A bteilung V E -6669/2007 {T 0/2} U rte il v o m 1 1 . O k to b e r 2 0 0 7 R ichter Bruno H uber (Vorsitz), R ichter H ans Schürch, R ichter Jean-Pierre M onnet, G erichtsschreiber M arco Abbühl. A._______, alias B._______, alias C ._______, N igeria, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 26. Septem ber 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N _______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -6669/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen H eim at- staat am 10. Juni 2007 verliess und am 4. Juli 2007 illegal in die Schw eiz einreiste, w o er am gleichen Tag im Em pfangs- und Verfah- renszentrum D ._______ um Asyl nachsuchte, dass er anlässlich der Befragung im Transitzentrum E._______ vom 23. Juli 2007 und der direkten Anhörung vom 5. Septem ber 2007 zur Begründung seines Asylgesuchs im W esentlichen geltend m achte, er stam m e aus F._______ und habe seinen H eim atstaat verlassen m üssen, nachdem am 26. M ai 2007 seine H om osexualität bekannt gew orden sei und das D orfoberhaupt verlangte, dass er deshalb dem O rakel entw eder sein Blut opfern oder diesem 5 Jahre lang dienen m üsse, dass er am selben Tag bei der Polizeistation in F._______ um Schutz ersucht habe, dass die D orfoberen am folgenden Tag der Polizei ein U ltim atum ge- stellt hätten, ihn innert 24 Stunden auszuliefern, ansonsten der Polizei- posten niedergebrannt w erde, dass er den Polizeiposten nach vier Tagen durch den H interausgang verlassen und sich zu seinem Schulkollegen G ._______ nach H ._______ begeben habe, dass er sich rund 10 Tage bei seinem Schulfreund aufgehalten habe, der seine Ausreise organisiert habe, dass er am 10. Juni 2007 von H ._______ aus an Bord eines Schiffes in ein ihm unbekanntes Land gelangt sei, w o er einen Lastw agen bestiegen habe und schliesslich ohne Kontrollen am 4. Juli 2007 in die Schw eiz eingereist sei, dass der vom BFM m it Schreiben vom 31. Juli 2007 veranlasste Fin- gerabdruckvergleich in der R epublik Ö sterreich zu einem positiven Er- gebnis führte, dass der Beschw erdeführer gem äss Schreiben des Bundeskrim inal- am tes W ien vom 28. August 2007 bereits am 13. August 2003 im R ah- S eite 2E -6669/2007 m en eines Asylverfahrens von den österreichischen Behörden erken- nungsdienstlich erfasst w orden w ar, dass dem Beschw erdeführer dazu anlässlich der Bundesanhörung das rechtliche G ehör gew ährt w urde, dass der Beschw erdeführer trotz w iederholter Aufforderung keine R ei- se- oder Identitätspapiere einreichte, dass das BFM m it Verfügung vom 26. Septem ber 2007 - eröffnet am 1. O ktober 2007 - gestützt auf A rt. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen ausführte, der Be- schw erdeführer habe im Verlaufe des Verfahrens w idersprüchliche Angaben zu seiner angeblichen W ohnadresse im H eim atstaat gem acht, dass der Beschw erdeführer von den österreichischen Behörden unter einer anderen Identität erfasst w orden sei und seine Aussage, die in der Schw eiz angegebene Identität sei die w ahre Identität, als Schutz- behauptung zu qualifizieren sei, dass er trotz seines m ehrw öchigen Aufenthalts in der Schw eiz den Be- hörden keine D okum ente abgegeben habe, die geeignet seien, seine Identität zu belegen, w as den Schluss zulasse, er sei nicht gew illt, au- thentische Identitätsdokum ente einzureichen, dass keine entschuldbaren G ründe ersichtlich seien, die es dem Be- schw erdeführer verunm öglichen w ürden, R eise- oder Identitätspapiere einzureichen, dass seine Aussage, er sei am 10. Juni 2007 erstm als aus seinem H ei- m atstaat ausgereist, sich als offensichtlich tatsachenw idrig erw iesen habe, dass es dem Beschw erdeführer nicht gelungen sei, seine Asylvorbrin- gen in w esentlichen Punkten genügend konkret, detailliert und diffe- renziert darzulegen, w as den Eindruck erw ecke, er habe das G eschil- derte nicht selbt erlebt, S eite 3E -6669/2007 dass es sich bei seinen Aussagen zum R eisew eg um stereotype Standardvorbringen handle, dass der Beschw erdeführer aufgrund der offensichtlich w idersprüchli- chen und unstim m igen Angaben die Flüchtlingeigenschaft gem äss A rt. 3 und 7 AsylG nicht erfülle, w eshalb zusätzliche Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvoll- zugshindernisses gestützt auf die Aktenlage nicht erforderlich seien und som it gem äss A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf das Asylgesuch nicht einzutreten sei, dass w eder die im H eim atstaat des Beschw erdeführers herrschende politische Situation noch andere G ründe gegen die Zum utbarkeit einer R ückkehr sprechen w ürden, dass sich auch ein W egw eisungsvollzug nach Ö sterreich als zum utbar erw eise, dass der Beschw erdeführer m it Schreiben vom 1. O ktober 2007 - Ein- gang beim Bundesverw altungsgericht am 4. O ktober 2007 - (in engli- scher Sprache) gegen diesen Entscheid Beschw erde erhob und sinn- gem äss beantragt, es sei ihm Asyl zu gew ähren, dass auf die Beschw erdebegründung, sow eit für den Entscheid w e- sentlich, in den Erw ägungen eingegangen w ird, dass die vorinstanzlichen Akten am 4. O ktober 2007 beim Bundesver- w altungsgericht eintrafen (A rt. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- scheidet (A rt. 105 AsylG i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichts- gesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw ei- S eite 4E -6669/2007 se Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legiti- m iert ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass die Eingabe zw ar fristgerecht eingereicht w urde, aber nicht in einer Am tssprache abgefasst ist (A rt. 108a und A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 42 Abs. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeschrift indessen sinngem ässe Anträge sow ie de- ren Begründung entnom m en w erden können, w eshalb aus verfahren- sökonom ischen G ründen auf das Ansetzen einer N achfrist zw ecks Be- schw erdeverbesserung zu verzichten ist, dass som it auf die Beschw erde einzutreten ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentschei- de grundsätzlich auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass dem entsprechend im Fall der Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Ent- scheidung an die Vorinstanz zurückzuw eisen ist (Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 E. 2.1 S. 240 f.), dass bei dem am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen N ichteintretenstat- bestand von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 AsylG , auf w elchen sich die hier angefochtene Verfügung stützt, die Besonderheit besteht, dass das BFM im R ahm en einer sum m arischen Prüfung das offenkundige N ichterfüllen der Flüchtlingseigenschaft im Sinne von A rt. 3 AsylG und das offenkundige Fehlen von W egw eisungsvollzugshindernissen zu beurteilen hat (vgl. A rt. 32 Abs. 3 Bstn. b und c AsylG ), w eshalb inso- w eit bei dagegen erhobenen Beschw erden auch die Flüchtlingseigen- schaft Prozessgegenstand bildet (vgl. BVG E 2007/8 E. 2.1), S eite 5E -6669/2007 dass in der Frage der W egw eisung und deren Vollzugs die Beurtei- lungszuständigkeit des Bundesverw altungsgerichts nicht beschränkt ist, w eil das BFM sich diesbezüglich gem äss A rt. 44 AsylG in Verbin- dung m it A rt. 14a des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Auf- enthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) auch m ateriell zur Sache zu äussern hatte, dass das Bundesverw altungsgericht über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entscheidet und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w ird und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben (A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG ), dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsu- chende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (A rt. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf A rt. 3 und 7 AsylG die Flücht- lingseigenschaft festgestellt w ird (A rt. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ), oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Ab- klärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W eg- w eisungsvollzugshindernisses ergibt (A rt. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ), dass vorliegend die N ichtabgabe von R eise- oder Identitätspapieren im Sinne von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 Bst. a AsylG innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuches unbestritten ist, dass der Beschw erdeführer in seiner Beschw erde ausführt, er habe anlässlich der direkten Anhörung klar gem acht, er w erde alles M ögli- che tun, um Identitätspapiere zu beschaffen, dass er bereits seine G eburtsurkunde angefordert habe, diese sich in Bearbeitung befinde und bald eintreffen w erde, dass praxisgem äss erst auf Beschw erdeebene abgegebene Papiere, w elche aus unentschuldbaren G ründen nicht fristgerecht abgegeben S eite 6E -6669/2007 w urden, keine Kassation des vorinstanzlichen N ichteintretensentschei- des rechtfertigen (vgl. EM AR K 1999 N r. 16 E. 5c S. 109), dass der Beschw erdeführer anlässlich der direkten Bundesanhörung vom 5. Septem ber 2007 aussagte, er habe infolge G eldm angels erst am Vortag ein Passfoto nach H ause schicken können, dam it eine G e- burtsurkunde ausgestellt w erden könne, und dies etw a drei M onate dauern w erde (vgl. A 20/ 3), dass er jedoch aufgrund des im Jahre 2003 in Ö sterreich durchlaufe- nen Asylverfahrens bereits vor seiner Ausreise w issen m usste, dass er im R ahm en eines Asylverfahrens in der Schw eiz Identitätspapiere vor- zuw eisen hat, dass zudem seine Schilderungen, er sei von einem ihm unbekannten Zielhafen in einem Lastw agen in die Schw eiz gereist, ohne jem als kon- trolliert w orden zu sein, als unglaubhaft bezeichnet w erden m uss, dass das Bundesverw altungsgericht entgegen den Schilderungen des Beschw erdeführers - w elcher in seiner Beschw erde vorbringt, er sei nach seinem Ö sterreichaufenthalt nach N igeria zurückgekehrt - davon ausgeht, dieser habe für die R eise in die Schw eiz authentische R eisepapiere verw endet, w elche er in Verletzung seiner M itw ir- kungspflicht bis dato nicht eingereicht hat, dass er sodann in der Beschw erde keine Vorbringen geltend m acht, die ein verspätetes Einreichen von R eise- oder Identitätspapieren rechtfertigen könnten, dass som it die Vorinstanz das Vorliegen entschuldbarer G ründe, die es dem Beschw erdeführer verunm öglicht hätten, den Behörden innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs D okum ente einzu- reichen, zu R echt verneint hat, dass m ithin zu prüfen bleibt, ob das BFM aufgrund der Anhörung zu R echt w eder die Flüchtlingseigenschaft festgestellt noch zusätzliche Abklärungen zu deren Feststellung beziehungsw eise derjenigen von W egw eisungsvollzugshindernissen als erforderlich erachtet hat, dass die Vorinstanz die Asylvorbringen des Beschw erdeführers auf- grund der w idersprüchlichen, tatsachenw idrigen und unsubstanziierten Aussagen insgesam t zu R echt als unglaubhaft qualifizierte, w eshalb S eite 7E -6669/2007 grundsätzlich auf die entsprechenden Erw ägungen verw iesen w erden kann, ohne diese im Einzelnen zu w iederholen (vgl. A rt. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . A rt. 6 AsylG ), dass die vorinstanzlichen Erw ägungen lediglich insofern zu korrigieren sind, als dass sich der angebliche W ohnort des Beschw erdeführers (F._______) - entgegen der Auffassung des BFM - tatsächlich im Bundesstaat I._______ befindet, dass sich die Vorbringen in der Beschw erde im W esentlichen auf eine Schilderung seiner Bem ühungen zur Papierbeschaffung sow ie auf Ausführungen zum N achw eis seines Aufenthaltes im H eim atstaat be- schränken, ohne in auch nur einigerm assen substanziierter und de- taillierter W eise zu den Erw ägungen der Vorinstanz in der angefochte- nen Verfügung Stellung zu nehm en, dass es sich erübrigt, auf die übrigen Beschw erdevorbringen einzuge- hen, da sie keine Änderung der Einschätzung vorinstanzlichen Erw ä- gungen durch das Bundesverw altungsgericht, w elches diese in den w esentlichen Punkten teilt, bew irken können, dass das BFM som it in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG zu R echt auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass, befindet sich der Asylsuchende nicht im Besitz einer frem denpo- lizeilichen Aufenthaltsbew illigung und kann er auch nicht einen An- spruch auf eine solche geltend m achen, die Anordnung einer W egw ei- sung die gesetzliche R egelfolge des N ichteintretens auf ein Asylge- such ist (A rt. 44 Abs. 1 AsylG ), dass der Beschw erdeführer w eder über eine derartige Bew illigung noch einen Anspruch darauf verfügt, w eshalb die von der Vorinstanz ausgesprochene W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Be- stim m ungen steht und zu bestätigen ist (A rt. 44 Abs. 1 AsylG , A rt. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfra- gen [AsylV 1, SR 142.311]; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw ei- sung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Be- S eite 8E -6669/2007 stim m ungen des AN AG über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, w eil keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunfts- staat droht (A rt. 14a Abs. 3 AN AG ), dass w eder die allgem eine Lage in N igeria noch individuelle G ründe gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzuges des jungen und - sow eit aus den Akten ersichtlich - gesunden Beschw erdeführers sprechen, dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vor- liegen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (A rt. 14a Abs. 2 AN AG ), dass der W egw eisungsvollzug som it als zulässig, zum utbar und m ög- lich im Sinne von A rt. 14a Abs. 2-4 AN AG zu erachten ist, dass die angefochtene Verfügung, da diese w eder Bundesrecht ver- letzt noch unangem essen ist und der rechtserhebliche Sachverhalt von der Vorinstanz richtig und vollständig festgestellt w urde (vgl. A rt. 106 AsylG ), zu bestätigen und die Beschw erde daher abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten in der H öhe von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE; SR 173.320.2]) dem Be- schw erdeführer aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 9E -6669/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichts- kasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer, (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungs- schein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) (vorab per Telefax) - das M igrationsam t des Kanton J._______ D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Bruno H uber M arco Abbühl Versand: S eite 10