<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00848</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Barblan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1976, Mutter von Zwillingen (geboren 2010), ist ausgebildete Lehrerin und Maltherapeutin und seit 1. Juni 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilzeitlich als Fachfrau Aktivierung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Zürich tätig. Bis zur Geburt der Kinder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie ein 60%-Pensum und - nach einem Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstiegspensum von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - ab November 2013 ein 40%-Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.9, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/32 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3). Aufgrund einer Multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plen Sklerose (MS) meldete sich die Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2014 bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte eine Haushaltabklärung durch (Urk. 7/32). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/25, Urk. 7/31, Urk. 7/37, Urk. 7/40, Urk. 7/45) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 14. Juni 2016 eine Viertelsrente ab Januar 2015 zu (Urk. 7/48, Urk. 7/53 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 15. August 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 14. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab Januar 2015 eine Viertelsrente und ab August 2015 eine halbe Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zuzusprechen. Zudem beantragte sie, bei der Entscheidfällung das Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 2. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Di Trizio gegen die Schweiz) zu berücksichtigen und die Invaliditätsbemessung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der gemischten Methode der neuen Rechtsprechung anzupassen (Urk. 1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. September 2016 (Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 6. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenanspruch zu beeinflussen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenrevision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sverfahren kann auch eine Wandlung des Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereichs dazu führen, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch neu entstehen kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 113 V 273 E. 1a, 105 V 29 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei nichterwerbstätigen Versicherten, die im Aufgabenbereich tätig sind und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, wird für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung der Invalidität in Abweichung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG darauf abgestellt, in welchem Masse sie unfähig sind, sich im Aufgabenbereich zu betätigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG ist sinngemäss anwendbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 ATSG; spezifische Methode; statt vieler BGE 130 V 97 E. 3.3.1). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen Versicherten gelten insbesondere die übliche Tätigkeit im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie gemeinnützige und künstlerische Tätigkeiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss kommt einer reinen Aktenbeurteilung des RAD im Vergleich zu einer auf allseitigen Untersuchungen beruhenden Expertise, welche auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen widerspruchsfrei begründet, nicht der gleiche Beweiswert zu (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging davon aus, dass die Beschwerdeführerin seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Ohne Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden würde sie weiterhin der Tätigkeit als Aktivierungsthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutin in einem Pensum von 40 % nachgehen. Die restlichen 60 % entfielen auf den Aufgabenbereich. Die bisherige Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin noch zu 20 % zumutbar, eine behinderungsangepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit hingegen zu 50 %. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin zu 35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung resultiere damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Gesamtinvaliditätsgrad von 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Per August 2015 ergebe sich eine Qualifikationsänderung und die Beschwerdeführerin sei als zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbstätige und zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt Tätige zu qualifizieren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samtinvaliditätsgrad von 44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der verspä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Anmeldung habe die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher ab Januar 2015 A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch auf eine Viertelsrente (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, gemäss den überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmenden medizinischen Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich im Umfang von maximal zwei Halbtagen pro Wochen leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre maximale Arbeits- und Leistungsfähigkeit 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrage. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die davon abweichende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des RAD-Arztes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin dürfe - aus näher darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Gründen - nicht abgestellt werden. In Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung resultiere somit a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Zeitpunkt des Statuswechsels im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Gesamtinvaliditätsgrad von 54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % und damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Anspruch auf eine halbe Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Da die von der Beschwerdegegnerin nach der bisherigen Praxis vorgenommene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss dem am 2. Februar 2016 ergangenen Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des EGMR </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EMRK-Bestimmungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verletze, sei die Invaliditätsbemessung nach den vom Bundesgericht oder vom Gesetzgeber noch zu entwickelnden Grundsätzen festzulegen (Urk. 1 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Restarbeitsfähigkeit und dem Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. Juli 2014 berichtete Dr. med. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die am 17. Juni 2014 im Auftrag der Pensionskasse erfolgte vertrauensärztliche Untersuchung der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte Dr. Z.___ eine schubförmig verlaufende MS mit rechtsseitiger Paraspastik, Erstmani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion 1998, Diagnose 2001 (S. 2 lit. A Ziff. 1). Dr. Z.___ führte aus, gemäss Angaben der Beschwerdeführerin habe das letzte Schubereignis im Oktober 2013 zu einem seelischen Zusammenbruch geführt, von dem sie sich nur sehr langsam wieder erholt habe (S. 3 lit. A Ziff. 3.1). Sie klage über eine per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stierende erhöhte Ermüdbarkeit und eine Neigung zu Erschöpfungszuständen. Im Vergleich zu ihrem Gesundheitszustand vor dem letzten MS-Schub brauche sie viel mehr Zeit zur Erholung. Der Grad der Steifheit der Beine sei stark schwankend, damit bestünden auch stark schwankende Gehschwierigkeiten, vor allem beim Treppensteigen (S. 3 lit. A Ziff. 3.2). Gemäss Angaben des Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arztes habe der EDSS (Expanded Disability Status Scale) im März 2014 bei 4.0 gelegen (gehfähig ohne Hilfe und Ruhepause für mindestens 500 Meter, am Tag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während 12 Stunden aktiv trotz relativ schwerer Behinderung), während der W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ert im Oktober 2012 noch bei 2.0 gelegen habe (leichte Behinderung in einem funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen System; S. 4 f. lit. A Ziff. 3.3). Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jetzige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensum von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei dem Gesundheitszustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angepasst und könne nicht gesteigert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 5 lit. A Ziff. 8). Es liege eine Erwerbsunfähigkeit (bezogen auf jede Tätigkeit) von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % vor. Dem Leiden der Beschwerdeführerin angepasst sei jede körperlich leichte Arbeitstätigkeit, bei welcher keine Lasten über zwei Kilogramm gehoben und keine überwiegend gehende Arbeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet werden müsse (S. 8 lit. B Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Dezember 2014 (Urk. 7/18/1-5) berichtete Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Allgemeine Innere Medizin, welcher die Beschwerdeführerin seit Mai 2011 hausärztlich betreut (Ziff. 1.2). Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte Dr. A.___ eine seit 1998 bestehende, schubförmige MS. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine Osteoporose sowie eine substituierte Hypothyreose, beide bestehend seit 2011 (Ziff. 1.1). Dr. A.___ führte aus, seit den letzten Schüben 2011 und 2013 bestehe kontinuierlich eine etwas zunehmende Beinschwäche und Müdigkeit. Die Beschwerdeführerin ermüde auch verstärkt bei der Betreuung der vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Zwillinge. Die Erkrankung sei langsam progredient (Ziff. 1.4). In der bisherigen Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin habe vom 31. Oktober bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17. November 2013 eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seit dem 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 bestehe in dieser Tätigkeit wieder eine Arbeitsfähigkeit von 50 % beziehungsweise sei diese der Beschwerdeführerin halbtags zumutbar. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin im Umfang von vier Stunden pro Tag zumutbar (Ziff. 1.6-7). Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Steigerung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 5 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. Januar 2015 (Urk. 7/19/6-8) berichtete Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Neurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei welchem die Beschwerdeführerin seit Februar 2010 in Behandlung steht (Ziff. 1.2). Er nannte folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schubförmige MS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erstmanifestation 1998, Diagnose 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch stabiler Befund mit rechtsbetonter Paraspastik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">EDSS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 4.0 stabil</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medikamentöse Nebenwirkungen unter Rebif: Thrombozytoepenie unter 44µg 3x/Woche</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medikamentöse Nebenwirkungen unter Gilenya (Lymphopenie) und Fumarat (Koliken, Nausea)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ führte aus, der Verlauf der aktiven, schubförmig verlaufenden MS der Beschwerdeführerin sei kompliziert durch rezidivierende schwere Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die immunmodulierende Behandlung. Im Rahmen der verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Umstellungen und Therapiewechsel sei es zu Schubereignissen gekommen, worunter es zu einer Akzentuierung des neurologischen Defizits gekommen sei (Ziff. 1.4 am Ende). Als Aktivierungstherapeutin bestehe seit Oktober 2013 eine volle Arbeitsunfähigkeit. Es bestünden eine progrediente schwere Paraspastik, eine Beeinträchtigung der Gehfähigkeit, eine Sturzgefahr, eine Fatiguesymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik sowie eine Antriebsminderung im Rahmen der Grundkrankheit. Das Arbeitstempo der Beschwerdeführerin sei verlangsamt und ihre Fortbewegung am Arbeitsplatz erschwert (Ziff. 1.6-7). A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund der bereits relativ fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittenen neurologischen Ausfälle und des erheblichen neurologischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s mit einem EDSS von 4.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erachte er eine Beschäftigung – insbesondere auch in Kenntnis der progredienten Grundkrankheit und der schwierigen medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tösen Behandlu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng – als nicht mehr realistisch (Ziff. 1.9, vgl. auch Urk. 7/19/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Neurologe des RAD führte in seiner Stellungnahme vom 25. Februar 2015 (Urk. 7/33 S. 2 f.) aus, eine hochgradige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin mit - gemäss Angaben des Arbeitgebers (vgl. Urk. 7/14/8) - vermehrten Anforderungen an die Mobilität und das Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trationsvermögen sei nachvollziehbar. Ob die Arbeitsunfähigkeit bei 80 bis 100 % liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e nur beurteilt werden, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das genaue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeitsprofil bekannt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und sich Tätigkeiten identifizieren liessen, die nicht mit vermehrten Anforderungen an die Mobilität und das Konzentrationsvermögen einhergingen. Eine Restarbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (überwiegend sitzend mit weniger Anforderungen an das Konzentrationsvermögen) sei anzunehmen, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Fatiguesymptomatik jedoch auch nur in reduziertem Umfang. Die in den Arztberichten genannte Arbeitsunfähigkeit von 50 % sei plausibel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 15. April 2015 über die am 13. April 2015 durchgeführte Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltabklärung (Urk. 7/32) qualifizierte die Abklärungsperson die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bis und mit Juli 2015 als zu 40 % im Erwerbsbereich und zu 60 % im Haushalt Tätige. Ab August 2015 (Eintritt der Kinder in den Kindergarten) qualifizierte sie die Beschwerdeführerin sodann als zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Erwerbsbereich und zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätige (Ziff. 2.6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärung ergab eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung im Haushaltsbereich von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34.79 % (Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem ärztlichen Attest vom 24. August 2015 (Urk. 7/39) bestätigte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführerin als zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Restarbeitsfähigkeit von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Aktivierungstherapeutin erachte er trotz neurologischer Defizite und Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der fortgeschrittenen MS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als zumutbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein grösseres Pensum sei jedoch nicht zumutbar und ein Einsatz im Rahmen einer a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der aktuellen Befunde aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">realistisch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 18. September 2015 (Urk. 7/44) präzisierte Dr. A.___ seine Angaben im Bericht vom Dezember 2014 (vorstehend E. 3.2) dahingehend, dass sich die von ihm erwähnte 50%ige Einsatzfähigkeit auf das Arbeitspensum von 20 % (gemeint: 40 %; vgl. Urk. 7/3 Ziff. 4.4 und Ziff. 5.4, Urk. 7/14 Ziff. 2.9) beziehe, womit eine effektive Arbeitsfähigkeit von 20 %, das heisse zwei halbe Tage pro Woche, resultiere. Die Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin komme der Beschwerdeführerin entgegen. Es handle sich dabei um eine körperlich leichte, überwiegend sitzende Arbeit mit wenig Anforderungen an das Konzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trationsvermögen. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit sei optimal behinderungsangepasst (vgl. auch Urk. 3/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme vom 25. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/46 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oben) führte der Neurologe des RAD aus, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei aus psychosozialen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Erziehung der Kinder, unzureichende Entlastungsmöglichkeiten durch den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ehemann) überfordert. Es sei medizinisch plausibel, dass die Ressourcen da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt würden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Würde man diese Belastung wegdenken, wäre von einer höh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eren Arbeitsleistung auszugehen und könnte die Beschwerdeführerin mehr als zwei Halbtage arbeiten, da das Fatiguesyndrom die Leistung über den Tag hinweg zwar mindere, über Nacht aber eine Regeneration möglich sei. Somit bestehe medizinisch-theoretisch gesehen eine Arbeitsfähigkeit von 50 % (fünf Halbtage) als Aktivierungstherapeutin.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausweislich der medizinischen Akten leidet die Beschwerdeführerin an einer aktiven, schubförmig verlaufenden MS-Erkrankung. Während die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin gestützt auf die Beurteilung des RAD-Neurologen (vorstehend E. 3.4, E. 3.8) davon ausging, die Beschwerdeführerin sei in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig, stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, in sämtlichen Tätigkeiten nur noch im Umfang von 20 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig zu sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___, welche die Beschwerdeführerin im Auftrag der Pensionskasse im Juni 2014 persönlich untersucht hatte, attestierte der Beschwerdeführerin eine 80%ige Erwerbsunfähigkeit bezogen auf jede Tätigkeit, mithin auch für leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste Tätigkeiten, wobei sie als angepasst sämtliche körperlich leichten Arbeitstätigkeiten bezeichnete, bei welchen keine Lasten über zwei Kilogramm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehoben werden müssen und welche nicht überwiegend gehend zu verrichten si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd (vorstehend E. 3.1). Damit im Einklang steht die Beurteilung von Dr. A.___, welcher der Beschwerdeführerin eine 20%ige Restarbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin attestierte, wobei er diese Tätigkeit zugleich als optimal leidensangepasst beurteilte, da sie leicht sei, überwiegend sitzend verrichtet werden könne und wenig Anforderungen an das Konzentrationsvermögen stelle (vorstehend E. 3.7). Der behandelnde Neurologe Dr. B.___ erachtete eine Beschäftigung der Beschwerdeführerin gar als nicht mehr realistisch (vorstehend E. 3.3) beziehungsweise maximal im Umfang von 20 % und nur in der von der Beschwerdeführerin ausgeübten Tätigkeit als Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierungstherapeutin (vorstehend E. 3.5), dies unter Hinweis auf die bereits relativ fortgeschrittenen neurologischen Ausfälle und das erhebliche neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Defizit. Dr. Z.___, Dr. A.___ und Dr. B.___ gehen damit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmend von einer (maximal) 20%igen Restarbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin aus, was angesichts der beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Befunde und Ausprägung der Krankheit plausibel erscheint. Dass Dr. A.___ und Dr. B.___ die angestammte Tätigkeit zugleich als optimal leidensangepasst werteten, ist mit Blick auf den Tätigkeitsbeschrieb im Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberfragebogen (Urk. 7/14/8), aus welchem unter anderem hervorgeht, dass die Beschwerdeführerin ihre Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin häufig sitzend und nur manchmal stehend oder gehend verrichtet, und dass sie maximal und nur manchmal leichte Lasten zu heben oder tragen hat, nachvollziehbar und stimmt nicht zuletzt überein mit dem von Dr. Z.___ für angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten formulierten Belastungsprofil.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Unterschied dazu attestierte der RAD-Neurologe der Beschwerdeführerin eine 50%ige Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer angepassten Tätigkeit - verstanden als überwiegend sitzende Tätigkeit mit wenig Anforderungen an das Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 3.4) - und letztlich auch in der angestammten Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin (vorstehend E. 3.8). Im Gegensatz zu Dr. Z.___, Dr. A.___ und Dr. B.___ hat der RAD-Neurologe die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin allerdings nie persönlich untersucht. In seiner Stellungnahme vom Februar 2015 (vorstehend E. 3.4) scheint er zur Begründung seiner Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung Bezug zu nehmen auf den Bericht von Dr. A.___ vom Dezember 2014 (vorstehend E. 3.2), in welchem dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin ab November 2013 eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert und eine behinderungsangepasste Tätigkeit im Umfang von vier Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro Tag als zumutbar bezeichnet hatte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zisierenden Stellungnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2015 (vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7) erhellt jedoch, dass sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte Arbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das von der Beschwerdeführerin inne gehabte Pensum von 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezieht, umsetzbar an zwei halben Tagen pro Woche, was wiederum den in einer angepassten Tätigkeit - worunter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die angestammte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Aktivierungstherapeutin subsumiert - als zumutbar bezeichneten vier Stunden pro Tag entspricht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Insofern findet die Aktenbeurteilung des RAD-Neurologen in den medizinischen Akten keine Stütze und vermag sie daher nicht zu überzeugen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Neurologe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner Stellungnahme vom Januar 2016 (vorstehend E. 3.8) zur Begründung seiner abweichenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeitsbeurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alsdann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(wegzudenkende) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychosoziale Faktoren anführt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist festzuhalten, dass solche in den Berichten der behandelnden Ärzte (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.2-3, E. 3.6-7) nicht erwähnt und von Dr. Z.___ sogar ausdrücklich verneint wurden (Urk. 7/12 S. 4 lit. A Ziff. 4). Auch wenn es plausibel erscheint, dass die Betreuung von zwei kleinen Kindern insbesondere für die an MS leidende Beschwerdeführerin eine grosse Herausforderung und zuweilen auch Belastung darstellt, ist gestützt auf die aktenkundigen ärztlichen Berichte eine rein aus der MS-Erkrankung herrührende Arbeitsunfähigkeit von 80 % in sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Tätigkeiten ausgewiesen (vgl. vorstehend E. 4.2). Im Übrigen handelt es sich bei der Kinderbetreuung um eine (nicht wegdenkbare) Kernaufgabe im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich der Beschwerdeführerin, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dazu führt, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin als Teilerwerbstätige zu qualifizieren ist (vgl. dazu nachfolgend E. 5), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb es nicht angehen kann, die damit einhergehenden Belastungen bei der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter dem Titel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„psychosoziale Belastungsfaktoren“ auszuklammern, und medizinisch-theore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer höheren Arbeitsfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist der medizinische Sachverhalt als dahingehend erstellt zu erachten, dass die Beschwerdeführerin sowohl in der angestammten als auch in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 20 % arbeitsfähig ist, wobei die von ihr weiterhin ausgeübte angestammte Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin einer leidensangepassten Tätigkeit entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fikation der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) stützte sich die Besc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdegegnerin auf den Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärungsbericht vom April 2015 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5), worin die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin bis und mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Juli 2015 als zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich und zu 60 % im Haushalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätige und ab August 2015 als zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwerbsbereich und zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt Tätige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">qualifiziert wurde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist unbestritten und nicht zu beanstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls unbestritten und gestützt auf den nicht beanstandeten Haushaltab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsbericht als ausgewiesen gelten kann die von der Abklärungsperson ermittelte Einschränkung im Haushaltbereich von 34.79 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerbl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Auswirkungen vorzunehmen. Da die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Gesagten als Teilerwerbstätige mit Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu qualifizieren ist, ist die Invalidität gemäss Art. 28a Abs. 3 IVG nach der gemischten Methode zu bemessen (vorstehend E. 1.6). Es stellt sich die Frage, ob der EGMR-Entscheid Di Trizio vorliegend der Anwendung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mischten Methode der Invaliditätsbemessung entgegensteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Revisionsentscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Di Trizio (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 I 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wies das Bundesgericht in E. 4.4 darauf hin, dass das EGMR-Urteil Di Trizio unter der geltenden Rechtslage nichts daran ändert, dass die gemischte Methode in Fällen, welche ausserhalb der in E. 4.1 beschriebenen Konstellation (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allein familiär bedingter Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechsel von „vollerwerbstätig“ zu „teilerwerbstätig“ [mit Aufgabenbereich], der zur revisionsweisen Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente oder zur Befristung der rückwirkend zugesprochenen Rente führt; vgl. IV-Rundschreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nr. 355 des Bundesamtes für Sozialversicherungen vom 31. Oktober 2016) liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weiterhin Anwendung findet. Im unlängst ergangenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil 9C_232/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat das Bundesgericht dies in E. 4.3.2 – nach Hinweis auf das im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Revisionsentscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Di Trizio (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 I 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesagte – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erneut bekräftigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vorliegende Sachverhalt ist nicht vergleichbar mit demjenigen, der dem Fall Di Trizio zugrunde lag. Denn vorliegend steht nicht der Verlust oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ringerung des Rentenanspruchs infolge familiär bedingter Reduktion des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensums auf dem Spiel (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_33/2017 vom 18. September 2017 E. 4.2). Insbesondere war die Beschwerdeführerin bereits vor der Geburt ihrer Kinder in einem Teilzeitpensum von 60 % tätig und hatte vor, das gleiche Pensum nach dem Kindergarteneintritt ihrer Zwillinge wieder aufzunehmen (vgl. Urk. 7/32 S. 4). Damit gelangt vorliegend die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung zur Anwendung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Ermittlung des Valideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Angaben der Arbeitgeberin der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 7/14 Ziff. 2.10-11) und ging für die Zeit ab Januar 2015 (Anmeldung plus sechs Monate; Art. 29 Abs. 1 IVG) in nicht zu beanstandender Weise davon aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin als Aktivierungstherapeutin im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einem 40%-Pensum rund Fr. 32‘621.-- pro Jahr erzielen könnte. Nachdem der Beschwerdeführerin die Tätigkeit als Aktivierungstherapeutin, welche als angepasst zu werten ist, gemäss medizinischer Beurteilung noch im Umfang von 20 % zumutbar ist, beläuft sich das Invalideneinkommen - wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend ermittelt - für die Zeit ab Januar 2015 auf rund Fr. 16‘311.-- (Fr. 32‘621.-- x 0.5).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Valideneinkommen von Fr. 32‘621.-- und einem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 16‘311.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- beträgt die Einkommenseinbusse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 16‘310</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht. Bei einem Anteil des Erwerbsbereichs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich damit ein Teilinvaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20 % (50 % x 0.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im 60 % ausmachenden Aufgabenbereich liegt die Einschränkung bei gerundet 35 % (vorstehend E. 5.2), womit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Teilinvaliditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 21 % resultiert (35 % x 0.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt resultiert damit für die Zeit ab Januar 2015 ein eine Viertelsrente begründender Invaliditätsgrad von 41 %. Dies ist unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Per August 2015 ist aufgrund der Verringerung des Aufgabenbereichs der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin von einer veränderten Qualifikation auszugehen (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 5.1). Darin ist ein Revisionsgrund zu erblicken (vgl. vorstehend E. 1.3). Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin zu 60 % als Aktivierungstherapeutin im Y.___ tätig wäre. Dabei könnte sie, wie die Beschwerdegegnerin zutreffend ermittelte, ein Einkommen von rund Fr. 48‘931.-- erzielen. Nachdem die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin diese zugleich als angepasst zu wertende Tätigkeit nur noch im Umfang von 20 % ausüben kann, beläuft sich das Invalideneinkommen - entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin - auch für die Zeit ab August 2015 auf rund Fr. 16‘311.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Valideneinkommen von Fr. 48‘931.-- und einem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 16‘311.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- beträgt die Einkommenseinbusse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 32‘620</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einer Einbusse von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66.66 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht. Bei einem Anteil des Erwerbsbereichs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich damit ein Teilinvaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39.99 % (66.66 % x 0.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im 40 % ausmachenden Aufgabenbereich liegt die Einschränkung bei 35 % (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 5.2), womit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Teilinvaliditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 14 % resultiert (35 % x 0.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt resultiert damit für die Zeit ab August 2015 ein Invaliditätsgrad von 53.99 % und gerundet 54 %. Damit hat die Beschwerdeführerin ab August 2015 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutzuheissen und die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuändern, dass die Beschwerdeführerin ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- anzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht, GSVGer),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung der Bemessungskriterien gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 GSVGer sowie des gerichtsüblichen Stundenansatzes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 185</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘700.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> teilweiser</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Verfügung der Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">siche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 14. Juni 2016 dahin abgeändert, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ab 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Viertelsrente und</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ab </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. August 2015</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBarblan</p></div> </div></body></html>