{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-06-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00066_2011-06-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210824&W10_KEY=13013539&nTrefferzeile=56&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a9bf785bc53025536f7b75521b1e42b4"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2011.00066"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.06.2011 VB.2011.00066"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.06.2011 VB.2011.00066"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.06.2011 VB.2011.00066"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (E. 2.2.1 f.) und die M\u00f6glichkeit der Heilung einer Geh\u00f6rsverletzung (E. 2.2.3). Die ger\u00fcgten Geh\u00f6rsverletzungen w\u00fcrden mit vorliegendem Verfahren geheilt (E. 2.3). Es ist auf die tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse im Zeitpunkt des gegenw\u00e4rtig zu f\u00e4llenden Entscheides abzustellen (E. 3.1). Der mit einer Schweizerin verheiratete Beschwerdef\u00fchrer, der Vater zweier T\u00f6chter ist, kann sich auf Art. 42 Abs. 1 AuG (E. 5.1) sowie den in Art. 8 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV garantierten Schutz des Familienlebens berufen (E. 5.2). Ein Anspruch aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens kommt ihm hingegen nicht zu (E. 5.4). Erfordernis einer Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeitspr\u00fcfung (E. 6.1.2 f.). Liegt gegen einen ausl\u00e4ndischen, sorgeberechtigten Elternteil eines Schweizer Kindes nichts vor, was ihn als unerw\u00fcnschten Ausl\u00e4nder erscheinen l\u00e4sst oder auf ein missbr\u00e4uchliches Vorgehen zum Erwerb der Aufenthaltsbewilligung hinweist, ist regelm\u00e4ssig davon auszugehen, dass dem schweizerischen Kind nicht zugemutet werden darf, dem sorgeberechtigten, ausl\u00e4ndischen Elternteil in dessen Heimat zu folgen (E. 6.1.3). Der Beschwerdef\u00fchrer erf\u00fcllt durch die von ihm erwirkten Verurteilungen einen Widerrufsgrund (E. 6.2). Interessensabw\u00e4gung (E. 6.4-6.13). Der grunds\u00e4tzlichen Unzumutbarkeit einer gemeinsamen Ausreise und den Interessen von Ehefrau und Kindern stehen die Sicherheitsinteressen der \u00d6ffentlichkeit gegen\u00fcber, welche vorliegend \u00fcberwiegen (E. 6.13). Da sich die Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung vorliegend nicht als unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig erweist, kommt eine ermessensweise Bewilligungserteilung von vornherein nicht in Frage (E. 7.2). Dem Beschwerdef\u00fchrer ist eine neue Frist zum Verlassen der Schweiz zu setzen (E. 8). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:41:41", "Checksum": "983e05b0710ad10f565c6c5c93ad80b5"}