<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">P 63/00 Ca/Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. März 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Grenzacherstrasse 62, Basel, Beschwerdegegner, </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 15. Mai 2000 forderte das Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt von M.________ aufgrund einer wegen der Aufnahme des gemeinsamen Haushalts mit ihrem Ehemann durchgeführten Neuberechnung für die Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2000 zuviel bezogene Ergänzungsleistungen im Betrag von Fr. 1560.- verrechnungsweise zurück. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies die Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel-Stadt, mit Entscheid vom 23. Oktober 2000 ab. </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt M.________ sinngemäss die Aufhebung von vorinstanzlichem Entscheid und Rückerstattungsverfügung. - Das Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Das kantonale Gericht hat in zutreffender Würdigung der Akten festgestellt, dass die Rückforderungsverfügung der Beschwerdegegnerin vom 15. Mai 2000 rechtens ist, weil die Beschwerdeführerin von Februar bis Juni 2000 mit ihrem Ehemann im gemeinsamen Haushalt gelebt und deshalb für März bis und mit Mai 2000 eine Neuberechnung der Ergänzungsleistung vorzunehmen war (<span class="artref">Art. 3a Abs. 4 ELG</span>, <span class="artref"><artref id="CH/831.301/1^b" type="start"></artref><artref id="CH/831.301/1" type="start"></artref>Art. 1, 1b und 1c ELV</span><artref id="CH/831.301/1^b" type="end"></artref><artref id="CH/831.301/1^c" type="end"></artref>). Die Einzelheiten der Berechnung hat die Beschwerdegegnerin in der vorinstanzlichen Beschwerdeantwort vom 25. August 2000 ausführlich dargelegt. Es kann darauf verwiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Kantonalen Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel-Stadt, und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 7. März 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>