<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00357</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205618&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00357</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 11.01.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Befehl</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Ausrüstung eines Spielplatzes (Befehl)<br/>Da der Rekursentscheid nicht der richtigen bzw. falsch bezeichneten Partei eröffnet wurde, sondern einer mit den Adressaten des gemeinderätlichen Befehls bzw. Rekurses nicht identischen juristischen Person, ist eine Berichtigung der Parteibezeichnung im Verfahren vor Verwaltungsgericht nicht möglich (E. 3.1).<br/>Die falsche Parteibezeichnung ist eindeutig von der Vorinstanz zu vertreten. In Anlehnung an die jüngere Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts rechtfertigt es sich deshalb, die Gerichtskosten zulasten der Staatskasse der Baurekurskommission zu überbinden (E. 4.1 und 4.2).<br/>Gutheissung und Rückweisung</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEFEHL">BEFEHL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERICHTIGUNG">BERICHTIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PARTEIBEZEICHNUNG">PARTEIBEZEICHNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORINSTANZ">VORINSTANZ</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 13 Abs. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der Gemeinderat X erteilte am 4. Juni 2002 "A + B, Y" unter verschiedenen Nebenbestimmungen die baurechtliche Bewilligung fÃ¼r eine WohnÃ¼berbauung mit 34 Wohneinheiten auf den GrundstÃ¼cken Kat.-Nrn. 01 und 02 im L in X. Die Baubewilligung erwuchs in Rechtskraft.</p> <p class="Urteilstext">Mit Beschluss vom 17. August 2004 befahl der Gemeinderat X dem "ArchitekturbÃ¼ro A + B, Y", den Spielplatz auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 03 der WohnÃ¼berbauung mit geeigneten GerÃ¤ten auszurÃ¼sten.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen diesen Befehl liess das "A + B, ArchitekturbÃ¼ro" am 22. September 2004 Rekurs an die Baurekurskommission erheben und die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses beantragen.</p> <p class="Urteilstext">Die Baurekurskommission erÃ¶ffnete hierauf das Rekursverfahren und bezeichnete die "A + B GmbH, ArchitekturbÃ¼ro" als Rekurrentin und wies den Rekurs mit Entscheid vom 28. Juni 2005 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 12. September 2005 beantragte die "A + B GmbH" dem Verwaltungsgericht, den angefochtenen Entscheid der Baurekurskommission vom 28. Juni 2005 aufzuheben, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des Beschwerdegegners.</p> <p class="Urteilstext">Die Baurekurskommission beantragte am 7. Oktober 2005 ohne weitere Bemerkungen die Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat X erstattete seine Vernehmlassung am 16. November 2005 und verzichtete "aufgrund der besonderen UmstÃ¤nde" auf einen formellen Antrag.</p> <p class="Urteilstext">Die AusfÃ¼hrungen der Parteien werden, soweit rechtserheblich, in den nachfolgenden ErwÃ¤gungen wiedergegeben.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig zur Behandlung der Beschwerde gegen den angefochtenen Entscheid der Baurekurskommission. Als Adressatin des Rekursentscheids ist die "A + B GmbH ArchitekturbÃ¼ro" zur Beschwerde legitimiert. Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin wendet gegen den angefochtenen Entscheid vorab ein, der Befehl des Gemeinderats X vom 17. August 2004 sei nicht gegenÃ¼ber der "A + B GmbH", sondern gegenÃ¼ber dem ArchitekturbÃ¼ro "A + B", d.h. den Mitgliedern der entsprechenden einfachen Gesellschaft A und B ergangen, welche vormals MiteigentÃ¼mer der Bauparzelle Kat.-Nr. 03 gewesen seien. Weder im Baubewilligungsverfahren noch in der Korrespondenz Ã¼ber die vorliegend materiell streitige Frage des Kinderspielplatzes sei die "A + B GmbH" je als Gesuchstellerin oder auch nur als Absenderin oder Adressatin eines Schreibens aufgetreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Der Gemeinderat X erteilte am 4. Juni 2002 dem "A + B, ArchitekturbÃ¼ro" bzw. "A + B, Y" als Gesuchsteller, Bauherrschaft und Projektverfasser die baurechtliche Bewilligung fÃ¼r eine WohnÃ¼berbauung im L. Mit dem Befehl vom 17. August 2004 verpflichtete der Gemeinderat X das nÃ¤mliche "ArchitekturbÃ¼ro A + B, Y", den Spielplatz auf Kat.-Nr. 03 der WohnÃ¼berbauung mit geeigneten GerÃ¤ten auszurÃ¼sten. In der BegrÃ¼ndung wies der Gemeinderat darauf hin, dass dieses ArchitekturbÃ¼ro als Bauherrschaft verpflichtet sei, die der Baubewilligung zugrunde liegenden Vorschriften zu erfÃ¼llen.</p> <p class="Urteilstext"><span>Mit dem gemeinderÃ¤tlichen Befehl wird unmissverstÃ¤ndlich das ArchitekturbÃ¼ro "A + B" verpflichtet, welches bzw. welche als "Rekurrenten" hiergegen Rekurs erhoben. Wie der Beschwerdegegner zu Recht ausfÃ¼hrt, legt diese Bezeichnung an sich den Schluss auf eine Kollektivgesellschaft nahe. DemgegenÃ¼ber wird in der Beschwerdeschrift vorgebracht, beim ArchitekturbÃ¼ro "A + B" handle es sich um eine einfache Gesellschaft mit den Mitgliedern A und B. Diese Frage kann im vorliegenden Beschwerdeverfahren offen gelassen werden, erging doch der Rekursentscheid auf jeden Fall zu Unrecht gegenÃ¼ber der 1993 gegrÃ¼ndeten BeschwerdefÃ¼hrerin. Diese weist als juristische Person eigene RechtspersÃ¶nlichkeit auf und ist mit den Adressaten der VerfÃ¼gung des Gemeinderats X vom 17. August 2004 nicht identisch. Die "A + B GmbH ArchitekturbÃ¼ro" ist im Baubewilligungsverfahren betreffend der WohnÃ¼berbauung weder als Absenderin noch Adressatin von Schreiben, Gesuchen oder VerfÃ¼gungen in Erscheinung getreten. Da der Rekursentscheid nicht der richtigen bzw. falsch bezeichneten Partei erÃ¶ffnet wurde, sondern einer mit den Adressaten des gemeinderÃ¤tlichen Befehls vom 17. August 2004 bzw. des Rekurses vom 22. September 2004 nicht identischen juristischen Person, ist eine Berichtigung der Parteibezeichnung im Verfahren vor Verwaltungsgericht nicht mÃ¶glich (vgl. hierzu auch RB 1966 Nr. 3; </span>Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 106<span>).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die Beschwerde ist daher gutzuheissen und der Entscheid der Baurekurskommission vom 28. Juni 2005 aufzuheben. Die Akten sind an die Baurekurskommission zurÃ¼ckzuweisen. Diese hat das Rekursverfahren gegen den Beschluss des Gemeinderats X vom 17. August 2004 unter Berichtigung der falschen Parteibezeichnung abzuschliessen. Sie kann die Rekurrentin dabei auf die AusfÃ¼hrungen in der Beschwerdeschrift vom 12. September 2005 behaften, wonach es sich beim "ArchitekturbÃ¼ro A + B" um eine einfache Gesellschaft mit den Mitgliedern A und B handelt.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Aufgrund von § 13 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 70 VRG kÃ¶nnen die Gerichtskosten jenem Beteiligten auferlegt werden, der sie verursacht hat. Die frÃ¼here Rechtsprechung sah Vorinstanzen nicht als Verfahrensbeteiligte im Sinn der genannten Bestimmung an, weshalb ihnen keine Gerichtskosten auferlegt wurden (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 26; vgl. auch Isabelle HÃ¤ner, Die Beteiligten im Verwaltungsverfahren und Verwaltungsprozess, ZÃ¼rich 2000, Rz. 290 ff.). Wenn der Mangel des vorinstanzlichen Entscheids von keinem der Verfahrensbeteiligten zu vertreten war, wurden die Gerichtskosten deshalb in analoger Anwendung von § 66 Abs. 2 der Zivilprozessordnung vom 13. Juni 1976 (LS 271) auf die Gerichtskasse genommen (VGr, 16. Oktober 2003, VB.2003.00093, E. 4, www.vgrzh.ch; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 27). In der jÃ¼ngeren Rechtsprechung wurde dagegen beim Entscheid Ã¼ber die Kostenfolgen darauf hingewiesen, dass beim analogen Fall der ParteientschÃ¤digungen Regelungen zulasten der Staatskasse getroffen werden kÃ¶nnen (VGr, 11. Feb­ruar 2004, VB.2003.00400, E. 4, www.vgrzh.ch mit Hinweis auf RB 1989 Nr. 4; vgl. auch KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 33). In einem Fall, in dem die Beschwerde wegen einer Verletzung des GehÃ¶rsanspruchs gutgeheissen wurde, wurde eine Vorinstanz deshalb nicht nur zur Leistung einer UmtriebsentschÃ¤digung verpflichtet, sondern auch zur Bezahlung der Gerichtskosten (VGr, 11. Februar 2004, VB.2003.00400, E. 4, www.vgrzh.ch). Dieselbe Regelung wurde sodann in einem Fall getroffen, in dem das Gerichtsverfahren durch die unzutreffende Rechtsmittelbelehrung einer Vorinstanz verursacht wurde (VGr, 7. Juli 2004, PB.2004.00013, E. 3, www.vgrzh.ch). Schliesslich wurden auch im Fall einer mangelhaften ErlÃ¤uterungsverfÃ¼gung und eines Rekursentscheids sowohl die Gerichtskosten als auch eine ParteientschÃ¤digung zulasten der Staatskasse der Vorinstanz auferlegt (vgl. VGr, 11. Juli 2005, VB.2005.00001, www.vgrzh.ch).</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Die falsche Parteibezeichnung im Rekursverfahren, welche dieses Beschwerdeverfahren hauptsÃ¤chlich ausgelÃ¶st hat, ist eindeutig von der Vorinstanz zu vertreten. In Anlehnung an die jÃ¼ngere verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung (vgl. E. 4.1) rechtfertigt es sich deshalb, die Gerichtskosten zulasten der Staatskasse der Baurekurskommission zu Ã¼berbinden.</p> <p class="Erwgung2">Eine ParteientschÃ¤digung an die BeschwerdefÃ¼hrerin ist jedoch nicht zuzusprechen. Einerseits sind die Voraussetzungen von § 17 Abs. 2 lit. a VRG vorliegend nicht erfÃ¼llt. Anderseits ist zu berÃ¼cksichtigen, dass bereits in der EingangsverfÃ¼gung der Baurekurskommission vom 28. September 2004 sowie in der Anzeige des Abschlusses der Sachverhaltsermittlung vom 3. Juni 2005 fÃ¤lschlicherweise die heutige BeschwerdefÃ¼hrerin als Rekurrentin aufgefÃ¼hrt wurde. Es wÃ¤re zu jenem Zeitpunkt ein Leichtes gewesen, die Rekurskommission auf die falsche Parteibezeichnung hinzuweisen, womit das vorliegende Beschwerdeverfahren hÃ¤tte vermieden werden kÃ¶nnen.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen und der Entscheid der Baurekurskommission vom 28. Juni 2005 aufgehoben. Die Akten werden an die Rekurskommission zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden zulasten der Staatskasse der Baurekurskommission auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>