<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00047</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106882&amp;W10_KEY=13013575&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00047</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.10.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1999</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Aus- oder Weiterbildungskosten Die LLM-Ausbildung bewirkt keine Vertiefung oder Aktualisierung spezifischer Kenntnisse des gelernten Berufs. Vielmehr bildet sie Ergänzung einer Grundausbildung bzw. Verbesserung der Allgemeinbildung hinsichtlich Methodik und Rechtssprache. Der Pflichtige führte auch nicht aus, in welcher Hinsicht er das erworbene Wissen in seiner Tätigkeit anwenden hätte können. Die Auslagen sind daher als nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten und nicht als Weiterbildungskosten zu beurteilen.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSNOTWENDIGKEIT">BERUFSNOTWENDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDAUSBILDUNG">GRUNDAUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEBENSHALTUNGSKOSTEN">LEBENSHALTUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LL.M.-AUSBILDUNG">LL.M.-AUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITWIRKUNGSPFLICHT">MITWIRKUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSANWALT">RECHTSANWALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTIEFUNG">VERTIEFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNGSKOSTEN">WEITERBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 50 lit. I BBG</span><br/><span class="gerade">§ 25 lit. Id) StG</span><br/><span class="ungerade">§ 33 lit. b) StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2002 Nr. 100</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A wurde im Oktober 1997 nach Erwerb des Rechtsanwaltspatents als Mitarbeiter bei der Anwaltskanzlei C angestellt, bei der er schon zuvor als Substitut tÃ¤tig gewe­­­sen war. Dabei musste er sich verpflichten, ein juristisches Nachdiplomstudium (Master of Laws; LL.M.) im englischsprachigen Raum zu absolvieren. Dementsprechend studierte er von 1999 bis 2000 an der Q Law School in Z (USA). Hernach nahm er die Arbeit in der besagten Anwaltskanzlei wieder auf, wechselte jedoch 2001 zur D SA in X, einer Tochtergesellschaft des Konzerns E, wo er als Corporate Counsel unter anderem fÃ¼r gesellschaftsrechtliche Belange in der Schweiz und in Europa zustÃ¤ndig ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Das kantonale Steueramt schÃ¤tzte A mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 4. Juli bzw. 10. Oktober 2000 fÃ¼r die Steuerperiode 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr.... ein. Es liess die deklarierten Kosten fÃ¼r das Nachdiplomstudium nicht zum Abzug zu, sondern an­erkannte einzig den Pauschalabzug von Fr. 400.-. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">II. Die Steuerrekurskommission III hiess den Rekurs des Pflichtigen mit Entscheid vom 30. April 2002 teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen auf Fr. ... her­ab. Sie gelangte zum Schluss, die Aufwendungen des Pflichtigen von Fr. 31'814.- im Zu­sammenhang mit dessen LL.M.-Studium wiesen sowohl Ausbildungs- als auch Weiterbildungscharakter auf, wobei ersterer mit drei Viertel und letzterer mit einem Viertel zu ge­wichten sei. In diesem Umfang von Fr. 7'953.- seien die geltend gemachten Kosten abzugsfÃ¤hig.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 13. Juni 2002 beantragte das kantonale Steueramt dem Verwaltungsgericht, es sei der Pflichtige in Wiederherstellung von EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid fÃ¼r die Steuerperiode 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... zu veranlagen. Ausserdem verlangte es eine ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Steuerrekurskommission III und der Pflichtige schlossen auf Abweisung der Beschwerde, letzterer mit dem Begehren um Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Der Einzelrichter Ã¼berwies die Sache an die Kammer zur Entscheidung.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. </span>Bei unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit werden als Berufskosten laut § 25 Abs. 1 lit. d des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) abgezogen die mit dem Beruf zusammenhÃ¤ngenden Weiterbildungs- und Umschulungskosten. Nicht abzugsfÃ¤hig sind demgegenÃ¼ber gemÃ¤ss § 33 lit. b StG die Ausbildungskosten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Unter den Ausbildungskosten sind Aufwendungen zu verstehen, welche die AusÃ¼bung eines bestimmten Berufs Ã¼berhaupt ermÃ¶glichen oder hierzu befÃ¤higen. Sie bilden mangels qualifiziert engen wesentlichen Zusammenhangs mit einer vorbestehenden so genannten angestammten beruflichen TÃ¤tigkeit keine Berufskosten im Sinn des Gesetzes (vgl. RB 1995 Nr. 36, auszugsweise verÃ¶ffentlicht in StE 1995 B 22.3 Nr. 57), sondern nicht abzugsfÃ¤hige private Lebenshaltungskosten (vgl. Philip Funk, Der Begriff der Gewinnungskosten nach schweizerischem Einkommenssteuerrecht, GrÃ¼sch 1989, S. 95; August Reimann/Ferdinand Zuppinger/Erwin SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 2. Bd., Bern 1963, § 25 N. 18). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgegenÃ¼ber gelten Aufwendungen, mit welchen die Erhaltung und/oder Sicherung der vom Steuerpflichtigen erreichten beruflichen Stellung oder der Aufstieg in eine gehobenere Stellung im angestammten Beruf bezweckt wird, als Weiterbildungskosten und sind damit abzugsfÃ¤hige Berufskosten (VGr, 3. Juni 1996, StE 1997 B 27.6 Nr. 12 E. 1b mit weiteren Hinweisen). Zielen die Aufwendungen aber auf einen Aufstieg in eine von der bisherigen BerufstÃ¤tigkeit zu unterscheidende hÃ¶here Stellung oder gar in einen anderen Be­ruf, so sind die betreffenden Aufwendungen als solche fÃ¼r die Ausbildung zu einem neu­en Beruf zu wÃ¼rdigen und demzufolge zu den grundsÃ¤tzlich nicht abzugsfÃ¤higen privaten Lebenshaltungskosten zu rechnen (BGr, 20. Februar 1987, StE 1988 B 27.6 Nr. 5 E. 3; Markus Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, Basel/Frankfurt am Main 1997, Art. 9 StHG N. 12).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Unter dem Abschnitt "Berufliche Weiterbildung" vermittelt die Vorschrift von Art. 50 Abs. 1 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Berufsbildung vom 19. April 1978 jedenfalls insofern ein taugliches Kriterium fÃ¼r den Weiterbildungsbegriff von § 25 Abs. 1 lit. d StG, als die berufliche Weiterbildung "gelernten und angelernten Personen helfen [soll], ihre be­rufliche Grundausbildung der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung anzupassen [...]". DemgegenÃ¼ber erweisen sich die in dieser Bestimmung erwÃ¤hnten weiteren Ziele, nÃ¤mlich die Erweiterung der Grundausbildung und die Verbesserung der Allgemeinbildung, in der Regel steuerrechtlich als Elemente zusÃ¤tzlicher Ausbildung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Der vom Pflichtigen an der Q University in Z absolvierte General Master of Laws (LL.M.)-Lehrgang fÃ¼r auslÃ¤ndische Juristen und Juristinnen umfasste vor­gÃ¤ngig zunÃ¤chst einfÃ¼hrende Kurse im Zusammenhang mit dem amerikanischen Recht, nÃ¤mlich "Legal Research &amp; Writing for International Graduate Students" und "Introduction to Ame­rican Law". Im anschliessenden Studium von zwei Semestern besuchte der Pflichtige zusammen mit auslÃ¤ndischen und amerikanischen Studierenden die Lehrveranstaltungen in den FÃ¤chern "Secured Transactions", "Securities Regulations", "Transnational Litigation", "Negotiation, Mediation and Advocacy", "International Trade", "Finance and Banking" sowie "Law and Economics". </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>Das geschilderte Nachdiplomstudium bewirkt offenkundig keine Vertiefung oder Ak­tualisierung derjenigen FÃ¤cher, die ein in der Schweiz abgeschlossenes Rechtsstudium bietet bzw. die zÃ¼rcherische RechtsanwaltsprÃ¼fung im Sinn einer juristischen Grundausbildung verlangt. Vielmehr bildet es eine ErgÃ¤nzung dieser Grundausbildung, indem es zur Hauptsache Kenntnisse in ausgewÃ¤hlten Bereichen des amerikanischen Rechts sowie juris­tischer Methodik, Arbeitsweise und Rechtssprache amerikanischer Juristen vermittelt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ob der Pflichtige dadurch sein Fachwissen im Rahmen seiner frÃ¼heren TÃ¤tigkeit in einer international ausgerichteten Anwaltskanzlei hat vertiefen kÃ¶nnen, bleibt, wie die Rekurskommission III zutreffend erwogen hat, im Dunkeln, da der Pflichtige keine nÃ¤here Dar­stellung seiner anwaltlichen Arbeit gegeben hat, wozu er aufgrund seiner Mitwirkungspflicht gehalten gewesen wÃ¤re </span>(RB 1987 Nr. 35 mit Hinweisen)<span>. Wenn die Rekurskommission gleichwohl die im Nachdiplomstudium erworbenen Englischkenntnisse als Weiterbildungskosten gewÃ¼rdigt hat in der Ãberlegung, "dass fundierte Sprachkenntnisse im Allgemeinen und gute Englischkenntnisse im Besonderen nicht nur fÃ¼r die TÃ¤tigkeit eines Anwalts in einer 'international orientierten' Anwaltskanzlei, sondern durchwegs in jeder anspruchsvolleren beruflichen TÃ¤tigkeit von Nutzen sind bzw. fÃ¼r die berufliche TÃ¤tigkeit als fÃ¶rderlich erscheinen", so hat sie sich darÃ¼ber hinweg gesetzt, dass Aufwendungen lediglich dann Berufskosten im Sinn </span>von § 25 Abs. 1 lit. d StG sind, wenn sie in einem qualifiziert engen wesentlichen Zusammenhang mit der angestammten beruflichen TÃ¤tigkeit stehen (vgl. vorn ErwÃ¤gung lit. a). Auslagen fÃ¼r den Erwerb von Sprachkenntnissen, die aus­serhalb dieses Zusammenhangs erworben werden, gehÃ¶ren infolgedessen zu den nicht abzugsfÃ¤higen Kosten der Lebenshaltung.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das fÃ¼hrt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">2. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten dem Pflichtigen aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG). Eine ParteientschÃ¤digung ist weder dem unterliegenden Pflichtigen noch dem obsiegenden kantonalen Steueramt zuzusprechen (§ 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG). Letzterem ist die EntschÃ¤digung zu versagen, weil der angefochtene Entscheid nicht offensichtlich unbegrÃ¼ndet war und dem Steueramt kein seine ge­wÃ¶hnlichen amtlichen Aufgaben Ã¼bersteigender Aufwand erwachsen ist (vgl. RB 1986 Nr. 5).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2">1.<span> </span><span>Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Beschwerdegegner wird fÃ¼r die Steuerperiode 1999 </span>mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 88'900.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 3'125'000.- eingeschÃ¤tzt.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2">...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>