<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00069</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/><span id="_GoBack"></span>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 6. März 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Horschik</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, meldete sich am 15. April 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Abnutzung der Wirbelsäule beziehungsweise Bandscheiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons St. Gallen, IV-Stelle St. Gallen, wies mit Verfügung vom 15. September 2006 (Urk. 7/28) das Gesuch um Kostengutsprache für beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 24. September 2006 erneut bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an und stellte ein Umschulungsgesuch (Urk. 7/29). Mit Mitteilungen vom 5. April 2007 (Urk. 7/35) und 16. Januar 2009 (Urk. 7/54) übernahm die IV-Stelle St. Gallen die Kosten für die Umschulung zum Gärtner Polier und Grünpflanzenspezialist vom 1. September 2007 bis 28. Februar 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. August 2009 teilte die IV-Stelle St. Gallen dem Versicherten mit, die beruflichen Massnahmen ohne Rentenanspruch seien erfolgreich abgeschlossen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/59)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Dezember 2010 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf eine Versteifung der Wirbel wiederum bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 7/62). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Thurgau, IV-Stelle Thurgau, gewährte dem Versicherten mit Mitteilung vom 18. Januar 2011 (Urk. 7/78) Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche. Mit Mitteilung vom 27. Januar 2011 (Urk. 7/81) übernahm sie die Kosten von Frühinterventionsmassnahmen in Form eines Ausbildungskurses für Berufsbildner. Mit Verfügung vom 28. Februar 2012 (Urk. 7/115) verneinte die IV-Stelle Thurgau einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem errechneten IV-Grad von 10 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 25. September 2015 unter Hinweis auf Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen in beiden Schultern und Oberarmen beim Arbeiten erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/118). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion ab und zog Akten der Pensionskasse des Versicherten bei (Urk. 7/139; Urk. 7/142). Am 1. März 2016 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass aufgrund seines Gesundheitszustandes keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/141). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/151-152) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. Dezember 2016 (Urk. 7/158 = Urk. 2/1) einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 20. Januar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 19. Dezember 2016 (Urk. 2/1) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Rente, zuzusprechen. Zudem seien ein zweiter Schriftenwechsel sowie eine öffentliche Verhandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) durchzuführen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. März 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde und die Abweisung des Antrags auf eine öffentliche Verhandlung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge lud das hiesige Gericht am 17. Juli 2017 zur Hauptverhandlung am 15. September 2017, 14.00 Uhr vor, wobei der Beschwerdegegnerin das persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Erscheinen freigestellt wurde (Urk. 9). Mit Eingabe vom 6. September 2017 (Urk. 13) teilte der Beschwerdeführer mit, dass er auf die Durchführung einer Hauptverhandlung verzichte beziehungsweise einen Verzicht beantrage. Mit Verfügung vom 7. September 2017 (Urk. 14) widerrief das Gericht die Vorla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zur Hauptverhandlung. Mit Eingabe vom 7. September 2017 (Urk. 15 = Urk. 19) ergänzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer seine Beschwerde, was der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin am 13. September 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 16). Mit Replik vom 2. Oktober 2017 (Urk. 18) hielt der Beschwerdeführer an seiner Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde fest. Mit Eingabe vom 1. November 2017 (Urk. 21) verzichtete die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer am 6. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span>artis</span><span> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psy</span><span>chiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objek</span><span>ti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tat</span><span>säch</span><span>liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese </span><span>Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span>baren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der </span><span>äusserer</span><span> Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit </span><span>(nach wie vor) die materiell beweis</span><span>belastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX097"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahres folgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch entsteht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3). Beträgt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span><span id="XX006"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span id="XX105"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde eine Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine neue Anmeldung nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprüft, wenn di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Voraussetzungen gemäss Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sich der Grad der Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft gemachte Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung des Invaliditätsgrades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch tatsächlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, dass der Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Erlass der früheren rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruchsbegründende Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span id="UV053"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2/1) aus, dass der Beschwerdeführer ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 vorerst zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% und ab September 2015 voll in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Arbeitsfähigkeit als Landschaftsgärtner eingeschränkt gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei (S. 1 unten). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber eine angepasste Tätigkeit –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Leistungsminderung von 25 % -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar. Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 83'184.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Invalideneinkommen von Fr. 53'851.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiere ein nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rentenanspruchsbegründender Invaliditätsg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rad von 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (S. 2 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da sich der Beschwerdeführer nicht arbeitsfähig fühle in Bezug auf ein Pensum von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%, seien keine beruflichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massnahmen durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt worden (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass der medizinische Sachverhalt trotz multipler relevanter langjähriger Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen noch nicht erstellt beziehungsweise von der Beschwerdegegnerin unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend abgeklärt worden sei, was eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, BV) sowie des Grundsatzes des fairen Verfahrens (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) darstelle (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5). Der Beurteilung der behandelnden Neurologin folgend, sei ihm keine Verweistätigkeit im Umfang von 75 % zumutbar (S. 7 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9). Zudem sei nirgends geprüft worden, ob das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit habe. Die festgestellte Lernbehinderung sowie die diversen massiven gesundheitlichen Einschränkungen ergäben einen Rentenanspruch (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10). Für das Jahr 2014 sei von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 82'686.-- auszugehen, für das Jahr 2016 von einem entsprechend höheren Einkommen. Beim Invalideneinkommen sei nicht nachvollziehbar, warum auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anforderungsniveau 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt werde. Ebenso sei ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen (S. 8 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im Besonderen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesundheitszustand im Zeitraum zwischen Erlass der Verfügung der IV-Stelle Thurgau vom 28. Februar 2012 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/115) und dem Erlass der angefochtenen Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 19. Dezember 2016 wesentlich verändert hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rechtskräftigen leistungsverneinenden Verfügung vom 28. Februar 2012 der IV-Stelle Thurgau (Urk. 7/115) lagen im Wesentlichen die nachfolgenden Berichte zugrunde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation und für Rheumatologie, Rheuma-Zentrum Hirslanden, nannte in seinem Bericht vom 7. Dezember 2010 (Urk. 7/71/2-3) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L4/5 mit dorsaler Instrumentation am 16. November 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Follikulitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> unter Prednison</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subakute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tonsillopharyngitis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ottitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">externa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Cerumen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obturans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits, entfernt am 11. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">er 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unterversorgung mit Vitamin D</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteodensitometrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 5. Oktober 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 26. April 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/92/2-3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte Dr. Y.___ aus, dass bis Ende April 2011 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Ab dann sei eine 50%ige Arbeitsfähigkeit sicherlich für den Monat Mai 2010 gegeben, danach müsse eine Neubestimmung stattfinden. Nach Abschluss der Rehabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion sei der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit (Wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen, kein ständiges Heben und Tragen in ungünstigen Haltungen, keine Gewichte über 30-40 kg) arbeitsfähig (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Rheumatologie und für Allgemeine Innere Medizin, erstattete das von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse in Auftrag gegebene Gutachten am 5. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/97</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 7/139/1-16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und nannte folgende Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Einfluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen der unteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lendenwirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5 mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> dorsaler Instrumentation 16. November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2010 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskulären Dysbalancen lumbal und gluteal </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem nannte er folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stamm- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Seitenas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tvarikosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leistenhernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gastro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">esophagealer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Reflux bei Hiatushernie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">periphere Neuropathie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Derzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrage die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nach Massgabe des behandelnden Wirbelsäulenorthopäden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermutlich in allen Tätigkeiten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Dokumentation einer entsprechenden Konsolidation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dürfte allmählich ein Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungsaufbau in wirbelsäulenadaptierten Tätigkeiten möglich werden, wobei solche Aufgaben aus rein rheumatologischer Sicht mittelfristig in einem vol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Pensum zumutbar erscheinen würden (S. 13 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Zentrums A.___, erstatteten das von der Krankentaggeldversicherung in Auftrag gegebene Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inklusive einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 30. Juni 2011 (Urk. 7/103/4-19), und nannten folgende Diagnosen (S. 1 Ziff. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">interbody</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (PLIF) L4/5 November 2010 wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumboradikulärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsyndrom L5 links bei Seg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degeneration L4/5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">überwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofaszial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bedingten Restbeschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Hiatushernie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bisherige Tätigkeit als Gemeinde- und Friedhofsgärtner sei dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zurzeit nicht mehr zumutbar (S. 4 Ziff. 6.1). Längerfristig sei medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-theoretisch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer körperlich maximal mittelschweren Tätigkeit zumutbar (S. 4 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rentenverneinung begründete die IV-Stelle Thurgau in der rechtskräftigen Verfügung vom 28. Februar 2012 (Urk. 7/115) damit, dass dem Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer die angestammte Tätigkeit als Obergärtner aus medizinischer Sicht weiterhin vollumfänglich zumutbar sei. In einer angepassten Tätigkeit bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit und somit keine Invalidität (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, erstattete das von der Pensionskasse in Auftrag gegebene Gutachten am 8. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/139/17-31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 7/144/26-40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und nannte folgende Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subakute proximal betonte Myopathie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oberen Extremitäten beidseits bislang unklarer Ätiologie, Erstmanifestation Januar 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Euthyreote Struma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diffusa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> et </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multinodosa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cystica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> ohne Hinweise auf Malignität</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">transurethraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Prostataresektion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei benigner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Prosta-tahyperplasie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ultiple Allergien</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe aktuell eine volle Arbeitsunfähigkeit. Eine Stellungnahme zur anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Berufsunfähigkeit sollte wegen persistierenden Unklarheiten im Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit dem vorliegenden Leiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch einen Neurologen erfolgen (S. 12 Ziff. 8.a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tation und Hausärztin des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 7/144/1-6 Ziff. 1.2), nannte in ihrem undatierten, bei der Beschwerdegegnerin am 3. November 2015 eingegangenen Bericht (Urk. 7/128) ausgeprägte Schulterschmerzen beidseits als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Die bisherige Tätigkeit als Gärtner sei dem Beschwerdeführer nicht mehr zumutbar (Ziff. 1.6). Eine leichte Tätigkeit ohne Heben von schweren Lasten und ohne Arbeiten über Kopf sei ihm jedoch zu 50 % möglich (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, Kantonsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte in seinem Bericht vom 22. Dezember 2015 (Urk. 7/131/6-7) eine subakute proxi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal betonte Myopathie bisher unklarer Ätiologie als Diagnose mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Landschaftsgärtner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 16. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 nicht mehr zumutbar. Tätigkeiten mit geringerer körperlicher Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung seien hingegen vorstellbar. Die Leistungsfähigkeit und der zeitliche Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang würden von der konkret zur Diskussion stehenden Tätigkeit abhängen (Ziff. 1.6-1.7). Da auch schon in Ruhe deutliche und beeinträchtigende Muskelschmerzen bestünden, sei auch bei einer rein sitzenden Tätigkeit mit einer gewissen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im Umfang von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % zumindest anfangs zu rechnen. Wechselbelastende Tätigkeiten sollten eventuell etwas weniger problematisch sein, könnten aber sicherlich nicht mit voller Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ausgeübt werden (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der Reha </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Januar 2016 (Urk. 7/164/1-2 = Urk. 3/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> is</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer vom 30. November bis 11. Dezember 2015 in der Klinik hospitalisiert war. Die Ärzte der Reha E.___ nannten folgende Diagnosen (S. 1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subakute proximal betonte Myopathie bislang unklarer Ätiologie, Erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">manifestation Februar 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">LWS-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Prostatahyperplasie mit obstruktiver Blasenentleerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">irritativer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Symptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Herniotomie rechts 2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erosive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">antrumbetonte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> C-Gastritis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">distale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soorösophagitis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. F.___, Facharzt für Neurologie, erstattete das von der Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse in Auftrag gegebene neurologische Gutachten am 20. Januar 2016 (Urk. 7/136/2-19 = Urk. 7/139/32-49 = Urk. 7/144/8-24) gestützt auf die ihm überlassenen Akten (vgl. S. 3 ff. Ziff. 1), die Angaben des Beschwerdeführers (vgl. S. 10 f. Ziff. 2) sowie auf die am 20. Januar 2016 durchgeführte Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (vgl. S. 1 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er einen Verdacht auf eine proximale Schultergürtel-betonte Myopathie, Erstmanifestation Februar 2015, als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 13 Ziff. 4). Zudem nannte er folgende Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 14 Ziff. 4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch Verdacht auf periphere Polyneuropathie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Diskektomie und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> im LWS-Bereich vor 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Jahren </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Herniotomie und Prostatektomie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Nasenoperation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tisch Zwerchfellhernie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyallergie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der starken Muskelschmerzen (Myalgien) sei der Beschwerdeführer in der bisherigen körperlich anstrengenden Tätigkeit als Landschaftsgärtner seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem 16. September 2015 zu 100 % arbeitsunfähig, davor sei er seit dem 26. Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 zu 50 % arbeitsunfähig gewesen. Es sei derzeit wichtig, was die Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">biopsie ergebe. Sollte sich eine behandelbare Ursache der Myopathie (Muskeler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankung) zeigen, könne die frühere Arbeitsfähigkeit allenfalls wieder voll oder zumindest teilweise erreicht werden. Sollte sich jedoch keine behandelbare Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsursache finden, bleibe der Beschwerdeführer dauerhaft zu 100 % arbeitsunfähig in der bisherigen Tätigkeit. Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit könne wegen des ausstehenden Resultats der Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">biopsie derzeit noch nicht durchgeführt werden (S. 16 f. Ziff. 5.3, Ziff. 6). </span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. F.___ erstattete das von der Pensionskasse in Auftrag gegebene neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatzgutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 12. März 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/142)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die ihm überlassenen Akten (vgl. S. 3 ff. Ziff. 1), die Angaben des Beschwerdeführers (vgl. S. 11 ff. Ziff. 2) sowie auf die am 11. März 2016 durchgeführte Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (vgl. S. 1 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine proximale Schultergürtel-betonte Myopathie, Erstmanifestation Februar 2015, (S. 15 Ziff. 4). Zudem nannte er die gleichen Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wie bereits im Gutachten vom 20. Januar 2016 (S. 15 Ziff. 4; vorstehend E. 4.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischenzeitlich habe die Muskelbiopsie gezeigt, dass beim Beschwerdeführer tatsächlich eine Myopathie vorliege. Eine solche Myopathie zeige keine behandelbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankheitsursache, weshalb der Beschwerdeführer in seiner bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit dauerhaft zu 100 % arbeitsunfähig bleibe. In einer Verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit werde eine Restarbeitsfähigkeit als gegeben erachtet. Eine solche Verweistätigkeit dürfte körperlich nicht anstrengend sein, beispielsweise eine Büroarbeit. Das Problem sei hier, dass der Beschwerdeführer diesbezüglich über keine Ausbildung verfüge. Das Ausmass der Restarbeitsfähigkeit dürfte auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Prognose der Muskelerkrankung in der Zukunft abnehmend sein. Aktuell sei in einer leichten Verweistätigkeit (zum Beispiel Büroarbeit) von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Sollte die Muskelschwäche in der Zukunft zunehmen, müsse die Restarbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit neu beurteilt werden (zum Beispiel erstmals in 9 Monaten; S. 18 f. Ziff. 5.3, Ziff. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), kam in seiner Stellungnahme vom 1. April 2016 (Urk. 7/150/3-4) zum Schluss, dass der somatische Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers, mithin eine proximale Schultergürtel-betonte Myopathie, anhand der vorliegenden zahlreichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte und Gutachten zweifelsfrei ausgewiesen sei einschliesslich der sich daraus ableitenden Einschränkungen der funktionellen Leistungsfähigkeit. Demnach sei – insbesondere gestützt auf das neurologische Gutachten von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.5-4.6) – in der angestammten Tätigkeit ab dem 26. Juni 2015 von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit und seit dem 16. September 2015 bis auf Weiteres von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. In angepasster Tätigkeit bestehe seit Juni 2015 bei ganztägiger beziehungsweise vollschichtiger Präsenz eine Leistungsminderung von zirka 20-30 %. Das Belastungsprofil sehe wie folgt aus: körperlich leichte Tätigkeiten, wechselbelastend und dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend sitzend, ohne häufiges Bücken, Kauern, Treppensteigen oder Arbeiten in Schulterhöhe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in seinem Bericht vom 26. April 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/144</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass er den Beschwerdeführer seit Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 behandle (S. 1 Mitte), und nannte folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Burn-out Syndrom (ICD-10 Z73.0) mit aktuell mittelgradiger reaktiver Depression (ICD-10 F32.1) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ursprünglich schwerer reaktiver agitierter Depression </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 F32.2) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer arbeite gerne in seinen bisherigen Berufen, deshalb sollte er aus psychiatrischer Sicht für diese Berufe nicht volls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tändig krankgeschrieben werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktuell sollte seine zeitliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsbelastung nicht über 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner ergänzenden Stellungnahme vom 21. Juni 2016 (Urk. 7/150/5-6) legte der RAD-Arzt Dr. G.___ dar, dass die von psychiatrischer Seite genannten Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen aus versicherungsmedizinischer Sicht nichts an der bisherigen, auf die neurologische Beurteilung abstützenden Bewertung der funktionellen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit respektive Arbeitsfähigkeit ändere. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Ärztin des I.___, Klinik für Rheumatologie, nannte in ihrem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21. September 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/154) folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Myalgien</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthralgien der Fingerend- und Fingermittelgelenke</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyallergie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Länger a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndauernde Leistungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aneroben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereich sollten vermieden werden. Zumindest müsse jede 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Minute eine Pause eingelegt werden. Dies schränke natürlich die Arbeitsfähigkeit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angestammten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beruf als Landschaftsgärtner massgeblich ein. Es sei abzuwarten, was die Umsetzung der Massnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passung von Ernährung, Lebensführung und sportlichen Aktivitäten) über 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monate an möglicher Verbesserung erkennen lasse. Dann könne nochmals zur Arbeitsfähigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it Stellung genommen werden (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte in seiner Stellungnahme vom 17. Oktober 2016 (Urk. 7/157/2-4) dar, dass aus medizinischer Sicht keine neuen Tatsachen vorliegen würden, die eine Änderung seiner letzten Stellungnahme (vorstehend E. 4.9) erfordern würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des I.___, Klinik für Neurologie, berichteten am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Dezember 2016 (Urk. 7/164/3-5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die am gleichen Tag erfolge Erstkonsultation und nannten eine proximale Schultergürtel-betonte Myopathie, Erstmanifesta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion Februar 2015, als Hauptdiagnose (S. 1). E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine Aussage über die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit könne nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getroffen werden (S. 3 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Neuropsychologin, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin für Neurologie, nannten in ihrem – nach Verfügungserlass erstellen – Bericht vom 9. Januar 2017 (Urk. 7/164/6-8 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/5) eine leicht-mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere kognitive Störung mit vordergründig frontal-exekutiven, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentionalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und mnestischen Minderleistungen als Diagnose (S. 3 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der neuropsychologischen und verhaltensneurologischen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung hätten sich alters- und bildungsadaptiert formal leichte bis mittelschwere kognitive Minderleistungen mit im Vordergrund stehenden Störungen der höheren Frontalhirnfunktionen gezeigt. Das geschätzte allgemeine Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau liege im Grenzbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer Lernbehinderung (MWT-B IQ 85). Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine Intelligenzminderung hätten sich nicht gefunden (S. 2 unten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Unter Berücksichtigung der Krankheitsanamnese (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom) und der anamnestischen Erhebungen seien die festgestellten neuropsychologischen Min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen prinzipiell gut im Rahmen einer frühkindlichen zerebralen Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungsstörung interpretierbar (S. 3 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund seines allgemeinen kognitiven Leistungsniveaus im Grenzbereich zu einer Lernbehinderung und den festgestellten Minderleistungen sei anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass der Beschwerdeführer die bestehenden Defizite nicht vollständig zu kompensieren beziehungsweise auszugleichen vermöge respektive er wenig Fertigkeiten besitze, um erhöhte Anforderungen zu bewältigen. Zwar dürfte eine der kognitiven Belastbarkeit des Beschwerdeführers angepasste Tätigkeit mit geringen kognitiven Anforderungen (zum Beispiel einfache, routinierte Hilfsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiten) in rein neuropsychologischer Hinsicht prinzipiell möglich sein, aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings sei zu erwarten, dass der Beschwerdeführer im Vergleich zu Gleichaltrigen auch in einer solchen angepassten Tätigkeit relevante qualitative und quanti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tative Leistungseinschränkungen im Rendement aufweisen dürfte (unter ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rem Schnelligkeit, Adaptionsfähigkeit, Ermüdbarkeit, Fehleranfälligkeit.) Es sei durchaus denkbar, dass in der Summe der Einschränkungen – einschliesslich der körperlichen Symptome beziehungsweise Schmerzbeschwerden und der deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich eingeschränkten Belastbarkeit – die absolute Arbeitsfähigkeit unter der kritischen Grenze von 50 % zu liegen komme. Diese sei jedoch schwierig beziehungsweise vom Schreibtisch aus eigentlich nicht zu quantifizieren und müsste im Betrieb getestet werden. Eine Anstellung im freien Arbeitsmarkt sei deshalb deutlich erschwert. Eine Unterstützung durch die Invalidenversicherung sei daher dringend angezeigt (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sich der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand des Beschwerdeführers seit der letzten Rentenverneinung mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 28. Februar 2012 (Urk. 7/115) wesentlich verschlechtert hat, ist ihm doch die angestammte Tätigkeit als Landschaftsgärtner nicht mehr zumutbar. Dies ist unbestritten (vgl. vorstehend E. 2.1; Urk. 1 S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Revisionsgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 1.5 f.) vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Streitig und zu prüfen ist hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise fest, dass der somatische Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers, mithin eine proximale Schultergürtel-betonte Myopathie, anhand der vorliegenden zahlrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Berichte und Gutachten zweifelsfrei ausgewiesen sei einschliesslich der sich daraus ableitenden Einschränkungen der funktionellen Leistungsfähigkeit (vorstehend E. 4.7). Dabei stützte er sich insbesondere auf das neurologische Gutachten vom Januar 2016 (vorstehend E. 4.5) sowie das neurologische Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">satz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten vom März 2016 von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.6). Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte denn auch in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, dass dem Beschwerdeführer aufgrund der mittels Muskelbiopsie bestätigten Myopathie und den damit zusammenhängenden Muskelschmerzen (vgl. Urk. 7/142 S. 16 Ziff. 5.1) die angestammte Tätigkeit als Landschaftsgärtner nicht mehr zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar sei, eine leichte angepasste Tätigkeit sei ihm jedoch zu 100 % möglich (vorstehend E. 4.6). Die beiden neurologischen Gutachten erfüllen denn auch die praxisgemässen Kriterien an ein beweiskräftiges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 1.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich kam der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – unter Berücksichtigung des neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Gutachtens und Zusatzgutachtens von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.5-4.6) – zum Schluss, dass in der angestammten Tätigkeit ab dem 26. Juni 2015 von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit und seit dem 16. September 2015 bis auf Weiteres von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei. In einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten, körperlich leichten Tätigkeit, wechselbelastend und dabei überwiegend sitzend, ohne häufiges Bücken, Kauern, Treppensteigen oder Arbeiten in Schulterhöhe, bestehe hingegen seit Juni 2015 bei ganztägiger beziehungsweise vollschichtiger Präsenz eine Leistungsminderung von zirka 20-30 % (vorstehend E. 4.7). Die in Abweichung zum neurologischen Gutachten und Zusatzgutachten anerkannte Leistungsminderung von 20–30 % in angepasster Tätigkeit erscheint vorliegend gerechtfertigt, ist doch dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2015 (vorstehend E. 4.3) zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer auch bei einer rein sitzenden Tätigkeit mit einer gewissen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der Ärzte der Reha </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Januar 2016 (vorstehend E. 4.4) sind keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, weshalb dieser Bericht nicht geeignet ist, an der Einschätzung des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> etwas zu ändern. Das Gleiche gilt für den Bericht der Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2016 (vorstehend E. 4.10),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem keine genauen Angaben bezüglich der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit zu entnehmen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Ärzte der Klinik für Neurologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konnten in ihrem Bericht vom Dezember 2016 (vorstehend E. 4.12) keine Aussage über die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers machen, weshalb auch dieser Bericht nichts an der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ändert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span id="VV044"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Hausärztin des Beschwerdeführers, attestierte dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vorstehend E. 4.2). In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist jedoch auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Ausserdem legte die Hausärztin nicht näher dar, weshalb dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der ausgeprägten Schulterschmerzen beidseits nur eine 50%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit möglich sei. Dieser Bericht vermag somit nichts an der Beurteilung des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ändern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den nach Verfügungserlass erstellten Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Januar 2017 (vorstehend E. 4.13) gilt, dass </span><span id="VV006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach ständiger Rechtsprechung das Sozialversicherungsgericht die Gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die im Januar 2017 erfolgte neuropsychologische und verhaltensneurologische Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügungserlass erstellt, äusserte sich jedoch zum vorliegend umstrittenen Sachverhalt im Verfügungszeitpunkt, weshalb er grundsätzlich heran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen werden kann. Die Neuropsychologin und der Neurologe kamen sodann zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer eine der kognitiven Belastbarkeit ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit mit geringen kognitiven Anforderungen in rein neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prinzipiell möglich, allerdings zu erwarten sei, dass der Beschwerdeführer im Vergleich zu Gleichaltrigen relevante qualitative und quantitative Leistungseinschränkungen aufweisen dürfte. Zudem hielten sie fest, dass es durchaus denkbar sei, dass in der Summe der Einschränkungen die absolute Arbeitsfähigkeit unter der kritischen Grenze von 50 % zu liegen komme. Eine genaue Festlegung der Arbeitsfähigkeit sei jedoch schwierig und müsste im Betrieb getestet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konnten somit – entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (vgl. vorstehend E. 2.2) – keine genauen Angaben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers machen. Dieser Bericht vermag somit ebenfalls nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der Beurteilung des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ändern. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich vermag der Einwand des Beschwerdeführers, es sei nirgends geprüft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden, ob das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinefelter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 2.2), nicht zu überzeugen, wurde doch diese Diagnose im Rahmen der neurologischen Begutachtung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt (vgl. vorstehend E. 4.5-4.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der Einwand des Beschwerdeführers, der medizinische Sachverhalt sei unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nügend abgeklärt worden (vgl. vorstehend E. 2.2), erweist sich nach den obigen Ausführungen als unbegründet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist – der Beschwerdegegnerin folgend (vorstehend E. 2.1; vgl. Urk. 2/1 S. 2 oben) – der medizinische Sachverhalt in somatischer Hinsicht dahingehend als erstellt zu betrachten, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Landschaftsgärtner nicht mehr möglich ist. Eine angepasste, körperlich leichte Tätigkeit, wechselbelastend und dabei überwiegend sitzend, ohne häufiges Bücken, Kauern, Treppensteigen oder Arbeiten in Schulterhöhe, ist ihm jedoch zu 100 % mit einer Leistungsminderung von 25 % (Durchschnitt von 20-30 %) zumutbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte sich der somatische Zustand des Beschwerdeführers in der Zwischenzeit beziehungsweise nach Verfügungserlass verschlechtert haben, hätte er der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin neue begründete Berichte einzureichen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die dann im Rahmen einer Neuanmeldung zu pr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">üfen wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im April 2016 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Burn-out Syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 Z73.0) mit aktuell mittelgradiger reaktiver Depression (ICD-10 F32.1) sowie einen Status nach ursprünglich schwerer reaktiver agitierter Depression (ICD-10 F32.2) mit einer daraus folgenden maximalen Arbeitsfähigkeit von 50 % (vorstehend E. 4.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist festzuhalten, dass ein Burn-out Syndrom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Z-Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach bundes-gerichtlicher Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtserhebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitsschaden dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_645/2015 vom 3. Februar 2016 E. 4.1 mit Hinweis auf 8C_810/2013 vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9. April 2014 E. 5.2.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die mittelgradige reaktive Depression ist zu prüfen, ob sich diese auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auswirkt. Dr. H.___ legte in seinem Bericht dar, dass beim Beschwerdeführer keine vorbestehende psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trische Erkrankung, sondern ein reaktives Geschehen vorliege. So sei dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebild eine langandauernde unzumutbare Arbeitssituation zugrunde gelegen (Ziff. 1.4). Zudem führte er aus, dass eine psychiatrische Medikation nicht notwendig sei (Ziff. 1.5). Schliesslich bestehe keine zwingende Notwendigkeit zur psychiatrischen Behandlung, weil die krankmachende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuation vom Beschwerdeführer beendet worden sei (Ziff. 1.8). Die im April 2016 diagnostizierte mittelgradige reaktive Depression stand somit im Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit der früheren Arbeitssituation, die mittlerweile beendet wurde. Zudem ist fraglich, ob sich der Beschwerdeführer zum Verfügungszeitpunkt weiterhin in psychiatrischer Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">befand, finden sich doch diesbezüglich keine weiteren Angaben in den Akten. Ausserdem machte auch der Beschwerdeführer keine Einschränkungen seiner Leistungsfähigkeit in psychiatrischer Hinsicht geltend (vgl. Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus folgt, dass zumindest zum Verfügungszeitpunkt, mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit aus psychiatrischer Hinsicht kein langandauernder invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">render Gesundheitsschaden vorlag, der zusätzlich – zur 25%igen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung aus somatischer Hinsicht (vorstehend E. 5.7) – eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit rechtfertigen würde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen dieser Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen vorzunehmen.</span></p><p><span>6.2</span><span> </span><span>Ein Rentenanspruch</span><span> entsteht gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span>lit</span><span>. b IVG unter an</span><span>der</span><span>em erst bei einer während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch bestehenden Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich mindestens 40 % (vgl. vorstehend E. 1.2). Da </span><span>der</span><span> Beschwerdeführer in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Landschaftsgärtner seit Juni 2015 zu 50 % und seit September 2015 zu 100 % arbeitsunfähig ist (vgl. vorstehend E. 5.7), begann die einjährige Wartefrist per Juni 2015 zu laufen.</span></p><p><span> </span><span>Da ein Rentenanspruch gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruches – mithin </span><span>der</span><span> Anmeldung bei </span><span>der</span><span> Beschwerdegegnerin am 25. September 2015 (Urk. 7/118) – eintritt (vgl. vorstehend E. 1.3), ist </span><span>der</span><span> frühestmögliche Rentenbeginn grund</span><span>sätzlich im März 201</span><span>6. </span><span>Die einjährige Wartefrist endete jedoch erst Ende Mai 2016, weshalb </span><span>der</span><span> frühestmögliche Rentenbeginn somit im Juni 2016 ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturer</span><span>hebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sich</span><span>tigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bun</span><span>desgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist gelernter Landschaftsgärtner. Aufgrund seiner Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik und der damit resultierenden Einschränkungen in der Gärtner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit übernahm die IV-Stelle St. Gallen die Kosten für eine Umschulung zum Gärtner Polier und Grünpflanzenspezialist von September 2007 bis Februar 2009. Der Beschwerdeführer schloss diese Ausbildung erfolgreich ab und war anschliessend in der umgeschulten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig (vgl. Verfügung vom 28. Februar 2012, Urk. 7/115 S. 2 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit August 2012 arbeitete der Beschwerdeführer im Massnahmenzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Landschaftsgärtner und war für die Ausbildung und Betreuung junger Straftäter und für die Pflege der grossen Parkanlage zuständig sowie für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Führung der Gärtnerei mitverantwortlich (vgl. Arbeitgeberfragebogen vom 29. Oktober 2015, Urk. 7/127). Bei dieser Tätigkeit handelte es sich um eine mittelschwere bis schwere körperliche Arbeit (vgl. Urk. 7/139/17-31 = Urk. 7/144/26-40 S. 2 Ziff. 1). G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Auszug aus dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> individuellen Konto (IK-Auszug) erzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lte der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dabei im Jahr 2014 ein Einkommen von Fr. 81'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">486</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Urk. 7/121 S. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hätte im Gesundheitsfall mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit seine Tätigkeit als Landschaftsgärtner im Massnahmenzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin ausgeübt, obwohl er aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schulung als Gärtner Polier und Grünpflanzenspezialist tätig sein könnte. Somit ist – entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 2/1 S. 1 unten f.) – für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das zuletzt erzielte Einkommen heranzuziehen und nicht Tabellenlöhne. Unter Berücksichtigung der Lohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung im Sektor 3 Dienstleistungen im Jahr 2015 in der Höhe von 0.3 % und im Jahr 2016 in der Höhe von 0.8 % (Nominallohnindex 1993-2016, Tabelle T1.93, Sektor 3 Dienstleistungen, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löhne/ Erwerbseinkommen/Arbeitskosten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnentwicklung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. 82'384.-- (Fr. 81'486.-- x 1.003 x 1.008) für das Jahr 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung). </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemässem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einfliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und so zu einer doppelten Anrechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desselben Gesichtspunkts führen dürfen (Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_846</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">137</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und 126 V 75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer kann seine angestammte Tätigkeit als Landschaftsgärtner nicht mehr ausüben. Eine angepasste, körperlich leichte Tätigkeit, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastend und dabei überwiegend sitzend, ohne häufiges Bücken, Kauern, Treppen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steigen oder Arbeiten in Schulterhöhe, ist ihm jedoch zu 100 % zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar mit einer Leistungsminderung von 25 % (Durchschnitt von zirka 20-30 %) (vorstehend E. 5.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war seit jeher im Gartenbau und teilweise im Baugewerbe tätig, über anderweitige Kenntnisse oder Ausbildungen verfügt er nicht (vgl. Urk. 7/136/2-19 = Urk. 7/139/32-49 = Urk. 7/144/8-24 S. 11 Ziff. 2.6; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/139/17-31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 7/144/26-40 S. 3 Ziff. 2.b). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtfertigt es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auf den standardisierten Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist – entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 2/1 S. 2 oben) – der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchschnittslohn für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenzniveau 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht für das Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenzniveau 2 heranzuziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Männern im Durchschnitt aller einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors erzielte Einkommen betrug pro Monat Fr. 5‘312.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabellengruppe TA1, Total Männer, Kompetenzniveau 1, www.bfs.admin.ch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen/Arbeitskosten, Lohnniveau - Schweiz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), mithin Fr. 63‘744.-- pro Jahr. Unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnentwicklung im Jahr 2015 in der Höhe von 0.4 % und im Jahr 2016 in der Höhe von 0.7 % (Nominallohnindex 1993-2016, Tabelle T1.93, Total, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2016 von 41.7 Stunden (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit, Arbeitszeit) ergibt dies ein Invalideneinkommen von rund Fr. 67’186.-- (Fr. 63‘744.-- x 1.004 x 1.007 : 40 x 41.7) für das Jahr 2016 bei einem 100%-Pensum, mithin rund Fr. 50’389.-- für eine Leistung von 75 %.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, inwieweit vom Invalideneinkommen ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist. Die Beschwerdegegnerin gewährte dem Beschwerdeführer keinen leidensbedingten Abzug (vgl. Urk. 2/1 S. 2 oben). Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist ein leidensbedingter Abzug zu berücksichtigen, insbesondere aufgrund der Schmerzthematik und der Einschränkungen im kogni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Bereich (vgl. Urk. 1 S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschränkungen des Beschwerdeführers in somatischer Hinsicht wurden bereits im Rahmen der 100%igen Arbeitsfähigkeit mit einer Leistungsminderung von 25 % berücksichtigt (vorstehend E. 5.7), weshalb diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitlichen Einschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einfliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen dürfen (vgl. vorstehend E. 6.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer Verminderung des hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Invalidenlohns. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit kein Grund für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.2 unter Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4 und 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2). Der Umstand, dass der Beschwerdeführer die angestammte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelschwere bis schwere körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Tätigkeit als Landschaftsgärtner nicht mehr ausüben kann, rechtfertigt demnach keinen leidensbedingten Abzug.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob das Merkmal "Alter" einen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigt, ist jeweils unter Berücksichtigung aller konkreter Umstände des Einzelfalls zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_366/2015 vom 22. September 2015 E. 4.3.2 unter Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.2). Dies gilt insbesondere im Bereich der Hilfsarbeiten auf dem hypothetischen ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt (Art. 16 ATSG), wo sich ein fortgeschrittenes Alter nicht zwingend lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senkend auswirken muss. Hilfsarbeiten werden auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt (Urteile des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_403/2017 vom 25. August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2016 vom 22. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3), weshalb sich aufgrund des Faktors Alter ebenfalls kein leidensbedingter Abzug rechtfertigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt der Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer zwar ganztags arbeitsfähig, hierbei aber nur reduziert leistungsfähig ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vom Tabellenlohn (Urteil des Bundesgerichts 9C_581/2016 vom 24. Januar 2017 E. 3 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_421/2017 vom 19. September 2017 E. 2.1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach rechtfertigt sich kein leidensbedingter Abzug.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 82'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">384</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 50’389.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommenseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 31‘995</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- und damit einen nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von rund 39 %.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verneinung eines Rentenanspruchs ist somit nicht zu beanstanden. Dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dagegen erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd auf Fr. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerdeschrift vom 20. Januar 2017 beantragte der Beschwerdeführer die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Das hiesige Gericht lud in der Folge am 17. Juli 2017 zur Hauptverhandlung am 15. September 2017, 14.00 Uhr, vor, wobei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin das persönliche Erscheinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">freigestellt wurde. Mit Eingabe vom 6. September 2017 teilte der Beschwerdeführer mit, dass er auf die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung einer Hauptverhandlung verzichte beziehungsweise einen Verzicht bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trage. Mit Verfügung vom 7. September 2017 widerrief das Gericht die Vorla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung zur Hauptverhandlung (vorstehend Sachverhalt Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, können eine Spruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebühr und die Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG). Gemäss § 28 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) finden unter anderem die Bestimmungen des 1. Teils, 3. bis 10. Titel der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO), mithin Art. 52-193 ZPO, sinngemäss Anwendung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 124 Abs. 1 Satz 1 ZPO ist es das Gericht, welches den Prozess leitet. Zur Hauptverhandlung hat das Gericht vorgeladen. Eine - ob auf Antrag einer Partei oder aus welchem Anlass auch immer ergangene - gerichtliche Vorladung ist grundsätzlich verbindlich; es steht nicht im Belieben der Parteien, ihr Folge zu leisten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde denn auch bereits in der Vorladung vom 17. Juli 2011 (Urk. 9) auf Art. 135 ZPO hingewiesen, wonach eine Verschiebung nur auszureichenden Gründen bewilligt wird und sofort nach Kenntnis des Verhinderungsgrundes zu beantragen ist, ebenso auf Art. 108 ZPO, wonach die entstandenen unnötigen Kosten derjenigen Partei auferlegt werden können, die sie verursacht hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indem der Beschwerdeführer seinen Antrag auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung am 6. September 2017 und damit relativ kurzfristig vor der Verhandlung vom 15. September 2017 ohne Angaben von Gründen zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen hat, hat er in leichtsinniger und mutwilliger Weise einen unnötigen Aufwand verursacht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer unnötig verursachten Kosten belaufen sich auf Fr. 300.--, die er dem Gericht als Verursacher zusätzlich zurückzuerstatten hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ie Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">von ihm im Zusammenhang mit der abgesagten Hauptverhandlung verursachten unnötigen Kosten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 300.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kosten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">p</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">flichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Horschik</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">-stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthal-ten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>