<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00741</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1971 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügt über keine Ausbildung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/12/1) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete zuletzt vom 1. Oktober 2007 bis zum Eintritt ihrer Arbeitsunfähigkeit am 21. Juni 2011 teilzeitlich als Raumpflegerin bei der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3/1, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/12/5, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1-2). Am 2. September 2011 meldete sie sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Eidgenössischen Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zur Früherfassung an (Urk. 5/3). Am 13. Oktober 2011 folgte die Anmeldung zum Leistungsbezug wegen psychischer Probleme und körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Schmerzen seit 2008 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/12). Die Sozialversicherungsanstalt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Zürich, IV-Stelle, tätigte daraufhin erwerbliche sowie medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Insbesondere holte sie das bidisziplinäre Gutachten, bestehend aus dem psychiatrischen Gutachten von PD Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 8. April 2013 (Urk. 5/49) mit Ergänzung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Mai 2013 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/52) sowie dem rheumatologischen Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___, Fachärztin für Innere Medizin spez. Rheumaerkrankungen, vom 9. April 2013 ein (Urk. 5/50). Am 22. Januar 2014 machte die IV-Stelle die Versicherte auf ihre Pflichten aufmerksam. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf hin, dass gemäss ihren Abklärungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurzeit nicht abschliessend beurteilt werden könne, ob die Einschränkung ihrer Erwerbsfähigkeit bleibend sei oder zumindest längere Zeit andauere. Gemäss der medizinischen Einschätzung könne ihr Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand mit einer intensiven psychiatrischen und pharmakologischen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung inklusive Plasmaspiegelkontrollen während mindestens sechs Monaten wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verbessert werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie werde gebeten, bis 21. März 2014 mitzuteilen, bei welchem Arzt oder welcher Ärztin sie die erwähnte Massnahme durchführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde. Wenn sie an den entsprechenden Massnahmen nicht teilnehme, könne dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dazu führen, dass auf ihr Leistungsgesuch entweder nicht eingetreten werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder aufgrund der Akten entschieden werden müsse und ein allfälliger Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch abgelehnt oder gekürzt werde. Wenn die Versicherte bis am 21. März 2014 nicht mitgeteilt habe, bei welchem Arzt sie die Behandlung durchführe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheide sie (die IV-Stelle) aufgrund der vorliegenden Akten oder verfüge Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintreten (Urk. 5/55)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte reichte daraufhin verschiedene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen ein (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/56-59). Der behandelnde Psychiater Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, berichtete am 7. Juni 2014 (Urk. 5/61) sowie am 20. August 2014 (Urk. 5/63) über die Versicherte. Mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 30. September 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 5/65). Mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Oktober 2014 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/67) erhob die Versicherte, vertreten durch ihre Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzversicherung, welche ihr Mandat in der Folge niederlegte (Urk. 5/70), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand dagegen. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2014 verneinte die IV-Stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente (Urk. 5/71). Mit Eingabe vom 23. Dezember 2014 reichte Dr. B.___ der IV-Stelle Ergebnisse von Plasma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiegel-Kontrollen ein (Urk. 5/72-74). Mit Schreiben vom 15. Januar 2015 stellte Rechtsanwalt Michael Ausfeld, Zürich, als neuer Rechtsvertreter der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten, das Gesuch, er sei als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverfahren zu bestellen (Urk. 5/76). Das Gesuch um unentgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertretung im Verwaltungsverfahren wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. Januar 2015 ab (Urk. 5/81). Gegen die Verfügungen vom 12. Dezember 2014 sowie vom 22. Januar 2015 erhob die Versicherte am 27. Januar 2015 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 5/82/3-8). Mit Urteil IV.2015.00114 vom 29. September 2015 hiess das Gericht d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in dem Sinne gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die angefochtene Verfügung aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge. Die Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015 w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/91/15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils vom 29. September 2015 nahm die IV-Stelle wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Abklärungen in Angriff. Nachdem das Gericht mit Beschluss IV.2016.00645 vom 29. Juli 2016 auf die Beschwerde der Versicherten gegen die schriftliche Mitteilung vom 31. Mai 2016 betreffend polydisziplinäre Begutachtung nicht eingetreten war (Urk. 5/111), holte die IV-Stelle das Gutachten der C.___ vom 9. September 2016 ein (Urk. 5/112). Dazu nahm der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der IV-Stelle am 26. September 2016 Stellung (Urk. 5/113/3). Gestützt darauf sowie auf die übrigen Akten (vgl. Urk. 5/113/4-5) stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 5/114). Dagegen erhob die Versicherte am 15. Februar 2017 Einwand (Urk. 5/117). Nach Rücksprache mit ihrem RAD (Urk. 5/119/3) verfügte die IV-Stelle am 31. Mai 2017 im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigten Sinne (Urk. 5/120 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung vom 31. Mai 2017 erhob die Versicherte am 29. Juni 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache sei zu neuer Abklärung und Entscheidung an die Verwaltung zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 31. August 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4). Dies wurde der Beschwerdeführerin mit Gerichtsverfügung vom 4. September 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stützte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, gemäss den medizinischen Abklärungen liege bei der Beschwerdeführerin keine gesundheitliche Beeinträchtigung vor, die sie in ihrer Arbeitsfähigkeit als Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungskraft einschränken würde. Im Zusammenhang mit dem eingereichten Einwand seien keine neuen medizinischen Sachverhalte geltend gemacht wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die vorgebrachten Gutachtensmängel seien aus Sicht des RAD nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar. Das C.___-Gutachten sei plausibel (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort führte sie aus, die Gutachter hätten ausführlich und nachvollziehbar begründet, weshalb bei der Beschwerdeführerin keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit ausgewiesen sei. Der psychiatrische Gutachter habe sich sodann ausdrücklich mit den medizinischen Vor- und Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten auseinandergesetzt. Mit ihrer Teilnahme an der Begutachtung habe sich die Beschwerdeführerin offensichtlich mit deren Notwendigkeit sowie mit der Gutachterstelle einverstanden erklärt (Urk. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hielt in ihrer Beschwerde vorerst fest, dass ihre Kinder nun in einem Alter seien, welches die Aufnahme einer vollumfänglichen Erwerbstätigkeit ermöglichen würde, sodass im Gesundheitsfall von einem höheren Arbeitspensum als 60 % auszugehen sei (Urk. 1 S. 2). Eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Abklärung und Würdigung der familiären Verhältnisse habe die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung vorzunehmen (Urk. 1 S. 3). Weiter führte sie aus, die posttraumatische Belastungsstörung sei auch im Lichte der erlebten Vorzustände zu sehen. Unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängig davon habe die IV-Stelle die laut Gerichtsurteil IV.2015.00114 vom 29. September 2015 abzuklärende Frage, ob auch ohne Berücksichtigung der posttraumatischen Belastungsstörung eine volle Arbeitsunfähigkeit anzunehmen wäre, überhaupt nicht abgeklärt. Diesbezüglich liege ein schwerer Mangel vor, der ohne Weiteres zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung führen müsse. Zudem habe die Beschwerdegegnerin in Missachtung des vom hiesigen Gericht mit Beschluss IV.2016.00645 vom 29. Juli 2016 skizzierten Verfahrens an der umstrittenen Begutachtung festgehalten. Der psychiatrische Gutachter sei gar schon vor Erlass des gerichtlichen Beschlusses tätig geworden. Da es sich um einen schweren formellen Fehler mit entsprechenden materiellen Auswirkungen handle, sei die angefochtene Verfügung nichtig (Urk. 1 S. 3). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe im gerichtlichen Verfahren den Erlass einer Zwischenverfügung in Aussicht gestellt, jedoch nie entsprechend verfügt. Von dieser Vorgehens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise sei sie nachhaltig und zu ihrem Nachteil tangiert, da sie Opfer der Praxis geworden sei, dass die IV-Stellen solange Gutachten einholen würden, bis das von ihnen gewünschte Resultat vorliege, und da sie in mehreren Fachgebieten statt nur psychiatrisch umfangreiche Abklärungen habe über sich ergehen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen müssen (Urk. 1 S. 4). Dass sie sich der umfangreichen Begutachtung bei noch ungeklärter Rechtslage dennoch unterzogen habe, dürfe nicht zu ihren Lasten berücksichtigt werden (Urk. 1 S. 4-5). Weiter bemängelte sie, dass der bei der C.___-Begutachtung mit der Fallführung betraute Dr. med. D.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nicht über die geforderten Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kationen verfüge (Urk. 1 S. 5). Auch inhaltlich beanstandete sie das Gutachten, namentlich das psychiatrische Teilgutachten, eingehend (Urk. 1 S. 5-9) und hielt fest, das rechtliche Gehör sei dadurch verletzt worden, dass die für das Ergebnis der Begutachtung relevanten Testunterlagen nicht ediert worden seien (Urk. 1 S. 9-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin mit ihrem Antrag durchdringt, die angefochtene Verfügung sei aus formellen Gründen aufzuheben bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise für nichtig zu erklären. Zutreffend ist, dass die Beschwerdegegnerin nicht korrekt vorgegangen ist, indem sie nicht wie zugesagt und im Beschluss des hiesigen Gerichts IV.2016.00645 vom 29. Juli 2016 skizziert eine anfecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Zwischenverfügung über die Begutachtung erlassen hat (vgl. Urk. 5/111). Vielmehr liess sie die Beschwerdeführerin bereits während des laufenden Gerichtsverfahrens ab dem 21. Juni 2016 begutachten (Urk. 5/105, Urk. 5/112/1). Nachdem die Beschwerdeführerin also damals keine Gelegenheit hatte, gerichtlich gegen die vorgesehene Begutachtung vorzugehen, steht es ihr nun offen, ihre diesbezüglichen Einwendungen durch das hiesige Gericht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfen zu lassen. Dabei steht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem urteilenden Gericht die volle Kognition zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sodass eine Rückweisung einen formalistischen Leerlauf bedeuten würde. Der Rechtsweg ans Bundesgericht wäre ihr gegen den Zwischenentscheid nicht offen gestanden (vgl. BGE 138 V 271 E. 3.2). Nach dem Gesagten hat der von der IV-Stelle begangene formelle Fehler keine nachteiligen Auswirkungen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che die Aufhebung der Verfügung aus diesem Grund rechtfertigen würden. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ist das Mitwirken der Beschwerdeführerin an der Begutachtung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der ungeklärten Rechtslage nicht als Einverständnis mit der Begutachtung respektive als Verzicht auf ihre Einwendungen zu werten. Mithin bleiben ihre diesbezüglichen Einwendungen zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, die bei der C.___ veranlasste poly-diszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">näre Begutachtung habe nicht der Klärung der noch offenen Fragen gedient, sondern stelle die Einholung einer unstatthaften „second opinion“ dar, indem die IV-Stelle Gutachten einhole, bis das gewünschte Resultat vorliege (Urk. 1 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den allgemeinen Regeln des Sozialversicherungsrechts hat der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger den rechtserheblichen Sachverhalt abzuklären. Er ist nach dem in Art. 43 Abs. 1 ATSG statuierten Untersuchungsgrundsatz verpflichtet, die not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigen Abklärungen von Amtes wegen vorzunehmen und die erforderlichen Auskünfte einzuholen. Die Verfahrensleitung liegt dabei beim Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger, dessen Ermessensspielraum in Bezug auf Notwendigkeit, Umfang und Zweckmässigkeit von medizinischen Erhebungen gross ist (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_481/2013 vom 7. November 2013 E. 3.4). Was zu beweisen ist, ergibt sich aus der Sach- und Rechtslage. Gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz ist der Sachverhalt soweit zu ermitteln, dass über den Leistungsanspruch zumindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit entschieden werden kann. Die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs von Amtes wegen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführenden Abklärungen im Sinne von Art. 43 ATSG beinhalten indessen rechtsprechungsgemäss nicht das Recht des Versicherungsträgers, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">second</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">opinion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum bereits in einem Gutachten festgestellten Sachverhalt einzuholen, wenn ihm dieser nicht passt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 138 V 271 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1; Urteil des Bundesgerichts </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2). Entscheidend dafür, ob weitere Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen angeordnet werden können und müssen, ist, ob die bereits vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten die praxisgemässen inhaltlichen und beweismässigen Anforderungen erfüllen (Urteil des Bundesgerichts U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf das bereits vorliegende psychiatrische Gutachten von PD Dr. Z.___ vom 8. April 2013 konnte gemäss dem Urteil des hiesigen Gerichts IV.2015.00114 vom 29. September 2015 nicht vollständig abgestellt werden (Urk. 5/91). Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tere psychiatrische Abklärungen waren demnach angezeigt. Das Teilgutachten von Dr. A.___ vom 9. April 2013 gab zwar zu keinen Bemerkungen Anlass, doch führte gemäss der RAD-Stellungnahme vom 18. Mai 2016 nicht der Wunsch nach einem anderen Ergebnis, sondern das Erfordernis der Aktualität sowie das Vorhandensein auch körperlicher Beschwerden zu einer erneuten polydisziplinären Abklärung (Urk. 5/113/2). Dabei ist zutreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die IV-Stelle den Sachverhalt bis zum massgeblichen Zeitpunkt des Erlasses ihrer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung festzustellen hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass bereits Dr. A.___ zum Schluss gekommen war, es liege keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor (Urk. 5/50/40), weshalb Anhaltspunkte dafür fehlen, dass sich die IV-Stelle ein anderes Ergebnis der Abklärungen im somatischen Bereich erhofft hat. Am Rande sei bemerkt, dass auch die erneuten somatischen Abklärungen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ergaben (vgl. nachstehend E. 5.2-3). Nach dem Gesagten bewegte die Beschwerdegegnerin sich bei der Anordnung der polydisziplinären Begutachtung im Rahmen des ihr bei medizinischen Erhebun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zustehenden Ermessenspielraums.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren zweifelte die Beschwerdeführerin die fachlichen Qualifikationen vom die Fallführung innehabenden sowie psychiatrischen Gutachter Dr. D.___ an, wobei sie ausführte, er sei weder im Verzeichnis der FMH-Ärzte noch in jenem der SIM aufgeführt. Er habe weder regelmässig an versicherungsmedizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Fortbildungen teilgenommen noch verfüge er über klinische Erfahrung, wie es in den Kriterien für die Durchführung von polydisziplinären medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Gutachten des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschrieben worden sei (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert einer spezialärztlichen Expertise hängt unter anderem davon ab, ob die begutachtende Person über die entsprechende Fachausbildung verfügt. Ihre fachliche Qualifikation spielt für die richterliche Würdigung einer Expertise eine erhebliche Rolle. Bezüglich der medizinischen Stichhaltigkeit eines Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens müssen sich Verwaltung und Gerichte auf die Fachkenntnisse der Expertin oder des Experten verlassen können. Deshalb ist für die Eignung einer Ärztin oder eines Arztes als Gutachtensperson in einer bestimmten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Disziplin ein entsprechender, dem Nachweis der erforderlichen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse dienender spezialärztlicher Titel der berichtenden oder zumindest der den Bericht visierenden Arztperson vorausgesetzt (Urteil des Bundesgerichts 9C_547/2010 vom 26. Januar 2011 E. 2.2 mit Hinweisen). Nicht erforderlich ist hingegen ein FMH-Titel oder die Zugehörigkeit zu dieser Standesorganisation. Die Spezialausbildung kann somit auch im Ausland absolviert worden sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_736/2009 vom 26. Januar 2010 E. 2.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Dr. D.___ verfügt gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinalberuferegister</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über eine Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildung im Bereich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche in der Schweiz anerkannt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.medregom.admin.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; besucht am 19. Oktober 2017), womit seine fachlichen Qualifikationen für eine Begutachtung ausreichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt des Rückweisungsentscheides vom 29. September 2015 lag nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich das bidisziplinäre Gutachten von PD Dr. Z.___ und Dr. A.___ vor. PD Dr. Z.___ hatte eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode (ICD-10: F33.2), eine Panikstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F41.0) sowie eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Diagnosen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/49/9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zusammenfassend war er zum Schluss gelangt, bei der Beschwerdeführerin lägen aus psychiatrischer Sicht keinerlei qualitative Funktionsfähigkeiten mehr vor. Die Beschwerdeführerin sei seit November 2011 sowohl in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten als auch in einer Verweistätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 5/49/12-13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hatte in ihrer rheumatologischen Beurteilung ausgeführt, die Beschwerdeführerin klage über Schmerzen im Kopf und im Nacken mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strahlung in beide Arme rechts mehr als links. Der wesentlichste Befund sei jedoch ein Übergewicht mit einem BMI von 29,6 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule und Brustwirbelsäule seien normal beweglich. Bei der direkten Prüfung zeige die Beschwerdeführerin eine deutlich verminderte Beweglichkeit der Halswirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule, die jedoch unter Ablenkung verschwinde. Radikuläre Zeichen seien nicht vorhanden. Die zweimalige MRI-Untersuchung der Halswirbelsäule habe einen unauffälligen Befund ergeben. Von den Schmerzmitteln fehle jede Spur im Blut. Die geklagten Beschwerden seien nicht mit den vorhandenen Befunden erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Bei der Messung der maximalen Handkraft habe eine Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limitierung bestanden. Bei der Untersuchung sowie auf der Treppe sei ihr Handeinsatz hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen beidseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">normal gewesen. Bei fehlenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowie fehlenden funktionellen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen sei die Beschwerdeführerin aus rheumatologischer Sicht nicht eingeschränkt und auch nie langfristig eingeschränkt gewesen (Urk. 5/50/37-43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht war zum Schluss gelangt, die von PD Dr. Z.___ gestellte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung überzeuge nicht. Da diese Diagnose indes auch massgebend war für die gutachterlich attestierte vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit, konnte letztere nicht ohne weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen übernommen werden (Urk. 5/91/11-12) und es erfolgte eine Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung an die Verwaltung (Urk. 5/91/15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Nachachtung dieses Rückweisungsurteils wurde die Beschwerdeführerin im Juni und Juli 2016 durch Ärzte der C.___ psychiatrisch, internistisch und orthopädisch-traumatologisch untersucht (Gutachten vom 9. September 2016, Urk. 5/112). In ihrer Gesamtbeurteilung gelangten sie zum Schluss, dass die objektivierbaren Beschwerden leicht ausgeprägt seien, dass darüber hinausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Einschränkungen invaliditätsfremd seien (Urk. 5/112/17) und dass zu keiner Zeit eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestanden habe (Urk. 5/112/22). Sie führten aus, es sei von einem zielgerichteten Vortäuschen einer nicht vorhandenen Symptomatik auszugehen (Urk. 5/112/17). Aufgrund des Auftretens, des Antwortverhaltens und des Ergebnisses des Beschwerdevali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dierungstests hätten sich erhebliche Zweifel daran ergeben, dass bei der Beschwerdeführerin überhaupt eine Erkrankung aus dem psychiatrischen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebiet vorliege. Falls dies der Fall sei, wäre diese als Neurasthenie einzuordnen. Dieses Störungsbild schränke die Arbeitsfähigkeit jedoch nicht ein. Aus inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischer Sicht wurde festgehalten, dass es im Rahmen der Inaktivität in den letzten Jahren zu einer weiteren Gewichtszunahme gekommen sei. Die Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen seien als nicht sehr limitierend beschrieben worden und in den Akten nur am Rande aufgeführt. Magenbeschwerden und Obstipation hätten bisher keiner therapeutischen Massnahme bedurft. Endoskopische Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen seien nicht durchgeführt worden. Vitamin-D-Mangel und Hypercholesteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nämie seien gelegentlich im hausärztlichen Labor nachzukontrollieren, um eine allfällige Behandlungsbedürftigkeit rechtzeitig feststellen zu können. Bei der Hymenopterengiftallergie Grad III-IV sei es wichtig, nicht nur eine Notfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spritze mit sich zu führen, sondern auch in deren Anwendung instruiert zu sein. Bei der orthopädischen Untersuchung sei eine Bewegungseinschränkung des rechten Schultergelenkes zu finden gewesen, welche jedoch nicht reproduzier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, von starkem muskulärem Gegenspannen begleitet und inkonsistent gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sei. Bei entsprechender Ablenkung habe eine fast freie Beweglichkeit des rechten Schultergelenkes erreicht werden können. Zu objektivierende klinische Zeichen wie beispielsweise ein Impingement-Syndrom oder eine muskuläre Schwäche hätten gefehlt. Die Bemuskelung beider Ober -und Unterarme sei sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tengleich ausgebildet. Dies sowie die Gebrauchszeichen beider Hände seien Hinweise auf eine seitengleiche Benutzung beider oberer Extremitäten. Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassend seien also die als stark beschriebenen Schmerzen und Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkungen des rechten Schultergelenkes klinisch nicht zu reproduzieren und insgesamt nicht zu objektivieren gewesen. Gleiches gelte für die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den der Halswirbelsäule. Die Beweglichkeit der Halswirbelsäule sei frei möglich gewesen und es hätten keine Unterschiede in der paravertebralen Muskulatur vorgelegen, die gut tonisiert und seitengleich zu untersuchen gewesen sei. Die neurologische Untersuchung sei ohne auffälligen Befund geblieben. Die Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsuntersuchungen der Halswirbelsäule seien von starker muskulärer Gegenspannung gekennzeichnet gewesen. Insgesamt seien die Beschwerden in sich inkonsistent und nicht zu objektivieren gewesen. Die gesamte Wirbelsäule sei frei entfaltbar ohne wesentliche Tonusstörung der gesamten Wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muskulatur gewesen (Urk. 5/112/15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das C.___-Gutachten (Urk. 5/112)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welches die IV-Stelle abstellte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basiert auf fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlichen Untersuchungen sowie auf den anlässlich dieser Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen erhobenen Befunden, auf den Vorakten, den Angaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sowie der erhobenen Anamnese. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner beantwortet es d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n umfassend und setzt sich mit anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinander. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung gestellten formellen Voraussetzungen an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. vorstehende E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass aus internistischer Sicht keine Invalidität angenommen wurde, ist nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar, da sich die Adipositas, die Wespen- und Bienengiftallergie, der Vitamin-D-Mangel, die Obstipation und die Hypercholestrinämie nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirken und bei den nicht abgeklärten Magenbeschwerden sowie den Kopfschmerzen kein limitierendes Ausmass vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt (Urk. 5/112/41). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopäd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">isch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-traumatologisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgegangen wurde, ist angesichts der fehlenden objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierbaren Befunde, bei fast freier Beweglichkeit und völlig unauffälligen Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen unter Ablenkung und ohne Zeichen einer muskulären Schwäche nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blieb auch die neurologische Untersuchung ohne auffälligen Befund, namentlich ohne Hinweise für ein Wurzelreizsyndrom. Ferner waren die Bewegungsuntersuchungen von starker muskulärer Gegenspannung gekenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 5/112/48-52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter erläuterte überzeugend, dass aufgrund des Auftre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens, des Antwortverhaltens und des Ergebnisses des Beschwerdevalidierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tests keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende psychische Erkrankung vorliegt. Die vorgängig diagnostizierten Störungsbilder passten nicht zum während der Exploration erhobenen Befund. Die Beschwerdeführerin schilderte vielmehr eine unspezifische Symptomatik und blieb bei näherem Nachfragen vage. Dieses abdeckende Antwortverhalten konnte im Rahmen der Beschwerdevalidierung verifiziert werden (Urk. 5/112/33). Beim Aussageverhalten der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin ist nachvollziehbar, dass die Gutachter die Angaben der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin nicht für glaubhaft hielten. Denn zum Beispiel behauptete die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zuerst, keine Ahnung zu haben, wann ungefähr und gegebenenfalls mit wem sie in die Schweiz eingereist sei. Nachdem der Gutachter ihr offenbart hatte, dass er sich nicht vorstellen könne, dass sie dies nicht mehr wisse, gab sie dann an, mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern eingereist zu sein (Urk. 5/112/26). Sodann erzählte sie dem internistischen Gutachter, ihr Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mann leide an Nackenproblemen und sei seit 2007 zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben, die Begutachtung habe indes eine 70%ige Arbeitsfähigkeit ergeben (Urk. 5/112/37). Beim psychiatrischen Gutachter führte sie demgegenüber aus, sie wisse nicht, was ihre Angehörigen beruflich machen würden, ob sie gesund seien und wie alt sie seien (Urk. 5/112/26). Wenig später sagte sie hingegen, sie sei sicher, dass ihre Kinder zehn und fünfzehn Jahre alt seien (Urk. 5/112/27). Nach dem Gesagten sind die Angaben der Beschwerdeführerin voller Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüche. Da der Gutachter die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Gedächtnisstörungen mit dem Vorhandensein bestimmter Erinnerungen keinem bekannten psychiatrischen Krankheitsbild zuordnen konnte (Urk. 5/112/28, Urk. 5/112/30), ist sein Schluss auf ein Vortäuschen der Symptomatik plausibel. Dass zu dieser Problematik auch allgemeine Ausführungen gemacht wurden (Urk. 5/112/17), spricht entgegen dem Einwand der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 1 S. 5) nicht für eine Voreingenommenheit der Gutachter. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sieht einen schweren Verfahrensmangel darin, dass die Testunterlagen nicht ediert wurden beziehungsweise sie sich nicht dazu äussern konnte (Urk. 1 S. 9-10). Die Testergebnisse selber, das heisst die 46 von 50 möglichen Fehlern beziehungsweise das fast durchgängige Ankreuzen der gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierendsten Antwortmöglichkeit, wurden nicht bestritten. Der psychiatrische Gutachter hielt das Ergebnis des Beck-Depressions-Inventars (BDI) für hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auffällig, da die Beschwerdeführerin fast durchgängig die gravierendste Ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortmöglichkeit angekreuzt hatte (Urk. 5/112/29-30). Die Auswertung der Test</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebnisse obliegt der Fachkompetenz der die Untersuchung durchführenden Person (Urteil des Bundesgerichts 8C_37/2014 vom 22. Mai 2014 E. 2.3). Zudem ist es nicht so, dass der psychiatrische Gutachter alleine gestützt auf die Tests zum Schluss gelangt wäre, die Beschwerdeführerin täusche die Symptomatik vor. Vielmehr wies er ebenso auf das Antwortverhalten sowie das Auftreten der Beschwerdeführerin hin (Urk. 5/112/33), welches er als Fachperson gesamthaft erfasste und würdigte, wobei die Beschwerdeführerin auf ihn nicht glaubwürdig wirkte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wandte die Beschwerdeführerin ein, das Ausfüllenlassen von Tests sei bei ihr als Analphabetin gänzlich ungeeignet (Urk. 1 S. 6). Hierzu ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin für die Begutachtung einen professionellen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzer zur Verfügung hatte (Urk. 5/112/3), welcher ihr auch den schriftlichen Text übersetzen konnte. Demnach verfängt dieser Einwand nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner brachte die Beschwerdeführerin vor, der Gutachter habe nicht bemerkt, dass sie bezüglich des Vorfalls in der Waschküche anlässlich der Begutachtung eine falsche Uhrzeit angegeben habe. Diese Angabe spreche gegen ein bewusstseinsnahes, manipulatorisches Verhalten (Urk. 1 S. 7). Die Gutachter hatten allgemein festgehalten, Differenzen in den anamnestischen Angaben beruhten auf subjektiven Aussagen der Beschwerdeführerin. Da diese keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten, seien sie nicht nochmals verifiziert worden (Urk. 5/112/22). Angesichts dessen, dass die Beschwerdeführerin angab, alles zu vergessen (Urk. 5/112/25), ist es nachvollziehbar, dass die Gutachter sich widersprechenden Angaben nicht weiter nachgingen. Im Übrigen hatte der psychiatrische Gutachter darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin den gesamten Vorfall vom 17. Februar 2008 unterschiedlich geschildert gehabt hatte (Urk. 5/112/33). Der Einwand, aus diesen widersprüchlichen Angaben könne abgeleitet werden, dass kein bewusstseinsnahes oder manipulatorisches Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vorliege, überzeugt nicht. Möglich ist auch das Gegenteil.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann wandte die Beschwerdeführerin ein, der Gutachter hätte sich bei ihrem behandelnden Psychiater Dr. B.___ erkundigen müssen, namentlich nach der Häufigkeit der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung. Dr. D.___ habe sich nicht ausreichend mit den von Dr. B.___ gestellten Diagnosen sowie mit dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ auseinandergesetzt. Weiter sei der Gutachter aktenwidrig davon ausgegangen, sie habe ihre Medikation nicht eingenommen (Urk. 1 S. 7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hatte an anderer Stelle des Gutachtens angegeben, die Behandlung durch Dr. B.___ erfolge in grösseren Abständen (Urk. 5/112/38). Die genaue Frequenz ist aber nicht entscheidend, da die Therapiemöglichkeiten mangels eines stationären Aufenthalts gesamthaft noch nicht ausgeschöpft sind und deshalb eine Behandlungsresistenz noch nicht besteht (Urk. 5/112/31). Damit korrelierend hatte auch PD Dr. Z.___ ausgeführt, durch eine regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige und zuverlässige antidepressive Behandlung sei zumindest theoretisch eine Verbesserung des psychischen Zustandes zu erwarten. Auch eine stationäre Behandlung könne zu einer Verbesserung führen (Urk. 5/52). Der Vorwurf der unzuverlässigen Medikamenteneinnahme (Urk. 5/112/30 f.) war nicht aus der Luft gegriffen, sondern erfolgte gestützt auf die von Dr. A.___ durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Plasmaspiegelkontrollen, gemäss welchen davon auszugehen war, dass die Beschwerdeführerin zuvor sämtliche Antidepressiva nicht oder nur unregelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig eingenommen hatte (Urk. 5/49/13, Urk. 5/50/39). Die Stellungnahme zu den abweichenden ärztlichen Beurteilungen (vgl. Urk. 5/112/33) konnte nicht im Detail erfolgen, da die Befunderhebung durch das Nichtbeantworten der meisten der gestellten Fragen massgeblich erschwert war (Urk. 5/112/30) und da nicht auf die Angaben der Beschwerdeführerin abgestellt werden konnte (vgl. Urk. 5/112/33). Vor diesem Hintergrund wurde das Abweichen von den Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen durch die Ärzte, welche den Ausführungen der Beschwerdeführerin Glauben geschenkt hatten, schlüssig erklärt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Gutachter keine fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Auskünfte eingeholt haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, steht der Beweiskraft ihrer Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung ebenfalls nicht entgegen, denn eine Fremdanamnese ist keineswegs zwingend, sondern liegt im Ermessen der Experten. Die versicherte Person hat darauf keinen Rechtsanspruch (Urteil des Bundesgerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ts 9C_270/2012 vom 23. Mai 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2 mit weiteren Hinweisen; bestätigt mit Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_671/2012 vom 15. November 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_263/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorhandenen Müdigkeit und Erschöpfung diagnostizierte der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter eine Neurasthenie (ICD-10: F48.0; Urk. 5/112/30-31). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neurasthenie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde vom Bundesgericht zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathogenetisch-ätiologisch unklare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> syndro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">male</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdebilder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chweisbare organische Grundlage gezählt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts I 70/07 vom 14. April 2008 E. 5; 9C_98/2010 vom 28. April 2010 E. 2.2.2, in: SVR 2011 IV Nr. 17 S. 44, und 9C_662/2009 vom 17. August 2010 E. 2.3, in: SVR 2011 IV Nr. 26 S. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines solchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leidens (BGE 141 V 281 E. 4.2) sind Indikatoren beachtlich, die das Bundesgericht wie folgt systematisiert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Indikator einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen zielt auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">staltung) anderseits gleich ausgeprägt ist. Dabei ist das bisherige Kriterium des sozialen Rückzugs (wiederum) so zu fassen, dass neben Hinweisen auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen auch Ressourcen erschlossen werden; umgekehrt kann ein krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingter Rückzug aber auch Ressourcen zusätzlich vermindern. Soweit erhebbar, empfiehlt sich auch ein Vergleich mit dem Niveau sozialer Aktivität vor Eintritt der Gesundheitsschädigung. Das Aktivitätsniveau der versicherten Person ist stets im Verhältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu sehen (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden, weist (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex "Gesundheitsschädigung") auf den tatsächlichen Leidensdruck hin. Dies gilt allerdings nur, solange das betreffende Verhalten nicht durch das laufende Versicherungsverfahren beeinflusst ist. Nicht auf feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Leidensdruck zu schliessen ist, wenn die Nichtinanspruchnahme einer empfohlenen und zugänglichen Therapie oder die schlechte Compliance klarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine (unabwendbare) Unfähigkeit zur Krankheitseinsicht zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen ist. In ähnlicher Weise zu berücksichtigen ist das Verhalten der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Eingliederung. Inkonsis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung sei anders begründet als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Komplexes „Gesundheitsschädigung“ ist festzuhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnoserelevanten Befunde gutachterlich als leicht ausgeprägt eingestuft wurden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">112/31)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die bei der Beschwerdeführerin im Vorfeld genannten Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbilder sind allesamt prinzipiell sehr gut behandelbar. In der Vergangenheit wies die Beschwerdeführerin eine Incompliance hinsichtlich der Medikamenten-Einnahme auf (Urk. 5/112/31, Urk. 5/49/13, Urk. 5/50/39). Gerade ängstlich-depressive Menschen versuchen jedoch nach der psychiatrischen und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischen Erfahrung alles, um den für sie quälenden Zustand zu beenden. Die Beschwerdeführerin zeigte aber keine entsprechende Motivation und nahm bislang noch nicht alle zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten wahr. So fand beispielsweise nie eine stationäre Behandlung statt (Urk. 5/112/31). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin hat sich die Vorstellung festgesetzt, nicht mehr arbeiten zu können und berentet werden zu müssen. Diese Einstellung steht einer erfolgreichen Wiedereingliederung im Wege, wobei es sich nicht um eine Eingliederungsresistenz im engeren Sinne handelt. Komorbiditäten sind keine erkennbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">112/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend den Komplex „Persönlichkeit“ steht fest, dass im Zeitpunkt der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Typus melancholicus imponierte. Die persönlichen Ressourcen der ungebildeten Beschwerdeführerin sind zweifelsohne einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Dies steht aber einer nutzbringenden Teilnahme am Arbeitsleben laut Gutachten nachvollziehbar nicht im Weg </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">112/32). Die Beschwerdeführerin wird von ihrer Familie unterstützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">112/32, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/112/39). Angesichts des Fehlens von Atrophien bestehen Zweifel an den Angaben der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin, wonach sie sich vollständig zurückgezogen habe und sich nur noch im Bett aufhalte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">112/32).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Kategorie „Konsistenz“ ist zu bemerken, dass eine gleichmässige Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen vor dem Hintergrund des bei der Begutachtung gezeigten Verhaltens und der erheblichen Auffälligkeit im BDI zu bezweifeln ist (Urk. 5/112/32). Ferner waren auch bei den Begutachtungen in den somatischen Fachgebieten etliche Inkonsistenzen im Verhalten der Beschwerdeführerin sowie nicht der Wahrheit entsprechende Angaben der Beschwerdeführerin auszumachen. Beispielsweise demonstrierte sie anlässlich der Begutachtung durch Dr. A.___ eine unterdurchschnittlich geringe Handkraft (rechts 0 %, links 31 %; Urk. 5/50/33, Urk. 5/50/38), wohin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ihr Handeinsatz vor und nach der Untersuchung normal war (Urk. 5/50/43). Des Weiteren stimmten ihre Angaben, wonach sie ihre Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente regelmässig beziehungsweise täglich einnehme (Urk. 5/49/6) nicht mit den Ergebnissen der Blutuntersuchung überein (Urk. 5/50/38-39). Sodann äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serte sie sich widersprüchlich, indem sie angab, keinerlei Kolleginnen zu haben, jedoch auch sagte, sie werde manchmal von Kolleginnen zu Arztterminen gefahren (Urk. 5/49/6). Ebenso wurden anlässlich der orthopädischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung durch die C.___ Inkonsistenzen beobachtet (Urk. 5/112/15). Darüber hinaus nahm die Beschwerdeführerin nicht die Therapien wahr, welche der von ihr geltend gemachten Erkrankung angemessen gewesen wären. Zudem war anlässlich der Begutachtung kein Leidensdruck im engeren Sinne spürbar (Urk. 5/112/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der hier relevanten Indikatoren erscheint es als nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar, dass die C.___-Gutachter der Neurasthenie keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zumassen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die interdisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Beurteilung steht sodann in Übereinstimmung mit den einzelnen Teilgutachten und ist daher e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benfalls schlüssig und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurde nichts vorgetragen, was das polydiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht schlüssig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen liesse oder sonst in Zweifel zu ziehen vermöchte. Ebenso wenig ist etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Derartiges aus den Akten ersichtlich. Vielmehr erfüllt das Gutachten sämtliche von der Rechtsprechung statuierten Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1 und 125 V 351 E. 3a). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin darauf abgestellt und das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheitsschadens verneint hat. Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p></div> </div></body></html>