<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00390</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 16. Oktober 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963, absolvierte in der Türkei fünf Schuljahre, erlernte kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Beruf und reiste im Jahr 1980 in die Schweiz ein. Hier heiratete sie im Jahre 1982 und gebar in den Jahren 1984 und 1990 zwei Kinder (Urk. 10/6). Die Versicherte arbeitete in unterschiedlichen Pensen an verschiedenen Stellen, grösstenteils in Wäscherei und Reinigung (Urk. 10/29/41, Urk. 10/8). Zuletzt war sie bis August 2011 bei der Z.___ als Aushilfe angestellt nebst einem per Juli 2014 beendigten Arbeitsverhältnis - ebenfalls als Aushilfe - im Personalrestaurant der A.___ AG, wobei der letzte Einsatz im Januar 2012 stattfand (Urk. 10/13, Urk. 10/16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Mai 2014 (Urk. 10/6) meldete sie sich bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, zog einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 10/8) bei, holte Auskünfte verschiedener ehemaliger Arbeitgeber ein (Urk. 10/13-14 und Urk. 10/16) und tätigte medizinische Abklärungen; unter anderem liess sie die Versicherte durch Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH B.___, Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, und Dr. med. C.___, Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie FMH, Klinik D.___, begutachten (Expertise vom 12. März 2015, Urk. 10/30). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 23. März 2015 (Urk. 10/33) stellte die IV-Stelle der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen diese am 16. April 2015 (Urk. 10/40) Einwand erhob. In der Folge gingen verschiedene medizinische Berichte der behandelnden Ärzte der Versicherten ein, worauf die IV-Stellte bei den Gutachtern wiederholt ergänzende Stellungnahmen einholte (Urk. 10/49, Urk. 10/51, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/61, Urk. 10/71-72). Am 2. März 2016 (Urk. 2) verfügte sie im angekündigten Sinne. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 3. April 2016 (Urk. 1) Beschwerde mit den Anträgen, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihr eine ganze IV-Rente zuzusprechen, eventuell sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und der Fall zwecks weiterer Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen (S. 1). In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Bewilligung der un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltlichen Prozessführung (S. 2). Die IV-Stelle schloss am 11. Mai 2016 (Urk. 9) auf Abweisung der Beschwerde, worüber die Versicherte am 17. Mai 2016 (Urk. 11) orientiert wurde. In der Folge legte die Versicherte wiederholt neue Arztberichte auf (Urk. 12, Urk. 13/1-4, Urk. 15, Urk. 16/1-2), was der IV-Stelle jeweils zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14, Urk. 17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung ihre Leistungsablehnung aus, gemäss ihren Abklärungen sei keine medizinische Diagnose ausgewiesen, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe. Es könne der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin zugemutet werden, ihrer bisherigen Erwerbstätigkeit sowie jeglichen ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im angestammten Pensum weiter nachzugehen und dabei ein entsprechendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bemängelte das eingeholte medizinische Gutachten und hielt dafür, sie leide - unter anderem - an einer unberücksichtigt gebliebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie an mehreren psychosomatischen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 1 S. 3 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der seit April 2008 behandelnde Hausarzt Dr. med. E.___, Facharzt für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin, diagnostizierte am 2. August 2014 (Urk. 10/12/1-4) eine depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode sowie ein Raynaud-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom der Hände und Füsse. Er berichtete von einerseits seit mehreren Monaten persistierenden Depressionen mit Insuffizienzgefühlen und Weinen, Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühl, Kopfschmerzen und schmerzhafter Blässe der Hände und Füsse. Er at</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testierte eine deutliche Leistungseinschränkung im Berufsleben, konnte indes keine sicheren Angaben machen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 11. August 2014 (Urk. 10/15) führte die im 2. Mai 2014 zur Thematik einer Polyneuropathie einmalig konsultierte Dr. med. Ortega, FMH Neurologie, aus, die neurologische und elektrophysiologische Untersuchung hätten eine leichtgradige Karpaltunnelsyndrom (CTS)-Konstellation beidseits ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt, jedoch keine Polyneuropathie der Beine. Es finde sich keine neurologische Erklärung für die angegebenen Beschwerden, weswegen der Beschwerdeführerin eine rheumatologische Untersuchung empfohlen worden sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ schilderte in ihrem Gutachten vom 7. März 2015 (Urk. 10/29/2-27) die von der Beschwerdeführerin vorgetragenen Beschwerden im Sinne eines seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verminderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gefühl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Händen und Füssen sowie kalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hände und F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sse. Sie habe in den Händen keine Kraft. Sie könne deshalb keine Zwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beln oder Tomaten schneiden, weil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie nicht in den Händen halten könne. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine Adipositas Grad I </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorhanden. Der normale Gang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig wie auch der Zehen- und Fersengang. Beide Hände und beide Füsse wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen eine normale Farbe auf. Eine Verfärbung der Haut, wie sie bei e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Raynaud-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom auftr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, finde sich bei dieser Untersuchung weder an den Händen noch an den F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üssen. Alle drei Wirbelsäul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enabschnitte (HWS, BWS und LWS) s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n normal beweglich. Radikuläre Zeichen s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n nicht vorhanden. Alle grossen peri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pheren Gelenke s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n normal beweglich. Gelenksergüsse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Synovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder überwärmte Gelenke s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n nicht vorhanden. Die beiden vierten Zehen s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n kongenital leicht verkürzt. Die Bioimpedanz-Analyse zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz der Adipositas eine Muske</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">masse von 39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche dem Normwert von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> praktisch ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Röntgenuntersuchung beider Hände (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015) zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits altersentsprechende Befunde. Die Messung der Knochendichte mit der DEXA-Methode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015) erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Bereich der LWS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteopene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knochendichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werte. Dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Knochendichte in beiden Oberschenkelknochen sowie in den beiden Radiusknochen der beiden Vorderarme normal. Dies zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sie beide Hände bzw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Arme seit langem normal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einsetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein lang andauernder Mindergebrauch beider Hände bzw. Arme, wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte, hätte sicher zu einer deutlich verminderten Knochendichte in beiden Ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diusknochen der Vorderarme geführt, was bei ihr jedoch nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Fall sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei einem lang andauernden Mindergebrauch eines Armes (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.B. bei einer Halbsei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähmung nach Hirnschlag oder nach einer lang andauernden Immobilisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung durch Ruhig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellung im Gips) tr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schon nach wenigen Monaten eine deutliche Verminderung der Knochend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chte im betroffenen Arm auf. Ihre An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe, dass sie mit beiden Armen bzw. mit beiden Händen nichts ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten könne, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich falsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 22)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte weiter aus, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie ausgedehnte Blutuntersuchung zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e einen mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssigen Vitamin D-Mangel. Die aktuelle hormonale Substitution der Hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thyreose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausreichend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht erhöhte Entzündungszeichen (Blutsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung und C-reaktives Protein)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht erhöhte Rheumafaktoren bei unauffäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligen Anti-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Citru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ikörpern vorhanden. Im ENA-Suchtest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zentromer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CenpB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IgG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Antikörper erhöht, während die zwölf anderen geprüften Antikörper sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ds</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-DNA-Antikörper alle normal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Von den drei geprüften Medikamenten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die beiden Antidepressiva </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cymbalta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Remeron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisbar. Vom Antihypertensivum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nebilet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fehlte dagegen jede Spur in ihrem Blut. Ein Schmerzmittel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie bei der Untersuchung nicht ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">braucht. Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei im März 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Raynaud-Syndrom festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">illar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mikroskopie unauffällig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antinu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Antikörper erhöht. Diese Konstellation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">typisch für ein Raynaud-Syndrom. Die aktuelle klinische und rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immunologische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung bestätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose eines Raynaud-Syndroms. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der Diagnoseste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung des Raynaud-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">droms ihre befristete Tätigkeit am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010 mit 23 Wochenstunden bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begonnen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regulär gemäss dem befristeten Vertrag am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beendet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Parallel zur Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie auch als Aushilfe auf Abruf im Personalrestaurant der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AG beschäftigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ihr letzter effektiver Arbeitstag im Perso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalrestaurant </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei im Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Danach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie nicht mehr aufgebo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen fehlender Einsatzmöglichkeiten. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Gesundheitsschaden bekannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Diagnose des Raynaud-Syndroms </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offensichtlich nicht daran gehindert, bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG und parallel dazu bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AG zu arbeiten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine strukturellen Veränderungen, die ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsfähigkeit verminder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daher sämtliche Tätigkeiten uneingeschränkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausüben, die Frauen ihres Alters übli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherweise machen könnten (S. 23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ schilderte in seinem Gutachten vom 12. März 2015 (Urk. 10/30) die von der Beschwerdeführerin geklagte psychische Krankheitsentwicklung unter Hinweis auf die Sensibilitätsstörungen der Hände. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m März 2014 habe sie sich umbringen wollen, sie könne nicht sagen, weshalb. Sie habe ein Messer an sich genommen, um sich umzubringen, worauf ihre Kinder sie aber davon abgehal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten hätten. Diese hätten sie zu einem Arzt gebracht, der sie zu einem Psychiater überwiesen habe. Sie habe Medikamente verschrieben bekommen, die ihr ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holfen hätten. Wenn früher jemand mit ihr gesprochen habe, habe sie stets un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter dem Gefühl gelitten, man wolle ihr etwas antun und alle seien gegen sie, weshalb sie sich habe umbringen wollen. Dies sei in der Phase passiert, als ihre Tochter sich verlobt habe. Sie stehe im Medizinischen Zentrum Löwenstrasse bei der Psychologin Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behandlung und suche auch den Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf, der aus der Türkei stamme. Unter dieser Therapie fühle sie sich nicht mehr so aggressiv und belaste ihre Kinder nicht mehr wie vorher. Ihr Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand habe sich derart verschlimmert, dass sie zu Hause nicht mehr erwünscht gewesen sei. Ohne Medikamente hätte sie sich in die Limmat gestürzt. Trotz der Medikamente verspüre sie manchmal das Gefühl, nicht mehr leben zu wollen, weil sie wegen ihrer Hände nicht arbeiten könne. Sie möchte gerne einer Arbeit nachgehen, zu Hause fühle sie sich stets schlecht, sie möchte aber noch bei Kräften bleiben, um ihre Enkelkinder sehen zu können. Mit den Medikamenten schlafe sie gut, ohne diese könne sie aber nicht schlafen. In der Regel gehe sie zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr ins Bett und schlafe bis 04.00 Uhr oder 05.00 Uhr morgens durch. Fürs Morgengebet stehe sie dann auf, ihr Sohn ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lasse um 06.00 Uhr die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnung. Nach dem Aufstehen und dem Gebet bereite sie ihrem Sohn das Frühstück zu und unternehme nach dem Essen Spazier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gänge. Sie gehe meistens mit einer Kollegin entlang der Limmat laufen. Sie kenne einige gute Kolleginnen, sie würden sich untereinander sehr gut verste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen. Zu Hause koche sie, wenn die Familienangehörigen das Gemüse schneiden würden, da sie in ihren Händen keine Kraft verspüre. Sie gehe öfters nach draussen, zu Hause halte sie sich möglichst selten auf, sie fühle sich besser, wenn sie mit jemandem reden könne. Sie höre gerne Musik, die sie ablenke. Im letzten Jahr sei sie zwei Mal in die Türkei gereist. Von Mai bis September 2014 habe sie sich wegen der Vorbereitungen für die Hochzeit ihrer Tochter im Hei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matland aufgehalten. Am 19.09.2014 sei sie in die Schweiz zurückgeflogen, am 06.11.2014 sei ihre Mutter gestorben, weshalb sie wieder in die Türkei gereist und am 09.02.2015 wiederum in die Schweiz zurückgekommen sei. Seitdem fühle sie sich nicht gut, sei oft nervös, auch aggressiv, ihre Tochter sei in der Türkei geblieben, was sie sehr traurig stimme. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie fühle sich wegen der Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden und nicht wegen der Psyche arbeitsunfähig (S. 4 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ führte in seiner Beurteilung aus, b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n aufgrund der anamnestischen Angaben weder eine genetische Vulnerabilität noch Persönlichkeitsfaktoren für die Entwicklung psychiatrischer Erkrankungen festzustellen. Ihre Kindheit bzw. Persönlichkeitsentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne gravie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rende traumatis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgelaufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit sich keine Hinweise auf die Bildung einer Persönlichkeitsstörung erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Heimatland die Grundausbildung ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit bei ihr sowohl eine Intelligenzminderung als auch Verhaltensstörungen oder sonstige psychische Probleme mit Krankheitswert in der Kindheit und Pubertät ausgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwachsenenalter den sozialen Anforderungen jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend gewachsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei fehlenden Hinweisen auf ein anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend auffälliges Verhaltensmuster bezüglich Kognitionen, Affektivität und Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pulskontrolle sowie fehlenden Hinweisen auf Störungen sozialer Interaktionen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he Probleme mit Krankheitswert inkl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Persönlichkeitsstörung auch im Erwachsenenalter klar ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seiner - Dr. C.___s - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s bei der Explorandin bei der vorbestehenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (richtig wohl: anstehenden)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Heirat ihrer Tochter zu einer Verschlechterung ihres psychischen Zustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, initial im Sinne einer Akzentuierung der ängstlich-abhängigen Persönlichkeitszüge und im Verlauf zum Ausbruch einer Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt. Die etablierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischen Massnahmen inklusive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprächspsychotherapie und Psychopha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">makotherapie sowie die Zeitspanne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer zunehmenden Beruhigung und Verbesserung des psychischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin geführt. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bgesehen von einer leichten Ängst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit und leichten Affektlabilität in psychopathologischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich die Beschwerdeführerin anlässlich der Untersuchung am 19. Februar 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganz unauffällig präsentiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb von einer weitgehenden Remission der Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsstörung ausgegangen werden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n keine Einschränkungen der psychokognitiven Funktionen festzustellen (Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dächtnisfunktionen, Merkfähigkeit, Auffassungsvermögen, Konzentrationsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit, Gedankenfluss bzw. geistige Flexibilität, Antrieb und Psychomotorik), womit ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert werden könne (S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der interdisziplinären Zusammenfassung (Urk. 10/30/8-10) stellten die Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. B.___ und C.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Ohne Auswirkungen nannten sie eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemischt, eine Akzentuierung ängstlich-abhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">giger Persönlichkeitszüge, eine Adipositas Grad I, eine arterielle Hypertonie, ein Raynaud-Syndrom der Hände und Füsse, eine leichtes Karpaltunnelsyndrom beidseits, eine Hypothyreose sowie eine kongenitale Deformation der 4. Zehe beidseits. Sie befanden die Beschwerdeführerin als uneingeschränkt arbeitsfähig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt H.___ (Psychiatrie und Psychotherapie FMH) sowie der klinische Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chologe I.___ vom J.___ nahmen am 16. Mai 2015 (Urk. 10/44) Stellung zum Gutachten der Klinik D.___. Sie mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nierten eine oberflächliche Erhebung der Beschwerden und ergänzten diverse Symptome (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Keller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwürgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu werden,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf der Strasse, im Auto, in geschlossenen Räumen bei Toilette, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duschen], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweissaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brüche, starke innere Unruhe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Depressionen zu leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aggressionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauen, Aufregen über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kleinigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lust- und Interesselosigkeit, Müdigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein Schlaf durch Schlafstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Appetitve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gedanken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kreisen, Rückzug, Antrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bslosigkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergesslichkeit im Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weniger Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentrationsstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oft Streit mit dem E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hemann). Sie erachteten die ICD-10 Kriterien für eine mittelgradige Depression als vollständig erfüllt, von einer Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mission könne keine Rede sein, die vom psychiatrischen Gutachter erfassten Suizidideen seien von ihm nicht erklärt. Der Tagesablauf sei unvollständig und zu optimistisch erfasst worden. Eine Kollegin sei vorhanden, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin müsse aber immer wieder liegen wegen den Schmerzen auch durch den Tag. Im Haushalt könne sie nur noch wenig tun, der Ehemann helfe. Es stelle sich die Frage, wie die Beschwerdeführerin dann in der freien Wirtschaft arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sollte, wenn sie den Alltag nicht einmal bewältigen könne. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann entspreche der psychische Befund nicht dem AMDP-System und sei sehr rudimentär (vom J.___ festgehalten: ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usserlich gepflegt, bewusstseinsklar und allseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orientiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Kontaktaufnahme gehemmt, sachlich, aktiv im Spontanverhalten, Stimmung deutlich resigniert, deutliche Störung des Vital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefühls, affektiv unkontrolliert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> motorisch unruhig, immer wieder aufstehend, Gestik und Mimik gespannt, im Gesprächsverlauf verbal mitteilungsaktiv, kog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nitiv in Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit und Gedächtnis verlangsamt, deutliche Vergesslichkeit, keine Auffassungsstörungen, Denken beweglich, keine Denk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlangsamung, Denkeinengung, Gedankendrängen oder inhaltlich problem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentriert, erhaltene Krankheitseinsicht, keine circadiane Schwankung der Symptomatik, Schmerzen 24 Stunden vorhanden, keine Anhaltspunkte für psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotische Erlebnisweisen, keine quantitative Bewusstseinsstörung, keine forma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Denkstörungen, keine Zwänge, keine Gedankenausbreitung, Gedankenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, Gedankenentzug, keine Gefühllosigkeit, anamnestisch Suizidgedanken/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-wünsche, keine Selbstbeschädigungen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen diagnostizierten eine rezidivierende depressive Störung, gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig mittelgradige Episode, und ein Raynaud-Syndrom der Hände und Füsse ohne Hinweise auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periphere arterielle Verschlusskrankheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(PAVK). Sie attestierten eine vollumfänglich Arbeitsunfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. September 2015 (Urk. 10/57 S. 5 f.) berichteten die Fachpersonen des J.___ über die interdisziplinäre Schmerzbehandlung. Der Anästhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sist/Schmerztherapeut forderte für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einen Arbeitsversuch für eine leichte angepasste Tätigkeit. Der Wirbelsäulen-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chirurge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte alle Tätigkeiten mit schwerem Heben oder Tragen von Lasten, wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulenbelastende Tätigkeiten und solche in Zwangshaltung, mit langandauern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem reinen Stehen, in vorübergeneigter Körperhaltung, mit repetitiven Rumpf- oder HWS-rotierenden Stereotypien sowie Arbeiten überwiegend im Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich für nicht zumutbar. Für eine entsprechend angepasste Tätigkeit mit He</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lasten bis 5 kg (kurzfristig) respektive 2 kg (längerfristig) attestierte er eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Aus rein orthopädischer Sicht gebe es keine Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dernisse, in leichter Arbeit wieder eine Eingliederung zu versuchen, eventuell halbtags beginnend. Psychiatrisch hingegen sei die Beschwerdeführerin voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umfänglich arbeitsunfähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des K.___, wo die Beschwerdeführerin am 25. August 2015 ambulant und vom 31. August bis 3. September stationär behandelt worden war, stellten mit Bericht vom 17. Dezember 2015 (Urk. 10/65/6-9) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">systemische Sklerose, Erstdiagnose August 2015 mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Raynaud-Syndrom und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">puffy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fingers</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikozephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlhaltung und Haltungsinsuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">segmentalen Dysfunktionen der HWS sowie ISG-Dysfunktion links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (PHS) links mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Totalruptur der Supraspinatussehnen beidseits und Partialruptur der lan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Bizepssehne rechts sowie AC-Gelenksarthrose beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Depression mit posttraumatischer Belastungssituation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, zum aktuellen Zeitpunkt bestünden keine Hinweise für eine relevante Beteiligung innerer Organe, sodass zumindest aktuell von einem günstigen Verlauf auszugehen sei. Eine Basistherapie sei aktuell nicht notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig. Die aktuelle Therapie stütze sich auf symptomorientierte Massnahmen mit Behandlung des Raynaud-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Syndromes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch Calcium-Antagonisten sowie ergo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Massnahmen, Lymphdrainage und bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom sowie PHS links auf die Durchführung von Physiotherapie.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielten die Ärzte fest, aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndroms und der PHS sei die Beweglichkeit im Bereich der Halswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule und Schultergelenke beidseits vor allem beim Heben von Lasten sowie Überkopfarbeiten eingeschränkt. Aufgrund des bestehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Raynaud-Syndro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne sie nicht in der Kälte arbeiten. Eine leichte, wechselbelastende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ohne langes Gehen, Stehen oder Sitzen und ohne das Heben mittelschwerer und schwerer Lasten sei möglich, es sollten aber regelmässige Pausen möglich sein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In organischer Hinsicht ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin vorweg an ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Raynaud-Syndrom der Hände und Füsse leidet. Die involvierte Neurologin konnte (ausser einer leichtgradigen CTS-Konstellation) keine neurologische Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärung für die angegebenen Beschwerden finden (E. 3.2), die auf Rheumaer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankungen spezialisierte Gutachterin Dr. B.___ bestätigte die Diagnose auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der klinischen und rheuma-immunologischen Untersuchung. Allerdings leitete sie daraus keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab. Angesichts der erhaltenen Muskelmasse, altersentsprechender Röntgenbefunde der Hände sowie unauffälliger Knochendichte in den Radiusknochen der Vorderarme schloss sie auf einen normalen Gebrauch der Arme und Hände. Unter Verweis auf die un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt ausgeübte Tätigkeit in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äscherei (23 Wochenstunden) ging sie von einer erhaltenen Arbeitsfähigkeit aus (E. 3.3.1). Diese Feststellun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen basieren auf umfassenden Untersuchungen, einer Auseinandersetzung mit den geklagten Beschwerden sowie den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und erscheinen als begründet. Namentlich die unauffälligen klinischen und bildgebenden Befunde machen die dargelegte massgeblich erhaltene Arbeitsfähigkeit nachvollziehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von den J.___-Ärzten attestierte 50%ige Arbeitsunfähigkeit (E. 3.4.2) wurde dagegen nicht überzeugend begründet. Währenddem das zulässige Stellenprofil noch nachvollziehbar ist, fehlt jede Begründung, weshalb eine solche Tätigkeit nicht vollzeitlich zumutbar sein sollte. Das Quantitativ stellten die J.___-Ärzte denn auch selber in Frage, indem sie eine Eingliederung nicht ausschlossen, sondern lediglich eventuell halbtags empfahlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne gingen denn auch die K.___-Ärzte von einer - in angepasster Tätigkeit - erhaltenen Arbeitsfähigkeit aus bei regelmässigen Pausen. In ihrer Beurteilung vom 17. Dezember 2015 (E. 3.5) verwiesen sie ergänzend auf eine systemische Sklerose sowie eine neu entdeckte PHS mit Totalruptur der Supra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spinatussehnen beidseits und Partialruptur der langen Bizepssehne rechts sowie AC-Gelenksarthrose beidseits. Entsprechende Beschwerden hatte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin anlässlich der Begutachtung noch keine geschildert. Trotz diesen seit der Begutachtung hinzugetretenen Erkrankungen attestierten die K.___-Ärzte keine massgebliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit in einer auf die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden Rücksicht nehmenden Tätigkeit. Hiervon ist auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht legte Gutachter Dr. C.___ (E. 3.3.2) in nach- vollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise dar, weshalb er keine die Arbeitsfähigkeit beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Erkrankung erkannte. So blieben die suizidalen Tendenzen sowie die Angstproblematik der Beschwerdeführerin nicht unerkannt, allerdings schilderte er einen aktuell praktisch unauffälligen klinischen Befund. Dr. C.___ benannte denn auch massgebende psychosoziale Belastungsfaktoren, namentlich die Heirat der Tochter samt Verbleib in der Türkei sowie den Tod der Mutter im Jahr 2014. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit ist erstellt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das klinische Beschwerdebild </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen, welche von den belastenden soziokulture</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llen Faktoren herrühren, besteht, was Dr. C.___ denn auch explizit bestätigte (Urk. 10/30/8). P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu unterscheidende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - namentlich die im Raum ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Depression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- konnte Dr. C.___ nicht erkennen. Damit aber liegen im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">womit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die allenfalls anders interpretierbare Angstproblematik (zur Relevanz psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialer Faktoren, welche einen verselbständigten Gesundheitsschaden auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechterhalten vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist offenkundig nicht derart ausgeprägt, dass sie eigenstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig diagnostiziert worden wäre. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kritik der J.___-Ärzte vermag nicht zu überzeugen. Soweit sie Dr. C.___ Oberflächlichkeit in der Befunderhebung vorwarfen, ist festzuhalten, dass dieser selbstredend nur das von der Beschwerdeführerin auch Geschilderte in das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten einfliessen lassen konnte. Wenn sie weniger ausgeprägte Angaben als gegenüber den J.___-Ärzten machte, kann das nicht dem Gutachter angelastet werden. Dr. C.___ nahm denn auch Einsicht in die Berichterstattung des J.___ und war entsprechend orientiert. Die von den J.___-Ärzten erwähnten Befunde erschöpfen sich in einer umfangreichen Aufzählung (mitsamt teilweise unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Aspekten, Urk. 10/44/2), indes - mit wenigen Ausnahmen - ohne die Intensität in nachvollziehbare Weise durch Alltagschilderungen zu dokumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch tätigen (Fach-) Person einerseits und Begutachtungsauftrag des amtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestellten fachmedizinischen Experten anderseits nicht zu, ein Admi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nistrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auch wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann. V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weichende Beurteilung aufdrängt, weil diese wichtige - und nicht rein subjekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver Interpretation entspringende - Aspekte benennen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Ausgangslage und Fehlen von objekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ivierbaren Umständen, welche dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter entgangen waren, besteht keine Veranlassung, von der Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzuweichen. Dies umso mehr, als sich eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit nur schwer mit den von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den J.___-Fachpersonen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschilder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umständen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vereinbaren lässt. Namentlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht einleuchtend, weshalb der Beschwerdeführerin bei fast unauffälligem Tagesablauf (Urk. 10/30/5) gar keine Tätigkeit mehr zumutbar sein sollte. Die Qualifikation des von Dr. C.___ erhobenen Tagesablaufs als „zu optimistisch“ (Urk. 10/44/2) vermag nicht zu überzeugen, legten doch die J.___-Ärzte - mit Ausnahme geklagter Schmerzen - nicht dar, inwiefern die Schilderungen Dr. C.___s unzutreffend sein sollten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn vom Vorliegen einer verselbständigten psychischen Erkrankung im Sinne einer mittelgradigen depressiven Episode ausgegangen würde, änderte sich nicht am Ergebnis. Denn l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Formenkreis in der Regel therapierbar und führen invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GE 140 V 193 E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Bereits der Umfang der Therapiebemühungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(nicht wöchentlich, vgl. hierzu Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_454/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/22/8) lässt nicht auf eine invalidisierende Erkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sodann war die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin nach Behandlungsaufnahme im Februar 2014 (Urk. 10/22/7) von Mai bis September 2014 und November 2014 bis Februar 2015 im Ausland und wurde gar nicht psychotherapeutisch behandelt (Urk. 10/30 S. 5). In dieser Zeit war es ihr offenbar möglich, die Hochzeit der Tochter zu organisieren und sich um die nach dem Versterben der Mutter anfallenden Arbeiten zu kümmern. Sodann fanden keine stationären Aufenthalte s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">att (vgl. hierzu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_551/2016 vom 5. Dezember 2016 E. 5.3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), weshalb nicht davon ausgegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden kann, sämtliche Therapieoptionen seien ausgeschöpft. Eine invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherungsrechtliche Relevanz ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht gegeben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Fehlen einer relevanten, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Pathologie liegt diesbezüglich keine Invalidität vor. Die - erst nach der Begutachtung in der Klinik D.___ - festgestellte Schulterpathologie führt ebenfalls zu keiner wesentlichen Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit. Die qualitative Einschränkung sowie der leicht erhöhte Pausenbedarf führen - bei identischen Vergleichseinkommen (die Beschwerdeführerin hat die letzte Stelle nicht gesundheitsbedingt verloren und wäre in einer einfachen Tätigkeit kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher oder handwerklicher Art beschäftigt, was nach wie vor möglich ist) - nicht zu einer Einschränkung von 40 %, selbst wenn man für Pausen 10 % der Arbeitszeit veranschlagen und den höchstmöglichen Tabellenlohnabzug von 25 % gewähren wollte, was jedenfalls nicht angemessen wäre. Aus den pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereichten Arztberichten kann auf nichts Abweichendes geschlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden, datieren sie doch nach Verfügungserlass und wäre eine allfällige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschlechterung im Rahmen eines Neuanmeldeverfahrens zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht der Beschwerdeführerin keiner Rente der Invalidenversicherung zu, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin stellte in prozessualer Hinsicht das Gesuch um Gewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeistän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als bedürftig gilt eine Person, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Familie nötigen Lebensunterhalts nicht in der Lage ist, die Prozesskosten zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">streiten, wobei die Einkommens- wie die Vermögensverhältnisse beider Ehegat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten zu berücksichtigen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_617/2009 vom 15. Januar 2010 E. 6.2.1 mit Hinweisen). Grundsätzlich obliegt es der gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellenden Person, ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit wie möglich auch zu belegen (BGE 120 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 179 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 2016 (Urk. 4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drücklich aufgefordert, das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit vollständig ausgefüllt und unter Beilage sämtlicher Belege zur aktuellen fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nanziellen Situation – wobei diesbezüglich ein Hinweis auf Ziff. 12 des Formu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lars erfolgte – einzureichen unter der Androhung, dass bei ungenügender Sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stantiierung oder fehlenden oder ungenügenden Belegen zur finanziellen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftigkeit bestehe. Im am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. April 2016 (Urk. 6) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ins Recht gelegten Formular (Urk. 7) gab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Türkei ein Haus im Wert von Fr. 50‘000.-- zu besitzen (Ziff. 10). Dies ist - trotz Aufforderung zur Beibringung von Belegen zu allen Vermögenspositionen (Verkehrswertschätzung) - unbelegt geblieben. Indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt bereits dieser Wert über der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Freigrenze von Fr. 20‘000.-- für Ehepaare und selbst unter Berücksichtigung von geltend gemachten Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den von Fr. 15‘346.65 (Ziff. 11) verbleiben genügend Mittel, um die Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten zu begleichen. Wenn man einen Verkauf des Ferienhauses als unzumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar erachten wollte, wäre die Aufnahme einer Hypothek zur Begleichung der Prozesskosten allenfalls möglich; dass dies nicht der Fall ist, wurde von der Beschwerdeführerin weder behauptet noch belegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter reichte die Beschwerdeführerin weder die letzte unterzeichnete Steuerer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärung noch die letzte Steuereinschätzung ins Recht, wie sie aufgefordert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den war. Es lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht abklären, ob der Ehemann neben dem Bezug der Dreiviertels-Invalidenrente (Urk. 8/6) noch einer Arbeitstätigkeit nachgeht und einen Zusatzverdienst erzielt. Belege zum im gleichen Haushalt lebenden volljährigen Sohn (Ziff. 3) fehlen vollständig. Der Verweis auf seine Arbeitslosigkeit genügt nicht, da daraus nichts über seine Einkommenssituation abgeleitet werden kann, ist doch anzunehmen, er beziehe Arbeitslosenentschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung. Hiervon wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Haushaltsbeitrag in der Höhe eines Drittels anzurechnen (Urteil des Bundesgerichts 9C_866/2014 vom 31. März 2015 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Person, die ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellt, hat ihre Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen und sich zur Sache sowie über ihre Beweismittel zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äussern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (§ 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] in Verbindung mit Art. 119 Abs. 2 Satz 1 der Zivil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prozessordnung [ZPO]). Im Verfahren betreffend die unentgeltliche Rechtspflege gilt ein durch die umfassende Mitwirkungsobliegenheit eingeschränkter Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsgrundsatz. Der Gesuchsteller hat zur Erfüllung seiner Mitwirkungsob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenheit zunächst seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen und zu belegen. Die mit dem Gesuch befasste Behörde hat danach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder den Sachverhalt von sich aus nach jeder Richtung hin abzuklären, noch unbesehen alles, was behauptet wird, von Amtes wegen zu überprüfen. Sie muss den Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt nur dort (weiter) abklären, wo noch Unsicherheiten und Unklarheiten bestehen, sei es, dass sie von einer Partei auf solche hingewiesen wird, sei es, dass sie solche selbst feststellt (Urteil des Bundesgerichts 4A_274/2016 vom 19. Oktober 2016 E. 2.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitwirkungspflicht im Zusammenhang mit der Darstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einnahmen und Ausgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie des Vermögens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offensichtlich unzureichend nachgekommen und hat die Diskrepanzen nicht erläutert. Unter diesen Umständen kann dem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsverbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinreichender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Substantiierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Bedürftigkeit nicht stattgegeben werden (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_173/2016 vom 17. Mai 2016 E. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird abgewiesen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>