{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-04-11", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00052_2018-04-11.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218122&W10_KEY=13013500&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "16b5f7cfc28ee4e5d4b6ad958809362b"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2018.00052"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11.04.2018 VB.2018.00052"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11.04.2018 VB.2018.00052"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11.04.2018 VB.2018.00052"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Genehmigung der Gemeindeordnung | [Im Rahmen des Beschlusses \u00fcber die Genehmigung der revidierten Gemeindeordnung verpflichtete der Regierungsrat die Gemeinde M\u00e4nnedorf, anl\u00e4sslich der n\u00e4chsten Revision der Gemeindeordnung Art. 17 Abs. 2 Ziff. 5 und Art. 23 Abs. 2 Ziff. 1 GO, wonach dem Gemeindevorstand bzw. der Schulpflege die Kompetenz zur Schaffung neuer Stellen zukomme, dahingehend anzupassen bzw. zu konkretisieren, dass damit keine neue Aufgaben begr\u00fcndet werden k\u00f6nnten, f\u00fcr die neue Ausgaben zu bewilligen seien.] Die Gemeindeordnung bedarf der Genehmigung des Regierungsrats, dessen \u00dcberpr\u00fcfungsbefugnis auf eine Rechtm\u00e4ssigkeitskontrolle beschr\u00e4nkt ist (E. 2). Die kantonale Gesetzgebung regelt die Gemeindeaufgaben nicht abschliessend, weshalb die politischen Gemeinden befugt sind, freiwillig zus\u00e4tzliche Aufgaben zu \u00fcbernehmen, soweit es sich um typisch lokale Angelegenheiten handelt, um welche sich Kanton oder Bund nicht umfassend k\u00fcmmern. Die Aufgabenerf\u00fcllung hat auf einer vom zust\u00e4ndigen Gemeindeorgan erlassenen hinreichenden Rechtsgrundlage zu beruhen; in Betracht fallen dabei neben generell-abstrakten Normen namentlich auch Ausgabenbeschl\u00fcsse (zum Ganzen E. 4.1). Vorliegend ergibt sich insofern bereits aus dem Legalit\u00e4tsprinzip, dass gest\u00fctzt auf die Art. 17 Abs. 2 Ziff. 5 und Art. 23 Abs. 2 Ziff. 1 GO keine neuen Gemeindeaufgaben geschaffen oder auf die Erf\u00fcllung bestehender Gemeindeaufgaben verzichtet werden darf, weshalb eine dementsprechende Pr\u00e4zisierung der Gemeindeordnung nicht erforderlich ist (E. 4.2). Offenbleiben kann sodann, ob dem Gemeindevorstand oder der Schulpflege in Art. 17 Abs. 2 Ziff. 5 und Art. 23 Abs. 2 Ziff. 1 GO zugleich die Ausgabenbewilligungskompetenz \u00fcbertragen wird; denn selbst f\u00fcr den Fall, dass die beiden genannten Bestimmungen auch die entsprechende Ausgabenkompetenz des Gemeindevorstands bzw. der Schulpflege einschl\u00f6ssen, verstiesse dies nicht gegen \u00fcbergeordnetes Recht (E. 4.3). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:17:29", "Checksum": "b40139ad3ef371ec86be202f85547b0c"}