<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01096</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 23. Januar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Christe</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Christe</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Isler Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 32, Postfach 1663, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1978, erlitt am 7. August 2009 einen Unfall (Urk. 6/6/59) und meldete sich am 16. Dezember 2009 (Urk. 6/3) sowie erneut am 1. September 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/23) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung an. Die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog unter anderem Akten der Suva bei (Urk. 6/6, Urk. 6/37, Urk. 6/61, Urk. 6/102) und verneinte mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 21. Mai 2014 einen Rentenanspruch (Urk. 6/122). Am 13. Oktober 2014 hob sie diese Verfügung wiedererwägungsweise auf (Urk. 6/134) und das eingeleitete Gerichtsverfahren wurde am 17. Oktober 2014 als gegenstandslos geworden abgeschrieben (Urk. 6/138). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge veranlasste die IV-Stelle ein polydisziplinäres Gutachten, das am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Oktober 2015 erstattet (Urk. 6/172) und am 4. April 2016 ergänzt (Urk. 6/189</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde. Mit Vorbescheid vom 12. November 2015 stellte sie dem Versicherten di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Rente in Aussicht (Urk. 6/178) und mit dem diesen ersetzenden Vorbescheid vom 27. Mai 2016 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer ganzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von April 2011 bis März 2012 befristeten Rente (Urk. 6/192). Nach dagegen v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om Versicherten erhobenen Einwänden (Urk. 6/195) sprach ihm die IV-Stelle mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 30. August 2016 eine Rente im genannten Umfang zu (Urk. 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">203 = Urk. 2/1; vgl. Urk. 6/199 = Urk. 6/201 = Urk. 2/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 3. Oktober 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 30. August 2016 (Urk. 2) und beantragte, es sei ihm zusätzlich von August bis März 2011 und sodann unbefristet ab April 2012 eine halbe Rente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 28. Oktober 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 24. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind alle psychischen Erkrankungen den somatoformen Schmerzstörungen und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichbaren psychosomatischen Leiden gleich zu stellen (zur amtlichen Publi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation als BGE vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 E. 4.5.1). Mithin sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Diese Abklärungen enden stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Publikation als BGE vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_130/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 vom 30. November 2017 E. 7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines strukturierten Beweisverfahrens wird im Regelfall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren (nachsteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 1.4) das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und symmetrisch beurteilt, indem gleichermassen den äusseren Belastungsfaktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie den vorhandenen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahr-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Einzelfall ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Aufgabe der medizinischen Sachverständigen, nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar aufzuzeigen, weshalb trotz lediglich leichter bis mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung funktionelle Leistungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen resultieren, die sich auf di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Arbeitsfähigkeit auswirken (zur amtlichen Publikation als BGE vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.5.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nicht mehr anwendbar ist die frühere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bundesgerichtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Praxis, wonach leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis in der Regel therapierbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur amtlichen Publikation als BGE vorgesehenes Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aspekte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massgebend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 141 V 281 E. 4.1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">funktioneller Schweregrad</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gesundheitsschädigung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sozialer Kontext</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">baren Lebensbereichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">druck</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Invaliditätsbemessung wird bei Anwendung der LSE-Tabellen bis 2010 praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Woche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der LSE 2012 erfolgten vielfältige Anpassungen der erhobenen Daten an die entsprechenden Reglemente der Europäischen Union (EU). Neu wird darunter nun nach Berufen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skill</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Levels) differenziert statt nach den bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 bis 4 der Stelle. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Übergang von LSE 2010 zu LSE 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gibt es einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Serienbruch"</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: In der Tabelle TA1 sind die Löhne von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kompetenzniveau 1 der LSE 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Vergleich zu den Löhnen von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungsniveau 4 der LSE 2010 bei Männern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3 % höher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei Frauen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiefer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und beim Total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höher (BGE 142 V 178 E. 2.5.3.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat erkannt, dass die LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung (Art. 28 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neuanmeldungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nach vorausgegangener rechtskräftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grundsätzlich auch im Revisionsverfahren (mit Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung des potentiellen oder Veränderung des laufenden Rentenanspruchs im Jahr 2012 oder später) zur Festlegung der Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG dennoch grundsätzlich als Beweis geeignet ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.7 und E. 2.5.8.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6 und 9C_369/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 E. 2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laufende, gestützt auf die LSE 2010 rechtskräftig zugesprochene Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renten dürfen aber nicht allein aufgrund der Tabellenlohnwerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> LSE 2012 in Revision gezogen werden (BGE 142 V 178 E. 2.5.7 und 2.5.8.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_277/2016 vom 20. Juli 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. ).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span></p><p>1.7<span> </span>Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch-schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). <span>1.8</span><span> </span><span>Der Umstand, dass eine grundsätzlich vollzeitlich arbeitsfähige versicherte Person krank</span><span>heitsbedingt lediglich reduziert leistungsfähig ist, rechtfertigt keinen über die Berücksichtigung der eingeschränkten Leistungsfähigkeit und damit des Rendements hinausgehenden Abzug (Urteil des Bundesgerichts 8C_176/2012 vom 3. September 2012 E. 8 mit Hinweis auf 8C_20/2012 vo</span><span>m 4. April 2012 E. 3.2, E. 3.3), ebenso d</span><span>er Umstand, dass die versicherte Person gemäss den medizinischen Angaben auf eine Tätigkeit angewiesen ist, die im Sitzen ver</span><span>richtet werden kann und die Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswechseln bietet, ihre Einsatzmöglichkeiten daher begrenzt sind (vgl. Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_176/2012 vom 3. September 2012 E. 8).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der Begründung der angefochtenen Verfügung davon aus (Urk. 2/3), dass der Beschwerdeführer seit August 2009 als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belader</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr arbeitsfähig sei (S. 1 unten). Gemäss der medizinischen Einschätzung seien ihm aus rein somatischer Sicht näher umschriebene Tätigkeiten zu 80 % zumutbar. Weiter führte die Beschwerdegegnerin aus, aus psychiatrischer Sicht gehe sie nicht davon aus, dass der Beschwerdeführer an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-dauernden Krankheit im Sinne der Invalidenversicherung leide (S. 2 oben). Sie ermittelte einen Invaliditätsgrad von 21 %, sodann aufgrund einer Operation im April 2011 einen solchen von 100 % und schliesslich ab Januar 2012 einen solchen von 33 % (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, es sei - auch in psychiatrischer Hinsicht - auf die Ausführungen im eingeholten Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten abzustellen (Urk. 1 S. 4), das auch von Seiten des Regionalen Ärztlichen Dienstes als nachvollziehbar und medizinisch plausibel beurteilt worden sei (S. 5). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei unbestritten, hingegen sei die Bemessung des Invalideneinkommens in verschiedener Hinsicht abzuändern (S. 6 Ziff. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, wie es sich mit dem Gesundheitszustand, der Arbeitsfähigkeit und einem allfälligen Rentenanspruch verhält.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seinem Bericht vom 21. Februar 2015 (Urk. 6/150 = Urk. 6/151) aus, dass er den Beschwerdeführer seit dem 23. März 2012 behandle (Ziff. 1.2); es erfolge eine methodenintegrative depressionsspezifische Behandlung, vor allem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützend und verhaltenstherapeutisch, zweimal monatlich eine Stunde (Ziff. 1.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er nannte folgende Diagnosen (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwergradig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F33.2), mit psychotischen Symptomen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wesensveränderung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach posttraumatischer Belastungsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach offener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiafraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts August 2009 bei Einklemm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trauma</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Osteosynthese mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibianagel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> August 2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerialentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (OSME) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibianagel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> anterior in der Frakturzone April 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">postoperative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fussheberparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> durch narbige Umwandlungen und Atrophie des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> anterior bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">axonaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Nervenschädigung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Sehnentransfer M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % als Altpapierbelader seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. August 2009 (Ziff. 1.6) und bezeichnete die Prognose als unverändert ungün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vor Ziff. 1.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Leitender Arzt, Neurologie, A.___, nannte in seinem Bericht vom 5. März 2015 (Urk. 6/155) über die am 3. März 2015 erfolgte klinisch-neurologische Untersuchung als Diagnose einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Residual</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu-stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Status nach offener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiaschaftfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts 2009 mit N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peronaeus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsion rechts und Quetschtrauma des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anterior rechts (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medizi-nischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienst der Axa Versicherungen AG (dem Haftpflichtversicherer), erstattete am 8. Juni 2015 eine Aktenbeurteilung (Urk. 6/159/2-13). Darin setzte er sich kritisch mit den vom behandelnden Psychiater gestellten Diagnosen (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.1) auseinander (S. 6 ff.) und führte aus, dass in diagnostischer Hinsicht als Arbeitshypothese das Vorliegen von chronischen Schmerzen mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) anzunehmen sei (S. 9 unten). Die attestierte Arbeitsunfähigkeit erachtete er als nicht nachvollziehbar (S. 11 Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Leitender Arzt, Handchirurgie, A.___, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete am 19. Juni 2015, die vom Patienten angegebene schmerzhafte Schwel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-lateral am oberen Sprunggelenk (OSG) rechts könne im aktuell erstellten MRI (vgl. Urk. 6/168/2) nicht dargestellt werden, was auch dem aktuellen klinischen Befund entspreche (Urk. 6/168/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Oktober 2015 erstatteten die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/172). Sie stützten sich auf die ihnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben des Versicherten (S. 24 ff.) und die von ihnen in den Fachgebieten Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie (S. 3 oben) erhobenen Befunde (S. 29 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsanamnestisch wurde unter anderen ausgeführt, der Beschwerdeführer ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te seit zirka sechs Monaten dreimal drei Stunden pro Woche. Er müsse Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würze einpacken. Diese Arbeit sei sitzend und er müsse keine schweren Lasten heben, es handle sich um leichte Arbeit (S. 26 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stehe zirka um 7 Uhr auf, bereite das Morgenessen für sich und die Kinder vor, dann arbeite er dreimal in der Woche von 9 bis 12 Uhr, später gehe er nach Hause und bereite das vorgekochte Essen für sich und die Kinder zu, danach erledige er die Küchenarbeiten oder weitere Haushaltarbeiten, am Nachmittag lege er sich hin, lese oder schaue fern, zweimal in der Woche werde Physiotherapie durchgeführt, am Abend esse er mit den Kindern und der Ehefrau, er lese oder diskutiere mit der Ehefrau und gehe zirka um 22 Uhr ins Bett (S. 27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde unter anderem ausgeführt, es lasse sich aktuell eine eindeutige depressive Symptomatik im Sinne einer apa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thisch-gehemmten Depressivität mit Suizidalität als Folge der multiplen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sowie Behinderungen durch den Unfall feststellen, die Konsequenzen dieses Unfalles seien auch für jeden Laien nachvollziehbar in einem Verlust einerseits gesundheitlicher Qualitäten (der Versicherte sei eindeutig in seiner Geh- und Stehfähigkeit behindert und leide unter chronischen Schmerzen), andererseits habe er diese Einschränkungen und den Verlust seiner alten Arbeitsfähigkeit in einem körperlichen Betätigungsfeld nicht adäquat psychisch verarbeiten können und es sei zu einem sozialen Rückzug gekommen und - mit jeder begrabenen Hoffnung auf eine Besserung nach einem operativen Eingriff - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einer weiteren Verschlechterung des psychischen Zustandes (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53 Ziff. 4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.5). Konsekutiv bestünden nun auch Eheprobleme, der Versicherte befürchte, dass sich seine Frau von ihm trennen werde, da sie die Belastungen durch ihn und seinen sozialen Rückzug, seine depressive Stimmung und sein Sich-isolieren nicht mehr ertragen könne (S. 53 f.). Es handle sich um einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">circulus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitiosus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der sich langsam eingestellt und immer mehr verschärft habe, je schlechter sich die gesundheitliche Situation für den Versicherten entwickelt habe, der letztlich immer darauf gehofft habe, dass sich sein Gesundheitszustand mit moderner Medizin wieder vollständig reparieren liesse und er wieder so arbeiten könnte, wie er dies früher einmal getan habe (S. 54 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 56 f. Ziff. 7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sensomotorisches Ausfallsyndrom mit dominierender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fussheberparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und persistierendem Schmerzsyndrom am rechten Unterschenkel bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Unfallereignis mit Einklemmung des rechten Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kels und offener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibiaschaftfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 7. August 2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nach Osteosynthese mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unaufgebohrtem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibianagel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 7. August 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">9</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nach Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerials</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tenolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> anterior im Frakturbereich am 18. April 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nach Sehnentransfer des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 5. Oktober 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelschwere Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">im Sinne einer chronifizierten depressiven Entwicklung im Rahmen einer Anpassungsstörung an Unfallfolgen mit sozialen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">heit-lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und psychologisch negativen Folgen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie einen schädlichen Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen (Analge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tika), Probleme in der Beziehung zum Ehepartner, ein nicht fusioniertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der rechten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fibulaspitze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einen Verdacht auf Sinus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tarsis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom (S. 57 Ziff. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter aus, dass aus näher dargelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gründen die früheren Tätigkeiten des Beschwerdeführers im Gartenbau, als Hil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dachdecker oder als Kehrichtmann nicht mehr in Frage kämen (S. 59 Ziff. 10). Bezüglich einer adaptierten Tätigkeit führten sie aus, vom Bewegungsapparat her könnte der Versicherte in einer vorwiegend sitzenden, teils auch gehenden oder teils stehenden Tätigkeit, die näher genannte Einschränkungen berück-sichtige, beruflich aktiv werden. Allerdings interferiere von somatischer Seite her auch eine chronische Schmerzproblematik, so dass sie dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten rein somatisch eine Reduktion der Arbeitsfähigkeit im Sinne einer Verminderung des Rendements um 20 % zubilligten. Dazu komme eine aktuell deutliche, mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere depressive Symptomatik im Sinne einer depressiven Entwicklung und Maladaption an die schwierige gesundheitliche und soziale Situation des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten im Gefolge des Unfalls. All seine Hoffnungen auf eine Verbesserung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Schmerzproblematik und seiner Gehbehinderung durch medizinische Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen seien enttäuscht worden, er habe ganz offensichtlich grosse Probleme damit, sich an diese neue, objektiv auch belastende Situation, adaptieren zu können. Insgesamt beurteilten sie den Versicherten deshalb auch in einer opti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal adaptierten Tätigkeit als zu 40 % in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (S. 59 Ziff. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rein somatisch gesehen sei ein Endzustand erreicht, hier sei leider keine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung zu erwarten und es könnten deshalb auch keine therapeutischen Empfehlungen gemacht werden. Psychiatrisch sei die Prognose offen, sie werde wesentlich davon abhängen, wie die weitere psychiatrische Therapie verlaufen werde. Hier sei zumindest mit einem Verbesserungspotential zu rechnen. In welchem Zeitrahmen und in welchem Ausmass eine solche Verbesserung mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei, könne aber nicht prognostiziert werden (S. 60 Ziff. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ (vorstehend E. 3.3) führte in einer Stellungnahme vom 16. November 2015 (Urk. 6/181) zum D.___-Gutachten unter anderem aus, wohl werde bezüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der depressiven Symptomatik auch auf eine Maladaption des Exploranden hingewiesen. Es fehle aber eine kritische Würdigung bezüglich einer möglichen Symptomausweitung. Ebenso fehle eine Auseinandersetzung bezüglich der Gewich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung dieser depressiven Symptome bezogen auf die Alltagsgestaltung und das Leistungsvermögen des Exploranden. Dass, wie im Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-führt, der Explorand doch zwischen 7 Uhr bis 22 Uhr einer geregelten famili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ären Alltagsstruktur und einer doch regelmässigen Tätigkeit nachgehen könne, hätte bezogen auf eine allfällige depressive Leistungseinschränkung diskutiert werden müssen. Zusammenfassend dürfe festgehalten werden, dass eine depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Symptomatik mit einem Schweregrad einer mittelgradigen depressiven Episode (F 32.1) im Gutachten dokumentiert und nachvollziehbar ausgewiesen worden sei (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Grundsatz könne einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit aufgrund der Depression zugestimmt werden, dies allerdings angesichts des in prognostischer Hinsicht festgestellte therapeutische Potentials nicht auf Dauer (S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl. med. E.___, Facharzt für Neurologie sowie Facharzt für Psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie und Psychotherapie, RAD, setzte sich in seiner Stellungnahme vom 7. Dezember 2015 (Urk. 6/182) vor allem mit der Kausalitätsbeurteilung durch Dr. B.___ auseinander (S. 2 f.) und kam zum Schluss, die anhaltende depressive Störung sei klar als Folge der unfallbedingten körperlichen Einschränkungen zu sehen. Das D.___-Gutachten sei nachvollziehbar und medizinisch plausibel (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die D.___-Gutachter führten in einer ergänzenden Stellungnahme vom 4. April 2016 (Urk. 6/189) aus, die Festlegung einer Arbeitsfähigkeit von mindestens 60 % im neurologischen Teilgutachten sei in nicht korrekter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weise unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch der anlässlich der neurologischen Untersuchung unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren psychischen Problematik des Versicherten erfolgt. Dies sei in Überein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung mit der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im Gesamtgutachten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näm-lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Einschränkung von 40 % in einer optimal angepassten Tätigkeit (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Feststellungsblatt vom 27. Mai 2016 (Urk. 6/191) wurde nach einer - ohne Beteiligung des RAD erfolgten - Besprechung vom 28. April 2016 unter ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rem ausgeführt, das Gutachten sei nicht ausreichend nachvollziehbar. Der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer nehme gemäss Gutachten 12 verschiedene Schmerzmittel ein. Laut Recherchen hätten viele dieser Medikamente als Nebenwirkung unter anderem Schlaflosigkeit und Depressionen. Die Gutachter würden ebenfalls be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stätigen, dass es sich hier um einen Schmerzmittelabusus handle. Zudem werde der Beschwerdeführer seit Jahren gleich therapiert und trotz fehlender Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung sei nie ein stationärer Aufenthalt gemacht oder eine andere Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">form ausprobiert worden. Der Leidensdruck sei hier fraglich. Es bestünden noch Möglichkeiten zur Optimierung der Therapie und damit könnte einer Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung erreicht werden. Der Beschwerdeführer arbeite dreimal wöchentlich und erledige nebenher den Haushalt, koche und kümmere sich um die Kinder. Ein sozialer Rückzug gegenüber der Familie sei damit nicht vorhanden. Die 20%ige Einschränkung wegen der somatischen Beeinträchtigung sei ausgewiesen. Die psychiatrischen Diagnosen seien aufgrund der vorliegenden Akten nicht nachvollziehbar. Die Gesprächsbeteiligen gingen davon aus, dass es dabei um keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden im Sinne der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung handle (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im D.___-Gutachten wurde aus polydisziplinärer Sicht eine Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestiert (vorstehend E. 3.5.5), wobei aus dem Zusammenhang deutlich wird, dass den somatisch begründeten Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en mit der Formulierung eines entsprechenden Anforderungsprofils und einem um 20 % verminderten Rendement Rechnung getragen wurde, die Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung somit als im Umfang von weiteren 20 % (und damit gesamthaft 40 %) durch die psychischen Beeinträchtigungen bedingt erachtet wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist - abgesehen von einer Phase einer operationsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten vollständigen Arbeitsunfähigkeit von April bis Dezember 2011 - von einer somatisch begründeten Einschränkung um 20 % ausgegangen und hat der Invaliditätsbemessung eine Arbeitsfähigkeit von 80 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrundegelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung dafür lautete, aus psychiatrischer Sicht gehe sie nicht davon aus, dass der Beschwerdeführer an einer langandauernden Erkrankung im Sinne der Invalidenversicherung leide (vorstehend E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Standpunkt und insbesondere der Argumentation der Beschwerdegegnerin kann nicht gefolgt werden. Sie hat ohne Einbezug des seitens des RAD verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren medizinischen Sachverstandes befunden, die im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrischen Diagnosen seien „nicht nachvollziehbar“. Zu diesem Schluss gelangte sie unter anderem, weil laut „Recherchen“ (wohl im Internet) unter anderem Depressionen Nebenwirkungen der vom Beschwerdeführer eingenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Medikamente sein könnten (vorstehend E. 3.9). Inwiefern eine solche von medizinischen Laien getroffene Feststellung die gutachterlichen Diagnosen in Frage stellen und zum Schluss veranlassen sollen können, es bestehe in psychischer Hinsicht gar kein invalidisierender Gesundheitsschaden (vorstehend E. 3.9) beziehungsweise keine langandauernde Erkrankung (vorstehend E. 2.1), bleibt rätselhaft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist nunmehr anhand der Standardindikatoren (vorstehend E. 1.4), ob ausgehend von den im Gutachten dargelegten Befunden und den dort gestellten Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deren funktionelle Auswirkungen - nämlich die von den Gutachtern mit 40 % bezifferte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind (vorstehend E. 1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich aus den Akten, dass die diagnoserelevanten Befunde auf eine mittelgradig ausgeprägte Depressivität schliessen lassen; dies stellten sowohl die D.___-Gutachter (vorstehend E. 3.5.4) als auch der beratende Psychiater des Haftpflichtversicherers (vorstehend E. 3.6) fest. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz der erfolgten Behandlung - unter anderem drei operative Eingriffe (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.5.4) - halten somatische Beschwerden an, dies ohne Aussicht auf weitere therapeutische Optionen (vorstehend E. 3.5.5), was nach Einschätzung der Gutachter einen bedeutenden ressourcenzehrenden Faktor darstellt (vorsteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.5.3). Eine psychiatrische Behandlung fand im Verfügungszeitpunkt seit gut 4 Jahren statt, dies jedenfalls im Berichtszeitpunkt in einer mittleren Fre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quenz von monatlich zwei Terminen (vorstehend E. 3.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als ausgewiesene Komorbidität sind die Beeinträchtigungen am rechten Fuss und Unterschenkel zu nennen, welche chronische Schmerzen verursachen und die Geh- und Stehfähigkeit beeinträchtigen (vorstehend E. 3.5.3).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeitsdiagnostik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheint erwähnenswert, dass nebst anderem auch eine Suizidalität festgestellt wurde (vorstehend E. 3.5.3). Sodann verfügt der Beschwerdeführer über einige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> persönliche Ressourcen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die er aktuell auch ausschöpft, wie das Erwerbspensum von rund 20 % und sein Besorgen des Haushalts (vorstehend E. 3.5.2) deutlich machen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontext</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es zeigt sich ein gemischtes Bild: Zwar und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immerhin begibt sich der Beschwerdeführer dreimal wöchentlich an eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle, andererseits erscheint das Familien- und insbesondere das Eheleben durch die aktuellen Umstände erheblich belastet (vorstehend E. 3.5.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsistenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesichtspunkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist von Belang, ob eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen festzustellen ist. Massstab dafür ist hier die gutachterliche Feststellung, die - erwerbliche - Leistungsfähigkeit sei um 40 % eingeschränkt, betrage mithin 60 % (vorstehend E. 3.5.5). Dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer bemüht ist, die vorhandenen Ressourcen zu nutzen und damit ein Erwerbspensum von rund 20 % versieht und den Haushalt besorgt, ist ein Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vitätsniveau, das mit der attestierten Restarbeitsfähigkeit von 60 % durchaus vereinbar ist, so dass die gutachterliche Feststellung dadurch nicht in Frage gestellt wird (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_354/2015 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.3). Was - ebenfalls hinsichtlich der Konsistenz - den behandlungs- und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsanamnestisch ausgewiesenen Leidensdruck betrifft, weist die (in redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziertem Umfang) effektiv ausgeübte Erwerbstätigkeit darauf hin, dass das Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kunden des Beschwerdeführers, er würde gerne wieder so arbeiten wie früher (vorstehend E. 3.5.3), zum Nennwert genommen werden kann. Dass in soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Hinsicht keine aktuellen Behandlungen mehr erfolgen, sagt nichts über einen allfälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leidensdruck aus, sondern ist dem Erreichen des medizinischen Endzustands (vorstehend E. 3.5.5) geschuldet. Schliesslich ist der Beschwerde-führer seit rund 4 Jahren in regelmässiger psychotherapeutischer Behandlung. Dass es sich dabei unverändert um eine ambulante Behandlung handelt, wurde von der Beschwerdegegnerin als Hinweis auf einen fraglichen Leidensdruck ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertet (vorstehend E. 3.9). Eine solche Beurteilung übersieht allerdings, dass die Therapieform ganz offensichtlich vom behandelnden Arzt so gewählt wurde und dass nicht etwa der Beschwerdeführer eine ihm vorgeschlagene stationäre Behandlung abgelehnt hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst führt die Prüfung der einzelnen Indikatoren zum Schluss, dass der gutachterlichen Beurteilung, wonach das diagnostizierte psychische Leiden eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit um 40 % bewirkt, schlüssig und widerspruchsfrei gefolgt werden kann und somit mit (zumindest) über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahrscheinlichkeit feststeht, dass in näher umschriebenen angepassten Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 60 % besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von diesem Sachverhalt ist auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2010 von Fr. 62‘078.-- ausgegangen (Urk. 6/175 S. 1, Urk. 6/190 S. 1), was unbestritten (Urk. 1 S. 6 oben) und nicht zu beanstanden ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen betreffend ging die Beschwerdegegnerin sowohl im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 12. November 2015 vorgenommenen Einkommensvergleich (Urk. 6/175) als auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in demjenigen vom 27. Mai 2016 (Urk. 6/190) für das Jahr 2011 von der LSE 2010 und für das Jahr 2012 von der LSE 2012 aus. Vom Tabellenlohn gemäss LSE 2012 nahm sie einen Abzug von 10 % mit der Begründung vor, es sei als lohnmindernder Faktor zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer nur noch körperlich leichte Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausüben könne (Urk. 6/175 S. 3 oben, Urk. 6/190 S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die beiden Einkommensvergleiche unterscheiden sich jedoch - entscheidend -darin, dass 2015 von einer Restarbeitsfähigkeit von 60 %, 2016 hingegen einer solchen von 80 % ausgegangen wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend ist die Sachverhaltsfeststellung, dass die Arbeitsfähigkeit 60 % beträgt (vorstehend E. 4.6). Sodann sind bezogen auf das Jahr 2011 die Daten der LSE 2010 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuellst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügbaren, weshalb deren Verwendung nicht zu beanstanden ist (vorstehend E. 1.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwendung der LSE 2012 hingegen ist in der hier gegebenen Konstellation nicht angezeigt. Denn der methodisch bedingte Serienbruch mit einem 2012 um 6.3 % höheren Lohnniveau (vorstehend E. 1.6) hätte zur Folge, dass bei im Übrigen unveränderten Parametern lediglich infolge des statistischen Metho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechsels ein anderer Invaliditätsgrad und allenfalls Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-tieren würde. Dies ist, ebenso wie beim in BGE 142 V 178 E. 2.5.7 genannten Sachverhalt, nicht zulässig. Die LSE 2010 ist demnach auch für die spätere Perioden betreffende Invaliditätsbemessung zu verwenden. Dies ist überdies die methodisch konsequentere Herangehensweise als auf die LSE 2012 abzustellen, aber neu - anders als noch bei Verwendung der LSE 2010 - einen Leidensabzug zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einem Abzug vom Tabellenlohn aus den vom Beschwerdeführer angeführten Gründen (Urk. 1 S. 6) steht die diesbezügliche gefestigte Praxis (vorstehend E. 1.8) entgegen. Ob aus den von der Beschwerdegegnerin betreffend 2012 an-ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten Gründen ein Abzug von 10 % sowohl 2011 als auch 2012 angezeigt ist, kann vorerst offen bleiben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat unter Verwendung der Tabellenlöhne der LSE 2010 und ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % einen Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41 % ermittelt (Urk. 6/175 S. 1 oben). Würde beim Invalideneinkommen ein Abzug von 10 % erfolgen, ergäbe dies einen Invaliditätsgrad von 47 %. In beiden Fällen resultiert ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass die Frage des Abzugs unbeantwortet bleiben kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich ab 1. Januar 2012 ist, wie dargelegt, weiterhin die LSE 2010 massgebend (vorstehend E. 5.3). Nachdem die Arbeitsfähigkeit unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert 60 % beträgt und auch beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der gleichen Datenbasis auszugehen ist, könnten einzig unterschiedliche Werte betreffend die Reallohnentwicklung beim Validen- und beim Invalideneinkommen eine Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bewirken. Diese wäre mit Sicherheit derart marginal, dass sie ohne Einfluss auf den Rentenanspruch bliebe. Somit resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-rum ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zusammengefasst zur Feststellung, dass dem Beschwerdeführer - nebst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem unbestrittenen Anspruch auf eine ganze Rente von April 2011 bis März 2012 - eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusteht, dies von August 2010 bis März 2011 und sodann ab April 2012 (vgl. Urk. 6/178). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der genannten Feststellung ist die angefochtene Verfügung abzuändern und in diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer steht eine Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- ermessensweise auf Fr. 2‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">siche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 30. August 2016 dahingehend abgeändert, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dass dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auch e</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> zusteht, dies von August 2010 bis März 2011 und sodann ab April 201</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Christe</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>