{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2006-11-01", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VR-2006-00001_2006-11-01.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206215&W10_KEY=13013560&nTrefferzeile=13&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e862e235aa34d0227b9dc9a94d7fbb0a"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VR.2006.00001"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 01.11.2006 VR.2006.00001"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 01.11.2006 VR.2006.00001"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 01.11.2006 VR.2006.00001"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kostenbeteiligung | Kostenbeteiligung: Rekurs gegen den von der Sch\u00e4tzungskommission festgelegten Kostenbeitrag Nach \u00a7 46 AbtrG ist das Verwaltungsgericht zur Beurteilung des Rekurses zust\u00e4ndig. Das vorliegende Rekursverfahren richtet sich nach den Bestimmungen \u00fcber die Beschwerde an das Verwaltungsgericht (E. 1). Aufgrund von \u00a7 16 Abs. 1 EG GSchG hat die Rekursgegnerin das Recht bzw. die Pflicht, sich an die neu erstellte Abwasserleitung anzuschliessen (E. 2.1). Ergibt sich, dass es keinen Grund f\u00fcr die ver\u00e4nderte Leitungsf\u00fchrung gab, so liegt keine Rechtsverletzung vor, wenn die Vorinstanz die Entsch\u00e4digung der Leitungsmitbenutzung nicht nach den tats\u00e4chlich aufgewendeten Kosten bemisst. Da nicht nachgewiesen ist, dass die Sanierung im Geb\u00e4udeinnern tats\u00e4chlich notwendig war, rechtfertigt es sich, einen Einschlag von 10 % vorzunehmen (E. 2.2). Ein nicht saniertes Leitungsst\u00fcck ist bei der Bemessung der Entsch\u00e4digung von Bedeutung; es ist ein Abzug vorzunehmen (E. 2.3). Es besteht kein Grund dazu, an den durch die Vorinstanz fachkundig gesch\u00e4tzten Laufmeterwerten zu zweifeln. Indes m\u00fcssen aufgrund der Akten Korrekturen bez\u00fcglich der Kanall\u00e4ngen vorgenommen werden. (E. 2.4) Teilweise Gutheissung des Rekurses."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:23:41", "Checksum": "a5d38df3fa8331c09069841dd796fcac"}