<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-07-17-8C_447-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_447/2018 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. Juli 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, Kosovo, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 2018 (C-1994/2018). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 14. Juni 2018 (Übergabe an die Schweizerische Post) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 2018, </div> <div class="para">in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Juni 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, </div> <div class="para">in die daraufhin von A.________ am 4. Juli 2018 (Übergabe an die Schweizerische Post)eingereichte Eingabe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=06.07.2018&amp;to_date=25.07.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page335">BGE 123 V 335</a>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf das am 6. März 2018 gestellte Gesuch um Wiederherstellung der Kostenvorschusszahlungsfrist im mit Entscheid vom 11. Oktober 2010 rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren C-6003/2010 nicht eintrat, weil </div> <div class="para">- auf ein Fristwiederherstellungsgesuch gemäss <span class="artref">Art. 24 Abs. 1 VwVG</span> nur eingetreten werden könne, wenn innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses a) ein begründetes Gesuch um Fristwiederherstellung gestellt und b) zudem die versäumte Rechtshandlung nachgeholt worden sei, </div> <div class="para">- der Gesuchsteller spätestens mit Zustellung des ihn mit einer Kopie des Entscheids vom 11. Oktober 2010 bedienenden Schreibens des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Februar 2018 um die verpasste Pflicht zur Leistung des Kostenvorschusses wissen musste, </div> <div class="para">-er indessen zwar hernach ein rudimentär begründetes Gesuch um Fristwiederherstellung gestellt, es aber unterlassen habe, die versäumte Rechtshandlung (Bezahlung des Kostenvorschusses) nachzuholen, was zum Nichteintreten auf das Gesuch führe, </div> <div class="para">-er sich abgesehen davon ein allfälliges Fehlverhalten seiner Hilfsperson (vorliegend: der Person, die er als Zustelldomizil eingesetzt hatte) ohnehin anrechnen lassen müsste, weshalb es ihm auch nicht weiter helfe, wenn er geltend mache, von der von ihm als Zustelldomizil bezeichneten Person nie über die Kostenvorschussverpflichtung informiert worden zu sein, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht, statt dessen (erneut) einzig das angebliche Fehlverhalten der von ihm als Zustelldomizil bezeichneten Person thematisiert, </div> <div class="para">dass damit den eingangs geschilderten Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung offensichtlich nicht Genüge getan ist, </div> <div class="para">dass im Übrigen die zweite Eingabe zwar innert der Rechtsmittelfrist der kosovarischen Post übergeben worden ist, indessen ausserhalb dieser in die Hände der Schweizerischen Post übergegangen ist; eine Frist gilt erst als gewahrt, wenn die Eingabe beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 17. Juli 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>