<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_132/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Dezember 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mieterausweisung; Vorladung zu einer Verhandlung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, vom 21. Oktober 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer auf Gesuch des Beschwerdegegners vom Bezirksgericht Liestal mit Urteil vom 8. Mai 2008 angewiesen wurde, das Mietobjekt (1.5-Zimmerwohnung im EG mit Kellerabteil) an der Strasse C.________ in 4402 Frenkendorf sowie allfällige Nebenräumlichkeiten bis spätestens 19. Mai 2008, 12.00 Uhr mittags, zu räumen und zu verlassen, unter Abgabe sämtlicher Schlüssel an die Vermieterschaft; </div> <div class="para">dass dieses Urteil im Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Mai 2008 veröffentlicht wurde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer am 10. Juli 2008 ein Restitutionsbegehren einreichte und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte; </div> <div class="para">dass der Präsident des Bezirksgerichts Liestal mit Verfügung vom 17. Juli 2008 das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit des vom Beschwerdeführer gestellten Rechtsbegehrens abwies und diesem Frist ansetzte zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.--, mit dem Hinweis, dass das Restitutionsbegehren unbehandelt als erledigt abgeschrieben werde, falls der Vorschuss nicht fristgemäss bezahlt werde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer diese Verfügung beim Kantonsgericht Basel-Landschaft anfocht, das mit Beschluss vom 21. Oktober 2008 die Beschwerde abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 28. November 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Beschluss des Kantonsgerichts vom 21. Oktober 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> im vorliegenden Fall nicht erhoben werden kann, weil der erforderliche Mindeststreitwert von Fr. 15'000.-- (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG</span>) nicht gegeben ist und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellt; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. November 2008 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>); </div> <div class="para">dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. November 2008 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. Dezember 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> </div></body></html>