{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-08-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00060_2007-08-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206877&W10_KEY=13013556&nTrefferzeile=90&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a8fd3fe7d8c2f2b5e019dbb0c53f6348"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00060"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.08.2007 VB.2007.00060"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.08.2007 VB.2007.00060"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.08.2007 VB.2007.00060"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Erteilung des F\u00e4higkeitszeugnisses f\u00fcr den Rechtsanwaltsberuf | Erteilung des F\u00e4higkeitszeugnisses f\u00fcr den Rechtsanwaltsberuf Die Beschwerdef\u00fchrerin hatte die schriftliche Anwaltspr\u00fcfung nach dem dritten Versuch nicht bestanden. Mit Beschwerde gegen den Abweisungsbeschluss der Anwaltspr\u00fcfungskommission r\u00fcgt sie sowohl M\u00e4ngel des Pr\u00fcfungs- und Bewertungsverfahrens als auch Rechtsverletzungen bzw. Ermessensfehler im Bezug auf die konkrete Bewertung ihrer Pr\u00fcfung. Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1.1) und der Kammer (E. 1.2). Beschwerdelegitimation: Die Beschwerdef\u00fchrerin hat - trotz der M\u00f6glichkeit, die Pr\u00fcfung nach einer 2-j\u00e4hrigen Wartezeit nochmal zu versuchen - ein schutzw\u00fcrdiges Interesse an der Aufhebung des negativen Pr\u00fcfungsentscheids (E. 1.3). Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft die eigentliche Bewertung von Examensleistungen mit eingeschr\u00e4nkter Kognition: Es hebt Pr\u00fcfungsentscheide erst auf, wenn die Bewertung nicht nachvollziehbar ist, offensichtliche M\u00e4ngel aufweist oder auf sachfremden Kriterien beruht (E. 2.2). Hingegen werden R\u00fcgen betreffend Auslegung und Anwendung von Rechtss\u00e4tzen und wegen Verfahrensm\u00e4ngeln mit uneingeschr\u00e4nkter Kognition gepr\u00fcft (E. 2.3). Weil das Pr\u00fcfungsverfahren in der Verordnung \u00fcber die Rechtsanwaltspr\u00fcfung nur fragmentarisch geregelt ist (E. 3.1), fragt sich vorliegend, ob die Pr\u00fcfungsbeh\u00f6rde das ihr zustehende Ermessen im Bezug auf das Pr\u00fcfungs- und Bewertungsverfahren pflichtgem\u00e4ss gehandhabt hat. Dabei ist namentlich zu pr\u00fcfen, ob das Verfahren rechtsgleich und willk\u00fcrfrei ausgestaltet ist. Vorliegend sind diese Verfahrensgrunds\u00e4tze nicht verletzt worden (E. 3.2). Ebenso wenig ist die materielle Pr\u00fcfungsbewertung zu beanstanden (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:51:39", "Checksum": "268732c5c0c07b7b4c540d3000404c99"}