<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2001.00007</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106072&amp;W10_KEY=13013579&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2001.00007</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.05.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Versicherungseinkauf</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der unter früherem Recht ergangene Beschluss einer Schulpflege über die Weigerung von Leistungen an einen Versicherungseinkauf war nicht anfechtbar, und die entsprechende Streitigkeit hätte mit Klage an das Verwaltungsgericht gebracht werden können. Da dies nach der per 1. Januar 1998 in Kraft getretenen Rechtsänderung nicht mehr möglich ist, hat die Schulpflege einen neuen, anfechtbaren Beschluss zu fassen und sind deren Nichteintreten auf ein entsprechendes Begehren sowie der dieses Nichteintreten schützende Rekursentscheid des Bezirksrats aufzuheben; die Sache ist zur materiellen Entscheidung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Zuständigkeit der Gerichtskammer und richtige Parteibezeichnung (E. 1). Keine Rechtskraft des ursprünglichen Schulpflegebeschlusses; Rückweisung an Beschwerdegegnerin zum Erlass einer anfechtbaren Anordnung (E. 2a). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANFECHTBARKEIT">ANFECHTBARKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANFECHTUNGSVERFAHREN">ANFECHTUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Allgemeines Verwaltungsrecht ST: FORMEN DES VERWALTUNGSHANDELNS">FORMEN DES VERWALTUNGSHANDELNS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KLAGEVERFAHREN">KLAGEVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTEINTRETEN">NICHTEINTRETEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSKRAFT">RECHTSKRAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFÃGUNG">VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSICHERUNGSEINKAUF">VERSICHERUNGSEINKAUF</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 74 lit. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 79 VRG</span><br/><span class="gerade">§ 80b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Seit Beginn des Schuljahrs 1980/1981 wirkte A als Lehrerin, zu­nÃ¤chst in einem StadtzÃ¼rcher Kreis. Auf April 1982 wechselte sie in den Dienst der Schul­gemeinde X. Dort ist sie bis heute verblieben. Im FrÃ¼hling 1991 fing eine ausgedehnte Korres­pondenz namentlich zwischen der Schulpflege X und A bzw. den beid­seitigen Rechtsvertretern so­wie der kantonalen Beamtenversicherungskasse (BVK) Ã¼ber das Problem an, ob die bis Ende 1984 nicht versicherte Gemeindezulage von A's Lohn sich in die berufliche Vorsorge einbeziehen lasse. Mit Beschluss vom 26. August 1996 verweigerte die Schulpflege dem nachtrÃ¤glichen Einkauf des Ã¼ber­obligatorischen Besoldungsbetreffnisses von A in die BVK die Zustimmung; am 29. des gleichen Monats erlÃ¤uterte sie das A schriftlich etwas einge­hender. Ohne hieran anzuknÃ¼pfen, ersuchte deren damaliger Anwalt mit Brief vom 9. Sep­tember 1996, die Gemeindezulage bei der dazu bereiten BVK nachzuversichern, wo­nach Mandantin und Schulgemeinde ihren Anteil einzuzahlen hÃ¤tten. Der Finanz­vorstand der Schulpflege antwortete am 17. September 1996, vorbehaltlich neuer Erkennt­nisse kÃ¶nne er keinen positiven WiedererwÃ¤gungsantrag an die Schulpflege stellen; indes werde diese einen Rechtsmittelentscheid zu Gunsten von A akzeptieren; zu­stÃ¤ndig fÃ¼r die Beurteilung dÃ¼rfte das Versicherungsgericht sein; in einem allfÃ¤lligen Ver­fahren werde auf die VerjÃ¤h­rungseinrede verzichtet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A liess am 6. Januar 1998 BVK sowie Schulgemeinde X beim ZÃ¼rcher Sozialversi­cherungsgericht verklagen und anbegehren, es seien fÃ¼r die in den Jah­ren bis 1984 ausge­richteten Gemeindezulagen die gesetzlichen sowie reglementarischen BeitrÃ¤ge nachzufor­dern bzw. zu erbringen bzw. auf dem gesamten versicherten Verdienst die BeitrÃ¤ge zu er­heben. Nach DurchfÃ¼hrung eines doppelten Schriftenwechsels trat das Gericht mit Be­schluss vom 23. Februar 2000 auf die Klage nicht ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Als dieser Beschluss in Rechtskraft erwachsen war, liess A am 4. April 2000 bei der Schulgemeinde X Ã¼ber deren Vertreter um Erlass einer anfechtbaren Ver­fÃ¼gung einkom­men. Mit Beschluss vom 13. Juni 2000, versandt am 19. des­ gleichen Monats und zuge­stellt am Ã¼bernÃ¤chsten Tag (so zu Letzterem unwiderlegt A's jetziger Vertreter), trat die Schulpflege X auf das Gesuch nicht ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Hiergegen liess A am 20. Juli 2000 rekurrieren mit dem Ansinnen, verfahrens­rechtlich sei das gegen den Beschluss vom 26. August 1996 erhobene Rechts­mit­tel zu be­urteilen, eventualiter die Schulpflege zu verpflichten, Ã¼ber den geltend gemach­ten Antrag (BeitrÃ¤ge fÃ¼r die entrichteten Gemeindezulagen) eine anfechtbare VerfÃ¼gung zu erlassen; materiellrechtlich sei die Schulpflege zu verpflichten, fÃ¼r die in den Jahren bis 1984 ausge­richteten Gemeindezulagen die gesetzlichen sowie reglementarischen BeitrÃ¤ge nachzufor­dern bzw. zu erbringen bzw. auf dem gesamten versicherten Verdienst die Bei­trÃ¤ge zu er­heben; alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Schulpflege.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 12. September 2000 liess sich die Schulpflege X dahin vernehmen, es seien der verfahrensrechtliche Antrag abzuweisen, soweit auf diesen einzutreten sei, und das Rechtsmittel insgesamt durch Nichteintreten oder Abweisung zu erledigen, alles unter Kos­ten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Rekurrentin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Beschluss vom 26. Januar 2001, dem Vertreter der Rekurrentin am 16. Februar 2001 ausgehÃ¤ndigt, wies der Bezirksrat das Rechtsmittel in Bezug auf den verfah­rensrecht­lichen Antrag ab und trat auf den materiellrechtlichen nicht ein (Dispositiv Zif­fer I); er er­hob keine Verfahrenskosten (Dispositiv Ziffer II); gemÃ¤ss Dispositiv Ziffer III waren keine ParteientschÃ¤digungen zu entrichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Am Montag, 19. MÃ¤rz 2001 liess A mit Beschwerde ans Verwal­tungsgericht gelangen und ihm beantragen, den Beschluss vom 26. Januar 2001 aufzuhe­ben und die Sache zur materiellen Beurteilung an den Bezirksrat, eventualiter zum Erlass einer an­fechtbaren VerfÃ¼gung an die Schulpflege X zurÃ¼ckzuweisen, unter Kosten- und EntschÃ¤di­gungsfolgen zu deren Lasten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Unter Hinweis auf die ErwÃ¤gungen im angefochtenen Entscheid verzichtete der Be­zirksrat am 11./18. April 2001 auf Vernehmlassung. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Beschwerdeantwort vom 24. April 2001 und damit binnen erstreckter Frist liess die Schulpflege X auf Abweisung des Rechtsmittels schliessen, und zwar unter Ent­schÃ¤di­gungsfolgen zu Lasten der BeschwerdefÃ¼hrerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Kraft § 38 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) erledigt das Verwaltungsgericht JustizgeschÃ¤fte ohne Streitwert oder mit ei­nem solchen Ã¼ber Fr. 20'000.- prinzipiell in Dreierbesetzung; selbst bei niedrigerem kann es das in einem Fall von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung tun.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dringt die BeschwerdefÃ¼hrerin mit ihrem inhaltlichen Bestreben letztlich durch, muss sie nach Berechnung der BVK per 1. Januar 1985 Fr. 21'562.- und die Schulgemein­de X Fr. 30'186.80 je nebst Zins entrichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es liegt also ein Streitwert vor, der schon pro Partei Fr. 20'000.- klar Ã¼bersteigt, selbst wenn man mindernd berÃ¼cksichtigte, dass es bei den soeben genannten Einkaufszah­len â zumindest auch â um 50 Beitragsmonate geht, von denen die BeschwerdefÃ¼hrerin nur wÃ¤hrend der letzten 33 im Dienst der Beschwerdegegnerin stand. Ansonsten stellen sich ohnehin Fragen von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung. Daher hat Ã¼ber die gegenwÃ¤rtige Sache eine Kammer zu befinden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde richtete sich gegen die Schulpflege X (S. 1), welche im ange­fochtenen Entscheid denn auch als Rekursgegnerin figuriert hatte. In stÃ¤n­diger Praxis fÃ¼hrt das Verwaltungsgerichts bei Geldstreitigkeiten auf beschwerdegegneri­scher Seite als Partei allerdings das betroffene Gemeinwesen, hier mithin die Schulgemei­n­de X, und nicht etwa deren Schulpflege als erstinstanzlich anordnende BehÃ¶rde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Inhaltlich zielt die BeschwerdefÃ¼hrerin auf den Einkauf ihrer vor dem Jahr 1985 bezogenen Gemeindezulage in die BVK; das bildet indes nicht Gegenstand des jetzi­gen Rechtsmittels. Wie aus den AntrÃ¤gen bei der Vorinstanz und vor Verwaltungsgericht erhellt, focht der Rekurs in erster Linie den Beschluss der beschwerdegegnerischen Schul­pflege vom 26. August 1996 an (sinngemÃ¤sse Ablehnung des erwÃ¤hnten materiellen Be­gehrens) und eventualiter jenen vom 13. Juni 2000 (Nichteintreten auf das Ersuchen um erneutes Befassen mit diesem Begehren).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdegegnerin hielt seit dem frÃ¼heren Beschluss an ihrem in der Sache ablehnenden Standpunkt fest und fand vom spÃ¤teren Beschluss an formell insbesondere, der Ã¤ltere sei in Rechtskraft erwachsen und es fehle ein Grund, darauf zurÃ¼ckzukommen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der angefochtene Entscheid pflichtet dem Rechtskrafts-Argument bei, weil nament­lich das Schreiben des seinerzeitigen beschwerdefÃ¼hrerischen Vertreters vom 9. September 1996 sich nicht als Rechtsmittel gegen den Beschluss der beschwerdegegnerischen Schul­pflege vom 26. August 1996 auffassen lasse (E. 4 f.); er bejaht Ã¼brigens richtig â worauf kraft § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG verwiesen sei â die intertemporale Zu­stÃ¤ndigkeit des Bezirksrats (E. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Nicht grundlos gebrach es dem Beschluss der beschwerdegegnerischen Schul­pflege vom 26. August 1996 an einer Rechtsmittelbelehrung, stellte er doch zumindest bei seiner AusfÃ¤llung keine anfechtbare Anordnung dar. Denn damals musste das, was er ab­lehnte, mit Klage verfolgt werden, und zwar nicht vor Sozialversicherungsgericht (vgl. auch zum Folgenden VGr, 14. April 1999, PK.99. 00001, und 30. August 2000, VB.2000.00153), sondern gestÃ¼tzt auf den per Ende 1997 aufgehobenen § 82 lit. a VRG beim Verwaltungsgericht. Seit Anfang 1998 aber bedarf es in der gegenwÃ¤rtigen personal­rechtlichen Auseinandersetzung, welche ein nicht auf Ã¶f­fentlichrechtlichem Vertrag beru­hendes DienstverhÃ¤ltnis beschlÃ¤gt, einer VerfÃ¼gung; diese unterliegt alsdann dem Rekurs und anschliessend der Beschwerde (vgl. RB 1998 Nr. 45; ferner §§ 74 und 79 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Beschluss der beschwerdegegnerischen Schulpflege vom 26. August 1996 er­wuchs deshalb gar nie in Rechtskraft oder hÃ¤tte es, wenn Ã¼berhaupt, erst mit unbenÃ¼tzter Rekursfrist von </span>30 Tagen<span> (§ 22 Abs. 1 VRG) getan, welche alsdann nicht vor Beginn sei­ner Anfechtbarkeit am 1. Januar 1998 angefangen hÃ¤tte. Schon am 6. Januar 1998 aber liess die BeschwerdefÃ¼hrerin beim Sozialversicherungsgericht ihr materielles Begehren einklagen, also zwar unzustÃ¤ndigen Orts, jedoch â immer im Sinn der einleitenden Hypo­these â laut § 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 2 Satz 2 VRG durchaus fristwahrend. Ob das Sozialversicherungsgericht die Sache von Amts wegen hÃ¤tte weiter leiten sollen (§ 5 Abs. 2 Satz 1 VRG; vgl. auch Christian ZÃ¼nd, Kommentar zum Gesetz Ã¼ber das Sozialver­sicherungsgericht des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1999, S. 26 unten und 69 oben), braucht nicht entschieden zu werden. Dass es das versÃ¤umt hÃ¤tte, gereichte der BeschwerdefÃ¼hrerin nach Treu und Glauben zu keinem Nachteil. Gewiss erwuchs nun wenigstens der Nicht­eintretensbeschluss des Sozialversicherungsgerichts vom 23. Februar 2000 in Rechtskraft; indes darf man fÃ¼glich bezweifeln, ob beim EidgenÃ¶ssischen Versicherungsgericht eine Ãberweisung hÃ¤tte erwirkt werden kÃ¶nnen. Immerhin wandte sich der Vertreter der Be­schwerdefÃ¼hrerin zum Erlangen einer anfechtbaren VerfÃ¼gung unverzÃ¼glich an die Be­schwerdegegnerin und, als das gescheitert war, an die Vorinstanz. Unter diesen UmstÃ¤nden erschiene ein allenfalls nÃ¶tiger Rekurs gegen den Beschluss der beschwerdegegnerischen Schulpflege vom 26. August 1996 nicht als verspÃ¤tet und mag offen bleiben, ob das Schrei­ben des beschwerdefÃ¼hrerischen Anwalts vom 9. September 1996 bereits als Rechts­mittel aufzufassen gewesen wÃ¤re.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zutreffender erscheint jedoch, dass die Beschwerdegegnerin abermals hÃ¤tte Be­schluss fassen mÃ¼ssen, statt am 13. Juni 2000 auf das Ersuchen der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht einzutreten. Die Sache ist daher zu diesem Zweck im Sinn des Rechtsmittel-Even­tual­antrags an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. â¦</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Die BeschlÃ¼sse des Bezirksrats vom 26. Ja­­nuar 2001 und der Beschwerdegegnerin vom 13. Juni 2000 werden aufgehoben und die Sa­che zur materiellen Entscheidung an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckgewie­sen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>