<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_199/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. März 2011 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Psychiatrische Klinik A.________. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Zwangsmedikation im Rahmen eines fürsorgerischen Freiheitsentzugs. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 15. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> (Postaufgabestempel: 18. März 2011) gegen das Urteil vom 15. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung der (im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführerin abgewiesen und ein Urteil des Einzelgerichts des Bezirks Zürich vom 27. Januar 2011 bestätigt hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht erwog, die seit dem 23. November 2010 (auf Grund eines mit obergerichtlichem Beschluss vom 21. Dezember 2010 bestätigten fürsorgerischen Freiheitsentzugs nach <span class="artref">Art. 397a ZGB</span>) im Psychiatrischen Zentrum B.________ hospitalisierte, 73-jährige Beschwerdeführerin leide gemäss ärztlichem Bericht an einer ... , sie gefährde sowohl sich selber als auch Dritte, in Anbetracht ihres sehr Besorgnis erregenden Gesundheitszustandes bedürfe die Beschwerdeführerin dringend einer neuroleptischen Behandlung, damit sie wieder aus der Klinik austreten, ins Altersheim zurückkehren und dort ihren Lebensabend verbringen könne, </div> <div class="para">dass das Obergericht weiter erwog, das vorgesehene Medikament sei zur Behandlung geeignet und auch notwendig, die Nebenwirkungen seien im Verhältnis zum Nutzen als gering einzustufen, weil sodann die Beschwerdeführerin nicht zur freiwilligen Einnahme von Neuroleptika bereit sei, sei die Klinik gestützt auf § 24ff. des Patientinnen- und Patientengesetzes vom 5. April 2004 zu ermächtigen, die Beschwerdeführerin nötigenfalls auch gegen ihren Willen mit dem erwähnten Medikament oder einem alternativen Präparat zu behandeln, wobei die Ärzte (auf Grund der sich konkret ergebenden Situation) über die Verabreichungsform zu entscheiden hätten (Tabletten oder Depot-Spritzen), </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die Erwägungen des obergerichtlichen Urteils vom 15. Februar 2011 eingeht, </div> <div class="para">dass sie nämlich ausschliesslich den fürsorgerischen Freiheitsentzug als solchen beanstandet und die Entlassung aus der Klinik beantragt, was jedoch nicht Gegenstand des auf die Frage der Zwangsmedikation beschränkten Beschlusses des Obergerichts vom 15. Februar 2011 bildete, sondern Gegenstand des vorausgegangenen Beschlusses des Obergerichts vom 21. Dezember 2010 war, den die Beschwerdeführerin nicht beim Bundesgericht angefochten hatte, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 15. Februar 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und nach Ablauf der Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Psychiatrischen Klinik A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 23. März 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hohl Füllemann </div> </div></body></html>