A bteilung IV D -4757/2007 sch/bah {T 0/2} U rteil vom 18. Juli 2007 M itw irkung:R ichter H ans Schürch, Bendicht Tellenbach, G érard Scherrer G erichtsschreiber Basler A ._______, geboren _______, Pakistan, zurzeit w ohnhaft _______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 5. Juli 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer gem äss eigenen Angaben sein H eim atland am 28. M ai 2007 verliess und am 30. M ai 2007 in die Schw eiz einreiste, w o er am folgenden Tag um Asyl nachsuchte, dass am 18. Juni 2007 im Em pfangs- und Verfahrenszentrum A._______ die Befragung zu den Personalien und die Befragung zu den Asylgründen durchgeführt w urden, dass der Beschw erdeführer auf die Frage nach vorhandenen Ausw eispapieren erklärte, er habe nie einen R eisepass besessen und seine Identitätskarte habe er zu H ause ge- lassen, dass er geltend m achte, sein Vater sei eine Führungsperson der "M uslim League" (M L) gew esen und er selbst sei dieser Partei im Jahre 2000 beigetreten, obw ohl die M itglie- der der M L seit der M achtergreifung von Präsident M usharraf verfolgt w ürden, dass er im Jahre 2003 w egen der U nterstützung der M L von der Polizei festgenom m en und zw ei W ochen lang inhaftiert w orden sei, dass er w ährend der H aft geschlagen w orden sei, dass er, nachdem er versprochen habe, die M L nicht w eiter zu unterstützen, freigelas- sen w orden sei, dass seine Fam ilie danach keine gravierenden Problem e m it den Behörden gehabt habe, dass die R egierung den Justizvorgesetzten E. entm achtet habe, w orauf es zu Protest- kundgebungen gekom m en sei, dass viele M itglieder der M L festgenom m en oder zur Fahndung ausgeschrieben w orden seien, dass auch er in der Zeitung zur Festnahm e ausgeschrieben w orden sei, nachdem die Polizei ihn zu H ause gesucht habe, w eil am 14. April 2007 ein H aftbefehl gegen ihn aus- gestellt w orden sei, dass die Polizei im elterlichen H aus alle Telefonleitungen durchtrennt habe, dass sein Vater einen Anw alt konsultiert habe, der gesagt habe, er könne in diesem Fall nichts unternehm en, dass für den Inhalt der w eiteren Aussagen auf die Akten zu verw eisen ist, dass das BFM m it Verfügung vom 5. Juli 2007 in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht ein- trat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung des N ichteintretens auf das Asylgesuch zusam m enfas- send festhielt, der Beschw erdeführer habe innert 48 Stunden nach G esuchseinreichung keine R eise- oder Identitätspapiere abgegeben und keine entschuldbaren G ründe dafür glaubhaft gem acht, aufgrund der Anhörung habe die Flüchtlingseigenschaft nicht festge- stellt w erden können, und zusätzliche Abklärung zur Feststellung der Flüchtlingseigen-3 schaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses seien aufgrund der Aktenlage nicht erforderlich, dass es gem äss den Erfahrungen der Schw eizerischen Asylbehörden in Pakistan ohne w eiteres m öglich sei, Zeitungen und Schriftgut der Behörden in Auftrag zu geben oder verfälschen zu lassen, sodass es sich erübrige, dem Beschw erdeführer eine Frist zur Beibringung von allfälligen Bew eism itteln anzusetzen, da deren Bew eisw ert als gering einzustufen sei, dass der Beschw erdeführer die Verfügung des BFM vom 5. Juli 2007 m it Beschw erde vom 12. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht anfocht, dass er beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und bezüglich der Sa- che der Flüchtlingseigenschaft und Asylgew ährung zur N eubeurteilung an die Vorins- tanz zurückzuw eisen, eventualiter seien die U nzulässigkeit oder U nzum utbarkeit der W egw eisung festzustellen und als Folge davon sei ihm die vorläufige Aufnahm e zu er- teilen, dass er daneben in verfahrensrechtlicher H insicht beantragen liess, es sei ihm die un- entgeltliche R echtspflege zu gew ähren und die Vollzugsbehörden seien m ittels vorsorg- licher M assnahm en anzuhalten, von allfälligen Vollzugshandlungen abzusehen, dass die vorinstanzlichen Akten am 13. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht eintra- fen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM auf dem G ebiet des Asyls entscheidet (Art. 105 Abs. 1 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesver- w altungsgericht [Verw altungsgerichtsgesetz, VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erde von G esetzes w egen aufschiebende W irkung zukom m t (Art. 55 Abs. 1 Vw VG ) und das BFM in der angefochtenen Verfügung einer allfälligen Beschw er- de die aufschiebende W irkung nicht entzogen (vgl. Art. 55 Abs. 2 Vw VG ), sondern ange- ordnet hat, der Beschw erdeführer habe die Schw eiz am Tag nach Eintritt der R echts- kraft zu verlassen, dass der Beschw erdeführer som it berechtigt ist, sich bis zum Abschluss des Asylverfah- rens in der Schw eiz aufzuhalten (vgl. Art. 42 Abs. 1 AsylG ), dass dem zufolge auf das R echtsbegehren, die Vollzugsbehörden seien m ittels vorsorgli- cher M assnahm en anzuhalten, von allfälligen Vollzugshandlungen abzusehen, m angels R echtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass der Beschw erdeführer am Verfahren vor dem BFM teilgenom m en hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren 4 Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it - sow eit die w eiteren R echtsbegehren betreffend - auf seine frist- und form - gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 108 a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen er- gibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w er- den kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass der Beschw erdeführer sich auf den Standpunkt stellt, die Beschw erdefrist von fünf Arbeitstagen sei verfassungs- (Art. 29a der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eid- genossenschaft vom 18. April 1999 [BV, SR 101]) und völkerrechtsw idrig (Art. 13 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreihei- ten [Europäische M enschenrechtskonvention, EM R K, SR 0.101]), w obei Art. 29a BV noch nicht in Kraft gesetzt sei, dass die angerufene Verfassungsbestim m ung (Art. 29a BV, R echtsw eggarantie) entge- gen der in der Beschw erde vertretenen Auffassung am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist, dass sich die Frage nach einer w irksam en Beschw erdem öglichkeit im vorliegenden Fall w egen Einhaltung der Beschw erdefrist indessen gar nicht stellt, dass das BFM den angefochtenen N ichteintretensentscheid auf der G rundlage von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen hat, dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben (Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG ), dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsuchende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die Flüchtlingseigenschaft festgestellt w ird (Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ) oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ), dass vorliegend die U nterlassung der gesetzlich vorgeschriebenen Abgabe von R eise- oder Identitätspapieren im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG innerhalb von 48 Stun- den nach Einreichung des Asylgesuches unbestritten ist, dass der Beschw erdeführer auf die Frage nach den U rsachen der unterbliebenen Pa- pierabgabe verlauten liess, er habe seine Identitätskarte zu H ause gelassen und sei m it einem gefälschten R eisepass von Pakistan nach Italien geflogen, w obei er nicht w isse, w ie dies der Schlepper gem acht habe, dass die Erklärungen des Beschw erdeführers, w eshalb er seine Identitätskarte nicht m it-5 genom m en habe und w ie es ihm m it dem gefälschten R eisepass gelungen sei, m ehrere Kontrollen zu durchlaufen, ohne dass die Passfälschung bem erkt w orden sei, nicht über- zeugend ausfallen, dass er som it die N ichtabgabe von R eise- oder Identitätspapieren bei oder kurz nach der Asylbeantragung nicht plausibel zu begründen verm ag, dass der Beschw erdeführer som it nicht glaubhaft darzulegen verm ag, er sei durch nicht selbst zu verantw ortende U m stände an der unverzüglichen Einreichung von R eise- oder Identitätspapieren im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a gehindert w orden (vgl. Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), dass sich sodann die Aktenlage nach der D irektanhörung vom 18. Juni 2007 derart prä- sentierte, dass unter Verzicht auf zusätzliche tatbeständliche oder rechtliche Abklärun- gen im R ahm en einer bloss sum m arischen Prüfung der eindeutige Schluss gezogen w erden konnte, er erfülle die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich nicht, und ebenso of- fensichtlich stünden einem Vollzug seiner W egw eisung keine H indernisse entgegen (Art. 32 Abs. 3 Bst. b und c AsylG ), dass das BFM zu R echt auf verschiedene deutliche U nglaubhaftigkeitsm erkm ale in der G esuchsbegründung des Beschw erdeführers hinw eist, dass diesbezüglich zur Verm eidung von W iederholungen vorab auf die zutreffenden Er- w ägungen in der angefochtenen Verfügung zu verw eisen ist (vgl. Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 109 Abs. 3 BG G ), dass die Feststellung des BFM , der Beschw erdeführer, der angab, seit dem Jahre 2000 M itglied der M L zu sein und eine Führungsposition inne zu haben, verfüge über kein ver- tieftes W issen über diese Partei, klarerw eise zu bestätigen ist, dass er sich w idersprüchlich zur Frage äusserte, ob die Polizei seinem Vater den gegen ihn bestehenden H aftbefehl ausgehändigt habe oder nicht, und auch sonst w enig Subs- tanziiertes über die angebliche Suche nach ihm vorbrachte, dass som it aufgrund der Aktenlage nach der Anhörung vom 18. Juni 2007 das N ichtbe- stehen der Flüchtlingseigenschaft einerseits und - w ie sich aus den nachfolgenden Er- w ägungen zum Vollzug der W egw eisung ergibt - das Fehlen von W egw eisungsvollzugs- hindernissen andererseits gleicherm assen offenkundig w aren, dass keine Anhaltspunkte für die Annahm e zu erkennen sind, das BFM habe, um zu sei- ner so lautenden Erkenntnis zu gelangen, eine m ehr als bloss sum m arische m aterielle Prüfung vornehm en oder zusätzliche sachliche oder rechtliche Abklärungen treffen m üs- sen, dass unter den dargelegten U m ständen auch im R ahm en des vorliegenden Beschw er- deverfahrens kein Anlass zu einer w eiter gefassten Erhebung des Sachverhalts besteht, dass es sich aufgrund der Aktenlage nicht rechtfertigt, dem Beschw erdeführer eine Frist zur angekündigten Beschw erdeergänzung anzusetzen, da sich die Beschw erdesache w eder aussergew öhnlich um fangreich noch besonders schw ierig darstellt (vgl. Art. 53 Vw VG ), dass ihm auch keine Frist zur Einreichung der angekündigten Bew eism ittel anzusetzen ist, da er diese bereits kurz nach Einreichung seines Asylgesuches hätte anfordern kön- nen,6 dass die Beschw erde som it entgegen der Auffassung des Beschw erdeführers als ab- schliessend zu betrachten ist, zum al die Beschw erdefrist abgelaufen ist, dass es dem Beschw erdeführer in der Beschw erde nicht gelingt, seinen Vorbringen ins- gesam t klarere Konturen zu verleihen, dass das BFM dem nach zu R echt gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a i.V.m . Art. 32 Abs. 3 AsylG auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass gem äss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichtein- treten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylver- ordnung 1 vom 11. August 1999 [AsylV 1, SR 142.311]) und sich der Beschw erdeführer auch nicht auf einen dahingehenden Anspruch berufen kann (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht, dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20] über die vor- läufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers ins H eim atland unter Berück- sichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (Art. 3 EM R K, Art. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlinge [Flücht- lingskonvention, FK, SR 0.142.30]) und der Bestim m ungen von Art. 5 Abs. 1 AsylG so- w ie Art. 25 Abs. 2 und 3 BV zulässig ist, da keine M enschenrechtsverletzungen drohen und die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht, dass in Berücksichtigung der in dieser H insicht unglaubhaften G esuchsbegründung ins- besondere das Bestehen einer tatsächlichen G efahr, auf den Beschw erdeführer könnte durch R epräsentanten des pakistanischen Staates oder durch Zivilpersonen in Art. 3 EM R K zuw iderlaufender W eise psychischer oder physischer Zw ang ausgeübt w erden, zu verneinen ist, dass sich alleine aus der allgem einen M enschenrechtssituation in Pakistan kein reales R isiko von Folter oder unm enschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung her- leiten lässt, dass in den Akten auch keine Anhaltspunkte dafür bestehen, der Beschw erdeführer w ür- de im Falle einer R ückführung als Folge der in Pakistan herrschenden allgem einen Si- cherheitslage einer konkreten G efährdung ausgesetzt, dass in den Akten ebenso w enig darauf hindeutet, der Beschw erdeführer geriete im Fal- le der R ückkehr in die H eim at aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass er keine ernsthaften gesundheitlichen Problem e geltend m acht und gem äss eige- nen Angaben einer w ohlhabenden Fam ilie angehört, w eshalb davon auszugehen ist, er bringe die Voraussetzungen m it, um in seiner H eim at w ieder Fuss zu fassen und aus ei- genen Kräften ein Auskom m en zu finden, dass vor diesem H intergrund der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers nicht 7 als unzum utbar im Sinne von Art. 14a Abs. 4 AN AG zu bezeichnen ist, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers nach Pakistan auch m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenste- hen könnten, dass som it die Voraussetzungen für die vorläufige Aufnahm e des Beschw erdeführers in der Schw eiz nicht erfüllt sind und der vom BFM verfügte Vollzug der W egw eisung zu be- stätigen ist, dass die angefochtene Verfügung w eder Bundesrecht verletzt noch unangem essen ist und darin der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt w urde (vgl. Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit auf diese einzu- treten ist, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG abzuw eisen ist, da sich die Beschw erde als aussichtslos darstellte, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 1-3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Ent- schädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Bes- chw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ), (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innerhalb von 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (durch Verm ittlung des BFM , Em pfangs- und Verfah- renszentrum A._______, m it der Bitte, dieses U rteil dem Beschw erdeführer ge- gen beigelegte Em pfangsbestätigung auszuhändigen und diese an das Bun- desverw altungsgericht zurück zu senden; Beilagen: vorinstanzliche Verfügung im O riginal, Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Em pfangs- und Verfahrenszentrum A._______ (vorab per Tele- fax) (Kopie zu den Akten; R ef.-N r. N _______) - (kantonale Behörde) D er R ichter: D er G erichtsschreiber: Bendicht Tellenbach C hristoph Basler Versand am :