<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_380/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Mai 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Landschaft, </div> <div class="para">Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 17. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Landschaft nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 11. April 2008 das Gesuch der 1965 geborenen G.________ um Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 28 % ablehnte, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 17. Dezember 2008 abwies, </div> <div class="para">dass G.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit den Anträgen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr ab 1. April 2004 mindestens eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zuzusprechen, eventuell sei ihr bis 31. Dezember 2004 eine ganze Rente zu gewähren, subeventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen bezüglich des Grades der Arbeitsunfähigkeit und zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht die Bestimmungen über die Abstufung des Invalidenrentenanspruchs (vgl. <span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span> in der vorliegend anwendbaren, seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 28a Abs. 1 IVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die Grundsätze über die Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=14.05.2009&amp;to_date=02.06.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352) zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich gestützt auf die polydisziplinäre Expertise des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ vom 4. Juli 2007 und ein zusätzliches Schreiben des Zentrums vom 27. November 2007 feststellte, die Versicherte sei zu 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht sich mit den in der vorinstanzlichen Beschwerde erhobenen Einwendungen eingehend auseinandergesetzt und insbesondere auch mit einleuchtender Begründung festgehalten hat, dass der mit der psychiatrischen Begutachtung betraute Arzt des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________, Dr. med. A.________, entgegen den Behauptungen der Versicherten seiner Anamnese keine unrichtigen Annahmen zugrunde gelegt hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin - abgesehen von den unzutreffenden Ausführungen zur angeblich falschen Anamnese im Gutachten des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ - nicht geltend macht, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht festgestellt (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass im Umstand, dass die Vorinstanz für die Zeit von April bis Dezember 2004 keine Invalidenrente gewährt hat, weil das Gutachten des Medizinischen Begutachtungszentrums X.________ vom 5. Juli 2007 für diesen Zeitraum keine erhebliche Arbeitsunfähigkeit attestiert, keine willkürliche, sondern vielmehr eine durchaus nachvollziehbare Ermittlung des Sachverhalts erblickt werden kann, </div> <div class="para">dass somit von der für das Bundesgericht verbindlichen, vorinstanzlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit von 20 % auszugehen ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>) und zusätzliche Abklärungen, wie subeventualiter beantragt, nicht erforderlich sind, </div> <div class="para">dass der vom Kantonsgericht aufgrund eines Einkommensvergleichs ermittelte Invaliditätsgrad von 28 % in der Beschwerde nicht gerügt wird und, soweit im Rahmen der geltenden Kognition einer letztinstanzlichen Überprüfung zugänglich (vgl. dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=14.05.2009&amp;to_date=02.06.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3 S. 397 ff.), zu keiner Berichtigung Anlass gibt, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Mai 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>