<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_844/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Oktober 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Einwohnergemeinde Oberdiessbach, 3672 Oberdiessbach, vertreten durch Fürsprecher </div> <div class="para">Dr. Dino Degiorgi, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. Erziehungsdirektion des Kantons Bern, 3005 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerdegegnerinnen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Beendigung des öffentlichen Dienstverhältnisses (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern vom 26. August 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 29. September 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. August 2009, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass, wenn die Vorinstanz ihren Entscheid - wie vorliegend in E. 2.2.7 (verspätete Eingaben vom 18. April und 13. Mai 2008) sowie E. 2.3.2, 2.4 und 2.5 (darüber hinaus nicht hinreichend begründete Eingaben) - mehrfach begründet, das heisst, mehrere Argumente anbringt, von denen jedes für sich alleine betrachtet zum getroffenen Entscheid führt, es zur Beschwerdebegründung nicht ausreicht, lediglich einen dieser Punkte zu beanstanden, sondern aufgezeigt werden müsste, weshalb auch die andere, die sogenannte Eventual- oder Hauptbegründung, rechtsfehlerhaft ist, </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 29. September 2009 - soweit die Beschwerde gegen die Verfügung der Einwohnergemeinde Oberdiessbach vom 31. August 2007 betreffend - diesen inhaltlichen Mindestanforderungen selbst dann nicht genügt, wenn die direkt auf dem angefochtenen Entscheid angebrachten Bemerkungen mit berücksichtigt werden, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die entscheidwesentlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen mit Haupt- und Eventualbegründung insgesamt rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass die Eingabe - soweit das Gesuch um Revision des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 12. November 2007 betreffend - ebenso wenig den dargelegten Anforderungen an eine Beschwerdeschrift genügt, </div> <div class="para">dass die beantragte Frist zur Beschwerdeergänzung gemäss <span class="artref">Art. 43 BGG</span> ungeachtet der Komplexität der Beschwerdesache (Bst. b) nur auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen zulässig ist (Bst. a), </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführerin in Anwendung von nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> Gerichtskosten aufzuerlegen sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. Oktober 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> </div></body></html>