<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00038</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 2. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955 und vom 1. Januar 2004 bis 31. März 2012 als kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männischer Leiter und Geschäftsführer bei der Modeagentur Y.___ angestellt gewesen (Urk. 6/2 S. 1 Ziff. 2, Urk. 6/3), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thalwil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 1. April 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6/10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Arbeitslosenkasse) Antrag auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung ab demselben Datum (Urk. 6/1). Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 3. April 2012 (Urk. 6/9) verneinte diese einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. April 2012 unter Hinweis auf dessen arbeitgeberähnliche Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der früheren Arbeitgeberin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragung im Handelsregister als Mitglied des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates und ab dem 1. November 2011 zusätzlich als Liquidator mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnungsberechtigung, vgl. Urk. 6/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Juli 2012 wurde die Modeagentur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach beendeter Liquidation im Handelsregister gelöscht (Urk. 6/15/2), worüber der Versicherte die Arbeitslosenkasse mit Schreiben vom 28. März (richtig wohl: Juli) 2012 in Kenntnis setzte (Urk. 6/15/1). In der Folge gewährte sie im Rahmen einer am 24. Juli 2012 eröffneten Rahmenfrist für den Leistungsbezug Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung (Urk. 6/16). Mit Schreiben vom 11. Oktober 2012 (Urk. 6/20) monierte der Versicherte den in der (nicht aktenkundigen) Taggeldabrechnung für den Monat September 2012 ausgewiesenen Höchstanspruch von 400</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldern und verlangte eine Korrektur auf 520 Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daraufhin teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te ihm die Arbeitslosenkasse am 16. Oktober 2012 (Urk. 6/21) mit, angesichts der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit von 20,233 Monaten betrage der Höchstanspruch 400 Taggelder. Nachdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein Begehren um Ausrichtung von 520 Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldern am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 (Urk. 6/50) erneuert hatte, beschied ihm die Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse mit Verfügung vom 9. Januar 2014 (Urk. 6/52), dass die im Jahr 2012 formlos erfolgte Festlegung des Höchstanspruchs auf 400 Taggelder rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig beziehungsweise rechtskräftig sei und hierüber keine Verfügung mehr verlangt werden könne, weshalb auf das entsprechende Gesuch nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten werde. Sodann seien weder die Voraussetzungen der prozessualen Revision noch der Wiedererwägung erfüllt, um auf den Entscheid zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen. Auf das Gesuch um Verschiebung der Rahmenfrist für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug werde nicht eingetreten. Die vom Versicherten am 5. Februar 2014 dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobene Einsprache (Urk. 6/54) wies die Arbeitslosenkasse mit Entscheid vom 2. Juni 2014 (Urk. 6/61) ab. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das hiesige Gericht mit Urteil vom 21. Dezember 2015 (Prozess AL.2014.00120, Urk. 6/72) den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse vom 2. Juni 2014 auf und wies die Sache an diese zurück, damit sie das Gesuch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Dezember 2013 materiell behandle und über die Höhe des Taggeldanspruchs entscheide. Hernach erliess die Arbeitslosenkasse am 9. Mai 2016 einen Einspracheentscheid (Urk. 6/75), mit welchem sie die gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. Januar 2014 erhobene Einsprache des Versicherten vom 5. Februar 2014 abwies und festlegte, dass dieser in der Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 24. Juli 2012 bis 23. Juli 2014 Anspruch auf 400 Taggelder habe. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 6/77/3-5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das hiesige Gericht mit Urteil vom 25. August 2016 (Prozess-Nr. AL.2016.00091, Urk. 6/82) in dem Sinne gut, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 9. Mai 2016 aufgehoben und die Sache zur Durchführung eines gehörigen Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens an die Arbeitslosenkasse zurückgewiesen wurde. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2016 (Urk. 6/83) entschied die Arbeitslosenkasse, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer während der vom 24. Juli 2012 bis 23. Juli 2014 dauernden Rahmenfrist für den Leistungsbezug Anspruch auf höchstens 400 Taggelder habe. Daran hielt sie auf Einsprache (Urk. 6/84) hin mit Entscheid vom 13. Januar 2017 (Urk. 2) fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 13. Januar 2017 erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 9. Februar 2017 Beschwerde (Urk. 1) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte die Anerkennung eines Höchstanspruchs von 520 Taggeldern. Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich schloss mit Beschwerdeantwort vom 1. März 2017 (Urk. 5) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 2. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten – soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht – für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Beitragsmonat zählt jeder volle Kalendermonat, in dem die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son beitragspflichtig ist (Art. 11 Abs. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, AVIV). Beitragszei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, die nicht einen vollen Kalendermonat umfassen, werden zusammengezählt. Je 30 Kalendertage gelten als ein Beitragsmonat (Art. 11 Abs. 2 AVIV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 27 Abs. 1 AVIG bestimmt sich die Höchstzahl der Taggelder inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 9 Abs. 2 AVIG) nach dem Alter der versicherten Person sowie nach der Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 27 Abs. 2 AVIG hat die versicherte Person Anspruch auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstens 260 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von insgesamt 12 Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naten nachweisen kann;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstens 400 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von insgesamt 18 Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naten nachweisen kann;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstens 520 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von mindestens 22 Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naten nachweisen kann und:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das 55. Altersjahr zurückgelegt hat, oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Invalidenrente bezieht, die einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bundesrat kann für Versicherte, die innerhalb der letzten vier Jahre vor Erreichen des AHV-Rentenalters arbeitslos geworden sind und deren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung allgemein oder aus Gründen des Arbeitsmarktes unmöglich oder stark erschwert ist, den Anspruch um höchstens 120 Taggelder erhöhen und die Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist für den Leistungsbezug um längstens zwei Jahre verlängern (Art. 27 Abs. 3 AVIG). Anspruch auf höchstens 90 Taggelder haben Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind (Abs. 4). Anspruch auf höchstens 200 Taggelder haben sodann Personen bis zum zurückgelegten 25. Altersjahr ohne Unterhaltspflichten gegenüber Kindern (Abs. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherungsträger und Durchführungsorgane der einzelnen Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungen sind verpflichtet, im Rahmen ihres Zuständigkeitsbereiches die inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ressierten Personen über ihre Rechte und Pflichten aufzuklären (Art. 1 Abs. 1 AVIG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jede Person hat Anspruch auf unentgeltliche Beratung über ihre Rechte und Pflichten. Dafür zuständig sind die Versicherungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind. Für Beratungen, die aufwendige Nachforschungen erfordern, kann der Bundesrat die Erhebung von Gebühren vorsehen und den Gebührentarif festlegen (Art. 27 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Formell rechtskräftige Verfügungen und Einspracheentscheide müssen in Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion gezogen werden, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, deren Beibringung zuvor nicht möglich war (Art. 53 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherungsträger kann auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Wiedererwägung, Art. 53 Abs. 2 ATSG). R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherungsträger weder von der betroffenen Person noch vom Gericht zu einer Wiedererwägung verhalten werden (BGE 117 V 8 E. 2a; vgl. auch BGE 119 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">475 E. 1b/cc und BGE 133 V 50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte zunächst Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. April 2012 (Urk. 6/1 S. 1 Ziff. 2). Mit Verfügung vom 3. April 2012 (Urk. 6/9) verneinte die Beschwerdegegnerin einen Anspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem besagten Datum unter Hinweis auf dessen arbeitgeberähnliche Stellung bei der Modeagentur Y.___ (Eintragung im Handelsregister als Mitglied des Verwaltungsrates und ab dem 1. November 2011 zusätzlich als Liquidator mit Einzelzeichnungsberechtigung, vgl. Urk. 6/6). Mangels Ergreifung eines Rechtsmittels (Einsprache) ist diese Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung in Rechtskraft erwachsen. Damit wurde jenes Verfahren – entgegen dem Standpunkt des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 2 f.) – abgeschlossen und es kann nur unter dem eingeschränkten Blickwinkel der Revision oder Wiedererwägung im Sinne von Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG auf die formell rechtskräftige Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zurückgekommen werden. Die entsprechenden Voraussetzungen (vgl. E. 1.5 hiervor) sind vorliegend allerdings nicht erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Namentlich ist nicht ersichtlich und wurde vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht, dass die neu eingereichten Beweismittel (Liquidationser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öffnungsbilanz per 30. September 2011 und Übersicht der Bilanzen, Urk. 3/5-6; vgl. auch Urk. 6/84/11-12) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im früheren Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz hinreichender Sorgfalt nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtzeitig erhältlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemacht beziehungsweise beigebracht werden konnten. Diesen kann entnommen werden, dass sich die Arbeitgeberin in prekä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren finanziellen Verhältnissen befand. Denkbar ist sodann, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer ausser der - von der Generalversammlung beschlossenen - Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung der Liquidation keine weiteren Kompetenzen mehr hatte und es ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts der Vertragsauflösungen betreffend importierten Labels sowie der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserung der Ladenlokale gar nicht mehr möglich war, die Gesellschaft zu reaktivieren und sich wieder einzustellen. Indes ist festzuhalten, dass selbst wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Grund der konkreten Umstände des Einzelfalls ein Missbrauch mit einem sehr hohen Grad an Sicherheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeschlossen werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (vgl. hierzu Urteil des Bundesgerichts 8C_514/2014 vom 17. Oktober 2014 E. 4.3.2), dies zu keinem anderen Ergebnis führen würde. Denn diese Fragen wären Gegenstand der Verfügung vom 3. April 2012 gewesen und hätten in jenem Verfahren thematisiert werden müssen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Revision gemäss Art. 53 Abs. 1 ATSG dient als ausserordentliches Rechtsmittel nicht dazu, Fehler und Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassungen der (Prozess-)Parteien nachträglich zu korrigieren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bundesgerichts 8F_5/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 E. 2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine zweifellose Unrichtigkeit im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG ist sodann nicht auszumachen, sodass eine Wiedererwägung entfällt. Im Übrigen liegt das Eintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch im Ermessen des Versicherungsträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers, mithin besteht kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Verfügung vom 3. April 2012 (BGE 133 V 50 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab der Löschung der Modeagentur Y.___ aus dem Handelsregister per 24. Juli 2012 (Urk. 6/15/2) wurde der Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung neu geprüft. Unter Berücksichtigung der vom Beschwerdeführer vom 24. Juli 2010 bis 31. März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeübten Tätigkeit als kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer bei der Modeagentur Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermittelte die Beschwerdegegnerin (Urk. 6/83, Urk. 2 S. 4 Mitte) in der massgebenden Rahmenfrist vom 24. Juli 2010 bis 23. Juli 2012 (Art. 9 Abs. 3 AVIG) eine Beitragszeit von 20,233 Monaten. In Anwendung von Art. 27 Abs. 2 lit. b AVIG (vgl. E. 1.3.2 hiervor) ergab sich daher ein Höchstanspruch von 400 Taggeldern innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 9 Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berechnung der Beitragszeit steht im Einklang mit den Akten und wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Insbesondere steht ausser Frage, dass dieser nach der Kündigung des Arbeitsverhältnisses bei der Modeagentur Y.___ per 31. März 2012 (Arbeitgeberbescheinigung vom 2. April 2012 [Urk. 6/2 S. 1 Ziff. 2] und Kündigungsschreiben vom 31. Januar 2012 [Urk. 6/3]) bis zum Ende der Rahmenfrist für die Beitragszeit am 23. Juli 2012 keiner beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen Beschäftigung mehr nachging und namentlich auch die Tätigkeit als Liquidator der Modeagentur Y.___ keine solche darstellt (Urk. 1 S. 3, Urk. 6/20, Urk. 6/50 S. 1, Urk. 6/74 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen dem Standpunkt des Beschwerdeführers (Urk. 6/84 S. 1) hat die Beschwerdegegnerin die zweijährigen Rahmenfristen für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit nicht einfach nach ihrem Gutdünken festgesetzt. Da zum Zeitpunkt der Antragstellung per 1. April 2012 (Urk. 6/1 S. 1 Ziff. 2) zufol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge arbeitgeberähnlicher Stellung des Beschwerdeführers bei der Modeagentur Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht sämtliche Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfüllt waren (vgl. E. 2 hiervor), konnte damals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Rahmenfrist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den Leistungsbezug nach Art. 9 Abs. 2 AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eröffnet werden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Eröffnung der genannten Rahmenfrist erfolgte erst per 24. Juli 2012, dem Datum der Löschung der Modeagentur Y.___ aus dem Handelsregister (Urk. 6/15/2), was zu keiner Kritik Anlass gibt. Wie im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2 S. 4) zutreffend festgehalten wurde, ist es der Beschwerdegegnerin verwehrt, für den Beginn der Rahmenfrist für die Beitragszeit einen anderen Zeitpunkt anzunehmen als zwei Jahre vor dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 f. AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit lief demnach vom 24. Juli 2010 bis zum 23. Juli 2012. In diesem Zeitraum ist unbestrittenermassen eine beitragspflichtige Beschäftigung von 20,233 Monaten nachgewiesen, so dass der Beschwerdeführer gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 27 Abs. 2 lit. b AVIG (vgl. E. 1.3.2 hiervor) innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug Anspruch auf höchstens 400 Taggelder hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit seiner Rüge, die Beschwerdegegnerin sei in der Verfügung vom 3. April 2012 ihrer Aufklärungs- und Beratungspflicht im Sinne von Art. 27 Abs. 1 f. ATSG nicht hinreichend nachgekommen (Urk. 1 S. 2), dringt der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht durch. Die Beschwerdegegnerin hielt in diesem Zusammenhang zutreffend fest (Urk. 2 S. 4), in der (umgehend ergangenen) fraglichen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung sei aufgezeigt worden, was der Beschwerdeführer verändern müsse, dass es zu einem Anspruch kommen könne. Namentlich wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen (Urk. 6/9 S. 2), dass er keinen Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung habe, solange er seine arbeitgeberähnliche Stellung (mittels endgültigen Austritts aus der Firma [Löschung des Eintrags im Handelsregister] oder Löschung der Firma aus dem Handelsregister) nicht definitiv aufgebe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine weitergehende Aufklärungs- und Beratungspflicht der Beschwerdegegnerin bestand nicht. Namentlich muss die Arbeitslosenkasse nicht jede denkbare Konstellation aufgreifen und die Versicherten präventiv informieren. Zudem hat sie mit ihren Angaben, auf welche Weise der Beschwerdeführer Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung erhalten kann, hinlänglich informiert. Für den Beschwerdeführer war klar, dass er möglichst rasch die Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung erfüllen muss. Damit einher ging auch die Thematik der Beitragsdauer, welche nun Thema geworden ist. Dass er nicht umgehend als Verwaltungsrat zurückgetreten ist, sondern ohne Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag weiterhin Arbeiten für die ehemalige Arbeitgeberin ausführte, hat nicht die Beschwerdegegnerin zu vertreten und konnte diese auch nicht wissen. Folg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich hat es innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Juli 2012 bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 23. Juli 2014 beim von der Beschwerdegegnerin anerkannten Höchstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch von 400 Taggeldern sein Bewenden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 13. Januar 2017 (Urk. 2) als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p></div> </div></body></html>