<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00219</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Tanner Imfeld</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Marianne I. Sieger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bretschger Leuch Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kuttelgasse 8, Postfach 2610, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><span> </span></p><p><br/><span>Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1970 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete ab 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ als Bauarbeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/3/5, 7/13). Am 4. Mai 2009 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzte sich der Versicherte bei der Arbeit am rechten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arm. Der zuständige Unfallversicherer, die Schweizerische Unfallversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt (Suva), qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte den Gesundheitsschaden als unfallähnliche Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung und bezahlte wegen der daraus folgenden Arbeitsunfähigkeit bis zum 31. Januar 2011 Taggelder. Für die danach fortbestehenden Beschwerden war das Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis vom 4. Mai 2009 nach Ansicht der Suva nicht mehr ursächlich (Urk. 7/21/8); dieser Standpunkt wurde letztmals mit dem in Rechtskraft erwachsenen Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich UV.2011.00166 vom 29. Januar 2013 bestätigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Juni 2010 meldete der Versicherte sich wegen andauernden und invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierenden Schmerzen am rechten Unterarm bei der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Berufliche Integration und für eine Rente an (Urk. 7/3). Die IV-Stelle zog die Akten der Suva bei (vgl. Urk. 7/14, 7/21). Mit Vorbescheid vom 31. Mai 2011 kündigte sie an, ab Mai 2010 bis Ende Januar 2011 bestehe ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente; ab Februar 2011 bestehe kein Rentenanspruch mehr (Urk. 7/27-28). Aufgrund der daraufhin erfolgten Einwendungen (Urk. 7/40) nahm die IV-Stelle ergänzende Abklärungen vor und forderte bei den behandelnden Ärzten Berichte an (vgl. Urk. 7/41 bis 7/50). Sie führte eine Eingliederungsberatung durch, welche sie per 1. Februar 2013 abschloss (Urk. 7/58, 7/59). Schliesslich ordnete die IV-Stelle mit Mitteilungen vom 17. Januar 2014 und vom 13. Februar 2014 eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Z.___ an (Urk. 7/72, 7/76). Nach Vorliegen des Gutachtens vom 23. Juni 2014 (Urk. 7/80) und erneutem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/83) sowie nach Einholen der zusätzlichen gutachterlichen Stellungnahme vom 28. Mai 2015 (Urk. 7/107; vgl. auch Urk. 7/108) wies die IV-Stelle das Leistungsbegeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren mit Verfügung vom 14. Januar 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen richtet sich die Beschwerde des Versicherten vom 12. Februar 2016 mit den Rechtsbegehren, die Verfügung vom 14. Januar 2016 sei aufzuheben und er sei im Rahmen der neuromuskulären Sprechstunde im A.___ oder in einem anderen Myositiden-Fachzentrum zu begutachten und es sei dort die Arbeitsfähigkeit zu beurteilen, sodann seien ihm so rasch als möglich beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen und Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen, Umschulung auf eine leidensangepasste Tätigkeit, Hilfe bei der Arbeitsvermittlung etc.) und bis zu deren Abschluss Taggelder oder eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene Rente auszurichten, und es sei die ihm ab Mai 2010 zustehende ganze Invalidenrente nicht auf Ende Januar 2011 zu befristen, sondern ihm weiterhin eine angemessene Rente zuzusprechen bis zum Zeitpunkt, an dem berufliche Massnahmen oder Eingliederungsmassnahmen durchgeführt werden könnten (Urk. 1 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom 22. März 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 19. Februar 2016 wies das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht die Klage von X.___ gegen die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG auf Zusprechung von Krankentaggeldern ab (Verfahren KK.2014.00021). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eeinträchtigungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlichen, geistigen oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung mit Art. 8 ATSG bewirken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist in jedem Fall ein medizinisches Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt (Urteil des Bundesgerichts 8C_932/2011 vom 7. März 2012 E. 2.6; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts I 655/05 vom 20. März 2006 E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beruht die Leistungseinschränkung auf Aggravation oder einer ähnlichen Kons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellation, liegt regelmässig keine versicherte Gesundheitsschädigung vor (siehe Meyer-Blaser, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunfähigkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, namentlich für den Einkommensvergleich in der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsbemessung, Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Schmerz und Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, St. Gallen 2003, S. 92 f.). Eine solche Ausgangslage ist etwa gegeben, wenn: eine erhebliche Diskrepanz zwischen den geschilderten Schmerzen und dem gezeigten Verhalten oder der Anamnese besteht; intensive Schmerzen angegeben werden, deren Charakterisierung jedoch vage bleibt; keine medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Behandlung und Therapie in Anspruch genommen wird; demonstrativ vorgetragene Klagen auf den Sachverständigen unglaubwürdig wirken; schwere Einschränkungen im Alltag behauptet werden, das psychosoziale Umfeld jedoch weitgehend intakt ist (siehe Kopp/Willi/Klippstein, Im Graubereich zwischen Körper, Psyche und sozialen Schwierigkeiten, in: Schweizerische Medizinische Wochenschrift 1997, S.1434, mit Hinweis auf eine grundlegende Untersuchung von Winckler und Foerster; BGE 131 V 51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe; lit. b) und in </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Methode des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für anspruchsbegründende Tatsachen trägt die versicherte Person die objektive Beweislast, das heisst sie trägt die Folgen der Beweislosigkeit. Die Annahme einer Beweislosigkeit ist erst möglich, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen der Abklärungspflicht aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_254/2017 vom 21. August 2017 E. 4.4). Die Untersuchungspflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlichen Tatsachen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichende Klarheit besteht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_700/2011 vom 19. Juni 2013 E. 3.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle verneinte im Vorbescheid vom 20. August 2014 und in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung den Anspruch auf berufliche Massnahmen und auf eine Rente (vgl. Urk. 7/83, 2). Dabei ging sie davon aus, gemäss dem Gutachten der Z.___ vom 23. Juni 2014, welches umfassend und überzeugend sei, liege keine gesundheitliche Störung vor, die eine Arbeitsunfähigkeit begründe. Es bestehe kein IV-relevanter Gesundheitsschaden (Urk. 7/83, 2). In der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deantwort vom 22. März 2016 wies sie zusätzlich auf die gutachterliche Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme vom 28. Mai 2015 hin (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer liess in der Beschwerde vom 12. Februar 2016 geltend machen, die gesundheitlichen Einschränkungen an seinem rechten Arm führten zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (Urk. 1 S. 3). Er leide an einer therapierefraktären, fokalen Myositis des rechten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arms, die äusserst schmerzhaft sei und ihn in der Benutzung des rechten Armes sehr stark einschränke. Dieses Leiden könne aufgrund der Befunde objektiviert werden (Urk. 1 S. 3). Das Gutachten der Z.___ erfülle die Anforderungen nicht, ihm komme kein Beweiswert zu (Urk. 1 S. 4). Die Schlussfolgerungen im Gutachten, wonach eine artifizielle Störung zu erwägen sei, seien nicht schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig dargetan und würden bestritten. Gegen diese Mutmassungen sprächen die objektivierbaren Befunde in den MRI’s sowie die Normalisierung der Muskelen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zyme unter Immunsuppression (Urk. 1 S. 4). Weder der untersuchende Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loge noch der untersuchende Rheumatologe seien von ihrem Werdegang oder ihrem Fachwissen her qualifiziert, die vorliegende seltene Problematik zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Dies zeige sich unter anderem auch in der unqualifizierten Beurteilung der Auswirkungen der objektiven Befunde auf die Leistungs- und Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Versicherten. Die Gutachter legten sogar rückwirkend die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit fest (Urk. 1 S. 5). Es werde auf die Stellungnahme zum Z.___-Gutachten von Frau Dr. B.___ vom 9. Oktober 2014 verwiesen (Urk. 1 S. 5). Er sei in einem Myositiden-Fachzentrum zu beurteilen (Urk. 1 S. 5). Die Diagnose der fokalen Myositis sei auch von den Ärzten des C.___ gestellt worden (Urk. 1 S. 6). Aus den Berichten ergebe sich klar, dass er in der bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. Es werde beantragt, dass er so rasch als möglich an Eingliederungsmassnahmen teilnehmen könne. Aufgrund seiner Krankheit sei er auf die Hilfe der Invalidenversicherung angewiesen (Urk. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist somit, ob nach Mai 2009 und bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung eine gesundheitliche Störung mit Auswirkung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vorlag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereits vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 drei kleinere Unfälle: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. September 2007 rutschte er während seiner Arbeit als Schaler auf einem Gerüst aus, schlug mit dem vorderen Unterschenkel an einem harten Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand auf und erlitt eine 1,5 cm lange Rissquetschwunde, welche genäht werden musste. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Hausärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2007 vom Abschluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2007 erlitt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim Arbeiten auf dem Bau eine Kontusion des linken Unterschenkels, als ihm eine schwere Kiste auf den Unterschenkel fiel. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise auf eine struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turelle Schädigung wurden von den behandelnden Ärzten nicht gefunden. Dr. D.___ berichtete am 27. Dezember 2007, dass der Verdacht auf eine Symptom-ausweitung bestehe, und die Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufnahme der Arbeit am 7. Januar 2008 erfolge. Am 31. Dezember 2008 schnitt sich der Beschwerdeführer in den linken Zeigefinger. Die Schnittwunde musste genäht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, und der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer wurde mittels Physio- und Ergotherapie behandelt. Am 3. März 2009 wurde ihm wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestiert (Urk. 7/21/20-22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 meldete der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er habe am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 einen Arbeitsunfall erlitten; beim Ziehen an einer Eisenstange habe er plötzlich hef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Schmerzen im rechten Unterarm verspürt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/14/106</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gleichentags notfallmässig konsultierten Ärzte der Medizinischen Poliklinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierten in ihrem Bericht vom 4. Mai 2009 einen Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kelfaserriss der Extensoren des rechten Unterarms. Die Röntgen- und Ultra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schalluntersuchung des rechten Arms habe eine intakte Bizepssehne ergeben. Hinweise auf frische ossäre Läsionen, ein eigentliches Hämatom oder einen Muskelfaserunterbruch hätten sich nicht feststellen lassen (Urk. 7/14/105).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf MRI-Bildern des rechten Unterarms</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. Mai 2009, welche wegen der klinisch erhobenen Druckdolenz und Schwellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Klärung der Frage nach dem Vorliegen eines Hämatoms, eines Seroms oder eines Muskelfaserrisses angefertigt wurden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigte sich eine unauffällige Unterarmmuskulatur. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufs-MRI-Untersuchung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einer Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trastmittelgabe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderungen im proximalen Anteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Musculus brachio- radialis und Musculus extensor carpi radialis longus und brevis auf einer Länge von 11 cm und Flüssigkeitseinlagerungen zur Darstellung (Urk. 7/14/96, 7/14/95; vgl. auch Urk. 7/16/34-42). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 27. Juni 2009 über die ambulante Behandlung vom 26. Juni 2009 diagnostizierten die behandelnden Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinischen Poliklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine posttraumatische Myositis (entzündliche Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion von Muskeln), differentialdiagnostisch eine erneute Zerrung der Musculi brachioradialis und extensor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> carpi radialis longus und brevis bei Status nach Muskelfaserriss in den Extensoren des rechten Unterarms am 4. Mai 2009. Laut dem Beschwerdeführer bestünden seit dem 24. Juni 2009 eine intermittierende Schwellung und Schmerzen wechselnder Intensität im Bereich der dorsalen Unterarmmus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulatur. Schmerzmittel hälfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils nur wenig. Die klinische Untersuchung habe eine Schwellung und Rötung des rechten Unterarms, eine Differenz bezüglich des Umfangs zwischen dem linken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem rechten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arm von 2,5 cm (links 30,5 cm, rechts 33 cm) und Schmerzen im Unterarm über den Extensoren bei der Extension und Flexion des Handgelenks und der Lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finger ergeben. Der MRI-Befund vom 25. Juni 2009 spreche am Ehesten für das Vorliegen einer posttraumatischen Myositis / </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nekrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei aber ungewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich sei, dass die Veränderungen auf den MRI-Voraufnahmen nicht zu sehen gewesen seien. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei in seiner angestammten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit als Akkordarbeiter vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2009 zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7/14/100-101</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 3. Juli 2009 durch die Ärzte des E.___, Rheumakli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik mit Institut für Physiotherapie und Poliklinik, durchgeführte Exzisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biopsie am Unterarm rechts mit Faszien- und Muskelanteilen ergab fokale Nekrosen des Fettgewebes mit minimal ausgeprägter Entzündung. Dieser Befund sei in erster Linie mit einer posttraumatischen Panikulitis vereinbar (Urk. 7/16/25-26; vgl. auch Urk. 7/16/27-30). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die folgenden MRI-Untersuchungen vom 10. August und 4. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 zeigten jeweils eine deutliche Befundverbesserung im Vergleich zu den Vorun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen (Urk. 7/14/94, 7/14/88 = 7/16/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem sie den Beschwerdeführer vom 26. August bis 7. September 2009 stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">när behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt hatten, stellten die Ärzte des E.___, Rheumakli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik und Institut für Physiotherapie mit Poliklinik, im Bericht vom 7. September 2009 folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierende Schmerzen Musculi brachioradialis und extensor carpi radia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lis longus und brevis rechts mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Zerrung am 4. Mai 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zunehmenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hauteffloreszenzen (Differentialdiagnose: Hämatome)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 3. Juli 2009 und Verdacht auf Erythema nodosum, nicht bestätigt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Regredienz der Myositis/Nekrose im Musculus brachioradialis, Muscu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lus extensor carpi radialis longus und brevis mit möglicherweise leichter Atrophie und sehr diskreter fettiger Degeneration der Exten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sorengruppe (MRI vom 25. Juni, 10. August und 4. September 2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Exzisionsbiopsie Unterarm rechts mit Faszien und Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kelanteilen (Musculus brachioradialis)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Histologie vom 3. Juli 2009: fokale Nekrosen des Fettgewebes mit mini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mal ausgeprägter Entzündung, am ehesten mit posttraumatischer Panikulitis vereinbar; keine weiteren Anhaltspunkte für entzündliche Prozesse an Faszien- und Muskelfragmenten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bekannte Kopfschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach unauffälligem Schädel-CT vom September 2008.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Abschluss sei der Arm gepolstert und für sechs Tage einbandagiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Bei der anschliessenden Sonographie und MRI-Untersuchung sei wie schon am 10. August 2009 eine Regredienz der ödematosen Veränderungen festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden. Nachdem die durchgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen keinerlei fassbare pathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Befunde ergeben hätten, sei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Ziel, den Arm wieder funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nell zu beanspruchen, zur Ergotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angemeldet worden. Die Suva werde ersucht, die Wiedereingliederung am bisherigen Arbeitsplatz zu prüfen (Urk. 7/14/83-86; vgl. auch Urk. 7/10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des E.___, Medizinische Klinik, hielten im Bericht vom 28. September 2009 fest, bei der neurologischen und elektromyogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phischen Untersuchung vom 28. September 2009 sei kein neuropathisches oder myopathisches Muster festgestellt worden, weshalb sie weiterhin von einer traumatisch bedingten schweren Muskelzerrung ausgingen (Urk. 7/16/16-17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der F.___ berichteten von der ambulanten Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vom 28. April 2010 und hielten als Diagnose unklare Unterarm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen rechts fest. Aufgrund der durchgeführten ausgedehnten Abklärungen ohne Befund durch die Neurologie, die Rheumatologie und die Orthopädie, sei es wahrscheinlich am sinnvollsten, wenn die persistierenden, nicht einordbaren Schmerzen einer multidisziplinären Sprechstunde zugeführt würden (Urk. 7/14/22; vgl. auch Urk. 7/15/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den Angaben der G.___ vom 6. Juli 2010 habe sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte nicht auf berufsorientierte Themen und neue berufliche Perspektiven einlassen können. Er klage über Schmerzen, die ihn hinderten, irgendwelche Perspektiven auszuloten. Die Voraussetzungen für erfolgsversprechende beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Eingliederungsmassnahmen seien aktuell nicht gegeben (Urk. 7/14/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Neurologin Dr. H.___ von der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva gelangte gestützt auf ihre Untersuchung des Beschwerdeführers vom 27. Oktober 2010 in ihrer versicherungsmedizinischen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 25. Januar 2011 zum Schluss, dass das Ereignis vom 4. Mai 2009 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine andauernde strukturelle Lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion im Bereich des rechten Unterarms zur Folge gehabt habe. Aufgrund der Befunde und des Verlaufes lasse sich die Diagnose eines Muskelfaserrisses nicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechterhalten. Gegen die von den behandelnden Ärzten differentialdiagnostisch angeführte posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Muskelentzündung spreche der unauffällige MRI-Befund vom 19. Mai 2009, welcher auch aus Sicht der behandelnden Ärzte nur schwer nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei. Auch eine potentielle Muskelentzündung im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men einer systemischen Erkrankung (Sarkoidose) sei von den behandelnden Ärzten anlässlich des Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretens eines Erythema nodosum (auch Knotenrose; entzündliche Erkrankung des Unterhautfettgewebes mit Auftreten von rötlich gefärbten Flecken bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Knötchen unter der Haut) geprüft und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worfen worden. Eine Muskelbiopsie habe keinen pathologischen Befund erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Die von den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzten ebenfalls diskutierte Diagnose einer „posttraumatischen“ Panni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes) sei auch nicht plausibel, weil ein Zusammenhang zwischen dem Schädigungsme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chanismus - dem Ziehen an einem Gegenstand am 4. Mai 2009 - und einer Irritation der Muskulatur sowie einer Wochen später auftretenden Entzündung im Unterhautfettgewebe medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch in keiner Weise nachvollziehbar sei. Das Krankheitsbild spreche auch nicht für das Vorliegen eines Complex Regional Pain Syndrome (CRPS). Erwäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenswert sei, dass in einem wissenschaftlichen Artikel aus dem Jahr 1985 fünf Fälle beschrieben worden seien, in denen sich die betroffenen Personen durch stumpfe Selbstverletzung Pannikulitiden zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügt hätten. Häufigste Lokalisatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen dieser Form einer artifiziellen Störung seien die Streckseiten der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenkel, Unterarme und Hände. Bemerkenswert sei, dass die Anfang Juli 2009 neu aufgetretenen Hautveränderungen von den behandelnden Ärzten differenti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aldiagnostisch als Hämatome eingeordnet wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien, was als ein Hinweis für eine nach dem 4. Mai 2009 aufgetretene Verletzung gedeutet werden könne. Es müsse deshalb auch an eine artifizielle Störung gedacht werden. Zu dieser Theorie passe auch die Latenz, mit welcher die visuell objektivierbaren Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen aufgetreten seien, die jeweilige Besserung der Veränderungen bei ärztlich verordneter Ruhigstellung durch einen Gipsverband oder eine Bandage und die fehlende Einschränkung des Beschwerdeführers in den Aktivitäten des täglichen Lebens, bei gleichzeitig geltend gemachter Unmöglichkeit, Arbeitsversuche vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen. Diese An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme werde auch dadurch gestützt, dass das gemäss Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers aktuell eingenommene Medikament Lyrica beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise der Wirkstoff Pregabalin in der Laboruntersuchung vom 27. Oktober 2010 nicht habe nachgewiesen werden können. Dies sei mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit nicht auf die Halbwertszeit der Substanz oder eine abweichende indivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duelle Geschwindigkeit in der Metabolisierung zurückzuführen, sondern auf eine Nichteinnahme des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medikamentes. Die im MRI vom 25. Juni 2009 dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Auffälligkeiten liessen sich also auch auf eine zwischenzeitlich erfolgte Muskelkontusion zurückführen. Letztlich könne aber auch eine derar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung das Ausmass der vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen – aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell 5 bis 6 auf einer Skala von 0 bis 10 - nicht begründen, zumal der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend der gesamten Untersuchung nicht schmerzbeeinträchtigt gewirkt habe. Bemerkenswert sei, dass aus chirurgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher, orthopädisch-chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer, rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischer und auch neurologischer Sicht keine definitive Diagnose habe gestellt werden können, welche die geklagten Symptome zu erklären vermöchte (Urk. 7/21/28-38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. I.___, ebenfalls von der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, untersuchte den Beschwerdeführer auch am 27. Oktober 2010. Sie fand keine Hinweise für eine relevante psychische Störung und wies darauf hin, die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügbaren Informationen sprächen dafür, dass sich der Beschwerdeführer in einer schwieri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sozialen Lage befinde, aus der er ohne Beratung nur schwer herausfinden werde (Urk. 7/21/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva stellte daraufhin mit Verfügung vom 26. Januar 2011 die Leistungen per 31. Januar 2011 ein (Urk. 7/21/8-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ hielt am 14. Februar 2011 fest, der Versicherte habe sich erneut ans E.___ gewandt, wo noch weitere Abklärungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt würden. Besonders störend sei, dass die Blutanalyse keinen Pregabalin-Spiegel habe nachweisen können, und auch der Tramal-Spiegel sei kleiner als 0,01 % gewesen. Dies, obwohl der Versicherte die Medikamente angeblich regelmässig wegen unerträglicher Schmerzen einnehme. Sobald die Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im E.___ abgeschlossen seien, werde sie die Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit nicht mehr weiter verlängern (Urk. 7/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf MRI-Bildern vom 18. März 2011 zeigte sich erneut eine deutliche ödemat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öse Veränderung im Musculus brachialis und im Musculus extensor carpi radia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lis longus und brevis. Gleichzeitig gelangte eine ödematöse Veränderung der umgebenden Faszie zur Darstellung. Nach Kontrastmittelgabe zeigten sich fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner deutliche Veränderungen der Faszie und des Muskels. Die Verlaufs-MRI-Untersuchung vom 10. November 2011 ergab einen Rückgang der Befunde, die Flüssigkeitsansammlung erschien gar erheblich bis teilweise vollständig regre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dient (Urk. 7/89/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des E.___, Medizinische Poliklinik, diagnostizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten eine fokale Myositis am Unterarm rechts (Angaben vom 29. November 2011 und vom 9. Februar 2012, Urk. 7/43, 7/48) beziehungsweise am 22. Mai 2012 eine therapierefraktäre fokale Myositis sowie einen Verdacht auf eine depressive Episode (Urk. 7/50). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberärztin der Rheumaklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchte den Beschwerdeführer am 28. Juni und 14. August 2012 ambulant. Gemäss Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gab der Beschwerdeführer an, aktuell unter einem Dauerschmerz, der trotz Analgesie nur bedingt beherrscht und als zermürbend empfunden werde, zu leiden. Laut Dr. J.___ imponierte klinisch eine Umfangdifferenz des rechten Unterarms von 3 cm gegenüber links, ferner eine allenfalls schmerzbedingte Reduktion der groben Kraft des gesamten rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arms. Die klinisch-neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische und die konventionell-radiologische Untersuchung hätten keine Auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten ergeben. Mittels früherer labor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chemischer Untersuchungen habe eine infektiöse Ursache der Beschwerden ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere seien weder die myositis-spezifischen noch die myositis-assoziierten Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antikörper positiv gewesen. Aktuelle MRI-Bilder vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012 hätten im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vergleich zum letzten MRI vom November 2011 ein stationäres Ausmass der intramuskulären Flüssigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ansammlung und der Kontrastmittelaufnahme im Musculus extensor carpi radialis longus und brevis ergeben. Mittels einer aktuellen ENMG habe eine neurogene Komponente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeschlossen werden können, wobei auch Zeichen einer Myopathie/Myositis nicht nachweisbar gewesen seien. Der festgestellte Bindegewebeumbau des Musculus extensor carpi radialis sei in jedem Fall pathologisch, jedoch sei unklar,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ob dieser Befund als Folge des initialen Traumas oder der nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Entzündung zu inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pretieren sei. Insgesamt könne die bereits von den Ärzten des E.___ gestellte Diagnose einer fokalen Myositis des rechten Unterarms, bestehend seit 2009, nur bestätigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei dieser Diagnose handle es sich um ein extrem seltenes Krankheitsbild, für welches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Literatur nur wenige 100 Fälle beschrieben seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Regel würden sich diese Patienten durch eine hohe Remissionsrate und ein sehr gutes Ansprechen auf eine Prednisontherapie kennzeichnen. Da beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erst zwei Jahre nach dem Unfall mit einer anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entzündlichen Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen worden sei, sei denkbar, dass bereits ein gewisser bindegewebiger Umbau stattgefunden habe, welcher eventuell das reduzierte Ansprechen auf die anti-entzündliche Therapie erklären könnte. Allerdings dokumentierten die Labor- und MRI-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde vier Wochen nach Beginn der Prednisontherapie einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückgang der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündlichen Aktivität. Aufgrund der Seltenheit des Krankheitsbildes lägen keine evidenzbasierten Therapien vor. Die Arbeitsfähigkeit werde durch die teilweise schmerzbedingte, teilweise entzündlich bedingte Muskelschwäche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im rechten Arm eingeschränkt. Weiterhin liege ein wahrscheinlich bindegewebiger Umbau vor, der eine weitere Reduktion der Muskelkraft möglich erscheinen lasse (Urk. 7/54/1-4). Im Bericht vom 1. März 2013 präzisierte Dr. J.___ ihre Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend, dass aufgrund der am 14. August 2012 erhobenen Untersuchungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern bereits bei Alltagsaktivitäten eine massive Einschränkung bestehe; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könne den rechten Arm wegen der fokalen Myositis quasi nicht einsetzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb sei er - basierend auf den damaligen Untersuchungsbefunden – sowohl im angestammten Beruf als Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiter als auch in einer behinderungsangepassten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig gewesen (Urk. 7/61/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bilder vom 5. März 2013 zeigten im Vergleich zur Voruntersuchung vom 13. Juli 2012 nach Beginn einer immunsuppressiven Therapie mit Myco</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phenolat bis 12. Januar 2013 sowie Prednison 15mg einen Rückgang der Befunde (Urk. 7/89/2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Verlaufsbericht vom 8. März 2013 diagnostizierten die behandelnden Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinischen Poliklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pierefraktäre fokale Myositis des rechten Unterarms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Trauma, erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals 2009 diagnostiziert. Die Ärzte hielten fest, unter einer Prednisolon-Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie seien mehrere Therapieversuche (Methotrexat, Azathioprin und Myco</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phenolat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Mofetil) unternommen worden. Aufgrund starker Nebenwirkungen oder fehlendem Ansprechen hätten diese Therapien gestoppt werden müssen. Eine für den Beschwerdeführer einigermassen erträgliche Lebensqualität könne nur durch den Einsatz von Morphin-Präparaten gewährleistet werden. Aufgrund der Chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nizität der Beschwerden mit seit 2009 ungenügendem Ansprechen auf die The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie sei die Prognose nicht gut, es sei von einer dauerhaften Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen. Aufgrund der lokalen Entzündung, der Schmerzen und der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderten Kraft im rechten Unterarm sei ein Einsatz dieses Arms in der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeit nicht möglich. Zudem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe aufgrund der aktuellen medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentösen Therapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine ausgeprägte Müdigkeit. Ab etwa Mitte März werde eine Arbeitsfähigkeit von vorerst 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer leidensadaptierten Tätigkeit ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strebt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/62/2-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verlaufs-MRI vom 13. März 2014 ergab nach dem Stopp der immun-suppressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Therapie mit Mycophenolat am 12. Januar 2013, aber unter fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufender Therapie mit Prednison 5mg progrediente Signalalterationen, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere im Bereich des Musculus extensor carpi radialis longus und brevis, des radialen Anteils des Musculus extensor digitorum superficialis sowie des Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">culus supinator. Weiter zeigte sich ein weitgehend unverändertes subkuta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes Ödem und eine etwas progrediente schmale intermuskuläre Flüssigkeitsla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">melle (Urk. 7/80/30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre medizinische Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 erging gestützt auf die zur Verfügung gestellten medizinischen Vorakten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2-12), fachärztlich-internistische und –neurologische Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/12-23), fachärztlich-rheumatologische und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–psychiatrische Untersuchungen vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/23-38) sowie eine interdisziplinäre Konsensbildung unter Mitwirkung des Leiters der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/38-44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gab an, unter chronischen Beschwerden im rechten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arm in Form von Schmerzen unterschiedlicher Intensität und einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderten Kraft zu leiden. Aktuell habe er Schmerzen mit einer Intensität von 7-8 auf einer Skala von 0 bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem rechten Arm könne er keine Arbeiten ausführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die internistische Untersuchung ergab eine Adipositas sowie den Verdacht auf eine arterielle Hypertonie, wobei sich diese Diagnosen nach Ansicht der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Gutachter erhob mit Ausnahme einer geringgradigen Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des proximalen radialen Unterarms keine auffälligen Befunde. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wirkte auf ihn nicht schmerzbeeinträchtigt und gab nur während der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung des rechten Arms an, Schmerzen zu haben. Eine eindeutige Parese des rechten Arms liess sich nicht nachweisen, da der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei den Kraftprüfungen abrupt nachgab und eine ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Willküranstrengung zeigte. Die erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Hämatome im Bereich des Unterarms führte der Gutachter auf ein lokales Trauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurück, da er die diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügliche Angabe des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, die Hämatome würden von einer Wärme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">applikation herrühren, als nicht plausibel einstufte. Hinsichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der mehrmals auch auf MRI-Bildern dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten ödematösen Schwellungen des Unterarms führte der Gutachter aus, zweimalig durchgeführte Elektromyographien hätten keine genügenden Anhaltspunkte für neurogene Veränderungen ergeben, wobei solchenfalls nach mehrjährigem Verlauf auch eine Muskelatrophie zu erwarten gewesen wäre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwei im Juli 2009 und am 4. Mai 2011 durchgeführte Muskel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biopsien hätten eine minimal ausgeprägte Entzündung beziehungsweise verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelte entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Infiltrate in der betroffenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskulatur gezeigt. Diese Befunde seien nicht geeignet, die Beschwerden zu erklären. Auch die weiteren histologischen Befunde könnten eine spezifische Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht belegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sowohl aufgrund der klinischen Befunde als auch mit Blick auf die Ergebnisse der apparativen Voruntersuchungen bestünden keine ausreichenden Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für das Vorliegen eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CRPS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des bisherigen Verlaufs ohne eindeutigen Progress sei eine progrediente Muskelerkrankung nicht wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Äusserst ungewöhnlich sei das Auftreten einer fokalen Myositis nach einem Trauma. In der medizinischen Literatur habe er keinen solchen doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentierten Fall finden können. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schwellung im Bereich des rechten Unterarms und die damit zusammenhängenden Klagen nicht mit ausreichender Wahrscheinlichkeit einer unfallbedingten, entzündlichen oder anderweitigen endogenen biologischen Ursache zugeordnet werden könnten, seien diese nur möglicherweise, nicht aber mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf eine fokale Myositis zurückzuführen. Aufgrund der erhobenen Hämatome und der in den Akten dokumentierten Hauteffloreszenzen sei als Ursache eine Artefakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung mit bewusster Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung des Unterarms (Morbus Münchhausen [ICD-10: F 68.1]) zumindest ebenso wahrscheinlich. Die fehlenden Zeichen einer Inaktivitätshypotrophie des dominanten rechten Arms und die sich aufgrund der anamnestischen Angaben andeutende rege Freizeitaktivität seien – was auch für die Vergangenheit gelte – mit den geltend gemachten Einschrä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht vereinbar (Urk. 7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/16-23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem rheumatologischen Gutachter fiel vor allem eine Diskrepanz zwischen den bei der formalen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des rechten Unterarms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigten Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und der deutlich besseren spontanen Mobilität auf. Drei von fünf Waddel-Zeichen waren positiv. So gab der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der formalen Prüfung des Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arms einen deutlichen Druckschmerz auf der Exte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsorenseite rechts an, unter Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenkung konnte der Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über längere Zeit einen lokalen Druck ausüben, auch eine tiefe Palpation, ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzreaktion des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorzurufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den Alltagsaktivitäten war keine wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschränkung der dominanten rechten Extremität - sowohl des Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einsatzes als auch der Arm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion, sowohl grob- als auch feinmotorisch - zu beobachten. Laut dem Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter war d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Gewebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindegewebig und fest indu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne eine Überwär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rötung. Zusätzlich fänden sich zwei zirka 2 cm grosse Hämatome am Unterarm. Angesichts der ebenfalls erhobenen fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Inaktivitätshypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trophie des rechten Arms und der seitengleichen Beschwielung der Hände sei nicht von einer namhaften alltagsrelevanten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eklagte erhebliche Schmerzintensität stehe in Widerspruch zum beobachteten Verhalten und den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klinischen Befunden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spintomographisch nachgewiesen sei eine unspezifische lokale Signalalteration der rechtsseitigen Unterarmstre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckermuskulatur. Die Ursache für diesen Befund sei jedoch offen, da er nicht pathognomonisch (bereits für sich alleine genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men hinreichend für eine sichere Diagnosestellung) für eine Myositis sei und ebenso gut auf eine Arte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktstörung zurückgehen könne. Da klinische Zeichen einer floriden lokalen Entzündung fehlten und eine gravierende Funktionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klinisch nicht konsistent belegt sei, sei die Diagnose einer lokalen Myositis der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arm-Extensoren rechts bloss als möglich einzustufen. Für das Vorliegen einer Artefaktstörung sprächen demgegenüber die lokalen Hämatome (Urk. 7/80/23-31).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Exploration ergab keine hinreichenden Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Erkrankung mit Einfluss a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Urk. 7/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/32-38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der abschliessenden zusammenfassenden Konsensbeurteilung erwähnten die Gutachter keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Bei den Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit führten sie eine mögliche lokale Myositis der Unterarm-Extensoren rechts auf. Sie wiesen darauf hin, dass die formalen Auffälligkeiten der somatischen klinischen Befunde mindestens ebenso gut auf eine Artefaktstörung zurückgeführt werden könnten. Darauf habe bereits Dr. med. H.___, Fachärztin für Neurologie von der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, in ihrem Gutachten vom 25. Januar 2011 hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen. Der Versicherte sei in der zuletzt ausgeübten und in jedweder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren Tätigkeit, zumindest aber in einer körperlich leichten, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastenden oder überwiegend sitzend ausgeübten Tätigkeit per sofort als zu 100 % arbeitsfähig einzustufen. Angesichts der Untersuchungsergebnisse sei auch retrospektiv keine Arbeitsunfähigkeit mit der gebotenen Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausgewiesen. Die vom Beschwerdeführer angegebene Analgetika-Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion sei nicht leitliniengerecht und mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen behaftet und müsse deshalb schrittweise zurückgeführt werden. Ohnehin ergebe sich aus den Vorakten, dass der Beschwerdeführer die Einnahme von Analgetika angegeben habe, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che bei einer Überprüfung mittels Blutentnahme nicht ausreichend nachweisbar gewesen seien. Die dokumentierten rheumatologischen Vorbewertungen seien mangelhaft, weil die offensichtlich mit zu erwägende Artefaktstörung unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt geblieben sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die fehlende biologische Plausi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität einer „post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen fokalen Myositis“ missachtet worden sei und die Unspezifität der bildmorphologischen Befunde eine kritische Reevaluation der diagnostischen Grundannahme erfordert hätte. Nicht zuletzt seien die kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Hinweise auf eine bewusstseinsnahe demonstrative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden, der fehlende schmerzbeeinträchtigte kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Eindruck, die anamnestisch wahrscheinlich rege Alltagsaktivität, die fehlenden Zeichen einer Inaktivitätshypotrophie und die mit Selbstverletzungen zu vereinbarenden Lokalbefunde nicht einbezogen worden. Deshalb sei auch die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seitens der behandelnden Ärzte versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizinisch nicht haltbar (Urk. 7/80/38-44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine weitere MRI-Untersuchung vom 3. Oktober 2014 ergab im Vergleich zur Voruntersuchung vom 13. März 2014 einen deutlich progredienten Befund mit unveränderten Signalalterationen in den Musculi extensor carpi radialis longus und brevis sowie supinator, hingegen eine progrediente Signalalteration des Musculus brachioradialis und des Musculus extensor digitorum superficialis und neu eine Beteiligung der Musculi extensor pollicis brevis und abductor pollicis longus. Das subkutane Ödem und die intermuskulären Flüssigkeitsansammlun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen waren dagegen stationär (Urk. 7/89/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ von der Medizinischen Poliklinik des E.___ diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte in ihrem Bericht vom 9. Oktober 2014 eine therapierefraktäre fokale Myositis im rechten Unterarm. Die Diagnose beruhe auf den zahlreichen, seit 25. Juni 2009 repetitiven MRI-Befunden und den Muskelbiopsien, welche mit einer fokalen Myositis vereinbar seien. Im Juli 2012 sei eine immunsuppressive Therapie mit verschiedenen Substanzen begonnen worden, welche zu einem mittels der MRI-Bilder objektivierten Rückgang der bildgebend sichtbar gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Veränderungen geführt habe, mit Normalisierung der zuvor erhöhten Creatinin Kinase (CK)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wegen der subjektiv fehlenden Schmerzverbesserung und relevanten Nebenwirkungen sei diese Therapie gestoppt worden, werde nun aber angesichts der deutlichen Zunahme der Befunde und deren Ausweitung auf bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her nicht beteiligte Muskeln gemäss den aktuellsten MRI-Bildern reevaluiert. Die Diagnose einer fokalen Myositis sei im Rahmen einer Zweitmeinung durch die Kollegen des C.___ (Bericht der Sprechstunde für Kollagenosen und Vaskulitiden vom 20. August 2012, elektrodiagnostische Untersuchung vom 13. Juli 2012) bestätigt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine fokale Myositis gehe aufgrund der Entzündung typischerweise mit einer lokalen Schwellung, welche auf den MRI-Bildern objektiviert worden sei, einher, entgegen der Ansicht des rheumatologischen Gutachters der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber nicht mit einer Atrophie. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der Aussage des neurologischen Gutachters, es existiere keine Literatur, werde im Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012 auf ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Literatur mit Fallbeschrieben hingewiesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im entsprechenden Bericht würden auch ausführlich die Therapie und die Schwierigkeit der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung besprochen. Sowohl die rheumatologische als auch die neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Beurteilung im Z.___-Gutachten stützten sich auf Aktenbefunde, welche oberflächlich beschrieben, jedoch in ihrer Qualität und Wertigkeit nicht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentiert und gewichtet würden. Zusätzlich hätten die Gutachter lediglich klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Befunde als Argumente angeführt, um die Diagnose anzuzweifeln, hätten jedoch keine aktuellen objektivierbaren Befunde erhoben. Zudem hätten sie es unterlassen, den durch objektivierbare Befunde (MRI, CK) dokumentierten Krankheitsverlauf beim Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf den allgemein zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden klinischen Verlauf einer fokalen Myositis zu würdigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von den Gutachtern als Ursache für die Befunde in den Raum gestellte Selbstverlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung vermöge sicher nicht die durch die MRI-Bilder dokumentierte Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der objektivierbaren Befunde sowie die Normalisierung der Muskelenzyme (CK) unter immunsuppressiver Medikation zu erklären. Deshalb seien die rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen und neurologischen Teilgutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ungenügend. Weder würden sie auf eine fundierte Erfahrung der Gutachter zur Beurteilung der spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen und seltenen Fragestellung schliessen lassen, noch würdigten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter die objektivierbaren Befunde im Hinblick auf eine Heilung und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Zur Erstellung einer der Erkrankung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s gerecht werdenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung werde eine externe Begutachtung vorgeschlagen (Urk. 7/89). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 28. Mai 2015 (Urk. 7/107) äusserten sich die Z.___-Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter insbesondere zum Bericht von Dr. B.___ vom 9. April 2014 und zu den Histologiebefunden des C.___ vom 3. Juli 2009 und vom 4. Mai 2011 (Urk. 7/89, 7/96) und hielten fest, die vorgelegten Histologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">befunde seien ebenso gut mit Gewebeveränderungen nach Selbstverletzungen vereinbar, nämlich unspezifisch und nicht eine Myositis beweisend oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich machend. Sie - die Gutachter - würden sodann keine Einzelmeinung vertreten; es sei auf die Beurteilung von Dr. H.___ hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen. Der neurologische Gutachter sei sodann hoch erfahren, insbesondere auch bezüglich der hier im Raum stehenden Diagnosen. Sie hätten in Abwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung aller – vor allem auch der aktenkundigen – Daten eine Myositis nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint, sondern vielmehr auf die unzureichende überwiegende Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit dieser Diagnose hingewiesen (Urk. 7/107/2). Die von den Ärzten des E.___ als belegt behauptete Myositis werde im histologischen Bericht als „myopathisches Bild“, also im Sinne einer unspezifischen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung beschrieben, die ebenso gut auf eine andere Ursache (auch auf sich selbst beigebrachte Traumata) zurückgehen könne. Der seitens der Ärzte des E.___ zitierte EMG-Befund belege eben keine Myositis, ein amplitudengemindertes elektromyographisches Muster (das Achsenkriterium einer Muskelerkrankung) werde dezidiert nicht umschrieben. Eine „rarefizierte Willküraktivität“ des Muskels sei bekanntlich bereits bei jeder mangelhaften Willküranstrengung auch bei Gesunden zu beobachten und stelle hier also kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen pathologischen Befund dar. Auch das von den Ärzten des E.___ angenommene Ansprechen auf eine immunmodulierende Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion sei allenfalls spekulativ. Der Muskelenzymwert CK könne auch bei Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzungen schwanken (fallen oder ansteigen, entsprechend deren Intensität und Wiederholung) und die Behandler hätten die Pharmaka-Compliance in Korrelation zu den eingesetzten Medikamenten und den Laborbefunden auch gar nicht geprüft. Ein spezifisches Labormuster einer Myositis sei niemals schlüssig nachgewiesen worden. Die grundsätzliche Existenz fokaler Myositiden sei in ihrem Gutachten nicht bestritten worden. Sie hätten jedoch auf die schwache Datenlage zu der aktenkundigen Erwägung einer posttraumatischen myositischen Genese der Beschwerden und Befunde hingewiesen. Chronische Myositiden mündeten regelmässig in eine Atrophie ein, eben diese liege beim Versicherten nicht vor (könne aber auch bei fortgesetzten Selbstverletzungen in Abhängigkeit von deren Ausmass noch entstehen). Die behandelnden Ärzte des E.___ hätten also basierend auf unspezifischen Befunden die Diagnose einer Myositis gestellt und es dabei versäumt, weitere Ursachen hinreichend kritisch zu prüfen (Urk. 7/107/2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ vom C.___ führte im Bericht vom 4. Januar 2016 über die letzte Untersuchung vom 12. November 2014 aus, es habe damals weiterhin eine ausgeprägte fokale Myositis des rechten Unterarmes bestanden, wodurch sich der Versicherte für jegliche manuelle Tätigkeiten disqualifiziert habe (Urk. 7/117/1-8; vgl. auch die Stellungnahmen und Ausführungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD], Urk. 7/118). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von den behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzten diagnostizierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fokalen Myositis im rechten Unterarm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit leidet, beziehungsweise ob ein IV-relevanter Gesundheitsschaden besteht. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob auf das von der IV-Stelle eingeholte Z.___-Gutachten vom 23. Juni 2014 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden kann, oder ob ergänzende Abklärungen zu veranlassen sind.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von den behandelnden Ärzten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise ebenfalls diagnostizierte depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa Urk. 7/50/4, 7/61/6, 7/62/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längerfristig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ausgewirkt hätte, wird von keiner Seite geltend gemacht, wobei sich aus den Akten auch keine Anhaltspunkte für das Bestehen einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Krankheit mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ergeben (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etwa Urk. 7/21/19, 7/80/37</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im den Beschwerdeführer betreffenden Urteil KK.2014.00021 vom 19. Februar 2016 E. 5.2 führte das Sozialversicherungsgericht Folgendes aus: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„An der Erstellung des multidisziplinären Z.___-Gutachtens vom 20. August 2012 waren fünf Gutachter aus vier medizinischen Fachdisziplinen beteiligt. Auch mit Blick auf die Menge an gewürdigten medizinischen Vorakten handelt es sich um die umfassendste bei den Akten liegende medizinische Beurteilung des Klägers. Als Einzige haben sich die Gutachter bei der Erstellung ihrer Expertise sowohl mit der unfallversicherungsmedizinischen Beurteilung von Dr. H.___ als auch mit den Berichten der behandelnden Ärzte auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergesetzt und zu abweichenden Beurteilungen Stellung genommen. Die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und die Beurteilung der medizinischen Situation werden nachvollziehbar dargelegt und begründet, insbesondere auch unter Berücksichtigung der überzeugenden Ausführungen von Dr. H.___ in ihrer Beurteilung vom 25. Januar 2011 zur möglichen Zufügung der Befunde durch Selbstverletzung, worauf die Gutachter ausdrücklich verwiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der von den behandelnden Ärzten diagnostizierten fokalen Myositis handelt es sich um ein extrem seltenes, von der medizinischen Wissenschaft nur spär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erforschtes Krankheitsbild, welches sich zudem in aller Regel nach einer Prednisontherapie (gemäss Angaben von Dr. J.___ im Bericht vom 20. August 2012 [Urk. 7/54] oder ohne Behandlung spontan (gemäss Angaben auf dem Portal für seltene Krankheiten Orphanet; </span><a href="http://www.orpha.net"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.orpha.net</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zurückbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det. Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf der gesundheitlichen Störung des Klägers weicht vom üblichen Ablauf einer fokalen Myositis ab. Als einzigen, mit dieser Diagnose zu verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barenden pathologischen Befund erhoben die Gutachter die auch mehrmals auf MRI-Bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern dokumentierten ödematösen Schwellungen und einen Bindegewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beumbau einzelner Muskeln im rechten Unterarm. Dieser Befund ist aber nicht patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gnomonisch (bereits für sich allein hinreichend für eine sichere Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung) und kann, wie auch Dr. H.___ mit Bezugnahme auf das ähnliche Krankheitsbild einer Pannikulitis überzeugend dargelegt hat, durch eine (absichtliche) Kontusion/Prellung mittels direkter stumpfer Gewalteinwirkung hervorgerufen werden. Auch Dr. J.___ hat in ihrem Bericht vom 20. August 2012 (Urk. 7/54) darauf hingewiesen, dass der pathologische Befund ebenfalls auf ein Trauma zurückgehen könne. Für eine derartige Verursachung sprechen die erstmals im Bericht der Ärzte des E.___ vom 27. Juni 2009 (Urk. 7/14/100-101; vgl. auch den späteren Bericht vom 7. September 2009 [Urk. 7/14/83]) und später immer wieder, zuletzt anlässlich der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung im Z.___, festgestellten Hautrötungen, welche mit Hämatomen vereinbar waren und kein typischer Befund für eine fokale Myositis sind. Auch das im Bericht des E.___ vom 27. Juni 2009 als auffällig ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merkte Fehlen der später erhobenen Veränderungen auf den MRI-Erstaufnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men nach dem Unfall vom 4. Mai 2009 (Urk. 7/14/100-101) sowie die vorwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend auf den MRI-Bildern, aber auch in den übrigen Untersuchungsbefunden dokumentierte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung, erneute Verschlechterung und die nach Beginn einer anti-entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Therapie von Dr. J.___ festgestellte neuerliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Befunds (Urk. 7/54/3) lässt sich mit wiederholten Selbstverlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen erklären. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auffal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lend ist dabei, das die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erneute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befundverschlechterung kurze Zeit nach der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der Unfalltaggelder per Ende Januar 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/21/8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf den MRI-Bildern vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 zur Darstellung gelangte, nachdem zuvor während rund eineinhalb Jahren keine MRI-Untersuchungen mehr durchgeführt worden waren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/89/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wiesen die Gutachter, wie vor ihnen bereits Dr. H.___, auf das auffallend inkonsistente Verhalten des Klägers hin. Sie beobachteten, dass er, ausser bei der formalen klinischen Untersuchung des rechten Arms, trotz Angabe starker Schmerzen nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzbeeinträchtigt wirkte und die Funktion des rechten Unterarms in unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obachteten Momenten nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war, wozu auch die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene seitengleiche Beschwielung der Hände passte. Nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuletzt führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Begutachtung festgestellten zwei kleinen Hämatome im rechten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arm, welche laut den Gutachtern auf ein stumpfes Trauma zurückgeführt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könnten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine medizinisch nicht plausible Begründung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, weswegen es nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich dabei um eine Schutzbehaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung gehandelt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund dieser Überlegungen kann auf die von den Gutachtern vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mene diagnostische Einordnung der Gesundheitsstörung des Klägers – dass diese nur möglicherweise auf eine fokale Myositis der Unterarm-Extensoren rechts zurückzuführen sei und ebenso gut durch bewusste Selbstverletzungen im Rahmen einer Artefaktstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Morbus Münchhausen [ICD-10: F 68.1]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursacht sein könne - abgestellt werden.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führte das Gericht in E. 5.3 des genannten Urteils aus: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Dr. B.___ kritisierte in ihrem Bericht vom 9. Oktober 2014 (Urk. 7/89) insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere die rheumatologischen und neurologischen Beurteilungen im Z.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten als ungenügend. Soweit sie geltend machte, die Gutachter hätten zu wenig Erfahrung zur Beurteilung der mit der seltenen Diagnose fokale Myositis einhergehenden Befunde, kann angesichts der extremen Seltenheit und spärli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Erforschung dieses Krankheitsbilds davon ausgegangen werden, dass Dr. B.___ – wie die allermeisten Ärzte – ebenfalls nicht über viel einschlägige Erfahrung verfügt, zumal sie sich in ihrem Bericht nicht als erfahrene Spezialis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin mit Bezug auf dieses Krankheitsbild auswies. Ihr Vorwurf, der rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gutachter sei fälschlicherweise davon ausgegangen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass eine fokale Myo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitis nicht mit einer Schwellung, sondern mit einer Atrophie einhergehe, mag zutreffen. Eine solche Fehlannahme genügt aber für sich allein angesichts der bei der Diagnosestellung zu berücksichtigenden zahlreichen weiteren Aspekte nicht zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Minderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beweiskraft des Gutachtens.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sodann negierte der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologische Gutachter entgegen der Ansicht von Dr. B.___ nicht die generelle Existenz von Literatur zur fokalen Myositis. Soweit sie den mittels der MRI-Bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der objektivierten Rückgang der sichtbar gewordenen Veränderungen nach Beginn der immunsuppressiven Therapie im Juli 2012 als Argument für die von ihr gestellte Diagnose anführte, muss ihr entgegengehalten werden, dass die Befunde bereits im Jahr 2009, ebenfalls belegt durch mehrere MRI-Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen, im zeitlichen Verlauf zurückgingen. Da sich nicht nur ein gewöhnli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches, durch Selbstverletzung beigefügtes Hämatom, sondern auch eine fokale Myositis nach dem in der vorstehenden Erwägung Gesagten spontan ohne Therapie zurückbilden kann, ist bereits der von Dr. B.___ postulierte Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen dem Rückgang der Befunde und der immunsuppressiven Therapie keinesfalls zwingend, zumal gemäss Dr. J.___ bisher noch keine evi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denzbasierte Therapie der fokalen Myositis existiert (Urk. 7/54). Die weitere von Dr. B.___ gegen das Z.___-Gutachten erhobene Kritik ist angesichts der in der vorstehenden Erwägung wiedergegebenen überzeugenden Ausführungen im Gutachten nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen Beurteilungen der behandelnden Ärzte ergingen ohne Beachtung des selbstlimitierenden und inkonsistenten Verhaltens des Klägers; die in versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsmedizinischen Fragen unabdingbare Prüfung der Plausibilität der Angaben des Klägers wurde von den behandelnden Ärzten folglich versäumt. Dabei sprechen die von ihnen erhobenen Befunde durchaus nicht eindeutig für das Vorliegen der diagnostizierten fokalen Myositis. So fällt auf, dass etwa Dr. J.___ von der Rheumaklinik des C.___ in ihrer aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führlichen Beurteilung vom 20. August 2012 darauf hinwies, mittels labor-chemischer Untersuchungen habe eine infektiöse Ursache der Beschwerden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden können und weder die myositis-spezifischen noch die myosi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tis-assoziierten Autoantikörper seien positiv gewesen (Urk. 7/54). </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Beweiskraft der Beurteilungen der behandelnden Ärzte fällt auch ins Gewicht, dass der Behandlungsauftrag einerseits und der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensauftrag andererseits sich wesensmässig unterscheiden und – gerade auch in Fällen, wo der Verdacht auf eine artifizielle Störung im Raum steht – miteinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der in Konflikt geraten können. Die Pflichten eines Sachverständigen lassen sich nicht mit dem besonderen Vertrauensverhältnis, das dem Behandlungs-vertrag mit dem Patienten eigentümlich ist, vereinbaren. In umstrittenen Fällen ist deshalb in der Regel nicht ohne triftigen Grund von der Beurteilung der sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständigen Gutachter abzuweichen (vgl. dazu etwa die Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_319/2014 vom 8. September 2014 E. 3.2, I 676/05 vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. März 2006 E. 2.4 sowie I 506/00 vom 13. Juni 2001 E. 2b). Auch dieser Aspekt spricht also dafür, auf die den behandelnden Ärzten widersprechende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Z.___-Gutachter abzustellen. Auf einen besonders starken Interes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senkonflikt der behandelnden Ärzte deutet der Umstand hin, dass Dr. B.___ in ihrem Bericht vom 9. Oktober 2014 nicht abschliessend Stellung nehmen wollte, sondern eine externe Begutachtung empfahl (Urk. 7/89/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Kläger geltend macht, auf die Beurteilung von Dr. H.___ vom 25. Januar 2011 könne nicht abgestellt werden, weil die dortigen Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen angesichts der später erfolgten Diagnose einer fokalen Myositis überholt seien, kann ihm nicht gefolgt werden. Zumindest die überzeugenden Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen von Dr. H.___ zur möglichen Zufügung der Befunde durch Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung mit Bezugnahme auf das der fokalen Myositis ähnliche Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild einer Pannikulitis sind nach wie vor aktuell, wie auch die Darlegungen der Z.___-Gutachter zeigen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in E. 4.2. und E. 4.3 zitierten Ausführungen gelten auch für das vorliegende invalidenversicherungsrechtliche Verfahren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend zu berücksichtigen ist das Schreiben der Z.___-Gutachter vom 28. Mai 2015 (Urk. 7/107), welches im Verfahren KK.2014.00021 nicht vorgele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hatte, und worin die Gutachter zu den Ausführungen von Dr. B.___ im Bericht vom 9. Oktober 2014 (Urk. 7/89) Stellung nehmen, sowie der weitere Verlauf bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 14. Januar 2016 (vgl. Urk. 7/117/1-8, 7/118). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ausführungen der Z.___-Gutachter vom 28. Mai 2015 untermauern im Wesentlichen die vom Gericht im Verfahren KK.2014.00021 gezogenen Schlussfolgerungen. Die Gutachter legten dar, dass die verschiedenen im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf erhobenen Befunde das Bestehen einer fokalen Myositis für sich nicht bele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen könnten, dass vielmehr insbesondere auch eine (wiederholte) Muskelkontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion im Sinne eines Artefakts dieselben Befunde hervorbringen könne. Damit fehlt es – wie bereits dargetan (vgl. E. 4.2) – an pathognomonischen Befunden. Festzuhalten bleibt, dass auch Dr. B.___ keine pathognomonischen Befunde geltend machte, sondern nur festhielt, verschiedene Befunde seien vereinbar mit einer fokalen Myositis oder eindeutig pathologisch (vgl. Urk. 7/89/3). Auch der Rückgang der Befunde unter Immunsuppression führt nach der nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Einschätzung der Z.___-Gutachter nicht notwendigerweise zum Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis einer fokalen Myositis (vgl. auch E. 4.3). In der Beschwerde wurde zudem nicht geltend gemacht, und auch aus den Akten ist nicht ersichtlich, dass der weitere Verlauf bis im Januar 2016 neue Erkenntnisse gebracht hätte (vgl. Urk. 7/117/1-8). Der Einschätzung der Z.___-Gutachter, welche – anders als die behandelnden Ärztinnen und Ärzte - neben den objektiven Befunden und dem Verlauf auch die Konsistenz der Angaben des Versicherten geprüft haben, kommt damit von vorneherein höheres Gewicht zu (vgl. auch die Ausführungen in E. 4.2 und E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rheumatologische Gutachter der Z.___ führte im Gutachten vom 23. Juni 2014 aus, es bestünden keine Zeichen einer Inaktivitätshypotrophie des rechten Arms (Urk. 7/80/27, 7/80/31). Dr. B.___ schloss daraus, der rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Gutachter sei fälschlicherweise davon ausgegangen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass eine fokale Myo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitis nicht mit einer Schwellung, sondern mit einer Atrophie einhergehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/89/4; vgl. E. 4.3). Diesem Verständnis der Ausführungen des Rheumatologen kann nicht gefolgt werden. Eine Inaktivitätshypotrophie beziehungswese -atrophie ist eine Atrophie infolge mangelnder oder fehlender funktioneller Inanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.gesundheit.de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der rheumatologische Gutachter prüfte mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin, ob die vom Versicherten geltend gemachten funktionellen Beeinträchtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nämlich mit dem rechten Arm keine Aktivitäten ausführen zu können, und die geltend gemachten erheblichen Schmerzen (vgl. Urk. 7/80/23), mit einer in dieser Situation zu erwartenden Inaktivitätsatrophie einhergingen (vgl. Urk. 7/80/27, 7/80/31). Es ist sodann anzunehmen, dass sich bei Nichtgebrauch des gesamten Arms neben der begrenzten lokalen Schwellung am Unterarm zusätzlich auch eine Atrophie weiterer Muskeln einstellen könnte. Die diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglichen Einwendungen von Dr. B.___ vermögen das Gutachten jedenfalls nicht in Frage zu stellen (vgl. E. 4.3). Im Bericht vom 28. Mai 2015 führten die Z.___-Gutachter hierzu – und soweit unwidersprochen aus - aus, chronische Myositiden mündeten regelmässig in eine Atrophie ein (Urk. 7/107/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeweise liess der Versicherte sodann geltend machen, die echtzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen medizinischen Akten belegten eine Arbeitsunfähigkeit. Die Beurteilung der Z.___-Gutachter, auch rückwirkend habe eine Arbeitsfähigkeit bestanden, sei aktenwidrig und werde seiner Situation nicht gerecht (Urk. 1 S. 5). Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der gutachterlichen Einschätzung, ein somatisches Leiden habe nie mit hinreichender Wahrscheinlichkeit vorgelegen, ist die Schlussfolgerung, für die Vergangenheit sei auch keine Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit ausgewiesen, zwingend (vgl. Urk. 7/80/38-43). Was den Rentenanspruch betrifft ist zudem festzuhalten, dass aufgrund der Anmeldung vom 24. Juni 2010 ein allfälliger Rentenanspruch nach Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens am 1. Dezember 2010 hätte entstehen können. Gemäss der Beurteilung von Dr. H.___ vom 25. Januar 2011, welcher die Untersuchung vom 27. Oktober 2010 zu Grunde lag, bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den auch zum damaligen Zeitpunkt aufgrund von Inkonsistenzen bereits erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Zweifel an den vom Versicherten angegebenen erheblichen Schmerzen und der Plausibilität der anamnestischen Angaben (vgl. Urk. 7/21/37-38). Die von den behandelnden Ärzten in der Folge gestützt auf die nicht ausreichend gesicherte Diagnose einer fokalen Myositis und ohne hinreichende Prüfung der Nachvollziehbarkeit der geltend gemachten Einschränkungen attestierte Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/43, 7/48, 7/50, 7/61/7, 7/62/3) vermag deshalb nicht zu überzeugen, und keine, auch keine nur vorübergehende Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit zu belegen (vgl. auch nachfolgende E. 4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten bleibt, dass e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine abweichende Auffa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssung behandelnder Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für sich allein keinen Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bildet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, von den Ergebnissen des in Wahrung der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungsrechte nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">44 ATSG extern in Auftrag gegebenen Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtens abzuweichen. Es bedarf objektiv fassbarer Gesichtspunkte, welche geeignet sind, Zweifel an den Ergebnissen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Begutachtung zu erwecken (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_658/2015 vom 7. Dezember 2015 E. 4.2). Solche objektiv fassbaren Gesichtspunkte fehlen vorliegend, und a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf weitere Beweismassnahmen wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beantragte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung eines Gerichtsgutachtens in einem Myositiden-Fachzentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist zu verzichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die umfassende und überzeugende Beurteilung im Z.___-Gutachten vom 23. Juni 2014 ist abzustellen. Damit war bis zum Verfügungszeitpunkt kein (soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisches) Leiden mit Auswirkung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend nachgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil des Sozialversicherungsgerichts KK.2014.00021 vom 19. Februar 2016 E. 6.1 wurde sodann weiter festgehalten:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Selbst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der in den vorstehenden Erwägungen vertretenen Ansicht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Diagnose einer fokalen Myositis ausgewiesen wäre, könnte der Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Wie bereits ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt, unterlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen es die behandelnden Ärzte, die Plausibilität der angegebenen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen zu überprüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So ging etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013 davon aus, der Kläger könne den rechten Arm wegen der fokalen Myositis quasi nicht einsetzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/61/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was in deutlichem Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu den glaubhaften Beobachtungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-Gutachter steht. Deshalb kann auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit seitens der behandelnden Ärzte nicht abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Z.___-Gutachter haben demgegenüber überzeugend dargetan, dass nur geringfügige pathologische Befunde erhoben werden konnten, welche aufgrund des in den Vorakten dokumentierten gesundheitlichen Verlaufs im relevanten Zeitraum vor der Begutachtung jedenfalls nicht wesentlich schlimmer waren. Der Kläger wirkte anlässlich der Begutachtung nicht schmerzbeeinträchtigt, die Hände waren seitengleich beschwielt und es war keine wesentliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der dominanten rechten Extremität - sowohl des Handeinsatzes als auch der Armfunktion, sowohl grob- als auch feinmotorisch - zu beobachten. Seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anamnestischen Angaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen auf eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rege Freizeitaktivität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schliessen. Fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner legten die Gutachter dar, dass die verordnete Analgetika-Medikation nicht leitliniengerecht war und vom Kläger vermutlich gar nicht eingenommen wurde. Auf diesen Umstand wies bereits Dr. H.___ hin. Deshalb ist auch nicht davon auszugehen, dass der Kläger unter Nebenwirkungen wie starke Müdigkeit und Kopfschmerzen litt, welche die Arbeitsfähigkeit erheblich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten. Zu beachten ist auch, dass der Kläger noch relativ jung ist und Anhaltspunkte für weitere körperliche Beeinträchtigungen in den Akten fehlen. Unter diesen Umständen ist die gutachterliche Schlussfolgerung, dass er in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit – auch retrospektiv - zu 100 % arbeitsfähig sei, einleuchtend, und es kann darauf abgestellt werden.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch diese Ausführungen haben für das vorliegende Verfahren Gültigkeit. Für den massgebenden Zeitraum bis zur angefochtenen Verfügung vom 14. Januar 2016 ist damit jedenfalls eine Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wurde der Anspruch auf berufliche Massnahmen und der Anspruch auf eine Rente zu Recht verneint. Die Beschwerde ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist bei Strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Versicherungs-leistungen kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzusetzen und dem unterliegen-den Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Marianne I. Sieger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigTanner Imfeld</p></div> </div></body></html>