<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00849</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Müller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">OZB Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofplatz 9, Postfach, 8910 Z.___ am Albis</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlernten Beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 13/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 13/52),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete zuletzt in einem Pensum zu 100 % als selbständiger Gip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser (Urk. 13/8 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. September 2013 stürzte der Versicherte und zog sich eine Schulterver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Mai 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wurden die bis dahin erbrachten Versicherungsleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Taggeld und Heilungskosten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Dezember 2013 eingestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Juni 2014 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf Schulterschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 13/8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, IV-Stelle,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigte Abklärungen in erwerblicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und medizinischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsicht, zog wiederholt die Akten der Suva bei und führte eine Abklärung vor Ort durch (Urk. 13/52). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassennahmen möglich seien und ein allfälliger Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch geprüft werde (Urk. 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Vorbescheid vom 22. Juni 2015 (Urk. 13/55) stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einwand vom 22. Juli 2016 (Urk. 13/59) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und neuem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid (Urk. 13/65; Urk. 13/77) wurde dem Versicherten mit Verfügung vom 26. Juli 2016 (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Invalidenrente für die Zeit vom 1. Dezember 2014 bis zum 31. Juli 2015 zugesprochen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 15. August 2016 Beschwerde (Urk. 1) mit dem Antrag, es sei ihm in Abänderung der Verfügung der IV-Stelle vom 26. Juli 2016 ab 1. August 2015 weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Eventualiter sei ihm mit Wirkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. August 2015 noch eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels-, eventuell eine Viertelsrente zuzusprechen. Subeventualiter sei das Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren an die IV-Stelle zwecks Durchführung ergänzender Abklärungen und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währung von beruflichen Massnahmen zurückzuweisen. Zudem sei ihm für das vorliegende Verfahren die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren und ihm Petra Oehmke, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am Albis, als unentgeltlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Rechtsvertreterin beizuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Vernehmlassung vom 13. September 2016 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingaben vom 12. Februar (Urk. 15) und vom 16. Februar 2018 (Urk. 17) reichte der Beschwerdeführer weitere Unterlagen nach (Urk. 16 und Urk. 18), welche der Beschwerdegegnerin am 21. Februar 2018 (Urk. 19) zur Kenntnis zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX111"></span><span id="XX165"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX114"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/aa mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der angefochtenen Verfügung vom 26. Juli 2016 (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Unfallereignis im September 2013 von einer 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%igen Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers in jeglicher Tätigkeit auszugehen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Zeit vom 1. Dezember 2014 bis zum 31. Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm eine befristete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganze Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihm sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 23. April 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konsultation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem 31. Juli 2015 resultiere ein nicht rentenanspruchsrelevanter Invaliditätsgrad von 33 % basie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend auf einem Valideneinkommen von Fr. 88'682.83 und einem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 59'601.70, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm ab dem 1. August 2015 keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr zustehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Besc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich demgegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in seiner Beschwerde vom 15. August 2016 (Urk. 1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen auf den Standpunkt, dass ihm auch für die Zeit nach dem 31. Juli 2015 eine Invalidenrente zustehe. Aufgrund der Arztberichte bleibe diffus, ob und in welchem Umfang er in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit theoretisch noch arbeitsfähig wäre, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb das Verfahren an die IV-Stelle zwecks Einholung eines einlässlichen orthopädischen und rheumatologischen, eventuell polydisziplinären Gutachtens zurückzuweisen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage könne aber auch offen bleiben; da er zwischenzeitlich im 59. Altersjahr stehe, sei eine Wiedereingliederung in jedwelche anderweitige Tätigkeit, geschweige denn in eine Bürotätigkeit, schlicht aussichtslos und nicht zumutbar. Falls eine Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit dennoch bejaht würde, wären aber zumindest vorgängig berufliche Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dereingliederungsmassnahmen der IV-Stelle Voraussetzung und es sei fraglich, ob sich diese in Anbetracht seines fortgeschrittenen Alters noch wirklich lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (S. 6). Darüber hinaus bestritt er die massgebenden Vergleichseinkommen (S. 7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> benötige er für die Suche einer Arbeit in einem gänzlich neuen Bereich Unterstützung (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 12. Februar 2018 (Urk. 15) teilte der Beschwerdeführer dem Gericht mit, dass sich sein Gesundheitszustand (Diskusextrusion mit Kompressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on der Wurzel L2) verschlechtert habe, so dass er bei der Beschwerdegegnerin vorsorglich ein Revisionsgesuch gestellt habe. Am 16. Februar 2018 machte er unter Hinweis auf die beiliegenden Arztberichte zudem geltend, neben den Schulterproblemen seien weitere - schon vor Entscheiderlass bestehende - ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitliche Beeinträchtigungen (multisegmentale, degenerative Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Halswirbelsäule [HWS], ein Lungenemphysem und Veränderungen am Rücken) belegt. Diese seien auch zu berücksichtigen (Urk. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umstritten ist vorliegend, ob dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch über den 31. Juli 2015 hinaus eine Invalidenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei ist ausgewiesen, dass er bezüglich seiner angestammten Tätigkeit als Gipser/Maler seit 30. September 2013 zu 100 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 13/106 S. 4) und dass ihm vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2014 bis zum 31. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund einer 100%igen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit in jeglicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/83/2-3, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/105 S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ganze Invalidenrente zusteht. Dies steht im Einklang mit der Rechts- und Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenlage, womit lediglich zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer auch für die Zeit ab dem 1. August 2015 Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Belegarzt Traumatologie, Spital Z.___, nannte in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 17. März 2014 (Urk. 13/16/6-7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Therapieresistentes posttraumatisches Impingment-Syndrom der rechten Schulter bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kompletter Ruptur der Supraspinatussehne, subtotale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ruptur der Subscapularissehne, V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erdacht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Teilruptur der Infraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">natussehne, Ruptur der langen Bizepssehne und mässige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> AC-Gelenksarthrose an der rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulter</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulterschmerzen auch links (seit Mai 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinisch begründete Arbeitsfähigkeit für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Gipser betrage 0 % seit dem 30. September 2013 und auch weiterhin. Auch mit einer Schulterprothese könne der Beschwerdeführer wahrscheinlich nicht mehr als Gipser arbeiten. Zur Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit finden sich keine Aussagen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt Schulterchirurgie, und Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Assis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzarzt, Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hopädie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schulter/Ellbogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Sprechstundenbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1. Oktober 2014 (Urk. 13/35/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6-7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cuff tear Arthropathie rechts mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Totaler Supraspinatusruptur, Teilruptur Infraspinatus und Subscapula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rissehne, Ruptur der langen Bizepssehne und mässige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> AC-Gelenksarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit äusserten sie sich nicht, ebenso wenig wie Dr. med. D.___, Facharzt für Chirurgie FMH, Kreisarzt der Suva, in seiner ärztlichen Beurteilung vom 25. September 2014 (Urk. 13/32/99-103)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Traumatologie, regional</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlicher Dienst (RAD), stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Stellungnahme vom 14. März 2015 (Urk. 13/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4) folgende Diagnosen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cuff tear-Arthropathie rechts mit beginnender Omarthrose bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Totaler Supraspinatusruptur, Teilruptur der Infraspinatus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">scapulrissehne, Ruptur der langen Bizepssehne und mässige ACG-Gelenksarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cuff tear-Arthropathie mit beginnender Omarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, dass die akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kundige, seit 30. September 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehende 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%ige Arbeitsunfähigkeit für die bisherige/zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Gipser nachvollziehbar sei. Diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit dauerhaft. Dasselbe gelte auch für alle anderen schweren und mittelschweren Tätigkeiten sowie überhaupt alle Arbeiten in Schulterhöhe oder darüber. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei ab dem 1. Januar 2014 uneingeschränkt möglich. Bezüglich eines Belastungsprofils führte er aus, dass körperlich leichte Arbeiten, nie über Kopf und nur selten in Schulterhöhe, ohne Heben und Tragen von Lasten &gt; 10 kg bis zur Nabelhöhe sowie von Lasten &gt; 2-3 kg oberhalb der Nabel- bis zur Schulterhöhe zumutbar seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Assistenzärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Orthopädie, Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schulter/Ellbogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigte am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die seitens der Ärzte der Universitätsklinik C.___ bereits gestellten Diagnosen (vorstehend E. 3.2). Als Datum der letzten Kontrolle wurde der 23. April 2015 angegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legte sie dar, dass die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr zumutbar sei. Auch nach einer Implantation einer inversen Schulterprothese sei die Rückkehr in den angestammten Beruf nicht sicher. Schonende Tätigkeiten ohne Belastung und ohne wiederholte körperferne Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegungen der rechten oberen Extremitäten seien ab sofort möglich. Sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrieb sodann die zumutbaren Tätigkeiten näher (S. 3 f.). Diese Angaben gälten ab sofort (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ vom RAD hielt in seiner versicherungsmedizinischen Beurteilung vom 5. Oktober 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">83 S. 2 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichts der Universitätsklinik C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass sich hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Arbeitsunfähigkeitsbewertung der bisherigen Tätigkeit (Maler und Gipser) nichts geändert habe. Diese sei ohne jeden Zweifel weiterhin und auf Dauer 100 %. Es sei eine leichte Änderung hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus dem Bericht der Universitätsklinik C.___ her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszulesen, diese bestehe zu 100 % erst seit dem Zeitpunkt der letzten Konsulta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion am 23. April 2015. Bezüglich des Belastungsprofils ergebe sich keine Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Assistenzarzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Orthopädie, Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schulter/E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">llbogen),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/6-9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschettenruptur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Supraspinatusruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Subscapul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Totalruptur der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ngen Bicepssehne mit Muskelbauchbildung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschettenruptur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Supraspinatus- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Subscapul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ruptur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ruptur der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ngen Bicepssehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beginnende Accetabularisierung, Acromion mit einer Zyste</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Deutliche Atrophie des Supraspinatus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte er aus, dass aus medizinischer Sicht die bisherige Tätigkeit als Gipser zu 100 % nicht mehr zumutbar sei (vgl. dazu auch Bericht des Hausarztes Dr. med. H.___ vom 12. Mai 2016, Urk. 13/101/1-4). Der Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent müsste eine Bürotätigkeit ausüben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das in der Universitätsklinik C.___ auf Veranlassung des Hausarztes angefer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigte MRI der HWS vom 7. Dezember 2015 zeigte laut Bericht vom Folgetag als Hauptbefund eine schwere Spinalkanalstenose und eine schwere bilaterale Fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ramenstenose C6/C7 und Kompression der C7-Wurzel (Urk. 18/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht des Spitals Z.___ an Dr. H.___ über das CT des Thorax vom 17. März 2016 brachte ein deutliches Lungenemphysem zu Tage (Urk. 18/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) vom 6. Juli 2017 ersah der Radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Diskusextrusionen mit Kompression der Wurzeln L2 und L4 sowie eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">engung der Neuroforamina mit Kompression und Tangieren der Wurzel L5 (Urk. 18/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unstreitig und ausgewiesenermassen leidet der Beschwerdeführer an Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den wegen Rotatorenmanschettenrupturen beziehungsweise Arthrose sowohl an der rechten wie auch an der linken Schulter. Die befassten Ärzte gehen überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmend davon aus, dass der Beschwerdeführer infolge dieser Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen in der angestammten Tätigkeit als Gipser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauerhaft nicht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit äusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich Dr. F.___ sowie die Ärzte der Universitätsklinik C.___. Übereinstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mend bescheinigten sie nach einer Verbesserung des Gesundheitszustandes ab 23. April 2015 eine Arbeitsfähigkeit von 100 % in einer Verweistätigkeit (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.4-6), was sie nachvollziehbar begründeten. Aufgrund der erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Befunde formulierten die Fachärzte der Universitätsklinik C.___ detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Zumutbarkeitsprofile, welche den geklagten Beeinträchtigungen an den Schultern Rechnung tragen und die vom RAD-Arzt gestützt wurden. Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit liegen nicht in den Akten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändern auch die im Verfahren nachgereichten Arztberichte (vorstehend E. 3.7) nichts. Wenn diesen - neben den Schulterbeschwerden - auch Befunde an der HWS beziehungsweise ein Lungenemphysem zu entnehmen sind, beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen keine Anhaltspunkte, dass entsprechende Beschwerden die Arbeitsfähigkeit in einem weiteren Umfang beeinträchtigen könnten. Insbesondere ist diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich dem Bericht des Hausarztes Dr. H.___ vom 12. Mai 2016, der in Kenntnis der bildgebenden Abklärungen der HWS und des Thorax erging, nichts zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. In anamnestischer Hinsicht erwähnte Dr. H.___ unverändert die Schulterschmerzen (Urk. 13/101/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das MRI vom 6. Juli 2017 wurde erst nach Verfügungserlass durchgeführt. Soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te sich daraus eine gesundheitliche Verschlechterung ergeben, wäre das in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Revisionsverfahren geltend zu machen, wie der Beschwerdeführer selbst anführte (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte vor, dass die ärztlichen Berichte der Universitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik C.___ keine Schlüsse auf den Grad respektive das Ausmass seiner Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit zulassen würden (vgl. Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Argumentation geht fehl. So lassen sich aus den beiden bezüglich der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit deckungsgleichen ärztlichen Berichte der Universitätsklinik C.___ vom 28. September 2014 (E. 3.4) und vom 25. Februar 2016 (E. 3.6) sehr wohl exakte Schlüsse bezüglich Umfang einer angepassten Tätigkeit des Beschwerdeführers ziehen. In den Berichten wird im Detail angegeben, welche Tätigkeiten ihm zumutbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein sitzende, rein stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, wechselbelastende und vorwiegend im Gehen ausg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eübte Tätigkeiten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cken, Kauern, Knien, Rotation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sitzen/Stehen, Treppen steigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und welche ihm unzumutbar (Über-Kopf-Arbeiten, Heben/Tragen, auf Leitern/Gerüst stei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen; Urk. 13/61/3-4) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist erstellt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit seit 23. April 2015 (letzter Konsultationszeitpunkt in der Universitätsklinik C.___ vor dem ärztlichen Bericht vom 28. September 2015 [E. 3.4]) voll arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span id="XX209"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, dass eine Wiedereingliederung in eine Verweistätigket aufgrund seiner 33-jährigen Tätigkeit auf dem Bau und seinem fortgeschrittenen Alter aussichtslos und ihm schlicht nicht zumutbar sei (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarer Weise erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten keine übermässigen Anforderungen zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_918/2008 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2009 E. 4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Bega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">910</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 E. 4.2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fehlt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an einer wirtschaftlich verwertbaren Resterwerbsfähigkeit, liegt eine vollständige Erwerbsunfähigkeit vor, die einen Anspruch auf eine ganze Invalidenrente be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 138 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">457 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit steht fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung erlauben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 138 V 457 E. 3.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind dies die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ vom 28. September 2015 (E. 3.4) und vom 25. Februar 2016 (E. 3.6), in welchen sie in Übereinstimmung mit dem RAD-Arzt Dr. F.___ (E. 3.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gesundheitszustandes ab 23. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer Verweistätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheinigten (vgl. E. 4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist jedenfalls der 25. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 das mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliche Datum für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über die Einzelfirma des Beschwerdeführers wurde am 3. Juni 2014 der Konkurs eröffnet (Urk. 1 S. 3, Urk. 3/9). Unter diesen Umständen ist die Zumutbarkeit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes Wechsels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in eine unselbstständige Erwerbstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Weiteres zu beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_356/2014 vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Männliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeiten eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd Gewerbe werden Arbeiten, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che physische Kraft erfordern, in zunehm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">endem Masse durch Maschinen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngs- und Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienstleistungssektor (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/Reichmuth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich/Basel/Genf 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4, N 142 zu Art. 28a mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textilin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleichwohl Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf dem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlossenen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (Urteil des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesgerichts I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2). Bejaht wurde vom Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und physischer Limitierungen (es bestanden unter anderem rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und kardiale Probleme) um 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% eingeschränkten Leistungsfähigkeit (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts I 304/06 vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2007 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1 und 4.2). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich erachtete das Bundesgericht die Chancen eines 60 Jahre alten Versicherten, der für körperlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden können, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Kraftanwendung des linken Arms bei voller Stundenprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senz im Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang von 80 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig war, auf eine Anstellung als intakt (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_918/2008 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2009 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicherten, welcher in seiner über 20 Jahre dauernden Tätigkeit als Hotelportier meist mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschwere bis schwere Arbeiten ausgeführt hatte und behinderungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahrzeugen und Maschinen nicht mehr möglich war, er würde mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 31. August 1957 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch nicht 59-jährig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hatte damit noch eine Aktivitätsdauer von über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahren vor sich gehabt. Er verfügt über keinen erlernten Beruf (vgl. Urk. 13/8 S. 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete bei verschiedenen Arbeitgebern und war seit 2001 selbständig als Gipser/Maler tätig (vgl. Urk. 1 S. 3, Urk. 13/45). Damit verfügt der Beschwerdeführer zwar über einen geringen Ausbildungsstand, aber über eine langjährige Berufserfahrung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- im Unterschied zu dem im erwähnten Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vor dem Recht stehenden Versicherten - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechselnden Arbeitgebern und der Erfahrung einer mehrjährigen Selbständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Trotz der gesundheitlichen Einschränkungen, welche ihm Über-Kopf-Arbeiten, das Heben/Tragen sowie auf Leitern/Gerüste steigen unzumutbar ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht ihm weiterhin ein vergleichsweise breites Spektrum an im Umfang von 100 % auszuübenden Hilfstätigkeiten offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Gesamtwürdigung der für die Zumutbarkeitsfrage im vorliegenden Fall massgebenden, objektiven und subjektiven Umstände ergibt somit, dass die dem Beschwerdeführer verbliebene Einsatzfähigkeit mit Einschränkungen auch bei den behinderungsgerechten, eingeschränkten Tätigkeiten auf dem ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt mit Blick auf sein fortgeschrittenes Alter realistischerweise noch nachgefragt wird und ihm deren Verwertung auch gestützt auf die Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingliederungspflicht zugemutet werden kann. Da seine Resterwerbsfähigkeit wirtschaftlich noch verwertbar ist, liegt keine vollständige Invalidität im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Person im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de. Die Ermittlung des Valideneinkommens muss so konkret wie möglich erfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Da die bisherige Tätigkeit erfahrungsgemäss fortgesetzt worden wäre, ist in der Regel vom letzten Lohn auszugehen, der vor Eintritt der Gesundheitsschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung erzielt wurde. Dieses Gehalt ist wenn nötig der Teuerung und der realen Einkommensentwickl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung anzupassen (BGE 135 V 58 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 59). Angesichts der in Art. 25 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henen Gleichstellung der invalidenversicherungsrechtlich massgebenden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Vergleichseinkommen mit den nach AHV-Recht beitragspflichtigen Erwerbseinkommen kann das Valideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Einträge im Individuellen Konto der AHV (IK) bestimmt werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich für Selbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tändigerwerbende. Weist das bis Eintritt der Invalidität erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer längeren Zeitspanne erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Durchschnittsverdienst abzustellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgericht 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3 mit Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend stellte die Beschwerdegegnerin nicht auf die IK-Auszüge (Urk. 13/45) ab. Sie begründete dies mit der Unzuverlässigkeit der dortigen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben, welche nur auf Schätzungen beruhten. Es seien keine Buchhaltungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlüsse vorhanden und in den letzten Jahren habe der Beschwerdeführer keine Steuererklärungen ausgefüllt. Dieser habe ihr gegenüber angegeben, brutto un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefähr Fr. 8'000.--, ohne jegliche Abzüge, verdient zu haben bei einem Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denansatz von Fr. 54.--. Wie viele Stunden er tatsächlich gearbeitet hatte, habe er nicht sagen können. Die Beschwerdegegnerin zog daher für die Berechnung des Valideneinkommens die vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) heran (Urk. 13/52/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdegegnerin ist beizupflichten, dass der IK-Auszug keine zuverläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige Auskunft betreffend die Einkommen gibt, wurden doch die Buchungen in verschiedenen Jahren auch wieder gänzlich storniert (vgl. auch Urk. 13/52/5). Die Einträge bilden mangels Steuerdeklarationen jedenfalls nicht die tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einkommensverhältnisse ab, weshalb entgegen den Vorbringen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers (Urk. 1 S. 7 f.) nicht auf den IK-Auszug abgestellt werden kann. Es fehlen auch aussagekräftige Buchhaltungsunterlagen und die Angaben des Beschwerdeführers über seine Einkommensverhältnisse wie auch die gear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiteten Stunden blieben vage, so dass die Einkommen anhand der LSE zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Basierend auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den anlässlich der Abklärung vor Ort unter Mitwirkung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s ermittelten Aufgaben in seinem Betrieb (Urk. 13/52/4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging die Beschwerdegegnerin davon aus, dieser habe im Umfang von 90 % Arbeiten auf dem Bau und im Umfang von 10 % administrative Arbeiten sowie Akquisitio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen ausgeführt (Urk. 13/83/4). Gestützt auf die LSE 2012 legte sie für die Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten auf dem Bau einen Monatslohn von Fr. 7'204.-- fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle TA1, Ziffer 41-43, Niveau 3, Männer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die übrigen Tätigkeiten einen solchen von Fr. 5'491.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Tabelle T17, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berufshauptgruppe Ziffer 43 Bürokräfte Finanz- und Rechnungswesen, Statistik und Materialwirtschaft [entsprechend Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau 2]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensalter Total; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">83). Daraus resultierte zunächst ein Va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen von Fr. 84'392.-- (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13/106</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), das verfügungsweise unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung sowie d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betriebsübliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 13/106/2-3) auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88'682.83 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhöht wurde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist serbischer Staatsangehöriger (Urk. 13/1/8), so dass er nicht ohne Weiteres eine Anstellung im öffentlichen Sektor bekleiden kann. Auf die Tabelle T17 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Berufsgruppen, Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensalter und Geschlecht, privater und öffentlicher Sektor [Bund, Kantone, Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zirke, Gemeinden, Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perschaften, Kirchen] zusammen) ist daher nicht abzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len. </span><span id="BV011"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem liegt sämtlichen Tätigkeiten ab Kompetenzniveau 2 ein höheres Fachwissen zu Grunde, was sich erfahrungsgemäss in vermehrten administrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Arbeiten niederschlägt. Mithin verringern sich die rein handwerklichen Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten mit steigendem Kompetenzniveau, weshalb für die administrativen Aufgaben in der Einzelunternehmung des Beschwerdeführers keine gesonderte Einkommensermittlung erforderlich ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es rechtfertigt sich vielmehr, die recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss grundsätzlich anwendbare Tabelle TA1 der LSE 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178 E. 2.5.7) zu verwenden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese weist für das Baugewerbe (Ziffer 41-43) im Kompetenzniveau 3 - wobei mit Blick auf das Ergebnis letztlich offen bleiben kann, ob dies angesichts der fehlenden Berufsausbildung des Beschwerdeführers und allein aufgrund seiner Erfahrung als Selbständigerwerbender zutreffend ist – im Jahr 2012 einen Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natslohn von Fr. 7’204.-- aus. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Indexstand 2188 im Jahr 2012 auf 222</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle T39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.5 Stunden im Baugewerbe (Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert somit ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 91'248.-- (Fr. 7'204.-- x 12 : 2188 x 2226 : 40 x 41.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person konkret steht. Ist kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich, weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung die Tabellenlöhne gemäss LSE herangezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich zur Bemessung des Invalideneinkommens auf die LSE 2012 ab (Tabelle TA1, Ziffer 5-96, Lohn [Zentralwert] für Hilfsarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten/Kompetenzniveau 1), was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten blieb (vgl. Urk. 1). Unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Indexstand 2188 im Jahr 2012 auf 2226 im Jahr 2015 sowie der betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.7 in allen Wirtschaftsabteilungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle T 03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt sich ein Einkommen im Jahr 2015 von Fr. 66'309.-- (Fr. 5'210.-- x 12 : 40 x 41.7 : 2188 x 2226).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des Alters in Kombination mit einer Umstellung in ein Arbeitsverhältnis mit der Möglichkeit, nur leichte körperliche Arbeiten auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen, gewährte die Beschwerdegegnerin zusätzlich einen leidensbedingten Abzug auf den Tabellenlohn von 10 %, sodass ein massgebendes Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 59'678.-- resultierte. Der Beschwerdeführer stellte sich in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Beschwerde auf den Standpunkt, dass aufgrund gesundheitlicher Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung und des fortgeschrittenen Alters ein Leidensabzug von 20 % angemessen wäre (vgl. Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Ein triftiger Grund ist nicht ersichtlich, weshalb vorliegend von einem leidensbedingten Abzug von 10 % auszugehen ist. Dazu ist anzumerken, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlich schwere Arbeit zu verrichten, nicht automatisch zu einer Verminderung des hypothetischen Invalidenlohns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzlichen leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.4.2 unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.4 und 9C_386/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2012 E. 5.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem ist auszuführen, dass bezüglich des Faktors fortgeschrittenes Alter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere im Bereich der Hilfsarbeiten auf dem hypothetischen ausgeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichenen Arbeitsmarkt (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein solches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zwingend lohnsenkend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirken muss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hilfsarbeiten werden auf dem massgebenden ausgeglichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt (Urteile des Bundesgerichts 8C_403/2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 59'678.-- aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausführungen steht dem Valideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">91'248.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein zumutbares Invalideneinkommen von Fr. 59'6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">78.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenüber. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einkommenseinbusse von Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31'570.-- (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">91'248.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- ./. Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59'678.--) fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrt ab 23. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist eine Verbesserung des Gesundheitszustandes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgewiesen und ihm steht folglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mithin ab dem 1. August 2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Invalidenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">569/06 vom 20. November 2006 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte in seiner Beschwerde vom 15. August 2016 (Urk. 1) auch die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währung von beruflichen Massnahmen. In der angefochtenen Verfügung vom 26. Juli 2016 werden berufliche Massnahmen nicht behandelt und bilden somit vorliegend auch nicht Streitgegenstand, weshalb auf den diesbezüglichen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag des Beschwerdeführers nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span id="VV111"></span><span id="VV116"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115). </span><span id="VV115"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bedürftig ist eine Person, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Familie nötigen Lebensunterhaltes nicht in der Lage ist, die Prozesskosten zu bestreiten (BGE 128 I 225 E. 2.5.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend sind die wirtschaftlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse im Zeitpunkt, in dem das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (§ 28 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> i.V.m. Art. 119 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Schweizerischen Zivilprozessordnung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ZPO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eingereicht wird (BGE 120 Ia 179 E. 3a), oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei seither eingetretenen Veränderungen – auch in demjeni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Entscheidfindung (BGE 108 V 265 E. 4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei der Beurteilung der Bedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit ist das Einkommen beider Ehegatten zu berücksichtigen (BGE 115 Ia 193 E. 3a, 108 Ia 9 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verfahren betreffend die unentgeltliche Rechtspflege gilt ein durch die um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassende Mitwirkungsobliegenheit eingeschränkter Untersuchungsgrundsatz. Der Gesuchsteller hat zur Erfüllung seiner Mitwirkungsobliegenheit zunächst seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen und zu belegen. Die mit dem Gesuch befasste Behörde hat danach weder den Sachverhalt von sich aus nach jeder Richtung hin abzuklären, noch unbesehen alles, was behauptet wird, von Amtes wegen zu überprüfen. Sie muss den Sachverhalt nur dort (wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter) abklären, wo noch Unsicherheiten und Unklarheiten bestehen, sei es, dass sie von einer Partei auf solche hingewiesen wird, sei es, dass sie solche selbst feststellt (Urteil des Bundesgerichts 4A_274/2016 vom 19. Oktober 2016 E. 2.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer anwaltlich vertretenen Partei ist das Gericht nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ 28 lit. a GSVGer in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">97 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ZPO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> demgegenüber nicht verpflichtet, eine Nachfrist anzusetzen, um ein unvollständiges oder unklares Gesuch zu verbessern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4D_69/2016 vom 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.4.3 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22. August 2016 (Urk. 5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drücklich aufgefordert, das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit vollständig ausgefüllt und unter Beilage sämtlicher Belege zur aktuellen fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanziellen Situation – wobei diesbezüglich ein Hinweis auf Ziff. 12 des Formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lars erfolgte – einzureichen unter der Androhung, dass bei ungenügender Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiierung oder fehlenden oder ungenügenden Belegen zur finanziellen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftigkeit bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem vom Beschwerdeführer am 29. August 2016 unterzeichneten „Formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lar zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit“ (Urk. 8) und den eingereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Unterlagen (Urk. 3, Urk. 9, Urk. 11) sowie den im Parallelverfahren der Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frau des Beschwerdeführers (Prozessnummer IV.2017.00297) eingereichten Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terlagen ergibt sich folgendes Bild der wirtschaftlichen Verhältnisse:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einkommensverhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben sich im Verlaufe des Verfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern verändert, als der Beschwerdeführer und seine Frau zeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Sozialhilfe und später Krankentaggelder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von monatlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3'376.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zwar hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsvertreterin dem Gericht mit Eingabe vom 16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitgeteilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Krankentaggeldanspruch laufe im April 2018 aus. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Belege hat si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch nicht nachgereicht, weshalb von unveränderten Verhältnissen auszugehen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. zum Ganzen Prozess IV.2017.00297, Urteil E. 8.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist daher im Folgenden auf die aktenmässig ausgewiesenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirtschaftli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse zum Entscheidzeitpunkt abzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehefrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügen lediglich über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Ehefrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses betrugt zuletzt für den Monat Dezember 2017 Fr. 3'489.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2017.00297 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 31/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Auslagen belaufen sich auf Fr. 1‘700.-- für den Grundbetrag der Ehegatten, Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’425</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Miete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. Nebenkosten; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/1d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 677.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die obligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen KVG-Krankenkassenprämien beider Ehegatten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2017.00297 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 23), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschätzten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 187.-- Steuern (basierend auf einem monatl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen durch die Krankentaggelder der Ehefrau von Fr. 3'489.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen sind die geltend gemachten ungedeckten Gesundheitskosten von Fr. 180.-- (Urk. 1 S. 4), da sie nicht belegt sind. Die geltend gemachten Kosten PTT/Billag von Fr. 150.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- wie auch Prämien von Privatversicherungen (Urk. 9/1a) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind im Grundbetrag enthalten und ebenfalls nicht zusätzlich zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraus ergibt sich ein Existenzminimum (inkl. Steuern) von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3'990.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. zum Ganzen auch das Kreisschreiben der Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommission des Obergerichts des Kantons Zürich an die Bezirksgerichte und die Betreibungsäm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter über Richtlinien für die Berechnung des betreibungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Existenzmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nimums vom 16. September 2009).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung eines gerichtsüblichen Freibetrages für ein Ehepaar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">à Fr. 600.-- resultiert grundsätzlich eine monatliche Unterdeckung von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1'101.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 3'489.-- Einkommen abzüglich der Auslagen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3'990.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und abzüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Freibetrages von Fr. 600.--). Dabei nicht eingerechnet ist jedoch eine Kostenbeteiligung des erwachsenen Sohnes, welcher bei den Ehegatten lebt (Urk. 8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belege zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im gleichen Haushalt lebenden volljähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Sohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlen vollständig. Hiervon wäre rechtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeitrag in der Höhe eines Drittels des Nettoeinkommens anzurechnen (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Bundesgerichts 9C_866/2014 vom 31. März 2015 E. 3.3). Es ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer bei einer ordentlichen Beteiligung des Sohnes in Form eines rechtsprechungsgemässen Haushaltsbeitrages in der Lage wäre, die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten – allenfalls in Raten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen – innert einem Jahr selbst zu begleichen. Die finanzielle Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ist folglich nicht ausgewiesen respektive ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer seiner Mitwirkungspflicht im Zusammenhang mit der Darstellung der Einnahmen und Ausgaben sowie des Vermögens unzureichend nachgekommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen kann dem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinreichender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Substantiierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit nicht stattgegeben werden (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_173/2016 vom 17. Mai 2016 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand unabhängig vom Streitwert im Rahmen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">200.-- bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 1‘000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Sie sind auf Fr. 800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- festzusetzen und ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend dem Verfahrensausgang vollumfänglich dem Beschwerdeführer auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung und unentgeltliche Prozessführung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom 15. August 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMüller</p><p></p></div> </div></body></html>