{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-04-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00097_2009-04-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208548&W10_KEY=13013550&nTrefferzeile=72&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "2668f3a250acb3a89ab4443aa597a1c0"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2009.00097"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.04.2009 VB.2009.00097"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.04.2009 VB.2009.00097"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.04.2009 VB.2009.00097"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: R\u00fcckerstattung Rechtsgrundlagen der wirtschaftlichen Hilfe im Allgemeinen und der R\u00fcckerstattung im Besonderen (E. 2.1). Der Beschwerdef\u00fchrer gab in der Einkommens- und Verm\u00f6gensdeklaration unter der Position \"andere Eink\u00fcnfte\" \"Mutter Fr. 350.-\" an; er behauptet nun, er habe nur einmalig Fr. 325.- von seiner Mutter erhalten. Der Manipulationsverdacht des Beschwerdef\u00fchrers gegen\u00fcber der Sozialbeh\u00f6rde bez\u00fcglich der Einkommens- und Verm\u00f6gensdeklaration und der entsprechenden Gespr\u00e4chsnotiz erscheinen abwegig. Angesichts der H\u00f6he des angegebenen Einkommens von Fr. 350.-, welches der Differenz zwischen dem angerechneten und dem effektiven Mietzins ziemlich genau entspricht, liegt der Schluss der Vorinstanzen nahe, dass die Mutter dem Beschwerdef\u00fchrer den Differenzbetrag zukommen liess, damit er in seiner bisherigen zu teuren Wohnung verbleiben kann (E. 2.5). Die R\u00fcckforderung des unrechtm\u00e4ssigen Leistungsbezugs erfolgte daher zu Recht (E. 2.6). Abweisung des Gesuchs um Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands (E. 3). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:32:02", "Checksum": "395cc3de71a0ef5cf796a52fa7144121"}