A bteilung I A -3868/2007 {T 0/2} U rte il v o m 2 8 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichter M arkus M etz (Vorsitz), R ichter D aniel R iedo, R ichter Pascal M ollard, G erichtsschreiber Johannes Schöpf. X._______, ..., vertreten durch ..., Beschw erdeführerin, gegen O berzolldirektion (O ZD ), Abteilung LSVA, G utenbergstrasse 50, 3003 Bern, Vorinstanz. LSVA (Solidarhaftung für Anhänger). B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandA -3868/2007 Sachverhalt: A . D ie X._______ m it Sitz in ... bezw eckt hauptsächlich die D urchführung von W arentransporten sow ie den Betrieb einer R eparaturw erkstätte für Lastw agen und Personenw agen. Auf dieses U nternehm en sind folgende Sattelanhänger im m atrikuliert: Kontrollschild Stam m num m er Zulässiges G esam tgew icht ... ... 29'000 kg ... ... 36'000 kg ... ... 24'000 kg ... ... 36'000 kg ... ... 26'000 kg ... ... 25'000 kg ... ... 30'000 kg ... ... 34'000 kg In der Zeit vom 6. bis 28. April 2006 führte die Y._______, unter anderen als Vertragsfahrer/Frem dfahrer (Subunternehm er) der X._______ m it ihrem Zugfahrzeug m it der Im m atrikulation ... und den beschriebenen Sattelanhängern der X._______ verschiedene Fahrten aus. D ie O berzolldirektion (O ZD ) stellte der Y._______ dafür am 4. Juli 2006 die leistungsabhängige Schw erverkehrsabgabe (LSVA) in der H öhe von Fr. ... in R echnung. Infolge Zahlungsverzugs der Y._______ führte die O ZD das betreibungsrechtliche Inkasso durch, das am 24. Januar 2007 m it der Ausstellung eines Verlustscheins über Fr. ... endete. N ach der Feststellung durch eine D etailkontrolle, dass die Y._______ die Sattelanhänger der X._______ eingesetzt hatte, auf deren Verw endung eine LSVA von Fr. ... angefallen w ar, m achte die O ZD diesen Betrag am 8. Februar 2007 bei der X._______ geltend und gew ährte ihr das rechtliche G ehör. D ie X._______ stellte sich im Schreiben vom 12. M ärz 2007 auf den Standpunkt, sie sei nicht H alterin der fraglichen Sattelanhänger im Sinne der gesetzlichen Bestim m ungen über die LSVA und ausserdem sei die Zahlungsunfähigkeit der Y._______ nicht nachgew iesen. S eite 2A -3868/2007 B . Am 20. M ärz 2007 setzte die O ZD der X._______ gegenüber den ge- schuldeten Betrag von Fr. ... durch Verfügung fest, w ogegen die X._______ am 4. M ai 2007 w iederum m it der Begründung Einsprache erhob, dass sie im Sinn der Bestim m ungen über die LSVA nicht H alte- rin der fraglichen Sattelanhänger sei. M it dem Einspracheentscheid vom 11. M ai 2007 w ies die O ZD die Einsprache ab und erklärte die X._______ solidarisch m it der Y._______ haftbar für den Betrag von Fr. .... C . G egen diesen Einspracheentscheid reichte die X._______ (Be- schw erdeführerin) am 5. Juni 2007 Beschw erde beim Bundes- verw altungsgericht ein m it dem Begehren, den angefochtenen Ent- scheid sei aufzuheben und festzustellen, dass ihre solidarische H af- tung nicht bestehe. Sie forderte ausserdem eine Parteientschädigung. Sie stellte nicht in Abrede, dass die Y._______ für die Beschw erde- führerin in der Zeit vom 6. bis 28. April 2006 Fahrten m it deren Sat- telanhängern ausführte, für die die Beschw erdeführerin den vereinbar- ten Tarif, einschliesslich der LSVA, der Y._______ bezahlt habe. Sie m achte aber w ieder geltend, sie sei nicht abgabepflichtig, denn der Abgabepflicht unterliege nur der Transportunternehm er, der durch das Zurücklegen einer bestim m ten Strecke m it einem schw eren M otorfahr- zeug oder einem Anhängerzug die öffentlichen Strassen in Anspruch nehm e. M assgebend sei der m aterielle H alterbegriff und H alter sei dam it derjenige, der die tatsächliche (w enn auch nicht notw endiger- w eise dauernde) Verfügungsm acht über das Fahrzeug habe und auf dessen R echnung und G efahr der Betrieb des Fahrzeugs oder des An- hängers erfolge. Für den Bereich der LSVA m üsse die Subunter- nehm erin Y._______ als H alterin des Anhängers qualifiziert w erden, und diese allein sei Abgabeschuldnerin. D er von der O ZD angew endete H alterbegriff führe zu unhaltbaren Ausw irkungen, da eine D irektzahlung durch den Auftraggeber unm öglich sei und er deshalb G efahr laufe, zw eim al bezahlen zu m üssen. D . D ie O ZD beantragte in ihrer Vernehm lassung vom 13. August 2007 die kostenpflichtige Abw eisung der Beschw erde und hielt an ihrem recht- lichen Standpunkt fest, dass die Beschw erdeführerin H alterin im Sinn der gesetzlichen Bestim m ungen und dam it solidarisch m it der Y._______ abgabepflichtig sei. S eite 3A -3868/2007 Auf die w eiteren Begründungen der Eingaben w ird – sow eit entscheid- w esentlich – im R ahm en der nachstehenden Erw ägungen einge- gangen. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. Einspracheentscheide der O ZD betreffend den Vollzug der Be- stim m ungen über die leistungsabhängige Schw erverkehrsabgabe un- terliegen gem äss A rt. 23 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 19. D ezem ber 1997 über eine leistungsabhängige Schw erverkehrs- abgabe (Schw erverkehrsabgabegesetz, SVAG , SR 641.81) in Ver- bindung m it A rt. 31 und A rt. 33 Bst. d des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht (Verw altungs- gerichtsgesetz, VG G , SR 173.32) der Beschw erde an das Bundes- verw altungsgericht. D ie Beschw erdeführerin ist durch den Einsprache- entscheid der O ZD vom 11. M ai 2007 beschw ert (A rt. 48 Vw VG ) und hat diesen m it Eingabe vom 5. Juni 2007 (Postaufgabe 6. Juni 2007) frist- und form gerecht angefochten (A rt. 50 ff. Vw VG ). Auf die Be- schw erde ist einzutreten. 2. 2.1 D ie LSVA w ird nach A rt. 3 SVAG auf den im In- und Ausland im m atri- kulierten schw eren M otorfahrzeugen und Anhängern für den G üter- oder den Personentransport erhoben. Abgabepflichtig ist nach A rt. 5 Abs. 1 SVAG die H alterin oder der H alter, bei ausländischen Fahr- zeugen zusätzlich die Fahrzeugführerin oder der Fahrzeugführer. Schon aus dieser Form ulierung geht klar hervor, dass nicht der Fahr- zeugführer, der die (vorübergehende) tatsächliche Verfügungsm acht über den Anhänger hat, der prim äre Abgabepflichtige ist. G em äss dieser gesetzlichen Bestim m ung ist vielm ehr zunächst die H alterin oder der H alter des Anhängers und m ithin ohne jeden Zw eifel die Be- schw erdeführerin subjektiv abgabepflichtig (vgl. auch den analogen Sachverhalt im Entscheid der Eidgenössischen Zollrekurskom m ission [ZR K] vom 22. Septem ber 2005, veröffentlicht in Verw altungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 70.15). D aran ändert nichts durch die Be- stim m ung von A rt. 17 Abs. 3 der Verordnung vom 6. M ärz 2000 über eine leistungsabhängige Schw erverkehrsabgabe (Schw erverkehrs- S eite 4A -3868/2007 abgabeverordnung, SVAV, SR 641.811), w onach die Abgabe für An- hänger von der H alterin oder vom H alter des Zugfahrzeuges zu dekla- rieren und zu bezahlen ist. D iese Vorschrift beschlägt lediglich die D e- klarations- und die Zahlungspflicht. In jedem Fall bleibt die H alterin oder der H alter des Anhängers abgabepflichtig. D ie hier gestellte R echtsfrage nach der Solidarhaftung des Anhängerhalters hat das Bundesverw altungsgericht bereits m ehrfach behandelt und bejaht und som it im plizite auch die m itum strittene H altereigenschaft geklärt. D ie Parteien m üssen erkennen, dass diesbezüglich m ittlerw eile eine gefestigte R echtsprechung des Bundesverw altungsgerichts besteht (U rteile des Bundesverw altungsgerichts A-1712/2006 vom 20. Februar 2007, A-1748/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.2, A-1749/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.4). 2.2 W enn aus irgend einem G rund der deklarations- und zahlungs- pflichtige H alter des Zugfahrzeugs seinen O bliegenheiten nicht nach- kom m t, kann deshalb die Abgabe von der H alterin oder vom H alter des Anhängers bereits gestützt auf A rt. 3 sow ie A rt. 5 Abs. 1 SVAG eingefordert w erden. Ü berdies ist der Bundesrat erm ächtigt, neben dem H alter w eitere Personen solidarisch haftbar zu erklären (A rt. 5 Abs. 2 SVAG ). 2.2.1 So sind laut A rt. 36 Abs. 1 SVAV neben dem H alter für die Abgabe so- lidarisch haftbar: a) der H alter eines Zugfahrzeugs für einen m itgeführ- ten frem den Anhänger; b) der H alter eines Anhängers, w enn der H al- ter des Zugfahrzeugs zahlungsunfähig ist: im U m fang des G esam t- gew ichts des Anhängers für die m it diesem zurückgelegten Kilom eter; c) die Teilhaber einer einfachen G esellschaft, Kollektiv- oder Kom m an- ditgesellschaft im R ahm en ihrer zivilrechtlichen H aftbarkeit; d) für die Abgabe einer aufgelösten oder sich im Konkurs- oder N achlass- verfahren befindenden juristischen Person oder G esellschaft ohne R echtspersönlichkeit: die m it der Liquidation betrauten Personen bis zum Betrag des Liquidationsergebnisses; e) für die Abgabe einer ju- ristischen Person, die ihren Sitz ohne Liquidation ins Ausland verlegt: die O rgane persönlich bis zum Betrag des reinen Verm ögens der ju- ristischen Person. D iese Aufzählung der für die Schw erverkehrs- abgabe m ithaftenden Personen ist abschliessend. Eine Steuernach- folge etw a im Sinne anderer Abgabegesetze des Bundes sieht die G e- setzgebung über die Schw erverkehrsabgabe nicht vor (Entscheid der S eite 5A -3868/2007 ZR K vom 22. Septem ber 2005, veröffentlicht in VPB 70.14 E. 3c/aa). Im m erhin ist aus der Aufzählung ersichtlich, dass sow ohl der G esetz- geber in A rt. 5 Abs. 2 SVAG als auch der Bundesrat in A rt. 36 SVAV die Abgabepflicht und die solidarische H aftung w eit fassen w ollten, dam it der Bund nicht zu Schaden kom m e, sondern die m it abgabe- verursachenden Fahrzeugen gefahrenen Kilom eter auch tatsächlich zu den entsprechenden Einnahm en führten (U rteil des Bundes- verw altungsgerichts A-1749/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.4.1, A- 1748/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.1). D ie Interpretation der Beschw erdeführerin des A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV, w onach es für die Abgabepflicht auf die tatsächliche Ver- fügungsm acht ankom m e, ist aus diesen G ründen verfehlt. Sie ist des- halb falsch, w eil sonst in der besagten Vorschrift von unterschiedlichen Begriffen des H alters ausgegangen w erden m üsste. W ird der H alter des Zugfahrzeugs zahlungsunfähig, kann er nicht über die von der Be- schw erdeführerin vertretene Auslegung w ieder zur Zahlungspflicht für den Anhänger herangezogen w erden, die er w iederum nicht erfüllen könnte. D as w ürde zu einem vom Verordnungsgeber sicherlich nicht beabsichtigten Zirkelschluss führen. So sagt denn auch A rt. 36 Abs. 1 SVAV klar, dass neben dem H alter des Zugfahrzeugs w eitere H alter solidarisch für die LSVA haftbar sind. D as führt eindeutig zu verschie- denen haftbaren H altern, näm lich des Zugfahrzeugs und des An- hängers. H alter – und dam it prim är abgabepflichtig – im Sinn des A rt. 5 Abs. 1 SVAG ist dam it im m er diejenige Person, auf deren N a- m en das Fahrzeug oder der Anhänger im Sinn des A rt. 3 SVAG im m at- rikuliert ist. Vorliegend sind die fraglichen Anhänger unbestrittener- m assen auf die Firm a der Beschw erdeführerin eingetragen. 2.2.2 Für die Inanspruchnahm e des H alters des Anhängers ist neben der in A rt. 5 Abs. 1 SVAG statuierten entsprechenden Abgabepflicht voraus- gesetzt, dass der an sich prim är zahlungspflichtige H alter des Zugfahr- zeuges zahlungsunfähig ist (A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV; vgl. auch U rteil des Bundesverw altungsgerichts A-1749/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.4). D er Verlustschein vom 24. Januar 2007 über die näm liche For- derung, die vorliegend im Streit steht, w eist aus, dass die Y._______ im Sinn des A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV zahlungsunfähig ist (vgl. U rteil des Bundesverw altungsgerichts A-1749/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.4). S eite 6A -3868/2007 Vor der eingetretenen Zahlungsunfähigkeit der Y._______ konnte die O ZD die Forderung gestützt auf A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV gegenüber der Beschw erdeführerin nicht geltend m achen. Eine gesetzliche Pflicht der O ZD , den H alter eines Anhängers über allfällige Zahlungs- schw ierigkeiten des Abgabeschuldners zu orientieren, besteht nicht. D ie O ZD begründete deshalb zu R echt die Pflicht der Beschw erde- führerin zur Zahlung m it dem H inw eis auf A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV. Solidarschuldnerschaft m it der Folge, dass eine G läubigerin für ihre Forderungen m ehrere Schuldner m iteinander oder nacheinander be- langen kann, ist für den letztlich davon Betroffenen fraglos unange- nehm , aber nichts U ngew öhnliches; sie entsteht in zahlreichen Fällen kraft G esetz (BG E 127 III 257, 262; BG E 115 II 42, 45; C LAIR E H U G U EN IN , O bligationenrecht Allgem einer Teil, Zürich 2006, R z. 1441; TH EO G U H L/ALFR E D KO LLER /AN TO N K. SC H N YD ER /JEAN N IC O LAS D R U EY, D as Schw ei- zerische O bligationenrecht, Zürich 2000, § 6 R z. 8). D er H alter eines Anhängers hat sich deshalb vor Verlusten durch geeignete zivilrecht- liche M assnahm en selbst zu schützen; er kann dafür nicht die U nter- stützung der O ZD in Anspruch nehm en (vgl. auch U rteil des Bundes- verw altungsgerichts A-1749/2006 vom 11. M ai 2007 E. 2.4.2). 3. D ie Beschw erdeführerin w urde som it zu R echt als H alterin der An- hänger gestützt auf A rt. 5 Abs. 1 SVAG und A rt. 36 Abs. 1 Bst. b SVAV im Fall der Zahlungsunfähigkeit des H alters des Zugfahrzeugs solida- risch haftbar für die Schw erverkehrsabgabe im U m fang des G esam t- gew ichts der Anhänger für die m it diesen in der fraglichen Zeit zurück- gelegten Kilom eter erklärt. In Bezug auf die H öhe der Forderung m acht die Beschw erdeführerin denn auch keinerlei Einw ände. 4. D em G esagten zufolge ist die Beschw erde abzuw eisen. Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschw erdeführerin als unterliegende Par- tei die Kosten des Beschw erdeverfahrens zu tragen. D ie Ver- fahrenskosten w erden in Anw endung von A rt. 63 Abs. 1 des Bundes- gesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) in Verbindung m it A rt. 4 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 1'000.-- fest- gesetzt und der Beschw erdeführerin zur Zahlung auferlegt. D ie Be- schw erdeinstanz hat im D ispositiv den Kostenvorschuss m it den Ver- fahrenskosten zu verrechnen. Eine Parteientschädigung ist unter S eite 7A -3868/2007 diesen U m ständen nicht auszurichten (A rt. 64 Abs. 1 Vw VG e contrario). D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 1'000.-- w erden der Beschw erdeführerin auferlegt. Sie w erden m it dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 1000.-- verrechnet. 3. Eine Parteientschädigung w ird nicht ausgerichtet. 4. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführerin (G erichtsurkunde) - die Vorinstanz (G erichtsurkunde) D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: M arkus M etz Johannes Schöpf R echtsm ittelbelehrung: G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschw erde in öffentlich-recht- lichen Angelegenheiten geführt w erden (A rt. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Be- S eite 8A -3868/2007 gehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U n- terschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eis- m ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizu- legen (vgl. A rt. 42 BG G ). Versand: S eite 9