<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2007.01138</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretärin Spross</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 18. Februar 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Versicherungsrecht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8081 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">, geb. 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Eltern </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> und </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Geburt erlitt der am 28. November 2005 zu früh geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (33 5/7 Schwangerschaftswoche [SSW]) ein Atemnotsyndrom bei verzöger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Lungenflüssigkeitsresorption, eine diabetische Fetopathie mit Hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glykämie sowie eine Hyperbilrubinämie (Urk. 7/3/3). Seine Eltern meldeten ihn am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Urk. 7/1). PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Leitender Arzt der Klinik für Neoantologie des Univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bezeichnete das Atemnotsyndrom in seinem Bericht vom 24. August 2006 als Ziff. 497 des Anhangs zur Verordnung über die Geburtsgebrechen (GgV) und die diabetische Fetopathie mit Hypoglykämie als Ziff. 498 GgV Anhang (Urk. 7/3/3). Am 18. Dezember 2006 teilte die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der Mutter des Versicherten mit, dass sie die Kosten für die Behandlung der Geburtsgebrechen Ziff. 497 und Ziff. 498 GgV Anhang ab dem 28. November 2005 bis zum Abschluss der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung, längstens bis zum 12. Dezember 2005, übernehme (Urk. 7/6). Am 3. Februar 2006 stellte das Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Helsana Versicherungen AG (im Folgenden kurz: Helsana) für den an die Intensivbehandlung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senden Spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufenthalt vom 12. bis 23. Dezember 2005 Rechnung in Höhe von Fr. 4'347.-- (Urk. 3/6). Mit Schreiben vom 24. Mai 2007 (Urk. 3/7) gelangte die Helsana an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle und ersuchte im Rahmen des Regresses um Erstattung des von ihr als Vorleistungspflichtige bezahlten Aufenthaltes des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Höhe von Fr. 4'347.--. Nachdem die IV-Stelle mit Brief vom 4. Juni 2007 (liegt nicht bei den Akten) eine Kostenübernahme abgelehnt hatte, ersuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te die Helsana am 7. Juni 2007 (Urk. 7/7) um nochmalige Prüfung der Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung. Mit Vorbescheid vom 13. Juni 2007 wurde der Helsana (Urk. 3/8) und der Mutter des Versicherten (Urk. 7/8) die Ablehnung der Kostengutsprache für den Spitalaufenthalt vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 in Aussicht ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. Die IV-Stelle begründete ihren Entscheid damit, dass die Rückforderung seitens der Helsana am 24. Mai respektive 7. Juni 2007 bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragt worden sei, der Spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufenthalt indessen bis am 23. Dezember 2005 gedauert habe, womit eine Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme nicht mehr möglich sei, weil diese über zwölf Monate nach Entstehen des Leistungsanspruches beantragt worden sei (Urk. 7/8). Dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob die Helsana am 29. Juni 2007 Einwendungen (Urk. 7/10). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 21. August 2007 hielt die IV-Stelle an ihrer ablehnenden Haltung fest (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung erhob die Helsana am 4. September 2007 Beschwerde mit dem Antrag, die IV-Stelle sei zu verpflichten, im Zusammenhang mit den Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechen Ziff. 497 und Ziff. 498 GgV Anhang die Kosten für den an die Intensivbehandlung anschliessenden stationären Aufenthalt des Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 zu übernehmen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 17. September 2007 ersuchte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6). Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 lud das Gericht den Versicherte zum Prozess bei und setze ihm Frist an, um zur Beschwerde und zur Beschwerdeantwort Stellung zu nehmen (Urk. 8). Nachdem er sich innert Frist nicht hatte vernehmen lassen, schloss das Gericht den Schriftenwechsel mit Verfügung vom 8. November 2007 (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die Übernahme der Kosten für die Spitalpflege des Versicherten vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 im Stadtspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht verweigert hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Begründung ihres Entscheides bringt die Beschwerdegegnerin vor, sie habe mit Mitteilung vom 18. Dezember 2006 über die Anmeldung vom 5. Juli 2006 entschieden und die gesamten damals beantragten Leistungen zugesprochen, indem die Kosten für den stationären Aufenthalt für den Zeitraum vom 28. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber bis zum 12. Dezember 2005 übernommen worden seien. Es sei ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damals nicht bekannt gewesen, dass der stationäre Aufenthalt über den 12. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2005 hinaus angedauert habe, da weder in der Anmeldung noch im Arztbericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> etwas Entsprechendes erwähnt worden sei. Wäre mit der Mitteilung vom 18. Dezember 2006 das Leistungsgesuch der Eltern (des Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten) oder der Beschwerdeführerin nicht oder nur teilweise befriedigt worden, wäre es Sache der Parteien gewesen, die Mitteilung rechtzeitig anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechten und eine beschwerdefähige Verfügung zu verlangen. Erwachse eine ergangene Mitteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen in Rechtkraft, gelte die Anmeldung damit als erledigt. Würden nach Abschluss des Verfahrens neue Ansprüche ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldet, könne die Leistung nur für die der neuen Anmeldung vorangegangenen zwölf Kalendermonate rückwirkend zugesprochen werden. Weil die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin nicht gewusst habe, dass der stationäre Aufenthalt über den 12. Dezember 2005 hinaus angedauert habe, müssten die Schreiben der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vom 24. Mai und vom 7. Juni 2007 erst Recht als Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anmeldungen eingestuft werden, womit eine Kostenübernahme unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 48</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 des Gesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) ausser Betracht falle. Die Kosten für den gesamten stationären Aufenthalt könnten von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin nicht übernommen werden, auch wenn dies in Art. 64 Abs. 3 des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) so vorgesehen wäre (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf ein Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. März 2006 auf den Standpunkt, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die gesamten Kosten für die Behandlung der Geburtsgebre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen hätte übernehmen müssen, d.h. auch die Kosten im Zusammenhang mit dem an die Intensivbehandlung anschliessenden stationären Aufenthalt. Dies gehe im Übrigen auch aus Art. 64 Abs. 3 ATSG hervor. Alsdann hätte die Beschwerdegegnerin gemäss Art. 43 Abs. 1 ATSG die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vornehmen müssen. Deren Vorbringen, es sei ihr nicht bekannt gewesen, dass der Versicherte nach der Intensivpflegebehandlung stationär weiterbehandelt worden sei, sei nicht stichhaltig, weil die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin im Rahmen des Abklärungsverfahrens verpflichtet sei, Erfahrungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsachen abzurufen, worunter hier die Tatsache falle, dass ein Neugeborenes, welches nach der Geburt intensivmedizinisch behandelt werden müsse, nach Abschluss dieser Behandlung stationär weiterbehandelt werden müsse. Mit der Anmeldung im Sinne von Art. 48 Abs. 2 IVG sei nicht die Geltendmachung der Forderung, sondern die Anmeldung des Geburtsgebrechens gemeint, womit die Anmeldung vorliegend innerhalb der Frist von Art. 48 Abs. 2 IVG erfolgt sei. Rechtmässig entschieden sei hier nur über einen Teil der beantragten Leistung worden. Das Verfahren sei daher gar nicht vollständig abgeschlossen. Für den vorliegend zu beurteilenden Zeitraum habe die Beschwerdegegnerin keine ablehnende Verfügung erlassen, womit die Anmeldung vom 3. Juli 2006 in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Umfang ihre Wirkung nicht verloren habe. Selbst wenn davon ausgegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werden müsste, dass das Verfahren abgeschlossen worden wäre, käme dennoch Art. 24 Abs. 1 ATSG und nicht Art. 48 Abs. 2 IVG zur Anwendung. Denn eine verspätete Anmeldung liege dann nicht vor, wenn die Verwaltung anlässlich einer ersten Anmeldung einen hinreichend geltend gemachten Leistungsanspruch übersehe und diesbezüglich keine Verfügung getroffen habe. Das Kreisschreiben über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität und Hilflosigkeit in der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (KSIH) halte ergänzend dazu fest, dass, wenn sich die versicherte Person zu einem späteren Zeitpunkt erneut anmelde, die spätere Nachzahlung von Leistungen einer absoluten Verwirkungsfrist von fünf Jahren, rückwärts gerechnet ab dem Zeitpunkt der Neuanmeldung, unterliege (Urk. 1 S. 4 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span id="IV175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des IVG vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVV) vom 28. September 2007, des ATSG sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">normen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Rechtsfolgen führende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen). Weil die angefochtene Verfügung am 21. August 2007 erging, gelangen die revidierten materiellen Vorschriften des IVG, der IVV und des ATSG im vorliegenden Fall noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen handelt es sich deshalb - soweit nichts anderes vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2007 in Kraft gewesen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="IV118"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf die zur Behandlung von Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) notwendigen medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Massnahmen (Art. 13 Abs. 1 IVG). Der Bundesrat bezeichnet die Gebre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, für welche diese Massnahmen gewährt werden. Er kann die Leistung ausschliessen, wenn das Gebrechen von geringfügiger Bedeutung ist (Art. 13 Abs. 2 IVG). Als Geburtsgebrechen gelten diejenigen Krankheiten, die bei vollende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Geburt bestehen (Art. 3 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Satz 1 GgV). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span id="IV123"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 14 Abs. 1 lit. a IVG umfassen die von der Invalidenversicherung gestützt auf Art. 12 oder 13 IVG übernommenen medizinischen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen die Behandlung, die vom Arzt oder von der Ärztin selbst oder auf ihre Anordnung durch medizinische Hilfspersonen in Anstalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Hauspflege vorgenommen wird. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 64 Abs. 1 ATSG wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Heilbehandlung, soweit die Leistungen gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich vorgeschrieben sind, ausschliesslich von einer einzigen Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung übernommen. Nach Abs. 2 geht, wenn die Voraussetzungen des jeweiligen Einzelgesetzes erfüllt sind, die Heilbehandlung im gesetzlichen Umfang und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachstehender Reihenfolge zu Lasten: der Militärversicherung (lit. a), der Unfallversicherung (lit. b), der Invalidenversicherung (lit. c), der Krankenversicherung (lit. d). Der leistungspflichtige Sozialversicherungsträger übernimmt auch dann allein und uneingeschränkt die Heilungskosten bei stationärer Behandlung, wenn der Gesundheitsschaden nur zum Teil auf einen von ihm zu deckenden Versicherungsfall zurückzuführen ist (Abs. 3). Der leistungspflichtige Sozialversicherungsträger kommt ferner für ausserhalb seines Leistungsbereichs liegende Gesundheitsschäden auf, die während einer stationä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Heilbehandlung auftreten und nicht getrennt behandelt werden können (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wer auf Leistungen der Versicherung Anspruch erhebt, hat sich mit einem amtlichen Formular anzumelden (Art. 65 Abs. 1 IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherungsträger prüft die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein. Mündlich erteilte Auskünfte sind schriftlich festzuhalten (Art. 43 Abs. 1 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 48 Abs. 1 IVG richtet sich der Anspruch auf Nachzahlung nach Art. 24 Abs. 1 ATSG. Dieser lautet wie folgt: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf ausstehende Leistungen oder Beiträge erlischt fünf Jahre nach dem Ende des Monats, für welchen die Leistung, und fünf Jahre nach dem Ende des Kalenderjahres, für welches der Beitrag geschuldet war. Art. 48 Abs. 2 IVG statuiert, dass, wenn sich ein Versicherter mehr als zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs anmeldet, die Leistungen in Abweichung von Art. 24 Abs. 1 ATSG lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet wird. Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehende Nachzahlungen werden erbracht, wenn der Versicherte den anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründenden Sachverhalt nicht kennen konnte und die Anmeldung innert zwölf Monaten nach Kenntnisnahme vornimmt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span id="VV181"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 49 Abs. 1 ATSG hat der Versicherungsträger über Leistungen, Forde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Person nicht einverstanden ist, schriftlich Verfügungen zu erlassen. Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Forderungen und Anordnungen, die nicht unter Art. 49 Abs. 1 ATSG fallen, können nach Art. 51 Abs. 1 ATSG in einem formlosen Verfahren be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handelt werden; Art. 51 Abs. 2 ATSG räumt der betroffenen Person die Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ein, den Erlass einer Verfügung zu verlangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Versicherungspolicen der Beschwerdeführerin vom 6. Januar 2006 geht hervor, dass der Versicherte bei der Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2005 obligatorisch krankenpflegeversichert ist (Urk. 3/2 und Urk. 3/3). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussrechnung des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Februar 2006 ist zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, dass im Zusammenhang mit dem stationären Aufenthalt des Versicherten vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 Kosten im Betrag von Fr. 4'347.-- entstan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den waren (Urk. 3/6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Mitteilung vom 18. Dezember 2006 eröffnete die Beschwerdegegnerin sowohl der gesetzlichen Vertreterin des Versicherten als auch der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin, dass sie die Kosten für die Behandlung der (von PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten) Geburtsgebrechen Ziff. 497 GgV Anhang (schwere respirato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Adaptationsstörungen [wie Asphyxie, Atemnotsyndrom, Apnoen], sofern sie in den ersten 72 Lebensstunden manifest werden und eine Intensiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung begonnen werden muss) und Ziff. 498 GgV Anhang (schwere neonatale metabolische Störungen [Hypoglykämie, Hypocalcämie, Hypomagnesiämie], sofern sie in den ersten 72 Lebensstunden auftreten und eine Intensiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung begonnen werden muss) ab dem 28. November 2005 bis zum Abschluss der Intensivbehandlung, längstens bis zum 12. Dezember 2005, übernehme. Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei übernehme sie die Kosten für die Behandlung im Spital und für eine Nachkontrolle. Weitere Massnahmen könne sie übernehmen, wenn deren Not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendigkeit und voraussichtliche Dauer vom Spital begründet und beantragt würden (Urk. 7/6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Kreisschreiben über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME), gültig ab 1. November 2005, Ziff. 495 und 497-499, bedeutet schwer im Sinne von Ziff. 495 und 497 ff. GgV Anhang die Notwendigkeit besonderer ärztlicher Massnahmen (bspw. Intensivpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung). Eine Behandlung gilt als intensiv, wenn der normale Aufwand einer Wöchnerinnenstation erheblich überschritten wird, also wenn beispielsweise besonders aufwendige Massnahmen wie dauernde Apparateüberwachung, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ders häufige ärztliche und pflegerische Interventionen usw. notwendig sind. Laut Art. 64 ATSG hat die IV dabei den gesamten stationären Aufenthalt zu übernehmen, sofern dieser nicht durch ein nicht IV-pflichtiges Leiden verlängert wird. Im Anschluss daran kann die IV in der Regel eine einmalige Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle übernehmen und allfällige weitere Leistungen nur erbringen, wenn sie in direktem Zusammenhang mit einer der Ziff. 495-499 GgV Anhang stehen. In BGE 129 V 210 f. führte das Eidgenössische Versicherungsgericht aus, dass b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei Geburtsgebrechen, bei welchen der Verordnungsgeber die Leistung für das Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechen selbst beschränkt hat (so genannte limitierte Geburtsgebre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen), sich die Frage der Leistungspflicht der Invalidenversicherung für sekun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re Folgen nur im Rahmen der dort festgeschriebenen zeitlichen Limitierung stelle. In Ziff. 395 (leichte zerebrale Bewegungsstörungen) bzw. Ziff. 494 (Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewicht des Neugeborenen) GgV Anhang wird die Leistungspflicht auf die Behandlung bis zum 2. Lebensjahr bzw. bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Erreichung eines Gewichts von 3 kg beschränkt. Solche Beschränkungen liegen bezüglich der Ziff. 497 und Ziff. 498 GgV Anhang nicht vor, woraus e contrario zu BGE 129 V 210 zu schliessen ist, dass es sich dabei um unlimitierte Geburtsgebrechen handelt, weshalb die Beschwerdegegnerin grundsätzlich die Kosten der ganzen stationä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Behandlungsdauer, d.h. bis zum 23. Dezember 2005 zu übernehmen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Schlussfolgerung steht im Übrigen im Einklang mit Art. 64 Abs. 3 ATSG, wobei festzuhalten ist, dass sich die Frage, welche Leistungen von welchem Sozialversicherungsträger zu übernehmen sind, nach dem Kriterium des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungskomplexes bestimmt. Danach ist das Schicksal der gesamten the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Behandlung vom überwiegenden Zweck abhängig zu machen (Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 64 Rz. 18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Tatsache, dass von der Beschwerdegegnerin die Form einer ”Mitteilung” und somit ein formloses Verfahren für die Kostenzugsprache für die Zeit vom 28. November bis zum 12. Dezember 2005 gewählt worden war, ist angesichts dessen, dass davon auszugehen war, dass sowohl der Versicherte als auch die Beschwerdeführerin mit dem Entscheid der Kostenübernahme durch die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin einverstanden sein würden, nicht zu beanstanden ist (vgl. Kieser, a.a.O., Art. 51 ATSG Rz. 2 ff.). Für die Beschwerdeführerin bestand in diesem Zeitpunkt daher kein Anlass, den Erlass einer formellen Verfügung zu verlangen. Aufgrund der Akten ist sodann davon auszugehen, dass sie erst nach Zugang der Schlussrechnung des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Februar 2006 (Urk. 3/6) davon Kenntnis erhielt, dass über den 12. Dezember 2005 hinaus bis zum 23. Dezember 2005 eine stationäre Behandlung des Versicherten statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden hatte. Der Hinweis der Beschwerdegegnerin, die Beschwerdeführerin hätte (noch) in diesem Stadium des Verfahrens grundsätzlich die Möglichkeit gehabt, im Hinblick auf die Mitteilung vom 18. Dezember 2006 eine anfecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Verfügung zu verlangen (vgl. BGE 129 V 110) und weitere Leistungen geltend zu machen, ändert nichts an der grundsätzlichen Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin (Art. 64 ATSG). Zwar muss sich die Beschwerdeführerin wegen Unterlassens des Gesuches um Erlass einer anfechtbaren Verfügung die Mitteilung vom 18. Dezember 2006 entgegenhalten lassen (vgl. BGE 126 V 294). Dies spielt indessen insofern keine Rolle, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsverfügungen – dies gilt sinngemäss auch für formlose Entscheide – grundsätzlich nicht nach ihrem (zuweilen nicht sehr treffend verfassten) Wortlaut zu verstehen sind, sondern nach ihrem tatsächlichen rechtlichen Gehalt zu fragen ist (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgericht in Sachen I. vom 25. August 2006, I 41/06, Erw. 3.2 mit Hinweisen). Aus der Mitteilung vom 18. Dezember 2006 geht zwar hervor, dass die Beschwerdegegnerin die Kosten bis zum Abschluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Intensivbehandlung, längstens bis 12. Dezember 2005 übernehmen werde, über die Kostenübernahme einer weitergehenden Behandlung entschied sie aber nicht. Im Gegenteil wies sie darauf hin, dass weitere Massnahmen übernommen werden könnten, wenn deren Notwendigkeit und voraussichtliche Dauer vom Spital begründet und beantragt würden. Dass es sich beim Aufenthalt des Versicherten vom 12. bis 23. Dezember 2005 um einen medizinisch indizierten und wegen der fraglichen Geburtsgebrechen auch notwendigen handelte, ist ausgewiesen und im Übrigen unbestritten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund erübrigen sich Ausführungen zu den von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin vorgebrachten weiteren Einwendungen hinsichtlich des An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rufens von Erfahrungstatsachen im Sinne von Art. 43 ATSG, der Anmeldung der Leistungen und deren Auswirkungen im Sinne von Art. 65 IVV, des Erlöschens von Leistungen gemäss Art. 24 ATSG sowie der Nachzahlung von Leistungen gemäss Art. 48 IVG. Im Hinblick auf Art. 48 IVG ist indessen darauf hinzuweisen, dass die Anwendung von Art. 24 Abs. 1 ATSG im Bereich der Invalidenversicherung in weiten Bereichen ausser Kraft fällt, was beispielsweise gerade auf Eingliederungsmassnahmen, die vor der Anmeldung zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug durchgeführt wurden, zutrifft (vgl. Art. 48 Abs. 3 IVG und Art. 78 Abs. 3 IVV; Kieser, a.a.O., Art. 24 ATSG Rz. 26). Der Botschaft zur Änderung des IVG (5. Revision, BBl 2005 4570) ist im Übrigen zu entnehmen, dass Art. 48 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der neuen Anmelde- und Anspruchsvoraussetzungen gestrichen werden könne (was mit dem Inkrafttreten der 5. Revision auch geschehen ist). Sofern sich Fragen im Zusammenhang mit Nachzahlungen von Leistungen ergeben würden, gelte grundsätzlich Artikel 24 ATSG. Es brauche keine abweichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Regelungen mehr im IVG. Dies deckt sich mit der bis anhin zurückhaltenden Anwendung von Art. 48 IVG. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass - wie in der Beschwerdeantwort geltend gemacht wurde (Urk. 6) - dem Arztbericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. August 2006 keine Hinweise über weitergehende Behandlungen zu entnehmen waren, vermag die Beschwerdegegnerin nicht von ihrer Leistungspflicht für die stationäre Behandlung des Versicherten im Stadt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Zeit vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 zu entbinden. Im Gegenteil: Da der Bericht "nur" die Diagnose enthielt und die Rubrik "Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plan" leer gelassen wurde (Urk. 8/3), konnte die Beschwerdegegnerin auch nur über den Zeitraum der Intensivbehandlung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befinden. Andernfalls wäre sie gehalten gewesen, sich über die Weiterbehandlung beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erkundigen. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 500.-- anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. August 2007 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf Ersatz der von ihr übernommenen Kosten durch die Beschwerdegegnerin für den Spitalaufenthalt von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">X.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> im Stadtspital </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">C.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Zürich vom 12. bis zum 23. Dezember 2005 hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gerichtskosten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">von</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> und </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> </span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerSpross </p></div> </div></body></html>