<h2>SubmittedText<h2><p>Wie der "Neuen Luzerner Zeitung" vom 8. Juli 2011 zu entnehmen ist, haben sich die Gemeinden, an die sich das Bundesamt für Migration gewendet hatte, über dessen Mangel an Professionalität beschwert. "Drittklassige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne jede Entscheidungskompetenz" sollen in die Gemeinden geschickt worden sein, um mit ihnen zu verhandeln.</p><p>1. Nimmt das EJPD, das für Asylangelegenheiten zuständig ist, die Befürchtungen der Gemeinden denn gar nicht ernst?</p><p>2. Schenkt der Bund den kantonalen und kommunalen Behörden genügend Beachtung?</p>