<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu unterbreiten, dank denen die Auswirkungen des neuen Medizinalberufegesetzes auf junge Apothekerinnen und Apotheker gemildert werden.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Bundesrat hat in seiner Antwort vom 22. Mai 2019 auf die Interpellation Quadri 19.3173, "Welche Zukunft für junge Apothekerinnen und Apotheker sowie Pharmaassistentinnen und -assistenten?", bezüglich der Situation der jungen Apothekerinnen und Apotheker Stellung genommen. Der Bundesrat ist nach wie vor überzeugt, dass das im Zuge der letzten Revision des Medizinalberufegesetzes (MedBG; SR 811.11) durch das Parlament eingeführte Weiterbildungsobligatorium für Apothekerinnen und Apotheker, die ihren Beruf in eigener fachlicher Verantwortung ausüben, ein wesentliches Element der Qualitätssicherung und des Gesundheitsschutzes darstellt. Der Bundesrat ist überdies der Meinung, dass es die Berufsaussichten der jungen Apothekerinnen und Apotheker nicht unverhältnismässig einschränkt.</p><p>Da sich seither keine neuen Erkenntnisse ergeben haben, beabsichtigt der Bundesrat nicht, dem Parlament diesbezügliche Änderungen am MedBG vorzuschlagen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.