<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00309</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner, Vorsitzender i.V.<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde am 16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 1997 durch seine Eltern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Minderjährige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 9. März 2008 meldete er sich sodann bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug für Erwachsene an (Urk. 6/90). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gewährte dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten berufliche Massnahmen im Sinne einer IV-Anlehre als Elektroaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rüster von August 2007 bis Juli 2009 (Urk. 6/103-104), welche er erfolgreich abschloss. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2009 (Urk. 6/115) sprach die IV-Stelle ihm eine ganze Rente ab August 2009 bei einem Invaliditätsgrad von 80 % zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge schloss er im August 2015 eine Lehre als Metallbaupraktiker EBA erfolgreich ab (vgl. Urk. 6/118, Urk. 6/140, Urk. 6/203). Mit Mitteilung vom 29. Juli 2015 gewährte die IV-Stelle dem Versicherten Kostengutsprache für Arbeitsvermittlung (Urk. 6/179), welche Ende Januar 2016 erfolgreich abgeschlossen wurde (Urk. 6/195). Im Februar 2016 trat der Versicherte eine Festan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung mit einem Pensum von 100 % bei der Y.___ GmbH als Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baupraktiker an (Urk. 6/199), wobei die IV-Stelle Kostengutsprache für einen Einarbeitungszuschuss während der Anlern- oder Einarbeitungszeit gewährte (Urk. 6/209). Per 1. August 2016 wurde der Arbeitsvertrag zwischen dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten und der Y.___ GmbH abgeändert (Pensum von 100 % bei Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von 60 %; Urk. 6/215, vgl. auch Urk. 6/218). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer Rentenrevision setzte die IV-Stelle n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach durchgeführtem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/223-224</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 10. Februar 2017 die ganze Rente des Versicherten auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats bei einem Invaliditätsgrad von 40 % auf eine Viertelsrente herab (Urk. 6/228 und Urk. 6/230 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am 10. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 10. Februar 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Dreiviertelsrente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 1), eventuell sei ihm eine halbe Rente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. Mai 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 10. Mai 2017 (Urk. 7) wurde der Arbeitgeber des Versicherten aufgefordert, darzulegen, ob der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vereinbarte Lohn der Leistung des Versicherten entspreche beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise weshalb er in dieser Höhe festgesetzt worden sei. Mit Eingabe vom 19. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (Urk. 10) nahm der Arbeitgeber des Versicherten Stellung, was der Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partei am 7. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Beschwerdeführer seit August 2016 im Stahl- und Metallbau tätig sei und sie sich für die Berechnung des Invaliditätsgrades auf die Angaben des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamtes für Statistik für einfache Tätigkeiten körperlicher oder hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Art gestützt habe. Der Beschwerdeführer könnte dabei ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Einschränkungen in einem vollen Pensum ein Einkommen von Fr. 66'796.-- erwirtschaften. Gemäss der medizinischen Beurteilung sei dem Beschwerdeführer eine volle Arbeitsfähigkeit bei einer Leistung von 60 % zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar. Dabei könnte er ein Gehalt von Fr. 39'838.-- erzielen, was einen Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 40 % ergebe (Verfügungsteil 2 S. 1 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass das von der Beschwerdegegnerin im Rahmen des Vorbescheides gewählte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE-Valideneinkommen von Fr. 71'432.-- grundsätzlich korrekt beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch angemessen zu erhöhen sei, denn im Gesundheitsfall würde er mit einer Anlehre zum Elektroausrüster, einer abgeschlossenen Lehre zum Metallbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praktiker und zusätzlichen Weiterbildungen entsprechend mehr verdienen und mindestens das Anforderungsniveau 2 erreichen (S. 3 oben). Beim Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen sei sodann der effektiv verdiente Lohn zu berücksichtigen. So liege ein stabiles Arbeitsverhältnis vor und der erzielte Lohn entspreche seiner effektiven Leistungsfähigkeit von 60 %, welche von Dr. med. Z.___ im Bericht vom 12. August 2016 einleuchtend und nachvollziehbar begründet worden sei. Die IV-Bemessung ergebe somit einen IV-Grad von 60 %, womit er Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittig ist die Berechnung des Invaliditätsgrades und dabei insbesondere die Höhe des Invalideneinkommens. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 12. August 2016 (Urk. 6/214/6-11) und nannte folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">frühkindliches psychoorganisches Syndrom (GG 404)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diagnose ADHS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">emotionale Entwicklungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">soziale und schulische Integrationsschwierigkeiten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sonderschulung in Kleinklassen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">berufliche Anlehre im Integrationsprogramm Zürich West</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychosomatische Symptomatik mit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schlafstörungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kopfschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">allergisches Asthma</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasisarthritis </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die Prognose beim heute 26-jährigen Beschwerdeführer günstig erscheine. Die aktuelle Behandlung bestehe in allmonatlichen Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">piesitzungen klientenzentrierter, supportiver Ausrichtung. Es bestehe eine wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich dauerhafte 40%ige Arbeitsunfähigkeit in der Tätigkeit als Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlosser. Es bestünden sowohl geistige, psychische als auch leichte körperliche Einschränkungen. Die massgeblichsten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit seien durch Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie durch die Selbstwertproblematik bedingt (S. 3 Ziff. 1.4-1.7). Für die berufliche Tätigkeit werde ein 100%-Zeitrahmen empfohlen, der wahrscheinlich einer 60%igen Ergie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bigkeit entsprechen dürfte (S. 4 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und gemäss vorliegender Aktenlage ausgewiesen ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer aufgrund des schweren infantilen organischen Psychosyndroms in der angestammten Tätigkeit als Metallbaupraktiker zu 60 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist hingegen insbesondere die Höhe des Invalideneinkommens des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers, namentlich ob auf Tabellenlöhne oder auf das effektiv erzielte Einkommen ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen ist (vorstehend E. 2.1-2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span>tur</span><span>erhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall ge</span><span>ge</span><span>benenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p>4.3<span> </span>Der Beschwerdeführer hat von August 2007 bis Juli 2009 eine Anlehre als Elektroausrüster (vgl. Urk. 6/103-104) und in der Folge eine Lehre als Metallbaupraktiker EBA absolviert (vgl. Urk. 6/118, Urk. 6/140, Urk. 6/203).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Valideneinkommens stellte die Beschwerdegegnerin im Vorbescheid (Urk. 6/223, vgl. auch Urk. 6/221) auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweiges Ziff. 24-25 Metallerzeugung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss den vom Bundesamt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 2014, Tabelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> TA1_tirage_skill_level, Ziff. 24-25, Männer, Kompetenzniveau 2) ab. In der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung (Urk. 2) stellte die Beschwerdegegnerin für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens sodann auf das Kompetenzniveau 1 derselben Branche ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es rechtfertigt sich angesichts der absolvierten Anlehre sowie einer abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossenen Lehre als Metallbaupraktiker EBA mit den entsprechenden Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zertifikaten (Urk. 6/202) entsprechend dem Vorbescheid der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zentral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert für mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praktischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Kompetenzniveau 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sektor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Produktion, Metallerzeugung (Ziff. 24-25), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschäftigte Männer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Dieser betrug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2014 im privaten Sektor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5'717.-- pro Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle TA1_tirage_skill_level, Ziff. 24-25, Männer, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau 2) beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Fr. 68'604.-- pro Jahr. Unter Berücksichtigung der Lohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung in Höhe von 0.4 % im Jahr 2015 und 0.7 % im Jahr 2016 (</span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie der durchschnittlichen betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden angepasst ergibt sich ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 72'308.-- (Fr. 68'604.-- x 1.004 x 1.007 : 40 x 41.7).</span></p><p><span id="XX081"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch rea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer ist die angestammte Tätigkeit als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Metallbaupraktiker EBA noch zu 60 % zumutbar (vgl. vorstehend E. 3). Er arbeitete seit Februar 2016 bei der Y.___ GmbH in einem Pensum von 100 % bei einem Lohn von monatlich Fr. 4'000.-- (vgl. Urk. 6/199). Per August 2016 wurde eine Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung vorgenommen und der Lohn des Beschwerdeführers auf Fr. 2'400.-- reduziert (vgl. Urk. 6/215). Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer somit 100 % bei einem Leistungslohn von 60 % arbeitet (vgl. Urk. 6/218, vgl. auch Urk. 6/200 und Urk. 6/212). Auf Nachfrage des Gerichts bestätigte der Arbeitgeber des Beschwerdeführers, dass Letztgenannter nicht in der Lage sei, die übliche produktive Leistung eines Metallbaupraktikers zu erbringen. Der Beschwerdeführer erbringe seit einiger Zeit eine konstante Leistung von 60 % bei einer Anwesenheit von 100 %. Deshalb sei eine Vertragsanpassung erfolgt. Der Beschwerdeführer verdiene Fr. 2'400.-- pro Monat plus einen 13. Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn gemäss Landesgesamtarbeitsvertrag (LGAV) für das Schweizerische Schlosser-,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Metallbau-, Landmaschinen-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe. Der Mindestlohn Metallbaupraktiker EBA betrage ab dem 3. und 4. Jahr Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung zurzeit Fr. 3'750.-- pro Monat oder Fr. 48'750.-- pro Jahr bei einer 100%igen Arbeitsleistung (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss LGAV für das Schweizerische Schlosser-, Metallbau-, Landmaschinen-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe beträgt der Mindestlohn für Metallbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiker EBA im 1. und 2. Jahr Fr. 3'600.-- pro Monat oder Fr. 46'800.-- pro Jahr (www.gav-service.ch). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses am 10. Februar 2017 (Urk. 2) war seit dem Arbeitsantritt bei der Y.___ GmbH bereits rund ein Jahr verstrichen, weshalb vorliegend das zwingende Erfordernis des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besonders stabilen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses als erfüllt betrachtet werden kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. vorstehend E. 4.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ies gilt umso mehr, als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Arbeitsverhältnis selbst vom Job-Coaching als stabil bezeichnet wurde (vgl. Urk. 6/218 S. 1, Urk. 6/219 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch ein Soziallohn liegt nicht vor. Der Ausschluss eines Soziallohnes soll ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hindern, dass ein Einkommen angerechnet wird, welches nicht überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich erzielt werden kann. Vorliegend kann in Anbetracht der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen des Arbeitgebers des Beschwerdeführers mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit festgestellt werden, dass der erzielte Lohn der effektiven Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers entspricht (vgl. vorstehend E. 4.5). Zudem schöpft der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit vollumfänglich aus. Der Beschwerdeführer beruft sich somit nicht auf ein tieferes Einkommen, während ihm die Erzielung eines Höheren zumutbar wäre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ermittlung des Invalideneinkommens rechtfertigt es sich deshalb, auf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen. Dies ergibt ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 31'200.-- (Fr. 2’400.-- x 13 gemäss LGAV und Arbeitsvertrag) für das Jahr 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60%-Pensum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 72'308.-- (vgl. vorstehend E. 4.3) mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 31'200.-- (vgl. vorstehend E. 4.6) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 41'108.-- und damit einen eine halbe Rente begründenden Invaliditätsgrad von rund 57 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass in Gutheissung der Beschwerde die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 10. Februar 2017 aufzuheben und festzustellen ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer ab April 2017 Anspruch auf eine halbe Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang des Verfahrens sind sie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterliegenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anwendung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie unter Berücksichtigung der späten Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">datierung des Rechtsvertreters im vorliegenden Verfahren (vgl. Urk. 12) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist die Parteientschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Mehrwertsteuer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">900.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen und ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">10. Februar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben und</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> es wird festgestellt, dass</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführer ab 1. April 2017 Anspruch auf eine halbe Rente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der Vorsitzende i.V.Die Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>BachofnerSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>