<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00488</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205666&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00488</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.02.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Jugendhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Alimentenbevorschussung; wieweit sind bei der Berechnung des anrechenbaren Kindeseinkommens die steuerrechtlichen Abzüge zu gewähren?<br/><br/>Vom Lehrlohn können nur ausserordentliche Ausgaben abgezogen werden. Dies deshalb, weil der Lehrlohn nicht Lebenskosten deckend ist und die Lehrlinge auf die (ergänzende) Unterstützung ihrer Eltern angewiesen sind. Die von den Eltern geleisteten Unterhaltsbeiträge werden steuerrechtlich durch den Kinderabzug berücksichtigt. Würden somit - wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht - bei einem Lehrlohn sämtliche steuerrechtlichen Abzüge gewährt, würde dies zu einer mehrfachen Berücksichtigung der Ausbildungskosten des Kindes führen (E. 3.3).<br/><br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABZÃGE">ABZÃGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG">ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSBILDUNGSKOSTEN">AUSBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINKOMMENSBERECHNUNG">EINKOMMENSBERECHNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: JUGENDHILFE">JUGENDHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KINDERABZUG">KINDERABZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KINDESEINKOMMEN">KINDESEINKOMMEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEHRLOHN">LEHRLOHN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 20 Abs. I JugendhilfeG</span><br/><span class="gerade">§ 21 Abs. I JugendhilfeG</span><br/><span class="ungerade">§ 31 Abs. I JugendhilfeV</span><br/><span class="gerade">§ 31 Abs. II JugendhilfeV</span><br/><span class="ungerade">Art. 276 ZGB</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Auf Antrag des Jugendsekretariats Y vom 15. Juni 2005 beschloss der Gemeinderat X am 27. Juni 2005 unter anderem, die Bevorschussung der Alimente fÃ¼r C (Jahrgang 1989) werde ab 1. September 2005 auf Fr. 400.85 (vorher Fr. 515.-) pro Monat festgesetzt. Dieser Beschluss wurde damit begrÃ¼ndet, dass C im 2. Lehrjahr mehr verdiene.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Hiergegen rekurrierte die Inhaberin der elterlichen Sorge Ã¼ber C, A, am 6. Juli 2005 an den Bezirksrat Z. Sie beantragte die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und dass die Alimente fÃ¼r ihre Tochter weiterhin mit Fr. 515.- monatlich bevorschusst werden.</p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Z wies den Rekurs am 14. September 2005 ab. Er erwog, dass die vom Jugendsekretariat vorgenommene Berechnung der Alimentenbevorschussung fÃ¼r C korrekt vorgenommen worden sei. Die Reduktion auf Fr. 400.85 sei demnach zu Recht erfolgt.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 7. Oktober 2005 liess A Beschwerde beim Verwaltungsgericht einreichen. Sie beantragte, der Beschluss des Bezirksrats vom 14. September 2005 sei unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen aufzuheben bzw. richtig zu stellen. </p> <p class="Urteilstext">Der Gemeinderat X verzichtete am 31. Oktober 2005 auf eine Vernehmlassung und hielt an seinem Entscheid vom 27. Juni 2005 fest. Der Bezirksrat Z beantragte am 12. Oktober 2005 die Abweisung der Beschwerde und liess sich im Ãbrigen ebenfalls nicht vernehmen.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) sachlich und funktionell zustÃ¤ndig. Da der Streitwert den Schwellenwert von Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt, ist der Einzelrichter entscheidberufen (§ 38 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Kommen Eltern ihrer Unterhaltspflicht nicht oder nicht rechtzeitig nach, bevorschusst nach § 20 Abs. 1 des Jugendhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (JHG) die Wohngemeinde des Kindes gegen Abtretung der Forderung die im massgeblichen Rechtstitel festgelegten UnterhaltsbeitrÃ¤ge ohne Kinderzulagen bis zu einem HÃ¶chstbetrag von Fr. 650.- je Kind und Monat. Die Bevorschussung erfolgt unter BerÃ¼cksichtigung von Einkommen und VermÃ¶gen des Kindes sowie des nicht verpflichteten Elternteils (§ 21 Abs. 1 JHG; § 25 Abs. 2 und § 26 der Verordnung zum Jugendhilfegesetz vom 21. Oktober 1981, JHV). GemÃ¤ss § 31 Abs. 1 JHV gelten alle EinkÃ¼nfte wie Erwerbseinkommen, Leistungen von privaten oder Ã¶ffentlich-rechtlichen Versicherungen und ErgÃ¤nzungsleistungen als anrechenbares Einkommen des Kindes. Als anrechenbares Einkommen des nicht verpflichteten Elternteils gilt das gemÃ¤ss den GrundsÃ¤tzen des Steuerrechts errechnete Reineinkommen (§ 31 Abs. 2 JHV). Wenn die in § 29 JHV genannten Einkommens- und VermÃ¶gensgrenzen Ã¼berschritten werden, entfÃ¤llt jede Bevorschussung.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die Vorinstanzen berechneten den vorliegend umstrittenen Monatsanspruch von C wie folgt:</p> <p class="Urteilstext">Verpflichtung gemÃ¤ss Rechtstitel Fr. 515.00</p> <p class="Urteilstext">Kindereinkommensgrenze (§ 29 Abs. 1 lit. a JHV) Fr. 1'040.00</p> <p class="Urteilstext">Jahreseinkommen Fr. 11'570.00</p> <p class="Urteilstext">AbzÃ¼glich Berufsauslagen (Pauschale) Fr. 1'900.00</p> <p class="Urteilstext">AbzÃ¼glich auswÃ¤rtige Verpflegung (Pauschale) Fr. 2'000.00</p> <p class="Urteilstext">Jahreseinkommen Fr. 7'670.00</p> <p class="Urteilstext"><b>Anrechenbares Einkommen pro Monat Fr. 639.17</b></p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Urteilstext">Kindereinkommensgrenze Fr. 1'040.00</p> <p class="Urteilstext">AbzÃ¼glich anrechenbares Einkommen Fr. 639.17</p> <p class="Urteilstext"><b>Bevorschussung pro Monat Fr. 400.85</b></p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin moniert an dieser Rechnung Folgendes: </p> <p class="Erwgung2">-<span> </span>Die Indexierung der Verpflichtung gemÃ¤ss Rechtstitel ergebe bei richtiger Berechnung Fr. 547.25. </p> <p class="Erwgung2">-<span> </span>FÃ¼r das Einkommen mÃ¼sse auf das Kalenderjahr abgestellt werden, was bedeute, dass nicht nur der Lohn des 2. Lehrjahres einbezogen werden mÃ¼sse. </p> <p class="Erwgung2">-<span> </span>Von diesem Einkommen mÃ¼ssten neben den AbzÃ¼gen fÃ¼r die Berufsauslagen auch die Abonnementskosten fÃ¼r die BenÃ¼tzung des Ã¶ffentlichen Verkehrs im Umfang von Fr. 1'311.- abgezogen werden.</p> <p class="Erwgung2">-<span> </span>FÃ¼r auswÃ¤rtige Verpflegung sei eine Pauschale von Fr. 3'000.- zu gewÃ¤hren.</p> <p class="Erwgung2">-<span> </span>Ãbrige fÃ¼r die AusÃ¼bung des Berufs erforderliche Kosten wÃ¼rden Fr. 279.- betragen.</p> <p class="Urteilstext">-<span> </span>Die Weiterbildungskosten wÃ¼rden sich auf Fr. 400.- (Sprachkurs) belaufen.</p> <p class="Urteilstext">Daraus ergeben sich Fr. 3'180.- als anrechenbares Einkommen bzw. eine Bevorschussungsberechtigung von Fr. 547.25 monatlich.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin lÃ¤sst ausfÃ¼hren, dass schon die Anpassung des gemÃ¤ss Scheidungsurteil bestehenden Unterhaltsanspruchs an die Teuerung von der Vorinstanz falsch berechnet worden sei. Das Einkommen des Kindes C von Fr. 639.20 Ã¼bersteigt allerdings den grundsÃ¤tzlich bestehenden Alimentenanspruch von Fr. 515.- (gemÃ¤ss Vorinstanz) und Fr. 547.25 (gemÃ¤ss BeschwerdefÃ¼hrerin). Die Vorinstanz ging daher bei der Berechnung der Bevorschussung korrekterweise vom Grenzwert des Einkommens eines Kindes aus (Fr. 1'040.- monatlich) und brachte davon das anrechenbare Einkommen von rund Fr. 639.20 in Abzug (vgl. Jugendamt des Kantons ZÃ¼rich/Jugendamt der Stadt ZÃ¼rich, Alimentenhandbuch, Dezember 1992, Beilage 5.2, S. 151 f.). Die Differenz belÃ¤uft sich so auf Fr. 400.80, was dem nunmehr zu bevorschussenden Beitrag entspricht. Insofern spielte die Frage, ob die Teuerung beim Unterhaltsanspruch der Tochter C gemÃ¤ss Scheidungsurteil korrekt berechnet worden sei, gar keine Rolle. </p> <p class="Erwgung2">Als unbehelflich erweist sich auch der Einwand, es sei fÃ¼r die Berechnung des Einkommens auf das Kalenderjahr abzustellen. Denn gemÃ¤ss § 31 Abs. 3 JHV ist es zulÃ¤ssig und zweckmÃ¤ssig, fÃ¼r die Bevorschussung nicht auf das Kalenderjahr abzustellen, sondern auf das Ausbildungsjahr. Zumal sich die finanziellen VerhÃ¤ltnisse von C mit jedem Lehrjahr wegen des jÃ¤hrlichen Lohnanstiegs verÃ¤ndern.</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanzen haben die HÃ¶he der GewÃ¤hrung der AbzÃ¼ge fÃ¼r die Berufsauslagen und die auswÃ¤rtige Verpflegung nicht begrÃ¼ndet. GemÃ¤ss dem Alimentenhandbuch (S. 123) kÃ¶nnen vom Lehrlohn nur ausserordentliche Ausgaben abgezogen werden, wie beispielsweise hohe Bahnkosten fÃ¼r eine auswÃ¤rtige Lehre (aber nicht etwa das Tram innerhalb der Stadt). Die BegrÃ¼ndung fÃ¼r diese Restriktion ist darin zu finden, dass ein Lehrlohn nicht Lebenskosten deckend ist und die Lehrlinge deshalb weiterhin auf die (ergÃ¤nzende) UnterstÃ¼tzung ihrer Eltern angewiesen sind. Die Unterhaltspflicht der Eltern ist in Art. 276 des Zivilgesetzbuches (ZGB) geordnet. DemgemÃ¤ss haben die Eltern fÃ¼r den Unterhalt des Kindes aufzukommen, inbegriffen sind dabei die Kosten von Erziehung, Ausbildung und Kindesschutzmassnahmen (Abs. 1). Die Eltern sind jedoch von der Unterhaltspflicht in dem Masse befreit, als dem Kinde zugemutet werden kann, den Unterhalt aus seinem Arbeitserwerb oder andern Mitteln zu bestreiten (Abs. 3). Diese von den Eltern geleisteten UnterhaltsbeitrÃ¤ge werden steuerrechtlich durch den Kinderabzug berÃ¼cksichtigt (vgl. Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 34 N. 16 ff.). WÃ¼rden somit â wie von der BeschwerdefÃ¼hrerin geltend gemacht â bei einem Lehrlohn sÃ¤mtliche steuerrechtlichen AbzÃ¼ge gewÃ¤hrt, wÃ¼rde dies zu einer mehrfachen BerÃ¼cksichtigung der Ausbildungskosten des Kindes fÃ¼hren. Da die Mutter von C den Kinderabzug in ihrer SteuererklÃ¤rung 2004 erfolgreich vorgenommen hat und die von der BeschwerdefÃ¼hrerin geltend gemachten AbzÃ¼ge fÃ¼r den Unterhalt von C demnach bereits berÃ¼cksichtigt wurden, kÃ¶nnen keine weiteren AbzÃ¼ge gewÃ¤hrt werden. Zumal das Jugendsekretariat bereits Fr. 1'900.- als Berufspauschale und Fr. 2'000.- als Essenspauschale vom Kindeseinkommen abgezogen hat. Damit sind die von den Eltern nicht abgedeckten Ausbildungs- und Unterhaltskosten von C hinreichend berÃ¼cksichtigt.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Die Gerichtskosten werden ausgangsgemÃ¤ss der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG), welcher keine ParteientschÃ¤digung zusteht (§ 17 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>