<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00816</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">20. Februar 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1972, ohne erlernten Beruf, arbeitete zuletzt bis am 30. April 2009 während ca. neun Stunden pro Woche als Tankwart. Am 26. Mai 2009 meldete er sich unter Hinweis auf ein psychisches Leiden („Nerven“) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/7 Ziff. 5.4 und Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und holte unter anderem das Gutachten des Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Juli 2010 (Urk. 8/34) ein, in welchem dieser eine paranoide Schizophrenie diagnostizierte (S. 11). Mit Verfügung vom 3. März 2011 (Urk. 8/56 und Urk. 8/53) sprach sie dem Versicherten basierend auf ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Invaliditätsgrad von 90 % mit Wirkung ab 1. Juni 2010 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (samt Kinderrente, vgl. Verfügung vom 10. März 2011, Urk. 8/58).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sich der Versicherte am 22. März 2011 (Urk. 8/65) ergänzend zum Bezug einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angemeldet hatte (Abweisung des Gesu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ches mit Verfügung vom 6. Oktober 2011, Urk. 8/101), leitete die IV-Stelle im Juli 2011 (Urk. 8/73) ein Rentenrevisionsverfahren ein und tätigte erneut medizinische und berufliche Abklärungen, unter anderem holte sie das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. Mai 2012 (Urk. 8/107) ein, in welchem wiederum die Hauptdiagnose einer paranoiden Schizophrenie gestellt wurde (S. 12). Am 17. August 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/111) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stätigte die IV-Stelle den unveränderten Rentenanspruch und auferlegte dem Versicherten gleichzeitig (Urk. 8/110) eine Schadenminderungspflicht im Sinne einer strikten Benzodiazepin-Abstinenz sowie einer ärztlich kontrol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierten Gewichtsreduktion.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im August 2013 (Urk. 8/112) leitete die IV-Stelle wiederum ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenrevi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein und holte ärztliche Auskünfte ein. Am 5. Dezember 2013 (Urk. 8/131) teilte sie dem Versicherten mit, dass sie eine umfassende medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Untersuchung als notwendig erachte. Am 7. Dezember 2013 (Urk. 8/134) gelangte dieser schriftlich an die IV-Stelle und verwies auf sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Rechtsanwalt. Nach Aufforderung vom 10. Dezember 2013 (Urk. 8/135) um Benennung desselben teilte er mit, dieser werde sich bei Bedarf selber melden (Urk. 8/136). Am 22. Januar 2014 gab die IV-Stelle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie die begutachtenden Ärzte bekannt (Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Allgemeine Innere Medizin, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumatologie; Urk. 8/142), worauf der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte sein Einverständnis mit der Begutachtung bekannt gab, indes um „nä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">here Ärzte“ ersuchte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/146)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am 27. Januar 2014 (Urk. 8/145) teilte die IV-Stelle mit, dass die Begutachtungsstellen nach dem Zufallsprinzip ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wählt würden und keine Möglichkeit bestehe, die Ärzte zu ändern. Am 28. Januar 2014 (Urk. 8/147) verschickte die MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Termin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigung (4. März 2014 08.00 Uhr, 09.30 Uhr und 10.30 Uhr). Am 4. März 2014 (Urk. 8/151-153) berichtete der Versicherte der IV-Stelle telefonisch, er befinde sich momentan in Russland und habe einen Unfall erlitten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Treppen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Am folgenden Tag meldete sich der Versicherte erneut telefonisch und entschuldigte sich für sein Nichterscheinen bei der Gutachterstelle (Urk. 8/150).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 7. März 2014 (Urk. 8/154) forderte die IV-Stelle den Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten zur Einreichung der unterschriebenen Bereitschaftserklärung zur Abklärung am 26. März 2014 auf und stellte im Falle des Ausbleibens einen Entscheid aufgrund der Akten mit der möglichen Folge der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungseinstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Aussicht. Am 11. März 2014 (Urk. 8/155) teilte der Versicherte mit, dass ihm der Termin vom 26. März 2014 nicht passe, worauf die IV-Stelle am genannten Termin festhielt (Urk. 8/156). Am 13. März 2014 (Urk. 8/157) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgte die neuerliche Terminbestätigung durch die MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> samt Angabe der beteiligten Ärzte (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumatologie, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Allgemeine Innere Medizin, med. prakt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie). Am 17. März 2014 (Urk. 8/158, vgl. auch Urk. 8/159-160) teilte der Versicherte mit, den Termin nicht wahrzunehmen, er sei zwar wieder in der Schweiz, aber der Termin sei viel zu kurzfristig. Er müsse zu seinen Ärzten und zum Rechtsanwalt. Nachdem sich der Versicherte der Begutachtung nicht unterzogen hatte, verfügte die IV-Stelle nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/165 und Urk. 8/178), in dessen Verlauf verschiedene Stellungnahmen des Versicherten eingingen, am 14. Juli 2014 (Urk. 8/184) die Einstellung der Rente. Zur Begründung wurde ausgeführt, es könnte da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ausgegangen werden, dass bei Benzodiazepin-Abstinenz sowie erfolgter ärztlich kontrollierter Gewichtsabnahme eine optimal leidensangepasste, kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlich leichte, wechselbelastende, geistig einfache Tätigkeit vollzeitig ohne Leistungseinbusse ausgeführt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. August 2014 übersandte die IV-Stelle dem hiesigen Gericht die vom Versicherten bei der Verwaltung erhobene Beschwerde (Urk. 17/1, vgl. auch Urk. 17/8) und reichte am 4. sowie 5. September 2014 (Urk. 17/8 und Urk. 17/10) weitere Eingaben des Versicherten nach (Urk. 17/9 und Urk. 17/11). Der Versicherte hatte sich zwischenzeitlich wiederholt selber ans Gericht gewandt (Urk. 17/6-7). Mit Gerichtsverfügung vom 8. September 2014 (Urk. 17/12) wurde dem Versicherten Frist zur Verbesserung seiner als ungenügend erachteten Beschwerde angesetzt unter dem Hinweis, dass bei Nichtnachkommen der Auflagen auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Am 9., 10., 11. und 17. September 2014 (Urk. 17/14-15 und Urk. 17/17-18) reichte der Versicherte weitere Schriften ein. Nach einer entsprechenden te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lefonischen Mitteilung des Gerichts vom 18. September 2014 (Urk. 21) trat das hiesige Gericht mit Beschluss vom 29. September 2014 (Urk. 17/22; Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess Nr. IV.2014.00818) mangels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde darauf nicht ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_724/2014 vom 11. November 2014 (Urk. 17/24) mangels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenügli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeschrift sowie fehlender Auflage des angefochtenen Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheids nicht ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 22. Januar 2014 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtig wohl: 2015; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/204) stellte der Versicherte bei der IV-Stelle das Gesuch um Weiterausrichtung der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenrente unter dem Vorhalt, die Einstellung per 31. Juli 2014 sei unkorrekt. Am 27. Januar 2015 (Urk. 8/206) setzte ihm die IV-Stelle Frist zur Einrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung von Beweismitteln zur Glaubhaftmachung einer wesentlichen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung der tatsächlichen Verhältnisse an. Nach Erlass des Vorbescheides am 17. März 2015 (Urk. 8/207), mit welchem das Nichteintreten auf das neue Leistungsbegehren in Aussicht gestellt worden war, teilte der Versicherte am 25. März 2015 (Urk. 8/208/2) mit, er sei nach der langen Zeit jetzt sicher, dass er „IV Revision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehen“ und die IV-Stelle ihn nun anmelden dürfe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. Juni 2015 (Urk. 8/213) ersuchten die Sozialen Dienste der Stadt Win</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terthur unter Auflage einer Vollmacht (Urk. 8/214) um Akteneinsicht, welche am 10. Juni 2015 (Urk. 8/215) gewährt wurde. Mit Verfügung vom 17. Juni 2015 (Urk. 2) trat die IV-Stelle mangels glaubhafter Darlegung einer wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Änderung der tatsächlichen Verhältnisse auf das Leistungsbegehren nicht ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte, neu vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler, am 19. August 2015 (Urk. 1) Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer ganzen Rente ab wann rechtens; eventualiter sei die Sache an die IV-Stelle zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, damit sie auf das Gesuch vom 23. Januar 2015 eintrete. Weiter ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (S. 2). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 28. August 2015 (Urk. 5) holte das hiesige Gericht einstweilen die Akten der IV-Stelle ein (Urk. 8/1-221). Auf Gerichtsverfügung vom 11. September 2015 (Urk. 9) hin schloss die IV-Stelle am 8. Oktober 2015 (Urk. 11) auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 20. Oktober 2015 (Urk. 12) wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewilligt und es wurde ihm Rechtsanwalt Stephan Kübler als unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Rechtsvertreter für das Verfahren bestellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschluss vom 14. März 2016 trat das hiesige Gericht auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellte (Urk. 16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsbegehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ein und zog die (Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)Akten des Prozesses IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014.00818 bei (Urk. 18). Auf die gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichteintretensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_209/2016 vom 9. Mai 2016 nicht ein (Urk. 21). Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 verzichtete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 24), was dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer mit Verfügung vom 24. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 25). Die daraufhin eingereichte Stellungnahme des Beschwerdeführers vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16. August 2016 (Urk. 26) wurde der Beschwerdegegnerin mit Mitteilung vom 17. August 2016 (Urk. 28) zur Kenntnis gebracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 43 Abs. 1 ATSG prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderlichen Auskünfte ein, wobei mündlich erteilte Auskünfte schriftlich festzuhalten sind. In Ergänzung zur Untersuchungspflicht der Verwaltung kommt den Versicherten eine Pflicht zur Mitwirkung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sachverhaltsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu: Die Versicherten und ihre Arbeitgeber haben beim Vollzug der Sozialversicherungsgesetze unentgeltlich mitzuwirken (Art. 28 Abs. 1 ATSG). Wer Versicherungsleistungen beansprucht, muss nach Art. 28 Abs. 2 ATSG unentgeltlich alle Auskünfte erteilen, die zur Abklärung des Anspruchs und zur Festsetzung der Versicherungsleistungen erforderlich sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen beanspruchen, den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger nach Art. 43 Abs. 3 ATSG aufgrund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er muss diese Personen vorher schriftlich mahnen und auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsfolgen hinweisen, wobei ihnen eine angemess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ene Bedenkzeit einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungsverweigerung oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen unterlassener Mitwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung im Sinne von Art. 43 Abs. 3 ATSG ist in dem Sinne als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resolutiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingter Endentscheid zu verstehen, als die Leistungen ab demjenigen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt wieder zu erbringen sind, ab dem die Mitwirkung nachträglich geleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet wird, sofern sich die Anspruchsvoraussetzungen alsdann als erfüllt er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ATSG-Kommentar, 3. Aufl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015, N 103 zu Art. 43 ATSG, Urteile des Bundesgerichts 9C_235/2013 vom 10. September 2013 E. 3.2, 8C_281/2012 vom 30. Mai 2012 E. 3.2.2, 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 5.6 mit Hinweisen und 9C_994/2009 vom 22. März 2010 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Verfügung vom 17. Juni 2015 (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführer mit seinem Gesuch um Ausrichtung einer IV-Rente vom 23. Januar 2015 nicht glaubhaft dargelegt habe, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung vom 14. Juli 2014 wesentlich verändert hätten. Auf das Gesuch werde deshalb nicht eingetreten. Im Verfahren ergänzte sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass in der rentenaufhebenden Verfügung vom 14. Juli 2014 aufgrund der Akten über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers habe entschieden werden müssen, nachdem dieser der mehrmaligen Aufforderung zur Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme an einer Begutachtung zur Überprüfung der ihm auferlegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denminderungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachgekommen sei. Dem nachgereichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt allgemeine Medizin FMH,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei keine wesentliche Veränderung der Verhältnisse zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entnehmen. Vielmehr sei aus diesem er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich, dass der Beschwerdeführer der ihm auferlegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schadenminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachgekommen sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schadenminderungspflicht (strikte Benzodiazepin-Abstinenz und ärztlich kontrollierte Gewichtsreduktion) sei ihm zu Unrecht auferlegt worden, nachdem er gemäss den Gutachtern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund seiner paranoi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Schizophrenie nicht arbeitsfähig sei, die Adipositas und die Benzodiaze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pin-Abhängigkeit hingegen keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten. Es sei gerade nicht überwiegend wahrscheinlich, dass er bei Einhalten der Schadenminderungspflicht eine Verbesserung seiner Erwerbsfähigkeit hätte herbeiführen können (S. 9 f.). Zudem s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei offensichtlich, dass er nicht in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lage gewesen sei, seine Verfahrensrechte adäquat zu wahren. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte ihm deshalb vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Amtes wegen einen Rechtsbeistand beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben müssen. Sie habe dies jedoch unterlassen und seine Verfahrensrechte damit grob verletzt. Die Verfügung vom 14. Juli 2014 sei deshalb nichtig. Dasselbe gelte für den Beschwerdeentscheid des hiesigen Gerichts (S. 11-14). Die Verfügung sei zudem zweifellos unrichtig, weshalb die Beschwerde vom hiesigen Gericht mit einer substituierten Begründung zu schützen sei (S. 14 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den von der Beschwerdegegnerin angeordneten medizinischen Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen würde er sich nunmehr auf jeden Fall unterziehen (S. 15). Im Verfahren ergänzte er (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26), er sei in Bezug auf das Beschwerdeverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem hiesigen Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich urteilsunfähig gewesen. Es sei damit eine von Amtes wegen abzuklärende Prozessvoraussetzung nicht erfüllt gewesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, ihm hätte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> August 2013 eingelei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teten Revisionsverfahren von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Amtes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen ein Rechtsbeistand be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o die Verhältnisse es erfordern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">37 Abs. 4 ATSG). Voraussetzung für die Beigabe eines Rechtsbeistandes ist damit ein Gesuch der versicherten Person, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unstrittig nicht eingereicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entgegen der Ansicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers war es nicht offensichtlich, dass er nicht in der Lage war, seine Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechte im besagten Verfahren zu wahren. So reagierte er jeweils umgehend auf Schreiben der Beschwerdegegnerin und teilte dieser wiederholt mit, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht einverstanden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. u.a. Urk. 8/141, Urk. 8/155, Urk. 8/158, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/166, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/168, Urk. 8/170 und Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/180</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersuchte um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fristerstre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">68), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch füllte er den Revisionsfragebogen (Urk. 8/112</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/114</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fristgerecht aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingaben des Beschwerdeführers mögen teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verständlich sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das auch an seinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Deutsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liegen. Jedenfalls rechtfertigten sie nicht, ihm von Amtes wegen einen Rechtsbeistand beizugeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal das sozialversicherungsrechtliche Verfahren vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht wird und das Gericht eine umfassende Kognition hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahrensverletzung, aufgrund welcher die Verfügung vom 14. Juli 2014 nichtig wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts 1C_573/2014 vom 29. April 2015 E. 2.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit nicht gesprochen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig lassen die handschriftlichen Eingaben des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine prozessbezogene Urteilsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Beschwerdeverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie zudem bereits in E. 3.6.2 des Beschlusses vom 14. März 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 18) ausgeführt, wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichteintretensbeschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des hiesigen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts vom 29. September 2014 (Prozess-Nr. IV.2014.00818; Urk. 8/202) vom Bundesgericht geschützt. Faktisch verlangt der Beschwerdeführer die Nichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerklärung des bundesgerichtlichen Entscheids durch das kantonale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gericht. Solches wäre allerdings am Bundesgericht geltend zu machen und nicht am kantonalen Gericht. Hierfür ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiesige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gericht nicht zuständig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tatsächlich (teilweise) urteilsunfähig gewesen, so ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen, dass seine Ehefrau beispielsweise bei der Erwachsenenschutzbehörde Hilfe gesucht oder sich an die Sozialen Dienste gewandt hätte, welche den Beschwerdeführer in einem früheren Verfahren bereits einmal vertraten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/96)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von welchen der Beschwerdeführer und seine Familie seit September 2014 unterstützt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitenden der Sozialen Dienste wären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">443 Abs. 2 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) verpflichtet gewesen, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senenschutzbehörde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Meldung zu erstatten, wenn ihnen der Beschwerdeführer hilfsbedürftig erschienen wäre. Eine solche Meldung scheint jedoch nicht erfolgt zu sein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das hiesige Gericht bestand demnach kein Anlass, an der Prozessfähigkeit des Beschwerdeführers zu zweifeln beziehungsweise Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forschungen in Bezug auf eine allfällige Urteilsunfähigkeit anzustellen. Auch von einer Nichtigkeit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nichteintretensbeschlusses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des hiesigen Gerichts vom 29. September 2014 ist damit nicht auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rentenaufhebende Verfügung vom 14. Juli 2014 ist damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach wie vor rechtsgültig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer ersuchte das hiesige Gericht, ihm die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rente mit der substituierten Begründung der zweifellosen Unrichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit wieder zu gewähren. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst wenn eine zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fellose Unrichtigkeit bejaht werden könnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht möglich. Mittels substitu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ierter Begründung kann das Gericht lediglich eine im Ergebnis richtige aber falsch begründete Verfügung aus anderen rechtlichen Überlegungen schüt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Vorliegend verlangte der Beschwerdeführer jedoch die Aufhebung einer seiner Ansicht nach falschen Verfügung, was einer unzulässigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wägung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der ursprünglichen Verfügung durch das Gericht gleichkäme (vgl. dazu BGE 125 V 368 E. 3b).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ob die Verfügung vom 14. Juli 2014 als zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fellos unrichtig anzusehen wäre, kann damit offen bleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 (Urk. 8/112) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeleiteten Revisionsv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin die vom Beschwerdeführer auch nach Verstreichen der angesetzten Bedenkzeit und nach Darlegung der Säumnisfolgen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/154</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1 f. und Urk. 8/156</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) weiterhin aufrechterhaltene Weigerung, sich der angeordneten Begutachtung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/154/3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu unterziehen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/155 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/158-160</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), als schuldhafte Verletzung der Mitwirkungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 43 Abs. 2 ATS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge teilte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Vorbescheid vom 1. April 2014 (Urk. 8/165) mit, dass beabsichtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die bislang ausgerichtete Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuheben, da ohne Begutachtung der Gesundheitszustand nicht beurteilt werden könne. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 16. April 2014 zeigte sich der Beschwerdeführer zwar bereit, sich einer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung zu unterziehen (Urk. 8/172), doch war die Beschwerdegegnerin in ihrem erneuten Vorbescheid vom 26. Mai 2014 (Urk. 8/17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) der Ansicht, dass der Beschwerdeführer bereits zweimal einen Termin erhalten und nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten habe. Die nicht eingehaltenen Termine seien jedes Mal mit Kosten verbunden, weshalb es keinen dritten Termin gebe. Der Beschwerdeführer opponierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin hob daraufhin die Rente des Beschwerdeführers mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Juli 2014 auf (Urk. 8/184). Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das hiesige Gericht mit Beschluss vom 29. September 2014 nicht ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 17/22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rente des Beschwerdeführers wurde damit infolge Widersetzlichkeit im Rahmen der angeordneten Begutachtung aufgehoben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine eigentliche mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rielle Prüfung gestützt auf beweiskräftige ärztliche Berichte konnte damals nicht stattfinden. Insofern muss vorliegend kein Nachweis einer Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen erbracht werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es genügt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die versicherte Person ihren Widerstand aufgibt und mit der Verwaltung ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operiert. Die in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV statuierte analoge Anwendung der für die Rentenrevision geltenden Regeln entfällt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setz über die Invalidenversicherung [IVG], 3. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014, N 126 zu Art. 30-31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und E. 1.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts macht die nach Erlass einer gestützt auf Art. 43 Abs. 3 ATSG verfügten Leistungseinstellung erklärte Mitwirkungsbereitschaft die frühere Widersetzlichkeit nicht ungeschehen. Die nachträglich erklärte Bereitschaft ist gegebenenfalls als Neuanmeldung zu verstehen mit der Wirkung, dass die Leistungen für die Zukunft erneut aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtet werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 5.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_994/2010 vom 22. März 2010 E. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch BGE 139 V 585 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.3.7.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 meldete sich der Beschwerdeführer erneut zum Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an (Urk. 8/204). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. März 2015 (Urk. 8/208) wie auch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeverfahren versicherte er, sich den von der Beschwerdegegnerin angeordneten medizinischen Abklärungen nun auf jeden Fall zu unterziehen (Urk. 16 S. 15). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist daher zu Unrecht auf das neue Leistungsgesuch nicht eingetreten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzuweisen, damit diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Vornahme der erforderlichen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfe, ob die Voraussetzungen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneute Ausrichtung der Leistungen erfüllt seien.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der unterliegenden Beschwerdegegnerin auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wird na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kübler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 (Urk. 26) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemachte Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 Minuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da allein die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eintretensfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht die materielle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchsberechti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> strittig war und die im Zusammenhang mit dem offensichtlich unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsbegehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> getätigten Bemühungen (Urk. 18) unnötig waren und damit nicht zu entschädigen sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der zu studierenden gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aktenstücke der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche für die strittige Frage nur in geringem Umfang einschlägig wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren, der summarisch begründeten Beschwerde mit Substantiierung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchs um unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(zu entschädigenden) 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen Rechtsschriften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 16 und Urk. 26) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der in ähnlichen Fällen zugesprochenen Beträgen ist die Entschädigung von Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kübler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Anwendung des gerichtsübl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Stundenansatzes von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Barauslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">106.10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘800.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Ausgang des Verfahrens ist diese Prozessentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Juni 2015 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sie über die Neuanmel</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dung vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Januar 2015 materiell befinde.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">8</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p>3.<span> </span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, Winterthur, eine Prozessentschädigung von Fr. 2'800.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stephan Kübler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Ko</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">pie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">27</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p></div> </div></body></html>