<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00772</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Manfred Lehmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, meldete sich am 24. Juli 2012 unter Hinweis auf ein Burnoutsyndrom sowie eine Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und gewährte dem Versicherten berufliche Massnahmen in Form eines Arbeitsversuches (vgl. Urk. 6/100, Urk. 6/102). Am 20. April 2015 (Urk. 6/97) teilte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin mit, dass die beruflichen Massnahmen erfolgreich abgeschlossen worden seien und der Versicherte seit dem 1. April 2015 zu 80 % unbefristet bei der Y.___ in Zürich arbeite.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. November 2016 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/104). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte erneut die medizinische und erwerbliche Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation ab und zog Akten der Unfallversicherung (Urk. 6/115) sowie der Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Urk. 6/119) bei, wobei Letztere bei med. pract. Z.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, ein am 14. Dezember 2016 erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tetes psychiatrisches Gutachten eingeholt hatte (Urk. 6/119/13-38). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/122-133) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Juni 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 6/134 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am 8. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Die Sache sei an die Vorinstanz zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuweisen, um weitere Abklärungen zu tätigen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. September 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 23. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika</span><span>toren, </span><span>die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines ren</span><span>tenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 2</span><span>1. </span><span>März 2018 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Gründen der Verhältnismässigkeit kann dort von einem strukturierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisverfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ein Beweisverfahren bleibt daher entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (BGE 143 V 409 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.5.3; vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Insbesondere in Fällen, in welchen nach der Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer bloss leichtgradigen depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung auszugehen ist, die nicht schon als chronifizert gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es in aller Regel keines struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_580/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass keine psychiatrischen Diagnosen festgestellt worden seien, welche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten. Unter Berücksichtigung aller medizinischen Akten sei dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Arbeitsagoge wie auch eine optimal angepasste Tätigkeit weiterhin zu 100 % zumutbar (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer beschwerdeweise geltend (Urk. 1), sein behandelnder Psychologe habe das psychiatrische Gutachten insofern kriti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siert, als die diagnostische und anamnestische Symptombeschreibung ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend und sogar über weite Strecken falsch sei. Der Psychologe komme in seiner Stellungnahme zum Schluss, dass das Gutachten vor dem Hintergrund der eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen therapeutischen Erfahrung in Bezug auf Diagnose und Leistungsfähigkeit nicht haltbar sei. Die Annahme der Beschwerdegegnerin, dass keine psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Diagnose vorliege, stimme nicht. Sowohl die Rehaklinik O.___ wie auch die behandelnden Ärzte würden eine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit stellen (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 14. September 2012 (Urk. 6/12) und nannte als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige Episode (ICD-10 F33.1). Er führte aus, dass er den Beschwerdeführer seit Mai 2011 behandle (S. 1 Ziff. 1.2). Die Prognose sei langfristig gut nach der Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">windung der Orientierungslosigkeit mit Möglichkeit der beruflichen Neuorientie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und nach Abklingen der Depression (S. 2 Ziff. 1.4). Es bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1. Juli 2012 bis auf weiteres (S. 3 Ziff. 1.6). Eine ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehende Berufsberatung sei dringend indiziert. Die Motivation des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers zur Ausübung einer für ihn geeigneten Tätigkeit sei hoch (S. 3 Ziff. 1.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete erneut am 25. April 2013 (Urk. 6/39) und führte aus, der Beschwerdeführer sei ihm im Mai 2011 vom Hausarzt wegen eines Burnouts über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen worden. Im Januar 2012 sei aufgrund von Restrukturierungen die Entlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung von etwa 10 Prozent der Mitarbeiter erfolgt, wobei der Beschwerdeführer auch betroffen gewesen sei. Die zu Beginn depressive Stimmungslage habe sich bereits nach kurzer Zeit wieder aufgehellt. Das Hauptproblem sei zu Beginn der Behandlung und seither weiterhin die Schafstörung gewesen (S. 1). Aus ärztlicher Sicht seien die Integrationsmassnahmen in idealer Form geeignet, um dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen, aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings in einer anderen Tätigkeit als der bisherigen. Eine Rückkehr in die zuletzt ausgeübte Berufstätigkeit sei nach ärztlicher Erfahrung mit dem erheblichen Ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siko eines erneuten Burnouts mit entsprechender Arbeitsunfähigkeit verbunden. Der Beschwerdeführer klage immer wieder über kognitive Beeinträchtigungen. Solche seien zurzeit noch teilweise durch die medikamentöse Behandlung seiner Schlafstörungen zu erklären. Zusammenfassend sei die Fortsetzung des Aufbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trainings für den Beschwerdeführer aus ärztlicher Sicht indiziert (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pract. med. B.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 19. November 2012 Stellung (Urk. 6/98) und führte aus, eine mindestens 50%ige Arbeitsunfähigkeit sei analog Dr. A.___ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit seit Januar 2012 ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Das Belastungsprofil sei nicht eindeutig festzulegen. Laut behandelndem Psychiater sei eine geeignete Tätigkeit möglich. Aufgrund der Anamnese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass in einem ruhigen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsumfeld ohne vermehrte Stressbelastung eine Tätigkeit möglich sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Mai 2013 nahm RAD-Arzt B.___ erneut Stellung (Urk. 6/99) und führte aus, die bisherige Tätigkeit als Controller am letzten Arbeitsplatz sei dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht mehr möglich. Eine wesentliche funktionelle Einschränkung der Leistungsfähigkeit in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit im bisherigen beruflichen Umfeld erscheine aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischer Sicht nicht ausgewiesen. Berufliche Massnahmen zur Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tegration auf dem Arbeitsmarkt im bisherigen Tätigkeitsbereich unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der Ressourcen würden aus versicherungsmedizinischer Sicht sinnvoll er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 8. Januar 2016 (Urk. 6/115/11-12) über die Erstbehandlung des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers vom 4. Dezember 2015 nach dessen Sturz auf einer Treppe am 3. Dezember 2015 und nannte folgende Diagnosen (S. 1 Ziff. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distorsionstrauma Knie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervicovertebralsyndrom (CVS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom (LVS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, der Beschwerdeführer sei vom 3. bis zum 27. Dezember 2015 zu 100 % und vom 28. Dezember 2015 bis heute zu 50 % arbeitsunfähig gewesen (S. 2 Ziff. 8). Der Behandlungsabschluss erfolge voraussichtlich in drei Wochen (Ende Januar 2016). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lic. phil. D.___ berichtete am 28. Mai 2016 (Urk. 6/119/66-67) und nannte folgende Diagnosen (S. 1 f. Ziff. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erschöpfungssyndrome (ICD-10 Z73.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Episoden (ICD-10 F32.11), aktuell verbunden mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">permanenten Rückenschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schlafproblemen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Niedergeschlagenheit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des E.___ berichteten am 5. Oktober 2016 (Urk. 6/119/52-56) über den stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 20. August bis 17. September 2016 und nannten folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erschöpfungssyndrom (ICD-10 Z73.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach rezidivierenden depressiven Episoden (ICD-10 F32.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cervikolumbales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzen Knie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, die Rehaziele seien die Verbesserung der Lebensqualität durch Wiedergewinnung der seelischen und körperlichen Energie, durch angepasstes Verhalten im körperlichen und sozialen Engagement, das Erkennen der eigenen Grenzen und Ressourcen sowie die Wiedergewinnung der Lebensfreude und dadurch Wiederzurückfinden ins Alltagsleben im beruflichen und sozialen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich (S. 2). Während des stationären Aufenthaltes sei es dem Beschwerdeführer gelungen, sich psychophysisch zu rekonditionieren. Der Beschwerdeführer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte vor dem Austritt, dass es ihm körperlich sehr viel bessergehe, psychisch könne er weniger Verbesserung verzeichnen. Es werde eine weitere Behandlung in der Tagesklinik empfohlen (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. F.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litation, berichtete am 30. November 2016 (Urk. 6/119/39-47) und nannte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnose (S. 6 Ziff. 11):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierendes panvertebrales Schmerzsyndrom mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI der Halswirbelsäule (HWS) Dezember 2015: rechts mediolaterale Diskushernie C5/6 ohne Nervenwurzelkompression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) November 2013: lumbosakrale Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gangsanomalie mit Lumbalisation SWK 1, Nearthros links, medial bis mediolaterale linksseitige Diskushernie LWK 4/5 ohne Nervenwurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kompression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: maladaptives Schmerzverhalten mit Symptomausweitung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Differentialdiagnose (DD) somatoforme Schmerzkomponente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">im Rahmen der psychiatrischen Komorbidität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">DD peripher nozizeptive Schmerzkomponente lumbal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">wahrscheinlich </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führte aus, dass aufgrund der Anamnese und der klinischen Befunde die Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ponente eines maladaptiven Schmerzverhaltens mit Schmerzzentrierung und pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gredienter Schmerzausweitung im Vordergrund stehe. Das beschriebene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeausmass, das zögerliche Ansprechen auf die lege artis durchgeführten konservativen Therapien und die langen Phasen der attestierten Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten aufgrund von Schmerzen würden sich durch die erhobenen strukturellen Befunde alleine nicht erklären lassen (S. 7 f. Ziff. 12). Aus somatischer Sicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe eine leichte Einschränkung der Belastbarkeit der LWS. Körperlich schwere Arbeiten sowie Arbeiten in wirbelsäulenbelastender Dauerposition seien ungüns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig und nicht mehr zumutbar (S. 8 Ziff. 12). Für körperlich maximal mittelschwere Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne wirbelsäulenbelastende Dauerpositionen bestehe ab sofort eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 8 Ziff. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Z.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stattete ihr psychiatrisches Gutachten am 14. Dezember 2016 (Urk. 6/119/13-38) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchungen des Beschwerdeführers. Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 6.1) und folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 23 Ziff. 6.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">histrionische (infantile) Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD akzentuierte Persönlichkeitszüge mit histrionischen (infantilen) Anteilen (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf somatoforme Störungen (ICD-10 F45)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol, Verdacht auf Abhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gigkeitssyndrom (ICD-10 F10.2), DD schädlicher Gebrauch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide, Status nach (zumindest) schädlichem Gebrauch (ICD-10 F12.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Halluzinogene (Ecstasy), Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tus nach schädlichem Gebrauch (ICD-10 F16.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führte aus, dass der Beschwerdeführer an beiden Untersuchungstagen mit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem ausgesprochen grossen Mitteilungsbedürfnis imponiert habe, wobei er vor allem seine subjektiven Beschwerden, insbesondere seine körperlichen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im gesamten Lebensverlauf mit grossem Engagement umfangreich und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tailliert präsentiert habe. Bei seinen umfangreichen Erzählungen habe der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer mit einer guten Auffassungsgabe, guten Gedächtnisleistungen und einer guten Ausdauer imponiert. Sodann habe er eine gute Aufmerksamkeit und eine gute Konzentration im gesamten Verlauf der beiden Untersuchungen gezeigt (S. 15 unten). Beim Nachfragen hätten sich in Bezug auf die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schilderung Inkonsistenzen, teilweise Widersprüche feststellen lassen. Bei der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen extremsten Müdigkeit und den angegebenen Schlafstörungen habe beim Beschwerdeführer an beiden Untersuchungstagen keine Müdigkeit und auch kein Antriebsmangel festgestellt werden können. Er sei stets lebendig, initiativ und geradezu unermüdlich in seinem grossen Mitteilungsbedürfnis gewesen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 16 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der angestammten Tätigkeit als angelernter Arbeitsagoge beziehungsweise in den angestammten Tätigkeiten als Mechaniker und Prozessfachmann sei beim Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit von 100 % ausgewiesen (S. 23 Ziff. 7.1). Anhand der Aktenlage und der widersprüchlichen Angaben des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers könne eine Arbeitsunfähigkeit ab März bis August 2016 aus psychiatrischer Sicht nicht eindeutig bestätigt werden. Während der stationären Behandlung im Reha Zentrum O.___ im Spätsommer 2016 habe beim Beschwerdeführer defini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsgemäss eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden. Mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit sei seit dem Austritt Mitte September 2016 und mit Sicherheit spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">testens seit der ersten gutachterlichen Untersuchung Ende November 2016 beim Beschwerdeführer keine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen (S. 23 f. Ziff. 7.2). In an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeiten sei aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 100 % ausgewiesen (S. 24 Ziff. 7.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lic. phil. D.___ nahm am 22. Februar 2017 Stellung (Urk. 6/127) zum psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen Gutachten und führte aus, dass die Gutachterhaltung gerade nicht neut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ral gewesen sei. Die Gutachterin habe die anamnestischen Daten nicht oder falsch mit den diagnostischen Befunden verknüpft. Zudem seien ihre diagnostischen Befunde unvollständig, nur angedeutet oder schlicht falsch. Hinzu komme, dass die verwendete Aktenlage der Gutachterin äusserst dürftig geblieben sei (S. 1 f.). Die eigenen Beurteilungen des Beschwerdeführers seien sehr klar. So berichte er von zwei Burn-Outs in den Jahren 2007 sowie 2010. Im Behandlungsverlauf habe der Beschwerdeführer die Psychopharmaka wieder absetzen müssen, da sie auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund seiner Beschreibungen die Situation nur verschlimmert hätten (S. 2). Der Beschwerdeführer habe berichtet, dass er von der Begutachtung völlig kaputt mit dem Zug zurückgefahren sei und nicht mehr gewusst habe, ob er es schaffe, in Zürich auszusteigen. Die ganze weitere Woche sei er mit den Kräften am Ende gewesen. Zusammenfassend sei das Gutachten sowohl in den diagnostischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilungen wie auch in der Aufarbeitung der anamnestischen und Symptombe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibungen des Beschwerdeführers ungenügend und sogar über weite Strecken falsch (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lic. phil. D.___ berichtete am 24. April 2017 (Urk. 6/132/4-5) und nannte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradig, mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach zweifachem Erschöpfungssyndrom (2006/2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafprobleme </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass wöchentlich eine Psychotherapie unter periodischem Einbezug der Partnerin stattfinde (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. Z.___ ging im psychiatrischen Gutachten vom 14. Dezember 2016 (vorstehend E. 3.8) davon aus, dass der Beschwerdeführer trotz der Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung, einer histrionischen Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung, psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol, Cannabinoide und Halluzinogene sowie eines Verdacht auf somatoforme Störungen sowohl im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf eine der angestammten Tätigkeiten als angelernter Arbeitsagoge, Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chaniker oder Prozessfachmann wie auch in angepassten Tätigkeiten in der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit nicht eingeschränkt sei. Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit nannte sie keine. Sie kam zum Schluss, dass eine Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ab März bis August 2016 aus psychiatrischer Sicht nicht eindeutig bestätigt werden könne und mit Sicherheit spätestens seit der ersten gutachterlichen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung Ende November 2016 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit ausgewiesen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das psychiatrische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vgl. vorstehend E. 3.8) auf allseitigen psychiatrischen Untersuchungen des Beschwerdeführers be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruht, die von ihm geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den in angemessener Weise berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt, in Kenntnis der und in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einandersetzung mit den Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erstattet wurde und der konkreten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Situation Rechnung trägt. So zeigte die psychiatrische Gutachterin unter Bezugnahme auf die ICD-Kriterien (vgl. Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-diagnostische Leitlinien der Internationalen Klassifikation psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10 Kapital V (F), Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ling/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bour/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmidt (Herausgeber), 9. Auflage, Bern 2014, S. 169 ff.) nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar auf, weshalb die genannten Diagnosen vorlägen (S. 17 ff.). Weiter machte sie ausdrücklich auf Inkonsistenzen und Widersprüche bei der subjektiven Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeschilderung des Beschwerdeführers aufmerksam und führte aus, dass sich diese anhand des aktuell erhobenen psychopathologischen Befundes nicht verifizieren liessen (S. 20). Die psychiatrische Gutachterin verneinte anhand der beschriebenen Untersuchungsbefunde das Vorliegen weiterer psychiatrischen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankungen (S. 22). Sie nahm sodann ausführlich Stellung zu früheren ärztlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen und führte in nachvollziehbarer Weise aus, die nicht fachärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit seit Oktober 2015 sei aus psychiatrischer Sicht nicht haltbar und es sei anzunehmen, dass sich diese Einschätzung vor allem, wenn nicht ausschliesslich nach den subjektiven Beschwerden des Beschwerdeführers gerichtet habe und zudem psychosoziale Belastungsfaktoren mit einbezogen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien (S. 25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge ein und die vorgenommenen Schlussfolgerungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich und nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det. So be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründete die psychiatrische Gutachterin einlässlich und sorgfältig, dass nach Remission der depressiven Episode spätestens seit der aktuellen gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Untersuchung eine 100%ige Arbeitsfähigkeit vorliege. Überdies zeigte sie in nachvollziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Weise auf, dass die beim Beschwerdeführer diagnostizierte Persönlichkeitsstörung keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit habe oder gehabt habe, zumal es ihm trotz der definitionsgemäss seit der Jugend vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den persönlichkeitsstrukturellen Problematik möglich gewesen sei, bei vorhande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner guter Motivation jahrelang der Berufstätigkeit nachzugehen (S. 22 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien an den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert eines medizinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.5) vollumfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, so dass für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber kann – entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers – auf die Beurteilung und Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychologen lic. phil. D.___ (vorstehend E. 3.5, E. 3.9, E. 3.10) nicht abgestellt werden. So führte der Psychologe in seiner Beurteilung in erster Linie die vom Beschwerdeführer angegebenen Beschwerden beziehungsweise die Diagnose auf, gab jedoch keine nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete und durch diese Befunde unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mauerte medizinisch-theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Arbeitsfähigkeit ab. Den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten fehlt es zudem gänzlich an einem psychopathologischen Befund. Aus den Beurteilungen geht auch nicht klar her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, durch welche konkreten psychischen Symptome oder Einschränkungen und in welchem Ausmass die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eingeschränkt wird. Wie die psychiatrische Gutachterin zu Recht feststellte, stützte sich der behandelnde Psychologe bei seiner Einschätzung im Wesentlichen auf die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und seine Beurteilungen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten vor allem auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale Komponenten, welche jedoch für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht massgebend sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ist bei Berichten von behandelnden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachpersonen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass diese mitunter im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc S. 353 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwar kann die einen län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geren Zeitraum ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckende und umfassende Betreuung durch behandelnde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachperso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oft wertvolle Erkenntnisse hervorbringen. Jedoch lässt es die unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Natur von Behandlungsauftrag d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch tätigen (Fach-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits und Begutachtungsauftrag des bestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten fachmedizinischen Experten ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits nicht zu, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte zu anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drängt, da die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachpersonen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichtige - und nicht rein subjektiver ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pretation entspringende - Aspekte benen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, welche im Rahmen der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt oder ungewürdigt geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sind (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_278/2011 vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 E. 5.3; SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.2.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ist vorliegend nicht der Fall.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht umfassend abgeklärt worden, und es seien deshalb weitere Abklärungen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> treffen, vermag dies nicht zu überzeugen. So ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass sowohl der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche als auch der physische Gesundheitszustand sowie die subjektive Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers in den Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gebührend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt wurden. Der Beschwerdeführer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte sodann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzutreffend beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig sein soll. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Sachverhalt nach dem Gesagten durch genügende medizinische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen von verschiedenen Ärzten abgeklärt wurde, erweisen sich die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den medizinischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwände des Beschwerdeführers in Bezug auf die medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Einwände brachte er nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit durch die psychiatrische Gutachterin umzustossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Abklärungen kann deshalb verzichtet werden (antizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pierte Beweiswürdigung; BGE 122 V 157). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Würdigung der medizinischen Akten ist nicht ersichtlich, dass beim Beschwerdeführer im Beurteilungszeitpunkt, also bei Verfügungserlass, ein Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden ausgewiesen ist, der eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit begründen kann. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr ist aufgrund der überzeugenden, nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründeten Einschätzung der psychiatrischen Gutachterin davon auszugehen, dass beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer eine uneingeschränkte Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten und jeder leichten bis mittelschweren körperlichen Tätigkeit gemäss beschriebenem Belastungsprofil (vgl. vorstehend E. 3.8) vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da med. pract. Z.___ eine Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischen Gründen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar und schlüssig verneinte, kann auf ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturiertes Beweisverfahren nach BGE 141 V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 281 verzichtet werden (vgl. E. 1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend sind die Kosten auf Fr. 700.-- festzusetzen und dem unterliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Manfred Lehmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>