<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00491</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiber Nef</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">20. November 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Brusa</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1967, arbeitete ab Januar 2009 als Reinigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellte bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (Urk. 7/22/1). Am 21. August 2012 zog sie sich bei einem Sturz am linken Arm eine dislozierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humerusschaftfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu, welche im Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittels offener Reposition und Plattenosteosynthese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versorgt wurde (Urk. 7/14/180 f.). Die Suva als Unfallversicherer erbrachte die gesetzlichen Leistungen und stellte diese mit Verfügung vom 25. November 2013 per 15. Oktober 2013 ein (Urk. 7/14/28 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. Juni 2015 meldete sich die Versicherte unter Angabe gesundheitlicher Beeinträchtigungen nach offener Reposition links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an (Urk. 7/8 Ziff. 6). Die Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Abklärungen und wies den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 18. November 2015 ab (Urk. 7/26). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 6. Dezember 2021 wies die Suva das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch betreffend Beschwerden an der linken Schulter als Rückfall zum Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis vom 21. August 2012 ab (Urk. 7/40).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 18. Januar 2022 ersuchte die Versicherte die IV-Stelle um Ausrichtung einer ganzen Rente (Urk. 7/30). Am 28. Januar 2022 teilte die IV-Stelle mit, dass sie den Leistungsanspruch prüfen werde (Urk. 7/44). Am gleichen Tag holte sie die Akten der Suva (Urk. 7/45/11) und in der Folge auch medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Berichte bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 7/46). Sodann zog sie ein Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) bei (Urk. 7/47) und tätigte weitere Abklärungen hinsichtlich der Erwerbstätigkeit der Versicherten (Urk. 7/48, 7/59). Nachdem im Mai und Juli 2022 weitere Arztberichte eingegangen waren (Urk. 7/76, 7/79), unterbreitete die IV-Stelle den Fall ihrem regionalen ärztlichen Dienst (RAD) zur Stellungnahme (Stellungnahme vom 26. August 2022 [Urk. 7/149/6-8]). Mit Schreiben und E-Mails im August, September und Oktober 2022 (Urk. 7/80, 7/82, 7/87, 7/88, 7/105) liess die Versicherte zahlreiche weitere Arztberichte einreichen (vgl. Urk. 7/81, 7/83, 7/86, 7/90, 7/91, 7/92, 7/97-7/104). Von November 2022 bis März 2023 gingen weitere Berichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 7/116, 7/117, 7/123, 7/127, 7/130, 7/134, 7/137, 7/138, 7/143 – 7/146). Nach einer weiteren Stellungnahme des RAD vom 23. März 2023 (Urk. 7/149/13-14) stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 29. März 2023 die Abweisung eines Anspruchs auf IV-Leistungen (Invalidenrente) in Aussicht (Urk. 7/150). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Vorbescheid erhob die Versicherte am 3. April 2023 Einwand und beantrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e unter anderem Akteneinsicht und Fristverlängerung (Urk. 7/151). Die Akten stellte die IV-Stelle am 5. April 2023 elektronisch zur Verfügung und gewährte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Nachfrist bis 16. Mai 2023 (Urk. 7/154 und Urk. 7/154). Mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 15. Mai 2023 (Urk. 7/167) ergänzte die Versicherte ihren Einwand unter Beilage mehrerer Arztzeugnisse und Berichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/156 – 7/166). Die IV-Stelle legte die Berichte erneut ihrem RAD zur Beurteilung vor, worauf am 16. August 2023 die Stellungnahme erfolgte (Urk. 7/191 S. 3 f.). Mit Eingaben vom 8. Juli und 21. August 2023 (Urk. 7/176 und 7/184/1-10) reichte die Versicherte weitere Arztberichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den Akten (Urk. 7/177, 7/184/11-12). Am 5. September 2023 ging bei der IV-Stelle ein radiologischer Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Juli 2023 ein (Urk. 7/190). Gleichentags legte die IV-Stelle die Akten ihrem RAD zu einer weiteren medizinischen Einschätzung vor (Urk. 7/191 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an das hiesige Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«1.</span><span id="_Hlk149663790"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine volle IV-Rente auszuzahlen mit Beginn/ab 01.04.2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eventuell:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtsverweigerung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2.1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei festzustellen, dass die Beschwerdegegnerin Recht verzögert/ ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">weigert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei die Beschwerdegegnerin zur unverzüglichen Behandlung der/Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fügung über die Leistungsansprüche der Versicherten zu verpflichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gegnerin»</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reichte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in eine Kopie eines Schreibens an die Beschwerdegegnerin vom selben Tag ein (Urk. 4 und Urk. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2023 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies wurde de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2023 zur Kenntnis gebracht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Begleitschreiben vom 9. November 2023 reichte die Beschwerdeführerin eine Kopie einer E-Mail an die Beschwerdegegnerin vom selben Tag ein (Urk. 9 und Urk. 10) und mit Schreiben vom 13. November 2023 eine weitere E-Mail an die Beschwerdegegnerin von diesem Tag (Urk. 11 und Urk. 12). Am 14. November 2023 reichte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin eine weitere Rechtsschrift ein und thematisierte die Anordnung einer polydisziplinären Abklärung durch die Beschwerdegegnerin (Urk. 13-14).</span></p><p><span id="FUNKTION1"></span><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts (ATSG) kann gegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, Beschwerde erhoben werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Versicherungsträger entgegen dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlässt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="VV090"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Minimalanforderung an ein rechtsstaatliches Verfahren gewährleistet Art. 29 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bundesverfassung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Erlass eines Entscheides innerhalb einer angemessenen Frist (BGE 144 II 486 E. 3.2). Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV – sowie gegebenenfalls von Art. 6 Ziff. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Europäischen Menschenrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konvention (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">EMRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 130 I 174 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.) – liegt nach der Rechtsprechung unter anderem dann vor, wenn eine Gerichts- oder Verwaltungsbehörde ein Gesuch, dessen Erledigung in ihre Kompetenz fällt, nicht an die Hand nimmt und behandelt. Ein solches Verhalten einer Behörde, welche pflichtwidrig völlig untätig bleibt oder auf eine ihr frist- und formgerecht unterbreitete Sache nicht eintritt, obschon sie darüber befinden müsste, wird in der Rechtsprechung als formelle Rechtsverweigerung bezeichnet (vgl. BGE 135 I 6 E. 2.1, 134 I 229 E. 2.3, 133 V 188 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 2C_526/2020 vom 20. Oktober 2020 E. 3.6.2). Art. 29 Abs. 1 BV ist aber auch verletzt, wenn die zuständige Behörde sich zwar bereit zeigt, einen Entscheid zu treffen, diesen aber nicht binnen der Frist fasst, welche nach der Natur der Sache und nach der Gesamtheit der übrigen Umstände als angemessen erscheint (Rechtsverzögerung); die Angemessenheit der Dauer bestimmt sich nicht absolut. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der gesamten Umstände einer Angelegenheit wie der Art, Bedeutung und des Umfangs des Verfahrens, der Schwierigkeit der Materie, des Verhaltens der Beteiligten, der Bedeutung für die Betroffenen sowie der für die Sache spezifischen Entscheidungsabläufe zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 144 II 486 E. 3.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_315/2018 vom 5. März 2019 E. 3.2.1). Für die Rechtsuchenden ist es unerheblich, auf welche Gründe – beispielsweise auf ein Fehlverhalten der Behörde oder auf andere Umstände – die Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung zurückzuführen ist; entscheidend ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Behörde nicht oder nicht fristgerecht handelt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Feststellung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahrensdauer ist daher zu prüfen, ob sich die Umstände, die zur Verlängerung des Verfahrens geführt haben, objektiv rechtfertigen lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 144 II 486 E. 3.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_315/2018 vom 5. März 2019 E. 3.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Gerichtspraxis wurde eine Untätigkeit des Versicherungsträgers während neun beziehungsweise zwölf Monaten als rechtsverzögernd betrachtet. Abgelehnt wurde eine Rechtsverzögerung hingegen, als die Untersuchungen zwar insgesamt fast zwei Jahre in Anspruch genommen hatten, der Versicherungsträger aber doch regelmässig etwas vorgekehrt hatte (Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl. 2020, N 35 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56 ATSG mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Rechtsverzögerung kann ausnahmsweise auch in Form einer positiven Anordnung begangen werden, wobei namentlich Verfahrensverlängerungen durch unnötige Beweismassnahmen oder Einräumung ungehörig langer Fristen in Betracht fallen (Volz, in: Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl. 2009, N 8 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 mit Hinweisen). Darin kann indessen nur in Ausnahmefällen eine ungerechtfertigte Verzögerung erblickt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, da einer Behörde hinsichtlich Art und Umfang der Ermittlungen ein weiter Ermessensspielraum zusteht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. SVR 2014 UV Nr. 2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_759/2019 vom 22. Januar 2020 E. 4.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend (Urk. 1 S. 5), sie sei in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Behandlung und dort würden ihr von mehreren Kliniken unter verschiedenen Aspekten eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit mehreren Jahren bestätigt. Die Beschwerdegegnerin gehe ohne Prüfung der Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten von einer vollen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus und verweigere die Abklärung des medizinischen Sachverhaltes. Sie habe der Beschwerdegegnerin mehrmals mitgeteilt, dass sie dieses Verhalten als böswillig und rechtswidrig und als Rechtsverweigerung beurteile (S. 8). Die Verwaltung sei aufzufordern, die längst überfällige Verfügung innert anzusetzender Frist zu erlassen (S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 6) S. 2), zwischen dem Eingang des Leistungsgesuchs und dem Vorbescheid liege etwas mehr als ein Jahr. Dabei habe sie die Abklärungen angemessen bearbeitet. Sie habe den Einwand geprüft. Aufgrund der Akten, die nach dem Einwand ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getroffenen seien, seien weitere Abklärungen angezeigt. Seither sei sie dabei, diese Abklärungen durchzuführen. Es könne deshalb zum jetzigen Zeitpunkt gestützt auf die vorliegenden Akten nicht abschliessend beurteilt werden, ob ein Rentenanspruch bestehe. Das Vorliegen einer Rechtsverzögerung sei nicht ersichtlich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Akten ist erstellt, dass sich die Beschwerdeführerin, nachdem ein erstes Rentenbegehren mit Verfügung vom 18. November 2015 abgewiesen worden war, am 18. Januar 2022 erneut zum Bezug von Rentenleistungen der Invalidenversicherung anmeldete. Im Abklärungsverfahren gingen zahlreiche medizinische Berichte ein, welche die Beschwerdegegnerin mehrfach zur medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Einschätzung dem RAD unterbreitete (Urk. 7/149/6-8, 7/149/13-14). Mit Vorbescheid vom 29. März 2023 stellte sie sodann den Entscheid auf Abweisung eines Anspruchs auf eine Invalidenrente ausgehend von einer Arbeitsunfähigkeit in der angestammten und einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit in Aussicht (vgl. E. 1.2 und 1.3 zum Sachverhalt hiervor, Urk. 7/150). Im Weiteren ist aktenkundig, dass bis zur Beschwerdeantwort vom 25. Oktober 2023 die Beschwerdegegnerin noch keine Leistungsverfügung erlassen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das mit der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde verfolgte rechtlich geschützte Interesse besteht darin, einen an eine gerichtliche Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deinstanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten, weshalb Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens allein die Prüfung der beanstandeten Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung ist, während die durch eine Verfügung oder einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu regelnden materiellen Rechte und Pflichten nicht zum Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenstand gehören (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 102 E. 4.2 mit Hinweisen [= Urteil des vormaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 328/03 vom 23. Oktober 2003], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_336/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 E. 3, nicht publ. in: BGE 138 V 318, aber in: SVR 2013 UV Nr. 2 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die rechtlich vertretene Beschwerdeführerin in ihrem Hauptantrag die Zusprache einer ganzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Rente ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlangt, kann damit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Gleiches gilt für die Frage der themati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierten polydisziplinären Begutachtung (S. 13 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die gerügte Rechtsverzögerung anbelangt, setzt ein Vorgehen nach Art. 56 Abs. 2 ATSG in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formeller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die versicherte Person - ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich oder zumindest sinngemäss - den Erlass einer anfechtbaren Verfügung verlangt hat (Urteil des Bundesgerichts 9C_24/2010 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2012 E. 2 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit den E-Mails vom 15. August und vom 21. August 2023 (Urk. 7/182, 7/184-4) erscheint diese Voraussetzung erfüllt, denn darin verlangte die Beschwerdeführerin den Erlass einer Rentenverfügung und diesem Begehren kam die Beschwerdegegnerin (noch) nicht nach. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter ist zur Frage der Rechtsverzögerung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgendes festzuhalten: Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG prüft die IV-Stelle die Begehren, nimmt die notwendigen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein (Satz 1). Das Gesetz weist dem Durchführungsorgan die Aufgabe zu, den rechtserheblichen Sachverhalt nach dem Untersuchungsgrundsatz abzuklären, so dass gestützt darauf die Verfügung über die in Frage stehende Leistung ergehen kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG; BGE 137 V 210 E. 1.2.1 S. 219). Die IV-Stelle hat folglich den medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhalt mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen und zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Wenn sie Zweifel an der Schlüssigkeit der vorliegenden medizinischen Unterlagen hat oder diese als unvollständig erachtet, ist sie gehalten, eine fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Beurteilung der offenen Fragen anzuordnen. Die durch die Einholung eines medizinischen Gutachtens verursachte Verzögerung des Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens stellt grundsätzlich keine unzulässige Rechtsverzögerung dar (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_210/2013 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 E. 3.2.1 mit Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das bundesgerichtliche Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> I 946/05 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2007 E. 5, in: SVR 2007 IV Nr. 44 S. 144).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dasselbe gilt für eine (neuerliche) Vorlage an den RAD zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs gemäss Art. 54a Abs. 2 IVG, soweit die IV-Stelle den ihr zustehenden grossen Ermessensspielraum (E. 1.3) dabei nicht offensichtlich überschreitet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In materieller Hinsicht geht aus dem hiervor Gesagten hervor, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin nach der Neuanmeldung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbescheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlassen hat, was im Hinblick auf die zahlreichen Eingaben der Beschwerdeführerin und die diversen eingegangenen ärztlichen Berichte, welche dem RAD bis zum Erlass des Vorbescheids zweimalig zur Beurteilung vorgelegt wurden (vgl. Sachverhalt), nicht als übermässig lang zu erachten ist. Daran ändert auch nichts, dass die Beschwerdeführerin bereits bei ihrer Anmeldung die Ansicht vertrat, es stehe ihr ohnehin eine ganze IV-Rente zu, die unverzüglich verfügt werden könne (vgl. Urk. 7/30/3). Unzutreffend und nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Gesetzgebung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 des Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Einwand vertretene Auffassung, dass eine Berufsunfähigkeit solange zu einer «vollen» Rente führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bis die IV-Stelle für die Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten eine konkrete Arbeitsstelle gefunden ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/151/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rechtsprechung verlangt einen Entscheid binnen Frist, die nach der Natur der Sache und nach den gesamten übrigen Umständen angemessen erscheint (vgl. E. 1.2 hiervor). Gemäss der vorliegenden Aktenlage trieb die Beschwerdegegnerin das Verfahren seit der Neuanmeldung zum Leistungsbezug vom 18. Januar 2022 und seit dem Erlass des Vorbescheids vom 3. April 2023 angemessen voran. So unternahm sie regelmässig Verfahrensschritte, die angesichts der laufend und zahlreich eingereichten und eingegangenen Arzt- und Spitalberichte und der daraus ersichtlichen Veränderungen der medizinischen Situation der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch angezeigt waren. Mit Blick auf die Gerichtspraxis (E. 1.2) kann der Beschwerdegegnerin jedenfalls nicht vorgeworfen werden, sie sei zu lange untätig geblieben. Vielmehr kam sie ihrer Abklärungspflicht gemäss Art. 43 Abs. 1 ATSG nach, indem sie die Sache im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuerlich ihrem RAD zur Beurteilung vorlegte, dies, nachdem die Beschwerdeführerin diverse weitere ärztliche Berichte hatte einreichen lassen (Urk. 7/161-166). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die zuständige RAD-Ärztin angesichts der in den von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin eingereichten Berichten ab März 2023 neu dokumentierten anhaltenden Schmerzzustände in der rechten Hüftregion das Einholen weiterer Berichte für eine abschliessende Beurteilung vor Verfügungserlass als notwendig erachtete, stellt denn auch kein rechtsverzögerndes Verhalten durch eine positive Anordnung (E. 1.3) dar. Vielmehr trug die Beschwerdegegnerin damit den sich aus den Akten ergebenden Veränderungen des medizinischen Sachverhalts Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung, welche möglicherweise zu einer im Vergleich zum Vorbescheid vom 29. März 2023 (Urk. 7/150) abweichenden Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit führen können. Dass sie diese Abklärungsschritte nicht selber vornahm, sondern die Beschwerdeführerin zur Aktualisierung der medizinischen Aktenlage auffor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte (Urk. 6/181), ändert nichts daran, dass der Beschwerdegegnerin durch diese Anordnung keine Rechtsverweigerung respektive Rechtsverzögerung vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worfen werden kann. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ihr bezüglich der Notwendigkeit und des Umfangs der Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ein grosser Ermessensspielraum zukommt (E. 1.3), welchen sie nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schritten hat, ist sodann nicht zu beanstanden, dass die neu eingegangenen medizinischen Berichte (Urk. 7/186, 7/190) am 5. September 2023 erneut dem RAD zur Beurteilung unterbreitet wurden (Urk. 7/191 S. 5) und, da diese Stellungnahme noch ausstehend ist, was in zeitlicher Hinsicht vertretbar ist, bis anhin kein Rentenentscheid erging. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob ein solcher gestützt auf die ausstehende RAD-Beurteilung erfolgen kann oder weitere Abklärungsmassnahmen in Form zum Beispiel einer Begutachtung für den abschliessenden Entscheid notwendig sein werden, ist nicht in diesem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren zu klären. Wie der E-Mail des Vertreters des Beschwerdeführers an die Beschwerdegegnerin vom 13. November 2023 zu entnehmen ist, scheint die Beschwerdegegnerin hiervon zwischenzeitlich wohl auszugehen (Urk. 12) respek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive scheint eine solche Anordnung bereits erfolgt zu sein (Urk. 13). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde in Bezug auf die geltend gemachte Rechtsverzögerung/-verweigerung als unbegründet. Damit ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anzufügen bleibt Folgendes: Dem Verfahrensablauf nicht förderlich und mit Blick auf das in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Standesregeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Schweizerischen Anwaltsverbands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">briefte Anstandsgebot </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26 SSR)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grenzwertig sind die zahlreichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin in seinen Eingaben an die Beschwerdegegnerin, so etwa die Ausführungen betreffend willfährige, dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertige, inkompetente RAD-Ärzte und -Ärztinnen, welche Gefälligkeitsbeurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen erstellen würden, der Vorwurf, die Verwaltung sei grundsätzlich inkompetent und erstelle lediglich politisch motivierte Ablehnungsprotokolle, und die Bezichtigung, der Kundenberater lüge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/108</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 7/110, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/112, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/167</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2, 7/184/6, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/187/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einer Rechtsverzögerungsbeschwerde handelt es sich nicht um eine Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streitigkeit im Sinne von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb das Gerichtsverfahren kostenlos ist (§ 33 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Guido </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Brusa</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage der Kopien von Urk. 4, 5, 9-14</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechts</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">vertretung</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel ange</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">rufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>