<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_740/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. November 2011 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vormundschaftsbehörde A.________. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 11. Oktober 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 11. Oktober 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Berufung des Beschwerdeführers gegen die durch das Bezirksgericht Meilen (nach Durchführung einer Verhandlung) erfolgte Abweisung seines Gesuchs um Entlassung aus dem (am 13. September 2011 nach <span class="artref">Art. 397a Abs. 1 ZGB</span> angeordneten) fürsorgerischen Freiheitsentzug in der psychiatrischen Klinik B.________ abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, der Beschwerdeführer leide an einer Persönlichkeitsstörung sowie an einer langjährigen schweren ... -abhängigkeit bestehe eine konkrete Fremdgefährdung, ausserdem gefährde der Beschwerdeführer auch sich selbst (Verwahrlosung), mangels Krankheitseinsicht und relevanter Verbesserung des Gesundheitszustandes könne dem Beschwerdeführer im heutigen Zeitpunkt die nötige persönliche Fürsorge nur im Rahmen eines stationären Klinikaufenthalts erwiesen werden, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass zwar der Beschwerdeführer in seiner fristgerechten Eingabe an das Bundesgericht diesem die termingerechte Einreichung eines noch auszuarbeitenden ausführlichen Rekurses in Aussicht gestellt und die Einholung von Mobbingschreiben der Liegenschaftsverwaltung bei der Staatsanwaltschaft beantragt hat, </div> <div class="para">dass jedoch der Beschwerdeführer innerhalb der Beschwerdefrist (trotz seiner Ankündigung) keine weitere Beschwerdeschrift beim Bundesgericht eingereicht hat, </div> <div class="para">dass die eingereichte Eingabe (trotz einlässlicher obergerichtlicher Rechtsmittelbelehrung) keine Beschwerdebegründung enthält, </div> <div class="para">dass somit auf die - mangels Begründung offensichtlich unzulässige und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> und ohne Durchführung weiterer Beweismassnahmen nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Vormundschaftsbehörde A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. November 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>