<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_229/2007 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Juni 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Justiz- und Polizeidepartement des Kantons </div> <div class="para">St. Gallen, Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug, Oberer Graben 32, 9001 St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verweigerung des Familienzimmers, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Justiz- und Polizeidepartements des Kantons St. Gallen vom 1. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2007. Die als staatsrechtliche Beschwerde bezeichnete Eingabe ist deshalb als Beschwerde in Strafsachen gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> entgegenzunehmen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung des Justiz- und Polizeidepartements des Kantons St. Gallen in einer Angelegenheit, die den Strafvollzug betrifft. Da diese Verfügung jedoch nicht letztinstanzlich im Sinne von <span class="artref">Art. 80 Abs. 1 BGG</span> ist (Art. 284 Abs. 1 des Strafprozessgesetzes des Kantons St. Gallen mit Hinweis auf Art. 59bis Abs. 1 sowie Art. 64 in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes), kann auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zudem entspricht die Beschwerde, die zur Hauptsache Ausführungen enthält, die an der Sache vorbeigehen, den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht, weshalb auch aus diesem Grund darauf nicht eingetreten werden könnte. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Gerichtsgebühr verzichtet werden. </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen, Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>