<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00253</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 10. Juli 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Flum</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1962, meldete sich am 8. Juni 1982 aufgrund einer Erkrankung des Knies bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an; sie verfügt über keine Berufsausbildung und war zuletzt als Hausfrau und Bäuerin sowie Verkäuferin tätig (Urk. 12/2 und Urk. 12/3). Sie bezieht seit Juni 1981 eine halbe Rente der Invalidenversicherung, die wegen einer Operation im Jahre 2003 vorübergehend auf eine ganze Rente erhöht, später aber wieder auf eine halbe Rente herabgesetzt und in diesem Umfang anlässlich diverser amtlicher Revisio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen bestätigt worden war (Urk. 12/7, 12/18, 12/27, 12/32, 12/40, 12/44, 12/59, 12/70, 12/79, 12/117, 12/141, 12/157). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfangs 2016 veranlasste die IV-Stelle ein weiteres Rentenrevisionsverfahren. Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 26. Januar 2016 (Urk. 12/160) holte sie einen Verlaufsbericht des behandelnden Arztes der Beschwerdeführerin ein (Urk. 12/163) und klärte die Situation in Erwerb und Haushalt ab (Urk. 12/161, Urk. 12/165). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/170, Urk. 12/172, Urk. 12/177) hob die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die halbe Rente mit Verfügung vom 26. Januar 2017 (Urk. 12/188 [=Urk. 2]) revisionsweise auf Ende des folgenden Monates auf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 27. Februar 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Aufhebung der Verfügung vom 26. Januar 2017 und die weitere Ausrichtung der halben Rente. Eventualiter sei die Verfügung unter Zurückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung für weitere Abklärungen und zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin aufzuheben. In prozessualer Hinsicht liess die Versicherte die Erteilung der unentgeltlichen Prozessführung und die Gewährung einer unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Person von Rechtanwalt Thomas Kempf beantragen. Mit Beschwerdeantwort vom 5. April 2017 (Urk. 11) schloss die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 7. April 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (hypothetischen) Sachverhalts bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">144 I 28 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Aufhebung der bisherigen halben Rente in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) damit, die Abklärungen hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin bei voller Gesundheit heute in einem 80 % Pensum erwerbstätig und die restlichen 20 % im Haushalt involviert wäre. Die Änderung der Qualifikation der Versicherten stelle einen Revisionsgrund dar. Die Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung im Haushalt würde sich entsprechend den Abklärungen auf 28.3 % belau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, was einem Invaliditätsgrad von 5.66 % im Haushaltsbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspreche. Bei einer Tätigkeit als Verkäuferin im 80%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensum wäre es ihr möglich, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von jährlich Fr. 43'465.80 zu generieren. In dem ihr zumutbaren Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 50 % könne sie ein Invalideneinkommen von Fr. 27'166.15 erzielen, wodurch eine Erwerbseinbusse infolge der Behinderung von Fr. 16'299.65 resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere. Dies entspreche einer Einschränkung von 37.5 %, was einem Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 30 % im Erwerbsbereich entspreche. Der gesamte Invaliditätsgrad betrage daher 35.66 % und schliesse einen Rentenanspruch aus. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber zusammengefasst auf den Standpunkt (Urk. 1), sie beziehe bereits seit mehr als 35 Jahren eine Rente der Invalidenversicherung. Bereits zu Beginn im Jahre 1981 sei ihr eine Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 50 % attestiert und eine halbe Rente der Invalidenversicherung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtet worden, aufgrund einer Knieoperation zeitweise eine ganze Rente. Es liege kein Revisionsgrund vor, welcher die Aufhebung der halben Rente rechtfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ergebe sich auch gestützt auf den neusten Abklärungsbericht der Beschwerdegegnerin ein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von 52.06 %. So würde bei der Annahme einer Erwerbstätigkeit von 80 % (im Gesundheitsfalle) aufgrund der Behinderung eine Einschränkung von 58 % und damit ein Teilin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrad von 46.40 % resultieren, was zusammen mit dem Teilinvaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad im Haushaltsbereich von 5.66 % zum Invaliditätsgrad von 52.06 % führe. Die Berechnung der Beschwerdegegnerin sei falsch und lasse zudem den leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Abzug vermissen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aktuellen medizinischen Abklärungen, insbesondere der Bericht von Dr. med. Y.___, Orthopädische Chirurgie FMH (Urk. 3/3), würden zeigen, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin nicht verbessert, sondern eher verschlechtert habe. Es komme daher sogar eine Erhöhung des Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruches in Frage, weshalb die Sache allenfalls für ergänzende Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung eingetreten ist, ergibt sich aus dem Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Februar 2006 (Urk. 12/117 und 12/122) bestand – da im Rahmen der Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenbestätigungen am 31. Mai 2007 (Urk. 12/141) und 10. Dezember 2010 (Urk. 12/157) nur eine rudimentäre Prüfung erfolgte – mit demjenigen, welcher der hier angefochtenen Verfügung vom 26. Januar 2017 (Urk. 2) zugrunde lag. Dabei beruhte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Wesentlichen auf den medizinischen Berichten von Dr. Y.___ vom 23. Juni 2005 (Urk. 12/88) und 31. Januar 2005 (Urk. 12/82) sowie auf einer Abklärung im Haushalt (Urk. 12/87).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 23. Juni 2005 (Urk. 12/88/1) führte Dr. Y.___ als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Knieprothese links nach mehrjähriger Problematik sowie eine leichte mediale Instabilität nach diversen Voreingriffen Knie links auf und hielt hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit fest, zwischen dem 5. November 2002 und dem 31. März 2003 habe eine 100%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestanden und seit dem 1. Juni 2003 bestehe eine solche von 50 %. Im Bericht vom 31. Januar 2005 (Urk. 12/82/1) hatte er noch ein vermindert belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bares Kniegelenk nach Knieprothese links, einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valgisationsosteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Überkorrektur und einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniszektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Kind aufgeführt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ bezeichnete im Juni den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin als stationär und hielt eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit durch medizinische Massnahmen nicht mehr für möglich. Er führte aus, dass eine Arbeitsfähigkeit von 50 % verbleiben werde (Urk. 12/88/2). Im Januar hatte Dr. Y.___ ausgeführt, bei der Beschwerdeführerin würden dieselben Einschränkungen wie vor der Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation bestehen, jedoch erfahre sie dadurch nun weniger Schmerzen (Urk. 12/82/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. März 2005 fand eine Haushaltsabklärung vor Ort statt (Urk. 12/87). In die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sem hielt die Abklärungsperson fest, die Beschwerdeführerin arbeite aktuell ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal pro Woche, nachmittags von 15.00-21.30 Uhr, sowie einmal monatlich einen zusätzlichen Nachmittag als Verkäuferin in einem Z.___-Tankstellenshop. Gemäss Lohnabrechnungen September 2004 bis Februar 2005 arbeite die Beschwerdeführerin damit durchschnittlich 31.6 Stunden pro Monat (Urk. 12/87/2). Die Beschwerdeführerin erklärte im Rahmen dieser Erhebung, dass sie aufgrund der finanziellen Situation im Gesundheitsfalle eine Erwerbstätigkeit von sicher 70 % ausüben würde. Derzeit wohnten nebst der Beschwerdeführerin auch deren Ehemann und die zwei Söhne (Marco, geb. 1984 und Remo, geb. 1989) im selben Haushalt (Urk. 12/87/3). Es werde ein Bauernhaus mit drei Etagen und ca. 40m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gemüsegarten (welcher aufgrund der Gesundheitsbeschwerden aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben und zu einem Rasen umfunktioniert worden sei) sowie Umschwung um das Bauernhaus und die Scheune bewohnt (Urk. 12/87/4). Zu den Aufgaben im Haushalt hatte die Beschwerdeführerin angegeben, dass sich seit der Knieopera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion mit Totalprothese keine wesentliche Veränderung ergeben habe. Sie könne nach wie vor keine schweren Verrichtungen erledigen, sie könne nicht in die Hocke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen oder sich hinknien. Die Operation habe lediglich eine Erleichterung hinsichtlich der Schmerzen gebracht (Urk. 12/87/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rentenaufhebende Verfügung vom 26. Januar 2017 (Urk. 2) beruht hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der medizinischen Beurteilung auf dem Bericht von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. A.___, FMH Allgemeine Medizin, vom 15. April 2016 (Urk. 12/163). Zudem fand erneut eine Abklärung im Haushalt statt (Urk. 12/165). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ nannte als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Knie-Endoprothese links mit Restbeschwerden bei medialer Restinstabilität. Bezüglich des Knies bestünden keine erwähnenswerten Veränderungen. Er führte aus, die Beschwerdeführerin arbeite in einem Pensum von 30 % im B.___ und erledige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">danebst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, soweit es gehe, den Privathaushalt. Da sie während der Arbeit das Knie nicht dauernd belasten müsse, sondern sich zwischendurch beim Sitzen erholen könne, könne sie diese Tätigkeit derzeit gut bewältigen. Insofern werde dadurch eine angepasste Tätigkeit realisiert. Die Leistungsfähigkeit bestehe etwa im gleichen Umfange wie zuvor. Es könnten Arbeiten verrichtet werden, welche eine leichte Arbeitshaltung mit zeitweisem Gehen und Stehen und überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Sitzen beinhalteten (Urk. 12/163/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. September 2016 fand eine Haushaltsabklärung vor Ort statt (Urk. 12/165). Dabei gab die Beschwerdeführerin an, dass sie zu durchschnittlich 30 % im B.___ als Verkäuferin arbeite, meist zwei Nachmittage pro Woche. Sei das berufliche Pensum in einem Monat höher, so könne sie entsprechend weniger Arbeit im Haushalt verrichten (Urk. 12/165/2). Sie wohne mit ihrem Ehemann zusammen, der nun pensioniert sei, aber noch ein wenig weiter arbeite, falls er – was selten der Fall sei – Arbeit erhalte. Die Kinder seien alle ausgezogen. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin berichtete weiter, dass sie und ihr Ehemann einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flarzhausteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit drei Etagen und einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ca. 40m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grossen Garten bewohnen würden (Urk. 12/165/4) und erklärte, dass sie bei guter Gesundheit ein Arbeitspensum von 80 % erfüllen könnte und aufgrund der schwierigen finanziellen Situation auch ein solches aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">üben würde (Urk. 12/165/4). Die Abklärungsperson legte daher die Qualifikation neu als zu 80 % erwerbstätig und zu 20 % im Haushaltsbereich fest. Dies da sich seit der letzten Abklärung (2005) die finanzielle und familiäre Situation verändert habe (Urk. 12/165/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">?</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 21. Oktober 2016 (Urk. 3/3) stellte Dr. Y.___ fest, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin – welche er bis dato seit dem Jahr 2004 nicht mehr gesehen habe – subjektiv verschlechtert habe. So klage diese über Beschwerden in den oberen Sprunggelenken beidseits und Fussprobleme beidseits sowie Lumbalgien. Dabei führte er aus, dass das linke Kniegelenk grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich korrekt sitze und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polyaethylen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht verbraucht sei. Es sei möglich, dass die Patella etwas abgenutzt sei und dies zu einer Einschränkung der Geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strecken führe und für die Schmerzen verantwortlich sei. Rechts bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandlungsbedürftige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femoropatellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, deren operative Versorgung aber noch nicht angezeigt sei. Als Diagnosen nannten er eine Knie-Totalprothese, einen Status nach vorgängiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valgisationosteotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einen beidseitigen Spreizfuss, einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> valgus ersten Grades links, einen Knick-Senkfuss, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femoropatellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts sowie rezidivierende Lumbalgien wahrscheinlich bei degenerativen Veränderungen. Eine Einschätzung zur Arbeitsfähigkeit respektive Einschränkung derselben, machte Dr. Y.___ nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es steht ausser Frage und ist durch die Akten ausgewiesen, dass der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand und dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen auf das Leistungsvermögen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin seit Februar 2006 keine anspruchsrelevante Änderung erfahren haben. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelnde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einer im Wesentlichen unveränderten Diagnose (Knieprothese links mit Restbeschwerden bei medialer Instabilität) auch von einer unveränderten Leistungsfähigkeit und mithin weiterhin von einer Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 50 % aus (vgl. E. 3.1.1, E. 3.2.1). Unbestrittenermassen besteht damit keine Verbesserung des Gesundheitszustandes. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin ist aber auch keine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes ausgewiesen. Zwar berichtete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neu insbesondere auch über eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femoropatellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts, hielt deren operative Versorgung aber noch nicht für angezeigt. Die Knieprothese link</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sass seiner Ansicht nach korrekt und war nicht verbraucht. Weiter hatte seine Untersuchung eine gute Hüftbeweglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit und ein gutes Rückenrelief gezeigt. Am operierten Knie bewege sich die Patella korrekt und löse keine Schmerzen aus. Die Sprunggelenke seien zwar beidseits etwas schmerzhaft, aber nicht wesentlich geschwollen, zudem bestehe beidseits ein Spreizfuss und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> valgus. Sensibilität und Motorik seien erhalten. Es bestehe keine lumbale radikuläre Problematik. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konnte daher lediglich subjektiv eine Verschlechterung feststellen (E. 3.3 und Urk. 3/3). Eine revisionsrechtlich relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes lässt sich vor diesem Hintergrund nicht erhärten. Betreffend Gesundheitszustand und zumutbarem Leistungsvermögen liegt damit kein Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vor, welcher Anlass zu einer Überprüfung der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente gibt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob eine rechtserhebliche Änderung der Qualifikation vorliegt, welche eine r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">evisionsweise Überprüfung zu rechtfertigen vermag. Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin wurde im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2006 (Urk. 12/122 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.V.m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Urk. 12/87) als zu 70 % im Erwerbsbereich tätig und zu 30 % im Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsbereich tätig qualifiziert. Anlässlich der Haushaltabklärung vom 3. März 2005 (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2) gab sie an, aufgrund der finanziellen Situation im Gesundheitsfalle sicherlich zu 70 % erwerbstätig zu sein. Gleichermassen hatte sie sich bereits zuvor anlässlich der Haushaltsabklärung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2002 geäussert, als sie aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte aufgrund der finanziellen Situation im Gesundheitsfall im Ausmass von 70 % bis 75 % erwerbstätig zu sein (Urk. 12/58/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hre Aussage im Rahmen der aktuellen Haushaltsabklärung aus dem Jahr 2016, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie ausführte, auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der finanziellen Situation im Gesundheitsfall ein Pensum von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % ausü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben zu müssen (E. 3.2.2), kann angesichts der vorgenannten Angaben nicht als relevante Veränderung qualifiziert werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Einschätzung der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin zu ihrer hypothetischen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist im Gegenteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit rund 14 Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibend zu betrachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Aufteilung Erwerb - Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts dieser Gegebenheit als unverändert zu qualifizieren. Dies umso mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als die Beschwerdeführerin ihrer Einschätzung die derzeitige finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielle Situation zugrunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu legen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ihre Aussage damit nicht mit Blick auf den hypothetischen Gesundheitsfall, sondern die derzeit benötigten finanziellen Mittel zu treffen scheint. Im Übrigen ist auch in Bezug auf die übrigen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umstände von keiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Verä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nderung auszugehen. So berichtete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin bereits im Jahr 2002, dass sie vermehrt Haushaltaufgaben an die Kinder übertragen habe und an den Umgebungsarbeiten nicht beteiligt sei (Urk. 12/58/1). Diejenigen Arbeiten, welche sie invaliditätsbedingt nicht verrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten könne, würden insbesondere der Ehemann und die Kinder übernehmen (Urk. 12/58/7). Im Jahr 2005 gab sie an, dass sich ihre Haushalttätigkeiten seit der Operation (2003) nicht verändert hätten; sie könne verschiedene Verrichtun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht erledigen (Urk. 12/87/5). Insbesondere ihr Ehemann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die Kinder würden diejenigen Tätigkeiten verrichten, zu welchen sie invaliditätsbedingt nicht mehr in der Lage sei (Urk. 12/87/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ausführung i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Abklärungsbericht aus dem Jahr 2016,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wonach sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Situation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verändert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da der Haushalt stark reduziert worden sei (Urk. 12/165/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zwar bewohnen die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann nun einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flarzhausteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit kleinerem Garten und die Kinder sind ausgezogen (E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uf die Haushaltauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben der Beschwerdeführerin hatte dies jedoch keine Auswirkungen gezeitigt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits zuvor jegliche schwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verrichtungen im Haushalt an die übrigen Familienmitglieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übertragen hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Auszug der Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche im Haushalt aktiv mithalfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte daher ebenfalls nicht zu einer Reduktion der Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit. Da das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flarzhaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über drei Stockwerke verläuft und zudem nach Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit die Holzheizung genutzt wird (Urk. 12/165/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls nicht von einer Reduktion der Arbeiten im Haushalt aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zusammengefasst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist weder eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Qualifikationsänderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch eine relevante Veränderung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Revisionsgrund im Sinne v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on Art. 17. Abs. 1 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher Anlass zu einer Anpassung der Invalidenrente g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äbe, nicht erstellt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Ausgeführten ist die angefochtene Verfügung (Urk. 2) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sind im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- festzusetzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdegegnerin zu tragen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde vom 27. Februar 2017 (Urk. 1) beantragte die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin eine Parteientschädigung. Eine Honorarnote wurde nicht eingereicht, womit, wie mit Verfügung vom 7. April 2017 (Urk. 13) für den Unterlassungsfall ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt, die Entschädigung nach Ermessen festzusetzen ist. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist eine Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Höhe von Fr. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barlauslagen) angemessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten und der Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2) erweist sich damit als gegenstandslos. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. Januar 2017 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 2’100</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>