<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_615/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Oktober 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">Z.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Invalidenrente), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juni 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich Z.________ mit Verfügung vom 29. Mai 2007 eine halbe Rente der Invalidenversicherung ab 1. September 2004 zusprach, </div> <div class="para">dass Z.________ der IV-Stelle im Rahmen eines Revisionsverfahrens am 7. April 2010 mitteilte, er stehe seit 1. Juni 2008 in einem Arbeitsverhältnis, worauf diese nach weiteren Abklärungen mit Verfügung vom 13. Oktober 2010 die laufende Rente rückwirkend auf den 1. September 2008 einstellte und die zu Unrecht ausbezahlten Leistungen vom 1. September 2008 bis 8. April 2010 zurückforderte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Juni 2012 abwies, </div> <div class="para">dass Z.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhebt und sinngemäss beantragt, es sei ihm eine Viertelsrente zuzusprechen, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen, die sich an der Grenze zu einer ungenügenden Beschwerdebegründung bewegen, im Wesentlichen geltend macht, es sei im Rahmen der Invaliditätsbemessung beim Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) seine Tätigkeit als Tennislehrer zu berücksichtigen, ohne indes auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen, </div> <div class="para">dass Vorinstanz und Verwaltung beim Einkommensvergleich ein Invalideneinkommen von Fr. 46'910.- angenommen haben (aus dem Vergleich zwischen dem auf 2007 aufgerechneten Invalideneinkommen von Fr. 26'731.23, und dem ab 1. Juni 2008 erzielten Einkommen mit Behinderung von Fr. 58'500.- resultierender Mehrverdienst von Fr. 31'768.77, abzüglich Fr. 1'500.-, davon zwei Drittel gemäss <span class="artref">Art. 31 Abs. 1 und Abs. 2 IVG</span> in der bis 31. Dezember 2011 gültig gewesenen Fassung, entsprechend Fr. 20'179.18, zuzüglich Fr. 26'731.23 = Fr. 46'910.41), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz beim Valideneinkommen von Fr. 65'580.- zwar die Tätigkeit als Tennislehrer nicht berücksichtigt und einen Invaliditätsgrad von 23% ermittelt hat, </div> <div class="para">dass demgegenüber die IV-Stelle ein Valideneinkommen von Fr. 74'240.- berücksichtigte, worin neben dem Verdienst als Mitarbeiter im Fitnesscenter von Fr. 65'580.- auch noch Fr. 8'660.- als Einkommen als Tennislehrer enthalten war, und gestützt darauf ein Invaliditätsgrad von 37% resultierte, </div> <div class="para">dass es insofern keine Rolle spielt, ob beim Einkommensvergleich die Tätigkeit als Tennislehrer mit einem Einkommen von Fr. 8'660.- berücksichtigt wird oder nicht, nachdem so oder anders ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert und die Vorinstanz damit zu Recht einen Rentenanspruch ab September 2008 verneint hat (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), </div> <div class="para">dass in Bezug auf die vorinstanzliche Festsetzung des Valideneinkommens weder eine Verletzung von Bundesrecht noch offensichtliche Unrichtigkeit ersichtlich ist (vgl. <span class="artref">Art. 95 lit. a und <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/95/a" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Verhältnisse nach der Verfügung vom 13. Oktober 2010 nicht Gegenstand der Beurteilung bilden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=05.10.2012&amp;to_date=24.10.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-138%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page138">BGE 130 V 138</a> E. 2.1 S. 140), </div> <div class="para">dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), zumal kein Anlass für eine abweichende Kostenverlegung (vgl. <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und <artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/1/2" type="end"></artref>) besteht, </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 11. Oktober 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>