A bteilung IV D -2558/2007 gar/geg {T 0/2} U rteil vom 11. M ai 2007 M itw irkung: R ichter G alliker, R ichterin D e C oulon Scuntaro, R ichter Bovier G erichtsschreiber G eisser A._______, und B._______, und deren Tochter C ._______, Sri Lanka, alle vertreten durch M artin Ilg, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 1. M ärz 2007 i. S. A syl und W egw eisung B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass die Beschw erdeführer am 28. Juli 2006 im D ._______ vorsprachen, - ohne ein zur Identifikation genügendes Papier vorzuw eisen - die rubrizierten Angaben zu ihren Personen m achten und um Asyl nachsuchten, dass das BFM am 24. beziehungsw eise 29. August 2006 im E._______ ihre Personalien erhob und sie sum m arisch zum R eisew eg und zu den G ründen für das Verlassen des H eim atlandes befragte, dass die Beschw erdeführer für die w eitere D auer des Verfahrens dem Kanton F._______ zugew iesen w urden und von der zuständigen kantonalen Behörde am 9. beziehungsw eise 13. N ovem ber 2006 zu ihren Asylgründen angehört w urden, dass die Beschw erdeführer anlässlich der beiden Befragungen zur Begründung der Asylgesuche im W esentlichen geltend m achten, sie stam m ten aus Sri Lanka, seien singhalesischer Ethnie und hätten bis zu ihrer Ausreise in C olom bo gelebt, dass er (der Beschw erdeführer) bis im Jahre 2006 unter anderem als G ._______ tätig gew esen sei, in dieser Funktion seit dem Jahr 2004 allerdings etliche Problem e bekom m en habe, dass er zunächst im August 2004 an einem R ingw ettkam pf vom ehem aligen srilan- kischen N ationaltrainer nam ens H ._______ geschlagen und bedroht w orden sei, w oraufhin er bei der Polizei Anzeige erstattet habe, dass sie in der nachfolgenden Zeit verschiedentlich bedroht w orden seien, sei es dass sie zuhause behelligt oder telefonisch belästigt w orden seien, dass diese Problem e aus der Verstaatlichung des R ingsportverbandes im Jahre 2004 resultieren w ürden (Einsetzung eines so genannten "Interim W restling C om m ittee"), w eil der Verband fortan nicht m ehr unabhängig gew esen sei, dass das im Jahre 2004 von der R egierung neu eingesetzte "Interim W restling C om m ittee" für konkrete M issstände verantw ortlich sei, indem es etw a der dam aligen Präsidentin C handrika nicht gew ogene Leute entlassen habe, den Beitrag für seine I._______ des Jahres 2005 nicht bezahlt und gleichzeitig - statt ihm - unqualifiziertes Personal an W ettbew erbe geschickt habe, dass der Sportm inister auf die entsprechenden Beanstandungen des Beschw erde- führers zunächst nicht reagiert und erst auf Intervention des dam aligen M inister- präsidenten R ajapaksa hin eine U ntersuchung eingeleitet habe, dass, nachdem das "Interim W restling C om m ittee" vom Sportm inister verw arnt w orden sei, dessen Präsident ihm gegenüber telefonisch M orddrohungen ausgesprochen habe, dass er im Juni 2006 vier tam ilische R ingkäm pfer zu sich nach H ause eingeladen habe, um ihnen die neuen R egeln im R ingsport zu erklären und diese die N acht im H ause der Beschw erdeführer verbracht hätten, dass die besagten Tam ilen m it einem tags zuvor verübten Bom benanschlag in Verbindung gebracht w orden seien und anlässlich ihrer Festnahm e offenbar angegeben hätten, bei ihm zuhause gew esen zu sein,3 dass er w egen der Beherbergung der m utm asslichen Attentäter verdächtigt w orden sei, die LTTE [Liberation Tigers of Tam il Eelam ] zu unterstützen, entsprechend m ehrere Personen bei ihm zuhause aufgetaucht seien, sein H aus durchsucht sow ie Ehefrau und Kind verschleppt hätten, um m it diesen gleichentags zurückkom m en, w obei die Eheleute daraufhin in getrennten R äum en gehalten und er verhört w orden sei, dass er dabei unter Schlägen und Todesdrohungen w ährend Stunden zu seinem Verhältnis zur LTTE befragt und ihm schliesslich eine siebentätige Frist angesetzt w orden sei, um die Leute bekanntzugeben, w elchen er geholfen habe, dass er in dieser Zw angslage zusam m en m it seiner Fam ilie Sri Lanka am 25. Juli 2006 m it eigenem Pass verlassen habe, um auf dem Luftw eg nach M ailand zu gelangen, von w o aus sie m it H ilfe eines Schleppers am 28. Juli 2006 illegal in die Schw eiz eingereist seien, dass das BFM m it Verfügung vom 1. M ärz 2007 - eröffnet am 8. M ärz 2007 - die Asylgesuche ablehnte sow ie die W egw eisung der Beschw erdeführer aus der Schw eiz und den Vollzug anordnete, dass das BFM als Begründung für die N ichtzuerkennung der Flüchtlingseigenschaft und Verw eigerung des Asyls anführte, die Vorbringen der Beschw erdeführer hielten den An- forderungen an die Flüchtlingseigenschaft gem äss Art. 3 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) nicht stand, dass zu den Ü bergriffen auf den Beschw erdeführer im Zusam m enhang m it seiner J._______ vorw eg festzuhalten sei, der srilankische Staat sei grundsätzlich w illens, Personen, die bedroht beziehungsw eise verfolgt w ürden, den erforderlichen Schutz zu gew ähren, die Polizei denn auch die Anzeigen des Beschw erdeführers entgegengenom m en und der srilankische [M inister]präsident interveniert habe, dass es gestützt auf die Akten sodann seit August 2004 – abgesehen von D rohungen – zu keinen w eiteren Ü bergriffen m ehr gekom m en sei, dass ausserdem aus der Tatsache, dass der Beschw erdeführer seit der Zeit, als diese D rohungen eingesetzt hätten, w iederholt im Ausland gew eilt habe und jew eils nach Sri Lanka zurückgekehrt sei, geschlossen w erden könne, diese Ereignisse hätten dem Be- schw erdeführer den w eiteren Aufenthalt in Sri Lanka nicht verunm öglicht oder in unzu- m utbarer W eise erschw ert, dass, w as die – nicht belegten – Befragungen und die H ausdurchsuchung nach der Bom benexplosion anbelange, nicht von einer gezielten Verfolgung die R ede sein könne und keine Anhaltspunkte dafür vorlägen, dass die Erm ittlungen aus einem anderen G rund als der im polizeilichen Auftrag liegenden Aufdeckung des Attentats erfolgt seien, dass der Beschw erdeführer w eder festgenom m en noch angeklagt oder verurteilt w orden sei, dass dem Beschw erdeführer m it Blick auf die siebentätige Frist zur Bekanntgabe der N am en der Personen, w elche er unterstützt habe, eine legale Ausreise m it eigenem Pass einige W ochen nach Ablauf dieser Frist w ohl kaum m öglich gew esen w äre, w enn seitens der heim atlichen Behörden eine ernsthafte Verfolgungsabsicht vorhanden gew esen w äre, dass der Vollzug der W egw eisung zulässig, zum utbar, technisch m öglich und praktisch 4 durchführbar sei, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 10. April 2007 (Poststem pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhoben, dass sie darin beantragten, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben und den Beschw erdeführern sei Asyl zu gew ähren; eventualiter seien die Beschw erdeführer w egen U nzum utbarkeit nicht w egzuw eisen, stattdessen sei ihnen die vorläufige Auf- nahm e zu gew ähren, dass sie in prozessualer H insicht sinngem äss um G ew ährung der aufschiebenden W irkung der Beschw erde ersuchten und ein G esuch um Erlass des Kostenvorschusses stellten, dass sie in ihrer Beschw erdeschrift den Erw ägungen des BFM im Asylpunkt im W esentlichen entgegenhielten, obw ohl sich der Beschw erdeführer w egen der Tätlichkeit und den anschliessenden D rohungen durch den ehem aligen N ationaltrainer und der allgem einen M issstände im Sport nicht nur an den nationalen und den internationalen R ingerverband, sondern auch an den srilankischen Sportm inister gew andt habe, sich in der Folge nichts geändert habe, dass die durch den ehem aligen N ationaltrainer begangene "körperliche Attacke" auf den Beschw erdeführer entgegen den Vorbringen des Beschw erdegegners auch aus objektivierter Sicht als eine konkrete Bedrohung zu qualifizieren sei, und das G leiche bezüglich der Verhöre der Beschw erdeführer gelte, dass es in Sri Lanka nichts bringe, auf M issstände hinzuw eisen, w ie der vorliegende Fall bew eise, w eil die dort herrschende Korruption eines der grössten Problem e sei, dass es vorliegend nicht nur um eine Verw eigerung staatlichen Schutzes gehe, sondern vielm ehr um die konkrete Verfolgung w egen der unterstellten U nterstützung zu einer po- litischen O rganisation, w om it ein typischer Fall von politisch m otivierter Verfolgung vorliege, dass die Beschw erdeführer auf Beschw erdeebene an Bew eism itteln zunächst zw ei Schreiben der "W restling Federation of Sri Lanka" vom 28. Februar 2002 und 15. N ovem ber 2004 in singhalesische Sprache und ohne Ü bersetzung (in Kopie) zu den Akten reichten, im W eiteren zw ei Zeitungsartikel zur allgem einen Sicherheitslage in Sri Lanka (in Kopie) und schliesslich ein Schreiben der Beschw erdeführer an das Bundesam t für M igration vom 21. M ärz 2007, verfasst in englischer Sprache (in Kopie), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass die Beschw erdeführer legitim iert sind, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge-5 reichte Beschw erde - unter Vorbehalt der nachfolgenden Erw ägungen - einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 und 50 ff. Vw VG ), dass Asylbew erber den Abschluss des Verfahrens in der R egel in der Schw eiz abw arten dürfen (Art. 42 Abs. 1 AsylG ) und die Vorinstanz einer allfälligen Beschw erde die auf- schiebende W irkung nicht entzogen hat (vgl. Art. 55 Abs. 2 Vw VG ), dass dem zufolge auf das sinngem ässe Begehren, der Beschw erde sei aufschiebende W irkung zu gew ähren, m angels R echtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschau- ungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die geltend gem achte Tätlichkeit gegenüber dem Beschw erdeführer im August 2004 eigenen Angaben zufolge von einer - auf ihn eifersüchtigen - Person verübt w orden ist (vgl. A 17, S. 17), w eshalb diesbezüglich keine w eiteren Verfolgungsakteure involviert sein dürften, dass in Ü bereinstim m ung m it den Erw ägungen des BFM gestützt auf die Akten sodann vom Schutzw illen und der Schutzfähigkeit der srilankischen Behörden auszugehen ist, dass die im W eiteren geltend gem achten Problem e m it dem "Interim W restling C om m ittee" ihrerseits Benachteiligungen des Beschw erdeführers im Zusam m enhang m it seiner J._______ darstellen (vgl. A 1, S. 5; A 17, S. 19), und als solche nicht die Intensität aufw eisen, w elche für die Annahm e einer asylrelevanten Verfolgung im Sinne von Art. 3 AsylG notw endig w äre, dass abgesehen davon die vom Beschw erdeführer vorinstanzlich zu den Akten gelegten Bew eism ittel belegen, dass die Beanstandungen des Beschw erdeführers von verschie- denen staatlichen Instanzen zur Kenntnis genom m en sow ie entsprechende Verfahren durchgeführt w urden (vgl. A 19), und insofern der in der Beschw erdeeingabe form ulierte Korruptionsvorw urf an die Adresse staatlicher Behörden keinen realen H intergrund hat, dass es den w eiteren, von den Beschw erdeführern in Verbindung m it dem "Interim W restling C om m ittee" gebrachten Problem en - nam entlich Behelligungen zuhause und D rohanrufe -, sodann an Substanz fehlt, zum al die geltend gem achte Bedrohungslage sow ie die einzelnen Verfolgungsakteure gestützt auf die Akten pauschalisiert und w enig fassbar erscheinen (vgl. u.a. A 1, S. 6 und A 2, S. 5), dass auch die Beschw erdeeingabe diesbezüglich keine neuen Argum ente enthält, w es-6 halb auf die diesbezüglich zutreffenden Erw ägungen der Vorinstanz zu verw eisen ist (vgl. Art. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . Art. 6 AsylG und Art. 4 Vw VG ), dass auch aus den w eiteren Vorbringen, w onach der Beschw erdeführer von den srilankischen Behörden der U nterstützung der LTTE verdächtigt und entsprechend verfolgt w erde, keine Asylrelevanz im Sinne von Art. 3 AsylG abzuleiten ist, dass angesichts der durch die R egierung seit dem Jahre 2006 verschärften Sicherheits- m assnahm en zw ar nicht auszuschliessen ist, dass die Beschw erdeführer im Juni 2006 in der Folge eines Bom benanschlages in die Fahndung nach m utm asslichen D rahtzie- hern involviert w orden sind, dass m it Blick auf die Person des Beschw erdeführers entgegen den Ausführungen in der R echtsm itteleingabe nicht davon auszugehen ist, dieser w erde von den Behörden ernsthaft der U nterstützung der LTTE verdächtigt und m ithin auf asylelevante W eise verfolgt, zum al er ethnischer Singhalese ist und sich eigenen Angaben zufolge über das Sportliche hinaus für die Tam ilen politisch nicht engagiert hat (vgl. A 17, S. 24, 27 und 28), dass schliesslich im Sinne der vorinstanzlichen Erw ägungen der U m stand, dass der Beschw erdeführer seine H eim at durch Passieren der srilankischen G renzkontrollen unbehelligt hat verlassen können, gegen das Vorliegen einer ernsthaften Verfolgung durch die heim atlichen Behörden spricht (vgl. A 17, S. 26), dass es sich aufgrund der aufgezeigten Sachlage und in antizipierter Bew eisw ürdigung (vgl. Entscheide und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [AR K] [EM AR K ] 2003 N r. 13 S. 84) erübrigt, die im Beschw erdeverfahren eingereichten Bew eism ittel übersetzen zu lassen beziehungsw eise darauf näher einzugehen und ebenso auf die von den Beschw erdeführern beantragte Einholung einer Botschafts- abklärung verzichtet w erden kann, da diese nicht geeignet sind, einen anderen Ent- scheid in den Fragen der Flüchtlingseigenschaft und Asylgew ährung herbeizuführen, dass nach dem G esagten die Furcht der Beschw erdeführer vor zukünftiger Verfolgung in Sri Lanka als offensichtlich unbegründet zu qualifizieren ist, w eshalb das Bundesam t ihre Asylgesuche zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und die Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen haben (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ; Art. 14a Abs. 1 des Bundesge- setzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer vom 26. M ärz 1931 [AN AG , SR 142.20]), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die den Beschw erdeführern in ihrem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 7 AN AG ), dass aus hum anitären G ründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schw eiz, auf den Vollzug der W egw eisung als unzum utbar verzichtet w ird, w enn die R ückkehr in den H eim atstaat für die Betroffenen eine konkrete G efährdung darstellt (vgl. Art. 14a Abs. 4 AN AG ) dass gem äss Praxis der vorm als zuständigen AR K (vgl. EM AR K 2006 N r. 6) eine R ück- kehr der Beschw erdeführer in die südlicheren Provinzen Sri Lankas - m ithin in den G rossraum C olom bo - generell als zum utbar zu erachten ist (vgl. EM AR K 1998 N r. 23 S. 196 ff.; 1999 N r. 24 S. 157; 2001 N r. 16 S. 123), dass das Bundesverw altungsgericht in Kenntnis der neuesten Entw icklungen bezüglich der Sicherheitslage keine Veranlassung sieht, im heutigen Zeitpunkt von dieser Lageeinschätzung abzuw eichen, w eshalb auch die als Bew eism ittel eingereichten, undatierten Zeitungsartikel nichts zu ändern verm ögen, zum al diese keinen konkreten Bezug zu den Beschw erdeführern haben, dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, die Beschw erdeführer, die der singhalesischen Ethnie angehören, gerieten im Falle der R ückkehr in ihren H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenz- bedrohende Situation, dass hierbei nam entlich die gute Ausbildung des Beschw erdeführers, seine beruflichen Perspektiven als Inhaber einer K._______ und die soziale Verw urzelung der – sow eit aktenkundig – gesunden Beschw erdeführer in C olom bo zu berücksichtigen ist (vgl. u.a. A 17, S. 13; A 1, S. 2; A 2, S. 2 f.; vgl. auch Ziff. 2.2.8. der Beschw erdeeingabe), dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführer in ihren H eim atstaat schliess- lich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und sie verpflichtet sind, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit darauf einzutreten ist, dass m it Fällung des vorliegenden U rteils das G esuch um Erlass des Kosten- vorschusses gegenstandslos w ird, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst a VG G i.V.m . Art. 1 bis 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE]) den Beschw erdeführern aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 und 5 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden den Beschw erdeführern auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführer durch Verm ittlung ihres R echtsvertreters, (2 Expl., ein- geschrieben, Beilage: Einzahlungsschein; über die H erausgabe der bei der Vorinstanz eingereichten Bew eism ittel entscheidet das BFM auf Anfrage) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, zu den Akten - das L._______ des Kantons F._______ (Kopie) D er R ichter: D er G erichtsschreiber: R obert G alliker G regor G eisser Versand am :