<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">IV.2007.01389</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">I. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Heine</font> </p><p><font size="4">Ersatzrichterin Maurer Reiter</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretärin von Streng</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 30. September 2009</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">X.____</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Unter Hinweis darauf, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die 1953 geborene X.___ ab 1. Mai 1996 als Hausangestellte im Altersheim A.___ der Stadt U.___ arbeitete (Urk. 8/5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Versicherte gemäss hausärztlichen Attesten seit 10. November 2004 andauernd zu 100 % arbeitsunfähig war und das Arbeitsverhältnis durch die Arbeitgeberin per 29. August 2005 aufgelöst wurde (Urk. 8/6/1, Urk. 8/4/9, Urk. 8/5),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sich die Versicherte am 1. Dezember 2005 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf Schmerzen am gesamten Bewegungsapparat zum Rentenbezug anmeldete (Urk. 8/2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle nach Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 5. Oktober 2007 einen Rentenanspruch der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 18 % verneinte, da ihr eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei (Urk. 2, Urk. 8/13), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Versicherte am 8. November 2007 dagegen Beschwerde erheben liess mit dem Antrag, es sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen und im Weiteren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung für das vorliegende Verfahren ersuchte (Urk. 1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle in der Beschwerdeantwort vom 14. Dezember 2007 auf Abweisung der Beschwerde schloss (Urk. 7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass mit gerichtlicher Verfügung vom 24. Oktober 2008, zugestellt am 30. Oktober 2008, das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung mangels Bedürftigkeit abgewiesen wurde (Urk. 13, Urk. 14), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdeführerin in der Replik vom 1. Dezember 2008 am bisherigen Standpunkt festhielt und überdies den Antrag stellte, es sei die Verfügung vom 24. Oktober 2008, in Wiedererwägung zu ziehen (Urk. 15), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle sich nicht mehr vernehmen liess (Urk. 18), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle die für die Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Bestimmungen zutreffend dargelegt hat und darauf verwiesen wird (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass zu ergänzen ist, dass eine depressive Verstimmung oder eine somatoforme Schmerzstörung wie jede andere psychische Beeinträchtigung als solche noch keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit begründen, vielmehr vermutet wird, dass die versicherte Personen mit zumutbarer Willensanstrengung die psychischen Beschwerden oder ihre Folgen überwinden und einem Erwerb nachgehen kann (BGE 131 V 50 Erw. 1.2, 127 V 294), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invalidenrente hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass, was den somatischen Gesundheitszustand betrifft, Dr. med. O.___, Facharzt für Innere Medizin, spez. Rheumatologie, im Bericht vom 14. Juni 2005 anführte, die Beschwerdeführerin leide gemäss ihren eigenen Angaben an Schmerzen im Bereich des gesamten Bewegungsapparates, insbesondere an ständigen lumbalen Rückenschmerzen (Urk. 8/4/6-11), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass er als objektive Befunde eine leichte lumbale Skoliose, eine leichte laterale Knielaxizität beidseits sowie ein schwach positives Rheumaton ohne klinisches Korrelat bei negativen weiteren Rheumatesten und negativen Entzündungsparametern anführte, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass er keine Diagnose stellen konnte, statt dessen den Verdacht auf Rentenwunsch äusserte, und der Beschwerdeführerin in Bezug auf die bisherige Tätigkeit als Hausangestellte eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass Dr. med. D.___, Fachärztin für Innere Medizin, im Bericht vom 11. August 2005 auf den Bericht von Dr. O.___ verwies und zudem unter Hinweis auf einen zwischenzeitlich durchgeführten Arbeitsversuch feststellte, dass die Beschwerdeführerin in einer behinderungsangepassten, d.h. leichten bis mittelschweren körperlichen Tätigkeit, ohne Heben von Lasten über 15 kg, zu 100 % arbeitsfähig sei (Urk. 8/4/1-5),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Hausarzt Dr. med. K.___, Facharzt für Innere Medizin, im Bericht vom 22. Februar 2006 im Wesentlichen die gleichen Befunde erhob wie Dr. O.___ und Dr. D.___, in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit jedoch angab, die Beschwerdeführerin könne die angestammte Tätigkeit nicht mehr ausüben und eine angepasste Tätigkeit nur noch im Umfang von 25 % (Urk. 8/6/4, Urk. 8/6/6), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Arbeitsunfähigkeitsangaben von Dr. K.___ angesichts der geringen objektiven Befunde nicht nachvollziehbar und begründet sind, so dass ihnen keine Aussagekraft beizumessen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass Gleiches auch in Bezug auf die von Dr. med. F.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, in ihrem Bericht vom 27. November 2007 gemachten Arbeitsunfähigkeitsangaben zu gelten hat (Urk. 12/2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle in somatischer Hinsicht demnach zu Recht auf die Berichte von Dr. O.___ und Dr. D.___ abstellte und von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ausging (Urk. 2, Urk. 8/10/3), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass Dr. med. W.___, Facharzt für Psychiatrie, im Bericht vom 9. Mai 2006 anführte, die Beschwerdeführerin leide seit dem Verlust ihrer Arbeitsstelle an einer Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik, eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht sei fraglich, er sehe sich jedoch ausserstande, eine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit abzugeben (Urk. 8/7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie, im Bericht vom 8. Juni 2007, ergänzt durch den Bericht vom 19. Juni 2007, als Befunde ein subdepressives, ängstliches Zustandsbild anführte, als Diagnosen eine depressive Entwicklung mit ängstlichem Einschlag sowie ein Schmerzsyndrom nannte und der Beschwerdeführerin eine Restarbeitsfähigkeit von 20-30 % bescheinigte (Urk. 8/20, Urk. 8/21), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die von Dr. H.___ und Dr. W.___ genannten Beeinträchtigungen rechtsprechungsgemäss nicht geeignet sind, eine relevante - psychisch bedingte - Arbeitsunfähigkeit zu begründen, und vielmehr davon auszugehen ist, dass die Beschwerdeführerin unter Aufbringung allen guten Willens ihre Beschwerden überwinden und einer Arbeit nachgehen kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle daher zu Recht angenommen hat, dass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin aus psychischer Sicht nicht eingeschränkt ist (Urk. 2, Urk. 8/26), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle insgesamt festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Hausangestellte zu 30 % arbeitsunfähig, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit dagegen zu 100 % arbeitsfähig ist, was nach dem Gesagten nicht zu beanstanden ist (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die IV-Stelle den Einkommensvergleich korrekt durchgeführt hat, und für einen leidensbedingten Abzug vom Invalideneinkommen, wie er von der Beschwerdeführerin verlangt wird, angesichts der geringen objektiven Befunde kein Raum ist (Urk. 1 S. 7, Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Einkommensvergleich einen Invaliditätsgrad von 18 % ergibt, was nicht zu einer Invalidenrente berechtigt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die angefochtene Verfügung der IV-Stelle vom 5. Oktober 2007 damit zu bestätigen und die Beschwerde insofern abzuweisen ist (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdeführerin in der Replik vom 1. Dezember 2008 zudem den Antrag gestellt hat, es sei die gerichtliche Verfügung vom 24. Oktober 2008 betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsvertretung und Prozessführung in Wiedererwägung zu ziehen, weil sie auf Angaben zu den finanziellen Verhältnissen beruhe, die im Zeitpunkt des Verfügungserlasses keine Gültigkeit mehr gehabt hätten (Urk. 15),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass prozessleitende Entscheide zwar formell rechtskräftig werden, vom Gericht jedoch bis zum Endentscheid in Wiedererwägung gezogen werden können (Frank/Sträuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl., Zürich 1997, N 4 zu § 190),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass ein Entscheid dann in Wiedererwägung zu ziehen ist, wenn er zweifellos unrichtig und seine Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sich das Gericht bei der Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung auf die von der Beschwerdeführerin eingereichte Steuererklärung für das Jahr 2006 stützte, in der ein Renteneinkommen des Ehemannes der Beschwerdeführerin von gesamthaft Fr. 38'074.-- (Fr. 23'172.-- IV-Rente und Fr. 14'902.-- BVG-Rente) und Krankentaggelder der Beschwerdeführerin von Fr. 25'550.-- deklariert worden waren,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdeführerin zutreffend geltend macht, die Zusatzrente zur Invalidenrente ihres Ehemannes sei mit Wirkung ab 1. Januar 2008 aufgrund der 5. IV-Revision weggefallen, womit die Leistungen der Invalidenversicherung noch monatlich Fr. 1'527.-- und somit Fr. 18'324.-- im Jahr betragen (Urk. 16),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sie weiter ebenfalls zutreffend vorbringt, dass die Taggeldleistungen der Helsana Versicherungen AG, die im Anschluss an die am 10. November 2004 eingetretene Arbeitsunfähigkeit erbracht worden waren, spätestens ab Frühjahr 2007 nicht mehr bezahlt wurden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass damit nicht - wie in der Verfügung vom 24. Oktober 2008 angenommen - von einem jährlichen Familieneinkommen von Fr. 70'824.-- (Urk. 13) auszugehen ist, sondern für die Zeit ab Beschwerdeeinreichung am 8. November 2007 (Urk. 1) bis Ende 2007 ein Einkommen von Fr. 45'274.-- (Fr. 38'074.-- Renteneinkommen und Fr. 7'200.-- Haushaltanteil des erwerbstätigen Sohnes) und ab 1. Januar 2008 ein solches von Fr. 40'426.-- (Fr. 18'324.-- Invalidenrente, Fr. 14'902.-- BVG-Rente, Fr. 7'200.-- Haushaltanteil des Sohnes) anzunehmen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass damit der erweiterte Notbedarf von Fr. 56'856.-- (Urk. 13) nicht gedeckt ist, womit der Voraussetzungen für die Bejahung der prozessualen Bedürftigkeit erfüllt sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass sich die Verfügung vom 24. Oktober 2008 somit als offensichtlich unrichtig erweist, und ihre Berichtigung für die Beschwerdeführerin von erheblicher Bedeutung ist, weshalb sie in Wiedererwägung zu ziehen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die übrigen Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung ebenfalls erfüllt sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführerin somit in Wiedererwägung der Verfügung vom 24. Oktober 2008 die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung für das vorliegende Verfahren zu bewilligen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerdeführerin mit dem Beschwerdeantrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente vollumfänglich unterliegt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten von Fr. 500.-- der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, für seine Bemühungen aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Entschädigung für den unentgeltlichen Rechtsvertreter nach Eingang der Honorarnote festzusetzen sein wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">erkennt das Gericht:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse genommen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeführerin wird auf § 92 ZPO hingewiesen..</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Gerichtskasse </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p></div></body></html>