JAAC65.84 Entscheid der Eidgenössischen Steuerrekurskommission vom 17. Januar 2001 i.S. C. AG [SRK 1999-098] Taxe sur la valeur ajoutée. Dispositions transitoires (art. 93 al. 1 LTVA). Déduction de l’impôt préalable (art. 28 al. 1 et art. 29 al. 1 OTVA). - Applicabilité en l’espèce de l’ancienne OTVA (consid. 1b). - Conditions du droit à la déduction de l’impôt préalable. Le formalisme de l’art. 28 al. 1 et de l’art. 29 al. 1 OTVA n’autorise pas de variantes d’interprétation, notamment en ce qui concerne le numéro sous lequel le fournisseur est inscrit dans le registre des assujettis (consid. 4). Mehrwertsteuer. Übergangsrecht (Art. 93 Abs. 1 MWSTG). Vorsteuerabzug (Art. 28 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 1 MWSTV). - Vorliegende Anwendbarkeit der alten MWSTV (E. 1b). - Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs. Der Formalismus von Art. 28 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 1 MWSTV lässt keine Auslegungsvarianten, namentlich in Bezug auf die Nummer, unter welcher der Lieferer im Register der Steuerpflichtigen eingetragen ist, zu (E. 4). Imposta sul valore aggiunto. Diritto transitorio (art. 93 cpv. 1 LIVA). Deduzione dell’imposta precedente (art. 28 cpv. 1 e art. 29 cpv. 1 OIVA). - Applicabilità nella fattispecie della vecchia OIVA (consid. 1b). - Condizioni per la deduzione dell’imposta precedente. Il formalismo dell’art. 28 cpv. 1 e dell’art. 29 cpv. 1 OIVA non permette varianti di interpretazione, in particolare per quanto concerne il numero sotto il quale il fornitore è iscritto nel registro degli assoggettati (consid. 4). 1A. DieC.AGstelltRot-undWeissweinauseigenenundzugekauftenTrauben herundhandeltmiteigenemundzugekauftemWein,Spirituosen,Bierund Mineralwasser. Sieistseitdem1.Januar1995mehrwertsteuerpflichtig. Am8.August1995führtedieEidgenössischeSteuerverwaltung(ESTV)im BetriebderSteuerpflichtigeneineKontrolleüberdieSteuerperiodedes1. Quartals1995(1.Januarbis31.März1995)durch. NachAnsichtderESTV warvorallemzuvielinAbzuggebrachteVorsteuernachzubelasten. Mit Ergänzungsabrechnung(EA)machtesiedaherfürdas1. Quartal1995eine MehrwertsteuernachforderungvonFr.921.-zuzüglichVerzugszinsvon5%seit dem31.Mai1995geltend. B. NacheinemKorrespondenzwechselbestätigtedieESTVmitEntscheidvom 12.Dezember1995dieMehrwertsteuernachforderungfürdas1. Quartal 1995inHöhevonFr.921.-nebstVerzugszinszu5%seitdem31.Mai1995. GegendiesenEntscheiderhobdieSteuerpflichtigeam16.Dezember1995 EinspracheundersuchteunterBeilageeinerAuflistungauchumMitteilung, welcheBelegesieeinzureichenhabe. MitSchreibenvom26.Mai1999forderte dieESTVdieSteuerpflichtigeauf,entsprechendeEinkaufsbelegeeinzureichen. Am14.Juni1999kamdiesederAufforderungnach. C. InihremEinspracheentscheidvom1.Juli1999erkanntedieESTV,dassder angefochteneEntscheidfürdenBetragvonFr.43.-zuzüglichVerzugszins inRechtskrafterwachsensei. FürdenBetragvonFr.116.-hiesssiedie Einsprachegut,imÜbrigenwiessiesiejedochabundbestätigteihre Steuernachforderung(zusätzlichzudenrechtskräftigenSteuernundZinsen) fürdas1. Quartal1995inHöhevonFr.762.-zuzüglichVerzugszinsseitdem 31.Mai1995. D. GegendiesenEinspracheentscheidführtdieC.AG(Beschwerdeführerin) mitEingabevom18.August1999BeschwerdebeiderEidgenössischen Steuerrekurskommission(SRK).Siebeantragt,derangefochteneEntscheid sei«fürdenBetragvonFr.43.-zuzüglichVerzugszinsinRechtskraft erwachsen»undinHöhevonFr.878.-zu«stornieren». FürdenvonderESTV gutgeheissenenBetragvonFr.116.-seiwiefüreinenallfälligen,vonderSRK nochgutzuheissendenBetragGutschriftenauszustellen. E. InihrerVernehmlassungvom17.November1999beantragtdieESTVdie vollumfänglicheundkostenfälligeAbweisungderBeschwerde. AusdenErwägungen: 1.a. (...) b. GemässArt.8Abs.1derÜbergangsbestimmungen(UeB)derbis zum31.Dezember1999inKraftbefindlichenBundesverfassungder SchweizerischenEidgenossenschaftvom29.Mai1874(aBV,BS 1 3)bzw. Art.196Ziff.14Abs.1derneuenBundesverfassungderSchweizerischen Eidgenossenschaftvom18.April1999(BV,SR101)warderBundesratgehalten, dieAusführungsbestimmungenbetreffenddieMehrwertsteuerbiszum InkrafttreteneinesBundesgesetzeszuerlassen. Aufgrunddessenerliess derBundesratdieMehrwertsteuerverordnungvom22.Juni1994(MWSTV, AS1994 1464). Am2.September1999beschlossdieBundesversammlung 2dasBundesgesetzüberdieMehrwertsteuer(MWSTG,SR641.20). Das Mehrwertsteuergesetzistam1.Januar2001inKraftgetreten(Beschluss desBundesratesvom29.März2000,AS 2000 1346),worausfolgt,dassdie Mehrwertsteuerverordnungaufgehobenwurde. Indessenbleibennach Art.93Abs.1MWSTGdieaufgehobenenBestimmungen,unterVorbehalt vonArt.94MWSTG,weiterhinaufallewährendderenGeltungsdauer eingetretenenTatsachenundentstandenenRechtsverhältnisseanwendbar. VorliegendkommtArt.94MWSTGnichtzurAnwendung,weshalbdie Mehrwertsteuerverordnungweiterhinanwendbarbleibt. 2.-3. (...) 4.a. DerVorsteuerabzugnachArt.29ff. MWSTVisteinwesentliches ElementderschweizerischenMehrwertsteuer,welchevonihremSystem heralsNettoallphasensteuerausgestaltetist. Erstütztsichdirektauf Art.8Abs.2Bst.hUeBaBVundermöglichtes,dassderUnternehmernur seineneffektiven«Mehrwert»zuversteuernhat. Praktischfunktioniertder Vorsteuerabzugso,dassderSteuerpflichtige-beigegebenen(insbesondere formellen)Voraussetzungen-vonderSteueraufseinemAusgangsumsatz (=Ausgangsumsatzsteuer)diejenigeSteuernabziehendarf,welcheihmvon seinenLieferantenundAuftragnehmernüberwälztwurden. Damitreduziert derVorsteuerabzugseineZahllastgegenüberderESTV.DerVorsteuerabzug istdasGegenstückzurAusgangsumsatzsteuer. BeideBereichesinddeshalb auseinanderzuhaltenundesistdieSteueraufdemAusgangsumsatzvon derVorsteuergetrenntzuermitteln(vgl. Alois Camenzind / Niklaus Honauer , HandbuchzurneuenMehrwertsteuer,Bern1995,S.237ff. Rz.866ff.). b. DamiteinVorsteuerabzuggeltendgemachtwerdenkann,istgrundsätzlich vorausgesetzt,dassdiebezogeneLieferungoderDienstleistungfürZwecke gemässArt.29Abs.2Bst.a-dMWSTVverwendetwird(vgl. auchArt.8Abs.2 Bst.hUeBaBV; Stephan Kuhn / Peter Spinnler ,Mehrwertsteuer,Muri/Bern 1994,S.100). DieDurchführungdesVorsteuerabzugsverlangtinsbesondere aufderSeitederVerwaltungnachBelegen,dieeinerasche,einfacheund effizienteKontrollederSelbstveranlagungzulassenundMissbräuche ausschliessen. InKonkretisierungvonArt.8Abs.2Bst.hUeBaBVsiehtdaher Art.29Abs.1Bst.aMWSTVvor,dasszumVorsteuerabzugnurberechtigt ist,werdiegeltendgemachtenBeträgemitBelegennachArt.28Abs.1 MWSTVnachweisenkann. DemnachmusseinSteuerpflichtiger,umdie ihmvoneinemanderenSteuerpflichtigeninRechnunggestellteSteuer vonseinerAusgangsumsatzsteuerabziehenzudürfen,Belegebeibringen können,welchedenNamen,dieAdresseunddieMehrwertsteuernummer desLieferers(Art.28Abs.1Bst.aMWSTV),denNamenunddieAdresse desEmpfängers(Bst.b)sowieDatumoderZeitraumderLieferungoder Dienstleistungenthalten(Bst.c). FernermüssenaufdiesenBelegenArt, GegenstandundUmfangderLieferungoderDienstleistungumschrieben sein(Bst.d)sowiedashierfürzubezahlendeEntgelt(Bst.e)undder daraufgeschuldeteSteuerbetragbzw. fürdenFall,dassdasEntgeltdie Steuereinschliesst,derSteuersatz(Bst.f). DieseAnforderungenanBelege, welchezumVorsteuerabzugberechtigen,sindsachgerechtundliegen ohneweiteresimRahmenderdemBundesrateingeräumtenKompetenz zumErlassvonAusführungsbestimmungengemässArt.8Abs.1UeBaBV. Insbesonderewerdendieübergeordneten,systemtragendenGrundprinzipien derMehrwertsteuer,wieetwadasÜberwälzbarkeitsprinzip,derGrundsatz 3derAllgemeinheitderSteuer,derSteuerneutralitätsgrundsatz,derGrundsatz dereinmaligenBesteuerungoderdasBestimmungslandprinzipdadurch nichtverletzt(vgl. dazuauchMWST-Journal4/98,S.168ff.,E.6a/aaund dennichtpubliziertenEntscheidderSRKvom22.Oktober1997i.S.S.[SRK 1996-050],E.2c). EinegenaueAnwendungdiesereherformellenAnordnungen durchdieESTVliegtimInteresseeinergerechtenundmissbrauchsfreien ErhebungderMehrwertsteuer,auchwennbekannterweisedieseFragein ausländischenRechtsordnungenfreiergehandhabtwird(vgl. Entscheide desGerichtshofesderEuropäischenGemeinschaftenvom5.Dezember1996 i.S.Reisdorf[C85/95],vom17.September1997i.S.Langhorst[C141/96];vgl. denEntscheiddesConseild’Etat,Frankreich,vom6.April1998,in: Revue deDroitFiscal1998/37,S.1097,sowiedasUrteildesBundesfinanzhofs, Deutschland,vom16.April1997,in: Umsatzsteuer-Rundschau[UR]1997, 355). DieeinzelnenAnforderungenanmehrwertsteuerkonformeBelege sindvondenSteuerpflichtigenohneübermässigenAufwanderfüllbar undkönnenauchvomEmpfängereinerLieferungoderDienstleistung einfachundraschüberprüftwerden. EsistandieserStellenochmalsan Art.47Abs.1MWSTVzuerinnern,derdenSteuerpflichtigenanhält,seine Geschäftsbücherordnungsgemässzuführenundsoeinzurichten,dasssichaus ihnendiefürdieFeststellungderSteuerpflichtsowiefürdieBerechnungder SteuerundderabziehbarenVorsteuernmassgebendenTatsachenleichtund zuverlässigermittelnlassen. DerSteuerpflichtigehatseineGeschäftsbücher, Belege,GeschäftspapiereundweiterenUnterlagenwährendsechsJahren ordnungsgemässaufzubewahren(Art.47Abs.2MWSTV). c. DaessichbeidenVorsteuernumsteuerminderndeTatsachenhandelt, obliegtderformgerechteBeweis(vgl. Art.29Abs.1Bst.ainVerbindung mitArt.28Abs.1MWSTV)fürderenVorliegendemSteuerpflichtigen( Ernst Blumenstein / Peter Locher ,SystemdesSteuerrechts,5.Aufl.,Zürich1995,S. 379). ZwarmussdieESTVdenGrundsatzderNeutralitätderMehrwertsteuer respektieren. Dieskannindesnurdanngelten,wennderSteuerpflichtige seinenausdemSelbstveranlagungsprinzipfliessendenPflichtennachkommt. Esbleibtsodanndaraufhinzuweisen,dassesdemSteuerpflichtigen unbenommenist,sogarnochimRahmeneinerBeschwerdegegeneine SchätzungmittelsBelegendenNachweisfürangefalleneVorsteuernzu erbringen. Wiegesehen,regeltArt.28MWSTVdieRechnungsstellungund dieÜberwälzungderSteuer. AufVerlangendessteuerpflichtigenEmpfängers hatderSteuerpflichtigeüberseineLeistungeineRechnungmitdiversen vorgeschriebenenAngabenauszustellen(Art.28Abs.1MWSTV),dieder Leistungsempfängerbenötigt,umgegenüberdemFiskusdieVorsteuergeltend zumachen(Art.29Abs.1Bst.aMWSTV).ZurBeurteilungvonStreitigkeiten überdieSteuerüberwälzungsindimÜbrigensodanngemässArt.28Abs.6 MWSTVdieZivilgerichtezuständig(vgl. EntscheidderSRKvom22.Oktober 1997,a.a.O.,E.2c/bb). d. BeideninArt.28Abs.1MWSTVgenanntenBelegenhandeltessich umRechnungendesLieferers. DerUmsatzsteuerpflichtigedarfdie Beweismittel,dasheisstdieRechnungen,bisvorderSRKeinreichen. Er kannindesnichtsfürsichableiten,wennihmderLiefererkeineRechnung imSinnevonArt.29Abs.1Bst.aundArt.28Abs.1MWSTVgestellthat; einSteuerabzugistinsolchenFällennichtmöglich,derBezügervon LieferungenoderDienstleistungenkanndemLieferergegenübereinzig 4zivilrechtlichvorgehen. NachdemvonderVerfassungsmässigkeitdieses Formalismusauszugehenist,sinddieVerwaltungundauchdieSRKdurch diesen«gesetzlichen»Formalismusgrundsätzlichgebunden. Erfüllendie vorgewiesenenRechnungendiekumulativvorgesehenenBedingungennicht, mussdieVerwaltunginderFolgedenVorsteuerabzugverweigern;dieser gesetzlicheFormalismuskanneinzigdurcheineentsprechendeRegelung gemildertwerden,welchedasLegalitätsprinziprespektiert. Mitanderen WortenkanneinewenigerstriktePraxisnuraufgrundeinerRegelung möglichsein,wennArt.28Abs.1MWSTV-inVerbindungmitArt.29Abs.1 MWSTV-Auslegungsvariantenenthält,undeineAuslegungauchzulässigist. DiesistjedochnichtderFallfürklare,nichtauslegungsbedürftigeBegriffe, wiezumBeispieldieNummer,unterwelcherderLiefererimRegisterder Steuerpflichtigeneingetragenist. DieseNummermusssomitinderRechnung figurierenundkannnichtdurchdenBezügerimNachhineineingefügt werden. Art.29Abs.1Bst.aMWSTVistauchunterdiesemletztgenannten Aspekteindeutigformuliert. ImÜbrigenistinAnbetrachtdesgenannten Formalismusdavonauszugehen,dasseineToleranz,dieeserlaubenwürde, dassderBezügervomLiefererzudemZeitpunkt,indemfeststeht,dassdie gesetzlichenBedingungennichterfülltsind,eineBestätigungverlangt,wonach derLiefererdenbetreffendenUmsatzabgerechnethat,unddieseBestätigung derESTVvorweist,zuweitgehtundnichtakzeptiertwerdenkann. 5.-6. (...) 7. ImvorliegendenFallrügtdieBeschwerdeführerininsbesondere,dassdie ESTVdieangefordertenundam14.Juni1999eingereichtenBelegelediglich zumTeilalszumVorsteuerabzugberechtigtanerkannthabe. a. (...) AuchdieRügederfehlendenbehördlichenInformationistnicht zuhören,istdochdavonauszugehen,dassauchdieBeschwerdeführerin wiejederMehrwertsteuerpflichtigevorEinführungderMehrwertsteuer entsprechendeUnterlagen,insbesonderedieWegleitungfür MehrwertsteuerpflichtigevomHerbst1994bzw. Frühling1997 [8],vonder ESTVerhaltenhat. b. WiesichausdenindenAktenenthaltenen,vonderBeschwerdeführerin am14.Juni1999derESTVeingereichtenBelegenergibt,entsprechen diesenichtdeninE.4bgenanntenAnforderungen: entwederfehltihnen dieMehrwertsteuernummerdesLeistungserbringers,dieAngabedes MehrwertsteuersatzesoderdieAdressedesEmpfängers. Couponsvon RegistrierkassenanerkenntdieESTVzwarpraxisgemässbiszuBeträgen vonFr.200.-auchdannalsVorsteuerbelege,wennsieNamenundAdresse desEmpfängersderLeistungnichtnennen. Kassazetteldagegenmüssen sämtlicheAngabennachArt.28Abs.1Bst.a-fMWSTVenthalten(vgl. EntscheidderSRKvom9.November1999,publiziertinMWST-Journal1/2000 S.1ff.,E.5;WegleitungfürMehrwertsteuerpflichtige,Rz.758ff.). DieRüge derBeschwerdeführerinhinsichtlichderBelegeüberFr.200.-verfängt daherundauchnachdeminE.7aGesagtennicht;nachdenvorstehenden AusführungensinddiegenanntenAngabennotwendig(vgl.E.4b). Insofern kanndieBeschwerdeführerinauchnichtsausdemUmstandzuihrenGunsten 5ableiten,wennLieferer,mithinGrossbetriebe,keinemehrwertsteuerkonforme Belegeausstellenwürden,istdochdiesbezüglichvoneinerzivilrechtlichen Fragestellungauszugehen,fürdiederZivilrichterzuständigist(vgl.E.4d). c. WasdiemitdervorliegendenBeschwerdeeingereichtenBelege anbelangt,soistfestzuhalten,dassinBezugaufdieRechnungderV.AG vom26.Januar1995diegenanntenVoraussetzungenebensoweniggegeben sind,dennihrfehltdieAngabedesMehrwertsteuersatzes. Beiderbereits imEinspracheverfahreneingereichtenRechnungdesPneuhausesB. vom30.Januar1995wurdezwardiefehlendeMehrwertsteuernummer nachträglichvonHandeingesetzt. DiesesVorgehenistaber,wieoben ausgeführt(vgl.E.4d),inderMehrwertsteuerverordnungnichtvorgesehen undkannnichtakzeptiertwerden;diesbezüglichstehteinzigder zivilrechtlicheWegoffen. Hinsichtlichderübrigen,derSRKeingereichten Belegeistfestzustellen,dasssiedieformellenVoraussetzungenals Vorsteuerbelegeebensowenigerfüllen;diesgiltnamentlichauchfürdie Kassazettel(vgl.E.7bsowiedenEntscheidderSRKvom9.November 1999,a.a.O.,E.5): auchhierfehlendieMehrwertsteuernummer,der MehrwertsteuersatzoderdieAdressedesEmpfängers. d. Zusammenfassendsindauchaufgrunddermitdervorliegenden BeschwerdeeingereichtenBeilagendieVoraussetzungenfürden Vorsteuerabzugnichterfüllt. DiediesbezüglichenRügensinddaher unbegründet,dieBeschwerdeinsoweitabzuweisen. [8]ZubeziehenbeimBundesamtfürBautenundLogistik(BBL/EDMZ),3000 Bern. 6Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali JAAC 65.84 - Entscheid der Eidgenössischen Steuerrekurskommission vom 17. Januar 2001 i.S. C. AG [SRK 1999-098] In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione Jahr 2001 Année Anno Band 65 Volume Volume Seite --- Page Pagina Ref. No 150 005 321 Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert. Le document a été digitalisé par les Archives Fédérales Suisses et la Chancellerie fédérale. Il documento è stato convertito dall'Archivio federale svizzero e della Cancelleria federale.