<h2>SubmittedText<h2><p>Anknüpfend an meine Interpellation&nbsp;22.4320 bitte ich den Bundesrat folgende vertiefende Fragen zu beantworten:</p><ol><li>Wie wird ermittelt, was sich als erste Etappe eines Grossprojektes eignet?&nbsp;</li><li>Wie wird der Nutzen einer solchen Etappe ermittelt?&nbsp;Wie sorgt der Bundesrat für eine ausgewogene Berücksichtigung des Nutzens im Sinne der Perspektive Bahn 2050 insbesondere bei ersten Etappen von Grossprojekten? Sind bei der Ermittlung des Nutzens die kantonalen Fachstellen involviert? Wenn ja, wie?</li><li>Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass der Nutzen im Sinne der Perspektive Bahn 2050 in etwa gleich stark zu gewichten ist wie die monetarisierten Kosten-Nutzen-Effekte?</li><li>Parallel zu den Untersuchungen zu ersten Etappen von Grossprojekten werden die nötigen Massnahmen zur Konsolidierung des Angebotskonzepts 2035 untersucht. Wie wird sichergestellt, dass dabei Synergien genutzt werden und keine Redundanzen entstehen? Plakativ – für den Fall Basel – gefragt: Wie wird geprüft, ob mit dem Bau des Tiefbahnhofs (als erste Etappe des Herzstücks) nicht ein Teil der Konsolidierungsmassnahmen für das AK35 entfallen könnte?</li></ol>