<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00785</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1965 geborene X.___ ist gelernter kaufmännischer Angestellter und war zuletzt ab November 1998 als Geschäftsführer bei der Y.___ angestellt (Urk. 10/11, Urk. 10/17). Seit November 2011 leidet der Versicherte an einer Herzinsuffizienz (Urk. 10/25 S. 1, Urk. 10/11 S. 5). Nach einer Verschlechterung der gesundheitlichen Situation musste er sein Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum ab dem 1. Juni 2014 auf 50 % reduzieren (Urk. 10/17 S. 2). In diesem Zusammenhang erfolgte am 3. September 2014 die Früherfassung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Anmeldung zum Leistungsbezug datiert vom 2. Oktober 2014 (Urk. 10/5, Urk. 10/11). Seit dem 14. November 2014 steht der Versicherte auf der Herztransplantations-liste und es wurden am 12. Dezember 2014 sowie 15. Januar 2015 operative </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingriffe nötig (Einkammer-ICD-Implantation, Mitraclip-Implantation; Urk. 10/43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach Abklärung des medizinischen Sachverhalts stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 20. Oktober 2015 die Ausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung einer halben Rente ab 1. Juni 2015 in Aussicht (Urk. 10/37). Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen vom 18. März 2016 sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. Juni 2015 bis 31. Dezember 2015 eine halbe und ab 1. Januar 2016 eine ganze Rente zu, nebst zwei entsprechenden Kinderrenten (Urk. 10/59-91). Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu nahm der Versicherte mit Schreiben vom 6. April 2016 Stellung und stellte insbesondere den Rentenbeginn in Frage (Urk. 10/94 S. 7 ff.). In der Folge hob die IV-Stelle die Verfügungen vom 18. März 2016 wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf (Urk. 10/103) und sprach dem Versicherten ab 1. Juni 2015 eine ganze Rente zu, nebst zwei entsprechenden Kinderrenten (Urk. 10/105-126).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 1. Juli 2016 Beschwerde und beantragte, es sei der Rentenbeginn unter Berücksichtigung der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit festzusetzen. Weiter seien die Kinderrenten an ihn auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlen; zudem sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihn für seine Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebe, insbesondere die Kosten der rechtlichen Beratung und den Zeitauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Fr. 2‘000.-- zu entschädigen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 11. Oktober 2016 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Abweisung der Beschwerde und begründete dies einlässlich unter Beilage einer Stellungnahme der Ausgleichskasse zu den Berechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen, der Rückforderungen sowie der Auszahlung der Kinderrenten an die Mutter (Urk. 9, Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 12. Oktober 2016 wurde ein zweiter Schriftenwechsel ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet und dem Beschwerdeführer die Möglichkeit für einen Rückzug der Beschwerde gegeben (Urk. 12). Mit Replik vom 25. Oktober 2016 hielt der Beschwerdeführer an den gestellten Anträgen fest (Urk. 14). Mit Duplik vom 23. November 2016 reichte die Beschwerdegegnerin ergänzende Unterlagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Direktzahlung der Kinderrenten an die geschiedene Ehefrau des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin ein und verzichtete auf eine weitergehende Stellungnahme (Urk. 16 f.), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 25. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18). Die Beilagen zur Duplik (Urk. 17)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 13. Dezember 2016 zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betrac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männer und Frauen, denen eine Invalidenrente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente der Alters- und Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung beanspruchen könnte, Ans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pruch auf eine Kinderrente (Art. 35 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kinderrente wird wie die Rente ausbezahlt, zu der sie gehört. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die zweckg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emässe Verwendung (Art. 20 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und abweichende zivilrichterliche Anordnungen. Der Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rat kann die Auszahlung für Sonderfälle in Abweichung von Artikel 20 ATSG regeln, namentlich für Kinder aus ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trennter oder geschiedener Ehe (Abs. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Auszahlung der Renten und der Hilflosenentschädigung für Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährige gelten die Artikel 71, 71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 72, 73 und 75 AHVV sinngemäss (Art. 82 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sind die Eltern des Kindes nicht oder nicht mehr miteinander verheiratet oder leben sie getrennt, ist die Kinderrente auf Antrag dem nicht renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigten Elternteil auszuzahlen, wenn diesem die elterliche Sorge über das Kind zusteht und es bei ihm wohnt. Abweichende vormundschaftliche oder zivilrichterliche Anordnungen bleiben vorbehalten (Art. 71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 der Verordnung über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters- und Hinterlassenenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; AHVV). Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz 1 gilt auch für die Nachzahlung von Kinderrenten. Hat der rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtigte Elternteil seine Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind erfüllt, so steht ihm die Nachzahlung im Umfang der monatlich erbrachten Leistungen zu (Abs. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtenen Verfügungen damit, dass der Beschwerdeführer seit dem 1. Juni 2014 erheblich in seiner Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit eingeschränkt und ab Dezember 2014 von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auszugehen sei, was ab 1. Juni 2015 zu einem Anspruch auf eine ganze Rente führe (Urk. 10/103). Im Rahmen der Beschwerdeantwort nahm die Ausgleichskasse am 11. Oktober 2016 zur eingegangenen Beschwerde Stellung. Hinsichtlich der Berechnungsgrundlage sei aufgrund der erfolgten Scheidung ab 1. Juli 2015 von einem gesplitteten durchschnittlichen Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen auszugehen, was sich aufgrund der Höhe des Einkommens (Fr. 90‘240.--, massgebendes Einkommen für Vollrente: Fr. 84‘600.--) aber nicht auf die Höhe der Rente auswirke. Die bereits ausgerichteten Renten seien zurückgefordert und mit den entsprechenden Nachzahlungen verrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net worden. Hinsichtlich der Auszahlung der Kinderrenten an die Mutter sei auf eine entsprechende Stellungnahme derselben vom 25. November 2015 sowie eine solche des Beschwerdeführers vom 17. Dezember 2015 zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen (Urk. 11). Mit Duplik vom 23. November 2016 reichte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die entsprechenden Stellungnahmen ein (Urk. 16 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass seine Herzkrankheit bereits im Jahre 2011 begonnen und zu Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der Arbeitsfähigkeit geführt habe, so dass bereits zu einem früheren Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt ein Rentenanspruch ausgewiesen sei (Urk. 1 S. 9). Vor Juni 2014 habe seine Arbeitsunfähigkeit ein Viertel und ein Drittel betragen, zudem sei ab Dezember 2014 von einer 100%igen und mehrere Monate davor von einer 75%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Er wisse nicht, warum die ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente erst ab 1. Juni 2015 gewährt werde (Urk. 14 S. 4). Weiter könne er nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht nachvollziehen, warum die Kinderrenten nicht an ihn ausbezahlt würden und warum die IV-Stelle glaube, sie hätte Rückforderungen im Ausmass der aufgehobenen Verfügungen zugute (Urk. 1 S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___ vom A.___ diagnostizierte in seinem Bericht vom 28. November 2014 eine dilatative Kardiomyopathie unklarer Ätiologie (Herzinsuffizienz NYHA-Klasse II, LV-EF aktuell 23 %). Nach erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malig bemerkter Leistungsminderung im Sommer 2011 sei es im November 2011 zu einer ersten Herzdekompensation gekommen. Nach vorübergehender Stabilisierung sei es im Sommer 2014 zu einer Verschlechterung der Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit mit vermehrten Beschwerden gekommen. Der Beschwerdeführer leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an rascher Ermüdbarkeit, Leistungsintoleranz, verminderter körperlicher Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und rasch auftretender Anstrengungsdyspnoe. Ab 1. Juni 2014 sei in der angestammten Tätigkeit als Disponent von einer 50%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auszugehen (Urk. 10/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. B.___, Chefarzt Kardiologie am C.___, diagnostizierte in seinem Bericht vom 27. Juli 2015 eine dilatative Kardiomyopathie unklarer Ätiologie mit schwerer Herzinsuffizienz bei Status nach Implantation eines ICD am 12. Dezember 2014 und Status </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach MitraClip-Implantation am 15. Januar 2015. Der Beschwerdeführer stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem 14. November 2014 auf der Herztransplantations-Warteliste. Ab September 2014 sei von einer 50%igen und ab Dezember 2014 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen (Urk. 10/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 8. Dezember 2015 führte Prof. Dr. B.___ weiter aus, dass es am 14. Oktober 2015 infolge zunehmender schwergradiger Dyspnoe und Schwäche zu einer erneuten Hospitalisation gekommen sei. Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Oktober 2015 sei die Implantation einer Herzunterstützungspumpe er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgt, mit nachfolgender komplizierter postoperativer Phase. Der Beschwerdeführer erhole sich nun von den Eingriffen; bis auf weiteres sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen, eine Arbeitsaufnahme liege in weiter Ferne (Urk. 10/43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Ermittlung des Rentenbeginns ist insbesondere massgebend, wann die Anmeldung bei der IV-Stelle erfolgt ist und zu welchem Zeitpunkt das Wartejahr eröffnet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Früherfassung bei der Beschwerdegegnerin erfolgte im vorliegenden Fall am 3. September 2014 (Urk. 10/5), so dass ein entsprechender Rentenanspruch allein aufgrund des Zeitpunkts der Anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung frühestens am 1. März 2015 entstehen könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung des Beginns des Wartejahres ist allein die längerfristige und ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit massgebend. So muss ein Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein. Aufgrund der medizinischen Akten ist dabei ab 1. Juni 2014 von einer 50%igen und ab 1. Dezember 2014 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Den Berichten von Dr. Z.___ vom 14. März 2012 und 12. Dezember 2013 ist dabei zu entnehmen, dass dannzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal von einem rekompensierten Patienten und einem stabilen Verlauf ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden konnte (Urk. 10/15/6-9). Erst anlässlich der ambulanten Kontrolle am 24. Juli 2014 hielt Dr. Z.___ fest, dass sich die seit langem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angespannte berufliche Situation ausserordentlich ungünstig auf den gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Zustand des Beschwerdeführers auswirkt. Dies müsse unbedingt geändert werden und es sei ab 1. Juni 2014 in der bisherigen Tätigkeit als verantwortlicher Disponent von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (Urk. 10/15/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn aktenkundig ist, dass die Herzprobleme des Beschwerdeführers im November 2011 ihren Anfang nahmen, ist doch erst ab 1. Juni 2014 von einer ununterbrochenen und dauerhaften Einschränkung in der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auszugehen. Dem entspricht auch die Angabe des Arbeitgebers (wohl vom Beschwerdeführer persönlich) im massgebenden Fragebogen, dass der angegebene Lohn des Beschwerdeführers seiner Arbeitsleistung entspreche, wobei die Reduktion des Pensums per 1. Juni 2014 deklariert (Urk. 10/17 Ziff. 2.10) und auf einen Krankentaggeldbezug ab eben diesem Datum ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen wurde (Urk. 10/17 Ziff. 2.14). Der von der Beschwerdegegnerin ermittelte Rentenbeginn per 1. Juni 2015 ist vor diesem Hintergrund nicht zu beanstanden. Es gibt in den gesamten Akten kein einziges widersprechendes Attest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Nachzahlung der Kinderrenten an die obhutsberechtigte geschiedene Ehefrau des Beschwerdeführers (Urk. 10/106, Urk. 10/118 S. 2) ist anzumerken, dass diese am 25. November 2015 die Direktzahlung der Kinderrenten an sie selber beantragte (Urk. 17/5). Demgegenüber beantragte der Beschwerdeführer am 17. Dezember 2015 eine Nachzahlung der Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renten an ihn selber gerade nicht und legte auch – wie für diesen Antrag erforderlich – keine Belege betreffend Unterhaltszahlungen auf (Urk. 17/6). Bis zur Beschwerde im vorliegenden Verfahren verlangte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nie explizit die Auszahlung der Kinderrenten an ihn selbst (vgl. Urk. 10/94 S. 9); auch ist den Akten nicht zu entnehmen, dass er bezüglich der Erfüllung der Unterhaltspflichten für die massgebende Zeitperiode Belege eingereicht und so sinngemäss die Nachzahlung der Kinderrenten an ihn beantragt hätte. Bei dieser Aktenlage ist die Auszahlung der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung an die geschiedene Ehefrau des Beschwerdeführers nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen. Eine allfällige Verrechnung mit laufenden Unterhaltsleistung hat der Beschwerdeführer zivilrechtlich vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die fortlaufende Zahlung der Kinderrenten ab Juli 2016 (vgl. Urk. 10/118 S. 2) erfolgte entsprechend der klaren gesetzlichen Regelung in Art. 71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVV sowie des entsprechenden Antrages (Urk. 17/5) an die geschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene Ehefrau des Beschwerdeführers. Den Akten liegen keine abweichenden vormundschaftlichen oder zivilrichterlichen Anordnungen bei, welche eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auszahlung der Kinderrenten an den Beschwerdeführer rechtfertigen könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Anzahl der Verfügungen und deren Systematik hat die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichskasse im Rahmen der Beschwerdeantwort eingehend Stellung bezogen. Der etwas verwirrende Begriff „Rückforderung“ weist dabei allein auf die bereits gestützt auf die Verfügungen vom 18. März 2016 erbrachten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen hin und hat mit einer Rückforderung im technischen Sinn nichts gemein. Der neue Rentenanspruch gemäss den angefochtenen Verfügungen vom 6. Juni 2016 wird dabei mit den bereits erfolgten Zahlungen verrechnet, was zu den entsprechenden Nachzahlungsbeträgen für die Zeit vom 1. Juni 2015 bis 30. Juni 2016 führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies in Abweisung der Beschwerde zur Bestätigung der angefochtenen Verfügungen vom 6. Juni 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p></div> </div></body></html>