<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00050</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Gerichtsschreiberin Grieder-Martens</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Danuser &amp; Hoppler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freyastrasse 21, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, meldete sich im Februar 2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/1-3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, stellte mit Vorbescheid vom 17. September 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 5/7). Daran hielt sie mit nicht aktenkundiger, unangefochtenen in Rechtskraft erwachsener Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung (vgl. Urk. 5/8) fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit August 2003 arbeitete der Versicherte als Hilfspfleger am Spital Y.___. Am 20. Juli 2013 meldete er sich unter Hinweis auf Beschwerden am Handgelenk erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 5/11), worauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 1. Dezember 2015 einen Anspruch auf IV-Leistungen (Urk. 5/85 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 1. Dezember 2015 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien die gesetzlichen Leistungen auszurichten (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 8. Februar 2016 (Urk. 4) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 16. Fe-bruar 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Falle einer Neuanmeldung ist in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtes (ATSG) vorzugehen (vgl. dazu BGE 130 V 71; AHI 1999 S. 84 E. 1b mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2000 S. 309 1b mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Eine Invalidenrente ist demgemäss nicht nur bei einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 f. E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, 113 V 273 E. 1a mit Hinweisen). Ob eine solche Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er im Zeitpunkt der letzten, der versicherten Person eröffneten rechtskräftigen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vorlag, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht, mit demjenigen zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung respektive des Einspracheentscheides (BGE 133 V 108 E. 5.4). Dabei stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG und alt Art. 41 IVG dar (BGE 112 V 371 E. 2b mit Hinweisen; SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3a; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rückweisung an den Versicherungsträger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung davon aus, dass aufgrund der vorhandenen Instabilität des Daumensattelgelenks rechts keine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit im Sinne des Gesetzes ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen seien und die bisherige Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei. Ein Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden mit bleibender oder längerer Zeit dauernder Erwerbsunfähigkeit sei nicht ausgewiesen. Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht liege auch kein psychiatrisches Leiden vor, das nicht behandelbar sei. Insgesamt bestehe aus medizinischer Sicht bei der Ausübung der angestammten Tätigkeit keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung. Auch bei der Stellensuche sei der Beschwerdeführer invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt nicht eingeschränkt, weshalb man ihn diesbezüglich an die zuständige Regionale Arbeitsvermittlung verweise (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid beruhe auf unrichtigen und unvollständigen Sachverhaltsfeststellungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereits eine normale Belastung und Anforderung an das Daumensattelgelenk </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei entgegen der Auffassung des RAD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im angestammten Tätigkeitsbereich nicht mehr zu bewerkstelligen. Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien Heben und Tragen nicht mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern nur noch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Arbeit ohne Einsatz der Hände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Laut Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauensarzt der P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensionskasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit. Desgleichen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___, Spezialarzt für Handchi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rurgie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur noch leicht manuell belastende Arbeiten mit Gewichten von 100 bis 200 Gramm ausführen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 3 ff.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers hinreichend abgeklärt wurde und ob im Zeitraum zwischen Erlass des Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheids (Urk. 5/7) und der leistungsabweisenden Verfügung der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin (Urk. 2) eine anspruchserhebliche Änderung des Sachverhalts eingetreten ist. Strittig ist insbesondere die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit in somatischer Hinsicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt des letzten rechtskräftigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und leistungsabweisenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheids </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2002 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) lag laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktische Ärztin, eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) mit einer daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Neuanmeldung gingen folgende Arztberichte ein:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc. nat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte mit Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">multidirektionale Insta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermutlich schnellende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Finger Dig. III Hand links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. C.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer nicht mehr arbeiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt für Innere Medizin, speziell Rheumatologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vertrauensarzt der Pensionskasse Stadt Zürich, hielt in seinem Bericht vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24. Oktober 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer beklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht möglich (S. 5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Verweistätigkeit (S. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.1). In Bezug auf die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/24/7 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 3. Juni 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/35/1-4) hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen beider Hände fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1) und attestierte eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 26. August 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis auf Weiteres. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Händen die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit im Gipszimmer und Betten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ihrem Bericht fügte Dr. B.___ einen Bericht der F.___ Klinik vom 7. September 2012, einen Bericht des D.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des G.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 bei (Urk. 5/35/5-24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 5/36) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe. In einer behinderungsangepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, führte mit Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/40/5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hoffentlich der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt aus der psychosomatischen Reha vor, dann werde sich zeigen, ob weitere Abklärungen nötig seien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/40/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. I.___, Facharzt für Allgemeine Medizin, Vertrauensarzt für die Pensionskasse Stadt Zürich, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 5/50) folgende Diagnosen fest (S. 2):</span><span> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tive Symptome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brennende Hand- und Fussschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Instabilität Daumengrundgelenk rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nischer Sinusitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der O.___ und am P.___ bis 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Weiter hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">9.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensarzt der Pensionskasse Stadt Zürich, hielt im Gutachten vom 24. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Tätigkeit betrage (S. 12 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/83 S. 2) führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___ aus, dass Dr. J.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 5/60) aus, dass in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe (S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 5/64) hielt Dr. K.___ in der Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt werde. Wegen der Fussschmerzen links sei er in Behandlung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che die Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A7.2.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 5/71) diagnostizierten die Ärzte der Universi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsklinik L.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den ossa cuneiformia. In der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinlagenanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiotherapeutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latur des Fusses vereinbart werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. M.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 5/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> differentialdiagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 5/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beugesehnensynovitis D III rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Heberder- und Bouchardarthrosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Carpaltunnelbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/73/6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Händen nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/73/6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden aufgrund der jahrelangen schweren körperlichen Arbeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/73/7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gramm, keine repetitiven Arbeiten; 5/73/5) könne er halbtags arbeiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/73/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht von Dr. A.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 5/83/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte mit Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ängsten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Problemen an Händen und Füssen (S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus somatischer Sicht in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital angeht, so sind sich sämtliche un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchenden und behandelnden Fachärzte darüber einig, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zu 100 % arbeitsunfähig ist (vorstehend E. 4.4-5, 4.7, 4.10, 4.12-13). Zur Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ging Dr. E.___ von einer Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 50 % aus, und Dr. I.___ vertrat zunächst die Auffassung, dass eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % in allen Tätigkeiten bestehe, hielt jedoch wenige Monate später eine leichte sitzende Tätigkeit im Umfang von 50 % für möglich, wobei dies steigerungsfähig sei (vorstehend E. 4.5, 4.10). Beide Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzungen erfolgten jedoch noch bevor beim Beschwerdeführer eine Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose diagnostiziert wurde (vorstehend. E. 4.12-4.13). Unter Berücksichtigung der Heberder- und Bouchardarthrosen ging Dr. A.___ sodann davon aus, dass der Beschwerdeführer bei sehr leichter Tätigkeit halbtags arbeiten könne, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen ohne ein genaues Belastungsprofil zu formulieren und unter Hinweis darauf, dass angesichts der degenerativen belastungsabhängigen Beschwerden prognostisch keine grosse Besserung zu erwarten sei (vorstehend E. 4.13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In klarem Widerspruch zu den Stellungnahmen der behandelnden und begut-ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Ärzte hielt der RAD fest, dass in angestammter und angepasster Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (vorstehend E. 4.6, 4.9, 4.14). An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruhte, nicht sehr eingehend begründet wurde und insbesondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte steht, kann ihr nicht gefolgt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jedoch erweisen sich auch die Stellungnahmen der behandelnden Ärzte in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug auf den Umfang der Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere in Bezug auf das Belastungsprofil als zu wenig genau, als dass allein darauf abgestellt werden könnte, weshalb der Sachverhalt sich in somatischer Hinsicht insgesamt als unzureichend abgeklärt erweist. Anzumerken ist, dass auch mögliche Eingliederungsmassnahmen beim seit 2003 beim gleichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitgeber (Urk. 5/30) tätigen Beschwerdeführer nicht geprüft wurden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht angeht, so verneinte der Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ater Dr. J.___ im Dezember 2014 eine krankheitswertige Diagnose (vorstehend E. 4.8). Demgegenüber hielt der Psychiater Dr. N.___ fast ein Jahr später, im Oktober 2015, fest, dass ein unklares Angst-/Paniksyndrom mit deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich paranoidem Einschlag vorliege und erachtete die Leistungsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit auch aus psychiatrischer Sicht als markant eingeschränkt (vorstehend E. 4.15). Damit bestehen Anhaltspunkte dafür, dass sich der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustand des Beschwerdeführers seit der fast ein Jahr zurückliegenden Untersuchung bei Dr. J.___ erheblich verschlechtert hat, weshalb sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeitpunkt des Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlasses auch aus psychiatrischer Sicht als ungenügend abgeklärt erweist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen ist. Danach wird die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers zu verfügen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung. In Anwendung von § 34 des Gesetzes über das So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht in Verbindung mit § 8 und 9 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht ist die Prozessentschädigung demnach unter Berücksichtigung des notwendigen Aufwandes und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1‘800.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und MWSt) festzulegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dezember 2015 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannGrieder-Martens</p><p></p></div> </div></body></html>