<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p><p></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00197</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 21. Juni 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971 und tätig als Musikpädagogin, meldete sich am 4. September 2014 (Eingangsdatum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Die </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und holte insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere das polydisziplinäre Gutachten des Y.___ vom 15. August 2016 ein (Urk. 6/85). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 22. September 2016, Urk. 6/88; Einwand vom 13. Oktober 2016, Urk. 6/92; ergänzende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandbegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. November 2016, Urk. 6/96) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 12. Januar 2017 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 12. Februar 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei der Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt gemäss Art. 43 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vollständig und in angemessener Weise abzuklären. Es seien angemessene Wiedereingliederungsmassnahmen gemäss Art. 8 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) zu leisten (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 16. März 2017 (Urk. 5 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 6/1-101) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, worüber die Beschwerdeführerin am 21. März 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung hielt die Beschwerdegegnerin dafür, dass gestützt auf das Gutachten des Y.___ kein Gesundheitsschaden vorliege, der die Arbeitsfähigkeit langandauernd und in einem Ausmass einschränke, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches invalidenversicherungsrechtlich relevant sei. Die leichtgradige depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Störung sei rechtsprechungsgemäss kein IV-relevanter Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und die somatischen Beschwerden seien als vorübergehend und behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delbar zu beurteilen (Urk. 2 und Urk. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, dass sie eine komplexe Stoffwechselstörung habe und sie mit den Folgen der Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen während des durch die Beschwerdegegnerin angeordneten Gutachtens kämpfe. Es sei durch zahlreiche Berichte der behandelnden Ärzte und Therapeuten belegt, dass sie durch das polydisziplinäre Gutachten erheblich geschädigt worden sei und die Folgen sie an der Ausübung ihres Berufes hinderten. Auch leide sie an einer komplexen endokrinen Dysregulation, was aber bei den Fachrichtungen des Gutachtens nicht berücksichtigt worden sei - ein verifizierbarer Befund sei erst im Dezember 2016 vorgelegen. Auch gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten sei ihre Arbeitsfähigkeit um 20 % eingeschränkt, so dass geeignete Wiedereingliederungsmassnahmen hätten geprüft werden müssen, was allerdings nicht geschehen sei. Eine geeignete Massnahme wäre zum Beispiel ein CAS Performance Klassik, wobei aber ihre Gesundheit noch stabiler werden müsste, so dass in der Zwischenzeit eine befristete Teilrente zu diskutieren sei (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigen (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Massnahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsbera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Januar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) im Wesentlichen auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre Gutachten des Y.___ vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. August 2016 ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Darin werden die bis zur Begutachtung der Beschwerdeführerin aktenkundigen medizinischen Berichte zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefasst (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/85/3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen aber darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die begutachtenden Ärzte des Y.___ diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0), mit deutlich dysphorischem Anteil. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hielten sie folgende fest (Urk. 6/85/13): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Narzisstisch und histrionisch akzentuierte Persönlichkeitsstruktur (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z73.1) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Essstörung (Anorexia </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nervos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, manifest im 18. Lebensjahr) (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subacuta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts mit Beweglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keitseinschränkung (therapiebedürftig) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskretes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">muskulotendinotisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit/bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chteilrheumatischer Komponente mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendoperiostosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vor allem im Nacken- und Schultergürtelbereich </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Einmalige Synkope (22. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Halswirbelsäulen(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)-Trauma am 22. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hirsutismus (E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rstdiagnose 1986); Hypothyreose (Erstdiagnose 1997), substituiert; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Luteal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">insuffizienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, behandelt seit Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin-D3-Hypovitaminose, substi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tuiert </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Retentionsmagen mit leichter peptischer Duodenitis (Gastroskop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ie 22. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">30. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Steat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">osis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> hepatis (Sonographie 22. Mai 2014, CT 23. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014, keine weiteren Kontrollen erfolgt) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">elongatum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Koloskopie 30. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Atypische Thorax-Beschwerden (im EKG voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ständiger Rechtsschenkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">block Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014, Echokar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diographie und Ergometrie 9. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 normal) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Intoleranz Milcheiweiss, Gluten, Pille </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Kopfschmerzen (Erstdiagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014, MR </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eurokra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Hypophyse 2. März 2015 normal) und Migräne, zurzeit selten (Erstdiagnose September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinär psychiatrisch, neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch, rheumatologisch und internistisch begutachtet. Einzig aus psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Optik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht das Bild einer rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden depressiven Störung, allerdings lediglich vom Ausprägungsgrad einer leichten depressiven Episode mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutlich dysphorisch geprägtem Anteil. Die Ausprägung der depressiven Symptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings gering, eine Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit resultiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daraus um etwa 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Das internistische Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Auffassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelangt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass keine Hinweise auf eine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit auf internisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schem Fachgebiet bestanden hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus rheumatologischer Sicht w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls keine Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit gestellt. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus rheumatologischer Sicht für ihre Arbeit als Klavierpädagogin zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Wegen der aktuell bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periathropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">capularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts könnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e eine vorübergehende Einschränkung der pianisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Täti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit entstanden sein, diese sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber behandelbar und rev</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersibel. Diese Einschränkung sei auf höchstens drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monate beschränkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scherseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssen sich ebenfalls keine Diagnosen mit sozialversicherungsme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischer Relevanz für die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschreiben. Zusammenfassend ergebe sich mithin eine Beeinträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtigung der Arbeitsfähigkeit um 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl in der angestammten Tätigkeit wie auch in Verweistätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/85/14)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Lage, jegliche ihrem Ausbildungs- und Kenntnisstand angepasste Tätigkeit, die auch ihrer körp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlichen Konstitution entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zu verrichten. Das Heben und Tragen von Lasten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über 10 kg sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht empfehlenswert, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt, da eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsbedürftige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rliege. Diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings als vorübergehend und auf höchstens drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monate beschränkt eingeschätzt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einschränkungen, auch aus rheumatologischer Sicht, f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">estzuhalten. Wechselbelastung we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings empfohlen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie sähen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin aus polydisziplinärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht in der Lage, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der bisherigen und einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sieben Stunden täglich ohne Minderung der Leistungsfähigk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit einer Tätigkeit nachzugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit mit 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschätzt. Auch retrospektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrachtet sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und eine leidensadaptierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit im Umfang von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben Stunden täglich ohne Minderung der Leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sfähigkeit) möglich gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urk. 6/85/15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass beim Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte der Fachrichtungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie, Neurologie, Rheumatologie und Innere Medizin vertreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> waren, womit es sich für die vorliegend zu beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortenden Fragen als umfassend erweist. Die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellten ihr Gutachten in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/85/3 ff.),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu welchen sie auch Stellung nahmen (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 6/85/34; Urk. 6/85/43; Urk. 6/85/51; Urk. 6/85/60 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie berücksichtigten die geklagten Beschwerden und das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verhalten der Beschwerdeführerin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlüssig und überzeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte dagegen vor, dass sie erheblich durch das polydisziplinäre Gutachten geschädigt worden sei und die Folgen sie an der Ausübung ihres Berufes hindern würden, was auch durch zahlreiche Berichte der behandelnden Ärzte und Therapeuten bestätigt werde (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist diesbezüglich festzuhalten, dass die begutachtenden Ärzte alles Fachärzte der jeweiligen Disziplin sind und diese Untersuchungen routine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig durchführen. Des Weiteren nahmen sie mit Schreiben vom 17. Juni 2016 ausführlich Stellung zu den Vorwürfen der Beschwerdeführerin, worauf verwiesen werden kann (Urk. 6/77). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus den nach der Begutachtung ergangenen Berichten der behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Therapeuten und Ärzte kann nicht mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine Verschlechterung bzw. eine anhaltende Traumatisierung durch die Begutachtung erstellt werden: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frau Z.___, Feldenkrais </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Practitioner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SFV, hielt in ihrem Bericht vom 7. Oktober 2016 fest, dass sie wunschgemäss bestätige, dass anschliessend an die rheumatologische Begutachtung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Feldenkraislektion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Juni 2016 Schulterschmerzen rechts begleitet von massiven Bewegungseinschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im Vordergrund gestanden hätten, welche sie seither in ihren Lektio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen beschäftigen würden (Urk. 3/15 und Urk. 6/95/39). Daraus lässt sich aber weder ableiten, dass diese Schulterschmerzen durch die Begutachtung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen sind, noch lässt dies die Annahme einer wesentlichen Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung im Vergleich zum Gutachtenszeitpunkt zu, da bereits der rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gische Gutachter Bewegungseinschränkungen und Schmerzen in der rechten Schulter erhob und eine therapiebedürftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacuta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts diagnostizierte (Urk. 6/85/49 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, diplomierter Shiatsu Therapeut, führte in seinem Bericht vom 10. Oktober 2016 aus, dass die Beschwerdeführerin am 2. Juni 2016 die Therapie bei ihm wieder aufgenommen habe, da sie sich - gemäss ihren Angaben - von einem anlässlich der Begutachtung erlittenen Trauma zu erholen versuchte. Es habe auch eine Verbesserung stattgefunden, bis sie am 22. August 2016 wieder in der Musikschule zu arbeiten begonnen habe, was zu einer Verschlechterung geführt habe (Urk. 3/16; Urk. 6/95/38). Dies gibt allerdings lediglich den von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt des gemäss ihren Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlittenen Traumas wieder - objektivierbare Befunde, die dies belegen würden, fehlen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> phil. C.___, Fachpsychologe für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie FSP, vom 30. Oktober 2016 lässt nicht auf eine anhaltende Traumatisierung oder Verschlechterung des Gesundheitszustandes durch die Begutachtung schliessen (Urk. 3/17 und Urk. 6/95/27 ff.): Sie hielten fest, dass - wie bereits vor knapp einem Jahr festgestellt (vgl. Urk. 6/95/110 f.) - eine umfassende Erschöpfung vorliege, aus der eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit folge. Sie diagnostizierten - ebenfalls unverändert zu ihrem Bericht vom 10. Dezember 2015 (Urk. 6/95/110 f.) - eine schwere Anpassungsbelastung (ICD-10 F43.2) mit einem mittelgradigen depressiven Zustandsbild (ICD-10 F32.1). Damit beurteilten Dr. B.___ und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. C.___ den Gesundheitszustand vor und nach der Begutachtung im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen unverändert, so dass nicht von einer anhaltenden Verschlechterung durch die Begutachtung auszugehen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus den weiteren, nach dem Gutachten erstellten und von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin im Vorbescheid- und Beschwerdeverfahren eingereichten Berichten gehen keine objektivierbaren Befunde, die ein durch die Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung hervorgerufenes Trauma nachvollziehen lassen würden, hervor (vgl. Urk. 6/95; Urk. 3/22; Urk. 3/23; Urk. 3/24). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren ist auf die bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtliche Rechtsprechung hinzuweisen, wonach der Umstand allein, dass behandelnde Fachärzte eine vom eingeholten Gutachten abweichende Mei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung äussern, nicht Anlass zu weiteren Abklärungen gibt oder das Gutachten in Frage zu s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; anders würde es sich verhalten, wenn die behandelnden Ärzte konkrete, objektiv fassbare Aspekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e namhaft machen, die den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlichen Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgangen sind oder mit denen sie sich nicht befasst haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2006 U 58/06 E. 2.2) - was vorliegend allerdings nicht der Fall ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wendete des Weiteren ein, dass die endokrine Dysre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gulation nur ungenügend abgeklärt worden sei (Urk. 1 S. 4). Dem ist entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genzuhalten, dass sich der internistische Gutachter ausführlich mit der von der Beschwerdeführerin vorgebrachten endokrinen Störung auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzte, die Laborwerte und die aktuelle Behandlung berücksichtigte und klar festhielt, dass - entgegen der Einschätzung der Beschwerdeführerin - im vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Hirsutismus sowie in den beschriebenen endokrinen Störungen keine Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit gesehen werden könne (Urk. 6/85/60). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erfüllt das Gutachten des Y.___ vom 15. August 2016 grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Entscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings hielten die begutachtenden Ärzte und insbesondere der psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Gutachter dafür, dass die rezidivierende depressive Störung, leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0) mit deutlich dysphorischem Anteil eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in Höhe von 20 % zur Folge habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie invalidisierende Wirkung einer mittelschweren depressiven „Störung“ nicht schlechthin auszuschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Deren Annahme bedingt indessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass eine ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nsequente Depressions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie befolgt wird, deren Scheitern das Leiden als resistent ausweist (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_774/2013 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 4.2 und 9C_454/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin gab anlässlich der psychiatrischen Begutachtung an, dass sie ihren Delegations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychotherapeuten seit Herbst 2015 in wöchentlichem Rhythmus konsultiere. Sie nehme 75mcg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eltroxin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> täglich, 300 mg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Adrenal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Cortex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> täglich, Vitamin D3, diverse Vitamine, Mineralstoffe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Adaptogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 100 mg 5-Hydroytryptophan täglich. Aktuell erfolge zusätzlich die Einnahme von Hydrocortison. Als Reservemedikamente seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Metfin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Relpax</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liothyro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhanden. Antidepressiva nehme sie im Übrigen nicht ein. Sie habe sich mit zwei vorbehandelnden Psychiatern wegen der Verordnung mit Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pharmaka überworfen. Sie vertrage chemisch definierte Antidepressiva nicht (Urk. 6/85/24). Dr. B.___ und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. C.___ hielten dazu in ihrem Bericht vom 30. Oktober 2016 fest, dass sich ihre Behandlung in erster Linie als stützende psychotherapeutische Begleitung verstehe. Antidepressiva hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten bereits in früheren Therapien nicht zu einem positiven Effekt geführt (Urk. 3/17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass die vorliegende rezidivierende depressive Störung, leichte depressive Episode, in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">casu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> klarerweise nicht als invalidisierend zu qualifizieren ist, da keine mittelgradige sondern lediglich eine leichte depressive Störung vorliegt und auch keine konsequente Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie erfolgte, die das Leiden als resistent ausweisen würde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist der Sachverhalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgeklärt und es liegt kein invalidisierender Gesundheitsschaden vor. Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist vollumfänglich abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung des gesetzlichen Rahmens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200.-- bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'000.--) auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 600.-- festzusetzen und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>