<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2022.00314</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. Oktober 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Yves </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Blöchlinger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geboren 1982, ohne Ausbildung, war seit dem 10. Februar 2020 arbeitslos gemeldet und arbeitete bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verschiedenen Arbeitgebern in unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedlichen Tätigkeiten (Küchenmitarbeiter, Kehrichtabfuhrmitarbeiter, Kurier) im Zwischenverdienst (Urk. 10/8-9). Am 29. Januar 2021 (Posteingang) meldete er sich unter Hinweis auf Schmerzen in Rücken, Hals, Schultern sowie Beinen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug an (Urk. 10/3). Nachdem die IV-Stelle Abklärungen in medizinischer (Urk. 10/13) und erwerblicher Hinsicht getätigt und Akten der Unfallversicherung (Urk. 10/6) eingeholt hatte, kündigte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 5. März 2021 die Abweisung des Leistungsgesuchs an (Urk. 10/15). Dagegen erhob der Versicherte am 30. März 2021 Einwand (Urk. 10/19) und begründete diesen mit Eingabe vom 28. April 2021 (Urk. 10/22). In der Folge holte die IV-Stelle weitere Berichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 10/27, 34, 36, 40), zog erneut die Akten der Unfallversicherung bei (Urk. 10/31) und legte das Dossier ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vor (Urk. 10/45/6-8). Am 3. Mai 2022 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden (Urk. 10/46 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 2. Juni 2022 Beschwerde und beantragte, es sei die IV-Verfügung vom 3. Mai 2022 aufzuheben und es seien ihm berufliche Massnahmen zu gewähren (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 14. Juli 2022 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 21. Juli 2022 wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 11). Der Beschwerdeführer erstattete seine Replik mit Eingabe vom 23. August 2022 (Urk. 12), was der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 25. August 2022 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13). Letztere erstattete ihre Duplik mit Eingabe vom 3. Oktober 2022 (Urk. 14), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. Oktober 2022 mitgeteilt wurde (Urk. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb vorliegend die ab 1. Januar 2022 gültigen Rechtsvorschriften anwendbar sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX031"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Massnahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">malige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 54a IVG stehen die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) den IV-Stellen für die Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung (Abs. 2). Sie legen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funktionelle Leistungsfähigkeit der versicherten Person für die Ausübung einer zumutbaren Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich fest (Abs. 3). Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall unabhängig (Abs. 4). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Bei der Festsetzung der funktionellen Leistungsfähigkeit (Art. 54a Abs. 3 IVG) ist die medizinisch attestierte Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit und für angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten unter Berücksichtigung sämtlicher physischen, psychischen und geistigen Ressourcen und Einschränkungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht zu beurteilen und zu begründen (Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, die Überprü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung der medizinischen Unterlagen habe ergeben, dass der Beschwerdeführer an chronischen Ganz-Wirbelsäulen-Schmerzen leide, welche in der Bevölkerung häufig vorkommen würden. Es bestünden keine langdauernden gesundheitlichen Einschränkungen. Sowohl die angestammte als auch eine angepasste Tätigkeit (wechselbelastend, mit Heben und Tragen bis 5-10 kg, wobei diese Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenze im weiteren Verlauf mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zunehmen sollte) seien zu 100 % zumutbar. Somit bestehe kein Anspruch auf IV-Leistungen. Falls Unterstützung bei der Stellensuche gewünscht sei, sei das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zuständig (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, er habe vor dem Eintritt des Gesundheitsschadens als Hilfsarbeiter in der Küche und als Kurierfahrer im Lieferdienst gearbeitet, wobei in diesen Tätigkeiten regelmässig Gewichte von 10 kg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu heben seien. Gemäss den medizinischen Unterlagen sei ihm aber nur noch das Heben von Gewichten von maximal 5 kg, allenfalls selten von 5-10 kg zumutbar. Damit sei er in seiner angestammten Tätigkeit nicht zu 100 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig und somit arbeitsunfähig im Sinne von Art. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Arbeitsunfähige Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte, welche eingliederungsfähig seien, hätten gemäss Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beschwerdeantwort ergänzte die Beschwerdegegnerin, Dr. med. univ. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Praktische Ärztin, habe dem Beschwerdeführer eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50-100 % in einer angepassten Tätigkeit attestiert. Dr. med. </span><span id="_Hlk127434449"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie, habe ausgeführt, dass der Beschwerdeführer für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig sei. Diese Einschätzung sei auch von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigt worden. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe auf dem Fragebogen Berufliche Integration/Rente zwar ausgeführt, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätigkeit nur zu sechs Stunden täglich zumutbar sei, in ihrem früheren Sprechstundenbericht aber eine 100%ige Arbeitsfähigkeit festgehalten. Diese Diskrepanz sei denn auch nicht näher begründet worden. Aufgrund der genannten Arztberichte sei auch der RAD-Arzt zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Das Belastungsprofil umfasse dabei wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastende Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten bis 5-10 kg. Demnach seien dem Beschwerdeführer leichte Tätigkeiten mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit voll zumutbar. Ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung bestünde nach konstanter Rechtsprechung des Bundesgerichts nur dann, wenn ihm aufgrund seiner gesundheitlichen Einschränkungen Probleme bei der Stellensuche zu attestieren wären. Solche seien vorliegend jedoch nicht ersichtlich (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte der Beschwerdeführer aus, gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei ihm in einer angepassten Tätigkeit ein maximales Arbeitspensum von sechs Stunden täglich zumutbar. Die von derselben Ärztin bestätigte 100%ige Arbeitsfähigkeit beziehe sich auf einen früheren, nicht mehr aktuellen Zeitpunkt. Selbst wenn man von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit ausgehen würde, sei zu berücksichtigen, dass er lediglich für sehr leichte Hilfsarbeiten mit regelmässigem Heben und Tragen von Gegenständen von maximal 5 kg einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt werden könne. Die von der Beschwerdegegnerin angeführte bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Rechtsprechung greife aber nur, wenn der versicherten Person leichte Tätigkeiten voll zumutbar seien, was vorliegend gerade nicht der Fall sei (Urk. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duplicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollumfänglich an ihren Ausführungen fest (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span id="CURSOR"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung verneinte. Nicht zu prüfen ist hingegen ein Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer die Verfügung vom 15. Juni 2022 diesbezüglich nicht angefochten hat (Urk. 1 S. 2, Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 2. März 2021 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer leide an einem chronischen Schmerzsyndrom in der Lendenwirbelsäule, wobei bislang kein längerdauernder Therapieerfolg habe erzielt werden können. Sie habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 24. November 2020 attestiert. Die Wiedereingliederung seitens des Patienten sei gewünscht, es bestehe aber nur eine geringe körperliche Belastbarkeit. Ideal wäre eine Tätigkeit mit wechselnder kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher Belastung ohne schweres Heben. In einer dem Leiden angepassten Tätigkeit sei eine 50-100%ige Arbeitstätigkeit zumutbar (Urk. 10/13/3-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten in ihrem Sprechstundenbericht vom 26. April 2021 aus, der Beschwerdeführer leide an diffusen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikothora</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kolumbalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückenschmerzen mit gering ausgeprägten degenerativen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen. In der klinischen Untersuchung sei insbesondere eine muskuläre Dysba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lance mit verkürzter ischiocruraler und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Iliopsoasmuskulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits aufgefallen. Bei bislang weitgehend therapienaivem Patienten und weitestgehend fehlender pathomorphologischer Korrelation in der Bildgebung sei mit ihm die Fortführung der Physiotherapie mit Instruktion und Kontrolle eines Heimprogrammes bespro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen worden. Auf passive Massnahmen sollte im weiteren Verlauf verzichtet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Gegebenenfalls könne eine ergänzende chiropraktische Behandlung disku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert werden (Urk. 10/27/12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 11. Juni 2021 zuhanden der IV-Stelle hielten die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann fest, dass keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden sei. Aus wirbelsäulenorthopädischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Belastbarkeit (Urk. 10/27/7-9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Neurologie, berichtete am 21. Juli 2021, bei langjährigem, linksbetontem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom, welches anamnestisch seit einem Auffahrunfall am 3. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2020 verstärkt sei, und zusätzlich seither bestehendem, linksbetontem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom hätten sich klinisch-neurologisch bis auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> normale Befunde, das heisse keine neurologischen Ausfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">symptome, finden lassen (Urk. 10/31/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrem Sprechstundenbericht vom 3. September 2021 aus, da bei der klinischen Untersuchung nur ein paravertebraler muskulärer Hartspann des Schulter-/Nackengürtels vorgelegen habe und die Beweglichkeit in der Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter und der Halswirbelsäule (HWS) komplett gegeben gewesen sei, sei in ihren Augen auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige Arbeitsfähigkeit wieder gegeben. Aufgrund der vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden Krankengeschichte mit Lumbalgien empfehle sie, das Tragen von schweren Gegenständen über 5 kg zu vermeiden (Urk. 10/36/8). Die 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer leichten, nicht schwer körperlich anstrengenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestätigte sie auch in ihrem Sprechstundenbericht vom 22. Oktober 2021 (Urk. 10/36/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 12. Januar 2022 zuhanden der IV-Stelle hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann fest, dem Beschwerdeführer sei das Heben von Gegenständen mit einem Gewicht von mehr als 5 kg nicht zumutbar. Die bisherige Tätigkeit sowie auch eine dem Leiden angepasste Tätigkeit seien ihm sechs Stunden pro Tag zumutbar (Urk. 10/36/2-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt nach einer am 28. Januar 2022 erfolgten MR-Untersuchung des gesamten Rückens in ihrem Bericht vom 14. Februar 2022 fest, aktuell liege beim Beschwerdeführer ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom mit myofaszialer Verspannung im M. Trapezius vor, ohne dass radiologisch Hinweise für eine Instabilität vorliegen würden. Es sei ein subakutes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikoradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reizsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom C6 links denkbar, da neuroradiologisch eine Kompression der linken C6 Nervenwurzel vorliege. Hier sei neben Physiotherapie noch eine CT-gesteuerte Infiltration C6 links eine Option. Zusätzliche liege ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom vor, ohne dass in den weiteren Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen eine mediane Wurzelkompression, eine axiale Spondylarthritis, eine ISG-Arthritis oder gar Frakturen dokumentiert worden seien. Die diskreten entzünd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Veränderungen der linken Massa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lateralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am ISG entsprächen nicht den Kriterien für eine axiale Spondylarthritis und seien am ehesten mechanisch bedingt. Diesbezüglich erachtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einzelphysiotherapie und die Gabe von Arcoxia als indiziert. Insgesamt sei sicher eine leichte wechselbelastende Tätigkeit mit Heben von Gewichten von maximal 5-10 kg zu 100 % zumutbar. Im Verlauf sei mit einer Zunahme der Belastbarkeit zu rechnen (Urk. 10/40/7-8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. März 2022 nahm Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie, Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Innere Medizin, für den RAD Stellung und hielt fest, zusammenfassend handle es sich um chronische Ganz-Wirbelsäulen-Schmerzen, wie sie in der Bevölkerung häufig seien. Die eingehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Abklärungen (neurologisch und neurophysiologisch mit Elektrodiagnostik, wirbelsäulenchirurgisch, orthopädisch sowie auch physikalisch-medizinisch) hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten übereinstimmend übliche Befunde ergeben. Eine neue Standortbestimmung mit Magnetresonanztomografie der ganzen Wirbelsäule habe die bisherigen Befunde bestätigt und die klinischen Befunde hätten lediglich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Uncover</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tebralarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Kontakt zur C6-Nervenwurzel rechts ergeben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dementspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend hätten auch die behandelnden Ärzte keine Einschränkung hinsichtlich Arbeitsfähigkeit festgehalten. Die Orthopädin, welche im IV-Zeugnis keine Arbeitsunfähigkeit attestiert habe, habe eine Seite später lediglich ein zumutbares Arbeitspensum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Stunden am Tag beschrieben, dies jedoch nicht durch Befunde belegt oder begründet. In ihrem Bericht vom 3. September 2021 habe sie denn auch ausdrücklich eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestätigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt kam Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss, dass kein Gesundheitsschaden vorliege, der die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers in der bisherigen Tätigkeit längerfristig und dauerhaft einschränke (Urk. 10/45/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Grundlage für ihre Verfügung vom 3. Mai 2022 (Urk. 2) diente der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin im Wesentlichen die aktengestützte Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. März 2022 (E. 3.6). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung kann auch einer Aktenbeurteilung voller Beweiswert zukommen, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geht (E. 1.5). Insbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Berichten der Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2), von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.3) sowie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.5) sind die im Verlauf erhobenen Befunde ausführlich dokumentiert. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher als Facharzt für Rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation über die konkret erforderliche fachärztliche Qualifikation verfügt, konnte sich anhand der ihm zu Verfügung gestellten Akten ein vollständiges Bild über die Anamnese, den Krankheitsverlauf sowie den gegenwärtigen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers machen. Seine Stellungnahme leuchtet in der Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Situation ein.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der weitestgehend unauffälligen Befunde erweist sich insbesondere die Schlussfolgerung des RAD-Arztes, wonach kein Gesundheitsschaden vorliege, welcher die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers längerfristig und dauerhaft einschränke, als nachvollziehbar und steht denn auch im Einklang mit den Beurteilungen sämtlicher behandelnder Ärzte. So verneinten die Ärzte der Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkungen der Belastbarkeit des Beschwerdeführers aus wirbelsäulenorthopädischer Sicht gänzlich (Urk. 10/27/12, E. 3.2). Wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfahl, das Tragen von Lasten mit einem Gewicht von mehr als 5 kg zu vermeiden, schloss auch sie unter Bezugnahme auf die unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Befunde auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers (Urk. 10/36/8, E. 3.4). Schliesslich erachtete auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine leichte wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbelastende Tätigkeit mit Heben von Gewichten von maximal 5-10 kg als zu 100 % zumutbar und wies ausdrücklich darauf hin, dass im Verlauf mit einer Zunahme der Belastbarkeit zu rechnen sei (Urk. 10/40/7-8, E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer gestützt auf die Ausführungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach ihm lediglich ein Arbeitspensum von sechs Stunden pro Tag zumutbar sein soll, eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit geltend macht (vgl. E. 2.4), kann ihm nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefolgt werden. So ist erneut darauf hinzuweisen, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Sprechstundenbericht vom 3. September 2021 ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers schloss (Urk. 10/36/8, E. 3.4). Wie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Stellungnahme sodann zurecht festhielt, vermochte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diskrepanz zur Einschätzung vom 3. September 2021 denn auch nicht mit entsprechenden Befunden zu belegen (Urk. 10/45/8). Insofern führt auch der Einwand des Beschwerdeführers, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Bestätigung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auf einen früheren Zeitraum beziehe (vgl. E. 2.4), ins Leere.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist in Bezug auf das von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="_Hlk127436897"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin FMH für Innere Medizin, am 3. Mai 2022 ausgestellte und im Beschwerdeverfahren aufgelegte Arbeitsunfähigkeitszeugnis (Urk. 3/7) festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass die darin attestierte Arbeitsunfähigkeit von 40 % für den Zeitraum vom 1. bis 31. Mai 2022 mangels medizinischer Begründung nicht nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist, weshalb der Beschwerdeführer auch daraus nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle gestützt auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von keiner langandauernden gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung ausging und den Beschwerdeführer unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung des Belastbarkeitsprofils einer wechselbelastenden Tätigkeit mit Heben und Tragen von Lasten bis 5-10 kg sowie unter Annahme einer im Verlauf zunehmenden Belastungsgrenze sowohl in der angestammten wie auch in ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeiten als vollumfänglich arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erachtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist sodann auch nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsvermitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung verneinte. So bedarf der Anspruch auf Arbeitsvermittlung gemäss bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlicher Rechtsprechung weder der Invalidität noch eines Mindestinvalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades. Zur Begründung des Anspruchs ist jedoch eine spezifische Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung gesundheitlicher Art notwendig, wenn die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als der versicherten Person nur leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die leistungsspezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn wegen Stummheit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die besonderen Möglichkeiten und Grenzen der versicherten Person erläutert werden müssen (zum Beispiel welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können), damit sie überhaupt eine Chance hat, den gewünschten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_329/2020 vom 6. August 2020 E. 3.2.3 und 8C_641/2015 vom 12. Januar 2016 E. 2, je mit Hinweisen; vgl. auch Kreisschreiben über die beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung [KSBEM], Stand 1. Januar 2022, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1807).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitliche Einschränkungen, welche den Beschwerdeführer in der Stellensuche einschränken würden, liegen hier gerade nicht vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p>6.<span> </span><span>Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu beurtei</span><span>len war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span>fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Sie sind auf Fr. 800.-- anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span>dem</span><span> unterliegenden </span><span>Beschwerdeführer</span><span> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Yves </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Blöchlinger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Vogel<span id="_GoBack"></span>R. Müller</p><p></p></div> </div></body></html>