{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-04-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00085_2007-04-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206627&W10_KEY=13013558&nTrefferzeile=75&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4cc6c435dfd7e367592ca98f3ede18d9"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00085"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.04.2007 VB.2007.00085"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.04.2007 VB.2007.00085"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.04.2007 VB.2007.00085"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: Wohnungskosten f\u00fcr einen Sozialhilfeempf\u00e4nger, der zusammen mit einer nicht sozialhilfeabh\u00e4ngigen Konkubinatspartnerin zusammenlebt und den seine Tochter in Wahrnehmung des Besuchsrechts gelegentlich besucht. Die angefochtene Berechnung der Wohnungskosten geht von einem 2- bis 3-Personen-Haushalt aus und setzt f\u00fcr die anrechenbaren Wohnungskosten den Maximalbetrag f\u00fcr einen 3-Personen-Haushalt ein. Der Vorwurf des Beschwerdef\u00fchrers, es sei von einem 3-Personen-Haushalt auszugehen, st\u00f6sst daher ins Leere (E. 3). Bei der Fallaufnahme akzeptierte die Sozialhilfebeh\u00f6rde nach umfassender \u00dcberpr\u00fcfung der pers\u00f6nlichen Verh\u00e4ltnisse ohne weiteres einen erh\u00f6hten Mietzins. Es verst\u00f6sst daher gegen Treu und Glauben, wenn gut drei Monate sp\u00e4ter die Beh\u00f6rde den Sozialhilfeempf\u00e4nger anweist, eine billigere Wohnung zu suchen, ohne dass sich die Wohnsituation ge\u00e4ndert hat. Eine \u00dcberpr\u00fcfung ist nur bei ge\u00e4nderten Verh\u00e4ltnissen oder dann nach Ablauf der Befristung des ersten Beschlusses m\u00f6glich, in dem der erh\u00f6hte Mietzins in die Bedarfsberechnung aufgenommen wurde (E. 4). Teilweise Gutheissung (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:25:04", "Checksum": "d8e180996b23bc3cca359ff788a772eb"}