<h2>SubmittedText<h2><p>Ich bitte den Bundesrat, zu den folgenden Punkten Stellung zu nehmen:</p><p>1. Warum wurde der Familie Poroli die Bewilligung für den Betrieb der Fähre Ronco sopra Ascona-Brissago-Inseln offiziell entzogen?</p><p>2. Es ging - den grossen Wellen, welche die letzten kantonalen Abstimmungen im Tessin geworfen haben, zum Trotz - um das letzte Tessiner Fähnchen, das traditionellerweise auf den Gewässern des Langensees weht, die Gegenstand eines Abkommens mit Italien sind. (Es sei an den April 1992 erinnert; vgl. Fax an Bundesrat Ogi vom 27. März 1992 betreffend die erwähnte Tessiner Fähre und Gespräch in Bern vom 4. März 1992 beim Bundesamt für Verkehr).</p><p>3. Was muss in bezug auf Punkt 1 unternommen werden, damit die Situation von 1992 wiederhergestellt werden kann? Die geltende internationale Konzession für die italienisch-schweizerischen Seen befriedigt weder mich noch den schweizerischen und den ausländischen Tourismus auf dem rechten Ufer des Langensees.</p><p>"Aus einem kleinen Funken entsteht oft ein grosser Brand ...."</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Antwort des Bundesrates.