<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00559</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205809&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00559</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 25.04.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 27.06.2006 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe: Kostengutsprache für den Besuch eines Deutsch-Sprachkurses für einen Ausländer<br/><br/>Rechtsgrundlagen im Zusammenhang mit Kostengutsprachen (E. 3.1). Die Sozialbehörde hat eine Kostengutsprache lediglich für einen Standard-Kurs gewährt. Die Gutsprache bezieht sich nicht auf den vom Beschwerdeführer schliesslich besuchten teureren Intensiv-Kurs. Die Beschränkung der Gutsprache auf den Standard-Kurs ist nicht zu beanstanden, weil die schnelle Aneignung von Sprachkenntnissen nicht allein von der Art des Kurses abhängig ist (E. 3.2).<br/>Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der von der Sozialbehörde angeordneten Rückzahlung der Mehrkosten des Intensiv-Kurses (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENGUTSPRACHE">KOSTENGUTSPRACHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SPRACHKURS">SPRACHKURS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 16 Abs. III SHG</span><br/><span class="gerade">§ 19 Abs. I SHV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A zog am 14. MÃ¤rz 2005 von Aegypten nach X. Am 5. April 2005 heiratete er B. Diese bezieht seit Herbst 1999 Sozialhilfeleistungen. Weil auch A mittellos war, berechnete die SozialbehÃ¶rde X mit Beschluss vom 5. April 2005 die Bedarfsberechnung neu fÃ¼r einen Zweipersonen-Haushalt.</p> <p class="Urteilstext">A beabsichtigte in der Folge, einen Kurs âDeutsch als Einstieg â <i>intensiv</i>â an der Berufsschule Q zu besuchen, der am 9. Mai 2005 begann. Die Kurskosten betrugen Fr. 710.- (effektiv Fr. 1'210.- abzÃ¼glich einer von der Bildungseinrichtung gewÃ¤hrten Reduktion von Fr. 500.-). Die SozialbehÃ¶rde gewÃ¤hrte A mit Beschluss vom 12. Mai 2005 Kostengutsprache fÃ¼r den Besuch eines <i>Standard</i>-Kurses âDeutsch als Einstiegâ im Betrag von Fr. 490.- an der genannten Bildungseinrichtung. Gleichzeitig verpflichtete sie ihn, die Mehrkosten von Fr. 220.- fÃ¼r den Intensiv-Kurs dem Sozialamt zurÃ¼ckzuzahlen. Der Mehrbetrag werde jeweils in monatlichen Raten von Fr. 50.- vom monatlichen Bedarf abgezogen (Disp. Ziff. 2).</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Einen dagegen erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat Y mit Beschluss vom 27. Juni 2005 ab. Im gleichen Beschluss trat er auf den Einwand ungenÃ¼gender wirtschaftlicher Hilfe nicht ein und wies einen Antrag auf unentgeltlichen Rechtsbeistand ab (Disp. Ziff. II und III).</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Mit Eingabe vom 6. Juli 2005 reichte B fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer beim Sozialversicherungsgericht Beschwerde ein gegen den Beschluss des Bezirksrats Y vom 27. Juni 2005 und gegen den Einspracheentscheid Nr. 294 der Arbeitslosenkasse des Kantons ZÃ¼rich vom 7. Juni 2005. Das Sozialversicherungsgericht wies die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid mit Urteil vom 16. November 2005 ab. Gleichzeitig trat es auf die Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksrats mangels sachlicher ZustÃ¤ndigkeit nicht ein und Ã¼berwies die Sache dem Verwaltungsgericht (Disp. Ziff. 1). </p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Soweit es in der Beschwerde vom 6./11. Juli 2005 um das Sozialhilferecht geht, liess der BeschwerdefÃ¼hrer sinngemÃ¤ss beantragen, es seien ihm die Mehrkosten von Fr. 220.- fÃ¼r den Intensiv-Kurs zu bezahlen. Ausserdem seien ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen und die unentgeltliche Rechtspflege zu gewÃ¤hren.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 5. Dezember 2005 holte das Verwaltungsgericht die fehlende Vollmacht des BeschwerdefÃ¼hrers an seine Vertreterin B ein (Prot. S. 2 ff., Disp. Ziff. 1), wies das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen RechtsverbeistÃ¤ndung ab (Disp. Ziff. 2) und erÃ¶ffnete den Schriftenwechsel (Disp. Ziff. 3 f.).</p> <p class="Urteilstext">Die Vertreterin sandte dem Gericht die Vollmacht zu und wandte sich mit weiteren Eingaben vom 28. November, 30. November, 1. Dezember und 8. Dezember 2005 sowie vom 4. Januar 2006 an das Gericht. Der Bezirksrat Y verzichtete am 9. Dezember 2005 auf eine Vernehmlassung. Von der Gemeinde X traf keine Beschwerdeantwort ein.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Prozessthema eines Rechtsmittelverfahrens kann nur sein, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hÃ¤tte sein sollen. GegenstÃ¤nde, Ã¼ber welche die erste Instanz nicht entschieden hat, fallen nicht in den Kompetenzbereich der RechtsmittelbehÃ¶rden; sonst wÃ¼rde in die funktionelle ZustÃ¤ndigkeit der erstinstanzlich verfÃ¼genden BehÃ¶rden eingegriffen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 86). Angefochten ist der Beschluss der SozialbehÃ¶rde X vom 12. Mai 2005 mit einer Kostengutsprache fÃ¼r den Besuch des Deutsch-Kurses durch den BeschwerdefÃ¼hrer. Auf darÃ¼ber hinaus gehende AntrÃ¤ge ist deshalb nicht einzutreten. Im Ãbrigen sind die zusÃ¤tzlichen dem Gericht zugegangenen Eingaben vom 28. November, 30. November, 1. Dezember und 8. Dezember 2005 sowie vom 4. Januar 2006 lange nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht worden, weshalb sie nicht weiter zu berÃ¼cksichtigen sind.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Der Streitwert betrÃ¤gt Fr. 220.- (Differenzbetrag), weshalb die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Kompetenz fÃ¤llt (§ 38 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959, VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat fÃ¼hrte aus, der BeschwerdefÃ¼hrer bzw. seine Vertreterin habe aus eigenem Antrieb eine Umbuchung vom Kurs âDeutsch als Einstiegâ, fÃ¼r den die SozialbehÃ¶rde den BeschwerdefÃ¼hrer angemeldet habe, auf den Kurs âDeutsch als Einstieg â intensivâ vorgenommen, der Fr. 220.- mehr koste als der Standard-Kurs. Der Intensiv-Kurs entspreche hinsichtlich des vermittelten Stoffes dem Standard-Kurs, werde aber intensiver â d.h. wÃ¤hrend drei Abenden pro Woche â gefÃ¼hrt. Ein Nachteil aus dem Besuch des gÃ¼nstigeren Standard-Kurses erwachse dem BeschwerdefÃ¼hrer nicht. Nach den GrundsÃ¤tzen des Sozialhilferechts soll eine unterstÃ¼tzte Person nicht besser gestellt sein als die in bescheidenen wirtschaftlichen VerhÃ¤ltnissen lebenden Personen, welche keine UnterstÃ¼tzungsleistungen erhielten. Die SozialbehÃ¶rde habe daher zu Recht den sich aus der eigenmÃ¤chtigen Umbuchung ergebenden Differenzbetrag von Fr. 220.- lediglich bevorschusst und dem BeschwerdefÃ¼hrer durch monatliche Verrechnung an der Sozialhilfeleistung auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer lÃ¤sst einwenden, dass eine Mitarbeiterin des kommunalen Sozialamts die Bezahlung eines Deutsch-Kurses zugesichert habe. Er habe sich von Beginn weg fÃ¼r den Intensiv-Kurs angemeldet. Anschliessend habe die Mitarbeiterin des Sozialamts selber die Umbuchung auf einen anderen Kurs vorgenommen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Wirtschaftliche Hilfe wird in Bargeld ausgerichtet (§ 16 Abs. 1 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981, SHG). Sind Leistungen Dritter sicherzustellen, erteilt die SozialhilfebehÃ¶rde in der Regel Gutsprache; Ã¼ber deren Umfang hinausgehende Leistungen mÃ¼ssen nicht Ã¼bernommen werden (Abs. 3). Mit der Kostengutsprache verpflichtet sich die SozialhilfebehÃ¶rde, die Kosten der Leistungen zu Ã¼bernehmen, soweit dafÃ¼r keine Kostendeckung besteht (§ 19 Abs. 1 der Sozialhilfeverordnung vom 21. Oktober 1981, SHV).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Aus den vorliegenden Akten ergibt sich, dass zunÃ¤chst die SozialbehÃ¶rde mit Schreiben vom 28. April 2005 den BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r den Standard-Kurs âDeutsch als Einstiegâ angemeldet und gleichzeitig bei der Bildungseinrichtung um Erlass oder ErmÃ¤ssigung des Kursgeldes ersucht hat. Am 2. Mai 2005 erfuhr die SozialbehÃ¶rde bei einer Erkundigung bei der Schule, dass der BeschwerdefÃ¼hrer nun fÃ¼r den Intensiv-Kurs angemeldet sei. In einer handschriftlichen Notiz vom 3. Mai 2005 fÃ¼hrte die Ehefrau des BeschwerdefÃ¼hrers gegenÃ¼ber der SozialbehÃ¶rde aus: âGemÃ¤ss Ihrer Zustimmung letzte Woche habe ich Herrn A zum Deutsch-Intensivkurs am Freitag [= 29. April 2005] angemeldet.â Die am 12. Mai 2005 von der SozialbehÃ¶rde beschlossene Kostengutsprache bezog sich nur auf den preisgÃ¼nstigeren Standard-Kurs.</p> <p class="Urteilstext">Eine Zustimmung der SozialbehÃ¶rde zum Intensiv-Kurs <i>unter KostenÃ¼bernahme </i>ist nicht belegt. Zwar ist mÃ¶glich, dass die SozialbehÃ¶rde bzw. die Leiterin des Sozialamts nichts dagegen einzuwenden hatte, dass der BeschwerdefÃ¼hrer eine Umbuchung auf den teureren Intensiv-Kurs vornahm, solange er die Mehrkosten selber zu tragen bereit war. Aber die Anmeldung der SozialbehÃ¶rde vom 28. April 2005 und die gestÃ¼tzt darauf beschlossene Kostengutsprache vom 12. Mai 2005 zeigen, dass nur die Kosten fÃ¼r den preisgÃ¼nstigeren Standard-Kurs zur Diskussion standen. Die Handnotiz, worauf die Kurszeiten des Intensiv-Kurses und die Adresse des SchulgebÃ¤udes aufgefÃ¼hrt sind, bildet keinen Beweis, dass die Ãbernahme der Kosten fÃ¼r den Intensiv-Kurs zugesichert worden wÃ¤re. Die Urheberschaft und die genauen UmstÃ¤nde, unter denen diese Handnotiz erstellt worden ist, sind nicht bekannt.</p> <p class="Urteilstext">Im Ãbrigen kann vollumfÃ¤nglich den ErwÃ¤gungen des Bezirksrats (E. 2) beigepflichtet werden, worauf zu verweisen ist (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG). ErgÃ¤nzend ist anzumerken, dass die schnelle Aneignung von Sprachkenntnissen nicht allein davon abhÃ¤ngig ist, ob der Standard- oder der Intensiv-Kurs besucht wird, weil der Erwerb der deutschen Sprache ebenso sehr mit deren hÃ¤ufigem Gebrauch im Alltag zusammenhÃ¤ngt.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschrÃ¤nkung der Kostengutsprache auf den </span>Standard-Kurs âDeutsch als Einstiegâ im Betrag von Fr. 490.- und die Verpflichtung zur RÃ¼ckzahlung der Mehrkosten im Umfang von Fr. 220.- sind daher nicht zu beanstanden. <span>Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege. Privaten, welchen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht offensichtlich aussichtslos erscheinen, ist auf entsprechendes Ersuchen die Bezahlung von Verfahrenskosten zu erlassen (§ 70 in Verbindung mit § 16 Abs. 1 VRG). Die Beschwerde war angesichts der klaren Rechts- und Sachlage offensichtlich aussichtslos, so dass das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist. Die Gerichtskosten sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text17"></a>verfÃ¼gt</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Urteilstext">Das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen;</p> <p class="Urteilstext">und entscheidet:</p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Urteilstext">4. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>