<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2P.258/2004 /kil </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Oktober 2004 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Betschart, Hungerbühler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Häberli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A. und B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steuerverwaltung des Kantons Bern, </div> <div class="para">Münstergasse 3, 3011 Bern, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Speichergasse 12, 3011 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staats- und Gemeindesteuern 1995-2000, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. September 2004. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">A.________ war bis zu seiner Pensionierung Ende Oktober 1995 als Geschäftsführer der C._______ AG in D.________ tätig. Ab 1. November 1995 arbeitete er reduziert im Betrieb weiter, wofür er mit einem Monatsgehalt von Fr. 3'500.-- entschädigt wurde. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern nahm per 1. November 1995 eine Zwischenveranlagung vor und setzte das steuerbare Einkommen der Ehegatten A. und B.________ für die Staats- und Gemeindesteuern auf 176'500 (Periode 1995/96), 203'000 (Periode 1997/98) und 160'200 Franken (Periode 1999/2000) fest (Einspracheverfügung vom 3. März 2003). Die Pflichtigen gingen ihrerseits von steuerbaren Einkommen in der Höhe von 161'200 (Periode 1995/96), 185'700 (Periode 1997/98) und 159'700 Franken (Periode 1999/2000) aus, vermochten sich jedoch im Rechtsmittelverfahren nicht durchzusetzen: Die Veranlagung der kantonalen Steuerverwaltung wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern letztinstanzlich bestätigt (Urteil vom 14. September 2004). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Am 14. Oktober 2004 haben A. und B.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und ihr steuerbares Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuern 1995-2000 entsprechend ihren Anträgen im kantonalen Rechtsmittelverfahren festzusetzen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> nicht einzutreten ist, ohne dass Vernehmlassungen oder Akten einzuholen wären: </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">3.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (grundlegend: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.10.2004&amp;to_date=26.10.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-I-327%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page327">BGE 124 I 327</a> E. 4 S. 332 ff.). Soweit die Beschwerdeführer vorliegend mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangen, ist daher auf ihre Beschwerde zum Vornherein nicht einzutreten. </div> <div class="para">3.2 Gemäss <span class="artref">Art. 84 Abs. 1 lit. a OG</span> können die Bürger mit staatsrechtlicher Beschwerde - neben hier nicht in Betracht fallenden weiteren Rügen (vgl. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/84/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/84/1/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/84/1/b" type="start"></artref>Art. 84 Abs. 1 lit. b-d OG</span><artref id="CH/173.110/84/1/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/84/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref>) - die Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte geltend machen. Jedoch untersucht das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde hin nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.10.2004&amp;to_date=26.10.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F110-IA-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 110 Ia 1</a> E. 2 S. 3 f.). Dies bedeutet, dass in der Beschwerdeschrift darzulegen ist, welches verfassungsmässige Recht der Betroffene aus welchen Gründen als verletzt erachtet. Entsprechende Vorbringen enthält die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde indessen keine: Die Beschwerdeführer beschränken sich darauf, in allgemeiner Form auszuführen, weshalb sie den Entscheid des kantonalen Verwaltungsgerichts als falsch erachten. Mithin genügt ihre Eingabe den dargestellten gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. <span class="artref">Art. 156 OG</span>); Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. <span class="artref">Art. 159 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, der Steuerverwaltung des Kantons Bern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. Oktober 2004 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>