<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00573</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Birgitta Zbinden</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Roth Hauser &amp; Zbinden, Anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Herrenacker 15, 8200 Schaffhausen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1969, meldete sich unter Hinweis auf eine Spondylitis ankylosans sowie eine Depression am 22. November 2013 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/7). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/25-45) verneinte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 27. November 2014 einen Rentenanspruch (Urk. 7/46) des Versicherten. Dagegen erhob d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/47/3-14), welche vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 17. Juni 2015 (Verfahren Nr. IV.2015.00032) in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die Sache an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung zurückgewiesen wurde (Urk. 7/51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte in der Folge weitere medizinische Berichte (Urk. 7/59, Urk. 7/61) sowie ein polydisziplinäres Gutachten beim Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein, welches am 5. September 2016 erstattet wurde (Urk. 7/83). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 9. Dezember 2016 (Urk. 7/85) wies die IV-Stelle den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten auf seine Mitwirkungspflicht hin und forderte ihn auf, sich denjenigen Behandlungen und Massnahmen zu unterziehen, die zur Erhaltung oder Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Gesundheitszustandes beitragen würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/86-96) verneinte die IV-Ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lle mit Verfügung vom 20. April 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 7/97 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Mai 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. April 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 23. Juni 2017 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 30. Juni 2017 wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p><span>2.1</span><span> </span><span>Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass der Beschwerdeführer seit Mai 2015 in der bisherigen Tätigkeit als Stapelfahrer sowie in einer seinen Leiden angepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig sei. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit und somit auch der Invaliditätsgrad betrügen 20 % (S. 2).</span></p><p><span>2.2</span><span> </span><span>Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend (Urk. 1), dass sich die Y.___-Gutachter nicht in genügender Weise mit den Berichten der behandelnden Psychiaterin auseinandergesetzt hätten. Insbesondere werde keine Begründung angeführt, weshalb die Schwere der Depression anders eingeschätzt werde (S. 6). Gemäss Bericht der Z.___ leide er an einer </span><span>mittelgradigen depressiven Episode, was mit der Einschätzung der behand</span><span>eln</span><span>de</span><span>n </span><span>Psychiaterin übereinstimme, welche eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % </span><span>attestiere. Es sei deshalb aufgrund dieser beiden Einschätzungen von einer Arbeits</span><span>unfähigkeit von 50 % auszugehen (S. 8). Ausserdem handle es sich bei der bisherigen Tätigkeit als Stapelfahrer nicht um eine wechselbelastende Tätig</span><span>keit ohne Einnahme von wirbelsäulenbelastenden Zwangshaltungen (S. 9). Für diese Tätigkeit sei er zu 100 % arbeitsunfähig (S. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit sowie ein allfälliger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenanspruch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwerdeführers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p><span>3.1</span><span> </span><span>Dr. med. A.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 31. August 2015 (Urk. 7/61) und nannte als Diagnosen mit Aus</span><span>wirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig mittelgradiger Episode (S. 1 Ziff. 1.2). Sie führte aus, dass das psy</span><span>chische Zustandsbild unverändert sei. Der Beschwerdeführer berichte über Angst,</span><span> </span><span>Depression, Verzweiflung, Misstrauen und Hoffnungslosigkeit. Die Konzentra</span><span>tion</span><span>, Aufmerksamkeit und Auffassung seien vermindert. Zu erwähnen seien auch körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden und Kopf</span><span>schmerzen. Der Beschwerdeführer lasse sich nicht motivieren, etwas zu machen. Zu allem was ihm vorgeschlagen werde, meine er, da könne er nichts machen (S. 1 Ziff. 1.3). </span></p><p><span>3.2</span><span> </span><span>Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 1. Oktober 2015 (Urk. 7/59/1-3) und nannte als Diagnosen mit Aus</span><span>wirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Spondylitis ankylosans, eine Coxarthrose beidseits sowie eine chronische Depression (S. 1 Ziff. 1.2). Eine leidensangepasste Tätig</span><span>keit sei dem Beschwer</span><span>de</span><span>führer zu 10-20 % zumutbar (S. 1 Ziff. 2.1). Es bestehe eine um 50 % verminderte Leistungsfähigkeit (S. 1 Ziff. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Y.___ erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 5. September 2016 (Urk. 7/83/2-24) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchungen in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Rheumatologie und Neurologie. Sie nannten folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 20 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylitis ankylosans (Erstdiagnose 1992)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">axialer Befall mit Ankylose der Iliosakralgelenke (ISG) und Syndes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mophyten Th11-LWK3 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch peripherer Befall Oktober 2009 mit Arthritis Dig. III rechte Hand und Dig. I rechter Fuss </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell klinisch und labortechnisch keine Entzündungsaktivität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Basistherapie mit Salazopyrin seit August 2009 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dysbalancen der Schultergürtelmuskulatur </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch keine Hinweise für radikuläre Symptomatik </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylosis deformans C4-C6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch und kernspintomographisch keine Hinweise für entzündliche</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig leichter Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie ein beginnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des generalisiertes multilokuläres Schmerzsyndrom, episodisches Spannungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">typ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Kopfweh, sowie einen Status nach Commotio cerebri am 1. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998 (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 Ziff. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass der Beschwerdeführer aus allgemeininternistischer Sicht keine spezifischen Beschwerden angegeben habe. In der klinischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung seien die Befunde unauffällig gewesen. Aus allgemeininternistischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könne keine Diagnose gestellt werden. Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers sei nicht eingeschränkt (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sserlich unauffällig. Er erweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei klarem Bewusstsein, zeitlich, örtlich und autopsychisch voll orientiert. Der Gedankengang entfalte sich formal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geordnet und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei inhaltlich unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinweise für ein psychotisches Geschehen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en nicht beobach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet werden, insbesondere könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahnideen, Hall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uzinationen oder eine Ich-Störung verneint werden. Die kognitiven Funktionen wie Wahrnehmung, Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung und Gedächtnis imponier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en in der grob klinischen Prüfung unauffällig. Konzentration und Aufmerksamkeit k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in genügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Masse bereithalten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychomotorisch präsentier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder agitiert noch gehemmt. Im Affekt zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er eine leicht bedrückte Stimmungslage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise für eine schwere depressive Symptomatik mit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägter Hemmung oder Agitiertheit mit Suizidphantasien s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten. Im Sozialen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine leicht erhöhte Ängstlichkeit. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Lage, einen lebhaften af</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fektiven Rapport zu etablieren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fähigkeit zur Modulation der Affekte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei erhalten. Der Beschwerdeführer weise eine bedrückte Stimmungslage auf mit Schlafstörung und frühmorgendlichem Erwachen. Er zeige einen gewissen sozialen Rückzug mit einer erhöhten Ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit/Reizbarkeit in der Gesellschaft. Er beklage eine starke Müdigkeit und auch einen teilweisen Libido-Verlust. Insgesamt sei die Symptomatik deutlich, aber nicht schwer ausgeprägt. Zusammengefasst könne ein leicht depressiver Zustand festgestellt werden. Der Beschwerdeführer beklage in erster Linie rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Beschwerden. Ausgehend von diesem Leiden habe sich zunehmend eine depressive Stimmungslage entwickelt (S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Aggravation sei nicht zu beobachten (S. 10). Die bisherige Therapie finde hinsichtlich Pharmakotherapie nicht lege artis statt. Bei zwei Medikamenten liege der Serumspiegel unter der Nachweisgrenze, so dass die Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten besser ausgeschöpft werden könnten (S. 10). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit 2001 die Diagnose einer Spondylitis ankylosans bekannt. Die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Schmerzen am Bewegungsapparat s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher organisch begründbar. Eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berlagerung im Sinne einer anhaltenden somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher nicht festzustellen. Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e körperlichen Beschwerden hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressive Verstimmungen nach sich gezogen. Wegen Depressionen steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit 2013 auch in psychiatrischer Behandlung. Gegenwärtig zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine leichte depressive Episode und somit einen krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswertigen und therapi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebedürftigen Zustand. Er schöpfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht voll aus (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im ersten Bericht der behandelnden Psychiaterin werde eine mittelgradige de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Episode bei Spondylitis ankylosans beschrieben, wobei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine volle Arbeitsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bescheinigt werde. Im zweiten Verlaufsbericht werde dann ein unverändertes psychisches Zustandsbild mit weiterhin andauernder mittelgradiger depressiver Episode bescheinigt. Die Arbeitsfähigkeit sei vor allem von den körperlichen Beschwerden abhängig. Aufgrund der heutigen Untersuchung könne ein depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sives Zustandsbild bestätigt werden, der Schweregrad der depressiven Episode werde jedoch als leichtgradig eingeschätzt. Die depressive Komponente im Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbild habe eher einen reaktiven Anpassungscharakter auf die rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Störung. Der Beschwerdeführer weise keine mittelgradigen depressiven Symptome mit erheblicher Antriebsstörung, vitaler Traurigkeit oder Suizidim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen auf. Daher sei das depressive Zustandsbild als leichtgradig einzustufen. Die bisherige Tätigkeit sei wahrscheinlich aus körperlichen Gründen nicht mehr zumutbar. Aus psychiatrischer Sicht ergebe sich eine Einschränkung von 20 % aufgrund der depressiv bedingten Verlangsamung. Die psychischen Symptome könnten seit Mai 2013 als objektivierbar eingeordnet werden. In einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit wirke sich die depressive Verlangsamung auch aus, sodass auch dort von einer 20%igen Einschränkung auszugehen sei (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht bestehe seit 1992 eine Spondyl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itis ankylosans mit vorwiegend axialem Befall. Aktuell besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter der im August 2009 einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leiteten Basistherapie mit Salazopyrin weder klinisch noch laborte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chnisch eine Entzündungsaktivitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktuell ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich keine Hinweise für eine Beteiligung der peripheren Gelenke. Auffällig bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der klinischen Untersuchung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine deutliche Wirbelsäulenfehlstatik mit weitestgehend fixierter Hyperkyphose im thorakolumbalen Übergang.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Übereinstimmung hiermit zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sich auf den hier zur Verlaufskontrolle durchgeführten Röntgenaufnahmen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Brustwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lendenwirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die seit Jahren bekannten über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enden Spondylophyten TM1-LWK3 sowie eine nahezu vollständige Ankylose der ISG. Der Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit 2005 konstant gebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem anamnestisch eine Koxarthrose beidseits angegeben w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz freier Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenksbeweglichkeit beidseits eine Beckenübersichtsaufnahme durchgeführt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf der diese Diagnose nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigt werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In Überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung mit dem klinischen Bild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Hüftgelenke beidseits unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt. Darüber hinaus bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronisches zervikospondylogenes Schmerzsyndrom mit Zervikozephalgien und Zervikobrachialgien beidseits bei Dysbalanc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der Schultergürtelmuskulatur.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bei der aktuellen klinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beweglichkeit der HWS in sämtlichen Ebenen eingeschränkt. Klinische Hinweise für radikuläre oder Wurzelkompressionssymptomatik wie Reflexausfälle oder Abschwächung von Kennmuskeln f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich nicht. Auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den zur Verlaufskontrolle durchgeführten Röntgenaufnahmen der HWS zeige sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h eine Zunahme der degenerativen Veränderungen gegenüber den Vorauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Oktober 2005 mit Entwicklung einer Spondylosis deformans C4-C6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für einen entzündlichen Befall der HWS zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sich nicht. Zusätzlich g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es Hinweise für die Entwicklung eines generalisierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multilokulären Schmerzsyndroms. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben finde sich ein aggravatorisches Verhalten mit zum Teil deutlichen Diskrepanzen zwischen den demonstrierten Einschränkungen im Rahmen der Untersuchungssituation und der deutlich besseren Beweglichkeit der unbewuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Bewegungen. So demonstriere der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung der Gang- und Standvarianten ein kleinschrittiges, äusserst unsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Gangbild. Beim Zehenspitzen- und Hackengang, dem Einbeinstand beidseits und beim Einn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmen der tiefen Hocke m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der Untersuchungsliege abstützen. Im Gegensatz hierzu l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich beim Verlassen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein deutlich besseres, sicheres Gangbild beobachten. Entgegen seinen anamnestischen Angaben, dass er nur wenige Minuten sitzen könne und dann starke Schmerzen im Wirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nbereich auftreten würden, sitze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eineinhalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stündigen Anamneseer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung entspannt auf dem Stuhl (S. 16 f.). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der deutlichen Wirbelsäulenfehlstatik mit weitestgehender Einsteifung im thorakolumbalen Übergangsbereich und den degenerativen Veränderungen im Zervikalbereich seien dem Beschwerdeführer schwere und mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten nicht zumutbar. Für leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Einnahme von wirbelsäulenbelastenden Zwangshaltungen und ohne Arbeiten mit den Armen über der Horizontalen bestehe aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit. Die angestammte Tätigkeit des Staplerfahrers entspreche gemäss den Angaben des Beschwerdeführers dem zumutbaren Leistungsprofil und sei ihm demnach vollschichtig zumutbar. Die Arbeitsfähigkeit im oben dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten Ausmass bestehe m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Sicherheit seit Oktober 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es gebe aus rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischer Sicht keine Hinweise dafür, dass die Arbeitsfähigkeit für leichte, gut adaptierte Tätigkeiten in den vergangenen Jahren längerfristig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevant ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt gewesen sei (S. 17 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht des behandelnden Rheumatologen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 gestellte Diagnose einer Spondylitis ankylosans </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei korrekt und decke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinweise für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m diagnostizierte Koxarthrose f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich hier weder klinisch noch radiologisch. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n attestierte 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%ige Arbeitsunf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähigkeit als Hil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sarbeiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> März 2013 und die lediglich 20%ige Arbeitsfähigkeit für eine leichte, leidensangepasste Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der objektivierbaren Befunde als deutlich zu niedrig anzusehen. Inwieweit hierbei die durch ihn ebenfalls gestellte Diagnose einer chronischen Depression mitein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geflossen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich anhand des Berichtes nicht sicher unterscheiden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Verlaufsbericht vom Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebe er an, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand verschlechtert sei. Es sei zu einer zunehmenden Einsteifung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbal sowie zu einer Abnahme der Hüftgelenksbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weglichkeit gekommen. Dies lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich anhand der vorliegenden Befunde nicht bestätigen. Daneben sei es zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer zunehmenden depressiven Grundstimmung gekommen. Diesbezüglich kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus rein rheumatologischer Sicht keine Stellung bezogen werden. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch ihn attestierte lediglich maximal 20%ige Arbeitsfähigkeit für leichte Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin als deutlich zu niedrig anzusehen und g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend die subjekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ive Einschätzung des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieder. Ursächlich für die Diskrepanz zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung und der von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutlich in erster Linie die schwierige Rolle des behandelnden Arztes, welcher natu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss bemüht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seinen Patienten zu helfen und sie zu beschützen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 17 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine neurologische Problematik könne der Aktenlage nicht entnommen werden. Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selbst beschreib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgedehnte Schmerzen mit offenbar einem Maximum im Nacken, dann aber im ganzen Rücken und auch in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beinen. Auf Befragen bejahe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er auch intermittierende Kopfschmerzen von druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artigem Charakter und wechselnder Lokalisation. Bei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er klinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung falle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in erster Linie die vornübergebeugte Oberkörperhaltung auf, welche zusammen mit dem kleinschrittigen, leicht flektierten Gangbild in den Knien an eine extrapyr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amidale Symptomatik denken lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein Rigor k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber nicht festgestellt werden, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch beide Arme gut mit. Im Status </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei auffallend, dass eine Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung wegen ständigem Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen und wechselnder Innervation nicht möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch nicht zu erklärende Muster der Sensibilitätsstörung und auch die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Koordinationsprüfungen. Aus neurologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berlagerung einer nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neurologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Schmerzsymptomatik auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deutliche demonstrative und regressive Tendenzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend könnten die vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angegebenen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht vollständig auf die Spondyli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">is ankylosans und die klinischen Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de zurückgeführt werden. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich auch deutliche Diskrepanzen zwischen den Einschränkungen in der Untersuchung und bei spontanen Bewegungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Belastbarkeit der Wirbelsäule aus rheumatologischer Sicht deutlich eingeschränkt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us polydisziplinärer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit, wie er sie auch früher als Staplerfahrer ausgeübt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits- und leistungsfähig, in einem ganztägigen Pensum mit etwas vermehrten Pausen verwertbar. Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich schwere und mittelschwere Tätigkeiten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm nicht mehr zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 22)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___ berichteten am 8. März 2017 (Urk. 3/5) über den stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 25. Januar bis 10. Februar 2017 und nannten folgende Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass leichte Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden und der Beschwerdeführer im Affekt innerlich unruhig und leicht- bis mittelgradig deprimiert sei. Im Antrieb sei er leicht reduziert. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe am multimodalen Therapieangebot immer regelmässig und moti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert teilgenommen. Nach der Einstellung von Sertralin und Surmontil hätten sich seine Laune leicht und der Schlaf wesentlich verbessert (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Y.___ vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. September 2016 (vgl. vorstehend E. 3.3) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, für die Beurteilung seines Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes sei auf den Bericht der Z.___ abzustellen. Entgegen den Ausführungen im Gutachten bestehe gegenwärtig eine mittelgradige depressive Episode, weshalb er lediglich zu 50 % arbeitsfähig sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das Y.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Weise berücksichtigen, in Kenntnis der und in Ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dersetzung mit den Vorakten erstattet wurde und der konkreten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Situation Rechnung trägt. Die Beurteilung leuchtet in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge ein und die vorgenommenen Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det. Die Beurteilung durch die Y.___-Gutachter ist nach dem Gesagten für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend. Das Gutachten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen (vorstehend E. 1.4) vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich, so dass – entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers - für die Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter diagnostizierten eine Spondylitis ankylosans, ein chronisches zervikospondylogenes Schmerzsyndrom sowie eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig leichter Episode (ICD-10 F33.0) als mit Auswirkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Arbeitsfähigkeit und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten dies einlässlich und sorgfältig (Urk. 7/83</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 20 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Vorliegen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittelgradigen depressiven Episode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde von de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtern unter Bezugnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die ICD-Kriterien (vgl. Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-diagnostische Leitlinien der Internationalen Klassifikation psychischer Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10 Kapital V (F), Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ling/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bour/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmidt (Herausgeber), 9. Auflage, Bern 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar verneint (S. 12, S. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Y.___-Gutachter nahmen diesbezüglich ausführlich und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich Stellung zu den anderen ärztlichen Berichten und Einschätzungen und führten in nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbarer Weise aus, weshalb das Vorliegen einer mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen depressiven Episode aktuell zu verneinen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend sind allerdings nicht die Diagnosen, sondern die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigungen auf die Arbeitsfähigkeit (BGE 136 V 279 E. 3.2.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf BGE 127 V 294). Diesbezüglich attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n die Y.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer aufgrund der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressiv bedingten Verlangsamung eine 20%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowohl in der bisherigen als auch in einer angepassten Tätigkeit (S. 12, S. 22). Sie führten jedoch auch aus, dass der Beschwerdeführer die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungsmöglichkeiten nicht voll ausschöpfe (S. 11). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht umfassend abgeklärt, und es seien deshalb weitere Abklärungen zu treffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass sowohl der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche wie auch der physische Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand sowie die Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers in den Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gebührend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt wurden. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unvollständig ist. Da der Sachverhalt nach dem Gesagten durch weitrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende medizinische Einschätzungen abgeklärt wurde, erweisen sich die vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden medizinischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend. So lässt auch der neueste vom Beschwerdeführer eingereichte Bericht der Ärzte der Z.___ (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.4) nicht darauf schliessen, dass eine neue psychiatrische Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem anderen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tat führen würde. Dem Bericht ist nichts Anderes bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Neues zu entnehmen, das geeignet wäre, das Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Zweifel zu ziehen. So führten die Ärzte der Z.___ in ihrem Bericht in erster Linie die vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angegebenen Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf, und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die erhobenen Befunde, gaben jedoch keine Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit ab. Aus der Beurteilung geht somit nicht klar her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, wie und in welchem Ausmass die beschriebenen Befunde die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ist bei Berichten von behandelnden Ärzten der Erfahrungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung zu tragen, dass diese mitunter im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc S. 353 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwar kann die einen län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Zeitraum ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckende und umfassende Betreuung durch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oft wertvolle Erkenntnisse hervorbringen. Jedoch lässt es die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Natur von Behandlungsauftrag des thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch tätigen (Fach-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arztes ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits und Begutachtungsauftrag des bestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten fachmedizinischen Experten an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits nicht zu, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte zu anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drängt, da die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte wichtige - und nicht rein subjektiver ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Interpre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation entspringende - Aspekte benen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, welche im Rahmen der Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt oder ungewürdigt geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sind (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_278/2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 E. 5.3; SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.2.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ist vorliegend nicht der Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einwände des Beschwerdeführers in Bezug auf die medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wände brachte er nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung durch die Gutachter umzustossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen kann deshalb verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 122 V 157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Würdigung der medizinischen Akten ist zusammenfassend festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass auf die überzeugende, nachvollziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re und ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich begründete Einschätzung der Y.___-Gutachter abzustellen und bezüglich der Arbeitsfähigkeit von einer 80%igen Zumutbarkeit auch in der angestammten Tätigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invalidenv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherung zu Recht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 20. April 2017 erweist sich somit als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens und ist zu bestätigen, was zur Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om Streitwert festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Ab. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hinzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Gerichtsverfügung vom 30. Juni 2017 wurde unter anderem auf die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit hingewiesen, dem Gericht vor Fällung des Endentscheides eine detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Zusammenstellung über den bisherigen Zeitaufwand und die bisher ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallenen Barauslagen einzureichen, und darauf, dass im Unterlassungsfall das Gericht die Entschädigung nach Ermessen festsetzt (Urk. 11 S. 2 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bis dato wurde keine entsprechende Honorarnote eingereicht, weshalb Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwältin Birgitta Zbinden beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise mit Fr. 2‘100.-- (inkl. Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">folge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Birgitta Zbinden</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Schaffhausen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. 2‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Birgitta Zbinden</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p></div> </div></body></html>