<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AB.2018.00049</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. Juni 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Ostschweizerische Treuhand Zürich AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Giesshübelstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 45, Postfach, 8045 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sumatrastrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 15, Postfach 16, 8042 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1961 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist der Ausgleichskasse SBV (Schweizerischer Baumeisterverband) als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angeschlossen. Mit Steuermeldung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Januar 2018 meldete das Steueramt des Kantons Zürich der Ausgleichskasse für das Jahr 2015 ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 314'033.-- (Urk. 8/9). Am 2. Februar 2018 erliess die Ausgleichskasse eine Beitragsverfügung, mit welcher sie gestützt auf diese Steuermeldung die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beiträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das Jahr 2015 auf Fr. 35'787.80 festsetzte (8/8). Nachdem das Steueramt des Kantons Zürich der Ausgleichskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 13. Februar 2018 ein korrigiertes Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 462'420.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet hatte (Urk. 8/7), erliess diese am 21. März 2018 eine neue Beitragsverfügung, mit welcher die Beiträge für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Fr. 50'944.60 festgesetzt wurden (Urk. 8/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 11. April 2018 Einsprache (Urk. 8/4). Nachdem das Steueramt des Kantons Zürich der Ausgleichskasse wiederum ein korrigiertes Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 420'762.-- gemeldet hatte (Urk. 8/5), hiess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ausgleichskasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Einsprache mit Entscheid vom 18. Juni 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als sie der Beitragsbemessung ein Einkommen von Fr. 420'762.-- zugrunde legte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2 [= 8/2]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Juni 2018 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 22. Juni 2018 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beiträge für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das Jahr 2015 seien basierend auf einem Einkommen aus selbständiger Tätigkeit in der Höhe von Fr. 314'033.-- festzusetzen (Urk. 1). Zudem reichte der Beschwerdeführer diverse Unterlagen ein (Urk. 3/2-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 26. Juli 2018 schloss die Ausgleichskasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. Juli 2018 angezeigt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) schulden die erwerbstätigen Versicherten Beiträge auf dem aus einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fliessenden Einkommen. Nach Art. 9 Abs. 1 AHVG ist Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit jedes Erwerbseinkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit darstellt. Als selbständiges Einkommen gelten laut Art. 17 der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf, sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, einschliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Art. 18 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Direkte Bundessteuer (DBG) und der Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Art. 18 Abs. 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Art. 18 Abs. 2 DBG. Nicht unter den Begriff der selbständigen Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und Art. 17 AHVV fällt die blosse Verwaltung des eigenen Vermögens. Der daraus resultierende reine Kapitalertrag unterliegt daher nicht der Beitragspflicht. Gleiches gilt in Bezug auf Gewinne aus privatem Vermögen, welche in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit erzielt worden sind. Anderseits stellen Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Verwertung von Gegenständen des Privatvermögens, wie Wertschriften oder Liegenschaften, auch bei nicht buchführungspflichtigen (Einzel-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Betrieben, Einkommen aus selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger Erwerbstätigkeit dar, wenn und soweit sie auf gewerbsmässigem Handel beruhen (BGE 125 V 383 E. 2a mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indizien für gewerbsmässigen Grundstückhandel sind namentlich das systematische oder planmässige Vorgehen, insbesondere das Bemühen, die Entwicklung des Marktes zur Gewinnerzielung auszunutzen, ein enger Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit des Steuerpflichtigen sowie gan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z allgemein der Einsatz spe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieller Fachkenntnisse, die Verwendung bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tender fremder Mittel zur Finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierung der Grundstückkäufe, die Wiederanlage der erzielten Gewinne in neuen Grundbesitz oder die Häufung von Grundstückkäufen und -verkäufen sowie eine kurze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besitzesdauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urteil des damaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eidgenössischen Versicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts H 36/03 vom 7. Juni 2004 E. 4.3 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urteil des Bundesgerichts 9C_591/2016 vom 21. März 2017 E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Rechtsprechung stellt die Vermietung von (unmöblierten) Wohnungen eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sogenannten Rendite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vermö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensverwaltung dar, wenn und so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit diese Tätigkeit sich auf die Erzielung der Erträgnisse des Vermögensobjekts an sich beschränkt und nicht betrieblichen Charakter hat (BGE 111 V 81 E. 2a, 110 V 83 E. 5a, je mit Hinweisen; ZAK 1987 S. 519 E. 3a mit Hinweisen). Gleich verhält es sich mit der Vermietung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschäftsräumlichkeiten. Dagegen erhält die Vermietertätigkeit dann betrieblichen Chara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kter, wenn sie die blosse Gebäu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverwaltung übersteigt (BGE 110 V 83 E. 5a; ZAK 1987 S. 519 E. 3a). Für die beitragsrechtliche Abgrenzung von blosser (privater) Vermögensverwaltung und betrieblicher (gewerbsmässiger) Nutzung ist das in einer Liegenschaft investierte Fremdkapital grundsätzlich nur massgebend, wenn der Versicherte eine Tätigkeit ausübt, die auch Kapitalinvestitionen verlangt, wie der Kauf und Verkauf von Grundstücken. Dagegen kommt diesem Kriterium keine entscheidende Bedeutung zu, wenn die Tätigkeit sich darauf beschränkt, aus einer eigenen Liegenschaft Mietzinseinnahmen zu erzielen. In einem solchen Fall ist die Herkunft der Mittel für den Erwerb des Vermögensobjektes – Darle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen oder eigene Gelder – von un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tergeordneter Bedeutung, wenn auch der Ums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tand, dass jemand ohne anlagebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftiges eigenes Vermögen beziehungsweise unter Inanspruchnahme fremder Gelder Häuser besitzt und bedeutendes Einkomm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en aus Vermietungen erzielt, ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legentlich doch ein Indiz gegen blosse Vermögensverwaltung sein kann (BGE 111 V 81 E. 2b; ZAK 1987 S. 202 E. 4b). Dies ist namentlich dann der Fall, wenn diese Einkommensquelle in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer haupt- oder nebenberuflich ausgeübten erwerblichen Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit, wie beispielsweise Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaftshandel, steht und dem Besitz von Li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egenschaften sowie deren Vermie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung nicht eindeutig eine davon unabhängige Funktion zukommt. Unter solchen Umständen erscheint die Vermietertätigkeit als wirtschaftliche Folge der haupt- oder nebenberuflich gewerbsmässig ausgeübte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Tätigkeit in der Bau- oder Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mobilienbranche und nicht als blosse K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apitalanlage in Immobilien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1997 Nr. 80 S. 409 f. E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 9C_803/2011 vom 23. August 2012 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte eigene Kapital wird von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet (Art. 9 Abs. 3 AHVG). Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV). Die absolute Verbindlichkeit der Angaben der St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">euerbehörden für die Ausgleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse und die daraus abgeleitete relative Bindung des Sozialversicherungsgerichts an die rechtskräftigen Steuertaxationen sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Bemessung des massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einkommens und des betrieblichen Eigenkapitals beschränkt. Diese Bindung betrifft also nicht die beitragsrechtliche Qualifikation und beschlägt daher nicht die Fragen, ob überhaupt Erwerbseinkommen und gegebenenfalls solches aus selbständiger oder unselbständiger Tätigkeit vorliegt und ob die Person, die das Einkommen bezogen hat, beitragspflichtig ist. Somit haben die Ausgleichskassen ohne Bindung an die Steuermeldung aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts der Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu beurteilen, wer für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein von der Steuerbehörde gemel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">detes Einkommen beitragspflichtig ist (BGE 121 V 80 E. 2c). Das gilt namentlich auch für die Qualifikation eines Vermögensb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">estandteils als Privat- oder Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftsvermögen, zumal diese Unterscheidung steuerrechtlich häufig ohne Belang ist, da steuerrechtlich der Ertrag sowohl aus Pr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ivat- als auch aus Geschäftsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen steuerbar ist. Die Steuermeldung ist da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her mit Bezug auf den Vermögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ertrag keine zuverlässige Grundlage für die AHV-Beitragsfestsetzung, weshalb die Qualifikation als beitragsfreier Kapitalertrag a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Privatvermögen oder beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtiges Einkommen aus Geschäftsvermögen im Beitragsfestsetzungsverfahren erfolgen muss. In Bezug auf den Vermögensge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">winn ist demgegenüber auch steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">errechtlich die Unterscheidung von Geschäft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s- und Privatvermögen von Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, weshalb sich die AHV-Behörden in der Regel auf die Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen können und eigene nähere Abklärungen nur dann vornehmen müssen, wenn sich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuermeldung ergeben (BGE 134 V 250 E. 3.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, das kantonale Steueramt habe der Ausgleichskasse ein Rektifikat für das Jahr 2015 zugestellt, in welchem ein Einkommen aus selbständiger Tätigkeit von Fr. 420'762.-- aufgeführt gewesen sei. Für die Beitragsfestsetzung stütze sie sich auf diese Angabe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er habe die Liegenschaft an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ Strasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2004 von einer Stiftung erworben und den Kauf aus privaten Mitteln finanziert. Bis im Jahr 2014 sei das Mehrfamilienhaus von den Steuerbehörden als Privatliegenschaft qualifiziert worden. Weshalb diese nun neu als Geschäftsliegenschaft qualifiziert werde, sei unklar. Da die Liegenschaft überwiegend privat genutzt werde, sei sie dem Privatvermögen zuzuordnen, weshalb der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit erzielte Ertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht beitragspflichtig sei (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits ausgeführt, ist die Ausgleichskasse dann nicht an die Angaben der kantonalen Steuerbehörde gebunden, wenn die beitragsrechtliche Qualifikation eines Einkommens von der absoluten Verbindlichkeit der Angaben der Steuerbehörden nicht erfasst wird (vgl. E. 1.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sich die Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Qualifikation von Liegenschaftserträgen, wobei – soweit aus den Akten ersichtlich – kein Liegenschaftsverkauf getätigt und damit kein Grundstückgewinn erzielt wurde. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">korrigierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Steuermeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen demzufolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erträge aus Liegenschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besitz zugrunde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Verwaltung die Qualifikation (als beitragsfreier Kapitalertrag auf Privatvermögen oder beitragspflichtiges Einkommen aus Gesc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">häftsvermögen) im Beitragsfest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungsverfahren selber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vornehmen müssen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Akten enthalten lediglich drei Steuermeldungen für das Jahr 2015 (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 8/7, 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), jedoch keine Stellungnahme der Steuerbehörden, aus welcher hervorgehen würde, weshalb besagte Liegenschaft als Geschäftsvermögen qualifiziert wurde. Zwar liegt ein Schreiben des Beschwerdeführers vom 3. März 2016 vor, in welchem ausgefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rt wird, er gedenke, die bisher im Geschäftsvermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Liegenschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Privatvermögen zu überführen. Da jedoch gleichzeitig festgehalten wurde, die Mietzinseinnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden nur zu rund 36 % geschäftlich verbucht (Urk. 8/10), kann aufgrund dieses Schreibens keine eindeutige Zuordnung zum Privat- oder Geschäftsvermögen erfolgen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter geht a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us dem Handelsregistereintrag hervor, dass der Beschwerdeführer ein Baugeschäft betreibt. Ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Zweck der Gesellschaft neben der Bautätigkeit auch die geschäftliche Verwaltung von Liegenschaften umfasst, lässt sich indes weder dem Registerauszug noch den Akten entnehmen, weshalb daraus keine Rückschlüsse auf die Qualifikation des Liegenschaftsertrages </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen vermögen keine Klarheit zu schaffen. Zwar reichte er eine Zustimmungserklärung zum Veranschlagungsvorschlag des kantonalen Steueramtes vom 2. Juni 2017 ein, in welchem ein Einkommen aus selbständigem Erwerb von Fr. 314'033.-- aufgeführt wurde (Urk. 3/2 S. 5). Da das Steueramt der Ausgleichskasse am 11. April 2018 eine korrigierte Meldung über das selbständige Erwerbseinkommen zukommen liess (U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 8/5), erweist sich die Erklärung indes nicht geeignet, die Höhe des Einkommens zu belegen. Gleiches gilt für das eingereichte Beiblatt zum Liegenschaftsverzeichnis (Urk. 3/6). Dieses wurde weder vom Beschwerdeführer unterzeichnet noch geht daraus hervor, ob die Steuerbehörde bei der Festsetzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Steuern darauf abstellte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesem kein Beweiswert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend fehlt es damit an Indizien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> welcher beurteilt werden könnte, ob zwischen dem Liegenschaftserlös und der erwerblichen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Zusammenhang besteht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies gilt umso mehr, als dem nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marginal begründeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine dahingehenden Angaben zu den Überlegungen der Beschwerdegegnerin vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu entnehmen sind. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich daher, dass aufgrund der vorliegenden Akten die Rechtmässigkeit des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht überprüft werden kann. Die Sache ist deshalb in Aufhebung des angefochtenen Entscheides an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in geeigneter Form den Sachverhalt beziehungsweise die für die Beurteilung der Beitragspflicht auf den gemeldeten Einkünften entscheidenden tatsächlichen Verhältnisse abkläre und hernach nach Prüfung derselben im Lichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden Kriterien (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1-1.3) über die Beitragspflicht des Beschwerdeführers als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Jahr 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neu entscheide. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese wird vom Gericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen (§ 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Vorliegend erscheint eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">630</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">18. Juni 2018 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> zurückgewiesen wird, damit diese i</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">m Sinne der Erwägungen verfahre und hernach die persönlichen Beiträge für die Periode 2015 neu festsetze. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädigung von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">630</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Ostschweizerische Treuhand Zürich AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelCuriger</p><p><br/></p><p> </p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>