<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2007.00387</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Vogel</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 26. Juli 2007</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Februar/3. März 2006 ersuchte der 1945 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, um eine beidseitige Versorgung mit Hörgeräten (Urk. 8/5). Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt FMH für Ohren-, Nasen-, Halskrankheiten, gelangte im Rahmen seiner medizinisch-audiologischen Expertise vom 19. April 2006 zum Ergebnis, dass der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Anspruch auf eine Hörgeräteversorgung der Indikationsstufe 1 (einfache Versorgung) habe, wobei er eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binaurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versorgung als indiziert erachtete (Urk. 8/8). Mit Schreiben vom 5. Juli 2006 berichtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit stufengerechten Hörgeräten trotz langer Anpassungszeit und intensiver Bemühungen von Seiten des Hörgeräteakustikers keine Verbesserung der Hörfähigkeit habe erzielt werden können. Mit einer zwischenzeitlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchten offenen Versorgung mit Hörgeräten der Stufe 4 habe der Patient eine deutliche Verbesserung seiner Hörfähigkeit verspürt. Da der Patient bis vor kur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zem arbeitslos gewesen sei, könne er sich keine Zuzahlung für überstufige Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geräte leisten. Dies bedeute, dass er nicht mit adäquaten Hörgeräten versorgt werden könne und deswegen möglicherweise arbeitsunfähig werde. Er bitte deswegen namens seines Patienten ausnahmsweise um Kostengutsprache für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binaurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versorgung mit Hörgeräten der Indikationsstufe 3 (Urk. 8/10). Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle gelangte daraufhin mit Schreiben vom 11. September 2006 an Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und forderte ihn auf, darzutun, inwiefern er im Vergleich zur Erstexpertise zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer andern medizinischen Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelange (Urk. 8/12). Mit Bericht vom 15. September 2006 erklärte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sich rein me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinisch am Gehör des Patienten nichts geändert habe, wobei die Hörstörung, wie sich zeige, relativ schwierig mit Hörgeräten zu versorgen sei. Mit seinem Schreiben vom 5. Juli 2006 habe er vor allem auf die angespannte finanzielle Situation des Patienten hinweisen wollen (Urk. 8/13). Mit Schreiben vom 29. September 2006 wandte sich sodann der Akustiker </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle und führte aus, obwohl er sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft habe, habe der Versuch, Im-Ohr-Hörgeräte der Indikationsstufe 1 anzupassen, erfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los abgebrochen werden müssen, da der Versicherte bei den entscheidenden Kommunikationsanforderungen als Aussendienstmitarbeiter keine Verbesserung erlebt habe. Es handle sich allerdings nicht um ein medizinisches Problem, son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern um ein besonderes Merkmal des Hörverlustes. Aus seiner Sicht als Hörge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räte-Akustiker sei eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit nur möglich, wenn offen angepasst werden könne. Leider seien solche Geräte erst ab Indika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsstufe 3 erhältlich (Urk. 8/16). Mit Bericht vom 10. November 2006 erläu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terte der Akustiker schliesslich, der Hörverlust sei deshalb als besonders zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trachten, da der Versicherte bei den zwei tiefen Frequenzen praktisch normal höre. Aus diesem Grund dürfe das Ohr nicht mit einem herkömmlichen Ohr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stück verschlossen werden, sondern müsse offen versorgt werden, wie dies die praktischen Versuche eindeutig gezeigt hätten. Dem Versicherten könne deshalb nur mit Geräten ab der Indikationsstufe 3 adäquat geholfen werden (Urk. 8/18). Nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leistete die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 15. Februar 2007 unter Vorbehalt einer erfolgreichen Schlussexper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tise Kostengutsprache für die Abgabe von zwei Hörgeräten der Indikationsstufe 1 im Betrag von höchstens Fr. 3'400.15 (Urk. 2 [= 8/26]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung richtet sich die am 12. März 2007 zur Post gegebene Beschwerde des Versicherten, welche am 13. März 2007 beim Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht des Kantons Zürich eingegangen ist (Urk. 1). Der Beschwerdeführer beantragt sinngemäss, die Invalidenversicherung sei zu verpflichten, die Kosten einer Versorgung mit Aussenohrhörgeräten zu übernehmen; eventualiter sei eine Zweitexpertise anzuordnen (Urk. 1 S. 3). Ferner verlangt der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer unter Hinweis darauf, dass die in der Verfügung genannten Beilagen nicht zugestellt worden seien, die Nachsendung dieser Beilagen (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle beantragt mit Beschwerdeantwort vom 27. April 2007 Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 3. Mai 2007 wurde das Doppel der Beschwerdeantwort dem Beschwerdeführer zugestellt und der Schriftenwechsel als geschlossen erklärt (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind grundsätzlich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen Rechtssätze massgebend, die bei Verwirklichung des zu Rechtsfolgen führenden Sachverhalts galten. Im vorliegenden Fall ist zu prüfen, ob der mit Gesuch vom 23. Februar/3. März 2006 geltend gemachte Anspruch auf Abgabe von Hörgeräten besteht; entsprechend sind die auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 21. März 2003 (4. IV-Revision) anzuwenden (BGE 130 V 445 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist sodann darauf hinzuweisen, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die materielle Rechtslage mit Bezug auf den Anspruch auf Hilfsmittel der Invalidenversicherung nicht modifiziert hat (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen IV-Stelle Bern c. M. vom 27. August 2004, I 3/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1). Auch der im Zuge der 4. IV-Revision geänderte Art. 21 Abs. 1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Anspruch auf Hilfsmittel) führt zu keiner Veränderung der Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtigung, da es sich bei der eingefügten Anpassung lediglich um eine formale Gesetzesänderung handelt (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen IV-Stelle Bern c. M. vom 27. August 2004, I 3/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="IV031"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) unmittelbar bedrohte Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu betätigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zu erhalten oder zu verbessern; der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen. Nach Massgabe der Arti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kel 13, 19 und 21 besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Art. 8 Abs. 1 und 2 IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesen Eingliederungsmassnahmen gehört auch die Abgabe von Hilfsmitteln (Art. 8 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span id="IV156"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 IVG hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner bestimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 IVV an das Eidgenössische Departement des Innern übertragen, welches die Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fortbewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welt oder für die Selbstsorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Liste mit * bezeichneten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Anhangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsmittel werden in einfacher und zweckmässiger Form abgegeben (Art. 21 Abs. 3 IVG). Im Falle von Hörgeräten wird zunächst die Komplexität der erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen technischen Versorgung mittels ärztlich-audiologischer Expertise er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelt. Dabei werden audiometrische Kriterien, das sozial-emotionale Handicap sowie berufliche Kommunikationsanforderungen für Erwerbstätige berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt. Gestützt auf seine Untersuchung weist der anerkannte Expertenarzt den erwähnten Kriterien einen Wert von Punkten zu. Aufgrund der Summe der er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichten Punkte ergibt sich die Einordnung in eine Indikationsstufe, die für die unterschiedliche Komplexität der technischen Hörgeräteanpassung steht und der nach dem vom Bundesamt für Sozialversicherung mit den Hörgerätelieferanten abgeschlossenen Tarifvertrag bestimmte Hörgeräte zugeordnet sind. Während für die Einteilung in die Indikationsstufe 1 (einfache Versorgung) 25 - 49 Punkte ausreichen, sind für die Indikationsstufe 2 (komplexere Versorgung) 50 - 75 Punkte und für die Indikationsstufe 3 (sehr komplexe Versorgung) über 75 Punkte notwendig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="IV164"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine tarifvertraglichen Ansätzen entsprechende Leistungszuerkennung trägt vermutungsweise den invaliditätsbedingten Eingliederungsbedürfnissen im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall Rechnung und führt in einfacher wie zweckmässiger Weise zum Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungserfolg. Der Einwand, dass es sich ausnahmsweise gegenteilig verhält, dass also im Einzelfall aus besonderen invaliditätsbedingten Gründen eine die tarifvertraglichen Ansätze übersteigende Hörgeräteversorgung notwendig sei, bleibt indessen nach geltendem Recht zulässig. Massgebend ist stets das kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krete Eingliederungsbedürfnis der Versicherten. Deshalb bleibt die gerichtliche Prüfung, ob die tarifarisch vergüteten Höchstpreise dem invaliditätsbedingten Eingliederungsbedürfnis im konkreten Einzelfall Rechnung tragen, vorbehalten. Jedoch trägt die versicherte Person die Beweislast für die von ihr behauptete Ausnahmesituation. Ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solches gesteigertes Eingliederungsbedürfnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das einer über die tarifarisch vorgesehenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Preislimiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinausgehenden Versorgung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darf, kann sich sowohl aus der speziellen gesundheitlichen Situation wie auch mit Blick auf den Tätigkeitsbereich der versicherten Person ergeben (BGE 130 V 174 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Abgabe eines Hörgeräts besteht grundsätzlich bis zum Bezug resp. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Altersrente, auch wenn die Anspruchsvoraussetzungen kein volles Jahr mehr erfüllt werden (Kreisschreiben über die Abgabe von Hilfsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teln durch die Invalidenversicherung [KHMI], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1004 und 1007 in der ab 1. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2004 gültigen Fassung). Ob die kurzfristige Abgabe noch zweckmässig ist, ist im Einzelfall jedoch zu prüfen (KHMI, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1007).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund seiner Untersuchungen ermittelte der Expertenarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Expertise vom 19. April 2006 eine Gesamtpunktzahl von 40, wobei bei den audiologischen Kriterien 7 von maximal 50, beim sozial-emotionalen Han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dicap 15 von maximal 25 und bei den beruflichen Kommunikationsanforderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen 18 von maximal 25 Punkten erreicht wurden. Zusätzliche Erschwernisse wie zusätzliche Behinderungen oder ein Hochton-Steilabfall im Tonaudiogramm beidseits konnte er nicht feststellen. Aus beruflichen Gründen erachtete er so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binaurale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versorgung als indiziert (Urk. 8/8). Bei einer Gesamtpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahl von 40 ist eine einfache Versorgung mit Hörgeräten gemäss Indikations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stufe 1 erforderlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinen Berichten vom 5. Juli 2006 (Urk. 8/9) und vom 15. September 2006 (Urk. 8/13) tut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht dar, dass seine Expertise vom 19. April 2006 auf unzutreffenden medizinischen Voraussetzungen beruhen würde. Er führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenteils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass sich am Gehör des Patienten aus medizinischer Sicht nichts geändert habe (Urk. 8/13). Auch der Akustiker hielt dafür, dass es sich nicht um ein medizinisches Problem handle (Urk. 8/16). Aus medizinisch-audiologischer Sicht besteht somit lediglich die Notwendigkeit einer einfachen Versorgung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Akustiker sieht ausschliesslich im Umstand, dass das Hörvermögen des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers in den tiefen Frequenzen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhalten geblieben sei, ein besonderes Merkmal der Hörstörung, welches zur Folge habe, dass eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit nur dann zu erreichen sei, wenn offen angepasst werden könne. Dies sei jedoch erst mit Geräten ab Indikationsstufe 3 möglich (Urk. 8/16 und 8/18). Zur Begründung seiner Auffassung verweist der Akustiker indes bloss auf den vom Versicherten empfundenen fehlenden An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passungserfolg (Urk. 8/18). Da der subjektiv empfundene Eindruck allein nicht massgebend sein kann, stellt der fehlende Anpassungserfolg indes kein taugli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches Kriterium für ein Abweichen von der nach medizinisch-audiologischen Kriterien ermittelten Einteilung in eine Indikationsstufe dar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenn angenommen würde, dass der Expertenarzt das sozial-emotionale Handicap </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuwenig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stark gewichtet und auch die beruflichen Kommunikations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anforderungen unterbewertet hätte, könnten höchstens 17 zusätzliche Punkte berücksichtigt werden, womit eine Gesamtpunktzahl von 57 Punkten erreicht würde, welche noch nicht zu einer Einteilung in die Indikationsstufe 3 führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keiner weiteren Erläuterung bedarf, dass Hörgeräte der Indikationsstufe 3 zu einer besseren akustischen Versorgung des Beschwerdeführers führen. Da kein Anspruch auf die im Einzelfall bestmögliche Versorgung besteht (KHMI, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5.07.10), ist es bei der gegebenen medizinischen Sachlage jedoch nicht zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstanden, wenn die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle entschieden hat, lediglich die Kosten für eine Hörgeräteversorgung gemäss Indikationsstufe 1 zu übernehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer nicht dartut, dass er die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle vergeblich aufgefor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert hätte, die in der Verfügung vom 15. Februar 2007 genannten Beilagen nachzureichen, ist auf dieses Vorbringen nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann, abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 geltenden Fassung) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FaesiVogel</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>