<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01028</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1985 geborene X.___, schloss im Jahr 2004 eine Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausbildung als Verkäufer ab und war zuletzt vom 1. Juni 2008 bis 31. Juli 2013 bei der Y.___ angestellt, von Juli 2012 bis 11. April 2013 (letzter Arbeitstag) arbeitete er als Teamleader der Z.___ Abteilung (Urk. 7/2/1, Urk. 7/3, Urk. 7/18/1-2, Urk. 7/87). Am 11. Oktober 2012 erlitt er ein Verhebetrauma und war seit dem 11. April 2013 krankgeschrieben (Urk. 7/13/17, Urk. 7/18/2). Am 8. November 2013 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf im Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 operierte Gleitwirbel zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Zur Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse zog die IV-Stelle zunächst die Akten des Krankentaggeld- (Urk. 7/13) und des Unfallversicherers (Urk. 7/47) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/9) bei und h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">olte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Arbeitgeberbericht (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie Berichte der behandelnden Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/16-17, Urk. 7/20-21, Urk. 7/38, Urk. 7/43, Urk. 7/53-54, Urk. 7/61</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der weiteren Abklärungen der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Verhältnisse liess die IV-Stelle bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der medizinischen Abklärungsstelle A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten erstellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädisch-psychiatrisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/82</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erging </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorbescheid, mit welchem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % für den Zeitraum zwischen 1. Juni 2014 und 28. Februar 2015 die Zusprache einer ganzen Rente, gestützt auf einen IV-Grad von 61 % für die Zeit zwischen 1. März 2015 und 29. Februar 2016 die Zusprache einer Dreiviertelsrente und basierend auf einem Invaliditätsgrad von 45 % ab 1. März 2016 die Zusprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Viertelsrente der Invalidenversicherung in Aussicht gestellt wurde (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 7/92)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nachdem der Versicherte mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingabe vom 20. Juni 2016 (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">97</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Einwände dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vorgebracht hatte, verfügte die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 14. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden (Urk. 2 [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/102, Urk. 7/101 (Verfügungsteil 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 14. September 2016 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei dem Beschwerdeführer ab dem 1. März 2016 bis auf weiteres eine Dreiviertelsrente zuzusprechen; eventuell sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen und diese zu verpflichten, zusätzliche Abklärungen durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n und neu über den Rentenanspruch ab 1. März 2016 zu verfügen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 14. Oktober 2016 teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung an sie zur Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von beruflichen Massnahmen (Urk. 6). Der Beschwerdeführer hielt mit Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 9. November 2016 an seinen Anträgen fest (Urk. 10), was der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 16. November 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, nach Ablauf des Wartejahrs im Juni 2014 sei dem Beschwerdeführer keine Erwerbstätigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar gewesen. Er habe deshalb ab 1. Juni 2014 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. Per Dezember 2014 sei ihm eine angepasste Tätigkeit wieder im 50%-Pensum zumutbar. Aus dem Einkommensvergleich ergebe sich unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung eines Leidensabzugs von 5 % ein Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente mit Wirkung ab 1. März 2015. Da sich der Gesundheitszustand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers weiter verbessert habe und ihm ab Dezember 2015 eine 70%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attestiert worden sei, ergebe sich aus dem Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen – unter 5%igem Abzug – ein Anspruch auf eine unbefristete Viertelsrente; mit Wirkung ab 1. März 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort bringt die Beschwerdegegnerin vor, die Gutachter emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">föhlen neben medizinischen Massnahmen zur Verbesserung der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beeinträchtigungen auch berufliche Massnahmen. Da die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin bisher Eingliederungsmassnahmen weder geprüft noch durchgeführt habe, sei die Sache an sie zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde dagegen vor, die Gutachter attestierten erstmals ab April 2015 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit und entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht bereits ab Dezember 2014. Sodann sei es entgegen der Annahme der Beschwerdegegnerin im Dezember 2015 nicht zu einer Verbesserung des orthopädischen und psychiatrischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stands und einer Erhöhung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 50 % auf 70 % gekommen. Seit April 2015 habe sich der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand nicht verändert. Das Gutachten sei in dieser Hinsicht ungenügend. Beim Einkommensvergleich habe die Beschwerdegegnerin das Valideneinkommen zu tief bemessen; der effektive Verdienst habe sich im Jahr 2013 auf Fr. 81‘900.-- belaufen. Sodann sei ein Leidensabzug von 15 % angemessen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Stellungnahme vom 9. November 2016 hielt der Beschwerdeführer dafür, Eingliederungsmassnahmen seien nicht Teil des Anfechtungsgegenstands, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Rückweisung der Sache nicht zu folgen sei (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem orthopädisch-psychiatrischen Gutachten der Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/82) können folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit entnommen werden (Urk. 7/82/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbales Schmerzsyndrom / failed back surgery syndrome (FBSS) (ICD-10 M96.1) bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie L5/S1 paramedian links mit Tangieren der S1-Wurzel links foraminal und linksbetonter Facettengelenksarthrose (MRI vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2013) sowie Spondylolisthese L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Dekompression L5/S1 beidseits, Bogenentfernung L5 und Dekompression der Lyse L5 beidseits, Diskusdekompression L5/S1 beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seits und dorsale Repositionsspondylodese mit interkorporeller Abstützung L5/S1 von links (1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2013) bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status Revision am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mai 2014 mit ventraler Spondylodese L5/S1 mit Syn-Cage und Knochenspan (Beckenkamm links ventral)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach diagnostischer Schulterarthroskopie mit subacromialer Bur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sektomie, Acromioplastik und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> AC-Gelenkresektion rechts (16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">September 2011, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subacromiales Impingement der linken Schulter (ICD-10 M75.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit können dem Gutachten ein Verdacht auf eine rezidivierende Hypermobile segmentale Dysfunktion der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäule (HWS; ICD-10 M99.01; Ausschluss degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Status nach Schleudertrauma der HWS), ein schädlicher Gebrauch von Alkohol (ICD-10 F10.1), ein Verdacht auf ADHS im Erwachsenenalter (ICD-10 F90.0) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F33.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), entnommen werden (Urk. 7/82/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten sodann aus, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der aktuellen orthopädischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lumbale Rückenschmerzen als im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund stehend angegeben. Es bestehe eine reduzierte Beweglichkeit nach Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lodese. In den Funktionsaufnahmen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lendenwirbelsäule (LWS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juli 2015 seien keine wesentlichen degenerativen Veränderungen der Anschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente zu sehen. Eine initial beschriebene radikuläre Symptomatik im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men des Bandscheibenvorfalls sei durch die Operationen gebessert worden. Durch die operativen Eingriffe unbeeinflusst sei der isolierte Rückenschmerz geblieben. Gemäss Berichten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei eine epidurale Fibrosierung Grad IV im voroperierten Bereich bestehend. Gesamt sei, wie vorbeschrieben, von einem Failed Back Surgery Syndrom zu sprechen und es bestehe aus ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">discher Sicht der Verdacht auf eine nicht unerhebliche Schmerzbewäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung. Bei dem Beschwerdeführer, der eine stark auffällige Kindheit beschrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei in der Kindheit die Diagnose ADHS gestellt, jedoch auf Wunsch der Eltern auf eine Medikation verzichtet worden. Eine mit der Diagnose verbundene hohe innere Anspannung und Impulsivität habe der Beschwerdeführer durch inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ves Eishockeyspielen abbauen können. Nach einem Unfall in diesem Sport </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem 20. Altersjahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei diese Methode der Selbstregulation weggefallen und er sei infolge des Unfalls zwei Jahre arbeitsunfähig gewesen. Folgend habe er ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ucht, durch eine erhöhte Anstrengungsbereitschaft, ein erhöhtes Pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein und durch gute Leistungen die Anspannungen zu kompensieren. Nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h dem Verhebetrauma im Jahr 2012 habe sich eine bis aktuell anhaltende Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik entwickelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die sich in ihrem Ausmass rein somatisch nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend erklären lasse, sie sei jedoch vor dem Hintergrund der ADHS-Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik gut nachvollziehbar. Nach dem Verhebetrauma 2012 und zweimaliger Operation sei es zu keiner Besserung der Schmerzsymptomatik, zum Verlust des Arbeitsplatzes, zu finanziellen Sorgen, zur Entwicklung einer depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik und zur Trennung von seiner Freundin gekommen. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer habe versucht, seine Ängste, Schmerzen und Spannungszustände durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Drogen (Ecstasy, Kokain) zu beeinflussen, habe aber schnell gemerkt, dass dies in eine Abhängigkeit führe und es sei ihm gelungen, nach einem Suizidversuch im 2013, abstinent zu bleiben. Seit damals sei er in ambulanter psychiatrischer Behandlung, worunter es zu einer Stabilisierung gekommen sei, so dass die depressive Symptomatik jetzt abgeklungen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe bezüglich der Schmerzsymptomatik weiterhin ein rein somatisches Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">modell. Erschwerend komme hinzu, dass er seit einigen Monaten den Konsum von Alkohol für ein adäquates Mittel halte, die Schmerzsymptomatik positiv zu beeinflussen. Durch die Komorbidität mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und der damit verbundenen hohen inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Anspannung und Impulsivität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe leicht die Neigung, in ein Suchtverhalten zu verfallen. Positiv seien aber die Introspektionsfähigkeit des Beschwerdeführers und die konstruktiv erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nende Mitarbeit in der ambulanten Behandlung. Er erfülle die Diagnosekriterien für eine Agoraphobie mit Panikstörung, die sich unter konsequenter verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenstherapeutischer Behandlung mittelfristig wahrscheinlich mit gutem Erfolg behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deln lassen werde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/82/4). Die vom Beschwerdeführer seit dem Hockey</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfall im Jahr 2010 bestehende schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Bereich der HWS sei möglicherweise im Rahmen auftretender segmentaler, hypomobiler Dysfunktionen zu erklären. Im Bereich der linken Schulter sei es anamnestisch bis 2012 regelmässig zu Subluxationen gekommen, in der aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Untersuchu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng seien links Impingementzeichen positiv. Radiologisch hätten degenerative Veränderungen ausgeschlossen werden können (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/82/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielten die Gutachter fest, für die bisher angestammte Tätigkeit als Mitarbeiter in einem Sicherheitsdienst bestehe keine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit mehr, dies aufgrund der orthopädischen Beurteilung bei Status nach zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">facher Wirbelsäulenoperation, aufgrund welcher von Tätigkeiten in Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positionen und dem Tragen von Lasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schwerer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als 10 kg abzusehen sei. Die ausgeübte Tätigkeit habe das Befüllen der Automaten und das Transportieren von Tresoren beinhaltet. Für eine körperlich leichte, adaptierte Tätigkeit bestehe eine 70%ige Arbeitsfähigkeit, dies aufgrund der orthopädischen wie auch psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Beurteilung. Anzustreben sei eine Wechseltätigkeit, die bei ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nomisch angepasstem Arbeitsplatz im Sitzen und Stehen ausgeübt werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es müsse von Tätigkeiten mit signifikanter Vibrations- und Erschütterungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und dem Tragen von Lasten schwerer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als 10 kg abgesehen werden. Nicht zumutbar seien sodann repetitive inklinierende, reklinierende und rotie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende Bewegungen der LWS sowie Überkopfarbeiten. In der Tätigkeit sollte der Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chwerdeführer möglichst selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändig, ohne in einem allzu grossen Team eingebunden zu sein, tätig sein können. Die Einschränkung ergebe sich aus psychiatrischer Sicht aufgrund der bestehenden Agoraphobie mit Panikattacken sowie aus der somatoformen Schmerzstörung, aufgrund welcher er einen erhöh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Pausenbedarf habe. Der Beschwerdeführer sei in seiner Durchhaltefähigkeit eingeschränkt. Durch die zurzeit bestehende Agoraphobie sei s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Gruppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch zu viel Kundenkontakt sei zu vermeiden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/82/5). Die aktuell attestierte Arbeitsfähigkeit gelte ab Gutachtenszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt im Dezember 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Unterlagen lückenlos dokumentiert sei eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus orthopädischer Sicht: Vom Datum der ersten Operation am 17. Juni 2013 bis zum Datum der zweiten Operation am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 und darüber hinaus gehend werde, bei zwar gebesserter Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik, aber noch persistierenden Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum Dezember 2014 eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert, dies sei nachvollziehbar. Zeitlich überlappend habe aus psychiatrischer Sicht aufgrund der Diagnosen einer Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung sowie einer rezidivierenden depressiven Störung mit mittelgradiger Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode bis September 2014 eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden. Die beiden Diagnosen seien aktuell nicht mehr zu stellen, eine Anpassungsstörung sei allein aufgrund des Zeitkriteriums nicht mehr zu stellen, die depressive Episode habe sich durch die ambulante Behandlung gebessert. Mit einer ambulanten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen Behandlung sei im September 2014 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei deswegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer Verbesserung der psychischen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik gekommen. Ab April 2015 werde aus rein orthopädischer Sicht eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für eine adaptierte Tätigkeit für möglich erachtet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolge keine Stellungnahme zur Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> so dass es retrospektiv schwierig festzulegen sei, wann es zwischen Beginn der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Therapie im September 2014 und dem Begutachtungszeitpunkt im Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu der aktuell attestierten Verbesserung der Arbeitsfähigkeit gekommen sei. Aufgrund dessen gelte die aktuell attestierte Arbeitsfähigkeit ab Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt. Für die Zeit von Dezember 2014 bis Dezember 2015 sei von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/82/5-6). Bei dem motivierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer seien berufliche Massnahmen sinnvoll und würden zu einer psychischen Stabilisierung beitragen. Trotz der vielschichtigen psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Probleme werde die Prognose einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit als günstig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angesehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/82/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parteien sind sich einig, dass der Beschwerdeführer zufolge seiner ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischen und psychischen Leiden in seiner bisherigen Tätigkeit als Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma seit dem 17. Juni 2013 nicht mehr arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ab welchem Zeitpunkt zufolge verbesserten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen werden konnte und ob ab Dezember 2015 eine weitere Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustands eingetreten ist und dementsprechend eine 70%ige Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit vorlag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> basiert auf umfassenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter tätigten sorgfältige, umfassende Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigten die geklagten Beschwerden und begründeten ihre Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in nachvollziehbarer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den Vorakten. Sie legten die medizinischen Zusammenhänge und die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtend dar und begründeten ihre Schlussfolgerungen nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten erfüllt daher grundsätzlich die rechtsprechungsgemässen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an eine beweiskräftige ärztliche Stellungnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Gutachten ist zum einen zu entnehmen, dass ab Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 50%ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit bestand (Urk. 7/82/6). Wenn zum anderen erwähnt wird, in orthopädischer Sicht, sei ab April 2015 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men worden, basiert dies wahrscheinlich auf dem durch die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin eingeholten Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. med. E.___, FMH Orthopädische Chirurgie, vom 14. Januar 2015. Ausgehend von einer 50%igen Leistungsfähigkeit in angepasster Tätigkeit hielt dieser fest, es recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige sich, den Beschwerdeführer aufgrund der Ende März 2015 auslaufenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsleistungen des Krankentaggeldversicherers bis dahin 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig zu schreiben (Urk. 7/45/1, vgl. Urk. 7/82/5). Noch im Bericht vom 24. September 2014 gab Dr. E.___ an, der Beschwerdeführer sei noch bis Ende Dezember 2014 als zu 100 % arbeitsunfähig einzuschätzen (Urk. 7/38/4; vgl. auch Urk. 7/43/1). In Anbetracht der an sich einhelligen orthopädischen Einschätzung erscheint eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf 50 % in angepasster Tätigkeit per Dezember 2014 und die Gesamteinschätzung der Gutachter schlüssig und nachvollziehbar. In psychiatrischer Hinsicht war ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf die Feststellungen der Gutachter bereits per September 2014 eine Besserung eingetreten, zumal sich der Beschwerdeführer ab diesem Zeitpunkt in psychiatrische Behandlung begab und ein Rückgang der Symptome festgestellt werden konnte (Urk. 7/82/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Einschätzung der Gutachter lag im Gutachtenszeitpunkt aus bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">närer Sicht eine 70%ige Arbeitsfähigkeit vor. Einerseits ist dies aufgrund der orthopädischen Befundung schlüssig. Laut dem Beschwerdeführer hat seit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Operationen die bestehende Ausstrahlung der Rückenschmerzen in das linke Bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebessert und die körperliche Untersuchung ergab neben reduzierter Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit und Schmerzen im Operationsgebiet keine radikuläre Symptomatik oder wesentliche degenerative Veränderungen der Anschlusssegmente. Andererseits stellten die Gutachter fest, dass es im Rahmen der Therapierung im D.___ zu einer Verbesserung des psychischen Gesundheitszustands des Beschwerdeführers gekommen sei. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie beiden Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung sowie einer depressiven Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waren zum Zeitpunkt der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Festlegung des Zeitpunkts der Verbesserung erwies sich als schwierig, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass die Gutachter und gestützt darauf die Beschwerdegegnerin von einer erneuten Verbesserung des Gesundheitszustands mit einer nunmehr 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit im Zeitpunkt der Begutachtung ausgegangen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nichts an dieser Einschätzung zu ändern vermag der Bericht von Dipl. med. F.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, vom 12. August 2016 (Urk. 3/3), in welchem er ausführte, in einer nicht rückenbelastenden Tätigkeit an einem wechselbelastenden Arbeitsplatz sei eine Teilarbeitsfähigkeit von 20-40 % gegeben, wobei aufgrund der psychiatrischen Diagnosen nur eine ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schützte Arbeitsumgebung oder eine Tätigkeit im Rahmen einer Wiederein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung oder eines Arbeitsaufbautrainings in Frage komme. Dipl. med. F.___ stellt keine neuen Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und erhebt keine neuen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem ermang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elt es dem Bericht an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Begründung der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit. Dipl. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet ausserdem nicht, aus welchen Gründen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitstätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im ersten Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich sein soll. Die Einschätzung des behandelnden Allgemeinmediziners erfolgte sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachfremd und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Nichtberücksichtigung des b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">idisziplinären Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das bidisziplinäre Gutachten verliert seine Beweiskraft auch nicht mit Blick auf den Bericht von Dr. med. G.___, FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, vom 6. September 2016 (Urk. 3/4), welchem zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men ist, aus psychiatrischer Sicht liege eine 50%ige Leistungsfähigkeit vor, wobei bei einem Arbeitsversuch sinnvollerweise eine deutlich tiefere Initialbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastung mit progredienter Steigerung anzustreben sei. Einerseits verneint auch Dr. G.___ das Vorliegen einer depressiven Symtpomatik mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit. Andererseits begründet sie nicht, inwiefern in Abweichung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bidisziplinären Gutachten die Diagnose einer Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F41.01) sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. Die Gutachter berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigten die Agoraphobie bereits in nachvollziehbarer Weise, indem sie das Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastungsprofil des Beschwerdeführers entsprechend formulierten (erhöhter Pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senbedarf, Auswirkung auf die Gruppenfähigkeit, vgl. E. 3). Sodann wurde nicht ausgeführt und ist auch nicht ersichtlich, dass den aufgetretenen Gicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schüben Relevanz für die Arbeitsfähigkeit zukommt. Eine Auseinandersetzung mit dem Gutachten scheint ebenfalls nicht stattgefunden zu haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl bezüglich der Beurteilung von Dr. G.___ als auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dipl. med</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt anzumerken, dass diese aufgrund der Erfahrungstatsache, dass behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen, zu relativieren sind (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Umstand allein, dass behandelnde (Fach)ärzte eine vom eingeholten Gutachten abweichende Meinung äussern, gibt nicht Anlass zu weiteren Abklärungen oder vermag das Gutachten nicht in Frage zu stellen. Anders würde es sich verhalten, wenn die behandelnden Ärzte konkrete, objektiv fassbare Aspekte namhaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machen, die den ärztlichen Experten entgangen sind oder mit denen sie sich nicht befasst haben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_746/2010 vom 28. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 E. 3.1 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend nicht der Fall.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit zusammenfassend davon auszugehen, dass sich der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand des Beschwerdeführers ab Dezember 2014 gesamthaft verbessert hat und es ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung des Belastungsprofils in einer angepassten Tätigkeit von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ab Dezember 2014 ausgegangen ist. Spätestens zum Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt im Dezember 2015 steht eine Arbeitsfähigkeit in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 70 % sowohl in orthopädischer als auch in psychiatrischer Hinsicht fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin beantragte in der Beschwerdeantwort vom 14. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 eine Rückweisung an sie zur Prüfung von beruflichen Massnahmen (Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Beschwerdeführer beantragte, es sei dem Antrag der Beschwerdegegnerin nicht zu folgen (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem bidisziplinären Gutachten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer in angepasster Tätigkeit ab dem Zeitpunkt der Begutachtung 70 % arbeitsfähig sei, ohne dass vorgängig berufliche Massnahmen durchgeführt werden müssten Die Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit wird weder aus beruflich-erwerblicher Sicht noch aus medizinischer Sicht von der Durchführung beruflicher Massnahmen abhängig gemacht, weshalb dem Beschwerdeführer die Arbeitsfähigkeit von 70 % ohne weiteres anzurechnen ist (vgl. hierzu Urteile des Bundesgerichts 9C_668/2015 vom 17. Februar 2016 E. 4.3 sowie 9C_141/2009 vom 5. Oktober 2009 E. 2.3.1). Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildet lediglich der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente. Somit besteht in vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegendem Verfahren kein Anlass zur materiellen Prüfung des Anspruchs auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass berufliche Massnahmen unabhängig von der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage geprüft und durchgeführt werden können und ein paralleler Anspruch nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t ausgeschlossen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit von 50 % vom 1. Dezember 2014 bis 30. November 2015 und von 70 % ab dem 1. Dezember 2015, bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht strittig ist, dass seit dem 1. Juni 2014 (Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns, vgl. Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG) bis zum 31. November 2014 eine Erwerbsunfähigkeit von 100 % und damit Anspruch auf eine ganze Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente bestand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cher</span><span>te Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturer</span><span>hebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>si</span><span>ch</span><span>tigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bun</span><span>des</span><span>gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn der Beschwerdeführer zur Bemessung des Valideneinkommens vorbringt, dass er bei seiner letzten Arbeitgeberin mehr verdient hätte, so übersieht er, dass seine zuletzt ausgeübte Arbeitsstelle zufolge Reorganisation auf Seiten der Arbeitgeberin aufgelöst wurde und nicht mehr existiert (Urk. 7/18/1). Somit kommt eine allfällige Anrechnung des zuletzt effektiv erzielten Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens nicht in Frage. Die Beschwerdegegnerin bemass in der angefochtenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung das Valideneinkommen zu Recht anhand der Tabellenlöhne der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Valideneinkommens ist daher auf die LSE-Tabellenlöhne abzustellen, wobei der standardisierte Monatslohn für im Bereich „so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nstige wirtschaftliche Dienstleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen“ im Kompetenzniv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">au 3 tätige Männer heranzuziehen ist. Dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beträgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘347.-- pro Monat (LSE 2012 TA 1 Ziffer 77-82 S. 34). Unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der im Jahr 2015 (Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im genannten Bereich üblichen Wochenar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, N, 77-82) und ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passt an die Entwicklung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte (Index</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand 2188 [2012]; 2226 [2015], vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39) ergibt dies bei einem Beschäftigungsgrad von 100 %, ein Bruttoeinkommen von rund Fr. 81‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">167.40 (Fr. 6‘347.-- :</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2188 x 2226).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bemessung des Invalideneinkommmens in einer dem Belastungsprofil Rechnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tragenden angepassten Tätigkeit (vgl. E. 3) im zumutbaren 50%-Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum ist der standardisierte Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Männe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r von Fr. 5‘210.-- (LSE 2012 TA1 Total) heranzuziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen vom Umstand, dass das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen darf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ein Abweichen grundsätzlich nur bei Unangemessenheit möglich ist (BG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 71 E. 5.1), sind entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers vorliegend keine Gründe ersichtlich, welche einen höheren leidensbedingten Abzug als einen 5%igen rechtfertigen würden. So sind die Anforderungen an eine Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit anhand des von den Gutachtern erstellten Zumutbarkeitsprofils nicht unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlich hoch und der Tabellenlohn im tiefsten Kompetenzniveau erfasst bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten. Sodann wurden die Einschränkungen bereits bei der Beurteilung des medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeitsprofils berücksichtigt und dürfen nicht zu einer doppelten Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung führen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_536/2014 vom 20. Januar 2015 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitszeit im Jahr 2015 von 41,7 Stunden sowie der 50%igen Arbeitsfähigkeit resultiert ein Einkommen von Fr. 33‘154.55 (= Fr. 5‘210.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2188 x 2226 x 0.5). Nach der Vornahme eines 5%igen Leidensabzugs beträgt das Invalideneinkommen so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Fr. 31‘496.80.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Zeitraum vom 1. Dezember 2014 bis zum 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 ergibt sich eine Erwerbseinbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">670</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was einem Invaliditätsgrad von rund 61</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die bisherige ganze Rente somit per 1. März 2015 auf eine Dreiviertelsrente herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit seit Begutachtungszeitpunkt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 ergeben sich folgende Anpassungen beim Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederum abstellend auf den standardisierten Monatslohn für im Bereich „so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nstige wirtschaftliche Dienstleistungen“ im Kompetenznivau 3 tätige Männer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘347.-- pro Monat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE 2012 TA 1 Ziffer 77-82 S. 34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im genannten Bereich üblichen Wochenar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, N, 77-82) und angepasst an die Entwicklung der Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne für männliche Arbeitskräfte (Indexstand 2188 [2012]; 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">], vgl. Bundesamt für Statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k, Schweizerischer Lohnindex, T </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich für das Jahr 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Zeitpunkt der Herabsetzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente) ein Bruttoeinkommen von rund Fr. 81‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">641.40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 6‘347.-- / 40 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41.9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12 / 2188 x 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederum ist zur Festlegung des Invalideneinkommens der standardisierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn für im Kompetenzniveau 1 tätige Männer von Fr. 5‘210.-- (LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 TA1 Total) heranzuziehen, wobei unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitszeit im Jahr 2016 von 41,7 Stunden sowie dem zumutbaren Arbeitspensum von 70 % ein Einkommen von Fr. 46‘687.40 resultiert (Fr. 5‘210.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2188 x 2239 x 0.7). Unter Berücksichtigung eines 5%igen Abzugs vom Jahresbruttoeinkommen resultiert ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von rund Fr. 44‘353.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit ab 1. Dezember 2015 resultiert dementsprechend eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse von Fr. 37‘288.40, was einem Invaliditätsgrad von gerundet 46 % ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht. Unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV ist die Dreiviertelsrente somit per 1. März 2016 auf eine Viertelsrente herabzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer zu Recht eine ganze Rente vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015, eine Dreiviertelsrente vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. März 2015 bis 29. Februar 2016 und eine unbefristete Viertelsrente seit 1. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 zugesprochen, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt. Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. Ausgangsgemäss ist diese dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p></div> </div></body></html>