<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.01084</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, Postfach 1320, 8031 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1968, ohne Ausbildung und Mutter zweier Kinder (gebo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren 1995 und 2004; Urk. 6/33/3-4 S. 2), meldete sich erstmals am 22. August 2008 unter Hinweis auf eine Knieoperation bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/5). Mit Verfügung vom 12. Juni 2009 (Urk. 6/27) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. November 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen in beiden Knien respektive einer nochmaligen Knieoperation erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Leistu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsbezug an (Urk. 6/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und stellte mit Vorbescheid vom 18. Dezember 2015 (Urk. 6/74) die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Am 11. Januar 2016 legitimierte sich lic. iur. Y.___ gegenüber der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle als Rechtsvertreterin der Versicherten und erhob Einwand gegen den Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid. Sie ersuchte überdies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Zustellung sämtlicher Verfahrensakten und Einräumung einer Frist von 30 Tagen z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur ergänzenden Begründung des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandes (Urk. 6/75), welchen Rechtsanwalt Christoph Erdös am 17. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einreichte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichzeitig beantragte er die Ernennung zum unentgeltlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beistand der Versicherten (Urk. 6/80 S. 1). Mit Mitteilungen vom 13. April und 23. Mai 2016 (Urk. 6/84 und Urk. 6/87) gewährte die IV-Stelle Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für berufliche Massnahmen in Form eines Assessments und der Suche eines Trainingsplatzes vom 22. April bis 22. September 2016 sowie für ein Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training, die Akquisition und die Nachbetreuung vom 6. Juni bis 2. Dezember 2016 durch die Stiftung wisli, we-care arbeitsintegration. Am 3. August 2016 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass eine Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trainings gemäss der Einschätzung des Hausarztes aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sei, weshalb die entsprechende Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung per 29. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 aufgehoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Eingliederungsmassnahmen abgebro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/101). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) wies die IV-Stelle das Gesuch um unentge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ltliche Rechtsverbeiständung, mangels Bedürftigkeit ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, es sei die Verfügung vom 26. August 2016 (Urk. 2) aufzuheben und es sei ihr im Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverfahren in der Person von Rechtsanwalt Christoph Erdös ein unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Rechtsbeistand zu bestellen. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Beschwerdeverfahren um die Bestellung des genannten Rechtsanwalts als unentgeltlicher Rechtsvertreter (S. 2 und Ziff. 15). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 1. November 2016 (Urk. 5) auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde, wozu die Beschwerdeführerin am 14. November 2016 Stellung nahm (Urk. 8), was der Beschwerdegegnerin am 16. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 37 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts (ATSG) wird der gesuchstellenden Person im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsverfahren ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt, wo die Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse es erfordern. Unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren wird gewährt, wenn die Partei bedürftig ist, die Rechtsbegehren nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos erscheinen und die Vertretung im konkreten Fall sachlich geboten ist (vgl. Art. 29 Abs. 3 der Schweizerischen Bundesverfassung [BV]). Eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">walt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Mitwirkung drängt sich nur in Ausnahmefällen auf, wenn schwierige recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche oder tatsächliche Fragen dies als notwendig erscheinen lassen und eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiständung durch Verbandsvertreter, Fürsorger oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nicht in Betracht fällt. Könnte der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprecher im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Verbeiständung beanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, hat er bei Obsiegen Anspruch auf eine Parteientschädigung (BGE 132 V 200 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. BGE 125 V 32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist eine Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in der Lage ist, für Prozesskosten aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, ohne dass sie Mittel beanspruchen müsste, die zur Deckung des Grundbedarfs für sie und ihre Familie notwendig sind (BGE 128 I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">225 E. 2.5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die prozessuale Bedürftigkeit beurteilt sich nach der gesamten wirtschaftlichen Situation der Recht suchenden Person, wobei bei Verheirateten die Einkommen beider Ehegatten zu berücksichtigen sind (SVR 2010 IV Nr. 10 S. 31; nicht publizierte E. 3.2 des in BGE 132 V 241 teilweise veröffentlichten Urteils </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 289/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2006, mit weiteren Hinweisen). Zu dieser Situation gehören sämtliche finanziellen Verpflichtungen, welche den jeweiligen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens- und Vermögensverhältnissen gegenüberzustellen sind (BGE 124 I 1 E. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_777/2012 vom 7. Januar 2013 E. 3.1) muss die Bedürftigkeit auf Grund der wirtschaftlichen Umstände im Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs (BGE 120 Ia 178 E. 3a) oder – bei seither eingetretenen Veränderungen – auf Grund der wirtschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse im Zeitpunkt der Entscheidfindung (BGE 108 V 265 E. 4; Urteile des Bundesgerichts 8C_381/2011 vom 7. Oktober 2011 E. 1 und U 445/05 vom 29. August 2006 E. 6.3.1; Alfred Bühler, Die Prozessarmut, in: Christian Schöbi [Hrsg.], Gerichtskosten, Parteikosten, Prozesskaution, unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung, Bern 2001, S. 190 f.) beurteilt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Verwaltungspraxis (Kreisschreiben über die Rechtspflege in der AHV, der IV, der EO und bei den EL des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] in der ab 1. April 2013 geltenden Fassung [KSRP] Rz. 2057 in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit Anhang 2) gelten als Einkünfte alle tatsächlich erzielten oder ohne weiteres einforderbaren Einkünfte. Dazu gehören namentlich Einkünfte aus selbständiger oder unselbständiger Erwerbstätigkeit, Haupt- oder Nebener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit, Einkünfte aus Vermögen, Ersatzeinkommen (Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen), Unterhalts- und Unterstützungsbeiträge und Beiträge minderjähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Kinder aus Erwerbseinkommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Bemessung der Ausgaben wird der gemäss den Richtlinien für die Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums geltende monatliche Grundbetrag um 30 % erhöht (KSRP Rz. 2057 in Verbindung mit Anhang 2). Gemäss den Richtlinien des Obergerichts des Kantons Zürich für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums vom 16. September 2009 (Richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linien Existenzminimum), Ziff. II.3, beträgt der monatliche Grundbetrag für ein Ehepaar in Haushaltgemeinschaft Fr. 1‘700.--. Entsprechend beträgt der um 30 % erhöhte Grundbetrag Fr. 2‘210.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem um 30 % erhöhten Grundbetrag werden die folgenden Ausgaben hinzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Miete, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Hypothekarzinsen und Unterhaltskosten für Immobilien, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Krankenkassenprämien (unter Berücksichtigung der Prämienre-duk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion, einschliesslich Taggeldprämien der Selbständigen; Zusatz-versicherungen zur obligatorischen Krankenversicherung werden nur berücksichtigt, wenn von der versicherten Person nicht erwartet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">den kann, dass sie den Vertrag kündigt),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Prämien der Hausrats- und Haftpflichtversicherung, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Prämien der Lebensversicherung und/oder solche, die das Risiko Tod und/oder Invalidität decken von Gesuchstellern, die nicht der obligatorischen beruflichen Vorsorge unterstehen und wenn doch, über keine volle berufliche Vorsorge verfügen, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die Berufsausgaben (Mahlzeiten, Kleider, Reisen, eventuell Auto, gemäss Betreibungsrecht), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eventuell Ausbildungskosten, wenn sie zur Berufsausübung oder der beruflichen Entwicklung notwendig sind,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausgaben für Kinderbetreuung, wenn diese in einem vernünftigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hältnis zum erzielten Erwerbseinkommen stehen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">die entstehenden Ausgaben aus einer Behinderung, wo diese nicht von einer Versicherung übernommen werden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Unterhaltsleistungen (Alimentenzahlungen für minderjährige Kinder, Ausbildungskosten für erwachsene Kinder),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Steuern,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schuldzinsen und Beträge aus Rückzahlungen von Schulden, es sei denn, es handle sich um Güter, die nicht von existentiellem Nutzen sind oder solche, die keine übertriebenen Ausgaben erfordern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte im angefochtenen Entscheid vom 26. August 2016 den Anspruch der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren mit der Begründung, die Bedürftigkeit sei nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen. Die monatlichen Einnahmen von Fr. 6‘209.10 würden die entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Ausgaben von Fr. 5‘400.45 übersteigen. Es sei ihr daher möglich, die anfallenden Anwaltskosten aus eigenen Mitteln zu finanzieren (Urk. 2). Im Verfahren anerkannte die Beschwerdegegnerin, dass die Beschwerdeführerin bei geänderten Verhältnissen ein neues Gesuch stellen könnte (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen vertrat die Beschwerdeführerin zusammengefasst den Standpunkt, ihre Bedürftigkeit sei gegeben (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist im Folgenden zu prüfen, wobei angesichts der seit der Gesuchstellung im Februar 2016 (Urk. 6/80) eingetretenen Veränderungen (Lehrabschluss der Tochter im August 2016 [Urk. 6/78], Beendigung der beruflichen Massnahmen [Urk. 6/101]) - die Verhältnisse im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheids, mithin 26. August 2016 massgebend sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin lebt zusammen mit ihrem Ehemann (Urk. 6/104/1), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb ein um 30 % erhöhter Grundbetrag von Fr. 2‘210.-- (vgl. E. 1.4.2) zu berücksichtigen ist. Für den Unterhalt des im gemeinsamen Haushalt lebenden und in Ausbildung stehenden Sohnes (Jahrgang 2004, Urk. 6/33/3-4 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der um 30 % erhöhte Betrag von Fr. 600.-- (Fr. 780.--) einzusetzen (Richtlinien Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nimum Ziff. II.4). Die 1995 geborene Tochter (Urk. 6/33/3-4 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> absolvierte gemäss Lehrvertrag vom 12. Juni 2013 (Urk. 6/78) bis zum 4. August 2016 eine Lehre als Kauffrau, weshalb kein entsprechender Grundbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag zu berücksichtigen ist (vgl. Richtlinien Existenzminimum Ziff. II.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung vom 26. August 2016 (Urk. 2) bezog </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ehegatte der Beschwerdeführerin ein monatliches Salär von Fr. 3‘499.25 (Urk. 6/104/2 Ziff. 5.2, Urk. 6/104/24) sowie schwankende monatli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Leistungen der Arbeitslosenversicherung (Urk. 6/104/8-10), welche die Beschwerdegegnerin mit Fr. 1‘273.95 berücksichtigte (Urk. 6/107/3), was nicht zu beanstanden ist. Die Beschwerdeführerin erzielte zu diesem Zeitpunkt keine Einkünfte, da sie aufgrund des Abbruchs der beruflichen Massnahmen für die Zeit nach dem 29. Juli 2016 keinen Anspruch auf ein IV-Taggeld mehr hatte (Urk. 6/101 S. 1 und Urk. 6/102 S. 7) und somit nach dem 9. August 2016 (Urk. 6/104/22) keine diesbezüglichen weiteren Zahlungen erwarten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der Beschwerdeführerin und ihrem Ehegatten zu entrichtende monatli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Mietzins für die Familienwohnung (inklusive Nebenkosten) beläuft sich auf Fr. 1‘362.-- (Urk. 6/104/1-4 Ziff. 6.1, Urk. 6/104/18 und Urk. 6/104/20). Die Prämien für die obligatorische Krankenkassenversicherung für die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin, ihren Ehegatten sowie das jüngste Kind betragen Fr. 924.45 pro Monat (Urk. 6/104/11-16).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Staats- und Gemeindesteuern ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Betrag von monatlich Fr. 4.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/104/21). Die von der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz im fraglichen Zeitraum fehlender Erwerbstätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für sich selber geltend gemachten monatlichen Berufsauslagen von Fr. 350</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die ausserordentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Arztkosten des Ehegatten von Fr. 300.-- pro Monat (Urk. 6/104/1-4 Ziff. 6.4 und Ziff. 6.7) sind nicht rechtsgenüglich begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und blieben auch im vorliegenden Verfahren un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - obschon die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deweise die unterbliebene Gelegenheit zur Aktenergänzung gerügt hat (Urk. 1 Ziff. 7) -,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weshalb sie nicht zu berücksichtigen sind. Nicht zu beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ist hingegen, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Fahrten des Ehegatten zum Arbeitsplatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgaben von Fr. 124.-- für ein Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abonnement des Zürcherischen Verkehrsverbunds anrechnete (Urk. 6/108).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist von folgenden monatlichen Einkünften und Ausgaben auszugehen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die monatlichen Einnahmen betragen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Salär Ehegatte</span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 3‘499.25</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen Arbeitslosenversicherung Ehegatte</span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 1‘273.95 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Total</span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">773.20</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die monatlichen Ausgaben betragen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundbetrag Ehepaar in Haushaltgemeinschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘210.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundbetrag Kind über 10 Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">780.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietzins Wohnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘362.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankenkasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">924.45</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steuern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsauslagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">124.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘404.45</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund eines Vergleichs der Einnahmen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">773</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Ausgaben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiert ein offensichtlicher Ausgabenüberschuss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin verfügt gemäss ihren eigenen Angaben über kein Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen (Urk. 6/104/1-4 Ziff. 7; vgl. auch Urk. 6/104/22, Urk. 6/104/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung als bedürftig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin prüfte die zusätzlich zur prozessualen Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin erforderlichen Voraussetzungen für die Bestellung eines unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Rechtsbeistandes nicht. So blieb insbesondere unbeantwortet, ob die anwaltliche Vertretung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- mit Blick auf die einschlägige Rechtsprechung (E. 1.2 hievor) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im konkreten Fall sachlich geboten war (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/107 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was die Beschwerdegegnerin noch zu prüfen haben wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gutzuheissen und die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung aufzuheben mit der Feststellung, dass die Bedürftigkeit gegeben ist und die Beschwerdeführerin Anspruch hat auf unentgeltliche Rechtsvertretung, sofern die übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(IVG) ist abweichend von Art. 61 lit. a ATSG das Beschwerdeverfahren bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Streitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Nach der Praxis des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts handelt es sich bei der Frage der Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung nicht um eine Leistungsstreitigkeit (BGE 129 V 113), so dass der Prozess kostenlos ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht des Ausgangs dieses Verfahrens hat die vertretene Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 GSVGer unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses auf Fr. 500.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung im Beschwerdeverfahren vom 27. September 2016 (Urk. 1 Ziff. 15) erweist sich damit als gegenstandslos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin verfügt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. August 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin bedürftig ist und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch hat auf unentgeltliche Rechtsvertretung, sofern die übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ne Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Bar</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>