{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-07-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2017-00209_2017-07-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217379&W10_KEY=13013504&nTrefferzeile=82&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9ac4e9064113d4be8609959e9e2589d2"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2017.00209"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.07.2017 VB.2017.00209"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.07.2017 VB.2017.00209"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.07.2017 VB.2017.00209"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Annullierung des F\u00fchrerausweises auf Probe | Verfall des F\u00fchrerausweises auf Probe; Vorber\u00fccksichtigung einer von den R\u00e4ten angenommenen Motion. Der F\u00fchrerausweis auf Probe verf\u00e4llt von Gesetzes wegen mit der zweiten Widerhandlung, die zum Entzug des Ausweises f\u00fchrt, wobei die zweite Widerhandlung auch eine leichte sein kann (E. 3.1). Gem\u00e4ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung k\u00f6nnen Vorarbeiten zu Erlassen bei der Auslegung einer Norm ber\u00fccksichtigt werden. Eine solche geltungszeitliche Auslegung rechtfertigt sich vor allem dann, wenn anstehendes neues Recht das geltende System nicht grunds\u00e4tzlich \u00e4ndern soll und nur eine Konkretisierung des bestehenden Rechtszustandes angestrebt wird oder L\u00fccken des geltenden Rechts ausgef\u00fcllt werden sollen (E. 3.5). Die Umsetzung der von den R\u00e4ten angenommene Motion Nr. 15.3574 w\u00fcrde das strenge Regime f\u00fcr Neulenker sp\u00fcrbar abschw\u00e4chen und geht damit \u00fcber eine Konkretisierung des geltenden Rechts hinaus. Das Bundesgericht hat zudem mehrmals festgehalten, dass die geltende Regelung nicht l\u00fcckenhaft ist (E. 3.5.1). Ausserdem ist der Gesetzgebungsprozess noch im Anfangsstadium und zumindest hinsichtlich des Datums des Inkrafttretens ist der Ausgang der Revision noch v\u00f6llig offen (E. 3.5.2). Eine Vorber\u00fccksichtigung der durch die Motion Nr. 15.3574 angeregten Gesetzes\u00e4nderung rechtfertigt sich daher nicht (E. 3.5.5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:28:05", "Checksum": "54eb46804d95da5a9ec22a8ded63bc1c"}