<h2>SubmittedText<h2><p>Durch die Abwertung des argentinischen Pesos zu Beginn dieses Jahres haben sich die AHV- und IV-Beiträge für freiwillig versicherte Schweizerinnen und Schweizer in Argentinien effektiv verdreifacht, auch wenn ihr Einkommen unverändert blieb.</p><p>Zudem sind ihre Ersparnisse aufgrund eines argentinischen Erlasses (Corralito) auf den Banken blockiert. Somit riskiert ein Teil der in Argentinien wohnhaften Schweizerinnen und Schweizer mit freiwilliger AHV- und IV-Versicherung einen Versicherungsausschluss, da es für sie praktisch unmöglich ist, der Beitragspflicht nachzukommen. </p><p>1. Hält es der Bundesrat nicht für unrealistisch, Beiträge zu verlangen, die in einem völligen Missverhältnis zum effektiven Einkommen stehen? Ist er nicht der Meinung, dass die momentane Situation es erfordert, die Beiträge unter Berücksichtigung der Abwertung des Pesos neu zu berechnen?</p><p>2. Wie sollen die Versicherten angesichts des Corralitos nach Ansicht des Bundesrates ihre Beiträge aus Argentinien überweisen können?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>