<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00209</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch syndicom - Gewerkschaft Medien und Kommunikation</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Monbijoustrasse 33, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, Mutter von zwei Kindern (Jahrgang 1997 und 2002), war seit August 2012 zu 80 % bei der Y.___ AG als Hauswartin tätig (Urk. 9/8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 3. Oktober 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 9/39-48) verneinte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 7. Januar 2016 einen Rentenanspruch (Urk. 9/49 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 7. Januar 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab dem 1. Juni 2014 eine Rente zu entrichten (S. 2 Ziff. 1), eventuell sei die Angelegenheit zur weiteren Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen (S. 2 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 14. März 2016 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 22. März 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten, abwenden könnte; das Mass des Forderba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren wird dabei weitgehend ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Umfang die Ausübung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Erwerbstätigkeit auf dem ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt mit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beeinträchtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 ATSG), als angenommen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann, die Verwertung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) sei der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sozial-praktisch nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der mit BGE 130 V 352 begründeten und seither stetig weiter ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelten Rechtsprechung vermochten eine fachärztlich (psychiatrisch) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte somatoforme Schmerzstörung und vergleichbare psychosoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leiden (BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3) in der Regel keine lang dauernde, zu einer Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG führende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken. Vielmehr bestand die Vermutung, dass solche Beschwerdebilder oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien und nur bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar machten, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt (zur Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschichte dieser Praxis: BGE 135 V 201 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall anhand verschiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Kriterien (so ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannte „Foerster-Kriterien“, vgl. BGE 130 V 352, BGE 131 V 39 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht die Überwindbarkeitsvermutung aufgegeben und das bisherige Regel-/Ausnahme-Modell durch einen struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierten normativen Prüfungsraster ersetzt. In dessen Rahmen wird im Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrisch beurteilt, indem gleichermassen den äusseren Belastungsfak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie den vorhandenen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2 mit Hinweisen). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 15. April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens nach dem darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Prüfungsraster erübrigt sich rechtsprechungsgemäss, wenn Ausschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründe vorliegen, etwa wenn die Leistungseinschränkung überwiegend auf Aggravation oder einer ähnlichen Erscheinung beruht, welche die Annahme einer gesundheitlichen Beeinträchtigung von vornherein ausschliessen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.2; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_549/2015 vom 29. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2016 E. 4.1 und 9C_899/2014 vom 29. Juni 2015 E. 4).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder eines damit vergleichbaren psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Leidens (BGE 141 V 281 E. 4.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind Indikatoren beachtlich, die das Bundesgericht wie folgt systematisiert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederung</span><span>sanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">poten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der Aspekt der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4): </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Indikator einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus in allen vergleichbaren Lebensbereichen zielt auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Aufgabenbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeitgestaltung) anderseits gleich ausgeprägt ist. Dabei ist das bisherige Kriterium des sozialen Rückzugs (wiederum) so zu fassen, dass neben Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf Einschränkungen auch Ressourcen erschlossen werden; umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann ein krankheitsbedingter Rückzug aber auch Ressourcen zusätzlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindern. Soweit erhebbar, empfiehlt sich auch ein Vergleich mit dem Niveau sozialer Aktivität vor Eintritt der Gesundheitsschädigung. Das Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau der versicherten Person ist stets im Verhältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu sehen (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden, weist (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex "Gesundheitsschädigung") auf den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Leidensdruck hin. Dies gilt allerdings nur, solange das betreffende Verhalten nicht durch das laufende Versicherungsverfahren beeinflusst ist. Nicht auf fehlenden Leidensdruck zu schliessen ist, wenn die Nichtinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme einer empfohlenen und zugänglichen Therapie oder die schlecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Compliance klarerweise auf eine (unabwendbare) Unfähigkeit zur Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einsicht zurückzuführen ist. In ähnlicher Weise zu berücksichtigen ist das Verhalten der versicherten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung. Inkonsistentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschränkung sei anders begründet als durch eine versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsbeeinträchtigung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_296/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin ging in ihrer Verfügung vom 7. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass weder aus somatischer noch aus psychiatrischer Sicht ein medizinischer Sachverhalt beschrieben werde, welcher in der Art und Schwere die Voraussetzungen gemäss Art. 8 ATSG erfülle (S. 1). Die guten Ressourcen (mit Unterstützung der Familie könne der Haushalt geführt werden, mit Freundinnen etwas unternommen werden, mit dem Ehemann einkaufen gehen, spazieren etc.), kein sozialer Rückzug und das Benutzen des Personenwagens und der öffentlichen Verkehrsmittel wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den belegen, dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich die nötige Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltefähigkeit habe. Es seien keine auffälligen alltagsrelevanten Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen festgestellt worden. Auch könnte eine Intensivierung der psychotherapeutischen Behandlung mit Fokus auf Verbesserung der Abgren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Selbstbehauptungsfähigkeit eine Veränderung der maladaptiven Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muster bewirken (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass die Arbeitsfähigkeit von 40 % in der Tätigkeit als Unterhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reinigerin vom behandelnden Arzt, dem MedicalService und dem Arbeitgeber in nachvollziehbarer, verständlicher Weise in beweiskräftigen medizinischen Berichten bestätigt werde. Darauf sei abzustellen. Der RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arzt vermöge mit seiner Argumentation die vorliegenden Berichte nicht zu entkräften (S. 6). Aufgrund der Arbeitsfähigkeit von 40 % und der angepassten Tätigkeit als Unterhaltsreinigerin - im Gegensatz zur ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit als Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wartin in einem Pensum von 80 % - sei anhand des Einkommensvergleichs der IV-Grad zu ermitteln und eine entsprechende Rente auszurichten (S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob und in welchem Ausmass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist beziehungsweise ob ein Anspruch auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Invalidenrente besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te am 12. November 2013 (Urk. 9/11/5-9) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Intelligenzminderung (ICD-10 F70)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persönlichkeitsstörung mit histrionischen und ängstlich-vermeiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den Symptomen (ICD-10 F60.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (97 kg bei 165 cm Körpergrösse)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne eindeutige Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine arterielle Hypertonie, einen Diabetes Typ II sowie einen Status nach Anlage eines Magenbandes am 17. September 2010, in der Folge keine anhaltende Gewichtsabnahme (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die ambulante psychiatrische Therapie seit 1998 durch ihn erfolge, zuvor sei die Beschwerdeführerin an der psychiatrischen Poliklinik des A.___ abgeklärt und behandelt worden (S. 2). Für die zuletzt und aktuell ausgeübte Tätigkeit als Mitarbeiterin Gebäudelogistik Y.___ habe vom 21. bis 30. Juni 2013 eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit bestanden. Seit dem 1. Juli 2013 bis heute und auf unbestimmte Zeit bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 50 %. Die Prozentangabe beziehe sich auf das Vertragspensum von 80 %. Die aktuelle Tätigkeit inklusive das Führen eines Personenwagens sei aus medizinischer Sicht zumutbar (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ berichtete erneut am 19. Februar 2014 (Urk. 9/17/3-6) und nannte dieselben Diagnosen (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Er führte aus, dass er die Beschwerdeführerin seit 1998 behandle und sie seither </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in stark wechselnder Intensität, aber einigermassen re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gelmässig mit einer Gesamtkonsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tationszahl von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 50 Sitzungen in psychiatrischer Therapie bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ihm stehe (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gesamtverlauf seit 1998 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> immer wieder „Zusammenbrüche" mit intensiven vegetativen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ardialen Symptomen sowie intensiven Ängsten auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">getreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die medizinische Notfallinterventionen notwendig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und erneute Ängste, Vermeidungsverhalten und Arbeitsunfähigkeiten zur Folge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gehabt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die letzte derartige Krise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe im Juni 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3 statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, und bis heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die frühere Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">trotz alle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> therapeutische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n Bemühungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht wieder erreicht werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> können (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Seit dem 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> arbeitsunf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ähig, wobei sich dieser Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">satz auf das frühere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Vertragspensum von 80 % be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ziehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Durch die Arbeitgeberin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> inzwischen ein Wechsel auf eine Tätigkeit mit geringerem Anspruchsniveau vorgenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> In diesem neuen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Einsatzbereich arbeite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> seit einigen Monaten konstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t ohne weitere Arbeitsausfälle. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nhand des langjährigen Verlaufes und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der psychischen Grundkonstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine mittel- bis langfristig ungünstige Prognose bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Steigerung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu stellen. Es sei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">avon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass die beschränkten Bewältigungsmechanismen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> heute erschöpft s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, und dass die Arbeitsfähigkeit wohl nicht nachhaltig verbessert werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, zumindest solange auf somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Ebene keine Verbesserung eintr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ete. Es finde eine p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sychiatrische Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pie nach Massgabe des aktuellen Bedarfes, zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tation à</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 30 Minuten alle 3 Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> statt (S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des B.___ berichteten am 16. Oktober 2014 (Urk. 9/27/5) und führten aus, dass bei der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 bei morbider Adipositas ein Magenband eingelegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich zu einer Gewichtsreduktion von knapp 10 kg geführt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nun von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geschickt mit der Frage nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Magenbandentfernung und Schlauchmagenanlage. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilweise Schluckstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nächtliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Reflux. Allerdings hätten sich in der Ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agus-Manometrie ein unauffälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger unterer Ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sophagus-Sphinkter und auch kein Hinweis für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reflux</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nebenbefundlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine kleine Hiatushernie. Da die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> intermittierend bereits jetzt schon anamnestisch Episoden von Zittern und Kaltschweissigkeit in Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit Hungergefühl beschreibe, habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie, obwohl der orale Glukose-Toleranztest unauffällig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Angst vor einer möglichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dumping Symptomatik. Sie wünsche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher explizit einen Schlauchmagen und keinen Magenbypass. Die kardiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische präoperati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve Abklärung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Kontraindikation für die OP erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Rheumatologie und Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, berichtete am 26. Oktober 2014 (Urk. 9/27/1-4) und nannte folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzen im pal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">maren Handgelenksbereich rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">möglicher Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hang mit Status nach K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arpaltunneloperation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2013 (KSW)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ifferentialdiagnose (D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: Narbenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">webe </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PHS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) beidseitig rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">AC Gelenksarthrose rec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hts mit Tendinopathie der Supra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spinatus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sehne (Arthro-MRI Schulter re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chts 2. April 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">14)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ntermittierende Besserung nach Physiotherapie und I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">filtrationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tstörung (vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Platzangst gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beschwerdeführerin </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass er die Beschwerdeführerin seit 2007 behandle (Ziff. 1.2) und in den Verl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufskontrollen vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. Juni bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Oktober 2014 nebst der bekannten Adipositas ein leichtgradig schmerzhafter Bogen bei beiden Schultern und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine diskrete Impingementsymptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vordergrund gewesen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aktive Beweglichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch beidseits frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. 1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus gesamtheitlicher Sicht st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ünden für die Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit die psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Faktoren im Vordergrund, welche durch den Psychiater </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">behandelt w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ürden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Hierzu k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">genommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Verlauf der Adipositas w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> abhängig sein vom postoperativen Resultat. Die mit der Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sitas zusammenhängende Polymorbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bisher wenig Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gezeigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Rundrücken und die Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">terventralisation mit anschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sender Problematik in diesem Bereich w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ürden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> teilweise durch die Adipositas begünstigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Ziff. 1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus rheumatologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu 0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hig für eine leichte körperl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">he Arbeitstätigkeit. Eine mittelschwere Tätigkeit wie die vorherige bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> als Hausabwart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, sowie aktuell im Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gungsdienst, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llten ebenfalls mit 0 % (bis maximal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%) Arbeitsunfähigkeit durchführbar sein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Schwere Arbeitstätigkeiten seien au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rund der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">problematik nicht möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Ziff. 1.6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Repetitive Tätigkeiten mit den Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tern, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">allem bei län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geren Überkopfarbeiten oder ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">seitiges Ausüben von Druck bei Reinigungstätigkeiten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ungünstig für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin. Der Einsatz als Hausabwartin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> körperlich ganzheitlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen und wäre aus rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Sicht in vollem Umfang zu bewerkste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lligen. Die Reinigungsarbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en sicherlich in einem 80-1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">00%igen Pensum durchgeführt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Ziff. 1.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, berichtete am 29. Juni 2015 (Urk. 9/36) über die Untersuchung vom 19. Mai 2015 und nannte folgende Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Ausw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 6 Ziff. 9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende Angstzustände mit Panikattacken (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F41.0)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neurasthenie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F48.0) bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierter Persönlichkeitsstörung mit selbstunsicher-ängstlichen und abhängigen Zügen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F61)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iagnostisch Anhaltspunkte für eine gestörte Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergäben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bereits als Schulkind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemobbt und in der Opferrolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefühlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die gleichzeitig enge familiäre Bindung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine adäquate Ablösung vom Elternhaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ermög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licht (S. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine erste stationäre psychiatrische Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei 1993 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt. Seinerzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Persönlichkeitsstörung (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F61) bereits festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Seit 1998 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger psychiatrischer Behandlung (S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In sozialen Stresssituationen, die ein ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wisses Mass an Selbstbehauptung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Abgrenzung erfordern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden, komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es zu ängstlichen (kognitiven) und depressiven (aff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektiven) Einbrüchen. Dies habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auch eindrücklich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Einsatzkoordination der Putz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienste an mehreren Filialen überfordert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und bei personellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen lieber selbst ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprungen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne sich selbstwirksam abgrenzen zu können. Auch heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre Beziehungsgestaltung und Intentionalität auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regressive abhängige Ziele, nämlich auf die Vermeidung konflikthafter Situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ationen ausgerichtet, die zu Angst- und Panikattacken führen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (S. 7 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne hinreiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde organische Erklärung bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein ausgeprägtes neura</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sthenes Erschöpfungsgefühl nach körperlicher und geistiger Belastung mit pathologisch hohem Schlaf- und Ruhebedürfnis. Ruhe und Schlaf führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en dabei aber nicht zu subjektiver ausreichender Erholung (entsprechend einer Neurasthenie gemäss ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F48.0). Letztlich diene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dazu,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Gefühle von Angst- und Panik (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F41.0) zu vermeiden. Das regres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive vermeidende Verhalten führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber zu deutlichen Einschränkungen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich einer vitalen und erlebnisreichen Lebens- und Beziehungsgestaltung sowie auch der beruflichen Möglichkeiten (Maladaptation). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So mü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier die subjektive Überzeugung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nämlich nur gering belastbar und vorzeitig erschöpft zu sein, als Krankheitsfaktor angesehen werden. Eine bewusstseinsnahe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aggravation habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Leidensdruck sowie eine i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnerseelische Fixierung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorstellung, nur noch eingeschränkt leistungsfähig und belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu sein, die auch mit intensiveren psychotherapeutischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n kaum zu durchbrechen sein werde. Momentan habe sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozial und beruflich so eingerichtet, dass eine hohe Symptomkontrolle zwar möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aber mit klarer maladaptiver Tendenz und auch nur geringer Nachhaltigkeit, wie dies die letzte psychische Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensation im Dezember 2014 gezeigt ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be (S. 7 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine klinisch relevan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t ausgeprägte Depressivität habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auch keine Anhaltspunkte für eine neurologische Erkrankung, eine Psychose, eine affektive Störung oder ein Suchtleiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinsichtlich der intellektuellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ressourcen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls keine auffälligen alltagsrelevanten Beeinträchtigungen festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychiatrischen Berichte im Dossier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitgehend nachvollziehbar. Allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erklärt, weshalb die derzeitige, deutlich weniger anspruchsvolle Tätigkeit als Unterhaltsreinigerin nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pensum (vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n 80 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglich sein soll (Dr. Z.___). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umgekehrt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, ob die ab Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige Arbeitsunfähigkeit für die Tätigkeit als Gebäudelogistikerin attestiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder für die Tätigkeit als Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsreinigerin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine gewisse Einschränku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar dem Vermeidungsverhalten, der neurasthenen Symptomatik und dem erhöhten Regressionsbedürfnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugeschrieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden. Allerdings liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine anderwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige psychische Erkrankung vor, welche eine Einschränkung von mehr als 30-40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit als Unterhaltsreinigerin begründen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 7 unten).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen hielt Dr. E.___ fest, die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Aufgaben als Unterhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reinigerin gut nachkommen und auch ganz allgemein Regeln und Routinen einhalten. Auch als Gebäudelogistikern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen anzunehmen (S. 5 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der vor September 2013 ausgeübten Tätigkeit als Hauswartin in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">istik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise überfordert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlebt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitseinsätze der Mitarbeiter nicht gut koordinieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise selbst einspringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber nicht ersichtlich, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier Unterstützung benötigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wahrscheinlich wäre dies aber erforderlich gewesen. Eine leichte, wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich sogar mittelgradige Einschränkung als Gebäudelogistikern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei in Bezug auf die Fähigkeit zur Planung und Strukturierungen von Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher anzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ab September 2013 ausgeübte Tätigkeit als Unterhaltsreinigerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an sich bereits gut strukturiert, Planungsaufgaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesbezügli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch heute keine Einschränkungen (S. 5 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit führte Dr. E.___ an, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon auszugeben, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mühe ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sich auf kurzfristige Veränderungen im Arbeitsablauf einzustellen. Hier wäre sie auch mit der Unterstützung des Arbeitgebers als Gebäudelogistikern überfordert gewesen. Hinsichtlich der Tätigkeit in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebäudelogistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher eine deutliche, als Unterhaltsreini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin hingegen nur eine leichte Einschränkung anzunehmen, insofern heute keine besondere Assistenz durch den Arbeitgeber erforderlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei (S. 5 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchhaltefähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reduziert. Durch die Vermeidung von Konflikten und im Bemühen k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Fehler zu machen, erschöpfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Arbeit früher als vergleichbare gesunde Kolleginnen. Sie k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Konflikte nicht angemessen klären und fürchte sich entsprechend vor Missverständnissen. Hierdurch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie psychisch angespannt, verkrampft und vermeidend, was zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit in der Gebäudelogistik führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätigkeitsbedingt bereits zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Konflikten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insofern hier auch Mitarbeiterv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erantwortung eine besondere Rolle gespielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daher k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier eine reduzierte Belastbarkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie ärztlich attestiert, nachvollzogen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Unterhaltsreinigerin spiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die vorgenannten Gründe aber eine gerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gere Rolle, so dass dieselbe Einschränkung als Unterhaltsreinigerin von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier nicht ohne weiteres angenommen werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne (S. 5 unten). Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbedingt bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar ein subjektiv erhöhtes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ruhebedürfnis, welches objektiv auch im Vermeidungsverhalten und den Regressionswünschen, nämlich sich bei übermässigem Schlafbedürfnis ins Bett zurückzuziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erklärt werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Letztlich f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich aber keine anderweitigen psychischen Störungen von Krankheitswert, die hier eine mehr als 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung (von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erklären würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Selbstbehauptungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt. Sie verm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Konflikte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> indem sie ihnen aus dem Weg zu gehen versuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Als Gebäudelog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">istikerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demnach von deutlichen Einschränkungen auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hingegen als Unterhaltsreinigerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies jedoch kaum relevant.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fähigkeit zu ausserberuflichen Aktivitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Aktivitätsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen ersichtlich, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Unterstützung der Tochter und des Ehemannes ihren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haushalt führen. Sie beteilige sich an den Einkäufen, gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> spazieren und mit Freundinnen walken. Um ihr erhöhtes Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedürfnis zu regulieren, gelinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es ihr, sich einen Wecker zu stellen, um ihren Haushalt und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übrigen Aktivitäten nicht zu vernachlässigen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Benutzung des Personenwagens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der öffentlichen Verkehrsmittel sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als wesentliche krankheitsbedingte funktionelle Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchhaltefähigkeit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kontakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit zu Dritten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbstbehauptungsfähigkeit sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Planung und Strukturierung von Aufgaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu nennen (S. 8 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeit als Hauswartin in der Gebäudelogistik (Facility Management) mit einem erhöhten Anteil an Plan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs- und Organisationsaufgaben sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht geeignet. Die diversen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">summieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so dass diese Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht empfohlen werden kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dabei aber zu beachten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese Tätigkeit nur eine sehr ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rze Zeit ausgeübt und sich die Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berforderung dabei sehr schnell gezeigt ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch zu beachten, dass die gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung bereits lange vor der Übernahme der Tätigkeit als Gebäud</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elogistikerin bestanden habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diese Tätigkeit damit von vornherein nicht angemessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei (S. 8 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strukturierte sachbezogene Tätigkeiten ohne höhere Verantwortungsüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme, ohne besonderen Zeit- und Termindruck in einer personell über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaubaren und entgegenkommenden Arbeitsumgebung sollten medizinisch-theoretisch in einem 60-70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Pensum (von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) möglich sein. Die jetzige Tätigkeit als Unterhaltsrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigerin für 3 Standorte stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geringere Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an die Verantwortung, Org</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anisation und Planung und könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> daher als weitgehend adaptiert angesehen werden. Aus rein med</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">izinischer S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derzeit damit optimal eingegliedert. Ob sie zu gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bener Zeit ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitspensum erhöhen k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unsicher, da sie sich sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiv als nicht höher leistungsfähig erleb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Einschränkungen anzunehmen (S. 8 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine regelmässige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Behandlung finde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statt, allerdings mit 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">naten sehr niedriger Frequenz. Prinzipiell könnte eine Intensivierung der psychotherapeutischen Behandlung mit Fokus auf Verbesserung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungs- und Selbstbehauptungsfähigkeit eine Veränderung der maladap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Verhaltensmuster bewirken. Aufgrund des bereits langjährig chronifizierten Krankheitsverlaufs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dies aber unsicher und daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch keine Aussage zur beruflichen Prognose möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 8 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ berichtete erneut am 24. September 2015 (Urk. 9/47/3-4) und führte aus, dass sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Befinden der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Arbeitspensums auf 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Vollpensums deutlich stabilisiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine psychiatrischen Notfallsituationen mehr aufgetreten. Nach einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wechsel des Einsatzbereiches sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die heutige Tätigkeit als Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itarbeiterin angesichts der gesundheitlichen Einschränkung als opti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal angepasst zu bezeichnen. Zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung weiter beigetragen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die Bereitschaft der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine verhältnismässig hoch dosierte Pharmakotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauerhaft und zuverlässig durchzuführen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 bis am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezogen auf das Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragspensum von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % bestanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Danach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein weiteres Zeugnis mehr angefordert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Trotzdem bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Einschrä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nkung weiter, was bedeute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Tätigkeit als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itarbeiterin als langfristig zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einschätze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die einzige Möglichkeit, diese relativ erfreulich stabile Situation we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">iter auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtzuerhalten, bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Wesentlichen darin, die Pharmakotherapie weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zuführen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">berforderung dadurch zu vermeiden, dass der Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gungsgrad nicht wieder erhöht werde. Zudem müsse die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in Konflikt- und Belastungssituationen gezielt beraten werden, wofür sie auch sozialarbeiterische oder psychologische Angebote in Anspruch nehmen k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Selbstverständlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund der somatischen Situation (St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">atus nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Magenoperationen, Hypertonie, St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">atus nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diabetes) eine angemessene und sorgfältige haus- und spezialärztliche Kontrolle und Behandlung angezeigt. Die psychiatrisch-psychotherapeutischen Optionen zur Verbesserung des Zustandes s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eien erschöpft. Es gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> deshalb keine expli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zite Behandlungsvereinbarung abgesehen von der Zusage, dass sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei Belastungssituationen bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> melden d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ürfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die Pharmakotherapie k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> wenn nötig auch durch den Hausarzt weitergeführt we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rden. Die letzte Konsultation/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Kontrolle in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer Praxis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">6. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2015 erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auf den Untersuchungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des RAD vom 29. Juni 2015 (vgl. vorstehend E. 3.5) ab, wonach der Beschwerdeführerin die aktuelle Tätigkeit als Unterhaltsreinigerin wie auch eine leidensangepasste Tätigkeit unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der genannten Schonkriterien zu 70 % zumutbar sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass der RAD-Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht (vgl. vorstehend E. 3.5) auf einer allseitigen Untersuchung der Beschwerdeführerin beruht, die von ihr geklagten Beschwerden in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Weise berücksichtigt, in Kenntnis der und in Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Vorakten erstattet wurde und der konkreten me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Situation Rechnung trägt. So zeigte RAD-Arzt Dr. E.___ in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise auf, dass der - näher umschriebene - psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Befund für eine hohe Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Beschwerdeführerin spreche (Urk. 9/36 S. 4). Weiter setzte sich RAD-Arzt Dr. E.___ diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renziert mit der anderslautenden psychiatrischen Beurteilung durch den behandel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden Psychiater Dr. Z.___ auseinander (S. 7 unten) und nahm ausdrücklich Stellung zu den Parametern der funktionellen Leistungsfähigkeit (S. 5 f.). RAD-Arzt Dr. E.___ machte sodann darauf aufmerksam, dass aktuell zwar eine regelmässige psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Behandlung, jedoch mit sehr niedriger Frequenz stattfinde und prin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zipiell eine Intensivierung dieser psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischen Behandlung eine Veränderung der maladaptiven Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muster bewirken könnte (S. 8). Alsdann führte RAD-Arzt Dr. E.___ aus, dass keine Anhaltspunkte für eine Aggravation und auch keine Verdeutlichung vorlägen (S. 6 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Untersuchungsbericht leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge ein und die vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommenen Schlussfolgerungen zu Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich und nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar begründet. So begründete RAD-Arzt Dr. E.___ einlässlich und sorg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fältig, dass sich aktuell keine anderweitigen psychischen Störungen von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert fänden, die vorliegend eine mehr als 30-40%ige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung (von 100 %) zu erklären vermöchten (S. 6 oben). Überdies zeigte er in nachvollziehbarer Weise auf, dass die jetzige Tätigkeit als Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsreinige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin für drei Standorte geringere Anforderungen an die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung, Organisation und Planung stelle und daher als weitgehend adaptiert angese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen werden könne, womit die Beschwerdeführerin optimal eingegliedert sei (S. 8 unten). RAD-Arzt Dr. E.___ wies ausserdem deutlich darauf hin, dass die vorherige Tätigkeit als Hauswartin in der Gebäude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logistik mit einem erhöhten Anteil an Planungs- und Organisationsaufgaben aufgrund der genannten Einschränkungen nicht geeignet sei für die Beschwerdeführerin (S. 8 oben). Er nahm somit wiederholt und vertieft Stellung zu den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen, wies jedoch auch darauf hin, dass in den ausserberuflichen Aktivitäten keine Einschränkungen ersichtlich seien und es der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin gelinge, ihr erhöhtes Schlafbedürfnis zu regulieren, ohne den Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt und die übrigen Aktivitäten zu vernachlässigen (S. 6 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Untersuchungsbericht erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien an den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.5) voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei nicht umfassend abgeklärt worden, und es seien deshalb weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu treffen, vermag dies nicht zu überzeugen. So ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass sowohl der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche als auch der physische Gesundheitszustand sowie die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in den Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen gebührend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt wurden. Die Beschwerdeführerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mochte sodann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise unvollständig sein soll. Da der Sachverhalt nach dem Gesagten durch weitreichende medizinische Einschätzungen aus ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedenen Fachrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen abgeklärt wurde, erweisen sich die vorliegenden medizinischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem lässt sich entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin auch aus den medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Berichten ihres behandelnden Psychiaters nichts ableiten, was den RAD-Untersuchungsbericht umzustossen vermöchte. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr erachtete Dr. Z.___ in seinem Bericht vom September 2015 (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.6) den Wechsel des Einsatzbereiches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itarbeiterin angesichts der gesundheitlichen Einschränkung als optimal angepasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem habe auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Bereitschaft der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine verhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig hoch dosierte Pharmakotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauerhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und zuverlässig durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen, zu einer Verbesserung beigetragen. Aus welchen Gründen er die Beschwerdeführerin in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Tätigkeit als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itarbeiterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotzdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langfristig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig einschätzte, begründete Dr. Z.___ nicht. Er fügte lediglich an, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie einzige Möglichkeit, diese relativ erfreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich stabile Situation we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iter aufrechtzuerhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen darin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Pharmakotherapie weiterzuführen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berforderung dadurch zu vermeiden, dass der Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad nicht wieder erhöht werde. Zu den Umständen, dass die Beschwerdeführerin in ihrem neuen Tätigkeitsumfeld jedoch weniger Verantwortung zu übernehmen hat, kein besonderer Termin- oder Zeitdruck vorhanden ist und geringere Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an die Organisation und Planung gestellt werden, nahm Dr. Z.___ nicht Stellung. Seine Aussage, wonach d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie psychiatrisch-psychotherapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Optionen zur Verbesserung des Zustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erschöpft seien und die Pharmakotherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn nötig auch durch den Hausarzt weitergeführt we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könne, ist vorliegend nicht nachvollziehbar. So führte er in seinem Bericht vom Februar 2014 (vorstehend E. 3.2) noch aus, dass eine p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iatrische Therapie nach Massgabe des aktuellen Bedarfes, zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation à</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Minuten alle 3 Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, stattfinde. Wie bereits RAD-Arzt Dr. E.___ festgestellt hat, könnte die Frequenz der Behandlung noch inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siviert und der Fokus auf eine Verbesserung der Abgrenzungs- und Selbstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hauptungsfähigkeit gelegt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies zeigt, dass die in ständiger Rechtsprechung anerkannte Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.2.4 mit Hinweisen) von erheblicher Bedeutung ist, haben doch die Berichte der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte rechtsprechungsgemäss nicht den Zweck einer den abschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Entscheid über die Versicherungsansprüche erlaubenden objektiven Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Gesundheitszustandes und erfüllen deshalb kaum je die von der Rechtsprechung aufgestellten materiellen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an ein Gutachten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass die behandelnden Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5). Dies zeigt sich an der Intervention des behandelnden Psychiaters exemplarisch. Zwar ist es durchaus achtenswert, dass er sich für die Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ressen seiner Patientin engagiert und aus Respekt vor einer Überforderung eine höhere Arbeitsfähigkeit trotz neuem, angepasstem Aufgabengebiet ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hindern will; der Verwertbarkeit seiner Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen im Rahmen der Rechtsanwendung ist dies jedoch abträglich. Zusammengefasst erscheinen die Einschätzungen seitens der behandelnden Ärzte als zu stark von ihrer therapeutischen Perspektive geprägt, als dass für die Frage, welche Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsleistungen der Beschwerdeführerin zustehen, darauf abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwände der Beschwerdeführerin in Bezug auf die medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände brachte sie nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch den RAD-Arzt Dr. E.___ umzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen kann deshalb verzichtet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 122 V 157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Würdigung der medizinischen Akten ist zusammenfassend festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass in Bezug auf die psychischen Beschwerden auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des RAD-Arztes abzustellen und somit von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit gemäss beschriebenem Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsprofil auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass in somatischer Hinsicht für mittelschwere Tätigkeiten wie beispielsweise die aktuell ausgeübte Tätigkeit keine Einschränkungen vorliegen, blieb unbestritten und ergibt sich aus dem Bericht von Dr. D.___ (vgl. E.3.4), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nicht weiter darauf einzugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob die Beschwerdeführerin als Teilerwerbstätige mit Aufgabenbereich zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizieren wäre, kann ausgangsgemäss offen bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span>turerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Ein</span><span>zelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war seit August 2012 zu 80 % bei der Y.___ AG als Hauswartin erwerbstätig (Urk. 9/8). Seit Dezember 2013 wird sie dort als Unterhaltsreinigerin in drei Standorten in einem Pensum von 40-50 % ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (vgl. Urk. 9/8/7). Der von ihr vor Eintritt des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens erzielte Verdienst stellt vorliegend eine taugliche Grundlage zur Bemessung des Valideneinkommens dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Akten ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei ihrer Tätigkeit als Hauswartin bei der Y.___ Fr. 41‘600.-- im Jahr 2012 mit einem Pensum von 80 % verdient hatte (vgl. Auszug aus dem individuellen Konto, IK-Auszug, Urk. 9/5). Gemäss Angaben der Arbeitgeberin hätte die Beschwerdeführerin im Jahr 2013 Fr. 45‘351.-- verdient. Gestützt auf den ausdrücklichen Hinweis der Arbeitgeberin, dass noch keine Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passung vorgenommen worden sei, ist dieses Einkommen von Fr. 45‘351.-- für ein 80%iges Pensum zu verstehen (vgl. Urk. 9/8 S. 2 und 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung der allgemeinen Lohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2014 in der Höhe von 0.8 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Schweizerischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohnindex nach Sektor, Tabellengruppe T1.93 Nominallohnindex 1993-2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten, Lohnentwicklung) resultiert ein Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen in der Höhe von rund Fr. 45‘714.-- im Jahr 2014 für ein Pensum von 80 %. Aufgerechnet auf ein 100%-Pensum ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 57‘142.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chts der Zumutbarkeit einer 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%igen behinderungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch bei Beachtung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im RAD-Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Einschränkungen eine breite Palette von Tätigkeiten offen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigt sich daher,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ermittlung des Invalideneinkommens auf den standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors gemäss LSE abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das im Jahr 2012 von Frauen im Durchschnitt für einfache Tätigkeiten körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen betrug pro Monat Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppe TA1, Monatlicher Bruttolohn nach Wirtschaftszeigen, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlecht, Privater Sektor, Kompetenzniveau 1, Total Frauen), mithin Fr. 49‘344.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Jahr (Fr. 4‘112.-- x 12) bei einem Pensum von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung der allgemeinen Lohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2013 in der Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Jahr 2014 in der Höhe von 0.8 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnindex nach Sektor, Tabellengruppe T1.93 Nominallohnindex 1993-2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten, Lohnentwicklung) sowie der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen wöchentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indikatoren 2016, S. 98, Tabellengruppe T18 wöchentliche Normalar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit der Vollzeitarbeitnehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nach Wirtschaftsfaktoren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschnitten und –abteilungen, Total 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies ein Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 52‘216.-- für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Jahr 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 49‘344.-- x 1.007 x 1.008 : 40 x 41.7) bei einem Pensum von 100 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist eine angepasste Tätigkeit in einem Umfang von 70 % zumutbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), woraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich ein Invalideneinkommen von Fr. 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">551</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- ergibt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zumal der Beschwerdeführerin sowohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell ausgeübte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterhaltsreinigerin als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch eine andere angepasste Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 70 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein genügend breites Spektrum an zumutbaren Verweistätigkeiten, weshalb kein leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingter Abzug zu gewähren ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Valideneinkommens von Fr. 57‘142.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 36‘551.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 20‘592.-- und damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von 36 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente. Mithin ist die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">syndicom MLaw O.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>