<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01365</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1969 geborene X.___, ohne Berufsausbildung und Mutter dreier 1984, 1994 und 2006 geborener Kinder, war zuletzt als Pflegehelferin (60 %) im Alterswohnheim Y.___ tätig (Urk. 12/4, Urk. 12/34). Mit Datum vom 14. Mai 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf Zusammenbrüche bei Hustenanfällen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 12/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug vom 15. Juni 2015, Urk. 12/7 f.) sowie die Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 12/9/1-16) und tätigte medizinische und berufliche Abklärungen. Am 1. Februar 2016 teilte sie der Versicherten mit, aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes seien derzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich (Urk. 12/27). Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinblick auf die Rentenprüfung tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 12/33, Urk. 12/35, Urk. 12/44, Urk. 12/61) sowie nach Beizug des Berichts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. August 2016 (Urk. 12/49) wies die IV-Stelle das Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren der Versicherten mit Verfügung vom 8. November 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 7. Dezember 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 8. November 2016 aufzuheben und ihr eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente auszurichten. Ausserdem sei sie (die Beschwerdeführerin) medizinisch zu begutachten. Eventualiter sei eine Evaluation der individuellen Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (EFL) in der A.___ durchzuführen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege sowie um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1 S. 2 f.). Ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 ins Recht (Urk. 3). Mit Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 11), was der Beschwerdeführerin am 1. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde. Das Gericht erachtete einen weiteren Schriftenwechsel als nicht erforderlich (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten wird, soweit erforderlich, im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsgesetzes [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, die psychischen Belastungen bestünden aufgrund der körperlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung. Gleichzeitig bestehe aus pneumologischer Sicht ein Normalbefund. Bei Besserung des chronischen Hustens sei die Prognose für eine gleichzeitige Besserung des psychischen Zustandes gut. Mithin bestehe kein dauerhafter Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte dagegen im Wesentlichen vor, weder die somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen noch die psychotherapeutischen Behandlungsmassnahmen hätten bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her Erfolg gezeitigt. Aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komplizierten und therapierefraktären Beschwerdebildes, welches sowohl durch die chronische Hustenerkrankung als auch durch eine depressive Erkrankung gekennzeichnet sei, sei sie (die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin) gemäss Beurteilung ihres Psychiaters zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig (Urk. 1 S. 6). Vorliegend bestünden ärztliche Differenzen betreffend die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsbeurteilung als auch betreffend den Schweregrad des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens. Vor diesem Hintergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Beschwerdegegnerin verpflichtet ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, ein medizinisches Gutachten einzuholen. Dies habe sie unter Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung ihrer Untersuchungspflicht indes unterlassen (Urk. 1 S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 25. September 2015 hielt der seit September 2013 behandelnde Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, (1) einen chronischen, therapierefraktären zeitweise invalidisierenden Husten unklarer Ätiologie, (2) depressive Reaktion mit Schlaf- und Antriebsstörung sowie (3) einen Status nach laparoskopischer Fundoplicatio nach Toupet und hinterer Zwerchfellpfeilerplastik am 18. Juni 2015 bei erosivem gastrooesophagealem Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flux fest (Urk. 12/18/7). Seit August 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe ein Reizhusten. Aufgrund der Therapieresistenz seien weitere fachärztliche Abklärungen erfolgt. Seit dem 30. November 2014 sei die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 12/18/9). Auf entsprechende Zusatzfragen seitens der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 12/21/1) gab Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Schreiben vom 24. Dezember 2015 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zend an, aufgrund der chronischen Hustenproblematik bestehe eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">präg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Schlafstörung, welche zusätzlich zu einer depressiven Problematik geführt habe. Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch bei den üblichen Haushaltstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten eine ausgesprochene Müdigkeit sowie einen rasch aufkommenden Hustenreiz beschrieben. Rein theoretisch sei eine überwiegend sitzende Tätigkeit ohne Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastungen im Pensum „von mindestens 60 %“ denkbar, allerdings würde der Beschwerdeführerin hierfür jegliche berufliche Qualifikation fehlen (Urk. 12/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Konsiliarbericht vom 18. Dezember 2014 hielten die beurteilenden Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte des D.___, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, folgende Diagnosen fest (Urk. 12/18/13):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer nächtlicher Husten ohne Auswurf </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Insuffizienter unterer Ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sophagussphincter, kleine axiale Hiatushernie (Gastro 03/14) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sinusitis maxillaris links bei Septumdeviation nach rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">minimale muköse Bronchitis (Broncho 11/14) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine bronchiale Hyperreagibilität </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">milder Nikotinkonsum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Angaben der Beschwerdeführerin bestehe seit ca. drei Jahren (vgl. demge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber Urk. 12/18/15, wonach der Reizhusten seit ca. zwei Jahren bestehe) ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er und morgendlicher Reizhusten mit zum Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arken Hustenepiso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, welche zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erbrechen führen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Ausserdem leide sie i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntermittierend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an einem begleitenden epigastrischen/retrosternalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Brennen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Brennen trete vor allem in liegender Position auf. Tagsüber bestünden deutlich weniger Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden. U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter monatelanger hochdosierter Nexiumtherapie (Einnahme je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weils 20-30 Min. vor dem Essen) sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einnahme von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ranitidin am Abend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partielle Besserung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetreten. Inhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ative Therapien hätten keine Besseru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng gezeigt. Auch der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nikotinstopp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe zu keiner Besserung geführt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ursache der Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ganz klar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/18/13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die in der Folge zwecks </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Refluxerkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 10. Februar 2015 im D.___ durchgeführte Gastroskopie ergab einige streifige, gerötete, nicht konfluierende Erosionen (Refluxösophagitis Grad I, vgl. Bericht vom 10. Februar 2015, Urk. 12/18/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Nachgang der laparoskopischen Fundoplicatio vom 18. Juni 2015 zeigte sich zwar eine Besserung der Refluxproblematik. Demgegenüber persistierte der tro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckene Husten, vor allem nachts (Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. August 2015, Urk. 12/18/20). Eine Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Pneu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mologie, ergab am ehesten ein „Cough hypersensitivity syndrome“ bzw. einen idiopathischen Husten, ohne kausale Therapiemöglichkeit (vgl. Konsiliar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 12. August 2015, Urk. 12/20/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 22. Februar 2016 notierte der seit Mitte Oktober 2015 behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, eine mittelgradig depressive Episode (ICD-10 F: 32.1) vor dem Hintergrund einer schweren somatischen Erkrankung: chronischer idiopathischer, therapierefrak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tärer Husten (Urk. 12/30/2). Die ausserordentlich leistungsorientierte Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sei aufgrund des Hustens mit chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächtlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hustenanfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die durch keine Therapie wesentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten behandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önnen, in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sämtlichen Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere auch als Hausfrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stark eingeschränkt. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauernden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hustenanfälle führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zu einem chr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onisch schweren Erschöp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungszustand. Im Laufe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Jahres 2015 habe die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entwickelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an schwer gedrückter Stimmung, Freudlosigkeit, schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stark erhöhter Ermüdbarkeit, Perspektivlosigkeit, schweren Schlafstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insbesondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber an Selbstwertkrisen, Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dgefühlen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gefühl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt genannte Symptomatik wiege angesichts ihres hohen Leistungsideals schwer. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognostisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei davon auszugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, dass bei einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Situation auch eine Besserung der depressiven Symptomatik zu erreichen sei. Die Beschwerdeführerin werde aktuell psycho- und pharmakotherapeutisch (Venlafaxin Ret 75 mg 1-0-0, Mirtazapin 30 mg 0-0-1) behandelt. Durch die depressive Symptomatik sei sie in allen Tätigkeiten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. Gleichzeitig notierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aufgrund des chronischen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungszustandes sei die Beschwerdeführerin für sämtliche Tätigkeiten ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig (Urk. 12/30/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 11. August 2016 hielten die pneumologischen Fachärzte des Z.___ folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest (Urk. 12/49/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Husten bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cough Variant Asthma </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierenden gastroösophagealen Reflux </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach laparoskopischer Fundoplic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atio nach Toupet sowie hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Zwerchfellplastik 06/15 bei erosi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vem gastroösophagealem Reflux </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Persistierende Hiatushernie (CT Thorax 06/16) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">24-Stunden-lmpedanz-pH-Metrie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ausstehend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit stellten sie folgende Diagnosen (Urk. 12/49/2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unspezifische hiläre und mediastinale Lymphadenopathie (CT Thorax ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tern 12/15) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nachweis von Anthrakose und Staubzellmakrophagen (Bronchoskopie mit FNP, EBUS, BAL 16.03.16) im Verlaufs-CT Thorax 06/16 Lym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">phadenopathie grössenstabil </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mangel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(03/16)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur pneumologischen Mitbeurteilung bei seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahren bestehendem trockenem Husten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugewiesen worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s wache sie mehrmals auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und schlafe sie nur noch sitzend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da der Husten im Liegen deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ausgeprägter sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne deshalb nicht mehr arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Der Husten bestehe kontinuierlich ohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e saisonale oder tageszeitliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folge dessen bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine vermehrte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Müdigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/49/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Befundung hielten die beurteilenden Ärzte fest, es bestünden keine Allergien. Ebenso wenig liege ein post-nasal drip vor; die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin könne unbehindert durch die Nase atmen. Sodann bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Fie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber, kein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachtschweiss, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Pneumonien in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anamnese, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Hautverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gelenkschmerzen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Dysphagie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/49/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronischer Husten bei Cough variant Asthma bronchiale und wahrscheinlich ein nach wie vor relevanter symptomatischer g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">astroösophagealer Reflux bei Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> laparoskopischer Fundoplicatio im Juni 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Lungenfunktionell finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein Normalbefund. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us pneumologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit keine Arbeitsunf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gkeit. Allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufenthalt in sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ubigen/verschmutzten Räumen zu vermeiden (Urk. 12/49/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem beschwerdeweise eingereichten Austrittsbericht der B.___ vom 25. November 2016 betreffend die psychosomatische Rehabilitation vom 7. Oktober bis 3. November 2016 ist im Wesentlichen zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin schon kurz nach Eintritt sowohl tagsüber als auch nachts deutlich weniger gehustet habe. Anlässlich der Physio- und Atemthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie habe sie gut entspannen können und gar keine Hustenanfälle mehr gehabt. Als Grund für den bisher persistierenden, chronischen Husten wurden psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gründe in Erwägung gezogen. So sei die Beschwerdeführerin sehr auf ihre Umwelt fixiert, könne wenig Hilfe annehmen und habe hohe Ansprüche an ihre Leistungen, insbesondere auch betreffend die Sauberkeit und Ordnung zu Hause. In diesem Zusammenhang könne ihr der Husten helfen, sich abzugren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen oder nicht kommunizierte Bedürfnisse anzumelden. Dafür spreche denn auch, dass der Husten während des Aufenthaltes in der Klinik deutlich nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen habe, demgegenüber anlässlich der Wochenendurlaube wieder verstärkt aufgetreten sei (Urk. 3 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten kann nicht abschliessend beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt werden, ob bei der Beschwerdeführerin ein versicherungsrelevanter Gesundheitsschaden besteht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Insbesondere erschliesst sich dem Gericht nicht hinreichend, welche Tätigkeiten der Beschwerdeführerin in welchem Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung ihrer physischen und psychischen Beschwerden noch zumutbar sind und wie sich die Arbeitsfähigkeit im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitraum in physischer und psychis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Hinsicht entwickelt hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Bericht von Dr. C.___ vom 25. September 2015 würde bereits bei kleineren körperlichen Belastungen ein Reizhusten auftreten (vgl. Urk. 12/18/9). Demgegenüber hielten die Pneumologen des Z.___ einerseits fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Husten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei im Liegen deutlich ausgeprägter. Andererseits komme es bei starken körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Anstrengungen oder Arbeiten in staubigen Umgebungen zu Hustenanfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len (Urk. 12/49/1+3). Die Ärzte des D.___ notierten in ihren Berichten vom 18. Dezember 2014 resp. 15. Januar 2015, es bestehe seit ca. zwei Jahren resp. drei Jahren vor allem in der Nacht und am Morgen ein Reizhusten (vgl. Urk. 12/18/13, Urk. 12/18/15). Dem Austrittsbericht der B.___ vom 25. November 2016 ist wiederum zu entnehmen, der Husten verschlimmere sich vor allem nachts (Urk. 3 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwieweit Dr. C.___ in seine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeitsbeurteilung fachfremde Gesichtspunkte, namentlich die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Leiden der Beschwerdeführerin, hat einfliessen lassen. Kommt hinzu, dass seinem Bericht vom 25. September 2015 nicht zu entnehmen ist, weshalb die postulierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit am 30. November 2014 eingetreten sein soll (vgl. demgegenüber Arbeitsgeberfragebogen, wonach die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin seit dem 22. September 2014 krankheitshalber abwesend gewesen sein soll, Urk. 12/34). Die ergänzende Stellungnahme von Dr. C.___ vom 24. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 lässt zeitliche Angaben gar gänzlich vermissen. Hat er sich doch darüber ausgeschwiegen, seit wann eine 60%ige Erwerbsfähigkeit für sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Tätigkeiten ohne Belastungen besteht (Urk. 12/22). Dasselbe gilt für den Bericht des Z.___ vom 7. Juli 2016, wonach starke körperliche Anstrengungen oder Arbeiten in staubigen Umgebungen zu vermeiden seien (vgl. Urk. 12/49/3). Weiter lässt der Bericht von Dr. F.___ vom 22. Februar 2016 in Anbetracht der Diagnose eine hinreichende Begründung für die von ihm postulierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit, welche – ebenfalls ohne weitere Begründung – am 23. September 2014 eingetreten sein soll, vermissen (Urk. 12/30/3). Unklar bleibt auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welches Pensum die ärztlichen Arbeitsfähigkeitsbeurteilunge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Bezug nehmen. So arbeitete die Beschwerdeführerin zuletzt in einem 60%-Pensum.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich sind dem Austrittsbericht der B.___ vom 25. November 2016 (Urk. 3) keinerlei Angaben zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu entnehmen. Demgegenüber ergeben sich gestützt darauf immerhin konkrete Anhaltspunkte dafür, dass die Hustenproblematik – entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Darstellung in den Vorakten - behandelbar ist (vgl. E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbstredend vermögen auch die Stellungnahmen durch den RAD vom 24. November 2015 und 1. November 2016 (Urk. 12/32/4, Urk. 12/63/2 f.), wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che ohne eigene fachärztliche Untersuchung lediglich gestützt auf die (unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche) Aktenlage erfolgten, den Anforderungen an eine ausreichende medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgrundlage nicht zu genügen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend lag der angefochtenen Verfügung kein hinreichend abgeklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter medizinischer Sachverhalt zugrunde, welcher eine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustandes sowie dessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlaubt hätte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht dieser Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ist eine sämtliche Aspekte des vorliegenden Falles umfassende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzuordnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen und der angefochtene Ent-scheid aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mithin erweist sich das Gesuch der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin um Gewährung der unentgeltlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtspflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht setzt die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Parteie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen fest (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht [GebV SVGer])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vorliegend erscheint eine Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘700</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- angemess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Die Beschwerdegegnerin wird daher verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung von Fr. 1‘700.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht </span><span class="Normal Heading3">erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ie angefochtene Verfügung vom 8. November 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach Vornahme der Abklärungen i</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m Sinne der Erwägungen, über den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Leistungsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spruch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Partei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1‘700.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p></div> </div></body></html>