<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 525/01 Bh </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. September 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">G.________, 1972, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 24. Januar 2001 lehnte die IV-Stelle Bern ein Leistungsbegehren der 1972 geborenen G.________ ab, weil keine rentenbegründende Invalidität vorliege. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern abgewiesen (Entscheid vom 23. Juli 2001). </div> <div class="para">G.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt, es sei ihr eine "IV-Rente von 50 %" zuzusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. </div> <div class="para">Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid einlässlich und zutreffend dargelegt, weshalb ein Rentenanspruch der Beschwerdeführerin mit der angefochtenen Verwaltungsverfügung vom 24. Januar 2001 zu Recht verneint worden ist. </div> <div class="para">Daran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen nichts zu ändern. Aus dem Bericht des Spitals S.________ vom 12. Dezember 1999 ergibt sich ebenfalls nichts zu Gunsten der Beschwerdeführerin, zumal diesem teilweise nicht aktualisierte Angaben (noch keine B-Bewilligung der Versicherten und keine Nachricht vom Überleben von Mutter und Bruder berücksichtigt) zugrunde lagen (vgl. insbes. Gutachten des Dr. D.________ vom 1. Juni 1999) und er die später erfolgte Würdigung durch Verwaltung und Vorinstanz nicht in Zweifel zu ziehen geeignet ist. Es muss daher bei den eingehenden Erwägungen des kantonalen Entscheides sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweisung auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 4. September 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>