<h2>SubmittedText<h2><p>Im Unterengadin manipulierten Bauunternehmen über Jahre hinweg Beschaffungen im Hoch- und Tiefbau. Sie sprachen die Preise ab und legten fest, wer den Zuschlag erhalten soll. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat die Unternehmen mit rund 7,5 Millionen Franken gebüsst.</p><p>1. Waren direkt oder indirekt auch Bundesaufträge von Kartellabsprachen im Kanton Graubünden betroffen?</p><p>2. Welche Vorkehrungen trifft der Bund, damit Kartellabsprachen im Beschaffungswesen frühzeitig aufgedeckt und bekämpft werden können?</p><p>3. Das Verfahren der Weko dauerte mehrere Jahre. In wie fern können mit einer personellen Aufstockung der Weko die Verfahren beschleunigt werden?</p>