<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00411</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Departement Soziales der Stadt Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___, Soziale Dienste, Sozialversicherungsfachstelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1978 geborene X.___, Mutter zweier Töchter (geboren 2003 und 2006) und ohne abgeschlossene Berufsausbildung, arbeitete zuletzt aushilfsweise vom 1. Januar bis 30. September 2015 bei der A.___ als </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buffet-/Office-Mitarbeiterin (Urk. 8/17) Am 26. Mai 2016 (Eingangsdatum) mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sich X.___ unter Hinweis auf Depressionen sowie Rückenschmerzen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 8/2, Urk. 8/14). Zur Klärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse zog die IV-Stelle einen Auszug aus dem individuellen Konto </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(IK-Auszug, Urk. 8/9) bei und holte Berichte bei den behandelnden Ärzten (Urk. 8/15, Urk. 8/22) sowie der letzten Arbeitgeberin (Urk. 8/17) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 30. Dezember 2016 [Urk. 8/25], vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorglicher Einwand vom 5. Januar 2017 [Urk. 8/27], begründeter Einwand vom 9. Februar 2017 [Urk. 8/29]) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. März 2017 einen Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin (Urk. 8/32 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob die Versicherte mit Eingabe vom 6. April 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze IV-Rente zuzusprechen, eventuell seien der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen zuzusprechen, subeven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell sei die Sache zur Vornahme von ergänzenden Abklärungen an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zurückzuweisen und diese anzuweisen, betreffend den aktuellen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin ein polydisziplinäres Gutachten anzuordnen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Bewil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten (Urk. 8/1-36), was der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mit Verfügung vom 15. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal standard"><span class="Normal standard">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neuropsychologische Defizite sind aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht nur relevant, wenn sie nachvollziehbar und überzeugend durch ein medizinisch-diagnostisch fassbares Leiden mit Krankheitswert erklärbar sind, das mit Blick auf Schweregrad, Dauer und Intensität zugleich als eine die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigende Krankheit im gesetzlichen Sinn gelten kann (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 9C_231/2016 vom 1. Juni 2016 E. 2.2.2 mit Hinweis). Sind kognitive Defizite gesundheitlich bedingt, besagt dies allein noch nicht, dass auch das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsvermögen im erwerblichen Bereich in invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherungsrechtlich rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vantem Ausmass beeinträchtigt ist. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr stellt sich zusätzlich die Frage, inwiefern sich die kognitiven Defizite konkret auf die zumutbarerweise mögliche Leistungserbringung auswirken (Urteil des Bundesgerichts 8C_741/2013 vom 16. März 2015 E. 3.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wiederherstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX212"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilen die RAD die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmetho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV kommt Beweiswert zu, sofern sie den von der Rechtsprechung umschriebenen Anforderungen an ein ärztliches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten genügen (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9c_335%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-V-210%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.2.1). Selbst eine Aktenbeurteilung ohne eigene Untersuchung kann beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen der RAD (Urteil 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1 mit Hinweisen). Nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist es dem Sozialversicherungsgericht nicht verwehrt, einzig oder im Wesentlichen gestützt auf die (versicherungsinterne) Beurteilung des RAD zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiden. In solchen Fällen sind an die Beweiswürdigung jedoch strenge Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen in dem Sinne zu stellen, dass bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen ergänzende Abklärungen vorzunehmen sind (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9c_335%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-465%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 465 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.4; </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9c_335%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-157%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 V 157 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1d; Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.3; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_335/2015 vom 1. September 2015 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der freien Beweiswürdigung darf sich die Verwaltung - und im Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall das Gericht - weder über die (den beweisrechtlichen Anforderungen genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden) medizinischen Tatsachenfeststellungen hinwegsetzen noch sich die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einschätzungen und Schlussfo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lgerungen zur (Rest-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehen ihrer konkreten sozialversicherungsrechtlichen Relevanz und Tragweite zu eigen machen. Die rechtsanwendenden Behörden haben diesfalls mit besonderer Sorgfalt zu prüfen, ob die ärztliche Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit auch invaliditätsfremde Gesichtspunkte (insbesondere psychosoziale und soziokultu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relle Belastungsfaktoren) mitberücksichtigt, die vom invaliditätsrechtlichen Standpunkt aus unbeachtlich sind (vgl. </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_146%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-V-193%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_146%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-352%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.2.5). Wo psychosoziale Einflüsse das Bild prägen, ist bei der Annahme einer rentenbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denden Invalidität Zurückhaltung geboten (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_146%2F2015&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-294%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 </span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5a; vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_146/2015 vom 19. Januar 2016). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="VV102"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rückweisung an den Versicherungsträger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin leide nicht an einem invalidisierenden Gesundheitsschaden, es beständen Inkonsistenzen, die genannten Symptome und der Krankheitsverlauf widersprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen den gestellten Diagnosen. Ein Gutachten sei nicht angezeigt (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte dagegen in ihrer Beschwerde vor, laut dem neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen/neurologischen Bericht von Dr. B.___, FMH Neurologie, liege eine deutliche Minderfunktion der links betont bifronto-limbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen sowie bifrontalen Hirnareale vor, weswegen von einer deutlichen kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Einschränkung und von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelbaren Tätigkeit auszugehen sei. Dies habe die Beschwerdegegnerin unberücksichtigt gelassen. Hinsichtlich der behaupteten Inkonsistenzen hätte zu deren Ausmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung zumindest ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag gegeben werden müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 29. August 2016 zu Händen der Beschwerdegegnerin (Urk. 8/15/6), die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sei seit Jahren wegen einer rezidivierenden mittelgradigen depressiven Störung und auch wegen einer Angststörung in seiner Behandlung. Er habe die Beschwerdeführerin nun in eine ambulante Psychotherapie zur D.___ geschickt. Eine stationäre Behandlung habe bisher nicht stattgefunden. Die letzte Konsultation habe am 17. Juni 2016 wegen einer Muskelzerrung statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden. Bei Besserung des psychischen Zustandes wäre die Beschwerdeführerin für jegliche Arbeiten zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/15/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. B.___ vom 8. September 2016 zu Händen der behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Psychologin (Urk. 8/22/15-17) ist zu entnehmen, zu den aktuellen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den habe die Beschwerdeführerin angegeben, sich sehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlecht konzentrieren zu können und ein schlechtes Gedächtnis zu haben. Depressivität sei verneint wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/22/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht ist sodann zu entnehmen, die aktuelle verhaltensneurologisch-neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologische Untersuchung zeige bei dieser allseits präzise orientierten, deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nervösen, im Gespräch mitteilsamen, weitschweifigen, unstrukturierten und impulsiven sowie etwas affektlabilen und nur vermindert belastbaren Linkshän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derin mit leicht unterdurchschnittlichem Leistungsniveau im Vordergrund ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende leichte bis mehrheitlich deutliche Einschränkungen in attentionalen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen. Insbesondere zeigten sich Einschränkungen in den Bereichen Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsleistung, fokussierte und geteilte Aufmerksamkeit, phasische Alertness mit einer daran assoziiert und deutlich eingeschränkten Fehlerkontrolle, Wiederho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen und Regelbrüchen sowie auch auf Verhaltensebene beobachtbaren Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksamkeitsschwankungen. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iteren kognitiven Einbussen mitbedingen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akzentuieren. Es fänden sich eine schwere verbal-betonte Lernstörung bei ansonsten unauffälliger Gedächtnisleistung, mittelgradige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bussen in exekutiven Funktionen (Ideenproduktion, Strukturierungs- und Pla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungsfähigkeit, Impulskontrolle), auf sprachlicher Ebene schwer eingeschränkte Lese- und Rechtschreibefähigkeiten und eine Rechenstörung sowie leichte kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktiv-planerische Schwierigkeiten. Die kognitiven Befunde sowie die Befunde auf Verhaltensebene würden auf deutliche Minderfunktionen links betont bifronto-limbischer sowie bifrontaler Hirnareale hinweisen. Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der anamnestischen Angaben seien diese im Rahmen einer frühkindlichen zerebralen Entwicklungsstörung mit Legasthenie, einer Rechenschwäche, deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Aufmerksamkeitsdefiziten (Differentialdiagnose ADHS), einer entsprechend assoziierten Lernstörung sowie verminderten kognitiven Kompensationsmecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nismen und einer Begünstigung für die Entwicklung affektiver Erkrankungen zu interpretieren. Aufgrund der mehrheitlich deutlichen kognitiven Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und der verminderten Belastbarkeit sowie unter Berücksichtigung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Komponente sei aktuell von keiner auf dem ersten Arbeitsmarkt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbaren Arbeitsfähigkeit auszugehen. Auch aus psychologischen Gründen sei jedoch eine leichte und repetitive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem körperliche Tätigkeit ohne sprachli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Komponente (Lesen, Schreiben, Rechnen) in einem wohlwollenden, störarmen und den Einschränkungen der Beschwerdeführerin angepassten Arbeitsumfeld (kein Zeitdruck, Begleitung beim Erlernen neuer Inhalte, vor allem repetitives Lernen kurzer Einheiten) empfehlenswert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/22/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, hielt im Bericht vom 24. Oktober 2016 (Eingangsdatum) zu Händen der Beschwerdegegnerin (Urk. 8/22/1-6) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (Urk. 8/22/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ivierende depressive Störung, gegenwärtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> schwere Episode mit psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chotischen Symptomen, bestehend seit Kindheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">O F33.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobie mit Panikstörung, bestehend seit 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 F40.01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme autonome Funktionsstörung, Urogenitalsystem: psychogene Steigerung der Miktionshäufigkeit, bestehend seit mind. 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 F45.34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">at</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ypische familiäre Situation (alleinerziehende Mutter zweier Töchter 2003,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2006, geschieden, lediglich minimale Unterstützung durch den Vater der Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 Z60.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ebranntsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 Z73.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hielt Dr. E.___ folgende fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf negative Kindheitser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ebnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 Z61</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verlust einer nahen Bezugsperson in der Kindheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Z61.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Herauslösen aus dem Elternhaus in der Kindheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z 61.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Veränderung der Struktur der Familienbeziehungen in der Kindheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z61.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ereignisse, die den Verlust des Selbstwertgefühls in der Kindheit zur Folge hatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z61.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf körperliche Misshandlung eines Kindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z61.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">institutionel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">er Aufenthalt und Erziehung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z62.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ungenügende familiäre Unterstützung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z63.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit ist dem Bericht zu entnehmen, seit Behandlungsbeginn am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 sei die Beschwerdeführerin zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig. Körperlich sei sie durch starke Erschöpfung, Tagesmüdigkeit und wegen einer „Stressblase", die zu häufigen Toilettengängen führe, sowie wegen der Rückenschmerzen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt. Aus psychischer Sicht l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine hohe Vergesslichkeit, einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Konzentrations- und Merkfähigkeit, Affektlabilität und eine Vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung von Antrieb und Energie vor. Kognitiv gesehen bestünden leichte bis mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschwere Einschränkungen. Insgesamt sei die Beschwerdeführerin deutlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass derzeit keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/22/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der für den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) tätige F.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, hielt mit Stellungnahme vom 7. Dezember 2016 (Urk. 8/24/4) fest, die vorliegenden aktenanamnestischen Dokumente mit dokumentierten Angaben der Kundin seien inhaltlich geprägt von Inkonsistenzen. Erhobene psychopathologische Befunde widersprächen den gestellten Diagnosen und eigenanamnestischen Angaben. Die im Arztzeugnis vom Oktober 2015 gestellte Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung gegenwärtig schwerer Ausprägung mit begleitenden psychotischen Symptomen bestehend seit der Kindheit, mache die bestätigte Ausübung der Aufgaben als alleinerziehende Mutter ohne fremde Hilfe überwiegend wahrscheinlich unmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Das Ausmass an Inkonsistenzen und offenen Widersprüchen bezüglich medizinisch-psychiatrischer Angaben der Beschwerdeführerin, psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Befunde und gestellter Diagnosen liessen die genannten psychosozialen Belastungsfaktoren (mangelnde Unterstützung durch die Familie, schwierige finanzielle Situation, alleinerziehende Mutter zweier Töchter) überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich ursächlich für die aktuelle Problematik sein. Ein Gesundheitsschaden, der dauerhaft die Arbeitsfähigkeit einschränken könne, liege mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht vor (Urk. 8/24/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 43 Abs. 1 ATSG prüft die IV-Stelle die Begehren, nimmt die notwendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein (Satz 1). Das Gesetz weist dem Durchführungsorgan die Aufgabe zu, den rechtserheblichen Sachverhalt so abzuklären, dass gestützt darauf die Verfügung über die in Frage stehende Leistung ergehen kann (Art. 49 ATSG). Die IV-Stelle hat folglich den anspruchsrelevanten (medizinischen und erwerblichen) Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen (vgl. Urteil des Bundesgerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes 9C_366/2016 vom 11. August 2016 E. 5.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zufolge festgestell-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Inkonsistenzen und Widersprüche auf die Ursächlichkeit psychosozialer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und soziokultureller Faktoren für die aktuelle Problematik geschlossen wer-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könne und somit überwiegend wahrscheinlich nicht von einem invalidisierenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitsschaden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf die Stellungnahme von RAD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hierbei handelt es sich um eine reine Aktenbeurteilung; eine eigene Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung hat RAD-Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vorgenommen. Wie eingangs dargelegt, kann eine reine Aktenbeurteilung beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen um die fachärztliche Beurteilung eines feststehenden medizinischen Sachverhaltes geht. Diese Voraussetzungen sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend mindestens in Bezug auf den neurologischen respektive neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Aspekt des Gesundheitszustands nicht gegeben. Der für den RAD tätige F.___ nimmt in seiner Stellungnahme denn auch gar nicht Bezug auf die von Dr. B.___ dargelegten kognitiven Einbussen der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin. Im Feststellungsblatt vom 6. März 2017 notierte die Kundenberaterin mit Blick auf den neurologischen Gesundheitszustand lediglich, sie habe bezüglich des Berichts von Dr. B.___ mit dem RAD Rücksprache genommen, die genannte Arbeitsunfähigkeit sei jedoch für den ersten Arbeitsmarkt nicht gerecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt (Urk. 8/30/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die Beschwerdeführerin zu Recht bemerkte, sind aus den Fachgebieten Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie und Neurologie/Neuropsychologie vorliegend – nebst der Stellungnahme des RAD (E. 3.4) – einzig die folgenden zwei fachärztlichen Berichte aktenkundig: Dr. E.___ hielt neben einer Agoraphobie mit Panikstörung und einer somatofor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men autonomen Funktionsstörung eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode, fest, dies bei Vorliegen mehrerer Z-Diagnosen res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive psychosozialer und soziokultureller Faktoren (vgl. E. 3.3). Von neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Seite her liegt der Bericht von Dr. B.___ vom 8. September 2016 (vgl. E. 3.2) auf, welchem zu entnehmen ist, dass aktuell aufgrund deutlicher kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver Einschränkungen keine auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelbare Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom 8. September 2016 erhobenen kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde sowie die Befunde auf Verhaltensebene, welche auf eine deutliche Minderfunktion links betont bifronto-limbischer sowie bifrontaler Hirnareale hinweisen würden, sind laut der zitierten Rechtsprechung invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlich nur (aber immerhin) dann relevant, wenn sie durch ein medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-diagnostisch fassbares Leiden mit Krankheitswert erklärbar sind, das mit Blick auf Schweregrad, Dauer und Intensität zugleich als eine die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigende Krankheit im gesetzlichen Sinn gelten kann (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ob bei der Beschwerdeführerin ein solches Leiden besteht, kann aufgrund der vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden medizinischen Akten weder abschliessend bejaht noch verneint werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal bislang weder die Beschwerdegegnerin noch der RAD zum neurologischen beziehungsweise neuropsychologischen Gesundheitszustand der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in genügendem Masse Stellung bezogen hat. Es wurde nicht schlüssig begründet, aus welchen Gründen auch in neurologischer Hinsicht keine invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierende Einschränkung bestehe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird wie hier einzig gestützt auf eine versicherungsinterne Beurteilung entschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, sind rechtsprechungsgemäss strenge Anforderungen zu stellen. Diesfalls sind bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellungen versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte ergänzende Abklärungen vorzunehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Solche Zweifel liegen in casu nicht nur aufgrund der Nichtberück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der neurologischen Befunde und Einschränkungen vor, sondern auch deswegen, weil ein invalidisierender Gesundheitsschaden in psychiatrischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht einzig mit der Fähigkeit der Beschwerdeführerin, trotz ihrer psychischen Beeinträchtigung, als alleinerziehende Mutter zwei Kinder aufzuziehen begründet wird. Inkonsistenzen können zwar – im Lichte der neusten Rechtsprechung zu den psychischen Leiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 143 V 409 und 418)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – als gewichtiges Indiz dafür dienen, dass ein invalidisierendes Leiden überwiegend wahrscheinlich nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt. Ob und inwiefern die Beschwerdeführerin in psychiatrischer Hinsicht in invalidenversicherungsrechtlich massgebender Weise eingeschränkt ist, lässt sich jedoch (noch) nicht abschliessend beantworten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie Rückweisung an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme von ergänzenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für eine zuverlässige Anspruchsprüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der unvollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Abklärung des entscheidrelevanten Sachverhaltes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unabdingbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist daher aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit diese selber abklärt oder gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich abklären lässt, ob bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich relevanter psychischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und/oder neurologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitsschaden vorliegt, und hernach über den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungsanspruch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (berufliche Massnahmen und Rente) neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), und auf Fr. 600.-- anzusetzen sowie ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 6. März 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Departement Soziales der Stadt Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p><p><span> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>