<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00414</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 25. Juni 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch Rechtsanwältin Tamara Bernhard</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1954, war seit dem 1. August 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Umfang eines teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlichen Arbeitspensums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von vorerst 69.23 % und anschliessend von 85 % als Fachperson integrative Förderung auf der Stufe Kindergarten beim Y.___ (Urk. 6/17; Urk. 6/2 Ziff. 4.1), tätig. Daneben war sie gleichzeitig im Umfang eines Arbeitspensums von 15 % bei Dr. med. Z.___ als Praxissekretärin beschäftigt (Urk. 6/3 Ziff. 5.4; Urk. 6/20), als sie sich am 9. Dezember 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Erschöpfungsdepression und ein Burnout-Syndrom (Urk. 6/3 Ziff. 6.2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der beruflichen Vorsorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung des Kantons Zürich, der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK), welche die Versicherte zweimal psychiatrisch begutachten liess (Gutachten vom 7. April 2015 und vom 20. Juli 2016; Urk. 6/31, Urk. 6/70), bei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle sprach der Versicherten mit Mitteilung vom 2. November 2015 (Urk. 6/44) Leistungen der Arbeitsvermittlung im Sinne von Beratung und Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung bei der Stellensuche und mit Mitteilung vom 1. Februar 2016 (Urk. 6/53) Integrationsmassnahmen im Sinne von Leistungen der wirtschaftsnahen Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion mit Support am Arbeitsplatz vom 1. Februar bis 29. April 2016 zu. Mit Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 20. Mai 2016 (Urk. 6/60) sprach die IV-Stelle der Versicherten berufliche Massnahmen im Sinne eines Arbeitsversuchs zu. Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/81, Urk. 6/84) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. März 2017 (Urk. 2 = Urk. 6/87) einen Anspruch der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten auf Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen (S. 1). </span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Gegen die Verfügung </span><span>vom 9. März </span><span>2017 (Urk. 2) erhob </span><span>die </span><span>Versicherte am </span><span>6. April 2017 </span><span>Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben, es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente, zuzusprechen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Mai 2017 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, wovon der Beschwerdeführerin am 30. Oktober 2017 (Urk. 7) Kenntnis gegeben wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten nach BGE 141 V 281 zu unterziehen (E. 7.2; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.1). Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen (BGE 143 V 418 E. 7.1; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 21. März 2018 E. 4.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidend ist dabei, unabhängig von der diagnostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat (BGE 143 V 409 E. 4.5.2 unter Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 3.7.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 21. März 2018 E. 4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 stellte das Bundesgericht klar, dass sich ein Leiden nicht einfach deshalb als leicht und invalidenversicherungsrechtlich bedeutungslos einstufen lässt, weil diagnostisch kein Bezug zu dessen Schweregrad gefordert ist (E. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlauf und Ausgang von Therapien stellen wichtige Schweregradindikatoren dar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist Aufgabe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverständigen, nachvollziehbar aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigen, weshalb trotz (leichter bis) mittelschwerer Depression und an sich guter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungseinschränku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (BGE 143 V 409 E. 4.5.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 15. Februar 2018 E. 5.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut BGE 143 V 418 fallen Störungen unabhängig von ihrer Diagnose bereits dann als rechtlich bedeutsame Komorbidität in Betracht, wenn ihnen im konkre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fall ressourcenhemmende Wirkung zukommt (E. 8.1, Präzisierung der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 5.1 und E. 7.2 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens ist davon abzusehen, einzelne Beschwerden und Störungen ohne Einzelfallprüfung wegen grundsätzlich fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungsrechtlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Relevanz auszuscheiden (vgl. BGE 143 V 418 E. 8.1). Indes gilt unverändert, dass ein invalidisierender psychischer Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden nur gegeben sein kann, wenn das klinische Beschwerdebild nicht einzig in psychosozialen und soziokulturellen Umständen seine Erklärung findet, sondern davon psychiatrisch unterscheidbare Befunde umfasst (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_732/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) fallen als solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_558/2015 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 4.2.4). Allerdings kann ein solcher Faktor den Gesundheitszustand und das Leistungsvermögen ebenfalls beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flussen (Urteil des Bundesgerichts 8C_300/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 E. 5.3 unter Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 4.3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Gründen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhältnismässigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann dort von einem strukturierten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisverfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ein Beweisverfahren bleibt daher entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Insbesondere in Fällen, in welchen nach der Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bloss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leichtgradigen depressiven Störung auszugehen ist, die nicht schon als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es in aller Regel keines strukturierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neben den durch den Rechtsanwender zu prüfenden allgemeinen beweisrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Vorgaben an ein Gutachten ergibt sich aus BGE 141 V 281 Folgendes: Die ärztliche Arbeitsfähigkeitsschätzung, zumindest ohne einlässliche Befassung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den spezifischen normativen Vorgaben und ohne entsprechende Begründung, ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn zwar den rechtlich geforderten Beweis des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG) nicht erbringen, weil sie weitgehend vom Ermessen des medizinisch-psychiatrischen Sachverständigen abhängt. Die medizinische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ist aber eine wichtige Grundlage für die anschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">juristische Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistung der versicherten Person noch zugemutet werden kann (BGE 140 V 193 E. 3.2). Dabei gilt, dass die versicherte Person als grundsätzlich gesund anzusehen ist und sie ihrer Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit nachgehen kann (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.2). Hinsichtlich der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit haben sich sowohl die medizinischen Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen als auch die Organe der Rechtsanwendung bei ihrer Einschätzung des Leistungsvermögens an den normativen Vorgaben zu orientieren; die Gutachter im Idealfall gemäss der entsprechend formulierten Fragestellung (BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsanwender prüfen die medizinischen Angaben frei insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingungen gehalten haben und ob und in welchem Umfang die ärztlichen Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen anhand der rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 143 V 418 E. 6). Im Rahmen der Beweiswürdigung obliegt es den Rechtsanwendern zu überprüfen, ob in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">concreto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausschliesslich funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nelle Ausfälle bei der medizinischen Einschätzung berücksichtigt wurden und ob die Zumutbarkeitsbeurteilung auf einer objektivierten Grundlage erfolgte (BGE 141 V 281 E. 5.2.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG). Es soll keine losgelöste juristische Paral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lelüberprüfung nach Massgabe des strukturierten Beweisverfahrens stattfinden (BGE 141 V 281 E. 5.2.3), sondern im Rahmen der Beweiswürdigung überprüft werden, ob die funktionellen Auswirkungen medizinisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt wurden und somit den normativen Vorgaben Rechnung tragen (BGE 141 V 281 E. 6; Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_260/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2017 E. 4.2.4). Entscheidend bleibt letztlich immer die Frage der funktionellen Auswirkungen einer Störung, welche im Rahmen des Sozialversicherungsrechts abschliessend nur aus juristischer Sicht beantwortet werden kann. Nach BGE 141 V 281 kann somit der Beweis für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lang andauernde und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebliche gesundheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit nur dann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als geleistet betrachtet werden, wenn die Prüfung der massgeblichen Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men im Rahmen einer umfassenden Betrachtung ein stimmiges Gesamtbild einer Einschränkung in allen Lebensbereichen (Konsistenz) für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit zeigt. Fehlt es daran, ist der Beweis nicht geleistet und nicht zu erbringen, was sich nach den Regeln über die (materielle) Beweislast zuun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gunsten der rentenansprechenden Person auswirkt (BGE 143 V 418 E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; zum Ganzen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_409/2017 vom 21. März 2018 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrechtlich ist bedeutsam, dass die vor der Rechtsprechungsänderung eingeholten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8 unter Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 6). Mithin ist im konkreten Fall zu klären, ob die beigezogenen Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schlüssige Beurteilung anhand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 5.2.2 und 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 9. März 2017 (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin lediglich noch unter einer leich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten depressiven Verstimmung leide, und dass sie mit der Fortführung der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrisch-psychotherapeutischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung die bisherige Arbeits- und Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in ihrer ursprünglichen Erwerbstätigkeit erreichen könne, weshalb ein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung zu verneinen sei (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, dass gestützt auf das von der BVK eingeholte Gutachten der Ärzte der A.___ vom 20. Juli 2016, welchem derselbe Beweiswert wie einer versicherungsinternen ärztlichen Feststellung zuzumessen sei (Urk. 1 S. 4), zwar von einer Restarbeitsfähigkeit in behinderungsangepassten Tätigkeiten im Umfang von 70 % auszugehen sei (S. 5), dass diese Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf Grund ihres vorgerückten Alters indes nicht mehr verwertbar sei, weshalb ein Anspruch auf eine ganze Rente ausgewiesen sei (S. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der B.___ erwähnten in ihrem Bericht vom 28. August 2014 (Urk. 6/29/7-8), dass die Beschwerdeführerin vom 21. Juli bis 29. August 2014 hospitalisiert gewesen sei und stellten die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode im Rahmen einer komplexen psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zialen Belastungssituation </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rückenschmerzen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikalbereich</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass bei Klinikaustritt eine deutliche psychophysische Stabilisierung mit Antriebssteigerung, Stimmungsaufhellung und Reduktion von somatischen Symptomen festgestellt worden sei. Der Beschwerdeführerin sei eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis 31. August 2014 attestiert worden. Mit der Schulleitung sei vereinbart worden, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin Mitte September die Arbeit als Heilpädagogin an ihrem früheren Arbeitsplatz vorerst bei einem reduzierten Pensum von 30 % wiederaufnehmen werde, und dass sie nach den Herbstferien das Arbeitspensum kontinuierlich erhöhen werde (S. 1). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, erklärte in ihrer Stellungnahme vom 18. Dezember 2014 (Urk. 6/5/3), dass am 9. Dezember 2014 ein Standortgespräch mit Teilnahme unter anderem der Beschwerdeführerin und ihrer Vorgesetzten, der Schulleiterin, stattgefunden habe. Dabei sei festgestellt worden, dass verschiedene Arbeitskolleginnen und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-kollegen am Arbeitsplatz der Beschwerdeführerin ihr gegenüber feindselig ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt seien. Da unter diesen Umständen eine Rückkehr an ihren Arbeitsplatz eine solche in eine psychosoziale Belastungssituation darstellen würde und für die Beschwerdeführerin gesundheitsgefährdend wäre, rate sie vom geplanten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versuch ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärztin attestierte der Beschwerdeführerin eine vollständige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit für die Zeit vom 16. Juni bis 31. Dezember 2014 (Urk. 6/6/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 6. März 2015 (Urk. 6/27/1-5) stellte Dr. C.___ die folgenden Diagnosen (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode im Rahmen einer komplexen psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sozialen Belastungssituation mit Ausbildung eines Erschöpfungssyndroms</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rückenschmerzen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikalbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie erwähnte, dass die Beschwerdeführerin unter einer gedrückten Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung, Stimmungsschwankungen, Energielosigkeit, häufigem Weinen, Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweiflung, Ein- und Durchschlafstörungen, Morgentief, Gedankenkreisen, Ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, Insuffizienzgefühlen und Ähnlichem leide, und dass auf Grund des Weiterbestehens diverser psychosozialer Belastungen nur mit einer langsamen Erholung zu rechnen sei (Ziff. 1.4). Die Beschwerdeführerin werde durch eine verminderte Leistungsfähigkeit, eine verminderte Belastbarkeit, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verminderte Frustrationstoleranz sowie durch kognitive Defizite in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt (Ziff. 1.7). Als schulische Heilpädagogin habe vom 16. Juni 2014 bis auf Weiteres eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestanden (Ziff. 1.6). Gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig unternehme die Beschwerdeführerin einen Arbeitsversuch in einem Näh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atelier (Ziff. 1.7). Es sei wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin wieder eine Teilarbeitsfähigkeit erreichen werde (Zusatzblatt, S. 5); allenfalls in einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit im Umfang eines Arbeitspensums von 30 % (Ziff. 1.9). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Fachärztin für Allgemeinmedizin, stellte in ihrem Bericht vom 17. März 2015 (Urk. 6/29/1-6) die folgenden Diagnosen (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode im Rahmen einer komplexen psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sozialen Belastungssituation mit Ausbildung eines Erschöpfungssyndroms</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikoradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Reiz- und sensomotorisches Ausfallsyndrom C6 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofasziales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom im Nacken- und Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gürtel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme Überlagerung bei psychosozialer Überlastung mit Tendenz zu depressiv reaktivem Erschöpfungszustand</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxerkrankung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> seit dem Jahre 2013, langsame Besserung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fettleber</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Paracetamolunverträglichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Transaminaseerhöhung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie erwähnte, dass die psychische Erschöpfungssituation und Depression im Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund stünden (Ziff. 1.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie attestierte der Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit im Umfang von 50 % für die Zeit vom 25. Mai bis 10. Juli 2014 (Urk. 6/6/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem zuhanden der BVK verfassten Gutachten vom 7. April 2015 (Urk. 6/31/1-24) stellte Dr. med. E.___, Facharzt für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Psychotherapie, die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung, ab Mai 2014 bis gegenwärtig noch im Rahmen einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom, vor dem Hintergrund einer akzentuierten Persönlichkeit, die unter dem Einfluss komplexer psychosozialer Belastungsfaktoren im depressiven Modus dekompensiert sei. Da die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prädisponierende akzentuierte Persönlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zialen Stressoren leicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">labilisierbarer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habitueller Abwehr und konsekutiv redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Copingstrategien aufweise, sei es anlässlich von Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten am Arbeitsplatz im Mai/Juni 2014 zur Dekompensation im depressiven Modus gekommen. Dies habe anschliessend zu einer unverhältnismässig langen Dauer des Krankheitsbildes mit Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geführt. Zusätzlich leide die Beschwerdeführerin seit ihrer Kindheit und Jugend unter einer erhöhten inneren Anspannung und Angstanspannung ohne Krankheitswert, welche keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe (S. 18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von Mai bis Juni 2014 habe zunächst eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und anschliessend bis Anfang Dezember 2014 eine solche von 100 % bestanden. Seit Anfang Dezember 2014 sei von einer Restarbeitsfähigkeit in leidensadaptierten Tätigkeiten, wie beispielsweise in der von der Beschwerdeführerin gegenwärtig im Rahmen eines Arbeitstrainings ausgeübten Tätigkeit im Bereich textiles Werken oder anderen kreativen Tätigkeiten, die einzeln oder in Gruppen ausgeübt werden können, in einem Umfang von 30 % auszugehen (S. 20). Gegenwärtig seien indes noch nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschöpft und es könne noch nicht beurteilt werden, ob der Beschwerdeführerin die Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit als Kindergärtnerin und Heilpädagogin noch zuzumuten sei. Eine Rückkehr an den bisherigen Arbeitsplatz sei der Beschwerdeführerin nicht mehr zuzumuten, da dort «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinalfremde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">», als psychosoziale Auslöser wirksame Faktoren zu einer erneuten Dekompensation des psychiatrischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes führen könnten (S. 21). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte in ihrem Bericht vom 8. Juli 2015 (Urk. 6/36/1-5) unter anderem eine mittelschwere depressive Episode mit/bei anhaltender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychosozialer Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuation mit Erschöpfungssyndrom (Ziff. 1.1) und stellte eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ab 6. März 2015 in den bisherigen Tätigkeiten der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin als Heilpädagogin und Bürogehilfin fest (Ziff. 1.6). Mit einer Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit als Heilpädagogin mit entsprechend hohen Anforderungen an kogni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiver und psychischer Belastbarkeit könne auch auf längere Sicht nicht gerechnet werden. Inwiefern eine Teilarbeitsfähigkeit in einem angepassten Arbeitsumfeld zu erreichen sei, sei gegenwärtig noch unklar, wobei der im Februar 2015 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gonnene Arbeitsversuch in einem Nähatelier weitergeführt und ausgeweitet werden sollte (Zusatzblatt S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem zuhanden der BVK verfassten Gutachten vom 20. Juli 2016 (Urk. 6/70) erwähnten die Ärzte der A.___, dass die Beschwerdeführerin am 11. Mai und am 22. Juni 2016 untersucht worden sei (S. 2) und stellten die folgenden psychiatrischen Diagnosen (S. 28 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, mittelgradige depressive Episode seit 2014, aktuell teilremittiert im Sinne einer leichten depressiven Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akzentuierte Persönlichkeitszüge (sensibel, hohe Eigenansprüche, emotio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nal labil, Emotionsregulationsproblematik)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte erwähnten, dass die Beschwerdeführerin in der Vergangenheit wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holt unter psychischen Krisen im Sinne von Erschöpfungszuständen und einer Angstsymptomatik mit Panikattacken gelitten habe, woraus auf eine erhöhte Vulnerabilität geschlossen werden könne. Die Beschwerdeführerin pflege insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt relativ harmonische Beziehungen zu ihren Kindern und Enkelkindern und scheine auch in der Lage zu sein, langjährige Freundschaften aufrechterhalten zu können, was als eine relevante Ressource zu verstehen sei. Selbst bei der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Heilpädagogin sei sie in der Lage gewesen, gute Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungen zu einem Teil der anderen Mitarbeiterinnen aufzubauen. Insgesamt verfüge die Beschwerdeführerin daher über ausreichende Fähigkeiten, Bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen einzugehen und diese auch über mehrere Jahre aufrechtzuerhalten (S. 31). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Beginn der aktuellen depressiven Entwicklung habe die Beschwerdeführerin unter belastenden interpersonellen Problemen und unter hohen Anforderungen in ihrer Tätigkeit als Heilpädagogin, vor dem Hintergrund unzureichender praktischer Erfahrungen in diesem Bereich, gelitten. Die zu Beginn der depressiven Entwicklung aktenkundigen depressiven Symptome seien vereinbar mit dem Vorliegen einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom (S. 32), weshalb von einer längerdauernden mittelgradigen depressiven Episode, aktuell in Teilremission, einer rezidivierenden depressiven Störung auszugehen sei. Gegenwärtig bestehe noch eine deutliche emotionale Labilität und eine diskret depressive Stimmung, wobei die depressive Symptomatik nur noch leicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt sei. Insbesondere seien keine Antriebsdefizite mehr festzustellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Aktivitäten und die Teilhabe am sozialen Leben bestünden gewisse Schwierigkeiten bei der Terminorganisation und im Zeitmanagement, welche mit Hilfsmassnahmen wie dem Führen einer Agenda zum Teil kompensiert werden können. Die Haushaltführung könne von der Beschwerdeführerin ohne fremde Hilfe erledigt werden. Auch scheine die Fähigkeit an kreativen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rekre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktivitäten wie beispielsweise Hobbies gegeben zu sein (S. 33). In Bezug auf die von der Beschwerdeführerin gegenwärtig ausgeübte Tätigkeit in einem Nähatelier seien die Einschränkungen als leichtgradig zu werten. Dabei sei die Beschwerdeführer gegenwärtig im Umfang eines Arbeitspensums von 70 % tätig, wobei sie subjektiv an ihre Grenzen komme (S. 34). In Bezug auf die anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">volle Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heilpädagogin bestünden noch mindestens mittelschwere Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen im Bereich der Anpassungsfähigkeit, bei der Planung und Struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turierung von Aufgaben, in der Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, in der Durchhaltefähigkeit und in der Gruppenfähigkeit, weshalb in der bisherigen Tätigkeit der Beschwerdeführerin keine Arbeitsfähigkeit bestehe. Die Ausübung einer leidensadaptierten Tätigkeit mit flexibler Zeiteinteilung und Pausenregelung, ohne Leitungsfunktionen, ohne Verantwortung für schutz- beziehungsweise intensiv betreuungsbedürftige Personen und ohne eine schwierige Teamdynamik sei der Beschwerdeführerin im Umfang eines Arbeitspensums von 70 % zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muten (S. 34 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die verfügbaren therapeutischen Optionen seien von der Beschwerdeführerin wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen worden. Insbesondere habe eine stationäre und eine kontinuier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche ambulante psychiatrische Behandlung stattgefunden, welche von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin zuverlässig wahrgenommen worden sei. Die Beschwerdeführer habe sodann eine gute Kooperation und eine aktive Mitwirkung im Rahmen der Eingliederung gezeigt. Therapeutisch sollte durch eine Weiterführung der ambu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lanten psychiatrischen Behandlung die vollständige Remission der depressiven Symptomatik angestrebt werden und es sei eine weitere Verbesserung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit vorstellbar (S. 35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Ärzte der A.___ vom 20. Juli 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> enthält eine ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtende Darlegu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng der medizinischen Situation und entspricht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 134 V 231 E. 5.1; vgl. vorstehend E. 1.7). Es liegt indes recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinesfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein in der Zuständigkeit der mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkreten Einzelfall (gutachterli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch) befassten Arztpersonen, selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend und für die rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich zu entscheiden, ob das medizinisch festgestellte Leiden zu einer (andauernden oder vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit (bestimmter Höhe und Ausprägung) fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hrt (BGE 140 V 193 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann aus recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wichen werden, ohne dass sie ihren Beweiswert verlöre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies stellt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folge des juristischen Charakters der sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtlichen Begriffe von Arbeits- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Erwerbsunfähigkeit sowie Invalidität dar (Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">604/2017 vom 15. März 2018 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend gilt es zu beachten, dass das Bundesgericht am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in BGE 143 V 409 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 143 V 418 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgab und erkannte, dass sämtliche psychischen Leiden, namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich einem strukturierten Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (unter Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behalt der Fälle, in welchen davon aus Gründen der Verhältnismässigkeit abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sehen werden kann; vgl. vorstehend E. 1.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. Juli 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welches vor der Rechtsprechungsänderung von BGE 143 V 409 und 418 verfasst wurde, verliert seinen Beweiswert indes nicht per se (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 1.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist daher zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ärzte der A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten - eine schlüssige Beurteilung im Licht der ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssgeblichen Indikatoren erlaubt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend den Komplex der „Gesundheitsschädigung” und insbesondere die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägung der diagnoserelevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde gilt es festzuhalten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der A.___ in ihrem Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. Juli 2016 (vorstehend E. 3.8) eine leichte depressive Episode im Rahmen einer teilremittierten depressiven Störung sowie akzentuierte Persönlichkeitszüge feststellten. Diesbezüglich gilt es zu beachten, dass akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) als Z-Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 9C_894/2015 vom 25. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5.1) und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinen rechtser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Gesundheitsschaden zu begründen vermögen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1). Die Gutachter stellten nur noch eine diskret depressive Stimmung ohne Antriebsdefizite und insgesamt nur noch eine leicht ausgeprägte depressive Symptomatik fest. Sie gingen daher von einer Teilremission der depressiven Störung aus. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Gutachten von Dr. E.___ vom 7. April 2015 (vorstehend E. 3.6) ist zudem zu entnehmen, dass es bei der Beschwerdeführerin unter dem Einfluss komplexer psychosozialer Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz im Mai und Juni 2014 zur Dekompensation im depressiven Modus gekommen ist. Demzufolge steht fest, dass die aktuelle depressive Episode im Rahmen einer seit Jahren be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden rezidivierenden depressiven Störung durch eine psychosoziale Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung ausgelöst wurde. Diesbezüglich gilt es indes zu beachten, dass psychosoziale Belastungsfaktoren aus versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlicher Sicht keine Invalidität zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründen vermögen (BGE 127 V 294 E. 5a). Es ist vorliegend daher von einer eher geringen Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde auszugehen. Dieser Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand stellt ein Indiz für einen eher geringen funktionellen Schweregrad des psychischen Leidens der Beschwerdeführerin dar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise den Verlauf und den Ausgang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Therapien als wichtige Schweregrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indikatoren anbelangt, ist dem Gutachten von Dr. E.___ vom 7. April 2015 zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin regelmässig ambulant fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich behandelt wird und sich einmal wöchentlich in eine psychiatrische bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise psychotherapeutische Behandlung begibt (Urk. 6/31/1-24 S. 14). Ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl gemäss der Beurteilung durch Dr. E.___ in dem Sinne psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakologisch ein gewisser Handlungsspielraum bestehe, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin noch etwas intensiver medikamentös behandelt werden könnte (Urk. 6/31/1-24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 21), dürfte eine wöchentliche Therapiefrequenz der von der Rechtsprechung für eine konsequente Depressionstherapie geforderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Intensität der Therapiebemühungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_892/2015 vom 22. Januar 2016 E. 2 und 9C_454/2013 vom 29. Oktober 2013 E. 4.1) entsprechen. Die Gutachter der A.___ stellten denn auch fest, dass die verfügbaren therapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Optionen, insbesondere kontinuierliche ambulante psychiatrische Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, von der Beschwerdeführerin zuverlässig wahrgenommen worden seien (vorstehend E. 3.8). Den Akten ist sodann zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin an den durchgeführten Eingliederungsmassnahmen zumindest bis zum Entscheid der BVK betreffend eine Verrentung (vgl. Urk. 6/75/12) aktiv mitwirkte. Sowohl Dr. E.___ (vorstehend E. 3.6) als auch die Gutachter der A.___ (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.8) stellten in ihren Beurteilungen grundsätzlich eine gute Prognose, wobei die Gutachter der A.___ davon ausgingen, dass durch eine Weiterführung der ambulanten psychiatrischen Behandlung eine vollständige Remission der depressiven Symptomatik erreicht werden könne. Von einer erfolglosen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung beziehungsweise einer Behandlungsresistenz kann demnach nicht die Rede sein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Umstand stellt ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indiz für einen eher geringen funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Schweregrad des psychischen Leidens der Beschwerdeführerin dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Indikator </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Komorbidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">”</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E 141 V 281 E. 4.3.1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist eine Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrachtung der Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise der aktuell leichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressiven Episode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu sämtlichen begleitenden krankheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertigen Störungen erforderlich, wobei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen unabhängig von ihrer Diagnose bereits dann als rechtlich bedeutsame Komorbidität in Betracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fallen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn ihnen im konkreten Fall ressourcen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hemmende Wirkung bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumessen ist (vorstehend E. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter der A.___ (vorstehend E. 3.8) gingen davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in der Vergangenheit wiederholt unter psychischen Krisen im Sinne von Erschöpfungszuständen und einer Angstsymptomatik mit Panikattacken gelitten habe, woraus auf eine erhöhte Vulnerabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lität geschlossen werden könne. Bei dieser psychischen Vulnerabilität handle es sich um akzentuierte Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitszüge (sensibel, hohe Eigenansprüche, emotional labil, Emotionsregulations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik). Damit übereinstimmend führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom 7. April 2015 (vorstehend E. 3.6) dazu aus, dass es auf Grund der prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disponierenden akzentuierten Persönlichkeit der Beschwerdeführerin anläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich von Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten am Arbeitsplatz in der Zeit von Mai und Juni 2014 zur Dekompensation im depressiven Modus mit einer unverhältnismässig langen Dauer des Krankheitsbildes und der Arbeitsfähigkeit gekommen sei. Es steht daher fest, dass den akzentuierten Persönlichkeitszügen der Beschwerdeführerin zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit psychosozialen Belastungsfaktoren vor allem bei der Auslösung der depressiven Episode eine gewisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ressourcenhemmende Wirkung bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumessen war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Komplex „Persönlichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">” und „sozialer Kontext” gilt es zu berücksichtigen, dass die beteiligten Ärzte zwar keine Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierten, jedoch akzentuierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(sensibel, hohe Eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansprüche, emotional labil, Emotions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regulations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik) feststellten, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der umfassenden Ressourcenprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit zu berücksichtigen sind. Die akzentuierten Persönlichkeitszüge hinderten die Beschwerdeführerin indes nicht daran, insgesamt relativ harmonische Beziehungen zu ihren Kindern und Enkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kindern zu pflegen und langjährige Freundschaften aufrechtzuerhalten. Dieser Umstand stellt gemäss den Gutachtern der A.___ eine relevante Ressource dar. In sozialer Hinsicht gingen die Gutachter der A.___ davon aus, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin über ausreichende Fähigkeiten verfüge, Beziehungen einzugehen und diese auch über mehrere Jahre aufrechtzuerhalten (vorstehend E. 3.8). Des Weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren gilt es zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin selbst in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Heilpädagogin in der Lage war, gute Beziehungen zu einem Teil der anderen Mitarbeiterinnen aufzubauen, und dass sie gestützt auf ihr soziales Netzwerk eine Tätigkeit in einem Nähatelier fand. Obwohl sie In Bezug auf die Teilhabe am sozialen Leben im Rahmen der Terminorganisation und des Zeitmanagements über gewisse Schwierigkeiten verfügt, kann sie diese teilweise mit Hilfsmassnahmen, wie beispielsweise dem Führen einer Agenda, kompensieren. Die Beschwerdeführerin ist zudem in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht beeinträchtigt und verfügt über eine ausreichende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fähigkeit an kreativen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rekreativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktivitäten wie beispielsweise Hobbies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilzunehmen (vorstehend E. 3.8). Insgesamt sprechen die Umstände daher für das Vorliegen erheblicher persönlicher Ressourcen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorie „Konsistenz“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Indikator „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung des Aktivitätsniveaus in a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llen vergleichbaren Lebensberei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen“ auf die Frage ab, ob die diskutiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Einschränkung in Beruf und Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werb (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigen im Aufgabenbereich) einerseits und in den sonstigen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Beispiel die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Freizeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">staltung) anderseits gleich aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt ist, wobei das Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vitätsniveau der v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten Person stets im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu sehen ist (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 141 V 281 E. 4.4.1; vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tensbezogene Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der „Konsistenz“ ist beweisrechtlich entscheidend (BGE 141 V 281 E. 4.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits erwähnt (vorstehend E. 5.4), verfügt die Beschwerdeführerin in Bezug auf den sozialen Kontext über erhebliche persönlicher Ressourcen und es kann von einem sozialen Rückzug nicht die Rede sein. Sodann verfügt die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin, abgesehen von leichtgradigen Schwierigkeiten in der Terminor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gani</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sation und des Zeitmanagements, über eine ausreichende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fähigkeit an kreati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rekreativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktivitäten teilzunehmen. Ein Vergleich des Aktivitätsniveaus vor und nach Eintritt der Gesundheitsschädigung ergibt daher keinen deutlichen Rückgang in sämtlichen Tätigkeiten. Eine gleichmässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung des Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann daher nicht als erstellt angesehen werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Indikators „behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesener Leidensdruck“ weist d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Inanspruchnahme von therapeutischen Optio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den tatsächli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Leidensdruc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k hin. In ähnlicher Weise zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen ist das Verhalten der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person im Rahmen der be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruflichen (Selbst-) Eingliederung. Inkonsistentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschränkung sei ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rs begründet als durch eine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Gesundheitsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigung (BGE 141 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V 281 E. 4.4.2; Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin hat, wie erwähnt (vorstehend E. 5.2), sich einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuierliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ambulante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen einer grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich adäquaten Therapiefrequenz unterzogen. Bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Entscheid der BVK betreffend eine Verrentung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/75/12) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sie zudem auch an den ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordneten Eingliederungsmassnahmen teilgenommen. Einen grossen Leidensdruck konnten die Ärzte der A.___ in ihrem Gutachten (vorstehend E. 3.8) indes nicht feststellen. Auf einen grossen Leidensdruck kann auch nicht auf Grund des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltens der Beschwerdeführerin geschlossen werden. Sodann kann gemäss der Beurteilung durch die Ärzte der A.___ durch eine Weiterführung der ambulanten psychiatrischen Behandlung eine vollständige Remission der depressiven Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik erreicht werden. Es ist daher davon auszugehen, dass durch ein Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen der psychiatrischen Behandlung eine weitere Verbesserung des psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheitszustandes und eine vollständige Remission der depressiven Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik zu erwarten ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend fehlt es der psychischen Gesundheitsbeeinträchtigung der Beschwerdeführerin im Sinne einer vorerst mittelgradigen und anschliessend leichten depressiven Episode an einem hinreichenden funktionellen Schweregrad. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Konsistenzprüfung ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann keine deutliche und gleichmässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zum Aktivitätsniveau vor Eintritt der Gesundheitsschädigung sowie keine Hinweise auf einen grossen Leidensdruck. Eine im invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Sinne hinreichende funktionelle Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung ist daher nicht ausgewiesen, weshalb insoweit von der Arbeitsfähigkeitsbeurteilung durch die Gutachter der A.___ abzuweichen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der klaren Aktenlage sind in diesem Zusammenhang von weiteren Beweismassnahmen (etwa der Einholung eines Gutachtens) keine neuen Erkenntnisse zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesagtem ergibt das strukturierte Beweisverfahren insgesamt kein stimmi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ges Gesamtbild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das auf eine therapeutisch nicht angehbare erhebliche funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nelle Behinderung schliessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liesse. Im invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlichen Sinne hinreichende funktionelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Anspruchsgrundlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind vorliegend daher nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweisgrad der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überwiegende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wahrscheinlichkeit nachgewiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieses Beweisergebnis wirkt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach den Regeln über die (materielle) Beweislast zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngunsten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 418 E. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist nicht zu beanstanden, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung vom 9. März 2017 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin verneint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen erhobene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert innerhalb des gesetzlichen Rahmens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200.-- bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'000.--) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 800.-- festzusetzen und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Tamara Bernhard</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>