<h2>SubmittedText<h2><p>Holz als Baustoff, CO2-Bindung über Jahrzehnte; Holz als Energieträger, CO2-neutral; kurze Transporte, regionale Wertschöpfung; Unabhängigkeit, Ersatz für Heizöl: Welche Strategie hat der Bundesrat dafür, diese einmaligen Vorteile auch im Bereich CO2 auszuschöpfen und zu nutzen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Bundesrat ist sich des grossen Potenzials von Wald und Holz für das Klima bewusst. Er will die Synergien zwischen der Klimapolitik und den Zielen der Waldpolitik 2020 sowie der Ressourcenpolitik Holz bestmöglich nutzen. Das Bundesamt für Umwelt hat die Klimaeffekte von Wald und Holz bereits in den beiden Studien "CO2-Senken und -Quellen in der Waldwirtschaft" und "CO2-Effekte der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft" dargestellt. Eine erneute Aktualisierung ist geplant. Die nationale CO2-Gesetzgebung bildet den Rahmen für die nationale Klimapolitik. Darin sind alle international geregelten Treibhausgase sowie die Senkenleistungen von Wäldern und Holzprodukten geregelt. Das Parlament debattiert aktuell über die Totalrevision des CO2-Gesetzes für die Zeit nach 2020 (Vorlage 17.071).</p>