<h2>SubmittedText<h2><p>In verschiedenen Stellen wird gegenwärtig diskutiert, nach welchen Bedingungen und Kriterien das Zusatzkontingent von Zuckerrüben zugeteilt werden soll.</p><p>Nach unseren Informationen sollen 80 - 90 Prozent den bisherigen Zuckerrübenpflanzern zugeteilt werden, der Rest neuen Pflanzern. Wir meinen, dass ein solches Zuteilungsverfahren ungerecht ist und die Ungleichheiten noch verstärkt, indem die bestehenden Besitzstände übermässig bevorteilt werden. </p><p>Wir fragen den Bundesrat an, ob er bereit ist, die bestehende Unausgewogenheit bei der Zuteilung zu beseitigen und die regionalen Ungleichheiten zu vermindern, indem er </p><p>- sofort das ganze Kontingent, das in der Uruguay-Runde vereinbart wurde, freigibt;</p><p>- das Zusatzkontinget je zur Hälfte zwischen bisherigen und neuen Zuckerrübenpflanzern aufteilt;</p><p>- regionale Kriterien bei den Zuteilungsbedingungen berücksichtigt.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Antwort des Bundesrates.