<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00071</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Juli 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1964 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist seit Februar 2002</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem Teilzeitpensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Physiotherapeutin bei der Stadtverwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Departement Schule und Sport, angestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/12 und Urk. 7/14)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Burnout</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/5). Die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen und wies das Leistungsbegehren nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/16 f.) mit Verfügung vom 25. November 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 7. Dezember 2016 bei der Vorinstanz Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 1), welche diese zuständigkeitshalber an das hiesige Gericht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies (Urk. 3). Die Beschwerdeführerin beantragte, der angefochtene Entscheid sei zu überprüfen. Am 30. Januar 2017 reichte Dr. med. Y.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, eine Stellungnahme ein (Urk. 6). Mit Eingabe vom 24. Februar 2017 (Urk. 8) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 28. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gerichtzieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 25. November 2016 (Urk. 2) damit, dass es der Beschwerdeführerin möglich sei, in ihrer bisherigen Tätigkeit als Physiotherapeutin im bisherigen Masse zu arbeiten. Die invaliditätsfremde Burnout-Symptomatik bei beruflicher Belastung stehe im Vordergrund.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr sei es nicht möglich, wie bis anhin weiterzuarbeiten. So habe sie aus gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Gründen ihr bisheriges Arbeitspensum von 72 % auf 57 % reduzieren müssen. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> immer noch unter körperlichen Symptomen wie Herzrhythmus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen, Angst- und Panikattacken und einer reduzierten Belastbarkeit, was ihr ein vollumfängliches Wiederaufnehmen der Arbeit bis auf Weiteres erschwere.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, FMH Allgemeinmedizin, stellte in seinem undatierten Bericht (Urk. 9/10; Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 9. September 2016) folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Burnout mit langsam progredientem Beginn und Anzeichen bereits 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Befund führte er Weinen, Schlafstörung und Herzrasen auf. Die Prognose sei gut, eine langsame Reintegration in den Arbeitsprozess in der angestammten Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zumutbar, dabei bestehe jedoch eine verminderte Belastbarkeit. In wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem Umfang die Reintegration möglich sei, solle beim Psychiater angefragt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Y.___ hielt in seinem Bericht vom 13. September 2016 (Urk. 9/11) folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Burnout mit massivem somatischem Erschöpfungssyndrom und Verlust der Spannungstoleranz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, die Beschwerdeführerin stehe seit dem 26. April 2016 in seiner Behandlung mit wöchentlicher Gesprächstherapie. Vom 26. April bis 19. August 2016 sei sie – mit einem kurzzeitig tieferen Wert - zu 100 % und seither und bis Ende 2016 zu 75 % arbeitsunfähig. Bei der kleinsten physischen und psychischen Überforderung reagiere das Herzkreislaufsystem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tachycard</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hyperton mit Pal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pitationen und Unwohlsein, was ein sofortiges zwei- bis vierstündiges Liegen zur Beruhigung nach sich ziehe (Urk. 9/11/2). Die Prognose bei dieser sehr engagier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und gut selbstreflexiven Beschwerdeführerin sei eigentlich gut, sie müsse aber die gewachsene Erkenntnis in die Alltagsrealität umsetzen können. Sie selbst sei vor allem ihr grösster Feind. Sie müsse lernen, vom Leistungsdenken weg und hin zu genügend Erholung und Entspannung zu kommen, die Leistungsanforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an ihre Möglichkeiten anzupassen, einen behutsameren Umgang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem strengen Über-Ich zu finden und stopp zu sagen, wenn es ihr zu viel werde. Leider erlebe sie diese Anpassung heute vor allem als Versagen. Dieser Prozess werde sicherlich ein bis zwei Jahre andauern, weil sie bis heute noch nicht gelernt habe, ihre auch in Zukunft beschränkten Ressourcen zu respektieren. Sie habe von sich aus ihr Arbeitspensum reduziert und sei heute bezüglich eines potenziell möglichen 100 %-Pensums höchstens zu 25 - 30 % arbeitsfähig. Diese Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von gut 70 % auf ein 100 %-Pensum werde noch ein halbes bis ein Jahr bestehen bleiben (Urk. 9/11/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 30. Januar 2017 (Urk. 6) präzisierte der behandelnde Dr. Y.___ die Diagnostik wie folgt: Bei der Beschwerdeführerin könne nicht von einer klas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sischen depressiven Episode nach ICD-10 gesprochen werden. Bei ihrem Burnout ständen deutlich somatische Symptome im Vordergrund, vor allem bezüglich des Herz-Kreislauf-Systems sowie eine allgemeine körperliche Erschöpfung und die praktische Unfähigkeit zur Erholung. Sie sei nach wie vor zu leistungsorientiert und leide an einem erbarmungslos strengen Über-Ich, das wirkliche Ruhe und Erholung praktisch verhindere. So stehe sie sich selber immer wieder im Weg und komme nicht aus dem Teufelskreis hinaus. Eine IV-Teilrente würde den perma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenten Druck nach Integration etwas mildern. Aus psychiatrischer Sicht bestehe keinerlei Anlass zu befürchten, dass sie bei einer guten Erholung zu ihrem alten Arbeitspensum zurückkehren werde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch verneinte, ist Folgendes zu bemerken:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin gab in ihrer Anmeldung zum Leistungsbezug an, ihre gesundheitliche Beeinträchtigung bestehe seit 28. Dezember 2014 (Urk. 9/5/6). Hausarzt Dr. Z.___, bei dem sie seit November 2015 in Behandlung steht, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinigte eine Arbeitsunfähigkeit indes lediglich für die Zeit vom 2. bis 30. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/10/2), während der behandelnde Dr. Y.___ vom 26. Oktober bis 28. November 2015 und erneut ab 26. April 2016 bis Ende 2017 eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit attestierte (Urk. 9/11/2-3), was im Einklang steht mit den Ausführun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Arbeitgeberin (Urk. 9/12/3-4). Weitergehende Arbeitsunfähigkeiten sind weder ersichtlich noch geltend gemacht, weshalb für die Zeit von Dezember 2015 bis am 25. April 2016 von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bevor ein Rentenanspruch entstehen kann, muss während eines Jahres ohne we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen Unterbruch eine Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich mindestens 40 % bestanden haben (Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG; vorstehend E. 1.2). Ein wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne dieser Bestimmung liegt vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen voll arbeitsfähig war (Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Da für den Zeitraum vom Dezember 2015 bis am 25. April 2016 keine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit belegt ist, wurde das Wartejahr unterbrochen und fing am 26. April 2016 wieder zu laufen an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zum Schluss, dass bei Erlass des angefochtenen Entscheids am 25. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2016 (Urk. 2) das Wartejahr jedenfalls noch nicht abgelaufen war, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb die Beschwerdegegnerin in diesem Zeitpunkt noch gar nicht über den Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch befinden durfte. Das Gericht beurteilt die Sache seinerseits aufgrund der Verhältnisse, wie sie sich bei Erlass der streitigen Verfügung zeigten (Urteil des Bundesgerichts 8C_601/2016 und 8C_602/2016 vom 29. November 2016 E. 5.1), weshalb zur Zeit eine Rentenprüfung versagt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt insoweit im Ergebnis zur Abweisung der Beschwerde mit der Feststel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, dass kein Rentenanspruch besteht, weil das Wartejahr noch nicht abgelau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist Folgendes festzuhalten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Burnout</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann bei Personen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen in psychosozialen Belastungssituationen auftreten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Burnout</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird zwar unter dem Diagnose-Code ICD-10 Z73.0 aufgeführt, es entspricht aber keiner Erkrankung im Sinne der anerkannten internationalen Klassifikationssysteme. Bei den soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Z-Kodierungen handelt es sich um Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen. Die Kate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gorien Z00-Z999 sind jedoch für Fälle vorgesehen, in denen Sachverhalte als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Probleme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angegeben sind, die nicht als Krankheit, Verletzung oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äussere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ursache unter den Kategorien A00-Y89 klassifizierbar sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Burnout</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als solches fällt somit nicht unter den Begriff des rechtse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rheblichen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_302/2011 vom 20. September 2011 E. 2.3, vgl. auch Urteile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_645/2015 vom 3. Februar 2016 E. 4.1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_894/2015 vom 25. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Ärzte diagnostizierten ein Burnout. Ein solches vermag jedoch - wie soeben dargelegt - nicht zu einem invalidenversicherungsrechtlich relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gesundheitsschaden zu führen. Daran ändert nichts, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich veranlasst sah, ihr Arbeitspensum zu reduzieren. Ebenso wenig, dass bei ihrem Burnout somatische Symptome wie Schlafstörungen, Herzrasen, erhöh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Blutdruck </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine allgemeine körperliche Erschöpfung im Vordergrund ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen und gemäss Dr. Y.___ nicht von einer depressiven Störung gesprochen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Ärzte erachteten die Prognose als gut und die von ihnen attestierte Arbeitsunfähigkeit lediglich als vorübergehend (vgl. E. 3.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine weitere eigenständige Diagnose wurde von ihnen nicht gestellt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der somit einzig vorliegenden Burnout-Symptomatik kein Gesundheitsschaden aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welcher dauerhaft und in erheblichem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu begründen vermag, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruflicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Entscheid ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>