{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1991-02-05", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-90-66_1991-02-05.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10242", "Checksum": "5b8db843313adbb9cd3776d1e5fe7503"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 90 66", "1991 II Nr. 18"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 05.02.1991 A 90 66 (1991 II Nr. 18)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 76 Abs. 1 StG. Rechnungsfehler. Wird in der Steuererkl\u00e4rung das w\u00e4hrend bloss einer bestimmten Zeit innerhalb des Bemessungsjahres erzielte Einkommen im bereits auf zw\u00f6lf Monate umgerechneten Betrag angegeben, und rechnet der Einsch\u00e4tzungsexperte diesen Betrag nochmals auf ein volles Jahr um, liegt ein Veranlagungsfehler und kein Rechnungsfehler vor. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:33:47", "Checksum": "36a93e08e7f6ca2db01cd86fe64975b0"}