<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2017.00060</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Bachmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Beschluss vom 21. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gesuchstellerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gesuchsgegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 3. September 2017 beantragt X.___ Revision des Urteils vom 25. April 2016, mit welchem das hiesige Gericht die Beschwerde der Gesuchstellerin vom 5. Februar 2016 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen einen Einspracheentscheid der Gesuchsgegnerin vom 21. Januar 2016 ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies, soweit es darauf eintrat (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 61 lit. i des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts (ATSG) muss die Revision von Entscheiden wegen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen gewährleistet sein. Art. 61 lit. i ATSG legt die für das kantonale Gerichtsverfahren massgebenden Revisionsgründe fest, überlässt aber die Ausgestaltung des Revisionsverfahrens im Übrigen dem kantonalen Recht (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage 2015, Art. 61 N 229).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 29 lit. a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) kann gegen rechtskräftige Entscheide des hiesigen Gerichts von den am Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Beteiligten Revision erlangt werden, wenn sie neue erhebliche Tatsachen erfahren oder Beweismittel auffinden, die sie im früheren Verfahren nicht bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen konnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Begriff „neue Tatsachen oder Beweismittel“ ist bei der Revision eines kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Gerichtsentscheids gemäss Art. 61 lit. i ATSG gleich auszulegen wie bei der (prozessualen) Revision eines Verwaltungsentscheides nach Art. 53 Abs. 1 ATSG oder bei der Revision eines Bundesgerichtsurteils gemäss Art. 123 Abs. 2 lit. a des Bundesgerichtsgesetzes (BBG, Urteile des Bundesgerichts 8C_152/2012 vom 3. August 2012 E. 5.1 und 8C_422/2011 vom 5. Juni 2012 E. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neu sind demnach Tatsachen, die sich bis zum Zeitpunkt, da im Hauptverfahren noch tatsächliche Vorbringen prozessual zulässig waren, verwirklicht haben, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch dem Revisionsgesuchsteller trotz hinreichender Sorgfalt nicht bekannt waren. Die neuen Tatsachen müssen ferner erheblich sein, d.h. sie müssen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignet sein, die tatbeständliche Grundlage des zur Revision beantragten Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids zu verändern und bei zutreffender rechtlicher Würdigung zu einer an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern Entscheidung zu führen. Neue Beweismittel haben entweder dem Beweis der die Revision begründenden neuen erheblichen Tatsachen oder dem Beweis von Tatsachen zu dienen, die zwar im früheren Verfahren bekannt gewesen, aber zum Nachteil des Gesuchstellers unbewiesen geblieben sind. Erheblich ist ein Beweismittel, wenn anzunehmen ist, es hätte zu einem anderen Urteil ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt, falls das Gericht beziehungsweise die Verwaltung im Hauptverfahren da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Kenntnis gehabt hätte. Ausschlaggebend ist, dass das Beweismittel nicht bloss der Sachverhaltswürdigung, sondern der Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsermittlung dient. Ein Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsgrund ist nicht schon dann gegeben, wenn das Gericht respektive die Verwaltung bereits im Hauptverfahren bekannte Tatsachen unrichtig gewürdigt hat. Notwendig ist vielmehr, dass die unrichtige Würdigung erfolgte, weil für den Entscheid wesentliche Tatsachen unbewiesen geblieben sind (vgl. BGE 134 III 669 E. 2.1,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 127 V 353 E. 5b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 30 GSVGer ist das Revisionsgesuch innert 90 Tagen, von der Entdeckung des Revisionsgrundes an gerechnet, beim Gericht schriftlich einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen (Abs. 1). Nach Ablauf von zehn Jahren seit der Mitteilung des Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids ist ein Revisionsgesuch nur noch aus den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier nicht einschlägigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in § 29 lit. b und c GSVGer genannten Gründen zulässig (Abs. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 31 Abs. 1 GSVGer muss das Revisionsgesuch die Revisionsgründe ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sowie die für den Fall einer neuen Anordnung in der Sache gestellten An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge enthalten, und es ist nachzuweisen, dass die Frist gemäss § 30 eingehalten wurde. Beweismittel sollen beigelegt oder, soweit es nicht möglich ist, genau bezeichnet werden (§ 31 Abs. 2 GSVGer). Das Revisionsverfahren richtet sich im Übrigen sinngemäss nach der Zivilprozessordnung (ZPO; § 32 GSVGer). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 25. April 2016 hatte das hiesige Gericht den Einspracheentscheid der Gesuchsgegnerin betreffend Abweisung eines (bei der Gesuchsgegnerin ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten) Revisionsgesuchs bezüglich der persönlichen Beiträge für das Jahr 2003 bestätigt, soweit es auf die Beschwerde eintrat (vgl. Urk. 2). Das Urteil ist in Rechtskraft erwachsen, nachdem das Bundesgericht mit Urteil vom 27. Juni 2016 auf eine am 19. Juni 2016 dagegen erhobene Beschwerde nicht eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist (Verfahren 9C_423/2016). Eine nochmalige Überprüfung der dem Urteil vom 25. April 2016 zugrunde liegenden Streitsache ist daher grundsätzlich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen. Das Gericht kann auf sein Urteil nur zurückkommen, wenn ein Grund nach Art. 61 lit. i ATSG sowie § 29 GSVGer vorliegt und der Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund innert der in § 30 GSVGer angegebenen Frist von 90 Tagen seit der Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckung des Revisionsgrundes geltend gemacht wird. Dabei hat - nachdem d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Bundesgericht auf die Beschwerde der Gesuchstellerin nicht eingetreten ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - die Gesuchstellerin das Revisionsgesuch zu Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esigen Gericht geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. BGE 138 II 386 E. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gesuchstellerin führt zur Begründung ihres Revisionsgesuches im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen aus, dass sie am 20. Januar 2017 Einsicht in die gesamten Akten der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchsgegnerin erhalten habe. Dabei habe sie entdeckt, dass einige wesentliche Elemente, die für den Sachverhalt von grösserer Bedeutung gewesen seien, übergangen worden seien. Sie beantragt daher, dass die Gesuchsgegnerin zu verpflichten sei, ihre Nachtragsverfügungen für die Jahre 2003 bis 2005 in Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägung zu ziehen (Hauptantrag) sowie dass ihr Auskunft über die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsbemessungsgrundlage und die Höhe der Beiträge der Jahre 2003 bis 2005 ihres Ehegatten zu erteilen sei (Nebenantrag; Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den mit dem Revisionsgesuch eingereichten Unterlagen ergibt sich da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei, dass der Gesuchstellerin von der Gesuchsgegnerin am 20. Januar 2017 fünf Aktenstücke zugestellt wurden (vgl. den dem Schreiben des Rechtsdienstes der Gesuchsgegnerin vom 20. Januar 2017 angehefteten Auszug aus deren elektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Aktenverzeichnis; Urk. 3/9 S. 2: Einkommensmeldung des Kantonalen Steueramtes vom 11. August 2005 betreffend das Jahr 2003 [dortige Urk. 1 und 2], Verfügung der Ausgleichskasse vom 6. September 2005 [dortige Urk. 3], am 25. Januar 2006 eingegangenes Schreiben der Gesuchstellerin vom 24. Januar 2006 an die Ausgleichskasse betreffend Einkommen/Beiträge [dortige Nr. 4] so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Mitteilung der Gesuchsgegnerin an Kunde vom gleichen Tag [dortige Nr. 5]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gesuchstellerin legt nicht ausdrücklich dar, inwiefern sie die Frist von 90 Tagen gemäss § 30 GSVGer eingehalten hat. Jedoch führt sie sinngemäss aus, dass sie am 20. Januar 2017 Akteneinsicht und Kenntnis von den revisionsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründenden Tatsachen bzw. Beweismitteln erhalten hat. Selbst wenn angesichts des am 20. Januar 2017 (wohl erst) erfolgten Versands der Akten (vgl. Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben der Gesuchsgegnerin vom 20. Januar 2017; vgl. Urk. 3/9) für deren Erhalt auf Ende Januar 2017 abgestellt würde, ergibt sich – zumal die Gesuchstellerin im Übrigen keine Ausführungen zum Fristenlauf macht - ohne Weiteres, dass die Frist von 90 Tagen seit Entdeckung des Revisionsgrundes mit der Eingabe vom 7. September 2017 nicht gewahrt worden ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gesuchstellerin weist darauf hin, dass sie aufgrund der Akteneinsicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckt habe, dass wesentliche Elemente, die „für den Sachverhalt“ von grösserer Bedeutung gewesen seien, übergangen worden seien. Dabei übersieht die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchstellerin jedoch, dass das zur Revision beantragte Urteil des hiesigen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts vom 25. April 2016 seinerseits allein die Frage zum Gegenstand hatte, ob die Verwaltung das damals von der Gesuchstellerin bei dieser unter Einreichung von zusätzlichen Unterlagen (Kopie des Steuerausweises der Gemeinde Y.___ vom 30. Januar 2006 für Staats- und Gemeindesteuern sowie eine Kopie des Fehlblattes für die Steuererklärung 2003; vgl. E. 4 des Urteils vom 25. April 2016) gestellte Revisionsgesuch nach Art. 53 ATSG betreffend die Beitragsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung für das Jahr 2003 zu Recht abgewiesen hat. Mit anderen Worten hatte das Urteil vom 25. April 2016 nicht eine umfassende Prüfung des der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung für das Jahr 2003 zugrunde liegenden Sachverhalts zum Gegenstand, sondern ausschliesslich die Prüfung des Vorliegens von Revisionsgründen. Bei dieser Ausgangslage könnten im vorliegenden Verfahren Revisionsgründe (neue erhebliche Tatsachen oder Beweismittel) von vorneherein nur erheblich sein, wenn sie sich auf den im Urteil vom 25. April 2016 entscheidwesentlichen Sachverhalt - insbesondere die damals geltend gemachten Revisionsgründe - beziehen und den damaligen Entscheid aufgrund einer insoweit unvollständigen tatbeständlichen Grundlage als unrichtig erscheinen liessen. Dies ist jedoch nicht der Fall, wird doch mit dem vorliegenden Revisionsgesuch nicht darauf Bezug genommen, sondern vielmehr die Unvollständigkeit des der/den ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprünglichen Beitragsverfügung(en) zugrundeliegenden Sachverhalts geltend gemacht und dessen Neuprüfung verlangt. Damit werden im vorliegenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren keine neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von § 29 GSVGer geltend gemacht. Dies gilt im Übrigen auch daher, als weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern die der Gesuchstellerin am 20. Januar 2017 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten Akten, welche bereits in den Jahren 2005 und 2006 Eingang in die Akten gefunden haben, aber auch die übrigen nunmehr aufgelegten Unterlagen, nicht bereits im Hauptverfahren hätten beigebracht werden können. Selbst wenn das Revisionsgesuch innert Frist eingereicht worden wäre, fiele eine Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vision daher ausser Betracht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend hat die Gesuchstellerin die Frist von 90 Tagen nach § 30 GSVGer nicht gewahrt. Überdies hat sie keine neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von § 29 lit. a GSVGer beigebracht. Auf das Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch ist daher nicht einzutreten; selbst wenn darauf einzutreten wäre, wäre es abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich das Revisionsgesuch als offensichtlich unzulässig bzw. unbegründet erweist, kann ohne Anhörung der Gegenpartei entschieden werden (vgl. § 32 GSVGer i.V.m. Art. 330 ZPO).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, unter Beilage der Doppel von Urk. 1, Urk. 2/1-2, Urk. 3/2-26</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Bachmann</p></div> </div></body></html>