<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00146</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1952, mazedonischer Staatsbürger, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit 1. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), als er sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchführungsstelle), zum Bezug von Zusatzleistungen anmeldete (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 27. April 2016 verneinte die Durchführungsstelle einen Anspruch auf Zusatzleistungen mangels Erfüllung der Karenzfrist (Urk. 6/V2). Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache vom 23. Mai 2016 (Urk. 6/50) wies die Durchführungs-stelle mit Entscheid vom 14. September 2016 ab (Urk. 6/V3 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 14. September 2016 (Urk. 2) erhob X.___ am 10. Oktober 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, der Entscheid sei aufzuheben, es seien ihm ab dem 1. Februar 2015 Zusatzleistungen auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten und ein angemessener monatlicher Unterhaltsbeitrag in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 500.-- als Auslage für seine Ehefrau in die Berechnung miteinzubeziehen (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 26. Oktober 2016 schloss die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg-nerin auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei (Urk. 5). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 31. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) gewähren der Bund und die Kantone denjenigen Personen, welche die Voraussetzungen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-6 ELG erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs. Die Kantone können nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ELG Leistungen gewähren, die über den Rahmen des ELG hinausgehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den allgemeinen Voraussetzungen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG haben Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie nach dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) eine Altersrente, eine Witwen-/Witwerrente oder eine Waisenrente beziehen (lit. a, lit. a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und lit. a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) oder wenn sie nach dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente, eine Hilflosenentschädigung oder ununterbrochen während mindestens sechs Monaten ein Taggeld beziehen (lit. c). Des Weiteren haben auch jene Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, welche Anspruch hätten auf eine Altersrente oder eine Invalidenrente, wenn sie die Mindest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitragsdauer nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AHVG beziehungsweise nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG erfüllen würden (lit. b und lit. d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 ELG stellt zusätzliche Anspruchsvoraussetzungen für Ausländerinnen und Ausländer auf. Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 müssen sich Ausländerinnen und Ausländer un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar vor dem Zeitpunkt, ab dem die Ergänzungsleistung verlangt wird, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben, was als Karenzfrist bezeichnet wird. Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist fünf Jahre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Ferner steht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenigen Ausländerinnen und Ausländern, die gestützt auf ein Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abkommen Anspruch auf ausserordentliche Renten der AHV oder IV hätten, eine Ergänzungsleistung höchstens in der Höhe des Mindestbetrages der entsprechenden ordentlichen Vollrente zu, solange sie die Karenzfrist nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG nicht erfüllt haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Voraussetzungen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 ELG gehen staatsvertragliche Regelungen vor, die zu Gunsten der gesuchstellenden Personen von den gesetzlichen Karenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristen abweichen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung muss das Erfordernis des ununterbrochenen Aufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts während der vorgeschriebenen Anzahl an Jahren unmittelbar vor dem Zeitpunkt der Beanspruchung oder Wiederbeanspruchung von Ergänzungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen erfüllt sein. Dieses Erfordernis gilt also auch dort, wo eine Person die Karenzzeit in einem früheren Zeitpunkt bereits einmal erfüllt hat, danach jedoch ihren Aufenthalt in der Schweiz unterbrochen hat und nach der Wiedereinreise Ergänzungsleistungen beantragt (BGE 126 V 463 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3a). Liegt ein Unterbruch vor, so beginnt somit die Karenzfrist mit der neuen Einreise in die Schweiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder von vorn zu laufen (Urteil des Bundesgerichts 8C_98/2008 vom 27. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2008 E. 3.1).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage, wann ein Auslandaufenthalt die Karenzfrist unterbricht, beantwortet das Bundesgericht in Anlehnung an die Grundsätze, die im Bereich der ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordentlichen Renten gelten (Urteil des Bundesgerichts P 23/00 vom 26. Juli 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b mit Hinweis auf BGE 110 V 170 E. 3a), und lehnt sich an die staats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertraglichen Regelungen hierzu an (BGE 110 V 170 E. 3a; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_174/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1 und E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft und der Republik Mazedonien über Soziale Sicherheit vom 9.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 1999 haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mazedonische Staatsangehörige unter den gleichen Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen wie schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerische Staatsangehörige Anspruch auf die ausserordent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Renten der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, sofern sie unmittelbar vor dem Zeitpunkt, von dem an die Rente verlangt wird, min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens zehn Jahre (Altersrente) beziehungsweise mindestens fünf Jahre (Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente, Hinterlassenenrente, diese Leistungen ablösende Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente) unun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen in der Schweiz gewohnt haben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 des Abkommens gilt die Wohndauer im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 als ununter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen, wenn die Schweiz im Kalenderjahr für nicht mehr als drei Monate verlassen wird (Satz 1), w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obei in Ausnahmefällen die Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatsfrist erstreckt werden kann. Auf die Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer nicht angerechnet werden nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Satz 3 die Wohnzeiten maze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">do</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Staatsangehöriger in der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während deren sie von der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht in der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung befreit waren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese staatsvertragliche Regelung bezieht sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie gesagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf ausserordentliche AHV-Renten und nicht direkt auf die Karenzfrist für Zusatzleistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Unterbrechung der Karenzfrist im Zusammenhang mit dem Bezug von Zusatzleistungen kennt die Praxis folgende Grundsätze: Die Karenzfrist wird unterbrochen, wenn sich eine Person im selben Kalenderjahr insgesamt mehr als drei Monate (92) Tage ohne triftigen oder zwingenden Grund im Ausland auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält. Bei mehreren Auslandaufenthalten im selben Kalenderjahr werden die Auslandaufenthalte tageweise addiert. Bei einem Auslandaufenthalt über den Jahreswechsel werden nur die Tage des jeweiligen Kalenderjahres mitgerechnet. Die Tage der Ein- und Ausreise gelten nicht als Auslandaufenthalt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, WEL, Stand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL Rz 2440.02).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im angefochtenen Einspracheentscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der teilweise erheblichen Lücken im Auszug aus dem indivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duellen Konto (IK) für die Jahre 2003 bis 2012 sei davon auszugehen, dass sich der Beschwerdeführer während den jeweiligen Zeitperioden nicht in der Schweiz aufgehalten habe. Der letzte längere (mehr als dreimonatige) Unterbruch sei von Dezember 2011 bis Mitte September 2012 erfolgt. Während dieser gesamten Zeit habe der Beschwerdeführer in der Schweiz über kein Bank- oder Postkonto verfügt, woraus sich eine allfällige Abwesenheit (mittels erfolgten Zahlungen) ablesen liesse. Die Rücksprache mit der zuständigen Krankenkasse habe zudem ergeben, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 2011 (Mai bis September) und 2012 (September bis Dezember) jeweils die monatlichen Prämien nicht bezahlt habe. Aus diesen Indizien könne mit überwiegender Wahrscheinlichkeit geschlossen werden, dass sich der Beschwerdeführer nicht in der Schweiz aufgehalten habe und die Karenzfrist unterbrochen worden sei. Dies umso mehr als der Beschwerdeführer keine Belege vorlegen könne, die den dauernden Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthalt in der Schweiz zu belegen vermöchten. Die Karenzfrist beginne mit der erneuten Einreise im September 2012 von neuem zu laufen und ende vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussichtlich im September 2022 (S. 2). Aus dem Bankauszug aus dem Jahr 2007 beziehungsweise der Terminliste des RAV könne der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Kontoauszug der Z.___ betreffe eine vorliegend nicht strittige Zeitdauer und die Terminliste des RAV weise zwischen November 2010 und Mitte September 2012 keinen einzigen Termin auf (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl aus der Rechtsprechung als auch praxisgemäss sei es Aufgabe der Beschwerdegegnerin, die Karenzfrist mittels interner Anfrage bei den Einwoh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrollen abzuklären. Für weitere Massnahmen würde keine Kompetenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegen. Dennoch überschreite die Beschwerdegegnerin willkürlich ihre Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sens- sowie Abklärungspflicht und ziehe mutwillig nur die Indizien in Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung, welche zu seinem Nachteil zu betrachten seien (S. 2 oben). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtens, dass die Beschwerdegegnerin unnötige weitere Massnahmen zur Abkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Karenzfrist ergreif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sich nur auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IK-Auszug als Indiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stütze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um einen Unterbruch der Karenzfrist zu rechtfertigen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits Belege eingereicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aus welchen hervorgeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die ehemaligen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber (welche mehrheitlich Landsleute albanischer Ethnie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht korrekt bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den AHV-Ausgleichskassen gemeldet beziehungsweise versichert und ihm seinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohn in bar bezahlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als erwiesen zu betrachten als auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezüglich der entstandenen AHV-Beitragslücken keine Schuld </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diese Lücken tatsächlich nicht vorliegen dürften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Falls es zutreffen würde, dass er sich länger als drei Monate im Ausland aufgehalten habe, stelle sich die Frage, wieso er dennoch die Miete, die Krankenkasse etc. bezahlt habe und dass er nebst alldem mit seinem Mindest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn auch noch den Lebensbedarf bestritten habe. Die Beschwerdegegnerin habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angeblich Rücksprache mit der Krankenkasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und behaupte ohne irgendwelche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klaren Beweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu dieser Zeit die Krankenkassenprämien nicht bezahlt h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angeblich Betreibungen eingeleitet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch Verlustscheine vor. Beweismittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die diese Behauptungen stützen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ersichtlich und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehr wahrscheinlich nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en unzählige Grü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde vorliegen, warum er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seine Krankenkassenprämien angeblich nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezahlt habe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nur deswegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es nicht ausgeschlossen, dass er sich in der Schweiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgehalten habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zumal er sich beim Betreibungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt hätte melden müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um einen Verlustschein auszustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine klaren Beweise vorbring</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern sich nur auf schwache Indizien stützt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt falsch darstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falsche Schlussfolgerungen ziehe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um einen Unterbruch der Karenzfrist zu rechtfertigen. Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er den gegebenen Umständen liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höchst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrscheinlich kein Unterbruch der Karenzfrist vor und deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen vollumfänglich auszurichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden ist zu prüfen, ob der Beschwerdeführer gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Mazedonien über Soziale Sicherheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Ergänzungsleistungen hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer die Anrechnung eines monatlichen Unterhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags in der Höhe von Fr. 500.-- beantragt (Urk. 1 S. 1), ist darauf mangels Anfechtungsgegenstand nicht einzutreten, da die Beschwerdegegnerin aufgrund der vorliegend strittigen Anspruchsvoraussetzungen noch gar keine Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechnung vornahm.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidend ist vorliegend, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zum Leistungsbezug vorangehenden zehn Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und dabei insbesondere im Zeitraum von Dezember 2011 bis September 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat (vorstehend E. 1.2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei dieser Frist handelt es sich - im Gegensatz zur Voraussetzung bei laufenden Zusatzleistungen - um eine sogenannte Karenzfrist, bei der es darum geht, dass Ausländer beim Eintritt der Bedürftigkeit bereits eine gewisse Affinität zum Land aufweisen. So wird die Intensität der Beziehung zu einem Land an der Dauer der Präsenz innerhalb des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffenden Landes gemessen (vgl. Ralph Jöhl, Ergänzungsleistungen zur AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A. S. 1678 Rz 54). Dieser Nachweis scheitert, wenn der Aufenthalt in der Schweiz unterbrochen wird. An den Nachweis der Affinität zur Schweiz mit einer Aufenthaltsdauer von zehn Jahren werden strenge Anforderungen gestellt, weshalb bezüglich der zulässigen Dauer der Unterbrechung des Aufenthaltes in der Schweiz ebenfalls ein strenger Massstab anzulegen und ein trif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iger Auslandaufenthalt auf maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal drei Monate zu beschränken ist (Jöhl, a.a.O.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 1679 Rz 56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Regelung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 ELG über die Karenzfristen für Ausländerinnen und Ausländer ist im Falle des Beschwerdeführers anwendbar, denn er ist nicht im Besitz des Schweizerischen Bürgerrechts, sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mazedonischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Staatsbürger mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufenthaltsbewilligung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Den Akten ist weiter zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 6. März 1989 in die Schweiz einreiste. Vom 1. August 1994 bis 2. September 1996 war er in A.___ und seit dem 3. September 1996 ununterbrochen in Zürich angemeldet (Wohnsitzanfrage der Stadt Zürich vom 23. April 2015, Urk. 6/2a). Aus den Einträgen im IK-Auszug ist sodann ersichtlich, dass der Beschwerdeführer seit 1980 bei diversen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebern angestellt war und entsprechende Einkommen erzielte (Urk. 6/4a1, Urk. 6/18 = Urk. 6/20a). Im hier fraglichen Zeitraum von Dezember 2011 bis September 2012 wurden keine Beiträge abgerechnet (Urk. 6/18 S. 1). Der Beschwerdeführer selbst gab sodann an, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers während dieser Zeit in Mazedonien und die Eheleute getrennt voneinander lebten (Urk. 6/2, Urk. 6/20 S. 2). Der Beschwerdeführer wohnt seit 2004 allein in einem möblierten Zimmer an der B.___ in Zürich (Urk. 6/12, Urk. 6/12a, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/36 S. 2) und bezieht seit dem 1. Februar 2015 eine Altersrente (Urk. 6/A1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin forderte den Beschwerdeführer verschiedentlich auf, bestimmte Dokumente im Hinblick auf die Prüfung des Anspruchs auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen, insbesondere des ununterbrochenen Aufenthalts in der Schweiz, vorzulegen (Urk. 6/21, Urk. 6/24, Urk. 6/25, Urk. 6/33, Urk. 6/34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. März 2016 forderte die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf, Unterlagen wie Kontoauszüge, Lohnabrechnungen, Arbeitsbestätigungen oder andere Unterlagen einzureichen, welche in den Zeiträumen Januar bis September 2003, Januar bis April 2004, Januar bis April 2005, August bis Dezember 2007, Januar bis April 2008, Februar bis September und November bis Dezember 2009, Januar, Februar und Dezember 2010, Dezember 2011 sowie Januar bis Dezember 2012, den durchgehenden Aufenthalt von ihm in der Schweiz belegen würden (Urk. 6/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für diese Zeiträume reichte der Beschwerdeführer daraufhin einzig einen Konto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszug der Z.___ vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2007 (Urk. 6/51) ein. Der Beschwerdeführer brachte überdies vor, dass er von 2010 bis am 17. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 kein Konto besessen habe (vgl. Urk. 6/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den übrigen Akten finden sich weiter einzig Kontoauszüge für die Zeiträume vom 17. September bis 31. Dezember 2012 (Urk. 6/37) sowie vom 1. Juli 2014 bis 26. Januar (Urk. 6/9) respektive 30. April 2015 (Urk. 6/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Lohnabrechnungen und Arbeitsbestätigungen führte der Beschwerdeführer am 12. April 2016 im Wesentlichen aus, dass er in den Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumen Juli 2003, Januar bis März 2005, August 2007 bis April 2008, Januar 2009 bis Februar 2010 sowie im Dezember 2010 erwerbstätig gewesen sei. Im Januar und Februar 2012 habe er bei der C.___ und anschliessend bis Juli 2012 bei der D.___ gearbeitet (vgl. Urk. 6/46). Anschliessend habe er sich bei der Arbeitslosenkasse gemeldet (vgl. Urk. 6/47, Urk. 6/52), aber keine Taggelder erhalten (vgl. 6/38), weil diese Arbeitgeber ihn offenbar nicht korrekt versichert hätten. Entsprechende Unterlagen, die dies nachweisen würden, seien nicht mehr vorhanden respektive verloren gegangen (Urk. 6/41). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich holte die Beschwerdegegnerin beim Krankenversicherer des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers einen detaillierten Kontoauszug für die Zeit vom 1. Januar 2011 bis 30. November 2016 ein (Urk. 6/60-61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne der Beweisfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache des Sozialversicherungsgerichts (oder der verfügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verwaltungsstelle) ist, für die Zusammentragung des Beweismaterials besorgt zu sein (BGE 115 V 111 E. 3d/bb; Maurer, Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, Bd. I, 2. unveränderte Aufl., Bern 1983, S. 438 Ziff. 7a). Im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">last nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte (BGE 115 V 133 E. 8a). Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen (BGE 117 V 261 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des von der Beschwerdegegnerin geforderten Nachweises eines ununterbrochenen Aufenthalts in der Schweiz (vgl. vorstehend E. 3.4) sind die Akten dürftig (vgl. vorstehend E. 3.4.1-2). Im IK-Auszug finden sich im oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannten Zeitraum neben üblichen Einträgen von Arbeitgebern auch Einträge von Temporär- und Personalvermittlungsbüros sowie von der Arbeitslosenkasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 6/4a1). Es erscheint daher höchst unwahrscheinlich, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer den Lohn der Temporär- und Personalvermittlungsbüros respektive das Arbeitslosengeld in Bar erhalten und in dieser Zeit kein Bankkonto besessen haben soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer nur für die Zeit ab 17. September 2012 (Urk. 6/37) Bankauszüge einreichte obwohl weder ersichtlich ist noch geltend gemacht wurde, dass das frühere Konto (vgl. Urk. 6/51) von ihm gekündigt wurde, legt die Vermutung nahe, dass er sich während dieser Zeit nicht ununterbrochen in der Schweiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhielt und dies aus den entsprechenden Bankauszügen möglicherweise ersich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenig glaubhaft erscheinen weiter die Ausführungen des Beschwerdeführers, wonach ihn die ehemaligen Arbeitgeber nicht ordnungsgemäss versichert hätten (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 6/41). Von den erwähnten Unternehmen (E.___, F.___, G.___, der C.___ und H.___) finden sich - wenn auch für andere Zeiträume, als vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer behauptet - Einträge im IK-Auszug. Weshalb ihn diese Arbeitgeber bei einer neuerlichen Anstellung oder Weiterbeschäftigung nicht hätten anmelden sollen, erscheint daher nicht nachvollziehbar. Angesichts der fehlenden Konto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züge oder sonstigen Belege zum Geldfluss kann der Beschwerdeführer daraus und auch aus den an diese Unternehmen gerichteten Schreiben (vgl. Urk. 6/39, Urk. 6/46, Urk. 6/48) nichts zu seinen Gunsten ableiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn der Beschwerdeführer in der Zeit von Dezember 2011 bis September 2012 tatsächlich in den behaupteten Arbeitsverhältnissen gestanden wäre, ist nicht nachvollziehbar, dass er sich nicht um die entsprechenden Einträge in die IK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auszüge bemüht hätte, musste ihm doch mit dem (offenbar unangefochten in Rechtskraft erwachsenen) Entscheid der Arbeitslosenkasse vom 3. Dezember 2012 (Urk. 6/38) klar sein, dass diese Arbeitsverhältnisse sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nicht erfasst worden waren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich vermag auch die Tatsache, dass der Beschwerdeführer (mindestens seit 2004) in der Schweiz ein möbliertes Zimmer mietet (vgl. Urk. 6/12 und 12a) und Krankenkassenbeiträge entrichtet, keinen ununterbrochenen Aufenthalt zu belegen. Angesichts der gegebenen familiären Umstände - die Ehefrau des Beschwerdeführers sowie seine erwachsenen Kinder lebten während der ganzen Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers in der Schweiz in Mazedonien - ist es zumindest zweifelhaft, ob sich der Schwerpunkt seiner Beziehungen während dieser Zeit wirklich in der Schweiz befunden hat oder ob der Beschwerdeführer lediglich in der Schweiz arbeitete, um seine Familie in Mazedonien zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiefür gibt es neben den Lücken im IK-Auszug und den nicht vorhandenen beziehungsweise eingereichten Bankauszügen weitere Anhaltspunkte. So finden sich zum Zivilstand respektive zum Verhältnis zu seiner Ehefrau widersprüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Angaben in den Akten. Zunächst geht aus den Akten hervor, dass der Beschwerdeführer von seiner Ehefrau getrennt lebte (Urk. 6/2). Aus dessen Schreiben vom 5. Juni 2015 geht diesbezüglich hervor, da er und seine Ehefrau freiwillig getrennt leben würden und es in Mazedonien für das Getrenntleben keine rechtliche Grundlage gebe beziehungsweise kein gerichtliches Verfahren diesbezüglich eingeleitet werden könne, müsse er aus rechtlichen und mora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lischen Gründen monatliche Unterhaltsbeiträge entrichten (vgl. Urk. 6/20 S. 2 oben). Aus einem Email des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers vom 30. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 geht wiederum hervor, dass er dem Beschwerdeführer emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine grössere Wohnung zu suchen und seine Ehefrau in die Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z nachzuziehen, damit der zukünftige Aufenthalt beziehungsweise der Lebens-mittelpunkt in der Schweiz nachgewiesen werden könne (vgl. Urk. 6/25 S. 2). Schliesslich findet sich in einer internen Notiz der Beschwerdegegnerin die Angabe, dass der Beschwerdeführer offenbar mehrmals pro Jahr die Familie in Mazedonien besuche (vgl. Urk. 6/AN S. 3). Aus den Akten geht weiter hervor, dass sich der Beschwerdeführer infolge Pensionierung sein ganzes BVG-Kapital in der Höhe von Fr. 92'476.90 auszahlen liess (vgl. Schreiben der Stiftung Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangeinrichtung BVG vom 24. März 2015, Urk. 6/4a) und dies innerhalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weniger Tage fast vollständig abhob (Fr. 60'000.-- am 27. März 2015, Fr. 2'000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 28. März 2015, Fr. 9'190.-- sowie in Fremdwährungsnoten Fr. 10'810.-- am 30. März 2015; vgl. Urk. 6/17 S. 6). Davon beglich der Beschwerdeführer gemäss seiner Aussage offenbar Privatschulden, die Pflegekosten seiner Ehefrau in Mazedonien (vgl. Urk. 6/AN S. 3) und zahlte den Rest - als Dank für die Pflege der Mutter - seinen Kindern aus (vgl. Urk. 6/29). Aus den in den Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befindlichen Steuererklärungen aus den Jahren 2014 und 2015 (Urk. 6/7, Urk. 6/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) geht schliesslich hervor, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers nun in der Schweiz angemeldet ist, woraus der Beschwerdeführer jedoch betreffend den hier fraglichen Zeitraum 2011/2012 nichts zu seinen Gunsten ableiten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser familiären Umstände und der Tatsache, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers nun offenbar in die Schweiz gezogen ist, ist davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, dass sich der Schwerpunkt aller Beziehungen in der vorliegend strittigen Karenzfrist trotz langjähriger Erwerbstätigkeit nicht in der Schweiz befunden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der fraglichen Zeit hat der der Beschwerdeführer laut unbestritten geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bener Notiz auch keine Sozialhilfe bezogen (vgl. Urk. 6/AN S. 6 oben), so dass unklar bleibt, wie er so lange ohne Vermögen seinen Unterhalt in der Schweiz bestritten haben soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Würdigung der gesamten Umstände ist demnach mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in den fraglichen Zeiträumen und insbesondere von Dezember 2011 bis Anfang September 2012 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit (vorstehend E. 3.4) jeweils länger als drei Monate pro Kalenderjahr ausserhalb der Schweiz aufgehalten hat. Demnach steht fest, dass er sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unmittelbar vor dem Zeitpunkt der Anmeldung zum Leistungsbezug im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht während einer Karenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist von zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Triftige Gründe für über dreimonatige Auslandaufenthalte, die ausnahmsweise die Karenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist nicht unterbrechen, wurden nicht geltend gemacht und sind auch nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 14. September 2016 (Urk. 2) einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen erhobene Beschwerde ist daher, soweit darauf einzutreten ist, abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>