<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00160</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtssekretär Sonderegger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 7. Mai 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Flum</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, Postfach, 8610 Uster</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1974, war seit Oktober 2009 beim Restaurations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrieb Y.___ (später Z.___ GmbH) angestellt (Urk. 5/9/1) und gleichzeitig als Gesellschafter und Geschäftsführer der Arbeitgeberin im Handels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">register eingetragen (Urk. 5/94). Am 9. Februar 2011 ging bei der Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, das Formular ein, mit dem sich der Versicherte unter Hinweis auf eine - bei einem Sturz am 26. Februar 2010 zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogene (Urk. 5/7/39, Urk. 5/11/100) - Schulterverletzung (Urk. 5/1/3) und anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Arbeitsunfähigkeit zum Bezug von Massnahmen zur beruflichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung anmeldete (Urk. 5/2). Den umgehend anberaumten Termin für ein persönliches Gespräch musste der Versicherer absagen, da er am 7. Februar 2011 mit dem Auto in Albanien gegen eine Betonwand gefahren war, dabei ein Schädel-Hirntrauma sowie auf der rechten Körperseite eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Acetabulumfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Schulterkontusion sowie eine Kniekontusion erlitten hatte (Urk. 5/26/20) und nach der Rückkehr in die Schweiz im Universitätsspital A.___ hospitalisiert war (Urk. 5/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Unfallversicherer, die SWICA Versicherungen AG (nachfolgend SWICA), reichte in der Folge Unterlagen betreffend den - der Anmeldung bei der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zu Grunde gelegenen - Sturz vom 26. Februar 2010 ins Recht (Urk. 5/7, Urk. 5/11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Mitteilung der IV-Stelle vom 20. Juli 2011 waren berufliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen aufgrund des Gesundheitszustandes nicht möglich (Urk. 5/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und zog die Akten der SWICA zum Autounfall vom 7. Februar 2011 bei (Urk. 5/26). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die SWICA ordnete eine Observation an (Bericht vom 24. April 2012 zu den vom 15. Februar bis 29. März 2012 durchgeführten Ermittlungen, Urk. 5/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39), woraufhin sie mit Verfügung vom 23. Mai 2012 ihre Leistungen rückwirkend per 15. Februar 2012 einstellte sowie die bereits erbrachten Taggelder in der Höhe von Fr. 15‘161.55 zurückforderte (Urk. 5/36). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Kenntnis der Überwachung stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 15. Oktober 2012 die Zusprache einer von Dezember 2011 bis Februar 2012 befristeten ganzen Rente in Aussicht (Urk. 5/44). Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/56) holte sie ein polydisziplinäres Gutachten ein (Urk. 5/61), das durch das Zentrum B.___ am 22. August 2013 erstattet wurde (Urk. 5/80). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des am 24. Februar 2014 eröffneten neuen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/89, Urk. 5/95) teilte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG der IV-Stelle am 4. September 2015 mit, der Versicherte habe sich anlässlich eines Sturzes am 8. Dezember 2014 eine Verschlimmerung seines Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidens zugezogen und sei seither arbeitsunfähig (Urk. 5/126; vgl. dazu auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2017; Urk. 5/142). Daraufhin zog die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle Auszüge aus dem individuellen Konto des Versicherten (Urk. 5/129, Urk. 5/136) bei, während die SWICA am 9. Oktober 2015 über die Rechtshängigkeit der Beschwerde gegen den von ihr am 30. April 2015 erlassenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> informierte (Urk. 5/130-131; Prozess UV.2015.000105). Das entsprechende Urteil erging am 3. Mai 2017 (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge legte der Versicherte mehrere Arztberichte auf (Urk. 5/134-141). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 19. Januar 2018 sprach die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nunmehr befristet für die Zeit vom 1. August 2011 bis 29. Februar 2012 - bei einem Invaliditätsgrad von 100 % beziehungsweise 90 % eine ganze Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu; im Februar 2012 habe er seine Tätigkeit wieder aufnehmen können (Urk. 5/145, Urk. 5/158 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob der Versicherte mit Eingabe vom 7. Februar 2018 Beschwerde und beantragte auch für die Zeit nach dem 29. Februar 2012 die Zusprache einer unbefristeten ganzen Rente sowie von weiteren Leistungen (berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen, Taggelder); eventualiter ersuchte er um Rückweisung der Angelegenheit zu weiteren Abklärungen und zur Neubeurteilung (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 19. März 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), wovon dem Beschwerdeführer am 20. März 2018 Kenntnis gegeben wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht hat von Amtes wegen seine dem Beschwerdeführer bekannten Urteile vom 3. Mai 2017 in dessen Sachen gegen die SWICA (UV.2015.00105) und vom 30. November 2017 gegen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitslosenkasse (AL.2014.00169) als Urk. 10 und Urk. 11 zu den Akten genommen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Prozess UV.2017.00171 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG betreffend den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2017 betreffend das Ereignis vom 8. Dezember 2014 (vgl. Urk. 5/142) wird ebenfalls mit Urteil heutigen Datums erledigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70 % auf eine ganze Rente (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX111"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung (BGE 125 V 413 E. 2d; Urteil des Bundesgerichts 8C_780/2007 vom 27. August 2008 E. 2.3; vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 11 zu Art. 30–31 IVG). Rechtsprechungsgemäss bildet eine solche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung insgesamt den Anfechtungs- und Streitgegenstand und unterliegt integral der gerichtlichen Prüfung, selbst wenn nur einzelne Punkte davon bestritten sind (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.2, 125 V 413 E. 2d; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_440/2017 vom 25. Juni 2018 E. 5.1 [in BGE 144 V 153 nicht publiziert] und 9C_50/2011 vom 25. Mai 2011 E. 2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX112"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> analog anzuwenden (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen; Urteil des Bundesgerichts 9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng erforderliche Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt des Rentenbeginns mit demjenigen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe des analog anwendbaren Art. 88a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeitpunkt der Anspruchsänderung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span id="XX104"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG betrifft Änderungen in den persönlichen Verhältnissen der versicherten Person (BGE 133 V 454 E. 7.1). Dazu gehört namentlich der Gesundheitszustand. Dabei ist nicht die Diagnose massgebend, sondern in erster Linie der psychopathologische Befund und der Schweregrad der Symptomatik. Aus einer anderen Diagnose oder einer unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht allein kann somit nicht auf eine für den Invaliditätsgrad erhebliche Tatsachenänderung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 9C_602/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Hinzutreten einer neuen Diagnose stellt nicht per se einen Revisionsgrund dar, weil damit das quantitative Element der (erheblichen) Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung nicht zwingend ausgewiesen ist (BGE 141 V 9 E. 5.2 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Massgebend ist einzig, ob bzw. in welchem Ausmass – unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie – den medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Akten eine Verschlechterung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit im relevanten Zeitraum entnommen werden kann (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_664/2017 vom 25. Januar 2018 E. 9 und 9C_799/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 5.2.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 19. Januar 2018 (Urk. 2) davon aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 26. Februar 2010 (Datum des ersten Unfalls; Eröffnung des Wartejahres) und nach Ablauf des War</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tejahres bis am 29. Februar 2012 ganz oder zu 90 % arbeitsunfähig gewesen. Die Anmeldung zum Leistungsbezug habe sie im Februar 2011 erhalten, so dass der Rentenanspruch am 1. August 2011 entstanden sei (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab März 2012 sei dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer und Hilfe im Service seines Restaurants, aber auch eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit wieder voll zumutbar (S. 3). Im B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten werde festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass ein Jahr nach dem Unfall keine objektiv feststellbaren Einschränkungen mehr vorgelegen hätten. Aus medizinischer Sicht seien die Tätigkeiten in der Küche zu diesem Zeitpunkt ganztags möglich gewesen. Der Beschwerdeführer habe im Februar 2012 seine Erwerbstätigkeit wieder auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen können. Den neuen Arztberichten liessen sich keine organischen Veränderungen im Vergleich zum B.___-Gutachten entnehmen (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vom 7. Februar 2018 (Urk. 1) entgegen, er sei mit der Rentenbefristung nicht einverstanden (S. 4). Zusammenfassend legte er dar, dass sich sein Gesundheitszustand seit dem Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 24. Februar 2014 bzw. der Begutachtung im Juni 2013 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert habe. Die der Verfügung zu Grunde liegenden medizinischen Berichte seien zeitlich überholt beziehungsweise äusserten sich nicht zu seiner Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit. Es seien die Verhältnisse bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen und auch der Arzt des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin habe darauf hingewiesen, dass im Vergleich zum B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von einer organischen Veränderung des muskuloskelettalen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei. Im September 2017 habe sich eine (weitere) Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes eingestellt. Es wären ergänzende medizinische Abklärungen erforderlich gewesen (S. 6 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers, und zwar nicht nur für die bestrittene Zeit ab März 2012, sondern für den gesamten vom angefochtenen Entscheid erfassten Zeitraum (vorstehend E. 1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorweg ist mit dem Beschwerdeführer (Urk. 1 S. 4) festzuhalten, dass sich das hiesige Gericht im Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen Sache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die SWICA (Prozess UV.2015.00105</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) betreffend den Autounfall vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stützte (E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Vom Referieren der übrigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Unterlagen aus jener Zeit wird daher abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der B.___-Expertise nannten die Gutachter - neben weiteren Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, darunter namentlich diffuser Schmerz Hüfte/Oberschenkel rechts (Urk. 5/80 S. 42) - folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 41 unten):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer Schulterschmerz rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">AC-Gelenksarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">partiale Ruptur der Supraspinatussehne</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu legten die Gutachter dar, aus orthopädischer Sicht bestünden Probleme im Bereich der rechten Schulter mit einer AC-Arthrose und wahrscheinlich einer Par</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tialruptur der Supraspinatussehne rechts sowie im Bereich des rechten Beines. Allerdings seien die objektivierbaren somatischen Befunde bescheiden. Diese führten möglicherweise zu gewissen Beschwerden, allerdings niemals im vom Beschwerdeführer geklagten Ausmass; für einen Grossteil der Beschwerden finde sich kein objektivierbares somatisches Korrelat (S. 42). In Bezug auf die Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik schilderte der begutachtende Orthopäde klinisch eine gute Beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit. Aufgrund der Bildgebung sei davon auszugehen, dass die beklagten star</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Schmerzen einen sehr kleinen organischen Kern hätten im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Glutealmuskulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er vermutete muskuläre Beschwerden bei muskulärer Dysbalance und eine erhebliche Schmerzfehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitung (S. 28). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die geklagten rechtsseitigen Parästhesien fanden sie kein neurologisch objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivierbares Substrat (S. 42).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine psychosomatische Überlagerung mit einer Fehlverarbeitung der Schmerzen und einer Ausweitungssymptomatik mit pseudoneurologischem Phänomen und weiteren psychovegetativen Symptomen, die zusammen mit der Nichterklärbarkeit des Schmerzausmasses eindeutig für die Diagnose einer psychosomatischen Symptomatik sprächen. Diese Störung fassten die Gutachter im Rahmen des ICD-10 als anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, wobei differenzialdiagnostisch auch eine dissoziative Störung bei Vorliegen von pseudoneurologischen Phänomenen in Frage komme. Sie hielten fest, dass eine eindeutige Diskrepanz zwischen objektivierbaren Befunden und Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bestehe. Eine bewusstseinsnahe Überlagerung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schilderung müsse angenommen werden, dies umso mehr, als die Beobachtungen vor Ort, mithin die Video-Aufzeichnung, eigentlich kaum objektivierbare Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen des Beschwerdeführers bei seiner körperlichen Aktivität bei der Arbeit gezeigt habe (S. 43).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter legten weiter dar, von somatischer Seite her bestehe in der bisher ausgeübten Tätigkeit - ausgenommen körperlich schwere Tätigkeiten und das regelmässige repetitive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haltenmüssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von schweren Lasten in und über Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhe - keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Objektiv resultiere einzig eine leicht verminderte Belastbarkeit des rechten Schultergelenkes für repetitive Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten in oder über Augenhöhe (S. 44). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Videoaufnahmen sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer schon im Zeitpunkt der Observation im Februar und März 2012 (vgl. Urk. 5/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39) im genannten Ausmass arbeitsfähig gewesen sei (S. 45 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht erwog </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiezu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dem B.___-Gutachten komme voller Beweiswert zu (Urk. 10 E. 4.3). Angesichts der wieder erlangten vollständigen Arbeitsfähigkeit sei nicht zu beanstanden, dass die SWICA mit Verfügung vom 23. Mai 2012 (Urk. 5/36) die Taggeldleistungen eingestellt habe. Mangels Einkommenseinbusse habe der Beschwerdeführer auch keinen Rentenanspruch (E. 4.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei erstellt, dass der Beschwerdeführer ab Februar 2012 in seiner angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei. Dies gelte auch für die Tätigkeit als Kellner, weshalb die Frage, in welchem Ausmass er als Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer beziehungsweise im Service tätig gewesen sei, offen bleiben könne (E. 4.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von diesen unbeanstandet gebliebenen Erwägungen ist auszugehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die für die Zeit von August 2011 bis Februar 2012 zugesprochene ganze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützte sich auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten, gemäss welchem ab dem Zeitpunkt der im Februar/März 2012 durchgeführten Überwachung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39) eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit bestand (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/45). Dies steht im Einklang mit den seitens des Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der SWICA,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 erbrachten Taggeldern, welcher Entscheid vom hiesigen Gericht geschützt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2 und S. 17 E. 4.6). Obwohl sich die Gutachter ausser Stande sahen, den exakten Verlauf anzugeben, ist immerhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Beschwerdeführer seine nach dem Autounfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Januar 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeschränkte Arbeitsfähigkeit spätestens im Februar 2012 wieder erlangt hatte, mithin spä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens in jenem Zeitpunkt eine massgebliche Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes eingetreten war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer selbst gab gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Ärzten der Universitätsklinik C.___ an, dass er seine Tätigkeit wieder aufgenommen hatte (vgl. Urk. 5/134/1-2 und nachfolgend E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die zugesprochene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ganze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rente wie auch die i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Nachachtung von Art. 88a Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVV verfügte Einstellung der Rente per März 2012 ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Lichte dieser Sachlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu beanstanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Entwicklung der Verhältnisse vom Zeitpunkt der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung am 11. Mai 2017 (BGE 132 V 215 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 V 353 E. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dabei ist zu entscheiden, ob sich der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand des Beschwerdeführers in diesem Zeitraum in Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG in rentenerheblicher Weise verschlechtert hat, was die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in Abrede stellte (Urk. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte diesbezüglich geltend, das B.___-Gutachten aus dem Jahr 2013 sei überholt. Er leide an Rücken- und Hüftbeschwerden und seit September 2017 zudem an einer koronaren Gefässkrankheit, weshalb sein Gesundheitszustand weiter abgeklärt werden müsse (Urk. 1 S. 4-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem gestützt auf das B.___-Gutachten vom 22. August 2013 erlassenen Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 24. Februar 2014 (Urk. 5/89) tätigte die Beschwerdegegnerin vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erst keine weiteren Abklärungen zum Sachverhalt, wie der Beschwerdeführer zu Recht vermerkte. Letzterer liess indes zunächst auch keine Veränderung geltend machen; seine Einwendungen zum Vorbescheid - letztmals am 27. April 2015 - erschöpften sich vielmehr in der Kritik des B.___-Gutachtens beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise in prozessualen Fragen (Urk. 5/95, Urk. 5/110, Urk. 5/120). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. September 2015 wurde die Beschwerdegegnerin seitens der Schweize</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Mobiliar AG über ein Sturzereignis am 8. Dezember 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">informiert, bei dem sich das vorbestehende Hüftleiden verschlechtert haben soll (Urk. 5/126), wobei der Beschwerdeführer selbst in seiner Eingabe vom 17. November 2015 dieses Vorkommnis nicht erwähnte und weiterhin keine Verschlechterung geltend machte (Urk. 5/132); erst am 19. Juli 2016 verlangte er neue Abklärungen (Urk. 5/134/8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der gleichen Eingabe legte der Beschwerdeführer neue Arztberichte auf (Urk. 5/134/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesen ist zu entnehmen, dass am 17. August 2015 eine Untersuchung in der Hüftsprechstunde der Universitätsklinik C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte (Urk. 5/134/1-2). Dort gab der Beschwerdeführer an, dass seit dem Unfallereignis vom 2011 permanent leichte belastungsabhängige Beschwerden an der rechten Hüfte präsent gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien, welche tolerierbar gewesen seien. Er habe seine Arbeit als Kellner wieder aufnehmen können. Im Dezember 2014 habe er beim Tragen der Tochter einen Sturz auf die rechte Hüfte erlitten, woraufhin die Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">exazerbiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten und nicht mehr zurückgegangen seien. Seit dem Sturz im Dezember 2014 sei er als Kellner arbeitslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des gleichentags angefertigten Röntgens des Beckens und der rechten Hüfte (Urk. 5/134/2) vermochten die Ärzte der Universitätsklinik C.___ die beschriebene Symptomatik keiner klaren Genese zuzuschreiben. Diese könne einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits auf die posttraumatischen degenerativen Veränderungen zurückgeführt werden, andererseits bestünden abklärungsbedürftige zystisch-sklerotische Läsionen im proximalen Femur. Betreffend die Kribbelparästhesien, welche die befassten Orthopäden laut Diagnoseliste im Zusammenhang mit der Segment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">generation mit Bandscheibenprotrusion ohne neurale Kompression L5/S1 sahen, hätten sich keine Auffälligkeiten gezeigt, wobei sie bei Persistenz eine neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Untersuchung empfahlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die verantwortlichen Orthopäden der Universitätsklinik C.___ berichteten am 18. September 2015 nach einer gleichentags erfolgten, weitgehend erfolglosen Hüftinfiltration von einer Reizung des Tractus iliotibialis sowie der Hüftab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duktoren mit Bursitis trochanterica rechts, von einer unklaren zystischen Läsion im proximalen Femur rechts und den bekannten Kribbelparästhesien. Der Beschwerdeführer sei zur Zeit zu 80 % krankgeschrieben als Servicemitarbeiter in der Gastronomie. Von einer Hüftgelenkspathologie sei nicht auszugehen (Urk. 5/134/3-4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. September 2016 (richtig: 2015) erfolgte laut Bericht vom 19. Mai 2016 eine Infiltration der Bursa trochanterica. Die Orthopäden nannten neben den bekannten Diagnosen nunmehr eine sekundäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine unklare zystisch sklerotische Läsion im proximalen Femur rechts. Sie gingen davon aus, dass die Schmerzen grösstenteils aus dem Gelenk kämen (Urk. 5/134/5-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im daraufhin von der Beschwerdegegnerin eingeholten Bericht bestätigte die Assistenzärztin Orthopädie der Universitätsklinik C.___ am 28. Februar 2017 (Urk. 5/135/6-10) gestützt auf die vom 17. August 2015 bis am 11. Juli 2016 erfolgte Behandlung die bekannten Diagnosen und den beschriebenen Verlauf (S. 1). Die Kribbelparästhesien hätten kein neurologisches Defizit bei MR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grafisch blanden Befunden. Nach der Kontrolle vom 11. Juli 2016 habe der Beschwerdeführer von einer 60%igen Beschwerdelinderung durch die Infiltration berichtet (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter legte sie dar, es sei keine Arbeitsunfähigkeit ausgestellt worden. Aufgrund der beginnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei eine übermässige Belastung der Hüfte zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiden. In der bisherigen Tätigkeit bestehe eine höhere Belastung des Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks. Es sei über eine Umschulung nachzudenken. Eine linksseitige Belastung ohne höhergradige Belastung des Hüftgelenkes sei zu 100 % möglich. Die Frage, ob mit einer Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit gerechnet werden könne, erachtete sie als nicht beurteilbar, da die Arbeitsunfähigkeit durch den Hausarzt «ausgestellt» werde (Urk. 5/135/8-10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. April 2017 wurden in der Klinik D.___, das Iliosakralgelenk sowie erneut das Hüftgelenk rechts infiltriert. Es wurde ein Verdacht auf beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts geäussert (Urk. 5/141/1). Laut Bericht vom 15. Mai 2017 zeigten sich keine lumbalen und inguinalen Schmerzen mehr, während die Beschwerden gluteal mit Ausstrahlung in den rechten Oberschenkel persistierten. Es wurden folgende Diagnosen gestellt (Urk. 5/141/2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische persistierende AC-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gelenksarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bicepstendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schulter rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sekundäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Acetabulumfraktur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ISG-Arthropathie rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Segmentdegeneration L5/S1 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anulusriss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Physiotherapeutin berichtete am 12. Dezember 2017 von starken Rücken- und Oberschenkelschmerzen (Urk. 5/141/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer reichte am 7. Dezember 2017 (Urk. 5/155) einen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht des A.___, Herzzentrum, betreffend die Hospitalisation vom 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2017 zu den Akten (Urk. 5/154/1-4). Darin wurde eine im September 2017 erhobene koronare 1-Gefässerkrankung diagnostiziert. Für die Zeit der Hospita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisation wurde eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt (Urk. 5/143/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Lage der Akten ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer bis zum Sturzereignis im Dezember 2014 in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen wäre (vorstehend E. 4.3), was er beschwerdeweise auch nicht in Abrede stellte. Vielmehr berief er sich auf die Berichte der Universitätsklinik C.___ (vorstehend E. 4.3-4), aus denen eine gesundheitliche Verschlechterung zu ersehen sei (Urk. 1 S. 4 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Arbeitsunfähigkeit für die Zeit nach dem als Unfall gemeldeten Ereignis vom Dezember 2014 ist den aufliegenden medizinischen Akten nicht zu entnehmen. Aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Juni 2017 des für den fraglichen Vorfall zuständigen Unfallversicherers, der Schweizerischen Mobiliar Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sellschaft AG, geht hervor, dass diese vom 11. Dezember 2014 bis 29. April 2015 ein Unfalltaggeld entrichtete (Urk. 5/142/3-4 Ziff. 7 und Ziff. 16). Das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht liess im Urteil heutigen Datums (Prozess UV.2017.00171) im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren die Frage nach dem Unfallereignis an sich und dessen Hergang offen und gelangte zum Schluss, dass das Ereignis vom Dezember 2014 zu einer vorübergehenden gesundheitlichen Verschlechterung geführt hat, die spätestens am 28. April 2015 wieder abgeklungen war (E. 4.7). Im Weiteren erwog das Gericht, dass die nach jener Begebenheit angefertigten Bildgebungen - neben einer kleinen Diskushernie - keine (frischen) strukturellen Veränderungen gezeigt hätten. Es lägen keine Anhaltspunkte für eine am 8. Dezember 2014 zugezogene Verletzung vor. Das Unfallereignis falle auch nicht als Ursache für die Rückenbeschwerden in Betracht (E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG hat zwar aufgrund der entsprechenden Bescheinigung des Hausarztes Dr. med. E.___ eine vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Arbeitsunfähigkeit anerkannt. Ob diese Einschätzung zutreffend war, hat das Gericht im heutigen Urteil UV.2017.00171 nicht beurteilt, aber auch nicht darauf abgestellt (E. 4.1-4 im Prozess UV.2017.00171), so dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer aus diesen - hier nicht aufliegenden Akten - nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. Im Weiteren bleibt festzuhalten, dass im vorliegenden Verfahren die Sach- und Rechtslage unter dem Blickwinkel der Revision (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 1.4) zu beurteilen und somit zu prüfen ist, ob sich die gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Verhältnisse im Vergleich zu jenen anlässlich der B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung geändert haben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die im Bericht der D.___ genannten Rückenbeschwerden im Iliosakralgelenk (vorstehend E. 4.5) fällt auf, dass die Orthopäden der Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik C.___ bis zum Behandlungsabschluss am 11. Juli 2016 keine Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen erwähnten, obwohl sie durchwegs die am 28. April 2015 bildgebend erhobene Segmentdegeneration L5/S1 mit leichter Bandscheiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wölbung ohne neurale Kompression in der Diagnoseliste aufführten (Urk. 5/134</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">135), was auf ein weitgehend asymptomatisches Geschehen schliessen lässt. Die Fachärzte stellten zwar die Kribbelparästhesien in Zusammenhang mit diesem Befund, doch von die Arbeitsfähigkeit beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigenden Rückenbeschwerden sprachen sie nicht. Im Übrigen gingen die lumbalen Beschwerden laut Bericht der Klinik D.___ nach der Infiltration wieder zurück, so dass ein diesbezüglich anhaltendendes Krankheitsgeschehen nicht belegt ist, zumal der rechtskundig vertretene Beschwerdeführer gegenüber der Beschwerdegegnerin bis am 16. Juli 2016 (Urk. 5/134/8) auch kein solches dartat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren war der Beschwerdeführer bereits anlässlich der B.___-Begutachtung in Bezug auf den Rücken nicht beschwerdefrei, klagte er doch gegenüber dem begutachtenden Orthopäden von Schmerzen rund um die rechte Hüfte, sowohl im Leistenbereich, im Bereich des seitlichen Beckenkammes, des Iliosakralgelenks und im Gesässbereich (Urk. 5/80/24), wobei für die Schmerzen kein organisches Substrat gefunden werden konnte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Rückenproblematik ist daher keine wesentliche Veränderung zu erblicken.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer berief sich im Weiteren auf die Berichte der Universitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik C.___ (vorstehend E. 4.3-4), worin von einer Läsion im Femur beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Rede war. Die Läsion wurde als «unklar» bezeichnet und von den Fachärzten der Klinik D.___ nicht mehr erwähnt (E. 4.5), weshalb die letztlich als blosser Verdacht zu fassende Diagnose nicht als wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Veränderung zu betrachten ist. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellt zwar im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zum B.___-Gutachten eine neue Diagnose dar, doch kann allein daraus in Anbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht des seit dem Autounfall ausgewiesenen Hüftleidens und den anhaltenden Hüftbeschwerden nicht auf einen veränderten Gesundheitszustand geschlossen werden. Die Fachärzte der Universitätsklinik C.___ wie auch der D.___ nahmen denn auch in der Diagnoseliste Bezug auf die damalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Acetabulumfrak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sodass insoweit nicht von einem neuen Leiden ausgegangen werden kann. Dies gilt umso mehr, als die Fachärzte selbst nicht von einer gesundheitlichen Veränderung sprachen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner fällt auf, dass die behandelnden Ärzte praktisch durchwegs keine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeiten bescheinigten. Die Assistenzärztin der Universitätsklinik C.___ führte dementsprechend aus, dass keine Arbeitsunfähigkeiten ausgestellt worden seien (Urk. 11/135/8). Auch wenn im Bericht vom 18. September 2015 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit erwähnt wird (Urk. 5/134/3), kann allein daraus nicht auf eine massgebliche Veränderung geschlossen werden. Denn eine hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückhaltendere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung eines im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen gleich gebliebenen Sachverhalts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entgegen der Darstellung des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers, der die Sachlage insbesondere betreffend die Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten für ungenügend abgeklärt erachtete, kann unter diesen Umständen nicht von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gesprochen werden. Denn bei unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändertem Gesundheitszustand erübrigten sich neue Erhebungen zur Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ändert nichts, dass der RAD-Arzt am 14. Juli 2017 nach Einsicht in den Bericht der Klinik D.___ vom 26. April 2017 eine organische Veränderung postu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierte (Urk. 5/149/4). Denn selbst wenn von einer solchen auszugehen wäre, müsste gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV mehr als drei Jahre nach Aufhebung der Rente die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wartezeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu erfüllt werden. Das war bei Erlass der angefochtenen Verfügung am 19. Januar 2018 jedenfalls noch nicht der Fall.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die vom Beschwerdeführer als Verschlechterung bezeichnete Herz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankheit ist den medizinischen Akten zu entnehmen, dass dieses Leiden im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 aufgetreten ist. Anlässlich der Hospitalisation wurde dem chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Verschluss mittels komplikationsloser Rekanalisation und Gefäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung begegnet, so dass der Beschwerdeführer beschwerdefrei entlassen werden konnte (Urk. 5/154/1-2). Eine Arbeitsunfähigkeit wurde nur für die Zeit des Spitalaufenthalts bescheinigt (Urk. 5/154/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch diesbezüglich erfordert die Entstehung eines Rentenanspruches die Erfüllung der Wartezeit (Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV in Verbindung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Beschwerdeführer müsste während des Wartejahres ununterbrochenen min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens zu 20 % und im Durchschnitt zu 40 % arbeitsunfähig sein, was im Januar 2018 angesichts des Auftretens der Herzbeschwerden im September 2017 jeden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls noch nicht der Fall war. Die Frage, ob wegen dieser Beschwerden eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit rechtsgenüglich ausgewiesen ist, kann daher offen bleiben, auch wenn zu bemerken ist, dass keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die Herzkrankheit nach der operativen Versorgung die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die Schlussfolgerung der Beschwerdegegnerin, es seien keine gesundheitlichen Veränderungen festzustellen (Urk. 2), nicht zu beanstan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Mangels Revisionsgrunds hat eine neuerliche Prüfung des Rentenanspruches daher zu unterbleiben, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahren kann eine nähere Betrachtung der erwerbli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse unterbleiben. Diese müssten bei Entstehung eines Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruches näher beleuchtet werden, da der Beschwerdeführer im arbeitslosenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechtlichen Verfahren AL.2014.00169 einen effektiven Lohnfluss betreffend seine Tätigkeit bei der Y.___ bis Ende 2013 nicht hinreichend zuverlässig nachzuweisen vermochte (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem fällt auf, dass der Beschwerdeführer zwar seit 15. Oktober 2014 bei der F.___ AG angestellt gewesen sein will, aber die Observation vom 27. Mai bis 2. Juni 2015 weiterhin seine Tätigkeit im Restaurant Y.___ dokumentierte (heutiges Urteil UV.2017.00171 S. 2 Ziff. 1.1 und Urk. 14/26 aus Prozess UV.2017.00171). Aus der entsprechenden an die Schweizerische Mobiliar Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgesellschaft AG gerichteten Unfallmeldung vom 18. Dezember 2014 geht hervor, dass der Beschwerdeführer bei der F.___ AG einen Monats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von Fr. 9'650.-- erzielte (Urk. 14/2 aus Prozess UV.2017.00171). Betreffend die Zeit von Juli bis August 2014 liegen Lohnabrechnungen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers im Recht, verfasst von der G.___ AG, mit Sitz in H.___, wo auch die Pizzeria </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ betrieben wird (Urk. 14/25 aus Prozess UV.2017.00171). Diese Lohnabrechnungen weisen ebenfalls einen Monatslohn von Fr. 9'650.-- aus (Urk. 5/105/28-29), so dass sich selbst bei nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesener Arbeitsunfähigkeit hinsichtlich des Erwerbsausfalls nähere Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen aufgedrängt hätten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hat seine weiteren Begehren um berufliche Massnahmen beziehungsweise Taggelder nicht substantiiert. Diese Leistungen bilden auch nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Immerhin hat die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid diesbezüglich daraufhin gewiesen, dass sie die Situation bezüglich der Wiedereingliederung laufend überprüfe, weshalb der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer dort ein entsprechendes Leistungsbegehren stellen könnte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’000.-- festzulegen und ausgangsgemäss de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>