<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_234/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. April 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Fleischanderl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Dr. Heiner Schärrer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 27. Januar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 26. Mai 2008 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Anspruch des 1955 geborenen K.________ auf eine Invalidenrente zufolge Fehlens einer relevanten Erwerbsunfähigkeit. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 27. Januar 2009). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">K.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Viertersrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von mindestens 40 % zuzusprechen; eventualiter sei die Angelegenheit an die Verwaltung zurückzuweisen, damit diese weitere Abklärungen durchführe und neu verfüge. Ferner sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=24.04.2009&amp;to_date=13.05.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>]). Ebenso entfällt eine Prüfung der Ermessensbetätigung nach den Grundsätzen zur Angemessenheitskontrolle (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=24.04.2009&amp;to_date=13.05.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 6 S. 81 zu <span class="artref">Art. 132 lit. a OG</span> [in der bis 30. Juni 2006 gültig gewesenen Fassung]). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Judikatur zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">3.1 Im angefochtenen Entscheid wurde insbesondere gestützt auf das Gutachten des Dr. med. S.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vom 27. Februar 2008 zutreffend erkannt, dass auf Grund der leichten bis mittelschweren Kniearthrose links die Leistungsfähigkeit in einer leidensadaptierten erwerblichen Betätigung um 20-25 % bzw., nach Massgabe des rechtsprechungsgemäss relevanten Mittelwertes (Urteile 9C_626/2007 vom 28. Dezember 2007 E. 3.2 und [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 822/04 vom 21. April 2005 E. 4.4, je mit Hinweisen), 22,5 % - im Sinne zusätzlich einzulegender Pausen - eingeschränkt ist. Die dagegen vom Beschwerdeführer vorgebrachten Einwendungen vermögen, zumal sie eine Wiedergabe der bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen und vom Versicherungsgericht einlässlich entkräfteten Rügen darstellen, keine offensichtliche Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen zu belegen. Namentlich übersieht der Versicherte, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren medizinischen Abklärungen erforderlich seien) Fragen tatsächlicher Natur betrifft und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (E. 1 hievor). Für die letztinstanzlich mit Eventualbegehren verlangte Rückweisung an die IV-Stelle zur Vornahme ergänzender ärztlicher Erhebungen bleibt vor diesem Hintergrund kein Raum. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.2 Die Rüge des Beschwerdeführers, der vom kantonalen Gericht im Rahmen der Ermittlung der erwerblichen Auswirkungen der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit bei der Festsetzung des Invalideneinkommens berücksichtigte leidensbedingte Abzug in Höhe von 10 % trage den konkreten Verhältnissen nur ungenügend Rechnung, beschlägt sodann eine typische Ermessensfrage. Eine diesbezügliche Korrektur durch das Bundesgericht ist damit, wie hievor dargelegt, nur für den Fall statthaft, dass der Vorinstanz hinsichtlich der Ermessensausübung ein rechtsfehlerhaftes Verhalten vorgeworfen werden muss. Davon kann indessen nicht die Rede sein. Insbesondere lässt es die Beschwerde an einer schlüssigen Begründung vermissen, weshalb die gerichtliche Annahme eines 10%igen Abzugs als geradezu willkürlich tief angesetzt erscheinen sollte, nachdem die Verwaltung einen solchen noch als nicht gerechtfertigt bezeichnet hatte. Da auch keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Bemessung des Invaliditätsgrades anderweitig mangelbehaftet ist, erweist sich die vorinstanzliche Feststellung, der Invaliditätsgrad betrage weniger als 40 Prozent (vgl. <span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), als bundesrechtskonform. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">4.1 Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, sodass sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/109/3" type="start"></artref>Art. 109 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/102/1" type="end"></artref>) - erledigt wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4.2 Dem Verfahrensausgang entsprechend werden die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), da dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung; Verbeiständung) mangels der gemäss <span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span> hierfür erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht stattgegeben werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. April 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Fleischanderl </div> </div></body></html>