<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: BV.2005.00063</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQQE7" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: BV.2005.00063<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>BV.2005.00063</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Condamin</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Stocker</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 18. August 2006</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>T.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Klägerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Rüegg</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Dahliastrasse 5, Postfach, 8034 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Personalvorsorgestiftung der D.___ (Schweiz) AG</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beklagte</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Nach Einsicht in </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Klageschrift vom 24. Juni 2005 (Urk. 1), mit der T.___ Klage gegen die Personalvorsorgestiftung der D.___ (Schweiz) AG erheben liess mit folgendem Rechtsbegehren:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">„1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin eine Invalidenrente ab Januar bis September 2001 von Fr. 25.--/Monat sowie ab Oktober bis heute und bis auf weiteres von Fr. 414.--/Monat auszurichten, zuzüglich 5 % Verzugszins ab Klageeinleitung;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Neue Begehren im vorliegenden Prozess werden ausdrücklich vorbehalten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3. Alles unter ausgangsgemässer Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Beklagten.“</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Klageantwort der Personalvorsorgestiftung der D.___ (Schweiz) AG vom 21. Juli 2005 (Urk. 5), in der - mit der Begründung, das Renteneinkommen und das mögliche Erwerbseinkommen der Versicherten überstiegen den mutmasslich möglichen Jahresverdienst, weshalb die Invalidenrente der Personalvorsorgestiftung infolge Überversicherung vollständig zu kürzen sei - auf Klageabweisung geschlossen wurde,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Replik vom 12. September 2005 (Urk. 8) und die Duplik vom 11. Oktober 2005 (Urk. 11), in denen die Parteien an ihren Anträgen festhielten,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sowie in die übrigen Verfahrensakten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> in Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Vorsorgeeinrichtung die Hinterlassenen- und Invalidenleistungen kürzen kann, soweit sie zusammen mit anderen anrechenbaren Einkünften neunzig Prozent des mutmasslich entgangenen Verdienstes übersteigen (Art. 24 Abs. 1 der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2]),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">als anrechenbare Einkünfte Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung gelten, die der anspruchsberechtigten Person aufgrund des schädigenden Ereignisses ausgerichtet werden, wie etwa Renten oder Kapitalleistungen von Sozialversicherungen und Vorsorgeeinrichtungen (Art. 24 Abs. 2 Satz 1 BVV 2), wobei Bezügern von Invalidenleistungen überdies das weiterhin erzielte Erwerbseinkommen (Art. 24 Abs. 2 Satz 2 BVV 2 in der bis Ende 2004 gültig gewesenen Fassung) beziehungsweise das weiterhin erzielte oder zumutbarerweise erzielbare Erwerbs- oder Ersatzeinkommen (Art. 24 Abs. 2 Satz 2 BVV 2 in der seit 1. Januar 2005 gültigen Fassung) angerechnet wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">das vorliegend anwendbare Reglement der Beklagten (Urk. 2/26) von diesen Grundsätzen zu Gunsten der Versicherten abweicht, indem die Invalidenrenten nur gekürzt werden, falls und soweit sie zusammen mit den weiteren anrechenbaren Einkünften mehr als 100 % des entgangenen Jahreslohnes betragen (Art. 21 Abs. 2 des Reglements),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">das Reglement in Art. 21 Abs. 3 lit. a Renten oder in Renten umgewandelte Kapitalleistungen in- und ausländischer Sozialversicherungen und Vorsorgeeinrichtungen (mit Ausnahme von Hilflosenentschädigungen, Integritätsentschädigungen und ähnlichen Leistungen) und in lit. b zusätzlich erzieltes Einkommen von Versicherten, die Invalidenleistungen beziehen, als anrechenbare Einkünfte definiert, wohingegen von lediglich (hypothetisch) erzielbarem Einkommen nicht die Rede ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">zwischen den Parteien zu Recht betreffend Rentenberechtigung, Invaliditätsgrad (50 %) und Rentenberechnung (Urk. 1 S. 11 f.) keine Uneinigkeit herrscht, namentlich die substantiierte Rentenberechnung der Klägerin von der Beklagten nicht in Zweifel gezogen wurde, sondern unter den Parteien einzig die Frage der Überentschädigung strittig ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Klägerin von Januar bis September 2001 neben einem Monatslohn von Fr. 2'383.-- (inklusive dreizehnter Monatslohn) eine monatliche UVG-Rente von Fr. 1'836.-- und eine monatliche IV-Rente von Fr. 956.-- erhielt, mithin insgesamt Fr. 5'175.-- (vgl. dazu Urk. 2/18-19, Urk. 2/25 und Urk. 1 S. 9 Ziffer 7),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Klägerin seit Oktober 2001 infolge Reduktion des Beschäftigungsumfangs lediglich noch einen Monatslohn (12x) von Fr. 1'191.-- (entsprechend 13x Fr. 1'100.--) beziehungsweise ein monatliches Gesamteinkommen von Fr. 3’983.-- (= Fr. 1’191.-- + Fr. 1'836.-- + Fr. 956.--) erzielte (Urk. 2/20-21 und Urk. 9),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Arbeitgeberin der Klägerin mit Schreiben vom 31. März 2003 (Urk. 2/17) bestätigte, dass sich ihr Monatslohn - wenn sie vollzeitbeschäftigt wäre - in der Grössenordnung von Fr. 5'000.-- bewegen würde, weshalb von einem mutmasslich entgangenen Verdienst von Fr. 65'000.-- für das Jahr 2003, mithin von monatlich Fr. 5'416.-- (= Fr. 65'000.-- / 12) auszugehen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die in der Klageschrift vorgenommenen Schätzungen eines Monatslohns von Fr. 4'800.-- für das Jahr 2001 und Fr. 4'900.-- für das Jahr 2002 (Urk. 1 S. 9 Ziffer 8 unten) plausibel erscheinen, weshalb für das Jahr 2001 von einem mutmasslich entgangenen Monatslohn von Fr. 5'200.-- (= Fr. 4'800.-- x 13/12) und für das Jahr 2003 von einem solchen von Fr. 5'308.-- (= Fr. 4'900.-- x 13/12) auszugehen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">es die Beklagte in der Klageantwort und - trotz deutlichem Hinweis in der Replik (Urk. 8 S. 2 Ziffer 2) - auch in der Duplik unterlassen hat, die von der Klägerin substantiiert vorgenommene und belegte Rentenberechnung (vgl. Urk. 1 S. 11 f.) in Zweifel zu ziehen, und auch keine offenkundigen Berechnungsfehler ersichtlich sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">somit von einem (ungekürzten) Rentenanspruch der Klägerin von monatlich Fr. 414.-- auszugehen ist, wobei die einzelnen Betreffnisse der vorgesehenen Teuerungsanpassung unterliegen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich für den Zeitraum von Januar 2001 bis September 2001 tatsächlich eine Überentschädigung ergibt, weil dem mutmasslich entgangenen Verdienst von Fr. 5'200.-- ein anrechenbares Einkommen von Fr. 5'589.-- (bestehend aus einem Lohn von Fr. 2'383.--, einer UVG-Rente von Fr. 1'836.--, einer IV-Rente von Fr. 956.-- und einer Rente der Beklagten von Fr. 414.--) gegenübersteht, weshalb es der Beklagten erlaubt ist, ihre Rente im genannten Zeitraum auf Fr. 25.-- pro Monat zu kürzen (Koordination auf 100 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes gemäss Art. 21 Abs. 2 des Reglements),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich für die Zeit ab Oktober 2001 jedoch keine Überentschädigung mehr ergibt, weil das anrechenbare Einkommen in der Höhe von Fr. 4'397.-- (bestehend aus Fr. 1’191.-- [Lohn], Fr. 1'836.-- [UVG-Rente], Fr. 956.-- [IV-Rente] und Fr. 414.-- [Rente der Beklagten]) den mutmasslich entgangenen Verdienst von Fr. 5'200.-- für das Jahr 2001 bei Weitem nicht mehr erreicht, was mutatis mutandis (auch unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung und der Teuerungsanpassungen der Renten) auch für die Folgejahre gilt, weshalb die Klägerin ab Oktober 2001 Anspruch auf eine ungekürzte Invalidenrente der beruflichen Vorsorge in der Höhe von Fr. 414.-- (zuzüglich Teuerungsanpassung) hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">daran auch der Umstand, dass die Klägerin ihren Beschäftigungsumfang und damit auch ihren (anrechenbaren) Lohn aus familiären, also invaliditätsfremden Gründen (vgl. Urk. 8 S. 3 Ziffer 4) reduziert hat, nichts ändert, denn die reglementarische Ordnung der Beklagten ist - wie oben dargelegt - im Bereich der Koordinationsbestimmungen für die Versicherten günstiger als die entsprechenden Verordnungsbestimmungen, weshalb zum einen die Überentschädigungskürzung erst bei Überschreiten der 100 %-Grenze zum Zuge kommt und zum anderen lediglich das tatsächlich erzielte Einkommen bei der Überentschädigungsberechnung berücksichtigt werden darf, und nicht auch das (hypothetisch) erzielbare Einkommen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">weshalb</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin von Januar bis September 2001 eine gekürzte monatliche Invalidenrente von Fr. 25.-- und ab Oktober 2001 eine ungekürzte monatliche Invalidenrente von Fr. 414.-- (zuzüglich allfällige Teuerungszulagen) auszurichten, nebst Zins von 5 % auf den bis zur Klageeinleitung verfallenen Betreffnissen ab dem 24. Juni 2005 sowie auf den seither fällig gewordenen Betreffnissen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beklagte ausgangsgemäss zur Bezahlung einer angemessenen Prozessentschädigung zu verpflichten ist (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht);</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin von Januar bis September 2001 eine gekürzte monatliche Invalidenrente von Fr. 25.-- und ab Oktober 2001 eine ungekürzte monatliche Invalidenrente von Fr. 414.-- (zuzüglich allfällige Teuerungszulagen) auszurichten, nebst Zins von 5 % auf den bis zur Klageeinleitung verfallenen Betreffnissen ab dem 24. Juni 2005 sowie auf den seither fällig gewordenen Betreffnissen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 2'600.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Dr. Felix Rüegg</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Personalvorsorgestiftung der D.___ (Schweiz) AG</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!5ts0108cu945j2opj9qob7yi4!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>