<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00116</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 26. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">beide vertreten durch Rechtsanwältin Rahel John</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sartorial</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> AG, Rechtsanwälte &amp; Notare</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lerchentalstrasse 27, 9016 St. Gallen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Gemeinde Hinwil</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dürntnerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, 8340 Hinwil</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ und Y.___ wurden durch ihren Sohn Z.___ am 13. Janu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2016 zum Bezug von Ergänzungsleistungen angemeldet (Urk. 8/2-4). Mit Verfügung vom 13. Mai 2016 sprach ihnen die Gemeinde C.___, Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, mit Wirkung ab Januar 2016 Ergänzungsleistungen von Fr. 2‘159.-- pro Monat zu (Urk. 8/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hieran hielt sie auf Einsprache vom 8. Juni 2016 (Urk. 8/13) hin mit Entscheid vom 21. Juli 2016 fest (Urk. 8/16 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Juli 2016 (Urk. 2) erhoben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Y.___ am 25. August 2016 Beschwerde und beantragten, der Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid sei aufzuheben und es seien ihnen ab Januar 2016 Ergänzungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Umfang von Fr. 6‘704.-- pro Monat, eventuell von mindestens Fr. 3‘379.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten. Subeventuell sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 schloss die Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Abweisung der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es seien überdies Heimtaxen von Fr. 131.50 für den Beschwerdeführer sowie von Fr. 111.-- für die Beschwerdeführerin als anerkannte Ausgaben zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen. Eventuell seien Heimtaxen von Fr. 141.60 für den Beschwerdeführer sowie von Fr. 120.-- für die Beschwerdeführerin, subeventuell von Fr. 151.60 für den Beschwerdeführer sowie von Fr. 135.-- für die Beschwerdeführerin zu berücksichtigen (Urk. 7). Dies wurde den Beschwerdeführenden am 26. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9). Mit Replik vom 7. Oktober 2016 hiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Beschwerdeführenden an den bisherigen Rechtsbegehren vollumfänglich fest (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin hielt mit Duplik vom 24. Oktober 2016 ebenfalls am Antrag auf Abweisung fest (Urk. 13), was den Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den am 25. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen (ELG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewähren der Bund und die Kantone Personen, welche die Voraussetzungen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 4-6 erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Lebensbedarfs. Die Höhe der Ergänzungsleistungen entspricht dem Betrag der anerkannten Ausga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, der die anrechenbaren Einnahmen übersteigt (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen garantieren somit den Bezügerinnen und Bezügern einer AHV- oder IV-Rente das Existenzminimum, ohne welches sich diese gezwungen sähen, sich an die Sozialhilfe zu wenden. Dies bedeutet indessen nicht, dass die Betroffenen Anspruch darauf haben, dass alle tatsächlichen Auslagen anerkannt werden (BGE 138 V 481 E.3.2 mit Hinweisen = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2013 S. 24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Hinweisen in Praxis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Versicherten, die dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital leben, wird als Ausgabe im Rahmen der EL-Berechnung unter anderem die Tagestaxe anerkannt (Art. 10 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ELG). Diese hat grundsätzlich alle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anfallenden Kosten des Heim- oder Spitalaufenthalts zu enthalten (Ralph </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, SBVR/Band XIV, 2. Aufl. 2007, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1708 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 106; Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL] </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3320.01, Stand 1. Januar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts P 47/94 vom 8. September 1995 E. 4c, in: AHI 1996 S. 137). Die Kantone können die Kosten begrenzen, die wegen des Aufenthaltes in einem Heim oder Spital berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden, und sie sorgen dafür, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Sozialhilfe-Abhängigkeit begründet wird (Art. 10 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ELG; vgl. zum Ganzen auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a.a.O., S. 1715 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 117).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> § 11 Abs. 1 des kantonalen Zusatzleistungsgesetzes (ZLG) kann die zuständige Direktion des Regierungsrates die anrechenbaren Heim- und Spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten nach Art. 10 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ELG begrenzen. Dabei orientiert sie sich an den Vorgaben für die Taxgestaltung für Einrichtungen, die vom Kanton mitfinan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert werden. Laut Ziff. 2.3.1 der Weisungen zum Vollzug der Zusatzleistungen zur AHV/IV hat das kantonale Sozialamt die bei der EL-Berechnung zu berücksichtigende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heimtaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Personen in Spital- und Pflegeheimen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> § </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ZLV auf maximal Fr. 255</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- pro Tag festgesetzt (Stand 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heimtaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzt sich aus dem Hotellerie-, Betreuungs- und Pflegeanteil der versicherten Person von maximal Fr. 21.60 pro Tag zusammen. Zuschläge für erhöhten Komfort gehören nicht zu den anrechenbaren Heimkosten und können daher nicht als anerkannte Ausgaben berücksichtigt werden. Ebenso sind in Heimen mit offensichtlich hohen Taxen, welche insbesondere überdurch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Hotellerie- und Betreuungsleistungen beinhalten, grundsätzlich lediglich die entsprechenden Taxanteile öffentlicher/gemeinnütziger Heime der betroffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Region anrechenbar. Diese Regelungen gelten auch für Taxen unterhalb der Taxobergrenze (Ziff. 2.3.1.2 der Weisungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben darstellen. Insofern wird dem Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin legte der Berechnung der Ergänzungsleistungen Heim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten von jährlich Fr. 95‘745.-- (= Fr. 51‘825.-- für den Beschwerdeführer + </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 43‘920.-- für die Beschwerdeführerin) zugrunde (Urk. 8/9 S. 2-3). Diese setzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich zusammen aus der von ihr anerkannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hotellerietaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 100.--, dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreuungszuschlag von Fr. 20.-- und dem Pflegekosteneigenanteil von Fr. 21.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Tag für den Beschwerdeführer (Fr. 141.60 x 366 Tage (Schaltjahr); vgl. Urk. 8/9 S. 4) und der anerkannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hotellerietaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 100.-- und dem Betreuungszuschlag von Fr. 20.-- pro Tag für die Beschwerdeführerin (Fr. 120.-- x 366 Tage; vgl. Urk. 8/9 S. 4). Zur Begründung, weshalb sie nicht die gesamte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hotellerietaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die von den Beschwerdeführenden bewohnten Zimmer mit Dusche/WC im A.___ in die Berechnung aufnahm, führte sie zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefasst aus, beim gewählten Aufenthalt im A.___ handle es sich nicht um eine einfache und zweckmässige Wohnform, sondern vielmehr um ein Heim mit überdurchschnittlich hohen Hotellerie- und Betreuungsleistungen, entsprechend würden die Taxen auch deutlich über den in der Region üblichen Beiträgen liegen (Urk. 2 S. 2 Mitte). Die Stiftung „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ in C.___ biete für Ehepaare geeignete und zumutbare Zweibettzimmer zum Tarif von Fr. 90.-- pro Person und Tag für die Hotellerie, zuzüglich Betreuungszuschlägen von pau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schal Fr. 20.-- pro Person und Tag, zuzüglich Pflegetaxe bis maximal Fr. 21.60 pro Tag und Person, an. Zusätzlich bestehe im Haus B.___ des Alters- und Pflegeheimes ein Angebot für Ehepaare aus zwei Zimmern mit einer gemeinsamen Nasszelle. Dieses Angebot stehe für einen Hotellerie-Tarif von Fr. 100.-- pro Person und Tag, zuzüglich Betreuungs- und Pflegekosten zur Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung (Urk. 2 S. 2 Mitte). In der Berechnung sei ein Mittelwert der Tarife für Ehepaare im Alters- und Pflegeheim berücksichtigt worden. Bei diesem Vorgehen handle es sich um eine im Bezirk C.___ übliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxis für die Berechnung von Zusatzleistungen für Ehepaare in Pflegesituationen (Urk. 2 S. 2 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 22. September 2016 (Urk. 7) führte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin unter anderem weiter aus, dass die vorliegend gewählte Wohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation - jeweils zwei Zimmer pro Person - einem hohen Komfort entspreche, welcher nicht über die Ergänzungsleistungen zu finanzieren sei. Es wäre den Beschwerdeführenden ohne Weiteres zumutbar, gemeinsam ein Zimmer zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen (S. 2 unten). Eine Kostenübersicht der Heime in der Region D.___ ergebe weiter, dass die Heimtaxen der A.___ übersetzt seien (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden stellten sich demgegenüber im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), sie würden je in einem Zweiraumzimmer zum Preis von Fr. 200.-- beziehungsweise Fr. 190.-- pro Person und Tag wohnen. Darin seien sowohl die Heim- als auch die Betreuungstaxe inbegriffen. Dieser Tarif liege deutlich unter dem in den Weisungen erwähnten Maximalbetrag von Fr. 255.-- pro Tag (S. 5 Mitte). Die Vorinstanz übersehe, dass in den von ihr erwähnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hotellerietarifen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 90.-- beziehungsweise Fr. 100.-- die Mahlzeiten der Bewohner nicht inbegriffen seien. Gemäss Reglement zur Tarif- und Taxord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des Alters- und Pflegeheims C.___ seien noch jeweils Fr. 31.-- pro Tag für die Mahlzeiten hinzuzurechnen. Es sei nicht anzunehmen, dass solche Kosten für Mahlzeiten unter „erhöhten Komfort“ fallen würden. Bei den Tarifen im A.___ seien die Mahlzeiten bereits inbegriffen (S. 6 unten). Zudem würden auch beim Alter- und Pflegeheim C.___ noch eine Betreuungstaxe von Fr. 20.-- sowie die Pflegetaxe von Fr. 21.60 anfallen, sodass letzten Endes bei einem Aufenthalt eine mit dem A.___ vergleichbare Tagestaxe inklusive Betreuung von insgesamt Fr. 162.60 beziehungsweise Fr. 172.60 pro Person resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere. Es zeige sich somit bereits im Vergleich mit dem Alters- und Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heim C.___, dass die Anrechnung von lediglich Fr. 120.-- als Heim- und Betreuungstaxe nicht korrekt sein könne (S. 7 oben). Die von der Vorinstanz herbeigezogenen Fr. 120.-- als Heim- und Betreuungstaxe würden keineswegs dem Durchschnitt entsprechen (S. 7 unten f.). Es zeige sich deutlich, dass die durchschnittlichen Werte der Heime der Region wesentlich höher liegen würden. Für ein Einzelzimmer sei mit einer durchschnittlichen Heim- und Betreuungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taxe von mindestens Fr. 171.-- zu rechnen, für ein Doppelzimmer mit mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens Fr. 141.81 pro Person (S. 9 oben). Schliesslich sei zu berücksichtigen, dass es sich beim A.___ um ein Heim mit privater Trägerschaft handle. In gewissen Kanton würden für Heime mit privater Trägerschaft bei der Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung von Ergänzungsleistungen Infrastrukturzuschläge von rund Fr. 30.-- ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währt, sofern die Liegenschaft nicht staatlich finanziert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden sei. Die A.___ sei gesamthaft von privater Hand finanziert worden. Somit würden die durchschnittlichen Kosten für ein Einzelzimmer in der Region C.___ in etwa bei jenen liegen, die von ihnen geltend gemacht werden (S. 9 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Replik vom 7. Oktober 2016 (Urk. 10) hielten die Beschwerdeführenden unter anderem weiter fest, dass heutige Heime grossmehrheitlich aus Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zimmern bestehen würden. Sie hätten kein Doppelzimmer gefunden, weswegen sie nun ihre heutigen Zimmer bewohnen würden (S. 3 Mitte). Es sei nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar, weshalb die Beschwerdegegnerin nun plötzlich Heime aus der Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gion D.___ als Vergleichsbasis heranziehe (S. 3 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die Beschwerdegegnerin die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heimtaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht beschränkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen werden ausgerichtet, um Bezügerinnen und Bezügern vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Renten der Alters- und Hinterlassenen- oder der Invalidenversicherung das Exi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stenzminimum zu gewährleisten, ohne dass die Versicherten Sozialhilfe bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en müssen; mit ihnen soll der Grundbedarf gedeckt werden (BGE 127 V 368 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5a S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">369 f.; vgl. auch BGE 122 V 19 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5a S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24 mit Hinweisen). Dabei besteht kein Anspruch auf volle Vergütung aller effektiv anfallenden Auslagen (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorstehend E. 1.1; so auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteile des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> P 47/94 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 1995 E. 4c, in: AHI 1996 S. 137; P 57/91 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 1992 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3d, in: ZAK 1992 S. 448).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die den Kantonen in Art. 10 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ELG eingeräumte Möglichkeit zur Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung des bei Heim- oder Spitalaufenthalten zu berücksichtigenden Höchstbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trages soll einerseits dazu dienen, Missbräuchen zu begegnen, indem Heime der Versuchung erliegen könnten, die Taxen zu erhöhen, um die durch die Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen gebotenen Möglichkeiten möglichst auszuschöpfen. Anderer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sollte durch die Ermächtigung der Kantone zur Begrenzung dieser Kosten dem Umstand Rechnung getragen werden, dass im Rahmen der Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen nur für einfache und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweckmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Heimaufenthalte aufzukommen ist (Urteil des Bundesgerichts P 25/04 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2004 E. 4.3). Die Begren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Kosten darf indessen nur so weit gehen, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Sozialhilfeabhängigkeit begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die A.___ stellt den Beschwerdeführenden für ihren Aufenthalt täglich Fr. 200.-- respektive Fr. 190.-- für Hotellerie sowie einen Pflegeanteil von Fr. 16.-- für den Beschwerdeführer in Rechnung (vgl. Urk. 8/11a+b), wovon die Beschwerdegegnerin lediglich je Fr. 100.-- für Hotellerie, je Fr. 20.-- für Betreu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung und einen Pflegeanteil für den Beschwerdeführer von Fr. 21.60, mithin Fr. 261.60 als Ausgaben in der EL-Berechnung anrechnen will (366 Tage x Fr. 261.60 = Fr. 95‘745.--; vgl. Urk. 8/8-9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden wohnen je in einem Zweiraumzimmer zum Preis von Fr. 200.-- respektive Fr. 190.-- pro Tag (vgl. Urk. 1 S. 5, Urk. 3/2 S. 5). Aus der Kostenübersicht der A.___ geht hervor, dass diese auch günstigere Zimmer anbieten würde. Die A.___ bietet beispielsweise auch eine Doppel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belegung eines solchen Zweiraumzimmers zu einem deutlich niedrigen Tarif an. Selbst die Doppelbelegung eines Doppelzimmers wäre zu einem güns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigeren Tarif möglich (Urk. 3/2 S. 5). Nach dem Gesagten ist der Auffassung der Beschwerdegegnerin (vgl. vorstehend E. 2.1) beizupflichten, dass die Unterbrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise das Bewohnen je eines Zweiraumzimmers in der A.___ zweifellos einem erhöhten Komfort entspricht, der bei den Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen nicht zu berücksichtigen ist (vgl. vorstehend E. 1.1-3 und E. 3.1). Es wäre den Beschwerdeführenden absolut zumutbar, zusammen ein Zweiraum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer respektive ein Doppelzimmer zu bewohnen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sofern die Beschwerdeführenden vorbringen, dass für sie kein Doppelzimmer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe gefunden werden können und sie deshalb nun ihre heutigen Zimmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewohnen würden (vgl. vorstehend E. 2.2), vermag dies nicht zu überzeugen. So belegen heute beide je ein Zweiraumzimmer, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kostenübersicht der A.___ auch doppelt belegt werden könnte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren zeigt ein Vergleich mit den Alters- und Pflegeheimen in D.___, dass die von der A.___ in Rechnung gestellten Heimtaxen deutlich höher liegen. Im Altersheim E.___ beträgt der Pensionspreis für ein Einzelzimmer (Doppelzimmer werden keine angeboten) durchschnittlich Fr. 93.--. Unter Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug der Kosten für Betreuung und Pflege würden Gesamtkosten von Fr. 127.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Tag für den Beschwerdeführer respektive Fr. 102.- pro Tag für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin resultieren (vgl. Urk. 8/17). Dagegen würden die Kosten für ein Zweierzimmer im Betagtenzentrum F.___ pro Person und Tag Fr. 100.-- beziehungsweise unter Einbezug der Pflege- und Betreuungskosten sowie des in den ersten 12 Monaten erhobenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswärtigenzuschlages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von Fr. 10.-- pro Tag gesamthaft Fr. 154.-- für den Beschwerdeführer respektive Fr. 140.-- für die Beschwerdeführerin betragen (vgl. Urk. 8/18). Im Altersheim G.___ würden die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heimkosten bei einer Zweierbelegung eines Mehrbett-Zimmers für den Beschwerdeführer Fr. 147.-- pro Tag und für die Beschwerdeführerin Fr. 127.-- (inklusive Betreuungs- und Pflegetaxen sowie eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswärtigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) betragen (vgl. Urk. 8/19). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der von der Beschwerdegegnerin erstellten Kostenübersicht über diese drei Heime nahm diese für das Altersheim G.___ eine Pensionstaxe von Fr. 79.-- für ein Dreierzimmer an (vgl. Urk. 7 S. 3 Mitte). Dabei erscheint das Bewohnen eines Dreierzimmers für ein Ehepaar als nicht mehr zumutbar. Nach dem Gesagten betragen die durchschnittlichen Heimkosten dieser drei in der gleichen Region ansässigen Alters- und Pflegeheime pro T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g rund Fr. 143.-- für den Beschwerdeführer und Fr. 123.-- für die Beschwerdeführerin und liegen damit deutlich unter den Tarifen der A.___.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat in der Berechnung respektive der Verfügung vom 13. Mai 2016 einen Mittelwert der Tarife für Ehepaare im Alters- und Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heim C.___ berücksichtigt, wovon sie in der Beschwerdeantwort vom 22. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 zu Recht abgewichen ist und - wie vorstehend (vgl. E. 3.4) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf Ziff. 2.3.1.2 der Weisung des kantonalen Sozialamtes Zürich (vgl. vorstehend E. 1.3) einen Vergleich mit den Heimtaxen der betrof</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Region D.___ vornahm (Urk. 7). Eine Berücksichtigung der Heimtaxen der entsprechenden Region rechtfertigt sich nur schon deshalb, da es gerade regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nale Unterschiede gibt. Andernfalls könnte eine Person, welche ihren Wohnsitz vor dem Heimeintritt in einer „teureren“ Region hatte, ein Heim in einer „günstigeren“ Region wählen und sich damit auf Kosten der Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen einen höheren Lebensstandard respektive ein besseres/beziehungsweise komfortableres Zimmer finanzieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend können vorliegend die Vergleiche mit den Heimtaxen der Region C.___ unberücksichtigt bleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass das Bewohnen je eines Zweiraum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zimmers einem hohen Komfort entspricht, der bei den Ergänzungsleistungen nicht zu berücksichtigen ist (vgl. vorstehend E. 3.3). Weiter erweisen sich die von der A.___ in Rechnung gestellten Heimtaxen im regionalen Vergleich als überhöht (vgl. vorstehend E. 3.4). Die Ergänzungsleistungen sollen wie dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt lediglich einen einfachen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweckmässigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Heimaufenthalt garan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren. Bei der Wahl des Heimes beziehungsweise der Ausstattung des Zimmers haben AHV-Bezügerinnen und -bezüger, die Ergänzungsleistungen beanspru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, zu beachten, dass die Ergänzungsleistungen die Heimtaxen je nach der von ihr getroffenen Wahl nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voll decken. Darauf wurden die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führenden offenbar im Dezember 2015 aufmerksam gemacht (vgl. Urk. 1 S. 2 oben). Dass sich die Beschwerdeführenden dennoch für ein teureres Heim und eine komfortablere Zimmerauswahl entschieden haben, ist nicht auf Kosten der Ergänzungsleistungen zu finanzieren. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muss ein großer Teil der AHV-Bezügerinnen und -bezüger, die nicht in den Genuss von Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen kommen, bei der Wahl eines Heims ebenfalls pekuniäre Gesichtspunkte beachten. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie aus Steuergeldern von Bund und Kantonen finanzierten Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ELG), die zur Deckung des Existenzbedarfs gewährt werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ELG), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bieten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Handhabe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüger von Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Vergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Nichtbezügern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besser zu stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einen höh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eren Lebensstandard zu ermöglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdegegnerin weist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht auf die Schadenminderungspflicht hin, welche auch auf Bezüger von Ergänzungsleistungen Anwendung findet. Diese haben die Kosten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche mittels Ergänzungsleistungen zu vergüten sind, möglichst tief zu halten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Angesichts der hohen Inanspruchnahme der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ergänzungsleistungen bestehen dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend hohe Anforderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungspflicht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_429/2013 vom 23. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r 2013 E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits dargelegt wäre es den Beschwerdeführenden zumutbar, ein Zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer doppelt zu belegen respektive zusammen in einem Doppelzimmer zu wohnen. Bereits dadurch würden sich die in die Berechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einfliessenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausgaben für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heimtaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich reduzieren (vgl. vorstehend E. 3.3). Dass eine solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus medizinischen oder sonstigen Gründen unzumutbar ist, wurde weder geltend gemacht noch ergeben sich aus den Akten diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Anhaltspunkte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann von einem einfachen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweckmässigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Heimaufent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt nicht mehr die Rede sein. Ein Vergleich mit den durchschnittlichen Heim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taxen der Region ergibt, dass die Beschwerdegegnerin - welche zunächst andere Vergleichszahlen heranzog (vgl. Urk. 2) - die Heimtaxen in der Berechnung der Ergänzungsleistungen mit Verfügung vom 13. Mai 2016 (Urk. 8/8) dennoch in richtigem Masse und zu Recht beschränkte, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Rahel John</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gemeinde Hinwil</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>