<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00070</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105445&amp;W10_KEY=4467150&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00070</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 11.05.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Hundehaltungsverbot</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verbot der Hundehaltung wegen übermässiger Störung der Nachbarschaft<br/><br/>Art. 36 Abs. 4 der kommunalen Polizeiverordnung stellt eine genügende gesetzliche Grundlage für das Haltungsverbot dar (E. 2a, b).<br/>Aufgrund der zahlreichen Polizeieinsätze und Anzeigen ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer nicht in der Lage ist, seine Hunde ohne übermässige Belästigung der Nachbarschaft zu halten (E. 2c).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HUNDEHALTUNG">HUNDEHALTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HUNDEHALTUNGSVERBOT">HUNDEHALTUNGSVERBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PERSÃNLICHE FREIHEIT">PERSÃNLICHE FREIHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT">POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TIERHALTUNGSVERBOT">TIERHALTUNGSVERBOT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 10 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 74 GemeindeG</span><br/><span class="gerade">§ 1 HundeG</span><br/><span class="ungerade">§ 8 HundeG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Nachdem die Kantonspolizei mehrfach von Anwohnern wegen LÃ¤rmbelÃ¤stigung an die D.-Strasse ..1 in C., der gemeinsamen Adresse von A. und E., gerufen wurde, drohte der Gemeinderat C. am 21. Oktober 1999 A. an, ihm das Halten von Tieren zu verbieten, und beschloss am 7. De­zember 1999, A. und E. werde die weitere Haltung von Hunden verboten. Er forderte die Adressaten des Beschlusses auf, ihre beiden Hunde innert drei Tagen auf eigene Kosten einem Tierheim abzugeben. FÃ¼r den Fall, dass dieser Anord­nung keine Folge geleistet werde, kÃ¼ndigte der Gemeinderat an, dass die Tiere durch die Polizei auf Kosten der EigentÃ¼mer in ein Tierheim gebracht wÃ¼r­den. Einem allfÃ¤lligen Re­kurs entzog er die aufschiebende Wirkung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. A. erhob am 17. Dezember 1999 gegen den Beschluss des Ge­mein­derats C. Rekurs an das Statthalteramt Winterthur. Er brachte vor, seit 20 Jah­ren Hunde zu halten und diese immer unter Kontrolle zu haben. Sein 13 Jahre alter SchÃ¤­fer­hund habe Asthma und kÃ¶nne kaum noch bellen. Ãberdies habe immer nur ein und die­selbe Person die Polizei alarmiert. Der Statthalter wies den Rekurs mit VerfÃ¼gung vom 26. Januar 2000 ab. Er er­wog im Wesentlichen, gemÃ¤ss Art. 36 Abs. 1 der kommunalen Poli­zeiverordnung C. seien Tiere so zu halten, dass weder Menschen noch Tiere noch Sachen gefÃ¤hrdet oder geschÃ¤­digt werden. Der Gemeinderat kÃ¶nne nach Art. 36 Abs. 4 die Tierhaltung verbieten, wenn einer vorherigen polizeilichen Aufforderung zur Behebung eines durch Tierhaltung verur­sachten Ãbelstands keine Folge geleistet worden sei. Nach zwÃ¶lf polizeilichen Interven­tio­nen sei der Rekurrent am 21. Oktober 1999 zur Behebung der MissstÃ¤nde aufgefordert wor­den. Trotzdem habe die Polizei am 12. Novem­ber 1999 erneut eingreifen mÃ¼ssen. So­wohl der Rekurrent als auch E. sowie F. hÃ¤tten gegenÃ¼ber der Polizei bestÃ¤tigt, dass die Hunde viel bellen. Die Polizei habe feststellen kÃ¶nnen, dass die Angaben des Nach­barn, G., Ã¼ber die BelÃ¤sti­gun­gen nicht Ã¼bertrieben gewesen seien. Es sei damit erwiesen, dass die Hunde des Rekur­ren­ten und von E. fortwÃ¤hrend durch Gebell und Geheul die Nachtruhe gestÃ¶rt hÃ¤tten. Der angefochtene Beschluss sei somit zu Recht ergan­gen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. A. wandte sich gegen die VerfÃ¼gung des Statthalteramts Win­terthur am 26. Februar 2000 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Er brachte vor, die Anzeigen sei­nes Nachbarn, G., seien unglaubwÃ¼rdig. Es kÃ¶nne nicht zutref­fen, dass seine Hun­de mehr als fÃ¼nf Stunden am Tag bellten. Es seien keine Problemhunde. Die Polizei kÃ¶nne auch nicht fÃ¼nf oder sechs Stunden vor seinem Haus stehen. Ãberdies habe H. zeit­weise drei Hunde, die bellten. Er habe der Polizei C. deswegen eine Anzeige eingereicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Beschwerdegegner liess sich nicht vernehmen. Die Vorinstanz verzichtete mit Schreiben vom 27. MÃ¤rz 2000 auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. GemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegeset­zes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) ist die Beschwerde gegen die angefochtene Ver­fÃ¼gung des Statthalteramts Winterthur zulÃ¤ssig. Da auch die Ã¼brigen Voraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Nach § 8 des Gesetzes Ã¼ber das Halten von Hunden vom 14. MÃ¤rz 1971 (Hun­deG; LS 554.5) haben Hundehalter ihre Hunde so zu warten und zu beaufsichtigen, dass sie keine Personen belÃ¤stigen. GemÃ¤ss § 1 HundeG untersteht das Halten von Hunden der Kon­trolle durch die Gemeinden. Das HundeG enthÃ¤lt allerdings selbst keine Grundlage fÃ¼r das verfÃ¼gte Haltungsverbot.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der Rekursgegner stÃ¼tzt seine VerfÃ¼gung auf Art. 36 Abs. 4 der Polizeiverord­nung der Gemeinde C. vom 23. MÃ¤rz 1982, erlassen durch den Gemeinderat. § 74 des Ge­meindegesetzes vom 6. Juni 1926 (GemeindeG) verpflichtet die Gemeinden zum Er­lass von Polizeiverordnungen. Da ihnen die Kontrolle der Hundehaltung obliegt, kann dar­in auch eine ErmÃ¤chtigung zum Erlass weitergehender Vorschriften erblickt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es fragt sich allerdings, ob ein Tierhaltungsverbot einen Eingriff in die persÃ¶nliche Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV) darstellt, der nur aufgrund eines formellen Gesetzes erfolgen darf. Ein solches ist die Polizeiverordnung C. als Erlass der Exekutive nicht. Nach einem Ã¤lteren Entscheid des Bundesgerichts stellt aber das Halten von Tieren keine ele­men­tare Erscheinung der PersÃ¶nlichkeitsentfaltung dar, die dem Schutz der persÃ¶nlichen Freiheit untersteht (BGr, 5. Oktober 1977, ZBl 79 [1978], S. 34 E. 4; Ulrich HÃ¤felin/Walter Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 4. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 1171). Auch unter der neuen Bundesverfassung beschrÃ¤nkt sich Schutzbereich dieses Grundrechts auf die we­sent­lichen MÃ¶glichkeiten der PersÃ¶nlichkeitsentfaltung (Botschaft Ã¼ber eine neue Bundes­ver­fassung vom 20. November 1996, BBl 1997 I 148). Will man die Haltung von Tieren dem Schutz der persÃ¶nlichen Freiheit unterstellen, so ist das Verbot doch als leichter Grund­rechts­ein­griff anzuschauen, der nicht in einem formellen Gesetz vorgesehen sein muss (Art. 36 Abs. 1 BV; HÃ¤felin/Haller, Rz. 1133 f.). Die Polizeiverordnung C. stellt somit eine genÃ¼­gende gesetzliche Grundlage dar.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) GemÃ¤ss Art. 36 Abs. 4 der Polizeiverordnung C. kann der Gemeinderat das Hal­ten von Tieren verbieten, wenn der polizeilichen Aufforderung zur Behebung eines durch Tiere oder Tierhaltung verursachten Ãbelstands nicht Folge geleistet wird. Mit dem Vor­bringen, die Anzeigen von G. seien unglaubwÃ¼rdig, bestreitet der Beschwer­defÃ¼hrer bereits das Vorliegen eines polizeilich zu bekÃ¤mpfenden Missstands. G. sei tagsÃ¼ber nicht immer daheim und kÃ¶nne darum gar nicht sagen, ob die Hunde dann bell­ten. Die Po­lizei stehe sicher auch nicht fÃ¼nf bis sechs Stunden vor seinem Haus. Ãber­dies habe auch H. zeitweise drei Hunde, die bellten. Immer wÃ¼rde aber er fÃ¼r den LÃ¤rm verant­wort­lich gemacht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Bei den Akten liegen fÃ¼nf Polizeirapporte, die EinsÃ¤tze der Kantonspolizei an sechs Daten Ende 1998 und 1999 sowie weitere Anzeigen dokumentieren. Im Rapport vom 19. Ok­tober 1999 ist sogar von zwÃ¶lf PolizeieinsÃ¤tzen die Rede. Nach diesen Rap­porten rÃ¼ckte die Polizei aufgrund von Anzeigen nicht nur von G., sondern auch von weiteren Nach­barn, I. und J., aus. Am Samstag, 19. De­zem­ber 1998, sagte E. ge­gen­Ã¼ber der Polizei aus, wenn sie mit F. oder dem BeschwerdefÃ¼hrer Streit habe, fin­gen die Hunde an zu bellen. Ãhn­liche Aussagen wurden vom BeschwerdefÃ¼hrer und von F. protokolliert. Am 6. Januar 1999 rief offenbar sogar der BeschwerdefÃ¼hrer selbst die Polizei. Im Rapport vom 23. September 1999 wird der Polizeieinsatz vom 16. Septem­ber geschildert. Demnach sei E. auch nach Eintreffen der Polizei "wie von einer Ta­rantel gesto­chen" durch die Wohnung gelaufen unter lautem Schimpfen, Fluchen und TÃ¼­renschlagen, wobei der BeschwerdefÃ¼hrer gleichzeitig erfolglos versucht habe, die Hunde zu beruhigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit all diesen Ereignissen setzt sich die Beschwerdeschrift in keiner Weise ausein­ander. Der BeschwerdefÃ¼hrer bringt nichts vor, was die Rapporte als unglaubhaft erschei­nen lassen kÃ¶nnte. Die EinsÃ¤tze der Polizei erfolgten hauptsÃ¤chlich nachts und an Wochen­enden. Es kommt somit nicht darauf an, ob der Nachbar des BeschwerdefÃ¼hrers, G., sich tagsÃ¼ber stets zu Haus aufhÃ¤lt. Ebenso unmassgeblich ist, ob die Hunde stunden­lang bellen, kann doch nachts schon relativ kurz anhaltender LÃ¤rm die Ruhe nachhaltig stÃ¶­ren. Aus diesem Grund laufen auch die Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers gegen die Po­li­zei­einsÃ¤tze ins Leere. FÃ¼r sich allein nicht entscheidend ist auch, ob es sich bei den Hunden des BeschwerdefÃ¼hrers um "Problemhunde" handelt. Wesentlich ist vielmehr, ob die Ei­gen­tÃ¼mer in der Lage sind, sie so zu halten, dass die Umgebung nicht in unzumutba­rer Wei­se belÃ¤stigt wird. Dies ist, was die Protokolle belegen und wogegen der Beschwer­de­fÃ¼hrer nichts Substanzielles ins Feld fÃ¼hrt, nicht der Fall, da die Tiere oft durch Streitig­kei­ten im Haushalt des BeschwerdefÃ¼hrers gereizt werden. Was schliesslich die angeblich bel­lenden Hunde von H. betrifft, so ist darauf hinzuweisen, dass ausser den Anzeigen des BeschwerdefÃ¼hrers dazu nichts vorliegt. Auch falls es zutreffen sollte, dass die­se eben­falls LÃ¤rm verursachen, so vermÃ¶chte diese Tatsache den BeschwerdefÃ¼hrer nicht entschei­dend zu entlasten. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>