{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "03.01.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00601_03-01-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210347&W10_KEY=4467120&nTrefferzeile=91&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c4ebabb74a5c047b4b26cededf3bf86a"}, "Num": [" VB.2010.00601"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.03.0 VB.2010.00601"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.03.0 VB.2010.00601"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.03.0 VB.2010.00601"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kanalisationsanschlussgeb\u00fchren | Erhebung eines Dachwasserzuschlags auf die Kanalisationsanschlussgeb\u00fchr. [Die Gemeinde erhob von einer Liegenschaftseigent\u00fcmerin einen Ben\u00fctzungszuschlag von 30% auf die Grundtaxe der Kanalisationsanschlussgeb\u00fchr, weil das auf das Dach fallende Regenwasser teilweise in die Kanalisation gelangt. Die Rekursinstanz reduzierte den Zuschlag von 30% auf 15%, wogegen sich die Gemeinde vor Verwaltungsgericht wehrt.] Die Gemeinde ist in Bezug auf die vorinstanzliche Korrektur des Dachwasserzuschlags beschwerdelegitimiert (E. 1.3). Das Dachwasser der vorliegend betroffenen Liegenschaft kann aufgrund eines Regenwassertanks und eines Gartenteichs zwar teilweise, nicht aber umfassend und dauerhaft von der \u00f6ffentlichen Kanalisation ferngehalten werden (E. 5.1). Dies rechtfertigt die Auferlegung des im Gemeinderecht vorgesehenen pauschalen Ben\u00fctzungszuschlags von 30%, ohne dass zu pr\u00fcfen w\u00e4re, wie hoch der Anteil des effektiv in die Kanalisation gelangenden Dachregenwassers ist. Indem die Vorinstanz eine Reduktion des Dachwasserzuschlags um die H\u00e4lfte anordnete, griff sie auf unzul\u00e4ssige Weise in die Autonomie der beschwerdef\u00fchrenden Gemeinde ein (E. 5.2). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:08:27", "Checksum": "8dcd6bc75b2731bed6388bdd9fd5cf9e"}