<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00110</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, meldete sich am 2. Oktober 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine psychische Erkrankung bei der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an (Urk. 5/3 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 14. Oktober 2013 einen Anspruch auf IV-Leistungen (Urk. 5/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. September 2015 wurde der Versicherte von seinem behandelnden Psychiater bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 5/34). Mit undatiertem, bei der IV-Stelle am 22. September 2015 einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangenem Schreiben ersuchte der Versicherte ebenfalls um Neubewertung seines Gesundheitszustandes (Urk. 5/35). Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 2. November 2015 das Nichteintreten auf das Leistungsbegehren in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (Urk. 5/38). Nach der Prüfung eines nachträglich eingereichten Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes (vgl. Urk. 5/40) hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 an ihrem Vorbescheid fest und trat auf das neue Leistungsbegehren ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht ein (Urk. 5/44 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 24. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 28. Dezember 2015 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, diese sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und es sei auf das neue Leistungsbegehren einzutreten (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. Februar 2016 die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 4). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 26. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 6). Mit Verfügung vom 11. Mai 2016 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass, sofern das Gericht keine weiteren Verfahrensschritte als nötig erachtet und anordnet, der Endent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid den Parteien zu gegebener Zeit schriftlich mitgeteilt wird (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Eintretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2a, 264 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). Hingegen kann diese Eintretensvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Änderung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sachverhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tatsachenspektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher (wie selbstverständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 und 3 IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in BGE 130 V 64 E. 5.2.5 festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass die versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Revisionsgesuch oder der Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung die massgebliche Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nänderung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisführungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 69 ff. IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete das Nichteintreten auf die Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung in der angefochtenen Verfügung damit, dass mit dem neuen Gesuch nicht glaubhaft dargelegt worden sei, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Aus dem nachträglich eingereichten Arztbericht des behandelnden Psychiaters würden sich keine neuen Sachverhalte ergeben, es liege lediglich eine andere Beurteilung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selben Sachverhaltes vor (Urk. 2 S. 1 unten, S. 2 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, dass er ständig Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men höre und sich verfolgt fühle. Die Stimmen hätten vor zirka 1.5 Jahren ein neues Stadium an Stärke eingenommen. Die Beschwerdegegnerin nehme dies nicht genügend zur Kenntnis und berufe sich auf die Abhängigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik. Das Methadon und Zyprexa würden jedoch anti-psychotisch wirken und ihm in der Behandlung zugute kommen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuanmeldung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht nicht eingetret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en ist. Prozessthema ist, ob der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer im Sinne von Art. 87 Abs. 2 IVV glau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bhaft gemacht hat, dass sich sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlicher Zustand erheblich verschlechtert hat, dies verglichen mit dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, in welchem der Rentenanspruch letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals materiell geprüft wurde, mithin im Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rechtskräftigen Verfügung vom 14. Oktober 2013 (Urk. 5/28) lag im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entlichen das psychiatrische Gutachten von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 (Urk. 5/15/1-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zugrunde. Er erstattete das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene Gutachten gestützt auf die ihm überlassenen Akten (S. 2 ff. Ziff. 2), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 6 ff. Ziff. 3) und die von ihm am 7. Februar 2013 (vgl. S. 1 unten) erhobenen Befunde (S. 8 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te keine psychiatrischen Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auswirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8 Ziff. 5.1). Er nannte jedoch die folgenden Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polytoxikomanie (aktuell vor allem Alkohol, Benzodiazepine, Metha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">don), gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drogenprogramm (ICD-10 F19.22)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Konsum von Heroin und Kokain intravenös sowie Canna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">is, aktuell sistiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wahnhaftes Syndrom, Differentialdiagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> substanzinduzierte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chotische Störung (ICD-10 F19.51)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer bestehe eine jahrelange Vorgeschichte mit einem schweren polymorphen Abhängigkeitssyndrom. Nach jahrelanger Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung durch das Sozialamt habe der Beschwerdeführer aufgrund einer Emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlung seines Hausarztes beschlossen, sich bei der IV anzumelden. Nach wie vor stehe beim Beschwerdeführer psychopathologisch ein erhebliches, aktives Suchtgeschehen im Vordergrund. So beziehe er täglich 70mg Methadon und konsumiere nach eigenen Angaben 1 ½ Liter Bier, mit Trinkbeginn bereits morgens nach dem Aufstehen. Zudem konsumiere er täglich Benzodiazepine. Den Konsum illegaler Substanzen verneine er. Die Auswirkung der von ihm geschilderten wahnhaften Ideen (Vergiftungsängste, paranoide Ideen und soziale Ängste) auf die Arbeitsfähigkeit sei schwer abzuschätzen. Da der Beschwerdeführer permanent unter dem Einfluss von Betäubungsmittel und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alkohol stehe, sei auch kaum beurteilbar, inwiefern diese Symptome bei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Reduktion des Suchtmittelkonsums reversibel wären. Während der aktuellen gutachterlichen Untersuchung habe der Beschwerdeführer nicht stark psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chisch auffällig gewirkt und habe einen robusten Realitätsbezug gezeigt, allenfalls vereinbar mit einer sogenannten doppelten Buchführung. Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassend sei nicht davon auszugehen, dass die geschilderte eher milde psychische Symptomatik wesentlich zur aktuellen beruflichen Untätigkeit des Beschwerdeführers beitrage. Aus den umfangreichen Vorakten seien zudem keine erheblichen psychischen Störungen bekannt, die eine langfristige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht rechtfertigen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährig ausführlich dokumentier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Verlauf stehe klar das Suchgeschehen im Vordergrund (S. 9 f. Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter kam zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer eine langjährig bekannte primäre Suchtproblematik bestehe. Die verschiedenen psychischen Symptome, die der Beschwerdeführer schildere, seien als Folgen der Suchter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung zu beurteilen. Aus versicherungsmedizinischer Sicht rechtfertige das im Vordergrund stehende Suchtgeschehen keine langfristige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 10 Ziff. 7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (Urk. 5/16/3) aus, dass das psychiatrische Gutachten vollständig und schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig sei. Es sei zwar ein Gesundheitsschaden in Form einer primären Polytoxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">komanie vorhanden, damit lasse sich jedoch versicherungsmedizinisch keine Arbeitsunfähigkeit ausweisen. Somit sei kein relevanter Gesundheitsschaden ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte mit Verfügung vom 14. Oktober 2013 ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Anspruch des Beschwerdeführers auf IV-Leistungen (Urk. 5/28). Sie führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich aus, dass aufgrund der übereinstimmenden Angaben in den u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mfangreichen Vorakten und den Ergebnissen der gutachterlichen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung davon auszugehen sei, dass eine langjährig bekannte primäre Such</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik bestehe (S. 1 unten). Aus versicherungsmedizinischer Sicht recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertige das im Vordergrund stehende Suchtgeschehen keine langfristige Arbeitsunfähigkeit, weshalb kein invalidisierender Gesundheitsschaden im Sinne des Gesetzes ausgewiesen sei (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in seinem Gesuch um Neubeurteilung des Gesundheitszustandes des Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers vom 21. September 2015 (Urk. 5/34) aus, dass er den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer abgeklärt und eine seit dem 16. Lebensjahr bestehende paranoide Schizophrenie diagnostiziert habe, die, wie häufig bei Substanzabhängigen, von der offiziellen Psychiatrie nicht genügend abgeklärt und diagnostiziert worden sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 25. September 2015 (Urk. 5/40) führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Krankheitsentwicklung des Beschwerdeführers aus, dass dieser nach eigenen Angaben bereits in der 6. Klasse erstmals Stimmen im Kopf gehört habe, die zu ihm gesprochen hätten. In der Folge sei eine starke Leistungseinbusse er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgt, was dazu geführt habe, dass er die 6. Klasse repetiert und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Sekundarschule habe wechseln können. In der Zeit der Sekundarschule se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ien die Stimmen nur noch phasenweise, dann aber vehementer aufgetreten. Phasenweise habe er auch keine Stimmen gehört, sodass er die Sekundar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schule recht gut habe absolvieren können. Während der Lehre als Hochbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichner sei es ihm gelungen, die Stimmen phasenweise zu verdrängen. Schlimm sei es aber geworden, wenn er im Büro Wortfetzen gehört habe, die er mit und gegen sich in Verbindung gebracht habe. Er sei dadurch zum Teil massiv abgelenkt gewesen und habe Konzentrationsstörungen gehabt (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe es nach eigenen Angaben nach seinem Lehrab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss wegen der Verunsicherung durch die Stimmen anderer Leute und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner eigenen nicht mehr ausgehalten. Immer habe er das Gefühl gehabt, es werde negativ über ihn gesprochen, was durch die inneren, ihm Vorwürfe machenden Stimmen, noch verstärkt worden sei. Er habe deshalb bis zum 25. Lebensjahr als Tontechniker gearbeitet, wo die Beeinflussung durch die Stimmen nicht so relevant gewesen sei wie im früheren Arbeitsfeld. Als der Beschwerdeführer seine Stimmen mit Drogen „bekämpft“ habe, seien diese zwar mehrheitlich verschwunden, er sei aber trotzdem nicht mehr nennens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert arbeitsfähig geworden. Die letzte Anstellung habe er zirka im Jahr 2002 gehabt, es dort aber nur wenige Wochen ausgehalten. Seither fühle sich der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage, im ersten Arbeitsmarkt einen Platz zu finden. Auch heute sei seine Konzentration so schlecht, dass er höchstens einfache handwerkliche Arbeiten im und ums Haus der Eltern erledigen könne (S. 3 unten, S. 4 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Arbeitsfähigkeit betreffe, seien es vor allem die Symptome der chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schizophrenie, die den Beschwerdeführer daran hindern würden, sich auf etwas zu konzentrieren und eine auch nur minimale Konstanz zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen. Zusätzlich leide er extrem unter der Tatsache, dass er, unter Leuten, nicht differenzieren könne, ob diese untereinander oder über ihn sprechen würden. Er habe die Tendenz, alles auf sich zu beziehen und alles negativ zu konnotieren. Diese Unsicherheit bewirke ein „Abdriften“, eine Unfähigkeit, sich im sozialen Kontext aufzuhalten und von Versagensgefühlen so über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wältig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sein, dass er massiven, auch phobischen Ängsten ausgeliefert sei, wenn es gelten würde, weiter an einem Ort zu verbleiben und etwas zu ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiten (S. 4 unten, S. 5 oben). Zusammenfassend sei aus psychiatrischer Sicht aus Gründen der chronischen Schizophrenie eine Arbeitsfähigkeit im Sinne des ersten Arbeitsmarktes nicht gegeben. Was den Drogenkonsum betreffe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis auf die verordneten Medikamente seit langer Zeit abstinent. Allenfalls würden sich, bei adäquater Behandlung und nicht stigmatisierendem Umgang, doch noch Türen hin zum integrativen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt öffnen. Dazu brauche der Beschwerdeführer aber eine gute Betreuung und Begleitung, die zurzeit noch nicht installiert sei (S. 5 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, RAD, führte in ihrer Stellungnahme vom 13. November 2015 (Urk. 5/43/2) aus, dass laut Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine chronische Schizophrenie mit sekundärem Drogenkonsum im Rahmen der Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medikation vorliege. Die RAD-Ärztin legte dar, dass ein gut dokumentierter Langzeitverlauf des psychiatrischen Zustandsbildes vorliege. In den Berichten würden Sinnestäuschungen erstmals im Zusammenhang mit dem Rohypnol-Konsum für das Jahr 1993 angegeben. Die Biographie bis zur Rückkehr aus den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zirka im Jahr 1988 weise keine Hinweise auf ein wahnhaftes Erleben auf. Die zahlreichen Berichte aus der Vergangenheit würden auch anamnestisch keine derartigen Angaben aufweisen. Dokumentierte Sinnes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täuschungen seien stets im Zusammenhang mit dem Drogenkonsum gestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Dass der Beschwerdeführer jetzt angebe, bereits seit der 6. Klasse unter Stimmenhören zu leiden, was auch zum Leistungseinbruch in der Schule ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt habe, wirke wenig glaubwürdig. Zur Schul-Biographie sei 1995 doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentiert worden, dass sich der Beschwerdeführer nach dem Schulwechsel durch den Umzug der Familie isoliert gefühlt habe und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Musik ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flüchtet sei. Er habe die 6. Klasse wiederholt, um den Übertritt in die Sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darschule abzusichern. Nach Übertritt in die Sekundarschule sei die Biogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phie bis zum ersten Drogenentzug 1993 unauffällig geblieben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neu gebe der Beschwerdeführer auch an, als Tontechniker gearbeitet zu haben, weil die Stimmen, die er höre, dabei weniger störend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien als bei der Tätigkeit als Hochbauzeichner. Den früheren Berichten sei stets zu entnehmen gewesen, dass der Beschwerdeführer den Beruf aufgegeben habe, um eine Karriere in der Musikbranche zu beginnen. Im Übrigen sei es wenig plausibel, dass eine Tätigkeit, die eine exakte akustische Wahrnehmung er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fordere, gegenüber einer Tätigkeit, die keine derartigen Anforderungen stelle, geeigneter gewesen sein solle. Somit lägen zusammenfassend aus medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht keine neuen Sachverhalte vor. An der RAD-Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (vgl. vorstehend E. 3.2) könne deshalb festgehalten werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem behandelnden Psychiater des Beschwerdeführers, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer seit seinem 16. Lebensjahr an einer paranoiden Schi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phrenie, die bisher von der offiziellen Psychiatrie nicht genügend abgeklärt und diagnostiziert worden sei (vorstehend E. 4.1). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte sodann eine chronische Schizophrenie mit sekundärem Drogenkonsum im Rahmen der Selbstmedikation (vorstehend E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Mai 2013 (Urk. 5/15/1-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> basierte auf einem gut dokumentierten Verlauf des psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Zustandsbildes des Beschwerdeführers. So ist den dem Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zugrunde liegenden Berichten zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer als 11-jähriger mit seinen Eltern umgezogen sei und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Umzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit verbundene Klassenwechsel für ihn eine grosse Belastung dargestellt hätten. Die Schulleistungen hätten sich dadurch verschlechtert, er habe sich von den Mitschülern vermehrt isoliert gefühlt und sei zunehmend in die Musik geflüchtet. Auf Intervention des Vaters hin habe der Beschwerdeführer die 6. Klasse repetiert, um den Übertritt in die Sekundarschule abzusichern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Resümee der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 31. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1995 auf S. 2 unten und in Urk. 5/15/13-15; Austrittsbericht der Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 18. Juni 2001 in Urk. 5/15/20-23 S. 2 oben). Der Übertritt in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sekundarschule sei dem Beschwerdeführer problemlos und mit guten Noten gelungen. Er habe sich auch in dieser Zeit sehr mit der Musik beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt und habe keine Lust gehabt, nach dem Sekundarabschluss etwas anderes als Musik zu machen. Auf Drängen der Eltern hin habe der Beschwerdeführer dann eine Hochbauzeichnerlehre gemacht, die ihm keinerlei Schwierigkeiten bereitet habe. Unmittelbar nach seinem Lehrabschluss sei er 1987 nach C.___ und habe dort ein Jahr lang ein Musikinstitut besucht. Er sei dann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch ziemlich desillusioniert zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, was eine Musikkarriere anb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elangt habe, habe jedoch klare Vorstellungen gehabt, zukünftig als Tontechniker zu arbeiten. Er habe sich dann auch relativ schnell auf diesem Gebiet weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilden und arbeiten können und habe dann auch selbständig als Tontechni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ker gearbeitet (vgl. Resümee der D.___ vom 31. Mai 1995 auf S. 2 unten, S. 3 oben und in Urk. 5/15/13-15; Austrittsbericht der Klinik E.___ vom 18. Juni 2001 in Urk. 5/15/20-23 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Berichten geht zudem hervor, dass der Beschwerdeführer 1990 das erste Mal Rohypnol konsumiert hat; der erste Heroin- und Kokainkonsum sei 1991 erfolgt. Der erste Entzugsversuch habe sodann anfangs 1992 statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden (vgl. Resümee der D.___ vom 31. Mai 1995 auf S. 3 Mitte und in Urk. 5/15/13-15; Austrittsbericht der Klinik E.___ vom 18. Juni 2001 in Urk. 5/15/20-23 S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der behandelnd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Psychiater nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend macht, der Beschwerdeführer habe seit der 6. Klasse Stimmen im Kopf gehört, die in der Folge zu einer starken Leistungseinbusse und schliesslich zur Repetition der 6. Klasse ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt hätten (vorstehend E. 4.2), erscheint als wenig plausibel. Der Grund für die Leistungseinbusse dürfte viel mehr mit dem Umzug und dem damit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bundenen Klassenwechsel zusammenhängen, was in den Berichten auch so dokumentiert worden ist (vorstehend E. 5.2). Zudem finden sich in der Bio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">graphie des Beschwerdeführers bis zur Rückkehr aus den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zirka im Jahr 1998 keine Hinweise auf ein wahnhaftes Erleben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. 5/15/1-10 S. 2-6, Urk. 5/15/11-28). Sinnestäuschungen wurden sodann erstmals im Zusammenhang mit dem Konsum von Kokain, Heroin und Rohypnol im Jahr 1993 genannt (vgl. hierzu Resümee der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 31. Mai 1995 auf S. 3 Mitte und in Urk. 5/15/13-15). Die dokumentierten Sinnestäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schungen des Beschwerdeführers standen stets im Zusammenhang mit seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Drogenkonsum beziehungsweise mit seiner Polytoxikomanie (vgl. Resümee der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 31. Mai 1995 auf S. 3 Mitte und in Urk. 5/15/13-15; Austrittsbericht des Ambulatoriums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Oktober 2005 auf S. 5 Mitte und in Urk. 5/15/26-28; Bericht von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. November 2012 auf S. 5 unten und in Urk. 5/10/1-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der behandelnde Psychiater vor, der Beschwerdeführer habe bis zum 25. Lebensjahr als Tontechniker gearbeitet, wo die Beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung durch die Stimmen nicht so relevant gewesen sei wie im früheren Arbeitsfeld, mithin als Hochbauzeichner (vorstehend E. 4.2). Dies erscheint angesichts der Tatsache, dass in früheren Berichten stets die Rede davon war, dass der Beschwerdeführer am liebsten nur Musik gemacht hätte, nur auf Drängen seiner Eltern hin eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hochbauzeichnerlehre absolvierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nach Lehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschluss nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ging, um seine Musikkarri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ere voranzutreiben und nach der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Scheitern in die Schweiz zurückkehrte und in der Folge als Ton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">techniker arbeitete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, als wenig plausibel. Ausserdem leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet nicht ein, weshalb eine Tätigkeit als Tontechniker, die eine exakte akusti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wahrnehmung erfordert, gegenüber einer Tätigkeit als Hochbauzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner, die keine derartigen Anforderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geeigneter gewesen sein soll. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass keine erhebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes des Beschwerdeführers seit der letzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n materiellen Prüfung im Oktober 2013 glaubhaft gemacht wurde. Es liegt vielmehr eine andere Beurteilung eines unveränderten Gesundheitszustandes vor, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht nicht auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 28. Dezember 2015 erweist sich demzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Vorliegend sind die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. 600.-- anzusetzen und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>