{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1998-02-26", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_S-96-773_1998-02-26.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=904", "Checksum": "fccd424a0a21f22337ff22caf44da6b7"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 96 773", "1998 II Nr. 45"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 26.02.1998 S 96 773 (1998 II Nr. 45)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Sozialversicherungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 73 Abs. 2 BVG. Eine Stufenklage ist im Rahmen von Art. 73 Abs. 2 BVG unzul\u00e4ssig. Im verwaltungsgerichtlichen Klageverfahren sind auf die Problematik der Klage\u00e4nderung die Regeln des Zivilprozesses analog anzuwenden. Eine Klage\u00e4nderung ist demzufolge unzul\u00e4ssig, wenn die in der Replik neu gestellten Rechtsbegehren nicht mehr zum Tatsachenkomplex geh\u00f6ren, der bereits Grundlage des in der ersten Rechtsschrift dargelegten Sachverhaltes war. Soweit das Klagefundament in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht gesprengt wird, ist auf die entsprechenden Rechtsbegehren nicht einzutreten. | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:32:46", "Checksum": "b33aa8d1780c75e5abb8a90d08bb5c29"}