<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00350</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204424&amp;W10_KEY=4467140&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00350</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 19.08.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Ausnahmebewilligung nach Art. 22, 24-24d bzw. 37a RPG</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Bau- und Planungsrecht: nachträgliche Bewilligung für Terrainaufschüttungen für Winterauslauf.<br/><br/>Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1)<br/>Rechtsgrundlagen für die Bewilligung von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen (E. 4.1). Aufschüttung ist als Winterauslauf weder einer ordentlichen Bewilligung noch einer Ausnahmebewilligung zugänglich (E. 4.2).<br/>Prüfung der Verhältnismässigkeit eines Rückbaus (E. 5). Der Verhältnismässigkeitsgrundsatz erfordert die Einräumung der Möglichkeit der Einreichung eines reduzierten bzw. neuen Baugesuches vor dem Vollzug des Abbruchs der Anlage (E. 5.2). Da ein (neues) Baugesuch für die Errichtung einer Baute auf der umstrittenen Aufschüttung bereits hängig ist, erweist sich der Vollzug des Rückbaus vor dem Entscheid über dieses neue Gesuch als unverhältnismässig. <br/>Teilweise Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABBRUCH">ABBRUCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSCHÃTTUNG">AUFSCHÃTTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN">AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN">AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUBEWILLIGUNG">BAUBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUEN AUSSERHALB DER BAUZONEN">BAUEN AUSSERHALB DER BAUZONEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FAT-RICHTLINIE">FAT-RICHTLINIE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDWIRTSCHAFTLICHE BAUTE">LANDWIRTSCHAFTLICHE BAUTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDWIRTSCHAFTLICHE NUTZUNG">LANDWIRTSCHAFTLICHE NUTZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NACHTRÃGLICHE BEWILLIGUNG">NACHTRÃGLICHE BEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃKONOMIEGEBÃUDE">ÃKONOMIEGEBÃUDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKBAU">RÃCKBAU</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT">VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VIEHSTALL">VIEHSTALL</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERHERSTELLUNG">WIEDERHERSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WINTERAUSLAUF">WINTERAUSLAUF</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 341 PBG</span><br/><span class="gerade">Art. 16a Abs. 1 RPG</span><br/><span class="ungerade">Art. 22 RPG</span><br/><span class="gerade">Art. 22 Abs. 2 RPG</span><br/><span class="ungerade">Art. 24 RPG</span><br/><span class="gerade">Art. 37a RPG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 27. Februar 2003 verweigerte die Baudirektion A nachtrÃ¤glich die Bewilligung nach Art. 22 bzw. 24 ff. des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 (RPG) fÃ¼r eine TerrainaufschÃ¼ttung auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 in der Gemeinde W, Gebiet X (Dispositiv-Ziffer I). Gleichzeitig verpflichtete sie A, innert drei Monaten seit der ErÃ¶ffnung dieser VerfÃ¼gung zuhanden der Fachstelle Bodenschutz ein bodenkundliches Fachgutachten erstellen zu lassen, worin aufzuzeigen sei, mit welchen Mitteln die nicht bewilligte AufschÃ¼ttung wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig gemacht und der ursprÃ¼ng­liche Zustand wieder hergestellt werden kÃ¶nne (Dispositiv-Ziffer II). </span>In derselben Disposi­tiv-Ziffer ordnete die Baudirektion an, dass der RÃ¼ckbau gemÃ¤ss den Anweisungen der Fachstelle fÃ¼r Bodenschutz bis auf den betrieblich notwendigen Bedarf fÃ¼r den Auslauf und die erforderlichen VerkehrsflÃ¤chen, in einer maximalen Breite von 3 m entlang der sÃ¼dlichen und westlichen GebÃ¤udefluchten zu erfolgen habe.</p> <p class="Urteilstext">In der Folge verweigerte auch die Baukommission W mit VerfÃ¼gung vom 7. MÃ¤rz 2003 die Bewilligung fÃ¼r die genannte TerrainaufschÃ¼ttung (Dispositiv-Ziffer 3.1). Sie wiederholte ausserdem die von der Baudirektion getroffene Anordnung hinsichtlich der Wiederherstellung des rechtmÃ¤ssigen Zustandes (Dispositiv-Ziffer 3.2).</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit Beschluss vom 20. August 2003 wies der Regierungsrat den gegen die VerfÃ¼gung der Baudirektion und die VerfÃ¼gung der Baukommission W erhobenen Rekurs ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">A gelangte am 20. September 2003 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte sinngemÃ¤ss die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Erteilung der nachgesuchten Bewilligung.</p> <p class="Urteilstext">Die Baudirektion teilte am 8. Oktober 2003 mit, dass sie auf eine Vernehmlassung ver­zichte. Die Staatskanzlei beantragte am 14. Oktober 2003 die Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde W liess sich nicht vernehmen.</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span> zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde sachlich und funktional zustÃ¤ndig. Die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers ist aufgrund von § 21 lit. a in Verbindung mit § 70 VRG ohne weiteres zu bejahen. Da auch die Ã¼brigen Ein­tretensvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b> Das streitbetroffene GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 ist mit dem ÃkonomiegebÃ¤ude Assek.-Nr. 02, welches ursprÃ¼nglich als Lagerhalle/Remise genutzt wurde, Ã¼berstellt. SpÃ¤ter nutzte der BeschwerdefÃ¼hrer den sÃ¼dlichen, kleineren dieser zwei Lagerhallen in einen Laufstall fÃ¼r landwirtschaftliche Nutztiere um, was ihm mit VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 21. Februar 2003 nachtrÃ¤glich bewilligt wurde. Sodann hat der BeschwerdefÃ¼hrer lÃ¤ngs dieses BetriebsgebÃ¤udes in dem an die L-Strasse angrenzenden Teil der Parzelle auf einer FlÃ¤che von 2'475 m<sup>2</sup> eigenmÃ¤chtig die im jetzigen Verfahren streitigen GelÃ¤ndeauffÃ¼llung mit einem Volumen von 4500 m<sup>3</sup> und einer HÃ¶he von 0 bis 4,5 m erstellt, wodurch eine NutzflÃ¤che von rund 1'500 m<sup>2</sup> entstanden ist. <span>Mit Baugesuch vom 25. Juni 2002 ersuchte er nachtrÃ¤glich um Bewilligung dieser TerrainaufschÃ¼ttung als "Winterauslauf fÃ¼r Rindvieh".</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Baudirektion verweigerte die nachgesuchte Bewilligung mit VerfÃ¼gung vom 27. Februar 2003 im Wesentlichen unter Berufung auf die fehlende ZonenkonformitÃ¤t. Die streitbetroffene TerrainaufschÃ¼ttung sei betrieblich nicht ausgewiesen und Ã¼ber­dimen­sioniert. FÃ¼r die Annahme der Standortgebundenheit fehle es ebenfalls an der objektiven betrieblichen Notwendigkeit, sodass auch die Erteilung einer Ausnahmebewilligung ausser Betracht falle. Der RÃ¼ckbau habe gemÃ¤ss den Anweisungen der Fachstelle fÃ¼r Boden­schutz bis auf den betrieblich notwendigen Bedarf fÃ¼r den Auslauf und die erforderlichen VerkehrsflÃ¤chen, nÃ¤mlich in einer maximalen Breite von 3 m entlang der sÃ¼dlichen und westlichen GebÃ¤udefluchten zu erfolgen.</span></p> <p class="Urteilstext">Auch der Regierungsrat beurteilt im angefochtenen Entscheid die strittige GelÃ¤ndeauf­fÃ¼llung als betrieblich nicht ausgewiesen. <span>Er verneint sowohl deren ZonenkonformitÃ¤t als auch das Vorliegen von AusnahmebewilligungstatbestÃ¤nden im Sinne von Art. 24-24d bzw. 37a RPG. </span>Schliesslich bestÃ¤tigt die Rekursinstanz den vorinstanzlichen Entscheid auch hinsichtlich der Vollzugsanordnung, welche er als rechtmÃ¤ssig und angemessen be­zeichnet.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b> Der BeschwerdefÃ¼hrer macht zur BegrÃ¼ndung seiner Beschwerde im Wesentlichen geltend, mit der erwÃ¤hnten VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 21. Februar 2003 sei ihm die Bewilligung fÃ¼r einen Stall mit 84 MutterkÃ¼hen erteilt worden. <span>Es sei unverstÃ¤ndlich, dass ihm nun der entsprechende Auslauf fÃ¼r die Tiere sowie die notwendige BetriebsflÃ¤che verweigert werde. Er habe den entsprechenden Stall gebaut, damit sich sein Betrieb vergrÃ¶ssern kÃ¶nne. Es sei davon auszugehen, dass sein Viehbestand mit den geeigneten weiblichen Nachkommen wachsen werde. Die Baudirektion verlange den RÃ¼ckbau der GelÃ¤ndeaufschÃ¼ttung auf den betrieblich notwendigen Bedarf. Der Bedarf eines Stalls von dieser GrÃ¶ssenordnung sei jedoch nicht mit einem drei Meter breiten Streifen zu bewÃ¤ltigen. So sei etwa das Wenden eines Viehtransportlastwagens, welchen er alle 2 bis 3 Wochen benÃ¶tige, nicht mÃ¶glich. Ausserdem kÃ¶nne auch kein Viehverladegatter aufgestellt werden, welches ein ungefÃ¤hrliches Verladen der Tiere ermÃ¶glichen solle. Er benÃ¶tige ausserdem eine ausreichend grosse ebene BetriebsflÃ¤che fÃ¼r das ManÃ¶vrieren mit dem Miststreuer. Von den insgesamt 1'500 m<sup>2</sup> AufschÃ¼ttung seien 500 m<sup>2</sup> fÃ¼r den Winterauslauf und 1'000 m<sup>2</sup> fÃ¼r den Betrieb des Stalles erforderlich.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren ist auch vorliegend darauf hinzuweisen, dass Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahrens grundsÃ¤tzlich nur sein kann, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hÃ¤tte sein sollen. Gegenstand des Baugesuchs des BeschwerdefÃ¼hrers waren die strittige TerrainaufschÃ¼ttung als <i>Winterauslauf fÃ¼r Vieh,</i> nicht jedoch TerrainverÃ¤nderungen als ManÃ¶vrierflÃ¤chen fÃ¼r Viehtransporter, Miststreuer und andere Fahrzeuge. Letztere waren auch nicht Gegenstand der PrÃ¼fung durch die Bau­direktion, wenn gleich diese in der Vollzugsanordnung von "erforderlichen Verkehrs­flÃ¤chen" spricht. Dass die BewilligungsbehÃ¶rde bei einem 3 m breiten Streifen allenfalls an ein Umfahren des Stalles mit einem Traktor, aber niemals an WendemanÃ¶ver mit Viehtransportlastwagen gedacht haben kann, liegt auf der Hand, waren doch auch weitere, mit solchen ManÃ¶vrierflÃ¤chen untrennbar verbundene Fragen, wie etwa die Zufahrts­verhÃ¤ltnisse, nicht Gegenstand der Beurteilung. Damit sind BetriebsflÃ¤chen dieser Art nicht Gegenstand der angefochtenen VerfÃ¼gung und damit auch einer Beurteilung durch die Rechtsmittelinstanzen nicht zugÃ¤nglich. Auf die diesbezÃ¼glichen Vorbringen des Be­schwerdefÃ¼hrers ist daher bei der PrÃ¼fung der BewilligungsfÃ¤higkeit des strittigen Gesuchs nicht einzugehen. Gegenstand des vorliegenden Rechtsmittelverfahrens ist lediglich die streitbetroffene TerrainverÃ¤nderung als Winterauslauf fÃ¼r Vieh.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b><span> </span>Bauten und Anlagen mÃ¼ssen grundsÃ¤tzlich zonenkonform sein, d.h., sie mÃ¼ssen dem Zweck der jeweiligen Nutzungszone entsprechen (Art. 22 Abs. 2 RPG). FÃ¼r Bauten aus­serhalb der Bauzonen sieht das Raumplanungsgesetz darÃ¼ber hinaus verschiedene AusnahmetatbestÃ¤nde vor (Art. 24-24d bzw. 37a RPG). Das BaugrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 liegt in der Landwirtschaftszone. GemÃ¤ss Art. 16a Abs. 1 RPG sind Bauten und Anlagen in der Landwirtschaftszone zonenkonform, wenn sie zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung oder fÃ¼r den produzierenden Gartenbau nÃ¶tig sind.</p> <p class="Urteilstext">Zutreffend ist die vorinstanzliche Beurteilung, wonach sich eine FlÃ¤che von 1'500 m<sup><span>2</span></sup> als betrieblich nicht ausgewiesen erweist, und zwar selbst dann, wenn von maximal 84 KÃ¼hen mit eben sovielen KÃ¤lbern ausgegangen wird. GemÃ¤ss der vorliegend unbestrittenermassen zur Beurteilung heranzuziehenden Richtlinie <span>"</span>Abmessungen an Aufstallungssystemen<span>"</span> der EidgenÃ¶ssischen Forschungsanstalt fÃ¼r Agrarwirtschaft und Landtechnik, TÃ¤nikon (FAT) ist ein nicht Ã¼berdachter Auslauf von 2,5 m<sup><span>2</span></sup> pro Kuh sowie von 1,5 m<sup><span>2</span></sup> pro Kalb bis zu einem Lebendgewicht von 400 kg, was einem Alter von etwa 1 Jahr entspricht, bereitzustellen. Dies ergÃ¤be bei 84 KÃ¼hen und KÃ¤lbern einen erforderlichen Auslauf von insgesamt 336 m<sup><span>2</span></sup>, d.h. von rund 340 m<sup><span>2</span></sup>. Wird der unbestrittenermassen bereits zur VerfÃ¼gung stehende Auslauf von mindestens 100 m<sup><span>2</span></sup> berÃ¼cksichtigt, so ergibt sich ein zu­sÃ¤tzlicher Bedarf von maximal 240 m<sup><span>2</span></sup>. Dass er einer FlÃ¤che von 1'500 m<sup><span>2</span></sup> fÃ¼r den Vieh­auslauf allein nicht bedarf, stellt denn auch der BeschwerdefÃ¼hrer grundsÃ¤tzlich nicht in Abrede, macht er doch geltend, dass er lediglich zusÃ¤tzliche 500 m<sup><span>2</span></sup> fÃ¼r den Winterauslauf benÃ¶tige, wÃ¤hrend die restlichen 1'000 m<sup><span>2</span></sup> fÃ¼r den allgemeinen Stallbetrieb erforderlich seien.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b><span> Die eigenmÃ¤chtig vorgenommene TerrainaufschÃ¼ttung ist somit einer ordentlichen Bewilligung nicht zugÃ¤nglich. AusnahmetatbestÃ¤nde im Sinne von Art. 24-24d bzw. 37a RPG sind nicht ersichtlich und werden auch nicht geltend gemacht. Damit haben die Vorinstanzen die strittige TerrainaufschÃ¼ttung zu Recht als nicht zonenkonform beurteilt. Die vorgenommene TerrainaufschÃ¼ttung erweist sich daher bereits aus diesem Grunde als nicht bewilligungsfÃ¤hig. Es erÃ¼brigt sich eine PrÃ¼fung der Frage, ob der TerrainverÃ¤nderung ausserdem GrÃ¼nde der Einordnung oder des Umweltschutzes entgegenstehen. Die Beschwerde ist daher in diesem Punkte abzuweisen.</span></p> <p class="Erwgung1"><span class="MsoPageNumber"><b><span>5. </span></b></span><span class="MsoPageNumber"><span> </span></span></p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b><span> Erweist sich ein eigenmÃ¤chtig ausgefÃ¼hrtes Bauvorhaben als nachtrÃ¤glich nicht bewilligungsfÃ¤hig, so stellt sich die Frage nach der Wiederherstellung des rechtmÃ¤ssigen Zustandes. Nach § 341 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) hat die zustÃ¤ndige BehÃ¶rde nÃ¤mlich ohne RÃ¼cksicht auf Strafverfahren und Bestrafung den rechtmÃ¤ssigen Zustand herbeizufÃ¼hren. Dabei hat sie allerdings den Grundsatz der Ver­hÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit zu beachten, und zwar auch dann, wenn der Bauherr die widerrechtliche Baute bÃ¶sglÃ¤ubig erstellt hat. </span>Dieser muss aber in Kauf nehmen, dass die BehÃ¶rden aus grundsÃ¤tzlichen ErwÃ¤gungen, nÃ¤mlich zum Schutz der Rechtsgleichheit und der bau­rechtlichen Ordnung, dem Interesse an der Wiederherstellung des gesetzmÃ¤ssigen Zustan­des erhÃ¶htes Gewicht beimessen und die dem Bauherrn erwachsenden Nachteile nicht oder nur in verringertem Masse berÃ¼cksichtigen (BGE 111 Ib 213 E. 6b).</p> <p class="Urteilstext">Die Baudirektion hat in Dispositiv-Ziffer II der von der Vorinstanz bestÃ¤tigten VerfÃ¼gung den RÃ¼ckbau der streitbetroffenen TerrainaufschÃ¼ttung gemÃ¤ss den Anweisungen der Fachstelle Bodenschutz bis auf den betrieblich notwendigen Bedarf in einer maximalen Breite von 3 m entlang der sÃ¼dlichen und westlichen GebÃ¤udefluchten des StallgebÃ¤udes angeordnet. Indem der BeschwerdefÃ¼hrer vorbringt, die Baudirektion habe Ã¼bersehen, dass ihm die Haltung von 84 MutterkÃ¼hen samt KÃ¤lbern bewilligt worden sei, welche Auslauf benÃ¶tigten, macht er zumindest sinngemÃ¤ss geltend, die getroffene Anordnung zur Wiederherstellung des rechtmÃ¤ssigen Zustandes gehe zu weit, d.h., sie sei unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Die Vorinstanz hat die getroffenen Vollzugsanordnungen als rechtmÃ¤ssig und angemessen bestÃ¤tigt, ohne sich allerdings zur Frage zu Ã¤ussern, ob dabei von der Haltung von 40 oder von 84 KÃ¼hen zuzÃ¼glich KÃ¤lbern auszugehen sei, obwohl der BeschwerdefÃ¼hrer den diesbezÃ¼glichen Einwand bereits im Rekursverfahren vorgebracht hatte. </p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b> Besteht die MÃ¶glichkeit, dass der rechtmÃ¤ssige Zustand auf andere Weise als durch vollstÃ¤ndigen Abbruch bzw. RÃ¼ckbau der widerrechtlichen Baute herbeigefÃ¼hrt werden kann, so gebietet der Grundsatz der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit, dem Bauherrn vor dem Abbruch die Gelegenheit einzurÃ¤umen, durch Einreichen eines reduzierten bzw. neuen Projektes ein neues Bewilligungsverfahren einzuleiten (BGE 108 Ia 216).</p> <p class="Urteilstext">Die vorliegend strittige Vollzugsanordnung der Baudirektion bedeutet mehr oder weniger den vollstÃ¤ndigen Abbruch der GelÃ¤ndeaufschÃ¼ttung. Fraglich ist, ob und inwieweit der von der Baudirektion zugelassene Streifen von 3 m entlang der sÃ¼dlichen und westlichen GebÃ¤udeflucht aufgeschÃ¼ttetes Terrain bildet. Aus den vorliegenden Baugesuchsakten er­gibt sich jedenfalls, dass auf der Westseite der Baute keine AufschÃ¼ttung vorhanden ist, sondern das GelÃ¤nde nur im SÃ¼den verÃ¤ndert wurde, was auch mit dem vorhandenen Querschnitt Ã¼bereinstimmt. Die Beantwortung dieser Frage kann allerdings aus nachstehenden GrÃ¼nden vorliegend offen gelassen werden. </p> <p class="Erwgung2"><b>5.3 </b> Dem BeschwerdefÃ¼hrer ist darin beizupflichten, dass fÃ¼r die Beurteilung der Ver­hÃ¤lt­nismÃ¤ssigkeit der Vollzugsanordnung von einer Anzahl KÃ¼he von 84 zuzÃ¼glich der ent­sprechenden Anzahl KÃ¤lber auszugehen ist, obwohl der Bauherr im Zeitpunkt der Einrei­chung des Baugesuchs am 25. Juni 2002 unbestrittenermassen lediglich 40 KÃ¼he zuzÃ¼glich KÃ¤lber im ÃkonomiegebÃ¤ude Assek.-Nr. 02 hielt. Mit VerfÃ¼gung vom 21. Februar 2003 hat die Baudirektion dem Bauherrn nÃ¤mlich die nachtrÃ¤gliche Bewilligung fÃ¼r die Umnutzung des ursprÃ¼nglich als Remise dienenden sÃ¼dlicheren Teils dieses GebÃ¤udes in einen Laufstall fÃ¼r landwirtschaftliche Nutztiere erteilt, wobei sie einen Offenstall mit 84 Liegeboxen sowie einer Futterachse fÃ¼r Muttertiere und TiefstreuliegeflÃ¤chen fÃ¼r die Jung­tiere bewilligte. FÃ¼r die PrÃ¼fung der Frage der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit des RÃ¼ckbaus ist vom â zwischenzeitlich rechtskrÃ¤ftig â bewilligten Zustand, d.h. der bewilligten Haltung von 84 KÃ¼hen zuzÃ¼glich KÃ¤lbern auszugehen. Es kann dabei keine Rolle spielen, ob der BeschwerdefÃ¼hrer die ErhÃ¶hung der Anzahl seiner Tiere sofort nach Erteilung der Bewilligung vorgenommen hat oder seinen Bestand erst allmÃ¤hlich aufzustocken gedenkt.</p> <p class="Urteilstext">Wird von einer bewilligten Haltung von 84 KÃ¼hen zuzÃ¼glich KÃ¤lbern ausgegangen, so errechnet sich anhand der zitierten FAT-Richtlinie ein erforderlicher Auslauf mit einer FlÃ¤che von insgesamt mindestens 340 m<sup><span>2</span></sup> (vgl. die vorstehenden ErwÃ¤gungen unter Ziffer 4). Zu berÃ¼cksichtigen bzw. in Abzug zu bringen ist davon die FlÃ¤che des unbestrittenermassen bereits vorhandenen Auslaufs. Dessen genaue FlÃ¤che ist allerdings nicht bestimmt und wird von der Baudirektion mit 100 bis 200 m<sup><span>2 </span></sup><span>"</span><span> </span>(nicht ausgemessen)<span>"</span> beziffert. Dass die Vorinstanzen den Sachverhalt diesbezÃ¼glich nicht hinreichend geklÃ¤rt haben, darf dem BeschwerdefÃ¼hrer nicht zum Nachteil gereichen. Es ist daher fÃ¼r die vorliegenden VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeitsÃ¼berlegungen zu seinen Gunsten von einem bestehenden Auslauf von lediglich 100 m<sup><span>2</span></sup> auszugehen.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.4 </b> Dies bedeutet, dass ein zusÃ¤tzlicher Auslauf von rund 240 m<sup>2</sup> betrieblich ausgewiesen ist. Dabei ist aber sinnvollerweise der bestehende Auslauf auf der Nordseite des Stalles mit einzubeziehen, d.h. sowohl flÃ¤chenmÃ¤ssig als auch von seiner Ã¶rtlichen Lage her mitzuberÃ¼cksichtigen. In diesem Sinne ist zu bezweifeln, dass die SÃ¼dseite des ÃkonomiegebÃ¤udes ein geeigneter Standort fÃ¼r einen zweiten Viehauslauf darstellen wÃ¼rde, statt den bereits bestehenden Auslauf auf der Nordseite des Stalles zu vergrÃ¶ssern. Zumal fÃ¼r eine Erweiterung des Winterauslaufs auf der Westseite offensichtlich keine TerrainverÃ¤nderung notwendig sein wÃ¼rde, denn der Hangverlauf scheint, zumindest auf der HÃ¶he des vorhandenen Schnittes ausschliesslich Richtung SÃ¼den abzufallen, nicht aber in der ungefÃ¤hren West- und Ostrichtung des Schnittes B-B. Es fragt sich weiter grundsÃ¤tzlich, ob fÃ¼r einen zweckmÃ¤ssigen Betrieb eines Viehauslaufs Ã¼berhaupt eine AufschÃ¼ttung des GelÃ¤ndes bzw. eine ebene FlÃ¤che erforderlich wÃ¤re. Ãber den Winterauslauf muss und kann im vorliegenden Verfahren aber nicht abschliessend entschieden werden. Zumal sich der Vollzug des angeordneten RÃ¼ckbaus der umstrittenen AufschÃ¼ttung zum jetzigen Zeitpunkt bereits aus einem anderen Grund als unver­hÃ¤lt­nismÃ¤ssig zeigt.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.5 </b>Wie sich aus einem Schreiben des Hochbauvorstandes der Gemeinde W an die Baudirektion vom 16. Oktober 2002 ergibt, hat der BeschwerdefÃ¼hrer offenbar in der Zwischenzeit ein weiteres Baugesuch eingereicht. Diesmal zur Erstellung einer Remise auf der vorliegend umstrittenen AufschÃ¼ttung. Ist aber ein Bewilligungsgesuch fÃ¼r ein Bauprojekt auf dem fraglichen Terrain gestellt worden, erweist sich ein Vollzug des RÃ¼ckbaus der eigenmÃ¤chtig vorgenommenen GelÃ¤ndeaufschÃ¼ttung zum jetzigen Zeitpunkt als unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Solange nicht Ã¼ber dieses neue Baugesuch und Ã¼ber ein allfÃ¤lliges Gesuch fÃ¼r die Erstellung von den ebenfalls zur Debatte stehenden VerkehrsflÃ¤chen entschieden worden ist, erscheint ein Vollzug der RÃ¼ckbauanordnung als unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig. </p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz hat die angefochtene Vollzugsanordnung daher zu Unrecht als rechtmÃ¤ssig und angemessen beurteilt. Insofern erweisen sich die EinwÃ¤nde des BeschwerdefÃ¼hrers als berechtigt.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>6.1 </b><span> Zusammenfassend ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen. DemgemÃ¤ss ist der Ent­scheid des Regierungsrates insoweit aufzuheben, als er die Vollzugsanordnung in Dispo­sitiv-Ziffer II der VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 27. </span>Februar 2003 bzw. Dispositiv-Zif­fer 3.2 der VerfÃ¼gung der Baukommission W vom 7. MÃ¤rz 2003 bestÃ¤tigt. Die Sache ist an die Vorinstanz zur Weiterbearbeitung zurÃ¼ckzuweisen. Dem Bauherrn ist durch den Regierungsrat oder unter allfÃ¤lliger Sistierung des Rekursverfahrens durch die fÃ¼r den Bewilligungsentscheid zustÃ¤ndige Baudirektion eine Frist anzusetzen, innert welcher er ein umfassendes Projekt fÃ¼r das fragliche Gebiet einzureichen hat, unter der Androhung, dass ansonsten der RÃ¼ckbau vollzogen werde. Die vom BeschwerdefÃ¼hrer projektierten Bauten sind von der BewilligungsbehÃ¶rde befÃ¶rderlich zu behandeln, damit sie raschest mÃ¶glich Ã¼ber den allfÃ¤lligen Vollzug des RÃ¼ckbaus der AufschÃ¼ttung verfÃ¼gen kann. </p> <p class="Erwgung2"><b>6.2 </b> AusgangsgemÃ¤ss sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens den Parteien je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 VRG).</p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet <span>die Kammer</span>:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Beschluss Nr. 1160 des Regierungsrates vom 20. August 2003 wird aufgehoben, soweit Dispositiv-Ziffer II der VerfÃ¼gung der Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 27. Februar 2003 sowie Dispositiv-Ziffer 3.2 der VerfÃ¼gung der Baukommission W vom 7. MÃ¤rz 2003 bestÃ¤tigt werden.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2"> Die Sache wird zur Weiterbearbeitung im Sinne der ErwÃ¤gungen an den Regierungsrat zurÃ¼ckgewiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Ãber die Rekurskosten hat der Regierungsrat im zweiten Rechtsgang zu befinden.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 90.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'590.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin 1 und dem BeschwerdefÃ¼hrer je zur HÃ¤lfte auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Ver­waltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext"><span>6. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>