<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_487/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. Oktober 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Ferrari, Favre, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Bahnhofplatz 3a, 4410 Liestal. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, vom 24. Juli 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Beschluss vom 5. Februar 2007 trat das Strafgerichtspräsidium Basel-Landschaft auf einen Fall nicht ein, weil X.________ nicht rechtzeitig Einsprache gegen einen Strafbefehl erhoben hatte. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft bestätigte diesen Entscheid mit Urteil vom 24. Juli 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 24. Juli 2007 sei aufzuheben. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Der Strafbefehl wurde dem Beschwerdeführer nicht, wie er verlangt hatte, am Geschäftsdomizil eröffnet, sondern an seiner Wohnadresse, wo er ihn am 9. November 2006 entgegennahm. An diesem Datum erhielt er somit Kenntnis vom Inhalt des Strafbefehls und von der Möglichkeit, diesen innert zehn Tagen anzufechten. Dies hat er indessen verspätet getan, weshalb das Strafgerichtspräsidium darauf nicht eintrat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Was daran gegen das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verstossen könnte, ist nicht ersichtlich, und davon, dass überspitzter Formalismus vorläge, kann nicht die Rede sein. Im Gegenteil ist das Verhalten des Beschwerdeführers trölerisch. Die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> abzuweisen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Die Art seiner Prozessführung ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 2'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 12. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>