<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00145</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205783&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00145</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.04.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Submissionsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Submission</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Beschaffung von Särgen durch die Stadt Zürich.<br/><br/>Entscheidet sich die Stadt Zürich, Särge im Rahmen eines Arbeitsintegrationsangebots der Sozialen Einrichtungen und Betreibe der Stadt von eigenen Mitarbeitern herstellen zu lassen, statt eine aussen stehende Unternehmung zu beauftragen, ist dies keine öffentliche Beschaffung, und der angefochtene Verwaltungsakt stellt somit kein Vergabeentscheid dar, der gemäss Art. 15 IVöB in Verbindung mit § 2 IVöB-BeitrittsG mit Submissionsbeschwerde unmittelbar an das Verwaltungsgericht gezogen werden kann (E. 1.2 und 1.4).<br/>Aus Art. 9 Abs. 3 der städtischen Verordnung über das Bestattungswesen und die Friedhöfe, der die Vergabe von Aufträgen zur Herstellung von Särgen nach den Vorschriften des Submissionsrechts vorsieht, kann keine Verpflichtung zur externen Beschaffung abgeleitet werden (E. 1.3).<br/><br/>Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, und eine Überweisung an den Bezirksrat ist nicht zweckdienlich (E. 2).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICHE BESCHAFFUNG">ÃFFENTLICHE BESCHAFFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SARG">SARG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBMISSIONSBESCHWERDE">SUBMISSIONSBESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: SUBMISSIONSRECHT">SUBMISSIONSRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS">ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 15 IVÃ¶B</span><br/><span class="ungerade">§ 2 IVÃ¶B-BeitrittsG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Stadt ZÃ¼rich benÃ¶tigt jÃ¤hrlich ca. 4'000 SÃ¤rge fÃ¼r Bestattungen. Zu deren Beschaffung fÃ¼hrte sie wiederholt Vergabeverfahren durch, wobei die A AG bei den Vergaben von 2000 und 2003 erhebliche Teile des Auftrags erhielt (VGr, 6. April 2001, <a id="GA_GESCH_NR">VB.2000.00121</a> [unpubliziert] und 1. September 2003, VB.2003.00181, www.vgrzh.ch). Mit Schreiben vom 16. MÃ¤rz 2005 (richtig 2006) teilte das Sozialdepartement der Stadt ZÃ¼rich der A AG mit, dass der Stadtrat entschieden habe, auf eine erneute Ausschreibung des Auftrags zu verzichten und die SÃ¤rge stattdessen im Rahmen eines Arbeitsintegrationsangebots der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der Stadt herstellen zu lassen. Mit dieser Massnahme kÃ¶nnten 22 Teillohn-ArbeitsplÃ¤tze geschaffen werden.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Am 28. MÃ¤rz 2006 erhob die A AG beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Entscheid des Stadtrats, die SÃ¤rge im Rahmen des Arbeitsintegrationsangebots herstellen zu lassen. Sie beantragte, der Entscheid sei aufzuheben und die Stadt sei zu verpflichten, ein Submissionsverfahren durchzufÃ¼hren, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin. Ãberdies stellte sie verschiedene prozessuale AntrÃ¤ge.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Eine Vernehmlassung der Stadt wurde nicht eingeholt.</span></p> <p class="Zwischentitel">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Vorweg stellt sich, wie die BeschwerdefÃ¼hrerin zutreffend erkannt hat, die Frage, ob die direkte Beschwerde an das Verwaltungsgericht gemÃ¤ss <span class="urteilstextchar">Art. 15 der revidierten Interkantonalen Vereinbarung Ã¼ber das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen vom 15. MÃ¤rz 2001 (IVÃ¶B) in Verbindung mit § 2 des Gesetzes vom 15. September 2003 Ã¼ber den Beitritt zur revidierten Interkantonalen Vereinbarung (IVÃ¶B-BeitrittsG) zur VerfÃ¼gung steht, um </span>das beanstandete Handeln der Stadt ZÃ¼rich anzufechten<span class="urteilstextchar">.</span></span></p> <p class="Erwgung2"><span class="urteilstextchar"><b><span>1.1 </span></b></span><span>Vergabeentscheide kantonaler und kommunaler Auftraggeber kÃ¶nnen nach den genannten Vorschriften <span class="urteilstextchar">grundsÃ¤tzlich </span>unmittelbar mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden (RB 1999 Nr. 27 = <span class="urteilstextchar">BEZ 1999 Nr. 13 = ZBl 100/1999, S. 372; vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 41 N. 22). Die Rechtsprechung anerkennt auch, dass die </span>in Art. 15 Abs. 1<sup>bis</sup> IVÃ¶B enthaltene <span class="urteilstextchar">AufzÃ¤hlung der mit Beschwerde anfechtbaren VerfÃ¼gung</span>en nicht abschliessend ist (VGr, 11. Februar 2004, BEZ 2004 Nr. 37 E. 2.1<span class="urteilstextchar">), und sie lÃ¤sst zu, dass Vergabehandlungen einer BehÃ¶rde, die formell nicht als Entscheid ge­kennzeichnet sind, wie insbesondere die freihÃ¤ndige Vergabe eines Auftrags durch unmittelbaren </span>Vertragsschluss, mit Beschwerde angefochten werden (RB 2000 Nr. 62 = BEZ 2000 Nr. 26 E. 2<span class="urteilstextchar">). Diese Rechtsprechung betraf jedoch stets die Vergabe eines Ã¶ffentlichen Auftrags, das heisst eine Ã¶ffentliche Beschaffung im Sinn von Art. 5 und Art. 9 des </span>Bundesgesetzes vom 6. Oktober 1995 Ã¼ber den Binnenmarkt bzw. Art. 1 IVÃ¶B.</span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>Auf Beschwerden, die keine Ã¶ffentliche Beschaffung im Sinn dieser Bestimmungen zum Gegenstand hatten, ist das Gericht dagegen regelmÃ¤ssig nicht eingetreten, so auf Beschwerden betreff</span></span><span>end das Recht zum Plakataushang auf Ã¶ffentlichem Grund (RB 2000 Nr. 65 = BEZ 2000 Nr. 44 E. 1 = ZBl 102/2001 S. 96<span class="urteilstextchar">), das Erbringen vo</span>n Spitex-Leis­tungen gegenÃ¼ber Versicherten nach dem Bundesgesetz Ã¼ber die Krankenversicherung (RB 2000 Nr. 64 = BEZ 2000 Nr. 57 E. 2 = ZBl 102/2001, S. 97<span class="urteilstextchar">) oder Abschleppdienste, die von verunfallten Autofahrern direkt in Anspruch genommen und bezahlt werden (VGr, </span>19. Oktober 2005, VB.2005.00155, E. 3.2 und 7.4, www.vgrzh.ch<span class="urteilstextchar">). Auch im Zusammenhang mit an sich zulÃ¤ssigen Beschwerden hat das Gericht Fragen betreffend die Notwendigkeit und den Umfang einer Vergabe (</span>RB 2001 Nr. 47 E. 2c) oder betreffend <span class="urteilstextchar">die Finanzkompetenz zur fraglichen Beschaffung (</span>VGr, 2. November 2000, VB.2000.00136, E. 3b, www.vgrzh.ch = ZBl 102/2001, S. 101) <span class="urteilstextchar">als nicht im Rahmen der Submissionsbeschwerde Ã¼berprÃ¼fbar bezeichnet. Diese Rechtsprechung steht in Ãbereinstimmung mit derjenigen de</span>s Bundesgerichts (BGr, 2. MÃ¤rz 2000, 2P.282/1999, www.bger.ch = BauR 2001, S. 65, Nr. S9<span class="urteilstextchar">) und der EidgenÃ¶ssischen Rekurskommission fÃ¼r das Ã¶ffentliche Beschaffungswesen</span> (VPB 66/2002 Nr. 38 E. 5a, mit Hinweis auf AGVE 1998, S. 404).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Die Herstellung der SÃ¤rge im Rahmen eines Arbeitsintegrationsangebots der Sozialen Einrichtungen und Betriebe entspricht nicht der Vergabe eines Auftrags, sondern der Produktion durch eigene ArbeitskrÃ¤fte der Beschwerdegegnerin. Die BeschwerdefÃ¼hrerin ficht somit nicht eine Beschaffungshandlung der Beschwerdegegnerin an, sondern im Gegenteil den Verzicht auf eine Beschaffung. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Beschwerdegegnerin hat gemÃ¤ss § 13 der kantonalen Verordnung Ã¼ber die Bestattungen vom 7. MÃ¤rz 1963 (BestattV) dafÃ¼r zu sorgen, dass SÃ¤rge in verschiedenen GrÃ¶ssen vorrÃ¤tig sind. Die Abgabe der SÃ¤rge ist fÃ¼r Einwohner der Stadt grundsÃ¤tzlich unentgeltlich (§ 55 sowie e contrario §§ 56 f. BestattV). Entsprechendes gilt nach Art. 9 Abs. 2 und Art. 61 Abs. 1 der stÃ¤dtischen Verordnung Ã¼ber das Bestattungswesen und die FriedhÃ¶fe gemÃ¤ss StadtratsbeschlÃ¼ssen vom 25. Juni 1971/3. April 2002. Die vorgesehene Herstellung der SÃ¤rge erfolgt somit in ErfÃ¼llung einer Ã¶ffentlichen Aufgabe fÃ¼r den eigenen Bedarf der Stadt. Eine weiter gehende Produktion zum Verkauf an Private ist â soweit bekannt â nicht vorgesehen; der Verkauf wÃ¼rde im Ãbrigen ebenfalls keine Beschaffung darstellen (RB 2000 Nr. 65 = BEZ 2000 Nr. 44 E. 1 = ZBl 102/2001, S. 96).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der Entscheid eines Gemeinwesens, Arbeiten fÃ¼r seinen Bedarf durch eigene Mitarbeiter ausfÃ¼hren zu lassen, statt eine aussen stehende Unternehmung zu beauftragen, stellt grundsÃ¤tzlich keinen Vergabeentscheid dar und ist in der Regel auch ohne weiteres zulÃ¤ssig. <span class="urteilstextchar">Nur wenn die BehÃ¶rde ein Vergabeverfahren eingeleitet hat und sich erst nachtrÃ¤glich entschliesst, die Arbeiten intern zu bewÃ¤ltigen, ist dieser Entscheid vergaberechtlich relevant, da er einem Abbruch des Verfahrens gleichkommt, der nur unter bestimmten Voraussetzungen gestattet ist (§ 37 der Submissionsverordnung vom 23. Juli 2003).</span></span></p> <p class="Erwgung2"><span class="urteilstextchar"><b><span>1.3 </span></b></span><span class="urteilstextchar"><span>Nach Art. 9 Abs. 3 der </span></span><span>stÃ¤dtischen Verordnung Ã¼ber das Bestattungswesen und die FriedhÃ¶fe richtet sich die Vergabe von AuftrÃ¤gen zur Herstellung von SÃ¤rgen nach den Vorschriften des Submissionsrechts. <span class="urteilstextchar">Die BeschwerdefÃ¼hrerin leitet daraus ab, dass die Stadt zur Vergabe entsprechender AuftrÃ¤ge verpflichtet sei.</span></span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>Die genannte Bestimmung sagt jedoch nach ihrem Wortlaut nicht, dass eine Vergabe zu erfolgen habe, sondern nur, nach welchen Vorschriften eine solche (falls sie stattfindet) durchzufÃ¼hren ist. HÃ¤tte der Stadtrat als Verordnungsgeber eine eigentliche Verpflichtung zur externen Beschaffung statuieren wollen, so hÃ¤tte er dies angesichts der UngewÃ¶hnlichkeit einer solchen Regel zweifellos ausdrÃ¼cklich festgehalten.</span></span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>Ob eine Rechtsnorm betreffend die externe Beschaffung bestimmter Leistungen als vergaberechtliche Regel zu betrachten wÃ¤re, deren Missachtung mit der Submissionsbeschwerde beanstandet werden kÃ¶nnte, ist nicht klar. Die Frage braucht jedoch nach dem Gesagten nicht entschieden zu werden.</span></span></p> <p class="Erwgung2"><span class="urteilstextchar"><b><span>1.4 </span></b></span><span class="urteilstextchar"><span>Betrifft die angefochtene Mitteilung der Beschwerdegegnerin somit keine Beschaffung, kann gegen sie keine Beschwerde gemÃ¤ss Art. 15 IVÃ¶B in Verbindung mit § 2 IVÃ¶B-BeitrittsG erhoben werden. Falls die BeschwerdefÃ¼hrerin das Verhalten der Stadt aus andern, ausserhalb des Vergaberechts liegenden GrÃ¼nden (z.B. unter Berufung auf die Wirtschaftsfreiheit oder wettbewerbsrechtliche GrundsÃ¤tze) beanstanden will, steht dafÃ¼r jedenfalls nicht dieses Rechtsmittel zur VerfÃ¼gung.</span></span></p> <p class="Erwgung1"><span class="urteilstextchar"><b>2. </b></span><span class="urteilstextchar"> </span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. Eine Vernehmlassung der Stadt ZÃ¼rich ist unter diesen UmstÃ¤nden nicht erforderlich (§ 56 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]), und die AntrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrerin zum Verfahren sind nicht mehr zu beurteilen.</span></span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>Eine Ãberweisung der Sache an den Bezirksrat ZÃ¼rich zur PrÃ¼fung seiner ZustÃ¤ndigkeit nach § 5 Abs. 2 VRG wÃ¤re nicht zweckdienlich. Die Frist fÃ¼r eine allfÃ¤llige Beschwerde an diese Instanz ist noch nicht abgelaufen, und das Rechtsmittel bedÃ¼rfte wohl auch einer anderen BegrÃ¼ndung.</span></span></p> <p class="Urteilstext"><span class="urteilstextchar"><span>AusgangsgemÃ¤ss wird die BeschwerdefÃ¼hrerin kostenpflichtig. Eine ParteientschÃ¤digung ist ihr nicht zuzusprechen.</span></span></p> <p class="Zwischentitel">DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>5. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>