<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01298</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 15. März 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialv</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">ersicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1970, gelernte Verkäuferin, war bei der Y.___ AG als Quality Control </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Assistant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angestellt, als sie sich unter Hinweis auf eine schwere Depression am 8. November 2013 bei der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/2). Gestützt auf ihre medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Abklärungen teilte ihr die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, am 8. April 2014 mit, dass aktuell keine beruflichen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen möglich seien (Urk. 7/22). Nach einer stationären Behandlung vom 10. April bis 21. Mai 2014 und einer anschliessenden bis 5. Juni 2014 dauern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den teilstationären Behandlung in der Z.___ AG (vgl. Urk. 7/31/2-4) holte die IV-Stelle bei Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, das psychiatrisches Gutachten vom 27. September 2015 (Urk. 7/54) ein, gestützt auf welches sie nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/60-63) mit Verfügung vom 4. Mai 2017 einen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch verneinte (Urk. 7/64). Die dagegen erhobene Beschwerde vom 25. Mai 2016 (Urk. 7/66) hiess das Gericht mit Urteil vom 22. September 2016 im Prozess Nr. IV.2016.00671 in dem Sinne gut, dass die Sache in Aufhebung der Verfügung vom 4. Mai 2017 zur ergänzenden Abklärung an die IV-Stelle zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rückgewiesen wurde (Urk. 7/73).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Dezember 2016 wies die IV-Stelle die Versicherte auf ihre Mitwirkungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht hin und forderte sie auf, sich einer regelmässigen Psycho- sowie Expositionstherapie zu unterziehen (Urk. 7/76), und am 18. Januar 2017 leistete sie Kostengutsprache für Eingliederungsmassnahmen im Sinne eines Aufbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trainings vom 1. Februar bis 30. April 2017 bei der B.___ (Urk. 7/85). Am 19. April 2017 leistete die IV-Stelle Kostengutsprache für eine Verlängerung der Massnahme vom 1. Mai bis 31. Juli 2017 (Urk. 7/91). Mit Mitteilung vom 2. August 2017 wurden die Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen abgeschlossen (Urk. 7/95). Nachdem die Versicherte am 8. August 2017 den Erlass einer Verfügung beantragt hatte (Urk. 7/98), schloss die IV-Stelle die Eingliederungsmassnahmen nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/100-104) mit Verfügung vom 14. September 2017 ab (Urk. 7/105 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen die Verfügung vom 14. September 2017 (Urk. 2) legte die Versicherte am 10. Oktober 2017 bei der IV-Stelle «Einspruch» ein (Urk. 1). Diesen überwies die IV-Stelle am 29. November 2017 zuständigkeitshalber als Beschwerde an das Gericht (Urk. 3). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2018 schloss sie auf Abweisung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 15. Januar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX031"></span><span id="BV011"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG) bedroht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich zu betätigen, wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX078"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte, die seit mindestens sechs Monaten zu mindestens 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) sind, haben Anspruch auf Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (Integrationsmassnahmen), sofern dadurch die Voraussetzungen für die Durchführung von Massnahmen berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Art geschaffen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden können (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen gelten gemäss Abs. 2 gezielte, auf die berufliche Eingliederung gerichtete Massnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a) und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsmassnahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es geht darum, bei denjenigen Versicherten, die ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuell nicht eingliederungsfähig sind oder deren Eingliederungsfähigkeit verloren zu gehen droht, die Eingliederungsfähigkeit herzustellen oder zu erhalten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BBl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2005 4521</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff., 4564; Erwin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Murer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Invalidenversicherung: Prävention, Früherfassung und Integration, Bern 2009, N.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 und 31 zu Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14a IVG; Silvia Bucher, Die Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung nach Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14a IVG, in: Soziale Sicherheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Soziale Unsicherheit, Festschrift für Erwin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Murer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum 65.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Geburtstag, 2010, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">111). Ist aber jemand in einer anderen zumutbaren Tätigkeit arbeitsfähig, so ist er (in dieser anderen Tätigkeit) bereits eingliederungsfähig; er braucht keine Integrationsmassnahmen mehr, um die Eingliederungsfähigkeit herzustellen. Es gibt keinen Grund, Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen zur Ermöglichung einer beruflichen Eingliederung durchzuführen, wenn auch ohne solche Massnahmen eine berufliche Eingliederung bereits um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt werden kann (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 1 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX172"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gebiet der Invalidenversicherung gilt ganz allgemein der Grundsatz, dass die invalide Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbare selber vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidität bestmöglich zu mildern (BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen). Dieses Gebot der Selbsteingliederung ist Ausdruck des in der ganzen Sozialversicherung geltenden Grundsatzes der Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht (vgl. BGE 120 V 368 E. 6b, 117 V 275 E. 2b), wobei jedoch von der versicherten Person nur Vorkehren verlangt werden können, die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung; ZAK 1989 S. 214 E. 1c). Als Ausdruck der allgemeinen Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denminderungspflicht geht die Pflicht, die notwendigen Schritte zur Selbstein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung zu unternehmen, nicht nur dem Renten-, sondern auch dem gesetzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Eingliederungsanspruch vor (Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.1 mit Hinweisen auf Urteile I 116/03 vom 10. November 2003 E. 3.1 und I 145/01 vom 12. September 2001 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beantwortung der Frage nach der Zumutbarkeit der Behandlung oder Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahme im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ATSG kann auf die zu Art. 31 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG in der bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung ergangene Rechtsprechung verwiesen werden, da sich diesbezüglich mit dem neuen Recht nichts geändert hat (vgl. auch SVR 2007 IV Nr. 34 S. 121, E. 3.1, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 744/06; Urteile des Bundesgerichts I 1068/06 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2007 E. 2.2 und I 824/06 vom 13. März 2007 E. 3.1.1). Danach sind die gesamten persönlichen Verhältnisse, namentlich die berufliche und soziale Stellung der versicherten Person, zu berücksichtigen. Massgebend ist aber das objektiv Zumutbare, nicht die subjektive Wertung des Versicherten (ZAK 1982 S. 495, E. 3; Urteil des Bundesgerichts I 105/93 vom 11. März 1994 E. 2a; Meyer-Blaser, Zum Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nismässigkeitsgrundsatz im staatlichen Leistungsrecht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bern 1985, S. 189). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gesetzliche Vorgabe, wonach Massnahmen, die eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellen, nicht zumutbar sind, bedeutet nicht, dass eine Vorkehr, die keine solche Gefahr darstellt, automatisch zumutbar ist (ZAK 1985 S. 326, E. 1;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kieser, a.a.O., N 60 zu Art. 21; Meyer-Blaser, a.a.O., S. 138 f.); sie weist aber doch darauf hin, dass nur Gründe von einer gewissen Schwere zur Unzumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit führen. Die Zumutbarkeit ist sodann in Relation einerseits zur Tragweite der Massnahme, andererseits zur Bedeutung der in Frage stehenden Leistung zu beurteilen. Insbesondere bei medizinischen Massnahmen, die einen starken Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griff in die persönliche Integrität der versicherten Person darstellen können, ist an die Zumutbarkeit kein strenger Massstab anzulegen (ZAK 1985 S. 325 f., E. 1). Umgekehrt ist die Zumutbarkeit eher zu bejahen, wenn die fragliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme unbedenklich ist (RKUV 1995 Nr. U 213 S. 68 f., E. 2b). Sodann sind die Anforderungen an die Schadenminderungspflicht dort strenger, wo eine erhöhte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inanspruchnahme der Invalidenversicherung in Frage steht, namentlich wenn der Verzicht auf schadenmindernde Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehren Rentenleistungen auslöst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 113</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> V 22 E. 4d.; SVR 2007 IV Nr. 34 S. 121, E. 3.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_128/2007 vom 14. Januar 2008 E. 3.1 mit Hinweisen).</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin leistete vorerst Kostengutsprache für ein dreimonatiges Aufbautraining, welche sie um weitere drei Monate verlängerte. Den Abschluss der Eingliederungsmassnahem begründete sie damit (Urk. 2), weitere Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen seien nicht zielführend. Die Ziele, welche zwischen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und ihr vereinbart worden seien, seien seitens der Beschwerdeführerin nicht erreicht worden (S. 1). Diese habe sich für den Arbeitsweg keine Beglei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung organisiert und sei deshalb nur an jenen Tagen am Arbeitsplatz erschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, an denen sie den Arbeitsweg alleine habe bewältigen können. Überdies sei sie aufgefordert worden, sich einer Expositionstherapie zu unterziehen und sich psychotherapeutisch behandeln zu lassen. Bis heute finde keine adäquate Behandlung statt (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin ein (Urk. 1), sie habe am Arbeitsplatz nicht wegen ihrer Angsterkrankung gefehlt, sondern weil sie die Medikamente gegen die Schilddrüsenüberfunktion schlecht vertrage. Den Beginn der Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahme habe sie bis zum Auftreten der Schilddrüsenproblematik gut geschafft (S. 1). Dass sie nicht in psychologischer Behandlung gewesen sei, liege daran, dass ihre Psychologin selber erkrankt sei und keine Patientinnen mehr betreue (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin gewährten Eingliederungsmassnahmen nach sechsmonatiger Dauer zu Recht abgeschlossen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___ stellte im psychiatrischen Gutachten vom 27. September 2015 keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 16 Ziff. 5.1). Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine Agoraphobie mit Panikstörung (F40.01) sowie akzentuierte zwanghafte Persönlichkeitszüge (Z73.1; S. 16 Ziff. 5.2). Aus versicherungsmedizinischer Sicht lasse sich durch die aktuell zu diagnostizierende Angsterkrankung keine dauerhafte Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit begründen. Vor dem Hintergrund der festgestellten akzentuierten Persönlichkeitszüge könne die Anpassungs- und Teamfähigkeit beeinträchtigt sein, womit eine qualitative, aber keine quantitative Limitierung der Arbeitsfähigkeit vorliege. Im Rahmen der Exploration zeige sich auf psychiatrischem Fachgebiet eine Versicherte, deren psychiatrisches Leiden aus medizinisch-theoretischer Optik keine dauerhafte Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit begründe, weder in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit noch in einer dem Alter, der Qualifikation und dem Habitus angepassten Verweistätigkeit. Auf psychiatrischem Fachgebiet bestehe ab Datum der aktuellen Untersuchung keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (S. 19 f. Ziff. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prognostisch könnte (medizinisch-theoretisch) unter Nutzung eines Antide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressivums vom Typ der angstlösenden Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und insbesondere von konsequenten verhaltenstherapeutischen Exposi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsinterventionen im ambulanten Rahmen eine Verbesserung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes in 2 bis 4 Monaten erwartet werden (S. 20 Ziff. 6.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Kurzaustrittsbericht des Spitals Uster vom 3. April 2017 (Urk. 7/90) kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin wegen einer laparoskopischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Appendektomie am 1. April 2017 vom 31. März 2017 bis 9. April 2017 zu 100 % arbeitsunfähig war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Zielvereinbarung für ein Aufbautraining vom 18./19. Januar 2017 (Urk. 7/87 und Urk. 7/89) zwischen der Beschwerdeführerin als Teilnehmerin, der Beschwerdegegnerin als Leistungsträgerin und der B.___ als Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle wurde der Beginn des Aufbautrainings auf den 1. Februar 2017 fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt. Als Ziel wurde eine Präsenz von 4 Stunden an 4 Tagen im ersten Monat und von 4 Stunden an 5 Tagen im zweiten Monat definiert. Es wurde in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht gestellt, weitere Steigerungsschritte nach 2 Monaten festzulegen. Als innerhalb von 3 Monaten zu erreichende Arbeitsfähigkeit einigten sich die Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en auf 50 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 19. April 2017 (Urk. 7/92) kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin das Aufbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training wegen einer Magen-Darm-Grippe zwei Tage verspätet angetreten habe, der Start jedoch gut geglückt sei (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Standortgespräch vom 21. März 2017 wurde festgehalten, nach dem ersten Monat im Büro habe die Beschwerdeführerin in ein Brockenhaus gewech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selt und sei dort gut gestartet. Es gefalle ihr gut und sie fühle sich gut aufgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Sie arbeite an 5 Tagen von 8.00 bis 12.00 Uhr. Sie habe bisher im Brockenhaus an zwei Tagen wegen Panikattacken gefehlt und an vier Tagen sei sie wegen einer Magen-Darm-Grippe krank gewesen (wohl eher: habe sie wegen einer Magen-Darm-Grippe gefehlt). Nach einer durchgemachten Panikattacke fühle sich die Beschwerdeführerin jeweils ausserstande, am Einsatzort - auch al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls verspätet - zu erscheinen. Das Expositionstraining finde einmal alle zwei Wochen statt. Überdies nehme die Beschwerdeführerin alle zwei Wochen einen Termin bei der Psychotherapeutin wahr. Medikamente nehme sie wegen Unverträglichkeit keine ein (S. 3 f.). Man sei übereingekommen, dass es sehr wichtig sei, dass die Beschwerdeführerin am Thema mit den Panikattacken arbeite und mit ihrer Therapeutin nochmals die Medikamenteneinnahme bespre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che. Es sei an die Eigenverantwortung der Beschwerdeführerin appelliert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 19. April 2017 teilte die B.___ der Beschwerdegegnerin mit, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe seit dem Standortgespräch vom 21. März 2017 an zwei Tagen wegen Panikattacken gefehlt. Danach sei sie wegen einer Blinddarm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation länger abwesend gewesen. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei eine Schilddrüsenüberfunktion fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt worden, welche nun behandelt werde (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Zielvereinbarung vom 19. April 2017 (Urk. 7/93) für den Zeitraum vom 1. Mai bis 31. Juli 2017 wurde als Ziel festgelegt, dass nach zwei Monaten 5 Stunden pro Tag ohne unbegründete Fehlzeiten stabil erreicht und nach drei Monaten 6 Stunden pro Tag ohne unbegründete Fehlzeiten erreicht werden soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Nach 2 Monaten wurde eine Arbeitsfähigkeit von mindesten 20 % und nach 6 (wohl richtig: 3) Monaten eine solche von stabilen 50 % erwartet. Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies wurde vereinbart, dass die Beschwerdeführerin mit Unterstützung der Durchführungsstelle eine Stelle für einen Arbeitsversuch auf den 1. August 2017 suchen wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Verlaufsprotokoll vom 2. August 2017 (Urk. 7/96) meldete die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungsstelle am 22. Mai 2017, es habe wieder Absenzen gegeben. Das «Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen der Schilddrüse» sei schwierig. Die Beschwerdeführerin arbeite nach wie vor 4 Stunden pro Tag. Die Leistungen seien gut, wenn sie anwesend sei. Es ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he ihr nicht gut, sie wolle aber kämpfen. Sie vermute, dass es mit dem aktuell längeren Arbeitsweg (zurzeit sei sie an einem anderen Einsatzort) zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hänge. Ab 5. Juni werde sie wieder im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Brockenhaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingesetzt und so hoffe sie, dass es dann wieder besser sein werde. Eine Woche später wurde gemeldet, die Beschwerdeführerin sei diese Woche krank (Fieber und Durchfall). Die Schild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drüsenwerte seien gut eingestellt, die Beschwerdeführerin fühle sich aber nicht wohl (Schweissausbrüche etc.). Sie sei nun bei einem Endokrinologen angemel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det. Bezüglich Panikattacken sei eine Verbesserung eingetreten. Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin könne die Alltagsverrichtungen besser machen und ihr soziales Leben gestalte sie wieder aktiver (S 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Standortgespräch vom 6. Juli 2017 wurde darauf hingewiesen, dass viele Absenzen angefallen seien. Die Beschwerdeführerin habe dies auf die Blind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darmoperation zurückgeführt, sie habe nicht mehr in den Arbeitsrhythmus hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingefunden (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Abschlussbericht der B.___ vom 26. Juli 2017 (Urk. 7/94) kann ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden, dass die willkürlich und oft auftretenden Panikattacken sowie eine neu hinzugekommene und akute Schilddrüsenproblematik derzeit eine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung in den ersten Arbeitsmarkt verhinderten (S. 2). Die ersten zwei Schritte der Mindestanforderung an die Präsenz hätte erreicht werden können, jedoch nicht stabil. Weitere Steigerungsschritte der Präsenz hätten nicht ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht werden können, eine stabile Präsenz beziehungsweise Arbeitsfähigkeit habe bei weitem nicht erreicht werden können (S. 3). Insgesamt habe die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin 55 krankheitsbedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehltage (inklusive Operation Blind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darm) zu verzeichnen gehabt, davon habe sie sich für 4 Tage nicht abgemeldet und 4 Tage Ferien bezogen (S. 4). 23 mal sei die Beschwerdeführerin wegen Panikattacken, 14 mal wegen Magen-/Darmbeschwerden, 8 mal wegen Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamentenumstellung (Schilddrüse) und 10 mal wegen der Blinddarmerkrankung abwesend gewesen (Urk. 7/99 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Urteil vom 22. September 2016 im Prozess Nr. IV.2016.00671 (Urk. 7/73) erachtete die Beschwerdegegnerin Leistungen der Invalidenversicherung nur im Rahmen von beruflichen Massnahmen bei drohender Invalidität im Bereich des Möglichen, da der Beschwerdeführerin eine vollständige Arbeitsfähigkeit attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert worden sei (E. 2.2). Die Voraussetzungen für berufliche Massnahmen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtete sie in der Folge im Zeitpunkt der Kostengutsprachen als gegeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es liegt in der Natur der Sache, dass berufliche Massnahmen nur zielführend sein können, wenn die versicherte Person entsprechend mitwirkt. Mit anderen Worten kann ein Aufbautraining, wie es für die Beschwerdeführerin seitens der Beschwerdegegnerin organisiert wurde, den Wiedereinstieg in die Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nur unterstützen, wenn am Training regelmässig teilgenommen und die Belastbarkeit schrittweise aufgebaut wird. Entsprechend werden mit den teil-neh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden Personen Zielvereinbarungen erarbeitet und es wird in den Ziel-verein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barungen darauf hingewiesen, in welchen Fällen die Massnahme vor dem ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einbarten Ende abgebrochen werden kann, vorliegend im Falle einer vorzeitigen Zielerreichung oder bei Nichterreichen der vereinbarten Ziele (Urk. 7/87, Urk. 7/89 und Urk. 7/93 jeweils S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der ersten Phase des Aufbautrainings, welches vom 1. Februar bis 30. April 2017 vorgesehen war (E. 4.3), gelang der Beschwerdeführerin ein guter Start. Bis zum 21. März 2017 hatte sie 6 Absenzen zu verzeichnen, 2 davon wegen der Panikattacken und 4 aufgrund einer Magen-Darm-Grippe (E. 4.2). Nach dem 21. März 2017 blieb die Beschwerdeführerin 2 mal aufgrund von Panikattacken dem Arbeitstraining fern und am 1. April 2017 musste sie sich einer Blinddarm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation unterziehen, in deren Folge ihr eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vom 31. März bis 3. April 2017 attestiert wurde (E. 3.2). Aufgrund der in der Vereinbarung vom 19. April 2017 (E. 4.4) definierten Ziele muss geschlossen werden, dass die Beschwerdeführerin eine stabile 50%ige Arbeitsfähigkeit in der ersten Phase des Aufbautrainings nicht erreicht hatte. Dennoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde das Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bautraining für weitere drei Monate bis zum 31. Juli 2017 verlängert. Auch während dieser Periode waren seitens der Beschwerdeführerin oft Absenzen zu verzeichnen. Die Mindestanforderungen an die Präsenz konnte zwar erreicht werden, indessen nicht stabil und eine weitere Steigerung der Präsenz war nicht möglich (E. 4.4). Insgesamt wies die Beschwerdeführerin während des ein halbes Jahr dauernden gesamten Aufbautrainings 55 krankheitsbedingte Fehltage auf, was wohl dazu beitrug, dass das Ziel des Aufbautrainings nicht erreicht wurde. Damit ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin im Anschluss an die zweite Phase des Aufbautrainings keine Kostengutsprache für weitere beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Massnahmen erteilte, sondern das Aufbautraining nach der zweiten Phase abschloss.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit die Beschwerdeführerin geltend macht, es sei ihrer Situation nicht ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nügend Rechnung getragen worden, ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin das Arbeitstraining nicht abbrach, sondern im Anschluss an die zweite Phase des Aufbautrainings keine weitergehenden beruflichen Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men mehr zusprach. Weiterführende berufliche Massnahmen wurden auch nicht mangels Mitwirkung der Beschwerdeführerin verweigert, sondern weil das Ziel des Aufbautrainings nicht erreicht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin spielt es keine Rolle, ob die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin Absenzen aufgrund der Panikattacken oder der im Verlaufe der Massnahme diagnostizierten Hyperthyreose und der damit zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängenden Medikamenteneinstellung Abwesenheiten zu verzeichnen hatte. Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache ist, dass sie sich aus gesundheitlichen Gründen an 45 Tagen – die Fehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeiten infolge der Blinddarmoperation unberücksichtigt lassend - ausserstande fühlte, sich dem Aufbautraining zu stellen. Mit derart vielen Fehlzeiten kann eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, zu dessen Zweck das Aufbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training zugesprochen wurde, nicht erreicht werden. Aufgrund der fehlenden therapeutischen Unterstützung ist auch nicht davon auszugehen, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin das Eingliederungsziel bei verlängerter Massnahme erreichen würde. Es bleibt ihr indessen unbenommen, sich bei stabilerem Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand wieder für berufliche Massnahmen anzumelden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin führte an, sie leide an einer Schilddrüsenüberfunktion und müsse dagegen Medikamente einnehmen. Dass deswegen auf eine dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu schliessen wäre, wird von ihr we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der behauptet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch belegt. Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht keine erneute Rentenprüfung vorgenommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Dargelegten ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>