<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_979/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Dezember 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">Q.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadt X.________, </div> <div class="para">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 4. Oktober 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Stadt X.________, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (Beschwerdegegnerin) mit Verfügung vom 29. März 2011 zulasten der Beschwerdeführerin die EL-rechtliche Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten ablehnte und auf die hiegegen am 27. Mai 2011 eingereichte Einsprache wegen Verspätung nicht eintrat (Einspracheentscheid vom 6. Juni 2011), </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 4. Oktober 2011), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin diesen Entscheid ans Bundesgericht weiterzieht und sinngemäss die Wiederherstellung der Einsprachefrist beantragt, da sie zum Zeitpunkt der Zustellung der Verfügung vom 29. März 2011 "nicht urteilsfähig" gewesen sei, weshalb sie sich "nicht um das Administrative" habe sorgen können, wie das am 23. Dezember 2011 nachgereichte Zeugnis des Dr. med. O.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. Dezember 2011 belege, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid für das Bundesgericht verbindlich (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>) festgestellt hat, die Beschwerdeführerin habe geltend gemacht, "sie habe die Verfügung vom 29. März 2011 nicht abholen können, da sie einige Tage in den Ferien gewesen sei (Urk. 1)", </div> <div class="para">dass diese Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts durch die Beschwerdeführerin mit keinem Wort bestritten wird, </div> <div class="para">dass daher das neu behauptete Vorliegen eines Ende März 2011 akut gewordenen psychischen Beeinträchtigungszustandes (der gemäss neu eingereichtem ärztlichen Schreiben damals zur Urteilsunfähigkeit auch für einfache alltägliche Belange geführt habe) eine neue Sachverhaltsdarstellung bildet, welche nach <span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span> klar unzulässig ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde sonst nichts enthält, was geeignet wäre, in gesetzlich geforderter Weise (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>) den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) anzugreifen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde daher wegen der Unzulässigkeitsgründe von lit. a und b des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> im vereinfachten Verfahren zu erledigen ist, wobei umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Dezember 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>