<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: UV.2001.00003</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQJ4R" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: UV.2001.00003<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>UV.2001.00003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Zünd</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekretär Möckli</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 13. Februar 2003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>R.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Galligani</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Ruederstrasse 8, 5040 Schöftland</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Basler Versicherungs-Gesellschaft</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Unfallversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Oskar Müller</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Wengistrasse 7, Postfach, 8026 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Unter Hinweis,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der 1977 geborene R.___ am 6. April 1999 zusammen mit A.___ im Auftrag von B.___, Inhaber einer Brockenstube in C.___, einen Möbeltransport ausführte, als der von A.___ gelenkte Lieferwagen von der Strasse abkam und gegen einen Kandelaber prallte, wobei R.___ eine Femurschaftfraktur rechts erlitt (Urk. 13/1 und Urk. 13/4),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: Basler) als Unfallversicherer des Arbeitgebers für die Folgen des Unfalles aufkam und mit Verfügung vom 21. August 2000 das Taggeld auf Fr. 1.70 festlegte, wobei sie davon ausging, dass der Versicherte vor dem Unfall für die Brockenstube von B.___ höchstens 6 Einsätze zu einem Taglohn von Fr. 120.-- geleistet hatte (Urk. 13/37),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die vom Versicherten erhobene Einsprache von der Basler mit Entscheid vom 17. November 2000 abgewiesen wurde (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass R.___ hiergegen mit Eingabe vom 8. Januar 2001 (Urk. 1) Beschwerde erhob mit dem Antrag, es sei ein Unfalltaggeld von Fr. 103.20 zuzusprechen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er im Weiteren die unentgeltlichen Verbeiständung für das Einsprache- und Beschwerdeverfahren beantragte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Basler um Abweisung der Beschwerde ersuchte (Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2001, Urk. 12),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass am 1. Januar 2003 das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV) in Kraft getreten sind und in einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und -verordnungen zu Revisionen geführt haben, wobei jedoch in materiellrechtlicher Hinsicht der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz gilt, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der hier zu beurteilende Sachverhalt vor dem 1. Januar 2003 verwirklicht hat, weshalb die materiellen Vorschriften des ATSG und der ATSV sowie die gestützt darauf erlassenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen im vorliegenden Fall noch nicht zur Anwendung gelangen, weshalb es sich bei den im Folgenden zitierten Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen - soweit nichts anderes vermerkt wird - um die Fassungen handelt, wie sie bis Ende 2002 in Kraft gewesen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach Art. 15 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) Taggelder nach dem versicherten Verdienst bemessen werden (Abs. 1), wobei als versicherter Verdienst der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn gilt (Abs. 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bei einem Arbeitsverhältnis, welches nicht das ganze Jahr gedauert hat, der in dieser Zeit bezogene Lohn auf ein volles Jahr umgerechnet wird (Art. 22 Abs. 4 Satz 2 der Verordnung über die Unfallversicherung [UVV]), es sei denn, die Beschäftigung sei zum Voraus befristet gewesen; diesfalls bleibt die Umrechnung auf die vorgesehene Dauer beschränkt (Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für das Taggeld eines Versicherten, der keine regelmässige Erwerbstätigkeit ausübt oder dessen Lohn starken Schwankungen unterliegt, nach der Sonderregel von Art. 23 Abs. 3 UVV (in Verbindung mit Art. 15 Abs. 3 lit. d UVG) auf einen angemessenen Durchschnittslohn pro Tag abgestellt wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach der Aktenlage davon auszugehen ist, dass der Beschwerdeführer als Asylbewerber mit Aufenthaltsbewilligung N im Zeitpunkt des Unfalles über keine Arbeitsbewilligung verfügte und während der letzten Monate an einzelnen Tagen einer unbewilligten Gelegenheitsarbeit bei der Brockenstube von B.___ nachging (vgl. Sitzungsprotokoll vom 29. Februar 2000, Urk. 13/29),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass vom Beschwerdeführer der künftige Antritt einer Vollzeitstelle geltend gemacht und daraus abgeleitet wird, er würde heute ohne Gesundheitsschaden einen Lohn von Fr. 128.20 pro Tag während durchschnittlich 21 Tagen pro Monat erzielen, weshalb der Jahreslohn entsprechend zu erhöhen und als angemessener Durchschnittslohn gemäss Art. 23 Abs. 3 UVV festzulegen sei (Urk. 1 S. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer dabei verkennt, dass das UVG dem Taggeld nicht den infolge des Unfalls mutmasslich entgehenden Verdienst, sondern in der Regel den unmittelbar vor dem Unfall tatsächlich erzielten Verdienst zugrunde legt (vgl. Art. 15 Abs. 3 UVG 1. Satzhälfte: "... der letzte vom dem Unfall bezogene Lohn"),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diese Regelung grundsätzlich auch für die in Art. 23 UVV geregelten Sonderfälle gilt (SVR 11/1997 UV Nr. 92 Erw. 3b/aa),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass somit künftige Änderungen in den Lohnverhältnissen bei der Taggeldbemessung - anders als im Bereich der Invaliditätsbemessung (Art. 18 Abs. 2 UVG) - ausser Betracht bleiben müssen, weil einzig der vor dem Unfall bezogene Lohn massgebend ist (SVR 11/1997 UV Nr. 92 Erw. 3b/aa),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bei dieser Rechtslage die strittige Frage, ob der Beschwerdeführer mit einer Festanstellung hätte rechnen können (Urk. 1 S. 6), irrelevant ist und offen bleiben kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diesbezüglich immerhin anzumerken ist, dass sich in den Akten - abgesehen von der Aussage des flüchtigen Unfallverursachers A.___, auf welche nicht abgestellt werden kann (Urk. 3; vgl. Urk. 40 und Urk. 40a) - keinerlei beweiskräftige Anhaltspunkte finden, welche den vom Beschwerdeführer behaupteten geplanten Abschluss eines Arbeitsverhältnisses mit einem Taglohn von Fr. 128.20 stützen könnten und sich der Beschwerdeführer zudem leichthin über die Tatsache hinwegsetzt, dass er als Asylbewerber in der Schweiz einer Erwerbstätigkeit ohne entsprechende Bewilligung nachging (vgl. dazu auch die Ausführungen der Beschwerdegegnerin in Urk. 2 und Urk. 12 S. 7, worauf verwiesen werden kann), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich nach dem Gesagten der Anspruch des Beschwerdeführers auf ein Taggeld von Fr. 103.20 als unhaltbar erweist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers vor dem Unfall - wie auch immer das Arbeitsverhältnis zu qualifizieren wäre - mit den einzelnen Tageseinsätzen jedenfalls unregelmässig war, weshalb gemäss Art. 23 Abs. 3 UVV ein angemessenes Durchschnittseinkommen festzusetzen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin aufgrund der Angaben des Rechtsvertreters des Arbeitgebers vom 12. Mai 2000 (Urk. 13/30) von 6 Einsätzen mit einem Taglohn von Fr. 120.-- ausging und dieses Einkommen (Fr. 720.-- zuzüglich Sozialversicherungsbeiträge) als Jahreseinkommen betrachtete, woraus sich ein Taggeld von Fr. 1.70 ergab (Urk. 2 und Urk. 13/37), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass demgegenüber der Beschwerdeführer behauptet, er habe vor dem Unfall an 10 Tagen gearbeitet (Urk. 1 S. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass hierfür jeglicher Beweis fehlt (auf die diesbezügliche Bestätigung des A.___ [Urk. 3] kann ebenfalls nicht abgestellt werden und zusätzliche Abklärungen vermöchten an der Beweislage nichts zu ändern), weshalb der Beschwerdeführer die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen hat, da er aus dem unbewiesen gebliebenen Umstand Rechte - Anspruch auf höheres Taggeld gegenüber dem ins Recht gefassten Unfallversicherer - ableiten wollte (BGE 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin das an den 6 Arbeitstagen effektiv erzielte Einkommen von Fr. 720.-- - zwar ohne nähere Begründung, aber zu Recht - dem Jahreseinkommen gleichgesetzt hat (Urk. 2), weil in Analogie zu Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV von einer befristeten Beschäftigung auszugehen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nämlich einer weiteren Tätigkeit des Beschwerdeführers auch im bisherigen Umfang (einzelne Einsätze auf Abruf) die fehlende ausländerrechtliche Arbeitsbewilligung entgegensteht, musste er doch jederzeit damit rechnen, dass das unbewilligte Arbeitsverhältnis infolge einer zufälligen Personenkontrolle oder durch anderes behördliches Einschreiten beendet worden wäre,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass gestützt auf vorstehende Erwägungen die Taggeldbemessung der Beschwerdegegnerin nicht zu beanstanden ist, was zur Abweisung der Beschwerde führt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer ferner um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung rückwirkend auf den Zeitpunkt der Einreichung der Einsprache vom 5. September 2000 ersucht (Urk. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach Gesetz und Praxis in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt sind, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach der bundesgerichtlichen Praxis Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind, bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können (BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Anspruch des Beschwerdeführers auf ein Taggeld in der beantragten Höhe offensichtlich unbegründet ist, weshalb sowohl das Einsprache- wie auch das vorliegende Verfahren als aussichtlos anzusehen sind und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>beschliesst das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen, </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>und erkennt sodann:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Stefan Galligani</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Oskar Müller</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit der Beschwerdeführer sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!d9kg8a7xvquteuqkgfzynuehc!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>