<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_725/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Januar 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, 1959, Beschwerdeführerin, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Einspracheentscheid vom 11. April 2006 ihre auf Ablehnung des Leistungsbegehrens von M.________ lautende Verfügung vom 26. Januar 2006 bestätigt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 25. September 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass M.________ mit dem Begehren um Zusprache einer Dreiviertelsrente Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben und die Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden kann, wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen anwendet (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>), dabei indessen grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen prüft (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), seinem Urteil den Sachverhalt zugrundelegt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung grundsätzlich nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass es nicht erst der angefochtene Entscheid war, welcher allenfalls Anlass für die nachträgliche Einreichung des Berichts der Frau Dr. med. P.________ vom 12. November 2007 bot, weshalb diese ärztliche Meinungsäusserung unberücksichtigt bleibt (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass eine Partei, welche die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung anfechten will, substantiiert darlegen muss, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> gegeben sind, andernfalls von dem im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalt grundsätzlich nicht abgewichen wird (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-136%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page138">BGE 130 III 138</a> E. 1.4 S. 140), </div> <div class="para">dass in der Beschwerdeschrift über weite Teile lediglich der bereits vom kantonalen Gericht für das Bundesgericht verbindlich festgestellte Sachverhalt wiederholt wird, </div> <div class="para">dass die erhobene Rüge, wonach Abklärungen in beruflicher Hinsicht fehlten, unbegründet ist, da bei der für bestimmte Tätigkeiten mit gewissen funktionalen Einschränkungen ermittelten Arbeitsunfähigkeit von 20 % auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ausreichend Stellen zur Verfügung stehen, sodass der Einkommensvergleich des kantonalen Gerichts auch ohne nähere Prüfung konkret in Frage kommender Einsatzmöglichkeiten möglich war, </div> <div class="para">dass mit Entscheid des kantonalen Gerichts vom 28. April 2005 eine Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung erfolgt war, weil die damals aktuelle psychiatrische Untersuchung im Institut X.________ vom 30. Oktober 2003 wegen Kommunikationsschwierigkeiten sprachlicher Art Anlass zu Beanstandungen gegeben hatte, was indessen für sich allein nicht gegen eine nochmalige Beauftragung von X.________ als Begutachtungsstelle spricht, </div> <div class="para">dass weiter nichts vorgebracht wird, das rechtliche Bedenken an der Durchführung der seinerzeit von der Vorinstanz angeordneten ergänzenden Abklärungen im Institut X.________ erwecken könnte, zumal es die Beschwerdeführerin offenbar auch unterlassen hat, gegen das am 4. Oktober 2005 verfügungsweise eröffnete Festhalten der IV-Stelle an der ins Auge gefassten neuerlichen Begutachtung im Institut X.________ ein Rechtsmittel zu ergreifen, </div> <div class="para">dass das Abstellen auf die medizinische Beurteilung des Instituts X.________ vom 25. November 2005 Teil der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung bildet, an deren Ergebnis das Bundesgericht gebunden ist, nachdem insoweit von offensichtlich unrichtigen oder rechtsfehlerhaften Erkenntnissen des kantonalen Gerichts im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> keine Rede sein kann, </div> <div class="para">dass die gerügte Ermessensüberschreitung nicht begründet wird, weshalb eine Prüfung unterbleibt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass sämtliche Einwendungen der Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen lassen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) und teilweise sogar unzulässig (Abs. 1) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 16. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Widmer Krähenbühl </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>