<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">K 127/00 Ge </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und Ferrari; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. April 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">E.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Direktion des Gesundheitswesens des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Obstgartenstrasse 21, Zürich, </div> <div class="para">2. Regierungsrat des Kantons Zürich, Kaspar Escher-Haus, </div> <div class="para">Zürich, vertreten durch die Staatskanzlei des Kantons </div> <div class="para">Zürich, Neumühlequai 10, Zürich, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.- Mit Verfügung der Direktion des Gesundheitswesensdes Kantons Zürich vom 20. Januar 1998 wurde E.________ zwangsweise der Visana Versicherung zur Durchführung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zugewiesen, nachdem er wiederholt vergeblich aufgefordert worden war, den Abschluss einer Krankenpflegeversicherung nachzuweisen. </div> <div class="para">E.________ erhob gegen die Verfügung Rekurs, welchen der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Beschluss vom 8. Juli 1998 abwies. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.- Die hiegegen eingereichte Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich abgewiesen (Entscheid vom 26. Mai 2000). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt E.________ sinngemäss, er sei vom gesetzlichen Obligatorium zum Abschluss einer Krankenpflegeversicherung zu entbinden, weil er bereits über eine "mehr als ausreichende" Krankenversicherung verfüge. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">D.- Nachträglich hat E.________ dem Gericht weitere Eingaben (vom 24. September 2000 und 14. März 2001) eingereicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Das Sozialversicherungsgericht und der Regierungsrat des Kantons Zürich haben mit eingehender und zutreffender Begründung dargelegt, dass der Beschwerdeführer gemäss <span class="artref">Art. 3 und <artref id="CH/832.10/6" type="start"></artref>Art. 6 KVG</span><artref id="CH/832.10/3" type="end"></artref> dem Versicherungsobligatorium untersteht, und dass keine der gesetzlichen Ausnahmebestimmungen (<span class="artref">Art. 3 Abs. 2 KVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 2 und <artref id="CH/832.102/6" type="start"></artref>Art. 6 KVV</span><artref id="CH/832.102/2" type="end"></artref>), welche bestimmte Personenkategorien von der Versicherungspflicht befreien, auf ihn anwendbar sind. Auf diese Ausführungen wird verwiesen. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, er unterstehe nach <span class="artref">Art. 3 KVG</span> und <span class="artref">Art. 2 sowie <artref id="CH/832.102/6" type="start"></artref>Art. 6 KVV</span><artref id="CH/832.102/2" type="end"></artref> nicht dem Versicherungsobligatorium. Er begründet sein Begehren vielmehr damit, dass er seiner Versicherungspflicht schon nachgekommen sei, indem er über eine "mehr als ausreichende persönliche Krankenversicherung" verfüge. Dass diese Auffassung nicht zutrifft, haben bereits die Vorinstanzen einlässlich dargelegt. Es wird daher auf die in allen Teilen zutreffenden Erwägungen der Vorinstanzen verwiesen. Der Beschwerdeführer hat nichts vorgebracht, das zu einer andern Beurteilung führen könnte. Hieran vermögen auch die - nach Ablauf der Frist für die Erhebung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 132 OG</span>) eingereichten und deshalb nicht zu berücksichtigenden - Eingaben vom 24. September 2000 und 14. März 2001 nichts zu ändern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Die Gerichtskosten von total Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherung und der Visana Versicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 3. April 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der II. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>