<h2>SubmittedText<h2><p>Nicht nur der Fall des aus China importierten Pouletfleischs, sondern auch weitere Enthüllungen in der Sonntagspresse bestätigen, wie zögerlich die zuständigen Bundesämter Massnahmen zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten ergreifen. Sie scheinen erst im Gefolge der Grossverteiler zu handeln. Angesichts der wachsenden Risiken, denen die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten und folglich der Gesamtbevölkerung ausgesetzt ist, frage ich den Bundesrat, ob er nicht beabsichtigt, für die Tätigkeit in diesem Bereich eine härtere Gangart durchzusetzen und dabei insbesondere die internationale Zusammenarbeit zu intensivieren.</p>