<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00832</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Advokatin Raffaella Biaggi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">St. Jakobs-Strasse 11, Postfach 3003, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963, war zuletzt von Februar 2006 bis Juni 2007 bei Y.___ als Taxichauffeur tätig, wobei der letzte Arbeitstag am 14. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2007 war (Urk. 10/32)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken-, Bein- und Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 2. Februar 2008 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/22). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Aargau, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 26. Januar 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 73 % eine ganze Rente ab 1. Januar 2008 zu (Urk. 10/98). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 6. August 2012 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 10/123). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 16. Januar 2015 ausgefüllten Revisionsfragebogens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/138) holte die nunmehr zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich, IV-Stelle, unter anderem bei Prof. Dr. med. Z.___ und Dr. med. A.___ ein bidisziplinäres Gutachten ein, das am 17. Juni 2016 erstattet wurde (Urk. 10/167). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/177-186) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Juli 2017 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 10/187 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 25. Juli 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, ihm weiterhin eine ganze Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente auszurichten (S. 2 Ziff. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. September 2017 (Urk. 9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 3. Oktober 2017 wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 2) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Verfahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rückweisung an den Versicherungsträger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt hingegen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass gemäss Gutachten vom Juni 2016 im Vergleich zur rentenbegründenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung ein im Wesentlichen unveränderter klinisch neurologischer Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei progredientem bildgebendem Befund vorliege. Allerdings liege eine bessere Adaption als im Jahr 2009 vor. Die Spontanbeweglichkeit sei sehr gut und der Beschwerdeführer zeige nur einen minimen Leidensdruck. Im Jahre 2014 habe er wieder eine Berufstätigkeit als Taxifahrer aufgenommen. Dieses Verhalten spreche für eine Adaption an das Störungsbild und stehe in Diskrepanz zur beklagten Verschlechterung (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergebe sich, dass der Beschwerdeführer bereits von März 2010 bis Dezember 2013 bei B.___ und seit Februar 2014 dann als Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hilfe bei Y.___ gearbeitet habe. Somit übe er die Taxitätigkeit seit bald sieben Jahren aus. Dies deute auf eine erhebliche Stabilisierung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Situation hin. Daran ändere nichts, dass die Taxifahrtätigkeit gemäss Gutachten für ihn nicht geeignet sei. Immerhin sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer doch in der Lage, dieser Tätigkeit während bis zu 9.5 Stunden am Tag, jeweils bis zu fünf Tage hintereinander nachzugehen (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der vor bald sieben Jahren aufgenommenen Arbeitstätigkeit sei eine Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltsänderung eingetreten, die sich auf die Rentenhöhe potentiell auswirken könne. Damit sei ein Revisionsgrund ausgewiesen. Zusammenfassend könne festgehalten werden, dass ein Revisionsgrund vorliege. Der Beschwerdeführer sei gemäss Gutachten in einer angepassten Tätigkeit zu 60 % arbeitsfähig. Gestützt darauf ermittelte die Beschwerdegegnerin einen Invaliditätsgrad von 33 % (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat der Beschwerdeführer den Standpunkt (Urk. 1), es fehle ein Revisionsgrund. Es sei gestützt auf das Gutachten von Juni 2016 nicht von einem verbesserten Gesundheitszustand auszugehen (S. 4 f.). Wie die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin richtig festgestellt habe, handle es sich bei den Angaben der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter um andere Würdigungen desselben medizinischen Sachverhaltes. Die Beurteilung der Gutachter, wonach die Tätigkeit als Taxifahrer für ihn unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net sei, erstaune, denn es sei aktenkundig, dass er seit 2010 stets in der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibenden Restarbeitsfähigkeit als Taxichauffeur tätig gewesen sei. Vor diesem Hintergrund könne das Gutachten nicht als beweiskräftig angesehen werden (S. 5). Die Behauptung der Beschwerdegegnerin, er könne neun Stunden am Stück über mehrere Tage hinweg arbeiten, sei falsch. Er sei zwar während mehreren Stunden mit dem Auto unterwegs, arbeite jedoch de facto nicht über den gesamten Zeitraum. Vielmehr mache er regelmässig Pausen und fahre nur einzelne Fahrten am Stück. Aufgrund des erzielten Verdienstes werde diese Betrachtungsweise bestätigt (S. 5 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Einstellung der bisherigen ganzen Rente gerechtfertigt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rentenzusprechenden Verfügung vom 26. Januar 2010 (Urk. 10/98) lag im Wesentlichen der folgende medizinische Bericht zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der C.___ erstatteten ihr rheumatologisches Gutachten am 30. September 2009 (Urk. 10/87) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchung des Beschwerdeführers. Sie nannten folgende Diagnosen (S. 22 Ziff. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifiziertes lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit residual abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwächter Oberflächensensibilität, nicht eindeutig dermatombezogen sowie Hypothermästhesie im Segment L5 rechts, aufgehobener ASR mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mikrochirurgischer Diskektomie L5/S1 rechts und L4/5 links am 8. Februar 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schmerzchronifizierung mit biomechanischer Fehlbelastung, Facette</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schmerz LWK4/5, LWK5/S1 rechtsbetont sowie Insertionstendopathie des Musculus glutaeus am Trochanter major </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Claviculafraktur rechts 7. Juli 2007 und intramedullärer Osteosynthese mittels TEN am 18. Juli 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">funktioneller Schulterhochstad rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass der Beschwerdeführer infolge jahrelanger, episodisch unspe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zifischer Rückenbeschwerden am 31. Dezember 2006 eine akute Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">exazerbation erlitten habe. Unter Nachweis eines lumbovertebrogenen, lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radikulären Reiz- und Ausfallsyndrom rechts, die Wurzel S1 betreffend mit mediolateraler, nach kranial luxierter Diskushernie L5/S1 rechts und parame</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dianer nach kranial luxierter Diskushernie L4/5 links sei bei Schmerzpersistenz am 8. Februar 2007 die mikrochirurgische Diskektomie L5/S1 rechts und L4/5 links erfolgt. Nach kurzzeitiger Verbesserung der Beschwerden hätten sich diese rechtsbetont erneut entwickelt. Seither seien die Beschwerden als erhebliche Schmerzen rechtsbetont persistierend (S. 22 f.). In der klinischen Untersuchung sei weiterhin eine deutliche Druckdolenz am Trochanter major im Bereich der Insertion des Musculus glutaeus medius am Trochanter auslösbar und ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend den geklagten Hüftschmerzen des Beschwerdeführers. Die zuletzt durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten MRI-Kontrollen zeigten weiterhin die unveränderte Degeneration der lumbalen Segmente auf mehreren Etagen nach operativer Versorgung der Seg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente L4/5 und L5/S1. Im aktuell durchgeführten Knochenszintigramm finde sich keine Signalanhebung bei insgesamt unauffälligem Befund (S. 24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht könne die aktuelle Arbeitsfähigkeit auch in einer angepassten Tätigkeit derzeit mit maximal 25 % eingestuft werden. Hierbei sei aus positiver Bewertung des Leistungsbildes eine überwiegend sitzende Tätigkeit mit Möglichkeit zum häufigen Wechseln der Arbeitsposition sowie dauernder sehr leichter Belastung (bis 5 kg) sowie vereinzelt leichter Belastung (5-10 kg) realisierbar. Der zeitliche Rahmen entspreche derzeit 25 % einer Vollzeitstelle. Im negativen Leistungsbild seien statische Tätigkeiten, häufiges Heben und Bücken sowie Tragen ohne mechanische Hilfe von mehr als 10 kg vereinzelt sowie von mehr als 5 kg dauernd zu vermeiden. Weiterhin seien Temperatur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwankungen sowie Einwirken von Nässe, Kälte und Zugluft kontraproduktiv und ebenfalls zu vermeiden. Die Einschränkungen würden sich aufgrund der chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizierten Schmerzsymptomatik bei vorhandenen degenerativen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen mit radikulärer Symptomatik begründen (S. 24 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die beschriebenen degenerativen Veränderungen sowie die resultierende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik seien durch eine medizinische Massnahme im Sinne einer multidisziplinären stationären Schmerztherapie einer Verbesserung zuführbar. Durch eine angepasste Behandlung sollte eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit für leichte Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf mindestens 50 %, gegebenenfalls sogar höhere Steigerungsgrade realisierbar sein (S. 25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Erlass der vorliegend angefochtenen Verfügung vom 25. Juli 2017 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die nachfolgenden Berichte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, praktische Ärztin, berichtete am 1. April 2015 (Urk. 10/144/1-4) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres Schmerzsyndrom beidseits, bestehend vor 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Diskushernienoperation rechts L5/S1, 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Diskushernienoperation links L4/5, 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führte aus, dass es links seit der Operation im Jahre 2012 besser sei. Es bestünden noch Schmerzen im Kreuz (S. 1 Ziff. 1.3). Für die angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Taxifahrer bestehe eine Arbeitsfähigkeit von zirka 10-20 %. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nach wie vor Einschränkungen. Der Beschwerdeführer arbeite auf Abruf, nur wenn die Schmerzen es erlauben würden (S. 2 Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie, berichtete am 2. September 2015 (Urk. 10/149/1-4) und nannte im beigelegten Bericht folgende Diagnosen (Urk. 10/149/5-7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach operativer Dekompression der Wurzel L5 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operation der Wurzel S1 rechts, mit deutlicher Zunahme des Schmerzsyndroms sowie Progredienz der Fusssenkerschwäche ipsilateral </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, dass der Beschwerdeführer als Taxichauffeur nicht arbeitsfähig sei. Die Leistungsfähigkeit sei um 100 % vermindert (S. 1 Ziff. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. Z.___, Facharzt für Neurologie und Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. A.___, Facharzt für Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dische Chirurgie, G.___, erstatteten ihr bidisziplinäres Gutachten am 17. Juni 2016 (Urk. 10/167) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchung des Beschwerdeführers. Sie nannten folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes/lumboradikuläres Schmerzsyndrom bei kaudal betonter Osteochondrose betont L4 bis S1 mit begleitender Spondylarthrose LWK4/5 und LWK5/SWK1 und sensibles Ausfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom und Reflexausfall des ASR rechts bei Wurzelreiz- und Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pressionssymptomatik L5 rechts und S1 rechts und bildgebend nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wiesener Kompressionssymptomatik L5 links ohne neurologisches Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dant bei Status nach mikrochirurgischer Dekompression der Wurzel L5 links aus Dezember 2012, Status nach mikrochirurgischer Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pression der Wurzeln S1 rechts und L5 rechts aus Februar 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">medial betonte Varusgonarthrose links mit einer Chondropathie Grad Kellgren II bei Status nach vorderer Kreuzband-Ersatzplastik und medialer Teilmeniskektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">medial betonte Varusgonarthrose rechts mit einer Chondropathie Grad Kellgren I bei Status nach vorderer Kreuzband-Ersatzplastik und media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ler Teilmeniskektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht wurde ausgeführt, dass sich weiterhin lediglich eine sensible Symptomatik L5 rechts und S1 rechts sowie motorisch ein ASR Ausfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (bei besserer Adaption an die Symptomatik) finde, womit im Vergleich zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rentenbegründenden Untersuchung ein im Wesentlichen unveränderter klinisch neurologischer Befund (bei besserer Adaption als 2009) bei allerdings progre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dientem bildgebenden Befund bestehe. Bezüglich der Arbeitsfähigkeit seien je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch nicht der bildgebende Befund, sondern die resultierenden, handicapieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Fähigkeitsstörungen entscheidend (Urk. 10/167/6-62 S. 51). Aus aktueller neurologischer Sicht bestehe keine Arbeitsfähigkeit für den Beruf des Taxifah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers. Für adaptierte Tätigkeiten sei von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % in Bezug auf ein Vollpensum auszugehen (S. 54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Wahrung der aufgeführten Schonkriterien bestehe für eine adaptierte Tätigkeit mit intermittierender stehender, gehender und sitzender Körperposition aus orthopädisch-versicherungsmedizinischer Sicht bezogen auf ein volles Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum eine quantitativ limitierte Arbeitsfähigkeit von 80 % seit Februar 2008. Die Einschränkung von 20 % ergebe sich in der Folge der reduzierten Belastbarkeit und Durchhaltefähigkeit, vermehrten Pausen sowie reduzierter Arbeitsschnellig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Urk. 10/167/63-112 S. 45 f.). Die Tätigkeit als Taxichauffeur sei dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer seit Antragstellung zum Leistungsbezug nicht mehr zumutbar (S. 45 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, dass der Beschwerdeführer aus bidisziplinärer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsmedizinischer Sicht gemäss den klinischen und bildtechnischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden in der biomechanischen Funktion seiner Lendenwirbelsäule (LWS) sowie bezogen auf die unteren Extremitäten in der biomechanischen Funktion beider Kniegelenke limitiert sei mit einer daraus unweigerlich resultierenden Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Steh- und Gehfähigkeit (Urk. 10/167/1-5 S. 3). Unter Wahrung der qualitativen Schonkriterien bestehe für eine adaptierte Tätigkeit mit inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittierender stehender, gehender und sitzender Körperposition bezogen auf ein volles Pensum eine quantitativ limitierte Arbeitsfähigkeit, welche bidisziplinär bei Wurzelkompression mit 60 % bezogen auf ein Vollpensum eingeschätzt werde. Dies gelte seit der Antragstellung, datierend auf den 2. Februar 2008. Die Einschränkung von 40 % ergebe sich in der Folge der reduzierten Belastbarkeit und Durchhaltefähigkeit, vermehrten Pausen sowie reduzierter Arbeitsschnellig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 3 f.). Gemäss Akten sei der Beschwerdeführer zuletzt als Taxifahrer beschäftigt gewesen und übe diese Tätigkeit im Teilerwerb seit dem 1. Februar 2014 bei der Firma Y.___ mit einem Pensum von 1-3 Stunden pro Tag beziehungsweise 5-15 Stunden pro Woche auch wieder aus. Unter Verweis auf das positive und negative Leistungsbild sei darauf zu verweisen, dass diese Tätigkeit seit Antragstellung zum Bezug von Leistungen, datierend auf den 2. Februar 2008 und seither durchgehend als nicht mehr leidensgerecht aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassen sei (S. 4 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer optimal adaptierten Tätigkeit entsprechend dem aufgeführten positiven und negativen Leistungsbild bestünden seit dem Erstantrag zum Bezug von Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen und seither durchgehend Einschränkungen, die in neuro-orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht bei nachgewiesener Wurzelschädigung mit einer 49%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bezogen auf ein Vollpensum eingeschätzt werden könnten (S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 2. Juli 2016 Stellung (Urk. 10/175/4-6) und führte aus, dass das Gutachten schlüssig und umfassend erscheine und die gesamte Aktenlage berücksichtige. Hierauf abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt sollte seit dem letzten Entscheid von 2010 von einem klinisch im Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich unveränderten, bildgebend progredient (verschlechterten) weiterhin dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Gesundheitszustand ausgegangen werden. Es handle sich jedoch um eine sogenannte andere Beurteilung eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch unveränderten medizinischen Sachverhaltes. Weitere medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen seien nicht erforderlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich für die Annahme eines verbesserten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und somit eines Revisionsgrundes im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die tatsächlichen Verhältnisse, wonach der Beschwerdeführer in der Lage sei, der Tätigkeit als Taxifahrer während bis zu 9.5 Stunden am Tag, jeweils bis zu 5 Tage hintereinander nachzugehen (vgl. Urk. 10/175 S. 6 oben). Bezüglich des Gutachtens der G.___ ging die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin von einer anderen Beurteilung eines klinisch unveränderten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhaltes aus (vgl. Urk. 10/175 S. 5 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu vergleichen sind vorliegend die Verhältnisse im Zeitpunkt der rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Verfügung vom 26. Januar 2010 (Urk. 10/98) mit jenen im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der hier strittigen Verfügung vom 25. Juli 2017 (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend den Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 10/175 S. 5 f.) ergibt d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Vergleich des seinerzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Ärzte der C.___ (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beschriebenen mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Gutachten der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ (vorstehend E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) geschilderten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich dieser im Wesentlichen nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> So geht aus dem Gutachten der G.___ unter anderem hervor, dass sich weiterhin lediglich eine sensible Symptomatik L5 rechts und S1 rechts sowie motorisch ein ASR Ausfall rechts (bei besserer Adaption an die Symptomatik) finde, womit im Vergleich zur rentenbegründenden Untersuchung ein im Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen unveränderter klinisch neurologischer Befund (bei besserer Adaption als 2009) bei allerdings progredientem bildgebenden Befund bestehe (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf das Gutachten der G.___ hielt schliesslich auch Dr. F.___ des RAD in seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsnischen Beurteilung am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass es sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine Neubeurteilung des gleichen Sachverhaltes handle (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus lässt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Vergleich zur ursprünglichen Rentenzusprache kein ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserter Gesundheitszustand ableiten, sondern die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte der G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitlichen Zustandes dar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Revisionsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne einer wesentlichen Veränderung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes liegt nach dem Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> demnach nicht vor (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt sodann anzumerken, dass die bidisziplinäre Einschätzung der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter der G.___ aufgrund der Akten sowie den Ausführungen in den Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten nicht nachvollziehbar erscheint. So wurde in der bidisziplinären Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenfassung einerseits von einer Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gemäss dem aufgeführten Zumutbarkeitsprofil von 60 % ausgegangen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/167/1-5 S. 3 unten), andererseits wurde dem Beschwerdeführer bei nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesener Wurzelschädigung eine optimal adaptierte Tätigkeit entsprechend dem Leistungsbild mit 51 % bezogen auf ein Vollpensum als zumutbar erachtet (S. 4 unten). Diese Diskrepanz wurde von den Gutachtern weder diskutiert noch begründet. Ausserdem geht aus den Ausführungen im Gutachten nicht hervor, ob und inwieweit die im orthopädischen Teilgutachten begründete Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 80 % in adaptierten Tätigkeiten Eingang in die bidisziplinäre Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung gefunden hat (vgl. Urk. 10/167/63-112 S. 45 f.). Das Gutachten kann dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach insgesamt nicht als genügend beweiswertig angesehen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Rentenrevision kann hingegen auch bei gleich gebliebenem Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand in Betracht fallen, wenn sich zum Beispiel wegen Angewöhnung oder Anpassung an die gesundheitliche Behinderung die Arbeitsfähigkeit verbessert oder wenn sich überhaupt die erwerblichen Auswirkungen bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitsschaden erheblich verändert haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin selber erkannte, dass aus dem Gutachten der G.___ keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes hervorgeht, wurde dem internen Rechtsdienst die Frage nach einer Angewöhnung/Adaption an die gesundheitliche Behinderung zur Stellungnahme unterbreitet (vgl. Urk. 10/176). Diesbezüglich wurde festgehalten, dass der Beschwerdeführer seit 2014 wieder als Taxifahrer arbeite. Er habe sich im Zeitpunkt der Rentenzusprache im Jahre 2008 nicht in der Lage gesehen, einer Tätigkeit nachzugehen. Er habe sich nicht vorstellen können, was er arbeiten könnte. Nun sei der Beschwerdeführer in der Lage, dieser Tätigkeit während bis zu 9.5 Stunden am Tag, jeweils bis zu 5 Tage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hintereinander nachzugehen. Die Sachverhaltsänderung gelte unabhängig da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von, ob und in welcher Höhe der Beschwerdeführer mit dieser Arbeit ein Einkommen erziele. Es liege somit ein Revisionsgrund vor. Der Beschwerdeführer sei zu 60 % arbeitsfähig in angepasster Tätigkeit (Urk. 10/175 S. 6 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Ausführungen ist eine Angewöhnung oder Anpassung an die gesundheitliche Situation durchaus möglich. Im Gutachten wurde jedoch nicht schlüssig begründet, wie sich eine volle Arbeitsunfähigkeit als Taxifahrer mit dem Umstand vereinbaren lässt, dass der Beschwerdeführer Taxi fährt. Obwohl den Gutachtern bekannt war, dass der Beschwerdeführer teilweise mehr als neun Stunden täglich als Taxifahrer arbeite (vgl. S. 37 des Gutachtens), nahmen sie zu dieser Diskrepanz keine Stellung. Zudem wäre bei 100%iger Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit aus neurologischer Sicht (vgl. S. 54 des Gutachtens) eine Diskussion der Fahreignung des Beschwerdeführers zu erwarten gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter stellt sich somit die Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederaufnahme der Tätigkeit als Taxifahrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine revisionsbegründende Tatsachenänderung darstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der rentenzusprechenden Verfügung vom 26. Januar 2010 (Urk. 10/98) davon aus, dass dem Beschwerdeführer unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung des Gesundheitszustandes noch eine angepasste, körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit mit einem Pensum von 25 % zumutbar sei (Urk. 10/93 S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer zwischenzeitlich tatsächlich einer Erwerbstätigkeit nachgeht, stellt für sich allein betrachtet somit noch keine revisionsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung dar, da die Beschwerdegegnerin bereits bei Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusprache von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer - wenn auch hypothetischen - 25%igen Erwerbstätigkeit ausging. Von einem Revisionsgrund könnte erst dann ausgegangen werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn anhand der vorliegenden Akten erstellt wäre, dass durch die Aufnahme d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Erwerbstätigkeit eine wesentliche Änderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbaren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit eingetreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Änderung im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Ausweitung der Erwerbstätigkeit res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive der Erzielung eines höheren als des im Jahr 2010 bei der ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache berücksichtigten hypothetischen Einkommens (Urk. 10/93), lässt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich aus den Akten jedoch nur wenig entnehmen. So hat es die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin unterlassen, die aktuelle Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers als Taxifahrer genau abzuklären. Die sich in den Akten befindenden Berufsunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen – ein Arbeitgeberbericht (Urk. 10/140), Auszüge aus dem individuellen Konto (IK-Auszüge; Urk. 10/112, Urk. 10/127, Urk. 10/139), Lohnabrechnungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/114, Urk. 10/122) sowie Kontrollkarten und Fahrtenschreiber (Urk. 10/157</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) – vermögen daran nichts zu ändern, da sie zu wenig aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig sind. Insbesondere ist selbst bei 9-Stunden-Tagen nicht ohne weiteres von einer vollen Verwertung der Arbeitsfähigkeit auszugehen, sind bei Taxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrern doch längere Wartezeiten üblich. Aktuelle Lohndaten liegen nicht vor. Das wirkliche Ausmass der aktuellen Erwerbstätigkeit und der damit erzielten Einkünfte geht aus diesen Akten nicht hervor, weshalb weitere Abklärungen vorzunehmen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann anhand der vorliegenden Akten nicht beurteilt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob es in erwerblicher Hinsicht zu einer tatsächlichen Änderung gekommen ist, welche den für den Umfang des Rentenanspruchs nach Art. 28 Abs. 2 IVG mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen Invaliditätsgrad verändert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der aktuelle Gesundheitszustand und insbesondere die verbleibende Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers lassen sich aus den aufliegenden Akten nur ungenügend feststellen. Eine abschliessende Beurteilung der strittigen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenraufhebung ist mithin nicht möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die vorliegende Aktenlage für eine abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung des Leistungsanspruchs sowohl in Bezug auf die erwerblichen wie auch den medizinischen Sachverhalt als unvollständig, weshalb die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen ist, damit diese nach ergänzenden Abklärungen über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist in Beachtung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie in Berücksichtigung eines g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erichtsüblichen Stundenansatzes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich Mehrwertsteuer) auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">900</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 25. Juli 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erneuter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 7</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Advokatin Raffaella Biaggi, Basel,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Advokatin Raffaella Biaggi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p></div> </div></body></html>