<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">U 425/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. Mai 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">F.________, 1947, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Fürsprech Benvenuto Savoldelli, Hauptgasse 20, 4601 Olten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn </div> <div class="para">vom 14. Juli 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) F.________, geboren 1947, mit Verfügung vom 2. Juni 2004 für zwei am 24. April 2002 und 6. September 2002 erlittene Unfälle mit Schulterverletzungen rechts und links ab 1. Juni 2004 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 34 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % (2 x 10 %) zugesprochen hat, </div> <div class="para">dass sie die Invalidenrente mit Einspracheentscheid vom 18. Januar 2005 erhöht hat, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 45 %, </div> <div class="para">dass sie dabei gestützt auf das zuhanden der Invalidenversicherung erstattete Gutachten des Spitals X.________ vom 23. März 2004 davon ausgegangen ist, dem Beschwerdeführer sei rein unfallbedingt eine leidensangepasste Tätigkeit mit einem Pensum von 75 % zuzumuten, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. Juli 2006 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass F.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mehr als 45 % zuzusprechen, eventualiter sei die Sache an die SUVA zu ergänzenden Abklärungen zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=38&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer zur Begründung seines Antrags sinngemäss im Wesentlichen darauf beruft, die im Gutachten des Spitals X.________ festgestellten krankheitsbedingten Gründe für die Arbeitsunfähigkeit, welche nach Einschätzung der Gutachter insgesamt 50 % beträgt, seien weniger gewichtig und die unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit daher zu mehr als zu 25 % zu veranschlagen, </div> <div class="para">dass die Kalziumpyrophosphat-Ablagerungserkrankung erst von den Gutachtern des Spitals X.________ diagnostiziert wurde, weshalb der Versicherte aus dem Bericht des Kreisarztes Dr. med. H.________ vom 2. April 2003 nichts zu seinen Gunsten ableiten kann, </div> <div class="para">dass die Begründung der Gutachter bezüglich der unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit zwar knapp ausgefallen sein mag, eine höhere als 25%ige Arbeitsunfähigkeit, für die der Unfallversicherer einzustehen hätte, indessen nicht anzunehmen ist, nachdem SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ in seinem Bericht zur Abschlussuntersuchung vom 11. November 2003 davon ausging, der Versicherte könne einer leidensbedingten Tätigkeit ohne zeitliche Einschränkungen nachgehen, </div> <div class="para">dass sich weitere Abklärungen unter diesen Umständen erübrigen, </div> <div class="para">dass, was die erwerbliche Seite betrifft, unter dem letztgenannten Gesichtspunkt der beantragte Abzug vom Tabellenlohn von 20 % sich nicht rechtfertigen lässt, wobei das kantonale Gericht die diesbezüglich massgeblichen Kriterien zutreffend dargelegt hat (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=38&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 5 S. 78 ff.), </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 7. Mai 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>