{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2017-08-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--843_2017-08-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10672", "Checksum": "280d313eb1e67c21a0262076f2ed8e14"}, "Num": ["RRE Nr. 843", "2017 VI Nr. 7"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 14.08.2017 RRE Nr. 843 (2017 VI Nr. 7)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einer Ortsplanungsinitiative kommt nur verpflichtende Wirkung f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Ortsplanungsverfahrens zu. Die Initianten haben keinen Anspruch darauf, dass die angenommene ausformulierte Initiative nach Abschluss des Verfahrens auch wortw\u00f6rtlich umgesetzt wird. Schon im Rahmen des Auflageverfahrens sind \u00c4nderungen m\u00f6glich. Ebenso k\u00f6nnen die Stimmberechtigten die Umsetzungsvorlage der Initiative ablehnen und insofern auf die Initiative zur\u00fcckkommen und diese r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Die allgemeine Verantwortung des Gemeinderates verbunden mit seiner Zust\u00e4ndigkeit bei Abstimmungen berechtigt den Gemeinderat im Rahmen der Vorbereitung der Sachgesch\u00e4fte, Varianten zu einer Vorlage zu pr\u00e4sentieren und zur Abstimmung zu bringen. Diese Rechte werden auch durch eine Initiative nicht eingeschr\u00e4nkt. | Art. 34 Abs. 2 BV, \u00a7 17 Abs. 2 GG, \u00a7 86 Abs. 2 StRG | Volksrechte"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:02:50", "Checksum": "18973b029ee697353593a658563af434"}