<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01381</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Marco Mona</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1975 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach einer Ausbildung zur Pflegeassis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tentin bei verschiedenen Arbeitgebern in Teilzeitpensen tätig, dies zuletzt von Mai 2004 bis November 2007 in einem 40 %-Pensum für die Y.___ und zudem von August 2001 bis April 2007 für den Z.___. Am 29. Oktober 2007 meldete sie sich unter Hinweis auf einen Hyperpa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rathyreoidismus, eine arterielle Hypertonie und psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/5/2, Urk. 6/6, Urk. 6/9 und Urk. 6/14). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, liess die Versicherte insbesondere durch die A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bidisziplinär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch/psychiatrisch) begutachten (Expertise vom 10. Februar 2010; Urk. 6/49) und veranlasste eine Abklärung im Haushalt (Bericht vom 30. Mai 2008; Urk. 6/27). Mit Verfügung vom 26. Juli 2010 (Urk. 6/68; vgl. auch Urk. 6/66) sprach sie ihr gestützt auf eine 72%ige Einschränkung im Erwerbsbereich (hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetische Erwerbstätigkeit 60 %, Teilinvaliditätsgrad 43.2 %) und eine 5.75%ige Einschränkung im Haushalt (Anteil 40 %; Teilinvaliditätsgrad 2.3 %) bei einem Gesamtinvaliditätsgrad von 45 % ab 1. Oktober 2007 eine Viertelsrente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juli 2014 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein (vgl. Urk. 6/74). Sie tätigte erneut medizinische Abklärungen, liess die Versicherte durch Dr. med. Dr. sc. nat. ETH B.___, Innere Medizin FMH spez. Rheumaer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankungen, und Prof. Dr. med. habil. C.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Neurologie FMH, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinär </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begutachten (Expertisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118) und veranlasste eine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung im Haushalt (Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/120). Nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/125, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/132 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/136) hob sie die Rente mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 bei einer 0%igen Einschränkung im Erwerbsbereich (hypothetische Erwerbstätigkeit neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100 %) und einem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samtinvaliditätsgrad von 0 % auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Monats auf (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 9. Dezember 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 8. November 2016 sei aufzuheben und es sei ihr ab September 2014 eine ganze Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese neu über den Rentenanspruch ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheide. Am 30. Januar 2017 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Am 25. Oktober 2017 (Urk. 9) und am 16. März 2018 (Urk. 12) reichte die Beschwerdeführerin weitere Berichte (Urk. 10 und Urk. 13) ein, wovon der Beschwerdegegnerin Kenntnis gegeben wurde (Urk. 11 und Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (Urk. 2) damit, dass sich der psychische Zustand seit der Rentenzusprache verändert habe. Ebenso habe sich die Qualifikation ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert. Ein Revisionsgrund sei damit ausgewiesen. Die Therapie des psychischen Leidens sei nicht ausgeschöpft und es seien zahlreiche Ressourcen vorhanden, weshalb von keinem invalidisierenden Gesundheitsschaden ausgegangen werden könne. Aus rheumatologischer Sicht sei sie in einer angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Es bestehe ein IV-Grad von 0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb die Rente aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sei (S. 2-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), ihr sei bei einer Einschränkung im Erwerbsbereich von 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (hypothetische Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und einer Einschränkung von 5.75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt (An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) eine Viertelsrente zugesprochen worden. Im Revisionsverfahren sei festgestellt worden, dass sie bei guter Gesundheit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerbstätig wäre. Dies ergebe bei unveränderter medizinischer Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen IV-Grad von 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit Anspruch auf eine ganze Rente (S. 2). Eine revisionstaugliche Veränderung sei nicht ausgewiesen. Sie sei aus psychischen Gründen zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig, im Gutachten werde keine Veränderung der diesbezüglichen Beschwerden festgehalten. Dass sie die psychiatrisch-therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Massnahmen nicht ausschöpfe, treffe zudem nicht zu. Der somatische Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand sei unverändert, es bestehe weiterhin eine 20%ige Leistungsminderung. Wäre auf das Gutachten abzustellen, bestehe immerhin Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente (S. 3-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Chefarzt, sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberarzt Rheumatologie, von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in ihrem der ursprünglichen Rentenzusprache zugrundeliegenden Gutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2010 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/49) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradig depressive Episode mit somatischem Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Episodisch paroxysmale Angst (Panikstörung)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteitis fibrosa cystica generalisata</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei familiärem primärem Hyperparathyreoidismus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erstmanifestation 1998 mit multiplen Knochentumoren und pathologischen Frakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Adenomex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tirpation linke untere Nebenschilddrüse am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Operation eines Oberkiefertumors rechts 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dezember 1998 (zemento-ossifizierendes Fibrom)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erneute Hyperkalziämie und multiple Knochentumore 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach totaler (Rest-)Parathyreoidektomie unten und oben rechts sowie oben links am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Januar 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">postoperative Hypokalzämie, therapiert mit Calcitriol</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Operation eines Unterkiefertumors rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2007 (ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mento-ossifizierendes Fibrom)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kieferoperation am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Oktober 2008 mit Augmentation des Oberkiefers rechts mit xenogenem Knochenersatzmaterial (Bio-Oss) und Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">plantat in Unterkieferregion 47</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis rechts, wahrscheinlich multifaktoriell</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnende AC-Gelenksarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">minime Ansatzverkalkung Supraspinatus (Röntgen 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach konservativer Therapie einer pathologischen Clavikulafraktur rechts bei Diagnose einer Osteitis fibrosa cystica generalisata am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">März 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem hielten sie folgende Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">plantarer Fersensporn beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Fasciitis plantaris 03/2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter stellten sie folgende Aktendiagnosen (S. 19):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie (Erstdiagnose 2002)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Primäre Hyperthyreose (Erstdiagnose 03/2007), euthyreot</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Angina tonsillaris 12/2008 und 04/2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Cholezystektomie (10/2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Curettage 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dezember 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Appendektomie 1986</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Tonsillektomie 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten sie aus, aufgrund der führenden psychiatrischen Diagnosen sei die Arbeitsfähigkeit derzeit praktisch aufgehoben und es bestehe eine Einschränkung von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus somatischer Sicht liege wegen verschiedenen medizinischen Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plikationen und Beschwerden im Verlaufe der Jahre und nunmehr mehrjähriger Arbeitsabstinenz eine gewisse Dekonditionierung vor, welche vorübergehend zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit führe. Es werde von einer 20%igen Leistungseinschränkung bis zur Rekonditionierung in ungefähr sechs bis zwölf Monaten ausgegangen. Die Einschränkung bestehe wegen einer vermehrten Pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senbedürftigkeit. Aufgrund der Periarthropathia könne sie aktuell mit dem linken Arm keine Gewichte über 5 kg heben und mit der rechten Hand keine Tätigkeiten über Schulterhöhe ausführen. Diese Einschränkungen seien jedoch nach entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Abklärung und gezielter Therapie reversibel und würden aus rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Sicht längerfristig nicht zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen (S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im im vorliegenden Revisionsverfahren eingeholten Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 (Urk. 6/116 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118) stellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116 S. 67 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1 und Urk. 6/118/25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte rezidivierende depressive Störung; gegenwärtig leicht bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gradig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der HWS bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleiner mediolateraler Diskushernie C5/C6 links ohne Spinalkanalstenose und ohne Neurokompression mit geringer Facettengelenksarthrose C5/C6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">und geringer bildgebender Grössenzunahme der Diskushernie C5/C6 MRI 08/2014 gegenüber MRI 06/2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Zeichen (neurologische Abklärung 11/2015) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der Fersen bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleinen plantaren Fersenspornen beidseits mit deutlicher Fasciitis plantaris beidseits ohne Kompressions-Neuropathie mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normalen elektrophysiologischen Befunden (09/2014) und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spontaner Grössenabnahme der Fersensporne MRI 09/2014 gegenüber Röntgen 02/2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem hielten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116 S. 67 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118 S. 23):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf episodische paroxysmale agoraphobische Störung mit Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">attacken</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Krankheiten (Schmerzverarbeitungsstörung)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit ökonomischen Faktoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sonstige belastende Lebensumstände, die Familie und Haushalt negativ beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">flussen (Krankheit des Sohnes)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ausgedehnte chronische Schmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I (BMI 30.1 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Carpaltunnel-Syndrom rechts mehr als links (Erstdiagnose 11/2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie (Erstdiagnose 01/2007) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medikamentöser Therapie und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mikroalbuminämie (Erstdiagnose 07/2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Familiärer primärer Hyperparathyreoidismus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mindestens 7 Familienangehörige betroffen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HPT-JT/HRPT-2-Keimbahnmutation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach totaler Parathyreoidektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">April 1998: Adenomexstirpation unten links und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Januar 2007: Adenomexstirpation oben links sowie rechts oben und unten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">postoperativ Hypokalzämie, therapiert mit Calcitriol</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach multiplen braunen Knochentumoren, unter anderem grosse Kallusbildung bei Status nach braunem Tumor mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fraktur der Clavikula rechts am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">März 1998 mit konservativer Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mehreren Operationen am Unterkiefer rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2007: Operation eines zemento-ossifizierenden Fibroms</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Oktober 2008: Augmentation des Oberkiefers mit xenogenem Knochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ersatz-Material und Zahnimplantat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Juni 2009: Knochenaufbau</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Januar 2010: Zahnimplantat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operation am Oberkiefer rechts am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dezember 1998 wegen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nes zemento-ossifizierenden Fibroms und Knochenaufbau am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Juni 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Primäre Hyperthyreose (Erstdiagnose 03/2007) mit spontaner Regredienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten sie aus, aus rheumatologischer Sicht beständen bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin strukturelle Befunde im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und beider Fersen. Die Befunde im Bereich der HWS seien nicht gravierend. Es bestehe eine kleine mediolaterale Diskushernie C5/C6 links, die 08/2014 gegenüber 06/2010 ein wenig grösser geworden sei. Eine Spinalkanalstenose oder gar eine Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kompression seien bildgebend 08/2014 nicht sichtbar. Radikuläre Ausfälle seien nicht vorhanden. Da die Diskushernie C5/C6 mediolateral links liege, könnten damit höchstens - wenn überhaupt - linksseitige Beschwerden erklärt werden, jedoch nicht Beschwerden auf der rechten Seite des Nackens, wie von ihr ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben. Die Fersensporne beidseits seien 09/2014 gegenüber 02/2009 bereits klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner geworden. Es bestehe allerdings beidseits eine deutliche Fasciitis plantaris, wie die MRI-Untersuchungen beider oberen Sprunggelenke (09/2014) zeigen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Es sei zu erwarten, dass diese bessern werde, sodass sie nur vorübergehend eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe. Sie sei in ihrer angestammten Tätigkeit als Staff-Front-Office in einem Kino oder als Tagesmutter zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Dies ebenso in einer angepassten Tätigkeit mit Lasten hantieren bis zu 12.5 kg. Wegen der plantaren Fasciitis beidseits solle sie nach zwei Stunden gehend/stehender Tätigkeit mindestens eine halbe Stunde lang sitzend arbeiten können. In solchen Tätigkeiten habe nie eine andauernde Arbeitsunfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen. Eine besonders HWS-belastende Tätigkeit könne sie seit 06/2010 nicht mehr ausüben, damals sei die Diagnose einer kleinen Diskushernie C5/C6 gestellt worden (Urk. 6/116 S. 76 und 82).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht bestehe ein seit 2007 weitgehend unveränderter Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand. Allerdings sei bemerkenswert, dass die Beschwerdeführerin mit Rentengewährung die psychiatrische Therapie eingestellt und diese erst im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der angekündigten Rentenrevision wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgenommen habe. Selbst unter den von ihr geschilderten psychischen Belastungen vor drei beziehungsweise zwei Jahren habe sie offenbar keinen entsprechenden Leidensdruck gehabt, der sie zu einer Wiederaufnahme einer psychiatrischen Behandlung veranlasst hätte. Der Gesundheitsschaden sei aus psychiatrisch-gutachterlicher Sicht als mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siggradig einzustufen. Trotz vordergründig unverändertem psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Bild könne die hohe Arbeitsunfähigkeitseinschätzung des Vorgutachters nicht geteilt werden. Es werde eher von einem mässiggradigen Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgegangen. Die Überschätzung mit 80%iger Arbeitsunfähigkeit beruhe wohl darauf, dass die erheblichen auf das psychopathologische Bild einwirkenden psychosozialen Belastungsfaktoren nicht von der Arbeitsunfähigkeit abgezogen worden seien. Dies gelte insbesondere für die Einschätzung durch den behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychiater. Die krankheitsbestimmten Fähigkeitsdefizite würden zwar über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegen, die Folgen multipler psychosozialer Probleme aber dennoch sehr auf dem psychopathologischen Bild lasten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118/22-24). Seit der Rentenzusprache sei der psychische Gesundheitszustand unverändert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es handle sich nachfolgend um eine veränderte Einschätzung eines im Wesentlichen unveränderten Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standsbildes. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es werde in jeglicher Tätigkeit von einer 60%igen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ausgegangen. Psychosoziale Einflüsse seien mit einem Abzug von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertet worden. Es sei davon auszugehen, dass das Störungsbild bei einer inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sivierten psychiatrischen Behandlung besserungsfähig sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus bidisziplinärer Sicht bestehe in der angestammten und in angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten eine Arbeitsunfähigkeit von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es werde von einem unveränderten Grad der Arbeitsfähigkeit gegenüber der letzten Revision ausgegangen. Aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings bestehe eine veränderte Einschätzung des psychischen Störungsbildes, da sich unter anderem die psychosozialen Belastungsfaktoren erhöht hätten und auf das psychopathologische Zustandsbild mit einwirken würden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprache (Vergleichszeitpunkt) wurde die Beschwerdeführerin als zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Erwerbsbereich und zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt tätig qualifiziert. Im Rahmen des vorliegenden Revisionsverfahrens wurde sie als im Gesundheitsfall neu zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbstätige eingestuft (vgl. dazu Bericht über die Abklärung im Haushalt vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016; Urk. 6/120). Die Qualifikation als Vollerwerbstätige ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die entsprechende Erklärung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin anlässlich der Haushaltabklärung (Urk. 6/120/4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbar und zwischen den Parteien unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Änderung der Qualifikation einen Revisionsgrund darstellt (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 E. 2), hat – unabhängig davon, ob es zusätzlich auch zu einer Veränderung des Gesundheitszustandes gekommen ist – eine umfassende Neuüberprüfung des Rentenanspruchs der Beschwerdeführerin zu erfolgen (BGE 141 V 9 E. 2.3). Bei der Qualifikation als neu zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige verstösst eine allfällige Rentenherabsetzung beziehungsweise -aufhebung nicht gegen die EMRK. Denn dabei besteht keine Konstellation mit ähnlicher Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangslage wie im Falle Di Trizio, welchem ein Statuswechsel von „vollerwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig“ zu „teilerwerbstätig mit Aufgabenbereich“ zu Grunde lag. Auch ergeben sich bei einer neu 100%igen Erwerbstätigkeit keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erschwernisse bezüglich Verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit von Familienleben und Wahrnehmung beruflicher Interessen. Ebenso we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nig wirken hier die für die gemischte Methode typischen nachteiligen Folgen, die nunmehr mit der per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 in Kraft getretenen Änderung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 und 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beseitigt werden sollen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 143 I 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 143 I 60 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.3.4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 144 I 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das bidisziplinäre Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 (E. 3.2 hievor) beruht auf den erforderlichen rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen, ist für die streitigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin auseinander. Sie zeigten auf, dass strukturelle Befunde im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich der HWS und beider Fersen beständen, welche jedoch nicht gravierend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise wohl lediglich vorübergehend seien. Sie begründeten einen aus psychiatrisch-gutachterlicher Sicht als mässiggradig einzustufenden Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden und hielten fest, es sei bemerkenswert, dass mit der Rentengewäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung die psychiatrische Therapie eingestellt und erst im Rahmen der angekündig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rentenrevision wiederaufgenommen worden sei. Sie wiesen auf psychosozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale Belastungsfaktoren hin, welche bei der vorangegangenen Begutachtung nicht von der Arbeitsunfähigkeit abgezogen worden seien, aber ebenso darauf, dass die krankheitsbestimmten Fähigkeitsdefizite dennoch überwiegen würden. Sie gingen von einem unveränderten Grad der Arbeitsfähigkeit gegenüber der letzten Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion aus, ebenso von einer Verstärkung der psychosozialen Belastungsfaktoren seither. Die Gutachter gelangten sodann zum ausführlich begründeten und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbaren Schluss, dass die Beschwerdeführerin sowohl in ihrer angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit als Staff-Front-Office in einem Kino und Tagesmutter als auch in einer angepassten Tätigkeit mit Lasten hantieren bis zu 12.5 kg und mindestens halbstündiger Sitzgelegenheit nach jeweils zwei Stunden gehender/stehender Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig ist. Das Gutachten entspricht damit den rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgrundlage (vgl. E. 1.4 hievor). Dies wird von den Parteien denn auch grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich nicht bestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wies lediglich darauf hin, dass sich ihr Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand nicht verändert habe, doch ist dies bei Vorliegen eines Revisionsgrundes aufgrund einer Statusänderung nicht von Relevanz. Zudem bestritt sie eine Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der psychosozialen Belastungsfaktoren seit der ursprünglichen Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 3-5), was jedoch mit Blick auf die sie stark belastende Erkrankung ihres Sohnes im Jahre 2013 nicht nachvollziehbar ist. Des Weiteren mag es sein, dass aus dem Konkurs des Unternehmens ihres Ehemannes keine Schulden mehr bestehen, doch ist dieser weiterhin selbständig erwerbstätig, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Auszug aus dem Handelsregister seit 2012 in einer Einzelunternehmung. Dies bedeutet eine unbeschränkte persönliche Haftung von ihm als Geschäftsin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haber. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Konkurs ist die Angabe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin nachvollziehbar, es bestehe die ständige Angst, dass man die Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen nicht mehr bezahlen könne. Ebenso ist nachvollziehbar, dass dies sie sehr belastet (vgl. Urk. 6/118/13). Diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> falsche Annahmen des Gutachters sind nicht auszumachen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist damit von einer aus somatischer Sicht 100%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An dieser gutachterlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit vermag die Beschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigung des Hausarztes Dr. G.___ vom 14. Oktober 2014 nichts zu ändern, da er die von ihm auf etwa drei Stunden pro Tag festgelegte Arbeitsfähigkeit im Haushalt nicht mit Bestimmtheit festlegte, sondern sie lediglich auf etwa drei Stunden pro Tag schätzte. Ferner orientierte er sich in Bezug auf die Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit an der seitens der Beschwerdeführerin angegebenen Bürotätigkeit von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20 % (Urk. 6/82/5), was keiner medizinisch-theoretischen Zumutbarkeitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung entspricht. Der Endokrinologe Prof. Dr. med. H.___, Leitender Arzt an der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie &amp; klinische Ernährung, I.___, nannte im Bericht vom 27. Oktober 2014 (Urk. 6/86) zur Hauptsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che die gleichen Diagnosen wie später die Gutachter und hielt dazu zwar fest, die Beschwerdeführerin sei seit Jahren vermindert arbeitsfähig, wobei er auf in Folge der zahlreichen Erkrankungen aufgetretene schwere psychische Beeinträchtigung hinwies. Allerdings erwähnte er ausdrücklich, dass die von ihm behandelten Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen seiner Ansicht nach nicht zwangsläufig zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten. Damit übereinstimmend schrieb er den am 16. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (Urk. 3) erneut genannten Diagnosen keine Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zu, so dass sich letztlich keine Divergenzen zur gutachterlichen Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerung ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich die psychischen Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit auswirken. Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging in seinem Gutachten von einer diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich 60%igen Einschränkung aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann die ärztliche Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsschätzung, zumindest ohne einlässliche Befassung mit den spezifischen nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mativen Vorgaben und ohne entsprechende Begründung, zwar den rechtlich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderten Beweis des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 2 ATSG) nicht erbringen, weil sie weitgehend vom Ermessen des medizinisch-psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Sachverständigen abhängt. Die medizinische Einschätzung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit ist aber eine wichtige Grundlage für die anschliessende juristische Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teilung der Frage, welche Arbeitsleistung der versicherten Person noch zugemutet werden kann (BGE 140 V 193 E. 3.2). Dabei gilt, dass die versicherte Person als grundsätzlich gesund anzusehen ist und sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen kann (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.2). Hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit haben sich sowohl die medizinischen Sachverständigen als auch die Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gane der Rechtsanwendung bei ihrer Einschätzung des Leistungsvermögens an den normativen Vorgaben zu orientieren; die Gutachter im Idealfall gemäss der entsprechend formulierten Fragestellung (BGE 141 V 281 E. 5.2). Die Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wender prüfen die medizinischen Angaben frei insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben und ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 143 V 418 E. 6). Im Rahmen der Beweiswürdigung obliegt es den Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anwendern zu überprüfen, ob in concreto ausschliesslich funktionelle Ausfälle bei der medizinischen Einschätzung berücksichtigt wurden und ob die Zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsbeurteilung auf einer objektivierten Grundlage erfolgte (BGE 141 V 281 E. 5.2.2; Art. 7 Abs. 2 ATSG). Es soll keine losgelöste juristische Parallelüberprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fung nach Massgabe des strukturierten Beweisverfahrens stattfinden (BGE 141 V 281 E. 5.2.3; vgl. auch Andreas Traub, in: Ueli Kieser [Hrsg.], Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherungsrechtstagung 2016, S. 142 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3.3.3), sondern im Rahmen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weiswürdigung überprüft werden, ob die funktionellen Auswirkungen medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt wurden und somit den normativen Vorgaben Rechnung tragen (BGE 141 V 281 E. 6; Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teil des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.4). Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dend bleibt letztlich immer die Frage der funktionellen Auswirkungen einer Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung, welche im Rahmen des Sozialversicherungsrechts abschliessend nur aus ju</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ristischer Sicht beantwortet werden kann. Nach BGE 141 V 281 kann somit der Beweis für eine lang andauernde und erhebliche gesundheitsbedingte Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit nur dann als geleistet betrachtet werden, wenn die Prüfung der mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geblichen Beweisthemen im Rahmen einer umfassenden Betrachtung ein stimmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ges Gesamtbild einer Einschränkung in allen Lebensbereichen (Konsistenz) für die Bejahung einer Arbeitsunfähigkeit zeigt. Fehlt es daran, ist der Beweis nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leistet und nicht zu erbringen, was sich nach den Regeln über die (materielle) Beweislast zuungunsten der rentenansprechenden Person auswirkt (BGE 143 V 418 E. 6; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 21. März 2018 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit kann damit aus rechtlicher Sicht abgewichen werden, ohne dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vorliegend grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten dadurch seinen Beweiswert verlöre (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom 1. April 2015 E. 6.3).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin wurde eine leichte bis mittelgradige chronifizierte rezidivierende depressive Störung diagnostiziert. Beeinträchtigungen der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen, nach BGE 143 V 409 namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtsprechung).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere depressive Störungen hielt das Bundesgericht in BGE 143 V 409 – ebenfalls im Sinne einer Praxisänderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass eine invalidenversicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung nicht mehr allein mit dem Argument der fehlenden Therapieresistenz auszuschliessen sei (E. 5.1; zur bisherigen Gerichtspraxis vgl. statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.2). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sind somit auch bei den leichten bis mittelgradigen depressiven Störungen systematisierte Indikatoren beachtlich, die es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1). Die Therapierbarkeit ist dabei als Indiz in die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft vorzunehmende allseitige Beweiswürdigung miteinzubeziehen (BGE 143 V 409 E. 4.2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_449/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_409/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komple</span><span>x „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">omplex „Gesundheitsschädigung" respektive den Indikator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der „Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung der diagnoserelevanten Befunde“ angeht, ist festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur dort, wo bereits in den Diagnosekriterien ein Bezug zum Schweregrad gefordert wird, ein solcher nicht erreichter Schweregrad gegebenenfalls bereits den Ausschluss einer krankheitswertigen Störung erlauben würde. Verallgemeinert auf sämtliche psychiatrischen Diagnosen angewendet, greift diese Auffassung jedoch zu kurz. Fehlt in der Diagnose die Schweregradbezogenheit, zeigt sich die Schwere der Störung in ihrer rechtlichen Relevanz erst bei deren funktionellen Auswirkungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenannter BGE 143 V 418</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2.2). Die Beschwerdeführerin leidet gemäss Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelgradigen chronifizierten re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zidivierenden depressiven Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere mit der Erkrankung ihres Soh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes sowie mit den finanziellen Sorgen liegen jedoch psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren vor (vgl. dazu E. 5.1 hievor), welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich keine Invalidität zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründen vermögen und gemäss dem Gutachter sehr auf dem psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Bild lasten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den funktionellen Schweregrad erweist sich der Indikator der diagnoserelevanten Befunde damit als höchstens mässiggradig aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Indikators </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz“ hat sich der Gesundheitszustand seit der erstmaligen Rentenzusprache nicht verändert. Die Beschwerdeführerin befand sich jedoch während zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahre nicht in psychiatrischer Behandlung und nahm auch ihre Psychopharmaka nicht regelmässig ein (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/116/59 und 70 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13). Eine Behandlungsresis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz ist damit - entgegen der Ansicht ihres behandelnden Psychiaters (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13) - nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So ging auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> davon aus, dass das Störungsbild bei einer intensivierten psychiatrischen Therapie besserungsfähig sei (E. 3.2 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei gutachterlich festgestellter 20%iger Arbeitsfähigkeit nahm die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin vorübergehend eine 20%ige Erwerbstätigkeit auf (vgl. Urk. 6/75/4 und Urk. 6/76), welche sie jedoch nach einem Jahr aufgrund ihrer Beschwerden wieder aufgab. Eingliederungsanamnestisch ist damit ein gewisser Leidensdruck ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. Von einer erheblichen Ausprägung der Symptomatik kann jedoch mit Blick auf die fehlende Behandlungsresistenz nicht gesprochen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Störungen fallen unabhängig von ihrer Diagnose bereits dann als rechtlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutsame Komorbiditäten in Betracht, wenn ihnen im konkreten Fall ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hemmende Wirkung beizumessen ist (vorgenannter BGE 143 V 418 E. 8.1). Die Beschwerdeführerin leidet an somatischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die selbst nach Ansicht des behandelnden Prof. Dr. H.___ für sich allein ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleiben (E. 5.1 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ihre Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht im Mittelpunkt ihrer Klagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/118/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sind damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höchstens mässiggradige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als „Komorbiditäten“ zu berücksichtigende krankheitswertige Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den Komplexen „Persönlichkeit“ und „sozialer Kontext“ ergibt sich Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des: Die Beschwerdeführerin ist seit 1996 verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Sohn in einer Wohnung. Das Verhältnis zu ihnen sowie zur volljährigen Tochter ist gut. Sie hat ein gewisses soziales Netzwerk, sich auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ihres Gesundheitszustandes aber bewusst zurückgezogen. Sie kocht gerne und geht gerne spazieren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118/10 f.). Sie steht jeden Morgen zwischen 6:45 und 7:00 Uhr auf, erledigt die Morgentoilette und frühstückt mit ihrem Sohn. Am Vormittag erledigt sie die Wäsche und sonstige Hausarbeit, geht spazieren oder einkaufen. Dann bereitet sie das Mittagessen vor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie zusammen mit dem Sohn einnimmt. Anschliessend macht sie die Küche sauber. Am Nachmittag be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht sie ihre Schwester oder geht spazieren, manchmal liest sie etwas in einer Zeitschrift, sie hat Arzttermine oder begleitet den Sohn zum Arzt. Gegen 16:00 Uhr kehrt sie nach Hause zurück und beginnt das Abendessen zu kochen. Dieses nimmt sie mit der Familie zusammen ein. Abends schaut sie Fernsehen oder liest im Bett. Gegen 22:00 bis 22:30 Uhr geht sie schlafen. Sonntags geht sie zudem in die Kirche (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/118/15 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116 S. 58). Durch ihre Einbettung in die Familie und die ihr obliegenden Aufgaben erhält die Beschwerdeführerin eine Tagesstruktur. Ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lebenskontext enthält damit bestätigende, sich potenziell günstig auf die Ressourcen auswirkende Faktoren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kategorie „Konsistenz“ (bezüglich Abgrenzung und gegenseitigen Bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu den Komplexen „Persönlichkeit“ und „sozialer Kontext“ eingehend Michael </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. Meier, Ein Jahr neue Schmerzrechtsprechung, in: Jusletter vom 11. Juli 2016, S. 28 ff. [nachfolgend: Ein Jahr Schmerzrechtsprechung], vgl. auch Michael </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. Meier, Zwei Jahre neue Schmerzrechtsprechung, in: Riemer-Kafka/Hürzeler [Hrsg.], Das indikatorenorientierte Abklärungsverfahren, 2017, S. 105-148, S. 136 ff. [nachfolgend: Zwei Jahre Schmerzrechtsprechung]) zielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Indikator „gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveaus in allen vergleichbaren Lebensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen“ auf die Frage ab, ob die dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Aufgabenbereich) einerseits und in den sonsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Lebensbereichen (z.B. Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitgestaltung) anderseits gleich ausgeprägt ist, wobei das Aktivitätsniveau der versicherten Person stets im Verhältnis zur gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend gemachten Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zu sehen ist (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt, hat die Beschwerdeführerin einen geregelten Tagesablauf. Sie kümmert sich um den Haushalt, isst mit der Familie und geht täglich spazie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Im Sommer vor der Begutachtung war sie vier Wochen in ihrem Heimatland in den Ferien. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem ist sie in der Lage, regelmässig alleine Auto zu fahren, so beispielsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund 150 km</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den beiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sterminen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu gelangen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116/58 und 75). Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfordert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> physische und kognitive Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit den geltend gemachten funktionellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">buss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en nicht vereinbar. Von einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus kann keine Rede sein, nicht im Umfang der gemäss Prof. Dr. habil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und schon gar nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend der geltend gemachten 80%igen Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Indikators „behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesener Leidensdruck“ (zur Abgrenzung vom Indikator „Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz“ vgl. Michael E. Meier, Ein Jahr Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsprechung, S. 25 Rz 60 und Michael E. Meier, Zwei Jahre Schmerzrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung, S. 129) weist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachlässigt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex „Gesundheitsschädigung") auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den tatsächlichen Leidensdruck hin. In ähnlicher Weise zu berücksichtigen ist das Verhalten der versicherten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung. Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung sei anders begründet als durch eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war von Oktober 2007 bis September 2008, mithin wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend eines Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> alle zwei Wochen in psychiatrischer Behandlung. Anschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send reduzierte sie diese auf zunächst monatliche Termine, besuchte daraufhin ihren Psychiater nur noch in grösseren Abständen und unterbrach die Therapie schliesslich für zwei Jahre ganz. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einleitung des vorliegenden Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens im Juli 2014 steht sie seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anfang 2015 wiederum in psychiatrischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung, dies zunächst in dreiwöchentlichen Abständen, im Jahre 2016 suchte sie ihren Psychiater </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen lediglich noch 5 Mal auf (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/96/4 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem ausgewiesenen Leidensdruck kann in Anbetracht der geringen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungsintensität offensichtlich nicht gesprochen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass sie die Therapie nach eigenen Angaben aufgrund der vielen Arzttermine ihres Sohnes unterbro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen habe, ändert daran nichts. Auch ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medikamentöse Compliance ist frag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So nimmt sie ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psychopharmaka lediglich unregelmässig ein, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nlässlich der Begutachtung konnte bei der Bestimmung der Blutserumspiegel keines der Antidepressiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgewiesen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116/59 und 70).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5.4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zusammenfassend ist bei gesamthafter Betrachtung über die massgeblichen Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">katoren und insbesondere mit Blick auf das inkonsistente Verhalten bezüglich der gleichmässigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Einschränkung des Aktivitätsniveaus sowie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anamnestisch ausgewiesenen Leidensdrucks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine medizinisch-gesundheitliche Anspruchsgrundlage, welche zur Anerkennung einer Arbeitsunfähigkeit aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chischer Sicht führen könnte, nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist damit aus psychiatrischer und rheumatologischer Sicht in ihrer angestammten Tätigkeit als Kino-Mitarbeiterin und Tagesmutter zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Der Einkommensverlust kann folglich rein prozentual festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt werden und beträgt bei einer 100%igen Arbeitsfähigkeit 0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, womit kein Anspruch auf Ausrichtung einer Invalidenrente mehr besteht. Dies führt zur Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Marco Mona</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>