{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2002-12-18", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2002-00068_2002-12-18.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107017&W10_KEY=13013573&nTrefferzeile=80&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e5f524a4086ade1035c77909043b33b3"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" SB.2002.00068"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18.12.2002 SB.2002.00068"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18.12.2002 SB.2002.00068"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18.12.2002 SB.2002.00068"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | Verfassungsm\u00e4ssigkeit und Steuerharmonisierungskonformit\u00e4t des monistischen Z\u00fcrcher Grundst\u00fcckgewinnsteuersystems Ist eine steuer\u00fcbergreifende Verrechnung von Gesch\u00e4ftsverlusten auch im monistischen System m\u00f6glich, wenn ein derartiger Verlust im Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gen anderweitig nicht verrechnet werden kann? Skizze der geltenden Z\u00fcrcher Ordnung bei der Behandlung von Grundst\u00fcckgewinnen bzw. -verlusten, insbesondere bei solchen des Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gens (E. 1). Zwar bedeutet die Tatsache, dass \u00fcbrige, d.h. bei der Einkommenssteuer bzw. Gewinnsteuer juristischer Personen ermittelte, Gesch\u00e4ftsverluste nicht mit den der Grundst\u00fcckgewinnsteuer unterworfenen Grundst\u00fcckgewinnen derselben Steuerperiode verrechnet werden k\u00f6nnen, eine erhebliche, ernst zu nehmende, unbefriedigende Beeintr\u00e4chtigung des Leistungsf\u00e4higkeitsprinzips. Da diese aber im gesetzgeberischen Ziel gleichm\u00e4ssiger Besteuerung aller Grundst\u00fcckgewinne wurzelt und beachtliche sachliche und vern\u00fcnftige Gr\u00fcnde vorliegen (etwa die \"Absch\u00f6pfung\" \"unverdienten\" - insbesondere durch infrastrukturelle und planerische Massnahmen des Gemeinwesens bewirkten - Wertzuwachses auf dem Boden), erweist sich die Regelung des Z\u00fcrcher Steuergesetzes daher insoweit als verfassungsm\u00e4ssig (E. 2). Unbehelflichkeit der R\u00fcge des Verstosses gegen das StHG, da dieses f\u00fcr vor dem 1. Januar 2001 erfolgte Hand\u00e4nderungen nach bundesgerichtlich best\u00e4tigter Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts auch dann nicht zur Auslegung des kantonalen Rechts herangezogen werden kann, wenn der kantonale Gesetzgeber wie im Kanton Z\u00fcrich seine Gesetze dem StHG bereits vor Ablauf der Harmonisierungsfrist angepasst hat (E. 3)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:00:22", "Checksum": "ab6ed1a3d3ecdb9157d2352330e11ada"}