<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_300/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. September 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">F.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Giuseppe Dell'Olivo-Wyss, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Revision), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 6. Juni 2008 ihre Verfügung vom 18. Januar 2008 bestätigt hat, mit welcher sie es zuvor mangels Veränderung der rechtserheblichen Verhältnisse abgelehnt hatte, die F.________ (Jg. 1955) nach einer 1983 erlittenen Fussverletzung gewährte, seit 1. Juni 2000 auf einer 40%igen Verminderung der Erwerbsfähigkeit beruhende Invalidenrente revisionsweise zu erhöhen, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 18. Februar 2009 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass F.________ Beschwerde erheben und - wie schon im kantonalen Verfahren - erneut beantragen lässt, seine Rente unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 73 % mit Wirkung ab 1. Mai 2005 zu revidieren, </div> <div class="para">dass die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (<span class="artref">Art. 97 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/105/3" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid und die SUVA in ihrem Einspracheentscheid vom 6. Juni 2008 die für die Beurteilung der beantragten Rentenrevision nach Gesetz (<span class="artref">Art. 17 ATSG</span>) und Rechtsprechung massgebenden Grundlagen grundsätzlich richtig dargelegt haben, worauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass insoweit lediglich präzisierend zu ergänzen ist, dass nach heutiger Rechtsprechung in zeitlicher Hinsicht als Vergleichsbasis für eine Rentenrevision die letzte rechtskräftige Verfügung heranzuziehen ist, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und - sofern Anhaltspunkte für eine Veränderung der erwerblichen Auswirkungen einer Gesundheitsschädigung bestehen - Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=11.09.2009&amp;to_date=30.09.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-108%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page108">BGE 133 V 108</a> E. 5.3.1 S. 112 und E. 5.4 S. 114, je mit Hinweisen, vgl. auch Urteil 9C_46/2009 vom 14. August 2009, E. 3.1 mit Hinweis), </div> <div class="para">dass vor diesem Hintergrund die Entwicklung des unfallbedingt beeinträchtigten gesundheitlichen Zustandes des rechten Fusses seit der in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 6. Dezember 2005 interessiert, mit welcher die SUVA nach rechtsgenüglicher Abklärung letztmals eine Erhöhung der 40%igen Invalidenrente abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass SUVA und Vorinstanz demgegenüber den Zeitraum seit der am 26. April 2002 verfügten Rentenerhöhung auf 40 % auf den 1. Juni 2000 hin geprüft haben, </div> <div class="para">dass dieses nicht ganz korrekte Vorgehen insofern untergeordneter Bedeutung ist, als beide Vorinstanzen bezogen auch auf den von ihnen angenommenen ausgedehnteren Vergleichszeitraum jegliche revisionsrechtlich relevante Veränderung des Gesundheitszustandes verneint haben, </div> <div class="para">dass letztere Erkenntnis auf Grund der medizinischen Aktenlage ohne weiteres zu bestätigen ist, woran die im Zusammenhang mit einem Rückfall im Jahre 2007 erhöhte Beeinträchtigung des Leistungsvermögens - da nicht bleibend, sondern bloss vorübergehender Natur - nichts zu ändern vermag, </div> <div class="para">dass sich eine konkrete Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleichs nach <span class="artref">Art. 16 ATSG</span> somit mangels erheblicher Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse und damit einer Grundvoraussetzung für eine Rentenrevision an sich von vornherein erübrigen würde, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz dessen ungeachtet überzeugend aufgezeigt hat, dass auch ein richtigerweise unter Bezugnahme auf die Verhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durchgeführter Einkommensvergleich nicht zu einem für den Beschwerdeführer günstigeren Ergebnis führen würde, </div> <div class="para">dass die diesbezüglichen Vorbringen in der Beschwerdeschrift die vorinstanzlichen Überlegungen nicht ernsthaft in Frage stellen, zumal auch in dieser mit Dr. med. C.________ vom Zentrum für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie von einem möglichen 60%igen 'Rendement' gesprochen wird, was gleichbedeutend mit einer um 40 % verminderten Arbeitsfähigkeit ist, </div> <div class="para">dass überdies für den geltend gemachten behinderungsbedingten Abzug von den gemäss Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik ausgewiesenen Werten bei der Ermittlung des trotz Invalidität noch zumutbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) kein hinreichend begründeter Anlass ersichtlich ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten bei diesem Ausgang des Verfahrens vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 17. September 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>