<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00651</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">16. Dezember 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Philip </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stolkin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 76, Postfach 420, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1956 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 23. Februar 2009 (Eingangsdatum) wegen Brustkrebs und eines Herzklappenfehlers bei der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/13). Die IV-Stelle tätigte in der Folge erwerbliche und medizinische Abklärungen und führte eine Haushaltsabklärung durch. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2009 wies die IV-Stelle einen Leistungsanspruch der Versicherten gestützt auf einen Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 26 % ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/34). Die Invaliditätsbemessung beruhte auf der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mischten Methode, wobei der erwerbliche Teil mit 18 % und der Haushaltsbereich mit 82 % gewichtet wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Februar 2013 (Eingangsdatum) machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes (Herz) geltend und meldete sich erneut zum Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 5/39), woraufhin die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen tätigte. Mit Mitteilung vom 11. September 2013 wurde der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eine Arbeitsvermittlung als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frühinterventionsmassnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewährt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/63), welche am 23. Juni 2014 abgeschlossen wurde (Urk. 5/78). Mit Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 25. November 2014 wurde der Versicherten aufgrund eines unter Anwendung der gemischten Methode (Erwerb 70 %, Haushalt 12 % und Mitarbeit im Betrieb ihres Ehemannes 18 %) ermittelten Invaliditätsgrades von 31 % die Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht gestellt (Urk. 5/104), wogegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 9. Januar 2015 Einwand erhob (Urk. 5/107), welchen sie mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 23. Februar 2015 ergänzend begründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/110). Am 13. März 2015 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass eine polydisziplinäre medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Untersuchung (Allgemeine/Innere Medizin, Kardiologie, Pneumologie, Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie) als notwendig erachtet werde, gab die vorgesehenen Fragen an die Experten bekannt und setzte eine Frist zur Einreichung von allfälligen Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen an (Urk. 5/112-114). Nachdem sich die Versicherte mit Schreiben vom 26. März 2015 mit der Durchführung der Begutachtung nicht einverstanden erklärt hatte (Urk. 5/115), hielt die IV-Stelle mit Zwischenverfügung vom 20. April 2015 an der polydisziplinären Begutachtung fest (Urk. 5/126). Am 15. August 2015 wurde der Begutachtungsauftrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach dem Zufallsprinzip der B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egutachtungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugewiesen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5/129). Mit Schreiben vom 19. August 2015 teilte die IV-Stelle der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit, es sei vorgesehen, dass sie im Fachgebiet Allgemeine Innere Medizin von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet Kardiologie von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet Pneumologie von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachgebiet Psychiatrie/Psychotherapie von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachtet werde, und wies sie auf ihre Mitwirkungspflichten hin; gleichzeitig wurde ihr eine Frist zum Vorbringen allfälliger triftiger Einwendungen gegen die vorgesehenen Experten angesetzt (Urk. 5/131). Am 20. August 2015 wurde der Versicherten sodann mitgeteilt, dass die Begutachtung im Fachgebiet Pneumologie nicht wie geplant bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stattfinden könne. Stattdessen sei vorgesehen, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die entsprechende Begutachtung durchführe. Zur Geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machung allfälliger triftiger Einwände gegen die vorgesehene Expertin wurde wiederum eine Frist angesetzt (Urk. 5/132). Mit Eingabe vom 31. August 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherte erklären, es erstaune sie, dass eine polydisziplinäre Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung durchgeführt werden solle. Da die medizinische Ausgangslage eindeutig sei, handle es sich um eine unzulässige "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">second</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opinion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">"; eine Begutachtung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei sodann von vornherein unzumutbar (Urk. 5/136</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit einer weiteren Eingabe vom 3. September 2015 erklärte die Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sie sei mit einer Begutachtung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht einver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 5/137). Mit Verfügung vom 7. September 2015 (Urk. 5/138) hielt die IV-Stelle an der Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung fest, woge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen die Versicherte am 9. Oktober 2015 Beschwerde erhob (Urk. 5/139/3-8). Mit Urteil IV.2015.01056 vom 21. Dezember 2015 (Urk. 5/141) wies das hiesige Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt die Beschwerde ab. Im Nachgang zu diesem Urteil wurde die Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Urk. 5/143) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> polydisziplinär begutachtet (kardiologisches Teilgutachten vom 28. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pulmonolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Teilgutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie polydisziplinäres Gutachten vom 2. Juni 2016, Urk. 5/151-152). Am 1. September 2016 nahm die Versicherte Stellung zum Gutachten (Urk. 5/155 und Urk. 5/157). Mit Vorbescheid vom 4. November 2016 (Urk. 5/160) ersetzte die IV-Stelle den Vorbescheid vom 25. November 2014 (Urk. 5/104) und kündigte die Ausrichtung einer ganzen Rente mit Wirkung ab 1. September 2013 an.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Pensionskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___ A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G zog ihren dagegen erhobenen Einwand am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 wieder zurück (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/162 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/168). Auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 erhobene Beschwerde gegen den Vorbescheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58/167 S. 3-16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde mit Beschluss IV.2016.01359 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 nicht eingetreten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/190). Die fälschlicherw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eise am 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 erlassene Verfügung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">180) wurde mit Verfügung vom 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 wiedererwägungsweise aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/192-193). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Prüfung des Einwandes der Versicherten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/167 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3-16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach ihr die IV-Stelle mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2013 eine ganze Invalidenrente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsbemessung beruhte auf der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausserordentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie auf der gemischten Methode, wobei der Erwerbsbereich mit 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Mitarbeit im Betrieb mit 18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich mit 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewichtet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde und beantragte, die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei dahingehend zu bestätigen, dass eine Rente zu gewähren sei, jedoch dahingehend aufzuheben, dass der Rentenanspruch nicht erst ab dem 1. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sondern bereits ab dem 1. Januar 2008 entstehe (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 4, unter B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eilage ihrer Akten, Urk. 5/1-210), was der Beschwerdeführerin am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2017 mitgeteilt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX105"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 2. Juni 2016 (Urk. 5/152) davon aus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin seit September 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesundheitliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig sei. Dabei qualifizierte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Beschwerdeführerin als mutmasslich zu 70 % im Erwerbsberei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 % im Haushalt tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Betrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihres Ehemannes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeitend und ermittelte unter Anwendung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausserordentlichen sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemischten Methode einen Gesamtinvaliditätsgrad von 73 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wodurch die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin ab dem 1. September 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin beantragt dagegen, dass ihr die ganze Invalidenrente bereits rückwirkend ab dem 1. Januar 2008 auszurichten sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wiedererwägungsweise aufzuheben, da der darin festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenausschliessende Invaliditätsgrad gestützt auf die diskriminierende gemischte Methode errechnet w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). </span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenverfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 (Urk. 2) basierte im Wesentlichen auf dem polydisziplinären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kardiologischen, allgemein-internistischen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Juni 2016 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5/151-152</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), worin folgende - in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terdisziplinär beurteilte - Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwere restriktive Ventilationsstörung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fibrothorax</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und beidseitiger Zwerchfellparese bei/mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">postaktinisch nach Mantelfeldbestrahlung im Rahmen des Hodgkin-</span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lymphoms </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1974</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beidseitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pleuraverdickungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mediastinale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fibrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Verkalkung </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und beidseitiger Zwerchfellparese </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggraviert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">postinterventionell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aortenklappenersatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sekundäre nächtliche alveoläre Hypoventilation </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter erfolgreicher BIPAP-Therapie sehr gute Compliance </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Postaktinische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valvuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Herzkrankheit bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweimaligem biologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aortenklappenersatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2009 und 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere verkalkte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitralstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CCS-Klasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">III</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pulmonal-arterielle Hypertonie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Multizentrisches solides, teils mikropapillares Mammakarzinom rechts </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2008, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50.9) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stadium pT3 (m) (5.5 cm) pN3 (20/20) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, G3, L1, V1, R1, ER und </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PR negativ, HER2 positiv (FISH) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ablatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mammae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts mit partieller Resektion des </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infiltrierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pectoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">major</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">axillärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lymphonodektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts Level l - III </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PAC-lmplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> PAC-Entfernung </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adjuvante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Chemotherapie mit 4 x EC, gefolgt von Taxol/Herceptin </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weekly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Juli bis Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3-wöchentliche Herceptin-Verabreichung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2008/09)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adjuvante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Radiotherapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">STZ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PET/CT vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2010)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; keine Anhaltspunkte für ein Rezidiv </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">negative Familienanamnese bezüglich Mammakarzinom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mammakarzinom links </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stadium pT1a (3 mm) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pNO</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, G2, ER++, PR-, HER2/neu </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">negativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(DAKO+), ausgedehn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes DCIS links G3 (2002) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mamma-PE nach präoperativer Markierung und </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachresektion sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">intramammä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschiebeplastik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2002</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ablatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links ohne Rekonstruktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2002</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zolad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tamoxifen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2006/07)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Morbus Hodgkin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1974</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Stadium </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IIB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, PS, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mixed</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> type </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sin. 8x MOPP-Chemotherapie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1974/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Splenektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(1975, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des Morbus Hodgkin) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obere Mantelfeld-Bestrahlung (thorakal, axillar sowie </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">supraklavilcular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches Lymphödem des rechten Armes bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">axillärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lymphonodektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts Level 1-3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Mückenstich 2011 mit chronischen Lymphödem </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hautinfekt, Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plikation des rechten Armes (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen im Bereich des rechten AC-Gelenk nach Subluxation bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach zweimaliger Thorakotomie, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulter links bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlender aktiver Abduktion über 90° </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronischen Schmerzen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">32.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Arbeitsfähigkeit verblieben folgende Diagnosen: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hwere Belastung durch lebensgefä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hrdende Erkrankungen durch die </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkrankungsbedingten Behinderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10: Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">73.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssiggradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bronchiektasien beidseits bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">postspezifisch nach Mantelfeldbestrahlung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwerer einmaliger Epilepsieanfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1998</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seither unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tegretol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 200 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisher kein Absetzversuch</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine neurologischen Kontrollen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf periphere Polyneuropathie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chemotherapien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verminderte Vibrationsempfindung rechter F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sensibilitätsstörungen, Schmerzen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Senkfuss beidseits bei/mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Besserung nach Einlagen seit 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthriti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s der Finger distal und </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Phalangealgelenken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links II + III</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> II</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter einer schweren restriktiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pneumopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fibrothorax</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und beidseitiger Zwerchfellparese. Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es sich um Spätfolgen der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strahlung nach zweimaligem Tum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">or. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Rahmen postaktinischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pleuraverdickungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits sowie mediastinaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fibro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sever</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Status nach Mantelfeldbestrahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entwickelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bodyplethysmografie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und CO</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diffusionskapazit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ät zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schwere Restriktion mit einer schwer redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten CO-Diffusionskapazität. Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin bedeute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das, dass sie bei kleinster körperlicher Tätigkeit ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Atem komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Erschöpf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit ausserordentlich erhöht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dass sie nicht flach schlafen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Dyspnoe. Durch die Installation einer BIPAP-Therapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest diese Situation verbessert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert übe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r schlechte Schlafqualität klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Leistungsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei aufgrund der erheblichen pulmo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Einschränkungen schwer eingeschränkt. Eine berufliche Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne nur noch stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise für leichte sitzende Tätigkeiten erwartet werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus kardiologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es als Komplikation der Morbus Hodgkin-Bestrah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung 1974 und später auch des beidseitigen Mamma-Karzinoms zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ao</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">appenvitium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ralstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Erschwerend im Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die kurzfristig nach bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ologischem Klappenersatz notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig gewordene Bestrah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung mit akutem Rezidiv des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aortenklappenvitiums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was zu einer erneu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aortenklappenoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur drei Jahre postoperativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Warum die verkalkte aktuell schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitralstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damals nicht mitoperiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem kardiologischen Teilgutachter nicht ganz klar. Als Komplikation der Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwerchfelllähmung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxdeformität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wähnen. Die darauf installierte BIPAP-Therapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer deutlichen Verbesserung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destotrotz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die zweite Herzoperation zu einem signifikanten Leistungsknick geführt, welcher bis heute anh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Leistungsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stark eingeschränkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein-internistischer Sicht leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r den Neben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der onkolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Therapien, insbesondere der Bestrahlung (siehe kardiologische und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen). Des Weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beständen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des Bewegungsapparates, insbesondere der oberen Extremitäten, sowie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r unteren Extremität. Dies führe zu qualitativen Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Leistungsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blichen depressiven Störung,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin versuche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Symptome soweit zu wie mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glich zu unterdrücken. Diese depressive Erkrankung führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Anderem zu Müdigkeit und Ersch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öpfbarkeit, die durch Schlafstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen verst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärkt wü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden. Die Bemühungen, die Symptome in Sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hach zu halten und sich zu kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lieren und zu funktionieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kosteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzliche Energie. Der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden aus psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegenwärtig als erheblich bezeichnet werden. Die psychische Störun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erheblichen Funktionseinschränkungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der erhöhten Ersch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öpf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verminderter Belastbarkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t erheblich eingeschränkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polydisziplin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzuhalten, dass sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem schlechten Allgemeinzustand befinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die notwendigen Therapien der onkolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Erkrankungen führten zu uner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wünschten Nebenwirkung und Komplika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, welche die Leistungsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell schwer ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> explizit festzuhalten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sowohl i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre psychische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheit wie auch bezüglich i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hrer soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Kräfte eher dissimuliere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggraviere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und somit über ihrer körp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlichen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit lebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer ernsthaften depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störung. In Folge dieser Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich an Regeln und Routinen anzupassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, leicht bis mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssig beeinträchtigt. In Folge der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressiven Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgaben zu planen und strukturieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht bis mittelgradig eingeschränkt. Flexibilität und Umstellungsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssig eingeschränkt. Die Fähigkeit zur Anwendung fachlicher Kompetenzen als kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">männische Angestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an und für sich erhalten, jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit quanti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tativ erheblich reduziert. In Folge der depressiven Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit leicht reduziert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Folge der depressiven Störung erheblich beeinträchtigt. Selbstbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haup</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit, Kontaktfähigkeit zu Dritten und Gruppenfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht eingeschränkt. Die Verkehrsfähigkeit für öffentliche Verkehrsmittel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegeben. Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beständen aus psychiatrischer Sicht mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssig bis erheblich ausgeprägte Funkti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen. An Ressourcen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der grosse Wille der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu nennen, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">owie ihr intaktes familiäres Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feld. Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eingliederungspotenzial bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin bereits das Maximum der kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlichen und psychischen Leistungsfähigkeit leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine kaufmännische Ausbildung. Aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ell arbeite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie in einer Baugenossenschaft im Bür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o und im Unterhalt in einem 30%igen Pensum. Diese Tätigkeit übe sie dreimal vormittags aus. Ihre Arbeit bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darin, Treppen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">häuser zu kontrollieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Lift benutzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch müsse sie Telefone entgegennehmen un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d das Mietertelefon im Pikett-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dienst hüten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich folgende Einschränkungen der Leistungsfähigkeit: A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe eine 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit für den Bereich ihrer aktuellen Tätigkeit, welcher einer leicht sitzenden Tätigkeit mit keinen Lasten entsp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reche.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us kardiologischer Sicht bestehe eine 30%</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit in ihrer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit, dies aufgrund der vermehrten Müdigkeit, der Unmöglichkeit von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten zu tragen, des nur lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samen Gehens geradeaus und der Dyspnoe bei kleinster Anstrengung. Aus allgeme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in-internistischer Sicht bestehe eine 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit bezogen auf ein 100%-Pensum. Dies aufgrund der vermehrten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erschöpfbarkeit in Folge der postaktinischen Herz-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Lungenerkrankung, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer starken Verminderung der körperlichen Bela</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stbarkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e, sowie aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Erkrankung des Bewegungsap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">parates. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe eine 30%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störung mit erheblich reduzierter Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tbarkeit. Polydisziplinär ergebe sich damit eine maximal 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bezogen auf ein 100%-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum. Dies aufgrund der Komplikationen und Nebenwirkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach den notwendigen Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der on</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kologischen Diagnosen (Hodgkin-Lymphom, Brust-Karzinom), welche zu einer stark verminderten Leistungsfähigkeit aus kardialer sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht, zu einer vermehrten Ermüdbarkeit und aufgrund der chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schmerzen der oberen Extrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der Füsse und Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer verminderten Belastbarkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 2012, dem Zeitpunkt der zweiten Herzklappenoperation.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Für eine behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsangepasste Tätigkeit fänden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich folgende Einschränkungen der Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine sitzende Tätigkeit oh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Lasten. Aus kardiologischer Sicht besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e eine 40%i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit für eine adaptierte, leichte, sitzende Tätigkeit. Aus allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein-internistscher Sicht bestehe eine 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit für eine leichte sitzende Tätigkeit mit Lasten von maximal 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kilogramm selten am Tag.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus psychiatrischer Sicht besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e eine 30%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsfähigkeit aufgrund der erhöhten Erschöpfbark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit, verminderter Belastbarkeit und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermehrter Ermüdbarkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Polydisziplinär betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">age</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeit 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% bezogen auf ein 100%-Pensum für eine a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierte sitzende Tätigkeit ohne Lasten. Auch diese Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 2012, dem Zeitpunkt des zweiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aorten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klappen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersatzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behinderungsangepasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> maximal sitzend ohne Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maximal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 Kilogramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selten am Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Gehen auf unebenem Grund beinhalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfe keine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehrte k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">örperliche Betätigung wie Gehen oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten. Es dürfe keine sturzgefährdende Tätigkeit (Besteigen von Leitern, Gerüste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n) sein und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Tätigkeiten über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Horizontale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beinhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tressbelastet sein oder unter Zeitdruck geleistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden müssen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erhöhter Infektionsgefahr ausgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t sein (grosser Kundenkontakt) und k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Tätigkeit in ungünstigen klimatischen Räumen (Durchzug, Kälte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch für die Haush</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">altstätigkeit eine maximale 40%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da Haushaltstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten vorwiegend körperliche Betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen darstell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber keine Lasten über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 Kilo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tragen, womit die Beförderung der Wäsche, der Einkauf und Putztätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, welche mit Kraft durchgeführt werden müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, nicht mehr möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin den lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken Arm nicht über 90° aktiv abdu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieren. Der rechte A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des chronischen Lymphödems in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien alle Tätigkeiten über der Hori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zontale wie Fenster putzen, Wäsche aufhängen nicht mehr machbar. Das Kochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin benötige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch Hilfe beim Hantieren mit schweren Pfannen. Auch diese Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelte seit 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Schwere der Erkrankung, der Polymorbidität und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Leistungsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch adäquate Therapiemassnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwartet werden. Ein Erhalt der aktuellen Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schon als Erfolg verbucht werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Juni 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 5/151-152</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) basiert auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer umfassenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kardiologischen, allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mein-internistischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und psychiatrischen Untersuchung und wurde in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben. Die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter haben detaillierte und nachvollziehbare Befunde und Diagnosen erhoben und sich mit den von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden ausein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dergesetzt. Zudem wurden die medizinischen Zusammenhänge und die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Situation einleuchtend dargelegt und die Schlussfolgerung nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar begründet. Dem Gutachten kommt daher grundsätzlich volle Beweiskraft zu (vgl. E. 1.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und in psychischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsicht ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dessen Ergebnis aufgrund der Akten zu bestätigen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch die darin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführte Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit September 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– welche die Grundlage für die zugesprochene ganze Invalidenrente ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Einklang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinischen Aktenlage. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) stellt auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gutachterliche Beurteilung ab (Urk. 5/158 S. 3 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Wartejahr nach Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG endete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im September 2013, nachdem die Beschwerdeführerin seit September 2012 (der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Herzklappen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ration) zu 80 % arbeitsunfähig gewesen war (vgl. E. 3.3). Im Weiteren meldete sich die Beschwerdeführerin am 8. Februar 2013 bei der IV-Stelle erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 5/39), womit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Beachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der sechsmonatige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 29 Abs. 1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdegegnerin festgelegte Zeitpunkt des Rentenbeginns (1. September 2013) nicht zu beanstanden ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin gewählte Methode der Invaliditätsbemessung und der damit ermittelte Invaliditätsgrad von 73 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten geblieben. Es besteht kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach wurde der Beschwerdeführerin zu Recht ab 1. September 2013 eine ganze Rente zugesprochen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beantragt nun, dass ihr die ganze Invalidenrente aber bereits rückwirkend ab dem 1. Januar 2008 ausrichten sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So sei die damalige Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2009 aufzuheben, da der darin festgehaltene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad anhand der diskriminierenden und deshalb rechtswidrigen gemischten Methode errechnet worden sei (Urk. 1 S. 7 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn Verfügungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr mit einem ordent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rechtsmittel angefochten werden können, sind sie formell rechtskräftig (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Kommentar, 2. Auflage, Art. 53 N 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="VV135"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 53 Abs. 2 ATSG kann der Versicherungsträger auf formell rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückkommen, wenn diese zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">los unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung ist. Nach der Rechtsprechung des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts kann der Versicherungsträger allerdings weder von der betroffenen Person noch vom Gericht zu einer Wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dererwägung verhalten werden (BGE 119 V 180 E. 3a). Es besteht darum kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwägung. Verfügungen, mit denen das Eintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch abgelehnt wird, sind dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht anfechtbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beantragt die Wiedererwägung der Verfügung vom 16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2009, womit ein Rentenanspruch rechtskräftig verneint worden war. Da nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts der Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träger durch das Gericht nicht zu einer Wiedererwägung verhalten kann, ist in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Verfügung vom 8. Mai 2017 dahingehend zu bestätigen ist, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, soweit auf sie einzutreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit auf sie einge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">treten </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Philip </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stolkin</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger<span> </span></p></div> </div></body></html>