<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00412</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204660&amp;W10_KEY=4467139&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00412</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 02.12.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rückwirkende Ausrichtung der nicht eingestellten Unterstützungsgelder für die Monate Januar und Februar 2004:<br/><br/>Zuständigkeit (E.1). Die Beschwerdegegnerin hat ihre Pflicht, die Akten in einem geordneteten und übersichtlichen Zustand einzureichen, nur unzureichen erfüllt (E.2). Befolgt der Sozialhilfeempänger Anordnungen der Fürsorgebehörde nicht, dürfen Sozialhilfeleistungen gekürzt werden. Dies ist der Fall, wenn der Sozialhilfeempänger seine Mitwirkungspflicht verletzt (E.3.1). Geht es um Missachtung von Anordnungen, die geeignet sind, die Lage des Hilfeempfängers zu verbessern, ist allenfalls eine vollständige Einstellung der Leistungen zulässig, wenn sich der Hilfeempfänger beharrlich weigert, eine ihm zumutbare Arbeitsstelle zu suchen und anzutreten. Geht es um Missachtung von Anordnungen, die auf die Abklärung der für die Gewährung und Bemessung von Sozialhilfe massgebenden Verhältnisse abzielen, kann sich die Verweigerung oder die Einstellung von Sozialhilfe allenfalls dann rechtfertigen, wenn wegen der Missachtung der verfahrensleitenden Anordnung bestehende erhebliche Zweifel an der Bedürftigkeit nicht beseitigt werden können (E.3.2). Die Beschwerdegegnerin durfte sich zu Recht veranlasst sehen, die Einkommensverhältnisse der Beschwerdeführerin näher zu überprüfen und die weitere Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen vom Ergebnis dieser Abklärungen abhängig zu machen (E.4.1). Die Beschwerdegegnerin durfte im Zeitpunkt der Beschlussfassung im Dezember 2003 zu Recht annehmen, dass aufgrund der damals vorliegenden unvollständigen Unterlagen die erheblichen Zweifel an der Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin nicht beseitigt worden seien (E.4.2). Nachdem die Beschwerdeführerin die fehlendene Unterlagen im Januar und März 2004 nachgereicht hatte, beschloss die Beschwerdegegnerin die Wiederaufnahme der Unterstützung ab März 2004. Das Nachreichen der fehlenden Unterlagen im Rechtsmittelverfahren begründet aber keinen Anspruch auf nahtlose Ausrichtung der Sozialhilfe (vorliegend die Monate Januar und Februar 2004) (E.4.3). Kostenfolge (E.5)</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENEINSICHT">AKTENEINSICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENVERZEICHNIS">AKTENVERZEICHNIS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINKOMMEN">EINKOMMEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSTELLUNG">EINSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃRZUNG">KÃRZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITWIRKUNGSPFLICHT">MITWIRKUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERPRÃFUNG">ÃBERPRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 21 SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 24 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 24 SHV</span><br/><span class="ungerade">§ 28 SHV</span><br/><span class="gerade">§ 7 Abs. 1 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 7 Abs. 2 lit. b VRG</span><br/><span class="gerade">§ 8 Abs. 1 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 57 Abs. 1 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2004 Nr. 50 S. 109</span><br/><span class="ungerade">RB 2004 Nr. 53 S. 111</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b><span>A ist im grafisch-gestalterischen Gewerbe tÃ¤tig und wird seit 1992 durch die Sozialen Dienste der Stadt ZÃ¼rich wirtschaftlich unterstÃ¼tzt. Ab MÃ¤rz 2002 wurde sie (vorlÃ¤ufig) in das so genannte Chancenmodell der Stadt ZÃ¼rich aufgenommen, ein Integrationsprojekt mit dem Zweck, eigene BemÃ¼hungen des Betroffenen um eine soziale und arbeitsmarktliche Integration zu stÃ¤rken. Teilnehmer an diesem Projekt, die einer bestimmten, vereinbarten TÃ¤tigkeit (so genannte Gegenleistung) nachgehen, erhalten als finanziellen Anreiz eine so genannte Gegenleistungspauschale, die anstelle des Grundbedarfs II in die Bedarfsrechnung aufgenommen wird. Sofern der Teilnehmer keine Bereitschaft zur vereinbarten Gegenleistung bekundet oder sofern Ã¼berhaupt keine Gegenleistungsvereinbarung mit ihm zustande kommt, wird weder die Gegenleistungspauschale noch der Grundbedarf II ausbezahlt (vgl. die diesbezÃ¼glichen AusfÃ¼hrungsbestimmungen der stÃ¤dtischen FÃ¼rsorgebehÃ¶rde vom 12. Juni 2001). </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Die Einzelfallkommission der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde ZÃ¼rich verweigerte A mit Entscheid vom 17. Februar 2003 ab September 2002 die Ausrichtung einer Gegenleistungspauschale sowie auch des Grundbedarfs II, da die Voraussetzungen hierfÃ¼r nicht erfÃ¼llt seien. Die GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde wies die dagegen erhobene Einsprache am 9. September 2003 ab und forderte die Einsprecherin zugleich auf, eine Festanstellung auch in branchenfremden TÃ¤tigkeitsbereichen zu suchen und diese BemÃ¼hungen ab November 2003 gegenÃ¼ber der zustÃ¤ndigen Sozialberaterin monatlich zu belegen; bei SÃ¤umnis habe A mit einer weiteren KÃ¼rzung der Sozialhilfeleistungen zu rechnen. Einem allfÃ¤lligen Rekurs entzog sie die aufschiebende Wirkung. Den dagegen am 21. Oktober 2003 erhobenen Rekurs hiess der Bezirksrat ZÃ¼rich am 18. Dezember 2003 teilweise gut. Er erwog, der Grundbedarf II hÃ¤tte der Rekurrentin mangels vorangehender Androhung fÃ¼r die Zeit vom September 2002 bis September 2003 nicht verweigert werden dÃ¼rfen, weshalb die diesbezÃ¼glichen BetrÃ¤ge von insgesamt Fr. 1'227.- nachzuzahlen seien; ab Oktober 2003 dÃ¼rften die Leistungen, zunÃ¤chst fÃ¼r zwÃ¶lf Monate, um den Grundbedarf II gekÃ¼rzt werden.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Weil A in ihrem Rekurs vom 21. Oktober 2003 gegen den Einspracheentscheid vom 9. September 2003 unter anderem ausgefÃ¼hrt hatte, dass sie mit den Einnahmen aus ihrer TÃ¤tigkeit gerade ihren materiellen und betrieblichen Aufwand decken kÃ¶nne, wÃ¤hrend sie offenbar frÃ¼her nie EinkÃ¼nfte deklariert hatte, entschloss sich die zustÃ¤ndige Sozialberaterin zu einer nÃ¤heren AbklÃ¤rung der EinkommensverhÃ¤ltnisse. Nachdem A einen ersten Besprechungstermin unter Hinweis auf das laufende Rekursverfahren abgesagt hatte, wurde sie am 5. November 2003 erneut zu einer Besprechung, nunmehr auf den 26. November 2003, vorgeladen, mit der Aufforderung, detaillierte GeschÃ¤ftsbuchhaltungen ab 1997, SteuererklÃ¤rungen einschliesslich Beilagen ab 2000 sowie Bank-Kto.-AuszÃ¼ge ab Februar 2003 vorzulegen, sowie unter der Androhung, dass bei SÃ¤umnis die UnterstÃ¼tzungsleistungen wegen fehlendem Nachweis der wirtschaftlichen Notlage mittels anfechtbarer VerfÃ¼gung durch die Einzelfallkommission eingestellt wÃ¼rden.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Einzelfallkommission der stÃ¤dtischen FÃ¼rsorgebehÃ¶rde gelangte in der Folge zum Schluss, anlÃ¤sslich der Besprechung vom 26. November 2003 habe A die verlangten Unterlagen nur teilweise vorgelegt; zudem habe sie in Missachtung der im Einspracheentscheid vom 9. September 2003 erfolgten Auflage weder bisherige StellenbemÃ¼hungen dokumentiert noch sich bereit erklÃ¤rt, kÃ¼nftig solche BemÃ¼hungen zu belegen. Die Einzelfallkommission beschloss daher am 16. Dezember 2003, die UnterstÃ¼tzungsleistungen fÃ¼r A wÃ¼rden "mangels Nachweis der wirtschaftlichen Notlage" per 31. Dezember 2003 eingestellt (Disp.-Ziff. 1). Auf ein neues UnterstÃ¼tzungsgesuch werde erst eingetreten, wenn A nÃ¤her bezeichnete Unterlagen (SteuererklÃ¤rung 2002 inklusive Beilagen, Bank-KontoauszÃ¼ge des Bankkontos bei der Credit Suisse ab 1. Januar 1997 bis 10. September 2003, Postcheck-KontoauszÃ¼ge ab 1. Januar 1997 bis 30. November 2003) vorlege (Disp.-Ziff. 2). Bei einer allfÃ¤lligen Wiederaufnahme von UnterstÃ¼tzungsleistungen werde der monatliche Grundbedarf I um 15 % vorerst fÃ¼r die Dauer von 6 Monaten gekÃ¼rzt, solange A sich nicht aktiv um eine Festanstellung bemÃ¼he und ihre diesbezÃ¼glichen BemÃ¼hungen ab November 2003 dokumentiere (Disp.-Ziff. 3). </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>C. </span></b><span>Hierauf reichte A am 4. Januar 2004 ihrer Sozialberaterin verschiedene Unterlagen ein, welche von ihr im Hinblick auf die Besprechung vom 26. November 2003 verlangt worden, damals aber nicht vorgelegt worden waren. Sodann erhob sie am 6. Januar 2004 bei der GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde Einsprache gegen den Leistungsentscheid vom 16. Dezember 2003. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die zustÃ¤ndige Sozialberaterin teilte ihr am 22. MÃ¤rz 2004 mit, aufgrund der nachgereichten Unterlagen werde die UnterstÃ¼tzung rÃ¼ckwirkend ab 1. MÃ¤rz 2004 wieder aufgenommen, wobei der Grundbedarf II nicht ausgerichtet werde. Gleichentags Ã¼berwies sie die UnterstÃ¼tzungsleistungen fÃ¼r MÃ¤rz und April 2004 von insgesamt Fr. 3'118.-.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission wies die am 6. Januar 2004 erhobene Einsprache am 30. MÃ¤rz 2004 ab, wobei sie einem allfÃ¤lligen Rekurs die aufschiebende Wirkung entzog. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Gegen den Einspracheentscheid vom 30. MÃ¤rz 2004 gelangte A am 17. Mai 2004 an den Bezirksrat ZÃ¼rich und verlangte die rÃ¼ckwirkende Auszahlung der UnterstÃ¼tzungsleistungen fÃ¼r die Monate Januar und Februar 2004. Der Bezirksrat wies den Rekurs am 19. August 2004 ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Beschwerde vom 20. September 2004 erneuerte A ihren Rekursantrag um Ausrichtung der UnterstÃ¼tzungsleistungen fÃ¼r die Monate Januar und Februar 2004. Die SozialbehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich sowie der Bezirksrat beantragten ohne weitere Bemerkungen Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die vorliegenden Akten bieten nur knapp eine hinreichende Grundlage, um den Sachverhalt, von denen die Vorinstanzen bei ihrer Beschlussfassung ausgingen, zu Ã¼berprÃ¼fen bzw. auch nur nachzuvollziehen. Das liegt nicht daran, dass die SozialbehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich als Beschwerdegegnerin die massgebenden Akten nicht eingereicht hÃ¤tte, sondern daran, dass die â umfangreichen â Sozialakten ohne detailliertes Aktenverzeichnis und ohne jede Strukturierung und Nummerierung eingereicht worden sind. Die Beschwerdegegnerin ist zwar nach § 58 VRG nicht verpflichtet, von der ihr eingerÃ¤umten Gelegenheit zur Beschwerdeantwort Gebrauch zu machen. Als <i>BehÃ¶rde</i> ist sie jedoch nach § 57 Abs. 1 Satz 1 VRG verpflichtet, die Akten in einem geordneten und Ã¼bersichtlichen Zustand einzureichen. Dies ergibt sich aus ihrer Untersuchungs- und Mitwirkungspflicht gemÃ¤ss § 7 Abs. 1 in Verbindung mit § 7 Abs. 2 lit. b VRG. Im Ãbrigen erfordert auch die GewÃ¤hrleistung des Akteneinsichtsrechts nach § 8 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 VRG, dass den dazu Berechtigten ein geordnetes Dossier zur VerfÃ¼gung gestellt werden kann. Auf diese Obliegenheit hat das Verwaltungsgericht das Sozialdepartement der Stadt ZÃ¼rich bereits im Zusammenhang mit einem frÃ¼heren Verfahren (VB.2000.00221) aufmerksam gemacht (vgl. separates Schreiben vom 26. Juli 2000 an das Sozialdepartement, JV.2000.00017). Da im vorliegenden Fall der Sachverhalt im Wesentlichen unbestritten ist, kann hier von einer RÃ¼ckweisung zur Verbesserung abgesehen werden. Den zusÃ¤tzlichen Umtrieben ist jedoch bei der Kostenverlegung Rechnung zu tragen (vgl. E. 5). Sollten in kÃ¼nftigen Verfahren betreffend Sozialhilfe wiederum ungeordnete Dossiers eingereicht werden, behÃ¤lt sich das Gericht zudem deren RÃ¼ckweisung zur Verbesserung vor. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>GemÃ¤ss § 24 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG, in der hier anwendbaren Fassung vom 4. November 2002) kÃ¶nnen Sozialhilfeleistungen gekÃ¼rzt werden, wenn der Hilfesuchende Anordnungen der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nicht befolgt, insbesondere Ã¼ber seine VerhÃ¤ltnisse keine oder falsche Auskunft gibt, die Einsichtnahme in seine Unterlagen verweigert, Leistungen unzweckmÃ¤ssig verwendet oder Auflagen und Weisungen missachtet. Er muss zuvor auf die MÃ¶glichkeit einer LeistungskÃ¼rzung schriftlich hingewiesen worden sein, wobei ein solcher Hinweis mit der Anordnung verbunden werden kann. § 24 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) konkretisiert die gestÃ¼tzt auf § 24 SHG zulÃ¤ssigen LeistungskÃ¼rzungen in quantitativer Hinsicht; danach darf dadurch der Lebensunterhalt des HilfeempfÃ¤ngers und seiner AngehÃ¶rigen nicht gefÃ¤hrdet werden. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die "Anordnungen", deren Missachtung gemÃ¤ss § 24 SHG zu einer LeistungskÃ¼rzung fÃ¼hren kÃ¶nnen, knÃ¼pfen, wie die in dieser Bestimmung nicht abschliessend genannten AnwendungsfÃ¤lle zeigen, an zwei verschiedene Aspekte der den SozialhilfeempfÃ¤nger treffenden Mitwirkungspflicht an. Zum einen hat er Ã¼ber seine VerhÃ¤ltnisse Auskunft zu erteilen, soweit dies fÃ¼r die Beurteilung seiner HilfebedÃ¼rftigkeit â ob Ã¼berhaupt ein Anspruch bestehe und wie die Hilfe zu bemessen sei â erforderlich und zweckmÃ¤ssig ist (vgl. § 18 SHG und § 28 SHV). Diese Pflicht zur Mitwirkung bei der AbklÃ¤rung des Sachverhalts trifft den Hilfesuchenden nicht nur bei der Einreichung eines UnterstÃ¼tzungsgesuchs, sondern auch wÃ¤hrend der Dauer der UnterstÃ¼tzung. Denn bei der GewÃ¤hrung von wirtschaftlicher Hilfe handelt es sich um einen Verwaltungsakt, der einen Dauersachverhalt betrifft; die Hilfeleistung steht daher unter dem Vorbehalt sich Ã¤ndernder VerhÃ¤ltnisse; der HilfebezÃ¼ger ist verpflichtet, solche Ãnderungen von sich aus zu melden (§ 28 SHV), und ebenso hat die BehÃ¶rde alle hÃ¤ngigen HilfefÃ¤lle von Amtes wegen mindestens einmal jÃ¤hrlich zu Ã¼berprÃ¼fen. Eine Mitwirkungspflicht trifft den HilfeempfÃ¤nger sodann im Hinblick auf das Ziel der Sozialhilfe, das soziale Existenzminimum (und nur dieses) zu gewÃ¤hrleisten sowie die Wiederintegration in den Arbeitsmarkt und damit die LoslÃ¶sung von dieser Hilfe zu erreichen. Zu diesem Zweck kann gemÃ¤ss § 21 SHG die wirtschaftliche Hilfe mit Auflagen und Weisungen verbunden werden, die sich auf die richtige Verwendung der BeitrÃ¤ge beziehen oder geeignet sind, die Lage des HilfeempfÃ¤ngers zu verbessern (vgl. § 23 SHV, welcher § 21 SHG konkretisiert). WÃ¤hrend derartige auf ein bestimmtes Verhalten des HilfeempfÃ¤ngers abzielende Auflagen direkt mit Rekurs anfechtbar sind, trifft dies auf Auflagen zur AbklÃ¤rung der HilfebedÃ¼rftigkeit in der Regel nicht zu (vgl. RB 1998 Nr. 34 und Nr. 35).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Aus § 24 SHG und § 24 SHV kann nicht abgeleitet werden, die wirtschaftliche Hilfe dÃ¼rfe bei der Missachtung von Anordnungen lediglich gekÃ¼rzt, das heisst unter keinen UmstÃ¤nden vollstÃ¤ndig eingestellt werden. Geht es um Missachtung von Anordnungen, die geeignet sind, die Lage des HilfeempfÃ¤ngers zu verbessern, ist eine vollstÃ¤ndige Einstellung der Leistungen allenfalls zulÃ¤ssig, wenn sich der HilfeempfÃ¤nger beharrlich weigert, eine ihm zumutbare Arbeitsstelle zu suchen und anzutreten; diesfalls rechtfertigt sich der Schluss, es liege keine Notlage im Sinn von § 14 SHG, jedenfalls keine Notlage im Sinn von Art. 12 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) vor; denn zur Annahme einer solchen Notlage, die den verfassungsrechtlichen Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe auslÃ¶st, genÃ¼gt es nicht, dass die betroffene Person in Not gerÃ¤t; der verfassungsrechtliche Anspruch auf Nothilfe setzt zusÃ¤tzlich voraus, dass sie nicht in der Lage ist, fÃ¼r sich zu sorgen (vgl. BGr, 4. MÃ¤rz 2003, 2P.147/2002, E.3.2). Geht es um die Missachtung von Anordnungen, die auf die AbklÃ¤rung der fÃ¼r die GewÃ¤hrung und Bemessung von Sozialhilfe massgebenden VerhÃ¤ltnisse abzielen (also prozessrechtlich um so genannte verfahrensleitende Anordnungen zur KlÃ¤rung des anspruchbegrÃ¼ndenden Sachverhalts), kann sich die Verweigerung oder die Einstellung von Sozialhilfe allenfalls dann rechtfertigen, wenn wegen der Missachtung der verfahrensleitenden Anordnung bestehende erhebliche Zweifel an der BedÃ¼rftigkeit nicht beseitigt werden kÃ¶nnen (Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe in der Fassung vom Dezember 2002 [SKOS-Richtlinien], Kap. A.8.4; Sozialhilfe-BehÃ¶rdenhandbuch in der Fassung vom Januar 2004, herausgegeben vom Sozialamt des Kantons ZÃ¼rich, Ziff. 2.1.3 S. 3; VGr, 10. Juli 2003, VB.2003.00049, E. 4c). Wenn Sozialhilfeleistungen unter den dargelegten engen Voraussetzungen nicht nur gekÃ¼rzt, sondern gÃ¤nzlich eingestellt werden, erweist sich dies â namentlich bei Missachtung von der AbklÃ¤rung der VerhÃ¤ltnisse dienenden Auflagen â auch insofern als verfassungsrechtlich unbedenklich, als es die betroffene Person unter solchen UmstÃ¤nden in der Hand hat, die Wiederaufnahme der Sozialhilfe durch ein kooperatives Verhalten herbeizufÃ¼hren. In diesem Sinn ist denn auch im vorliegenden Fall die am 16. Dezember 2003 "mangels Nachweis der wirtschaftlichen Notlage" verfÃ¼gte Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe per 31. Dezember 2003 mit der weiteren Anordnung verbunden worden, auf ein neues UnterstÃ¼tzungsgesuch werde (erst) wieder eingetreten, wenn die BeschwerdefÃ¼hrerin nÃ¤her bezeichnete Unterlagen vorlege. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Vorinstanzen haben die Einstellung der Sozialhilfe per 31. Dezember 2003 in ihren BeschlÃ¼ssen vom 16. Dezember 2003, 30. MÃ¤rz 2004 und 19. August 2004 damit begrÃ¼ndet, dass aufgrund von AusfÃ¼hrungen der BeschwerdefÃ¼hrerin in dem gegen den (frÃ¼heren) Einspracheentscheid vom 9. September 2003 erhobenen Rekurs vom 21. Oktober 2003 der Verdacht aufgekommen sei, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin entgegen ihren frÃ¼heren Behauptungen EinkÃ¼nfte aus selbststÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit erzielt habe. Deswegen sei die BeschwerdefÃ¼hrerin mit Schreiben vom 5. November 2003 aufgefordert worden, an der auf den 26. November 2003 angesetzten Besprechung nÃ¤her bezeichnete Unterlagen vorzulegen. Dieser Auflage sei sie nur ungenÃ¼gend nachgekommen, weshalb die erheblichen Zweifel an ihrer UnterstÃ¼tzungsbedÃ¼rftigkeit nicht beseitigt und die Leistungen per 31. Dezember 2003 androhungsgemÃ¤ss eingestellt worden seien. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.1 </span></b><span>Der im Einspracheentscheid vom 9. September 2003 enthaltenen Bemerkung, zu den "eigenen Mitteln" gehÃ¶re "im Sinne der Selbsthilfe neben dem Einkommen und dem VermÃ¶gen der Hilfesuchenden (§ 16 Abs. 2 SHV) auch deren Arbeitskraft", hatte die BeschwerdefÃ¼hrerin in der Rekursschrift vom 21. Oktober 2003 unter anderem entgegengehalten: "Dieses 'kostbare Gut' Arbeitskraft und Zeit setze ich gerne ein, um raschmÃ¶glichst wieder finanzielle UnabhÃ¤ngigkeit zu erreichen. Genau daran arbeite ich auch bereits seit lÃ¤ngerer Zeit, wenn auch derzeit noch ohne grosse finanzielle EinkÃ¼nfte. Abgesehen davon bin ich nicht die Einzige, welche in der jetzigen Wirtschaftslage keine finanziell nennenswerte EinkÃ¼nfte erzielt. Immerhin erwirtschafte ich derzeit das, was ich an materiellem und betrieblichem â¦ Aufwand habe. Nicht jedoch die Miete und den Lebensunterhalt." Aufgrund dieser Aussagen durfte sich die SozialbehÃ¶rde, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, durchaus veranlasst sehen, die EinkommensverhÃ¤ltnisse der BeschwerdefÃ¼hrerin nÃ¤her zu Ã¼berprÃ¼fen und die weitere Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen vom Ergebnis dieser AbklÃ¤rungen abhÃ¤ngig zu machen. Fest steht sodann, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin anlÃ¤sslich der Besprechung vom 26. November 2003 nicht alle Unterlagen, die von ihr mit Schreiben vom 5. November 2003 verlangt worden waren, vorlegte. Nicht eingereicht wurden die SteuererklÃ¤rungen ab 2002 sowie die GeschÃ¤ftsbuchhaltungen ab 1997. Auch bei Fehlen einer eigentlichen Buchhaltung wÃ¤re es der BeschwerdefÃ¼hrerin nach zutreffender WÃ¼rdigung der Vorinstanzen mÃ¶glich und zumutbar gewesen, innert der ihr angesetzten Frist Angaben Ã¼ber ihre GeschÃ¤ftstÃ¤tigkeit zu machen und diesbezÃ¼gliche Belege einzureichen. Da im Schreiben vom 5. November 2003 fÃ¼r den SÃ¤umnisfall die Einstellung der Leistungen angedroht worden war, ist das fragliche Vorgehen der SozialbehÃ¶rde in formeller Hinsicht nicht zu beanstanden. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Daran Ã¤ndert nichts, dass die SozialbehÃ¶rde ihre ergÃ¤nzende Untersuchung wÃ¤hrend des noch laufenden Rekursverfahrens betreffend den frÃ¼heren Einspracheentscheid vom 9. September 2003 aufgenommen und die heute streitbetroffene VerfÃ¼gung vom 16. Dezember 2003 noch vor Abschluss jenes Verfahrens (welches erst mit dem Rekursentscheid vom 18. Dezember 2003 abgeschlossen wurde) getroffen hat. Jenes Verfahren betraf ein anderes Thema, nÃ¤mlich die Verweigerung der Gegenleistungspauschale im Rahmen des so genannten Chancenmodells, in das die BeschwerdefÃ¼hrerin vorlÃ¤ufig aufgenommen worden war, bzw. die in diesem Zusammenhang ebenfalls beschlossene Streichung des Grundbedarfs II. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.2 </span></b><span>Die Einstellung der Leistungen rechtfertigte sich allerdings nur dann, wenn die Einzelfallkommission im Zeitpunkt der Beschlussfassung am 16. Dezember 2003 aufgrund der damals vorliegenden unvollstÃ¤ndigen Unterlagen annehmen durfte, die erheblichen Zweifel an der BedÃ¼rftigkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin seien nicht beseitigt worden. Dies ist zu bejahen. Die diesbezÃ¼gliche BeweiswÃ¼rdigung der Einzelfallkommission war vertretbar. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.3 </span></b><span>In der Folge ist die Ausrichtung der wirtschaftlichen Hilfe an die BeschwerdefÃ¼hrerin ab MÃ¤rz 2004 wieder aufgenommen worden. Hieraus kann diese jedoch bezÃ¼glich der streitbetroffenen Einstellung fÃ¼r die Monate Januar und Februar nichts zu ihren Gunsten ableiten. Die Wiederaufnahme der UnterstÃ¼tzung erfolgte deswegen, weil die BeschwerdefÃ¼hrerin der mit der EinstellungsverfÃ¼gung vom 16. Dezember 2003 verbundenen neuen Auflage (vgl. Disp.-Ziff. 2 jener VerfÃ¼gung) nachgekommen war, indem sie im Januar 2004 die fehlenden Unterlagen nachgereicht und zudem anfangs MÃ¤rz 2004 die zustÃ¤ndige Quartierberatungsstelle schriftlich zu Erkundigungen bei verschiedenen Grossbanken ermÃ¤chtigt hatte (vgl. Schreiben der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 4. Januar 2004 an das Sozialzentrum B mit Beilage zahlreicher Unterlagen; ErmÃ¤chtigungserklÃ¤rung der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 10. MÃ¤rz 2004; Schreiben des Sozialzentrums B vom 22. MÃ¤rz 2004 an die BeschwerdefÃ¼hrerin mit beigelegter Bedarfsberechnung ab MÃ¤rz 2004). Dies konnte jedoch die RechtmÃ¤ssigkeit der EinstellungsverfÃ¼gung nicht mehr infrage stellen. Einem SozialhilfeempfÃ¤nger, dem die Hilfe mangels Mitwirkung bei der AbklÃ¤rung des massgebenden Sachverhalts bzw. mangels Nachweises der BedÃ¼rftigkeit zulÃ¤ssigerweise entzogen worden ist und der erst im Rechtsmittelverfahren die fehlenden Unterlagen nachreicht, steht kein Anspruch zu, dass die Sozialhilfe nahtlos â rÃ¼ckwirkend auf den Zeitpunkt der verfÃ¼gten Einstellung â wieder aufgenommen wird. Mit der Anerkennung eines derartigen Anspruchs wÃ¼rde die Rechtsnatur des Leistungsentscheids in der Sozialhilfe (als eines Dauerverwaltungsakts, mit dem nicht Ã¼ber einen abgeschlossenen, sondern Ã¼ber einen zeitlich noch offenen Sachverhalt entschieden wird) verkannt. Zudem wÃ¼rde dies dazu fÃ¼hren, dass der Betroffene fÃ¼r seine SÃ¤umnis in dem der Einstellung vorangegangenen Verfahren keinerlei Nachteile zu vergegenwÃ¤rtigen hÃ¤tte. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Die Gerichtskosten, welche die BeschwerdefÃ¼hrerin nach § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG grundsÃ¤tzlich vollumfÃ¤nglich zu tragen hÃ¤tte, sind im Hinblick auf die von der Beschwerdegegnerin verursachten zusÃ¤tzlichen Umtriebe (vgl. vorne E. 2) gestÃ¼tzt auf § 13 Abs. 2 Satz 2 VRG dieser zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart, Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2.A., ZÃ¼rich 1999, § 13 N. 20).</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 600.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 660.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden den Parteien je zur HÃ¤lfte auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>