<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_8/2009/sst </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Januar 2009 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Schützengasse 1, 9001 St. Gallen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Eröffnung eines Strafverfahrens, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 4. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ reichte mit undatierter Eingabe Strafanzeige ein. Darin legte er sinngemäss dar, dass seine am 25. Juni 2008 totaufgefundene Mutter nicht tot gewesen, sondern von den Behörden für tot erklärt worden sei. Am Schluss der Strafanzeige stellte er Strafantrag wegen "3-facher Hochverrat an meinen Eltern gemäss beiliegender Fallbeschreibung". Mit Urteil vom 4. Dezember 2008 lehnte es die Anklagekammer des Kantons St. Gallen ab, ein Strafverfahren zu eröffnen. Der Entscheid wurde X.________ am 18. Dezember 2008 zugestellt, der diesen mit Bemerkungen versehen der Anklagekammer retournierte. Diese hat die fragliche Eingabe in der Folge zuständigkeitshalber zutreffend an das Bundesgericht weitergeleitet. Es ist nicht klar, ob X.________ in der vorliegenden Angelegenheit überhaupt Beschwerde erheben will. Das kann indessen ohne Rückfrage offen bleiben, weil die Sache ohne Kostenauflage erledigt wird. Die auf dem Rubrum des vorinstanzlichen Entscheids sowie auf der Eingangsanzeige des Bundesgerichts angebrachten kaum verständlichen Ausführungen genügen den minimalen Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> in keiner Art und Weise. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und der Anklagekammer des Kantons St. Gallen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. Januar 2009 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Favre Arquint Hill </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>