<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2015.01222</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Holger Hügel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, war von Oktober 2004 bis zur Kündi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung per 10. Dezember 2006 (Urk. 7/11) als Baumonteur bei Y.___, ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 7/16/2, Urk. 7/147/3, Urk. 7/123/9). Am 28. April 2006 hatte er bei einem Sturz von einer Treppe auf einen Betonboden eine Commotio cerebri und eine Rip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontusion beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits erlitten (Urk. 7/11/53, Urk. 7/11/58, Urk. 7/11/61). Im Austrittsbericht vom 19. Oktober 2006 der Z.___ wurden als Probleme eine Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsstörung im Rahmen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner komplizierten Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation sowie Kopf-, Knie- und lumbale Schmerzen festgehalten (Urk. 7/11/30). Am 15. Oktober 2006 fiel dem Versicherten ein Kantholz auf den linken Vorfuss, wodurch er sich eine Metatarsale-Trümmerfraktur zuzog (Urk. 7/11/6). Die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung Suva erbrachte die gesetzlichen Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen, welche sie mit Verfügung vom 4. Dezember 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 17. April 2007, bezüglich des Unfalls vom 28. April 2006 per 31. Dezember 2006 einstellte (Urk. 7/11/1-5, Urk. 7/11/25-26). Die dagegen erhobene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde wies das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. September 2009 im Verfahren Nr. UV.2007.00507 ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. August 2007 hatte sich der Versicherte bei der Eidgenössischen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung wegen Rückenbeschwerden und psychischen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: IV-Stelle), klärte die erwerblichen und medizinischen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse ab und holte die Akten der Suva ein (Urk. 7/11). Mit Verfügung vom 4. Februar 2009 sprach sie dem Versicherten eine Viertelsrente mit Wirkung ab dem 1. April 2007 bei einem Invaliditätsgrad von 46 % zu (Urk. 7/27, Urk. 7/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Ende August 2009 eröffneten Revisionsverfahrens (Urk. 7/54) wurde ein unveränderter Sachverhalt festgestellt (vgl. Feststellungsblatt vom 4. März 2010, Urk. 7/65) und die bisherige Viertelsrente mit Mitteilung vom 5. März 2010 bestätigt (Urk. 66). Am 22. September 2010 gewährte sie ihm aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serdem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung durch die A.___ für ein Jahr (Urk. 7/83, Urk. 7/98). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitte 2013 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/104-105) und holte hierzu unter anderem das polydisziplinäre Gutachten des B.___ vom 28. Oktober 2014 ein (Urk. 7/123/2-31). Gestützt darauf kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 15. Juni 2015 die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der bisherigen Viertelsrente an (Urk. 7/135). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 14. August 2015 (Urk. 7/141), ergänzt mit Schreiben vom 2. Oktober 2015 (Urk. 7/151), Einwände. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2015 hob die IV-Stelle die bisherige Viertelsrente wie angekündigt auf Ende des der Zustellung folgenden Monats auf und entzog einer Beschwerde dagegen die aufschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Wirkung (Urk. 2 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 25. November 2015 erhob der Versicherte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde gegen die Verfügung vom 23. Oktober 2015 und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin die bisherige Rente zu gewähren. Mit der Beschwerde reichte er zudem den Bericht von Dr. med. univ. C.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie und leitender Arzt des D.___, vom 24. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 ein (Urk. 3/5). In prozessualer Hinsicht stellte er den Antrag, es sei die auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Wirkung der vorliegenden Beschwerde wiederherzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 15. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2016 auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde und des Gesuchs um Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellung der auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wirkung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 21. Januar 2016 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wirkung der Beschwerde abgewiesen (Urk. 8 S. 5). Mit Eingabe vom 11. Mai 2016 verzichtete der Beschwerdeführer auf eine Replik (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die weiteren eingereichten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent ergibt sich ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Viertelsrente, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Schlussbestimmung lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 in Kraft getretenen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(IV-Revision 6a; AS 2011 5659; nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: SchlB a) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden Renten, die bei pathogenetisch-ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbare orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 ATSG nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Revisionsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG nicht erfüllt sind.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die der ursprünglichen Rentenzusprache zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundeliegende Diagnose bildet da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei den Anknüpfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der Frage, ob eine Rente über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt in den Anwendungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich der Schlussbestimmung fällt. Die Frage, ob die bestehende Rente herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen oder aufzuheben ist, beurteilt sich hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen unabhängig vom Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einer Sachverhaltsänderung nach dem Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt, wie er sich bis zum Zeitpunkt der Neubeurteilung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise des Erlasses der daraus resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierenden Verfügung entwickelt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in diesem Zusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die geltende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsprechung gemäss </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_121%2F2014+Schlussbestimmung&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-547%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_121%2F2014+Schlussbestimmung&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-V-197%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 197</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.2.3 insofern präzisiert, als vom Anwendungsbereich von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 laufende Renten nur auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men sind,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn und soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie auf erklärbaren Beschwerden beruhen. Lassen sich unklare Beschwerden von erklärbaren Beschwerden trennen, kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen die Schlussbestimmungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision auf erstere Anwendung fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Sodann bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mt sich die Anwendung der SchlB a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> danach, ob die ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüngliche Rentenzusprache zum Teil aufgrund eines syndromalen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens zugesprochen worden ist. Beim Vorliegen sowohl syndro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maler wie nicht synd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">romaler Gesundheitsschäden hängt die Anwendbarkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 sodann davon ab, dass letztere die anspruchserhebliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit nicht mitverursacht, das heisst letztlich nicht selbständig zur Begründung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs beigetragen haben. Damit bleibt eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revision unter diesem Rechtstitel möglich, wenn sie die Auswirkungen des unklaren Beschwerdebildes bloss verstärkten (SVR 2014 IV Nr. 39 S. 137, 9C_121/2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. September 2014 E. 2.6; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_90/2015 vom 23. Juli 2015 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, gestützt auf das B.___-Gutachten vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 sei davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 eine 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer leidensangepassten Tätigkeit zumutbar sei. Insbesondere hätten sich die B.___-Gutachter auch mit der von Dr. C.___ diagnostizierten Persönlichkeitsstörung auseinandergesetzt und schlüssig be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, weshalb diesem nicht gefolgt werden könne. Der Einkommensvergleich ergebe keine Einkommenseinbusse und somit einen Invaliditätsgrad von 0 %, weshalb kein Rentenanspruch mehr bestehe (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> macht dagegen geltend, das B.___-Gutachten erfülle ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere in Bezug auf das psychiatrische Teilgutachten die bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Anforderungen an ein beweiskräftiges Gutachten nicht. So sei es schon daher nicht umfassend, da trotz der Diagnose einer somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung das nach BGE 141 V 281 vorgesehene strukturierte Beweisverfahren nicht durchgeführt worden sei und sich die Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indikatoren weder aufgrund des B.___-Gutachtens noch aufgrund der übrigen medizinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen schlüssig beurteilen liessen. Das psychiatrische Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten beruhe sodann nicht auf allseitigen Untersuchungen - die Exploration habe nur 30 Minuten gedauert - und es sei weder schlüssig noch nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar begründet, zumal sich der Gutachter nicht mit den Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien, mit Differenzial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnosen und Widersprüchen wie etwa aufgrund der test</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Ergebnisse von Dr. C.___ sowie mit dynamischen Prozessen im Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlauf oder mit der Kontextabhängigkeit von Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einander gesetzt habe. Auch auf die Stellungnahmen der Ärzte des Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Ärztlichen Dienstes (RAD) sei man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gels fachlicher Befähigung nicht abzustellen. Deren Argu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mente seien zudem durch die Befundung von Dr. C.___ und der psychiatrischen Testung wis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senschaftlich wiederlegt. Folglich könnten weder das B.___-Gutachten noch die RAD-Beurteilungen als Beweis für eine tatsächlich eingetretene Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung dienen. Diese würden - wenn überhaupt - lediglich eine Neubeurteilung des unverändert geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen medizinischen Sachverhaltes darstellen (Urk. 1 S. 9 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist strittig und zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin zu Recht die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Viertelsrente per Ende November 2015 aufgehoben hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Rentenverfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 4. Februar 2009 war die Beschwerdegegnerin von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Bauar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiter und einer 60%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ausgegangen (Urk. 7/27/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 46 % wurde dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss dem Feststellungsblatt vom 16. Mai 2008 (Urk. 7/22/4) gestützt auf die Berichte des Kreisarztes der Suva, Dr. med. E.___, Facharzt für Chirurgie, vom 13. März 2007 (Urk. 7/11/6-10), des F.___ vom 28. November 2007 (Arbeitsassessment; Urk. 7/17) und der G.___ des F.___ vom 5. Oktober 2007 (Urk. 7/12) zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Suva-Kreisarzt Dr. E.___ hatte in seinem Bericht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezug auf den linken Vorfuss festgehalten, die Metatarsale I-Fraktur als Folge des Unfalles vom 15. Oktober 2006 sei bei unproblematischem Verlauf kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solidiert. Die leichten Restbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden würden sich in den nächsten Wochen ergeben. Für den linken Fuss sei bis anhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestätigt worden. Dies sei nicht mehr gerechtfertigt. Ab dem 1. April 2007 sei eine 50%ige und ab dem 15. April 2007 eine volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zumutbar. Zu den Folgen des Unfalls vom 28. April 2006 führte Dr. E.___ sodann aus, die Untersuchung habe sehr diskrete Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde ergeben im Sinne einer leichten paravertebralen Verspannung der Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulatur lumbovertebral und einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten aktiven und vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weglichkeit der Lendenwirbelsäule. Aufgrund der klinischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde bestünden diesbezüglich keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/8-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht der Rheumaklinik und des Instituts für Physikalische Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin des F.___ vom 14.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dezember 2007 ergab die klinische Untersuchung eine Funktionsstörung der mittleren Brustwirbelsäule (BWS) mit Irritation der Rippen rechts in diesem Bereich, Beschwerden am thorakolumbalen und lumbosakralen Übergang sowie leichte retropatelläre Knieschmerzen und Schmerzen im Bereich des linken oberen Sprunggelenkes und Vorfusses. Es seien die folgenden Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen gestellt worden: Folgen eines Arbeitsunfalles vom 28. April 2006 (Sturz aus 2,8 m Höhe mit MTBI [Mild Traumatic Brain Injury, Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma], Thorax-, Becken- und Kontusion der Lendenwirbelsäule) mit/bei thorako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylogenem und -costalem Schmerzsyndrom bei segmentaler Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung der mittleren BWS sowie Irritation der Rippen rechts, mit rechtsbetonten fronto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parietalen Kopfschmerzen vom Spannungskopfwehtyp nach MTBI, chronischem rechtsbetontem Lumbovertebralsyndrom, Anpassungsstörung mit vorwiegender Störung anderer Gefühle und anhaltender somatoformer Schmerzstörung; Chon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dropathie patellae beidseits (vorbestehend); OSG-Schmerzen rechts nach Maisonneuve-Fraktur 1993; Restbeschwerden am linken Vorfuss nach Meta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tarsale I-Fraktur am 15. Oktober 2006. Im Vordergrund stünden die schwierige und unklare soziale Situation, eine starke Fixierung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers auf die Schmerzen und zahlreiche Zeichen für eine Symptomausweitung. Aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch-medizinischer Sicht sei nachvollziehbar, dass die beo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachteten funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen Einschränkungen eine gewisse Einschränkung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastbarkeit für körperlich schwere Tätigkeiten bewirken würden. Eine bleibende völlige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit für die angestammte Tätigkeit lasse sich daraus je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht ableiten. Mindestens eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit sei ihm zumutbar. Aus psychiatrischer Sicht bestehe gemäss dem Zeugnis der G.___ vom 5. Oktober 2007 (Urk. 7/12) eine Arbeitsfähigkeit von über 50 %, nicht aber von mehr als 70 % (Urk. 7/17/3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der G.___, wo der Beschwerdeführer ab dem 26. Juli 2007 ambulant mit stündlichen Gesprächstherapiesitzungen im Abstand von zwei bis drei Wochen und Antidepressiva behandelt worden war, hatten hierzu mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD-10 F43.23) und einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) gestellt (Urk. 7/12/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sachlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist als Vergleichsbasis auszugehen. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit wurde die Rente im Wesentlichen aufgrund der psychischen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der in somatischer Hinsicht mittlerweile verheilten Unfallfolgen mit Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausweitung und vor dem Hintergrund soziokultureller sowie psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozialer Belastungsfaktoren zugesprochen. Die körperlichen Beschwerden fan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den weitgehend kein objektivierbares Korrelat mehr. Massgeblich war damals insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere die diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.4), welche zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdebildern ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbare orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Päusbonog; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3, 136 V 279 E. 3; SVR 2008 Nr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) im Sinne der Schlussbestimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 in Kraft getretenen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(IV-Revision 6a; AS 2011 5659; nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: SchlB a) gehört. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die SchlB a ist hier daher anzuwenden. Die Rente des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s ist folglich unabhängig davon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revidierbar, ob seit Zusprechung der Viertelsrente ab April 2007 (Urk. 7/27, Urk. 7/38) bis Oktober 2015 (Erlass der angefochtenen Verfügung, Urk. 2) eine erhebliche Sachverhaltsänderung respektive ein Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">visi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Überprüfung und Neubeurteilung der Rente gestützt auf Abs. 1 SchlB a ist gleich vorzugehen wie dort, wo ein erstmaliges Leistungsgesuch zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende Rente herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen oder aufzuheben ist, beurteilt sich somit nach dem Sachverhalt, wie er sich bis zum Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Neubeurteilung beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise des Erlasses der dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 23. Oktober 2015 (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwickelt hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Invaliditätsgrad ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Folgenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf der Grundlage eines richtig und vollständig festgestellten Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts neu und ohne Bindung an frühere Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzungen zu ermitteln (BGE 141 V 9 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung bildet da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss die zeitliche Grenze der richter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fugnis (BGE 132 V 220 E. 3.1.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 V 77 E. 2b, Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_76/2009 vom 19. Mai 2009 E. 2, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Mitte 2013 eröffneten Revisionsverfahrens führte Prof. Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom D.___, wo der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer ab Ende Juni 2010 in psychiatrisch-psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung stand, im Bericht vom 18. Februar 2014 aus, als psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe er eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige depressive Episode (ICD-10 F32.1), eine anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.4) und den Verdacht auf eine kombinierte Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsstörung mit vor allem dissozialen und paranoiden Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszügen (ICD-10 F61) gestellt. Ausserdem werde die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit durch die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen eines chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Schmerzsyndroms an beiden Knien und eines Panver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tebralsyndroms mit/bei be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginnenden degenerativen Veränderungen der unteren LWS, Fehlstatik des Ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senskeletts, muskulärer Dysbalance und Status nach Arbeitsunfall mit Sturz be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigt. Er sei zu zirka 50 % mit einem Pensum von zirka drei Stunden täg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich arbeits- und leistungsfähig. Die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei nicht mehr zumutbar (Urk. 7/111).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der D.___ vom 28. August 2014 führten Dr. C.___ und Mag. phil. P. I.___, Psychologe für klinische und Neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie sowie für Integrative Psychotherapie, aus, an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand des standardisierten Tests Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen (IKP) sei festgestellt worden, dass beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61) bestehe. Die während der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Behandlung erhobenen Befunde hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten diese Diagnose bestätigt (Urk. 7/150/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem B.___-Gutachten vom 28. Oktober 2014 (Urk. 7/123), auf das die Beschwerdegegnerin ihren Entscheid abstellte (Urk. 2), wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Anfang Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 allgemeininternistisch, psychiatrisch, ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch, neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch und urologisch untersucht (Urk. 7/123/2). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe viele Beschwerden angegeben, welche zum Teil auch durch die schlechte Behandlung durch Behörden bedingt seien. Im Vordergrund hätten Schmerzen im Kopf, im Rücken, im Bauch und in den Beinen bestanden (Urk. 7/123/27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter stellten die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit: 1. Chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische intermittierende belastungsabhängige Rückfussschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen links (ICD-10 M79.67) bei/mit Status nach Osteosynthese einer Malleolar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur Typ C Maison</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuve 1993 mit späterer Osteosynthesematerialentfernung (OSME; Z98.8/Z47.0/T93.2); 2. chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches Lumbovertebralsyndrom bei Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statik der Wirbelsäule und leichten degenerativen Veränderungen (Magnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomographie [MRT] Juli 2014; ICD-10 M51.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit stellten die B.___-Gutachter die folgenden: 1. Leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0); 2. Anhaltende so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) mit/bei anamnestisch multilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem Schmerzsyndrom, bei aktuell unauffälligem klinischem Befund (ICD-10 R52.1); 3. Spannungstyp-Kopfweh (ICD-10 G44.2) bei Status nach Treppensturz mit unter anderem Commotio cerebri am 28. April 2006 (ICD-10 S06.0); 4. Multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toriell neurogen (lumbospondylogenes rechtsbetontes Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom), dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferentialdiagnostisch prostatogen bedingte Harnblasenfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (ICD-10 N31.9); 5. Am ehesten neurogene Sexualfunktionsstörung (ICD-10 F52.8); 6. Adipositas (BMI 30 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; ICD-10 E66.0; Urk. 7/123/27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer und neurologischer Sicht seien dem Beschwerdeführer kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwere Tätigkeiten nicht mehr zumutbar. In körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeiten bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Aus allgemeininternistischer, urologischer und psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Sicht würden keine Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bestehen. Aus polydisziplinärer Sicht sei der Beschwerdeführer in einer körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit zu 100 % arbeits- und leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Körperlich schwere Tätigkeiten seien ihm nicht mehr zumutbar (Urk. 7/123/28-29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vom Beschwerdeführer in diesem Verfahren eingereichten Bericht der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ vom 24. November 2015 nahmen Dr. C.___ und der Psychologe I.___ zum psychiatrischen B.___-Teilgutachten von Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Stellung und kamen zum Schluss, dessen Argumentation sei mit Bezug auf die diagnostischen Krite-rien und das standardisierte Testverfahren nicht haltbar. Die (Verdachts-)Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer Persönlichkeitsstörung sei bereits am 13. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2009 von der G.___ gestellt worden. Es handle sich mithin um eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefte diagnostische Abklärung. Der durchgeführte IKP-Test erfülle die Güte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kriterien der profes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen psychologischen Untersuchung und die damit erzielten Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse seien von der den Test durchführenden Person unabhängig. Eine Fälschungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr sei ausgeschlossen worden. Ausserdem sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer mit dem standar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disierten MMPl-2-Testverfahren untersucht worden, das als anerkanntes und bewährtes Validierungsverfahren angewendet werde. Das Ergebnis bestätige eine normale Einstellung gegenüber dem Test und weise auf eine Balance zwischen Selbstschutz und Selbstöffnung hin. Ihre Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung sei dadurch zusätzlich bestätigt worden. Die mindestens seit der Adoleszenz anamnestisch vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Symptome einer Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung hätten sich seit dem Unfall vom 28. April 2006 verschlechtert. Sein soziales Umfeld habe häufig über eine progrediente Zunahme der Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">puls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle berichtet. Entgegen den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen von Dr. J.___ sei das Kriterium von gravierenden Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungen und eines instabilen Beziehungsmusters kein unerlässliches Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kriterium nach ICD-10 für eine Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung. Die soziale und/der persönliche Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs- und Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sei bei persönlichkeitsgestörten Patienten meis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens, aber nicht immer beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt (Urk. 3/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob aufgrund der Ausführungen der Ärzte des D.___ und entgegen der Ansicht des psychiatrischen B.___-Gutachters Dr. J.___ (Urk. 7/123/15) von einer pathologischen Persönlichkeitsstörung mit relevanter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auszugehen ist, kann hier offen bleiben, wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem B.___-Gutachten liegt jedenfalls eine Expertise vor, mit der die geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden umfassend und interdisziplinär berücksichtigt und gewürdigt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter haben den Gesundheitszustand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinsicht gründlich untersucht und auch die damals schon vorhandenen ärztlichen Stellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnahmen in ihre Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei gegebener Aktenlage steht fest, dass weiterhin von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit in körperlich schweren Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten wie der angestammten Tätigkeit als Baumonteur (Urk. 7/123/28-29) auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten, körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit besteht in den medizinischen Akten zudem Einigkeit darin, dass dem Beschwerdeführer eine Erwerbstätigkeit grundsätzlich zumutbar ist (Urk. 7/111/4). Eine strittige Divergenz besteht lediglich in Bezug auf den Umfang der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die psychischen Beschwerden stimmt die Einschätzung gemäss dem B.___-Gutachten mit jener der behandelnden Psychiater des D.___ zumindest insofern überein, als von beiden Seiten weiterhin die Diagnose nach ICD-10 F45 im Sinne einer somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung gestellt wurde (Urk. 7/120/29, Urk. 7/123/27). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der neuen Rechtsprechung zu solchen pathogenetisch-ätiologisch unklaren syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dromalen Beschwerdebildern, welche nach Abschluss der B.___-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung jedoch noch vor Erlass der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung (Urk. 2) mit dem Leitentscheid des Bundesgerichts vom 3. Juni 2015 in BGE 141 V 281 prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zisiert wurde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann bei gegebener Akten- und Rechtslage entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht bereits gestützt auf die Einschätzungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter (Urk. 7/12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27-30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessend auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer leidensangepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wie der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zutreffend geltend macht, hat die Beurteilung eines solchen Leidens unter Berücksichtigung des mit dem Leitentscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zisierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mativen Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungsrasters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erfolgen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierbei sind die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktionellen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Gesundheitsschadens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Katalog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von sogenannten Standardindikatoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermehrt zu gewichten, wobei den Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den des Einzelfalls Rechnung zu tragen ist (BGE 141 V 281 E. 4). Das Prüfungsraster gestaltet sich wie folgt: Unter die Kategorie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neller Schweregrad" (E. 4.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fällt der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung" (E. 4.3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Frage nach der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausprägung der diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehandlungs- und Eingliederungserfolg oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistenz (E. 4.3.1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichkeit" (Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourcen; E. 4.3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter der Kategorie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens; E. 4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Aktivitätenni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veaus in allen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichen (E. 4.4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs- und eingliederungsanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch ausgewiesene Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck (E. 4.4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> relevant. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem vorliegenden Gutachten hat der psychiatrische B.___-Gutachter die Einschätzung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung zu den Kriterien der damals geltenden Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl. auch BGE 136 V 279 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vorgenommen und die Schmerzstörung im Hinblick auf die von ihm gestellten Diagnosen als überwindbar eingestuft (Urk. 7/123/13-14). Eine Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zu den Standardindikatoren gemäss der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 4) ist dem Gutachten somit nicht zu entnehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine zusätzliche Stellungnahme der B.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter zu den Standardindikatoren nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeholt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in jedem Fall eine weitere Begutachtung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. Danach ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lieren gemäss altem Verfahrensstandard eingeholte Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nicht per se ihren Beweiswert, sofern eine schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung der massgeblichen Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren möglich ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 8). Eine solche hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin jedoch weder im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) noch in der Beschwerdeantwort (Urk. 6) vorgenommen und ist hier nicht ohne Weiteres möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten kann namentlich nicht ausreichend fundiert ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werden, ob und inwiefern die auffälligen Persönlichkeitszüge des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers respektive die affektive Symptomatik (Urk. 7/123/14-15) als potentiell ressourcenhemmender Faktor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblich ist und hinsichtlich des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Komplex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Persönlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo besonders hohe Begründungsanfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Rolle spielt. Allein die Hinweise des B.___-Gutachters auf das Fehlen von erheblichen depressiven Symptomen, vermehrten (nicht pathologischen) Alkoholkonsum und die subjektive Krankheitsüberzeugung (Urk. 7/123/14) tragen nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend zur Klärung der funktionellen Folgen der Gesundheitsschädigung bei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit eine medizinische Beurteilung anhand der Standardindikatoren ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. In einem weiteren Schritt ist diese von den Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwendern zu überprüfen (vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten fehlt es an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen interdisziplinären Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Standardindikatoren, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsprechungsgemäss hierzu auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punktuelle Ergänzung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeholt werden kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachärzte werden sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf die Gesamtwirkung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildes für den Funktionsstatus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend zu den relevanten Indika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren zu äussern haben, wobei ihnen der von einer interdisziplinären Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppe aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete Fragekatalog gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhang zum IV-Rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiben Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">339 als Leit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linie dienen mag (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_421/2015 vom 23. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 E. 5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei ist den gutachterlichen Experten auch der neu eingereichte Bericht des D.___ vom 24. November 2015 (Urk. 3/5) vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen. Hierzu sind vorab die Ergebnisse der dort vorgenommenen Testver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (IKP und MMPl-2) einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann bei gegebener Aktenlage somit nicht ohne Weiteres ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, dass weiterhin ein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung vom 23. Oktober 2015 (Urk. 2) ist daher aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zur ergänzenden medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach neuen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers ab Dezember 2015 zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Rückweisung in der notwendigen Erhebung bisher ungeklärte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n respektive in der Notwendigkeit der Ergänzung gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlicher Ausführungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründet ist, steht sie im Einklang mit der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtlichen Rechtsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung (BGE 137 V 210, E. 4.4.1.4), weshalb von der Einholung eines Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens abzusehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid als vollständiges Obsiegen (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. E. 5 mit Hinweisen). Da der Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willigung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft, ist das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 700.-- anzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht ausgangsgemäss eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 23. Oktober 2015 aufgehoben und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">an</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stalt des </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zurück</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewie</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird, damit diese, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach erfolg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ter Abklärung im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füh</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rers ab Dezember 2015 neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Holger Hügel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>