<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00053</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204938&amp;W10_KEY=4467138&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00053</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.03.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe: Überhöhte Wohnungskosten:<br/><br/>Zuständigkeit des Einzelrichters (E.1). Überhöhte Wohnungskosten sind so lange zu übernehmen, bis eine zumutbare günstigere Lösung zur Verfügung steht (E.2.1). Der Beschwerdeführer anerkennt, dass seine Wohnungskosten überhöht sind (E.2.2). Die vorinstanzlichen Erwägungen sind überzeugend. Es durfte dem Beschwerdeführer zugemutet werden, seinen Mietvertrag ohne Einhaltung des Kündigungstermins zu kündigen (E.3.1). Abweisung der Beschwerde (E.4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNDIGUNG">KÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MIETZINS">MIETZINS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WOHNUNGSKOSTEN">WOHNUNGSKOSTEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 264 OR</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A und seine Ehefrau wurden von Juni 2003 bis zum 31. MÃ¤rz 2004 vom Sozialamt der Gemeinde X vollumfÃ¤nglich unterstÃ¼tzt. Per 15. Februar 2004 zog er nach ZÃ¼rich; seine Ehefrau befand sich seit anfangs Februar 2004 im Ausland. Die Einzelfallkommission der SozialbehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich beschloss am 6. April 2004 unter anderem, A vorerst lÃ¤ngstens bis zum 31. Dezember 2004 zu unterstÃ¼tzen. Sie beschloss ferner, dass der Mietzins fÃ¼r die per 15. Februar 2004 gemietete Wohnung an der L-Strasse, ZÃ¼rich von monatlich Fr. 1'900.- brutto in der Bedarfsrechnung lÃ¤ngstens bis zum 30. September 2004 berÃ¼cksichtigt werde; ab 1. Oktober 2004 werde in die Bedarfsrechnung lediglich ein Mietzins von monatlich maximal Fr. 1'100.- brutto einbezogen; falls sich die Ehefrau ordnungsgemÃ¤ss in ZÃ¼rich anmelde und mit ihrem Ehegatten zusammenlebe, werde ab 1. Oktober 2004 ein Mietzins von monatlich maximal Fr. 1'300.- einbezogen. </p> <p class="Urteilstext">Die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission (EGPK) wies die hiergegen erhobene Einsprache am 13. Juli 2004 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen diesen Entscheid erhob A am 26. August 2004 Rekurs an den Bezirksrat ZÃ¼rich mit dem Antrag, der Mietzins von brutto Fr. 1'900.- sei bis zum 1. April 2005 in der Bedarfsrechnung zu berÃ¼cksichtigen. Der Bezirksrat wies den Rekurs am 2. Dezember 2004 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Hiergegen erhob A am 2. Februar 2005 Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Er erneuerte seinen Antrag, ihm den erhÃ¶hten Mietzins von brutto Fr. 1'900.- bis zum 1. April 2005 zu gewÃ¤hren. </p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat ZÃ¼rich und die SozialbehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich beantragen Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Umstritten ist die Ãbernahme von Mietzinsen in der HÃ¶he von Fr. 600.- bis Fr. 800.- (Fr. 1'900.- abzÃ¼glich Fr. 1'300.- bis Fr. 1'100.-) fÃ¼r den Zeitraum von 6 Monaten (Oktober 2004 bis MÃ¤rz 2005). Da der Streitwert weniger als Fr. 20'000.- betrÃ¤gt, ist der Einzelrichter zum Entscheid berufen (§ 38 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner FamilienangehÃ¶rigen nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Diese soll das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt (§ 15 Abs. 1 SHG). Grundlage der Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r So­zial­hilfe in der Fassung vom Dezember 2002 (SKOS-Richtlinien), wobei Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben. Nach den genannten Richtlinien setzt sich das individuelle UnterstÃ¼tzungsbudget aus der materiellen Grundsicherung, bestehend aus dem Grundbedarf I und II fÃ¼r den Le­bensunterhalt, den Wohnungskosten und der medizinischen Grund­versorgung einerseits und aus situationsbedingten Leistungen anderseits zusammen (SKOS-Richtlinien, Kap. A.6). </p> <p class="Urteilstext">ÃberhÃ¶hte Wohnungskosten sind so lange zu Ã¼bernehmen, bis eine zumutbare gÃ¼nstigere LÃ¶sung zur VerfÃ¼gung steht. Die Sozialhilfeorgane haben die Aufgabe, die SozialhilfebezÃ¼gerinnen und -bezÃ¼ger bei der Suche nach gÃ¼nstigem Wohnraum aktiv zu unterstÃ¼tzen. Ãbliche KÃ¼ndigungsbedingungen sind in der Regel zu berÃ¼cksichtigen. Weigern sich unterstÃ¼tzte Personen, eine gÃ¼nstigere Wohnung zu suchen oder in eine effektiv verfÃ¼gbare und zumutbare gÃ¼nstigere Wohnung umzuziehen, dann dÃ¼rfen die anrechenbaren Wohnkosten auf jenen Betrag reduziert werden, der fÃ¼r die gÃ¼nstigere Wohnung aufzuwenden wÃ¤re. Dies kann dazu fÃ¼hren, dass die unterstÃ¼tzte Person den teureren Mietzins nicht mehr zu bezahlen vermag und die KÃ¼ndigung erhÃ¤lt. In diesem Fall ist das Gemeinwesen verpflichtet, eine Notunterkunft zur VerfÃ¼gung zu stellen (SKOS-Richtlinien, Kap. B.3).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer anerkennt, dass seine Wohnungskosten Ã¼berhÃ¶ht sind. Er beantragt jedoch, dass die SozialbehÃ¶rde diese Wohnungskosten bis zum 1. April 2005 Ã¼bernimmt. Zur BegrÃ¼ndung verweist der BeschwerdefÃ¼hrer im Wesentlichen auf seine Rekursschrift. Dies ist vorliegend zulÃ¤ssig, da der angefochtene Rekursentscheid hinsichtlich Wohnungsmiete inhaltlich dem Entscheid der EGPK gleich ist, mit dem sich jene frÃ¼here Eingabe des BeschwerdefÃ¼hrers befasst hat (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 7). In der Rekursschrift machte der BeschwerdefÃ¼hrer geltend, dass er eines der Wohnungszimmer als BÃ¼roraum benÃ¶tige. Ausserdem sei er im Quartier, wo sich seine Wohnung befinde, verwurzelt. Zudem habe er die stÃ¤dtischen Richtlinien, woraus sich ergebe, dass ein Mietzins von monatlich Fr. 1'900.- brutto Ã¼berhÃ¶ht sei, nicht gekannt. In der Beschwerdeschrift fÃ¼hrt er zudem aus, dass sein Bedarf fÃ¼r einen BÃ¼roraum entgegen der Ansicht des Bezirksrats ausgewiesen sei. Ausserdem sei ihm schleierhaft, was den Bezirksrat dazu bewogen habe, seine Verwurzelung im Quartier zu negieren. </p> <p class="Urteilstext">Beschwerdegegnerin und Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde unter Verweis auf die BeschlÃ¼sse der EGPK vom 13. Juli 2004 und des Bezirksrats vom 2. Dezember 2004.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen sind Ã¼berzeugend. Der Bezirksrat hat die stÃ¤dtischen Richtlinien fÃ¼r die Festlegung von Logiskosten im UnterstÃ¼tzungsbudget in der Fassung vom 11. November 2003 (Richtlinien) korrekt dargestellt, wonach im UnterstÃ¼tzungsbudget des BeschwerdefÃ¼hrers ein Bruttomietzins von maximal Fr. 1'100.- (bei einem Ein-Personen-Haushalt) bzw. Fr. 1'250.- (bei einem Zwei-Personen-Haushalt) berÃ¼cksichtigt werden darf (ErwÃ¤gung 2). Er hat weiter zutreffend die Wahrscheinlichkeit, dass der BeschwerdefÃ¼hrer mit seiner selbststÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit in naher Zukunft ein ausreichendes Einkommen erzielen kann, als gering beurteilt (ErwÃ¤gung 3a). Zur geltend gemachten Verwurzelung im Quartier erwog er, dass der BeschwerdefÃ¼hrer erst seit MÃ¤rz 2004 wieder im Quartier wohne. Ausserdem sei es nicht auszuschliessen, dass er in demselben Quartier eine Wohnung finde, welche seinen finanziellen MÃ¶glichkeiten entspreche (ErwÃ¤gung 3c). Auf diese ErwÃ¤gungen kann zustimmend verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG).</p> <p class="Urteilstext">Ebenfalls ist der Vorinstanz darin beizupflichten, dass dem BeschwerdefÃ¼hrer zugemutet werden durfte, seinen Mietvertrag gestÃ¼tzt auf Art. 264 des Obligationenrechts (OR) ohne Einhaltung des KÃ¼ndigungstermins zu kÃ¼ndigen. Dem BeschwerdefÃ¼hrer war seit dem 6. April 2004 bekannt, dass der Mietzins seiner Wohnung zu hoch ist. Damit hatte er knapp sechs Monate Zeit, um dem Vermieter einen zumutbaren Nachmieter vorzuschlagen. Diese Zeit war ausreichend (vgl. VGr, 23. August 2001, VB.2001.00113, E. 4d, www.vgrzh.ch). Insbesondere muss sich der BeschwerdefÃ¼hrer vorhalten lassen, dass er, obwohl er seit Juni 2003 Sozialhilfe bezieht, eine neue Wohnung mit einem Mietzins von Fr. 1'900.- gemietet hatte, ohne mit der zustÃ¤ndigen SozialhilfebehÃ¶rde RÃ¼cksprache zu nehmen.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Was der BeschwerdefÃ¼hrer hiergegen in seiner Beschwerdeschrift neu vorbringt, vermag nicht zu einem anderen Ergebnis zu fÃ¼hren. Der Bezirksrat hat sich mit den Vorbringen in der Rekursschrift auseinander gesetzt und dazu ausreichend Stellung genommen, weshalb keine GehÃ¶rsverletzung vorliegt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 42). Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer geltend macht, er brauche sein BÃ¼ro nicht nur zur selbststÃ¤ndigen BerufstÃ¤tigkeit, sondern auch als Archiv fÃ¼r sÃ¤mtliche Dokumente und Dokumentationen, welche er fÃ¼r die Erstreitung vorhandener Guthaben nÃ¶tig habe, liegt von vornherein keine unterstÃ¼tzungsberechtigte TÃ¤tigkeit vor. Seit seinem UnterstÃ¼tzungsgesuch vom 17. Februar 2004 bis zu seiner Beschwerdeschrift vom 2. Februar 2005 ist beinahe ein Jahr vergangen, in dem es ihm nicht gelungen ist â trotz BÃ¼roinfrastruktur â ein Erwerbseinkommen zu erzielen. Dass die Lagerung der Dokumente und Dokumentationen in einer kleineren Wohnung unmÃ¶glich wÃ¤re, ergibt sich weder aus den Akten noch aus den Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers. Schliesslich vermag auch der Umstand, dass der BeschwerdefÃ¼hrer als Kind im Quartier gewohnt (bis 1968) und im Jahre 1982 7 Eigentumswohnungen im Quartier gebaut habe, keine Verwurzelung im Quartier zu begrÃ¼nden, welche den Umzug in ein anderes Quartier als unzumutbar oder seinen beruflichen Aussichten als abtrÃ¤glich erscheinen lÃ¤sst.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerde ist demnach abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG), wobei in SozialhilfefÃ¤llen praxisgemÃ¤ss eine niedrige GerichtsgebÃ¼hr angesetzt wird.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> <span>der Einzelrichter</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Urteilstext">4. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>