<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2009.00276</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR472" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2009.00276<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2009.00276</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Hurst</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Hübscher</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 22. Juni 2010</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Patronato INCA</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Luisenstrasse 29, Postfach 1614, 8031 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 13. Februar 2009 bei einem Invaliditätsgrad von 5 % einen Anspruch von X.___ auf eine Invalidenrente verneint hat (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in die Beschwerde vom 18. März 2009 (Urk. 1), mit welcher die Beschwerdeführerin, vertreten durch den Patronato INCA, die Zusprechung einer halben, eventuell einer höheren Rente ab März 2006 beantragt hat (Urk. 1), und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 9. April 2009 (Urk. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ist (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]), und Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]), und dass Erwerbsunfähigkeit der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ist (Art. 7 ATSG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente geben (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die am ... 1956 geborene Beschwerdeführerin, welche 1975 aus Italien in die Schweiz eingereist war und seit dem Jahre 1977 bis zum 31. Mai 1999 beim Kantonsspital Y.___</font><font face="RotisSerif" size="3"><i> </i></font><font face="RotisSerif" size="3">sowie zuletzt von 1. März 2001 bis zum 28. Februar 2005 bei der Z.___ AG jeweils als Raumpflegerin gearbeitet hatte (Urk. 7/2/5 und 7/7), am 19. März 2007 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug einer Rente anmeldete (Urk. 7/2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin nach Abklärungen in erwerblicher (IK-Auszug vom 5. April 2007, Urk. 7/7, Arbeitgeberbericht Z.___ AG, Urk. 7/8, sowie des Kantonsspitals Y.___ vom 18. Mai 2007, Urk. 7/14) und medizinischer Hinsicht (Bericht von Dr. med. A.___, Chiropraktor, vom 23. April 2007, Urk. 7/9, Bericht der Uniklinik B.___ vom 26. April 2007, Urk. 7/13/6-7, Gutachten der MEDAS C.___ AG vom 6. Mai 2008, Urk. 7/23/1-44) sowie nach Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Urk. 7/30) eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit bzw. im Aufgabenbereich verneinte (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin beschwerdeweise geltend machte, sie sei nicht nur als Putzfrau, sondern wegen eines generalisierten Panvertebralsyndroms generell vollständig arbeitsunfähig, und sie sich die Nachreichung eines spezialärztlichen Berichts vorbehielt (Urk. 1 S. 2), einen solchen dem Gericht jedoch nicht einreichte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin ihrerseits ausführte, die Beschwerdeführerin bringe kein einziges Argument vor, das den Entscheid der Beschwerdegegnerin zu entkräften vermöge (Urk. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Gutachten der MEDAS festgestellt wurde, dass sich bei der Beschwerdeführerin auf psychisch-geistiger Ebene keine Beeinträchtigung beschreiben lasse und auf körperlicher Ebene die am Bewegungsapparat objektivierbaren Veränderungen zu einer Einschränkung der Belastbarkeit des Achsenorgans, insbesondere der Lendenwirbel führen würden (Urk. 7/23/23),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die MEDAS-Experten gestützt darauf zum Schluss kamen, der Beschwerdeführerin seien mittelschwere und schwere Aktivitäten nicht mehr möglich und berufliche Aktivitäten müssten folglich körperlich leicht und rückenschonend sein und in Wechselhaltung mit Wechselbelastung ausgeübt werden können (Urk. 7/23/23),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführerin die zuletzt ausgeführte Arbeit als Raumpflegerin demnach nicht mehr zumutbar sei, ihr jedoch ab Mitte Februar 2007 medizinisch-theoretisch wieder eine zeitlich uneingeschränkte Tätigkeit unter angepassten Bedingungen möglich wäre (Urk. 7/23/24),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass gemäss der durch die Beschwerdegegnerin am 28. August 2008 vorgenommenen Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt die Beschwerdeführerin im Haushaltsbereich infolge der gesundheitlichen Beeinträchtigung eine Einschränkung von 4,7 % erleidet (Urk. 7/30/7),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich zusammenfassend ergibt, dass die medizinischen wie auch die Verhältnisse im Haushalt umfassend abgeklärt worden und die Ergebnisse nachvollziehbar begründet sowie überzeugend sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin gestützt darauf nach der gemischten Methode (Anteil Erwerbsbereich 50 %, Einschränkung 5 % = 2,5 %; Anteil Haushaltbereich 50 %, Einschränkung 4,7 % = 2,35 %) einen Gesamtinvaliditätsgrad von aufgerundet 5 % ermittelt hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass damit der Anspruch auf eine Invalidenrente zu Recht verneint wurde und die Beschwerde folglich abzuweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> des IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensaufwand festzulegen, im vorliegenden Fall auf Fr. 400.-- anzusetzen und der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Patronato INCA</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!5jyvlvdg0j82i3swszb0ix8f1!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>