<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 101/02 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">Z.________, 1947, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 20. November 2000 lehnte die IV-Stelle Basel-Stadt, nach Einholung verschiedener ärztlicher Berichte, insbesondere eines polydisziplinären Gutachtens des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 28. August 2000, und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, einen Anspruch des 1947 geborenen Z.________ auf eine Invalidenrente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 22 % ab. </div> <div class="para">Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies die Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel (heute: Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt), mit Entscheid vom 23. November 2001 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt Z.________ sinngemäss, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und der Verwaltungsverfügung sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. </div> <div class="para">Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (<span class="artref">Art. 4 Abs. 1 IVG</span>), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/1^bis" type="end"></artref>) sowie die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Methode des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>) zutreffend dargelegt. </div> <div class="para">Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten hat die Vorinstanz ihre Beurteilung auf das Gutachten des ZMB vom 28. August 2000 abgestellt und zutreffend festgehalten, das der Beschwerdeführer in einer leichten, dem Leiden angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist. Nicht zu beanstanden sind weiter die von der Rekurskommission gezogenen Schlussfolgerungen in erwerblicher Hinsicht, die Festsetzung der beiden Vergleichseinkommen (Einkommen mit und ohne Invalidität) und der gestützt darauf ermittelte, unter 40 % liegende Invaliditätsgrad. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Einwendung des Beschwerdeführers, die Ärzte des ZMB seien voreingenommen gewesen, ist nicht stichhaltig und wird durch nichts belegt. Die Befunde und die Schlussfolgerungen im Gutachten des ZMB stimmen in allen Punkten mit den anderen ärztlichen Berichten überein. Das Vorbringen des Beschwerdeführers vermag daher zu keiner anderen Beurteilung zu führen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel- Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 10. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>