<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00538</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 14. Juni 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, Postfach 1320, 8031 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1953</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, reiste im Juli 1990 in die Schweiz ein und bezog seither mehrheitlich Sozialhilfe (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/6 S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, S. 4 Ziff. 5.5; Urk. 7/15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 29. Juli 2014 meldete er sich unter Hinweis auf ein Schädel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirntrauma, Rheuma sowie eine Depression und Übergewicht bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (vgl. Urk. 7/6 S. 5 Ziff. 6.2). Die Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische und erwerbliche Situation (Urk. 7/14-15; Urk. 7/22-23; Urk. 7/35) ab und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste eine polydisziplinäre Begutachtung, über welche am 10. August 2015 berichtet wurde (Urk. 7/38).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/40; Urk. 7/46; Urk. 7/49; Urk. 7/52) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. April 2016 (Urk. 7/58 = Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 4. Mai 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. April 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zu erbringen (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 10. Juni 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Am 22. August 2016 reichte der Beschwerdeführer die Replik (Urk. 10) ein. Mit Schreiben vom 13. September 2016 (Urk. 12) verzichtete die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf die Duplik. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 3. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht und gleichzeitig antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2) die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt (Urk. 15). Gleichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tags reichte der Beschwerdeführer weitere Belege ein (Urk. 13; Urk. 14/1-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 75). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen fest, dass der Beschwerdeführer in einer mittelschweren bis körperlich schweren Tätigkeit vollständig arbeitsunfähig sei. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei ihm hingegen zu 75 % zumutbar. Nach Vornahme des Einkommensvergleichs und unter Berücksichtigung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensbedingten Abzuges von 10 % resultiere ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort (Urk. 6) führte sie ergänzend aus, dass angesichts der Erwerbsbiographie die Qualifikation des Beschwerdeführers als Vollerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätiger fraglich erscheine. Da von einer Haushaltsabklärung indessen keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erkenntnisse zu erwarten seien, könne darauf verzichtet werden. Für eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bestünden sodann keine Anhaltspunkte (S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, die Beschwerdegegnerin habe bei der Erstellung des Belastungsprofils nicht alle objektiv leistungsmindernden Einschränkungen berücksichtigt. Aufgrund dieser Einschränkungen sei ein leidensbedingter Abzug von 25 % vorzunehmen, womit er bereits Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe. Da er im Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens bereits im 63. Lebensjahr gewesen sei, könne er die verbliebene Arbeitsfähigkeit nicht mehr verwerten, weshalb er Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe. Ausserdem habe er zu keinem Zeitpunkt eine Haushaltstätigkeit ausgeführt (Urk. 1 S. 6 ff.; Urk. 10 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers und dabei insbesondere die Höhe des leidensbedingten Abzuges sowie die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin – der Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) folgend (vgl. Urk. 7/44 S. 2 f.; Urk. 7/56 S. 2) – auf das polydisziplinäre Gutachten der Y.___ GmbH, vom 10. August 2015 (Urk. 7/38). Die Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft des Gutachtens blieb von Seiten des Beschwerdeführers unbestritten (vgl. Urk. 1 S. 6 f.). Wie sich nachfolgend zeigen wird, erfüllt das Gutachten die praxisgemässen Kriterien an beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, weshalb es sich rechtfertigt, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers und die dabei zu beachtenden Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen anhand dieses Gutachtens zu beurteilen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So wurde das Gutachten der Y.___ (Urk. 7/38) in Kenntnis sowie in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. S. 6, S. 15 f., S. 28, S. 45 f., S. 48) erstattet und berücksichtigte die geklagten Beschwerden des Beschwerdeführers (vgl. S. 9, S. 12 f., S. 21 ff., S. 31 f., S. 41 f.) in angemessener Weise. Nach aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internistischer, neurologischer, rheumatologischer sowie neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer und psychiatrischer Beurteilung (vgl. S. 11, S. 16 ff., S. 26 ff., S. 33 ff., S. 44 ff.), womit sich das Gutachten auf für die strittigen Belange umfassenden Untersuchungen beruht, konnten folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden (S. 48 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schädelhirntrauma vom 14. Januar 2014 (Treppensturz) mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">epiduralem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Hämatom links okzipital</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kalottenfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links okzipital</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Subduralhämatom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Contre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Coup-Kontusionsblutung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">frontotemporal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischen posttraumatischen Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unsystematisiertem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schwindel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte neuropsychologische Störung mit schwerpunktmässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">frontobasalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/rechtsfrontalen Hirnfunktionsschwächen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf ein leichtes organisches Psychosyndrom nach Schädelhirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trauma (ICD-10 F07.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann führten die Gutachter die nachfolgenden Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 49):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seropositive rheumatoide Arthritis (Diagnose Mai 2013, Symptombeginn zirka Mai 2012), klinisch geringe Entzündungsaktivität</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits (Trapezius)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinischer Verdacht auf beginnende degenerative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Veränderugnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> an den Hüftgelenken und an den Grosszehengrundgelenken beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Überdosierung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diclophenac</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach posttraumatischer Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach depressiver Episode, remittiert (ICD-10 F32)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der neurologischen Untersuchung habe sich klinisch kein sicher patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch verwertbarer Befund gezeigt. Hinsichtlich der seit dem Schädel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauma bestehenden chronischen Kopfschmerzen bestehe eine Diskrepanz zwischen der beklagten hohen Schmerzintensität und den Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellungen anlässlich der Untersuchung. Für die beklagten Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden fände sich keine zwanglose Zuordnung zu einer neurologischen Ursache. Die Gelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden seien durch eine rheumatoide Arthritis bedingt, wobei keine fokal-neurologischen Defizite sicher auszumachen seien. Eine verminderte Kraftent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">faltung der linken Hand imponiere als schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingt. Eine zerebrale Kompo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nente bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frontotemporaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion rechts sei nicht sicher auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen (S. 18 f.). Der Beschwerdeführer sei aus neurologischer Sicht seit dem 14. Januar 2014 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisherigen sowie einer anderen Tätigkeit vollschichtig arbeitsfähig mit einer Leistungseinschränkung von 20 % aufgrund der post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen Kopfschmerzen (S. 20, S. 50).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht sei durch die Ärzte des Z.___ bereits eine seropositive rheumatoide Arthritis diagnostiziert und eine Basistherapie mit Methotrexat empfohlen worden. Aktuell hätten weder in der klinischen oder radiologischen Untersuchung noch mittels Laborkontrolle relevante entzündliche Veränderungen dokumentiert werden können. Die beschriebenen Schmerzangaben des Beschwerdeführers würden mit den positiven Fibromyalgie-Druckpunkten korrelieren. Daher entsprächen die Beschwerden zumindest teilweise nicht einem somatischen Krankheitsbild. Dennoch müsse aufgrund der entzündlich-rheumatologischen Erkrankung eine Beeinträchtigung bestätigt werden. Seit April 2013 (zwei Monate vor der rheumatologischen Untersuchung im Z.___) sei der Beschwerdeführer in allen ständig mittelschweren und schweren körperlichen Tätigkeiten sowie in spezi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fisch die Fingergelenke belastenden Tätigkeiten mit notwendigerweise guter Fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motorik vollständig arbeitsunfähig. In einer leichten bis selten mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren, wechselbelastenden Tätigkeit könne dagegen keine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit attestiert werden. Dies betreffe auch die zuletzt vom Beschwerdeführer ausgeübte Tätigkeit. Die Prognose sei aufgrund der radiologischen Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kontrolle nicht ungünstig (S. 28 ff., S. 50).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der durchgeführten neuropsychologisch-psychometrischen Testver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren habe eine insgesamt leichte neuropsychologische Störung mit schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punktmässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frontobasalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/rechtsfrontalen Hirnfunktionsschwächen als Folge des im Januar 2014 erlittenen Schädelhirntraumas festgestellt werden können. Derzeit lasse sich nicht beurteilen, ob die vom Beschwerdeführer angeführten charakteristischen Veränderungen lediglich als Reaktion auf die Veränderungen im Befinden aufträten oder ebenfalls Teilfolge der erlittenen Hirnverletzung seien. Aus neuropsychologischer Sicht sei der Beschwerdeführer in der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit nur unwesentlich eingeschränkt. Dies insofern als diese Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten in einem nicht allzu lärm- und stressintensiven Umfeld stattfinden sollten. Eine vollschichtige Verweistätigkeit sei ihm zumutbar (S. 40, S. 51).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht zeige sich ein psychopathologisch unauffälliger Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer. Er wirke in keiner Weise affektiv beeinträchtigt, sei psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motorisch unauffällig und verhalte sich durchaus nachvollziehbar und adäquat. Es ergäben sich keine Hinweise auf gereiztes Verhalten oder eine Impulsivität. Der Beschwerdeführer sei im Jahr 1984 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Türkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inhaftiert und gefoltert worden. Aufgrund dessen könne zumindest die Verdachtsdiagnose einer abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laufenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatischen Belastungsstörung gestellt werden, wobei unklar sei, inwieweit er dadurch tatsächlich beeinträchtigt sei. Hinweise auf eine depressive Symptomatik fänden sich sowohl subjektiv als auch aufgrund der objektivierbaren Befunde nicht. Es müsse deshalb eine diesbezügliche Remission angenommen werden. Zudem fänden sich relevante psychosoziale Faktoren, weswegen der Beschwerdeführer keiner Arbeit nachgehe. Aufgrund der allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls vorhandenen Hinweise auf eine stärkere Reizbarkeit und eine möglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise leicht verminderte Belastbarkeit sowie der aus neurokognitiver Sicht leichten Beeinträchtigung könne für eine einfach strukturierte, vorgegebene Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine 20%ige Leistungseinschränkung bezogen auf eine ganztägige Arbeit angenommen werden (S. 45 ff., S. 51).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtmedizinisch hielten die Gutachter schliesslich fest, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit April 2013 in allen ständig mittelschweren und schweren körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Tätigkeiten sowie in spezifisch die Fingergelenke belastenden Tätigkeiten mit notwendigerweise guter Feinmotorik arbeitsunfähig sei. In einer wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastenden, körperlich leichten bis selten mittelschweren Tätigkeit könne eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 20 % bezogen auf ein vollschichtiges Arbeitsvolumen begründet werden. Dies betreffe auch die bisherige Tätigkeit. Ab Unfallereignis bestehe eine Einschränkung von 25 % im Sinne einer Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">addition (S. 51 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese gutachterliche Beurteilung leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vorgenommenen Schlussfolgerungen zu Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. Darauf kann aus medizinischer Sicht abgestellt werden. Somit ist von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit in allen ständig mittelschweren und schweren sowie spezifisch die Fingergelenke belastenden Tätigkeiten und von einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Leistungsfähigkeit von 25 % bezogen auf ein vollschichtiges Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">volumen in der bisherigen sowie einer angepassten wechselbelastenden, körperlich leichten bis selten mittelschweren Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die nachträglich vom Beschwerdeführer eingereichten Arztberichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 14/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5) sind nicht mehr zu berücksichtigen, beurteilt das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit von Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen doch in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlasses – mithin am 1. April 2016 – gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verfügung sein (BGE 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich zunächst die Frage, ob der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit angesichts des fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebenserfahrung auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch wirtschaftlich verwerten kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss ist das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einarbeitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> etwa Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1-2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hverhaltsfest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung erlauben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist am 3. Juli 1953 geboren (vgl. Urk. 7/6 S. 1 Ziff. 1.3). Im Zeitpunkt des Gutachtens der Y.___ vom 10. August 2015 (Urk. 7/38) war er demnach bereits 62 Jahre alt und daher nicht leicht vermittelbar. Das gutachterliche Belastungsprofil entspricht allerdings ohne weiteres dem Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsprofil von auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zahlreich vorhandenen Tätigkeiten wie etwa Kontroll- oder Überwachungsarbeiten. Hilfstätigkeiten werden überdies altersunabhängig nachgefragt. Ausserdem ist der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer weiterhin im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig, wobei einzig die dabei noch mögliche Leistung reduziert ist. Dies gilt auch für die bisherige Tätigkeit in der Reinigungsbranche, weshalb ein Umstellungsaufwand nicht notwendig ist. Die fehlende Berufsausbildung und die dürftigen Sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse stehen der Aufnahme einer Hilfstätigkeit ebenfalls nicht entgegen. Für den Umstand, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz nur kurzzeitig arbeitstätig war und bereits seit mehreren Jahren keiner Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit mehr nachgeht, sind sodann keine gesundheitlichen Gründe akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kundig (vgl. hierzu nachstehend E. 5.2). Vielmehr ist davon auszugehen, dass die jahrelange Abwesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit vom Arbeitsmarkt aus invaliditätsfremden Gründen erfolgte. Auch die Gutachter der Y.___ hielten fest, dass bisher psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Faktoren die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit verhinderten (vgl. Urk. 7/38 S. 46, S. 48). Angesichts dessen und der relativ hohen Hürden, welche von der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung für eine Unverwertbarkeit der Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit älterer Menschen gestellt werden (vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 8C_910/2015 vom 19. Mai 2016 E. 4.3.4, 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3, I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1-4.2, I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2), ist nicht davon auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, dass dem Beschwerdeführer der Zugang zu dem als ausgeglichenen unterstellten Arbeitsmarkt aufgrund seines fortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrittenen Alters gänzlich unmöglich ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen vorzunehmen. Die Beschwerdegegnerin qualifizierte den Beschwerdeführer als vollerwerbstätig und nahm folglich einen Einkommensvergleich (vorstehend E. 1.3) vor (vgl. Urk. 2 S. 2; Urk. 7/39; Urk. 7/44 S. 3). In der Beschwerdeantwort erachtete sie diese Qualifikation angesichts der Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers als fraglich (Urk. 6 S. 1). Dieser erklärte hierzu, dass er in keinem Zeitpunkt eine Haushaltstätigkeit ausgeführt habe. Die bisherige Tätigkeit in der Reinigung habe er unfallbedingt nicht mehr ausführen können. Aufgrund fehlender beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Qualifikationen habe er keine Anstellung mehr gefunden (vgl. Urk. 10 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten lässt sich folgender beruflicher Werdegang des Beschwerdeführers entnehmen: In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Türkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe er während fünf Jahren die Primarschule und für zwei Jahre die Sekundarschule absolviert. Eine Berufsausbildung habe er nicht. Er habe als Teppichhändler gearbeitet, bis er im Juli 1990 in die Schweiz geflüchtet sei. Danach habe er einige Jahre bis zum im Jahr 1998 erlittenen Verkehrsunfall in der Reinigungsbranche gearbeitet. Seither sei er keiner Arbeit mehr nachgegangen (vgl. Urk. 7/6 S. 4 Ziff. 5.3-5.5; Urk. 7/38 S. 7 f., S. 14, S. 23, S. 32, S. 44). Dem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) ist diesbezüglich lediglich ein im Jahr 1991 erzieltes Erwerbseinkommen von Fr. 2‘706.-- bei der B.___ AG sowie ein im Jahr 1996 erzieltes Erwerbseinkommen von Fr. 3‘881.-- bei der C.___ zu entnehmen. Die übrigen Jahre war der Beschwerdeführer gemäss IK-Auszug nichterwerbstätig (vgl. Urk. 7/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte, dass für die langjährige vollständige Nichterwerbstätigkeit des Beschwerdeführers gesundheitliche Gründe ausschlaggebend waren, lassen sich den vorliegenden Akten nicht entnehmen. Der Beschwerdeführer gab denn auch selbst an, dass er aufgrund fehlender beruflicher Qualifikationen keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anstellung mehr gefunden habe. Eine Haushalttätigkeit verneinte er sodann aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drücklich (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter der Y.___ hielten diesbezüglich fest, dass bisher psychosoziale Faktoren die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit verhindert hätten (vgl. Urk. 7/38 S. 46, S. 48). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage (vgl. hierzu BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">133 V 504 E. 3.3; Urteile des Bundesgerichts 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013 E. 3.1 und 9C_287/2013 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. 3.5) braucht indessen nicht abschliessend geklärt zu werden. Wäre der Beschwerdeführer nämlich als Nichterwerbstätiger einzustufen, wäre insbesondere kein Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich ersichtlich, verneinte er doch selbst eine Haushalttätigkeit. Nach Lage der Akten kann auch kein anderer Aufgabenbereich erkannt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert selbst nach Vornahme eines Einkommensvergleichs – wie sich nachfolgend zeigen wird – kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt es sich, sowohl für die Berechnung des Validen- als auch des Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens auf die statistischen Werte der vom Bundesamt für Statistik heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) und dabei auf denselben Tabellenlohn, nämlich jeweils auf den Zentralwert für mit einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art beschäftigte Männer im privaten Sektor (vgl. LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1) abzustellen. Dies erkannte auch die Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 2 S. 2; Urk. 7/39) und blieb überdies von Seiten des Beschwerdeführers unbestritten (vgl. Urk. 1 S. 6 f.). Somit kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausnahmsweise von der ärztlich geschätzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Weiteres – unter Berücksichtigung eines allfälligen leidensbedingten Abzuges (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75) – auf einen ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Invaliditätsgrad geschlossen und damit ein Prozentvergleich vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_450/2014 vom 24. Juli 2014 E. 7.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist zwischen den Parteien denn auch einzig die Höhe des gewährten Leidensabzuges (vorstehend E. 1.4). Die Beschwerdegegnerin gewährte infolge der Tatsache, dass dem Beschwerdeführer nur noch eine wechselbelastende, in der Regel körperlich leichte bis selten mittelschwere Tätigkeit zumutbar sei, einen leidensbedingten Abzug von 10 % (vgl. Urk. 2 S. 2; Urk. 7/39 S. 2), wogegen der Beschwerdeführer aufgrund der leistungsmindernden Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen einen solchen von 25 % als angemessen erachtete (vgl. Urk. 1 S. 7 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers sind vorliegend keine Gründe ersichtlich, welche einen höheren Abzug rechtfertigen würden. So sind die Anforderungen an eine Tätigkeit anhand des von den Gutachtern der Y.___ erstellten Zumutbarkeitsprofils nicht ungewöhnlich hoch und der Tabellenlohn im tiefsten Kompetenzniveau erfasst bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten; zumal der Beschwerdeführer in der bisherigen oder einer angepassten Tätigkeit auch vollschichtig arbeitsfähig mit lediglich verminderter Leistungsfähigkeit ist (vgl. etwa Urteile des Bundesgerichts 9C_158/2016 vom 5. April 2016 E. 4.2.2, 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2, 8C_176/2012 vom 3. September 2012 E. 8 und 9C_126/2011 vom 8. Juli 2011 E. 5.2). Sodann wurden die Einschränkungen bereits bei der Beurteilung des medizinischen Zumutbarkeitsprofils berücksichtigt und dürfen nicht zu einer doppelten Anrechnung führen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_536/2014 vom 20. Januar 2015 E. 4.3). Die fehlende Berufsausbildung des Beschwerdeführers begründet ebenfalls keinen Anspruch auf einen Abzug, ist diese doch bei der Bestimmung des Kompetenzniveaus zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 8C_427/2011 vom 15. September 2011 E. 5.2). Dem wurde hier Rechnung getragen, indem die Tabellenlöhne des niedrigsten Kompetenzniveaus, welches keine Berufsausbildung erfordert, verwendet wurden. Da Hilfsarbeiten auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt werden, wirkt sich der Faktor Alter nicht zwingend lohnsenkend aus. Einfache und repetitive Tätigkeiten erfordern sodann weder gute Sprachkenntnisse noch ein besonderes Bildungsniveau (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich entspricht das mit der attestierten Restarbeitsfähigkeit von 75 % erziel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Invalideneinkommen 67.5 % des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (75 % x 0.90), womit ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 33 % resultiert (vorstehend E. 1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuerlegen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 3. Oktober 2016 (Urk. 15) wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Möglichkeit besteht, dem Gericht vor Fällung des Endentscheides eine detaillierte Zusammenstellung über den bisherigen Zeitaufwand und die bisher angefallenen Barauslagen einzureichen, und dass das Gericht im Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassungsfall die Entschädigung nach Ermessen festsetzt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bis dato wurde keine entsprechende Honorarnote eingereicht, weshalb der unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christoph </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erdös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, beim gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ermessensweise mit Fr. 1‘400.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist. Der Beschwerdeführer wird auf die Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Christoph Erdös, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Erdös</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 13 und Urk. 14/1-5</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p><p></p></div> </div></body></html>