<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_414/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. Oktober 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 10. August 2006 wies die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich ein Gesuch des S.________ zum Bezug von Zusatzleistungen zur Altersrente ab, weil die anrechenbaren Einnahmen die anerkannten Ausgaben um Fr. 15'521.- überstiegen. Diese Verfügung bestätigte die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 7. November 2006. </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich abgewiesen (Entscheid vom 29. Juni 2007). </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">S.________ führt Beschwerde mit dem Begehren "um eine monatliche Zusatzleistung von Fr. 900.-", welche ihm namentlich infolge der "exorbitanten" Krankheitskosten zuzusprechen sei. In prozessualer Hinsicht ersucht er sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. auch <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf die zutreffenden Ausführungen der Verwaltung dargelegt, weshalb ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen zu verneinen ist. Gegen diese Erwägungen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> erscheinen liesse (vgl. E. 1 hievor). Auch die vom Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf seine Krankheitskosten erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Im Übrigen hat das kantonale Gericht zu Recht angemerkt, dass eine Vergütung der Krankheitskosten des Beschwerdeführers schon deshalb ausser Betracht fallen dürfte, weil sein Einnahmenüberschuss die Krankheitskosten ohnehin übersteigt. Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> zu erledigen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Vorliegend wird von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 29. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para">Widmer Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>