{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "13.11.2003", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00252_13-11-2003.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=203757&W10_KEY=4467143&nTrefferzeile=12&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9449d8a648192825d75bc22a2fc5b678"}, "Num": [" VB.2003.00252"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03..2.13.1 VB.2003.00252"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03..2.13.1 VB.2003.00252"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03..2.13.1 VB.2003.00252"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verkehrsabgaben | Erlass der Verkehrsabgaben f\u00fcr ein Fahrzeug Laut \u00a7 43 Abs. 1 lit. e VRG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzul\u00e4ssig gegen Anordnungen \u00fcber Erlass und Stundung von Abgaben. Bei der z\u00fcrcherischen Verkehrsabgabe handelt es sich um eine Steuer, welche gewisse Elemente einer Geb\u00fchr in sich schliesst. Es handelt sich dabei um eine Abgabe. \u00a7 27 Abs. 1 der Verkehrsabgabeverordnung stellt den Erlass der Verkehrsabgabe nicht voraussetzungslos dem pflichtgem\u00e4ssen Ermessen der Beh\u00f6rde anheim, sondern von einer gesetzlich formulierten Voraussetzung (Vorliegen eines Gebrechens, dessentwegen der Gesuchsteller auf die Ben\u00fctzung eines Motorfahrzeuges angewiesen ist). Obwohl \u00a7 43 Abs. 1 lit. e VRG zu jenen Tatbest\u00e4nden geh\u00f6rt, die einer gerichtlichen Kontrolle deshalb entzogen bleiben sollen, weil den Beh\u00f6rden beim Entscheid der betreffenden Angelegenheit in der Regel ein weiter Ermessensspielraum zusteht, l\u00e4sst sich nicht ableiten, dass die Beschwerde nur in denjenigen F\u00e4llen ausgeschlossen sein soll, in denen der Erlass von Abgaben nicht durch eine gesetzliche Umschreibung der Erlassvoraussetzungen geregelt wird (E. 1a). Nichteintreten auf die Beschwerde (E. 1b). Kostenfolge (E. 2)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:22:38", "Checksum": "6993bc7150f4fd894cb74f15c0d5a894"}