<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00226</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene X.___, Vater dreier Kinder, ohne Berufsausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, zuletzt selbständig erwerbend im Auto-Export-Handel und seit Juli 2006 von der Sozialhilfe abhängig, meldete sich im April 2011 unter Hinweis auf psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Probleme bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 10/4). Nach medizinischen und beruflich-erwerblichen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sowie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach ihm die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügungen vom 3./11. Juli 2012 rückwirkend ab Oktober 2011 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Urk. 10/34; Urk. 10/42-45; Urk. 10/48-50). Die dagegen am Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht des Kantons Zürich erhobene Beschwerde (Urk. 10/54/3-10) wurde nach Androhung einer möglichen Schlechterstellung (reformatio in peius, vgl. Beschluss vom 27. November 2013, Urk. 10/56/1-6) mit Urteil IV.2012.00923 vom 29. Januar 2014 in dem Sinne gutgeheissen, dass die Sache zur Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung weiterer medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 10/57/1-15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin stellte die IV-Stelle die Rentenleistungen per sofort ein (Mitteilung vom 27. März 2014, Urk. 10/62) und veranlasste die psychiatrische Expertise von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. Oktober 2014 (Urk. 10/73/1-25, mit ergänzender Stellungnahme vom 14. Juni 2015, Urk. 10/107). Im weiteren Verlauf ersuchte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wiederholt um einen raschen Verfahrensabschluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/92/1, Urk. 10/120, Urk. 10/124, Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/125).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 11. Mai 2016 erhob er bei der IV-Stelle Rechtsverweigerungs- und Rechtsverzögerungsbeschwerde (Urk. 10/125). Die daraufhin am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich erhobene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerungs- und Rechtsverzögerungsbeschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil IV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016.00818</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in dem Sinne gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geheissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle angewiesen wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das Verfahren umgehend mit den als notwendig erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Schritten voranzutreiben, und hernach innert nützlicher Frist über den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwerdeführers zu verfügen (Urk. 10/140).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge veranlasste die IV-Stelle das psychiatrische Gutachten von PD Dr. med. Z.___, A.___, vom 5. Juli 2017 (Urk. 10/155/1-73, mit ergänzender Stellungnahme vom 1. September 2017, Urk. 10/164/1-7). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, in dessen Rahmen der Beschwerdeführer eine Verschlechterung seines Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des geltend machte (Urk. 10/172, Urk. 10/176, Urk. 10/181, Urk. 10/183), wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren gestützt auf die internen Stellungnahmen ihres Rechtsdienstes (Urk. 10/171, Urk. 10/187/3) mit Verfügung vom 31. Januar 2018 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 5. März 2018 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung vom 31. Januar 2018 aufzuheben und ihm eine ganze Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zurückzuweisen und die IV-Stelle anzuweisen, berufliche Massnahmen sowie einen rechtskonformen Einkommensvergleich durchzuführen, und hernach einen Leistungsentscheid zu verfügen. In prozessualer Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Bestellung von Rechtsanwalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Christoph Erdös zum unentgeltlichen Rechtsbeistand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 1 f.). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 17. April 2018 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 9), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 19. April 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika</span><span>toren, </span><span>die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines ren</span><span>tenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. </span><span>BGE 144 V 50 E. 4.3</span><span>). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, auf das psychiatrische Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne nicht abgestellt werden. Insbesondere seien der Schweregrad der gestellten Diagnosen und die daraus abgeleitete Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in Anbetracht der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biographie und Ressourcen sowie des Aktivitätsniveaus des Beschwerdeführers nicht nachvollziehbar. Als Folge der allgemeinen Beweisregel, wonach die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person die Beweislast für das Bestehen eines Gesundheitsschadens trage, sei vor diesem Hintergrund davon auszugehen, dass sich der geklagte Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden nicht invalidisierend auswirke. Die reaktive Krise vor dem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des leistungsabweisenden Vorbescheids, welche zu einer stationären Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung in der B.___ geführt habe, sei einer ärztlichen Behandlung zugänglich und qualifiziere damit nicht als invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Beeinträchtigung (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, aufgrund der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Aktenlage sei das Vorliegen einer depressiven sowie posttraumatischen Belastungsstörung ausgewiesen. Ausserdem sei ihm seitens der beurteilenden Fachärzte einhellig seit 2011 eine 60 – 75%ige Erwerbsunfähigkeit attestiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Sodann unterziehe er sich seit 2000 konsequent einer Behandlung. Vor die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Hintergrund habe er Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung. Eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, um berufliche Eingliederungsmassnahmen durchzuführen und den genauen IV-Grad zu eruieren (Urk. 1 S. Ziff. 20 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage betreffend den Zeitraum vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneuten psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung wurde im Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zitiert (Urk. 10/155/1 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Auf die betreffenden Ausführungen wird verwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. Z.___ stellte folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (Urk. 10/155/57):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10: F32.2/F32.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD: Mittelgradige bis schwere depressive Episode bei rezidivierender depressiver Störung (ICD-10: F33.2/F33.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung mit Agoraphobie (ICD-10: F40.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subsyndromal ausgeprägte posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) nach Kriegserfahrungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei als eines von elf Geschwistern bei seinen Eltern in ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordneten Verhältnissen im Libanon aufgewachsen. Die Eltern, Besitzer einer Orangenplantage, ermöglichten ihm den Besuch einer französischen Schule. Nach Abschluss derselben habe sich der Beschwerdeführer der Anti-Palästinensischen Milizarmee angeschlossen und sich von 1985 bis 1990 aktiv im Bürgerkrieg be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligt. Nach Ende des Krieges habe er sich weiterhin aktiv gegen die Hisbollah und Palästina engagiert, weshalb ihm die Eltern 1997 geraten hätten, das Land zu verlassen, um sich vor der Hisbollah in Sicherheit zu bringen. 1997 sei er in die Schweiz eingereist, wo sein Asylantrag abgewiesen worden sei. Nach der Hei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rat mit einer Schweizerin habe er die Aufenthaltsbewilligung B erhalten. Als er in die Schweiz gekommen sei, sei er gesund und fit gewesen. Er habe sich sicher gefühlt und keinerlei Ängste gehabt. Zunächst habe er als Transport- und Lager</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiter sowie Bücherkurier gearbeitet. 2003 habe er einen Auto-Export-Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del gegründet, über welchen er für einen Landsmann aus dem Libanon Autos nach Afrika verkauft habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005 habe er damit Fr. 80'000.-- verloren, wodurch er Konkurs gegangen sei. Seine Kollegen hätten ihn alle in der grössten Krise 2006 verlassen, keiner habe ihm geholfen. Nach dem Konkurs und den finanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Sorgen seien 2006 Ängste, Panikattacken und Nervosität eingetreten. Im gleichen Jahr habe er wieder geheiratet, in der Hoffnung, seine Situation würde sich dadurch wieder etwas normalisieren. Da er jedoch keine Arbeit mehr gehabt habe, sei es ihm finanziell immer schlechter gegangen. Er habe sich nicht mehr alleine aus dem Haus gewagt, da er Angst gehabt habe, dass ihm etwas passieren würde, ihn zum Beispiel ein Herzinfarkt ereilen könne. Über seine Zeit im Krieg denke er weder nach noch habe er diesbezüglich Bilder im Kopf oder träume er davon. Im Gegenteil sei er stolz darauf, was er damals getan habe. Unkontrollier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Wutanfälle habe er schon vor 2006 gehabt, sie hätten jedoch in letzter Zeit zugenommen. Durch die Kontakte mit der Gemeinde C.___ habe sich seine Gesundheit 2011 um fünfzig Prozent verschlechtert. Er sei wegen dem So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialarbeiter der Gemeinde C.___ verurteilt worden. Dieser habe ihn ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">putt machen wollen. Der Sozialarbeiter habe seine Frau aufgefordert, ihn zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen und ihr dafür Geld angeboten. Er habe ihn mit seiner Familie absichtlich auf die Strasse stellen und ihm seine Kinder wegnehmen wollen. Daraufhin habe er ihm gedroht, wenn er ihm seine Kinder wegnehme, würde er ihn zerhacken. Danach sei sein Leben wohl zu Ende, aber er werde sein Leben nicht alleine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enden. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Vorfälle mit dem Sozialarbeiter von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden noch heute jeweils wie ein Film vor seinem inneren Auge ablauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Er erinnere sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an jedes Detail und jedes Wort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch wenn er jetzt die Augen schliesse, sehe er die Gesichter aller Beteiligter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Sitzung in der Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er denke oft daran, wer ihm alles Böses angetan habe. Seit 2006 mache er sich solche Gedanken. Vorher sei er immer liebenswürdig gewesen und habe allen vertraut. Diese Gutmütigkeit sei missbraucht worden. Er frage sich immer wieder, weshalb es ausgerechnet ihn getroffen habe. Am Tag fühle er sich oft beobachtet und verfolgt. Er müsse sich dann jeweils umdrehen und sich vergewissern, dass ihn niemand verfolge und abstechen wolle. Die Angst, verfolgt zu werden, habe er fast täglich. Seit der Sache 2011, als die Polizei in seiner Wohnung gewesen sei, habe er Angst vor der Polizei. Er habe auch das Gefühl, alle Leute würden ihn komisch anschauen. Er sei von der Polizei auch observiert worden. Hätte er dies gewusst, hätte er sie angegriffen. Sie hätten jedoch nichts bei ihm gefunden und sich bei ihm entschuldigt. Dies habe er alles nur dem Sozialarbeiter von C.___ zu verdanken [Anmerkung des Gerichts: Anfang 2012 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag des Sozialdienstes der Gemeinde C.___ durch das Inspektorat des Sozialdepartements der Stadt Zürich wegen Verdachts auf nicht deklariertes Einkommen observiert. Im Herbst 2012 erhob die Staatsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltschaft Limmattal/Albis ein Strafverfahren wegen Betrugs, im Rahmen dessen am damaligen Wohnort des Beschwerdeführers eine polizeiliche Hausdurchsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung durchgeführt und diverse Gegenstände beschlagnahmt wurden. Mit Straf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befehl vom 19. März 2013 wurde der geständige Beschwerdeführer wegen Betru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges im Sinne von Art. 146 Abs. 1 des Strafgesetzbuches (StGB) zu einer bedingten Geldstrafe (teilweise als Zusatzstrafe) sowie zu einer Busse verurteilt, indem er vom 1. Januar 2007 bis zum 16. Juli 2012 im selbständig geführten Autohandel ein Erwerbseinkommen von insgesamt Fr. 3'600.-- erzielte und dieses bei gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitigem Bezug von Sozialhilfegeldern gegenüber dem Sozialdienst der Gemeinde C.___ nicht deklarierte, vgl. von der IV-Stelle beigezogene Akten der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis, Urk. 10/103/1-436]. Heute sei es so, dass er jeweils warte und überlege, wann wohl die nächste Panikattacke käme. Die Angst überkomme ihn in verschiedenen Situationen, meist täglich. Er fange dann an zu schwitzen, bekomme Atemnot, Herzrasen und zittrige Knie. Er müsse dann jeweils tief Luft holen und hin und hergehen. Die Attacken dauerten ungefähr eine Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nute und mündeten im Gedanken, dass er jetzt sterben werde. Er könne auch nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, da er Angst davor habe, sich in solch geschlossenen Fahrzeugen aufzuhalten. Weiter könne er sich nicht in einem Restaurant aufhalten. Er gehe nur immer in den Gartenbereich. Wenn er einkaufe, müsse er manchmal fluchtartig das Geschäft verlassen. Er habe auch Angst vor dem Duschen bzw. vor dem Nacktsein. Er stelle sich vor, dass er dann ohnmächtig werden könnte und wie Leute dann reagierten. Vor Kälte habe er auch Angst, weshalb er dann nicht nach draussen gehe. Was jeweils der Auslöser sei für seine Angst, wisse er nicht. Er sei diesbezüglich auch beim Hausarzt gewesen. Dieser habe ihm Zoloft verschrieben, wodurch es jedoch nicht besser geworden sei. Ag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gressiv sei er erst seit 2006. Davor sei er immer ein ruhiger Mensch gewesen, der Konflikten aus dem Weg gegangen sei. Er sei an sich ein offener Mensch, der alle Menschen akzeptiere. Heute überkomme ihn eine grosse Wut und er verspüre den Drang, etwas oder jemanden zu schlagen. Er habe das Gefühl, die Leute würden denken, sie seien etwas Besseres und er fühle sich als kranken Menschen und Idioten behandelt. Wenn ihm jemand sage, was er zu tun habe, explodiere er sofort. Auch auf dem Sozialamt sei er jeweils durch diese Wut laut geworden und habe auch schon Sachen herumgeworfen. Bereits bei kleinen Äusserungen seitens des Sozialarbeiters explodiere er jeweils und werfe er diesem unanständige Worte an den Kopf. Er werde jeweils aggressiv, wenn ihm jemand sage, er müsse dieses oder jenes tun. Er wolle es daher gar nicht darauf ankommen lassen, da er be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fürchte auszuflippen und jemanden zu verletzen. Auf die Frage des Gutachters, weshalb er zu den Gutachtenterminen gekommen sei, obwohl er so schlecht to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leriere, wenn ihm jemand sage, was er zu tun habe, habe der Beschwerdeführer angefangen, laut über die Invalidenversicherung zu schimpfen. Weiter habe der Beschwerdeführer berichtet, er sei einmal in einer Tagesklinik gewesen. Die Ärztin habe an sich eine stationäre Unterbringung bevorzugt, da es ihm nach der Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamentenumstellung zunächst sehr schlecht gegangen sei. Er habe dies jedoch nicht gemacht, da seine Frau Angst davor habe, allein zu schlafen. Zusätzlich zur Angst verspüre er auch eine andauernde Traurigkeit. Die Tatsache, dass er immer diese Ängste habe, mache ihn aggressiv. Zur Traurigkeit und Angst kämen noch Minderwertigkeitsgefühle. Ausserdem habe er aktuell etwa einmal in der Woche Alpträume. Früher habe er davon geträumt, sich mit mehreren Personen in einem alten Haus zu befinden, welche jeweils über ihn gelacht und ihm gesagt hätten, er sei jetzt tot. Heute träume er immer, ein Mann würde ihn erwürgen. In der Realität habe er es indes nie erlebt, dass ihn jemanden habe erwürgen wollen (Urk. 10/155/25 ff., Urk. 10/155/32 ff., Urk. 10/155/40 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In fremdanamnestischer Hinsicht führte ein Kollege des Beschwerdeführers aus, er würde den letzteren über eine Bekannte seit zweieinhalb Jahren kennen. Er (der Kollege) habe sich spontan entschlossen, dem damals wohnungssuchenden Beschwerdeführer eine von ihm besessene Wohnung zu überlassen. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer komme ihn praktisch täglich kurz in seinem Geschäft besuchen; man rede ein wenig und trinke Kaffee. Manchmal wirke dieser nervös, unzufrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und müde. Er scheine viele Probleme zu haben. Insgesamt wirke der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer in den letzten fünf Monaten ruhiger. Er habe diesem auch schon angeboten, für ihn «Autos zum Kauf zu suchen». Es komme durchaus vor, dass der Beschwerdeführer dann irgendwo ein zum Verkauf stehendes Auto sehe und ihn anrufe. Wenn er den Beschwerdeführer jedoch darum bitte, mehr Informati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen wie etwa Ausweise und Fotos zu schicken, tue er dies nicht und «es bräche irgendwie ab» (vgl. ergänzende Stellungnahme vom 1. September 2017, Urk. 10/164/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen seiner Befundung stellte PD Dr. Z.___ keine Störungen des Bewusstseins, der Auffassungsfähigkeit oder des Gedächtnisses fest. Subtile Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrationsstörungen würden im Zusammenhang mit Erleben von Ängsten auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten. Diese hätten den Gesprächsverlauf kaum beeinträchtigt. Die Untersuchung sei auch nicht von Merkfähigkeitsstörungen beeinträchtigt gewesen. Das Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von Flashbacks sei zu verneinen. Die anamnestisch permanente Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung mit negativen Gedanken sei als Grübeln zu interpretieren. Die negativen Gedanken würden sich um Leute vom Sozialamt und negative Erinnerungen in diesem Zusammenhang drehen, jedoch nie um Kriegserlebnisse. Weiter bestehe ein starkes Misstrauen, welches sich vor allem gegen Behörden, aber auch allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mein gegen Mitmenschen richte. Während der Untersuchung habe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sehr nervös gewirkt und praktisch ununterbrochen gezittert mit beiden Beinen. Affektiv habe er abwechselnd finster, gequält, nervös, wütend oder auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehellter gewirkt. Die Affekte seien mehrheitlich zum negativen Pol verschoben gewesen, auch wenn der Beschwerdeführer zwischendurch kurz gelächelt oder offen gelacht habe; bei der Frage nach dem Grund für seine damalige Einreise in die Schweiz habe der Beschwerdeführer kurz innegehalten und dann geantwortet, er sei Soldat gewesen. Daraufhin habe er kurz gelacht, als er etwas betreffend die damaligen Feinde berichtet habe. Anlässlich seinen Ausführungen, wonach er wegen unverhofften Panikattacken manchmal fluchtartig ein Geschäft verlassen müsse und er dies beim nächsten Mal damit entschuldige, dass es zu Hause einen Notfall gegeben habe, habe der Beschwerdeführer geschmunzelt. Beim Erzählen der Schwierigkeiten auf dem Sozialamt C.___ sei der Beschwerdeführer stark erregt gewesen und das Zittern der Beine habe zugenommen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch an an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Stellen des Gesprächs seien Wutgefühle deutlich spürbar gewesen. Die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägung der Alpträume sei als leicht zu beurteilen; der Beschwerdeführer habe weder übermässig schläfrig noch übermässig wachsam gewirkt. Es würden keine Vigilanzstörungen und auch keine Störungen der Vitalgefühle vorliegen. Sodann wirke der Beschwerdeführer diskret übergewichtig. Die Appetitsteigerung sei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutlich primär Nebenwirkung der psychopharmakologischen Therapie. Weiter bestehe ein Libidoverlust, welcher indes keinen grossen Leidensdruck auszulösen scheine (Urk. 10/155/30 f., Urk. 10/155/39 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. Z.___ kam zu Schluss, aufgrund der festgestellten leichtgradigen Konzentrationsstörung, der schwergradigen Störung der Affektqualitäten mit Ängstlichkeit, Freude- und Interesseverlust, Scham- und Insuffizienzgefühlen, Nervosität und Wut, der Schlafstörungen infolge leichtgradiger Alpträume, der leichtgradigen Störung der Psychomotorik mit motorischer Unruhe sowie des schwergradigen Grübelns bestehe eine mittel- bis schwergradige depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode. Weiter seien aufgrund der geschilderten Palpitationen, des Herzklopfens oder beschleunigten Herzschlags, des Schwitzens, des Zitterns der Beine, des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fühls der Kurzatmigkeit oder Atemnot, der Derealisation und Angst zu sterben, der anhaltenden Besorgnis oder Sorgen über das Auftreten weiterer Panikatta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cken oder ihre Konsequenzen, der deutlich fehlangepassten Verhaltensänderung infolge der Attacken die Merkmale einer Panikstörung erfüllt. Die andauernde, unverhältnismässige Angst vor dem Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel sowie vor dem Aufenthalt in geschlossenen öffentlichen Räumen mit entsprechendem Vermeidungsverhalten erfüllten die Kriterien einer Agoraphobie. Mit den leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradigen Alpträumen und Konzentrationsstörungen, dem schwergradigen Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauen, der schwergradigen Störung der Affektqualitäten mit Nervosität und Wut sowie der mittelgradigen Störung der Impulskontrolle würden relevante posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Symptome vorliegen, womit das Störungsbild einer posttraumatischen Belastungsstörung als subsyndromal erfüllt zu betrachten sei, nicht jedoch als Vollbild einer posttraumatischen Störung (Urk. 10/155/59 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers beurteilte PD Dr. Z.___ nach Massgabe der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der World Health Organisation (ICF, vgl. Urk. 10/155/43 ff.). Er kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei in den Einzelfähigkeiten «Mehrfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgaben übernehmen», «mit Stress und anderen psychischen Anforderungen umgehen» und «ein öffentliches, motorisiertes Verkehrsmittel benutzen» zwischen 75 und 100 % beeinträchtigt. In einem Beruf, in welchem diese drei Einzelfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten über die meiste Zeit eines Arbeitstages benötigt würden, sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer daher zwischen 75 und 100 % eingeschränkt. In einem Beruf ohne Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachaufgaben, der mit wenig Stress und anderen psychischen Anforderungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hergehe und wo die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig sei, sei die Arbeitsfähigkeit zu 60 bis 75 % eingeschränkt zufolge der in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Ausmass beeinträchtigten Einzelfähigkeiten «sich komplexe Fertigkeiten an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignen», «Aufmerksamkeit fokussieren», «komplexe Probleme lösen», «eine kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plexe Aufgabe übernehmen», «allgemeine interpersonelle Interaktionen», «beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere interpersonelle Beziehungen» und «die tägliche Routine durchführen». In ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Tätigkeit, in der auch diese Einzelfähigkeiten nicht oder nur wenig benötigt würden, würde sich die Einschränkung in den Einzelfähigkeiten «sich elementare Fertigkeiten aneignen», «eine einfache Aufgabe übernehmen», «sich in verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Umgebungen fortbewegen» und «Waren und Dienstleistungen des tägli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Bedarfs beschaffen» limitierend auswirken und womit die Arbeitsfähigkeit zu 25 bis 35 % eingeschränkt sei. Die Spannweite der Schätzung des Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungsgrades sei für die meisten Einzelfähigkeiten indes relativ gross. Das heisse, die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit sei mit einem relativ grossen Unsicherheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">intervall behaftet. Zusammenfassend sei davon auszugehen, dass die Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit zwischen 60 und 75 % betrage, zumal es vermutlich keine Tätigkeit gebe, in welchem nicht zumindest einige der stark be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigten Einzelfähigkeiten erforderlich seien. Schlussendlich müssten je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch die Spezialisten für berufliche Wiedereingliederung der IV-Berufsberater darüber entscheiden. Vor Anfang 2006 habe kaum eine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestanden. Gestützt auf die Beurteilung des damaligen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Behandlers sei die Arbeitsfähigkeit vermutlich vom 18. September 2007 bis 30. Juni 2008 zu 100% und ab dem 1. Juli 2008 um 50 % eingeschränkt gewesen. Allerdings sei diese Arbeitsfähigkeitsbeurteilung des damaligen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlers zu wenig begründet worden. In den späteren Arztberichten sei der ef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fektive Grad der Arbeitsunfähigkeit nicht explizit ausgeführt worden oder infolge unregelmässiger Kontakte als nicht beurteilbar dokumentiert. Es sei daher nicht möglich, eine retrospektive Beurteilung mit genügendem Sicherheitsgrad abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben (Urk. 10/155/66 f.; Urk. 10/164/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. November 2017 liess sich der Beschwerdeführer in die B.___ einweisen. Dem Austrittsbericht vom 13. November 2017 betreffend die stationäre Behandlung vom 9. bis 13. November 2017 sind folgende Diagnosen zu entnehmen (Urk. 10/183/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode mit psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chotischen Symptomen (ICD-10: F33.3), DD: psychotische Symptome im Rahmen der PTBS </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1), DD: Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">veränderung nach Trauma</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10: F 40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Eintritt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> freiwillig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Zuweisung des behandelnden Arztes zur Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senintervention bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosozialer Belastungssituation. Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe einen negativen IV-Bescheid bekommen und fühle sich von den Behörden gedemütigt und ausgelacht. Diese hätten ihn beobachtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie er seine Kinder zum Spiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz bringe und mit dem Auto zum Einkaufen fahre, was als Argument für den negativen Bescheid gedient habe. Er habe den Gedanken, dass die IV ihn töten wolle, er sehe bisweilen keinen Ausweg mehr. Er höre gelegentlich kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentierende, abwertende Stimmen. Letzten Samstag sei er in der Wohnung „aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerastet", habe über 1000 Franken die Toilette her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untergespült und Gegenstände be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigt, nachdem er Briefe von der IV und Betreibungen bekommen habe. Die Frau habe ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Temesta unter die Zunge gelegt, im Nachhinein habe er sich nicht an den Vorfall erinnern können. Er habe drei Kinder, denen er nicht zeigen wolle, dass er krank sei. Die Kinder seien alles für ihn und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu leben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde psychiatrische Symptomatik. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h die Krisenin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tervention habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer beruhigen können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spazierengehen, Atemübungen und Aromatherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten geholfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spannungen abzubauen. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die kommentierenden Stimmen weniger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geworden. Die Gedanken an den Ablehnungsbescheid der IV-Behö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden ihn stark </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belasteten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spräche habe sich der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entlastet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe auch berichtet, in Zukunft ins D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu wollen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um sein soziales Netz zu stärken, da er sonst kaum Freu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde ausserhalb der Familie habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teresse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daran gezeigt, Atemü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungen zu vertiefen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei schliesslich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regulär am fünften Behandlungstag in gebessertem Zustand in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbekannten Verhältnisse ausgetreten (Urk. 10/183/1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. November 2017 liess sich der Beschwerdeführer abermals in die B.___ ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen. Dem Austrittsbericht vom 21. Dezember 2017 betreffend die stationäre Behandlung vom 30. November 2017 bis 21. Dezember 2017 sind folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen zu entnehmen (Urk. 10/155/183):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F33.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posttraumatische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Generalisierte Angststörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F41.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abnorme Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle, nicht näher be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zeichnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F63.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei bewusstseinsklar,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ämtlichen Qualitäten orientiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und wirke im interpersonellen Kontakt verzweifelt und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hoffnungslos. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichte Störungen von Auffassung, Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fmerksamkeit, Konzentrationsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen. Sodann bestehe ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Grübeln, eingeengt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Konflikt mit der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fühle sich durch die Behörden beobachtet, sehe die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se als Feind, der ihn bekämpfe. Er höre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ende Stimmen, sei affektiv niedergeschlagen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reduziert schwingu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Impulskontrolle erscheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht reduziert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe von der multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">modalen psychiatrischen Behandlung mit psychopharmakolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen, ergo-, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeits- und bewegungstherapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Ansätzen sowie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsspezifischen, psychody</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namisch orientiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Gruppentherapie profitieren können. Insgesamt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Teilremission bezüglich der Zielsymptomatik mit weiterhin bestehender Anspannung, Ängsten sowie Vermeidungstendenzen und leichten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber insgesamt verbesserten dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionalen Spannungsregulatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen als Residualsymptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Zustandsstabilisierung sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer wieder entlassen worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiterhin bestünden erhebliche psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Belastungsfaktoren und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Tendenz zur Chronifizierung (Urk. 10/183/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Expertise vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erging in Kenntnis und in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndersetzung mit den Vorakten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den geklagten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und fremdanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischen Erhebungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie gestützt auf di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e klinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. und 11. Mai 2017. PD Dr. Z.___ hat seine Diagnosen und Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen ausführlich und differenziert begründet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu den Beurteilungen in den Vorakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einlässlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung bezogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/155/60 ff.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und – sowe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Diskre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">panzen bestanden – seine abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plausibel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/155/64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen erfolgen p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrische Explorationen von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur der Sache her nicht ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensfrei, weshalb verschiedene medizinisch-psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Interpreta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rn der Experte lege artis vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 in Sachen A., 8C_694/2008, E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 5.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mithin genügt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten den an eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskräftige Entscheidungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage geste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">llten Anforderungen grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich (vgl. E. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen bleibt die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers, welche auch unter juristischen Gesichtspunkten zu beurteilen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann die ärztliche Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung, zumindest ohne einlässliche Befassung mit den spezifischen normativen Vorgaben und ohne entsprechende Begründung, den rechtlich gefor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derten Beweis des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 2 ATSG) nicht erbringen, weil sie weitgehend vom Ermessen des medizinisch-psychiatrischen Sachverständigen abhängt. Die medizinische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ist aber eine wichtige Grundlage für die anschliessende juristische Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistung der versicherten Person noch zugemutet werden kann (BGE 140 V 193 E. 3.2). Dabei gilt, dass die versicherte Person als grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich gesund anzusehen ist und sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen kann (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.2). Hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit haben sich sowohl die medizinischen Sachverständigen als auch die Organe der Rechtsanwendung bei ihrer Einschätzung des Leistungsvermögens an den nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mativen Vorgaben zu orientieren; die Gutachter im Idealfall gemäss der entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend formulierten Fragestellung (BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen die medizinischen Angaben frei insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten haben und ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der rechtserhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 143 V 418 E. 6). Im Rahmen der Beweiswürdigung obliegt es den Rechtsanwendern zu überprüfen, ob in concreto ausschliesslich funktionelle Ausfälle bei der medizinischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung berücksichtigt wurden und ob die Zumutbarkeitsbeurteilung auf einer objektivierten Grundlage erfolgte (BGE 141 V 281 E. 5.2.2; Art. 7 Abs. 2 ATSG). Es soll keine losgelöste juristische Parallelüberprüfung nach Massgabe des struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahrens stattfinden (BGE 141 V 281 E. 5.2.3; vgl. auch An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dreas Traub, in: Ueli Kieser [Hrsg.], Sozialversicherungsrechtstagung 2016, S. 142 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3), sondern im Rahmen der Beweiswürdigung überprüft werden, ob die funktionellen Auswirkungen medizinisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt wurden und somit den normativen Vorgaben Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung tragen (BGE 141 V 281 E. 6; Urteil des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.4). Entscheidend bleibt letztlich immer die Frage der funktionellen Auswirkungen einer Störung, welche im Rahmen des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechts abschliessend nur aus juristischer Sicht beantwortet werden kann. Nach BGE 141 V 281 kann somit der Beweis für eine lang andauernde und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebliche gesundheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit nur dann als geleistet betrachtet werden, wenn die Prüfung der massgeblichen Beweisthemen im Rahmen einer umfassenden Betrachtung ein stimmiges Gesamtbild einer Einschränkung in allen Lebensbereichen (Konsistenz) für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit zeigt. Fehlt es daran, ist der Beweis nicht geleistet und nicht zu erbringen, was sich nach den Regeln über die (materielle) Beweislast zuungunsten der rentenanspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Pers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on auswirkt (BGE 144 V 50 E. 4.3, 143 V 418 E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. Z.___ kam zum Schluss, in einer – näher umschriebenen - opti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal leidensangepassten Verweistätigkeit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen 25 und 35 % eingeschränkt (Urk. 10/155/67). Dass er gleichzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig darüber mutmasste, auf dem ersten Arbeitsmarkt gebe es kaum eine solche Stelle, weshalb eher von einer Einschränkung von 60 bis 75 % auszugehen sei, ist unbeachtlich. So ist das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rweise erzielbare Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt zu ermitteln (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG; BGE 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweis). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes gemäss Art. 16 ATSG ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher die konkrete Arbeitsmarktlage nicht berücksichtigt und dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen (BGE 134 V 64 E. 4.2.1, BGE 110 V 273 E. 4b; vgl. auch BGE 141 V 351 E. 5.2, 141 V 343 E. 5.2). Er umschliesst einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits ein gewisses Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offenhält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraussetzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts 9C_830/2007 vom 29. Juli 2008 E. 5.1 und 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.1, je mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei denen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen von Seiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteil des Bundesgerichts 8C_582/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 E. 5.11 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Gutachten vom 5. Juli 2017 sind die einschlägigen Standardindikatoren im Rahmen der Beurteilung berücksichtigt worden (Urk. 10/155/71, vgl. auch Urk. 10/163). Demgegenüber lässt das Gutachten eine einlässliche Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit den spezifischen normativen Vorgaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermissen. Vielmehr stützte PD Dr. Z.___ seine Arbeitsfähigkeitsbeurteilung ausschliesslich auf die Ergebnisse des ICF-Ratings, wobei er ausserdem festhielt, seine Einschätzung sei mit einem relativ grossen Unsicherheitsintervall behaftet (Urk. Urk. 10/155/43 ff., Urk. 10/155/66 f., Urk. 10/164/4 f.). Vor diesem Hintergrund bedarf es einer er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänzenden richterlichen Überprüfung der gutachterlich festgestellten Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit des Beschwerdeführers anhand der anzuwendenden Standardindikatoren (vgl. E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den vorliegenden Akten erhellt hinreichend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Ausprägung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen diagnoserelevanten Befunde nicht stark ins Gewicht fällt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst beurteilte PD Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsrelevanten Einzelfähigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers im ICF-Ratingfragebogen als lediglich leicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Umfang von 25-35 %: «sich elementare Fertigkeiten aneignen», «eine einfache Aufgabe übernehmen», «sich in verschiedenen Umgebungen fortbewegen», «Wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs beschaffen». Die meisten Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten aus dem Bereich «Kommunikation», «Mobilität», «Selbstversorgung» und «Häusliches Leben» seien beim Beschwerdeführer nicht oder nur gering beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt (Urk. 10/155/43 ff., Urk. 10/155/66). Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die erheblichen Ressourcen und das (berufliche) Potenzial des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Konkret führte er aus, letzterer habe in seinem Leben bereits mehrfach schwierige Situationen wie Krieg, Flucht und Stellenverlust erfolgreich bewältigt (Urk. 10/155/66). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwähnenswert sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die gutachterlichen Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf die Symptomatik teilweise verstärkende soziokulturelle Umstände und darauf, dass die im Alltag effektiv durchgeführten Tätigkeiten nicht dem entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, was dem Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r theoretisch noch zuzumuten wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/155/65, Urk. 10/164/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychischen Leiden entstanden nach Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben des Beschwerdeführers ab 2006 vor dem Hintergrund psychosozialer Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsumstände, namentlich Konkurs des selbständig geführten Auto-Export-Handels 2005 und den daraus resultierenden finanziellen Sorgen (Urk. 10/155/25). Gleichzeitig gelang es ihm in den darauffolgenden Jahren, mit einer Landsfrau in zweiter Ehe eine Familie zu gründen. Im Zeitpunkt der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Begutachtung im Mai 2017 waren die Kinder acht, vier und zwei Jahre alt (Urk. 10/155/26). Sodann fungierte der Beschwerdeführer von 2007 bis 2012 als Mittelsmann im Autohandel, wobei er den Verkauf von mindestens 36 Fahrzeugen vermittelte. Damit bleibt ausser Zweifel, dass der Beschwerdeführer - ungeachtet der seit 2006 beklagten Leiden - über ein beachtliches Repertoire an arbeitsrelevanten Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen, namentlich Verhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsgeschick, Kommunikationsfähigkeiten und zwischenmenschliches Gespür, verfügt. Daran ändert auch die Stellungnahme von PD Dr. Z.___, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach es nicht auszuschliessen sei, dass der Beschwerdeführer in geschäftlichen Kontakten seine psychische Befindlichkeit zu kaschieren versuchte (Urk. 10/155/72), nichts. So scheint dies dem Beschwerdeführer angesichts der 36 vermittelten Autoverkäufe jedenfalls erfolgreich gelungen zu sein, was wiederum das Vorliegen beachtlicher Ressourcen bestätigt. Die gutachterlichen Ausführun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, wonach es sich bei der Observation im Jahre 2012, anlässlich welcher der Beschwerdeführer augenscheinlich einen gesunden Eindruck erweckt habe, um eine wenig aussagekräftige Momentaufnahme handle (Urk. 10/155/72), erweist sich bereits angesichts des sechswöchigen Kontrollzeitraums als wenig stichhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig. Darüber hinaus wurde der Beschwerdeführer zu verschiedenen Tageszeiten observiert (vgl. Urk. 10/103/46). Zu einer sprunghaften Verschlechterung seines Gesundheitszustandes (nach eigenen Angaben um 50 %, Urk. 10/155/25) kam es 2011 im Kontext der beginnenden Ermittlungen betreffend das gegenüber den Sozialen Diensten der Gemeinde C.___ nicht deklarierte Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, mithin aus IV-fremden Gründen. Die sich angesichts der geschilderten Symptomschwere aufdrängenden Behandlungsmöglichkeiten hat der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer – jedenfalls bis zur freiwilligen Einweisung im Nachgang des leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abweisenden Vorbescheides (vgl. E. 3.2 f.) - nie in Anspruch genommen. Im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genteil führte PD Dr. Z.___ aus, die bisher wahrgenommene Behandlung beschränke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich weitgehend auf eine supportive Therapie und Psychopharmako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, ohne Psychotherapie im engeren Sinne. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Einschätzung desselben aus soziokulturellen Beweggründen keine Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie im engeren Sinne in Angriff nahm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/65)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist unter invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlichen Gesichtspunkten irrelevant. Alsdann ist zu vermerken, dass der Beschwerdeführer den ganzen Tag ausser Haus verbringt, damit seine Kinder wegen seiner Arbeitslosigkeit nicht die Achtung vor ihm verlören (Urk. 10/155/39). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> «in der Natur relaxen» </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und vollzieht er auch kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Aktivitäten (Spazieren im Wald) sowie Aktivitäten mit Anforderungen an die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit (längere Autofahrten, Urk. 10/155/26 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In sozialer Hinsicht ist festzuhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer in stabilen, tragenden familiären Verhältnissen lebt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/66; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/26, wonach der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach eigenen Angaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gute Frau und liebe Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Austrittsbericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2017 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Kinder für ihn alles seien und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer nach eigenen Angaben glücklich verheiratet sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/183/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1+</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ausserdem besuchte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> täglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Freund, von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> welchem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiederholt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unterstützung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfuhr (Wohnungs- und Jobangebot, Urk. 10/164/3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hat der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gute Beziehung zu seiner Mutter. Mit dieser tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foniere er täglich. Zu einem – ebenfalls in der Schweiz wohnhaften - Bruder pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sporadischen Kontakt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann weiss der Beschwerdeführer im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenhang mit den – ungefähr eine Minute dauernden - Angstattacken eine effektive Selbsthilfe anzuwenden (die Kinder halten und mit ihnen spielen, tief Luft holen, umhergehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/26, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/36). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich reiste der Beschwerdeführer alljährlich in den Libanon, mithin ins ehemalige Kriegsgebiet, was offenbar jeweils ohne Schwierigkeiten verlief. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genteiliges ist den Akten jedenfalls nicht zu entnehmen (vgl. Urk. 10/155/26). Vielmehr erklärte er gegenüber PD Dr. Z.___ wiederholt, seine negativen Gedanken kreisten nie um Kriegserinnerungen. Sein Misstrauen und seine Wut richteten sich primär gegen die Behörden (Urk. 10/155/32 f.). Er habe weder Kriegsbilder im Kopf noch träume er davon. Im Gegenteil sei er stolz auf seine Kriegsdienste (Urk. 10/155/25, Urk. 10/155/24). Entsprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schloss PD Dr. Z.___ d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Vollbild einer posttraumatischen Belastungsstörung ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plizit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/155/63).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Insgesamt ergeben sich damit auch unter einlässlicher Auseinandersetzung mit den normativen Vorgaben keine erheblichen funktionel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Auswirkungen der medizinisch festgestellten Diagnosen. Mithin gibt die gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterlich festgestellte Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers im Umfang von 65 bis 75 % keinerlei Anlass zur richterlichen Korrektur.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermögen auch die freiwilligen Eintritte zur stationären Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im November 2017 nichts zu ändern. Zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zitierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Austrittsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten der B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 13. November 2017 und 21. Dezember 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen in Anbetracht der erhobenen Befunde nicht nachvollziehbar. Dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 fehlt es gar gänzlich an objektiv erhobenen Befunden sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begründung der festgehaltenen Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Kommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinzu, dass die Austrittsberichte sowohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Auseinandersetzung mit dem psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n vom 5. Juli 2017 als auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angaben zur Arbeitsfähigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it des Beschwerdeführers vermissen lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ganz zu schweigen davon, dass eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Dekompensation vor dem Hintergrund einer in Aussicht gestellten Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenverweigerung unbeachtlich ist. Letzteres gilt umso mehr, als dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim ersten Eintritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits nach vier stationären Aufenthaltstagen - eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Remission der psychischen Symptomatik erreicht werden konnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungsrecht massgebenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nlichkeit erstellt, dass es dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer jedenfalls seit Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Datum Exploration) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuzumuten ist, einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her umschriebenen – adaptierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit im Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rund 70 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzugehen. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der vorliegenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Aktenlage ist retrospek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv keine daue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rhafte invalidisierende Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen und tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Parteien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sozialversicherungsrecht in der Regel insofern eine Beweislast, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die aus dem unbewiesen gebliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Sachverhalt Rechte ableiten wollte (BGE 117 V 261 E. 3b).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> PD Dr. Z.___ hielt explizit fest, gestützt auf die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegende medizinische Aktenlage sei retrospektive keine sichere Arbeitsfähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilung möglich. Freilich vermag die von demselben – gestützt auf den wenig begründeten Bericht der damaligen Behandler vom 1. Juli 2011 (vgl. Urk. 10/13/6) - als Vermutung formulierte vollständige Arbeitsunfähigkeit vom 18. September 2007 bis 30. Juni 2008 sowie 50%ige Arbeitsunfähigkeit ab dem 1. Juli 2008 (Urk. 10/155/ 67 f.) dem massgeblichen Beweismass der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nicht zu genügen. Kommt hinzu, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer jedenfalls im Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis zum 16. Juli 2012 zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest teilweise erwerbstätig war (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strafbefehl vom 19. März 2013, 10/103/430 ff.). Ganz abgesehen davon bestünde bei der vorliegenden Anmeldung im April 2011 ohnehin frühestens ab dem 1. Oktober 2011 ein theoretischer Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch (Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) eindeutig über- oder untersch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitet (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_333/2013 vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hat seine zuletzt ausgeübte Tätigkeit im Auto-Export Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">del nach eigenen Angaben 2005 aus wirtschaftlichen Gründen (Konkurs) aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben. Seither bezog er Sozialhilfe. Da er über keine Berufsausbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügt, sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Valideneinkommen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d Invalideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund desselben Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Hilfstätigkeiten festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (vgl. E. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 30 %. Allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen lohnmindernden Faktoren wie Nationalität oder Aufenthaltskategorie, man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelnde Ausbildung sowie fehlende Berufserfahrung wären – soweit überhaupt invalidenversicherungsrechtlich relevant - sowohl beim hypothetischen Validen- als auch beim Invalideneinkommen im gleichen Masse Rechnung zu tragen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit sich ein (behinderungsbedingt oder anderweitig begründeter) Abzug beim Prozentvergleich naturgemäss erübrigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtens, womit die Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bezieht Sozialhilfe (Urk. 8). Da auch die übrigen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (GSVGer) zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegeben sind, ist seinem Gesuch vom 5. März 2018 zu entsprechen und ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren sowie in der Person von Rechtsanwalt Christoph Erdös ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen. Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der ihm erlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senen Gerichtskosten sowie der Auslagen für die unentgeltliche Rechtsvertretung verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, jedoch zufolge Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Christoph Erdös ist ermessensweise (§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht [GebV SVGer]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) mit Fr. 1‘900.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht beschliesst:</span></p><p>In Bewilligung des Gesuchs vom 5. März 2018 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt, und es wird ihm Rechtsanwalt Christoph Erdös, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt,</p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christoph Erdös, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>