{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2020-12-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2020-00087_2020-12-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220816&W10_KEY=13013479&nTrefferzeile=45&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "904abd04ee09d9d1a5420022b84b8372"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" SB.2020.00087"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.12.2020 SB.2020.00087"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.12.2020 SB.2020.00087"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.12.2020 SB.2020.00087"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | [Grundst\u00fcckgewinnsteuer; Qualifikation des vertraglich vereinbarten Werkpreises als wertvermehrende Aufwendung im Sinn von \u00a7 221 StG, wenn die entsprechenden Leistungen von einer nahestehenden Gesellschaft erbracht wurden?] Zu pr\u00fcfen ist, ob das Steuerrekursgericht die Begr\u00fcndungspflicht bzw. den Anspruch der Pflichtigen auf rechtliches Geh\u00f6r (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt hat, indem es auf ihre Vorbringen nicht - auch nicht implizit - einging (E. 3). Aufgrund der Vorbringen der Pflichtigen h\u00e4tte im vorinstanzlichen Verfahren gepr\u00fcft werden m\u00fcssen, ob der von der Pflichtigen geltend gemachte \"Vergabegewinn\" grunds\u00e4tzlich wertvermehrender Aufwand im Sinn von \u00a7 221 StG darstelle, in welchem Umfang er gegebenenfalls gewinnmindernd angerechnet werden und inwieweit hierbei auf den Werkvertrag und die eingereichte \"Analyse des Vergabeerfolgs\" abgestellt werden kann. Indem sich das Steuerrekursgericht mit den Vorbringen der Pflichtigen nicht (implizit) auseinandersetzte, verkannte es deren Bedeutung f\u00fcr den Ausgang des Verfahrens. Insoweit verletzt der angefochtene Entscheid Art. 29 Abs. 2 BV. Soweit die \"Analyse des Vergabeerfolgs\" zudem als untauglicher Ausweis f\u00fcr tats\u00e4chlich entstandene Kosten qualifiziert wurde, obschon das Marktwertprinzip gelten w\u00fcrde, erweist sich der angefochtene Entscheid auch als willk\u00fcrlich (E. 4). Eine Heilung der Geh\u00f6rsverletzung f\u00e4llt ausser Betracht (E. 5). Teilweise Gutheissung und R\u00fcckweisung zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:37:02", "Checksum": "f5a0fda577507405ad4d8bdbf57c2da6"}