<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>BV.2013.00009</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Onyetube</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">4. Februar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Patronato INCA</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 287, 4005 Basel 5</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">O.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Gnädinger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hubatka Müller Vetter, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1964 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete von Juli 1990 bis Januar 1994 (letzter effektiver Arbeitstag: 28. Dezember 1992) als Hilfsarbeiter bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/12/18, Urk. 2/12/21) und war dadurch bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorsorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chert. Wegen Schulterschmerzen meldete sich der Versicherte im Oktober 1993 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 2/12/18). Die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte beruflich-erwerbliche (Urk. 2/12/21) sowie medizinische (Urk. 2/12/20) Abklärungen, prüfte berufliche Eingliederungsmöglichkeiten (Urk. 2/12/29, Urk. 2/12/45, Urk. 2/12/50, Urk. 2/12/51) und holte bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 23. Januar 1996 erstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet wurde (Urk. 2/12/42). Mit Verfügung vom 10. April 1997 (Urk. 2/12/62) sprach die IV-Stelle dem Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 45 % und das Vorliegen eines wirtschaftlichen Härtefalls ab 1. September 1993 eine halbe Invalidenrente samt Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde vom 7. Mai 1997 (Urk. 2/12/63/2-5) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 18. August 1999 gestützt auf einen Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 53 % ab (Prozess-Nr. IV.97.00292, Urk. 2/12/68). Dieses erwuchs unangefochten in Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im November 1997 nahm der Versicherte eine Teilzeittätigkeit als Reinigungsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf (Urk. 2/12/75). Anläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des 1999 erfolgten amtlichen Revisionsverfahrens machte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend (Urk. 2/12/72), welche die IV-Stelle als nicht ausgewiesen erachtete (Urk. 2/12/78) und daher am 2. März 2000 weiterhin die Ausrichtung einer Rente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades mitteilte (Urk. 2/12/79). Mit Verfügung vom 23. Mai 2000 jedoch sprach sie dem Versicherten mit Wirkung ab dem 1. Mai 1998 anstelle der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Härtefallrente bei einem Invaliditätsgrad von 45 % neu eine ordentliche halbe Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 53 % zu (Urk. 2/12/83).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab Mai 2002 arbeitete der Versicherte in einem zirka 40%-Pensum bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Raumpfleger (Urk. 2/12/88). 2003 leitete die IV-Stelle wiederum ein amtliches Revisionsverfahren ein (Urk. 2/12/85) und tätigte erwerbliche (Urk. 2/12/87, Urk. 2/12/88) sowie medizinische Abklärungen (Urk. 2/12/86, Urk. 2/12/89). Mit Mitteilung vom 15. Mai 2003 bestätigte sie bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Invaliditätsgrad von 64 % den unveränderten Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Urk. 2/12/94). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein 2004 eröffnetes weiteres amtliches Revisionsverfahren (Urk. 2/12/96) schloss die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Februar 2004 (Urk. 2/12/105) ab, mit welcher sie dem Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 63 % aufgrund der 4. IV-Revision eine Dreiviertelsrente mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 zusprach.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus Umstrukturierungsgründen kündigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten per Ende 2007 bzw. infolge Sperrfrist per Ende Juni 2008 (Urk. 2/12/113/8). Im Rahmen des anschliessend eingeleiteten amtlichen Revisionsverfahrens machte der Versicherte unter Verweis auf Depressionen eine Verschlimmerung des Gesundheitszustandes seit 2003 geltend (Urk. 2/12/107). In der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte die IV-Stelle medizinische (Urk. 2/12/108, Urk. 2/12/116, Urk. 2/12/128) sowie erwerbliche (Urk. 2/12/109, Urk. 2/12/113) Abklärungen durch und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess den Versicherten anschliessend rheumatologisch-psychiatrisch durch Dres. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie und Psychotherapie, begutachten (Gutachten vom 8. September 2008, Urk. 2/12/131). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte die IV-Stelle mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 19. Juni 2009 die bisherige Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von nunmehr 50 % auf eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. August 2009 herab (Urk. 2/12/162). Die hiergegen gerichtete Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 3. Dezember 2010 ab (Prozess-Nr. IV.2009.00755). Dieses Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 17. Juli 2009 setzte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Kenntnis darüber, dass sein Anspruch auf eine Invalidenrente per 31. Juli 2009 erlösche (Urk. 2/2/1). Nachdem sich die Parteien in der nachfolgenden Korres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denz (vgl. Urk. 2/2/2-4 und Urk. 2/7/19-20) nicht hatten einigen können, reichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 28. Juni 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klage ein und beantragte, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei zu verpflichten, ihm auch nach dem 31. Juli 2009 eine halbe Invalidenrente auszurichten und ihn von der Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht im Umfang von 50 % zu befreien (Urk. 1). In der Klageantwort schloss die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Abweisung der Klage (Urk. 6). Das Gericht zog die Akten der Invalidenversicherung bei (Urk. 2/12/1-204) und lud zu einem zweiten Schrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenwechsel (Urk. 2/14). Der Kläger hielt mit Replik vom 30. September 2011 an seinem Rechtsbegehren fest (Urk. 2/16), während die Beklagte am 19. Oktober 2011 auf Duplik verzichtete (Urk. 2/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge des im Januar 2011 eingeleiteten amtlichen Revisionsverfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklagte der Versicherte erneut einen seit 2007 verschlechterten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand (Urk. 2/12/182). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2/12/187</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/186) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie erwerblichen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/185</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/190) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen und durchgeführter bidisziplinärer Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Gutachten vom 9./10. Juni 2011, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/196</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/197</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/12/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">199</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) setzte die IV-Stelle m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die bisherige halbe Rente mit Wirkung ab 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf einen Invaliditätsgrad von nunmehr 44 % auf eine Viertelsrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herab (vgl. Beschluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des hiesigen Gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im IV-Verfahren Prozess Nr. IV.2012.00429, E. 1.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dagegen erhob der Beschwerdeführer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. März und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. April 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde mit dem Hau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antrag, die angefochtene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügungen seien aufzuheben und es sei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem 1. Mai 2012 weiterhin eine halbe Invalidenrente samt zwei halben Kinderrenten zuzusprechen (vgl. Beschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des hiesigen Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a.a.O., E. 2.1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 5. Februar 2013 (Urk. 1) hiess das Gericht die Klage für die Peri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ode bis zum 30. April 2012 gut und verpflichtete die Beklagte, dem Kläger gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % mit Wirkung ab 1. August 2009 bis einstweilen 30. April 2012 weiterhin eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge auszurichten. In Bezug auf die Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iode nach 1. Mai 2012 trennte das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Klageverfahren vom Prozess (Prozessnummer BV.2011.00051) ab und führte es unter der neuen Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nummer BV.2013.00009 weiter. Zudem sistierte es den Prozess Nummer BV.2013.00009 bis zum rechtskräftigen Abschluss des Prozesses Nummer IV.2012.00429.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das Gericht dem Beschwerdeführer im Prozess Nummer IV.2012.00429 mit Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Oktober 2013 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio in peius (Änderung zu Ungunsten des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers) im Sinne einer Verneinung des Anspruchs auf eine Viertelsrente ab 1. Mai 2012 angedroht hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Beschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des hiesigen Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a.a.O., E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zog der Beschwerdeführer die Beschwerde vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. März und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. April 2012 gegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Schreiben vom 11. November 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurück. Mit Verfügung vom 25. November 2013 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Prozess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nummer IV.2012.00429 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als durch Rückzug der Beschwerde erledigt ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Perso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 Prozent (in der bis Ende 2004 gültig gewesenen Fassung) bzw. zu mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 Prozent </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 1. Januar 2005 geltenden Fassung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalid sind und bei Eintritt der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 BVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (in der seit 1. Januar 2005 geltenden, durch die 1. BVG-Revision geänderten Fassung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In der bis Ende 2004 gültig gewesenen Fassung hatte der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung zu zwei Dritteln, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte invalid war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Übergangsbestimmungen der am 1. Januar 2005 in Kraft getretenen 1. BVG-Revision sehen vor, dass Invalidenrenten, die vor dem Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung zu laufen begonnen haben, dem bisherigen Recht unterstehen (Übergangsbestimmungen der Änderung vom 3. Oktober 2003 [1. BVG-Revision] lit. f Abs. 1). Sinkt der Invaliditätsgrad bei der Revision einer laufenden Rente, so ist auf diese noch das bisherige Recht anwendbar (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen). Danach ist Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tät die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund einer gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine). Diese Konzeption fusst auf der Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeeinrichtung bzw. das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren (Art. 73</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> IVV) einbezogen und ihr die Rentenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 16. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">diges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die weitergehende berufliche Vorsorge steht es den Vorsorgeein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen im Rahmen von Art. 6 und Art. 49 Abs. 2 BVG sowie der verfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsmässigen Schranken (wie Rechtsgleichheit, Willkürverbot und Verhältnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigkeit) frei, den Invaliditätsbegriff und/oder das versicherte Risiko abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend von Art. 23 BVG (vgl. E. 3.1) zu definieren (SZS 1997 S. 557, B 40/93 E. 4a; BGE 120 V 106 E. 3c S. 108 f. mit Hinweisen). Während sie im Rahmen der obligatorischen beruflichen Vorsorge jedenfalls die Mindestvorschrift des Art. 23 BVG zu beachten haben (Art. 6 BVG), gilt diese Bestimmung ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich der hierzu ergangenen Rechtsprechung im überobligatorischen Bereich nur, soweit die Reglemente oder Statuten bezüglich des massgebenden Invaliditätsbegriffs oder versicherten Risikos nichts Abweichendes vorsehen (BGE 136 V 65 E. 3.2 S. 69 mit Hinweisen). Wird hingegen in der weitergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Vorsorge reglementarisch die Bindung an die Verfügung der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung vorgenommen, hat sich die Vorsorgeeinrichtung an den IV-Entscheid zu halten (Hans-Ulrich Stauffer, Berufliche Vorsorge, 2. Aufl., Basel 2012, S. 317 Rz 873).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 15 des vorliegend anwendbaren Reglements (Stand 1. Juni 1993, Urk. 22) verweist hinsichtlich des Anspruchs auf eine Invalidenrente auf den in Art. 5 umschriebenen Invaliditätsbegriff („Anspruch auf eine Invalidenrente hat eine im Sinne von Art. 5 invalide Person“). Unter dem Titel „Invalidität (Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit)“ lautet Art. 5 wie folgt: „Erwerbsunfähigkeit liegt vor, wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitnehmer im Sinne der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) invalid ist oder wegen Krankheit (einschliesslich Zerfall der geistigen und körperlichen Kräfte) oder Unfall vorübergehend oder dauernd nicht mehr fähig ist, seinen Beruf oder eine andere, ihm zumutbare Erwerbstätigkeit auszuüben (5.1). Der Arbeitnehmer gilt als dauernd erwerbsunfähig, wenn der Nachweis erbracht wird, dass von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung eine namhafte Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung der Erwerbsfähigkeit nicht erwartet werden kann und dass die Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit voraussichtlich lebenslänglich sein wird (5.1.1). Der Grad der Erwerbsunfähigkeit wird aufgrund des vom Arbeitnehmer erlittenen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausfalles ermittelt. Dabei wird das vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit aus der Erwerbstätigkeit erzielte Einkommen verglichen mit demjenigen, das der Arbeitnehmer nach Eintritt der Erwerbsunfähigkeit noch erzielt oder erzielen könnte. Die Differenz in Prozenten ergibt den Grad der Erwerbsunfähigkeit (5.1.2). Die Höhe der Erwerbsunfähigkeitsleistungen wird dem Grade der Erwerbsunfähigkeit angepasst. Dabei gibt eine Erwerbsunfähigkeit von zwei Dritteln und mehr Anspruch auf die vollen Leistungen. Eine Erwerbsunfähigkeit von weniger als der Hälfte gibt keinen Anspruch auf Leistungen. Der Anspruch auf die Erwerbsunfähigkeitsleistungen erlischt, wenn der Grad der Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit weniger als die Hälfte beträgt sowie bei Erreichen des Schlussalters oder mit dem Tod.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dieser Umschreibung des Invaliditätsbegriffes sowie des klaren Verweises auf denjenigen der Invalidenversicherung wird klar, dass die reglementarischen Bestimmungen sich nicht nur an den Invaliditätsbegriff der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung anlehnen, sondern diesen jedenfalls im erwerblichen Teil übernehmen. Damit bleibt kein Raum für eine eigenständige Beurteilung der Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Analog zu den Renten der IV sind auch jene der obligatorischen beruflichen Vorsorge im Rahmen einer Revision anzupassen oder aufzuheben, wenn sich die Verhältnisse in anspruchsrelevanter Weise verändert haben (für den Fall der Aufhebung vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 Satz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 BVG; BGE 138 V 409; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_889/2009 vom 2. Februar 2010 E. 2.2). In BGE 133 V 68 ff. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4 hatte das Bundesgericht die Frage zu beantworten, ob und gegebenenfalls inwieweit die Entscheide der IV-Stelle auch in Bezug auf spätere Änderungen des Rentenanspruchs vorsorgerechtliche Verbindlichkeit entfalten. Eine sowohl den Grundsatz als auch die zeitliche Wirkung erfassende Bindung der Vorsorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einrichtung an eine Rentenherabsetzung oder –aufhebung durch die IV-Stelle ist nur dann denkbar, wenn sich eine solche im Bereich des BVG nach densel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben Regeln richtet, wie sie für die IV gelten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bejahen, rechtfertigt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine analoge Übertragung der entsprechenden Regelung auf die Renten der obligatorischen beruflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Vorsorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stützt sich der ursprüngliche Rentenanspruch auf den IV-Entscheid, so richtet sich der Anpassungszeitpunkt für die revisionsweise Abänderung der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente analogieweise nach Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV. Dabei ist nicht allein entscheidend, wann die IV-Stelle ihre Revisionsverfügung erlässt und ob die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son ihrer Meldepflicht gegenüber der IV nachgekommen ist, denn diese Fakto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren liegen regelmässig ausserhalb des Einflussbereichs der Vorsorgeeinrichtung und können dieser nicht zugerechnet werden. Sie muss stattdessen über den </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls zulässigen – Nachvollzug der Entscheide der IV-Stelle hinaus die Möglichkeit haben, ihrerseits Abklärungen zu treffen. Falls diese zum Ergebnis führen, die Voraussetzungen einer Rentenaufhebung seien erfüllt, ist die Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorgeeinrichtung ihrerseits befugt, die Rente mit Wirkung auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der entsprechenden Mitteilung folgenden Monats (vgl. Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. a IVV einzustellen (BGE 138 V 409 E. 3.3 S. 416). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Fall der Verletzung der Meldepflicht gegenüber der Vorsorgeeinrichtung ist diese in Analogie zu Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. b IVV befugt, die Rente rückwirkend auf den Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung herabzusetzen oder aufzuheben (BGE 138 V 409 E. 3.3 S. 416, 133 V 70 ff. Erw. 4.3.5, i.c. offenge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen, ob auch ohne reglementarische Bestimmung eine Meldepflicht gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über der Vorsorgeeinrichtung besteht, Erw 4.3.5 in fine; Vetter-Schreiber, BVG-Kommentar. 2009, Rz 39 f. zu Art. 23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem im abgetrennten Verfahren BV.2011.00051 bereits rechtskräftig über den Anspruch des Beschwerdeführersauf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge für die Periode vom 1. August 2009 bis 30. April 2012 entschieden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1), ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Sistierung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegenden Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s aufzuheben und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch über den Anspruch ab dem 1. Mai 2012 zu urteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Prozess Nummer IV.2012.00429 mit Verfügung vom 25. November 2013 als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben wurde, sind die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen der IV-Stelle vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtskräftig geworden. Demgemäss hat der Beschwerdeführer ab dem 1. Mai 2012 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % nur noch Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An diese IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades ist die Beklagte gebunden (vgl. E. 1.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ursprünglich halbe Invalidenrente des Beschwerdeführers begann am 1. September 1993 (vgl. E. 1.1) und damit vor Inkrafttreten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. BVG-Revision am 1. Januar 2005 zu laufen. Daher ist die Invalidenrente des Beschwerdeführers gemäss Übergangsbestimmungen der 1. BVG-Revision nach dem bisherigen Recht zu beurteilen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso ist auf eine laufende Rente, bei wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher der Invaliditätsgrad bei der Revision sinkt, noch das bisherige Recht anwendbar (vgl. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende 2004 gültig gewesenen Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung hatte der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung zu zwei Dritteln, und auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte invalid war. Dies bedeutet, dass Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente nur Personen haben, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50 Prozent </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalid sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Voraussetzung ist beim Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht mehr gegeben, weshalb dessen Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine Rente der beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Vorsorge ab dem 1. Mai 2012 zu verneinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Klage in Bezug auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem 1. Mai 2012.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext"><br/></p><p class="Standard Dispotext"><span class="Standard Dispotext">Die am 5. Februar 2013 angeordnete Sistierung des Prozesses wird aufgehoben</span><span class="Standard Dispotext">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in Bezug auf die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zeit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> nach 1. Mai 2012 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Patronato INCA</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Andreas Gnädinger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Ge</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstOnyetube</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>