<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00030</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106900&amp;W10_KEY=4467145&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00030</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.10.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Nutzungsplanung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Festsetzung der Waldabstandslinie im Gebiet Hinterwiesen, Uster<br/><br/>Auf die Beschwerden ist einzutreten (E. 1a).<br/>Bei der Überprüfung des BRK-Entscheids hat sich das Gericht auf Rechtskontrolle zu beschränken. Da die Beschwerde gegen den RR-Entscheid abzuschreiben ist, stellt sich die Frage der Kognition diesbezüglich nicht (E. 1b).<br/>Zusammenfassung der Erwägungen der BRK (E. 2a).<br/>Zusammenfassung der Rügen der Beschwerdeführerin (E. 2b).<br/>Der BRK stand auch eine Ermessenskontrolle zu, sie durfte aber Festlegungen, die sich auf vernünftige Gründe stützen, nicht aufheben. Sie hat die Zweckmässigkeit der strittigen Abstandslinie mit eingehenden Erwägungen verneint, mit denen sich die Beschwerdeführerin nur teilweise auseinandersetzt (E. 2c).<br/>Die Linie berührt die jetzige Baute in ihrem Bestand nicht. Ein Waldabstand von minimal nur 2 m kann dem Zweck einer Abstandslinie kaum genügen. Am gesetzlich vorgesehenen Regelabstand von 30 m besteht ein erhebliches Interesse, das auch dadurch zu berücksichtigen ist, dass Unterschreitungen möglichst klein zu halten sind. Mit Fortschreibung des herrschenden Zustands würde auf die Lenkungsfunktion der Planung verzichtet (E. 2d).<br/>Die Erhaltung einer angemessenen Restüberbaubarkeit des Grundstücks erfordert und rechtfertigt keine solch massive Unterschreitung des Regelabstands (E. 2e).<br/>Die BRK hat das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin nicht verletzt (E. 2f).<br/>Da aufgrund der ersten Beschwerde die strittige Festlegung aufgehoben wird, wird die zweite gegenstandslos (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUTONOMIEBESCHWERDE">AUTONOMIEBESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERMESSENSKONTROLLE">ERMESSENSKONTROLLE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEMEINDEAUTONOMIE">GEMEINDEAUTONOMIE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOGNITION">KOGNITION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PLANUNGSERMESSEN">PLANUNGSERMESSEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: RAHMENNUTZUNGSPLÃNE">RAHMENNUTZUNGSPLÃNE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REGELABSTAND">REGELABSTAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERBAUBARKEIT">ÃBERBAUBARKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERPRÃFUNGSBEFUGNIS">ÃBERPRÃFUNGSBEFUGNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Umweltschutz ST: ÃBRIGES UMWELTSCHUTZRECHT">ÃBRIGES UMWELTSCHUTZRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WALDABSTAND">WALDABSTAND</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 48 KV</span><br/><span class="ungerade">§ 66 PBG</span><br/><span class="gerade">§ 20 VRG</span><br/><span class="ungerade">Art. 17 WaG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">BEZ 2002 Nr. 60</span><br/><span class="ungerade">RB 2002 Nr. 73 S. 173</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der Regierungsrat legte am 12. Juli 2000 die Waldgrenze im Gebiet "Hinterwiesen" in Uster fest; dieser Beschluss erwuchs in Rechtskraft.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der Folge beschloss der Grosse Gemeinderat der Stadt Uster am 9. April 2001 eine ErgÃ¤nzung der Nutzungsplanung, mit welcher im betreffenden Gebiet eine Waldabstandslinie in 15 m Distanz von der Waldgrenze festgesetzt wurde, wobei die Linie allerdings vor den bestehenden GebÃ¤uden gezogen wurde, so dass diese ausserhalb des Abstandsbereichs zu liegen kamen. Beim Pavillon Assek.-Nr. 01 auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 02 nÃ¤herte sich die Abstandslinie der Waldgrenze bis auf zwei Meter. Dieser Gemeinderatsbeschluss wurde am 1. Juni 2001 im kantonalen Amtsblatt sowie im ZÃ¼rcher OberlÃ¤nder/Anzeiger von Uster publiziert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Der Rheinaubund (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft fÃ¼r Natur und Heimat) erhob am 26. Juni 2001 gegen den Beschluss des Ustermer Gemeinderates Rekurs an die Baurekurskommission III mit den SachantrÃ¤gen, die Waldabstandslinie sei auf der Ã¶stlichen Schmalseite des zu schÃ¼tzenden Waldareals in einem Abstand von 20 statt 15 m zu ziehen und es sei auf den RÃ¼cksprung bei der BÃ¼robaracke an der SÃ¼dostecke des Waldes zu verzichten. Am 28. Juni stellten auch C und D sowie 43 weitere Privatpersonen mit Rekurs im Wesentlichen gleichlautende AntrÃ¤ge. Die Baurekurskommission vereinigte mit Beschluss vom 12. Dezember 2001 die beiden Verfahren und hiess die Rekurse teilweise gut; die Vorinstanz wurde eingeladen, die Waldabstandslinie im Bereich des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 in der Weise neu festzulegen, dass sie einen Mindestabstand von 10 Meter gegenÃ¼ber der Waldgrenze einhalte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Die Stadt Uster erhob am 24. Januar 2002 gegen den Entscheid der Baurekurskommission provisorisch Beschwerde mit den SachantrÃ¤gen, dieser sei insoweit aufzuheben, als die Rekurse teilweise gutgeheissen wurden, und die Stadt Uster sei von der Verpflichtung zu entbinden, die Waldabstandslinie im Bereich des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 neu festzusetzen (VB.2002.00030).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der AbteilungsprÃ¤sident lud den Stadtrat Uster mit VerfÃ¼gung vom 29. Januar ein, den Beschluss des Gemeinderates Ã¼ber die definitive Beschwerdeerhebung einzuholen und dem Gericht mitzuteilen; die Baudirektion wurde eingeladen, bezÃ¼glich der streitbetroffenen Festlegungen den Genehmigungsentscheid zu treffen bzw. beim Regierungsrat einzuholen und dem Gericht zuzustellen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Regierungsrat beschloss am 22. Mai 2002, die mit Beschluss des Gemeinderats </span></p> <p class="Einzug1"><span>Uster vom 9. April 2001 festgesetzte ErgÃ¤nzung der Waldabstandlinien im Gebiet Hinterwiesen (Teil 2) werde unter Vorbehalt von Dispo.-Ziff. II genehmigt (Dispo.-Ziff. I). Nicht genehmigt wurde die festgesetzte Waldabstandslinie im Bereich des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 auf GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 02 (Dispo-Ziff. II), da sich ein Abstand von minimal nur zwei Meter nicht mit Sinn und Zweck der Waldabstandslinie vereinbaren lasse. Die Stadt Uster wurde eingeladen, die Linie in diesem Bereich im Sinn der ErwÃ¤gungen neu festzusetzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Gegen die teilweise Nichtgenehmigung durch den Regierungsrat erhob die Stadt Uster am 17. Juni 2002 ebenfalls Beschwerde mit den AntrÃ¤gen, Dispositiv-Ziffer I (richtig: Ziffer II) des angefochtenen Beschlusses sei aufzuheben und die Stadt von der Verpflichtung zu entbinden, die Waldabstandslinie im Bereich des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 neu festzusetzen (VB.2002.00221).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 30. Juli reichte die Stadt Uster dem Gericht den Beschluss des Gemeinderats vom 17. Juni 2002 ein, mit dem die Erhebung der Beschwerde gegen den Beschluss der Baurekurskommission III vom 12. Dezember 2001 genehmigt wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 10. Juli 2002 wurden die beiden Beschwerdeverfahren vereinigt. Die Baurekurskommission III beantragte am 22. August 2002 ohne weitere Bemerkungen Abweisung der Beschwerde(n), ebenso C mit Beschwerdeantwort vom 12. September namens der privaten Rekurrenten. Mit verspÃ¤teteter Eingabe vom 27. September stellte die Baudirektion denselben Antrag. Der Rheinaubund liess sich nicht vernehmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Gegen Entscheide der Baukommissionen betreffend die Festsetzung von NutzungsplÃ¤nen ist nach § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) sowie § 329 Abs. 4 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) die Beschwerde an das Verwaltungsgericht zulÃ¤ssig. Die nur teilweise Genehmigung solcher PlÃ¤ne durch den Regierungsrat ist gemÃ¤ss § 43 lit. d VRG mit demselben Rechtsmittel anfechtbar. Die Stadt Uster beruft sich in ihren Beschwerden auf ihr namentlich durch § 66 PBG eingerÃ¤umte Entscheidungs- und Ermessensfreiheit; ihre Legitimation ergibt sich daher aus § 21 lit. b VRG (RB 1998 Nrn. 12 f.; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 62, 66). Da auch die weiteren Voraussetzungen jeweils erfÃ¼llt sind, namentlich die Frist von § 53 VRG jeweils eingehalten wurde und der Grosse Gemeinderat die Beschwerdeerhebung gemÃ¤ss § 155 Abs. 2 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926 genehmigt hat, ist auf die Beschwerden einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Bei der PrÃ¼fung der Beschwerde gegen den Entscheid der Baurekurskommission hat sich das Verwaltungsgericht auf Rechts- und Sachverhaltskontrolle zu beschrÃ¤nken (§ 50 VRG). Die durch Art. 33 Abs. 4 lit. b des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 gebotene volle ÃberprÃ¼fung durch wenigstens eine RechtsmittelbehÃ¶rde wurde bereits durch die Vorinstanz vorgenommen, der nach § 20 VRG auch eine Ermessens- und ZweckmÃ¤ssigkeitskontrolle zusteht (vgl. auch E. 2c).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da die Beschwerde gegen den BRK-Entscheid â wie gleich anschliessend aufgezeigt wird â abzuweisen ist, wird die Beschwerde gegen den Genehmigungsentscheid des Regierungsrats gegenstandslos (vgl. E. 3), so dass sich die Frage nach der ÃberprÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts diesbezÃ¼glich nicht stellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Die Baurekurskommission erwog, Waldabstandslinien stellten ein Institut der auf einen langfristigen Planungshorizont ausgerichteten Nutzungsplanung dar. Die WaldrÃ¤nder sollten im festgelegten Ausmass freigehalten, bereits Ã¼berbaute Bereiche bei Erneuerung von Bauten in den unÃ¼berbauten Zustand zurÃ¼ckgefÃ¼hrt werden. Dieser Prozess kÃ¶nne viele Jahrzehnte dauern, da Bauten, die unter frÃ¼herem Recht in WaldnÃ¤he erstellt worden seien, dem neuen Recht aber nicht entsprÃ¤chen, ein Bestandesprivileg genÃ¶ssen und nach § 357 PBG umgebaut, erweitert und umgenutzt werden dÃ¼rften. Der freiwillige Ersatz bestehender Bauten sei jedoch im Waldabstandsbereich grundsÃ¤tzlich verboten. â Der Bund habe die Kantone mit Art. 17 des Waldgesetzes vom 4. Oktober 1991 zur Festsetzung von Waldabstandslinien verpflichtet, die einen angemessenen Mindestabstand der Bauten und Anlagen vom Waldrand unter BerÃ¼cksichtigung von Lage und HÃ¶he des Bestandes vorzuschreiben hÃ¤tten. GemÃ¤ss § 66 Abs. 1 PBG wÃ¼rden mit dem Zonenplan im Baugebiet Waldabstandslinien festgelegt. Der Regelabstand betrage 30 Meter, bei kleinen Waldparzellen oder bei besonderen Ã¶rtlichen VerhÃ¤ltnissen kÃ¶nne die Linie nÃ¤her oder weiter von der Waldgrenze entfernt gezogen werden. â Besondere Ã¶rtliche VerhÃ¤ltnisse lÃ¤gen etwa bei steilem GelÃ¤nde vor. Eine Abweichung vom Regelabstand kÃ¶nne sich auch dann rechtfertigen, wenn bereits bestehende Bauten in nicht geringfÃ¼giger Zahl den Abstand von 30 Meter unterschritten, oder wenn die Einhaltung des gesetzlichen Waldabstandes die Ãberbaubarkeit der betroffenen GrundstÃ¼cke verunmÃ¶glichen oder erheblich erschweren wÃ¼rde. Eine Abweichung komme allerdings nur insoweit in Frage, als dies mit den Ã¶ffentlichen Interessen vereinbar sei. â Bei der Auslegung und Anwendung des unbestimmten Begriffs der besonderen Ã¶rtlichen VerhÃ¤ltnisse komme der Gemeindelegislative ein qualifizierter Ermessensspielraum zu; bei der ÃberprÃ¼fung entsprechender Festlegungen hÃ¤tten sich die Rechtsmittelinstanzen daher ZurÃ¼ckhaltung aufzuerlegen. Lasse sich diese auf vernÃ¼nftige GrÃ¼nde stÃ¼tzen, so setzten die Baurekurskommissionen ihr Ermessen nicht an Stelle desjenigen der LegislativbehÃ¶rde. â Vorliegend seien beide gesetzlichen Voraussetzungen fÃ¼r ein Abweichen vom gesetzlichen Waldabstand erfÃ¼llt. Die Reduktion auf 15 Meter (in den meisten Abschnitten des fraglichen Bereichs) entspreche der gÃ¤ngigen Praxis. Zwar liege es im Ermessen der Gemeinde, bei der Festsetzung einer Waldabstandslinie auf bestehende GebÃ¤ude RÃ¼cksicht zu nehmen. Dies sei jedoch nur insoweit zulÃ¤ssig, als Sinn und Zweck der Linie dadurch nicht verloren gehe. Bis auf einen Abstand von 10 Meter kÃ¶nne ein "Umfahren" bestehender GebÃ¤ude mit den Zwecken der Waldabstandslinien vereinbar sein, da bei WaldbÃ¤umen mit einer Ausladung von Wurzelbereich und Baumkrone bis zu diesem Ausmass gerechnet werden mÃ¼sse. Bei einem geringeren Abstand tangierten Bauten solche BÃ¤ume in ihrem Bestand. Aber auch die Ã¼brigen Zwecke wie die Freihaltung der WaldrÃ¤nder zu Pflege und Nutzung der Waldvegetation, zur Erholung der BevÃ¶lkerung oder zur Herstellung wohnhygienisch einwandfreier VerhÃ¤ltnisse wÃ¼rden bei einem Abstand von unter 10 Meter nicht mehr ausreichend erfÃ¼llt. Gegen diese Ã¶ffentlichen Interessen vermÃ¶ge das private an einem baurechtskonformen GebÃ¤ude nicht aufzukommen; dieses dÃ¼rfe nicht zu stark gewichtet werden, da es jeder Gesetzes- oder Nutzungsplanrevision entgegengehalten werden kÃ¶nnte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Regierungsrat erwog in seinem Genehmigungsentscheid, ein Umfahren bestehender GebÃ¤ude bei der Festlegung von Waldabstandslinien komme nur insoweit in Betracht, als dadurch Sinn und Zweck der Linien nicht verloren gingen. In Anbetracht der lÃ¤ngerfristig absehbaren baulichen Entwicklung kÃ¶nne eine Ausklammerung des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 nicht gerechtfertigt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die BeschwerdefÃ¼hrerin bringt in ihrer ersten Rechtsschrift vom 24. Januar 2002 vor, Art. 48 der Kantonsverfassung rÃ¤ume den Gemeinden das Recht ein, ihre Angelegenheiten innerhalb der Schranken von Verfassung und Gesetz selbstÃ¤ndig zu ordnen. Das Bundesgericht habe schon verschiedentlich erkannt, dass den ZÃ¼rcher Gemeinden aufgrund von §§ 2 lit. c und 45 ff. PBG beim Erlass der baurechtlichen Grundordnung ein weiter Gestaltungsspielraum zustehe. Nach §§ 66 ff. stehe den Gemeinden Autonomie auch bei der Festsetzung der Waldabstandslinien zu. Dies habe zur Folge, dass den Rechtsmittelinstanzen nur eine beschrÃ¤nkte ÃberprÃ¼fungsbefugnis zukomme. Diesem Umstand habe zwar die Baurekurskommission grundsÃ¤tzlich Rechnung getragen, jedoch die ihr zukommende Kognition in der Folge doch Ã¼berschritten, indem sie generell ein "Umfahren" bestehender GebÃ¤ude nur bis auf einen Mindestabstand von 10 Meter von der Waldgrenze fÃ¼r zulÃ¤ssig hielt, obwohl der sich aufdrÃ¤ngende Augenschein ergeben hÃ¤tte, dass das streitige GebÃ¤ude wie auch ein allfÃ¤lliger Neu- bzw. Wiederaufbau keine Gefahr fÃ¼r den Wald darstellten. Auch die Pflege und Nutzung der Waldvegetation und die Erholungsfunktion des Waldes wÃ¼rden nicht beeintrÃ¤chtigt. Bei einem allfÃ¤lligen Ersatz des bestehenden gewerblich genutzten Pavillons durch eine Wohnbaute kÃ¶nne den Anliegen der Wohnhygiene ohne Weiteres Rechnung getragen werden, da der Wald im Norden liege, wohin die Fenster nach § 301 PBG nicht mehrheitlich ausgerichtet werden dÃ¼rften.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dem Regierungsrat wirft die BeschwerdefÃ¼hrerin in der zweiten Eingabe vom </span></p> <p class="Einzug1"><span>17. Juni 2002 mit weitgehend gleichen Argumenten ebenfalls eine Ãberschreitung seiner PrÃ¼fungsbefugnis und damit eine Verletzung des ihr zukommenden Planungsermessens vor.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Kognition der Baurekurskommission richtet sich grundsÃ¤tzlich nach der allgemeinen Bestimmung von § 20 VRG. Ihr steht somit auch die ÃberprÃ¼fung der ErmessensausÃ¼bung zu (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 20 N. 17). Wie in ihrem Entscheid zutreffend ausgefÃ¼hrt (VB.2002.00030), darf die Baurekurskommission jedoch bei der Behandlung von Rekursen gegen kommunale Planfestsetzungen nicht einfach ihre eigene ErmessensausÃ¼bung an Stelle derjenigen der zustÃ¤ndigen kommunalen BehÃ¶rde setzen, sondern hat diese zu respektieren, wenn sie sich auf vernÃ¼nftige GrÃ¼nde stÃ¼tzt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BRK hat indessen die ZweckmÃ¤ssigkeit und Angemessenheit der strittigen Waldabstandslinie im Bereich des GebÃ¤udes Assek.-Nr. 01 mit eingehender BegrÃ¼ndung verneint; darauf stÃ¼tzte sich erkennbar auch der Regierungsrat in seinem Genehmigungsentscheid ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin setzt sich mit der Argumentation der BRK in ihren beiden Eingaben nur teilweise auseinander. Insbesondere bringt sie keine GrÃ¼nde vor, die eine WeiterfÃ¼hrung des jetzigen Zustandes â AnnÃ¤herung einer Baute bis auf 2 Meter an die Waldgrenze â auch fÃ¼r den Fall eines Ersatzes des bestehenden GebÃ¤udes durch ein neues rechtfertigen kÃ¶nnten. Diese Abweichung vom gesetzlichen Regelfall ist dermassen gross, dass sie nicht einfach mit dem den Gemeinden zustehenden Planungsermessen begrÃ¼ndet werden kann, sondern einer spezifischen Rechtfertigung bedarf.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Die BRK fÃ¼hrte zutreffend aus, die von ihr verlangte LinienfÃ¼hrung habe nicht zur Folge, dass der bestehende Pavillon zurÃ¼ckgebaut werden mÃ¼sste. Dieser geniesse vielmehr Bestandesgarantie (vgl. dazu Peter HÃ¤nni, Planungs-, Bau- und besonderes Umweltrecht, 4. A., Bern 2002, S. 32 f.; Walter Haller/Peter Karlen, Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht, Band I, 3. A., ZÃ¼rich 1999, Rz. 817 ff.) und dÃ¼rfe sogar im Rahmen von § 357 PBG umgebaut, erweitert und umgenutzt werden (vgl. Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 2. A., ZÃ¼rich 2000, S. 402 ff.). Die Waldabstandslinie erhalte somit erst dann ihre Bedeutung, wenn die bestehende Baute freiwillig durch eine neue ersetzt werden solle.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dazu enthalten die Beschwerdeschriften keine AusfÃ¼hrungen. Dass der bestehende Zustand â und auch eine auf die von der BeschwerdefÃ¼hrerin festgelegte Abstandslinie gesetzte Neubaute â angeblich weder den Wald, dessen Nutzung und Funktionen, noch die Wohnhygiene beeintrÃ¤chtigen, reicht nicht aus. Ohnehin ist ersteres aufgrund der Akten zu bezweifeln, und erscheint es ganz allgemein kaum denkbar, dass ein solch geringer Abstand den dargelegten Zwecken genÃ¼gen kann. Das Verwaltungsgericht hat bereits in seiner bisherigen Praxis einen Waldabstand von unter 10 Meter als zu gering erachtet (RB 1987 Nr. 70; VGr, 25. Januar 2001, VB.2000.00282, E. 2c und 3; in diesen Entscheiden wurde Bauprojekten die Bewilligung mangels planungsrechtlicher Baureife verweigert, die nÃ¤her als 10 m an einen Wald herankamen, ohne dass eine Abstandslinie bestand). Entgegen der Darstellung der BeschwerdefÃ¼hrerin wÃ¤re eine so nahe am Waldrand erstellte Wohnbaute durchaus auch wohnhygienisch problematisch, da regelmÃ¤ssig ein Teil der Fenster trotz § 301 PBG nach Norden ausgerichtet ist und dort das natÃ¼rlicherweise spÃ¤rliche Tageslicht durch den Wald zusÃ¤tzlich reduziert wÃ¼rde, dies umso mehr, wenn an Stelle des heutigen Pavillons ein mehrstÃ¶ckiges GebÃ¤ude errichtet wÃ¼rde. Die Argumentation der BeschwerdefÃ¼hrerin lÃ¤uft darauf hinaus, den gesetzlich vorgesehenen Waldabstand, an dem ein erhebliches Ã¶ffentliches Interesse besteht (Stefan Jaissle, Der dynamische Waldbegriff und die Raumplanung, ZÃ¼rich 1994, S. 240 ff.) Ã¼berhaupt in Frage zu stellen. Dieses Interesse verlangt einerseits, dass ohne Vorliegen eines Abweichungsgrundes im Sinn von § 66 Abs. 2 PBG am Regelabstand festzuhalten ist (RB 1996 Nr. 67; VGr, 27. November 1997, VB.97.00456, E. 2c), und anderseits, dass Unterschreitungen mÃ¶glichst gering zu halten sind sowie stets ein Mindestabstand zu verlangen ist. Die unbeschrÃ¤nkte Fortschreibung des bestehenden unbefriedigenden Zustandes wÃ¼rde zudem bedeuten, auf die langfristige Lenkungsfunktion der Nutzungsplanung (vgl. VGr, 22. August 2002, VB.2001.00368, E. 2e; HÃ¤nni, S. 88 ff.; Tschannen in: Aemisegger/Kuttler/Moor/ Ruch (Hrsg.), Kommentar zum Bundesgesetz Ã¼ber die Raumplanung, ZÃ¼rich 1999, Art. 1 Rz. 3 ff.) zu verzichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Von den GrÃ¼nden, die auch Ã¼ber die Lebensdauer der bestehenden Baute hinaus einen so geringen Waldabstand rechtfertigen kÃ¶nnten, kommt nur derjenige der Erhaltung einer angemessenen teilweisen Ãberbaubarkeit von GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 02 in Betracht. Dies wÃ¼rde voraussetzen, dass der von der Baurekurskommission verlangte Mindestabstand von 10 Meter die BaumÃ¶glichkeiten erheblich stÃ¤rker einschrÃ¤nkte als die von der BeschwerdefÃ¼hrerin postulierte LinienfÃ¼hrung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das streitbetroffene GrundstÃ¼ck liegt in der Wohnzone W4/70 (Zonenplan der Stadt Uster vom 9. MÃ¤rz 1998). Diese Festlegung wird allerdings durch die Waldabstandslinie jedenfalls im westlichen Teil des GrundstÃ¼cks illusorisch gemacht. FÃ¼r eine Ãberbauung in Frage kommt zum vornherein nur noch der Ã¶stliche GrundstÃ¼cksteil, auf dem der heutige Pavillon steht. GemÃ¤ss Art. 29 lit. f der Bauordnung der Stadt Uster vom 9. MÃ¤rz 1998 gilt ein Grund-Grenzabstand von 5 Meter; der MehrlÃ¤ngenzuschlag von 1/3 ist vorliegend nicht von Bedeutung. Vergleicht man die sich aus diesen Begrenzungen ergebenden mÃ¶glichen Lageorte fÃ¼r Bauten gemÃ¤ss der durch die BeschwerdefÃ¼hrerin festgesetzten einerseits und der sich aus den Vorgaben der Baurekurskommission als Mindestvariante ergebenden Waldabstandslinie anderseits, so kann kaum gesagt werden, dass der Rekurs- und der Genehmigungsentscheid erheblich stÃ¤rkere EinschrÃ¤nkungen der noch verbleibenden BaumÃ¶glichkeiten zur Folge hÃ¤tten. Deren Auswirkungen kÃ¶nnten zudem durch eine geeignete Grundrissgestaltung minimiert werden. Auf jeden Fall rechtfertigt eine gewisse Erweiterung des Spielraums im Bereich des heute waldnÃ¤chsten Punktes von GebÃ¤ude Assek.-Nr. 01 keine dermassen massive Unterschreitung des Regelabstandes mit den dargelegten â mindestens wahrscheinlichen â negativen Auswirkungen. Das private Interesse an der Erhaltung der (Rest-) Ãberbaubarkeit wurde in den Entscheiden der Vorinstanzen bereits berÃ¼cksichtigt, soweit dies zu rechtfertigen war.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Aus vorangehenden AusfÃ¼hrungen ergibt sich, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin der Baurekurskommission zu Unrecht vorwirft, mit der Verweigerung eines Augenscheins ihr rechtliches GehÃ¶r verletzt zu haben. Den gegenwÃ¤rtigen VerhÃ¤ltnissen kommt entgegen ihrer Auffassung keine allein ausschlaggebende Bedeutung zu, da die Waldabstandslinie erst im Fall eines Ersatzes der bestehenden Baute einzuhalten sein wird (siehe E. 2c S. 7). DarÃ¼ber, wie sich eine allenfalls wesentlich hÃ¶here Neubaute auswirken wÃ¼rde, konnte und kann ein Augenschein kaum AufschlÃ¼sse ergeben. Die Problematik sehr kleiner WaldabstÃ¤nde lag zudem auch ohne AbklÃ¤rung vor Ort auf der Hand. Ãberdies ist der gesetzliche Regelabstand auch dadurch zu respektieren, dass unabhÃ¤ngig von den Ã¶rtlichen VerhÃ¤ltnissen ein Mindestabstand auch dann einzuhalten ist, wenn unerwÃ¼nschte Auswirkungen einer Unterschreitung nicht nachgewiesen sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Demnach ist die Beschwerde VB.2002.00030 abzuweisen. Damit bleibt es dabei, dass die streitbetroffene, vom Regierungsrat nicht genehmigte Festlegung aufgehoben wird. Die sich gegen den regierungsrÃ¤tlichen Nichtgenehmigungsentscheid richtende Beschwerde VB.2002.00221 kann demnach als gegenstandslos abgeschrieben werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Beschwerdeverfahren VB.2002.00221 wird als gegenstandslos geworden abge-schrieben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde VB.2002.00030 wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>