<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_26/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. März 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">W.________, </div> <div class="para">vertreten durch ihren Ehemann, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">KPT Krankenkasse AG, </div> <div class="para">Tellstrasse 18, 3014 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 10. November 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass W.________, vertreten durch ihren Ehemann, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht vom 10. November 2010 betreffend die Verpflichtung zur Bezahlung von Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der Höhe von Fr. 539.80 zuzüglich Mahnspesen von Fr. 60.- und Verzugszinsen von 5 % ab 31. Oktober 2009 und darauf bezogener Aufhebung des Rechtsvorschlages in der Betreibung Nr. ......... des Betreibungsamtes X.________ mit entsprechender Erteilung der definitiven Rechtsöffnung eingereicht hat, </div> <div class="para">dass alle Vorbringen in der Beschwerde, welche nicht diesen Streitgegenstand (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=15&amp;from_date=05.03.2011&amp;to_date=24.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-413%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page413">BGE 125 V 413</a>) betreffen, von vornherein unzulässig sind, </div> <div class="para">dass insbesondere das Vorbringen, die "Versicherung KPT AG, Bern" sei seit 1. Oktober 2010 grundsätzlich erloschen, nicht den Streitgegenstand betrifft, </div> <div class="para">dass der angefochtene Entscheid auf der letzten Seite vom Präsident des kantonalen Versicherungsgerichts und von der Gerichtsschreiberin eigenhändig unterzeichnet ist und nicht lediglich deren elektronische Unterschrift trägt, </div> <div class="para">dass nicht dargelegt wird, inwiefern im vorinstanzlichen Entscheid - bundesrechtswidrig und entscheidrelevant - öffentliches Recht mit Privatrecht gleichgesetzt wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin sinngemäss rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht ihren replikweise gestellten Antrag, den Entscheid in verschiedenen schweizerischen Tageszeitungen zu publizieren, abgewiesen, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, womit sie der ihr obliegenden Begründungspflicht nicht genügt (<span class="artref">Art. 41 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der vorinstanzliche Entscheid auch dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu eröffnen war, welches zur Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide kantonaler Versicherungsgerichte in Streitigkeiten der sozialen Krankenversicherung berechtigt ist (<span class="artref">Art. 27 KVV</span> und <span class="artref">Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Vorinstanz in E. 4.4 ihres Entscheids auch zum "Klagepunkt, die Versicherung mit KPT sei aufzuheben, unter Auflagen an Gemeinde oder Kanton", geäussert hat, die gegenteilige Behauptung der Beschwerdeführerin somit ins Leere zielt, </div> <div class="para">dass in materieller Hinsicht die Vorinstanz in E. 4.2 ihres Entscheids zu den geltend gemachten Gegenforderungen Stellung genommen und festgestellt hat, die eingereichte Gutschriftenanzeige bestätige (lediglich) den Eingang der Prämienverbilligung, welcher gemäss Auszug der Beschwerdegegnerin ordnungsgemäss verbucht worden sei, und das Guthaben von Fr. 1'115.- gemäss Abrechnung vom 31. August 2010 sei der Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben tatsächlich ausbezahlt worden, </div> <div class="para">dass sämtliche Vorbringen, soweit überhaupt sachbezüglich, nicht geeignet sind darzutun, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und der daraus gezogene Schluss, für die Monate September bis Dezember 2009 resultiere der in Betreibung gesetzte Prämienausstand, offensichtlich unrichtig sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unzulässige bzw. nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> erledigt wird, </div> <div class="para">dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist, </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Fessler </div> </div></body></html>