<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00187</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107336&amp;W10_KEY=4467143&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00187</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.07.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe im Zusammenhang mit einem Wohnungswechsel<br/><br/>Zuständigkeit (E. 1). Telefonkosten sind durch den Grundbedarf I abgedeckt (E. 2a). Bei den Reinigungskosten der alten Wohnung, der Umzugsversicherungsprämie und den Kosten für einen neuen Pass handelt es sich um situationsbedingte Leistungen. Die Nichtübernahme dieser Kosten lag im Ermessen der Sozialbehörde (E. 2b). Sozialhilfeempfänger müssen alles in ihrer Kraft Stehende tun, um ihre Unterstützungsbedürftigkeit zu mindern (E. 2c). Abweisung der Beschwerde. Kostenfolge (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDBEDARF">GRUNDBEDARF</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PASS">PASS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REINIGUNG">REINIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SITUATIONSBEDINGTE LEISTUNGEN">SITUATIONSBEDINGTE LEISTUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TELEFONKOSTEN">TELEFONKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UMZUGSVERSICHERUNG">UMZUGSVERSICHERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 14 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 15 lit. I SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 17 SHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A, der seit Jahren von der Gemeinde X wirtschaftlich unterstÃ¼tzt wurde, beantrag­te am 30. Dezember 2002 im Zusammenhang mit seinem bevorstehenden Umzug nach Y die Ãbernahme von verschiedenen Kosten. Die SozialbehÃ¶rde der Gemeinde X beschloss am 16. Januar 2003, die Umzugskosten von Fr. 2'520.-, die Kosten fÃ¼r die Telefonumschal­tung von Fr. 88.- und fÃ¼r allfÃ¤llige Maurerarbeiten zur Wiederherstellung der alten Wohnung zu gewÃ¤hrleisten (Disp.-Ziff. 3), lehnte es aber ab, Porto- und Telefonspesen, die Kos­ten fÃ¼r ei­nen neuen Pass, die PrÃ¤mie der Umzugsversicherung und die Reinigungskosten fÃ¼r die alte Wohnung zu Ã¼bernehmen (Disp.-Ziff. 4 und 5).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Dagegen erhob A Rekurs und beantragte, dass auch diese vorgenannten Kosten zu Ã¼bernehmen seien. Mit Beschluss vom 16. April 2003 wies der Bezirksrat Z den Rekurs ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. A reichte am 15. Mai 2003 beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde ein und wiederholte darin sinngemÃ¤ss seinen Rekursantrag. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sowohl die Vorinstanz als auch die Gemeinde X beantragten in ihren Eingaben vom 26. Mai bzw. 5. Juni 2003 Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><a id="Text23"></a><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde in einer sozialhilferechtlichen Angelegenheit ge­mÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt, dass die SozialbehÃ¶rde der Gemeinde X Telefonkosten in der HÃ¶he von Fr. 87.-, Kosten fÃ¼r einen neuen Pass in der HÃ¶he von ca. Fr. 160.-, die PrÃ¤mie der Umzugsversicherung in der HÃ¶he von Fr. 300.- und Reinigungskosten fÃ¼r die alte Wohnung in der HÃ¶he von Fr. 1'100.- Ã¼bernimmt. Aufgrund des Streitwerts von weit unter Fr. 20'000.- fÃ¤llt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zu­stÃ¤ndigkeit (§ 38 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner FamilienangehÃ¶rigen nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Diese soll das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt (§ 15 Abs. 1 SHG). Grundlage der Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r So­zialhilfe in der Fassung vom Dezember 2002 (SKOS-Richtlinien), wobei Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach den genannten Richtlinien setzt sich das individuelle UnterstÃ¼tzungsbudget aus der materiellen Grundsicherung, bestehend aus dem Grundbedarf I und II fÃ¼r den Le­bensunterhalt, den Wohnungskosten und der medizinischen Grundversorgung einerseits und aus situationsbedingten Leistungen anderseits zusammen (SKOS-Richtlinien, Kap. A.6).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Beim Grundbedarf I handelt es sich um einen Pauschalbetrag, der es Personen, die unterstÃ¼tzt werden, ermÃ¶glicht, das verfÃ¼gbare Einkommen selbst einzuteilen und die Verantwortung dafÃ¼r zu tragen (SKOS-Richtlinien, Kap. B.2.2). Er beinhaltet u.a. auch die Telefonkosten (SKOS-Richtlinien, Kap. B.2.1). Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer demnach gel­tend macht, dass ihm wegen Wohnungssuche und Umzugsvorbereitungen wÃ¤hrend fÃ¼nf Monaten (Oktober 2002 bis Februar 2003) erhÃ¶hte Telefonkosten angefallen seien, kann die Auffassung der Vorinstanz und der SozialbehÃ¶rde X bestÃ¤tigt werden, dass diese Kos­ten durch den Grundbedarf I abgedeckt sind. Dem Grundsatz der Selbstverantwortung entsprechend obliegt es dem BeschwerdefÃ¼hrer, den als Grundbedarf I ausgerichteten Pauschalbetrag so zu verwalten, dass er temporÃ¤r erhÃ¶ht anfallende Ausgaben durch Einsparungen bei anderen Ausgabensposten kompensiert. Die Beschwerde ist demnach in<br/> die­sem Punkt abzuweisen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Bei den Ã¼brigen vom BeschwerdefÃ¼hrer beantragten UnterstÃ¼tzungsleistungen handelt es sich um Kosten, die sozialhilferechtlich den situationsbedingten Leistungen zuzurechnen sind. Die Ausrichtung situationsbedingter Leistungen liegt in weit gehendem Mass im Ermessen der SozialhilfebehÃ¶rden. Das Ver­wal­tungsgericht hat deren Entscheide nach § 50 VRG nur darauf hin zu Ã¼berprÃ¼fen, ob das Ermessen missbraucht oder Ã¼berschrit­ten wurde. Ein Grundprinzip der Sozialhilfe lautet, dass Sozialhilfe angemessen sein soll, was bedeutet, dass unterstÃ¼tzte Personen materiell nicht besser, aber auch nicht schlech­ter gestellt werden als Menschen in ihrer Umgebung, die ohne Sozialhilfeleistungen in wirtschaftlich bescheidenen VerhÃ¤ltnissen leben (SKOS-Richtlinien, Kap. A.4). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Die Vorinstanz geht zu Recht davon aus, dass es dem BeschwerdefÃ¼hrer zugemu­tet werden konnte, seine ehemalige Wohnung selber zu reinigen. Auch Personen, die in vergleichbaren bescheidenen VerhÃ¤ltnissen leben, kÃ¶nnen es sich nicht erlauben, ihre Woh­nung durch ein Reinigungsinstitut gegen eine Rechnung in der HÃ¶he von Fr. 1'100.- reinigen zu lassen, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt abzuweisen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Des Weiteren beantragt der BeschwerdefÃ¼hrer, dass die SozialbehÃ¶rde fÃ¼r die UmzugsversicherungsprÃ¤mie in der HÃ¶he von Fr. 300.- aufkommen soll. Der Abschluss einer solchen sei nÃ¤mlich Ã¼blich, da das Transportunternehmen keine Haftung Ã¼bernommen hÃ¤tte, wenn wÃ¤hrend des Umzugs sein Besitz beschÃ¤digt worden wÃ¤re. GemÃ¤ss SKOS-Richtlinien sind nur die PrÃ¤mien fÃ¼r die Hausrats- und Haftpflichtversicherung als weitere situationsbedingte Leistungen zu Ã¼bernehmen (SKOS-Richtlinien, Kap. C.9). Dies wird damit begrÃ¼ndet, dass zumindest ein minimaler Versicherungsschutz zu gewÃ¤hrleisten ist und Notlagen vorgebeugt werden muss (Sozialhilfe-BehÃ¶rdenhandbuch in der Fassung vom Januar 2003, herausgegeben vom Sozialamt des Kantons ZÃ¼rich, Ziff. 2.5.1/§ 15 SHG/II/S. 5). Die vom BeschwerdefÃ¼hrer abgeschlossene Umzugsversicherung Ã¼bersteigt diesen zu gewÃ¤hrleistenden minimalen Versicherungsschutz. Ausserdem wÃ¤re der Beschwer­defÃ¼hrer durch eine allfÃ¤llige BeschÃ¤digung der MÃ¶bel nicht in eine Notlage geraten, weshalb auch dieses Begehren abzuweisen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Schliesslich beantragt der BeschwerdefÃ¼hrer, dass die SozialbehÃ¶rde die Kosten fÃ¼r einen neuen Pass Ã¼bernehmen soll. Er habe schon immer einen Pass gehabt, und auch AuslÃ¤ndern werden PÃ¤sse immer bewilligt und bezahlt. Der Reisepass ist in erster Linie ein Reisedokument. Da der BeschwerdefÃ¼hrer in keiner Weise dargetan hat, dass er eine Reise zu unternehmen beabsichtige, fÃ¼r welche er zwingend auf einen Reisepass angewiesen sei, ist dieses Begehren abzuweisen. Insoweit der BeschwerdefÃ¼hrer einen Pass beantragt, um damit Ã¼ber einen Identifikationsausweis zu verfÃ¼gen, reicht zur Befriedigung dieses Anliegens in Ãbereinstimmung mit der SozialbehÃ¶rde auch die gÃ¼nstigere IdentitÃ¤tskarte aus. Da eine solche vom BeschwerdefÃ¼hrer nicht beantragt wurde, ist ein dahingehender Anspruch im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht weiter zu prÃ¼fen. FÃ¼r die Behauptung, dass AuslÃ¤nder immer PÃ¤sse erhalten wÃ¼rden und somit ein Fall von Ungleichbehandlung vorliege, ist der BeschwerdefÃ¼hrer den Beweis schuldig geblieben, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Zum ganz allgemeinen Einwand des BeschwerdefÃ¼hrers, dass er durch verschiedene von ihm im Zusammenhang mit dem Umzug getroffene Vorkehrungen dazu beigetragen habe, dass der SozialbehÃ¶rde Einsparungen entstanden seien, weshalb diese im Gegenzug die von ihm geltend gemachten Kosten zu Ã¼bernehmen habe, sei vermerkt, dass der Be­schwerdefÃ¼hrer mit seinem begrÃ¼ssenswerten Verhalten dem SubsidiaritÃ¤tsprinzip Rech­nung getragen hat, wonach Sozialhilfe erst dann gewÃ¤hrt wird, wenn die bedÃ¼rftige Person sich nicht selbst helfen kann (SKOS-Richtlinien, Kap. A.4; vgl. auch § 3 Abs. 2 SHG) und wonach Letztere alles in ihrer Kraft Stehende tun muss, um ihre UnterstÃ¼tzungsbedÃ¼rftigkeit zu mindern (vgl. SKOS-Richtlinien, Kap. A.5.2). Hieraus lassen sich aber keine AnsprÃ¼che zu Gunsten des BeschwerdefÃ¼hrers herleiten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die Beschwerde ist mithin abzuweisen. AusgangsgemÃ¤ss hat der BeschwerdefÃ¼hrer die Gerichtskosten zu tragen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG), die praxisgemÃ¤ss in Sozialhilfeangelegenheiten nied­rig angesetzt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss <a id="Text25"></a></span><span>entscheidet</span><span> der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>