<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00699</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivan Ljubicic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Luzernerstrasse 60, Postfach 1341, 6031 Ebikon</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, meldete sich am 7. September 2005 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 9. Mai 2006 eine Dreiviertelsrente ab Juni 2006 zu (Urk. 7/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 23. April 2008 setzte die IV-Stelle die Rente auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente herab (Urk. 7/70), was das hiesige Gericht mit Urteil vom 22. Januar 2010 im Verfahren Nr. IV.2008.00562 (Urk. 7/74) und das Bundesgericht mit Urteil vom 21. September 2010 (Urk. 7/84) bestätigte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3. April 2013 lehnte die IV-Stelle ein Gesuch des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten um Rentenerhöhung ab (Urk. 7/119). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 9. Januar 2014 im Verfahren Nr. IV.2013.00429 (Urk. 7/138) gut und wies die Sache an die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurück, damit sie ein polydisziplinäres Gutachten einhole (S. 11 f. E. 5.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. November 2015 ordnete die IV-Stelle eine Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch die Y.___, Polydisziplinäre Begutachtungen, an (Urk. 7/165), was das hiesige Gericht mit Urteil vom 3. Mai 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00107 (Urk. 7/184</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigte. Am 10. Oktober 2016 wurde das genannte Gutachten erstattet (Urk. 7/205). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/213, Urk. 7/215,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/224) lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. Mai 2017 eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhung ab (Urk. 7/235 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 19. Juni 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 15. Mai 2017 (Urk. 2) und beantragte (Urk. 1 S. 2 Mitte), diese sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 60 % zuzusprechen (Ziff. 1), eventuell sei die Sache zur Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung einer näher umschriebenen polydisziplinären Begutachtung an die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurückzuweisen (Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 28. August 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 29. August 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Dezember 2017 stellte der Beschwerdeführer weitere Verfahrensanträge (Urk. 9) und reichte weitere medizinische Unterlagen (Urk. 20/22-31) ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. August 2017 erteilte die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer Kostengutsprache für orthopädische Serienschuhe, worauf das diesen Punkt betreffende Verfahren Nr. IV.2017.00234 (vgl. Urk. 7/225, Urk. 7/227, Urk. 7/230) vom hiesigen Gericht am 7. September 2017 als gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standslos geworden abgeschrieben wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüberge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf den als „Prozessualbegehren“ bezeichneten Antrag, das Gericht habe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnen, auf welchem genauen technischen Stand die Beschwerdegegnerin ihre Akten auf CD abzugeben habe (Urk. 1 S. 2 unten Ziff. 1, S. 19-22 Ziff. 7), ist mangels Zuständigkeit nicht einzutreten. Es ist dem Beschwerdeführer unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, sich an das dafür zuständige aufsichtsführende Bundesamt (vgl. Art. 64a IVG) zu wenden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt für die weitschweifigen Vorbringen betreffend die als ungenügend taxierte Beachtung der Aktenführungspflicht durch die Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 13-19 Ziff. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich erweisen sich auch die Ausführungen des Beschwerdeführers betreffend orthopädischen Serienschuhe (Urk. 9 S. 2 Ziff. 2) als überholt, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem das betreffende Verfahren als gegenstandslos abgeschrieben wurde (Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Y.___-Gutachten sei im Vergleich zu 2007 keine richtungweisende Veränderung ausgewiesen (S. 2 oben). Eine behinderungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer zu 100 % zumutbar und der resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierende Invaliditätsgrad betrage 41 % (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), aus näher dargelegten Gründen (S. 22 ff.) sei auf das Y.___-Gutachten nicht abzustellen (S. 38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers seit der rechtskräftigen Rentenfestsetzung von 2008 anspruchsrelevant verschlechtert hat, und ob sich dies gestützt auf das vorliegende Gutachten beurteilen lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. November 2007 erstatteten Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Medizinisches Zentrum B.___, ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/48/1-33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses stützte sich auf die vorhandenen Akten (S. 1 ff.), Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (S. 6 ff.), eine am 12. September 2007 erfolgte Untersuchung (S. 13 ff.), ein rheumatologisches (S. 18 ff.) und ein von Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattetes psychiatrisches (S. 20 ff.) Teilgutachten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 24 Ziff. 4.1 und 4.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">initiale Coxarthrose beidseits mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fortgeschrittener Gelenksspaltverschmälerung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initial subchondraler Mehrsklerosierung im Pfannendacherkerbereich rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">initiale mediale Gonarthrose beidseits mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Meniskopathia medialis beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subklinischem synovitischem Kapselreizzustand des rechten Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gelenkes</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anlagebedingter Patella bipartita rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie ein chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Panvertebralsyndrom, eine leichte depressive Episode und eine morbide Adipositas Grad III (S. 24 Ziff. 4.3-4.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde lasse sich aus polydisziplinärer Sicht der ausschliesslich die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit limitierende Gesundheitsschaden auf rheumatologischem Fachgebiet durch die eingeschränkte Belastbarkeit beider Hüft- und Kniegelenke formulieren. In einer angepassten Tätigkeit, ohne einseitig langes Gehen und Stehen und ohne repetitive Gelenksbelastung, sei bezogen auf ein Vollschichtpensum aus ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinischer Sicht eine unlimitierte Arbeitsfähigkeit von 100 % zu attestieren. Auf psychiatrischem Fachgebiet liege kein Gesundheitsschaden vor, der versicherungsmedizinisch eine dauerhafte Limitierung der Arbeitsfähigkeit, bezogen auf die bisherige wie auch in einer angepassten Tätigkeit, begründen könnte (S. 28 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Wirbelsäulensprechstunde der Universitätsklinik D.___ nannten in ihren Berichten vom 18. Juni (Urk. 7/122/1-2) und vom 13. Juli 2012 (Urk. 7/122/3-4) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikospondylogenes Syndrom mit sensiblem Ausfallsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom C7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hochgradige foraminale Stenose C6/7 links mit C7-Reizung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Retrospondylosen C5/6 und C6/7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach transforaminaler Infiltration C7 links im April 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Syndrom mit Osteochondrosen L5/S1 und L4/5 mit Spinalkanalstenose L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisiertes Weichteilschmerzsyndrom mit psychosozialer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">situation, Differentialdiagnose (DD): Fibromyalgiesyndrom Erstdiagnose (ED) 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten unter anderem aus, es sei die Indikation für eine Spondylodese C5/6 und C6/7 gegeben (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie für Rheumatologie, führte in seinem Bericht vom 20. Dezember 2012 (Urk. 7/122/7) aus, der Beschwerdeführer leide an einem chronifizierten, quä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenden panvertebralen Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen, kompliziert durch radikuläre Symptome zervikal links bei degenerativer Foraminalstenose C6/7 sowie lumbal bei Spinalkanalstenose L4/5. Kompliziert werde die Situation durch ein sich über die Jahre entwickelndes Fibromyalgie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 29. Januar bis 17. Februar 2015 weilte der Beschwerdeführer in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik F.___, worüber mit Austrittsbericht vom 19. März 2015 (Urk. 3/7) berichtet wurde. Dabei wurden folgende, hier gekürzt angeführte, Diagnosen gestellt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapierefraktäres generalisiertes Schmerzsyndrom des Bewegungsappa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rates/chronisches zervikal und lumbalbetontes Panvertebral-/Pan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spondylogensyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung mit vegetativen Symptomen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie, ED 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nebennieren-Inzidentalome beidseits, ED Mai 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ureterolithiasis, ED Mai 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Obstipation, Blähungen, „Bauchkrämpfe“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach zweimaliger Nasenpolypenentfernung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatisches Karpaltunnelsyndrom (CTS) beidseits, linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">supraumbilikale epigastrische Hernie (Operation am 21. November 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pigmentiertes solides Basalzellkarzinom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie- und Hüftarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei in leicht verbessertem Allgemein- und Schmerzzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand entlassen worden, mit einem bei 7 liegenden Schmerzscore (VAS), der bei Eintritt noch mit 9 angegeben worden war. Subjektiv gebe der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer an, vom Aufenthalt profitiert zu haben (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der den Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit 1993 als dessen Hausarzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/122/8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. April 2016 (Urk. 7/176) die im Austrittsbericht der Klinik F.___ aufgeführten Diagnosen (Ziff. 1.2). Er führte aus, die Behandlungen würden durch den betreuenden Rheumatologen Dr. E.___ bestimmt (Ziff. 3.1). Aufgrund des Verlaufs sei mit keiner Verbesserung des Gesundheitszustandes wie auch der Arbeitsfähigkeit zu rechnen, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer werde auch weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig bleiben (Ziff. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ (vorstehend E. 5.2) nannte in seinem am 5. April 2016 eingegange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Bericht (Urk. 7/175) folgende Diagnosen (Ziff. 1.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Zervikoradikulär-Syndrom bei/mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fortgeschrittener Mehrsegmentdegeneration C5-7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwerer diskogen-ossärer foraminaler Enge C5/6 rechtsbetont und C6/7 linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Lumbospondylogen-Syndrom mit radikulärer Begleitsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomatik bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fortgeschrittener Segmentdegeneration L3-5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskoligamentärer Spinalkanalstenose L4/5 (MR HWS und LWS vom 27. Mai 2015; vgl. Urk. 7/175/6-7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ führte unter anderem aus, er betreue den Patienten seit November 2012. In den letzten Jahren sei eine konstante Zunahme der Beschwerden fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen, welche eindeutig auf die in der Diagnosestellung beschriebenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen der Wirbelsäule zurückzuführen sei (Ziff. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht sei und bleibe der Patient definitiv zu 100 % arbeitsunfähig. Es wäre wünschenswert, dass „die IV sich definitiv zu einer vollen Berentung entschliessen kann“, da die psychosoziale Situation mit finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziellen und anderen Problemen zweifellos eine depressive Grundstimmung mit verantworte (Ziff 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Oktober 2016 erstatteten Dr. med. H.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, Dr. med. I.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physikalische Medizin und Rehabilitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Prof. Dr. K.___, Facharzt für Neurologie, Y.___, ihr Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/205/1-79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 72 Ziff. 1) führten die Gutachter aus, die Arbeitsfähigkeit des Versicherten in der zuletzt ausgeübten sowie jedweder vergleichbaren, körperlich häufig schweren Tätigkeit sei auf Dauer zu 100 % erloschen. Aus rheumatologischer Sicht seien aufgrund der vorliegenden degenerativen Veränderung der Halswirbelsäule und der leichtgradigen lumbalen Degeneration schwere körperliche Arbeiten dauerhaft zu vermeiden. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Rangierer der L.___ scheide somit auf Dauer zu 100 % aus. Die Bewertung stehe in Einklang mit den akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundigen Einschätzungen und Berichten. In körperlich leichten, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarkts sei jedoch angesichts der aktuellen Befunde eine Arbeitsfähigkeit von 100 % anzunehmen (Pensum und Rendement 100 %).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Gutachter eine Dysthymie (ICD-10 F34.1), eine mögliche abgelaufene depressive Episode unklaren Schweregrades (F32.9), einen Opiat-Fehlgebrauch und Z-Substanz-Fehlgebrauch, Pes valga, Pes plana und Pes transversoplana und einen deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Digitus quintus varus beidseits, eine arterielle Hypertonie und eine Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitas Grad II (S. 73 Ziff. 2). Die Fussleiden (Pes valga, Pes plana, Pes transversoplana, Digitus quintus varus beidseits) seien in körperlich leichten, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Tätigkeiten ohne nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haften Effekt (S. 76 Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ausprägung und Schwere der objektiven Befunde führten die Gutachter aus, eine gravierende psychiatrische Gesundheitsstörung hätten sie nicht wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich machen können, werde jedoch bis zuletzt aktenkundig von den Behandlern attestiert und als eine vollständige Arbeitsunfähigkeit begründend angeführt. Sie könnten sich der Einschätzung der Behandler nicht anschliessen und stimmten eher mit der Bewertung des Vorgutachtens überein. Auf somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Gebiet lasse sich aufgrund von Alter, erheblichem Übergewicht und degenerativen spinalen Veränderungen allenfalls eine qualitative Minderung der Arbeitsfähigkeit empfehlen, also ein Ausschluss der letzten, körperlich schweren Tätigkeit bei der L.___ (S. 69 Ziff. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend Konsistenz führten die Gutachter aus, die zu erhebenden Diskrepan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen (reklamierte Schmerzintensität versus klinischen Eindruck; recht gut spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tane Mobilität; Waddell Zeichen in der rheumatologischen Untersuchung) sprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen für eine erhebliche Aggravation. Die objektiven Befunde sprächen nicht gegen eine Alltagsselbständigkeit, Selbstversorgung, Mobilität und soziale Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe, sodass die Ressourcen für eine Tätigkeit in angepassten Arbeiten als gegeben anzusehen seien (S. 74 Ziff. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Frage nach einer Änderung seit der letzten Revision führten die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter aus, angesichts des psychiatrischen Befunds gingen sie von einer Besserung der zuvor attestierten psychiatrischen Gesundheitsstörung aus; in der letzten Begutachtung sei jedoch auch keine die Arbeitsfähigkeit namhaft limitierende psychiatrische Erkrankung attestiert worden (S. 76 Ziff. 1). Der übrige Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand sei aus ihrer Sicht ohne erkennbare namhafte Änderung (S. 76 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ (vorstehend E. 5.2) erhob in einer Stellungnahme vom 5. Dezember 2016 gegenüber dem Y.___-Gutachten verschiedene Einwände (Urk. 3/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Wirbelsäulen-Sprechstunde der Universitätsklinik D.___ nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in ihrem Bericht vom 16. Mai 2017 (Urk. 3/15) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikalgie mit schmerzhafter sensorischer C7/8-Radikulopathie links sowie schmerzhaft sensorischer C6/7-Radikulopathie rechts mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Segmentdegeneration C5/6 und C6/7 mit Foramenstenosen C5/6 und C6/7 beidseits, mit möglicher Kompression der C6- und C7-Wurzeln beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbalgie mit Claudicatio-spinalis-Symptomatik beidseits bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Facettengelenksarthrose L4/5 beidseits und leichtgradiger Spinalka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nalstenose L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit, die im Rahmen einer Sprechstunde nicht beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden könne, wäre eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit sinnvoll (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den späteren Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/22-26) ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nichts Weiterführendes zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bezeichnete es als schwerwiegende Verletzung der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungsrechte nach Art. 44 ATSG (Urk. 1 S. 13 Ziff. 5), dass das Gutachten auch vom Leiter der Gutachtensstelle Y.___, Prof. K.___, unterzeichnet wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darin kann ihm nicht gefolgt werden. Untersucht wurde der Beschwerdeführer ausschliesslich von den drei in der Mitteilung vom 22. Juli 2016 (Urk. 7/192) in Aussicht gestellten Ärzten, zu denen der Beschwerdeführer sich am 8. August 2016 geäussert hat (Urk. 7/199). Dass Prof. K.___ die Y.___ betreibt, ist eine öffentlich bekannte Tatsache, die bereits auf der betreffenden Homepage (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) deklariert wird. Weder machte der Beschwerdeführer geltend, dass und welche Ausstandgründe er gegen Prof. K.___ vorgebracht hätte beziehungsweise aktuell vorzubringen hätte, noch legte er dar, inwiefern die Mitunterzeichnung des Gutachtens durch Prof. K.___ die Qualität des Gutachtens beeinträchtigt haben könnte.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand erweist sich demnach als nicht stichhaltig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin - nach erneuter Prüfung - das Gesuch um ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Serienschuhe nicht gestützt auf das Y.___-Gutachten abgewiesen, sondern gestützt auf einen späteren Bericht des behandelnden Orthopäden (Urk. 7/227/24) gutheissen hat (Sachverhalt Ziff. 3), lässt sich - entgegen der pauschalen Schlussfolgerung des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin bezweifle selber die Schlüssigkeit des Y.___-Gutachtens (Urk. 1 S. 22 ff. Ziff. 8) - nicht auf das vorliegende Verfahren, in welchem der Invaliditätsgrad zu beurteilen ist, übertragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch dieser Einwand erweist sich demnach als nicht stichhaltig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine blosse Mutmassung ist sodann der sinngemäss angebrachte Kritikpunkt, die Gutachter hätten die ihnen überlassenen Akten gar nicht bewältigen können (Urk. 1 S. 24 ff. Ziff. 9), was überdies widerlegt wird durch die durchaus ziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führende Aufbereitung aller medizinischen Akten auf den Seiten 2 bis 35 des Gutachtens. Dass dabei nicht wissenschaftlich fachgerecht zitiert worden sei (Urk. 1 S. 26 Ziff. 10), erscheint als Einwand derart weit hergeholt, dass sich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Argumentation nicht ganz vermeiden lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ansatz zutreffend ist der Hinweis des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 27 Ziff. 11), dass in der von den Gutachtern gemeinsam verantworteten Beantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Gutachtenfragen (S. 69 ff. Ziff. 4) zu den Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 72 Ziff. III.1) nicht in der üblichen Weise die gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Diagnosen aufgelistet wurden, sondern in einem ausformulierten Text die Frage nach der Arbeitsfähigkeit beantwortet wurde. Nur - aber immerhin - in diesem Kontext wurden degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule und eine lumbale Degeneration aufgeführt. Dem Beschwerdeführer ist hier zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen, dass die dieser Beurteilung zugrunde liegenden Diagnosen sinnvoller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise explizit zu nennen gewesen wären, zumal der 2016 vom behandelnden Dr. E.___ erstattete Bericht, in welchem eine zervikale und ein lumbale Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lematik diagnostiziert wurden (vorstehend E. 5.4), im Gutachten durchaus (wenn auch mit nicht nachvollziehbarer Datierung auf den 12. Februar 2016) referiert wurde (S. 33), ebenso - ausführlich - die Bildgebung vom 27. Mai 2015 (S. 31 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuzustimmen ist dem Beschwerdeführer auch insoweit, als er kritisiert, dass im Gutachten auf immerhin sechs unterschiedliche Fragen sechsmal die wörtlich gleiche Antwort gegeben wurde (Urk. 1 S. 34 f. Ziff. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung dieser eben genannten formalen Unzulänglichkeiten ist in Rechnung zu stellen, dass zwischen gestellten Diagnosen und relevanter Arbeitsunfähigkeit keine Korrelation besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 140 V 193 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Zur Begründung einer Invalidität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muss eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die Beurteilung, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offenstehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 E. 4c)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So stellt denn auch das Hinzutreten oder Wegfallen einer Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht per se einen Revisionsgrund dar, da damit das quantitative Element der (erheblichen) Gesundheitsverbesserung oder -verschlechterung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zwingend ausgewiesen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 141 V 9 E. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter haben die Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nicht separat aufgelistet, sondern (lediglich) im Rahmen ihrer Ausführungen zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit erwähnt. Zur Arbeitsfähigkeit hingegen haben sie mit der erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen Begründungsdichte durchaus Stellung genommen. Da dies - im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schied zu den Diagnosen - der für die weitere Anspruchsprüfung entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Aspekt ist, erweist sich das Gutachten im Ergebnis als durchaus nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar und beweistauglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom behandelnden Dr. E.___ am Gutachten geäusserte und in der Beschwerde wiederholte Kritik (Urk. 1 S. 29 f. Ziff. 15) vermag die Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen des Gutachtens nicht in Frage zu stellen. Soweit sie die Interpretation der bildgebenden Befunde betrifft, ist zur Kenntnis zu nehmen, dass Dr. E.___ einzelne Aspekte anders beurteilt als die Gutachter. Gleiches gilt für seine Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen bezüglich der von ihm verordneten und im Gutachten kritisch kommentierten Medikation, ebenso, dass seines Erachtens die Angaben der Tochter des Beschwerdeführers informativer und eindrücklicher seien als die Feststellungen der Gutachter zur Sozialanamnese. Nicht überzeugend ist schliesslich die von ihm geäusserte Vermutung, die im Gutachten berichteten Waddell-Zeichen könnten von den Gutachtern ‚bewusst provoziert‘ worden sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ und der Beschwerdeführer nahmen sodann wiederholt Bezug darauf, dass im Juli 2012 eine Spondylodese C5/6 und C6/7 empfohlen worden sei (Urk. 1 S. 29 f., S. 37 Ziff. 21.4), was grundsätzlich zutrifft (vgl. vorstehend E. 5.1). Dieser Umstand ist aber nicht geeignet, in der angeführten Weise aus dem Schweregrad der degenerativen Schädigung auf das Ausmass der funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Beeinträchtigung zu schliessen. Vielmehr erscheint bemerkenswert, dass trotz der genannten Empfehlung in den darauffolgenden fünf Jahren - in denen der Beschwerdeführer überdies seit November 2012 von Dr. E.___ behandelt (vorstehend E. 5.4) und wohl auch beraten wurde - kein solcher Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griff erfolgt ist. Dies lässt darauf schliessen, dass die Auswirkungen der bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend erhobenen Segmentdegeneration offenbar ein vom Beschwerdeführer tole</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riertes Ausmass nicht überschritten haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die nur knapp begründete Stellungnahme von Prof. Dr. med. M.___ (Urk. 10/27), für welchen der medizinalberuferegister keinen Eintrag enthält, vermag das Gutachten nicht in Frage zu stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass aus den genannten Gründen auf das Y.___-Gutachten, das die massgebenden praxisgemässen Kriterien (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 1.3) erfüllt, abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist vom Sachverhalt auszugehen, dass dem Beschwerdeführer di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e zuletzt ausgeübte Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rangier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr zumutbar ist, während in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichten, wechselbelastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarkts eine Arbeitsfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht (vorstehend E. 5.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat, ausgehend vom 2006 zuletzt erzielten Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das Valideneinkommen im Jahr 2012 mit rund Fr. 88‘592.-- beziffert (Urk. 7/212 S. 1 oben). Dies wurde beschwerdeweise nicht in Frage gestellt und ist auch nach Lage der Akten (vgl. Urk. 7/6, Urk. 7/13) nicht zu beanstanden, so dass darauf abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bestimmung des Invalideneinkommens ist die Beschwerdegegnerin vom tiefst möglichen Tabellenlohn gemäss Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) ausgegangen (LSE 2012, Tab. TA1_tirage_skill_level, Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsniveau 1, Männer, Total aller Wirtschaftszweige). Von diesem statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Wert hat sie sodann 20 % in Abzug gebracht, womit bei einem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von rund Fr. 52‘142.-- eine Einkommenseinbusse von rund Fr. 36‘450.-- und ein Invaliditätsgrad von 41 % resultierten (Urk. 7/212). Gegen dieses Vorgehen wurde beschwerdeweise nichts eingewendet und es ist, zumal es auch der konstanten Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 322 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht, nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn, ohne nähere Prüfung der Frage, ob dafür die Voraussetzungen erfüllt wären, der maximal zulässige Abzug von 25 % (statt 20 %) vom Tabellenlohn erfolgte, so beliefe sich das Invalideneinkommen auf rund Fr. 47‘946.-- (Fr. 51‘142.- : 0.8 x 0.75) und die Einkommenseinbusse auf Fr. 40‘646.--, womit der Invaliditätsgrad rund 46 % betrüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl der von der Beschwerdegegnerin ermittelte Invaliditätsgrad von 41 % als auch der maximal mögliche von 46 % verleihen Anspruch auf eine Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Viertelsrente hat der Beschwerdeführer bereits gestützt auf die 2008 erfolgte und gerichtlich bestätigte Rentenzusprache. Die angefochtene Verfügung, mit welcher die Beschwerdegegnerin das Gesuch um Rentenerhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung abgelehnt hat, erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit auf sie eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivan Ljubicic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9 und Kopien von Urk. 10/22-31</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>