<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00352</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">PV-PROMEA</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Gnädinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hubatka Müller Vetter, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, ist seit April 2008 bei der Y.___ als Metallbauschlosser tätig (Urk. 7/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Herz- und Kreislauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 23. Dezember 2011 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/12). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation ab und zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/2-3, Urk. 7/9-10, Urk. 7/28, Urk. 7/56, Urk. 7/58-63, Urk. 7/70-71, Urk. 7/75, Urk. 7/77, Urk. 7/81, Urk. 7/83-86, Urk. 7/94). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/97-110) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. Juli 2013 einen Rentenanspruch (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/111</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) des Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/115/3-10) wurde vom hiesigen Gericht im Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren IV.2013.00742 mit Urteil vom 24. November 2014 abgewiesen (Urk. 7/118). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/119/2-13) wurde vom Bundesgericht mit Urteil vom 8. Juni 2015 gutgeheissen (Urk. 7/123/1-9) und die Sache wurde an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit diese nach erfolgter Abklärung über die Ansprüche neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle bei der Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 7. Dezember 2015 erstattet wurde (Urk. 7/138). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/143-177) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. Februar 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 7/178 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 23. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 21. Februar 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2012 zumindest eine Dreiviertelsrente zuzusprechen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 9. Juni 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Am 10. Juli 2017 wurde die PV-Promea zum Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess beigeladen (Urk. 8). Mit Eingabe vom 7. September 2017 beantragte diese die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde (Urk. 11). Die IV-Stelle verzichtete am 25. September 2017 auf eine Stellungnahme (Urk. 14). Mit Eingabe vom 28. September 2017 hielt der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest (Urk. 15). Dies wurde der IV-Stelle zur Kenntnis gebracht (Urk. 16). Am 20. Dezember 2017 (Urk. 17) reichte der Beschwerdeführer weitere Arztberichte (Urk. 18/1-3) zu den Akten. Mit Schreiben vom 16. Januar 2018 verzichtete die IV-Stelle auf eine Stellungnahme (Urk. 21). Die Beigeladene hielt mit Eingabe vom 8. Februar 2018 (Urk. 23) an ihrem Antrag fest. Die jeweiligen Eingaben wurden den Gegenparteien am 12. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass der Beschwerdeführer in seiner ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit als Schlosser nicht mehr arbeiten könne (S. 1). Eine leichte bis knapp mittelschwere Tätigkeit könne er jedoch unter Berücksichtigung einer 20%igen schmerzbedingten Leistungsminderung zu 80 % ausüben. Gestützt da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf errechnete sie einen Invaliditätsgrad von 36 % (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt dem beschwerdeweise (Urk. 1) entgegen, die IV-Stelle dürfe von einem versicherungsextern eingeholten Gutachten nicht abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, ohne sich hierfür zumindest auf eine fachärztliche Meinungsäusserung etwa des RAD zu stützen (S. 4 f.). Die Gutachter hätten eine 50%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit angestammt und angepasst attestiert. Auf Ergänzungsfragen hätten die untersuchenden Gutachter ihre attestierten Arbeitsunfähigkeiten bestätigt, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Dr. A.___ ergänzt habe, er könnte sich bei guter Motivation des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit bis 100 % vorstellen (S. 5). Die IV-Stelle habe sich bei ihrem Entscheid auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin B.___ gestützt, die eine Fachärztin für Allgemeine Medizin/Prävention und Gesundheitswesen sei. Dies reiche nicht aus, um ein Abweichen von versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsextern eingeholten Gutachten zu rechtfertigen, da nicht ein gleicher Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzttitel vorliege wie bei den kritisierten Gutachtern (S. 5 f.). Auch inhaltlich vermöge die Meinung von Dr. B.___ nicht zu überzeugen. Es sei vom gemäss Vorbescheid errechneten IV-Grad auszugehen (S. 6 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beigeladene führte in Übereinstimmung mit der Beschwerdegegnerin aus, es müsse von der Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der medexperts-Gutachter aus rechtlicher Sicht abgewichen werden. Es sei von einer 100%igen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in angepasster Tätigkeit auszugehen (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers verhält, auf welche medizinischen Berichte diesbezüglich abzustellen ist sowie die Berechnung des Invaliditätsgrades.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___ erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 7. Dezember 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/138/2-47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Oktober und 2. November 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Akten. Sie nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 47):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierender Zwerchfellhochstand rechts unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach offener Zwerchfellraffung rechts am 14. Februar 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierende restriktive Ventilationsstörung mittelschweren Grades</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierende Diffusionsstörung mittelschweren Grades, korrigiert auf das ventilierte Alveolarvolumen normale CO-Diffusionskapazität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Aortenklappenendokarditis mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mechanischem Aortenklappenersatz und Patch-Versorgung an der aorto-mitralen Kontinuität am 18. Oktober 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale Funktion der mechanischen Aortenklappe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale Auswurfsfraktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale Koronararterien (Koronarographie August 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">orale Dauerantikoaguiation mit Marcoumar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Endokarditisprophytaxe nach orangem Merkblatt lebenslang</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie folgende (S. 47):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung gemischt (ICD-10 F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episode, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F32.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Pseudothrombozytopenie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare GOT-, GPT-Erhöhung, seit 2012 bekannt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">serologisch und klinisch keinerlei Hinweise für Polymyositis </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte aus, der Beschwerdeführer sei während des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächs stets wach, bewusstseinsklar und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allseits orientiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. Es hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, keine Gedächtnis- oder Merkfähigkeitsstörungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgemacht werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Inhaltlich seien k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">normen Ängste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Vermeidungsstrategien oder ungewöhnliche Befürchtungen zum Vorschein gekommen. Der Beschwerdeführer sei i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nhaltlich stark auf sein Leiden und Schmerzen konzentriert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezüglich der Schilderung seiner Beschwerden und deren Wertung habe es im Gespräch w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">idersprüchliche Aussa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegeben. Affektiv sei der Beschwerdeführer während der Gesamtdauer des Gesprächs l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eicht dysp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horisch und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. Er h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enttäuschten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unzufriedenen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht verbitterten Eindruck gemacht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachdem er nicht mehr als Schlosser habe arbeiten können, habe man ihn als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsarbeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einsetzen wol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, was für ihn eine grosse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Zumutung gewesen sei (S. 41)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für jede Art von möglicher beruflicher Tätigkeit habe er eine Begründung gehabt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieso diese unmöglich sei und abgelehnt werde. Der Beschwerdeführer berichte, dass er wegen seiner Nervosität im Jahr 2013 eine Psychiaterin aufgesucht ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be. Er habe jede Woche oder alle zwei Wochen einen Termin bei ihr. Die Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiaterin spreche allerdings kein serbisch, weshalb die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapiegespräche auf Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stattfänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i er selber kein Deutsch könne. Die Praxisgehilfin könne serbisch, so dass sie im Bedarfsfall zu Hilfe gerufen werde (S. 42 oben). Die Ausprägung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronischen Schmerzstörung mit somat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen und psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Faktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 43 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es bestünden psychosoziale Faktoren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die es abzugrenzen gelte. Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehe sich als Opfer der Umstände. Seine Motivation für eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berufliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Umschulung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise Wiederauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer beruflichen Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei schwach. Es sei auch der Eindruck ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen, dass er seine Beschwerden verdeutliche oder sogar bewusst aggraviere, um seine Erwartung zu kommunizieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 44 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Gespräch hätten sich mehrmals Diskrepanzen bei den Aussagen des Beschwerdeführers bezüglich sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Beschwerden gefunden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die festgestellten ges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undheitlichen Probleme im psychischen Bereich seien für die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von erheblicher Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung. Die Reduktion der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Grund dieser Beschwerden allein sei nur leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 45 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die chronische Schmerzstörung beeinträchtige seine Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen kaum. Die Fähigkeit zur Pla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung und Strukturierung sei uneingeschränkt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Flexibilität und Umstellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit seien minim beeinträchtigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Durchhaltefähigkeit sei leicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 45 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Schlosser sei der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reduktion sei Folge der Irritation durch die Schmerzen und der dadurch verursachten Ablenkung und leicht erhöhten Zeitaufwand. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beginn der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den 17. Oktober 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 (Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu legen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies gelte für jede körperlich zumutbare Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 45 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ardiologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Kardiologie, führte aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/138/57-59)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhand der a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktuellen Untersuchung sei der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehr gut kardial behandelt. Unklar sei, warum er in der Sprechstunde imm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er tachykard gewesen sei. Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">primär erfolgreiche Rehabilitation gehabt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, habe aber dennoch seine Arbeit nie mehr aufnehmen können.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Zwerchfelloperation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be subjektiv wenig gebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Anschluss an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aortenklappen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dokar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Beruf als Schlosser mit schwerer körperlicher Arbeit sei aus rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n kardiologischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu postulieren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tragen von schweren Lasten und strenge körperliche Arbeit und Arbeit mit Verletzungsmöglichkeiten (wegen Blutverdünnung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu verm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer adaptierten Tätigkeit ohne Heben schwerer Lasten und ohne grössere Verletzungsgefahr bei Blutverdünnung sei eine A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben würden seit Anschluss an die Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die pneumologische Gutachterin Dr. med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fachärztin für Pneumologie und für Allgemeine Innere Medizin, führte aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/138/66-69)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklage aktuell chronische Schmerzen im Bereich der Thorakotomienarbe und der rechten Thoraxseite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">udem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe auch eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wisse Anstrengungsdyspnoe bis Ruhedyspnoe bei Rücken- und linker Seitenla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlaf sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausserordentlich stark eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach klinischem Untersuchungsbefund und Bodyplethysmographie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elt die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei etwas eingeschränkter Kooperation, schmerzbedingt, eine mittelschwere restriktive Ventilationsstörung und eine mittelschwer redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte Co-Diffusionskapazität fest, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das ventilierte Alveolärvolu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men normal sei. Auch ein Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Thorax wurde durchgeführt. Die Zwerch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fellraffung im Jahre 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe nicht das gewünschte Resultat erbracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwerchfellhochstand sei verblieben sowie auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> restriktive Pneumopathie. Von den Beschwerden her habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer profitiert, doch bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach wie vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anstrengung- bis Ruhedyspnoe und thorakale Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pneumologischer Sicht sei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicherlich mittelschwer in seiner A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt. Mit der oben beschriebenen pulmona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Einschränkung sei der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in seiner A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Schlosser zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt ab 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer körperlich kaum belastenden Tätigkeit mit häufigen Pausen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschätzt (S. 3 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Betreffend Zwerchfellhochstand seien die therapeutischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen bereits ausgeschöpft worden. Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Inhalationstherapie bringe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in dieser Situation leider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nichts.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örperliche regelmässige Bewegungstherapie zur Verbesserung der Kondition und der physischen Belastbarkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre sinnvoll </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 3 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polydisziplinär seien bezüglich der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Schlosser die kardiologische und pneumologische Beurteilung führend. Die Arbeitsfähigkeit betrage somit 50 % bezogen auf ein 100%iges Pensum seit der Herzoperation im Oktober 2011 (S. 51 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit sei aus kardiologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus pneumologischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Polydisziplinär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei deshalb von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit auszugehen (S. 52 Mitte).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Anästhesiologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 14. Dezember 2015 Stellung (Urk. 7/141/2) und führte aus, die Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Schlosser betrage seit Oktober 2011 100 % und seit Dezember 2011 50 % unter der Bedingung, dass keine schweren Lasten bewegt würden und keine schweren Arbeiten auszuführen seien. In einer angepassten Tätigkeit gemäss be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenem Belastungsprofil bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % seit De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2011. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Konsistenz im strukturierten Beweisverfahren (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/141/2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wurde ausgeführt, dass im Gespräch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrmals Diskrepanzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei den Aussagen des Beschwerdeführers bezüglich seiner Beschwerden aufgefallen seien. Es sei auch aufgefallen, dass er trotz seines Berichts über quälende Rückenschmerzen während eineinhalb Stunden habe aufrecht sitzen können,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne sich gross zu bewegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sei bei der Untersuchung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eindruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entstanden, dass er seine Beschwerden verdeutliche oder sogar bewusst aggraviere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Art und Weise wie der Beschwerdeführer seine Beschwerden beschrieben, während der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung je nach Kontext stark geändert und widersprüchliche Aussagen betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend seiner Gesundheit gemacht habe, habe den Eindruck einer n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht ganz glaubwürdige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berichterstattung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enaue Tagesstruktur sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus den Erzählungen des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu entnehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Er habe eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnende Haltung gegenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wiedereingliederung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gespräche mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Psychiaterin fänden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt, obwohl der Beschwerdeführer kaum deutsch spreche. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie festgestellten gesundheitlichen Probleme im psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich seien für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von erheblicher Bedeutung. Da somatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höhere Einschränkung bestehe und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von leichter Natur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatische Rest-A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> voll abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Rückfragen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 7/160) hielt der psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Gutachter Dr. C.___ am 6. September 2016 (Urk. 7/162/1-2) an seinen Ausführungen im Gutachten fest. Er ergänzte, wie aus den Beschreibungen im Gutachten geschlossen werden könne, bezweifle er die Wirksamkeit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrischen Behandlung, die ohne eine gemeinsame Sprache stattfinde (S. 1 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die pneumologische Gutachterin Dr. D.___ führte am 22. August 2016 aus (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/162/3-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die lungenfunktionelle Testung sei vor allem durch Thora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xschmerzen beeinträchtigt gewesen. Trotzdem habe mit eingeschränkter Koope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration zweimalig ein praktisch vergleichbarer Wert erreicht werden können. Die Werte der Lungenfunktion seien zwar durch die Kooperation möglicherweise minimal eingeschränkt, doch reproduzierbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine nochmalige Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung würde wahrscheinlich dieselben Schwierigkeiten aufweisen. Bei einer Zwerchfellparese sei von einer restriktiven Pneumopathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e auszugehen, dies liege beim Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicherlich in einem mittelschweren Ausmass vor. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand der Symptome, der Diagnose und der Befunde könne man sich ein Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samtbild machen und eine eindeutige Beurteilung erheben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie halte daher an der Arbeitsunfähigkeit gemäss Gutachten fest. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a die restriktive Pneumopathie seit 2011 bekannt sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab diesem Zeitpunkt so ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der kardiologische Gutachter Dr. A.___ nahm am 5. Dezember 2016 Stellung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/167</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und führte aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie 50%ige A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowohl bei körperlich strenger als auch bei adaptierter Tätigkeit erkläre sich aufgrund der Blutungsneigung bei oraler Antikoagulation, des schnellen Pulses, der ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Belastbarkeit in der Fahrradergometrie und des erhöhten Risikos einer Rezidivendokarditis bei bereits einmal stattgehabter Endokarditis bei mechani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Herzklappe. Rein kardiologisch könne er sich eine Steigerung der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei guter Motivation bis 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorstellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl. med. B.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin/Prävention und Gesundheitswesen, RAD der Beschwerdegegnerin, nahm am 15. Dezember 2016 Stellung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/169/5-6) und führte aus, die psychiatrische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme sei nicht zu beanstanden,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Argumente des Gutachters seien nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verständlich seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus versicherungsmedizinischer Sicht die Einwände der Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionskasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit in einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Tätigkeit. Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derholt werde durch die untersuchenden Ärzte auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehlende Kooperation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens des Beschwerdeführers hingewiesen. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgereichte Begründung des Kardiologen sei nicht überzeugend.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> letzte Bemerkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kardiologen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne im Umkehrschluss keine Einschränkung der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepasst recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In Anbetracht der Widersprüche und der nachgereichten Antworten zum Gutachten bestehe in der Tätigkeit als Schlosser eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Okt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ober 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. In einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngepasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Tätigkeit bestehe eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 wegen schmerzbedingter Leistungsmin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des F.___ berichteten am 24. November 2017 (Urk. 18/1-2) über den Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 23. bis 24. November 2017 und führten aus, dass sich der Beschwerdeführer mit rezidivierendem Erbrechen und Durchfall vorgestellt habe. Bei Infekt mit unklarem Fokus und laborchemi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Verdacht auf ein septisches Zustandsbild sei eine Therapie mit Co-Amoxicillin begonnen worden. Am Morgen des 24. November 2017 sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer bewusstseinsgetrübt und eingenässt vorgefunden worden. Auf Ansprache habe er keine Reaktion, jedoch eine gezielte Schmerzabwehr gezeigt. Nach konsiliarischer Beurteilung durch den Dienstarzt der Neurologie sei ein EEG erfolgt, wo sich das Bild eines nicht-konvulsiven Status Epilepticus gezeigt habe. Nach Beginn einer antiepileptischen Therapie sei die Verlegung auf die Intensivstation erfolgt. Es sei davon auszugehen, dass es sich bei der Ursache des unklaren neurologischen Zustandsbildes am ehesten um eine hepatische En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zephalopathie handle. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des G.___, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, berichteten am 8. Dezember 2017 (Urk. 18/3) über die Hospitalisation des Beschwerdeführers vom 24. November bis 7. Dezember 2017. Sie nannten folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leberzirrhose, Child C (10 Punkte)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperammoniämie mit non-konvulsivem Status epilepticus am 24. November 2017</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizytopenie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mechanischem Aortenklappenersatz am 18. Oktober 2011 bei Aortenklappenendokarditis lenta</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zwerchfellhochstand rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lower urinary tract symptoms</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Störung, unter Agomelatin bis November 2017</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel, unter Substitution</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie führten aus, ursächlich für das zur Vorstellung führende encephalopathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Bild sei eine Hyperammoniämie bei neu diagnostizierter Leberzirrhose im Rahmen einer NASH zu sehen. Unter Hämofiltration sowie Stuhlregulation sei der Beschwerdeführer aufgeklart. In der Gastroskopie hätten sich kleine Öso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phagusvarizen gezeigt. Der Beschwerdeführer sei in gebessertem Zustand nach Hause entlassen worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das Gutachten vom 7. Dezember 2015 (Urk. 7/138) in psychiatrischer Hinsicht für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung der gestellten Fragen umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send ist. Es beruht auf für die strittigen Belange um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und allseitigen Untersuchungen des Beschwerdeführers sowie auf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner ausführlichen Anamnese und berücksichtigt die von ihm ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden sowie sämtliche Befunde in angemessener Weise. Sodann wurde es in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der konkre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten medizinischen Situation Rechnung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausführungen in den Beurteilungen der medizinischen Zusammenhänge sind einleuchtend und die gezogenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand und Arbeitsfähigkeit werden - soweit sie den psychischen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand betreffen - nachvollziehbar begründet. So begründete der psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gutachter einlässlich und sorgfältig, dass die Ausprägung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronischen Schmerzstörung mit somat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen und psychischen Faktoren leicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale Faktoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die es abzugrenzen gelte. Der Gutachter machte sodann explizit auf die widersprüchlichen Aussagen und Diskrepanzen bezüglich der Beschwerden des Beschwerdeführers aufmerksam. Die Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, welche sich aus den diagnostizierten Störungen ergäben, führte der Gutachter in nachvollziehbarer Weise aus und begründete diese. Schliesslich führte er aus, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie festgestellten ges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undheitlichen Probleme im psychischen Bereich für die Arbeitsfähigkeit aus polydisziplinärer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Bedeutung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Reduktion der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit um 20 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Folge d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Irritation durch die Schmerzen und der dadurch verursachten Ablenkung und leicht erhöhten Zeitaufwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es begründet sei (vgl. vorstehend E. 3.1). Es kann darauf abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hingegen erscheint die gemäss Gutachten aus somatischer Sicht attestierte Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit von 50 % sowohl für die angestammte wie auch für eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit nicht nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So wird aus kardiologischer Sicht einerseits ausgeführt, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer kardial sehr gut behandelt sei, andererseits wird ihm trotzdem eine ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich 50%ige Arbeitsfähigkeit auch für kaum belastende Tätigkeiten attestiert (vgl. vorstehend E. 3.1). Dies erscheint nicht nachvollziehbar und wird denn vom kardiologischen Gutachter in der Stellungnahme vom Dezember 2016 (vgl. vorstehend E. 3.4) auch relativiert, indem er aus rein kardiologischer Sicht eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit bei guter Motivation bis 100 % als möglich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtete. Unter Berücksichtigung der vom Gutachter erhobenen objektiven Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde, der Diagnosen sowie der im kardiologischen Teilgutachten enthaltenen Widersprüche, vermag auch die nachgereichte Begründung, dass die Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten durch die notwendige Blutverdünnung, das Risiko einer eventuellen erneuten Endokarditis und den schnellen Puls begründet sei, nicht zu überzeugen. Auf die Beurteilung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten aus kardiologischer Sicht kann des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nach dem Gesagten nicht abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn die Beschwerdegegnerin hingegen gestützt auf die RAD-Beurteilung (vgl. vorstehend E. 3.5) auch die aus pneumologischer Sicht attestierte Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit als nicht beweiskräftig erachtet, kann dem nicht gefolgt werden. So wies RAD-Ärztin B.___ einzig auf die fehlende Kooperation des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers hin, ohne sich damit oder mit der Begründung der pneumologischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterin näher auseinanderzusetzen. Die pneumologische Gutachterin hielt hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen bereits im Gutachten fest (vgl. vorstehend E. 3.1) und bestätigte auch auf Nachfrage hin (vgl. vorstehend E. 3.4), dass die Beeinträchtigung der Testung mit den nachvollziehbaren Thoraxschmerzen des Beschwerdeführers zu erklären sei und trotz eingeschränkter Kooperation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweimalig ein praktisch vergleichba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Wert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erreicht werden können. Die Werte der Lungenfunktion seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar durch die Kooperation möglicherweise minimal eingeschränkt, doch reproduzierbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Gutachterin führte in nachvollziehbarer Weise aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand der Symptome, der Diagnose und der Befunde ein Gesamtbild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine eindeutige Beurteilung erh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pneumologischer Sicht sei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">restriktiven Pneumopathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittelschwer in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Als Schlosser at</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testierte die pneumologische Gutachterin dem Beschwerdeführer analog zur kardiologischen Beurteilung eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit seit Oktober 2011. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer körperlich kaum belastenden Tätigkeit mit häufigen Pausen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzte sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähigkeit hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auf diese einleuchtende und nachvollziehbar begründete Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers in einer angepassten Tätigkeit ist vorliegend abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Würdigung eines Gutachtens gilt es zu beachten, dass ein Gutachten zwar zur Arbeitsfähigkeit Stellung zu nehmen hat und diese Ausführungen eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Zumutbarkeit von Arbeitsleistungen bilden, es jedoch letztlich der rechtsanwendenden Behörde - der Verwaltung oder, im Streitfall, dem Gericht - obliegt, zu beurteilen, ob eine Invalidität im Rechtssinne, bejahendenfalls eine solche rentenbegründender Art eingetreten ist. Es ist folglich mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vereinbar, einem Gutachten vollen Beweiswert zuzuerkennen, jedoch von der medizinischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsfähigkeit abzuweichen (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1 f. mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_3/2015 vom 20. Mai 2015 und 9C_651/2014 vom 23. Dezember 2014 E. 5.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die nach Verfügungserlass erstellten Berichte des F.___ sowie des G.___ (vorstehend E. 3.6 und E. 3.7) gilt, dass das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit des an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben, sollen im Normalfall Gegenstand ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner neuen Verwaltungsverfügung sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b). Die Hospitalisationen des Beschwerdeführers im November und Dezember 2017 erfolgten nach Verfügungserlass im Februar 2017 und fallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit nicht mehr in den hier zu beurteilenden Zeitraum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie dazu vorliegenden Berichte (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.) geben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die den Beschwerdeführer im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber und Dezember 2017 behandelnden Ärzte führten die Bewusstseinsstörungen auf eine schwere hepatische Encephalopathie zurück. Ursächlich für das ence</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phalopathische Bild sei eine Hyperammoniämie bei neu diagnostizierter Leber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirrhose im Rahmen einer NASH. Aus den eingereichten Berichten geht hervor, dass beim Beschwerdeführer erstmals im November beziehungsweise Dezember 2017 und damit nach Verfügungserlass eine Hyperammoniämie und eine Leber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirrhose diagnostiziert wurden, weshalb diese Diagnosen vorliegend nicht Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstand des Verfahrens sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend kann ausgehend von der psychisch bedingten Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 20 % und der pulmonal bedingten Arbeitsunfähigkeit von 40 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samthaft die im pneumologischen Teilgutachten attestierte Arbeitsunfähigkeit von 40 % in leidensangepasster Tätigkeit seit Oktober 2011 bestätigt werden, wobei a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llfällige Einschränkungen aus kardiologischer Sicht ebenfalls enthalten sind. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu bleibt anzumerken, dass eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kumulation der einzelnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierten Arbeitsunfähigkeiten bei Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der jeweiligen Belastungsprofile und der Tatsache, dass die somatischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden im Vordergrund stehen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder gerechtfertigt erscheint, noch geltend gemacht wird (vgl. Urk. 1 S. 8). Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Schlosser ist dem Beschwerdeführer unbestrittenermassen noch zu 50 % zumutbar.</span></p><p><span> </span><span> </span><span>D</span><span>ie v</span><span>orliegenden medizinischen Akten erweisen sich nach dem Gesagten </span><span>als </span><span> </span><span>ausreichend. Auf weitere Abklärungen kann deshalb verzichtet werden</span><span> </span><span> </span><span>(anti</span><span> </span><span>zipierte Beweiswürdigung; BGE 122 V 157).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen sind schliesslich die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Einschränkung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiden hypothetischen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruktur</span><span>er</span><span>hebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall ge</span><span>gebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bei Rentenre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der konkre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 129 V 222 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.1 und E. 4.2; BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">128 V 174</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend hat sich der Beschwerdeführer am 23. Dezember 2011 bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug angemeldet. Er ist unbestrittenermassen seit Oktober 2011 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Ein (hypothetischer) Rentenanspruchsbeginn kommt somit frühestens per Oktober 2012 in Frage, weshalb die Verhältnisse des Jahres 2012 massgebend sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin zog als Valideneinkommen den gemäss Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragebogen (vgl. Urk. 7/23 S. 3 Ziff. 2.12) im Jahr 2010 erzielten Verdienst als Schlosser von Fr. 80‘045.-- heran, welcher jenem im IK-Auszug (vgl. Urk. 7/19) entspricht, und rechnete diesen auf das Jahr 2012 auf, was ein Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 81'492.-- ergab. Dieses Vorgehen wurde vom Beschwerdeführer weder bestritten, noch gibt es aufgrund der Akten zu Beanstandungen Anlass (vgl. Urk. 7/140, Urk. 7/168).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Tabellenlöhne bezifferte die Beschwerdegegnerin das Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen für ein 80%-Pensum auf rund Fr. 52‘142.-- für eine leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste, körperlich leichte bis knapp mittelschwere Tätigkeit ohne Heben von schweren Lasten über 10-15 kg (vgl. Urk. 7/168). Dabei stützte sie sich auf die Tabelle TA1_tirage_skill_level der LSE 2012, Kompetenzniveau 1, Total Männer, und passte dieses der betriebsüblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöchentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Arbeitszeit von 41.7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im Jahr 2012 an (Fr. 5'210.-- : 40 x 41.7 x 12 x 0.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging richtigerweise von sämtlichen in Betracht fallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Arbeitsmöglichkeiten aus. Es ist daher vor dem Hintergrund der Ausbildung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers und des ihm zumutbaren Tätigkeitsprofils nicht zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen, dass sie den Tabellenlohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art heranzog.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend vom Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert für Männer von monatlich Fr. 5‘210.-- entspricht dies bei einer betriebsüblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei einem dem Beschwerdeführer zumutbaren 60%-Pensum (vgl. vorstehend E. 4.5) einem Invalideneinkommen im Jahr 2012 von rund Fr. 39‘106.-- (Fr. 5‘210.-- : 40 x 41.7 x 12 x 0.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da keine Hinweise darauf vorliegen, dass nur bei Inkaufnahme einer über die bereits berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigten Einschränkungen hinausgehende Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. 3.1.1), ist kein zusätzlicher leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Abzug zu ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währen. Denn l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aut der gestützt auf die LSE 2012 erstellten Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belle zu den nach Beschäftigungsgrad, Geschlecht und beruflicher Stellung dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferenzierten monatlichen Durchschnittsbruttolöhnen rechtfertigt ein Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad von 50-74 % bei Männern auf der untersten Stufe der beruflichen Stellung (ohne Kaderfunktion) keinen zusätzlichen Tabellenlohnabzug (Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Sozialversicherungen, IV-Rundschreiben Nr. 328 vom 22. Oktober 2014, Anhang; vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.1 mit Hinweis). Denn auf dieser Ebene besteht bei Männern zwischen dem Durchschnittslohn bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Teilzeitpensum von 50-74 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% proportional bezogen auf ein 100 %-Pensum (Fr. 6'080.--) und dem Durchschnittslohn bei einem Vollzeitpensum (Fr. 6'085.--) eine vernachläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigbare Differenz (von Fr. 5.--) und somit kein wesentlicher Unterschied. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 81'492.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 39‘106.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 42’386.-- und damit einen eine halbe Rente begründenden Invaliditätsgrad von rund 52 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Verfügung vom 21. Februar 2017 aufzuheben und festzustellen ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer ab Oktober 2012 Anspruch auf eine halbe Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beigeladene aktiv am Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilgenommen hat, besteht keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dispens von der Kostenpflicht (Kommentar zum Gesetz über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rz 33). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin und der Beigeladenen je hälftig aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht hat die obsiegende beschwerdeführende Person Anspruch auf den vom Gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ersatz der Parteikosten. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise obsiege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nde vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat Anspruch auf eine Parteientschädigung, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim praxisgemässen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 220</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(zuzüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ich Mehrwertsteuer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unterliegende Beigeladene können nur bei Bejahung einer mutwilligen oder leichtsinnigen Prozessführung zur Bezahlung einer Prozessentschädigung an die obsiegende Partei verpflichtet werden, was im hier zu beurteilenden Fall nicht zutrifft (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, a.a.O., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 Rz 34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung der Sozi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">alversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Februar 2017 aufgeho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. Oktober 2012 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und der Beige</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ladenen je zur Hälfte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kosten</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘100</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">PV-Promea</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>