<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00034</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1967 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014 als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macher bei der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellt und im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit Schadenmeldung UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. August 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess er der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mitteilen, dass er am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. August 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Fahrradunfall erlitten und sich dabei einen Bruch am Thorax (Rippen, Brustkorb) zugezogen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/2 und Urk. 9/91/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die den Versicherten am Unfalltag behandelnden Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten die Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer wenig dislozierten Sternumfraktur im mittle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Drittel des Corpus sterni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Mitteilung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 schloss sie den Fall per 30. September 2014 ab, stellte die Taggeldleistungen auf denselben Zeitpunkt ein und die Kostenübernahme der inskünftig unfallbedingt benötigten Schmerzmittel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die zu deren Rezeptierung notwendigen Arztbesuche in Aussicht (Urk. 9/146). Mit Verfügung vom 29. September 2014 verneinte sie den Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen mit der Begründung, bei einem IV-Grad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Rente der Unfallversicherung auszurichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mangels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblicher Restfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Unfalles sei zudem der Anspruch auf eine Integritätsentschädigung zu verneinen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/149). Die vom Versicherten gegen diesen Entscheid erhobene Einsprache vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 (Urk. 9/159; ergänzt am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/166]) wies die Suva am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte, der Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2015 sei aufzuheben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie den unfallkausalen medizinischen Sachverhalt und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit lege artis abkläre, eventualiter sei ihm mit Wirkung ab 1. Oktober 2014 bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Invaliditätsgrad von mindestens 11 % eine Rente zuzusprechen. Am 6. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 8) beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 11. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen Rentenanspruch des Versicherten (Urk. 9/192</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Urteil des hiesigen Gerichts vom heutigen Datum abgewiesen (Prozess Nr. IV.2016.00142).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begriffes „namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Objektivierbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesenen Unfallfolgen kann erst dann gesprochen werden, wenn die erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt werden (BGE 138 V 248 E. 5.1 S. 251 mit Hinweis). Ob eine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge vorliegt, beurteilt sich nach dem im Sozialversicherungsrecht übli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 188).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid (Urk. 2) damit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die angefochtene Verfügung bezüglich der Integritätsentschädigung in Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtskraft erwachsen sei (S. 3). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bliebenen Schädigungen am Sternum nicht mehr in der Lage, seiner ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit nachzugehen. In einer angepassten Tätigkeit sei er jedoch voll arbeitsfähig (S. 6). Das Invalideneinkommen sei anhand der DAP-Methode zu ermitteln, es bestehe ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det 2 % (S. 17-19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeantwort (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hielt sie ergänzend fest,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Kreisarzt die Rücken- und Nackenbeschwerden nachvollziehbar als nicht unfallkausal qualifiziert habe. Im vom Beschwerdeführer genannten anderslautenden Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt werde im Wesentlichen mit der in beweisrechtlicher Sicht unbeacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Folgerung „post hoc, ergo propter hoc“ argumentiert (S. 5). Das Bundesgericht gestehe zu, dass es bei der DAP-Abfrage statistische Ausreisser geben könne, ohne dass damit das Suchresultat in Frage gestellt werde. Die konkret ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wählten DAP-Blätter entsprächen dem Zumutbarkeitsprofil, weshalb für die Ermittlung des Invalideneinkommens auf diese abgestellt werden könne (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Unfallkausalität der Rücken- und Nackenbeschwerden und deren Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die Arbeitsfähigkeit seien nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden (S. 4 f.). 26 % der von der Beschwerdegegnerin eruierten 387 DAPs seien Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, welche ihm aufgrund fehlender Ausbildung beziehungsweise Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse nicht offen ständen. Zwei der fünf zur Ermittlung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens herangezogenen Arbeitsplätze kämen zudem für ihn nicht in Frage, da sie eine nicht vorhandene Anlehre voraussetzen würden. Da die Repräsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tativität der verwendeten DAP-Profile wegen des mangelhaft ausgeübten Auswahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermessens in Frage stehe und zudem nicht fünf zumutbare DAP-Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plätze ausgewählt worden seien, dürfe nicht auf den DAP-Lohnvergleich abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden. Vielmehr sei der Einkommensvergleich gestützt auf die LSE vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Dieser ergebe unter Berücksichtigung eines 10%igen Leidensab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugs einen IV-Grad von 11 % und damit Anspruch auf eine entsprechende Rente der Unfallversicherung ab 1. Oktober 2014 (S. 5-10).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten geblieben ist der fehlende Anspruch des Beschwerdeführers auf eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integritätsentschädigung. Diesbezüglich ist der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Rechtskraft erwachsen. Zu prüfen bleibt der Anspruch des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers auf Rentenleistungen der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erstbehandlung fand am Unfalltag im Z.___ statt. Die Ärzte des Z.___ diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierten eine wenig dislozierte Sternumfraktur im mittleren Drittel des Corpus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sterni vom 3. August 2013 (Bericht vom 13. August 2013; Urk. 9/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Thorax-CT vom Unfalltag zeigte eine um eine Corticalisbreite dislozierte Sternumfraktur im mittleren Drittel des Corpus sterni. Der Radiologe hielt fest, es seien keine weiteren Frakturen abgrenzbar, hingegen beständen eine Spondy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lose der Brustwirbelsäule und eine degenerative Veränderung des costoverte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bralen Gelenkes Th12 rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Z.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik für Rheumatologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte in seinem Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/58) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wenig dislozierte Sternumfraktur im mittleren Drittel des Corpus sterni nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Kollision mit einem Auto am 3. August 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Am ehesten reaktiv bedingtes muskuloskelettales Schmerzsyndrom der HWS sowie Schulterregion beidseits linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertensive Kardiopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Pneumonie Oberlappen rechts 10/2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Histologisch Malignomausschluss, aktuell radiologisch gute Befundre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dienz im Röntgen Thorax vom 18. November 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch ausgeprägte chronische Rhinitis mit Polypen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, auf den Verlaufsbildgebungen vom Oktober zeige sich weiterhin kein vollständiger Frakturdurchbau im Bereich des Sternums. Seit dem Tag des Unfalls klage der Beschwerdeführer über Schmerzen im Bereich des Sternums, Schultergürtels sowie des Nackens. Die Symptome vor allem des Sternums seien aktuell noch gut vereinbar mit dem Status nach Sternumfraktur und nicht vorhandener Konsolidierung. Die Schmerzen im Bereich der Hals- sowie oberen Brustwirbelsäule und reaktiv auch im Bereich der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulatur seien ebenfalls noch gut vereinbar mit reaktiven Verspannungen in Folge von Schonhaltung und Mindergebrauch der oberen Extremitäten. Da der Beschwerdeführer vor dem Unfall keinerlei Schmerzen gehabt habe und der Zeithorizont aktuell erst fünf Monate betrage, seien die Beschwerden aktuell noch zu 100 % im Zusammenhang mit dem Unfall zu sehen. Im Bereich der Halswirbelsäule ergäben sich zurzeit klinisch wenig Hinweise für ein facetto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genes Schmerzproblem als mehr für ein muskuloskelettales reaktiv-bedingtes Schmerzsyndrom.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chefarzt Dr. med. B.___ und Dr. A.___ vom Z.___, Rheumatologie und mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">loskelettale Rehabilitation, berichteten am 8. August 2014 (Urk. 9/128), der Beschwerdeführer sei am 4. Februar 2014 mit einer Reposition sowie Platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteosynthese versorgt worden. Offensichtlich sei die Operation erfolgreich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufen und es sei in der Folge radiologisch zu einer guten Konsolidierung der Fraktur gekommen. Das Osteosynthesematerial sei weiterhin in situ. Nichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destotrotz habe der Beschwerdeführer weiterhin Schmerzen, wobei sie aktuell davon überzeugt seien, dass nur ein relativ geringer Teil der Beschwerden (lokal thorakal am Sternum) tatsächlich von der konsolidierten Fraktur respektive vom Plattenosteosynthesematerial her stamme. Im Wesentlichen sei es zu einer Schmerzausweitung gekommen nun auch auf den rechten Arm. Um eine weitere Ausweitung zu verhindern, sei eine stationäre psychosomatische Rehabilitation der sinnvollste Schritt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie FMH, diagnostizierte in seinem Bericht zur Untersuchung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/140) eine Kollision als Fahrradfahrer mit Personenwagen am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 mit dislozierter Stern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur im mittleren Drittel des Corpus sterni, Status nach konservativer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung sowie Status nach offener Pseudarthrosenresektion, Reposition und Platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteosynthese am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, die jetzt noch vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Beschwerden im Bereich des Sternums seien unfallkausal. Nicht un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausal seien hingegen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklagten Rücken- und Nackenbeschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit nicht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe hingegen für folgendes Zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofil: mittelschwere Tätigkeiten ohne längere vornüber geneigte Arbeiten unter Last, ohne repetitive und länger andauernde Arbeiten in gebückter Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. Das entschädigungspflichtige Ausmass eines Integritätsschadens sei nicht erreicht worden (S. 6). Unfallbedingt sei ein Endzustand erreicht. Von wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlungen könne keine Verbesserung mehr erwartet werden. Von der Metal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfernung werde keine wesentliche Besserung erwartet, insbesondere auch nicht wegen der bekannten psychischen und sozio-ökonomischen Probleme des Beschwerdeführers. Weiterhin leistungspflichtig sei die Beschwerdegegnerin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die benötigten Schmerzmittel und für die zur Rezeptierung notwendigen Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suche. Bis zur Metallentfernung sei sie zudem für zwei Vorstellungen pro Jahr im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leistungspflichtig, ebenso wie dann für die Metallentfernung (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt Dr. med. D.___ und Assistenzarzt E.___ vom Z.___, Klinik für Orthopädie und Traumatologie, berichteten am 28. Oktober 2015 (Urk. 9/187) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über die am Vortag durchgeführte Osteosynthesematerialentfernung und führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, präoperativ habe sich computertomographisch eine komplette Konsolida</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der ehemaligen Sternumfraktur ohne hypertrophe Kallusbildung bei in situ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegendem Osteosynthesematerial gezeigt. Trotz schmerztherapeutisch umfassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Betreuung hätten Schmerzen im Bereich des Sternums persistiert, so dass die Möglichkeit einer allfälligen Schmerzlinderung durch eine Osteosynthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">materialentfernung bestehe. Aus diesem Grund sei die Indikation zur Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfernung gestellt worden. Bei der Operation seien sämtliche Schrauben sowie die Platte problemlos entfernt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt in seinem Bericht vom 24. November 2015 (Urk. 9/188</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) fest, beim operativen Eingriff vom 27. Oktober 2015 habe es sich lediglich um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Metallentfernung gehandelt. Am Zumutbarkeitsprofil gemäss seinem Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. September 2014 ändere sich nichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin nahm den Fallabschluss per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. September 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor. Dr. B.___ und Dr. A.___ berichteten am 8. August 2014 (E. 3.4 hievor) von einer nach Durchführung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Plattenosteosynthese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> guten Konsolidierung der Fraktur. Die weiterhin beklagten Schmerzen würden nur zu einem geringen Teil von der konsolidierten Fraktur her stammen. Kreisarzt Dr. C.___ führte darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin zu Recht aus, dass unfallbedingt ein Endzustand erreicht worden sei. Von weiteren Behandlungen, insbesondere der Metallentfernung, war e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine ins Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicht fallende Besserung des Gesundheitszustands nicht mehr zu erwarten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal für die Leistungseinstellung nicht entscheidend ist, dass die Beschwerden (vollständig) abgeklungen sind (vgl. BGE 134 V 109 E. 4.1). Dies wird vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer denn auch nicht bestritten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fallabschluss per 30. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 ist damit nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte in ihrem Einspracheentscheid vom 17. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den geklagten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Beschwerden und dem Fahrradunfall (Urk. 2 S. 11-16). Ihre ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche und zutreffende Begründung wird vom Beschwerdeführer zu Recht nicht bestritten. Hingegen bestreitet der Beschwerdeführer, dass zwischen dem Unfall und den geklagten Rücken- und Nackenbeschwerden keine Adäquanz bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Thorax-CT vom Unfalltag zeigte nebst der Sternumfraktur keine weiteren Frakturen (E. 3.1 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Röntgen der Brustwirbelsäule ergab keinen Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine Fraktur im Bereich der Brustwirbelsäule, die degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen seien altersentsprechend (Urk. 9/46/2). Eine organisch nachweisbare Verletzung im Rücken- beziehungsweise Nackenbereich ist den Akten nicht zu entnehmen. Dass der Beschwerdeführer unter Rücken- und Nackenbeschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leide, wurde erstmals mit Bericht vom 17. September 2013 vorgebracht (Urk. 9/37</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), dass diese seit dem Unfalltag bestünden, machte erstmals Dr. A.___ im Bericht vom 19. Dezember 2013 (E. 3.3 hievor) geltend. Den Berichten des Z.___ vom 21. Januar (Urk. 9/66/1) sowie 18. Februar 2014 (Urk. 9/76/3) ist hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen zu entnehmen, dass die HWS- und Schulterschmerzen erst im Verlauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugekommen sind. Weder der Schadenmeldung UVG vom 7. August 2013 (Urk. 9/2) noch dem Austrittsbericht vom 13. August 2013 (E. 3.1 hievor) oder dem Unfallrapport vom 27. August 2013 (Urk. 9/98) sind Hinweise auf Rücken- oder Nackenbeschwerden zu entnehmen. Auch Kreisarzt Dr. C.___ hielt in seiner Kurzbeurteilung vom 20. Dezember 2013 (Urk. 9/49) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, dass nach dem Unfallereignis keine diesbezüglichen Beschwerden beklagt worden seien. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Unfallkausalität der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken- und Nackenbeschwerden ist damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zumal sie sich in Verspannungen (reaktiv wegen Schonhaltung) erschöpfen, welche nicht einer relevanten Pathologie gleichkommen (Urteil des Bundesgerichts 8C_721/2008 vom 24. April 2008 E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Ausführungen von Dr. A.___, der Beschwerdeführer habe vor dem Unfall keinerlei Schmerzen gehabt, weshalb die Rücken- und Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden unfallkausal seien (E. 3.3 hievor), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist darauf hinzuweisen, dass die Argumentation nach der Formel „post hoc ergo propter hoc“, nach deren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, beweisrechtlich nicht zulässig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist (BGE 119 V 335 E. 2b/bb, Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli 2013 E. 5.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weitere Gründe, welche für eine Unfallkausalität sprächen, wurden von ihm nicht vorgebracht. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass sich Kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt Dr. C.___ in seinem Bericht vom 1. September 2014 (E. 3.5 hievor) diesbezüglich nicht ausführlicher mit dem Bericht von Dr. A.___ auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzte, zumal Dr. C.___ die Unfallkausalität der Rücken- und Nackenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bereits am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Dezember 2013 begründet verneint hatte (Urk. 9/49). Von einem Mangel am kreisärztlichen Bericht vom 1. September 2014 kann damit nicht gesprochen werden. Auch sonst bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Indizien gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Berichts, weshalb diesem voller Beweiswert zukommt. Anzufügen bleibt, dass betreffend Rücken und Nacken (abgesehen von altersent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den degenerativen Veränderungen) gar keine Pathologie ausgewiesen ist. Von weiteren Abklärungen sind keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 124 V 94 E. 4b, 122 V 157 E. 1d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend ist unbestritten und erstellt, dass der Beschwerdeführer aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seines Fahrradunfalls vom 3. August 2013 weiterhin an Beschwerden im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Sternums leidet und deswegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer angepassten mittelschweren Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gere vornüber geneigte Arbeiten unter Last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne repetitive und länger an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauernde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeiten in gebückter Stellung besteht hingegen eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Die entsprechende Einschätzung Dr. C.___s erweist sich als nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar und schlüssig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbleibenden Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen im Bereich des Sternums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in erwerblicher Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auswirken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Valideneinkommen ist per 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechend den Angaben der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘650.-- festzusetzen (vgl. Urk. 9/142 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/147), was von den Parteien nicht bestritten wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat zur Berechnung des Invalideneinkommens per 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die DAP abgestellt. Der Beschwerdeführer ist hingegen der Ansicht, dass das Invalideneinkommen anhand der LSE festzusetzen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit aus, bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kumulativ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besonders stabile Arbeitsverhältnisse gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung entweder Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den vom Bundesamt für Statistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die DAP-Zahlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herangezoge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n werden (BGE 139 V 592 E. 2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die DAP ist eine Sammlung von Beschreibungen in der Schweiz tatsächlich existierender Arbeitsplätze. Damit unterscheidet sie sich von der tabellarischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Darstellung von Durchschnittslöhnen, die im Rahmen der Schweizerischen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">strukturerhebung (LSE) vom Bundesamt für Statistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">regelmässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erhoben werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Neben allgemeinen Angaben und Verdienstmöglichkeiten werden in der DAP die physischen Anforderungen an die Stelleninhaber oder Stelleninhaberinnen festgehalten. Der Raster der körperlichen Anforderungskriterien basiert auf dem internationalen medizinischen Standard EFL nach Isernhagen (ergonomische Funktions- und Leistungsprüfung). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> entschloss sich 1995 zum Aufbau der DAP mit dem Zweck, das Invalideneinkommen entsprechend den gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Anforderungen so konkret wie möglich ermitteln zu können (BGE 139 V 592 E. 6.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei Heranziehen der DAP hat sich die Ermittlung des Invalideneinkommens auf mindestens fünf zumutbare Arbeitsplätze zu stützen. Zusätzlich sind Angaben zu machen über die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lohn sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hinderungsprofil entsprechenden Gruppe. Damit soll die Überprüfung des Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wahlermessens ermöglicht werden, und zwar in dem Sinne, dass die Kenntnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Gesamtzahl der dem verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">plätze sowie des Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes im Bereich des Suchergebnisses eine zuverlässige Beurteilung der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> verwendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer Repräsentativität erlaubt. Das rechtliche Gehör ist dadurch zu wahren, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die für die Invaliditätsbemessung im kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kreten Fall herangezogenen DAP-Profile mit den erwähnten zusätzlichen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben auflegt und die versicherte Person Gelegenheit hat, sich dazu zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">äussern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Allfällige Einwendungen der versicherten Person bezüglich des Auswahler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">messens und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sätzlich im Einspracheverfahren zu erheben, damit sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">entscheid damit auseinandersetzen kann. Ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht in der Lage, im Einzelfall den erwähnten Anforderungen zu genügen, kann im Bestreitungsfall nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden; die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> hat diesfalls im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spracheentscheid die Invalidität aufgrund der LSE-Löhne zu ermitteln. Im Beschwerdeverfahren ist es Sache des angerufenen Gerichts, die Rechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">formität der DAP-Invaliditätsbemessung zu prüfen, gegebenenfalls die Sache an den Versicherer zurückzuweisen oder an Stelle des DAP-Lohnvergleichs einen Tabellenlohnvergleich gestützt auf die LSE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vorzunehmen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 6.3, 129 V 472 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.7.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sind im Rahmen des DAP-Systems, bei dem aufgrund d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">er ärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schreibung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en konkrete Verweisungstätigkeiten ermittelt werden, Abzüge grundsätzlich nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sachgerecht. Abzüge sind nur vorzunehmen, wenn zeitliche oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mässige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Reduktionen medizinisch begründet sind. Im Übrigen wird spezifischen Beeinträchtigungen in der Leistungsfähigkeit bei der Auswahl der zumutbaren DAP-Profile Rechnung getragen. Bezüglich der weiteren persönlichen und beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Merkmale (Teilzeitarbeit, Alter, Anzahl Dienstjahre, Aufenthalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tus), die bei der Anwendung der LSE zu einem Abzug führen können, ist darauf hinzuweisen, dass auf den DAP-Blättern in der Regel nicht nur ein Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schnittslohn, sondern ein Minimum und ein Maximum angegeben sind, inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">halb deren Spannbreite auf die konkreten Umstände Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sicht genommen werden kann (BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.3, 129 V 472</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer monierte einerseits, bei zwei der fünf von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin beigezogenen DAP-Blättern sei eine Anlehre erforderlich (Urk. 1 S. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Über eine solche verfüge er nicht, weshalb diese beiden Tätigkeiten für ihn nicht in Frage kämen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit „Anlehre“ ist eine in der Regel kurz dauernde Einarbeitung in den neuen Arbeitsbereich gemeint (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_430/2014 vom 21. Dezember 2015 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4). Entsprechend ist dem DAP-Profil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ (Produktionsmitarbeiter)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen, dass die Anlehre intern durchgeführt wird und lediglich eine Woche dauert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/150/18). Für die Tätigkeit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ (Prüfer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird eine sechswöchige interne Anlehre voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/150/34). Eine solche Anlehre ist dem Beschwerdeführer trotz fehlender Berufsausbildung und geringer Sprachkenntnisse zumutbar. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fünf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgeschlagenen Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen dem Zumutbarkeitsprofil, weshalb auf die ausgewählten DAP-Blätter abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte andererseits vor, 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin eruierten 387 DAPs kämen für ihn aufgrund seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsausbildung beziehungsweise geringen Sprachkenntnisse nicht in Frage. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin habe damit ihr Auswahlermessen nicht korrekt gehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Durchschnittslohn der fünf ausgewählten DAPs liege zudem höher als der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenige aller 387 DAPs, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">”</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf der zusammenfassenden Darstellung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/150/1) werden die Minimal-, Maximal- sowie Durchschnittslöhne der fünf ausgewählten DAP-Stellen einzeln und im Total aller dem Profil entsprechenden fünf Suchresultate gegenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt. Auf derselben Zusammenfassung finden sich Angaben über die Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahl der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Arbeitsplätze (387), über den Minimal- und den Maximallohn sowie über den Durchschnittslohn der dem Behinderungsprofil entsprechenden verwende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gruppe. Mit diesen Angaben wurden die höchstrichterlichen Anforderungen an auf die DAP gestützte Einkommensvergleiche erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da das DAP-Resultat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im konkreten Fall immerhin 387 Stellen mit dem Zumutbarkeitsprofil des Beschwerdeführers nachweist, vermag das Vorhanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein einzelner aufgrund der erforderlichen Sprachkenntnisse ungeeigneter Täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten noch keine Zweifel an der korrekten Erfassung der DAP-Stellen oder am Funktionieren der Filterung bei der Abfrage zu erwecken. Anzumerken bleibt, dass - weil solche statistische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausreisser bei einer Abfrage der Datenbank stets zu erwarten sind - bei der Berechnung des Durchschnitts der Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne das unterste und das oberste Dezil ausser Acht gelassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_215/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 4.7.2). Der Durchschnitt der Durchschnittslöhne liegt zudem nahe beim Durchschnittslohn der fünf aufgelegten DAPs. Es sind damit keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass die Beschwerdegegnerin ihr Auswahlermessen unsachgemäss ausgeübt hätte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die fünf konkret ausgewählten DAP (zwei Mal Produktionsmitarbeiter, Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlosser, Hilfsmaschinist, Prüfer, Urk. 9/150/1) sind dem Beschwerdeführer allesamt zumutbar und die Erzielung eines entsprechenden Einkommens ist möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend ist festzuhalten, dass der Durchschnitt der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesamtresultate aller dem Behinderungsprofil entsprechenden Arbeitsplätze - was mangels detaillierter Angaben ohnehin nicht überprüft werden kann - von untergeordneter Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung ist. Das Bundesgericht hat hierzu (in Bezug auf die Zumutbarkeit der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelnen Stellen) beispielsweise entschieden, dass sich aus Praktikabilitätsgründen verbiete, einen entsprechenden Nachweis für die Gesamtheit aller dem Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsprofil entsprechenden Arbeitsplätze zu verlangen; die rechtsanwendenden Behörden wären offensichtlich überfordert, wenn in jedem Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall abgeklärt werden müsste, ob alle diese Stellen in jeder Hinsicht der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar wären (Urteil des Bundesgerichts 8C_107/2014 vom 24. Juli 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass - sofern die Auswahl der DAP-Blätter (wie vorliegend) dem Behinderungsprofil entspricht - grundsätzlich auf die darin ausgewiesenen Werte abzustellen ist. Die Angabe des Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes aller in Frage kommenden Tätigkeiten - deren Zumutbarkeit im Einzelfall eben gerade nicht detailliert überprüft werden kann - hat zum Zweck, die Überprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung des Auswahlermessens zu ermöglichen in dem Sinne, dass die Kenntnis dieser Zahlen im Bereich des Suchergebnisses eine zuverlässige Beurteilung der verwendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer Repräsentativität erlaubt (BGE 129 V 272 E. 4.2.2 in fine).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass die Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens auf DAP-Zahlen abstellte. Diesen ist ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65‘514.20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Durchschnitt der Löhne der fünf DAP-Unterlagen; Urk. 9/150/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entnehmen, was bei einem Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">66‘650.-- einen Invaliditätsgrad von gerundet 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt. Die Beschwerdegegnerin verneinte damit den Anspruch auf Ausrichtung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente der Unfallversicherung zu Recht, was zur Abweisung der Beschwerde führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p></div> </div></body></html>