<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2009.00127</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=209924&amp;W10_KEY=4467122&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2009.00127</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 18.08.2010</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Staats- und Gemeindesteuern 2006</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Ermessenseinschätzung<br/>Die Pflichtige hat ihren Lohnausweis den Steuerbehörden trotz Mahnung nicht eingereicht. Dass der Lohnausweis nach Auffassung der Pflichtigen unrichtig war, hätte sie von der Erfüllung ihrer Verfahrenspflicht nicht abhalten dürfen. Sie hätte neben der aus ihrer Sicht zutreffenden Deklaration darlegen können, weshalb sie den Lohnausweis als unrichtig erachte. Die Voraussetzungen einer Ermessenseinschätzung wären daher erfüllt gewesen (E.2.1). <br/>Da jedoch keine Ermessenseinschätzung im formellen Sinn vorgenommen worden ist, war die Anfechtung der Einschätzung nicht unter den einschränkenden Voraussetzungen von § 140 II StG zulässig, wie die Vorinstanzen angenommen haben (E.2.2). <br/>Rückweisung / Teilweise Gutheissung</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DEKLARATIONSPFLICHT">DEKLARATIONSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSPRACHEBEGRÃNDUNG">EINSPRACHEBEGRÃNDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LOHNAUSWEIS">LOHNAUSWEIS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> - keine -<br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=11978" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">SB.2009.00127</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Entscheid</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>des Einzelrichters</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">18. August 2010</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Martin Zweifel, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>GerichtssekretÃ¤rin Jasmin Malla. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A<a id="Anonym_Ruolo_BESF_1_1_3">,</a> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>gegen</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><a id="Anonym_Ruolo_BESG_1_2_9"><span>Staat ZÃ¼rich,</span></a><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2006,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Pflichtige A arbeitete seit dem 8. Juni 2006 als Primarlehrerin aushilfsweise an der Ganztagesschule und KindertagesstÃ¤tte der B AG. Sie erhielt von der Arbeitgeberin einen Lohnausweis Ã¼ber einen Nettolohn von Fr. â¦. Diesen reichte sie indessen nicht mit der SteuererklÃ¤rung 2006 ein, sondern deklarierte einen Lohn von Fr. â¦, wobei sie anmerkte, dass es nicht mÃ¶glich gewesen sei, einen korrekten Lohnausweis zu erhalten. In der Folge liess die Pflichtige dem Gemeindesteueramt KÃ¼snacht unter anderem Buchungsnachweise hinsichtlich des Zahlungsverkehrs mit ihrer Arbeitgeberin und ein in ihrer Klage gegen diese ergangenes Urteil des Arbeitsgerichts zukommen. </p> <p class="Urteilstext">Mit Auflage und Mahnung vom 1. September bzw. 2. Oktober 2008 forderte das kantonale Steueramt die Pflichtige vergeblich auf, den Lohnausweis 2006 einzureichen; diese beharrte darauf, von der Arbeitgeberin keinen korrekten Lohnausweis erhalten zu haben. Es schÃ¤tzte die Pflichtige am 29. Oktober 2009 fÃ¼r die Staats- und Gemeindesteuern 2006 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ ein. Dabei setzte es (unter anderem) "schÃ¤tzungshalber" den Lohn der B AG auf Fr. â¦ fest und versah den EinschÃ¤tzungsentscheid mit der fÃ¼r EinschÃ¤tzungen nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen im Sinn von § 139 Abs. 2 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) vorgesehen Rechtsmittelbelehrung.</p> <p class="Urteilstext">Das kantonale Steueramt wies die hiergegen gerichtete Einsprache der Pflichtigen am 9. August 2009 ab, wobei es die angefochtene SchÃ¤tzung des Lohns nicht als ErmessenseinschÃ¤tzung behandelte.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den Rekurs der Pflichtigen wies die Einzelrichterin der Steuerrekurskommission II am 29. Oktober 2009 ab. Sie erwog, die Pflichtige habe die Unrichtigkeit der zu Recht getroffenen und willkÃ¼rfreien ErmessenseinschÃ¤tzung nicht nachgewiesen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 1. Dezember 2009 beantragte die Pflichtige dem Verwaltungsgericht sinngemÃ¤ss, auf einen Lohn der B AG von Fr. â¦ abzustellen.</p> <p class="Urteilstext">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission II auf Vernehmlassung verzichtete, schloss das kantonale Steueramt auf Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit der Beschwerde kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden.</p> <p class="Urteilstext"><span>Das <span class="urteilstextcharchar">Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Rekurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessenheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekurskommission zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich</span> lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Urteilstext">Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zustehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Gesetz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Gesichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsungleich erscheint (RB 1999 Nr. 147). </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Hat der Steuerpflichtige trotz Mahnung seine Verfahrenspflichten nicht erfÃ¼llt oder kÃ¶nnen die Steuerfaktoren mangels zuverlÃ¤ssiger Unterlagen nicht einwandfrei ermittelt werden, nimmt das kantonale Steueramt laut § 139 Abs. 2 StG die EinschÃ¤tzung nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen vor.</p> <p class="Urteilstext">Die Pflichtige war gemÃ¤ss § 134 Abs. 1 lit. a StG verpflichtet, ihrer SteuererklÃ¤rung einen Lohnausweis Ã¼ber ihre TÃ¤tigkeit bei der B AG beizulegen. Dass der ihr unstreitig von der Arbeitgeberin ausgestellte Lohnausweis Ã¼ber einen Nettolohn von Fr. â¦ ihrer Auffassung nach unrichtig war, hÃ¤tte sie von der ErfÃ¼llung ihrer Verfahrenspflicht nicht abhalten dÃ¼rfen. Sie hÃ¤tte neben der aus ihrer Sicht zutreffenden Deklaration eines Lohns von Fr. â¦ â in der SteuererklÃ¤rung oder gesondert â darlegen kÃ¶nnen, weshalb sie den Lohnausweis als unrichtig erachtete. </p> <p class="Urteilstext">Da sie den geforderten Lohnausweis jedoch trotz Mahnung nicht beigebracht hat, sind die Voraussetzungen fÃ¼r die SchÃ¤tzung des Lohns nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen im Sinn von § 139 Abs. 2 StG erfÃ¼llt gewesen.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Das kantonale Steueramt hat indessen keine ErmessenseinschÃ¤tzung im formellen Sinn getroffen, denn es hat im EinschÃ¤tzungsentscheid nicht darauf hingewiesen, dass es eine solche EinschÃ¤tzung vorgenommen hat (vgl. RB 1963 Nr. 60 = ZBl 65, 384); deshalb musste die Pflichtige die fÃ¼r die Anfechtung von ErmessenseinschÃ¤tzungen gegebene Rechtsmittelbelehrung auch nicht auf ihre EinschÃ¤tzung beziehen. </p> <p class="Urteilstext">Im Ãbrigen ist das kantonale Steueramt auch im Einspracheentscheid weder ausdrÃ¼cklich noch sinngemÃ¤ss davon ausgegangen, die Einsprache habe eine ErmessenseinschÃ¤tzung betroffen, fehlen doch jegliche Hinweise auf die fÃ¼r eine solche EinschÃ¤tzung geltenden Voraussetzungen von § 140 Abs. 2 StG und wurden der Pflichtigen auch nicht wegen Verfahrenspflichtverletzung die Einsprachekosten auferlegt (§ 142 Abs. 2 Satz 2 StG). Das Steueramt hat im Wesentlichen lediglich eine BeweiswÃ¼rdigung vorgenommen, indem es aufgrund der Akten â insbesondere des Arbeitsgerichtsurteils vom 20. Dezember 2007 â den von der Arbeitgeberin als Lohn genannten Betrag von Fr. â¦ als plausibel erachtet hat.</p> <p class="Urteilstext">Die vorinstanzliche Einzelrichterin hat daher zu Unrecht angenommen, der Rekurs richte sich gegen eine ErmessenseinschÃ¤tzung im Sinn von § 139 Abs. 2 StG und es seien daher die einschrÃ¤nkenden Voraussetzungen der Rechtsprechung zur Anfechtung einer solchen EinschÃ¤tzung gemÃ¤ss § 140 Abs. 2 StG anwendbar gewesen. Auf diese Weise hat sie der Pflichtigen das rechtliche GehÃ¶r verweigert.</p> <p class="Urteilstext">Die Einzelrichterin wird im zweiten Rechtsgang angesichts der erfÃ¼llten Voraussetzungen von § 139 Abs. 2 StG fÃ¼r die SchÃ¤tzung des Lohns nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen die Pflichtige fÃ¶rmlich zur Leistung des Unrichtigkeitsnachweises im Sinn von § 140 Abs. 2 StG anhalten mÃ¼ssen, sofern sie nicht zu diesem Zweck eine RÃ¼ckweisung an das kantonale Steueramt fÃ¼r angezeigt erachtet.</p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerde ist somit teilweise gutzuheissen.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei dem letztlich unentschiedenen Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Parteien je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Beim vorliegenden RÃ¼ckweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid gemÃ¤ss Art. 93 des Bundesgesetzes Ã¼ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG). Die Beschwerde ans Bundesgericht kann deshalb nur erhoben werden, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kÃ¶nnte oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeifÃ¼hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten fÃ¼r ein weitlÃ¤ufiges Beweisverfahren ersparen wÃ¼rde. Die Rechtsmittelbelehrung steht unter diesem Vorbehalt.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet <span>der Einzelrichter</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission II zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Ãber die Rekurskosten hat die Steuerrekurskommission II im Neuentscheid zu befinden.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 120.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 620.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden den Parteien je zur HÃ¤lfte auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen diesen Entscheid kann im Sinn der ErwÃ¤gungen Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Urteilstext">6. Mitteilung anâ¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>