{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1993-11-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-92-219_1993-11-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1176", "Checksum": "a73887db3049af108c6ba2af1904706e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 92 219", "1993 II Nr. 24"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 24.11.1993 A 92 219 (1993 II Nr. 24)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 28 Abs. 1 GGStG; \u00a7\u00a7 117 ff. VRG; Art. 4 BV. Einspracheverfahren; reformatio in peius; rechtliches Geh\u00f6r. Die Ab\u00e4nderung einer Veranlagung zuungunsten des Steuerpflichtigen im Rahmen des Einspracheverfahrens ist grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig. Aus dem Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r ergibt sich jedoch die Pflicht der Einspracheinstanz, dem Steuerpflichtigen zumindest dann die M\u00f6glichkeit zu einer Stellungnahme einzur\u00e4umen, wenn die reformatio in peius auf einen Punkt gest\u00fctzt werden soll, \u00fcber den sich auszusprechen der Steuerpflichtige bisher keinen Anlass hatte. | Grundst\u00fcckgewinnsteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:33:24", "Checksum": "cd9d43bb7bf3754af04dc8906864f824"}