Abteilung II B-2684/2008 {T 0/2} A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m 1 7 . J u l i 2 0 0 8 Richter Frank Seethaler (Einzelrichter), Gerichtsschreiber Michael Barnikol. Genossenschaft A._______, Beschwerdeführerin, gegen Bundesamt für Veterinärwesen BVET, Schwarzenburgstrasse 155, 3003 Bern, Vorinstanz. Artenschutz Beschlagnahmung. B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l Besetzung Parteien GegenstandB-2684/2008 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung, dass das Bundesamt für Veterinärwesen BVET mit Verfügung vom 26. März 2008 die Beschlagnahme von 180 Kakteen und 100 Orchide- en und mit Verfügung vom 3. April 2008 die Beschlagnahme von 110 Orchideen wegen eines formell unvollständigen Artenschutzzeugnis- ses angeordnet hat, dass die Genossenschaft A._______ (Beschwerdeführerin) diese Verfügungen mit Beschwerde vom 25. April 2008 beim Bundes- verwaltungsgericht angefochten hat, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 24. April 2008 (recte: 21. Mai 2008) die Beschwerde vom 25. April 2008 zurück- gezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]), dass der Beschwerderückzug grundsätzlich zur Kostenpflicht führt, die Verfahrenskosten aber ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass der (zumal nicht anwaltlich vertreten) Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 64 Abs. 1 des Bundesgeset- zes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]). Seite 2B-2684/2008 Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzug als gegenstandslos abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an: - die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) - die Vorinstanz (Ref-Nr. (...); Gerichtsurkunde) Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Frank Seethaler Michael Barnikol Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14 / Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent- scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG). Versand: 22. Juli 2008 Seite 3