<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01140</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Casanova</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 geborene X.___ war zuletzt arbeitslos und davor tätig als Isolateur, als er sich am 27. Januar 2016 (Eingangsdatum) bei der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf eine im Sommer 2015 erlittene Verletzung der Schulter zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 6/2). Nach Einholung der Suva-Akten (vgl. Urk. 6/7 und Urk. 6/11) teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 30. Mai 2016 mit, dass keine beruflichen Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen angezeigt seien (Urk. 6/14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva trat auf den Schaden ein und erbrachte Leistungen. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 10 % in Höhe von Fr. 12'600.-- zu und verneinte einen Anspruch auf eine unfallversicherungsrechtliche Invalidenrente, woran sie mit Einspracheentscheid vom 30. Mai 2017 festhielt. Die hiergegen erhobene Beschwerde entschied das hiesige Gericht mit Urteil heutigen Datums (Verfahrens-Nr. UV.2017.00154). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle wies das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (Vorbescheid vom 17. Juli 2017, Urk. 6/27) mit Verfügung vom 25. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 23. Oktober 2017 (Eingangsdatum) Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihm eine Invalidenrente zuzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 27. November 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 6/1-29), was dem Beschwerdeführer am 28. November 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung dafür, dass reine Unfallfolgen vorlägen, so dass betreffend Arbeitsunfähigkeit vollumfänglich mit den Einschätzungen der Suva zu koordinieren sei. Der Gesundheitszustand habe sich stabilisiert und dem Beschwerdeführer sei eine angepasste Tätigkeit voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichtig zumutbar. Gestützt auf den Einkommensvergleich der Suva resultiere damit keine Erwerbseinbusse, so dass kein Anspruch auf eine Invalidenrente der Invalidenversicherung bestehe (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort ergänzte die Beschwerdegegnerin, dass dem Beschwerdeführer die Verwertbarkeit seiner vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit trotz seines Alters möglich sei (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber sinngemäss vor, dass er gemäss ärztlicher Bestätigung seine Schulter nur noch beschränkt zum Einsatz bringen könne. Sein Gesundheitszustand habe sich entgegen den Behauptungen der Beschwerdegegnerin nicht stabilisiert, deshalb beantrage er eine neue ärztliche Untersuchung. Der bleibende Schaden an der Schulter beeinträchtige seine Arbeitsfähigkeit und seine Lebensqualität sehr. Die Einbussen im Arbeitsmarkt lägen bei mindestens 40 % (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage stellt sich im Wesentlichen folgendermassen dar:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Innere Medizin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> veranlasste nach der Erstkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultation ein Arthro-MRT der linken Schulter, welches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Radiologie, am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 durchführte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte dabei 1) eine Supraspinatussehnenteilruptur, 2) eine SLAP Typ 2-Läsion und 3) eine ACG-Arthrose und begleitende Bursitis mit geringer ossärer Einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des Subacromialra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umes (Urk. 6/22/45 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infolgedessen operierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für orthopädische Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgie, den Beschwerdeführer am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015 (Operationsbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 24. November 2015, Urk. 6/22/56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Verlaufskontrolle ca. 6 Wochen nach der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielten die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen planmässigen Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhaupt kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e mühelos erreicht werden. Der Beschwerdeführer berichte noch über starken Schwindel bei bekannter cervicaler Diskushernie. Diesbezüglich werde eine Konsultation bei einem Kollegen empfohlen. Von Seiten der Schulter selbst sei eine Wiedereingliederung nach ca. 4 Monaten denkbar, allerdings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Überkopf-Arbeiten (Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22/78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notierten im Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016, dass der Verlauf planmässig sei, das Hinterhaupt könne gut erreicht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Eine Schwäche über Kopf sei natürlich noch vorhanden. NSAR würden keine mehr genommen. Das Problem sei, dass der Beschwerdeführer natürlich für sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche körperlich schweren Arbeiten wahrscheinlich nicht mehr voll einsatzfähig sein werde (nicht nur als Isolateur). Sie hätten nun eine theoretische Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Apr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">il 2016 bescheinigt (ohne Überk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opf-Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, ohne schwere Lasten [Urk. 6/22/108</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kreisarzt der Suva, Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, hielt in seinem Bericht vom 29. Juni 2016 folgende Diagnosen fest (Urk. 6/22/146):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Traumatische Supraspinatussehnenteilruptur und SLAP-II-Läsion links, unfallfremd AC-Arthrose mit geringer ossärer Einengung des Subakromi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alraumes (Unfalldatum: Nicht genau bekannt, wahrscheinlich der 28.09.2015) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach arthroskopischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tenotomie Bizeps longus, Anfrischen des Limbus und Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ni open R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">otatorenmanschettenplastik (2 SwiveLock 5,5 mm BioCompo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">site, Supraspinatussehnennaht-/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tenodese Bizeps longus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">[ein Healix-Anker]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am 23.11.2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer bestehe eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usgeprägte Funktions- und Belastungsmin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des linken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schultergelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach operativ versorgter traumatisch beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter subtotaler Supraspinatussehnenruptur und SLAP-II-Läsion. Im Vordergrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d des Beschwerdevortrages stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heftige Schmerzen, hauptsächlich auslösbar durch Sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hulterabduktion. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Schmerzauslösung durch eine Impingeme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntsituation mit gering ventrali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siertem Humeruskopf und vor allem innerhalb des AC-Gelenkes selbst, darstellbar durch den stark positiven Cross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Body-Test. Die Abduktion sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktiv bis 85° möglich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Elevation bis 110°, die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senrotation angespreizt bis 15°, die Aussenrotation unter m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aximaler (85°) Abduktion betrage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 40°, die Innen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rotation geling</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur bis zum Gesäss. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der medizinische Endzustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erreicht, weil in den letzten Wochen keine wesentliche Verbesserung mehr erzielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschuldet, weil die Unfallfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n die Erheblichkeitsgrenze über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itten hätten und von Dauer seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Schätzung des Integritä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsschadens we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem gesonderten Schreiben vorgenommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vollschichtig einsatzfähig für leichte bis mittelschwere Arbeiten maximal bis 15 kg für den linken Arm und für mittelschwere bis schwere Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en ausschliesslich mit dem domi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanten rechten Arm ohne wesentliche Hil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festellung durch den linken Arm. Die genannten Lasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(bis 15 kg) dürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en links ausschliesslich bei am Rumpf anliegendem Oberarm durch Ellengelenksbeugung bis Bauchhöhe angehoben werden und unter Zuhilfenahme des rechten Armes. Ohne Gewichtsbelastung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der linke Oberarm im Schultergelenk maximal bis 70° abduziert werden - dies spora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disch, nicht häufig repetitiv. Überkopfarbeiten seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ungeeignet, mit Ausnahme der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten, die ausschliesslich einarmig rechts ausgeführt werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. Der Umgang mit Arbeitsgeräten, die Vibrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onen und Schläge i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n den linken Arm einleiten, sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verboten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ bzw. die Ärzte des B.___ hielten weitere Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit einem möglichen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit fest, welche nicht nur die bereits unfallgeschädigte Schulter betreffen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. Dezember 2015 notierten sie, dass der Beschwerdeführer aktuell arbeitslos sei. Als Isolateur dürfte er die volle Arbeitsfähigkeit aber ohnehin nicht mehr erreichen. Überkopf-Arbeiten/schwere Arbeiten seien nicht mehr gegeben. Pro Memoriam: Der Beschwerdeführer habe noch eine Diskushernie L4, weshalb Überkopf-Arbeiten schon aus diesem Grund nicht mehr möglich seien (Urk. 6/22/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 9. Juni 2016 führten sie aus, dass von der Suva eine Arbeit als Chauffeur angedacht gewesen sei, was allerdings angesichts der Wirbelsäulensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuation nicht als machbar angesehen werde. Die Gesamtsituation werde noch erschwert durch Coxarthrose und Polyarthrosen (Urk. 6/22/139). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer selbst hatte bezüglich der Wirbelsäule anlässlich des Gesprächs vom 25. Januar 2016 bei der Suva zu Protokoll gegeben, dass er nebst der Schulterverletzung auch noch eine Diskushernie im Bereich des vierten Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbels habe, so dass eine Rückkehr in die angestammte Tätigkeit nicht mehr möglich sei (Urk. 6/22/80). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arzt des Regionalen Ärztlichen Dienstes, Dr. med. D.___, Facharzt für Chirurgie, hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Oktober 2016 als unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremde Diagnose lediglich die von Dr. C.___ diagnostizierte AC-Arthrose mit geringer ossärer Einengung des Subacromialraumes fest, zu den weiteren vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Diagnosen äusserte er sich nicht (vgl. Feststellungsblatt vom 17. Juli 2017, Urk. 6/26/3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte daraufhin aus, dass unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremde Faktoren festzustellen, diese jedoch nicht invalidisierend seien (Urk. 6/26/4) – um dann später festzuhalten, dass die Akten keine unfallfremden Faktoren aufwiesen und es sich bei den Beschwerden um reine Unfallfolgen handle, so dass mit der Suva koordiniert werde (Urk. 6/26/5; Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend geht aus den Akten hervor, dass der Beschwerdeführer nebst der unfallgeschädigten Schulter noch weitere gesundheitliche Beschwerden (Cox</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose, Polyarthrose, Diskushernie) hat. Die Beschwerdegegnerin unterliess allerdings eine genauere Abklärung, ob sich diese Diagnosen zusätzlich auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auswirkten. Der Sachverhalt erweist sich entsprechend als ungenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Angelegenheit ist somit an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers und insbesondere seine Arbeits- und Leistungsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit hinreichend abklärt. Hernach hat die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin neu über einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungsanspruch zu entscheiden. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">25. September 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCasanova</p><p></p></div> </div></body></html>