{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-12-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2014-00547_2014-12-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214768&W10_KEY=13013521&nTrefferzeile=36&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1b26d45b54099f3d33e23c6f57f3086d"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2014.00547"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.12.2014 VB.2014.00547"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.12.2014 VB.2014.00547"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.12.2014 VB.2014.00547"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Abwassergeb\u00fchren | (Die Beschwerdef\u00fchrerin beantragte die Aufhebung der vorinstanzlichen Zusprechung einer Parteientsch\u00e4digung an den \u00fcberwiegend obsiegenden Beschwerdegegner, da dieser als Gemeinwesen keinen Anspruch darauf habe.) Grundlagen zur Zusprechung einer Parteientsch\u00e4digung (E. 2.1). Die m\u00f6gliche Entsch\u00e4digungsberechtigung des Gemeinwesens entspricht im Rahmen von \u00a7 17 Abs. 2 VRG dem Willen des Gesetzgebers; nach st\u00e4ndiger Praxis besteht diese jedoch nur ausnahmsweise. Unterscheidung zwischen kleineren und gr\u00f6sseren Gemeinwesen in Bezug auf die Entsch\u00e4digungsberechtigung. Gr\u00f6sseren Gemeinden wird grunds\u00e4tzlich nur eine Parteientsch\u00e4digung zugesprochen, wenn ausserordentliche Bem\u00fchungen n\u00f6tig waren, die \u00fcber das hinausgehen, wof\u00fcr das betreffende Gemeinwesen organisatorisch eingerichtet ist (E. 2.2). Vorliegen einer schwierigen Rechtsfrage im Sinn von \u00a7 17 Abs. 2 lit. a VRG (E. 4.2). Vorliegend war der Beschwerdegegner aufgrund der Komplexit\u00e4t des Streitfalls und seiner beschr\u00e4nkten personellen Ressourcen berechtigt, einen Rechtsbeistand beizuziehen (E. 4.3). Auch bei \u00fcberwiegendem teilweisem Obsiegen besteht nach der Rechtsprechung der Anspruch auf eine reduzierte Parteientsch\u00e4digung (E. 4.5). Keine Billigkeitsgr\u00fcnde vorliegend, welche gegen die Zusprechung einer Parteientsch\u00e4digung sprechen (E. 4.6.). Bemessung der Parteientsch\u00e4digung; keine Festlegung nach generell-abstrakt festgelegten Tarifen (E. 5.2). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:58:28", "Checksum": "88150f8ff2772c3f9fbfed7cc52f2ada"}