<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.01140</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. März 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, lic. iur. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">O.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Soodmattenstrasse 2, Postfach 1015, 8134 Adliswil 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1956 geborene und als Reinigungsmitarbeiterin im Stundenlohn teilzeitlich erwerbstätig gewesene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am 24. November 2012 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Daraufhin tätigte die Verwaltung Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Am 30. Januar 2013 teilte sie der Versicherten mit, dass aufgrund deren Gesundheitszustandes keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 7/23 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 11. November 2013 den Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der Invalidenversicherung (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 9. Dezember 2013 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Juni 2013, eventualiter um Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur Ergänzung der Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht (Urk. 1 S. 2). Mit Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werdeantwort vom 23. Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber die Beschwerdeführerin am 29. Januar 2014 orientiert wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Erwerbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. An die Unparteilichkeit der versicherungsinternen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterinnen und Gutachter ist ein strenger Massstab anzulegen (BGE 123 V 331 f. E. 1c mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die Beschwerdegegnerin von einer durch zumutbare Willensanstrengung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und unter Ausklammerung von psychosozialen Belastungsfaktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit ausgeht (Urk. 2 S. 1, Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie infolge einer schweren affektiven Störung mit dauerhaftem Charakter arbeitsunfähig sei (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der die Beschwerdeführerin seit 25. September 2012 behandelnde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. Dezember 2012 (Urk. 7/10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Ende Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittel-s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chwergradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Episode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Daneben diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenschmerzen. Weiter führte er aus, die depressive Störung habe nach dem Tod des Cousins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 25. Juni 2012 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gonnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe ein depressives Syndrom mit Verlangsamung, Weinneigung und ausgeprägter Reduktion der Vitalgefühle. Unter Fortsetzung der Therapie sei eine Besserung der depressiven Symptome zu erwarten. Die Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung erfolge durch den Hausarzt. Eine Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit sei noch nicht sicher absehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 31. Dezember 2012 (Urk. 7/14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 1-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anlehnung an eine erste Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 5. Oktober 2012 (Urk. 7/14 S. 6-8) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21) seit 25. Juni 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">DD depressive Störung ausgelöst durch familiären Trauerfall</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom linksbetont, intermittierend sensibles Reizsyndrom L5 bei flacher linkslateraler Diskushernie L4/5 (CT LWS 5.12.2002) seit 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches cervikovertebrales Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rterielle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pertonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiter, seit dem Todesfall am 25. Juni 2012 sei d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin apathisch und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressiv. Sie fühle sich schwach, sitze nur herum, verlasse die Wohnung nicht mehr, kümmere sich nicht mehr um die Hausarbeit und gehe nicht mehr in die Physiotherapie. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesprochene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verstimmung mit Antriebslosigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 26. Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Mai 2013 (Urk. 7/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 1-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mittelgradig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis schwere depressive Episode seit 25. Juni 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgelöst durch familiären Trauerfall</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom linksbetont, intermittierend sensibles Reizsyndrom L5 bei flacher linkslateraler Diskushernie L4/5 (CT LWS 5.12.2002) seit 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches cervikovertebrales Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben bestünden eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rterielle Hypertonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vitamin B12-Mangel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen wiederholte der Hausarzt seine früheren Angaben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17. Juni 2013 (Urk. 7/21) stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Episode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zwar zeige sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Stimmungsbesserung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch bestünden weiterhin eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeprägte Antriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutliche Schlafstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Erwerbstätigkeit sei aktuell nicht möglich. Ein Ende der Erwerbsunfähigkeit sei nicht abzuschätzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Würdigung dieser Arztberichte ging Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zertifizierter Gutachter SIM, vom Regionalen Ärztlichen Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (RAD)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme vom 12. September 2013 (Urk. 7/22 S. 3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schwergradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Episode aus. Keine dauerhafte Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mass er dagegen den schmerzhaften Einschränkungen an der Hals- und Lendenwirbelsäule bei lumbaler Diskushernie bei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiter schätzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der RAD-Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der angestammten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 0 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer leidensangepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichten, wechselbelastenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit ohne Gewichtheben, ruhig und geordnet, ohne vorwiegenden Kundenkontakt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dauerhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Schliesslich ging er davon aus, dass im Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine erheblichen Einschränkungen zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen medizinischen Stellungnahmen erhellt, dass s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">owohl die behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte als auch der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel- bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradigen depressiven Episode aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin unzumutbar macht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneint unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung (KSIH)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überwindbarkeit von Erkrankungen aus dem depressiven Formenkreis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz 1015 KSIH (Stand 1. Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = Stand 1. Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) besagt folgendes:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die häufig von nichtpsychiatrischen Fachpersonen gestellte Diagnose „Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion“ ist zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ungenügend. Es muss objektiviert werden, ob es sich um eine depressive Episode von vorübergehendem Charakter handelt oder um eine schwere affektive Störung mit dauerhaftem Charakter. An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben über die Prognose unter adäquater Therapie sind unerlässlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anwendung dieser Verwaltungsweisung übersieht die Beschwerdefü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hrerin, dass die Diagnose einer (mittel- bis) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradigen depressiven Episode vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend von einem Facharzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Psychiatrie (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt wurde, welcher sich auch über deren Dauer, die indizierte Therapie und die Prognose geäussert hatte. Selbst der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigte in sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er aktengestützten Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlussfolgerungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr als 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">½ Jahre zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beginn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren affektiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die anfänglich noch güns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inzwischen aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prognose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> potentiell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden Gesundheitsschaden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin, weshalb sich die Frage nach dessen Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im Erwerbs- und Aufgabenbereich stellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie vorhandenen ärztlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahmen nicht wegzuräumende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte für einen potentiell invalidisierenden Gesundheitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liefern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erlauben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine abschliessende Beurteilung der der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren Leistung in Beruf und Haushalt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So bestätigte RAD-Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einerseits die von den behandelnden Ärzten attestierte, psychiatrisch begründete 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit als Reinigungsmitarbeiterin. Andererseits verneinte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Begründung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine dauerhafte Einschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Ausübung einer dem psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Leiden angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit. Diese soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht, wechselbelastend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ruhig und geordnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sein und weder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewichtheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorwiegenden Kundenkontakt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beinhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungsprofils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fragt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, worin der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schied zu der von der Beschwerdeführerin vor ihrer Erkrankung ausgeführten Unterhaltsr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einigung (vgl. Arbeitgeberbericht vom 28. Januar 2013, Urk. 7/16)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wieso diese Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(aus psychiatrischer Sicht) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dazu im Widerspruch steht weiter die Einschätzung einer trotz der psychischen Erkrankung vollen Arbeitsfähigkeit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltsbereich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Stellungnahmen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen sich zwar wichtige Informationen zu Entstehung und Verlauf der psychischen Erkrankung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ihnen liegen jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offensichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eher therapeutische als versicherungsrechtliche Überlegungen zugrunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So setzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich keiner der beiden Ärzte damit auseinander, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Aufbringung allen guten Willens noch zugemutet werden könnte (Anforderungsprofil, Pensum, Pausenbedarf), beziehungsweise aus welchen (medizinischen) Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überhaupt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bstätigkeit mehr ausüben könne.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> scheinen sich die Angaben von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu widersprechen, wenn er die bis 16. Mai 2013 aufrechterhaltene Diagnose einer mittel- bis schwergradigen depressiven Episode (Urk. 7/10; vgl. auch Therapiebericht vom 16. Mai 2013 an Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/20 S. 9) im Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17. Juni 2013 (Urk. 7/21) trotz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichteter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichter Stimmungsbesserung auf eine schwergradige depressive Episode abändert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unter diesen Umständen und aufgrund der Erfahrungstatsache, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc mit weiteren Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen), genügen die Auskünfte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung einer Invalidenrente nicht (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist daher in Aufhebung der angefochtenen Verfügung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die Abklärungen des medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhalts vervollständige und hernach, allenfalls nach einer Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Einschränkung im Haushaltsbereich, über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin erneut entscheide.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen (§ 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 11. November 2013 aufgehoben </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Abklärung im Sinne der Erwägun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen, neu verfüge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'100</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>