<h2>SubmittedText<h2><p>In mehreren Anhörungen im Asylverfahren haben Asylsuchende berichtet, dass sie in Kroatien dermassen schlecht behandelt wurden, dass man beinahe von Folter sprechen kann. Aber insbesondere wegen der Geschwindigkeit der Dublin-Verfahren haben diese Asylsuchenden häufig nicht die Möglichkeit, zur Behandlung ihres Traumas eine Therapeutin oder einen Therapeuten zu konsultieren. Es gibt in der Schweiz Einrichtungen, die in der Betreuung von Folteropfern spezialisiert sind.</p><p>Wäre eine Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen denkbar?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>