A bteilung III C -2358/2006 {T 0/2} U rteil vom 4. M ai 2007 Besetzung: R ichter Alberto M euli (Abteilungspräsident), R ichterin Franziska Schneider, R ichter Eduard Acherm ann, G erichtsschreiber Jean-M arc W ichser. X._______, Beschw erdeführer, vertreten durch Fürsprecher G erhard Lanz, Schw anengasse 8, 3011 Bern, gegen W interthur-C olum na Sam m elstiftung 2. Säule, Zürich, Postfach 300, 8401 W interthur, Beschw erdegegnerin, B undesam t für Sozialversicherungen, Aufsicht Berufliche Vorsorge, Effin- gerstrasse 20, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Teilliquidation des Vorsorgew erkes der Firm a PSI A G Produkte und Syste- m e der Inform ationstechnologie. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. X._______ (nachfolgend der Beschw erdeführer) w ar vom 1. O ktober 2001 bis zum 28. Februar 2003 Angestellter der PSI AG Produkte und System e der Inform ationstechnologie (vorm als IPF Aktiengesellschaft für integrierte Planungs- und Fertigungsleitsystem e; nachfolgend Arbeitgeberfirm a), w elche sich zur D urchführung der beruflichen Vorsorge m it An- schlussvertrag vom 22. D ezem ber 1992 der VO SKA Schw eizerische Kre- ditanstalt, Vorsorgestiftung 2. Säule (heute W interthur-C olum na Sam m el- stiftung 2. Säule, Zürich; nachfolgend die Stiftung oder die Beschw erde- gegnerin) angeschlossen hatte (act. 6). N ebst X._______ schieden infolge Personalabbau w eitere fünf Angestellte per Ende M ärz 2003 aus der Arbeitgeberfirm a aus, w obei einer davon selbst per Ende D ezem ber 2002 gekündigt hat (act. 7). Auf G rund dieser Tatsachen fällte die Personalvor- sorge-Kom m ission des Vorsorgew erkes der Arbeitgeberfirm a (PVK) am 17. Juli 2003 (bzw . 13./23. August 2004) den Beschluss, der Tatbestand der Teilliquidation sei per 13. D ezem ber 2002 verm utungsw eise erfüllt, und die Austrittsleistungen seien anteilsm ässig zu kürzen (act. 1). D ie Stif- tung brachte dem Beschw erdeführer m it Schreiben vom 21. M ai 2003 die- sen Beschluss der PVK zur Kenntnis und teilte ihm m it, dass ein Vertei- lungsplan für die Kürzungsbeiträge erstellt w orden sei und dies zu einer Kürzung seiner Freizügigkeitsleistung geführt habe. D a das Freizügigkeits- guthaben dem Beschw erdeführer in der H öhe von Fr. 180'163.55 bereits ausbezahlt w orden sei, w erde der zuviel ausbezahlte Teil vom Beschw er- deführer zurückgefordert. B. G egen das Schreiben der Stiftung liess der Beschw erdeführer fristgerecht m it Schreiben vom 23. Juni 2003 Einsprache erheben (act. 8). Er bean- tragte, auf die Kürzung und Teilrückforderung der Austrittsleistung zu ver- zichten. Im Ü brigen verlangte er Einsicht in säm tliche relevanten Akten. Erst danach sei eine detaillierte Begründung der Einsprache m öglich. C . G estützt auf die Anträge der Expertisa in ihrem Teilliquidationsbericht per 31. D ezem ber 2002 vom 25. August 2004 verfügte das Bundesam t für So- zialversicherungen (BSV) als Aufsichtsbehörde der Stiftung (nachfolgend auch die Vorinstanz) am 31. August 2004 im W esentlichen w as folgt: (1) der Tatbestand der Teilliquidation sei per 13. D ezem ber 2002 erfüllt; (2) der D eckungsgrad des Vorsorgew erkes liege per 31. D ezem ber 2002 bei 96.01% ; (3) der Verteilungsplan w erde genehm igt; (4) die Stiftung w erde angew iesen, die Verfügung den versicherten Personen innerhalb von 10 Tagen ab Erhalt eingeschrieben zu senden; (5) die Akten, w elche der Ver- fügung zu G runde lägen, könnten auf Verlangen beim BSV eingesehen w erden; (6) die Stiftung w erde angew iesen, den Verteilungsplan nach Ein- tritt der R echtskraft im Sinne der Erw ägungen zu vollziehen; (7) nachdem die Verfügung in R echtskraft erw achsen und der Verteilungsplan vollzogen w orden sei, habe die Kontrollstelle dem BSV den ordnungsgem ässen Ab- lauf der Teilliquidation zu bestätigen (act. B 26). D . G egen diese Verfügung liess X._______ am 7. O ktober 2004 - die Be-3 schw erde trägt irrtüm lich das D atum vom 25. April 2003 - bei der Eidg. Be- schw erdekom m ission der beruflichen Alters-, H interlassenen- und Invali- denvorsorge (Eidg. Beschw erdekom m ission BVG ) Beschw erde erheben (act. B 28). G em äss den gestellten Begehren sei die Verfügung vom 31. August 2004 aufzuheben und die Vorinstanz anzuw eisen, in der Sache neu zu entscheiden, nachdem dem Beschw erdeführer vollständige Akten- einsicht und das rechtliche G ehör gew ährt w orden sei. Zur Begründung brachte der Beschw erdeführer im W esentlichen vor, dass ihm die Akten- einsicht zu U nrecht erst w ährend der laufenden R echtsm ittelfrist gew ährt w orden sei. D ie Akteneinsicht sei durch die Vorinstanz unzulässigerw eise beschränkt auf einzelne Aktenstücke gew ährt w orden. D am it sei das recht- liche G ehör verletzt, w elches im vorliegenden Fall im R echtsm ittelverfah- ren nicht m ehr geheilt w erden könne. In m aterieller H insicht brachte der Beschw erdeführer vor, die Vorinstanz habe den Verteilungsplan zu U n- recht genehm igt und dam it eine U ngleichbehandlung der Versicherten in Kauf genom m en. E. M it Eingabe vom 11. Januar 2005 reichte die Beschw erdegegnerin eine Stellungnahm e zur Beschw erde vom 7. O ktober 2004 m it dem Antrag auf Abw eisung derselben ein (act. B 41). D as R echt des Beschw erdeführers auf Akteneinsicht sei nicht verletzt w orden, denn er sei am 6. Septem ber 2004 über die Teilliquidation des Vorsorgew erks der Arbeitgeberfirm a in- form iert w orden (vgl. act. B 40/3) und hätte den Expertenbericht bei der Vorinstanz einsehen und w eitere D aten beschaffen können. Im Ü brigen seien die G rundsätze der G leichbehandlung und Angem essenheit nicht verletzt w orden. M it Vernehm lassung vom 8. Februar 2005 beantragte die Vorinstanz eben- falls die Abw eisung der Beschw erde (act. B 43). Zur Begründung brachte sie im W esentlichen vor, dass die Aufsichtsbehörde vom Bericht der Ex- perten für berufliche Vorsorge nur abw eiche, falls begründeter Anlass dazu bestehe, w as in casu nicht der Fall sei. D as R echt auf Akteneinsicht sei nicht verletzt, da der Beschw erdeführer Einsicht in die relevanten Akten- stücke nehm en konnte. D ie Abdeckung einiger D aten rechtfertige sich durch überw iegende Privatinteressen. Auf G rund der Tatsache, dass sich der R echtsvertreter des Beschw erdeführers w ährend m ehrerer M onate, nachdem er ein G esuch um Akteneinsicht gestellt hatte, nicht nach dem Stand der D inge erkundigt habe, sei das rechtliche G ehör des Beschw er- deführers nicht verletzt w orden. Im Ü brigen seien die Voraussetzungen für eine H eilung des G ehörsanspruchs im R echtsm ittelverfahren erfüllt. In m a- terieller H insicht bew ege sich der Verteilschlüssel im R ahm en des Erm es- sens der PVK und sei daher von der Vorinstanz genehm igt w orden. Sow eit die Anlagepolitik der PVK gerügt w erde, sei darauf verw iesen, dass es nicht Aufgabe der Vorinstanz sei, allfällige Verantw ortlichkeitsansprüche zu prüfen. F. M it Schreiben vom 21. April 2005 gew ährte die Eidg. Beschw erdekom m is- sion BVG dem Beschw erdeführer auf dessen G esuch hin Akteneinsicht (act. B 50, B 55).4 G . M it Schreiben vom 17. M ai 2005 – die Eingabe trägt versehentlich das D a- tum vom 13. M ai 2003 - replizierte der Beschw erdeführer auf die Stellung- nahm en der Beschw erdegegnerin und der Vorinstanz und hielt am gestell- ten Antrag gem äss Beschw erde vom 7. O ktober 2004 fest (act. B 57). Im W esentlichen rügt er die Prüfung des Expertenberichts durch die Vorins- tanz, w elche in Bezug auf die zentralen Bew eisthem en des Verfahrens m angelhaft sei. Im R ahm en des rechtlichen G ehörs bestehe neben der Prüfungspflicht der Aufsichtsbehörde auch ein Prüfungsrecht des Be- schw erdeführers. Betreffend die Akteneinsicht bringt der Beschw erdefüh- rer vor, dass es nicht Sache des Beschw erdeführers bzw . der Bürger sei, sich nach Einreichung eines Akteneinsichtsgesuchs nach dem Stand der D inge zu erkundigen und auf eine Beschleunigung des Verfahrens hinzu- w eisen. D ie Ausführungen der Vorinstanz zur H eilung des G ehörsan- spruchs stünden im klaren W iderspruch zur bundesgerichtlichen R echt- sprechung zu dieser Frage. Schliesslich hält der Beschw erdeführer daran fest, dass das Prinzip der G leichbehandlung unnötigerw eise verletzt w or- den sei. H . M it D uplik vom 25. August 2005 hielt die Vorinstanz an ihrem Antrag auf Abw eisung der Beschw erde fest (act. B 78). Es treffe nicht zu, dass die Vorinstanz system atisch das R echt auf Akteneinsicht und rechtliches G e- hör erst im Beschw erdeverfahren gew ähre. D ass sich der Beschw erdefüh- rer w ährend 14 M onaten nicht gem eldet habe, verstosse gegen die G rund- sätze von Treu und G lauben und der M itw irkungspflicht im Verfahren. D ie Vorinstanz brachte zusam m en m it ihrer D uplik den Bericht der KPM G Fi- des Peat vom 12. August 2005 über die Prüfung der Teilliquidationsbilanz per 31. D ezem ber 2002 ins Verfahren ein (act. B 77). D ieser Bericht bestä- tige die Zahlen zur Berechnung der U nterdeckung. D am it sei der Sachver- halt definitiv genügend erstellt. M it Stellungnahm e vom 24. O ktober 2005 hielt auch die Beschw erdegeg- nerin am Antrag auf Abw eisung der Beschw erde fest (act. B 86). M it Fra- gen zur Anlage des Vorsorgeverm ögens habe sich der Beschw erdeführer an die PVK zu w enden. Im Ü brigen sei die Prüfung der Teilliquidationsbi- lanz per 31. D ezem ber 2002 von der Kontrollstelle der Beschw erdegegne- rin (KPM G Fides Peat) zw ischenzeitlich nachgeholt w orden. I. Auf die w eiteren Ausführungen der Parteien w ird, sow eit erforderlich, in den Erw ägungen eingegangen. J. D er m it Zw ischenverfügung des Präsidenten der Eidg. Beschw erdekom - m ission BVG vom 18. M ai 2005 vom Beschw erdeführer einverlangte Kos- tenvorschuss von Fr. 2'000.-- ist innert Frist überw iesen w orden (act. B 58, B 60).5 D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G ; SR 173.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG ; SR 172.021), sofern keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VG G genannten Behörden. D azu gehören die Verfügungen der Aufsichtsbehörden im Bereiche der beruflichen Vorsorge nach Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, H in- terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG ; SR 831.40), dies in Verbindung m it Art. 33 lit. i VG G . Eine Ausnahm e im Sinne von Art. 32 VG G liegt in casu nicht vor. 1.2 D as Bundesverw altungsgericht übernim m t, sofern es zuständig ist, die Be- urteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen R ekurs- oder Schiedskom m issionen oder bei den Beschw erdediensten der D eparte- m ente hängigen R echtsm ittel. D as neue Verfahrensrecht ist anw endbar (vgl. Art. 53 Abs. 2 VG G ). 2. 2.1 Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist der Verw altungs- akt der Aufsichtsbehörde vom 31. August 2004 betreffend die Teilliquidati- on des Vorsorgew erks der PSI AG Produkte und System e der Inform ati- onstechnologie infolge Personalabbau bei der Arbeitgeberin (vgl. act. B 26), w elcher eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 lit. a und b Vw VG darstellt. 2.2 Zur Beschw erdeführung legitim iert ist, w er durch die angefochtene Verfü- gung berührt ist und ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (Art. 48 Abs. 1 lit. b und c Vw VG ). Als schutzw ürdig in diesem Sinne gilt jedes faktische und rechtliche Interesse, w elches eine von der Verfügung betroffene Person an deren Änderung oder Aufhebung geltend m achen kann. Im vorliegenden Fall rügt der Beschw erdeführer den von der PVK am 17. Juli 2003 beschlossenen Verteilungsplan und dessen G enehm igung durch die Aufsichtsbehörde. D er Verteilungsplan bezieht sich auf D estinatäre des Vorsorgew erks der Arbeitgeberfirm a, w elche w ie der Beschw erdeführer in der Zeit vom 31. D ezem ber 2002 bis zum 31. M ärz 2003 aus dieser Vorsorgeeinrichtung austraten. D er Beschw erde- führer ist deshalb durch den angefochtenen G enehm igungsentscheid der Aufsichtsbehörde im Sinne von Art. 48 Abs. 1 Vw VG berührt und som it zur Beschw erde legitim iert. D ie Beschw erde ist frist- und form gerecht eingegangen (Art. 50 und 52 Vw VG ). N achdem auch der verlangte Kostenvorschuss eingezahlt w orden ist, ist auf das erhobene R echtsm ittel einzutreten. 3. D as Bundesverw altungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht ein- schliesslich Ü berschreitung oder M issbrauch des Erm essens, die unrich-6 tige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit, w enn nicht eine kantonale Behörde als Be- schw erdeinstanz verfügt hat (Art. 49 Vw VG ). D ie BVG -Aufsicht über die Vorsorgeeinrichtungen ist inhaltlich als R echts- aufsicht ausgestaltet (Art. 62 Abs. 1 BVG ). D ie Aufsichtsbehörde hat über die Einhaltung der gesetzlichen, statutarischen und reglem entarischen Vorschriften zu w achen (Art. 62 Abs. 1 BVG ). D as Verfahren einer Teilliquidation w urde von Art. 23 des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, H interlassenen- und Invali- denvorsorge (FZG ; SR 831.42) geregelt, bevor am 1. Januar 2005 die er- ste BVG -R evision und m it ihr die neu ins G esetz eingeführten Art. 53a ff. BVG in Kraft traten. D ie erw ähnten Artikel des BVG finden jedoch auf die hier zu beurteilende Teilliquidation m angels gesetzlicher Ü bergangsbe- stim m ungen und auf G rund des allgem einen G rundsatzes der N ichtrück- w irkung keine Anw endung. Falls bei der Vorsorgeeinrichtung eine U nterde- ckung besteht, darf der betreffende versicherungstechnische Fehlbetrag von der Austrittsleistung abgezogen w erden, w obei das Altersguthaben nicht geschm älert w erden darf (Art. 23 Abs. 3 FZG in der bis zum 31. D e- zem ber 2004 in Kraft gestandenen Fassung; vgl. dazu auch Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 30. Juni 2005 [B 82/04] in: SVR 2006, BVG N r. 5 Erw . 4.1). U nter der alten, hier anw endbaren R echtslage w urden die Versicherten im Falle einer Teilliquidation durch die Vorsorgeeinrichtung über den G rund der Teilliquidation, den Verteilschlüs- sel, den zugew iesenen Betrag sow ie die Art der Ü berw eisung inform iert und auf das R echt zur Einsprache an die Vorsorgeeinrichtung innert einer vorgegebenen Frist (in der R egel 30 Tage) hingew iesen (vgl. etw a C AR L H ELBLIN G , Personalvorsorge und BVG , 7. Auflage, Bern 2000, S. 277; BR U N O LAN G , D ie R olle der Beteiligten an der Teilliquidation vom Pensionskassen, SZS 2000, S. 434). 4. 4.1 D er Beschw erdeführer rügt in erster Linie die Verletzung des rechtlichen G ehörs, indem ihm die Akteneinsicht vor Erlass der Verfügung nicht ge- w ährt w orden sei. D er Anspruch auf rechtliches G ehör w ird den Parteien durch Art. 29 Abs. 2 der Schw eizerischen Bundesverfassung (BV, SR 101) gew ährleistet. Er um fasst den Anspruch auf vorgängige Äusserung und Anhörung, den Anspruch auf Akteneinsicht, das R echt, am Bew eisverfah- ren teilzunehm en und den Anspruch auf Begründung eines Entscheids. Im Verfahren auf Erlass einer Verfügung nach Art. 5 Vw VG hat eine Partei nach Art. 26 Abs. 1 Vw VG Anspruch darauf, die Akten am Sitz der verfü- genden oder einer durch diese zu bezeichnenden kantonalen Behörde ein- zusehen. O ftm als erfolgt in Verfahren der "M assenverw altung" im Sinne der Prozessökonom ie keine vorgängige Anhörung bzw . Akteneinsicht; die- se w ird jedoch durch ein nachgeschaltetes Einspracheverfahren ersetzt (vgl. etw a Art. 30 Abs. 2 lit. b Vw VG ). D as Einspracheverfahren ist insbesondere in steuerrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Verfahren üblich (vgl. etw a Art. 42 des Bundesgesetzes über den 7 Allgem einen Teil der Sozialversicherungsrechts [ATSG , SR 830.1]). D ie Praxis, w onach im Verfahren einer Teilliquidation von der Vorsorgeeinrich- tung ein Einspracheverfahren durchgeführt w ird und dam it das rechtliche G ehör erst im nachhinein gew ährt w ird, ist daher nicht zu beanstanden. D ieses Verfahren w urde im übrigen im R ahm en der 1. BVG -R evision ge- setzlich verankert (vgl. Art. 53d Abs. 5 BVG ). D er Beschw erdeführer hat in seiner R eplik vom 17. M ai 2005 zur Kenntnis genom m en, dass im Verfah- ren der Teilliquidation das rechtliche G ehör durch ein Einspracheverfahren gew ährt w ird. 4.2 D er Beschw erdeführer hat die Einsprachem öglichkeit m it Schreiben vom 23. Juni 2003 w ahrgenom m en, indem er um Akteneinsicht in säm tliche re- levanten Akten nachsuchte. In der Folge hörte er angeblich bis zum Erlass der Verfügung der Vorinstanz vom 31. August 2004 nichts m ehr. D am it stellt sich die Frage, ob das rechtliche G ehör des Beschw erdeführers ver- letzt w urde. D abei ist vorw eg zu bem erken, dass die Beschw erdegegnerin der Vorinstanz das Akteneinsichtsgesuch vom 23. Juni 2003 w eitergeleitet hat, dieses bei letzterer aber auf G rund hoher Arbeitsbelastung vergessen ging. Entscheidend könnte im vorliegenden Fall die Tatsache sein, dass der Beschw erdeführer anw altlich vertreten w ar. An die Aufm erksam keit ei- nes berufsm ässigen R echtsvertreters hinsichtlich des Verkehrs m it den Behörden sollten höhere Anforderungen als für einen gew öhnlichen Bürger gestellt w erden. Es dürfte einem R echtsanw alt ohne W eiteres zum utbar sein, sich im Falle eines hängigen Verfahrens bei langer U ntätigkeit der Behörde (in casu 14 M onate) bei dieser nach dem Stand der D inge zu er- kunden. Bleibt er hingegen die ganze Zeit über untätig, ist es zum indest fraglich, ob er sich im N achhinein gestützt auf den G rundsatz von Treu und G lauben, w elcher im Ü brigen auch die Privaten im U m gang m it den staatli- chen Behörden bindet (vgl. Art. 5 Abs. 3 BV), auf die Verletzung des Ak- teneinsichtsrechts berufen kann. Als Verbot w idersprüchlichen Verhaltens und des R echtsm issbrauchs untersagt der G rundsatz von Treu und G lau- ben sow ohl den Behörden w ie auch den Privaten, sich in ihren öffentlich- rechtlichen R echtsbeziehungen w idersprüchlich oder rechtsm issbräuchlich zu verhalten. D ie Frage, ob sich der Beschw erdeführer nach dem G esag- ten und nachdem er w ährend der laufenden R echtsm ittelfrist am 27. Sep- tem ber 2004 die Akten bei der Vorinstanz hat einsehen können noch auf eine Verletzung seines G ehörsanspruchs berufen kann, kan jedoch offen gelassen w erden; denn w ie auszuführen sein w ird, kann eine allfällige Ver- letzung des rechtlichen G ehörs durch die Vorinstanz im vorliegenden Fall als geheilt betrachtet w erden. 5. D er Anspruch auf rechtliches G ehör ist form eller N atur, so dass eine Ver- letzung des Anspruchs zur Aufhebung des Entscheids führt, auch w enn die Verletzung keinen Einfluss auf das Ergebnis hatte und keine Änderung des Entscheids in Sicht ist (vgl. BG E 126 V 132 Erw . 2b; BG E 125 I 118 Erw . 3; 124 V 389 Erw . 1, 183 Erw . 4a m .w .H .). N ach der bundesgerichtli- chen R echtsprechung kann jedoch eine nicht besonders schw er w iegende Verletzung des rechtlichen G ehörs als geheilt gelten, w enn die betroffene Person die M öglichkeit erhält, sich vor einer Beschw erdeinstanz zu äu-8 ssern, die sow ohl den Sachverhalt als auch die R echtslage frei überprüfen kann. D ie H eilung eines M angels soll aber die Ausnahm e bleiben (vgl. BG E 127 V 437 f. Erw . 3d/aa; BG E 126 V 132 Erw . 2b; BG E 125 V 371 Erw . 4c/aa; 124 V 392 Erw . 5a, 183 Erw . 4a m .w .H .; vgl. dazu auch Kölz/H äner, Verw altungsverfahren und Verw altungsrechtspflege des Bun- des, Zürich 1998, R z. 131). D er Beschw erdeführer hatte im vorliegenden Verfahren die M öglichkeit, sich vor der Eidg. Beschw erdekom m ission BVG , w elche sow ohl den Sachverhalt als auch die R echtslage frei über- prüfen konnte (vgl. Art. 49 Vw VG ), zu äussern. Zudem w urde ihm von der Eidg. Beschw erdekom m ission BVG um fassende Akteneinsicht gew ährt (act. B 55). Fraglich ist dem nach einzig, ob es sich bei der behaupteten Verletzung des rechtlichen G ehörs um eine besonders schw er w iegende handelt. D er Beschw erdeführer bejaht diese Frage unter H inw eis auf BG E 126 V 130, in w elchem das Eidgenössische Versicherungsgericht die Ein- stellung der Anspruchsberechtigung für 9 Taggelder der Arbeitslosenversi- cherung als besonders schw er w iegend beurteilte. D ies sei w esentlich w e- niger als die im vorliegenden Verfahren in Frage stehende Kürzung der Austrittsleistung in der H öhe von Fr. 7'188.50. D ieses ausschliessliche Ab- stellen auf den m onetären Streitgegenstand ist abzulehnen. Entscheidend ist vielm ehr, w ie stark in die einzelne R echtsstellung des Betroffenen ein- gegriffen w ird. Im erw ähnten bundesgerichtlichen Verfahren ging es um das Aussprechen einer verw altungsrechtlichen Sanktion, w elche unabhän- gig von der betragsm ässigen H öhe einen schw er w iegenden Eingriff in die R echtsstellung darstellen kann. Im vorliegenden Fall hingegen zeigt sich die Sachlage anders. Es geht um die Kürzung bzw . R ückzahlung einer zu- viel erhaltenen Austrittsleistung, w as nicht erheblich in die R echtsstellung des Beschw erdeführers eingreift. Tangiert ist nicht prim är die R echtsstel- lung des Beschw erdeführers, sondern vielm ehr dessen Verm ögenslage. D ie Kürzung ist jedoch in relativer w ie absoluter H insicht gering (3.9% bzw . Fr. 7'188.50), so dass nicht von einem em pfindlichen Eingriff in die Verm ögenslage des Beschw erdeführers gesprochen w erden kann. D a die allfällige Verletzung des rechtlichen G ehörs bzw . der Eingriff in die R echts- stellung des Beschw erdeführers m it Blick auf das passive Verhalten seines R echtsvertreters nicht als schw erw iegend zu qualifizieren ist, rechtfertigt es sich, von einer ausnahm sw eisen H eilung der Verletzung des rechtlichen G ehörs auszugehen. 6. 6.1 D er Beschw erdeführer w endet des W eiteren ein, das von der Vorinstanz gew ährte Akteneinsichtsrecht sei zu U nrecht durch Abdeckung gew isser Passagen eingeschränkt w orden. D ie Einschränkung der Akteneinsicht w ird von Art. 27 Vw VG geregelt, w onach die Behörde unter anderem die Einsicht nur verw eigern darf, w enn w esentliche private Interessen, insbe- sondere von G egenparteien, die G eheim haltung erfordern (Art. 27 Abs. 1 lit. b Vw VG ). D ie Verw eigerung der Einsichtnahm e darf sich nur auf die Ak- tenstücke erstrecken, für w elche G eheim haltungsgründe bestehen (Art. 27 Abs. 2 Vw VG ). D ie Vorinstanz w eist in ihrer Stellungnahm e vom 8. Februar 2005 zu R echt auf Art. 85b Abs. 1 lit. c BVG hin. D anach w ird den Perso-9 nen und Institutionen, denen ein R echtsm ittel gegen eine auf G rund dieses G esetzes erlassene Verfügung zusteht, sow eit Einsicht in die D aten ge- w ährt, als dies zur Ausübung dieses R echts erforderlich ist und überw ie- gende Privatinteressen gew ahrt bleiben. Ein Einsichtsrecht in die eigentli- chen Berechnungsgrundlagen, w elche zur Erm ittlung der individuellen An- teile der anderen austretenden Versicherten führen, ist hingegen zu ver- neinen (vgl. H ans-U lrich Stauffer, Berufliche Vorsorge, Zürich 2005, R z. 1163). D er Beschw erdeführer konnte Einsicht in den Expertenbericht vom 25. August 2004 zur Teilliquidation vom 31. D ezem ber 2002 nehm en. Auf den Seiten 9 und 11 des erw ähnten Berichts w urden die Freizügigkeitsleis- tungen und deren Kürzungen der anderen sechs austretenden Versicher- ten abgedeckt. D ie Vorbringen des Beschw erdeführers sind jedoch nicht stichhaltig, denn der Verteilungsplan kann auch ohne die abgedeckten D a- ten bzw . Berechnungsgrundlagen verstanden und nachvollzogen w erden. Insbesondere ist es dem Beschw erdeführer nicht verw ehrt, die Einhaltung der G rundsätze der G leichbehandlung, Planm ässigkeit und Angem essen- heit des Verteilungsplans zu überprüfen. D ie übrigen gem äss dem Form u- lar Akteneinsicht vom 27. Septem ber 2004 (vgl. act. B. 20) zum Teil abge- deckten Aktenstücke (Versichertenverzeichnis W inC o 2. Säule, Zürich für 2002 sow ie Schreiben von Y._______ an Z._______ vom 11. Juli 2003) verm ögen daran nichts zu ändern, denn auch ohne diese Angaben konnte der Beschw erdeführer seine R echte vollum fänglich w ahrnehm en. 6.2 D er Beschw erdeführer m acht ferner geltend, es seien ihm nicht alle w e- sentlichen Bew eism ittel vorgelegt w orden, insbesondere Belege darüber, w elche konkreten Anlagen (konkreten W ertpapiere) sich im Bestand der Beschw erdegegnerin befänden, m ithin Belege, w elche die behauptete U n- terdeckung bew eisen w ürden. Es ist jedoch nicht ersichtlich, dass und ge- gebenenfalls w elche Bew eism ittel dem Beschw erdeführer vorenthalten w urden. Säm tliche U nterlagen w urden dem Experten zur Erstellung seines Berichts von der Beschw erdegegnerin zur Verfügung gestellt. D ie Vorins- tanz hat sich bei ihrer Verfügung zu R echt auf die Ausführungen und U n- terlagen des Experten abgestützt. 7. 7.1 In m aterieller H insicht bezw eifelt der Beschw erdeführer das Vorliegen ei- ner U nterdeckung. D ie Teilliquidationsbilanz w urde vom Experten per 31. D ezem ber 2002 erstellt. D ie W erte hat er aus der Jahresrechnung per 31. D ezem ber 2002 entnom m en (vgl. act. 1; Beilage zum Expertenbericht Kennzahlenblatt zur Personalvorsorge per 31. D ezem ber 2002, PSI AG Produkte und System e der Inform ationstechnologie, G lattzentrum ) und gem äss Art. 23 Abs. 2 FZG zu Veräusserungsw erten eingesetzt. D ie Bilanz zeigt ohne die R ückstellung für die Teilliquidation eine U nterdeckung von 3.99% resp. einen Fehlbetrag von Fr. 168'241.70. D ie Beschw erdegegnerin veranlasste zudem nachträglich die Prüfung der Teilliquidationsbilanz durch die KPM G Fides Peat, Zürich, und reichte diese m it ihrer D uplik vom 24. O ktober 2005 ins vorliegende Verfahren ein (act. B. 77). D er Prüfungsbericht bestätigte die U nterdeckung von 10 Fr. 168'241.70 bzw . Fr. 179'241.70 unter Berücksichtigung einer R ückstel- lung für die Teilliquidation von Fr. 11'000.--. U nter diesen U m ständen be- steht kein Anlass, an der ausgew iesenen U nterdeckung zu zw eifeln. D as Bundesverw altungsgericht sieht die U nterdeckung von 3.99% als erw iesen an und w eist dam it die Vorbringen des Beschw erdeführers zurück. D ie diesbezüglichen Ausführungen des Beschw erdeführers in seiner R e- plik vom 17. M ai 2005 zur Prüfungspflicht der Vorinstanz sind unzutref- fend. Es ist nicht die Aufgabe der Aufsichtsbehörde, den Expertenbericht und die U nterlagen, auf w elche sich dieser stützt, ohne konkreten Anlass nochm als einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. D ie Aufsichtsbehör- den w eichen von der Beurteilung im Expertenbericht nur ab, w enn dieser den Sachverhalt ungenau oder lückenhaft feststellt, w idersprüchlich ist oder durch eine O berexpertise w iderlegt w ird (vgl. BG E 118 V 290 Erw . 1b; BG E 112 V 32 Erw . 1a; SVR 2000, BVG N r. 7, Erw . 6b; SVR 1998, BVG N r. 16). D ie Angaben im Expertenbericht zur Teilliquidationsbi- lanz vom 31. D ezem ber 2002 w aren im vorliegenden Fall w eder ungenau, noch lückenhaft, noch w idersprüchlich, so dass bei der Vorinstanz keine Zw eifel an der R echtm ässigkeit der Liquidationsbilanz aufkom m en m uss- ten. Jedenfalls kann es entgegen der Ansicht des Beschw erdeführers nicht die Aufgabe der Aufsichtsbehörde sein, einzelne W ertschriftenpositionen zu überprüfen. Im Ü brigen kann dem Expertenbericht ohne w eiteres ent- nom m en w erden, w oher die bilanzierten W erte stam m en (Kennzahlenblatt aus der Jahresrechnung der Beschw erdegegnerin betr. die Vorsorgeein- richtung des Beschw erdeführers) und w ie diese bew ertet w urden (zu Ver- äusserungsw erten gem äss Art. 23 Abs. 2 FZG ). M it dem Vorliegen des Be- richts vom 12. August 2005 über die Prüfung der Teilliquidationsbilanz per 31. D ezem ber 2002 des Anschlusses PSI AG Produkte und System e der Inform ationstechnologie, erstellt durch die KPM G Fides Peat, Zürich, dürf- ten an der R echtm ässigkeit der Teilliquidationsbilanz keine Zw eifel m ehr bestehen. W as die Art und Q ualität der einzelnen Verm ögensanlagen an- belangt, ist der Vorinstanz und der Beschw erdegegnerin zuzustim m en. Für diesbezügliche Inform ationen hat sich der Beschw erdeführer an die PVK zu halten, w elche gem äss C . 3. des Anschlussvertrages zw ischen der IPF Aktiengesellschaft für integrierte Planungs- und Fertigungsleitsystem e (heute PSI AG Produkte und System e der Inform ationstechnologie) und der VO SKA, Schw eizerische Kreditanstalt, Vorsorgestiftung 2. Säule (heu- te W interthur-C olum na Sam m elstiftung 2. Säule, Zürich) vom 17./22. D e- zem ber 1992 (vgl. act. 6) für die Anlage des Verm ögens zuständig ist. Letztlich bleibt festzuhalten, dass die Vorinstanz dem Expertenbericht nicht unbesehen gefolgt ist. Eine erste Version des Expertenberichts vom 16. Juni 2004 hat die Vorinstanz m it Schreiben vom 27. Juli 2004 unter H inw eis auf einige M ängel zurückgew iesen (act. 2). Es kann dem nach der Vorinstanz entgegen der Auffassung des Beschw erdeführers nicht vorge- w orfen w erden, sie hätte ihre Prüfungspflicht m angelhaft w ahrgenom m en und den Expertenbericht unbesehen übernom m en. 7.2 W eiter bringt der Beschw erdeführer in m aterieller H insicht vor, die Vorin- stanz habe in unzulässiger W eise einen Verteilungsplan sow ie einen Ver-11 teilschlüssel genehm igt, w elche zu einer U ngleichbehandlung der Versi- cherten führen w ürden. D a der Expertenbericht andere Varianten dar- gestellt und berechnet habe, w äre eine G leichbehandlung aller Versicher- ten ohne w eiteres praktikabel gew esen. Bei der Liquidation einer Vorsorgeeinrichtung stellt der Stiftungsrat bzw . im vorliegenden Fall die paritätisch zusam m engesetzte PVK einen Vertei- lungsplan auf. D arin sind insbesondere der U m fang der zu verteilenden M ittel, der Kreis der begünstigten Personen und die Verteilkriterien zu re- geln. D er PVK steht hierbei ein w eites Erm essen zu, w elches die Auf- sichtsbehörde zu respektieren hat. Sie darf ihr eigenes Erm essen nicht an Stelle desjenigen der PVK setzen und kann deshalb gegen Entscheide der PVK nur einschreiten, w enn diese den G rundsatz der G leichbehandlung verletzen oder w illkürlich sind, das heisst, w enn ihre Entscheide unhaltbar sind, w eil sie auf sachfrem den Kriterien beruhen oder einschlägige Kriteri- en ausser Acht lassen (vgl. BG E 128 II 394 Erw . 3.3, 108 II 500, 101 Ib 134; SVR 2001, BVG N r. 14 Erw . 2; BKBVG 517/97 vom 14. M ai 1999; SVR 2000, BVG N r. 8). D aran w ürde sich auch dann nichts ändern, w enn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erschiene oder gar vorzuziehen w äre (vgl. SVR 2000, BVG N r. 8, Erw . 5 in fine; BG E 121 I 114, Erw . 3a). D er PVK sind also lediglich, aber im m erhin G renzen gesetzt durch den Stiftungszw eck, die G rundsätze der Verhältnism ässigkeit, der G leichbe- handlung und des guten G laubens, und sie m uss dem Fortführungsinteres- se der verbleibenden D estinatäre, w ie den Interessen der ausgetretenen M itglieder R echnung tragen (Kurt Schw eizer: R echtliche G rundlagen der Anw artschaft auf eine Stiftungsleistung in der beruflichen Vorsorge, Zürich 1985, S. 106-120). D ie Aufsichtsbehörden w eichen, w ie bereits erw ähnt w urde, von der Beurteilung im Expertenbericht nur ab, w enn dieser den Sachverhalt ungenau oder lückenhaft feststellt, w idersprüchlich ist oder durch eine O berexpertise w iderlegt w ird. Insbesondere ist es der Auf- sichtsbehörde verw ehrt, ihr eigenes Erm essen an die Stelle jenes des Stif- tungsrats bzw . der PVK zu setzen (vgl. SVR 2000, BVG N r. 8). Im vorliegenden Fall bestanden keine Anhaltspunkte, w elche einen unge- nauen, lückenbehafteten oder gar w idersprüchlichen Expertenbericht of- fenbarten. D er Expertenbericht stellt auf S. 9 ff. verschiedene Varianten m öglicher Verteilungspläne gegenüber und beurteilt diese unter anderem auf die Einhaltung des G rundsatzes der G leichbehandlung. D er Experten- bericht kom m t zum Schluss, dass der im vorliegenden Fall angew andte Verteilungsplan (Variante 0; Kürzung von 3.99% ) einfach, nachvollziehbar und vertretbar sei. Zw ar sei ein anderer Verteilungsplan (Variante 2; Kür- zung von 3.35% ) ausgeklügelter, aber dem angew andten Verteilungsplan nicht zw ingend vorzuziehen. D ie PVK hat sich dem nach im R ahm en ihres (w eiten) Erm essens bew egt, als sie sich für den angew andten Verteilungs- plan entschied. D a dieser Verteilungsplan gem äss dem Expertenbericht vertretbar und der Variante 2 vorzuziehen sei, hat sich die Vorinstanz zu R echt nicht gegen den Entscheid der PVK und dessen Bestätigung durch den Expertenbericht gew andt. D ies w äre ihr auch nicht zugestanden, an- sonsten sie ihr eigenes Erm essen in unzulässiger W eise an die Stelle je-12 nes der PVK gesetzt hätte. Schon die geringe D iskrepanz bei der Kürzung der Austrittsleistungen nach den beiden Varianten (D ifferenz von 0.64% ) lässt erkennen, dass die PVK ihr Erm essen w eder m issbrauchte noch über- oder unterschritt. Sie w ählte aus verschiedenen Lösungen eine nachvollziehbare und vertretbare aus. D ass eine andere Lösung ebenfalls m öglich gew esen w äre, spielt dabei keine R olle und lässt das Vorgehen der PVK nicht als w illkürlich erscheinen. D ie Vorbringen des Beschw erde- führers sind aus diesen G ründen nicht stichhaltig. 8. Zuletzt rügt der Beschw erdeführer, die Kadervorsorge, in w elcher er ebenfalls versichert w ar, sei zu U nrecht in die Teilliquidation einbezogen w orden. Es handle sich dabei um eine Art Sanierungsm assnahm e der PVK, w elche seine w ohlerw orbenen R echte verletze. D ie Kadervorsorge w urde per 31. D ezem ber 2002 aufgelöst, das vorhandene Altersguthaben des Beschw erdeführers ungeschm älert per 3. Januar 2003 auf die vorlie- gende Vorsorgeeinrichtung übertragen und schliesslich in die Teilliquidati- on einbezogen. D ie Auflösung der Kadervorsorge und die Integration in die Basisversicherung gründet auf einem Beschluss der PVK vom 28. N ovem - ber 2001. D er Experte hat den Einbezug in seinem Expertenbericht festge- stellt und im Ergebnis als m it dem G rundsatz der G leichbehandlung ver- tretbar bezeichnet. Im Ü brigen ist anzufügen, dass die einbezogene Frei- zügigkeitsleistung des Beschw erdeführers aus seiner Kadervorsorge Fr. 1'670.75 beträgt (vgl. act. B. 40; Beilage 5 zur Stellungnahm e der Be- schw erdegegnerin) und der N ichteinbezug im Ergebnis die angeordnete R ückzahlung um ca. Fr. 67.-- verm indern w ürde. Aus den vorgenannten G ründen ist die Beschw erde abzuw eisen. 9. 9.1 D ieser Ausgang des Verfahrens hat nach Art. 63 Abs. 1 Vw VG zur Folge, dass der unterliegende Beschw erdeführer kostenpflichtig w ird. N ach dem R eglem ent vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) w erden die Verfahrenskosten im vorliegenden Fall auf Fr. 2'000.-- festgelegt. 9.2 G em äss Art. 64 Abs. 1 Vw VG kann die Beschw erdeinstanz der ganz oder teilw eise obsiegenden Partei von Am tes w egen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erw achsene Kosten zusprechen. D iesbezüglich hat das Eidg. Versicherungsgericht m it U rteil vom 3. April 2000 jedoch erw o- gen, dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gem äss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben (BG E 126 V 149 Erw . 4). Für das Bundesverw altungsgericht besteht im vorlie- genden Fall kein G rund, von dieser R egel abzuw eichen; der obsiegenden Beschw erdegegnerin als Trägerin der beruflichen Vorsorge gem äss BVG w ird deshalb keine Parteientschädigung zugesprochen. D er obsiegenden Vorinstanz steht praxisgem äss ebenfalls keine Parteientschädigung zu.13 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde gegen die Verfügung des Bundesam tes für Sozialversi- cherungen vom 31. August 2004 w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 2'000.-- w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt und m it dem geleisteten Kostenvorschuss in gleicher H öhe verrech- net. 3. D er obsiegenden Beschw erdegegnerin und der obsiegenden Vorinstanz w ird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (G erichtsurkunde) - der Beschw erdegegnerin (G erichtsurkunde) - der Vorinstanz (G erichtsurkunde) D er Präsident: D er G erichtsschreiber: Alberto M euli Jean-M arc W ichser R echtsm ittelbelehrung G egen dieses U rteil kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110). D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :