<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00811</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Massimo Aliotta</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 20, Postfach 1508, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit </span><span id="Verfügung"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span id="Text11"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Juni 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> X.___ rückwirkend ab 1. Juni 2012 eine halbe Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente bei einem Invaliditätsgrad von 51 % zugesprochen hat (Urk. </span><span id="Text6"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ohne vorgängig ein Vorbescheidverfahren durchzuführen (vgl. Urk. 7/164, Urk. 7/168, Urk. 7/179-187, Urk. 10 S. 1), nach Einsicht in die Beschwerde vom </span><span id="Text12"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher X.___ die Zusprechung einer Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von mindestens 60 % beantragt hat (Urk. </span><span id="Text7"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2), und in die auf teilweise Gutheissung im Sinne einer Rückweisung der Sache zur Durchführung eines Vorbescheidverfahrens schliessende Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 14. September 2017 (Urk. 6), unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme vom 27. September 2017 ausgeführt hat, aus prozessökonomischer Sicht wäre sie trotz der massiven Gehörsverletzung ausnahmsweise damit einverstanden, wenn das Verfahren durch das Gericht ohne Rückweisung der Sache an die IV-Stelle fortgeführt werde (Urk. 10), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Parteien gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung Anspruch auf recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Gehör haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span id="VV062"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Recht, angehört zu werden, formeller Natur ist und die Verletzung des recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Gehörs deshalb ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung führt (BGE 132 V 387 E. 5.1; 127 V 431 E. 3d/aa),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass gemäss Art. 57a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) die IV-Stelle der versicherten Person den vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenen Endentscheid über ein Leistungsbegehren oder den Entzug oder die Herabsetzung einer bisher gewährten Leistung mittels Vorbescheid mitteilt, wobei die versicherte Person Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 42 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Vorbescheidverfahren über den verfassungsrechtlichen Mindestanspruch auf rechtliches Gehör (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 Abs. 2 der Bundesverfassung, BV) hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, indem es Gelegenheit gibt, sich nicht nur zur Sache, sondern auch zum vorgesehenen Endentscheid zu äussern (Urteil des Bundesgerichts 9C_617/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">09 vom 15. Januar 2010, E. 2.1),</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Nichtdurchführung des Vorbescheidverfahrens jedenfalls eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs darstellt, die einer Heilung grundsätzlich nicht zugänglich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2011 vom 3. Februar 2012, E. 3.4),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Verzicht der IV-Stelle auf die Durchführung des Vorbescheidverfahrens vor Erlass der angefochtenen Rentenverfügung vom 26. Juni 2017 vgl. Urk. 7/164, Urk. 7/168, Urk. 7/179-187, Urk. 10 S. 1) unbestrittenermassen eine schwere Gehörsverletzung darstellt und die IV-Stelle dementsprechend die Rückweisung der Sache an sie zur korrekten Durchführung des Verfahrens beantragt hat (Urk. 6), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle weitere Gehörsverletzungen begangen hat, indem sie das von ihr eingeholte medizinische Gutachten vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/179, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/181/4-7) der Beschwerdeführerin vor Erlass der Rentenverfügung nicht zugestellt hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Zusprechung einer halben Rente mit der angefochtenen Verfügung nicht begründet hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/186-187 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 6) beziehungsweise erst in der Beschwerdeantwort rechtliche und tatsächliche Motive für ihren Entscheid genannt hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deshalb nicht hinreichend in der Lage war, die Verfügung vom 26. Juni 2016 mit rechtlichen und sachverhaltsbezogenen Argumenten anzufechten, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die von der Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme vom 27. September 2017 erwähnten verfahrensökonomischen Gesichtspunkte (Urk. 10 S. 2) angesichts der Schwere der Gehörsverletzung(en) von untergeordneter Bedeutung sind und deshalb eine Heilung der Verfahrensmängel im Beschwerdeverfahren nicht möglich ist, es nämlich nicht angeht, das gesamte Vorbescheidsverfahren in das Gerichtsverfahren zu verlagern,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerde folglich in dem Sinne gutzuheissen ist, dass die Sache – in Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung der angefochtenen Verfügung – an die IV-Stelle zur korrekten Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung des Verfahrens zurückzuweisen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich bei diesem Ausgang die Durchführung der beantragten öffentlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung (Urk. 1 S. 2) erübrigt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Verfahrenskosten in Höhe von Fr. 500.-- ausgangsgemäss zulasten der unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden IV-Stelle gehen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span id="VV080"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach § 34 Abs. 1 GSVGer die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen werden (§ 34 Abs. 3 GSVGer),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Kriterien eine Parteient</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zuzusprechen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt das Gericht:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Verfügung vom 26. Juni 2017 aufgeho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">korrekter Durch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führung des Verfahrens im Sinne der Erwägun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen, neu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Massimo Aliotta</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p></p></div> </div></body></html>