<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_1045/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. Dezember 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">U.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Ausgleichskasse, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. November 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Zwischenverfügung vom 14. November 2012, mit welcher das Bundesverwaltungsgericht in der Sache C-5384/2011 den Antrag auf Wiedereröffnung des Schriftenwechsels abgewiesen hat, </div> <div class="para">die Eingabe vom 17. Dezember 2012 (Poststempel), in welcher der Beschwerdeführer an erster Stelle (1.) den Antrag auf Wiedereröffnung des Schriftenwechsels im vorinstanzlich anhängigen Verfahren stellt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung dass, </div> <div class="para">die angefochtene Verfügung einen Schritt auf dem Weg zum Urteil in der anhängigen Hauptsache und somit einen Zwischenentscheid darstellt, der nur unter den Voraussetzungen des <span class="artref">Art. 93 BGG</span> beschwerdeweise an das Bundesgericht weitergezogen werden kann, wobei der Eintretensgrund nach Abs. 1 lit. b dieser Bestimmung von vornherein ausser Betracht fällt, </div> <div class="para">entgegen der vom Beschwerdeführer vertretenen Auffassung, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil (<span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span>) nicht auszumachen ist, weil seine Gehörs- und Äusserungsrechte im Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht auch ohne förmliche Wiedereröffnung des Schriftenwechsels integral gewahrt werden können, wie sich allein schon aus den Vorbringen sub Ziff. 2. und 3. der Eingabe vom 17. Dezember 2012 und den dort aufgezeigten Vorgehensmöglichkeiten ergibt, </div> <div class="para">die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz in fine BGG), </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 27. Dezember 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>