<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2016-11-28-2C_1076-2016.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_1076/2016 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. November 2016</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 24. Oktober 2016. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para">Der 1975 geborene A.________, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, reiste am 28. Februar 2014 in die Schweiz ein, wo er drei Tage später eine 1949 geborene Schweizer Bürgerin heiratete. Gestützt auf die Ehe erhielt er eine zuletzt bis 2. März 2016 verlängerte Aufenthaltsbewilligung. Die eheliche Wohngemeinschaft wurde spätestens Ende 2015 aufgegeben und am 2. Februar 2016 wurde die Scheidung ausgesprochen. Am 17. Dezember 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung und verfügte die Wegweisung. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 22. Juli 2016 ab, wobei nicht mehr der Widerruf, sondern die Verlängerung der damals durch Zeitablauf der Gültigkeitsdauer schon erloschenen Bewilligung (Art. 61 Abs. 1 lit. c AuG) Verfahrensgegenstand war. Die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 24. Oktober 2016 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. November 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung sei gutzuheissen. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=13.11.2016&amp;to_date=02.12.2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass eine Bewilligungsverlängerung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG mangels genügender Dauer der Ehegemeinschaft ausser Betracht falle, um dann umfassend zu erläutern, warum eine solche auch nicht unter dem Titel Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG zu gewähren sei, wobei es die Aspekte eheliche Gewalt, gesundheitliche Situation und Bezug zum Heimatland beleuchtet. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, er sei von seiner Ehefrau abhängig gewesen und ausgenutzt worden, und erwähnt, dass er sein wirtschaftliches Fortkommen in der Schweiz sicherstellen könne. Ebenso erwähnt er eine kürzlich erfolgte Operation. Das Verwaltungsgericht hat diese Umstände bei seiner Beurteilung berücksichtigt; die Beschwerdeschrift lässt jegliche Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen, die auf den ersten Blick in jeder Hinsicht im Einklang mit der Rechtsprechung stehen, vermissen. </div> <div class="para">Auf die offensichtlich einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>) ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>, ohne Schriftenwechsel oder sonstige Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. November 2016 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> </div></body></html>