<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8C_169/2011 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. März 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">J.________, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Franklin Sedaj, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden </div> <div class="para">vom 14. Dezember 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 24. Februar 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 14. Dezember 2010, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, </div> <div class="para">dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=05.03.2011&amp;to_date=24.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page335">BGE 123 V 335</a> E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=05.03.2011&amp;to_date=24.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-II-449%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page449">BGE 131 II 449</a> E. 1.3 S. 452), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 10. Juni 1980 und den rund 29 Jahre später als Rückfall bzw. Spätfolge gemeldeten Beschwerden auf Grund der im Recht liegenden Arztberichte verneinte, </div> <div class="para">dass es dabei insbesondere ausführte, dies könne ohne Weiterungen auf Grund des hierzu schlüssigen, nicht nur sämtliche vom Beschwerdeführer ins Recht gelegten Arztberichte und Röntgenbilder berücksichtigenden, sondern auch in umfassender Kenntnis der Unfallakten und -Befunde aus dem Jahre 1980, am 4. Januar 2010 und 19. Februar 2010 ergänzten kreisärztlichen Berichts vom 30. Ju-ni 2009 beantwortet werden, zumal die von der Rechsprechung für eine allfällige Bejahung des Kausalzusammenhangs geforderten eindeutigen Brückensymptome (dazu siehe Urteil 8C_506/2008 vom 5. März 2009 E. 3.1 mit Hinweisen) offenkundig nicht ausgewiesen seien, </div> <div class="para">dass sich der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen nicht ansatzweise auseinandersetzt, </div> <div class="para">sondern statt dessen einzig eine zusätzliche medizinische Begutachtung mit der pauschal gehaltenen Begründung fordert, die von ihm bei der SUVA eingereichten Akten würden sehr wohl eine unfallbedingte gesundheitliche Beeinträchtigung belegen, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten in Anwendung n Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind, </div> <div class="para">dass der Rechtsvertreter auf die Anforderungen an eine Beschwerdeschrift bereits verschiedentlich hingewiesen wurde (siehe etwa Urteile 8C_633/2010 vom 16. September 2010; 8C_1036/2009 vom 26. Ja-nuar 2010; 9C_684/2009 vom 18. September 2009; 8C_832/2008 vom 21. November 2008; 9C_957/2008 vom 21. November 2008; 9C_919/2008 vom 14. November 2008; 8C_207/2008 vom 11. Ju-li 2008; 8C_40/2008 vom 6. Juni 2008), </div> <div class="para">dass deshalb der Rechtsvertreter bei einem Minimum von Sorgfalt hätte wissen müssen, dass er eine offensichtlich unzulässige Beschwerde einreicht, </div> <div class="para">dass er damit die Grenze der mutwilligen Beschwerdeführung überschritten hat, </div> <div class="para">dass er bei weiteren Eingaben dieser Art gestützt auf <span class="artref">Art. 33 Abs. 2 BGG</span> eine Ordnungsbusse bis zu Fr. 2'000.- (bzw. Fr. 5'000.- im Wiederholungsfall) zu gewärtigen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 11. März 2011 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>