<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00808</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Lerch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bugada</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, erhielt mit Verfügung vom 7. Oktober 2008 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab Juni 2008 zugesprochen (Urk. 7/43). Im Zuge der in den Jahren 2008/2009, 2011 und 2014/2015 durchgeführten Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenrevisionsverfahren wurde dem Versicherten jeweils mitgeteilt, dass er weiterhin unverändert Anspruch auf eine ganze Rente habe (Urk. 7/52, 7/72 und 7/91). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG (nachfolgend: Helvetia), bei der X.___ privat für die Folgen einer Erwerbsunfähigkeit versichert war, liess den Versicherten vom 23. März bis 14. November 2016 an einzelnen Tagen observieren. Nebst weiteren Unterlagen (Urk. 7/105) stellte sie der IV-Stelle mit Schreiben vom 31. März 2017 (Urk. 7/104) insbesondere den Ermittlungsbericht vom 2. Dezember 2016 zur Verfügung (Urk. 7/106 = Urk. 8). Diese holte beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eine Stellungnahme ein (Urk. 7/107/4 ff.) und führte am 30. Mai 2017 ein Standortgespräch mit dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten und dessen Ehefrau (Urk. 7/109 f.). Mit Vorbescheid gleichen Datums (Urk. 7/101), wurde dem Versicherten die sofortige Sistierung der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Invalidenrente per Ende Mai 2017 und der Entzug der aufschiebenden Wirkung für eine allfällig gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde in Aussicht gestellt. Der Versicherte erhob hiergegen am 6. Juni und ergänzend am 7. Juli 2017 Einwand (Urk. 7/111 und 7/119). Die IV-Stelle leitete Mitte Juni 2017 ein Rentenrevisionsverfahren ein (vgl. Urk. 7/115 und 7/117) und verfügte am 27. Juli 2017 im Sinne des Vorbescheids vom 30. Mai 2017 (Urk. 7/122 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 31. Juli 2017 Beschwerde (Urk. 1) mit den Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen; insbesondere seien ihm die Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen wieder auszuzahlen. Ferner seien ihm die seit Juni 2017 vorenthal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Rentenleistungen zuzüglich Verzugszins nachzuzahlen, und der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 9. Oktober 2017 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde und hielt sowohl an der Sistierung der Rente als auch am Entzug der aufschiebenden Wirkung fest. Am 19. Oktober 2017 (Urk. 10) erstattete der Versicherte die Replik und hielt dabei an seinen in der Beschwerdeschrift ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Anträgen fest. Mit Duplik vom 16. November 2017 (Urk. 12) bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle unverändert die Abweisung der Beschwerde und reichte ein zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich eingeholtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten vom 2. und 3. November 2017 (Urk. 13/1-2) ein, wobei beide Aktenstücke dem Versicherten mit Verfügung vom 27. November 2017 (Urk. 14) zur Kenntnis gebracht wurden. Zudem wurde dessen Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Mit Eingabe vom 4. Dezember 2017 (Urk. 16) stellte der Versicherte den Antrag, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten sei aus dem Recht zu weisen. Eventualiter sei ihm Gelegenheit zu geben, hierzu innert vom Gericht anzusetzender Frist Stellung zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien in den Rechtsschriften wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheide über vorsorgliche Massnahmen sind Endentscheide, wenn sie in einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigenständigen Verfahren ergehen. Selbständig eröffnete Massnahmenent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die vor oder während eines Hauptverfahrens erlassen werden und nur für die Dauer des Hauptverfahrens bzw. unter der Bedingung, dass ein Hauptverfahren eingeleitet wird, Bestand haben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen Zwischenentscheide dar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der angefochtenen Verfügung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 27. Juli 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenauszahlungen vorläufig eingestellt und damit für die Dauer des Rentenrevi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorsorgliche Massnahmen im Rahmen eines vorher, Mitte Juni 2017 von ihr eröffneten Hauptverfahrens betreffend Rentenrevision getroffen, weshalb es sich beim angefochtenen Entscheid um eine Zwischenverfügung handelt (vgl. BGE 134 I 83 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den Art. 52 Abs. 1 und 56 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) ist gegen alle prozess- und verfahrensleitenden Verfügungen direkt Beschwerde bei der dafür zuständigen kantonalen Gerichtsinstanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzureichen. Dabei sind selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig eröffnete Zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenverfügungen über die Zuständigkeit und über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsbegehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 55 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [VwVG]) ohne weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ere Einschränkungen anfechtbar.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Andere selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig eröffnete Zwischenverfügungen wie die hier zu beurteilende sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a). Was den «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wiedergutzumachenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachteil» im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 55 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 46 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a VwVG betrifft, genügt eine tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis. Im Gegensatz dazu muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> praktisch gleichlautenden Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 93 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) der «nicht wiedergutzumachende Nachteil» grundsätzlich rechtlicher Natur sein, das heisst auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Hinweis auf diesen Unterschied der genau gleich lautenden Bestimmungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Artikel 93 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a BGG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 46 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a VwVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tritt das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Beschwerden gegen kantonale Urteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei denen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orläufige Sistierung von Rentenleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Streit liegt, nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausdrücklicher Hinweis in: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_344/2017 vom 30. Mai 2017 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es argumentiert, Art. 46 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a VwVG setze im Gegensatz zum Art. 93 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a BGG nicht eine «rechtliche» sondern nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">» voraus. Eine solche sei aber bei Rentensistierungen im Sinne einer vorsorglichen Massnahme als gegeben zu betrachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich aus: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 8C_709/2016 vom 28. August 2017 E. 3 mit Hinweisen sowie 8C_978/2012 vom 20. Juni 2013 E. 6.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard standard0"><span> </span><span class="Standard standard0">Demnach ist auf die Beschwerde einzutreten. Nicht Gegenstand des vorlie</span><span class="Standard standard0">gen</span><span class="Standard standard0">den Verfahrens sind jedoch das von der Beschwerdegegnerin eröffnete Renten</span><span class="Standard standard0">revisionsverfahren (vgl. Urk. 7/115) sowie der Rentenanspruch des Beschwerde</span><span class="Standard standard0">führers an sich. Soweit der Beschwerdeführer die Zusprechung der gesetzlichen Leistungen beantragt (Urk. 1 S. 2 Rechtsbegehren Ziff. 2), ist demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard standard0"><br/></p><p class="Standard standard0"><span class="Standard standard0">2.</span><span> </span><span class="Standard standard0">Der von der IV-Stelle nach Abschluss des Revisionsverfahrens durch die End</span><span class="Standard standard0">verfügung zu regelnde Zustand soll infolge der vorsorglichen </span><span class="Standard standard0">Massnahmen</span><span class="Standard standard0"> weder präjudiziert noch verunmöglicht werden. </span><span class="Standard standard0">Der Entscheid über vorsorgliche </span><span class="Standard standard0">Massnahmen</span><span class="Standard standard0"> </span><span class="Standard standard0">fusst</span><span class="Standard standard0"> auf einer summarischen Prüfung und stützt sich auf den Sachverhalt, der sich aus den vorhandenen Akten ohne zeitraubende weitere Erhebungen ergibt (vgl. Urteile des Bundesgerichts I 57/03 vom 3. April 2003 E. 4.1 und U 21/02 vom 11. Dezember 2002 E. 7.2 und E. 8.2; ferner </span><span class="Standard standard0">Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard standard0"> 8C_722/2010 vom 25. Mai 2011 E. 8;</span><span class="Standard standard0"> Urs</span><span class="Standard standard0"> Müller,</span><span class="Standard standard0"> Das Verwal</span><span class="Standard standard0">tungsverfahren in der Invalidenversicherung, Bern 2010, N </span><span class="Standard standard0">2324 ff.).</span><span class="Standard standard0"> Die Hauptsachenprognose kann dabei berücksichtigt werden, wenn sie eindeutig ist; bei tatsächlichen oder rechtlichen Unklarheiten drängt sich hingegen Zurückhaltung auf, weil in diesem Fall die erforderlichen </span><span class="Standard standard0">Entscheidgrundlagen</span><span class="Standard standard0"> im Hauptverfahren erst noch beschafft werden müssen. Je zweifel</span><span class="Standard standard0">hafter der Verfahrensausgang erscheint, desto höhere Anforderungen sind an den für die Verfahrensdauer im öffentlichen Interesse zu beseitigenden Nachteil, die Dringlichkeit und die </span><span class="Standard standard0">Verhältnismässigkeit</span><span class="Standard standard0"> der Anordnung zu stellen. Die Voraussetzungen für den Erlass vorsorglicher </span><span class="Standard standard0">Massnahmen</span><span class="Standard standard0"> müssen mit dem Beweisgrad des Glaubhaftmachens belegt sein (BGE 130 II 149 E. 2.2; Müller, a.a.O., N 2336 ff. mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 27. Juli 2017 (Urk. 2) stellte sich die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin im Wesentlichen auf den Standpunkt, aus dem Ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 2. Dezember 2016 (Urk. 8) gehe hervor, dass es dem Versicherten möglich sei, bekannte sowie unbekannte Orte aufzusuchen, Besorgungen und Einkäufe zu erledigen und den sozialen Kontakt mit Freunden und Familie zu pflegen. Ausserdem sei ihm das Lenken eines Personenwagens- auch in der weiteren Umgebung (etwa 70 Kilometer) - jederzeit möglich gewesen. Es sei zu keiner Zeit der Eindruck entstanden, dass der Beschwerdeführer auf die Hilfe und Unterstützung von Drittpersonen angewiesen gewesen sei. Er habe alle Aktivitäten selbständig erledigt. Es hätten ferner keine Körperbewegungen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden können, die mit offensichtlicher Zurückhaltung ausgeführt worden seien. Dies lasse nicht den Schluss zu, dass der Versicherte unter Schmerzen leide. Des Weiteren habe der RAD festgehalten, dass seit Beginn der Observation (März 2016) von einem deutlich verbesserten Gesundheitszustand mit einer Leistungsfähigkeit von 100 % in einer angepassten Tätigkeit auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei. Diese gesundheitliche Veränderung sei vom Beschwerdeführer nicht mitgeteilt worden, weshalb dieser seine Meldepflicht verletzt habe. Die Rente sei deshalb per sofort zu sistieren (zum Ganzen S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Bezugnahme auf die seitens des Versicherten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen Einwände führte die IV-Stelle ergänzend aus, dass die Observation nicht als rechtswidrig einzustufen sei (S. 3). Im Übrigen würden auch die aktuellen Aussagen des Beschwerdeführers darauf hindeuten, dass sich sein Gesundheitszustand deutlich verbessert habe (S. 4).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte machte in seiner Beschwerdeschrift vom 31. Juli 2017 (Urk. 1) zusammengefasst geltend, das Observationsmaterial sei von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin ohne genügende Rechtsgrundlage verwendet worden, weshalb es nicht zur Begründung der beabsichtigten Rentensistierung herangezogen werden dürfe (S. 4 f.). Ohnehin seien die im Rahmen der Observation beobachteten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten des Beschwerdeführers mit dessen Gesundheitsschaden vereinbar. Über diese Tätigkeiten habe er die IV-Stelle zudem - bevor er über die Observation in Kenntnis gesetzt wurde - offen und ehrlich informiert (S. 5). Im Übrigen erweise sich die vorsorgliche Renteneinstellung angesichts der einschlägigen Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung als klar unzulässig. Vorsorgliche Massnahmen dürften nicht leichthin angeordnet werden (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Oktober 2017 (Urk. 6) verwies die IV-Stelle insbesondere auf das Urteil des Bundesgerichts 9C_806/2016 vom 14. Juli 2017, wonach auch im Rahmen einer widerrechtlichen Observation gesammeltes Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">material unter bestimmten Voraussetzungen verwertet werden dürfe. Diese Anforderungen seien vorliegend erfüllt (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte hiergegen in seiner Replik vom 19. Oktober 2017 (Urk. 10) ein, der von der IV-Stelle angeführte Bundesgerichtsentscheid habe einen definitiven Leistungsentscheid nach durchgeführtem Revisionsverfahren betroffen, weshalb er im konkreten Fall nicht einschlägig sei (S. 3). Einst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen Rechtsschutz durch rechtswidrige Mittel zu erlangen, vertrage sich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und verstosse gegen das Gebot des fairen Verfahrens gemäss Art. 29 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schweizerischen Bundesverfassung (BV) respektive Art. 6 Abs. 1 der Europäi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Menschenrechtskonvention (EMRK; S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin vertrat in ihrer Duplik vom 16. November 2017 (Urk. 12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Auffassung, die Sistierung der Rente erweise sich als das geeignete Mittel, um den nicht leicht wiedergutzumachenden Nachteil in Form der Unein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bring</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit allfällig zurückzufordernder und zu Unrecht ausgerichteter Leistungen zu verhindern. Im Rahmen der Interessenabwägung seien zudem die Ergebnisse der Begutachtung vom 2. und 3. November 2017 (Urk. 13/1-2) zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, wonach für eine adaptierte Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die von der Beschwerdegegnerin verfügte vorsorgliche Rentensistierung rechtens ist. Der Entscheid über die vorsorglich getroffene Rentensistierung ist angesichts der dabei gebotenen summarischen Prüfung auf den Sachverhalt zu stützen, der sich aus den vorhandenen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne zeitraubende weitere Erhebungen ergibt. Die Ergebnisse des erst im Rahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeverfahrens von der IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingereichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachtens vom 2. und 3. November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 (Urk. 13/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind aus diesem Grunde nicht in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mitein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen. Die Beschwerdegegnerin hat dem Versicherten im Zuge des laufenden Revisionsverfahrens Gelegenheit zu geben, zum Gutachten Stellung zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin per Ende Mai 2017 verfügte Rentensistierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) basiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Observationsbericht vom 2. Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8). Das Bundesgericht gelangte unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweis auf das Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 61838/10 des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) vom 18. Oktober 2016 zum Schluss, dass es auch in der Invalidenversicherung - wie im Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht - an einer genügend klaren und detaillierten Grundlage für die Observation von Versicherten fehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (zur Publikation vorgesehenes Urteil 9C_806/2016 vom 14. Juli 2017 E. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung rechtswidrig erlangten Materials </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Erwägung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5.1.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_806/2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter bestimmten Voraussetzungen als zulässig erachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nämlich wenn die Observation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund ausgewiesener Zweifel über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Person eingeleitet wurde; wenn Gegenstand der Ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vation (unbeeinflusste) Handlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Person waren, die zudem im öffentlichen Raum aufgenomm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en wurden; wenn die Observation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezug auf die Observationstage und den Observationszeitraum begrenzt war; wenn die versicherte Person somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder einer systematischen noch ständigen Überwachung ausgesetzt war und in dieser Hinsicht einen relativ bescheidenen Eingriff in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundrechtliche Position erlitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die summarische Prüfung des Ermittlungsberichtes vom 2. Dezember 2016 sowie des Videomaterials (Urk. 8) ergibt, dass der Beschwerdeführer einzig im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffentlichen Raum überwacht und bei seinen Aktivitäten nicht beeinflusst wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso fand k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine systematische oder ständige Überwachung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine solche erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum von März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis November 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Tagen (vgl. Urk. 8 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11). Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4) ist sodann davon auszugehen, dass die Observation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchaus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund ausgewiesener Zweifel an dessen Leistungsfähigkeit eingeleitet worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Helvetia hegte in Anbetracht der vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strassenverkehrsamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich zur Verfügung gestellten Fahrzeugauskunft (Urk. 7/105/19 ff.) nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarerweise den Verdacht, dass der Versicherte einer Tätigkeit im Autohandel nachgeht, zumal er als Halter innerhalb von etwa 15 Jahren beinahe 50 Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeuge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verkehr setzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass und – falls ja - inwieweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der konkrete anfängliche Verdacht der Helvetia im Rahmen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Observa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhärten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht entscheidend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 137 I 327 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umstände sprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">afür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die IV-Stelle das aus der Observation herrührende Beweismaterial verwenden durfte, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glaubhaft ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die vom Bundesgericht in diesem Zusammenhang statuierten Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer summarischen Prüfung erfüllt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> definitive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid über die Verwertbarkeit des Observationsmaterials wird allerdings die IV-Stelle erst im Rahmen des Rentenrevisionsverfahrens treffen müssen.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was schliesslich die erzielten Ergebnisse der Observation betrifft, führten die observierenden Personen im Ermittlungsbericht vom 2. Dezember 2016 zu-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, offensichtliche körperliche Behinderungen hätten beim Versicherten nicht festgestellt werden können. Er sei als vital, agil und mobil wahrgenommen worden. Es hätten keine Körperbewegungen beobachtet werden können, die mit offensichtlicher Zurückhaltung ausgeführt worden seien. Die körperlichen Bewegungsabläufe seien frei von signifikanten Defiziten gewesen. Es habe keine Anzeichen dafür gegeben, dass der Versicherte unter Schmerzen leide (Urk. 7/106/12 f.). In psychischer Hinsicht seien ebenfalls keine offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Auffälligkeiten wahrnehmbar gewesen. Im Umgang mit seinem sozialen Umfeld habe der Beschwerdeführer keine Anomalien gezeigt und immer wieder in freundlichem und gutgelauntem Ton Gespräche mit anderen Personen ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt (Urk. 7/106/13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ging gemäss den Observationsergebnissen an den Tagen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an denen er effektiv beobachtet werden konnte, verschiedenen Aktivitäten nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere begleitete er am 23. März 2016 mehrere männliche Personen bei einem Autokauf und ging weiteren Tätigkeiten nach. Insgesamt war er über vier Stunden unterwegs (Urk. 8/15 ff. und 8/23 ff.). Am 30. März 2016 konnte der Versicherte bei einem kleinen Einkauf - mutmasslich in einer Apotheke - und einem circa halbstündigen Spaziergang mit seiner Tochter beobachtet werden. Gemäss den Observanten habe er dabei einen kränklichen Eindruck gemacht und sich kurzzeitig so verhalten, als ob er sich übergeben müsste (Urk. 8/17 f. und 8/29 f.). Am 21. Oktober 2016 tätigte der Beschwerdeführer unter anderem in Begleitung seiner Ehefrau einen grösseren Einkauf in Jestetten (Deutschland) und Kloten, wobei er den Personenwagen über die rund 70 Kilometer lange Strecke selbst lenkte. Die Einkaufstour nahm insgesamt rund zweieinhalb Stunden in Anspruch (Urk. 8/18 ff. und 8/31 ff.). Am 1. November 2016 holte der Versicherte in Begleitung einer älteren Frau mit seinem Personenwagen einen älteren Mann am Y.___ ab, was etwa eine Stunde dauerte (Urk. 8/20 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund sind Anhaltspunkte für eine anspruchsrelevante Besserung des körperlichen und psychischen Gesundheitszustandes des Versicherten von der Beschwerdegegnerin mit guten Gründen erkannt worden, und entsprechende Zweifel daran, dass dem Beschwerdeführer (weiterhin) keine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte, leichte Tätigkeit zumutbar sein soll, berechtigterweise aufgekommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit abschliessend darauf einzugehen, ob sich die von der Beschwerdegegnerin verfügte sofortige Sistierung der Rente als verhältnismässig erweist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Abwägung der Gründe für und gegen eine einstweilige Sistierung von Rentenleistungen steht dem Interesse der Versicherung, eine Rückforderung wegen der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der Gefahr der Uneinbringlichkeit nach Möglichkeit zu vermeiden, das Interesse der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person gegenüber, während der Dauer des Verfahrens den Lebensunterhalt ohne entsprechende Versicherungsleistungen bestreiten zu müssen. Für den Fall, dass die Erfolgsaussichten der versicherten Person im Hauptverfahren nicht eindeutig positiv sind, wird das Interesse der Verwaltung bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherung an der Vermeidung administrativer Umtriebe und Verhinderung von Rückforderungsausfällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> höher gewichtet als dasjenige der versicherten Person, nicht in eine Notlage zu geraten (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_110/2008 vom 7. Mai 2008 E. 2.3 und I 426/05 vom 8. August 2005 E. 2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Nachachtung dieser Rechtsprechung ist - entgegen der Argumentation des Versicherten (Urk. 10 S. 3) - dessen Interesse an der Weiterausrichtung der Versicherungsleistungen nicht höher zu gewichten als das öffentliche Interesse an der Vermeidung einer allfälligen uneinbringlichen Rückforderung, zumal angesichts des Umstands, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers bloss einer Teilzeiterwerbstätigkeit nachgeht und fünf Kinder zu versorgen sind, die Gefahr eines Rückforderungsausfalls besteht (vgl. Urk. 7/109/2 und 7/110/2). Im Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teren ist der Beschwerdegegnerin insofern beizupflichten, als kein milderes Mittel ersichtlich ist, welches den Eintritt des nicht leicht wieder gutzumach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enden Nachteils zu verhindern vermöchte (vgl. Urk. 12 S. 2). Da sich die Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tensistierung demnach auch als verhältnismässig erweist, ist die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fochtene Verfügung (Urk. 2) nicht zu beanstanden. Die dagegen erhobene Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das vorliegende Verfahren hat nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung, sondern lediglich die vorläufig unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende Auszahlung zum Gegenstand und ist demzufolge kostenlos (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Patrick Lerch</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 16</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>