<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_576/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. März 2010 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hurni. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">vertreten durch Fürsprecher André Gross, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Arbeitsgericht der Stadt Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">arbeitsrechtliche Streitigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, vom 16. Oktober 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht der Stadt Bern in einem zwischen Y.________ und der Beschwerdeführerin hängigen Verfahren mit Verfügung vom 7. August 2009 insbesondere festhielt, dass dem Kläger die Gewährung des Rechts auf unentgeltliche Rechtspflege bestätigt werde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Bern gelangte, dessen Appellationshof mit Entscheid vom 16. Oktober 2009 auf die Beschwerde mangels Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin den Entscheid des Appellationshofs am 16. November 2009 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin gleichzeitig ein Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung stellte, welches mit Präsidialverfügung vom 14. Dezember 2009 gutgeheissen wurde; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Verletzung kantonalen Rechts nur unter dem Aspekt des Verstosses gegen verfassungsmässige Rechte gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 95 BGG</span> e contrario); </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde darzulegen versucht, dass sie gestützt auf die Bestimmungen der Berner Zivilprozessordnung zur Beschwerde vor der Vorinstanz legitimiert sei, dabei aber nicht in einer den Begründungsanforderungen gemäss <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> genügenden Weise darlegt, inwiefern die Vorinstanz das bernische Recht willkürlich bzw. anderweitig unter Verletzung verfassungsmässiger Rechte angewendet hätte; </div> <div class="para">dass demzufolge auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. März 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Hurni </div> </div></body></html>