{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "25.07.2018", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00089_25-07-2018.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218416&W10_KEY=4478014&nTrefferzeile=43&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "05abe7514f0555bb248c0f8a182bc908"}, "Num": [" VB.2018.00089"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18..2.25.0 VB.2018.00089"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18..2.25.0 VB.2018.00089"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18..2.25.0 VB.2018.00089"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Abfindung | [Im Rahmen der Kantonalisierung seines Anstellungsverh\u00e4ltnis wurde dem privaten Beschwerdef\u00fchrer zur Abfederung der hieraus resultierenden Lohneinbusse von der Stadt Z\u00fcrich eine Abfindung in H\u00f6he von Fr. 1'413.30 (brutto) zugesprochen, was der Differenz zwischen seinem bisherigen und dem aktuellen Lohn w\u00e4hrend 14 Monaten entsprach; hiergegen rekurrierte er beim Bezirksrat Z\u00fcrich, welcher ihm in teilweiser Gutheissung des Rechtsmittels drei volle Monatsl\u00f6hne zusprach. Vor Verwaltungsgericht verlangt der private Beschwerdef\u00fchrer 14 volle Monatsl\u00f6hne (Verfahren VB.2018.00111), die Stadt Z\u00fcrich die Wiederherstellung ihrer Anordnung (VB.2018.00089).] Eintreten (E. 1); Verfahrensvereinigung (E. 2.1) und Streitwert (E. 2.2). Der Vorinstanz l\u00e4sst sich keine Verletzung des Geh\u00f6rsanspruchs des privaten Beschwerdef\u00fchrers vorwerfen (E. 3). Bei der Auslegung ihres Personalrechts kommt ihr sodann ein gewisser Spielraum zu (E. 4.2). Mit Blick auf Wortlaut sowie Sinn und Zweck der massgeblichen Abfindungsregelung im kommunalen Personalrecht liesse sich bereits fragen, ob die vorliegend zur Beurteilung stehende \u00dcberf\u00fchrung eines kommunalen Arbeitsverh\u00e4ltnisses in ein kantonales \u00fcberhaupt einen Abfindungsanspruch auszul\u00f6sen verm\u00f6chte (E. 6.3). Jedenfalls erscheint die Auslegung des kommunalen Personalrechts durch die Stadt Z\u00fcrich, wonach sich der vorliegende Fall einer Versetzung gleichsetzen l\u00e4sst und entsprechend bei der Bemessung der Abfindung lediglich die Differenz zwischen dem kommunalen und dem kantonalen Lohn zu ber\u00fccksichtigen ist, sachgerecht und bestand f\u00fcr die Vorinstanz keine Veranlassung, von der Rechtsauffassung der Stadt Z\u00fcrich abzuweichen; mit ihrem (unn\u00f6tigen) Einschreiten verletzte sie die Gemeindeautonomie (E. 6.4 f.). Gutheissung der Beschwerde in VB.2018.00089 und Abweisung der Beschwerde in VB.2018.00111."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:55:03", "Checksum": "43462a9ae59d648fb0ce538688802965"}