<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00045</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204249&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00045</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 12.05.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kostenübernahme für Privatschulung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die Schulgemeinde ist nicht zur Kostenübernahme für Privatschulung verpflichtet, wenn der Übertritt einer nicht sonderschulbedürftigen Schülerin in die Privatschule ohne Rücksprache mit der Schulgemeinde erfolgt ist. Allfällige Fehler in deren Verhalten ändern nichts daran.<br/>Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Der Besuch einer Privatschule ist nicht unentgeltlich. Übernahme von Privatschulkosten grundsätzlich nur im Bereich der Sonderschulung; hier ist das Gesuch offenkundig unbegründet, da die Tochter der Beschwerdeführerin keiner Sonderschulung bedarf und diese ihre Tochter eigenmächtig zum Schulbesuch in einer Privatschule angemeldet hat. Ein allfälliges der Schulgemeinde zuzurechnendes Fehlverhalten ändert nichts daran, und ein daraus abgeleitetes Schadenersatzbegehren wäre durch die kantonalen Zivilgerichte zu beurteilen (E. 2). Gerichtskosten zulasten der Beschwerdeführerin, der keine Parteientschädigung zusteht; keine Parteientschädigung an die Schulgemeinde (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FEHLVERHALTEN">FEHLVERHALTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDSCHULUNTERRICHT">GRUNDSCHULUNTERRICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENÃBERNAHME">KOSTENÃBERNAHME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRIVATSCHULKOSTEN">PRIVATSCHULKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHADENERSATZ">SCHADENERSATZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SONDERSCHULUNG">SONDERSCHULUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VOLKSSCHULE">VOLKSSCHULE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 19 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 62 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 62 KV</span><br/><span class="gerade">§ 15 SchulleistungsG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>C, geboren 1988, besuchte im Schuljahr 2001/2002 die erste Sekundarklasse A in Y. Gegen den im FrÃ¼hjahr 2002 gefassten Beschluss der Oberstufenschulpflege X (Schulpflege), C "abzustufen", gelangte deren Mutter M erfolglos an die Bezirksschulpflege Z und anschliessend mit Rekurs vom 19. Juli 2002 an die Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich, die das Rechtsmittel am 15. August 2002 abwies. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bereits am 7. Juli 2002 hatte M die Schulpflege darum ersucht, C die erste Sekundarklasse A wiederholen zu lassen, sich anschliessend jedoch gemÃ¤ss Schreiben vom 20. Juli 2002 "fÃ¼r eine Privatschule entschieden". Die Schulpflege nahm laut Brief vom 25. Juli 2002 die "Abmeldung C an unserer Schule" zur Kenntnis.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Am 2. Oktober 2002 reichte M der Schulpflege ein "Gesuch um finanzielle UnterstÃ¼tzung" ein. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Schulpflege teilte M am 20. November 2002 ihren Beschluss vom 18. November 2002 mit, wonach das "Gesuch fÃ¼r finanzielle UnterstÃ¼tzung des Besuches â¦ (von) C an der Privatschule D , ZÃ¼rich â¦ abgelehnt" wurde.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Rekurs- und Beschwerdekommission der Bezirksschulpflege Z wies den dagegen erhobenen Rekurs vom 19. Dezember 2002 am 16. April 2003 ab. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span class="UrteilstextChar"><b><span>III. </span></b></span><span><br/> <span class="UrteilstextChar">M erhob hiergegen am 17. Mai 2003 Rekurs an die Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich. Die Schulrekurskommission wies diesen am 8. Dezember 2003 ab (Dispositiv-Ziffer I), trat auf eine "Aufsichtsbeschwerde" und auf ein "WiedererwÃ¤gungsbegehren" nicht ein (Dispositiv-Ziffern II und III) und wies ein "Revisionsgesuch" ab (Dispositiv-Ziffer IV).</span></span></p> <p class="Sachverhalt1"><span class="UrteilstextChar"><b><span>IV. </span></b></span><span><br/> Mit Beschwerde vom 28./29. Januar 2004 gegen den ihr am 12. Dezember 2003 zuge<span class="UrteilstextChar">stellten Rekursentscheid beantragte M dem Verwaltungsgericht:</span></span></p> <p class="EinzugZitat">"1. Ãbernahme der Schulkosten, respektive Anteil an den Schulkosten fÃ¼r die Privatschule und die entstandenen Zusatzkosten</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> 2. Ãbernahme sÃ¤mtlicher Gerichts- und Verfahrenskosten</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> 3. Angemessene EntschÃ¤digung fÃ¼r die getÃ¤tigten AufwÃ¤nde"</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die Oberstufenschulgemeinde X liess am 15. Februar 2004 die Abweisung der Beschwerde beantragen, soweit darauf einzutreten sei, sowie eine ParteientschÃ¤digung verlangen. Das kantonale Volksschulamt beantragte am 4./8. MÃ¤rz 2004 "[u]nter Hinweis auf die ErwÃ¤gungen im Entscheid der mittlerweile aufgelÃ¶sten Schulrekurskommission" Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Gegen den Entscheid der Schulrekurskommission vom 8. Dezember 2003 ist nach §§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) die Beschwerde an das Verwaltungsgericht zulÃ¤ssig (vgl. den auf 1. Januar 2004 aufgehobenen § 5 [Abs. 2 Satz 2] des Unterrichtsgesetzes vom 23. Dezember 1859 [RRB Nr. 1782 vom 3. Dezember 2003 Ã¼ber eine "Teilinkraftsetzung" des Bildungsgesetzes vom 1. Juli 2002, BildungsG, Dispositiv-Ziffer I Satz 2; zugleich Abschaffung der Schulrekurskommission]). Das Verwaltungsgericht ist somit zustÃ¤ndig, die Beschwerde ohne bestimmten Streitwert in Dreierbesetzung zu erledigen (§ 38 Abs. 1 f. VRG).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Allerdings betrifft die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts entgegen der allgemein gehaltenen Rechtsmittelbelehrung in Dispositiv-Ziffer VI vorab Dispositiv-Ziffer I des angefochtenen Rekursentscheids, womit der Rekurs gegen den Entscheid der Bezirksschulpflege Z vom 16. April 2003 "betreffend: KostenÃ¼bernahme Privatschule" abgewiesen worden ist. Die "AntrÃ¤ge" in der Beschwerdeschrift beschrÃ¤nken sich denn auch zu Recht auf diesen Punkt. Im Ãbrigen nimmt die Beschwerde aber auch auf weitere Gesichtspunkte Bezug, womit sich das Verwaltungsgericht, das nicht Aufsichtsinstanz Ã¼ber die SchulbehÃ¶rden oder die Schulrekurskommission ist, nicht zu befassen hat. Nach § 43 Abs. 1 lit. f VRG war es bis zur Ãnderung dieser Bestimmung auf den 1. Januar 2004 (§ 26 lit. a BildungsG; vgl. VGr, 7. April 2004, VB.2004.00046, E. 2 f., www.vgrzh.ch) nicht zustÃ¤ndig zur Beurteilung der gerÃ¼gten Umteilung in die Sekundarklasse B. Eine Beschwerde gegen den Entscheid der Schulrekurskommission vom 15. August 2002 war nicht mÃ¶glich; ob die Abweisung eines entsprechenden Revisionsbegehrens im hier angefochtenen Rekursentscheid an das Verwaltungsgericht gebracht werden kÃ¶nnte, braucht nicht abschliessend geklÃ¤rt zu werden, da die Abweisung mangels eines hinreichenden Revisionsgrundes offensichtlich zu Recht erfolgt ist. Zudem brÃ¤chte eine Revision des Entscheids der Schulrekurskommission vom 15. August 2002 der BeschwerdefÃ¼hrerin keinen Vorteil, da das RÃ¼ckgÃ¤ngigmachen der Abstufung zum heutigen Zeitpunkt weder sinnvoll noch gewollt ist und ein Feststellungsentscheid Ã¼ber deren Rechtswidrigkeit die Frage der KostenÃ¼bernahme fÃ¼r eine Privatschulung in keiner Weise beeinflussen kÃ¶nnte (vgl. nachfolgend 2).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Nach Art. 19 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) ist der Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht gewÃ¤hrleistet. FÃ¼r das Schul­wesen sind die Kantone zustÃ¤ndig (Art. 62 Abs. 1 BV), die fÃ¼r einen ausreichenden Grund­schulunterricht sorgen, der allen Kindern offen steht (Abs. 2 Satz 1). Der Grundschulunter­richt ist obligatorisch und untersteht staatlicher Leitung oder Aufsicht (Satz 2). An Ã¶ffentli­chen Schulen ist er unentgeltlich (Satz 3). Art. 62 der Kantonsverfassung vom 18. April 1869 enthÃ¤lt keinen darÃ¼ber hinausgehenden Anspruch. Bereits daraus geht hervor, dass der Besuch einer Privatschule nicht unentgeltlich ist und der Staat fÃ¼r dessen Kos­ten grundsÃ¤tzlich nicht aufzukommen hat (vgl. Bruno Mascello, Elternrecht und Privatschulfreiheit, St. Gallen 1995, S. 161; Thomas Fleiner-Gerster, Die Rechte der Eltern gegenÃ¼ber der Schule, AJP 1993, S. 666 ff., 671; VGr, 20. August 2003, VB.2003.00067, E. 2a mit Hinweisen, www.vgrzh.ch). Die Volksschulgesetzgebung des Kantons ZÃ¼rich kennt die Ãbernahme von Privatschulkosten â worauf die Beschwerdegegnerin zu Recht mehrfach hingewiesen hat â nur im Bereich der Sonderschulung (§ 15 des Schulleistungsgesetzes vom 2. Februar 1919).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>C bedarf unstreitig keiner Sonderschulung. Indem die BeschwerdefÃ¼hrerin ihre Tochter ohne vorherige RÃ¼cksprache mit der Beschwerdegegnerin an der Privatschule D angemeldet hat, verzichtete sie auf C's unentgeltlichen Besuch an der Ã¶ffentlichen Volksschule, der weiterhin gewÃ¤hrleistet geblieben wÃ¤re. Ihre nachtrÃ¤gliche Forderung an die Beschwerdegegnerin ist damit offensichtlich unbegrÃ¼ndet. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Ein allfÃ¤lliges der Beschwerdegegnerin zuzurechnendes Fehlverhalten ihrer BehÃ¶rdemitglieder oder Lehrpersonen kÃ¶nnte nach dem Gesagten von vornherein nicht zu einer Pflicht zur KostenÃ¼bernahme der Privatschulung fÃ¼hren. Dies Ã¼bersehen sowohl die Bezirksschulpflege Z mit ihrer am 20. Juni 2003 geÃ¤usserten Auffassung, wonach die Privatschulkosten zu Ã¼bernehmen wÃ¤ren, wenn die Abstufung zu Unrecht erfolgt wÃ¤re, weil ohne diese "ein Wechsel an die Privatschule nicht notwendig geworden" wÃ¤re, als auch die Schulrekurskommission, wenn sie am Ende von E. 13 des angefochtenen Entscheids abschliessend feststellt, dass der Beschwerdegegnerin "keine gravierenden PflichtversÃ¤umnisse, die zu einer Zahlungspflicht fÃ¼hrten, vorgehalten werden" kÃ¶nnten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin der Beschwerdegegnerin vorwerfen wollte, diese habe ihr durch das Verhalten ihrer BehÃ¶rdemitglieder oder Lehrpersonen â mit dem sich das Verwaltungsgericht im Ãbrigen nicht zu befassen hat â in rechtsverletzender Weise einen Schaden zugefÃ¼gt, wÃ¤re ein daraus abgeleitetes Schadenersatzbegehren ge­mÃ¤ss § 2 Abs. 1 VRG und § 19 Abs. 1 des Haf­tungsgesetzes vom 14. September 1969 von den kantonalen Zivilgerichten zu beurteilen. Dies hat das Verwaltungsgericht schon wiederholt festgehalten (VGr, 30. August 2000, VB.2000.00128 [Leitsatz in RB 2000 Nr. 41], E. 5, und VB.2000.00160 [Leitsatz in RB 2000 Nr. 43], E. 3, beide unter www.vgrzh.ch; VGr, 1. MÃ¤rz 2002, VB.2001.00336, E. 5 Abs. 3; 14. August 2002, VB.2002.00151, E. 6 Abs. 2; 6. Februar 2004, VB.2003.00315, E. 2.3 Abs. 4).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span><br/> Die Gerichtskosten sind nach § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG der unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen, der eine ParteientschÃ¤digung im Sinn von § 17 Abs. 2 VRG von vornherein versagt bleibt. Eine solche ist indessen auch der Beschwerdegegnerin nicht zuzusprechen, die vor Schulrekurskommission darauf verzichtet hat und der vor Verwaltungsgericht kein nennenswerter Aufwand entstanden ist <span>(vgl. auch Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 17 N. 19)</span>. </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</p> <p class="Urteilstext"><span>5. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>