<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01317</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Walter Schumacher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">SSW Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Usteristrasse 19, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1953, meldete sich am 6. April 2000 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/4). Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die medizinische und erwerbliche Situation abgeklärt und mit Verfügung vom 13. September 2000 (Urk. 9/29) das Begehren um medizinische Massnahmen abgewiesen hatte, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte sie mit Verfügung vom 6. November 2000 (Urk. 9/40) auch einen Anspruch auf berufliche Massnahmen sowie auf eine Invalidenrente. Die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 27. März 2002 (Urk. 9/83; Verfahren Nr. IV.2000.00753) abgewiesen, wogegen der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Beschwerde ans Bundesgericht erhob. Zudem reichte er am 26. April 2002 vorsorglich ein neues Leistungsbegehren ein (Urk. 9/84), welches die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 2. August 2002 (Urk. 9/96) infolge hängigem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren abwies. Mit Urteil vom 8. Januar 2003 (Urk. 9/97, Verfahren Nr. I 280/02) wies das Bundesgericht die Beschwerde schliesslich ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. März 2003 beantragte der Versicherte sodann, es sei – nachdem das Urteil des Bundesgerichts nun vorliege - die Rentenfrage neu zu prüfen (Urk. 9/100). Mit Verfügung vom 15. Juli 2003 (Urk. 9/109) trat die IV-Stelle auf das neue Leistungsbegehren nicht ein, wogegen der Versicherte am 29. August 2003 Einsprache erhob (Urk. 9/114). Die gegen den daraufhin erlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Einspracheentscheid vom 5. Januar 2004 (Urk. 9/123) erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 12. Januar 2005 (Urk. 9/146; Verfahren Nr. IV.2004.00087) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 8. Oktober 2012 wiederum zum Leistungsbezug an (Urk. 9/155). Nachdem die IV-Stelle dem Versicherten zunächst das Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten auf das Leistungsbegehren in Aussicht gestellt hatte (Urk. 9/174), leitete sie schliesslich die materielle Prüfung des Gesuchs ein (vgl. Urk. 9/182) und klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab. Dabei veranlasste sie ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere eine polydisziplinäre Begutachtung, über welche am 20. Mai 2014 berichtet wurde (Urk. 9/212). Mit Verfügung vom 25. September 2014 (Urk. 9/237) verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch des Versicherten. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 10. Februar 2016 (Urk. 9/244; Verfahren Nr. IV.2014.01076) abgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18./20. Mai 2016 meldete sich der Versicherte unter Beilage mehrerer Berichte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 9/245; Urk. 9/248). Die IV-Stelle tätigte daraufhin Abklärungen der medizinischen und erwerblichen Situation und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 9/268; Urk. 9/274) mit Verfügung vom 25. Oktober 2016 (Urk. 9/277 = Urk. 2) aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals einen Leistungsanspruch des Versicherten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 24. November 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 25. Oktober 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei auf das Leistungsbegehren einzutreten sowie ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Es sei eine öffentliche Verhandlung durchzuführen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 20. Januar 2017 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 31. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10). Mit Schreiben vom 22. März 2018 (Urk. 14) verzichtete der Beschwerdeführer auf die Durchführung der beantrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten öffentlichen Verhandlung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass ungeachtet des Umstandes, dass über die Notwendigkeit einer Spiroergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metrie berichtet werde, die pneumologische Situation aufgrund des wohl schon länger bestehenden obstruktiven Schlafapnoesyndroms anlässlich der letztmali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Begutachtung bereits bekannt gewesen sei. Eine nachgewiesene Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes liege nicht vor (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), die ärztlichen Berichte würden – aus näher genannten Gründen – eine massive Verschlechterung seines Gesundheitszustandes belegen (S. 4 f.). Dr. med. Y.___ habe angegeben, dass die Arbeitsfähigkeit aus pneumologischer Sicht deutlich eingeschränkt sei und im Rahmen einer Spiroergometrie beurteilt werden könne. Eine solche sei bisher nicht erfolgt und ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend vorzunehmen (S. 6 f.). Aufgrund des schweren gemischten Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apnoe-/Hypopnoesyndroms liege eine deutliche Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und entsprechend ein neuer versicherungsmedizinischer Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt vor, welcher zu prüfen sei (S. 9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Gesamtbeurteilung der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit seien auch seine weiteren multiplen gesundheitlichen Beschwerden zu berücksichtigen (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18./20. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/245; Urk. 9/248</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eingetreten, weshalb sich das diesbezügliche Rechtsbegehren des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als hinfällig erweist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist zu prüfen, ob seit der letzten materiellen Überprüfung des Rentenanspruchs eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustands eingetreten ist und, ob dem Beschwerdeführer infolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen ein Anspruch auf eine Invalidenrente zukommt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht stützte sich im Urteil vom 10. Februar 2016 (Urk. 9/244; Verfahren Nr. IV.2014.01076) bei seiner Entscheidfindung auf das poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinäre Gutachten der Z.___ vom 20. Mai 2014 in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie sowie Psychiatrie und Psychotherapie (vgl. E. 5.1 des genannten Urteils). Die Gutachter der Z.___ kamen zum Schluss, dass aufgrund einer arteriellen Hypertonie (unzureichend therapiert), einer hypertensiven Herzkrankheit mit Zeichen der Rechtsherzinsuffizienz sowie einer Adipositas körperlich schwere Arbeiten nicht mehr zumutbar seien. In der angestammten sowie jedweder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren Tätigkeit ergebe sich keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit erwähnten sie einen Diabetes mellitus Typ II ohne aktenkundige Retinopathie, eine chronisch leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige Niereninsuffizienz, eine im Jahr 2007 erstmals diagnostizierte HIV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Positivität unter antiretroviraler Therapie ohne Anhalt für AIDS sowie ein Asthma bronchiale (vgl. E. 4.14 des genannten Urteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht hielt gestützt darauf fest, dass der Beschwerdeführer in einer körperlich leichten, wechselbelastenden oder überwiegend sitzenden Tätigkeit weiterhin zu 100 % arbeitsfähig sei. Eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit sei seit jeher ausgewiesen. Das Gericht habe im Jahr 2002 lediglich offengelassen, ob aufgrund einer Verschlechterung nur noch eine 75%ige Arbeitsfähigkeit bestehe. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in der bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Tätigkeit mit primärer Bildschirmarbeit habe das Gericht indessen bereits eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit festgehalten. Da dem Gutachten der Z.___ keine diesbezügliche gesundheitliche Verbesserung zu entnehmen sei, handle es sich bei der gutachterlichen Einschätzung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit lediglich um eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhalts, welche vorliegend unbeachtlich sei. Eine anspruchserhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes liege jedenfalls nicht vor (vgl. E. 5.1 des genannten Urteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielt das hiesige Gericht fest, dass seit der letztmaligen materiellen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung in somatischer Hinsicht einige Beschwerden beziehungsweise Diagnosen hinzugekommen seien. Es ergäben sich allerdings keine Hinweise darauf, dass sich diese Diagnosen auf die Arbeitsfähigkeit in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auswirken würden. Aus psychiatrischer Sicht sei zwar eine vorübergehende Verschlechterung mit stationärer Hospitalisation akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kundig. Mit Blick auf die im Gutachten erhobene Befundaufnahme sowie den Umstand, dass weder eine Therapie noch eine antidepressive Medikation erfolge, erscheine die gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Einschätzung als plausibel und nachvollziehbar, weshalb keine psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Erkrankung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen sei (vgl. E. 5.2 des genannten Urteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergebe sich, dass sich die gesundheitliche Situation des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers im massgeblichen Zeitraum nicht anspruchserheblich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert habe. Mithin sei mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit ausgewiesen, dass die Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten, wechselbelastenden oder überwiegend sitzenden Tätigkeit weiterhin 100 % betrage. Bereits im Jahr 2002 habe das Gericht festgehalten, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die verbliebene Restarbeitsfähigkeit in einer behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätigkeit besser verwerten könne als in der bisherigen Tätigkeit. Sodann sei nicht ersichtlich und auch nicht geltend gemacht worden, dass sich die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auswirkungen massgeblich verändert hätten. Dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei es demnach weiterhin zuzumuten, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men zu erzielen (vgl. E. 5.6 des genannten Urteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit der letztmaligen materiellen Prüfung sind die folgenden, wesentlichen Berichte zu den Akten genommen worden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der A.___ führten mit Bericht vom 17. November 2014 (Urk. 9/242/4-6) folgende, hier leicht gekürzt angeführte Diagnosen auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Haltungszerfall, muskuläre Dekonditionierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">funktionelle Instabilität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose (DD): fibromyalgieformes Geschehen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II, insulinbedürftig, beginnende Polyneuropathie an den oberen und unteren Extremitäten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas per magna</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch koronare und hypertensive Herzkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktuell knapp kompensiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Asthma bronchiale, DD: Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Infektion mit HIV</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Polymorbidität sei das Durchführen von Sport limitiert. Klinisch finde sich ein muskulär stark dekonditionierter Beschwerdeführer, der aufgrund des grossen Pannus in deutlicher Rücklage stehen müsse. Dies führe zu einer Überbelastung der lumbalen Strukturen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 17. August 2015 (Urk. 9/253) führte Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, seine Gründe für die unterschiedliche Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit gegenüber der Beurteilung durch die Z.___ auf und hielt schlussfolgernd fest, dass aus seiner Sicht eine 100%ige Rente unumgänglich sei (S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Schreiben von Dr. B.___ vom 18. August 2015 (Urk. 9/252) ist zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass er weiterhin der Ansicht sei, dass angesichts der ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordentlich grossen Vielzahl von Beschwerden eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit bestehe (S. 1). Aufgrund der am 15. August 2015 erfolgten neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischen Untersuchung liege ein starker Hinweis auf das Bestehen einer hirnorganischen Problematik vor, allenfalls passend zum Vorliegen einer HIV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Enzephalopathie (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Facharzt für Pneumologie, C.___, diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stizierte mit Bericht vom 19. Oktober 2015 (Urk. 9/256/5) ein Adipositas-Hypoventilations-Syndrom, ein schweres gemischtes Schlafapnoe-/Hypopnoe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom, eine nichtorganische Insomnie aufgrund Schmerztriggerung sowie ein mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweres Restless-Legs-Syndrom. Aufgrund der atemassoziierten Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung werde regelmässig eine automatic positive airway pressure (APAP)-Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie angewandt, wodurch sich der Apnoe-/Hypopnoe-Index habe norma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisieren können. Zudem erfolge eine Heimtherapie mit Sauerstoff, welche ebenfalls gut angewandt werde. Unter dieser Therapie zeige sich eine adäquate Sauerstoffsättigung. Eine Arbeitsfähigkeit aus pneumologischer Sicht sei sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich deutlich eingeschränkt. Das Ausmass der Einschränkung könne mittels Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrie quantifiziert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diologie, E.___, nannte mit Bericht vom 26. Oktober 2015 (Urk. 9/243/35-36) folgende – hier gekürzt aufgeführte - Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsdyspnoe unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HIV-Infektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas per magna</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelschwere Depression mit psychotischer Symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">primärer Hyperparathyreoidismus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Sinusitiden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mehreren Augenoperationen (Katarakt)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelschweres Restless-Legs-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyneuropathie, DD: im Rahmen des Diabetes, HIV</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann berichtete er darüber, dass zu Hause zirka 70 % der Blutdruckwerte im normotonen Bereich gemessen worden seien, nachdem Anfang Oktober die antihypertensive Behandlung modifiziert worden sei. Die am 22. Oktober 2015 durchgeführte Langzeitblutdruckmessung habe allerdings ein nach wie vor hypertensives Blutdruckprofil dokumentiert (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit erneutem Bericht vom 9. Dezember 2015 (Urk. 9/246/8-9) informierte Prof. D.___, dass die unter Azilsartan in Kombination mit Chlortalidon gemesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen arteriellen Blutwerte meist im normotonen Bereich gelegen hätten. Klinisch seien bis auf diskrete periphere Ödeme keine Zeichen einer Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">volämie nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisbar (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Gastroenterologie, informierte mit Schreiben vom 17. Juni 2016 (Urk. 9/259) über die tags zuvor erfolgte Prokto-/Rektoskopie und erwähnte einen Hämor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rhoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dal- und Mukosaprolaps. Da meistens eine Progredienz bestehe, müsse ein solcher Befund grundsätzlich operiert werden. Demgegenüber stehe jedoch eine ausgeprägte Begleiterkrankung des Beschwerdeführers mit einer langen Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seliste. Die Befunde seien derzeit zwar lästig, würden aber keine starken Beschwerden bereiten. Es sei deshalb gerechtfertigt, topisch zu behandeln und exspektativ vorzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. August 2016 beantwortete Dr. Y.___ die von der Beschwerdegegnerin gestellte Rückfrage in dem Sinne, dass bisher noch keine Spiroergometrie erfolgt sei. Zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit wäre diese notwendig und könne auf entsprechende Zuweisung hin durchgeführt werden (Urk. 9/266/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Austrittsbericht vom 2. September 2016 (Urk. 9/273) informierten die Ärzte des C.___ über die stationäre Hospitalisation des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers vom 30. August bis 1. September 2016 und nannten folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Seromucotympanon beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch allergische Rhinosinusitis beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Septumdeviation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperplasie beidseits Concha nasalis inferior</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei eine Ethmoidektomie beidseits mit Kieferhöhlen (KH)-Fensterung rechts, eine Septumplastik, eine Conchotomie beidseits sowie eine Parazentese und Paukendrainage beidseits durchgeführt worden. Der postoperative Verlauf habe sich komplikationslos gestaltet (S. 1 f.). Der Beschwerdeführer sei vom 29. August bis 6. September 2016 zu 100 % arbeitsunfähig (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vergleich zu den seit der letztmaligen materiellen Beurteilung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangenen Berichten lässt sich keine wesentliche Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Situation mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit erkennen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der Ärzte der A.___ (vorstehend E. 4.2) sind keine bisher unberücksichtigten wesentlichen objektiven Befunde zu entnehmen, wird doch hinsichtlich des diagnostizierten lumbovertebralen Schmerzsyndroms hauptsächlich auf eine erhebliche Dekonditionierung mit daraus resultierenden Beschwerden an der Wirbelsäule hingewiesen. Auch die übrigen erwähnten Diagnosen waren bereits allesamt bekannt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den Berichten von Dr. B.___ (vorstehend E. 4.3) nahm das hiesige Gericht bereits mit Urteil vom 10. Februar 2016 (Urk. 9/244) Stellung und erkannte, dass diese keine Zweifel an der gutachterlichen Beurteilung der Ärzte der Z.___ aufkommen zu lassen vermögen und zumindest fraglich erscheine, ob die zur Objektivität der Beurteilung erforderliche gewisse Distanz gegeben sei (vgl. E. 5.3 des genannten Urteils). Ebenfalls hielt das hiesige Gericht bereits fest, dass der geäusserte Verdacht auf eine HIV-assoziierte Enzephalopathie nicht habe erhärtet werden können (vgl. E. 5.2 des genannten Urteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die aktuelle pneumologische Situation war anlässlich der Begutachtung durch die Ärzte der Z.___ bereits bekannt, klagte der Beschwerdeführer doch schon damals über eine Belastungsdyspnoe und erwähnte, dass ein Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apnoe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom sowie ein Asthma bronchiale diagnostiziert worden seien (vgl. Urk. 9/212 S. 21 f. Ziff. 2.1.1). Dies ergibt sich überdies auch aus den im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten erwähnten Vorakten, insbesondere dem Bericht der Ärzte der G.___ vom März 2007, dem Bericht der Ärzte des H.___ vom März 2010 sowie dem Bericht von Dr. B.___ vom August 2013 und dem Bericht von Dr. I.___ vom Oktober 2013 (vgl. Urk. 9/212 S. 15 ff.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den einfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen kardiopulmonalen Belastungstest konnte der Beschwerdeführer problemlos bewältigen (vgl. Urk. 9/212 S. 24 unten). Den Gutachtern der Z.___ waren die aus pneumologischer Sicht geklagten Beschwerden und gestellten Diagnosen demnach bereits bekannt und diese wurden bei der Beurteilung somit entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend berücksichtigt. Daran ändert der Umstand nichts, dass das Schlafapnoe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom nicht ausdrücklich in der Diagnoseliste aufgeführt wurde. Wie dem Bericht von Dr. Y.___ (vorstehend E. 4.4) zu entnehmen ist, scheint diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich nun eine suffiziente Dauertherapie mit adäquater Sauerstoffsättigung umgesetzt worden zu sein. Zwar gab dieser an, dass die Arbeitsfähigkeit aus pneumologischer Sicht sicherlich deutlich eingeschränkt sei und das Ausmass der Einschränkung nur mittels Spiroergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrie quantifiziert werden könne. Da allerdings keine objektive Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der pneumologischen Situation erkenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist, liegt diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich keine nachgewiesene Veränderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes vor und die Vornahme einer Spiroergometrie erweist sich daher als nicht notwendig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation weist sodann auch der Bericht von Prof. D.___ (vorstehend E. 4.5) nicht nach. Die Blutdruckwerte waren jeweils im normotonen Bereich und klinisch waren keine Zeichen einer Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">volämie ersichtlich. Schliesslich ergeben sich auch hinsichtlich des durch Dr. F.___ diagnostizierten Hämorrhoidal- und Mukosaprolaps (vorstehend E. 4.6) keine Anhaltspunkte, dass diesem eine relevante Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zukäme. Dasselbe hat auch für die im C.___ infolge der behinderten Nasenatmung durchgeführte Operation zu gelten (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass sich die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers im massgeblichen Vergleichszeitraum nicht wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat, weshalb er in einer angepassten Tätigkeit weiterhin als zu 100 % arbeitsfähig zu erachten ist. Es ist ihm somit nach wie vor zuzumuten, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Walter Schumacher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p><p></p></div> </div></body></html>