Abkommen vom 12. März 1966 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Zypern über den Luftverkehr <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.748.127.192.58"/><FRBRname xml:lang="de" value="Abkommen vom 12. März 1966 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Zypern über den Luftverkehr" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Accordo del 12 marzo 1966 tra la Confederazione Svizzera e la Repubblica di Cipro concernente i trasporti aerei" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Accord du 12 mars 1966 entre la Confédération suisse et la République de Chypre relatif aux services aériens" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/xml"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.748.127.192.58</docNumber></p><p> AS <b>1967</b> 1105; BBl <b>1966</b> II 263</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung<i><authorialNote><p> Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der entsprechenden Ausgabe dieser Sammlung.</p></authorialNote></i></p><p><docTitle>Abkommen<br/>zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft<br/>und der Republik Zypern über den Luftverkehr</docTitle></p><p>Abgeschlossen am 12. März 1966<br/>Von der Bundesversammlung genehmigt am 9. März 1967<authorialNote><p> Dritter Gegenstand des BB vom 9. März 1967 (<ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1967/981_1021_1015" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1967</b> 981</ref>)</p></authorialNote><br/>In Kraft getreten am 3. Juli 1967</p></preface><preamble><p>Die Schweizerische Eidgenossenschaft<br/>und<br/>die Republik Zypern,</p><p>nachstehend Vertragsparteien genannt, in Erwägung,</p><p>dass beide Mitgliedstaaten des am 7. Dezember 1944<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/63/1377_1378_1381" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.748.0</b></ref></p></authorialNote> in Chikago unterzeichneten Abkommens über die internationale Zivilluftfahrt, nachstehend das «Abkommen» genannt, sind,</p><p>und im Bestreben, ein Abkommen zu schliessen über regelmässige Luftverkehrsverbindungen zwischen den betreffenden Gebieten und darüber hinaus, insbesondere, um den Fremdenverkehr zu fördern,</p><p>haben folgendes vereinbart:</p></preamble><body><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><paragraph eId="art_1/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_1/para/listintro">Für die Anwendung dieses Abkommens und seines Anhanges haben die nachstehenden Ausdrücke folgende Bedeutung, sofern im Wortlaut nicht anders festgesetzt:</listIntroduction><item eId="art_1/para/lbl_a"><num>a. </num><p>«Luftfahrtbehörden» bedeuten im Falle der Schweiz das Eidgenössische Luftamt und im Falle der Republik Zypern die Zivilluftfahrtverwaltung des Ministeriums für Verbindungen und öffentliche Arbeiten oder in beiden Fällen jede Person oder Stelle, die zur Ausübung der gegenwärtig den genannten Behörden obliegenden Aufgaben ermächtigt ist.</p></item><item eId="art_1/para/lbl_b"><num>b. </num><p>«Bezeichnete Unternehmung» bedeutet die Luftverkehrsunternehmung, die eine der Vertragsparteien der anderen Vertragspartei in Übereinstimmung mit Artikel 3 dieses Abkommens schriftlich als die Unternehmung bezeichnet hat, welche die internationalen Luftverkehrslinien auf den in Artikel 2 Absatz 1 dieses Abkommens festgelegten Strecken betreiben soll.</p></item><item eId="art_1/para/lbl_c"><num>c. </num><p>Die Ausdrücke «Gebiet», «Luftverkehrslinie», «internationale Luftverkehrslinie» und «nichtkommerzielle Landung» haben für die Anwendung dieses Abkommens die in den Artikeln 2 und 96 des Abkommens von Chikago festgelegte Bedeutung.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><paragraph eId="art_2/para_1"><num>1.</num><content><p>Jede Vertragspartei gewährt der anderen Vertragspartei die in diesem Abkommen festgelegten Rechte für die Errichtung von internationalen Luftverkehrslinien auf den im Anhang dieses Abkommens aufgeführten Strecken. Die Linien und Strecken werden nachstehend «vereinbarte Linien» und «festgelegte Strecken» genannt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_2"><num>2.</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_2/para_2/listintro">Die von jeder Vertragspartei bezeichnete Unternehmung soll beim Betrieb einer vereinbarten Linie auf einer festgelegten Strecke folgende Rechte geniessen:</listIntroduction><item eId="art_2/para_2/lbl_a"><num>a. </num><p>Das Recht, das Gebiet der anderen Vertragspartei ohne Landung zu überfliegen;</p></item><item eId="art_2/para_2/lbl_b"><num>b. </num><p>das Recht, auf dem genannten Gebiet nichtkommerzielle Landungen vorzunehmen;</p></item><item eId="art_2/para_2/lbl_c"><num>c. </num><p>das Recht, auf dem genannten Gebiet an den im Anhang bezeichneten Punkten im internationalen Verkehr Fluggäste, Fracht und Post aufzunehmen und abzusetzen.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_3"><num>3.</num><content><p>Nichts in Absatz 2 dieses Artikels soll dahin ausgelegt werden, dass der Luftverkehrsunternehmung einer Vertragspartei das Recht eingeräumt wird, im Gebiet der anderen Vertragspartei Fluggäste, Fracht oder Post aufzunehmen, die gegen Bezahlung oder sonstiges Entgelt befördert werden und für einen anderen Punkt im Gebiet dieser Vertragspartei bestimmt sind.</p></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><paragraph eId="art_3/para_1"><num>1.</num><content><p>Jede Vertragspartei hat das Recht, der anderen Vertragspartei schriftlich eine Luftverkehrsunternehmung für den Betrieb der vereinbarten Linien auf den festgelegten Strecken zu bezeichnen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_2"><num>2.</num><content><p>Nach Erhalt der Bezeichnung erteilt die andere Vertragspartei, unter Vorbehalt der Bestimmungen der Absätze 3 und 4 dieses Artikels, der bezeichneten Unternehmung ohne Verzug die entsprechende Betriebsbewilligung.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_3"><num>3.</num><content><p>Die Luftfahrtbehörden einer Vertragspartei können die durch die andere Vertragspartei bezeichnete Unternehmung anhalten, ihnen gegenüber nachzuweisen, dass die Unternehmung in der Lage sei, die Bedingungen zu erfüllen, die nach den von diesen Behörden üblicherweise und vernünftigerweise angewendeten Gesetzen und Verordnungen in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Abkommens von Chikago für den Betrieb von internationalen Luftverkehrslinien gestellt werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_4"><num>4.</num><content><p>Jede Vertragspartei hat in allen Fällen, in denen sie nicht überzeugt ist, dass der wesentliche Teil des Eigentums und die tatsächliche Verfügungsgewalt über die bezeichnete Unternehmung in Händen der die Unternehmung bezeichnenden Vertragspartei oder in Händen von Staatsangehörigen der die Unternehmung bezeichnenden Vertragspartei liegen, das Recht, sich zu weigern, die in Absatz 2 dieses Artikels erwähnte Betriebsbewilligung zu erteilen, oder diejenigen Bedingungen, die ihr für die Ausübung der in Artikel 2 umschriebenen Rechte durch die bezeichnete Unternehmung als nötig erscheinen, zu stellen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_5"><num>5.</num><content><p>Wenn eine Unternehmung auf diese Weise bezeichnet und ermächtigt worden ist, kann sie jederzeit den Betrieb der vereinbarten Linien beginnen, vorausgesetzt, dass ein in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Artikels 10 dieses Abkommens aufgestellter Tarif für die betreffende Linie in Kraft ist.</p></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><paragraph eId="art_4/para_1"><num>1.</num><content><p>Die bezeichneten Unternehmungen der Vertragsparteien geniessen gleiche und angemessene Möglichkeiten für den Betrieb auf einer, in Übereinstimmung mit Artikel 2 dieses Abkommens festgelegten Strecke.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_2"><num>2.</num><content><p>Beim Betrieb internationaler Luftverkehrslinien auf den in Übereinstimmung mit Artikel 2 dieses Abkommens festgelegten Strecken hat die bezeichnete Unternehmung jeder Vertragspartei auf die Interessen der bezeichneten Unternehmung der anderen Vertragspartei Rücksicht zu nehmen, um die Kurse, welche die betreffende Unternehmung auf den gleichen Strecken oder Teilen davon betreibt, nicht ungerechtfertigt zu beeinträchtigen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_3"><num>3.</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_4/para_3/listintro">Die internationalen Luftverkehrslinien auf den in Übereinstimmung mit Artikel 2 dieses Abkommens festgelegten Strecken sollen vor allem dazu dienen, Beförderungsmöglichkeiten anzubieten, die der voraussichtlichen Nachfrage von Verkehr mit Herkunft aus oder Bestimmung nach dem Gebiet der Vertragspartei, welche die Unternehmung bezeichnet hat, angepasst sind. Das Recht jeder bezeichneten Unternehmung, auf den in Übereinstimmung mit Artikel 2 dieses Abkommens festgelegten Strecken Fluggäste, Post und Fracht zwischen Punkten im Gebiet der anderen Vertragspartei und Punkten im Gebiet von Drittstaaten zu befördern, wird entsprechend den allgemeinen Grundsätzen einer geordneten Entwicklung des internationalen Luftverkehrs ausgeübt, und zwar in der Weise, dass das Beförderungsangebot angepasst sei:</listIntroduction><item eId="art_4/para_3/lbl_a"><num>a. </num><p>an die Nachfrage von Verkehr mit Herkunft aus und Bestimmung nach dem Gebiet der Vertragspartei, welche die Unternehmung bezeichnet hat;</p></item><item eId="art_4/para_3/lbl_b"><num>b. </num><p>an die Verkehrsnachfrage in den Gebieten, durch welche die Luftverkehrslinie führt, unter Berücksichtigung der örtlichen und regionalen Linien;</p></item><item eId="art_4/para_3/lbl_c"><num>c. </num><p>an die Bedürfnisse eines wirtschaftlichen Betriebes von durchgehenden Linien.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><paragraph eId="art_5/para_1"><num>1.</num><content><p>Die bezeichnete Unternehmung jeder Vertragspartei übermittelt den Luftfahrtbehörden der anderen Vertragspartei wenigstens 30 Tage vor der Eröffnung der Linien auf den festgelegten Strecken die Flugpläne zur Genehmigung.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_5/para_2"><num>2.</num><content><p>Die Luftfahrtbehörden der Vertragsparteien liefern sich auf Verlangen periodische oder andere statistische Unterlagen, die nötig sind, um den Umfang des auf den vereinbarten Linien beförderten Verkehrs zu beurteilen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><paragraph eId="art_6/para_1"><num>1.</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_6/para_1/listintro">Jede Vertragspartei hat das Recht, die Betriebsbewilligung zu widerrufen oder die Ausübung der in Artikel 2 dieses Abkommens festgelegten Rechte durch die bezeichnete Unternehmung der anderen Vertragspartei einzustellen oder die Ausübung dieser Rechte an diejenigen Bedingungen zu knüpfen, die ihr als nötig erscheinen:</listIntroduction><item eId="art_6/para_1/lbl_a"><num>a. </num><p>In jedem Falle, in dem sie nicht den Beweis besitzt, dass der wesentliche Teil des Eigentums und die tatsächliche Verfügungsgewalt über diese Unternehmung in Händen der die Unternehmung bezeichnenden Vertragspartei oder in Händen der Staatsangehörigen dieser Vertragspartei liegen, oder</p></item><item eId="art_6/para_1/lbl_b"><num>b. </num><p>im Falle, dass diese Unternehmung unterlässt, die Gesetze und Verordnungen der Vertragspartei, welche diese Rechte gewährt, einzuhalten, oder</p></item><item eId="art_6/para_1/lbl_c"><num>c. </num><p>im Falle, dass es die Unternehmung auf andere Weise unterlässt, den Betrieb in Übereinstimmung mit den in diesem Abkommen aufgestellten Bedingungen zu führen.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_6/para_2"><num>2.</num><content><p>Ausgenommen, wenn der Widerruf, die Einstellung oder die Auferlage von Bedingungen, wie sie in Absatz 1 dieses Artikels erwähnt sind, sofort erforderlich ist, um weitere Widerhandlungen gegen Gesetze oder Verordnungen zu verhüten, soll ein derartiges Recht erst nach Beratung mit der anderen Vertragspartei ausgeübt werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><paragraph eId="art_7/para_1"><num>1.</num><content><p>Die von der bezeichneten Unternehmung jeder Vertragspartei auf internationalen Linien eingesetzten Luftfahrzeuge, ebenso wie die ordentliche Ausrüstung, die Brenn- und Schmierstoffvorräte sowie die Bordvorräte (einschliesslich Nahrungsmittel, Getränke und Tabak) dieser Luftfahrzeuge sind bei der Ankunft im Gebiet der anderen Vertragspartei von allen Zöllen, Revisionsgebühren und anderen Abgaben oder Gebühren befreit, vorausgesetzt, dass diese Ausrüstung und die Vorräte an Bord des Luftfahrzeuges bleiben, bis sie wieder ausgeführt werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_7/para_2"><num>2.</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_7/para_2/listintro">Ferner sind von den gleichen Abgaben und Gebühren, ausgenommen die Entschädigungen für erbrachte Dienstleistungen, befreit:</listIntroduction><item eId="art_7/para_2/lbl_a"><num>a. </num><p>Bordvorräte, die im Gebiet einer Vertragspartei und im Rahmen der durch die Behörden der genannten Vertragspartei festgesetzten Grenzen an Bord genommen werden und zum Verbrauch an Bord der Luftfahrzeuge, die auf einer festgelegten Strecke der anderen Vertragspartei eingesetzt werden, bestimmt sind;</p></item><item eId="art_7/para_2/lbl_b"><num>b. </num><p>Ersatzteile, die in das Gebiet einer Vertragspartei eingeführt werden für den Unterhalt oder die Instandstellung der Luftfahrzeuge, welche durch die bezeichnete Unternehmung der anderen Vertragspartei auf einer festgelegten Strecke eingesetzt werden;</p></item><item eId="art_7/para_2/lbl_c"><num>c. </num><p>Brenn- und Schmierstoffe, die für die Versorgung von Luftfahrzeugen bestimmt sind, welche durch die bezeichnete Unternehmung der Gegenpartei auf einer festgelegten Strecke eingesetzt werden, selbst wenn diese Vorräte auf dem Teil der Reise verbraucht werden sollen, der über dem Gebiet der Vertragspartei, in deren Gebiet sie an Bord genommen werden, ausgeführt wird.</p></item></blockList><p>Es kann vorgeschrieben werden, dass die in den obenstehenden Unterabsätzen a, b und c erwähnten Sachen unter Zollüberwachung oder -kontrolle gehalten werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><paragraph eId="art_8/para"><content><p>Die ordentliche, zu einem Luftfahrzeug gehörende Ausrüstung, ebenso wie die an Bord eines Luftfahrzeuges einer Vertragspartei vorhandenen Sachen und Vorräte können im Gebiet der anderen Vertragspartei nur mit Zustimmung der Zollbehörden dieses Gebietes ausgeladen werden. In einem solchen Fall können sie unter die Aufsicht der genannten Behörden gestellt werden, bis sie wieder ausgeführt werden oder darüber in Übereinstimmung mit den Zollvorschriften in anderer Weise verfügt wird.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><paragraph eId="art_9/para"><content><p>Fluggäste, die sich im Gebiet einer Vertragspartei auf der Durchreise befinden, werden lediglich einer sehr vereinfachten Kontrolle unterworfen. Gepäck und Fracht im direkten Durchgangsverkehr sind von Zöllen und anderen ähnlichen Abgaben befreit.</p></content></paragraph></article><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><paragraph eId="art_10/para_1"><num>1.</num><content><p>Die Tarife, welche durch die bezeichnete Unternehmung der einen Vertragspartei für die Beförderung mit Bestimmung nach oder Herkunft aus dem Gebiet der anderen Vertragspartei anzuwenden sind, werden in vernünftiger Höhe festgesetzt, wobei alle wesentlichen Umstände, einschliesslich Betriebskosten, vernünftiger Gewinn und Tarife anderer Luftverkehrsunternehmungen gebührend berücksichtigt werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_2"><num>2.</num><content><p>Die in Absatz 1 dieses Artikels erwähnten Tarife werden, wenn möglich, durch Vereinbarung zwischen den beteiligten bezeichneten Unternehmungen beider Vertragsparteien festgesetzt, nach Rücksprache mit anderen Luftverkehrsunternehmungen, welche die gleiche Strecke oder einen Teil davon betreiben. Diese Vereinbarung soll, sofern möglich, durch das Tariffestsetzungsverfahren des Internationalen Luftverkehrsverbandes erzielt werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_3"><num>3.</num><content><p>Die derart festgesetzten Tarife werden den Luftfahrtbehörden der Vertragsparteien wenigstens dreissig (30) Tage vor dem vorgesehenen Zeitpunkt ihres Inkraftsetzens zur Genehmigung unterbreitet. In besonderen Fällen kann diese Frist verkürzt werden, unter Vorbehalt der Einigung zwischen den genannten Behörden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_4"><num>4.</num><content><p>Können sich die bezeichneten Unternehmungen über einen dieser Tarife nicht einigen oder kann ein Tarif aus irgendeinem anderen Grund nicht in Übereinstimmung mit den Bestimmungen von Absatz 2 dieses Artikels festgesetzt werden oder teilt eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei während der ersten 15 Tage der in Absatz 3 dieses Artikels erwähnten Frist von 30 Tagen mit, dass sie mit einem der in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Absatzes 2 dieses Artikels vereinbarten Tarife nicht einverstanden sei, dann sollen sich die Luftfahrtbehörden der Vertragsparteien bemühen, den Tarif durch gegenseitige Vereinbarung festzulegen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_5"><num>5.</num><content><p>Können sich die Luftfahrtbehörden über die Genehmigung eines ihnen nach Absatz 3 dieses Artikels unterbreiteten Tarifs oder über die Festlegung eines Tarifs nach Absatz 4 nicht einigen, so soll die Meinungsverschiedenheit in Übereinstimmung mit den Bestimmungen von Artikel 16 dieses Abkommens geschlichtet werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_6"><num>6.</num><content><p>Unter Vorbehalt der Bestimmungen des Absatzes 3 dieses Artikels tritt kein Tarif in Kraft, wenn die Luftfahrtbehörden einer Vertragspartei ihn nicht genehmigt haben.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_7"><num>7.</num><content><p>Die in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Artikels aufgestellten Tarife bleiben in Kraft, bis in Übereinstimmung mit diesen Bestimmungen neue Tarife aufgestellt sind.</p></content></paragraph></article><article eId="art_11"><num><b>Art. 11</b></num><paragraph eId="art_11/para"><content><p>Jede Vertragspartei verpflichtet sich, der anderen Vertragspartei zum amtlichen Kurs die freie Überweisung der Reineinnahmen zu ermöglichen, die auf ihrem Gebiet im Zusammenhang mit der Beförderung von Fluggästen, Gepäck, Postsendungen und Fracht durch die bezeichnete Unternehmung der anderen Vertragspartei erzielt worden sind. Soweit der Zahlungsverkehr zwischen den Vertragsparteien durch ein besonderes Abkommen geregelt wird, ist dieses Sonderabkommen anwendbar.</p></content></paragraph></article><article eId="art_12"><num><b>Art. 12</b></num><paragraph eId="art_12/para"><content><p>In einem Geiste enger Zusammenarbeit beraten sich die Luftfahrtbehörden der Vertragsparteien von Zeit zu Zeit, um sich zu vergewissern, dass die Bestimmungen dieses Abkommens und des zugehörigen Anhanges angewendet und in befriedigender Weise eingehalten werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_13"><num><b>Art. 13</b></num><paragraph eId="art_13/para_1"><num>1.</num><content><p>Wenn eine der Vertragsparteien es als wünschbar erachtet, irgendeine Bestimmung dieses Abkommens zu ändern, so kann sie Beratungen mit der anderen Vertragspartei verlangen. Solche Beratungen, die zwischen den Luftfahrtbehörden, sei es mündlich oder schriftlich, erfolgen, beginnen binnen einer Frist von sechzig (60) Tagen seit dem Zeitpunkt des Gesuchs. Alle derart vereinbarten Änderungen treten in Kraft, sobald sie durch einen Austausch diplomatischer Noten bestätigt worden sind.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_13/para_2"><num>2.</num><content><p>Änderungen des Anhangs dieses Abkommens können zwischen den Luftfahrtbehörden der Vertragsparteien vereinbart werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_14"><num><b>Art. 14</b></num><paragraph eId="art_14/para"><content><p>Dieses Abkommen und der Anhang dazu werden geändert werden, um mit irgendeinem mehrseitigen Abkommen übereinzustimmen, das für beide Vertragsparteien verbindlich werden sollte.</p></content></paragraph></article><article eId="art_15"><num><b>Art. 15</b></num><paragraph eId="art_15/para"><content><p>Jede Vertragspartei kann der anderen Vertragspartei jederzeit ihren Entschluss mitteilen, dieses Abkommen aufzuheben; eine solche Mitteilung ist gleichzeitig der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation zu übermitteln. In einem derartigen Fall endigt das Abkommen zwölf (12) Monate nach dem Zeitpunkt, in dem die Kündigung durch die andere Vertragspartei empfangen wurde, es sei denn, die Kündigungsanzeige werde in gegenseitigem Einvernehmen vor Ablauf dieser Frist zurückgezogen. Bei Ausbleiben einer Empfangsbestätigung durch die andere Vertragspartei gilt die Kündigung vierzehn (14) Tage nach Empfang durch die Internationale Zivilluftfahrtorganisation als erhalten.</p></content></paragraph></article><article eId="art_16"><num><b>Art. 16</b></num><paragraph eId="art_16/para_1"><num>1.</num><content><p>Entsteht zwischen den Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung dieses Abkommens eine Meinungsverschiedenheit, so bemühen sich die Vertragsparteien in erster Linie, sie durch Verhandlungen beizulegen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_16/para_2"><num>2.</num><content><p>Können die Vertragsparteien durch Verhandlungen keine Einigung erzielen, so können sie vereinbaren, die Meinungsverschiedenheit einer Person oder Körperschaft zum Entscheid zu unterbreiten, oder die Meinungsverschiedenheit kann auf Verlangen der einen Vertragspartei zum Entscheid einem Gericht von drei Schiedsrichtern unterbreitet werden, von denen je einer durch jede Vertragspartei zu ernennen und der dritte durch die beiden derart ernannten Schiedsrichter einzusetzen ist. Jede der Vertragsparteien ernennt einen Schiedsrichter binnen einer Frist von sechzig Tagen seit dem Zeitpunkt des Empfangs der auf diplomatischem Wege vorgenommenen Mitteilung der andern Vertragspartei mit dem Begehren nach schiedsgerichtlicher Entscheidung der Meinungsverschiedenheit. Der dritte Schiedsrichter wird binnen einer weiteren Frist von 60 Tagen eingesetzt. Wenn eine der Vertragsparteien es unterlässt, einen Schiedsrichter binnen der festgelegten Frist zu ernennen, oder wenn der dritte Schiedsrichter nicht binnen der festgesetzten Frist eingesetzt wird, so kann der Vorsitzende des Rates der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation durch jede der Vertragsparteien ersucht werden, je nach Bedarf einen oder mehrere Schiedsrichter einzusetzen. In diesem Fall hat der dritte Schiedsrichter Staatsangehöriger eines Drittstaates zu sein und als Vorsitzender des Schiedsgerichtes zu amten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_16/para_3"><num>3.</num><content><p>Die Vertragsparteien verpflichten sich, sich jedem nach Absatz 2 dieses Artikels ergangenen Entscheid zu unterziehen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_16/para_4"><num>4.</num><content><p>Das Schiedsgericht entscheidet über die Verteilung der durch dieses Verfahren verursachten Kosten.</p></content></paragraph></article><article eId="art_17"><num><b>Art. 17</b></num><paragraph eId="art_17/para"><content><p>Die Gebühren, die durch jede Vertragspartei für die Benützung der Flughäfen und Flugnavigationseinrichtungen durch Luftfahrzeuge der bezeichneten Unternehmung der anderen Vertragspartei erhoben werden, dürfen nicht höher sein als diejenigen, welche durch die eigenen, auf internationalen Luftverkehrslinien eingesetzten Luftfahrzeuge bezahlt werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_18"><num><b>Art. 18</b></num><paragraph eId="art_18/para"><content><p>Dieses Abkommen und alle Änderungen daran werden der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation zur Hinterlegung übermittelt.</p></content></paragraph></article><article eId="art_19"><num><b>Art. 19</b></num><paragraph eId="art_19/para"><content><p>Dieses Abkommen wird vom Zeitpunkt der Unterzeichnung an angewendet. Es tritt in Kraft, sobald die beiden Vertragsparteien einander die Erfüllung der besonderen verfassungsmässigen Erfordernisse angezeigt haben.</p></content></paragraph></article><signature><p><i>Zu Urkund dessen</i> haben die Bevollmächtigten der Vertragsparteien dieses Abkommen unterzeichnet.</p><p>So geschehen in Zypern am 12. März 1966 in doppelter Ausfertigung in französischer und englischer Sprache. Im Falle einer Abweichung zwischen beiden Wortlauten ist der englische Wortlaut für die Auslegung des Abkommens massgebend.</p><table fedlex:function="layout"><tr><td><p>Für die<br/>Schweizerische Eidgenossenschaft:</p></td><td><p>Für die<br/>Republik Zypern:</p></td></tr><tr><td><p>Jean de Stoutz<br/>Schweizerischer Botschafter</p></td><td><p>Spyros Kyprianou<br/>Aussenminister</p></td></tr></table></signature></body><components><component><doc name="annex"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.748.127.192.58"/><FRBRname xml:lang="de" value="Abkommen vom 12. März 1966 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Zypern über den Luftverkehr" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Accordo del 12 marzo 1966 tra la Confederazione Svizzera e la Repubblica di Cipro concernente i trasporti aerei" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Accord du 12 mars 1966 entre la Confédération suisse et la République de Chypre relatif aux services aériens" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1967/1105_1145_1139/19860325/de/xml"/><FRBRdate date="1986-03-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1967-07-03" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1966-03-12" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml"/></FRBRManifestation></identification></meta><preface><container name="headerOfAnnex"><block name="heading">Anhang<i><authorialNote><p> Fassung gemäss Notenaustausch vom 25. März 1986 (<ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1986/803_803_803" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1986</b> 803</ref>)</p></authorialNote></i></block></container></preface><mainBody><level eId="annex_u1/lvl_u1"><heading>Linienplan I</heading><content><blockList><listIntroduction eId="annex_u1/lvl_u1/listintro">Strecken, welche durch das von Zypern bezeichnete Unternehmen betrieben werden:</listIntroduction><item eId="annex_u1/lvl_u1/lbl_1"><num>1. </num><p>Punkte in Zypern – Istanbul – Belgrad und/oder Zagreb – Wien – zwei Punkte in der Schweiz, in beiden Richtungen.</p></item><item eId="annex_u1/lvl_u1/lbl_2"><num>2. </num><p>Punkte in Zypern – Istanbul – Belgrad und/oder Zagreb – Wien – zwei Punkte in der Schweiz und darüber hinaus nach Frankfurt – Paris – Brüssel – London – Punkten in skandinavischen Ländern – New York, in beiden Richtungen.</p></item></blockList></content></level><level eId="annex_u1/lvl_u2"><heading>Linienplan II</heading><content><blockList><listIntroduction eId="annex_u1/lvl_u2/listintro">Strecken, welche durch das von der Schweiz bezeichnete Unternehmen betrieben werden:</listIntroduction><item eId="annex_u1/lvl_u2/lbl_1"><num>1. </num><p>Punkte in der Schweiz – ein Punkt in Österreich – ein Punkt in Jugoslawien – Istanbul – Nikosia oder Larnaka, in beiden Richtungen.</p></item><item eId="annex_u1/lvl_u2/lbl_2"><num>2. </num><p>Punkte in der Schweiz – ein Punkt in Österreich – ein Punkt in Jugoslawien – Istanbul – Nikosia oder Larnaka und darüber hinaus nach Damaskus – Amman – Khartum – einem Punkt in Irak – Kuwait – einem Punkt in Iran – Bahrain oder Doha – einem Punkt in Saudi-Arabien – Aden – Karachi – Bombay oder Delhi – Colombo oder Bangkok und weiter nach</p><blockList><item eId="annex_u1/lvl_u2/lbl_2/lbl_a"><num>a) </num><p>Singapur – Jakarta – ein Punkt in Australien, in beiden Richtungen;</p></item><item eId="annex_u1/lvl_u2/lbl_2/lbl_b"><num>b) </num><p>Manila oder Hongkong – Shanghai – Peking – Tokio, in beiden Richtungen.</p></item></blockList></item></blockList><p>Jeder Punkt auf den festgelegten Strecken kann nach Belieben des bezeichneten Unternehmens auf einem einzelnen Flug oder auf allen Flügen ausgelassen werden.</p><p>Nicht im Anhang aufgeführte Punkte können unter den Bedingungen bedient werden, dass keine Verkehrsrechte zwischen diesen Punkten und dem Gebiet der anderen Vertragspartei ausgeübt werden.</p></content></level></mainBody></doc></component></components></act></akomaNtoso>