<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00109</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107237&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00109</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 21.05.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Höhe der Wohnkosten; Anrechnung von Beiträgen eines Dritten daran als Einkommen in der Bedarfsrechnung Zu überprüfen ist sowohl die Beschränkung des Mietzinses als auch die Anrechnung des Drittbeitrags (E. 1a). Auf die aufsichtsrechtlichen Anträge ist nicht einzutreten (E. 1b). Der EGPK-Beschluss von 1999 ist nicht Teil des Streitgegenstands (E. 1c). Zuständig ist der Einzelrichter (E. 1d). Die Beschränkung des monatlichen Mietzinses auf Fr. 1'100.- ist rechtmässig (E. 2a). Beiträge Dritter an überhöhte Lebenshaltungskosten dürfen als Einkommen in die Bedarfsrechnung einbezogen werden (E. 2b).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSICHTSRECHT">AUFSICHTSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DARLEHEN">DARLEHEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DRITTBEITRAG">DRITTBEITRAG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINKOMMEN">EINKOMMEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINKÃNFTE">EINKÃNFTE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EXISTENZMINIMUM">EXISTENZMINIMUM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MIETKOSTEN">MIETKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 15 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 16 lit. II SHV</span><br/><span class="ungerade">§ 33 SHV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A wird seit Mitte 1999 durch die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich wirtschaftlich unterstÃ¼tzt. Deren Einzelfallkommission beschloss am 2. August 1999, im UnterstÃ¼tzungsbudget fÃ¼r Frau A ab 1. April 2000 nur noch eine Wohnungsmiete von maximal Fr. 1'100.- zu berÃ¼cksichtigen. Da sie zum festgelegten Zeitpunkt immer noch an der selben Adresse wohnte, wurde ab April 2000 entsprechend dieser AnkÃ¼ndigung und ohne weiteren Beschluss nur noch ein Beitrag von Fr. 1'100.- monatlich ausbezahlt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 19. Februar 2001 beschloss die Einzelfallkommission, es werde weiterhin ein Mietzins von nur Fr. 1'100.- berÃ¼cksichtigt; der nicht bewilligte Mietzinsanteil von Fr. 900.- werde als Einnahme in der Bedarfsrechnung berÃ¼cksichtigt, da er seit langer Zeit von einer Drittperson Ã¼bernommen werde. Eine dagegen erhobene Einsprache As wies die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission (EGPK) der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 30. April 2002 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. A wandte sich dagegen am 17. Juni 2002 mit Rekurs an den Bezirksrat und verlangte sinngemÃ¤ss den Verzicht auf die Anrechnung des Mietzinsbeitrags als Einkommen. Der Bezirksrat wies das Rechtsmittel am 6. Februar 2003 ab, soweit er darauf eintrat und es inzwischen nicht gegenstandslos geworden war. Den als aufsichtsrechtlich betrachteten AntrÃ¤gen leistete er keine Folge. Der Bezirksrat erwog im Wesentlichen, der in der Bedarfsrechnung berÃ¼cksichtigte Mietzins habe in einem vernÃ¼nftigen VerhÃ¤ltnis zum zukÃ¼nftig mutmasslich erzielbaren Einkommen zu stehen; im Rahmen der wirtschaftlichen Hilfe sei der maximal berÃ¼cksichtigte Mietbetrag fÃ¼r die ErgÃ¤nzungsleistungen zur AHV/IV massgebend. Um AbhÃ¤ngigkeiten von Geldgebern aus dem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis zu vermeiden, dÃ¼rften Zuwendungen von Drittpersonen nicht zur Finanzierung Ã¼bermÃ¤ssig teurer Wohnungen verwendet werden, sondern seien als Einkommen anzurechnen unter Ãbernahme nur der angemessenen Mietkosten. Davon sei nur abzuweichen, wenn die unterstÃ¼tzte Person Ã¼ber Einnahmen aus einem Untermietvertrag verfÃ¼ge. Diese Voraussetzung sei vorliegend nicht erfÃ¼llt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Gegen den Bezirksratsbeschluss erhob A am 18. MÃ¤rz 2003 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und verwies auf ihre Schreiben an den Bezirksrat sowie die Ãusserungen gegenÃ¼ber der Sozialberatung. Sie brachte vor, auf sÃ¤mtliche von ihr beim Bezirksrat gerÃ¼gten Unstimmigkeiten sei dieser nicht eingegangen, und verlangte abschliessend: "vom Bezirksrat, meines Wissens zustÃ¤ndig fÃ¼r die Finanzkontrolle, dass sÃ¤mtliche Zahlungen Ã¼berprÃ¼ft werden. Miete + Nebenkosten, KrankenkassenprÃ¤mien, obligatorischen Leistungen gemÃ¤ss Leistungsentscheiden unter BerÃ¼cksichtigung des Leistungsbeginnes von ... bis".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat beantragte am 14. April Abweisung der Beschwerde, wÃ¤hrend die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich am 22. April Nichteintreten verlangte, da die Kritik der BeschwerdefÃ¼hrerin am Verhalten der zustÃ¤ndigen Sozialberater und âberaterinnen nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bilde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><a id="Text23"></a><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Im Entscheid der Einzelfallkommission vom 19. Februar 2001 wurde der von einer Drittperson Ã¼bernommene Mietzinsanteil von Fr. 900.- monatlich als Einnahme in die Bedarfsrechnung der BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼bernommen und der Entscheid vom 2. August 1999 bestÃ¤tigt, wonach nur noch ein Mietzins von maximal Fr. 1'100.- berÃ¼cksichtigt werde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die AusfÃ¼hrungen in der Beschwerdeschrift setzen sich in wenig strukturierter Weise mit dem gesamten bisherigen Fallverlauf aus der Sicht der BeschwerdefÃ¼hrerin auseinander. BezÃ¼glich der Wohnungskosten verweist sie insbesondere auf ihre Rekursschrift an den Bezirksrat. Da dieser den Entscheid der EGPK mitsamt der BegrÃ¼ndung weitestgehend bestÃ¤tigte, ist dies vorliegend zulÃ¤ssig (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 7). Weil die BeschwerdefÃ¼hrerin in ihrer Rekursschrift, die vom Bezirksrat zu Recht als weitschweifig bezeichnet wurde, auch die Regelung der Wohnkosten kritisiert, kann auch der Beschwerde sinngemÃ¤ss der Antrag entnommen werden, es sei auf die Anrechnung des Drittbeitrags als Einkommen bzw. auf die Begrenzung des monatlichen Mietbeitrags auf Fr. 1'100.- zu verzichten (vgl. zum VerhÃ¤ltnis dieser beiden Elemente E. 1d). In diesem Umfang ist auf die Beschwerde einzutreten. Insbesondere ist auch die MietzinsbeschrÃ¤nkung gemÃ¤ss Beschluss vom 19. Februar 2001 zu Ã¼berprÃ¼fen, obwohl sie bereits am 2. August 1999 durch die EGPK beschlossen worden war. Denn die FÃ¼rsorgebehÃ¶rden sind nach § 33 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) verpflichtet, die hÃ¤ngigen UnterstÃ¼tzungsfÃ¤lle zumindest einmal jÃ¤hrlich zu Ã¼berprÃ¼fen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die weiteren AusfÃ¼hrungen der BeschwerdefÃ¼hrerin befassen sich mit Punkten, die nicht zum Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens zÃ¤hlen. Darauf ist nicht einzutreten. Insbesondere kann das Verwaltungsgericht weder selbst die gesamte bisherige FallfÃ¼hrung durch die Beschwerdegegnerin Ã¼berprÃ¼fen noch den Bezirksrat dazu anhalten, da kein Anspruch auf einen fÃ¶rmlichen Aufsichtsentscheid besteht und dem Gericht keinerlei Aufsichtskompetenzen im Sozialwesen zukommen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 41 N. 16 m.H.). Ebenso wenig kann es die Weisung erteilen, eine aufgelÃ¶ste Versicherung wieder abzuschliessen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) BezÃ¼glich des Beschlusses der Einzelfallkommission vom 2. August 1999 erwog der Bezirksrat (E. 1) gestÃ¼tzt auf eine Aktennotiz vom 22. September 1999, es sei davon auszugehen, dass die Rekurrentin mit ihrem Schreiben vom 1. September 1999 keine Einsprache habe erheben wollen. In der Beschwerdeschrift ist zwar noch von einer "Einsprache vom 1. 9. 1999" die Rede, die BeschwerdefÃ¼hrerin tritt aber den AusfÃ¼hrungen des Bezirksrats nicht entgegen, so dass auf diesen Punkt nicht weiter einzugehen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Die BeschwerdefÃ¼hrerin bezieht seit dem 1. September 2002 rÃ¼ckwirkend ab dem 1. Juni 2001 eine IV-Rente und keine wirtschaftliche Hilfe mehr. Es ist daher davon auszugehen, dass der Beschluss der Einzelfallkommission vom 19. Februar 2001 die Zeit von Anfang MÃ¤rz 2001 bis Ende September 2002 betrifft. Im Weiteren ist unklar, ob sich die BeschwerdefÃ¼hrerin nur gegen die Anrechnung des Drittbeitrags von Fr. 900.- monatlich als Einkommen oder auch gegen die BeschrÃ¤nkung der Mietkosten auf Fr. 1'100.- monatlich wendet; zu ihren Gunsten ist anzunehmen, dass sie beides anficht. Dabei ist allerdings davon auszugehen, dass sich eine vollstÃ¤ndige Ãbernahme des Mietzinses und die NichtberÃ¼cksichtigung des Mietbeitrags gegenseitig ausschliessen, womit sich ein Streitwert von Fr. 17'100.- (19 * 900.-) und damit nach § 38 VRG die ZustÃ¤ndigkeit des Einzelrichters ergibt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Soweit sich die BeschwerdefÃ¼hrerin grundsÃ¤tzlich gegen die BeschrÃ¤nkung der MietÃ¼bernahme auf Fr. 1'100.- monatlich wendet, ist die Beschwerde von vornherein abzuweisen. Es kann diesbezÃ¼glich auf die zutreffenden ErwÃ¤gungen des Bezirksrats (E. 3a und b) verwiesen werden (§ 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 VRG). ZusÃ¤tzlich kann angemerkt werden, dass die Wohnkosten nicht nur auf das zukÃ¼nftig erzielbare Einkommen auszurichten sind, sondern auch auf den gesetzlich vorgesehenen Umfang der Sozialhilfe, der bedÃ¼rftigen Person das soziale Existenzminimum zu gewÃ¤hrleisten (§ 15 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 [SHG]). UnterstÃ¼tzte Personen sollen materiell nicht besser gestellt sein als Menschen in ihrer Umgebung, die ohne Sozialhilfeleistungen in wirtschaftlich bescheidenen VerhÃ¤ltnissen leben (Kap. A.4 der Richtlinien fÃ¼r die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe [SKOS-Richtlinien, 3. A. 2000]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Hauptpunkt des angefochtenen Beschlusses ist der Einbezug des Beitrags von monatlich Fr. 900.- an die Wohnungskosten, den die BeschwerdefÃ¼hrerin von einer (namentlich nicht nÃ¤her bekannten, als D. bezeichneten) Drittperson erhalten haben soll.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin bestreitet gegenÃ¼ber dem Verwaltungsgericht weder, dass sie solche BeitrÃ¤ge erhielt bzw. erhÃ¤lt, noch bringt sie diesbezÃ¼glich neue, von ihrer Darstellung im Rekursverfahren abweichende Behauptungen vor. Danach handelt es sich dabei um ein rÃ¼ckzahlbares, verzinsliches Darlehen und hat bis Anfang 2001 D. einen Raum als BÃ¼ro benÃ¼tzt, ohne dass jedoch ein Untermietvertrag bestanden hÃ¤tte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es ist somit davon auszugehen, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin wÃ¤hrend des streitbetroffenen Zeitraums monatlich Fr. 900.- erhielt, die sie zur Begleichung der Wohnungsmiete verwenden sollte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach § 16 Abs. 2 SHV gehÃ¶ren zu den eigenen Mitteln Hilfesuchender alle EinkÃ¼nfte und das VermÃ¶gen. Der von der Drittperson mit der Zuwendung verfolgte Zweck steht ihrem Einbezug in die Bedarfsrechnung nicht entgegen, ebenso wenig die â im Ãbrigen unbelegte â Behauptung, bei den Zuwendungen handle es sich um Darlehen. (Vgl. VGr, 25. Oktober 2001, VB.2001.00250, E. 4b, wo die Weisung geschÃ¼tzt wurde, ein Darlehen sei zur Bestreitung des Lebensunterhalts zu verwenden. Die Ausnahme, die in diesem Entscheid fÃ¼r Darlehen zum Zweck der Schuldentilgung anerkannt wurde, ist nicht auf FÃ¤lle der hier vorliegenden Art zu erstrecken, da durch rÃ¼ckzahlbare Zuwendungen zur Deckung unangemessener Lebenshaltungskosten die wirtschaftliche Lage der unterstÃ¼tzten Person entgegen einem Hauptzweck der Sozialhilfe [§§ 3-5, 21 SHG] noch weiter verschlechtert wird.) BezÃ¼glich der behaupteten BenÃ¼tzung von RÃ¤umen der Wohnung durch D. ist auf E. 3a und c des Bezirksratsentscheids zu verweisen. Das Bestehen auf einem Untermietvertrag stellt keine Schikane dar; vielmehr dient dies der Klarheit und sollen dadurch AbhÃ¤ngigkeiten und plÃ¶tzliche Notsituationen (vor allem im Fall von Zahlungseinstellungen) verhindert werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss <a id="Text25"></a></span><span>entscheidet</span><span> der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>