<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00146</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Bernadette Zürcher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene X.___ ist seit dem 14. September 2006 als Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsangestellte für die Y.___ AG tätig, dies zunächst in einem 80 - 90 %-Pensum, seit April 2014 zu 45 %. Am 25. November 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf eine psychische Überbelastung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 11/10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigte medizinische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbliche Abklärungen und liess die Versicherte insbesondere rheumatologisch und psychiatrisch begutachten (Expertise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27-30). Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/32) wies sie das Rentenbegehren mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) und beantragte, die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlich geschuldeten Leistungen nach IVG, zumindest aber eine halbe Rente zuzusprechen. Zudem beantragte sie, es sei ihr die unentgeltliche Rechtsverbeiständung und die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) damit, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder aus somatischer noch aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Sicht eine langandauernde Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen sei. Die Ausübung der bisherigen wie auch jeglicher anderer Tätigkeit, welche dem Alter und der Bildung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entspreche, sei uneingeschränkt zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Teilgutachten von Dr. Z.___ könne nicht abgestellt werden. Es sei zu vermuten, dass Dr. Z.___ ausschliesslich von Gutachtensaufträgen der Beschwerdegegnerin lebe. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Abhängigkeit sei das verfassungsmässige Recht auf Unabhängigkeit des Gutachters nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrt. Im Übrigen sei das Gutachten – aus näher dargelegten Gründen - auch inhaltlich nicht nachvollziehbar. Statt auf das Gutachten sei auf die vorliegenden medizinischen Berichte abzustützen, allenfalls sei ein Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten einzuholen. Dasselbe gelte für das Teilgutachten von Prof. Dr. A.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/9) hielt die behandelnde Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Innere Medizin, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressives Zustandsbild</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatisch: Belastung durch rezidivierende Schmerzen, chronische lumbora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dikuläre Schmerzen rechts mehr als links, enorale Schleimhautlä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führte sie aus, dass die Beschwerdeführerin durchschnittlich zu knapp 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig sei. Eine Erhöhung sei denkbar durch Unterstützung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens der Beschwerdegegnerin. Seit Frühjahr 2014 gebe es eine zunehmende familiäre Belastung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Psychiaterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in ihrem Bericht vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/11) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung; aktuell leichte bis mittelgradig schwere depressive Störung (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwere chronische psychosoziale Belastungssituation (ICD-10 Z60, Z63, Z73)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielt sie fest, dass die Beschwerdeführerin seit dem 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 bei ihr in psychiatrischer Therapie sei, dies aktuell mit Gesprächen circa alle zwei Monate. Zurzeit nehme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine psychopharmakologische Medikation ein. Erstmals sei es 2002 im Zusammenhang mit einer Eskalation der Konflikte mit der Verwandtschaft zu einem „Nervenzusammenbruch“ gekommen. Ende März 2014 sei eine dramatische Notfallsectio bei einer ihrer Töchter erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gewesen. Wegen anschliessenden Komplikationen im Sinne von schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren rezidivierenden Infekten habe die Beschwerdeführerin während zweier Monate um deren Leben bangen müssen. In diesem Zusammenhang habe es eine deutliche Verschlechterung ihres psychischen Zustandes gegeben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe daher anfänglich zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und seit ungefähr Mitte 2014 zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> krankgeschrieben werden müssen. Seither gebe es eine langsame Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verbesserung. Es bestehe eine vollständige Remission der anfänglich vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden posttraumatischen Belastungsstörung DD Anpassungsstörung. Zurzeit sei die Beschwerdeführerin nur ungefähr zu 50 % leistungsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin beauftragten Gutachter Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Neurologie FMH, und Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc. nat. ETH </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, verneinten in ihren Expertisen vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Bidisziplinäre Zusammenfassung]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Fachgutachten]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Internistisch-rheumatologisches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) das Vorliegen von Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und führten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(zusammengefasst) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Krankheiten (ICD-10 F54)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende orale Aphtosis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne Hinweise für einen M. Behcet</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/28) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielt dazu fest, dass die Beschwerdeführerin in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahe der syrischen Grenze geboren worden sei. Aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arabischen Muttersprache habe sie einer politisch verfolgten Minderheit an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehört. Sie sei in wirtschaftlich kargen Verhältnissen aufgewachsen. Sie habe heute noch Verwandte in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zu denen sie aber wegen innerfamiliärer Streitigkeiten seit drei Jahren keinen Kontakt mehr habe. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin habe nie eine Schule besucht und sei Analphabetin. Sie sei 1998 mit ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Familie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die Schweiz eingereist, wo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Flüchtlingsstatus erhalten h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie habe nur noch zu einem Bruder Kontakt, welcher in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lebe. Die Herkunftsfamilie sei insgesamt sehr zerstritten, was die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sehr belaste. Sie sei im Alter von 15 Jahren durch ihre Eltern ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiratet worden; mit 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie das erste von acht Kindern geboren. Vor fünf Jahren sei ihr Ehemann zusammen mit einem Sohn verhaftet und zu Unrecht beschuldigt worden, den Bruder des Ehemannes ermordet zu ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Während der Sohn nach 24 Stunden wieder auf freien Fuss gesetzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei, sei der Ehemann wochenlang im Gefängnis gewesen. Davon habe er sich psychisch nur schwer und nach langer Therapie erholt. Zurzeit arbeite er in einem 20 - 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Pensum. Zwei Söhne seien noch im Haushalt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin lebend, einer davon arbeite bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der andere sei arbeitslos. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin habe vor allem mit Familienmitgliedern Kontakt, treffe sich allerdings auch regelmässig mit zwei Kolleginnen in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Kaffee (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/28/17-20). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebe an, viele familiäre Probleme zu ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. So habe ihre Mutter sie emotional sehr verletzt, als sie die Beziehung zur Beschwerdeführerin komplett abgebrochen habe, weil diese ihr kein Geld mehr geschickt habe. Einer ihrer Söhne beschimpfe sie, was sie ebenfalls sehr verletze. Zu ihrem Ehemann habe sie noch nie ein gutes Verhältnis gehabt. Es bestehe seit vielen Jahren ein chronischer Ehekonflikt. Die Ehesituation habe sich allerdings nach der Verhaftung des Ehemannes im Jahre 2009 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblich verschärft. Ihr Ehemann sei nach der Entlassung aus dem Gefängnis psychisch auffällig und noch hässiger zu ihr geworden. Sie leide seit über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Jahren an episodischen Rückenschmerzen. Diese hätten sich ab Ende März 2014 verschlechtert und es bestünden nun chronische Schmerzen. Vorausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen sei, dass eine ihrer Töchter eine Notfallsectio gehabt habe, bei wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher diese und ihr Kind fast gestorben wären. Zwar gehe es der Tochter nun wieder besser, jedoch sei die Verlustangst nach den zuvor geschehenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastungen für sie zu viel gewesen. Sie habe nun Ängste, dass die Tochter bei einer weiteren Schwangerschaft versterben könnte. Seither bestünden anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Schmerzen, welche sich unter körperlicher Belastung verstärken wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urk. 11/28/21-23). Die Beschwerdeführerin sei seit Sommer 2014 in ambulanter psychiatrischer Behandlung. Die Frequenz der fachärztlichen Besuche betrage ein bis zweimalig im Monat. Ihr Sohn komme zu den Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächen mit, um zu übersetzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/28/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Beschwerdeführerin würden keine subjektive Lustlosigkeit sowie kein genereller Interessensverlust und keine Freudlosigkeit angegeben. Aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings werde eine Erschöpfung beklagt. Es bestehe kein sozialer Rückzug. Der Antrieb wirke im Untersuch nicht vermindert. Bei der Begutachtung hätten Klagen über psychosoziale Probleme ganz im Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden gestanden. Zudem hätten seit ungefähr eineinhalb Jahren anhaltende chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Rückenschmerzen im Vordergrund der subjektiven Befindlichkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen. Aktuell hätten sich psychopathologisch leichtgradige depressive und ängstliche affektive Symptome im Sinne einer Erschöpfungsdepression erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben lassen, welche die diagnostischen Kriterien einer depressiven Episode, gegenwärtig leichtgradig mit somatischem Syndrom gemäss ICD-10 F 32.01 erfüllen würden. Für die Diagnosestellung einer rezidivierenden depressiven Episode fehle der Nachweis früherer Episoden oder einer Krankheitsdauer von über zwei Jahren. Die Symptome einer posttraumatischen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung hätten nicht mehr bestanden. Das Fehlen einer typischen Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausweitung, die deutliche Abhängigkeit der Schmerzintensität von körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Belastung, die relativ hohe Schmerzvariabilität und insbesondere das Fehlen einer subjektiven Schmerzintensivierung durch psychosoziale und emotionale Faktoren sprächen eindeutig gegen die Diagnose einer somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung. Zudem sei das Verhalten der Beschwerdeführerin mit Leistungswilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit, fehlender fear avoidance</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie fehlender katastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phisierender Schmerzverarbeitung nicht typisch für diese Diagnose. Diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch müsse die Diskrepanz der subjektiv/objektiven Schmerzwahrnehmung als eine psychische Verstärkung im Sinne einer Störung nach ICD-10 F54 - Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Krankheiten - eingruppiert werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/28/28 und Urk. 11/28/31 f.). Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt abschliessend fest, er sehe vor allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichende therapeutische Hilfestellung (ungenügende Analgesie, fehlende multimodale schmerztherapeutische Ansätze) als das derzeitige Problem, um eine volle berufliche Wiedereingliederung zu erzielen. Es sei davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter adäquater Behandlung rasch zu erzielen sei. Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosoziale Faktoren würden das psychopathologische Bild in erheblichem Masse mitbeeinflussen. Unter Abzug dieser psychosozialen Anteile lägen keine psychiatrischen Störungsbilder mit handicapierenden Fähigkeitsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vor, die geeignet wären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine mittel- und langfristige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[un]- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und mehr zu begründen. Seit der Antragsstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung hätten solche auch nie vorgelegen (Urk. 11/28/37 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/30) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte aus, dass die Prüfung der Beweglichkeit des Bewegungsapparates durch Gegenspannung erschwert worden sei. Alle drei Wirbelsäulenabschnitte (HWS, BWS und LWS) seien normal beweglich. Radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kuläre Zeichen seien nicht vorhanden. Der Lasègue sei beidseits normal. Die MRI-Untersuchung der Lendenwirbelsäule (04/2015) habe keine wesentlichen Befunde ergeben. Insbesondere seien keine Diskushernie, keine Spinalkanal- oder Foraminalstenose und vor allem keine neurale Kompression sichtbar. Alle drei von der Beschwerdeführerin angegebenen Medikamente seien in ihrem Blut nachweisbar, allerdings alle drei unterhalb des therapeutischen Bereichs. Bei der Beschwerdeführerin bestünden keine strukturellen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen. Ihre Beschwerden könnten durch die Befunde nicht erklärt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/30/25). Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihren Berichten keine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grenzung der Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit der somatischen und der psychiatrischen Diagnosen machen würden, könne sie dazu keine Stellung nehmen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/30/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hielten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter fest, dass weder eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit bestehe noch eine lang andauernde Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit je bestanden habe. Die Beschwerdeführerin könne sämtliche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten uneingeschränkt ausüben, die Frauen ihres Alters üblicherweise ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen könnten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das bidisziplinäre Gutachten von Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 (E. 3.3 hievor) beruht auf den erforderlichen psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">internistisch-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologischen Untersuchungen, ist für die strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinander.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. A.___ wies insbesondere auf erhebliche psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren (Flucht aus der Heimat, Konflikte mit der Herkunftsfami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie und einem Sohn sowie chronische Ehekonflikte, fehlende Schul- und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufsausbildung, psychische Beschwerden des Ehemannes, viele arbeitslose Angehörige, schwierige finanzielle Verhältnisse, Furcht um die Tochter und deren Kind aufgrund einer sehr schweren Geburt) hin, welche bei der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganz im Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestanden haben. Er führte aus, dass die Beschwerdeführerin seit der Notfallsectio ihrer Tochter unter anhaltenden Rückenschmerzen leide. Weiter legte er dar, weshalb die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer depressiven Episode gegenwärtig leichtgradig zu stellen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Belastungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch nicht mehr vorliegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schliesslich begründete er ausführlich, weshalb keine somatoforme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu diagnostizieren ist, sondern die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Verstärkung im Sinne einer Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung nach ICD-10 F54 - Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Krankheiten - eingruppiert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> muss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ zeigte auf, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI-Untersuchung der Lendenwirbelsäule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 28. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine wesentlichen Befunde ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte und dass die geschilderten Beschwerden d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urch die Befunde nicht erklärt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konnten. Zudem führte sie aus, weshalb sie zu den in den Arztberichten von Dr. B.___ und Dr. F.___ festgehaltenen Arbeitsunfähigkeiten keine Stellung nehmen konnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter gelangten sodann zum begründeten und für das Gericht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbaren Schluss, dass weder in der angestammten noch in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise im rentenrelevanten Zeitraum je bestanden hat. Das Gutachten entspricht damit den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskräftige medizinische Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlage (vgl. E. 1.3 hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte geltend, Dr. Z.___ habe sich mit den ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Berichten nicht auseinandergesetzt. Dazu ist festzuhalten, dass Dr. Z.___ zu Recht darauf hinwies, dass Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihren Berichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/9, Urk. 11/12/20 f. und Urk. 11/17) in Bezug auf die von ihnen festgehaltene Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Abgren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somatischen und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrischen Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemacht haben. Dr. Z.___ war es deshalb – korrekterweise - nicht möglich, sich diesbezüglich eingehender mit den genannten Berichten auseinanderzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Dr. B.___ und Dr. F.___ wiesen zudem beide auf teilweise massive psychosoziale Belastungsfaktoren hin. Ob sie diese bei der Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit für die Belange der Invalidenversicherung ausklammerten, wird aus ihren Berichten nicht ersichtlich, sodass darauf ohnehin nicht ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt werden kann. Aufgrund der erheblichen psychosozialen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren machen auch der nach Angaben der Beschwerdeführerin vergebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Versuch, ihr Arbeitspensum zu steigern (Urk. 1 S. 5), eine invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechtlich relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich. Dasselbe gilt für die Einsc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätzung der Arbeitgeberin (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/3), dass die Beschwerdeführerin lediglich zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen setzte sich Dr. Z.___ entgegen den Vorbringen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin mit den Befunden im MRI der Lendenwirbelsäule vom 28. April 2015 auseinander und hielt dazu fest, dass darauf weder eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kushernie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, noch eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spinalkanal- oder Foraminalstenose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und auch keine neurale Kompression sichtbar sind (E. 3.3.3 hievor). Dass sie daraus schloss, dass die Untersuchung keine wesentlichen Befunde ergeben hat, ist damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar. Der Ansicht der Beschwerdeführerin, das MRI lasse den Schluss zu, dass die festgestellten strukturellen Veränderungen zu den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten lumbalen Beschwerden führen würden, kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedenfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht gefolgt werden. Die Einwendungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin ändern so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit an der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskraft des rheumatologischen Teilgutachtens nichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin kritisierte am psychiatrischen Gutachten unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem, dass Prof. Dr. A.___ nicht mit ihrer behandelnden Psychiaterin Rücksprache gehalten habe. Dazu ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin im Zeitpunkt der Begutachtung erst seit knapp einem Jahr in psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Behandlung war, wohingegen sich die psychischen Beschwerden nach ihren Angaben schon seit Jahren hinziehen. Im Zeitpunkt des Berichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 (E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor) fan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zudem lediglich circa alle zwei Monate Gespräche statt. Ausserdem ist dem Bericht bereits eine ausführliche Anamnese zu entnehmen. In Anbetracht dieser Tatsachen ist nicht ersichtlich, welche zusätzlichen und für das zu erstellende Gutachten relevanten Erkenntnisse Prof. Dr. A.___ aus einer – im Übrigen in dessen fachlichem Ermessen liegenden - Rücksprache mit der behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiaterin hätte gewinnen können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur weiteren Kritik der Beschwerdeführerin an der Diagnosestellung von Prof. Dr. A.___ ist festzuhalten, dass dieser ausführlich und für das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt nachvollziehbar begründete, weshalb die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung vorliegend nicht bestätigt werden kann. Auf die von ihm gestellte Diagnose von p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Krankheiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist deshalb abzustellen. Nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich beziehungsweise nicht verständlich ist, weshalb sich Prof. Dr. A.___ nicht auf das beweiskräftige rheumatologische Gutachten hätte berufen sollen. Prof. Dr. A.___ führte zudem aus, dass sich Symptome einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erschöpfungsde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression erheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche die diagnostischen Kriterien einer depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllen. Dass am Schluss seines Gutachtens lediglich die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer depressiven Episode aufgeführt wurde, ist damit nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich machte die Beschwerdeführerin geltend, Prof. Dr. A.___ sei von der von ihm festgehaltenen vollen Arbeitsfähigkeit selbst nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugt. Bei der Beschwerdeführerin besteht jedoch, wie bereits dargelegt, eine erhebliche psychosoziale Belastungssituation, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinisch die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer leichten bis mittelschweren Depression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtlich keine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität zu begründen vermag. Es besteht damit kein Widerspruch, wenn Prof. Dr. A.___ einerseits ausführte, unter Abzug der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychosozialen Anteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei die Beschwerdeführerin (aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht) voll ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig und andererseits (aus medizinischer Sicht) eine Intensivierung der Therapien empfahl, um eine volle berufliche Wiedereingliederung zu erzielen. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin vermögen folglich nichts an der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskraft des psychiatrischen Teilgutachtens zu ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wies auf eine grosse wirtschaftliche Abhängigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hin. Aufgrund dieser Abhängigkeit sei das verfassungsmässige Recht auf Unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängigkeit des Gutachters nicht gewährt, weshalb die Expertisen der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter aus dem Recht zu weisen seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine wirtschaftliche Abhängigkeit ist jedoch nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts für sich allein kein Ausstandsgrund (BGE 138 V 271 E. 2.2.2). Das Bundesgericht hat diesen Grundsatz auch für mono- und bidisziplinäre Gutachten explizit bestätigt (BGE 139 V 349 E. 5.2.2.1) und hat in weiteren, jüngst ergangenen Urteilen daran festgehalten (Urteile 8C_599/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 vom 18. Dezember 2015 E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_467/2014 vom 29. Mai 2015 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 8C_354/2016 vom 25. Oktober 2016 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, je mit Hinweisen). Unter diesen Umständen erlaubt die eingereichte Aufstellung zur Anzahl Gutachtensauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge pro Gutachter in den Jahren 2012-2014 (Urk. 3/4) nicht den Schluss auf eine Befangenheit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auch wenn ihre dominierenden Stellungen augenfällig sind. Hinweise auf eine persönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Befangenheit der beurteilenden Gutachter sind vorliegend nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich und hat die Beschwerdeführerin auch nicht geltend gemacht. Ebenso wenig liegen Anhaltspunkte dafür vor, die bidisziplinäre Expertise sei nicht lege artis durchgeführt worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auf das bidisziplinäre Gutachten ist damit abzustellen. Von zusätzlichen Abklärungen, wie von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefordert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf in antizipierter Beweiswürdigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verzichtet wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das bidisziplinäre Gutachten von Prof. Dr. A.___ und Dr. Z.___ abzustellen, gemäss welchem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sowohl in ihrer angestammten als auch in einer angepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit voll arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit zu Recht verneint, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p><span>5.1</span><span> </span><span>Die Kosten des Verfahrens (</span><span>Art. </span><span>69 </span><span>Abs. </span><span>1</span><span>bis</span><span> IVG) sind auf </span><span>Fr. </span><span>700.-- festzuset</span><span>zen und entsprechend dessen Ausgang der Beschwerdeführerin auf</span><span>zuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihrer Beschwerde vom 28. Januar 2016 ersuchte die Beschwerdeführerin jedoch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 1 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115). Als bedürftig gilt eine Person, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Familie nötigen Lebensunterhalts nicht in der Lage ist, die Prozess- und Anwaltskosten zu bestreiten, wobei die Einkommens- wie die Vermögensverhältnisse beider Ehegatten zu berücksichtigen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_617/2009 vom 15. Januar 2010 E. 6.2.1 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Grundsätzlich obliegt es der gesuchstellenden Person, ihre Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit wie möglich auch zu belegen (BGE 120 Ia 179 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 2. Februar 2016 (Urk. 5) forderte das hiesige Gericht die Beschwerdeführerin auf, das Formular zur Abklärung der prozessualen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit vollständig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgefüllt und unter Beilage sämtlicher Belege zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> finanziellen Situation einzureichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der einzureichenden Belege wurde auf Ziff. 12 des Formulars verwiesen, gemäss welcher unter anderem Belege zu sämtlichen Einkünften (Arbeitsvertrag, Lohnausweise, Lohnabrechnungen), zum Bestand und zur regelmässigen Bezahlung aller geltend gemachten Auslagenpositionen sowie zu allen Vermögenspositionen und die letzte unterzeichnete Steuererklärung und Steuereinschätzung mit einzureichen sind. Der Beschwerdeführerin wurde dabei ausdrücklich ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droht, dass bei ungenügender Substantiierung oder fehlenden oder ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Belegen zur finanziellen Situation davon ausgegangen wird, dass keine prozessuale Bedürftigkeit besteht. Die Beschwerdeführerin reichte nebst dem ausgefüllten Formular (Urk. 8) lediglich die Lohnabrechnungen von sich und ihrem Ehemann vom Monat Januar 2016, eine Übersicht über die mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natlich anfallenden Krankenversicherungsprämien und den Mietvertrag ein (Urk. 9/1-4). Aufgrund dieser Unterlagen allein kann aber nicht rechtsgenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend auf eine Bedürftigkeit geschlossen werden. Denn es fehlen relevante Belege zur Beurteilung respektive Verifizierung der Vermögenssituation wie Steuererklärungen, weitere Lohnabrechnungen oder Lohnausweise und Bankauszüge. Unter diesen Umständen kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels hinreichender Substantiierung der Bedürftigkeit nicht stattgegeben werden (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_173/2016 vom 17. Mai 2016 E. 5).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung und unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann</span><span class="Normal Heading3">:</span></p><p>1.<span> </span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Recht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Bernadette Zürcher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>