{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-04-16", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2013-00159_2014-04-16.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214088&W10_KEY=13013524&nTrefferzeile=9&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4b57c1715799bcd3b40b0d172421affa"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" SB.2013.00159"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16.04.2014 SB.2013.00159"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16.04.2014 SB.2013.00159"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16.04.2014 SB.2013.00159"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2011 | Einsch\u00e4tzung nach pflichtgem\u00e4ssen Ermessen. Eine Einsch\u00e4tzung bzw. eine Veranlagung nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen kann der Steuerpflichtige gem\u00e4ss \u00a7 140 Abs. 2 Satz 1 StG bzw. Art. 132 Abs. 3 DBG nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit anfechten. Dies setzt in der Regel voraus, dass er innerhalb der Rechtsmittelfrist die vers\u00e4umten Verfahrenspflichten nachholt und zudem eine zur Beseitigung der Ungewissheit \u00fcber die tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse erforderliche substanziierte Sachdarstellung gibt und hierf\u00fcr notwendige Beweismittel beibringt oder zumindest anbietet. Die vers\u00e4umten Verfahrenspflichten m\u00fcssen dabei nicht nur in formeller, sondern auch in materieller Hinsicht erf\u00fcllt werden. Sie m\u00fcssen also auch qualitativ geeignet sein, eine vollst\u00e4ndige und richtige, d. h. gesetzm\u00e4ssige Einsch\u00e4tzung zu erm\u00f6glichen. Wird eine formell korrekte, inhaltlich jedoch fehlerhafte Steuererkl\u00e4rung nachgereicht, kann sich die amtliche Pr\u00fcfung darauf beschr\u00e4nken, die materielle Fehlerhaftigkeit der in der Steuererkl\u00e4rung vorgenommenen Selbstdeklaration des Steuerpflichtigen und damit das Misslingen des Unrichtigkeitsnachweises festzustellen, ohne dass sodann noch dar\u00fcber hinausgehende Untersuchungshandlungen vorgenommen werden m\u00fcssten. Scheitert der Unrichtigkeitsnachweis, kann das Verwaltungsgericht die Ermessenseinsch\u00e4tzung bzw. Ermessensveranlagung nur in Bezug auf deren H\u00f6he mit einer auf Willk\u00fcr beschr\u00e4nkten Kognition \u00fcberpr\u00fcfen. Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:55:22", "Checksum": "c42648b1870a44820c2dffa8098c5291"}