<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2016.00060</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stiftung Auffangeinrichtung BVG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Advokatin Gertrud Baud</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rümelinsplatz 14, Postfach, 4001 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Vorsorgestiftung X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Keiser</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Peyer Alder Keiser Lämmli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Pestalozzistrasse 2, Postfach 1126, 8201 Schaffhausen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1969 geborene Y.___ war vom 9. Juli 2001 bis 31. März 2002 in einem Pensum von 70 % als Betreuer bei der Z.___ für Behinderte angestellt (Urk. 14/43). Ab 1. April 2002 trat er eine Anstellung bei der Generalagentur Schaffhausen der X.___ an und war im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Arbeitsverhältnisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsorgestiftung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Risiken Tod und Invalidität beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">svorsorgeversichert (Urk. 10/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei das Arbeitsverhältnis am 16. Mai 2002 innerhalb der Probezeit gekündigt wurde (Urk. 14/43a). Vom 24. Mai 2002 bis 26. April 2004 bezog er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Taggelder der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitslosenversicherung und war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufsvors</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orgeversichert (Urk. 1 S. 5 und Urk. 26/105, vgl. auch Urk. 37/10 über die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückforderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Taggelder der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitslosenkasse von Mai bis Oktober 2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund gleichzeitig ausgerichteter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Krankentaggeldleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 27. Mai 2002 meldete er sich unter Angabe seit Herbst 1999 bestehender psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischer Schwierigkeiten zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 14/44 Ziff. 7 und Ziff. 8). Das zuständige Sozialversicherungsamt Schaffhausen, IV-Stelle, beschied mit Verfügung vom 3. Oktober 2003 die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens mit der Begründung, dass Y.___ zur Zeit keine Umschulung plane, ihm die bisherige Tätigkeit wieder zumutbar und es ihm möglich sei, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (Urk. 14/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. September 2004 ersuchte Y.___ die IV-Stelle erneut um berufliche Massnahmen und eine Neuprüfung der Rentenfrage (Urk. 26/112). Die IV-Stelle sprach ihm mit Verfügung vom 16. November 2006 rückwirkend ab 1. September 2004 eine ganze Rente zu, wobei sie unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderem fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. September 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Beginn der einjährigen Warte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit) in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 26/45, vgl. auch Verfügungsteil 2, Urk. 26/55). Die dagegen gerichtete Beschwerde betreffend Rentenberechnung wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 26. Oktober 2007 ab (Urk. 26/42). Die von der IV-Stelle im Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2009 und Dezember 2013 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahren wurden mit den Feststellungen eines unveränderten Anspruchs auf die bisherige Rente abgeschlossen (Mitteilung vom 28. Januar 2010, Urk. 26/29 und Mitteilung vom 12. Juni 2014, Urk. 26/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Gesuch von Y.___ auf Invalidenleistungen aus der beruflichen Vorsorge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lehnte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stiftung Auffangeinrichtung BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 14. Januar 2010 ab (vgl. Urk. 2/5). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsorgestiftung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnte ihrerseits ein Gesuch um Ausrichtung von Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgeleistungen am 10. Juni 2010 ab (Urk. 2/6). Auf weitere Anfrage von Y.___ vom 10. Mai 2010 (Urk. 2/4) hin, liess die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stiftung Auffangein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteilen, dass sie ab 11. Mai 2010 eine ganze Invalidenrente im Sinne einer Vorleistung gewähre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 8. Juli 2016 erhob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stiftung Auffangeinrichtung BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klage gegen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsorgestiftung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit folgendem Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beklagte zur Bezahlung von Fr. 28'205.75, zuzüglich Zins von 5 % seit 29. Oktober 2010, zu verurteilen, Mehrforderung vorbehalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorfrageweise sei festzustellen, dass die Beklagte gegenüber ihrem ehemali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Versicherten Y.___, leistungspflichtig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei Y.___ zu diesem Verfahren beizuladen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei festzustellen, dass die Klägerin nicht leistungspflichtig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alles unter Kostenfolge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsorgestiftung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss am 15. November 2016 auf Abweisung der Klage (Urk. 9 S. 2). Nachdem mit Verfügung vom 24. November 2016 (Urk. 11) die Akten der Invalidenversicherung (Urk. 14/1-47 und Urk. 26/1-116) beigezogen und den Parteien zugestellt worden waren, hielten diese replicando (Urk. 20) und duplicando (Urk. 25) an ihren Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren fest. Der mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte in der Eingabe vom 4. Oktober 2017 (Urk. 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Anträge (S. 2), es sei die Klägerin weiterhin zu verpflichten, ihm die zustehenden Leistungen aus BVG auszurichten, und es sei die Klägerin zu verpflichten, ihm definitiv ab wann rechtens die ihm zustehenden Leistungen aus BVG auszurichten. Eventu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aliter sei die Beklagte zu verpflichten, ihm ab wann rechtens die ihm zustehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Leistungen aus BVG auszurichten und die Klägerin sei zu verpflichten, ihn nach richterlichem Ermessen prozessual zu entschädigen. Dies wurde den Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teien am 9. Oktober 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens zu 40 % invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (Art. 29 IVG). Die Invalidenleistungen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses angeschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt dieser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeitsunfähigkeit (nach einer Wartezeit von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium unterstanden hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 BVG Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 23 BVG versichertes Ereignis ist einzig der Eintritt der rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanten Arbeitsunfähigkeit, unabhängig davon, in welchem Zeitpunkt und in welchem Masse daraus ein Anspruch auf Invalidenleistungen entsteht. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherteneigenschaft muss nur bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit gegeben sein, dagegen nicht notwendigerweise auch im Zeitpunkt des Eintritts oder der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung der Invalidität. Diese wörtliche Auslegung steht in Einklang mit Sinn und Zweck der Bestimmung, nämlich denjenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Versicherungsschutz angedeihen zu lassen, welche nach einer längeren Krankheit aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden und erst später inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid werden. Für eine einmal aus — während der Versicherungsdauer aufgetretene — Arbeitsunfähigkeit geschuldete Invalidenleistung bleibt die Vorsorgeeinrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung somit leistungspflichtig, selbst wenn sich nach Beendigung des Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisses der Invaliditätsgrad ändert. Entsprechend bildet denn auch der Wegfall der Versicherteneigenschaft kein Erlöschungsgrund (Art. 26 Abs. 3 BVG e contrario; BGE 123 V 262 E. 1a, 118 V 35 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vorsorgeeinrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenversicherung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invalidenleistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einrichtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lidität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beitsfähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unterbre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Person bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähigkeit und In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">validität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähigkeit in je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berücksichtigen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzelfalles, namentlich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztliche Beurteilung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wiederaufnahme der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 E. 2c/aa und 2c/bb mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsunfähigkeit ist relevant, wenn sie mindestens 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beträgt und sich auf das Arbeitsverhältnis sinnfällig auswirkt oder ausgewirkt hat. Es muss ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsrechtlich in Erscheinung treten, dass die versicherte Person im bisherigen Beruf an Leistungsvermögen eingebüsst hat, so etwa durch einen Abfall der Leistungen mit entsprechender Feststellung oder gar Ermahnung des Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bers oder durch gehäufte, gesundheitlich bedingte Arbeitsausfälle. Der Zeitpunkt des Eintritts der berufsvorsorgerechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit grundsätzlich echtzeitlich nachgewiesen sein. Dieser Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis darf nicht durch nachträgliche Annahmen und spekulative Überlegungen ersetzt werden (Urteil des Bundesgerichts 9C_91/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine). Diese Konzeption fusst auf der Überlegung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen aufwändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entscheidend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren (aArt. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cherung [IVV]; seit 1. Juli 2006: Art. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> IVV) einbezogen und ihr die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 16. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">trachtungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scheidend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Verfahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">validitätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Annahme einer offensichtlichen Unhaltbarkeit der Feststellungen der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung ist rechtsprechungsgemäss an strenge Voraussetzungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knüpft. Es bedarf einer qualifizierten Unrichtigkeit des IV-Entscheides. Dieser muss geradezu willkürlich sein. Willkür in der Rechtsanwendung liegt aber nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeitsgedanken zuwiderläuft; dabei ist erforderlich, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist. Willkürlich ist ein Entscheid jedoch nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint (Urteil des Bundesgerichts 9C_30/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 E. 2.3 mit Hinweis auf BGE 140 III 16 E. 2.1; Hürzeler, BVG und FZG – Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenversicherung sowie über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, Bern 2010, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 N 14; Hürzeler, Invaliditätsproblematiken in der beruflichen Vorsorge, Basel 2006, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 202 f. und Moser, Die berufsvorsorgerechtliche Bindungswirkung von IV-Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheiden: „Ruhekissen“ oder „Prokrustesbett“?, in: AJP 2002 S. 927).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin liess ihre gegen die Beklagte gerichtete Klage damit begründen (Urk. 1 S. 11 ff.), dass der Beginn der relevanten Arbeitsunfähigkeit, deren Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che zur späteren Invalidisierung geführt habe, der 12. April 2002 sei. Aufgrund einer akuten psychischen Krise sei der Eintritt zu diesem Zeitpunkt in das A.___ erfolgt und der Beigeladene zuerst bis Ende Juni 2002 zu 100 % und anschliessend bis Ende Oktober 2002 zu 50 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig geschrieben worden. Seither sei er nicht mehr arbeitsfähig gewesen und aus denselben Gründen invalidisiert worden, die zum Eintritt ins A.___ geführt hätten. Obwohl er ab November 2002 wieder voll ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähig geschrieben worden sei, sei er bis am 7. März 2003 in der Tagesklinik des A.___ geblieben. Dies sei Beweis dafür, dass er trotz Bestätigung einer vollen Arbeitsfähigkeit immer noch krank gewesen sei. Von März 2003 bis September 2003 habe er ein Beschäftigungsprogramm im B.___ absolviert und habe dort eine gute Leistung erbracht. Diese Arbeitsstelle sei aber nicht mit einer solchen in der freien Wirtschaft vergleichbar, da er dort ohne Druck und ohne Leistungsanfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen habe arbeiten können. Vom 24. September 2003 an habe er sich in die Behandlung von Dr. med. C.___ begeben, die ihn als voll arbeitsunfähig für die ursprüngliche Tätigkeit als Ingenieur Agronom respektive als 50 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähig für angepasste Tätigkeiten geschrieben habe. Es gebe vom 1. November 2002 bis 23. September 2003 zwar keine echtzeitlich attestierten Arbeitsunfähigkeiten, der Beigeladene habe aber vom 1. Juli 2002 bis zum 7. März 2003 die Tagesklinik des A.___ besucht und sei anschliessend in einem Beschäftigungsprogramm tätig gewesen. Beide Tatsachen seien Belege dafür, dass er nicht gesund und nicht fähig gewesen sei, in der freien Wirtschaft eine Leistung zu erbringen. Damit sei mit überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beigeladenen auch für die Zeit vom 1. November 2002 bis 23. September 2003 nicht oder nur beschränkt arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig gewesen und damit die vom BVG verlangte Arbeitsunfähigkeit von min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens 20 % erreicht worden sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der zeitliche Konnex sei gegeben, da der Beigeladene nach dem 12. April 2002 keiner Erwerbstätigkeit in der freien Wirtschaft mehr nachgegangen und das Beschäftigungsprogramm beim B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar sechs Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gedauert habe, als geschützter Arbeitsplatz jedoch nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignet sei, den zeitlichen Konnex zu unterbrechen. Vom April 2002 bis April 2004 habe er Taggelder der Krankenversicherung respektive der Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung bezogen. Allerdings sei die Angabe einer vollen Vermittlungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit bei der Arbeitslosenversicherung noch kein Beleg für eine entsprechend hohe Arbeitsfähigkeit. Auch der sachliche Konnex sei gegeben: Die psychischen Probleme, die zum Verlust der Arbeitsstelle bei der X.___ geführt hätten, zögen sich wie ein roter Faden durch die Krankheit mit stationärem Aufenthalt in der Klinik, in der Tagesklinik, das Beschäftigungsprogramm und die berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Verfügung vom 16. November 2003 lege den Beginn der Wartefrist auf den 24. September 2003 fest. In jener Zeit habe der Beigeladene Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezogen. Allerdings sei aus der Vorgeschichte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich, dass die für das BVG massgebende Arbeitsunfähigkeit am 12. April 2002 eingetreten sei. Zu jener Zeit sei der Beigeladene bei der Beklagten BVG-versichert gewesen. Die von der IV-Stelle festgestellte Wartefrist sei deshalb für die Versicherung nach BVG offensichtlich unrichtig und es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht darauf ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Falls die Beklagte nicht leistungspflichtig sei, sei festzustellen, dass auch die Klägerin nicht leistungspflichtig sei, da sich die Arbeitsunfähigkeit schon vor der Versicherung durch die Klägerin ereignet habe und damit vorbestehend sei. Die Klägerin sei deshalb nicht leistungspflichtig. Die erste Vorleistung der Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin sei per 29. Oktober 2010 erfolgt. Ab diesem Datum sei ein Verzugszins von 5 % geschuldet (S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei ihr weder der Vorbescheid der IV-Stelle noch deren Verfügung zugestellt worden und der Entscheid damit für sie nicht verbindlich (S. 2). Der Beigeladene habe per 1. April 2002 eine Stelle als Vorsorgeberater bei der Generalagentur Schaff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hausen von X.___ angetreten. Mit Schreiben vom 14. Mai 2002 habe die Beklagte ihm mitgeteilt, dass sie sich wegen Verletzung der Anzeigepflicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasst sehe, einen Vorbehalt anzubringen und der Beigeladene im Falle einer Invalidität wegen psychischer Erkrankungen und/oder Störungen lediglich An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Leistungen gemäss BVG habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie bestreite weiter, dass die invalidisierende Arbeitsunfähigkeit während des Anstellungsverhältnisses bei der Generalagentur Schaffhausen eingetreten sei. Der Beigeladene sei bei der Z.___ lediglich für ein 70 %-Pensum angestellt gewesen und habe nicht über die volle Arbeitsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügen müssen, um zufriedenstellende Leistungen zu erbringen. Dass er nur we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nige Tage nach Stellenantritt bei der Generalagentur Schaffhausen in eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Klinik habe eintreten müssen, deute darauf hin, dass er in seiner Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit bereits vor Stellenantritt im Aussendienst von X.___ beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt gewesen sei. Aufgrund des Teilzeitpensums und der Art der Tätigkeit sei es durchaus möglich, dass die Einbusse an Leistungsvermögen von mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 20 % während des Anstellungsverhältnisses bei der Z.___ bereits bestanden habe, arbeitsrechtlich jedoch nicht in Erscheinung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten sei. Aufgrund der gesamten Umstände müsse die Anstellung bei der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neralagentur Schaffhausen als Arbeitsversuch eingestuft werden, weshalb sie eine Leistungspflicht ablehne (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Arztzeugnis vom 3. Dezember 2002 sei dem Beigeladenen ab 11. November 2002 eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden. Er habe zwar noch bis 7. März 2003 die Tagesklinik des A.___ besucht, seine Arbeitsfähigkeit sei jedoch seit 11. November 2002 nicht mehr einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt gewesen und diese volle Arbeitsfähigkeit habe bis 23. September 2003 bestanden (S. 6). Falls davon ausgegangen werde, dass der Beigeladene bei Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn des Vorsorgeverhältnisses mit der Beklagten über die volle Arbeitsfähigkeit verfügt habe und die invalidisierende Arbeitsunfähigkeit am 12. April 2002 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten sei, sei der zeitliche Konnex durch die während mehr als zehn Monate, vom 11. November 2002 bis 23. September 2003, dauernde volle Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit unterbrochen (S. 7). Dass die IV-Stelle den Beginn der Wartefrist auf den 24. September 2003 angesetzt habe, nachdem der Beigeladene bis dahin als voll arbeits- und vermittlungsfähig gegolten habe, sei damit nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Fall einer Leistungspflicht der Beklagten, wäre ein Verzugszins frühestens ab Klageeinleitung geschuldet und die mehr als fünf Jahre vor Klageeinleitung fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lig gewordenen Leistungen seien verjährt. Zudem sei gegebenenfalls aufgrund der Anzeigepflichtverletzung des Beigeladenen eine allfällige Leistungspflicht aufgrund psychischer Erkrankungen und/oder nervöser Störungen auf das BVG-Minimum begrenzt (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beigeladene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt fest (Urk. 36 S. 3 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung der IV-Stelle vom 16. November 2006 sei der Klägerin zugestellt worden und diese habe kein Rechtsmittel ergriffen. Auch nicht, als im Jahr 2014 die Invalidenrente bzw. der Invaliditätsgrad von der Invalidenversicherung überprüft worden sei. Die Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin müsse sich die Bindungswirkung der IV-Verfügung bezüglich der Festle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der massgebenden Arbeitsunfähigkeit entgegenhalten lassen. Dass die IV-Stelle den massgebenden Zeitpunkt offensichtlich unrichtig festgelegt habe, sei nicht der Fall. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es werde bestritten, dass bevor er die Arbeitsstelle bei der X.___ angetreten habe und er zu einem 70 % Pensum bei der Z.___ ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt gewesen sei, bereits eine Einschränkung vorgelegen habe, diese aber nicht zu Tage getreten sei. Zu diesem Zeitpunkt habe er immer noch parallel zu sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem 70 % Pensum den eigenen Hof bewirtschaftet beziehungsweise geleitet und eine Mehrfachbelastung gemeistert. Der eigene Hof sei erst per 1. November 2003 endgültig dem Pächter übergeben worden und davor seien von Oktober 2000 bis März 2001 lediglich dazu gepachtete Grundstücke abgestossen und die Hofaufgabe vorbereitet worden. Aufgrund der neunmonatigen erfolgreichen Anstellung und der zeitgleichen Führung des landwirtschaftlichen Betriebes sei der zeitliche Konnex zu einer allenfalls noch früheren Arbeitsunfähigkeit unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten sei, dass er kurz nach Arbeitsantritt bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Generalagentur Schaff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hausen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ erkrankte und sich vom 12. April 2002 bis 17. Juni 2002 im A.___ in stationärer Behandlung befunden habe. Dies sei jedoch nicht der Zeitpunkt des Eintritts der massgebenden Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit. Vom 18. Juni 2002 bis 7. März 2003 habe er noch die Tagesklinik be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht, um die positive Entwicklung nicht zu gefährden und um eine Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktur zu haben. Falsch sei, dass er während dieser Zeit arbeitsunfähig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Die attestierte Arbeitsunfähigkeit habe vom 12. April 2002 bis 30. Juni 2002 100 % und vom 1. Juli 2002 bis 10. November 2002 50 % betragen. Per 11. November 2002 habe er wieder eine volle Arbeitsfähigkeit erreicht. Die 100%ige Arbeitsfähigkeit habe angehalten bis er sich am 24. September 2003 wegen einer Verschlechterung bei Dr. C.___ in Behandlung begeben habe. Zu diesem Zeitpunkt habe er auch seinen landwirtschaftlichen Betrieb aufgeben müssen. Der Beginn der massgebenden Arbeitsunfähigkeit sei übereinstimmend auf die Wiederaufnahme der Behandlung festgelegt worden und auch wenn der Zeitpunkt der massgebenden Arbeitsunfähigkeit frei festgelegt werden könnte, liege dieser zwischen September 2003 und April 2004. Vorliegend sei jedoch einzig die offensichtliche Unrichtigkeit zu beurteilen und dafür gebe es keine Anhaltspunkte (S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin erbringe ihre Vorleistungen erst ab dem Jahre 2010. Die Invalidität bestehe seit dem Jahre 2004. Es werde deshalb beantragt, dass das angerufene Gericht den Beginn der Leistungspflicht der Klägerin beurteile, und allenfalls sei die Klägerin zu verpflichten, ihre Leistungen bereits vor dem Jahre 2010 zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___ diagnostizierten im Bericht vom 18. Juni 2002 eine seit Anfang April 2002 bestehende Exacerbation einer wahnhaften Störung (ICD-10 F22.0). Der Beigeladene sei freiwillig zur statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Behandlung eingetreten, wobei es sich um die zweite stationäre Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in der Klinik handle; die letzte stationäre Behandlung sei im Oktober 2000 erfolgt. Der Beigeladene sei erneut mit Zyprexa in steigender Dosierung, zuletzt bis 20 mg täglich, behandelt worden und darunter sei es langsam zu einer Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung, jedoch zu keiner Remission der Symptomatik gekommen. Um im Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren doch noch eine Remission der Symptomatik zu erreichen, sei auf Clozapin (Leponex) umgestellt worden. Lange Zeit habe er sich nur im Rahmen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossenen Abteilung sicher gefühlt. Bezüglich der Tagesstrukturierung habe er sich zunächst auf die Inhalte der neu begonnenen Ausbildung als Vorsorgebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rater konzentriert. Nachdem sein Arbeitgeber ihm in der Probezeit noch wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend des stationären Aufenthaltes gekündigt habe, sei es nun wichtig, eine Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesstruktur sowie neue berufliche Perspektiven zu entwickeln. Um diese Ziele zu erreichen, sei er nach der Entlassung aus der stationären Behandlung am 17. Juni 2002 zur Weiterbehandlung in die Tagesklinik übergetreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wurde eine Arbeitsunfähigkeit vom 12. April bis 30. Juni 2002 von 100 % und ab 1. Juli 2002 bis auf weiteres von 50 % attestiert (Urk. 14/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im ärztlichen Zeugnis des A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 19. November 2002 hielten die Ärzte unter Bezugnahme auf die Auszüge aus der Krankenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichte seit 18. Juni 2002 fest, die ersten Symptome der wahnhaften Störung seien im Winter 1999/2000 aufgetreten. Eine Hospitalisierung in der D.___ habe vom 29. September bis 2. Oktober 2000 und vom 2. Oktober bis 15. Dezember 2000 im A.___ stattgefunden. Nach erneuter wahnhafter Entwicklung sei der Beigeladene vom 12. April bis 17. Juni 2002 stationär im A.___ behandelt worden und ab 18. Juni 2002 habe eine ambulante Behandlung in der Tagesklinik stattgefun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsunfähigkeit betrage vom 1. Juli bis 10. November 2002 50 % und ab 11. November 2002 0 %. Es wurde festgehalten, der Beigeladene bewerbe sich intensiv um eine neue Stelle (Urk. 14/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ wies im Bericht vom 11. November 2004 auf die Erstbehandlung des Beigeladenen am 24. September 2003 und die letzte Untersuchung vom 10. November 2004 hin. V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2003 bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe eine Arbeitsunfähigkeit als Ingenieur Agronom HTL von 50 % und ab 1. April 2004 bis auf weiteres eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Seit Frühjahr 2004 bestehe eine deutliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes vor allem in Bezug auf den Antrieb (Urk. 26/104/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten vom 2. Februar 2005 (Urk. 26/99/1-11), welches im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auftrage der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstellt wurde, diagnostizierte Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, gestützt auf ihre Untersuchung vom 19. Januar 2005 (S. 8) eine rezidivierende wahnhafte Störung mit vor allem Verfolgungswahn und Beziehungswahn. Die Expertin hielt fest, Halluzinationen hätten offenbar zu keiner Zeit bestanden, womit die Diagnose einer Schizophre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie ausgeschlossen werden könne. Zwischenzeitlich habe sich jedoch entweder ein Residualzustand oder aber zusätzlich ein vollentwickeltes depressives, ängstliches Krankheitsbild entwickelt, so dass aktuell von einer mittelschweren depressiven Episode gesprochen werden müsse. Der Beigeladene leide zwar nicht mehr an akuten Wahnvorstellungen. Es seien jedoch nach wie vor Verfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsideen vorhanden. Am deutlichsten sei er derzeit durch seinen Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangel und seine geringe Belastbarkeit eingeschränkt. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe seit der Ersterkrankung im Jahr 1999.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf psychisch-geistiger Ebene bestünden Einschränkungen, da er seine Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit überschätze und unter Zeit- oder Leistungsdruck mit paranoidem Wahn reagiere. Er könne nicht selber Aufgaben oder Tagesablauf strukturieren und keine Prioritäten setzen und es fehle ihm an Antrieb. Er sei wenig frustrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onstolerant und reagiere im sozialen Bereich im Kontakt mit anderen unbehol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, schnell misstrauisch und habe wenig Ressourcen, um mit Konflikten umzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Agroingenieur sei er nicht mehr arbeitsfähig und auch im Bereich der Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dertenbetreuung sei er erheblich eingeschränkt. Zumutbar seien noch Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten, die wenig eigene Planung, eigene Initiative und Verantwortung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzten. Er brauche Einweisung und Begleitung, da seine Unsicherheit schnell zu Überforderung und psychischer Dekompensation führten und er brauche einen überschaubaren Arbeitsrahmen, wobei eine Zusammenarbeit mit anderen durchaus möglich sei. U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mschriebene Aufgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sollte er jedoch vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugsweise für sich erledigen können. Eine solche Tätigkeit sei derzeit im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von ca. vier Stunden täglich zumutbar und bei günstigem Verlauf sei eine Steigerung auf sechs Stunden denkbar (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des F.___ vom 30. März 2006 (Urk. 26/62/1-7) über das Arbeitstraining vom 27. August 2006 (recte 2005) bis 27. Februar 2006 wurde festgehalten (S. 6), die Wiedereingliederung des Beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ladenen an einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft sei zum jetzigen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt nicht realisierbar. Der Verlauf des Trainings zeige, dass die psychische Belastbarkeit des Beigeladenen deutlich eingeschränkt sei. Er sei nur ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend in der Lage, Überforderungssymptome zu erkennen und geeignete Strate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien zur Rückfallprophylaxe einzuleiten. Er sei stark auf die Beobachtungen und Rückmeldungen sowie die Hilfe seines Vorgesetzten sowie der fallführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychologin angewiesen, um die für sein Störungsbild notwendige Balance zwischen Über- und Unterforderung beizubehalten. Jedoch zeige der Verlauf auch, dass er in der Lage sei, sich in den kaufmännisch-verwaltenden Bereich einzuarbeiten und seine berufsfachlichen Kenntnisse stetig zu verbessern. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seiner Lernfähigkeit, der konstanten Motivation und seinem hohen Durchhaltevermögen sei es ihm möglich, eine Stelle für eine anspruchsvolle Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit an einem geschützten Arbeitsplatz im kaufmännischen Bereich zu su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Wegen der Kündigung eines Mitarbeitenden im Office der Institution sei ihm ein Angebot für eine Arbeitsstelle im buchhalterischen Bereich unterbreitet worden. Eine Anstellung erfolge am 3. Juni 2006 mit einem Pensum von 45 %. Es sei daher die Rentenfrage zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Lage der Akten steht fest, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Beigeladenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1999</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störungen aufgetreten sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die im September 2000 zu einem ersten sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionären Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik führten. Ein zweiter stationä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Aufenthalt fand vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002 statt (E. 3.1). Anlässlich der ambulanten Nachbetreuung erachteten die Klinikärzte ab 11. November 2002 eine Arbeitsfähigkeit von 100 % als wieder hergestellt (E. 3.2). Dr. C.___, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che den Beigeladenen seit 24. September 2004 behandelte, wies auf eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit Frühjahr 2004 hin (E. 3.3). Die im Auftrag der IV-Stelle untersuchende psychiatrische Begutachterin be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieb aufgrund ihrer Exploration im Januar 2005 noch eine zumutbare Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit von vier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in überschaubarem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsrahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit wenig eigener Planung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Initiative und Verantwortung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie mit Einweisung und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleitung (E. 3.4). Die anlässlich des sechsmonatigen Arbeitstrainings erfolgte Einschätzung ergab, dass der Beigeladene in der freien Marktwirtschaft nicht mehr einsetzbar und eine Arbeitstätigkeit nur noch in geschütztem Rahmen, die er bereits antreten konnte, zumutbar sei (E. 3.5). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist dokumentiert und auch nicht bestritten, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits seit dem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1999 unter einer psychischen Symptomatik leidet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu zwei stationären Aufenthalten führte und sich ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frühjahr 2004 derart verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terte, dass er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der Einschränkungen mittlerweile in der angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig ist und auch in einer leidensangepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Arbeitsfähigkeit mehr bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein sachlicher Zusammenhang zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der im Jahr 1999 diagnostizierten psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Störung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit einhergehenden Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität ist damit gegeben, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klägerin noch von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und auch vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beigeladenen nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestritten wurde (vgl. E. 2.1 und E. 2.2 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt, setzte die IV-Stelle den Beginn der Wartezeit in ihrer Rentenverfügung vom 16. November 2006 (Urk. 26/45) auf den 24. September 2003 fest (vgl. Urk. 26/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anmeldung bei der IV-Stelle Schaffhausen ging am 24. September 2004 ein, so dass ein Rentenanspruch frühestens ab September 2003 hätte entstehen kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (vgl. alt Art. 48 Abs. 2 IVG in der vom 1. Januar 2003 bis zur Aufhebung per 1. Januar 2008 geltenden Fassung). Die IV-Rentenleistungen wurden jedoch erst ab September 2004 zugesprochen. Die Klägerin hätte daher die Frage einer früheren Eröffnung der invalidenversicherungsrechtlichen Wartezeit (vor Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2003) durchaus zum Gegenstand eines Prozesses machen können, da dies für den Entscheid der Invalidenversicherung relevant war und im Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren der Invalidenversicherung in Bezug auf eine Feststellung früherer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeiten folglich ein Rechtsschutzinteresse bestand. Da die Klägerin jedoch auf eine Anfechtung des IV-Entscheids verzichtet hat, besteht im Sinne des in E. 1.5 und E. 1.6 hiervor Ausgeführten für sie eine Bindungswirkung an die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen der IV-Stelle (vorbehältlich offensichtlicher Unhaltbarkeit).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter kann festgehalten werden, dass die Klägerin und die Beklagte nach Lage der Akten zu Recht nicht in Zweifel gezogen haben, dass der Beigeladene inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lid ist, bei einem Invaliditätsgrad von über 90 % (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26/55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 26/29 und Urk. 26.6). Umstritten ist damit lediglich noch der Zeitpunkt des Eintritts der relevanten Arbeitsunfähigkeit. Mit Blick auf die verbindlichen Feststellungen im IV-Entscheid, beschränkt sich hierbei die Prüfung auf die Frage einer offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlichen Unhaltbarkeit des per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgelegten Eintritts der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selben. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Echtzeitliche Arztberichte, welche eine Arbeitsunfähigkeit ab 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2002</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachdem eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden war (vgl. E. 3.2) – bescheinigen, liegen bis zum Bericht von Dr. C.___ vom 11. November 2004, die den Beigeladenen seit 24. September 2003 behandelte und ab Früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr 2004 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes beschrieb (E. 3.3), nicht vor. Im Weiteren bestand bei der Arbeits- losenversicherung vom 24. Mai 2002 bis 23. Mai 2004 eine Rahmenfrist zum Bezug von Taggeldleistungen, wobei die Vermittlungsfähigkeit von der Kasse auf 100 % festgelegt wurde (vgl. Urk. 26/105). Die Rückforderung der Arbeitslosenkasse vom 6. Januar 2003 (Urk. 37/10) zufolge gleichzeitig von Mai bis Oktober 2002 ausgerichteter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kentaggeldleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legt nahe, dass die Vermittelbarkeit des Beigeladenen bis Oktober 2002 nicht gegeben war. Aktenkundig ist weiter, dass er im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Zertifikat über einen Excel Aufbaukurs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über 40 Lek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen erworben und den Kurs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Note 6 erfolgreich bestanden hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26/96/11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 37/14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von März bis September 2003 war er im Rahmen eines Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsprogramms beim B.___ tätig, wobei ihm ein gutes Arbeitszeugnis (bestens qualifiziert, selbständig und mit grossem Engagement arbeitend, im Team bestens integrierter, ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmer und fleissiger Mitarbeiter) ausgestellt wurde (Urk. 37/17). Aus den Kurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigungen des G.___ ist zu entnehmen, dass er von Juli bis Dezember 2003 einen Englischkurs mit 20 Lektionen pro Woche besuchte (Urk. 37/15, vgl. auch Urk. 26/96/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund ist nicht nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund des aktenkundigen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der fehlenden echtzeitlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen, sondern auch aufgrund der übrigen Aktenlage zu schliessen, dass der Beigeladene ab November 2002 seine volle Arbeitsfähigkeit wieder erreichte, bevor er sich im September 2003 erneut in ärztliche Betreuung begeben musste. Damit ist die Feststellung in der Verfügung der IV-Stelle vom 16. November 2006 hinsichtlich der erheblichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab 24. September 2003 und die auf diesen Zeitpunkt festgelegte Wartezeiteröff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung jedenfalls nicht qualifiziert unrichtig in dem Sinne, dass nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis ein geradezu willkürlicher Entscheid vorliegt (vgl. E. 1.6 hievor). Demzufolge hat die invalidisierende Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit als während der Dauer des Vorsorgeschutzes bei der Klägerin eingetreten zu gelten und diese ist leistungspflichtig.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Somit ist die Klage abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beigeladene beantragt, die Klägerin sei allenfalls zu verpflichten ihre Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bereits vor dem Jahre 2010 zu erbringen, nachdem die Invalidität seit dem Jahr 2004 bestehe (Urk. 36 S. 7 Ziff. 8). Ein entsprechendes Begehren bildet nicht Streitgegenstand zwischen der Klägerin und der Beklagten im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Verfahren und wäre vom Beigeladenen in einem neuen Klageverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren geltend zu machen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) haben die Parteien auf Antrag nach Massgabe ihres Obsiegens An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf den vom Gericht festzusetzenden Ersatz der Parteikosten. Dieser wird ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">73 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 BVG schliesst einen Anspruch der obsiegenden Versicherungsträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin auf eine Prozessentschädigung zwar nicht aus. Indes werden den Trägern der beruflichen Vorsorge gemäss BVG beziehungsweise den mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in Anlehnung an die Rechtsprechung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">159 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 des bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflegegesetz/OG) praxisgemäss keine Parteientschädigungen zugesprochen. Es besteht kein Grund, bei der Beklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">—</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz ihres entsprechenden Antrages </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9 S. 2) —</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders zu verfahren (vgl. BGE 128 V 133 E. 5b, 126 V 150 E. 4a, 118 V 169 E. 7 und 117 V 349 E. 8, mit Hinweisen; vgl. auch BGE 122 V 125 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5b und 320 E. 1a und b sowie 112 V 356 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der anwaltlich vertretene Beigeladene beantragte eine prozessuale Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung (Urk. 36 S. 2). U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der massgeblichen Kriterien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Zusprache einer Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2'400.-- (inkl. Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und MWSt) an den Beigeladenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zulasten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als gerechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_277/2014 vom 26. August 2012)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Klage </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beklagten wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Klägerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beigeladenen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ne Prozessentschädigung von Fr. 2'400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Advokatin Gertrud Baud</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Vorsorgestiftung X.___ Aussendienst</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Keiser</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p></div> </div></body></html>