<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00623</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Ersatzrichterin Tanner Imfeld<br/>Gerichtsschreiber Frischknecht</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">6. </span><span class="Standard berschrift2">März 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christian Wyss</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kessler </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Landolt</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Giacomini</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Färberstrasse 4, Postfach, 8832 </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wollerau</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1969 geborene und als Bauarbeiter (ohne Ausbildung) tätig gewesene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juni 2016 unter Hinweis auf eine komplexe Knieverletzung links nach Knieluxation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11, Urk. 6/22). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte dem Versicherten am 22. Februar 2017 (Urk. 6/35) mit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infolge der fehlenden Deutschkenntnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine berufliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eingliederungsmassnahmen möglich seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und stellte ihm betreffend Rente eine spätere, separate Verfügung in Aussicht (S. 1). In der Folge wies die Verwaltung das Leistungsbegehren nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/65, Urk. 6/77, Urk. 6/97) mit Verfügung vom 12. Juni 2018 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 12. Ju</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i 2018 (Urk. 1) Beschwerde und beantragte, die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 12. Juni 2018 sei aufzuheben und ihm eine volle IV-Rente zuzusprechen (1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), eventualiter sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 12. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2018 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ein neues polydisziplinäres Gutachten (Psychiatrie, Neurologie, Orthopädie) zu veranlassen und durchzuführen (1.2); unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (2.; S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss am 12. September 2018 auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 13. September 2018 (Urk. 7) zu Kenntnis gebracht wurde. Auf eine Stellungnahme zu den vom Beschwerdeführer mit den Schreiben vom 18. September 2018 (Urk. 8) und 16. Januar 2020 (Urk. 19) neu aufgelegten Arztberichten verzichtete die Beschwerdegegnerin (Urk. 12) beziehungsweise liess sich nicht vernehmen. </span></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 43 Abs. 1 Satz 1 ATSG prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte ein. Auch unter der Herrschaft des ATSG fällt es der IV-Stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e zu, nach Eingang der Anmeldung zum Leistungsbezug die Verhältnisse abzuklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">57 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In Ergänzung und Präzisierung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG hält </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV (in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">57 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) fest, dass die IV-Stelle, wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die versicherungsmässigen Voraussetzungen erfüllt sind, die erforderlichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen, insbesondere über den Gesundheitszustand, die Tätigkeit, die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit der versicherten Person sowie die Zweckmässigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mter Eingliederungsmassnahmen, beschafft und zu diesem Zwecke Berichte und Auskünfte verlangen, Gutachten einholen, Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an Ort und Stelle vornehmen sowie Spezialisten der öffentlichen oder privaten Invalidenhilfe bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen kann. Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 132 V 93 E. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der IV-Stelle (Art. 54-56 in Verbindung mit Art. 57 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c-g IVG) obliegt die Pflicht, den rechtserheblichen Sachverhalt nach dem Untersuchungsgrundsatz richtig und vollständig abzuklären. Bezüglich des für die Invaliditätsbemessung erforderlichen medizinischen Sachverstandes kann sich die IV-Stelle auf den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Art. 59 Abs. 2 und 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), die Berichte der behandelnden Ärztinnen und Ärzte (Art. 28 Abs. 3 ATSG), externe medizinische Sachverständige (Art. 59 Abs. 3 IVG) und auf die medizinischen Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len (Art. 59 Abs. 3 IVG) stützen (BGE 136 V 376 E. 4.1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 12. Juni 2018 zur Hauptsache, ab März 2017 sei es dem Beschwerdeführer mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gewesen, eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rein sitzende und ab Mai 2017 eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körperlich leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis mittelschwere Tätigkeit zu 100 % auszuüben. Basierend auf einem Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich und unter Parallelisierung des Invalideneinkommens sei eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">busse nicht ausgewiesen, weshalb kein Rentenanspruch bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend kam sie zum Schluss, e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s liege kein eigenständiger psychischer Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den vor, der dauerhaft eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit besitze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2) und da eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer leichten bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne kein (Leidens-)Abzug gewährt werden (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wendet der Beschwerdeführer (Urk. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wesentlichen ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne aufgrund der fachärztlichen Diagnosen klar festgehalten werden, dass die Kriterien für eine schwere depressive Episode sowie für eine posttraumatische Belastungsstörung erfüllt seien. Damit sei auch erstellt, dass er vollständig erwerbsunfähig sei und ihm demnach eine volle IV-Rente zuzusprechen sei (S. 15). Auch könne er keinem Arztbericht entnehmen, weshalb es ihm zumutbar sein solle, ganztags leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis mittelschwere wechseltätige Arbeiten vornehmen zu können. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den diversen Arztberichten gehe jedoch bereits klar hervor, dass ihm die von der IV-Stelle genannten Arbeiten nicht möglich seien. Er leide unter sehr starken Schmerzen, welche es ihm verunmöglichten, länger irgendeiner Arbeit nachzugehen (S. 17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle man schliesslich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Invalideneinkommen gegenüber, betrage der Verlust der Erwerbsfähigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Unfalles 86</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 %. Demnach wäre ihm selbst in diesem Fall eine volle Invalidenrente auszurichten (S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neben den vorgenannten Rügen monierte der Beschwerdeführer in formeller Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung des rechtlichen Gehörs (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben der expliziten gesetzlichen Regelung in Art. 42 ATSG auch in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung (BV) garantiert wird, ist das Recht der versicherten Person, sich vor Erlass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, dass ihm die RAD-Stellungnahme vom 26. April 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zugestellt worden sei (Urk. 1 S. 11), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat er nun die Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit erhalten, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt als auch die Rechtslage frei überprüfen kann, wogegen eine Rückweisung einzig zur Gewährung des rechtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehörs lediglich zu einem formalistischen Leerlauf führen würde und daher davon abgesehen werden kann (BGE 132 V 387 E. 5.1, 124 V 180 E. 4a).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass der rechtsvertretene Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nach Zustellung der Beschwerdeantwort (Verfügung vom 13. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2018; Urk. 7) keine Einsicht in die Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm und – wie die ausführliche Darlegung seines Standpunktes verdeutlicht – zur sachgerechten Anfechtung der Verfügung vom 12. Juni 2018 in der Lage war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu betrachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><a href="https://www.swisslex.ch/doc/unknown/4f71719d-cfd3-4226-a8dd-16a31d6f0a84/citeddoc/c53d9b59-c59b-4951-bc01-2af0a307f0cb/source/document-link"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 431 E. 3d/</span> </a><a href="https://www.swisslex.ch/doc/unknown/4f71719d-cfd3-4226-a8dd-16a31d6f0a84/citeddoc/c53d9b59-c59b-4951-bc01-2af0a307f0cb/source/document-link"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und die angefochtene Verfügung in materieller Hinsicht zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 war der Beschwerdeführer vom 11. Dezember bis 26. Dezember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert. Dem Austrittsbericht vom 28. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17/31-33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> komplexen Knieverletzung links nach Knieluxation links vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verletzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posterolateralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Komplexes mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">intraligamentärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Läsion des lateralen Seitenban</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausriss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Popliteussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femurkondylus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">undislozierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aussenmeniskushinterhornläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posterolateralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tibi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laterale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femurkondylus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (MRI), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Ruptur des Seitenbandes, einer Läsion des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Retinakulum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/MPFL (MRI) sowie einer vorderen und hinteren K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reuzbandruptur entnommen werden (S. 1). Eine Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Bauarbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 100 % wurde dem Beschwerdeführer vom 11. Dezember 2015 bis 15. Februar 2016 attestiert (S. 3) un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d mit Berichten vom 18. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/17/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71 f.), 29. März (Urk. 6/17/77 f.) und 2. Mai 2016 (Urk. 6/17/91 f.) bis 22. Juli 2016 verlängert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 3. Mai bis 7. Juni 2016 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der Beschwerdeführer zur Rehabilitation in die Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Austrittsbericht vom 6. Juni 2016 (Urk. 6/15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) diagnostizierten die verantwortlich zeichnenden Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in psychosoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Hinsicht eine Anpassungsstörung mit psychotraumatischen Symptomen (ICD-10 F43.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und spezifische (Höhenangst, Klaustrophobie) Phobien (ICD-10 F40.2; S.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Tätigkeit als Hilfsbauarbeiter sei nicht zumutbar. Die Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit für andere berufliche Tätigkeiten werde aktuell noch nicht festgelegt. Begründung sei die medizinische Abklärungs- und Behandlungsphase, eventuell sei eine Operation geplant (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem ambulanten Bericht Unfallchirurgie vom 20. Januar 2017 (Urk. 6/27) des Universitätsspitales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 31. Oktober 2016 erneut einer Operation zur Revision des linken Kniegelenks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterzogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierten die Ärzte der Unfallchirurgie des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bisherige Tätigkeit eine vollständige Invalidität und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielten fest, für eine rein sitzende Tätigkeit ohne Transfer bestehe grundsätzlich eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/39/5-6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 24. April bis 30. Mai 2017 befand sich der Beschwerdeführer abermals zur Rehabilitation in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Austrittsbericht vom 2. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/41) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die verantwortlichen Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich zur somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Problematik eine Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion und psychotraumatischer Symptomatik (ICD-10 F43.21) und beschrieben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Probleme bei Austritt belastungsabhängige Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knie links, Gang mehrheitlich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stöcken, selten mit einem für kurze Strecken (100m) und innere Unruhe. Die berufliche Tätigkeit als Bauarbeiter sei nicht zumutbar. Als zumutbar beurteilten sie andere, leichte bis mittelschwere Arbeiten sofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien und dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einnahme von Zwangshaltungen wie Knien, Kauern, Hocken, kein Gehen auf unebenem Gelände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Leitern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In psychischer Hinsicht führten sie aus, seit dem Arbeitsunfall vom 11. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015, welchen der Beschwerdeführer als Bedrohung und Kontrollverlust (sei lange eingeklemmt gewesen und habe grosse Ängste verspürt) erlebt habe, leide er nicht nur unter Knie-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern auch unter Beschwerden wie Tinni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Nervosität. Hinzu kämen psychotraumatische Symptome wie eine gewisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vermeidung über den Unfall und dessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Konsequenzen zu berichten sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lash</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">backs (plötzlich auftauche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde Bilder vom Unfall oder wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er versuche den Unfall zu vermeiden) vor dem Einschlafen. Letzteres sei nach dem ersten Aufenthalt und vor dem zweiten Aufenthalt in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zepam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelt worden. Die beschriebene Symptomatik erfülle jedoch nicht die Kriterien einer posttraumatischen Belastungsstörung. Es gäbe Hinweise auf prämorbide ängstli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und vermeidende Persönlichkeitsfaktoren. So habe der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r von agoraphobischen Ängsten berichtet, welche bereits seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ängerem bestünden, jedoch seit dem Unfall akzentuiert seien. Der Beschwerdeführer habe während dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rehaklinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufenthalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stark auf seine Schmerzen fixiert erschienen und habe eine dysfunktionale Bewältigungsform aufgewiesen (Angst vor Verschlimmerung und Schonhaltung). Für eine somatoforme Komponente am Schmerzgeschehen sprächen verschiedene psychosoziale Belastungsfaktoren (Arbeitslosigkeit, mangelnde Deutschkenntnisse, familiäre Belastung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es hätten jedoch weder Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht in mögliche aktuelle psychische Anteile der Symptomatik noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coping</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strategien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden. Der Beschwerdeführer habe hinsichtlich der beruflichen Zukunft eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ratlosen und hinsichtlich seines psychischen Leidens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen baga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tellisierenden Eindruck hinterlassen. Die komplexe psychische Störung sei in der Aufenthaltsdauer mit zweimaligen Explorationsterminen nicht abschliessend zu beurteilen gewesen. Es bedürfe einer weiteren ausführlichen Diagnostik, um danach auch notwendige Behandlungskonzepte aufgleisen zu können (S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht könnten die radiologischen und klinischen Befunde die ausgeprägten Funktionseinschränkungen mit Gang an mehrheitlich zwei Stöcken nicht erklären. Die gemachten Fortschritte währen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der stationären Rehabilitation seien deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mitbeteiligt sei sicher die psychosomatische Diagnose einer Anpassungsstörung, psychosoziale Faktoren aber auch die auf Verhaltensebene beobachtete Symptomausweitung (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Suva-Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, kam nach der kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017 zum Schluss, dass dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer unter Berücksichtigung der Unfallfolgen die bisherige Tätigkeit als Bauarbeiter mit den Anforderungen einer schweren Arbeit nicht mehr zumutbar sei. Zumutbar seien leichte bis mittelschwere, wechseltätige Arbeiten ganztags, bei welchen Tätigkeiten keine Zwangshaltungen wie Knien, Kauern, Hocken, kein Gehen auf unebenem Gelände, kein Besteigen von Leitern und kein Arbeiten auf Gerüsten erforderlich seien (Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/42/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom 29. Januar 2018 (Urk. 3/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/86</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zum Erstgespräch vom 20. November 2017 diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n die verantwortlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD10 F32.2) und eine post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) nach Arbeitsunfall im Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Zusammenschau der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde hielten sie subjektive Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwierigkeiten, schwer gedrückte Stimmung, Trauer, Verzweiflung, Ängste, Ärger, erhöhte Ermüdbarkeit, Schlafschwierigkeiten, Appetitlosigkeit sowie Intrusionen in Form von Gedanken und Albträumen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest und schlossen, formal seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kriterien für eine schwere depressive Episode sowie eine posttraumati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Belastungsstörung erfüllt. Der schwere Arbeitsunfall mit bleibenden körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Defiziten qualifiziere sich als Trauma und die aktuelle schwere depressive Symptomatik könne als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumafolgestörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> interpretiert werden. Obwohl der Beschwerdeführer ein häufiges gedankliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschäftigtsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit den Folgen des Unfalls zeige, scheine dies eher im Rahmen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rumination</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sein und weniger intrusiven Charakter zu haben. In der spezifischen Psychometrie hätten sich deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich erhöhte Werte gezeigt, was für das Vorliegen einer PTBS spreche. Klinisch seien PTBS-Symptome ebenfalls feststellbar, wobei Intrusionen, Ängste in Zusammenhang mit dem Trauma und Vermeidung für den Beschwerdeführer nicht die Hauptbeschwerden darstellten. Vielmehr leide er unter der depressiven Stimmung und Zukunftsängsten (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusätzlich beschrieben sie i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Bericht vom 16. April 2018 (Urk. 3/11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/93</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zuhanden der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Funktionseinschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht bestünden schwere depressive Symptome mit Freudlosigkeit Interessensverlust, Motivationsmangel, erhöhter Ermüdbarkeit und Erschöpfung sowie subjektiver Konzentrationsschwierigkeiten, welche neben den körperlichen Beschwerden aktuell die Arbeitsfähigkeit zusätzlich einschränken könnten (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Regionalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Är</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ztlichen Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin gelangten am 26. April 2018 (Urk. 6/99) in Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss, das Kriterium für eine posttraumatische Belastungsstörung laut ICD-Schlüssel als eine verzögerte oder protrahierte Reaktion auf ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belastendes Ereigni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde, sei nicht gegeben. Aus dem vorliegenden psychiatrischen Befund könne ebenfalls die Diagnose einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome ICD-10 F32.2 nicht nachvollzogen werden. So seien die laut ICD-10 Schlüssel geforderten Kriterien nicht erfüllt. Enttäuschung, Ärger, Wut, Trauer, Verzweiflung seien keine Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tome für eine depressive Symptomatik, sondern durchaus verständliche Reaktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen auf die vorliegende belastende Situation (Arbeitsplatzverlust, Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlust). Ein Interessenverlust oder Freudeverlust an Aktivitäten werde ebenfalls nicht beschrieben. Insgesamt wiesen die Symptome eher auf eine Anpassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits von der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Zusammenfassend liege kein eigenständiger psychischer Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den vor, der dauerhaft eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit besitze (S. 4 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bestätigung der Diagnosestellung des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte der behandelnde Psychiater Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, am 12. September 2018 (Urk. 9/15) aus, der Verlauf sei leider invalidisierend. Eine kurative Behandlung sei nicht möglich. Die Prognose quo ad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">restitutionem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> müsse als infaust bezeichnet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei im Prinzip auf die Hilfe Dritter angewiesen. Dadurch, dass die jüngere Tochter sich ein bisschen um ihn kümmere, müsse er nicht Spitex-Hilfe in Anspruch nehmen. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne sich aber ändern. Es bestehe beim Beschwerdeführer, nunmehr seit längerer Zeit, eine voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Arbeitsunfähigkeit. Schon aus psychiatrischer Sicht sei er vollständig arbeitsunfähig, geschweige denn, wenn man die somatischen Komponenten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zielsetzung der aktuellen Betreuung sei es, eine Suizidalität zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine psychiatrische Langzeithospitalisierung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meiden (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beanstandet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">primär die auf der Stellungnahme des RAD vom 26. April 2018 (E. 4.5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 6/99 S. 4 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) beruhende Einschätzung der Beschwerdegegnerin zum psychischen Status (vgl. Urk. 1 S. 11 ff., Urk. 2 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelangte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der RAD zum Schluss, dass weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Kriterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) noch die Kriterien für eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2) nach ICD-10 Schlüssel erfüllt sind. Unter Hinweis auf den Bericht der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und die dokumentierte Symptomausweitung erkannten sie keinen eigenständigen psychischen Gesundheitsschaden, der dauerhaft eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit besitzt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die fachärztlich-psychiatrische Einschätzung des RAD der Beschwerdegegnerin vom 26. April 2018 basiert ausschliesslich auf der Würdigung der bekannten medizinischen Aktenlage und stellt praxisgemäss grundsätzlich eine hinreichende Beurteilungsgrundlage dar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Namentlich leuchtet mit Blick auf die klinisch-diagnostischen Leitlinien nach ICD-10 ein, dass in Anbetracht des Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignisses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den erhobenen Befunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ebenso wenig auf eine posttraumatische Belastungsstörung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dilling</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mombour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Schmidt [Hrsg.], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Internationale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10, Kapitel V [F]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10. Aufl., Bern 2015, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">207</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> F.43.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden kann, wie auf eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dilling</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mombour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Schmidt [Hrsg.],</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a.a.O., S. 174 F32.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_197/2014 vom 3. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">225</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sich allein durch den Ausschluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Diagnosen keine Beschwerdefreiheit herleiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen ungeachtet dessen Anhaltspunkte für eine relevante psychische Beeintr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ächtigung des Beschwerdeführers. Während im Austrittsbericht zum zweiten Aufenthalt in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anzeichen für eine komplexe psychische Störung registriert und ausdrücklich auf die Notwendigkeit weiterer Diagnostik hingewiesen wurde (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), erhoben auch die Ärzte des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde, welche eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ohne weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne überzeugt die nicht weiter begründete Schlussfolgerung des RAD, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischer Gesundheitsschaden mit einer dauerhaften Auswirkung auf die Arbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit liege nicht vor, nicht und es kann nicht darauf abgestellt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings kann auch auf keinen der übrigen vorhandenen Berichte für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit in psychiatrischer Hinsicht abgestellt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Faktisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine vollständige Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht (E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne jedoch konkrete Befunde oder daraus abzuleitende Funktionseinschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu nennen sowie medizinische Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge nachvollziehbar zu erläutern. Dahingegen nahmen weder die Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – zufolge Verneinung der adäquaten Unfallkausalität – noch das Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung zur verbleibenden Leistungsfähigkeit. Letztere wiesen sogar ausdrücklich darauf hin, dass diese Frage nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beantwortet werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/11 beziehungsweise Urk. 6/93 S. 5 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der Einfluss der dokumentierten Symptomausweitung bleibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unklar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Sinne des Ausgeführten liegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in psychischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine aussagekräftigen medizinischen Berichte vor, gestützt auf welche die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin schlüssig beurteilt werden kann. Insbesondere lassen sich die Auswirkungen der psychischen Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Allerdings ergeben sich daraus Hinweise, die einen weiteren Abklärungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darf des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin begründen. Insgesamt erweist sich der medizinische Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt als zu wenig abgeklärt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist festzuhalten, dass aufgrund der vorliegenden Akten keine schlüssige Beurteilung des Gesundheitszustandes und dessen Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en auf die Arbeitsfähigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich ist, wohl aber Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise bestehen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Beeinträchtigungen bestehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie weitere medizinische Abklärungen tätige und gestützt auf letztere in Berücksichtigung des gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verlaufs erneut über die Sache entscheide.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der medizinischen Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen und auch seitens der Beschwerdegegnerin anerkannt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die somatisch bedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollständige Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit des Beschwerdeführers von Dezember 2015 bis Anfang März 2017 (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der IV-Anmeldung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem Beginn des Wartejahres im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellt der 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns dar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 besteht bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der ausgewiesenen vollständigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsunfähigkeit Anspruch auf eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls nur befristete -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ganze Invalidenrente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die nach der Untersuchung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 durch die Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus somatischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten (sitzende Tätigkeiten ohne Transfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/38 S. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auf welche sich die Beschwerdegegnerin bezieht (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 2),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde während des zweiten Aufenthalts in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 unterbrochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV). Eine Rentenaufhebung fällt damit frühestens drei Monate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Aufenthalts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überhaupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Betracht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit besteht zumindest vom 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2017 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist damit aufzuheben und die Sache ist mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer vom 1. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2017 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat, an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdegegnerin zurückzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, damit sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Vornahme ergänzender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 5.4 und E. 5.5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber den Rentenanspruch ab 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017 neu entscheide. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in diesem Sinne teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57). De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dementsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> volle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zessent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers machte einen Aufwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt gut elf Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher der Sache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch als angemessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> scheint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessentschädigung ist dementsprechend und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘631.80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzulegen (11 Stunden 5 Minuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">à Fr. 220.-- = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘438.35 zuzüglich Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.30 zuzüglich Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> teilweise</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> gutgeheissen, dass die angefochtene Ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">fügung vom 12. Juni 2018 aufgehoben und die Sache</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> mit der Feststellung, dass</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerdeführer vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dezember 2016 bis 3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">August 2017 Anspruch auf eine ganze Invalidenrent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">e hat, an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zurückgewiesen wird, damit diese,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> nach Vornahme ergänzender Abklärungen </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch ab </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September 2017 neu entscheide. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2‘631.80</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christian Wyss</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFrischknecht</p><div><p> </p><p><br/></p></div></div> </div></body></html>