<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_770/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. November 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Attinger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard, Werdstrasse 36, 8004 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 20. Juni 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch der 1960 geborenen Z.________ auf eine Invalidenrente bereits mit Verfügungen vom 6. März 2000 und 8. Mai 2001 mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades abgewiesen hatte, meldete sich die Versicherte im Juni 2005 erneut zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle lehnte auch dieses Gesuch ab (Verfügung vom 15. August 2005 und Einspracheentscheid vom 2. Febraur 2007). </div> <div class="para">Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. Juni 2008 ab. </div> <div class="para">Z.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. auch <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde ans Bundesgericht zu prüfen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht verletzt (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), einschliesslich einer allfälligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Im angefochtenen Entscheid werden die bei einer Neuanmeldung zum Bezug einer Invalidenrente massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze richtig dargelegt. Namentlich hat die Vorinstanz die Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben, wonach für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades die letzte rechtskräftige Verfügung zeitlichen Ausgangspunkt bildet, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und - bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands - Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=26.10.2008&amp;to_date=14.11.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-71%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page71">BGE 130 V 71</a> E. 3.2.3 S. 77; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=26.10.2008&amp;to_date=14.11.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-108%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page108">BGE 133 V 108</a> E. 5.4 S. 114). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Des Weitern hat das kantonale Gericht gestützt auf die medizinischen Akten, insbesondere die Stellungnahmen des behandelnden Psychiaters Dr. A.________ vom 27. Januar 2000, 26. März 2001, 15. Juni 2004 und 22. Juni 2005, zu Recht erkannt, dass der Gesundheitszustand der als Hausfrau qualifizierten Beschwerdeführerin zwischen der rentenablehnenden Verfügung der IV-Stelle vom 8. Mai 2001 und dem erneut leistungsverweigernden Einspracheentscheid vom 2. Februar 2007 weder in psychischer noch in somatischer Hinsicht eine relevante Verschlechterung erfahren hat. Jedenfalls können die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz unter dem Blickwinkel der eingeschränkten Kognition (vgl. E. 1 hievor) keineswegs als offensichtlich unrichtig betrachtet werden. Auf den Bericht der Klinik X.________ (Fachklinik für kardiale und psychosomatische Rehabilitation) vom 27. Dezember 2004 kann im Hinblick auf die "bis auf weiteres" bescheinigte vollständige Arbeitsunfähigkeit nicht abgestellt werden. Denn diese Einschätzung der Klinikärzte wurde durch die von der Versicherten im Verlaufe des stationären Aufenthalts während eines Wochenendurlaubs erlittene Bandruptur im rechten oberen Sprunggelenk zumindest wesentlich mitbestimmt, führte doch diese Verletzung zum vorzeitigen Klinikaustritt, weil die (nunmehr mit einer Arthrocare-Schiene für sechs Wochen versorgte) Beschwerdeführerin in der Folge nicht mehr aktiv am Rehabilitationsprogramm teilnehmen konnte. Zuvor hatte sie "sehr engagiert und motiviert" im Rahmen der viertstärksten von insgesamt fünf möglichen Belastungsgruppen daran teilgenommen und "war diesen Anforderungen gewachsen" gewesen. - Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung hätte die Verwaltung im Neuanmeldungsverfahren nur dann eine vor Ort durchzuführende Abklärung der Leistungsfähigkeit im Haushalt ins Auge fassen müssen, wenn von einer massgebenden gesundheitlichen Verschlechterung auszugehen gewesen wäre. Eine solche liegt jedoch nach dem Gesagten nicht vor. </div> <div class="para">Soweit die Beschwerdeführerin, welche auch als Gesunde nie erwerbstätig gewesen war, auf den Schuleintritt der jüngsten Tochter hin einen Statuswechsel (Teilerwerbstätigkeit mit hälftigem Arbeitspensum) geltend macht, kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Selbst bei Annahme einer derartigen Veränderung kann nach der gemischten Bemessungsmethode insgesamt kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultieren: Hiefür müsste nämlich - beim vorinstanzlich angenommenen 10%igen Abzug vom Tabellenlohn - die funktionelle Leistungseinbusse im erwerblichen Teilbereich über 70 % betragen, was aufgrund der von sämtlichen Ärzten erhobenen Befunde auszuschliessen ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die im Sinne von <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 6. November 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Attinger </div> </div></body></html>