<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_35/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. April 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kosten- und Entschädigungsfolgen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 26. Januar 2008 und die Verfügung des Einzelrichters im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Zürich vom 22. Oktober 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 2. September 2007 beim Einzelrichter im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Zürich eine Klage mit dem Hauptantrag einreichte, es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm "CHF 559.65, fällig seit 01.11.2004, abzüglich CHF 443.10, Valutadatum 18.07.2007, zu bezahlen"; </div> <div class="para">dass der Einzelrichter mit Verfügung vom 22. Oktober 2007 auf die Klage wegen sachlicher Unzuständigkeit nicht eintrat, den Prozess an das Friedensrichteramt der Stadt Zürich, Kreise 3 und 9, überwies und die Gerichtskosten von Fr. 173.-- dem Beschwerdeführer auferlegte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die Verfügung des Einzelrichters vom 22. Oktober 2007 mit Nichtigkeitsbeschwerde anfocht, die vom Obergericht des Kantons Zürich mit Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 26. Januar 2008 abgewiesen wurde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Eingabe vom 11. März 2008 einreichte, aus der hervorgeht, dass er sowohl die Verfügung des Einzelrichters vom 22. Oktober 2007 wie auch den Beschluss des Obergerichts vom 26. Januar 2008 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechten will; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides oder - im Fall der Anwendbarkeit von <span class="artref">Art. 100 Abs. 6 BGG</span> - der beiden angefochtenen Entscheide dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht bzw. die kantonalen Gerichte verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 11. März 2008, die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist, diesen Anforderungen nicht genügt, weil bloss eine Verletzung von Vorschriften des kantonalen Verfahrensrechtes behauptet wird, dagegen nicht unter Bezugnahme auf die einzelnen Erwägungen der kantonalen Instanzen dargelegt wird, inwiefern diese gegen bestimmte verfassungsmässige Rechte verstossen sollen; </div> <div class="para">dass damit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das präsidierende Mitglied: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 18. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>