<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00397</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105941&amp;W10_KEY=4467149&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00397</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.02.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Notariats- und Grundbuchgebühren</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Notariats- und Grundbuchgebühren (Übergang von Gesamteigentum zu Miteigentum):<br/><br/>Anforderungen an die gesetzliche Grundlage bei der Erhebung von Gebühren im Allgemeinen (E. 2b). Kantonale rechtliche Grundlagen im Besonderen (E. 2c).<br/>Der Übergang von Gesamteigentum zu Miteigentum, wobei die bisherigen Gesamteigentümer als Miteigentümer weiterhin an der Sache berechtigt sind, stellt zivilrechtlich keinen Eigentumswechsel dar (E. 2d). Liegt zwar kein Wechsel der Berechtigten vor, wird aber durch den Übergang ein v e r f ü g b a r e r ideeller Miteigentumsanteil geschaffen, so bildet der g r u n d b u c h l i c h e Vorgang Anknüpfungspunkt für die Gebührenerhebung; Hinweise auf die bisherige Praxis (E. 2f). Wortlaut und Systematik der Notariatsgebührenverordnung rechtfertigen die Subsumption des Übergangs zu Miteigentum unter die Begriffe "Eigentumsübertragung" (bei der Beurkundungsgebühr) bzw. "Eigentumsänderung" (bei der Grundbuchgebühr) (E. 2g). Keine anderes Ergebnis aufgrund der abweichenden Qualifikation im zürcherischen Grundsteuerrecht (E. 2h).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GESAMTEIGENTUM">GESAMTEIGENTUM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDBUCHGEBÃHREN">GRUNDBUCHGEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITEIGENTUM">MITEIGENTUM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NOTARIATSGEBÃHREN">NOTARIATSGEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Privatrecht UR: Zivilgesetzbuch ST: SACHENRECHT">SACHENRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 25 NotG</span><br/><span class="gerade">§ 1 NotGebV</span><br/><span class="ungerade">§ 7 lit. II NotGebV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. X und seine Schwester Z waren im Rahmen einer einfachen Gesellschaft je zur HÃ¤lfte GesamteigentÃ¼mer des mit zwei Mehrfamilien­hÃ¤user Ã¼berbauten GrundstÃ¼cks Kat.Nr. 01 an der O-strasse in Y. An die Stelle des im Januar 2000 verstorbenen X traten dessen Erben. Mit Ã¶ffentlich beurkundetem Vertrag vom 10. Mai 2000 und gleichzeitiger Grundbuchanmeldung wurde die einfache Gesellschaft aufgelÃ¶st und das Gesamteigentum in Miteigentum (Stockwerk­eigentum) umgewandelt. Die je hÃ¤lftige Beteiligungsquote von Z und der Erbengemeinschaft X blieb unverÃ¤ndert. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Notariat und Grundbuchamt Y stellte fÃ¼r die damit verbundenen Dienst­leistun­gen am 12. Mai 2000 Notariats- und GrundbuchgebÃ¼hren von insgesamt Fr. 31'273.- (je Fr. 15'636.85) in Rechnung. Darin enthalten sind notarielle GebÃ¼hren von Fr. 6'163.- (zu­zÃ¼glich Fr. 462.20 Mehrwertsteuer) und grundbuchamtliche GebÃ¼hren von Fr. 15'407.50 fÃ¼r "Liquidation einfache Gesellschaft (Zuweisung Stockwerkeinheiten)", die ausgehend von einem Verkehrswert von Fr. 6'163'000.- gestÃ¼tzt auf § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 bzw. Ziff. 2.2.7 der Verordnung Ã¼ber die Notariats- und GrundbuchgebÃ¼hren (Notariatsge­bÃ¼h­renverordnung; NotGebV) vom 7. November 1988 berechnet wurden (vgl. Position Nr. 8 der Rechnung). - § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 NotGebV sieht eine BeurkundungsgebÃ¼hr von 1 â° vom Verkehrswert des GrundstÃ¼cks vor fÃ¼r "VertrÃ¤ge auf EigentumsÃ¼bertragung" (1.1) "Im Allgemeinen" (d.h. abgesehen von der unentgeltlichen Abtretung von Flurwegen und Privatstrassen an die Gemeinde; vgl. Ziff. 1.1.2). § 1 lit. A Ziff. 2.2.7 NotGebV sieht eine GrundbuchgebÃ¼hr von 2,5 â° des Verkehrswerts vor bei "EigentumsÃ¤nderungen in­folge Einbringen eines GrundstÃ¼cks in ein GesamthandverhÃ¤ltnis, Ãbernahme eines GrundstÃ¼­ckes durch einen Beteiligten einer Gesamthandschaft, Ein- oder Austritt eines GesamthÃ¤n­ders".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Mit Rekurs vom 14. Juni 2000 beantragten die Erbengemeinschaft X und Z der Finanzdirektion, es sei festzustellen, dass die Um­wandlung von Gesamt- in Miteigentum keine EigentumsÃ¤nderung darstelle (1); es sei die NotariatsgebÃ¼hr fÃ¼r die Liquidation der einfachen Gesellschaft und die Zuweisung der Stockwerkeinheiten gemÃ¤ss § 1 lit. A Ziff. 1.6 NotGebV auf maximal Fr. 2'500.- festzuset­zen (2); es sei die GrundbuchgebÃ¼hr fÃ¼r die genannten VorgÃ¤nge gestÃ¼tzt auf § 1 lit. A Ziff. 2.2.8 NotGebV auf maximal Fr. 200.- festzulegen (3). - GemÃ¤ss § 1 lit. A Ziff. 1.6 NotGebV betrÃ¤gt die Beurkundungs­gebÃ¼hr fÃ¼r die "Ã¶ffentliche Beurkundung von Rechts­geschÃ¤ften, die mit einem Grund­stÃ¼ckgeschÃ¤ft zusammenhÃ¤ngen und in dieser Verordnung nicht genannt sind (Fahrnis, Werkvertrag, Sacheinlagevertrag usw.)" 0,5 â° "vom Wert der entsprechenden Gegenleis­tung" innerhalb eines Rahmens von Fr. 50.- bis Fr. 2'500.-. Ge­mÃ¤ss § 1 lit. A Ziff. 2.2.8 NotGebV betrÃ¤gt die GrundbuchgebÃ¼hr fÃ¼r "Vormerknahme von der Umwandlung eines GesamthandverhÃ¤ltnisses in ein anderes ohne VerÃ¤nderung im Per­sonenbestand (Erbenge­meinschaft, einfache Gesellschaft, Kollektivgesellschaft, Komman­ditgesellschaft, GÃ¼ter­gemeinschaft)" Fr. 50.- pro Grundbuchblatt, jedoch hÃ¶chstens Fr. 200.-.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Finanzdirektion hiess die beiden vereinigten Rekurse am 20. Oktober 2000 teilweise gut. Sie setzte die notariellen GebÃ¼hren fÃ¼r das fragliche RechtsgeschÃ¤ft (Position Nr. 8 der Rechnung vom 12. Mai 2000) von Fr. 6'625.20.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) auf Fr. 3'312.60 und die grundbuchamtlichen GebÃ¼hren von Fr. 15'407.50 auf Fr. 7'703.75 herab, womit sich notarielle GebÃ¼hren von insgesamt Fr. 5'623.85.- und grundbuchamtli­che von insgesamt Fr. 14'603.75 ergaben, welche der Erbengemeinschaft X und Z hÃ¤lftig auferlegt wurden. Die Direktion erwog im Wesentli­chen: Die EigentumsverhÃ¤ltnisse hÃ¤tten sich vorliegend insoweit geÃ¤ndert, als aus dem frÃ¼heren GesamthandverhÃ¤ltnis zwei Mitei­gentumsanteile geworden seien; die damit ein­getretene VerfÃ¼gbarkeit Ã¼ber das Eigentum sei durch die vertragliche Regelung gerade be­zweckt worden. Die Ãbertragung des Ge­samt- in das Miteigentum stelle daher eine Eigen­tumsÃ¤nderung im Sinn von § 25 des Nota­riatsgesetzes vom 9. Juni 1985 (NotG) dar, wel­che Bestimmung unter anderem bei Eigen­tumsÃ¤nderungen fÃ¼r die Beurkundung eine Ge­bÃ¼hr von 1 â° und fÃ¼r den Grundbucheintrag eine solche von 2,5 â° des Verkehrswerts vorsehe. Unbehelflich sei der Einwand der Re­kurrierenden, nach neuerer Rechtsprechung werde fÃ¼r die Umwandlung von Gesamt- in Miteigentum keine HandÃ¤nderungssteuer er­hoben. Anders, d.h. enger als im Notariatsge­setz werde in der Steuergesetzgebung der Be­griff der HandÃ¤nderung als Ãbertragung des sachenrechtlichen Eigentums verstanden. â Bei der Bemessung der GebÃ¼hren habe jedoch das Notariat und Grundbuchamt verkannt, dass die beiden frÃ¼heren GesamteigentÃ¼mer und jetzigen MiteigentÃ¼mer an den fraglichen Lie­genschaft lediglich zur HÃ¤lfte beteiligt gewe­sen seien. Dementsprechend hÃ¤tten sie je nur die andere HÃ¤lfte erworben, weshalb die Ge­bÃ¼hren von der HÃ¤lfte der gesamten Lie­gen­schaft, d.h. von Fr. 3'081'500.- zu erheben seien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Dagegen erhoben die teilweise unterlegenen Rekurrenten am 23. November 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, worin sie ihren Rekursantrag erneuerten, die GebÃ¼hren fÃ¼r das streitbetroffene RechtsgeschÃ¤ft (Position Nr. 8 der Rechnung vom 12. Mai 2000) auf maximal Fr. 2'500.- fÃ¼r die Beurkundung bzw. Fr. 200.- fÃ¼r den Grund­bucheintrag festzusetzen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Staats­kasse. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Finanzdirektion beantragte Abweisung der Beschwerde. Das Notariat und Grundbuchamt Y verzichtete auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden GebÃ¼hrenstreitig­keit nach § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Aufgrund des Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigenden Streit­werts wÃ¤re an sich der Einzelrichter entscheidberufen (§ 38 Abs. 2 VRG). Weil dem Fall grundsÃ¤tzliche Bedeutung beizumessen ist, entscheidet die Kammer (§ 38 Abs. 3 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) GemÃ¤ss Lehre und Rechtsprechung mÃ¼ssen Abgaben, d.h. auch GebÃ¼hren, in einer generell-abstrakten Rechtsnorm vorgesehen sein, die genÃ¼gend bestimmt ist. Dies bedeutet, dass das formelle Gesetz grundsÃ¤tzlich den Kreis der Abgabe­pflichtigen, den Gegenstand der Abgabe und die HÃ¶he der Abgabe in den GrundzÃ¼gen festlegen muss (BGE 123 I 254 E. 2a, 124 I 11 E. 6a, je mit Hinweisen; Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 2095 f., mit Hin­weisen). Diese Anforderungen dÃ¼rfen namentlich dort herabgesetzt werden, wo das Mass der Abgabe durch Ã¼berprÃ¼fbare verfassungsrechtliche Prinzipien (Kos­tendeckungs‑ und der Ãquivalenzprinzip) begrenzt wird (BGE 123 I 254 E. 2a, 124 I 11 E. 6a). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die BeschwerdefÃ¼hrenden bestreiten nicht, dass im Notariatsgesetz und in der NotariatsgebÃ¼hrenverordnung eine hinreichende gesetzliche Grundlage besteht, um fÃ¼r das fragliche RechtsgeschÃ¤ft (Umwandlung des Gesamt- in Miteigentum) bzw. dessen notari­elle und grundbuchliche Bearbeitung sowohl eine Beurkundungs- wie auch eine Grund­buchgebÃ¼hr zu erheben. Sie machen bezÃ¼glich der Erhebung und Bemessung dieser Ge­bÃ¼hren auch keine Verletzung des Ãquivalenz- und des Kostendeckungsprinzipes geltend. Mit ihrer Beschwerde rÃ¼gen sie wie zuvor mit dem Rekurs eine falsche Auslegung von Bestimmungen des Notariatsgesetzes und der NotariatsgebÃ¼hrenverordnung: Die Subsu­mierung der gebÃ¼hrenpflichtigen VorgÃ¤nge unter § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 bzw. Ziff. 2.2.7 sei falsch; richtigerweise seien die GebÃ¼hren nach § 1 lit. A Ziff. 1.6 bzw. Ziff. 2.2.8 zu be­messen, d.h. statt auf Fr. 3'312.60 fÃ¼r die Beurkundung und Fr. 7'703.75 fÃ¼r den Grund­bucheintrag auf maximal Fr. 2'500.- bzw. maximal Fr. 200.- festzusetzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) In §§ 24 ff. NotG wird bezÃ¼glich der gebÃ¼hrenpflichtigen Amtshandlungen un­terschieden zwischen "EigentumsÃ¤nderungen und Errichtung oder ErhÃ¶hung von Grund­pfandrechten" (§ 25 Abs. 1) und "Ã¼brigen Amtshandlungen" (§ 27). FÃ¼r erstere darf sowohl eine Beurkundungs- wie auch eine GrundbuchgebÃ¼hr erhoben werden, und zwar zu dem im Gesetz selber vorgesehenen Tarif von 1 â° bzw. 2,5 â° des Verkehrswertes oder der Pfand­summe. FÃ¼r die Ã¼brigen Amtshandlungen wird die Festsetzung des Tarifs dem Kantonsrat als dem zustÃ¤ndigen Verordnunggeber Ã¼berlassen. Die NotariatsgebÃ¼hrenverordnung des Kantonsrats enthÃ¤lt die Tarifordnung fÃ¼r alle gebÃ¼hrenpflichtigen GeschÃ¤fte. Unterschie­den wird dabei in § 1 NotGebV zwischen "GrundstÃ¼ckwesen" (lit. A mit Ziff. 1 betreffend BeurkundungsgebÃ¼hren und Ziff. 2 betreffend GrundbuchgebÃ¼hren), "Ãbrige notarielle TÃ¤tigkeit (lit. B Ziff. 3 und 4) sowie "Verschiedene Verrichtungen" (lit. C Ziff. 5â12). Bei den unter lit. A (GrundstÃ¼ckwesen) fallenden GeschÃ¤ften wird im Weiteren unterschieden zwischen "VertrÃ¤ge auf EigentumsÃ¼bertragung" (Ziff. 1.1 betreffend BeurkundungsgebÃ¼h­ren bzw. Ziff. 2.2 betreffend GrundbuchgebÃ¼hren), "Grundpfandrechte" (Ziff. 1.2 bzw. Ziff. 2.3), "BegrÃ¼ndung von Stockwerkeigentum" (Ziff. 1.3 bzw. Ziff. 2.1), "EinrÃ¤umung und Ãnderung anderer dinglicher oder persÃ¶nlicher Rechte" (Ziff. 1.4 bzw. Ziff. 2.1, 2.4 und 2.5.4), "Ãnderung beurkundeter RechtsgeschÃ¤fte ohne ErhÃ¶hung der Gegenleistung" (Ziff. 1.5) sowie "Ãffentliche Beurkundung von RechtsgeschÃ¤ften, die mit einem Grund­stÃ¼ckgeschÃ¤ft zusammenhÃ¤ngen" (Ziff. 1.6). Einzelne der im Abschnitt A des Tarifs aufge­fÃ¼hrten Amtshandlungen unterliegen nur der BeurkundungsgebÃ¼hr (vgl. Ziff. 1.5 und 1.6), wÃ¤hrend andere nur der GrundbuchgebÃ¼hr unterworfen sind (vgl. etwa Ziff. 2.2.5-2.2.9). Aufgrund der Systematik in Gesetz und Verordnung finden die bei der Beurkundungsge­bÃ¼hr mit "EigentumsÃ¼bertragung" bzw. bei der GrundbuchgebÃ¼hr mit "EigentumsÃ¤nde­rung" umschriebenen AnsÃ¤tze (vgl. Ziff. 1.1 bzw. Ziff. 2.2.1, 2.2.2, 2.2.4 und 2.2.7) ihre gesetzliche Grundlage nicht in § 27 NotG, sondern unmittelbar in § 25 NotG.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Der Ãbergang von Gesamteigentum zu Miteigentum in dem Sinne, dass sÃ¤mtli­che GesamthÃ¤nder als MiteigentÃ¼mer an der bisherigen Gesamtsache berechtigt bleiben, stellt <i>zivilrechtlich</i> keinen Eigentumswechsel dar (Arthur Meier-Hayoz, Berner Kommen­tar, 5. A. Bern 1981, Art. 652 ZGB N. 79). Dennoch ist aus GrÃ¼nden der Rechtssicherheit die Ã¶ffentliche Beurkundung und der grundbuchliche Eintrag nÃ¶tig (Hermann Laim, Basler Kommentar, Basel 1998, Art. 657 N. 33; Art. 656 N. 27). Die BeschwerdefÃ¼hrenden ma­chen in erster Linie geltend, EigentumsÃ¤nderungen im Sinn von § 25 Abs. 1 NotG und dementsprechend auch solche im Sinn von § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 und Ziff. 2.2.7 NotGebV setzten eine zivilrechtliche EigentumsÃ¼bertragung voraus, woran es hier fehle. Vom Fehlen eines zivilrechtlichen Eigentumswechsels gehen auch der Beschwerdegegner und die Fi­nanzdirektion aus. Ihrer Auffassung nach sind jedoch unter EigentumsÃ¤nderungen im Sinn der erwÃ¤hnten Bestimmungen nicht nur zivilrechtliche HandÃ¤nderungen zu verstehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Der Beschwerdegegner beruft sich bei der Anwendung von § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 und Ziff. 2.2.7 vorab auf die gestÃ¼tzt auf § 7 Abs. 2 NotGebV erlassene Dienstanweisung der Finanzdirektion vom 15. Dezember 1988, gemÃ¤ss deren Ziff. 5 die Umwandlung von Gesamt- in Miteigentum der Realteilung, d.h. der Ãbernahme eines GrundstÃ¼cks durch einen Beteiligten einer Gesamthandschaft, gleichgesetzt wird. Dieser Dienstanweisung kommt jedoch nach in Lehre und Rechtsprechung vorherrschender Auffassung kein Rechtssatzcharakter zu; sie ist daher fÃ¼r das Gericht nicht in dem Sinn verbindlich, dass Ã¼ber sie nur aufgrund einer akzessorischen Normenkontrolle hinweggegangen werden dÃ¼rfte; ihre Hauptfunktion besteht darin, eine rechtsgleiche Handhabung in der Verwal­tungspraxis zu gewÃ¤hrleisten (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 50 N. 59 f. mit Hinweisen; vgl. auch § 7 Abs. 2 NotGebV). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Mit der Frage, ob unter "EigentumsÃ¤nderungen" im Sinn von § 25 Abs. 1 NotG lediglich zivilrechtliche EigentumsÃ¼bertragungen zu verstehen seien, hat sich das Verwal­tungsgericht im Urteil VB.1990.00108 vom 20. Dezember 1990 befasst (vgl. den einen anderen Aspekt dieses Entscheids betreffenden Leitsatz in RB 1990 Nr. 28). Zu beurteilen war die BeurkundungsgebÃ¼hr fÃ¼r ein RechtsgeschÃ¤ft, mit welchem ein im Rahmen einer einfachen Gesellschaft zu einem Achtel an einer Liegenschaft beteiligter Gesellschafter seine Rechte und Pflichten an der einfachen Gesellschaft einschliesslich der Eigentums­rechte am GrundstÃ¼ck schenkungsweise an seine beiden Kinder Ã¼bertrug. Dem Argument der dortigen BeschwerdefÃ¼hrer, es liege kein sachenrechtliches RechtsgeschÃ¤ft vor, wes­halb der GebÃ¼hrentarif fÃ¼r "EigentumsÃ¤nderungen" im Sinn von § 25 Abs. 1 NotG und von § 1 lit. A Ziff. 1.1 NotGebV nicht anwendbar sei, hat das Gericht Folgendes entgegenge­halten (E. 3b S. 10 f.): </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> "Wie die Finanzdirektion im angefochtenen Entscheid unter Berufung auf die oberge­richtliche und bundesge­richtli­che Rechtsprechung zutreffend ausfÃ¼hrte, umfasst der Begriff der "EigentumsÃ¤nderung" nicht nur EigentumsÃ¼ber­tra­gun­­­gen im Sinn von Art. 657 Abs. 1 ZGB, sondern jeden Er­werb, der ‑ wie hier ‑ mit einem Grund­buch­eintrag verbun­den ist, un­abhÃ¤ngig davon, ob die­ser hinsichtlich des Eigentums­Ã¼ber­gangs konstitutiv oder deklaratorisch wirke. Das Oberge­richt hat als (damals schon oberste) AufsichtsbehÃ¶rde Ã¼ber die Notariate und GrundbuchÃ¤mter bereits in einem (aller­dings nicht die Beurkundungs‑, sondern die HandÃ¤nderungsge­bÃ¼hr betreffenden) Entscheid vom 22. April 1955 erkannt, dass der streitige Begriff der Eigentums­Ã¤nde­rung nicht rein zivil­rechtlich zu verstehen sei. AnknÃ¼pfungspunkt fÃ¼r die GebÃ¼h­rener­hebung sei nicht die zivilrechtliche Aenderung, sondern der grundbuchliche Vorgang (vgl. ZBGR 36, S. 158; ZBGR 56, S. 52 ff.; ZR 80 Nr. 93). Die zitierte Rechtspre­chung beruht zwar noch auf dem kraft § 38 lit. b NotG inzwi­schen aufgeho­benen Ge­setz betreffend die Organisation der No­tariatskanz­leien vom 28. Juli 1907 (aNotG). FÃ¼r eine von der gefestig­ten Rechtsprechung des Obergerichts abweichen­de Begriffs­aus­legung durch das Verwaltungsgericht besteht indessen keine Veranlassung: Der (Ã¼brigens schon im alten Notariatsgesetz von 1873 enthaltene) Begriff der "Eigentums­Ã¤nderung" gemÃ¤ss § 18 Abs. 1 aNotG ist mit § 25 Abs. 1 NotG unverÃ¤ndert in das geltende Recht Ã¼bernommen worden. Den Ge­setzesmateria­lien ist nichts zu entneh­men, was den Schluss erlaubte, der Gesetzgeber habe den Begriff der EigentumsÃ¤n­de­rung abwei­chend von der frÃ¼heren Auslegung durch die Rechtsmittelin­stanzen ver­standen wissen wollen (vgl. Prot. des ZÃ¼rcher Kantonsrates 1983‑1987, S. 3794 ff., 3847, 4447 ff., 4457). Dass in § 1 lit. A Ziffer 1.1 NotGebVO von Ver­trÃ¤gen auf "Ei­gentumsÃ¼bertragung" die Rede ist, vermag an dieser Ausle­gung von § 25 Abs. 1 NotG nichts zu Ã¤ndern. Der Kantonsrat hat damit nicht, wie die BeschwerdefÃ¼hrer meinen, rechtsver­letzend einen im Notariatsgesetz nicht vorgesehenen neuen GebÃ¼hrentatbe­stand geschaffen. Vielmehr sind mit dieser ‑ im Licht von § 25 Abs. 1 NotG etwas un­prÃ¤zisen ‑ Formu­lierung offenkundig Sachverhalte im Sinn von § 25 Abs. 1 NotG ge­meint."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>WÃ¤hrend das im Urteil vom 20. Dezember 1990 behandelte RechtsgeschÃ¤ft (schen­kungsweise Ãbertragung der Rechte aus der einfachen Gesellschaft) zwar einen Wechsel der Berechtigten, jedoch keine sachenrechliche VerfÃ¼gung Ã¼ber das Grundeigentum bein­haltete oder bewirkte (Heinz Rey, Die Grundlagen des Sachenrechts und das Eigentum, 2. A., Bern 2000, N. 990), ist mit dem hier zu beurteilenden (Umwandlung des Gesamt- in Miteigentum) kein Wechsel der Berechtigten, jedoch eine Ãnderung im sachenrechtlichen Status eingetreten, indem die vorher nicht verfÃ¼gbare Berechtigung am Gesamteigentum in einen verfÃ¼gbaren ideellen Miteigentumsanteil umgewandelt wurde (vgl. Meier-Hayoz, Vorbem. zu den Art. 646-654 N. 13 ff.; Rey, N. 612 ff.). Die im Urteil vom 20. Dezember 1990 angestellten ErwÃ¤gungen zur Auslegung von § 25 Abs. 1 NotG und § 1 lit. A Ziff. 1.1.1 NotGebV, die im Ãbrigen gleichermassen auch auf § 1 lit. A Ziff. 2.2.7 betref­fend die (im erwÃ¤hnten PrÃ¤judiz nicht streitige) GrundbuchgebÃ¼hr zutreffen, sind trotz die­ser Unterschiede auch fÃ¼r den vorliegenden Fall massgebend. Entgegen der Auffassung der BeschwerdefÃ¼hrenden verstÃ¶sst diese Auslegung nicht gegen Bundesrecht, da der kanto­nale Gesetz- und Verordnunggeber bei der Gestaltung des GebÃ¼hrentarifs nicht an die Be­griffe des Bundeszivilrechtes gebunden ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>g) Zu keinem anderem Schluss gelangt man, wenn die vom Beschwerdegner heran­gezogenen TatbestÃ¤nde (§ 1 lit. A Ziff. 1.1.1 und 2.2.7 NotGebV) unmittelbar den von den BeschwerdefÃ¼hrenden angerufenen TatbestÃ¤nden (§ 1 lit. A Ziff. 1.6 und Ziff. 2.2.8 <br/> NotGebV) gegenÃ¼bergestellt werden: BezÃ¼glich der BeurkundungsgebÃ¼hr lÃ¤sst sich der fragliche Vorgang nach dem Gesagten als "EigentumsÃ¼bertragung" im Sinn von Ziff. 1.1.1 NotGebV wÃ¼rdigen, wÃ¤hrend Ziff. 1.6 ("Ãffentliche Beurkundung von RechtsgeschÃ¤ften, die mit einem GrundstÃ¼ckgeschÃ¤ft zusammenhÃ¤ngen") einen blossen Auffangtatbestand enthÃ¤lt. Hinsichtlich der GrundbuchgebÃ¼hr lÃ¤sst sich der streitbetroffene Vorgang ohne weiteres als "EigentumsÃ¤nderung" im Sinn von § 1 lit. A Ziff. 2.2.1 oder Ziff. 2.2.7 <br/> NotGebV qualifizieren. Zwar trifft der weitere Wortlaut in Ziff. 2.2.7 ("infolge ...") nicht genau auf den vorliegenden Sachverhalt zu; Gleiches gilt jedoch fÃ¼r den von den Be­schwer­defÃ¼hrenden angerufenen Tatbestand in Ziff. 2.2.8. Die zu prÃ¼fende Konstellation kommt jedenfalls der in Ziff. 2.2.7 genannten "Ãbernahme eines GrundstÃ¼ckes durch einen Beteiligten einer Gesamthandschaft" nÃ¤her als dem in Ziff. 2.2.8 umschriebenen Tatbe­stand ("Umwandlung eines GesamthandverhÃ¤ltnisses in ein anderes ohne VerÃ¤nderung im Personenbestand"). Zudem liesse sich die angefochtene Bemessung zu einem Ansatz von 2,5 â° unmittelbar auf Ziff. 2.2.1 stÃ¼tzen, welcher Tatbestand allgemein (d.h. ohne nÃ¤here PrÃ¤zisierung) mit "EigentumsÃ¤nderung" umschrieben wird.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>h) Es trifft freilich zu, dass die Umwandlung von Gesamt- und Miteigentum im zÃ¼rcherischen Grundsteuerrecht anders behandelt wird, indem ein solcher Vorgang nicht als "HandÃ¤nderung" im Sinn von § 216 Abs. 1 und § 227 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG; vgl. frÃ¼her § 161 Abs. 1 und § 178 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951) gilt und demzufolge keine GrundstÃ¼ckgewinn- und keine HandÃ¤nderungssteuer auslÃ¶st (Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 216 N. 51, mit Hinweisen; § 227 N. 3).Wie schon die Finanz­direktion zutreffend erwogen hat, kÃ¶nnen die BeschwerdefÃ¼hrenden hieraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Das zÃ¼rcherische Grundsteuerrecht stellt den zivilrechtlichen HandÃ¤nde­rungen (§ 216 Abs. 1 und § 227 Abs. 1 StG) die sogenannten wirtschaftlichen HandÃ¤nde­rungen (§ 216 Abs. 2 lit. a und § 227 Abs. 2 lit. a StG) gleich (zur Abgrenzung vgl. Rich­ner/Frei/Kaufmann, § 216 N. 69 ff). Schon von dieser Konzeption her liegt es nahe, die Grundsteuerpflicht nach § 216 Abs. 1 und § 227 Abs. 1 StG auf eigentliche zivilrechtliche (sachenrechliche) EigentumsÃ¼bertragungen zu beschrÃ¤nken. Im Ãbrigen ist die Ausgangs­lage bei der Auslegung von § 25 NotG insofern anders als bei der Auslegung von §§ 216 Abs. 1 und 227 Abs. 1 StG, als das Notariatsgesetz den Begriff der "EigentumsÃ¤nderun­gen", das Steuergesetz hingegen jenen der "HandÃ¤nderungen" verwendet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Aufgrund dieser ErwÃ¤gungen ist die Beschwerde abzuweisen. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>