<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00732</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1962, war vom 4. Juni 2011 bis 31. Juli 2013 bei der Y.___ AG, im Umfang eines teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlichen Arbeitspensums von ungefähr 18 Stunden in der Woche als Flugzeugkabinenreiniger tätig (Urk. 8/13 Ziff. 2.1, Ziff. 2.7 und Ziff. 2.9), als er sich unter Hinweis auf Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, eine Diskushernie und Osteoporose (Urk. 8/3 Ziff. 6.2) am 29. April 2013 bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, liess den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten ärztlich begutachten (Gutachten vom 25. August 2015; Urk. 8/46). Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8/53, Urk. 8/54, Urk. 8/62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Mai 2016 (Urk. 8/83 und Urk. 8/69 = Urk. 2) einen Invaliditätsgrad von 100 % ab November 2013 und ab Mai 2014 einen solchen von 20 % fest und sprach dem Versicherten für die Zeit vom 1. November 2013 bis 31. Juli 2014 eine ganze Rente zu.</span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Der </span><span>Versicherte erhob am </span><span>23. Juni 2016 </span><span>Beschwerde (</span><span>Urk. </span><span>1) gegen die Verfü</span><span>gung vom </span><span>23. Mai 2016 </span><span>(</span><span>Urk. </span><span>2) und beantragte, diese sei aufzuhe</span><span>ben</span><span>, die Sache sei zu ergänzender Sachverhaltsabklärung an die IV-Stelle zurückzu</span><span>wei</span><span>sen, und es sei diese zu verpflichten, ihm nach durchgeführten Abklärungen eine angemessene Rente für die Zeit nach dem 31. Juli 2014 zuzusprechen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. August 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Beschwerde. Mit Eingabe vom 7. September 2016 (Urk. 9) zog der Beschwerdeführer sein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung zurück. Am 26. September 2016 wurde dem Beschwerdeführer eine Kopie der Beschwerdeantwort vom 30. August 2016 zugestellt (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei nichterwerbstätigen Versicherten, die im Aufgabenbereich tätig sind und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, wird für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung der Invalidität in Abweichung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG darauf abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, in welchem Masse sie unfähig sind, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG ist sinngemäss anwendbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 ATSG; spezifische Methode; statt vieler BGE 130 V 97 E. 3.3.1). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen Versicherten gelten insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere die übliche Tätigkeit im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie gemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nüt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zige und künstlerische Tätigkeiten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unentgeltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnisse. Im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Methode bestimmt sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich ein Betätigungsvergleich vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wird, wobei sich die Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) kam mit Urteil vom 2. Februar 2016 in der Sache Di </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trizio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Schweiz (Nr. 7186/09) zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schluss, dass eine Verletzung von Art. 14 (Diskriminierungsverbot) in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Art. 8 (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (EMRK) darin bestehe, dass die halbe Rente der Invalidenversicherung der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wurde, nachdem sie Mutter von Zwillingen geworden war, worauf die IV-Stelle in Anwendung der gemischten Methode einen nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründenden Invaliditätsgrad ermittelte (BGE 143 I 50 Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem zur Umsetzung des EGMR-Urteils vom 2. Februar 2016 ergangenen Urteil 9F_8/2016 vom 20. Dezember 2016 (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 I 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.1 und 4.2) ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schied das Bundesgericht, dass zwecks Herstellung eines konventionskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">formen Zustandes in derartigen Konstellationen, in welchen allein familiäre Gründe (die Geburt von Kindern und die damit einhergehende Reduktion des Erwerbspen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sums) für einen Statuswechsel von „vollerwerbstätig" zu „teiler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig mit Aufgabenbereich" sprechen, fortan auf die (alleine darauf be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruhende) revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Aufhebung oder Herabsetzung der Invalidenrente im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG zu verzichten sei. Das Bundesgericht ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schied sodann, dass ein rein familiär bedingter Statuswechsel selbst dann unberücksichtigt zu bleiben habe, wenn die IV-Stelle nicht den Statuswechsel zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass für die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der Rente nahm, sondern sich bei der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitung des Verfahrens auf andere Gründe, wie beispielsweise die Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überprüfung nach den Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmungen der IV-Revision 6a, gestützt habe (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 77</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Augus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1 mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1b mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis). Ob eine für den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch Vergleich des Sachverhalts im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2d am Ende, 369 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2, 113 V 273 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1a, 109 V 262 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klammert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 23. Mai 2016 (Urk. 2) gestützt auf das Gutachten der Ärzte des Z.___, vom 25. August 2015 (Urk. 8/46) davon aus, dass der Beschwerdeführer seit November 2012 in seiner Arbeitsunfähigkeit erheblich eingeschränkt sei, dass ihm sowohl die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit als Flugzeugkabinenreiniger als auch die Ausübung behinderungsangepasster Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorerst nicht mehr zuzumuten gewesen sei, dass sich sein Gesundheitszustand jedoch spätestens ab Mai 2014 verbessert habe, und dass ihm ab diesem Zeitpunkt die Ausübung einer behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätigkeit im zeitlichen Umfang eines vollzeitlichen Arbeitspensums bei einer Leistungsminderung auf Grund eines erhöhten Pausenbedarfs von 20 % zuzumuten gewesen sei. Auf Grund des Umstandes, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer in seiner bisherigen, teilzeitlichen Tätigkeit als Flugzeugkabinenreiniger bei der Y.___ AG ein sehr niedriges Einkommen erzielt habe und deshalb vom Sozialamt finanziell unterstützt worden sei, sei bei der Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Tabellenlöhne für ein vollzeitliches Arbeitspensum abzustellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber vertrat die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 30. August 2016 (Urk. 7) die Ansicht, dass auf Grund des Umstandes, dass der Beschwerdeführer vor dem Auftreten der gesundheitlichen Probleme während anderthalb Jahren im Umfang eines Arbeitspensums von lediglich rund 42 % auf Abruf tätig gewesen sei, die der angefochtenen Verfügung zu Grunde liegende Qualifikation als Erwerbstätiger in Frage zu stellen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, dass nicht auf das Gutachten der Ärzte des Z.___ abzustellen sei, weil die Gutachter ihm gegenüber feindlich ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt gewesen seien, und weil sie ihn in ihrem Gutachten tatsachenwidrig als Person türkischer Abstammung bezeichnet hätten, obwohl er über die schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerische Staatsangehörigkeit verfüge und ursprünglich aus Kuba stamme (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorerst gilt es die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit massgebende medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Aktenlage zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Stadtspitals A.___ erwähnten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisationsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. November 2012 (Urk. 8/14/10-11), dass der Beschwerdeführer vom 8. bis 24. November 2012 hospitalisiert gewesen sei und stellten die folgenden Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom L4/5 links mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">foraminalem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Luxat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(eher) Irritation L5 als L4 gemäss Dermatom-Schema</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fussheberparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Glutealdefizit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keinen sensiblen Ausfällen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf allergisches Exanthem der Oberarme beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare CK-Erhöhung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte erwähnten, dass dem Beschwerdeführer als operative Massnahme eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sequestrektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfohlen worden sei, dass der Beschwerdeführer eine solche Behandlung jedoch nicht gewünscht habe. Eine durchgeführte Infiltration der Wurzel L4 links habe zu einer Verbesserung der Beschwerden geführt. Bei Spitalaustritt habe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % für sechs bis acht Wochen gemäss dem klinischen Verlauf bestanden (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des B.___, stellten mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laufsbericht vom 4. November 2013 (Urk. 8/19/5) die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes thorakales Schmerzsyndrom mit schmerzhafter Schwellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">costosternal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 3 links (Differenzialdiagnose: mechanisch, Infekt) mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Auftreten vor fünf Tagen beim Musik spielen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch leichtgradiger Schwellung und expliziter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">costosternalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Übergangs 3 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Flüssigkeitsakkumulation im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Costo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sternal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 3 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom L5 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine am 5. September 2013 durchgeführte magnetresonanztomographische (MR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I) Untersuchung habe eine Arthritis in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synchodrosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manubriosternalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sternocostalgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der 2. Rippe links mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angrenzendem Abszess sowie eine angrenzende ossäre Beteiligung im Sinne einer Osteomyelitis ergeben, weshalb eine Punktion angezeigt sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 16. März 2014 (Urk. 8/22) stellte Dr. med. C.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit des Beschwerdeführers als Flugzeugkabinenreiniger fest und erwähnte, dass die Arbeitsfähigkeit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit noch nicht mit der notwendigen Sicherheit bestimmt werden könne. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 5. Juli 2014 (Urk. 8/24/5-6) führten die Ärzte des B.___ aus, dass eine Biopsie des Knochens des Sternums ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pseudosynovialisiertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weichgewebe mit chronischer, granulierender, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fibrosierender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und fokal akuter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fibri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nöser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entzündung und ein Knochengewebe aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sponigiosa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umbau ohne eine Infektion durch Pilze oder Bakterien ergeben habe. Gegenwärtig bestehe in den bisherigen Tätigkeiten des Beschwerdeführers als Flughafenangestellter und als Musiker eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bei einer allfälligen Verbesserung der Schmerzen nach der vor Kurzem durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten Infiltration sei eine angepasste Arbeitswieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufnahme möglich. Eine angepasste, körperlich leichte und wechselbelastende Tätigkeit mit der Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu Pausen sei dem Beschwerdeführer im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zuzumuten (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 6. September 2014 (Urk. 8/25/1-4) stellten die Ärzte des B.___ fest, dass noch immer keine sichere Diagnose gestellt werden könne, dass indes der Verdacht auf eine lokale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen eines SAPHO-Syndroms, einer chronischen entzündlichen Erkrankung, bestehe (S. 2). Gegenwärtig bestehe weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %, wobei eine Verbesserung nach Beginn der vor Kurzem begonnenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cortisontherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich sei. Eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte, körperlich leichte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastende Tätigkeit mit der Möglichkeit zu Pausen sei dem Beschwerdeführer im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zuzumuten, wobei zusätzlich eine Verminderung der Leistungsfähigkeit im Umfang von 50 % auf Grund einer Beschwerdeakkumulation im Laufe des Tages zu berücksichtigen sei (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnten in ihrem Bericht vom 3. März 2015 erneut (Urk. 8/31/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9), dass der Beschwerdeführer für schwere Arbeiten weiterhin im Umfang von 100 % in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt sei. Eventuell sei ihm die Aufnahme einer behinderungsangepassten Tätigkeit im zeitlichen Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang von 50 % mit einer zusätzlichen Verminderung der Leistungsfähigkeit im Umfang von 50 % infolge einer Beschwerdeakkumulation im Laufe des Tages zuzumuten (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D.___, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Physikalische Medizin und Rehabilitation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und PD Dr. med. E.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation und für Rheumatologie, erwähnten in ihrem Gutachten vom 25. August 2015 (Urk. 8/46), dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer am 16./17. Juli 2015 untersucht worden sei, wobei zusätzlich eine Evaluation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) durchgeführt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (S. 1). Sie stellten die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 6):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subakutes thorakales Schmerzsyndrom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">costosternal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2 links (Differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnose: lokale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei SAPHO-Syndrom)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom L4 (radiologisch) und L5 (symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomatisch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fussheberparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer leide unter einem chronischen Schmerzsyndrom, einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits auf Grund einer entzündlichen Veränderung im Sternalbereich und ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits auf Grund degenerativer Veränderungen im Lendenwirbelsäulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich. Im Rahmen der EFL habe der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine reduzierte Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft gezeigt. Er habe sich überhaupt nicht belasten lassen und habe alle Kraft- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gehtests</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Angabe von Schmerzen abgebrochen. Aus diesem Grunde sei die Arbeitsfähigkeit auf medizinisch-theoretischer Basis zu beurteilen. Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grund einer erheblichen Symptomausweitung, einer deutlichen Selbstlimitie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g und auf Grund von Inkonsistenzen seien die Resultate der Belastbarkeitstest für die Beurteilung nicht verwertbar (S. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ausübung der bisherigen Tätigkeit als Flugzeugkabinenreiniger sei dem Beschwerdeführer auf Grund der Kreuzbeschwerden und der entzündlichen Erkrankung im Sternalbereich nicht mehr zuzumuten. Die Ausübung einer behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsangepassten, körperlich leichten bis mittelschweren, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nierenden Tätigkeit, mit teilweise gehend und stehend zu verrichtenden Arbeiten und mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen im Umfang von eine Stunde im Tag, ohne andauernde Zwangshaltungen, ohne regelmässiges Stossen und Ziehen von Lasten und ohne das Heben und Tragen von schweren Lasten, seit dem Beschwerdeführer ab Mai 2014 im zeitlichen Umfang von 100 %, das heisse bei einer Präsenz von 100 %, insgesamt im Umfang von 80 % zuzumuten (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. F.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, Regionaler Ärztlicher Dienst der Beschwerdegegnerin (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 1. September 2015 (Urk. 8/50/7-8) aus, dass auf das Gutachten der Ärzte des Z.___ vom 25. August 2015 abgestellt werden könne, und dass gestützt darauf von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers in seiner bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit als Flugzeugkabinenreiniger ab November 2012 und ab spä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens Mai 2014 von einer Arbeitsfähigkeit in zumutbaren, behinderungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten, körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten in Wechselpositio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, ohne andauernde Zwangshaltungen und ohne Hantieren mit schweren Lasten, im zeitlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umfang von 100 % bei einer Leistungsfähigkeit von 80 % auf Grund eines erhöhten Pausenbedarfs von einer Stunde im Tag beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise von einer Arbeitsfähigkeit von insgesamt 80 % auszugehen sei (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 6. Januar 2016 (Urk. 8/65) stellten die Ärzte des B.___ fest, dass in Bezug auf die bisherige Tätigkeit des Beschwerdeführers weiterhin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe, und dass eine behinderungsangepasste, sitzende Tätigkeit ohne Überkopfarbeiten mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen und mit einer zusätzlichen Leistungsminderung zu evaluieren sei (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den erwähnten medizinischen Akten ist zu entnehmen, dass die behandelnden Ärzte des B.___ und die Gutachter des Z.___ übereinstimmend davon ausgingen, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit als Flug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kabinenreiniger seit November 2012 nicht mehr zuzumuten sei. Demge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genüber beurteilten die beteiligten Ärzte die Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers in Bezug auf zumutbare, behinderungsangepasste Tätigkeiten unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedlich. Während die Ärzte des B.___ die Ansicht vertraten, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich im zeitlichen Umfang von 50 % mit einer zusätzlichen Verminderung der Leistungsfähigkeit im Umfang von 50 % auf Grund eines erhöhten Pausen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darfs zuzumuten sei (vorstehend E. 3.7), gingen die Ärzte des Z.___ in ihrem Gutachten vom 25. August 2015 (vorstehend E. 3.8) und RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. F.___ (vorstehend E. 3.9) davon aus, dass dem Beschwerdeführer spätestens ab Mai 2014 die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit im zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Umfang von 100 % bei einer Verminderung der Leistungsfähigkeit auf Grund eines erhöhten Pausenbedarfs im Umfang von 20 % und damit insgesamt im Umfang von 80 % zuzumuten sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Gutachtens der Ärzte des Z.___ vom 25. August 2015 (vorstehend E. 3.8) gilt es zu berücksichtigen, dass die Gutachter im Rahmen ihrer Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des Beschwerdeführers auch ein EFL durchführten. Diesbezüglich gilt es zu beachten, dass nach der Rechtsprechung in manchen Fällen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine valide Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und Zumutbarkeit neben den medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befunden und Diagnosen auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">EFL </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wünschbar oder sogar erforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, und dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umfassende Testverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der EFL insbesondere bei Erkrankungen des Bewegungsapparates </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Aussagen zum Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten und zur Konsistenz der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermöglicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei gerade </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine allfällig beobachtete Symptom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausweitung und Selbstlimitierung im Rahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines chronifizierten Zustandes für die Bewertung der Zumutbarkeit bedeutsam sein kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber hat d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie EFL nicht das Ziel, die Natur der multiplen und komplexen Ursachen, die einer wiederholten Selbstlimitierung der Leistung und dem Nachweis mehrfacher Inkohärenzen zugrunde liegen, zu erforschen. Ferner ist sie nicht geeignet, kognitive oder verhaltensorientierte Fähigkeiten am Arbeitsplatz zu schätzen oder Leistungseinschränkungen aufzuzeigen, die auf Erkrankungen ausserhalb des Bewegungsapparates zurückzufüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_547/2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 16. Januar 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1 und 9C_384/2015 vom 21. Dezember 2015 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer leidet an einem chronischen Schmerzsyndrom im Sinne eines thorakalen Schmerzsyndroms im Sternalbereich und eines chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumboradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndroms im Lendenwirbelsäulenbereich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heberparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">apparates und dabei grundsätzlich um ein Beschwerdebild, welches sich für eine EFL eignete. Gemäss den Ausführungen der Gutachter des Z.___ habe der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer indes nur eine reduzierte Leistungsbereitschaft gezeigt und sich überhaupt nicht belasten lassen, weshalb die Resultate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der EFL auf Grund einer erheblichen Symptomausweitung, Selbstlimitierung und Inkonsistenz nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar gewesen seien und die Arbeitsfähigkeit auf medizinisch-theoretischer Basis zu beurteilen gewesen sei. Diese Vorgehensweise ist nicht zu beanstanden. Denn es vermag zu überzeugen, dass die Gutachter Einschränkungen, welche auf selbstlimitierende Faktoren zurückzuführen waren, bei der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilung ausklammerten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (vorstehend E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worin sich die Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in angemessener Weise mit den geäusserten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinandersetzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die gezogenen Schlüsse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in nachvollziehbarer Weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründeten, erfüllt sämtliche nach der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung für eine beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgrundlage vorausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten Kriterien (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 1.9). Das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vermag sodann auch in inhaltlicher Hinsicht zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überzeugen. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere vermag zu überzeugen, dass die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon ausgingen, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich vollzeitlich zuzumuten sei, dass indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines erhöhten Pausenbedarfs insgesamt von einer Arbeitsunfähigkeit in behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeiten im Umfang von 80 % auszugehen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer ist nicht zu folgen, wenn er auf Grund des Umstandes, dass die Gutachter ihn dazu angehalten hatten, Bewegungen zu vollziehen, welche er wegen Schmerzen nicht hat ausüben können, die Meinung vertreten will, dass die Gutachter ihm gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (Urk. 1 S. 4). Denn es gilt vielmehr zu berücksichtigen, dass die Gutachter verpflichtet waren, im Rahmen des EFL die funktionelle Leistungsfähigkeit, die Leistungskohärenz, die Kooperation und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenüber physischer Belastung und Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu evaluieren. Dabei stellten sie fest, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine reduzierte Leistungsbereitschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen habe, und dass er sich nicht habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belasten lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb die Tester</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebnisse a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Grund einer erheblichen Symptomausweitung, Selbstlimitierung und Inkonsistenz für die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten verwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det werden können (vorstehend E. 3.8). Unter diesen Umständen ist die Vorgeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensweise der Gutachter des Z.___ bei der Durchführung der EFL nicht zu bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen und es ist daraus insbesondere weder auf eine feindliche Einstellung der Gutachter gegenüber dem Beschwerdeführer noch auf deren Voreinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommenheit zu schliessen. Auf eine feindliche Einstellung beziehungswiese auf eine Voreingenommenheit der Gutachter des Z.___ lässt sich auch nicht auf Grund des Umstandes schliessen, dass diese den Beschwerdeführer, welcher Schweizer kubanischer Herkunft ist, tatsachenwidrig als Person türkischer Abstammung bezeichneten (Urk. 8/46 S. 5). Denn einerseits stellten die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter an anderer Stelle korrekterweise fest, dass der Beschwerdeführer mit seiner Ehegattin aus Kuba in die Schweiz eingereist sei (Urk. 8/46 S. 3), weshalb in Bezug auf die erwähnte türkische Abstammung offensichtlich von einem Versehen beziehungsweise von einem Verschrieb auszugehen ist. Andererseits ist, selbst wenn anzunehmen wäre, dass die Gutachter fälschlicherweise ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen hätten, dass der Beschwerdeführer über die türkische Staatsange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit verfüge, nicht zu erkennen, inwiefern dieser Umstand einen Einfluss auf die Beurteilung des Gesundheitszustandes beziehungsweise der Arbeitsfähigkeit ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habt haben sollte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Beurteilung durch die Ärzte des B.___ fällt auf, dass diese mit Bericht vom 5. Juli 2014 (vorstehend E. 3.5) feststellten, dass dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die Ausübung einer angepassten, körperlich leichten und wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden Tätigkeit mit der Möglichkeit zu Pausen im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zuzumuten sei. Demgegenüber vertraten sie am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. September 2014 (vorstehend E. 3.6) und am 3. März 2015 (vorstehend E. 3.7) die Ansicht, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer angepassten, körperlich leichten und wechselbelastenden Tätigkeit mit der Möglichkeit zu Pausen im zeitlichen Umfang von 50 % zuzumuten sei, und dass auf Grund einer Beschwerdeakku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mulation im Laufe des Tages zusätzlich eine Verminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit im Umfang von 50 % zu berücksichtigen sei. In ihrem Bericht vom 6. Januar 2016 (vorstehend E. 3.10) gingen die Ärzte des B.___ schliesslich davon aus, dass noch zu evaluieren sei, inwiefern und in welchem Umfang dem Beschwerdeführer eine behinderungsangepasste, sitzende Tätigkeit ohne Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfarbeiten mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen und mit einer zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungsminderung zuzumuten sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vergleich zur Beurteilung durch die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlt es den Beurteilungen der Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers in zumutbaren, behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeiten durch die Ärzte des B.___ an einer damit vergleichbaren, nachvollziehbaren Begründung. Des Weiteren scheinen offensichtlich selbst die Ärzte des B.___ anlässlich ihrer Beurteilung vom 6. Januar 2016 (vorstehend E. 3.10), wonach sie die Meinung vertraten, dass die Frage nach dem Bestehen und dem Umfang einer Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in zumutbaren, behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit noch ergänzend zu evaluieren sei, Zweifel an ihren vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gängigen Arbeitsfähigkeitsbeurteilungen zu haben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt es diesbezüglich zu berücksichtigen, dass es nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung wegen der unterschiedlichen Natur von Behandlungsauftrag der thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch tätigen Fachärzte und des Begutachtungsauftrags der amtlich bestellten medizinischen Experten (BGE 124 I 170 E. 4) nicht geboten ist, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderen Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Ergänzung des medizinischen Dossiers oder direkt eine abweichende Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung aufdrängt, weil die behandelnden Ärzte wichtige, nicht rein subjektiver ärztlicher Interpretation entspringende Aspekte benennen, die im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_252/2012 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2012 E. 8.4 und 8C_784/2011 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011 E. 3.2). Solche Aspekte bringt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes nicht vor, weshalb auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eurteilungen durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ärzte des B.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend nicht abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesagtem steht gestützt auf die nachvollziehbare Beurteilung durch die Ärzte des Z.___ vom 25. August 2015 (vorstehend E. 3.8) fest, dass dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer spätestens ab Mai 2014 die Ausübung einer behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten, körperlich leichten bis mittelschweren, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im zeitlichen Umfang eines Arbeitspensums von 100 %, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einer Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wegen eines erhöhten Pausenbedarfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insgesamt im Umfang eines Arbeitspensums von 80 % zuzumuten war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da ergänzende Beweismassnahmen an diesem Ergebnis nichts mehr änder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, besteht - entgegen den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesbezüglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbringen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) - für weitere Abklärungen keine Notwendig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und es ist von einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Durchführung solcher abzusehen (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b, 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesagtem steht daher fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführerin spätestens ab Mai 2014 die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übung einer behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten, körperlich leichten bis mittelschweren, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastenden Tätigkeit im Umfang eines Arbeitspensums von 80 % zuzumuten war. Vor diesem Zeitpunkt war der Beschwerdeführer - welcher sich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. April 2013 bei der Beschwerdegegnerin zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug angemeldet hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb ein Rentenanspruch frühestens sechs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate nach der Anmeldung zum Leistungsbezug und mithin frühes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entstehen konnte (Art. 29 Abs. 1 IVG) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Umfang von 100 % arbeitsunfähig (vgl. vorstehende E. 3.2, 3.8-3.9). Demnach ist daher unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten von einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers am 1. Mai 2014 auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkrete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ist jedoch anzunehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsätzen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzustehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; ZAK 1992 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">92 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode und damit der Beantwortung der entscheidenden Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsachen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerungen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt – auf die allgemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden ist (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei teilzeitlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erbstätigen, welche in einem Teilzeitpensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig sind, um mehr Freizeit zu haben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und nicht, um die Haushaltführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen zu können, wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Gesagtem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidität nach den Grundsätzen für Erwerbstätige bemessen (Urteil des Bundesgerichts 8C_846/2015 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 E. 5.2; BGE 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 V 51). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung (BGE 142 V 290) ist bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilerwerbstätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichsmethode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG) zu ermittelnde Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung im allein versicherten erwerblichen Bereich indes lediglich proportional - im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit - zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Der Invaliditätsgrad entspricht der proportionalen Einschränkung im erwerblichen Bereich und kann damit den versicherten Bereich, welcher durch das hypothetische Teilzeitpensum definiert wird, nicht übersteigen (BGE 142 V 290 E. 6.4 ff.; Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_846/2015 E. 6.3 und 8C_113/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. Juli 2016 E. 3.3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber ihrem Krankentaggeldversicherer, der Helsana Versicherungen AG, gab die Y.___ AG am 29. November 2012 an, dass der Beschwerdeführer bei ihr seit dem 4. Juni 2011 im Umfang eines Beschäftigungsgrades von 43 %, bei einem regelmässigen Arbeitseinsatz von 18.2 Stunden in der Woche, tätig gewesen sei (Urk. 8/2/1). Demgegenüber gab die Y.___ AG im Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberbericht vom 4. Juni 2013 (Urk. 8/13/1-6) zuhanden der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin an, dass der Beschwerdeführer während der Zeit vom 4. Juni 2011 bis 31. Juli 2013 (Ziff. 2.1) im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses auf Abruf im Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang von ungefähr 18 Stunden in der Woche (Ziff. 2.9) als Flugzeugkabinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reiniger tätig gewesen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 23. Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) implizite davon aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführer, welcher nur in teilzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Umfang bei der Y.___ AG tätig war und deshalb im Vergleich zu einem vollzeitlichen Erwerbstätigen einen tieferen Verdienst erzielte, nicht frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willig auf die Ausübung einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit verzichtet habe, weshalb er als vollzeitlich Erwerbstätiger zu qualifizieren sei, sodass bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für ein vollzeitliches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei. Die Frage nach der Qualifikation des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers als voll- oder teilzeitlich Erwerbstätiger kann vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes offen gelassen werden, wenn ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers selbst bei einer Qualifikation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Erwerbstätiger (im vollzeitlichen Umfang) zu verneinen wäre. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden sind daher die erwerblichen Auswirkungen der Veränderung des Gesundheitszustandes des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers per 1. Mai 2014 zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik </span><span>herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruktur</span><span>er</span><span>hebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sich</span><span>tigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span>ge</span><span>richts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Leidensabzug ist nach der Rechtsprechung auch dann nicht gerechtfertigt, wenn die gesundheitlichen Einschränkungen oder die eingeschränkte Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit beziehungsweise das eingeschränkte Rendement vom medizinischen Experten in der von ihm attestierten Arbeitsunfähigkeit bereits berücksichtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden (Urteil des Bundesgerichts 8C_20/2012 vom 4. April 2012 E. 3.2 und 3.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sodann rechtfertigt der Umstand, dass eine grundsätzlich vollzeitlich arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähige versicherte Person gesundheitlich bedingt lediglich reduziert leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig ist, nach der Rechtsprechung keinen Abzug vom Tabellenlohn (Urteile des Bundesgerichts 8C_827/2009 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1, 9C_980/2008 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2, 8C_765/2007 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2008 E. 4.3.3, 9C_344/2008 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2008 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 und I 69/07 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2007 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1). Auch ein erhöhter Pausenbedarf, welchem der medizinische Experte mit einem um 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verminderten Rendement bereits hinreichend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechnung getragen hat, darf nicht zusätzlich mit einem Abzug und damit doppelt berücksichtigt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_97/2014 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 E. 4.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn vorliegend davon auszugehen wäre, dass der Beschwerdeführer ohne Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt des Gesundheitsschadens eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit ausgeübt hätte und demnach als vollzeitlich Erwerbstätiger zu qualifizieren wäre, könnte bei der Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auf den vom Beschwerdeführer in Ausübung der bisherigen, teilzeitlichen Tätigkeit als Flugzeugkabinenreiniger bei der Y.___ AG erzielten Lohn abgestellt werden. Es wäre daher sowohl bei der Bemessung des Validen- als auch des Invalideneinkommens auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Durchschnittswerte (Tabellenlöhne; vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 und 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) abzustellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da dem Beschwerdeführer gemäss der Zumutbarkeitsbeurteilung durch die Ärzte der Z.___ vom 25. August 2015 (vorstehend E. 3.8) die Ausübung einer behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsangepassten Tätigkeit im zeitlichen Umfang von 100 %, bei einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung der Leistungsfähigkeit auf Grund eines erhöhten Pausenbedarfs im Umfang von 20 %, zuzumuten war, ist bei der Bemessung des Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn nicht gerechtfertigt, da nach der erwähnten Rechtsprechung (vorstehend E. 7.5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein erhöhter Pausen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem verminderten Rendement bereits hinreichend Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung getragen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zusätzlich mit einem Abzug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes nach Massgabe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) eindeutig über- oder unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitet (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_333/2013 vom 11. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Grund des Umstandes, dass sowohl bei der Bemessung des Validen- als auch des Invalideneinkommens auf Tabellenlöhne abzustellen ist, dass kein Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug vom Tabellenlohn (bei der Bemessung des Invalideneinkommens) vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen ist, und da dem Beschwerdeführer die Ausübung der bisherigen und behinderungsangepasster Tätigkeiten bei einem verminderten Rendement im Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang von 20 %, insgesamt im Umfang eines Arbeitspensums von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80 % zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muten war, genügt für die Ermittlung des Invaliditätsgrades die Gegenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung blosser Prozentzahlen. Dabei resultiert ein Invaliditätsgrad von 20 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach steht fest, dass selbst bei einer Annahme, dass der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachgegangen und als vollzeitlich Erwerbstätiger zu qualifizieren wäre, spätestens ab 1. Mai 2014 ein für den Anspruch auf eine Invalidenrente vorausgesetzter Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von mindestens 40 % nicht mehr erreicht wurde. Unter diesen Umständen kann die Qualifikation des Beschwerdeführers als voll- oder teilzeitlich Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätiger daher offen gelassen werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesagtem steht fest, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers am 1. Mai 2014 in einer im revisionsrechtlichen Sinne erheblichen Weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verbesserte, und dass ab diesem Zeitpunkt lediglich noch ein rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sender Invaliditätsgrad von 20 % bestand, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer mit der angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. Mai 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zeit vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine ganze Rente zusprach und dessen Rentenanspruch für die Zeit ab 1. August 2014 verneinte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert innerhalb des gesetzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 800.-- fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen und dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 8</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Marco Mona</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>