<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_198/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. März 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Alexander Frutiger, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steueramt des Kantons Aargau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kantons- und Gemeindesteuern 2007, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 2. Februar 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Bei der Veranlagung von X.________ zu den Staats- und Gemeindesteuern 2007 nahm die Veranlagungsbehörde abweichend von der Steuererklärung verschiedene Aufrechnungen vor. In teilweiser Gutheissung eines Rekurses setzte das Steuerrekursgericht des Kantons Aargau das steuerbare Einkommen auf Fr. 85'900.-- und das steuerbare Vermögen auf Fr. 162'000.-- fest. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 2. Februar 2011 ab. Es schützte dabei folgende Aufrechnungen (nicht als Aufwand anerkannte Abzüge): Betrag von Fr. 2'100.-- für die Kosten einer Hundebox, weil kein direkter Bezug zur beruflichen Tätigkeit bestehe; Betrag von Fr. 1'500.-- (nicht dem geschäftlichen, sondern dem privaten Bereich zuzurechnende Telefonkosten sowie Kürzung des Abzugs für ein Büro beschränkt auf Fr. 360.-- [12 m² à Fr. 30/m²], wobei Abzug für Toilette, Küche und Wohnzimmer wegen bei Weitem überwiegender privater Nutzung nicht anerkannt wurde); Betrag von Fr. 2'606.-- als Kürzung der Abschreibung für Leasing eines Fahrzeugs, weil dieses erst im Jahr 2008 geliefert worden sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Vertreter von X.________ hat dieses Urteil mit Schreiben vom 28. Februar 2011 beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau selber kritisiert. Das Verwaltungsgericht hat die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet. </div> <div class="para">Der Sinn der Eingabe vom 2. Februar 2011 ist nicht klar, wird doch ausgeführt, eine Beschwerde vor Bundesgericht sei nicht nötig, weil der Entscheid des Verwaltungsgerichts "in sich" unzulässig und falsch sei (fehlende Beurteilung der Falschaussagen); wegen Fehlens des Versanddatums auf dem Urteil vom 2. Februar 2011 sei zudem die Arbeit des Verwaltungsgerichts als "unfertig" und daher unzulässig zu betrachten. Insbesondere ist bewusst an das Verwaltungsgericht, nicht an das Bundesgericht gelangt worden. Immerhin wird aber klar zum Ausdruck gebracht, dass das Urteil des Verwaltungsgerichts nicht akzeptiert werde und ihm keine Folge geleistet werden soll; nun kann aber dessen Aufhebung einzig mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten herbeigeführt werden, weshalb die vom Verwaltungsgericht überwiesene Eingabe als solche entgegengenommen wird. Indessen ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten, fehlt es doch offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung: Wohl nimmt der Beschwerdeführer (rudimentär) Bezug auf die detaillierten Erwägungen des Verwaltungsgerichts; seinen Ausführungen lässt sich aber auch nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern das angefochtene Urteil schweizerisches Recht verletzt habe (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG); da nicht feststeht, ob er seine Eingabe überhaupt durch das Bundesgericht behandelt sehen wollte, wird auf die Erhebung von Kosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 8. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>