<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_366/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Mai 2010 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Keel Baumann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. D.________, </div> <div class="para">2. Q.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 11. März 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die mit Einspracheentscheid vom 18. November 2009 bestätigten Verfügungen vom 20. November 2008, mit welchen die Ausgleichskasse des Kantons Zug von D.________ und Q.________ Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von Fr. 23'068.20 forderte, </div> <div class="para">in die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 11. März 2010, mit welchen die von D.________ und Q.________ eingereichten Beschwerden (je separat) abgewiesen wurden, </div> <div class="para">in die von D.________ und Q.________ hiegegen gemeinsam erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Eingabe vom 30. April 2010), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass den Vorbringen der Beschwerdeführer nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführer mit den entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzen, sondern vielmehr die im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente wiederholen, namentlich zur Hauptsache erneut auf den bereits im angefochtenen Entscheid als nicht massgeblich erklärten Umstand hinweisen, dass sie am Konkurs der Firma G.________ AG keine Schuld treffe, </div> <div class="para">dass eine hinreichend begründete Beschwerde bei dieser Sachlage nicht vorliegt, </div> <div class="para">dass dies namentlich auch gilt hinsichtlich des nicht näher substanziierten Vorwurfs, Verwaltung und Vorinstanz hätten den Anspruch der Beschwerdeführer auf rechtliches Gehör verletzt, für welche Rüge die qualifizierten Begründungsanforderungen nach <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> offensichtlich ebenfalls nicht erfüllt sind, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=09.05.2010&amp;to_date=28.05.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a>) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span> umständehalber reduzierte Gerichtskosten zu erheben sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden den Beschwerdeführern (unter solidarischer Haftung) auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Mai 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Keel Baumann </div> </div></body></html>