<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2022.00026</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp <br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">September 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Walder</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Studer </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zahner</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Anwälte AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptstrasse 11a, Postfach 2125, 8280 Kreuzlingen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1971 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war seit dem 1. Juni 1991 zu 100 % beim Restaurant </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Küchenchef </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 25) und trug nebenbei für verschiedenste Unternehmen Zeitungen aus (Urk. 7/9, 11). Im April 2011 meldete er sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf Beschwerden in den Schultern, Armen, Händen, Knien und der Wirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstmals bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Bezug von IV-Leistungen an (Urk. 7/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle tätigte medizinische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/10, 16, 18) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und erwerbliche Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/9, 11, 18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte Gespräche mit dem Versicherten (Urk. 7/15, 27, 28)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nachdem der Versicherte seine Tätigkeit als Küchenchef per Ende November 2011 aufgegeben hatte (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 und Urk. 7/27/3), strebte er eine Umschulung zum interkulturellen Vermitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler/Übersetzer an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/39)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wofür er verschiedene Deutschkurse besuchte, welche die IV-Stelle zunächst im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen und anschliessend im Rahmen von beruflichen Massnahmen finanzierte (Urk. 7/29, 40, 62, 87)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da sich die Ausbildung zum interkulturellen Übersetzer mangels gesicherten Einkommens als nicht eingliederungswirksam erwies, gab die IV-Stelle im September 2012 eine BEFAS-Abklärung in Auftrag (Urk. 7/86, 88, 91)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Letztere ergab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Bedarf des Versicherten auf praktisch orientierte Umschulungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/95/10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, woraufhin die IV-S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telle die Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beratung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Mitteilung vom 27. November 2012 abschloss und das Dossier </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– nachdem der Versicherte mitgeteilt hatte, Unterstützung bei der Stellensuche zu wünschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/99/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – in die Eingliederungsberatung gab (Urk. 7/100).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 6. Februar 2013 gewährte die IV-Stelle dem Versicherten für den Zeitraum vom 12. Februar 2013 bis 11. August 2013 Arbeitsvermittlung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (Urk. 7/104</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Rahmen gelang es dem Versicherten, einen Arbeitsversuch als Koch bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Zeitraum vom 23. Juli 2013 bis zum 22. Januar 2014 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absolvieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für welchen die IV-Stelle die Kosten übernahm (Urk. 7/121)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Arbeitsverhältnis nach dem Arbeitsversuch nicht verlängert hatte und der Versicherte nach seiner Anmeldung beim RAV keine Unterstützung durch die IV mehr wünschte (Urk. 7/135), schloss Letztere die Arbeitsvermittlung mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. März 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/134).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25. September 2019 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf einen am 31. Januar 2019 erlittenen Unfall erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 7/164). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor dem Unfall war der Versicherte seit dem 1. Januar 2017 als Koch in einem 80 %-Pensum bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/168/1) und daneben durchschnittlich 23.8 Wochenstunden für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG (Urk. 7/157/62) sowie 9.8 Wochenstunden für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitungsverträger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/157/57).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Akten der Unfallversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/157, 162) und Einholung eines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hausärztlichen Berichts (Urk. 7/169) veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Untersuchung des Ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rsicherten (Urk. 7/175), welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchgefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde (Urk. 7/178). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten samt interdisziplinärer Gesamtbeurteilung wurde am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Februar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstattet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/196). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Vorbescheid vom 6. August 2021 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer vom 1. März 2020 bis 31. Mai 2021 befristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer unbefristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. Juni 2021 in Aussicht (Urk. 7/208), wogegen der Versicherte am 28. Oktober 2021 Einwand erhob (Urk. 7/225). Am 25. November 2021 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden (Urk. 7/247 [= Urk. 2]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. Januar 2022 Beschwerde und beantragte, die Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. November 2021 sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuheben und ihm seien ab März 2020 eine ganze Rente und ab Juni 2021 eine halbe Invalidenrente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2022 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 28. Februar 2022 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen), sind vorliegend die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 128 V 29 E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwendende Person sie prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend nachvollziehen kann, und ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a; 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, der Versicherte sei seit dem 31. Januar 2019 in Folge eines Unfalles in seiner Erwerbstätigkeit erheblich eingeschränkt. Der Anspruch auf eine Rente sei bei erfolgter Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung im September 2019 ab März 2020 zu prüfen. Vor dem Unfall sei der Versicherte zu 80 % als Koch bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zu 50 % als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitungsverträger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG tätig gewesen. Unter Berücksichtigung der Einkommen aus diesen drei Arbeitsverhältnissen im Jahr 2018 ergäbe sich angepasst an die Teuerung für das Jahr 2020 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 87'547.84 und für das Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hr 2021 ein solches von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 88'335.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab März 2020 sei dem Versicherten eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit (Möglichkeit zu Wechselpositionen [Sitzen, Stehen]; Vermeiden von Arbeiten im Knien sowie über Schulterhöhe; Vermeiden von Heben von Gewichten über 15kg körpernah sowie über 10kg körperfern; ausreichende Möglichkeiten zu Pausen) in einem Pensum von 50 % zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gestützt auf die Angaben des Bundesamtes für Statistik habe das durchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahrese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkommen für Hilfstätigkeiten in einem 50 % Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 34'495.98 betragen. Ab März 2020 ergebe sich somit eine Erwerbseinbusse von Fr. 53'051.86, was einem IV-Grad von 61 % entspreche, weshalb ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe. Im Verlauf habe sich die gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Situation verbessert und dem Versicherten sei es ab 6. Februar 2021 zuzumuten, während einer 100%ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitspräsenzzeit eine angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Rahmen von 70 % auszuüben. Der Rentenanspruch sei entsprechend drei Monate später anzupassen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittliche Jahreseinkommen für Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten in einem 70 % Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe im Jahr 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Betrag von Fr. 48'729.02</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ab Juni 2021 ergebe sich somit eine Erwerbseinbusse von Fr. 39'606.75, was einem IV-Grad von 45 % entspreche, weshalb ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iertel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe. Entgegen dem Einwand des Versicherten vom 28. Oktober 2021 seien die Nebentätigkeiten bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu berücksichtigen, da beide Anstellungen nicht infolge des Unfalls gekündigt worden seien. Beweise dafür, dass der Versicherte versucht haben soll, den Weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall des Einkommens zu kompensieren, seien nicht eingereicht worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei auch kein Grund für einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusätzlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensbedingten Abzug beim Invalideneinkommen ersichtlich, zumal das Belastungsprofil auch eine mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeit erlaube und der vermehrte Pausenbedarf bereits in der Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An diesen Ausführungen hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort fest (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer machte demgegenüber geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er habe in den Jahren, in denen er arbeitstätig gewesen sei (d.h. ohne die Jahre 2011-2014, als berufliche Eingliederungsmassnahmen im Gange gewesen seien), bis hin zum Unfall im Jahr 2019 durchschnittlich ein Jahreseinkommen von rund Fr. 100'000.-- erwirtschaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet. Aus dem IK-Auszug sei ersichtlich, dass die Nebenerwerbstätigkeiten j</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e nach Verdienst im Haupterwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> flexibel aufgestockt oder reduziert worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sodass sich jeweils im Schnitt über die Jahre ein Jahreseinkommen von rund Fr. 100'000.-- ergeben habe. Es sei zwar korrekt, dass die Anstellungen bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben worden seien. Der Verlust des Verdienstes für die Arbeit bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ende Jahr 2016 habe er im Folgejahr 2017 aber durch die Erhöhung der Tätigkeit bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG und der zusätzlichen Anstellung in der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits wieder ausgeglichen. Im Jahr 2018 seien die Nebenerwerbstätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dann zurückgefahren worden, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Pensum bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf 80 % aufgestockt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen von Fr. 47'403.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den Verlust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Anstellung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2018 sei mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit davon auszugehen, dass diese in den Folgejahren ohne den Unfall wieder durch andere Anstellungen ausgeglichen worden wäre – entweder durch eine Erhöhung der Einkommen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, wie dies auch früher schon vorgekommen sei – oder durch eine andere Nebenerwerbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätigkeit. In Bezug auf das Invalideneinkommen sei zu berücksichtigen, dass das ärztlich definierte Anforderungsprofil selbst in leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeiten einschränkend sei. Zudem sei ihm ab März 2020 nur eine 50%ige und ab dem 6. Februar 2021 eine 70%ige Arbeitstätigkeit zumutbar, was einen Teilzeitabzug rechtfertige. Insgesamt erscheine ein leidensbedingter Tabellenlohnabzug von 20 % gerechtfertigt. Unter Einbezug des höheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe sich somit ab März 2020 ein Anspruch auf eine ganze Rente und ab Juni 2021 auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stütz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e ihren Entscheid massgeblich auf das von ihr veranlasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinäre Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 5. Februar 2021 (Urk. 7/196). Die Gutachter führten darin folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 7/196/18 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Myofasziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzen Schulter-/Nackenbereich rechtsbetont (ICD-10 M79.10)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylopathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts (ICD-10 M77.0/M77.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lyarthrosen, DD sekundär bei (ICD-10 M15.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Symptomatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Femoropatella</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits, ED 05/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ICD-10 M17.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrose distales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radioulnargelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei Status nach Vorderarmfraktur 1990</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">OP nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sauvé</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kapandji</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 18.04.2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrosen im Fussbereich</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kognitive Minderleistungen am Übergang einer leichten bis leicht bis mittelschweren kognitiven Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Gutachter alsdann folgende Diagnosen (Urk. 7/196/19):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wirbelkörperfraktur BWK 6 (ICD10 M46.54) bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf idiopathis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">e Osteoporose des Mannes (ICD-10 M80.58)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knicksenkfuss beidseits (ICD-10 M21.61)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Axiale Spondylarthritis mit Verdacht auf periphere Beteiligung (ICD-10 M45.00)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 E78.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, hielt in seinem Gutachten vom 17. Januar 2021 fest, aus allgemeininternistischer Sicht seien dem Versicherten alle beruflichen Tätigkeiten, inklusive der zuletzt ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übten beruflichen Tätigkeit als Hilfskoch, vollständig möglich (Urk. 7/196/41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im rheumatologischen Gutachten vom 13. Januar 2021 führte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Rheumatologie, aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten sei die bisherige Tätigkeit als Koch im Hinblick auf die zu hebenden Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25kg, oft bis 25kg, selten darüber) aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muskulären Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, der beidseitig rezidivierend auftretenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">condylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroradialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der nachgewiesenen Veränderungen am Bewegungsapparat nicht mehr möglich. Die statischen Belastungen durch Gewichte von über 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg würden schmerzverstärkend und ungünstig in Hinblick auf eine Verschlechterung der diversen Arthrosen wirken.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und der degenerativen Veränderungen soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e dem Versicherten die Möglichkeit zu Wechselpositionen (Sitzen, Stehen) gegeben sein. Das Arbeiten im Knien und das Heben von Gewichten von über 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg körpernah und über 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg körperfern bzw. Arbeiten über Schulterhöhe soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en vermieden werden. Zur Entlastung soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en ausreichende Möglichkeiten zu Pausen gegeben sein. Im Prinzip stelle die momentane Tätigkeit als Koch/Küchengehilfe im Altenheim eine solche optimale Tätigkeit dar. Hierfür könne aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert werden bei eingeschr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änkter Leistungsfähigkeit von etwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 10 % aufgrund des vermehrten Pausenbedarfs (bei 15 Minuten alle 2 Stunden ergebe dies durchschnittlich eine Stunde pro 8-Stunden-Tag). Inwiefern zusätzliche Einschränkungen durch die Müdigkeit und Konzentrationsschwäche gegeben seien,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei durch das psychiatrische respektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuropsychologische Gutachten zu evaluieren (Urk. 7/196/82).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Neurologie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem Gutachten vom 27. September 2020 fest, in der aktuellen klinisch-neurologischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung hätten sich keine Hinweise für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikoradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptomatik ergeben. Im durchgeführten MRI der Halswirbelsäule vom 17. Mai 2019 hätten sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinweis auf eine Neurokompression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumabedingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen mit Auswirkung auf neurale Strukturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Darüber hinaus hätten sich klinisch keine Hinweise für eine Polyneuropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben. Im Rahmen der auf die dem Unfall vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2019 folgenden Dokumentation seien zu keinem Zeitpunkt klinische, MRT-bildmorphologische oder CT-bildmorpho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische Hinweise für eine Schädigung neuraler Strukturen dokumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der aktuellen Untersuchung habe der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet, dass er zwar aktuell an Konzentrations- und Gedächtnisstörungen leide, diese bestünden jedoch erst seit sechs bis sieben Monaten. Kurz nach dem Unfallereignis habe er keine derartigen Beschwerden gehabt. Ein Zusammenhang zwischen den aktuell geäusserten Konzentrations- und Gedächtnisstörungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Unfallereignis am 31. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2019 sei unwahrscheinlich und die vom Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten berichteten kognitiven Einschränkungen seien durch das neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gische Gutachten zu objektivieren. Insgesamt bestünden beim Versicherten keine Diagnosen aus dem genuin neurologischen Fachgebiet. Die von ihm berichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuchalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen und Schmerzen im Bereich der Schulter seien rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch/orthopädisch </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu beurteilen, da sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Strukturen betreffen würden (Urk. 7/196/94 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem neuropsychologischen Gutachten vom 1. Januar 2021 fest, die Untersuchung habe vergleichsweise eher leichtere kogni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Defizite ergeben. In der klinischen Beurteilung hätten sich bei sehr guter Kooperation und gutem Arbeitsverhalten eine ausgeglichene Stimmung und keine Antriebsschwierigkeiten gezeigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Letztere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien anhand der aktiven und konstruktiven Alltagsgestaltung (gutes Aktivitätsniveau im Alltag auch mit Partizipation im sri-lankischen kulturellen Verein) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu erwarten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der neuropsychologischen Untersuchung hätten sich klinisch Hinweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Schwankungen der Aufmerksamkeit, der Konzentration sowie auf eine vorzeitige Ermüdung ergeben. Testpsychologisch seien vorwiegend Aufmerksamkeitsfunk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen und aufmerksamkeits-assoziierte Leistungen (wie Lernen, Arbeitsgedächt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis) beeinträchtigt gewesen. Diese Defizite liessen sich im Rahmen der allem Anschein nach bestehenden Schmerzverarbeitungsstörung einordnen. Der Versicherte selber bringe als leistungsrelevante Einschränkungen seine Nacken-, Handgelenks- und Schulterschmerzen vor. Kognitive Leistungseinschränkungen würden von ihm eher bagatellisiert. Diese seien dennoch in einer gewissen Ausprägung als typisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptom nach einem Unfall mit HWS-Distorsion vorhanden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erfahrungsgemäss würden sich die beschriebenen Defizite negativ auswirken bei Aufgaben und Anforderungen, welche eine hohe Konzent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rationsfähigkeit auch über die Zeit erfordern (Daueraufmerksamkeit, Durchhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen). Der Versicherte sei einerseits bei Anforderungen an schnelles, genaues, paralleles Verarbeiten fehleranfälliger, wie er auch etwas erhöht ermüdbar sei (Urk. 7/196/108 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in der bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Tätigkeit als Koch/Hilfskoch betrage die Leistungseinschränkung aus rein neuropsychologischer Sicht nicht mehr als 20 %, wobei sich die Einschränkung mit den spezifischen Aufmerksamkeits- und Konzentrationsdefiziten begründe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine substantielle Einschränkung des Arbeitspensums in Stunden bestehe nicht. Die bisherige Tätigkeit sei als gut angepasst zu betrachten. Generell seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Anpassungen sinnvoll: Die berufliche Tätigkeit soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht sehr hohe Anforderungen an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrationsfähigkeit stellen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ständig neue Aufgaben, Erstellen von neuen Menus etc. erhalten, deren Erlernen ihm viel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konzentrativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Effort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abverlange, sondern eher bekannte, routinehafte Arbeiten ausführen können, um die Belastbarkeit weiter zu steigern. Die Anforderungen insbesondere an eine hohe Konzentrationsfähigkeit auf eine lange Zeitdauer (über Stunden ohne Pausen) soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eher tief gehalten werden. Der V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherte soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Bedarf die Möglichkeit zur Inanspruchnahme von kurzen Pausen haben (Urk. 7/196/111 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte in seinem psychiatrischen Gutachten vom 16. Dezember 2020 aus, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Schmerzen im Bewegungsapparat, vor allem im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich, aber doch auch ausgeweitet mit Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden. Es könne aus psychiatrischer Sicht von einer psychischen Überlagerung im Sinne einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren ausgegangen werden. Rheumatologisch und neuropsycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch seien Einschränkungen festgestellt worden aufgrund einer vermuteten gestörten Schmerzverarbeitung mit erhöhter Schmerzwahrnehmung. Dies wirke sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss den vorliegenden rheumatologischen und neuropsychologischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/196/125</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Belastend sei das Unfallereignis mit nachfolgenden Beschwerden, die bis heute trotz Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen nicht gebessert hätten. Es bestünden auch bereits vorbestehende Beschwerden im Bewegungsapparat. Der langwierige Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychisch zu Verunsicherung und Enttäuschung. Der Versicherte habe aber auch gute Ressour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cen in Form einer sehr guten Motivation, Arbeitseinstellung, sowie langjährigem fachspezifischem Wissen und Erfahrungen in seinem Tätigkeitsbereich. Er lebe in guter und stabiler Beziehung zusammen mit seiner Ehefrau und den drei noch zu Hause wohnenden Kindern. Die Ehefrau sei ausserhäuslich berufstätig. Er gehe seiner Tätigkeit als Küchenhilfe zu 50 % regelmässig nach. Er habe ein gutes soziales Umfeld mit Kollegen und sei aktiv im tamilischen Kulturverein, er organisiere tamilische Fussball- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cricketspiele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, er fahre nun auch für den Rotkreuzdienst, gehe gerne Schwimmen und reise auch gerne zusammen mit der Familie in die Ferien. Auch sonst treffe er sich mit Kollegen zum Kaffee trinken und zu gegenseitigen Besuchen. Er fahre zwar nach wie vor selber Auto, aber nur noch kurze Strecken. Auch zu Hause helfe er mit, ausser bei den Reinigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten. Auch bei seiner beruflichen Tätigkeit in der Küche fühle er sich nicht mehr in der Lage, die Reinigungsarbeiten zu erledigen. Aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im privaten Bereich sei dem Versicherten somit durchaus eine etwas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhergradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit möglich als seine gegenwärtige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit zu 50 %. Er habe denn auch im Untersuchungsgespräch angegeben, zu höchstens 70 % arbeiten zu können in seiner Tätigkeit als Küchenhilfe mit Ausschluss der Grundreinigung. Aus somatischer und neuropsychologischer Sicht werde den bestehenden Einschränkungen bereits eingehend Rechnung getragen. Eine zusätzliche Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht könne nicht attestiert werden. Dies sei auch mit der erreichten Punktzahl im Mini-ICF-APP vereinbar, aufgrund derer sich eine gute Lebenskapazität zeige. Die dem Exploranden möglichen täglichen Aktivitäten (Tagesstruktur, Familienleben, Beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestaltung, Freizeit, soziale Aktivitäten etc.) würden nicht mit einer Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit alleine aus psychiatrischer Sicht korrelieren (Urk. 7/196/127 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Konsensbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kamen die Gutachter zum Schluss, dass der Versicherte aus polydisziplinärer Sicht in der angestammten beruflichen Tätigkeit als Koch im Hinblick auf die zu hebenden Lasten (teilweise über 25kg, oft bis 25kg) aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muskulären Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sowie der beidseitigen rezidivierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der nachgewiesenen degenerativen Veränderungen im Bewegungsapparat nicht mehr arbeitsfähig sei. Von dieser medizinisch-theore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Arbeitsunfähigkeit könne ab Begutachtungszeitpunkt ausgegangen werden. Eine optimal angepasste Tätigkeit sei eine wechselbelastende (Sitzen, Stehen) Tätigkeit, die keine höheren Anforderungen an das Arbeiten im Knien oder das Heben von Gewichten über 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg körpernah und über 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg körperfern bzw. Arbeiten über Schulterhöhe stelle. Zur Entlastung soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en zudem ausreichende Möglichkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Pausen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegeben sein. Auch soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die berufliche Tätigkeit keine hohen Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit stellen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherte soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ständig neue Aufgaben lösen müssen, da ihm das Erlernen von Neuem hohen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konzentrativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufwand abverlange. Es soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eher um bekannte, routinehafte Arbeiten handeln und Phasen mit hoher Konzentration über längere Zeit soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en eher tief gehalten werden. In einer derart optimal adaptierten beruflichen Verweistätigkeit sei es dem Versicherten möglich, 8 Stunden anwesend zu sein. Aufgrund der rheumatologischen und neuropsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen bestehe aber eine um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kumulativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30 % reduzierte Leistungsfähigkeit. Die Gesamtarbeitsfähigkeit in einer angepassten Verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit betrage d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emnach 70 % (Urk. 7/196/23 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s polydisziplinäre Gutachten der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erging in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">196/27-29, 46-67, 86-89, 100-101, 115</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">196/35-37, 67-73, 89-92, 101-104, 116-121</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie gestützt auf die umfassenden und sorgfältigen fachärztlichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">196/37-39, 73-75, 93, 105-107, 122-125</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die medizinischen Überlegungen sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und detailliert begründet (Urk. 7/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19-25, 40-42, 75-83, 94-96, 108-112, 125-130</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Mithin erfüllt das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten die an eine beweiskräftige ärztliche Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anforderungen (E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) vollumfänglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin – der Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) folgend (Urk. 7/206/5-7) – auf die gutachterliche Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (seit Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungszeitpunkt 100%ige Arbeitsunfähigkeit in angestammter Tätigkeit und 70%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit; vgl. vorstehend E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abstellte, ist mithin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plausibel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und wird vom Beschwerdeführer auch nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Frage gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf die Stellungnahme des RAD davon aus, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Koch seit dem 31. Januar 2019 vollumfänglich arbeitsunfähig ist. In einer leidensangepassten Tätigkeit (wechselbelastend [Sitzen, Stehen]; Vermeiden von Arbeiten im Knien sowie über Schulterhöhe; Vermeiden von Heben von Gewichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über 15 kg körpernah und über 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kg körperfern; ausreichende Möglichkeiten zu Pausen; keine hohen Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit) ging die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 31. Januar 2019 bis 30. Juni 2019, einer 50%igen Arbeitsfähigkeit vom 1. Juli 2019 bis 5. Februar 2021 sowie einer 70%igen Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem 6. Februar 2021 aus (Urk. 7/206/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Akten wurde dem Beschwerdeführer vom 31. Januar 2019 bis zum 31. August 2019 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 7/158). Gegenüber den Gutachtern berichtete der Beschwerdeführer, von Januar 2020 bis April 2020 wieder zu 50 % und im Mai 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">020 etwa einen Tag pro Woche bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig gewesen zu sein. Seit dem 1. Juli 2020 sei er dort wieder zu 50 % angestellt (Urk. 7/196/68, 70). Vor diesem Hintergrund ist es plausibel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdegegnerin im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. nachfolgend E. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers in leidensangepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausging. Auch die Annahme einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 ist mit Blick auf die Einschätzung der Gutachter nicht zu beanstanden. Die von der Beschwerdegegnerin angenommenen Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten wurden vom Beschwerdeführer denn auch zurecht nicht bestritten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist daher einzig der Einkommensvergleich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten im Zeitpunkt des hypothetischen Rentenbeginns abzustellen (BGE 143 V 295 E. 4.1.3, 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2, 128 V 174). Ein Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsteht,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn (unter anderem) die versicherte Person während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ist (Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a und b IVG), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 29 Abs. 1 IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlich mindestens 40%ige Arbeitsunfähigkeit besteht vorliegend seit dem 31. Januar 2019 (vgl. vorstehend E. 4.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die IV-Anmeldung vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 25. September 2019 bei der Beschwerdegegnerin einging (Urk. 7/164 sowie Aktenverzeichnis zu Urk. 7), entsteht ein Rentenanspruch frühestens ab dem 1. März 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gutachterlich festgestellte höhere Arbeitsfähigkeit (70 %) ab 6. Februar 2021 ist alsdann in analoger Anwendung von Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV nach drei Monaten ab 1. Juli 2021 zu berücksichtigen (BGE 133 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">263 E. 6.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">122/2020 vom 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 E. 2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 145 V 141 E. 5.2.1, 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, als angestammte Tätigkeit sei die Beschäftigung als Küchenchef im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu betrachten; ohne Eintritt des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens wäre er noch immer an dieser Arbeitsstelle tätig. Es trifft zwar zu, dass der Besc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdeführer die Tätigkeit im Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Zuge von gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Problemen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/22, 7/25) aufgab. Indessen war er, nachdem die von ihm gewünschte Umschulung in den Bereich «Soziales» mangels Eingliederungswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samkeit abgebrochen worden war (vgl. Sachverhalt), erneut wieder als Koch tätig. Von einer Festanstellung anlässlich des Arbeitsversuchs bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde denn vorwiegend aus nicht gesundheitlichen Gründen abgesehen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/129, wonach die Kochleistungen des Beschwerdeführers als hervorragend bezeichnet worden seien, der Beschwerdeführer aber auch als unzuverlässig und jähzornig beschrieben worden und das Resümee schliesslich eher negativ ausgefallen sei, womit der Vorstand den Vertrag nicht habe verlängern wollen; vgl. auch Urk. 7/135: aus finanziellen Gründen des Arbeitgebers sei es nicht zu einem weiteren Arbeitsverhältnis gekommen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/128/6: sie [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] seien knapp an der Insolvenz vorbei und hätten eigentlich gar kein Geld für einen Koch). Schliesslich war der Beschwerdeführer - nachdem er Arbeitslosenent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung bezogen und seine Nebenerwerbstätigkeiten massiv ausgebaut hatte (vgl. IK-Auszug, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/167/3) - ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 bis zum 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2019 wieder als Koch tätig, wobei sein Pensum ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2018 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betrug (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/168/1-2). Mithin lag im Zeitpunkt des Unfallereignisses vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019 keine Arbeitsunfähigkeit von erheblicher Dauer und Ausprägung im ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Beruf vor (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_878/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 E. 5.3, vgl. auch Urteil 9C_352/2020 vom 28. September 2020 E. 4.1), weshalb das Wartejahr neu zu bestehen war. Mithin ist - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - für die angestammte Tätigkeit auf jene Beschäftigung abzustellen, die der Beschwerdeführer bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausübte. Es ist schliesslich noch darauf hinzuweisen, dass einer - hypothetischen - Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschäftigung wie sie der Beschwerdeführer im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Küchenchef ausübte, das Anforderungsprofil aus rheumatologischer Sicht nicht entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stünde (E. 3.2.2), war er doch für die Überwachung der Küche und des Service</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereichs als eine Art rechte Hand des Chefs, was auch Büroarbeiten umfasste, zuständig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/22/7). Gewichte von oft bis 25 kg, selten darüber (vgl. Einschätzung des rheumatologischen Gutachters, E. 3.2.2), waren von ihm denn auch nicht zu hantieren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/22/6). Die vom Beschwerdeführer geklagten kognitiven Defizite wurden erstmals im Rahmen der Begutachtung aktenkundig. Dass die Beschwerdegegnerin zur Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Beschäftigung des Beschwerdeführers in der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt hat, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Unfalls vom 31. Januar 2019 bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Sachverhalt E. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mithin handelt es sich bei den in diesen drei Tätigkeiten erzielten Einkünften um den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer zuletzt erzielten Verdienst (vgl. E. 5.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Mit Blick auf seine Erwerbsbiographie ist denn mit der Beschwerdegegnerin davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei den vorgenannten Arbeitgebern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig wäre. Entsprechend ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin für die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das vom Beschwerdeführer in den vorgenannten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten erzielte Einkommen im Jahr 2018 abstellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/205). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, es seien zusätzlich die im IK-Auszug ersichtlichen Einkommen aus den Tätigkeiten bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sàrl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berücksichtigen, ist ihm entgegenzuhalten, dass beide Arbeitsverhältnisse bereits vor Eintritt des Gesundheitsschadens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Tätigkeit bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits im Jahr 2016, diejenige bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sàrl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ende Juni 2018 und damit über ein halbes Jahr vor dem Unfall im Januar 2019; vgl. IK-Auszug [Urk. 7/199</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]) und nicht aus gesundheitlichen Gründen aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben wurden, was der Beschwerdeführer denn auch selbst einräumte (Urk. 1 S. 7). Bereits aus diesem Grund sind die vorgenannten Einkommen bei der Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu berücksichtigen. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist denn auch nicht mit dem im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass er den Verlust dieser Verdienste in den Folgejahren wieder durch andere Anstellungen ausgeglichen hätte. Diese pauschale Behauptung des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers verfängt nicht, zumal er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem Verlust des Einkommens der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sàrl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ende Juni 2018 entsprechende konkrete Bemühungen – so zum Beispiel die Anfrage zur Erhöhung des Pensums in den bestehenden Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnissen oder aber Bewerbungsbemühungen – weder behauptet noch belegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Übrigen ist nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer seine Tätigkeiten im Zeitschriftenvertrieb allesamt selber ausübte, legte er gegenüber der Beschwerdegegnerin doch dar, seine Frau habe ihm beim Austragen der Zeitungen helfen können (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">7/27/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist dem Einkommensvergleich folgendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugrunde zu legen: mit einem 80%-Pensum würde der Beschwerdeführer bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein jährliches Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52'520.-- erzielen (Urk. 7/168/4). Da er diese Tätigkeit per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2018 von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufstockte, ist für die Ermittlung des mutmasslichen Einkommens aus den weiteren zwei Erwerbstätigkeiten nicht auf den Durchschnitt der vergangenen drei Jahre abzustellen, zeigt doch die Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers, dass er diese Einsätze jeweils auf seinen Haupterwerb ausgerichtet hat. Mithin ist für die Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG der im Jahr 2018 erzielte </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">32'272.-- sowie für die Beschäftigung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG ein solcher von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6'318.-- einzusetzen. Daraus ergibt sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">91'110.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52'520</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- + Fr. 32'272.-- + Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6’318.--) u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Bundesamt für Statistik [BFS], Tabelle T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">preise und der Reallöhne, 2010-2021, Männer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2020 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von gerundet Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">92'642.-- (Fr. 85'993.-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2260</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2298</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2020]) und für das Jahr 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein solches von gerundet Fr. 91</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">957.-- (Fr. 85'993.-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2260 [2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span id="XX081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 135 V 297 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2, 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Berechnung des Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens ohne nähere Begründung auf Tabellenlöhne (Urk. 7/205/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was vom Beschwerdeführer nicht beanstandet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Letzterer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war zwar von Januar 2020 bis April 2020 und dann wieder ab dem 1. Juli 2020 zu 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Stiftung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig (Urk. 7/196/68, 70), schöpft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber seine Restarbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 70 % seit dem 6. Februar 2021 nicht vollumfänglich aus. Für die Berechnung des Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb mit der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne heranzuziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss gefestigter bundesgerichtlicher Rechtsprechung (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_458/2017 vom 6. August 2018 E. 6.2.3) sowie unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung des B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elastbarkeitsprofils, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Monatslöhne gemäss LSE 2018, Tabelle TA1, Zeile «Total Privater Sektor», für Männer, Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Angleichung an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BFS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> T </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, TOTAL</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BFS, Tabelle T 39, Entwicklung der Nominallöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 2010-2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Männer) ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für eine 50%ige Tätigkeit per 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Invalideneinkommen von gerundet Fr. 34’4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 5'417.-- : 40 x 41.7 x 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2260 [2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2298</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2020] x 0.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und für eine 70%ige Tätigkeit per 2021 ein solches von gerundet Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">47'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">877</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 5'417.-- : 40 x 41.7 x 12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2260</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8] x 2281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2021] x 0.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat alsdann keinen Abzug vom Tabellenlohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewährt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (vgl. E. 2.2) sind denn auch keine Umstände ersichtlich, welche einen Abzug vom Tabellenlohn zu rechtfertigen vermögen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So wurde der erhöhte Pausenbedarf bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit berücksichtigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Umstand allein, dass nur noch leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen leidensbedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 9C_507/2020 vom 29. Oktober 2020 E. 3.3.3.2 mit Hinweisen). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer kann sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen seinem Vorbringen (Urk. 1 S. 9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nur teilzeitlich erwerbstätig sein. Vielmehr ist er gemäss Einschätzung der Gutachter ganztags arbeitsfähig, hierbei aber nur reduziert leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/196/24)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ebenfalls keinen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigt (Urteil des Bundesgerichts 9C_421/2017 vom 19. September 2017 E. 2.1.1 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, der RAD sei bei der Annahme einer 50%igen Arbeitstätigkeit nicht von einer ganztägigen Anwesenheit ausgegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Folgendes hinzuweisen: Gemäss der vom BFS herausgegebenen Tabelle zu den nach Beschäftigungsgrad, Geschlecht und beruflicher Stellung differenzierten monatlichen Durchschnittsbruttolöhnen, bestand im Jahr 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Männern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Kaderfunktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen dem Durchschnittslohn bei </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eilzeitpens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um von 50-74 % proportional bezogen auf ein 100 %-Pensum (Fr. 5'957.--) und dem Durchschnittslohn bei einem Vollzeitpensum </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 6'218.--) zwar eine Differenz von Fr. 261.-- oder 4.2 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BFS, Tabelle T </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Allerdings ergibt sich daraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine überproportionale Lohneinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche einen zusätzlichen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigen würde (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_12/2017 vom 28. Februar 2017 E. 5.5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Jahr 2020 ergibt sich bei e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 92'642</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 34’4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Einkommenseinbusse von Fr. 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">189</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was zu einem Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % (Fr. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">189.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 92</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">642</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 100) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und damit Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Jahr 2021 ergibt sich bei eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 91'957</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und einem I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nvalideneinkommen von Fr. 47'877</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine Einkommenseinbusse </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 44</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">080</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was zu einem Invaliditätsgrad von 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 % (Fr. 44</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">080.-- : Fr. 91</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">957</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 100) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und damit Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. Juli 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Entscheid als zutreffend. Die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie ermessensweise auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen und ausgangsgemäss dem unterlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Walder</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelR. Müller</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>