<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2018.00031</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Lienhard</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 25. August 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch von X.___, geboren 1958 (Urk. 7/54-55 = Urk. 7/42-43 = Urk. 7/24-25). Am 18. September 2017 meldete sich dieser bei der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsvermittlung an (Urk. 7/45) und erhob Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem selben Datum (Urk. 7/50-53). Die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Kasse) verneinte mit Verfügung vom 24. Oktober 2017 einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ab 18. September 2017 mangels Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. September 2017 (Urk. 7/36-37 = Urk. 7/18-19). Die dagegen am 13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 erhobene (Urk. 7/28-30) und am 5. Dezember 2017 begründete Einsprache (Urk. 7/12-15) wies die Kasse mit Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2017 ab (Urk. 7/6-11 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 29. Januar 2018 Beschwerde mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides und Zusprache von Leistungen der Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung ab 18. September 2017 (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Februar 2018 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 6. März 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). Mit Gerichtsverfügung vom 11. April 2018 (Urk. 10) wurden die Akten der Eidgenössischen Invalidenversicherung in Sachen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers beigezogen (Urk. 12/1-180) und am 23. Mai 2018 dem Beschwerdeführer zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 13). Dieser äusserte sich dazu mit Eingabe vom 13. Juni 2018 (Urk. 14). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme (Urk. 16), was dem Beschwerdeführer am 11. Juli 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="AL001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 AVIG).</span></p><p><span> </span><span>Eine der gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span>schädigung besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche Anspruchsvoraus</span><span>setzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="AL004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AVIG Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonen, die innerhalb der Rahmenfrist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen:</span></p><p><span>a. </span><span> </span><span>einer Schulausbildung, Umschulung oder Weiterbildung, sofern sie während mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz hatten;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>Krankheit (</span><span>Art. </span><span>3 </span><span>des </span><span>Bundesgesetz</span><span>es</span><span> über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span>versicherungsrechts</span><span>, ATSG</span><span>), Unfall (</span><span>Art. </span><span>4 ATSG) oder Mutterschaft (</span><span>Art. </span><span>5 ATSG), sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten;</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- oder Arbeitserzieh</span><span>ungs</span><span>-</span><span>anstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem klaren Wortlaut von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AVIG muss die versicherte Person durch einen der in dieser Bestimmung genannten Gründe an der Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung gehindert worden sein. Zwischen dem Befrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund und der Nichterfüllung der Beitragszeit muss ein Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang bestehen. Dabei muss das Hindernis während mehr als zwölf Monaten be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid (Urk. 2) wie folgt: Die zweijährige Rahmenfrist für die Beitragszeit dauere vom 18. September 2015 bis zum 17. September 2017. Der Beschwerdeführer bestreite nicht, dass er innerhalb dieser Frist keine beitragspflichtige Beschäftigung nachweisen könne, mache jedoch einen Befreiungsgrund gemäss Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG geltend. Die IV-Stelle des Kantons Zürich habe ihm mit Vorbescheid vom 8. September 2016 die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht gestellt und am 25. August 2017 entsprechend verfügt. Die IV-Stelle sei davon ausgegangen, dass ihm eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit immer zumutbar gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Dies bestätige auch der behandelnde Arzt. Er habe also im Zeitpunkt des Vorbescheids davon ausgehen müssen, dass seine subjektive Einschätzung der Arbeitsfähigkeit sich nicht mit der objektiven Einschätzung decke. Als Zeitraum, in dem der Beschwerdeführer an der Erarbeitung von Beitragszeit verhindert gewesen sei, komme maximal die Zeit vom 18. September 2015 bis zur Kenntnis des Vorbescheids am 10. September 2016 in Frage. Dieser Zeitraum umfasse je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht mehr als ein Jahr, womit es am nötigen Kausalzusammenhang zwischen der Nichterfüllung der Beitragszeit und dem geltend gemachten Verhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsgrund der Krankheit fehle. Eine Berufung auf den Befreiungsgrund nach Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG sei daher ausgeschlossen (S. 4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt der Beschwerdeführer entgegen (Urk. 1), er sei bis zum Erhalt der IV-Verfügung fest davon ausgegangen, dass er vollumfänglich arbeitsfähig (richtig: arbeitsunfähig; vgl. Urk. 14 S. 2 oben) gewesen sei, wie auch die behandelnden Ärzte stets bescheinigt hätten. Auch die IV-Stelle sei über die Auswirkungen der Beschwerden unsicher gewesen, weshalb im Rahmen des Einwandverfahrens zahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiche weitere Abklärungen stattgefunden hätten. Somit sei für sämtliche Beteiligten unklar gewesen, ob er tatsächlich eine angepasste Tätigkeit habe ausüben können. Gerade diese langen Abklärungen hätten gezeigt, dass dies überhaupt nicht klar gewesen sei. Somit könne nicht gesagt werden, er habe aus objektiver Sicht bereits im September 2016 eine Arbeit ausüben können. Würde dieser Argumentation gefolgt werden, so müsste jedem Versicherten im penden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Einwandverfahren geraten werden, sich sofort bei der Arbeitslosenkasse anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">melden, obwohl noch weitere medizinische Abklärungen stattfänden und der Versicherte dadurch bestätigt werde, dass seine Arbeitsfähigkeit zumindest noch unklar sei. Mit ihrer Argumentation verlange die Beschwerdegegnerin, dass er bereits hätte wissen müssen, dass er arbeitsfähig sei, obwohl dies erst im August 2017 festgestanden habe. Er sei in der Rahmenfrist aus krankheitsbedingten Gründen an der Aufnahme einer Arbeitstätigkeit verhindert gewesen und von der Beitragspflicht zu befreien. Somit habe er Anspruch auf Leistungen der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherung (S. 5 f.; vgl. auch Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Rahmenfrist für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beitragszeit vom 18. September 2015 bis 17. September 2017 aufgrund von Art. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 lit. b AVIG von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erfüllung der Beitragszeit befreit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, speziell Kar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie, stellte mit Bericht vom 22. April 2015 (Urk. 12/126/1-5) folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1): Mediane Diskushernie L4/5 und Spinalkanalstenosen L4/5 sowie Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CT-gesteuerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> periradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapie (CT-PRT)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014. In der angestammten Tätigkeit sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit 1998 zu 100 % arbeitsunfähig. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei zu maximal 25 % zumutbar (Urk. 12/126/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, Facharzt für Rheumatologie, stellte mit Bericht vom 9. November 2015 (Urk. 12/141/1-5) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwere unklare Gehbehinderung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf Symptomausweitung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mediane Diskushernie L4/5 ohne sichere Nervenwurzelkompression </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer beziehe eine IV-Rente (Ziff. 1.6). Eine Symptomausweitung sei wahrscheinlich (Urk. 12/141/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___, Facharzt für Kardiologie, stellte mit einem unda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten, von der IV-Stelle am 29. Dezember 2015 (Urk. 12/143) angeforderten Bericht (Urk. 12/144/1-4) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">entgleister Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatisch nicht erosive Refluxerkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">formal Non-STEMI inferior koronare Herzkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Verkehrsunfall 1996, aktuell chronische immobilisierende Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose L4/5 mit medianer Diskushernie, Spinalstenose, Spondyl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Diagnose einer Demonstration invalidisierender Schmerzen in der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirbelsäule und der Beckenregion rechts ohne organisches Korrelat habe keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Der Beschwerdeführer könne nicht mehr arbeiten (Ziff. 1.7). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Begutachtung D.___ stellten in ihrem am 24. August 2016 nach Berücksichtigung der Akten, Erhebung der Anamnese und Durchführung einer internistischen, kardiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen, orthopädischen und psychiatrischen Untersuchung erstatteten Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12/155) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 43):</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit verminderter Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keit und Beweglichkeit sowie tendomyotischer Ausstrahlung links bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hyperlordose, Torsionsskoliose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbosakraler Segmentationsstörung mit hypertrophen Querfortsätzen L4 und L5 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen L4/5 mit medianer Diskushernie und relativer Spinal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kanalstenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine Radikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikovertebrogenes Syndrom mit zervikothorakaler Facet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arthrose und Spannungskopfschmerzkomponente bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägter Fehlhaltung und muskulärer Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">foraminaler Neurokompression C6 links bei Segmentdegeneration C5/6 mit Osteochondrose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose C5/6 und Facettenarthrose C6/7/Th1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine Radikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die folgenden Diagnosen hätten keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 43 unten f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf initiale Coxarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">formal Status nach inferiorem non-STEMI </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronarangiographisch keine signifikanten Stenosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erhaltene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">linksventrikuläre Ejektionsfraktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (LVEF)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thoraxschmerzen unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gastroösophageale Refluxkrankheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ERD), Status nach Helicobacter pylori-Eradikationstherapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus orthopädischer Sicht seien die seit Jahrzehnten bestehenden Klagen über Schmerzen im LWS-Beckenbereich im Sinne eines chronischen lumbospondy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">logenen Syndroms zusammenzufassen. Klinisch habe auch jetzt wie schon früher ein auffälliges Verhalten bestanden. Die Kooperation sei erschwert gewesen, die Untersuchung ebenfalls. Der Versicherte sei mit zwei Amerikanerstöcken ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen und habe eine Geh- und Stehunfähigkeit demonstriert. Hinweise auf radikuläre Irritationen oder Defizite hätten sich nicht ergeben. Trotz schwerem Schonhinken und Entlastung des rechten Beines zeigten die Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">funde keine objektivierbaren Hinweise auf eine plausible Ursache der Schonung der unteren Extremitäten, die Muskeltrophik sei symmetrisch gewesen, es hätten sich keine Hinweise auf Muskelatrophien gefunden und die Beschwielung sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">metrisch gewesen. Auch die vom Beschwerdeführer demonstrierte Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einschränkung sowie die geklagten Schmerzen hätten mit den LWS-Befunden nicht erklärt werden können. Es bestehe eine ausgeprägte Fehlhaltung mit muskulärer Dysbalance (S. 45). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es müsse von somatischer Seite eine eindeutige Diskrepanz zwischen den vom Versicherten geklagten Beschwerden mit hoher Intensität und schwerer Gehbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hinderung und geringen Befunden festgehalten werden. Die im Bereich des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gungsapparates festgestellten Befunde erklärten die Intensität und das Ausmass der vom Versicherten geklagten Beschwerden in keiner Weise. Im Vordergrund hätten die deutliche Diskrepanz zwischen angegebenen Beschwerden, die Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">limitierung, die Fixierung auf die somatischen Beschwerden und die Abwehr bei den Funktionsprüfungen gestanden (S. 46 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Von psychiatrischer Seite her könne die Aktenlage in dem Sinn zusammengefasst werden, dass seit Jahren chronische Schmerzen geklagt würden. Seit 1997 sei immer wieder in den Arztberichten festgehalten worden, dass kein entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">des somatisches Korrelat für die geklagten Schmerzen vorhanden sei. Immer wieder sei auch auf die schwierige psychosoziale Situation aufmerksam gemacht worden. Es seien 1988 eine histrionische Persönlichkeit und eine Rentenneurose beschrieben worden. Anlässlich einer psychiatrischen Begutachtung 1998 sei zwar eine somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert worden. Eine innerpsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chische Konfliktbildung habe aber nicht festgestellt werden können, so dass diese Beurteilung nicht nachvollzogen werden könne. Aus psychiatrischer Sicht könne auch heute kein Grund für eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit genannt werden. Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer seit Jahren keiner beruflichen Tätigkeit nachgehe, lasse sich nicht mit einer psychiatrischen Erkrankung erklären. Im Vordergrund stünden die Selbstlimitierung, die Fixierung auf die Schmerzen sowie die Schmerzverdeutlichung (S. 46). Auch labormässig finde sich eine offensichtliche Diskrepanz zwischen den Angaben über eine regelmässige Schmerzmitteleinnahme und fehlender entsprechender Konzentration (S. 47). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die frühere körperlich schwere Tätigkeit mit Natursteinen und schweren Stein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">platten sowie diejenige als Lagermitarbeiter und Magaziner mit Heben von schweren Papierrollen sei nicht mehr möglich (S. 47 unten). In sämtlichen anderen, körperlich adaptierten, leichten wechselbelastenden Tätigkeiten sei der Beschwerdeführer vollumfänglich arbeitsfähig. Bezüglich retrospektiver Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung müsse gesagt werden, dass diese Arbeitsfähigkeit in adaptierten Tätigkeiten seit Jahren bestanden habe. Es könne davon ausgegangen werden, dass spätestens sechs Monate nach einem Verhebetrauma vom November 1996 die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit in adaptierter Tätigkeit erreicht gewesen sei (S. 48 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. April 2017 (Urk. 12/169) und 13. Juli 2017 (Urk. 12/174) nahmen die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter zu Fragen des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers (Urk. 12/163; Urk. 12/165; Urk. 12/171) Stellung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Krankheit oder ein Unfall sind massgeblicher Grund für eine Nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit, sofern sie eine Arbeitsunfähigkeit bewirken. Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten; bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG). Diese Definition der Arbeitsunfähigkeit ist sowohl bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden- und Unfallversicherung als auch bei der Arbeitslosenversicherung mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit möglichst früh zu beantworten. Die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbsfähigkeit steht fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts 8C_404/2013 vom 14. November 2013, E. 3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorliegen des Befreiungstatbestandes Krankheit, Unfall oder Mutterschaft gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b AVIG wird grundsätzlich nach objektiver Betrachtungsweise und somit ex post bestimmt. Ob sich eine versicherte Person nach eigener Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung gesundheitsbedingt ausser Stande sieht, eine beitragspflichtige (Teilzeit-) Beschäftigung auszuüben, ist demgegenüber nicht massgebend (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_367/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Objektiv und ex post betrachtet war aufgrund der medizinischen Akten seit Jahren bekannt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist. So hielt das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 27. November 2013 (Prozess Nr. IV.2012.00549; Urk. 12/97), womit es die Aufhebung der bisher ausgerichteten Rente bestätigte, fest, dass dem Beschwerdeführer - wie nach damals herrschender Rechtsprechung massgeblich - eine willentliche Überwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung der Schmerzen zumutbar sei und dass Anhaltspunkte für Aggravation bestünden, insbesondere da erhebliche Diskrepanzen zwischen den geklagten Schmerzen und den dennoch möglichen Alltagsaktivitäten beschrieben worden seien. Auf den damaligen rheumatologischen Gutachter (vgl. Urk. 12/75/36-41) habe das demonstrative Verhalten des Beschwerdeführers nicht nur unglaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdig, sondern geradezu grotesk gewirkt (vgl. E. 6.4 des genannten Urteils). Damit war von voller Arbeitsfähigkeit auszugehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aktenlage erlaubte mithin bereits im November 2013 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuverlässige Sachverhaltsfeststellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Zumutbarkeit einer Erwerbsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Einschätzung wurde auch durch das aktuelle D.___-Gutachten (vorstehend E. 3.4) bestätigt. Das Gutachten</span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie streitigen Belange umfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, beruht auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und die Schlussfolgerungen in der Expertise sind begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det (BGE 134 V 231 E. 5.1, 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c), weshalb ihm voller Beweiswert zukommt. Darin zeigten die Gutachter in Übereinstimmung mit bisherigen Einschätzungen auf, dass die Leistungseinschränkung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers kein genügendes somatisches und psychisches Korrelat findet. In somatischer Hinsicht erklärten die festgestellten Befunde die Intensität und das Ausmass der geklagten Beschwerden in keiner Weise, und die Tatsache, dass der Beschwerdeführer seit Jahren keiner beruflichen Tätigkeit nachgehe, lasse sich nicht psychiatrisch erklären. Die Diskrepanz zwischen den demonstrierten Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen und dem Leidensdruck zeigte sich auch im fehlenden laborchemischen Nachweis eines Schmerzmittelspiegels. Angesichts dieser klaren Beurteilung ist nicht zu beanstanden, dass die Gutachter von einer bereits seit Jahren besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden vollen adaptierten Arbeitsfähigkeit ausgingen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag nicht zu überzeugen, sondern ist auf seine aus versicherungsrechtlicher Sicht unbeachtliche subjektive Überzeugung der Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 4.1) zurückzuführen. Dass die IV-Stelle im Nachgang zur D.___-Begutachtung weitere Stellungnahmen der Gutachter einholte (vorstehend E. 3.5), ist nicht auf medizinische Ungereimt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, sondern vor allem auf - medizinisch nicht fundierte - Nachfragen des damaligen Rechtsvertreters und die Beachtung der Grundsätze des rechtlichen Gehörs zurückzuführen, reichte der Beschwerdeführer doch keine Arztberichte ein, die die Beurteilung der Gutachter hätte entkräften können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Berichte der behandelnden Ärzte (vorstehend E. 3.1-3.3) kann nicht abgestellt werden. Grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass nicht nur allgemeinpraktizierende Hausärzte, sondern auch behandelnde Spezialärzte im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällen eher zu Gunsten ihrer Patienten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussagen (vgl. BGE 125 V 353 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 3b/cc mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. A.___ (vorstehend E. 3.1) erachtete den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ohne weitere Begründung als in einer angepassten Tätigkeit zu 25 % arbeitsfähig, was nicht zu überzeugen vermag. Dr. B.___ (vorstehend E. 3.2) nahm zur Arbeitsfähigkeit keine Stellung und ging fälschlicherweise davon aus, dass der Beschwerdeführer immer noch eine Rente bezieht, wies aber ebenfalls auf eine Symptomausweitung hin. Dr. C.___ hielt lapidar fest, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer könne nicht mehr arbeiten. Dem kann angesichts der differenzierten Beurteilung durch die Gutachter des D.___ nicht gefolgt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer in der Rahmenfrist für die Beitragszeit keine ausreichende beitragspflichtige Beschäftigung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AVIG nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen vermag und er auch nicht wegen Krankheit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b AVIG von der Erfüllung der Beitragszeit befreit werden kann, hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin die Anspruchsberechtigung des Beschwerdeführers zu Recht verneint.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannLienhard</p><p><br/></p><p><span> </span><span id="_GoBack"></span><span id="CURSOR"></span></p></div> </div></body></html>