<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00571</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, ohne Berufsausbildung, war seit März 1989 bei der Z.___ AG, Dietikon, als Maurer angestellt (Urk. 6/2 und 6/4). Am 20. Juni 1991 wurde er von einem herabfallenden Armierungskorb getroffen und erlitt diverse Verletzungen im Gesicht, an der Wirbelsäule sowie an den Füssen (Urk. 6/1/125-129). Nebst einer Integritätsentschädigung sprach die Suva dem Versicherten basierend auf einer Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit von 33.33 % ab 1. Januar 1995 eine Rente der Unfallversicherung zu (Urk. 6/1/7 und 6/1/21). Dieser hatte sich bereits am 13. Juli 1993 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug (Berufsberatung) angemeldet (Urk. 6/2). Die damals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuständige Ausgleichskasse des Kantons Zürich, IV-Sekretariat, zog daraufhin zusätzlich zu den Akten des Unfallversicherers (Urk. 6/1) einen Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnden Arztes (Urk. 6/3) sowie einen Arbeitgeberfragebogen (Urk. 6/4) bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie übernahm ausserdem die Kosten für eine berufliche Abklärung (Urk. 6/5-6 und 6/8 ff.) und gab bei Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag (Urk. 6/31). Mit unan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügungen vom 23. August respektive 11. Oktober 1996 wurde dem Versicherten rückwirkend ab Juli 1992 eine ganze und ab November 1992 eine halbe Rente der Invalidenversicherung bei einem Invaliditätsgrad von 53 % zugesprochen (Urk. 6/42 und 6/43/9 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen zweier von Amtes wegen durchgeführter Revisionsverfahren bestätigte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sowohl im Juli 1998 als auch im Dezember 2000 den Anspruch auf eine halbe Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente (Urk. 6/52 und 6/59). Nach Einholung eines polydisziplinären Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachtensstelle B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 9. August 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/87), wies sie sodann nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/94 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) mit Verfügung vom 23. Mai 2007 ein Gesuch um Rentenerhöhung ab (Urk. 6/97). Im weiteren Verlauf bestätigte die IV-Stelle auch mit Mitteilung vom 21. April 2010 den bisherigen Rentenanspruch (Urk. 6/117).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Oktober 2015 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein, wobei sie nebst einem vom Versicherten ausgefüllten Fragebogen (Urk. 6/131) insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere aktuelle Arztberichte (Urk. 6/131/8 ff. und 6/134) sowie Auszüge aus dem individuellen Konto (IK-Auszüge; Urk. 6/126-129 und 6/132) beizog. Mit Vorbescheid vom 17. Dezember 2015 stellte sie dem Versicherten die Herabsetzung der halben Rente auf eine Viertelsrente in Aussicht (Urk. 6/139), woge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen dieser am 28. Dezember 2015 Einwand erhob (Urk. 6/145). Am 15. April 2016 verfügte die IV-Stelle indes im angekündigten Sinne (Urk. 6/151 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 17. Mai 2016 Beschwerde mit dem Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die IV-Stelle zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten, ihm weiterhin die Invalidenrente im gleichen Umfang wie bisher aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 14. Juni 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Versicherten mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 15. Juni 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Mit Beschluss vom 13. September 2017 wies das hiesige Gericht den Versicherten auf eine mögliche reformatio in peius hin (Urk. 8), woraufhin dieser mit Stellungnahme vom 30. Oktober 2017 an seiner Beschwerde festhielt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX117"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG sind laufende Renten für die Zukunft zu erhöhen, herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen oder aufzuheben, wenn sich der Invaliditätsgrad in einer für den Anspruch erheblichen Weise ändert. Anlass zur Rentenrevision gibt jede wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Ob eine solche Änderung eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung bestanden hat, mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung (BGE 105 V 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen, so ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). Das Gericht kann eine zu Unrecht ergangene Revisionsverfügung gegebenenfalls mit der substituierten Begründung schützen, dass die ursprüngliche Rentenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/bb; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin vertrat in der angefochtenen Verfügung vom 15. April 2016 (Urk. 2) die Auffassung, dass der Versicherte seit Mai 2012 eine neue Erwerbstätigkeit mit verändertem Einkommen aufgenommen habe, weswegen ein Revisionsgrund vorliege und ein neuer Einkommensvergleich vorzunehmen sei. Bei der erstmaligen Zusprechung der Invalidenrente im Jahre 1996 sei von einem Valideneinkommen von Fr. 55‘429.-- ausgegangen worden. Da diese Berechnung mehr als zehn Jahre zurückliege, sei dieses Einkommen nun gemäss Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 neu auf Fr. 69‘435.-- festzusetzen (Tabelle 1, Ziffer 41-43 [Baugewerbe]). Das Invalideneinkommen belaufe sich demgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über ausgehend von der LSE 2012 (Tabelle 1, Ziffer 05-96 [Hilfsarbeiten], Kompetenzniveau 1), einem zumutbaren 60%-Pensum sowie einem 10%igen Leidensabzug auf Fr. 35‘976.--. Insgesamt resultiere demnach ein Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 48 %, weshalb die bisherige halbe Rente auf eine Viertelsrente herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt werde (Urk. 2 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Bezugnahme auf die seitens des Beschwerdeführers im Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren erhobenen Einwände führte die IV-Stelle ergänzend an, dass aus ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinischer Sicht im Vergleich zum Jahre 2005 keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes eingetreten sei. Es werde daher an einem Invaliditätsgrad von 48 % festgehalten (Urk. 2 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerdeschrift vom 17. Mai 2016 (Urk. 1) führte der Versicherte im Wesentlichen aus, es sei unbestritten, dass aus medizinischer Sicht kein Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsgrund vorliege, da sich sein Gesundheitszustand zwischenzeitlich weder erheblich verschlechtert noch gebessert habe (S. 6 f.). Er wandte jedoch ein, dass der Herabsetzung der Rente infolge Neuberechnung des Invaliditätsgrades die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Grundlage fehle. Die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich namentlich unter Berücksichtigung von Art. 31 IVG nicht verändert, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb auch in erwerblicher Hinsicht kein Revisionsgrund bestehe. Dies gelte im Übrigen ebenso in Bezug auf den Umstand, dass die ursprüngliche Berechnung des Invaliditätsgrades mehr als zehn Jahre zurückreiche. Es fehle an einer rechtlichen Grundlage, um gestützt hierauf die Invalidenrente zu revidieren. Es bestehe somit weiterhin ein Anspruch auf eine halbe Rente (S. 8 f.). Ein solcher wäre selbst dann gegeben, falls ein Revisionsgrund bejaht würde. Einerseits sei korrekterweise von einem Valideneinkommen von Fr. 75‘112.-- auszugehen, da er gemäss Angaben seines damaligen Arbeitgebers ohne Gesundheitsschaden in naher Zukunft zum Vorarbeiter hätte ausgebildet werden können. Andererseits sei ein Leidensabzug von mindestens 15 % gerechtfertigt, da er nicht nur keine Schwerstarbeit mehr verrichten, sondern auch nur noch einer Teilzeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit nachgehen könne (S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist strittig, ob die Beschwerdegegnerin berechtigterweise einen Revisionsgrund bejaht und basierend auf einem aktuellen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich eine Herabsetzung der Invalidenrente verfügt hat (vgl. E. 2.1 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch zu beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (vgl. E. 1.3). Revisionsbegründend kann unter anderem eine Änderung des Gesundheitszustandes oder der erwerblichen Auswirkungen sein (BGE 133 V 545 E. 6.1). Zu vergleichen ist der Sachverhalt im Zeitpunkt, in welchem die Rente rechtskräftig gewährt beziehungsweise materiell bestätigt worden ist, mit dem Sachverhalt im Zeitpunkt der Neubeurteilung (BGE 130 V 343 E. 3.5.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer seit Mai 2012 bei C.___ als Crew-Mitarbeiter tätig ist (Urk. 6/131/5 ff. und 6/132). Zuvor war er ab November 2000 bei der D.___ GmbH als Reinigungsmitarbeiter angestellt (Urk. 6/58, 6/72 und 6/132). Der Versicherte bringt in diesem Zusammenhang berechtigterweise vor, dass allein der Wechsel der Erwerbstätigkeit keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG darstellt. Von entscheidender Bedeutung ist vielmehr, ob sich damit auch das erzielte Erwerbseinkommen in einem Ausmass verändert, das anspruchsrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Auswirkungen auf den Invaliditätsgrad zur Folge hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2016 vom 2. März 2017 E. 6.2). Kann eine renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte Person neu ein Erwerbseinkommen erzielen oder ein bestehendes Erwerbseinkommen erhöhen, so ist im Weiteren zu beachten, dass die Rente nur dann revidiert wird, wenn die Einkommensverbesserung jährlich mehr als Fr. 1‘500.-- beträgt (Art. 31 Abs. 1 IVG). Aus dem aktuellen IK-Auszug (Urk. 6/132) sowie dem vom Versicherten am 2. März 2013 unterzeichneten Arbeitsvertrag (Urk. 6/131/5 f.) ergibt sich, dass die Voraussetzungen von Art. 31 Abs. 1 IVG nicht erfüllt sind. Der Beschwerdeführer erzielt bei McDonald’s kein jährliches Erwerbseinkommen, welches um mindestens Fr. 1‘500.-- höher liegt, als dasjenige, welches er bei der D.___ GmbH erzielt hatte. Mit Bezug auf die Erwerbssituation ist ein Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsgrund nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem sich der Beschwerdeführer am 20. Juni 1991 bei einem Arbeitsunfall verschiedene Verletzungen im Gesicht, an der Wirbelsäule sowie an den Füssen zugezogen hatte (Urk. 6/1/125-129), wurde ihm mit Verfügung vom 23. August beziehungsweise 11. Oktober 1996 rückwirkend ab Juli 1992 ein ganze und ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 1992 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zugesprochen (Urk. 6/42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 6/43/9 ff.). Grundlage für die damalige Berechnung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades (vgl. Urk. 6/34-35) bildete zur Hauptsache das Gutachten von Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie vom 29. Januar 1996 und dessen Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit (Urk. 6/31). Dieser stellte die Diagnose einer psychogenen Fehlentwicklung und Überla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung der traumatisch bedingten Restbeschwerden und hielt in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit des Versicherten zunächst klar fest, dass diese aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer Sicht zu 10 % eingeschränkt sei (Urk. 6/31/4). Darauffolgend führte er aus: „Ich erlaube mir, voll bewusst damit vielleicht Kompetenzen zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiten, die Gesamtarbeitsunfähigkeit mit 40 % zu beziffern. Da es sich um [ein] labiles pathologisches Geschehen handelt, würde ich im Falle einer Beren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung eine Revision in ein bis zwei Jahren empfehlen“ (Urk. 6/31/5). Dr. A.___ nahm demnach nicht nur eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer Sicht vor, sondern berücksichtigte auch die körperlichen Unfallfolgen zur Bestimmung einer Gesamtarbeitsunfähigkeit. Es handelt sich hierbei einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits um eine bewusste fachfremde Beurteilung. Andererseits basiert die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Gesamtarbeitsunfähigkeit - soweit sie das somatische Krankheits-bild betrifft - weder auf selbständig erhobenen Befunden noch auf konkreten Diagnosen. Es fehlt vielmehr überhaupt an einer schlüssigen Begründung. Die attestierte Gesamtarbeitsunfähigkeit von 40 % lässt sich vor diesem Hintergrund in keiner Weise nachvollziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Schlussfolgerung muss sodann auch in Anbetracht der übrigen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Aktenlage gezogen werden. So lässt sich der Stellungnahme des behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Arztes Dr. E.___ vom 23. Juli 1993 entnehmen, dass aufgrund der unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingt vom Versicherten geklagten Beschwerden eine Entlastung des Rückens sowie eine Arbeit mit Wechselbelastung anzustreben seien. Das Heben von schweren Lasten sei ferner zu vermeiden. Bei einer entsprechend ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit sei eine 100%ige Arbeitsbelastung durchaus zumutbar (Urk. 6/3/3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Einschätzung teilte im Wesentlichen auch Dr. med. F.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Chirurgie, in seinem Bericht vom 13. Juli 1993. Er äusserte sich nach eingehender Untersuchung des Beschwerdeführers in dem Sinne, dass diesen wechselbelastenden Tätigkeiten ohne das Tragen grösserer Lasten (über 15 bis 20 Kilogramm) und mit kleineren Pausen im Intervall von ein bis zwei Stunden ganztags zumutbar seien (Urk. 6/1/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 30. Oktober 2017 (Urk. 11) machte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer geltend, vor dem Hintergrund der damaligen Sach- und Rechtslage sei die Leistungszusprechung vertretbar und demzufolge nicht zweifellos unrichtig gewesen. Weder der vom Versicherten angeführte Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle G.___ vom 3. Oktober 1994 (Urk. 6/1/39 ff.) noch die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. Februar 1996 (Urk. 6/32/1) stützen indes diese Argumentation. Die Ausführungen des RAD waren sehr knapp gehalten; eine kritische Würdigung der Schlussfolgerungen von Dr. A.___ fehlt gänzlich. Im Rahmen der G.___-Abklärung hatte der Beschwerdeführer im Weiteren ein Verhalten gezeigt, welches zur Beurteilung führte, dass er nicht einmal für eine geschützte Werkstatt vermittelbar sei (Urk. 6/1/46). Dies käme einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit für jedwede berufliche Tätigkeit gleich, was nicht nur sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen vorliegenden ärztlichen Beurteilungen, sondern auch dem tatsächlichen Verlauf des Erwerbslebens des Versicherten widerspricht. Auch aus den Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen der G.___-Abklärung vermag jener damit nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist sodann, ob das polydisziplinäre B.___-Gutachten vom 9. August 2006 (Urk. 6/87, E. 3.1) - auf welchem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die im Revisionsverfahren als Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">basis dienende Verfügung vom 23. Mai 2007 (Urk. 6/97)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">basiert - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägungsweisen Aufhebung des Rentenanspruchs im Wege steht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom 3. September 2014 E. 3.4). Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte weist zwar grundsätzlich zu Recht darauf hin (Urk. 11 S. 2), dass ihm durch die B.___-Gutachter ebenfalls eine Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde. In psychischer Hinsicht wurde von Dr. H.___ die Diagnose einer anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) gestellt, welcher ein Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit beigemessen wurde (Urk. 6/87/15). Eine Prüfung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überwindbarkeit dieses pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">debildes ohne organische Grundlage anhand der bereits im Jahr 2004 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesgericht entwickelten Foerster-Kriterien (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.3) wurde indes weder von den Gutachtern noch von der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 6/94) vorgenommen. Die Bestätigung der halben Rente mit Verfügung vom 23. Mai 2007 (Urk. 6/97) beruhte damit auf einer rechtsfehlerhaften Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung. Folglich ist sie gemäss bundesgerichtlicher Praxis zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrechtlichen Sinne (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_173/2015 vom 29. Juni 2015 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass die Beschwerdegegnerin bei der Berechnung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades (Urk. 6/92/2) offensichtlich nicht auf die seitens der Gutachter atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stierte Arbeitsunfähigkeit von 50 % und demzufolge auch nicht auf das vom Versicherten effektiv in seiner Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiter erzielte Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen hätte abstellen dürfen. So gingen Dr. I.___ und Dr. J.___ in ihrer rheumatologischen Teilexpertise von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit für die Tätigkeit als Maurer aus, was nachvollziehbar ist. Im Übrigen äusserten sie sich jedoch einzig hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in seiner damals ausgeübten Tätigkeit als Reinigungsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter, welche sie als körperlich leicht bis mittelschwer qualifizierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/87/25). Bereits aus den Aussagen des Versicherten erschliesst sich jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass diese Arbeit offenkundig nicht angepasst war. Namentlich führte er aus, dass er beispielsweise Mühe habe beim Bücken sowie bei der Reinigung in den Ecken oder unter Toiletten (Urk. 6/87/11). Überdies hätten sich die seit dem Unfall bestehenden Beschwerden seit der Arbeitsaufnahme im Reinigungsdienst in ihrer Intensität verstärkt. Die Schmerzen seien nachmittags nach Absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Arbeit am schlimmsten (Urk. 6/87/22). Für körperlich nicht belastende Arbeiten - wozu im rheumatologischen Teilgutachten hätte Bezug genommen werden müssen - wäre mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Arbeitsfähigkeit auszugehen. Die im Rahmen der rheumatologischen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung erhobenen Befunde und die Ergebnisse der Röntgenuntersuchungen (vgl. Urk. 6/87/23 ff.), welche leichte degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule ergaben, legen diesen Schluss nahe. In Bezug auf eine körperlich besser ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit ging auch der psychiatrische Experte Dr. H.___ aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrisch-psychosomatischer Sicht von einer über 50 % hinausgehenden Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit aus (vgl. Urk. 6/87/29). Schliesslich bleibt darauf hinzuweisen, dass auch den aktuellen ärztlichen Berichten zu entnehmen ist, dass die Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik durch Dekonditionierung mitbedingt (vgl. E. 3.3) und eine erhebliche Symptomausweitung feststellbar ist (vgl. E. 3.5, siehe bereits Urk. 6/31/3). Die Ärzte der Rehaklinik K.___ äusserten sich gar explizit dahingehend, dass dem Beschwerdeführer bei objektiv unverändertem Zustand insbesondere leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastende Tätigkeiten ganztags zumutbar seien (Urk. 6/146/3). In diesem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sinne hatten sich im Übrigen bereits verschiedene Ärzte im Zeitpunkt vor der Zusprechung der Rente geäussert (vgl. Urk. 6/1/4 und 6/3/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass eine revisionsrechtliche Anpassung der Rente gestützt auf eine Veränderung des Gesundheitszustandes nicht in Betracht fällt, hingegen die Zusprechung und die spätere Bestätigung der Rente unter wiedererwägungsrechtlichen Gesichtspunkten zweifellos zu Unrecht erfolgten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da sie auf einer fehlerhaften medizinischen Abklärung und Beurteilung der Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit beruhen. Die Berichtigung einer zweifellos unrichtigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ist gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung stets von erheblicher Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, wenn sie - wie im konkreten Fall - periodische Leistungen zum Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand hat (BGE 119 V 475 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erfüllt eine den Rentenanspruch verändernde Verfügung zwar nicht die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen gemäss Art. 17 ATSG, jedoch diejenigen für eine Wiedererwägung, so kann das Gericht sie mit dieser zweiten Begründung bestätigen. Wurde aber die ursprüngliche Verfügung durch die Revisionsverfügung dispositivmässig nicht modifiziert, so darf der Richter sie mit dieser Begründung der Wiedererwägung nicht verändern. Ansonsten verletzt er den Grundsatz der fakultativen, im Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen der Verwaltung liegenden Wiedererwägung, die ihr richterlich nicht aufgezwungen werden darf. Aus dem nämlichen Grund darf das Gericht die Sache nicht zu ergänzenden Abklärungen bezüglich der Wiedererwägungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen an die Verwaltung zurückweisen, wenn die Verwaltung die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passung der Leistung einzig unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten geprüft hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Aufl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich 2014, Art. 30-31 Rz. 80 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat die verfügte Herabsetzung der halben auf eine Viertelsrente ausschliesslich auf revisionsrechtliche Gesichtspunkte gestützt. Ein Revisionsgrund liegt indessen nicht vor. Erfüllt sind indessen die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen für die wiedererwägungsweise Aufhebung der Rente ex tunc. Da die Beschwerdegegnerin von einer Korrektur in diesem Sinne keinen Gebrauch ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht, sondern ex nunc die bisherige halbe Rente auf eine Viertelsrente herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt hat, kann das Gericht mit der substituierten Begründung der Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwägung einzig diesen Entscheid schützen. Die Herabsetzung der Rente ist somit im Ergebnis nicht zu beanstanden. Zu einer Anpassung der Leistung unter dem Gesichtspunkt der Wiedererwägung konnte der Beschwerdeführer Stellung nehmen (vgl. Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gegen die Verfügung vom 15. April 2016 erhobene Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist demgemäss abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensausgang und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Verfahrensausgang sind sie dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p>1.<span> </span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 11</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p></div> </div></body></html>