<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_318/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Mai 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">O.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter F. Siegen, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, </div> <div class="para">Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">AXA Stiftung Berufliche Vorsorge Winterthur, Paulstrasse 9, 8400 Winterthur. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Invalidenrente; Revision), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Februar 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass O.________ gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Februar 2012 betreffend die revisionsweise Aufhebung der ganzen Invalidenrente (durch Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 18. Mai 2011) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Frage einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht in rechtsgenüglicher Weise geklärt, sondern sei gleich zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit geschritten, </div> <div class="para">dass diese Rüge nicht stichhaltig ist, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz insbesondere gestützt auf den Bericht des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) vom 22. Februar 2010 das Vorliegen eines Revisionsgrundes nach <span class="artref">Art. 17 Abs. 1 ATSG</span> im Sinne verbesserter Befunde aus rheumatologischer Sicht bejaht hat, </div> <div class="para">dass diese Beurteilung jedenfalls vertretbar ist, von einer diesbezüglich unhaltbaren Beweiswürdigung somit nicht gesprochen werden kann (Urteil 9C_1063/2009 vom 22. Januar 2010 E. 4.2.2 in fine), </div> <div class="para">dass der RAD-Arzt auf entsprechende Anfrage des Rechtsdienstes der IV-Stelle im Hinblick auf eine bessere Verständlichkeit für medizinische Laien seine Begründung präzisierte, </div> <div class="para">dass nicht einsehbar ist, inwiefern dieses Vorgehen unzulässig ("nicht lege artis") sein soll, und zwar umso weniger, als keine Anhaltspunkte bestehen und der Beschwerdeführer auch nicht geltend macht, der RAD-Arzt habe damit seine auf den medizinischen Akten und der klinischen Untersuchung vom 12. Februar 2010 beruhende Beurteilung inhaltlich geändert, </div> <div class="para">dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung nicht bestritten wird und kein Anlass für eine nähere Prüfung besteht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem AXA Stiftung Berufliche Vorsorge Winterthur, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 24. Mai 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Fessler </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>