<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_14/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Januar 2009 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr des Kantons Freiburg, </div> <div class="para">Route de Tavel 10, Postfach 192, 1707 Freiburg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Entzug des Führerausweises, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil vom 5. Dezember 2008 des Kantonsgerichts Freiburg, </div> <div class="para">III. Verwaltungsgerichtshof. </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 13. Oktober 2008 ordnete die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr (KAM) des Kantons Freiburg an, X.________ sei der Führerausweis für alle Kategorien aus gesundheitlichen Gründen für eine unbestimmte Dauer bis zur Klärung des Ausschlussgrundes vorsorglich zu entziehen. Gleichzeitig ordnete sie an, X.________ habe sich beim Institut für Rechtsmedizin, Abteilung Verkehrsmedizin und klinische Forensik, Zürich, einer Begutachtung zu unterziehen. Am 30. Oktober 2008 entzog die Polizei X.________ den Fahrausweis. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ gelangte mit Beschwerde an das Kantonsgericht Freiburg und beantragte sinngemäss die Aufhebung der Entzugsverfügung, wobei er verlangte, die "Fahrprüfung" sei im Kanton Freiburg durchzuführen. Zur Begründung führte er u.a. aus, dass sein Gesundheitszustand insoweit genügend sei, um in der näheren Umgebung herumfahren zu können. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Urteil vom 5. Dezember 2008 hat der III. Verwaltungsgerichtshof des Kantonsgerichts Freiburg die Beschwerde abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 6. Januar (Postaufgabe: 9. Januar) 2009 führt X.________ der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>). Sinngemäss beantragt er die Aufhebung des Urteils vom 5. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Vernehmlassungen zur Beschwerde einzuholen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offenstehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=14.01.2009&amp;to_date=02.02.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> insb. E. 1.4 S. 254). Die Bestimmungen von <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer beanstandet das angefochtene Urteil auf ganz allgemeine Weise und macht geltend, dieses vermöge den aktuellen Verhältnissen nicht Rechnung zu tragen. Dabei legt er indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern die ihm zugrunde liegenden Erwägungen bzw. das Urteil im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen. Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr sowie dem Kantonsgericht Freiburg, III. Verwaltungsgerichtshof, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 20. Januar 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Bopp </div> </div></body></html>