{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2004-11-02", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_JSD-2004-3_2004-11-02.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2402", "Checksum": "052b804ae452690c782f9da615f445fd"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["JSD 2004 3", "2004 III Nr. 3"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 02.11.2004 JSD 2004 3 (2004 III Nr. 3)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "andere Verwaltungsbeh\u00f6rden Justiz- und Sicherheitsdepartement"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Artikel 7 Absatz 2 ANAG. Die Aufenthaltsbewilligung einer ausl\u00e4ndischen Person ist nicht zu verl\u00e4ngern, wenn festgestellt wird, dass sie gest\u00fctzt auf eine Scheinehe erteilt wurde. Eine Ausnahme w\u00e4re allenfalls dann zu machen, wenn die R\u00fcckkehr des Ausl\u00e4nders oder der Ausl\u00e4nderin in das Herkunftsland mit einer absolut unzumutbaren H\u00e4rte verbunden w\u00e4re. | Ausl\u00e4nderrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:05", "Checksum": "e930018d7167b81bcabb57a86f7440c6"}