<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_106/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Februar 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Dr. Nicolas Roulet, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt, </div> <div class="para">Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht </div> <div class="para">vom 8. Dezember 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Der türkische Staatsangehörige X.________ reiste am 16. Juli 2008 mit einem Touristenvisum in die Schweiz ein. Unmittelbar nach Ablauf von dessen Gültigkeitsdauer heiratete er am 20. Oktober 2008 eine Schweizer Bürgerin, die am 27. Oktober 2008 für ihn um Familiennachzug ersuchte. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt forderte den Ehemann am 14. November 2008 auf, die Schweiz bis zum 24. November 2008 zu verlassen und den Ausgang des Bewilligungsverfahrens im Ausland abzuwarten; das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt stellte am 1. Dezember 2008 die aufschiebende Wirkung des dagegen erhobenen Rekurses wieder her, weshalb der Betroffene während der Dauer des Bewilligungsverfahrens in der Schweiz blieb. Das Migrationsamt entschied am 13. Juli 2010 über das Familienachzugsgesuch, lehnte dieses wegen dem Vorliegen einer blossen Ausländerrechtsehe ab und wies X.________ aus dem Schengenraum weg. Dieser und seine Ehefrau gelangten am 14. Juli 2010 mit Rekurs an das Justiz- und Sicherheitsdepartement, welches am 21. Juli 2010 das Begehren um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abwies. Den gegen diese Zwischenverfügung erhobenen Rekurs wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht mit Urteil vom 8. Dezember 2010 ab. </div> <div class="para">Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Januar 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben und dementsprechend sei dem Rekurs vom 14. Juli 2010 die aufschiebende Wirkung zu gewähren bzw. diese wiederherzustellen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch, auch der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zukommen zu lassen, gegenstandslos. </div> <div class="para">Angefochten ist ein Urteil, das einen (Zwischen-)Entscheid über vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand hat. Mit der dagegen gerichteten Beschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (<span class="artref">Art. 98 BGG</span>). Entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Ausführungen in der von einem Rechtsanwalt verfassten Beschwerdeschrift sind rein appellatorischer Natur; es wird nicht dargetan, welches verfassungsmässige Recht bzw. inwiefern ein solches durch das Urteil des Appellationsgerichts verletzt worden sein soll. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. Februar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>