<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00486</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. Dezember 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk158911692"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röschibachstrasse 26, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1963, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat im Libanon einen Bachelorlehrgang zum Bauin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genieur absolviert (Urk. 7/3/5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem er sich ab Juli 2009 während mehrerer Jahre im Ausland aufgehalten hatte, begründete er im November 2019 erneut Wohnsitz in der Schweiz (Urk. 7/22), wobei er seither keiner Erwerbstätigkeit nachging (Urk. 7/10/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Januar 2022 meldete er sich bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3), worauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nebst Auszügen aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/10, 7/25 und 7/28-30) Berichte der behandelnden Arztpersonen einholte (Urk. 7/16, 7/33 f., 7/40, 7/42-46, 7/49 f., 7/52 f., 7/56</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 7/63 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 7/67). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem nahm sie wiederholt Rücksprache mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Urologie und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chirurgie, vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m regionalen ärztlichen Dienst (RAD; vgl. Urk. 7/70/4-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Vorbescheid vom 25. Mai 2023 stellte sie dem Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/71), wogegen dieser am 26. Juni 2023 Einwand erhob (Urk. 7/73). Am 18.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2023 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 2 = Urk. 7/76).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 14. September 2023 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihm sei eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Eventualiter sei ein Gutachten einzuholen. Des Weiteren sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 23. Oktober 2023 schloss die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit Verfügung vom 30. Oktober 2023 in Kenntnis gesetzt wurde. Gleichzeitig wurde er darüber informiert, dass über den Antrag auf unentgeltliche Prozessführung zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege</span><span>lun</span><span>gen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung </span><span>haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da der Zeitpunkt des Invaliditätseintritts (Art. 28 Abs. 1 und 1</span><span>bis</span><span> IVG) und jener des Rentenanspruchs nicht unbedingt identisch sind, fällt eine Invalidenrente unter das neue Recht, wenn der Anspruchsbeginn ab dem 1. Januar 2022 liegt, auch wenn die Invalidität vor diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Neurechtliche Invalidenrenten sind somit Renten, auf die gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 IVG der Anspruch ab dem 1. Januar 2022 entsteht (</span><span>vgl. Rz. 1008 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen zu den Übergangsbestimmungen zur Einführung des linearen Rentensystems [KS ÜB WE IV], gültig ab 1. Januar 2022).</span></p><p><span> </span><span>Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022. Da die Entstehung eines Rentenanspruchs vorliegend </span><span>angesichts der im Januar 2022 erfolgten Anmeldung zum Leistungsbezug </span><span>frühestens</span><span> </span><span>ab 1. Juli 2022</span><span> in Betracht fällt</span><span> (vgl.</span><span> </span><span>Art. 29 Abs. 1 IVG)</span><span>, sind die ab 1. Januar 2022 gültigen Rechtsvorschriften anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde gan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span>tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Eine Rente nach Abs. 1 wird nicht zugesprochen, solange die Möglichkeiten zur Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1</span><span>bis</span><span> und 1</span><span>ter</span><span> nicht ausgeschöpft sind (Art. 28 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Gemäss Art. 28b Abs. 1 IVG wird die Höhe des Renten</span><span>anspruchs in prozentualen Anteilen an einer ganzen Rente festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 50-69 % entspricht der prozentuale Anteil dem Invaliditäts</span><span>grad (Abs. 2). Bei einem Invaliditätsgrad ab 70 % besteht Anspruch auf eine </span><span>ganze Rente (Abs. 3). Bei einem Invaliditätsgrad unter 50 % gelten die folgenden prozentualen Anteile (Abs. 4):</span></p><p><span>Invaliditätsgrad</span><span>prozentualer Anteil</span></p><p><span>49 Prozent</span><span>47.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>48 Prozent</span><span>45</span><span>Prozent</span></p><p><span>47 Prozent</span><span>42.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>46 Prozent</span><span>40</span><span>Prozent</span></p><p><span>45 Prozent</span><span>37.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>44 Prozent</span><span>35</span><span>Prozent</span></p><p><span>43 Prozent</span><span>32.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>42 Prozent</span><span>30</span><span>Prozent</span></p><p><span>41 Prozent</span><span>27.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>40 Prozent</span><span>25</span><span>Prozent</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV043"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/ee). Trotz dieser grundsätzlichen Beweiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fachpersonen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängiger Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger. Soll ein Versicherungsfall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1; 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 18. Juli 2023 erwog die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin, die medizinische Prüfung habe ergeben, dass es dem Beschwerdeführer möglich sei, mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem 80%-Pensum einer Erwerbstätigkeit nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Damit könne er ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen, weshalb kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Die Prüfung habe ausserdem ergeben, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in keiner adäquaten Behandlung befinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auf ein erneutes Gesuch werde nur eingetreten, wenn er sich nachweislich in einer regelmässigen fachärztlichen Behandlung befinde (Urk. 2 S. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den gegen den Vorbescheid erhobenen Einwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer die Therapiemöglichkeiten nicht ausschöpfe. Der RAD habe erwähnt, dass sich der Gesundheitszustand mit einer adäquaten Therapie wesentlich verbessern könne. Eine Schadenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungspflicht sei jedoch nicht auferlegt worden, da keine effektive Prognose gestellt worden sei. Ein Gutachten werde als nicht zielführend erachtet (Urk. 2 S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerdeschrift vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. September 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer im Wesentlichen geltend, er sei vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder untersucht worden noch habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abweichung von den Arztberichten und der von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurochirurgie, festgestellten 100%igen Arbeitsunfähigkeit genügend begründet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überdies handle es sich bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der RAD-Ärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder um eine Fachärztin für Rheumatologie noch für Psychiatrie, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angesichts der gestellten Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine fachfremde Beurteilung vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei unklar, inwiefern eine psychiatrische Komponente eine Rolle spiele; gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> spreche der Ganzkörperschmerz für eine psychiatrische Komorbidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Depression sei zwar vom Rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologen diagnostiziert worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; diese müsste jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch einen psychiatrischen Facharzt bestätigt werden. Es sei möglich, den allenfalls noch unklaren Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittels einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung abzuklären. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei zudem die Abgrenzung der psychosozialen Umstände von einem verselb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigten psychischen Gesundheitsschaden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ebenfalls nachzuholen sei eine Prüfung der Standardindikatoren gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 7 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beachten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er bereits 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahre alt und die Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit auch aufgrund des einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkten Belastungsprofils, der fehlenden Deutschkenntnisse sowie der fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ausbildung und Berufserfahrung in der Schweiz zu verneinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 23. Oktober 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkte die Beschwerdegegnerin ergänzend an, dass das Beschwerdebild hauptsächlich durch die verminderte Belastbarkeit der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie die Frozen Shoulder geprägt werde. Hinsichtlich der psychischen Problematik lägen keine medizinischen Berichte vor; der Beschwerdeführer befinde sich offenbar nicht in Therapie. Der RAD gehe gestützt auf die Aktenlage bezüglich einer angepassten Tätigkeit von einer Arbeitsfähigkeit von mindestens sechs Stunden pro Tag aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sei als Hilfsarbeiter zu qualifizieren. Nachdem sowohl das Validen- als auch das Invalideneinkommen aufgrund der gleichen Parameter zu bestimmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Invaliditätsgrad von mindestens 40 % (Urk. 6 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte in seinem Bericht vom 15. Dezember 2021 folgende Diagnosen (Urk. 7/16/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapieresistente chronische Lumboischialgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">L5 rechts bei radiologisch flachem Bandscheibenvorfall L4/5 mit intraforaminaler Stenose und Anulus fibrosus-Riss L4/5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multisegmentale osteodiscogene Degeneration bei flachbogiger linkskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vexer Skoliose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbales Facettensyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische therapieresistente Zervikobrachialgie beidseits rechts betont im Dermatom C4/5 und C6 bei radiologisch mässiger Einengung des Neuroforamens C4-C5 und C5-C6 beidseits; kleine mediolaterale Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">benhernie C4-C5 rechts; multisegmentale Diskopathie mit initialer Osteochondrose auf Höhe C4-C5 und C5-C6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Spannungskopfschmerzen mit zerviko-occipitalem Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, kleine Arachnoidalzyste in der Fossa posterior</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression und psychosoziale Problematik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Occipitalneuralgie rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, dass s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit einigen Jahren zunehmende lumbospondylogene Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Lumboischialgie und Lumbofemoralgie beidseits), betont im Derma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom L5 rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer klage ausserdem über Kribbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parästhesien am dorsolateralen Ober- und Unterschenkel bis zur Grosszehe rechts. Am rechten Bein bestehe eine Kraftminderung. Konservative Therapien hätten keine Besserung gebracht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer klage zudem über Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen mit Ausstrahlung in die rechte Schulter, den Oberarm und den Unterarm bis zum Daumen. Er leide zusätzlich unter Kribbelparästhesien im Dermatom C5 und C6 rechts. Sehr starke Schmerzen seien bei Belastung vorhanden und wenn der Kopf nach rechts gedreht werde. Kopfschmerzen würden fünf bis acht Mal pro Monat für etwa 30 Minuten auftreten, wobei Medikamente Linderung brächten. Zusätzlich leide er unter Vergesslichkeit, Panikattacke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Depression und familiären Problemen (Urk. 7/16/1 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es erfolge eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konservativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Behandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittels Analgetika und Physiotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zusätzlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Lendenwirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Occipitalneuralgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrmals mit Lidocain behandelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/16/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. Mai 2022 enthält </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortwörtlich dieselben Ausführungen (Urk. 7/33). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit E-Mail vom 12. Juni 2022 bezog er zu den von der Beschwerdegegnerin am 7. März 2022 gestellten Fragen Stellung, wie die Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepasster Tätigkeit zu beurteilen sei und ob ein allfälliges Zumutbarkeitsprofil erstellt werden könne. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt diesbezüglich fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen der stark zunehmenden Lumboischialgie, der klinisch starken Vertebralsymptomatik mit sensomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Defiziten und dem radiologisch festgestellten Bandscheibenvorfall L4/5 und L5/S1 so bald wie möglich operiert. Er sei zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsunfähig. Das Zumutbarkeitsprofil sei zurzeit nicht klar; nach der Operation könne mehr berichtet werden (Urk. 7/34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. Juni 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde der Beschwerdeführer an der Wirbelsäule operiert, wobei gemäss Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. November 2022 eine mikrochirurgische Fenestration und Exstirpation mit Foraminotomie und Rezessotomie L4/5 sowie L5/S1 rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Dekompression der Nervenwurzeln L5 und S1 rechts sowie eine Neurolyse L4/5 und L5/S1 durchgeführt worden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom 16. November 2022 habe der Beschwerdeführer immer noch über Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsschwäche, rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierende Nacken- und Armschmerzen beidseits sowie unregelmässige Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen geklagt (Urk. 7/49/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [= 7/56/1]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zurzeit liege aufgrund der Spannungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nackenschmerzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Zervikobrachialgie bei Diskushernie C4/5, der Depression und der psychosozialen Problematik eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit vor (Urk. 7/50/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [= 7/57/2]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Universitätsspitals B.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik für Rheumatologie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 13. September 2022 ist zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 21.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2021 unregelmässig etwa alle drei Monate in Behandlung begeben habe, wobei keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden sei (Urk. 7/40/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der letzten Konsultation im Mai 2022 hätten Schulterschmerzen rechts persistiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne Ansprechen auf eine Infiltration im Februar 2022 (vgl. Urk. 7/44). Die Rückenschmerzen seien leicht regredient gewesen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dezember 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geklagten Hüftschmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach oraler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ortisontherapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten (Urk. 7/40/2). Funktionseinschränkungen bestünden aufgrund der beidseits persistierenden Schulterschmerzen. Klinisch habe sich ein Schulterimpingement beidseits gezeigt. Zudem klage der Beschwerdeführer über Ganzkörperschmerzen. Das Eingliederungspotential könne nicht beurteilt werden (Urk. 7/40/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Assistenzarzt an der Univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädie Schulter/Ellbogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 10. Januar 2023 habe sich der Beschwerdeführer dort nur einmalig am 26. August 2022 in ambulante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung begeben. Damals habe sich beidseitig eine Frozen Shoulder gezeigt, wobei die rechte Seite beschwerdeführend gewesen sei. Eine Arbeitsunfähigkeit sei nicht attestiert worden; aktenanamnestisch seien insbesondere die aktuellen Fragen nach Funktionseinschränkungen und der Arbeitsfähigkeit nicht beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/52; vgl. auch Urk. 7/53 [Bericht vom 30. August 2022]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Stellungnahme vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Januar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von folgenden Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit aus (Urk. 7/70/4 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende LWS-Minderbelastbarkeit aufgrund multisegmentaler degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rativer Veränderungen; Status nach mikrochirurgischer Dekompression der Nervenwurzeln L5 und S1 rechts (06/2022); aktueller Befund unklar, Textinhalt der letzten drei Arztberichte identisch</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HWS-Minderbelastbarkeit aufgrund multisegmentaler degenerativer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">derungen ohne sensomotorische Ausfälle; laut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">refraktäre HWS- und Armschmerzen beidseits, ausgeprägter Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hartspann und positive Triggerpunkte der Schulter- und Nackenmus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kulatur; aktueller Befund unbekannt, Textinhalt der letzten drei Arztberichte identisch</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">laut Aktenlage chronischer Spannungskopfschmerz; Status nach occipitaler Infiltration durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, offenbar ohne Ansprechen auf die Infiltrationen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulterminderbelastbarkeit rechts bei Engesyndrom, chronischer Schleim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beutelentzündung, Ansatzsehnenverkalkung im Bereich der Rotatorenmanschette sowie Knorpelausdünnung im Gelenk; Status nach zweimaliger Infiltration ohne Ansprechen, aktueller Befund unbekannt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulterminderbelastbarkeit links bei Kapselentzündung, aktueller Befund unbekannt (letzter Kontakt mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 08/2022)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropathie des Ellennervs links bei Verdacht auf rezidivierende Druckschädigung durch Aufstützen des Ellenbogens, aktueller Befund unbekannt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">laut Aktenlage hypertensive Herzkrankheit bei offenbar medikamentös nicht behandeltem Bluthochdruck mit sekundären Gefässveränderungen am Augenhintergrund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD Gold Stadium 2, Risikoklasse B bei langjährigem Nikotinabusus (60 py kumulativ); unter Spiriva gut kontrolliert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">laut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> manifeste Depression, Vergesslichkeit, Panikattacken und psychosoziale Problematik familiärer Art mindestens seit 06/2021.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktionelle Einschränkungen bestünden in Form einer eingeschränkten Beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit beider Schultern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; der Schürzen- und Nackengriff sei nicht vollständig ausführbar. Limitierend seien des Weiteren eine Belastungsatemnot, der Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hartspann in der Nacken- und Schulterregion, die Schmerzen am linken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ellenbogen und im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule mit Ausstrahlung in beide Arme. Gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lägen zudem eine Depression, Vergesslichkeit und Panikattacken vor (Urk. 7/70/5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Belastungsprofil könne bei derzeit lückenhafter Befundlage nur provisorisch formuliert werden. Zumutbar seien körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten mit frei wählbaren Pausen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten. Zu vermeiden seien monotone Zwangshaltungen, Überkopfarbeiten, Gewichtsbelastung über fünf Kilogramm, Gewichtsbelastung unter Armvorhalt, Exposition gegenüber Kälte, Nässe, Zugluft, Dämpfe, Rauch, Staub, Gase, Vibrationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, übermässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehen, Stehen, Besteigen von Leitern, Gerüsten, Treppen, Schicht- und Wechseldienste, Arbeiten mit beidhändigem kraftvollem Zupacken sowie feinmotorisch anspruchsvolle Tätigkeiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte erneut im Detail nach den aktuellen funktionellen Defiziten an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hals- und Lendenwirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befragt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ferner sollte die aktuell völlig unklare psychiatrische Ausgangslage durch eine zeitnahe Anbindung an einen psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Kollegen in der Muttersprache Arabisch geklärt werden. Im Falle einer signifikanten psychiatrischen Diagnose sei eine Behandlung für die Dauer von sechs Monaten mit mindestens zwei Gesprächen pro Monat zu verlangen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der vom Beschwerdeführer geäusserte Ganzkörperschmerz und die begleitende Depression würden sonst eine erfolgreiche Wiedereingliederung kompromittieren. Sollte die psychiatrische Behandlung erfolgreich sein, sei für eine Verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit unter Schonung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hals- und Lendenwirbelsäule,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beiden Schultern sowie des linken Ellenbogens von einem zumutbaren Arbeitspensum von mindestens fünf bis sechs Stunden pro Tag auszugehen (Urk. 7/70/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Eintr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ägen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Feststellungsblatt hat die Beschwerdegegnerin am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Februar 2023 erneut mit Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom RAD Rücksprache genommen. Es bestünden somatische Diagnosen wie eine Minderbelastbarkeit der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie eine Frozen Shoulder (rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Sprechstundenbericht der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. August 2022 werde Physiotherapie zur Mobilisation empfohlen. Die Prognose sei gut und spätestens nach zwei Jahren sollten keine Symptome mehr bestehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beeinträchtigungen der Hals- und Lendenwirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit sei von einem zumutbaren Arbeitspensum von mindestens sechs Stunden pro Tag auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich sei nun, wie der Beschwerdeführer weiterhin durch die Frozen Shoulder eingeschränkt sei (Urk. 7/70/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Februar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen weiteren Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/63)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgesehen vom letzten Untersuchungsdatum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demjenigen vom 24. November 2022 entspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In einem separaten Schreiben gleichen Datums hielt er ergänzend fest, die vorbestehende Lumboischialgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L5 rechts habe sich nach dem operativen Eingriff vom 17. Juni 2022 etwas gebessert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der letzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung vom 17. Februar 2023 habe der Beschwerdeführer immer noch über leichte Rückenschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beinschmerzen rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit vorbestehendem rezidivierendem sensomotorischen Defizit L5/S1 rechts geklagt. Die chronische therapieresistente Zervikobrachialgie C5/C6 bei mediolateraler Diskushernie C4/C5 rechts sowie die Osteochondrose und Diskopathie C5/C6 seien unverändert (Urk. 7/64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 23. März 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserte sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der </span><span id="_Hlk158912230"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Notfallpraxis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dahin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend, dass zuletzt im September 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Konsultation erfolgt sei. Nebst einer beginnenden Frozen Shoulder würden sich die Lumbalgie und die aufgrund der Malcompliance schlecht eingestellte arterielle Hypertonie auf die Arbeitsfähigkeit auswirken. Eine Arbeitsunfähigkeit sei damals jedoch nicht attestiert worden; aktuell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Frage der Zumutbarkeit einer Erwerbstätigkeit nicht beantworte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/67/2-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht basiert die Beurteilung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in erster Linie auf der Einschätzung der RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Praxisgemäss kommt dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beweiswert versicherungsinterner ärztlicher Feststellungen zu, weshalb sich die Frage ihres Beweiswerts danach beurteilt, ob wenigstens geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beurteilungen bestehen (vgl. vorstehende E. 1.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend ist überdies festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktenbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie diejenige des RAD beweiskräftig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (Urteil des Bundesgerichts 8C_253/2023 vom 7. August 2023 E. 3 mit Hinweisen).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer vertritt den Standpunkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die RAD-Beurteilung könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus verschiedenen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht abgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbringt, Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfüge nicht über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seines Erachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im konkreten Fall notwendige fachärztliche Qualifikation als Rheumatologin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 7 Ziff. 10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann ihm nicht gefolgt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es erschliesst sich nicht, weshalb Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin für Urologie und Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche sich mit allen chirurgischen Erkrankungen auch des Bewegungsapparates befasst,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die nötigen Kenntnisse zur Beurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdebildes und des damit zusammenhängenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbaren Arbeitsprofils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzusprechen wären, namentlich da in somatischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigungen an der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie an den Schultern im Vordergrund stehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer legt zudem nicht substantiiert dar, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einschätzung eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Rheumatologen bzw. einer Rheumatologin unabdingbar wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; immerhin handelt es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der als einziger behandelnder Arzt eine Arbeitsunfähigkeit attestiert hat (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/34, 7/50) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls nicht um einen Facharzt für Rheumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern für Neurochirurgie.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem beanstandet der Beschwerdeführer eine fehlende Begründung der Abweichung von der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postulierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100%igen Arbeitsunfähigkeit (Urk. 1 S. 6 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere in Kenntnis der Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/70/4) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der aktenkundigen Diagnosen ein detailliertes medizinisches Belastungsprofil erstellt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in diesem Zusammenhang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erläutert, dass aufgrund der Minderbelastbarkeit der Hals- und Lendenwirbelsäule, der Schultern und des linken Ellenbogens sowie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung körperlich schwere bzw. anhaltend mittelschwere Tätigkeiten, Überkopfarbeiten, häufiges Gehen und Stehen sowie eine Gewichtsbelastung über fünf Kilogramm nicht zumutbar seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/70/5 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das zumutbare Arbeitspensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für derart angepasste Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuletzt auf mindestens sechs Stunden pro Tag fest (Urk. 7/70/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich an der Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ingenieur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> orientiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/50/2); es fehlt an einer Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in Verweisungstätigkeiten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf die Invaliditätsbemessung ohnehin nicht zu den Kernkompetenzen der behandelnden Ärzte zählt (Urteil des Bundesgerichts 9C_57/2023 vom 28. September 2023 E. 4.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Grundsätzen fusst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was auch dadurch untermauert wird, dass er fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- bzw. invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Faktoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Depression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale Problematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einbezog (Urk. 7/50/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass behandelnde Arztpersonen bzw. Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund ist nicht ersichtlich, inwiefern sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingehender mit der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierten Arbeitsunfähigkeit hätte ausein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andersetzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zumal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies aufgrund dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knapp gehaltenen Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namentlich der fehlenden Angaben zu funktionellen Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen und zur Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnehin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kaum möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausführungen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelnden Facharzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die RAD-Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in somatischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht in Zweifel zu ziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie auch den übrigen aktenkundigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlichen Unterlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen sich denn auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Aspekte entnehmen, die seitens des RAD unerkannt oder ungewürdigt geblieben wären.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies hat insbesondere für den vom Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer explizit angesprochenen Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Universitätsspitals B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. September 2022 zu gelten (Urk. 7/40; vgl. Urk. 1 S. 10 Ziff. 14). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es trifft zwar zu, dass darin unter anderem die Diagnose eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erviko- und lumbospondylogenen bis radikulären Schmerzsyndroms gestellt wurde (Urk. 7/40/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei handelt es sich jedoch mit anderen Worten um Schmerzen im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule, die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Festlegung des Zumutbarkeitsprofils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einbezogen wurden. Der genannte Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Universitätsspitals B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorangegangenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MRI-Befund vom 3. August 2022 (Urk. 7/46) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war ihr denn auch bekannt (vgl. Urk. 7/70/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist der Beschwerdeführer der Auffassung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein psychischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand sei ungenügend abgeklärt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dieser Hinsicht ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einerseits festzuhalten, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Annahme eines psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraussetzt (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Andererseits ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hervorzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass rechtsprechungsgemäss grundsätzlich nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere psychische Störungen mit schweren Auswirkungen in wichtigen Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsbereichen invalidisierend sein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 143 V 418 E. 5.2.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_303/2018 vom 30. August 2018 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im konkreten Fall fehlen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jegliche Anhaltspunkte für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine derartige Erkrankung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trifft zwar zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinen Berichten von einer Depression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer psychosozialen Symptomatik ausging (vgl. nebst weiteren Urk. 7/16/1, 7/49/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abgesehen davon, dass es sich dabei um eine fachfremde Einschätzung handelt, stützte er sich dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich auf anamnestische Angaben des Beschwerdeführers, welcher über Vergesslichkeit, Panikattacken und eine Depression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geklagt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe. Im Widerspruch dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschrieb Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beschwerdeführer unter dem Titel «Psychischer Zustand» als ruhig, freundlich, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kooperativ, allseits orientiert, im Gespräch unauffällig, offen und gesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig (vgl. Urk. 7/16/2, 7/49/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mithin konnte er keine psychischen Auffälligkeiten feststellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Herleitung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen basierte auf keiner objektiven Befundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer unbestritten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-psychotherapeutische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Anspruch nimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was klar gegen einen ausgewiesenen Leidensdruck spricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es an einer lege artis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n psychiatrischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mangelt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erübrigt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die Durchführung eines struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turierten Beweisverfahrens (Urteil des Bundesgerichts 8C_285/2021 vom 25.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2021 E. 5.2.3.2 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Annahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines verselbständigten psychischen Leidens und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer anspruchsbegründenden Invalidität aus psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Gründen ist angesichts dieser Gegebenheiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Grundlage entzogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne dass von zusätzlichen Abklärungen weitere entscheidrelevante Erkenntnisse zu erwarten wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Davon ist folglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in antizipierter Beweiswürdigung abzusehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">144 V 361 E. 6.5, 136 I 229 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3, 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Gesundheitszustand des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers im Hinblick auf die Beurteilung des str</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igen Rentenanspruchs sowohl in somatischer als auch in psychiatrischer Hinsicht als hinreichend abgeklärt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit die Beschwerdegegnerin ihrer Untersuchungspflicht (Art. 43 Abs. 1 ATSG) rechtsgenüglich nachgekommen ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_414/2022 vom 24. Januar 2023 E. 4.2 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die körperlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betriff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, hat Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssig und überzeugend aufgezeigt, welche Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen damit einhergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und welche Tätigkeiten dennoch zumutbar sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf ihre Aktenbeurteilung ist daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit von einer Arbeitsfähigkeit von mindestens sechs Stunden pro Tag in angepasster Tätigkeit auszugehen (Urk. 7/70/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dem Beweiswert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung ist auch nicht abträglich, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Stellungnahme vom 23.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2023 zunächst bloss provisorisch ein Belastungsprofil formulierte (Urk. 7/70/6), da sich den nachträglich eingeholten medizinischen Unterlagen jedenfalls keine Anhaltspunkte für eine spätere Verschlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes entnehmen lassen. So berichtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 20.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer leichten Besserung der Lumboischialgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem operativen Eingriff vom 17. Juni 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ansonsten von einem im Wesentlichen unveränderten Beschwerdebild (Urk. 7/63 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf die obigen Ausführungen (vorstehende E. 4.2.2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von entscheidender Bedeutung, dass sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch zum psychischen Gesundheitszustand äusserte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da ein invalidisierender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitsschaden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus Sicht des Rechtsanwenders </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur schon mangels einer lege artis gestellten Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usser Betracht fällt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der beweiskräftigen RAD-Aktenbeurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folglich auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein Anlass für die vom Beschwerdeführer beantragte polydisziplinäre Begutachtung (Urk. 1 S. 10 Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt vor, seine Restarbeitsfähigkeit angesichts seines Alters, der fehlenden Deutschkenntnisse, der fehlenden Ausbildung und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung in der Schweiz sowie seines eingeschränkten Belastungsprofils nicht mehr verwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zu können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 9 f.).</span></p><p>5.2<span> </span><span id="XX209"></span>Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel oder starren Altersgrenze bemessen, sondern hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (BGE 145 V 2 E. 5.3.1, 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_535/2021 vom 25. November 2021 E. 5.3.2). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht (BGE 138 V 457 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_645/2017 vom 23. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).<span> </span></p><p><span> </span><span>Gemäss BGE 138 V 457 richtet sich der Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, nach dem Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbs</span><span>tätig</span><span>keit (E. 3.3). Als ausgewiesen gilt die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-)Er</span><span>werbstätigkeit, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuver</span><span>lässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (BGE 143 V 431 E. 4.5.1; vgl. BGE 138 </span><span>V 457 E. 3.4; Urteil des Bundesgerichts 8C_535/2021 vom 25. November 2021 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im massgeblichen Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mithin spätestens bei Erlass der angefochtenen Verfügung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar bereits 60 Jahre alt. Eine verbleibende Aktivitätsdauer von rund fünf Jahren bis zum Erreichen des AHV-Pensionsalters schliesst die Verwertbarkeit der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit für sich alleine jedoch nicht aus (vgl. BGE 143 V 431 E. 4.5.2 mit Hinweis; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_687/2018 vom 18. April 2019 E. 4.2 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit beschwerdeweise auf die mangelhaften Kenntnisse der deutschen Sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die fehlende (anerkannte) Berufsausbildung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-erfahrung hingewiesen wird, ist anzumerken, dass die zumutbaren körperlich leichten und wechselbelastenden Tätigkeiten im Kompetenzniveau 1 weder gute Sprachkenntnisse noch ein besonderes Bildungsniveau voraussetzen (Urteile des Bundesgerichts 8C_192/2022 vom 7. Juli 2022 E. 7.2.2 und 9C_535/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 4.5.2, je mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ist festzuhalten, dass der ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichene Arbeitsmarkt auch sogenannte Nischenarbeitsplätze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfasst, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei denen Behinderte mit einem sozialen Entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Seiten des Arbeitgebers rechnen können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung des vom RAD statuierten Belastungsprofils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches unter anderem die Vermeidung monotoner Zwangshaltungen, von Gewichtsbelastungen über fünf Kilogramm und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Exposition gegenüber diversen Umweltfaktoren wie Kälte und Nässe vorsieht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/70/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann nicht der Schluss gezogen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die zumutbare Tätigkeit nur noch in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ornherein als ausgeschlossen erscheint (vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 9C_452/2022 vom 10. Januar 2023 E. 5.1 und 9C_21/2022 vom 15. Juni 2022 E. 2.3.1, je mit weiteren Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies muss umso mehr in Anbetracht de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbleibenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbaren Arbeitspensums von mindestens sechs Stunden pro Tag (Urk. 7/70/8) und des Umstands gelten, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt auch Stellen bietet, an denen die erwerbstätige Person bei ausgewiesenem Bedarf Pausen einlegen kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_192/2022 vom 7. Juli 2022 E. 7.2.4 mit Hinweis). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist folglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zuletzt unter Berücksichtigung der rechtsprechungsgemäss relativ hohen Hürden für die altersbedingte Unverwertbarkeit (Urteile des Bundesgerichts 8C_505/2022 vom 6. September 2023 E. 6.2 und 9C_755/2020 vom 8. März 2021 E. 5.4.3, je mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu bejahen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf der Grundlage der obigen Erkenntnisse sind die erwerblichen Auswirkungen zu prüfen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere unter Berücksichtigung des Umstands, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer über keine in der Schweiz anerkannte berufliche Ausbildung verfügt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und seit seiner Rückkehr in die Schweiz im Jahr 2019 keiner Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit nachging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sind sowohl das Validen- als auch das Invalideneinkommen ausgehend vom gleichen Tabellenlohn für Hilfsarbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berechnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turerhebung [LSE] des Bundesamtes für Statistik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020; TA1_tirage_skill_level, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen, Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, Total, Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1, Männer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb sich deren ziffernmässige Ermittlung erübrigt. Der Invaliditätsgrad entspricht dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn (Urteil des Bundesgerichts 9C_478/2021 vom 11. November 2021 E. 5.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzte das aus medizinischer Sicht zumutbare Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in angepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von mindestens sechs Stunden pro Tag mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer 80%igen Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gleich (Urk. 2 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgehend von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üblichen Arbeitszeit von Hilfsarbeitern (41.7 Stunden pro Woche; vgl. Bundesamt für Statistik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T 03.02.03.01.04.01) entsprechen sechs Stunden pro Tag jedoch einem Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum von rund 72 %. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ändert im Ergebnis allerdings nichts daran, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit 28 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiert, wobei auch die Gewährung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Anbetracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des eingeschränkten Belastungsprofils ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidensbedingten Abzugs von 10 % zu keiner anderen Beurteilung führen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers in der angefochtenen Verfügung vom 18. Juli 2023 zu Recht verneint. Die dagegen erhobene Beschwerde ist unbegründet und folglich abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span>8</span><span>.</span><span> </span><span>Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu beur</span><span>teilen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Sie sind ermessensweise auf Fr. </span><span>700.--</span><span> anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span>dem</span><span> unterliegenden </span><span>Beschwerde</span><span>führer</span><span> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser beantragt die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Gemäss § 16 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) wird einer Partei in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten und Kostenvorschüssen erlassen, sofern ihr die nötigen Mittel fehlen und ihr Begehren nicht aussichtslos erscheint. Da der Beschwerdeführer auf die finanzielle Unterstützung durch die Sozialhilfe angewiesen (vgl. Urk. 3) und das von ihm gestellte Rechtsbegehren nicht als aussichtslos einzustufen ist, sind die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung erfüllt. Folglich sind die Gerichtskosten von Fr. 700.-- einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. Der Beschwerdeführer ist zur Nachzahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Gerichtskosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verpflichtet, sobald er dazu in der Lage ist (§ 16 Abs. 4 GSVGer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 14. September 2023 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrWürsch</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>