{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "21.11.2012", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00555_21-11-2012.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212398&W10_KEY=4467113&nTrefferzeile=98&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "25be34401a7918a5d1b16044ac7c8b62"}, "Num": [" VB.2012.00555"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12..2.21.1 VB.2012.00555"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12..2.21.1 VB.2012.00555"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12..2.21.1 VB.2012.00555"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bewilligungs- und Geb\u00fchrenpflicht f\u00fcr Passantenstopper | Anfechtbarkeit einer Feststellung betreffend Geb\u00fchrenpflicht. Die beh\u00f6rdliche Feststellung, wonach \"Passantenstopper\" auch dann bewilligungs- und geb\u00fchrenpflichtig sind, wenn die Werbefl\u00e4che weniger als 1 m2 umfasst, ist grunds\u00e4tzlich nicht anfechtbar: Ein solcher (individuell-abstrakter) Feststellungsakt stellt weder eine (individuell-konkrete) Anordnung noch einen (generell-abstrakten) Erlass dar (E. 2.2). An der \u00dcberpr\u00fcfung des Feststellungsakts besteht kein hinreichendes Rechtsschutzinteresse: Ob im Einzelfall eine Bewilligungs- und Geb\u00fchrenpflicht f\u00fcr einen \"Passantenstopper\" besteht, h\u00e4ngt von den konkreten Umst\u00e4nden ab, insbesondere von der Gr\u00f6sse der Werbetafel, der Nutzungsdauer, dem Beanspruchungszweck und der konkreten Lage. Eine Feststellungsverf\u00fcgung, die sich nur an einzelne Personen richtet, kann nicht dazu ben\u00fctzt werden, die Rechtslage abstrakt - losgel\u00f6st von einem konkreten Einzelfall - zu kl\u00e4ren. Es liegt kein hinreichend bestimmter Sachverhalt vor, der es rechtfertigen k\u00f6nnte, im Rahmen einer Feststellungsverf\u00fcgung Rechte und Pflichten f\u00fcr s\u00e4mtliche k\u00fcnftig m\u00f6glichen Anwendungsf\u00e4lle zu statuieren (E. 2.3). Beim angefochtenen Feststellungsakt handelt es sich somit bloss um eine nicht justiziable beh\u00f6rdliche Absichtserkl\u00e4rung in Bezug auf die k\u00fcnftige Anwendung des kommunalen Rechts (E. 2.4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:06:03", "Checksum": "934480a19d4f7ed61ed334277ac5033a"}