<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00065</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, arbeitete seit 1. September 2002 bei der Y.___ als Maler und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 13/1). Am 12. März 2014 war er als Beifahrer mit dem Fahrzeug seiner Arbeitgeberin der Marke “Citroën Berlingo“ unterwegs. Als die Fahrerin vor der Einfahrt zu einem Kreisverkehrsplatz abbremsen musste, fuhr das nachfolgende Fahrzeug des Modells “Mercedes C T CGI“ auf das Heck des “Citroën“ auf (Urk. 13/1 S. 1, Urk. 13/7 S. 1, Urk. 13/55 S. 2). Wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwindel (vgl. Urk. 13/6 S. 2) begab sich der Versicherte gleichentags ins </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo die Halswirbelsäule (HWS) des Versicherten geröntgt (Urk. 13/11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I diagnostiziert wurde (Urk. 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/6 S. 3). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (vgl. Urk. 13/2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Hausärztin des Versicherten, A.___, Praktische Ärztin, veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste die MRI-Untersuchung in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Apr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">il 2014 (Urk. 13/73). Trotz der durchgeführten Behandlung, zu welcher insbesondere Physiotherapie gehörte (vgl. Urk. 13/20 S. 2), persistierten jedoch Schmerzen in der rechten Schulter und im Nacken rechts (vgl. Urk. 13/21, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 13/59). Am 21. Juli 2014 untersuchte die Neurologin Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Versicherten (Urk. 13/37). Die Suva gab unter anderem das ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lante Assessement in der D.___ vom 3. Juni 2014 (Urk. 13/20) sowie die bio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanische Kurzbeurteilung (Triage) der E.___ vom 22. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 (Urk. 13/55) in Auftrag. Am 29. Januar 2015 nahm der Suva-Kreisarzt Stellung (Urk. 13/88). Gestützt darauf stellte die Suva ihre Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen mit Verfügung vom 17. Februar 2015 per 28. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 13/91). Am 18. März 2015 wurde in der F.___ eine Facetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksinfiltration durchgeführt (Urk. 13/113). Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 17. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">97).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva zog diese Verfügung am 6. Oktober 2015 zurück und richtete wieder Versicherungsleistungen aus (Urk. 10/124).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hernach tätigte sie weitere Abklärungen (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/128, Urk. 10/136, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/138, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/144). Am 4. März 2016 kam es in der F.___ zu einer weiteren Facetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksinfiltration (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/148). Die F.___ teilte der Suva am 14. April 2016 sodann mit, dass keine weitere Konsultation geplant sei (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/150). Daraufhin legte die Suva das Dossier erneut ihrem Kreisarzt vor (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/151). Mit Verfügung vom 9. Juni 2016 stellte sie ihre Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen per 13. Juni 2016 ein (Urk. 10/155). Dagegen erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 13. Juli 2016 wiederum Einsprache (Urk. 10/157). Die Suva zog die ärztliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung ihres Kreisarztes vom 11. Januar 2017 (Urk. 10/173) bei. Danach wies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 3. März 2017 Beschwerde und beantragte (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einsprache-Entscheid vom 30. Januar 2017 und die Verfügung vom 9. Juni 2016 der Beschwerdegegnerin seien aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es seien weiterhin Taggelder in Höhe der ärztlich dokumentierten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit auszurichten und die Heilbehandlungskosten zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Rente und eine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung zu leisten von der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subeventualiter sei ein polydisziplinäres (orthopädisches, rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hes und neurologisches) Gerichtsgutachten in die Wege zu leiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 12, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 13/1-181]), was dem Beschwerdeführer am 8. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 26. Juni 2017 (Urk. 15) weitere Unterlagen (Urk. 16/4-6) ein, wovon die Beschwerdegegnerin am 29. Juni 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz in G.___/Kanton Zürich hat (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 5), ist die örtliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts gegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] i.V.m. Art. 58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts [ATSG]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen des UVG und der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12. März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es entspricht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer medizinischen Erfahrungstatsache im Bereich des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfallereignis nur aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht fällt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Schädigung der Bandscheibe herbeizuführen, und die Symptome der Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernie (vertebrales oder radikuläres Syndrom) unverzüglich und mit sofor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiger Arbeitsunfähigkeit auftreten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_669/2015 vom 3. November 2015 E. 2.2 mit Hinweis auf SVR 2009 UV Nr. 1 S. 1 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, U 138/99 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers umfasst auch die Beeinträchtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch Beschwerden, welche aus einer unfallbedingten (vorübergehenden oder rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tunggebenden) Verschlimmerung einer vorbestandenen Diskushernie her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rühre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. Ist die Diskushernie allerdings bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert, nicht aber verursacht worden, so hat die Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende Schmerzsyndrom zu erbringen. Nach derzeitigem medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischem Wiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand kann das Erreichen des Status quo sine bei post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Lumbalgien und Lumboischialgien nach drei bis vier Monaten erwartet werden, wogegen eine allfällige richtunggebende Verschlimmerung röntgeno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch ausgewiesen sein und sich von der altersüblichen Progression abheben muss; eine traumatische Verschlimmerung eines klinisch stummen degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes an der Wirbelsäule ist in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr als abgeschlossen zu betrachten (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_571/2015 vom 14. Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.2.3 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_42/2017 vom 16. Februar 2017 E. 4.3 mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die oben erwähnten Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">let</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. Ist ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reizba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rkeit, Affektla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">debild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 über den 13. Juni 2016 hinaus Leistungen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis vom 12. März 2014 stehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin prüfte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ebenfalls, ob eine Berufskrankheit vorliegt (Urk. 2 S. 11-12). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weil der Beschwerdeführer dies mit seiner Beschwerde vom 3. März 2017 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, Urk. 7) nicht mehr geltend macht, gehört diese Frage nicht zum Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu: BGE 125 V 413 E. 1a) und muss deshalb nicht geprüft werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 erwog die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin, dass gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes vom 18. Januar 2017 nicht von objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 im Sinne von strukturellen Veränderungen auszugehen sei (Urk. 2 S. 7). Von ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidender Bedeutung sei daher, ob die nach wie vor geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den in einem adäquaten Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang zum Unfall vom 12. März 2014 stünden (Urk. 2 S. 8). Die Prüfung der Adäquanz per 13. Juni 2016 sei nicht verfrüht gewesen (Urk. 2 S. 9). Gemäss den vorgängigen Mitteilungen der behandelnden Ärztin sowie des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers und seines Rechtsvertreters hätten sich nämlich seit längerer Zeit keine Verbesserun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes mehr ergeben (Urk. 2 S. 8-9). Die Adäquanzprüfung sei nach der sog. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts durchzuführen und ergebe vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end, dass keine adäquaten Unfallfolgen gegeben seien (Urk. 2 S. 9-10). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen seien daher zu Recht per 13. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingestellt worden. Zudem würden auch weitere Leistungen wie eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und/oder eine Integritätsentschädigung entfallen (Urk. 2 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass nach der zweiten und der dritten Infiltration an der Wirbelsäule jeweils keine Besserung des Gesundheitszustandes mehr eingetreten sei. Nach der dritten Infiltration 2016 sei er wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7 S. 4). Wohl sei von einem Vorzustand am Achsenskelett auszugehen, gemäss seinem Arbeitgeber habe dieser Vorzustand aber vor dem Unfall vom 12. März 2014 nie zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt (Urk. 7 S. 7-9). In diesem Zusammenhang sei ferner darauf hinzuweisen, dass er zwischen 2002 und 2014 bei seinem Arbeitgeber nur elf Tage krankheitsbedingt gefehlt habe (Urk. 15 S. 1). Hinzu komme, dass seine Leistungseinschränkung, die er durch den Unfall erlitten habe, bildgebend zweifellos auf ein organisches Korrelat (Diskushernie) zurückgeführt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könnte. Bei organisch nachgewiesenen Beschwerden spiele im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht die adäquate Kausalität keine eigenständige Rolle, da sie mit der natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kausalität kong</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruent sei. Bereits aufgrund der vorl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte könnten seine Beschwerden organisch nachgewiesen werden. Even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tualiter sei vom Gericht ein polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">näres Gutachten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holen (Urk. 7 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Röntgenuntersuchung HWS und Dens vom 12. März 2014 in der Radiologie des Z.___ ergab degenerative Veränderungen, eine Atlantoaxialarthrose sowie eine Unko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertebralarthrose, jedoch keine dislozierten Frakturen und keine prävertebralen Weichteilerweiterung (Urk. 13/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der von Dr. med. H.___, Facharzt für Radiologie FMH, befundeten MRI-Untersuchung der HWS nativ vom 24. April 2014 zeigten sich eine vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, eine reflekto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Steilstellung, Anulus-fibrosus-Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion C5/6 linksbetont. Dr. H.___ hielt weiter fest, dass vor allem eine Reizung des Nervs C5 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich sei. Auf Höhe C6/7 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe eine rechtsbetonte Protrusion mit möglicher Reizung des Nervs C7 rechts. Des Weiteren seien keine relevante Spinal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kanal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enge, keine Kompression des Myelons, keine Zeichen einer zervikalen Myleo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie und keine ossäre Läsion feststellbar gewesen (Urk. 13/73 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der D.___ führten im Bericht zum ambulanten Assesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment vom 3. Juni 2014 die folgende Diagnose an (Urk. 13/20 S. 1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">12.03.2014 Röntgen HWS, Dens: Frakturausschluss. Degenerative Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">derungen, Atlanto-Axialarthrose, Uncovertebralarthrose.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">24.04.2014 MRI HWS: Vorbestehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, Anulus fibrosus Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Protrusion C5/6 linksbetont sowie Protrusion C6/7 rechtsbetont. Mögliche Reizung der Nerven C5 rechts und C7 rechts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin Neurologie, stellte nach der Untersuchung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers vom 21. Juli 2014 die Diagnose Status nach HWS-Schleudertrauma Grad II. Dazu führte sie insbesondere aus, dass das MRI eine (reflektorische) Steilstellung der HWS gezeigt habe, die durchaus als Folge des Unfalls diskutiert werden dürfe. Daneben zeige sich neben einer Neuroforamenstenose C7 und einer Tan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gierung C5 rechts auch eine gewisse cervikale spinale Enge mit Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch des Liquorsaums insbesondere bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4 bis HWK 6. Denkbar sei, dass dieser gewiss vorbestehende Befund eine sehr un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">güns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Voraussetzung gewesen sei, so dass das HWS-Schleudertrauma stärke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re Wirkung habe entfalten können. Entsprechend der Neuroforamenstenose finde sich ein Wurzelreizsyndrom C7 rechts, jedoch kein Zeichen der signifikanten Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompression, das erst seit dem Unfall störe (Urk. 13/37 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, hielt in seiner ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beurteilung vom 29. Januar 2015 fest, es könne nicht mehr von Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen ausgegangen werden, da im MRI der HWS vom 24. April 2014 die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen zu werten seien und daher auch mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit keine strukturell objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben werden könnten. Unfallbedingte Behandlungsmassnahmen seien daher nicht mehr notwendig (Urk. 13/88 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner ärztlichen Beurteilung vom 11. Januar 2017 schrieb Dr. I.___, dass die im MRI (vom 24. April 2014) beschriebenen degenerativen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vorbestehend seien. Traumatische Bandscheibenschäden seien zudem selten und bedingten allermeist ein Rasanztrauma in Verbindung mit einem oder meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reren Wirbelkörperfrakturen, die hier nicht vorliegen würden. Bei vorbestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Degenerationen sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Bandscheibenschäden ebenfalls degenerativen Veränderungen zuzuordnen seien, auch überwiegend. Die im MRI festgestellte HWS-Steilhaltung sei sehr häufig in der gesunden Nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bevölkerung ohne weitere Degenerationen und erst recht bei Personen im 6. Dezennium sowohl mit als auch ohne Beschwerden bei entsprechenden Dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerationen zu finden, ohne dass diese einen Krankheitswert hätten (Urk. 13/173 S. 1). Die dargestellte spinale Stenose und die von der Neurologin Dr. C.___ miterwähnte Foraminalstenose seien Ausdruck degenerativer Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen. Die Steilhaltung der HWS habe mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rative Ursachen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass das ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lante Assessement der D.___ eine mässige Symptomaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitung gezeigt habe, sodass allein durch die dezidierte Darstellung der Gründe für diese Symptomaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitung die Glaubwürdigkeit der vorgetragenen Beschwerden infrage stehe (Urk. 13/173 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist vorab, ob die Beschwerdegegnerin mit der Leistungseinstellung ab 13. Juni 2016 den Fall zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Begriffes “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, dass sich sein Gesundheitszustand nach der dritten Facettengelenksinfiltration am 24. August 2016 verschlechtert statt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessert habe. In der Folge habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche zu Beginn des Jahres 2017 wieder auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit habe gesteigert werden können. Der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 sei daher zu früh erfolgt (Urk. 7 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass der status quo sine an sich bereits am 12. September 2014 erreicht gewesen sei. Dies könne der Beurteilung von Dr. I.___ (Urk. 13/128) entnommen werden. Deswegen sei die Leistungseinstellung per 13. Juni 2016 keinesfalls zu früh er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgt (Urk. 12 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der MRI-Untersuchung der HWS vom 24. April 2014 zeigten sich vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende degenerative Veränderungen, insbesondere eine Chondrosis inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bralis, jedoch keine ossäre Läsionen (Urk. 13/73 S. 1). Die Elektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physiologie-Untersuchung durch Dr. C.___ ergab sodann keine Zeichen einer signifikanten Wurzelkompression, keine frische Denervierung sowie ein nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">males EMG Kenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muskulatur C5-C8 rechts (Urk. 13/37 S. 3-4). Ausser einer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkten Beweglichkeit bei Prüfung der unteren HWS bei Drehung nach rechts und Empfindungsstörung (Dysästhesie), insbesondere Dermatom C7, blieb die neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Untersuchung durch Dr. C.___ ohne Befund (Urk. 13/37 S. 3). Von einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallereignis von besonderer Schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geeignet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine Schädigung der Bandscheibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> herbeizuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 2.3.3), kann gestützt darauf nicht ausgegangen werden. Zudem führte Dr. H.___ in seiner Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des MRI der HWS vom 24. April 2014 aus, es könne anhand der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunde nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagt werden, inwiefern die beschriebenen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheibenbefunde traumaassoziiert seien. Es sei möglich, dass die Veränderungen degenerativ und vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend seien. Die reflektorische Steilstellung sei wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich durch das Trauma bedingt (Urk. 13/73 S. 1). Dazu hielt Dr. I.___ fest, dass eine dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerative Schädigung der Bandscheibe in mehreren Etagen zu einer Höhenminderung der ventralen anatomischen Strukturanteile der HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe und so nicht nur eine Steilhaltung, sondern sogar eine kypho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Haltung resultieren müsste (Urk. 13/173 S. 2). Diese Beurteilung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugt. Dass die Steilhaltung der HWS und die Bandscheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">befunde mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit (statt vieler: BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen) auf den Unfall vom 12. März 2014 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen wären, lässt sich der Beurteilung von Dr. H.___ nicht entnehmen. Entgegen der Darstellung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers (Urk. 1 S. 6) kann gerade nicht gesagt werden, aufgrund der Beurteilung Dr. H.___ zur MRI-Untersuchung vom 24. April 2014 (Urk. 13/73) sei eine unfallbedingte Ursache wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher als eine degenerative Ursache. Unter Berücksichtigung der eingangs wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Rechtsprechung (E. 2.3.3) vermag die Beurteilung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach der unfallkausale medizinische Endzustand am 19. September 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 13/128), ebenfalls zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugen. Die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen von Dr. C.___, wonach es denkbar sei, dass der “gewiss“ vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ende Befund eine sehr ungünstige Voraussetzung gewesen sei und das HWS-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schleudertrauma deswegen eine stärkere Wirkung habe entfalten können (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 13/37), stehen dieser Beurteilung von Dr. I.___ nicht entgegen. Zur voraussichtlichen Dauer dieser Verschlimmerung äusserte sich Dr. C.___ näm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht. Dr. I.___ führte am 23. März 2016 ferner aus, aufgrund des langen Verlaufs ohne struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turell nachgewiesene Traumafolgen, der fehlenden neurologischen Ausfälle in der QTF-Klassifikation und des in der biomecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Beurteilung (vgl. Urk. 13/55) eher nicht erklärbaren Zusammenhangs zwischen Beschwerden und Kollision sei es wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich, dass nur noch die spinale Stenose von C4 bis C6 wirke (Urk. 13/144). Gestützt darauf kann nicht gesagt werden, dass die dritte Facettengelenksinfilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration vom 23. August 2016 (vgl. Urk. 13/164) oder die von der Hausärztin des Beschwerdeführers verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nete Physiotherapie am 1. September 2016 (Urk. 13/170) der weiteren Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung von Unfallfolgen diente. Nicht massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend ist daher auch, dass die Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer – ohne dies in einem Verlaufsbericht oder sonst wie zu begründen – im Unfallschein ab 2. September 2016 wieder zu 100 % arbeitsunfähig schrieb und ihm ab 13. Januar 2017 eine 50%ige Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit attestierte (Urk. 3). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vor dem Unfall nie durch Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen im Nacken bei seiner Arbeit eingeschränkt gewesen (Urk. 7 S. 7, Urk. 15, Urk. 16/4-6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist darauf hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass die Argumentation “post hoc, ergo propter hoc“, bei der eine Schädigung bereits deshalb als durch einen Unfall verursacht erachtet wird, weil sie nach diesem aufgetreten ist (vgl. Alfred Maurer, Schweizerisches Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht, 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Bern 1989, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">460, Anm. 1205), für die Annahme eines Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss nicht genügt (BGE 119 V 335 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da nach Lage der Akten auch keine Eingliederungsmassnahmen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung pendent sind (vgl. die leistungsablehnende Verfügung der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 21. Oktober 2015 [Urk. 13/126 S. 2-3]), ist der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 nicht zu beanstanden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren keine weitere Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen mehr geschuldet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus noch eine Schmerzstörung sowie Schlaflosigkeit geltend macht (Urk. 7 S. 5), ist folgendes festzuhalten: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relat zugrunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, in einem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang zum versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Unfallereignis stehen (was mit Blick auf die Ergebnisse der biomechanischen Kurzbeurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[Urk. 13/55] und die Beurteilungen von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Urk. 13/88, Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 13/128, Urk. 13/144, Urk. 13/151, Urk. 13/173])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl eher zu verneinen wäre), kann offen gelassen werden. Denn diesbezüglich ist – anders als bei Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strat, bei welchen der adäquate Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127 V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) – eine besondere Adäquanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung vorzunehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu erfolgen hat, kann offenblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, da auch die Beurteilung nach letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terer Praxis – wie im Folgenden zu zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist – zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinung der Adäquanz führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 qualifizierte die Beschwerdegegnerin den Unfall vom 12. März 2014 als mittelschwer im Grenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu den leichten Ereignissen (Urk. 2 S. 10). Dies ist nicht zu beanstanden. Aufgrund der Schadenbilder (Urk. 13/41 S. 10-15, Urk. 13/44 S. 24-35) und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an den Fahrzeugen entstandenen Reparaturkosten (Urk. 13/41 S. 2-9, Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">44 S. 2-22) ist zu schliessen, dass beim Auffahrunfall vom 12. März 2014 nicht all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu starke Kräfte gewirkt haben. Der biomechanischen Kurzbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung (Triage) der E.___ vom 22. September 2014 ist sodann zu entnehmen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) beim Unfall vom 12. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 unterhalb oder knapp innerhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen hat (Urk. 13/55 S. 4). Heckauffahrkollisionen mit vergleichbaren Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildern werden von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig als mittelschwere Unfälle an der Grenze zu den leichten qualifiziert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_655/2008 vom 9. Oktober 2008 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 8C_635/2013 vom 9. April 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Auffahrkollision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t einem delta-v von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 km/h]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil U 408/05 vom 26. Januar 2007 E. 9 [Auffahrunfall mit einem delta-v von 12-17 km/h])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2.3.4) entweder ein ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens vier in gehäufter oder auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallender Weise gegeben wären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Oktober 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium “besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drücklichkeit des Unfalls“ ist nach der Rechtsprechung objektiv zu beurteilen und nicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Aufgrund der eigenen Hergangsschilderung des Beschwerdeführers (Urk. 13/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 S. 1), welcher zudem eine Angst- und/oder Schreckreaktion verneinte (Urk. 13/6 S. 1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist dieses Kriterium vorliegend nicht gegeben. Eine HWS-Distorsion, welche auf degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule trifft, erfüllt das Kriterium “Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzungen“ rechtsprechungsgemäss noch nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_1028/2010 vom 6. Juni 2011 E. 6.4). Andere beim Unfall erlittene Verletzungen sind nicht dokumentiert (vgl. hierzu auch: E. 5.3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einzig aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer seine Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Insti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tutionen zu lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Behandlung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2009 vom 13. Januar 2010 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch die ärztliche Behandlung müsste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastung aussergewöhnlicher Natur resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_209/2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Dezember 2008 E. 5.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was vorliegend nicht der Fall ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adäquanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevant können nur diejenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebensalltag erfährt (Urteil des Bundesgerichts 8C_768/2007 vom 4. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2008 E. 4.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob es dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach dem Unfall nach wie vor möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, gewisse häus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">häusliche Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hierzu ist den vorliegenden Akten wenig zu entnehmen. In der D.___ berichtete der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer am 24. Mai 2014, dass er seit dem Unfall nicht mehr Auto fahre, weil ihm seine Hausärztin wegen der Einnahme der vielen Tabletten davon abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raten habe (Urk. 13/20). Er unternahm in der Folge am 30. Juni 2014 einen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuch. Autofahren war ihm nach wie vor nicht möglich (Urk. 13/26 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Danach gab er bei der Untersuchung durch Dr. C.___ vom 21. Juli 2014 an, dass vor wenigen Wochen der Versuch eines beruflichen Wiedereinstiegs mit einem Arbeitspensum von 20 % wegen heftigen Schmerzen habe beendet werden müssen (Urk. 13/37 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). Von seit dem Unfall ohne wesentlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruch bestehenden Schmerzen kann vorliegend nicht ausgegangen werden. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers führte am 15.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 nämlich aus, dass der Beschwerdeführer jeweils montags, dienstags und mittwochs arbeite. An diesen drei Arbeitstagen erbringe der Beschwerdeführer die volle Leistung als Maler auf der Baustelle. Er fahre auch selber Auto. Weshalb der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht zu 100 % arbeiten könne, wisse er (sein Arbeitgeber) nicht. Er habe “halt immer noch ein Zeugnis vom Arzt“ (Urk. 13/138). Das Kriterium “erhebliche Beschwerden“ ist nach dem Gesagten nicht erfüllt. Das Kriterium “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Fehlbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, welche die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen erheblich verschlimmert“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muss aufgrund der vorliegenden Akten ohne weiteres verneint werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Kriterium</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen“ kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bejaht werden. Nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt haben. Die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ebenso wenig, wie der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.6). Schliesslich ist b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Prüfung des Kriteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ums einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen“ dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Schleudertrauma der HWS ein länger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder gar dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Arbeitspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebietet. Solche Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen der versicherten Personen können sich insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere in ernsthaften Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen trotz allfälliger persönlicher Unanneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten manifestie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">piemass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen zu berücksichtigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgericht 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der Akten, insbesondere aufgrund der bereits wiedergegeben Ausführungen des Arbeitgebers des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers vom 15. Januar 2016 (Urk. 13/138), ist da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Kriterium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit trotz aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesener Anstrengungen“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin für die geklagten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigungen mangels adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Unfallereignis nicht über den 13. Juni 2016 hinaus leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung sind ebenfalls nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich weitere Abklärungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva unter Beilage der Doppel von Urk. 18, 19 sowie 20</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p></div> </div></body></html>