<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00076</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 10. Dezember 2007 (Eingangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/7). Die IV-Stelle nahm in der Folge erwerbliche und medizinische Abklärungen vor, wobei sie unter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derem ein Gutachten bei Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, einholte (Gutachten vom 10. November 2008, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/32). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 19. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2009, Urk. 8/37, Einwand vom 4. Mai 2009, Urk. 8/40, und Ergänzung dazu vom 8. Juni 2009, Urk. 8/44), in deren Rahmen Dr. Y.___ eine ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Stellungnahme abgab (Stellungnahme vom 16. Juni 2009, Urk. 8/46, und Stellungnahme des Versicherten dazu vom 8. September 2009, Urk. 8/50), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. Oktober 2009 einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Versicherten (Urk. 8/52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 20. November 2009 Beschwerde (Urk. 8/53/3-8), wobei er mit Replik vom 29. April 2010 (Urk. 8/57/3-8) ein Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 8. Februar 2010 auflegte (Urk. 8/57/11-27). Mit Urteil vom 31. Januar 2011 wies das hiesige Gericht die Beschwerde ab (Urk. 8/69).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. März 2011 (Eingangsdatum) ersuchte der Versicherte die IV-Stelle um Gewährung von beruflichen Massnahmen (Urk. 8/71), worauf die IV-Stelle Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tengutsprache für eine Abklärung in der A.___ erteilte (Mitteilung vom 28. Juni 2011, Urk. 8/81). Mit Mitteilung vom 13. Oktober 2011 schloss die IV-Stelle die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Massnahmen ab und hielt fest, dass der Versicherte eine Überprüfung des medizinischen Sachverhalts wünsche (Urk. 8/97). In der Folge nahm die IV-Stelle medizinische Abklärungen vor, wobei sie bei Dr. med. B.___, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten in Auftrag gab (Mitteilung vom 18. Juli 2012, Urk. 8/115), welches dieser am 24. Oktober 2012 erstattete (Urk. 8/123). Mit Vorbescheid vom 14. November 2013 stellte die IV-Stelle die Abweisung des Rentenbegehrens in Aussicht (Urk. 8/135). Dagegen erhob der Versicherte am 23. Dezember 2013 Einwand (Urk. 8/139).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Februar 2014 reichte der Versicherte beim hiesigen Gericht ein Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsgesuch gegen das Urteil des hiesigen Gerichts vom 31. Januar 2011 ein und beantragte, es sei ihm in Gutheissung des Revisionsgesuchs in Aufhebung des Urteils vom 31. Januar 2011 rückwirkend ab 1. Januar 2008 eine ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente zuzusprechen (Urk. 8/142/3-12). Das hiesige Gericht wies das Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch mit Urteil vom 19. Dezember 2014 ab (Urk. 8/147). Dieser Entscheid wurde vom Bundesgericht mit Urteil vom 16. April 2015 bestätigt (Urk. 8/152). Mit Verfügung vom 20. Oktober 2015 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten ab (Urk. 8/154). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. August 2016 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 8/159). In der Folge forderte die IV-Stelle den Versicherten unter Fristansetzung auf, aktuelle Beweismittel einzureichen um glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Verfügung wesentlich verändert hätten. Zudem wies sie ihn darauf hin, dass bei fehlenden Beweismitteln das Gesuch nicht geprüft und Nichteintreten verfügt würde (Schreiben vom 31. August 2016, Urk. 8/164). In der Folge berichtete Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, der IV-Stelle (Bericht vom 31. August 2016, Urk. 8/165), wobei er einen Bericht von Dr. med. D.___, Oberarzt, und med. pract. E.___, Stationsärztin, von der psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Klinik F.___ vom 26. April 2016 beilegte (Urk. 8/166). Mit Vorbescheid vom 8. September 2016 stellte die IV-Stelle die Abweisung des Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/169). Dagegen erhob der Versicherte am 27. September 2016 Einwand (Urk. 8/170) und reichte einen Bericht von Dr. med. G.___, Oberarzt, H.___, nach (Bericht vom 13. Oktober 2016, Urk. 8/174; Urk. 8/175). Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 23. Januar 2017 durch Rechtsanwältin Ursula Sintzel Beschwerde und beantragte, es sei ihm mit Wirkung ab 1. Februar 2017 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und um Bestellung von Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Ursula Sintzel als unentgeltliche Rechtsvertreterin. Zudem beantragte er die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Februar 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 7. März 2017 wurde dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwältin Ursula Sintzel als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt. Gleichzeitig wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 10). Nachdem der Beschwerdeführer mit Replik vom 11. April 2017 an seinen Anträgen festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten hatte (Urk. 11), verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Erstatten einer Duplik (Urk. 13). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 23. Mai 2017 angezeigt (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Rechtsprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">108 E. 5.4 mit Hinweis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die versicherte Person muss die massgebliche Tatsachenänderung mit der Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung glaubhaft machen. Der Untersuchungsgrundsatz, wonach der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsträger von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat (BGE 125 V 195 E. 2, 122 V 158</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1a, je mit Hinweisen), spielt insoweit nicht. Wird in der Neuanmeldung kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel, insbesondere Arztberichte, hingew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iesen, die noch beigebracht wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Verwaltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzenden Beweisvorkehren geeignet sind, den entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf Nichteintreten zu erkennen sei (BGE 130 V 68 E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 erwog die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zusammengefasst, aus den eingereichten Berichten gingen keine neuen medizinischen Tatsachen hervor. Die geschilderten Symptome und Diagnosen seien seit ihrer letzten Beurteilung unverändert. Es sei somit weiterhin keine invalidisierende gesundheitliche Beeinträchtigung ausgewiesen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wendete dagegen im Wesentlichen ein, aus den eingereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Berichten gehe hervor, dass sich seine gesundheitliche Situation massiv ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert habe und aktuell verschiedene Symptome und Diagnosen vorlägen, die bisher noch nicht respektive nicht in dieser Intensität berücksichtigt worden seien. So habe er im Sommer 2016 ein fremdaggressives Verhalten eines Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">masses gezeigt, wie es bisher noch nicht vorgekommen sei. Zudem stehe fest, dass auch das selbstaggressive Verhalten sich verstärkt und er am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 einen Selbstmordversuch unternommen habe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht hatte im Urteil vom 31. Januar 2011 (Urk. 8/69), mit welchem die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 19. Oktober 2009 (Urk. 8/52) bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt wurde, festgehalten, dass der Beschwerdeführer in Übereinstimmung mit dem Gutachten von Dr. Y.___ aus psychiatrischer Sicht uneingeschränkt arbeitsfähig sei. Aus somatischer Sicht sei der Beschwerdeführer ab Januar 2007 zunächst zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Spätestens ab Januar 2008 sei er in einer behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepassten Tätigkeit aber wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen (E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Abklärungen, welche im Erlass der Verfügung vom 20. Oktober 2015 (Urk. 8/154) mündeten, holte die Beschwerdegegnerin unter anderem das Gutachten von Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 24. Oktober 2012 (Urk. 8/123) ein. Dr. B.___ nannte in seinem Gutachten als psychiatrische Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, impulsiver Typus (ICD-10 F60.30) und eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1; Urk. 8/123/17). Dr. B.___ attestierte dem Beschwerdeführer sowohl für die angestammte wie auch für eine angepasste Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/123/23). Die Beschwerdegegnerin kam zum Schluss, dass es sich bei der Beurteilung von Dr. B.___ lediglich um eine andere Beurteilung des bisherigen medizinischen Sachverhalts handle (Urk. 8/154/2; Feststellungsblatt, Urk. 8/153/2, und Urk. 8/133/4-5). Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im aktuellen Neuanmeldeverfahren erklärte Dr. C.___ mit Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 31. August 2016 (Urk. 8/165), in der Zwischenzeit habe sich die Lage dramatisch verändert. Der Beschwerdeführer zeige in der Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit ein massiv aggressives Verhalten, insbesondere gegenüber den Behörden. Diesbezüglich laufe ein Strafverfahren gegen ihn, da er eine Angestellte des Sozialamtes angespuckt habe. Aus gesundheitlicher Sicht sei der körperliche Zustand unverändert. Allerdings hätten sich die psychiatrischen Diagnosen mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siv verschlechtert. Es bestehe ein grosses Aggressionspotential. Er beurteile den Beschwerdeführer weiterhin als nicht arbeitsfähig. Da sich die psychiatrischen Diagnosen massiv verschlechtert hätten, werde der Beschwerdeführer auch nicht vermittelbar sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt sich vom 7. bis 11. März 2016 in der psychiatrischen Klinik F.___ auf. Im Austrittsbericht vom 26. April 2016 (Urk. 8/166) nannten Dr. D.___ und med. pract. E.___ als Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung bei Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (emotional instabil/impulsiv, paranoid; ICD-10 Z73), Differentialdiagnose Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kontaktanlässe mit Bezug auf das Wohnumfeld oder die wirtschaftliche Lage (ICD-10 Z59)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als somatische Diagnosen führten die Ärzte einen Status nach bösartiger Neubil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung am Anus und Analkanal, perkutane Radiatio bis Mai 2007 (ICD-10 C21) an.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Eintrittsgrund habe der Beschwerdeführer finanzielle Probleme im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit dem Sozialamt genannt. Dieses wolle ihm die Leistungen kürzen. Der Beschwerdeführer habe geklagt, er habe keine Chance, eine andere Wohnung oder eine Arbeitsstelle zu finden. Er habe gedroht, die Sozialarbeiter erwürgen zu wollen. Er sei in die Klinik gekommen, um mit Hilfe des internen Sozialdienstes seine finanzielle Lage möglichst für immer zu verbessern. Bei Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen würde er sich zurückziehen und sich ablenken. Sein angespanntes, impulsives Verhalten sei für ihn normal.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3 Dr. G.___ führte in seinem zu Händen der Beschwerdegegnerin verfassten Bericht vom 13. Oktober 2016 (Urk. 8/174) als Diagnosen an:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional-instabilen (impulsiver Typ), narzisstischen, histrionischen, paranoiden und querulatorischen Anteilen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeitssyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom (ICD-10 F17.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach vorsätzlicher Selbstvergiftung mittels Einnahme von Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pharmaka am 16. September 2016 (ICD-10 X60)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe sich am 12. September 2016 erneut zur Weiterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung in ihrem Psychiatrie-Zentrum vorgestellt, nachdem er am 19. August 2016 nach der 5. Hospitalisation aus der F.___ ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten sei. Am 8. September 2016 habe er zudem einen abschlägigen Bescheid auf seinen IV-Antrag vom 23. August 2016 erhalten, worüber er sehr verzweifelt gewesen sei und diesbezüglich um Rat und Hilfe nachgesucht habe. Ein weiteres Anliegen von ihm sei Unterstützung in einem Strafverfahren, weil er am 20. Juli 2016 seiner ihn betreuenden Sachbearbeiterin des Sozialamtes Pfäffikon während einer Diskussion vor Wut ins Gesicht gespuckt gehabt habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Erstgespräch am 12. September 2016 habe er, Dr. G.___, weitere Gespräche und zahlreiche Telefonate mit dem Beschwerdeführer, aber auch mit Mitarbeitern des Sozialamtes Pfäffikon und Kollegen aus der psychiatrischen Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik F.___ geführt. In den Gesprächen mit dem Beschwerdeführer sei konstant und in der Darstellung konsistent die Schwäche des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers zur Emotions- und Impulskontrolle zutage getreten. Es hätten sich stets inhaltliche Denkstörungen und Beeinträchtigungsideen, aber auch eine unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründete Anspruchshaltung sowie Macht- und Gewaltphantasien gezeigt. Die Sozialarbeiterin in ihrem Psychiatriezentrum, welche den Beschwerdeführer seit Jahren betreue, berichte ebenfalls von aggressivem und bedrohlichem Verhalten, das seit Jahren kontinuierlich bestehe. Sobald es nicht nach dem Willen des Beschwerdeführers gehe oder ihm Wünsche versagt blieben, werde er aggressiv und äussere Bedrohungen. Am 16. September 2016 habe der Beschwerdeführer einen Selbstmordversuch mittels Psychopharmaka unternommen, weshalb er, nachdem er aus dem Schlaf aufgewacht sei und sich gemeldet gehabt habe, am 19. September 2016 erneut in die psychiatrische Klinik F.___ habe eingewiesen werden müssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der bisherige Krankheitsverlauf, insbesondere auch der Krankheitsverlauf seit der letzten Begutachtung im Jahr 2012, spreche deutlich für eine schwere Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsstörung, die mit einem ausgeprägten persönlichen Leiden und einer stark gestörten sozialen Funktions- und Leistungsfähigkeit einhergehe. Die pathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Persönlichkeitsmerkmale des Beschwerdeführers seien starr und beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigen alle seine Lebensfelder. Des Weiteren liessen sie sich bis in die frühe Erwachsenenzeit zurückverfolgen und seien damit im zeitlichen Verlauf stabil und zeitüberdauernd nachweisbar. Seit Beginn der psychiatrischen Behandlung etwa 2006/2007 tauche die Beschreibung dieser pathologischen Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkmale, insbesondere seine Aggressivität und Impulsivität, in allen Arztberich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und Gutachten auf bzw. würden diese von verschiedensten Fachpersonen, die mit dem Beschwerdeführer zu tun gehabt hätten, dokumentiert. Aus ihrer Sicht seien die Ressourcen und Kompensationsmöglichkeiten des Beschwerdeführers zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufgebraucht. Durch seine Störungen, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere durch seine ausgeprägte kombinierte Persönlichkeitsstörung, sei er zu 100 % arbeitsunfähig und aus ihrer Sicht auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr integrationsfähig. In einem Arbeitsverhältnis müsste bald mit massiven Konflik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden gerechnet werden bis hin zu Gewalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten; in der Vergangenheit sei es wiederholt zu gewalttätigen Ausbrüchen gekommen. Die Fähigkeit zur Emotions- und Impulskontrolle habe sich in den vergangenen Jahren ihres Erachtens zunehmend verschlechtert, insofern wären massivere Impulsdurchbrüche mit schlimmeren Folgen als bisher nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen, im Gegenteil. Die Wahrscheinlichkeit für solche gewalttätigen Impuls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchbrüche sei ihres Erachtens als hoch einzustufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Formell trat die Beschwerdegegnerin auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Neuanmeldung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/159)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein, hielt sie in der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 7. Dezember 2016 (Urk. 2) doch fest, das Leistungsbegehren werde abgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Sache hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie nach Eingang der Neuanmeldung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer indes vorerst an, glaubhaft zu machen, dass sich die tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Ohne diese Beweismittel könne das Gesuch nicht geprüft und müsse Nichteintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten verfügt werden (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/162).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach Auflage der Berichte von Dr. C.___ und Dr. D.___ und med. pract. E.___ ersuchte die Beschwerdegegnerin den RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die eingereichten Unterlagen auf die Fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">age hin zu überprüfen, ob Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eintreten zu verfügen sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/168/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dieser hielt hierauf fest, dass aus den eingereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Berichten keine neuen medizinischen Tatsachen hervorgingen (Urk. 8/168/2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem der Beschwerdeführer – innert erstreckter Frist – im Einwandverfahren den Bericht von Dr. G.___ (Urk. 8/174)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingereicht hatte (Urk. 8/175), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde der RAD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– lediglich – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefragt, ob der neue Bericht eine Ergänzung der zuvor abgegebenen Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlich mache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD hielt auch zu diesem Bericht fest, dass keine neuen medizinischen Sachverhalte vorgebracht worden seien (Urk. 8/176/2-3.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm in der Folge keine weiteren Abklärungen vor, sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dabei bewenden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die vom Beschwerdeführer aufgelegten Berichte zu den Akten zu nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten und unter Berücksichtigung dessen, dass es für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, ob die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung eintrat, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf den wirkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen rechtlichen Gehalt der Verfügung beziehungsweise auf den Umfang und die Qualität der durch die Beschwerdegegnerin getätigten Abklärungsschritte an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt, ergibt sich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Sache nicht auf die Neuanmeldung eintrat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass sie das Gesuch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers im Dispositiv der angefochtenen Verfügung abwies, ändert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daran nichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist daher einzig zu prüfen, ob es dem Beschwerdeführer gelungen ist, eine tatsächliche Verschlechterung seines gesundheitlichen Zustandes seit der letztmaligen Rentenüberprüfung glaubhaft zu machen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ hielt in seinem Bericht vom 31. August 2016 (E. 3.2.1) fest, der körperliche Zustand des Beschwerdeführers sei unverändert. Aus psychiatrischer Sicht führte er eine massive Verschlechterung an, wobei er zur Begründung der Verschlechterung ein in der Zwischenzeit gezeigtes massiv aggressives Verhalten anführte. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit das aggressive Verhalten des Beschwerdeführers eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes darstellen soll. So ist aktenkundig, dass der Beschwerdeführer bereits früher handgreiflich geworden war (vgl. Urk. 8/123/18-19). Zudem war er auch bereits vor mehreren Jahren aufgrund der fremdaggressiven Tendenzen bei einem Spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialisten in Behandlung (Urk. 8/113/2). Gestützt auf den Bericht von Dr. C.___ ist somit keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers glaubhaft gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Austrittsbericht von Dr. D.___ und med. pract. E.___ (E. 3.2.2) von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der psychiatrischen Klinik F.___ vom 26. April 2016 ergibt sich, dass der Eintritt des Beschwerdeführers in die Klinik am 7. März 2016 nicht aus gesundheitlichen Gründen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondern einzig aufgrund finanzieller Probleme mit dem Sozialamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte. Der Beschwerdeführer suchte die Klinik auf, um mit Hilfe des Sozialdienstes der Klinik seine finanzielle Lage möglichst zu verbessern. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers sind mithin nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ attestierte dem Beschwerdeführer mit seinem Bericht vom 13. Oktober 2016 (E. 3.2.3) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, wobei er diese im Wesentlichen durch die kombinierte Persönlichkeitsstörung begründete (Urk. 8/174/3). Dr. G.___ legte dabei dar, dass in einem Arbeitsverhältnis bald mit massiven Konflikten mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden bis zur Gewalttätigkeiten gerechnet werden müsse (Urk. 8/174/3). Wie Dr. G.___ ausführte, war es jedoch bereits in der Vergangenheit wiederholt zu gewalttätigen Ausbrüchen gekommen (Urk. 8/174/3). So ergibt sich denn auch bereits aus dem Gutachten von Dr. B.___ vom 24. Oktober 2012, dass es an mehreren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen zu Konflikten gekommen war, wobei der Beschwerdeführer zumindest ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal handgreiflich geworden war (Urk. 8/123/19). Dr. G.___ erklärte im Übrigen selbst, dass seit Beginn der psychiatrischen Behandlung 2006/2007 die Beschreibung dieser pathologischen Persönlichkeitsmerkmale Aggressivität und Impulsivität in allen Arztberichten und Gutachten auftauche (Urk. 8/174/3). Auch die von Dr. G.___ befragten Drittpersonen bestätigten, dass das vom Beschwerdeführer gezeigte aggressive und bedrohliche Verhalten seit Jahren bestehe (Urk. 8/174/2). Schliesslich ergeben sich auch aus den von Dr. G.___ genannten Diagnosen keine Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers, erklärte der Arzt doch viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr, dass die von ihm genannte Diagnose der Persönlichkeitsstörung seines Erachtens die Störung des Beschwerdeführers besser klassifiziere als die zuvor genannten Diagnosen (Urk. 7/174/3). Dies lässt einzig auf eine andere diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Einschätzung des nach wie vor unveränderten Gesundheitszustandes schliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat der Beschwerdeführer eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes nicht glaubhaft gemacht. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie angefochtene Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 7. Dezember 2016 ist daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Ergebnis nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG), auf Fr. 600.-- anzusetzen und dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Mit Honorarnote vom 14. Juni 2018 (Urk. 15) machte Rechtsanwältin Ursula Sintzel einen Aufwand von 11,16 Stunden zu Fr. 220.-- so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Barauslagen von Fr. 81.30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt Fr. 2‘739.35 (inklusive Mehrwertsteuer) geltend. Dies erscheint der Streitsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerade noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als angemessen, weshalb die Entschädigung auf Fr. 2‘739.35 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten sowie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Entschädigung an Rechtsanwältin Ursula Sintzel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Ursula Sintzel, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'739.35</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>