<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00165</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Stadler</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. Juni 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Abdullah </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Karakök</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">HAK Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weberstrasse 10, Postfach 9213, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1974, reiste im Jahr 2000 in die Schweiz ein und war von Juni 2006 bis Juli 2012 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Serviceangestellte in einem 100%-Pensum angestellt (Urk. 12/27). Aufgrund einer Bewegungsbehin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung der Gelenke wurde die Versicherte von ihrer Krankentaggeldversicherung am 22. März 2012 (Urk. 12/3) und von ihrer Arbeitgeberin am 10. April 2012 zur Früherfassung gemeldet (Urk. 12/6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Mai 2012 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung des Fussgelenkes links bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 12/11 und Urk. 12/18). Bei einem Treppensturz am 31. Juli 2012 zog sich die Versicherte ausserdem eine Verletzung des linken Knies sowie der rechten Schulter zu (Urk. 12/33/1), welche im Heilungsverlauf mehrmals operiert werden musste (Urk. 12/104/75, Urk. 12/104/31 und Urk. 12/111). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle klärte die erwerblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und medizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhältnisse ab und holte die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 12/33), die Berichte der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 12/39, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 12/97) sowie einen Auszug aus dem Individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug, Urk. 12/56) ein.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zur Klärung der beruflichen Situation fand erstmals am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2012 ein persönliches Gespräch statt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/27). Gleichzeitig meldete sich die Versicherte beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung an (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/19).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Rahmen der Frühintervention gewährte die IV-Stelle ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 12/20 und Urk. 12/25), unter anderem auch eine Kostengutsprache für Arbeitsvermittlung in Form einer Beratung und Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung bei der Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lensuche durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/26). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zusammenhang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde der Versicherten am 11. April 2014 (Urk. 12/57), verlängert am 3. Oktober 2014 (Urk. 12/79)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Arbeitstraining in einem 50%-Pensum mit IV-Taggeld zugesprochen. Aufgrund der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen wurde keine Integration im ersten Arbeitsmarkt erreicht (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 12/95-96), woraufhin die Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung ihre Vermittlungsbemü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungen niederlegte (Urk. 12/101) und die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die Arbeitsvermittlung mit Mitteilung vom 17. Februar 2015 abschloss (Urk. 12/98). Die IV-Stelle veranlasste in der Folge eine aktenbasierte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD). Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie, nahm am 8. April 2015 Stellung (Urk. 12/144 S. 4-6). Hiernach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle wiederum die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 12/104 und Urk. 12/110 mit Beilage Urk. 12/109) sowie die Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 12/142) ein. Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schreiben vom 11. Mai 2016 gewährte die IV-Stelle erneut eine Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung in Form einer Beratung und Unterstützung bei der Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lensuche durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/125). Aufgrund des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes der Versicherten wurde die Arbeitsvermittlung am 22. Mai 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt (Urk. 12/131) und mit Mitteilung vom 16. Juni 2016 abgeschlossen (Urk. 12/139). Die IV-Stelle veranlasste wiederum eine aktenbasierte Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung durch den RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher am 6. Juli 2016 Stellung nahm (Urk. 12/144 S. 7-8). Mit Vorbescheid vom 12. Juli 2016 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. Januar 2015 sowie einer ganzen Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente ab dem 1. Oktober 2015 befristet bis Ende Februar 2016 in Aussicht (Urk. 12/147). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 11. August 2016 (Urk. 12/150) sowie ergänzend am 20. September 2016 (Urk. 12/153) Einwand. Mit Verfügung vom 6. Januar 2017 sprach die IV-Stelle der Versicherten wie vorbeschieden eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 sowie eine befristete ganze Invalidenrente ab dem 1. Oktober 2015 bis Ende Februar 2016 zu (Urk. 12/168 und Urk. 12/179 = Urk. 6/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 6. Februar 2017 (Urk. 1) sowie ergänzend am 27. Februar 2017 (Urk. 5) erhob die Versicherte Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 6. Januar 2017 und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr eine unbefristete ganze Invalidenrente ab dem 1. Oktober 2015 auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten, eventualiter seien weitere medizinische Abklärungen anzuordnen. In pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht beantragte sie die Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sowie eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes. Mit Beschwerdeantwort vom 6. April 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 11). Die Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. April 2017 zugestellt (Urk. 16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschluss vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 teilte das Gericht den Parteien mit, die Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 und eine Rückweisung an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zur weiteren medizinischen Abklärung in Erwägung zu ziehen, und gab der Beschwerdeführerin Gelegenheit, die Beschwerde zurückzuziehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19). Mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21) hielt diese ausdrücklich an der Beschwerde fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [ATSG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besonders</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gemäss stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 6/3) vom 6. Januar 2017 hielt die Beschwerdegegnerin fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin sei seit dem 31. Juli 2012 erheblich in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. In ihrer angestammten Tätigkeit als Serviceangestellte sei sie zu 100 % arbeitsunfähig. In einer körperlich leichten Tätigkeit sei ihr jedoch ab Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ein 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%-Pensum zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich per Januar 2015 ergebe ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliditätsgrad von 47 %. Die Beschwerdeführerin habe entsprechend Anspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 8. Juli 2015 habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin erheblich verschlechtert, weshalb sie ab 1. Oktober 2015 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe. Aufgrund der Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes ab Dezember 2015 sei ihr aus medizinischer Sicht eine angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit unter Berücksichtigung des Belastungsprofils zu 100 % zumutbar. Der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich per März 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Erwerbseinbusse, entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin ab März 2016 auch keinen Anspruch auf eine Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente mehr.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin zusammengefasst geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Arbeitsfähigkeit sei nach wie vor eingeschränkt. Im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung sei ihr Gesundheitszustand gar schlechter als während dem Zeitraum, für welchen sie eine ganze Invalidenrente erhalte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin sei deshalb ab dem 1. März 2017 weiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten, eventuell sei ein unabhängiges medizinisches Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzuordnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin über den 1. März 2017 hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Beschwerden im Fuss wurde am 30. Mai 2012 ein MRI des linken Fusses am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH Radiologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Arztbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12/18) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das durchgeführte MRI des linken Fusses zeige eine deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regredienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Knochenmarks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-lateralen Anteilen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trochlea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der sich in Abheilung befindende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dissecans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der medialen Anteile der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Talus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rolle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei zunehmenden zystischen Veränderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Treppensturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überwies die Hausärztin Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumatologie und Innere Medizin, die Beschwerdeführerin aufgrund starker Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der rechten Schulter mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzausstrahlung in den rechten Arm sowie Nackenschmerzen zur konsilia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Beurteilung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/104/51). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt Orthopädie in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, stellte in seinem Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 8. August 2012 (Urk. 12/104/77) zu Händen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose eines Status nach Schulterluxation rechts mit g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rossem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bankart-Fragment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das am 9. August 2012 an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführte CT</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestätige die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bankart-Läsion mit zwei grösseren Fragmenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/104/79</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt Orthopädie in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der bei der Beschwerdeführerin am 10. August 2012 einen operativen Eingriff an der rechten Schulter durchführte (offene Spickdrahtosteosynthese und Stabilisierung, Urk. 12/104/72-76), stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer postoperativen Konsultation am 31. Oktober 2012 (Urk. 12/104/62) ein deutliches Kapselmuster, insbesondere in der Rotati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsamplitude</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei konsolidierter Fraktur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein am 6. Dezember 2012 an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführtes CT zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bankart-Läsion, wobei das Fragment leicht nach medial und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> disloziert sei (Urk. 12/104/59). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der eingeschränkten Beweglichkeit durch ein Kapselmuster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eines deutlichen Kraftdefizites</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im angestammten Beruf eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und wies gleichzeitig darauf hin, dass eine Umorien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierung zu einer Tätigkeit, die unterhalb des Schulterniveaus auskomme mit einer Hebe- und Tragebelastung von 5 kg, unumgänglich erscheine (Urk. 12/104/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">48 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 12/104/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhaltender schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit der Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte sich die Beschwerdeführerin zur erneuten Beurteilung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Dieser stellte in seinem Bericht vom 13. Juni 2013 (Urk. 12/104/39) zu Hän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankentaggeldversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, computertomographisch zeige sich eine wunschgemässe und komplette Konsolidation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bankart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raktur. Die Spickdrähte würden in keinem Raumkonflikt zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Humeruskopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stehen und die Knorpeloberfläche könne wunschgemäss abgegrenzt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund dieser Befunde würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Indikation zur Entfernung der Implantate bestehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dennoch führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. August 2013 einen weiteren operativen Eingriff an der rechten Schulter durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Diagnostische Arthroskopie mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tenotomie der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bicepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und berichtete (Urk. 7/12/104/29-31), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chondral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeige sich eine tadellose Einheilung des Bankart-Fragmentes. Auch eine relevante Bursitis sei nicht erkennbar, jedoch deutliche segelartige Narben zwischen der Deltafaszie zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche gelöst wu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der postoperativen Folgeuntersuchungen hätten deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Schmerzverbesserungen verzeichnet werden können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Trotzdem seien sowohl die Belastbarkeit als auch die Beweglichkeit eingeschränkt respektive reduziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Abschlussbericht vom 12. März 2014 (Urk. 12/104/15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils (Heben und Tragen bis 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kg und Brust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhe) seit Oktober 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im angestammten Beruf sei die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsunfähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer orthopädischen Abklärung stellten die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom 15. November 2013 (Urk. 12/42) die Diagnosen der Knick-/Senkfüsse beidseits sowie einer OSG-Instabilität links nach diversen Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mata sowie die Nebendiagnose eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Status nach Bankart-Läsion. Die diffuse Schmerzsymptomatik im linken oberen Sprunggelenk (OSG) sei klinisch nicht eindeutig zu erfassen, röntgendiagnostisch zeige sich jedoch eine Zyste an der medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Talusschulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche für die verspürten Beschwerden ursächlich sein könne. Entsprechend veranlassten die Ärzte am 17. März 2014 eine diagnostisch thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peutische OSG-Infiltration mittels Kortison und Lokalanästhetikum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12/72/4f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nach welcher die Beschwerdeführerin eine deutliche und andau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernde Beschwerdelinderung verzeichnen konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie sei im Alltag praktisch nicht mehr eingeschränkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/72/1f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Einholung einer Zweitmein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung hatte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH orthopädische Chirurgie und Traumatologie in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Beschwerdeführerin in einer Schulter-Sprechstunde am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21. Juli 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sucht und gab in seinem Bericht zu Händen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/104/12f.) an,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, postoperative Bewegungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> häufig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und insbesondere durch die ventrale Stabilisierung mit Ablösung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schmerzsymptomatik betreffend führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 8. Juli 2015 eine Revisionsarthroskopie mit Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/109)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Kirschner-Drähte komplett im Knochen versenkt worden seien (Urk. 12/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">111)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er schrieb die Beschwerdeführerin am 19. Oktober 2015 für leichte Tätigkeiten ab dem 1. Dezember 2015 zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 12/113). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer Überweisung der Beschwerdeführerin an Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Anästhesiologie FMH, gab Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Schreiben vom 21. April 2016 (Urk. 12/142) an, die rechte Schulter habe eine deutliche Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung der gesamten Beweglichkeit in den letzten 12 Monaten erfahren. Es sei ihm nicht klar, weshalb weiterhin Schmerzen über dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberculum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts vorhanden seien. Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">computer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomographisch würde sich hierfür keine Erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung finden. Physiotherapeutisch sei ebenfalls keine weitere Therapie notwendig. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei stark ausgedünnt und nicht mehr von guter Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistenz, würden die Schmerzen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Humerus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts jedoch nicht erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Zusammenhang erklärte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin vorerst weiterhin für körperliche und manuelle Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den gesamten medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstmals am 8. April 2015 und abschliessend am 6. Juli 2016 Stellung (Urk. 12/144) und hielt gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin behandelnden Ärzte folgende Diagnosen fest:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Persistierende Schmerzen und postoperative, leicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">retraktile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Kapsulitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> der Schulter rechts bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Zustand nach Revisions-ASK der Schulter rechts am 8. Juli 2015 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Arthrolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Debridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Glenoidhalses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">retrocoracoidal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> sowie offener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Arthrotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> und Entfernung der Kirschner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">rähte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">rioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> Rand sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Reinsertion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Subsapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Störendem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Osteosynthesematerial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> am ventralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Glenoidrand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> rechts und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">residuellem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">subacromialem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> ventralem Schmerzsyndrom der rechten Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ter bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Zustand nach Schulter-ASK rechts am 30. August 2013 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">arthrosko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">pi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">scher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Arthrolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">, Tenotomie der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> bei posttraumatischer und postoperativer Schulterstreife rechts bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Zustand nach offener Spickdraht-Osteosynthese und Stabilisierung rechte Schulter am 10. August 2012 bei Zustand nach Schulterluxation rechts (dominant) mit grossem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ossärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> Bankart-Fragment nach Sturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund dieser Leiden sei in Bezug auf die bisherige Tätigkeit als Service</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte eine Arbeitsfähigkeit nicht mehr gegeben. Das zumutbare Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil beinhalte körperlich leichte Arbeiten ohne besondere Anforderungen an Kraft, Ausdauer oder Geschicklichkeit des rechten Armes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Arbeiten mit dem rechten Arm in Schulterhöhe oder darüber. In der bisherigen Tätigkeit als Serviceangestellte bestehe seit dem Unfalltag durchgehend und bis auf weiteres, medizintheoretisch auf Dauer eine volle Arbeitsunfähigkeit. In ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit gemäss Belastungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 50%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, wobei die Beschwerdeführerin vom 30. August 2013 bis min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 30. November 2013 sowie erneut vom 8. Juli 2015 bis Ende November 2015 aufgrund der Schulteroperationen voll arbeitsunfähig gewesen sei. Der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Arzt der Beschwerdeführerin habe ihr seit dem 1. Dezember 2015 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit (zum Beispiel Büro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit) attestiert, was aus versicherungsmedizinisch-orthopädischer Sicht uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt nachvollziehbar sei. Daran würden auch die persistierenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den nichts ändern, bedeute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n diese doch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funktionelle Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einhelliger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlicher Einschätzung besteht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem Unfalltag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem angestammten Beruf als Serviceangestellte eine volle Arbeitsunfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indes bestehen hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des Belastungsprofils divergente Beurteilungen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 19. Oktober 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem 1. Dezember 2015 eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leichten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, indes wird die Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einhergehend die volle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur wenig medizinisch fundiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zukunft, das heisst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prognostisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geäussert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12/113)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Des Weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidiert Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits im April 2016 wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und korrigiert sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dahingehend, dass die Beschwerdeführerin für körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und manuelle Tätigkeiten voll arbeitsunfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/142)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Überdies beruht die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf keiner persönlichen Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das alleinige Abstellen auf ein prognostisches Arztzeugnis ohne weitere objekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierbare Befunde, die eine andauernde Verbesserung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes darlegen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genügt nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlüssige medizinische Ausführungen, die eine zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit erlauben würden, liegen hier nicht vor. Die Prüfung der invalidenversicherungsrechtlich relevanten Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen ist nicht möglich. Es kann nicht abschliessend festgestellt werden, ob die Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlichen Ursprungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind oder es sich allenfalls um eine soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toforme Schmerzstörung handelt. Solange aber Anhaltspunkte für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung vorliegen und weitere Sachverhaltsabklärungen möglich sind, darf im Rahmen des Untersuc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsgrundsatzes (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG) die Folge der Beweislosigkeit für einen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden nicht greifen (vgl. BGE 138 V 218 E. 6 S. 221; 117 V 261 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">264 mit Hinweis). Zur abschliessenden Klärung sind weitere medizinische Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben notwendig. Die Sache ist daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Aufhebung der angefochtenen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie weitere medizinische A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einhole. Gestützt auf diese Abklärungen wird sie in Berücksichtigung des gesundheitlichen Verlaufs erneut über die Sache zu entscheiden haben.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In dem Sinne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerde gutzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das vorliegende Verfahren geht um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsleistungen, es ist daher kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind dabei nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Damit erweist sich das Gesuch um unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zessführung als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung hat. Letztere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist nach Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG in Verbindung mit § 34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festzusetzen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsanwalt Abdullah </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Karakök</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wies mit Hono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rarnote vom 18. Mai 2017 (Urk. 18) einen Aufwand von 14,6667 Stunden sowie Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen von Fr. 101.40 und mit Ergänzung vom 25. Mai 2018 einen Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand von 0,75 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 14.30 aus. Für die Ausarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Beschwerde samt Aktenstudium und Instruktion scheint ein Aufwand von höchstens 9 Stunden als notwendig gerechtfertigt. Unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung eines zusätzlichen Aufwandes für die Durchsicht dieses Urteils ist die Parteient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung ermessensweise auf Fr. 2'737.20 (inkl. Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) festzusetzen (9 Std. à Fr. 237.60 + 2 Std. à Fr. 236.95 + Fr. 124.90 Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen) und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Verfügung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">6. Januar 2017</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ho</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ben </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und die Sache an die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zurückge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen wird, damit diese, nach </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den Abklärungen im Sinne der Erwägun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">'7</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">0</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Abdullah </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Karakök</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstStadler</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>