<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2015.00232</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1961 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war seit dem 1. Oktober 2002</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Y.___ angestellt und als solcher bei der Suva obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torisch gegen die Folgen von Betriebs- und Nichtbetriebsunfällen versichert. Nach längerem Unwohlsein und zahlreichen Untersuchungen wurde beim Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten eine Neuroborreliose diagnostiziert, wobei der genaue Zeitpunkt des Zeckenbisses nicht mehr eruiert werden konnte (unpräzises Schadens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum 1. April 2013, Urk. 6/1; Erstbehandlung 30. Oktober 2013, Ur. 6/9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach erfolgten Abklärungen, insbesondere der Beurteilung der Aktenlage durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Neurologie (Suva Kompetenzzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trum; Urk. 6/15, Urk. 6/19), lehnte die Suva die Zusprache von Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ab, unter dem Hinweis auf einen fehlenden oder nicht überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zwischen dem fraglichen Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis und den geltend gemachten Beschwerden (Urk. 6/25). Daran hielt sie mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 21. Oktober 2015 fest (Urk. 6/29 = Urk. 2/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 9. November 2015 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte eine Neubeurteilung der Sachlage unter Hinweis darauf, dass die auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretenen Beschwerden in einem direkten Zusammenhang mit dem Zecken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biss stehen würden; zumindest sei eine Zweitbeurteilung durch einen unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängigen Fachspezialisten einzuholen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 18. Dezember 2015 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 21. Dezember 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung erfüllt der Zeckenbiss sämtliche Merkmale des Unfallbegriffs gemäss Art. 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG; BGE 122 V 230). Bei der durch Zecken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biss über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragenen Lyme-Borreliose handelt es sich um eine Infektionskrank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit mit komplexem Krankheitsbild, welches aus unspezifischen Allgemein- und spezifischen Symptomen besteht, die aus dem Befall der einzelnen Organe resultieren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auch wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Kontakt mit dem Borreliose-Erreger mit serologischen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchungen belegt werden kann, genügen solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht für den Schluss auf eine daraus entstandene Lyme-Borreliose. Deren Diagnose - gleich welchen Stadiums - setzt ein entsprechendes klinisches Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild (Müdigkeit, Malaise, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Fieber, Arthral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien, Myalgien, Heiserkeit, Nausea, Erbrechen, Konjunktivitis, Gewichtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lust, Diarrhöe) und den Ausschluss von Differentialdiagnosen voraus, wobei je nach Krankheitsstadium ein pathologischer laborchemischer Test die Wahrscheinlichkeit der Diagnose erhöhen kann. Ebenso hilfreich können bei rückblickender Einschätzung der Verlauf und die E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rgebnisse einer Therapie sein; w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitere Indizien sind denkbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_831/2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. März 2017 E. 2.2 mit diversen weiteren Hinweisen, unter anderem auf J. Evison und Mitautoren, Abklärung und Therapie der Lyme-Borreliose bei Erwachsenen und Kindern, Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Infektiologie, Teil 1: Epidemiologie und Diagnostik, in: Schweizerische Ärztezeitung 2005, S. 2332 ff., S. 2333 Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">material zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Einspracheentscheid damit, dass entsprechend der Beurteilung der Sachlage durch Dr. Z.___ die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geklagten Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> natürlichen Kausalzusammenhang mit einem Zeckenstich stehen würden. Angesichts der schlüssigen Beurteilung von Dr. Z.___ würden sich zudem keine weiteren Abklärungen aufdrängen; selbst Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, erachte den Kausalzusammenhang lediglich als möglich, was beweisrechtlich nicht genüge (Urk. 2 S. 9 f., vgl. auch Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass er an einer Borreliose - verursacht durch einen Zeckenbiss - leide, wobei die aufgetretenen Beschwerden gemäss ärztlicher Beurteilung in einem direkten Zusammenhang mit dem Zeckenbiss stehen würden. Die Einschätzung von Dr. Z.___ werde von Dr. A.___ nach Rücksprache mit dem leitenden Arzt des B.___, Dr. C.___, nicht geteilt, so dass von einer überwiegend wahrscheinlichen Kausalität sowie einer Leistungspflicht der Suva auszugehen sei. Zumindest dränge sich eine unabhängige Zweitbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung auf (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Arztzeugnis UVG vom 27. Januar 2014 hielt Dr. A.___ fest, dass der Beschwerdeführer im Rahmen der Erstbehandlung vom 30. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 über die folgenden Beschwerden geklagt habe: Ungerichteter Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Unsicherheit beim Gehen, Konzentrationsstörung, Fehlerquote bei der Arbeit steigend, allgemeines Druckgefühl. Aufgrund der gestellten Diagnose (Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">borreliose, vgl. Blutanalyse vom 30. Oktober 2013; Urk. 6/10 S. 1) habe er ab Januar 2014 eine ambulante Therapie mit Procefin in die Wege geleitet (Urk. 6/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der nativen und kontrastmittelverstärkten MRI-Untersuchung des Neurokraniums vom 4. November 2013 konnte ein altersnormaler Befund, ohne intrazerebrale Raumforderung, ohne Demyelinisierung und ohne Akus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusneurinom festgestellt werden (Urk. 6/8). Weiter wurde am 22. November 2013 eine Lumbalpunktion durchgeführt (Urk. 6/10 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner neurologischen Beurteilung 13. Februar 2014 hielt Dr. Z.___ im Wesentlichen fest, dass beim Beschwerdeführer kein typisches Bild einer Neuroborreliose vorliege. Der Nachweis Borrelien-spezifischer Antikörper in Serum und Liquor sei zwar erbracht, der Liquor weise aber aktuell keine ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündlichen Veränderungen auf. Zudem seien zwar IgG-Antikörper nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar gewesen, nicht aber IgM-Antikörper, die im Laufe einer immunologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Auseinandersetzung früher als IgG-Antikörper gebildet und eher wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eliminiert würden. Die beim Beschwerdeführer vorliegende Laborkonstella</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion spreche für eine in der Vergangenheit liegende immunologische Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einandersetzung mit dem Erreger Borrelia burgdorferi. Der Liquorstatus spreche aber gegen eine aktive Infektion, die fehlende Eiweisserhöhung im Liquor stark gegen eine chronische Form der Borreliose. Zusammenfassend sei ein kausaler Zusammenhang der klinisch unspezifischen Symptomatik mit einem Zeckenbiss unwahrscheinlich (Urk. 6/15 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Schreiben vom 17. März 2014 führte Dr. A.___ aus, dass sich Dr. Z.___ auf die Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Neurologie beziehe, seine Diagnosestellung sich jedoch auf die Empfehlungen der Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Gesellschaft für Infektiologie aus dem Jahre 2005. Bei der späten Borreliose werde der Nachweis einer intratekalen Antikörperbildung verlangt, was ja auch erfolgt sei. Ob die Beschwerden wirklich mit der Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">borreliose zusammenhängen würden, könnten schlussendlich weder der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsträger noch er selber sagen. Angesichts der Anamnese hätten sie sich, nach Rücksprache mit Dr. C.___ vom B.___, für eine Therapie entschieden. Ihr Vorschlag gehe dahin, eine fachärztliche Beurteilung bei der Abteilung für Infektiologie des D.___ einzuholen (Urk. 6/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner neurologischen Beurteilung vom 26. März 2014 führte Dr. Z.___ unter Hinweis auf die erwähnten Empfehlungen der Schweizerischen Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft für Infektiologie aus, dass im Zusammenhang mit einer späten Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roborreliose die folgenden Krankheiten genannt werden: Langanhaltende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Enze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phalitis, Enzephalomyelitis, Meningoenzephalitis, Radikulomyelitis. Dabei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle es sich um entzündliche Manifestationen des Gehirns, des Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marks, der Hirnhäute oder Nervenwurzeln in unterschiedlicher Kombination. Als typische klinische Manifestationen der späten Neuroborreliose sei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">progressive Enzephalomyelitits mit spastischer Paraparese, Ataxie, Hirnner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausfällen, Blasendysfunktion und kognitiven Defiziten oder eine chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche axonale Polypathie mit radikulären Schmerzen und distalen Paräs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sien genannt. Letztere finde sich in der Regel assoziert mit einer Ako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titis chronica atrophicans.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Evison (vgl. E. 1.2 hievor i.f.) zeige die chronische Neuroborreliose folgende Liquorbefunde: Zellzahl: Die lymphozytäre Pleozytose kann fehlen, die Zellzahl kann normal sein; Protein: Erhöht; Antikörper im Liquor: Der Nachweis einer intrathekalen Antikörperproduktion im Liquor ist obligat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der neurologische Befund beim Beschwerdeführer unauffällig gewesen sei, sei das Vorliegen eines der oben genannten neurologischen Syndrome unwahrscheinlich. Das Liquorprotein sei nicht erhöht, was ebenfalls gegen das Vorliegen einer chronischen Infektion spreche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der erwähnte Übersichtsartikel (Empfehlungen der Schweizerischen Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft für Infektiologie) weise auch ausdrücklich darauf hin, dass die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung einer Borrelienserologie bei unspezifischen Beschwerden oder chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Müdigkeit nicht indiziert sei. Die klinische Entscheidung, den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit einem Antibiotikum zu behandeln, sei nicht zu kriti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sieren, da hierfür bereits die Möglichkeit der Erkrankung ausreiche. Auch unter Berücksichtigung des Schreibens von Dr. A.___ sowie der Empfeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Schweizerischen Gesellschaft für Infektiologie sei er weiterhin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auffassung, dass der kausale Zusammenhang der unspezifischen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers mit einer Borreliose allenfalls möglich, nicht jedoch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben sei. Eine zusätzliche infektio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Beurteilung des Sachverhalts halte er nicht für notwendig (Urk. 6/19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der vorliegenden Laborbefunde (Urk. 6/10) sowie der Einschätzung der involvierten Fachärzte ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer in der Vergangenheit eine immunologische Auseinandersetzung mit dem Erreger Borrelia burgdorferi gehabt hat. Dies allein genügt für einen Kausalitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis nicht (vgl. E. 1.2 hievor; ferner etwa auch Leitlinie für Diagnostik und Therapie in der Neurologie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Kapitel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entzündliche und erregerbedingte Krankheiten, Neuroborreliose, Stand Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012, S. 5 unten). Angesichts der fehlenden entzündlichen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im Liquor ist – entsprechend den Ausführungen von Dr. Z.___ – nicht von einer aktiven Infektion auszugehen. Dr. A.___ hält fest, dass beim Beschwerdeführer eine späte Borreliose vorliege. Diesbezüglich legt Dr. Z.___ in seiner Beurteilung vom 26. März 2014 – unter Hinweis auf die vorerwähnten Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Infektio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie – ausführlich dar, welche Erkrankungen und klinischen Befunde im Zusammenhang mit einer späten Neuroborreliose typisch sind. Dabei handelt es sich insbesondere um Entzündungen des Gehirns, des Rückenmarks, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hirnhäute oder der Nervenwurzeln, mit nachfolgenden neurologisch beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Lähmungs- und Ausfallserscheinungen respektive radikulären Schmerzen. Da beim Beschwerdeführer keine entsprechende Krankheit diagnostiziert wurde und aufgrund der allseitigen Untersuchungen auch von einem neurologisch unauffälligen Befund ausgegangen werden kann, ist entsprechend der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung von Dr. Z.___ davon auszugehen, dass die vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlässlich der Erstuntersuchung geltend gemachten unspezifischen Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nicht mit überwiegender Wahrscheinlich mit einem Zeckenbiss in Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang stehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der geforderten ärztlichen Zweitmeinung ist festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder aus Art. 29 Abs. 1 und 2 BV (vgl. Art. 4 der alten Bundesverfassung, aBV) noch aus Art. 6 Ziff. 1 EMRK eine Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wonach bei streitigen Leistungsansprüchen stets auch versicherungsexterne medizinische Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen einzuholen sind. Im Rahmen der freien Beweiswürdigung ist es grundsätzlich somit zulässig, dass Verwaltung und Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichte den Entscheid allein auf versicherungsinterne Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen stützen. An die Unparteilichkeit und Zuverlässigkeit solcher Grundlagen sind jedoch strenge Anforderungen zu stellen (BGE 122 V 157 E. 3). Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der ärztlichen Feststellungen, ist eine versicherungsexterne medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Begutachtung anzuordnen (BGE 139 V 225 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilungen von Dr. Z.___ vom 13. Februar sowie vom 26. März 2014 sind in diesem Zusammenhang als ausführlich und schlüssig zu bezeichnen. Insbesondere ging Dr. Z.___ in seiner Einschätzung vom 26. März 2014 detailliert auf das Schreiben von Dr. A.___ vom 17. März 2014 ein und legte seine Sicht der Dinge in einer nachvollziehbaren Weise dar. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber setzte sich Dr. A.___ damit beziehungsweise mit der Thematik einer späten Neuroborreliose beziehungsweise mit den Laborbefunden nicht vertieft auseinander und vermag so die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage zu stellen. Die Formulierung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im genannten Schreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich der Kausalität deutet ebenfalls auf einen lediglich möglichen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang der unspezifischen Beschwerden mit einem Zeckenbiss hin; ferner auch die Rücksprache mit Dr. C.___, leitender Arzt am B.___, im Zusammenhang mit dem Beginn einer Therapie.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p></div> </div></body></html>