<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2017-10-30-4A_473-2017.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b>4A_473/2017 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 30. Oktober 2017</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Hohl, Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Kölz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Jose Tent, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Jürg Geiger, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Versicherungsvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 14. Juli 2017 (NP170019-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass A.________ (Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 16. Juli 2014 beim Bezirksgericht Winterthur eine Klage über einen Betrag von Fr. 20'000.-- zuzüglich Zins gegen die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) erhob, mit der er die Nachzahlung für seiner Meinung nach zu Unrecht gekürzte Versicherungsleistungen geltend machte; </div> <div class="para">dass das Einzelgericht des Bezirksgerichts die Klage mit Urteil vom 20. April 2017 abwies; </div> <div class="para">dass A.________ dieses Urteil beim Obergericht des Kantons Zürich anfocht, welches die Berufung mit Urteil vom 14. Juli 2017 abwies und das Urteil des Bezirksgerichts bestätigte; </div> <div class="para">dass A.________ mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht verlangt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und das Klagebegehren gutzuheissen; </div> <div class="para">dass keine Vernehmlassungeneingeholt wurden; </div> <div class="para">dass der Streitwert weniger als Fr. 30'000.-- beträgt, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> lediglich unter der Voraussetzung zulässig ist, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt; </div> <div class="para">dass die beschwerdeführende Partei auszuführen hat, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG</span>), ansonsten die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig ist (siehe <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=19.10.2017&amp;to_date=07.11.2017&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-439%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page439">BGE 133 III 439</a> E. 2.2.2.1); </div> <div class="para">dass sich der Beschwerde in dieser Hinsicht bloss die generelle Behauptung entnehmen lässt, es stellten sich im vorliegenden Verfahren "Fragen von grundsätzlicher Bedeutung, welche eine Vielzahl von Versicherten treffen könnten (BGE 9C_342/2008 E. 1) ", und weiter, es handle sich "hier um mehrere Fragen von grundsätzlicher Bedeutung, welche zu einer einheitlichen kantonalen Praxis verhelfen und sich jederzeit für andere Versicherungsnehmer stellen mögen", ohne dass erläutert würde, welche konkreten Rechtsfragen nach Auffassung des Beschwerdeführers vorliegend zu beantworten sind und grundsätzliche Bedeutung aufweisen; </div> <div class="para">dass das Vorliegen der Voraussetzung nach <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> damit nicht hinreichend dargetan und auch nicht erkennbar ist, weshalb die Beschwerde in Zivilsachen nicht offensteht und die Eingabe des Beschwerdeführers als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref"><artref id="CH/173.110/113" type="start"></artref>Art. 113-119 BGG</span><artref id="CH/173.110/119" type="end"></artref> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass mit der Verfassungsbeschwerde die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>), wobei eine solche nur insofern geprüft wird, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht gemäss <span class="artref">Art. 118 BGG</span> seinem Urteil den Sachverhalt zugrundelegt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 116 BGG</span> beruht (Abs. 2); </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift über weite Strecken keine entsprechenden Rügen enthält; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darin eingangs ausführt, eine offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung "und damit eine diametral falsche Anwendung von <span class="artref">Art. 39 VVG</span>" geltend zu machen, jedoch in der Folge keinen Willkürvorwurf im Sinne von <span class="artref">Art. 9 BV</span> begründet; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zum Schluss der Beschwerdeschrift die Anforderungen an das gerichtliche Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 30 Abs. 1 BV</span> erwähnt und pauschal behauptet, es bestehe "offensichtlich ein unzulässiger Anschein von Befangenheit oder Voreingenommenheit", ohne aufgezeigt zu haben, worin dieser bestehen soll; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer ferner eine Verletzung von <span class="artref">Art. 8 EMRK</span> "wegen unzureichender rechtlicher Grundlage für Überwachungsmassnahmen durch eine Versicherung " rügt, eine solche indessen im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (Urteil 4A_110/2017 vom 27. Juli 2017 E. 5.2) nicht erkennbar ist; </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde damit, soweit sie zulässig ist, als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten gemäss <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span> dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind; </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegnerin kein Aufwand entstanden ist, für den sie nach <span class="artref">Art. 68 Abs. 2 BGG</span> zu entschädigen wäre; </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 30. Oktober 2017 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Kölz </div> </div></body></html>