<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_875/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. April 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Kernen, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schmutz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">D.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Oktober 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 2. Mai 2006 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch des 1956 geborenen D.________ um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung ab, wobei sie von einem Invaliditätsgrad von 0 % ausging. Dagegen liess D.________ Einsprache erheben, welche die IV-Stelle nach erneuter Überprüfung des medizinischen Sachverhaltes, namentlich nach Einsicht in den Bericht der Ärzte des Medizinischen Zentrums G.________ (vom 21. Juli 2006), mit Entscheid vom 19. September 2006 abwies. </div> <div class="para">Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. Oktober 2007 ab. </div> <div class="para">D.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, es sei ihm mindestens eine halbe Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Durchführung weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurückzuweisen; ferner beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 5. Februar 2008 weist das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und fordert D.________ mit Verfügung vom 8. Februar 2008 zur Entrichtung eines Kostenvorschusses auf, den dieser innert erstreckter Frist bezahlt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=09.04.2008&amp;to_date=28.04.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>] für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach <span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (<span class="artref">Art. 8 ATSG</span>, <span class="artref">Art. 4 IVG</span>), die Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und dessen Umfang (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span>) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>, <span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die diesbezügliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die gesamte Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt und mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Sachverhalt vollständig abgeklärt ist und in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht leichte bis mittelschwere Hilfsarbeiten ohne Bedienung gefährlicher Maschinen bei insoweit erhaltener Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums zugemutet werden können. Diese Tatsachenentscheidung bleibt auch in Anbetracht des Umstandes, dass der Beschwerdeführer unter anderem an einer unklaren Schwindelproblematik leidet, für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid kaum auseinander. Die Rüge, die psychische und die orthopädische Erkrankung sowie die urologischen Probleme seien ignoriert oder übersehen worden, dringt nicht durch. Es wird auf die vorinstanzliche Feststellung und Würdigung des Sachverhaltes (E. 2-3) verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Der Vorwurf, das kantonale Gericht unterstelle den behandelnden Ärzten Befangenheit, ist nicht berechtigt; denn die Vorinstanz hat lediglich auf die konstante Rechtsprechung abgestellt, wonach das Gericht der Erfahrungstatsache Rechnung tragen darf und soll, dass Hausärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=09.04.2008&amp;to_date=28.04.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3b/cc S. 353, mit Hinweisen). Die Ausführungen in der Beschwerde vermögen die Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, namentlich unter dem Blickwinkel der grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht (E. 1), nicht in Frage zu stellen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Wenn der Beschwerdeführer einen leidensbedingten Abzug vom hypothetischen Invalideneinkommen von mindestens 20 % fordert, so übersieht er, dass ihm die Vorinstanz diesen bereits gewährt hat, was am Fehlen eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades (6 % statt wie von der Verwaltung auf 0 % festgesetzt; E. 4.3) nichts ändert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">6. </div> <div class="para">Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet, ohne Schriftenwechsel und mit summarischer Begründung erledigt wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">7. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 14. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Schmutz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>