<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2011.00301</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst</p><p>Gerichtsschreiber Ernst</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">24. Juni 2013</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt und Notar Thomas Hess-Wolf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Casa </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sulegl</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, 7413 </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fürstenaubruck</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1975, war als Lehrling der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachstehend: die Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 30. Oktober 1991 mit dem Fahrrad stürzte. Die Zürich anerkannte ihre Leistungspfli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht für die Folgen dieses Ereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 31. März 2004 sprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich dem Versicherten für die verbliebenen Restfolgen dieses Unfalles eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 35 % zu. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch, da jedenfalls kein Invaliditätsgrad von 10 % gegeben wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Versicherte am 14. April 2005 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesuch um Revision oder Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägung der Verfügung vom 31. März 2004 gestellt hatte, verneinte die Zürich mit Verfügung vom 10. Juni 2005 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. September 2005 die entsprechenden Voraussetzungen. Auf Beschwerde des Versicherten hin verpflichtete daraufhin das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Urteil UV.2005.00402 vom 31. Januar 2007 die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung, ihren Entscheid vom 31. März 2004 in Revision (Art. 53 Abs. 1 ATSG) zu ziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils prüfte die Zürich die Ansprüche des Versicherten neu und sprach ihm mit Verfügung vom 22. September 2008 neben einer Integritätsentschädigung von 60 % ab dem 1. Mai 2005 ein Invalidenrente auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund eines Invaliditätsgrades von 60 % zu (Urk. 7/Z283). Auf Einsprache des Versicherten hin erhöhte die Zürich den Invaliditätsgrad mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Februar 2009 auf 75 % (Urk. 7/Z290). Die vom Versicherten hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen erhobene Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, den Invaliditätsgrad ab dem 1. Mai 2005 ausgehend von einem mutmasslichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 111‘648.-- und einem unbestrittenen Invalideneinkommen von Fr. 20‘404.80 auf 82 % festzusetzen, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Urteil UV.2009.00089 vom 14. Juni 2010 ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht, bei welchem der Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem nämlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde erhoben hatte, hiess das Rechtsmittel mit dem Urteil 8C_667/2010 vom 15. Dezember 2010 (Urk. 3/3) in dem Sinne gut, dass es den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Juni 2010 sowie den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Zürich vom 5. Februar 2009 aufhob und die Sache zum Neuentscheid im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen an die Zürich zurückwies. In Erwägung 2 seines Urteils hielt das Bundesgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, dass nur die Höhe der Invalidenrente strittig und einzig die Frage zu prüfen sei, von welchem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades auszugehen sei. Bezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Letzterem verlangte das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht in Erwägung 4.2 seines Urteils, zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei „vom Lohn eines Fachhochschulabsolventen auszugehen“. Aufgrund dieser Vorgabe sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit der Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad neu zu bemessen und anschliessend über den Rentenanspruch des Versicherten neu zu verfügen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils beschaffte die Zürich beim Bundesamt für Statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BfS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Angaben zu den Einkommensverhältnissen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachhochschulabsol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/Z297), legte diese dem Versicherten zur Stellungnahme vor (Urk. 7/Z299) und stellte ihm am 22. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 in Aussicht, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund dieser Date</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren könnte, das niedriger wäre als dasjenige, welc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hes den aufgehobenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Februar 2009 zugrunde lag, und bot ihm an, den Invaliditätsgrad einvernehmlich auf der bisherigen statt auf der den Erwägungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts entsprechenden Berechnungsgrundlage festzulegen (Urk. 7/Z302). Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem der Versicherte dies abgelehnt hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te (Urk. 7/Z303) und das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht mit dem Urteil 8G_4/2011 vom 5. August 2011 auf das Gesuch des Versicherten vom 15. Dezember 2010 um Erläuterung des Urteils 8C_667/2010 nicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten war (Urk. 7/Z308), verfügte die Zürich am 22. August 2011, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werde - entsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem statistischen Jahreseinkommen eines Fachhochschulabsol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venten - auf Fr. 78‘000.-- festgesetzt. Hinsichtlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbeginns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, des versicherten Verdienstes sowie des Invalideneinkommens stellte die Zürich auf die unstrittig gebliebenen Festlegungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Februar 2009 ab,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte demzufolge den Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad neu auf 74 % fest und sprach dem Versicherten eine gestützt auf diese Faktoren ermittelte Rente ab 1. Mai 2005 zu (Urk. 7/Z309). Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache mit dem Rechtsbegehren, es sei zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Anforderungsniveaus 1 und 2 der nach Berufen bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsgebieten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Arbeitsplatz-Anforderungsniveaus gegliederten standardi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierten Bruttolöhne gemäss der gesamtschweizerischen Erhebung betrieblicher Löhne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BfS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Lohnstrukturerhebung, LSE) abzustellen, auf der Basis des so ermittelten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Höhe von Fr. 111‘648.-- ein Invaliditätsgrad von 82 % festzusetzen und ihm mit Rentenbeginn per 1. September 1999 eine diesem Invaliditätsgrad entsprechende Rente auszurichten (Urk. 7/Z310), wies die Zürich am 27. September 2011 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. September 2011 erhob der Versicherte am 28. Oktober 2011 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> sei entsprechend dem Durchschnitt der Anforderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gen 1 und 2 der LSE, Ziffern 50 - 93, Sektor B </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Dienstleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">, mit einem Monatslohn von Fr. 9‘304.-- zu bemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Der Invaliditätsgrad sei auf 82 % festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Der Rentenbeginn sei auf den 1. September 1999 festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Zürich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu liess sich die Beschwerdegegnerin am 30. November 2011 mit dem Antrag auf Abweisung der Beschwerde vernehmen (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber wurde der Beschwerdeführer am 1. Dezember 2011 informiert (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Bindungswirkung bundesgerichtlicher Rückweisungsentscheide ergibt sich aus ungeschriebenem Bundesrecht (BGE 135 III 334 E. 2 und E. 2.1 S. 335; Urteil 6B_35/2012 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2012 E. 2.2; je mit Hinweisen). Im Falle eines Rückweisungsentscheids hat die mit der Neubeurteilung befasste kantonale Instanz die rechtliche Beurteilung, mit der die Zurückweisung begründet wird, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheidung zugrunde zu legen. Diese Beurteilung bindet auch das Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht, falls ihm die Sache erneut unterbreitet wird. Wegen dieser Bindung der Gerichte ist es ihnen wie auch den Parteien, abgesehen von allenfalls zuläs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, verwehrt, der Beurteilung des Rechtsstreits einen anderen als den bisherigen Sachverhalt zu unterstellen oder die Sache unter rechtlichen Gesichtspunkten zu prüfen, die im Rückweisungsentscheid ausdrücklich abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt oder überhaupt nicht in Erwägung gezogen worden sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_152/2012 vom 3. August 2012 unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 135 III 334 E. 2 un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d E. 2.1 S. 335 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In rechtlicher Hinsicht ging das Bundesgericht in Erwägung 3.2 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_667/2010 vom 15. Dezember 2010 bei der Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon aus, dass entscheidend sei, was die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei sei in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst anzuknüpfen, da es empirischer Erfahrung entspreche, dass die bisherige Tätigkeit ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn bei der Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine berufliche We</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iterent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, welche die versicherte Person normalerweise vollzogen hätte, mitberücksichtigt werden soll, so müssten gemäss Erwägung 3.3 des Rückweisungsentscheids konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisiert hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre. Sodann genügten blosse Absichtserklärungen der versicherten Person nicht. Vielmehr müsse die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits im Zeitpunkt des Unfalls durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein (SVR 2010 UV Nr. 13 S. 51, 8C_550/2009 E. 4.1 mit zahlreichen weiteren Hinweisen). Bei der Prüfung der mutmasslichen beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Entwicklung könnten unter Umständen aus einer besonderen beruflichen Qualifizierung im Invaliditätsfall Rückschlüsse auf die hypothetische Entwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung gezogen werden, zu der es ohne Eintritt des (unfallbedingten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen wäre. Nach der Rechtsprechung sei eine solche Annahme unter anderem dann zulässig, wenn die angestammte Tätigkeit auch nach dem Unfall weitergeführt werden kann. Indessen dürfe aus einer erfolgrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Invalidenkarriere in einem neuen Tätigkeitsbereich nicht ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiteres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgeleitet werden, die versicherte Person hätte ohne Invalidität eine vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Position auch im angestammten Tätigkeitsgebiet erreicht (RKUV 2005 Nr. U 554 S. 315, U 340/04; Urteil U 183/02 vom 26. Mai 2003 E. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatbeständlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinsicht hielt das Bundesgericht in den Erwägungen 4.1 und 4.2 des Rückweisungsentscheids fest, zum Zeitpunkt des Unfalles sei der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Lehrling im ersten Lehrjahr bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. Es sei unbestrittenermassen davon auszugehen, dass er ohne den Unfall seine Lehre ohne Verzögerungen abgeschlossen hätte und dass er zum Zeitpunkt des Rentenbeginns, am 1. Mai 2005 - mithin mehr als dreizehn Jahre nach dem Unfall - weiterhin im kaufmännischen Bereich gearbeitet hätte. Nach dem Unfall sei er trotz seinen unfallbedingten Einschränkungen in der Lage gewesen, einen Lehrabschluss in seiner schon vor dem Unfall angestrebten Tätigkeit zu erwerben und anschliessend die Berufsmaturität zu absolvieren. Da ihm diese Invalidenkarriere nicht in einem neuen Tätigkeitsbereich, sondern im kaufmännischen Bereich, in dem er seine Lehre bereits vor dem Unfall begon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen hatte, gelungen sei, sei diese ausnahmsweise bei der Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitzuberücksichtigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es erscheine demnach als überwiegend wahrscheinlich, dass sich der Versicherte ohne den Unfall nicht mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matura</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begnügt, sondern auch eine Fachhochschule besucht und erfolgreich abgeschlossen hätte, zumal er mit dem Erreichen der Berufsmaturität noch als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalider eine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft unter Beweis gestellt habe. Deshalb sei zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Lohn eines Fachhochschulabsolventen auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens kann im Lichte von vorstehender Erwägung 1.1 nur sein, was auch Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheides war. Da vor Bundesgericht nur die Höhe der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente streitig war und einzig die Frage geprüft wurde, von welchem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades auszugehen ist (vgl. Erwägung 2 des Rückweisungsentscheides), hat sich der vorliegende Prozess auf die Überprüfung der Frage zu beschränken, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im hier angefochtenen neuen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. September 2011 (Urk. 2) die mit bundesgerichtlichem Rückweisungsentscheid verbundene Vorgabe für die Neubemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rekt umgesetzt hat. Alle anderen Faktoren zur Festlegung des Rentenanspruchs des Beschwerdeführers in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">masslicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zeitlicher Hinsicht, welche bereits dem aufgehobenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Februar 2009 zugrunde lagen, sind als mit dem bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheid bestätigt anzusehen und einer erneuten Überprüfung entzogen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtslage ergibt sich auch aus einem weiteren Grund: Nach Art. 107 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) darf das Bundesgericht über die Begehren der Parteien nicht hinausgehen. Der Beschwerdeführer focht anlässlich seiner Beschwerde ans Bundesgericht - wie bereits im vorangegange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen kantonalen Gerichtsverfahren - lediglich die Rentenhöhe, nicht aber den Rentenbeginn an (Urk. 3/3 Sachverhalt E. C). Würde nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Nachgang des bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtlichen Rückweisungsentscheids die Überprüfung des Rentenbeginns </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichwohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als zulässig erachtet und wäre in der Folge der Rentenbeginn früher anzusetzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre das Bundesgericht retrospektiv betrachtet mit seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisungsentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Resultat über das Begehren des Beschwerdeführers hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegangen. Dies wiederum würde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ratio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Art. 107 Abs. 1 BGG widersprechen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer beantragt, es sei der Rentenbeginn auf den 1. September 1999 festzusetzen, ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Wie die Beschwerdegegnerin in Erwägung 2 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zutref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend feststellte, stand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbeginn per 1. Mai 2005 - von welchem das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgericht im Rückweisungsentscheid ausging (vgl. dortige Erwägung 4.1) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Erlass der Verfügung vom 22. August 2011 nicht mehr zur Disposition, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht auf die bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einspracheweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langte Neufestsetzung des Rentenbeginns nicht eingetreten war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Neufestlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t der Beschwerdeführer den iden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Antrag, den er bereits im früheren Rechtsgang (Prozess UV.2009.00089 des Sozialversicherungsgerichts, Prozess 8C_667/2010 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts) gestellt hatte. Er begründet dies einerseits damit, dass das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht seine damalige Beschwerde aufgrund dieses Antrags gutgeheissen habe (Urk. 1 S. 3 Ziff. 1). Andererseits bemängelt er, dass in den von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als massgeblich angesehenen Bruttojahreslöhnen von Fachhoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulabsolventen ein Jahr nach Studienabschluss die weitere berufliche Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung nicht berücksichtigt sei. Zur Berücksichtigung der Lohnentwicklung über das ganze Erwerbsleben sei auf die nach Berufen bzw. Tätigkeitsgebieten und Arbeitsplatz-Anforderungsniveaus gegliederten standardisierten LSE-Brut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tolöhne abzustellen (Urk. 1 S. 3 Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Umstand, dass das Bundesgericht mit dem Urteil vom 15. Dezember 2010 seine Beschwerde in dem Sinne guthiess, dass es die Entscheide der Vorinstanzen aufhob sowie die Sache zu weiteren Abklärungen und nachfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendem Neuentscheid an die Beschwerdegegnerin zurückwies, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung des Bundesgerichts ist die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zwecks weiterer Abklärungen und darauf zum Erlass einer neuen Verfügung als gänzliches Obsiegen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Partei zu qualifizieren, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie - unabhängig von allfälligen den Neuentscheid präjudizierenden Erwägun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen - stets in Gutheissung der Beschwerde erfolgt. Eine solche Rückweisung ist in dem Sinne ergebnisoffen, als der von einer Vorinstanz - unter Beachtung allfälliger präjudizierenden Erwägungen des Rückweisungsentscheids - zu fäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Neuentscheid vom Ergebnis der erforderlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatbeständlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen abhängt und sich gegebenenfalls auch im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auswirken kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der Gutheissung im Sinne einer Rückweisung zu weiteren Abklärungen ist die antragsgemässe Gutheissung zu unterscheiden. Diesbezüglich weist die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort zu Recht darauf hin, dass das Bundesgericht keine tatsächlichen Abklärungen zu den Löhnen von Fachhoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulabsolventen hätte anordnen müssen, wenn es zum Schluss gelangt wäre, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass dem Umstand des mutmasslichen Fachhochschulabschlusses im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - dem Antrag des Beschwerdeführers ganz oder teilweise entsprechend - durch ein höheres Arbeitsplatz-Anforderungsniveau beim LSE-Tabellenlohn Rechnung zu tragen sei (Urk. 6 S. 2). In seinem Urteil 8G_4/2011 vom 5. August 2011 betreffend das Erläuterungsgesuch des Beschwerdeführers zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt das Bundesgericht sodann fest, dass es bewusst zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die Verwaltung zurückgewiesen habe, um das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund des Lohnes eines Fachhochschulabsolventen festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte dieser Überlegungen erweist sich der Antrag des Beschwerdeführers, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - wie bereits im früheren Rechtsgang beantragt - auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund einer Auswertung der LSE-Daten mit den von ihm spezifizierten Kriterien bei den Indikatoren ‚Beruf bzw. Tätigkeitsgebiet‘ und ‚</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsplatz-Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘ festzusetzen, als unzulässige Kritik an den für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbindlichen Vorgaben des bundesgerichtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückweisungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ist aus diesem Grund abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten bleibt zu prüfen, wie die bundesgerichtlichen Vorgabe, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund des Lohnes eines Fachhochschulabsolventen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen, korrekt umzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei ist davon auszugehen, dass die der Beschwerdegegnerin mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsentscheid auferlegte Abklärungspflicht vorab darin bestand, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tistische Daten zu den Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnissen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachhochschul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absolven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu beschaffen. Das Bundesgericht hatte ja in Erwägung 4.2 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlangt, dass im vorliegenden Fall „zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Lohn eines Fachhochschulabsolventen auszugehen“ sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der Beschwerdegegnerin bei der Neufestlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berücksichtigte Zentralwert der Bruttojahreslöhne aller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachhochschulabsol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Jahr nach Studienabschluss (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Tabelle 2008: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bruttojahresein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Absolvent/innen HS 1 Jahr nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Studienabschluss des Abschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahres 2006 nach Geschlecht, Hochschultyp und Fach [Median, standardisiert, in Fran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken], Wert: Total Fachhochschulen, Männer, vgl. Urk. 7/Z308/7) entspricht grundsätzlich der Vorgabe des Bundesgerichts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe mit dem Abstellen auf Berufseinsteigerlöhne absichtlich eine enge Auslegung des Begriffs „Absolvent“ gewählt, weil der Lohn im ersten Jahr nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studienab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine berufliche Entwicklung berücksichtigt und damit das massgebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geringer ausfällt (Urk. 1 S. 3), ist aufgrund der Akten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu belegen. Ob zur Zeit der vorinstanzlichen Abklärungen statistische Daten für die Einkommenssituation mehrere Jahre nach Abschluss - und dies bereits für frühere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abschlussjahrgänge an Fachhoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulen - zur Verfügung standen, ist fraglich, jedenfalls aus der Korrespondenz der Beschwerdegegnerin mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BfS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/Z298) nicht ersichtlich. Überdies weist der Beschwerdeführer in sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Schreiben vom 18. Februar 2011 an die Beschwerdegegnerin (Urk. 7/Z301) darauf hin, dass beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BfS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sogar für das Abschlussalter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachhochschulabsol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine älteren Daten als für das Jahr 2005 erhältlich zu machen seien.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt erwecken die Dokumentation über die Abklärungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die diesbezügliche Korrespondenz der Parteien den Eindruck, dass die Beschwerdegegnerin auf die Berufseinstiegslöhne abstellte, weil es damals die einzigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche nach der Vorgabe des Bundesgerichts ausgewertet waren. Die Möglichkeit, LSE-Rohdaten mit dem vom Bundesgericht vorgegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Kriterium ‚Fachhochschulabschluss‘ auszuwerten, bestand offenbar noch nicht - oder war zumindest den Parteien nicht bekannt. Eine mutwillige Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung von bis zum Rückweisungsentscheid des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewendeten Bemessungsfaktoren kann der Beschwerdegegnerin jedenfalls nicht vorgeworfen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie das Sozialversicherungsgericht anlässlich der Behandlung der vorliegenden Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellen konnte, lässt STAT-TAB, die ab 2010 neu angebotene und seither laufend ausgebaute interaktive Datenbank des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BfS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><a href="http://www.pxweb.bfs.admin.ch/Dialog/statfile.asp?lang=1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">http://www.pxweb.bfs.admin.ch/Dialog/statfile.asp?lang=1</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), aber zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest beim jetzt aktuellen Ausbaustandard auch e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine individuell wählbare Auswer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der LSE-Rohdaten mit dem Kriterium ‚Fachhochschulabschluss‘ zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese ergibt (bei der Datenbankabfrage vom 13. Juni 2013) mit den nachfolgend aufgelisteten Auswahlkriterien bei den jeweiligen Indikatoren (03 Arbeit und Erwerb; 03.4 – Löhne und Erwerbseinkommen):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Jahr:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2004</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Grossregion:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Schweiz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Ausbildung:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Fachhochschule</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">berufliche Stellung:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Total</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Geschlecht:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Männer</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Zentralwert und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Quartilbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Median</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen standardisierten Monatslohn nach LSE von F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r. 8‘890.-- bzw. ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 106‘680.-- pro Jahr.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da auch das mit dem - insoweit vom Bundesgericht bestätigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Februar 2009 auf F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r. 20‘404.80 festgelegte Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgesehen vom invaliditätsbedingt abweichenden Indikator ‚berufliche Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der gleichen Kriterien (Jahr: 2004; Grossregion: Schweiz, Geschlecht: Männer, Zentralwert und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Quartilbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Median) nach LSE ermittelt wurde (vgl. Urk. 7/Z290), sind die standardisierten Werte direkt vergleichbar und ergeben einen Invaliditätsgrad von gerundet 81 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Berechnungsweise entspricht - abgesehen davon, dass zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt auf das Einkommen, das ein Versicherter ohne die Invalidität im angestammten Beruf erzielen könnte, auf dasjenige abgestellt wird, welches er aufgrund seiner Ausbildung erzielen könnte - derjenigen von Art. 28 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV). Die hier gemäss der Vorgabe des Bundesgerichts ausnahmsweise vorzunehmende Abweichung von der gesetzlichen Regelung zur Bestimmung des Invaliditätsgrads in einem Son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derfall wie dem in Art. 28 UVV normierten („</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konnte der Versicherte wegen einer Invalidität, welche die Folge eines versicherten Unfalles ist, eine nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weislich geplante und seinen Fähigkeiten entsprechende berufliche Ausbildung nicht aufnehmen oder eine begonnene Ausbildung nicht abschliessen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> …“) beschränkt sich in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitestmöglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berücksichtigung der in Erwägung 1.1 dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten Grundsätze auf den vom Bundesgericht mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückweisungsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> explizit angeordneten Ersatz des Indikators ‚Beruf bzw. Tätigkeitsgebiet‘ durch den Indikator ‚Ausbildung‘.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit eine Reduktion des so ermittelten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angebracht ist, weil der Beschwerdeführer den von Art. 28 UVV geforderten strikten Nachweis (bei Eintritt des invalidisieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ereignisses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachweislich geplante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausbildung) nicht zu erbringen hatte, sondern die massgebliche Ausbildung „ausnahmsweise“ aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denkarriere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu berücksichtigen ist (Erwägung 4.2 des Rückweisungsentscheids), wird gegebenenfalls das Bundesgericht zu beurteilen haben. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist dazu nicht befugt, weil das Bundesgericht dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisungsentsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überhaupt nicht in Erwägung gezogen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat (bzw. nicht Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ziehen konnte, da diesbezügliche Erwägungen die Kenntnis des Ergebnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses der angeordneten Neuberechnung voraussetzen). Die Möglichkeit einer angemessenen Herabsetzung des neu berechneten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wegen des fehlenden strikten Nachweises der berücksichtigten Ausbildung hat das Bundesgericht jedenfalls offen gelassen mit der Anordnung, zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei vom Lohn eines Fachhochschulabsolventen „auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen“ (Erwägung 4.2 des Rückweisungsentscheids).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist, sow</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit auf die Beschwerde einzutre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist, der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in teilweiser Gutheissung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde dahingehend abzuändern, dass die Berechnung des Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs des Beschwerdeführers aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 106‘680.-- und eines Invaliditätsgrades von 81 % zu erfolgen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist dem Beschwerdeführer eine dessen nur teilweisem Obsiegen sowie der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung tragende Parteientschädigung zuzusprechen (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund des auch nur geringen Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wands ist sie auf Fr. 500.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">S</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">oweit auf die Beschwerde einzutreten ist, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">deren </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">teilweiser Gutheissung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom 27. September 2011 insoweit abgeändert</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">als</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">das </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">106‘680.-- und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Invaliditätsgrad</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf 81 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">% </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">festge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">setzt werden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozess</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt und Notar Thomas Hess-Wolf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ündung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerErnst</p><p><br/></p><p><br/></p><p>RH/ET/SFversandt</p><p><br/></p></div><div><p><span>Geschäft-Nr.:</span><span> </span><span>UV.2011.00301</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Entscheid vom:</span><span> </span><span>………………………………….</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>janein</p><p><span>Findex</span><span>X</span></p><p><span>Anonymisierung</span><span>X</span></p><p><br/></p><p>Kategorie</p><p><span>Anwendungsfall</span><span>X</span></p><p><span>Hinweisfall</span></p><p><span>Zwischenentscheid</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Kurzbeschrieb:</span></p><p><span> </span><span>Nach einer entsprechenden Anordnung des Bundesgerichts (8C_667/2010) ausnahmsweise Festlegung des </span><span>Valideneinkommens</span><span> aufgrund einer nicht nachweislich geplanten beruflichen Ausbildung, Zahlen aus STAT-TAB (interaktive Datenbank des </span><span>BfS</span><span>)</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>IV. Kammer</span><span>:</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum GerichtsschreiberIn:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum ReferentIn/EinzelrichterIn:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum KoreferentIn 1:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum KoreferentIn 2:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum Vorsitz:</p></div> </div></body></html>