<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.00101</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">4. März 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Flum</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1962, meldete sich im September 2010 bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach dem Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 25. April 2012 (Urk. 6/54</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/56)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 16. September 2013 (IV.2012.00574, Urk. 6/68) bestätigt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits während des damals noch laufenden Gerichtsverfahrens machte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 28. Februar 2013 (Urk. 6/63) eine gesundheitliche Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung geltend, reichte diesb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ezüglich Arztberichte (Urk. 6/62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle holte beim Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eine Stellungnahme ein (Urk. 6/70/2-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/72, Urk. 6/75) wies die IV-Stelle das Rentenerhöhungsgesuch mit Verfügung vom 11. Dezember 2013 ab und bestätigte den weiterhin bestehenden Anspruch auf die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/78 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2013 erhob der Versicherte am 27. Januar 2014 Beschwerde und beantragte, die Verfügung sei aufzuheben und ihm sei spätestens ab 1. Februar 2013 eine höhere Rente auszurichten, eventuell sei die Sache zurückzuweisen zur Durchführung weiterer Abklärungen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2014 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Mit Eingabe vom 2. April 2014 (Urk. 8) legte der Beschwerdeführer einen Arztbericht sowie ein Arztzeugnis ins Recht (Urk. 9/1-2), was der Beschwerdegegnerin am 4. April 2014 zur Kenntnisnahme zugestellt wurde (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">windbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in ihrer Verfügung vom 11. Dezember 2013 da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von aus, dass keine Veränderung des Gesundheitszustandes gegenüber der letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom 25. April 2012 ausgewiesen sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der vom Beschwerdeführer eingereichten Arztberichte seien keine Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine dauerhafte Veränderung der medizinisch-theoretischen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit ersichtlich. Es sei nach wie vor auf das Gutachten vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 der Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Institutes Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 1 f). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer beschwerdeweise auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes sei ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iverse Arztberichte erstellt. Aus neuropsychologischer Sicht sei eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % ausgewiesen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weshalb er Anspruch auf eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ene Invalidenrente habe (S. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusätzlich sei die von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern festgestellte Einschränkung zu berücksichtigen, was zu einer Invalidität von mindestens 70 % führe (S. 8 Ziff. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob beim Beschwerdeführer seit Erlass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom 25. April 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/54 und 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes einget</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reten ist, welche nunmehr einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itätsgrad von mindestens 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Folge hätte. Diese Frage beurteilt sich durch einen Vergleich des Gesundheitszustandes im Zeitpunkt der renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. April 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Gesundheitszustand im Zeitpunkt der strittigen Verfügung (U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenzusprechenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25. April 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützten sich die Beschwerdegegnerin sowie das hiesi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge Gericht (Urteil vom 16. September 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 6/68</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 15. November 2011 (Urk. 6/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, beide Fachärzte für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, sowie Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, stellten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 12 Ziff. 5.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HIV-1-Infektion </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Hepatitis C</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und die Gutachterin berichteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> subjektiv hauptsächlich über Müdigkeit, Konzentrationsprobleme sowie eine psychische Belastung bei Problemen bei der Arbeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus somatischer Sicht bestünden objektivierbar die chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Grunderkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in Form der HIV-Infektion und der chronischen Hepatitis C. Bezüglich HIV-Erkrankung sei der Beschwerdeführer unter der derzeitigen Therapie in ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ner guten Remissionsphase, die Immunitätslage sei gemäss regelmässigen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">trollen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Infektiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Spital C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mässiggradig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eingeschränkt. Persistierend sei die Hepatitis C. Es sei von März 2009 bis März 2010 eine leider nicht erfolgreiche medikamentöse Therapie durchgeführt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den. Aufgrund der subjektiven Beschwerden, die mit der persistierenden Hepa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">titis C in Zusammenhang zu bringen seien, könne eine leichte Einschränkung der Leistungsfähigkeit nachvollzogen werden. Aufgrund der HIV-Infektion be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stehe derzeit keine relevante Einschränkung. Der Beschwerdeführer sei für schwere und auch anhaltend mittelschwere Tätigkeiten arbeitsunfähig. Für kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">perlich leichte bis selten mittelschwere Tätigkeiten bestehe eine vollschichtige Arbeitsfähigkeit mit einer Leistungseinbusse von 30 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus psychiatrischer Sicht könne ein Status nach Anpassungsstörung im Sinne einer längeren depressiven Reaktion festgestellt werden. Zum heutigen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">punkt könne keine depressive Verstimmung mehr nachgewiesen werden. Es liege daher aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zusammenfassend resultiere aus interdisziplinärer Sicht eine 70%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit für körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeiten, für die keine erhebliche Anforderungen an die Konzentration oder an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Multitaskingfähigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bestünden. Dies würde auf die aktuelle Tätigkeit im Lager zutreffen. Das Pensum könne vollschichtig umgesetzt werden mit einem erhöhten Pausenbedarf von bis 15 Minuten pro Stunde und reduziertem Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dement. Laut der Tätigkeitsbeschreibung der vorangehenden Tätigkeit im selben Betrieb, welche erhebliche Anforderungen an Konzentration und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">titasking</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gestellt habe, bestehe keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr, da der erhöhte Zeitbedarf nicht mehr sinnvoll im Rahmen dieser Arbeit umgesetzt werden könnte (zum Ganzen S. 13 f. Ziff. 6.2). Die Angaben zur Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit würden ab Februar 2010 gelten (S. 14 Ziff. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit Erlass der Verfügung vom 25. April 2012 sind den Akten folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. November 2012 wurde der Beschwerdeführer durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Neurologie, und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologin, untersucht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Bericht vom 15. November 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer gab an, er sei unkonzentriert, innerlich unruhig, vermindert stressresistent und müde. Bei länger dauernder visueller Prüfung sehe er Dop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pelbilder (S. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten aus, die aktuelle neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologische Untersuchung zeige bei diesem allseits orientierten Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">händer eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterograd-amnestische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, eine psychomotorische Verlang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samung, ein vermindertes Konzeptdenken und eine verminderte kognitive Fle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xibilität. Im Weiteren bestünden Schwierigkeiten im Rec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">htschreiben, Lesen und Zeichnen. G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Angaben des Beschwerdeführers seien diese Fähigkeiten nicht vollständig erworben worden. Diese Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lokalisatorisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fronto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-subkortika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Funktionsstörungen zuordnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was gut vereinbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer HIV-assoziierten neurokognitiven Störung (HAND). Die aktuelle Leistungsfähigkeit betrage aus neuropsychologischer Sicht höchstens 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Januar 2013 erfolgte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spital C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein MRI des Schädels (Urk. 6/62/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Beurteilung wurde festgehalten: „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsion in den Basalganglien links bei therapierter Toxoplasmose. Keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">floride</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsion. Zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen kortikaler Atrophie bei leicht erweiterten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulci</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 12. März 2013 (Urk. 6/70/2-3) führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t für Anästhesiologie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der neuropsychologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Abklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehle die Auseinanderset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung mit der Tatsache, dass der Beschwerdeführer nicht richtig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chreiben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">esen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echnen gelernt habe. Zudem seien die dargestellten einschränkenden Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde sehr spärlich. Deshalb könne auf den Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht abgestellt werden. Gestützt auf das MRI vom 30. Januar 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ise auf ein aktuelles Geschehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 (Urk. 3/3) hielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, ein Vergleich mit der Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter sei nicht möglich, da bei der Begutachtung weder quantitative noch qualitative neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologische Befunde erhoben worden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss ihrer Anamnese hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten die neuropsychologischen Dysfunktionen schon seit Längerem bestanden. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mittelschwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuropsychologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausfälle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Beurteilung ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner vermindert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Arbeitsfähigkeit führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diversen Arztzeugnissen attestierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Psychiatrie und Psychotherapie, dem Beschwerdeführer vom 30. September bis zum 12. Oktober 2013 sowie vom 11. November bis zum 8. Dezember 2013 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%ige Arbeitsunfähigkeit. Ab dem 9. Dezember 2013 sei von einer Arbeitsfähigkeit im Umfang von drei Stunden täglich auszugehen (Bericht vom 23. Januar 2014, Urk. 3/9; vgl. auch diverse Arztzeugnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. September, 11. November und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4. Dezember 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3. Januar 2014, Urk. 3/5-8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer klagte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anlässlich der Begutachtung beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Institut Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Konzentrationsschwierigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gab an, dass er gelegentlich Doppelbilder sehe (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 3.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie S. 8 ff. Ziff. 4.1.1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im durch die Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Instituts Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellten Anforderungsprofil sind diese Beschwerden bereits berücksichtig worden (vgl. vorangehend E. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese haben sich im zu beurteilenden Vergleichszeitraum nicht verändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Befun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de Urk. 6/62/1-2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohnehin beurteilten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die kognitive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers und schätzten diese auf 40 %. Diese Einschätzung steht dem von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tern aufgestellten Anforderungsprofil der zumutbaren Tätigkeit und der attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Arbeitsfähigkeit von 70 % nicht entgegen. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> invaliditätsfremde Faktoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, indem sie Sprachdefizite - der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lernte nie richtig lesen und schreiben - berücksichtigten (vgl. Urk. 3/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inwiefern sich aus dem MRI vom 30. Januar 2013 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergeben sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht ersichtlich. Die Ärzte gingen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und insbesondere nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">floriden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Läsionen aus, was auf kein aktuelles Geschehen hindeutet (vgl. E. 4.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann kann der Beschwerdeführer aus den Arztzeugnissen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts zu seinen Gunsten ableiten. Da sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte, aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder Befunde noch eine Diagnose angab, sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungen nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist vorliegend von einer unterschiedlichen Beurteilung dessel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben Sachverhaltes auszugehen. Hinweise, wonach sich die Beschwerden in ihrer Intensität und in ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit verändert ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, sind ebenfalls nicht ersichtlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist weiterhin von einer Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70 % in einer angepassten Tätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer verlangt, es seien weitere Abklärungen durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren (vgl. E. 2.2), kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b mit Hinweisen). Der Gesundheitszustand und die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit sind aufgrund der medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akten hinreichend abgeklärt. Von weiteren Untersuchungen wären keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach verneinte die Beschwerdegegnerin das Vorliegen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisionsgrun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>