<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01323</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Lienhard</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, war zuletzt vom 21. Mai 2013 bis 31. Oktober 2015 bei der Y.___ als Head Leadership- &amp; Management-Training tätig, wobei der letzte Arbeitstag der 17. Juli 2015 war (Urk. 6/17). Am 3. Juli 2015 meldete sie sich wegen Nacken- und Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei der Invalidenversicherung an (Urk. 6/2). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung durch ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Urk. 6/24-25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/42-43; Urk. 6/47) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. November 2016 einen Leistungsanspruch der Versicherten (Urk. 6/52 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 8. November 2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 25. November 2016 Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Zusprache beruflicher Massnahmen und einer Rente (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 12. Januar 2016 (Urk. 5) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde. Nachdem die Beschwerdeführerin nach Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 7) keine Replik eingereicht hatte, wurde Verzicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, wovon die Beschwerdegegnerin am 16. März 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewisser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist mit jenem externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berichte gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid (Urk. 2) wie folgt: Die Beschwerdeführerin sei seit 9. Januar 2015 voll arbeitsunfähig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Dank einer stetigen und permanenten Verbesserung ihres Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes habe per 1. September 2015 eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert werden können. Die Wartezeit sei somit nicht erfüllt, weshalb kein Rentenanspruch bestehe. Die vorübergehende Arbeitsunfähigkeit infolge der Operation vom 18. April 2016 sei nur von kurzer Dauer gewesen, weshalb sie nicht berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt werde. Da wieder volle Arbeitsfähigkeit bestehe, bestehe auch kein Anspruch auf berufliche Massnahmen. Es seien alle medizinischen Fakten berücksichtigt worden, und aus psychischer Sicht liege kein objektiver Befund vor (S. 1-2). Soweit eine psychische Beeinträchtigung ausgewiesen sei, sei diese aus näher dargelegten Gründen nicht invalidisierend (Urk. 5 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend (Urk. 1), es sei nicht richtig, dass ihr per 1. September 2015 eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei; dies werde von ihren Ärzten bestätigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin und damit die Frage, ob ihr Leistungen der Invalidenversicherung zustehen. Dabei ist unter den Parteien unbestritten und durch die Akten ausgewiesen, dass das Wartejahr (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG) am 9. Januar 2015 begann (vgl. Urk. 6/6; Urk. 6/1; Urk. 6/11/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Rheumatologie und für Allgemeine Innere Medizin, A.___, hielt mit Bericht vom 26. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 (Urk. 6/19/5) fest, der Beschwerdeführerin seien seit Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufnahme am 9. Januar 2015 wechselbelastende und vorwiegend gehende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zu 80 % zumutbar. Mit Bericht vom 9. Oktober 2015 (Urk. 6/19/6-9 = Urk. 6/46) stellte er folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HWS-Distorsionstrauma vom 7. November 2012 mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischem zervikospondylogenem Syndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bildgebend sehr diskreten degenerativen Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neurokompression C6 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Begleitverletzungen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Tendomyopathie Musculus Trapezius beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit leichtem subacromialem Impingement rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nachdem die Arbeitsunfähigkeit schrittweise habe reduziert werden können (50 % bis 30. Juni 2015, 40 % bis 31. Juli 2015, 30 % bis 31. August 2015, 20 % bis 30. September 2015), sei von einer tendenziell günstigen Prognose auszugehen. Eine abschliessende Beurteilung sei jedoch verfrüht, weshalb eine weitere Beurteilung per März 2016 vorzunehmen sei (S. 3 Ziff. 1.4). Die bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar (Ziff. 1.7). Mit einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit könne per 1. Januar 2016 gerechnet werden (Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete am 9. November 2015 (Urk. 6/22/3-4) und diagnostizierte eine depressive Episode mit somatischem Syndrom, zeitweise schweren Grades (ICD-10 F32.11). Vorerst bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Es sei damit zu rechnen, dass die Beschwerdeführerin zu Beginn des Frühlings 2016 wieder schrittweise in die Arbeit zurückkehren könne. Es komme hinzu, dass ihre Anstellung gekündigt worden sei und sie einen Neueinstieg bewältigen müsse (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. März 2016 fand eine orthopädische und psychiatrische Untersuchung durch den RAD statt. Dr. med. C.___, Facharzt für Chirurgie, stellte mit Bericht vom 9. März 2016 (Urk. 6/24) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikospondylogenes Syndrom rechts mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Uncovertebralarthrose C4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie C6 links mit Neurokompression links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose rechts mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach vorderer Kreuzbandplastik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Seitenbandrekonstruktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Unhappy Triad 1986</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die weiter bestehenden Diagnosen einer jeweils beidseitigen Rhizarthrose, Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">con</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dylitis lateralis und Metarsalgie MHK hätten keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Es sei kein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. In der bisherigen Tätigkeit als Personal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wicklerin bestehe volle Arbeitsfähigkeit seit dem 1. September 2015. Aus ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sicherungsmedizinischer Sicht bestehe bei Schädigung der Halswirbelsäule eine verminderte Belastbarkeit für regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, mit Schlag- und Vibrationsbelastungen des Schultergürtels, für häufiges Bücken sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen (S. 7 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei Schädigung des rechten Kniegelenks bestehe aus medizinisch-theoretischer Sicht eine verminderte Belastbarkeit für die bereits genannten Tätigkeiten sowie für diejenigen in körperlichen Zwangshaltungen wie Knien, Kriechen, Hocken, für Arbeiten mit erhöhten Anforderungen an die Stand- und Gangsicherheit und für dauerhaftes Stehen und Gehen auf unebenem Grund. Leichte angepasste Tätigkeiten in Wechselbelastung ohne Heben und Tragen sowie Transportieren von Lasten über 10 kg, ohne Verharren in Zwangshaltungen, ohne dauerhafte Armvorhaltebelastungen und Überkopfarbeiten seien weiterhin zumutbar. Die bisherige Tätigkeit als Personalentwicklerin entspreche einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit und es bestehe ab dem 1. September 2015 eine volle Arbeitsunfähigkeit (richtig: Arbeitsfähigkeit; S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stizierte mit Bericht vom 9. März 2016 (Urk. 6/25) eine leichte depressive Episo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de (ICD-10 F32.1) sowie eine akzentuierte Persönlichkeit, leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orientiert (ICD-10 Z73; S. 4). Aktuell finde wöchentlich eine ambulante Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie statt und die Beschwerdeführerin nehme Antidepressiva (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin sei während der gesamten Untersuchungszeit von über zwei Stunden aufmerksam und konzentriert gewesen. Sie habe mehrmals bei Darstellung ihrer Belastungen geweint, habe aber auch bei Scherzen mitgelacht. Es seien keine klinisch auffälligen Gedächtnisstörungen oder äusserlich erkenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bare Anzeichen einer erhöhten Ermüdbarkeit festzustellen gewesen (S. 3 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Med. pract. D.___ hielt fest, dass die Beurteilung durch Dr. B.___ (vorstehend E. 3.2) keinen objektiven Befund enthalte, und dass der Punktwert im BDI Becks Depressions Inventar einer subjektiven Selbsteinschätzung entstamme (S. 5 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Funktionsniveau zeige keine grossen Schwierigkeiten, alltägliche Aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">täten (Haushalt, mehrere ambulante Therapien, Urlaub) fortzusetzen. Bei diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zierter Betrachtung zeigten sich psychosoziale Belastungen durch die Ehe. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit seien die depressiven Symptome eine Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge der subjektiven Schmerzen (S. 5 unten). Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine Arbeitsunfähigkeit (S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. April 2016 wurde der Beschwerdeführerin rechts eine Knie-Totalpro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">these eingesetzt (Urk. 6/35/12). Die Ärzte des E.___ hielten im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht vom 6. Mai 2016 (Urk. 6/35/9-11) fest, die Beschwerdeführerin habe sich postoperativ unter der verordneten Analgesie zunehmend schmerzfrei gezeigt und habe mit Hilfe der Physiotherapie gut mobilisiert werden können (S. 2). Die Kontrolluntersuchung vom 30. Mai 2016 (Urk. 6/35/8) habe ein erfreuli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches Ergebnis gezeigt; die Beschwerdeführerin berichte über keinerlei Beschwerden am rechten Kniegelenk und sei bereits ohne Gehstöcke schmerzfrei mobil. Die Beweglichkeit müsse noch etwas verbessert werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ stellte mit Bericht vom 28. Mai 2016 (Urk. 6/31) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episode mit somatischem Syndrom / zeitweise schwer (BDI 29 Punkte) nach und bei diversen somatischen Beschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin sei seit September 2015 zu 100 % arbeitsunfähig. Im Laufe des Jahres werde sie nach Besserung der somatischen Beeinträchtigung zu 40 bis 50 % arbeitsfähig sein. Langfristig werde voraussichtlich maximal eine Arbeitsfähigkeit von 50 % zu erreichen sein (Ziff. 1.4, 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ berichtete am 30. Juni 2016 (Urk. 6/39) erneut und stellte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikovertebrales Syndrom rechts, chronisch mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach HWS-Distorsionstrauma mit protrahiertem zerviko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">genem Syndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gebend diskrete degenerative Veränderungen (Unkovertebral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthrose C4/5 und C5/6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neurokompression C6 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtes subacromiales Impingement rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Gonarthrose rechts mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kontusion nach Sturz 1986 und 1987</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Knieeingriffe </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reaktive Depression mit und bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">protrahierter Schmerzsymptomatik </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der angestammten Tätigkeit als Personalentwicklerin bestehe ab sofort eine Arbeitsfähigkeit von 50 %, welche im Verlauf auf 70 bis 100 % steigerbar sei. Dies sei eine angepasste Tätigkeit. Es sei eine wechselbelastende Tätigkeit mit Möglichkeit zu Pausen nötig, welche eine entsprechende Einschränkung der Leistungsfähigkeit beinhalte (Ziff. 2). Die Arbeitsfähigkeit könne durch Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">therapie verbessert werden (Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ nahm am 23. September 2016 (Urk. 6/45) zum Einwand der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin gegen den Vorbescheid Stellung und hielt fest, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei immer noch mittel bis schwer depressiv. Dies zeige sich in der folgenden Symptomatik: körperliche und psychische Erschöpfung, wenig Stressresistenz, Stimmungsschwankungen, Verspannungen und Schmerzen im Schulterbereich, Schlafstörungen, Gedankenkreisen, innere Unruhe, Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsstörung, Aufnahmestörungen sowie gegenüber früher sichtbare Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbussen. Die Beschwerdeführerin sei zu 50 % arbeitsunfähig; sie sei bereits seit einem Jahr zu 100 % arbeitsunfähig (S. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) erachtete die Beschwerdeführerin in somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht zunächst in wechselbelastenden und vorwiegend gehenden Tätigkeiten als von Beginn der Behandlung im Januar 2015 an zu 80 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig, relativierte dies jedoch später dahingehend, dass erst ab 1. Oktober 2015 wieder eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bestehe. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, eine abschliessende Beurteilung jedoch ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">früht. Dennoch hielt Dr. Z.___ dafür, dass per 1. Januar 2016 mit einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit gerechnet werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Anlässlich der Untersuchung durch Dr. C.___ im März 2016 war in Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einstimmung mit der Prognose von Dr. Z.___ von voller Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit, welche zugleich als behinderungsangepasst betrachtet werden kann, auszugehen. Dr. C.___ legte den Beginn der wiedererlangten Arbeitsfähigkeit rückwirkend auf den 1. September 2015 fest (vgl. vorstehend E. 3.3). Dass Dr. Z.___ demgegenüber ab 1. September 2015 noch eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähigkeit von 20 % attestierte, steht der Einschätzung von Dr. C.___ nicht entgegen, da aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht ohnehin erst eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40 % relevant ist (vgl. vorstehend E. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychischer Hinsicht diagnostizierte Dr. B.___ im November 2015 eine depressive Episode mit somatischem Syndrom, welche zeitweise schwergradig sei (vorstehend E. 3.2). Der Bericht enthält jedoch keine genaue Beschreibung der Symptome. Dr. B.___ legte somit nicht schlüssig dar, aufgrund welcher Befunde sie von einer sogar schweren Depression ausging. Der Verweis auf das Beck-Depressions-Inventar (BDI, vgl. Urk. 6/22/4) reicht nicht aus, denn recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist dem testmässigen Erfassen der Psychopathologie im Rahmen der psychiatrischen Exploration generell nur eine ergänzende Funktion beizumessen. Ausschlaggebend bleibt die klinische Untersuchung mit Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_344/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 3.1.5 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Somit ist die von Dr. B.___ attestierte volle Arbeitsunfähigkeit zu wenig begründet, als dass darauf abgestellt werden könnte. Dies gilt auch für ihren Bericht vom 28. Mai 2016 (vorstehend E. 3.6). Auch auf den Bericht vom 23. September 2016 (vorstehend E. 3.8) kann nicht abgestellt werden: Zwar beschrieb Dr. B.___ nun die Symptomatik, begründete jedoch die Diskrepanz zu den von med. pract. D.___ festgestellten vergleichsweise geringen Beeinträchtigungen (dazu nachfolgend E. 4.3) nicht. Es ist angesichts des Umstands, dass Dr. B.___ diesen Bericht im Rahmen des Einwandverfahrens verfasste, nicht auszuschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, dass dabei versicherungstechnische Überlegungen miteinflossen. In diesem Zusammenhang hat das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass nicht nur allgemeinpraktizierende Hausärzte, sondern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch behandelnde Spezialärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">felsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/cc mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber erstattete RAD-Arzt med. pract. D.___ seinen Bericht unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der praxisgemäss geforderten Kriterien (vgl. vorstehend E. 1.3). und legte nachvollziehbar dar, dass aus psychiatrischer Sicht keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bestehe. Die Beschwerdeführerin sei während der gesamten Untersuchungszeit von über zwei Stunden aufmerksam und konzentriert gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen und habe ein normales Funktionsniveau, welches ihr die Erledigung des Haushalts, die Wahrnehmung verschiedener Therapien und auch Ferien erlaube. Es vermag deshalb zu überzeugen, dass med. pract. D.___ lediglich eine leichte depressive Episode diagnostizierte. Angesichts der geringen Beeinträchtigung ist dabei von voller Arbeitsfähigkeit auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die RAD-Berichte von med. pract. D.___ und Dr. C.___ vermögen den praxisgemässen Kriterien zu genügen; es bestehen keine Zweifel an ihrer Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lässigkeit, weshalb darauf abzustellen ist (vgl. vorstehend E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit bestand ab 1. September 2015 und damit auch bei Ablauf des Warte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahres im Januar 2016 volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit. Die Knieoperation vom 18. April 2016 führte lediglich zu einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit, war die Beschwerdeführerin anlässlich der Kontrolluntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom 30. Mai 2016 diesbezüglich doch vollständig beschwerdefrei und ohne Gehstöcke schmerzfrei mobil (vgl. vorstehend E. 3.5). Weshalb Dr. Z.___ dennoch am 30. Juni 2016 bei - abgesehen vom nach Lage der Akten problemlos verlaufenen Knieeingriff - im Wesentlichen unveränderter Diagnose lediglich eine Arbeitsfähigkeit von 50 % attestierte, wurde nicht erklärt und vermag nicht zu überzeugen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass das Wartejahr nicht erfüllt wurde und keine dauerhafte, anspruchsrelevante Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Damit besteht kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der angefochtene Entscheid ist rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten nach Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen und ausgangsgemäss der u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nterliegenden Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannLienhard</p><p></p></div> </div></body></html>