<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2019.00187</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">3</span><span class="Standard berschrift2">1. </span><span class="Standard berschrift2">August 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. André </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Largier</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1961, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Hilfsgipser angestellt und in dieser Funktion bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schadenmeldung vom 14. März 2018 wurde ein Unfall des Versicherten geltend gemacht: Er sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 13. März 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während der Arbeit auf dem Fassadengerüst hinuntergekniet, ausgerutscht und habe sich die rechte Schulter angeschlagen (Urk. 8/1). Die Suva richtete Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen in Form von Taggeldern und Heilbehandlungskosten aus (Schreiben vom 20. März 2018, Urk. 8/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 26. Oktober 2018 teilte die Suva dem Versicherten mit, der Zustand, wie er sich auch ohne Unfall vom 13. März 2018 eingestellt hätte, sei gemäss medizinischer Beurteilung spätestens vier Wochen nach dem Unfall, also am 10. April 2018 erreicht und die Versicherungsleistungen würden per 2. August 2018 eingestellt (Urk. 8/32). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An der Leistungseinstellung hielt die Suva mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. März 2019 fest (Urk. 8/57). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen erhobene Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache vom 8. April 2019 (Urk. 8/68)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies die Suva mit Entscheid vom 14. Juni 2019 ab (Urk. 2 = 8/74). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 15. August 2019 Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2019 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien die gesetzlichen Leistungen über den 2. August 2018 hinaus zu erbringen (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 8. Oktober 2019 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Replik (Urk. 11) und Duplik (Urk. 15) hielten die Parteien an ihren jeweiligen Anträgen fest, was ihnen mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. November 2019 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte in formeller Hinsicht eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend, da ihm die Beschwerdegegnerin die Stellungnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Kreisarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Praktischer Arzt sowie Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauensarzt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. Mai 2019 (vgl. Urk. 8/72) vor Erlass ihres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2019 nicht vorgelegt habe (Urk. 1 S. 6 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="VV060"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bundesverfassung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">greifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="VV159"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Inhalt und Funktion des Akteneinsichtsrechts als Teil des Anspruchs auf rechtliches Gehör folgt, dass grundsätzlich sämtliche beweiserheblichen Akten den Beteiligten gezeigt werden müssen, sofern in der sie unmittelbar betreffenden Verfügung darauf abgestellt wird. Denn es gehört zum Kerngehalt des rechtlichen Gehörs, dass die Verfügungsadressaten vor Erlass eines für sie nachteiligen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsaktes zum Beweisergebnis Stellung nehmen können. Das Aktenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtsrecht ist somit eng mit dem Äusserungsrecht verbunden, gleichsam dessen Vorbedingung. Die Betroffenen können sich nur dann wirksam zur Sache äussern und geeignete Beweise führen oder bezeichnen, wenn ihnen die Möglichkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geräumt wird, die Unterlagen einzusehen, auf welche sich die Behörde bei ihrer Verfügung gestützt hat. Das rechtliche Gehör dient in diesem Sinne einerseits der Sachaufklärung und stellt anderseits ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht im Verfahren dar. Daraus ergibt sich, dass der Versicherer, welcher neue Akten beizieht, auf die er sich in seiner Verfügung zu stützen gedenkt, grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich verpflichtet ist, die Beteiligten über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenbeizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu informieren. Das Akteneinsichtsrecht bezieht sich auf sämtliche verfahrensbezogene Akten, die geeignet sind, Grundlage des Entscheids zu bilden. Die Einsicht in die Akten, die für ein bestimmtes Verfahren erstellt oder beigezogen wurden, kann nicht mit der Begründung verweigert werden, die fraglichen Akten seien für den Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgang belanglos. Es muss vielmehr den Betroffenen selber überlassen sein, die Relevanz der Akten zu beurteilen (BGE 132 V 387 E. 3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV063"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">let</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn und soweit die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beförderlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Oktober 2018 (Urk. 8/30) sowie ausführlich am 19. Dezembe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/42) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Beurteilung vor. Mit Verfügung vom 11. März 2019 stellte die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Leistungen per 2. August 2018 ein (Urk. 8/57/2-4). Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> holte die Beschwerdegegnerin erneut eine Beurteilung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein, welche am 17. Mai 2019 erstattet wurde (Urk. 8/72). Diese kreisärztliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde dem Beschwerdeführer zusammen mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2019 zur Kenntnis gebracht (vgl. Urk. 2 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Beschwerdegegnerin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Beurteilungen ihres Kreisarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - insbesondere auch jene vom 17. Mai 2019 - abstellte und ihrem Entscheid zu Grunde legte, ohne diese dem Beschwerdeführer vorgängig zuzustellen, verletzte sie sein Recht auf Akteneinsicht beziehungsweise seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob die Gehörsverletzung ausnahmsweise als geheilt gelten kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kam bereits in seinen Beurteilungen vom 19. Oktober 2018 (vgl. Urk. 8/30) sowie vom 19. Dezember 2018 (vgl. Urk. 8/42) zum Schluss, dass spätestens vier Wochen nach dem Ereignis von keinen unfallbedingten Beschwerden mehr auszugehen sei. Des Weiteren sei der vorliegende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht geeignet, eine Verletzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder des Labrums zu verursachen (vgl. auch nachstehend E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Stellungn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ahme vom 17. Mai 2019 enthielt keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin andere Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder entscheidende Schlussfolgerung. Dementsprechend han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt es sich um keine besonders schwerwiegende Gehörsverletzung. Dem Beschwerdeführer war eine Beurteilung der Sach- und Rechtslage möglich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Ergebnis ist die Verletzung des Gehörsanspruches des Beschwerdeführers als geheilt anzusehen, da sich dieser vor dem hiesigen Sozialversicherungsgericht vollumfänglich zur Sache äussern konnte, wobei das Gericht sowohl den Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann. </span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span>waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span>anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="UV106"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalles </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). Diese Beweisgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante noch nicht wieder </span><span>erreicht</span><span> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kos</span><span>tenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) davon aus, gestützt auf die Beurteilung des Kreisarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass das Ereignis vom 13. März 2018 zu keinen strukturellen Läsionen, sondern lediglich zu einer vorübergehenden Beschwerdesymptomatik an der rechten Schulter geführt habe (S. 8 Ziff. 4). Die Versicherungsleistungen seien somit zu Recht per 2. August 2018 eingestellt worden, da spätestens vier Wochen nach dem Ereignis keine Unfallfolgen mehr bestanden hätten (S. 9 Ziff. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Bezugnahme auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Beschwerdeschrift, mit der Beschwerdeantwort fest (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Stellungnahme von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aus dem Recht zu weisen, da dieser befangen sei. Indem er die blosse Überprüfung des Beweiswertes seiner Aussagen als ruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigend empfunden habe, offenbare er seine fehlende Distanz zur Sache sowie seine fehlende Unparteilichkeit (S. 7 f. Ziff. 7.3.2.1). Zudem habe er eine Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung hinsichtlich des Sachverhaltes vorgenommen und einzelne Schilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen pointiert kommentiert, wodurch er wiederum seine Parteilichkeit zum Ausdruck bringe (S. 9 oben). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann machte der Beschwerdeführer geltend, der Unfallhergang sei ungenügend abgeklärt worden (S. 9 ff. Ziff. 7.3.2.2). Zudem verfüge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Beurteilung der Frage, ob ein bestimmtes Unfallgeschehen einen bestimmten Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden verursachen könne (S. 11 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher den Beschwerdeführer persönlich untersucht habe, sei von einer Unfallkausalität der Beschwerden auszugehen und es seien über den 2. August 2018 hinaus Leistungen zu erbringen (S. 14 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 5. November 2019 an seinem Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren fest (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ob auf die Beurteilung des Kreisarzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und gestützt darauf die Leistungseinstellung per 2. August 2018 zu Recht erfolgt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich einen Tag nach dem Ereignis vom 13. März 2018 beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (Urk. 8/18 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe sich die rechte Schulter gegen den Boden und die Wand gestossen, nachdem er ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rutscht sei. Die Befunderhebung habe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humeruskopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Schmerzen bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anteversion und Abduktion ab 90 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grad ergeben. Es sei keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über dem Clavicula AC-Gelenk vorhanden und der Schürzen- und Nackengriff sei möglich. Den Röntgenbildern sei kein Anhalt für eine Fraktur zu entnehmen. Es wurde eine Schulterkontusion rechts diagnostiziert (vgl. auch Formularbericht vom 23. August 2018 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 8/9). Dem Beschwerdeführer wurde vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 23. März 2018 eine 100%ige und vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 29. März 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 8/2+7+8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Danach bestand wieder eine vollständige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Klärung, ob es Anhaltspunkte für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gebe, wurde am 20. Juni 2018 ein MRI der rechten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rösstenteils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">transmural</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rupturierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Sehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">retraktion 1.8 cm, Rissbreite 2 cm) mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pulley</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Läsion mit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">luxiert stehender langer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bizepssehne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter fettiger Atrophie des Muskelbauches</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">interstitielle Rissbildung und ausgeprägt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tendinopathisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> veränderte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Infra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spinatussehne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unterflächenläsion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">regelrechte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trophik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der Muskulatur von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Infraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Teres minor</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizepstendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Längsrissbildung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">degenerative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">labrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Veränderungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">superioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Labrum und abgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">benes inferiores Labrum, differentialdiagnostisch (DD) im Rahmen eines Status nach vorderer Schulterluxation mit Bankart-Läsion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">partiell entzündlich verändertes freies Intervall, das Vollbild einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> liegt nicht vor</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gebogenes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Acromion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> als anatomische Variante</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der persistierenden Beschwerden (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht vom 16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> August 2016 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 8/22) stellte sich der Beschwerdeführer am 23. Juli 2018 in der Orthopädischen Klinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (Bericht vom 25. Juli 2018, Urk. 8/12). Die Schmerzbeschwerden seien seit dem Ereignis vom März 2018 nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regredient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerdesymptomatik sei vorwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pulley</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Läsion mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehneninstabilität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und SCP-Sehnenruptur zuzuordnen. Nach Besprechung der therapeutischen Möglichkeiten habe sich der Beschwerdeführer für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthroskopische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenrekonstruktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepstenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entschieden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannte (vgl. vorstehend E. 4.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation erfolgte am 10. September 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht vom 13. September 2018 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde dem Beschwerdeführer vom 10. September 2018 bis 23. Oktober 2018 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 8/28 inklusive Operationsbericht; vgl. auch Arztzeugnis vom 13. September 2018, Urk. 8/31/3). Mit Arztzeugnis vom 23. Oktober 2018 wurde eine bis zum 5. Dezember 2018 andauernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bescheinigt (Urk. 8/31/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Oktober 2018 nahm Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung zur Frage, ob der Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, welcher a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 10. September 2018 operiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf den Unfall zurückzuführen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies sei zu verneinen, so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein Sturz aus gebeugter Haltung auf die Schulter sei nicht geei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnet, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RM)-Verletzung zu verursachen. Es liege kein «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sign</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» vor und das MRI weise ausschliesslich ausgeprägte degenerative Veränderungen aus (Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Kontusionen ohne objektivierbare unfallbedingte Verletzungen sei zwei bis längstens vier Wochen nach dem Ereignis davon auszugehen, dass Unfallfolgen im Beschwerdebild mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Rolle mehr spie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len würden (Ziff. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Kontrolle vom 23. Oktober 2018 beim Operateur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigte sich ein regulärer postoperativer Verlauf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte für weitere sechs Wochen eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Bericht vom 25. Oktober 2018, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Rehabilitationsdefizit bezüglich Kraft und Bewegungsumfang empfahl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bericht vom 6. Dezember 2018 die Fortführung der p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ysiothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischen Massnahmen und attestierte bis Ende Januar 2019 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m gleichentags datierten Schreiben an den Vertrauensarzt der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, beim Beschwerdeführer würde «ein nachweisli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches Unfallereignis im März 2018» bestehen. Dieses habe zur Operation vom 10. September 2018 geführt. Die Restbeschwerden, welche noch heute vorl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, würden aus der Operation resultieren und seien somit unfallbedingt. Eine Einstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der unfallbedingten Behandlung des Beschwerdeführers sei aus fachortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischer Sicht nicht nachvollziehbar (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beurteilung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19. Dezember 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/42) gab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an, die im MRI vorgefundenen und am 10. September 2018 operierten Befunde seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Folge oder Teilfolge des Ereignisses vom 13. März 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geltend gemacht werde ein Sturz aus kniender Position auf die rechte Schulter. Dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht geeignet, eine Verletzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und/oder der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und/oder des Labrums zu verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachen. Anlässlich der Erstuntersuchung einen Tag nach dem Ereignis seien keine unfallspezifischen Befunde im Sinne einer Prellmarke, Schwellung, Hämatom et </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cetera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dokumentiert. Dokumentiert sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humeruskopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ventral und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine schmerzbedingte Bewegungseinschränkung, wobei das Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsausmass nicht angegeben sei. Zehn Tage nach dem Ereignis habe für Tätigkeiten auf dem Bau wieder eine 50%ige und ab dem 30. März 2018 wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestiert werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wäre es anlässlich des Ereignisses zu einer relevanten Kontusion gekommen, welche di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im MRI vorgefundenen Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verursachen können, so wäre mit Sicherheit ein entsprechender kl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inischer Befund im Sinne eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-arm-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ign</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit gänzlicher Bewegungseinschränkung und auch entsprechenden sonsti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Hinweisen für eine relevante Kontusion in Form einer Schwellung vorhanden gewesen. Um die im MRI vorgefundenen Befunde unfallbedingt verursachen zu können, hätte es einer entsprechenden Gewalteinwirkung bedurft, für welche es im drei Monate später durchgeführten MRI noch entsprechende Hinweise hätte geben müssen. Im vorliegenden Fall würden sich ausschliesslich degenerative Veränderungen in Form von zystischen Läsionen im Bereich des Ansatzes der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> finden. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeige sich aufgefasert und luxiert. Bei diesem Befund könne es sich theoretisch um eine Unfallfolge handeln. Im vorliegenden Fall sei dies aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch des dege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerativen Aspekts der Veränderungen der Sehne mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit auszuschliessen. Die Ruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei Folge der degenerativ bedingten Luxation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die deutliche Retraktion und beginnende Verfettung weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf degenerative Veränderungen als Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che des Befundes hin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Labrumläsion sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausschliesslich degenerativer Natur ohne Hinweis auf ein Trauma als Ursache. Intraoperativ sei zudem eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Grad II bis III festgehalten worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. dazu Urk. 8/28 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine vom Radiologen in den Raum gestellte vordere Schulterluxation als mögliche Ursache sei bei Fehlen entsprechender Befunde im MRI (keine Hill-Sachs-Läsion) und auch fehlender klinischer Hinweise sowie nicht geeignetem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschliessen (S. 3 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit würden sich weder vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, den Erstuntersuchungsbefun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den noch den MRI-Befunden Hinweise auf eine wahrscheinlich traumatische Ursache der vorgefundenen Befunde finden. Es würden sich viel mehr typische Befunde degenerativer Veränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigen, welche als Zufallsbefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der Schmerzabklärung durch die Kontusion der Schulter zu werten seien. Eine Kontusion ohne objektivierbare unfallbedingte Verletzungszeichen sei nach zwei bis vier Wochen abgeheilt. Entsprechend habe der Beschwerdeführer die Arbeit auf dem Bau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 24. März 2018 wieder zu 50 % und ab dem 30. März 2018 wieder zu 100 % aufnehmen können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende März 2018 seien somit die Unfallfolgen abgeklungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich in keiner Weise mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pathomechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den Befunden auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es handle sich ausschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">slich um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hoc-Argumentation (S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer Verlaufskontrolle im Januar 2019 mit noch bestehender Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung bei Überkopftätigkeiten mit Kraftverlust (vgl. Bericht vom 31. Januar 2019 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wurde die Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im März 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgeschlossen. Es zeige sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu diesem Zeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch ein minimes Kraftdefizit der rechten Schulter. Ab April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sollte eine 100%ige Arbeitsfähigkeit erreichbar sein (Bericht vom 14. März 2019 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 8/67).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgefordert, erneut Stellung zu nehmen (Beurteilung vom 17. Mai 2019, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte sich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertret</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ers zum Unfallhergang (S. 1 f.) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur medizinischen Literatur sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Letzterem erwähnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studien (S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, S. 3 Mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ander. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere zur Pathophysiologie führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Folgendes aus: Um durch eine Kontusion eine Verletzung des Schultergelenks intraartikulär zu verursachen, bedürfe es einer entsprechenden Gewalteinwirkung. Im vorliegenden Fall werde eine Gewaltein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung von aussen geltend gemacht. Ödeme und Blutergüsse im Bereich der Schulter seien in der Regel nicht Folge einer Ruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">upraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder sonstiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sehnen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern Ausdruck einer relevanten Kontusion der oberflächlichen Weichteilgewebe/Muskulatur der Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Rötung/Prellmarke trete auch nicht erst Stunden oder nach wenigen Tagen auf, sondern innerhalb kurzer Zeit/unmittelbar. Bei einer relevanten Kontusion der Schulter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es typischerweise zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-arm-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sign</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit weitgehender bis vollständiger Funktionseinschränkung. Das Fehlen von Hämatomen, Prellmarken und Schürfungen schliesse zwar eine Kontusion nicht zu 100 % aus. Es relativiere die Schwere des Traumas jedoch deutlich, wenn nicht einmal äusserliche Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für Kontusionen zu finden seien (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Alltag zeige, dass Patienten mit ausgedehnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schettenrupturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehr wohl in der Lage seien, Überkopfarbeiten durchzuführen. Die degenerativen Veränderungen beim Beschwerdeführer seien noch nicht so ausgeprägt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass relevante Einschränkungen auch für Überkopftätigkeiten zu erwarten seien. Sodann würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunde nicht über das hinausgehen, was in Anbetracht des Alters, des Berufs und des Schulterge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenkwinkels zu erwarten sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vollumfänglich an seinen bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (S. 5 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte ihren Entscheid auf die Beurteilungen ihres Kreisarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wirft dem genannten Kreisarzt Befangenheit vor (vgl. vorstehend E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="VV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Befangenheit handelt es sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verständige Person tatsächlich befangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit und der Gewichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">132 V 93 E. 7.1, 120 V 357 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist zutreffend, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einleitend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Beurteilung vom 17. Mai 2019 festhielt, Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Largier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe «in üblicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eise die kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztliche Beurteilung zu diskreditieren versucht» und stelle «einen Sachverhalt in den Raum […], welcher sich nicht mit der echtzeitlichen Dokumentation deckt» (Urk. 8/72 S. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es handelt sich dabei um eine pointierte Ausführung, die jedoch noch keinen Anschein der Befangenheit zu begründen vermag. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner danach folgenden Stellungnahme zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu seiner Beurteilung vom 19. Oktober 2018 und 19. Dezember 2019 sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Anzeichen fehlender Distanz zur Sache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehend E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu entnehmen. Im Gegenteil: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> argumentiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sachlich, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezug auf medizinische Lite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ratur und Studien und erklärt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deren Aussagekraft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die Situation beim Beschwerdeführer. Er erklärte nachvollziehbar und schlüssig, dass sämtliche vom Rechtsvertreter zitierten medizinischen Studien ungeeignet seien, eine traumatische Genese der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zu begründen (Urk. 8/72 S. 2 Mitte und S. 4 Mitte). Eine der Studien habe zum Ziel gehabt herauszufinden,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ob ein kritischer Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">winkel die Ausbildung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begünstige und ob so eine Aussage hinsichtlich Zweckmässigkeit eines MRI möglich sei. Bereits einlei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend sei in dieser Studie festgehalten worden, dass der überwiegende Anteil der Rupturen degenerativer Natur und altersbedingt sei (Urk. 8/72 S. 3 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte anschaulich aus, weshalb auch beim Beschwerdeführer vier Wochen nach dem Unfallereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einem rein degenerativen Geschehen auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch lässt sich aus der Formulierung des Kreisarztes, der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers habe den Unfallhergang «konstruiert» beziehungsweise «aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschmückt» (vgl. Urk. 1 S. 9 oben) kein Befangenheitsgrund erkennen. Dem Kreisarzt wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerdeführerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgeworfen, er habe «eine falsche Vorstellung des Unfallhergangs» (vgl. Urk. 8/68 S. 3 Mitte). Es geht nicht an, ihm daraufhin in einem nächsten Schritt vorzuwerfen, er überschreite Kompetenzen (vgl. wiederum Urk. 1 S. 9 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> So hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht den Unfallhergang ermittelt, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die in den Akten vorhandenen Darlegungen dazu zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefasst und zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem geschilderten Unfallhergang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbundenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung genommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was nicht zu beanstanden ist. </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Ausführungen zum Unfallhergang ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beizupflichten, dass sämtliche Schilderungen beinhalten, dass der Beschwerdeführer bei seiner Tätigkeit auf dem Bau ausgerutscht sei und sich dabei die rechte Schulter ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agen habe. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sofern liegen keine divergierenden Angaben zum Unfallhergang vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In der Unfallmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angegeben, er sei zuvor gekniet (vgl. Urk. 8/1) und dem Erstbehandlungsbericht vom 14. März 2018 ist zu entnehmen, dass er in «gebeugter Körperhaltung» ausgerutscht sei (vgl. Urk. 8/18 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Schreiben vom 23. Januar 2019 führte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers unter anderem aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etzterer habe sich auf dem Gerüst aufgrund einer herunterhängen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Neonlampe gebückt, dabei sei er mit dem rechten Fuss ausgerutscht und habe versucht, den Fall auf den Gerüstboden mit dem ausgestreckten rechten Arm beziehungsweise der Hand aufzufangen. Dabei habe er sich verdreht und sei mit der rechten Schulter auf den Gerüstboden geprallt (Urk. 8/50 S. 1 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zuvor wurde weder von einem ausgestreckten Arm noch von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdrehbewegung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Anhaltspunkte, dass der Unfallhergang ungenügend erfragt oder abgeklärt wurden, liegen nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="UV154"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss stellen die Gerichte im Bereich des Sozialversicherungsrechts in der Regel auf die sogenannten Aussagen der ersten Stunde ab, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 121 V 45 E. 2a, 115 V 133 E. 8c mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vermochte in Auseinandersetzung mit den vorhandenen Berichten und insbesondere dem bildgebenden Befund des MRI sowie des geschilderten Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hergangs in schlüssiger Weise darzulegen, weshalb spätestens vier Wochen nach dem Ereignis vom 14. März 2018 von keinen unfallbedingten Beschwerden mehr auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keine Arztberichte aktenkundig, die in begründeter und nachvollziehbarer Weise Zweifel an der Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erweck</span><span id="UV159"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en würden. Die Argu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mentation von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. vorstehend E. 4.7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wird mit der Formel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hoc»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> umschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie nach diesem aufgetreten ist. Diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch die Argumentation, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgrund seines allgemeinmedizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Facharzttitels ungenügend qualifiziert, eine Kausalitätsbeurteilung vorzunehmen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorstehend E. 3.2), stösst ins Leere. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Kreisärzte der Suva sind nach ihrer Funktion und beruflichen Stellung Fachärzte im Bereich der Unfallmedizin. Da sie ausschliesslich Unfallpatienten, unfallähnliche Körperschädigungen und Berufskrankheiten diagnostisch beurteilen und therapeutisch begleiten, verfügen sie über besonders ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">traumatologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Kenntnisse und Erfahrungen (Urteil des Bundesgerichts 8C_510/2007 vom 3. Oktober 2008 = SVR 2009 UV Nr. 9 E. 7.5.4), dies unabhängig von ihrem ursprünglich erworbenen Facharzttitel (Urteil des Bundesgerichts 8C_316/2019 vom 24. Oktober 2019 E. 5.4). Bei dieser Ausgangslage ist kein Grund ersichtlich, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Kompetenz abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechen wäre, die Frage zu beantworten, ob ein bestimmtes Unfallgeschehen einen bestimmten Gesundheitsschaden zu verursachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mag oder nicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zusammenfassend ist der medizinische Sachverhalt gestützt auf die überzeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den und beweiskräftigen Ausführungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> als dahingehend erstellt zu betrachten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über den 2. August 2018 anhaltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und insbesondere die durchgeführte Operation vom September 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Wahrscheinlichkeit nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ursächlich auf den Unfall vom 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> März 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zurückzuführen sind. Somit ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">egegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin ihre Leistungen per 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> August 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eingestellt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">iur</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. André </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Largier</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelFonti</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>