<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00829</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Senn-Buchter<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Willi </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Füchslin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 49, Postfach 644, 8853 Lachen SZ</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, ohne Berufsausbildung, Mutter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kinder (Jahrgang 1998 und 2002), arbeitete zuletzt seit Juli 2012 vollzeitlich als Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsmitarbeiterin bei der Y.___. Ab 28. Oktober 2013 wurde sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krank geschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/16) und meldete sich am 24. Januar 2014 (Urk. 7/2) unter Hinweis auf Rücken- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Muskulaturbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste insbesondere die Begutachtung der Versicherten im A.___, Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtungszentrum (Expertise vom 17. August 2015, Urk. 7/41/1-46). Nach Mitteilung der Versicherten, sich nicht in der Lage zu sehen, an Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen teilzunehmen (Urk. 7/46-47), und durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/53 und Urk. 7/56) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Juli 2016 (Urk. 2) den Anspruch der Versicherten auf eine Rente der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 4. August 2016 Beschwerde mit dem An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Invalidenrente, eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle ersuchte am 25. August 2016 (Urk. 6) um Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin am 29. August 2016 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. Am 28. Juni 2017 (Urk. 9) reichte die Beschwerdeführerin einen neuen Arztbericht (Urk. 10) ein, wovon der Beschwerdegegnerin am 12. September 2017 (Urk. 11) Kenntnis gegeben wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte einen Rentenanspruch mit der Begründung, die angestammte Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin nicht mehr zumutbar, in einer leichten Tätigkeit sei sie indes zu 70 % arbeitsfähig. Unter Gewährung ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Abzuges vom Tabellenlohn von 10 % errechnete sie einen rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Invaliditätsgrad von 31 % (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bemängelte das eingeholte Gutachten (Urk. 1 S. 7) und hielt dagegen, die psychischen Beeinträchtigungen seien vollkommen unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt geblieben (S. 8). Sie sei deutlich mehr als nur zu 30 % in ihrer Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit eingeschränkt (S. 9). Weiter postulierte sei ein höheres Validen- und ein niedrigeres Invalideneinkommen, namentlich schloss sie auf einen Ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bellenlohnabzug von 20 % (S. 10 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hausarzt Dr. med. Z.___ berichtete am 23. April 2014 (Urk. 7/14/12-14) über zunehmende Schmerzen der Beschwerdeführerin im Bereich des gesamten Bewegungsapparates, insbesondere lumbal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikobrachial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit fünf Jahren, mit Operation im Lumbalbereich 2010 sowie Facettengelenksinfiltrationen 2012 und 2013. Eine multimodale rheumatologische Komplextherapie habe keine an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltende Besserung gebracht. Dr. Z.___ verwies auf invalidisierende Schmerzen am Bewegungsapparat vor allem lumbal und zervikal. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin könne keine Verrichtungen längere Zeit absolvieren, sitzen sei praktisch nur eine halbe Stunde möglich, ebenfalls das Stehen nur kurze Zeit. Er attestierte eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit und erachtete bei einer Besserung eine Arbeitsfähigkeit von höchstens 50 % als denkbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für das Gutachten der Gutachtensstelle A.___ verantwortlich zeichnenden Ärzte Dr. med. B.___, FMH für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. C.___, FMH für Neurologie, Dr. med. D.___, FMH für Rheumatologie, und Dr. med. E.___, FMH für Dermatologie, stellten in ihrem Gutachten vom 17. August 2015 (Urk. 7/41/2-46) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 40 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches lumbales Schmerzsyndrom mit/bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bergangsanomalie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hemisakralisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> LWK5 links), degenerative Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der beiden untersten lumbalen Segmente, Spondylarthrosen nach caudal zunehmend), Hyperlordose lumbal, abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flachte Kyphose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Antelisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von LWK3 auf LWK4 Grad l nach Meyerding radiologisch mit Hinweisen für Instabilität, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Retrolisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von LWK4 auf LWK5 Grad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Meyerding ohne Hinweise für Instabilität, St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atus nach interlaminärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fenest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L4/5 links mit Unterschneidung nach rechts sowie Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kektomie 19.08.2010 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epiduraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Infiltration L3/4 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.06.2011 mit gemäss Akten 20%-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzreduktion für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einige Wochen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fazettengel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enksin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">filtration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits L3/4 30.03.2012 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reiz- und Ausfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Multifaktorieller Kopfschmerz </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pisodischer Spannungskopfschmerz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">KS) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen und Parästhesien der Hände </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V.a. muskuläre Dysbalance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kein Carpaltunnelsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Neuropathie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervicoradiculäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reiz- und Ausfallssyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch Hinweise für eine Tendovaginitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stenosans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beugesehnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">II </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- V beidseits </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Intermittierende zervikale Schmerzen mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch Irritationszonen C4-7 rechts, zervika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Streckhaltung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen wesentlichen degenerativen Veränderungen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie einen Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tus nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einmaliger Episode eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">irr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontaktekzems der Hände im März/Apri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie - g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">substi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vitamin D-Mangel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erachtete der entsprechende Facharzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeiten mit körperlich schwerer und mittelschwerer Belastung sowie Arbeiten mit häufigem Bücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufrichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nfolge des Rückenleidens mit Diagnosen eines Zustands nach operierter Diskushernie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regredienter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivhernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L4/5 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">listhesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L3/4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zumutbar. Diese Einschränkung g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem Zeitpunkt der a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktenmässig dokumentierten Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion im August 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Körperlich leichte Arbeiten, wechselbelastend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ohne repetitives Bücken/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederaufrichten, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n aus neurologischer Sicht jedoch zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar, zuzüglich einer zu berücksichtigenden Leistungseinschränkung von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gesamthaft resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine verbleibende Arbeits-/Leistungsfähigkeit von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit entsprechend den oben genannten Kriterien. Arbiträr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die ersten sechs Monate nach der Rückenoperation im August 2010 eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit für jegli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he Tätigkeit einzuräumen. Danach, ab 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. November 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die genannte Arbeits-/Leistungsfähigkeit in angepasster Tätigkeit. In dieser Einschätzung s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n auch die muskulären Beschwerden des Schultergürtels be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die möglicherweise daraus resultierenden Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden. Eine zusätzliche qualitative Einschränkung für manuelle Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mangels Diagnose einer neurologischen Funktionsstörung der Hände nicht begründet werden. In der angestammten Tätigkeit im Reinigungsdienst könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en je nach Arbeitsstelle sehr unterschiedliche Belastungen anfallen, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b diesbezüglich auf das oben be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schriebene grundsätzliche positive und ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gative Belastungsprofil verwiesen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (S. 42 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dermatologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsicht wurde ausgeführt, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e im März-April 2014 eine einmalige Episode einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">irritativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontaktdermatitis im Bereich der Hände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach einer kurzen dermatologischen Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Dermatose aber vollständig ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geheilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und rezidivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e nicht mehr. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">malige Episode </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nie Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch in den Akten finde man diesbezüglich keine Vermerke, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der erweiterten derma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologischen Anamnese erschi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen keine weiteren Hautkrankheiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus dermatologischer Sicht zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 43).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die verantwortliche Rheumatologin hielt fest, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund der Veränderungen am lumbalen Achsenskelett und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich schwere und Schwerstarbeiten bleibend seit Operationsdatum, d.h. seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr ausüben. Leichte bis maximal intermittierend mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen des Oberkörpers könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch aus rheumatologischer Sicht vollschichtig zugemutet werden. Aufgrund der jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">langen Schmerzsymptomatik und der neuen Hinweise auf eine Instabilität im Segment L3/4 ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen erhöhten Pausenbedarf, was eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rendemen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 43 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtmedizinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielten die Gutachter fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere und schwere körperliche Tätigkeiten nicht mehr ausüben k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Körperlich leichte Arbeiten, wechselbelastend und ohne repetitives Bü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cken/Wiederaufrichten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar zuzüglich einer zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigenden Leistungseinschränkung von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %. Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">th</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aft resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine verb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eits-/Leistungsfähigkeit von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbiträr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die ersten sechs Monate nach der Rückenoperation im Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gust 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Arbeitsunfähi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jegliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzuräu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Danach, ab 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010, g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die genannte Arbeits-/Leistungsfähigkeit in angepasster Tätigkeit. Die körperlichen Belastungen als Reinigungsfrau s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n je nach Einsatzort unterschiedlich. Gemäss Angaben des letzten Arbeitgebers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals um eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere, wechselbelastende Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehandelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die somit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in oben genanntem Umfang zugemutet werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 44)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In therapeutischer Hinsicht empfahlen die Experten d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie konsequente Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung einer muskulären Aufbautherapie zur weiteren Stabilisierung/funktionellen Verbesserung der Rückensituation. Eine Reduktion des hohen Schmerzmittelge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brauchs sollte angestrebt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als adjuvante Massnahme empfehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die Einleitung einer zentral schmerzmodulierenden Behandlung zum Beispiel mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemischten Wiederaufnahmehemmer (S. 45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ führte am 23. Dezember 2015 (Urk. 7/50/4-5) aus, die Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen im Bewegungsapparat seien therapieresistent. Immer wieder komme es zu Schmerzexazerbationen. Die Beschwerdeführerin sei zunehmend resigniert, da sie nicht mehr in den Arbeitsprozess eintreten könne. Früher habe sie mit ihrem Ehemann in einem Reinigungsinstitut gearbeitet, welches dem Ehemann gehört habe. Jetzt könne sie nicht einmal mehr ihren eigenen Haushalt zu 100 % selber erledigen. Schwere Arbeiten müsse sie ihrem Ehemann übergeben. Zurzeit könne die Beschwerdeführerin keine Arbeit erledigen im ersten Arbeitsmarkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der F.___ Klinik, welche die Beschwerdeführerin auf Zuweisung des Hausarztes behandelten, verwiesen im Bericht vom 30. März 2016 (Urk. 7/55) auf die letzte Behandlung vor vier Jahren und die nachfolgenden stationären Behandlungen, welche keinen durchschlagenden Erfolg gebracht hätten. Sie führten aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über unverändert be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehende linksdominante tief lumbale Schmerzen, die belastungsunabhängig vorhanden seien. Die Schmerzen seien stechend und träten nach „falschen“ Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegungen auf, dann seien sie den ganzen Tag vorhanden. Die Schmerzen könnten aber auch in Ruhe, zum Beispiel im Liegen, auftreten. Die Schmerzen im Rücken seien „vorwiegend“ (90 %). In den Beinen verspüre sie praktisch keine Ausstrahlungen. Eine Stelle habe sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gefunden, aufgrund der Schmerzen könne sie sich kaum belasten, in der Reinigungsfirma des selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Ehemannes könne sie kaum beschäftigt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als klinischen Befund nannten die Ärzte ein flüssiges, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinkfreies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gangbild einer adipösen Patientin, in der Bauchlage bestehe eine diffuse Palpations- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Dornfortsätzen der LWS und auch paravertebral, daneben Durchfederungsschmerzen in der mittleren LWS etwas ausgeprägter als die dif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fuse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Palpationsdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf den aktuell angefertigten Röntgenbildern ersahen sie im Vergleich zu den Voraufnahmen 2012 keine Progredienz betreffend der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylolisthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L3/4, weiterhin keine eindeutige Zeichen einer radiologischen Instabilität, in der Bauchlage keine Reposition der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylolisthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, hingegen eine leichte Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der nun rechts dominanten lateral betonten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Höhe L3/4. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass das A.___-Gutachten (E. 3.2) den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise (E. 1.4) vollumfänglich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht. So ist es für die streitigen Belange umfassend, gibt es doch Auskunft über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschwerdeführerin und die verbleibende Arbeitsfähigkeit. Die Expertise beruht auf den notwendigen Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen in allgemein-internistischer, neurologischer, rheumatologischer und dermatologischer Hinsicht. Die Gutachter berücksichtigen die geklagten Beschwerden detailliert und setzten sich mit diesen und den objektivierbaren Befunden auseinander. Den Experten waren die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bekannt und sie nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men ausführlich Bezug darauf, insbesondere in der Darlegung der Anamnese und der mannigfaltigen operativen Eingriffe. Das Gutachten leuchtet sodann in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen in der Expertise sind begründet. In diesem Sinne ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne weiteres nachvollziehbar, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin angesichts der Pathologie an der der Wirbelsäule (Status nach operierter Diskushernie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regrediente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivhernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L4/5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylolisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L3/4) keine schwere Tätigkeit mehr ausüben kann und auch keine solche, welche re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">petitives Bücken/Wiederaufrichten beinhaltet. Dass eine auf die Behinderung Rücksicht nehmende Tätigkeit im Ausmass von 70 % möglich ist, ist ebenfalls nachvollziehbar dargetan, weil sich die Problematik auf die Rückenpartie kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentriert und eine angepasste Tätigkeit darauf gerade Rücksicht nehmen muss. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Einschätzung wird von den übrigen bei den Akten liegenden fachärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beurteilungen nicht in Frage gestellt. Namentlich die Ärzte der F.___ Klinik verwiesen zuletzt im März 2016 auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinkfreies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gangbild mit lediglich diffusen Palpations- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bauchlage, indes Durchfederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen in der mittleren LWS (E. 3.4). Dies geht einher mit der von den A.___-Gutachtern geschilderten Problematik. Die Spezialisten der F.___ Klinik legten sodann diskrete bildgebende Befunde dar, wobei namentlich keine eindeutigen Zeichen einer radiologischen Instabilität bestätigt werden konnten. Zu sehen war die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Höhe L3/4, welche bereits von den Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtern beschrieben worden war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die übrigen fachmedizinischen Akten lassen keinen abweichenden Schluss zu, nahmen doch die vorbehandelnden Spezialisten keine Stellung zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. So etwa die Rheumatologen des Universitätsspitals G.___, wo die Beschwerdeführerin vom 24. Februar bis 12. März 2014 hospitalisiert war und welche eine Überweisung an die Klinik H.___ veranlassten (Urk. 7/10/15-16). In gleicher Weise attestierte auch der zuständige Arzt der Klinik H.___, wo die Beschwerdeführerin vom 12. bis 29. März 2014 zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskulo-skelettalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rehabilitation hospitalisiert gewesen war, keine Arbeitsunfähigkeit. Im Austrittsbericht wurde wohl auf eine deutlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte körperliche Leitungsfähigkeit (bei Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Heben von Lasten oder Überkopf-Tätigkeiten) hingewiesen, indessen eine berufliche Wiederein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung gar in den bisherigen Beruf proklamiert (Urk. 7/10/10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anderes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich aus dem von der Beschwerdeführerin pendente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereichten Bericht v</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on Dr. med. I.___, FMH Physikalische Medizin und Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilitation, vom 23. Juni 2017 (Urk. 10). Ausschlaggebend ist, dass die neu ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schilderte Knieproblematik samt massiver Einschränkung der Arbeitsfähigkeit erst im Rahmen der Untersuchung vom Mai 2017 und damit lange nach dem ausschlaggebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses erhoben wurde. Auf die Verhältnisse im massgebenden Zeitpunkt kann mithin nicht geschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung von Hausarzt Dr. Z.___ vermag die gutachterlichen Feststellungen nicht in Zweifel zu ziehen. So legte er keine Befunde dar, auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund derer eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit zu begründen wäre. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr beschränkte er sich auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verurkundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der subjektiv geschilderten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden. Weiter ist nicht einleuchtend, weshalb die Beschwerdeführerin den Haushalt noch grösstenteils selbständig erledigen kann (Hilfe wird nur bei schweren Arbeiten benötigt, was der Einschätzung der Gutachter entspricht), aber ausser Haus keine Tätigkeit mehr ausüben können soll (E. 3.3). Dies ist wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersprüchlich und nicht nachvollziehbar. S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">odann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der Praxis Rechnung zu tragen, wonach bei Berichten von behandelnden Ärzten der Erfahrungstatsache Rechnung getragen werden darf und soll, dass diese mitunter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifelsfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kritik der Beschwerdeführerin am Gutachten ist nicht begründet. Soweit sie vorbrachte, selbst der Arzt des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin habe eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 1 S. 7 und Urk. 7/18/5), so ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festzuhalten, dass er sich dabei vorweg auf die nicht detailliert begründeten Angaben des Hausarztes stützte und diese Einschätzung vor der fachärztlichen Begutachtung im A.___ abgegeben wurde. Die monierte Qualifikation der Arbeit in der Reinigungsfirma des Ehemannes als leicht bis mittelschwer (Urk. 1 S. 7) ist vorliegend nicht relevant, hat doch der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich basierend auf den Tabellenlöhnen des Bundesamtes für Statistik zu erfolgen (unter Berücksichtigung des zumutbaren Stellenprofils) und nicht aufgrund eines Prozentvergleiches. Die Kritik an der fehlenden psychiatrischen Abklärung der Beschwerdeführerin geht ebenfalls fehl. Von Beginn weg standen Beschwerden aufgrund der aktenkundig pathologischen Wirbelsäule im Vorder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund. Hinweise auf eine (ernsthafte) psychische Erkrankung sind den Akten nicht zu entnehmen. Dass aufgrund des Schmerzempfindens, welches sämtliche Ärzte als nachvollziehbar erachteten, indes gleichwohl eine Restarbeitsfähigkeit attestierten, auf eine somatoforme Schmerstörung geschlossen werden müsste (Urk. 1 S. 8), ist nicht nachvollziehbar. Keiner der zahlreichen behandelnden Ärzte hat je einen solchen Verdacht geäussert, auch nicht jene der Rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie des Universitätsspitals G.___, welche bei entsprechenden Anhaltspunkten jederzeit Kollegen der Psychiatrie oder psychosomatische Spezialisten hätten beiziehen können. Dass Dr. Z.___ im Jahr 2013 ein depressives Geschehen schilderte (Urk. 7/8/2), ändert hieran nichts. Denn diese (als letzte genannte) Diagnose liess er in seinen späteren Berichten wieder fallen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist der Sachverhalt als in dem Sinne erstellt zu erachten, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in einer angepassten Tätigkeit im Umfang von 70 % ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die statistischen Werte für eine Tätigkeit in der Reinigung ab, da der Gesundheitsschaden bereits vor Aufnahme der Tätigkeit im Betrieb des Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mannes eingetreten ist und letztere demgemäss bereits mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit ausgeübt wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin selber machte dagegen geltend, sie würde bei intakter Gesundheit im Betrieb des Ehemannes arbeiten und dort einen Verdienst von Fr. 49‘400.-- erzielen (13 x Fr. 3‘800.--, vgl. auch Urk. 7/16). Gleichzeitig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtete sie diesen Lohn als unterdurchschnittlich und forderte eine Parallelisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des Umstandes, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin ein Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsunternehmen führt und sie - trotz Behinderung - dort gearbeitet hat, ist davon auszugehen, dass sie dies auch bei intakter Gesundheit tun würde. Dass sie in einem Drittbetrieb (in einem ähnlichen Lohnniveau) arbeiten würde und der Ehemann gleichzeitig eine fremde Person anstellen würde, ist in der Tat abwegig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span id="XX082"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Saisonnierstatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohneinbussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch eine entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Differenz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnittlich im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 322</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parallelisierung der Einkommen trägt somit dem Umstand Rechnung, dass die versicherte Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Invalide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> realistischerweise nicht den Tabellenlohn er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielen kann, weshalb ein entsprechend tieferes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men ist (BGE 135 V 58 E. 3.4.3, Urteil des Bundesgerichts 9C_488/2008 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 E. 6.4, zusammengefasst in: SZS 2008 S. 570; Urteile des Bundesgerichts I 428/04 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2006 E. 7.2.2; I 630/02 vom 5. Dezember 2003 E. 2.2.2). Kann tatsächlich oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein durchschnittliches Invalideneinkommen erzielt werden, dann besteht kein Grund, ein aus wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlichen Gründen unterdurchschnittliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf ein durchschnittliches hochzurechnen. Denn mit einer solchen Vorgehensweise würden in gesetzwidriger Weise Einkommenseinbussen berücksichtigt, die nicht gesundheitlich bedingt sind. Entsprechend der gesetzlichen Regelung ist somit das (zumutbare) Invalideneinkommen nicht demjenigen Einkommen gegenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen, das ohne Gesundheitsbeeinträchtigung bei vollständiger Ausschöp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung des wirtschaftlichen Potenzials </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte erzielt werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, sondern demjenigen, das konkret erzielt worden wäre (BGE 135 V 58 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4.3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p><span> </span><span>Sind die Voraussetzungen der </span><span>Einkommensparallelisierung</span><span> erfüllt, weil die versi</span><span>cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen infolge fehlender Berufs</span><span>ausbildung und mangelhafter Sprachkenntnisse ein unterdurchschnittliches </span><span>Va</span><span>lideneinkommen</span><span> erzielt hatte, welches um mindestens 5</span><span> %</span><span> unter dem bran</span><span>chenüblichen LSE-Tabellenlohn liegt, so vermögen dieselben Faktoren praxis</span><span>gemäss nicht zusätzlich auch noch einen Leidensabzug zu begründen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.2).</span></p><p><span> </span><span>Bei der Durchführung der Parallelisierung ist mit Blick auf eine dem Grundsatz der Rechtsgleichheit genügende Invaliditätsgradermittlung zu vermeiden, dass diese – bei einer kontinuierlich ansteigenden Differenz zwischen tatsächlich er</span><span>zieltem Lohn und branchenüblichem Durchschnittseinkommen – ab Erreichen des </span><span>Erheblichkeitsgrenzwertes</span><span> von mindestens 5</span><span> %</span><span> gegebenenfalls eine sprung</span><span>hafte Erhöhung des Invaliditätsgrades zur Folge hat. Es ist daher nur in dem Umfang zu parallelisieren, in welchem die prozentuale Abweichung den </span><span>Erheb</span><span>lichkeitsgrenzwert</span><span> von 5</span><span> %</span><span> übersteigt, bezweckt doch die Parallelisierung pra</span><span>xisgemäss nur die Ausgleichung einer deutlichen – also nicht jeder kleinsten – Abweichung des tatsächlich erzielten Verdienstes vom tabellarisch bestimmten branchenüblichen Referenzeinkommen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist fraglich, ob überhaupt Raum für eine Parallelisierung besteht, würde doch die Beschwerdeführerin bei intakter Gesundheit nicht wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulbildung, fehlende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildung, mangelnde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Deutschkennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anstellungsmöglichkeiten wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Saisonnierstatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen etwas tieferen Lohn erzielen, sondern deshalb, weil sie im Betrieb des Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mannes mitarbeitet und wohl der Umsatz kein höheres Entgelt zulässt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn man indes gleichwohl zur Parallelisierung schreiten wollte, so ergibt sich ein Tabellenlohn von Fr. 4‘117.-- (Lohnstrukturerhebung 2012, Tabelle T17, Ziff. 91 Reinigung und Hilfskräfte, Total Frauen), was angepasst an die durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Bundesamt für Statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tik, Betriebsübliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitszeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T03.02.03.01.04.01)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und nominallohnbereinigt (Bundesamt für Statistik, Tabelle T1.10 Nominallohnindex 2011-2016; Index 101.8 [2012] auf Index 103.3 [2014 = Lohnbestätigung des Arbeitgebers]) einen Wert von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- ergibt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdeführerin zu erwartende Lohn ist mit Fr. 49‘400.-- knapp über 5 % unter diesem Wert, weshalb er entsprechend anzuheben ist auf Fr. 49‘649.-- (entsprechend 95 % des Tabellenlohnes von Fr. 52‘263.--). Per 2016 (Verfügungsdatum) ergibt sich unter Berücksichtigung der Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung (von Index 103.3 auf Index 104.4) ein Wert von Fr. 50‘178.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des Invalideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin ebenfalls auf die Tabellenlöhne ab und zog dabei den Durchschnitt sämtlicher Löhne bei. Dies blieb beschwerdeweise unbestritten (Urk. 1 S. 11) und ist nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Basierend auf der (identischen) LSE 2012 ergibt sich ein Lohn von Fr. 4‘112.-- (TA1 Total Frauen Kompetenzniveau 1), was angepasst an die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden und unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung (von 101.8 auf 104.4) ein Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- ergibt. Angesichts der noch 70%igen Arbeitsfähigkeit reduziert sich das mögliche Einkommen auf Fr. 36‘928.--. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin gewährte einen Abzug vom Tabellenlohn von 10 % aufgrund des eingeschränkten Belastungsprofils. Die Beschwerdeführerin schloss dagegen auf einen Abzug von mindestens 15 % (Urk. 1 S. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nunmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p><span> </span>Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser angemessen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3<span>.</span>2 mit Hinweis auf SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</p><p><span> </span>D<span>ie gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer Verminderung des hypotheti</span><span>schen </span><span>Invalidenlohnes, weil der Tabellenlohn im Anforderungsniveau </span><span>1</span><span> bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (</span><span>vgl. </span><span>Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom </span><span>4. </span><span>Oktober 2013 E. 4.4).</span><span> Angesichts des (für Frauen) noch breiten Spektrums an möglichen Arbeitsstellen rechtfertigt sich unter diesem Titel kein weiterer Abzug (</span><span>Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span>3.1.1</span><span> </span><span>mit Hinweisen</span><span>). </span><span>Der Umstand, dass die versicherte Person gemäss den medizinischen Angaben auf eine Tätigkeit angewiesen ist, die im Sitzen verrichtet werden kann und die Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswechseln bietet, ihre Einsatzmöglichkeiten daher be</span><span>grenzt sind, ist im Hinblick auf den allein massgeblichen ausgeglichenen Ar</span><span>beitsmarkt (</span><span>Art. </span><span>16 ATSG; </span><span>BGE 134 V 64</span><span> E. 4.2.1) nicht abzugsrelevant (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_176/2012 vom 3. September 2012 E. 8).</span><span> Umso we</span><span>niger fällt vorliegend ein entsprechender Abzug in Betracht, da die Beschwer</span><span>deführerin wechselbelastend einsetzbar ist. </span></p><p><span> </span><span>Angesichts dieser Umstände erweist sich der von der Beschwerdegegnerin ge</span><span>währte Abzug als gerechtfertigt. Anzumerken ist, dass das Gericht </span><span>sein Ermes</span><span>sen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen darf und ein Abweichen grundsätzlich nur bei </span><span>Unangemessenheit</span><span> mög</span><span>lich ist (BGE 137 V 71 E. 5.1). Dies ist vorliegend nicht der Fall. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit reduziert sich das Invalideneinkommen um 10 % auf Fr. 33‘235.--. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gegenüberstellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 50‘178.-- und des Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens von Fr. 33‘235.-- ergibt eine Lohneinbusse von Fr. 16‘943.-- und damit einen Invaliditätsgrad von 33.8 %. Bei diesem Ergebnis besteht kein Anrecht auf eine Rente der Invalidenversicherung, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Willi </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Füchslin</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>