<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_11/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Mai 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Marcel Furrer, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zug, Justizkommission. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Bemessung der Parteientschädigung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil </div> <div class="para">des Obergerichts des Kantons Zug, Justizkommission, vom 9. März 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Zug die vom Beschwerdegegner gegen die Beschwerdeführerin erhobene negative Feststellungsklage mit Urteil vom 30. November 2006 guthiess, die gerichtlichen Kosten von Fr. 1'885.-- der Beschwerdeführerin auferlegte und diese verpflichtete, den Beschwerdegegner für die prozessualen Umtriebe mit Fr. 7'848.55 zu entschädigen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil hinsichtlich der Parteientschädigung mit Beschwerde anfocht, die von der Justizkommission des Obergerichts des Kantons Zug mit Urteil vom 9. März 2007 abgewiesen wurde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit beim Bundesgericht eingereichter Beschwerdeschrift vom 16. April 2007 erklärte, sie erhebe gegen das Urteil der Justizkommission vom 9. März 2007 Beschwerde in Zivilsachen im Sinne der <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span>, eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span>; </div> <div class="para">dass keine Vernehmlassungen eingeholt worden sind; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen (<span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span>) im vorliegenden Fall unzulässig ist, weil einerseits der gemäss <span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span> notwendige Mindeststreitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht wird und sich andererseits keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellt; </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 16. April 2007, in der keine verfassungsmässigen Grundrechte als verletzt bezeichnet werden, diesen Begründungsanforderungen nicht genügt, weshalb darauf in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Gerichtsgebühr dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, weil ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, Justizkommission, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 14. Mai 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>