Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 29. Januar 2021 ZK2 2021 2 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner. In Sachen A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen B.________, Gesuchsteller und Beschwerdegegner, betreffend Mietausweisung (Beschwerde gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Höfe vom 29. Dezember 2020, ZES 2020 524);- hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung: - dass die Einzelrichterin am Bezirksgericht Höfe am 29. Dezember 2020 (u.a.) verfügte, der Gesuchsgegner werde verpflichtet, das vom Gesuchsteller gemietete Mietobjekt Zimmer „A“, Whg. 8, 3. OG, C.________strasse xx in 8806 Bäch innert zehn Tagen zu räumen und ordnungsgemäss dem Gesuch- steller zurückzugeben, die Gerichtskosten von Fr. 1‘000.00 dem Gesuchsgeg- ner auferlegte und ihn verpflichtete, den Gesuchsteller mit Fr. 100.00 zu ent- schädigen; - dass gegen diese Verfügung der Gesuchsgegner am 12. Januar 2021 beim Kantonsgericht Beschwerde einreichte (KG-act. 1), welche er mit Einga- be vom 22. Januar 2021 wieder zurückzog (KG-act. 7); - dass auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise zu verzichten ist, folglich das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltli- chen Rechtspflege als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist; - dass mangels Verzicht auf Einreichung einer Beschwerdeantwort bzw. eines begründeten Entschädigungsantrags (KG-act. 9) die Zusprechung einer Parteientschädigung im Sinne von Art. 95 Abs. 3 ZPO zu entfallen hat;-Kantonsgericht Schwyz 3 verfügt: 1. Das Verfahren wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abge- schrieben. 2. Es werden keine Kosten erhoben und keine Entschädigungen gespro- chen. 3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; vorbehalten bleibt die Geltendmachung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung mit Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG, die in der glei- chen Rechtsschrift bzw. bei alleiniger Einlegung innert derselben Frist einzureichen ist. Die Beschwerdeschrift muss Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert beträgt weniger als Fr. 15'000.00. 5. Zufertigung an den Beschwerdeführer (1/R, unter Beilage von KG-act. 9 in Kopie), den Beschwerdegegner (1/R) und an die Vorinstanz (1/A, vor- ab, sowie nach definitiver Erledigung 1/R, unter Rückgabe der Akten). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Versand 29. Januar 2021 kau