{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "22.02.2018", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2017-00712_22-02-2018.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217997&W10_KEY=4467069&nTrefferzeile=54&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "97ec22e295a5db9ff9cfcd3cfa63aca8"}, "Num": [" VB.2017.00712"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18..2.22.0 VB.2017.00712"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18..2.22.0 VB.2017.00712"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18..2.22.0 VB.2017.00712"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Anordnung einer verkehrsmedizinischen Abkl\u00e4rung der Fahreignung | Fahren in fahrunf\u00e4higem Zustand; Nachweisgrenze. Die in Art. 34 VSKV-ASTRA festgelegten Nachweisgrenzen stellen chemisch-analytische Bestimmungsgrenzen dar. Dieses bedeutet, dass erst ab dem Erreichen dieser Grenzwerte eine sichere Bestimmung der Substanz m\u00f6glich ist. Der vom ASTRA festgelegte Vertrauensbereich von 30 % f\u00fchrt in der Praxis dazu, dass der sichere Nachweis von 1,5 \u00b5g/l THC oder 15 \u00b5g/l bei anderen Substanzen erst ab tats\u00e4chlich gemessenen Werten von 2,2 \u00b5g/l THC und 22 \u00b5g/l bei den anderen Substanzen als erbracht gilt. Eine Substanz gilt damit erst dann als nachgewiesen, wenn die THC-Konzentration den Grenzwert auch unter Abzug des Vertrauensbereichs von 30 % erreicht oder \u00fcberschreitet (E. 4.3). Insgesamt rechtfertigt es sich, bei der Beurteilung der Fahrunf\u00e4higkeit im Sinn von Art. 2 Abs. 2 lit. a VRV in Verbindung mit Art. 34 lit. a VSKV-ASTRA den sicheren Nachweis von 1,5 \u00b5g/l THC zu verlangen und mithin nicht auf den ermittelten Wert bzw. den Mittelwert abzustellen (E. 4.5). Dieser Nachweis wurde vorliegend nicht erbracht. Auch liegen keine anderen Gr\u00fcnde vor, welche die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Abkl\u00e4rung als angezeigt erscheinen lassen (E. 5.2 f.). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:47:57", "Checksum": "158f010bb518b43027ae1cee559e6077"}