<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00561</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Haftpflicht- und Versicherungsrecht, lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1961 geborene X.___, seit 1992 als Taxichauffeur bei der Z.___ tätig (Urk. 8/18 S. 1), meldete sich am 2. Juni 2015 unter Hinweis auf eine Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/9). In der Folge klärte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und informierte den Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten am 19. August 2015 unter Hinweis darauf, dass dieser die Rentenprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung wünsche, über den Abschluss der beruflichen Eingliederungsmassnahmen (Urk. 8/17). Am 28. Januar 2016 fand eine orthopädische Untersuchung durch Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst der IV-Stelle (RAD) statt (Untersuchungsbericht vom 29. Januar 2016, Urk. 8/32). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/35) wies die IV-Stelle unter Hinweis auf einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 32 % das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 11. April 2016 (Urk. 2 S. 4-5) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 11. Mai 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 11. April 2016 sei aufzuheben und es sei ihm min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens eine halbe Rente zuzusprechen (S. 2). Mit Vernehmlassung vom 22. Juni 2016 (Urk. 7) beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, was dem Beschwerdeführer am 23. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funktionelle Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilen die RAD die medizinischen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem externer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versicherungsinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre leistungsabweisende Verfügung (Urk. 2 S. 4-5) damit, dass der Beschwerdeführer zuletzt aufgrund seiner ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Situation in einem reduzierten Pensum als Taxifahrer tätig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen sei und gemäss eigenen Angaben sechs Stunden pro Tag respektive mit einem Pensum von 60 % gearbeitet habe. Die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass er in einer angepassten Tätigkeit (beispielsweise als Schulbusfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer oder Auslieferer) zu 75 % arbeitsfähig sei, da er dabei weniger Lasten heben und nicht so lange am Stück sitzen müsse. Entsprechend ergebe sich im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men des Einkommensvergleichs ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 32 % (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber (Urk. 1) auf den Standpunkt, das von der Beschwerdegegnerin ermittelte Valideneinkommen sei falsch. Diese sei von einem Arbeitspensum von 60 % ausgegangen, obwohl er gegenüber der Beschwerdegegnerin stets ein 50%iges Pensum angegeben habe. Ferner habe auch seine Arbeitgeberin eine Anstellung in einem 50 %-Pensum respektive eine effektive durchschnittliche Arbeitszeit zwischen 40 und 45 % bestätigt. Im Weiteren habe die Beschwerdegegnerin auch das Invalideneinkommen falsch berechnet (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei ihrer leistungsabweisenden Verfügung vom 11. April 2016 (Urk. 2 S. 4-5) im Wesentlichen auf die Beurteilung des RAD-Arztes Dr. A.___ vom 29. Januar 2016 (Urk. 8/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser stellte im besagten Bericht (Urk. 8/32) folgende Diagnosen (S. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Lumbalgie und rezidivierende Lumboischialgie links mit diskre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ter Grosszehenheberschwäche und sensiblem S1-Syndrom links bei MR-tomographisch nachgewiesener, hochgradiger ossärer Foraminalste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nose L5/S1 links sowie zusätzlich Diskushernien L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische, in der Ausprägung aktuell leichte Epicondylitis radialis hu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">meri links &gt; rechts bei Zustand nach Cortison-Infiltration links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akute Supraspinatustendopathie rechts ohne Funktionseinschränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hielt fest, dass unter Berücksichtigung der anamnestischen Angaben des Beschwerdeführers sowie der erhobenen klinischen Befunde in Verbindung mit den aktenkundigen radiologischen Befunden die seitens des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers seit 2007 vorgenommene Reduktion der beruflichen Tätigkeit als Taxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrer auf ein Pensum von 50 % nachvollziehbar sei. Bei den bestehenden lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosakral lokalisierten, degenerativen Veränderungen - besonders mit zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Wurzelreizerscheinungen – seien langes Sitzen sowie das Heben und Tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen schwerer Lasten extrem ungünstig, weil schmerzauslösend, und sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Konkrete Angaben zu einer wirklich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinderungsangepassten Tätigkeit lägen bisher aktenkundig nicht vor (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt führte weiter aus, dass aufgrund der vorliegenden medizinischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung vom 28. Januar 2016 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen sei, welcher die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. In der bisherigen, bereits seit 2007 aufgrund des bestehenden Gesundheitsschadens nur zu 50 % ausgeübten Tätigkeit als Taxifahrer bestehe weiterhin nur eine 50%ige Arbeitsfähigkeit, wobei der Beschwerdeführer diese Tätigkeit schon selbst so eingerichtet habe, dass sie für ihn in einem täglichen Pensum von zirka sechs Stunden zu bewältigen sei. Er habe sich diese Tätigkeit selbst im möglichen Rahmen angepasst (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer wirklich optimal angepassten Tätigkeit wäre unter Berücksichtigung der anamnestischen Angaben und des aktuellen klinischen Befunds medizinisch-theoretisch indessen ein etwas höheres Pensum möglich. Entsprechend wäre eine Arbeitsfähigkeit von ungefähr 75 % gegeben, jedoch nur unter der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzung der wirklich strikten Beachtung des folgenden Belastungsprofils: Körperlich nur leichte Arbeitstätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten von mehr als maximal 8-10 kg, dabei wechselbelastend ohne langes Stehen über 15 Minuten auf der Stelle oder auch Sitzen länger als maximal eine Stunde am Stück, ohne längeres Verharren in leicht vornüber gebeugter, rückgeneigter oder verdrehter Haltung des Rumpfes, ohne häufiges Bücken. Retrospektiv sei medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch-theoretisch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass eine derart optimal angepasste Arbeitstätigkeit, wie sie beispielsweise dem Belastungsprofil als Auslieferungsfahrer für Apotheken oder Schulbusfahrer entspreche, seit mindestens April 2015 (aktuelles Kontroll-MRI) möglich wäre (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Bericht vom 29. Januar 2016 (vgl. E. 3.2 hievor) ist umfassend und beruht auf den erforderlichen Untersuchungen. Er wurde in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben (Urk. 8/32 S. 8 und Urk. 8/34 S. 2 f. und S. 4) und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Situation und Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge ein. Die Schlussfolgerungen von Dr. A.___ sind in einer Weise begründet, dass sie nachvollzogen werden können. Er legte namentlich schlüssig dar, dass der Beschwerdeführer aufgrund einer chronischen Lumbalgie sowie rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Lumboischialgie in seiner angestammten Tätigkeit als Taxifahrer zu 50 % arbeitsunfähig, in einer angepassten körperlich leichten Arbeitstätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten über 8-10 kg, ohne längeres Stehen und Sitzen und ohne längeres Verharren in gebückter und verdrehter Haltung des Rückens zu 75 % arbeitsfähig ist (Urk. 8/32 S. 8). Der RAD-Bericht erfüllt dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach die praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert eines ärztlichen Gutachtens (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a; 122 V 157 E. 1c), weshalb darauf abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Beurteilung vermögen die undatierten Berichte der Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. med. B.___, Allgemeinmedizin (Urk. 8/24/1-4), und von Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädie FMH (Urk. 8/30), sowie der Bericht von Dr. med. D.___, Facharzt für Radiologie FMH, vom 10. April 2015 (Urk. 8/24/5) nichts zu ändern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Hausärztin Dr. B.___ gestellten Diagnosen entsprechen im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentlichen jenen des RAD-Arztes Dr. A.___. Ebenso ging sie von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit aus, wobei sie darauf hinwies, dass körperliche Einschränkungen respektive Rückenschmerzen beim Sitzen über eine Stunde und beim Heben auch von leichten Gegenständen (Koffern) bestünden. Gemäss der Hausärztin bestand die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit seit dem Jahr 2007, obwohl sie den Beschwerdeführer erst seit 2011 behandelte. Zum Umfang der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit äusserte sie sich indessen nicht (Urk. 8/24/1-4 Ziff. 1.1-2 und Ziff. 1.6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechendes gilt mit Bezug auf den Bericht des Orthopäden Dr. C.___, welcher von ähnlichen Diagnosen wie Dr. A.___ ausging, eine 50%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postulierte und schmerzhafte Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungseinschränkungen der Lendenwirbelsäule respektive schmerzhaftes Sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen/Stehen nach einer 1 Stunde sowie Schmerzen beim Heben von Lasten von mehr als 5 kg erwähnte. Dabei ging Dr. C.___ von einer entsprechenden Arbeitsunfähigkeit seit 2003/2004 aus, obwohl er den Beschwerdeführer erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals im Dezember 2013 behandelte. Unter dem Titel behinderungsangepasste Tätigkeit beliess es Dr. C.___ beim Hinweis, dass der Beschwerdeführer sein Arbeitspensum aufgrund seiner gesundheitlichen Einschränkungen auf 50 % re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duziert habe (Urk. 8/30 Ziff. 1.1-2 und Ziff. 1.6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ beschränkte sich in seinem Bericht (Urk. 8/24/5) auf das Stellen einer Diagnose, welche im Wesentlichen jener des RAD-Arztes Dr. A.___ entspricht, und machte im Übrigen keine Angaben betreffend Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Hinweis des Beschwerdeführers angeht, wonach er gemäss den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Fachärzten seit 2004 “unisono“ zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben worden sei, der RAD-Arzt ihn aber für eine angepasste Tätigkeit unbegründet zu 75 % arbeitsfähig geschrieben habe (Urk. 1 S. 2 Ziff. 3), ist Folgendes zu bemer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken: Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers äusserten sich einzig die Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin Dr. B.___ sowie der Orthopäde Dr. C.___ (vgl. E. 4.2 hievor); in den übrigen Arztberichten (Urk. 8/24/5-7) wurde die Arbeitsfähigkeit nicht the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisiert. Die Dres. B.___ und C.___ machten überdies keine Angaben zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit (vgl. E. 4.2 hievor), weshalb diesbezüglich kein Widerspruch zu der vom RAD-Arzt attestierten 75%igen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit besteht. Im Übrigen berücksichtigt das von Dr. A.___ festgelegte Belastungsprofil (Urk. 8/32 S. 8) im Wesentlichen die von den Dres. B.___ und C.___ erwähnten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit (vgl. E. 4.2 hievor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 75 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich die festgestellte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ermittlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Valideneinkommens anbelangt, ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verdienst an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer gab in seiner IV-Anmeldung vom 2. Juni 2015 (Urk. 8/9) an, dass er aufgrund seiner gesundheitlichen Beschwerden seit 2009 mit einem Pensum von 50 % arbeite und zuvor vollzeitlich als Taxifahrer tätig gewesen sei (Ziff. 5.4). Diese Angaben bestätigte er im Standortgespräch vom 3. Juli 2015 (Urk. 8/11 S. 2, S. 3 und S. 4) sowie im Rahmen der Eingliederungsberatung vom 19. August 2015 (Urk. 8/18 S. 2; vgl. auch Urk. 1 S. 2 Ziff. 2). Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend ist für die Ermittlung des Valideneinkommens auf den vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer vor dem Jahre 2009 erzielten Verdienst abzustellen. Nachdem der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer keinen Fixlohn erzielt und lediglich umsatzbeteiligt ist (Urk. 8/18 S. 2) und sein Verdienst deshalb entsprechenden Schwankungen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terliegt, ist vom durchschnittlichen Einkommen der Jahre 2004-2008 gemäss IK-Auszug vom 3. Juli 2015 (Urk. 8/12) auszugehen. Dabei sind die einzelnen Einkommen der Nominallohnentwicklung für Männer (BFS, T1.93 Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnindex, Männer, 1993-2010 und 2011-2015, Total, Stand 2004 = 113.3, Stand 2005 = 114.3, Stand 2006 = 115.5, Stand 2007 = 117.4, Stand 2008 = 120.0, Stand 2015 = 127.7) bis 2015 anzupassen (vgl. etwa Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_233/2015 vom 13. Oktober 2015 E. 3.4). Unter Berücksichtigung dieser Werte ergibt sich für das Jahr 2015 ein hypothetischer Validenlohn von Fr. 58‘753.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 180.-- + Fr. 5‘363.-- + Fr. 51‘748.-- / 113.3 x 127.7] + [Fr. 21‘789.-- + Fr. 26‘569.-- / 114.3 x 127.7] + [Fr. 51‘706.-- / 115.5 x 127.7] + [Fr. 56‘719.-- / 117.4 x 127.7] + [Fr. 8‘698.-- + Fr. 44‘209.-- /120.0 x 127.7] / 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermag der Hinweis des Beschwerdeführers, seine effektive durchschnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitszeit habe seit dem Jahr 2009 gemäss den Angaben der Arbeitgeberin zwischen 40 und 45 % betragen, was bei einem Mittelwert von 42,5 % für die letzten drei Jahre einem Valideneinkommmen von Fr. 103‘744.50 entspreche (Urk. 1 S. 2 Ziff. 2), nichts zu ändern. Wie erwähnt (vgl. E. 5.2.2 hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor), ist für die Berechnung des Validenlohns entscheidend, was der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dient hätte, wobei am zuletzt erzielten Verdienst anzuknüpfen ist. Entsprechend sind nicht die Verdienstverhältnisse nach Eintritt des Gesundheitsschadens massgebend, weshalb nicht auf das nach dem Jahr 2009 erzielte Einkommen abgestellt werden kann. Gleiches gilt bezüglich der von der Beschwerdegegnerin herangezogenen Einkommen der Jahre 2012-2014 (vgl. Urk. 8/33 S. 1 und Urk. 2 S. 5). Abgesehen davon, ist betreffend den in der Beschwerde geltend gemachten Validenlohn von Fr. 103‘744.50 (Urk. 1 S. 2 Ziff. 2) darauf hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass der Beschwerdeführer auch vor Eintritt des Gesundheitsschadens nie ein Einkommen in vergleichbarer Höhe erzielt hatte (vgl. Urk. 8/12). Im Üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen sind die Angaben der Arbeitgeberin bezüglich des Arbeitspensums des Beschwerdeführers teilweise widersprüchlich: Während sie im Zwischenzeugnis und der Arbeitsbestätigung vom 18. August 2015 und 22. Februar 2016 (Urk. 8/20 und Urk. 8/36) festhielt, dass der seit 1998 festangestellte Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer gesundheitsbedingt „immer“ mit einem Pensum von maximal 50 % tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig gewesen sei, wies sie am 20. April 2016 darauf hin, dass er seit 2008 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsbedingt mit einem Pensum von maximal 50 % gearbeitet habe (Urk. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die angefochtene Verfügung (Urk. 2 S. 4-5) am 11. April 2016 und damit nach dem 22. Oktober 2014 (vgl. IV-Rundschreiben Nr. 328 des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] vom 22. Oktober 2014; Stichtag für die Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung der LSE 2012), erging, findet die LSE 2012 Anwendung (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und Bundesgerichtsurteil 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2 mit Hinweis auf erwähntes IV-Rundschreiben Nr. 328). Entsprechend betrug der monatliche Bruttolohn männlicher Arbeitskräfte in einfachen Tätigkeiten kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher oder handwerklicher Art im Jahr 2012 Fr. 5‘210.-- (LSE 2012, TA1, Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau und Geschlecht, Privater Sektor, Total, Kompetenzniveau 1, Männer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Berücksichtigung der betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41.7 Stunden im Jahr 2015 (BFS, T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03.02.03.01.04.01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Stunden pro Woche) und angepasst an die Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 (BFS, T1.39 Nominallohnindex, Männer, 1993-2010 und 2011-2015, Total, Stand 2012 = 125.5, Stand 2015 = 127.7) resultiert bei einem Arbeitspensum von 75 % ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 49‘740.-- (Fr. 5‘210.-- / 40 x 41.7 x 12 / 125.5 x 127.7 x 0.75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Valideneinkommen von Fr. 58‘753.-- und einem Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 49‘740.-- ergibt sich eine Erwerbseinbusse von Fr. 9‘013.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 15 % (vgl. BGE 130 V 121) entspricht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nichts anderes ergäbe sich, wenn im Hinblick auf den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt des E.___ vom 21. Februar 2015 (Urk. 8/24/7-8) respektive die Angaben des RAD-Arztes (Urk. 8/32 S. 8) von einem seit 2007 gesundheitsbedingt reduzierten Arbeitspensum ausgegangen würde, da diesfalls – bei ähnlichen erzielten Löhnen in den Jahren 2002 und 2003 - gleichermas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultieren würde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der obigen Erwägungen erweist sich die angefochtene Verfügung als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem unterliegenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p></div> </div></body></html>