<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: AL.2003.00126</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQKNZ" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: AL.2003.00126<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>AL.2003.00126</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Ersatzrichterin Condamin</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekretärin Meier-Wiesner</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 25. Februar 2004</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>W.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rudolf Diesel-Strasse 28, Postfach, 8405 Winterthur</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Sachverhalt:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. Nach Ablauf der letzten Rahmenfrist für den Leistungsbezug am 28. Februar 2002 (Urk. 10/12) meldete sich W.___ am 8. März 2002 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Uster erneut zur Arbeitsvermittlung an (Urk. 10/21). Den am 11. April 2002 gestellten Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Urk. 10/20) zog er unter anderem wegen Nichterfüllung der Beitragszeit zurück (Urk. 10/24). In der Folge war der Versicherte vom 1. Mai 2002 bis Ende Juli 2002 bei A.___ AG tätig (Urk. 7/12-18). Am 2. Dezember 2002 meldete er sich beim RAV Meilen wiederum zur Arbeitvermittlung an (Urk. 7/8) und beantragte am 17. Dezember 2002 bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich Arbeitslosenentschädigung (nachfolgend "Kasse"; Urk. 7/1). Mit Verfügung vom 27. Februar 2003 verneinte die Kasse den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 16. Dezember 2002 mangels Erfüllung der zwölfmonatigen Beitragszeit (Urk. 2, Urk. 7/26/4). Die dagegen am 17. März 2003 erhobene Einsprache (Urk. 7/26/3) wies die Kasse mit Einspracheentscheid vom 19. März 2003 ab (Urk. 2).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Dagegen erhob W.___ am 13. April 2003 Beschwerde mit dem sinngemässen Rechtsbegehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheides und Anerkennung der Anspruchsberechtigung (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 14. Mai 2003 beantragte die Kasse die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Nach Verzicht auf Replik (vgl. Urk. 11 f.) wurde der Schriftenwechsel am 7. Juli 2003 geschlossen (Urk. 13).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht zieht in Erwägung:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.1 Gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. e des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) hat eine versicherte Person Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn sie u.a. die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (Art. 13 und 14).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Die Beitragszeit hat laut Art. 13 Abs. 1 AVIG (in der bis 30. Juni 2003 geltenden und vorliegend massgebenden Fassung) erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens sechs Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (1. Satz). Wird eine versicherte Person innert dreier Jahre nach Ablauf der Rahmenfrist für den Leistungsbezug erneut arbeitslos, so muss sie eine Mindestbeitragszeit von zwölf Monaten aufweisen (2. Satz).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.2 Nach Art. 9 AVIG gelten für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, zweijährige Rahmenfristen (Abs. 1). Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt am ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Abs. 2), jene für die Beitragszeit zwei Jahre vor diesem Tag (Abs. 3). Beansprucht eine versicherte Person nach Ablauf der Rahmenfrist für den Leistungsbezug erneut Leistungen nach Art. 7 Abs. 2 lit. a oder b AVIG, so gelten, anderslautende Normen dieses Gesetzes vorbehalten, erneut zweijährige Rahmenfristen (Abs. 4 in der bis 30. Juni 2003 geltenden und vorliegend massgebenden Fassung).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.3 Für die Ermittlung der Beitragszeit zählt jeder Kalendermonat, in dem der Versicherte beitragspflichtig ist (Art. 11 Abs. 1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung, AVIV). Beitragszeiten, die nicht einen vollen Kalendermonat umfassen, werden zusammengezählt; je 30 Kalendertage gelten als Beitragsmonat (Art. 11 Abs. 2 AVIV). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.4 Von der Erfüllung der Beitragszeit ist gemäss Art. 14 Abs. 1 AVIG (in der bis 30. Juli 2003 geltenden und vorliegend massgebenden Fassung) befreit, wer innerhalb der Rahmenfrist gemäss Art. 9 Abs. 3 AVIG während insgesamt mehr als zwölf Monaten aus einem der folgenden Gründe nicht in einem Arbeitsverhältnis stand und deshalb die Beitragszeit nicht erfüllen konnte:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">a. Schulausbildung, Umschulung oder Weiterbildung;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">b. Krankheit, Unfall oder Mutterschaft;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">c. Aufenthalt in einer Haft-, Arbeitserziehungs- oder in einer ähnlichen Anstalt.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.1 Nach Ablauf der vom 1. März 2000 bis 28. Februar 2002 laufenden Leistungs-rahmenfrist und nach der erneuter Anmeldung zum Leistungsbezug per 16. Dezember 2002 hat der Beschwerdeführer innerhalb der neuen Rahmenfrist für die Beitragszeit (16. Dezember 2000 bis 15. Dezember 2002) eine Mindestbeitragszeit vom zwölf Monaten nachzuweisen, um einen Anspruch auf Bezug von Arbeitslosenentschädigung begründen zu können. Die vom Beschwerdeführer erwähnte sechsmonatige Beitragszeit (Urk. 1) kommt nach dem oben zitierten Art. 13 Abs. 1 Satz 1 AVIG nur dann zum Zuge, wenn sich die arbeitslose Person in der ersten Rahmenfrist befindet oder nach mehr als drei Jahren seit Ablauf der vorherigen Rahmenfrist für den Leistungsbezug wieder arbeitslos geworden ist, was beides beim Beschwerdeführer nicht der Fall ist.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.2 Die Verfügung vom 27. Februar 2003 begründete die Kasse damit, dass sich der Beschwerdeführer in der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 16. Dezember 2000 bis 15. Dezember 2002 mit 10,467 Monaten nicht über die erforderlichen zwölf Monate beitragspflichtiger Beschäftigung ausweise (Urk. 7/22 S. 2). Im Einspracheentscheid vom 19. März 2003 stellte sie sodann fest, dass die vom Beschwerdeführer in der Einsprache geltend gemachten Aufenthalte in einer psychiatrischen Klinik (vom 6. Februar bis 19. März 2002 und vom 7. bis 27. November 2002; Urk. 7/26/2) für eine Befreiung von der Beitragszeit wegen Krankheit mit 2,1 Monaten zu wenig lange gedauert hätten (Urk. 2 S. 1).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.1 Den Akten lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer vom 1. September 2000 bis 31. Juli 2001 für die B.___ AG in X.___ arbeitete (Urk. 7/9-11). Ab dem 1. August 2001 war er gemäss seinen Angaben im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung vom 11. April 2002 arbeitslos (Urk. 10/20 Pt. 27). Sodann hielt er sich vom 6. Februar bis zum 19. März 2002 in einer psychiatrischen Klinik auf (Urk. 7/26/2). Vom 1. Mai bis 31. Juli 2002 arbeitete er für die A.___ AG in Y.___, zuerst im Monatslohn und ab dem 24. Juni 2002 im Stundenlohn (Urk. 7/12-18). Zwischen dem 7. und dem 27. November 2002 hielt er sich schliesslich wieder in einer psychiatrischen Klinik auf (Urk. 7/26/2). Weitere Erwerbstätigkeiten oder Krankheiten sind nicht ersichtlich und vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht worden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.2 Zu den beiden stationären Aufenthalte in einer psychiatrischen Klinik ist festzuhalten, dass ihre Gesamtdauer deutlich weniger als zwölf Monate beträgt, weshalb kein Grund zur Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit im Sinne von Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG vorliegt.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Da auch keine Anhaltspunkte ersichtlich sind, wonach für die Beitragszeit anrechenbare gleichgestellte Zeiten (Art. 13 Abs. 2 und 2</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> AVIG in der bis 30. Juni 2002 geltenden und vorliegend massgebenden Fassung) vorliegen, hat der Beschwerdeführer die erforderliche Mindestbeitragszeit von 12 Monaten durch Ausübung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit in der Zeit vom 16. Dezember 2000 bis 15. Dezember 2002 zu erfüllen. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.3 Nachdem mit Bezug auf die Anstellung bei der B.___ AG lediglich diejenige Zeit berücksichtigt werden darf, die innerhalb der (zweiten) Rahmenfrist für die Beitragszeit liegt, dauerte die arbeitslosenversicherungsrechlich relevante Beschäftigung in diesem Unternehmen vom 16. Dezember 2000 bis zum 31. Juli 2001. Damit sind sieben Beitragsmonate und 14 Kalendertage (zehn Werktage, multipliziert mit dem Faktor 1.4) nachgewiesen. Bei der A.___ AG war der Beschwerdeführer zwischen 1. Mai und 23. Juni 2002 als Hauswart (Urk. 7/12), ab 24. Juni bis 31. Juli 2002 als Mitarbeiter der Gartenabteilung beschäftigt, wobei die Einsätze für die Gartenabteilung gemäss monatsweiser Absprache erfolgten und im Stundenlohn zu entgelten waren (Urk. 7/13). Aus der Hauswartstelle resultierte eine beitragspflichtige Beschäftigungsdauer von einem Beitragsmonat und 21 Kalendertagen (15 Werktage, multipliziert mit dem Faktor 1.4), und aus der Gartenmitarbeiterstelle eine solche von einem Beitragsmonat und 7 Kalendertagen (5 Werktage, multipliziert mit dem Faktor 1.4). Somit sind aus diesen Beschäftigungen neun Beitragsmonate und 40 Kalendertage beziehungsweise - nach Umrechnung gemäss Art. 11 Abs. 2 Satz 2 AVIV - zehn Beitragsmonate und 10 Kalendertage in der massgeblichen Rahmenfrist für den Leistungsbezug nachgewiesen. Würden die beiden bei der A.___ AG ausgeübten Beschäftigungen als einheitliches Arbeitsverhältnis bewertet, änderte dies nichts Entscheidendes am Ergebnis, denn es wären bei dieser Betrachtungsweise noch immer lediglich zehn Beitragsmonate und 14 Kalendertage ausgewiesen, womit die für den Leistungsbezug erforderlichen 12 Beitragsmonate nicht erreicht sind. Daran vermöchte selbst die Berücksichtigung der seit 24. Juni 2002 infolge Stundenlohns anfallende und grundsätzlich in Beitragszeit umzurechnende Ferienentschädigung von 8.33 % nichts zu ändern.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.4 Da die vorliegend erforderliche Beitragszeit von 12 Beitragsmonaten (Art. 13 Abs. 1 zweiter Satz AVIG in der bis 30. Juni 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 11 Abs. 1 und 2 AVIV) nicht ausgewiesen ist, lässt sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 19. März 2002 nicht beanstanden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- W.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Staatssekretariat für Wirtschaft seco</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!13s7r1b18ubwyszta930gvxig!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>