<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_798/2008/sst </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Oktober 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verkehrsstrafamt des Kantons Schaffhausen, Münsterplatz 16, 8201 Schaffhausen, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Strafverfügung wegen Überschreitens der Parkzeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 5. September 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin hat ihre Eingabe an die Vorinstanz gerichtet, aber darin ausdrücklich "Rekurs beim Bundesgericht" erhoben. Der "Rekurs" betrifft eine Strafsache und ist deshalb als Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> entgegenzunehmen. Sie richtet sich dagegen, dass in der Hauptbegründung des angefochtenen Entscheids auf ein kantonales Rechtsmittel wegen Verspätung nicht eingetreten wurde. Mit der Frage der Verspätung befasst sich die Beschwerdeführerin indessen nicht, weshalb auf die Beschwerde, die den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt, nicht einzutreten ist. Unter diesen Umständen kann sich das Bundesgericht mit der Eventualbegründung der Vorinstanz nicht befassen. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich die Kostenauflage durch die Vorinstanz bemängelt, genügt ihre Eingabe den Begründungsanforderungen ebenfalls nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Bescherdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 23. Oktober 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> </div></body></html></html>