<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_130/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Februar 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Fasciati Treuhand, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Direkte Bundessteuer 01.01 - 21.12.2007, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 8. Dezember 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich trat am 25. Juni 2010 auf eine Beschwerde der X.________ GmbH betreffend direkte Bundessteuer 2007 mit der Begründung nicht ein, dass die in ihrem Namen bzw. als ihre Vertreterin handelnde Y.________ AG trotz Fristansetzung keine schriftliche Vollmacht eingereicht habe. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 8. Dezember 2010 ab, weil der Nachweis für das rechtzeitige Einreichen der Vollmacht bei der Rekurskommission nicht erbracht worden sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit vom 3. Februar 2011 datiertem, am 4. Februar 2011 zur Post gegebenem Schreiben an das Bundesgericht erklärt die Fasciati Treuhand, gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde zu erheben; sie stellt in Aussicht, die notwendigen Vollmachten nachzureichen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form dazulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Wird ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid betreffend direkte Bundessteuer angefochten, ist eine den minimalen Begründungsanforderungen genügende Rechtsschrift beim Bundesgericht innert der hier massgeblichen Beschwerdefrist von 30 Tagen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) einzureichen; eine blosse Beschwerdeanmeldung genügt zur Fristwahrung nicht. Vorliegend ist beim Bundesgericht bis zum Ablauf der Beschwerdefrist nur das Schreiben vom 3./4. Februar 2011 eingereicht worden. Es fehlt mithin offensichtlich an einer rechtzeitig gültig erhobenen, d.h. mit einer hinreichenden Begründung versehenen Beschwerde (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), weshalb auf die Eingabe mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 109 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind, ohne dass der Eingang einer allfälligen Vollmacht abgewartet werden muss, so oder anders der Fasciati Treuhand aufzuerlegen, die durch ihre Vorgehensweise unnötige Kosten verursacht hat (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Fasciati Treuhand auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Fasciati Treuhand, dem Kantonalen Steueramt Zürich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. Februar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>