<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00004</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 6. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 2. März 2015 (Urk. 6/109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = 6/110</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) verneinte die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (SVA)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einen Anspruch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960, auf Zusatzleistungen zur Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie begründete dies damit, die Versicherte sei mit ihrem Ehemann seit 2010 Eigentümerin einer Liegenschaft im Kosovo. Da dazu keine Unterlagen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reicht worden seien, sei ein Verkehrswert von Fr. 114‘000 eingesetzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 1 unten). Die dagegen am 15. April 2015 (Urk.6/115) und am 19. Mai 2015 ergänzte Einsprache (Urk. 6/118) wies sie mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 20. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/148 = Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 20. November 2015 (Urk. 2) erhob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 6. Januar 2016 Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beantragte, dieser sei aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und es seien ihr jährliche Ergänzungsleistungen von mindestens Fr. 8‘571 auszurichten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2 oben Ziff. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ferner beantragte sie die unentgeltliche Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die SVA beantragte mit Beschwerdeantwort vom 15. Februar 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 18. April 2017 forderte das Gericht die Beschwerdeführerin auf, bestimmte näher bezeichnete Unterlagen einzureichen (Urk. 10). Nach wiederholten Fristerstreckungen (Urk. 12-14) teilte die Beschwerdeführerin am 24. August 2017 mit, es würden keine weiteren Unterlagen eingereicht (Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es haben gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs, wenn sie die Voraussetzungen nach den Art. 4-6 ELG erfüllen. Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Einnahmen werden unter anderem Einkünfte aus beweglichem und unbewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem Vermögen sowie ein Fünfzehntel des Reinvermögens angerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net, soweit es bei Ehepaaren Fr. 60‘000 (Art. 11 Abs. 1 lit. b und c ELG in der ab 1. Januar 2011 gültigen Fassung) übersteigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dienen Liegenschaften und Grundstücke weder der EL-beziehenden Person noch einer in der Berechnung eingeschlossenen Person zu eigenen Wohnzwecken, so sind diese zum aktuellen Verkehrswert (Marktwert) einzusetzen (Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, WEL, Rz 3444.02). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der erstinstanzliche Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz beherrscht (Art. 61 lit. c des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, 122 V 157 E. 1a, vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2). Im Sozialversicherungsprozess tragen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin die Parteien eine Beweislast insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Sachverhalt Rechte ableiten wollte (vgl. BGE 117 V 261 E. 3b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 43 Abs. 3 ATSG kann der Versicherungsträger unter anderem auf Grund der Akten verfügen, wenn eine versicherte Person den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nachkommt. Er muss sie vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen und ihr eine angemessene Bedenkzeit einräumen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist die Anrechnung einer Liegenschaft im Kosovo beim Vermögen und den Einnahmen. Die Beschwerdegegnerin setzte dafür den Wert von Fr. 114‘000 ein; die Beschwerdeführerin machte geltend, die Liegenschaft sei im Mai 2015 auf rund 30‘341 Euro geschätzt worden, was Fr. 31‘500 entspreche (Urk. 2 S. 1 Ziff. 1a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Fragebogen „Periodische Überprüfung 2014“ (Urk. 6/99) - von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und ihrem Ehemann am 28. Januar 2015 unterzeichnet (S. 6) - wurde bei der Frage „Besitzen Sie in der Schweiz und/oder im Ausland Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaften oder Grundstücke (bebaut oder unbebaut), oder sind Sie an sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen beteiligt (Familieneigentum/Erbengemeinschaft)?“ (Ziff. 6.3) von beiden das Kästchen „Nein“ angekreuzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im „Beiblatt Grundeigentum Ausland“ - von der Beschwerdeführerin und ihrem Ehemann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 25. Februar 2015 unterzeichnet (Urk. 6/108) - wurde die Frage „Besitzen Sie oder Ihr Ehemann Grundeigentum (Haus, Wohnung, Land) im Ausland?“ (S. 1 oben) bejaht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Fragen wurden wie folgt beantwortet (S. 1):</span></p><table><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wem gehört das Haus/Wohnung im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">land?</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Uns (Herrn und Frau X.___) unserem Sohn</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sind Sie Miteigentümerin des Hauses/Wohnung/Boden? </span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ja</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gehört Ihnen ein Teil des Grundeigentums?</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ja</span></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn ja, zu welchem Teil?</span></p></td><td><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1/2</span></p></td></tr></table><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage nach dem heutigen Wert des gesamten Grundstücks wurde mit zirka Fr. 60‘000 beantwortet (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin bezifferte mit Verfügung vom 2. März 2015 den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrswert der fraglichen Liegenschaft mit Fr. 114‘000 (Urk. 6/109 S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte mit Einsprache vom 19. Mai 2015 geltend, aus dem von ihr eingereichten, nicht übersetzten Schätzungsbericht (vgl. Urk. 6/117) ergebe sich, dass die Liegenschaft im Mai 2015 auf insgesamt € 30‘341 geschätzt worden sei. Der eingesetzte Betrag sei entsprechend anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passen (Urk. 6/118 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Juni 2015 führte die Beschwerdeführerin zusätzlich aus, die Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft gehöre „je zur Hälfte Herr und Frau X.___ und dem gemeinsamen Sohn“ (Urk. 6/124).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Juni 2015 wurde ergänzend ausgeführt, das Haus befinde sich im Roh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bau, ein weiterer Ausbau finde vorderhand nicht statt. Es habe gesamthaft mit Land Fr. 50‘000 gekostet und gehöre der ganzen Familie (Urk. 6/125/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin teilte der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 10. Juli 2015 (Urk. 6/126) mit, sie habe nicht eine amtliche Verkehrswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung eingereicht, sondern lediglich eine Zusammenstellung von Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. In der betreffenden Gemeinde seien wesentlich kleinere Liegenschaften mit einem Verkaufspreis von € 285‘000 ausgeschrieben. Die Liegenschaft mit einer Nettowohnfläche von über 160 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei deshalb mit der Hälfte dieses Werts abzüglich 20 % Unterhaltskosten, mithin Fr. 114‘000, bereits sehr niedrig bewertet worden. Sollte die Beschwerdeführerin an einem tieferen Verkehrswert festhalten, seien folgende Unterlagen in amtlich beglau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bigter deutscher Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung einzureichen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundbuchauszug der Liegenschaft an der Y.___, aus dem die Käufer und Eigentümer der Immobilie hervorgehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amtlich beglaubigte Verkehrswertschätzung der Liegenschaft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lückenlose Belege, wie die Liegenschaft finanziert wurde und welche Hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken darauf lasten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Einreichen dieser Unterlagen wurde eine Frist bis 11. August 2015 gewährt; im Anschluss daran werde der Einspracheentscheid erlassen (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. August 2015 ersuchte die Beschwerdeführerin um Fristerstreckung, weil die verlangten Unterlagen noch nicht hätten zusammengestellt werden können (Urk. 6/128).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem bis dahin keine der genannten Unterlagen eingegangen waren, gewährte die Beschwerdegegnerin am 22. Oktober 2015 letztmals eine Frist bis 16. November 2015 und stellte in Aussicht, dass sie am Betrag von Fr. 114‘000 festhalten werde, falls die Unterlagen nicht fristgerecht oder nicht unvollständig eintreffen (Urk. 6/133). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin führte daraufhin mit Eingabe vom 9. November 2015 (Urk. 6/139) unter anderem aus, die Liegenschaft sei innerhalb der Familie mit allen Familienmitgliedern zusammen finanziert wurden, worauf fünf Namen genannt wurden (S. 1 f.); ihr könne deshalb nur ein Zehntel angerechnet werden (S. 2 oben). Dazu verwies sie auf fünf amtliche Dokumente, die bestätigten, die genannte Person habe „partially/fulfilled obligations on property tax“ (Urk. 6/131 = Urk. 6/142), mithin, sie habe (ganz oder) teilweise Verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stücksteuer erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner reichte sie die Übersetzung des Dokuments ein, in welchem das darin genannte Architekturbüro ausführte, wie sich „die Kosten für den Hausbau“ von total € 30‘241 zusammensetzten (Urk. 6/141; ohne Übersetzung schon Urk. 6/117, Urk. 6/125/4-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Gerichtsverfügung vom 18. April 2017 (Urk. 10) wurde die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin ein weiteres Mal aufgefordert, die von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlangten Unterlagen (vorstehend E. 3.3) einzureichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraufhin ersuchte sie am 15. Mai 2017 (Urk. 12), am 13. Juni 2017 (Urk. 13) und am 3. Juli 2017 (Urk. 14) um Fristerstreckung, was gewährt wurde, letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals bis am 24. August 2017 (vgl. Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 24. August 2017 (Urk. 15) teilte die Beschwerdeführerin sodann dem Gericht mit, es würden keine weiteren Unterlagen eingereicht (Ziff. 1). Es werde auf „die amtlich beglaubigte und übersetzte Kostenschätzung für den Hausbau“ vom Mai 2015 und ihre diesbezüglichen Erläuterungen (vgl. Urk. 6/139 und Urk. 6/141) verwiesen (Ziff. 2). Die Finanzierung sei mit Bargeld abgewickelt worden, weshalb sie keine Urkunden beibringen könne, welche die Finanzierung belegten; das Gericht habe diesbezüglich die beteilig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Familienmitglieder als Zeugen zu befragen (Ziff. 3). Sie besitze „aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höchstens einen Teil der Liegenschaft“ und die Annahme eines Liegenschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werts von über Fr. 100‘000 sei bei einer Baukostenschätzung von rund Fr. 30‘000 willkürlich. Zudem sei noch der Vermögensfreibetrag zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen (Ziff. 4). Die Prozessführung sei nicht mutwillig. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin könne schlichtweg die verlangten Unterlagen nicht einreichen, weil sie sie nicht habe (Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat die fragliche Liegenschaft mit einem Verkehrswert von Fr. 114‘000 berücksichtigt und hat dies nachvollziehbar begründet. Zugleich hat sie der Beschwerdeführerin Gelegenheit gegeben, einen von ihr geltend gemachten niedrigeren Betrag - von Fr. 60‘000 (Februar 2015), € 30‘341 (Mai 2015), Fr. 50‘000 (Juni 2015) - mit unter anderem einem Grundbuchaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug und einer amtlichen Verkehrswertschätzung zu belegen (vorstehend E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verbunden mit der Fristansetzung hat die Beschwerdegegnerin ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie bei Nichteinreichen der genannten Unterlagen am von ihr eingesetzten Betrag festhalten werde (vorstehend E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unbezifferten Bestätigungen über Steuerzahlungen verschiedener Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder (vorstehend E. 3.5) ändern nichts daran, dass kein Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">buchauszug eingereicht wurde, und die eingereichte Schätzung der Baukosten stellt, anders als von der Beschwerdeführerin in ihrer Einsprache behauptet (vorstehend E. 3.2), keineswegs eine Verkehrswertschätzung dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat die verlangten Unterlagen somit innert der von der Beschwerdegegnerin gesetzten Frist und bis zum Erlass des angefochtenen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheids nicht eingereicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Standpunkt der Beschwerdeführerin, der Verkehrswert der fraglichen Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft sei (in welcher genauen Höhe auch immer) tiefer als von der Beschwerdegegnerin veranschlagt, ist trotz mehrfach eingeräumter Gelegenheit zur Substantiierung unbewiesen geblieben, was sich die Beschwerdeführerin entgegenhalten lassen muss (vgl. vorstehend E. 1.4) und womit es mit dem von der Beschwerdegegnerin eingesetzten Verkehrswert sein Bewenden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überdies hat die Beschwerdegegnerin in rechtskonformer Weise die Mitwirkung die Beschwerdeführerin an der Sachverhaltsermittlung eingefordert. Nachdem dies erfolglos geblieben ist, durfte sie den in Aussicht gestellten Entscheid gestützt auf die ihr verfügbaren Akten fällen (vgl. vorstehend E. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich der angefochtene Entscheid als korrekt und ist zu bestätigen, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass der angefochtene Entscheid erging, weil die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin die ihr obliegende Mitwirkungspflicht eklatant verletzt hat, ist die dagegen erhobene Beschwerde als aussichtslos zu qualifizieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2 Mitte) ist deshalb abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">as Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung wird abgewiesen, </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p><br/></p><p>3.<span> </span>Zustellung gegen Empfangsschein an:</p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 15</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p></div> </div></body></html>