<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_502/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. September 2011 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Strafvollzug (Aufgebot zum Strafvollzug), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, 1. Strafkammer, vom 13. Juli 2011. </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Im angefochtenen Entscheid wurde auf eine kantonale Beschwerde nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel auch innert Nachfrist nicht begründet hatte. Da seine erste Eingabe vor Bundesgericht (act. 1) ebenfalls keine Begründung enthielt, wurde der Beschwerdeführer auf den Mangel und darauf aufmerksam gemacht, dass er die Beschwerde innert der Rechtsmittelfrist, die noch bis zum 14. September 2011 laufe, ergänzen könne (act. 4). Innert Frist reichte der Beschwerdeführer eine Eingabe ein, die allerdings nicht in einer schweizerischen Amtssprache abgefasst war (act. 5). In Anwendung von <span class="artref">Art. 42 Abs. 6 BGG</span> wurde ihm eine Frist bis zum 30. September 2011 angesetzt, um den Mangel zu beheben (act. 6). Er kam dieser Aufforderung am 27. September 2011 nach (act. 7). Die neue Eingabe genügt indessen erneut den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht, weil sich daraus nicht ergibt, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> bzw. gegen die Grundrechte des Beschwerdeführers verstossen könnte. Die Erklärung, der Beschwerdeführer sei mit dem angefochtenen Entscheid nicht einverstanden, genügt als Begründung nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 1. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. September 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Schneider </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: C. Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>