<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00959</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Jrene Vogel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stierlin Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 39, Postfach 2411, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1968, war bis zur Kündigung per Ende Januar 2013 für die Y.___ AG als Mitarbeiterin in der Produktion in einem 50%igen Pensum angestellt. Der letzte Arbeitstag war der 10. Juli 2012 (Urk. 8/6). Sie leidet an Multipler Sklerose und psychischen Beschwerden (Urk. 8/29, Urk. 8/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. März 2012 hatte sich die Versicherte bei der Eidgenössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 8/1). Die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), klärte daraufhin die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und holte den Bericht zur Haushaltsabklärung vom 27. März 2014 ein, wonach die Versicherte als zu 50 % im Erwerbsbereich und zu 50 % im Aufgabenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich qualifiziert wurde (Urk. 8/34/4). Mit Vorbescheid vom 15. Juli 2014 kündigte die IV-Stelle die Abweisung des Rentenbegehrens an (Urk. 8/46). Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch die TCL Treuhand Consulting Liegenschaften AG (nachfolgend: TCL), mit Schreiben vom 23. Oktober 2014 Einwände (Urk. 8/55). Die IV-Stelle holte daraufhin das bidisziplinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von Dr. med. Z.___, Facharzt für Neurologie, und von Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. März 2015 ein (Urk. 8/71) und liess eine neue Abklärung im Aufgabenbereich durchführen (Bericht vom 5. August 2015, Urk. 8/74). Dazu nahm die Versicherte, weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin vertreten durch die TCL, mit Schreiben vom 21. September 2015 Stellung (Urk. 8/77). Mit neuem Vorbescheid vom 22. September 2015 kündigte die IV-Stelle die Zusprache einer halben Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % ab dem 1. Mai 2015 an (Urk. 8/80). Am 24. September 2015 teilte die IV-Stelle der TCL mit, dass die Stellungnahme vom 21. September 2015 noch zu prüfen sei und der Vorbescheid vom 22. September 2015 daher durch einen neuen ersetzt werde (Urk. 8/81).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 29. Oktober 2015 liess die Versicherte der IV-Stelle mitteilen, dass sie sich im laufenden Verfahren betreffend Invalidenrente nunmehr von Rechtsanwältin Jrene Vogel vertreten lasse (Urk. 8/85). Diese erhob mit Schreiben vom 18. Januar 2016 Einwände gegen den Vorbescheid vom 22. September 2015 und beantragte unter anderem, es sei der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten eine unentgeltliche Rechtsvertreterin in ihrer Person für das IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsverfahren zu bestellen (Urk. 8/88/1). Am 18. März 2016 teilte die TCL der IV-Stelle telefonisch mit, dass ihr Mandat betreffend das IV-Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren erloschen sei (Urk. 8/92). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 8. Juni 2016 kündigte die IV-Stelle die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren mit der Begründung an, eine anwaltliche Vertretung erscheine als nicht notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig (Urk. 8/101). Dagegen liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin Jrene Vogel, mit Schreiben vom 4. Juli 2016 Einwände erheben (Urk. 8/102). Mit Verfügung vom 27. Juli 2016 wies die IV-Stelle das Gesuch um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung mangels Notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ab (Urk. 8/105). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. September 2016 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 27. Juli 2016 aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und es sei ihr für das Vorbescheidverfahren die unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung zu gewähren und in der Person von Rechtsanwältin Jrene Vogel eine unentgeltliche Rechtsvertreterin zu bestellen. In prozessualer Hinsicht stellte sie zudem den Antrag, es sei ihr für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren und in der Person von Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Jrene Vogel eine unentgeltliche Rechtsvertreterin zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 11. Oktober 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit der Replik vom 28. November 2016 hielt die Beschwerdeführerin an ihrem Antrag fest (Urk. 11 S. 1). Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Eingabe vom 12. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016 auf eine Duplik (Urk. 14). Mit Verfügung vom 22. Dezember 2016 wurde der Beschwerdeführerin Rechtsanwältin Jrene Vogel als unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt (Urk. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die weiteren eingereichten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wo die Verhältnisse es erfordern, wird der gesuchstellenden Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sozialversicherungsverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Bundesverfassung, BV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind Bedürftigkeit, Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsbegehren sowie sachliche Gebotenheit der Vertretung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 132 V 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_52/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Kriterium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gebotenheit der Vertretung ist mit Blick darauf, dass im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgrundsatz gilt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 ATSG), nur in Ausnahmefällen zu bejahen. Es müssen sich schwierige Fragen rechtlicher oder tatsächlicher Natur stellen. Zu berücksichtigen sind die Umstände des Einzelfalles sowie die Beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten des jeweiligen Verfahrens. Neben der Komplexität der Rechtsfragen und der Unübersichtlichkeit des Sachverhalts fallen auch in der Person des oder der Versicherten liegende Gründe in Betracht, wie etwa die Fähigkeit, sich im Verfahren zurechtzufinden. Schliesslich muss eine gehörige Interes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senwahrung durch Dritte (Verbandsvertreter, Fürsorgestellen oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen) ausser Betracht fallen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_52/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 142 V 342, nicht pu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blizierte E. 7.1 [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_676/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Standpunkt, die hohen Voraussetzungen für eine anwaltliche Vertretung seien nicht erfüllt, auch wenn aus prozessökonomischer Sicht ein Mandats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel wegen des laufenden Scheidungsverfahrens sinnvoll gewesen sein möge. Die Beschwerdeführerin hätte sich im Verwaltungsverfahren weiterhin durch die TCL vertreten lassen können. Der Mandatswechsel sei nicht not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig gewesen. Die TCL verfüge für die sachgerechte Vertretung über genügend Fachwissen, was sich in ihren bisherigen Eingaben zeige. Dabei sei nicht entscheidend, ob sie im betreffenden Fall sämtliche möglichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände vorgebracht habe (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin lässt dagegen vorbringen, sie sei sowohl sprach- als auch rechtsunkundig. Ihr geschiedener Ehemann habe mit der TCL eine Art Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag für Rechtsberatung abgeschlossen. Soweit es um medizinische Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gegangen sei, habe diese sie gut vertreten können. Die TCL habe sie im Scheidungsverfahren wegen des dort geltenden Anwaltsmonopols jedoch nicht vertreten können. Es habe sich indes rasch gezeigt, dass die beiden Verfahren grosse Wechselwirkungen aufeinander hätten. Aus familienrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Sicht hätte sie wieder für sich selbst aufkommen und zu 100 % erwerbstätig sein müssen. An der Qualifikation habe sich durch die erneute Verheiratung am 13. Juli 2016 nichts geändert. Sie müsste wegen des tiefe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Einkommens des neuen Ehemannes mindestens zu 80 % erwerbstätig sein. Auch würden sich vielfältige Fragen betreffend den Beginn der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht, zu den behinderungsbedingten Einschränkungen im Haushalt und betreffend ihre Qualifikation stellen. Aus der Stellungnahme der TCL sei ersichtlich, dass diese die Tragweite der Trennung, insbesondere die Pflicht zur Selbstversorgung, nicht erfasst habe. Ohne Wechsel der Vertretung hätten der Beschwerdeführerin erhebliche Nachteile erwachsen können. Eine Koor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dination der Vertretung in den beiden Verfahren dränge sich somit auf. Die Höhe des Invaliditätsgrades sei von erheblicher Tragweite. Der bisherige Krankheitsverlauf deute eher auf eine Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes hin. Für eine rechtsunkundige Person sei es schwierig einzuschätzen, ob das Ermessen pflichtgemäss aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübt werde, woran gezweifelt werden müsse. Denn die Mitarbeiterin des Abklärungsdienstes halte daran fest, dass sie, die Beschwerdeführerin, sich zeitlebens auf ein 50%iges Arbeitspensum beschränken werde. Es sei zu befürchten, dass daran trotz fristgerechter Stellungnahme festgehalten werde und die berechtigten Interessen unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt bleiben würden. Auch deshalb sei sie auf eine Rechtsvertretung angewiesen (Urk. 1 S. 5 ff., Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht den Anspruch auf eine unentgeltliche anwaltliche Rechtsvertretung mangels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gebotenheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneint hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verwaltungsverfahren gilt es insbesondere, den Anspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente abzuklären und zu beurteilen. Da die Beschwerdeführerin vor ihrer Anmeldung bei der Invalidenversicherung zuletzt einem 50%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum nachging (Urk. 8/6), liess die Beschwerdegegnerin hierzu einerseits die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin im Erwerbsbereich durch medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Experten abklären und andererseits die Leistungsfähigkeit im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabenbereich durch eine Haushaltsabklärung vor Ort beurteilen (Urk. 8/34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist zu Recht unstrittig, dass die Vertretung durch die TCL in Bezug auf medizinische Fragestellungen gewährleistet war, was sich ohne Weiteres auch aus dem Einwandschreiben der TCL vom 23. Oktober 2014 (Urk. 8/55) ergibt, welches die IV-Stelle denn auch zur Einholung eines bidisziplinären Gutachtens (Urk. 8/71) veranlasste.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aber auch in Bezug auf die übrigen sich stellenden Fragen ist mit der Vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch die TCL eine gehörige, mithin ausreichende Vertretung zu sehen. Denn besonders schwierige Fragen rechtlicher oder tatsächlicher Natur stellen sich im Verwaltungsverfahren nicht. Es gilt, die bei teils im Erwerbs-, teils im Aufgabenbereich tätigen Versicherten üblichen Fragen zu klären. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das gleichzeitig laufende Scheidungsverfahren vermag daran nichts zu än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern. Eine besondere, über das übliche Mass hinausgehende Koordination mit dem Scheidungsverfahren ist nicht notwendig. Denn dieses hat in Bezug auf die invalidenversicherungsrechtlichen Fragen einzig Auswirkung auf die Statusfrage (vgl. dazu: Urteil des Bundesgerichts 8C_265/2013 vom 25. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2013 E. 3.1). Dies allein begründet indes keinen Ausnahmefall. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegenteilige Auffassung liefe darauf hinaus, dass in praktisch allen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsverfahren der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bejaht werden müsste, in denen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Statusfrage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Diskussion steht, was der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeption von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ATSG als einer Ausnahmeregelung widerspräche.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies gilt umso mehr, als d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Geltung des Untersuchungsgrundsatzes es rechtfertigt, an die Voraussetzungen, unter denen eine rechtsanwaltliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sachlich geboten ist, einen strengen Massstab anzulegen (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_323/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 E. 5.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass die Eingaben der TCL jeweils von einem Juristen verfasst wurden (Urk. 8/55, Urk. 8/77), so dass keinesfalls von einer ungenügenden Vertretung gesprochen werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen wurde aufgrund der Eingabe der TCL vom 23. Oktober 2014, worin auf die neuen relevanten veränderten persönlichen Verhältnisse der Beschwerdeführerin nach der Trennung hingewiesen und ihre Qualifikation als 50%ige Erwerbstätige gerügt worden war (Urk. 8/55/2), denn auch eine neue Abklärung im Aufgabenbereich durchgeführt (Bericht vom 5. August 2015, Urk. 8/74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehlende Rechtskenntnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten selbst sodann vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit der anwaltlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. einen "Ausnahmefall" im Sinne der Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die auf Unterstützung angewiesenen Rechtsuchenden haben sich in einem - wie hier - sachverhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und rechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelagerten Verwaltungsverfahren mit dem Beizug von Fach- und Vertrauensleuten sozialer Institutionen/unentgeltlicher Rechtsberatungen zu behelfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_559/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 E. 7.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist daher mit der Beschwerdegegnerin vom Vorliegen einer gehörigen Interessenwahrung durch Dritte auszugehen, welche eine unentgeltliche anwaltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss ausschliesst. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Beschwerdeführerin des Weiteren vorbringt, führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat nach dem Gesagten den Anspruch auf unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche anwaltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 27. Juli 2016 (Urk. 2) zu Recht verneint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über die Entschädigung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin Jrene Vogel, Winterthur, für ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bemühungen als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltliche Rechtsvertreterin im Beschwerdeverfahren ist nach Eingang der Honorarnote mit separatem Beschluss zu befinden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p>3.<span> </span>Über die Entschädigung der unentgeltlichen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Jrene Vogel, Winterthur, wird mit separatem Beschluss entschieden.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Jrene Vogel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>