<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">I 34/07 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. März 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">K.________, 1948, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Fürsprecher Bruno C. Lenz, Schmiedenplatz 5, 3011 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern </div> <div class="para">vom 21. November 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 15. November 2005 das Gesuch der 1948 geborenen K.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle auf Einsprache der Versicherten hin mit Entscheid vom 12. April 2006 an ihrem Standpunkt festhielt, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 21. November 2006 abwies, </div> <div class="para">dass K.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid indessen vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=06.03.2007&amp;to_date=25.03.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395), </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 5. Februar 2007 abgewiesen und K.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine Frist von 14 Tagen angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert Frist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werde, </div> <div class="para">dass K.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat, </div> <div class="para">dass im Einspracheentscheid die Bestimmung über den Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span>) und im kantonalen Gerichtsentscheid diejenigen über die Bemessung des Invaliditätsgrades bei teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2ter IVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 16 ATSG</span> und <span class="artref">Art. 28 Abs. 2bis IVG</span>) unter Hinweis auf die Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben sind, weshalb darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Gründe, die zur Verneinung eines Rentenanspruchs und damit zur Abweisung der Beschwerde geführt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass es sich bei der als Hauptmangel des kantonalen Gerichtsentscheides gerügten Beurteilung des für die Methode der Invaliditätsbemessung relevanten Status im Gesundheitsfall, eingeschlossen den hypothetischen Erwerbsanteil, um eine Tatfrage handelt, welche das Bundesgericht nur mit eingeschränkter Kognition prüft (<span class="artref">Art. 132 Abs. 2 OG</span> [in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=06.03.2007&amp;to_date=25.03.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.2 S. 397), </div> <div class="para">dass es sich bei der letztinstanzlich eingereichten Bestätigung der Kindertagesstätte X.________ vom 8. Januar 2007 um ein unzulässiges neues Beweismittel handelt, das nicht in die Beurteilung miteinbezogen werden kann (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>), zumal kein Grund dafür ersichtlich ist, dass die Vorinstanz eine entsprechende Auskunft der Arbeitgeberin von Amtes wegen hätte einholen müssen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=06.03.2007&amp;to_date=25.03.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-II-97%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page97">BGE 121 II 97</a> E. 1c S. 99, 120 V 481 E. 1b S. 485), </div> <div class="para">dass es bei der ebenfalls umstrittenen Frage des Grades der Arbeitsunfähigkeit um eine sich auf die Würdigung eines von der IV-Stelle veranlassten interdisziplinären Gutachtens und zahlreiche andere Arztberichte stützende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grundsätzlich bindet, </div> <div class="para">dass die weitere Kritik der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an der Bestimmung der hypothetischen Erwerbseinkommen und der Bemessung der Behinderung im Aufgabenbereich Haushalt für das Bundesgericht grundsätzlich bindende Tatsachenfeststellungen betrifft und die Höhe des leidensbedingten Abzuges eine typische Ermessensfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (<span class="artref">Art. 104 lit. a OG</span>), </div> <div class="para">dass die Einwendungen der Beschwerdeführerin gesamthaft betrachtet nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 104 lit. a OG</span>) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschränkten Überprüfungsbefugnis unzulässigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid erschöpfen, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 13. März 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>