A bteilung IV D -3017/2007 gar/geg {T 0/2} U rteil vom 8. M ai 2007 M itw irkung: R ichter G alliker, H aefeli, Valenti G erichtsschreiber G eisser A._______, und B._______, und Kinder C ._______, D ._______, E._______, Türkei, alle vertreten durch G ian Andrea D anuser, R echtsanw alt, Freyastrasse 21, 8004 Zürich, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), vorm als Bundesam t für Flüchtlinge (BFF), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 20. A pril 2007 i. S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass das BFF das am 8. Septem ber 2003 von den Beschw erdeführern gestellte erste Asylgesuch, w orin sie im W esentlichen geltend m achten, er (der Beschw erdeführer) sei als ethnischer Kurde und Aktivist bei der PKK beziehungsw eise H AD EP in den Jahren 1992 bis 1997 in den Fokus der türkischen Behörden geraten, von diesen in der Folge verschiedentlich festgenom m en, m isshandelt sow ie in einem Abw esenheitsverfahren zu einer H aftstrafe von rund zw ölf Jahren verurteilt w orden, m it Verfügung vom 30. D e- zem ber 2004 ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug an- ordnete, dass die dagegen erhobene Beschw erde m it U rteil der dam als zuständigen Schw eize- rischen Asylrekurskom m ission (AR K) vom 14. April 2005 abgew iesen w urde, dass die AR K m it U rteil vom 20. M ärz 2006 ein von den Beschw erdeführern gestelltes R evisionsgesuch abw ies, dass die Beschw erdeführer seit dem 12. April 2006 unbekannten Aufenthalts w aren, dass sie am 27. Februar 2007 ein zw eites M al um Asyl ersuchten, dass die Beschw erdeführer anlässlich der Kurzbefragungen im F._______ vom 5. M ärz 2007 sow ie der direkten Anhörungen durch das BFM vom 2. April 2007 zur Begründung ihrer Asylgesuche im W esentlichen geltend m achten, sie seien - nach erfolglos durchlaufenem Verfahren - von der Schw eiz aus nach D eutschland gereist, um dort um Asyl nachzusuchen, dass sie - nachdem ihr Asylgesuch in D eutschland ebenfalls abgelehnt w orden sei - im H inblick auf eine m ögliche R ückkehr in die Türkei die Bedrohungslage in ihrem H eim at- land durch einen O nkel vor O rt hätten abklären lassen, dass er (der Beschw erdeführer) nach Angaben des Verw andten von den türkischen Behörden seit dem Jahre 2006 erneut gesucht w erde, dass gegen ihn nam entlich ein G erichtsverfahren hängig sei, w ie der O nkel über einen von diesem beauftragten Anw alt erfahren habe, dass er zusam m en m it seiner Fam ilie aus Angst, in seiner H eim at verfolgt zu w erden, von D eutschland im Januar 2007 unter U m gehung der G renzkontrollen erneut in die Schw eiz gereist sei, dass ein w eiterer Asylgrund darin bestehe, dass die Sicherheit in ihrem H eim atland nicht gew ährleistet sei, sich viele türkische Soldaten in "Kurdistan" aufhielten und Landsleute festgenom m en, verschleppt oder getötet w ürden, dass etw a sein Elternhaus in den Jahren 1993 und 1997 in Brand gesteckt und sein Bru- der vor zw ei W ochen entführt w orden, m ittlerw eile aber w ieder auf freiem Fuss sei, dass sie (die Beschw erdeführerin) H erzproblem e habe und zw ei ihrer Kinder an G elbsucht leiden w ürden, dass die Beschw erdeführer zur Stützung ihrer Vorbringen als Bew eism ittel einen den Beschw erdeführer betreffenden H aftbefehl der Staatsanw altschaft G ._______ vom 2. Juni 2006 sow ie in der gleichen Strafsache ein Schreiben der G endarm erie-3 kom m andantur H ._______ an die erw ähnte Staatsanw altschaft vom 6. Juli 2006 - je in der Form von O riginaldokum enten - zu den Akten reichten, dass die Vorinstanz die eingereichten Bew eism ittel einer internen D okum entenanalyse unterzog und den Beschw erdeführern am 13. April 2007 zur deren w esentlichen Ergebnissen das rechtliche G ehör gew ährte, dass das BFM m it Verfügung vom 20. April 2007 in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG ; SR 142.31) auf die zw eiten Asylgesuche nicht eintrat, die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete und den H aftbefehl sow ie das Schreiben der G endarm erie gestützt auf Art. 10 Abs. 4 AsylG ein- zog, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 30. April 2007 (Poststem pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhoben, dass sie darin beantragten, "die angefochtene Verfügung sei vollum fänglich aufzuheben und das Verfahren sei [...] an den Beschw erdegegner zurückzuw eisen zur m ateriellen Behandlung des Asylgesuches", dass sie zusam m en m it der Beschw erdeschrift ein frem dsprachiges Schreiben vom 27. April 2007 und unterzeichnet durch einen Anw alt nam ens "R .G ." in der Erschei- nungsform einer frem dsprachigen Faxkopie zusam m en m it einer Ü bersetzung ins D eutsche zu den Akten reichten, dass die vorinstanzlichen Akten am 3. M ai 2007 beim Bundesverw altungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG ; SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Ver- w altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G ; SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G ; SR 173.110]), dass die Beschw erdeführer legitim iert sind, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asyl- gesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (Entscheidun- gen und M itteilungen der AR K [EM AR K ] 2004 N r. 34 E. 2.1. S. 240 f.),4 dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende in der Schw eiz be- reits ein Asylverfahren erfolglos durchlaufen oder ihr G esuch zurückgezogen haben oder w ährend des hängigen Asylverfahrens in den H eim at- oder H erkunftsstaat zurück- gekehrt sind, dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn die Anhörung H inw eise auf zw ischenzeitlich eingetretene Ereignisse ergibt, die geeignet sind, die Flüchtlingsei- genschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vorübergehenden Schutzes rele- vant sind (Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG ), dass die Beschw erdeführer unbestrittenerm assen in der Schw eiz bereits ein Asylverfah- ren erfolglos durchlaufen haben, dass im R ahm en der Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG H inw eise auf in der Zw ischenzeit eingetretene und für die Flüchtlingseigenschaft relevante Ereignisse zu prüfen sind, w obei die Anforderungen an das Bew eism ass tief anzusetzen sind (vgl. EM AR K 2005 N r. 2) und gem äss zitierter Praxis diese Prüfung auf Ereignisse be- schränkt bleibt, die geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, und nicht in Anw endung des w eiten Verfolgungsbegriffs (vgl. dazu EM AR K 2003 N r. 18) zu erfolgen hat (vgl. EM AR K 2005 N r. 2 E. 4.5. S. 18 f.), dass hinsichtlich der zur Begründung der zw eiten Asylgesuche geltend gem achten Vor- bringen der Beschw erdeführer vorw eg auf die im F._______ protokollierten Aussagen, auf die Protokolle der direkten Anhörungen durch das BFM vom 2. April 2007 sow ie auf die Aussagen im R ahm en des rechtlichen G ehörs vom 13. April 2007 zu verw eisen ist, dass das BFM zur Begründung seiner Verfügung in Bezug auf die geltend gem achte Fahndung des Beschw erdeführers durch die türkischen Behörden im Jahre 2006 zunächst anführt, der Beschw erdeführer habe anlässlich der Anhörung w idersprüchliche Angaben zum Beginn der Fahndung gem acht, indem er diesbezüglich zuerst vom Juni/Juli 2006, später vom Februar, M ärz und April 2006 gesprochen habe, dass der Beschw erdeführer anlässlich der Anhörung überdies nicht habe sagen können, w o und w eshalb ein G erichtsverfahren gegen ihn hängig sei, obw ohl sich sein O nkel angeblich an einen R echtsanw alt in der Türkei gew andt habe, dass zudem die Analyse der beiden eingereichten D okum ente ergeben habe, dass es sich dabei um Totalfälschungen handle, dass die Beschw erdeführer im R ahm en des rechtlichen G ehörs an der Echtheit dersel- ben festgehalten, die Fälschungsresultate aber nicht zu entkräften verm ocht, sondern einzig zu Protokoll gegeben hätten, m an habe dem Anw alt G eld bezahlt, um die D okum ente zu erhalten, dass die w eiter geltend gem achten Problem e in ihrer H eim at in den Jahren 1993 und 5 1997 bereits G egenstand des ersten Asylverfahrens gew esen und dieses Verfahren rechtskräftig abgeschlossen sei, dass schliesslich die von den Beschw erdeführern zu Protokoll gegebenen Vorbringen, w onach die allgem eine Lage in der Türkei ernst und gefährlich sei und sich viele türkische Soldaten in "Kurdistan" aufhielten, keine asylbeachtliche Verfolgung im Sinne von Art. 3 AsylG darstellten, dass sich die Erw ägungen des BFM nach Prüfung der Akten durch das Bundes- verw altungsgericht als zutreffend erw eisen und auf diese vorab zu verw eisen ist (vgl. Art. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . Art. 6 AsylG und Art. 4 Vw VG ), dass der vom BFM aus der D okum entenanalyse gezogene Schluss, bei den eingereichten D okum enten - w elche als H aftbefehl beziehungsw eise am tsinternes Fahndungsschreiben die Verfolgung des Beschw erdeführers durch die türkischen Behörden bezeugen sollen - handle es sich um Fälschungen, zu keiner Beanstandung Anlass gibt, dass die Beschw erdeführer im R ahm en des rechtlichen G ehörs - auf Vorhalt der w e- sentlichen Fälschungsm erkm ale - sow ie in der R echtsm itteleingabe keine plausiblen Erklärungen für die in m ehrfacher H insicht fehlende Ü bereinstim m ung der eingereichten D okum ente m it echten D okum enten des näm lichen Typs zu liefern verm ögen, um den vorliegenden Fälschungsnachw eis zu entkräften, dass sie stattdessen auf Beschw erdeebene eine Faxkopie des Schreibens eines An- w alts nam ens "R .G ." vom 27. April 2007 vorlegen, laut diesem es dem U nterzeichnenden w egen eigenen Sicherheitsbedenken nicht m öglich sei, die U ntersuchungsakten des Beschw erdeführers bei der Staatsanw altschaft in G ._______ abzuholen, dieser allerdings bestätigen könne, "die Akte über (den Beschw erdeführer) stim m e ganz genau", dass auf eine vertiefte Prüfung dieses Schreiben jedoch zu verzichten ist, w eil es das eindeutige R esultat der D okum entenanalyse nicht um zustossen verm ag, zum al darin ohne stichhaltige Argum ente behauptet w ird, die U ntersuchungsakten des Beschw er- deführers seien nicht erhältlich zu m achen, dass die unsubstanziierten Ausführungen in der Beschw erde insgesam t nicht geeignet sind, die Erw ägungen des BFM zu entkräften, dass nach dem G esagten in Ü bereinstim m ung m it dem BFM festzuhalten ist, dass keine nach Abschluss des letzten Verfahrens eingetretenen Ereignisse vorliegen, w elche geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, oder die für einen vorüber- gehenden Schutz relevant sind, dass das BFM dem nach in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG zu R echt auf die Asylgesuche nicht eingetreten ist, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und die Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen haben (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde,6 dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ; Art. 14a Abs. 1 des Bundesge- setzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG ; SR 142.20]), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Beschw erdeführer keine Verfolgung oder begründete Furcht vor N achteilen darzulegen verm ögen, w elche geeignet w äre, ihre Flüchtlingseigenschaft zu begründen, und keine Anhaltspunkte für eine andere m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die den Beschw erdeführern in ihrem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass aus hum anitären G ründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schw eiz, auf den Vollzug der W egw eisung als unzum utbar verzichtet w ird, w enn die R ückkehr in den H eim atstaat für die Betroffenen eine konkrete G efährdung darstellt (vgl. Art. 14a Abs. 4 AN AG ), dass die R ückkehr angesichts der allgem einen politischen Lage auch in die südöstlichen Provinzen der Türkei - m ithin nach I._______/M ardin - als generell zum utbar zu bezeich- nen ist (vgl. die w eiterhin auch für das Bundesverw altungsgericht zutreffende Lageeinschätzung unter EM AR K 2004 N r. 8), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, die Beschw erdeführer gerieten im Fall der R ückkehr in ihren H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass nam entlich die geltend gem achten gesundheitlichen Problem e der Beschw erde- führer nicht gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzugs sprechen, zum al die Vorbringen durch keinerlei Arztzeugnisse belegt sind und auch davon auszugehen ist, den Beschw erdeführern stünden in ihrem H eim atland entsprechende Behandlungs- m öglichkeiten offen, dass es entgegen den Vorbringen in der Beschw erdeschrift auch keine H inw eise gibt, w elche gegen die R eisefähigkeit der Beschw erdeführer aus gesundheitlichen G ründen sprechen w ürden, dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführer in ihren H eim atstaat schliess- lich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und sie verpflichtet sind, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst a VG G i.V.m . Art. 1 bis 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE; SR 173.320.2]) den Beschw erdeführern aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 und 5 Vw VG ).7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden den Beschw erdeführern auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter der Beschw erdeführer (2 Expl., eingeschrieben, Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, zu den Akten (vorab per Telefax) - den J._______ des K._______ (per Telefax) D er R ichter: D er G erichtsschreiber: R obert G alliker G regor G eisser Versand am :