<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00049</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1987, meldete sich am 10. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine Angststörung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 7/3 = Urk. 7/7/6-14). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 30. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 (Urk. 7/19) einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Mai 2014 wurde der Versicherte durch seine behandelnde Neurologin unter Hinweis auf eine Multiple Sklerose bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/20 = Urk. 7/22). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und gewährte dem Versicherten beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen in Form einer Potentialabklärung (Urk. 7/45), eines Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versuches vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 (Urk. 7/61 = Urk. 7/69), das je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch vorzeitig per 19. August 2015 abgebrochen wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/67), sowie eines Belastbarkeitstrainings vom 12. Januar bis 11. April 2016 (Urk. 7/78), das ebenfalls vorzeitig per 26. Februar 2016 abgebrochen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde (vgl. Urk. 7/83). Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 6. April 2016 den Abschluss der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen mit (Urk. 7/87). Zudem holte die IV-Stelle ein bidiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näres Gutachten ein, das am 27. August 2016 erstattet wurde (Urk. 7/101). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/105; Urk. 7/110-111; Urk. 7/120 = Urk. 3) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 5. Januar 2017 (Urk. 7/124 = Urk. 2) bei einem Invaliditätsgrad von 42 % eine Viertelsrente ab 1. August 2015 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 16. Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 5. Januar 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine halbe Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. Februar 2017 (Urk. 6) die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 21. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, dass dem Beschwerdeführer gestützt auf das eingeholte Gutachten die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG nicht mehr möglich sei. Für angepasste Tätigkeiten bestehe jedoch eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Für die Bemessung des Invalideneinkommens seien die Zahlen des Bundesamtes für Statistik beigezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen worden, woraus – nach Vergleich mit dem ermittelten Valideneinkommen – ein Invaliditätsgrad von 42 % resultiere. Es könne nicht auf das effektiv erzielte Einkommen von monatlich Fr. 2'000.-- abgestellt werden, da davon auszugehen sei, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit ein höheres Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erzielen könnte (S. 4 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 6) grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich fest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und führte ergänzend aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von einem stabilen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis ausgegangen werden könne und deshalb zur Ermittlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommens Tabellenlöhne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heranzuziehen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Rz 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass mangels entsprechender Indizien der Vermutung zu folgen sei, dass der seit dem 1. Dezember 2016 erzielte monatliche Lohn von Fr. 2'000.-- (zuzüglich 13. Monatslohn) ein Äquivalent zur entsprechenden Arbeitsleistung darstelle, weshalb bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades von einem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 26'000.-- auszugehen sei. Zudem entspreche das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derzeitige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitspensum von 50 % dem medizinisch-theoretisch als möglich eingeschätzten Arbeitspensum, er also genau eine solche Tätigkeit ausübe, wie es das medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-theoretisch bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">timmte Belastungsprofil vorsehe. Dabei ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itätsgrad von 50 % und somit einen Anspruch auf eine halbe Invalidenren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te (S. 4 f. Ziff. II.1.3.2-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist die Berechnung des Invaliditätsgrades und dabei insbesondere die Höhe des Invalideneinkommens. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Neurologie, führte in ihrem Bericht vom 26. September 2014 (Urk. 7/31/2-6) aus, dass sie den Beschwerdeführer seit Juni 2012 behandle (Ziff. 1.2), und nannte folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnosen mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Multiple Sklerose, schubförmig-remittierender Verlauf, sicher nach den McDonald-Kriterien, Erstdiagnose Februar 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multiple unspezifische Beschwerden bei Angststörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tremor, möglicherweise milder essentieller Tremor, eventuell aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schliesslich vegetativer Tremor</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Wachmann bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG bestehe schätzungsweise eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Eine angepasste Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit sei in einem Pensum von schätzungsweise 50 % möglich (Ziff. 1.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten in ihrem Bericht vom 25. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (Urk. 7/56) eine seit 2012 bestehende rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0), sowie eine seit 2014 bestehende Erstmanifestation einer multiplen Sklerose als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Es bestehe ein Zusammenhang zwischen der depressiven Symptomatik und den körperlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers (Ziff. 1.4). Die bisherige Tätigkeit als Sicherheits-Mitarbeiter sei dem Beschwerdeführer aktuell aufgrund der psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Symptome nicht zumutbar. Ein angepasstes Tätigkeitsprofil mit klar strukturierten Arbeitsabläufen, der Möglichkeit bedarfsgerechter Pausen wäre je nach weiterem Verlauf prinzipiell möglich (Ziff. 1.7). Ab dem 24. April 2015 sei eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit in einem 40%-Pensum möglich (Ziff. 1.9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte in ihrem Bericht vom 31. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (Urk. 7/70/2-6) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Multiple Sklerose, schubförmig-remittierender Verlauf, sicher nach den McDonald-Kriterien, Erstdiagnose Februar 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angststörung, wechselnd depressive Stimmungslage</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tremor, eventuell essentieller Tremor, eventuell vegetativer Tremor bei Angststörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, dass für mehrere Monate eine Sehstörung bestanden habe, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che dann abgeklungen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nun bestünden Beinbeschwerden beziehungsweise eine Gangstörung bei einer akuten demyelinisierenden Läsion im thoraken Myelon sowie eine Angststörung mit depressiver Stimmungslage. Die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen führten zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit seit dem 30. Juli 2015. Die bisherige Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Angestellter bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG sei dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer zumutbar (Ziff. 1.7) Es sei zu erwarten, dass wieder eine 50%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit erreicht werden könne (Ziff. 1.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 13. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 7/88) stellte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Diagnose eines rezidivierenden lumbovertebralen Schmerzsyndroms, gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ralisierte Myogelosen, mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer habe keine Ausbildung gemacht, sei diversen Tätigkeiten nachgegangen, sei unter anderem bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG angestellt gewesen und habe vorübergehend in der Landi gearbeitet. Ihm sei ein 50%-Pensum bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise zirka 4 ½ Stunden täglich möglich. Leichte Gartenarbeit sei ihm zu 50 % zumutbar (Ziff. 2.1; vgl. Ziff. 2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, und Dr. med. C.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erstatteten das von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in Auftrag gegebene neurologisch-psychiatrische Gutachten am 27. August 2016 (Urk. 7/101).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Gutachter nannten folgende Diagnose mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit (S. 12 Ziff. C.4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Encephalomyelitits disseminata mit schubförmigem Verlauf (Erstdiagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">se Februar 2014) behandelt mit Gilenya seit dem 2. April 2014 mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sensibler Hemisymptomatik links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">links- und beinbetonter Extremitätenataxie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Gangstörung mit eingeschränkter Gehfähigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Visusminderung links bei Zustand nach Neuritis Nervi Optici</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtgradig ausgeprägte kognitive Beeinträchtigung mit insbesondere Störung der Konzentrationsfähigkeit auf Dauer sowie verbaler wie auch visuell-mnestischer Prozess bei Rekrutierungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fatigue</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter nannte keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 18 Ziff. D.9.a). Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit nannte er hingegen (S. 18 Ziff. D.9.b):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikattacken (ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episode derzeit remittiert unter antidepressiver Behandlung (ICD-10 F32.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Konsum von Cannabis, Kokain und anderen Stimulanzien (ICD-10 F12.20, ICD-10 F14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.20, ICD-10 F15.20), angeblich seit Jahren abstinent</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Rahmen der Konsensbesprechung führten die Gutachter aus, dass die Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung und die depressive Symptomatik unter medikamentöser Behandlung abgenommen hätten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rein psychiatrischer Sicht, ungeachtet der neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Problematik, sei der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Mitarbeiter als arbeitsfähig zu beurteilen. Aus neurologischer Sicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he hingegen in der vorgängigen Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Mitarbeiter keine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mehr. In angepasster Tätigkeit mit nur geringen Anforderungen an die Gehfähigkeit ohne mehr als leichte bis höchstens mässige körperliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung sowie ohne erhöhte Anforderungen an den Gleichgewichtssinn und an die Fähigkeit, die Konzentration auf Dauer aufrecht zu erhalten, sei ab dem Zeitpunkt der Diagnose der Encephalitis Disseminata, also ab Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014, von einer 50%ige Beeinträchtigung auszugehen. Die Beeinträchtigung in angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Tätigkeit erkläre sich insbesondere durch die vermehrte Ermüdbarkeit und verminderte Belastbarkeit im Rahmen der Multiple Sklerose bei Multipler-Sklerose-Fatigue. Die Gutachter kamen schliesslich zum Schluss, dass die neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologische Beurteilung hinsichtlich der Einschätzung der Arbeits- und Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit massgebend sei (S. 24).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), kam in ihrer Stellungnahme vom 5. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 7/103/3-4) zum Schluss, das bidisziplinäre Gutachten sei umfassend und nachvollziehbar und die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus den erhobenen medizinischen Befunden seien plau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sibel, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb auf das Gutachten abgestellt werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und gemäss vorliegender Aktenlage ausgewiesen ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer aufgrund der Multiplen Sklerose die angestammte Tätigkeit als Y.___-Mitarbeiter nicht mehr ausüben kann; eine angepasste Tätigkeit ist ihm jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung eines näher umschriebenen Belastungspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fils (vgl. vorstehend E. 3.5) zu 50 % zumutbar (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. II.1; vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 2.1). Unbestritten ist ebenfalls der Rentenanspruchsbeginn per 1. August 2015 (vgl. Urk. 1; Urk. 2 S. 4 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist hingegen die Höhe des Invalideneinkommens des Beschwerdeführers, namentlich ob auf Tabellenlöhne oder auf das effektiv erzielte Einkommen ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen ist (vorstehend E. 2.1-2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hat keinen Beruf erlernt (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102; vorstehend E. 3.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor Eintritt des Gesundheitsschadens war der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 8. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Februar 2013 bei der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AG als uniformierter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Mitarbeiter tätig, wobei der letzte Arbeitstag am 4. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 war (vgl. Arbeitgeberfragebogen, Urk. 7/29/1-11; Urk. 7/29/19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Für die Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Valideneinkommens stellte die Beschwerdegegnerin gestützt auf den Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) auf das im Jahr 2011 bei der Y.___ AG erzielte Einkommen von Fr. 50'367.-- ab (vgl. Urk. 7/72).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von der Beschwerdegegnerin unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung errechnete Valideneinkommen von Fr. 51'700.-- für das Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 2 S. 4 Mitte; vgl. Urk. 7/102) ist nicht zu beanstanden und wird vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer auch nicht bestritten (vgl. Urk. 1 S. 5 Ziff. II.2), weshalb darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch rea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b/aa).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer ist die angestammte Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Mitarbeiter nicht mehr möglich, eine angepasste Tätigkeit ist ihm jedoch unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung eines näher umschriebenen Belastungsprofils zu 50 % zumutbar (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 4.1). Der Beschwerdeführer konnte per 1. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine neue An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung bei der Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als Lagermitarbeiter in einem 50%-Pensum antreten, wo er ein jährliches Bruttoeinkommen von Fr. 26'000.-- (13 x Fr. 2'000.--; Urk. 7/119/1-2 = Urk. 3/2-3) erzielt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses am 5. Januar 2017 (Urk. 2) war seit dem Arbeitsantritt am 1. Dezember 2016 erst rund ein Monat verstrichen, weshalb es vorliegend am zwingenden Erfordernis des besonders stabilen Arbeitsverhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses fehlt (vgl. vorstehend E. 4.4). Dies gilt umso mehr, als dass in der Vergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genheit ein Arbeitsversuch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Belastbarkeitstraining bereits nach kurzer Zeit abgebrochen wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/67; Urk. 7/83; vgl. Urk. 7/80 S. 1 unten; Urk. 7/86 S. 1 unten), weshalb das Fortbestehen des neuen Arbeitsverhältnisses ungewiss ist. Somit kann für die Ermittlung des Invalideneinkommens nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das tatsächlich erzielte Einkommen abgestellt werden, sondern es sind die Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bellenlöhne heranzuziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eingeschränkt ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ermittlung des Invalideneinkommens rechtfertigt es sich vorliegend, auf den standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> privaten Sektors gemäss LSE abzustellen. Das im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Männern im Durchschnitt aller </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einfache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftszweigen des privaten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sektors erzielte Einkommen betrug pro Monat Fr. 5‘312.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Tabellengruppe TA1, Total Männer, Kompetenzniveau 1, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne/Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen/Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten, Lohnniveau - Schweiz), mithin Fr. 63‘744.-- pro Jahr. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der allgemeinen Lohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 in der Höhe von 0.4 % (Nominallohnindex 1993-2016, Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belle T1.93, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne/Erwerbseinkommen/Arbeitskosten, Lohnentwicklung) sowie der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 von 41.7 Stunden (Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit) ergibt dies ein Invalideneinkommen von rund Fr. 66‘719.-- (Fr. 63‘744.-- x 1.004 : 40 x 41.7) für das Jahr 2015 bei einem 100%-Pensum, mithin rund Fr. 33'360.-- für ein 50%-Pensum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, inwieweit vom Invalideneinkommen ein leidensbedingter Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vorzunehmen ist. Der von der Beschwerdegegnerin gewährte leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Abzug von 10 % infolge der Ermüdbarkeit des Beschwerdeführers (Urk. 2 S. 5 oben; vgl. Urk. 7/102) erscheint angemessen und ist nicht zu beanstanden, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb es dabei zu belassen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen ist demnach unter Berücksichtigung eines leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzuges von 10 % auf Fr. 30'024.-- festzulegen (Fr. 33'360.-- x 0.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 51'700.-- mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 30'024.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 21'676.-- und damit einen eine Viertelsrente begründenden Invaliditätsgrad von rund 42 %. Die Zusprache einer Viertelsrente per 1. August 2015 ist somit nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erhobene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>