{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2015-11-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2015-00087_2015-11-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=215715&W10_KEY=13013515&nTrefferzeile=30&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1c1960a4757fe6a2b7e88e5dfea87230"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" SB.2015.00087"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.11.2015 SB.2015.00087"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.11.2015 SB.2015.00087"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.11.2015 SB.2015.00087"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuererlass\r(Direkte Bundessteuer 2012 und 2013) | Sowohl das eidgen\u00f6ssische als auch das kantonale Steuererlassverfahren setzen voraus, dass s\u00e4mtliche Gl\u00e4ubiger auf ihre Forderungen verzichten. Wenn wie im vorliegenden Fall neben den Steuerbeh\u00f6rden keine weiteren Schulden bei Drittgl\u00e4ubigern vorhanden sind, f\u00fchrt dies dazu, dass die Steuerbeh\u00f6rden gegenseitig den Erlass der Steuern ausschliessen. Der Steuererlass soll dem Pflichtigen eine langfristige und dauernde Sanierung erm\u00f6glichen. Dieses Ziel wird nicht erreicht, wenn die Steuerbeh\u00f6rden faktisch gegenseitig einen Steuererlass ausschliessen. Die Praxis des kantonalen Steueramts l\u00e4sst sich daher nicht mit der ratio legis von Art. 10 Abs. 2 EV vereinen. Da mangels anderweitiger Schulden die Sanierung des Pflichtigen auch nicht auf Kosten des Gemeinwesens anderen Gl\u00e4ubigern zugute kommt, haben die Steuerbeh\u00f6rden in diesem Fall auf die Forderung der ausstehenden Steuern gemeinsam (ganz oder in prozentualem Umfang) zu verzichten (E. 3.3)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:03:19", "Checksum": "464f39190725daa21d17bc12792b295b"}