<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>BV.2023.00033</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Gerichtsschreiber Stocker</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">6. Oktober 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk140753053"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedauer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Pensionskasse </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">c/o </span><span id="_Hlk152326693"></span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1957, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war seit September 1997 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Elektroingenieur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellt und bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berufsvorsorgeversichert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2012 zeigten sich erste Anzeichen einer Erkrankung (Müdigkeit und Abgeschlagenheit); eine Diagnose konnte jedoch noch nicht gestellt werden. Ab Mitte Juni 2014 zeichnete sich ab, dass der Versicherte seine bisherige Tätigkeit aufgrund weiterer neuer Gesundheitsbeschwerden (eingeschränktes exekutives Gedächt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis, Konzentrationsschwierigkeiten, Druck im Hinterkopf, Kopfschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen, leichte Benommenheit und andauernde Müdigkeit) nicht mehr ausüben konnte. Es erfolgte eine Anmeldung bei der Eidgenössischen Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zur Früh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfassung/-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intervention.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der langjährigen Betriebszugehörigkeit wurde seitens der Arbeitgeberin versucht, den Versicherten intern einzugliedern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte, der zuvor als Entwicklungsingenieur/Fachexperte Streckenkompositionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">et</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, wurde ab Februar 2014 als Prüftechniker in der Fertigungsanlage elektronischer Produkte eingesetzt. Die neue Tätigkeit umfasste leichtere Arbeiten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anforderungen an die kognitiven Fähigkeiten. Ab 1. März 2015 erhielt der Versicherte einen neuen Arbeitsvertrag mit tieferer Entschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und arbeitete in der Funktion als Mitarbeiter elektronische Qualitätssicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung stellte fest, dass der Versicherte angesichts eines Invaliditätsgrades von 19 % rentenausschliessend eingegliedert worden sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2019 erfolgte eine erneute Anmeldung bei der Invalidenversicherung. Zwischenzeitlich konnten die Beschwerden und Symptome der Diagnose eines Morbus Parkinson zugeordnet werden. Das Arbeitspensum wurde um 40 % reduziert. Dem Versicherten wurde eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Eidgenössischen Invalidenversicherung zugesprochen (Verfügung vom 9. Mai 2019).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. August 2020 musste sich der Versicherte ein weiteres Mal bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung anmelden, da er seit dem 13. April 2020 vollständig arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Wirkung ab 1. Juli 2020 wurde ihm eine ganze Rente der Eidgenössischen Invalidenversicherung zugesprochen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge entstand zwischen dem Versicherten und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Kontroverse über die Frage der Rentenberechnung. Dabei war umstritten, welcher versicherte Verdienst der Rentenberechnung zugrunde zu legen ist. Konkret war umstritten, ob der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Verdienst vor der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensumsreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 40 % oder derjenige danach zur Anwendung kommen soll.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die genannte Frage konnte vorprozessual keiner Einigung zugeführt werden. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leistet jedoch bereits Rentenleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (gemäss ihrer Berechnung) an den Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(gesamte Sachverhaltsdarstellung gemäss Urk. 1 S. 2-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2023 (Urk. 1) liess der Versicherte Klage gegen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einreichen mit folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Anträgen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger basierend auf einem versicherten Verdienst von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">114</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'555.00 eine jährliche Invalidenrente von mindestens Fr. 68'733.00 (statt Fr. 52'764.00) auszurichten, unter Berücksichtigung der bereits ausbezahlten Leistungen und zuzüglich eines Zinses von 5 % ab dem heutigen Datum auf die nachzuzahlenden Leistungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[…]</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beklagten (inkl. 7.7 % MwSt.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 9. Mai 2023 (Urk. 4) wurde der Beklagten Frist zur Erstattung der Klageantwort und zur Einreichung der vollständigen Akten angesetzt. Die Beklagte wurde darauf hingewiesen, dass im Säumnisfall Verzicht auf Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme angenommen werde und der Entscheid aufgrund der vom Kläger einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten Akten gefällt werde. Zusätzliche Abklärungen würden diesfalls nur vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen oder veranlasst, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass bestehe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte liess sich binnen angesetzter Frist (und auch bis zum Urteilsdatum) nicht vernehmen (vgl. Urk. 5). Die der Beklagten mit Verfügung vom 9. Mai 2023 zur Einsicht bis Fristablauf überlassenen Akten des Klägers (Urk. 2/1 und 2/3-9) wurden dem Gericht nicht retourniert; der Kläger liess si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nochmals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen (vgl. Urk. 7/1-9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 29 Abs. 5 des Vorsorgereglements der Beklagten (Urk. 7/7) entspricht die jährliche Invalidenrente bei voller Invalidität 60 % des versicherten Lohns vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach konstanter höchstrichterlicher Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Bestimmung des koordinierten Jahreslohnes gemäss Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das letzte </span><span id="_Hlk146803790"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahr vor Eintritt des Vorsorgefalles der Invalidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche gemäss Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Invalidität geführt hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Künftige Erhöhungen des Erwerbseinkommens, welche der Versicherte ohne Invalidität hätte erzielen können, bleiben ebenso ausser Betracht wie Einkommensveränderungen, die vor der letzten Festsetzung des versicherten koordinierten Lohnes oder mehr als ein Jahr vor dem Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall und nicht invaliditätsbedingt eingetreten sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bundesgerichtsurteile 9C_406/2010 vom 9. November 2010 E. 3.1 und B 35/03 vom 17. Februar 2004 E. 3.3.3, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger liess zur Begründung seiner Klage im Wesentlichen ausführen (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich im Jahr 2012 erste Anzeichen einer Erkrankung gezeigt hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Erkrankung habe sich so sehr verschlimmert, dass er ab Mitte Juni 2014 seine bisherige Tätigkeit nicht mehr habe ausüben können. Der Kläger habe aber intern bei seiner angestammten Arbeitgeberin eingegliedert werden können. Ab 1. März 2015 habe er einen neuen Arbeitsvertrag mit tieferem Lohn erhalten; er sei jedoch im Sinne der Invalidenversicherung rentenausschliessend eingegliedert gewesen (Invaliditätsgrad von 19 %). Im Jahr 2019 habe sich der Kläger erneut bei der Invalidenversicherung angemeldet (Symptome und Diagnose eines Morbus Parkinson). Das Arbeitspensum sei um 40 % reduziert worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 9. Mai 2019 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Eidgenössischen Invalidenversicherung zugesprochen worden. Da sich sein Gesundheitszustand weiter verschlechtert habe und er seit dem 13. April 2020 vollständig arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig sei, sei ihm mit Wirkung ab 1. Juli 2020 eine ganze Rente der Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Invalidenversicherung zugesprochen worden (S. 3 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Fall sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensumsreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um 40 % invaliditätsbedingt erfolgt. Nach der bundesgerichtlichen Praxis blieben lediglich nicht invaliditätsbedingte Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensveränderungen unberücksichtigt. Hier liege aber gerade eine invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensenreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor, weshalb der höhere versicherte Verdienst vor dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensenreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Anwendung kommen müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Entsprechendes gelte auch für die krankheitsbedingt erfolgte Lohnreduktion (interner Stellenwechsel)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 7 ff.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abzustellen sei somit auf den per 1. Januar 2015 versicherten Lohn in der Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">114'55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daraus ergebe sich ein Rentenanspruch von Fr. 68'733.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine ganze Rente und Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'183.25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; auf S. 11 erfolgte offenbar versehentlich eine falsche Berechnung der beantragten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> korrekte Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht auf S. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte liess sich - wie ausgeführt - nicht vernehmen, obwohl ihr mit Verfügung vom 9. Mai 2023 (Urk. 4; zugestellt am 12. Mai 2023 [Urk. 5]) Frist zur Erstattung der Klageantwort angesetzt worden war. Androhungsgemäss ist somit anzunehmen, dass die Beklagte auf Stellungnahme verzichtet, und der Entscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Kläger eingereichten Akten zu fällen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzliche Abklärungen sind nicht angezeigt. Der Sachverhalt ist aufgrund der eingereichten Akten und der unwidersprochen gebliebenen Parteivorbringen des Klägers erstellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des unwidersprochen gebliebenen Parteivortrags des Klägers steht fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er aus krankheitsbedingten beziehungsweise invaliditätsbedingten Gründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei seiner angestammten Arbeitgeberin ab 1. März 2015 eine tiefer besoldete Arbeit annehmen musste und dass er aus denselben Gründen im Jahr 2018 sein Arbeitspensum um 40 % reduzieren musste, was beides negative Auswirkungen auf den versicherten Verdienst (gemäss der Berechnung der Beklagten) hatte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie oben in E. 1.2 dargelegt wurde, ist bei der Berechnung einer Invalidenrente beziehungsweise des zur Anwendung kommenden versicherten Verdienstes grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsjahr vor Eintritt des Vorsorgefalles der Invalidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, welche gemäss Art. 23 BVG zur Invalidität geführt hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob das angesichts des anderslautenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reglementsinhaltes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anders zu handhaben ist, kann offenbleiben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend ist -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie ebenfalls der in E. 1.2 wiedergegebenen Rechtsprechung zu entnehmen ist - ein Ausnahmefall gegeben. Die in den Jahren 2015 und 2018 eingetretenen Einkommensreduktionen erfolgten nämlich gerade aus invaliditätsbedingten Gründen. Sie sind deshalb vorliegend nicht zu berücksichtigen. Abzustellen ist vielmehr auf den versicherten Verdienst vor diesen Einkommensreduktionen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der versicherte Verdienst des Klägers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrug per 1. Januar 2015 Fr. 114'555.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daraus resultieren Rentenansprüche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. dazu im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reglement der Beklagten [Urk. 7/7] Art. 29) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Höhe von Fr. 68'733.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (60 % von Fr. 114'555.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; bei voller Invalidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) beziehungsweise von Fr. 17'183.25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit ersichtlich sind zwischen den Parteien alle sonstigen Parameter der Rentenleistungen, namentlich der Rentenbeginn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der vollen Invalidenrente, unbestritten. Jedenfalls so unbestritten, dass sie auch vom Kläger nicht zum Gegenstand des vorliegenden Prozesses gemacht wurden. Die Beklagte leistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie der Kläger ausführen liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unbestritten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits Rentenleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen - allerdings auf der Grundlage eines zu tiefen versicherten Verdienstes.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Nennung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder Festlegung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterer Eckpunkte (Rentenbeginn) ist aufgrund der lückenhaften Ausführungen in der Klageschrift nicht möglich, aber infolge des beschränkten Prozessthemas auch nicht notwendig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span id="_Hlk146807955"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klage ist demzufolge in dem Sinne gutzuheissen, dass die Beklagte ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet wird, ihre Rentenleistungen auf der Grundlage eines versicherten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes von Fr. 114'555.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erbringen beziehungsweise in Bezug auf die bereits erbrach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rentenleistungen entsprechende Nachzahlungen zu leisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Invalidenleistungen sind Verzugszinsen geschuldet, wobei grundsätzlich Art. 105 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) anwendbar ist (BGE 119 V 131). Danach ist der Verzugszins vom Tage der Anhebung der Betreibung oder der gerichtlichen Klage an geschuldet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Zinssatz beträgt 5 % (Art. 104 Abs. 1 OR), sofern das Reglement der Vorsorgeeinrichtung keine andere Regelung kennt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger liess am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Mai 2023 Klage erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Urk. 1), </span><span id="_Hlk146808112"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragsgemäss ab dem 5. Mai 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verzugszinsen für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Rentenbetreffnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Nachzahlungen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und für die übrigen ab dem jeweiligen Fäll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igkeitsdatum zuzusprechen sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese entsprechen dem Mindestzinssatz gemäss BVG (Art. 47 Abs. 4 des Reglements), mithin 1 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 15 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Verbindung mit Art. 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. j der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span>6.</span></p><p><span>6.1</span><span> </span><span>Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span>s</span><span>icherungsgericht (</span><span>GSVGer</span><span>) hat die obsiegende </span><span>Partei</span><span> Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierig</span><span>keit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 </span><span>GSVGer</span><span>). </span><span>Demzufolge ist die Bek</span><span>lagte</span><span> zu verpflichten, dem obsiegenden Kläger eine Prozessentschädigung in der Höhe von Fr. </span><span>2’800.</span><span> (inklusive Barauslagen und </span><span>Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 33 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann einer Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, auch in grundsätzlich kostenlosen Verfahren eine Gerichtskosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schale auferlegt werden. Das Verhalten der Beklagten (vollständige Passivität im vorliegenden Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inklusive Nicht-Retournieren der zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einsicht zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Originalakten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Weiteres als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutwillig und leichtfertig im Sinne von § 33 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu qualifizieren ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beklagten eine angemessene Gerichtskostenpauschale von Fr. 800.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">teilweiser </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, die dem Kläger auszurichtenden Rentenleistungen auf der Grundlage eines versicherten Verdienstes von Fr. 114'555.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> zu erbringen beziehungsweise in Bezug auf die bereits erbrachten Rentenleistungen entsprechende Nachzahlungen zu leisten sowie ab</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> dem 5.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mai 2023 Verzugszinsen </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> % </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">für die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Renten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">be</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">treffnisse (Nachzahlungen) und für die übrigen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> bezahlen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beklagten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzah</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">lungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beklagte wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Kläger</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Parteientschädigung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">usive</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und M</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ehrwertsteuer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse der </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>