<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_916/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. März 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Dormann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Dr. Michel Béguelin, Dufourstrasse 12, 2502 Biel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. November 2007. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 26. April 2007 das Gesuch des K.________ um eine Rente der Invalidenversicherung abwies, </div> <div class="para">dass K.________ dagegen Beschwerde erheben liess, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, mit Entscheid vom 22. November 2007 abwies, </div> <div class="para">dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Zusprechung einer Invalidenrente sowie die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und zum neuen Entscheid an die IV-Stelle beantragen lässt, </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz aber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 95 lit. a und <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/95/a" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz festgestellt hat, anlässlich der Untersuchungen durch die MEDAS habe eine ausreichende Verständigung stattgefunden und es bestehe kein Anlass zur Annahme, dass der Gutachter Dr. med. B.________, welcher den Beschwerdeführer in neurologischer, neuro-psychiatrischer und psychiatrischer Hinsicht untersucht hatte, diesen provoziert oder schikaniert habe, </div> <div class="para">dass diese Feststellung nicht offensichtlich unrichtig ist, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz einlässlich begründet hat, weshalb die Berichte des Dr. med. C.________ und das psychiatrische Gutachten des Dr. med. R.________ vom 8. März 2006 den Beweiswert des interdisziplinären MEDAS-Gutachtens vom 26. Januar 2007 nicht schmälern, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sind oder sonst wie Bundesrecht verletzen, </div> <div class="para">dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht beanstandet wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 31. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Dormann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>