpersonen verneint worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. F).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Jedoch könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en traumatische Beschwerden nicht nur in objektivierbaren strukturellen Befunden begründet sein. Hier widersprächen alle behandelnden Ärzte der Beschwerdegegnerin. Es sei bekannt, dass nach Auffahrunfällen Beschwerden über längere Zeit persistieren können. Die Dauer könne sich von Monaten bis zu Jahren erstrecken. Diese Beschwerden könnten aufgrund von nicht darstellbaren Mikroläsionen im Bewegungsapparat und Gehirn respektive auch im peripheren Nervensystem wie auch aufgrund von funktionellen Beschwerden persistieren. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe bestätigt, dass es sich um eine vorübergehende Verschlimmerung der vorbestehenden Verschleisserscheinungen in der HWS des Beschwerdeführers handle (S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. G).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Sodann habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Kreisarzt eine vorgängig nicht erörterte Diagnose «Zerrung» als Ursache der Beschwerden benutzt, ohne diese zu differenzieren, ob es sich um eine Zerrung der Muskeln, von Sehnen, von Ligamenten oder gar neuralem Geweben handle. Würde es sich in diesem Fall nur um eine Zerrung handeln, dann wären die Beschwerden heute abgeheilt, was aufgrund der objektivierbaren Einschränkungen der HWS, beglei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tet von invalidisierenden Schmerzen, zweifelsfrei widerlegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(S. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. d). Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beurteilung des Kreisarztes sei zu erwähnen, dass dieser den Beschwerdeführer nicht persönlich untersucht und sich ausschliesslich auf die vorliegenden Akten beschränkt habe. Dabei sei es ihm nicht gelungen, ein klares Bild der Problematik zu bekommen, um sich ein sachliches Urteil über die Beschwerden und über die notwendige Therapie zu bilden. Auch stehe seine angeführte respektive bestätigte Arbeitsunfähigkeit von nur sechs Wochen in krassestem Widerspruch zu den Aussagen der behandelnden Ärzte, die eine Arbeitsunfähigkeit bis heute bestätigten (S. 7 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. H). Zusammenfassend sei der Beschwerdeführer zurzeit weiterhin vollständig arbeitsunfähig aufgrund der Beschwerden, die durch das Unfallereignis vom 7. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ausgelöst worden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. J).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.15</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seiner Beurteilung vom 28. September 2021 (Urk. 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der neu eingereichten Arztberichte (vgl. vorstehend E. 3.12 ff.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, aus den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen und Heilbehandlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liessen sich keine überwiegend wahrscheinlich unfallkausalen strukturellen Läsionen mit richtungsgebender Verschlimmerung an der HWS begründen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degenerativ bedingte Veränderungen des Knorpels, also Abnützungserscheinun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (S. 13 oben). Aus dem von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen Neurostatus lasse sich keine Unfallkausalität der Beschwerden herleiten (S. 13 unten). Auch hinsichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausführungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chiropraktors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei nicht herleitbar, welche unfallbedingte Schädigung mit einer richtungsgebenden Verschlimmerung durch das Unfallereignis entstanden sein soll. Die weiterhin geklagten Beschwerden seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läsional</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> üblich bei einem hochgradig degenerativen Verschleissleiden im Bereich der HWS. Der Unfall sei nicht geeignet gewesen, eine gesunde Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheibe zu verletzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit sei davon auszugehen, dass er auch nicht geeignet sei, eine vorbestehend degenerativ geschädigte Bandscheibe richtungsgebend zu verschlimmern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Foto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grafien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des beschädigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s und der biomechanischen Kurzbeurteilung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) müsse von einer leichten nachteiligen Beschleunigung des Kopfes und Nackens ausgegangen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, die unter einer «Zerrung» subsumiert werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nsbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> da die neurologische Abklärung vom 17. April 2021 keine radikulären Ausfallerschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> objektivieren können, was eine Zerrung von neuralen Strukturen überwiegend wahrscheinlich hinreichend ausschliesse. Somit müsse auch im Lichte der neu aufgelegten Berichte davon ausgegangen werden, dass der Stauts quo sine spätestens nach sechs Wochen erreicht gewesen sei (S. 16 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist angesichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des sinngemäss vorgebrachten Parteivorbringens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst die Rechtmässigkeit des Fallabschlusses und damit die Frage, ob im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden konnte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Fallabschluss in Bezug auf die somatisch nachweisbaren Unfallfolgen anbelangt, stellte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.11, E. 3.15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht auf den Standpunkt, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung keine hinreichend nachweisbaren organischen und behandlungsbedürftigen unfallkausalen Folgen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit mehr vorgele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und unter Einbezug der diver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen bildgebenden Befunde nachvollziehbar darlegte, fand sich für die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden aus somatischer Sicht nebst der Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der degenerativen Veränderungen keine Erklärung, zumal keine akuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumafolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhoben werden konnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch aus neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Ausfälle oder Beeinträchtigungen der neuralen Strukturen vorgelegen haben. So zeigten auch die von den behandelnden Ärzten Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.2), Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.5) und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.8) erhobenen Befunde lediglich schmerzbedingte Einschränkungen der Wirbelsäu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenbeweglichkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei posttraumatische Veränderungen ausdrücklich verneint wurden. Schmerzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, klinisch feststellbare Bewegungseinschränkungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskulaturverhärtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Verspannungen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögen indes für sich allein kein klar fassbares organisches Korrelat eines Beschwerdebildes zu begründen (vgl. Urteile des Bundesgerichts U 328/06 vom 25. Juli 2007 E. 5.2 sowie 8C_369/2007 vom 6. Mai 2008 E. 3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ebenso entspricht es einer medizinischen Erfahrungstatsache, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen degenerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis nur ausnahmsweise in Betracht fällt (Urteil des Bundesgerichts 8C_552/2020 vom 16. Dezember 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gleiches gilt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusprotrusio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span id="_Hlk135138472"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artikularseitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Partialruptur der Supraspinatussehne und minimaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partialaruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am Oberrand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.13) ist festzuhalten, dass diese Läsi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onen erstmals im August 2021, mithin erst 10 Monate nach dem Unfallereignis diagnostiziert worden sind und frühere bildgebende Abklärungen keine solche Verletzungen auswiesen, was schon rein zeitlich gegen eine Unfallkausalität spricht. Zudem ist nach bundesgerichtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Praxis mit Verweis auf die Fachlite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ratur ein Anprallereignis des Schultergelenks grundsätzlich nicht geeignet, eine Verletzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ewirken. So erweist sich insbesondere eine direkte Krafteinwirkung auf die Schulter (Sturz, Prellung, Schlag) als unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigneter Hergang zur Schädigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_855/2018 vom 14. März 2019 E. 6.2.2, 8C_446/2019 vom 22. Oktober 2019 E. 5). Die genaue Armhaltung des Beschwerdeführers zum Unfallzeitpunkt lässt sich aus den Akten nicht nachvollziehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer konnte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht daran erinnern (Urk. 6/22 S. 5 Ziff. 20).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Angaben und bei einer festgestellten mittleren ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ionsbedingten Geschwindigkeitsveränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/49 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre eine eher geringe Kraftein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf das Schultergelenk anzunehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die Folgen einer beim Unfall erlittenen möglichen Schulterprellung im Sinne von aufgetretenen Schmerzen sodann mittlerweile abgeheilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich vermag auch der Hinweis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chiropraktors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das Bestehen einer bis anhin undefinierten Hirnschädigung nicht gehört zu werden, hielt er doch gleichzeitig fest, dass eine solche nicht bildgebend objektiviert wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den könne (vgl. vorstehend E. 3.14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sofern der Beschwerdeführer sinngemäss geltend machte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die gesundheitliche Schädigung sei durch den Unfall (mit)verursacht worden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist ihm entgegenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Formel «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc» entspricht, die beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich nicht zulässig ist und den Nachweis der Unfallkausalität nicht zu erbringen vermag (BGE 119 V 335 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">77</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt die Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss, dass für die im Zeitpunkt der Einstellung der vorübergehend erbrachten Leistungen per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Beschwerden kein auf den Unfall vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. Oktober 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzuführendes organisches Substrat im Sinne einer struktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rell bedingten Veränderung zu erkennen war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, degenerative Veränderungen fussten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist von weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren medizinischen Massnahmen keine namhafte Besserung des physischen Gesundheitszustandes mehr zu erwarten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten bleibt, dass sich im Hinblick auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidwesentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fragen angesichts der schlüssigen Aktenlage keine ergänzenden Abklärungen in tatsäch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Hinsicht aufdrängen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lassen sich die im Zeitpunkt des Fallabschlusses noch geltend gemachten Beschwerden nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Folge des versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Unfalls erklären, hat rechtsprechungsgemäss eine eigenständige Adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quanzbeurteilung zu erfolgen, wobei auf eine vorgängige Prüfung der natürlichen Kausalität der anhaltend geklagten, nicht objektiv erklärbaren Beschwerden ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet werden kann, wenn es sich erweist, dass ein allfälliger natürlicher Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang nicht adäquat und damit nicht rechtsgenüglich ist (BGE 135 V 465 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin prüfte die Adäquanz in der Annahme, es lägen einzig noch rein psychosomatische Beschwerden vor, anhand der sogenannten Psychopraxis (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 12 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der erlittenen schleudertraumatischen Verletzung, der einzigen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesenen Unfallfolge, ist den Akten zum Heilverlauf zu entnehmen, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eklagten posttraumatischen Nacken-, Schulter- und lumbalen Schmerzen auf keine erzielten Fortschritte hinwies (vgl. vorstehend E. 3.8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Behandler der Suva </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelangten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen eines ambulanten Assess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ments zur Ansicht, dass einer baldigen Wiederaufnahme einer neuen Arbeit rein aus medizinisch-theoretischer und unfallkausaler Sicht grundsätzlich nichts im Weg st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">and</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.4), was auch von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geteilt wurde (vgl. vorstehend E. 3.5). Der Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. März 2021 (vgl. vorstehend E. 3.7) lässt ersehen, dass hauptsächlich eine depressive Symptomatik mit Antriebsarmut, Desinteresse, Ein- und Durchschlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, Störungen von Auffassung, Aufmerksamkeit und Konzentration sowie eine depressive Stimmungslage im Vordergrund standen, wobei die Prognose grundsätzlich günstig sei. Der Versicherungsmediziner Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt zudem fest, dass eine eigenständige psychische Störung vorbestanden und die funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nelle Beeinträchtigung mitgeprägt habe, wobei das psychische Zustandsbild auch ohne das Unfallereignis vom 7. Oktober 2020 denkbar sei (vgl. vorstehend E. 3.10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen Sachlage und unter weiterer Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der geringen kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung (Delta-v) von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterhalb oder innerhalb eines Bereiches von 10-1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> km/h (Urk. 6/49 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der mangelnden Aktivierung der passiven Sicherheitssysteme (Airbag; Urk. 6/22 S. 4 Ziff. 16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und mithin der anzunehmenden nur geringen Krafteinwirkung beim Unfall wird eine im Verlauf der ganzen Entwicklung vom Unfall am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. Oktober 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum Zeitpunkt der Leistungseinstellung per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> starke psychische Beteiligung deutlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Gesamtschau ist der Beschwerdegegnerin somit beizupflichten, dass die zum Beschwerdebild eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise – und auch aufgrund der vorbestehenden Beschwerden im Nacken, Kopf und Rücken sowie früherer Unfälle (2005, 2019; vgl. Urk. 6/49 S. 4 oben) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben waren, im Vergleich zur ausgeprägten psychischen Problematik jedoch rasch ganz in den Hintergrund traten. Praxisge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist die Adäquanz daher im Folgenden nach der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen zu beurteilen (Urteil des Bundesgerichts 8C_906/2011 vom 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prüfung der Adäquanz ist bei Anwendung der Praxis zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) in jenem Zeitpunkt vorzunehmen, in dem von der Fortsetzung der auf die somatischen Leiden gerichteten ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann (BGE 134 V 109 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_184/2017 vom 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2), was nach dem oben Gesagten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. vorstehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der Fall war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie vorstehend erwogen hat die Prüfung der Adäquanz vorliegend nach der Psychopraxis zu erfolgen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangspunkt der Adäquanzprüfung bildet das (objektiv erfassbare) Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis. Im Rahmen einer objektivierten Betrachtungsweise ist zu untersuchen, ob der Unfall eher als leicht, als mittelschwer oder als schwer erscheint, wobei im mittleren Bereich gegebenenfalls eine weitere Differenzierung nach der Nähe zu den leichten oder schweren Unfällen erfolgt. Abhängig von der Unfallschwere sind je nachdem weitere Kriterien in die Beurteilung einzubeziehen (BGE 134 V 109 E. 10.1; SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1 mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts 8C_129/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2009 E. 5.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. vorstehend E. 1.3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Unfallgeschehen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verweis auf die Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dieses sei aufgrund des augenfälligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kräften praxisgemäss dem Bereich der mittelschweren im Grenzbereich zu den leichten Unfällen zuzuordnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2 S. 15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ist nicht zu beanstanden, zumal unbestritten ist, dass die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (Delta-v) nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Heckkollision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterhalb oder innerhalb eines Bereiches von 10-15 km/h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betrug. Die Adäquanz wäre daher zu bejahen, wenn vier der massgeblichen Kriterien oder eines der Kriterien ausgeprägt erfüllt sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Unfall war weder von besonders dramatischen Begleitumständen begleitet, noch war er besonders eindrücklich. Der Beschwerdeführer selber erlitt keine schweren Verletzungen oder solche besonderer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar hat er bereits 2005 eine HWS-Distorsion und im Oktober 2019 einen Unfall mit Kopf-Beteiligung erlitten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/49 S. 3 unten).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine erheblich vorgeschädigte Halswirbelsäule ist jedoch nicht erstellt, konnten doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jegliche erheblichen Strukturveränderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei den dem Unfallereignis vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktober 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachfolgenden bildgebenden Untersuchungen gesamthaft ausgeschlossen werden (vgl. vorne E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.1, E. 3.3, E. 3.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zudem wäre in der Regel vorausgesetzt, dass die versicherte Person auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Vorschädigung unmittelbar vor dem Unfall mindestens teilweise arbeitsunfähig war (Urteil des Bundesgerichts 8C_757/2013 vom 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3 mit Hinweisen, insbes. auf SVR 2007 UV Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Auch hierfür bestehen keine Anzeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chiropraktor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 12. September 2021 geltend, der Beschwerdeführer sei vor dem Unfallereignis vom 7. Oktober 2020 im Bereich der HWS beschwerdefrei und vier Monate vor dem Unfallereignis als Reinigungskraft für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> voll arbeitsfähig gewesen (vgl. vorstehend E. 3.14).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Des Weiteren erschöpfte sich die Heilbehandlung der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgen in erster Linie in Physiotherapie (vgl. vorstehend E. 3.1, E. 3.5, E. 3.8, E. 3.12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die ärztliche Behandlung verlief unauffällig und dauerte nicht ungewöhnlich lange. Dabei ist festzuhalten, dass eine Behandlungsbedürftigkeit (in Form medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamentöser Schmerz- und Physiotherapie) während zwei bis drei Jahren nach einem Schleudertrauma der HWS respektive äquivalenten Verletzungen mit ähn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Beschwerdebild durchaus üblich ist, sodass das Kriterium der ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Dauer der ärztlichen Behandlung bei der vorliegend massgeblichen gut einjährigen Behandlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schleudertraumafolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erfüllt ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_402/2007 vom 23.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2008 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Körperlich imponierende, organisch jedoch nicht hinreichend erklärbare Beschwerden sind bei einer Prüfung der Adäquanz nach BGE 115 V 133 nicht in die Beurteilung einzubeziehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_825/2008 vom 9.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6). Der Beschwerdeführer leidet hauptsächlich an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schultern- und Arm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solche im Bereich der Lendenwirbelsäule.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Schmerzen finden ihre Ursache nach ärztlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung unter anderem in den degenerativen Abnützungen und organisch nicht ausgewiesenen Unfallfolgen sowie deren psychogene Überlagerung. Das Kriterium kann demzufolge nicht als erfüllt betrachtet werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels entsprechender Anhaltspunkte in den Akten kann nicht von einer ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hätte, gesprochen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso zu verneinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann das Kriterium des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen. Hierfür bedürfte es besonderer Gründe, welche die Heilung beeinträchtigt haben. Dass Beschwerden trotz der durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten Behandlungen persistieren, genügt ebenso wenig (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_1015/2008 vom 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.3) wie der Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter verschiedenartigen Symptomen leidet, die sich im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men umfassender medizinischer Untersuchungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – mit Ausnahme der degenera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Abnützungen - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinem organisch nachweisbaren Substrat zuordnen lassen, handelt es sich dabei doch gerade um ein für eine Schleudertrauma-Verletzung charakteristisches Phänomen (vgl. BGE 117 V 359 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Für die Erfüllung des Kriteriums des schwierigen Heilungsverlaufs genügen weder die Einnahme vieler Medikamente noch der Umstand, dass trotz regelmässiger Physiotherapie keine subjektive Beschwerdefreiheit erreicht werden konnte (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6 und 8C_57/2008 vom 16. Mai 2008 E. 9.6.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist das Kriterium des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls nicht gegeben, wurde doch seitens des Kreisarztes sechs Wochen nach dem Unfallereignis vom 7. Oktober 2020 wieder eine voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Arbeitsfähigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er angestammten beruflichen Tätigkeit attestiert. Ebenso erachtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 18. Februar 2021 zumindest ab April 2021 objektiv wieder eine 50%ige Arbeitsfähigkeit als erlangt (vgl. vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Was letztlich Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit betrifft, kann deren genaue Beurteilung vorliegend offen bleiben, genügte die Erfüllung dieses Kriteriums alleine ohnehin nicht zur Bejahung der Adäquanz und wäre dieses ohnehin nicht in ausgeprägtem Mass erfüllt (Urteil des Bundesgerichts 8C_627/2019 vom 10. März 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.4.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist von den sieben relevanten Kriterien keines erfüllt. Damit fehlt es den im Zeitpunkt des Fallabschlusses geltend gemachten Beschwerden an der adäquaten Kausalität zum Unfall vom 7. Oktober 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An diesem Ergebnis vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die weiteren Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Beschwerdeschrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts zu ändern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des Fehlens von Unfallfolgen kann auch offenbleiben, wie die weitere Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu beurteilen ist. Dementsprechend erüb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigt sich auch d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Aussicht gestellten, jedoch bislang nicht eingereichten, aktuellen Arztberichte Bedeutung beizumessen (Urk. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistungen per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. August 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einstellte und von der Ausrichtung weiterer Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen absah. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Grieder-MartensBrühwiler</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>