<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_74/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 30. März 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, Belchenstrasse 7A, 4900 Langenthal, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Fürsprecher Bruno Habegger, Wiesenstrasse 1, 4902 Langenthal, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 10. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 6. März 2006 das Gesuch der 1984 geborenen K.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, woran sie auf Einsprache hin gestützt auf eine interdisziplinäre Expertise des Instituts X.________ (vom 22. Mai 2008) mit Entscheid vom 22. August 2008 festhielt, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 10. Dezember 2008 in dem Sinne teilweise guthiess, dass es die Akten an die IV-Stelle zurückwies, damit diese abkläre, ob bei der Versicherten zwischen dem 1. August 2002 und dem 1. April 2008 ein vorübergehender Rentenanspruch bestanden hat, während es die Beschwerde, soweit die Verhältnisse ab 1. April 2008 betreffend, abwies, </div> <div class="para">dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Antrag, der vorinstanzliche Entscheid und der Einspracheentscheid seien aufzuheben, soweit sie die Verhältnisse ab 1. April 2008 betreffen, und die Sache sei zu neuer Beurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die Versicherte des Weiteren um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht dieses Gesuch mit Verfügung vom 13. Februar 2009 abgewiesen und K.________ eine Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt hat, </div> <div class="para">dass K.________ den Vorschuss innert Frist bezahlt hat, </div> <div class="para">dass sich die Fragen stellen, ob der vorinstanzliche Entscheid als Zwischenentscheid zu qualifizieren sei und ob bejahendenfalls die Eintretensvoraussetzungen gegeben wären (<span class="artref">Art. 93 BGG</span>), was beides mit Blick auf den Verfahrensausgang offen bleiben kann, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> [in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung] und <span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span> [in der seit 1. Januar 2008 in Kraft stehenden Fassung]), die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>; SR 830.1) sowie die Grundsätze zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=15&amp;from_date=15.03.2009&amp;to_date=03.04.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-93%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page93">BGE 132 V 93</a> E. 4 S. 99 mit Hinweisen) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=15&amp;from_date=15.03.2009&amp;to_date=03.04.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352) zutreffend wiedergegeben hat, sodass darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Administrativgutachtens vom 22. Mai 2008, welchem voller Beweiswert zukommt, dargelegt hat, die Versicherte sei zu 30 % arbeitsunfähig, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, was diese im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis für das Bundesgericht verbindliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>) als offensichtlich unrichtig oder auf einer Verletzung von Bundesrecht (Art. 97 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) beruhend erscheinen lassen könnte, </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen in der Beschwerde, soweit sie sich auf den für die richterliche Beurteilung praxisgemäss (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=15&amp;from_date=15.03.2009&amp;to_date=03.04.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-138%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page138">BGE 130 V 138</a> E. 2.1 S. 140) massgebenden Zeitraum bis zum Erlass des Einspracheentscheides (22. August 2008) beziehen, im Wesentlichen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung erschöpfen, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht einen Invaliditätsgrad von 37 % ermittelt hat, </div> <div class="para">dass jedoch namentlich gestützt auf den letztinstanzlich aufgelegten Bericht der Frau Dr. med. A.________, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, vom 16. Januar 2009 Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Versicherte aufgrund der rezidivierenden depressiven Störung mit aktuell schwerer depressiver Episode in der Zeit seit Erlass des Einspracheentscheides erheblich in der Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, hielt doch die Ärztin dafür, die Versicherte sei zur Zeit aus psychiatrischer Sicht voll arbeitsunfähig, </div> <div class="para">dass es gestützt auf diese fachärztlichen Angaben gerechtfertigt erscheint, die Sache zu weiteren Abklärungen des Gesundheitszustandes sowie der Arbeitsfähigkeit in der Zeit ab August 2008 und damit der Prüfung des Invalidenrentenanspruchs an die Verwaltung zu überweisen, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Akten werden an die IV-Stelle Bern überwiesen, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 30. März 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>