<h2>SubmittedText<h2><p>Wir fordern vom Bundesrat die Beantwortung der nachfolgenden Fragen:</p><p>1. Ist er in der Lage, binnen sechs Monaten einen konkreten Massnahmenplan mit einem entsprechenden Instrumentarium für mehr Energieeffizienz zu präsentieren?</p><p>2. Welche Massnahmen sieht er für mehr Energieeffizienz bei Elektro- und Haushaltgeräten vor? Ist der Bundesrat bereit, eine "Best-Geräte-Strategie" für die Schweiz zu formulieren? Welches Energiesparpotenzial ordnet der Bundesrat diesen Massnahmen zu?</p><p>3. Welche Massnahmen sieht er für mehr Energieeffizienz im Bereich der Mobilität vor? Welches Energiesparpotenzial ordnet er diesen Massnahmen zu?</p><p>4. Welche Massnahmen sieht er im Bereich der Gebäude- und Wärmetechnik und Heizsysteme vor? Welches Energiesparpotenzial ordnet er diesen Massnahmen zu?</p><p>5. Ist er bereit, steuerliche Anreize für neue Investitionen in energieeffizientere Gebäude zu gewähren? Welches Energiesparpotenzial ordnet der Bundesrat diesen Massnahmen zu?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>1.-5. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. Februar 2007 zur Energiestrategie Schweiz eine Vier-Säulen-Politik beschlossen, die auf den Pfeilern Energieeffizienzmassnahmen, Förderung der erneuerbaren Energien, Energieaussenpolitik sowie Grosskraftwerke beruht. Der Bundesrat erteilte dem UVEK den Auftrag, bis Ende 2007 Aktionspläne zu Energieeffizienzmassnahmen in allen Bereichen sowie zur Förderung der erneuerbaren Energien zu erarbeiten. Der Bundesrat wird Ende 2007 nach Vorliegen dieser Aktionspläne über Art und Umfang der zu treffenden Massnahmen entscheiden. Das UVEK wird im Rahmen der Erstellung der Aktionspläne auch Massnahmen gemäss dem Inhalt der vorliegenden dringlichen Interpellation prüfen.</p>  Antwort des Bundesrates.