<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2012.01246</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. März 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1963, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am 22. September 2011 zum Bezug einer Rente bei der Invalidenversicherung an (Urk. 7/17).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte einen Auszug aus dem in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dividuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/22) und Arztberichte (Urk. 7/24-25) ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 6. August 2012 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/30). Aufgrund der dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhobenen Einwände (Urk. 7/31) holte die IV-Stelle einen weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 7/33). Mit Verfügung vom 26. September 2012 wies sie die erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Einwände ab und entschied im Sinne ihres Vorbescheides (Urk. 7/35 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 26. September 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) erhob die Versicherte Beschwerde (undatiert, Poststempel vom 19. sowie 31. Oktober 2012; von der IV-Stelle mit Schreiben vom 27. November 2012 an das hiesige Gericht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, Urk. 3) und beantragte sinngemäss, es seien weitere medizinische Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen durchzuführen (Urk. 1/1-2). Mit Eingabe vom 15. Januar 2013 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtete die IV-Stelle auf das Einreichen einer Stellungnahme (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 15. Februar 2013 (Urk. 8) sowie mangels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustellmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die Schweizerische Post (vgl. Urk. 9) erneut am 14. März 2013 zur Kenntnisnahme zugestellt wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Verfügung (Urk. 2) davon aus, aufgrund der medizinischen Abklärungen sei die Beschwerdeführerin in ihrem Aufgabenbereich (Haushaltführung) nicht eingeschränkt und ihr sei die Ausübung einer körperlich leichten, sitzenden Tätigkeit ohne Heben von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichten über 5 kg in einem 100 % Pensum zumutbar (S. 1). Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">idisierender Gesundheitsschaden und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere keine andauernde und nachhaltige depressive Störung vor (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sinngemäss auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, es seien weitere medizinische Abklärungen durchzuführen (Urk. 1/1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht einen invalidisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Gesundheitsschaden verneinte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin wurden folgende Diagnosen gestellt (Bericht vom 6. November 2011 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH für allgemeine Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/24/6-8; undatierter Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Bericht vom 19. September 2008 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/7/7-9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2 seit 2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertonie seit 2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetisches Fusssyndrom (Charcot-Fuss mit diversen Operationen)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">permagna</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach komplizierter Bauchwandhernie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Bericht aus, die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin sei in deutlich reduziertem Allgemeinzustand und gehe am Stock. Der Diabetes und die Hypertonie seien gut eingestellt (Urk. 7/24/7 oben). Den Haushalt könne d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin selber be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorgen, ausserhäusliche Tätigkeiten sehe er „nicht realistisch“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er habe sie immer als Hausfrau erlebt, eine Erwerbstätigkeit sei nicht zur Diskussion gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/24/7 Ziff. 1.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 31. Oktober bis 12. November 2011 war die Beschwerdeführerin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (undatierter [vgl. jedoch Begleitschreiben vom 4. Januar 2012, Urk. 7/26] Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Assistenzärztin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/25)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es erfolgte eine Zehenamputation (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. II links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Ziff. 1.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Für die Zeit der Hospitalisierung bis und mit dem 20. November 2011 wurde ihr eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Ziff. 1.6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Rein sitzende Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Gewichten bis 5 kg seien der Beschwerdeführerin zumutbar. Ebenfalls seien ihr Tätigkeiten zumutbar, welche Bücken, Über-Kopf-Arbeiten sowie Rotationsbewegungen im Sitzen/Stehen beinhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden (Urk. 7/25/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit April 2010 ist die Beschwerdeführerin bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung. Mit Bericht vom 12. September 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/33) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, bei der Beschwerdeführerin liege eine psychosoziale Belastungssituation bei Ehekonflikt vor (Ziff. 1.1). Es bestehe jedoch keine psychische Einschränkung und die Beschwerdeführerin sei aus psychiatrischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der medizinischen Akten ist ausgewiesen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen an einem Diabetes mellitus mit diabetischem Fusssyndrom, Hypertonie sowie einer Adipositas leidet (vgl. E. 3.1). Trotzdem ist ihr sowohl die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stätigkeit als auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine körperlich leichte, vor allem im Sitzen zu verrichtende Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ihr sind sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bücken, Über-Kopf-Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiten sowie Rotationsbewegungen im Sitzen/Stehen sowie das Heben und Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Gewichten bis 5 kg zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.2 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus psychiatrischer Sicht besteht keine Einschränkung (vgl. E. 3.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin erlernte keinen Beruf und ist seit der Geburt ihrer Toch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter im Jahr 1991 Hausfrau (Urk. 7/17/5 Ziff. 5.3 und 5.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Telefonnotiz vom 11. Oktober 2011, Urk. 7/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt der Beschwerdeführerin machte keine Angaben zur zumutbaren Arbeitsfähigkeit in einer ausserhäuslichen Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit. Dies ist allerdings vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hintergrund, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er sie lediglich als Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frau kennt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar und steht daher nicht im Widerspruch zur Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Ärztin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pauschal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlangt, es seien weitere Abklärungen durchzuführen (vgl. Urk. 1/1-2), kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494 mit Hinweisen). Der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand und die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit sind aufgrund der medizinischen Akten hinreichend abgeklärt. Von weiteren Untersuchungen wären keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin qualifizierte die Beschwerdeführerin als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da sie seit 1991 als Hausfrau tätig sei und der letzte IK-Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag aus dem Jahr 2000 stamme (Urk. 7/28/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtspunkt des Art. 28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ist der im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall tatsächlich keiner Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachgehen würde, ist aufgrund der vorliegenden Akten fraglich. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsformular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte sie aus, sie stehe nun am Anfang der Scheidung, dies sei der Grund für das Rentengesuch (vgl. Urk. 7/17/1 Ziff. 1.7). Im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie sodann mit Schreiben vom 30. August 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ihr gelinge die Haushaltsführung nur, weil sie die anfallenden Arbeiten auf fünf Tage in der Woche verteilen könne. Würde sie zu 100 % arbeiten, hätte sie nicht noch die Kraft, den Haushalt zu erledigen (Urk. 7/31/1). Sinngemäss machte die Beschwerdeführerin damit geltend, im Gesundheitsfalle würde sie infolge Scheidung zu 100 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Statusfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere der Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung einer Haushaltsabklärung, kann vorliegend jedoch abgesehen werden: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie in der vorangegangenen Erwägung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeführt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zwar ein Gesundheitsschaden vor, sie ist jedoch deswegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder in der Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit noch in einer leichten körperlichen Tätigkeit eingeschränkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Haushaltstätigkeit resultiert somit keine Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sofern davon auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie im Gesundheitsfalle zu 100 % als Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätige oder mindestens als in einem Teilpensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätige einzustufen wäre, ist Folgendes auszuführen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">is zur Geburt ihrer Tochter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem Spital sowie in Alters- und Pfleg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heimen angestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In den Jahren 1998 bis 2000 erhielt sie sodann einen Lohn von total zirka Fr. 2‘000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. IK-Auszug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 7/22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Da sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Beruf erlernt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, war sie überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Hilfsarbeiterin tätig. Auch in einer leidensangepassten Tätigkeit würde sie Hilfsarbeiten aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">üben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher ist als angestammte und gleichzeitig auch angepasste Tätigkeit von Hilfstätigkeiten auszugehen. Da der Beschwerdeführerin Hilfstätigkeiten nach wie vor zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% zumutbar sind, ergibt sich in erwerblicher Hinsicht keine Einschränkung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind der Beschwerdeführerin sowohl die Haushaltstätigkeit als auch eine körperlich leichte, vor allem im Sitzen zu verrichtende Tätigkeit zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar. Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder im Haushalts- noch im Erwerbsbereich eine Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegt, resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängig von der genauen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Qualifizierung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ein Inv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad von 0 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die angefochtene Verfügung erweist sich demzufolge im Ergebnis als rechtens.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>