<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00193</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105676&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00193</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 30.08.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4"></td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Schulausschluss</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>. Das Gesuchs um UP/URB wird mangels gehöriger Begründung abgewiesen (E. 1). Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 2): - Beim Ausschluss mangels Eignung für den Primarlehrerberuf handelt es sich um ein Promotionsverfahren. Gemäss § 43 Abs. 1 lit. f VRG ist hiergegen die Beschwerde ans Verwaltungsgericht ausgeschlossen. Nichteintreten. - Die Überprüfung der Rechtsgrundlage für die Einführung eines Ausschlussverfahrens fällt hingegen nicht unter die Ausnahmeregelung gemäss § 43 Abs. 1 lit. f VRG, weshalb das Verwaltungsgericht insoweit zuständig ist. Bei Gegenstandslosigkeit sind die Verfahrenskosten nach den Prozessaussichten zu verlegen (E. 4a). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DELEGATION">DELEGATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GESETZLICHE GRUNDLAGE">GESETZLICHE GRUNDLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN">KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHULAUSSCHLUSS">SCHULAUSSCHLUSS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSKOSTEN">VERFAHRENSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ZUSTÃNDIGKEIT">ZUSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 3 LehrerbildG</span><br/><span class="ungerade">§ 13 lit. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 lit. I f VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die 1972 geborene A trat nach Abschluss der Ausbildung am Seminar fÃ¼r PÃ¤d­agogische Grundausbildung im Herbst 1998 in das Primarlehrerinnen- und Pri­marlehrer­seminar des Kantons ZÃ¼rich (PLS) ein. Mit Schreiben vom 14. Dezember 1999 teilte die Aufsichtskommission des PLS A mit, anlÃ¤sslich der am Vortag abgehaltenen Sitzung dem Antrag von Direktor, Seminarleitung und Abteilungskonvent stattgegeben zu haben und sie wegen mangelnder Eignung fÃ¼r den Beruf einer Primarlehrerin vom Seminar auszuschlies­sen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Gegen den Entscheid der Aufsichtskommission liess A Rekurs an die Schulre­kurskommission erheben mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuhe­ben. Mit Beschluss vom 17. April 2000 wurde der Rekurs abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Eingabe vom 25. Mai 2000 liess A Beschwerde an das Verwaltungsgericht erheben mit dem Antrag, den Rekursentscheid aufzuheben, eventuell die Sache zur Neube­urteilung an die Vorinstanz zurÃ¼ckzuweisen. Im weiteren stellte sie meh­rere prozessuale Gesuche.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>IV. Mit Eingabe vom 12. Juli 2000 beantragte die Aufsichtskommission des PLS, das Verfahren wegen Gegenstandslosigkeit abzuschreiben, da die BeschwerdefÃ¼hrerin mittlerweile die FÃ¤higkeitsprÃ¼fung als zÃ¼rcherische Primarlehrerin bestanden habe. Auch die Schulrekurskommission beantragte die Abschreibung des Verfahrens wegen Gegen­standslosigkeit. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangte die Zusprechung einer angemessenen ProzessentschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Das Verwaltungsgericht prÃ¼ft seine ZustÃ¤ndigkeit von Amtes wegen (§ 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 VRG; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5 N. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Gericht beurteilt nach § 41 VRG unter anderem Beschwerden gegen letztin­stanzliche Anordnungen von VerwaltungsbehÃ¶rden, soweit das VRG oder ein anderes Ge­setz keine abweichende ZustÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeich­net und wenn nach § 42 VRG keine unmittelbare AnfechtungsmÃ¶glichkeit bei einer Ver­waltungsbehÃ¶rde oder einer RekursbehÃ¶rde des Bundes besteht. GemÃ¤ss den in § 43 Abs. 1 VRG statuierten Ausnahmen ist die Beschwerde unter anderem unzulÃ¤ssig gegen Anord­nungen Ã¼ber Ergebnisse von UniversitÃ¤ts-, Schul-, Berufs- und anderen FÃ¤higkeitsprÃ¼fun­gen, Klassenzuteilungen sowie Promotions- und Zulassungsentscheide (lit. f). Nach der seit Beginn des FrÃ¼hlingssemesters 2000 geltenden neuen Fassung von § 43 Abs. 1 lit. f VRG sind die AusschlussgrÃ¼nde ausdrÃ¼cklich auch auf Anordnungen Ã¼ber Schulzuteilungen, Zulassungsentscheide einschliesslich ZulassungsbeschrÃ¤nkungen sowie Ã¼ber Disziplinar­massnahmen im Schulwesen (ausgenommen der disziplinarische Ausschluss) ausgedehnt worden (§ 42 lit. a des Mittelschulgesetzes vom 13. Juni 1999; betreffend Teilinkraftset­zung siehe OS 56 S. 54).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) GemÃ¤ss § 46 Abs. 1 des Reglements fÃ¼r das Primarlehrerseminar (Seminarreg­lement) vom 1. September 1987 kann wegen mangelnder Eignung fÃ¼r den Primarlehrerbe­ruf ein Student auf Antrag des Direktors nach AnhÃ¶ren des zustÃ¤ndigen Abteilungskon­vents durch die Aufsichtskommission vom Seminar ausgeschlossen werden. Der Sache nach handelt es sich dabei um ein Promotionsverfahren. Gegen Promotionsentscheide ist gemÃ¤ss § 43 Abs. 1 lit. f VRG die Beschwerde ausdrÃ¼cklich ausgeschlossen. Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend macht, sie sei zu Unrecht mangels Eignung vom Seminar aus­geschlossen worden, ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In erster Linie macht die BeschwerdefÃ¼hrerin jedoch geltend, der Ausschluss man­gels Eignung wÃ¤hrend laufender Ausbildung sei lediglich im Seminarreglement vorgese­hen, wofÃ¼r § 3 des Lehrerbildungsgesetzes vom 24. September 1978 (LehrerbildG; LS 414.40) keine genÃ¼gende gesetzliche Grundlage abgebe. Damit wendet sie sich nicht gegen die durch das Verwaltungsgericht nicht Ã¼berprÃ¼fbare Beurteilung ihrer Eignung, sondern gegen das Promotionsverfahren als solches. Insoweit ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht zulÃ¤ssig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> 3. Nachdem die BeschwerdefÃ¼hrerin mittlerweile die FÃ¤higkeitsprÃ¼fung als zÃ¼rche­rische Primarlehrerin bestanden hat, ist das Verfahren im Hauptpunkt, soweit darauf ein­zutreten ist, als gegenstandslos geworden abzuschreiben. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Bei Gegenstandslosigkeit sind die Verfahrenskosten in der Regel so zu verle­gen, dass den Prozessaussichten nach dem Stand der Streitsache vor der Gegenstandslosig­keit Rechnung getragen wird (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 19 mit Hinweisen); dabei muss es bei einer summarischen PrÃ¼fung der sich stellenden Sach- und Rechtsfragen sein Be­wenden haben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat unter anderem geltend gemacht, es fehle an einer Kompetenz des Bildungsrates zur EinfÃ¼hrung eines Ausschlussverfahrens zufolge man­gelnder Eignung wÃ¤hrend laufender Ausbildung. Das in § 46 des Seminarreglements gere­gelte Ausschlussverfahren stÃ¼tzt sich auf § 3 LehrerbildG. Danach ist der Bildungsrat fÃ¼r den Erlass von Studienordnungen, LehrplÃ¤nen, PrÃ¼fungsreglementen und Schulordnungen zustÃ¤ndig. Eine solche Delegation von Rechtsetzungskompetenzen an die Exekutive ist grundsÃ¤tzlich zulÃ¤ssig. Da sie jedoch eine Durchbrechung des Gewaltenteilungsgrundsat­zes darstellt, ist sie an strenge Voraussetzungen geknÃ¼pft (Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, N. 327). Die Delega­tion vom kantonalen Gesetzgeber an eine VerwaltungsbehÃ¶rde ist gemÃ¤ss bundesgerichtli­cher Rechtsprechung zulÃ¤ssig, wenn sie nicht durch das kantonale Recht ausgeschlossen wird, sich auf ein bestimmtes Gebiet beschrÃ¤nkt und das Gesetz die GrundzÃ¼ge der Rege­lung selbst enthÃ¤lt, soweit sie die Rechtsstellung der BÃ¼rger schwerwiegend berÃ¼hrt (BGE 118 Ia 305, 310 mit weiteren Hinweisen). Ob der Bildungsrat aufgrund seiner Kompetenz, Studienordnungen und PrÃ¼fungsreglement zu erlassen, auch befugt ist, die (weitere) Zulas­sung zum Studium vom Erfolg der Praktika abhÃ¤ngig zu machen, erscheint im Lichte die­ser GrundsÃ¤tze als fraglich. Sodann findet sich im Register der Offiziellen Gesetzessamm­lung kein Hinweis auf die Publikation des Seminarreglementes, so dass an einer gehÃ¶rigen Rechtsgrundlage fÃ¼r das umstrittene Ausschlussverfahren auch insofern Zweifel bestehen (vgl. § 13 Abs. 1 des Publikationsgesetzes vom 27. September 1998; LS 170.5). Jedenfalls mÃ¼ssen unter diesen UmstÃ¤nden die Prozessaussichten der BeschwerdefÃ¼hrerin als gÃ¼nstig beurteilt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es rechtfertigt sich deshalb, die Kosten des Verfahrens vor Verwaltungsgericht so­wie des Rekursverfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) GemÃ¤ss § 17 Abs. 1 VRG werden im Verfahren vor den VerwaltungsbehÃ¶rden keine ParteientschÃ¤digungen zugesprochen. Im Rekursverfahren und im Verfahren vor Verwaltungsgericht kann indessen die unterliegende Partei oder Amtsstelle zu einer ange­messenen EntschÃ¤digung fÃ¼r die Umtriebe ihres Gegners verpflichtet werden, namentlich wenn die rechtsgenÃ¼gende Darlegung komplizierter Sachverhalte und schwieriger Rechts­fragen besonderen Aufwand erforderte oder den Beizug eines Rechtsbeistandes rechtfer­tigte (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Eine ParteientschÃ¤digung ist nicht nur geschuldet, wenn ein Entscheid in der Sache ergeht, sondern auch bei formeller Erledigung; es mÃ¼ssen einzig die vorgenannten Voraus­setzungen erfÃ¼llt sein (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 25). Das trifft hier bezÃ¼glich der An­forderungen des Verfahrens ohne weiteres zu. Zudem erscheint die BeschwerdefÃ¼hrerin im Ergebnis als obsiegende Partei. Jedoch ist dem Umstand, dass auf die Beschwerde teilwei­se nicht einzutreten ist und dass sich die Beschwerdeschrift weit ausholend mit der vom Verwaltungsgericht nicht zu prÃ¼fenden Eignung der BeschwerdefÃ¼hrerin auseinanderge­setzt hat, durch eine angemessene Reduktion der ParteientschÃ¤digung Rechnung zu tragen. Angemessen erweist sich damit eine ParteientschÃ¤digung von Fr. -.- fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span>2.<span> </span></span><span>Das Verfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben, soweit auf die Be­schwerde einzutreten ist.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3.<span> </span></span><span>Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens werden der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4.<span> </span></span><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span>5.<span> </span></span><span>Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6.<span> </span></span><span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der BeschwerdefÃ¼hrerin eine reduzierte ProzessentschÃ¤digung fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren von Fr. -.-- (inklusive Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>7.<span> </span></span><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>