<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>ZL.2015.00099</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1948 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezieht Zusatzleistungen zu ihrer AHV-Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/V/26, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/V/31). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Januar 2015 ersuchte sie um Erstattung von Auslagen für Taxifahrten im Betrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">217.60 für die Monate Oktober bis Dezember 2014 sowie von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">234.40 für den Monat Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/118, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/118a). Mit Verfügung vom 13. Februar 2015 lehnte die Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), eine Vergütung dieser Kosten ab (Urk. 7/V/34). Daran hielt sie, nachdem die Versicherte am 3. März 2015 dagegen Einsprache erhoben hatte (Urk. 7/135; vgl. auch Urk. 7/135a), mit Einspracheentscheid vom 12. März 2015 fest (Urk. 7/V/37; vgl. auch Urk. 17-19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit einer am 28. Mai 2015 eingereichten Rechnung in Höhe von Fr. 419.10 ersuchte die Versicherte um Übernahme der Kosten für orthopädische Schuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einlagen (Urk. 2 S. 1, Urk. 7/139b S. 1, Urk. 3/2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangte s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut die Erstattung der ihr im Januar 2015 entstandenen Taxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/140). Die Durchführungsstelle traf Abklärungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/139, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/139a-b, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/149) und lehnte eine Vergütung der Kosten für die orthopädischen Schuheinlagen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 ab (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/V/43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit einer weiteren Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergütete sie der Versicherten Fr. 365.-- für in Rechnung gestellte Franchisen/Selbst-behalte der Krankenkasse, unter Hinweis darauf, dass allfällig nicht anerkannte Kosten aufgrund der massgeblichen gesetzlichen Grundlagen nicht vergütet werden könnten (Urk. 7/V/44 = Urk. 3/3). Gegen diese Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob die Versicherte am 19. Juni 2015 Einsprache (Urk. 7/141). Mit Einspracheentscheid vom 20. August 2015 wies die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstelle die Einsprache ab. Dabei hielt sie zum einen daran fest, dass die Kosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die orthopädischen Schuheinlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von ihr nicht zu vergüten seien. Zum anderen entschied sie nochmals abschlägig über die Vergütung der im Januar 2015 entstandenen Taxikosten von Fr. 234.40, wobei sie davon ausging, dass in der Verfügung vom 16. Juni 2015 e contrario auch über dieses Gesuch entschieden wurde (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 8. September 2015 Beschwerde und beantragte, die Durchführungsstelle sei zur Übernahme der Kosten für die orthopädischen Schuheinlagen und die Taxifahrten zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten. Ferner sei die Durchführungsstelle zu verpflichten, sie in Zukunft fair zu behandeln (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 18. September 2015 schloss die Durchführungsstelle auf Beschwerdeabweisung (Urk. 6; vgl. auch Urk. 8-16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. März 2017 verlangte der Gerichtsschreiber von der Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle einen Zustellnachweis für den Einspracheentscheid vom 12. März 2015 (Urk. 17). Nachdem die Durchführungsstelle diesen eingereicht hatte (Urk. 18-19), setzte das Gericht den Parteien Frist an, um zum Umstand Stellung zu nehmen, dass bereits mit Einspracheentscheid vom 12. März 2015 über die strittigen Taxikosten vom Januar 2015 entschieden wurde (Urk. 20). Die Parteien liessen sich in der Folge nicht vernehmen (vgl. Urk. 21/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. die Rechnung für die orthopädischen Schuheinladen von Fr. 419.10 [Urk. 3/2] </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die Taxirech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungen in Höhe von gesamthaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">452.-- [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/4]),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fällt die Beurteilung der Beschwerdein die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kantone vergüten den Bezügerinnen und Bezügern einer jährlichen Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistung Krankheits- und Behinderungskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 3 Abs. 1 lit. b des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fallen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anderem ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sene, im laufenden Jahr entstandene Kosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Transporte zur nächstgelege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Behandlungsstelle (Art. 14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. e ELG) sowie für Hilfsmittel (Art. 14 Abs. 1 lit. f ELG). Die Kantone bezeichnen die Kosten, die vergütet werden können. Sie können die Vergütung auf die im Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen und zweckmässigen Leistungserbringung erforderlichen Ausga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben beschränken (Art. 14 Abs. 2 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem kantonalzürcherischen Zusatzleistungsgesetz (ZLG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist die Vergü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von Krankheits- und Behinderungskosten nach Art. 14 ELG auf eine wirtschaftliche und zweckmässige Leistungserbringung beschränkt </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ZLG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verordnung des Regierungsrates bestimmt das Nähere (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 Abs. 3 ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid begründete die Durchführungsstelle die Abweisung des Gesuchs um Übernahme der Kosten für orthopädische Schuheinlagen damit, die Durchführungsstelle könne Kosten für Hilfsmittel nur vergüten, wenn diese in der abschliessenden Liste im Anhang der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt seien (HVA). Dort würden indes einzig orthopädische Mass- oder Serienschuhe, nicht aber Schuheinlagen erwähnt (Urk. 2, Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist dagegen der Ansicht, Anspruch auf Vergütung der Kosten für die orthopädischen Schuheinlagen zu haben. Zur Begründung ihres Standpunktes bringt sie vor, die Durchführungsstelle verhalte sich kleinlich, indem sie eine Kostengutsprache ablehne. Die Schuheinlagen seien ärztlich verordnet gewesen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anschaffungs- oder Mietkosten für Hilfsmittel werden vergütet, sofern deren Ausführung einfach und zweckmässig ist (§ 16 Abs. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonalen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatzleistungsverordnung; ZLV). Vergütet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Drittel des Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitrages der AHV für Hilfsmittel gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung (HVA)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Kosten für weitere, vom Kantonalen Sozialamt bezeichnete Hilfsmittel, Pflegehilfs- und Behandlungsgeräte (§ 16 Abs. 3 lit. a und b ZLV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Schweiz wohnhafte Bezüger und Bezügerinnen von Altersrenten der AHV, die für die Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontakts mit der Umwelt oder für die Selbstsorge auf Hilfsmittel angewiesen sind, haben gemäss Art. 2 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HVA</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf die in der Liste im Anhang aufgeführten Leistungen. Die Liste umschreibt Art und Umfang der Leistungen für jedes Hilfsmittel abschliessend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Ziff. 4.51 der Hilfsmittelliste im Anhang der HVA werden unter bestimmten Voraussetzungen orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliesslich Fertigungskosten übernommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Ziff. 2.4.9.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Weisungen des Kantonalen Sozialamtes zum Vollzug der Zusatzleistungen zur AHV/IV vom 27.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> März 2013 (Stand 1. Januar 2015; abrufbar im Internet) gelten als Hilfsmittel gemäss § 16 Abs. 3 lit. b ZLV kostspielige orthopädische Änderungen / Schuhzurichtungen an Konfek-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsschuhen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den orthopädischen Schuheinlagen gemäss Rechnung vom 16. März 2015 (Urk. 7/139b S. 2) handelt es sich, wie die Durchführungsstelle richtig fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt hat, nicht um orthopädische Mass- oder Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.51 der Hilfsmittelliste im Anhang der HVA. Folglich besteht kein Raum für eine Kostenübernahme unter diesem Titel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Begründung des angefochtenen Einspracheentscheids und den Akten fehlen Hinweise dafür, dass die Durchführungsstelle eine Übernahme der Kosten gestützt auf Ziff. 2.4.9.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Weisungen des Kantonalen Sozialamtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprüft hat. Bei den für die Beschwerdeführerin angefertigten orthopädischen Schuheinlagen, welche gewechselt und in verschiedenen Schuhen getragen werden können, handelt es sich indes nicht um eine Änderung / Schuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichtung an Konfektionsschuhen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. dazu das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisschreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abgabe von Hilfsmitteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenversicherung, K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HM</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I, Stand </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rz 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 ff. und 2027). Deshalb können die Kosten der Schuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einlagen auch nicht gestützt auf Ziff. 2.4.9.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Weisungen des Kantonalen Sozialamtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernommen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin hat die Durchführungsstelle die Übernahme der Kosten der orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dischen Schuheinlagen gemäss Rechnung vom 16. März 2015 im Ergebnis zu Recht abgelehnt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids bildet sodann die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Kosten für Taxifahrten im Januar 2015 (Urk. 2). Mit der Beschwerde wird sinngemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Durchführungsstelle sei zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin die im Januar 2015 sowie zusätzlich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Monaten Oktober bis Dezember 2014 entstandenen Kosten für Taxifahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu vergüten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1, Urk. 3/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrer Beschwerde die Vergütung der ihr in den Monaten Oktober bis Dezember 2014 entstandenen Taxikosten bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragt, fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand, da die Durchführungsstelle hierzu im angefochtenen Einspracheentscheid nicht Stellung genommen hat. Deshalb ist diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu beachten ist sodann, dass die Durchführungsstelle über die geltend gemach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Auslagen für Taxifa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en für den Monat Januar 2015 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">234.40 (wie auch über jene für die Monate Oktober bis Dezember 2014) bereits mit dem unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2015 entschieden hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/V/37; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17-19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Grundsatz „ne bis in idem“ darf die gleiche Sache nicht zweimal beurteilt werden. Dementsprechend ist die Verwaltung nicht berechtigt, nach rechtskräftiger Erledigung eines Versicherungsfalles der versicherten Person durch voraussetzungslosen Erlass einer zweiten Verfügung über das gleiche Rechtsverhältnis bei gleicher Sachlage erneut den Rechtsmittelweg zu eröff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (BGE 125 V 398 E. 1; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-5280/2013 vom 28. Mai 2015, E. 4.3 mit Hinweisen). So verhält es sich aber im vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Fall. Die Durchführungsstelle hat nach der abschlägigen Beurteilung des Gesuchs auf Übernahme der Auslagen für Taxifahrten im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Januar 2015 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">234.40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Einspracheentscheid vom 12. März 2016 (Urk. 7/V/37) den gleichen Anspruch nochmals mit dem angefochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 20. August 2015 (Urk. 2 S. 2) und der diesem zugrunde liegenden Verfügung vom 16. Juni 2015 (Urk. 7/V/44 = Urk. 3/3) beurteilt. Anhaltspunkte dafür, dass sie den in Rechtskraft erwachsenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 12. März 2015 im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG in Wiedererwägung ziehen wollte, fehlen, zumal sie mit dem angefochtenen Einspracheentscheid an ihrer früheren Beurteilung festgehalten hat. In diesem Punkt ist der angefochtene Einspracheentscheid offensichtlich schwerwiegend mangelhaft, so dass er insofern als nichtig zu betrachten ist. Die (Teil-)Nichtigkeit eines Verwaltungsaktes ist jederzeit und von Amtes wegen zu beachten (BGE 129 V 485 E. 2.3; Urteil des Bundesverwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts C-5280/2013 vom 28. Mai 2015, E. 4.5 mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich die Beschwerde gegen den nach dem Gesagten nichtigen Teil des angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Einspracheentscheides betreffend die im Januar 2015 angefallenen Taxikosten in Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">234.40 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 2) richtet, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin rügt in genereller Weise, sie sei durch die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle auf schikanöse Weise behandelt worden. Konkrete Rechtsbegeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, deren Rechtsschutzziel über die vorstehend beurteilten Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüche hinausgeht, stellt sie in diesem Zusammenhang aber nicht (Urk. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1), so dass nicht weiter darauf einzugehen ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Es wird festgestellt, dass der Einspracheentscheid vom 20. August 2015 nichtig ist, soweit damit über die Übernahme der Kosten für die Taxifahrten im Januar 2015 in Höhe von Fr. 234.40 entschieden wurde.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Maurer ReiterKlemmt</p></div> </div></body></html>