<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00134</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, reiste im Februar 1999 von Italien in die Schweiz ein. Zuletzt war er seit dem 1. Mai 2011 als Glasmonteur bei der Y.___ tätig (Urk. 8/7/4). Am 1. Dezember 2011 erlitt der Versicherte beim Heben einer schweren Glasplatte ein Verhebetrauma mit lumbalen Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen (Urk. 8/12/26 und Urk. 8/72/15). Am 24. Mai 2012 (Eingangsdatum) meldete er sich unter Hinweis auf eine Diskushernie bei der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/7). Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle gab bei Dr. med. Z.___, FMH Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, und Dr. med. A.___, FMH Rheumatologie, von B.___ eine Expertise in Auftrag, die am 20. Dezember 2012 erstattet wurde (Urk. 8/24). Mit Schreiben vom 6. Februar 2013 erklärte die IV-Stelle dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten, dass seine Erwerbsfähigkeit mit ein bis zwei CT- oder BV-kontrollierten Nervenwurzelinfiltrationen im Bereich periradikulär S1-Wurzel links wesentlich verbessert werden könne. Er werde im Rahmen seiner Mitwirkungs- bzw. Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denminderungspflicht aufgefordert, diese Massnahme umzusetzen (Urk. 8/27). Mit Schreiben vom 5. Juni 2013 teilten die Ärzte der Abteilung für Wirbelsäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenchirurgie der C.___ mit, dass der Versicherte keine Infilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration und auch keine Operation möchte. Aus diesem Grund werde die Therapie konservativ bleiben (Urk. 8/32). Mit Mitteilung vom 7. Oktober 2013 hielt die IV-Stelle fest, dass zurzeit keine Arbeitsvermittlung möglich sei (Urk. 8/43). Vom 17. November 2014 bis zum 30. Juni 2015 war der Versicherte in einem 50%-Pensum als Arbeitnehmer im Bereich Industrie/Kantine bei der D.___ (zweiter Arbeitsmarkt) angestellt (Urk. 8/64). In der Folge gab die IV-Stelle bei Dr. Z.___ und Dr. A.___ ein Verlaufsgutachten in Auftrag, das am 10. Februar 2016 erstattet wurde (Urk. 8/72). Mit Vorbescheid vom 7. Juli 2016 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Zusprache einer vom 1. Dezember 2012 bis zum 31. Oktober 2014 befristeten ganzen Rente in Aussicht (Urk. 8/77), wogegen dieser am 11. August 2016 Einwand erhob (Urk. 8/78; vgl. auch ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Einwandbegründung vom 22. September 2016, Urk. 8/83). Mit Schreiben vom 24. Oktober 2016 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass seine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsfähigkeit mit einer mehrwöchigen multimodalen und psychologisch betreuten Rehabilitation erheblich verbessert werden könne. Im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht werde er aufgefordert, sich einer solchen Massnahme zu unterziehen (Urk. 8/87). Schliesslich sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 21. Dezember 2016 mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2012 bis zum 31. Oktober 2014 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zu. Für die Zeit ab dem 1. November 2014 verneinte sie einen Anspruch auf eine Rente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 5 % (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 30. Januar 2017 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 aufzuheben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beschwerdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnerin zu verpflichten, dem Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerdeführer die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzlichen Leistungen auszurichten. Insbesondere sei die Beschwerdegegnerin zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpflichten, dem Beschwerdeführer ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unbefris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenrente auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 eine ganze Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te auszurichten, weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Abklärungen zu tätigen und gestützt da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf den Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 zu bestimmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subeventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, weitere medizinische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen zu tätigen und gestützt darauf den Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sgrad ab 1. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei dem Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r die unentgeltliche Rechtspfle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge zu gewähren und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Person des Unterzeichnenden einen unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Rechtsvertreter zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 7. März 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 8. März 2017 wurde dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt. Gleichzeitig erklärte das Gericht, dass es die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich erachte. Den Parteien bleibe es jedoch unbenommen, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere sachbezogene Unterlagen einzureichen (Urk. 9). Am 28. April und 19. Mai 2017 reichte der Beschwerdeführer weitere Eingaben (inkl. Honorarnoten) ein (Urk. 10 und Urk. 14). Mit Verfügung vom 23. Mai 2017 gewährte das Gericht dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung und bestellte ihm Rechtsanwalt Kaspar Gehring, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren (Urk. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass der Beschwerdeführer seit anfangs Dezember 2011 wegen eines Bandscheibenvorfalls vollumfänglich arbeitsunfähig gewesen sei. Gestützt auf die vorliegenden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Berichte – unter anderem das MRI vom 15. Juli 2014 – könne aber davon ausgegangen werden, dass er seit August 2014 für angepasste Tätigkeiten wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. Nach Ablauf der einjährigen Wartezeit für den Rentenanspruch habe somit keine Arbeitsfähigkeit und eine Erwerbseinbusse res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive ein Invaliditätsgrad von 100 % bestanden. Ab August 2014 hätte der Beschwerdeführer ohne Behinderung ein Einkommen von Fr. 69'599.65 und mit Behinderung ein solches von Fr. 66'453.10 erzielen können. Dies ergebe eine Erwerbseinbusse von Fr. 3'146.55, weshalb ein Invaliditätsgrad von 5 % resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass das Gutachten von Dr. A.___ vom 10. Februar 2016 nicht nur inhaltliche Mängel aufweise, sondern auch auf Grundlage eines veralteten gesundheitlichen Zustands erstellt worden sei. Da diesem Gutachten kein Beweiswert zukomme, sei auf die aktuell beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende 100%ige Arbeitsunfähigkeit abzustellen. Eventualiter seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerichtliche medizinische Abklärungen zu tätigen oder es wären solche Abklärungen durch die Vorinstanz (mittels Rückweisung) tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zu lassen. In jedem Fall könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber schon heute festgestellt werden, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 ausgerichtete Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vor dem 2. Mai 2016, das heisse drei Monate nach Erstellung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtens durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___, eingestellt werden dürfe (Urk. 1 S. 15 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bis zur Begutachtung bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber/Dezember 2012 aufliegenden medizinischen Akten wurden im Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/24/3) zusammengefasst, weshalb sie vorliegend nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenden Erwägungen jedoch darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ und Dr. A.___ stellten im bidisziplinären Gutachten vom 20. Dezember 2012 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/24/16):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine therapieresistente lumboradikuläre Reizsymptomatik der Wurzel S1 links ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausfallssymptomatik bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">essaler Diskushernie L5/S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 links mit Kompression der Nerv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enwurzel S1 links, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei zusätzlicher arthrosebedingter foraminaler Stenosierung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne radikuläre Ausfallssymptomatik </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reflektorische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hartspannbildung paralumbal links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anpassungsstörung, leichte depressive Reaktion, auf Verlust der Arbeit unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kränkenden Umständen (ICD-10 F43.21)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten Dr. Z.___ und Dr. A.___ keine. Sie erklärten, dass dem Beschwerdeführer eine repetitiv wirbelsäulenbelastende Tätigkeit, wie zum Beispiel die bisherige als Glasmonteur, dauerhaft nicht mehr zumutbar sei. Nach Abschluss der Therapie sei er für eine Tätigkeit, die nicht repetitiv in gebückter Stellung ausgeführt werde und die nicht mit repetitiv schwereren Gewichtsbelastungen (über 15 bis 20 kg) verbunden sei, ideal mit Wechsel zwischen sitzenden und stehenden Arbeitspositionen (zum Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiel als Hausabwart, in mechanischen, Kontroll- oder Konstruktionstätigkeiten) voll arbeitsfähig (Urk. 8/24/16-17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie der C.___ erklärten im Bericht vom 5. Juni 2013, dass der Beschwerdeführer weiterhin eine Radikulopathie S1 links ohne sensible oder motorische Ausfälle zeige. Die Phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siotherapie führe nur zu einer leichten Besserung. Der Beschwerdeführer möchte absolut keine Infiltration und auch keine Operation. Aus diesem Grund werde die Therapie konservativ bleiben. Es sollte eine Umschulung durchgeführt werden (Urk. 8/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. E.___ von der Abteilung für Muskuloskelettale Radiologie der F.___ hielt im an Dr. med. G.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, gerichteten Bericht vom 16. Juli 2014 fest, dass sich im MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) vom 15. Juli 2014 im Vergleich zur Vor-MR-Untersuchung vom 7. März 2012 ein Grössenrückgang der mediolateralen Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusprotrusion bzw. Diskushernie L5/S1 links zeige. Aktuell bestehe lediglich noch eine leichte Dorsalverlagerung der Nervenwurzel S1 links. Zudem sei eine sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionäre leichte Degeneration der Bandscheiben L4-S1 gegeben (Urk. 8/55/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___ vom Zentrum für Wirbelsäulenleiden des I.___ diagnostizierte im Bericht vom 17. März 2015 (1) einen lumbalen Mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bus Scheuermann und (2) eine Diskushernie L5/S1. Der Beschwerdeführer sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malig zur Zweitmeinung bei ihnen gewesen. Sie hätten ihm eine Operation vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlagen. Der Beschwerdeführer lehne eine Operation jedoch ab (Urk. 8/56/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ gab im Verlaufsbericht vom 24. März 2015 (Eingangsdatum) an, dass der Beschwerdeführer im November 2014 eine Tätigkeit im J.___ in einem 50%-Pensum aufgenommen habe. Seither habe er vermehrte Radikulopathie-Beschwerden mit zum Teil radikulärer Symptomatik. Es bestehe eine Verminderung der Leistungsfähigkeit um 50 % (Urk. 8/55/1-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. K.___, FMH Allgemeine Medizin, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) erklärte in der Stellungnahme vom 28. April 2015, dass er nach nochmaliger Durchsicht der Akten denke, dass als Schadenminderungspflicht keine invasive Methode verlangt werden könne. Die Möglichkeit, dass dabei evtl. Komplikationen auftreten würden, sei zu gross. Die Verweigerung der Wurzelin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">filtrationen habe somit keine Konsequenzen (Urk. 8/74/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ und Dr. A.___ führten im Verlaufsgutachten vom 10. Februar 2016 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit an (Urk. 8/72/23-24):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein zwischenzeitlich deutlich gebessertes belastungsabhängiges rest-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumboverteb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verlaufs-MRI deutlicher Grössenrückgang einer mediolateralen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezessalen Diskushernie L5/S1 links, aktuell ohne Hinweise weder für eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervenwurzelreizung noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausfallssymptomatik, keine facetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksfortgeleitete Symptomatik </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergleich zur Voruntersuchung von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 keine Hartspannbildung mehr</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gute Kompensation des lumbovertebralen Achsenskeletts mit freier und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzloser Beweglichkeit, bis auf eine Endphasenmissempfindung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weichteilmantel paralumbosakral bei Flexion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Finger-Boden-Abstand vorne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 cm (Bemerkung: beim Aus- und Ankleiden könne die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> LWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maximal flektiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden, ohne Hinweise für eine Schmerzperzeption. Dies sei zumindest etwas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diskrepant)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geringe Diskopathien L4 – S1, deutliche Grössenabnahme der ehemaligen links-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediolateralen und rezessalen Diskushernie L5/S1 links, ohne aktuelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompression der Nervenwurzel S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine depressive Episode, reaktiv nach Verlust der Arbeit und anderen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosozialen Belastungen (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akzentuierte passive P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten Dr. Z.___ und Dr. A.___ keine. Sie gaben an, dass für sämtliche den im rheumatologischen Teil des Gutachtens aufgeführten Schonkriterien angepasste Tätigkeiten - auch aus psychiatrischer Sicht - eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. 8/72/24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt Dr. K.___ führte in der Stellungnahme vom 12. April 2016 aus, dass aufgrund der im MRI vom 15. Juli 2014 klar festgestellten rückgängigen Befunde medizinisch-theoretisch bereits ab August 2014, praktisch sicher ab Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden könne (Urk. 8/74/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. L.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom Zentrum für Endoprotethik und Gelenkchirurgie der F.___ diagnostizierte im an den Beschwerdeführer gerichteten Bericht vom 8. Dezember 2016 eine aktivierte AC-Gelenksarthrose beidseits mit assoziierten Myogelosen im Bereich der Trapeziusmuskulatur beidseits, wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich im Rahmen einer Polyarthrose. Er erklärte, dass beim Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer eine Polyarthrose mit morgendlichen Anlaufschmerzen und einer Fingerstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">figkeit beidseits bestehe. Dazu manifestiere sich eine bilaterale AC-Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose. Er habe heute eine probatorische Infiltration in das rechte AC-Gelenk durchgeführt, wobei der Beschwerdeführer gut auf das Lokalanästhetikum angesprochen habe. Er sehe noch eine radiologische Abklärung beider Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenke und eine nochmalige Verlaufskontrolle vor (Urk. 3/17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der angefochtenen Verfügung vom 21. Dezember 2016 (Urk. 2) in medizinischer Hinsicht in erster Linie auf die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. Z.___ und Dr. A.___ vom 20. Dezember 2012 (Urk. 8/24) und vom 10. Februar 2016 (Urk. 8/72). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beiden Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basieren auf den erforderlichen fachärztlichen Untersuchungen (rheumatologisch und psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risch) und wurden in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben. Die Gutachter haben detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt. Die beiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten erfüllen demnach grundsätzlich die rechtsprechungsgemässen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in somatischer Hinsicht betrifft, kam Dr. A.___ in der rheumatologischen Beurteilung vom 20. Dezember 2012 im Wesentlichen zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aufgrund der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her therapieresistenten lumboradikulären Reizsymptomatik der Wurzel S1 links ohne Ausfallssymptomatik bei rezessaler Diskushernie L5/S1 links mit Kompres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion der Nervenwurzel S1 links, bei zusätzlicher arthrosebedingter foraminaler Stenosierung aktuell in sämtlichen Tätigkeiten zu 100 % arbeitsunfähig sei (Urk. 8/24/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beurteilung ist nachvollziehbar und unumstritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der rheumatologischen Beurteilung vom 10. Februar 2016 legte Dr. A.___ dar, dass sich im Vergleich zur Voruntersuchung vom 7. Dezember 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsverhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die klinisch reproduzierbaren Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlich verbessert hätten. Dasselbe gelte für das Verlaufs-MRI der LWS vom 15. Juli 2014 im Vergleich zum MRI vom 7. März 2012. Hinweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine radikuläre Reizsymptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lägen nicht mehr vor. Die Beweglichkeit des gesamten Achsenskeletts sei frei und nicht eingeschränkt. Dies komme beim Aus- und Ankleiden und beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsverhalten zum Ausdruck. Die früher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschriebene Harts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pannbildung paralumbal links sei heute nicht mehr vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Es bestünden auch k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Triggerpunkte mehr. Der Verlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fs-MRI-Befund der LWS vom 15. Juli 2014 dokumentiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Erstuntersuchung vom 7. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 eine Grössenabnahme der Diskushernie L5/S1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit fehlender Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression der S1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ervenwurzel. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">protrahierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und langwierige Verlauf erkläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich durch die beschränkten therapeutischen Optionen, mit praktisch ausschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Physiotherapien von zum Teil fraglicher Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät (diesen Eindruck gewinne er aufgrund der Beschreibung der angewandten Techniken) und zeitweise Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme von Schmerzmitteln. Eine Nervenwurzelinfiltration habe bekanntlich nicht durchgeführt werden können, da der Beschwerdeführer demgegenüber sehr zurückhaltend eingestellt gewesen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine solche Massnahme wäre akt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uell nicht mehr indiziert, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise für eine radikuläre Mitbeteiligung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorhanden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebensowenig bestehe eine Indikation für eine Operation. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei häufig, dass bei fehlenden radikulären Ausfällen monosegmenta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le Bandscheibenhernien vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei noch jüngeren Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tienten eine gute Prognose hätten. Die Diskushernien würden resorbiert und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">essl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich vernarben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und es resultiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit of</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t eine gute Situation. Es handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich um e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine monosegmentäre Diskopathie, welche bei im ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brigen unauffälligen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Segmenten prognostisch günstig sei. Allerdings müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine bleibende Belastbarkeitseinschränkung mit dem notwendigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einhalten von Schonkriterien berücksichtigt werden. Nicht mehr zumutbar seien repetitive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gewic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">htsbelastungen über 15 - 20 kg und monoton oder repetitiv vornüber gebückte Arbeitspositionen. Ideal sei ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wechsel zwischen sitzenden und ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Arbeitsabläufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für eine Tätigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die diese Schonkriterien erfülle, sei bezogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf ein volles Pensum e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angestammte Tätigkeit als Glasmonteu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r erfülle diese Kriterien nicht. Sie sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu anstrengend für eine solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderte lumbale Wirbelsäule (Urk. 8/72/20-21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Einschätzung von Dr. A.___ ist angesichts der genannten Befunde sowie der dazugehörigen Erläuterungen ebenfalls plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was der Beschwerdeführer dagegen vorbrachte, ist nicht stichhaltig. Wie unter E. 4.4.1 dargelegt, stützte sich Dr. A.___ bei seiner Beurteilung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf die Ergebnisse und Beobachtungen aus seiner eingehenden klinischen Untersuchung vom 2. Februar 2016 und daneben auch auf die Ergebnisse des MRI der LWS vom 15. Juli 2014. Der Vorwurf, Dr. A.___ habe den in diesem MRI genannten Rückgang der Diskushernie deutlich überschätzt (Urk. 1 S. 14), vermag unter diesen Umständen nicht zu überzeugen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass sich Dr. A.___ nicht hinreichend mit den entgegenstehenden Meinungen der behandelnden Ärzte auseinandergesetzt haben soll (Urk. 1 S. 14), ist unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend. Dr. A.___ wies darauf hin, dass er – anders als Dr. H.___ im Bericht vom 17. März 2015 (Urk. 8/56/7) – eine Operation als nicht indiziert erachte, was angesichts des ausführlich beschriebenen gebesserten Beschwerdebildes nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar erscheint. Anderslautende fachärztliche Beurteilungen zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit liegen sodann gar nicht vor. Dr. G.___ begründete die um 50 % ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderte Leistungsfähigkeit im Bericht vom 24. März 2015 im Wesentlichen mit Radikulopathie-Beschwerden (Urk. 8/55/1). Solche Radikulopathie-Beschwerden konnte Dr. A.___ im Rahmen seiner Untersuchung vom 2. Februar 2016 indes nicht mehr feststellen (Urk. 8/72/20-21). Im Weiteren war Dr. A.___ auch die Diagnose eines lumbalen Morbus Scheuermann bekannt (Urk. 8/72/5). Er kam aber offenbar zum Schluss, dass dieses Rückenleiden den Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit mit dem von ihm detailliert umschriebenen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsprofil nicht zusätzlich einschränkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls unzutreffend ist, dass Dr. A.___ in seinem Gutachten vom 10. Februar 2016 immer wieder vorwurfsvoll das Nichtbefolgen seines Ratschlages, sich Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venwurzelinfiltrationen zu unterziehen, in den Vordergrund gerückt habe (Urk. 1 S. 12). Ferner legte Dr. A.___ dar, dass nach so langer Arbeitsunfähigkeit und fehlender beruflicher Integration eine auch psychologische Dekonditionierung und Schmerzfixierung häufig zu beobachten sei. Entsprechend wichtig wäre eine Wiedereingliederung, was aber nur mit einer psychosozialen und psychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Unterstützung gelinge. Vor diesem Hintergrund empfahl Dr. A.___ eine mehrwöchige multimodale, auch psychologisch betreute stationäre Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion in einer ausgewiesenen R&amp;R Klinik (Urk. 8/72/22). Auch dies leuchtet ein. Ein unaufgelöster Widerspruch zwischen dieser Empfehlung und seiner Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung einer medizinisch-theoretisch 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit ist – entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 15) – nicht gegeben. Ebensowenig vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer, der grundsätzlich als zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit motiviert beschrieben wurde, seinen Gesundheitszustand selber deutlich anders einschätzte als Dr. A.___ (Urk. 1 S. 14 und Urk. 8/72/20-22), den Beweiswert des Gutachtens von Dr. A.___ zu erschüttern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass aufgrund der im vorliegenden Beschwerdeverfahren nachgereichten Berichte der F.___ aus dem Zeitraum vom 5. Oktober bis zum 13. Dezember 2016 (Urk. 3/16-18), in denen nebst Schulterschmerzen eine morgendliche Finger- und Handgelenkssteifigkeit erwähnt wurden, keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass für das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung einzig derjenige Sachverhalt massgebend ist, der sich bis zum Erlass des angefochtenen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsaktes – das heisst vorliegend bis am 21. Dezember 2016 – realisiert hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer bereits anlässlich der Untersuchung vom 2. Februar 2016 von Schulterschmerzen berichtet habe, diese aber von Dr. A.___ nicht ernst genommen worden seien (Urk. 1 S. 16), ist im Übrigen wenig plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist zu prüfen, wann die Verbesserung des somatischen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustands eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hat sich im Gutachten vom 10. Februar 2016 nicht retrospektiv zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers geäussert (Urk. 8/72). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin kam gestützt auf die Stellungnahme von RAD-Arzt Dr. K.___ vom 12. April 2016 (Urk. 8/74/7) zum Schluss, dass unter anderem bereits im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRI der LWS vom 15. Juli 2014 eine Befundbesserung ersichtlich gewesen sei, weshalb ab August 2014 von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen werden könne (Urk. 2). Im Bericht der F.___ zu diesem MRI war zwar tatsächlich insbesondere von einem im Vergleich zur Vor-MR-Untersuchung vom 7. März 2012 erfolgten Grössenrückgang der medio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lateralen Diskusprotrusion bzw. Diskushernie L5/S1 links und einer aktuell lediglich noch leichten Dorsalverlagerung der Nervenwurzel S1 links die Rede (Urk. 8/55/5). Weitere medizinische Unterlagen, die bereits zum damaligen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt auf eine massgebliche Verbesserung der Rückenproblematik schliessen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, liegen jedoch nicht vor. Allein gestützt auf das Ergebnis dieser bildgebenden Untersuchung ist eine erhebliche und dauerhafte Verbesserung der Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden des Beschwerdeführers nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht nachgewiesen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Dr. G.___ im Bericht vom 24. März 2015 in der Folge noch von vermehrten Radikulopathie-Beschwerden im Zusammenhang mit der in einem 50%-Pensum bei der D.___ im zweiten Arbeitsmarkt ausgeübten, körperlich eher leichten Tätigkeit berichtete und der Beschwerdeführer mehrfach krankheitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt ausfiel (Urk. 8/55/1 und Urk. 8/64). Eine erhebliche Verbesserung des somatischen Gesundheitszustands ist daher erst ab dem Zeitpunkt der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung bei Dr. A.___ im Februar 2016 ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in psychiatrischer Hinsicht anbelangt, kam Dr. Z.___ sowohl im Gutachten vom 20. Dezember 2012 (Urk. 8/24/8 und Urk. 8/24/16-17) als auch in der Expertise vom 10. Februar 2016 (Urk. 8/72/24) zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer keine bzw. keine anhaltende Arbeitsunfähigkeit bestehe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beurteilung ist angesichts der genannten Befunde ebenfalls nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Dies auch mit Blick darauf, dass der langjährige Hausarzt Dr. G.___ beim Beschwerdeführer bislang nie eine psychiatrische Diagnose gestellt hat (Urk. 8/11/1 und Urk. 8/55/1) und der Beschwerdeführer auch noch nie in fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung war (Urk. 8/72/13) bzw. eine solche Behandlung selber bislang offenbar nicht als erforderlich erachtete.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Ablauf des Wartejahres Ende November 2012 bestand daher eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 100 % und damit auch ein Invaliditätsgrad von 100 %. Demnach hat der Beschwerdeführer ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (gesundheitliche Verbesserung ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anfangs Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 zuzüglich 3 Monate gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 88a Abs. 1 IVV) kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) vorgenommenen Einkommensvergleich, der einen rentenausschliessenden Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % ergab, verwiesen werden. Die Grundlagen dieses Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleichs wurden vom Beschwerdeführer nicht in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezogen (Urk. 1). Für eine nähere Überprüfung von Amtes wegen besteht kein Anlass (BGE 125 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">413 E. 1b und E. 2c). Darauf hinzuweisen ist einzig noch, dass selbst bei Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung des vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend gemachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, maximal zulässigen Leidensabzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Invalide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinkommen von Fr. 49‘839.85 (Fr. 66‘453.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x 0,75), ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Erwerbseinbusse von Fr. 19‘759.80 (Fr. 69‘599.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 49‘839.85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und somit ein nicht mehr rentenbegründender Invaliditätsgrad von gerundet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 % (Fr. 19‘759.80 : Fr. 69‘599.65) resultieren würde (vgl. E. 1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehende Rentenanspruch ist daher bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Mai 2016 zu befristen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erörterungen zum Hinweis des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es seien ihm bei Bejahung einer Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit berufliche Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 17), erübrigen sich. Dies, weil die angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Verfügung, deren Inhalt den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgegenstand bestimmt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a), einzig das Rentenbegehren beurteilt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung deshalb aufzuheben und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 bis zum 31. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert zu bemessen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ind auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind sie zur Hälfte dem Beschwerdeführer und zur Hälfte der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wobei der auf den Beschwerdeführer ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallende Kostenanteil zufolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der bewilligten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 16) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Kaspar Gehring machte mit Honorarnote</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 19. Mai 2017 einen Aufwand von insgesamt 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden und Barauslagen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">234.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend (Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem Rechtsanwalt Gehring den Beschwerdeführer bereits im vorangegangenen Verwaltungsverfahren vertreten und damit schon über Aktenkenntnis verfügt hatte (vgl. Urk. 8/79), erscheint der geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemachte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17,4 Stunden für das Aktenstudium und Verfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf ähnlich gelagerte Fälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu hoch. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dafür ist ein Aufwand von 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden angemessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der übrige Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand ist mit 9 Stunden mit Blick darauf, dass im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung lediglich der notwendige Aufwand zu entschädigen ist, nicht begründet. Er ist ermessensweise auf 3 Stunden festzusetzen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so dass der für das Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeverf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahren notwendige Aufwand auf 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden zu kürzen ist. Beim gerichtsüblichen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- ergibt dies eine Entschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3‘079.30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und MWSt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung hat zur Hälfte (resp. Fr. 1‘544.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) aus der Gerichtskasse zu erfolgen, und zur anderen Hälfte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resp. Fr. 1‘544.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) hat die Beschwerdegegnerin wegen teilweisen Unterliegens die Entschädigung zu leisten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Dezember 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Dezember 2012</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> bis zum </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">31. Mai 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden zu Fr. 350.-- dem Beschwerdeführer und zu Fr. 350.-- der Beschwerdegegnerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wird der auf den Beschwerdeführer entfallende Kostenanteil einstwei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">len auf die Gerichtskasse genommen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die Nachzahlungspflicht gemäss</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">des Geset</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">)</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hingewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und Einzahlungsschein werden der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">itt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Kaspar Gehring, Zürich, ei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ne Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘544.65</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Zürich, mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘544.65 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. Barauslagen und MWSt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die Nachzahlungspflicht gemäss</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4 GSVGer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hingewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>