<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00264</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1954 geborene X.___ war ab 1. Juli 2006 als Sendungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereiterin bei der Schweizerischen Post im Rahmen eines Arbeitspensums </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 47 % angestellt und dadurch bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben putzte sie seit Mai 2002 regelmässig im Haushalt von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 28. Januar 2010 rutschte sie auf einem schnee</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedeckten Gehsteig aus und stürzte. Beim Versuch, den Sturz mit der linken Hand aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangen, verspürte sie sofort einen heftigen Schmerz. In der Folge schwoll das Handgelenk an (Urk. 8/1). Die behandelnden Ärzte diagnostizierten zunächst eine undislozierte distale Radiusfraktur links (Urk. 9/4). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht. Da im weiteren Verlauf ein CRPS der linken Hand diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostiziert wurde und die Versicherte während längerer Zeit arbeitsunfähig blieb, veranlasste die Suva einen stationären Rehabilitations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufenthalt in der A.___, welcher vom 27. Oktober bis 17. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2010 erfolgte. Die Ärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te der Klinik bescheinigten der Versicherten eine medizinisch-theoretisch uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 9/34). Nach gescheitertem Arbeitsversuch (Urk. 9/48, Urk. 9/53) liess die Suva die Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te durch ihren Kreisarzt Dr. med. B.___ untersuchen (Urk. 9/56). Gestützt auf dessen Beurteilung, dass die Versicherte in der angestammten Tätigkeit uneingeschränkt leistungsfähig sei (Urk. 9/65), stellte die Suva ihre Leistungen ausser der sporadischen Versorgung mit Schmerzmitteln mit Verfügung vom 27. Mai 2011 ein (Urk. 9/66). Die von der Versicherten dagegen erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 9/68, Urk. 9/70) wies sie mit Einspracheentscheid vom 9. August 2011 ab (Urk. 9/74). Das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht hiess die von der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 9/77) gestützt auf das von ihr eingehol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt für Chirurgie, speziell Handchirurgie, vom 8. September 2011 (Urk. 9/76 S. 2 ff.) mit dem Urteil UV.2011.00244 vom 27. März 2013 gut und stellte fest, dass die Versicherte wegen eines unfallkau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salen CRPS auch ab 1. Juni 2011 Anspruch auf Leistungen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 28. Januar 2010 hatte. Weiter hielt das Gericht fest, die Suva werde nach Durchführung der hierfür noch nötigen Abklärungen, in erster Linie betreffend die Restarbeitsfähigkeit, über die konkret auszurichtenden Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu befinden haben (Urk. 9/100).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die Suva Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 9/121-122) und zog unter anderem die Akten des Krankentagggeldver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers bei. Dabei erlangte sie Kenntnis des von diesem Versicherer eingehol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten neurologischen Gutachtens des D.___ vom 2. Juli 2012, wonach das Vorliegen eines CRPS aus neurologischer Sicht nicht abschliessend beurteilt werden könne (Urk. 9/116/8-15; vgl. auch Urk. 9/106-107, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/123-124). Unter Hinweis darauf, dass sie erstmals am 2. Juli 2013 von diesem Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten Kenntnis erhalten habe, reichte die Suva beim Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt am 24. September 2013 ein Gesuch um Revision des Urteils IV.2011.00244 vom 27. März 2013 und Rückweisung der Sache an sie zur weiteren Abklärung des Sachverhalts ein (Urk. 9/128; vgl. auch Urk. 9/133). Mit Urteil UV.2013.00227 vom 31. Juli 2014 wies das Sozialversicherungsgericht das Revisionsgesuch ab (Urk. 9/138). Daraufhin holte die Suva beim E.___ das handchirurgisch-neurologische Gutachten vom 8. Dezember 2015 (Urk. 9/181-184; vgl. auch Urk. 9/144, Urk. 9/172) und dessen Ergänzung vom 4. Mai 2016 (Urk. 9/202; vgl. auch Urk. 9/201, Urk. 9/204) ein und klärte die Lohnverhältnisse ab (Urk. 9/187-189, Urk. 9/193, Urk. 9/205-206). Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 4. August 2016 sprach sie der Versicherten rückwirkend ab 1. Juni 2011 eine Rente auf Basis eines Invaliditätsgrades von 64 % sowie eine Integ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ritätsentschädigung aufgrund eines Integritätsschadens von 30 % zu (Urk. 9/211; vgl. auch Urk. 9/207, Urk. 9/210, Urk. 9/214). Die von der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten dagegen erhobene Einsprache (Urk. 9/216) hiess die Suva in dem Sinne teilweise gut, dass sie der Rentenberechnung einen höheren versicherten Jahresverdienst zugrunde legte, die übrigen Einwände abwies oder nicht auf sie eintrat (Urk. 9/225).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. André Largier, mit Eingabe vom 23. November 2016 Beschwerde und beantragte, die Suva sei zu verpflichten, die Heilbehandlungskosten bis Ende 2015 zu übernehmen, ihr vom 1. Juni 2011 bis 31. Dezember 2015 Taggelder auf Basis einer vollen Arbeitsunfähigkeit zu bezahlen, ihr mit Wirkung ab 1. Januar 2016 eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zuzusprechen sowie weitere Abklärungen hinsichtlich der Höhe ihres versicherten Verdienstes vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Dezember 2016 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Absatz 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über die Unfallversicherung (UVG) vom 25. September 2015 werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem Inkrafttreten der Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. September 2015, das heisst vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt, weshalb im Folgenden die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesene Rechtslage zitiert wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Grundlagen zum Anspruch auf Heilbehandlung und Taggeld (Art. 10 Abs. 1 und 16 Abs. 1 des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die Unfallversicherung [UVG], Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) bereits im Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsurteil UV.2011.00244 vom 27. März 2013, E. 1.1, wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden (Urk. 9/100 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Taggeldanspruch erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit oder mit dem Beginn einer Rente (Art. 16 Abs. 2 UVG). Den gesetzlich um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenen Anspruch auf Heilbehandlung hat die versicherte Person so lange, als von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung eine namhafte Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erwartet werden kann. Trifft dies nicht mehr zu und sind allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen, geht die Unfallversicherung zur Berentung über, wenn der Unfall eine Invalidität im Sinne von Art. 8 Abs. 1 ATSG hinterlässt (Art. 19 Abs. 1 UVG e contrario; BGE 116 V 41 E. 2c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva begründet die Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund eines Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrades von 64 % mit Wirkung ab dem 1. Juni 2011 damit, aufgrund der überzeugenden Zumutbarkeitsbeurteilung im Gutachten des E.___ vom 8. Dezember 2015 und dessen Ergänzung vom 4. Mai 2016 sei von einer um 50 % reduzierten Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer leichten sitzenden Bürotätigkeit mit isoliertem Gebrauch des rechten Armes auszugehen. Aufgrund der Akten sei eindeutig erstellt, dass der medizinische Endzustand bereits Mitte 2011 erreicht gewesen sei. Aus den medizinischen Akten der Jahre 2011 und 2012 – namentlich den Verlaufsberichten der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte Dr. med. G.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chirurgie, Speziell Handchirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. Juli und 6. Oktober 2011 sowie 5. Januar 2012, Dr. med. H.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Rheumatologie, vom 22. Juli 2011 sowie med. pract. I.___, Oberärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin der J.___, vom 1. September 2011 - gehe hervor, dass weitere Therapien, soweit sie überhaupt noch wahrgenommen worden seien, zu keiner namhaften Besserung mehr geführt hätten. Auch im Gutachten des E.___ sei bestätigt worden, dass „nach über 5 Jahren“ von einem Dauerzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand auszugehen sei; gemeint sei damit die fünf Jahre dauernde Phase thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischer Erfolglosigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hätten sich dagegen nicht dazu geäus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sert, wann der medizinische Endzustand erreicht gewesen sei. Aufgrund der bei den Akten liegenden übrigen ärztlichen Stellungnahmen habe kein Grund bestanden, bei den Gutachtern nachzufragen, wann aus ihrer Sicht der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Endzustand erreicht gewesen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus diesen Gründen sei der Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn auf den 1. Juni 2011 festzusetzen (Urk. 2 S. 9-11, Urk. 7 S. 3 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hypothetische Invalideneinkommen sei gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch aktualisierten Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turerhebung (LSE) zu erheben. Gemäss LSE 2010 sei von einem monatlichen Einkommen von Fr. 4‘225.-- für Frauen (Tabelle TA1, ganze Schweiz, privater Sektor, Anforderungsniveau 4, 40 Arbeitsstunden), von einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden sowie einer Nominallohnerhöhung auf das Jahr 2011 hin von 1,0 % auszugehen, was zu einem Jahreseinkommen von Fr. 53‘383.30 führe. Unter Berücksichtigung der in zeitlicher Hinsicht um 50 % herabgesetzten Arbeitsfähigkeit verbleibe ein Einkommen von Fr. 26‘691.65. Hiervon könne ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werden. Dabei sei zu beachten, dass bei zusätzlichen Einschränkungen wie einem verminderten Rendement pro Zeiteinheit wegen verlangsamter Arbeitsweise oder ausserordentlichem Pausenbedarf allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzuges einflössen. Die gutachterliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sei so zu inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pretieren, dass sie zwar fünf oder sechs Stunden pro Tag am Arbeitsplatz prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sent sein könne, dabei aber nur eine verwertbare Leistung von 50 % eines Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums erbringen könne. Deshalb und da sich Teilzeitarbeit bei Frauen gemäss statistischen Erhebungen nicht lohnmindernd auswirke, rechtfertige sich bloss ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug von 10 %. Damit resultiere ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen von Fr. 24‘022.50. Zu beachten sei auch, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt nach konstanter höchstrichterlicher Rechtsprechung für funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nell einarmige Personen, welche überdies nur noch leichte Arbeiten verrichten könnten, aber wie die Beschwerdeführerin nicht psychisch beeinträchtigt seien, genügend realistische Betätigungsmöglichkeiten biete, und zwar nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in produktionsnahen Betrieben. Im Bürobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich bestünden Tätigkeiten wie Eingangs-/Ausgangskontrolle, Lieferscheinbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitung, Weiterleitung von Garantieansprüchen oder Reklamationen sowie die Verarbeitung von Arbeitsrapporten, welche auch ohne Ausbildung im kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männischen Bereich und mit funktioneller Einarmigkeit ausgeübt werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Deshalb sei davon auszugehen, dass die im Jahr 2011 57 Jahre alt gewese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Beschwerdeführerin durchaus in der Lage gewesen wäre, ihre Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit vollumfänglich zu verwerten. Das Valideneinkommen sei gestützt auf das von der ehemaligen Arbeitgeberin für das Jahr 2011 angegebene hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Einkommen unter Einschluss der Zulagen auf Fr. 66‘776.-- festzusetzen. Der Vergleich von Validen- und Invalideneinkommen führe zum ermittelten Invaliditätsgrad von 64 % (Urk. 2 S. 11-13, Urk. 7 S. 4 ff.).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber geltend, sie habe für die Zeitperi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ode vom 1. Juni 2011 bis 31. Dezember 2015 Anspruch auf Taggelder aufgrund einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit und die Übernahme der Kosten der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung. Der Fall sei erst auf den Zeitpunkt der Fertigstellung des Gutachtens des E.___ im Dezember 2015 hin abzuschliessen, da gemäss den Angaben in der Expertise erst dann festgestanden habe, dass von einer Fortset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der medizinischen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes mehr erwartet werden könne. Zwar habe Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 8. Juli 2011 den Standpunkt eingenommen, dass er sich von der Fortsetzung der ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Behandlung keine Verbesserung der Situation verspreche. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter seien aber dieser Auffassung nicht gefolgt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch habe die Suva den Gutachtern trotz dieser abweichenden Beurteilung keine Ergänzungsfragen gestellt, was sie im Fall von Zweifeln an ihrer Beurteilung hätte tun müssen. Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Frau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten ihre Beurteilungen ohne Berücksichtigung des CRPS abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, weshalb nicht darauf abgestellt werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 5-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu berücksichtigen sei sodann, dass sie ihre medizinisch-theoretische Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit auf dem ihr offenstehenden Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> realis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischerweise nicht mehr verwerten könne. Die Gutachter hätten ausgeführt, dass sie eine Verwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Restarbeitsfähigkeit nicht für realistisch erachteten, weil die von der Verletzung an der linken Extremität herrührenden Schmerzen nicht nur bei Belastung, sondern permanent bestünden. Dies führe dazu, dass sie auch den rechten Arm nicht mehr beliebig einsetzen könne und die Gefahr der kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satorischen Überbelastung der gesamten rechten Extremität bestehe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch die Schmerzen werde zwangsläufig auch die Konzentration beeinträchtigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter hätten Tätigkeiten mit dem Einsatz der rechten Hand als stundenweise während maximal vier Stunden täglich zumutbar erachtet. Zusätzlich seien sie von einer reduzierten Leistung in diesem zeitlichen Rahmen in der als möglich erachteten körperlich leichten sitzenden Bürotätigkeit mit isoliertem Gebrauch der rechten Hand und der Notwendigkeit vermehrter Pausen ausgegangen. Bei den von der IV-Stelle zur Ermittlung des Invalideneinkommens herangezogenen einfachen Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten und Tätigkeiten mit Bedienung und Überwachung von (halb)automatischen Maschinen oder Produk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionseinheiten handle es sich nicht um Büroarbeiten, womit diese nicht dem Zumutbarkeitsprofil der Gutachter entsprächen. Ihre Leistungsfähigkeit sei auch während des zeitlich auf vier Stunden beschränkten Arbeitseinsatzes gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbedingt reduziert. Deshalb leuchte ein, dass sie nach Ansicht der Gutachter lediglich Bürotätigkeiten, nicht aber die von der IV-Stelle angeführten Arbeiten in Produktionsbetrieben ausüben könne. Der über lange Zeit durchgeführte Arbeitsversuch bei ihrer ehemaligen Arbeitgeberin in den Jahren 2010 und 2011 habe denn auch trotz grossem Entgegenkommen der Arbeitgeberin abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen werden müssen, weil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gesundheitsbedingte Einschränkung eine nutzbringende Arbeitsleistung verhindert habe. Bei der Suche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach einer neuen Arbeit wirkten sich auch ihr Alter und die fehlenden Dienstjahre im neuen Beruf aus. Deshalb müsse davon ausgegangen werden, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt eine ihr zumutbare Tätigkeit praktisch nicht kenne beziehungswei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se eine solc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he nur unter nicht realistischem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entgegenkommen eines durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Arbeitgebers möglich wäre. Selbst wenn von einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ausgegangen werde, müsse beachtet werden, dass die verbleibende Arbeitsfähigkeit von maximal vier Stunden täglich keinem 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Pensum entspreche, weil die betriebsübliche Wochenarbeitszeit bei 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und nicht bei 40 Stunden liege. Deshalb sei die zur Festsetzung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommens vorgenommene Aufrechnung des Tabellenlohns auf 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den falsch. Die Suva habe sodann ausser Acht gelassen, dass ihre Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Rahmen der zumutbaren Arbeitszeit durch die Notwendigkeit vermehrter Pausen und eine generell reduzierte Leistungsfähigkeit zusätzlich eingeschränkt werde. Mangels konkreter Bezifferung der zusätzlichen Einschränkung im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten sei wohl eine weitere Kürzung der Arbeitsfähigkeit im Umfang eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20 %-Pensums angemessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter Berücksichtigung all ihrer Einschränkungen, ihres Alters und der fehlenden Dienstjahre im neuen Beruf erscheine sodann ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn von 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als gerechtfertigt. Ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend vom deklarierten Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 50’700</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiere somit ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen von maximal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11‘407.50 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 7-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Valideneinkommen im Jahr 2013 belaufe sich unter Berücksichtigung der auf 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hochgerechneten Zulagen auf total </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">71‘355.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da nach dem Gesagten aber für die ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 zuzusprechende Rente das hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Einkommen im Jahr 2016 und nicht dasjenige im Jahr 2013 massgeblich sei, bedürfe es hierzu ergänzender Abklärungen. Aus demselben Grund entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che der versicherte Verdienst dem Einkommen, welches sie ohne den Unfall im Jahr 2015, dem Jahr vor dem Rentenbeginn, bei der Post und bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezogen hätte. Auch diesbezüglich bedürfe es weiterer Abklärungen, weil bisher nur die Einkommensentwicklung bis zum Jahr 2013 aktenkundig sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 11 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht erwog im U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rteil UV.2011.00244 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013, gestützt auf das Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2011 könne davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin unter einem CRPS Typ I bei Status nach distaler Radiusfraktur links leide. Die Voraussetzungen dafür, das CRPS als Folge des Unfalls vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 einstufen zu kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, seien erfüllt (Unfallverletzung, keine andere in Betracht fallenden Ursachen, Latenzzeit). Die Suva habe demzufolge ihre Leistungen zu Unrecht per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 eingestellt; die Beschwerdeführerin habe ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2011 wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhin Anspruch auf Leistungen im Zusammenha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng mit dem Unfallereignis. Das G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ericht äusserte sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht konkret zum Anspruch auf einzelne Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen beziehungsweise zum Zeitpunkt, auf welchen hin der Fall abzuschliessen sei. Vielmehr überwies es die Sache zur Durchführung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hierfür nötigen Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Eintritt der Rechtskraft an die Suva (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/100 S. 7-11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Nachachtung der gerichtlichen Anordnungen holte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur weiteren Abklärung des Leistungsanspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handchirurgisch-neurologische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 samt Ergänzung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/181-184, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/202)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Gutachten ist zu entnehmen, dass aufgrund der erhobenen Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl aus neurologischer als auch aus handchirurgischer Sicht erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Diagnosekriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einem posttraumatischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> CRPS Typ I mit Symptomaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitung auf die linke obere Extremität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen ist (Urk. 9/181 S. 11)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist im Wesentlichen unbestritten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass auf dieses Gutachten abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist zunächst, auf wann der Fall abzuschliessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab wann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Invalidenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Fall ist dann mit Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Taggeld und Heilungskostenübernahme) abzuschliessen und der Anspruch auf eine Rente zu prüfen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwartet werden kann. Dies bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Der Gesundheitszustand muss zwar prognostisch und nicht aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">retrospektiver Feststellungen beurteilt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie vorstehend E. 1.3). Ergibt aber eine medizinische Überprüfung der Situation, dass schon einige Zeit vor einer ärztlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung Ansprüche auf Leistungen entstanden sind, ist diesem Umstand durch deren rückwirkende Zusprache Rechnung zu tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_188/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2010, E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin nach dem Sturz auf das linke Handgelenk am 28. Januar 2010, welche eine nicht dislozierte distale Radiusfraktur links zur Folge hatte, zunächst konservativ behandelt wurde (Urk. 9/4). Kreisarzt Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, untersuchte die Beschwerdeführerin am 25. Mai 2010 und gelangte zur Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, die Fraktur sei konsolidiert. Die Beweglichkeit im Handgelenk sei schmerzhaft eingeschränkt. Klinisch liege ein leichtes CRPS vor, welches medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kamentös und nun auch ergotherapeutisch behandelt werde (Urk. 9/13 S. 3). Nachdem der Rheumatologe Dr. med. K.___ am 28. Juli 2010 bei anhaltenden Schmerzen eine Algodystrophie nicht hatte ausschliessen können und deshalb eine stationäre Rehabilitation empfohlen hatte (Urk. 9/76 S. 1), erfolgte vom 27. Oktober bis 17. November 2010 eine stationäre Behandlung in der A.___. Dabei wurde insbesondere eine spezifische ergo- und physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Einzelbehandlung durchgeführt. Da sämtliche Therapieversuche erfolglos blieben, empfahlen die Ärzte den Fallabschluss (Urk. 9/34 S. 1-4). Im Verlaufsbericht vom 15. Februar 2011 hielt der behandelnde Handchirurg Dr. G.___ fest, die Beschwerdeführerin werde nach wie vor mit Handtherapie behandelt, allerdings sei mit einer bleibenden Beeinträchtigung der linken Handfunktion zu rechnen (Urk. 9/50). Gestützt auf eine weitere Untersuchung der Beschwerdeführerin am 18. März 2011 (Urk. 9/56) und MRI-Bilder vom 6. Mai 2011 gelangte Kreisarzt Dr. B.___ am 24. Mai 2011 zum Schluss, die Physio- und Ergotherapie könne eingestellt werden. Die weitere Behandlung beschränke sich auf den Gebrauch von Analgetika nach Bedarf (Urk. 9/65). Diese Einschätzung bestätigte Dr. G.___ im Verlaufsbericht vom 8. Juli 2011. Er ging nunmehr von einem Grenzbefund mit einigen Symptomen eines CRPS aus und hielt fest, von einer weiteren ärztlichen Behandlung verspreche er sich keine Verbesserung. Er habe die Beschwerdeführerin an den Rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logen Dr. med. H.___ überwiesen (Urk. 9/70 S. 4). Dieser hielt im Bericht vom 22. Juli 2011 fest, er sehe keine Therapieoptionen und habe die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in der interdisziplinären Schmerzsprechstunde der J.___ angemeldet (Urk. 9/73). Die dortigen Ärzte stellten nach Anforderung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Vorakten fest, dass die konservativen Therapieoptionen bereits ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpft seien. Im Bericht vom 1. September 2011 wiesen sie zudem darauf hin, die Behandlung mit schmerzdistanzierenden Mitteln sei von der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin abgelehnt worden (Urk. 9/122 S. 5). In weiteren Berichten vom 6. Oktober 2011 sowie vom 5. Januar 2012 hielt Dr. G.___ fest, momentan erfolgten keine spezifischen Therapien, da bis jetzt sämtliche Therapiemassnahmen inklusive eines stationären Rehabilitationsaufenthaltes keine Verbesserung der Situation erbracht hätten (Urk. 9/116 S. 53 und 55). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter des E.___ hielten am 8. Dezember 2015 fest, über fünf Jahre (nach dem Unfall) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachdem trotz intensiver Physio- und Ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie zu keinem Zeitpunkt eine Verbesserung der Beschwerden habe erreicht werden können, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei von einem Dauerzustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne eines chronischen Schmerzzustandes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen. Weitere Behandlungsmassnahmen würden aus handchirurgischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu keiner Verbesserung führen und seien auch nicht zur Aufrechterhaltung des aktuellen Gesundheitszustandes nötig (Urk. 9/181 S. 8 f. und 12 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva hat den Fall gestützt auf die Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte eingestellt mit der Begründung, bereits Mitte 2011 sei der medizinische Endzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand erreicht gewesen. Diese Einschätzung wird durch den vorstehend darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Therapie- und Heilungsverlauf gestützt. Spätestens durch Dr. B.___ und Dr. K.___ wurden Mitte 2010 auch spezifische Therapien für die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung eines CRPS eingeleitet. Nach der stationären Rehabilitation in der A.___ waren sämtliche relevanten Therapien durchgeführt worden, ohne dass damit eine wesentliche Verbesserung der gesundheitlichen Befindlichkeit der Beschwerdeführerin hätte erreicht werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Spätestens gestützt auf den Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 stand fest, dass von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit erwartet werden konnte. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend empfahl er bloss noch die Behandlung mit Schmerzmedikamenten bei Bedarf. Die späteren Berichte von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie das Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konnten diese Beurteilung lediglich noch bestätigen, zumal im weiteren Verlauf keine neuen therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Ansätze verfolgt wurden. Dass im Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Widerspruch zur Einschätzung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/65) (weiterhin) ein CRPS Typ I diagnostiziert wurde, spielt keine Rolle. Die andere diagnostische Einordnung hatte nämlich keine Auswirkungen auf die erfolgversprechenden Therapien, zumal wie gesagt bereits Mitte 2010 eine spezifisch auf die Diagnose CRPS ausgerichtete Therapie eingeleitet worden war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht mit dem massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit fest, dass der medizinische Endzustand bereits Mitte 2011 erreicht war. Der Fallabschluss und die Festsetzung des Rentenbeginns ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2011 sind folglich nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad als Basis der Rentenbemessung wurde von der Suva mittels eines Einkommensvergleichs (vgl. vorstehend E. 1.3) ermittelt. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin beanstandet sowohl das herangezogene Valideneinkommen als auch das eingesetzte Invalideneinkommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Ermittlung des ohne Invalidität von der versicherten Person erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen) ist entscheidend, was sie im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Das Valideneinkommen muss unabhängig davon bestimmt werden, ob die versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Person vor dem Unfall eine Teilzeit- oder eine Vollzeiterwerbstätigkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übt hat. Zur Bestimmung des Valideneinkommens ist zu ermitteln, welches die Verdienstmöglichkeiten eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten bei vollem Einsatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitskraft sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängig davon, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e diese vor dem Unfall vollständig oder nur teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise erwerblich verwertet hat (Urteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_664/2007, 8C_713/2007 vom 14. April 2008,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 473</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/06 vom 2. November 2007, E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva ermittelte das Valideneinkommen von Fr. 66‘776.-- (Urk. 2 S. 13, Urk. 9/210 S. 4) gestützt auf die Lohnangaben der ehemaligen Arbeitgeberin für das Jahr 2011 (bezogen auf ein 100%iges Beschäftigungspensum unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung einer Arbeitsmarktzulage sowie der restlichen AHV-pflichtigen Zula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen für Boni, Nacht- und Sonntagsdienst; Urk. 9/187-189,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/205 S. 2; vgl. auch Urk. 9/193). Die Beschwerdeführerin beanstandet die Höhe der angerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neten Zulagen für Boni, Nacht- und Sonntagsdienst von Fr. 4'220.-- (Urk. 9/205 S. 3) und macht geltend, im Jahr 2009 hätten diese Zulagen Fr. 3'116.-- bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise hochgerechnet auf ein 100 %-Pensum Fr. 6’629.79 betragen (Urk. 1 S. 11). Die Beschwerdeführerin lässt dabei ausser Acht, dass das hypothetische Valideneinkommen möglichst genau zu bestimmen ist und die ehemalige Arbeitgeberin über genaue Aufzeichnungen über die in den Jahren 2011 bis 2013 den Arbeitnehmern in vergleichbarer Funktion ausgezahlten Zulagen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügt (Urk. 9/205 S. 2-3). Die angerechneten Zulagen in Höhe von Fr. 4'220.-- sind dabei leicht höher als der Durchschnitt der in den Jahren 2010 bis 2011 in vergleichbarer Position bei 100%igem Beschäftigungsgrad ausgezahlten Beträge (von Fr. 4'186.--, vgl. Urk. 9/206 S. 1). Für das Jahr 2012 gelangten laut der Arbeitgeberin nur noch Zulagen in Höhe von Fr. 2'500.-- zur Auszahlung (Urk. 9/205 S. 2, Urk. 9/206 S. 1). Unter diesen Umständen ist die Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung einer Zulage für Boni, Nacht- und Sonntagsdienst von Fr. 4'220.-- beim Valideneinkommen nicht zu beanstanden. Damit bleibt es beim von der Suva angerechneten Valideneinkommen in Höhe von Fr. 66‘776.--.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Gutachten vom 8. Dezember 2015 hielten die Ärzte des E.___ fest, u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksichtigung der Untersuchungsbefunde mit Schmerzan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben und deutlich eingeschränkten Funktionen sei die Wiederaufnahme der bisherigen Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Sortiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin/Sendungsaufbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reiterin bei der Schweizerischen Post nicht realistisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/181 S. 11 ff.). Aus dem Gutachten und der Gutachtensergänzung vom 4. Mai 2016 ergibt sich sodann, dass ihr unter Berücksichtigung der Unfallfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeiten mit einer eigentlichen Beanspruchung des linken Armes nicht zumutbar sind. Bezüglich des dominanten rechten Arms bestehe keine Tragli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mite. Aufgrund der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen permanenten Ruheschmerzen im linken Arm werde die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin trotz der einsetzbaren rechten Hand mit aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höchster Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit keiner schweren handwerklichen Tätigkeit und keinem Vollpensum nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen können, zumal die Gefahr einer kompensato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Überbelastung der gesamten rechten Extremität bestehe. Manuelle Tätigkeiten mit dem Einsatz der rechten Hand seien ihr stundenweise zumutbar, maximal 4 Stunden täglich beziehungsweise mit einem Arbeitspensum von 50 %. Ihre Leistungsfähigkeit werde durch die von ihr nebst den Schmerzen angegebene rasche und starke Erschöpfung reduziert. Auch seien vermehrte Pausen erforderlich. Als Beispiel seien leichte, sitzende Bürotätigkeiten zu nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, da die Belastung bei solchen Tätigkeiten gering sei und die Möglichkeit bestehe, zusätzliche Pausen einzuschalten (Urk. 9/181 S. 11 ff., Urk. 9/202).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist zunächst der quantitative Umfang der Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie permanent beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Ruheschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im linken Arm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und die Gefahr der kompensatorischen Überbelastung der gesamten rechten Extremität insofern bei der Festsetzung der Restarbeitsfähigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie der Beschwerdeführerin trotz fehlender Traglimite auf der rechten Seite keine schweren Arbeiten zumuteten und die Arbeitszeit limitierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ergibt sich klar aus ihrer Antwort auf Frage 2 im Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 4. Mai 2016. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine weitergehende Einschränkung massen sie diesen Faktoren, entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin, nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/202 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter betonten mehrmals, der Beschwerdeführerin sei kein Vollzeitpen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum beziehungsweise keine ganztägige Arbeit zumutbar (Urk. 9/202 S. 1 und 2). Weiter hielten sie fest, manuelle Tätigkeiten mit der rechten Hand seien ihr «stundenweise zumutbar, maximal vier Stunden täglich». Ferner gaben sie an, der Beschwerdeführerin sei ein maximales «Arbeitspensum von 50 % mit redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierter Leistung und vermehrten Pausen» zumutbar (Urk. 9/202 S. 1). Diese For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mulierungen lassen Raum für verschiedene Interpretationen. Der Interpretation der Beschwerdeführerin, wonach sie innerhalb eines zeitlichen Rahmens von vier Stunden pro Tag zusätzlich durch die Notwendigkeit vermehrter Pausen sowie durch eine reduzierte Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann bei gesamthafter Betrachtung der Angaben der Gutachter nicht gefolgt werden. Wenn die Gutachter tatsächlich bereits eine Arbeitsleistung von 50 % eines Vollzeitpensums als nicht zumutbar erachtet hätten, hätten sie nicht mehrmals betont, ein Vollpensum beziehungsweise eine ganztägige Arbeit seien ihr nicht zumutbar, sondern von einem halben Pensum gesprochen. Mit der Formulie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Gutachter, der Beschwerdeführerin seien manuelle Tätigkeiten «stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denweise» zumutbar, wollten sie auf die Tatsache hinweisen, dass vermehrt Pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen zwischen den einzelnen Arbeitsstunden nötig seien, was einleuchtet, denn die zeitliche Begrenzung dient ja vor allem auch der Prophylaxe, zur Vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung von Überlastung der dominanten, völlig gesunden Körperseite. Insofern ist die angegebene maximale Arbeitszeit von vier Stunden am Tag als Nettoar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit ohne Pausen zu verstehen. Andernfalls wäre zu erwarten gewesen, dass die Gutachter, wie dies gerichtsnotorischerweise regelmässig vorkommt, eine genaue Zeitangabe bezüglich des zusätzlichen Pausenbedarfs gemacht hätten oder das in zeitlicher Hinsicht zumutbare Arbeitspensum dem leistungsmässig geringeren Pensum gegenübergestellt hätten. Analoges gilt für die von den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtern angeführte reduzierte Leistungsfähigkeit wegen rascher und starker Erschöpfbarkeit der Beschwerdeführerin. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese bei der als zumutbar erachteten Arbeitsleistung von 50 % eines vollen Pensums berücksichtigt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdeführerin behaupteten Konzentrationsstörungen wegen der Schmerzen wurden von den Gutachtern gar nicht erwähnt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt, berücksichtigten sie hingegen eine rasche und starke Erschöpfbarkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn angenommen wird, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Konzentration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt beeinträchtigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so fehlen jegliche Hinweise, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung dermassen schwer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weitergehende Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung in den als zumutbar erachteten Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls unzutreffend ist die Behauptung der Beschwerdeführerin, die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter hätten nur Bürotätigkeiten als zumutbar erachtet. Diese wurden gemäss den Angaben im Ergänzungsbericht vom 4. Mai 2016 bloss beispielhaft aufgeführt (Urk. 9/202 S. 2). An anderer Stelle sprachen die Gutachter denn auch von zumutbaren manuellen Tätigkeiten (Urk. 9/202 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdeführerin schliesslich auch, soweit sie davon ausgeht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die verbleibende Arbeitsfähigkeit von maximal vier Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den täglich keinem 50%-Pensum entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weil die betriebsübliche Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitszeit bei 41,7 Stunden und nicht bei 40 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergänzungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 4. Mai 2016 bemassen die Gutachter die Restarbeitsfähigkeit wie bereits dargelegt sowohl in Stunden pro Tag als auch in Prozenten eines vollen Pensums. Dabei erwähnten sie ausdrücklich ein 50 %-Pensum (Urk. 9/202 S. 1). Sodann ist die Angabe von vier Stunden pro Tag nach dem Gesagten als Nettoarbeitszeit ohne Pausen zu verstehen. Unter Berücksichtigung einer üblichen Pause von rund einer Viertelstunde pro Halbtag resultiert, gemessen an der von der Beschwerdeführerin erwähnten Wochenarbeitszeit von 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, ein Pensum von mehr als 50 %. Schliesslich hätte die Argumentation der Beschwerdeführerin zur Folge, dass eine zumutbare Restarbeitsfähigkeit von 48 % (20 Stunden / 41,7 Stunden x 100) angenommen werden müsste. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentuale Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht weist not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigerweise Ermessenszüge auf (vgl. etwa das Urteil des Bundesgerichts 9C_401/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 vom 26. November 2014, E. 2) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Streubreite von Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, einen Fall medizinisch zu beurteilen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gross (Urteil des Bundesgerichts 8C_509/2014, E. 3.4.1). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eshalb erfolgt d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beurteilung der Arbeits(un)fähigkeit übli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherweise in Schritten von 10 %. Es fehlen Anhaltspunkte dafür, dass die Gutachter die zumutbare Arbeitsfähigkeit davon abweichend prozentgenau bemessen wollten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin in einer leichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">manuellen Tätigkeit, welche mit blossem Einsatz des rechten Arms versehen werden kann, zu grundsätzlich 50 % arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist weiter, ob es der Beschwerdeführerin zumutbar ist, die ihr aus medizinisch-theoretischer Sicht attestierte Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glichenen Arbeitsmarkt effektiv zu verwerten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3.2Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin trifft es nicht zu, dass die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter des E.___ angegeben haben, eine Verwertung der von ihnen attestierten Restarbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt sei nicht realistisch. Die von der Beschwerdeführerin angeführte Stelle im Gutachten bezieht sich auf die Fragen der Invalidenversicherung (Urk. 9/181 S. 14), welche bei der Prüfung von Leistungsansprüchen auch unfallfremde Beeinträchtigungen zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen hat. Dies vermag eine Abweichung von der Restarbeitsfähigkeit, welche von den Gutachtern unter alleiniger Berücksichtigung der Unfallfolgen attestiert wurde (vorstehend E. 5.1), hinreichend zu erklären.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach konstanter Rechtsprechung des Bundesgerichts bietet der bei der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung massgebliche ausgeglichene Arbeitsmarkt für versicherte Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, welche funktionell als Einarmige zu betrachten sind und überdies nur noch leichte Arbeiten verrichten können, genügend realistische Betätigungsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten. Zu denken ist dabei etwa an einfache Überwachungs-, Prüf- und Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trolltätigkeiten sowie an die Bedienung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Überwachung von (halb)auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matischen Maschinen oder Produktionseinheiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die nicht den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz beider Arme und beider Hände voraussetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rumo-Jungo/Holzer, Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich 2012, S. 133</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). Es ist folglich nicht zu beanstanden, dass die Suva der Beschwerdeführerin die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung ihrer Restarbeitsfähigkeit in einer solchen Tätigkeit zugemutet hat, zumal die neurologischen Gutachter einige Beispiele angeführt haben, die hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend dokumentieren, dass die Beschwerdeführerin ihren handicapierten Arm gelegent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich spontan mehr einzusetzen vermag als sie bewusst zeigt und glaubt (Urk. 8/184/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bereich der Unfallversicherung hat der Bundesrat gestützt auf Art. 18 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 4 UVV eine besondere Regelung für die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Versicherten getroffen, bei denen sich das vorgerückte Alter erheblich als Ursache der Beeinträchtigung der Erwerbsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auswirkt. Nach der Rechtsprechung findet Art. 28 Abs. 4 UVV auch dann Anwendung, wenn das vorgerückte Alter einer versicherten Person das Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeitsprofil nicht zusätzlich beeinflusst, also keine zusätzlichen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des funktionellen Leistungsvermögens mit sich bringt, aber einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung der Restarbeitsfähigkeit (auch auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt) trotzdem entgegensteht, weil kein Arbeitgeber eine Angestellte im oder kurz vor dem AHV-Alter mit gesundheitlichen Einschränkungen einstellen würde (Urteile des Bundesgerichts 8C_346/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013, E. 4.2, sowie 8C_806/2012 vom 12. Februar 2013, 5.2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesen Fällen sind gemäss Art. 28 Abs. 4 UVV für die Bestimmung des Invaliditätsgrades die Erwerbseinkommen massgebend, die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im mittleren Alter bei einer ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Gesundheitsschädigung erzielen könnte. Damit wird bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsbemessung einerseits dem Umstand Rechnung getragen, dass nebst der - grundsätzlich allein versicherten - unfallbedingten Invalidität auch das vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückte Alter eine Ursache der Erwerbslosigkeit oder -unfähigkeit bildet. Ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerseits wird berücksichtigt, dass die Invalidenrenten der Unfallversicherung bis zum Tod der Versicherten zur Ausrichtung gelangen (Art. 19 Abs. 2 UVG), wobei sie - in Abweichung von Art. 17 Abs. 1 ATSG - nach dem Monat, in dem die versicherte Person das Rentenalter erreicht hat, nicht mehr revidiert werden können (Art. 22 UVG). Mit Art. 28 Abs. 4 UVV soll demnach verhindert werden, dass bei älteren Versicherten zu hohe Invaliditätsgrade resultieren und Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renten zugesprochen werden, wo sie mit Blick auf die unfallbedingte Invalidität eher die Funktion von Altersrenten aufweisen (Urteile des Bundesgerichts 8C_346/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013, E. 4, sowie 8C_806/2012 vom 12. Februar 2013, E. 2 und 5.2, jeweils mit weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach der Rechtsprechung liegt das mittlere Alter im Sinne die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung bei etwa „42 Jahren" oder zwischen „40 und 45 Jahren" und das vorgerückte Alter im Bereich von „rund 60 Jahren", wobei für letztes der Zeitpunkt des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns massgebend ist (BGE 122 V 418 E. 1b, 122 V 426 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 31. Januar 1954 geborene Beschwerdeführerin (Urk. 8/1) war bei Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenbeginn am 1. Juni 2011 rund 57,5 Jahre alt. Es ist somit grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Suva die ab rund 60 Jahren anwendbare besondere Regelung von Art. 28 Abs. 4 UVV nicht angewendet hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beachten ist aber auch die Rechtsprechung, wonach als massgeblicher Stich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tag für die Beantwortung der Frage der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter derjenige Zeitpunkt zu betrachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist, in welchem aus medizinischer Sicht die Zumutbarkeit einer zumindest teilweisen Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit feststeht (Urteil des Bundesgerichts 8C_448/2014 vom 29. Dezember 2014, E. 4.3.2 mit weiteren Hinweisen). Anlässlich der Fertigstellung des Gutachtens des E.___ vom 8. Dezember 2015 lag das Alter der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bei rund 61 Jahren und 10 Monaten. Bei der Erstellung der Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sergänzung vom 4. Mai 2016 wies sie bereits ein Alter von 62 Jahren und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 Monaten auf. Grundsätzlich stellt sich damit die Frage, ob ihr wegen vorgerück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Alters die Vermittelbarkeit auf dem massgeblichen ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt abgesprochen werden muss, weil sie im relevanten Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kurz vor dem AHV-Alter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. Ein solches Ergebnis widerspräche allerdings den Moti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven, die Art. 28 UVV und der dazu ergangenen Rechtsprechung zugrunde lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Auch würde der Entscheid, ob das vorgerückte Alter bei der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung zu berücksichtigen ist oder nicht, in Fällen wie hier von der zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Abfolge des Fallabschlusses und der definitiven medizinischen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeitsbeurteilung abhängig gemacht, was als nicht sachgerecht erscheint. Deshalb hat das fortgeschrittene Alter auch in der vorliegenden Konstellation bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades unberücksichtigt zu bleiben (vgl. auch die Urteile des Bundesgerichts 8C_448/2014 vom 29. Dezember 2014, E. 4.3.2.1 und 8C_806/2012 vom 12. Februar 2013, E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass der Beschwerdeführerin die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt in einer der von der Suva angeführten leidensangepassten, einhändig ausübbaren Kontroll- oder Überwachungstätigkeiten zumutbar ist. Da es sich hierbei um einfache Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten handelt, wirken sich auch die fehlenden Dienstjahre nicht auf die Verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit des verbliebenen Leistungsvermögens aus. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4.1Die Suva ermittelte das Invalideneinkommen gestützt auf die LSE 2010. Demnach ging sie von einem monatlichen Einkommen von Fr. 4‘225.-- für Frauen (Tabelle TA1, ganze Schweiz, privater Sektor, Anforderungsniveau 4, 40 Arbeitsstunden), von einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden sowie einer Nominallohnerhöhung auf das Jahr 2011 hin von 1,0 % aus und ermittelte ein Jahreseinkommen von Fr. 53‘383.30. Angepasst an die zumutbare Restarbeitsfähigkeit von 50 % reduziert sich dieses Einkommen auf Fr. 26'691.65.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während die Suva einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug von 10 % von diesem Einkommen vorgenommen hat, weil die Beschwerdeführerin nur noch leichte Arbeiten mit isoliertem Einsatz des rechten Armes ausüben kann, macht die Beschwerdeführerin geltend, das von der Suva ermittelte Einkommen sei behinderungsbedingt um weitere 25 % zu reduzieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingeschränkt ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4.3Wie sich vorstehend ergeben hat, wird der reduzierten Leistungsfähigkeit wegen rascher und starker Erschöpfbarkeit und der Notwendigkeit vermehrter Pausen bereits im Rahmen der attestierten Arbeitsunfähigkeit von 50 % Rechnung getragen. Ferner ist das vorgerückte Alter im Bereich der Unfallversicherung bei der Invaliditätsbemessung ausser Acht zu lassen. Die Suva hat im angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Einspracheentscheid sodann zu Recht darauf hingewiesen, dass sich Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitarbeit bei Frauen gemäss statistischen Erhebungen zumindest nicht lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindernd auswirkt (Urk. 2 S. 12). Bei den der Beschwerdeführerin gemäss </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinischen Zumutbarkeitsbeurteilung noch zumutbaren Kontroll- </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Überwachungsarbeiten handelt es sich um Hilfsarbeiten (Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 4), bei welchen den fehlenden Dienstjahren keine relevante Bedeutung zukommt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ulrich Meyer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage, Zürich 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a Rz 108 mit weiteren Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen ist von Belang, dass die Beschwerdeführerin nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichte, im Wesentlichen einhändig ausübbare Tätigkeiten verrichten kann. Das Bundesgericht nimmt bei faktischer Einhändigkeit eine erheblich erschwerte Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit auch auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt an und hat deshalb verschiedentlich einen hohen Abzug von 20 % vom Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenlohn als angemessen erachtet (vgl. etwa die Urteile des Bundesgerichts 8C_726/2014 vom 2. April 2015, E. 4 sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_1050/2009 vom 28. April 2010, E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2). Die Suva geht mit keinem Wort auf diese Praxis ein (Urk. 1 S. 5 f., Urk. 2 S. 12). Gründe, im hier zu beurteilenden Fall von dieser Praxis abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weichen, sind allerdings nicht ersichtlich. Ein leidensbedingter Abzug von 20 % wurde denn auch in vergleichbaren Fällen, wo der versicherten Person nur noch leichte Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten sowie die Bedienung und Überwachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten zumutbar waren, anerkannt (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_1050/2009 vom 28. April 2010, E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4 und 4.2). Wird das gestützt auf die Tabellenlöhne ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telte Einkommen von Fr. 26'691.65 zusätzlich mittels eines leidensbedingten Abzugs von 20 % gekürzt, resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 21'353.30.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Valideneinkommen von Fr. 66‘776.-- mit dem Invalideneinkommen von Fr. 21'353.30 verglichen, resultiert bei einer invaliditätsbedingten Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbusse von Fr. 45'422.70 ein Invaliditätsgrad von 68 %. Insofern ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin bezüglich der meisten Einwände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterliegt und die erfolglosen Anträge den Begründungsaufwand ihrer Beschwerde erheblich beeinflusst haben (Urk. 1 S. 2 ff.), ist ihre Parteientschädigung um 80 % kürzen. Unter Berücksichtigung der übrigen Kriterien ist sie ermessensweise auf Fr. 400.-- (inklusive Barauslagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Suva vom 26. Oktober 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Juni 2011</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine Invalidenrente</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgrund eines Invaliditäts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">grades von 68 %</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p></p></div> </div></body></html>