<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00749</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Januar 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Manfred Küng</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Küng Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Poststrasse 1, 8303 Bassersdorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Küng Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Poststrasse 1, 8303 Bassersdorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1982, war seit 1. Dezember 2000 im Umfang von rund 65 % bei der Y.___ SA als Produktionsmitarbeiterin tätig (Urk. 7/8 Ziff. 2.1, 2.7 und 2.9) und meldete sich am 20. November 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen vom 28. März 2011 von Oktober 2007 bis April 2009 eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und ab Mai 2009 eine ganze Rente zu (Urk. 7/108-110). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 2. Oktober 2013 (Urk. 7/118) erteilte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle am 5. März 2014 eine Kostengutsprache für ein Belastungstraining ab 3. März 2014 (Urk. 7/133) - das am 7. April 2014 rückwirkend per 31. März 2014 abgebrochen wurde (Urk. 7/140 = Urk. 3/9) - und holte ein Gutachten ein, das von den Ärzten des Begutachtungsinstituts Z.___ am 16. Januar 2017 erstattet wurde (Urk. 7/191). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 20. März 2017 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Rente in Aussicht (Urk. 7/194), wogegen diese am 24. Mai 2017 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände erhob (Urk. 7/208). Mit Verfügung vom 9. Juni 2017 stellte die IV-Stelle die bisher ausgerichtete Rente ein (Urk. 7/212 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 30. Juni 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 9. Juni 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr weiterhin die ganze Rente zu gewähren, eventuell sei ein erneutes polydisziplinäres oder ein neurologisches Gutachten einzuholen (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. August 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 20. September 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). Am 24. November 2017 (Urk. 9) reichte die Beschwerdeführerin einen weiteren Arztbericht (Urk. 10) ein, welcher der Beschwerdegegnerin am 29. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva sprach der Versicherten mit Verfügung vom 24. April 2010 eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 100 % ab Februar 2010 zu (Urk. 7/95), die gemäss Verfügung vom 14. Februar 2011 als Komplementärrente Fr. 0.-- betrug (Urk. 7/113/175-177). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 24. Mai 2017 hob die Suva die genannte Rente mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung auf, spätestens ab Datum des Gutachtens vom 16. Januar 2017 sei von einem rentenausschliessenden Einkommen auszugehen (Urk. 7/205 S. 2 Mitte). Am 27. Juni 2017 erhob die Versicherte dagegen Einsprache (vgl. Urk. 7/215). Das betreffende Verfahren wurde am 14. August 2017 sistiert (vgl. Urk. 12/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher und tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht umfassend («</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allseitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX101"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_297/2016 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 2.2, nicht publiziert in: BGE 143 V 77, aber in SVR 2017 IV Nr. 51 S. 152). Dabei braucht es sich nicht um eine formelle Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG) zu handeln. Ändert sich nach durchgeführter Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revision als Ergebnis einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs nichts und eröffnet die IV-Stelle deswegen das Revisionsergebnis gestützt auf Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f IVV auf dem Weg der blossen Mitteilung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauf folgenden Revisionsverfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangssachverhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung davon aus, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der medizinischen Beurteilung sei der Beschwerdeführerin eine behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepasste Tätigkeit - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Kontakt zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sensibilisierenden Stoffen, ohne Feuchtarbeiten und nicht in staubigen Räumen, nicht schweisstreibend und ohne mechanische Belastung der Haut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - ab November 2016 zu 100 % zumutbar. Dementsprechend bestehe im 65 % umfassenden Erwerbsbereich keine Einbusse mehr und der Gesamtinvaliditätsgrad betrage rund 6 % (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), der im März 2014 gescheiterte Arbeitsversuch mache deutlich, dass ihr auch bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer angepassten Tätigkeit keine Arbeitsaufnahme zumutbar sei (S. 5 f. Ziff. 5 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Z.___-Gutachten sei insofern mangelhaft, als eine spezifisch neurologische Abklärung des multilokulären Schmerzsyndroms unklarer Spezifität unterblieben sei (S. 7 f. Ziff. 13). Eine Arbeit, welche sämtlichen medizinischen Anforderungen an eine angepasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit Rechnung trüge, sei kaum vorstellbar (S. 9 Ziff. 18). Aus näher dargelegten Gründen sei die Einschränkung im Haushalt mit rund 18 % zu tief angesetzt, sie betrage mindestens 50 % (S. 11 f. Ziff. 23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin seit der im März 2011 erfolgten Rentenzusprache revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevant verbessert haben, und ob auf das eingeholte Gutachten abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Mai 2009 erstatteten die Ärzte der Dermatologischen Klinik des Uni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versitätsspitals A.___ ein Gutachten im Auftrag der Suva (Urk. 7/69/2-16). Sie nannten die folgenden, hier verkürzt angeführten Diagnosen (S. 8 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Handekzem</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Latex-Sensibilisierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhinoconjunctivitis perennialis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Status nach Rhinoconjunctivitis allergica saisonalis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zöliakie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">periorale Dermatitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthralgien der Hand und Fingergelenke</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebral-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten unter anderem aus, sie gingen davon aus, dass unter Fortführen von intensiven lokalen Therapien und Meiden von Irritanzien- und Feuchtkontakt ein anhaltend guter Hautzustand zu erreichen sei (S. 11 f.). Es sei unklar, inwieweit die empfohlenen Therapiemassnahmen durch die Versicherte zu Hause durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt würden (S. 12 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie gingen davon aus, dass durch striktes Einhalten der empfohlenen Therapie und Schutzmassnahmen die Versicherte bei Meiden von Kontakt gegenüber den nachgewiesenen Sensibilisierungen sowie Arbeit in möglichst trockener und staubarmer Umgebung zu 100 % arbeitsfähig sei (S. 14 Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizin, Suva Abteilung Arbeitsmedizin, führte in seiner Beurteilung vom 10. November 2009 (Urk. 7/97/47-48) aus, er sehe aus näher genannten Gründen zum aktuellen Zeitpunkt aus arbeitsmedizinischer / berufsdermatologischer Sicht keine verwert- und zumutbare Restarbeitsfähigkeit (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer Beurteilung vom 17. Dezember 2009 (Urk. 7/97/37-39) führte er auf Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage aus, eine Tätigkeit als Aufsichtsperson (z.B. Security) könnte die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte hautkrankheitsbedingt zu 100 % im Stehen und im Sitzen oder wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastet ausüben (S. 1). Sodann äusserte er sich zur Geeignetheit weiterer mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Tätigkeiten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. Dezember 2009 wurde über eine am 7. Dezember 2009 in der Reha-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abgehaltene Sprechstunde Berufliche Eingliederung berichtet (Urk. 7/97/33-35). Zum weiteren Vorgehen wurde ausgeführt, die Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für erfolgversprechende berufliche Eingliederungsmassnahmen seien momentan </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gegeben (S. 2 unten). Es werde ein (teilweiser) Fallabschluss empfohlen (S. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in ihrer Stellungnahme vom 19. Mai 2010 (Urk. 7/105 S. 3 f.) aus, ab April 2008 sei gestützt auf die vorliegenden neuen Berichte, insbesondere der Suva, aufgrund der chronischen Handekzemproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in freier Wirtschaft anzunehmen (S. 4 Mitte). In einer Ergänzung vom 28. Mai 2010 bestätigte sie, dass die eingetretene Verschlechterung / Chronifizierung auch eine weitere Tangierung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Haushalt bewirkt haben / bewirken könnte (S. 5 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. Januar 2011 wurde über eine am 20. August 2010 erfolgte Haushaltab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung berichtet (Urk. 7/103). Dabei wurde die Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall zu 65 % erwerbstätig und zu 35 % im Haushalt tätig qualifiziert (S. 2 Ziff. 2.5). Die Einschränkung im Haushalt wurde mit 22.7 % beziffert (S. 6 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin sprach der Beschwerdeführerin sodann mit Verfügungen vom 28. März 2011 ab Oktober 2007 eine (ab Mai 2009 ganze) Rente zu (Urk. 7/108-110). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. April 2013 erstatteten die Ärzte des A.___ ein weiteres Gutachten im Auftrag der Suva (Urk. 7/112/2-12 = Urk. 3/5). Sie nannten die bereits im Gutachten von 2009 (vorstehend E. 3.1) angeführten Diagnosen (S. 6 f.). Sie führten aus, Berufe ohne hohe Feuchtigkeitsexposition, ohne Kontakt zu Irritanzien und starke mechanische Belastung sowie Meidung der bekannten Allergene sollten ihrer Meinung nach initial im Rahmen eines Arbeitsversuchs zu 50 % zumutbar sein (S. 11 Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seinem Bericht vom 18. August 2014 (Urk. 7/144) aus, er behandle die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin seit 15. November 2013 (Ziff. 1.2), und nannte als Diagnose eine lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhaltende Anpassungsstörung im Zusammenhang mit Hand-Ekzem (ICD-10 F43.23) seit 15. November 2013 (Ziff. 1.1). Betreffend Arbeitsfähigkeit verwies er auf die in somatischer Hinsicht behandelnden Ärzte (Ziff. 1.6 und 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 17. September 2014 (Urk. 7/147/6-10 = Urk. 7/156/7-13) der Ärzte des A.___ über die letztmals am 29. August 2014 erfolgte Behandlung (S. 1 Mitte) wurde ausgeführt, die Beschwerdeführerin sei aktuell mit dem dritten Kind schwanger mit demnächst bevorstehender Geburt (Ziff. 1.6). Unter näher genannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Bedingungen (Ziff. 1.8) würde nach dem Schwangerschaftsurlaub die Arbeitsfähigkeit initial 50 % betragen können (Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vom 5. Dezember 2014 (Urk. 7/150) aus, er behandle die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin seit 21. Dezember 2008 (Ziff. 1.2), und nannte als Diagnose mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung ein näher charakterisiertes Handekzem sowie als Diagnosen ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit eine Zöliakie und eine Rhinoconjunktivitis allergi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosa (Ziff. 1.1). Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit 2008 (Ziff. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___, Dermatologie A.___, führte mit am 19. Mai 2015 einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangem Bericht (Urk. 7/156/1-5) aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2006 in Behandlung (Ziff. 1.2). Zur Arbeitsfähigkeit führte sie aus, die Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin arbeite schon seit langem nicht mehr (Ziff. 1.6). Eine Wiederaufnahme der Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit wäre im Umfang von 50 % per sofort möglich (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ (vorstehend E. 4.2) berichtete am 27. Mai 2016, er habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin 2015 nur dreimal und 2016 bisher zweimal gesehen (Urk. 7/171 Ziff. 3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___, Oberärztin, Dermatologische Klinik, A.___, führte in ihrem Bericht vom 30. Juni 2016 (Urk. 7/176) aus, der Gesundheitszustand der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten habe sich zwischenzeitlich verbessert (Ziff. 1.1). Betreffend Prognose führte sie aus, es handle sich um eine chronische Krankheit, welche medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tös bis zur Symptomfreiheit gelangen könne (Ziff. 3.3). Die Arbeitsfähigkeit könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch genügend Hautschutz und Hauttherapie sowie angepasste Arbeit verbessert werden (Ziff. 4.1). Eine Belastbarkeit für Wiedereingliederungsmassnahmen im Umfang von mindesten 2 Stunden pro Tag bestehe; in welchem Umfang, müsse mit der Patientin, die aktuell drei Kinder habe, evaluiert werden (Ziff. 4.2). Auf einer Skala von 1 (gering) bis 10 (sehr hoch) bewertete sie die Motivation mit 4 (Ziff. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. Januar 2017 erstatteten die Ärzte des Z.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/191 = Urk. 3/10). Sie stützten sich auf die ihnen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 11 f.) und die von ihnen am 22./23. November 2016 (S. 1) erhobenen Befunde aus internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer, rheumatologischer, dermatologischer und psychiatrischer Sicht (vgl. S. 28).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 25 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches hyperkeratotisch-rhagadiformes, dishydrosiformes Hand- un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d Fussekzem bei polyvalenten Typ IV und Typ l Sensibilisierungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unter Azathioprin und lokaler Therapie stabilisierter Zustand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multilokuläres Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates unklarer Spezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">panvertebrale Rückenschmerzen sowie Polyarthralgien an beiden Armen ohne klinisches oder konventionell-radiologisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofasziales Nacken-Schultergürtel-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose (DD): somatoformes Geschehen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Episode (ICD-10 F32.0), eine Rhinokonjunktivitis allergica, eine Seborrhoe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Zöliakie (S. 25 Ziff. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im dermatologischen Teil des Gutachtens (S. 23 ff.) wurde unter anderem aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt, den früheren dermatologischen Einschätzungen könne zugestimmt werden. Es bestehe bei der Explorandin ein chronisches rezidivierendes, hyperkeratotisch-rhagadiformes Handekzem, was bei diversen systemischen Therapieversuchen nicht stabil geblieben sei. Aktuell unter einer Azathioprin-Therapie zeige sich der Befund nur leicht ausgeprägt und stabil, so dass bei allen Tätigkeiten ohne Kontakt zu den sensibilisierenden Stoffen und ohne Feuchtarbeiten und nicht in staubigen Räumen, sowie ohne starke mechanische Belastung der Haut eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 24 Ziff. 4.3.7). Aus rein dermatologischer Sicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe eine volle Arbeitsfähigkeit bei leichten und mittelschweren Tätigkeiten, ohne Kontakt zu den sensibilisierenden Stoffen, ohne Feuchtarbeiten und nicht in staubigen Räumen. Schwere Tätigkeiten mit starker Schweißentwicklung und mechanischer Belastung der Haut sollten gemieden werden (S. 24 Ziff 4.3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Gesamtbeurteilung führten sie unter anderem aus, aus dermatologischer Sicht beeinflusse das chronische Hand- und Fussekzem die Arbeitsfähigkeit der Explorandin. Schwere Tätigkeiten, Tätigkeiten mit Kontakt zu sensibilisierenden Stoffen, Feuchtarbeiten und Tätigkeiten in staubigen Räumen sollten gemieden werden. Für körperlich leichte und mittelschwere, geeignete Tätigkeiten bestehe aus dermatologischer Sicht jedoch eine volle Arbeitsfähigkeit. Aus rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht bestehe aufgrund des multilokulären Schmerzsyndroms des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparates unklarer Spezifität für körperlich schwere Tätigkeiten mit starker Rückenbelastung eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 %. Für eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit, mit auch nur leichter bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">starker Rückenbelastung, liege dagegen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor. Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine relevante Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Es könne lediglich eine leichte depressive Episode festgestellt werden. Der Explorandin könne es aus psychiatrischer Sicht zugemutet werden, die nötige Willensanstrengung aufzubringen, um einer ihren körperlichen Einschränkungen angepasste Tätigkeit ganztags und ohne Leistungseinschränkung nachzugehen. Auch aus allgemeininternistischer Sicht fänden sich keine weiteren Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Insgesamt könne somit aus polydisziplinärer Sicht eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit in sämtlichen kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichten und mittelschweren, vor allem dermatologisch adaptierten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten festgestellt werden (S. 26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Beginn und Verlauf der Arbeitsunfähigkeit führten sie aus, es sei nur schwierig möglich, aufgrund der vorliegenden Unterlagen die Arbeitsfähigkeit zu einem früheren Zeitpunkt retrospektiv gesehen mit Sicherheit zu beurteilen. Somit gelte die angeführte Einschätzung der Arbeitsfähigkeit mit Sicherheit ab dem Zeitpunkt der Untersuchung im November 2016. Die lang andauernde vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in der Vergangenheit könne aus gutachterlicher Sicht retrospektiv gesehen jedoch nicht ganz nachvollzogen werden. Jedenfalls habe sich das Ekzem unter der etablierten Therapie deutlich stabilisiert (S. 26 Ziff 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit im Haushalt führten sie aus, die Explorandin könne sich bei schweren Tätigkeiten vom Ehemann helfen lassen und nach eigenem Gutdünken Pausen zur Erholung einlegen. Die Arbeitsfähigkeit sei aus gutachterlicher Sicht nicht relevant, unter 10 %, eingeschränkt. Der Kontakt mit sensibilisierenden Stoffen sollte gemieden werden (S. 26 Ziff 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führten sie aus, bei der Explorandin könne aus polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">närer Sicht eine quantitativ uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichten und mittelschweren, adaptierten Tätigkeiten festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Schwere Tätigkeiten mit starker Schweissentwicklung und mechanischer Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Haut, Tätigkeiten mit Kontakt zu sensibilisierenden Stoffen, Feuchtar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiten und Tätigkeiten in staubigen Räumen sollten gemieden werden. Im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt bestehe eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit unter 10 % (S. 27 Ziff 6.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. März 2017 wurde über eine Verlaufskontrolle im Rahmen der Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechstunde der dermatologischen Klinik des A.___ vom 14. März 2017 berichtet, dies ohne Angaben zur Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/205 = Urk. 3/4). Am 12. Juni 2017 erfolgte eine weitere Verlaufskontrolle (vgl. Urk. 3/12 S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Februar 2016 wurde über eine am 3. Februar 2016 erfolgte Haushalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung berichtet (Urk. 7/172).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei wurde die Beschwerdeführerin als im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsfall zu 65 % erwerbstätig und zu 35 % im Haushalt tätig qualifiziert (S. 3 Ziff. 2.6). Die Einschränkung im Haushalt wurde mit 18.4 % beziffert (S. 7 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Rentenzusprache im Jahr 2011 war eine chronische Handekzempro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik massgebend (vorstehend E. 3.3). Diesbezüglich wurde im Z.___-Gutachten von 2017 (vorstehend E. 4.8) bei weiterhin gestellter Diagnose (S. 25) nunmehr ausgeführt, aktuell zeige sich der Befund nur leicht ausgeprägt und stabil, und es wurde eine volle Arbeitsfähigkeit für alle Tätigkeiten ohne Kontakt zu den sensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilisierenden Stoffen und ohne Feuchtarbeiten und nicht in staubigen Räumen, sowie ohne starke mechanische Belastung der Haut festgehalten (S. 24 Ziff. 4.3.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Einbezug der weiteren medizinischen Unterlagen erweist sich diese Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung als nachvollziehbar und schlüssig. So erklärte die Oberärztin der Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischen Klinik des A.___ im Juni 2016, es handle es sich um eine chronische Krankheit, welche medikamentös bis zur Symptomfreiheit gelangen könne, der Gesundheitszustand habe sich zwischenzeitlich verbessert, und die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit könne durch genügend Hautschutz und Hauttherapie sowie angepasste Arbeit verbessert werden (vorstehend E. 4.7). Schon im Mai 2015 war aus dermatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 50 % als sofort realisierbar erachtet worden (vorstehend S. 4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Gutachten von 2017 festgehaltene volle Arbeitsfähigkeit unter näher ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten - erheblich limitierenden - Randbedingungen steht somit im Einklang mit früheren Beurteilungen, dies im Sinne eines wie erhofft erfolgreichen The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pieverlaufs.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Handekzemproblematik ist somit ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG (vorstehend E. 1.2) ausgewiesen, und es ist diesbezüglich auf die Feststellungen im Z.___-Gutachten abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeweise wurde sodann geltend gemacht, das Gutachten sei mangelhaft, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weil keine neurologische Abklärung des diagnostizierten multilokulären Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms erfolgt sei (Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Einwand ist aus verschiedenen Gründen nicht stichhaltig. So wurde der - anwaltlich vertretenen - Beschwerdeführerin am 29. September 2016 mitgeteilt, welche Ärztinnen und Ärzte welcher Fachrichtung für das Gutachten in Aussicht genommen waren (Urk. 7/187 S. 1). Sie hat sich dazu nicht vernehmen lassen, womit ihr jetziges Vorbringen verspätet ist. Sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von hier nicht z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgeseh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Bindung der beauftragten Sachverstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen an die im Gutachtensauftrag getroffene Auswahl der Fachdisziplinen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie sind letztverantwortlich unter anderem für die fachliche Güte und die Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigkeit der interdisziplinär erstellten Entscheidungsgrundlage. Es steht ihnen deshalb frei, die im Auftrag bezeichneten Disziplinen gegenüber der Auftrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberin zur Diskussion zu stellen, wenn ihnen diese Vorgaben nicht einsichtig sind (BGE 139 V 349 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hätten die Z.___-Gutachter Beeinträchtigungen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt, die eine ergänzende neurologische Abklärung erforderten, so hätten sie eine solche, nach Rücksprache mit der Beschwerdegegnerin, veranlasst. Ferner besteht die Zielsetzung einer Begutachtung im vorliegenden Kontext nicht in der Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung letzter diagnostischer Klarheit, sondern in der Beurteilung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit aus medizinischer Sicht. Die Spezifität des Schmerzsyndroms des Bewegungsapparates bedurfte somit keiner weiteren gutachterlichen Klärung. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend ist, dass dessen Auswirkungen berücksichtigt wurden, was der Fall ist: Aufgrund des genannten Leidens resultierte für körperlich schwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit starker Rückenbelastung eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 %, nicht aber für eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit, mit auch nur leichter bis mittelstarker Rückenbelastung (S. 26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die erhobenen Einwände vermögen somit die Verwendbarkeit des Gutachtens nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Frage zu stellen. Nachdem es auch alle praxisgemässen Kriterien (vorstehend E. 1.4) vollumfänglich erfüllt, ist darauf abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in körperlich leichten und mittelschweren, adaptierten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quantitativ uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht, nicht aber für sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwere Tätigkeiten mit starker Schweissentwicklung und mechanischer Belastung der Haut, Tätigkeiten mit Kontakt zu sensibilisierenden Stoffen, Feuchtarbeiten und Tätigkeiten in staubigen Räumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An diesem Resultat vermag der nachträglich eingereichte Bericht des A.___ (Urk. 10) nichts zu ändern, zumal er keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin enthält. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span id="XX221"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2018 sind die geänderten Bestimmungen der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 1. Dezember 2017 in Kraft getreten. Mit dieser Änderung wurde für die Festlegung des Invaliditätsgrades von teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Absatz 2–4 IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein neues Berechnungsmodell eingeführt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die galten, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 130 V 445 E. 1.2.1, 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist am 9. Juni 2017 und somit vor dem Inkrafttreten der Verordnungsänderung am 1. Januar 2018 ergangen, weshalb die revidierten Bestimmungen noch nicht zur Anwendung gelangen (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_462/2017 vom 30. Januar 2017 E. 5.3 mit Hinweisen). Nachfolgend wird daher auf das bisherige Recht und die dazu ergangene Rechtsprechung Bezug genommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufgabenbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gesamtinvalidität ergibt sich aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten Teilinvaliditäten (BGE 131 V 51 E. 5.5.1, 130 V 393 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.3, 125 V 146 E. 2b und 5c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Valideneinkommen wurde bezogen auf das Jahr 2008 und ein Pensum von 65 % mit Fr. 29'639.-- beziffert (Urk. 7/104 S. 1 Mitte), was umgerechnet auf ein volles Pensum Fr. 45'598.-- entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX082"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau begnügen wollte. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Differenz zum massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnittlich im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 322</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) 2008 betrug das mittlere von Frauen auf dem tiefsten Kompetenzniveau (4) im Wirtschaftszweig Herstellung von Nahrungsmitteln und Getränken (Ziff. 15) erzielte Einkommen Fr. 3'917.--, was umgerechnet auf ein Jahr und angepasst an die durchschnittliche branchenspezifische Wochenarbeitszeit von 41.2 Stunden (Die Volkswirtschaft 1/2-2015 S. 92 Tab. B9.2, lit. C) Fr. 48'414.-- ergibt (Fr. 3'917.-- x 12 : 40.0 x 41.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das auf ein Vollpensum umgerechnete Valideneinkommen von Fr. 45'598.-- liegt somit um Fr. 2'816.-- tiefer als der tiefste mittlere branchenspezifische Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenlohn von Fr. 48'414.--, was eine Differenz von 5.8 % und gerundet 6 % ergibt. Demnach ist zu parallelisieren und das Valideneinkommen ist mit 95 % des branchenüblichen Tabellenlohns einzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezogen auf das Jahr 2014, für welches die erforderlichen Daten vorliegen, betrug das branchenspezifische tiefste mittlere Einkommen von Frauen Fr. 4'004.--, mithin rund Fr. 49'610.-- im Jahr (Fr. 4'004.-- x 12 : 40.0 x 41.3), so dass nach dem Gesagten das Valideneinkommen bei vollem Pensum mit rund Fr. 47'130.-- einzusetzen ist (Fr. 49'610.-- x 0.95), was beim hier massgebenden Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum von 65 % ein Valideneinkommen von rund Fr. 30’635.-- ergibt (Fr. 47'130.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.65).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bestimmung des Invalideneinkommens ist es angezeigt, auf das Mittel des tiefsten von Frauen in allen Wirtschaftszweigen erzielten Einkommen abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, das 2014 Fr. 4'300.-- betrug, was Fr. 53'793.-- im Jahr (Fr. 4'300.-- x 12 : 40.0 x 41.7) und beim anzunehmenden Beschäftigungsgrad von 65 % rund Fr. 34'965.-- entspricht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu berücksichtigen sind schliesslich die erheblichen Einschränkungen, welche eine leidensangepasste Tätigkeit charakterisieren (vorstehend E. 5.5) und zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend reduzierten Lohnperspektiven im Vergleich mit gesunden Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten führen dürften, und zwar mit dem maximal zulässigen Tabellenlohnabzug von 25 %. Somit beträgt das Invalideneinkommen rund Fr. 26'224.-- (Fr. 34'965.-- x 0.75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einkommenseinbusse bei einem Valideneinkommen von Fr. 30'635.-- (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 6.4) und dem Invalideneinkommen von Fr. 26'224.-- (vorstehend E. 6.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt Fr. 4'411.--, was einer Einbusse im Erwerbsbereich von 14.4 % entspricht und beim Erwerbspensum von 65 % einen Teilinvaliditätsgrad von 9.36 % ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ergebnis kann offen bleiben, wie es sich mit der von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin mit 18.4 % bezifferten Einschränkung im Haushalt verhält. Selbst wenn die beschwerdeweise geltend gemachte Einschränkung von 50 % zuträfe, ergäbe dies bei einem Anteil von 35 % einen Teilinvaliditätsgrad von 17.5 % (50 % x 0.35), mithin gesamthaft einen Invaliditätsgrad von lediglich rund 27 % (9.36 % + 17.5 % = 26.86 %), was deutlich von einem rentenbegründenden Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von mindestens 40 % entfernt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zusammengefasst zum Schluss, dass die Beschwerdegegnerin zutref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derweise einen Revisionsgrund angenommen und einen weiteren Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch verneint hat. Die angefochtene Verfügung erweist sich mithin als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. O.___, unter Beilage einer Kopie von Urk. 12/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 12/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>