<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_869/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. Oktober 2009 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtskonsulent A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfache Förderung der Prostitution etc., </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 3. Juni 2009 (SB090172/U/jv). </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">In Strafsachen können Parteien vor Bundesgericht nur von Anwälten und Anwältinnen vertreten werden (<span class="artref">Art. 40 Abs. 1 BGG</span>). Der Vertreter des Beschwerdeführers ist nicht Anwalt. In Anwendung von <span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span> wurde ihm deshalb mit Schreiben vom 17. September 2009, von dem eine Kopie an den Beschwerdeführer persönlich ging, eine Frist bis 28. September 2009 angesetzt, um den Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe (act. 2). Der Mangel wurde nicht behoben, denn die Eingabe vom 26. September 2009 wurde erneut vom Vertreter des Beschwerdeführers unterschrieben (act. 4). Dass er nun eine Vollmacht des Beschwerdeführers einreichte (act. 3) und die Beschwerde "i.A." des Beschwerdeführers unterschrieb, ändert nichts daran, dass er nicht zur Vertretung des Beschwerdeführers und damit nicht befugt ist, eine Beschwerde in Strafsachen zu unterschreiben. Dies kann nur der Beschwerdeführer persönlich tun. Dieser hat auf die Kopie des bundesgerichtlichen Schreibens indessen nicht reagiert. Androhungsgemäss ist auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Übrigen ist auf die Beschwerde noch aus einem anderen Grund nicht einzutreten. Im Schreiben vom 17. September 2009 wurde der Vertreter des Beschwerdeführers in Anwendung von <span class="artref">Art. 42 Abs. 3 BGG</span> zusätzlich aufgefordert, den angefochtenen Entscheid nachzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>). Auch dieser Aufforderung ist der Vertreter des Beschwerdeführers nicht nachgekommen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht (<span class="artref">Art. 66 Abs. 3 BGG</span>). Im vorliegenden Fall wurden die unnötigen Kosten des Verfahrens durch den Vertreter des Beschwerdeführers verursacht. Diesem sind folglich die Gerichtskosten aufzuerlegen. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Vertreter des Beschwerdeführers auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer persönlich, dem Vertreter des Beschwerdeführers, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 7. Oktober 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>