<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00494</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 18. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schiavi</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">goldbach</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">law</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gustav-</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Siber</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, arbeitete seit Januar 1987 als Telefonistin bei der Y.___, in Zürich (Urk. 6/5). Am 15. Juni 1999 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf ein am 18. Mai 1998 bei einem Busunfall erlittenes Schleudertrauma bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an (Urk. 6/3). Die IV-Stelle nahm beruflich-erwerbliche und medizinische Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vor. Nach entsprechendem Vorbescheid vom 30. Mai 2000 (Urk. 6/13) sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 10. Januar 2001 mit Wirkung ab dem 1. Mai 1999 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 50 % ein halbe Invalidenrente zu (Urk. 6/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweier von Amtes wegen eingeleiteter Revisionsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigte die IV-Stelle am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Januar 2003 (Urk. 6/28) und am 9. Juli 2008 (Urk. 6/51) einen Anspruch der Versicherten auf eine halbe Invalidenrente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juli 2012 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein und nahm den Bericht von Dr. med. Z.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeinpraxis und Sportmedizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. Juli 2012 (Urk. 6/55) und das von der Unfallversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) B.___ veranlasste polydisziplinäre Gutachten vom 1. November 2004 (Urk. 6/84) zu den Akten. In der Folge gab sie beim C.___ in Basel ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, das am 5. Juni 2014 erstattet wurde (Urk. 6/92). Im Weiteren holte die IV-Stelle den Bericht von Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. Januar 2014 (Urk. 6/87) ein und zog das von der Unfallversicherung E.___ bei Dr. med. F.___, FMH Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, in Auftrag gegebene Gutachten vom 20. August 2015 (Urk. 6/122) bei. Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 4. Januar 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/124, und Einwand vom 2. Februar 2016, Urk. 6/129) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob die IV-Stelle die Rente der Versicherten mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % per Ende Mai 2016 auf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 28. April 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei ihr weiterhin eine IV-Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 50 % zu gewähren (Urk. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 3. Juni 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 6. Juni 2016 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Nove</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dabei wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die seit dem 1. Januar 2004 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen des an sich gleich geblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allseitigen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die bisherige halbe Rente der Beschwerdeführerin zu Recht aufgehoben wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die umfangreichen medizinischen Abklärungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben hätten, dass sic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin verbessert habe. Auch wenn die Diagnosen im zeitlichen Verlauf vergleichbar seien, so habe doch eine Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fundbesserung stattgefunden. Die angestammte Tätigkeit als Telefonistin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jede andere angepasste Tätigkeit seien ihr wieder in einem 100%-Pensum zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Überdies sei auch Dr. F.___ im von der Unfallversicherung aufgrund der wiederholten Stürze der Beschwerdeführerin in Auftrag gegebenen neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachten vom 20. August 2015 zum Schluss gekommen, dass diese in einer geeigneten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Da die angestammte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Beschwerdeführerin einer optimal behinderungsangepassten Tätigkeit entspreche, betrage die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. der Invaliditätsgrad 0 %. Es be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe daher kein Rentenanspruch mehr (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass nicht von einer Verbesserung ihres Gesundheitszustandes ausgegangen werden könne. Bei der Beurteilung des C.___ handle es sich um eine andere Beurteilung desselben medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sachverhalts. Die Diagnosen hätten sich nicht geändert, und die C.___-Gutachter hätten auch nicht ausgeführt, inwiefern sie sich an die Beschwerden gewöhnt bzw. angepasst haben sollte. Im Weiteren wäre von den C.___-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tern nicht der aktuelle Gesundheitszustand mit demjenigen im Jahr 1998/1999, sondern mit demjenigen bei der letzten Revision von 2008 zu vergleichen gewesen. Die Frage der Arbeitsfähigkeit sei sodann gestützt auf die überholte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überwindbarkeitspraxis geprüft worden, und die C.___-Gutachter hätten ihre eigene neuropsychologische Testung selbst als nicht valid bezeichnet. Auch das Gutachten von Dr. F.___ könne in keiner Art und Weise eine Veränderung des Gesundheitszustands beweisen. Dr. F.___ habe vielmehr erklärt, dass die früh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eren Beurteilungen aus neurologischer Sicht nicht nachvollziehbar seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei auch unbewiesen, dass die Beschwerdeführerin über ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sene Ressourcen verfüge. So stelle etwa eine gute Beziehung zu ihrem betagten Vater noch keine spezielle Ressource dar (Urk. 1 S. 5 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21. Januar 2003</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Juli 2008 (Urk. 6/51) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine rechtskonforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (medizinische)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhaltsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung im einga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngs erwähnten Sinne (vgl. E. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zugrunde, weshalb sie als zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">icht in Frage kommen. Entgegen den Darlegungen der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 6) gilt als z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Veränderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 10. Januar 2001</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu prüfen, ob sich seit dieser Verfügung bis zur - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die zeitliche Grenze der richter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 E. 1.2 mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinische und/oder wirtschaftliche Sachverhalt in einer für den Rentenanspruch erheblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weise geändert hat (vgl. E. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Erlass der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10. Januar 2001 (Urk. 6/17)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich die Beschwerdegegnerin in medizinischer Hinsich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t im Wesentlichen auf folgende Arztberichte:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, FMH Neurologie, nannte im an Dr. Z.___ gerichteten Bericht vom 24. Juli 1998 einen Status nach Halswirbelsäulen- (HWS-)Distor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion nach dem Sturz vom 18. Mai 1998 mit persistierendem, mehrheitlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">domyogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervicalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit neurovegetativer und neuropsychologischer Symptomatik, bisheriger Therapieresistenz. Die 50%ige Arbeitsfähigkeit sei bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behalten. Zur Steigerung empfehle er eine intensive stationäre Rehabilitation, zum Beispiel in der Klinik H.___ oder I.___ (Urk. 6/6/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der J.___ stellten im an Dr. Z.___ gerichteten Bericht vom 10. September 1998 folgende Diagnosen (Urk. 6/2/4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">HWS-Schleudertrauma am 18. Mai 1998 mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">persistierenden Nacken- und Kopfschmerzen sowie Schwindel und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trationsstörungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom bei Fehlhaltung (Hohl-/Rundrücken), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskulärer Dysbalance und Status nach posttraumatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernie L4/L5 (1994)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> J.___ erklärten, dass die Beschwerdeführerin vom 10. August bis zum 5. September 1998 bei ihnen in stationärer physikalisch-balneologischer Behandlung gestanden sei. Bei Austritt habe die Arbeitsfähigkeit zunächst 50 % betragen. Danach sei von einer langsamen Steigerung auf 100 % auszugehen (Urk. 6/2/4-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht vom 1. September 1999 hielten die Ärzte der J.___ zuhanden von Dr. Z.___ fest, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin vom 26. Juli bis zum 14. August 1999 erneut bei ihnen in stationärer physikalisch-balneologischer Behandlung gewesen sei. Ab dem 18. August 1999 habe die Arbeitsfähigkeit wie bis anhin 50 % betragen. Die weitere Beurteilung erfolge durch den Hausarzt (Urk. 6/8/4-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ gab im Bericht vom 13. Januar 2000 an, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin vom 25. Mai bis zum 8. Juni 1998 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei. Seit dem 16. Juni 1998 bis heute sei sie zu 50 % arbeitsunfähig (für Büro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten). Trotz intensiver ambulanter Physiotherapie sowie zweimaliger statio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">närer Therapie in J.___ sei keine Besserung eingetreten (Urk. 6/7/1-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. K.___ von der Beschwerdegegnerin hielt in der Stellungnahme vom 25. Mai 2000 fest, dass eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisherigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reits angepassten) Beruf akzeptiert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halte im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nt weitere Abklärungen für nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angezeigt, da sie nichts Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es zutage bringen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es lägen sehr umfangreiche medizinische Akten vor, die sich grundsätzlich nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> widersprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Praktisch alle Berichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit attestieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die gerade bei der komplexen Angelegenheit eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Schleud</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ertraumas angenommen werden könne, zumal ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch vorbestehende Schäden zu sehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien (Urk. 6/11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der im September 2002 eingeleiteten Rentenrevision (Urk. 6/21) holte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin den Verlaufsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ vom 12. November 2002 ein. Dr. Z.___ erklärte darin, dass der Gesundheitszustand der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin stationär sei. Sie leide unter persistierenden HWS-Beschwerden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer eingeschränkten HWS-Beweglichkeit sowie Schwindel und Tinnitus. Wegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Commotio cerebri am 24. Juli 2002 habe sie einen leichten Rückfall erlitten (Urk. 6/23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der im Februar 2008 eingeleiteten Rentenrevision (Urk. 6/45) holte die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin den Verlaufsbericht von Dr. Z.___ vom 25. Februar 2008 ein. Dr. Z.___ führte darin aus, dass der Gesundheitszustand der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin stationär sei. Sie habe häufig Nacken- und Kopfschmerzen und gehe in die Psychotherapie. Sie sei nach wie vor nur zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 6/46). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich des vorliegenden Revisionsverfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die beteiligten Ärzte wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ diagnostizierte im Bericht vom 17. Juli 2012 (1) ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervico-spondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom bei Status nach HWS-Distorsionstrauma, (2) einen Tinnitus, (3) eine Hypakusis, (4) Gedächtnisstörungen und (5) Schwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del. Er erklärte, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin in einer der Behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung angepassten Tätigkeit maximal zu 50 % arbeitsfähig sei. Zu vermeiden seien eine HWS-Belastung und eine extreme Konzentrationsarbeit (Urk. 6/55). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ stellte im Bericht vom 17. Januar 2014 als Diagnosen mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (1) eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leicht (ICD-10 F33.0), seit 1999, (2) eine andauernde Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsveränderung nach psychischer Krankheit und Schmerzen (ICD-10 F62.1, F62.80), seit 1999, und (3) ein chronisches Schmerzsyndrom, seit 1999. Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er keine. Dr. D.___ gab an, dass die Beschwerdeführerin in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Sekre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tärin seit dem 5. Oktober 2013 (Behandlungsbeginn) andauernd zu 50 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig sei (Urk. 6/87/1-2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des C.___ stellten im polydisziplinären Gutachten vom 5. Juni 2014 folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/92/31):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronische Nacken-Schulter-Armbeschwerden unter Betonung der dominanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechten Seite (ICD-10 M54.2/M79.60) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Verletzung in einem bremsenden Bus am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 1998 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch altersentspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nder Befund der HWS</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.5) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endenwirbelkörper (L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4/5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sakralwirbelkörper </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SWK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronische Kniebeschwerden rechts (ICD-10 M17.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinische Zeichen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Degeneration beidseits </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tinnitus beidseits (ICD-10 H91.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradig kompensiert </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntermittierende Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik (ICD-10 H82) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Hinweis auf periphere vestibuläre Funktionsstörung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Differentialdiagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zervikogen-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">proprioceptiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bedingt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie folgende (Urk. 6/92/31): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte depressive Episode (ICD-10 F32.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronisches Spannungstyp-Kopfweh (ICD-10 G44.2) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Commotio cerebri am 24. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002 (ICD-10 S06.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namnestisch Status nach Osteosynthese einer Sprun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ggelenksfraktur rechts am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">06 (Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Zürich; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 Z98.8) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch Status nach Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> etwa ein Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">postoperativ (Klinik im Park, Zürich) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichtgradige Hochtonschallempfindungsschwerhörigkeit beidseits (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H90.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rterielle Hypertonie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 I10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter medikamentöser Behandlung nicht kompensiert </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Adipositas (BMI 37 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 E66.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ortgesetzter Nikotinkonsum, sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hädlicher Gebrauch (ca. 20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">py</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 F17.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des C.___ erklärten, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 54-jährige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestammte Tätigkeit in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch für eine andere, körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits- und leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Höhere Umgebungsgeräuschpegel und gefähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Mas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chinen sollten gemieden werden (Urk. 6/92/34). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anamnestischen Angaben, ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungsbefunde, der vorliegenden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei davon auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Unfall vom 18. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998 eine gewisse Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igkeit bestanden habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Über den Ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rlauf der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> retrospektiv genaue Angaben zu machen. Eine höhergradige Einschränkung der Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähigkeit bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrscheinlich schon seit mehrere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Jahren nicht mehr. Die von ihnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tgestellte Arbeitsfähigkeit gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicher ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsuchungsdatum im Dezember 2013 (Urk. 6/92/33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ stellte im neurologischen Gutachten vom 20. August 2015 zuhanden der E.___ folgende Diagnosen (Urk. 6/122/31):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach leichtgradiger HWS-Distorsion Mai 1998</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögliche leichtgradige Schädel-Hirn-Traumata a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 27. September, 16. Oktober,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014, klinisch und kernspintomografisch ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine substantielle Hirnschädigung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine mögliche leichtgradige HWS-Distorsion am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ führte aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beurteilung des Gesundheitszustands im zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verlauf seit dem 18. Mai 1998 angesichts der Tatsache, dass nur wenige neurologische Befunde und Beurteilungen existieren würden, schwierig sei. Beim Unfall vom 18. Mai 1998 sei es nicht zu Verletzungen auf dem neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Fachgebiet gekommen, welche eine längere wesentliche Einschränkung des Gesundheitszustands begründen könnten. Dies habe sich auch mit den aktuellen Unfallereignissen im September, Oktober und Dezember 2014 nicht geändert. Hier sei denkbar, dass allenfalls über wenige Tage oder Wochen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen bestanden hätten. Eine längerdauernde relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei auf neurologischem Fachgebiet nicht erkennbar (Urk. 6/122/37-38). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im Rahmen der Rentenaufhebung davon aus, dass der Beschwerdeführerin die angestam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mte Tätigkeit als kaufmännische Angestellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Telefonistin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Dezember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieder in einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensum zumutbar sei (Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Sie stützte sich dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in erster Linie auf das poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäre Gutachten des C.___ vom 5. Juni 2014 (Urk. 6/92).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basiert auf den erforderlichen allseitigen fachärztlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen (allgemeininternistisch, psychiatrisch, orthopädisch, neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, neuropsychologisch und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otorhynolaryngologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Kenntnis der und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgegeben. Die Gutachter haben detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zustände und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenhänge einleuchtend dargelegt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten des C.___ erfüllt demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anforderungen an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweiskräftige ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rztliche Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgrundlage (vgl. E. 1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des C.___ erklärten im Wesentlichen, dass sich die Beschwerdeführerin bei ihren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersuchungen über Kopf-, Nacken- und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückenschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beklagt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche seit dem Unfall vom 18. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998 andauern würden. Wegen der Schmerzen habe sie auch Konzentr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ations- und Schlafstörungen. Bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rtho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischen Untersuchung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronisches Nacken-Schulter-Arm-Syndrom mit Betonung der rechten Seite diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Weiter bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom und Kniebeschwerden rechts. Die klinischen und radiologischen Befunde am Bewegungsapparat könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden nicht ausreichend erklären. Aus orthopädischer Sicht bestehe keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit für die angestammte T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der Y.___ und auch nicht für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> andere, körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eurologischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose von chronischen Spannungstypkopfschmerzen gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden. Bei den zervikalen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbovertebralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden hätten sich keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neurologischen Ausfälle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Die Commotio cerebri vom 24. Juli 2002 sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgenlos ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heilt. Organische Läsionen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damals ausgeschlossen worden. Aus neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für eine körperlich leichte bis zumindest intermittierend mitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elschwere Tätigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der neuropsychologischen Untersuchung habe keine Diagnose gestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund des emotional instabilen Zustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein valides Testprofil erarbeitet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinweise auf organisch verursachte neuropsychologische Einschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sich keine gefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otorhinolaryngologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Tinnitus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beidseits und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Schwindelsymptomatik ohne Hinweise auf eine periphere vestibuläre Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsstörung diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itsfähigkeit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otorhinolaryn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">go</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht qualitativ eingeschränkt, indem Tätigkeiten mit gesteigertem Umgebungsgeräuschpegel vermieden werden sollten. Weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der Schwindels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch keine Arbeiten an gefährlichen Maschinen möglich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichtgradige Hochtonscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llempfindungsschwerhörigkeit habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen Einfluss auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Arbeitsfähigkeit. Bei der all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernistischen Untersuchung seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine arterielle Hypertonie und eine Adipositas diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Klinisch seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Befunde kompensiert. Die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei nicht eingeschränkt. Bei d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychiatrischen Untersuchung habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich eine leichte depressive Episode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Schmerzstörung mit somatischen und psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Faktoren. Die depressive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symptomatik sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht stark ausgeprägt und schränke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht ein. Die Schmerzstörung habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us psychiatrischer Sicht bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung der Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tsfähigkeit. Zusammengefasst sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus polydisziplinärer Sicht für die angestammte Tätigkeit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch für eine andere, körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechselbelastende Tätigkeit zu 100 % arbeits- und leistungsfähig (Urk. 6/92</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/32). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beurteilung der Ärzte des C.___, die sich mit der Einschätzung von Dr. F.___ deckt (Urk. 6/122/37-38), ist angesichts der genannten Befunde sowie der dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel. Entgegen den Darlegungen der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 8) handelt es sich dabei nicht bloss um eine unterschiedliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung eines im Wesentlichen unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes. So stellten die Ärzte des C.___ (Urk. 6/92/31) betreffend HWS und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule der Beschwerdeführerin zwar ähnliche Diagnosen wie die Ärzte der J.___ und Dr. G.___ in ihren Berichten von 1998 (Urk. 6/2/4 und Urk. 6/6/4), welche der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per Mai 1999 zugrunde lagen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Veränderung der gesundhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itlichen Verhältnisse liegt jedoch rechtsprechungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss auch bei gleich gebliebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. E. 1.4), was vorliegend der Fall ist. Denn wie die Beschwerdegegnerin zutreffend feststellte (Urk. 2 S. 2), ist es zwischenzeitlich zu einer Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung – insbesondere der orthopädischen/rheumatologischen Befunde - bzw. zu einem Rückgang der infolge des Unfallereignisses vom 18. Mai 1998 zunächst nachvollziehbarerweise noch bestehenden ausgeprägten HWS-Symptomatik ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, aufgrund derer die damals involvierten Ärzte der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert hatten (Urk. 6/6/4, Urk. 6/2/5, Urk. 6/8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5, Urk. 6/7/1-3 und Urk. 6/11). Vor diesem Hintergrund kamen die Ärzte des C.___ in der polydisziplinären Beurteilung denn auch zum Schluss, dass nach dem Unfall vom 18. Mai 1998 eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorgelegen habe, welche aber wahrscheinlich nunmehr bereits seit mehreren Jahren nicht mehr bestehe (Urk. 6/92/33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des emotional und affektiv instabilen Zustandes der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin während ihrer Untersuchung konnten die Ärzte des C.___ zwar kein valides neuropsychologisches Testprofil erstellen. Sie wiesen aber insbesondere darauf hin, dass sich während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuropsychologischen Untersuchung im Gespräch und im Handlungsablauf keine Hinweise auf Wortfindungsstörungen, Störungen der Konze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntration oder der Merkfähigkeit gefunden hätten (Urk. 6/92/27). Überdies ergab auch die ausführliche psychiatrische Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung keine Anhaltspunkte für allfällige neuropsychologische Einschränkungen (Urk. 6/92/8-12), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine neurovege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tative und neuropsychologische Symptomatik aktenkundig war (Urk. 6/6/4, Urk. 6/2/5). Dass die Ärzte des C.___ – im Rahmen der polydisziplinären Gesamtbeurteilung – auch eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Gründen verneinten (Urk. 6/92/32), ist unter diesen Umstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls nachvollziehbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die unlängst geänderte Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosomatischen Leiden (BGE 141 V 281) führt vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu keinen Weiterungen. Der psychiatrische Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat zwar eine – zu den psychosomatischen Leiden zu zählende - chronische Schmerzstörung mit soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) diagnostiziert, dieser aber keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beigemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/92/11). Es besteht auch mit Blick auf die geänderte Rechtsprechung kein Grund, diese Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung in Frage zu stellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der nur einen Monat nach den Untersuchungen im C.___ im Dezember 2013 von Dr. D.___ erstellte Bericht vom 17. Januar 2014 (Urk. 6/87), in welchem in erster Linie – wie im C.___-Gutachten (Urk. 6/92/31) – eine leichtgradige de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Symptomatik beschrieben wurde, enthält schliesslich keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuen Erkenntnisse.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abstellend auf das Gutachten des C.___ ist damit eine revisionsrechtlich rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Verbesserung ausgewiesen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Büroangestellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Telefonistin spätestens seit Dezember 2013 wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem 100%-Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der beantragten Befragung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chverständiger Zeuge (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14) kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgesehen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antizipierte Beweiswürdigung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach ging die Beschwerdegegnerin zu Recht davon aus, dass sich der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand sowie die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2001 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbessert haben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vorgenommene Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbemessung, die einen Invaliditätsgrad von 0 % ergab (Urk. 2 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2), gibt keinen Anlass zu Beanstandung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. insbesondere Urk. 6/101/6, wonach Kün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung der angestammten Tätigkeit aus gesundheitsfremden Gründen erfolgte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass - ginge man mit der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin von einem unveränderten Gesundheitszustand aus - eine Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderungen vom 18. März 2011, 6. IV-Revision, zulässig wäre, welche gestützt auf das C.___-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten zu demselben Resultat führte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verletzung der Begründungspflicht und damit des Anspruchs auf recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) ist im Übrigen – entgegen den Darlegungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 14) - nicht ersichtlich. So hat die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin nach der Einwanderhebung (Urk. 6/129) in der angefochtenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung weitere Argumente (Befundbesserung, Inkonsistenzen bei der Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung, ausgewiesene Ressourcen; Urk. 2 S. 2) angeführt, weshalb von einer Verbesserung des Gesundheitszustands auszugehen sei. Damit hat sich auch dargetan, weshalb sie den Vorbringen der Beschwerdeführerin gegen den Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid nicht folgen konnte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist daher zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob vor Erlass der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten durchgeführt werden müssen oder ob der Beschwerdeführerin die Selbsteingliederung auf dem Arbeitsmarkt mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtlicher Rechtsprechung setzt eine rentenbestimmende Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsbemessung auch im Revisionsfall (Art. 17 ATSG) voraus, dass ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt worden sind. Dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend muss der Eingliederungsbedarf im Falle einer Revision in gleicher Weise wie im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung abgeklärt werden. Diese Praxis ist jedoch auf Sachverhalte zu beschränken, in denen die Herab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung oder Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fhebung der Invalidenrente eine versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Person betrifft, die das 55. Altersjahr zurückgelegt hat oder die Rente mehr als 15 Jahre be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen hat. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Personen aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer und der daraus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbst wieder einzuglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern. Dieser Prüfungsschritt zeitigt nur dort keine admini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strativen Weiterungen, wo die gegenüber der Eingliederung vorrangige Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingliederung direkt zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenausschliessenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsmarktlichen Verwertbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens führt. Das ist namentlich der Fall, wenn bisher schon eine erhebliche Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit bestand, so dass der anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebliche Zugewinn an Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit kaum zusätzlichen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarf nach sich zieht, vor allem wenn das hinzugewonnene Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen in einer Tätigkeit verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet werden kann, welche die versicherte Person bereits ausübt oder unmittelbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder ausüben könnte (Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_228/2010 vom 26. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 9C_163/2009 vom 10. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2010 E. 4.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in im Zeitpunkt der Rentenaufhebung 56-jährig war und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahren eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rente der Invalidenversicherung bezog, g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehört sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grundsätzlich zum erwähnten, vom Bundesgericht besonders geschützten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor dem Hintergrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktenlage kann allerdings nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesagt werden, es falle beim gegebenen medizinisch-theoretischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsprofil auf dem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt keinerlei Anstellung mehr in Betracht. So ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in erster Linie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf hinzuweisen, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisher bereits eine erhebliche 50%ige Restarbeitsfähigkeit bestand und die Beschwerdeführerin nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch weiterhin in einem 50%-Pensum als Telefonistin/Büroangestellte in einer Anwaltskanzlei tätig war (Urk. 6/56-57; Kündigung aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesundsheitsfremden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gründen per Januar 2015: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/101/6). Nachdem mithin das hinzugewonnene Leistungsvermögen in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selben Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit verwertet werden kann, welche die Beschwerdeführerin be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits seit Jahren ausgeübt hat, fehlt es bereits aus diesem Grund an einem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsbedarf. Weiter ist aktenkundig, dass die Beschwerdeführerin Kontakte in ihrem Haus pflegt und ihren Vater in Frankreich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besucht (Urk. 6/92/10 und Urk. 6/122/23). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">All dies s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pricht dafür, dass es sich bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um eine agile und gewandte Person handelt, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Selbsteingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des langjährigen Rentenbezugs und ihres Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> objektiv nichts entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_39/2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. April 2012 E. 5.2 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_68/2011 vom 16. Mai 2011 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rente der Beschwerdeführerin wurde de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mzufolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin vom 5. April 2016 (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehoben. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de ist deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand und unabhängig vom Streitwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t festzulegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang des Verfahrens sind sie der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rec</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schiavi</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>