<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00166</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Januar 2017 meldete sich X.___ bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an und stellte sich der Arbeitsvermittlung zur Verfügung (Urk. 5/40-45). Mit Verfügung vom 22. Mai 2017 verneinte diese einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung mangels Erfüllens der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit in der massgebenden Rahmenfrist vom 6. Januar 2015 bis 5. Januar 2017 (Urk. 5/18-19). An dieser Einschätzung hielt die Arbeitslosenkasse mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 17. Juli 2017 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 21. Juli 2017 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Anerkennung des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 25. August 2017 beantragte die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. August 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten - so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zweijährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung besteht darin, dass die versicherte Person die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgeleitet aus dem Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV), welcher den Bürger in seinem berechtigten Vertrauen auf behördliches Verhalten schützt, können falsche Auskünfte von Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörden unter bestimmten Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen eine vom mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Recht abweichende Behandlung der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchenden gebieten. Gemäss Rechtsprechung und Doktrin ist dies der Fall, wenn die Behörde in einer konkreten Situation mit Bezug auf bestimmte Personen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelt hat (1.), wenn sie für die Erteilung der betreffenden Auskunft zuständig war oder wenn die rechtsuchende Person die Behörde aus zurei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den als zuständig betrachten durfte (2.), wenn die Person die Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne weiteres erkennen konnte (3.), wenn sie im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil rückgän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig gemacht werden können (4.),und wenn die gesetzliche Ordnung seit der Auskunfterteilung keine Änderung erfahren hat (5.; BGE 131 II 627 E. 6.1, 129 I 161 E. 4.1, 126 II 377 E. 3a, 122 II 113 E. 3b/cc, 121 V 65 E. 2a; RKUV 2000 Nr. KV 126 S. 223).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unterbleibt eine Auskunft entgegen gesetzlicher Vorschrift (vgl. Art. 27 ATSG) oder obwohl sie nach den im Einzelfall gegebenen Umständen geboten war, hat die Rechtsprechung dies der Erteilung einer unrichtigen Auskunft gleichgestellt (BGE 131 V 472 E. 5 mit Hinweisen; vgl. auch Ulrich Meyer, Die Bedeutung von Art. 4 Bundesverfassung für das Sozialversicherungsrecht, in: ZSR 1992 2 Halbbd., S. 299 ff., 412 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Einspracheentscheid damit, dass der Beschwerdeführer in der massgebenden Rahmenfrist für die Beitragszeit keine beitragspflichtige Beschäftigung nachweisen könne. Allenfalls sei von einer maximalen Beitragszeit von 9 Monaten auszugehen (selbständige Erwerbstätigkeit, welche von der SVA nicht als solche anerkannt worden sei). Die mündliche Zusicherung der zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlung (RAV), dass alle Anspruchsvoraussetzungen erfüllt seien, könne der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nicht beweisen, zudem sei nur die Arbeitslosenkasse zur Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung legitimiert (Urk. 2 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass die Verfügung rein willkürlich, missbräuchlich sowie verfassungswidrig sei und zur Unzeit erfolge – fünf Monate nach mehrfacher schriftlicher und mündlicher Zusage durch das RAV, dass alle Bedingungen erfüllt seien. Nach seiner Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehr aus dem Ausland im Dezember 2014 habe er die Arbeitslosenkasse ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schont. Nach erfolgloser Stellensuche habe er sich im 2016 selbständig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht, was von der Sozialversicherungsanstalt (SVA) nicht anerkannt worden sei, so dass er sich gezwungen gesehen habe, die selbständige Tätigkeit aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben und sich im Januar 2017 beim RAV anzumelden. Ende Januar 2017 habe er die Diagnose Darmkrebs erhalten, so dass sein Anliegen auch unter dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtspunkt „Härtefall“ zu prüfen sei (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer die Beitragszeit nicht erfüllt hat. Geht man von den Angaben des Beschwerdeführers im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung aus, ergibt sich ein letztes Arbeitsverhältnis für die Y.___ in der Zeit von 1999 bis 2009 (Urk. 5/42-43), aus dem IK-Auszug sind noch Bezüge bis 2012 dokumentiert (Urk. 5/31). Nach seiner Rückkehr in die Schweiz Ende 2014 ging der Beschwerdeführer nach eigenen Angaben kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner unselbständigen Erwerbstätigkeit nach. Selbst wenn die ab 2016 aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommene selbständige Tätigkeit als eine unselbständige und damit beitragsbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Erwerbstätigkeit zu qualifizieren wäre, würde dies zu keinem anderen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebnis führen. So gab der Beschwerdeführer per Januar 2017 an, im Dezember 2016 weder einer selbständigen noch einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgegangen zu sein (Urk. 5/33-34), so dass auch für diesen Monat von einer vollständigen Arbeitslosigkeit auszugehen ist. Da die Aufnahme der behaupte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten selbständigen Tätigkeit erst im Laufe des Jahres 2016 erfolgte, wäre auch so eine Erfüllung der Beitragszeit ausgeschlossen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Vertrauensschutzes ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer aus der behaupteten Falschauskunft des RAV keinen Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung ableiten kann. Der Vertrauensschutz greift nur dann, wenn eine versicherte Person im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft Dispositi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Solche Dispositionen werden aber vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht, wobei anzumerken ist, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er blosse Verbrauch von Geldmitteln nicht als Disposition </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(AR</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 1999 Nr. 40 S. 237 f. E. 3b). Die Erfüllung der Beitragszeit betrifft dabei definitionsgemäss einen Zeitraum in der Vergangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit, so dass dem Beschwerdeführer diesbezüglich aufgrund der behaupteten Falschauskunft ebenfalls keine Nachteile erwachsen konnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen davon ist entsprechend den Ausführungen der Beschwerdegegnerin auch im vorliegenden Verfahren davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer keine Beweise für den von ihm behaupteten Sachverhalt vorzulegen vermag, so dass abgesehen von den obgenannten Ausführungen bezüglich der behaupteten Falschauskunft auch von einer Beweislosigkeit auszugehen wäre, welche der Beschwerdeführer zu tragen hätte. Hinzuweisen ist dabei, dass der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsprozess zwar vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht ist (Art. 61 lit. c ATSG), dieser Grundsatz indessen nicht uneingeschränkt gilt; er findet sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, 122 V 157 E. 1a, vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuletzt ist anzumerken, dass das Gesetz, insbesondere was die Erfüllung der Beitragspflicht betrifft, keine Härtefallklausel kennt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies in Abweisung der Beschwerde zur Bestätigung des angefochtenen Einspracheentscheids.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p></div> </div></body></html>