<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00203</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dina Raewel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Raewel Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gotthardstrasse 52, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1970 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reiste 1999 als Asylantin aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schweiz ein und kümmerte sich als Mutter von 5 Kindern (geboren 1995, 1996, 1999, 2001 und 2002) um den Haushalt und die Kinderbetreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung. Am 4. September 2013 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 8/3). In der Folge tätigte die IV-Stelle medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische und erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Abklärungen und liess X.___ durch Dr. med. Z.___, Spezialarzt FMH Kardiologie und Innere Medizin, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten (Gutachten vom 24. April 2015, Urk. 8/45), nachdem die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte mit Eingabe vom 26. Februar 2015 von der Möglichkeit Gebrauch ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht hatte, Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen zu stellen (Urk. 8/41). Am 24. August 2015 wurde eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durchgeführt (Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbericht vom 25. August 2015, Urk. 8/47). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 8/50-51 und Urk. 8/55) wies die IV-Stelle das Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such mit Verfügung vom 5. Januar 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 8. Februar 2016 Beschwerde und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei ihr unter Aufhebung der Verfügung vom 5. Januar 2016 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. Ausserdem ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung von Rechtsanwältin lic. iur. Dina Raewel als unentgeltliche Rechtsbeiständin (Urk. 1). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 14. März 2016 auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-65), was der Beschwerdeführerin am 21. März 2016 mitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt wurde (Urk. 9). Mit Eingabe vom 12. April 2016 (Urk. 11) reichte die Beschwerdeführerin das For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mular zur Abklärung der prozessualen Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 12) sowie die Unterstützungsbestätigung der A.___ vom 8. April 2016 (Urk. 13) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet die Verneinung des Rentenanspruchs ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. April 2015 (Urk. 8/45) im Wesentlichen damit, dass die Beschwerdeführerin, welche seit ihrer Einreise in die Schweiz keine Berufstätigkeit ausgeübt hat, seit April 2012 in einer körperlich leichten Tätigkeit bei Berücksichtigung, dass keine Arbeiten mit erhöhtem Verletzungspotential und Infektionsrisiko ausgeführt werden, zu 70 % arbeitsfähig sei. Die Invaliditätsbemessung ergebe einen Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 30 % (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist demgegenüber der Ansicht, dass die gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht nachvollziehbar sei. So sei sie auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der kardialen und pulmonalen Beschwerden in jeglicher Tätigkeit – ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere aber auch im Haushalt - zu mindestens 70 % arbeitsunfähig (Urk. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Ärztin für Allgemeinmedizin FMH, hielt in ihrem Bericht vom 28. Oktober 2013 (Urk. 8/9) zuhanden der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach schwerem kombiniertem postrheumatischem Mitralvitium </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitralklappenersatz mittels einer mechanischen 29mm-Prothese </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(25. April 2012 am C.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trikuspidalklappenrekonstruktion und Implantation eines </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28mm-Physioringes (25. April 2012 am C.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sinusrhytmus 6/12</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postoperative Phrenicusparese rechts mit Dyspneu NYHA II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verblieben folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach extrapulmonaler Tuberkulose mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polyzystischem und exophytischem Pankreastumor (Februar </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peritrachealer und peribronchialer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lymph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knotenvergrösserung </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(März 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akute Hepatitis, wahrscheinlich toxisch unter INH-Th (genetisch </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingter langsamer INH-Abbau, Acetylierung)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach 9 Monaten tuberkulostatischer Therapie (bis Mai </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Helicobacter Pylori positiv (April 2005), Eradikationstherapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leichte Hämorrhoiden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Prognose sei je nach Verlauf der Phrenicusparese rechts offen. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin habe bisher in der Schweiz keine Tätigkeit ausgeübt und sei nur als Hausfrau tätig gewesen. Sie sei vor allem wegen Atemnot körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nur reduziert belastbar und brauche mehr Unterstützung von ihrer Familie (5 Töchter). Psychisch sei sie normal belastbar. Die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Hausfrau sei ihr maximal zu 30-40 % zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. September 2014 bestätigte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/20/1) zuhanden der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin, dass die Beschwerdeführerin seit April 2012 nicht mehr arbeitsfähig sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der Klinik für Pneumologie des C.___ vom 26. September 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/27) zuhanden der Beschwerdegegnerin wurden folgende Diagnosen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">latrogene Zwerchfellparese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Minithorakotomie rechts bei Mitralklappenersatz </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Trikuspidalklappenrekonstruktion (25. April 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwere Trikuspidalinsuffizienz mit normaler Mitralprothesenfunktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Postrheumatische Herzkrankheit (Erstdiagnose 2000)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Mitralklappenersatz (mechanische 29mm-Prothese) </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Trikuspidalklappenrekonstruktion mit Implantation eines </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28mm-Physioringes (25.April 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Echokardiographie am 27. September 2012: erneut schwere </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Truikuspidalinsuffizienz mit normaler Mitralprothesenfunktion </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und erhaltener LVEF (55 %)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verblieben folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leichtes obstruktives Schlafapnoesyndrom (AHI 10/Stunde, </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ODI 15/ </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunde), Epworth Sleepiness Scale 12/24 Punkte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach extrapulmonaler Tuberkulose, 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polyzystischer und exophytischer Pankreastumor (Februar </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peritracheale und peribronchiale Lymphknotenvergrösserung </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(März 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mediastinoskopie am 29. März 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach akuter Hepatitis, wahrscheinlich toxisch und unter </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Isoniazid-Therapie (April 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Slow acetylator</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 Monate antituberkulöse Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diffuses Schmerzsyndrom (Erstdiagnose Juni 2010)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulter links, sternokostaler Übergang 3. Rippe links, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sternoklavikulargelenk links, Hüfte links, Tractus iliotibialis </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links und Myogelosen Musculus Gluteus (Ansatzstelle der Crista </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iliaca beidseits)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe sich vom 30. November 2012 bis 23. April 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 in ambulanter Behandlung befunden. Dabei sei ein Therapieversuch mittels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">CPAP-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe versucht worden, welche frustran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlaufen sei. Aus pneumologischer Sicht habe keine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Spezialarzt Innere Medizin FMH, Lungenkrankheiten und Allergologie, führte in seinem Bericht (undatiert, eingegangen am 8. Dezember 2014, Urk. 8/33) zuhanden der Beschwerdegegnerin aus, dass er die Beschwerdeführerin nur einmal am 26. August 2014 untersucht habe. In der Folge habe die Beschwerdeführerin 7 weitere Termine verpasst. Zur Arbeitsfähigkeit könnten keine Angaben gemacht werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Universitären Herzzentrums des C.___ vom 15. Dezember 2014 (Urk. 8/34) zuhanden der Beschwerdegegnerin wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Postrheumatische Herzkrankheit (Erstdiagnose 2000)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mittelschwere bis schwere Trikuspidalinsuffizienz, normale Mitral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thesenfunktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitralklappenersatz (mechanische 29mm-Prothese) und Trikuspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dal</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klappenrekonstruktion mit Implantation eines 28mm-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physioringes am </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. April 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Transthorakale Echokardiografie im Juni 2014: normal funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionie</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende mitrale ATS 29-Prothese, normal grosser linker Ventrikel, </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">normale Ejektionsfraktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rekonstruierte Trikuspidalklappe mit mittelschwerer (bis schwerer) </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insuffizienz, stark dilatierte Vorhöfe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kardiovasuläre Risikofaktoren: Status nach Nikotinabusus, Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paroxysmales Vorhofflimmern</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">latrogene Zwerchfellparese rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Minithorakotomie rechts bei Mitralklappenersatz und </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trikuspidalklappenrekonstruktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus kardiologischer Sicht könne aus den vorliegenden Daten keine Aussage über die Arbeitsfähigkeit getroffen werden, zumal die Beschwerdeführerin keinen Belastungstest durchgeführt habe. Einzig sei bei einer Blutverdün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung mit Marcoumar darauf zu achten, dass im Arbeitsumfeld keine erhöhte Verletzungsgefahr bestehe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. April 2015 (Urk. 8/45) nannte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postrheumatische, valvuläre Herzkrankheit (Erstdiagnose 2000)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Herzkatheteruntersuchung am 23. April 2012: </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stenosefreie Koronararterien, mittelschwere bis schwere </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitralinsuffizienz, Stenose, pulmonale Drucksteigerung, tief </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">normale systolische LV-Funktion, dilatierte Vorhöfe, schwere </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trikuspidalinsuffizienz bei Anulusdilatation und restriktivem </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">septalen Segel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Mitralklappenersatz durch Implantation einer </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanischen 99mm-Prothese und </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trikuspidalklappenrekonstruktion mit Implantation eines </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28mm-Physioringes, je am 25. April 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrogene Zwerchfellparese (Operationsfolge)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezidivierende Episoden mit Vorhofflattern oder </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorhofflimmern in mehrmonatigen Abständen mit zum Teil </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Elektrokonversionen, erstmals unmittelbar postoperativ, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letztmals wahrscheinlich im Januar 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell: unter Cordarone-Therapie, normale Funktion der </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanischen Klappenprothese in mitraler Position, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelschwere Trikuspidalinsuffizienz bei Status nach </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rekonstruktion inklusive Einsatz eines Physioringes, keine </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pulmonal-arterielle Hypertonie, normale linksventrikuläre </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktion (EF 60 %)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kardiovaskulärer Risikofaktor Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Teil wahrscheinlich deutliche arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtes obstruktives Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach vergeblichem Auto-CPAP-Versuch, aktuell erneuter </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechender Versuch im Gang</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch und aktuell diverse Schmerzsyndrome (Juni 2010: </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulter links, sternokostal Rippe 3 links, clavikulosternal links, Hüfte </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links, Tractus iliotibialis links mit Kettenendomyosen und Myogelosen </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Musculus glutaeus der Ansatzstelle der Crista iliaca beidseits), </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuropathische Schmerzen am rechten Fuss (Juni 2012), aktuell: </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atypische thorakale und Schulterschmerzen beidseits, Ellbogenschmerz </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell: starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit, am ehesten </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktorieller Genese: Schlafprobleme, obstruktives </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlafapnoesyndrom, tiefe Blutdruckwerte, dekonditionierter </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreislaufzustand, funktionelle Beschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach extrapulmonaler Tuberkulose mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polyzystischem und exophytischem Pankreastumor (Februar </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peritracheale und peribronchiale Lymphknotenvergrösserung </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(März 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach akuter Hepatitis, wahrscheinlich toxisch und unter </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Isoniazid-Therapie (April 2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Slow acetylator</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 Monate antituberkulöse Therapie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei aus kardiologischer, pulmonologischer und allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mein-internistischer Sicht für körperlich schwer belastende Arbeiten 100 % arbeitsunfähig, für körperlich mittelschwer belastende Arbeiten circa 70 % arbeitsunfähig und für körperlich nicht belastende oder körperlich leicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastende Arbeiten circa 70 % arbeitsfähig. Wenn man Haushaltsarbeiten so einstufe, dass circa 20 % mittelschwere bis schwere körperliche Arbeiten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machten, dann bestehe insgesamt eine 50%ige Einschränkung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für Haushaltsarbeiten. Diese Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bestehe seit circa anfangs 2012 bis heute und werde auch für die nahe und mittlere Zukunft gelten. In der Zeit vor, während und nach der Operation im April 2012 sei die Beschwerdeführerin hingegen vorübergehend für einige Wochen zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei. Aus rheumatologischer Sicht liege wahrscheinlich keine weitere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che deutlicher sei als die aus kardiologischer, pulmonologischer und all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemein-internistischer Sicht ausgesprochene Arbeitsfähigkeit. Die gleiche Aussage dürfte die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht darstellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Prinzip bestehe ein gutes Resultat bei Status nach einer grösseren Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration, was echokardiografisch belegt werden könne. Aktuelle Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leme bildeten intermittierend auftretende Phasen von Vorhofflattern oder Vorhof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flimmern, eine ausgeprägte Adipositas, ein mangelndes Kreislauftrai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ning und einen anlässlich der Untersuchung festgestellten tiefen Blutdruck. Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich sei die Vornahme eines Radiofrequenzkathetereingriffs mit Abla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des AV-Knotens und Einsatz eines Pacemakers indiziert. Zukünftig werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin in der Kardiologie des C.___ systematischer kontrol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liert, unter Einbezug eines Elektrophysiologen. Das Übergewicht könnte durch entsprechende dietätische Massnahmen reduziert werden. Auch sollte die Beschwerdeführerin dazu ermutigt werden, ihren schlechten kondi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nellen Kreislaufzustand durch ein regelmässiges Kreislauftraining zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessern. Unklar sei, warum die Beschwerdeführerin einen tiefen Blutdruck habe, weshalb eine Durchführung einer 24h-Blutdruckmessung angezeigt sei. Ausserdem dränge sich eine Überprüfung der Schilddrüsensituation auf. Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klar sei, ob im Zusammenhang mit dem schlechten Schlaf der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin abgesehen von der CPAP-Therapie weitere spezifische Massnahmen zu ergreifen seien. Schliesslich sei zu erwähnen, dass der Quick bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin mit mechanischer Klappenprothese schlecht eingestellt sei. Diese Quick-Einstellung sei unbedingt zu verbessern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen einer schweren valvulären Herzkrankheit habe die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin im April 2012 eine grössere Herzoperation benötigt. Diese Operation könne sicher als erfolgreich bezeichnet werden. Die Beschwerdeführerin sei seither nie herzinsuffizient gewesen mit möglicher Ausnahme anlässlich von Episoden mit tachykarden Rhythmusstörungen. Auch die aktuelle Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung zeige, dass die Beschwerdeführerin nicht herzinsuffizient sei und dass ein gutes postoperatives Resultat bei unauffälligem EKG bestehe. Echokardi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ografisch könne eine normal funktionierende mechanische Klappenprothese in mitraler Position festgestellt werden und es liege eine normale linksventri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kuläre Funktion vor (EF 60 %). Was die rekonstruierte Trikuspidalklappe be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffe, so bestehe eine Trikuspidalinsuffizienz, welche allerdings nur mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Grades sei. Und es habe keine Zeichen einer pulmonal-arteriellen Hypertonie. Die Vorhöfe seien vergrössert. Eine solche kardiale Situation be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirke im Prinzip keine Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Das aktuelle kardiale Hauptproblem liege darin, dass immer wieder ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">karde Rhythmusstörungen aufträten (Vorhofflattern oder Vohoffflim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mern). In diesen Situationen gehe es der Beschwerdeführerin sehr schlecht, sie werde dann wahrscheinlich meistens sehr hypoton, weswegen sie schon diverse Elek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trokonversionen benötigt habe. Diese Rhythmusstörungen schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen nun </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch trotz der im 2014 eingeführten Cordarone-Therapie aufzutre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Dass m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an in Situationen mit den genannten Rhythmusstörungen nicht arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei, verstehe sich von selbst. Doch werde sich die Kardiologie des C.___ dieser Problematik vermehrt widmen (wahrscheinlich Radiofrequenzka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rablation des AV-Knotens und Einsatz eines Pacemakers). Die wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holt auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretenden Arrhythmien verunsicherten die Beschwerdeführerin. Sie inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiere wahrscheinlich teilweise nicht-kardial bedingte Beschwerden als Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden. Auch glaube die Beschwerdeführerin, dass sie sich wegen des Herzens schonen müsse, was in objektiver Hinsicht nicht nötig sei. Ohne die Rhythmusstörungen würde aus rein kardiologischer Sicht keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit als Hausfrau bestehen. Solange die Rhyth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">musstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ein Problem bildeten, sei eine Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit als Hausfrau gegeben, wobei es nicht einfach sei, diese in Zahlen zu fassen. Die angegebene eingeschränkte Arbeitsfähigkeit umfasse neben der kardialen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion aber auch weitere Faktoren, wie die pulmonale Situation. Die Zwerchfellparese sei eine Folge der Herzoperation. Die Angabe der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin, wonach sie im Bett nur auf der rechten Seite liegen könne, da sie andernfalls Atemnot hätte, könne ebenfalls dadurch erklärt werden. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt habe diese Zwerchfellparese keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, zumindest nicht, was leichte bis mittelschwere körperliche Arbeiten umfasse. Dies sei auch von den Pulmonologen des C.___ im Bericht vom 26. September 2014 (vgl. E. 3.2) so gesehen worden. Bei dieser Beurteilung sei auch das Problem des obstruktiven Schlafapnoesyndroms einbezogen worden. Auch im Bericht vom 9. Oktober 2014 (Urk. 8/45/30-32) sei über die gleichentags erfolgte Konsultation festgehalten worden, dass keine Hinweise für eine chronische alveoläre Hypoventilation, wie sie im Rahmen der Zwerchfellparese auftreten könne, vorlägen. Die Werte der vorgenommen kleinen Lungenfunktionsprüfung seien nicht verwertbar, da ein Compli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ance</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problem bestanden habe, was sich auch mit den Erfahrungen der Pul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logen des C.___ decke. Zusammengefasst bestehe aus pulmonologischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Es bestehe auch keine „Lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insuffizienz“. Bei den von der Beschwerdeführerin beklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den von Abgeschlagenheit, Müdigkeit etc. stelle sich immer die Frage, ob es hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für somatische Ursachen gebe beziehungsweise wie viel davon rein psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chogener (funktioneller) Genese sei. Häufig handle es sich um ein multifak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torielles Problem, was sicher auch bei der Beschwerdeführerin der Fall sei. Wie stark das obstruktive Schlafapnoesyndrom für die Schlafstörungen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortlich sei, sei unklar. Das obstruktive Schlafapnoesyndrom sei vom C.___ abgeklärt und als leichten Grades taxiert worden. Die versuchte CPAP-Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie habe damals aber aus Compliancegründen nicht geklappt. Vor einigen Wochen sei ein neuer solcher Versuch gestartet worden und gemäss Angaben der Beschwerdeführerin, wende sie das Gerät nun regelmässig an. Der tiefe Blutdruck sei auffällig. Eine arterielle Hypotonie verursache oft eine Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Abgeschlagenheit. Die körperliche Leistungsfähigkeit sei stark ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt, doch sei dies nicht kardial bedingt. Dieses Problem sei verursacht durch ein massives Übergewicht und einen dekonditionierten Kreislaufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, seit der Operation 30 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm an Gewicht zugenommen zu haben. Diese Situation „massives Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewicht und dekonditionierter Kreislaufzustand“ könnte durch entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Massnahmen positiv beeinflusst werden. Im Moment wirke sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion natürlich auf die Arbeitsfähigkeit aus: schwer belastende kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Arbeiten könnten nur eingeschränkt ausgeführt werden, was bei der gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Beurteilung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt worden sei. Auf die Durchführung eines Belastungstests sei verzichtet worden, da die Blut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte zu tief gewesen seien und absehbar gewesen sei, dass hier kaum eine Auslastung möglich gewesen wäre beziehungsweise die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sicher bereits auf einer niedrigen Stufe aufgegeben hätte oder gar nicht fähig gewesen wäre, den Fahrradergometer zu bedienen. Schliesslich spielten sicher auch psychische Faktoren bei den Symptomen Abgeschlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit und Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine Rolle. Die aufgeführten somatischen Ursachen reichten aber alleine aus, die genannte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu begründen. Die geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten thorakalen Beschwerden seien sicher nicht kardial bedingte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Wie relevant die angegebenen Schmerzsymptome seien, könne nicht schlüssig beurteilt werden, doch seien sie vermutlich nicht sehr rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant. Sicher beeinträchtigten diese Beschwerden die Arbeitsfähigkeit, welche aus kardiologischer, pulmonologischer und allgemein-internistischer Sicht bereits eingeschränkt sei, nicht weiter. Aus diesem Grunde sei auch ein zusätzliches rheumatologisches Teilgutachten nicht notwendig. Der Status nach extrapulmonaler Tuberkulose sei aktuell nicht mehr relevant, da keine Residuen von jenem Krankheitsbild aktuell seien. Die soziale Situation der Beschwerdeführerin sei sicher sehr speziell. Dabei könnten auch psychische Faktoren eine Mitursache für die Beschwerden von Abgeschlagenheit, Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, eingeschränkter Leistungsfähigkeit etc. sein. Diese ständen aber nicht unbedingt im Vordergrund. Auch lasse sich hierbei feststellen, dass diese psychosozialen Faktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsfähigkeit, welche aus kardiologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher, pulmonologischer und allgemein-internistischer Sicht bereits einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht weiter beeinträchtigten. Generell mache es nicht den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein, dass die Beschwerdeführerin ein grösseres psychiatrisches Problem aufweise, weshalb auch diesbezüglich kein zusätzliches psychiatrisches Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten notwendig sei. Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit decke sich mit derjenigen der Pulmonologen des C.___. Sie decke sich ebenfalls weitgehend mit der Stellungnahme der Hausärztin Dr. B.___ (vgl. E. 3.1.1). Die Kardiologen des C.___ hätten sich nie zur Arbeitsfähigkeit geäussert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens ging ein Bericht des Herzzentrums E.___ vom 5. Februar 2016 (Urk. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, beurteilte darin, ob sich seit dem Gutachten von Dr. Z.___ von 24. April 2015 Veränderungen ergeben hätten. Dr. F.___ führte aus, dass bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin insgesamt eine sehr komplexe gesundheitliche Situation vorliege. So lägen objektivierbare kardiologische und pulmonologische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde vor, doch wirke sich auch die subjektive Wahrnehmung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin aus. Bezüglich des Gutachtens von Dr. Z.___ habe sich in der Zwischenzeit nichts geändert. Die subjektiven Beschwerden der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin seien unverändert vorhanden. Zwischenzeitlich sei es zu neuen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hofflimmerepisoden mit der Folge von elektrischen Kardioversionen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men. Eine Verschlimmerung habe sich aber nicht eingestellt. Auch der kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Untersuchungsbefund sei unverändert. Für die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebe sich folgende Einschätzung: Für körperlich schwer belastende Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n sei die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsunfähig, für körperlich mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer belastende Arbeiten 70 % arbeitsunfähig und für körperlich nicht belastende oder körperlich leicht belastende Arbeiten circa 70 % arbeitsfähig. Dies ergebe für die Arbeiten im eigenen Haushalt eine circa 50%ige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit. Diese Einschätzung sei unverändert im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zu 2012 und entspreche der Aussage von Dr. Z.___. Eine wesentliche Verbesserung der Arbeitsfähigkeit durch körperliches Training sei aufgrund der eingeschränkten (kardialen) Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht zu erwarten. Auch aus pulmonologischer Sicht - gemäss mündlichem Bericht von Dr. G.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie, vom Lungenzentrum E.___ - ergäben sich aus den erhobenen Befunden für den Gesamtgrad der Arbeitsfähigkeit keine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, über die kardiologischen Aussagen hinausgehenden Einschränkungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. April 2015 (Urk. 8/45) basiert auf einer umfassenden kardiologischen, pulmonologischen und allgemein-inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischen Untersuchung und wurde in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den Vorakten (Anamnese) abgegeben. Der Gutachter hat detaillierte und nachvollziehbare Befunde und Diagnosen erhoben und sich mit den von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden auseinandergesetzt. Zudem wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die medizinischen Zusammenhänge und die medizinische Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leuchtend dargelegt und die Schlussfolgerung nachvollziehbar begründet. Dem Gutachten kommt daher grundsätzlich volle Beweiskraft zu (vgl. E. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter Dr. Z.___ stellte fest, dass der Gesundheitsschaden, welcher sich auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auswirkt, mit den dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten Diagnosen ausgewiesen ist. Er führte jedoch schlüssig aus, dass diese Diagnosen einer körperlich leicht belastenden Tätigkeit zu 70 % nicht entgegenstehen, sofern keine Arbeiten mit erhöhtem Verletzungspotential und Infektionsrisiko ausgeübt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei seiner Einschätzung berücksichtigte Dr. Z.___ sowohl die kardiale als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die pulmonale sowie allgemein-internistische Situation. So hielt er nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass weder aus kardiologischer noch aus pulmunologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht grundsätzlich eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiert, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern dass erst das massive Übergewicht (nachdem die Beschwerdeführerin seit der Operation 30 Kilogramm zugenommen hat) und der dekonditionierte Kreislaufzustand die starke Einschränkung der körperlichen Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bewirken. Diese gutachterliche Einschränkung deckt sich mit derjenigen von Dr. F.___ vom 5. Februar 2016, der keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung seit der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung feststellen konnte (vgl. E. 3.6). Auch der Regionale Ärztliche Dienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RAD) kommt in seiner Stellungnahme vom 14. September 2015 zum Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass gemäss dem überzeugenden Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer 70%igen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten Tätigkeit auszugehen ist (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/49 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn gleich Dr. Z.___ - fachfremd - in psychiatrischer Hinsicht festhielt, dass wohl auch psychosoziale Faktoren mitbestimmend für einige Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Abgeschlagenheit, Müdigkeit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit etc.) sind, so lässt sich anhand der vorliegenden medizinischen Aktenlage kein Hinweis auf eine relevante psychiatrische Störung finden. So führte Dr. B.___ als behandelnde Hausärztin aus, dass die Beschwerdeführerin psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chisch normal belastbar sei (vgl. E. 3.1.1). Zudem macht die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vorliegend auch nicht geltend, aus psychischen Gründen zusätzlich eingeschränkt zu sein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die Einwände der Beschwerdeführerin vermögen an dieser Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung nichts zu ändern, da sie mit ihrer Argumentation verkennt, dass sie - unbestrittenermassen und richtigerweise (vgl. Urk. 8/47 S. 5-6) - als Voll-Erwerbstätige qualifiziert wurde, weshalb ihre Ausführungen zur Ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Haushalts und möglichen Einschränkungen bei dessen Verrichtung fehl gehen. Hinzuweisen ist überdies auf die zutreffenden Ausführungen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin, dass die Beschwerdeführerin von ihren 5 Kindern im Alter von 15 bis 22 Jahren durchaus Unterstützung verlangen kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit steht aufgrund der überzeugenden Feststellungen im Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. April 2015 (Urk. 8/45) fest, dass der Beschwerdeführerin eine körperlich nicht belastende Tätigkeit bei Berücksichtigung, dass keine Arbeiten mit erhöhtem Verletzungspotential und Infektionsrisiko ausgeführt werden, seit April 2012 zu 70 % zumutbar sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerdegegnerin für die Invaliditätsbemessung verwendeten Bemessungsfaktoren werden weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht beanstandet und es besteht angesichts des klar rentenausschliessenden Invaliditätsgrades auch kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wird gemäss Unterstützungsbestätigung vom 8. April 2016 (Urk. 13) von der A.___ finanziell unterstützt. Mit Blick darauf ist sie im vorliegenden Verfahren bezogen auf den massgebenden Zeitpunkt als pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessual bedürftig zu qualifizieren. Da auch die weiteren Anspruchsvorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen (fehlende Aussichtslosigkeit und sachliche Notwendigkeit der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbeiständung) erfüllt sind, ist der Beschwerdeführerin in Bewilligung ihres Gesuchs vom 8. Februar 2016 (Urk. 1 S. 2) Rechtsanwältin Dina Raewel, Zürich, als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren zu bestellen, und es ist ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert zu bemessen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen und der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen, jedoch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin Dina Raewel ist in Anbetracht der zu berücksichtigenden Akten und der zu behandelnden Rechtsfragen bei einem gerichtsüblichen Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denansatz von Fr. 220.-- als unentgeltliche Rechtsvertreterin mit einer Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. 1‘900.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse zu entschädigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist darauf hinzuweisen, dass sie zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Kosten für die unentgeltliche Rechtspflege verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet ist, sobald sie dazu in der Lage ist (§ 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">In Bewilligung des Gesuchs vom 8. Februar 2016 wird der Beschwerdeführerin Rechtsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">wältin Dina Raewel, Zürich, als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">fahren bestellt und es wird ihr die unentgeltliche Prozessführung gewährt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und </span><span class="Normal Heading3">erkennt</span><span class="Normal Heading3">:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">folge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Dina Raewel, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘900.-- (inklusive</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dina Raewel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p></p></div> </div></body></html>