<h2>SubmittedText<h2><p>Aus dem Kapitel "Drogen" des erwähnten Berichts geht hervor, dass die Rekruten in der Drogenfrage einen anderen Standpunkt einnehmen als das Bundesamt für Gesundheitswesen. Die jungen Menschen sprechen von Prävention, von breiterer Information, von der Schaffung von Zentren zur sozialen Betreuung von Drogenabhängigen. Sie verlangen, dass die Repression gegen den Drogenhandel verstärkt und Drogenhändler härter bestraft werden.</p><p>Gegenüber der kontrollierten Heroinabgabe sind die Rekruten nicht nur skeptisch eingestellt, sie sind mehrheitlich gegen diesen sogenannt wissenschaftlichen Versuch des BAG.</p><p>Die Rekruten repräsentieren die Jugend unseres Landes, die in ihrer Mehrheit arbeitsam, leistungswillig und ausgeglichen ist. Ihrer Meinung kommt deshalb grosse Bedeutung zu.</p><p>Ist der Bundesrat bereit, diese Meinung in Zukunft stärker zu berücksichtigen als die abwegigen Vorstellungen der Bediensteten des BAG?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Antwort des Bundesrates.