<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00368</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105910&amp;W10_KEY=13013579&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00368</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.01.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Abwassergebühr</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Meteorwassergebühr für ein Grundstück, das gemäss der Stadtzürcher BZO von 1992 in eine andere Wohnzone umgezont werden sollte. Wegen der aufgeworfenen Frage von grundsätzlicher Bedeutung hat die Kammer zu entscheiden (E. 1). Der Streitgegenstand wird beschränkt durch die Anträge, die der Beschwerdeführer im ersten Rechtsgang vor Verwaltungsgericht gestellt hat (E. 2). Es liegt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor (E. 3). Dass die Beschwerdegegnerin die ursprünglichen Gebührenrechnungen nicht mehr vorlegen kann, führt nicht zum Rechtsverlust. Auch sind die Forderungen weder verwirkt noch verjährt (E. 4). Für Grundstücke, die in einer Bauzone liegen und darin verbleiben sollen, ist eine Meteorwassergebühr geschuldet. Zur Bestimmung des Gewichtungsfaktors darf die Beschwerdegegnerin auf die alte BZO von 1963 abstellen (E. 5b). Eine Aufteilung des Grundstücks in mehrere Teile ist weder geboten noch praktikabel (E. 5c). Auch ausgehend von der Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers ergibt sich, dass kein Grund für eine Abweichung von der pauschalen Regelberechnungsweise besteht. Ebensowenig kann nach der Wasserdurchlässigkeit der unbefestigten Oberflächenarten unterschieden werden (E. 5d). Gebührenschuldner ist ausschliesslich der Eigentümer der Liegenschaft. Dem öffentlichen Prozessrecht ist das Institut der Streitverkündung fremd (E. 5e). Nichts zu eigenen Gunsten ableiten kann der Beschwerdeführer aus mangelhafter Aktenführung der Beschwerdegegnerin, da allfällige Unkorrektheiten sich auf das Ergebnis nicht ausgewirkt haben (E. 6). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABWASSERGEBÃHR">ABWASSERGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEWICHTUNGSFAKTOR">GEWICHTUNGSFAKTOR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: METEORWASSERKOMPONENTE">METEORWASSERKOMPONENTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: OBERFLÃCHENART">OBERFLÃCHENART</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHULDNERSCHAFT">SCHULDNERSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STREITGEGENSTAND">STREITGEGENSTAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERJÃHRUNG">VERJÃHRUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERWIRKUNG">VERWIRKUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 128 lit. I OR</span><br/><span class="ungerade">§ 63 lit. II VRG</span><br/><span class="gerade">Art. 2 lit. II AbwGebV ZÃ¼rich</span><br/><span class="ungerade">Art. 3 lit. b AbwGebV ZÃ¼rich</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 5 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A ist EigentÃ¼mer des 2'357.5 m<sup>2</sup> grossen GrundstÃ¼cks Kat.Nr. 01 an der Verzwei­gung D‑/E-strasse in ZÃ¼rich. Das GrundstÃ¼ck ist mit einem Wohnhaus und ‑ im Baulinien­bereich ‑ mit zwei Transformatorenstationen des Elek­trizitÃ¤tswerks der Stadt ZÃ¼rich Ã¼ber­baut. Es befindet sich ge­mÃ¤ss der Bauordnung der Stadt ZÃ¼rich aus dem Jahr 1963 (BZO 1963) in der Wohnzone D, wo die ParzellenflÃ¤che zur Bemessung der Meteorwasser­gebÃ¼hr nach Art. 3 lit. b der Verordnung Ã¼ber die Abwas­sergebÃ¼hr vom 31. Januar 1990 (Abw­GebV; in der Fassung vom 7. Juli 1993) mit dem Fak­tor 0.40 gewichtet wird. In der revi­dierten Bau‑ und Zonenordnung vom 17. Mai 1992 (BZO 1992) wird es der Wohnzone W2 Besonderes Wohngebiet II zugewiesen, wo die ParzellenflÃ¤che nach Art. 3 lit. b der nun­mehr re­vi­dierten Verordnung Ã¼ber die Abwasser­gebÃ¼hr vom 22. September 1999 mit dem Faktor 0.35 gewichtet wird.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nachdem A die ihm fÃ¼r die Perioden 1991-1993 in Rechnung ge­stellte Meteorwas­sergebÃ¼hr von jÃ¤hrlich Fr. 1'556.30 nicht bezahlt hatte, verpflichtete ihn die Vorsteherin des Bauamts I hierzu fÃ¶rmlich am 13. Januar 1994. Eine Einsprache von A wies der Stadt­rat von ZÃ¼rich am 31. Mai 1995 ab und verpflichtete den Einsprecher, eine jÃ¤hrliche Mete­orwassergebÃ¼hr von Fr. 1'556.60 zu entrichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat ZÃ¼rich am 9. September 1999 vollumfÃ¤nglich ab. Er erwog im Wesentlichen, massgebend sei der Gewichtungsfak­tor 0.40 gemÃ¤ss der rechtsgÃ¼ltigen Zonenzuweisung der BZO 1963, da die BZO 1992 wÃ¤h­rend der fraglichen GebÃ¼hrenperioden wegen Rekursen bzw. wegen Fehlens der regie­rungs­rÃ¤tlichen Genehmigung noch nicht in Kraft gewesen sei. Dies habe erst recht zu gel­ten, wenn es wie hier lediglich um die angebliche Reduktion der baulichen AusnÃ¼tzung als Folge einer Umzonung gehe. Das fragliche GrundstÃ¼ck weise einen Versiegelungsgrad (ver­siegelte FlÃ¤che plus 15 % der RestflÃ¤che geteilt durch die GesamtflÃ¤che) von 0.41 auf, womit der massgebliche Gewichtungsfaktor sogar leicht Ã¼berschritten werde. Unter diesen UmstÃ¤nden gelange weder die Sonderregel 1:20 noch die HÃ¤rteklausel 0.3 zur Anwendung, selbst wenn diese den Empfehlungen des Verwaltungsgerichts entsprechend erweitert wÃ¼r­den oder/und die Transformatorenstationen bei der Berechnung ausser Betracht fielen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Eine gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde von A hiess das Verwal­tungsgericht am 13. MÃ¤rz 2000 gut und wies die Sache zur Neubeurtei­lung an den Bezirks­rat zurÃ¼ck. BegrÃ¼ndet wurde dies mit einer Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs, indem der Bezirksrat im Rekursentscheid massgebend auf tatsÃ¤chliche, in Nach­gang an den Einspra­cheentscheid getÃ¤tigte Erhebungen der Stadt ZÃ¼rich abgestellt hatte, ohne diese dem Be­schwerdefÃ¼hrer vorgÃ¤ngig zur Stellungnahme zu unterbreiten. Weiter bemÃ¤ngelte das Ge­richt, dass im innerstÃ¤dtischen Einspracheverfahren keine Akten gefÃ¼hrt worden waren, so dass insbesondere die ursprÃ¼nglichen Rechnungen der StadtentwÃ¤sse­rung sowie die Ge­bÃ¼hrenverfÃ¼gung der Vorsteherin des Bauamtes fehle.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nachdem der Bezirksrat die Akten im wiederaufgenommenen Verfahren ergÃ¤nzt und A die Gelegenheit eingerÃ¤umt hatte, sich zu den fraglichen Unterla­gen Ã¼ber die von der Stadt ZÃ¼rich durchgefÃ¼hrten Erhebungen zu Ã¤ussern, wies der Rat den Rekurs am 21. September 2000 im Wesentlichen aus den gleichen GrÃ¼nden wie im ersten Rechtsgang ab. Hinsichtlich des Versiegelungsgrades ging der Bezirksrat nunmehr von einem solchen von 0.35 aus und wies darauf hin, dass dieser selbst ausgehend von den An­gaben des Re­kurrenten noch Ã¼ber 0.25 betrage und damit ausserhalb des Anwendungsbe­reichs einer modifizierten HÃ¤rteklausel liege.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>IV. Gegen diesen Entscheid erhob A am 20. Oktober 2000 Be­schwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte, auf das RechtsÃ¶ffnungsbegehren sei nicht einzutreten und es sei abzuweisen (Ziff. 1), auf eine GebÃ¼hrenerhebung sei zu ver­zichten (Ziff. 2), der Prozess sei an den Bezirksrat zurÃ¼ckzuweisen (Ziff. 3), eventuell sei die Meteorwasserge­bÃ¼hr angemessen zu reduzieren (Ziffn. 4 bis 8), und schliesslich sei die GebÃ¼hr fÃ¼r den Einspracheentscheid aufzuheben (Ziff. 9).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat beantwortete die Beschwerde am 17. November 2000 und beantragte deren Abweisung. Der Stadtrat von ZÃ¼rich verlangte am 18. Dezember 2000 ebenfalls die Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Der Streitwert der vorliegenden Sache, eine fÃ¼r die Jahre 1991 bis 1993 erhobene MeteorwassergebÃ¼hr Ã¼ber je Fr. 1556.60, lÃ¤ge zwar im Kompetenzbereich der Einzelrichte­rin (§ 38 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflege­gesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997; VRG), der Fall ist jedoch wegen der grundsÃ¤tzlichen Bedeutung der Frage des massgeben­den Zonenregimes (E. 5 b) durch die Kammer zu beurteilen (§ 38 Abs. 3 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Streitgegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens kann nur sein, was be­reits Gegenstand des vorausgegangenen Rekursverfahrens bzw. des erstinstanzlichen Ver­fahrens war oder hÃ¤tte sein sollen. Da mit der angefochtenen VerfÃ¼gung der Vorsteherin des Bauamts I vom 13. Januar 1994 keine RechtsÃ¶ffnung in einem bestimmten Betrei­bungs­verfahren erteilt worden ist, kann auf den Beschwerdeantrag Ziff. 1 betreffend Nicht­eintreten bzw. Abweisen des RechtsÃ¶ffnungsbegehrens von vornherein nicht eingetreten werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Gegenstand des Beschwerde- und Rekursverfahrens wird sodann vorliegend, da letzteres aufgrund eines RÃ¼ckweisungsentscheids des Verwaltungsgerichts erfolgte, zu­sÃ¤tzlich insofern begrenzt, als die Rekursinstanz in ihrem neuerlichen Entscheid an die sei­nerzeitigen Rechtsbegehren der Parteien des Beschwerdeverfahrens gebunden ist (§ 63 Abs. 2 VRG). Sie darf daher im zweiten Rechtsgang weder den Rekurrenten schlechter stellen als nach dem aufgehobenen Rekursentscheid, noch darf sie ihn besser stellen, als dieser vor Verwaltungsgericht selber beantragt hatte (vgl. RB 1992 Nr. 94). Im Verfahren VB.1999.00309 hatte der BeschwerdefÃ¼hrer eine jÃ¤hrliche MeteorwassergebÃ¼hr von Fr. 273.- akzeptiert. Soweit er nun im zweiten Rechtsgang vor dem Bezirksrat die vollstÃ¤n­dige Befreiung von dieser GebÃ¼hr verlangte, ging sein Rekursantrag Ã¼ber den Streitgegen­stand hinaus, und die Rekursinstanz hÃ¤tte in diesem Umfang auf den Rekurs nicht eintreten mÃ¼ssen. Nachdem der Antrag jedoch abgewiesen und im vorliegenden Beschwerdeverfah­ren erneuert wurde, ist er im Ergebnis ohne Weiteres abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gt eine Verletzung des rechtlichen Ge­hÃ¶rs, da der Be­zirksrat nunmehr die vollstÃ¤ndige VerfÃ¼gung der Vorsteherin des Bauamtes vom 13. Ja­nuar 1994 beigezogen und ihm nicht mehr zur Stellungnahme vorgelegt habe. Der Ein­wand ist unbegrÃ¼ndet. Nachdem diese VerfÃ¼gung den BeschwerdefÃ¼hrer im Jahre 1994 zur Erhe­bung seiner Einsprache an den Stadtrat veranlasst hatte, durfte der Bezirksrat davon ausge­hen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die VerfÃ¼gung bereits vor Jahren zur Kenntnis ge­nommen hatte. Eine erneute Zustellung zur Stellungnahme erÃ¼brigte sich damit. Soweit der Be­schwerdefÃ¼hrer im Ã¼brigen den Verlust alter Dokumente im Zusammenhang mit einem Umzug beklagt, ist er darauf hinzuweisen, dass ihm jederzeit das Recht zusteht, in die Ak­ten des laufenden Verfahrens Einsicht zu nehmen (§ 8 Abs. 1 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Der BeschwerdefÃ¼hrer ist der Auffassung, auf die strittige MeteorwassergebÃ¼hr mÃ¼sse verzichtet werden, da die Stadt nicht in der Lage sei, die ursprÃ¼nglichen Rechnun­gen vorzulegen. Diese Aktenlage kann indessen nicht zu einem Rechtsverlust fÃ¼r die Stadt ZÃ¼rich fÃ¼hren. Grundlage der GebÃ¼hrenforderung bildet in tatsÃ¤chlicher Hinsicht die Ver­wirklichung der in der AbwGebV statuierten Voraussetzungen. Die Rechnungsstellung gehÃ¶rt nicht zu diesen Voraussetzungen. Nach stÃ¤ndiger Praxis des Verwaltungsgerichts haben denn auch GebÃ¼hrenrechnungen in aller Regel nicht die Bindungswirkung einer Ver­fÃ¼gung, sondern sind als blosse Mitteilungen der BehÃ¶rde Ã¼ber die HÃ¶he des Rechnungs­betrags sowie als Zahlungsaufforderung zu qualifizieren (vgl. RenÃ© A. Rhinow/Beat KrÃ¤­henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, ErgÃ¤nzungsband, Basel/Frankfurt a. M. 1990, Nr. 35 B VII c 3.; RB 1988 Nr. 4, 1984 Nr. 1). Eine rechtsverbindliche Wir­kung kam daher ohnehin erst der VerfÃ¼gung vom 13. Januar 1994, welche nun vollstÃ¤ndig bei den Akten liegt, zu. Im Ãbrigen kann angesichts der aktenkundigen Eingaben des Be­schwerdefÃ¼hrers vom 12. Dezember 1991 und 11. Oktober 1993 (beide in act. --) kein Zweifel daran bestehen, dass er die Rechnungen fÃ¼r die GebÃ¼hren 1991 bis 1993 auch tat­sÃ¤chlich erhalten hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Auch ist die GebÃ¼hrenforderung entgegen der Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers keineswegs verjÃ¤hrt. Mit Bezug auf GebÃ¼h­ren und BeitrÃ¤ge geht das Verwaltungsgericht in stÃ¤ndiger Praxis davon aus, dass das Gemeinwesen das Recht zur Veranlagung in­nert zehn Jahren seit ErfÃ¼llung der massgebenden Veranlagungsvoraussetzungen verwirkt, wobei die Veranlagung innert dieser Frist in Rechtskraft erwachsen muss (RB 1997 Nrn. 59 und 116, 1992 Nr. 88). Dabei darf das Gemeinwesen die GebÃ¼hr erst nach Ablauf der Zeitperiode festsetzen, fÃ¼r die sie erhoben wird, was bedeutet, dass die GebÃ¼hrenpflicht erst in diesem Zeitpunkt entstanden ist (VGr, 13. April 2000, VB.1999.00369). Die Beschwerdegegnerin auferlegte dem BeschwerdefÃ¼hrer die strittigen GebÃ¼hren fÃ¼r die Jahre 1991 bis 1993 durch fÃ¶rmliche VerfÃ¼gung am 13. Januar 1994. Hinsichtlich der fÃ¼r das Jahr 1991 erhobe­nen GebÃ¼hr endet auch die zehnjÃ¤hrige Verwirkungsfrist mithin erst Ende des Jahres 2001. Allenfalls zusÃ¤tzlich laufende relative VerjÃ¤hrungs­fristen von 5 Jahren (analog zu Art. 128 Ziff. 1 OR; vgl. RB 1992 Nr. 88), die mit Entstehung der einzelnen Forderungen begannen, sind durch die einzelnen prozessualen Handlungen der Stadt ZÃ¼rich und die verschiedenen in der Zwi­schenzeit ergangenen Verwaltungs- und Gerichts­entscheide in der Sache (analog zu Art. 138 Abs. 1 OR) wiederholt unterbrochen worden und daher ebenfalls noch lange nicht abgelaufen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Der Bezirksrat hat die Rechtslage betreffend MeteorwassergebÃ¼hr in der Stadt ZÃ¼rich im angefochtenen Entscheid richtig dargelegt. Auf die zutreffenden AusfÃ¼hrungen in der Prozessgeschichte (Absatz A) und den ErwÃ¤gungen (Erw. 3) kann daher verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der BeschwerdefÃ¼hrer bringt vor, infolge Voranwendung der BZO 1992 und der damit verbundenen reduzierten ÃberbauungsmÃ¶glichkeit seit 1991 fehle es an einer gÃ¼lti­gen Rechtsgrundlage fÃ¼r eine Bemessung der MeteorwassergebÃ¼hren fÃ¼r 1991 bis 1993 mit ein Gewichtungsfaktor von 0.40, und eine Anwendung des fÃ¼r die neurechtliche W2-B-II-Zone geltenden Gewichtungsfaktors von 0.35 komme wegen des RÃ¼ckwirkungsverbots nicht in Frage. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einwand ist nicht stichhaltig. In zwei Grundsatzentscheiden vom 25. November 1999 (RB 1999 Nr. 52) kam das Verwaltungsgericht zwar zum Schluss, fÃ¼r unÃ¼berbaute BauzonengrundstÃ¼cke, deren Auszo­nung mit der BZO 1992 vorgesehen sei, dÃ¼rften nach verfassungskonformer Auslegung von Art. 3 lit. b AbwGebV keine MeteorwassergebÃ¼hren erhoben werden, auch wenn diese neue Zonierung noch nicht in Rechtskraft erwachsen sei. Diese fÃ¼r unÃ¼berbaute und ausgezonte GrundstÃ¼cke entwickelte Rechtsprechung lÃ¤sst sich jedoch nicht auf die Umzonung Ã¼berbauter GrundstÃ¼cke in eine Bauzone mit tieferem Ge­wichtungsfaktor Ã¼bertragen. FÃ¼r GrundstÃ¼cke im Baugebiet - seien sie nun Ã¼berbaut oder nicht - ist gemÃ¤ss Art. 3 lit. b AbwGebV eine MeteorwassergebÃ¼hr klar geschuldet, so dass sich hier einzig die Frage stellen kann, mit welchem Faktor die GrundstÃ¼cksflÃ¤che zu ge­wichten sei. Wenn sich der Bezirksrat unter diesen UmstÃ¤nden in Auslegung von Art. 3 lit. b AbwGebV und angesichts des dortigen ausdrÃ¼cklichen Hinweises auf die âBauord­nung der Stadt ZÃ¼rich vom 12.6.1963, in der ab 1.10.1978 gÃ¼ltigen Fassungâ fÃ¼r die Mass­geblichkeit des Gewichtungsfaktors der im fraglichen Zeitpunkt in Kraft stehenden Wohn­zone D aussprach, so ist dies jedenfalls nicht rechtsverletzend. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Zutreffend ist die Stadt ZÃ¼rich gemÃ¤ss § 3 lit. b AbwGebV von der gesamten Parzelle als massgebender Einheit zur Bemessung der MeteorwassergebÃ¼hr ausgegangen. Was der BeschwerdefÃ¼hrer dagegen vorbringt, Ã¼berzeugt nicht. Insbesondere besteht kein Anlass, das heute bestehende GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 01 aufgrund seiner Entstehungsge­schichte fÃ¼r die GebÃ¼hrenbemessung in drei Einheiten â Hausparzelle, Servitutsparzelle und Transformatorenstation â aufzuteilen. FÃ¼r einen derart differenzierten Ansatz fehlt es an der gesetzlichen Grundlage; er wÃ¤re auch angesichts der Vielzahl der zu erfassenden GrundstÃ¼cke und deren individuell-unterschiedlicher Entwicklung nicht praktikabel.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) In tatsÃ¤chlicher Hinsicht gehen die Parteien von unterschiedlichen Zahlen betref­fend die versiegelte GrundstÃ¼cksflÃ¤che aus. Von der ursprÃ¼nglich von der Stadt ZÃ¼rich errechneten VersiegelungsflÃ¤che von 722 m<sup>2</sup> anerkannte der BeschwerdefÃ¼hrer nur deren 277.5 m<sup>2</sup> (act. --). Der Bezirksrat legte alsdann seinem Entscheid eine versiegelte FlÃ¤­che von 559.5 m<sup>2 </sup>zugrunde, da bei der GebÃ¤udeflÃ¤che teilweise auch FlÃ¤chen der separat ge­rechneten Umgebungsversiegelung hinzugerechnet worden seien. Heute bemisst die Stadt ZÃ¼rich die befestigte FlÃ¤che neu auf insgesamt 566 m<sup>2</sup> (entsprechend einem Versie­ge­lungsgrad von 0.35); sie anerkennt dabei, dass ursprÃ¼nglich rund 70 m<sup>2</sup> doppelt gerech­net worden sind, und verzichtet nunmehr auf die Anrechnung einer alten und angeblich abge­brochenen Gartenanlage mit Springbrunnen (act. --). Die verbleibende Differenz zwischen den beidseitigen FlÃ¤chenberechnungen liegt letztlich noch bei der GebÃ¤udeflÃ¤che selber, im Mass der Umgebungsversiegelung sowie in der Frage, ob die durch die EWZ-Transforma­toren­stationen versiegelte FlÃ¤che mit einzurechnen sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Wie es sich mit diesen FlÃ¤chen im Einzelnen verhÃ¤lt, braucht vorliegend nicht wei­ter untersucht zu werden. Selbst ausgehend von den FlÃ¤chenangaben des BeschwerdefÃ¼h­rers ergibt sich ein Versiegelungsgrad von etwas Ã¼ber 0.25 (act. --). Damit weicht der tat­sÃ¤chliche Versiegelungsgrad um knapp 0.15, mithin um 37.5 %, vom hypothetischen Ver­siegelungsgrad von 0.40 ab. Diese Differenz rechtfertigt kein Abweichen von der pau­scha­lierten Regelberechnungsweise aufgrund des einheitlich geltenden Gewichtungsfaktors der betreffenden Zone. Nach dem Grundsatzentscheid des Verwaltungsgerichts vom 28. Oktober 1999 (RB 1999 Nr. 51 E. 4 am Ende) besteht auf Ersuchen und Darlegung des Pflichtigen nur dann Anspruch auf eine GebÃ¼hrenberechnung gemÃ¤ss dem tatsÃ¤chlichen Versiegelungsgrad, wenn dieser letztere vom angenommenen hypothetischen Versiege­lungsgrad gemÃ¤ss der Zonengewichtung um 40 bis 50 % abweicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer lediglich eine GebÃ¼hr fÃ¼r die GebÃ¤udegrundflÃ¤che von 191.5 m<sup>2</sup> (entsprechend einem Versiegelungsgrad von 0.08) bezahlen will, da sein GrundstÃ¼ck infolge von faktischem Wald, Baulinien, bevorstehender Denkmalschutzmass­nahmen und Servituten nur teilweise Ã¼berbaubar sei, ist seiner Argumentation ebensowenig zu folgen. GemÃ¤ss seinen eigenen Berechnungen weist sein GrundstÃ¼ck trotz dieser Hin­dernisse und selbst ohne Einbezug der Transformatorenstationen versiegelte FlÃ¤chen von 277.5 m<sup>2</sup> und damit â unter Einbezug des teilweisen Meteorwasserabflusses von unbefes­tigten FlÃ¤chen â einen Versiegelungsgrad von gut 0.25 auf. Wenn die Stadt ZÃ¼rich und der Bezirksrat in den genannten UmstÃ¤nden keine ausnahmebegrÃ¼ndenden besonderen Ver­hÃ¤ltnisse erkennen, ist dies jedenfalls nicht rechtsverletzend. Zwar ist es denkbar, dass bau­rechtliche Hindernisse innerhalb der Bauzone die Ãberbaubarkeit eines GrundstÃ¼ckes der­massen schmÃ¤lern, dass eine Reduktion der regelkonform berechneten Meteorwasserge­bÃ¼hr zwecks Einhaltung des Ãquivalenzprinzips angezeigt ist. Indessen rechtfertigt sich dies dann nicht, wenn sich diese Bauhindernisse nicht auch tatsÃ¤chlich in einem gegenÃ¼ber dem hypothetischen wesentlich reduzierten tatsÃ¤chlichen Versiegelungsgrad niederschla­gen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ebensowenig besteht Anlass dafÃ¼r, die behauptete wassersaugende Wirkung des faktischen Walds als besonderen Umstand bei der GebÃ¼hrenbemessung zu berÃ¼cksichtigen. Eine Differenzierung der GebÃ¼hrenberechnung je nach der WasserdurchlÃ¤ssigkeit der ein­zelnen unbefestigten OberflÃ¤chenarten (wie Wald, Rasen oder eine offene FlÃ¤che mit un­terirdischem GebÃ¤ude) wÃ¼rde die PraktikabilitÃ¤t der GebÃ¼hrenerhebung unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig erschweren, wenn nicht gar verunmÃ¶glichen. Im Ãbrigen hat nicht nur die Art der Boden­bedeckung, sondern haben auch andere Faktoren Einfluss auf die Ableitung des Meteor­wassers, namentlich die Neigung des GrundstÃ¼cks.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die GebÃ¼hrenberechnung gemÃ¤ss VerfÃ¼gung vom 13. Januar 1994 erweist sich demgemÃ¤ss in der HÃ¶he von Fr. 1'556.30 als korrekt (2'358 x 0.40 x Fr. 1.65). Die geringe Differenz zu der im Einspracheentscheid verfÃ¼gten MeteorwassergebÃ¼hr von Fr. 1'556.60 beruht offensichtlich auf einem Verschrieb, der jedoch wegen GeringfÃ¼gigkeit keiner for­mellen Korrektur bedarf.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt weiter, derjenige Teil der MeteorwassergebÃ¼hr, der auf die EWZ-Transformatorenstation entfalle, sei direkt der Stadt zu fakturieren. Nach § 2 Abs. 2 AbwGebV ist die MeteorwassergebÃ¼hr vom jeweiligen LiegenschaftseigentÃ¼­mer zu bezahlen. Eine direkte GebÃ¼hrenauflage zu Lasten eines Dienstbarkeitsberechtigten kommt demgemÃ¤ss nicht in Frage. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer dem EWZ in seiner Beschwerdeschrift âden Streit verkÃ¼ndetâ hat und eine diesbezÃ¼gliche Mitteilung und Aufforderung zur Prozessbeteili­gung durch das Verwaltungsgericht verlangt, ist sein Begehren abzuweisen. Im zÃ¼rcheri­schen Verwaltungsprozess existiert das Institut der StreitverkÃ¼ndung â anders als im Zivil­prozess â nicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt sodann die Aufhebung der fÃ¼r den stÃ¤dtischen Einspracheentscheid erhobenen GebÃ¼hr Ã¼ber Fr. 130.-, da das Verfahren von der Stadt nicht ordnungsgemÃ¤ss dokumentiert und gefÃ¼hrt worden sei. Wie sich aus den vorstehen­den ErwÃ¤gungen ergibt, erweist sich jedoch die verfÃ¼gte MeteorwassergebÃ¼hr als rechtens. AllfÃ¤llige Unkorrektheiten haben sich demnach auf das Ergebnis nicht ausgewirkt. Im wei­teren kann auf die zutreffenden diesbezÃ¼glichen ErwÃ¤gungen im Rekursentscheid sowie auf § 1 der Verordnung Ã¼ber die GebÃ¼hren der GemeindebehÃ¶rden vom 8. Dezember 1966 verwiesen werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerde ist daher in allen Punkten abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>