<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2003.00057</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204086&amp;W10_KEY=13013569&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2003.00057</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 03.03.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2001</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Doppelverdienerabzug Der Doppelverdienerabzug knüpft zwar an die Tatsache der Erzielung von Erwerbseinkünften (in einem bestimmten Mindestmass) durch beide Gatten an. Doch hat der Gesetzgeber dessen Höhe nicht mit Blick auf den Umfang dieser Einkünfte festgesetzt, sondern vielmehr unter Berücksichtigung der durch die Doppelerwerbstätigkeit anfallenden erhöhten Lebenshaltungskosten beider Ehegatten, welche ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit insgesamt mindern. Daher beschlägt der Abzug deren gesamtes Einkommen und ist nicht allein ihren Erwerbseinkünften zurechenbar. Er erweist sich infolgedessen als anorganischer, allgemeiner Abzug und ist bei geteilter Steuerhoheit im Sinn der Bestimmung von § 6 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz StG proportional nach Massgabe des jeweils in den beteiligten Staaten steuerbaren Einkommens der Ehegatten zu verlegen. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABZUG">ABZUG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ALLGEMEINE ABZÃGE">ALLGEMEINE ABZÃGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANORGANISCH">ANORGANISCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSCHEIDUNG">AUSSCHEIDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DOPPELBESTEUERUNGSRECHT">DOPPELBESTEUERUNGSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DOPPELVERDIENERABZUG">DOPPELVERDIENERABZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DOPPELVERDIENEREHE">DOPPELVERDIENEREHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HAUSHALTMEHRKOSTEN">HAUSHALTMEHRKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITERWERBSABZUG">MITERWERBSABZUG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ORGANISCH">ORGANISCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALABZUG">SOZIALABZUG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STEUERFREIER BETRAG">STEUERFREIER BETRAG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERLEGUNG">VERLEGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUWEISUNG">ZUWEISUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 7 Abs. I aStG</span><br/><span class="gerade">Art. 15 DBA-USA</span><br/><span class="ungerade">Art. 9 Abs. II lit. k DBG</span><br/><span class="gerade">§ 6 Abs. I StG</span><br/><span class="ungerade">§ 31 Abs. II StG</span><br/><span class="gerade">Art. 33 Abs. II StHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2004 Nr. 88 S. 173</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>A war im Jahr 2001 in ZÃ¼rich sowohl selbstÃ¤ndig als auch unselbstÃ¤ndig erwerbstÃ¤tig; ausserdem Ã¼bte er in den USA an der UniversitÃ¤t M einen Lehrauftrag aus. Seine Ehefrau B betreibt in ZÃ¼rich eine psychologische Beratungspraxis. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 14. Februar 2003 bzw. 3. Juli 2003 veranlagte das kantonale Steueramt die Eheleute fÃ¼r die Steuerperiode 2001 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 149'100.- (satzbestimmend Fr. 176'500.-) und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 51'000.- (satzbestimmend Fr. 62'000.-). Dabei verwarf es deren Standpunkt, der ihnen zustehende Sonderabzug bei ErwerbstÃ¤tigkeit beider Ehe­gatten von Fr. 5'200.- sei vollumfÃ¤nglich auf das schweizerische Einkommen anzurechnen, und verlegte stattdessen den Doppelverdienerabzug (Miterwerbsabzug) im VerhÃ¤ltnis der in der Schweiz und den Vereinigten Staaten erzielten ErwerbseinkÃ¼nfte mit Fr. 3'564.- bzw. Fr. 1'636.-. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span>Die Steuerrekurskommission I hiess den Rekurs der Pflichtigen am 18. September 2003 teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen fÃ¼r die Steuerperiode 2001 auf Fr. 148'400.- (satzbestimmend Fr. 176'500.-) herab. Sie erwog, der Doppelverdienerabzug stehe nicht mit der Erzielung der ErwerbseinkÃ¼nfte in Zusammenhang. Dieser sei vielmehr den steuerfreien BetrÃ¤gen zuzuordnen, weshalb er anteilsmÃ¤ssig auf die beteiligten Staaten im VerhÃ¤ltnis des auf sie insgesamt entfallenden steuerbaren Einkommensquellen, d.h. mit Fr. 4'372.- (Schweiz) und Fr. 828.- (USA), zu verlegen sei. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit Beschwerde vom 17. Oktober 2003 beantragte das kantonale Steueramt dem Verwaltungsgericht die Wiederherstellung des Einspracheentscheids mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 149'100.- (satzbestimmend Fr. 176'500.-).</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission I auf Abweisung der Beschwerde schloss, liessen sich die Pflichtigen nicht vernehmen.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Entscheidung.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Steuerpflichtige, die im Kanton nur fÃ¼r einen Teil ihres Einkommens und VermÃ¶gens steuerpflichtig sind, entrichten laut § 6 Abs. 1 Satz 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) die Steuern fÃ¼r die im Kanton steuerbaren Werte nach dem Steuersatz, der ihrem gesamten Einkommen und VermÃ¶gen entspricht; steuerfreie BetrÃ¤ge werden ihnen anteilmÃ¤ssig gewÃ¤hrt.</span></p> <p class="Erwgung1"><span>Diese Vorschrift ist nach der Rechtsprechung nicht nur im interkantonalen, sondern auch im internationalen VerhÃ¤ltnis anwendbar (vgl. zur gleich lautenden frÃ¼heren Bestimmung von § 7 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 [aStG]: RB 1993 Nr. 14 = StE 1994 B 11.3 Nr. 9; zum interkantonalen VerhÃ¤ltnis: Ernst HÃ¶hn/Peter MÃ¤usli, Interkantonales Steuerrecht, 4.A. Bern/Stuttgart/Wien 2000, § 19 Ziff. 32). Mithin sind steuerfreie BetrÃ¤ge auch im internationalen VerhÃ¤ltnis an­teilsmÃ¤ssig auf die beteiligten Staaten zu verlegen, sofern nicht Ã¼bergeordnetes Recht eine abweichende Ordnung verlangt. Dies ist vorliegend mangels Regelung der Zuweisung von AbzÃ¼gen im Abkommen vom 2. Oktober 1996 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Vereinigten Staaten von Amerika zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen (DBA-USA; SR 0.672.933.61) nicht der Fall. </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Der in § 6 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz StG verwendete Begriff der "steuerfreien BetrÃ¤ge" erscheint als zu eng (so schon RB 1993 Nr. 14 = StE 1994 B 11.3 Nr. 9 zu § 7 Abs. 1 aStG). Er umfasst dem Wortsinn nach offenkundig nicht nur eigentliche SteuerfreibetrÃ¤ge und SozialabzÃ¼ge. Vielmehr fallen darunter alle AbzÃ¼ge, die nicht als Gewinnungs­kosten organisch mit bestimmten EinkÃ¼nften verknÃ¼pft und kollisionsrechtlich folgerichtig diesen objektmÃ¤ssig zuzuweisen sind (HÃ¶hn/MÃ¤usli, § 19 Ziff. 4 ff.), sondern als "allgemeine AbzÃ¼ge" anorganischen Charakter aufweisen und daher auf die beteiligten Staaten proportional verlegt werden mÃ¼ssen (HÃ¶hn/MÃ¤usli, § 19 Ziff. 28 ff.).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Leben Ehegatten in rechtlich und tatsÃ¤chlich ungetrennter Ehe, werden laut § 31 Abs. 2, 1. Halbsatz StG vom Erwerbseinkommen, das ein Ehegatte unabhÃ¤ngig vom Beruf, GeschÃ¤ft oder Gewerbe des anderen Ehegatten erzielt, Fr. 5'200 abgezogen (vgl. Art. 9 Abs. 2 lit. k, 1. Halbsatz des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 Ã¼ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG] sowie Art. 33 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 Ã¼ber die direkte Bundessteuer [DBG]). </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Beide pflichtigen Eheleute sind in der streitbetroffenen Steuerperiode erwerbstÃ¤tig gewesen. WÃ¤hrend die ErwerbseinkÃ¼nfte der Ehefrau ausschliesslich der schweizerischen Steuerhoheit unterstehen, unterliegt ein Teil der ErwerbseinkÃ¼nfte des Ehemannes gestÃ¼tzt auf Art. 15 DBA-USA der Steuerhoheit der Vereinigten Staaten. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das beschwerdefÃ¼hrende kantonale Steueramt pflichtet der Rekurskommission zu Recht bei, dass die Voraussetzungen fÃ¼r die GewÃ¤hrung des vollen Doppelverdienerabzugs im Sinn von § 31 Abs. 2 StG erfÃ¼llt sind. Nach Ansicht des Steueramts soll die Zuweisung des Abzugs aber objektmÃ¤ssig auf die in beiden Staaten entfallenden (Netto-)Er­werbseinkÃ¼nfte erfolgen, wÃ¤hrend die Rekurskommission die Auffassung vertreten hat, dass der Abzug proportional im VerhÃ¤ltnis des auf die beiden Staaten entfallenden (gesamthaften) Einkommens verlegt werden mÃ¼sse.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>§ 31 Abs. 2 StG bezweckt, die bei der Zweiverdienerehe gegenÃ¼ber der Einverdiener­ehe anfallenden Haushaltmehrkosten im Sinn einer gerechten Lastenverteilung auszugleichen (Botschaft vom 24. Mai 1983 zu den Bundesgesetzen Ã¼ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden sowie Ã¼ber die direkte Bundessteuer, BBl 1983 III 95; Bericht der Expertenkommission zur ÃberprÃ¼fung des schweizerischen Systems der Familienbesteuerung [Kommission Familienbesteuerung], Bern 1998, S. 32; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 31 N. 96; Markus Reich, in Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2.A. Basel/Genf/MÃ¼nchen 2002, Art. 9 StHG N. 54; Rainer Zigerlig/Guido Jud, in Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, Basel/Genf/MÃ¼nchen 2000, Art. 33 DBG N. 38, halten diese BegrÃ¼ndung nicht fÃ¼r unproblematisch, weisen aber darauf hin, dass der Abzug jedenfalls steuerpolitisch motiviert sei).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Demnach ist die GewÃ¤hrung des Doppelverdienerabzugs zwar an die Tatsache der Erzielung von ErwerbseinkÃ¼nften (in einem bestimmten Mindestmass) durch beide Gatten geknÃ¼pft. Doch hat der Gesetzgeber dessen HÃ¶he nicht mit Blick auf den Umfang dieser EinkÃ¼nfte festgesetzt, sondern vielmehr unter BerÃ¼cksichtigung der durch die DoppelerwerbstÃ¤tigkeit anfallenden erhÃ¶hten Lebenshaltungskosten beider Ehegatten, welche ihre wirtschaftliche LeistungsfÃ¤higkeit insgesamt mindern. Daher beschlÃ¤gt der Abzug deren gesamtes Einkommen und ist nicht allein ihren ErwerbseinkÃ¼nften zurechenbar. Er erweist sich infolgedessen als anorganischer, allgemeiner Abzug (Ernst HÃ¶hn/Robert Waldburger, Steuerrecht, Band I, 9.A. Bern/Stuttgart/Wien 2001, Ziff. 137; ferner Reich, Art. 9 StHG N. 21 ff.; vgl. auch das Marginale zu § 31 StG).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Somit ist der Doppelverdienerabzug bei geteilter Steuerhoheit im Sinn der Bestimmung von § 6 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz StG proportional nach Massgabe des jeweils in den beteiligten Staaten steuerbaren Einkommens der Ehegatten zu verlegen. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">2.<span> </span>Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 750.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 810.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3.<span> </span></span><span>Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4.<span> </span></span><span>Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>5.<span> </span></span><span>â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>