<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00568</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1968, Mutter von drei Kindern (Jahrgang 1995, 1996 und 1999), war seit Juli 2003 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Mitarbeiterin Gastronomie tätig, als sie sich am 20. Mai 2012 bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 9/1; Urk. 9/14/1-7 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/15/1-7). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld- (Urk. 9/8; Urk. 9/25; Urk. 9/45) sowie der Unfallversicherung (Urk. 9/16) bei. Die IV-Stelle teilte der Versicherten am 27. Oktober 2014 den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit, da es nicht gelungen sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> innert angemessener Zeit in den Arbeitsmarkt zu integrieren (Urk. 9/44). Zudem führte die IV-Stelle eine Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsabklärung vor Ort durch, worüber am 1. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 berichtet wurde (Urk. 9/51). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 12. August 2015 (Urk. 9/55) stellte die IV-Stelle der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Zusprache einer Dreiviertelsrente von Februar 2013 bis März 2014 sowie einer Viertelsrente von April bis Dezember 2014 in Aussicht. Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem die Versicherte dagegen Einwände erhoben hatte (Urk. 9/58/1), holte die IV-Stelle beim Z.___ ein polydisziplinäres Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ein, das am 15. August 2016 erstattet wurde (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit neuem Vorbescheid vom 28. Oktober 2016 (Urk. 9/79) stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht. Dagegen erhob die Versicherte wiederum Einwände (Urk. 9/84-85; Urk. 9/88 = Urk. 9/107 = Urk. 3/1). Mit Verfügung vom 7. April 2017 (Urk. 9/103 = Urk. 2) hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbescheid fest und wies das Leistungsbegehren der Versicherten ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 19. Mai 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. April 2017 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 3. Juli 2017 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Der psychiatrische Gutachter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wurde mit Verfügung vom 7. Juli 2017 (Urk. 10) um eine vertiefte Stellungnahme ersucht. Mit Verfügung vom 7. September 2017 (Urk. 14) wurde den Parteien die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellungnahme der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___-Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. August 2017 (Urk. 12) zur Stellungnahme sowie die Beschwerdeantwort der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin zur Kenntnis zugestellt. Die IV-Stelle verzichtete mit Eingabe vom 21. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 (Urk. 16) auf eine Stellungnahme. Die behandelnde Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin, med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Psychiatrie und Psychotherapie, nahm am 26. Sept</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ember 2017 zur Stellungnahme der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___-Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung (Urk. 18). Mit Verfügung vom 9. Oktober 2017 (Urk. 19) wurde antragsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 1 S. 1) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und den Parteien die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellungnahmen zugestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Beträgt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der erstmaligen Prüfung des Rentenanspruchs als auch bei der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">revision und im Neuanmeldungsverfahren ist die Methode der Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung (Art. 28a IVG) zu bestimmen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 I 28 E. 2.2, 117 V 198 E. 3b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Methodenwahl (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich) entscheidende Statusfrage, nämlich ob eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, beurteilt sich danach, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Entscheidend ist somit nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetisch erwerbstätig wäre. Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Nei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und Begabungen zu berücksichtigen. Massgebend sind die Verhältnisse, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben, wobei für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der im Sozialversicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erforderlich ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 144 I 28 E. 2.3, 141 V 15 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1, 137 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, 125 V 146 E. 2c, 117 V 194 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beantwortung der Statusfrage erfordert zwangsläufig eine hypothetische Beurteilung, die auch die hypothetischen Willensentscheidungen der versicherten Person zu berücksichtigen hat. Diese Entscheidungen sind als innere Tatsachen wesensmässig einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in der Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 144 I 28 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor-akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass die Beschwerdeführerin seit Februar 2012 in ihrer Gesundheit erheblich eingeschränkt sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie sei bei Ablauf des Wartejahres im Februar 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten im Erwerbsbereich zu 50 % eingeschränkt gewesen. Es werde an der Qualifikation 58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbs- und 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haushaltsbereich festgehalten, habe doch die Beschwerdeführerin anlässlich der Abklärung vor Ort angegeben,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne gesundheitliche E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inschränkung weiterhin bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Kasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im bisherigen Pensum arbeiten. Im Haushaltsbereich liege eine Einschränkung von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20 % vor. Es sei nicht nachvollziehbar dargelegt worden, weshalb eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung von 45 % vorliegen sollte. Dem Ehemann der Beschwerdeführerin sowie den drei erwachsenen Kindern, welche im selben Haushalt lebten, sei in Form der Mitwirkungspflicht eine vermehrte Mithilfe im Haushalt zumutbar. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem wäre mit einer 50%igen Erwerbsfähigkeit eine höhere Einschränkung im Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich nicht gerechtfertigt. Somit resultiere im Erwerbsbereich ein Teilin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 29 % und im Haushaltsbereich ein Teilinvaliditätsgrad von 8.4 %, weshalb die Beschwerdeführerin bei einem Invaliditätsgrad von insgesamt 37.4 % keinen Anspruch auf eine Rente habe (S. 1 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber sinngemäss geltend (Urk. 1), sie sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung ihrer langjährig behandelnden Psychiaterin zu 100 % arbeitsunfähig. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb auf die Einschätzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt worden sei. Zudem habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr Pensum bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 60 % und nicht 58 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betragen, weshalb sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als zu 60 % im Erwerbsbereich und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 % im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haushalt Tätige zu qualifizieren sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Haushaltsbereich liege eine Einschränkung von 45 % vor (S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin, mithin ob sie Anspruch auf eine Rente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enterologie und Hepatologie, vom 26. April 2012 (Urk. 9/9/15-21), ist zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, dass die Beschwerdeführerin vom 8. bis 23. März 2012 in der Klinik hospitalisiert war. Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes Leberversagen (8. März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Miliartuberkulose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sekundäres/erworbenes Hämophagozystose-Syndrom </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sarkoidose (Beginn 2005), Differentialdiagnose Granulome </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypovitaminose, Erstdiagnose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15. Februar bis zum 1. April 2012 liege eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vor (S. 4 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, nannten in ihrem Bericht vom 21. Juni 2012 (Urk. 9/9/1-5) folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Miliartuberkulose (Erstdiagnose März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes Leberversagen (8. März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sekundäres/erworbenes Hämophagozystose-Syndrom (Erstdiagnose März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sarkoidose (Beginn 2005),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Differentialdiagnose Granulome </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei seit dem 8. März 2012 zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). Es sei zu hoffen, dass sie ab dem 16. Juli 2012 das Arbeitspensum auf 20 % steigern könne. Der weitere Anstieg des Arbeitspensums sei abhängig vom klinischen Verlauf (Ziff. 1.7, Ziff. 1.9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Hausärztin der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 9/60), nannte in ihrem Bericht vom 21. Juli 2012 (Urk. 9/10/1-5) eine Miliartuberkulose sowie ein akutes Leberver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sagen (2012) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Die Beschwerdeführerin habe ab dem 16. Juli 2012 an drei Tagen pro Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che für zwei Stunden gearbeitet,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die weitere Steigerung werde durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begleitet (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten in ihrem Bericht vom 27. Juni 2013 (Urk. 9/25/3-6 = Urk. 9/32/6-9) folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Miliartuberkulose (Erstdiagnose März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach akutem Leberversagen (8. März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PTBS; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erstdiagnose März 2013) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sarkoidose (Beginn 2005), Differentialdiagnose Granulome </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteoporose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypovitaminose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der motivierten Beschwerdeführerin könne eine schrittweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden. Zuletzt habe sie ein Arbeitspensum von 50 % geleistet. Aus infektiologischer Sicht bestehe seit dem 29. Juni 2013 für die bisherige Tätigkeit als Mitarbeiterin Gastronomie eine Arbeitsfähigkeit von 75 %. Eine weitere Steigerung der Arbeitsfähigkeit sei bei weiterhin positivem Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denkbar. Hinsichtlich der posttraumatischen Belastungsstörung sollte eine Stellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme durch die behandelnde Psychiaterin erfolgen. Aufgrund der Osteoporose sollten Tätigkeiten mit einem erhöhten Sturzrisiko vermieden werden (Ziff. 3-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Augenklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führten in ihrem Bericht vom 13. November 2013 (Urk. 9/30/1-2) aus, dass die Beschwerdeführerin seit 2005 an einer rezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierenden Panuveitis beider Augen (rechts mehr als links) bei Sarkoidose leide (Ziff. 1.4). Aus ophtalmologischer Sicht bestehe aktuell keine Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.1, Ziff. 1.6, Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in ihrem Bericht vom 17. Dezember 2013 (Urk. 9/32/1-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aus, dass sie die Beschwerdeführerin seit April 2013 behandle (Ziff. 1.2), und nannte folgende psychiatrische Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PTBS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F43.1) nach akutem Leberversagen unter Tuberkulo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapie Februar 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung mit Panikattacken in Bezug auf das Leberver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sagen nun generalisiert (ICD-10 F41.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zwangsstörung seit Kindheit (ICD-10 F42.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychophysischer Erschöpfungszustand, anfangs Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Mitarbeiterin bei der Y.___ sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin vom 18. bis vorläufig zum 31. Dezember 2013 zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig (Ziff. 1.6). Die Prognose sei gut, wenn sich die Beschwerdeführerin erholen und die Angststörung behoben werden könne (Ziff. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht der Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. April 2014 (Urk. 9/37 = Urk. 9/40/7-10) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vom 11. Februar bis zum 6. März 2014 in der Klinik hospitalisiert war. Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten eine generalisierte Angststörung mit Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attacken (ICD-10 F41.1) sowie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PTBS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 F43.1) als psychiatrische Diagnosen (S. 1). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe während des Aufenthaltes grosse Fortschritte machen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können und sich psychophysisch stärken können (S. 3 Mitte). Vom 11. Februar bis zum 21. März 2014 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 4 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 22. Mai 2014 (Urk. 9/40/1-6) nannte med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine generalisierte Angststörung mit Panikattacken neuer Fokus (ICD-10 F41.1), eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PTBS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 F43.1) nach akutem Leberversagen unter Tuberkulostatikatherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine Zwangsstörung seit Kindheit (ICD-10 F42.1) als psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trische Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Die bisherige Tätigkeit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei der Beschwerdeführerin nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Eine angstfreie weitgehend sitzende oder leicht wechselbelastende Arbeit wäre vorläufig zu maximal zwei Stunden pro Tag an drei bis vier Tagen wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich möglich. Auch bräuchte sie einen hohen Stuhl, da sie ansonsten Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bekomme (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im bei der Beschwerdegegnerin am 23. Dezember 2014 eingegangenen Bericht (Urk. 9/48/1-5) führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass sich der Gesundheitszustand der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin verbessert habe (Ziff. 1.1). Die Leber funktioniere glück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise bestens, das Erlebnis habe die Beschwerdeführerin jedoch stark erschüttert. Rein physisch sei sie wieder recht gut belastbar (Ziff. 1.3). In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Augenklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichteten am 13. April 2015 (Urk. 9/50) über die gleichentags erfolgte Untersuchung und führten aus, dass die Beschwerdeführerin über einen gleichbleibenden Verlauf berichtet habe. Klinisch zeigten sich stabile Befunde (S. 1 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten am 15. August 2016 (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff. Ziff. 2), die Angaben der Beschwerdeführerin (S. 12 f. Ziff. 3, S. 15 ff. Ziff. 4.1.1.2) sowie auf die internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen (S. 12 ff. Ziff. 3), psychiatrischen (S. 14 ff. Ziff. 4.1), rheumatologischen (S. 22 ff. Ziff. 4.2), gastroenterologischen (S. 27 Ziff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3), infektiologischen (S. 28 ff. Ziff. 4.4), ophtalmologischen (S. 31 ff. Ziff. 4.5) und pneumologischen (S. 33 ff. Ziff. 4.6) Untersuchungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 35 f. Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bilaterale rechts betonte Varusgonarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ängstlich-depressive Störung, gemischt (ICD-10 F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Uveitis bei Sarkoidose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaskörpertrübung rechtes Auge </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem nannten die Gutachter folgende Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 36 f. Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Miliartuberkolose, Diagnose März 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sarkoidose, Diagnose April 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach akutem Leberversagen und tuberkulostatischer Therapie Februar 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteoporose, Erstdiagnose April 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sekundärer Hyperparathyreoidismus, Erstdiagnose Februar 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas per magna</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hypochromes sowie mikrozytäres rotes Blutbild ohne Anämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter kamen zum Schluss, dass die zuletzt bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeübte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein stehende Tätigkeit der Beschwerdeführerin aus rheumatologischer Sicht aufgrund der objektivierbaren, bilateral rechts betonten Varusgonarthrose nicht mehr mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei. Ebenso bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für sonstige körperlich mittel bis schwer belastende berufliche Tätigkeiten oder für Arbeiten, welche stets nur im Stehen oder stets gehend durchgeführt werden müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Für körperlich leichte bis sehr selten mittelschwere, wechselbelastende berufliche Tätigkeiten bestehe eine 80%ige, ganztägig verwertbare Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Aus pneumologischer, gastroenterologischer und infektiologischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Aus ophtalmologischer Sicht führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die rezidivierende Uveitis bei Sarkoidose sowie Glaskörpertrübungen am rechten Auge zu einer 10%igen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für alle in der freien Wirtschaft verwertbaren beruflichen Tätigkeiten, welche durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Anf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orderungen an die Sehfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellen würden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem sei aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer Sicht eine ängstlich-depressive Störung gemischt mit geringgradiger Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägung festgestellt worden, weshalb die Beschwerdeführerin in der Lage sei, die ihr aus somatischer Sicht attestierte Arbeitsfähigkeit in einem 80%-Pensum in der freien Wirtschaft zu realisieren. Schliesslich bestehe aus allgemeininter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Sicht keine Einschränkung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassend bestehe für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit sowi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e für Arbeiten, welche vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stets stehend oder gehend ausgeübt werden müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, keine Arbeitsfähigkeit mehr. Für körperlich leichte bis selten mittelschwere, wechselbelastende beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Tätigkeiten bestehe unter adaptierten Arbeitsplatzbedingungen eine 80%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Das Pensum könne vollschichtig umgesetzt werden mit leicht erhöhtem Pausenbedarf. Die geringen Leistungseinbussen der verschiedenen Fachrichtungen würden sich ergänzen und sich nicht addieren, es könnten die gleichen Zeitabschnitte für Pausen und Erholung genutzt werden (S. 37 ff. Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der anamnestischen Angaben, ihrer Untersuchungsbefunde, der vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Dokumente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten sei davon auszugehen, dass ab Februar 2012 für jegliche berufliche Tätigkeit eine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Retrospektiv sei in jeglicher Tätigkeit ab Januar 2013 von einer 50%igen und ab Juli 2013 von einer 75%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auszugehen. Sicher ab Juni 2016 bestehe das postulierte Zumutbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil (S. 39 Ziff. 6.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Dr. rer.pol. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 5. Oktober 2016 (Urk. 9/78/2-3) aus, dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 3.11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfassend und schlüssig sei, weshalb darauf abgestellt werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm am 20. Dezember 2016 zum psychiatrischen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung (Urk. 9/91/1-8) und führte aus, dass bei der Beschwerdeführerin folgende psychiatrische Diagnosen vorliegen würden (S. 7 Ziff. 11):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PTBS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spezifische Phobie (ICD-10 F40.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angststörung mit Panikattacken (ICD-10 F41.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung, mittelgradige bis schwere Episode mit Suizidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">danken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F32.1/2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zwangsstörung (ICD-10 F42.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafstörung (ICD-10 F51; könne aber bei depressiver Störung subsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">miert werden)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">prägende, negative Kindheitserfahrungen (ICD-10 Z61-63)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychische Gesundheitszustand lasse eine Arbeitsfähigkeit kaum mehr zu, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin sei zu 80-100 % arbeitsunfähig. Der schlechte körperliche Zustand, die grosse Ungewissheit, wie sich beispielsweise die ungeklärte Entzün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsreaktion oder der Visus entwickeln werde, die Rücken- und Gelenkschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen unter anderem durch Osteoporose und die dadurch eingeschränkte körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Belastbarkeit und Agilität würden sich stark verschlechternd auf den psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Zustand auswirken (S. 8 oben). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm am 23. Dezember 2016 ebenfalls zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten (vgl. vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung (Urk. 9/87/3-4) und führte aus, dass das Leberver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sagen, die Sarkoidose, die Panuveitis, die Tuberkulose und die Osteoporose (the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">piebedingt) sehr wohl gesundheitsrelevant und belastende Krankheitsbilder seien, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien es doch entzündliche Erkrankungen, die den ganzen Körper betreffen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die deutliche Sehminderung des rechten Auges sei ebenfalls im Alltag sehr beeinträchtigend, ausserdem sei das psychiatrische Krankheitsbild am ehesten Folge all dieser Erkrankungen. Die Adipositas sei eine Nebendiagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht auch Folge der Therapie sei. Zudem leide die Beschwerdeführerin sehr wohl unter sogenannten Flashbacks, sie könne weiterhin nur in Begleitung ins </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehen, weil die ganzen Erinnerungen zurückkommen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter nahmen am 8. Februar 2017 auf entsprechende Nachfrage der Beschwerdegegnerin hin (vgl. Urk. 9/92/1) zu ihrem Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 3.11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzend Stellung (Urk. 9/93) und legten dar, weshalb die von der Psychiaterin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellten Diagnosen in keiner Art und Weise bestätigt werden könnten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seiner Stellungnahme vom 24. Februar 2017 (Urk. 9/102/6) aus, dass es gestützt auf die ergänzende Stellungnahme der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) bei seiner Einschätzung bleibe (vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter nahmen am 23. August 2017 auf entsprechende Nachfrage durch das Gericht hin (vgl. Urk. 10-11) zum Bericht der behandelnden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. Dezember 2016 (vgl. vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vertieft Stellung (Urk. 12) und legten dar, dass die von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte Arbeitsfähigkeit (richtig: Arbeitsunfähigkeit) von 80-100 % in keiner Art und Weise nachvollzogen werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.17</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm am 26. September 2017 zur Stellungnahme der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter vom 23. August 2017 (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung (Urk. 18) und hielt an ihrer Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. vorstehend E. 3.13) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom August 2016 (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst die Fachrichtungen Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Ophthal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Pneumologie, Rheumatologie und Infektiologie. Die Gutachter verfügen über entsprechende Facharzttitel (vgl. Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 41) und waren somit in ihren Fachgebieten grundsätzlich zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin befähigt. Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheint denn auch für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigte die geklagten Beschwerden der Beschwerdeführerin. Zudem wurde es in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) erstellt und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen wurden nachvollziehbar begründet. Damit erfüllt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemässen Kriterien an ein beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter diagnostizierten in somatischer Hinsicht eine bilaterale rechts be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonte Varusgonarthrose, ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom, eine rezidivierende Uveitis bei Sarkoidose und eine Glaskörpertrübung des rechten Auges mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Sie legten in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, dass der Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht, insbesondere aufgrund der diagnostizierten bilateral rechts betonten Varusgon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose, die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Mitarbeiter bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie Arbeiten, welche vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stets stehend oder gehend ausgeübt werden müssen, nicht mehr zumutbar seien. Für körperlich leichte bis selten mittelschwere, wechselbelastende berufliche Tätigkeiten bestehe seit Juni 2016 hingegen unter adaptierten Arbeitsplatzbedingungen eine 80%ige Arbeits- und Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Das Pensum könne vollschichtig umgesetzt werden mit leicht erhöhtem Pausenbedarf (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die retrospektiv attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit für jegliche Tätigkeiten ab Februar 2012 sowie die 50%ige Arbeitsfähigkeit ab Januar 2013 und die 75%ige Arbeitsfähigkeit ab Juli 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für jegliche Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erscheinen aufgrund der Untersuchungsbefunde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der vorliegenden Berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten ebenfalls als nachvollziehbar (vgl. vorstehend E. 3.1-3.5, E. 3.10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Bericht der Hausärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2014 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.9) sowie auf ihre Stellungnahme vom Dezember 2016 (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass Hausärztinnen und Hausärzte wie überhaupt behandelnde Arztpersonen beziehungsweise Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Ausserdem legte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom Dezember 2014 (vorstehend E. 3.9) nicht näher dar, weshalb der Beschwerdeführerin im Dezember 2014 nur eine angepasste Tätigkeit im Umfang von 50 % zumutbar gewesen sein soll. Das Gleiche gilt für die in ihrer Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom Dezember 2016 (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) attestierte Arbeitsfähigkeit von 40 %. Die Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermögen somit am Beweiswert des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens nichts zu ändern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist der medizinische Sachverhalt in somatischer Hinsicht als dahingehend erstellt zu erachten, dass die Beschwerdeführerin die zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübte Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, eine angepasste Tätigkeit ist ihr jedoch seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 zu 80 % zumutbar, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vollschichtig umgesetzt werden kann. Zudem bestand ab Februar 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für jegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie ab Januar 2013 eine 50%ige und ab Juli 2013 eine 75%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit für jegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht diagnostizierten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter eine ängstlich-depressive Störung, gemischt (ICD-10 F41.2), mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und attestierten der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der bisherigen als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch in einer angepassten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Ausser während</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Aufenthalt in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.7) habe aus psychiatrischer Sicht nie eine höhere Arbeitsunfähigkeit bestanden (vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer ergänzenden Stellungnahme vom August 2017 (Urk. 12) legten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise dar, weshalb die von der behandelnden Psychiaterin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte PTBS, spezifische Phobie, Angststörung mit Panikattacken, depressive Störung, mittelgradige bis schwere Episode mit Suizidgedanken, Zwangsstörung, Schlafstörung und prägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, negative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kindheitserfahrungen (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) nicht bestätigt werden könnten. So könne eine PTBS nicht diagnostiziert werden, da die dafür notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Symptome nicht vorhanden seien. Die Beschwerdeführerin habe eine leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Vergesslichkeit beklagt, könne sich aber ausserhalb der Wohnung bewegen, eine Phobie könne ebenfalls nicht diagnostiziert werden. Ebenfalls fänden sich keine Hinweise für Panikattacken, die Beschwerdeführerin leide nicht unter massiven Ängsten, die mit Atemnot und Todesangst verbunden seien. Sie sei in der Lage zu kochen, erledige mit ihren Familienangehörigen den Einkauf, habe regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Kontakt mit einer Freundin und mit ihren Familienmitgliedern. Im Rahmen der psychiatrischen Untersuchung habe die Beschwerdeführerin auch keine Suizidgedanken geäussert, auch fänden sich keine Hinweise für das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handensein einer mittelgradigen bis schweren depressiven Episode. Auch seien keine Zwänge vorhanden. Es sei auch nicht so, dass die Beschwerdeführerin täglich ihre Wohnung reinigen müsse, sie habe berichtet, dass die Wohnungsreinigung am Wochenende stattfinde. Daraus werde ersichtlich, dass sie also nicht unter einem Putzzwang leide, eine Zwangsstörung könne deshalb nicht diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiziert werden. Die Beschwerdeführerin habe ausserdem berichtet, dass sie gut schlafen könne, am Morgen keine Mühe habe aufzustehen. Eine Schlafstörung liege nicht vor. Dass die Beschwerdeführerin gelitten habe, dass sie als Kind viel habe putzen müssen, sei nachvollziehbar. Sie sei aber später in der Lage gewesen, eine Familie zu gründen, zu emigrieren und während Jahren zu arbeiten. Diese negativen Kindheitserfahrungen hätten also keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, begründeten auch keine psychiatrische Diagnose (S. 3, vgl. S. 2 f.; vgl. auch Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 21 f. Ziff. 4.1.6; Urk. 9/93; vgl. auch vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist nachfolgend aus rechtlicher Sicht zu beurteilen, ob aufgrund der gemisch-ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ängstlich-depressiven Störung eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika</span><span>toren, </span><span>die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>fak</span><span>toren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE</span><span> 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 15. Februar 2018 E. 5.1).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>be</span><span>gründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir</span><span>kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. </span><span>BGE 144 V 50 E. 4.3</span><span>). </span></p><p><span> </span><span>Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Ja</span><span>nuar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex Gesundheitsschädigung ist in Bezug auf den Indikator Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der ängstlich-depressiven Störung im Alltag etwas beeinträchtigt ist. Sie ist aber dennoch in der Lage, sich ausser Haus zu bewegen, auch wenn sie unter einer erhöhten Ängstlichkeit leidet. Die Beschwerdeführerin ist arbeitslos, die wirtschaftliche Lage ist schwierig und sie hat auch Schuldgefühle, weil sie n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichts zum Einkommen der Familie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beiträgt. All dies kann nach Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter dazu beitragen, dass sie sich durch ihre Beschwerden mehr eingeschränkt fühlt, als dass es den objektivierbaren Befunden entspricht (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 18 Ziff. 4.1.3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Indikator Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenz ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin seit April 2013 durch med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychotherapeutisch behandelt wird, jedoch keine Psychopharmaka einnimmt (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 19 Ziff. 4.1.3.3; vgl. vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Komorbidität ist schliesslich festzuhalten, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin neben der gemischten ängstlich-depressiven Störung an keiner weiteren psychischen Diagnose leidet (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex Persönlichkeit ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin von ihrer Persönlichkeit her nicht in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist. Die erhöhte Ängstlichkeit und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verstimmungen schränken die Beschwerdeführerin geringgradig ein im Umgang mit ihren Ressourcen (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 18 Ziff. 4.1.3.1). Die Beschwerdeführerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügt demnach durchaus über persönliche Ressourcen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex sozialer Kontext ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin über einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geregelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tagesablauf verfügt und diversen Aktivitäten nachgeht. Sie geht am Abend jeweils zwischen 22.30 Uhr und 23.00 Uhr ins Bett und steht am Morgen um 6.00 Uhr auf. Am Morgen hat sie manchmal Schmerzen in den Gelenken, ansonsten fällt ihr das Aufstehen nicht schwer. Tagsüber ist sie meis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens zu Hause. Alleine verlässt sie ihre Wohnung nur für kurze Strecken. Meistens erledigt sie die Wohnungsreinigung am Wochenende, ihr Mann und ihre Kinder sind ihr dabei behilflich. Zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern erledigt sie auch den Grosseinkauf. Beim Kochen hat sie keine Probleme. Die Beziehung zu ihrem Mann und ihren Kindern ist gut. Die Familie unterstützt sie, zeigt Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständnis. Zur Begutachtung hat sie eine Freundin begleitet. Mit dieser Freundin hat sie regelmässig telefonischen Kontakt, ebenfalls mit ihren Familienan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigen (Urk. 9/7/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 16 Ziff. 4.1.1.2, S. 18 f. Ziff. 4.1.3.2). Somit verfügt die Beschwerdeführerin über gewisse soziale Ressourcen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist weiter die Konsistenz. Hinsichtlich des Gesichtspunkts der gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Einschränkungen des Aktivitätenniveaus in allen vergleichbaren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereichen ist festzuhalten, dass diesbezüglich keine gleichmässigen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen bestehen. Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitet in einem Pensum von 40 % als Verkäuferin bei der G.___ (vgl. Urk. 6; Urk. 7/35; Urk. 9/106/2 Ziff. 5.2; Urk. 9/106/9; Urk. 9/87/4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tagsüber kümmert sie sich um den Haushalt, worin sie von ihrer Familie unterstützt wird. Sie ist auch, trotz ihrer erhöhten Ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit, in der Lage, ihre Wohnung alleine zu verlassen. Die Beschwerdeführerin geht nicht mehr ins Ki</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no und ins Theater, die Familie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann sich auch aus finanziellen Gründen keine Ferien mehr leisten. Ansonsten hat sich das Aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätenniveau nicht verändert (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 20 Ziff. 4.1.3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Gesichtspunkts des behandlungs- und eingliederungsanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch ausgewiesenen Leidensdrucks ist schliesslich festzuhalten, dass sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin seit April 2013 in psychotherapeutischer Behandlung befindet, jedoch keine antidepressive Therapie stattfindet. Die Nichteinnahme von Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pharmaka ist nach Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter aufgrund der geringgradig ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägten depressiven Verstimmung und der verständlicherweise erhöhten Abnei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung gegenüber von Medikamenten zwar nicht unbedingt indiziert, dies spricht jedoch gegen einen hohen Leidensdruck. Ausserdem könnte bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin noch eine verhaltenstherapeutische Intervention durchgeführt werden (Urk. 9/77/2-42 = Urk. 3/2/2-42 S. 19 Ziff. 4.1.3.3). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst führt die Prüfung der einzelnen Indikatoren zum Schluss, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten, wonach die gemischte ängstlich-depressive Störung eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten als auch in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit von 20 % bewirkt (vorstehend E. 4.5), schlüssig und wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, so dass ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefolgt werden kann. Es steht somit mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit fest, dass aus psychischer Sicht in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 80 % besteht (vgl. vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Berichte der behandelnden Psychiaterin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2013 (vorstehend E. 3.6) und Mai 2014 (vorstehend E. 3.8) sowie auf ihre Stellungnahmen vom Dezember 2016 (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und September 2017 (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztinnen und Hausärzte wie überhaupt behandelnde Arztpersonen beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen; doch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeutisch tätigen (Fach-)Person einerseits und Begutachtungsauftrag des amt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wichtige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht rein subjektiver Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pretation entspringende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aspekte benennen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinweisen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde bereits ausgeführt, weshalb den von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gefolgt werden kann (vorstehend E. 4.5). Die von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Arbeitsunfähigkeit von 80-100 % (vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. vorstehend E. 3.6, E. 3.8) ist angesichts des Umstandes, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gemischte ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich-depressive Störung vorliegt, nicht nachvollziehbar (vgl. hierzu auch Urk. 12 S. 3 unten). Die Einschätzung von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag deshalb am Beweiswert des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens nichts zu ändern. Die diesbezüglichen Einwände der Beschwerdeführerin (vorstehend E. 2.2) erweisen sich somit als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist der medizinische Sachverhalt als dahingehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt zu erachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwerdeführerin gestützt auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für körperlich leichte bis selten mittelschwere, wechselbelastende berufliche Tätigkeiten besteht seit Juni 2016 unter adaptierten Arbeitsplatzbedingungen eine 80%ige Arbeits- und Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, die vollschichtig umgesetzt werden kann mit leicht erhöhtem Pausen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf. Ab Februar 2012 lag für jegliche berufliche Tätigkeit eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vor. Ab Januar 2013 lag eine 50%ige und ab Juli 2013 eine 75%ige Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für jegliche berufliche Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Mai 2015 fand eine Abklärung vor Ort statt, worüber am 1. Juni 2015 berichtet wurde (Haushaltsabklärungsbericht, Urk. 9/51). Die Abklärungsperson führte aus, dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern in einem Mehrfamilienhaus wohne. Die beiden Töchter (geboren 1995 und 1996) seien in der Ausbildung zur Kleinkindererzieherin. Der 16-jährige Sohn (geboren 1999) besuche die Heilpädagogische Schule. Er gehe selbständig mit dem Bus zur Schule und finde sich im Alltag gut zurecht. Er sei aktuell im letzten Schuljahr, es folge noch ein Vorbereitungsjahr, weshalb der Verbleib in der Schule für ein weiteres Jahr gewährleistet sei (S. 4 Ziff. 2.3.1, S. 5 Ziff. 4.1 und Ziff. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin würde nach eigenen Angaben b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei guter Gesundheit weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der Kasse im bisherigen Pensum arbeiten (S. 4 Ziff. 2.5). In der Folge qualifizierte die Abklärungsperson die Beschwerdeführerin als zu 58 % Erwerbstätige und zu 42 % im Haushalt Tätige und führte dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich aus, dass die Beschwerdeführerin aktuell behinderungsangepasst nach einer neuen Stelle in einem Pensum zwischen 40-50 % suche. Sie könne vor Ort einen Vertrag vorweisen, der die Suche zusätzlich erhärte (S. 4 f. Ziff. 2.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson ermittelte sodann eine Einschränkung im Haushalt von 20 %, was bei einem 42%igen Anteil im Haushaltsbereich einen Teilinva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 8.4 % ergab (S. 6 ff. Ziff. 6-7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf den Haushaltsabklärungsbericht vom Juni 2015 von einer Qualifikation der Beschwerdeführerin als zu 58 % Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätige und zu 42 % im Haushalt Tätige aus (vorstehend E. 2.1). Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, ihr Pensum bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe 60 % und nicht 58 % betragen, weshalb sie als zu 60 % Erwerbstätige und als zu 40 % im Haushalt Tätige zu qualifizieren sei. Ausserdem sei sie im Haushalt zu 45 % eingeschränkt (vorstehend E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG); dies ist die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 141 V 15 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bis 31. Dezember 2017 gültigen Gerichts- und Verwaltungspraxis zur Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (grundlegend BGE 125 V 146; vgl. Art. 27 und 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der seit dem 1. Januar 2018 geltenden Fassung und Übergangsbestimmung zur Änderung der IVV vom 1. Dezember 2017, in Kraft seit 1. Januar 2018) wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich (vgl. Art. 27 IVV) ermittelt. Die Invalidität bestimmt sich in der Folge dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei im Erwerbsbereich praxisgemäss berücksichtigt wird, was die versicherte Person im Gesundheitsfall aus ihrer Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigkeit erzielen würde. Die Gesamtinvalidität ergibt sich aus der Addie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten (BGE 131 V 51 E. 5.5.1, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2b und 5c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2018 sind die geänderten Bestimmungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. Dezember 2017 in Kraft getreten. Mit dieser Änderung wurde für die Festlegung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades von teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 28a Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Absatz 2–4 IVV ein neues Berechnungsmodell eingeführt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die galten, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 445 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1, 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und somit vor dem Inkrafttreten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnungsänderung am 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 ergangen, weshalb die revidierten Bestimmungen noch nicht zur Anwendung gelangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_462/2017 vom 30. Januar 2017 E. 5.3 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nachfolgend wird daher auf das bisherige Recht und die dazu ergangene Rechtsprechung Bezug genommen. </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson stützte sich für die Qualifikation der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das bisher ausgeübte Arbeitspensum. Dem Arbeitgeberfragebogen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. September 2012 (Urk. 9/14/1-7 = Urk. 9/15/1-7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin seit Eintritt im Juli 2003 24.60 Stunden pro Woche gearbeitet hat, wobei die betriebsübliche Arbeitszeit 43 Stunden pro Woche betrug (S. 2 Ziff. 2.9). 24.60 Stunden entsprechen daher einem Pensum von 57.2 % (24.60 / 43 x 100). Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Abklärungsperson - und ihr folgend die Beschwerdegegnerin - von einem 58%-Pensum ausgegangen ist und die Beschwerdeführerin als zu 58 % Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätige qualifizierte. Der diesbezügliche Einwand der Beschwerdeführerin (vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 5.1) erweist sich somit als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist die Einschränkung der Beschwerdeführerin im Haushaltsbereich zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Haushaltsabkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärungsbericht (vorstehend E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde von einer qualifizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abklärungsperson bei der Beschwerdeführerin zu Hause sowie unter Berücksichtigung der medizinischen Diagnosen und der Angaben der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin erstellt. Der Abklärungsbericht ist sodann plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen und in Überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben. Damit erfüllt der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbericht die praxisgemässen Kriterien an einen beweiskräftigen Bericht ( vgl. AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit), weshalb darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Abklärungsperson ermittelte Einschränkung von 20 % im Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich ist schlüssig und nachvollziehbar begründet. Dabei berücksichtigte die Abklärungsperson, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin zu 100 % erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig und gesundheitlich nicht eingeschränkt sei. Demnach sei ihm neben seiner Erwerbstätigkeit eine vermehrte Mithilfe im Haushaltsbereich zumutbar, was mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter zu seiner Mitwirkungspflicht gehöre. Zusätzlich seien den drei Kindern eine altersentsprechende Unterstützung im Haushaltsbereich zumutbar (vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 9/51 S. 6 Ziff. 6). Inwiefern die Beschwerdeführerin im Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu 45 % eingeschränkt sei, konnte sie nicht substantiiert darlegen (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 2.2; Urk. 1 S. 2). Der diesbezügliche Einwand erweist sich somit als unbegründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach steht fest, dass im Haushalt eine Einschränkung von 20 % besteht, was bei einem Anteil im Haushalt von 42 % einem Teilinvaliditätsgrad von 8.4 % entspricht (vorstehend E. 3.11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist der Invaliditätsgrad im erwerblichen Bereich aufgrund eines Einkommensvergleiches zu ermitteln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Juli 2003 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Mitarbeiterin Gastronomie tätig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">77/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2-42 = Urk. 3/2/2-42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 12 Ziff. 3.1.2, S. 37 Ziff. 6.1; Urk. 9/51 S. 2 Ziff. 2.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorstehend E. 4.7, E. 5.4). Für die Bemessung des Valideneinkommens - bei Ablauf des Wartejahres im Februar 2013 - stellte die Beschwerdegegnerin auf die Angaben im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberfragebogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. September 2012 ab, wonach die Beschwerdeführerin im Jahr 2011 bei einem Pensum von 58 % ein Einkommen von Fr. 31’681.-- erzielt habe (Urk. 9/14/1-7 = Urk. 9/15/1-7 S. 2 Ziff. 2.10). Das von der Beschwerdegegnerin unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung ermittelte Valideneinkommen von Fr. 31'903.-- für das Jahr 2013 (Urk. 2 S. 2 oben; vgl. Urk. 9/52; Urk. 9/78 S. 3 unten) ist deshalb nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen.</span></p><p>6.4Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b/aa).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin war bei Ablauf des Wartejahres im Februar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis Ende Juni 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jegliche Tätigkeit zu 50 % zumutbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danach war sie zu 75 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig, was einen anspruchsrelevanten Teilinvaliditätsgrad im Erwerbsbereich ausschliesst; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.10). Sie konnte demnach ihre bisherige Tätigkeit weiterhin ausüben. Den Akten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bis Ende Dezember 2013 wieder bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sten Tätigkeit erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig war. J</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edoch ist nicht ersichtlich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> was für eine Tätigkeit sie genau ausübte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in welchem Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie tätig war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und was sie dabei verdiente (Urk. 9/51 S. 2 f. Ziff. 2.2, Ziff. 2.3; vgl. Urk. 9/41/2). Das von der Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens herangezogene bereits errechnete Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen (vgl. Urk. 2 S. 2 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist deshalb grundsätzlich nicht zu beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Das ermittelte Valideneinkommen von Fr. 31'903.-- für das Jahr 2013 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 6.3) entspricht jedoch - entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin, die von einem 100%-Pensum ausging - einem 58%-Pensum, weshalb bei einem Pensum von 50 % ein Invalideneinkommen von rund Fr. 27'503.-- resultiert (Fr. 31'903.-- : 58 x 50).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nicht abgestellt werden kann auf das in der Tätigkeit bei der G.___ erzielte Einkommen, da die Beschwerdeführerin lediglich in einem Pensum von 40 % tätig ist und damit ihre Restarbeitsfähigkeit von 75 % nicht ausschöpft (vgl. vorstehend E. 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 31'903.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 27'503.-- ergibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inkommenseinbusse von Fr. 4’400.-- und damit eine Einschränkung von 13.8 %. Bei einem Anteil von 58 % im erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Bereich resultiert damit ein Teilinvaliditätsgrad von 8.0 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Addition der Teilinvaliditätsgrade von 8.0 % im erwerblichen Bereich (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 6.6) und von 8.4% im Haushaltsbereich (vorstehend E. 5.5) ergibt einen Invaliditätsgrad von gesamthaft 16.4 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente. Mithin ist die angefochtene Verfügung (Urk. 2) im Ergebnis nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ersuchte die Beschwerdeführerin sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung durch Rechtsanwältin Corinne Schoch im Ver-waltungsverfahren (Urk. 1 S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die angefochtene Verfügung der Beschwerdeführerin vom 7. April 2017 (Urk. 2), mit welcher das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin abgewiesen wurde. Hinsichtlich unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eltlicher Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren liegt kein Entscheid der Beschwerdegegnerin und somit kein Anfechtungsgegenstand vor, weshalb es dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich auch am Streitgegenstand fehlt, so dass in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (vgl. vorstehend E. 1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 69 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tzusetzen und ausgangsgemäss der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozessführung aber einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>