<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_625/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Oktober 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">vertreten durch Herr und Frau X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinde Embrach </div> <div class="para">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Dorfstrasse 9, Postfach, 8424 Embrach, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2012. </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 20. August 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2012 betreffend Zusatzleistungen zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz erwogen hat, eine Erhöhung der zu berücksichtigenden Krankheits- und Behinderungskosten auf den Maximalbeitrag von Fr. 90'000.- gestützt auf Art. 3d Abs. 2bis aELG und <span class="artref">Art. 14 Abs. 5 ELG</span> in Verbindung mit § 9 des zürcherischen Gesetzes vom 7. Februar 1991 über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Zusatzleistungsgesetz [ZLG]; LS 831.3) in der seit 1. April 2008 geltenden Fassung werde nur denjenigen Personen zugestanden, welche vor Erreichen des AHV-Rentenalters eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung oder Unfallversicherung bezogen haben, was bei der Beschwerdeführerin (unbestrittenerweise) nicht der Fall ist, weshalb eine Erhöhung der zu berücksichtigenden Kosten über Fr. 25'000.- hinaus (von Gesetzes wegen) ausser Betracht fällt und offen bleiben kann, wie hoch der tatsächliche Erwerbsausfall von F.________ ist, welche die Pflegeleistungen erbringt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin zwar im Zusammenhang mit den ihrer Auffassung nach ungenügenden bzw. zu spät vorgenommenen Sachverhaltsabklärungen ihren Unwillen über das Vorgehen der Durchführungsstelle zum Ausdruck bringt, es dabei aber unterlässt, sich mit dieser für die angefochtene Entscheidung massgeblichen Erwägung überhaupt auseinanderzusetzen, vielmehr gänzlich aus den Augen verliert, dass sie das nach der für die Gerichte verbindlichen bundesgesetzlichen Regelung (<span class="artref">Art. 190 BV</span>) Mögliche zugesprochen erhalten hat, weshalb - bei allem Verständnis für die schwierige und belastende Situation, in der sich ihre Angehörigen seit vielen Jahren befinden - ihre Kritik unbehelflich, weil nicht geeignet ist, zu einer anderen Beurteilung zu führen, </div> <div class="para">dass im Weiteren die sinngemäss erhobene Rüge der Rechtsverweigerung durch unterlassene Abklärungen ab dem Jahre 1999 offensichtlich nicht hinreichend substanziiert ist, ganz abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin solches schon im Verfahren 8C_773/2008 vorgetragen hatte, das Bundesgericht aber im Urteil vom 11. Februar 2009 auf die Beschwerde nicht eingetreten war, soweit damit ein Anspruch bereits ab dem Jahr 1999 geltend gemacht wurde, </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher insgesamt den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass schliesslich das Bundesgericht im Urteil vom 11. Februar 2009 festgehalten hat, dass der Anspruch ab 1. Mai 2003 bis 31. Dezember 2004 bereits rechtskräftig abgewiesen wurde, weshalb der diesbezügliche Antrag in der Beschwerde ebenfalls offensichtlich unzulässig ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksrat Bülach, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 1. Oktober 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>