<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2018.00141</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Grimmer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Peyer Partner Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Löwenstrasse 17, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war zuletzt seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2003 als Vertriebsleiter Schweiz bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Bad Homburg (DE),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt und entrichtete an die Ausgleichskasse des Kantons Zürich Beiträge als Arbeitnehmer mit ausländischem Arbeitgeber (ANOBAG; Urk. 7/2 S. 122). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Juni 2017 wurde ihm das Arbeitsverhältnis auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 gekündigt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte ist jedoch nach wie vor in einem reduzierten Pensum für die Y.___ tätig (vgl. etwa Urk. 7/8 und Urk. 7/51) und an dieser seit der Aufnahme des Arbeitsverhältnisses finanziell beteiligt (12 % des Stammkapitals; Urk. 7/11 S. 91). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 meldete er sich beim Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Uster zur Arbeitsvermittlung an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beantragte ab demselben Tag die Ausrichtung von Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung (Urk. 7/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einer allfälligen arbeitgeberähnlichen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Verfügung vom 19. Dezember 2017 (Urk. 7/26) einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache (Urk. 7/32) hin mit Entscheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2018 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 7. Mai 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, der Einspracheentscheid vom 27. März 2018 sei aufzuheben und es seien ihm ab dem 2. Oktober 2017 Arbeitslosentaggelder auszurichten. Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Juni 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitslosenkasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 6. Juni 2018 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Kenntnis gebracht wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 31 Abs. 3 lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die obligatorische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben Personen, die in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Arbeitgebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung findet sich zwar in Art. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff. AVIG keine Regelung, die dieser Norm zur Kurzarbeit entsprechen würde. Nach der Rechtsprechung gilt diese Regelung jedoch grundsätzlich auch für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (BGE 123 V 234 E. 7b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob eine arbeitnehmende Person einem obersten betrieblichen Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgremium angehört und ob sie in dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen nehmen kann, ist aufgrund der internen betrieblichen Struktur zu beantworten. Keine Prüfung des Einzelfalles ist erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlich, wenn sich die massgebliche Entscheidungsbefugnis bereits aus dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setz selbst (zwingend) ergibt (BGE 123 V 234 E. 7a). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt insbesondere für die Gesellschafter einer GmbH (Art. 810 ff. des Bundesgesetzes betreffend die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, Obligationenrecht, OR) sowie die mitarbeitenden Verwaltungsräte einer AG, für welche das Gesetz in Art. 716-716b OR verschiedene, nicht übertrag- und entziehbare, die Entscheidungen des Arbeitgebers bestimmende oder massgeblich beeinflussende Aufgaben vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_821/2013 vom 31. Januar 2014 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit eine versicherte Person in arbeitgeberähnlicher Stellung oder deren mitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitender Ehegatte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, muss sie mit dem Ausscheiden aus dem Betrieb definitiv auch die arbeitgeberähnliche Stellung verlieren. Behält sie nach der Entlassung ihre arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb bei und kann sie dadurch die Entscheidungen des Arbeitgebers weiterhin bestimmen oder massgeblich beeinflussen, verfügt sie nach wie vor über die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ternehmerische Dispositionsfreiheit, den Betrieb jederzeit zu reaktivieren und sich bei Bedarf erneut als Arbeitnehmer einzustellen. Ein solches Vorgehen läuft auf eine rechtsmissbräuchliche Umgehung der Regelung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. c AVIG hinaus, welche ihrem Sinn nach der Missbrauchsverhütung dient und in diesem Rahmen insbesondere dem Umstand Rechnung tragen will, dass der Arbeitsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall von arbeitgeberähnlichen Personen praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflussen können. Diese Rechtsprechung will nicht bloss dem ausgewiesenen Missbrauch an sich begeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Ausrichtung von Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitslosenentschädigung an arbeitgeberähnliche Personen inhärent ist (Urteile des Bundesgerichts C 255/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2006 und C 92/02 vom 14. April 2003; vgl. Barbara Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht, Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2013, S. 15 ff. mit Hinweisen zur Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer Eigentümer von 12 % der gesamten Stammanteile der Y.___ - einer nach deutschem Recht gegründeten Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft - und deshalb vom Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ausgeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Gemäss den Bestimmungen des deutschen Rechts sowie des Gesellschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrags treffe die Gesellschafterversammlung wichtige Entscheidungen für die Gesellschaft. Der Beschwerdeführer sei demnach nicht nur im Eigentum von Stammanteilen, sondern könne auch massgeblich auf den Gang der Geschäfte Einfluss nehmen (S. 2 f.). Er sei zudem in reduziertem Umfang weiterhin für seine Arbeitgeberin tätig. Die vorliegende Konstellation erwecke den Anschein, dass die Arbeitslosenkasse über die finanziellen Schwierigkeiten der Arbeitgeberin hinweghelfen solle, was nicht zulässig sei. Der Ausschluss von Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung habe bereits dann zu erfolgen, wenn aufgrund der arbeitgeberähnli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Stellung lediglich die Möglichkeit eines Missbrauchs bestehe (S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer massgeblichen Einflussnahme von Gesetzes wegen könne nicht ausgegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werden. Die Stellung eines Gesellschafters einer deutschen GmbH sei nicht mit derjenigen in einer schweizerischen GmbH gleichzusetzen. Im Unterschied zum schweizerischen Recht sei nicht jeder Gesellschafter vermutungsweise auch Geschäftsführer der GmbH. Vielmehr müsse ein Geschäftsführer explizit ernannt und im Handelsregister eingetragen werden. Dies sei bei ihm nie der Fall gewesen. Auch habe er weder Prokura noch eine sonstige Unterschriftsberechtigung, ebenso wenig sei er Mitglied eines anderen Entscheidgremiums (S. 4 f.). Er sei einzig Gesellschafter der GmbH und könne lediglich in der Gesellschafterver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammlung sein Stimmrecht ausüben, um Einfluss auf die Geschicke der GmbH zu nehmen. Aufgrund der lediglich 12%igen Beteiligung (Euro 3'000.-- des Stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kapitals von Euro 25'000.--) sei jedoch auch so keine massgebliche Entscheidbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fugnis vorhanden. Faktischer Entscheidungsträger sei alleine Herr Z.___ als Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsgesellschafter mit 51 % des Stammkapitals. Er, der Beschwerdeführer, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füge damit weder über eine arbeitgeberähnliche Stellung noch habe er je über eine solche verfügt (S. 5-8). Zudem bestehe auch kein Missbrauchsrisiko. Die fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanzielle Lage der GmbH sei nicht relevant für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung. Sein unbefristetes Arbeitsverhältnis sei per 30. September 2017 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelöst worden, seither betreue er lediglich noch in einem äusserst reduzierten Umfang einzelne Kunden weiter. Eine Festanstellung oder Erhöhung des Pensums sei nicht möglich (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist seit dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2003 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitnehmer und Gesellschafter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Juni 2017 wurde ihm das Arbeitsverhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekündigt, doch handelte es sich dabei faktisch lediglich um eine Änderungskündigung, wurde ihm doch mit der Kündigung eine Teilzeitarbeit ab 1. Oktober 2017 angeboten (Urk. 7/2 S. 117). Er ist weiterhin für die GmbH tätig, erzielt dabei aber seit dem 1. Oktober 2017 nur noch ein monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Basishonorar von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro 1'750.-- statt dem zuvor ausgerichteten Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalt von Euro 4'150.--, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat sich seine Arbeitszeit von wöchentlich 40 Stunden auf monatlich 35 Stunden reduziert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die übrigen Arbeitsbedingungen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich wie im Arbeitsvertrag vom 1. Juli 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der 12%igen Beteiligung an der Gesellschaft hat die Kündigung nichts geändert (vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/2 f., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/11, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/41 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/53).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt, haben Arbeitnehmer, welche in ihrer Eigenschaft als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sellschafter beziehungsweise als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finanziell am Betrieb Beteiligte die Entscheidun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Arbeitgebers massgeblich beeinflussen können, keinen Anspruch auf Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitslosentschädigung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Leistungsausschluss, welcher der Verhütung von Missbräuchen dient, ist absolut zu verstehen, ohne dass die Möglichkeit besteht, den betroffenen Personen unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu gewä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hren (BGE 113 V 74 = Pra 77 Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70, bestätigt mit BGE 123 V 237 E. 7a; 122 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V 272 E. 3; 120 V 523 E. 1; ARV 1996/97 Nr. 10 S. 52 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist einer der vier Gesellschafter der Y.___. Die drei anderen Gesellschafter haben eine Beteiligung von 12 %, 25 % und 51 % (vgl. Urk. 2/11/5; Urk. 1 S. 7). Für verschiedene Geschäfte der GmbH bedarf es eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung (vgl. etwa § 46 des [Deutschen] Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung [GmbHG] und § 10 Ziff. 5 der Satzung der GmbH, Urk. 7/11 S. 6). Die Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer der GmbH sind zudem verpflichtet, die Anweisungen der Gesellschafter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versammlung zu befolgen (Satzung § 10 Ziff. 4). Hat die Gesellschaft keinen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftsführer, wird sie durch die Gesellschafter vertreten (§ 35 GmbHG). Als Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sellschafter stehen dem Beschwerdeführer überdies weitere Rechte zu, welche ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Arbeitnehmer ohne Gesellschaftereigenschaft nicht zukämen (so etwa Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derheitsrechte, Auskunfts- und Einsichtsrechte, § 50 und § 51a GmbHG). Die für die Gesellschaft massgeblichen Entscheide werden demnach von der Gesellschaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terversammlung getroffen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar trifft zu, dass der Beschwerdeführer diese Entscheide nicht alleine fällen kann, doch bejahte das Bundesgericht die Möglichkeit einer massgeblichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussnahme auch bei einer versicherten Person mit einer Beteiligung von 40 % (bei zwei weiteren Beteiligungen von je 30 %), welche zusammen mit einem der anderen Gesellschafter die Entscheidfindung massgeblich beeinflussen konnte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_1044/2008 vom 13. Februar 2009 E. 3.2.2). Auch in vorliegendem Fall wäre es dem Beschwerdeführer möglich, zusammen mit dem zu 51 % beteiligten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesellschafter die Beschlüsse in seinem Sinne zu fassen und damit die Entscheidungen seiner Arbeitgeberin massgeblich zu beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran vermag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Umstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er über keine Zeichnungsberechtigung verfügt und nicht im Handelsregister eingetragen ist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/15), nichts zu ändern.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> So war es ihm auch möglich, für seine Teilzeitbeschäftigung einen bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seren Stundenlohn auszuhandeln, als er während der 100%igen Anstellung hatte. Denn bis am 30. September 2017 war er gemäss Arbeitsvertrag zu einem Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denlohn von umgerechnet rund Euro 40.-- (Euro 6‘171.-- pro Monat, mindestens 40 Arbeitsstunden pro Woche, 30 Tage Ferien pro Jahr) für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig (Urk. 7/2 S. 118-121), seit dem 1. Oktober 2017 beträgt sein Stundenlohn hingegen Euro 50.-- (bei im Übrigen gleichbleibenden Arbeitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingungen wie gemäss Arbeitsvertrag vom 1. Juli 2003, Urk. 7/41). Das tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ausbezahlte Grundgehalt von knapp Euro 27.-- pro Stunde (Euro 4‘150.-- pro Monat), welches ihm mindestens von Oktober 2016 bis September 2017 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtet wurde (vgl. Urk. 7/2 S. 123-133 und Urk. 7/14), ist sogar nur rund halb so hoch wie das ab Oktober 2017 bezahlte monatliche Basishonorar von Euro 50.-- pro Stunde (Euro 1‘750.-- pro Monat).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter den gegebenen Umständen kann die Gefahr eines missbräuchlichen Bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchens der Arbeitslosenversicherung im strittigen Zeitraum nicht ausgeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen werden (vgl. dazu auch Art. 24 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG in Verbindung mit Art. 41a Abs. 3 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, AVIV). Die Beschwerdegegnerin hat demnach einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 2. Oktober 2017 zu Recht verneint. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Grimmer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">SECO - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>