{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-12-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00629_2023-12-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223739&W10_KEY=13045535&nTrefferzeile=52&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "2c54cdabfdf4ad099d7f584f5193a413"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2023.00629"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.12.2023 VB.2023.00629"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.12.2023 VB.2023.00629"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.12.2023 VB.2023.00629"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einreise zum Verbleib beim Ehemann | [Die Beschwerdef\u00fchrerin, eine 28-j\u00e4hrige Afghanin, ersucht um Nachzug zu ihrem hier aufenthaltsberechtigten Ehemann] Der Ehemann der Beschwerdef\u00fchrerin, ein 34-j\u00e4hriger Afghane, besitzt lediglich eine H\u00e4rtefallbewilligung. Er verf\u00fcgt \u00fcber kein faktisch gefestigtes Anwesenheitsrecht (E. 4.2) und kann sich - trotz seines rund 18-j\u00e4hrigen Aufenthalts in der Schweiz - nicht auf das Recht auf Achtung des Privatlebens berufen (zum Ganzen E. 4.3). Die Vorinstanzen hatten somit im pflichtgem\u00e4ssen Ermessen \u00fcber den Nachzug der Beschwerdef\u00fchrerin zu befinden (E. 4.5). Insbesondere aufgrund der unklaren Erwerbssituation und der Schuldenwirtschaft des Ehemanns der Beschwerdef\u00fcherin ist es nicht rechtsverletzend, wenn die Vorinstanz die Voraussetzung von Art. 44 Abs. 1 lit. c AIG verneinte (E. 5). Auch die Verweigerung einer H\u00e4rtefallbewilligung im Sinn von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG erweist sich nicht als rechtsverletzend, zumal die Beschwerdef\u00fchrerin in Afghanistan \u00fcber ein famili\u00e4res Netz verf\u00fcgt (zum Ganzen E. 5). Die Vorinstanz h\u00e4tte das Gesuch der Beschwerdef\u00fchrerin um unentgeltliche Prozessf\u00fchrung gutheissen m\u00fcssen (E. 7). Gutheissung UP. Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 01:10:00", "Checksum": "db3ed88ec6639adf731c80319934ae3d"}