<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00519</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger-</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wyttenbach</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">rechtsanker</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1959 geborene X.___ ist gelernter Elektromonteur und arbeitete zuletzt als Telefonmonteur bei der Y.___. Am 3. März 2003 meldete er sich unter Hinweis auf Rückenschmerzen bei der Eidgenössischen Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung) an (Urk. 10/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische sowie erwerbliche Abklärungen und gewährte dem Versicherten mit Verfügung vom 22. September 2003 Beratung und Unterstützung bei der Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lensuche (Urk. 10/11). Mit Verfügung vom 26. Mai 2004 schloss sie die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung sodann ab (Urk. 10/20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Dezember 2014 meldete sich der Versicherte wegen Rücken-, Bein-, Atem- und Schlafproblemen zum Rentenbezug an (Urk. 10/27). Die IV-Stelle liess daraufhin einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten erstellen (IK-Auszug, Urk. 10/32) und holte Arztberichte ein (Urk. 10/34, 10/46, 10/48, 10/50). Diese legte sie ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vor, welcher am 23. Dezember 2015 Stellung nahm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53/3-4). Mit Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 12. Januar 2016 stellte sie dem Versicherten die Abweisung seines Rentenbegehrens in Aussicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">54). Am 2. Februar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55), ergänzt am 15. März 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">57), erhob der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand. Am 31. März 2016 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 31. März 2016 erhob der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 3. Mai 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei unter Rückweisung der Akten zu verpflichten, wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Abklärungen durchzuführen und danach neu über den Rentenanspruch zu entscheiden. In prozessualer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte er, es sei ihm die unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Prozessführung und Rechtsvertretung zu gewähren (Urk. 1 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom 1. Juni 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Mit gerichtlicher Verfügung vom 6. Juni 2016 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwältin Ursula Reger-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wyttenbach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Zürich, als unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rechtsvertreterin bestellt. Zugleich wurde ihm die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gemäss stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, aus Sicht ihres RAD sei der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Gestützt auf die LSE 2012 sowie unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung eines Leidensabzugs von 10 % ermittelte sie einen nicht rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründenden Invaliditätsgrad von 13 % (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort führte sie zudem aus, dass auch kein Anspruch auf berufliche Massnahmen bestehe, da bei der vorliegenden Arbeitsfähigkeit nicht ersichtlich sei, weshalb der Beschwerdeführer behinderungsbedingt auf Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung zur beruflichen Integration angewiesen sei (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte beschwerdeweise geltend, nach dem geltenden Untersuchungsgrundsatz habe die Behörde den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären. Demnach habe sie aus eigener Initiative vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen und dürfe Parteivorbringen nicht mit der Begründung abtun, diese seien nicht belegt worden (Urk. 1 S. 4). Die Beurteilung des RAD-Arztes, welche lediglich aufgrund der Akten und somit gestützt auf eine unvollständige Abklärung seines Gesundheitszustandes in seiner Gesamtheit erfolgt sei, könne nicht massgebend sein. Denn vorliegend seien die Auswirkungen der schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Befunde des Rückens (Wirbelsäule-Problematik) nicht eingehend abgeklärt und beurteilt worden. Diese erheblichen Schäden führten nach allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiner medizinischer Erfahrung zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit. Eine umfassende rheumatologische Abklärung fehle, wobei schon das vom RAD-Arzt erstellte Belastungsprofil darauf hinweise, dass von Seiten der Rückenproblematik von einer erheblichen Einschränkung auszugehen sei (Urk. 1 S. 7). Ferner sei die vorhandene Lungenproblematik, welche sich nach Ansicht des behandelnden Arztes auf die Arbeitsfähigkeit auswirke, nicht beachtet und nicht weiter abgeklärt worden. Hinzu komme, dass er sich in der Zwischenzeit einem weiteren Eingriff am linken Bein habe unterziehen müssen. Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassend sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidgrundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ungenügend (Urk. 1 S. 8). Des Weiteren beanstandete der Beschwerdeführer den durchgeführten Einkommensvergleich und machte geltend, die Selbsteingliederung sei ihm nicht zumutbar (Urk. 1 S. 8-9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Spezialarzt für Innere Medizin und Angiologie, Venenleiden- und Wundheilungsstörungen der Beine, nannte in seinem Bericht vom 18. Februar 2015 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Lumbalgie, eine chronisch venöse Insuffizienz beider unteren Extremitäten, ein Lymphödem beider unteren Extremitäten sowie eine COPD-Erkrankung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obstructive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pulmonary</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disease</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 10/34/1). Zur Arbeitsfähigkeit führte er aus, aus angiologischer Sicht bestehe eine Arbeitsunfähigkeit für rein sitzende oder stehende Arbeiten sowie Arbeiten in Nässe. Leichte Arbeiten könnten durchgeführt werden, wobei eine sitzende Tätigkeit über vier Stunden wegen Schwellung der Beine mit konsekutiven Schmerzen nicht zumutbar sei. Die bisherige Tätigkeit als Restaurantbesitzer sei nicht mehr zumutbar respek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive bestehe dabei eine verminderte Leistungsfähigkeit (Urk. 10/34/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, mass in seinem Bericht vom 21. Oktober 2015 dem rezidivierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom rechts (ICD-10: M54.4) sowie der anamnestischen periphe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu, nicht hingegen dem Verdacht auf ein metabolisches Syndrom, der chronisch venösen Insuffizienz sowie der anamnestischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Penicillinallergie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/46/1, Urk. 10/50/1). Weiter führte er aus, die Arbeitsunfähigkeit habe er nicht beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilt. Der Beschwerdeführer habe Beschwerden beim Heben und Tragen sowie bei längerdauerndem Sitzen und Stehen. Eventuell ergebe sich daraus eine Min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung der Belastbarkeit bei der Arbeit (Urk. 10/46/2). Nicht zumutbar seien ihm rein sitzende, rein stehende sowie vorwiegend im Gehen ausgeübte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten (Urk. 10/46/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Spezialarzt für Neuroradiologie, Hirslanden Klinik im Park, berichtete am 22. Juni 2015 über die gleichentags vorgenommene MR-Untersuchung der Lendenwirbelsäule des Beschwerdeführers. In seiner Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung hielt er fest, die rechtsseitige Schmerzsymptomatik lasse sich durch eine ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Enge bei LWK 5/SWK 1 durch Spondylarthrose und rechtsbetonte laterale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bandscheibenaussackung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklären. Dadurch bestehe eine klare S1 Wurzelkompression rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem liege ein engeres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">foramen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts vor bei LWK5/SWK1 mit L5 Wurzelkompression rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">foraminal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mittelgradig. Auch bei LWK 3/4 habe er eine rechtsbetonte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheibenaussackung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit nur leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Enge rechts und leichter L4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurzelkompression rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgefunden. Ferner habe er auf den Ebenen L3 und L5 eine leichte Wurzelkompression links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beobachtet (Urk. 10/48).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, nahm am 23. Dezember 2015 gestützt auf die vorhandenen Arztberichte Stellung. Dabei führte er aus, von angiologischer Seite bestehe eine Arbeitsunfähigkeit für rein sitzende oder stehende Tätigkeiten sowie Arbeiten in Nässe. Nicht zumutbar seien ferner mittelschwere oder schwere Tätigkeiten in Zwangshaltungen der Lendenwirbelsäule, absturzgefährdende Tätigkeiten und eine über das normale Mass hinausgehende Staubexposition. Zumutbar seien hingegen leichte wechselbelastende Tätigkeiten, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne wirbelsäulenbelastende Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltungen und Tätigkeiten, ohne häufige Rumpfrotationen, ohne häufiges Gehen auf unebenem Gelände. Zu vermeiden seien andauernde Vibrationsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastungen und Nässe- / Kälteexposition. Eine sitzende Tätigkeit sei während maximal vier Stunden zumutbar. In einer diesem Belastungsprofil entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Tätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfähig. Die Tätigkeit als Elektromonteur sei zu schwer (Urk. 10/53/3-4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 43 Abs. 1 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherungsträger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die notwendigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen von Amtes wegen vor. Gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz ist der Sachverhalt soweit zu ermitteln, dass über den Leistungsanspruch zumindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schieden werden kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 2015, N </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20 zu Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_148/2011 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Einwand des Beschwerdeführers, dass seine Vorbringen nicht mit der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung abgetan werden dürften, diese seien nicht belegt worden (vgl. Urk. 1 S. 4), trifft zu. Vielmehr hat die Behörde aus eigener Initiative vorzugehen, um den rechtserheblichen Sachverhalt abzuklären (Kieser, a.a.O., N 13 zu Art. 43 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte ihren ablehnenden Rentenentscheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 (Urk. 2) auf die versicherungsinterne Aktenbeurteilung ihres RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.4 hiervor), welcher seinerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> primär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Ausführungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der behandelnden Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.1 und 3.2 vorstehend)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abstellte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sowohl Dr. Z.___ als auch Dr. C.___ massen der COPD Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu (E. 3.1 und 3.4 vorstehend). Dr. Z.___ äusserte sich indes nur zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Fachgebiet der Angiologie, wobei es sich um ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgebiet der inneren Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das sich mit den Blutgefä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en und ihren Erkrankungen befasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.duden.de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dr. C.___ hielt - ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutlich wegen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">COPD - eine über das normale Mass hinausgehende Staub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exposition für unzumutbar (Urk. 10/53/3). Allerdings betraf die Beurteilung der Auswirkungen der COPD ebenfalls nicht sein Fachgebiet der orthopädischen Chirurgie und Traumatologie. Demnach wurden die Auswirkungen der COPD auf die Arbeitsfähigkeit bisher nicht fachärztlich abgeklärt. Bei grundsätzlich (fachfremd) anerkanntem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit kann - allenfalls in Kombination mit den übrigen vorhandenen Leiden - eine weitergehende (als die von Dr. C.___ angegebene) Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, namentlich das Vorliegen einer Verminderung der Leistungsfähigkeit auch in einer adap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Tätigkeit, nicht von Vornherein ausgeschlossen werden, weshalb eine diesbezügliche fachärztliche Abklärung nachzuholen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist die Angele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. E. 1.4 vorstehend). Im Rahmen der erneuten Beurteilung wird letztere sodann zu beachten haben, dass der Beschwerdeführer - ohne dies zu belegen - geltend machte, er sei erneut am linken Bein operiert worden (vgl. Urk. 1 S. 8). Namentlich unter diesem Gesichtspunkt ist vor dem erneuten Entscheid die Aktualität der vorhandenen Arztberichte zu überprüfen, wobei die Auskunfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht des Beschwerdeführers auch das Einreichen von sich in seinem Besitz befindenden Unterlagen einschliesst (Kieser, a.a.O., N 49 zu Art. 28 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des durchgeführten Einkommensvergleichs bleibt anzumerken, dass die IV-Stelle bisher nicht ausreichend begründet hat, weshalb sie trotz der Unzumutbarkeit der angestammten Tätigkeit das Kompetenzniveau 2 gewählt hat zur Bemessung des Invalideneinkommens (Urk. 2 S. 2; vgl. zur Thematik das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_457/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1‘000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss sind die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit § 34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird gutgeheissen, der angefochtene Entscheid vom</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">31. März 2016</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kanton</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">s Zürich, IV-Stelle, zurückg</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ewiesen, damit diese nach </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">erfolgter Abklä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">neu verfüge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Ursula Reger-</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Wyttenbach</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Zürich, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 1'700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Reger-</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Wyttenbach</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>