A bteilung IV D -4531/2007 w et/w es {T 0/2} U rteil vom 9. Juli 2007 M itw irkung: R ichter W espi, R ichterin H irsig-Vouilloz, Schürch G erichtsschreiber W eber A ._______, geboren X._______, unbekannter Staatsangehörigkeit, alias A._______, geboren angeblich Y._______, M ali, c/o Em pfangs- und Verfahrenszentrum , B._______, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern Vorinstanz betreffend Verfügung vom 28. Juni 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung / C ._______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen angeblichen H eim atstaat M ali im M ai 2005 verliess und via Algerien, Libyen und Italien am 8. M ai 2007 in die Schw eiz gelangte, w o er gleichentags um Asyl ersuchte, dass am 14. M ai 2007 die Erstbefragung im Em pfangs- und Verfahrenszentrum B._______ stattfand, dass der Beschw erdeführer anlässlich dieser Befragung im W esentlichen angab, seine M utter habe ihn einem M ilitärangehörigen übergeben in der Annahm e, dieser erm ögli- che ihm einen Schulbesuch, dass ihm dieser M ann jedoch einen Schulbesuch verw eigert und ihm vielm ehr verschie- dene Arbeiten im H aus zugew iesen habe, dass es aus diesem G rund zu einer Auseinandersetzung gekom m en sei, w eshalb ihn der M ann w ährend zw eier Jahre im H aus festgehalten, ihm dabei verschiedene Kam pf- techniken beigebracht und ihn schliesslich m it dem Tod bedroht habe, da er sich gew ei- gert habe, w eiterhin den Anw eisungen des M annes zu folgen, dass er darauf den Entschluss zur Ausreise gefasst habe, zum al seine Eltern schon vor einigen Jahren verstorben seien, dass - w egen Zw eifeln an der Altersangabe - am 21. M ai 2007 ein m edizinischer Exper- te beim Beschw erdeführer zw ecks Altersbestim m ung eine Knochenanalyse durchführte, w elche ergab, das Knochenalter entspreche einem Lebensalter von 18 Jahren, dass die Vorinstanz dem Beschw erdeführer am 4. Juni 2007 das rechtliche G ehör zu diesem Ergebnis gew ährte, ihn zusätzlich erneut zu seinem Alter befragte und dabei der Beschw erdeführer an seinen bisherigen Ausführungen festhielt, dass ein vom BFM am 4. Juni 2007 beauftragter Experte am 6. Juni 2007 m it dem Be- schw erdeführer ein Telefongespräch führte und aufgrund dessen am 13. Juni 2007 eine H erkunftsanalyse (LIN G U A-G utachten) über ihn erstellte, gem äss w elcher der Be- schw erdeführer eindeutig nicht in M ali, sondern entw eder in G am bia oder Senegal sozialisiert w orden sei, dass dem Beschw edeführer am 21. Juni 2007 zum Ergebnis dieser Analyse das rechtli- che G ehör gew ährt w urde, dass das BFM m it Verfügung vom 28. Juni 2007 - gleichentags eröffnet - in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. b des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen anführte, gem äss gefestigter schw eize- rischer R echtsprechung trage eine asylsuchende Person in m aterieller H insicht die Be- w eislast für die G laubhaftigkeit der geltend gem achten M inderjährigkeit und die Folgen der Bew eislosigkeit (vgl. Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylre- kurskom m ission [EM AR K] 2001 N r. 22 und 23, 2000 N r. 19 E. 8b S. 188),3 dass der Beschw erdeführer gem äss eigenen Angaben am 8. N ovem ber 1991 geboren und dam it m inderjährig sei, sich jedoch die vorinstanzlichen Zw eifel am angegebenen Alter des Beschw erdeführers durch eine Knochenaltersanalyse bestätigt hätten, dass es dem Beschw erdeführer im R ahm en des rechtlichen G ehörs aufgrund w ider- sprüchlicher und unplausibler Vorbringen nicht gelungen sei, die angebliche M inderjäh- rigkeit zu bew eisen oder glaubhaft zu m achen, zum al der Beschw erdeführer auch sonst seit Einreichung des Asylgesuches nichts m ehr in dieser H insicht unternom m en habe, dass die M inderjährigkeit dam it unbew iesen geblieben sei und der Beschw erdeführer die Folgen der Bew eislosigkeit zu tragen habe, w eshalb das BFM bei der Fortsetzung des Asylverfahrens von der Volljährigkeit des Beschw erdeführers ausgehe, dass die Sprachanalyse des LIN G U A-G utachters ergeben habe, dass der Beschw erde- führer eindeutig nicht im sozialen M ilieu von M ali, sondern von G am bia oder Senegal gross gew orden sei, dass der Beschw erdeführer nur ungenügende oder falsche Angaben zu den Völkern, so- zialen G egebenheiten und den Sprachen der R egion, in w elcher er gelebt haben w olle, habe geben können, dass w eiter die vom Beschw erdeführer angeführten Sozialisationsorte die von ihm ver- w endete Sprachform nicht zu begründen verm öchten, dass der Beschw erdeführer anlässlich der G ew ährung des rechtlichen G ehörs auf sei- ner H erkunft aus M ali beharrt habe, ohne aber auf das Ergebnis der Analyse im Einzel- nen konkret und differenziert einzugehen, dass dem zufolge feststehe, dass der Beschw erdeführer im R ahm en des Asylverfahrens die Behörden über seine Identität getäuscht habe und daher auf sein Asylgesuch nicht einzutreten sei, dass der W egw eisungsvollzug durchführbar sei, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 4. Juli 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und dabei sinngem äss beantragte, es sei auf sein Asylgesuch einzutreten respektive es sei ihm Asyl zu gew ähren, dass die vorinstanzlichen Akten am 5. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht eintra- fen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Bun- desgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge-4 reichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asyl- gesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. EM AR K 2004 N r. 34 E. 2.1 S. 240 f.), dass daher auf den Antrag, es sei Asyl zu gew ähren, nicht einzutreten ist, dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass gem äss Art. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG auf Asylgesuche nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende die Behörden über ihre Identität täuschen und diese Täuschung aufgrund der Ergebnisse der erkennungsdienstlichen Behandlung oder anderer Bew eism ittel fest- steht, w obei der Begriff der Identität N am en, Vornam en, Staatsangehörigkeit, Ethnie, G eburtsdatum , G eburtsort und G eschlecht des Asylsuchenden um fasst (vgl. Art. 1 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]), dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe gegen die zutreffende vorins- tanzliche Feststellung, w onach es ihm nicht gelungen sei, seine angeführte M inderjäh- rigkeit zu bew eisen, w eshalb er als volljährig zu betrachten sei, keinerlei Argum ente vor- bringt, w eshalb zur Verm eidung von W iederholungen auf die Ausführungen im ange- fochtenen Entscheid zu verw eisen ist, dass der von der Vorinstanz beauftrage Experte aufgrund einer Sprachanalyse zum Schluss kam , der Beschw erdeführer sei m it Sicherheit nicht in M ali, sondern in G am bia oder in Senegal sozialisiert w orden, dass das Bundesverw altungsgericht LIN G U A-Analysen des BFM nicht als Sachverstän- digengutachten (Art. 12 Bst. e Vw VG ; Art. 57 ff. des Bundesgesetzes vom 4. D ezem ber 1947 über den Bundeszivilprozess [BZP, SR 273] i.V.m . Art. 19 Vw VG ), sondern als schriftliche Auskünfte einer D rittperson (Art. 12 Bst. c Vw VG ; Art. 49 BZP i.V.m . Art. 19 Vw VG ) anerkennt, ihnen indessen - sofern bestim m te Anforderungen an die fachliche Q ualifikation, O bjektivität und N eutralität des Experten w ie auch an die inhaltli- che Schlüssigkeit und N achvollziehbarkeit der Analysen erfüllt sind - erhöhten Bew eis- w ert zum isst (vgl. EM AR K 2003 N r. 14 E. 7 S. 89, 1998 N r. 34 S. 284 ff.),5 dass dem nach LIN G U A-Analysen grundsätzlich geeignet sind, den N achw eis einer Iden- titätstäuschung im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG zu erbringen (vgl. EM AR K 1999 N r. 19 E. 3d S. 125 f.), dass der vorliegend zu beurteilenden, ausführlich begründeten LIN G U A-Analyse nach den erw ähnten Kriterien erhöhter Bew eisw ert zukom m t, dass diese ferner einen nachvollziehbaren und überzeugenden Eindruck hinterlässt und zu keinen Beanstandungen Anlass gibt, dass das BFM in der angefochtenen Verfügung unter H inw eis auf die LIN G U A-Analyse vom 6. Juni 2007 überzeugend dargelegt hat, dass der Beschw erdeführer entgegen sei- nen Aussagen m it hinreichender Bestim m theit nicht aus M ali stam m e und durch seine tatsachenw idrigen Angaben die Asylbehörden über seine Identität im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG i.V.m . Art. 1 Bst. a AsylV 1 getäuscht habe, dass der Beschw erdeführer dieser Einschätzung w eder im R ahm en des rechtlichen G e- hörs zum Ergebnis der LIN G U A-Analyse noch in seiner Beschw erdeeingabe stichhaltige Argum ente entgegenzuhalten verm ag, dass seine Vorbringen die durch die Analyse eruierten W issenslücken in Bezug auf lan- desspezifische G egebenheiten und die sprachlichen Besonderheiten offensichtlich nicht zu erklären verm ögen, dass insbesondere sein Einw and, er habe stets Englisch gesprochen, obw ohl er auch die Lokalsprachen M andinga und Bam bara beherrsche, daran nichts zu ändern verm ag, zum al aus dem LIN G U A-G utachten ersichtlich w ird, dass eine Kom m unikation auf Eng- lisch keinen genügenden Erfolg zeigte, dass im W eiteren angesichts des eindeutigen Ergebnisses der LIN G U A-Analyse darauf verzichtet w erden kann, dem Beschw erdeführer eine Frist zur Einreichung von Bew eis- m itteln, die seine m alische N ationalität belegen sollten, einzuräum en, dass der Beschw erdeführer in diesem Zusam m enhang in seiner R echtsm itteleingabe zw ar anführt, er habe seine Schw ester in Bam ako kontaktiert, dam it sie ihm Identitäts- papiere schicken soll, dass der Beschw erdeführer anlässlich des rechtlichen G ehörs vom 4. Juni 2007 jedoch anführte, er habe keine G eschw ister, besitze jedoch einen G eburtsschein, über dessen Verbleib er aber nichts w isse (vgl. rechtliches G ehör vom 4. Juni 2007, S. 1 und 2 je- w eils unten), w obei die Existenz eines solchen Identitätspapiers aber anlässlich der Be- fragung im Em pfangszentrum noch verneint w urde (vgl. Protokoll Em pfangszentrum , S. 4) und der Beschw erdeführer überdies angab, er habe niem anden, der ihm helfen kön- ne, ein Identitätspapier zu beschaffen (vgl. Protokoll Em pfangszentrum , S. 5), dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsschrift zw ar einräum t, es handle sich nicht um eine leibliche Schw ester, denn in ihrer Kultur nenne m an gute Freunde oder G lau- bensgenossen Schw estern und Brüder, dass dam it indessen nicht dargetan w ird, inw iefern ihm die erw ähnte "Schw ester" bei der Beschaffung von Identitätspapieren behilflich sein könnte, zum al er - w ie erw ähnt - angab, er habe niem anden, der ihm helfen könne, ein Identitätspapier zu beschaffen, dass im Ü brigen der Beschw erdeführer bereits anlässlich seiner Asylgesuchseinrei- chung im Em pfangszentrum zur Beschaffung von Identitätspapieren aufgefordert w urde, 6 ohne dass er seither konkrete entsprechende Bem ühungen dargetan hätte, dass das BFM nach dem G esagten zu R echt und m it zutreffender Begründung in An- w endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illi- gung besitzt noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG , Art. 32 Bst. a AsylV 1; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass grundsätzlich von Am tes w egen zu prüfen ist, ob der Vollzug der W egw eisung nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), diese U nter- suchungspflicht jedoch nach Treu und G lauben ihre G renze an der M itw irkungspflicht der Asylsuchenden findet (Art. 8 AsylG ), w elche auch die Substanziierungslast tragen (Art. 7 AsylG ), und es deshalb nicht Sache der Asylbehörden sein kann, nach allfälligen W egw eisungshindernissen in hypothetischen H erkunftsländern zu forschen, dass der Beschw erdeführer deshalb die Folgen seiner m angelhaften M itw irkung respek- tive der Verheim lichung seiner w ahren Identität zu tragen hat, indem verm utungsw eise davon auszugehen ist, es w ürden einer W egw eisung in den tatsächlichen H eim atstaat keine landes- oder völkerrechtlichen Vollzugshindernisse im Sinne von Art. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m . Art. 14a Abs. 2 - 4 AN AG entgegenstehen (vgl. EM AR K 2005 N r. 1 E. 3.2.2 S. 5 f.), zum al die von ihm geltend gem achten G ründe für das Verlassen seines H eim at- landes aufgrund der festgestellten Identitätstäuschung jeglicher G rundlage entbehren und som it keine "stichhaltigen G ründe" für die Annahm e einer solchen darzustellen ver- m ögen, dass aufgrund der Aktenlage ferner nicht zu schliessen ist, der Vollzug der W egw eisung sei für den Beschw erdeführer unzum utbar im Sinne von Art. 14a Abs. 4 AN AG , w eil er bei einer R ückkehr in die H eim at in eine Situation geraten w ürde, die als konkrete G e- fährdung im Sinne der zu beachtenden Bestim m ungen zu w erten w äre und auch keine H inw eise auf das Vorliegen technischer Vollzugshindernisse vorliegen, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), dass es dem Beschw erdeführer nach dem G esagten nicht gelungen ist darzutun, inw ie- fern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachver- halt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit darauf einzutreten ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kos- ten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ).7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu über- w eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben; vorab per Telefax, durch Verm ittlung des BFM , Em pfangs- und Verfahrenszentrum B._______, m it der Bitte, dieses U rteil dem Beschw erdeführer gegen beigelegte Em pfangsbestätigung auszuhändigen und diese an das Bundesverw altungsgericht zurückzusenden; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Em pfangs- und Verfahrenszentrum B._______ (R ef.-N r. C ._______ per Telefax) - D ._______ D er R ichter: D er G erichtsschreiber: Thom as W espi Stefan W eber Versand am :