<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00018</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin F. Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1984, absolvierte seine Schulzeit bei schuli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Schwierigkeiten (vgl. Urk. 9/11) teilweise in Sonderschulen (vgl. Urk. 9/34/2). Von August 2000 bis Juli 2003 war er als Bauisoleur-Lehrling tätig, bestand jedoch die Lehrabschlussprüfung nicht (Urk. 9/17/7, 9/23/2). Ab April 2005 arbeitete er als Hilfsmechaniker im Betrieb seines Vaters, der Präzisionsdreherei Y.___ AG (Urk. 9/15). Nachdem dieses Arbeitsverhältnis per Ende März 2012 durch die Arbeitgeberin aufgelöst worden war (Urk. 9/15), bezog der Versicherte Taggelder der Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Urk. 9/28). In der Nacht auf den 3. August 2012 schlug sich der Versicherte den linken Ellbogen am Bettgeländer an (Urk. 9/10/159, 168). Bei geklagten Schmerzen und einer Bewegungseinschränkung sowie zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Empfindungsstörungen im Bereich der linken Hand stand er in der Folge im Stadtspital Z.___ in Behandlung (Urk. 9/10/121, 9/125/67). Im Februar 2013 fand bei persistierenden Beschwerden eine Untersuchung in der A.___ Klinik statt, wo ein posttraumatischer, partieller ossärer Extensoren-Abriss am radialen Epicondylus bei Status nach direkter Kontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion am 4. August 2012 und begleitender passageren Nerven ulnaris-Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie diagnostiziert wurde und am 14. März 2013 eine Arthroskopie mit Plica-Resektion sowie eine Re-Insertion der Extensoren durchgeführt wurde (Urk. 9/10/35, 47). Der zuständige Unfallversicherer Suva übernahm die Kosten der Heilbehandlung und richtete Taggelder aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. Mai 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf eine Lern- und Teilleistungsschwäche, bestehend seit der Kindheit, bei der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 9/3). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen, wobei sie insbesondere wiederholt die Akten der Suva beizog. Nachdem vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 28. Februar 2014 eine berufliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abkläru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng bei der BEFAS Appisberg durchgeführt worden war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/29, 9/63), erteilte die IV-Stelle Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für eine Grundausbildung im Logistikbereich bei der C.___ AG, welche vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. April bis 3. Oktober 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/53, siehe auch Urk. 9/81 und 9/105).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Mitteilung vom 23. Oktober 2014 teilte die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle dem Versicherten den Abschluss der beruflichen Massnahmen mit und stellte die Prüfung eines allfälligen Rentenanspruches in Aussicht (Urk. 9/106). Auf Ersuchen des Versicherten (Urk. 9/121) erliess die IV-Stelle am 9. Dezember 2014 eine beschwerdefähige Verfügung bezüglich Abschluss beruflicher Massnahmen (Urk. 9/123), gegen welche der Versicherte am 1. Januar 2015 beim hiesigen Gericht Beschwerde erhob (Urk. 9/126/3 ff.). Mit Vorbescheid vom 14. April 2015 stellte die IV-Stelle dem Versicherten ausserdem mangels rentenbegründendem Invaliditätsgrades die Verneinung eines Rentenanspruches in Aussicht (Urk. 9/139). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 20. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand erheben (Urk. 9/143), welcher am 25. Juni 2015 ergänzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d begründet wurde (Urk. 9/161). Mit U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rteil vom 2. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerde des Versicherten gegen die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 9. Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich beruflicher Massnahmen in dem Sinne gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissen, als die Sache zu weiterer Abklärung der Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 9/194/1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle veranlasste eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrische sowie eine orthopädische Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung des Versicherten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untersuchten den Versicherten am 14. Juni 2016 und erstatteten ihre Berichte am 19. Juli 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/214 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 9. Dezember 2016 verneinte die IV-Stelle wie angekündigt einen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Urk. 2 [= 9/235]) und stellte mit Vorbescheid vom selben Tag ausserdem in Aussicht, keine weiteren berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen durchzuführen (Urk. 9/234).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die rentenabweisende Verfügung vom 9. Dezember 2016 erhob der Versicherte am 10. Januar 2017 Beschwerde und beantragte die Zusprechung einer Invalidenrente. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 24. Februar 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. März 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Vorbescheid vom 9. Dezember 2016 bezüglich beruflicher Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men erhob die Stadt Zürich, Soziale Dienste, namens und in Vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Versicherten am 30. Januar 2017 bei der IV-Stelle Einwand (Urk. 9/250).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 24. November 2014 hatte die Suva mangels eines anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades sowie mangels einer erh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Schädigung der körperlichen Integrität einen Anspruch auf eine Rente sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Integritätsentschädigung verneint, woran sie mit Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 16. Juli 2015 festhielt (Urk. 9/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">211/3 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit heutigem Urteil wurde die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen (Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess-Nr. UV.2015.00155).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende funktionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle erwog im angefochtenen Entscheid, der Beschwerdeführer sei seit dem 3. August 2012 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Die Abklärungen hätten ergeben, dass dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem 22. Oktober 2013 (Datum der kreisärztlichen Untersuchung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine angepasste Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(kognitiv einfache Tätigkeit, körperlich leicht bis mittelschwer, ohne repetitive Belastungen des linken Armes für Umwendbewegungen und für das Bewegen von Lasten unter ungünstigen Hebelwirkungen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 100 % zumutbar sei und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber wird beschwerdeweise vorgebracht, auf die Beurteilung von RAD-Arzt med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne nicht abgestellt werden. Auf dem ersten Arbeitsmarkt bestehe keine Arbeitsfähigkeit, weshalb Anspruch auf eine ganze Rente bestehe (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Fachärztin für Chirurgie FMH, führte am 22. Oktober 2013 eine kreisärztliche Abschlussuntersuchung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26/12 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Restbeschwerden im Bereich des linken Ellbogengelenkes adominant bei Status nach arthroskopischer Plicaresektion und offener Reinsertion der Extensoren am 14. März 2013 nach partieller ossärer Extensorenabrissver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung im August 2012 (Urk. 9/26/18). Nach Anordnung ergänzender Abklärungen (angiologische und neurologische Abklärung sowie Durchführung eines Verlaufs-MRI des linken Ellbogens, vgl. Urk. 9/26/18) kam sie mit ergänzender Beurteilung am 15. Januar 2014 unter Berücksichtigung dieser weiteren Abklärungen zum Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer leichten bis mittelschweren manuellen Tätigkeit ohne repetitive Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit dem linken Arm ohne dauernde Zug- und Stossbelastung mit dem linken Arm und ohne Bedienen von vibrierenden Maschinen mit dem linken Arm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine ganztägige Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. 9/114/118).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach erneuter kreisärztlichen Untersuchung vom 18. November 2014 (Urk. 9/125/13 ff.) hielt die Kreisärztin sodann dafür, dass sich keine rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Veränderung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit ergeben habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abschluss der beruflichen Massnahmen konsultierte der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer am 25. November 2014 die Klinik für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie des G.___. Der untersuchende Arzt hielt fest, der Beschwerdeführer habe sich psychopathologisch nur leicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt präsentiert. Als Diagnosen führte er eine Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion (ICD-10 F43.2), einen Status nach organischer Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensstörung aufgrund einer Schädigung des Gehirns (ICD-10 F07.8) sowie einen Status nach Polytoxikomanie, aktuell abstinent (ICD-10 F19.22) auf (Urk. 9/125/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. Februar 2015 fand in der Klinik für Neurologie des G.___ eine neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologische Standortbestimmung statt (Urk. 9/130/7 ff.). Im Bericht vom selben Tag wurde festgehalten, in der neuropsychologischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung hätten sich Minderleistungen in attentionalen, exekutiven und mnes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Teilbereichen ergeben, am schwersten betroffen sei das Lernen (sowohl verbal wie vor allem auch nonverbal), die kurzfristige Merkspanne sei aufmerksamkeitsbedingt unterdurchschnittlich. Es seien ausserdem eine deutlich reduzierte psychomotorische Geschwindigkeit und Schwächen in der kognitiven Flexibilität gefunden worden. Die neuropsychologischen Ausfälle seien in ihrem Gesamtbild sicher seit früher Jugend bestehend (Besuch Sonderschule, keinen Lehrabschluss geschafft), wobei keine ärztliche Dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation der angeblich im ersten Lebensjahr aufgetretenen Meningitis vorliege. Der Drogenmissbrauch dürfte nicht wesentlich dazu beigetragen haben, dagegen sei die depressive Reaktion – sofern eine solche tatsächlich aktuell bestehe – möglicherweise leistungsmindernd. Als Zukunftsperspektive wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sie einen Einsatz in einer geschützten Werkstätte sehen, wobei dem Beschwerdeführer (seinerseits supervidiert) zur Stärkung seines Selbstwertes durchaus auch Supervisionstätigkeiten anvertraut werden sollten. Aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischer Sicht seien die kognitiven Einschränkungen objektivierbar und aller Wahrscheinlichkeit durch eine frühkindliche Hirnschädigung bedingt (Urk. 9/130/8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem 9. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer im Zentrum für Soziale Psychiatrie der Psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsklinik G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behandlung wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> akuten Anpassungsstörung. Mit IV-Bericht vom 3. Juli 2015 hiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten die behandelnden Ärzte bezüglich Prognose fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor dem Hintergrund der im Psychostatus beschriebenen Einschränkungen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine einfache Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ohne kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plexe administrative Ansprüche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkbar (Urk. 9/163/3). Die Ärzte wiesen jedoch darauf hin, dass es in den Konsultationen mehrheitlich um administrative Fragen gegangen sei und daher der vorliegende Bericht nicht zur Fragestellung der Arbeitsfähigkeit beitragen könne (Urk. 9/163/6, siehe auch 9/163/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14. Juni 2016 fand eine orthopädische Untersuchung bei RAD-Ärztin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> statt (Bericht vom 19. Juli 2016, Urk. 9/214). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie nannte als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungseinschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ellbogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit endgradigem Streckdefizit und leichter Einschränkung der Rotation. Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit erachtete sie bestehende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Senkfüsse (Urk. 9/214/8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kam zum Schluss, dass körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne repetitive Belastung des linken Armes für Umwendbewegungen und für das Bewegen von Lasten unter ungünstigen Hebelwirkungen, zum Beispiel Tragen und Heben mit ausgestrecktem Arm, aus rein somatischer Sicht weiterhin zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar seien (Urk. 9/214/8). I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n angepasster Tätigkeit mit körperlich leichter bis mittelschwerer wechselbelastender Tätigkeit, ohne regelmässige Hebe- und Tragebelastungen über 20 kg beidhändig, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne Arbeiten mit besonderen Anforderungen an die Kraft des lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Armes, ohne Arbeiten mit ungünstigen Hebelwirkungen am linken Arm und ohne Arbeiten mit Schlag-, Stoss- und Vibrationsbelastung des linken Armes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe daher eine 100%ige Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/214/8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. Juni 2016 fand sodann eine psychiatrische Untersuchung bei </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> statt (Bericht vom 19. Juli 2016, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9/215</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer gab an, vom 13. bis zum 24./25. Lebensjahr zahlreiche Suchtmittel gebraucht zu haben, hauptsächlich Cannabis (bis zu 10 Joints pro Tag) sowie drei bis vier Bier pro Tag. Im Jahr 2002 habe er auch ein Jahr lang Kokain konsumiert. Daneben habe er noch Pilze und LSD ausprobiert. Beruflich sei er mehrmals in kurzen Arbeitsverhältnissen gestanden, bis er von 2005 bis 2012 im väterlichen Betrieb Arbeit gefunden habe. Seit sechs Jahren sei er mit seiner Freundin zusammen, welche zu 100 % im Büro arbeite (Urk. 9/215/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. E.___ führte aus, nach Angaben des Beschwerdeführers bestehe ein ungestörtes Alltagsleben, eine seit Jahren anhaltende Partnerschaft und ein beeindruckendes Hobby Fotographie mit Website. Die Hobbies Fotogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fieren und Strategie-Spiele am PC würden belegen, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer bei entsprechender Motivation eine erfreuliche Konzentration und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltefähigkeit zeige, die ihn zu guten Leistungen befähige, wenn er die ihm möglichen Lernwege nutze. Im Überblick über den bisherigen Verlauf und mit Blick auf die aktuelle Untersuchung bestehe als Diagnose mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit eine Teilleistungsstörung bei norma-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler Gesamtintelligenz (ICD-10 F81.9). Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit bestehe eine unreife Persönlichkeitsakzentuierung (ICD-10 Z73; Urk. 9/215/5). Stellungnehmend zum Bericht des G.___ vom 3. Feb-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2015 – wo ein Einsatz in einer geschützten Werkstatt empfohlen worden war – führte er aus, die objektive Verhaltensbeobachtung (im Gesprächsver-halten minimal verlangsamt, intakte Auffassungsgabe, konstante Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsleistungen ohne Konzentrationseinbrüche über zwei Stunden, ordentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Antrieb) passe nicht zur Empfehlung einer geschützten Werkstatt. Es werde nicht belegt, dass die Funktionsstörungen „sicher seit früher Jugend“ bestehen würden. Das Scheitern der Lehrabschlussprüfung werde </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Ausfällen in Verbindung gebracht, ohne </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den damaligen exzessiven Drogenkonsum zu beachten. Die frühere </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IQ-Testung – Kinderpsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiaterin Dr. Burger hatte im Jahr 1998 einen Gesamt-IQ von 91 festgestellt (Urk. 9/215/4 f.) – werde nicht erörtert (Urk. 9/215/6). Aus versicherungspsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden sich beim Beschwerdeführer kognitive Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen in Form von Teilleistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwächen, insbesondere beim Rechnen und bei der lernenden Informa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsaufnahme, finden. Das Lernen funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niere am besten durch Vormachen und durch Bilder. Dieser kognitive Zugangskanal entspreche auch seinem Hobby Photographie und der beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druckenden Herstellung einer eigenen Website. Ob diese Teilleistungsschwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen anlagebedingt oder Infektionsfolge seien, könne nicht mehr geklärt werden, sei aber für das Funktionsniveau unerheblich. Im sozialen Bereich zeige sich der Beschwerdeführer anhaltend beziehungsfähig, während sich im Persönlichkeitsbereich ein Nachreifungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf zeige. In den Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Appisberg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG sei über eine zu lockere Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung und eine geringe Einsatzbereitschaft berichtet worden (Urk. 9/215/6 f.). In der bisherigen Tätigkeit als Polymechaniker bestünden Einschränkungen, da er zum Lernen ein Vormachen oder eine bildliche Anleitung und mehr Zeit brauche; ausserdem bestehe eine sehr schlechte Rechenleistung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte infolgedessen eine 20%ige Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit als Polymechaniker und hielt dafür, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n kognitiv einfachen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten bestehe eine vollständige Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/215/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den somatischen Gesundheitszustand betrifft, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so vermag der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsbericht von med. pract. D.___ die an einen beweiskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ärztlichen Bericht gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. 1.3). Ihre Beurteilung beruht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer ausführlichen Untersuchung, erfolgte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklagten Beschwerden und wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in nachvollziehbarer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den relevanten Vorakten begründet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dass in angepassten Tätigkeiten eine vollständige Arbeitsfähigkeit besteht, wurde denn auch wiederholt von Kreisärztin Dr. F.___ festgehalten (E. 3.1, 3.4; vgl. auch UV.2015.00155 sowie auch die Berichte von Dr. med. H.___, FMH </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, vom 3. November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/113/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">] sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 24. Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/125</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in welchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls festgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde, in angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten bestehe eine vollständige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den psychischen Gesundheitszustand betrifft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so wurde im Rückweisungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteil des hiesigen Gerichts vom 2. Februar 2016 erwogen, dass die Arbeitsfähigkeit mit Blick auf die Ausführungen der Fachpersonen des G.___ vom 3. Februar 2015, wonach lediglich ein Einsatz in einer geschützten Werkstatt möglich sei, nicht abschliessend beurteilt werden könne, weshalb weitere Abklärungen angezeigt seien (Urk. 9/194/2). In Nachachtung dieses Urteils wurde der Beschwerdeführer daraufhin von med. pract. E.___ einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend psychiatrisch exploriert (E. 3.4.2), wobei der RAD-Arzt nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar und in ausführlicher Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Vorakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darlegte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb entgegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beurteilung im Bericht vom 3. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht davon ausgegangen werden könne, dass der Beschwerdeführer nur in einer geschützt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Werkstätte arbeitsfähig wäre, sondern auf dem ersten Arbeitsmarkt eine vollständige Arbeitsfähigkeit zumutbar sei. Dass kognitive Einschränkungen bestehen, wurde vom RAD-Arzt dabei nicht in Frage gestellt (vgl. auch seine zusätzliche Stellungnahme vom 17. November 2016, Urk. 9/233/12 f.); er schränkte dementsprechend auch das Zumutbarkeitsprofil auf einfache kognitive Tätigkeiten ein. Med. pract. E.___ setzte sich bei seiner Beurteilung sodann – im Gegensatz zu den Fachpersonen des G.___ – insbesondere auch mit den Ressourcen des Beschwerdeführers auseinander und legte dar, dass der Beschwerdeführer bei entsprechender Motivation eine erfreuliche Konzentration und Durchhaltefä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zeige, die ihn zu guten Leistungen befähige, wenn er die ihm mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Lernwege nutze. Seine Beurteilung stimmt im Übrigen mit jener der Fachpersonen der BEFAS Appisberg überein, welche nach durchgeführter beruflicher Abklärung im Februar 2014 trotz kognitiver Teilleistungsschwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che eine Arbeitstätigkeit im ersten Arbeitsmarkt als möglich erachtet hatten (Urk. 9/64/13 f.). Dass der Beschwerdeführer lern- und arbeitsfähig ist, zeigte sich in der Folge auch bei der Ausbildung bei der C.___ AG, wo der Beschwerdeführer sowohl den Staplerfahrerkurs, den Grundkurs Logistik sowie auch den EDV-Block erfolgreich abschloss (Urk. 9/128/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass auch die behandelnden Ärzte des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zentrum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Soziale Psychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem Bericht unter anderem festgehalten hatten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine einfache Tätigkeit ohne komplexe administrative Ansprüche sei denkbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Hausarzt Dr. med. I.___, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, noch im IV-Bericht vom 24. Dezember 2014 (Urk. 9/125) eine 100%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit attestiert hatte, bevor er – ohne Auseinandersetzung mit seiner bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Einschätzung sowie mit den übrigen Akten – am 6. März 2015 dafürhielt, der Beschwerdeführer sei wegen seinen kognitiven Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im ersten Arbeitsmarkt zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 9/142/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers besteht somit kein Anlass, von der Beurteilung von med. pract. E.___ abzuweichen und weitere Abklärungen erübrigen sich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist somit mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer spätestens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Zeitpunkt der kreisärztlichen Untersuchung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer angepassten Tätigkeit wieder vollständig arbeitsfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Valideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin anhand der Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenwerte gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das standardisierte monatliche Einkommen von Fr. 5‘430.-- für männliche Angestellte an Arbeitsplätzen des niedrigsten Kompetenzniveaus im Baugewerbe (LSE 2012, Ziffern 41-43 der Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies gibt zu keinen Bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standungen Anlass. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Baugewerbe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41,5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen, Tabelle T03.02.03.01.04.01) sowie der Nominallohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung bis ins Jahr 2013 (Indexstand 2188 [2012] auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2204</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [2013], vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39: Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014, Män</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner) resultiert ein Jahreseinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">68‘098.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 5‘430.-- x 12 : 40 x 41,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: 2188 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2204</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin zur Bemessung des Invalideneinkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das standardisierte monatliche Einkommen von Fr. 5‘210.-- für männliche Hilfskräfte (LSE 2012, Total in der Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer) abstellte, gibt sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf das Belastungsprofil (E. 3.4.1 und 3.4.2) sowie angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer keine abgeschlossene Berufsausbildung hat (vgl. Sachverhalt E. 1.1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls zu keinen Beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen Anlass. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betriebsübli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitszeit im Jahr 2013 von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Tabelle T03.02.03.01.04.01) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2013 (Indexstand 2188 [2012] auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2204 [2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">], vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39: Entwicklung der Nominallöhne, der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014, Männer) ergibt sich somit ein Jahreseinkommen von Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">654</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 5‘210.-- x 12 : 40 x 41,7: 2188 x 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskatego</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenloh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergäbe selbst ein Abzug von 25 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> solchen Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würde ein Invalideneinkommmen von Fr. 49‘240.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 65‘6545.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x 0,75) resultieren, womit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Vergleich zum Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">68‘098.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Erwerbseinbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18‘858.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- ergäbe, was einem e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inen Invaliditätsgrad von gerundet 27 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Rentenanspruch frühestens sechs Monate nach Ablauf der Anmeldung zum Leistungsbezug entstehen kann (Art. 29 Abs. 1 IVG, Anmeldung im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Fall am 17. Mai 2013 erfolgt) und ab Oktober 2013 ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessender Invaliditätsgrad resultiert, hat die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IV-Stelle einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu Recht verneint, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Voraussetzungen zur Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung gemäss § 16 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) erfüllt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. 6, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/250), ist dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">10. Januar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführerauferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstF. Brühwiler</p><p></p></div> </div></body></html>