<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2013-10-15-5A_738-2013.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_738/2013 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 15. Oktober 2013</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zbinden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Dr. Felix Lopez, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Provisorische Rechtsöffnung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, </div> <div class="para">vom 27. August 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Urteil vom 21. Mai 2013 erteilte der Bezirksgerichtspräsident Liestal der Y.________ in der gegen X.________ angehobenen Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes A.________ provisorische Rechtsöffnung für Fr. 815'434.30 nebst Zins zu 5 % seit dem 31. Dezember 2012 sowie für die entsprechenden Grundpfandrechte. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat mit Entscheid vom 27. August 2013 auf die Beschwerde des unterlegenen Beschwerdeführers nicht ein. Der Beschwerdeführer hat diesen Entscheid mit Eingabe vom 3. Oktober 2013 (Postaufgabe) beim Bundesgericht angefochten. Er ersucht sinngemäss um Verweigerung der provisorischen Rechtsöffnung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Das Kantonsgericht hat im Wesentlichen erwogen, der Beschwerdeführer nehme in seiner Beschwerde in keiner Weise Bezug auf das angefochtene Urteil des Bezirksgerichtspräsidenten und zeige nicht auf, aus welchen Gründen er den Ausführungen der ersten Instanz widerspreche. Auch sei nicht ersichtlich, inwiefern das erstinstanzliche Urteil an einem Beschwerdegrund kranken solle, zumal der Beschwerdeführer weder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung rüge noch aufzeige, welche unrichtige Rechtsanwendung zu prüfen wäre. Er verweise lediglich auf die mit der Beschwerdegegnerin bestehenden Meinungsverschiedenheiten sowie den Umstand hin, dass er sich in der Vergangenheit stets korrekt gegenüber der Beschwerdegegnerin verhalten und sämtliche Kreditverträge eingehalten habe. Schliesslich weise er auf darauf hin, dass er über keine liquiden Mittel verfüge. Insgesamt enthalte die Beschwerde weder ein zulässiges Begehren noch eine hinreichende Begründung. Selbst wenn auf die Beschwerde einzutreten gewesen wäre, hätte sie abgewiesen werden müssen. Wie die erste Instanz zu Recht festhalte, bildeten der Baukreditvertrag vom 25. April 2007 sowie die beiden Namen-Schuldbriefe Nr. xxx und xxx provisorische Rechtsöffnungstitel im Sinn von <span class="artref">Art. 82 Abs. 1 SchKG</span>, denen der Beschwerdeführer keine, die Rechtsöffnungstitel entkräftenden Einwendungen im Sinn von <span class="artref">Art. 82 Abs. 2 SchKG</span> entgegenzusetzen habe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=30.09.2013&amp;to_date=19.10.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.1 S. 245), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=30.09.2013&amp;to_date=19.10.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-232%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page232">BGE 135 III 232</a> E. 1.2 S. 234). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe überhaupt nicht mit den Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz Gesetzes- oder Verfassungsrecht verletzt haben könnte, indem sie die im Kanton erhobene Beschwerde als unzureichend begründet erachtet hat. Keine Auseinandersetzung findet sich schliesslich mit der Eventualerwägung des Kantonsgerichts, wonach die Beschwerde hätte abgewiesen werden müssen, wenn darauf hätte eingetreten werden können. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.4.</b> Auf die in keiner Weise begründete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>) durch das präsidierende Mitglied der Abteilung unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>) nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivilrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. Oktober 2013 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Escher </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zbinden </div> </div></body></html>