<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_56/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Oktober 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.D.________, </div> <div class="para">C.D.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">beide vertreten durch Maître Martine Lang. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mieterausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Cour civile du Tribunal cantonal du canton du Jura vom 18. Juli 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 22. September 2007 datierte, in deutscher Sprache verfasste Eingabe einreichte, der sie ein in französischer Sprache verfasstes Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Jura vom 18. Juli 2007 beilegte; </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 54 Abs. 1 BGG</span> (Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005; SR 173.110) das bundesgerichtliche Verfahren in der Regel in der Sprache des angefochtenen Urteils geführt wird; </div> <div class="para">dass im vorliegenden Fall von dieser Regel abzuweichen ist und das Urteil des Bundesgerichts in deutscher Sprache ergeht, weil die Beschwerdeführerin die französische Sprache nur mangelhaft versteht, wie sich aus ihrer Eingabe ergibt; </div> <div class="para">dass indessen auf die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. September 2007 in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen das Urteil des Kantonsgerichts vom 18. Juli 2007 richtet, da die Beschwerdeführerin mit keinem Wort sagt, warum dieses Urteil gegen Bundesrecht verstossen soll; </div> <div class="para">dass die Klage einer Privatperson gegen einen Kanton gestützt auf ein kantonales Haftungsgesetz nicht beim Bundesgericht eingereicht werden kann (vgl. <span class="artref">Art. 120 Abs. 1 BGG</span>), sondern dafür die Gerichte des jeweiligen Kantons zuständig sind; </div> <div class="para">dass aus diesem Grund auf die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. September 2007 auch insoweit nicht einzutreten ist, als die Beschwerdeführerin beim Bundesgericht Klage gegen den Kanton Jura auf Zahlung von Schadenersatz und Genugtuung erheben will; </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Cour civile du Tribunal cantonal du canton du Jura schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 9. Oktober 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>