<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-10-14-9C_516-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_516/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 14. Oktober 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Pfiffner, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Ausgleichskasse des Kantons Zürich</i>, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 5. Mai 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die ordentliche einfache Altersrente des am 9. März 1949 geborenen A.________ in teilweiser Gutheissung der gegen die vorgängige Verfügung vom 15. März 2012 gerichteten Einsprache mit Entscheid vom 22. August 2012 ab 1. April 2012 auf Fr. 1'423.- festgesetzt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die von A.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 5. Mai 2014 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sinngemäss die Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids und die Zusprechung einer höheren einfachen Altersrente der AHV beantragt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die massgeblichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine ordentliche Altersrente (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 AHVG</span>), die Berechnung einer ordentlichen einfachen Altersrente nach Massgabe der Beitragsdauer, wobei bei unvollständiger Beitragsdauer Anspruch auf eine Teilrente besteht (<span class="artref">Art. 38 Abs. 2 AHVG</span>), sowie des aufgewerteten durchschnittlichen Jahreseinkommens (<span class="artref">Art. 33ter AHVG</span>; <span class="artref"><artref id="CH/831.101/51^bis/2" type="start"></artref><artref id="CH/831.101/51^bis/1" type="start"></artref>Art. 51bis Abs. 1 und 2 AHVV</span><artref id="CH/831.101/51^bis/2" type="end"></artref><artref id="CH/831.101/2" type="end"></artref>), das sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften (<span class="artref">Art. 29sexies AHVG</span>; <span class="artref">Art. 52f AHVV</span>) und den Betreuungsgutschriften (<span class="artref">Art. 29septies AHVG</span>) zusammensetzt (<span class="artref">Art. 29quater AHVG</span>), und dessen Summe durch die Anzahl Beitragsjahre geteilt wird (<span class="artref">Art. 30 Abs. 2 AHVG</span>), zutreffend wiedergegeben hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Weiteren auch die Normen betreffend die besonderen Bemessungsregeln für die Einkommensteilung bei verheirateten oder geschiedenen Personen (<span class="artref">Art. 29quinquies AHVG</span>) und den Vorbezug der ordentlichen Altersrente um ein oder zwei Jahre mit einer Kürzung um 6,8 % der vorbezogenen Rente pro Vorbezugsjahr (<span class="artref">Art. 40 AHVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 56 AHVV</span>) richtig dargelegt hat, weshalb auf die entsprechenden Erwägungen verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die ordentliche, zufolge Vorbezugs um zwei Jahre um 13,6 % gekürzte einfache Altersrente des Beschwerdeführers nach Massgabe der zitierten Gesetzesbestimmungen in Übereinstimmung mit dem Einspracheentscheid der Ausgleichskasse zutreffend auf Fr. 1'423.- im Monat festgesetzt hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz, welche die Verwaltungsverfügung bestätigt hat, entgegen der sinngemässen Behauptung des Versicherten, der sich in seinen Ausführungen regelmässig auf den Einspracheentscheid und nicht auf den kantonalen Gerichtsentscheid bezieht, welcher im vorliegenden Verfahren angefochten ist, ihr Ermessen nicht überschritten und namentlich auch nicht Ermessen angewendet hat, wo ihr keines zusteht, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer keine Einwendungen vorbringt, welche geeignet wären, die Sachverhaltsfeststellung des angefochtenen Entscheids als offensichtlich unrichtig im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> (unhaltbar, willkürlich: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=25.09.2014&amp;to_date=14.10.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-III-226%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page226">BGE 137 III 226</a> E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) oder die darauf beruhenden Erwägungen als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht sodann unter Hinweis auf die gesamten Umstände und die Rechtslage insbesondere richtig dargelegt hat, der Einspracheentscheid sei hinreichend begründet und eine Verweigerung der Akteneinsicht durch die Verwaltung sei nicht ersichtlich, </div> <div class="para">dass auf diese Erwägungen zu verweisen und auf die wiederholt vorgetragenen gegenteiligen Behauptungen in der Beschwerde daher nicht einzugehen ist, </div> <div class="para">dass weitere nachvollziehbare oder zumindest verständliche Argumente, welche die Gesetzeskonformität des vorinstanzlichen Entscheids ernsthaft in Zweifel zu ziehen vermöchten, nicht ersichtlich sind, es mit Bezug auf alle übrigen erhobenen Einwendungen somit an einer hinreichend sachbezogenen Begründung fehlt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), zumal die blosse Behauptung, eine bestimmte Erwägung sei rechtswidrig, den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht nicht genügt, </div> <div class="para">dass deshalb insoweit, als klare Anträge mit erkennbaren Beschwerdegründen fehlen, auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass dies auch für die Ausführungen des Versicherten unter dem Titel Verfassungsbeschwerde gilt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 14. Oktober 2014 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kernen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>