<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">IV.2009.00920</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">IV. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font> </p><p><font size="4">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretärin Bänninger Schäppi</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 26. April 2010</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">vertreten durch Orion Rechtsschutz-Versicherung AG</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Martin Peter</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Splügenstrasse 14, 8002 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Unter Hinweis,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 19. August 2009 die laufende ganze Invalidenrente von X.___, geboren 1957, wegen unrechtmässigen Leistungsbezugs per sofort sistiert und gleichzeitig angeordnet hat, dass einer hiergegen erhobenen Beschwerde keine aufschiebende Wirkung zukommt (Urk. 8/60 = Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Peter von der Orion Rechtsschutz-Versicherung AG, mit Eingabe vom 17. September 2009 (Urk. 1) Beschwerde gegen diese Verfügung erhob und beantragte, es sei ihm weiterhin eine volle IV-Rente auszurichten, eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen mit der Anordnung, dass er in einem Abklärungsprogramm zu testen sei, um zu prüfen, wieweit er für eine berufliche Tätigkeit noch belastbar ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort vom 27. Oktober 2009 um Abweisung der Beschwerde ersuchte, wobei sie - zu Recht - darauf hinwies, dass es sich bei der von ihr vorgenommenen Leistungseinstellung um eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 7b Abs. 2 lit. b und c des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie von Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 56 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG), und nicht um einen materiellen Leistungsentscheid handelt (Urk. 7 Seiten 4 und 5),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass mit Verfügung vom 3. November 2009 ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet und dem Beschwerdeführer Frist angesetzt wurde, um sich in der Replik (ausschliesslich) zur vorsorglich verfügten Einstellung der Invalidenrentenauszahlung zu äussern (Urk. 10), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer in seiner Replik vom 8. Dezember 2009 beantragte, die vorsorglich verfügte Einstellung der Invalidenrentenauszahlung sei aufzuheben, bis in der Sache auch materiell über seinen weiteren Anspruch auf die volle Invalidenrente entschieden worden ist (Urk. 12), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Duplik vom 7. Januar 2010 an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde festhielt (Urk. 16), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der mit der 5. Revision des IVG neu eingefügte Art. 7b Abs. 2 vorsieht, dass Leistungen in Abweichung von Art. 21 Abs. 4 des ATSG ohne Mahn- und Bedenkzeitverfahren gekürzt oder verweigert werden können, wenn die versicherte Person u.a. der Meldepflicht nach Art. 31 Abs. 1 ATSG nicht nachgekommen ist (lit. b) oder Leistungen der Invalidenversicherung zu Unrecht erwirkt oder zu erwirken versucht hat (lit. c),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass in besonders schweren Fällen von Pflichtverletzungen gemäss Art. 7 IVG die Rente verweigert werden kann (Art. 86</font><sup><font face="RotisSerif" size="4">bis</font></sup><font face="RotisSerif" size="4"> der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer seit dem 1. Oktober 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 53 % eine halbe und seit dem 1. April 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente bezieht (Verfügungen vom 6. Juli 1998 und vom 10. Juni 1999 [Urk. 8/28 und Urk. 8/37]), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer durch die Firma Y.___ observieren liess, und zwar je an mehreren Tagen im Dezember 2008 sowie im April und Mai 2009 (Urk. 8/56 und Urk. 8/57),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass ein Vergleich der medizinischen Akten mit dem vorhandenen Observationsmaterial zumindest den Verdacht entstehen lässt, dass der Beschwerdeführer zu Unrecht eine (ganze) Rente der Invalidenversicherung bezieht, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin bei der ursprünglichen Rentenzusprache im Jahre 1998 - gestützt auf den Schlussbericht der Abklärungs- und Ausbildungsinstitution Z.___ vom 24. Februar 1998 (Urk. 8/20) - davon ausgegangen war, dass der Beschwerdeführer wegen eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ I (seit 1971) bei/mit autonomer Neuropathie und Verdacht auf sensomotorische Neuropathie, Status nach Lasertherapien bei diabetischer Retinopathie beidseits und diabetischer Nephropathie, eines Status nach Patellafraktur rechts und Claviculafraktur links 1993 sowie eines Status nach Knietraumatisierung links mit Knorpelläsion im Mai 1995 in körperlich schweren Tätigkeiten - wie seiner angestammten Tätigkeit als Gartenbauer - nicht mehr arbeitsfähig ist und für körperlich leichte bis maximal mittelschwere Tätigkeiten (ohne hohe visuelle Anforderungen, hauptberufliches oder häufiges Führen von Fahrzeugen sowie Bedienen von potentiell gefährlichen Maschinen) eine 50%ige Arbeitsfähigkeit besteht (Urk. 8/20/2-3, Urk. 8/22 und Urk. 8/28 [Rentenverfügung vom 6. Juli 1998]),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer im Februar 1999 durch seinen Hausarzt, A.___, FMH allgemeine Medizin, ein Rentenerhöhungsgesuch gestellt und dieses damit begründet hatte, dass er wegen seines insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ I und den daraus resultierenden Retinopathien sowie wegen neu belastend in den Vordergrund tretenden hypoglykämen Wahrnehmungsstörungen auch in einer maximal mittelschweren Tätigkeit nicht mehr zu 50 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/29), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer daraufhin unter der Annahme, er sei seit Januar 1999 auch in einer körperlich leichten Tätigkeit zu mindestens 66 2/3 % arbeitsunfähig, eine ganze Rente zugesprochen hatte (Urk. 8/30, Urk. 8/37 [Verfügung vom 10. Juni 1999]), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer anlässlich der in den Jahren 2002 und 2007 von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevisionen angegeben hatte, sein Gesundheitszustand sei gleichgeblieben (Urk. 8/41/1) resp. er habe sich leicht verschlimmert (Urk. 8/45), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer im "Fragebogen für Revision der Invalidenrente/Hilflosenentschädigung" vom 29. Januar 2009 bemerkte, sein Gesundheitszustand habe sich seit ca. 2005 verschlimmert (langsam zunehmende diabetische Augenerkrankung, zunehmende diabetische Nervenstörungen, schlecht heilende diabetische Hautwunden [Urk. 8/50/1 und Urk. 8/50/3)], </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer anlässlich der am 6. August 2009 bei der IV-Stelle durchgeführten Befragung zur Entwicklung seines Gesundheitszustandes seit 1997 mitunter angab, es sei am Anfang am schlimmsten gewesen, er habe, bevor er sich bei der Beschwerdegegnerin angemeldet habe, eine Überfunktion der Schilddrüse gehabt sowie - sich damit überschneidende - Probleme mit dem Nervensystem und sei nur noch 40 Kilogramm schwer gewesen, jetzt wiege er 71 Kilogramm, früher seien es, mit mehr Muskeln, 85 Kilogramm gewesen (Urk. 8/55/3), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass er im Weiteren ausführte, es sei nicht so, dass es ihm besser gehe, er habe aber gelernt, besser mit seinen Leiden umzugehen (Urk. 7/55/6), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass er einräumte, dass er sicher teilarbeitsfähig sei, aber nicht in der angestammten Tätigkeit als Landschaftsgärtner (Urk. 8/55/7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die während längerer Zeit durchgeführte Überwachung keine Hinweise auf sichtbare körperliche oder psychische Beeinträchtigungen ergab (vgl. Urk. 8/56, Urk. 8/57, Urk. 8/66 und Urk. 9), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass anlässlich der Observationen insbesondere keine Behinderungen im Bewegungsablauf und in der Beweglichkeit, keine Schmerzreaktionen, kein Schwindel und auch kein vermehrtes Schwitzen ersichtlich waren (Urk. 8/66/5) und der Beschwerdeführer auch nie bei der Kontrolle seines Blutzuckers beobachtet werden konnte (Urk. 8/66/4),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer namentlich auch schwere Tätigkeiten wie Gartenarbeiten dynamisch, spontan und ohne Zurückhaltung ausführte (Urk. 8/56/17, Urk. 8/57/32-34),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass somit eine offensichtliche Diskrepanz zwischen den für die Zusprache der Rente massgebenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dem anlässlich der Überwachung beobachteten alltäglichen Verhalten des Beschwerdeführers besteht, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Observation des Beschwerdeführers mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtes zur Zulässigkeit von Observationen in der Sozialversicherung gemäss BGE 135 I 169 nicht als offensichtlich unzulässig erscheint und die diesbezüglichen Einwände des Beschwerdeführers (Urk. 1 Seite 3) erst im Rahmen der materiellen Beurteilung näher zu prüfen sein werden, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Überwachungsprotokolle hinreichende Anhaltspunkte dafür liefern, dass der Beschwerdeführer in der Lage wäre, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdegegnerin unter diesen Umständen verwaltungsrechtliche Konsequenzen ziehen und dem Beschwerdeführer die Rente ganz oder teilweise entziehen muss, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sie dem Beschwerdeführer denn auch mit Vorbescheid vom 29. September 2009 in Aussicht gestellt hat, dass die Rente per Ende September 2009 aufgehoben wird (Urk. 8/64), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass zu beurteilen bleibt, ob die vorläufige Sistierung der Rente verhältnismässig ist, da die vorübergehende Einstellung der Rentenzahlungen einen erheblichen Einschnitt in die Einkommenssituation des Beschwerdeführers darstellt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass bei der Abwägung der Gründe für und gegen eine vorläufige Sistierung dem Interesse der Beschwerdegegnerin, eine Rückforderung wegen der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der Gefahr der Uneinbringlichkeit nach Möglichkeit zu vermeiden, das Interesse des Beschwerdeführers gegenüber steht, während der Dauer des Beschwerdeverfahrens nicht von der Fürsorge abhängig zu sein, wobei diesem Umstand praxisgemäss nur dann ausschlaggebende Bedeutung zukommt, wenn mit grosser Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Leistungsanspruch des Beschwerdeführers weiterhin besteht (vgl. BGE 105 V 269 Erw. 3; vgl. auch AHI 2000 S. 185 Erw. 5 mit Hinweisen), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass laut Art. 7b Abs. 3 IVG die Umstände des einzelnen Falles, insbesondere das Ausmass des Verschuldens und die wirtschaftliche Lage der versicherten Person, zu berücksichtigen sind, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer vorbrachte, es seien ihm mit der Rente auch die Zusatzleistungen dazu entzogen worden, weshalb er und seine Ehefrau in eine grosse Notlage geraten seien (Urk. 12 Seiten 1 und 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Tatsache allein, dass der Beschwerdeführer und seine Ehefrau allenfalls das Sozialamt um finanzielle Unterstützung ersuchen müssen, die Weiterausrichtung der Rente nicht rechtfertigt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass bei der vorliegenden Aktenlage sowie mit Blick auf die knappen finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau (Urk. 13/2) vielmehr das öffentliche Interesse an einer sofortigen Sistierung der Rentenleistungen das private Interesse an der Weiterausrichtung der Rente bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids über den Rentenanspruch überwiegt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerde deshalb, soweit sie sich gegen die vorläufige Einstellung der Rentenleistungen richtet, abzuweisen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass im Übrigen (materieller Leistungsanspruch) mangels eines Anfechtungsobjektes auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Gerichtskosten (Art. 69 Abs. 1</font><sup><font face="RotisSerif" size="4">bis</font></sup><font face="RotisSerif" size="4"> IVG) auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">erkennt das Gericht:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Orion Rechtsschutz-Versicherung AG</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p></div></body></html>