<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00989</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, ist angelernter Off-Set-Drucker. Ab März 2005 arbeitete er bei Y.___; in den letzten fünf Jahren als Operator Filling/Direct Labelling. Am 2. Juni 2014 meldete er sich unter Hinweis auf Schmerzen im rechten Oberschenkel nach einem Verhebetrauma und eine seit 30. Juli 2013 bestehende Arbeitsunfähigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), zog die Akten der Taggeldversicherung bei (Urk. 5/3, 5/20/1-25) und klärte die beruflichen Verhältnisse ab (Urk. 5/8-11). Am 16. September 2014 teilte sie dem Versicherten mit, dass ihm im Rahmen einer Frühinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahme Beratung und Unterstützung bei der Erhaltung des Arbeitsplatzes gewährt werde (Urk. 5/14-15). Zudem übernahm die IV-Stelle gemäss Mittei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 1. Dezember 2014 die Kosten für eine Abklärung im Hinblick auf allfällige Anpassungen am Arbeitsplatz durch die Z.___, über Fr. 300.-- (Urk. 5/19). Nachdem der Taggeldversicherer Helsana am 15. Januar 2015 die Leistungseinstellung per 30. April 2015 mitgeteilt hatte (Urk. 5/22), folgte die Kündigung der Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berin per 30. April 2015 mit sofortiger Freistellung (vgl. Urk. 5/24/1). Hierauf wurden dem Versicherten am 26. Januar 2015 Frühinterventionsmassnahmen in Form von Arbeitsvermittlung durch die A.___ zugesprochen (Urk. 5/23). Am 24. September 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit (Urk. 5/34). Gemäss Schlussbericht der A.___ vom 13. Oktober 2015 dauerte die Arbeitsvermittlung bis 10. Oktober 2015 (Urk. 5/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab 1. Mai 2016 bezog der Versicherte Taggelder der Arbeitslosenversicherung (vgl. Urk. 5/42). Mit Formular vom 9. August 2016 meldete er sich neuerlich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Urk. 5/37). Die IV-Stelle klärte die medizinischen Verhältnisse ab (Urk. 5/42-43, 5/45) und teilte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 5. Dezember 2016 mit, dass ein Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % voraussichtlich verneint werde. Auch bestehe kein Anspruch auf eine berufliche Massnahme. Die Arbeitsvermittlung sei im letzten Jahr erfolglos abgeschlossen worden; es sei nicht davon auszugehen, dass eine nochmalige Arbeitsvermittlung mehr Erfolg verspreche (Urk. 5/49). Hieran hielt sie mit Verfügung vom 19. Juli 2017 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Entscheid liess X.___ am 14. September 2017 Beschwerde erheben und die Zusprechung beruflicher Massnahmen beantragen (Urk. 1). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle beantragte am 24. Oktober 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähige (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle veranlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine für die Arbeitsvermittlung massgebende Invalidität liegt vor, wenn der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle aus gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Gründen Schwierigkeiten hat. Zwischen dem Gesundheitsschaden und der Notwendigkeit der Arbeitsvermittlung muss ein Kausalzusammenhang bestehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist die fehlende berufliche Eingliederung im Sinne der Verwertung einer bestehenden Arbeitsfähigkeit nicht auf gesundheitlich bedingte Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten bei der Stellensuche zurückzuführen, fällt die Arbeitsvermittlung auch weiterhin nicht in die Zuständigkeit der IV, sondern gegebenenfalls in den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich der Arbeitslosenversicherung (ALV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit eingeschränkt, als dem Versicherten leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ist nach Inkrafttreten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion festgehalten worden (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, S. 214, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ff. zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 IVG mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_142/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 E. 4.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Solange die materiellen Voraussetzungen erfüllt sind, ist der Anspruch auf Arbeitsvermittlung grundsätzlich in zeitlicher Hinsicht nicht begrenzt, sondern besteht bis zur erfolgreichen Eingliederung. Indessen wird der Anspruch auf Arbeitsvermittlung nach Massgabe des Verhältnismässigkeitsprinzips (vgl. B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">119 V 250 E. 3a S. 254 mit Hinweisen) begrenzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Verhältnismässigkeitsgrundsatz ist in Form des angemessenen Mittelein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzes wegleitend für die Frage, wie lange der Anspruch auf Arbeitsvermittlung dauert: grundsätzlich so lange, wie der Versicherte nicht platziert und einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliedert ist (BGE 103 V 18). Die Arbeitsvermittlung ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur solange zu erbringen, als der dafür notwendige Aufwand nicht unverhältnismässig ist (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2008 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2008 mit Hinweisen). Unverhältnismässig erscheint die Arbeitsvermittlung, wenn von weiteren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen keinerlei Erfolg mehr erwartet werden darf, obwohl vorher eine intensive Betreuung stattgefunden hat, was jeweils im Einzelfall entschieden werden muss. Die Verhältnismässigkeit einer Fortführung der Arbeitsvermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlung beurteilt sich nicht anhand der Erledigung von vorgängig festgelegten abstrakten Vorgaben; es besteht Anspruch auf das situativ Notwendige (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2008 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2. September 2008)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Invalidenversicherung kann einer versicherten Person versuchsweise einen Arbeitsplatz für längstens 180 Tage zuweisen (Arbeitsversuch), um die tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Leistungsfähigkeit der versicherten Person im Arbeitsmarkt abzuklären (Art. 18a IVG). Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind Anspruch auf Berufsberatung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung gelten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen versicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der „annähernden Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienstmöglichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2). Schliesslich setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gleichwertigkeit im Sinne der erwähnten Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist zwar in erster Linie auf die miteinander zu vergleichenden Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten im ursprünglichen und im neuen Beruf oder in einer der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbaren Tätigkeit abzustellen. Zwar geht es nicht an, den Anspruch auf Umschulungsmassnahmen – gleichsam im Sinne einer Moment</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme – ausschliesslich vom Ergebnis eines auf den aktuellen Zeitpunkt begrenzten Einkommensvergleichs, ohne Rücksicht auf den qualitativen Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsstand einerseits und die damit zusammenhängende künftige Entwicklung der erwerblichen Möglichkeiten anderseits, abhängen zu lassen. Vielmehr ist im Rahmen der vorzunehmenden Prognose (BGE 110 V 99 E. 2) unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der gesamten Umstände nicht nur der Gesichtspunkt der Verdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeit, sondern der für die künftige Einkommensentwicklung ebenfalls bedeutsame qualitative Stellenwert der beiden zu vergleichenden Berufe mit zu berücksichtigen. Die annähernde Gleichwertigkeit der Erwerbsmöglichkeit in der alten und neuen Tätigkeit dürfte auf weite Sicht nur dann zu verwirklichen sein, wenn auch die beiden Ausbildungen einen einigermassen vergleichbaren Wert aufweisen (BGE 124 V 108 E. 3b; AHI 1997 S. 86 E. 2b; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 82</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">05 vom 28. Februar 2006 E. 4.1 in fine und I 783/03 vom 18. August 2004 E. 5.2 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Zum Verhältnismässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsgrundsatz im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 186).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG setzen subjektive und objektive Eingliederungsfähigkeit voraus (AHI 1997 S. 82 E. 2b/aa; ZAK 1991 S. 179 unten f. E. 3). Nicht unter Umschulung fallen Massnahmen der sozialberuflichen Rehabilitation (wie Gewöhnung an den Arbeitsprozess, Aufbau der Arbeitsmo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivation, Stabilisierung der Persönlichkeit, Einüben der sozialen Grundelemente) mit dem primären Ziel, die Eingliederungsfähigkeit der versicherten Person zu erreichen oder wieder herzustellen (ZAK 1992 S. 367 E. 2b; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 527/00 vom 30. April 2001).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin lehnte den Anspruch auf Arbeitsvermittlung im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Entscheid und der Vernehmlassung vom 24. Oktober 2017 im Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen mit der Begründung, eine Arbeitsvermittlung sei im Jahr zuvor (recte: im August 2015) bereits erfolglos abgeschlossen worden und es sei nicht davon auszugehen, dass eine nochmalige Arbeitsvermittlung Erfolg verspreche, ab. Als Hürden im Eingliederungsprozess hätten sich insbesondere mangelhafte Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">puter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse und das bereits fortgeschrittene Alter des Beschwerdeführers, mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin invaliditätsfremde Faktoren erwiesen. Soweit die fehlende berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung nicht auf gesundheitlich bedingte Schwierigkeiten bei der Stel-len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suche zurückzuführen sei, falle die Arbeitsvermittlung nicht in den Zustän-dig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsbereich der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weitern generiere das blosse Vorliegen eines Invaliditätsgrades von 25 % nicht automatisch eine nochmalige Unterstützung. Sowohl eine Umschulung als auch ein Arbeitsversuch seien angesichts des breiten Tätigkeitsprofils des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers sowie dessen vielseitiger beruflicher Erfahrung nicht nötig und damit unverhältnismässig (Urk. 2, 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt dagegen im Wesentlichen geltend machen, er sei hoch motiviert und seine Eingliederungswilligkeit und –fähigkeit sei von der Beschwerdegegnerin als gegeben bestätigt worden. Er weise einen Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 25 % aus und erfülle auch die Anspruchsvoraussetzungen der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen beruflichen Massnahmen wie Umschulung, Arbeitsvermittlung und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such. Es sei klar, dass angesichts seines Alters die Verhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung zu prüfen sei; er könne sich jedoch beispielsweise vorstellen, als Linienbusfahrer zu arbeiten, verfüge aber nicht über die notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung. Wie den medizinischen Akten zu entnehmen sei, sei noch nicht ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessend geklärt, welche Tätigkeiten ihm überhaupt noch zumutbar seien. Ein Arbeitsversuch stelle für solche Fälle genau die richtige Massnahme dar. Schliesslich seien auch die Voraussetzungen für eine Arbeitsvermittlung nach wie vor gegeben. Angesichts des Umstandes, dass er eine Behinderung habe und noch etliche Jahre arbeiten müsse, sei der Punkt, wo eine nochmalige Zusprache von Arbeitsvermittlung und allenfalls eines Jobcoachings als zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los und nicht verhältnismässig anzusehen seien, noch nicht erreicht (Urk. 1 S. 6 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist nach dem Gesagten, ob der Beschwerdeführer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf berufliche Massnahmen in Form von Arbeitsvermittlung, eines Arbeitsversuchs und/oder einer Umschulung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten liess der Beschwerdeführer die Verneinung eines Rentenanspruchs mit dem angefochtenen Entscheid.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie dem angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt, ist aufgrund der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Akten davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer seine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Lagermitarbeiter in der Funktion als Filling Operator seit längerem nicht mehr respektive nur noch sehr eingeschränkt zumutbar ist (vgl. Urk. 2 S. 2). Gemäss dem von der Helsana eingeholten rheumatologischen Gutachten von med. pract. B.___, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 2. Dezember 2014 sind dem Beschwerdeführer auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der objektiven Befunde körperlich schwere Tätigkeiten wie die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte, Arbeiten in Zwangshaltungen der Lendenwirbelsäule wie häufige sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch vorgeneigte Haltungen, gebückte oder kauernde Tätigkeiten nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Zudem seien rein stehende/gehende Arbeiten ungünstig (Urk. 5/21/11).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl med. pract. B.___ (Urk. 5/21/13) als auch Dr. med. C.___, leitender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt der Rheumatologie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Bericht vom 25. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015, Urk. 5/33/2), erachteten den Beschwerdeführer trotz der chronifizierten Schmerzen gluteal und in der Trochanterregion rechts sowie der degenerativen Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule in einer leichten bis maximal mittelschweren körperlichen, wechselbelastenden Tätigkeit als zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig (Urk. 5/33/2). Dieser Beurteilung schloss sich die Allgemeinpraktikerin pract. med. E.___ am 26. August 2015 an (Urk. 5/45). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser übereinstimmenden ärztlichen Beurteilungen drängen sich keine Zweifel an der festgestellten uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit auf. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist die Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit damit rechtsgenüglich erstellt. Der Umstand, dass med. pract. B.___ die Ergebnisse der durchgeführten EFL als nicht verwertbar erachtete (vgl. Urk. 5/21/10 f.), führt nicht zum Schluss auf eine medizinisch ungenügend festgestellte Arbeitsfähigkeit (vgl. diesbezügliche Ausführungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers in Urk. 1 S. 8), ist es doch für die Invaliditätsbemessung nicht notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Verwaltung genau beschriebene, existierende Arbeitsstellen ausweist. Aus der ärztlichen Umschreibung der dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Erwerbstätigkeiten - nämlich dass ihm zwar keine körperlich schweren, jedoch jegliche körperlich leichten bis mittelschweren Arbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen der LWS und ohne rein stehende/gehende Arbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar sind - geht eindeutig hervor, dass er noch über eine beträchtliche Restarbeitsfähigkeit verfügt, deren Verwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung auf dem Arbeitsmarkt auch ohne weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen bejaht werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darf (SVR 2001 IV Nr. 10 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4a). Zwar obliegt es der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung, Arbeitsmöglic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hkeiten aufzuzeigen, welche aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund der ärztlichen Angaben zumutbar sind. Es dürfen diesbezüglich aber nicht übermässige Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an die Konkretisierung von Arbeitsstellen und Verdienstmöglichkeiten gestellt werden; vielmehr hat die Sachverhaltsabklärung nur soweit zu gehen, als es für die Ermittlung des Invaliditätsgrades im Einzelfall notwendig ist (AHI 1998 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">290 f.). Vorliegend muss es deshalb genügen, dass auf leichte bis mittelschwere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechselbelastende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeiten abgestellt wurde, haben die Ärzte doch bezüglich dieser Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgesehen von Zwangshaltungen der LWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine weitergehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden Einschränkungen erkannt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess denn auch bezeichnenderweise den gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese Resterwerbsfähigkeit vorgenommenen Einkommensvergleich mit dem Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine 25%ige Invalidität unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Anspruch auf Arbeitsvermittlung anbelangt, gilt es zu beachten, dass der Beschwerdeführer bereits vom 10. Februar bis 10. Oktober 2015 im Rahmen einer achtmonatigen Frühinterventionsmassnahme gemäss Art. 7d Abs. 2 lit. c IVG in den Genuss einer von der Invalidenversicherung finanzierten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung durch die A.___ kam (vgl. Urk. 5/25-32, 5/34, 5/34). Trotz brei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Berufserfahrungen im Lager und in der Produktion (vgl. Urk. 5/26, 5/27/1) und gemäss Schlussbericht der A.___ vom 13. Oktober 2015 weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin hoher Motivation des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 5/35/2-4) gelang es nicht, eine angepasste Stelle zu finden. Als Hürden im Eingliederungsprozess bezeichnete die A.___ die fehlenden PC-Kenntnisse des Beschwerdeführers sowie sein Alter. Jedoch erachtete sie den Beschwerdeführer aufgrund seiner breiten Berufserfahrung weiterhin als gut vermittelbar. Als weitere Ressourcen bezeichnete die A.___, dass der Beschwerdeführer über einen Staplerschein, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein eigenes Auto sowie gute mündliche Deutschkenntnisse verfüge (Urk. 5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">35/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Umstand, dass der Beschwerdeführer im Rahmen der Frühintervention bereits in den Genuss einer achtmonatigen Arbeitsvermittlung kam, steht einem Anspruch gemäss Art. 18 IVG grundsätzlich nicht entgegen, besteht ein solcher doch, sofern die materiellen Voraussetzungen erfüllt sind, grundsätzlich bis zur erfolgreichen Eingliederung (vgl. obige E. 1.2.3). Nachdem aber sowohl die acht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatige Begleitung durch die A.___ als auch offensichtlich diejenige durch das zuständige Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) ab 1. Mai 2016 (vgl. Urk. 5/42) keinen Erfolg zeitigten, drängt sich die Frage nach der Verhältnismässigkeit einer neuerlichen Arbeitsvermittlung durch die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf, ist doch tatsächlich zweifelhaft, ob von einer neuerlichen Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung bei der Arbeitsvermittlung durch die Beschwerdegegnerin ohne weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führende Massnahmen ein Erfolg erwartet werden darf (vgl. obige E. 1.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass es nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der nach den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revisionen weiterhin gültigen Rechtsprechung (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 421/01 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Juli 2002 E. 2c und d) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer spezifischen Einschränkung gesundheitlicher Art bedarf, wenn die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit einzig insoweit betroffen ist, als dem Versicherten nur leichte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten voll zumutbar sind. Die leistungsspezifische Invalidität des Anspruchs liegt vor, wenn die Behinderung Probleme bei der Stellensuche verursacht. Dies trifft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Beispiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu, wenn wegen Stummheit oder mangelnder Mobilität kein Bewerbungsgespräch möglich ist oder dem potenziellen Arbeitgeber die beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Möglichkeiten und Grenzen des Versichert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en erläutert werden müssen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(zum Beispiel, welche Tätigkeiten trotz Sehbehinderung erledigt werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), damit der Behinderte überhaupt eine Chance hat, den gewüns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chten Arbeitsplatz zu erhalten (Urteile des Bundesgerichts 9C_142/2015 vom 5. Juni 2015 E. 4.3, 8C_641/2015 vom 12. Januar 2016 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist nach dem oben Erläuterten jede </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere wechselbelastende Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Zwangshaltungen der LWS uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt zumutbar. Damit liegen keine spezifischen Einschränkungen gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Art im Sinne der oben zitierten Rechtsprechung vor. Vielmehr kann er aus rein invalidenversicherungsrechtlicher Sicht eine seiner Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechende Arbeitsstelle auf dem massgebenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 16 ATSG; BGE 138 V 457 E. 3.1, 110 V 273 E. 4b S. 276) ohne Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermittlung durch die IV-Stelle finden. Zu denken ist etwa an einfache Überwachungs-, Prüf- und Kontrollarbeiten, die Bedienung und Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten sowie Sortier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiten, die mit keinerlei körperlicher Anstrengung verbunden sind (vgl. z.B. in RKUV 2005 UV Nr. 11 nicht publ. E. 3.2 des Urteils U 65/02 vom 2. November 2004; Urteile des Bundesgerichts 8C_12/2013 vom 13. Februar 2013 E. 3.1 f. und 8C_588/2007 vom 27. August 2008 E. 8.1 und 10.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein neuerlicher Anspruch auf Arbeitsvermittlung ist daher zu verneinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein allfälliger Umschulungsanspruch des Beschwerdeführers stand bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschluss des Verwaltungsverfahrens nicht explizit zur Diskussion. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eführer liess denn auch noch mit dem Einwand vom 19. Januar 2017 (Urk. 5/50) respektive dessen Ergänzung vom 30. März 2017 (Urk. 5/55) ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich berufliche Massnahmen in Form von Arbeitsvermittlung, einem Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such sowie von Jobcoaching beantragen. Nachdem die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid aber immerhin insofern zu einem Umschulungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch Bezug nahm, als sie festhielt, dass das blosse Vorliegen eines 25%igen Invaliditätsgrades nicht automatisch eine nochmalige Unterstützung durch die Invalidenversicherung generiere (Urk. 2 S. 2), und in der Vernehmlassung vom 24. Oktober 2017 zum Umschulungsanspruch Stellung bezog (Urk. 4 S. 2), rechtfertigt es sich, das Verfahren diesbezüglich auszudehnen (BGE 130 V 501, 122 V 34 E. 2a mit Hinweisen) und über den Anspruch auf Umschulung im Grundsatz zu entscheiden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Umschulungsanspruch notwendige Voraussetzung einer bleibenden oder längere Zeit dauernden Erwerbseinbusse von etwa 20 % (vgl. obige E. 1.3.2) ist unbestrittenermassen gegeben, da der Beschwerdeführer seine bisherige Tätigkeit gesundheitlich bedingt nicht mehr auszuüben vermag und gemäss der angefochtenen Verfügung ein Invaliditätsgrad von 25 % vorliegt. Der Leistungsanspruch lässt sich daher – entgegen der Annahme der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin (Urk. 4 S. 2) - nicht schon damit verneinen, dass dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer geeignete und medizinisch zumutbare Hilfsarbeiten ohne berufliche Eingliederungsmassnahme möglich seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umfang der in Betracht fallenden Eingliederungsmassnahmen berufsbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dender Art lässt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in abstrakter Weise festlegen, indem ein Minimum an Wissen und Können vorausgesetzt wird und nur diejenigen Massnahmen anerkannt werden, die auf dem angenommenen Minimalstandard aufbauen. Auszugehen ist vielmehr von den Umständen des konkreten Falles, wobei der Versicherte, der infolge Invalidität zu einer Umschulung berechtigt ist, Anspruch auf die gesamte Ausbildung hat, die in seinem Fall notwendig ist, soweit die Erwerbsfähigkeit dadurch voraussichtlich erhalten oder wesentlich verbessert werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Verhältnismässigkeit gewahrt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Je nach den konkreten Umständen und insbesondere der jeweiligen subjektiven und ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Eingliederungsfähigkeit, welche im zu beurteilenden Fall aufgrund der Aktenlage (vgl. dazu insbesondere: Urk. 5/35/4) nicht ernsthaft in Zweifel zu ziehen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann im Lichte des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes auch ein vorgängiger Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- oder Computer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kurs einen invaliditätsbedingt notwendigen Bestandteil einer Umschulungsmassnahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e, welche ihrerseits in einer blossen Anlehre bestehen kann, bilden (vgl. BGE 124 V 110 E. 2a und AHI 1997 S. 85 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 1 mit Hinweis;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteile des Bundesgerichts I 95/03 vom 28. Januar 2004 E. 3.2 und I 174/02</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die vom Beschwerdeführer beispielhaft vorgeschlagene Umschulung zum Linienbusfahrer (vgl. Urk. 1 S. 8) im konkreten Fall eingliederungswirksam und damit geeignet gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG, annähernd gleichwertig im Sinne der dargelegten Rechtsprechung (vgl. obige E. 1.3.2) und auch verhältnismässig ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der verbleibenden Erwerbsdauer des zwischenzeitlich 57-jährigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers ist, bleibt von der Beschwerdegegnerin wie auch anderwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Umschulungsmöglichkeiten abzuklären. Jedenfalls lässt sich der Anspruch auf eine Umschulung zum Busfahrer nicht allein mit dem Argument, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer verfüge über eine Grundausbildung zum Staplerfahrer und es sei nicht einsichtig, weshalb er eine Ausbildung zum Linienbusfahrer anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehre, aber nicht in der Lage sein solle, als Staplerfahrer zu arbeiten (Urk. 4 S. 2),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verneinen. Den Akten sind keinerlei Abklärungen zu den Verdienst- und Einsatzmöglichkeiten als Staplerfahrer zu entnehmen, welche darauf schliessen liessen, dass bei dieser Tätigkeit ein höheres Einkommen erzielbar wäre, als das der angefochtenen Verfügung zugrunde gelegte hypothetische Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 66‘453.10 (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch angesichts des Umstandes, dass nach dem oben Gefolgerten (E. 3.2) der Erfolg einer weiterführenden Arbeitsvermittlung ohne ergänzende zusätzliche Massnahmen als fraglich beurteilt wurde, die Beschwerdegegnerin aber im Lichte der diesbezüglichen Rechtsprechung (vgl. Meyer/Reichmuth, a.a.O. Rz 13 zu Art. 28) richtigerweise von der (altersbedingten) Verwertbarkeit der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit des zwischenenzeitlich 57-jährigen Beschwerdeführers ausging, erschiene die grundsätzliche Verneinung eines Umschulungsanspruchs bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 25 % als geradezu widersprüchlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend steht daher fest, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich Anspruch auf berufliche Massnahmen in Form von Umschulung nach Art. 17 IVG hat. Die Beschwerdegegnerin ist gehalten, unter entsprechender Mitwirkung des Beschwerdeführers die Eignung und Verhältnismässigkeit konkreter Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmassnahmen abzuklären. Gegebenenfalls wird sie im Vorfeld dazu Massnahmen der Berufsberatung gemäss Art. 15 IVG wie Berufswahlgespräche durchzuführen haben. Ob sie einen Arbeitsversuch gemäss Art. 18a IVG zur weiteren Abklärung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit als notwendig, ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen und geeignet betrachtet, steht in ihrem Ermessen. Wie unter E. 3.1 dargelegt, bedarf es hinsichtlich der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers grundsätzlich keiner weitern Abklärungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist nach dem Gesagten in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung insoweit abzuändern ist, als sie einen Anspruch auf berufliche Massnahmen in Form eines Umschulungsanspruchs verneint. Die Sache ist zur ergänzenden Abklärung hinsichtlich einer Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme im Sinne von Art. 17 IVG und zu neuem Entscheid hierzu an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. In Anwendung dieser Grundsätze rechtfertigt sich die Zusprechung einer Prozessentschädigung von Fr. 2‘300.-- (inklusive Barauslagen und Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird i</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 19. Juli 2017 insoweit abgeändert wird, als sie einen Anspruch auf Umschulung verneint. Die Sache ist zur Abklärung konkreter Eingliederungsmassnahmen im Sinne von Art. 17 IVG und zu neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p></div> </div></body></html>