B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-3499/2022 U r t e i l v o m 2 6 . O k t o b e r 2 0 2 2 Besetzung Einzelrichter David Weiss, Gerichtsschreiber Roland Hochreutener. Parteien A._______, Beschwerdeführerin, gegen Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Verzugszins, Einspracheentscheid der SAK vom 14. Juli 2022. C-3499/2022 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (nachfolgend: Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2022 die Einsprache von A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) insoweit gutgeheissen hat, als sie die Verzugszinsen von Fr. 181.25 auf Fr. 167.30 (2017) respektive von Fr. 130.90 auf Fr. 116.90 (2018) herabgesetzt hat (Akten im Beschwerde- verfahren [BVGer-act.] 2, Beilage), dass die Beschwer deführerin diesen Entscheid mit Beschwerde vom 19. August 2022 (Datum Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht an- gefochten hat (BVGer-act. 4), dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 29. August 2022 aufgefordert worden ist, bis zum 28. September 2022 einen Kostenvor- schusses von Fr. 400.- zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen , an- sonsten auf das Rechtsmitte l unter Kostenfolge nicht eingetreten werde (BVGer-act. 5), dass die Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 6. September 2022 zugestellt worden ist (BVGer-act. 6), dass die Beschwerdeführerin den verlangten Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Bezahlung von AHV-Bei- träge vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Beschwerdeführerin den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 400.- innert der angesetzten Frist nicht geleistet hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei einer Erledigung in einem frühen Verfahrensstadium mangels er- heblichen Aufwandes des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung C-3499/2022 Seite 3 von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu- zusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE), Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: David Weiss Roland Hochreutener (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen). C-3499/2022 Seite 4 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismitte l und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: