{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-09-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00786_2013-09-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213232&W10_KEY=13013528&nTrefferzeile=44&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "345d6ae2b6a346b172bd44a22c5b56f5"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2012.00786"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.09.2013 VB.2012.00786"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.09.2013 VB.2012.00786"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.09.2013 VB.2012.00786"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rechtsverz\u00f6gerung | Unbegr\u00fcndet er\u00f6ffnete Rechtsmittelentscheide sind nur zul\u00e4ssig, wenn ein Rekurs gegenstandslos geworden ist. Die Rekursbeh\u00f6rde kann nicht anordnen, dass ein unbegr\u00fcndeter Entscheid in Rechtskraft erwachse, wenn nicht innert zehn Tagen eine Begr\u00fcndung verlangt werde (E. 1.2). Ein Begehren betreffend Feststellung einer Verletzung des Rechtsverz\u00f6gerungsverbots ist auch nach T\u00e4tigwerden der s\u00e4umigen Beh\u00f6rde materiell zu behandeln (E. 2.1). Die Parteien haben Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist. Die Angemessenheit der Frist beurteilt sich nach den konkreten Umst\u00e4nden des Einzelfalls (E. 2.2). Vorliegend nahm die Vorinstanz w\u00e4hrend \u00fcber eines Jahres keine erkennbaren Handlungen vor, die dem Abschluss des Verfahrens dienten. Damit hat sie das Rechtsverz\u00f6gerungsverbot verletzt (E. 2.3). Erfolgt die Gutheissung einer Beschwerde wegen eines Verfahrensfehlers der Vorinstanz, auf den keine der Parteien einen Einfluss hatte, rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten nicht einer der Parteien, sondern der Vorinstanz aufzuerlegen (E. 4). Gutheissung, soweit nicht gegenstandslos."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:51:25", "Checksum": "3761182e081d6e321d62e858313f3a6b"}