<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 162/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Mai 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">T.________, 1962, Beschwerdeführerin, vertreten durch den Rechtsschutz X.________, </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 21. September 1998 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Leistungsbegehren der 1962 geborenen T.________ ab, weil keine rentenbegründende Invalidität vorliege. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich abgewiesen (Entscheid vom 21. Januar 2000). </div> <div class="para">T.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr "eine angemessene IV-Rente" zuzusprechen; es sei "ein unabhängiges medizinisches Gutachten zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin" anzuordnen. </div> <div class="para">Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. </div> <div class="para">Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die vorliegend massgebenden Bestimmungen namentlich über den Umfang des Rentenanspruchs und über die Bemessung des Invaliditätsgrades sind in der Verfügung der IV-Stelle vom 21. September 1998 zutreffend dargelegt worden. </div> <div class="para">Es kann darauf verwiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Verwaltung und Vorinstanz haben auf Grund der beigezogenen und als schlüssig erachteten Arztberichte (insbesondere des Dr. L.________ vom 20. Juli 1998, des Dr. </div> <div class="para">S.________ vom 9. Dezember 1997 sowie 29. Oktober 1998 und des Dr. I.________ vom 27. Oktober 1998) festgestellt, dass die Beschwerdeführerin zwar die bisherige berufliche Tätigkeit nur noch in eingeschränktem Masse auszuüben vermochte, dass sie aber bei einer ihrem Leiden angepassten Tätigkeit praktisch vollständig arbeitsfähig war und dass ihr gestützt darauf eine Erwerbstätigkeit mit einem Einkommen, das demjenigen ohne Gesundheitsschaden im Wesentlichen entspräche, zugemutet werden konnte. Diese nach einlässlicher Würdigung der Akten gezogenen Schlussfolgerungen sind in jeder Hinsicht überzeugend, wogegen sich der Antrag der Beschwerdeführerin auf Einholung eines "unabhängige(n) medizinische(n) Gutachten(s) zur Beurteilung (ihrer) Arbeitsfähigkeit" als offensichtlich unbegründet erweist (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=16.05.2001&amp;to_date=04.06.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-IA-101%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page101">BGE 115 Ia 101</a> Erw. 5b, 104 V 210 Erw. a). Es ist daher entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Meinung nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz der Beschwerdeführerin eine leichte, den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ausschliessende Erwerbstätigkeit als zumutbar erachtet und das diesbezügliche Begehren abgewiesen haben. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuerten Einwände, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Es wird auf die eingehenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 16. Mai 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>