<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00514</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Matthias Horschik</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, bezieht seit dem 1. Januar 2002 eine ganze Rente (Verfügung vom 17. April 2003, Urk. 7/38). Die im Dezember 2005 (Urk. 7/68) und Juli 2007 (Urk. 7/81) eingeleiteten Rentenrevisionen ergaben ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen unveränderten Rentenanspruch (Urk. 7/75; 7/87). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Dezember 2012 wurde eine weitere Rentenrevision eingeleitet (vgl. Urk. 7/94-96+100). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte diverse Arztberichte ein (Urk. 7/107, 7/110-113) und lud die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte zu Gesprächen betreffend Wiedereingliederung ein (Urk. 7/108, Urk. 7/117-118). Mit Vorbescheid vom 4. Februar 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Aufhebung der bisherigen ganzen Rente gestützt auf die Schlussbestimmung der Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (IVG) in Aussicht (Urk. 7/120). Dagegen erhob die Versicherte am 4. März 2014 Einwand (Urk. 7/123) und gleichentags auch eine vorsorgliche Beschwerde beim hiesigen Gericht (Urk. 7/127/5-6). Mit Beschluss vom 11. März 2014 trat das Gericht auf die Beschwerde nicht ein (Urk. 7/127/1-4; Prozess Nr. IV.2014.00266). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 29. Juli 2014 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass sie eine polydisziplinäre medizinische Begutachtung als notwendig erachte (Urk. 7/133). Die Versicherte reichte am 5. September 2014 an die Gutachter zu adressierende Ergänzungsfragen (Urk. 7/138-139) und am 8. September 2014 weitere Stellungnahmen und Berichte zum Gesundheitszustand ein (Urk. 7/140-141). Mit Schreiben vom 14. Oktober 2014 führte die Versicherte gegenüber der IV-Stelle aus, es bestehe aufgrund der MRI-Bilder kein Raum mehr für ein „Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">visionsverfahren gemäss 6a“, weshalb über diese Frage entweder ein anfecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barer Entscheid zu erlassen oder das Verfahren „als gegenstandslos abzuschrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben“ sei (Urk. 7/143). Am 24. März 2015 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass die Begutachtung dem Y.___ zugeteilt wurde und führte darin die begutachtenden Ärzte nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auf (Urk. 7/147). Nach diversen Fristerstreckungen aufgrund eines Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertretungswechsels bei der Versicherten nahm diese am 26. November 2015 (Urk. 7/164), 11. Januar 2016 (Urk. 7/167) sowie 23. Februar 2016 (Urk. 7/170) zur in Aussicht gestellten Begutachtung Stellung und erklärte sich damit nicht einverstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Zwischenverfügung vom 31. März 2016 hielt die IV-Stelle an der polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Begutachtung durch Ärzte des Y.___ fest (Urk. 7/173 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 2. Mai 2016 Beschwerde gegen die Zwischenverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 31. März 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei von einer Begutachtung durch das Y.___ abzusehen (Urk. 1 S. 2 oben). Mit Beschwerdeantwort vom 8. Juni 2016 verwies die IV-Stelle auf ihre Akten und die angefochtene Zwischenverfügung und beantragte die Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 20. Juni 2016 wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mitgeteilt, dass die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels nicht als erforderlich erachtet werde, es ihr jedoch unbenommen sei, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere Unterlagen einzureichen (Urk. 8). Gleichzeitig wurden der Beschwerdeführerin die von der Beschwerdegegnerin eingereichten Akten (Urk. 7/1-175) zur Einsicht zugestellt. Nach zweimalig erstreckter Frist zur Akteneinsicht reichte die Beschwerdeführerin am 28. September 2016 eine Stellungnahme ein (Urk. 12), welche der Beschwerdegegnerin am 4. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand ist vorliegend die Zwischenverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher die Beschwerdegegnerin an der Begutachtung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin durch die ausgewählten Fachärzte des Y.___ festgehalten hat. Hierbei handelt es sich um eine Zwischenverfügung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts (ATSG) i.V.m. Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsverfahren (VwVG), welche bei Bejahung des nicht wieder gutzuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Nachteils (Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG; BGE 132 V 93 E. 6.1) grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich selbständig mit Beschwerde angefochten werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Merkmals des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Kontext der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anordnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emäss der Rechtsprechung (BGE 137 V 210 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2.7) die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumachenden Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren zu beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur einen tatsächlichen Nachteil bewirken wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeweise geltend gemacht werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen materielle Einwendungen bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spielsweise des Inhalts, die in Aussicht genommene Begutachtung sei nicht not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig, weil sie - mit Blick auf einen ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eits umfassend abgeklärten Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- bloss einer Zweitmeinung entspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7). So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n personenbezogene Ausstandsgründe gerügt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polydisziplinäre Gutachten, das heisst solche, an denen drei oder mehr Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linen beteiligt sind, haben bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) eine Vereinbarung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">troffen hat. Gemeint sind die medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 59 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe der Aufträge erfolgt gemäss Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 der Verordnung über die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung (IVV) nach dem Zufallsprinzip (vgl. BGE 139 V 349 E. 2.2). Das Verfahren für die Auftragsvergabe von polydisziplinären Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten durch die IV-Stellen ist im Kreisschreiben über das Verfahren in der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (KSVI; Stand 1. Januar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) detailliert geregelt (Rz 2075-2082). Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren der Auftragsvergabe für polydisziplinäre Gutachten via Suisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MED@P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> richtet sich nach dem Handbuch für Gutachter- und IV-Stellen in An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang V zum KSVI, wobei das Bestätigungsmail der Plattform Swiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MED@P über die erfolgreiche Vergabe des Gutachtensauftrags im Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dossier zu erfassen ist (Rz 2077 KSVI).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Zwischenverfügung davon aus (Urk. 2), es sei unter anderem Ziel der Begutachtung zu klären, ob sich die Beschwerden bei der Rentenzusprache - entgegen allen bisherigen Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen - mit objektiven Befunden erklären lassen würden beziehungsweise ob eine solche Beurteilung retrospektiv 15 Jahre zurück überhaupt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gemacht werden könne. Davon unabhängig seien auch der Verlauf und der aktuelle Gesundheitszustand genau abzuklären, da dies bisher ungenügend geschehen sei. Es könne zum jetzigen Zeitpunkt weder entschieden werden, ob ein Anwendungsfall der Schlussbestimmungen bestehe, noch könne auf das polydisziplinäre Gutachten verzichtet werden (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann könne dem Antrag, ein bidisziplinäres Gutachten durchzuführen und die Orthopädie als Fachdisziplin zu streichen, da der behandelnde Arzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Rheumatologie, ein „anerkannter und ausgewiesener Rheumatologe“ sei, nicht gefolgt werden. Einerseits gehe es gerade darum, die Beurteilung des die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin seit Jahren behandelnden Arztes durch ein unabhängiges Fachgutachten zu überprüfen. Andererseits obliege die definitive Auswahl der Fachdisziplinen schlussendlich der MEDAS-Gutachterstelle (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führte die Beschwerdegegnerin aus, für die Gutachtertätigkeit sei weder eine aktuelle Praxistätigkeit noch eine kantonale Berufsausübungsbewilligung vorausgesetzt. Es werde weiterhin an der Abklärung durch das Y.___, den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachterinnen und Begutachter inklusive Fachdisziplinen festgehalten (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), das vorliegend durchgeführte Losverfahren beziehungsweise die webbasierte Plattform SuisseMED@P sei rechtsstaatlich fragwürdig, selbst wenn dafür eine Rechtsgrundlage vorhanden sei. Die MEDAS seien in hohem Masse von der Auftragserteilung durch die Beschwerdegegnerin wirtschaftlich abhängig, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ran auch das Losverfahren nichts ändere. Es sei somit davon auszugehen, dass auch das Y.___ und die dort tätigen Ärzte als befangen im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) zu betrachten seien und diese daher alle in den Ausstand zu treten hätten (S. 4 ff. Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann verfüge Dr. med. A.___ über keine für den Kanton B.___ gültige Berufsausübungsbewilligung, weshalb sie aus formellen Gründen nicht als Gutachterin zuzulassen und zudem im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK als befangen zu betrachten sei (S. 7 Ziff. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter machte die Beschwerdeführerin eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV) geltend, da die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin nicht begründet habe, warum eine polydisziplinäre Begutachtung stattfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den solle und weshalb nicht bereits die beantragte bidisziplinäre Begutachtung vorliegend genügend sei (S. 7 f. Ziff. 8). Zudem fehle eine hinreichende Ausei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nandersetzung mit dem Ausstandsbegehren betreffend das Y.___ (S. 8 Ziff. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stossend sei auch, dass sich die beabsichtigte Begutachtung alleine auf das Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallsprinzip abstütze und die Option des Einigungsverfahrens nicht in Erwägung gezogen worden sei (S. 8 f. Ziff. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner bestreitet die Beschwerdeführerin die Notwendigkeit einer MEDAS-Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung, da weder ein Fall der Schlussbestimmung 6a noch eine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung der Arbeitsfähigkeit vorliege und die eingeleitete Revision somit abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen sei. Selbst die Beschwerdegegnerin gehe davon aus, dass der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt derselbe sei, weshalb eine weitere umfassende Beurteilung einer unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigen „second opinion“ gleichkomme (S. 9 ff. Ziff. 11 ff.). Eine MEDAS-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung sei zudem für die Gesundheit der Beschwerdeführerin schädlich und würde zu einer erneuten Traumatisierung führen (S. 11 Ziff. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdeführerin in ihrer Replik fest (Urk. 12 S. 1 ff.) und ergänzte, das rechtliche Gehör sei aus einem weiteren Grund verletzt worden: Dem Gericht seien nicht die vollständigen Akten geliefert worden, da die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage 5 der Beschwerde (Feststellungblatt Einwand IV vom 14. Januar 2016; Urk. 3/5) in den eingereichten Akten der Beschwerdegegnerin fehle (S. 4 lit. h). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht an der polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin am Y.___ festgehalten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab machte die Beschwerdeführerin geltend, das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aufgrund seiner finanziellen Abhängigkeit von den Versicherungen für eine Begutachtung un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeignet. Deshalb sei es auch den dort beschäftigten Gutachtern verwehrt, eine unabhängige Beurteilung vorzunehmen (vorstehend E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hielt in diesem Zusammenhang in BGE 137 V 210 E. 1.3.3 in Bestätigung seiner bisherigen Rechtsprechung in Bezug auf die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zunächst fest, dass die Anzahl der beim selben Arzt in Auftrag gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Gutachten sowie das daraus resultierende Honorarvolumen für sich allein genommen nicht zum Ausstand führten. Zudem gelte hinsichtlich der MEDAS als Institution ohnehin, dass sich ein Ausstandsbegehren stets nur gegen Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und nicht gegen Behörden richten könne; nur die für eine Behörde tätigen Personen, nicht die Behörde als solche, könnten befangen sein. Der vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht aber doch erkannten latenten Gefährdung der Verfahrensfairness, die sich unter anderem aus dem Ertragspotential der Tätigkeit der MEDAS zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der Invalidenversicherung ergibt, trug es im gleichen Entscheid (E. 3.4) so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann insbesondere mit einer Stärkung der Partizipationsrechte der Versicherten Rechnung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Institution und die dort beschäftigten Gutachter aufgrund einer finanziellen Abhängigkeit von der Beschwerdegegnerin im vornherein keine Gewähr für eine objektive und unvoreingenommene Begutachtung bieten würden, ist folglich zu verneinen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich die Beschwerde gegen das Y.___ als Institution richtet (vgl. Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 5), erweist sie sich als offensicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich unzulässig und es ist auf sie nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bemängelt die Beschwerdeführerin die fehlende konsensuale Festlegung der Gutachterstelle (vgl. E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sie insbesondere die Ansicht vertritt, die Beschwerdegegnerin habe betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend Auswahl der Gutachterstelle eine Einigung zu erzielen und aufgrund der Waffengleichheit gemäss Art. 6 EMRK Gründe anzugeben, weshalb ein Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten bei den von ihr vorgeschlagenen Gutachtern einzuholen sei und nicht die beantragte bidisziplinäre Begutachtung bei den von ihr vorgeschlagenen Gutachtern (womit sie auch gleichzeitig eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht), verkennt sie die klare bundesgerichtliche Rechtsprechung: Das Bundesgericht führte zwar aus, dass mehr als bisher das Bestreben um eine ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vernehmliche Gutachtenseinholung in den Vordergrund zu stellen sei, um ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerseits vermeidbare Verfahrenserweiterungen abzuwenden und andererseits, um die Akzeptanz der Beweisergebnisse durch die betroffene versicherte Person zu erhöhen (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.6). Auch wird in BGE 138 V 271 E. 1.1 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merkt, es sei im Interesse der IV-Stelle wie auch der versicherten Person, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrenserweiterungen zu vermeiden, indem sie sich um eine einvernehmliche Gutachtenseinholung bemühten. Ein eigentlicher Rechtsanspruch auf eine ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vernehmliche Einigung insbesondere in Bezug auf die Gutachterstelle besteht (auch unter dem seit 1. März 2012 geltenden Regime) jedoch nicht. Das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht seinerseits bezeichnete das Bemühen um eine vorgängige Einigung lediglich als Obliegenheit (BGE 138 V 271 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielt das Bundesgericht fest, dass bei mangelndem Konsens über die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtensstelle nicht mehr wie bisher bloss eine Mitteilung an die versicherte Person erlassen werden könne, sondern eine anfechtbare Zwischenverfügung zu ergehen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 137 V 210 E. 3.4.2.6). Eine solche hat die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin mit der vorliegend angefochtenen Verfügung (vgl. Urk. 2) erlassen, und die Beschwerdeführerin hat damit die Gelegenheit, die Gründe, welche ihrer Ansicht nach gegen eine Begutachtung durch die von der Beschwerdegegnerin vorgesehenen Gutachter sprechen, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfen zu lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Vorwurf der Gehörsverletzung betrifft, kann der Beschwerdeführerin ebenfalls nicht gefolgt werde: Die Beschwerdegegnerin legte in der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Verfügung dar, weshalb die bidisziplinäre Begutachtung unter anderem durch den behandelnden Arzt Dr. Z.___ nicht möglich sei, da es vorliegend notwendig sei, den Gesundheitszustand umfassend und durch unabhängige Fachärzte überprüfen zu lassen (vgl. dazu vorstehend E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen entsprechen das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorgehen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dokumentation der Vergabe des Gutachtensauftrages über SuisseMED@P den vorerwähnten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 1.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weisungen des BSV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/146)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine weitergehende (physische) Doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentation über die ausschliesslich elektronisch abgewickelte Auftragsvergabe ist nicht vorgesehen. Es bestehen somit keine Anhaltspunkte, dass die Auftrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergabe über SuisseMED@P nicht gemäss den Weisungen des BSV erfolgt wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt das Vorliegen von konkreten Ausstands- und Ablehnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den gegen die vorgeschlagenen Gutachter. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 44 ATSG kann die versicherte Person einen Gutachter aus triftigen Gründen ablehnen und Gegenvorschläge machen. Zum einen werden von den triftigen Gründen die eigentlichen gesetzlichen Ausstandsgründe (vgl. Art. 10 VwVG und Art. 36 Abs. 1 ATSG) erfasst; zum andern zählen auch weitere As</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pekte - etwa die fehlende Sachkenntnis - zu den triftigen Gr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünden (Kieser, ATSG-Kommentar, 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auflage, Zürich 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Art. 44; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 6.4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf einen vom Sozialversicherungsträger im Sinne von Art. 44 ATSG vorgesehenen oder beauftragten medizinischen Gutachter können nur formelle Ausschliessungs- oder Ablehnungsgründe Thema eines Ablehnungsgesuches bilden, wie sie beispielsweise in Art. 10 VwVG und Art. 36 ATSG festgehalten sind. Die Ausstandsgründe nach Art. 36 ATSG stimmen mit denjenigen nach Art. 10 VwVG überein (SVR 2007 IV Nr. 22 E. 2.2.3, I 478/04). Dazu gehören ein persönliches Interesse an der zu beurteilenden Sache, aber auch die enge verwandtschaftliche oder freundschaftliche Verbundenheit mit einer Partei oder andere Gründe von ähnlichem Gewicht (Urteil des Bundesgerichts U 31/07 vom 7. Dezember 2007 E. 6.1). Bedenken materieller Natur können nicht Inhalt eines Ausstandsbegehrens sein, sondern sind allenfalls im Rahmen der Würdigung des Gutachtens vorzubringen (BGE 132 V 93 E. 6.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwendung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ verfüge über keine für den Kanton B.___ gül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Berufsausübungsbewilligung, weshalb sie aus formellen Gründen nicht als Gutachterin zuzulassen sei, verfängt nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine fehlende Berufsausübungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> formelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Ausstandsgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil 8C_644/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012). Deshalb würde allein der Umstand, dass ein Arzt oder eine Ärztin nicht über eine kantonale Berufsausübungsbewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung verfügt, nicht gegen seine oder ihre Eignung sprechen, als Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">person in einer bestimmten medizinischen Disziplin tätig zu sein, und es wäre darin kein Ablehnungsgrund im Sinne von Art. 44 ATSG zu sehen. Relevant ist vielmehr die grundsätzliche fachliche Qualifikation. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allerdings verfügt die genannte Ärztin ohnehin seit 2015 über eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übungsbewilligung unter anderem für den Kanton B.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die in C.___ erworbene Ausbildung von Dr. A.___ in den Jahren 2004 (Ärztin) und 2012 (Psychiatrie und Psychotherapie) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Medizinalberuferegister in der Schweiz im Mai und Juni 2015 anerkannt worden (vgl. www.medregom.admin.ch). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der ausgewiesenen und behördlich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüften Qualifikationen als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist - mangels konkreten Anhaltspunkten für deren Unrichtigkeit - von weiteren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen betreffend Qualifikation abzusehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheint damit als genügend qualifiziert um eine Begutachtung durchzuführen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bringt keine anderen - insbesondere triftigen - Gründe vor, die gegen eine Begutachtung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder einen der anderen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehenen Gutachter sprechen würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist das Vorliegen von Ausstands- oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausschlussgründen betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist sodann die Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den allgemeinen Regeln des Sozialversicherungsrechts hat der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsträger den rechtserheblichen Sachverhalt abzuklären. Er ist nach dem in Art. 43 Abs. 1 ATSG statuierten Untersuchungsgrundsatz verpflichtet, die not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigen Abklärungen von Amtes wegen vorzunehmen und die erforderlichen Auskünfte einzuholen. Die Verfahrensleitung liegt dabei beim Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger, dessen Ermessensspielraum in Bezug auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Notwendigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Umfang und Zweckmässigkeit von medizinischen Erhebungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_481/2013 vom 7. November 2013 E. 3.4). Was zu beweisen ist, ergibt sich aus der Sach- und Rechtslage. Gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz ist der Sachverhalt soweit zu ermitteln, dass über den Leistungsanspruch zumindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit entschieden werden kann. Die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs von Amtes wegen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführenden Abklärungen im Sinne von Art. 43 ATSG beinhalten indessen rechtsprechungsgemäss nicht das Recht des Versicherungsträgers, eine „second opinion“ zum bereits in einem Gutachten festgestellten Sachverhalt einzuholen, wenn ihm dieser nicht passt (BGE 138 V 271 E. 1.1; Urteil des Bundesgerichts U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2). Entscheidend dafür, ob weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen angeordnet werden können und müssen, ist, ob die bereits vorliegenden Gutachten die praxisgemässen inhaltlichen und beweismässigen Anforderungen erfüllen (Urteil des Bundesgerichts U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rentenzusprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. April 2003 rückwirkend per 1. Januar 2002 (Urk. 7/38)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Folgen eines am 25. September 2000 erlittenen Autounfalles. Als Diagnose wurde ein cervicocephales Syndrom genannt, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde (Feststellungblatt vom 2. Oktober 2002, Urk. 7/34/2-3). Die Beschwerdeführerin litt an belastungsabhängigen Nacken-Kopfschmerzen, an psychischer Instabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät, verminderter Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie Vergesslichkeit (Urk. 7/7/3 lit. D1; vgl. auch diverse weitere Berichte Urk. 7/12 = Urk. 7/13, Urk. 7/20 = Urk. 7/23, Urk. 7/30 = Urk. 7/31, Urk. 7/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin sprach der Beschwerdeführerin gestützt auf einen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag des Unfallversicherers wurde am D.___ eine Begutachtung durchgeführt (Gutachten vom 2. Dezember 2003, Urk. 7/47/2-35), wobei folgende Diagnosen gestellt wurden (S. 23 Ziff. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Halswirbelsäulen (HWS) -Distorsionstrauma am 25. September 2000 mit persistierendem cervicocephalem Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vegetative Dysfunktion, wahrscheinlich im Rahmen einer milden posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">matischen Hirnschädigung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">histrionische Persönlichkeitsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter kamen zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit ohne zu hohe Anforderungen an die Konzentration, Planungs- und Koordinationsfähigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei (S. 27 Ziff. 11 f.). Es wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den keine unfallfremden Ursachen vorliegen, welche die Arbeitsfähigkeit beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigen würden (S. 29 Ziff. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung des D.___-Gutachtens berechnete die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin den Invaliditätsgrad neu mit 70 % (vgl. Urk. 7/54), wobei dies auf den bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Rentenanspruch keine Auswirkung hatte. Sie bestätigte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mit Mitteilung vom 5. Januar 2005 folglich weiterhin einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine ganze Rente (Urk. 7/58). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im dem Revisionsfragebogen beigelegten Arztbericht vom 3. Dezember 2012 gab Dr. Z.___ an, in welchem Umfang und seit wann eine angepasste Tätigkeit möglich sei, könne nur durch eine interdisziplinäre Beurteilung geklärt werden (vgl. Urk. 7/96/4 Ziff. 5.5). Mit Schreiben vom 10. Januar 2013 führte der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malige Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin aus, letztere sei durchaus bereit dazu, einen Arbeitsversuch zu machen, sie könne aber ihre eigene Belastbarkeit nicht einschätzen. Diese Frage sei im Rahmen der von Dr. Z.___ als notwendig angezeigten interdisziplinären Beurteilung zu beantworten (Urk. 7/100). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 9. September 2013 gab Dr. Z.___ an, aus rheumatologischer Sicht habe sich das Krankheitsbild in den letzten Jahren nicht mehr wesentlich verändert. Das Hauptproblem der Beschwerdeführerin liege nicht in der Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des Bewegungsapparates. Er verweise auf seinen früheren Bericht vom 3. Dezember 2012 (Urk. 7/110). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Beschwerdeführerin mit Vorbescheid vom 4. Februar 2014 die Einstellung der bisherigen Rente in Aussicht gestellt wurde (Urk. 7/120), machte sie unter anderem geltend, sie leide an diversen bisher unberücksichtigt geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen gesundheitlichen Defiziten wie Erschöpfungsmüdigkeit zufolge Eisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels und einer Unterversorgung der Schilddrüse (Einwand vom 4. März 2014, Urk. 7/123/15 Ziff. 15.1 ff.). Mit weiterem Schreiben vom 17. April 2014 forderte sie die Beschwerdegegnerin auf, bei Dr. Z.___ eine Kopie eines Berichts zu aktuellen MRI-Bildern einzuholen (Urk. 7/129). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eintreffen des MRI-Berichts (Bericht vom 7. Februar 2014, vgl. Urk. 7/137/7-9) wurde dieser dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legt. RAD-Arzt Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, führte in seiner Stellungnahme vom 23. September 2014 (Urk. 3/5 S. 5) aus, die neu vorgelegten MRI-Befunde würden Veränderungen beschreiben, welche als posttraumatische Residuen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Flexions-Extensionstraumas der HWS interpretiert würden, womit ein orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches Korrelat der subjektiven Beschwerden nachgewiesen sei. Es handle sich somit definitiv nicht um einen sogenannten Spezialfall 6a (Ziff. 2). Die funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nelle Leistungsfähigkeit respektive deren Verlauf sei anhand der Aktenlage nicht eindeutig beurteilbar, sodass im Rahmen der ursprünglichen Revision von Amtes wegen an der polydisziplinären Begutachtung festzuhalten sei (Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indem die Beschwerdegegnerin in Nachachtung ihrer gesetzlichen Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht die sowohl vom behandelnden Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch vom RAD emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlene Begutachtung anordnete, bewegte sie sich ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiteres im Rahmen des ihr bei medizinischen Erhebungen zustehenden Ermessensspielraums (vgl. vorstehend E. 6.1). Seitens des Gerichts besteht keine Veranlassung, in die der Beschwerdegegnerin obliegende Verfahrensleitung einzugreifen. Es bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass die Beschwerdegegnerin mit der angeordneten polydisziplinären Begutachtung eine „second opinion“ zu einem bereits umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send abgeklärten Sachverhalt einzuholen gedachte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Denn sowohl Dr. Z.___ als auch RAD-Arzt Dr. E.___ erachten den medizinischen Sachverhalt - gerade auch im Hinblick auf die neuen bildgebenden Befunde - als ungenügend abgeklärt. Sodann liegen nach Einschätzung von Dr. Z.___ die die Arbeitsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkenden Hauptprobleme nicht mehr - wie im Zeitpunkt der Rentenzuspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che - im somatischen Bereich. Eine aktuelle psychiatrische Beurteilung liegt je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht vor. Überhaupt wurde seitens der Beschwerdegegnerin bisher keine Begutachtung durchgeführt. Das aktenkundige D.___-Gutachten wurde vom Unfallversicherer in Auftrag gegeben und ist vor gut 13 Jahren erstellt worden. Ob und wenn ja inwiefern sich der Gesundheitszustand verändert hat, lässt sich aufgrund der vorhandenen medizinischen Berichte nicht abschliessend beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auffassung der Beschwerdeführerin, welche gestützt auf den behandelnden Arzt den medizinischen Sachverhalt als genügend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt erachtete (Urk. 1 S. 9 Ziff. 11), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlichtweg nicht zutreffend. Sodann wird den Berichten der Behandler praxisgemäss nicht die gleiche Bedeutung beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen wie einem Gutachten. Denn in Bezug auf Berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin legte nachvollziehbar und begründet dar, weshalb ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die vorhandene medizinische Aktenlage eine polydisziplinäre Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung angezeigt sei, namentlich weil kein umfassend und zeitnah abgeklärter medizinischer Sachverhalt vorliege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neue </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildgebende Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von eventueller Relevanz sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en für die Beurteilung des Gesundheitsschadens und die Frage, ob sich zumindest ein Teil der Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit objektivierbaren Befunden erklären lassen würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund der aktuellen medizinischen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage ist nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszuschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sich der Gesundheitszustand anspruchsrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vant verändert hat. Ob es sich vorliegend um einen „Spezialfall 6a“ handelt oder nicht (vgl. Urk. 1 S. 9 Ziff. 12), ist vorliegend nicht zu klären und lässt sich aufgrund der aktuellen Aktenlage ohnehin nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantworten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist in materieller Hinsicht demnach nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin zur Überprüfung des Leistungsanspruchs der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin an der in Aussicht genommenen polydiszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inären Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch die Gutachter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festhielt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich machte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik eine (weitere) Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung des rechtlichen Gehörs geltend, da sich das Feststellungsblatt vom 14. Januar 2016 nicht in den dem Gericht eingereichten Akten befand. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist zutreffend, dass sich das genannte Feststellungsblatt (vgl. Urk. 3/5) nicht in den von der Beschwerdegegnerin eingereichten Akten (Urk. 7/1-175) befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det. Dass die Beschwerdegegnerin damit ihrer korrekten Aktenführungspflicht nicht nachkam, ist nicht abzustreiten. Jedoch lag der Beschwerdeführerin das genannte Feststellungsblatt im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vor und sie konnte im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens dazu Stellung nehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elbst wenn eine Verletzung des rechtlichen Gehörs bejaht würde, wäre diese im Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resse der Verfahrensökonomie sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund des Umstandes, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen Rückweisungsantrag infolge Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Gehörs gestellt hat und sich die Parteien im Beschwerdeverfahren umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send äussern konnten (BGE 127 V 431 E. 3d/aa S. 437; BGE 132 V 387 E. 5.1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 390 mit Hinweis), als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geheilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrachten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit der angefochtenen Zwischenverfügung vom 31. März 2016 (Urk. 2) an der Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung durch die ausgewählten Fachärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festhielt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung geht, ist das Beschwerdeverfahren - in Abweichung von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Matthias Horschik</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>