<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_509/2008 /zga </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Juli 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Hungerbühler, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung/vorsorgliche Massnahme, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 14. Mai 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich lehnte am 20. April 2007 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des mit einer Schweizer Bürgerin verheirateteten tunesischen Staatsangehörigen X.________, geboren 1963, ab. Dieser gelangte dagegen mit Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2007 entzog der ausserordentliche Vizepräsident des Regierungsrates dem Rekurs die aufschiebende Wirkung. Mit Beschluss vom 14. Mai 2008 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 8. Juli 2008 hat X.________ beim Bundesgericht eine vom 7. Juli 2008 datierte Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts eingereicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der angefochtene Beschluss hat eine Verfügung über vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand. Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann vor Bundesgericht nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (<span class="artref">Art. 98 BGG</span>). Der Beschwerdeführer nennt kein verfassungsmässiges Recht, das durch den verwaltungsgerichtlichen Beschluss vom 14. Mai 2008 verletzt worden sein soll. Mangels gültiger Rügen erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). Sollte er mit seinem Begehren um Erlass des Kostenvorschusses auch um Kostenbefreiung ersucht haben wollen, könnte einem solchen Begehren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (vgl. <span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das präsidierende Mitglied: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 14. Juli 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hungerbühler Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>