<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2016.00052</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dieter Studer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Studer Anwälte AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptstrasse 11a, 8280 Kreuzlingen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse der Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">glättli partner Anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 41, Postfach 1850, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, arbeitete vom 1. August 1988 bis 30. April 2009 bei der Z.___ (Urk. 10/8/19, vgl. auch Urk. 10/8/133). Vom 1. August 1998 bis 31. Januar 2008 war er Teamleiter der Valorenzentrale/Wertschriftenkontrolle. Per 1. Februar 2008 wechselte er ins Prozessmanagement und war dort als Betreuer Frontsupport tätig (Urk. 10/1 S. 4). Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Arbeitsverhältnis mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war er bei der Vorsorgestiftung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berufsvorsorgeversichert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ab 1. Juli 2009 war er als Reconciliation Mitarbeiter bei der B.___ angestellt. Dieses Arbeitsverhältnis endete per 31. August 2010 (Urk. 2/8, Urk. 10/8/26/3). Vom 1. September 2010 bis 28. Februar 2013 arbeitete er bei der Y.___. Zunächst hatte er die Teamleitung der Abteilung Registrierungen inne. Ab 1. Januar 2012 war er als Sachbearbeiter Operations Anlagen Senior angestellt. Über dieses Arbeitsverhältnis war er bei der Pensions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse der Y.___ berufsvorsorgeversichert (Urk. 2/3, Urk. 10/17/36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Oktober 2011 meldete sich X.___ (erneut) bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zur Früherfassung und zum Leistungsbezug an (Urk. 10/8/28). Mit Verfügung vom 31. Juli 2015 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, X.___ eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Mai 2012 zu. Der diesbezüglichen Begründung ist zu entnehmen, dass die Wartezeit per April 2008 zu eröffnen sei, da die Ausübung der angestammten Tätigkeit ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zumutbar sei. Eine behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit sei hingegen ab 1. März 2009 vollumfänglich möglich (Urk. 10/8/179). Die Verfügung wurde der Pensionskasse der Y.___ eröffnet (Urk. 10/8/187, 10/8/189). Diese gelangte mit Schreiben vom 31. August 2015 an die IV-Stelle und wies darauf hin, dass gemäss Verfügung eine Einschränkung seit 1. März 2009 bestehe. Da X.___ zu diesem Zeitpunkt bei der Z.___ angestellt gewesen sei, sei die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung deren Vorsorgeeinrichtung zu eröffnen (Urk. 10/8/199-200). In der Folg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e verfügte die IV-Stelle am 17. September 2015 die wiedererwägungsweise Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung der Verfügung vom 31. Juli 2015 (Urk. 10/8/201). Am 12. Oktober 2015 erliess sie einen neuen Vorbescheid und stellte X.___ analog zur Verfügung vom 31. Juli 2015 die Zusprechung einer ganzen Rente ab 1. Mai 2012 in Aussicht (Urk. 10/8/203, 10/8/206). Am 24. November 2016 verfügte die IV-Stelle im Sinne des Vorbescheids. Diese Verfügung eröffnete sie - wie bereits den Vorbescheid vom 12. Oktober 2015 - der Vorsorgeeinrichtung der A.___, nicht aber der Y.___ (Urk. 10/8/211, 10/8/219-220). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. Juni 2016 erhob X.___ Klage gegen die Pensionskasse der Y.___ und beantragte die Ausrichtung von Invalidenleistungen als Vorleistungen. Die Vorleistungen seien ihm im Sinne einer vorsorglichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Der Beklagten wurden die beigezogenen IV-Akten aus dem Prozess IV.2016.00042 (= Urk. 10/8/1-23) zur Einsicht zugestellt (Urk. 4). In der Klageantwort vom 21. Oktober 2016 stellte sie den Antrag, auf die Klage sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen (Urk. 7), was der Klägerin zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). Mit Verfügung wurde der Beklagten Gelegenheit gegeben, zu den übrigen beigezogenen Akten aus dem Prozess IV.2016.00042 Stellung zu nehmen (Urk. 11). Davon machte sie mit Eingabe vom 12. Juli 2017 Gebrauch (Urk. 13), was dem Kläger zur Kenntnis gegeben wurde (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist, ob die Beklagte der Klägerin Vorleistungen im Sinne von Art. 26 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) zu erbringen hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 23 lit. a BVG haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Personen, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu mindestens 40 Prozent invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, deren Ursache zur Invaliditä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t geführt hat, versichert waren,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 BVG besteht Anspruch auf eine volle Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente, wenn die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne der IV zu mindestens 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente, wenn sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu mindestens 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf eine halbe Rente, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enn sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens zur Hälfte, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine Viertelsrente, wenn sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindestens zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> invalid ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die zur Invalidität führte, ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlossen war, für das das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Invaliditätsrisiko aufzukommen hat, ist erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). War die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmerin oder der Arbeitnehmer beim Eintritt der relevanten Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bei keiner Vorsorgeeinrichtung versichert, besteht kein Anspruch auf Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungen der beruflichen Vorsorge nach Art. 23 lit. a BVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein sachlicher Zusammenhang liegt vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit geführt hat. Die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs setzt sodann voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder arbeitsfähig wurde. Die frühere Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nach darf nicht bereits eine Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nommen werden, wenn die Person bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität in schematischer (analoger) Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung der Erwerbsfähigkeit in jedem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berücksichtigen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzelfalles, namentlich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztliche Beurteilung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wiederaufnahme der Arbeit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/aa und 2c/bb mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsunfähigkeit ist relevant, wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sie mindestens 20 % beträgt (Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rteil 9C_772/2007 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2008 E. 3.2; Urteil des Eidg. Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgerichts B 48/97 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 1998 E. 1) und sich auf das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis sinnfällig auswirkt oder ausgewirkt hat. Es muss arbeitsrechtlich in Erscheinung treten, dass der Versicherte im bisherigen Beruf (BGE 134 V 20 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3 S. 27) an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers oder durch gehäufte, gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Eine erst nach Jahren rückwirkend festgelegte medizinisch-theoretische Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit genügt nicht (E. 4.2 des in SZS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2003 S. 434 zusammengefassten Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rteils B 13/01 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2003; Urteil des Eidg. Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts B 86/01 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2003 E. 5.3). Vielmehr muss der Zeitpunkt des Eintritts der berufsvorsorgerechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen) echtzeitlich nachgewiesen sein. Dieser Nachweis darf nicht durch nachträgliche Annahmen und speku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Überlegungen ersetzt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichtsurteil 9C_368/2008 vom 11. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2008 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befindet sich der Versicherte beim Entstehen des Leistungsanspruchs nicht in der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung, so ist jene Vorsorgeeinrichtung vorleistungspflichtig, der er zuletzt angehört hat. Steht die leistungspflichtige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsorgeeinrichtung fest, so kann die vorleistungspflichtige Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf diese Rückgriff nehmen (Art. 26 Abs. 4 BVG). Nach der ratio legis dieser Bestimmung soll die Position der versicherten Person verbessert werden, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich einer Mehrzahl von Vorsorgeeinrichtungen gegenübersieht, wobei nicht klar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist, welche von diesen Invalidenleistungen zu erbringen hat. Dem entsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soll sie sich nur an die vorleistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung halten mü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ssen und dieser die weitere Auseinandersetzung mit anderen potenziell leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen Einrichtungen überlassen können (BGE 136 V 131 E. 3.5 S. 139 mit Hinweis auf die Lehre; Marc Hürzeler, in: BVG und FZG, 2010, N. 35 zu Art. 26 BVG). Der Umfang der Vorleistungen beschränkt sich auf die gesetzlichen (obligatorischen) Invalidenleistungen (Art. 49 Abs. 2 BVG e contrario; Hürzeler, a.a.O., N. 44 zu Art. 26 BVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger macht geltend, dass sowohl die Beklagte als auch die Vorsor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung der A.___ ihre Leistungspflicht bestreiten würden. Genau für diesen Fall sei Art. 26 Abs. 4 BVG geschaffen worden. Daher sei die Beklagte, welcher er zuletzt angehört habe, zur Vorleistung verpflichtet. Die IV-Stelle habe mit Verfügung vom 31. Juli 2015 über den Leistungsanspruch entschieden. Die Beklagte als Mitadressatin habe diese Verfügung akzeptiert. Der Leistungsanspruch sei somit grundsätzlich gegeben. Daran ändere nichts, dass die besagte Verfügung durch die IV-Stelle wiedererwägungsweise aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben worden sei. Denn dies sei einzig deshalb geschehen, weil die Beklagte mittels formlosem Schreiben die Zustellung der Verfügung an die Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung der A.___ anstatt an sie selber verlangt habe (Urk. 1 S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte hielt fest, dass die massgebliche Verfügung vom 24. November 2015 noch nicht rechtskräftig sei, da dagegen von der Vorsorgeeinrichtung der A.___ Beschwerde erhoben worden sei. Es sei sodann offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundig, dass auf das Gutachten des C.___ vom 20. Mai 2014 nicht abgestellt werden könne. Zu überprüfen sei der gesamte Verlauf der Arbeitsfähigkeit des Klägers seit Beginn des Burnouts am 16. April 2009. Insbesondere seien hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich des Zeitraums, als der Kläger bei der B.___ angestellt gewesen sei, weitere Abklärungen zu treffen. Aufgrund der Beschwerde gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung der IV-Stelle seien noch sämtliche Faktoren für die Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung offen. Mitunter seien der Beginn der Arbeitsunfähigkeit sowie die Höhe des Validen- und Invalideneinkommens strittig. Die Rechtskraft der Verfügung sei Voraussetzung von Leistungspflichten der Vorsorgeeinrichtungen. Folglich seien die Voraussetzungen für Vorleistungen im Sinne von Art. 26 Abs. 4 BVG nicht gegeben (Urk. 7 S. 4 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 26 Abs. 4 BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzt die Vorleistungspflicht der Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, welcher der Versicherte zuletzt angehört hat, voraus, dass ein Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge besteht (Art. 23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 BVG) und lediglich unklar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche Vorsorgeeinrichtung für die Ausrichtung der Leistungen zuständig ist. Das Bestehen eines solchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsanspruchs muss daher im Rahmen des Entscheids über die Vorleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht materiell geprüft werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (BGE 136 V 131 E. 1.3, Bundesgerichtsurteil 9C_425/2015 vom 11. Dezember 2015 E. 5.1 [in: SVR 2016 BVG Nr. 42 S. 174]). Das Vorliegen eines (rechtskräftigen) Entscheids der Invalidenversicherung über den Leistungsanspruch ist mithin - entgegen der Ansicht der Parteien - nicht Voraussetzung für Vorleistungen nach Art. 26 Abs. 4 BVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 31. Juli 2015 (wie auch der ihr vorangehende Vorbescheid) wurde der Beklagten zugestellt (Urk. 10/8/143, Urk. 10/8/189), aber durch die Wiedererwägung vom 17. September 2015 aufgehoben. Die neue Verfügung vom 24. November 2015 wurde der Beklagten nicht (mehr) eröffnet. Aufgrund dieses Umstandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist die invalidenversicherungsrechtliche Festsetzung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrades für die Vorsorgeeinrichtung nicht verbindlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 132 V 1 E. 2, Bundesgerichtsurteil 9C_702/2011 vom 28. Februar 2012 E. 3.2). Es besteht daher keine Bindung an die Feststellungen der Organe der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (BGE 130 V 270 E. 3.1). Zudem liegt vorliegend eine verspätete IV-An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung vor, was einer Bindungswirkung ebenfalls entgegensteht. Der Sachverhalt ist daher frei zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kläger meldete sich erstmals unter Hinweis auf ein Burnout und einen Unfall am 11. November 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug an (Urk. 10/8/3). Den medizinischen Akten ist dazu zu entnehmen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kläger ab Mitte April 2008 wegen einer Erschöpfungsdepression respektive ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes Burnouts arbeitsunfähig geschrieben wurde (Urk. 10/8/16/1-7). Ab 1. März 2009 wurde ihm vom behandelnden Psychiater, Dr. med. D.___, wieder eine volle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit bescheinigt. Der Arzt äusserte sich dahingehend, dass für Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Banken, wie sie der zur Zeit arbeitslose Kläger bislang ausgeübt habe, von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (Urk. 10/8/20/6). Im Mai 2009 schloss die IV-Stelle, nachdem der Kläger eine neue Stelle per 1. Juli 2009 gefunden hatte, die Eingliederungsberatung ab. Dabei hielt sie fest, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kläger nunmehr eine Erwerbseinbusse von 20 % hinzunehmen habe (Urk. 10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der neuerlichen IV-Anmeldung am 26. Oktober 2011 verwies der Kläger auf diverse somatische Beeinträchtigungen sowie auf Probleme mit der Psyche seit 1994 (Urk. 10/8/28). Seit 1. September 2011 stand er wegen einer depressiven Reaktion im Sinne einer Belastungs- und Anpassungsstörung und einem Erschöpfungssyndrom bei Dr. med. E.___ in psychiatrischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung. Ihm wurden eine reduzierte Leistungs- beziehungsweise Arbeitsunfähigkeit von 40 bis 50 % attestiert (Bericht vom 17. Januar 2012, Urk. 10/8/50). Vom 30. März bis 11. Juni 2012 war der Kläger in der F.___ hospitalisiert, wo (u.a.) eine rezidivierende Depression, gegenwärtig schwere Episode diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert wurde. Ab Klinikeintritt wurde eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigt, jedoch eine günstige Prognose gestellt (Urk. 10/8/61, vgl. auch Urk. 10/8/65). Daraufhin folgten weitere stationäre Aufenthalte in der F.___ (16. November bis 13. Dezember 2012 [Urk. 10/8/75]; 19. März bis 15. April 2013 [Urk. 10/8/91]) und in der G.___ (9. August bis 10. Oktober 2013 [Urk. 10/8/97, 10/8/98/1-10]). Die Diagnose einer rezidivierenden Depression, gegenwärtig schwere Episode, wurde jeweils bestätigt und für die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine Arbeitsunfähigkeit attestiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. und 4. Juni 2014 wurde der Kläger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinär begutachtet. Erstattet wurde das Gutachten am 22. Juli 2014 (Urk. 10/18/123). Diagnostiziert aus psychiatrischer Sicht wurde eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige bis schwere Episode, mit leichter kognitiver Störung. Es bestünden eine Antriebs- und Konzentrationsstörung sowie Suizidgedanken. Durch die depressive Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik sei die Arbeitsfähigkeit zu 50 % eingeschränkt. Diese Einschätzung beziehe sich auf eine einfache Tätigkeit. Eine Tätigkeit als Teamleiter mit Vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion sei dem Kläger nicht mehr zumutbar. Die im Rahmen der neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologischen Untersuchung festgestellte leichte kognitive Störung könne teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise mit den Schmerzen, vor allem aber mit der Depression erklärt werden. In somatischer Hinsicht bestünden ein chronisches lumbospondylogenes Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom sowie Belastungsdefizite der Hüfte, der Kniegelenke und der rechten Schulter. Deshalb seien körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten nicht möglich. Indessen seien leichte, wechselbelastende Tätigkeiten, wie sie auf der Bank vorkämen, ohne Leistungseinschränkung ganztags zumutbar. Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefasst schlossen die Gutachter auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für einfache Büro- oder anderweitige körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten. Für anspruchsvollere Tätigkeiten, etwa als Teamleiter mit Vorgesetztenfunktion, attestierten sie eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Zum Verlauf führten sie aus, dass sie aufgrund der anamnestischen Angaben, der Untersuchungsbefunde, der vorliegenden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten davon auszugingen, dass die Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit auf der Bank seit Januar 2012 eingeschränkt sei. Der Verlauf der Arbeitsfähigkeit sei etwas wechselnd gewesen, über die Zeit gemittelt könne aber von der fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten 50%igen Arbeitsfähigkeit für weniger anspruchsvolle Bürotätigkeiten ausgegangen werden. Eine Vorgesetztenfunktion sei dem Kläger sicher seit diesem Zeitpunkt nicht mehr zumutbar (Urk. 10/8/123/27-30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das C.___-Gutachten vom 22. Juli 2014 erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Entscheidungsgrundlage, da es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten des Klägers auseinander setzt, in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ist und in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a). Die Parteien bringen denn auch keine Einwände gegen das Gutachten vor, was die aktuelle Beurteilung anbelangt (Urk. 7 S. 4, vgl. auch Urk. 10/8/154). Die Beklagte moniert einzig die rückwirkende Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit. Dabei beanstandet sie zur Hauptsache, dass die Verhältnisse betreffend den Zeitraum, als der Kläger bei der B.___ angestellt gewesen sei, zu wenig abgeklärt seien (Urk. 7 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesem Einwand kann nicht gefolgt werden. Es gibt in den Akten keinerlei Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise, dass während der Dauer des Arbeitsverhältnisses mit der B.___ eine Arbeitsunfähigkeit vorgelegen hätte. Insbesondere liess sich der Kläger nie in diese Richtung verlauten (vgl. dazu Gutachten von Dr. med. H.___ vom 13. November 2012, Urk. 10/8/77/12, resp. C.___-Gutachten vom 22. Juli 2014, Urk. 10/8/123/10). Die bei den Akten liegenden medizinischen Berichte be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen den ganzen Zeitraum ab April 2008. Dass keine Arbeitsunfähigkeitsatteste aus der Zeit vom 1. Juli 2009 bis 31. August 2010 vorliegen, ist offensichtlich darauf zurückzuführen, dass keine ausgestellt wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass dem Kläger die Tätigkeit als Teamleiter mit Vorgesetztenfunktion nicht mehr zumutbar ist, ergibt sich auch aus den Berichten der F.___ und der G.___. Im C.___-Gutachten wird davon ausgegangen, dass dies seit Januar 2012 der Fall sei (Urk. 10/8/123/29). Per 1. Januar 2012 wurde der Kläger innerhalb der Y.___ zum Sachbearbeiter zurückgestuft (Urk. 10/8/38/11). Arbeitsunfähig als Teamleiter war er offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig schon vorher, ansonsten es nicht zur Versetzung gekommen wäre (siehe dazu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 10/8/50 S. 8 Ziff. 1.6). Aktenkundig wird psychiatrischerseits eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 40 bis 50 % ab September 2011 attestiert (vgl. E. 5.2 hievor). Davon ist vorliegend auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten wurde dem Kläger aufgrund einer rezidivierenden depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegenwärtig mittelgradige bis schwere Episode, eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit attestiert (Urk. 10/8/123/27). Die F.___ und G.___ sprachen von einer rezidivierenden Depression, gegenwärtig schwere Episode (Urk. 10/8/75, 10/8/91, 10/8/97). Praxisgemäss ist bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressiven Störungen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelgradigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereich die invalidisierende Wirkung besonders sorgfältig zu prüfen. Es darf nicht unbesehen darauf geschlossen werden, eine solche Störung vermöchte eine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde (teilweise) Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit zu bewirken (Bundesgerichtsurteil 8C_5/2017 vom 11. April 2017 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art sind nur als invalidisierend zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzt, dass keine therapeutische Option mehr und somit eine Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resistenz besteht (BG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E 141 V 281 E. 4.3.1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da beim Kläger eine mittelgradige bis schwere Störung vorliegt und sich trotz Klinikaufenthalten und psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischer Therapie keine wesentliche Besserung eingestellt hat, ist der Störung hier ohne Weiteres invalidisierenden Charakter zuzuerkennen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kläger (beziehungsweise sein Rechtsvertreter) stellte sich in den Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriften auf den Standpunkt, dass der Wechsel per 1. Februar 2008 innerhalb der Z.___ krankheitsbedingt gewesen sei (vgl. dazu Urk. 10/16 S. 3). Diese Behauptung findet in den Akten keine Stütze. Ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen ist ein Burnout mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit erst ab April 2008 (Urk. 10/8/16, 10/8/20/6). Dahingehend äusserte sich im Rahmen der Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen auch der Kläger selber. Anlässlich der - durch die zuständige Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kentaggeldversicherung in Auftrag gegebene - Begutachtung bei Dr. H.___ gab er an, der Auslöser sei im April 2008 gewesen (Urk. 10/8/77/12). Auch hatte der interne Stellenwechsel eine Erhöhung des Grundlohnes von Fr. 113‘633.-- auf Fr. 118‘333.-- zur Folge (Urk. 10/8/223/26-31, 10/16 S. 1; vgl. auch Urk. 10/17/133). Zwar erhielt der Kläger insbesondere in den Jahren 2006 und 2007 hohe Boni, so dass er ein Einkommen von Fr. 140‘551.-- und 172‘083.-- erzielen konnte (Urk. 10/8/14). Dies war in den Jahren 2008 und 2009 nicht mehr der Fall, was nebst den krankheitsbedingten Abwesenheiten ab April 2008 wohl auch auf den Umstand zurückzuführen sein dürfte, dass nach Ausbruch der Finanzkrise im 2008 generell tiefere Boni ausbezahlt wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der B.___ hatte der Kläger einen Grundlohn von Fr. 110‘000.-- bei einer Arbeitszeit von 40 h/Woche (Urk. 10/8/26/2). Dies bedeutete eine Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbusse gegenüber der letzten Stelle bei der Z.___. Die offi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielle Arbeitszeit dort betrug aber 42 h/Woche. Überdies hatte der Kläger - wie er selber ausführte - jährlich etwa 900 Überstunden zu leisten (Urk. 10/3, Urk. 10/8/26/3). Die IV-Stelle errechnete daraus eine Erwerbseinbusse von 20 %, was sie einer entsprechenden Invalidität gleich setzte (Urk. 10/8/26). Dabei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannte sie, dass eine Erwerbseinbusse nicht einfach mit einer entsprechenden Erwerbsunfähigkeit gleichgesetzt werden kann. Auch in diesem Fall ist vielmehr für die Annahme einer Erwerbsunfähigkeit verlangt, dass die Einschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch ärztlichen Befund objektiv nachweisbar durch Krankheit (oder Unfall) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursacht ist (Bundesgerichtsurteil 9C_15/2009 vom 28. Mai 2009 E. 3.3). Dies ist vorliegend aber nicht der Fall, nachdem dem Kläger für die angestammte Tätigkeit wieder eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden war (Urk. 10/8/20; vorne E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist der zeitliche Zusammenhang der im Jahr 2008 aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit zur späteren Invalidität auf jeden Fall unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brochen. Als relevant erweist sich die im September 2011 eingetretene Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit. Soweit die Beklagte den Beginn der invalidisierenden Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf einen Zeitpunkt verschieben will, als der Kläger bei ihr noch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorsorgeversichert war, kann ihr mithin nicht gefolgt werden. Indessen geht au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch sie davon aus, dass die invalidisierende Arbeitsunfähigkeit während der Dauer eines der drei Arbeitsverhältnisse eingetreten ist. Dies genügt für die Vorleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungspflicht. Denn Voraussetzung hiefür ist, dass grundsätzlich ein Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch gegeben und lediglich ungewiss ist, welchen Versicherer eine Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht trifft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge gelten sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 BVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Vorsorge entsteht grundsätzlich mit dem Beginn der Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung nach Art. 29 Abs. 1 IVG, d.h. frühestens sechs Monate seit der Anmeldung bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug (BGE 140 V 470). Der Versicherte hat sich im Oktober 2011 bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug angemeldet. N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 lit. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben Versicherte Anspruch auf eine Rente, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig gewesen war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da vorliegend eine mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebliche Arbeitsunfähigkeit ab September 2011 ausgewiesen ist (E. 7.3 hievor), besteht ein allfälliger Rentenanspruch und damit ein Anspruch auf Vorleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen frühestens ab 1. September 2012.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Verfügung vom 24. November 2015 legte die IV-Stelle da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen - also das Einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge erzielen könnte - anhand der LSE 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle TA1 (Monatlicher Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn [Zentralwert] nach Wirtschaftsabteilungen, Anforderungsniveau des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">platzes und Geschlecht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- Privater Sektor), Zeile "Sektor 3 Dienstleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 45-96</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest. Dabei stellte sie auf das Kompetenzniveau 2 (praktische Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten wie Datenverarbeitung und Administration) ab (Urk. 10/8/172, 10/8/179). Der Kläger erachtete in seiner Stellungnahme dazu die gleichen Zahlen als massgebend, wollte aber einen leidensbedingten Abzug berücksichtigt haben (Urk. 10/8/154). Die Beklagte beanstandet die Anwendung des Tabellenlohnes TA1 ebenfalls nicht, weist aber darauf hin, dass der Kläger über 24 Jahre in einer Bank gearbeitet und dort bankspezifische Tätigkeiten beziehungsweise qualifizierte Finanzdienstleistungen verrichtet habe. Es rechtfertige sich daher, auf diese Branche abzustellen. Bezugnehmend auf die LSE 2010 hält sie dafür, dass auf die Zeile „Finanz- u. Versicherungsdienstleistungen“ Ziff. 64-66 und dort auf das Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) abgestellt wird (Urk. 7 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Anforderungsniveau 3 gemäss LSE 2010 ist am ehesten mit dem Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzniveau 2 gemäss LSE 2012 vergleichbar (BGE 142 V 178 E. 2.5). Der monatliche Bruttolohn für Männer gemäss LSE 2012, Tabelle TA1, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 2, „Sektor 3 Dienstleistungen“ (Ziff. 45-969) beträgt Fr. 5‘285.--, jener gemäss „Finanz- u. Versicherungsdienstleistungen“ (Ziff. 64-66) Fr. 8‘038.--. Bei einer betriebsüblichen Wochenarbeitszeit im Jahr 2012 von 41,5 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Bundesamt für Statistik, BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen, T 03.02.03.01.04.01 Ziff. K.64-66) würde entsprechend der Annah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Parteien somit (auf der Basis von 100 %) je nachdem ein Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 65‘798.-- (Fr. 5‘285 x 12 x 40 : 41.5) beziehungsweise von Fr. 100‘073.-- (Fr. 8‘038.-- x 12 x 40 : 41.5) resultieren. Dazu ist festzuhalten, dass für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens (Invalideneinkommen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b/aa).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Anmeldung des Klägers zum Leistungsbezug wurde ihm von der IV-Stelle im Sinne von Frühinterventionsmassnahmen ein Coaching gewährt. In dieses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Arbeitgeberin miteinbezogen (Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/8/72). Einer internen Notiz der Y.___ ist zu entnehmen, dass der Kläger per 1. September 2010 in die Firma eingetreten sei und die Teamleitung der Gruppe Registrierungen übernommen habe. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen - wobei es sich hierbei um Rückenprobleme gehandelt haben dürfte (vgl. dazu Urk. 10/8/43/2 [Bericht des Hausarztes Dr. med. I.___ vom 25. November 2011]) - habe sich die Übernahme der Führungsfunktion als schwierig gestaltet. Im August 2011 habe sich der Kläger entschieden, die Leitung der Gruppe abzugeben. Als Übergangslösung sei er per 12. September 2011 in die Abteilung LOAV versetzt worden. Nach diversen Gesprächen habe sich die Abteilung LOAV bereit erklärt, den Kläger mit seinem Einverständnis in der Funktion als Sachbearbeiter Anlagen Senior zu übernehmen. Diese Rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung trete per 1. Januar 2012 in Kraft. Die Änderung des Berufsbildes mache eine Reduktion des Salärs nötig. Gemäss dieser Notiz war deswegen eine Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Salärs um Fr. 16‘000.-- auf Fr. 100‘000.-- per 1. Januar 2012 und sodann eine weitere Reduktion von Fr. 15‘000.-- auf Fr. 85‘000.-- beabsichtigt (Urk. 10/17/36). Bei diesem Vorschlag wusste die Y.___ also um die Problematik des Klägers. Gleichzeitig ist mangels gegenteiliger Anhaltspunkte davon auszugehen, dass ihm - nach einer Übergangszeit (vgl. dazu auch Urk. 10/17/38) - ein marktüblicher Lohn für seine (verbliebene) Leistungsfähigkeit offeriert wurde. Auch wenn das Arbeitsverhältnis letztlich aufgelöst wurde, rechtfertigt es sich daher, im Rahmen der Bestimmung des Invalideneinkommens auf das Salär von Fr. 85‘000.-- abzustellen. Vereinbart worden war ein Arbeitspensum von 100 %. Arbeitsfähig ist der Kläger aber nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 50 %. Dementsprechend ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 42‘500.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab 1. März 2009 war dem Kläger aus psychiatrischer Sicht wieder eine volle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit attestiert worden (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0/8/20/6; E. 5.1 hievor). Die Anstellung bei Y.___ als Teamleiter der Gruppe Registrierungen entsprach funktionell derjenigen bei der Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Beide Stellen beinhalteten Leitungsfunktionen im Wertschrif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich (Urk. 10/17/15-16, 10/17/36). Die Teamleitungsfunktion bei der Y.___ stellt daher eine angestammte Tätigkeit dar und das daraus erzielte Erwerbseinkommen ist grundsätzlich als dasjenige Einkommen zu behandeln, das der Kläger hätte erzielen können, wenn er nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Grundlohn betrug Fr. 116‘000.-- (Urk. 10/8/38/11, 10/17/36). Boni wurden dem Kläger, wie aus dem IK-Auszug zu schliessen ist (Urk. 10/8/133), von der Y.___ keine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt. Jedoch entspricht es den Gepflogenheiten, dass Banken ihren Mitarbeitern in dieser Funktion Boni entrichten. Dass es nicht dazu kam, dürfte daran gelegen haben, dass er die Teamleitungsposition nur relativ kurze Zeit inne hatte und seine Vorgesetztenfunktion aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht richtig ausüben konnte (Urk. 10/17/36). Eine Orientierungshilfe geben die Boni respektive die Einkommen, welche der Kläger bei der Z.___ erzielte. Im Jahr 2008 wurde ihm ein Bonus von Fr. 10‘500.-- ausbezahlt (Urk. 10/17/32). In den Jahren 2000 bis 2005 erzielte der Kläger jeweils ein jährliches (Gesamt-)Einkommen zwischen Fr. 121‘313.-- bis Fr. 129‘767.-- (Urk. 10/8/133). Im Jahr 2007 betrug das Einkommen Fr. 172‘083.--. Dabei wurde dem Kläger Fr. 4‘940.35 für Überzeit und eine Spontanprämie von Fr. 16‘000.-- ausbezahlt. Letztere für die Vermittlung eines Mitarbeiters und für die Mitarbeit an einem längeren Projekt (Urk. 10/8/223/26-33). Dabei handelt es sich offensichtlich um singuläre Zahlungen, die vorliegend nicht zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind. Damit verbleibt für das Jahr 2007 ein Einkommen von Fr. 151‘143.--. Der Durchschnitt der Einkommen der Jahre 2002 bis 2007 - welche die IV-Stelle bei der Festlegung des Valideneinkommens als massgebend erachtete (Urk. 10/8/172) - beträgt Fr. 132‘704.-- ([Fr. 151‘143 + Fr. 140‘551 + Fr. 128‘639 + 124‘050 + Fr. 125‘984 + 125‘862] : 6; Urk. 10/8/133). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es rechtfertigt sich die Annahme, dass sich das Valideneinkommen zwischen Fr. 116‘000.-- und Fr. 132‘704.-- bewegt. Eine genauere Bestimmung kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben, weil bei einem Invalideneinkommen von Fr. 42‘500.-- ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 63 % respektive von 68 % resultiert und damit ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Klage gutzuheissen mit der Feststellung, dass der Kläger als Vorleistung mit Wirkung ab 1. September 2012 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente im Umfang der obligatorischen Mindestleistungen der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Vorsorge hat. Mit dem Entscheid in der Hauptsache erweist sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstandslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerdeführende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In Hinblick auf diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterien ist die Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Prozessentschädigung von Fr. 2‘4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (ink</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Klage wird festgestellt, dass</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Kläger als Vorleistung mit Wirkung ab </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">September 2012 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente im Umfang der obligatorischen Mindestleistungen der beruflichen Vorsorge hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beklagte wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Kläger</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dieter Studer </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Franziska Wenk, rechtsanwälte.og42, Oberer Graben 42, 9000 St. Gallen (als Rechtsvertreterin der Vorsorgeeinrichtungen der A.___)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p></div> </div></body></html>