<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_10/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Februar 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A. X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton Zürich, </div> <div class="para">2. C.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Berufsgeheimnis, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 26. September 2011. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass D.________ mit Gesuch vom 5. Oktober 2010 beim Bezirksgericht Meilen gegenüber B. X.________ die Vollstreckung eines Urteils des Bezirksgerichts Meilen vom 3. August 2009 verlangte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Bezirksgerichts mit Verfügung vom 12. November 2010 auf das Vollstreckungsbegehren nicht eintrat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich auf Rekurs von D.________ mit Beschluss vom 21. Februar 2011 die Verfügung des Bezirksgerichts aufhob und das Vollstreckungsbegehren guthiess; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass B. X.________ den Beschluss des Obergerichts am 7. April 2011 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass A. X.________, die ihren Ehemann B. X.________ in einer bundesgerichtlichen Zivilsache nicht vertreten kann (<span class="artref">Art. 40 Abs. 1 BGG</span>), dem Bundesgericht ab dem 22. August 2011 zahlreiche Eingaben einreichte, in der sie teils in eigenem, teils im Namen von B. X.________ verschiedene Anträge stellte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass A. X.________ in einer dieser Eingaben, die vom 9. November 2011 datiert, unter anderem erklärte, sie erhebe beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. September 2011; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit diesem Urteil eine Beschwerde von A. X.________ (im Folgenden: Beschwerdeführerin) gegen den Beschluss der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte vom 7. Juli 2011 abgewiesen wurde, mit dem Rechtsanwalt C.________, der im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen B. X.________ und D.________ tätig geworden war, ermächtigt wurde, sein Berufsgeheimnis mit Bezug auf die Beschwerdeführerin gegenüber den zuständigen Behörden zu offenbaren, soweit dies erforderlich sei, um seine Honorarforderung durchzusetzen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Kritik, welche die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 9. November 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 26. September 2011 vorbrachte, den erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, über das unter den gegebenen Umständen nicht vorgängig separat entschieden werden musste (vgl. Urteil 4A_20/2011 vom 11. April 2011 E. 7.2.2), wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 3. Februar 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>