<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td><p><span>IV.2006.00466</span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Volz</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Verfügung vom 30. Juni 2006</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Thomas Laube</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1951, war bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Sortiererin tätig (vgl. Urk. 8/1/4 Ziff. 6.3.1, Urk. 8/3/2, Urk. 8/69), als sie sich am 7. August 2003 bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente (Urk. 8/1/6 Ziff. 7.8) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldete. Mit Verfügung vom 17. Februar 2005 sprach die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der Versicherten ab 1. Februar 2005 eine halbe Rente zu (Urk. 8/12). In teilweiser Gutheissung der von der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten am 10. März 2005 dagegen erhobenen Einsprache (Urk. 8/13/1-5) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Einspracheentscheid vom 20. April 2005 (Urk. 8/26/1-5) ab 1. Oktober 2003 eine halbe Rente und ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zu. Mit Verfügung vom 25. August 2005 (Urk. 8/49/1) stellte die IV-Stelle die Drittauszahlung der Rentennachzahlung zwecks Verrechung mit Rückforderungen Dritter im Betrag von insgesamt Fr. 22'164.30 fest. Am 14. Dezember 2005 verfügte die Ausgleichskasse der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich die Drittauszahlung eines Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trages von Fr. 2'776.70 an die </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/63/1-2). Die von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherten am 12. Januar 2006 dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 8/64/1-6) wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 11. April 2006 (Urk. 2 = Urk. 8/73/1-2) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den Einspracheentscheid betreffend Drittauszahlung vom 11. April 2006 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 15. Mai 2006 Beschwerde und beantragte die dessen Aufhebung sowie die Auszahlung der streitigen Rentennachzahlung im Betrag von Fr. 2'776.70 an die Versicherte (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2006 beantragte die Ausgleichskasse, dass auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts (ATSG; in Kraft seit 1. Januar 2003) sind auf die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (Art. 1a-70) anwendbar, soweit das vorliegende Gesetz nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht (Art. 1 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 57 Abs. 1 lit. e und Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 41 Abs. 1 lit. d der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) gehört der Erlass von Verfügungen und Einspracheentscheiden über Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung zum Aufgabenbereich der IV-Stellen. Den Ausgleichskassen obliegt hingegen, bei der Abklärung der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Voraussetzungen mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirken, die Renten und Taggelder zu berechnen sowie die Renten, Taggelder und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosenent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungen auszuzahlen (Art. 60 Abs. 1 IVG; vgl. Art. 60 Abs. 2 und 3 IVG in Verbindung mit Art. 44 ff. IVV). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Grund der gesetzlichen Aufgabenverteilung im erstinstanzlichen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren betreffend Invalidenversicherungsleistungen kommt den IV-Stellen und nicht den Ausgleichskassen Parteistellung zu; dies gilt selbst dann, wenn in den Aufgabenbereich der Ausgleichskassen fallende Punkte im Streit liegen (BGE 127 V 216 Erw. 1c/bb; AHI 1/2004 S. 5 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlerhafte Verwaltungsakte oder Rechtsmittelentscheide sind in der Regel nicht nichtig, sondern nur anfechtbar, und sie werden durch Nichtanfechtung rechtsgültig. Nichtigkeit eines Verwaltungsaktes wird nach der Rechtsprechung hingegen angenommen, wenn der ihm anhaftende Mangel besonders schwer ist, wenn er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und wenn zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gefährdet wird (BGE 98 I 571, 104 Ia 176). Als Nichtigkeitsgründe fallen hauptsächlich schwerwiegende Verfahrensfehler sowie die Unzuständigkeit der verfügenden Behörde in Betracht (BGE 118 Ia 340 Erw. 2a mit Hinweisen, AHI 1995 S. 33 Erw. 4a). Die Nichtigkeit eines Verwaltungsaktes ist jederzeit und von sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen rechtsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendenden Behörden von Amtes wegen zu beachten (BGE 122 I 98 Erw. 3a, 115 Ia 4 Erw. 3). Auf ein gegen einen nichtigen Verwaltungsakt gerichtetes Rechtsmittel darf nicht oder höchstens zum Zwecke der Feststellung der Nichtigkeit eingetreten werden (vgl. Thomas Locher, Grundriss des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts, Bern 2003, S. 463, § 69 N 39, mit Hinweis auf ZAK 1986 S. 544 Erw. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend hat die Ausgleichskasse der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich mit Verfügung vom 14. Dezember 2005 (Urk. 8/63/1-2) sowie mit dem diese Verfügung bestätigenden Einspracheentscheid vom 11. April 2006 (Urk. 2) über die Drittauszahlung einer Rentennachzahlung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Betrag von Fr. 2'776.70 entschieden. Dazu war die Ausgleichskasse nach Gesagtem sachlich nicht zuständig. Die Verfügungs- und Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuständigkeit lag diesbezüglich vielmehr bei der IV-Stelle. Da es sich hierbei um einen besonders schwer wiegenden und leicht zu erkennenden Formmangel handelt, und da im Übrigen keine einer Nichtigkeit entgegenstehenden Gründe der Rechtssicherheit erkennbar sind, sind die Verfügung der Ausgleichskasse vom 14. Dezember 2005 (Urk. 8/63/1-2) und der diese Verfügung bestätigende Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 11. April 2006 (Urk. 2) als nichtig zu qualifizieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels eines rechtsgültigen Anfechtungsgegenstandes ist auf die gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse vom 11. April 2006 erhobene Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de daher nicht einzutreten. Die Akten sind nach Eintritt der Rechtskraft an die zuständige IV-Stelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überweisen, damit diese über den Drittauszahlungsanspruch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfüge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, geht auf den Umstand zurück, dass die Beschwerdegegnerin verfügt und einen Einspracheentscheid gefällt hat, ohne dafür zuständig zu sein, worauf sie sich im vorliegenden Verfahren nunmehr selber beruft (Urk. 7). Sie hat mithin der Beschwerdeführerin den sich als unnötig herausstellenden Aufwand verursacht, welcher durch das vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Verfahren entstanden ist. Dafür hat sie der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu entrichten (vgl. § 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht), welche mit Fr. 1'300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bemessen ist.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter verfügt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Es wird festgestellt, dass die Verfügung der Ausgleichskasse vom 14. Dezember 2005 und der Einspracheentscheid vom 11. April 2006 nichtig sind.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an die IV-Stelle der Sozial</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">versiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich überwiesen, damit diese über den Dritt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aus</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zahlungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anspruch der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1'300.-- zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Thomas Laube unter Beilage des Doppels von Urk. 7</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenös</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>