<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2015.00472</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=215764&amp;W10_KEY=13013515&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2015.00472</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 18.11.2015</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 12.01.2016 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Beschwerdeführer hatte durch die mehr als dreijährige Dauer der ehelichen Gemeinschaft in der Schweiz grundsätzlich einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Indessen ist seine Bewilligung gemäss Art. 61 Abs. 2 AuG aufgrund seiner länger als sechs Monate andauernden Auslandsabwesenheit erloschen. Die Ehegemeinschaft wurde während dieser Zeit nicht gelebt. Die Anwendung von Art. 49 AuG (wichtige Gründe für getrennte Wohnsitze) fällt damit ausser Betracht (E.3.3). Ob vorliegend die zwei in der Schweiz gelebten Eheperioden zusammengerechnet werden können, kann offenbleiben, da ein Zusammenzählen von vornherein nur infrage kommt, wenn der Wille zur ernsthaften Führung eines Ehelebens während der Zeit des Getrenntlebens tatsächlich weiterbesteht (E. 3.4). Nachdem gerichtlich festgelegt wurde, dass die Ehefrau mit den Kindern in Spanien bleiben kann und eine Rückkehr in die Schweiz nicht in absehbarer Zeit zu erwarten ist, liegt auch kein wichtiger Grund im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit.b AuG aufgrund der Beziehung zu den Kindern vor (E.4.3). Abweisung. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSLANDSAUFENTHALT">AUSLANDSAUFENTHALT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DREIJAHRESFRIST">DREIJAHRESFRIST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WICHTIGE PERSÃNLICHE GRÃNDE">WICHTIGE PERSÃNLICHE GRÃNDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERAUFNAHME">WIEDERAUFNAHME</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 49 AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 50 Abs. I lit. a AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 50 Abs. I lit. b AuG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=28287" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2015.00472</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 2. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">18. November 2015</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Andreas Frei<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Tamara NÃ¼ssle, Verwaltungsrichterin Silvia Hunziker, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Linda Rindlisbacher. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, vertreten durch RA B,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>gegen</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich,<b> </b></span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Aufenthaltsbewilligung,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>A, geboren 1976, StaatsangehÃ¶riger von Ãgypten, reiste am 28. September 2007 in die Schweiz ein und heiratete am 19. Oktober 2007 die Schweizer BÃ¼rgerin C (geboren 1975). Am 9. Februar 2008 erhielt er im Rahmen des Familiennachzugs die Aufenthaltsbewilligung. Aus der Ehe gingen 2008 die Tochter D und 2011 die Tochter E hervor, welche Schweizer BÃ¼rgerinnen sind. </p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Am 6. August 2011 kehrte A nach Ãgypten zurÃ¼ck, wÃ¤hrend seine Ehefrau und die Kinder in der Schweiz blieben. Im November 2011 und im MÃ¤rz 2012 hielt er sich besuchshalber bei seiner Familie in der Schweiz auf. Am 19. Juni 2013 kehrte er mit einem Besuchsvisum in die Schweiz zurÃ¼ck und ersuchte um Wiedererteilung einer Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Am 2. Oktober 2013 wurde ihm die Aufenthaltsbewilligung erteilt. Am 11. Juni 2014 ersuchte A um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung. Mit Schreiben vom 3. Juli 2014 teilte ihm das Migrationsamt mit, dass die zwingende zeitliche Voraussetzung fÃ¼r die Erteilung einer Niederlassungsbewilligung nicht erfÃ¼llt sei und ihm die Aufenthaltsbewilligung bis am 30. Juni 2015 verlÃ¤ngert werde. </p> <p class="Sachverhalt2"><b>C. </b>Am 4. Juli 2014 trennten sich die Ehegatten. Am 7. Juli 2014 zeigte die Ehefrau den BeschwerdefÃ¼hrer an, weil dieser ihr ein Messer gegen den Bauch gehalten und sie mit dem Tode bedroht haben soll. Mit VerfÃ¼gung der Einzelrichterin des Bezirksgerichts G vom 10. Juli 2014 betreffend Eheschutz wurde im Sinn einer einstweiligen superprovisorischen Massnahme der Ehefrau die alleinige Obhut Ã¼ber die Kinder Ã¼bertragen, sie ermÃ¤chtigt mit den Kindern in ein Drittland zu reisen und sich dort bis auf Weiteres aufzuhalten. Mit Urteil und VerfÃ¼gung des Einzelrichters des Bezirksgerichts G vom 13. Oktober 2014 wurde der Auslandaufenthalt der Ehefrau und der Kinder bis am 1. August 2015 genehmigt. Mit Urteil und VerfÃ¼gung des Einzelrichters des Bezirksgerichts G vom 18. Juni 2015 wurde die Ehefrau fÃ¼r berechtigt erklÃ¤rt ihren Wohnsitz mit den Kindern auf unbestimmte Zeit in ein Drittland zu verlegen. </p> <p class="Urteilstext"><b>E.</b> Mit VerfÃ¼gung vom 17. November 2014 widerrief das Migrationsamt die bis am 30. Juni 2015 gÃ¼ltige Aufenthaltsbewilligung von A und wies ihn aus der Schweiz weg.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion am 17. Juli 2015 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 19. August 2015 erhob A Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte, es sei die VerfÃ¼gung des Migrationsamts vom 17. November 2014 aufzuheben (recte: Rekursentscheid vom 17. Juli 2015 [Devolutiveffekt]) und ihm eine Aufenthaltsbewilligung fÃ¼r die Schweiz zu erteilen. Weiter sei Ziff. III des Rekursentscheids vom 17. November 2014 aufzuheben und festzustellen, dass er Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsbeistand fÃ¼r das verwaltungsrechtliche Verfahren habe. Weiter sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin. </p> <p class="Urteilstext">WÃ¤hrend die Rekursabteilung auf Vernehmlassung verzichtete, liess sich das Migrations­amt nicht vernehmen.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen Rechtsverletzungen einschliesslich Ermessensmissbrauch, ErmessensÃ¼berschreitung oder Ermessensunterschreitung, und die unrichtige oder ungenÃ¼gende Feststellung des Sachverhalts gerÃ¼gt werden, nicht aber die Unangemessenheit des angefochtenen Entscheids (§ 20 Abs. 1 in Verbindung mit § 50 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird mit dem heutigen Endentscheid gegenstandslos. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><span>AuslÃ¤ndische Ehegatten von Schweizer BÃ¼rgern haben unter Vorbehalt von Art. <span class="artref">51 Abs. 1 AuG</span> Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligung, wenn sie mit ihrem Partner <a id="page347"></a>zusammenwohnen (Art. </span>42 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 Ã¼ber die AuslÃ¤nderinnen und AuslÃ¤nder [AuG] und Art. 8 Ziff. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention [EMRK] sowie Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG i.<span> </span>V.<span> </span>m. Art. 77 Abs. 4 Verordnung vom 24. Oktober 2007 Ã¼ber Zulassung, Aufenthalt und ErwerbstÃ¤tigkeit [VZAE])<span>. Der BeschwerdefÃ¼hrer lebt unbestrittenermassen seit Ende Juli 2014 von seiner Gattin getrennt, ohne dass es zu einer Wiedervereinigung gekommen wÃ¤re. Er hat somit gestÃ¼tzt auf die Ehe keinen Anspruch (mehr) darauf, dass seine Bewilligung verlÃ¤ngert wird.</span> </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>GemÃ¤ss Art. 50 Abs. 1</span><span> </span><span>lit. a AuG besteht nach AuflÃ¶sung der Ehe oder der Familiengemeinschaft der Anspruch des Ehegatten und der Kinder auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung weiter, wenn die Ehegemeinschaft mindestens drei Jahre bestanden hat und eine erfolgreiche Integration besteht.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beruft sich darauf, dass er zwischen dem 19. Oktober 2007 bis zum 6. August 2011 mit seiner Ehefrau in der Schweiz zusammengelebt habe. Da das eheliche Zusammenleben in der Schweiz somit mehr als drei Jahre angedauert habe, stehe ihm auch nach AuflÃ¶sung der ehelichen Gemeinschaft ein eigenstÃ¤ndiger <span>Anspruch</span> auf VerlÃ¤ngerung resp. Erteilung der <span>Aufenthaltsbewilligung</span> gem. Art. 50 Abs. 1 lit. a <span>AuG</span> zu. Insbesondere erfÃ¼lle er auch die Voraussetzung der erfolgreichen Integration im Sinn dieser Bestimmung. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.3 </span></b><span>Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden: Zwar hatte der BeschwerdefÃ¼hrer durch die mehr als dreijÃ¤hrige Dauer der ehelichen Gemeinschaft in der Schweiz im August 2011 grundsÃ¤tzlich einen <span>Anspruch</span> auf VerlÃ¤ngerung seiner <span>Aufenthaltsbewilligung</span>. Indessen ist seine <span>Bewilligung</span> gemÃ¤ss Art. <span>61</span> Abs. 2 <span>AuG</span> aufgrund seiner lÃ¤nger als sechs Monate andauernden Auslandsabwesenheit <span>erloschen</span>, was er denn auch nicht bestreitet. Insgesamt dauerte die Abwesenheit des BeschwerdefÃ¼hrers sogar rund 22 Monate an; kurze, ferienbedingte <span>Aufenthalte</span> in der Schweiz sind praxisgemÃ¤ss unbeachtlich, da sie keine Integration des AuslÃ¤nders zur Folge haben (BGr, 6. Dezember 2013, 2C_332/2013, E. 2.2; BGr, 26. August 2013, 2C_1224/2012, E. 2.1). Sodann lagen auch keine wichtigen GrÃ¼nde fÃ¼r die getrennten Wohnsitze im Sinn von Art. 49 <span>AuG (Ausnahmen vom Erfordernis des Zusammenwohnens) vor:</span> Auch wenn der Auslandaufenthalt berufliche GrÃ¼nde gehabt haben mag â der BeschwerdefÃ¼hrer gibt an, dass er in seinem Heimatland und anderen afrikanischen LÃ¤ndern versucht habe, ein GeschÃ¤ft aufzubauen, um seine Familie ernÃ¤hren zu kÃ¶nnen â ist unbestritten, dass die Ehe wÃ¤hrend dieser Zeit nicht gelebt wurde. Art. 49 AuG setzt ein Weiterbestehen der Familiengemeinschaft voraus; die Anwendung dieser Bestimmung fÃ¤llt damit ausser Betracht. Es ist somit festzuhalten, dass nicht nur der formelle Aufenthaltstitel <span>erloschen</span> ist, sondern dass aufgrund des langen Getrenntlebens des BeschwerdefÃ¼hrers von seiner schweizerischen Gattin auch materiell nicht von einer ununterbrochen gelebten ehelichen Gemeinschaft ausgegangen werden kann. </span></p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>Nach der Wiedereinreise des BeschwerdefÃ¼hrers haben die Ehegatten die Ehegemeinschaft am 19. Juni 2013 wiederaufgenommen und bis zur endgÃ¼ltigen Trennung am 4. Juli 2014 rund ein Jahr zusammen in der Schweiz gelebt. Der BeschwerdefÃ¼hrer wendet hierzu ein, dass gemÃ¤ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung die Dreijahresfrist auch erreicht werde, wenn das Zusammenleben in der Schweiz durch Auslandsaufenthalte unterbrochen worden sei, die Ehegatten aber insgesamt drei Jahre in der Schweiz zusammengelebt hÃ¤tten (vgl. BGE 140 II 294, E. 3.5.1). Ein ZusammenzÃ¤hlen mehrerer gelebter Eheperioden in der Schweiz kommt gemÃ¤ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung indes von vornherein nur infrage, wenn der Wille zur ernsthaften FÃ¼hrung eines Ehelebens wÃ¤hrend der Zeit des Getrenntlebens tatsÃ¤chlich weiterbesteht (vgl. BGE 140 II 345, E.4.4 umgekehrter Fall: Schweizerische Ehegattin begab sich ins Ausland, wÃ¤hrend der auslÃ¤ndische Ehegatte in der Schweiz verblieb). Es kann offenbleiben, ob diese Rechtsprechung auch zur Anwendung gelangt, wenn der auslÃ¤ndische Ehegatte sich ins Ausland begeben hat. Vorliegend ist unbestritten, dass die Ehe wÃ¤hrend dieser Zeit nicht gelebt wurde und der BeschwerdefÃ¼hrer behauptet auch nicht, dass der Wille zur ernsthaften FÃ¼hrung eines Ehelebens wÃ¤hrend der Zeit des Getrenntlebens tatsÃ¤chlich weiterbestanden hat. Entgegen der Meinung des BeschwerdefÃ¼hrers ist der Anspruch nach Art. 50 Abs. 1 lit. a <span>AuG</span> bei der Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft nicht wieder aufgelebt, sondern die Dreijahresfrist hat neu zu laufen begonnen. Nachdem die Ehe hernach nur rund ein Jahr gelebt wurde, ist die Dreijahresfrist nicht erreicht worden. Der BeschwerdefÃ¼hrer kann sich somit nicht auf Art. 50 Abs. 1 lit. a <span>AuG</span> stÃ¼tzen; eine PrÃ¼fung der weiteren <span>Bewilligungsvoraussetzungen</span>, namentlich des Kriteriums der erfolgreichen Integration, erÃ¼brigt sich.</p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.1 </span></b><span>Nach Art. 50 Abs. 1 lit.b <span>AuG</span> besteht nach AuflÃ¶sung der Ehe oder der Familiengemeinschaft der Anspruch des Ehegatten und der Kinder auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung weiter, wenn wichtige persÃ¶nliche GrÃ¼nde einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz erforderlich machen. Solche GrÃ¼nde kÃ¶nnen insbesondere in einer schÃ¼tzenswerten Beziehung zu einem in der Schweiz anwesenheitsberechtigten Kind bestehen (BGE 139 I 315, E. 2.1). Der nicht sorge- bzw. obhutsberechtigte auslÃ¤ndische Elternteil kann die familiÃ¤re Beziehung mit seinem Kind jedoch von vornherein nur in beschrÃ¤nktem Rahmen pflegen, nÃ¤mlich durch AusÃ¼bung des ihm eingerÃ¤umten Besuchsrechts. Um dieses wahrnehmen zu kÃ¶nnen, ist es in der Regel nicht erforderlich, dass der auslÃ¤ndische Elternteil dauerhaft im selben Land wie das Kind lebt und dort Ã¼ber ein Anwesenheitsrecht verfÃ¼gt. Unter dem Gesichtspunkt des Anspruchs auf Familienleben ist es grundsÃ¤tzlich ausreichend, wenn das Besuchsrecht im Rahmen von Kurzaufenthalten vom Ausland her ausgeÃ¼bt werden kann, wobei allenfalls die ModalitÃ¤ten des Besuchsrechts entsprechend auszugestalten sind. GemÃ¤ss der stÃ¤ndigen bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichts kann ein weitergehender Anspruch nur dann in Betracht fallen, wenn in wirtschaftlicher und affektiver Hinsicht eine besonders enge Beziehung zum Kind besteht, diese Beziehung wegen der Distanz zum Heimatland des AuslÃ¤nders praktisch nicht aufrechterhalten werden kÃ¶nnte und das bisherige Verhalten des AuslÃ¤nders in der Schweiz zu keinerlei namhaften Klagen Anlass gegeben hat (sog. tadelloses Verhalten; BGE 139 I 315, E. 2.2; BGr, 21. September 2015, 2C_766/2015, E. 2.2).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer nennt als wichtigen persÃ¶nlichen Grund fÃ¼r seinen weiteren Verbleib in der Schweiz, dass seine Kinder in der Schweiz aufwachsen sollen. Mit einer Ausschaffung nach Ãgypten bestÃ¼nde keine hinreichende GewÃ¤hr fÃ¼r einen regelmÃ¤ssigen und ausreichenden Kontakt zwischen Vater und Kindern. Die Ehefrau verunmÃ¶gliche es ihm, eine nÃ¤here Beziehung zu seinen Kindern aufzubauen. Erst mit der EinrÃ¤umung eines in der Schweiz durchfÃ¼hrbaren Kontakt- und Besuchsrechts werde er Ã¼berhaupt erst die Chance erhalten, eine affektive Beziehung zu seinen Kindern aufzubauen. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.3 </span></b>Die Ehefrau lebt seit Juli 2014 mit den beiden gemeinsamen Kindern in einem Drittland. Mit Eheschutzurteil vom 15. Juni 2015 wurde sie ermÃ¤chtigt, den Wohnsitz der beiden Kinder auf unbestimmte Zeit ins Ausland zu verlegen. Der BeschwerdefÃ¼hrer wurde fÃ¼r berechtigt erklÃ¤rt, einmal pro Woche per Skype mit den Kindern zu telefonieren und die Kinder drei Mal pro Jahr fÃ¼r eine Woche im Ausland zu besuchen. Wie dem Eheschutzurteil zu entnehmen ist, hatte die Ehefrau unter Hinweis auf diverse Daten glaubhaft dargelegt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die Skype-Kontakte bislang nicht sehr zuverlÃ¤ssig wahrgenommen hat und es nicht sie gewesen ist, welche einen Kontakt vereitelte. Der BeschwerdefÃ¼hrer hat zwar den Vorwurf bestritten, er habe die HÃ¤lfte der Skype-Anrufe nicht wahrgenommen, indes auch nur erklÃ¤rt, er habe immer versucht, Kontakt aufzunehmen, es habe nicht geklappt. Damit hat er gemÃ¤ss Feststellung des Bezirksgerichts G gerade nicht ausgefÃ¼hrt, dass er jeweils zu den vereinbarten Zeiten bei Skype angemeldet gewesen ist und es wegen seiner Ehefrau nicht geklappt hat (vgl. E. 3.2 Eheschutzurteil). Es ist nicht ersichtlich und wird vom BeschwerdefÃ¼hrer auch nicht substanziiert dargelegt, weshalb er den Kontakt zu seinen Kindern nicht auch von Ãgypten aus pflegen kann. Nachdem gerichtlich festgelegt wurde, dass die Ehefrau mit den Kindern im Ausland bleiben kann und eine RÃ¼ckkehr in die Schweiz nicht in absehbarer Zeit zu erwarten ist, gibt es fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer keinen "wichtigen Grund" mehr, in der Schweiz zu verbleiben. Abgesehen davon ist nach dem Gesagten auch nicht davon auszugehen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer eine enge Beziehung zu seinen Kindern unterhÃ¤lt und fehlt es damit auch an einem besonderen VerhÃ¤ltnis in affektiver Hinsicht. Er kann somit auch aus Art. 50 Abs. 1 lit. b <span>AuG keinen Anwesenheitsanspruch in der Schweiz ableiten. </span></p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>Nach Art. 30 Abs. 1 lit. b <span>AuG kann von den Zulassungsvoraussetzungen abgewichen werden, u</span>m schwerwiegenden persÃ¶nlichen HÃ¤rtefÃ¤llen Rechnung zu tragen. WÃ¤hrend es sich beim Institut des schwerwiegenden persÃ¶nlichen HÃ¤rtefalls um einen Rechtsbegriff handelt, dessen Auslegung vom Gericht grundsÃ¤tzlich mit voller Kognition Ã¼berprÃ¼ft werden kann (vgl. BGE 119 Ib 33 E. 3b), liegt der Entscheid darÃ¼ber, ob eine Bewilligung erteilt wird, im Entschliessungsermessen der verfÃ¼genden BehÃ¶rde (Art. 96 AuG). GemÃ¤ss der Rechtsprechung des Bundesgerichts setzt der massgebliche HÃ¤rtefall voraus, dass sich der betreffende AuslÃ¤nder in einer persÃ¶nlichen Notlage befindet. Das bedeutet, dass seine Lebens- und Daseinsbedingungen gemessen am durchschnittlichen Schicksal von AuslÃ¤ndern in gesteigertem Mass infrage gestellt sein mÃ¼ssen bzw. dass die Verweigerung der HÃ¤rtefallbewilligung fÃ¼r den Betroffenen schwere Nachteile zur Folge hÃ¤tte (BGE 119 Ib 33 E. 4c). Der Begriff des HÃ¤rtefalls wird in Art. 31 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 Ã¼ber Zulassung, Aufenthalt und ErwerbstÃ¤tigkeit (VZAE) konkretisiert. Zu berÃ¼cksichtigen sind insbesondere der Integrationsgrad, die Respektierung der Rechtsordnung, die FamilienverhÃ¤ltnisse, die finanziellen VerhÃ¤ltnisse, die Anwesenheitsdauer in der Schweiz, der Gesundheitszustand sowie die MÃ¶glichkeit der Wiedereingliederung im Herkunftsstaat. Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist bei AuslÃ¤ndern, die sich seit zehn und mehr Jahren in der Schweiz aufhalten, in der Regel vom Vorliegen eines schwerwiegenden persÃ¶nlichen HÃ¤rtefalls auszugehen, sofern diese finanziell unabhÃ¤ngig, sozial und beruflich gut integriert sind und sich bis dahin klaglos verhalten haben (vgl. BGE 124 II 110 E. 3).</p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, die Vorinstanz habe die BegrÃ¼ndungspflicht verletzt, indem sie betreffend des Vorliegens eines HÃ¤rtefalls "lakonisch" festgestellt habe, dass dafÃ¼r keine GrÃ¼nde ersichtlich seien. Entgegen der Meinung des BeschwerdefÃ¼hrers hat die Vorinstanz ihren Entscheid sehr wohl begrÃ¼ndet. Sie hat sich zu allen nach Art. 31 VZAE genannten Punkten geÃ¤ussert. Der BeschwerdefÃ¼hrer zeigt denn auch nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung auf einer falschen Sachverhaltsfeststellung beruhen oder gegen Bundesrecht verstossen soll. Er bringt vor, er sei seit vielen Jahren nicht mehr lÃ¤nger in Ãgypten gewesen und will damit wohl geltend machen, dass seine Wiedereingliederung in Ãgypten gefÃ¤hrdet ist. Der BeschwerdefÃ¼hrer hat im Januar 2012 in Ãgypten sein Jus-Studium abgeschlossen. Er ist im September 2007 im Alter von 31 Jahren erstmals in die Schweiz eingereist. Davor war er als â¦ in Ãgypten tÃ¤tig. Von August 2011 bis Juni 2013 hielt er sich in Ãgypten oder in anderen afrikanischen Staaten auf. Seit rund zwei Jahren ist er wieder in der Schweiz. In Ãgypten leben die Familie (Eltern, sechs BrÃ¼der und eine Schwester) sowie zahlreiche Onkel und Tanten. Das Verwaltungsgericht geht im Licht dieser UmstÃ¤nde mit der Vorinstanz davon aus, dass die Wiedereingliederung im Heimatland nicht gefÃ¤hrdet ist. Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer einen HÃ¤rtefall aufgrund der Beziehung zu seinen Kindern geltend machen will, kann auf das bereits Gesagte verwiesen werden (vgl. E. 4.1). Im Ãbrigen kann auf die (unbestrittenen) ErwÃ¤gungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG). Die Rekursinstanz hat ihr Ermessen somit nicht unrechtmÃ¤ssig ausgeÃ¼bt. </p> <p class="Erwgung2">Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde. </p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>6.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege fÃ¼r das Rekursverfahren. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid zum Schluss gekommen, dass die Rechtsbegehren des rechtskundig vertretenen BeschwerdefÃ¼hrers als offensichtlich aussichtslos zu bezeichnen sind. Der BeschwerdefÃ¼hrer wendet dagegen ein, dass er im Rekursverfahren fundierte und gehaltvolle Gegenargumente vorgebracht habe. Wie den ErwÃ¤gungen zu entnehmen ist, ergibt sich, dass der BeschwerdefÃ¼hrer nach klarer gesetzlicher Grundlage und geltender bundesgerichtlicher Rechtsprechung keinen Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung ableiten kann. Er konnte daher â unabhÃ¤ngig davon, wie eingehend sich die Vorinstanz mit den Voraussetzungen von Art. 50 AuG auseinandergesetzt hat â nicht ernsthaft mit einem Durchdringen rechnen. Die Vorinstanz hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und -vertretung wegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Begehren somit zu Recht abgewiesen (§ 16 Abs. 1 und 2 VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>6.2 </b>Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 65a VRG), und es steht ihm keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>7. </b> </p> <p class="Urteilstext">Zur Rechtsmittelbelehrung des nachstehenden Dispositivs ist Folgendes zu erlÃ¤utern: Soweit ein Anwesenheitsanspruch geltend gemacht wird, ist Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) zu erheben (vgl. BGr, 18. Juni 2007, 2D_3/2007 beziehungs­weise 2C_126/2007, E. 2.2). Ansonsten steht die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde gemÃ¤ss Art. 113 ff. BGG offen. Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>