<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00694</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. Oktober 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1968, hat eine Ausbildung zum Koch absolviert (Urk. 6/4/20) und war ab August 2008 bei der Y.___, Zürich, als Elektro-Hilfsmonteur angestellt (Urk. 6/12 f.). Nachdem er sich ab dem 10. November 2010 zwecks Behandlung seiner Alkohol- und Cannabisabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigkeit für mehrere Monate in stationäre Therapie begeben hatte (Urk. 6/7/2 ff. und 6/15),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete er sich unter Hinweis auf die Alkoholabhängigkeit sowie Depressionen - nach vorangegangener Meldung zur Früherfassung (Urk. 6/2) - am 15. April 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge nebst einem Arbeitgeberfragebogen (Urk. 6/12) einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 6/13) sowie mehrere Arztberichte (Urk. 6/7/2 ff. und 6/14 f.) ein. Am 30. Mai 2011 nahm der Versicherte seine Tätigkeit bei der Y.___ wieder in einem 100%-Pensum auf (Urk. 6/17). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/20) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels eines Gesundheitsschadens mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit mit Verfügung vom 14. September 2011 ab (Urk. 6/22). Dieser Entscheid blieb unangefochten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Januar 2012 meldete sich der Versicherte erneut bei der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/23). Mit Verfügung vom 9. März 2012 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren nicht ein, da der Versicherte keine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse glaubhaft gemacht habe (Urk. 6/25). Auch dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Versicherte zwischenzeitlich seine Anstellung bei der Y.___ verloren hatte (Urk. 6/27/4 und 6/31/2), meldete er sich unter Hinweis auf ein psychisches Leiden am 28. Februar 2013 wiederum zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Urk. 6/27). Nach Eingang eines aktuellen IK-Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuges (Urk. 6/32) sowie zweier Arztberichte (Urk. 6/26 und 6/36) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten mit Schreiben vom 15. August 2013 eine Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht in Form einer sechsmonatigen ärztlich kontrollierten </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holabstinenz (Urk. 6/43). Nach Einholung zusätzlicher Arztberichte </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/45 f., 6/50 und 6/55) gab sie sodann bei Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag (Expertise vom 7. Januar 2016, Urk. 6/77, sowie Ergänzung vom 21. Februar 2016, Urk. 6/80). Nach Eingang eines weiteren IK-Auszuges (Urk. 6/81) und weiterer medizinischer Unterlagen (Urk. 6/87 und 6/90) teilte die IV-Stelle dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten mit Vorbescheid vom 28. März 2017 mit, dass sie gedenke, das Leistungsbegehren abzuweisen (Urk. 6/94). In diesem Sinne verfügte sie sodann am 24. Mai 2017 (Urk. 6/96 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 16. Juni 2017 Beschwerde (Urk. 1) mit dem Rechtsbegehren, ihm sei Unterstützung bei der beruflichen Integration zu gewähren. Mit Beschwerdeantwort vom 28. August 2017 (Urk. 5) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde, worüber der Versicherte mit Verfügung vom 29. August 2017 (Urk. 7) in Kenntnis gesetzt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Massgabe von Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung gelten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz und Verordnung enthalten keine Vorschriften über die materiellrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Revision von Eingliederungsleistungen wegen einer seit ihrer Zusprechung eingetretenen Veränderung der Verhältnisse. Ebenso wenig ist geregelt, unter welchen Voraussetzungen im Falle einer vorangegangenen Verweigerung von Eingliederungsleistungen ein neues Gesuch entgegenzunehmen und zu prüfen ist. In BGE 105 V 173 hat das Bundesgericht entschieden, dass Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen gleich wie Renten und Hilflosenentschädigungen zu behandeln sind und dass demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG sowie die dazugehörigen Verordnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmungen in analoger Weise auch auf die Revision von Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen angewendet werden müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV betrifft – trotz seiner Stellung im Abschnitt E «Die Revision der Rente und der Hilflosenentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung» – zwar nicht die eigentliche materiellrechtliche Revision laufender Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen, sondern einen andern Sachverhalt, nämlich die Neuprüfung nach vorangegangener Leistungsverweigerung. Es rechtfertigt sich aber, die vorer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wähnte Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV auszudehnen und diese Bestimmung ebenfalls in analoger Weise auf Eingliederungsleistungen anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenden. Aufgrund der dortigen Verweisung auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV ist daher, wenn eine Eingliederungsleistung verweigert wurde, eine neue Anmeldung nur zu prüfen, wenn die versicherte Person glaubhaft macht (vgl. BGE 130 V 64 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen), dass sich die tatsächlichen Verhältnisse in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert haben (BGE 125 V 410 E. 2b, 109 V 119 E. 3a; AHI 2000 S. 233 E. 1b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Alkoholismus und Medikamentenmissbrauch (wie auch Drogensucht) begründen nach ständiger Rechtsprechung keine Invalidität im Sinne des Gesetzes. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr wird eine solche Sucht invalidenversicherungsrechtlich erst bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden eingetreten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens ist, welchem Krankheitswert zukommt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 265</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3c; AHI 2002 S. 30, I 454/99 E. 2a). Dabei ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Alkoholsucht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ursachen- und Folgespektrum in eine Gesamtwürdigung einzubeziehen, was impliziert, dass einer allfälligen Wechselwirkung zwischen Suchtmittelabhängigkeit und psychischer Begleiterkrankung Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung zu tragen ist. Was die krankheitsbedingten Ursachen der Alkoholsucht betrifft, ist für die invalidenversicherungsrechtliche Relevanz der Abhängigkeit erforderlich, dass dem Alkoholismus eine ausreichend schwere und ihrer Natur nach für die Entwicklung einer Suchtkrankheit geeignete Gesundheitsstörung zugrunde liegt, welche zumindest eine erhebliche Teilursache der Alkoholsucht darstellt. Mit dem Erfordernis des Krankheitswerts einer allfälligen verursachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischen Krankheit wird verlangt, dass diese die Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit einschränkt. Wenn der erforderliche Kausalzusammenhang zwischen Alkoholsucht und krankheitswertigem psychischem Gesundheitsschaden besteht, sind für die Frage der noch zumutbaren Erwerbstätigkeit die psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen und die suchtbedingten Beeinträchtigungen gesamthaft zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_906/2013 vom 23. Mai 2014 E. 2.2 und 9C_701/2012 vom 10. April 2013 E. 2 mit Hinweisen sowie 9C_706/2012 vom 1. Juli 2013 E. 3.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweis auf I </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">169/06 vom 8. August 2006 E. 2.2).</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellte sich in der angefochtenen Verfügung vom 24. Mai 2017 (Urk. 2) im Wesentlichen auf den Standpunkt, dass Dr. Z.___ in seinem psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Gutachten vom 7. Januar 2016 keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gestellt und ausgehend hiervon auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit geschlossen habe. Insgesamt liege keine schwere psychische Störung vor, die nicht mehr behandelt werden könne. Die mittlerweile beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Suchtmittelabstinenz wirke sich positiv auf die sozialphobischen und die depressiven Symptome aus. So habe sich die schwere depressive Episode unter adäquater Behandlung deutlich zurückgebildet. Den akzentuierten Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszügen komme im Übrigen aus rechtlicher Sicht kein Krankheitswert zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte brachte demgegenüber in seiner Beschwerdeschrift vom 16. Juni 2017 (Urk. 1) zusammengefasst vor, dass es ihm im Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. Z.___ tatsächlich deutlich besser gegangen sei. Sein gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Zustand habe sich jedoch ab Oktober 2016 infolge unregelmässiger Arbeitszeiten und des Drucks der Stellensuche zusehends verschlechtert. Von November 2016 bis Januar 2017 habe er sich daher in stationäre psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutische Behandlung begeben. Im weiteren Verlauf seien erneut schwere Depressionen aufgetreten, weshalb er sich nun seit Mai 2017 wiederum in stati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onärer Therapie befinde. Die gesundheitliche Situation erschwere ihm die Integration in den Arbeitsmarkt enorm. Er sei jedoch motiviert, wieder zu arbeiten und finanziell auf eigenen Füssen zu stehen, brauche hierzu allerdings Unterstützung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintretensverfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin vom 9. März 2012 (Urk. 6/25) nicht auf einer materiellen Prüfung des Rechtsanspruchs beruhte, ist die leistungsabweisende Verfügung vom 14. September 2011 (Urk. 6/22) als zeitliche Vergleichsbasis heranzuziehen (vgl. BGE 133 V 108). In diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt stellte sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen wie folgt dar:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 10. bis 18. November 2010 war der Versicherte aufgrund eines chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Alkoholabusus (ICD-10 F10.1), einer akuten Gastritis sowie eines Niko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tinabusus im A.___ hospitalisiert. Der physische Entzug habe kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plikationslos durchgeführt werden können. Zum psychischen Entzug wurde der Beschwerdeführer sodann in die B.___ überwiesen (Urk. 6/14/8). Dem Bericht der leitenden Ärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. C.___, Fachärztin für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, vom 16. Mai 2011 sind folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen, welche alle seit mehreren Jahren bestünden (Urk. 6/15/6):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Substanzinduzierte Depression (ICD-10 F12.2),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F10.21),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cannabisabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F13.21),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie (ICD-10 F40.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit sei demgegenüber ein Tabakabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F17.25). Während der suchtspezifischen stationären Behandlung vom 18. November 2010 bis 18. Mai 2011 habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden (Urk. 6/15/7, vgl. auch Urk. 6/7/2 ff.). Seit dem Austrittszeitpunkt würden in Bezug auf die bisherige Tätigkeit keine körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen oder psychischen Einschränkungen mehr bestehen. Insgesamt sei die Prognose jedoch schwer zu stellen, da es sich um Erkrankungen handle, die zu einem chronisch rezidivierenden Verlauf neigen würden (Urk. 6/15/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte befand sich in der Folge vom 2. August bis 2. Dezember 2011 bei im Wesentlichen unveränderten Diagnosen in der B.___ in halbstatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">närer Behandlung (Urk. 6/26/3). Gemäss Arztbericht vom 6. Dezember 2011 sei er vorläufig aus suchtmedizinischer Sicht noch arbeitsunfähig und es solle eine langsame und schrittweise Reintegration in den Arbeitsprozess erfolgen (Urk. 6/26/5). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der nun zu beurteilenden Neuanmeldung präsentiert sich die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Aktenlage zusammenfassend wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 10. Januar bis 22. Februar 2013 wurde der Beschwerdeführer in erster Linie aufgrund einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome (ICD-10 F32.2) im D.___ stationär behandelt (Urk. 6/26/1). Er sei durch eine Notfallärztin eingewiesen worden, nachdem er im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">exazerbierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Alkohol- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cannabisabusus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> akut suizidale Äusserungen gegenüber der Lebenspartnerin gemacht habe. Der Alkoholentzug habe prob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lemlos durchgeführt werden können. Der Versicherte habe ein deutlich depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sives Zustandsbild mit vermindertem Antrieb und Hoffnungslosigkeit gezeigt. Mittels medikamentöser Therapie habe sich seine Stimmung zunehmend ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert. Er sei schliesslich in gutem Allgemeinzustand entlassen worden (Urk. 6/26/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Anschluss unterzog sich der Beschwerdeführer vom 25. Februar bis 31. Mai 2013 einer tagesklinischen Therapie in der B.___. Er habe sich intensiv mit seiner Suchtproblematik auseinandergesetzt und sich im Vergleich zu früheren Aufenthalten wesentlich stabiler bezüglich des Alkohols und des Cannabis gezeigt. Alle während der gesamten Therapiezeit durchgeführten Atemlufttests seien negativ gewesen und es hätten sich auch klinisch keine Hinweise auf einen Alkohol- oder Cannabiskonsum ergeben. Das ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochene Vermeidungsverhalten habe in einer deutlich abgemilderten Form bestanden (Urk. 6/50/8; vgl. ferner Urk. 6/36 und 6/45 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 25. Juni 2013 sei sodann eine regelmässige ambulante Psychotherapie erfolgt, wobei der Versicherte die Alkoholabstinenz weiterhin sehr gut habe einhalten können. Es bestehe jedoch eine reduzierte psychische Belastbarkeit in Form von herabgesetzter Stresstoleranz, eingeschränkten Copingstrategien, noch leicht reduzierter Lebensfreude, knapp eingeschränkter affektiver Schwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfähigkeit sowie einer Schuldproblematik. Mittel- bis langfristig sei aber von einer günstigen Prognose auszugehen. Der jetzige stabile Verlauf lasse vermuten, dass sich ein Teil der Depressions- und allenfalls auch der Angst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik deutlich gebessert habe (Urk. 6/50/8 f.). Aktuell sei der Versicherte in Bezug auf die zuletzt ausgeübten Tätigkeiten als Elektromonteur und Koch zu 60 % arbeitsfähig. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit in geschütztem Rahmen sei von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (Urk. 6/50/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, leitender Arzt der B.___ und Facharzt für Psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie und Psychotherapie, hielt in seiner Stellungnahme vom 15. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 fest, dass die Frage, ob es sich bei der Suchtproblematik um eine primäre oder sekundäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störung handle, nicht beantwortet werden könne. Es könne weder ausgeschlossen werden, dass die depressive Störung Folge der Suchtproblematik sei, noch dass es sich umgekehrt verhalte (Urk. 6/55/1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem psychiatrischen Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie und Psychotherapie, vom 7. Januar 2016 sind keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirken würden sich (Urk. 6/77/15):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitserkrankung, seit Januar 2013 abstinent (ICD-10 F10.20),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cannabis-Abhängigkeit, seit Januar 2013 abstinent (ICD-10 F12.20),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, zum Untersuchungszeitpunkt remit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tiert (ICD-10 F33.4),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeitszüge mit vorrangig ängstlich-vermeidenden Anteilen (ICD-10 Z73.1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch: soziale Phobie, zum Untersuchungszeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subsynd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">romal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> ausgeprägt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte habe berichtet, über lange Zeit Alkoholprobleme gehabt zu haben. Im Jahr 2004 sei er deswegen erstmals hospitalisiert worden. Er habe allerdings sowohl diese als auch eine weitere Behandlung im Jahr 2008 abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen. Hiernach sei es zu weiteren Rückfällen und Therapien gekommen. Erst seit dem 9. Januar 2013 sei er vollständig abstinent. Die Abstinenz tue ihm gut; er fühle sich fitter, aktiver und bekomme auch positive Rückmeldungen aus sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Umfeld, was sein Selbstvertrauen stärke. Es bestehe kein Bedürfnis mehr, Alkohol zu trinken. Den Cannabiskonsum habe der Beschwerdeführer ebenfalls seit 2013 eingestellt. Der Verzicht tue ihm gut, er sei nun unternehmungslusti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger und weniger träge. Stimmungsschwankungen würden nach wie vor auftre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, aber sie seien nicht mehr so intensiv wie in früheren Zeiten (Urk. 6/77/8 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Untersuchung sei der Versicherte zu allen Qualitäten - örtlich,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich, persönlich und situativ - orientiert gewesen. Es hätten im Weiteren weder Störungen des Bewusstseins, der Auffassung, der Konzentration noch des Gedächtnisses festgestellt werden können. Der formale Gedankengang sei geordnet und nicht grübelnd oder eingeengt gewesen. Ferner hätten sich keine Hinweise für Sinnestäuschungen, inhaltliche Denkstörungen oder Ich-Störungen ergeben. Auch eine hypochondrische Erlebnisverarbeitung oder phobische Erlebnisweisen im engeren Sinne hätten sich nicht gezeigt. Anamnestisch sei eine soziale Phobie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eruierbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche zum Untersuchungszeitpunkt allenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subsyndromal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgelegen habe. Anhaltspunkte für zwanghafte Handlungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gedanken hätten demgegenüber nicht bestanden. Die Grundstimmung sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">euthym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und weder labil noch dysphorisch gewesen. Eine Verminderung des Antriebs und der affektiven Modulationsfähigkeit habe sich ebenso wenig fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen lassen wie eine akute oder latente Suizidalität. Sichtbare körperliche Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugserscheinungen oder Intoxikationszeichen seien nicht aufgefallen (Urk. 6/77/11 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe subjektiv über eine psychisch stabile Situation berichtet. Auch aus objektiver Sicht habe sich zum Untersuchungszeitpunkt keine relevante depressive oder ängstliche Symptomatik gezeigt. Psychomet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risch habe sich auf den beiden Fremdbeurteilungsskalen ebenfalls kein depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ves Syndrom abgebildet (Urk. 6/77/16). In Bezug auf die Alkohol- und Cannabisabhängigkeit habe der Versicherte eine mittlerweile längerfristige Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tinenz seit Januar 2013 beschrieben, welche auch durch die vorliegenden Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte bestätigt werde. Zusätzlich habe der Beschwerdeführer von charakte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ristischen Begleitumständen berichtet. Hinsichtlich der Suchterkrankung sei gegenwärtig von einer sehr positiven Entwicklung auszugehen, wobei ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts des vorliegenden Verlaufscharakters und der Schwere der zugrunde lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Suchtmittelabhängigkeit naturgemäss keine Sicherheit hinsichtlich der Prognose vermittelt werden könne (Urk. 6/77/17). Die ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsanteile würden sich aus den Beschreibungen der vorangegange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arztberichte ergeben. Die Kriterien einer sozialen Phobie seien aktuell nicht erfüllt. Insgesamt sei hinsichtlich der vor dem Hintergrund einer akzentuierten Persönlichkeit rezidivierend verlaufenden depressiven Störung von einem durchaus positiven Verlauf auszugehen (Urk. 6/77/18). Abschliessend gelangte Dr. Z.___ zum Schluss, dass der Versicherte unter den Bedingungen der freien Wirtschaft in einer seinen Fähigkeiten entsprechenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Berufliche Massnahmen seien aufgrund der derzeit stabilen psychischen Situation nicht indiziert (Urk. 6/77/19 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend führte Dr. Z.___ in seiner Stellungnahme vom 21. Februar 2016 aus, dass die aktendokumentierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit für jedwede Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht seit dem 10. Januar 2013 ausgewiesen sei. Auch die Steigerung ab April 2014 auf eine 60%ige Arbeitsfähigkeit sei nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar. Ab spätestens Mai 2015 sei durchgehend von einer vollen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit unter den Bedingungen der freien Wirtschaft auszugehen (Urk. 6/80/1). Ausserdem vertrat Dr. Z.___ die Auffassung, dass die Such</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entstehung durch ein vorbestehendes psychisches Leiden begünstigt respektive ausgelöst worden sei. In Form der ausgeprägten ängstlich-vermeidenden Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichkeitsakzentuierung, welche im Verlauf auch zur Ausbildung einer sozia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Phobie geführt habe, liege eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigenständige psychiatrische Problematik, welche die Entstehung der Sucht (Entlastungstrinken) deutlich begünstigt habe (Urk. 6/80/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 22. November 2016 bis 30. Januar 2017 befand sich der Beschwerdeführer in der F.___ in stationärer Behandlung. Im Unterschied zu Dr. Z.___ diagnostizierten die behandelnden Ärzte eine rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig mittelgradiger Episode (ICD-10 F33.1; Urk. 6/90/2). Als aktuelle Symptome führten sie insbesondere ein Morgentief, gehäufte Albträume, einen stark ausgeprägten sozialen Rückzug sowie Schuld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühle an. Im Gespräch sei der Versicherte leicht verlangsamt, grübelnd, deprimiert und sehr ratlos gewesen. Zudem habe nebst einer Hoffnungslosigkeit eine Störung der Vitalgefühle vorgelegen. Suizidgedanken hätten nicht bestan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Während des stationären Aufenthalts habe sich der Beschwerdeführer sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilisiert und bezüglich seiner depressiven Erkrankung habe er eine Symptom-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielen können. Ein Neuanfang erscheine aufgrund neuer Motivation und Hoffnung möglich. Eine fortgesetzte ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung werde dringend empfohlen (Urk. 6/90/3). Hierdurch sowie mittels einer beruflichen Neuorientierung sei davon auszugehen, dass der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte in Zukunft wieder zu 100 % arbeitsfähig sein werde (Urk. 6/90/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist strittig, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Invalidenversicherung hat (vgl. E. 2.1 f.). Aus den Akten ergibt sich, dass der Versicherte in erster Linie um berufliche Massnahmen in Form einer Umschulung ersucht (vgl. Urk. 6/5/2, 6/19/1, 6/31/5, 6/90/3 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 6/95/10). Da die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung vom 28. Februar 2013 (Urk. 6/27) eingetreten ist, ist zu prüfen, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers und/oder dessen erwerbliche Auswirkung seit Erlass der rechtskräftigen Verfügung vom 14. September 2011 (vgl. E. 3.1) derart verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert hat, dass nunmehr ein Anspruch auf eine Umschulung besteht (vgl. E. 1.3 und 1.4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein solcher setzt gemäss ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung einen Mindestinvaliditätsgrad von etwa 20 % voraus (Urteile des Bundesgerichts 9C_373/2009 vom 2. November 2009 E. 4 und 9C_905/2014 vom 17. Februar 2015 E. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundlage der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) bildet das psychiatrische Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. Z.___ vom 7. Januar 2016 samt Ergänzung vom 21. Februar 2016 (Urk. 6/77 und 6/80). Die Expertise basiert auf umfassenden psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen und wurde in detaillierter Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstellt (Urk. 6/77/2 ff.). Der Versicherte konnte seine aktuellen Beschwerden schildern und wurde von Dr. Z.___ eingehend zu diversen Themenbereichen wie dem schulischen und beruflichen Werdegang und dem gewöhnlichen Tagesablauf befragt (Urk. 6/77/5-7). Zusätzlich wurde die Psychopathologie testmässig erfasst (Urk. 6/77/12-14). Die geklagten Leiden fanden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen Berücksichtigung, wobei sowohl diese als auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit überzeugend dargelegt und erläutert wurden (Urk. 6/77/15 ff. und 6/80/1 f.). Soweit möglich erfolgte im Weiteren eine ausführliche und schlüssige Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einandersetzung mit vorangegangenen ärztlichen Beurteilungen (Urk. 6/77/15 ff., 6/77/21 und 6/80/1 f.). Insgesamt erfüllt das psychiatrische Gutachten somit die praxisgemässen Kriterien betreffend den Beweiswert einer medizinischen Expertise (vgl. E. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte übt in seiner Beschwerdeschrift (Urk. 1) denn auch zu Recht keine Kritik am psychiatrischen Gutachten von Dr. Z.___, sondern führt aus, dass es ihm im Zeitpunkt der Begutachtung deutlich besser gegangen sei. Dies stimmt mit den Feststellungen von Dr. Z.___ überein, welcher sowohl hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der rezidivierenden depressiven Störung als auch in Bezug auf die Suchtmittelabhängigkeiten von einer positiven Entwicklung ausging und eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestierte (E. 3.2.4). Es kann somit grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich festgehalten werden, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers seit der leistungsabweisenden Verfügung der IV-Stelle vom 14. September 2011 (Urk. 6/22) bis zur Begutachtung im Januar 2016 - insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere nach den erfolgreichen stationären Entzugstherapien im Frühjahr 2013 (vgl. E. 3.2.1 f.) - wesentlich verbessert hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht allerdings geltend, dass sich seine psychische Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung im weiteren Verlauf bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 24. Mai 2017 wieder deutlich verschlechtert habe und er sich aufgrund erneuter schwerer Depression in stationäre Behandlung in der F.___ habe bege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben müssen (Urk. 1). Die behandelnden Ärzte diagnostizierten eine rezidivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende depressive Störung bei gegenwärtig mittelgradiger Episode (vgl. E. 3.2.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwiesenermas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind - gesetzlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">langten Konstellation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist den no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszuschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Solange therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fehlt es einer leichten bis mittelschweren depressiven Erkrankung bereits diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosebedingt am hinreichenden Schweregrad, um als invalidisierender Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden gelten zu können (Urteil des Bundesgerichts 8C_753/2016 vom 15. Mai 2017 E. 4.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine Therapieresistenz der depressiven Störung gibt es im konkreten Fall keine Anhaltspunkte. Einerseits war eine Behandlung der bereits in der Vergan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit mehrfach aufgetretenen depressiven Episoden stets möglich (vgl. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.1.1 und 3.2.1 f.). Insbesondere hielt auch Dr. Z.___ in seiner Expertise fest, dass die rezidivierende depressive Störung zum Untersuchungszeitpunkt remit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert sei (E. 3.2.4). Andererseits ist dem Bericht der F.___ vom 27. Januar 2017 zu entnehmen, dass eine Symptomreduktion habe erzielt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den können (Urk. 6/90/3). In Anbetracht dieser Gegebenheiten ist folglich in Nachachtung der zitierten bundesgerichtlichen Praxis nicht von einem invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierenden Gesundheitsschaden auszugehen. Dies gilt im Übrigen auch in Bezug auf die Alkohol- und Cannabisabhängigkeit. Zum einen lebt der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eigenen Aussagen seit Frühjahr 2013 abstinent (Urk. 1), was auch von den behandelnden Ärzten nicht in Abrede gestellt wird (vgl. E. 3.2.2 und 3.2.6). Zum anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird eine Sucht invalidenversicherungsrechtlich erst bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender Gesundheitsschaden eingetreten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens ist, welchem Krankheitswert zukommt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.5). Letzteres bejahte zwar Dr. Z.___ in seiner Stellungnahme vom 21. Februar 2016 unter Bezugnahme auf die rezidivierende depressive Störung (E. 3.2.5), und widersprach damit der Einschätzung von Dr. E.___ vom 15. Dezember 2014 (E. 3.2.3). Vorliegend braucht indes nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklärt zu werden, ob es sich bei der Suchtproblematik um eine primäre oder sekundäre Störung handelt, da die mittelgradige depressive Episode - wie soeben ausgeführt - aufgrund mangelnder Therapieresistenz keinen rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschaden zu begründen vermag. Selbiges gilt sodann in Bezug auf die von Dr. Z.___ festgestellten akzentuierten Persönlichkeitszüge mit vorrangig ängstlich-vermeidenden Anteilen (ICD-10 Z73.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1). Vor diesem Hintergrund kann auch den Suchterkrankungen keine anspruchsbegründende Bedeutung zukommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend hat sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers mit Blick auf die Suchtproblematik seit Erlass der als Vergleichsbasis dienenden Verfügung vom 14. September 2011 (Urk. 6/22) erheblich verbessert, da nun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr seit mehreren Jahren eine Abstinenz besteht. Hiervon abgesehen liegt ausgehend von den seitens der medizinischen Fachpersonen gestellten Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht keine anspruchs-begründende Arbeitsunfähigkeit respektive Invalidität vor. Demnach sind weder die gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Voraussetzungen für berufliche Massnahmen - namentlich für eine Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG - noch diejenigen für eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 IVG) erfüllt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Leistungsanspruch des Versicherten berechtigterweise verneint. Da die angefochtene Verfügung vom 24. Mai 2017 (Urk. 2) daher nicht zu beanstanden ist, ist die Beschwerde abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 500.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p></div> </div></body></html>