A bteilung III C -5186/2007 {T 0/2} U rte il v o m 1 0 . O k to b e r 2 0 0 7 Einzelrichterin R uth Beutler, G erichtsschreiberin Barbara Kradolfer. A ._______, Beschw erdeführerin, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verw eigerung der Einreisebew illigung in Bezug auf B._______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandC -5186/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass die Vorinstanz m it Verfügung 19. Juli 2007 das Einreisegesuch von B._______ abw ies, dass A._______ (G astgeberin) diese Verfügung m it Beschw erde vom 31. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht angefochten hat, dass die Beschw erdeführerin m it Zw ischenverfügung vom 10. August 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 10. Septem ber 2007 aufgefordert w urde, ansonsten auf das R echtsm ittel unter Kostenfolge nicht eingetreten w erde, dass am 15. August 2007 beim Bundesverw altungsgericht eine M ittei- lung der Post vom 13. August 2007 eingegangen ist, w onach die Zw i- schenverfügung aufgrund eines Auftrages noch nicht habe zugestellt w erden können und noch längstens zw ei M onate gelagert w erde, dass gem äss A rt. 31 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem - ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) beur- teilt, sofern keine Ausnahm e nach A rt. 32 VG G vorliegt, und als Vor- instanzen die in A rt. 33 und 34 VG G genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz betreffend Verw eigerung der Einrei- sebew illigung vor Bundesverw altungsgericht anfechtbar sind (A rt. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20] i.V.m . A rt. 18 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Januar 1998 über die Einreise und Anm eldung von Ausländerinnen und Ausländern [VEA, SR 142.211]), dass sich das Verfahren vor dem Bundesverw altungsgericht gem äss A rt. 37 VG G nach dem Vw VG richtet, sofern das G esetz nichts ande- res vorsieht, und das Bundesverw altungsgericht in diesem Bereich endgültig entscheidet (A rt. 83 Bst. c Ziff. 1 des Bundesgerichtsgeset- zes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass gem äss A rt. 20 Abs. 2bis Vw VG die M itteilung, die nur gegen U nterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person S eite 2C -5186/2007 überbracht w ird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolg- losen Zustellungsversuch als eröffnet gilt, dass gem äss bundesgerichtlicher R echtsprechung Beschw erdeführer in den auf die Einleitung eines Verfahrens folgenden W ochen m it der Zustellung von behördlichen Akten rechnen m üssen und daher sicher- zustellen haben, dass ihnen diese zugestellt w erden können (vgl. das U rteil des Bundesgerichts vom 21. Juni 2005 2P.155/2005 E. 2.2. m it w eiteren H inw eisen), dass beim Vorliegen eines Auftrages an die Post, Sendungen zurückzubehalten, m it Eintreffen einer Sendung auf dem zuständigen Postam t ein erster Zustellversuch im Sinne von A rt. 20 Abs. 2bis Vw VG erfolgt, durch den die siebentägige Frist ausgelöst w ird (vgl. das U rteil des Bundesgerichts vom 20. Januar 2006 5P.425/2005 E. 3.3), dass dies auch gilt, w enn die Post selbst längere Abholfristen gew ährt (vgl. das erw ähnte U rteil des Bundesgerichtes vom 21. Juni 2005 2P.155/2005 a.a.O .) dass spätestens am 13. August 2007 (Inform ation der Post betreffend den Auftrag) ein Zustellungsversuch gem äss A rt. 20 Abs. 2bis Vw VG erfolgte, so dass die siebentägige Frist am 20. August 2007 abgelau- fen ist und die Zw ischenverfügung als an diesem Tag eröffnet gilt, dass die Beschw erdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, obw ohl zw ischen der (fiktiven) Eröffnung und dem Fristende rund drei W ochen lagen, dass som it androhungsgem äss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschw erde nicht einzutreten ist (A rt. 23 Abs. 1 Bst. b VG G ), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten der Beschw er- deführerin aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG und A rt. 1 ff. des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädi- gungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]). (D ispositiv S. 4) S eite 3C -5186/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. Auf die Beschw erde w ird nicht eingetreten. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 250.-- w erden der Beschw erdeführerin auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführerin (Einschreiben; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz (Akten R ef-N r. _____ retour) D ie Einzelrichterin: D ie G erichtsschreiberin: R uth Beutler Barbara Kradolfer Versand: S eite 4