<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00575</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Schweizerische Bundesbahnen SBB AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Human Resources, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Fachstelle Sozialversiche</span><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">rungen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hilfikerstrasse 1, 3000 Bern 65</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1960 geborene X.___ absolvierte eine Lehre als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Werkzeugmaschinist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine Zusatzausbildung zum Maschinenoperateur (Urk. 6/4 S. 4 Ziff. 5.3) und arbeitete seit 1989 bei der Y.___ AG (Y.___), zuletzt mit einem Pensum von 100 % als Handwerkmeister (Urk. 6/2 Ziff. 2.1 und Ziff. 2.7). Ab Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 war er verschiedentlich krank geschrieben (Urk. 6/2/8). Am 21. Juli 2014 meldete er sich unter Hinweis auf verschiedene psychische Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, Überlastung, Erschöpfung und damit einhergehende Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en und Angstzustände bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 6/4 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse informierte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Versicherten am 2. Juli 2015 (Urk. 6/29) unter Hinweis auf die Vereinbarung mit der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin vom 28. April 2015 betreffend schrittweise Rückkehr in die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit mit einem Pensum von 100 % (vgl. Urk. 6/24) über den Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss der formlos gewährten beruflichen Eingliederung. Mit Verfügung vom 24. September 2015 (Urk. 6/36) lehnte die IV-Stelle mangels einer langan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit einen Rentenanspruch ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Januar 2016 meldete sich der Versicherte erneut zum Bezug von Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der Invalidenversicherung an (Urk. 6/37). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 6/40) und Auflage verschiedener Berichte durch den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2016 (Urk. 2) auf das neue Leistungsbegehren nicht ein, da eine Veränderung der tatsächlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse nicht glaubhaft dargelegt worden sei und die behauptete Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf vorwiegend invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremden Faktoren beruhe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 17. Mai 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 11. Mai 2016 (Urk. 2) sei aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese eine mögliche Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aufgrund der medizinischen Gesamtsituation prüfe, den Anspruch auf berufliche Massnahmen kläre und eine neue Rentenprüfung vornehme (S. 2). Mit Vernehmlassung vom 24. Juni 2015 (Urk. 5) ersuchte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin um Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 27. Juni 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sich der Grad der Invalidität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der versicherten Person in einer für den Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Weise geändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht in BGE 130 V 64 E. 5.2.5 festgehalten, dass die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebliche Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweisfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbegehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 IVG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit Art. 69 ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Entscheid (Urk. 2) damit, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe nicht glaubhaft dargelegt, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der Verfügung vom 24. September 2015 wesentlich verändert hätten. Neue Diagnosen seien nicht gestellt worden, und es liege lediglich eine andere Beurteilung desselben Sachverhalts vor, weshalb auf das Revisionsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such nicht einzutreten sei. Im Weiteren beruhe die Untauglichkeit für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit nicht auf medizinischen Untersuchungen respektive Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen. Betreffend berufliche Massnahmen führte die Beschwerdegegnerin aus, dass die Arbeitsunfähigkeit vorwiegend durch eine psychosomatische Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung und somit durch einen invaliditätsfremden Faktor ausgelöst worden sei, weshalb kein Anspruch auf entsprechende Massnahmen bestehe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, er sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seiner gesundheitlichen Einschränkungen in seiner angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit „untauglich“ und in einer angepassten Tätigkeit nur noch zu 80 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 4 f.). Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin sei glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft dargelegt, dass sich sein Gesundheitszustand massgeblich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tert habe. Entsprechend habe sie den Anspruch auf berufliche Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men zu klären und anschliessend eine Rentenprüfung vorzunehmen (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Rahmen der Abweisung des Rentenanspruchs vom 24. September 2015 relevanten Arztberichte zeigen bezüglich des Gesundheitszustandes des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers folgendes Bild:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. Z.___, Allgemeine Medizin FMH, nannte in seinem Bericht vom 30. November 2014 (Urk. 6/19/1-4) als Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine Erschöpfungsdepression bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialer Überbelastung seit Dezember 2013 (Ziff. 1.1). Im Rahmen der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Belastung durch die Ehescheidung habe der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nicht mehr gut schlafen und sich nach den Nachtschichten nicht mehr erholen können. Zwischenzeitlich habe sich seine private Situation wesentlich entspannt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der Beschwerdeführer habe sich entschieden, wieder in den nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malen Schich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betrieb einzutreten. Beim Beschwerdeführer bestünden keine kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einschränkungen, es sei aber verständlich, dass der nun bald 55-Jäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige durch die Nachtschichten zu stark belastet werde (Ziff. 1.4 und Ziff. 1.7). Eine Beschäftigung mit Früh- und Spätschichten sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zu 100 % zumutbar (Ziff. 1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Neurologie, wies in ihrem Bericht vom 19. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/22) darauf hin, dass die Mag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tresonanztomographie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (MRI) des Schädels vom 17. Februar 2015 eine diskrete Erweiterung des Sulcus centralis auf beiden Seiten gezeigt habe, welche möglicherweise diskret das Altersmass überschreite. Beim Beschwerdeführer bestehe eine markante sprachlich-betonte anterograd-amnestische Störung, eine Dysnomie für Namen, Planungs- und Strukturie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsschwierigkeiten, ein eingeschränktes konzeptuelles Denken und Umstellen sowie eine verminderte Aufmerksamkeitsbelastbarkeit. Diese Befunde seien hinweisend auf vorbestehende, frühkindlich erworbene Teilleistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwächen, die im Zusammenhang mit übermässigen Stressfaktoren sowie mit altersbedingt abnehmenden Kompensationsmöglichkeiten zunehmend dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensierten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers einschränkten. Differenzialdiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch sei auch eine beginnende neurodegenerative Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung (insbesondere auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der markanten amnestischen Defizite) nicht auszuschliessen. Betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit wies die Ärztin darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers deutlich reduziert sei. Er sei nicht mehr in der Lage, neue Arbeitsabläufe speditiv zu lernen und umzusetzen. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der neurokogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde bestehe eine theoretische Einschränkung der Leistungsfähigkeit von ungefähr 50 % (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Psychiaterin Dr. med. B.___, Psychiatrie und Psychptherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">FMH, nannte in ihrem Bericht vom 31. März 2015 (Urk. 6/21/1-5) folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung, Angst und depressive Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">emotional instabile Persönlichkeit, impulsiver Typus (ICD-10 F60.30)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärztin führte aus, vor dem Hintergrund der definitiven Scheidung sei eine „depressive Entwicklung“ aufgetreten und der Beschwerdeführer sei aufgrund von Schlafstörungen, Schwindel, Grübeln und Konzentrationsstörungen von der Arbeitgeberin für die Zeit vom Januar bis September 2014 von der Leistung von Nachtschichten befreit worden. Unter der Gesprächs- und Psychopharmakothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie sei zunächst eine Besserung eingetreten, vor allem bezüglich der depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Symptomatik. Vor dem Hintergrund der belastenden beruflichen Situation (Angst vor Arbeitsplatzverlust) bestehe weiterhin eine starke subjektive Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung. Aufgrund des Verdachts auf eine „a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ttention deficit hyperactivity disorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ (ADHD) sei ein Versuch mit dem Medikament Ritalin gemacht worden, wobei das Resultat negativ gewesen (vermehrte Nervosität) und deshalb auf weitere Abklärungen verzichtet worden sei (S. 2). Der Beschwerdeführer weise eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderte neurokognitive Leistungsfähigkeit sowie eine verminderte Flexibilität bei der Zusammenarbeit im Team aus, weshalb er mehr Zeit brauche sowie eine ruhige Umgebung, vertraute Abläufe, keine neuen Aufgaben unter Zeitdruck </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und keine Mehrfachaufgaben (Ziff. 1.7). Er sei im bisherigen Belastungsprofil se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Januar 2014 zu maximal 80 % arbeitsfähig (verteilt auf vier Tage pro Woche), wobei die Nachtarbeit eher als günstig zu betrachten sei (Ziff. 1.6 und Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung der geltend gemachten Verschlechterung seines Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes legte der Beschwerdeführer folgende Berichte auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___ vom D.___ der Y.___ hielt in ihrem Bericht vom 3. Dezember 2015 (Urk. 6/46/2-3) fest, es sei gestützt auf die ihr vorliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschreibungen sehr wahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer aufgrund sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r nachgewiesenen neuropsychologischen Einschränkungen auf Änderungen nicht mehr genug flexibel reagieren könne, was teilweise zu inadäquaten Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen führe. Ein Einsatz des Beschwerdeführers in einer sicherheitsrelevanten Tätigkeit oder an sicherheitsrelevanten Systemen sei nicht mehr möglich, ebenso sollten Nachtschichten vermieden werden. Im Weiteren müsse darauf geachtet werden, dass der Beschwerdeführer nicht alleine arbeiten müsse. Die Situation könne sich zwar zeitweise leicht stabilisieren, aus Sicherheitsgründen sei die Tauglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit für die angestammte Tätigkeit aber nicht mehr gegeben. Gleiches gelte für den Sicherheitsbereich der Gruppe 4 und für die Nachtschicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ wies in ihrer Email vom 7. Januar 2016 (Urk. 6/46/5) darauf hin, dass der Beschwerdeführer aufgrund der kognitiven Beeinträchtigung und der Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstörung in jeder Tätigkeit (also auch in einer behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit) für maximal 80 % arbeitsfähig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Januar 2016 (Urk. 6/46/6-7) äusserte sich die Ärztin erneut zum Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustand des Beschwerdeführers und stellte folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">emotional instabile Persönlichkeitsstörung, impulsiver Typus (ICD-10 F60.30)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung (ICD-10 F43.25)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">neuropsychologische Defizite im Sinne eines Aufmerksamkeitsdefizits (ICD-10 F98.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ hielt fest, der Beschwerdeführer habe im Oktober und November wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der zu 100 % (inklusive Nachtschicht) gearbeitet, wobei sich herausgestellt habe, dass er damit so überfordert gewesen sei, dass Fehler passiert seien und er von seiner Umgebung als „durch den Wind“ beschrieben worden sei. Auch ihr gegenüber habe er sich sehr nervös, deprimiert, reizbar und unkonzentriert prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentiert. Aktuell sei die Konzentration des Beschwerdeführers vermindert, im Denken sei er teilweise sprunghaft und fixiert auf seine momentane Situation. Im Affekt sei er besorgt, niedergeschlagen und geplagt von Grübeln, Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zweifeln und Zukunftsängsten (S. 1). Im Weiteren führte die Ärztin aus, die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit liege - wie auch im IV-Bericht vom 31. März 2015 vermerkt - bei ungefähr 80 %. Ein Umfeld mit wohlwollen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Führung und ein Arbeiten im Team ohne Multitasking und ohne Unterfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung wären für den Beschwerdeführer hilfreich, um sich nachhaltig zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währen; andere Anpassungen seien nicht erforderlich (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von Dr. B.___ im Rahmen der Abweisung des Rentenanspruchs und der Neuanmeldung gestellten Diagnosen stehen insofern im Einklang, als überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mend eine emotional instabile Persönlichkeitsverletzung sowie eine Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung diagnostiziert wurde, wobei letztere im Bericht vom 15. Januar 2016 (vgl. E. 4.3) nicht mehr in Verbindung mit Angst und depressiver Reaktion genannt wurde (ICD-10 F43.25 anstelle von ICD-10 F43.22, vgl. E. 3.4). Als weitere Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose führte Dr. B.___ im Januar 2016 neuropsychologische Defizite im Sinne eines Aufmerksamkeitsdefizits auf. Ob es sich dabei um eine im Zuge der Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung neu gestellte Diagnose handelt oder ob diese neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Defizite im Zusammenhang mit der von Dr. A.___ bereits im Februar 2015 genannten Befunde (vgl. E. 3.3) stehen, kann vorliegend offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben. Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss kommt es im Rahmen der Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht auf die Diagnose, sondern einzig darauf an, welche Auswirkungen eine Erkrankung auf die Arbeitsfähigkeit hat. Bei psychiatrischen Störungen ist deshalb der psychopathologische Befund und der Schweregrad der Symptomatik massgebend (Urteil des Bundesgerichts 9C_361/2016 vom 22. August 2016 E. 4.2.1). Dr. B.___ ging sowohl in ihrem Bericht vom 31. März 2015 als auch in jenen vom 7. Januar 2016 davon aus, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer im bisherigen Belastungsprofil (Arbeit verteilt auf vier Tage pro Woche, vgl. E. 3.4) respektive in jeder Tätigkeit (auch in einer angepassten Tätigkeit, vgl. E. 4.3) zu 80 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig ist. Ebenso attestierte sie im Bericht vom 15. Januar 2016 – mit dem Hinweis, „wie auch im IV-Bericht vom 31.3.2015 vermerkt“ - eine 80%ige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (vgl. E. 4.3). Die von Dr. B.___ im Bericht vom 15. Januar 2016 beschriebene Nervosität, Deprimiertheit, Reizbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Unkonzentriertheit sowie das Grübeln, die Selbstzweifel und die Zukunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ängste (Urk. 6/46/6-7 S. 1) hatte sie bereits im Bericht vom 31. März 2015 aufgeführt (Urk. 6/21/1-5 S. 3). Eine diesbezügliche Veränderung ist demnach nicht erkennbar. In diesem Sinne war in den Berichten von Dr. B.___ vom Januar 2016 denn auch keine Rede von einer Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers. Vor diesem Hintergrund ist eine mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebliche Änderung des Gesundheitszustandes im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV (vgl. E. 1.2) aufgrund der Berichte von Dr. B.___ nicht glaubhaft gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nichts anderes ergibt sich gestützt auf den Bericht von Dr. C.___ vom D.___ der Y.___ vom 3. Dezember 2015 (vgl. E. 4.2). Dr. C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannte keine Diagnosen, sondern verwies lediglich auf „neuropsychologische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen“, welche indessen nicht näher beschrieben wurden. Im Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren beruhte die Einschätzung von Dr. C.___ betreffend „Untauglichkeit“ des Beschwerdeführers in seiner angestammten Tätigkeit auf den ihr „vorliegenden Beschreibungen“ von Frau E.___, Gesundheitsmanagerin bei der Y.___ (vgl. Urk. 6/23), wobei über den Inhalt dieser Beschreibungen keine Angaben gemacht wurden. Aufgrund des Berichts ist zudem davon auszugehen, dass keine persönliche Untersuchung des Beschwerdeführers durch Dr. C.___ – bei welcher im Übrigen unklar ist, ob die besagte Ärztin im Fachbereich Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrie und Psychologie spezialisiert ist – stattgefunden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat der Beschwerdeführer nicht glaubhaft gemacht, dass es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Abweisung des Rentenspruchs am 24. September 2015 zu einer wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Veränderung des Gesundheitszustandes gekommen ist. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ist demnach zu Recht nicht auf die Neuanmeldung betreffend Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs eingetreten, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in dieser Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellte in seinem Gesuch vom 28. Januar 2016 (Urk. 6/37) nicht nur den Antrag um Rentenprüfung, sondern verlangte überdies die Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung der Anordnung von beruflichen Massnahmen respektive von Integrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des ersten IV-Verfahrens hat die Beschwerdegegnerin den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer am 2. Juli 2015 über den erfolgreichen Abschluss der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Eingliederung informiert (Urk. 6/29) und mit Verfügung vom 24. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 den Anspruch auf Rente abgewiesen (Urk. 6/36). Die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung von Massnahmen beruflicher Art sowie von Integrationsmassnahmen zur Vorberei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung auf die berufliche Eingliederung (Art. 8 Abs. 3 lit. a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und lit. b IVG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waren nicht Gegenstand des genannten IV-Verfahrens, zumal es sich bei den vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der Beschwerdegegnerin im Jahre 2015 getroffenen Massnahmen zum Erhalt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsplatzes (vgl. Urk. 6/29) um Massnahmen der Frühinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vention (Art. 7d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handelte. Entsprechend liegt bezüglich des Antrags des Beschwerdeführers betreffend berufliche Massnahmen respektive Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen keine Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV vor. Eine Glaubhaftmachung gemäss Art. 87 Abs. 2 IVV seitens des Beschwerdeführers ist somit nicht erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlich, weshalb das im angefochtenen Entscheid vom 11. Mai 2016 verfügte Nichteintreten insofern nicht rechtens ist, soweit es sich auf berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen respektive Integrationsmassnahmen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streckt. Diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde gutzuheissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Sache zur materiellen Prüfung an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zurückzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 137 V 57 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Sache zwecks weiterer Abklärungen betreffend die Anordnung vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, sich das Nichteintreten auf den Rentenanspruch indessen als rechtens erweist, unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt der Beschwerdeführer im hiesigen Verfahren teilweise. Entsprechend sind die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass die angefochtene Ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">fügung vom 11. Mai 2016 insofern abgeändert wird, als</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die Sache an die Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf das Gesuch um Gewährung beruflicher Massnahmen eintrete und darüber verfüge. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Bundesbahnen SBB AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweism</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>