A bteilung IV D -5188/2006 zom /m ak {T 0/2} U rteil vom 28. M ärz 2007 M itw irkung: R ichter Zoller, R ichter W eber, R ichterin Spälti G iannakitsas G erichtsschreiberin M angold H orni B ._______, geboren _______, Kam erun, w ohnhaft _______, vertreten durch _______, Beschw erdeführerin gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 15. N ovem ber 2006 i.S. A syl und W egw eisung / B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass die Beschw erdeführerin gem äss eigenen Angaben im Juli 2003 unter U m gehung der G renzkontrolle in die Schw eiz einreiste, dass die Beschw erdeführerin am 25. August 2003 im R ahm en einer Verkehrskontrolle von der _______ verhaftet und m it gleichentags ergangenem Strafbefehl der _______ w egen W iderhandlung gegen das Bundesgesetz vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) zu 30 Tagen G efängnis verurteilt und in der Folge in Ausschaffungshaft genom m en w urde, dass die Beschw erdeführerin durch ihre gleichentags bestellte Vertreterin am 5. Septem ber 2003 beim dam als zuständigen Bundesam t für Flüchtlinge (BFF) schriftlich um Asyl nachsuchte, dass die Beschw erdeführerin am 18. Septem ber 2003 im _______ durch das _______ eingehend zu ihren Asylgründen angehört w urde, dass die Beschw erdeführerin zur Begründung ihres Asylgesuches geltend m achte, sie habe an ihrem W ohnort _______ eine w eisse Frau kennengelernt und durch diese G efallen an der gleichgeschlechtlichen Liebe gefunden, dass sich die Beschw erdeführerin - nachdem die w eisse Frau Kam erun verlassen habe - eine neue G eliebte gesucht habe, dass sie daher ein junges M ädchen zu sich nach H ause eingeladen habe, w elches jedoch - erschreckt durch ihre Avancen - davongerannt sei, dass die Leute, die von diesem Vorfall Kenntnis bekom m en hätten, sie geschlagen und ihr dam it gedroht hätten, beim nächsten M al w ürde m an sie verbrennen, dass die Beschw erdeführerin trotz dieser D rohungen erneut ein M ädchen zu sich eingeladen habe, w elches dann ebenfalls erschreckt die Flucht ergriffen habe, dass in der Folge eine aufgebrachte M enschenm enge zu ihr nach H ause gekom m en sei und sie habe töten w ollen, dass es der Beschw erdeführerin aber gelungen sei, durch ein Fenster ihres H auses zu entkom m en und an den Strand von _______ zu fliehen, dass das Boot, das sie von _______ aus m itgenom m en habe, auf dem M eer einen U nfall gehabt habe, dass die Passagiere jedoch von der Besatzung eines anderen Schiffes gerettet und m it diesem Schiff bis an einen der Beschw erdeführerin nicht nam entlich bekannten O rt gefahren w orden seien, das die Beschw erdeführerin am Ankunftsort m ehreren schw arzen M ännern von ihren Problem en erzählt habe und diese M änner ihr H ilfe angeboten hätten, dass einer dieser M änner sie nach der in einem Personenw agen erfolgten illegalen Einreise in die Schw eiz w ährend einiger Zeit in _______ festgehalten und auch sexuell m issbraucht habe, bis ihr schliesslich die Flucht gelungen sei, dass sie später in _______ von der Polizei aufgegriffen w orden sei, 3 dass die Beschw erdeführerin zur U nterm auerung ihres Asylgesuches dem Internet entnom m ene U nterlagen der "International Lesbian and G ay Association" betreffend die Situation von H om osexuellen in Kam erun zu den Akten reichte, dass das BFF auf das Asylgesuch m it Verfügung vom 24. Septem ber 2003 in Anw endung von Art. 33 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG ; SR 142.31) nicht eintrat und die W egw eisung der Beschw erdeführerin aus der Schw eiz sow ie den W egw eisungsvollzug anordnete, w obei gleichzeitig einer allfälligen Beschw erde gegen diese Verfügung die aufschiebende W irkung entzogen w urde, dass die Schw eizerische Asylrekurskom m ission (AR K) die am 27. Septem ber 2003 erhobene Beschw erde m it U rteil vom 21. April 2004 guthiess, die Verfügung des BFF vom 24. Septem ber 2003 aufhob und die Akten zur W eiterführung des Verfahrens an das BFF überw ies, dass die Beschw erdeführerin am 6. N ovem ber 2006 durch eine M itarbeiterin des nunm ehr zuständigen BFM in Bern-W abern zu ihrem am 5. Septem ber 2003 gestellten Asylgesuch ergänzend befragt w urde, dass die Beschw erdeführerin dabei unter anderem erklärte, die w eisse Frau, die sie in Kam erun in die gleichgeschlechtliche Liebe eingeführt habe, sei eine 35-jährige D eutsche gew esen, und die Beziehung habe m ehrere M onate gedauert, dass das BFM m it Verfügung vom 15. N ovem ber 2006 das Asylgesuch der Beschw erdeführerin vom 5. Septem ber 2003 abw ies und die W egw eisung sow ie den W egw eisungsvollzug der Beschw erdeführerin aus der Schw eiz anordnete, dass die Beschw erdeführerin durch ihre Vertreterin m it Eingabe vom 15. D ezem ber 2006 bei der AR K Beschw erde einreichte und - unter Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung - um Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft und G ew ährung des Asyls, eventualiter um Feststellung der U nzum utbarkeit des W egw eisungsvollzugs und um Anordnung der vorläufigen Aufnahm e ersuchte, dass sodann die "angefangene fachärztliche Begutachtung der G laubw ürdigkeit" abzuw arten sei, dass schliesslich - in prozessrechtlicher H insicht - die G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege und der Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses beantragt w urden, dass zur U nterm auerung der gestellten Anträge eine am 27. N ovem ber 2006 von der _______ ausgestellte Fürsorgeabhängigkeitsbestätigung, eine Stellungnahm e des U N H C R vom 7. M ai 2002 betreffend die D urchführung des Asylverfahrens bei hom osexuellen G esuchstellern sow ie zw ei Artikel der "International G ay and Lesbian H um an R ights C om m ission" betreffend die Strafbarkeit hom osexueller Beziehungen in Kam erun zu den Akten gegeben w urden, dass die AR K der Vertreterin der Beschw erdeführerin m it Zw ischenverfügung vom 22. D ezem ber 2006 m itteilte, ihre M andantin könne den Entscheid in der Schw eiz abw arten, und gleichzeitig darüber inform ierte, über die w eiteren Begehren w erde das Bundesverw altungsgericht anfangs 2007 befinden, dass das m ittlerw eile zuständig gew ordene Bundesverw altungsgericht m it w eiterer Zw ischenverfügung vom 18. Januar 2007 - für deren ausführliche Begründung auf die 4 Akten verw iesen w ird - sow ohl den Antrag, es sei bis zum Abschluss der "fachärztlichen Begutachtung der G laubw ürdigkeit" m it einem Entscheid zuzuw arten, als auch die G esuche um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses ablehnte und der Beschw erdeführerin gleichzeitig zur Bezahlung eines Kostenvorschusses in der H öhe von Fr. 600.-- eine Frist bis zum 2. Februar 2007 ansetzte, verbunden m it der Androhung, bei ungenutztem Fristablauf w erde auf die Beschw erde nicht eingetreten, dass die Beschw erdeführerin durch ihre Vertreterin am 18. Januar 2007 (Eingang beim Bundesverw altungsgericht: 19. Januar 2007) einen am 16. Januar 2007 von einer praktizierenden Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ausgestellten Bericht zu den Akten gab, dass der verlangte Kostenvorschuss am 1. Februar 2007 bezahlt w urde, dass die Beschw erdeführerin durch ihre Vertreterin am 2. Februar 2007 ein am 31. Januar 2007 verfasstes, m it zw ei Berichten des Europarates und von Am nesty International ergänztes Schreiben der "Lesbenorganisation Schw eiz (LO S)" einreichte, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesgesetzes über das Bundesverw altungsgericht vom 17. Juni 2005 [VG G ; AS 2006 2197]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BG G , AS 2006 1205]), dass das Bundesverw altungsgericht die Beurteilung der am 31. D ezem ber 2007 bei der AR K hängigen R echtsm ittel übernim m t und dabei das neue Verfahrensrecht anw endet (Art. 53 Abs. 2 VG G ), dass die Beschw erdeführerin vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenom m en hat, durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ),5 dass die Schw eiz Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w erden m uss (Art. 7 AsylG ), dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zutreffend und m it hinreichender Begründung ausgeführt hat, w eshalb die Vorbringen der Beschw erdeführerin w eder den Anforderungen an die G laubhaftigkeit noch denjenigen an die Asylrelevanz standhielten, dass zur Verm eidung von W iederholungen vorab auf die zu bestätigenden Erw ägungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung vom 15. N ovem ber 2006 sow ie auf die Ausführungen in der Zw ischenverfügung der AR K vom 18. Januar 2007 verw iesen w erden kann, dass die Schilderungen der Beschw erdeführerin, vom ersten Kontakt m it der w eissen Frau an bis zur R eise nach Europa, undifferenziert und erfahrungsw idrig ausgefallen sind, dass die Beschw erdeführerin auch auf m ehrm alige N achfrage hin (vgl. Protokoll ergänzende Bundesanhörung) nicht in der Lage w ar, die Beziehung zur w eissen Frau und auch das Ende des Verhältnisses in um fassender und nachvollziehbarer W eise darzulegen oder - obw ohl sie diese w ährend m ehrerer M onate regelm ässig getroffen haben w ill - konkrete, über den Vornam en, die N ationalität und das Alter hinaus gehende Angaben zu dieser Frau zu m achen, dass dies um so erstaunlicher erscheint, als die Beschw erdeführerin zuvor angeblich w eder jem als näheren Kontakt zu W eissen noch eine sexuelle Beziehung zu einer Frau gehabt haben w ill, es sich m ithin um für die Beschw erdeführerin in jeder H insicht neue Ereignisse gehandelt haben soll, dass die Beschw erdeführerin auch keinerlei Angaben zu den beiden M ädchen, w elche sie als potenzielle G eliebte zu sich nach H ause eingeladen haben w ill, m achen konnte (vgl. Protokoll ergänzende Bundesanhörung, S. 18 ff.), dass es auch nicht nachvollziehbar erscheint, dass die Beschw erdeführerin nur eine W oche, nachdem sie von einer aufgebrachten M enschenm enge m it dem Tod bedroht w orden sei, erneut ein M ädchen zu sich nach H ause eingeladen haben w ill (vgl. Protokoll ergänzende Bundesanhörung, S. 19), dass schliesslich auch die Angaben der Beschw erdeführerin zur Flucht an den Strand von _______, w o sie trotz D unkelheit sofort ein Schiff für die Ausreise gefunden und auch das benötigte G eld in der H öhe von 5'000.-- kam erunischen Francs zur H and gehabt habe (vgl. Protokoll ergänzende Bundesanhörung, S. 10 und 18), sow ie zur R eise in die Schw eiz derart stereotyp und undifferenziert ausgefallen sind, dass sie nicht glaubhaft erscheinen, dass w eder die in der Beschw erdeschrift enthaltenen Einw endungen (bloss siebenjährige Schulbildung der Beschw erdeführerin, keine "intellektuelle Auseinandersetzung im fam iliären U m feld" sow ie das Scham gefühl und die Scheu, über 6 die sexuellen N eigungen zu sprechen) noch die Ausführungen im Schreiben der "Lesbenorganisation Schw eiz (LO S)" vom 31. Januar 2007 und im ärztlichen Bericht vom 16. Januar 2007 geeignet sind, die Zw eifel an der von der Beschw erdeführerin geschilderten Verfolgungssituation zu beseitigen, zum al in den beiden erw ähnten U nterlagen allein auf die Aussagen der Beschw erdeführerin abgestellt w ird und auch die Vorinstanz die behauptete gleichgeschlechtliche O rientierung nicht grundsätzlich in Zw eifel gezogen hatte, dass zw ar - w ie die Beschw erdeführerin m it der Einreichung verschiedener öffentlich zugänglicher U nterlagen zeigen w ill - sexuelle Aktivitäten zw ischen Personen gleichen G eschlechts gestützt auf Art. 347bis des kam erunischen Strafgesetzbuches tatsächlich unter Strafe gestellt w erden, dass jedoch - ungeachtet dessen, dass gerade diese geltend gem achten "Aktivitäten" nicht geglaubt w erden können - die erw ähnte gesetzliche Bestim m ung insbesondere bei lesbischen Beziehungen heute kaum noch zur Anw endung gelangt und die Beschw erdeführerin auch nicht geltend m achte, die kam erunischen Behörden hätten davon Kenntnis erlangt, dass das BFM das Asylgesuch som it zu R echt und m it zutreffender Begründung abgelehnt hat, dass gem äss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuches in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1; SR 142.311]) und die Beschw erdeführerin zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. dazu Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist, dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des AN AG über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (Art. 3 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten [EM R K, SR 0.101], Art. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlinge [FK, 0.142.30]) und der Bestim m ungen von Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) sow ie Art. 5 AsylG zulässig im Sinne von Art. 14a Abs. 3 AN AG ist, da die Flüchtlingseigenschaft zu R echt verneint w urde und keine gew ichtigen Anhaltspunkte für die Annahm e zu erkennen w ären, w onach der Beschw erdeführerin im Falle einer R ückschiebung nach Kam erun Folter oder unm enschliche Behandlung drohen könnte (vgl. dazu EM AR K N r. 16 S. 122 m .w .H .; N r. 17 S. 130 f.), zum al - w ie vorstehend dargelegt - die geltend gem achte Verfolgungssituation nicht glaubhaft erscheint, dass w eder die allgem eine M enschenrechtssituation noch die allgem eine politisch- w irtschaftliche Lage in Kam erun gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzugs sprechen, 7 dass die vom kam erunischen Präsidenten Paul Biya im Vorfeld der letzten W ahlen vom 11. O ktober 2004 unternom m enen Anstrengungen zur Verbesserung der M enschenrechtslage und zur Eindäm m ung der Korruption nach dessen W iederw ahl zw ar kaum offenkundige Erfolge zeigten, dass jedoch auch bezüglich der H eim atregion der Beschw erdeführerin (Lim be, Südw est- Provinz) nicht von Krieg, Bürgerkrieg oder von einer Situation allgem einer G ew alt, w elche für die Beschw erdeführerin bei ihrer R ückkehr nach Kam erun eine konkrete G efahr darstellen w ürde, gesprochen w erden kann, dass auch keine anderen, individuellen Kriterien erfüllt sind, w elche den Vollzug der W egw eisung der jungen, sow eit aktenkundig gesunden, über eine zum indest siebenjährige Schulbildung und keine fam iliären Verpflichtungen verfügenden Beschw erdeführerin als unzum utbar erscheinen lassen könnten (Art. 14a Abs. 4 AN AG ), dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin nach Kam erun schliesslich im Sinne von Art. 14a Abs. 2 AN AG auch m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und sie verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es der Beschw erdeführerin dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 VG KE) der Beschw erdeführerin aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 1. Februar 2007 in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden der Beschw erdeführerin auferlegt und m it dem in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - die Vertreterin der Beschw erdeführerin, 2 Expl. (eingeschrieben; Beilage: angefochtene Verfügung im O riginal; über eine allfällige R ückgabe der bei der Vorinstanz eingereichten U nterlagen befindet das BFM auf entsprechende Anfrage) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. _______) - _______ D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: M artin Zoller Kathrin M angold H orni Versand am : 9 Einschreiben