<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00021</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 7. Mai 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1962, erlitt am 29. Mai 1997 einen Unfall (Urk. 6/19/2) und meldete sich am 15. April 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr am 25. August 1999 eine Rumpforthese zu (Urk. 6/8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach erneuter Anmeldung am 18. September 2002 (Urk. 6/17) sprach ihr die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. Januar 2005 (Urk. 6/62 = Urk. 6/66/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8) und mit Verfügung vom 1. April 2005 (Urk. 6/66/1-3) ab Mai 1998 eine halbe Rente zuzüglich Ehegattenrente und Kinderrenten für die 1986 und 1988 gebo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renen Kinder zu (Urk. 6/45). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. April 2007 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, es bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 50 % weiterhin Anspruch auf die bisherige Rente (Urk. 6/75). Am 21. Dezember 2010 sprach sie der Versicherten Unterstützung bei der Stellensuche während eines Jahres zu (Urk. 6/86).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. August 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, es bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 50 % weiterhin Anspruch auf die bisherige Rente (Urk. 6/99).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach am 22. September 2016 ausgefülltem Revisionsfragebogen (Urk. 6/103) stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbescheid vom 28. November 2016 (Urk. 6/112 = Urk. 6/114) in Aussicht, die Ausrichtung der Rente rückwirkend per 2013 aufzuheben (S. 1 unten). Dagegen erhob die Versicherte am 19. Dezember 2016 (Urk. 6/118), 1. Februar 2017 (Urk. 6/121) und 7. Juni 2017 (Urk. 6/125) Einwände.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 22. November 2017 sprach die IV-Stelle der Versicherten von Januar 2013 bis Dezember 2016 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu und erhob eine Rückforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von F. 26'937.-- (Urk. 6/140/10-13 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 8. Januar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 22. November 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr die bisherige halbe Rente auch von Januar 2013 bis Dezember 2016 zu gewähren (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1), und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, auf eine Rückforderung zu verzichten (Urk. 1 S. 2 Ziff. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2018 (Urk. 5), in teilweiser Gutheissung der Beschwerde sei der Rentenanspruch von Januar bis Dezember 2014 auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herabzusetzen und ab April 2016 die Rente aufzuheben; den Rückforderungsbetrag bezifferte sie nunmehr mit Fr. 20'028.-- (S. 1; S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hielt mit Replik vom 25. April 2018 an ihren Anträgen fest (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin reichte innert Frist keine Duplik ein, was der Beschwerdeführerin am 9. Juli 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da erfahrungsgemäss die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen von diesem Erfahrungssatz müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein (BGE 135 V 58 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; 134 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 322 E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wohl darf aus einer erfolgreichen Invalidenkarriere in einem neuen Tätigkeitsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich nicht ohne Weiteres abgeleitet werden, die versicherte Person hätte ohne Invalidität eine vergleichbare Position auch im angestammten Tätigkeitsgebiet erreicht (Urteile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_502/2015 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 E. 3.1.2; 9C_607/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pril 2013 E. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndessen ist ein solcher Schluss zulässig, sofern die ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nkreten Umstände dafür sprechen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil 9C_770/2015 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 E. 4.4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_488/2018 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.2 = Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_491/2018 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span>cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span id="VV094"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Revisionsordnung nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 1.5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geht der Grundsatz vor, dass die Verwaltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf formell rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige Verfügungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet haben, zurückzukommen, wenn sie zweifellos unrichtig sind und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (sogenannte Wiedererwägung; Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG; BGE 144 I 103 E. 2.2, 141 V 405 E. 5.2, 138 V 147 E. 2.1). Unter diesen Voraussetzungen kann die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung eine Rentenverfügung auch dann abändern, wenn die Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen des Art. 17 ATSG nicht erfüllt sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird die zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung erst vom Gericht festgestellt, so kann es die auf Art. 17 ATSG gestützte Revisionsverfügung mit dieser substituierten Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung schützen (vgl. BGE 144 I 103 E. 2.2, 140 V 85 E. 4.2, 125 V 368 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_121/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2018 E. 8.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span id="XX071"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die eine frühere Verfügung berichtigende Wiedererwägung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG zieht grundsätzlich die Pflicht zur Rückerstattung der von der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung zu Unrecht bezogenen Leistung nach sich (Art. 25 ATSG; BGE 130 V 318 E. 5.2, 130 V 380 E. 2.3.1, 110 V 298 Regeste). Wenn die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung bei Erlass der ursprünglichen Verfügung einen spezifisch IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Gesichtspunkt falsch beurteilt hat, kommt eine Rückforderung der unrechtmässig bezogenen Leistungen jedoch nur im Fall einer unrechtmässigen Leistungserwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung oder einer Verletzung der Meldepflicht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">77 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) in Frage (vgl. Art. 85 Abs. 2 IVV und Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVV; vgl. BGE 142 V 259 E. 3.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 1. Januar 2015 wurde Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b IVV dahingehend ergänzt, dass bei verletzter Meldepflicht eine rückwirkende Herabsetzung unabhängig davon erfolgt, ob die Verletzung der Meldepflicht ein Grund für die Weiterausrichtung der Leistung war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der Begründung zur angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die Beschwerdeführerin sei ab 2013 als voll Erwerbstätige zu qualifizieren. Die Invaliditätsbemessung gestaltete sich wie folgt (S. 1 f.):</span></p><table><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (rund) Fr.</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalideneinkommen (rund) Fr.</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49'499</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27'313</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45 %</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49'795</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28'459</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 %</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49'945</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27'087</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">46 %</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">66'365</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39'819</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 %</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab Januar 2017 habe die Beschwerdeführerin ihr Pensum auf 100 % steigern können und ab diesem Zeitpunkt bestehe kein Leistungsanspruch mehr (S. 2 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort (Urk. 5) führte sie aus, auf das letztmals 1997 (unre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelmässig und im Stundenlohn) erzielte Einkommen als Floristin könne nicht abgestellt werden, ermittelte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgehend vom Tabellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn für Detailhandelsangestellte, und ermittelte für 2013 einen Invaliditätsgrad von 50 % (S. 2 Ziff. 5), für 2014 einen solchen von 48 % und für 2015 einen solchen von 51 % (S. f. 2 Ziff. 6). Die Einkommen von Januar und bis März 2016 seien nicht bekannt; ab der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensumserhöhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. April 2016 betrage der Invaliditätsgrad jedoch nur noch rund 28 % (S. 3 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt liege eine Meldepflichtverletzung vor, wobei der Rückforderungsbetrag nunmehr mit Fr. 20'028.-- beziffert wurde (S. 3 Ziff. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), die Beschwerdegegnerin sei von einem zu tiefen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, im Gesundheitsfall hätte sie schon in den Jahren 2013-2015 über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend wahrscheinlich das 2016 erzielte Einkommen von rund 66'365.-- erzielt (S. 5 f. Ziff. 16). Von den gleichen Werten für das Invalideneinkommen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend wie die Beschwerdegegnerin ermittelte sie so Invaliditätsgrade von 59 % (2013), 57 % (2014), 59 % (2015) und 40 % (2016), mithin einen Anspruch auf eine halbe Rente von 2013 bis 2015 und auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2016 (S. 6 Ziff. 17). Mangels Kausalität zwischen unterbliebener Meldung und Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung habe auch keine Meldepflichtverletzung vorgelegen (S. 6 f. Ziff. 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invaliditätsbemessung ab 2013 zugrunde zu legen ist. Die Beschwerdegegnerin stellte diesbezüglich auf einen Tabellenlohn ab (vorstehend E. 2.1), die Beschwerdeführerin machte gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, im Gesundheitsfall hätte sie das 2016 erzielte Einkommen schon seit 2013 erzielt (vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2005 erfolgte in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung (heute: Art. 28a Abs. 3 IVG), ausgehend von einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 75 %, einer Betätigung im Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich im Umfang von 25 % und einer Einschränkung im Aufgabenbereich von 42 % (Urk. 6/59). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Erwerbsbereich ging die Beschwerdegegnerin von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (bei 75 %) von Fr. 33'415.-- aus und stützte sich für die Ermittlung des Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denkommens auf den tiefsten Tabellenlohn gemäss der Lohnstruktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebung (LSE) 2004 im Betrag von Fr. 48'792.--, unter Berücksichtigung eines Abzugs für behinderungsbedingte Einschränkungen von 20 %. Sie ging von einer Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 40 % in einer behinderungsangepassten Tätigkeit aus, womit ein Invalideneinkommen von Fr. 15'613.-- (Fr. 48'792 x 0.4 x 0.8) und ein Teilinva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 53 % resultierte (Urk. 6/60). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Teilinvaliditätsgrad von 39.75 % im Erwerbsbereich (53 % x 0.75) und von 10.50 % im Aufgabenbereich (42 % x 0.25) resultierte ein Invaliditätsgrad von gesamthaft 50.25 % (Urk. 6/59), was zur Zusprache einer halben Rente ab Mai 1998 führte (Urk. 6/66/1-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Dezember 2010 wurde der Beschwerdeführerin Arbeitsvermittlung durch Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch die Y.___ AG während eines Jahres zugesprochen (Urk. 6/86). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das entsprechende Programm startete am 15. Februar 2011 (vgl. Urk. 6/88). Per 15. Juni 2011 konnte die Beschwerdeführerin eine Stelle im Umfang von 20 % im Reinigungsdienst der Siedlungsgenossenschaft Z.___ antreten (Urk. 6/89), wobei der Brutto-Monatslohn Fr. 1'000.-- (x 13) betrug (Urk. 6/90 Ziff. 5.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Revisionsfragebogen vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 führte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin aus, sie arbeite seit einem Jahr zu 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mehr sei wegen der Rückenschmerzen nicht möglich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/95 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Abschlussbericht der Y.___ vom 26. Juli 2012 (Urk. 6/97/1-2) wurde das Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum mit 20-30 % beziffert (S. 1 Mitte) und unter anderem ausgeführt, die Beschwerdeführerin habe zusammen mit dem Arbeitgeber zusätzlich zu ihrer Festanstellung mit Fixlohn ein Projekt geplant und begonnen. Dabei handle es sich um die Pflege und Unterstützung betagter Menschen, die in der Siedlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genossenschaft wohnten, keine Angehörigen hätten und sich finanziell keine andere Unterstützung leisten könnten. Sie habe bereits erste Personen, die sie betreue. Ab Herbst/Winter 2012 sei geplant, dass sie dafür ein eigenes Team auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baue. Die dafür geleistete Arbeit werde zusätzlich zu ihrem fixen Monatslohn im Stundenlohn zu Fr. 34.75 vergütet (S. 1 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Revisionsfragebogen vom 22. September 2016 führte die Beschwerdeführerin unter anderem aus, eine Aufstockung des Arbeitspensums sei in Planung; dafür spreche ihre momentane körperliche Verfassung (Urk. 6/103 Ziff. 3.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug) vom 5. Oktober 2016 (Urk. 6/105) wurden von der Siedlungsgenossenschaft Z.___ folgende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen abgerechnet:</span></p><table><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5’158</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18’687</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27’313</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28’459</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25’795</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut den am 18. Oktober 2016 bei der Beschwerdegegnerin eingegangenen Berufsunterlagen (Urk. 6/107) wurde mit Vertrag vom 13. März 2016 das Pensum der Beschwerdeführerin ab 1. April 2016 auf 60 % festgelegt (Urk. 6/107/2), wobei der Monatslohn gemäss den monatlichen Abrechnungen Fr. 3'063.-- betrug (Urk. 6/107/3-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. November 2016 teilte die Arbeitgeberin der Beschwerdegegnerin telefo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch mit, die Beschwerdeführerin werde ab 1. Januar 2017 versuchen, 100 % zu arbeiten (Urk. 6/111). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Arbeitgeberbericht vom 28. November 2016 (Urk. 6/115/1-8) wurde ebenfalls ausgeführt, die Beschwerdeführerin arbeite ab Januar 2017 versuchsweise 100 % (S. 7 Ziff. 7.2). Der aktuelle Jahreslohn wurde mit Fr. 39'819.-- ab April 2016 beziffert (S. 4 Ziff. 5.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vertrag vom 18. November 2016 wurde das Pensum ab 1. Januar 2017 auf 100 % festgelegt (Urk. 6/129/2) und laut der Lohnabrechnung für August 2017 betrug der Monatslohn Fr. 5'105.-- (Urk. 6/129/1), was Fr. 66'365.-- im Jahr ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht (Fr. 5'105.-- x 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im IK-Auszug (vorstehend E. 4.4) festgehaltenen Einkommen der Jahre 2012 bis 2015 sind höher als der mit dem Pensum von 20 % verbundene Lohn von Fr. 13'000.-- (13 x Fr. 1'000.--). Die Differenz ergibt sich aus der zusätzlichen, mit einem Stundenlohn von Fr. 34.75 entschädigten Tätigkeit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und lässt sich in Mehrstunden pro Jahr und pro Arbeitswoche (1/47) ausdrücken, die im Verhältnis zur betrieblichen Wochenarbeitszeit von 42 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 6/115 Ziff. 2.3) einem ungefähren (Mehr-) Pensum entsprechen:</span></p><table><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">&gt; Fr. 13’000</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h / Jahr</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h / Woche</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in % von 42 h</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5’687</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">164</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.3</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14’313</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">412</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.8</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20.9</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15’459</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">445</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.5</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22.5</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12’795</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">368</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.8</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18.6</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hat somit ihr anfänglich fixes Pensum von 20 % im Jahr 2012 auf knapp 30 % und in den Folgejahren 2013-2015 auf rund 40 % steigern können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per April 2016 wurde sodann das Fixpensum auf 60 % (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5) und per Januar 2017 auf 100 % (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu klären ist, in welcher Höhe das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungszeitpunkt - der Aufhebung der bisherigen halben Rente ab Januar 2013 (so die angefochtene Verfügung) - anzunehmen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Frage ist nicht deckungsgleich, aber eng verwandt mit der in der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung behandelten Frage, ob und unter welchen Umständen eine erfolgreiche lohnmässige Invalidenkarriere bei der Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu berücksichtigen sei (vorstehend E. 1.4). Der Unterschied besteht darin, dass in der herkömmlichen Betrachtungsweise eine im Beurteilungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt - trotz Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität - bereits erzielte Lohnverbesserung in leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf ein nunmehr auch im (hypothetischen) Gesundheitsfall höheres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schliessen lässt, während hier die - trotz Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erst ab dem Beurteilungszeitpunkt einsetzende, aber dokumentierte Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Situation möglicherweise einen entsprechenden Rückschluss auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Beurteilungszeitpunkt zulässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemeinsam ist beiden Varianten der Fragestellung, dass es stets darum geht, für das hypothetische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> denjenigen Betrag anzunehmen, der den bestmöglichen Näherungswert für das Einkommen darstellt, das die versicherte Person im Beurteilungszeitpunkt ohne Beeinträchtigung durch den (realiter aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings eingetretenen) Gesundheitsschaden erzielen würde. Aus diesem Grund kann, wenn die konkreten Umstände dafür sprechen, der (schon eingetretene) lohnmässige Erfolg in angepasster Tätigkeit darauf schliessen lassen, dass sich ohne Gesundheitsschaden (auch) das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> positiv entwickelt hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung dieser den beiden Varianten der Fragestellung gemeinsamen Logik ist von der Feststellung auszugehen, dass es der Beschwerdeführerin offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich gelungen ist, im Verlauf der Jahre 2013 bis 2017 ihre - bis dahin aus gesundheitlichen Gründen beeinträchtigte - Erwerbsfähigkeit sukzessive zu steigern und diese auch erwerblich zu verwerten, vermochte sie doch ihr gesamtes Pensum von 20 % auf knapp 30 % im Jahr 2012, auf rund 40 % in den Folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahren 2013-2015, auf 60 % ab April 2016 und auf 100 % ab Januar 2017 zu erhöhen (vorstehend E. 5.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdeführerin, wäre sie gesund gewesen, dieses ab 2017 ausgeübte Pensum auch schon 2013 bewältigt hätte, ist als überwiegend wahrscheinlich zu beurteilen. Für eine anderslautende Annahme ist kein nachvollziehbarer Grund ersichtlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 2013 in der Höhe von Fr. 66'365.-- (vorstehend E. 4.5) auszugehen. Dies führt zu folgender Invaliditätsbemessung: </span></p><table><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalideneinkommen</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbusse (Fr.)</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbusse (%)</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27'313</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39’052</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58.8</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28'459</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37’906</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">57.1</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27'087</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39’278</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59.2</span></p></td></tr><tr><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016*</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39'819</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26’546</span></p></td><td><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40.0</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">* ab April 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der dreimonatigen Übergangsfrist gemäss Art. 88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestand somit ein Anspruch auf eine halbe Rente bis Juni 2016 und ein solcher auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Juli 2016 bis März 2017. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat bis und mit November 2017 eine halbe Rente aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtet (vgl. Urk. 2 S. 2 Mitte) und eine Rückforderung für - gemäss ihrer damaligen Anspruchsbeurteilung - zu Unrecht erbrachte Leistungen verfügt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch nach dem hier Dargelegten wurden tatsächlich höhere Leistungen als die der Beschwerdeführerin effektiv zustehenden erbracht, nämlich von Juli 2016 bis März 2017 eine halbe statt einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von April bis November 2017 eine halbe statt keiner Rente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist deshalb, ob der Beschwerdeführerin eine Verletzung ihrer Melde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht vorzuwerfen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Revisionsfragebogen vom 10. Juli 2012 bezifferte sie ihr Pensum mit 20 % (vorstehend E. 4.2). Im Revisionsfragebogen vom 22. September 2016 führte sie aus, eine Aufstockung des Arbeitspensums sei in Planung (vorstehend E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Effektiv hat die Beschwerdeführerin seit 2013 nebst dem Fixpensum von 20 % weitere Tätigkeiten ausgeübt, für welche sie im Stundenlohn entschädigt wurde (vorstehend E. 5.1). Ferner wurde mit Vertrag vom 13. März 2016 ihr Pensum ab April 2016 auf 60 % festgesetzt (vorstehend E. 4.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beides hat die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin nicht zeitgerecht mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geteilt, was fraglos als Meldepflichtverletzung zu beurteilen ist. Demnach ist eine Rückforderung zulässig (vorstehend E. 1.7). Da ein Kausalzusammenhang zwischen unterbliebener Meldung und fortgesetzter Leistungserbringung nicht mehr vorausgesetzt ist (vorstehend E. 1.8), erübrigt sich eine entsprechende Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zusammengefasst zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine halbe Rente bis Juni 2016 und auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Juli 2016 bis März 2017 hat (vorstehend E. 5.4) und dass sie für darüber hinaus erbrachte Leistungen rückerstattungspflichtig ist (vorstehend E. 5.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist somit in teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde entsprechend abzuändern und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie über den Betrag der Rückforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung neu verfüge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss beiden Parteien je zur Hälfte aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der teilweise obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin ist von der Beschwerdegegnerin eine um die Hälfte reduzierte Prozessentschädigung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurichten, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 1'200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sicherungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. November 2017 dahin abgeändert, dass </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine halbe Rente bis Juni 2016 und auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Vier</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">telsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">von Juli 2016 bis März 2017 hat, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Sache wird an die Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">geg</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nerin zu neuer Verfügung über den Umfang der Rückerstattung zurückgewiesen. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Pro</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zessentschädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’200</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>