<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01030</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 2. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1976, leidet am Geburtsgebrechen Ziff. 387 (angeborene Epilepsie) gemäss dem Anhang zur Verordnung über Geburtsgebre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (GgV-Anhang). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, übernahm die Kosten für die medizinischen Massnahmen zur Behandlung des genannten Geburtsgebrechens bis zum 30. April 1996, mithin bis zur Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigkeit des Beschwerdeführers (vgl. Verfügung vom 30. Januar 1995, Urk. 7/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 26. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 unter Hinweis auf ein psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2, vgl. Urk. 7/5, Urk. 7/10). Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und erteilte dem Versicherten mit Mitteilung vom 27. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 (Urk. 7/20) Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining vom 3. März bis 31. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014, welches jedoch vorzeitig per 7. März 2014 beendet wurde (vgl. Mitteilung vom 19. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014, Urk. 7/28). Zudem holte die IV-Stelle ein neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologisches Gutachten mit interdisziplinärer Beurteilung ein, das am 16. Juli 2015 erstattet wurde (Urk. 7/61/14-40). Nach durchgeführtem Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (Urk. 7/63, Urk. 7/69, Urk. 7/74) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. August 2016 (Urk. 7/99 = Urk. 2) einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 14. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 10. August 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Invalidenrente auszurichten (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. Oktober 2016 (Urk. 6) die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 16. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8). Mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 (Urk. 13) wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung und Rechtsvertretung bewilligt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass die medizinischen Abklärungen gezeigt hätten, dass aufgrund der Epilepsie des Beschwerdeführers gewisse gesundheitliche Einschränkungen vorhanden seien, sich diese jedoch nicht negativ auf seine Arbeitsfähigkeit auswirken wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die psychiatrische Diagnose sei nicht invalidisierend, da grundsätzlich eine Prognose vorliege, welche eine Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit möglich erscheinen lasse. Eine Therapieresistenz könne daher verneint werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), gestützt auf sä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mtliche medizinischen Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er seit spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 für sämtliche Tätigkeiten zu 100 % arbeitsunfähig sei und somit ab Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe (S. 7 Ziff. II.7-8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums (EPI) führten in ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 8. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 (Urk. 7/13/3-7) aus, dass sie den Beschwerdeführer seit Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1997 behandeln würden (Ziff. 1.2), und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vermutlich idiopathische generalisierte Epilepsie mit tonisch-klonischen Anfällen und Absenzen, Differenzialdiagnose: kryptogene fokale Epilep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sie, seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1988</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0), anamnestisch rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vierende depressive Episoden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe keinen Beruf erlernt und sein Pädagogikstudium habe er aufgrund der psychiatrischen Komorbidität unterbrechen müssen. Aus rein epileptologischer Sicht bestehe keine Einschränkung dahingehend, dass das Studium nicht fortgeführt werden könnte. Bei fehlender Anfallsfreiheit gälten jedoch qualitative Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit: keine Tätigkeiten in ungesicherter Höhe (Leitern, Gerüste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), keine Arbeiten an gefahrenträchtigen Maschinen und Geräten, keine Tätigkeiten, die das Führen eines fahrausweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen Motorfahrzeuges erfordern, sowie keine Tätigkeiten, welche die al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Verantwortung für Schutzbefohlene umfassen würden (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führten in ihrem undatierten, bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin am 1. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 eingegangenen Bericht (Urk. 7/16) aus, dass der Beschwerdeführer vom 18. März bis am 26. Juni 2013 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stationär behandelt worden sei. Am 1. Oktober 2013 sei er erneut ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten und werde voraussichtlich bis am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 bleiben (Ziff. 1.2). Die Ärzte nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) als Hauptdiagnose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen und zwanghaften Tendenzen seit der Jugend (ICD-10 F61.0) als Nebendiagnosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Symptome mit to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nisch-klonischen Anfällen und Absenzen, Differenzialdiagnose: krypto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gene fokale Epilepsie, seit dem 12. Lebensjahr, als Nebendiagnose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während dem stationärem Aufenthalt vom 18. März bis 26. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden und seit dem Wiedereintritt am 1. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 sei der Beschwerdeführer zu 100 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). Mit einem Arbeits- und Belastungstraining sollte eine 50- bis 60%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit erreicht werden können (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 19. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 (Urk. 7/27) ist zu entnehmen, dass der schrittweise Wiedereinstieg mit Integrationsmassnahmen auf Wunsch des Beschwerdeführers und Empfehlung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geplant worden sei. Der Beschwerdeführer habe am 3. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 ein Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitstraining bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen, welches jedoch nach nur vier Tagen durch die Institution abgebrochen worden sei. Das Verhalten des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers sei für die Gruppe nicht tragbar gewesen. Sowohl aus berufsberateri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht wie auch aus Job-Coaching-Sicht sei eine Eingliederung zum jetzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Zeitpunkt nicht zielführend. Es werde eine Rentenprüfung empfohlen. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor zu einem späteren Zeitpunkt erneut berufliche Massnahmen geprüft wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, sei es notwendig, dass sich der Beschwerdeführer in regelmässiger psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutischer Behandlung befinde. Mit dem jetzigen Verhalten sei eine Eingliederung in der ersten Arbeitsmarkt nicht möglich (S. 1, vgl. auch den Abschlussbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. März 2014, Urk. 7/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. (phil.) A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychotherapeut, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">FSP/ASP, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übernahm in seinem Bericht vom 9. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 (Urk. 7/37 = Urk. 7/39) die von den Ärzten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> genannten Diagnosen (Ziff. 1, vgl. vorstehend E. 3.2). Der Beschwerdeführer sei zu 100 % arbeitsunfähig und werde auch in Zukunft nicht oder sehr beschränkt arbeitsfähig sein (Ziff. 2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 19. Januar 2015 (Urk. 7/49/1-4) nannten die Ärzte des EPI die gleichen Diagnosen wie in ihrem Bericht vom 8. Oktober 2013 (vorstehend E. 3.1). Sie führten aus, dass die Fortsetzung des Pädagogikstudiums aus rein epileptologischer Sicht möglich sei und nannten wiederum die gleichen qualita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bei fehlender Anfallsfreiheit (Ziff. 1.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, erstattete das von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin in Auftrag gegebene neurologische Gutachten mit interdis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">närer Beurteilung, namentlich unter Berücksichtigung des psychiatrischen Gutachtens von PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie, vom 30. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (vgl. Urk. 7/61/14-40 = Urk. 7/67), am 16. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 7/61/1-13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 6.1), als Diagnosen ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er jedoch (S. 9 Ziff. 6.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">idiopathische/genetische primär generalisierte Epilepsie seit 1988; oligo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatisch unter antiepileptischer Zweierkombination</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">narzisstische Persönlichkeitsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass aus rein neurologisch-epileptologischer Sicht keine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einschränkungen betreffend das Pädagogikstudium bestünden; der Beschwerdeführer sei aus rein neurologisch-epileptologischer Sicht seit jeher zu 100 % arbeitsfähig als Pädagogikstudent (S. 10 f. Ziff. 7.5, Ziff. 8.1). Aufgrund der Epilepsie seien berufliche Tätigkeiten, die eine aktive Teilnahme am motori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierten Strassenverkehr, auf Leitern und Gerüsten und im Schichtdienst oder an laufenden und verletzungsträchtigen Maschinen erforderten, nicht zuträglich. Ansonsten bestünde auch in einer anderen Tätigkeit rein aufgrund der Epilepsie eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht bestünden ebenfalls keine beruflichen Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (S. 11 Ziff. 8.2). Dabei stützte sich Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das psychiatrische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/61/14-40 = Urk. 7/67), wonach der Beschwerdeführer an einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung mit zwanghaften An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen leide, nicht jedoch an einer darüber hinaus gegenwärtig komorbiden nachweisbaren weiteren krankheitswertigen Störung, weshalb eine medizinisch theoretisch uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 22 Ziff. 6.1-6.2, Ziff. 6.4, Ziff. 8.1-8.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war der Ansicht, dass eine Therapiefähigkeit bestehe und grundsätzlich eine Prognose, die eine Wiederaufnahme einer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeit möglich erscheinen lasse (S. 24 Ziff. 8.5.3.d). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kam zum Schluss, dass somit aus neurologischer und aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht das Pädagogikstudium wieder aufgenommen werden könnte (S. 11 Ziff. 8.3). Zudem riet er zu einer verhaltenstherapeutisch-psychotherapeutischen Begleitung der ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsstörung mit berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Coaching (S. 11 Ziff. 8.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 22. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 7/62/6) aus, dass auf das neurologisch-psychiatrische Gutachten abgestellt werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne, wonach keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm am 13. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 7/73) zum psychiatrischen Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (vorstehend E. 3.6) Stellung und führte hierzu aus, dass aus dem Gutachten klar hervor gehe, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer bei einer schweren, narzisstischen Persönlichkeitsstörung mit zwanghaften An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len nicht arbeitsfähig sei. Die Persönlichkeitsstörung mit erheblichen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialen Fehlentwicklungen lasse sich praktisch und realistisch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pieren, dass eine Eingliederung in die Arbeitswelt wieder möglich wäre (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm am 2. Februar 2016 (Urk. 7/86) zu den Einwänden des Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreters des Beschwerdeführers im Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 7/69, Urk. 7/74) sowie zur Stellungnahme von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. Oktober 2015 (vorstehend E. 3.8) Stellung (vgl. Urk. 7/80, Urk. 7/85). Er legte dar, dass die Problematik im vorliegenden Fall in der Tat komplex sei, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sofern hier keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> manifeste Erkrankung etwa im Sinne einer depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode oder einer Zwangsstörung mit entsprechenden gravierenden Symptomen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliege, sondern es sich um ein klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild handle, das gekennzeichnet sei durch eine schwere nar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zisstische Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsakzentuierung oder auch Persönlichkeitsstörung. Die Problematik bestehe darin, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner schweren nar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zisstischen Störung die Notwendigkeit eines „normalen Arbeitslebens“ mit einer zu erwartenden Arbeitsleistung für sich nicht zu akzeptieren vermöge (S. 3 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in seinem psychiatrischen Gutachten erwähnte „medizinisch theoretische Arbeitsfähigkeit“ (vorstehend E. 3.6) beziehe sich darauf, dass bei einer entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden therapeutischen Begleitung eine Wiedereingliederung nicht nur mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich sei, sondern, wenn es gelinge, die gesunden Ich-Anteile des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers in einem therapeutischen Coaching anzusprechen und zu fördern, auch eine Hinführung in einen normalen Arbeitsprozess mindestens mit teilweiser Leistung und anteiligem Pensum möglich sei (S. 6 oben). Therapeutisch müsse es im vorliegenden Fall darum gehen, und dies setze ganz erhebliche therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Qualifikationen und Erfahrungen voraus, den Beschwerdeführer schritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise an normale Lebensprozesse heranzuführen, ihm dabei zu vermitteln, dass auch ein normaler Lebensvollzug eine Selbstbestätigung in ausreichendem Umfang beinhalten könne, und dabei gleichzeitig zu verhindern, dass der de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktive Narzissmus wieder Überhand gewinne und ihm suggeriere, alles um ihn herum sei viel zu gewöhnlich, als dass er sich damit abgeben müsse. Im Zusammenhang solcher isolationistischer Tendenzen sei dann auch Suizidalität ein Thema (S. 5 Mitte). In der Tat lasse sich beim Beschwerdeführer zum ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genwärtigen Zeitpunkt keine Erkrankung mit entsprechender Symptomatik nachweisen, welche die Arbeitsfähigkeit gravierend beeinträchtigen würde. Die bestehende gravierende Persönlichkeitsstörung sei von einer Qualität, die dazu ermutigen müsse, einen therapeutisch begleiteten Arbeitsversuch zu beginnen (S. 7 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> äusserte sich in seiner Stellungnahme vom 15. April 2016 (Urk. 7/94/3) zur ergänzenden Stellungnahme des psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (vorstehend E. 3.9) und führte hierzu aus, dass dieser die therapeutische Zugänglichkeit der Psychopathologie beim Beschwerdeführer betont und seine bisher getätigten Einschätzungen bekräftigt habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (Urk. 7/89 = Urk. 7/91) aus, dass er den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer seit Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 behandle (Ziff. 1.2), und nannte folgende Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen und zwanghaften Tendenzen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prognose sei in diesem Stadium nicht beurteilbar, es sei eher keine Arbeitstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit möglich (Ziff. 1.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Schreiben vom 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 (Urk. 7/93) legte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dar, dass der Beschwerdeführer zurzeit und sicher auch in den nächsten Jahren zu 100 % arbeitsunfähig sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – nach Verfügungserlass erstellten –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom 23. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (Urk. 3) folgende Diagnosen (S. 3 oben):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen, ängstlichen und zwanghaften Tendenzen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht des Alters des Beschwerdeführers sei die Wirksamkeit einer Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie stark verzögert, er brauche über längere Zeit eine wirksame Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie. Da der Beschwerdeführer auf längere Zeit 100 % arbeitsunfähig sei, werde eine 100%ige Invalidenrente als Therapiekonzept empfohlen (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wurde am 30. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 im Auftrag der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin im Rahmen einer neurologischen und psychiatrischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ucht (vorstehend E. 3.6, vgl. Urk. 7/61/1-13 S. 1 unten, Urk. 7/61/14-40 = Urk. 7/67 S. 6 oben). Der neurologische Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der psychiatrische Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügen über den entsprechenden Facharzttitel, so dass sie zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit des Beschwerdeführers grundsätzlich befähigt sind. Das neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Gutachten mit interdisziplinärer Beurteilung, mithin unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des psychiatrischen Gutachtens, wurde unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und in Kenntnis der Vorakten erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und trägt der konkreten medizinischen Situation Rechnung. Die Beurteilung leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. Die Beurteilung durch den neurologischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter als auch durch den psychiatrischen Gutachter ist nach dem Gesagten für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend. Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungsgrundlagen (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – unter Berücksichtigung des psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachtens – keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, nannte jedoch eine seit 1988 bestehende idiopathische/genetische primär gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralisierte Epilepsie sowie eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit. Die attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit, mithin als Pädagogikstudent, aus rein neurologisch-epileptologischer Sicht (vorstehend E. 3.6) begründete der neurologische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter damit, dass beim Beschwerdeführer unter einer antiepileptischen Zweier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kombination nur noch selten Anfälle aufträten, zuletzt im September 2014 und meistens nicht häufiger als einmal pro Jahr (Urk. 7/61/1-13 S. 10 Ziff. 7.1, vgl. S. 4 f. Ziff. 3.2.1-3.2.2). Er legte in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, dass dem Beschwerdeführer jedoch aufgrund der Epilepsie berufliche Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, die eine aktive Teilnahme am motorisierten Strassenverkehr, auf Leitern und Gerüsten und im Schichtdienst oder an laufenden und verletzungsträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Maschinen erforderten, nicht mehr möglich seien. Ansonsten bestünde auch in einer anderen Tätigkeit rein aufgrund der Epilepsie eine Arbeitsfähigkeit von 100 % (vorstehend E. 3.6). Diese Einschätzung stimmt denn auch mit derjenigen der Ärzte des EPI überein (vorstehend E. 3.1, E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem kam der neurologische Gutachter zum Schluss, dass auch aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht keine beruflichen Einschränkungen bestünden. Dabei stützte er sich auf das psychiatrische Gutachten, wonach der Beschwerdeführer an einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung mit zwanghaften Anteilen leide, jedoch eine Therapiefähigkeit vorliege (vorstehend E. 3.6). Der psychiatrische Gutachter legte sodann in seinem Gutachten in schlüssiger und nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise dar, dass eine medizinische (psychiatrische) Notwendigkeit vorliege, eine intensive Verhaltenstherapie durchzuführen, um dem Beschwerdeführer schrittweise den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Gegenwärtig bestehe ein labiler, jedoch nicht im engeren Sinne krankheitswertiger Zustand. Der Beschwerdeführer bedürfe für die Weiterentwicklung seiner Persönlichkeit und mit dem Ziel einer Nachreifung in Richtung auf mehr sozialen Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spielraum dringend einer Verhaltenstherapie oder eines „therapeutischen Coachings“. Medizinisch theoretisch liege uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit vor, da n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eben der Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenwärtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisbaren weiteren krankheitswertigen Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorlägen (S. 20 Ziff. 5.1, S. 22 Ziff. 6.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2, Ziff. 6.4, Ziff. 8.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-8.2). Der psychiatrische Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war sodann der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht, dass nicht von einem verfestigten, therapeutisch nicht mehr angehbaren innerseelischen Verlauf gesprochen werden könne. Nach dem klaren Eindruck der Untersuchung bestehe eine Therapiefähigkeit und grundsätzlich eine Prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose, die eine Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit möglich erscheinen lasse. Die Therapie bedürfe jedoch angesichts der gravierenden Persönlichkeitsstörung einer besonderen Kompetenz (S. 24 f. Ziff. 8.5.3.d). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme vom Februar 2016 (vorstehend E. 3.9) äusserte sich der psychiatrische Gutachter dahingehend, dass beim Beschwerdeführer keine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung vorliege, welche die Arbeitsfähigkeit gravierend beeinträchtigen würde. Der Beschwerdeführer bedürfe einer therapeutischen Begleitung bei der Wiedereingliederung, welche erhebliche therapeutis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Qualifikationen und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> voraussetze. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits ausgeführt, ist eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein (vorstehend E. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das neurologische Gutachten, das unter Berücksichtigung des psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen Gutachtens erstellt wurde, ergibt sich, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sich bei der diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung mit zwanghaften Anteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um einen Gesundheitsschaden handelt, der jedoch (n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">och) nicht invalidisierend ist, da mittels therapeutischer Begleitung die Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit des Beschwerdeführers möglich erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Berichten des behandelnden Psychotherapeuten Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.4, E. 3.8, E. 3.12) ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig sei, wobei er sich insbesondere auf die subjektiven An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben des Beschwerdeführers stützte (vgl. Urk. 7/37 = Urk. 7/39, Urk. 7/73, Urk. 7/93). Die Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigt die Erfahrungstatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che auf, dass Hausärzte sowie behandelnde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spezialärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb auch die Einschätzung des behandelnden Psychotherapeuten nichts an der Beweiskraft des bidisziplinären Gutachtens zu ändern vermag. Im Übrigen ist Dr. A.___ mutmasslich Psychologe und nicht Arzt, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügt jedenfalls nicht über einen Facharzttitel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den nach Verfügungserlass erstellten Bericht von Dr. F.___ (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.13) gilt, dass nach ständiger Rechtsprechung das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von Dr. F.___ wurde zwar nach Verfügungserlass erstellt, äusserte sich jedoch zum vorliegend umstrittenen Sachverhalt im Verfügungszeitpunkt, weshalb er grundsätzlich herangezogen werden kann. Dr. F.___ stützte sich jedoch bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die subjektiven Angaben des Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s (vgl. Urk. 3), weshalb auf das oben Gesagte verwiesen werden kann (vorstehend E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer machte sodann geltend, dass der psychiatrische Gutachter in seinem Gutachten verfehlte Ausführungen gemacht habe, indem dieser davon ausgegangen sei, dass wegen fehlender psychischer Komorbidität keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit vorliege (vgl. Urk. 1 S. 6 Ziff. II.6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dies monierte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führer bereits in seinem Einwand vom 14. September 2015 gegen den Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scheid (Urk. 7/69 S. 2). Aus der Stellungnahme des psychiatrischen Gutachters PD Dr. C.___ vom 2. Februar 2016 (Urk. 7/86) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geht jedoch hervor, dass er sich bei seinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ausführungen zur fehlenden Komorbidität nicht auf das Überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kriterium der früheren bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">men Schmerzstörungen und vergleichbaren psychosomatischen Leiden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zog. Vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lmehr wollte er dartun, dass es an einer manifesten psychiatrischen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kung wie einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Depression oder einer Zwangsstörung mit entsprechenden gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">renden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit im Gutachtenszeitpunkt ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fehlt habe (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gesagten ist der medizinische Sachverhalt als dahingehend erstellt zu betrachten, dass derzeit kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegt, da mittels therapeutischer Begleitung die Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit des Beschwerdeführers als möglich erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 8 Abs. 1 IVG räumt den Eingliederungsanspruch nicht nur den schon Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ein, sondern auch den Versicherten, die von einer Invalidität bedroht sind.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">novies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) liegt drohende Invalidität vor, wenn der Eintritt einer Erwerbsunfähigkeit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahrscheinlich ist. Der Zeitpunkt des Eintritts der Erwerbsunfähigkeit ist unerheblich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer liegt, wie bereits festgehalten wurde, derzeit kein in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierender Gesundheitsschaden vor, da mittels therapeutischer Begleitung die Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit möglich erscheint (vorstehend E. 4.3, E. 4.7). Der psychiatrische Gutachter hielt jedoch in seinem Gutachten bezüglich der therapeutischen Begleitung fest, dass der therapeutische Coach über eine sehr hohe psychotherapeutische Qualifikation als auch über viel Erfahrung verfügen müsse (vorstehend E.4.2). Der Beschwerdeführer bedarf demnach zwingend der Unterstützung durch einen therapeutischen Coach und einer en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Begleitung während dem Eingliederungsprozess. Nur so besteht die Chance einer Wiedereingliederung, wobei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilt werden kann, ob dies auch tatsächlich gelingen wird. So ist aus den Akten er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich, dass das im März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 begonnene Belastbarkeitstraining nach nur vier Tagen abgebrochen wurde (vorstehend E. 3.3); weitere berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen wurden nicht durchgeführt. Ohne enge therapeutische Begleitung wird die Wiedereingliederung des Beschwerdeführers in den ersten Arbeitsmarkt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht erfolgreich sein, womit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer von einer Invalidität bedroht ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist demnach an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen veranlasse, um einer dro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Invalidität vorzubeugen. Gleichzeitig hat sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner Schadenminderungspflicht einer geeigneten Psychotherapie zu un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen. Hernach hat sie erneut über den Rentenanspruch zu verfügen, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenenfalls unter Einholung eines medizinischen Verlaufsgutachtens. In die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VG) und ermessensweise auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Die Kosten sind ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertreter de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s reichte dem Gericht am 25. September 2017 die Honorarnote in Höhe von Fr. 2‘121.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und MWSt) ein (Urk. 16). Die Höhe der Honorarnote erweist sich als angemessen. Die dem Beschwerdeführer zuzusprechende Parteientschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung ist daher auf Fr. 2‘121.-- zu bemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 10. August 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen Eingliederungsmassnahmen durchführe, und hernach erneut über den Ren</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tenanspruch verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'121</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Kopie von Urk. 16</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>