{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "14.09.2010", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00353_14-09-2010.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210009&W10_KEY=4467122&nTrefferzeile=6&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8aef490116d0ab3e39eb2da91cdd349f"}, "Num": [" VB.2010.00353"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10..2.14.0 VB.2010.00353"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10..2.14.0 VB.2010.00353"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10..2.14.0 VB.2010.00353"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Taxen f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Behandlung | Taxen f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Behandlung: Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh\u00f6r und ungen\u00fcgende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts. Grundsatz des rechtlichen Geh\u00f6rs (E. 2.2). Der Beschwerdef\u00fchrer konnte nicht zur Aktennotiz vom 4. Mai 2010 Stellung nehmen, weshalb eine Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs vorliegt (E. 2.3). Die Vorinstanz hat sodann wesentliche Parteivorbringen weder geh\u00f6rt noch sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft oder in ihrer Entscheidfindung ber\u00fccksichtigt, weshalb diesbez\u00fcglich ebenfalls eine Geh\u00f6rsverletzung vorliegt (E. 2.4). Die Vorinstanz st\u00fctzt sich auf Vermutungen und Annahmen, ohne den Sachverhalt mittels Beizug der Krankendokumentation daselbst abgekl\u00e4rt zu haben. Hierin liegt eine ungen\u00fcgende Feststellung des Sachverhalts (E. 2.5). Ob eine Pflicht besteht, einen Augenschein durchzuf\u00fchren, wird nach der erforderlichen Aktenerg\u00e4nzung zu entscheiden sein (E. 2.6). Da die Kognition des Verwaltungsgerichts auf Rechtsverletzungen beschr\u00e4nkt ist, da vorliegend mehrere, insbesondere schwerwiegende Geh\u00f6rsverletzungen festgestellt wurden und da es sich nicht um einen zum Vornherein klaren Fall handelt, ist eine R\u00fcckweisung an die Vorinstanz und ein Neuentscheid unumg\u00e4nglich (E. 2.7). Mit der Verlegung der Verfahrenskosten auf die Gerichtskasse (E. 3.1) wird das Gesuch um Gew\u00e4hrung der unentgetlichen Prozessf\u00fchrung gegenstandslos (E. 4.3). Abweisung des Gesuchs um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands (E. 4.4). Rechtsmittelbelehrung (E. 5). Teilweise Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:32:37", "Checksum": "d1b5c27e4a1a1b8299a8aaa8b4eccea1"}