<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE 2007 43 S.184</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">184</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> [...]<br/> <br/> <span class="ft2"><b>43 Zuständigkeit zum Erlass einer Verfügung betreffend fürsorgerische</b></span><br/> <span class="ft2"><b>Freiheitsentziehung.</b></span><br/> <span class="ft3">-</span> <span class="ft2"><b>Die Verlegung in eine andere Klinik braucht eine neue Verfügung</b></span><br/> <span class="ft2"><b>betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung der (auch örtlich) zu-</b></span><br/> <span class="ft2"><b>ständigen Einweisungsbehörde (Erw. 3).</b></span><br/> <br/> <span class="ft5">Entscheid des Verwaltungsgerichts, 1. Kammer, vom 21. August 2007 in</span><br/> <span class="ft5">Sachen A.B. gegen den Bezirksarzt-Stellvertreter X. (WBE.2007.259).</span><br/> <br/> <span class="ft6"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <br/> <span class="ft1">1.</span><br/> <span class="ft1">1.1.</span><br/> <span class="ft1">(...)</span><br/> <span class="ft1">1.2.</span><br/> <span class="ft1">Die Beschwerde richtet sich gegen die Einweisungsverfügung</span><br/> <span class="ft1">des Bezirksarzt-Stellvertreters X, einer aargauischen Behörde. Unge-</span><br/> <span class="ft1">achtet dessen örtlicher Zuständigkeit ist dessen Verfügung vom</span><br/> <span class="ft1">17. (recte: 18.) August 2007 beim Verwaltungsgericht anfechtbar</span><br/> <span class="ft1">(§ 67o EG ZGB; vgl. AGVE 1995, S. 245).</span><br/> <span class="ft1">2.</span><br/> <span class="ft1">2.1.</span><br/> <span class="ft1">Die Zuständigkeit der einweisenden Stelle ist von Amtes wegen</span><br/> <span class="ft1">zu überprüfen (§ 20 VRPG; VGE II/110 vom 16. November 1989 in</span><br/> <span class="ft1">Sachen G.O., S. 5). Es ist somit zu prüfen, ob der Bezirksarzt-</span><br/> <span class="ft1">Stellvertreter X. zur Einweisung des Beschwerdeführers örtlich</span><br/> <span class="ft1">zuständig war. Wäre dies nicht der Fall, müsste die Verfügung aufge-</span><br/> <span class="ft1">hoben werden (AGVE 1995, S. 245).</span><br/> <span class="ft1">2.2.</span><br/> <span class="ft1">2.2.1.</span><br/> <span class="ft1">Zuständig für den Entscheid über die fürsorgerische Freiheits-</span><br/> <span class="ft1">entziehung ist eine vormundschaftliche Behörde am Wohnsitz, oder,</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Fürsorgerische Freiheitsentziehung</span> <span class="page_no">185</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">wenn Gefahr im Verzug ist, eine vormundschaftliche Behörde am</span><br/> <span class="ft1">Aufenthaltsort der betroffenen Person (Art. 397b Abs. 1 ZGB). Für</span><br/> <span class="ft1">die Fälle, in denen Gefahr im Verzug oder die Person psychisch</span><br/> <span class="ft1">krank ist, können die Kantone diese Zuständigkeit ausserdem ande-</span><br/> <span class="ft1">ren geeigneten Stellen einräumen (Art. 397b Abs. 2 ZGB). Das ZGB</span><br/> <span class="ft1">enthält keinen Hinweis, dass bei diesen anderen Stellen die örtliche</span><br/> <span class="ft1">Zuständigkeit von Bundesrechts wegen abweichend geregelt wäre</span><br/> <span class="ft1">(AGVE 1990, S. 230; vgl. BBl 1977 III, S. 31). Gemäss § 67b Abs. 2</span><br/> <span class="ft1">EG ZGB kann im Kanton Aargau bei psychisch Kranken auch der</span><br/> <span class="ft1">Bezirksarzt - als andere geeignete Stelle im Sinne von Art. 397b</span><br/> <span class="ft1">Abs. 2 ZGB - die Unterbringung oder Zurückbehaltung anordnen.</span><br/> <span class="ft1">2.2.2.</span><br/> <span class="ft1">Unter Wohnsitz ist der zivilrechtliche Wohnsitz im Sinne von</span><br/> <span class="ft1">Art. 23 ff. ZGB zu verstehen. Dies entspricht einem generell gelten-</span><br/> <span class="ft1">den Grundsatz des schweizerischen Vormundschaftsrechts (Bernhard</span><br/> <span class="ft1">Schnyder/Erwin Murer, in: Berner Kommentar, Vormundschafts-</span><br/> <span class="ft1">recht, Bern 1984, Vorbemerkungen zu Art. 376 - 378 N 8; Art. 376</span><br/> <span class="ft1">N 28 ff.) und wird in den Materialien auch bei den Bestimmungen</span><br/> <span class="ft1">über die fürsorgerische Freiheitsentziehung als selbstverständlich</span><br/> <span class="ft1">betrachtet (BBl 1977 III, S. 30 f.). Die Unterbringung einer Person in</span><br/> <span class="ft1">einer Erziehungs-, Versorgungs-, Heil- oder Strafanstalt begründet</span><br/> <span class="ft1">keinen Wohnsitz (Art. 26 ZGB).</span><br/> <span class="ft1">2.3.</span><br/> <span class="ft1">Nachdem der Beschwerdeführer gemäss Einwohnerkontrolle</span><br/> <span class="ft1">Basel-Stadt seit dem 1. Juli 2007 Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt</span><br/> <span class="ft1">hat, ergibt sich folgerichtig, dass die aargauischen Behörden zum</span><br/> <span class="ft1">Erlass einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung grundsätzlich örtlich</span><br/> <span class="ft1">unzuständig waren.</span><br/> <span class="ft1">2.4.</span><br/> <span class="ft1">2.4.1.</span><br/> <span class="ft1">Nachdem also der Beschwerdeführer - wie unter Ziffer 2.3.</span><br/> <span class="ft1">hiervor ausgeführt - nicht Wohnsitz im Kanton Aargau hat, waren die</span><br/> <span class="ft1">aargauischen Behörden zum Erlass einer fürsorgerischen Freiheits-</span><br/> <span class="ft1">entziehung nur zuständig, wenn sie wegen Gefahr im Verzug, d.h.</span><br/> <span class="ft1">aufgrund einer Notfallsituation, als Behörden am Aufenthaltsort des</span><br/> <span class="ft1">Beschwerdeführers sofort handeln mussten. Eine Notfallzuständig-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">186</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">keit liegt vor, wenn die Verzögerung des Entscheids die Interessen,</span><br/> <span class="ft1">welche durch die fürsorgerische Freiheitsentziehung geschützt</span><br/> <span class="ft1">werden sollten, schwer beeinträchtigt (Thomas Geiser, in: Basler</span><br/> <span class="ft1">Kommentar, ZGB I/2, Basel/Genf/München 1999, Art. 397b N 5).</span><br/> <span class="ft1">2.4.2.</span><br/> <span class="ft1">Eine derartige Notfallsituation ist im vorliegenden Fall jedoch</span><br/> <span class="ft1">nicht ersichtlich. Nachdem sich der Beschwerdeführer vor seiner</span><br/> <span class="ft1">Verlegung nach Königsfelden bereits beinahe eine Woche in den</span><br/> <span class="ft1">Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) aufgehalten hat-</span><br/> <span class="ft1">te, wäre genügend Zeit gewesen, den Erlass einer neuen Verfügung</span><br/> <span class="ft1">bei der zuständigen Einweisungsbehörde des Kantons Basel-Stadt zu</span><br/> <span class="ft1">erwirken. Der Einhaltung des Wohnsitzprinzips - und somit der Er-</span><br/> <span class="ft1">lass einer Verfügung betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehung</span><br/> <span class="ft1">durch die zuständige Einweisungsbehörde Basel-Stadt - stand nichts</span><br/> <span class="ft1">im Wege.</span><br/> <span class="ft1">2.5.</span><br/> <span class="ft1">Zusammenfassend steht fest, dass der Bezirksarzt-Stellvertreter</span><br/> <span class="ft1">X. nicht zuständig war, um den Beschwerdeführer per fürsorgeri-</span><br/> <span class="ft1">scher Freiheitsentziehung in die Klinik Königsfelden einzuweisen.</span><br/> <span class="ft1">Deshalb ist die Verfügung des Bezirksarzt-Stellvertreters X. vom</span><br/> <span class="ft1">17. (recte: 18.) August 2007 mangels örtlicher Zuständigkeit aufzu-</span><br/> <span class="ft1">heben.</span><br/> <span class="ft1">2.6.</span><br/> <span class="ft1">Lediglich der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen,</span><br/> <span class="ft1">dass die subsidiäre Notfallzuständigkeit am Aufenthaltsort zur</span><br/> <span class="ft1">Anordnung einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung - sofern eine</span><br/> <span class="ft1">solche Zuständigkeit denn überhaupt gegeben ist - nicht für unbe-</span><br/> <span class="ft1">schränkte Zeit bestehen bleibt; vielmehr ist eine gestützt darauf erlas-</span><br/> <span class="ft1">sene Verfügung möglichst umgehend durch eine ordentliche Verfü-</span><br/> <span class="ft1">gung der zuständigen Behörde im Wohnsitzkanton abzulösen, wenn</span><br/> <span class="ft1">die fürsorgerische Freiheitsentziehung aufrecht erhalten werden soll</span><br/> <span class="ft1">(vgl. VGE I/29 vom 5. Februar 2002 [BE.2002.22]); mit der neuen</span><br/> <span class="ft1">Verfügung durch die Behörde am Wohnsitz entfällt dann die Notfall-</span><br/> <span class="ft1">einweisung als Anfechtungsobjekt.</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Fürsorgerische Freiheitsentziehung</span> <span class="page_no">187</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">3.</span><br/> <span class="ft1">3.1.</span><br/> <span class="ft1">Nach der Aufhebung der Verfügung des Bezirksarzt-Stellvertre-</span><br/> <span class="ft1">ters X. vom 17. (recte: 18.) August 2007 stellt sich die Frage, wel-</span><br/> <span class="ft1">ches die Konsequenzen davon sind bzw. welche Wirkungen die Ein-</span><br/> <span class="ft1">weisungsverfügung des Arztes des Gesundheitsdienstes Basel-Stadt</span><br/> <span class="ft1">vom 10. August 2007 [Einweisung des Beschwerdeführers in die</span><br/> <span class="ft1">UPK] und der Verlegungsentscheid der Ärzte der UPK vom 16. Au-</span><br/> <span class="ft1">gust 2007 [Verlegung des Beschwerdeführers von der UPK in die</span><br/> <span class="ft1">Psychiatrische Klinik Königsfelden] in dieser Konstellation (noch)</span><br/> <span class="ft1">haben.</span><br/> <span class="ft1">3.2.</span><br/> <span class="ft1">3.2.1.</span><br/> <span class="ft1">Als "Procedere" wird in der Einweisungsverfügung des Arztes</span><br/> <span class="ft1">des Gesundheitsdienstes Basel-Stadt vom 10. August 2007 das Fol-</span><br/> <span class="ft1">gende ausgeführt (a.a.O.):</span><br/> <br/> <span class="ft1">"FFE, stationäre Massnahme in der UPK (...)"</span><br/> <br/> <span class="ft1">Auch der Entscheid der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-</span><br/> <span class="ft1">Stadt vom 16. August 2007 lautet dahingehend, dass der Beschwer-</span><br/> <span class="ft1">deführer durch die ärztliche Leitung der UPK in der Klinik zurück-</span><br/> <span class="ft1">behalten werden dürfe (Dispositiv-Ziffer 2).</span><br/> <span class="ft1">3.2.2.</span><br/> <span class="ft1">Die Unterbringung muss in einer "geeigneten Anstalt" erfolgen.</span><br/> <span class="ft1">Die Anstalt, in welche eingewiesen wird, muss konkret bezeichnet</span><br/> <span class="ft1">werden (AGVE 1987, S. 215), ansonsten ihre Geeignetheit gar nicht</span><br/> <span class="ft1">überprüft werden kann. Diese kann nicht generell, sondern nur im</span><br/> <span class="ft1">Einzelfall beurteilt werden (BGE 112 II 486).</span><br/> <span class="ft1">3.2.3.</span><br/> <span class="ft1">Da die Einweisungsverfügung des Arztes des Gesundheitsdiens-</span><br/> <span class="ft1">tes Basel-Stadt vom 10.</span> <span class="ft1">August 2007 - korrekterweise (vgl.</span><br/> <span class="ft1">Erw. 3.2.2. hiervor) - die geeignete Anstalt konkret benennt ("UPK";</span><br/> <span class="ft1">vgl. Erw. 3.2.1. hiervor), und auch der Entscheid der Psychiatrie-</span><br/> <span class="ft1">Rekurskommission explizit die Ärzte der UPK ermächtigt, den Be-</span><br/> <span class="ft1">schwerdeführer zurückzubehalten, bildet diese Verfügung folglich</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">188</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">keine gültige Grundlage für die Einweisung des Beschwerdeführers</span><br/> <span class="ft1">in die Psychiatrische Klinik Königsfelden.</span><br/> <span class="ft1">3.3.</span><br/> <span class="ft1">3.3.1.</span><br/> <span class="ft1">Die behandelnden Ärzte der UPK haben am 16. August 2007 ei-</span><br/> <span class="ft1">nen Verlegungsentscheid betreffend Beschwerdeführer erlassen.</span><br/> <span class="ft1">Darin wird der Beschwerdeführer "zur Weiterbehandlung" in die</span><br/> <span class="ft1">Psychiatrische Klinik Königsfelden verlegt.</span><br/> <span class="ft1">3.3.2.</span><br/> <span class="ft1">Eine Verlegung in eine andere Anstalt ist grundsätzlich anfecht-</span><br/> <span class="ft1">bar, weil nicht nur die Voraussetzungen für die fürsorgerische Frei-</span><br/> <span class="ft1">heitsentziehung erfüllt sein müssen, sondern sich auch die Frage der</span><br/> <span class="ft1">Eignung der anderen Anstalt stellt (Eugen Spirig, in: Zürcher Kom-</span><br/> <span class="ft1">mentar, II. Band: Familienrecht, Zürich 1995, Art. 397d N 34).</span><br/> <span class="ft1">3.3.3.</span><br/> <span class="ft1">Bei einem Verlegungsentscheid handelt es sich nach dem oben</span><br/> <span class="ft1">Ausgeführten folglich um eine Verfügung im Sinne von Art. 397a</span><br/> <span class="ft1">Abs. 1 ZGB, weshalb die entsprechenden bundesrechtlichen Zustän-</span><br/> <span class="ft1">digkeitsvorschriften sowie das entsprechende Verfahren zu beachten</span><br/> <span class="ft1">sind (Geiser, a.a.O., Art. 397a N 32 a.E.). Somit wäre die Ein-</span><br/> <span class="ft1">weisungsbehörde des Kantons Basel-Stadt für den Erlass einer</span><br/> <span class="ft1">solchen Verfügung zuständig gewesen.</span><br/> <span class="ft1">3.3.4.</span><br/> <span class="ft1">Da die UPK nicht zuständige Einweisungsbehörde ist, bildet</span><br/> <span class="ft1">ihre Verlegungsverfügung keine gültige Grundlage für die Einwei-</span><br/> <span class="ft1">sung des Beschwerdeführers in die Psychiatrische Klinik Königsfel-</span><br/> <span class="ft1">den mittels fürsorgerischer Freiheitsentziehung.</span><br/> <span class="ft1">3.4.</span><br/> <span class="ft1">Es kann somit zusammenfassend festgestellt werden, dass keine</span><br/> <span class="ft1">gültige Verfügung vorliegt, gemäss welcher der Beschwerdeführer in</span><br/> <span class="ft1">die Psychiatrische Klinik Königsfelden einzuweisen bzw. dort zu-</span><br/> <span class="ft1">rückzubehalten ist.</span><br/> <span class="ft1">3.5.</span><br/> <span class="ft1">Um der (auch örtlich) zuständigen Einweisungsbehörde des</span><br/> <span class="ft1">Kantons Basel-Stadt Gelegenheit zu geben, neu zu verfügen, erfolgt</span><br/> <span class="ft1">jedoch die - mangels Vorliegens einer gültigen Einweisungsverfü-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2007</span> <span class="title">Fürsorgerische Freiheitsentziehung</span> <span class="page_no">189</span></div> <div class="page" id="S6"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">gung vorzunehmende - Aufhebung der fürsorgerischen Freiheitsent-</span><br/> <span class="ft1">ziehung nicht sofort, sondern mit Wirkung nach Ablauf von drei</span><br/> <span class="ft1">Tagen ab Erhalt des vorliegenden Entscheides. Ist bis zu diesem Zeit-</span><br/> <span class="ft1">punkt keine gültige Einweisungsverfügung erlassen worden, darf der</span><br/> <span class="ft1">Beschwerdeführer nicht gegen seinen Willen in der Psychiatrischen</span><br/> <span class="ft1">Klinik Königsfelden zurückbehalten werden.</span><br/></div> </div> </body> </html>