<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00537</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin E. Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Grimmer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Peyer Partner Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Löwenstrasse 17, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1980, arbeitete seit 1998 an verschiedenen Stellen als Hilfsarbeiterin (Urk. 7/15). Ab 24. August 2007 war sie als arbeitslos gemeldet und bezog Taggelder der Arbeitslosenversicherung (Urk. 7/9/3-4). Am 22. November 2007 wurde sie als Fussgängerin von einem Auto angefahren (Urk. 7/45/530), wobei sie sich eine laterale Tibia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfspalt-Impressionsfraktur so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie eine Schädelprellung mit Rissquetschwunde supraorbital rechts zuzog (Urk. 7/45/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In der Folge wurde sie mehrfach am rechten Knie operiert, es ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blieben indes erhebliche Restbeschwerden (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/45/54-60). Der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer, die Schweizerische Unfallversicherungsanstal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (SUVA), erbrachte die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Januar 2009 (Urk. 7/3) meldete sich die Versicherte bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten mit Verfügung vom 22. Januar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/68 und Urk. 7/62) eine vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 bis 30. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 befris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete ganze Rente zu. Hernach verneinte sie einen Anspruch bei einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 13 %, wobei sie diesbezüglich auf die Berechnungen der SUVA verwies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 15. Mai 2015 hiess das hiesige Gericht die dagegen erhobene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde teilweise gut und änderte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Verfügung der IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Januar 2014 insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab, als fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Juli 2009 Anspruch auf ein ganze und vom 1. Oktober 2010 bis 31. August 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine halbe Rente der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Prozess-Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2014.00185</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/86).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 30. November 2015 (Urteil des Bundesgerichts 8C_486/2015, Urk. 3/4) wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese teilweise gutgeheissen und der Entscheid des hiesigen Gerichts vom 15. Mai 2015 und die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 22. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2014 aufgehoben. Die Sache wurde zu neuer Verfügung an die IV-Stelle des Kantons Zürich zurückgewiesen, damit sie eine versicherungsexterne medizinische Begutachtung veranlasse und gestützt darauf über den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 sprach die SUVA der Versicherten ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu. Mit Einspracheentscheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 änderte die SUVA die Verfügung dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend ab, dass die Versicherte Anspruch auf eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (statt 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) habe. In teilweiser Gutheissung der hiegegen erhobenen Beschwerde änderte das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiesige Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil vom 15. Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insoweit ab, als es feststellte, dass die Versicherte Anspruch auf eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tegritätsentschädigung bei einer 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0%igen Integritätseinbusse habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozess-Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">UV.2013.00205</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_487/2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 30. November 2015, Urk. 3/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) teilweise gut. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Entscheid des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiesigen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2015 und der Einspracheentscheid der SUVA vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden aufgehoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Sache zu neuer Verfügung an die SUVA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen, damit sie eine versicherungsexterne medizinische Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten veranlasse und gestützt hierauf über ihren Leistungsanspruch neu verfüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 8. April 2016 ordnete die SUVA eine interdisziplinäre Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung in den Bereichen Orthopädie und Neurologie an (Urk. 3/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Oktober 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/104-105</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) teilte die IV-Stelle der Versicherten in zwei mit „Verfügung“ betitelten Schreiben mit, die Anspruchsvoraussetzungen für eine Invalidenrente seien gemäss Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Mai 2015 erfüllt, und bezifferte die Rentenansprüche mit monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 2‘225.-- vom 1. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 bis 30. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 (ganze Rente) sowie Fr. 1‘113.-- beziehungsweise Fr. 1‘132.-- von 1. Oktober 2010 bis 31. August 2012 (h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">albe Rente). Die Schreiben enthie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lten je eine Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">smittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehrung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 1. Dezember 2015 Beschwerde mit dem Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren um Ausrichtung einer halben Invalidenrente auch für die Zeit ab 1. September 2012. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen des Urteils des Bundesgerichts (Geschäfts-Nr. 8C_486/2015) und eventualiter um Ansetzung einer Nachfrist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Begründung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozess-Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2015.01233</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/124</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wurde auf diese Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Umsetzung des Urteils des Bundesgerichts vom 30. November 2015 (8C_486/2015, Urk. 3/4) teilte die IV-Stelle der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten am 8. Februar 2016 (Urk. 7/129) mit, dass sie eine umfassende medizinische Untersuchung (Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, Rheumatologie, Neurologie, Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie) als notwendig erachte. Die IV-Stelle stellte der Versicherten in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht, eine Gutachterstelle mit der Untersuchung zu beauftragen. Mit Schreiben vom 12. Februar 2016 (Urk. 7/130) teilte die Versicherte mit, dass sie mit der in Aussicht gestellten poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinären medizinischen Untersuchung nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verstanden sei. Mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 17. Februar 2016 (Urk. 7/132) nahm die Versicherte Stellung zu den Gutachterfragen der IV-Stelle. Am 24. März 2016 (Urk. 7/138) teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass die Begutachtung durch die MEDAS Y.___ GmbH in Unterseen erfolge. Sie beinhalte Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im Bereich Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Rheumatologie. Dagegen wehrte sich die Versicherte am 29. März 2016 (Urk. 7/139), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worauf die IV-Stelle mit Zwischenverfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7. April 2016 (Urk. 2) an der polydisziplinären medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Untersuchung festhielt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Zwischenverfügung der IV-Stelle vom 7. April 2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 6. Mai 2016 Beschwerde (Urk. 1) mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 7. April 2016 sei aufzuheben und es sei die Beschwerdeführerin in den Fachdisziplinen Orthopädie und Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie interdisziplinär zu begutachten, wobei das Gutachten unter Wah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Mitwirkungsrechte sowie des rechtlichen Gehörs der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin vom angerufenen Gericht in Auftrag zu geben sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei die Sache in Aufhebung der Verfügung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin vom 7. April 2016 mit der Auflage an die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen, unter Wahrung der Mitwirkungsrechte sowie des rechtlichen Gehörs der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin ein interdisziplinäres Gutachten in den Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinen Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thopädie und Neurologie in Auftrag zu geben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Verwendung des Fragenkataloges gemäss IV-Rundschreiben Nr. 33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 sei zu verzichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 8 % MWST) zulas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 9. Juni 2016 (Urk. 6) schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde, worüber die Versicherte am 13. Juni 2016 (Urk. 9) orientiert wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Anordnung eines Gutachtens handelt es sich um eine Zwischenverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung (Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren [VwVG] in Verbindung mit Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Solche können unter anderem dann angefochten werden, wenn sie einen nicht wieder gutzumachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Nachteil bewirken können (Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG). Für die Beurteilung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Kontext des IV-rechtlichen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungsverfahrens mit seinen spezifischen Gegebenheiten ist nach der höchst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterlichen Rechtsprechung zu berücksichtigen, dass das Sachverständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten im Rechtsmittelverfahren nur beschränkt überprüfbar ist, da der Rechtsanwender mangels ausreichender Fachkenntnisse kaum in der Lage ist, in formal korrekt abgefassten Gutachten objektivfachliche Mängel zu erkennen. Zugleich steht die faktisch vorentscheidende Bedeutung der medizinischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten für den Leistungsentscheid in einem Spannungsverhältnis zur grossen Streubreite der Möglichkeiten, einen Fall medizinisch zu beurteilen, und zur entsprechend geringen Vorbestimmtheit der Ergebnisse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesen Umständen ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung mit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Garan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tien zu begegnen; die Mitwirkungsrechte müssen im Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren durchsetzbar sein. Ist dies durch Anfechtung des Endent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids nicht mehr möglich, kann ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen, der den Rechtsweg an eine Beschwerdeinstanz eröffnet. Da syste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mimmanent kein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Einholung eines Gerichtsgutachtens besteht, ist das Administra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten häufig zugleich die wichtigste medizinische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage im Beschwerdeverfahren. In solchen Fällen kommen die bei der Beweisein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung durch ein Gericht vorgesehenen Garantien zugunsten der privaten Partei im gesamten Verfahren nicht zum Tragen. Um dieses Manko wirksam auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichen, müssen die gewährleisteten Mitwirkungsrechte vor Eintritt präjudi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierender Effekte durchsetzbar sein. Mit Blick auf das natur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss begrenzte Überprüfungsvermögen der rechtsanwendenden Behörden genüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t es daher nicht, die Mitwirkungsrechte erst nachträglich bei der Beweiswür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungs- und Beschwerdeverfahren einzuräumen. Für die Annah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me eines dro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den unumkehrbaren Nachteils spricht schliesslich auch, dass die mit medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Untersuchungen verbundenen Belastungen zuweilen einen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Eingriff in die physische und psychische Integrität bedeuten. Aus diesen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den hat das Bundesgericht die Anfechtbarkeitsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils für das erstinstanzliche Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren in IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angelegenheiten bejaht, zumal die nicht sachgerechte Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur tatsächlichen Nachteil bewirkt (BGE 139 V 339 E. 4.4 sowie BGE 138 V 271 E. 1.2 mit Hinweisen, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auf BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) haben polydisziplinäre medizinische Gutachten, das heisst medizinische Gutachten, an denen drei und mehr Fachdisziplinen beteiligt sind, ausschliesslich bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (BSV) eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbarung getroffen hat (Abs. 1). Die Vergabe dieser Aufträge erfolgt nach dem Zufallsprinzip (Abs. 2). Gemeint sind die Medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungsstellen (MEDAS) im Sinne von Art. 59 Abs. 3 des Bundegesetzes über die Invalidenversicherung (IVG). Der gesamte Verlauf der Gutachtenseinholung wird über die vom BSV eingerichtete, webbasierte Vergabeplattform Suisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MED@P gesteuert und kontrolliert (BGE 139 V 349 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird eine Begutachtung nach den in BGE 137 V 210 festgelegten Regeln veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasst und mittels Verfügung angeordnet, so kann die versicherte Person mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde an das kantonale Versicherungsgericht formelle Ausstandsgründe und gewisse materielle Einwendungen geltend machen, nämlich den Einwand, es handle sich um eine unnötige „second opinion“ sowie Einwendungen gegen Art oder Umfang der Begutachtung (beispielsweise betreffend die Auswahl der medizinischen Disziplinen) oder gegen einzelne Sachverständige (etwa betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend deren Sachkompetenz, BGE 138 V 271 E. 1.1). Vorbehalte, die sich allein auf die in BGE 137 V 210 genannten strukturellen Umstände beziehen, also in angebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Fehlleistungen sich manifestierende systemimmanente Gefährdun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Verfahrensfairness (vgl. BGE 137 V 210 E. 2.4 und E. 3.4.2.6), sind keine for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mellen Ausstandsgründe (BGE 138 V 271 E. 2.2, 138 V 318 E. 6.1.4) und somit nicht beschwerdefähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ründet ihr Festhalten an der in Auftrag gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen polydisziplinären Begutachtung damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Funktionsstörung der Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsorgane von einem Rheumatologen genauso beurteilt werden könne wie von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Orthopäden. Der Beizug eines Orthopäden sei deshalb nicht notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig. Da lang dauernde Schmerzen zu psychischen Alterationen führen könnten, sei im Rahmen einer finalen Begutachtung ein psychiatrisches Teilgutachten ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. Die Fragen an die Gutachterstelle entstammten aus dem vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt für Sozialversicherungen, BSV, formulierten IV-Rundschreiben 339 und seien verbindlich. Der Auftrag decke die Standardindikatoren gemäss 9C_492/2014 vom 3. Juni 2015 ab. Damit sollten die IV-Stellen von den medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verständigen alle relevanten Fragen beantwortet bekommen. Die Frage Nr. 4 könne jedoch entfallen. Die Dres. med. Z.___ sowie Meier hätten die fachliche Qualifikation und erfüllten sämtliche Kriterien. Die fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einträge auf der MEDAS Homepage begründeten keine fehlende fachliche Qualifikation der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht dagegen geltend, die Beschwerdegegnerin habe sich beim Erlass der ursprünglichen Verfügung vom 22. Januar 2014 auf die kreisärztliche Beurteilung der Dres. med. A.___ und B.___ gestützt, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che beide den Facharzttitel für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates besässen (Urk. 1 S. 5). Es dürfe somit unbestritten sein, dass ein Orthopäde in der Lage sein werde, die Knieverletzung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sowie die draus resultierenden Einschränkungen im Erwerb medizinisch gutachterlich zu beurteilen. Nicht zuletzt aus diesem Grund habe die SUVA eine interdisziplinäre Begutachtung unter Beizug eines Orthopäden in Auftrag gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Urk. 1 S. 5). Es sei nicht zutreffend, dass die geklagten Beschwerden von einem Rheumatologen genauso gut beurteilt werden könnten, wie von einem Orthopäden (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter bringt die Beschwerdeführerin vor, die Begutachtung durch einen Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinmediziner und insbesondere durch einen Psychiater sei völlig unnötig (Urk. 1 S. 6). In den Akten fänden sich keinerlei Hinweise darauf, dass sie an irgendwelchen Erkrankungen aus dem psychiatrischen Formenkreis leide. Die Beschwerdeführerin sei auch noch nie in psychiatrischer oder psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischer Behandlung gewesen. Ihre Beschwerden seien ausschliesslich soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Natur und könnten allesamt durch einen Orthopäden und einen Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logen geklärt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Gutachterfragen macht die Beschwerdeführerin geltend, die Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gemäss IV-Rundschreiben Nr. 339 seien nicht geeignet, die sich in casu stellenden Fragen zu beantworten (Urk. 1 S. 6). Der Gesundheitsschaden der Beschwerdeführerin lasse sich ohne weiteres objektivieren (Urk. 1 S. 7). Der Aufbau des Fragenkataloges nach IV-Rundschreiben Nr. 339 weiche erheblich von allen in Lehrbüchern und Leitfäden publizierten Gutachtengerüsten ab. Das IV-Rundschreiben Nr. 339 fordere von den Gutachtern Aussagen zu fachfrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Themen (Urk. 1 S. 7). Der Fragenkatalog sei unausgewogen und tendenziös (Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand in diesem Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2), mit welcher die Beschwerdegegnerin an der polydisziplinären (inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischen, rheumatologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, neurologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und psychiatrischen) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er MEDAS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festgehalten hat. Hierbei handelt es sich um eine Zwischenverfügung, welche bei Bejahung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wieder gutzumachenden Nachteils grundsätzlich selbständig mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de angefochten werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde materielle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einwendungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen die von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angeordnete Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung bestritt und die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahl der medizinischen Disziplinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie den Fragenkatalog </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemängelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. An der Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils ist daher praxisgemäss nicht zu zweifeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht erwog, dass z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wischen den Beurteilungen der Dres. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einerseits sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> andererseits eine erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Diskrepanz nicht nur bezüglich des Grades der Arbeitsfähigkeit, sondern auch hinsichtlich der Befunde bestehe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_486/2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1). Da Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit versicherungsinterner ärztlicher Berichte bestünden, sei eine versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">externe Begutachtung anzuordnen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_486/2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.1.3). Das Bundesgericht machte jedoch keine Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen darüber, in welchen medizinischen Disziplinen die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsexterne Begutachtung statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zufinden habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden ist auf Grund der medizinischen Aktenlage zu prüfen, ob zur Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Frage nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Art und dem Umfang des Restleistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich einer leidensangepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung einer polydisziplinären inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch/rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch/neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen Begutachtung gerechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise ob eine bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linäre Begutachtung genügt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie welche medizinische Diszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linen vom Gesundheitszustand der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betroffen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 139 V 349 E. 3.2 wird die umfassende administrative Erstbegut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung regelmässig polydisziplinär anzulegen sein. Eine polydisziplinäre Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise ist auch dann einzuholen, wenn der Gesundheitsschaden zwar bloss als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine oder zwei medizinische Disziplinen fokussiert erscheint, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit der Gesundheitsproblematik aber noch nicht vollends gesichert ist. In be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründeten Fällen kann von einer polydisziplinären Begutachtung abgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen und eine mono- oder bidisziplinäre Abklärung durchgeführt werden, sofern die medizinische Situation offenkundig ausschliesslich ein oder zwei Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschlägt; weder dürfen weitere interdisziplinäre Bezüge (z.B. internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Art)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendig sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch darf ein besonderer arbeitsmedizinischer bzw. ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbezogener Klärungsbedarf bestehen. Diese Voraussetzungen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den vor allem bei Verlaufsbegutachtungen erfüllt sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Abgrenzung zwischen poly- und mono-/bidisziplinären Gutachten eng verbunden ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorgelagerte) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, wer für die Auswahl der Fachdisziplinen überhaupt zuständig ist. Die beauftragten Sachverständigen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letztverant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortlich einerseits für die fachliche Güte und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Vollständigkeit der interdis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinär erstellten Entscheidungsgrundlage, and</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erseits aber auch für eine wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftliche Abklärung. Mit dieser Gutachterpflicht nicht vereinbar wäre es, wenn den Sachverständigen eine Disziplinenwah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l aufgezwungen würde, die sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch nach pflichtgemässer Würdigung der für den Auftrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausschlaggebenden Überlegungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für (versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)medizinisch nicht vertretbar hielten. Aus diesen Gründen stellte das Bundesgericht in BGE 139 V 349 E. 3.3 fest, dass es den Gutachtern sowohl bei polydisziplinären als auch bei bidisziplinären Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisen frei steht, die von der IV-Stelle oder dem Regionalen Ärztlichen Dienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(RAD) oder im Beschwerdefall durch ein Gericht bezeichneten Disziplinen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über der den Auftrag gebenden Behörde zur Diskussion zu stellen, wenn ihnen die Vorgaben nicht einsichtig sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies steht grundsätzlich im Einklang mit der Rechtsprechung, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es seitens der IV-Stelle grundsätzlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> RAD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obliegt, eine umfassende Einordnung vorzunehmen, welche Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinen an einer erforderlichen Begutachtung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beteiligen sind; vgl. Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtsurteile 9C_656/2013 vom 11. Dezember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2 und 9C_344/2012 vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2012 E. 4.2 mit Hinweis. Vorliegend empfahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten auf internistischem, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischem, neurologischem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und psychiatr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ischem Fachgebiet (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist die Notwendigkeit einer neurologischen Abklärung unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stritten. Wie im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Mai 2015 festgehalten wurde, ergab eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergänzende neurologische Abklärung bei geklagten neuropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thischen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den die Diagnose einer leichtgradigen axonalen Läsion des Nervus peronaeus superficialis rechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/86</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in fine, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Dr. E.___ vom 26. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zur Klärung der Einschränkungen aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht ist eine dementsprechende Untersuchung nötig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Vorbringens der Beschwerdeführerin, dass eine orthopädische, nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht aber eine rheumatologische Untersuchung notwendig sei, gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, dass sich die fachärztlichen Disziplinen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologie in verschiedenen Bereichen überschneiden. Denn die Rheumatologie beinhaltet auch interdisziplinäre Kenntnisse, insbesondere der inneren Medizin, Orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die, Neurologie und Neurochirurgie, der physikalischen Medizin und Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion sowie der psychosomatischen Medizin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass bei der Begutachtung die Fachrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung Rheumatologie anstelle der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädie vertreten ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte sich eine kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siliarische Abklärung durch Vertreter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Orthopädie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als notwendig erwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, wird es Aufgabe der für die fachliche Qualität und die Vollständigkeit der poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinären Expertise verantwortlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> MEDAS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein, eine entsprechende Erweiterung des Begutachtungsumfangs zu veranlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Unfall vom 22. November 2007 und den zahlreichen Operationen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechten Knies war die Beschwerdeführerin mehrere Jahre krankgeschrieben. Wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend die Ärzte der SUVA auf eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit schlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, attestierte Dr. C.___ noch rund fünf Jahre nach dem Unfall eine höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Behinderung optimal angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 6 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Umstände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Komplikatione</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, ein verzögerter Heilungsverlauf oder eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lange Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Entwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Erkrankung beitragen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der im Urteil des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15. Mai 2015 festgehaltenen Beschwerden durch belastungsabhängige Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Knieblockaden, Kraftverlust, Unmöglichkeit von längerem Sitzen und Stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Anschwellen des Knies gegen Nachmittag, gestörte Nachtruhe sowie Schmerzen im rechten Fuss wegen des Hinkens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin im Alltag erheblich beeinträchtigt. Solche lang dauernden Schmerzen können häufig zu psychischen Alterationen führen, wie dies vom RAD-Arzt Dr. D.___ zutreffend festgehalten wurde (Urk. 8 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es ist schliesslich nicht ersichtlich, welchen Nachteil die Beschwerdeführerin durch eine Ergänzung des Gutachtens im Fachbereich der Psychiatrie erleiden sollte. Denn wenn sie gesund ist und keinerlei psychische Probleme hat, wird dies der entsprechende Facharzt feststellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist auch eine psychiatrische Abklärung im Sinne der umfassenden Untersuchungspflicht der Verwaltung angezeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt bezüglich der durch die Verwaltung vorgesehenen Untersuchung im Bereich Allgemeine Innere Medizin. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschaffenheit der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik noch nicht vollends gesichert ist, ist gemäss Rechtsprechung (vgl. E. 4.1.1) eine polydisziplinäre Expertise einzuholen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Vorbringens der Beschwerdeführerin, die SUVA führe (ebenfalls) nur eine bidisziplinäre Begutachtung durch, ist festzuhalten, dass die gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigungen, welche im Invalidenversicherungsrecht versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind, weiter gefasst sind, als die durch die Unfallversicherung versicherten unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausalen Beeinträchtigungen. Die Abklärungspflichten der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entsprechen somit nicht denjenigen der Unfallversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Kritik der Beschwerdeführerin an den gestellten Fragen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung gemäss Rundschreiben Nr. 339 des Bundesamtes für Sozialversicherun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist festzuhalten, dass diese offenkundig auf die Grundlagenerhebung bei einer psychosomatischen Erkrankung abzielt. Ob eine solche überhaupt besteht, ist nicht erstellt, weshalb der Fragenkatalog einstweilen nicht gänzlich treffend erscheint. Zu berücksichtigen ist indes, dass der Fragenkatalog vollständig zu sein hat, damit - nach allfälliger entsprechender Diagnosestellung - keine ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zende Begutachtung nötig ist. Eine psychosomatische Problematik kann einstweilen jedenfalls nicht ausgeschlossen werden, weshalb die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht nur berechtigt, sondern gar gehalten ist, diese Frage aufzuwerfen und die der Rechtsprechung entsprechenden Fragen zu stellen. Inwiefern die Beschwerdeführerin davon beschwert sein sollte, ist nicht zu erkennen. Denn wenn keine psychosomatische Problematik vorliegt, werden die Fachärzte dies erkennen. Schliesslich steht es ihr frei, Zusatzfragen zu stellen, um von ihr allenfalls geortete Lücken zu schliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt die Beschwerdegegnerin in der Zwischenverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 2016 (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinären Abklärung in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie, Neurologie und Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrie sowie dem Fragenkatalog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Rundschreiben Nr. 339 des BSV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest. Der angefochtene Entscheid erweist sich demzufolge als rechtens, was zur Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es vorliegend nicht um die Bewilligu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng oder die Verweigerung von IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen geht, ist das Beschwerdeverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Abweichung von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Grimmer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ündung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubE. Stocker</p><p></p></div> </div></body></html>