<h2>SubmittedText<h2><p>Nachdem 30 Jahre lang in Myanmar keine Exekution stattfand, liess die machthabende Militärjunta am 23. Juli 2022 vier Oppositionelle hinrichten. Die Schweiz hat dieses schändliche Verbrechen verurteilt und mitgeteilt, dass sie sich den Bemühungen anderer Staaten, solche Hinrichtungen zu verhindern, angeschlossen hatte.</p><p>Rund 113 weitere Menschen sind zum Tod verurteilt; es besteht die Gefahr, dass sie in den kommenden Monaten hingerichtet werden.</p><p>Wird die Schweiz ihre Strategie anpassen, damit neue Exekutionen verhindert werden können?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>