<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00531</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205412&amp;W10_KEY=13013563&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00531</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 19.10.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Submissionsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Submission</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Vergabe eines Dienstleistungsauftrages (Gesamterneuerung einer Wohnsiedlung) Um die notwendige Transparenz im Vergabeverfahren zu gewährleisten, müssen in den Ausschreibungsunterlagen die Zuschlagskriterien mit deren Rangordnung oder Gewichtung bekannt gegeben werden. Die Bekanntgabe der Rangordnung und die Bekanntgabe der Gewichtung der Zuschlagskriterien stellen gleichwertige Alternativen dar. - Indem die Beschwerdeführerin in den Angebotsunterlagen die Zuschlagskriterien in absteigender Rangfolge ihrer Bedeutung bekannt gegeben hat, hat sie die entsprechenden Anforderungen erfüllt (E. 4.1). Die Beschwerdegegnerin begründet die tiefere Gewichtung des Preiskriteriums damit, dass die Unterschiede beim Architektenhonorar gemessen an den voraussichtlichen Anlagekosten kaum ins Gewicht fielen bzw. durch Vorzüge des Projekts gegebenenfalls mehr als wettgemacht würden. Diese Argumentation erscheint durchaus sachgerecht und findet auch ihre rechnerische Bestätigung. Wenn sie vorliegend dem Kriterium "Zugang zur Aufgabe" gegenüber dem Kriterium "Preis" eine höhere Gewichtung beimisst, so hat sie das ihr bei der Gewichtung der Zuschlagskriterien zustehende Ermessen auf jeden Fall nicht überschritten oder missbraucht (E. 4.2). Bei der Bewertung der Preisdifferenzen wurde auf eine Benotung der Angebote verzichtet. Die Vergabebehörde beschränkte sich auf die Feststellung, dass die deutlich bessere Bewertung beim vorrangigen Zuschlagskriterium ("Zugang zur Aufgabe") gegenüber der umgekehrt ebenfalls deutlich besseren Bewertung beim Preisvergleich überwogen habe. Die rechnerische Überprüfung der damit zum Ausdruck gebrachten Gewichtung der Kriterien ergibt, dass sie sich innerhalb des der Vergabebehörde zustehenden Ermessens bewegt (E. 6.2). Abweisung </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNGSPFLICHT">BEGRÃNDUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWERTUNG DER ZUSCHLAGSKRITERIEN">BEWERTUNG DER ZUSCHLAGSKRITERIEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERMESSENSSPIELRAUM">ERMESSENSSPIELRAUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEWICHTUNG">GEWICHTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PREIS">PREIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PREISKRITERIUM">PREISKRITERIUM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RANGORDNUNG">RANGORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHNUNGSFEHLER">RECHNUNGSFEHLER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHREIBFEHLER">SCHREIBFEHLER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: SUBMISSIONSRECHT">SUBMISSIONSRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TRANSPARENZ">TRANSPARENZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSCHLAGSKRITERIEN">ZUSCHLAGSKRITERIEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 13 Abs. I lit. m SubmV</span><br/><span class="gerade">§ 29 Abs. II SubmV</span><br/><span class="ungerade">§ 33 Abs. I SubmV</span><br/><span class="gerade">§ 33 Abs. II SubmV</span><br/><span class="ungerade">§ 38 Abs. II SubmV</span><br/><span class="gerade">§ 38 Abs. III SubmV</span><br/><span class="ungerade">§ 10 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 50 Abs. II lit. c VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 50 Abs. III VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit einer Ausschreibung vom 30. Juli 2004 erÃ¶ffnete das Amt fÃ¼r Hochbauten der Stadt ZÃ¼rich die Submission im selektiven Verfahren fÃ¼r die Vergabe des Dienstleistungsauftrags "BAV 22330 Wohnsiedlung L-Weg, Gesamterneuerung, BKP 291 Architektur". <span>Die Wohnsiedlung L-Weg umfasst insgesamt zehn drei- bis fÃ¼nfgeschossige Flachdachbauten sowie zwei achtgeschossige LaubenganghÃ¤user. Neben der im Rahmen der Gesamterneuerung generell angestrebten Wohnwertsteigerung sollen mit dem Bauvorhaben in den beiden LaubenganghÃ¤usern durch Wohnungszusammenlegungen neu auch grÃ¶ssere Familienwohnungen geschaffen werden. </span></p> <p class="Urteilstext">In der ersten Phase wurden fÃ¼nf geeignete Anbietende ausgewÃ¤hlt und zur Offertstellung eingeladen. Innert der Angebotsfrist gingen die Offerten mit revidierten Eingabesummen von Fr. 1'279â200.- bis Fr. 1'988â900.- ein. Am 19. November 2004 erging der Zuschlag an das ArchitekturbÃ¼ro C fÃ¼r ihr Angebot Ã¼ber Fr. 1'729'000.- (inkl. 7,6% MWSt). Der Entscheid wurde den Offertstellern mit Schreiben vom 23. November 2004 mitgeteilt.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 6. Dezember 2004 liess die A AG, welche das preislich gÃ¼nstigste Angebot eingereicht hatte, dem Verwaltungsgericht beantragen, der Zuschlag sei aufzuheben und an sie zu erteilen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin. Eventualiter sei festzustellen, dass der Vergabeentscheid rechtswidrig sei. Ausserdem liess die BeschwerdefÃ¼hrerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung, vollumfÃ¤ngliche Akteneinsicht sowie um die DurchfÃ¼hrung eines zweiten Schriftenwechsels ersuchen. Am 22. Dezember 2004 reichte die BeschwerdefÃ¼hrerin eine weitere Stellungnahme zum Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung nach. Die Beschwerdegegnerin beantragte am 12. Januar 2005, die Beschwerde sowie das Gesuch betreffend Erteilung der aufschiebenden Wirkung seien abzuweisen; unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der BeschwerdefÃ¼hrerin.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 17. Januar 2005 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen und das Akteneinsichtsbegehren der BeschwerdefÃ¼hrerin teilweise gutgeheissen.</p> <p class="Urteilstext">In den Stellungnahmen des zweiten Schriftenwechsels hielten die Parteien an ihren bisherigen Standpunkten fest. Die Mitbeteiligten C liessen sich zu keinem Zeitpunkt vernehmen.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 7. September 2005 wurde der BeschwerdefÃ¼hrerin nachtrÃ¤glich Akteneinsicht in die Honorarofferte der Mitbeteiligten gewÃ¤hrt. Die daraufhin erstattete Stellungnahme der BeschwerdefÃ¼hrerin datiert vom 3. Oktober 2005.</p> <p class="Urteilstext">Die Parteivorbringen werden â soweit erforderlich â im Rahmen der nachfolgenden EntscheidungsgrÃ¼nde wiedergegeben.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Vergabeentscheide kantonaler und kommunaler Auftraggeber kÃ¶nnen unmittelbar mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weiter gezogen werden (RB 1999 Nr. 27 = BEZ 1999 Nr. 13 = ZBl 100/1999, S.372; vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 41 N. 22). Auf das Beschwerdeverfahren gelangen die Art. 15 ff. der revidierten Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 15. MÃ¤rz 2001 (IVÃ¶B) sowie die §§ 2 ff. des Gesetzes Ã¼ber den Beitritt des Kantons ZÃ¼rich zur revidierten Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 15. September 2003 (IVÃ¶B-BeitrittsG) zur Anwendung.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nicht berÃ¼cksichtigte Anbietende sind zur Beschwerde gegen den Vergabeentscheid legitimiert, wenn sie bei deren Gutheissung eine realistische Chance haben, mit dem eigenen Angebot zum Zug zu kommen oder wenn die Gutheissung der Beschwerde zu einer Wiederholung des Submissionsverfahrens fÃ¼hrt, in welchem sie ein neues Angebot einreichen kÃ¶nnen; andernfalls fehlt ihnen das schutzwÃ¼rdige Interesse an der BeschwerdefÃ¼hrung (RB 1999 Nr. 18 = BEZ 1999 Nr. 11; § 21 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Vorliegend hat die BeschwerdefÃ¼hrerin in der Gesamtbewertung lediglich den dritten Rang belegt. Mit den in der Beschwerde erhobenen RÃ¼gen stellt sie jedoch gerade diese Bewertung in Frage, wozu sie ohne weiteres legitimiert ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrerin rÃ¼gt eine Verletzung der BegrÃ¼ndungspflicht und des Akteneinsichtsrechts. </p> <p class="Urteilstext">Die BegrÃ¼ndungspflicht ergibt sich aus dem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r, der in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV) verankert ist (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 36); sie wird Ã¼berdies in § 10 Abs. 2 VRG ausdrÃ¼cklich festgehalten. Nach den Spezialvorschriften von Art. 13 lit. h IVÃ¶B und § 38 Abs. 2 der Submissionsverordnung vom 23. Juli 2003 (SubmV) ist die Vergabestelle indessen bei der ErÃ¶ffnung des Zuschlags lediglich zu einer summarischen BegrÃ¼ndung verpflichtet; nur auf Gesuch eines An­bieters hin, hat sie diesem die wesentlichen GrÃ¼nde fÃ¼r seine NichtberÃ¼cksichtigung bekannt zu geben (§ 38 Abs. 3 SubmV). Ob die Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit der ZuschlagserÃ¶ffnung ihrer BegrÃ¼ndungspflicht hinreichend nachkam, kann offen bleiben, da eine allfÃ¤llige Verletzung des An­spruchs auf rechtliches GehÃ¶r jedenfalls durch die AusfÃ¼hrungen in der Beschwerdeantwort sowie durch die der BeschwerdefÃ¼hrerin eingerÃ¤umte Gelegenheit, mittels Replik zur Beschwerdeantwort Stellung zu nehmen, geheilt wurde (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 45). Eine Heilung trat auch hinsichtlich allfÃ¤lliger Verletzungen des Akteneinsichtsrechts ein, da die BeschwerdefÃ¼hrerin im Beschwerdeverfahren in die entscheidrelevanten Akten einsehen und im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels â insbesondere auch im Anschluss an die nachtrÃ¤glich gewÃ¤hrte Einsicht in die Honorarofferte der Mitbeteiligten â dazu Stellung nehmen konnte. Eine allfÃ¤llige GehÃ¶rsverletzung ist damit fÃ¼r den Ausgang des Verfahrens nicht mehr von Bedeutung (VGr, 17. Februar 2000, BEZ 2000 Nr. 25 E. 4a).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Zuschlagskriterien mÃ¼ssen, um die notwendige Transparenz eines Vergabeverfahrens (Art. 1 Abs. 2 lit. c IVÃ¶B) zu gewÃ¤hrleisten, in den Ausschreibungsunterlagen mit deren Rangordnung oder Gewichtung bekannt gegeben werden (§ 13 Abs. 1 lit. m SubmV).</p> <p class="Urteilstext">Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin die Zuschlagskriterien in der Reihenfolge ihrer Bedeutung ohne weitere Angaben zur Gewichtung aufgefÃ¼hrt. Die BeschwerdefÃ¼hrerin kritisiert dies und macht geltend, die erforderliche Transparenz des Vergabeverfahrens sei nur gewÃ¤hrleistet, wenn bei der Bekanntgabe der Zuschlagskriterien nicht nur deren Reihenfolge, sondern auch die Gewichtung der einzelnen Kriterien genannt werde. Das Verwaltungsgericht hat sich mit diesem Einwand bereits unter der Geltung des zwischenzeitlich revidierten § 17 Abs. 1 lit. i aSubmV wiederholt und eingehend auseinander gesetzt (vgl. RB 2002 Nr. 47 = BEZ 2003 Nr. 13). GemÃ¤ss seiner konstanten Rechtsprechung wird dem Transparenzgebot GenÃ¼ge getan, wenn die VergabebehÃ¶rde die Zuschlagskriterien im Voraus in der Reihenfolge ihrer Bedeutung bekannt gab oder zumindest die relative Bedeutung, die sie den einzelnen Kriterien zuerkennen wollte, ersichtlich macht. Zwischenzeitlich wurden sowohl die Interkantonale Vereinbarung als auch die kantonale Submissionsverordnung revidiert. In der Interkantonalen Vereinbarung ist eine Bekanntgabe der Gewichtung der Zuschlagskriterien wiederum nicht vorgesehen. Dagegen findet sich in § 13 Abs. 1 lit. m SubmV neu die ausdrÃ¼ckliche Regelung, wonach die Zuschlagskriterien sowie deren Rangordnung oder Gewichtung bekannt zu geben sind. Die Bekanntgabe der Rangordnung und die Bekanntgabe der Gewichtung der Zuschlagskriterien stellen demnach gleichwertige Alternativen dar. Damit hat der Verordnungsgeber die vormalige LÃ¼cke im Sinn der bisherigen Rechtsprechung gefÃ¼llt; es besteht seitens des Gerichts keine Veranlassung, diesbezÃ¼glich weitergehende Anforderungen aufzustellen.</p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerdegegnerin hat die entsprechenden Anforderungen erfÃ¼llt, indem sie in den Angebotsunterlagen folgende Zuschlagskriterien in der absteigenden Rangfolge ihrer Bedeutung bekannt gegeben hatte:</p> <p class="EinzugZitat"><b><span>Zugang zur Aufgabe</span></b></p> <p class="EinzugZitat"><span> Der gewÃ¤hlte Zugang zur Aufgabenstellung wird nach folgenden Unterkriterien bewertet:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><span>Architektonische QualitÃ¤t</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><span>FunktionalitÃ¤t</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><span>Nachhaltigkeit/Wirtschaftlichkeit</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><span>Gesamtbeurteilung</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><b><span>Honorarofferte</span></b></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><span>Offertvergleich.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Als unbehelflich erweist sich sodann auch der Einwand der BeschwerdefÃ¼hrerin, wonach dem Zuschlagskriterium Preis von Gesetzes wegen nie "geringeres Gewicht" (als den Ã¼brigen Kriterien) beigemessen werden dÃ¼rfe. Sie verweist in diesem Zusammenhang auf ein angeblich vergleichbares frÃ¼heres Vergabeverfahren, die "Wohnsiedlung M II", wo die Beschwerdegegnerin dem Kriterium "Preis" ein hÃ¶heres Gewicht beigemessen habe.</p> <p class="Urteilstext">Nach § 33 Abs. 1 SubmV erfolgt der Zuschlag â sofern nicht ausnahmsweise das alleinige Kriterium des niedrigsten Preises (§ 33 Abs. 2 SubmV) zur Anwendung kommt â auf das wirtschaftlich gÃ¼nstigste Angebot. Bei der Bewertung der Angebote ist das Preis-Leistungs-VerhÃ¤ltnis zu beachten, wobei neben dem Preis insbesondere die folgenden Kriterien berÃ¼cksichtigt werden kÃ¶nnen: QualitÃ¤t, ZweckmÃ¤ssigkeit, Termine, technischer Wert, Ãsthetik, Betriebskosten, Nachhaltigkeit, KreativitÃ¤t, Kundendienst, Lehrlingsausbildung, Infrastruktur. Die fÃ¼r eine bestimmte Beschaffung massgeblichen Zuschlagskriterien werden von der VergabebehÃ¶rde im Hinblick auf die Besonderheiten des Auftrags festgelegt. Dabei steht ihr ein erheblicher Beurteilungsspielraum zu. In dieses Ermessen greift das Verwaltungsgericht, dem keine ÃberprÃ¼fung der Angemessenheit des Entscheids zusteht (Art. 16 Abs. 2 IVÃ¶B; vgl. auch § 50 Abs. 3 VRG), nicht ein.</p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerdegegnerin begrÃ¼ndet die tiefere Gewichtung des Preiskriteriums damit, dass die Unterschiede beim Architektenhonorar gemessen an den voraussichtlichen Anlagekosten kaum ins Gewicht fielen bzw. durch VorzÃ¼ge des Projekts gegebenenfalls mehr als wettgemacht wÃ¼rden. Diese Argumentation erscheint durchaus sachgerecht und findet auch ihre rechnerische BestÃ¤tigung, entspricht doch die Kostendifferenz der streitigen Offerten weniger als<span> 2% der voraussichtlichen Anlagekosten. </span>Wenn die VergabebehÃ¶rde daher vorliegend dem "Zugang zur Aufgabe", d.h. der architektonischen QualitÃ¤t, der FunktionalitÃ¤t, der Nachhaltigkeit und der Wirtschaftlichkeit des Projekts gegenÃ¼ber dem Preis ein hÃ¶heres Gewicht beimisst, so hat sie das ihr bei der Gewichtung der Zuschlagskriterien zustehende Ermessen auf jeden Fall nicht Ã¼berschritten oder missbraucht (Art. 16 Abs. 1 lit. a IVÃ¶B; vgl. § 50 Abs. 2 lit. c VRG). Dass eine andere Gewichtung ebenso vertretbar gewesen wÃ¤re und in Ã¤hnlichen FÃ¤llen auch tatsÃ¤chlich gewÃ¤hlt wurde, ist nicht rechtserheblich.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Im Weiteren macht die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend, die Beschwerdegegnerin hÃ¤tte spÃ¤testens in der Beschwerdeantwort genaue Angaben zur Gewichtung der Zuschlagskriterien machen mÃ¼ssen. Es sei rechtsverletzend, dass sie das nicht getan habe.</p> <p class="Urteilstext"><span>Wie bereits ausgefÃ¼hrt (E. 3), gehÃ¶rt zur BegrÃ¼ndungspflicht der VergabebehÃ¶rde gegenÃ¼ber dem nicht berÃ¼cksichtigten Anbieter die Bekanntgabe der fÃ¼r seine NichtberÃ¼cksichtigung </span>wesentlichen GrÃ¼nde (§ 38 Abs. 3 SubmV). Die Bekanntgabe der verwendeten Gewichtung ist dafÃ¼r regelmÃ¤ssig geboten und wÃ¤re zweifellos auch im vorliegenden Fall angebracht gewesen. Der Mangel ist indessen unter den gegebenen UmstÃ¤nden nicht als wesentlich zu wÃ¼rdigen. Aufgrund der konkreten Konstellation mit lediglich zwei<span> Hauptkriterien bzw. zwei unterschiedlichen Bewertungspositionen lÃ¤sst sich das diesen Kriterien letztlich beigemessene relative Gewicht rechnerisch hinlÃ¤nglich bestimmen (vgl. dazu E. 6.2).</span></p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Wie die BeschwerdefÃ¼hrerin zutreffend bemerkt, hat die Mitbeteiligte gemÃ¤ss den Angaben im OfferterÃ¶ffnungsprotokoll eine Honorarofferte Ã¼ber Fr. 3'429'600.- eingereicht. DemgegenÃ¼ber wird im Vergabeentscheid vom 19. November 2004 festgestellt, das von der Mitbeteiligten offerierte Honorar (inkl. Mehrwertsteuer) belaufe sich auf Fr. 1'729'000.-. Die Beschwerdegegnerin erklÃ¤rt diese Diskrepanz damit, dass es sich bei dem in der Offerte angegebenen und im OfferterÃ¶ffnungsprotokoll festgehaltenen Gesamthonorar (inkl. Mehrwertsteuer) um einen offensichtlichen Schreib- bzw. Rechnungsfehler handle, der entsprechend korrigiert worden sei.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>TatsÃ¤chlich entbehren die von den Mitbeteiligten in der Honorarzusammenstellung auf Seite 1 ihrer Offerte jeweils in den Zeilen "Gesamthonorar exkl. MWSt" und "Gesamthonorar inkl. MWSt" angegebenen BetrÃ¤ge jeglicher Grundlage. Insbesondere entsprechen sie offensichtlich nicht der Summe der ebenfalls in der Honorarzusammenstellung aufgefÃ¼hrten TeilbetrÃ¤ge. Wie schon der Name besagt, beschrÃ¤nkt sich die fragliche "Honorarzusammenstellung" auf den Zusammenzug der in den Honorarberechnungen auf den Seiten 2 und 4 der Offerte ausgewiesenen BetrÃ¤ge â<span> </span>es kommt ihr somit im VerhÃ¤ltnis zu letzteren keine selbststÃ¤ndige Bedeutung zu. Ein Blick auf die massgebliche Honorarberechnung bringt die gebotene Klarstellung: Diese enthÃ¤lt sowohl die besagten TeilbetrÃ¤ge als auch die darauf basierenden korrekten GesamtbetrÃ¤ge. Die Angaben in der Honorarzusammenstellung beruhen folglich auf einem offenkundigen Ãbertragungsfehler. Die Beschwerdegegnerin hat dies zu Recht als offensichtlichen Rechnungs- bzw. Schreibfehler im Sinn von § 29 Abs. 2 SubmV qualifiziert und entsprechend berichtigt, indem sie die korrekten Zahlen von Seite 2 der Offerte in die Zusammenstellung auf Seite 1 Ã¼bertragen hat. Die BeschwerdefÃ¼hrerin bemÃ¤ngelt in diesem Zusammenhang auch, dass nicht ersichtlich sei, von welcher Person die fraglichen Korrekturen vorgenommen wurden. Ein solcher Nachweis ist indessen nicht erforderlich. Massgebend ist einzig, dass die Korrekturen seitens der Vergabestelle vorgenommen wurden, was vorliegend ausser Zweifel steht.</p> <p class="Urteilstext">Entsprechend berichtigt belÃ¤uft sich das von der Mitbeteiligten offerierte "Gesamthonorar netto inkl. MWSt" fÃ¼r den Teilauftrag 1 auf Fr. 481'300.- und dasjenige fÃ¼r den Teilauftrag 2 auf Fr. 1'211'100.-; dies ergibt einen Gesamtbetrag von Fr. 1'692'400.- (inkl. Mehrwertsteuer, ohne Zusatzleistungen). Dem steht seitens der BeschwerdefÃ¼hrerin ein Gesamtbetrag (ebenfalls inkl. Mehrwertsteuer, ohne Zusatzleistungen) von Fr. 1'279â200.- (Fr. 417'200.- + Fr. 862'000.-) gegenÃ¼ber. Die Differenz der Angebote betrÃ¤gt folglich Fr. 413'200.- bzw. 32,3%.</p> <p class="Urteilstext"><span>Anzumerken ist, dass sich nicht nur bei den Honorarsummen der einzelnen TeilauftrÃ¤ge ein Ãbertragungsfehler eingeschlichen hat, sondern auch bei den in Spalte C der Honorarzusammenstellung aufgefÃ¼hrten Zusatzleistungen. Diese belaufen sich gemÃ¤ss der entsprechenden Honorarberechnung auf Seite 4 der Offerte auf Fr. 17'000.- (exkl. Mehrwertsteuer). Dieser Betrag wurde zwar als einzig massgeblicher Teilbetrag korrekt in die Honorarzusammenstellung von Seite 1 Ã¼bertragen. Offensichtlich falsch sind dagegen die ÃbertrÃ¤ge zum entsprechenden "Gesamthonorar exkl. MWSt", zur Mehrwertsteuer selbst sowie zum resultierenden "Gesamtbetrag inkl. MWSt". GemÃ¤ss der Kostenberechnung auf Seite 4 ergeben sich Zusatzleistungen von Fr. 17'000.- zuzÃ¼glich Mehrwertsteuer im Betrag von Fr. 1'300.-, was eine Summe von Fr. 18'300 (und nicht wie in der Honorarzusammenstellung aufgefÃ¼hrt Fr. 36'600.-) ergibt. Wie indessen die Beschwerdegegnerin ausfÃ¼hrt, hat sie fÃ¼r ihren Offertvergleich lediglich auf die Grundleistungen ohne Zusatzleistungen abgestellt, da sich Letztere nicht mit der nÃ¶tigen Genauigkeit voraussagen liessen. Nachdem die HÃ¶he der Zusatzleistungen fÃ¼r den streitigen Vergabeentscheid somit nicht von Bedeutung war, ist dieser Frage auch vorliegend nicht weiter nachzugehen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Im Weiteren macht die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend, der vom stÃ¤dtischen Amt fÃ¼r Hochbauten in den Ausschreibungsunterlagen festgesetzte Zuschlag fÃ¼r Umbauten von 15% (nach SIA) sei heute in der Branche nicht mehr marktgerecht und kÃ¶nne von Architekten kaum noch geltend gemacht werden. â Da die Beschwerdegegnerin den umstrittenen Umbauzuschlag auf dem von ihr vorgegebenen Grundhonorar erhoben hat, traf er alle Anbieter gleichermassen. Die HÃ¶he des Zuschlags hatte folglich keinen Einfluss auf den Vergabeentscheid und ist daher auch im vorliegenden Zusammenhang nicht entscheidrelevant.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der VergabebehÃ¶rde steht beim Urteil darÃ¼ber, welches Angebot anhand der Zuschlagskriterien das wirtschaftlich gÃ¼nstigste sei, ein erheblicher Ermessensspielraum zu (VGr, 7. Juli 1999, ZBl 2000, S. 271 = BEZ 1999 Nr. 26 E. 6a, mit Hinweisen). In dieses Ermessen greift das Verwaltungsgericht, dem keine ÃberprÃ¼fung der Angemessenheit des Entscheids zusteht (Art. 16 Abs. 2 IVÃ¶B; vgl. auch § 50 Abs. 3 VRG), nicht ein. Zu prÃ¼fen ist dagegen eine allfÃ¤llige Ãberschreitung oder ein Missbrauch des Ermessens (Art. 16 Abs. 1 lit. a IVÃ¶B; vgl. § 50 Abs. 2 lit. c VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>6.1 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin wendet hierzu vorab ein, dass die im Protokoll Planerwahl unter der Position "PL" (Projektleiter) vorgenommene Referenzbeurteilung nicht nachvollziehbar und im Ãbrigen auch in keiner Weise gerechtfertigt sei. Dem hÃ¤lt die Beschwerdegegnerin zutreffend entgegen, dass die Referenzen fÃ¼r den Zuschlag keine Rolle mehr gespielt hÃ¤tten. Das Dokument "Protokoll Planerwahl" diente vorliegend nicht nur dem Vergleich der Angebote anhand der Zuschlagskriterien, sondern wurde bereits in der ersten Stufe des selektiven Verfahrens zur Eignungsbeurteilung verwendet. Der von der BeschwerdefÃ¼hrerin angesprochene Eintrag datiert vom 7. September 2004 und bezieht sich somit auf diese erste Phase der PrÃ¤qualifikation. Nachdem der Punkt "Referenzen" anschliessend bei den Zuschlagskriterien nicht mehr aufgegriffen wurde, ist die BeschwerdefÃ¼hrerin durch die fragliche Referenzbewertung mithin auch nicht beschwert.</p> <p class="Erwgung2"><b>6.2 </b>Wie sich aus der Vergleichstabelle "Protokoll Planerwahl" ergibt, wurde die Mitbeteiligte beim vorrangigen Kriterium "Zugang zur Aufgabe" um eine Note (5,5) besser bewertet als die BeschwerdefÃ¼hrerin (4,5). In preislicher Hinsicht liegt das Angebot der BeschwerdefÃ¼hrerin an erster und dasjenige der Mitbeteiligten an dritter Position, wobei die maximale Preisspanne zwischen den Angeboten 55,5% betrÃ¤gt und diejenige zwischen dem Angebot der BeschwerdefÃ¼hrerin und demjenigen der Mitbeteiligten 32,3% (vgl. E. 5.1). Die Beschwerdegegnerin hat bei der Bewertung der Preisdifferenzen auf eine Benotung der Angebote verzichtet und sich auf die Feststellung beschrÃ¤nkt, dass die deutlich bessere Bewertung beim vorrangigen Zuschlagskriterium gegenÃ¼ber der umgekehrt ebenfalls deutlich besseren Bewertung beim Preisvergleich Ã¼berwogen habe.</p> <p class="Urteilstext">Ob sich die damit zum Ausdruck gebrachte Gewichtung der Kriterien innerhalb des der VergabebehÃ¶rde zustehenden Ermessensspielraums bewegt, bedarf einer genaueren rechnerischen ÃberprÃ¼fung. Dabei ist eine vertretbare Gewichtung der beiden Hauptkriterien "Zugang zur Aufgabe" und "Honorarofferte" zugrunde zu legen, wobei vorliegend eine Gewichtung des Preises mit lediglich 20 % ohne weiteres als zulÃ¤ssig erscheint. Der Bewertung des Preiskriteriums ist sodann eine realistische Preisspanne zugrunde zu legen. Vorliegend liegt das hÃ¶chste Angebot um 55% Ã¼ber dem niedrigsten, was durchaus noch als realistische Preisspanne gelten kann. Ãbertragen in eine Skala von 0 â 20 Punkten (Gewichtung 20%) ergeben sich auf dieser Grundlage beim Kriterium "Preis" fÃ¼r das niedrigste Angebot der BeschwerdefÃ¼hrerin 20 Punkte und fÃ¼r das um 32,3% hÃ¶here Angebot der Mitbeteiligten 7 Punkte. FÃ¼r die Bewertung des Kriteriums "Zugang zur Aufgabe" hat die Beschwerdegegnerin eine Notenskala von 6 - 1 gewÃ¤hlt. Ausgehend von der Gewichtung dieses Kriteriums mit 80% entspricht die Note 6 dem Maximum von 80 Punkten und die Note 1 der Punktzahl 0. Die Mitbeteiligte erzielte bei diesem Kriterium die Note 5,5 bzw. 72 Punkte und die BeschwerdefÃ¼hrerin die Note 4,5 oder 56 Punkte. Insgesamt erreicht die Mitbeteiligte demzufolge 79 Punkte (72 + 7) und die BeschwerdefÃ¼hrerin 76 Punkte (56 + 20). Die bessere Gesamtbewertung der Mitbeteiligten kann demnach auf eine vertretbare Gewichtung der Zuschlagskriterien abgestÃ¼tzt werden.</p> <p class="Erwgung2"><b>6.3 </b>Zu prÃ¼fen bleibt, ob die deutlich bessere Bewertung der Mitbeteiligten beim Kriterium "Zugang zur Aufgabe" sachlich gerechtfertigt ist. Auszugehen ist dabei vom Zweck der Vergabe bzw. der Aufgabenstellung gemÃ¤ss Projektbeschrieb. Die Ausschreibung umfasste vorliegend zwei Aspekte, welche den beiden Zuschlagskriterien entsprechen. Zum einen ist dies das Erstellen einer Honorarofferte betreffend die Gesamtleitung, Projektierung, Ausschreibung und Realisierung des Gesamterneuerungsvorhabens. Zum andern beinhaltet sie folgende Aufgabenstellung, deren LÃ¶sung anhand des vorrangigen Zuschlagskriteriums "Zugang zur Aufgabe" bewertet und gewichtet wurde:</p> <p class="EinzugZitat"><span>"In einem Vorschlag soll aufgezeigt werden, wie mit mÃ¶glichst struktur- und kostenschonenden Eingriffen drei der Wohnungen an der N-Strasse 01 (eine 3½-Zi.-Wohnung und zwei 1-Zi.-Wohnung; siehe beigelegtem Plan) zu einer 4½-Zi.-Wohnung und einer 1-Zi.-Wohnung zusammengelegt werden kÃ¶nnen. ZusÃ¤tzlich ist eine Idee fÃ¼r die Balkonerweiterung bei den LaubenganghÃ¤usern gewÃ¼nscht. (â¦)."</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>GemÃ¤ss Projektbeschrieb bzw. dem beigelegten Plan umfasst der massgebliche Eingriffsperimeter die linke GeschosshÃ¤lfte mit einer 3,5- und zwei 1-Zimmerwohnungen. Die BeschwerdefÃ¼hrerin ist von diesem Eingriffsperimeter abgewichen bzw. hat ihn kurzerhand auf das gesamte Geschoss ausgedehnt. Im eigentlichen Aufgabenperimeter belÃ¤sst sie die 3,5-Zimmerwohnung am bisherigen Ort und vergrÃ¶ssert die benachbarte 1-Zimmerwohnung geringfÃ¼gig. Erst daran anschliessend, und grÃ¶sstenteils ausserhalb des Aufgabenperimeters gelegen, folgt die 4,5-Zimmerwohnung und abschliessend noch eine 2,5-Zimmerwohnung. Der Beschwerdegegnerin ist beizupflichten, dass diese Abweichung von der klar und unmissverstÃ¤ndlich umschriebenen Aufgabenstellung offensichtlich nicht mehr als geringfÃ¼gig bezeichnet werden kann. Was die BeschwerdefÃ¼hrerin hierzu vorbringt, vermag nicht zu Ã¼berzeugen. So fÃ¼hrt sie aus, sie habe den Eingriffsperimeter nur insofern ausgelegt (erweitert), als dadurch die Machbarkeit Ã¼ber das gesamte Geschoss hinweg belegt werden konnte, was den Anforderungen gemÃ¤ss Projektbeschrieb entsprochen habe. Dort finde sich insbesondere folgender stockwerkbezogener Hinweis: "N-Stras­se 01: je acht 1-, 2-, 3- und 4 ½-Zi-Whg." Der Vorwurf der Beschwerdegegnerin sei daher unzutreffend und auch Ã¼berspitzt formalistisch, da ja gerade die Gesamtsanierung und Realisierung Ã¼ber die gesamten Stockwerke erfolgen soll und dies den Anbietenden so kommuniziert worden sei.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin verkennt, dass ihr Ansatz nicht der konkreten Aufgabenstellung entsprochen hat. Selbst wenn man davon ausgeht, diese habe auch die Frage nach der "Machbarkeit Ã¼ber das gesamte Geschoss hinweg" mit eingeschlossen, wÃ¤re dafÃ¼r dennoch von der Anordnung der Wohnungen gemÃ¤ss Aufgabenstellung bzw. -perimeter auszugehen gewesen. Die Vorgaben, in welchem Bereich die 4,5- und die 1-Zimmerwohnung anzusiedeln seien, waren eindeutig. Dass sich sodann auch die auf der verbleibenden GeschosshÃ¤lfte noch vorhandenen zwei 1- und eine 3,5-Zimmerwohnung sinnvoll in eine 2- und eine 3-Zimmerwohnung umnutzen lassen, steht ausser Zweifel. Die "Machbarkeit Ã¼ber das gesamte Geschoss hinweg" hÃ¤tte folglich auch mit einem LÃ¶sungsvorschlag im Sinn der Aufgabenstellung "belegt" werden kÃ¶nnen. Indem die BeschwerdefÃ¼hrerin von der konkreten Aufgabenstellung abgewichen ist, beschrÃ¤nkt sich ihr Angebot auf eine Variante ohne gleichzeitige Grundofferte. Unter diesen UmstÃ¤nden wÃ¤re es denn auch nicht zu beanstanden gewesen, wenn sie infolge UnvollstÃ¤ndigkeit ihres Angebots vom Verfahren ausgeschlossen worden wÃ¤re. Der Beschwerdegegnerin ist aber jedenfalls beizupflichten, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin den zuschlagsrelevanten "Zugang zur Aufgabe" nicht gefunden hat. Dementsprechend erweist sich ihre Schlechterbewertung bei diesem Kriterium ohne weiteres als ausgewiesen bzw. wÃ¤re auch eine noch schlechtere Bewertung vertretbar.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>6.4 </b>Selbst wenn man die LÃ¶sungsvariante der BeschwerdefÃ¼hrerin trotz ihres fehlenden Bezugs zur Aufgabenstellung zum Vergleich zulÃ¤sst, erweist sich die Beurteilung durch die Beschwerdegegnerin jedenfalls als vertretbar.</p> <p class="Erwgung3"><b>6.4.1 </b>Laut der BeschwerdefÃ¼hrerin spricht fÃ¼r ihre LÃ¶sung, dass sie sich an den bestehenden vier BalkontÃ¼rmen orientiert, deren NutzflÃ¤chen sie zudem ohne groben baulichen Eingriff an der Bausubstanz verdopple. DemgegenÃ¼ber werden bei den Mitbeteiligten die bestehenden Balkone abgeschnitten, ersetzt und durch zwei zusÃ¤tzliche BalkontÃ¼rme ergÃ¤nzt.</p> <p class="Urteilstext">Wie die Beschwerdegegnerin ausfÃ¼hrt, war fÃ¼r sie in diesem Zusammenhang ausschlaggebend, dass bei der LÃ¶sung der Mitbeteiligten die bisherigen KÃ¤ltebrÃ¼cken aufgehoben werden und neue KÃ¤ltebrÃ¼cken als Folge der gewÃ¤hlten Galgenkonstruktion hÃ¶chstens noch in einem unbedeutenden Ausmass anfallen. Hinzu komme, dass sich die neue Metallkonstruktion gemÃ¤ss ihren eigenen Erfahrungen bewÃ¤hrt habe. Auch sei dafÃ¼r keine zusÃ¤tzliche Fundation nÃ¶tig. Anpassungen an den Fassaden seien allerdings erforderlich, jedoch ohne grÃ¶sseren Kostenaufwand mÃ¶glich. Die Balkone seien den neuen Wohnungen entsprechend konzipiert, und sie seien durch die vorgeschlagene GrÃ¶sse, Ausrichtung und Proportion optimal mÃ¶blierbar. Angesichts dieser Ã¼berzeugenden und auf eigenen Erfahrungen beruhenden AusfÃ¼hrungen der Beschwerdegegnerin erscheint es jedenfalls vertretbar, wenn sie diesbezÃ¼glich dem LÃ¶sungsvorschlag der Mitbeteiligten den Vorzug gab.</p> <p class="Erwgung3"><b>6.4.2 </b>Im Weiteren macht die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend, ihr LÃ¶sungsvorschlag sei demjenigen der Mitbeteiligten auch hinsichtlich der rÃ¤umlichen Anordnung der 4,5-Zimmerwohnung Ã¼berlegen: Durch das AbrÃ¼cken vom Aufgabenperimeter kÃ¶nnten Wohn-, Schlaf- und EssrÃ¤ume allesamt nach SÃ¼den bzw. die KÃ¼chen und Nasszellen nach Norden ausgerichtet werden. Dieser Wohnungstyp erhalte sodann einen zusÃ¤tzlichen kleinen Abstellraum sowie dem heutigen Standard entsprechend zwei natÃ¼rlich belÃ¼ftete Nasszellen (Bad/WC und Dusche/WC).</p> <p class="Urteilstext"><span>Dem hÃ¤lt die Beschwerdegegnerin entgegen, dass sie die mit dem Aufgabenperimeter vorgegebene Anordnung der Familienwohnung am Kopf des Laubengangs in verschiedener Hinsicht als vorteilhaft erachte. So entstehe im Laubengang ein privater Aussenbereich, welcher ausschliesslich dieser Wohnung zurechenbar sei und Ã¼berdies erachte sie bei Familienwohnungen eine einseitige Orientierung auch dann als ungÃ¼nstig, wenn sie nach SÃ¼den gehe.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Diese GrÃ¼nde sind nachvollziehbar und vertretbar. Auch was die unterschiedlichen Vorstellungen hinsichtlich Raumordnung und Ausstattung sowohl der 4,5- als auch der 1-Zimmerwohnungen anbelangt, bewegt sich die Beschwerdegegnerin mit ihren Entscheiden offenkundig im Rahmen des ihr zustehenden Ermessens. So ist es ohne weiteres vertretbar, wenn sie die gemessen am Vorschlag der BeschwerdefÃ¼hrerin kleinrÃ¤umigere KÃ¼chen- und NasszellenlÃ¶sung der Mitbeteiligten als den herrschenden rÃ¤umlichen VerhÃ¤ltnissen und den BedÃ¼rfnissen der Nutzer angemessener erachtet. </span></p> <p class="Erwgung3"><b>6.4.3 </b>Wie die BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼berdies einrÃ¤umt, sieht sie im Grundriss gewisse StrukturverÃ¤nderungen vor, namentlich die Verschiebung zweier tragender WÃ¤nde im Innenbereich um je ca. 80-90 cm. Dies stelle indessen einen Ã¼blichen und auch technisch unproblematischen Eingriff dar, welcher keine Ã¼bermÃ¤ssigen Kosten auslÃ¶se. Richtig sei, dass der Eingriff etwas teurer zu stehen komme als der LÃ¶sungsvorschlag der Mitbeteiligten. Diese sehe den Teilabbruch einer Tragwand vor, was einen Unterzug erforderlich mache, der optisch stÃ¶rend in Erscheinung trete.</p> <p class="Urteilstext"><span>Auch hier ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass solche gestalterischen Wertungen oder die Beantwortung der Frage, ob das Verschieben einer Wand zur rÃ¤umlichen und/oder funktionellen QualitÃ¤tssteigerung beitrÃ¤gt, reine Ermessensentscheide darstellen. Je nachdem, wie sie ausfallen, fÃ¤llt auch der Entscheid Ã¼ber die VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der damit verbundenen Kosten. Im Ãbrigen bestreitet auch die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht, dass der Vorschlag der Mitbeteiligten in dieser Hinsicht tatsÃ¤chlich kostengÃ¼nstiger realisiert werden kann.</span></p> <p class="Erwgung3"><b>6.4.4 </b>Ferner hebt die BeschwerdefÃ¼hrerin die verschiedenen Funktionen und Vorteile des von ihr jeweils im Eingangsbereich vorgesehenen ElementmÃ¶bels hervor. Das MÃ¶bel gestalte den Eingangsbereich, sei gleichzeitig KÃ¼chenmÃ¶bel mit OberschrÃ¤nken sowie Garderobe mit Schuhablage und schaffe zudem neue SichtbezÃ¼ge. Die gewÃ¤hlten Elemente stellten auch dringend benÃ¶tigten zusÃ¤tzlichen Stauraum zur VerfÃ¼gung, was gerade bei den kleineren Wohnungen von besonderer Bedeutung sei. Es bedÃ¼rfe dafÃ¼r auch keiner zusÃ¤tzlichen teuren Schreinerarbeit, sondern es kÃ¶nne alles vom KÃ¼chenbauer mitgeliefert werden, da standardisierte KÃ¼chen mit zusÃ¤tzlichen Elementen nach Standardmassen als Garderobe verwendet wÃ¼rden. Ãber die Einkaufsmenge wÃ¼rden sodann Kostenvorteile generiert, die den separaten und teureren Garderobenelementen in Schreinerarbeit gemÃ¤ss Projekt der Mitbeteiligten gegenÃ¼berstÃ¼nden.</p> <p class="Urteilstext"><span>Dem hÃ¤lt die Beschwerdegegnerin Ã¼berzeugend entgegen, dass diese Elemente, auch wenn die Leistungen vom gleichen KÃ¼chenbauer erbracht wÃ¼rden, gegenÃ¼ber dem Vorschlag der Mitbeteiligten doch ein betrÃ¤chtliches Mehrvolumen mit entsprechenden Mehrkosten erforderten. Es ist der Beschwerdegegnerin auch beizupflichten, dass der Entscheid betreffend ZweckmÃ¤ssigkeit der ElementmÃ¶bel der Bauherrin zu Ã¼berlassen sei, welche die BedÃ¼rfnisse der Nutzenden bestens kenne. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin das Projekt der Mitbeteiligten auch unter diesem Gesichtspunkt vorgezogen hat.</span></p> <p class="Erwgung3"><b>6.4.5 </b>Umstritten ist schliesslich, welcher LÃ¶sungsvorschlag die grÃ¶sseren baulichen Eingriffe und dementsprechend die hÃ¶heren Baukosten verursacht. Keine Seite kann die behaupteten Mehrkosten genau beziffern, was nicht erstaunt, handelt es sich bei den vorliegenden LÃ¶sungsvorschlÃ¤gen doch lediglich um Projektskizzen. Als solche erlauben sie keine verbindlichen Aussagen zum endgÃ¼ltigen Projekt und den damit verbundenen Kosten. Dementsprechend fehlt es auch an einer tauglichen Grundlage fÃ¼r die mehrfach beantragten Expertisen zu Statik- und Kostenfragen. Welcher LÃ¶sungsvorschlag beim Unterkriterium "Nachhaltigkeit/Wirtschaftlichkeit" besser zu bewerten wÃ¤re, kann letztlich aber offen bleiben, da sich dadurch an der insgesamt besseren Bewertung der Mitbeteiligten beim Zuschlagskriterium "Zugang zur Aufgabe" ohnehin nichts Ã¤ndert.</p> <p class="Urteilstext">Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde demnach als unbegrÃ¼ndet und ist sie daher abzuweisen.</p> <p class="Erwgung1"><b>7. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die BeschwerdefÃ¼hrerin kostenpflichtig (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG); eine ParteientschÃ¤digung steht ihr von vornherein nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG). Hingegen hat sie die Beschwerdegegnerin fÃ¼r deren Umtriebe im Beschwerdeverfahren angemessen zu entschÃ¤digen (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG; § 12 GebÃ¼hrenverordnung des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 1997, LS 175.252). Bei der Bemessung der EntschÃ¤digung ist zu berÃ¼cksichtigen, dass die Beschwerdegegnerin mit der Beschwerdeantwort zumindest teilweise die â von ihr ohnehin geschuldete â BegrÃ¼ndung des Vergabeentscheids nachgeholt hat; in Betracht fÃ¤llt daher vor allem der Aufwand, der ihr mit der Ausarbeitung der Duplik entstanden ist. Als angemessen erweist sich eine ParteientschÃ¤digung von insgesamt Fr. 1'500.- (Mehrwertsteuer inbegriffen).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 7'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 270.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 7'270.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die BeschwerdefÃ¼hrerin wird verpflichtet, der Beschwerdegegnerin eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'500.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) zu bezahlen, zahlbar innert 30 Tagen ab Rechtskraft dieses Entscheids.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>