<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_421/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. August 2010 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung </div> <div class="para">(Invalidenrente, Integritätsentschädigung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau </div> <div class="para">vom 31. März 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass K.________, geboren 1956, am 16. August 2004 einen Arbeitsunfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte, </div> <div class="para">dass die SUVA dem Versicherten nach Vornahme umfangreicher Abklärungen mit Verfügung vom 13. Mai 2009 ab 1. Januar 2009 eine Invalidenrente bei einer Erwerbseinbusse von 20 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zusprach, was mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2009 bestätigt wurde, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 31. März 2010), </div> <div class="para">dass K.________ mit Eingabe vom 14. Mai 2010 an das Bundesgericht Beschwerde führen lässt mit den Anträgen, in Abänderung des angefochtenen Entscheides seien ihm "eine Invaliditätsrente von bis zu 60 % sowie eine Integritätsentschädigung von bis zu 40 % auszurichten"; "eventualiter sei ein weiteres unabhängiges Gutachten einzuholen und der Fallabschluss sei unter Weiterausrichtung des Taggeldes zu verschieben"; sodann sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen, </div> <div class="para">dass mit Verfügung vom 21. Juni 2010 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei K.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss geleistet hat, </div> <div class="para">dass Vorinstanz und Beschwerdegegnerin die zur Beurteilung der Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung der Unfallversicherung massgeblichen Grundlagen sowie die diesbezügliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten ausführlich dargelegt hat, weshalb dem Beschwerdeführer auf Grund des umfassend abgeklärten medizinischen Sachverhalts leichte Arbeiten (ohne Heben und Tragen von Gewichten von über 5-10 kg über Schulterhöhe) ganztägig zumutbar sind, so dass sich die von der Beschwerdegegnerin - nebst einer Integritätsentschädigung von 15 % - anhand eines Einkommensvergleichs ab 1. Januar 2009 zugesprochene Invalidenrente von 20 % als rechtens erweist, </div> <div class="para">dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, mit welchen sich Vorinstanz und Beschwerdegegnerin - soweit wesentlich - bereits zutreffend auseinandergesetzt haben, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen, </div> <div class="para">dass auch die in der Beschwerde eventualiter beantragte weitere Begutachtung zu keinem andern Ergebnis führen würde, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=28.07.2010&amp;to_date=16.08.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-491%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page491">BGE 127 V 491</a> E. 1b S. 494 mit Hinweisen; s.a. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=28.07.2010&amp;to_date=16.08.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-I-153%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page153">BGE 131 I 153</a> E. 3 S. 157 mit weiteren Hinweisen), </div> <div class="para">dass im Übrigen auch dem Eventualbegehren des Beschwerdeführers um Verschiebung des Fallabschlusses nicht entsprochen werden kann, weil insoweit von "vorschnelle(n), und also unzeitig(en) Entscheiden der Vorinstanzen" bzw. einem "plötzlich - einfach so - (erfolgten Fallabschluss)" nicht die Rede sein kann, </div> <div class="para">dass schliesslich auch aus dem nachträglich eingereichten - und grundsätzlich unzulässigen (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>) - Zeugnis des Dr. R.________ vom 12. Mai 2010 nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden kann, zumal es die umfassenden und schlüssigen Abklärungsergebnisse nicht zu entkräften vermag, </div> <div class="para">dass demzufolge auf die Entscheide der Vorinstanz und der Beschwerdegegnerin verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung - zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. August 2010 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> </div></body></html>