{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "20.05.2010", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00023_20-05-2010.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209709&W10_KEY=4467122&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "572adf464a9723ce5439a932a7a34d2f"}, "Num": [" VB.2010.00023"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10..2.20.0 VB.2010.00023"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10..2.20.0 VB.2010.00023"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10..2.20.0 VB.2010.00023"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundwasserrechte/Konzession | Wassernutzungskonzession / Rechtsnatur von Quellen. [Der Beschwerdef\u00fchrer wehrt sich gegen die regierungsr\u00e4tliche Erteilung einer Konzession, die einer Wasserversorgungsgenossenschaft erlaubt, das Wasser von drei auf seinem Grundst\u00fcck liegenden Quellen zu nutzen.] Das Verwaltungsgericht darf im vorliegenden Fall \u00fcber die zivilrechtliche Vorfrage entscheiden, ob die Quellen auf dem Grundst\u00fcck des Beschwerdef\u00fchrers \u00f6ffentlicher oder privater Natur sind (E. 1.2). Die Quellen auf dem Grundst\u00fcck des Beschwerdef\u00fchrers sind als \u00f6ffentliches Gew\u00e4sser zu qualifizieren, da sie eine Abflussmenge von durchschnittlich mehr als 10 Litern pro Minute aufweisen. Der auf Verordnungsebene festgelegte Abflussmengengrenzwert von 10 l/min beruht auf einer gen\u00fcgenden gesetzlichen Grundlage (E. 3.2), steht im \u00f6ffentlichen Interesse an einer sicheren Trinkwasserversorgung und erweist sich als verh\u00e4ltnism\u00e4ssiger Eigentumseingriff (E. 3.3). Im vorliegenden Fall verst\u00f6sst das Abstellen auf den 2007 eingef\u00fchrten Abflussmengengrenzwert auch nicht gegen das R\u00fcckwirkungsverbot (E. 3.4). Bei der Bemessung der relevanten Abflussmenge stellte der Regierungsrat zu Recht auf die Gesamtleistung der drei aus dem gleichen Grundwasservorkommen gespeisten Quellen ab (E. 3.4). Die Erteilung der vorliegend umstrittenen Wassernutzungskonzession ist somit nicht zu beanstanden (E. 3.6). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:09:02", "Checksum": "ddb20004762005a297e7c00c25ee42df"}