<h2>SubmittedText<h2><p>Am 8. September 2007, anlässlich des Referates in St. Gallen, liess Bundesrat Hans-Rudolf Merz verlauten: "Mit der Chancengleichheit sollen (zweitens) vor allem auch die Frauen endlich nicht nur von Freiheiten träumen, sondern diese in ihrem familiären, beruflichen und kulturellen Leben auch verwirklichen."</p><p>Hat sich der Finanzminister als Personalverantwortlicher des Bundespersonals neben den schönen Worten auch schon Gedanken zur konkreten Umsetzung gemacht?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Chancengleichheit von Frau und Mann ist mir ein wichtiges Anliegen. Der Erfolg verschiedener Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, wie beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, Sabbatical oder die Unterstützung familienergänzender Kinderbetreuung, ist auch darin spürbar, dass der Frauenanteil in der Bundesverwaltung in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Das Reporting zeigt zudem, dass sich der Frauenanteil im Kaderbereich erhöht, während er in den unteren Lohnklassengruppen sinkt - es findet also auch qualitativ eine Veränderung statt.</p><p>Die Förderung der Chancengleichheit und die Gleichstellung von Frau und Mann werden auch in der kommenden Legislatur im Rahmen des Diversity Management eine wichtige Rolle spielen. Damit wird der Bundesrat die im Jahr 2005 gesetzten Zielvorgaben erreichen können.</p>