<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00480</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">DFP &amp; Z, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadtturmstrasse 10, Postfach 1644, 5401 Baden</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">PKRück Lebensversicherungsgesellschaft für die betriebliche Vorsorge AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zollikerstrasse 4, Postfach, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1958 geborene X.___ war ab 1. Januar 1991 für die Y.___ als Gemüserüsterin tätig (Urk. 6/6). Am 29. Oktober 1999 meldete sie sich unter Hinweis auf ein Rückenleiden bei der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Bezug einer Rente der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung an (Urk. 6/1). Daraufhin klärte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab, indem sie unter anderem einen Auszug aus dem individuellen Konto beizog (Urk. 6/3), einen Bericht des Arbeitgebers ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte (Urk. 6/6) und zwei Gutachten veranlasste (Gutachten des Dr. med. Z.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. November 2000, Urk. 6/27; Gutachten des Dr. med. A.___, Chefarzt Rheumatologie an der B.___, vom 1. März 2001, Urk. 6/36). Gestützt darauf sprach die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle der Versicherten - nachdem sie auf Intervention ihres damaligen Rechtsvertreters hin auf eine weitere, pluridisziplinäre medizinische Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung verzichtet hatte (Urk. 6/40) - mit Verfügung vom 16. November 2001 bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung ab 1. November 1999 zu (Urk. 6/43 und 6/51). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. März 2004 wurde der Versicherten mitgeteilt, dass im Rahmen des im Dezember 2003 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öffneten Rentenrevisionsverfahrens keine anspruchsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussende Änderung der tatsächlichen Verhältnisse festgestellt worden sei, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb bei einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 100 % weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe (Urk. 6/68). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im April 2008 eröffnete die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle ein weiteres Rentenrevisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren und holte einen Bericht der Dr. med. C.___, Fachärztin FMH Innere Medizin und Rheumatologie (Urk. 6/76: Bericht vom 14. Mai 2008), ein. Sodann wurde eine Untersuchung an der D.___ veranlasst (Urk. 6/82: Bericht vom 8. Dezember 2008; Urk. 6/84: Bericht vom 22. Januar 2009; Urk. 6/83: Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 5. März 2009). Gestützt auf eine Stellungnahme des Rechtsdienstes der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle vom 17. Dezember 2009, wonach die ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rentenzuspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che in Wiedererwägung zu ziehen sei (Urk. 6/93 S. 3 ff.), und die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (RAD) vom 20. Januar 2010, es sei eine interdisziplinäre Begutachtung erforderlich (Urk. 6/93 S. 6), wurde der Versicherten mit Vorbescheid vom 10. Februar 2010 in Aussicht gestellt, dass die rentenzusprechende Verfügung vom 16. November 2001 wegen zweifelloser Unrichtigkeit wiedererwägungsweise aufgehoben wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den solle (Urk. 6/94, 6/96); gleichzeitig wurde ihr mitgeteilt, dass zur Klärung des aktuellen Anspruchs eine medizinische Abklärung durch die Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstelle E.___ notwendig sei (Urk. 6/95, 6/96). Trotz der geltend gemachten Einwände (Urk. 6/97, 6/101) hielt die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle an der wiedererwägungsweisen Aufhebung der Verfügung vom 16. November 2001 fest und verfügte am 27. April 2010, dass die Rente per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats eingestellt werde; ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner allfälligen dagegen gerichteten Beschwerde wurde die aufschiebende Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung entzogen (Urk. 6/104). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte Beschwerde (Urk. 6/105 S. 3 ff.). Während laufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Gerichtsverfahren erstatteten die an der Begutachtungsstelle E.___ tätigen Ärzte am 22. März 2011 ihr Gutachten (Urk. 6/119). Daraufhin teilte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle der Versicherten mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 14. April 2011 - wiederum pendente lite - mit, wie in der Verfügung vom 27. April 2010 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt, sei der aktuelle Anspruch auf eine Invalidenrente rückwirkend seit Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 16. November 2001 mittels weiteren medizinischen Abklärungen überprüft worden; da ihr aus medizinischer Sicht eine ihrem Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand angepasste Tätigkeit seit jeher zu 100 % zumutbar gewesen sei, resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 15 %, weshalb sie keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Invalidenrente habe (Urk. 6/125, 6/126). Dagegen liess die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Einwände erheben und namentlich beantragen, das Verfahren sei bis zum Vorliegen des Entscheides über die Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. April 2010 zu sistieren (Urk. 6/129).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom 27. April 2010 wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 31. Oktober 2011 aufgehoben, da die ursprüngliche Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache nicht als zweifellos unrichtig zu qualifizieren sei und die entsprechende Verfügung vom 16. November 2001 somit nicht wiedererwägungsweise aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben werden könne (Urk. 6/132).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge stellte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle der Versicherten mit einem weiteren Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 17. Januar 2012 in Aussicht, dass die ursprüngliche rentenzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Verfügung vom 16. November 2001 wiedererwägungsweise aufgehoben und die Rente einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werde (Urk. 6/137, 6/138). Die von der Versicherten dagegen erhobenen Einwände (Urk. 6/141) wurden von der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle als nicht stichhaltig erachtet, weshalb sie mit Verfügung vom 27. Februar 2012 die der Versicherten ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete Invalidenrente per Ende des der Zustellung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung folgenden Monats unter wiedererwägungsweiser Aufhebung der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 16. November 2001 einstellte; einer allfälligen dagegen gerichteten Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Urk. 6/144).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen am 29. März 2012 (Urk. 6/145/3-17) erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Oktober 2012 (Urk. 6/148/1-7) gut und hob die angefochtene Verfügung unter der Feststellung auf, dass die Versicherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Zur Begründung führte es aus, es sei bereits mit Urteil vom 31. Oktober 2011 fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt worden, dass die Voraussetzungen für eine wiedererwägungsweise Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung der rentenzusprechenden Verfügung vom 16. November 2001 nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben seien (E. 1 f.); sodann bestehe kein Revisionsgrund (E. 2). Das Gericht hielt sodann fest, da die Rentenzusprache im Wesentlichen aufgrund eines or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganisch nicht hinreichend erklärbaren Schmerzsyndroms erfolgt sei (Urk. 6/36, 6/40), und ein solches weiterhin bestehe (Urk. 6/119; vgl. dazu auch der Bericht des E.___ vom 6. Juni 2012, wonach aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, aus schmerzthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischer Sicht dagegen eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe, Urk. 6/148/9-14 S. 5), habe die Verwaltung im vorliegenden Fall im Rahmen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes neu zu eröff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenden Verwaltungsverfahrens zu prüfen, ob die bisher ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete Rente al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenfalls gestützt auf die Schlussbestimmungen zur 6. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision, erstes Massnahmenpaket, herabzusetzen oder aufzuheben sei (E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte hierauf eine Stellungnahme ihres RAD ein, welcher am 25. Februar 2013 zum Schluss kam, dass die vorliegenden Diagnosen nicht zu den ätiologisch-pathogenetisch unklaren syndromalen Zustandsbildern ohne nachweisbare organische Grundlage gehörten (Urk. 6/155/2). Hierauf verfügte sie am 29. Juli 2013 (Urk. 6/159) die Weiterausrichtung der bisherigen ganzen Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. März 2014 (Urk. 7/168) gelangte die zuständige Vorsorgeeinrichtung, die PKG Pensionskasse, an die IV-Stelle, verwies auf das Gerichtsurteil vom 15. Oktober 2012 und ersuchte um Eröffnung eines Verwaltungsverfahrens, in dessen Rahmen der korrekte Rentenanspruch (unter dem Gesichtspunkt der Schlussbestimmungen zur 6. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision) geprüft werde (S. 3). Hierauf eröffnete die IV-Stelle am 2. April 2014 (Urk. 6/171/1) ein Revisionsverfahren, in dessen Verlauf sie Auskünfte der Versicherten (Urk. 6/170), einen Auszug aus dem in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dividuellen Konto (Urk. 6/176) sowie Arztberichte (Urk. 6/179) einholte. Sodann ordnete sie die Begutachtung der Versicherten durch Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH F.___, Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, sowie Prof. Dr. med. habil. G.___, FMH Neurologie sowie Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, an (Expertisen vom 23. Dezember 2014 [Urk. 6/186] und 23. Januar 2015 [Urk. 6/188] samt bidisziplinärer Zusammenfassung vom 28. Januar 2015 [Urk. 6/189]). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/196), in des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen Rahmen die Versicherte Einwände erhob (Urk. 6/197 und Urk. 6/202), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügte die IV-Stelle am 10. März 2016 (Urk. 2) die Aufhebung der Rente auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung basierend auf den Schlussbestimmungen zur 6. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 26. April 2016 (Urk. 1) Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung vom 10. März 2016 sei vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zur Neuentscheidung zurückzuweisen; eventualiter sei die angefochtene Verfügung vom 10. März 2016 vollumfänglich aufzuheben und ihr sei weiterhin eine ganze IV-Rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechen (S. 2). Die IV-Stelle ersuchte am 30. Mai 2016 (Urk. 5) um Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde, was der Versicherten am 1. Juni 2016 (Urk. 7) zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde. Am 23. Oktober 2017 (Urk. 8) wurde die PKRück Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgesellschaft für die betriebliche Vorsorge AG zum Prozess beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laden, welche sich indes nicht vernehmen liess. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Änderung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; kurz: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) werden Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Voraussetzungen von Artikel 17 Absatz 1 ATSG nicht erfüllt sind. Diese Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung ist verfassungs- und EMRK-konform (BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehene Rentenherabsetzung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise -aufhebung ist nicht auf vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 zugesprochene Renten beschränkt. Erging die fragliche Rentenzusprache aber bereits in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung der jeweils relevanten Rechtsprechung zu pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage, bleibt kein Raum für ein Rückkommen unter dem Titel der Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmung (BGE 140 V 8 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laufende Renten sind vom Anwendungsbereich von lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision nur ausgenommen, wenn und soweit sie auf erklärbaren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden, das heisst auf einer nachweisbaren objektivierbaren Grundlage be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruhen. Lassen sich unklare von erklärbaren Beschwerden trennen, können die Schlussbestimmungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision auf erstere Anwendung finden (BGE 140 V 197 E. 6.2, in Präzisierung u.a. von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 10.1.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_738/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 3.1.2.1 mit Hinweis). Demnach ist die Schlussbestimmung bei kombinierten Beschwerden anwendbar, wenn die unklaren und die „erklärbaren" Beschwerden – sowohl diagnostisch als auch hinsichtlich der funktionellen Folgen – auseinandergehalten werden können. Ein organisch begründeter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit kann bei Anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit der Schlussbestimmung nur neu beurteilt werden, sofern eine Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eingetreten ist. Insoweit wird im Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsbereich der Schlussbestimmung vom Grundsatz abgewichen, dass die Verwaltung im Rahmen einer materiellen Revision – um eine solche handelt es sich auch hier – den Rentenanspruch in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht umfassend prüft (Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 2.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein „Mischsachverhalt" gegeben, bei dem es unmöglich ist festzustellen, wie gross der Anteil der organisch bedingten Beschwerden bei der Rentenzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung war, wäre ein Abstellen auf die aktuelle gutachtliche Einschätzung nicht zu vereinbaren mit der Rechtsprechung, wonach der auf erklärbaren Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den beruhende Teil der Invalidität unter dem Rechtstitel der Schlussbestimmung nicht überprüft werden kann. In einem solchen Fall bestimmt sich die (zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">integralen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Neuprüfung führende) Anwendbarkeit der Schlussbestimmung nach folgendem Grundsatz: Besteht (im Zeitpunkt der Rentenzusprechung und/oder -überprüfung) neben dem syndromalen Zustand eine davon unabhängige orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische oder psychische Gesundheitsschädigung, so hängt die Anwendbarkeit der Schlussbestimmung davon ab, dass die weitere („nichtsyndromale") Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschädigung die anspruchserhebliche Arbeitsunfähigkeit nicht mitverur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sacht, das heisst letztlich nicht selbständig zur Begründung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs beigetragen hat. Wenn sie die Auswirkungen des unklaren Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildes bloss verstärkte, bleibt eine Rentenrevision unter diesem Rechtstitel mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 2.6 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Bestand laufender Renten wesentlich von medizinischen Aspekten ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängt, sind an die entsprechenden Abklärungen besonders hohe Anforderungen zu stellen. Namentlich muss verlangt werden, dass die Untersuchungen im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Revision aktuell sind und sich mit der massgeblichen Fragestellung auseinandersetzen. Soweit die versicherte Person sich – auch mit Bezug auf die Chancen, welche die Wiedereingliederungsmassnahmen bieten – der Beurteilung durch die Verwaltung und deren regionalen ärztlichen Dienst nicht anschliessen kann, dürfte sich in der Regel eine neue, polydisziplinäre Begutachtung als un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umgänglich erweisen (vgl. BGE 139 V 547 E. 10.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss einem allgemeinen Grundsatz des Sozialversicherungsrechts kann die Verwaltung auf formell rechtskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Verfügungen oder Einspracheentscheide, die nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet haben, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückkommen, wenn sie zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Art. 53 Abs. 2 ATSG; BGE 133 V 50 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Rentenaufhebung damit, die Überprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung der Invalidenrente gemäss den Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 habe ergeben, dass die vorliegenden Diagnosen, welche zur Rentenzusprache geführt hätten, zu den ätiologisch-pathogenetisch unkla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren syndromalen Zustandsbildern ohne nachweisbare organische Grundlage ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörten. Gemäss psychiatrischem Gutachten vom 23. Januar 2015 bestünden keine psychiatrischen „Diagnosen“ mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Die Ganzkörper-MRI-Untersuchung im Dezember 2014 habe eine Osteochondrose L5/S1 (Typ Modic 2) mit leichtem Bulging der lumbalen Bandscheiben ohne Protrusion und ohne Diskushernie sowie ohne relevante Beeinträchtigungen von Nervenwurzeln ergeben. Die übrigen Befunde seien altersentsprechend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen. Aus rheumatologischer Sicht bestünden keine strukturellen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS), welche die Leistungsfähigkeit einschränkten. Bei der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit habe die Beschwerdeführerin eine geringe Leistungsbereitschaft mit massiver Selbstlimi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierung, Symptomausweitung und schlechter Testkonsistenz gezeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin verfüge im Alltag über ein - näher beschriebenes - intak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes Aktivitätsniveau sowie über Ressourcen, welche zu einer vollumfängli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Gemüserüsterin führe. Ein so erhöhter Leidensdruck, welcher einen invalidisierenden Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den rechtfertigen würde, sei nicht begründet, weshalb für die Zukunft kein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch mehr auf die Invalidenrente bestehe (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin rügte vorweg eine - näher begründete - Verletzung des rechtlichen Gehörs (Urk. 1 S. 8 ff.) und hielt in materieller Hinsicht dagegen, die (aktuellen) Gutachter seien zum übereinstimmenden Ergebnis gekommen, dass kein somatoformes Schmerzbild vorliege, weshalb auch die Anwendung der Schlussbestimmungen zur IV-Revision keine Anwendung finden würden (S. 12 ff., insbesondere Rz 47). Sodann sei die Frage, ob ein syndromales Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild vorliege, schon abschliessend entschieden worden. Ihr sei mit Verfügung vom 29. Juli 2013 eine ganze IV-Rente zugesprochen worden. Der Entscheid, dass kein somatoformes Schmerzbild vorliege und die Schlussbestimmungen der 6. IV-Revision nicht zur Anwendung gelangten, sei damit rechtskräftig und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finitiv entschieden. Ein Zurückkommen auf diese Frage verstosse gegen den Vertrauensgrundsatz und auch „das Verbot der res judicata“ (S. 14 f.). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verneinte die Beschwerdeführerin das Vorliegen eines Revisionsgrundes (S. 15 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorweg zu beurteilen ist die Verbindlichkeit der Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 6/159). Diese beinhaltet einleitend den folgenden Text: „Die Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voraussetzungen für eine Invalidenrente sind erfüllt“ sowie die Feststellung: „Es besteht Anspruch auf eine Invalidenrente“. Sodann finden sich die Höhe der Rentenbetreffnisse ab 1. Juni 2010, die Berechnung der Nachzahlung sowie die Höhe des Verzugszinses wegen verspäteter Auszahlung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Formulierung der Verfügung ist etwas missverständlich, impliziert doch der Einleitungssatz sowie das Erkenntnis die Prüfung der Anspruchsvoraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen für eine Erstzusprache einer Rente der Invalidenversicherung. Dies war aber nicht der Fall. Hintergrund der Verfügung und mithin der rückwirkenden An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsanerkennung per 1. Juni 2010 war, dass die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 27. April 2010 die am 16. November 2001 erfolgte Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache wiedererwägungsweise aufgehoben hatte und ab 1. Juni 2010 keine Rentenleistungen mehr ausrichtete (E. 1.3). Nachdem das hiesige Gericht diese Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Urteil vom 31. Oktober 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgehoben hatte, verfügte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin am 27. Februar 2012 erneut im gleichen Sinn, worauf das hiesige Gericht auch diese Verfügung mit Urteil vom 15. Oktober 2012 aufhob (E. 1.4). In der Folge informierte die Beschwerdegegnerin die Ausgleichskasse des Kantons Zürich über die Weiterausrichtung der Rente ab 1. Juni 2010 und ersuchte diese um Berechnung der Geldleistung sowie um Erstellung und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sand der Verfügung (Urk. 6/153). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zum Urteil des hiesigen Gerichtes vom 15. Oktober 2012 über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfte die Beschwerdegegnerin - wie vom Gericht angeregt - die Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zur Rentenaufhebung unter dem Gesichtspunkt von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Am 11. Dezember 2012 (Urk. 6/152) wurde diese Überprüfung eingeleitet und am 8. Februar 2013 erfolgte eine entsprechende Anfrage an den RAD, welcher am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25. Februar 2013 zum Schluss kam, dass die vorliegenden Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen nicht zu den ätiologisch-pathogenetisch unklaren syndromalen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standsbildern ohne nachweisbare organische Grundlage gehörten. Hierauf kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statierte die Beschwerdegegnerin am 11. März 2013, dass die Überprüfung erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben habe, dass den vorliegenden Diagnosen objektivierbare anatomische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde zu entnehmen seien und es sich diesbezüglich nicht einen Spezialfall 6a handle (Urk. 6/155/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Umstände ist erstellt, dass der in der Folge erlassenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 29. Juli 2013 (Urk. 6/159) nicht nur die Bedeutung einer Berechnung der Rentenleistungen zukommt. In Bezug auf die zeitlich zurückliegenden Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenbetreffnisse (ab 1. Juni 2010) handelt es sich effektiv lediglich um die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung der Leistungen, da das Gericht entschieden hatte, dass die Rente über den Einstellungszeitpunkt (mit Verfügung vom 27. April 2010 und 27. Februar 2012 festgelegt) hinaus geschuldet ist. Hierüber wurde demgemäss rechtskräftig entschieden. Für die Zukunft (über den gerichtlich überprüften Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitraum bis 27. Februar 2012 hinaus) hingegen stand es der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin frei, über den grundsätzlichen Anspruch neu zu verfügen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies tat sie nach entsprechenden Abklärungen am 29. Juli 2013, weshalb dieser Verfügung in Bezug auf die künftigen Rentenansprüche materiellrechtlicher Charakter zukommt, indem die Anwendbarkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verneint und der weiterhin bestehende Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung festgestellt wurde. Dass die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin dies in der entsprechenden Verfügung nicht darlegte, jegliche diesbezügliche Begründung vermissen liess und die Beigeladene nicht über den getätigten ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teriellrechtlichen Entscheid unterrichtete, ändert hieran nichts. Denn Grundlage der Verfügung war die Prüfung der Voraussetzungen zur Rentenaufhebung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin kann durch ihre Verletzung der Begründungspflicht in Bezug auf die Verfügung vom 29. Juli 2013 (welche indes irrelevant war, weil der Beschwerdeführerin weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin und unbestrittenermassen die bisherigen Leistungen zugesprochen wurden) jedenfalls keine Vorteile für sich ableiten. Der Hinweis der Beschwerdegegnerin, es sei bisher kein Entscheid darüber gefällt worden, ob ein syndromales Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebild vorliege (Urk. 2 S. 3), trifft in dieser Form nicht zu. Richtig ist, dass die Frage des Vorliegens eines syndromalen Beschwerdebildes keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang in das Dispositiv der Verfügung vom 29. Juli 2013 fand. Dies wäre indes auch gar nicht möglich gewesen, weil es sich dabei lediglich um ein Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungselement für den Entscheid über Leistungen im Sinne von Art. 49 Abs. 1 ATSG handelt und nicht um die Leistung selber. Es bildete aber materielle Grundlage für den Entscheid. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung vom 29. Juli 2013 erwuchs - nachdem diese nicht angefochten worden war - in (formelle) Rechtskraft. Auch wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtskraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Urteils (bzw. einer Verfügung) grundsätzlich nur auf das Dispositiv und nicht auf die Begründungselemente bezieht (BGE 110 V 52 E. 3c),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> steht es der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung doch nicht frei, voraussetzungslos auf formell rechtskräftige Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zurückzukommen und Begründungselemente der Leistungsverfügung in Nachhinein abzuändern und zu einem neuen Schluss zu gelangen. Die mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> getroffene gesetzliche Regelung sieht denn auch vor, dass einschlägige Renten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten dieser Änderung überprüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies impliziert, dass die Verwaltung in je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Fall einen Entscheid zu treffen hat, ob die Rentenausrichtung noch ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt ist oder nicht, wobei bei unbestrittener Weiterausrichtung der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Rente ein Verfügungserlass nicht nötig ist (Art. 49 Abs. 1 ATSG). Dass die Renten - bei gleichem Sachverhalt - voraussetzungslos mehrfach überprüft werden können, kann aus der Bestimmung nicht geschlossen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass der Verfügung vom 29. Juli 2013 nicht nur die Bedeutung der Berechnung der Rentenbetreffnisse, Zinsen sowie Auszahlungsmodalitäten zukam, sondern vielmehr einer Festlegung der Weiterausrichtung der bisherigen Renten und dem Gesichtspunkt von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mangels Anfechtung ist diese Verfügung in Rechtskraft erwachsen, weshalb die Beschwerdegegnerin nur noch unter dem Titel Wiedererwägung (oder Revision bei veränderten tatsächlichen Verhältnissen) darauf zurückkommen konnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die Frage zu prüfen, ob der Entscheid der Beschwerdegegnerin betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend Weiterausrichtung der ganzen Rente basierend auf der Überlegung, den vorliegenden Diagnosen seien objektivierbare anatomische Befunde zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men und es handle sich diesbezüglich nicht einen Spezialfall 6a, zweifellos un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtig ist. Die erhebliche Bedeutung einer allfälligen Korrektur ist bei der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend im Streite stehenden Dauerleistung gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, FMH Psychiatrie &amp; Psychotherapie, erkannte in seinem der ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglichen Rentenzusprache zugrunde liegenden Gutachten vom 13. November 2000 (Urk. 6/27) keine psychiatrisch fassbare Erkrankung oder Störung. Er hielt fest, die Persönlichkeit der Beschwerdeführerin habe sich zwar einfach und mit vergleichsweise schwacher Bildung gezeigt, ansonsten jedoch ausgeglichen und ohne die geringsten Verdachtsmomente in Richtung einer allfälligen konversiven Fehlverarbeitung für irgendwelche, ihr selbst auch un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewusst gebliebenen Konflikte. Demzufolge bestehe auch keine Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen (S. 5). Er empfahl, die Schmerzproblematik durch eine rheumatologische Begutachtung abzuklären (S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der zuständige Chefarzt Rheumatologie von der B.___ diagnostizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in seinem Gutachten vom 1. März 2011 (Urk. 6/36) ein chronisches lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bovertebrales Syndrom bei Osteochondrose von L5, beginnend L2-4 mit Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylarthrose von L4 und L5 rechts, eine ungenügende muskuläre Aktivierung, Adipositas sowie eine reaktive Depression (S. 4). Er attestierte eine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von noch 50 % im Haushalt und 30 % als Gemüserüsterin und hielt fest, es bestünden keine Anhaltspunkte dafür, dass ein somatoformes Schmerzsyndrom vorliege. Die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden (Schmerzen im Bereich der LWS, S. 2) würden von den degenerativen Veränderungen im Bereich der LWS verursacht, mitbedingt durch einen weitgehenden Konditions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlust. Die Schmerzangaben seien glaubwürdig und nicht übertrieben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit wurden nebst Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion (samt Beizug eines Psychiaters zur Einstellung) eine regelmässige Wasser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gymnastik, Trockengymnastik zur isometrischen Kräftigung sowie Kreislauftrai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ning genannt (S. 5 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser ärztlichen Einschätzungen war der Entscheid der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, die Rentenzusprache sei nicht aufgrund ätiologisch-pathogenetisch unklaren syndromalen Zustandsbildern ohne nachweisbare organische Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage zugesprochen worden, vertretbar. In der Tat findet sich keine einzige auch nur in der Nähe einer psychosomatischen Problematik liegende Diagnose. Aus psychiatrischer Sicht wurde eine Pathologie explizit verneint, ein entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der, nicht näher begründeter Verdacht des begutachtenden Rheumatologen vermag eine psychische Erkrankung nicht darzulegen. Auch in organischer Hinsicht wurde nicht auf eine Schmerzausweitung oder Ähnliches verwiesen. Die Annahme der Beschwerdegegnerin erweist sich damit als zutreffend respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive jedenfalls nicht als zweifellos unrichtig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hieran ändert nichts, dass es die RAD-Ärztin am 31. Juli 2001 (Urk. 6/40/1) als stossend erachtet hatte, dass der Psychiater keine psychische Krankheit diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte und dass der Somatiker auf eine Depression „pochte“ und somatisch keine nachvollziehbare invalidisierende Krankheit diagnostizierte. Sie beabsich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigte die Einholung einer polydisziplinären Gutachtens, verzichtete dann aber - aufgrund der langen Wartezeiten - hierauf und schloss sich der gutachterlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (30 %) an unter dem Hinweis, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin bei der vorgeschlagenen Behandlung nach ein bis zwei Jahren wieder rentenausschliessend arbeiten können sollte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf diese Umstände spielte das hiesige Gericht im Urteil vom 15. Oktober 2012 offenkundig an, als es die Überprüfung des Rentenanspruchs unter dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtspunkt von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> thematisierte und dafür hielt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Rentenzusprache sei im Wesentlichen aufgrund eines orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch nicht hinreichend erklärbaren Schmerzsyndroms erfolgt. Wenn die nochmalige, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiefte Durchsicht der Akten durch die Beschwerdegegnerin zu einem anderen Ergebnis führte, ist dies unter dem Titel der zweifellosen Unrichtigkeit nicht zu beanstanden, wenn auch eine freie Prüfung allenfalls ergeben hätte, dass tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich ein nicht invalidisierendes Schmerzgeschehen Ursache der Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache gewesen sein sollte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War die rentenbestätigende Verfügung vom 29. Juli 2013 (Urk. 6/159) nicht zweifellos unrichtig, konnte die Beschwerdegegnerin darauf nicht mehr zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen. Eine Aufhebung der Rente gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist damit nicht möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit verbleibt zu prüfen, ob sich die tatsächlichen Verhältnisse massgeblich verändert haben und sich eine Rentenaufhebung wegen eines Revisionsgrundes rechtfertigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichszeitpunkt bildet vorliegend die vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 15. Oktober 2012 (Urk. 6/148/1-7) aufgehobene Verfügung vom 27. Februar 2012 (Urk. 6/144), mit welcher die Beschwerdegegnerin die laufende Rente wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dererwägungsweise aufgehoben hatte. Das Gericht führte zur Begründung unter anderem aus, dass kein Revisionsgrund vorliege (bezogen auf die Verhältnisse bei ursprünglicher Rentenverfügung vom 16. November 2001; die bestätigende Revisionsmitteilung vom 30. März 2004 [Urk. 6/68] erfolgte gestützt auf einen kurzen Formularbericht der Hausärztin [Urk. 6/63-66] und fiel deshalb als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichszeitpunkt ausser Betracht). Damit liegt ein gerichtlich überprüfter Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt vor, der unter anderem auf einem neu eingeholten Gutachten (Urk. 6/119) basierte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenbestätigung vom 29. Juli 2013 (Urk. 6/159) basierte dagegen nicht auf einer Überprüfung des Sachverhalts, sondern war Ausfluss der vom Gericht getroffenen Feststellung, dass per 27. Februar 2012 kein Revisions- und auch keine Wiedererwägungsgrund vorgelegen hatte und erschöpfte sich in einer rechtlichen Würdigung. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter des E.___, welche die Beschwerdeführerin in internistisch-chirurgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher, rheumatologischer und psychiatrischer Hinsicht untersucht hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, stellten in ihrer Expertise vom 22. März 2011 folgende Diagnosen (Urk. 6/119 S. 33): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia humeroscapularis tendomyotica </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(PHS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reaktiver Brachialgie rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutlicher muskulärer Dysbalance und Dekompensation </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaften Ansatztendinosen am Coracoid </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">röntgenologisch unauffällig </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronifiziertes lumbospondylogenes Syndrom mit pseudoradikulären Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strahlungen links mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaften Tendomyosen distaler Erectortrunci beidseits </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaften Tendomyosen gluteal links und Ansatztendinosen am Tro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chanter major links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichter Fehlhaltung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fortgeschrittener Osteochondrose lumbosacral mit Spondylarthrose, Anu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lus fibrosus-Riss L4/L5 mit Diskushernie, beide N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iveaus ohne Neurokom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression (M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Befunde von 06/2008 und 03/2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leichtes Ce</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icalsyndrom mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichten segmentalen Bewegungsstörungen im Kopfgelenksbereich </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenig muskulärer Dysbalance </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">röntgenologisch Osteochondrosen untere HWS </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beginnende Gon- und Femoropatellararthrose rechts mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radiologisch Ausziehung der Eminentiae intercondylicae </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chondropathie Condylus medialis und lateralis sowie deutlich retropatellär (MRI-Befund vom 15.06.2010) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adipositas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Grad l nach WHO (BMI 33.1 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwerhörigkeit links, apparativ versorgt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, aktuell im Vordergrund der beklagten Beschwerden gebe die Versicherte ihre seit 10 Jahren unveränderte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückenschmerzen an, die lumbal und am cervicothoracalen Übergang lokalisiert seien und bei länger dauernder gleicher Position (sitzend, stehend), gluteal links auf die Aussen-/Hinterseite des linken Oberschenkels bis poplit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al ausstrahlten. Die Schmerzen im Nacken würden hingegen nicht ausstrahlen, bei HWS-Rotation verspüre sie lediglich ein Ziehen im Schultergürtel. Der zweite Schmerzort sei der rechte Oberarm in Form eines Ruheschmerzes mit Mühe beim Liegen in rechter Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenlage sowie verstärkt bei Bewegungen im rechten Schultergürtel, vor allem durch ungünstige Belastungen wie Fensterputzen, Bügeln etc. Eine lokale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">filtration durch die behandelnde Rheumatologin und Hausärztin habe für einen Monat eine sehr gute Wirkung gezeigt. Neuere Schmerzlokalisationen seien über dem Trochanter major links, verstärkt bei längerem Gehen nach etwa 20 Minuten. In psychischer Hinsicht bestünden keine Probleme. Selbsteinschätzend beurteile sich die Versicherte als nicht mehr arbeitsfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In rheumatologischer Hinsicht verwiesen die Ärzte auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein PHS tendomyotica rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine eigentliche Impingementsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zurzeit klinisch nicht nachweisbar. Diesbezüglich besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell eine Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit für repetitive Tätigkeiten mit dem rechten Arm über Schultergürtelhöhe und/oder repetitiven Kraftanstrengungen rotatorischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit über 10 Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein lumbospondylogenes Syndrom bekannt, welches sich im Verlaufe dieser Zeit praktisch nicht geändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die beschriebenen Veränderungen auf Bandscheibenhöhen L4 und L5 s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n mindestens partiell als Schmerzursache anzuerkennen, klinisch ist das Bild wenig eindrücklich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 37)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erachteten die Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherte aus rheumatologischer Sicht für die angestammte Tätigkeit als Gemüserüsterin aufgrund der Schulterproblematik aktuell zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (halbtags mit voller Leistung) arbeitsfähig. Für alle Tätigkeiten ohne repetitive Schwerarbeiten mit Heben und Tragen schwerer Gewichte und/oder lang dauernden Tätigkeiten in unergonomischen Rückenstellungen und repet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Tätigkeiten mit dem rechten Arm über Schulterhöhe und/oder re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petitiven Kraftanstrengungen rotatorischer Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Versicherte hingegen aus interdisziplinärer Sicht uneingeschränkt, d.h. zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund aller verfügbaren Daten davon ausgegangen werden, dass sowohl die angegebenen Beschwerden als auch die erhebbaren Befunde aktuell vergleichbar s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n mit den Vorbefunden vom November 2001 mit Ausnahme der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PHS tendomyotica rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der genaue Beginn der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht genau ermittelt werden, da die Angaben der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten bezüglich der Schulterbeschwerden zu ungenau s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und keine ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Berichte diesbezüglich vorl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Davor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit jeher eine 100%ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit sowie für alle Tätigkeiten o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petitiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schwerarbeiten mit Heben und Tragen schwerer Gewichte und/oder lang dauernden Tätigkeiten in unergonomischen Rückenstellungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden (S. 38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Währenddem Dr. G.___ in seinem - im Rahmen der neuerlichen Rentenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung eingeholten - psychiatrischen Gutachten vom 23. Januar 2015 auf seit 15 Jahren chronifizierte Schmerzklagen der Beschwerdeführerin verwies, keine psychiatrische Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit erkannte und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere das Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung verneinte (Urk. 6/188 S. 20, S. 23), stellte Dr. F.___ in ihrem rheumatologischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten am 23. Dezember 2014 (Urk. 6/186/2-82) folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 71):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verminderte Belastbarkeit und belastungsabhängige Beschwerden der LWS bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerativen Veränderungen und </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chondrose L5/S1 (Modic 2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hne Diskushernie und ohne Tangierung neuraler Strukturen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12/2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">szintigraphisch ohne vermehrte Aktivität (05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläre Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adipositas Grad II (BMI 35,1 kg/m2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arterielle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hypertonie mit adäquater medikamentöser Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an Taubhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it grenzende Schwerhörigkeit links und leichte Schwerhörigkeit rechts (Erstdiagnose 09</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009) mit Hörgerätversorgung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vitamin D-Mangel (Erstdiagnose 09</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eginnende Gon- und Femoropatellar-Arthrose rechts bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichter Chondropathie der medialen und lateralen Condylen sowie deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher retropatellärer Chondropathie bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">intakten Knie-Binnenstrukturen (MRI 06</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">szintigraphisch ohne vermehrte Aktivität (05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ führte sodann aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie MRI-Untersuchung des rechten Knies (06</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010) zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e eine deutliche retropatel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läre Chondropathie als wesentlichsten Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ganzkörper-Skelettszintigraphie (05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen altersent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine vermehrte Aktivität im Bereich der Wirbelsäule vorhanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die CT-Untersuchung der linken Hüfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen normalen Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Alle MRI-Untersuchungen der LWS (06</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2008, 01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">07</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 und 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine neurale Kompres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ganzkörper-MRI-Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chondrose L5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S1 (Typ Modic 2) mit leichtem Bulging der lumbalen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ohne Protrusion und ohne Diskushe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Relevante Beei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen von Nervenwurzeln </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der ganzen Wirbelsäule nicht sichtbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die übrigen Befunde der Ganzköper-MIRI-Untersuchung (12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">altersentspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine relevanten Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Bereich der HWS, der BWS und beider </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SG, im Ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ich der Schultern sowie des Beckens mit den Hüftgelenken v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orhanden (S. 72).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielt die Gutachterin fest, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as längere Verharren in vorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über geneigter Haltung - ob stehend oder sitzend - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu vermeiden. Ebenso s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n unerwartete, asymm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etrische Lasteinwirkungen auszus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chliessen. Eher günstig s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n wechse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten bis zu 12.5 kg hantieren (leichtes bis knapp mittelschweres Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Profil entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angestammte Tätigkeit als Gemüserüsterin k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In der angestammten Tätigkeit als Gemüserüsterin oder in einer anderen angepassten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nie eine lang andauernde Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen (S. 75 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Vergleich der medizinischen Verhältnisse in den jeweiligen relevanten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkten ergibt, dass ein praktisch identischer Gesundheitszustand vorlag. Die - ehemals zur Berentung führenden - Rückenschmerzen waren nach wie vor vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handen, die bildgebenden Befunde zeigten unverändert objektivierbare, aber relativ diskrete Befunde. In Bezug auf die im Vordergrund stehende Pathologie ist damit keine Veränderung zu erkennen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in psychischer Hinsicht trat keine Veränderung der Verhältnisse ein. We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der im Rahmen der E.___-Begutachtung (2011) noch jener bei Dr. G.___ (2015) wurde eine Krankheit mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert, namentlich keine somatoforme Schmerzstörung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als einzige Veränderung ergibt sich damit die Schulterpathologie. Die E.___-Ärzte diagnostizierten eine PHS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendomyotica</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts und leiteten daraus eine qualitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ab. Dr. F.___ konnte keine entsprechende Pathologie mehr erkennen und beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilte dies als Verbesserung des Gesundheitszustandes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage, inwiefern sich diese Verbesserung tatsächlich „erheblich“ im Sine von Art. 17 ATSG auswirkt, ist festzuhalten, dass die Schulterpathologie kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerlei Auswirkungen auf die Höhe des Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte. Das hiesige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt stellte im Urteil vom 15. Oktober 2012 (Urk. 6/148/1-7) fest, dass kein Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">visionsgrund vorliege (gestützt auf die Angaben im E.___-Gutachten, dass die aktuell erhebbaren Befunde mit den Befunden im Zeitpunkt der Rentenzuspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che vergleichbar seien, E. 2). Im Zeitpunkt der Rentenzusprache lagen indes keine Schulterbeschwerden vor, weshalb diese wohl hinzutraten, aber offenkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig im Hintergrund blieben. Angesichts der laufenden ganzen Rente konnte eine hinzutretende Pathologie im Sinne einer Verschlechterung denn auch nicht zu einer Revision führen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Schulterbeschwerden nun wieder verschwunden sind, führt wohl zu einer Anpassung des Zumutbarkeitsprofils (im Vergleich mit den Angaben der E.___-Ärzte), womit sich die Frage stellt, ob bei Hinzutreten einer Pathologie bei laufender Ausrichtung einer ganzen Rente und neuerlichem Wegfall dieser Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thologie überhaupt ein Revisionsgrund gegeben ist. Dies kann indes aus folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gründen offen bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung (Urteil des Bundesgerichts 9C_228/2010 vom 26. April 2011) ist die revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicherten Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, nur zuläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig, wenn die Verwaltung zuvor die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit von Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen geprüft hat (E. 3.3). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass diese Personen aufgrund ihres fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrittenen Alters oder der langen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer und der daraus folgenden lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbständig wieder einzugliedern. Die Übernahme der beiden Abgrenzungskrite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien bedeutet jedoch nicht, dass die Betroffenen einen Besitzstandsanspruch geltend machen können. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war im Zeitpunkt der Rentenaufhebung 57 Jahre als und bezog seit 16 Jahren eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Sie fällt damit unter den vom Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt besonders geschützten Bezügerkreis. Die Voraussetzungen zur Überprüfung der Rente gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung war die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin 54 Jahre alt und bezog bei [neuerlicher] Einleitung des Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsverfahrens [Urk. 6/171/1] seit 14 Jahren eine Rente, vgl. Abs. 4 der er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnten Bestimmung) spielen diesbezüglich keine Rolle. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist nicht ersichtlich, dass die Beschwerdegegnerin vor der Renteneinstellung die Frage der Zumutbarkeit der Selbsteingliederung geprüft oder der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin diesbezüglich genügend Hilfeleistungen angeboten hätte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch eine allenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlende subjektive Eingliederungsfähigkeit entbindet die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin nicht von der Verpflichtung, die Verwertbarkeit der wiedergewon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenen Arbeitsfähigkeit konkret zu prüfen und allenfalls berufliche Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen – womöglich unter Auferlegung einer Schadenminderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht – an die Hand zu neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin teilte wohl der Beschwerdegegnerin am 3. Dezember 2015 (Urk. 6/195/7) mit, sie könne sich (im Rahmen der Rentenaufhebung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nicht für Eingliederungsmassnahmen entscheiden, da sie kein Deutsch verstehe und sich gesundheitlich dazu nicht in der Lage fühle. Weitere Bemühungen sind bis zum Verfügungserlass nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich. Dies kann nicht grundsätzlich als mangelndes Interesse gefasst wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, was g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine Rentenaufhebung ohne Durchführung von beruflichen Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigen würde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 141 V 385 E. 5.3, Urteil 8C_667/2015 vom 6. September 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorliegend wäre jedenfalls ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen gewesen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_497/2013 vom 30. November 2013 E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdeführerin eine derart agile, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewandte und im gesellschaftli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leben integrierte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sodass objektiv ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Selbsteingliederung (trotz fortgeschrittenen Alters) nichts entgegensteht (Urteil des Bundesgerichts 9C_68/2011 vom 16. Mai 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.3), kann sicherlich nicht gesagt werden. Sie verfügt nur über eine geringe Bildung, ging jahrelang keiner Arbeit nach und hat unzureichende Deutschkenntnisse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann die Beschwerdeführerin angesichts ihrer jahrelangen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der beschränk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en beruflichen Erfahrung auch bei einer attestierten 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (sofern revisionsrechtlich überhaupt von Belang)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen werden. Damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von vornherein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so lange nicht gerechtfertigt, als die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Wiedereingliederung nicht aktiv gefördert und die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin nicht hinreichend auf die berufliche Eingliederung vorbereitet hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Feststellung, dass die Rente (einstweilen) auch unter dem Titel Revision nicht aufgehoben werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass bei formell rechtskräftigem Entscheid über die Rentenaufhebung gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Wiedererwägungsgrund vorliegt und auch unter Titel Revision keine Aufhebung der Rente möglich ist. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde und zur Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- anzusetzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem steht der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Prozessentschädigung zu, die gemäss § 34 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung der Streitsache und der Schwierigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungskriterien is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t sie ermessensweise auf Fr. 2‘8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">10. März</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 2016 mit der Feststellung aufgehoben, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ganze Rente</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">PKRück Lebensversicherungsgesellschaft für die betriebliche Vorsorge AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p></div> </div></body></html>