<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00351</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schiavi</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">goldbach</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">law</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gustav-</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Siber</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Weg 4, Postfach 645, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Pensionskasse der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 4a, 8403 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1964 geborene X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war bis Ende März 2008 als Betriebselek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">triker beim I.___ angestellt, als er am 25. November 2005 als Lenker eines Personenwagens einen Auffahrunfall erlitt. Am 3. Juni 2006 wurde er auf dem stehenden Motorrad von hinten von einem anderen Motorradlenker angefahren, wobei er nicht zu Fall kam. Er arbeitete zunächst unein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt weiter, setzte die Arbeit aber ab 30. Juni 2006 aus und konsultierte am 7. Juli 2006 wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">del seine Hausärztin. Nach einem sechswöchigen stationären Aufenthalt in der Y.___ startete er ab 22. November 2006 einen therapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">such, bei dem er am 5. Januar 2007 beim Revidieren eines Elektro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">filters einen Starkstromun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall mit Verbrennungen an beiden Füssen erlitt. Er nahm die Arbeit nicht mehr auf. Anlässlich eines weiteren, vom 6. September bis 22. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2007 dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernden Aufenthaltes in der Y.___ wurden ein panvertebrales Schmerzsyndrom, fluktuierende Fuss- und Beinbeschwerden beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits, Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen vom Spannungstyp sowie eine posttrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matische Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung und eine mittelgradige depressive Episode (Major Depression) festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt. Aus dem zweiten Unfall persistiere ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom (Austrittsbericht der Y.___ vom 26. November 2007, Urk. 8/22/15-18). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen, welche sie mit Verfügungen vom 23. Februar 2009 (Urk. 8/32-33), bestätigt mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Juni 2009 (Urk. 8/41/2-18), per 28. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2009 betreffend alle drei Unfälle einstellte (zum Ganzen: Urk. 8/65/3-4). Die dagegen beim Sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alversicherungsgericht des Kantons Zürich erhobene Beschwerde wurde im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren UV.2009.00261 mit Urteil vom 30. November 2011 abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen (Urk. 8/65/4), was das Bundesgericht mit Urteil 8C_89/2012 vom 10. Mai 2012 bestätigte (Urk. 8/65/12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. Februar 2007 hatte der Versicherte sich bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug angemeldet (Urk. 8/1). Diese klärte die medizinischen und erwerblichen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse ab und holte unter anderem die Akten des Unfallversicherers ein. Mit Verfügungen vom 22. Februar und 29. März 2010 sprach die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/45) eine ganze Invalidenrente ab dem 1. Juni 2007 zu (Urk. 8/52, Urk. 8/58, Urk. 8/60-62), welche im Revisionsverfahren Ende 2012 mit Mitteilung vom 19. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2012 bei im Wesentlichen unverändertem Sachverhalt bestätigt wurde (Urk. 8/73).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab September 2013 nahm die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren auf und klärte die aktuellen Verhältnisse ab (Urk. 8/74-83), namentlich holte sie das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 3. März 2015 ein (Urk. 8/105). Mit Vorbescheid vom 13. Mai 2015 kün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digte die IV-Stelle die Aufhebung der bisherigen ganzen Rente an (Urk. 8/111). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 16. Juni 2015 unter Beilage des Berichts von Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, vom 15. Juni 2015 (Urk. 8/118) Einwände (Urk. 8/122). Darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin holte die IV-Stelle die ergänzenden Stellungnahmen des Z.___ vom 26. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar und 26. April 2016 ein (Urk. 8/126, Urk. 8/130). Hierzu liess der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer Dr. A.___ mit Bericht vom 6. Juni 2016 Stellung nehmen (Urk. 8/133). Mit Verfügung vom 16. Februar 2017 stellte die IV-Stelle die bisherige ganze Rente wie ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kündigt auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein und entzog einer allfälligen Beschwerde dagegen die aufschiebende Wirkung (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 23. März 2017 Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte, es sei ihm weiterhin eine IV-Rente nach Massgabe eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrades von 100 % auszurichten und es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wieder herzustellen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 15. Juni 2017 wurde die Pensions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse der Stadt Winterthur zum Prozess beigeladen und das Gesuch des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde abgewiesen (Urk. 9 S. 8). Die Beigeladene verzichtete mit Eingabe vom 6. September 2017 auf die Teilnahme am Verfahren (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span>artis</span><span> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objek</span><span>tivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumut</span><span>bar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychoso</span><span>matische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tat</span><span>säch</span><span>liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grund</span><span>sätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorge</span><span>sehenem Urteil 8C_130/2017 vom </span><span>30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Fest</span><span>stellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lässt sich eine massgebliche Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltsänderung als Voraussetzung für eine revisionsweise Rentenherabsetzung oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachweisen, so kann die Verwaltung eine rechtskräftig zugesprochene Rente grundsätzlich nur her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absetzen oder aufheben, wenn die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen für eine Wiedererwägung erfüllt sind. Dies ist dann der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fall, wenn sich eine formell rechtskräftige Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenverfügung, die nicht Gegenstand einer materiellen richter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beurteilung gewesen ist, als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung von erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedeutung ist (vgl. Art. 53 Abs. 2 ATSG). Nach höchst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterlicher Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung ist die zweifellose Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtigkeit als Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung für eine Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägung nur unter restriktiven Bedin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bejahen, da die Wiedererwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung andernfalls zum Instrument für eine jeder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitige voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungslose Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung von rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochenen Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen würde (vgl. Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I 551/03 vom 30. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2003 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.2.1). Nicht jede Unrichtigkeit, sondern nur eine qualifizierte, offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtigkeit berechtigt somit zur wiedererwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweisen Herab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung einer rechtskräftig zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenen Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Schlussbestimmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a der am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 in Kraft getretenen Än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(IV-Revision 6a; AS 2011 5659; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdebildern ohne nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbare orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Päusbonog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 ATSG nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraussetzungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG nicht erfüllt sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ermöglichte der Gesetzgeber die Überprüfung von gestützt auf unklare Beschwerdebilder (unter anderem: anhaltende somatoforme Schmerzstörung, dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soziative Sensibilitäts- und Empfindungsstörung, spezifische und unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adäquate HWS-Verletzungen [Schleudertrauma] ohne organisch nachweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Funktionsausfälle, posttraumatische Belastungsstörung) zugesprochenen Renten nach Massgabe von Art. 7 Abs. 2 ATSG für den Fall, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der materiellen Revision im Sinne von Art. 17 ATSG oder der Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägung gemäss Art. 53 Abs. 2 ATSG nicht erfüllt sind (BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3, 142 V 342 E. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugrundeliegende Diagnose bildet dabei den Anknüpfungspunkt für die Beantwortung der Frage, ob eine Rente überhaupt in den Anwendungsbereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällt. Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich und zu beurteilen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist in solchen Fällen vorab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob bei der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechung ein pathogenetisch-ätiologisch unklares </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndromales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild ohne nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbare organische Grundlage vorlag - und damit die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen für die Anwendbarkeit der erwähnten Bestimmungen gegeben waren - und ob im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Rentenaufhebung noch eine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestand. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zufolge einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und dergleichen Beschwerdebilder - und mit dem Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_130/2017 vom 30. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen psychischen Beschwerdebildern - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mithin ein strukturiertes Beweisverfahren anhand von Standardindikatoren,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massgeblich. Dabei hat sich jedoch an der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG nichts geändert: Es sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen; es ist zu prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, ob es de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r versicherten Person</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> objektiv zuzumuten ist, eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung zu erbringen, und die materielle Beweislast liegt bei der rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Person (</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=standardindikatoren+schlussbestimmung&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-V-281%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insbesondere E. 3.7, E. 6 und E. 8; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_666/2016 vom 29. Dezember 2016 E. 2 und E. 4.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründete den angefochtenen rentenaufhebenden Entscheid damit, dass spätestens ab dem Zeitpunkt der (Z.___-)Begutachtung (im Januar 2015, Urk. 8/105/1) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen sei. Die schwere depressive Episode sei deutlich remittiert und die post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatische Belastungsstörung könne nicht mehr als eigenständige Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose zugeordnet werden. Dies habe das Bundesgericht bereits im unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtlichen Urteil vom 10. Mai 2012 festgehalten. Da bei der Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 22. Februar 2010 und in der nicht mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riellen Revision von 2012 die Zumutbarkeit zur Erwerbstätigkeit nicht aus objekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierter Sicht geprüft worden sei, sei auch ein Wiedererwägungsgrund gegeben. Aus objektiver Sicht liege kein psychischer Gesundheitsschaden vor, der von der Invalidenversicherung versichert sei. Denn leichte bis mittelgradige depressive Störungen würden in der Regel als gut behandelbar eingestuft und die Prognose für eine behandelte Panikstörung sei gut. Zudem habe in der Serumspiegel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung die Medikamenteneinnahme nicht bestätigt werden können. Es sei aufgrund der dermatologischen Beschwerden von einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Elek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">troinstallateur auszugehen, in einer leidensangepassten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei indes eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gegeben. Der Einkommensvergleich ergebe einen Invaliditätsgrad von unter 40 %, weshalb kein Anspruch auf eine Rente bestehe (Urk. 2 S. 1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendet dagegen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin habe den Beweis für eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes nicht erbringen kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen. Auf das Z.___-Gutachten vom 3. März 2015 könne nicht abgestellt werden. Die attestierte, lediglich 30%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit sei nicht genügend überzeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend begründet worden. Die Angaben zur Arbeitsfähigkeit würden auf einer neuen Beurteilung desselben Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltes basieren. Insbesondere in psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Hinsicht habe sich der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand nicht geändert. Die psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Z.___-Begutachtung sei ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flächlich, nicht nachvollziehbar und undiffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renziert. Frühere Befunde und Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen seien nicht verglichen worden. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei insbesondere nicht begründet worden, weshalb die Depression nur noch leicht- bis mittelgradig sein soll, weshalb eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden sei und weshalb die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">försterschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kriterien nicht erfüllt sein sollen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">försterschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kriterien und die ganze Überwindbarkeitspraxis seien zudem </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holt. Allein deshalb sei das Z.___-Gutachten nicht beweiskräftig. Die PÄUSBONOG-Abklärung sei nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt. Auch sei die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Belastungsstörung ohne hinreichende Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung verneint wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Bereits in psychischer Hinsicht sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auszugehen. Da zudem mit den Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahmen von Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedliche Ansichten vorliegen würden, sei ein psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisches Obergutachten einzuholen. Bezüglich der Frage der Com</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pliance sei zudem zu klären, ob er, der Beschwerdeführer, zu den „rapid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metabo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lizen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ gehöre, welche die Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamente schnell abbaue. Dies sei nicht geklärt worden, obschon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klar ausgesagt habe, man müsse wissen, in welchem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Blutspiegelentnahme erfolgt sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die neurologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung sei man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft und hinsichtlich der urogenitalen Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik unvollständig. Es seien zudem noch zwei weitere Diagnosen dazu gekommen, welche eine weitere Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit begründen würden, so in orthopädischer und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Hinsicht. Es sei daher weiterhin von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der angestammten Tätigkeit und in Verweistätigkeiten auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (Urk. 1 S. 6 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Wiedererwägung komme nicht in Frage, da eine Rentenrevision stattge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden habe, bei der die Voraussetzungen der IV-Revision 6a (gemeint wohl: der Schlussbestimmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a) geprüft worden seien. Auch seien die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen für eine Wiedererwägung nach Art. 53 Abs. 2 ATSG nicht gegeben, da gerade das vorliegende psychiatrische Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zeige, dass medizinische Befunde verschieden ausgelegt werden könnten. Es sei zudem unbewiesen und aktenwidrig, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei den vorausgegangenen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen nicht geprüft worden sei, dass eine Erwerbstätigkeit aus objektiver Sicht nicht zumutbar gewesen sei. Es sei in der Verfügung vom 22. Februar 2010 wörtlich festgehalten worden, dass aus psychiatrischer Sicht auch eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in einer angepassten Arbeit nicht mehr zumutbar sei. Es sei sowohl vom behandelnden Arzt Dr. A.___ als auch vom RAD im Jahr 2010 verneint worden, dass die gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigungen aus objektiver Sicht überwindbar seien und er in einer anderen Tätigkeit arbeitsfähig sei. Auch bezüglich der Revision des Jahres 2012 sei nicht aktenkundig, dass eine Überprüfung der Überwindbarkeit der Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht vorgenommen worden sei. Die Ärzte und der RAD seien ganz klar der Ansicht, dass er als schwer traumatisierter Patient in keiner Tätigkeit mehr arbeiten könne (Urk. 1 S. 21 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n ist, ob die Beschwerdegegnerin die mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen vom 22. Februar und 29. März 2010 (Urk. 8/52, Urk. 8/58, Urk. 8/60-62) ab Juni 2007 zugesprochene ganze Rente zu Recht per Ende März 2017 aufgehoben hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der ganzen Rente ab Juni 2007 mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen vom 22. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar und 29. März 2010 (Urk. 8/52, Urk. 8/58, Urk. 8/60-62) stützte sich die Beschwerdegegnerin gemäss dem Feststellungsblatt vom 28. September 2009 auf die Stellungnahme von Dr. med. B.___, Fachärztin für Chirurgie, des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 22. Juli 2009 (Urk. 8/43/5-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In somatischer Hinsicht stellte diese in ihrer Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme auf den Bericht des Kreisarztes der Suva </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Chirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2008 (Urk. 8/31/27-30) ab. Es seien danach keine Folgen der Unfallereignisse vom 25. November 2005 (Auffahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfall als Lenker eines Personen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wagens), vom 3. Juni 2006 (Auffahrunfall mit Motorrad ohne Sturz) und vom 5. Januar 2007 (Starkstromunfall) mehr nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbar gewesen. Aus chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer und neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Sicht seien keine pathologischen Befunde erhoben worden, welche eine Arbeitsunfähigkeit hätten begründen können (Urk. 8/43/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht vom 1. Oktober 2008 von Dr. C.___, der den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 29. September 2008 untersucht hatte, sind die folgenden Beschwerdeangaben zu entnehmen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">starker Druck im Kopf, permanenter Drang zu schlafen mit gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitigen Schlafproblemen, Sehstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen mit Dop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pelbildern und Schatten, ein per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manentes Pfeifen in den Ohren, eine einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Kopfbeweglichkeit, einen ständigen, bis in die Finger ausstrahlenden Schmerz in der linken Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter, Einschlaf-, Taubheits- und Schwellungsgefühle in den Händen, man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chmal Ameisenlaufen im ganzen Körper, Licht- und Lärmempfindlichkeit, bren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nende oder stechende Schmerzen, Einschlafgefühle und Kraftlosigkeit in den Beinen mit extremen Kälte- und Hitzeempfindungen sowie Kribbeln links und Gefühl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit rechts, ein allgemeines Gefühl von Instabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät und Schwindel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öfteres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zittern am ganzen Körper, Attacken von Herzrasen, Prob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leme in der Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule, häufiges Wasserlösen, eine stark zunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Vergess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit, erhebliche Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probleme, eine starke Ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vosität, Magen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen mit ständigem Ziehen und Krämpfen sowie ein Völlegefühl im Bauch. Dr. C.___ erklärte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus chirurgisch-orthopädischer Sicht seien zum Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt somatische Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen der Ereignisse vom 25. November 2005 und vom 3. Juni 2006 nicht mehr klinisch nachweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Weiter wies er darauf hin, dass keine der bisher durchgeführten Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen und bildge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Abklärungen strukturelle Läsionen hätten erheben können. Auch der Stark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stromunfall habe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fach bestätigt worden sei, keine fassbaren neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischen Schäden hinterlassen (Urk. 8/31/27-30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In psychischer Hinsicht kam die RAD-Ärztin gemäss ihrer Stellungnahme vom 22. Juli 2009 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Berichte der D.___ vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 8/37/8-12) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des behandelnden Psychiaters Dr. A.___ vom 14. Mai 2009 (Urk. 8/2-7) zum Schluss, dass es aufgrund der dort dargelegten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen der psychischen Ressourcen und Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit von einem rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Gesundheitsschaden auszugehen sei. Gestützt auf die Einschätzung von Dr. A.___ könne man seit dem Stromunfall im Januar 2007 aus psychiatrischer Sicht von einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in jeder Tätigkeit ausgehen (Urk. 8/43/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht der Tagesklinik D.___ vom 19. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Austritts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnosen eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1), eine anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) sowie eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) angegeben. Zum Berichtszeitpunkt liege eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vor und es werde in absehbarer Zukunft nicht mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung des Befindens oder der Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit gerechnet (Urk. 8/37/8, Urk. 8/37/10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___, welcher den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 24. Mai 2008 behandelte, stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seinem Bericht vom 14. Mai 2009 ebenfalls die Diagnosen einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) und einer anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte er eine schwere depressive Episode (ICD-10 F32.2). Eine Arbeitsfähigkeit werde durch die Leiden zufolge des Traumas des erlittenen Starkstromunfalles und der starken körperlichen Schmerzen verunmöglicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/37/2-7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im September 2013 eröffneten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisionsverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> holte die Beschwerdegegnerin von den behandelnden Ärzten Verlaufsberichte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/70/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-7) ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und bestätigte die bisherige ganze Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Mitteilung vom 19. Dezember 2012, Urk. 8/73/1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Feststellungsblatt vom 19. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2012 gestützt auf di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Stellungnahme von Dr. med. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Anästhesiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 7. Dezember 2012 (Urk. 8/72/3). Dieser führte aus, den Berichten von Dr. med. F.___, Fachärztin für Allgemeinmedizin (undatiert, Urk. 8/70/3), von Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. November 2012 (Urk. 8/70/4) und von Dr. med. H.___, Facharzt für Neurologie, vom 12. November 2012 (Urk. 8/70/6-7) seien keine Hinweise auf eine rentenrelevante Veränderung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit zu entnehmen (Urk. 8/72/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht bei dieser Ausgangslage fest, dass die ab Juni 2007 angenommene 100%ige Arbeitsunfähigkeit und damit die bisherige ganze Rente allein mit den Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen zufolge der psychiatrischen Diagnosen und psychischen Beschwerden begründet wurden. In somatischer Hinsicht wurden objektiv fass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Befunde als Ursache für die geklagten Beschwerden ausgeschlossen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In psychischer Hinsicht standen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen einer posttraumatischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungsstörung (ICD-10 F43.1) und einer anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden somatoformen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.4) im Vordergrund. Hinsichtlich der attestierten 100%igen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind sie zudem nicht eindeutig von der zusätzlich diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten depressiven Störung abgrenzbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) als auch die posttraumatische Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F43.1) gehören zu den soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannt unklaren Beschwerdebildern, auf welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG Anwendung findet (BGE 142 V 342). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 21 f.) wurde bei der ersten Rentenrevision, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche mit Mitteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 (Urk. 8/73) abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen wurde,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Anwendbarkeit und Voraussetzungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG nicht geprüft. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde lediglich gestützt auf die Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte der behandelnden Ärzte ohne Weiterungen festgehalten, dass bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades keine Änderung festgestellt worden sei (Urk. 8/73/1). Auch dem zugehörigen Feststellungsblatt (Urk. 8/72) ist nichts anderes zu entnehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG war seit 1. Januar 2012 und damit anlässlich der Mitteilung bereits in Kraft. Die Beschwerdegegnerin hätte daher bereits damals eine einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hendere Prüfung der Arbeits- und Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit unter Berücksichtigung der damals geltenden Rechtsprechung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathogenetisch-ätio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch unklaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdebildern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vornehmen müssen, zumal in den Verlaufsberichten von Dr. F.___ (Urk. 8/70/3), Dr. G.___ (Urk. 8/70/4) und Dr. H.___ (Urk. 8/70/6-7) keine organischen Befunde und aus psychiatrischer Sicht weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin die Diagnosen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung (ICD-10 F43.1) sowie einer anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden somatoformen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt wurden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst am 17. September 2013 und damit innerhalb der drei Jahre seit Inkraft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG eröffnete die Beschwerdegegnerin ein ausseror</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Revisionsverfahren zur Prüfung der - damals relevanten - Komor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidität und Überwindbarkeitskriterien sowie der Wiedererwägungsvoraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen (Urk. 8/74), welches mit der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung vom 16. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2017 (Urk. 2) abgeschlossen wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden ist daher von einem Anwendungsfall von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Der Rentenanspruch ist folglich gestützt auf diese Bestimmung neu und unabhängig davon zu prüfen, ob im Zeitraum von der Zusprechung der Rente im Frühjahr 2010 (Urk. 8/52, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/58, Urk. 8/60-62) bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung am 16. Februar 2017 (Urk. 2) eine erhebliche Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung eingetreten sei. Denn bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Überprüfung und Neubeurteilung von lau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fenden Renten gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist gleich vorzugehen wie dort, wo ein erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maliges Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch zu beurteilen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage, ob die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehende Rente herab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen oder aufzuheben ist, beurteilt sich somit nach dem Sachverhalt, wie er sich bis zum Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise des Erlasses der dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwickelt hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Invaliditätsgrad ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mithin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf der Grundlage eines richtig und vollständig festgestellten Sachverhalts neu und ohne Bindung an frühere Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tzungen zu ermitteln (BGE 141 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung vom 16. Februar 2017 bildet dabei recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 132 V 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.1.1, BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 122 V 77 E. 2b, Urteil des Bundesgerichts 8C_76/2009 vom 19. Mai 2009 E. 2, je mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann folglich offen bleiben, ob ein Wiedererwägungsgrund nach Art. 52 Abs. 2 ATSG oder ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 ATSG vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das von der Beschwerdegegnerin eingeholte Z.___-Gutachten vom 3. März 2015 (Urk. 8/105) basiert auf einer polydisziplinären fachärztlichen Begutachtung. Der Beschwerdeführer wurde am 11. und 12. November 2014 aus allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">internistischer, orthopädischer, neurologischer und psychiatrischer Sicht unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht (Urk. 8/105/1). Die Gutachter stellten die folgenden Diagnosen mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit: Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige Episode mit posttraumatischen Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomen (ICD-10 F33.0, F33.1), Panikstörung (F41.0), Morton-Neurome inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digital II/III </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und III/IV am linken Fuss (ICD-10 G57.6), lokalisierte bullöse Dermatose (ICD-10 L12.9; differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tialdiagnostisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dyshidrosiformes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder lokalisiertes bullöses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pemphigoid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit qualifizierten sie die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den: Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Faktoren (ICD-10 F45.41) mit Medikamenten-Non-Compliance (ICD-10 Z91.1), anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch chronisches linksbetontes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikozephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom (ICD-10 M53.0) mit/bei auf orthopädischer Ebene unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligem Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsbefund bei zwischenzeitlich leichter Selbstlimitation, bilaterale Bein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen unklarer Ursache (ICD-10 R52.2) mit/bei unter Berücksichtigung der Gesamtsituation Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somatisierungsproblematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eher ohne Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit dem Status nach Starkstromunfall im Bereich beider Beine mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drittgradiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verbrennung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. I am rechten Fuss und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. V am linken Fuss vom 5. Januar 2007 (ICD-10 W87.9), Restless </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom (ICD-10 G25.8), Sensibilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cutaneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lateralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts (ICD-10 G57.1), chronisches Spannungstyp-Kopfweh (ICD-0 G44.2), Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Töffunfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Juni 2006 und nach Heckkollision mit HWS-Distor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma vom 25. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2005 (ICD-10 S13.6), Adipositas, BMI 31,5 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 E66.0), Nikotinabusus (ICD-10 F17.1), Tinnitus beidseits (ICD-10 H93.1; Urk. 8/105/33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer Sicht wurde eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in mehrheitlich sitzenden Tätigkeiten mit nur zwischenzeitlich stehenden und gehenden Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten attestiert. Aufgrund der diagnostizierten Morton-Neurome am linken Fuss seien ausschliesslich gehende und stehende Tätigkeiten, so auch die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Elektriker, nicht zumutbar. Auch aus dermato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Sicht be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe zufolge der bullösen Dermatose an der linken Fusssohle nur noch in leichten und mittelschweren, sitzenden Tätigkeiten ohne Fussbelastung eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Aus neurologischer Sicht könne abgestützt auf die objektivierten Befunde keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit festgestellt werden. Bei der allgemeininternistischen Untersuchung habe ebenfalls keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden können. Aus psychiatrischer Sicht bestehe aufgrund der depressiven Störung und der Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit in einer ganztägigen Tätigkeit mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen. Die zur vollen Berentung führende schwere depressive Episode sei deutlich remittiert, die posttraumatische Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung lasse sich nicht mehr als eigenständige Diagnose zuordnen. Insgesamt sei aus polydisziplinärer Sicht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit als Elektriker und in anderen stehend oder gehend durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführenden Aktivitäten zu attestieren. In körperlich leichten bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren sitzenden Tätigkeiten ohne Fussbelastung bestehe eine Arbeits- und Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 70 %, ganztags verwertbar mit um 30 % reduzierter Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bei erhöhtem Pausenbedarf von 10 bis 15 Minuten pro Stunde und leicht reduziertem Rendement (Urk. 8/105/34-36).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den zusätzlichen Stellungnahmen vom 26. Februar und 26. April 2016 hiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Z.___-Gutachter an ihren Einschätzungen fest (Urk. 8/105/126, Urk. 8/105/130).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Elektriker kann ohne Weiteres und unstrittig auf die Beurteilung der Z.___-Gutachter ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss dem Gutachten vom 3. März 2015 (Urk. 8/105/34-35) abgestellt werden. Es ist demnach in diesem Beruf und in allen anderen hauptsächlich stehenden und gehenden, die Füsse belastenden Tätigkeiten zufolge der dermatologischen und orthopädischen Beschwerden an den Füssen (weiterhin) eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit anzunehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Frage der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit kann dagegen nicht ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiteres auf das Z.___-Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 3. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt werden, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch wenn das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen Kriterien für beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgrundlagen (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3a, 122 V 157 E. 1c) in Bezug auf die all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Erfordernisse weitgehend erfüllt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn hinsichtlich der bekannten Schmerzproblematik haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich an den Beinen, im Kopf und Nacken (Urk. 8/105/15, Urk. 8/1085/28) ohne organisches Korrelat, welche aus somatischer Sicht als chronisches linksbetontes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom (ICD-10 M53.0) und bilaterale Beinschmerzen unkla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Ursache (ICD-10 R52.2) klassifiziert wurde (Urk. 8/105/33), sind weiterfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Angaben aus psychiatrischer Sicht notwendig. Vom psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Z.___-Gutachter wurde diesbezüglich die Diagnose einer chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) gestellt und ein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit ohne nähere Erläu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terungen dazu verneint. Aus der Begründung im psychiatrischen Teilgutachten ist dazu lediglich zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, dass auch eine chronische Beschwerdesymptomatik mit vor allem Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen im Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat bestehe, die doch auch ausgeweitet seien. Der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter nahm ausserdem zu den damals recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss relevanten soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten Försterkriterien (psychische Komor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidität, chronische körperliche Begleit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkrankungen und chronifizierter Verlauf, sozialer Rückzug, inner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seelischer Verlauf, Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsergebnis und Koope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration; vgl. BGE 130 V 352) kurz Stellung. Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führende Ausführungen dazu machte er indes nicht. Er erklärte des Weiteren, es müsse zu den somatischen Problemen auch aus soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Sicht Stellung genommen werden. Rein aus psychiatrischer Sicht könne eine höhergradige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit nicht attestiert werden (Urk. 8/105/17-18). Eine eigentliche nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbare Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung zu dieser Schlussfolgerung ist dem Gutachten jedoch nicht zu entnehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere da die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in psychischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht vom psychiatrischen Z.___-Gutachter gemäss dessen Teilgutachten vom 6. Januar 2015 unter Verwendung der damals bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Päusbonog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Beschwerdebildern an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendbaren sogenannten Förster-Kriterien respektive entsprechend der Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praxis gemäss BGE 130 V 352 (vgl. auch BGE 139 V 547 E. 9.1) erfolgt war (Urk. 9/148/12), bedarf es gutachterlich-fachärztlicher Ergänzungen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn mit dem Leitentscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts vom 3. Juni 2015) wurde diese Rechtsprechung zugunsten einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stärker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der funktionellen Auswirkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Gesundheitsschadens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das bisherige Regel/Ausnahme-Modell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde durch einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfungsraster ersetzt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgeblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit sind daher nunmehr Beweisthemen, zu welchen die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verständigen anhand der im Einzelfall relevanten soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten Standardindikatoren den Rechtsanwendern Indizien verschaffen (E. 4.1.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhand eines Kataloges von Indikatoren erfolgt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebnisoffene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metrische Beurteilung des – unter Berücksichtigung leistungshindernder äu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serer Belastungsfaktoren einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits und Kompensationspotentialen (Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en) anderseits – tatsächlich er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichbaren Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens (E. 3.6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat das Bundesgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren nach BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu unterziehen seien. Dies gilt insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere auch für affektive Störungen einschliesslich der leichten und mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren depressiven Erkrankungen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_841</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dabei ist eine Gesamtbetrachtung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der funktionellen Auswirkungen der Gesundheitsbeeinträchtigungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblich, welche einer Aufteilung von Einbussen auf einzelne Leiden entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensteht, und es sind auch Wechselwirkungen zu berücksichtigen (BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3, präzisiert in E. 8.1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_130/2017 vom 30. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Z.___-Gutachten liefert in Bezug auf die Schmerzproblematik und psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beschwerden auch und insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Rechtsprechung keine hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichende Entscheidungsgrundlage. Die zusätzlichen kurzen Stellungnahmen der Z.___-Gutachter vom 26. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 26. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 8/126, Urk. 8/130) ändern daran nichts, zumal diese ohne weitere Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung und ohne ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehende Auseinandersetzung mit dem detaillierten Bericht von Dr. A.___ vom 15. Juni 2015 (Urk. 8/118) erfolgten. Hinzu kommt, dass seit der Begutachtung im Januar 2015 bis zur angefoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Rentenaufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung per Ende März 2017 mehr als zwei Jahre vergangen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann bei gegebener Akten- und Rechtslage nicht ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send über die Rechtmässigkeit der Rentenaufhebung per Ende März 2017 ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat zur Arbeitsfähigkeit des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers in einer leidensangepassten Tätigkeit ab 2017 ergänzende medizinische, insbesondere psychiatrische Abklärungen vorzunehmen, welche einer Gesamtbetrachtung der funktionellen Auswirkungen der Gesundheitsbeeinträchtigungen im Sinne der aktuellen Rechtsprechung entspricht. Hernach hat sie neu über den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch ab April 2017 zu entscheiden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der psychischen Beschwerden und der psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik haben sich die Gutachter gemäss dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Leitentscheid BGE 141 V 281 präzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierten strukturier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, norma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Prüfungsraster insbesondere zu den entsprechenden Standardindikatoren zu äussern (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Publikation in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sammlung vorgesehenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_130/2017 vom 30. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dabei mag den Gutachtern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der von einer inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinären Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppe aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katalog gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhang zum IV-Rundschreiben Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">339 als Leit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linie dienen (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_421/2015 vom 23. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 E. 5). Zu beachten sind dabei auch die im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeführten Präzisierungen zu ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelnen Standardindikatoren (E. 5.2.2 [zum diagnoseinhärenten Schweregrad in BGE 141 V 281 E. 2.1.1 und E. 4.3.1.1] und E. 8.1 [zu Komorbiditäten in BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3]) .</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung vom 16. Februar 2017 (Urk. 2) ist somit aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zur ergänzenden medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum neuen Entscheid über den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch des Beschwerdeführers ab April 2017 zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid als vollständiges Obsiegen (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. E. 5 mit Hinweisen). Da der Streitgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willigung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft, ist das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), ermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 800.-- anzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2‘700.-- (inklu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 16. Februar 2017 aufgehoben und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Sache an die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kan</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zurück</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewie</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird, damit diese, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nach erfolgter Abklä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch des Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füh</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rers ab April 2017 neu ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 2‘700.-- </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Cristina </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schiavi</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>