<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_658/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Februar 2011 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hurni. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A. und B. X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Vincenzo Falanga, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, vom 12. Oktober 2010. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer am 19. Dezember 2000 mit dem Rechtsvorgänger des Beschwerdegegners einen unbefristeten Mietvertrag über eine 3.5-Zimmer-Wohnung in Z.________ abschlossen; </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner am 28. September 2009 das Mietverhältnis per 31. Oktober 2009 wegen Rückstands der Mietzinszahlung kündigte; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer die Kündigung bei der Schlichtungsstelle für Mietangelegenheiten des Kantons Basel-Landschaft anfochten; </div> <div class="para">dass die Schlichtungsstelle das Anfechtungsbegehren mit Entscheid vom 12. November 2009 abwies und feststellte, dass das Mietverhältnis zwischen den Parteien per 31. Oktober 2009 definitiv beendet sei; </div> <div class="para">dass die Schlichtungsstelle mit ebenfalls vom 12. November 2009 datierendem Entscheid feststellte, dass die Voraussetzungen für eine Mietzinshinterlegung gemäss <span class="artref">Art. 259g ff. OR</span> nicht erfüllt seien; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer die von der Schlichtungsstelle abgewiesenen Begehren mit Klage vom 10. Dezember 2009 beim Bezirksgericht Arlesheim geltend machten; </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht die Klage mit Urteil vom 2. Juni 2010 abwies und die Entscheide der Schlichtungsstelle bestätigte; </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die von den Beschwerdeführern gegen den Entscheid des Bezirksgerichts erhobene Appellation mit Urteil vom 12. Oktober 2010 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 23. Dezember 2010 datierende Eingabe einreichten, aus der sich ergibt, dass sie das Urteil des Kantonsgerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechten wollen; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=24.01.2011&amp;to_date=12.02.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-329%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page329">BGE 135 III 329</a> E. 1 S. 331); </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer diese Grundsätze offensichtlich verkennen, wenn sie sich in ihrer Beschwerdeschrift nicht auf die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, sondern auf eine eigene Version des Sachverhalts stützen, ohne dabei substanziierte Sachverhaltsrügen zu erheben; </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführer mit den Erwägungen der Vorinstanz ohnehin in keiner Weise auseinander setzen; </div> <div class="para">dass ihre Ausführungen den Begründungsanforderungen nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> offensichtlich nicht genügen, so dass auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 10. Februar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Hurni </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>