<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_22/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Februar 2008 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kanton Bern, vertreten durch die Erziehungsdirektion des Kantons Bern, Sulgeneckstrasse 70, 3005 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einstellung von Krankengehaltszahlungen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil vom 12. November 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Urteil vom 12. November 2007 hiess die Verwaltungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern eine von X.________ betreffend Einstellung von Krankengehaltszahlungen erhobene Beschwerde teilweise gut, hob den am 11. Mai 2007 ergangenen Entscheid der Erziehungsdirektion des Kantons Bern auf und wies die Angelegenheit zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Erziehungsdirektion zurück. Im Übrigen wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegen dieses Urteil führt X.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) bzw. subsidiäre Verfassungsbeschwerde (<span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach den Angaben der Beschwerdeführerin (Beschwerde S. 4 oben) ist ihr das von ihr selber eingereichte - vollständige - verwaltungsgerichtliche Urteil vom 12. November 2007 (Act. 2) am 17. November 2007 (Samstag) an ihren damaligen Aufenthaltsort Nürnberg zugestellt worden, was sie denn auch auf der betreffenden Gerichtsurkunde mit ihrer Unterschrift bestätigt hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Blick darauf begann die Beschwerdefrist am 18. November 2007 zu laufen (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>), und sie endete somit am Montag, 17. Dezember 2007 (vgl. <span class="artref">Art. 45 Abs. 1 BGG</span>), also noch gerade vor dem Beginn der Weihnachtsgerichtsferien (<span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die erst am 15. Januar 2008 der Post übergebene Beschwerde ist somit verspätet eingereicht worden (vgl. <span class="artref">Art. 48 BGG</span>), so dass auf sie nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich, für das vorliegende bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Kanton Bern sowie dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 1. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Bopp </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>