<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_285/2008/bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Mai 2008 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bezirksarzt-Stellvertreter A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil und den Beschluss vom 25. März 2008 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau (1. Kammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG (Postaufgabe: 29. und 30. April 2008) gegen das Urteil und den Beschluss vom 25. März 2008 (Eröffnung: 31. März 2008) des Aargauer Verwaltungsgerichts, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers vom 8. März 2008 gegen eine Verfügung des Bezirksarzt-Stellvertreters A.________ vom 8. Februar 2008 (betreffend die gestützt auf <span class="artref">Art. 397a ZGB</span> erfolgte Einweisung des Beschwerdeführers in die Psychiatrische Klinik B.________) nicht eintrat und die Beschwerde, soweit sie sich gegen eine (die Verfügung vom 8. Februar 2008 aufhebende) Verfügung des Bezirksamtes A.________ vom 29. Februar 2008 (betreffend die Zurückbehaltung des Beschwerdeführers in der Klinik wegen ...) richtete, als wegen Beschwerderückzugs erledigt abschrieb, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht erwog, soweit sich die Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Februar 2008 richte, fehle es (zufolge Aufhebung dieser Verfügung) nicht nur an einem Anfechtungsobjekt, sondern auch an einem aktuellen Interesse an der Überprüfung der erwähnten Verfügung, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht weiter erwog, der Beschwerdeführer habe sich (als Folge der von der Ärztlichen Klinikleitung beantragten Anschlussbehandlung des Beschwerdeführers im ...-Haus für ...) bereit erklärt, noch ein paar Wochen in der Klinik zu bleiben und seine Beschwerde im Hinblick auf die in Aussicht gestellte weitere Verfügung betreffend seinen Übertritt in die Nachbehandlung zurückgezogen, weshalb die Beschwerde diesbezüglich als durch Rückzug erledigt abzuschreiben sei, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.), </div> <div class="para">dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts eingeht, </div> <div class="para">dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil und der Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 25. März 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass die vom Beschwerdeführer beantragte Ergänzung der Beschwerdebegründung nach Ablauf der Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) ausgeschlossen ist, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para">dass schliesslich der Beschwerdeführer darauf hingewiesen wird, dass er (nach Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs) gegen die bevorstehende Verfügung der Nachbehandlung, sobald sie vorliegt, erneut Beschwerde beim Bundesgericht wird erheben können, </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Raselli Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>