<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 253/00 Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Hostettler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. November 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">J.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau, Bahnhofstrasse 78, Aarau, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 4. Mai 1999 stellte die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau den 1961 geborenen J.________ ab 1. März 1999 für die Dauer von 22 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein, weil ihm auf Grund seiner Arbeitshaltung und Arbeitsqualität die Firma P.________ AG per Ende Februar die Kündigung nahegelegt habe und er somit durch eigenes Verschulden arbeitslos geworden sei. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 8. August 2000 ab. </div> <div class="para">J.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngemäss die Aufhebung der verfügten Einstellung in der Anspruchsberechtigung. - Die Arbeitslosenkasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. </div> <div class="para">Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat sich nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Streitig und zu prüfen ist die Einstellung des Beschwerdeführers in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder ab 1. März 1999. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb die Arbeitslosigkeit des Beschwerdeführers als selbstverschuldet zu gelten hat (<span class="artref">Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG</span>; <span class="artref">Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV</span>) und dass somit die für 22 Tage verfügte Einstellung in der Anspruchsberechtigung (<span class="artref">Art. 30 Abs. 3 AVIG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 45 Abs. 2 AVIV</span>) zu Recht besteht. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen daran nichts zu ändern. Insbesondere ist der Einwand, wonach der Beschwerdeführer in seinem Kündigungsschreiben ganz bewusst auf eine Rechtfertigung in Bezug auf die schriftliche Verwarnung vom 12. Januar 1999 und auf die ihm nahegelegte Kündigung verzichtet habe, weil dies ohnehin nichts mehr gebracht hätte, wenig glaubwürdig. Auch der Vorwurf, man habe ihm gerade einmal zwei Wochen Zeit gelassen, um sich den Anschuldigungen zu stellen, ist nicht stichhaltig. Es muss daher bei der verfügten Einstellung in der Anspruchsberechtigung sein Bewenden haben, wobei den Ausführungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid nichts mehr beizufügen ist. </div> <div class="para">3.- Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Staatssekretariat für Wirtschaft zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 2. November 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: </div> </div></body></html>