{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2015-08-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00286_2015-08-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=215444&W10_KEY=13013517&nTrefferzeile=34&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0694fa1162d7d17ee1c52f054ff72821"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2015.00286"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.08.2015 VB.2015.00286"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.08.2015 VB.2015.00286"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.08.2015 VB.2015.00286"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Verlobte, die nicht Schweizerb\u00fcrgerinnen oder Schweizerb\u00fcrger sind, m\u00fcssen w\u00e4hrend des Ehevorbereitungsverfahrens ihren rechtm\u00e4ssigen Aufenthalt in der Schweiz nachweisen (Art. 98 Abs. 4 ZGB). Diese Bestimmung tangiert das Grundrecht auf Eheschluss und ist deshalb konventions- bzw. verfassungskonform zu handhaben (Art. 12 EMRK und Art. 14 BV). Einer sich unrechtm\u00e4ssig in der Schweiz aufhaltenden ausl\u00e4ndischen Person muss ein Aufenthaltstitel zum Zwecke des Eheschlusses nur dann erteilt werden, wenn keine Anhaltspunkte f\u00fcr Rechtsmissbrauch vorliegen und es klar erscheint, dass die betroffene ausl\u00e4ndische Person \u2013 einmal verheiratet \u2013 hier wird leben d\u00fcrfen. Umgekehrt kann die Migrationsbeh\u00f6rde einer ausl\u00e4ndischen Person die provisorische Aufenthaltsbewilligung verweigern, wenn es insbesondere aufgrund ihrer pers\u00f6nlichen Situation evident ist, dass sie nach der Heirat kein Anwesenheitsrecht in der Schweiz erhalten wird (E. 2). Vorliegend wird der Beschwerdef\u00fchrer mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Eheschluss nicht in der Schweiz verbleiben k\u00f6nnen. Von offensichtlich erf\u00fcllten Zulassungsvoraussetzungen im Sinn von Art. 17 Abs. 2 AuG kann somit nicht gesprochen werden (E. 6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:02:09", "Checksum": "ecff0f3733267b87ac24d7594c3a12a2"}