<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00702</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Wilhelm</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">1. </span><span class="Standard berschrift2">Mai 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedauer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, hatte nach erfolgter Anmeldung zum Leistungsbezug (Urk. 7/2) und gestützt auf die daraufhin ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigten medizinischen und berufsbezogenen Abklärungen (Urk. 7/6-8, Urk. 7/10, Urk. 7/12-13, Urk. 7/15, Urk. 7/18 f.) am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2004 beschlossen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1967,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2004</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basierend auf einem Invaliditätsgrad von 62 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zuzusprechen (Urk. 7/21). Die entsprechende Verfügung erging am 12. November 2004 (Urk. 7/28). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge überprüfte die IV-Stelle den Rentenanspruch mehrfach. Anlässlich der ersten Revision, eingeleitet im Dezember 2006 (Urk. 7/33 ff.), kam die IV-Stelle zum Schluss, die Verhältnisse seien unverändert. Mit Mitteilung vom 19. April 2007 bestätigte sie daher den Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/39). Gestützt auf die Verlaufsabklärungen anlässlich einer weiteren Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion ab Oktober 2008 (vgl. Urk. 7/46 ff.) stellte die IV-Stelle eine Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes der Versicherten fest (Urk. 7/53/4 f.) und sprach ihr mit Verfügung vom 6. Mai 2009 basierend auf einem Invaliditätsgrad von nunmehr 78 % mit Wirkung ab 1. Mai 2009 eine ganze Rente zu (Urk. 7/59; vgl. auch Urk. 7/57). Im Rahmen einer weiteren revisionsweisen Überprüfung der Rente im Jahr 2014 (vgl. 7/67 ff.) holte die IV-Stelle namentlich das interdiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">näre Gutachten des Zentrums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 8. Mai 2015 ein (Urk. 7/92). Am 30. Juni 2015 nahmen die Gutachter zu ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zenden Fragen Stellung (Urk. 7/96). In der Folge kam die IV-Stelle zum Schluss, der Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich gebessert. Der Invaliditätsgrad betrage nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 % (Urk. 7/97 f.). Mit Vorbescheid vom 25. August 2015 stellte die IV-Stelle die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Aussicht (Urk. 7/99). Gegen diesen Vorbescheid erhob die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Einwände (Urk. 7/102, Urk. 7/106). In der Folge gewährte die IV-Stelle der Versicherten Beratung und Begleitung im Hinblick auf die berufliche Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung und sie veranlasste ein Belastbarkeitstraining (Urk. 7/108 ff., Urk. 7/119 ff.). Am 28. Februar 2017 wurden die Eingliederungsmassnahmen formell abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen (Urk. 7/131). Hernach holte die IV-Stelle Verlaufsberichte der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte ein (Urk. 7/134, Urk. 7/138, Urk. 7/141). Hierzu nahm die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte in der Folge Stellung (Urk. 7/143). Mit Verfügung vom 3. Oktober 2017 setzte die IV-Stelle die bisherige ganze Rente mit Wirkung per 1. Dezember 2017 auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> herab (Urk. 7/147</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Begründungsteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gegen diese Verfügung erhob die Versicherte am 2. November 2017 Beschwerde (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/158/3-27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Mit Urteil IV.2017.01201 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 hiess das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 3. Oktober 2017 aufhob und die Sache an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurückwies, damit diese im Sinne der Erwägungen weitere Abklärungen vornehme und hernach über den Leistungsanspruch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneut entscheide (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/167). Dieser Entscheid blieb unangefochten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge tätigte die IV-Stelle weitere ärztliche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/174, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1/177, 7/183) und berufsbezogene Abklärungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/175, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/181) und beauftragte sodann die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einer Verlaufsbegutachtung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/186 ff.). Die Ärzte der Begutachtungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten ihr interdisziplinäres medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Gutachten am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/200). Mit Vorbescheid vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2020 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, sie gedenke gestützt auf das Beweisergebnis die Invalidenrente einzustellen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/204). Dagegen erhob die Versichere am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2021 Einwand (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/210). Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2021 stellte die IV-Stelle die Rente auf das Ende des auf die Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/214). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2021 erhob die Versicherte mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2021 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 sei aus dem Recht zu weisen. In Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr weiterhin eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Eventualiter sei die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die notwendigen Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vornehme und über die Sache neu entscheide (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die IV-Stelle beantragte in der Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2021 die Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Dies wurde der Versicherten am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2021 mitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVV) in Kraft getreten. In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grundsätzlich diejenigen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen) und da die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2021 datiert, sind vorliegend weiterhin die im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2017.01201 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2019 genannten, bis 31. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar. Auf diese und die im betreffenden Urteil ebenfalls genannten weiteren Grundsätze, die bei der Prüfung des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Revisionsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beachten sind, ist zu verweisen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/167/3-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgebend im Zusammenhang mit der Auftragserteilung bei polydisziplinären Gutachten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV, der bestimmt, dass ärztliche Begutachtungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an denen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> drei und mehr Fachdisziplinen beteiligt sind, bei einer Gutachterstelle zu erfolgen haben, mit welcher das Bundesamt eine Vereinbarung getroffen hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), wobei die Vergabe der Aufträge nach dem Zufallsprinzip zu erfolgen hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür interdisziplinäre Verlaufsgutachten sodann gilt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn im Rahmen des gleichen Abklärungsverfahrens ein Verlaufsgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten bei der gleichen medizinischen Abklärungsstelle eingeholt wird, falls die Auftragsvergabe für das Erstgutachten n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach dem Zufallsprinzip erfolgte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Verlaufsbegutachtung innerhalb einer Frist von drei Jahren seit der ersten poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinären Begutachtung erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Bundesgericht hat die diesbezügliche Verwaltungspraxis als sachgerecht taxiert (BGE 147 V 79 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1 f. und E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4.4 f. mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin führte in der Beschwerdeschrift aus, angefochten werde nicht nur die Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2021, sondern auch diejenige vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020, mit der die Beschwerdegegnerin die Begutachtung angeordnet habe. Gegen einen Zwischenentscheid über die Anordnung einer Begutachtung könne unmittelbar nach dessen Erlass beim Versicherungsgericht Beschwerde erhoben werden oder, wenn davon kein Gebrauch gemacht werde, könnten vorbehältlich von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsgründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> alle Rügen im Zusammenhang mit der Anordnung der Begutachtung bei der Anfechtung des Endentscheids erhoben werden, wenn sich der Inhalt der Zwischenverfügung auf jenen auswirke (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin teilte der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2020 die Fachdisziplinen der vorgesehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begutachtung mit und informierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne Gegenbericht werde sie das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung beauftragen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/188). Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 wies die Beschwerdeführerin auf das Urteil des hiesigen Gerichts vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 hin, wonach ein Gutachten derselben MEDAS-Stelle ungenügend sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, um die Rente herabzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">machte darauf aufmerksam, dass sich die Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob sich der Gesundheitszustand seit Mai 2009 tatsächlich verschlechtert habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/189).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Mitteilung vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gab die IV-Stelle der fachkundig vertretenen Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Abklärungsstelle, nämlich erneut das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Namen und Fachdisziplinen der vorgesehenen Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bekannt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und wies darauf hin, allfällige triftige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendungen gegen eine oder mehrere der genannten Gutachterinnen und Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter könnten bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020 erhoben werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/191). Einwände erhob die Beschwerdeführerin daraufhin nicht, insbesondere machte sie keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterzog sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Weiteres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verlaufsbegut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/200).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Mitteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020 handelt es sich um keine Verfügung im formellen Sinne gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG. Weder ist das Schriftstück als Verfügung bezeichnet, noch enthält es eine Rechtsmittelbelehrung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern vielmehr die Möglichkeit, gegen die Gutachter Einwände zu erheben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/191)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Inwiefern die Beschwerdegegnerin gehalten gewesen wäre, nach der schriftlichen Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung über den in Aussicht genommenen Gutachtensauftrag diesbezüglich zusätzlich einen formellen Zwischenentscheid zu erlassen (zum betreffenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsverfahren bei polydisziplinären Gutachten vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2077.1-20 des Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibens über das Verfahren in der Invalidenversicherung [KSVI; Stand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2018] und die dort genannte Rechtsprechung) kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anbetracht der nachfolgenden Erwägungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offenbleiben.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Das gilt auch für die Frage, ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin nach der klaglos durchgeführten Begutachtung noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standsgründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend machen kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hat nach erfolgter Rückweisung der Angelegenheit zur Vornahme weiterer medizinischer Sachverhaltsabklärungen das Verlaufsgutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 eingeholt (Urk. 7/200), hernach den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente erneut beurteilt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/212 f.) und mit der angefochtenen Verfügung entschieden, dass aufgrund der ausgewiesenen gesundheitlichen Besserung kein Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch mehr bestehe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 1-3). Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte sie festgehal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, das nunmehr eingeholte Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 genüge den beweisrechtlichen Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/202/9, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">212/3, Urk. 7/213/2). In der angefochtenen Verfügung führte die Beschwerdegegnerin aus, die gegen das Gutachten vorgebrachten Einwände begründeten keine Zweifel an der Beweiskraft der medizinischen Abklärung, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen auf die Ergebnisse der Begutachtung abzustellen sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 2). In der Beschwerdeantwort verzichtete die Beschwerdegegnerin auf weitere Ausführun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur Sache (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, auf das von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Auftrag gegebene interdisziplinäre Verlaufsgutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne aus verschiedenen Gründen nicht abgestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Zu monieren sei der Umstand, dass die Auftragsvergabe freihändig erfolgt sei. Grundsätzlich müsse der Auftrag für ein polydisziplinäres Gutachten gemäss Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVV zufallsbasiert über die Plattform </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SwissMED@P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgen. Die freihändige Vergabe von Aufträgen hingegen sei an besondere Voraussetzungen gebunden. Namentlich sei dies gemäss Gerichts- und Verwaltungspraxis für eine Verlaufsbegutachtung nur zulässig, sofern das erste Gutachten zufallsbasiert in Auftrag gegeben worden sei und das zusätzliche Gutachten innerhalb dreier Jahre seit dem ursprünglichen Gutachtensauftrag erfolge. Letzteres sei hier nicht der Fall gewesen. Hier lägen zwischen dem Auftrag für das erste Gutachten und dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenigen für das Verlaufsgutachten fünf Jahre. Ferner stelle sich die Frage, ob zu Recht lediglich ein Verlaufsgutachten eingeholt worden sei. Ein solches werde typischerweise angeordnet, um allfällige gesundheitliche Veränderungen zu beurteilen, die sich seit der Durchführung einer Begutachtung ergeben hätten. Hier sei die weitere Begutachtung indessen erforderlich geworden, weil das erste Gutachten bei der gerichtlichen Überprüfung als nicht schlüssig qualifiziert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei. Dies habe die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Folge gehabt, mit dem Auftrag, ein den beweisrechtlichen Anforderungen gerecht werdendes neues Gutachten einzuholen. Dies sei indessen nicht umgesetzt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Sowohl nach Auffassung der Gutachter als auch derjenigen der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin sei mit dem zusätzlich eingeholten Gutachten der Verlauf beurteilt worden. Auch aus diesem Grund sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten mangelhaft. Hinzu komme, dass an der erneuten Begutachtung wiederum der nämliche psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Experte teilgenommen habe, obschon bei der gerichtlichen Überprüfung des ersten Gutachtens die psychiatrische Beurteilung als mangelhaft beurteilt worden sei. In dieser Konstellation müsse auf eine Befangenheit des kritisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Experten geschlossen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Blick auf die grosse Bedeutung, die einem ärztlichen Gutachten im sozialversicherungsrechtlichen Verfahren zukomme, müssten an die Unparteilichkeit der Experten hohe Anforderungen gestellt werden. Dem werde das Vorgehen der Beschwerdegegnerin nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerecht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 9 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 18 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin mit der Einholung eines Verlaufsgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens bei den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den mit dem Rückweisungsentscheid gestellten Vorgaben hinsichtlich der zusätzlichen Abklärungen hinreichend nachgekommen ist. Beim Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 handelt es sich um ein polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinäres. Es umfasst die Fachgebiete Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie und Psychiatrie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/92/19 f., 21 ff. u. 35 ff.). Gemäss Rückweisungsurteil IV.2017.01201 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 gab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere die psychiatrische Expertise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Beanstandung. Die Abklärungen aus somatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erachtete das Gericht grundsätzlich als aussagekräftig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt aber lag eine nicht verwertbare Begutachtung vor. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, die Schlussfolgerung, die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interdisziplinärer Sicht in der Lage, eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit im Umfang von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszuüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, könne nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollzogen werden. Nicht zuletzt habe auch die Beschwerdegegnerin selber Zweifel an der Schlüssigkeit des Gutachtens gehabt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch verschiedene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsfragen an die Gutachter gestellt, wobei die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Verweis, im Gutachten sei auf die betreffenden Punkte bereits eingegangen wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht näher beantwortet hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zweifel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts der Ergebnisses des durchgeführten Belastbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitstrainings, bei welchem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierter Leistungsbereitschaft keine Steigerung der Präsenzzeit auf über zwei Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Tag habe realisiert werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich gezeigt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">so das Gericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die psychiatrische Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">formulierten Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht genüge. Eine schlüssige Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren sei weder gestützt auf das Gutachten allein noch unter ergänzender Berücksichtigung der Berichte de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r behandelnden Ärzte möglich. Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei demnach eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expertise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die den geltenden beweisrechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen Rechnung trage (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/167/18 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2020 beauftragte die Beschwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laufsbegutachtung. Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fasste zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstelle zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin werde auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des Rückweisungsurteils vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 geprüft. Es seien daher genaue Informationen zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitszustand und dessen Auswirkungen auf die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit zu prüfen. Es werde daher darum ersucht, die Beschwerdeführerin zu einer polydisziplinären medizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlaufsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung aufzubieten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/186/1). Das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umfasst wiederum die nämlichen Disziplinen der Allgemeinen Inneren Medizin, der Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie und der Psychiatrie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/200/52 ff., 60 ff. u. 72 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, ein Verlaufsgutachten könne nur innert dreier Jahre seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erstbegutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne erneute zufallsbasierte Auftrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergabe eingeholt werden. Diese Frist sei hier deutlich überschritten worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 10 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 20 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist zutreffend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen der Erstattung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/92) und dem Auftrag z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur Verlaufsbegutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung vom 16. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/186) liegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">effektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahezu fünf Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Praxis vorgesehene zeitliche Beschränkung für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">freihändige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einholung eines Verlaufsgutachtens (vgl. vors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tehende E. 1.2) gründet auf dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gedanken, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie zeitnahe Vergabe des Verlaufsgutachtens an die vorbefasste Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle in der Regel ressourcenschonend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist und damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sichergestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass keine andere Beurteilung des gleichgebliebenen Sachv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhalts erfolgt, son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern die seit der letzten Beurteilung gegebenenfalls ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Letzteres ist Ausgangspunkt und Rechtfertigung gleichermassen für eine Verlaufsbegutachtung. Für ein Verlaufsgutachten ist es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit typisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass dieselben Gutachter sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Bedarf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu allfälligen Änderungen seit der ersten Beurteilung äussern. Mit Ausnahme von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/186/72 ff.), wirkten an der neuerlichen Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allerdings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andere Gutachter mit, nämlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/200/52 ff.), anstelle von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Facharzt für Allgemeine Innere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Medizin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/92/19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/200/60 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anstelle von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Rheumatologie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/92/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff.; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/85). Die Mehrheit der am Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkenden Experten war somit mit der Sache erstmals befasst. Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war es nicht gewährleistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die Beurteilung ausschliesslich auf den Verlauf fokus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierte und nicht allenfalls auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneute Beurteilung des unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert geblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Sachverhaltes erfolgte. Es ist demgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweifelhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob unter diesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegebenheiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überhaupt von einer Verlaufsbegutachtung gesprochen werden kann, was Voraussetzung für die Auftragserteilung unter Ausseracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Überlegungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verwertbarkeit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">freihändig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Begutachtungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeholten ergänzenden Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin argumentiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gemäss den Darlegungen im Rückweisungsurteil vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 sei das seinerzeitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 insgesamt als ungenügend beurteilt worden, weswegen es angezeigt gewesen sei, eine zusätzliche Expertise bei einer mit der Sache noch nicht befass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gutachterstelle einzuholen. Mithin sei es nicht darum gegangen, nur den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lauf seit der Begutachtung zu beleuchten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 13 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 28 ff.). Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin vertritt dagegen den Standpunkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus somatischer Sicht stehe gemäss dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückweisungsurteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gesundheitliche Besserung und damit ein Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund (aus somatischer Sicht) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weswegen sich lediglich eine punktuelle Ergänzung des Gutachtens aufgedrängt habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 1 f., Urk. 7/213/1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Urteil IV.2017.01201 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 wurde nicht materiell entschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, sondern vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seinerzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige angefochtene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">integral aufgehoben und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Sache zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte das Gericht allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die ärztlichen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liessen darauf schliessen, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der gesundheitliche Zustand aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlich gebessert sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was es rechtfertige, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Revisionsverfahren eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Neubeurteilung vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das heisst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Bezugnahme auf den psychischen Zustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/166/13 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird in einem Rückweisungsentscheid eines kantonalen Gerichts der Teilaspekt der Streitsache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beantwortet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das heisst vorliegend die Frage, ob ein Revisionsgrund gegeben ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dadurch der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherungsträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu fällenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheid und darüber hinaus auch das kantonale Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Falle einer erneuten Anfechtung desselben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an diese Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung gebunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nicht jedoch das Bundesgericht, das später eine unzutreffende Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendung des kantonalen Gerichts korrigieren kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 133 V 477 E. 4.1.3 und E. 5.2.3 mit Hinweisen; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl., Zürich 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a N 291)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassung der Beschwerdegegnerin korrekt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bindungswirkung hinsichtlich der Frage des Revisionsgrundes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts an der Notwendigkeit einer beweistauglichen ärztlichen Expertise zur Frage der vorhandenen erwerblichen Ressourcen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rückweisung lag die Begründung zu Grunde (E. 5.5), die Einschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter, die Beschwerdeführerin sei aus interdisziplinärer Sicht in der Lage, einer angepassten Tätigkeit im Umfang von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzugehen, könne nicht nachvollzogen werden. Die gesamthafte Prüfung zeige, dass das Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere den Anforderungen gemäss BGE 141 V 281 nicht Rechnung trage, da eine schlüssige Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren weder gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten allein noch unter ergänzender Berücksichtigung der Berichte der behandelnden Ärzte möglich sei. Es sei demnach eine medizinische Expertise einzuholen, die den geltenden beweisrechtlichen Anforderungen genüge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/167/18 f.). Da die psychiatrische Beurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 integral zu beanstanden war, mithin nicht nur eine Teilfrage oder der Verlauf zwischen Begutachtung und Entscheid über den Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu klären war, waren die Voraussetzungen für die Einholung eines bloss ergänzenden Gutachtens bei derselben Begutachtungsstelle nicht gegeben, zumal insbesondere auf psychiatrischem Fachgebiet wiederum derselbe Gutachter, das heisst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mitwirkte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/92/62, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/200/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der gegebenen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellation galt es gerade auf psychiatrischem Fachgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jeglichen Anschein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbefassung zu vermeiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auch wenn das Bundesgericht eine solche allein wegen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass ein Sachverständiger sich schon einmal mit einer Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son befasst hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu (für eine Partei) ungünstigen Schlussfolgerungen gelangte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, verneint (BGE 147 V 79 E. 7.4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts des Zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlaufs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hier jedoch zur Ausräumung all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeiner Befangenheitsbefürchtungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der zufallsbasierten Zuteilung der Gutachtensstelle nicht abgesehen werden. Dies gilt umso mehr, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Expertise einer bislang nicht mit der Sache befassten Begutachtungsstelle, die sich auf psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischem Fachgebiet grundlegend zum gesundheitlichen Zustand zu äussern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatischen Fachgebieten in erster Linie zum Verlauf seit 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese erneute polydisziplinäre Begutachtung ist in Nachachtung der diesbezüglich einschlägigen Bestimmungen und Grundsätze, namentlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Nachachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV zu veranlassen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Aktenlage für eine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin und damit des Invaliditätsgrades nach wie vor als unzulänglich erweist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht ordnungsgemäss zu Stande gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, weshalb es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin keine Beurteilung des Leistungsanspruchs der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlaubt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2021 ist somit aufzuheben und die Sache ist erneut an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), damit diese im Sinne der Erwägungen bei einer mit der Sache bisher nicht befassten ärztlichen Begutachtungsstelle ein polydisziplinäres Gutachten einhole und hernach über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin im Rahmen der im Jahre 2014 eingeleiteten revisionsrechtlichen Überprüfung erneut entscheide. Soweit die Beschwerdeführerin den Standpunkt vertritt, es sei man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gels Vorliegens eines Revisionsgrundes der Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen und demgemäss die Zusprechung einer solchen bea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntragt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 u. S. 16 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), kann ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangels einer beweiswertigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefolgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand sowie unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Nach ständiger Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mangels Vorliegens einer Honorarnote ist die Prozessentschädigung ermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise festzusetzen. Unter Berücksichtigung der massgebenden Kriterien hat die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 3’100.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass die angefochtene Ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">fügung der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, vom 26. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Oktober 2021 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen verfahre und über den Leistungsanspruch erneut verfüge. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">'</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrWilhelm</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><div><p> </p></div><p><br/></p></div><p></p></div> </div></body></html>