<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_879/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Januar 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch die Gemeinde Thalwil, Sozialdienst, Alte Landstrasse 108, 8800 Thalwil, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. August 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch der 1976 geborenen J.________ um Zusprechung einer Invalidenrente und von beruflichen Eingliederungsmassnahmen nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 8. März 2007 ablehnte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 25. August 2008 abwies, </div> <div class="para">dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Antrag, in teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Invalidenversicherung zu verpflichten, ihr Arbeitsvermittlung zu gewähren, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass nach <span class="artref">Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG</span> (in der vorliegend anwendbaren, bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) eingliederungsfähige invalide Versicherte Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes sowie auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines bestehenden Arbeitsplatzes haben, </div> <div class="para">dass es, soweit die Arbeitsfähigkeit lediglich insoweit eingeschränkt ist, als der versicherten Person leichte Tätigkeiten vollzeitig zumutbar sind, zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheitlicher Art bedarf (Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 421/01 vom 15. Juli 2002, in: AHI 2003 S. 268 ff.), ist doch die Suche nach einer Anstellung, in deren Rahmen leichte Tätigkeiten vollzeitig verrichtet werden können, nicht mit speziellen Anforderungen, beispielsweise an den künftigen Arbeitsplatz oder den Arbeitgeber, verknüpft, die den Beizug einer Fachperson rechtfertigen würden (vgl. Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 427/05 vom 24. März 2006, in: SVR 2006 IV Nr. 45 S. 162), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin gemäss den für das Bundesgericht im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 sowie <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz in einer leichten, leidensangepassten Tätigkeit spätestens ab Februar 2005 wieder voll arbeitsfähig war, </div> <div class="para">dass die Versicherte zwar ihre frühere Erwerbstätigkeit als Filialleiterin eines Modeschmuckgeschäfts aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verrichten kann, indessen keine invaliditätsbedingten Schwierigkeiten bei der Suche einer leidensangepassten Stelle ausgewiesen sind, welche das Fachwissen und eine entsprechende Unterstützung der Vermittlungsbehörden erforderlich machen würden, </div> <div class="para">dass die Ausführungen in der Beschwerde nicht geeignet sind, zu einem abweichenden Ergebnis zu führen, ist doch nicht einzusehen, weshalb die Versicherte, die für eine leichte, im Sitzen auszuübende Arbeit ohne Nässe-, Kälte-, Hitze- und Staubexposition grundsätzlich voll leistungsfähig ist, für das Auffinden eines entsprechenden Arbeitsplatzes auf die besondere Hilfe der Invalidenversicherung angewiesen sein soll, verfügt die Beschwerdeführerin doch trotz ihrer krankheitsbedingten Schwierigkeiten über ein Ausmass an Leistungsvermögen, das den Anspruch auf Arbeitsvermittlung im Sinne von <span class="artref">Art. 18 Abs. 1 IVG</span> ausschliesst, nachdem es an einer spezifischen Einschränkung gesundheitlicher Art fehlt, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Rentenanstalt Swiss Life schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Januar 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>