<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_517/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. November 2011 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Steinmann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Thurgau, Regierungsgebäude, Postfach, 8510 Frauenfeld. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">NR/CN-2011, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid vom 8. November 2011 des Regierungsrats des Kantons Thurgau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Die ordentliche Gesamterneuerung des Nationalrats fand am 23. Oktober 2011 (und an den gesetzlich vorgesehenen Vortagen) statt. Am 31. Oktober 2011 legte X.________ beim Regierungsrat des Kantons Thurgau eine Beschwerde im Zusammenhang mit der Wahl der thurgauischen Nationalräte ein. Der Regierungsrat wies die Beschwerde am 8. November 2011 ab, soweit darauf einzutreten war. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 10. November 2011 (Postaufgabe vom 11. November 2011) hat X.________ beim Bundesgericht Wahlbeschwerde erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Bundesgericht behandelt Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von <span class="artref">Art. 82 lit. c BGG</span>, die sich gegen Entscheide kantonaler Regierungen im Zusammenhang mit der Wahl des Nationalrats richten (<span class="artref">Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG</span>, <span class="artref">Art. 80 Abs. 1 BPR</span>). Die Beschwerdebefugnis steht den in der betreffenden Angelegenheit stimm- und wahlberechtigten Personen zu (<span class="artref">Art. 89 Abs. 3 BGG</span>). Die Beschwerde ist innert dreier Tage zu erheben (<span class="artref">Art. 100 Abs. 4 BGG</span>). In der Beschwerdebegründung ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>); die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht ist zu rügen und zu begründen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer bemängelt eine falsche Wohnortbezeichnung im angefochtenen Entscheid, beklagt sich über ein intensives und langanhaltendes Richtstrahl-Mobbing mit entsprechenden körperlichen Auswirkungen und erachtet alle Wahlen seit seiner eigenen Kandidatur im Jahre 1999 als unkorrekt. Weitere Ausführungen sind kaum verständlich. </div> <div class="para">Mit all diesen Vorbringen legt der Beschwerdeführer keine konkreten Unregelmässigkeiten anlässlich der Nationalratswahl dar. Er setzt sich mit dem Entscheid des Regierungsrats nicht auseinander. </div> <div class="para">Bei dieser Sachlage ist auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. Das Gesuch um Sistierung des Verfahrens ist in Anbetracht der Fristenregelung von <span class="artref">Art. 100 Abs. 4 BGG</span> abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Regierungsrat des Kantons Thurgau sowie der Bundeskanzlei und den Parlamentsdiensten, Generalsekretariat und Rechtsdienst, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. November 2011 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Fonjallaz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Steinmann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>