B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung II B-5225/2022 U r t e i l v o m 2 3. N o v e m b e r 2 0 2 2 Besetzung Richterin Vera Marantelli, Richter Christian Winiger, Richter Jean-Luc Baechler, Gerichtsschreiberin Katharina Niederberger. Parteien X._______, Beschwerdeführer, gegen Bundesamt für Zivildienst ZIVI, Regionalzentrum Aarau, Bahnhofstrasse 29, Postfach, 5000 Aarau, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des bundesverwaltungsgerichtlichen Urteils B-1897/2022 vom 20. September 2022. B-5225/2022 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil B-1897/2022 vom 15. Sep- tember 2 022 (eröffnet am 20. September 2022) die Beschwerde von X._______ betreffend Neuberechnung der Gesamtdauer der ordentlichen Zivildienstleistungen gutgeheissen hat, dass Ziffer 1 des bundesverwaltungsgerichtlichen Urteilsdispositivs B-1897/2022 vom 15. September 2022 wie folgt lautet: "Die Beschwerde wird gutgeheissen und im Sinne der Erwägungen an die Vor- instanz zurückgewiesen." dass das Bundesverwaltungsgericht auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Entscheids ber ichtigen kann, sofern dieses unklar, unvollständig oder zweideutig ist oder seine Bestim- mungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder wenn es Redaktions - oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Art. 129 Abs. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110] i.V.m. Art. 48 Abs. 1 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]), dass der zweite Teilsatz von Dispositiv -Ziffer 1 eine Ungenauigkeit auf- grund eines redaktionellen Versehens aufweist, weshalb eine Urteilsbe- richtigung gestützt auf Art. 129 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 48 Abs. 1 VGG zulässig ist, dass der zweite Teilsatz von Dispositiv-Ziffer 1 von Amtes wegen aufzuhe- ben und wie folgt zu berichtigen ist: "Die Dispositiv-Ziffer 2 der angefoch tenen Verfügung vom 19. April 2022 wird aufgehoben und die Sache zur Neuberechnung der Gesamtdauer der ordentli- chen Zivildienstleistungen im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück- gewiesen." dass der Berichtigungsentscheid kostenfrei ergeht und keine Parteient- schädigung zuzusprechen ist (Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst vom 6. Oktober 1995 [ZDG, SR 824.0]). B-5225/2022 Seite 3 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils B -1897/2022 vom 15. September 2022 wird berichtigt und wie folgt neu gefasst: "Die Beschwerde wird gutgeheissen. Die Dispositiv-Ziffer 2 der angefochtenen Verfügung vom 19. April 2022 wird aufgehoben und die Sache zur Neuberech- nung der Gesamtdauer der ordentlichen Zivildienstleistungen im Sinne der Er- wägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen." 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 4. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und an das Bundesamt für Zivildienst ZIVI, Zentralstelle. Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: Vera Marantelli Katharina Niederberger Versand: 29. November 2022 B-5225/2022 Seite 4 Zustellung erfolgt an: – den Beschwerdeführer (Einschreiben) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) – das Bundesamt für Zivildienst ZIVI, Zentralstelle, Malerweg 6, 3600 Thun (Einschreiben)