<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2016.00239</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1963 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2006 als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsmonteur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt und im Rahmen dieses Arbeitsverhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit Schadenmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung UVG vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. November 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess er der Suva mitteilen, dass er am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Treppe gestürzt sei und sich den linken Fuss gebro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die den Versicherten vom 17. bis 28. Oktober 2006 erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnden Ärzte des Stadtspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten die Diagnose einer Weber B Fraktur links sowie einer Kniekontusion rechts und führten eine Platten- und Schraubenosteosynthese links durch (Bericht vom 28. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2006; Urk. 7/4/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und stellte diese ab dem 23. Mai 2007 ein mit der Begründung, der Versicherte sei wieder zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 7/21). Aufgrund einer vorübergehenden erneuten Arbeitsunfähigkeit erbrachte sie vom 29. Juni bis 14. Juli 2007 wiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum die gesetzlichen Leistungen (Urk. 7/28/1). Mit Schreiben vom 27. November 2007 schloss sie den Fall ab (Urk. 7/29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte wurde am 8. Februar und 29. Mai 2013 sowie am 28. Dezember 2015 erneut am linken Fuss operiert (Urk. 7/32, Urk. 7/35, Urk. 7/38-39 und Urk. 7/81) und meldete der Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlittenen Rückfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/84/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 7/99/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 verneinte die Suva ihre Leistungspflicht für die als Rückfall gemeldeten Beschwerden mit der Begründung, ein Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen diesen und dem damaligen Unfall sei höchstens möglich (Urk. 7/104). Die vom Versicherten gegen diesen Entscheid erhobene Einsprache vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016 (Urk. 7/105/1 f.) wies die Suva am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 4. Oktober 2016 bei der Suva Beschwerde (Urk. 1), welche diese zuständigkeitshalber dem hiesigen Gericht überwies (Urk. 3). Er beantragte, es seien die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Operation vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 sowie der Nachbehandlungen zu übernehmen. Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 6) beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde, was dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer mit Verfügung vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung vom 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2006 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV029"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV028"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2c in fine).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Rückfall obliegt es der versicherten Person, das Vorliegen eines na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">türlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Je grösser der zeitliche Abstand zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfall und dem Auftreten der gesundheitlichen Beeinträchtigung ist, desto strengere Anforderungen sind an den Wahrscheinlichkeitsbeweis des na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">türlichen Kausalzusammenhangs zu stellen. Bei Beweislosigkeit fällt der Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid zu Lasten der versicherten Person aus (Urteil des Bundesgerichts 8C_113/2010 vom 7. Juli 2010 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="VV043"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/bb/ee). Trotz dieser grundsätzlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">personen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten unabhängiger Sachverständiger. Soll ein Versicherungsfall ohne Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/2016 vom 9. Dezember 2016 E. 2.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid (Urk. 2) damit, dass die im MRI vom 20. Mai 2014 nachgewiesenen Veränderungen der Bänder im MRI vom 26. März 2013 noch nicht vorhanden gewesen seien. Sie seien des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nicht unfallbedingt, sondern im Rahmen der unfallunabhängigen Operati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on vom 29. Mai 2013 zu sehen. Die persistierenden Beschwerden, welche zur Operation vom 28. Dezember 2015 geführt hätten, seien aufgrund der vorbeste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Fehlstatik des Fussgewölbes und der damit typischerweise zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängenden Insuffizienz der Tibialis posterior-Sehne nicht unfallkausal. Auch liege keine richtunggebende Verschlimmerung vor. Vielmehr handle es sich bei der Sehnenläsion um eine krankhafte degenerative Veränderung. Der im Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2016 gemeldete Rückfall, welcher sich auf Leistungen seit 2015 beziehe, sei zu Recht nicht anerkannt worden. Auf den Kreisarztbericht könne abgestellt werden, eine erneute Untersuchung erübrige sich deshalb (S. 7-9; vgl. auch Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Operation vom 28. Dezember 2015 habe als Folge seines Unfalls im Jahre 2006 durchgeführt werden müssen. Dass es sich bei seinen Beschwerden um Alterserscheinungen handeln solle, sei nicht nachvollziehbar, nachdem der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand seines rechten Fusses einwandfrei sei. 2013 seien erstmals schwere Schäden an der Sehne des linken Fusses festgestellt worden. Mittler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weile habe er den Fuss vier Mal operieren lassen müssen, alle diese Eingriffe würden im Zusammenhang mit dem Unfall im Jahre 2006 stehen. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin habe deshalb die Kosten der Operation zu übernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die erstbehandelnden Ärzte des Stadtspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten die Diagnose einer lateralen Malleolar-Fraktur Typ Weber B links und führten am 20. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2006 eine offene Reposition, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Platten- und Schraubenosteosynthese mit 7-Loch 1/3 Rohrplatte (Titan) und Zugschraube durch (Urk. 7/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. med. A.___, Facharzt für Chirurgie FMH, hielt nach seiner Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom 22. Mai 2007 fest, die Fraktur sei komplikationslos konsolidiert. Aktuell fänden sich keine pathologischen Befunde am oberen Sprunggelenk (OSG) links, es beständen kein Unterschied zur Gegenseite und keine Restfolgen. Die Muskulatur am OSG sei sehr kräftig, es bestehe eine freie Beweglichkeit, eine reizlose Trophik und keine Schwellung. Die stichartig angegebenen Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen hinter dem Malleolus lateralis könnten keinen anatomischen Struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geordnet werden. Es beständen konstitutionelle Senkspreizfüsse. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe für beide Füsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schuheinlagen bekommen, welche mit der Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung am OSG links keinen Zusammenhang hätten. Die medizinische Notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digkeit der Einlagen bei korrigierter Statik sei gegeben, aber nicht unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingt. Es bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/20 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Mitteilung vom 24. Mai 2007 stellte die Beschwerdegegnerin darauf ihre Leistungen auf den 23. Mai 2007 hin ein (Urk. 7/21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. Juli 2007 wurde seitens der Ärzte des Stadtspitals Z.___ eine Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zunahme und eine erneute Arbeitsunfähigkeit gemeldet (Urk. 7/25, Urk. 7/27). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erbrachte Heilkosten und Taggelder für die Zeit vom 29. Juni bis 14. Juli 2007 (Urk. 7/28) und schloss den Fall am 27. November 2007 formlos ab (Urk. 7/29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Februar 2013 erfolgte wegen progredienter Schmerzen eine komplette Osteosynthesematerialentfernung am lateralen Malleolus links im Stadtspital Z.___ (Urk. 7/34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem im Institut für Radiologie des Stadtspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRI des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linken OSG vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 ist folgende Beurteilung zu entnehmen: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie und Partialruptur der Sehne des Musculus tibialis posterior. Am ehesten Status nach Zerrung des vorderen Syndesmosenbandes bei stattgehabter lateraler Malleolarfraktur vom Typ Weber C, aber keine Ruptur. Keine degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen des OSG. Intaktes Ligamentum deltoideum“ (Urk. 7/49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei anhaltenden Beschwerden und Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Tibialis posterior-Sehnenrevision mit Längsnaht, Tenolyse und Rekonstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der Retinakula durchgeführt. Gemäss Operationsbericht bestehen seit circa 3 Jahren medialseitige OSG-Beschwerden, welche sich im letzten halben Jahr akzentuiert hätten. Der Beschwerdeführer beklage Ruhe- und Nachtschmerzen mit deutlicher Verstärkung unter Belastung. Klinisch zeige sich die hauptsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Klinik über dem Verlauf der Tibialis posterior-Sehne a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Höhe des Malleolus medialis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRI vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine entsprechend dem postoperativen Zustand verdickte Sehne des musculus tibialis posterior mit Signalalteration auf Höhe und oberhalb des Malleolus medialis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kontinuitätsunterbruch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/66).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Vorschlag der behandelnden Ärzte (Urk. 7/59, </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/61) wurde eine kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Untersuchung anberaumt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rurgie FMH, hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/68) fest, subjektiv würden vor allem nächtliche Schmerzen persistieren und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunahme der Beschwerden bei schnellerem Gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Objektiv fänden sich verstrichene Sprungge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenkskonturen linksseitig, eine leichte Bewegungseinschränkung im linken Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenk und eine vermehrte Valgusstellung des linken Rückfusses. Die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden seien schwer einzuordnen, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb eine Szintigraphie durchgeführt werden solle zum Ausschluss entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Prozesse. Nach Erhalt der Befunde könne erneut Stellung genommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer Dreiphasen-Skelettszintigraphie am 14. März 2014 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Institut für Radiologie des Stadtspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte folgende Beurteilung: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keine Hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perämie und kein erhöhter Knochenumbau im Bereich von Malleolus lateralis links und lateralen linken OSG. 2. Hingegen weniger ausgeprägter, leicht hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ämischer Knochenumbau im Bereich des Malleolus medialis bzw medialem OSG links. 3. Unauffällige ossäre Verhältnisse im rechten OSG. Mässig aktivierte Arthrosen MTP I rechts und tarsometatarsal I links. 4. Im restlichen Skelett de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">generative Veränderungen im Bereich der Kniegelenke (retropatellär) des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Hüftgelenks und des rechten AC-Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/73/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Röntgen des Fusses und OSG links vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/97) ist eine vollständig konsolidierte Fibulafraktur mit residuell Kortikalisdefekten nach Entfernung des Osteosynthesematerials und residuellen Unregelmässigkeiten und Verdickung der Kortikalis, der distalen Fibula zu entnehmen. Die Malleo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lengabel erscheine normal weit, das obere und untere Sprunggelenk seien un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auffällig. Talonaviculär seien leichte arthrotische Veränderungen vorhanden, die übrigen mitabgebildeten Mittelfussgelenke normal. Es beständen eine Weichteilschwellung perimalleolär medial und lateral, ein leichter Spreizfuss, eine Subluxation im distalen Endophalangealgelenk und erosive Veränderungen am Köpfchen der Phalanx proximalis V.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befand am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014, in der Bildgebung und im Szinti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm fänden sich kein Anhalt für persistierende relevante unfallbedingte Schädigungen und keine arthrotischen Veränderungen. Bei der klinischen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung seien ebenfalls keine persistierenden unfallbedingten Läsionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachweisbar gewesen, die Fusss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatik sei unfallunabhängig. Es sei somit keine unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nachvollziehbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss MRI vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 der Uniklinik Balgrist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/96) bestehen eine schwere Tendinopathie der Tibialis posterior-Sehne bei Status nach Naht sowie vernarbte tiefe Anteile des Deltabandes sowie narbige Veränderungen des Tibio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">springligamentes.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Dezember 2015 wurden eine verlängernde Calcaneusosteotomie, FDL-Transfer und Tibialis posterior-Rekonstruktion links durchgeführt. Dr. med. Wirth, Leiter Fusschirurgie, und Dr. med. Viehöfer, Assistenzarzt Orthopädie, von der Universitätsklinik Balgrist stellten die Diagnosen eines dekompensierten Pes planovalgus links sowie einer Plantarfasciitis. Der Beschwerdeführer zeige einen persistierenden Knick-Senk-Fuss nach Tibialis posterior-Sehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion (Urk. 7/82).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seiner Beurteilung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/109) fest, der Beschwerdeführer habe am 16. Oktober 2006 eine Fraktur am OSG erlitten, welche am 20. Oktober 2006 operativ versorgt worden sei. Bereits an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der kreisärztlichen Untersuchung vom 22. Mai 2007 seien beidseits Senk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreizfüsse mit abgeflachtem Fussgewölbe beschrieben worden. Er habe für bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Füsse Schuheinlagen bekommen, welche mit der Verletzung am OSG links jedoch keinen Zusammenhang gehabt hätten. Die medizinische Notwendigkeit der Einlagen sei gegeben gewesen, aber nicht unfallbedingt (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Osteosynthesematerialentfernung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Februar 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013 ein MRI des linken OSG durchgeführt worden, wobei sich eine Tendinopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thie und Partialruptur der Sehne des musculus tibialis posterior und bis auf einen Status nach Zerrung des vorderen Syndesmosenbandes - jedoch ohne Ruptur - jeweils regelrechte Darstellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aller Bandstrukturen gefunden hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Nach einer erneuten Operation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 wiederum ein MRI des linken OSG/Rückfusses durchgeführt worden, wobei sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> intakte Ligamente medial und lateral am OSG, ein intaktes hinteres Syndesmosenband, das bereits bekannte verdickte vordere Syndesmosenband und, nach Längsnaht und Tenolyse, eine verdickte Sehne des musculus tibialis posterior mit Signalalteration auf Höhe und oberhalb des Malleolus medialis ohne Kontinuitätsunterbruch gefunden hätten. Anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 hätten sich die bekannten Senkspreizfüsse beidseits mit links vermehrtem Rückfussvalgus gefunden. Im SPECT-CT hätten ein erhöhter Knochenumbau und eine Hyperämie im Bereich des durch den Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall betroffenen Malleolus lateralis und des lateralen linken OSG ausgeschlossen werden können. Veränderungen hätten sich nur im Bereich des Malleolus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alis beziehungsweise medialen OSG links gezeigt. Diese Region sei jedoch weder knöchern noch im Bereich der Bandstrukturen von dem früheren Unfall betrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines dekompensierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pes planovalgus mit Insuffizienz der Tibialis posterior-Sehne und einer Plantarfasziitis habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 28. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erneut eine Operation stattgefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Pes planovalgus handle es sich um eine Veränderung der Fussstatik, die jedoch in keinem Zusammenhang mit der Aussenknöchelfraktur links von 2006 stehe, insbesondere da die Fussstatik beidseits verändert sei. Typischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise sei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knick-Senk-Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer Insuffizienz der Tibialis posterior-Sehne vergesellschaftet. Da im medialen Anteil des OSG keine unfallbedingte Läsion und auch keine Bandläsion aufgetreten sei, sei auch eine unfallbedingte Läsion der Tibialis posterior-Sehne, die vom dorsalen Unterschenkel zum medialen Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rand ziehe und sich erst sieben Jahre nach dem Trauma bemerkbar gemacht habe, nicht überwiegend wahrscheinlich. Die Fibulafraktur sei problemlos aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geheilt. Wie mehrfach radiologisch bestätigt, sei die Malleolengabel unauffällig, so dass insbesondere bei fehlenden Bandläsionen keine unfallbedingte Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Fussstatik aufgetreten sei. Es handle sich um eine chronische Tibialis posterior-Sehnenlängsruptur mit chronischen Adhäsionen, also ausschliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um degenerative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen. Auch sei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knick-Senk-Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(da beidseits vorhanden) nicht unfallbedingt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorbestehend und die damit vergesellschaftete Tendinopathie beziehungsweise Längsruptur der Tibialis poste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rior-Sehne degenerativ bedingt (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im MRI vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 nachgewiesenen Veränderungen der Bänder sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en im MRI vom 26. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 noch nicht vorhanden gewesen und deshalb auch nicht unfallbedingt, sondern wahrscheinlich im Rahmen der unfallunab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Operation vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu sehen. Auch seien die danach persis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierenden Beschwerden, die schliesslich in der Operation vom 28. Dezember 2015 gemündet hätten, ausschliesslich aufgrund der Fehlstatik des Fussgewöl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bes und der Insuffizienz der Tibialis posterior-Sehne zu sehen. Hier bestehe je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch keine Unfallkausalität. Auch sei eine richtunggebende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschlimmerung des Vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des (Fehlstatik bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knick-Senk-Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beidseits) nicht anzunehmen, da im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich des medialen Sprunggelenkes bildgebend keine unfallbedingten Läsionen nachgewiesen worden seien und die Fibulafraktur problemlos mit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auffälliger Malleolengabel abgeheilt sei. Bei dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knick-Senk-Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesellschafteten Tibialis posterior-Insuffizienz handle es sich um krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative Veränderungen ohne Unfallkausalität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer zog sich bei seinem Sturz am 16. Oktober 2006 eine seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Fraktur des OSG links zu. Im medialen Anteil des OSG trat hingegen weder eine unfallbedingte Läsion noch eine Bandläsion auf. Die Fibulafraktur war ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Kreisarzt Dr. B.___ anlässlich der Untersuchung vom Mai 2007 ausgeheilt und die Malleolengabel unauffällig. Ebenso fehlten nach dem Unfall Bandläsio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, welche zu einer Veränderung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fussstatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt haben könnten. Bereits anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 22. Mai 2007 wurden beidseits Senkspreizfüsse beschrieben (E. 3.2 hievor). Ein Knick-Senk-Fuss ist gemäss Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">typischerweise mit einer Insuffizienz der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tibialis posterior-Sehne ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesellschaftet. Diese zieht vom dorsalen Unterschenkel zum medialen Fussrand – befindet sich mithin nicht im Bereich der lateralen Malleolar-Fraktur - und führte erst mehrere Jahre nach dem Unfall zu Beschwerden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es ist damit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, dass Dr. B.___ die Unfallkausalität der im MRI vom 26. März 2013 fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tendinopathie und Partialruptur der Sehne verneinte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese als degenerativ bedingt ansah.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ebenso ist somit nachvollziehbar, dass er die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tibialis posterior-Sehnenrevision mit Längsnaht, Tenolyse und Rekonstruktion der Retinakula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – als unfallunabhängig einschätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Operation zeigten sich in der Dreiphasen-Skelettszintigraphie vom 14. März 2014 lediglich Veränderungen im Bereich des Malleolus medialis, mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin nicht im vom Unfall betroffenen Bereich. Dem MRI vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen der Bänder zu entnehmen, welche jedoch im MRI vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">also</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor der Operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, noch nicht vorhanden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waren (vgl. E. 3.3, E. 3.7 und E. 3.10 hievor). Nachvollziehbar führte Dr. B.___ deshalb aus, dass diese nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfallbedingt, sondern wahrscheinlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der Operation vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 zu sehen seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die nach der Operation vom 29. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 aufgetretenen Beschwerden, welche zu den Diagnosen eines dekompensierten Pes planovalgus mit Insuffizienz der Tibialis posterior-Sehne und einer Plantarfasziitis und am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 zu einer verlängernden Calcaneusosteotomie, einem FDL-Transfer und einer Tibialis posterior-Rekonstruktion führten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.11 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sind gemäss den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls ausschliesslich aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorbestehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlstatik des Fussgewölbes und der damit regelmässig einhergehenden Insuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zienz der Tibialis posterior-Sehne zu sehen. Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den schlüssigen Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen von Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt es sich bei den Beschwerden auch nicht um eine richtunggebende Verschlimmerung des Vorzustandes, da im Bereich des media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Sprunggelenkes bildgebend keine unfallbedingten Läsionen nachgewiesen wurden und die Fibulafraktur problemlos mit unauffälliger Malleolengabel ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geheilt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend begründete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar, dass es sich beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knick-Senk-Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der Tibialis posterior-Insuffizienz um krankhafte bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise degenerative Veränderungen handelt, welche in keinem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang mit der Aussenknöchelfraktur links von 2006 stehen. Die Ausführun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind schlüssig und in sich widerspruchsfrei und es bestehen keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit. Seinen Berichten kommt damit voller Beweiswert zu und es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen. Von weiteren medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen sind keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf in antizipierter Beweiswürdigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer vorbrachte, erst seit dem Unfall unter Fussbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden zu leiden, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen, dass die Argumentation nach der Formel „post hoc ergo propter hoc“, nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem aufgetreten ist, beweisrechtlich nicht zulässig ist (BGE 119 V 335 E. 2b/bb, Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1). Aus dem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor dem Unfall beschwerdefrei war, vermag er damit nichts zu seinen Gunsten abzuleiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ebenso wenig aus der Tatsache, dass der rechte Fuss ihm keine Beschwerden verursacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da auch den übrigen medizinischen Akten keine Hinweise auf eine Unfallkausa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität der geklagten Beschwerden zu entnehmen sind und sich die behandelnden Ärzte diesbezüglich nicht explizit geäussert haben, hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre Leistungspflicht für den gemeldeten Rückfall gestützt auf die Berichte von Kreisarzt Dr. B.___ zu Recht verneint.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>