<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2002.00012</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106677&amp;W10_KEY=13013576&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2002.00012</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 12.06.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Auflösung des Arbeitsverhältnisses</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Bezirksrat hat den Rekurs der Beschwerdegnerin gegen den Einspracheentscheid des Stadtrates teilweise gutgeheissen [Verletzung von Begründungspflicht und rechtl. Gehör] und die Sache an den Stadtrat zurückgewiesen. Die Beschwerdeführerin verlangt die Aufhebung des Beschlusses und die Rückweisung an den Bezirksrat zur materiellen Behandlung. Kammerzuständigkeit (E. 1). Beschwerdelegitimation der Gemeinde in Personalstreitigkeiten (E. 2). Behandlung von Rückweisungsentscheiden (E. 4a). Keine Anfechtbarkeit der Nebenfolgenregelung, wenn der vorinstanzliche Entscheid in der Hauptsache nicht weitergezogen werden kann (E. 4b). Die Voraussetzungen der Anfechtbarkeit eines Rückweisungsentscheids sind vorliegend nicht gegeben. Keine verfahrensökonomischen Vorteile bei einem Eintreten (E. 4c). Wird auf die Beschwerde nicht eingetreten, kann auch eine gerügte Gehörsverletzung nicht behandelt werden (E. 5).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NEBENFOLGENREGELUNG">NEBENFOLGENREGELUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNGSENTSCHEID">RÃCKWEISUNGSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSÃKONOMIE">VERFAHRENSÃKONOMIE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde ST: WEITERE BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN">WEITERE BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 21 lit. b VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 lit. III VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 48 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2002 Nr. 20 S. 67</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der Abteilungsvorsteher Soziales der Stadt X kÃ¼ndigte B, durch die Gemeinde Ã¶ffentlichrechtlich angestellte Mitarbeiterin mit einem Arbeitspensum von zuletzt 80 %, mit VerfÃ¼gung vom 24. Januar 2001 auf den 30. April 2001 und entzog einem Rekurs die aufschiebende Wirkung. Unterm 31. Januar 2001 verlangte B eine BegrÃ¼ndung. Eine solche verfasste der Abtei­lungsvorsteher am 13. Februar 2001.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Am 22. Februar 2001 liess B rekurrieren und beantragen, die KÃ¼ndigung, soweit nicht nichtig, aufzuheben, eventualiter die Stadt X zum Entrichten einer Ab­findung bzw. EntschÃ¤digung von 15 MonatslÃ¶hnen zu verpflichten und die aufschieben­de Wirkung wiederherzustellen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat Y entsprach Letzterem mit Beschluss vom 13. MÃ¤rz 2001 vorab. Eine Beschwerde der Stadt X gutheissend, hob die 4. Kammer des ZÃ¼rcher Verwaltungsgerichts am 11. April 2001 diesen Beschluss auf und stellte den Entzug der aufschiebenden Wirkung gemÃ¤ss KÃ¼ndigungs­verfÃ¼gung wieder her. Unterm 7. November 2001 beschloss der Bezirksrat sodann, auf den Rekurs nicht einzutreten und das Verfahren zustÃ¤ndigkeitshalber dem Stadtrat X zwecks Erledigung (als Einsprache) zu Ã¼berweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Stadtrat X wies die Einsprache mit Beschluss vom 22. Januar 2002 ab, indem er materiell einzig erwog: "Der Stadtrat stÃ¼tzt die VerfÃ¼gung des Abteilungsvorstehers Soziales vom 24. Januar 2001 Ã¼ber die Entlassung von B per 30. April 2001 gestÃ¼tzt auf die BegrÃ¼ndungen des Schreibens ... vom 13. Februar 2001 ...".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Hiergegen liess B am 13. Februar 2002 rekurrieren und beantragen, die Stadt X zum Entrichten einer Abfindung bzw. EntschÃ¤digung in HÃ¶he von zehn Mo­natslÃ¶hnen sowie unter Androhung einer Ungehorsamsstrafe nach Art. 292 des Strafgesetzbuchs zu verpflichten, der Rekurrentin binnen zehn Tagen ein korrektes Arbeitszeugnis gemÃ¤ss Wortlaut des Zwischenzeugnisses vom 30. Juni 1999 auszustellen. Der Bezirksrat Y hiess das Rechtsmittel mit Beschluss vom 12. MÃ¤rz 2002 teilweise gut, hob den Beschluss des Stadtrats auf, wies diesen an, einen den gesetzlichen (BegrÃ¼ndungs-)Erfordernissen entsprechen­den Entscheid zu fÃ¤llen, und verhielt den Stadtrat, B eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 2'500.- zu bezahlen; zudem erwog er, sich mit dem Arbeitszeugnis erst befassen zu kÃ¶nnen, wenn diesbezÃ¼glich ein rekursfÃ¤higer, begrÃ¼ndeter Entscheid vorliege.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>IV. Die Stadt X liess am 11. April 2002 mit Beschwerde und dem Antrag ans Verwaltungsgericht gelangen, den Beschluss vom 12. MÃ¤rz 2002 aufzuheben und das Verfahren zur Behandlung des Rekurses an den Bezirksrat zurÃ¼ckzuweisen, unter EntschÃ¤digungs­folge zu B's Lasten. WÃ¤hrend der Bezirksrat unterm 18. April 2002 auf Vernehmlassung verzichtete, liess B mit Beschwerdeantwort vom 8./9. Mai 2002 auf Abweisung des Rechtsmittels schliessen, unter EntschÃ¤digungsfolge zu Lasten der Stadt X.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Der gegenwÃ¤rtigen Kontroverse liegt eine Forderung der Beschwerdegegnerin von zehn MonatslÃ¶hnen zu Grund. Das Ã¼berschreitet auch bei einem BeschÃ¤ftigungsgrad von bloss 80 % mit Sicherheit die Streitwertgrenze von Fr. 20'000.- fÃ¼r die einzelrichterliche ZustÃ¤ndigkeit; kraft § 38 Abs. 1 f. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) befindet das Verwaltungsgericht Ã¼ber das Rechtsmittel deshalb in Dreierbesetzung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Bei einer rein kommunalen Personalrechtsstreitigkeit wie der hier gegebenen be­jaht die Kammer in konstanter Praxis die Beschwerdelegitimation der Gemeinde gemÃ¤ss (§ 80c in Verbindung mit § 70 und) § 21 lit. b VRG (letztmals implizit gerade im die jetzigen Parteien betreffenden Entscheid vom 11. April 2001 sowie explizit am 28. Februar 2001, PB.2000.00027, E. 1b, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung). Ob das auch vorliegend gelte, wo sich die Kontroverse um das bloss formelle Erfordernis einer Motivierung des Einspracheentscheids dreht, kann offen bleiben; denn es stellt sich alsbald heraus, dass auf das Rechtsmittel jedenfalls aus einem andern Grund nicht einzutreten ist (unten 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Keinen Gegenstand des gegenwÃ¤rtigen Rechtsgangs bildet die Frage, ob die Vor­instanz in ihrem Beschluss vom 7. November 2001 ein Einspracheverfahren zutreffend fÃ¼r nÃ¶tig erachtete. Die BeschwerdefÃ¼hrerin, die sich mit Eingabe vom 29. Oktober 2001 dazu verneinend geÃ¤ussert hatte, hat nÃ¤mlich weder jenen Beschluss seinerzeit weitergezogen noch die Problematik nunmehr wieder aufgegriffen. Ebenso wenig stellt die Be­schwerde heute, wie die insofern schweigende BegrÃ¼ndung verrÃ¤t, das Procedere um das beschwerdegegnerische Arbeitszeugnis zur Debatte. DiesbezÃ¼glich ist im Ãbrigen der angefochtene Entscheid sinngemÃ¤ss auf den Rekurs nicht eingetreten, und zwar mit Fug (vgl. Andreas Keiser, Das neue Personalrecht â eine Herausforderung fÃ¼r die ZÃ¼rcher Gemeinden, ZBl 102/2001, S. 561 ff., 567).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Erscheint die (Personal-)Beschwerde in der Hauptsache als unstatthaft, gilt das nach (§ 80c in Verbindung mit) § 43 Abs. 3 VRG auch fÃ¼r Zwischenentscheide sowie Entscheide Ã¼ber Verfahrenskosten und EntschÃ¤digungen. (§ 80c in Verbindung mit) § 48 VRG stellt die (Personal-)Beschwerde dort zur VerfÃ¼gung, wo eine Sache materiell oder durch Nichteintreten erledigt worden ist (Abs. 1); Zwischenentscheide sind weiterziehbar, falls sie fÃ¼r die Betroffenen einen spÃ¤ter voraussichtlich nicht mehr behebbaren Nachteil bewirken (Abs. 2); Vorentscheide, die eine Rechtsfrage beurteilen, unterliegen der Anfechtung, wenn sich dadurch sofort ein Endentscheid herbeifÃ¼hren und ein erhebliches Beweisverfahren ersparen lÃ¤sst (Abs. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Ausschlussgrund von § 43 Abs. 3 VRG trifft unter anderem ebenso die daselbst nicht eigens aufgezÃ¤hlten Vor- und RÃ¼ckweisungsentscheide (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/ Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 43 N. 56).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>§ 48 VRG erwÃ¤hnt RÃ¼ckweisungsentscheide nicht (RB 1998 Nr. 31, ebenso zum Folgenden). Sie werden als Vor- oder als Zwischenentscheide gewÃ¼rdigt, wobei man sich allerdings fragen kann, ob sie nach Sinn und Zweck der Regelung von § 48 VRG â entspre­­chend der bundesgerichtlichen Praxis zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 895) â als Endentscheide aufzufassen wÃ¤ren. Aus verfahrensÃ¶kono­mischen GrÃ¼nden stellt sie das Verwaltungsgericht denn auch hÃ¤ufig einem Endentscheid gleich, indem es ihre Anfechtung nicht nur unter den Voraussetzungen von § 48 Abs. 2 und 3 VRG zulÃ¤sst (zum Ganzen KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 48 N. 16 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Weder beschlÃ¤gt der gegenwÃ¤rtig angefochtene Beschluss Materielles noch beinhaltet er â soweit von verbliebenem Interesse (vgl. oben 3) â ein Nichteintreten je im Sinn von § 48 Abs. 1 VRG. Die Kammer erachtete aber schon mit Entscheid vom 11. April 2001 die Beschwerde im â unterdessen fortwÃ¤hrenden â Streit der Parteien zutreffend fÃ¼r prinzipiell zulÃ¤ssig. Damit greift der Ausschlussgrund von § 43 Abs. 3 VRG vorab insofern nicht, als die Vorinstanz eine RÃ¼ckweisung der gesam­ten Angelegenheit angeordnet hat. Das erscheint freilich im bezirksrÃ¤tlichen Beschluss als Hauptsache, so dass die dortige Verpflichtung der BeschwerdefÃ¼hrerin, der Beschwerde­gegnerin eine ParteientschÃ¤digung zu bezahlen, als Nebenfolgenregelung laut § 43 Abs. 3 VRG der Anfechtbarkeit entbehrt, wenn es auch die Hauptsache tut. Dergestalt verhÃ¤lt es sich hier in der Tat, wie sich sogleich zeigt. Im Ãbrigen verliert die Beschwerde zum EntschÃ¤digungspunkt des Rekursentscheids kein Wort.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Unter dem Aspekt des angefochtenen RÃ¼ckweisungspunkts als Zwischenentscheid macht die Beschwerde einen spÃ¤ter voraussichtlich nicht mehr behebbaren Nachteil weder irgend geltend noch lÃ¤sst sich ein solcher erkennen (vgl. dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, §§ 19 N. 47 ff. und 48 N. 6 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ebenso wenig wie Anfechtbarkeit des RÃ¼ckweisungspunkts unter dem Gesichtswin­kel von Zwischen- besteht hier eine unter jenem von Vorentscheiden. Nach einer bestrittenen Auffassung befinden Letztere ohnehin nur Ã¼ber materielle Fragen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, §§ 19 N. 53 und 48 N. 10 f., auch zum Folgenden), was auf den vorinstanzlichen Be­schluss nicht zutrifft. Selbst wenn sie das aber auch hinsichtlich prozessualer Probleme tun kÃ¶nnen sollten, lÃ¤sst sich hier jedenfalls nicht sagen, durch das Gestatten der Beschwerde vermÃ¶ge sofort ein Endentscheid herbeigefÃ¼hrt und ein erhebliches Beweisverfahren erspart bzw. das Verfahren erheblich verkÃ¼rzt zu werden (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, §§ 19 N. 54 und 48 N. 12).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mithin eigneten sich, um dem RÃ¼ckweisungspunkt zur Weiterziehbarkeit zur verhelfen, nur mehr â durch die Praxis bislang ungeschilderte â GrÃ¼nde der ProzessÃ¶konomie, wie sie denn auch die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts in einem jÃ¼ngeren Beschluss nicht erblicken konnte (18. Dezember 2001, VB.2001.00364, E. 1c). Ebenso liegen die Din­ge hier. Die gegenwÃ¤rtige Kammer hat ohnehin unlÃ¤ngst angetÃ¶nt, dass die Voraussetzungen der Anfechtbarkeit von Vorentscheiden die legitimen RechtsmittelbedÃ¼rfnisse bereits sehr weit gehend abdeckten (27. MÃ¤rz 2002, PB.2002.00002, E. 2b). Es lÃ¤sst sich eigentlich bloss noch denken, aus der Chance einer erheblichen VerfahrensverkÃ¼rzung als ei­ner von zwei kumulativen Bedingungen (vgl. vorstehenden Absatz und oben a Abs. 1) eine schon allein hinreichende zu machen. Selbst das nÃ¼tzte der BeschwerdefÃ¼hrerin jedoch nichts. Sie behaup­tet ja, ihr Abteilungsvorsteher Soziales habe in der Antwort vom 17. April 2001 zum ersten Rekurs der Beschwerdegegnerin deren sÃ¤mtliche Argumente ab­ge­handelt. Sie hÃ¤tte folglich, statt nach dem zweiten Rekursentscheid beim Verwaltungsgericht abermals Beschwerde zu erheben, gestÃ¼tzt auf eine offenbar vorhandene BegrÃ¼ndung zumindest gleich schnell einen neuen Einspracheentscheid zu fÃ¤llen vermocht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Gilt es demgemÃ¤ss auf das Rechtsmittel nicht einzutreten, darf offen bleiben, ob die BeschwerdefÃ¼hrerin den Anspruch der Beschwerdegegnerin auf rechtliches GehÃ¶r miss­­achtet habe, und zwar nachgerade "in grÃ¶bster Weise". Ansonsten drÃ¤ngte sich immerhin die zu­sÃ¤tzliche Frage auf, wie es sich mit dem gleichen Anspruch der â dessen Verletzung vor Verwaltungsgericht freilich nicht rÃ¼genden â BeschwerdefÃ¼hrerin vertrage, wenn die Vor­instanz den zweiten Rekurs der Beschwerdegegnerin "ohne Weiterungen" teilweise guthiess, nÃ¤mlich ohne die Beschwerdegegnerin insofern angehÃ¶rt zu haben (vgl. § 26 Abs. 1 f. VRG und dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 26 N. 2 ff. und 10 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Da der Streitwert hier Fr. 20'000.- nicht unterschreitet (vgl. oben 1), gilt es nach § 80b VRG Gerichtskosten zu erheben und kraft § 80c in Verbindung mit §§ 70 und 13 Abs. 2 Satz 1 VRG der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen, die keinen prinzipiell vorstellbaren Grund fÃ¼r die ZulÃ¤ssigkeit ihres Rechtsmittels zu nennen wusste. Der als obsiegend zu betrachtenden Beschwerdegegnerin steht in Anwendung von § 17 Abs. 2 VRG eine ParteientschÃ¤digung in der als angemessen erscheinenden HÃ¶he von Fr. 500.- zu.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>