<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2010.01213</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR886" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2010.01213<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2010.01213</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Heine, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichter Vogel</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtsschreiber Sonderegger</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 27. Juni 2012</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Pro Infirmis Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Sozialberatung, Regula Schwegler</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Hohlstrasse 560, Postfach, 8048 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Sachverhalt:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. Die im Jahre 1956 geborene X.___ war zuletzt als Montagemitarbeiterin bei der B.___ AG tätig (Urk. 9/4, Urk. 9/6). Am 18. August 2009 meldete sie sich wegen Angst- und Panikattacken bei der SVA, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 9/8). Nach erfolgten Abklärungen sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 25. November 2010 mit Wirkung ab 1. Februar 2010 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Urk. 2). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Dagegen liess die Versicherte am 14. Dezember 2010 Beschwerde erheben und beantragen, es sei ihr unter teilweiser Aufhebung der Verfügung eine ganze Invalidenrente auszurichten; ferner sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 27. Januar 2011 wurde Abweisung der Beschwerde beantragt (Urk. 8). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht zieht in Erwägung:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.2 Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.3 Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg-baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss-folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut-achten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente, insbesondere das Ausmass der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.2 Die Verwaltung ging von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit aus, weshalb sie der Beschwerdeführerin ab 1. Februar 2010 eine Viertelsrente zusprach.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.3 Demgegenüber wird mit der Beschwerde geltend gemacht, gestützt auf die Ergebnisse der Begutachtung durch Dr. Z.___ sei der Beschwerdeführerin die Verwertung ihrer theoretischen Restarbeitsfähigkeit bloss mit Heimarbeit oder in einem geschützten Rahmen möglich. Auf dem massgebenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt fehle es aber an einem genügenden Angebot von Arbeiten, welche die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Qualifikationen und räumlichen Umstände verrichten könne. Entsprechend sei ihr eine Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit zur Zeit nicht möglich, weshalb von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.1 Der unbestrittenen psychiatrischen Beurteilung durch Dr. Z.___ ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin an einer Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01), an einer hypochondrischen Störung (ICD-10 F45.2), an einer anamnestisch asthenischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.7) und an einer Benzodiazepinabhängigkeit mit ständigem Substanzgebrauch (ICD-10 F13.25) leidet (Urk. 9/21). Ferner steht gemäss Gutachten ebenfalls fest, dass die Beschwerdeführerin unter den Bedingungen der freien Wirtschaft nicht arbeitsfähig ist, da sie wegen ihrer Angsterkrankung nicht in der Lage ist, regelmässig verbindlich die eigene Wohnung zu verlassen. Hingegen käme allenfalls eine Arbeitstätigkeit in Form von Heimarbeit in Frage. Da auch zu Hause Angstattacken vorkämen, führe diese Einschränkung bei einer zu Hause ausgeübten Tätigkeit zu einer 70 bis 80%igen Arbeitsfähigkeit. Wäre der tägliche Transport an einen externen Arbeitsplatz gewährleistet, würde daraus theoretisch eine Restarbeitsfähigkeit ausser Haus resultieren. Dieses Modell sei unter den Bedingungen der freien Wirtschaft allerdings nicht umsetzbar und bedürfe eines geschützten Rahmens. Der medizinische Endzustand sei bei nicht ausgeschöpften Therapieoptionen nicht erreicht.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.2 Strittig ist demnach, ob die Verwaltung zu Recht von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit (Heimarbeit) ausging, oder ob, wie in der Beschwerde behauptet, bei Heimarbeit nicht von einer realisierbaren Tätigkeit in einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gesprochen werden kann.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.3 Auch wenn an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten rechtsprechungsgemäss keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203 E. 5.1 mit Hinweis [9C_830/2007]) ist im vorliegenden Fall doch offensichtlich, dass die bloss über bescheidene berufliche Qualifikationen verfügende Beschwerdeführerin nicht in der Lage ist, qualifizierte Heimarbeit im kaufmännischen Sektor (Telearbeit) zu verrichten. Damit stehen ihr lediglich noch Tätigkeiten im Bereich der klassischen Heimarbeit wie Näh- und Konfektionierungsarbeiten offen. Derartige Tätigkeiten sind meist mit einem - der Beschwerdeführerin aus medizinischen Gründen nicht zumutbaren - erheblichen logistischen Aufwand verbunden und setzen ausserdem geeignete räumliche Verhältnisse voraus, wie sie bei der Beschwerdeführerin gemäss ihrem unbestrittenen Vorbringen nicht vorhanden sind. Damit ging die Beschwerdegegnerin bei der Invaliditätsbemessung von unrealistischen Einsatzmöglichkeiten aus. Da der Beschwerdeführerin eine ausserhäusliche Erwerbstätigkeit im massgebenden Zeitraum nicht zumutbar war, resultiert ein Invaliditätsgrad von 100 %, welcher Anspruch auf eine ganze Invalidenrente gibt.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.4 Soweit die angefochtene Verfügung einen Anspruch auf eine die Viertelsrente übersteigende Invalidenrente verneint, ist sie deshalb in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Februar 2010 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">4.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">4.1 Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVG).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">4.2 Der vertretenen Beschwerdeführerin ist unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und der Bedeutung der Sache eine Prozessentschädigung von Fr. 1'700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">4.3 Damit erweist sich das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 14. Dezember 2010 um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 1 und 4) als gegenstandslos.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 25. November 2010 insoweit aufgehoben, als sie den Anspruch auf eine die Viertelsrente übersteigende Invalidenrente verneint, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Februar 2010 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. 1'100.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Pro Infirmis Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!6jo6soldyd2vmdpt3mvswb0g6!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>