<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2020.00133</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=220535&amp;W10_KEY=4480707&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2020.00133</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 01.09.2020</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 24.11.2020 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung (Wiedererwägung)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>[Wiedererwägung. Die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin wegen Sozialhilfeabhängigkeit und ihre Wegweisung aus der Schweiz wurden vom Bundesgericht bestätigt.]<br/><br/>Die Beschwerdeführerin begründet ihr Wiedererwägungsgesuch damit, dass mittlerweile eine Ablösung der Familie von der Sozialhilfe erfolgt sei bzw. diese kurz bevorstehe; ausserdem dränge sich mit Blick auf das Kindswohl der beiden jüngeren Kinder eine neue Beurteilung auf. Die Ablösung von der Sozialhilfe war jedoch nur von kurzer Dauer, und seit Februar 2020 müssen die Beschwerdeführerin und ihre Familie erneut mit Sozialhilfeleistungen unterstützt werden. Mit Blick auf das Kindswohl hatten sich die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann zu entscheiden, ob die Kinder bei Letzterem in der Schweiz verbleiben oder mit ihrer Mutter ausreisen. Da sie sich entschieden haben, dass die Kinder in der Schweiz verbleiben sollen, haben sie auch die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen (E. 3.4). <br/><br/>Abweisung UP/URB.<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFEABHÃNGIGKEIT">SOZIALHILFEABHÃNGIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNG">WIEDERERWÃGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNGSGESUCH">WIEDERERWÃGUNGSGESUCH</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 29 BV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>4. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=47841" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2020.00133</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 4. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">1. September 2020</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sidentin Tamara NÃ¼ssle<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichter Marco Donatsch, Verwaltungsrichter Reto HÃ¤ggi Furrer, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber David Henseler. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, vertreten durch RA B, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>gegen</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Aufenthaltsbewilligung,</b></p> <span><br/> </span> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>A, eine 1977 geborene StaatsangehÃ¶rige Nordmazedoniens, ist seit dem Jahr 1994 mit dem in der Schweiz niedergelassenen C verheiratet. Nachdem sie 1996 in die Schweiz eingereist war, wurde ihr eine zuletzt bis zum 22. MÃ¤rz 2014 verlÃ¤ngerte Aufenthaltsbewilligung erteilt. Aus der Ehe gingen D (geboren 1999), E (geboren 2004) und F (geboren 2007) hervor. Ab dem 1. MÃ¤rz 2000 war die Familie fortgesetzt auf Ã¶ffentliche Sozialhilfe angewiesen, wobei der UnterstÃ¼tzungsbetrag bis am 31. MÃ¤rz 2008 Fr. 363'760.65 betrug. Das Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich verwarnte A deswegen mit VerfÃ¼gung vom 24. April 2008 und stellte ihr schwerer wiegende auslÃ¤nderrechtliche Massnahmen in Aussicht, falls sie weiterhin auf Sozialhilfe angewiesen sein oder ihr Verhalten anderweitig zu Klagen Anlass geben sollte. Nachdem der UnterstÃ¼tzungsbetrag bis zum 11. April 2013 auf rund Fr. 657'000.- angestiegen war, verwarnte das Migrationsamt A mit VerfÃ¼gung vom 13. November 2013 erneut. Bis zum 5. Oktober 2014 erhÃ¶hte sich der Sozialhilfebezug auf insgesamt Fr. 788'641.14. Mit VerfÃ¼gung vom 6. August 2015 wies das Migrationsamt das Gesuch von A um VerlÃ¤ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligung ab und wies sie aus der Schweiz weg. Die dagegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (vgl. VGr, 22. MÃ¤rz 2017, VB.2017.00029 [nicht publiziert]), und das Bundesgericht wies die Beschwerde von A mit Urteil vom 7. Juni 2018 ab (2C_395/2017). </p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Diese verliess die Schweiz jedoch nicht. Am 31. Juli 2018 wurde sie in ZÃ¼rich aufgegriffen und mit VerfÃ¼gung vom 1. August 2018 aus der Schweiz weggewiesen. In der Folge reiste A am 4. August 2018 aus der Schweiz aus, kehrte aber bereits am 6. September 2018 im Rahmen eines Touristenaufenthalts wieder zurÃ¼ck und stellte am 26. Oktober 2018 ein Gesuch um "WiedererwÃ¤gung betreffend die VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung". Mit Schreiben vom 20. Juni 2019 trat das Migrationsamt darauf nicht ein und stellte fest, dass A die Schweiz unverzÃ¼glich zu verlassen habe. Am 4. Juli 2019 stellte Letztere ein erneutes WiedererwÃ¤gungsgesuch; darauf trat das Migrationsamt am 16. Dezember 2019 nicht ein mit der Feststellung, dass A die Schweiz unverzÃ¼glich zu verlassen habe und ein allfÃ¤lliger Rekurs keine aufschiebende Wirkung entfalte. Am 19. Dezember 2019 ersuchte A erneut wiedererwÃ¤gungsweise um VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Mit VerfÃ¼gung vom 20. Dezember 2019 trat das Migrationsamt darauf nicht ein, wies A aus der Schweiz weg und entzog einem allfÃ¤lligen Rekurs die aufschiebende Wirkung.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Einen dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion mit Entscheid vom 30. Januar 2020 ab, soweit er nicht gegenstandslos geworden war (Dispositiv-Ziff. I), ordnete an, dass A die Schweiz unverzÃ¼glich zu verlassen habe (Dispositiv-Ziff. II), auferlegte ihr die Rekurskosten von Fr. 1'350.- (Dispositiv-Ziff. III), richtete keine ParteientschÃ¤digung aus (Dispositiv-Ziff. IV) und entzog der Beschwerde an das Verwaltungsgericht die aufschiebende Wirkung (Dispositiv-Ziff. V).</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen liess A am 28. Februar 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben und folgende AntrÃ¤ge stellen: </p> <p class="MsoNormal"><span> "1. Die VerfÃ¼gung der Vorinstanz sei aufzuheben. </span></p> <p class="MsoNormal"><span> 2. Die Sache sei an den Beschwerdegegner zurÃ¼ckzuweisen und dieser sei anzuweisen, auf das WiedererwÃ¤gungsgesuch der BeschwerdefÃ¼hrerin um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung einzutreten und es materiell zu prÃ¼fen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 3. Es sei im Rahmen der PrÃ¼fung des Kindeswohls weitere AbklÃ¤rungen bei der BeistÃ¤ndin der Kinder vorzunehmen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 4. Es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wiederherzustellen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 5. Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme sei der BeschwerdefÃ¼hrerin der weitere Verbleib in der Schweiz bis zum Abschluss des Verfahrens zu bewilligen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 6. Im Sinne einer weiteren vorsorglichen Massnahme sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen, der BeschwerdefÃ¼hrerin die ErwerbstÃ¤tigkeit wÃ¤hrend bis [sic] zum Abschluss des vorliegenden Verfahrens zu bewilligen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 7. Es sei die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu bewilligen und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 8. Es sei der BeschwerdefÃ¼hrerin in der Person des Unerzeichnenden ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> 9. Alles unter EntschÃ¤digungs- und Kostenfolge und zulasten der Vorinstanz."</span></p> <p class="Urteilstext">Die Sicherheitsdirektion verzichtete am 10. MÃ¤rz 2020 auf eine Vernehmlassung. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 16. MÃ¤rz 2020 trat die Vorsitzende nicht auf das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ein, ordnete an, dass der Vollzug der Wegweisung der BeschwerdefÃ¼hrerin bis auf Weiteres zu unterbleiben habe, und stellte fest, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin vorlÃ¤ufig zur ErwerbstÃ¤tigkeit berechtigt sei. Das Migrationsamt reichte keine Beschwerdeantwort ein, liess dem Verwaltungsgericht jedoch am 20. April 2020 eine Meldung der Sozialberatung der Stadt G zukommen. Am 27. Mai sowie am 10. Juni 2020 liess A dem Verwaltungsgericht weitere Dokumente einreichen. </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist fÃ¼r Beschwerden gegen Rekursentscheide der Sicherheitsdirektion Ã¼ber Anordnungen des Migrationsamts betreffend das Aufenthaltsrecht zustÃ¤ndig (§§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]). Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Sofern den Gesuchen um vorsorgliche Massnahmen nicht bereits mit der PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 16. MÃ¤rz 2020 entsprochen wurde, sind sie jedenfalls mit dem heutigen Endentscheid gegenstandslos.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Das in der Sache der BeschwerdefÃ¼hrerin ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts (VB.2017.00029) vom 22. MÃ¤rz 2017 wurde vom Bundesgericht mit Urteil vom 7. Juni 2018 (2C_395/2017) bestÃ¤tigt und die Wegweisung der BeschwerdefÃ¼hrerin damit rechtskrÃ¤ftig. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Eine auslÃ¤ndische Person kann grundsÃ¤tzlich jederzeit ein neues Bewilligungsgesuch bei der ersten Instanz einreichen (vgl. Peter Uebersax, Einreise und Anwesenheit, in: Peter Uebersax et al. [Hrsg.], AuslÃ¤nderrecht, 2. A., Basel 2009, S. 221 ff., Rz. 7.316). UnabhÃ¤ngig davon, ob eine an die zustÃ¤ndige kantonale Instanz gerichtete Eingabe terminologisch als WiedererwÃ¤gung bzw. (Quasi-)Anpassung (vgl. VGr, 21. MÃ¤rz 2007, VB.2007.00057, E. 3 Abs. 1 mit Hinweisen) oder als neues Gesuch bezeichnet wird, darf sie allerdings nicht dazu dienen, rechtskrÃ¤ftige Entscheide immer wieder infrage zu stellen (BGE 136 II 177 E. 2.1). Ein entsprechendes Gesuch mÃ¼ssen die VerwaltungsbehÃ¶rden deshalb nur materiell behandeln, wenn sich die Rechtslage oder die tatsÃ¤chlichen UmstÃ¤nde seit dem ersten Entscheid wesentlich geÃ¤ndert haben oder wenn die gesuchstellende Person â im Sinn einer Revision gemÃ¤ss §§ 86aâ86d VRG â erhebliche Tatsachen und Beweismittel namhaft macht, die ihr im frÃ¼heren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend zu machen fÃ¼r sie rechtlich oder tatsÃ¤chlich unmÃ¶glich war oder keine Veranlassung bestand (zum Ganzen BGr, 6. Juni 2018, 2C_977/2017, E. 3 mit Hinweisen).</p> <p class="Urteilstext">Wesentlich ist eine VerÃ¤nderung der Sachlage dann, wenn sie geeignet ist, ein anderes Ergebnis beim Entscheid in der Sache herbeizufÃ¼hren (vgl. BGE 136 II 177 E. 2.2.1 mit Hinweisen). Entscheidend ist eine Gesamtbetrachtung. Die VerÃ¤nderung eines einzelnen Elements, das bei der AbwÃ¤gung im frÃ¼heren Entscheid mitberÃ¼cksichtigt wurde, fÃ¼hrt noch nicht zwingend zu einer materiellen PrÃ¼fung des Gesuchs. Vielmehr geht es unter dem Blickwinkel eines Eintretensanspruchs vor erster Instanz einzig um die Frage, ob sich im rechtserheblichen Sachverhalt die Gewichte seit dem letzten Entscheid derart verschoben haben, dass im konkreten Fall ein anderer Ausgang realistischerweise in Betracht kommt (zum Ganzen VGr, 14. November 2019, VB.2019.00543, E. 3.3 mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b> </p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.3.1 </span></b>Das Verwaltungsgericht erwog in seinem Urteil vom 22. MÃ¤rz 2017 (VB.2017.00029), dass die <span>BeschwerdefÃ¼hrerin und ihre Familie seit MÃ¤rz 2000 fortgesetzt auf Sozialhilfe angewiesen seien; bis zum 5. Oktober 2014 habe der Sozialhilfebezug insgesamt Fr. 788'641.14 betragen, womit die Schwelle zur Erheblichkeit bei Weitem Ã¼berschritten sei. Angesichts der langen Dauer der SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit und der HÃ¶he der UnterstÃ¼tzung erfÃ¼lle die BeschwerdefÃ¼hrerin offenkundig den Widerrufsgrund gemÃ¤ss Art. 62 Abs. 1 lit. e des damaligen AuG (heute AuslÃ¤nder- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005 [AIG, SR 142.20]; E. 3.3). Zur VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit des Widerrufs erwog das Verwaltungsgericht, dass die</span><span> </span><span>BeschwerdefÃ¼hrerin seit Ã¼ber 17 Jahren fortgesetzt auf Sozialhilfe angewiesen sei. Trotz zwei Verwarnungen des Beschwerdegegners habe sie sich bis zum Erlass der VerfÃ¼gung vom </span>6. August 2015 <span>nicht ernsthaft um ein existenzsicherndes Einkommen bemÃ¼ht. Im Gegenteil verweigerte sie in diesem Zusammenhang eine Kooperation mit der SozialbehÃ¶rde G und nahm nicht im erwarteten Umfang an einem Integrationsprogramm teil, obwohl die Gemeinde eine BetreuungsmÃ¶glichkeit fÃ¼r die Kinder anbot, welche die BeschwerdefÃ¼hrerin auch in Anspruch nahm.</span><span> </span><span>Zwar habe sie in den Jahren 2012 und 2013 im Umfang von sechs Stunden pro Tag gearbeitet, diese EinkÃ¼nfte indes der SozialbehÃ¶rde verschwiegen und damit unrechtmÃ¤ssig zu hohe FÃ¼rsorgeleistungen bezogen; mit dem gleichen Ziel habe sie verschwiegen, dass der offiziell von ihr getrennt lebende Ehemann tatsÃ¤chlich mehrheitlich bei der Familie lebte. Die Staatsanwaltschaft H habe die BeschwerdefÃ¼hrerin deshalb wegen Betrugs zulasten der SozialbehÃ¶rde mit einer bedingten Geldstrafe von 90 TagessÃ¤tzen bestraft. Im Ãbrigen habe sich die BeschwerdefÃ¼hrerin auf kurze ErwerbstÃ¤tigkeiten, die sie bald wieder aufgab, beschrÃ¤nkt. Ebenso wenig seien BemÃ¼hungen ersichtlich, ihre Aussichten auf dem Arbeitsmarkt durch Deutschkurse und Ã¤hnliche Weiterbildungen zu verbessern. Insgesamt sei die SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin damit selbstverschuldet. Angesichts der HÃ¶he und der sehr langen Dauer des Sozialhilfebezugs bestehe ein sehr grosses Ã¶ffentliches Interesse an einer Wegweisung der BeschwerdefÃ¼hrerin (E. 5.1).</span></p> <p class="Erwgung3"><b>3.3.2 </b><span>Auch das Bundesgericht erwog in seinem Urteil vom </span>7. Juni 2018 (2C_395/2017)<span>, dass </span>die BeschwerdefÃ¼hrerin ein erhebliches Verschulden an der fortgesetzten und intensiven SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit der Familie treffe. Es bestehe ein sehr grosses Ã¶ffentliches Interesse an der Beendigung des Aufenthalts (E. 4.2.4). Des Weiteren hielt das Bundesgericht fest, dass die Integration der BeschwerdefÃ¼hrerin als mangelhaft bezeichnet werden mÃ¼sse. Nach einem Aufenthalt von Ã¼ber 18 Jahren in der Schweiz sei sie anlÃ¤sslich der Befragung durch die Kantonspolizei ZÃ¼rich am 10. November 2014 auf eine deutsche Ãbersetzung angewiesen gewesen. Die schlechten Deutschkenntnisse seien eine Folge der Tatsache, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin die Integrationsmassnahmen der SozialhilfebehÃ¶rden jahrelang umgangen habe. Auch in sozialer Hinsicht kÃ¶nne sie keineswegs als integriert gelten; insbesondere falle ihre StraffÃ¤lligkeit negativ ins Gewicht (E. 4.3.1).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin begrÃ¼ndet ihr WiedererwÃ¤gungsgesuch damit, dass mittlerweile eine AblÃ¶sung der Familie von der Sozialhilfe erfolgt sei bzw. diese kurz bevorstehe; ausserdem drÃ¤nge sich mit Blick auf das Kindswohl der beiden jÃ¼ngeren Kinder eine neue Beurteilung auf. </p> <p class="Erwgung3"><b>3.4.1 </b>Es trifft zwar zu, dass sich die BeschwerdefÃ¼hrerin und ihr Ehemann per 31. Juli 2019 von der Sozialhilfe lÃ¶sen konnten. GemÃ¤ss der Sozialberatung der Stadt G muss die Familie jedoch bereits seit dem 1. Februar 2020 erneut mit Sozialhilfeleistungen unterstÃ¼tzt werden. Insgesamt wurde die Familie bis am 14. April 2020 mit wirtschaftlicher Hilfe in der HÃ¶he von Fr. 1'032'662.59 unterstÃ¼tzt. Der "Ã¤usserst gewichtige" (BGr, 7. Juni 2018, 2C_395/2017, E. 4.1) Sozialhilfebezug der BeschwerdefÃ¼hrerin und ihrer Familie ist somit auch seit dem bundesgerichtlichen Urteil stetig und in nicht unerheblichem Mass angewachsen. Die BeschwerdefÃ¼hrerin bestreitet denn auch nicht, dass sie erneut auf Sozialhilfe angewesen sei; sie werde jedoch ab dem 28. Mai 2020 wieder in einem Vollpensum arbeiten. "Zusammen mit dem Einkommen der Tochter [D] dÃ¼rfte es reichen, dass die ganze Familie ab Ende Juni 2020 nicht mehr von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt werden muss". Aufgrund der Akten erscheint dies jedoch zweifelhaft. Denn zum einen ging die BeschwerdefÃ¼hrerin â wie aufgezeigt â auch in der Vergangenheit immer wieder nur kurzzeitig einer ErwerbstÃ¤tigkeit nach. Zum anderen hat der Ehemann der BeschwerdefÃ¼hrerin die im Rahmen des WiedererwÃ¤gungsverfahrens angetretenen Arbeitsstellen bereits wieder aufgegeben bzw. wurde eine wÃ¤hrend der Probezeit gekÃ¼ndigt (vgl. VGr, 22. MÃ¤rz 2017, VB.2017.00029, E. 3.3 und 5.1 Abs. 3 ff.<span> </span>[nicht publiziert]). Eine AblÃ¶sung der Familie von der Sozialhilfe wÃ¤re gemÃ¤ss der Sozialberatung der Stadt G jedoch nur mÃ¶glich, wenn auch der Ehemann der BeschwerdefÃ¼hrerin einer ErwerbstÃ¤tigkeit nachginge. Der VollstÃ¤ndigkeit halber ist anzufÃ¼gen, dass der Lohn der volljÃ¤hrigen Tochter D nicht ausreicht, um die dauerhafte AblÃ¶sung der Familie von der Sozialhilfe zu ermÃ¶glichen. Insgesamt beschrÃ¤nkt sich die BeschwerdefÃ¼hrerin somit darauf zu behaupten, dass eine dauerhafte AblÃ¶sung von der Sozialhilfe absehbar sei; dass sie oder ihr Ehemann tatsÃ¤chlich (wieder) eine Arbeitsstelle angetreten hÃ¤tten, blieb jedoch unbelegt. Damit ist insbesondere mit Blick auf die Ã¤usserst lange Dauer und die grosse HÃ¶he des bisherigen Sozialhilfebezugs keine wesentliche Ãnderung der <span>tatsÃ¤chlichen UmstÃ¤nde dargetan. </span></p> <p class="Erwgung3"><b>3.4.2 </b>Mit Blick auf das Kindswohl bringt die BeschwerdefÃ¼hrerin vor, dass diesem Aspekt "bislang nicht ausreichend Rechnung getragen" worden sei. Seit dem (ersten) Urteil des Verwaltungsgerichts seien drei Jahre vergangen. "Wenn damals die Trennung von den Kindern 'gerade noch vertretbar' gewesen ist, so dÃ¼rfte dies heute nicht mehr der Fall sein". Mit diesen Vorbringen dringt die BeschwerdefÃ¼hrerin jedoch nicht durch. Das Verwaltungsgericht wie auch das Bundesgericht gingen im ersten Rechtsgang davon aus, dass die Wegweisung der BeschwerdefÃ¼hrerin (auch) mit Blick auf das Kindswohl verhÃ¤ltnismÃ¤ssig gewesen sei (VGr, 22. MÃ¤rz 2017, VB.2017.00029, E. 5.2 Abs. 3 [nicht publiziert]). Das Bundesgericht erwog in seinem Urteil ausdrÃ¼cklich, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin bereits damals das Kindswohl in den Vordergrund gestellt habe (BGr, 7. Juni 2018, 2C_395/2017, E. 4.3.2). Dennoch kam es zum Schluss, dass das Ã¶ffentliche Interesse an der Beendigung des Aufenthalts der BeschwerdefÃ¼hrerin hÃ¶her zu gewichten sei als das familiÃ¤re Interesse an ihrem Verbleib in der Schweiz (E. 4.4). Es kann somit nicht gesagt werden, das Kindswohl sei bisher nicht ausreichend berÃ¼cksichtigt worden. </p> <p class="Urteilstext">Auch das heute logischerweise hÃ¶here Alter ihrer beiden jÃ¼ngeren Kinder vermag keine wesentliche Ãnderung der <span>tatsÃ¤chlichen UmstÃ¤nde zu begrÃ¼nden.</span><span> </span>Das Bundesgericht erwog in diesem Zusammenhang, was folgt: "Es bleibt somit [der BeschwerdefÃ¼hrerin und ihrem Ehemann] Ã¼berlassen zu entscheiden, ob die jÃ¼ngeren Kinder ihrer Mutter nach Mazedonien folgen oder in der Schweiz beim Vater bleiben sollen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Eine Ausreise aus der Schweiz, in der sie geboren und bisher aufgewachsen sind, wÃ¼rde die Kinder wohl hart treffen, ist jedoch mit Blick auf ihr Alter gerade noch vertretbar" (BGr, 7. Juni 2018, 2C_395/2017, E. 4.3.3; vgl. auch VGr, 22. MÃ¤rz 2017, VB.2017.00029, E. 5.2 Abs. 3 [nicht publiziert]). Da sich die BeschwerdefÃ¼hrerin und ihr Ehemann entschieden haben, dass die Kinder bei Letzterem in der Schweiz verbleiben sollen, haben sie auch die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Aus dem Umstand, dass sich die BeschwerdefÃ¼hrerin seit ihrer rechtskrÃ¤ftigen Wegweisung Ã¼ber lÃ¤ngere Zeit und zu einem grossen Teil rechtswidrig in der Schweiz aufhielt, kann sie demnach im Rahmen des WiedererwÃ¤gungsverfahrens nicht zu ihren Gunsten ableiten. </p> <p class="Urteilstext">In diesem Zusammenhang ist ebenfalls zu berÃ¼cksichtigen, dass die Konsequenzen fÃ¼r die Betreuung der Kinder bei einer Wegweisung der BeschwerdefÃ¼hrerin bereits im ersten Rechtsgang thematisiert wurden (vgl. BGr, 7. Juni 2018, 2C_395/2017, E. 2). Die nunmehr erneut geltend gemachten Auswirkungen begrÃ¼nden demnach ebenfalls keine erhebliche VerÃ¤nderung des Sachverhalts. Die zustÃ¤ndige Kindes- und ErwachsenenschutzbehÃ¶rde (KESB) Kreis I war denn auch bereits damals involviert und ist dies auch weiterhin. So hatte die KESB Kreis I bereits am 3. Dezember 2013 eine Beistandschaft fÃ¼r die beiden jÃ¼ngeren Kinder, E und F, angeordnet; diese wurde zuletzt mit Entscheid vom 15. MÃ¤rz 2018 weitergefÃ¼hrt. Die Vorinstanz hat somit zu Recht darauf hingewiesen, dass auch die KESB und die BeistÃ¤ndin bei der (zukÃ¼nftigen) Betreuung der Kinder eine Rolle spielen kÃ¶nnen. DiesbezÃ¼glich geht denn auch aus dem erwÃ¤hnten Entscheid der KESB Kreis I hervor, dass sich aufgrund der eingeschrÃ¤nkten VerÃ¤nderungsbereitschaft und -mÃ¶glichkeiten der Eltern die Frage stelle, ob andere Kindesschutzmassnahmen als die bis anhin angeordnete SozialpÃ¤dagogische Familienbegleitung notwendig seien. Auf die beantragte Befragung der BeistÃ¤ndin der Kinder kann vor diesem Hintergrund verzichtet werden.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.5 </b>Zusammenfassend vermochte die BeschwerdefÃ¼hrerin weder mit Blick auf ihre SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit noch auf das Kindswohl darzutun, dass SachumstÃ¤nde vorlÃ¤gen, welche eine WiedererwÃ¤gung ihrer rechtskrÃ¤ftigen Wegweisung geboten erscheinen liessen. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. </p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">AusgangsgemÃ¤ss sind die Kosten der unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG) und steht ihr keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG). Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung und Rechtsvertretung ist nach dem Gesagten zufolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit abzuweisen (§ 16 Abs. 1 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">Zur Rechtsmittelbelehrung des nachstehenden Dispositivs ist Folgendes zu erlÃ¤utern: Soweit ein Anwesenheitsanspruch geltend gemacht wird, ist die Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) zulÃ¤ssig (BGr, 2. November 2017, 2C_260/2017, E. 1.1). Ansonsten steht die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde gemÃ¤ss Art. 113 ff. BGG offen. Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 70.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'070.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Es wird keine ParteienschÃ¤digung zugesprochen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Gegen dieses Urteil kann im Sinn der ErwÃ¤gung 6 Beschwerde erhoben werden. Sie ist binnen 30 Tagen ab Zustellung einzureichen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14. </span></p> <p class="Urteilstext">7. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>