<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat hat die Ausweitung des Covid-Passes mit der drohenden Überbelastung der Spitäler begründet.</p><p>Die FLCCC und AAPS in USA haben Behandlungsprotokolle für COVID entwickelt, welche Hospitalisierungen/Todesfälle nachweislich verringern.</p><p>- Hat der Bundesrat Kenntnis von diesen Protokollen?</p><p>- Werden diese in der Schweiz geprüft/empfohlen?</p><p>- Wie wird die COVID-Behandlung als weitere Säule der Pandemiebekämpfung neben der Impfung vorangetrieben?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Kenntnisse über die erwähnten Protokolle und Behandlungsempfehlungen von nationalen Behörden wie beispielsweise der NIH (USA). Für die Erteilung von Behandlungsempfehlungen zu möglichen Covid-19-Therapien sind die schweizerischen medizinischen Fachgesellschaften zuständig. Ihre Empfehlungen werden entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen laufend aktualisiert. Das BAG steht mit den Expertinnen und Experten der Clinical Care Gruppe der Science Task Force in ständigem Austausch. Deren aktuelle Meinung findet sich in ihrem Policy Brief über Medikamente zur Behandlung von Covid-19. Dieser Policy Brief wird laufend aktualisiert, sobald neue, qualitativ hochstehende Studienergebnisse vorliegen. Beurteilt die Clinical Care Gruppe ein Arzneimittel respektive einen Wirkstoff für vielversprechend in der Behandlung von Covid-19, kann der Bund die Beschaffung ausnahmsweise organisieren, falls dies nötig ist. </p>