<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: AN.2024.00013</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=224658&amp;W10_KEY=13045530&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>AN.2024.00013</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.01.2025</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist am Bundesgericht noch hÃ¤ngig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Hundeverordnung (Änderung vom 18. Dezember 2024)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Hundeverordnung (Änderung vom 18. Dezember 2024). [Zwischenentscheid über den vom Beschwerdegegner angeordneten Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde.] Die aufschiebende Wirkung bei (innerkantonal anfechtbaren) Erlassen bildet im Kanton Zürich mit gewissen Besonderheiten die Regel. Für die sofortige Wirksamkeit des umstrittenen Erlasses müssen qualifizierte und überzeugende Gründe sprechen, ohne dass ganz ausserordentliche Umstände verlangt werden, und es muss ein schwerer Nachteil drohen, falls die aufschiebende Wirkung nicht entzogen würde. Die sich gegenüberstehenden Interessen sind gegeneinander abzuwägen, wobei in die Interessenabwägung auch die Prozessaussichten miteinbezogen werden können, sofern sie klar zutage treten (E. 3.1). Eine summarische Prüfung der Angelegenheit ergibt, dass für den Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde qualifizierte und überzeugende Gründe sprechen und sich der Entzug als verhältnismässig erweist. Beissvorfälle mit Rottweilern kommen regelmässig vor und bringen angesichts der Anatomie dieser Rasse im Vergleich zu anderen Rassen naturgemäss eine erheblichere Gefahr für Leib und Leben mit sich. Die Aufnahme des Rottweilers in die Rassetypenliste II und die in den Übergangsbestimmungen enthaltene Bewilligungspflicht dienen damit zweifellos dem Schutz der Bevölkerung. Ohne Weiteres nachvollziehbar ist sodann, dass die Anzahl von Beissvorfällen mit Rottweilern â mindestens auch â von der Grösse der Population dieser Tiere abhängt. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde hat zur Folge, dass der Bestand an Rottweilern im Kanton Zürich per sofort nicht erweitert werden kann und führt gleichzeitig zu einer per sofort geltenden Leinen- und Maulkorbpflicht für Rottweiler aus auswärtigen Haltungen. Dass dies dem verfolgten Zweck der Verordnungsänderung dient, leuchtet jedenfalls prima facie ein. Ohne Entzug der aufschiebenden Wirkung bestünde demgegenüber zumindest die Möglichkeit einer Zunahme des Bestands an Rottweilern, zumal nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich gewisse Personen gerade im Hinblick auf das drohende Verbot bzw. noch vor Verbindlichkeit desselben einen solchen Hund zulegen. Auch stellt die erwähnte Maulkorbpflicht für Rottweiler â wenngleich auf Hunde auswärtiger Halter und Halterinnen (ohne erforderliche zürcherische Haltebewilligung) beschränkt â ein unmittelbar greifendes Mittel zur Verhinderung von Beissvorfällen mit schweren Verletzungsfolgen dar. Insofern liegt dem Entzug der aufschiebenden Wirkung auch eine zeitliche Dringlichkeit zugrunde. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung für die Dauer des Beschwerdeverfahrens mag sodann verschiedene Grundrechte der Beschwerdeführenden (und weiterer Betroffener) tangieren oder einschränken. Im Hinblick auf das verfolgte Ziel des Bevölkerungsschutzes ist ihr dies jedoch zuzumuten. Mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Erlass der Rassetypenliste II mit den entsprechenden Verbotsfolgen lassen auch die mutmasslichen Prozessaussichten in der Hauptsache die Aussetzung der sofortigen Wirksamkeit der beschlossenen Normen nicht als geboten erscheinen (E. 3.3). Abweisung des Gesuchs der Beschwerdeführenden, im Sinn einer vorsorglichen Massnahme die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wiederherzustellen.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSCHIEBENDE WIRKUNG">AUFSCHIEBENDE WIRKUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DRINGLICHKEIT">DRINGLICHKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ENTZUG DER AUFSCHIEBENDEN WIRKUNG">ENTZUG DER AUFSCHIEBENDEN WIRKUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: TIERSCHUTZ">TIERSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENENTSCHEID">ZWISCHENENTSCHEID</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Zus. 55 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 25 Abs. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 53 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="Ein Bild, das Zeichnung, Entwurf, Clipart, Lineart enthÃ¤lt. Automatisch generierte Beschreibung" height="78" id="Grafik 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=67969" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Postfach</p> <p class="MsoNormal">8090 ZÃ¼rich</p> <p class="MsoNormal">Telefon 043 257 50 30</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Auszug aus dem Protokoll</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoHeader"><b>AN.2024.00013</b> In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">1. A, </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">2. B, </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">3. Schweizerischer Rottweilerhunde-Club (SRC), </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">4. ZÃ¼rcher Hundeverband (ZHV), </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoBodyText">alle vertreten durch RA C, </p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrende,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Regierungsrat des Kantons ZÃ¼rich, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Hundeverordnung (Ãnderung vom 18. Dezember 2024).</b></p> <p class="MsoNormal">Der AbteilungsprÃ¤sident</p> <p class="MsoNormal">(AndrÃ© Moser)</p> <p class="MsoNormal">erwÃ¤gt:</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>1.</b></p> <p class="MsoNormal">Mit Beschluss Nr. 1329 vom 18. Dezember 2024 (ABl 2024-12-20, Meldungsnummer RS-ZH03-0000000848) Ã¤nderte der Regierungsrat § 5 Abs. 1 der Hundeverordnung vom 25. November 2009 (HuV, LS 554.51) insofern ab, als er in lit. e dieser Bestimmung neu den Rottweiler in die Rassetypenliste II im Sinn von § 8 Abs. 2 des Hundegesetzes vom 14. April 2008 (HuG, LS 554.5) aufnahm (Rassetypen mit erhÃ¶htem GefÃ¤hrdungspotenzial, deren Erwerb, Zucht oder Zuzug nach § 8 Abs. 1 HuG verboten ist). Als Ãbergangsbestimmungen ordnete der Regierungsrat an, dass, wer bereits vor dem Inkrafttreten dieser Ãnderung einen Hund des Rassetyps Rottweiler gehalten habe, innerhalb von sechs Monaten nach dem Inkrafttreten der Ãnderung eine Haltebewilligung gemÃ¤ss § 30 HuG zu beantragen habe (Abs. 1). Das VeterinÃ¤ramt kÃ¶nne bei diesen Hunden im Einzelfall von der Wesensbeurteilung gemÃ¤ss § 25 Abs. 2 HuV absehen, insbesondere unter BerÃ¼cksichtigung des Alters des Hundes und der Dauer seiner Haltung (Abs. 2). Der Regierungsrat setzte diese VerordnungsÃ¤nderung auf den 1. Januar 2025 in Kraft (Dispositivziffer II des Beschlusses). Die Beschwerdefrist kÃ¼rzte er auf zehn Tage ab (Dispositivziffer III). Dem Lauf der Beschwerdefrist und der Einreichung einer Beschwerde entzog er die aufschiebende Wirkung (Dispositivziffer IV).</p> <p class="MsoNormal">Mit Beschwerde vom 30. Dezember 2024 beantragten die BeschwerdefÃ¼hrenden, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des Regierungsrats sei der Beschluss Nr. 1329 vom 18. Dezember 2024 aufzuheben. In prozessualer Hinsicht beantragten sie, es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wiederherzustellen und es sei dem Regierungsrat superprovisorisch zu untersagen, "die Verordnung vor dem Entscheid Ã¼ber die aufschiebende Wirkung in Kraft zu setzen bzw. diese superprovisorisch ausser Kraft zu setzen".</p> <p class="MsoNormal">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 31. Dezember 2024 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch der BeschwerdefÃ¼hrenden, es sei dem Regierungsrat superprovisorisch zu untersagen, die Ãnderung der Hundeverordnung vor dem Entscheid Ã¼ber die aufschiebende Wirkung in Kraft zu setzen bzw. diese superprovisorisch ausser Kraft zu setzen, ab und setzte dem Regierungsrat eine Frist von zehn Tagen an, um eine Beschwerdeantwort einzureichen. Mit Eingabe vom 13. Januar 2025 kam der Regierungsrat bzw. an dessen Stelle die Gesundheitsdirektion dieser Aufforderung nach und beantragte, unter Kostenfolge zulasten der BeschwerdefÃ¼hrenden seien das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde und die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.</p> <p class="MsoNormal"><b>2.</b></p> <p class="MsoNormal">Nach Eingang der Beschwerdeantwort ist nunmehr darÃ¼ber zu befinden, ob die aufschiebende Wirkung der Beschwerde im Sinn einer vorsorglichen Massnahme wiederherzustellen ist <span>(Regina Kiener in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 6 N. 30)</span>. Entscheide betreffend den Entzug oder die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung stellen prozessleitende Anordnungen dar (Kiener, § 25 N. 37), fÃ¼r welche die oder der Kammervorsitzende zustÃ¤ndig ist (§ 18 Abs. 1 der Organisationsverordnung des Verwaltungsgerichts vom 23. August 2010 [OV VGr, LS 175.21]).</p> <p class="MsoNormal"><b>3.</b></p> <p class="MsoNormal"><b>3.1</b> <span>Der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kommt gemÃ¤ss § 55 in Verbindung mit § 25 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) aufschiebende Wirkung zu. Entzug und Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung setzen besondere GrÃ¼nde voraus. Es liegt im Ermessen der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rden zu entscheiden, ob solche besonderen GrÃ¼nde vorliegen. Weil die aufschiebende Wirkung den gesetzlichen Regelfall darstellt und dem Interesse, ein umstrittenes RechtsverhÃ¤ltnis in der Schwebe zu halten, aus GrÃ¼nden der Rechtssicherheit erhebliche Bedeutung zukommt, soll der Entzug der aufschiebenden Wirkung die Ausnahme darstellen. FÃ¼r die sofortige Wirksamkeit mÃ¼ssen deshalb qualifizierte und Ã¼berzeugende GrÃ¼nde sprechen, ohne dass aber ganz ausserordentliche UmstÃ¤nde verlangt wÃ¤ren. Weil bei einem Entzug der aufschiebenden Wirkung die Anordnung rechtswirksam wird, bevor die Rekurs- bzw. Beschwerdeinstanz deren RechtmÃ¤ssigkeit geprÃ¼ft hat, ist erforderlich, dass ein schwerer Nachteil droht, falls die aufschiebende Wirkung nicht entzogen wÃ¼rde. Dieser Nachteil kann etwa in einer unmittelbaren und schweren Bedrohung hochwertiger GÃ¼ter des Einzelnen oder des Staates bestehen. Wird das Vorliegen besonderer GrÃ¼nde bejaht, ist in einem zweiten Schritt zu prÃ¼fen, ob sich die "gegenteilige Anordnung" als verhÃ¤ltnismÃ¤ssig erweist (Kiener, § 25 N. 26, 28 f.). Hierzu sind in erster Linie alle sich gegenÃ¼berstehenden Interessen zu ermitteln und gegeneinander abzuwÃ¤gen. Besonderes Gewicht kommt dem Schutz von wichtigen PolizeigÃ¼tern sowie der Sicherung des Vollzugs der angefochtenen Anordnung zu (VGr, 7. Oktober 2023, VB.2023.00505, E. 2.2; 25. Februar 2021, VB.2021.00041, E. 2.1).</span></p> <p class="MsoNormal"><span>Die vorerwÃ¤hnten GrundsÃ¤tze wurden in erster Linie anhand von Rechtsmitteln gegen Einzelakte (Anordnungen bzw. VerfÃ¼gungen) entwickelt. Zwar gilt (§ 55 in Verbindung mit) § 25 Abs. 1 VRG, wonach dem Lauf der Rechtsmittelfrist und der Einreichung von Rekurs bzw. Beschwerde aufschiebende Wirkung zukommt, auch bei der Anfechtung von Erlassen (vgl. etwa VGr, 3. Juni 2021, AN.2021.00004, E. 2) und hat es der Kantonsrat anlÃ¤sslich der Totalrevision des Publikationsgesetzes (Vorlagen-Nr. 5134) im Jahr 2015 abgelehnt, fÃ¼r das abstrakte Normenkontrollverfahren als Regelfall neu keine aufschiebende Wirkung mehr vorzusehen, wie ihm dies der Regierungsrat beantragt hatte (vgl. dessen Weisung vom 22. Oktober 2014, ABl 2014-11-07, Meldungs-Nr. 00090451, S. 32 f. zu § 25 VRG), die Lehre fÃ¼r sachgerechter hÃ¤lt (vgl. Kaspar PlÃ¼ss, Aufschiebende Wirkung im Verfahren der abstrakten Normenkontrolle, in: ZBl 115/2014, 414 ff., 419; Arnold Marti, Abstrakte Normenkontrolle, Klageverfahren und weitere besondere Vorschriften, in Alain Griffel/Tobias Jaag [Hrsg.], Reform der ZÃ¼rcher Verwaltungsrechtspflege, ZÃ¼rich/St. Gallen 2010, S. 103 ff., 115) und wie es auch der Rechtslage in den meisten Ã¼brigen Kantonen entspricht (PlÃ¼ss, S. 416 f.). Auch wenn mithin die aufschiebende Wirkung bei innerkantonal anfechtbaren Erlassen im Kanton ZÃ¼rich weiterhin die Regel bildet, bestehen doch gewisse Besonderheiten: Erlasse enthalten zumeist zahlreiche Regelungen und gelten fÃ¼r eine unbestimmte Vielzahl von Personen mit unterschiedlichsten Interessenlagen, die sich im Rahmen von Verfahren um vorlÃ¤ufige Massnahmen kaum oder nur schwer ermessen lassen (Thomas Merkli, Vorsorgliche Massnahmen und die aufschiebende Wirkung bei Beschwerden in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiÃ¤ren Verfassungsbeschwerden, in: ZBl 109/2008 S. 416 ff., 425 f.). Entsprechend sollte sich die Normenkontrollinstanz bei der ÃberprÃ¼fung entsprechender Festlegungen durch den Normsetzer, was die Dringlichkeit des Regelungsanliegens betrifft, gewisse ZurÃ¼ckhaltung auferlegen. Zudem ist das Ã¶ffentliche Interesse am Inkrafttreten bzw. einer sofortigen Wirksamkeit neuer Normen mit Blick auf den generell-abstrakten Geltungsanspruch im Vergleich zur Einzelaktanfechtung regelmÃ¤ssig erheblich grÃ¶sser (vgl. Merkli, a.a.O.; ebenso Marti, S. 115, der namentlich auch auf das Interesse am Vermeiden des Unterlaufens der Neuregelung hinweist). Auch fÃ¼r die sofortige Wirksamkeit des umstrittenen Erlasses mÃ¼ssen aber qualifizierte und Ã¼berzeugende GrÃ¼nde sprechen, ohne dass ganz ausserordentliche UmstÃ¤nde verlangt werden, und es muss ein schwerer Nachteil drohen, falls die aufschiebende Wirkung nicht entzogen wÃ¼rde (VGr, 3. Juni 2021, AN.2021.00004, E. 2, auch zum Folgenden). Die sich gegenÃ¼berstehenden Interessen sind gegeneinander abzuwÃ¤gen, wobei in die InteressenabwÃ¤gung auch die Prozessaussichten miteinbezogen werden kÃ¶nnen, sofern sie klar zutage treten.</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>3.2</span></b><span> Im Beschluss vom 18. Dezember 2024 begrÃ¼ndete der Regierungsrat den Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde damit, dass die Ãnderung der HuV zum Ziel habe, die Sicherheit der BevÃ¶lkerung zu gewÃ¤hrleisten und die Zahl schwerwiegender BeissvorfÃ¤lle zu verringern. Die Gefahr schwerwiegender BeissvorfÃ¤lle werde durch die gestiegene Anzahl von VorfÃ¤llen im Jahr 2023 sowie die jÃ¼ngsten VorfÃ¤lle im Oktober und Dezember 2024 belegt. Es bestehe damit eine besondere Dringlichkeit.</span></p> <p class="MsoNormal"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen mit Beschwerde geltend, die Voraussetzungen fÃ¼r den Entzug der aufschiebenden Wirkung seien mangels eines besonderen Grunds hierfÃ¼r nicht erfÃ¼llt. Rottweiler seien keine gefÃ¤hrlichen oder aggressiven Hunde und von ihnen wÃ¼rden keine schweren Nachteile fÃ¼r die Sicherheit der BevÃ¶lkerung drohen, zumal sie von der Polizei als Schutzhunde verwendet wÃ¼rden. Zudem habe der Regierungsrat nach dem Beissvorfall vom 22. Oktober 2024 noch darauf verzichtet, Rottweiler zu verbieten. Wenn Rottweiler tatsÃ¤chlich so gefÃ¤hrlich wÃ¤ren, wie der Regierungsrat nun behaupte, hÃ¤tte er schon vor dem 18. Dezember 2024 handeln mÃ¼ssen. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung sei auch nicht verhÃ¤ltnismÃ¤ssig, zumal eine Gutheissung der Beschwerde "nicht unwahrscheinlich" sei.</span></p> <p class="MsoNormal"><span>Die Gesundheitsdirektion fÃ¼hrt in der Beschwerdeantwort aus, die Zahlen zu den BeissvorfÃ¤llen entstammten dem Jahresbericht des VeterinÃ¤ramts von 2023. Aus der Amicus-Datenbank gehe sodann hervor, dass im Jahr 2022 total 352, im Jahr 2023 363 und im Jahr 2024 358 Hunde des Rassetyps Rottweiler (darunter auch erkennbare Mischlinge) im Kanton ZÃ¼rich gehalten worden seien. Dargelegt worden sei auch, dass VorfÃ¤lle mit Rottweilern, womit insbesondere BeissvorfÃ¤lle gemeint seien, hÃ¤ufig Ã¼berdurchschnittlich schwer ausfielen. Dabei sei nicht infrage zu stellen, dass Rottweiler sich zur Verwendung als Sicherheits-, Rettungs- und Diensthunde eignen kÃ¶nnten. Indes seien lediglich fÃ¼nf der 140 Hunde der Stadt- und Kantonspolizei ZÃ¼rich dem Rassetyp Rottweiler zuzuordnen. Ebenfalls nicht infrage zu stellen sei, dass das Gros der Rottweilerhaltungen im Kanton ZÃ¼rich keinen Anlass fÃ¼r Beanstandungen gebe. Namentlich zwei Ereignisse im Oktober 2024 hÃ¤tten jedoch deutlich gemacht, dass von Rottweilern eine erhebliche und erhÃ¶hte Gefahr fÃ¼r Leib und Leben ausgehen kÃ¶nne und in anderen Kantonen seien Rottweiler bereits verboten oder unter Bewilligungspflicht gestellt. Angesichts der Schwere dieser VorfÃ¤lle und des allgemeinen Anstiegs von BeissvorfÃ¤llen habe ohne Weiteres ein besonderer Grund fÃ¼r den Entzug der aufschiebenden Wirkung vorgelegen, mit welchem insbesondere der Erwerb, der Zuzug und die Zucht und damit jegliche Ausweitung der Population an Rottweilern im Kanton ZÃ¼rich, die zweifelsohne mit der jederzeitigen Gefahr weiterer, auch schwerer BeissvorfÃ¤lle verbunden wÃ¤re, verhindert werden kÃ¶nne. Auch bezÃ¼glich der bereits bestehenden Population an Rottweilern, die nicht reduziert werden solle, kÃ¶nne die Gefahr von schwerwiegenden VorfÃ¤llen durch die nun unmittelbar in Kraft getretene Bewilligungspflicht verringert werden, welche es dem VeterinÃ¤ramt ermÃ¶gliche, bei Bedarf die Bewilligung mit Auflagen zu versehen oder gÃ¤nzlich zu verweigern, was zu einer StÃ¤rkung der Sicherheit fÃ¼hre. Auch mit der nun unmittelbar geltenden Leinen- und Maulkorbpflicht fÃ¼r Rottweiler aus auswÃ¤rtigen Haltungen kÃ¶nne das Vorfallrisiko unverzÃ¼glich erheblich verringert werden. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung erweise sich damit als verhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Angesichts der mÃ¶glichen Schwere der Folgen von BeissvorfÃ¤llen mit Rottweilern falle nicht ins Gewicht, dass mit dem Entzug der aufschiebenden Wirkung voraussichtlich nur wenige EinzelfÃ¤lle tatsÃ¤chlich verhindert werden kÃ¶nnten. Der Entzug erweise sich auch als zumutbar, da im Kanton wohnhafte Halterinnen und Halter von Rottweilern ihre Hunde weiterhin halten dÃ¼rften und lediglich aufgrund der Bewilligungspflicht belastet seien, wobei ihnen fÃ¼r die Einreichung des Gesuchs eine Frist von sechs Monaten eingerÃ¤umt werde. DemgegenÃ¼ber kÃ¶nne der BevÃ¶lkerung nicht zugemutet werden "noch jahrelang" auf diese ihrem Schutz dienenden Massnahmen zu warten. Dass die Aussichten der Beschwerde auf Gutheissung "nicht unwahrscheinlich" seien, werde bestritten, ebenso, dass der Regierungsrat schon unmittelbar nach dem Vorfall von Adlikon im Oktober 2024 hÃ¤tte reagieren mÃ¼ssen. Ein solches Vorgehen hÃ¤tte wohl eher Fragen zur VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der VerordnungsÃ¤nderung aufgeworfen. Durch den zweiten Vorfall seien die Bedenken hingegen bekrÃ¤ftigt worden. Das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sei somit abzuweisen. </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>3.3</span></b><span> Eine summarische PrÃ¼fung der Angelegenheit (vgl. Kiener, § 25 N. 35) ergibt, dass fÃ¼r den Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde qualifizierte und Ã¼berzeugende GrÃ¼nde sprechen und sich der Entzug als verhÃ¤ltnismÃ¤ssig erweist. Auch wenn BeissvorfÃ¤lle mit Rottweilern statistisch wÃ¤hrend der letzten Jahre nicht zugenommen haben dÃ¼rften, kommen solche regelmÃ¤ssig vor und bringen dabei angesichts der Anatomie dieser Rasse im Vergleich zu anderen Rassen, bei denen es ebenso bzw. sogar hÃ¤ufiger zu solchen VorfÃ¤llen kommen mag, naturgemÃ¤ss eine erheblichere Gefahr fÃ¼r Leib und Leben mit sich. Die Aufnahme des </span>Rottweilers in die Rassetypenliste II und die in den Ãbergangsbestimmungen enthaltene <span>Bewilligungspflicht </span>dienen damit zweifellos dem Schutz der BevÃ¶lkerung<span>. Daran Ã¤ndert â wie in der Beschwerdeantwort eingerÃ¤umt â nichts, dass sich Rottweiler als Sicherheits-, Rettungs- und Diensthunde eignen kÃ¶nnen. Ohne Weiteres nachvollziehbar ist sodann, dass die Anzahl von BeissvorfÃ¤llen mit Rottweilern â mindestens auch â von der GrÃ¶sse der Population dieser Tiere abhÃ¤ngt. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde hat zur Folge, dass der Bestand an Rottweilern im Kanton ZÃ¼rich per sofort nicht erweitert werden kann und fÃ¼hrt gleichzeitig zu einer per sofort geltenden Leinen- und Maulkorbpflicht fÃ¼r Rottweiler aus auswÃ¤rtigen Haltungen (</span>§ 8 Abs. 3 HuG). Dass dies dem verfolgten Zweck der VerordnungsÃ¤nderung dient, leuchtet jedenfalls prima facie ein. Ohne Entzug der aufschiebenden Wirkung bestÃ¼nde demgegenÃ¼ber zumindest die MÃ¶glichkeit einer Zunahme des Bestands an Rottweilern, zumal nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich gewisse Personen gerade im Hinblick auf das drohende Verbot bzw. noch vor Verbindlichkeit desselben einen solchen Hund zulegen. Auch stellt die erwÃ¤hnte Maulkorbpflicht fÃ¼r Rottweiler â wenngleich auf Hunde auswÃ¤rtiger Halter und Halterinnen (ohne erforderliche zÃ¼rcherische Haltebewilligung) beschrÃ¤nkt â ein unmittelbar greifendes Mittel zur Verhinderung von BeissvorfÃ¤llen mit schweren Verletzungsfolgen dar. Insofern liegt dem Entzug der aufschiebenden Wirkung auch eine zeitliche Dringlichkeit zugrunde, was durch den Zeitpunkt des Beschlusses der VerordnungsÃ¤nderung nicht infrage gestellt wird. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung fÃ¼r die Dauer des Beschwerdeverfahrens mag sodann verschiedene Grundrechte der BeschwerdefÃ¼hrenden (und weiterer Betroffener) tangieren oder einschrÃ¤nken. <span>Im Hinblick auf das verfolgte Ziel des BevÃ¶lkerungsschutzes ist ihnen dies jedoch zuzumuten, zumal sie gemÃ¤ss eigenen Angaben zwar â jedenfalls zum Teil â Halter bzw. Halterinnen von Rottweilern sind oder Interessen von solchen vertreten und folglich mit einer Bewilligungs- oder Leinen- und Maulkorbpflicht konfrontiert sind, darÃ¼ber hinaus aber keine Nachteile geltend machen. Auch aus Sicht weiterer Betroffener sind keine irreversiblen Nachteile durch die streitige Regelung zu erkennen, wie sie etwa dann vorlÃ¤gen, wenn die Ãbergangsbestimmung die Sterilisierung kÃ¼nftig verbotener Hunde verlangen wÃ¼rde (vgl. Merkli, S. 425 f., unter Hinweis auf BGE 133 I 249). Hinzu kommt, dass das Bundesgericht die ZÃ¼rcher Regelung auf Stufe des (formellen) Hundegesetzes und damit das darin enthaltene Regelungskonzept (Erlass der Rassetypenliste II mit den entsprechenden Verbotsfolgen) bereits abstrakt Ã¼berprÃ¼ft und als verfassungskonform beurteilt hat (BGE 136 I 1 E. 4 und 5). Zwar stand damals noch kein Verbot von Rottweilern im Raum (vgl. BGE 136 I 1 E. 5.5), jedoch hatten bereits mehrere andere Kantone â einer Liste des Bundesamts fÃ¼r VeterinÃ¤rwesen folgend (vgl. BGE 133 I 249 E. 4.3 S. 257 f.) â den Rottweiler auf ihre Liste gefÃ¤hrlicher Hunde gesetzt, was vom Bundesgericht in mehreren Grundsatzentscheiden jeweils geschÃ¼tzt wurde (BGE 132 I 7 [Bewilligungspflicht im Kanton Basel-Landschaft]; BGE 133 I 172 [Zuchtverbot und Bewilligungspflicht im Kanton Genf]; BGE 133 I 249 und BGr, 27. April 2007, 2P.24/2006 [Halteverbot im Kanton Wallis]). Insofern lassen auch die mutmasslichen Prozessaussichten in der Hauptsache die Aussetzung der sofortigen Wirksamkeit der beschlossenen Normen nicht als geboten erscheinen. DemgemÃ¤ss ist das </span>Gesuch der BeschwerdefÃ¼hrenden, die aufschiebende Wirkung der Beschwerde sei im Sinn einer vorsorglichen Massnahme wiederherzustellen, abzuweisen.</p> <p class="MsoNormal"><b>4.</b></p> <p class="MsoNormal">Ãber die vom Beschwerdegegner (teilweise) in Abrede gestellte Legitimation der BeschwerdefÃ¼hrenden 2â4 wird zu einem spÃ¤teren Zeitpunkt bzw. im Endentscheid zu befinden sein.</p> <p class="MsoNormal"><b>5.</b></p> <p class="MsoNormal">Den BeschwerdefÃ¼hrenden ist Frist anzusetzen, um zur Beschwerdeantwort Stellung zu nehmen.</p> <p class="MsoNormal"><b>6.</b></p> <p class="MsoNormal"><span>Die vorliegende VerfÃ¼gung stellt einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) weitergezogen werden kann (Kiener, § 6 N. 32).</span></p> <p class="MsoNormal">DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der AbteilungsprÃ¤sident:</p> <p class="Einzug2">1. Das Gesuch der BeschwerdefÃ¼hrenden, im Sinn einer vorsorglichen Massnahme sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wiederherzustellen, wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. <span>Den BeschwerdefÃ¼hrenden </span>lÃ¤uft eine Frist von <a id="VS_FRIST_TAGE">10</a> Tagen von der Zustellung dieser VerfÃ¼gung an gerechnet, um zur Beschwerdeantwort vom 13. Januar 2025 schriftlich Stellung zu nehmen. Bei SÃ¤umnis wÃ¼rde Verzicht auf Stellungnahme angenommen.</p> <p class="Einzug2">3. <span>Gegen diese VerfÃ¼gung kann im Sinn der ErwÃ¤gungen Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2">4. Mitteilung an:</p> <p class="Einzug2">a) die BeschwerdefÃ¼hrenden;</p> <p class="Einzug2">b) den Beschwerdegegner.</p> <p class="MsoNormal">ZÃ¼rich, 14. Januar 2025 FÃ¼r richtigen Auszug,</p> <p class="MsoNormal"> Der Gerichtsschreiber:</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Versandt:</p> <p class="MsoNormal">SUM Cyrill Bienz</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>