<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-01-24-2C_45-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_45/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 24. Januar 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Klopfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steuerverwaltung des Kantons Glarus, Hauptstrasse 11/17, 8750 Glarus. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Glarus 2014 und 2015; Direkte Bundessteuer 2014 und 2015, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus, I. Kammer, vom 21. Dezember 2017 (VG.2017.00069, VG.2017.00070, VG.2017.00071 und VG.2017.00072). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die eingangs erwähnten Urteile des glarnerischen Verwaltungsgerichts, worin dieses - im zweiten Rechtsgang - Beschwerden von A.________ gegen Entscheide der kantonalen Steuerrekurskommission (betreffend Ermessensveranlagungen in Kanton und Bund für die Steuerjahre 2014 und 2015) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, </div> <div class="para">in die von A.________ hiergegen eingereichte "X-Beschwerde" vom 20. Januar 2018, worin die Beschwerdeführerin sinngemäss die Aufhebung dieser Urteile beantragt und verlangt, es seien "irgendwann ALLE Entscheide bzw. Veranlagungen (von 2008 bis 2015) auf Richtigkeit abzuändern bzw. abzuweisen", </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass auf einen Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen verzichtet worden ist, </div> <div class="para">dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) für das Bundesgericht bestimmte Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, <i>inwiefern</i> das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll, </div> <div class="para">dass die Begründung sachbezogen sein muss und sich die Beschwerde führende Partei gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht sachbezogen argumentiert, sondern sich in ihrer Eingabe vom 20. Januar 2018 mit einem Rundumschlag gegen eine Vielzahl von Behörden in Bund, Kanton und Gemeinden begnügt, </div> <div class="para">dass sie damit nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die angefochtenen Urteile Recht verletzen könnten, weshalb auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (<span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BGG</span>) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass aufgrund der Erwägungen in den angefochtenen Urteilen zum gegenwärtigen Zeitunkt auch nicht ersichtlich ist, inwiefern diese mit einer tauglichen Begründung angefochten werden könnten, </div> <div class="para">dass bei diesem Ergebnis die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen wären, die Umstände es aber rechtfertigen, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (vgl. <span class="artref">Art. 66 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege damit hinfällig wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, I. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. Januar 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein </div> </div></body></html>