<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_264/2008 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Mai 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin </div> <div class="para">Dr. Caterina Nägeli, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Aa.________, Beschwerdegegner 1, </div> <div class="para">Ab.________, Beschwerdegegner 2, vertreten durch Rechtsanwältin Bettina Schmid, </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einfache Körperverletzung etc., </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 15. Januar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer fuhr am Nachmittag des 22. September 2005 in Zürich sein Auto aus der Garage auf den Vorplatz, wo sich die Beschwerdegegner 1 und 2 aufhielten. Er stieg aus und wollte das Garagentor schliessen. Gemäss seiner Behauptung soll ihn der Beschwerdegegner 1 mit beiden Händen an den Haaren gepackt und seinen Kopf derart heftig nach hinten gezogen haben, dass er starke Schmerzen im Rücken erlitten habe und sich nicht zur Wehr habe setzen können. Weiter soll ihn der Beschwerdegegner 1 mit den Fäusten mehrfach heftig gegen den Kopf geschlagen und gemeinsam mit dem Beschwerdegegner 2 mit dem Tod bedroht haben, indem die beiden dem Beschwerdeführer gesagt hätten, es werde jetzt endlich einmal Blut fliessen, und er sei ein toter Mann. Der Beschwerdegegner 2 habe ihn zudem am Revers gepackt, umgedreht und rücklings mehrfach wuchtig gegen das Garagentor gestossen. Der Beschwerdeführer will bei dem Vorfall eine Distorsion der Lendenwirbelsäule sowie eine Kontusion im Bereich des linken Kostosternal-Gelenkes erlitten und lang andauernde Schmerzen im Brustbereich gehabt haben. Als der Beschwerdeführer wegfahren wollte, habe ihn der Beschwerdegegner 2 daran gehindert, indem er sechsmal die Autotüre aufgemacht habe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Urteil vom 15. Januar 2008 sprach das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerdegegner 1 und 2 von den Vorwürfen der einfachen Körperverletzung und der mehrfachen Drohung sowie den Beschwerdegegner 2 vom zusätzlichen Vorwurf der Nötigung frei. Das Gericht kam zum Schluss, aufgrund des Beweisergebnisses sei lediglich erstellt, dass der Beschwerdegegner 1 den Beschwerdeführer stark bedrängt und ihm ins Haar gegriffen habe. Der weitere eingeklagte Sachverhalt sei nicht nachgewiesen (angefochtener Entscheid S. 17 oben). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. In Bezug auf die Vorwürfe der Drohung und der Nötigung ist er dazu indessen nicht legitimiert (<span class="artref">Art. 81 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-228%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page228">BGE 133 IV 228</a>). Da es im Übrigen um den Vorwurf einer einfachen Körperverletzung geht, ist auch insoweit fraglich, ob er legitimiert ist. Er macht vor Bundesgericht selber nicht geltend, er sei ein Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Die Frage kann indessen offenbleiben. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von <span class="artref">Art. 97 BGG</span> festgestellt, weil sie zu Unrecht der Ansicht gewesen sei, er sei unglaubwürdig und seine Aussagen seien widersprüchlich (Beschwerde S. 4). Die Wendung "offensichtlich unrichtig" gemäss <span class="artref">Art. 97 BGG</span> entspricht dem Begriff der Willkür im Sinne von <span class="artref">Art. 9 BV</span> (<a class="bgeref_id" href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> E. 1.2.2), und nur unter diesem beschränkten Gesichtswinkel prüft das Bundesgericht den Sachverhalt des angefochtenen Entscheids. Was der Beschwerdeführer vorbringt, erschöpft sich indessen in appellatorischer Kritik, die vor Bundesgericht unzulässig ist. Den weitschweifigen Ausführungen ist nicht zu entnehmen, dass die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar wären oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stünden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Den Beschwerdegegnern muss keine Entschädigung ausgerichtet werden, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatten. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 16. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>