<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2004.00011</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204185&amp;W10_KEY=13013569&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2004.00011</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 28.04.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2000 (2. Rechtsgang)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Weiterbildungskosten Ob die Kosten eines Lehrgangs als abzugsfähige Weiterbildungskosten zu würdigen sind, kann nicht allgemein gesagt werden, sondern beurteilt sich aufgrund der konkreten Umstände, indem es namentlich auf den im Lehrgang vermittelten Stoff und die berufliche Tätigkeit oder die Grundausbildung des Absolventen ankommt. Der berufsbegleitende Marketingplaner-Lehrgang ist grundsätzlich geeignet, das zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit der Pflichtigen als Beraterin im Marketingbereich erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern. Indem die Steuerrekurskommission bezüglich der Kosten des Lehrgangs lediglich einen Weiterbildungsanteil von 50 % ermittelt hat, ohne eine qualitativ und quantitativ nachvollziehbare Begründung für diese Schätzung zu liefern, ist sie in Willkür verfallen. Es kann nicht Sache der Rechtsmittelbehörden sein, hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Bildungskosten generell vereinfachende pauschale Quoten einzuführen; hierzu wäre das kantonale Steueramt berufen. Teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung an die Steuerrekurskommission zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABZUGSFÃHIGKEIT">ABZUGSFÃHIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSBILDUNG">AUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSBILDUNGSKOSTEN">AUSBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUF">BERUF</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSBILDUNGSGESETZ">BERUFSBILDUNGSGESETZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWEISLAST">BEWEISLAST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSCHÃTZUNG">EINSCHÃTZUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDAUSBILDUNG">GRUNDAUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEHRGANG">LEHRGANG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MARKETING">MARKETING</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MARKETINGPLANER">MARKETINGPLANER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NACHDIPLOMSTUDIUM">NACHDIPLOMSTUDIUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUOTELUNG">QUOTELUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUOTEN">QUOTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHÃTZUNG">SCHÃTZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSMAXIME">UNTERSUCHUNGSMAXIME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNG">WEITERBILDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNGSKOSTEN">WEITERBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WILLKÃR">WILLKÃR</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 30 BBG</span><br/><span class="ungerade">§ 26 Abs. I lit. d StG</span><br/><span class="gerade">§ 33 lit. b StG</span><br/><span class="ungerade">§ 132 StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>A schloss im Jahr 1988 die Lehre als kaufmÃ¤nnische Angestellte ab und arbeitete bis Ende 1990 in Unternehmen der Reisebranche. Von 1991 bis April 1996 war sie bei verschiedenen Arbeitgebern als Sachbearbeiterin angestellt, wobei sie neben allgemeinen Sekretariatsarbeiten jeweils auch fÃ¼r die Kundenbetreuung, Auftragsabwicklung und andere organisatorische Belange zustÃ¤ndig war. Anschliessend war sie bis August 2000 bei der B AG tÃ¤tig, wo sie zunÃ¤chst das Sekretariat des GeschÃ¤ftsfÃ¼hrers leitete und ab Juni 1998 als Kundenberaterin sowie im Marketing-Bereich wirkte. Sie arbeitete von Oktober 2000 bis Februar 2002 bei der C AG in ZÃ¼rich und nahm dort die Funktion einer Kommunikationsberaterin im Bereich "Corporate Publishing" wahr. Von 1. MÃ¤rz bis 31. Mai 2002 war sie als Werbeplanerin bei der Firma D tÃ¤tig. Seit Juni 2002 nimmt sie bei der Werbeagentur E AG die Stelle einer Junior-Beraterin Marketing-Kommunikation ein. </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Von Oktober 1999 bis MÃ¤rz 2001 hatte A in der Kaderschule in ZÃ¼rich den Marketing-Fachkurs und den Marketingplaner-Kurs besucht und im Zeitraum vom August 2001 bis MÃ¤rz 2002 am Kurs "BerufsprÃ¼fung Marketingplaner 2002" teilgenommen; diese eidgenÃ¶ssisch anerkannte PrÃ¼fung bestand sie im April 2002.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Das kantonale Steueramt veranlagte A fÃ¼r die Steu­er­periode 2000 mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 26. April 2002 bzw. 4. Juli 2002 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 59'900.- und einem steuerbaren Ver­mÃ¶gen von Fr. 16'000.-. Dabei liess es die als Weiterbildungs­kosten im Zusammenhang mit der Schulung und PrÃ¼fung als Marketingplanerin geltend ge­machten Aufwendungen von insgesamt Fr. 9'570.- fÃ¼r Schulkosten, PrÃ¼fungsgebÃ¼hren und BÃ¼romaterial nur im Umfang der Pauschale von Fr. 400.- zum Abzug zu.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die VizeprÃ¤sidentin der Steuerrekurskommission hiess den Rekurs der Pflichtigen als Einzelrichterin am 8. April 2003 teilweise gut. Diesen Entscheid hob der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts auf Beschwerde des kantonalen Steueramts hin am 16. Dezember 2003 wegen funktioneller UnzustÃ¤ndigkeit der VizeprÃ¤sidentin der Rekurskommission auf.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Im zweiten Rechtsgang hiess der nunmehr als Einzelrichter amtende PrÃ¤sident der Steuerrekurskommission den Rekurs teilweise gut und schÃ¤tzte die Pflichtige fÃ¼r die Steuerperiode 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 55'500.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 16'000.- ein. Er wÃ¼rdigte die HÃ¤lfte der Aufwendungen von Fr. 9'570.- fÃ¼r Schulung und PrÃ¼fung als Marketingplanerin, mithin Fr. 4'750.-, als abzugsfÃ¤hige Weiterbildungskosten.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit Beschwerde vom 4. Februar 2004 beantragte das kantonale Steueramt dem Ver­wal­tungsgericht, es sei die Pflichtige fÃ¼r die Steuerperiode 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 59'900.- einzuschÃ¤tzen. Das Steueramt machte geltend, bei den Kosten zur Erlangung des Abschlusses als Marketingplanerin handle es sich vollumfÃ¤nglich um Ausbildungskosten, die nicht abzugsfÃ¤hig seien.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die Steuerrekurskommission schloss auf Abweisung der Beschwerde. Die Pflich­tige machte sinngemÃ¤ss geltend, die in Frage stehenden Kosten seien vollumfÃ¤nglich als Weiterbildungskosten zu wÃ¼rdigen.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Entscheidung.</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessen­heit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zustehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Gesetz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Gesichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsungleich erscheint (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Das Verwaltungsgericht ist â wie die Rekurskommission â gemÃ¤ss § 149 Abs. 2 StG in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG in seinem Entscheid nicht an die AntrÃ¤ge der Parteien gebunden. Es kann nach AnhÃ¶ren des Steuerpflichtigen die EinschÃ¤tzung auch zu dessen Ungunsten oder zu dessen Gunsten Ã¤ndern (RB 2002 Nr. 116).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Bei unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit werden als Berufskosten laut § 26 Abs. 1 lit. d StG abgezogen die mit dem Beruf zusammenhÃ¤ngenden Weiterbildungs- und Umschulungskosten. Nicht abzugsfÃ¤hig sind demgegenÃ¼ber gemÃ¤ss § 33 lit. b StG die Ausbildungskosten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Unter den Ausbildungskosten sind Aufwendungen zu verstehen, welche die AusÃ¼bung eines bestimmten Berufs Ã¼berhaupt ermÃ¶glichen oder hierzu befÃ¤higen. Sie bilden mangels qua­lifiziert engen wesentlichen Zusammenhangs mit einer vorbeste­henden so genannten an­gestammten beruflichen TÃ¤tigkeit keine Berufskosten im Sinn des Gesetzes (vgl. RB 1995 Nr. 36, auszugsweise verÃ¶ffentlicht in StE 1995 B 22.3 Nr. 57), sondern nicht ab­zugs­fÃ¤hige private Lebenshaltungskosten (vgl. Philip Funk, Der Begriff der Gewinnungs­kos­ten nach schweizerischem Einkommens­steuerrecht, GrÃ¼sch 1989, S. 95; August Rei­mann/Ferdinand Zuppinger/Erwin SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 2. Bd., Bern 1963, § 25 N. 18).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>DemgegenÃ¼ber gelten Aufwendungen, mit welchen die Erhaltung und/oder Sicherung der vom Steuerpflichtigen erreichten beruflichen Stellung oder der Aufstieg in eine gehobenere Stellung im angestammten Beruf bezweckt wird, als Weiterbildungskosten und sind damit abzugsfÃ¤hige Berufskosten (VGr, 3. Juli 1996, StE 1997 B 27.6 Nr. 12 E. 1b mit weiteren Hinweisen). Solche Kosten sind also Auslagen, die getÃ¤tigt werden, um im angestammten Be­ruf auf dem Laufenden zu bleiben oder dessen steigenden oder neuen Anforderungen zu genÃ¼gen (Ziff. 3.2 Abs. 1 des Kreisschreibens Nr. 26 der EidgenÃ¶ssischen Steuerver­wal­tung vom 22. September 1995 betreffend Abzug von Berufskosten der unselbstÃ¤ndigen Er­werbs­tÃ¤tigkeit, ASA 64 [1995/96] S. 692 ff., 693 f.), aber auch solche Aufwendungen, die den Erwerb besonderer Fachkenntnisse mit Blick auf eine Spezialisierung oder den Auf­stieg im angestammten Beruf bezwecken (vgl. Peter Locher, Kommentar zum DBG, Ther­wil/Basel 2001, Art. 26 N. 62 f.).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Zielen die Aufwendungen aber auf einen Aufstieg in eine von der bisherigen Berufs­tÃ¤­tig­keit zu unterscheidende hÃ¶here Stellung oder gar in einen anderen Beruf, so sind die be­tref­fenden Aufwendungen als solche fÃ¼r die Ausbildung zu einem neu­en Beruf zu wÃ¼rdi­gen und demzufolge zu den grundsÃ¤tzlich nicht abzugsfÃ¤higen privaten Lebenshal­tungs­kos­ten zu rechnen (BGE 113 Ib 114 E. 3 = StE 1988 B 27.6 Nr. 5; Locher, Art. 26 N. 64; Markus Reich in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A. Basel etc. 2002, Art. 9 StHG N. 11 f.).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Im 4. Kapitel "Berufsorientierte Weiterbildung" vermittelt die Vorschrift von Art. 30 lit. a des </span>Be­rufsbildungsgesetzes<span> vom </span>13. Dezember 2002 (BBG) <span>jedenfalls insofern ein taugliches Kriterium fÃ¼r den Weiterbil­dungsbegriff von § 26 Abs. 1 lit. d StG, als die </span>berufsorientierte Weiterbildung dazu dient, "durch organisiertes Lernen bestehende berufliche Qualifikationen zu erneuern, zu vertiefen und zu erweitern [â¦]". Die in Art. 30 lit. a und lit. b BBG erwÃ¤hnten weiteren Zwecksetzungen, "neue berufliche Qualifikationen zu erwerben" bzw. "die berufliche FlexibilitÃ¤t zu unterstÃ¼tzen", erweisen sich indessen als Elemente der Umschulung oder Ausbildung.</p> <p class="Erwgung2"><span>Eine Weiterbildung liegt stets vor, wenn das Lernen darauf ausgerichtet ist, das zur AusÃ¼bung der betreffenden beruflichen TÃ¤tigkeit erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern. Das in Frage stehende berufliche Fachwissen kann in der Praxis erlernt worden sein. Einer diesbezÃ¼glichen eigentlichen Grundausbildung â die es im Ãbrigen fÃ¼r verschiedene berufliche TÃ¤tigkeiten gar nicht gibt â bedarf es nicht. Soweit die Allgemeinbildung verbessert werden soll, handelt es sich in der Regel steuerrechtlich um zusÃ¤tzliche Ausbildung. Werden derartige Kenntnisse im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vermittelt, so vermÃ¶gen sie an der Qualifikation der hierfÃ¼r getÃ¤tigten Aufwendung als Weiterbildungskosten nichts zu Ã¤ndern, sofern ihnen nur untergeordneter Charakter zukommt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Ob die Kosten eines Lehrgangs als abzugsfÃ¤hige Weiterbildungskosten zu wÃ¼rdigen sind, kann nicht allgemein gesagt werden, sondern beurteilt sich aufgrund der konkreten UmstÃ¤nde, indem es namentlich auf den im Lehrgang vermittelten Stoff einerseits und die berufliche TÃ¤tigkeit oder die Grundausbildung des Absolventen anderseits ankommt.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>So hat das Verwaltungsgericht in einem Entscheid vom 23. Oktober 2002 (StE 2003 B 22.3 Nr. 74 = RB 2002 Nr. 100, dessen Leitsatz allerdings zu eng formuliert ist) erkannt, dass der von einem Rechtsanwalt an einer amerikanischen UniversitÃ¤t absolvierte General Master of Laws (LL.M.)-Lehrgang fÃ¼r auslÃ¤ndische Juristen und Juristinnen offenkundig keine Vertiefung oder Aktualisierung derjenigen FÃ¤cher bewirkte, die ein in der Schweiz abgeschlossenes Rechtsstudium bietet bzw. die zÃ¼rcherische Rechtsan­waltsprÃ¼fung im Sinn einer juristischen Grundausbildung verlangt. Vielmehr bildete das Nachdiplomstudium eine ErgÃ¤nzung dieser Grundausbildung, indem es zur Hauptsache Kenntnisse in ausgewÃ¤hlten Bereichen des amerikanischen Rechts sowie juristischer Methodik, Arbeitsweise und Rechtssprache amerikanischer Juristen vermittelte. Ob der Betroffene dadurch sein Fachwissen im Rahmen seiner frÃ¼heren TÃ¤tigkeit in einer international ausgerichteten Anwaltskanzlei hatte vertiefen kÃ¶nnen, blieb im Dunkeln, da er keine nÃ¤here Darstellung seiner anwaltlichen Arbeit gegeben hatte. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.3.1 </span></b><span>Das Steuerrekursverfahren wird von der Untersuchungsmaxime beherrscht. Nach diesem Verfahrensgrundsatz ist die Rekurskommission verpflichtet, die rechtserheblichen Tatsachen von Amtes wegen abzuklÃ¤ren und ihrem Entscheid nur solche Tatsachen zugrunde zu legen, von deren Vorhandensein sie sich Ã¼berzeugt hat. Denn Ziel der Sachverhaltsermittlung ist nach dem Grundsatz von § 132 StG stets, die fÃ¼r eine vollstÃ¤ndige und richtige Besteuerung massgebenden tatsÃ¤chlichen und rechtlichen VerhÃ¤ltnisse festzustellen. Der nach dem Gesetz umfassenden Untersuchungspflicht mÃ¼ssen indessen aus praktischen GrÃ¼nden Schranken gesetzt sein. So ist die Rekurskommission nur insoweit zur Untersuchung verpflichtet, als der Steuerpflichtige an der Sachverhaltsermittlung gehÃ¶rig mitwirkt. Weil fÃ¼r steueraufhebende und ‑mindernde Tatsachen, fÃ¼r die der Steuerpflichtige die Beweislast trÃ¤gt, regelmÃ¤ssig die natÃ¼rliche Vermutung streitet, dass er alle ihn entlastenden UmstÃ¤nde von sich aus vorbringt, besteht seine Obliegenheit zur Mitwirkung hinsichtlich solcher Tatsachen auch darin, sie geltend zu machen, darzutun und nachzuweisen. Diesen Nachweis hat der Steuerpflichtige durch eine substanziierte Sachdarstellung in der Rekursschrift anzutreten, wobei er die erforderlichen Beweismittel beizulegen oder wenigstens genau zu bezeichnen hat. Fehlt es daran, trifft die Rekurskommission keine weitere Untersuchungspflicht; namentlich hat sie nichts vorzukehren, um sich die fehlenden Grundlagen zu beschaffen (RB 1987 Nr. 35, mit Hinweisen, auch zum Folgenden).</span></p> <p class="Erwgung3">Die Substanziierungslast des Steuerpflichtigen wird indessen dadurch gemildert, dass die Anforderungen an die VollstÃ¤ndigkeit der Sachdarstellung nicht Ã¼berspannt werden dÃ¼rfen: Hat der Steuerpflichtige eine nicht vÃ¶llig lÃ¼ckenlose Sachdarstellung gegeben, muss die Rekurskommis­sion danach trachten, diesen Mangel durch eine ergÃ¤nzende Untersuchung zu beheben. </p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.3.2 </span></b><span>Die Beweislosigkeit, die sich einstellt, wenn der Steuerpflichtige seine Mitwirkungspflicht hinsichtlich steueraufhebender oder -mindernder Tatsachen â z.B. bei einem von ihm geltend gemachten Abzug â nicht erfÃ¼llt, fÃ¼hrt grundsÃ¤tzlich nicht zu einer ErmessenseinschÃ¤tzung im Sinn von § 139 Abs. 2 StG. Vielmehr ist diesfalls aufgrund der allgemeinen Beweislastregel (vgl. BGr, 22. Februar 1993, ASA 62 [1993/94], S. 720 E. 5b; BGE 121 II 257 E. 4c/aa) zu Ungunsten des fÃ¼r derartige Tatsachen beweisbelasteten Steuerpflichtigen anzunehmen, die behaupteten Tatsachen hÃ¤tten sich nicht verwirklicht, und gestÃ¼tzt darauf der in Frage stehende Abzug nicht zu berÃ¼cksichtigen (vgl. etwa BGE 92 I 393 = ASA 36 [1967/68], S. 192 und BGr, 10. Juli 1977, ASA 46 [1977/78], S. 512).</span></p> <p class="Erwgung3"><span>Unter bestimmten Voraussetzungen ist allerdings ausnahmsweise eine SchÃ¤tzung nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen auch bezÃ¼glich steueraufhebender und -mindernder Tatsachen zu treffen, dann nÃ¤mlich, wenn dem Steuerpflichtigen die gehÃ¶rige Mitwirkung an der Ermittlung dieser Tatsachen aus GrÃ¼nden, die er nicht zu vertreten hat, unmÃ¶glich oder unzumutbar ist (vgl. RB 1975 Nr. 54). Gleich verhÃ¤lt es sich, wenn das Bestehen eines Abzugs erwiesen ist, z.B. feststeht, dass dem Steuerpflichtigen Gewinnungskosten erwachsen sind, aber deren HÃ¶he ungewiss ist. In einem solchen Fall wÃ¤re es sachwidrig und damit willkÃ¼rlich, den Abzug nicht zu berÃ¼cksichtigen; vielmehr muss dessen HÃ¶he nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen geschÃ¤tzt werden (vgl. Martin Zweifel in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel etc. 2002, Art. 46 StHG N. 30).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.4 </span></b><span>Der von der Pflichtigen von Oktober 1999 bis MÃ¤rz 2001 besuchte berufsbegleitende Lehrgang der Kaderschule ZÃ¼rich, der im Jahr 2002 zum Abschluss als "Marketingplanerin mit eidgenÃ¶ssischem Fachausweis" gefÃ¼hrt hatte, befÃ¤higt dessen Absolventen, das Zusammenspiel der Marketinginstrumente zu erfassen und die Grundlagen eines Marketingkonzepts zu erarbeiten. Das Programm des drei Semester dauernden Lehrgangs umfasste im ersten Semester einfÃ¼hrende Lektionen in den FÃ¤chern "Recht" und "Statistik" sowie in einigen betriebswirtschaftlichen FÃ¤chern, in den beiden weiteren Semestern erfolgte die Schulung ausschliesslich im Bereich Marketing mit den FÃ¤chern "Marketing", "Marketingkonzept", "Marketingforschung und -statistik", "Marketingkommunikation: Werbung, VerkaufsfÃ¶rderung, Public Relations", "Verkauf, Verkaufsplanung und Merchandising", "Distribution" sowie im Rahmen eines Marketingplanspiels. Im letzten Semester wurden auch PrÃ¼fungstrainings durchgefÃ¼hrt.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Nach den insoweit zutreffenden Feststellungen der Rekurskommission war die Pflichtige vor, wÃ¤hrend und nach dem Besuch des erwÃ¤hnten Lehrgangs beruflich im Marketingbereich â als Kundenberaterin und Mitarbeiterin im Marketingbereich (ab Juni 1998) und als Kommunikationsberaterin auf dem Gebiet des "Corporate Publishing" (ab Oktober 2000) â tÃ¤tig. Es ist offenkundig, dass der Besuch der berufsbegleitenden Schulung zur Marketingplanerin grundsÃ¤tzlich geeignet war, das zur AusÃ¼bung der beruflichen TÃ¤tigkeit der Pflichtigen als Beraterin im Marketingbereich erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.5 </span></b><span>Die Rekurskommission hat indessen lediglich einen "Weiterbildungsanteil" an dem von der Pflichtigen besuchten Lehrgang zur Marketingplanerin von 50 % ermittelt. Allerdings hat sie weder eine qualitativ noch quantitativ nachvollziehbare BegrÃ¼ndung fÃ¼r diese SchÃ¤tzung gegeben. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>So hat sie ausgefÃ¼hrt, dass in den beiden ersten Semestern "etwa je zur HÃ¤lfte nicht-marketingspezifische (wie Recht, Statistik, Unternehmenslehre und Finanz- und Rechnungswesen) und marketingspezifische Kenntnisse vermittelt werden [â¦], die auch Gegen­stand der kaufmÃ¤nnischen Ausbildung gewesen sind"; demgegenÃ¼ber beinhalte das drit­te Semester "einzig marketingspezifische FÃ¤cher, deren Inhalte fÃ¼r die Teilnehmenden wohl allesamt neu sind bzw. nicht schon Gegenstand einer vorgÃ¤ngigen (Grund-)Ausbildung dargestellt haben". Werde die langjÃ¤hrige berufliche TÃ¤tigkeit der Pflich­tigen sowie deren TÃ¤tigkeit im weiteren Marketingumfeld in Beziehung zu den im fraglichen Lehrgang vermittelten Kenntnissen gesetzt, lasse es "sich rechtfertigen, den streitigen Kosten zur HÃ¤lfte GewinnungsqualitÃ¤t beizumessen"; es sei "von einer hÃ¤lftigen Ausbildungskomponente auszugehen".</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Indem die Rekurskommission, ohne darzulegen, worin im Einzelnen qualitativ und quantitativ die als Ausbildung zu betrachtenden Kenntnisse bestanden haben sollen, das Nachdiplomstudium nur zu 50 % als Weiterbildung gewÃ¼rdigt und die ausgewiesenen Kosten des Lehrgangs bloss in diesem Umfang zum Abzug zugelassen hat, ist sie in WillkÃ¼r verfallen. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Sie wird im zweiten Rechtsgang im Licht der vorstehenden ErwÃ¤gungen nach AnhÃ¶ren der Parteien und allfÃ¤lliger DurchfÃ¼hrung einer weiteren Untersuchung diesen Mangel zu beheben sowie den Neuentscheid zu fÃ¤llen haben, wobei sie an die Begehren der Parteien nicht gebunden ist (vgl. vorn E. 1.2). Um die Frage zu beantworten, welche FÃ¤cher des streitbetroffenen Lehrgangs Kenntnisse vermittelt haben, welche keine Aktualisierung, Vertiefung und Erweiterung des Wissens und der FÃ¤higkeiten bewirkt haben, welche zur AusÃ¼bung der beruflichen TÃ¤tigkeit der Pflichtigen erforderlich waren, werden gegebenenfalls auch die betreffenden LehrplÃ¤ne beizuziehen sein.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Schliesslich ist anzumerken, dass es nicht Sache der RechtsmittelbehÃ¶rden sein kann, im wohlverstandenen Interesse der VerfahrensÃ¶konomie im Massenverfahren mit Bezug auf die AbzugsfÃ¤higkeit von Bildungskosten generell vereinfachende pauschale Quoten einzufÃ¼hren. Hierzu ist seiner Stellung und Funktion nach das kantonale Steueramt berufen, das jedoch bis anhin keine derartigen Vereinfachungen getroffen hat.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das fÃ¼hrt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Bei diesem letztlich unentschiedenen Ausgang des Verfahrens sind die Kosten den Parteien je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission III zurÃ¼ckgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Ãber die Rekurskosten hat die Steuerrekurskommission III im Neuentscheid zu befinden.</p> <p class="Einzug2">3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.-; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">4. Die Gerichtskosten werden den Parteien je zur HÃ¤lfte auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>5. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>