{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2010-06-15", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--668_2010-06-15.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4643", "Checksum": "9eaaf59fc31f5467ca98f708e2efcb8d"}, "Num": ["RRE Nr. 668", "2010 III Nr. 1"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 15.06.2010 RRE Nr. 668 (2010 III Nr. 1)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einb\u00fcrgerung. Kein Rechtsanspruch. \u00dcberpr\u00fcfungsbefugnis des Regierungsrates. Integration. \u00a7 144 VRG; \u00a7 13 B\u00fcG. Im Kanton Luzern besteht kein Rechtsanspruch auf die Zusicherung des B\u00fcrgerrechts. - Der vom Gesetzgeber gewollte weite Ermessensspielraum der Gemeinde bei der Zusicherung des Gemeindeb\u00fcrgerrechts schliesst eine vollumf\u00e4ngliche Ermessenskontrolle der Rechtsmittelinstanz aus. - Eine Gemeinde \u00fcberschreitet ihr Ermessen bei der Beurteilung der Integration einer gesuchstellenden Person nicht, wenn sie verlangt, dass diese am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde teilnimmt und dadurch vermehrte und vertiefte Kontakte zur Bev\u00f6lkerung am Einb\u00fcrgerungsort kn\u00fcpft. | B\u00fcrgerrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:11:21", "Checksum": "75db61c65c5c151fe58e0c3d291ea722"}