<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_521/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Juli 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Bundesrichterin Glanzmann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">N.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Bügler, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 19. Mai 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1958 geborenen N.________ mit Verfügungen vom 7. September 2009 für die Zeit vom 1. Januar bis 30. September 2008 eine ganze Rente und ab 1. Oktober 2008 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zugesprochen hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die von N.________ hiegegen mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. November 2007, eventuell der Einholung eines fachärztlichen Obergutachtens, eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 19. Mai 2011 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass der Versicherte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Rechtsbegehren, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm ab Oktober 2008 weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz unter Hinweis auf die Verfügungen der IV-Stelle die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente und die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode richtig dargelegt hat, </div> <div class="para">dass sie in Würdigung des Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 23. Juli 2008 und der weiteren medizinischen Unterlagen festgestellt hat, der Beschwerdeführer wäre mit Rücksicht auf die psychischen und somatischen Einschränkungen in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde nicht begründet geltend gemacht wird, inwiefern diese Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts offensichtlich unrichtig sein oder sonst wie auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen soll (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG), weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer vielmehr auf eine Kritik an den Angaben der MEDAS zum Gesundheitszustand und deren Stellungnahme zur Verminderung der Arbeitsfähigkeit sowie der Beweiswürdigung der Vorinstanz beschränkt, welche im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässig ist, weshalb der erhobene Vorwurf von Willkür nicht genügend begründet worden ist (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass von offensichtlicher Unrichtigkeit, geschweige denn Willkür der administrativgutachtlichen Entscheidungsgrundlagen schon deswegen keine Rede sein kann, weil die Privatexpertise ebenfalls keine schwerwiegenden psychopathologischen Befunde zu Tage förderte sondern im Wesentlichen zusätzlich noch eine abhängige Persönlichkeitsstörung, die als solche ebenfalls nicht invalidisierend wirkt, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht gestützt auf die Stellungnahme der MEDAS und einen Einkommensvergleich ab Juli 2008 einen Invaliditätsgrad von 46 % ermittelte und die ebenfalls mit Verfügung vom 7. September 2009 ab 1. Januar 2008 ausgerichtete ganze Invalidenrente in analoger Anwendung von <span class="artref">Art. 88a Abs. 1 IVV</span> mit Wirkung ab 1. Oktober 2008 auf eine Viertelsrente herabsetzte, </div> <div class="para">dass die Invaliditätsbemessung, soweit einer letztinstanzlichen Überprüfung zugänglich (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=03.07.2011&amp;to_date=22.07.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 399), korrekt ist und im Übrigen auch nicht beschwerdeweise in Zweifel gezogen wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 19. Juli 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>