{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1994-01-04", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--23_1994-01-04.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2132", "Checksum": "f11a1f4017da6af843f8590d4137997c"}, "Num": ["RRE Nr. 23", "1994 III Nr. 8"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 04.01.1994 RRE Nr. 23 (1994 III Nr. 8)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zwischenentscheid. Nicht wieder gutzumachender Nachteil. \u00a7 128 Absatz 2 und 3 VRG. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil kann rechtlicher und tats\u00e4chlicher Natur sein. Er ist rechtlicher Natur, wenn er auch bei einem g\u00fcnstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden kann. Er ist tats\u00e4chlicher Natur, wenn ein schutzw\u00fcrdiges Interesse an der sofortigen Aufhebung oder \u00c4nderung eines Zwischenentscheides besteht (BGE 106 Ia 234; LGVE 1992 II Nr. 48). | Verfahren"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:16", "Checksum": "996d2a777e1ced6b342ff1d636d24fe8"}