{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "05.11.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00541_05-11-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209152&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=3&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "363d23c8d02819787059f13128eeaf22"}, "Num": [" VB.2008.00541"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.05.1 VB.2008.00541"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.05.1 VB.2008.00541"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.05.1 VB.2008.00541"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Denkmalschutz | Denkmalschutz: Muss sich ein zur Anfechtung eines Unterschutzstellungsbeschlusses legitimierter Verband die Verwirkungsfrist von \u00a7 213 Abs. 3 PBG entgegen halten lassen? Es besteht kein Anlass dazu, den privaten Beschwerdegegner aus dem Beschwerdeverfahren zu entlassen (E. 2). \u00a7 213 Abs. 3 PBG enth\u00e4lt keine Fristregelung f\u00fcr den Fall, dass nach einem fristgerechten Unterschutzstellungsentscheid aufgrund einer R\u00fcckweisung der Rechtsmittelinstanz erneut Abkl\u00e4rungen zu treffen sind. Die L\u00fccke ist analog zu \u00a7 213 Abs. 3 PBG zu schliessen, weshalb eine einj\u00e4hrige, ab Rechtskraft des R\u00fcckweisungsentscheids laufende Frist gilt (E. 3.2). Gem\u00e4ss einem Entscheid des Bundesgerichts muss der sich aus dem Ablauf der Verwirkungsfrist von \u00a7 213 Abs. 3 PBG ergebende Entscheid der Nicht-Unterschutzstellung eines Objektes den zur Anfechtung legitimierten Nachbarn und Vereinigungen in geeigneter Weise mitgeteilt werden, damit diese von ihren Rechten Gebrauch machen und den Entscheid materiell anfechten k\u00f6nnen. Es besteht f\u00fcr das Verwaltungsgericht kein Anlass, von dieser h\u00f6chstrichterlichen Rechtsprechung abzuweichen. (E. 3.3.1). Das Bundesgericht wies darauf hin, dass \u00a7 213 Abs. 3 PBG die Nicht-Unterschutzstellung eines Objekts infolge Fristablaufs gesetzliche fingiere. Diese Fiktion stelle eine Verf\u00fcgung im Sinn von Art. 33 Abs. 2 RPG dar; das kantonale Recht m\u00fcsse dagegen wenigstens ein Rechtsmittel vorsehen (E. 3.3.2). Die Kritik der Baurekurskommission am bundesgerichtlichen Entscheid \u00fcberzeugt nicht (E. 3.3.3). Es rechtfertigt sich, die Sache an die Beschwerdegegnerin 1 zum materiellen Entscheid zur\u00fcckzuweisen (E. 4). Teilweise Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:09:56", "Checksum": "12cc23f9db13cdb74fcdd44a4abd8475"}