<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00216</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Laube</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1959 geborene X.___ meldete sich am 15. Dezember 2004 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) unter Hinweis auf ein verschlepptes Schleudertrauma und Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). In der Folge tätigte diese medizinische so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie erwerbliche Abklärungen (Urk. 7/6-16) und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 16. Dezember 2005 eine halbe Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zu (Urk. 7/24 und 28). Nachdem der Versicherte ein Schleudertrauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Halswirbelsäule und damit einhergehend eine gesundheitliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung geltend gemacht hatte (Urk. 7/18), gewährte ihm die IV-Stelle mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 23. November 2007 rückwirkend für den Zeitraum vom 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005 bis 30. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 eine ganze Rente (Urk. 7/59 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">66).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte mit Eingabe vom 13. Dezember 2007 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht (Urk. 7/72 S. 3). Mit Urteil vom 18. Dezember 2008 hob dieses die angefochtene Verfügung vom 23. November 2007 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zur Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme weiterer Abklärungen zurück (Urk. 7/77). In der Folge zog die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitere Arztberichte bei (Urk. 7/85-86, 7/88) und veranlasste eine medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Begutachtung bei Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, welcher sein Gutachten am 20. April 2010 erstattete (Urk. 7/94). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die Verfügung vom 16. Dezember 2005 wiedererwägungsweise auf und wies das am 16. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2005 sinngemäss gestellte Gesuch um Rentenerhöhung ab (Urk. 7/114). Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 12. September 2011 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde mit den Anträgen, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine ganze Invalidenrente auszurichten (Urk. 7/119). Mit Urteil vom 20. Dezember 2011 wies das hiesige Gericht die Beschwerde ab (Urk. 7/123). Die dagegen erhobene Beschwerde beim Bundesgericht wurde mit Urteil vom 12. Juli 2012 in dem Sinne gutgeheissen, als das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Dezember 2011 so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie die Verfügung vom der IV-Stelle vom 7. Juli 2011 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zur Vornahme weiterer Abklärungen zurückgewiesen wurden (Urk. 7/129).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge zog die IV-Stelle Berichte der behandelnden Ärzte bei (Urk. 7/145-147, 7/150) und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Begutachtungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; mit Schreiben vom 30. April 2013 wurde dem Versicherten mitgeteilt, dass er in der Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachgebiet Allgemeine Innere Medizin durch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet Neurologie durch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädie durch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im Fachgebiet Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychotherapie durch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachtet werde (Urk. 7/156). Mit Schreiben vom 10. Mai 2013 gab die Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bekannt, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderlichen Untersuchungen am 17., 19. und 20. Juni 2013 stattfinden würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/158). Auf Ersuchen des Rechtsvertreters des Versicherten hin wurde die Begutachtung entgegenkommenderweise verschoben und die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits reservierten Termine wurden abgesagt (Urk. 7/160). In der Folge gab die Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicherten mit Schreiben vom 21. Juni 2013 die neuen Termine bekannt und teilte ihm ausserdem mit, dass er im Fachgebiet Neurologie von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet Psychiatrie von med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prakt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Fachgebiet Orthopädie von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im Fachgebiet Allgemeine Innere Medizin vom Hauptgutachter Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachtet werde (Urk. 7/163). Am 27. Juni 2013 erklärte der Versicherte unterschriftlich, er sei bereit, sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angeordneten Begutachtung bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, med. prakt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu unterziehen (Urk. 7/165). Die Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattete ihr Gutachten schliesslich am 7. November 2013 (Urk. 7/167). Da die Gutachter vom Vorliegen eines Medikamenten-Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauchs-Kopfschmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgingen und dafür hielten, dass mit einem statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Triptan-Entzug eine Verbesserung der Symptomatik erreicht werden könne,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> forderte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle den Versicherten mit Einschreibebrief vom 14. Mai 2014 auf, sich einem Triptan-Entzug zu unterziehen (Urk. 7/171). Die Medikamentenentzugsbehandlung fand vom 12. Januar bis 7. Februar 2015 in der Rehabilitationsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt (Urk. 7/198). Nach Eingang weiterer Arztberichte (Urk. 7/203, 7/207, 7/211, 7/212) stellte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 20. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Aufhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung der Invalidenrente in Aussicht (Urk. 7/219). Dagegen erhob dieser am 25. Mai 2016 Einwand (Urk. 7/220) und reichte diverse medizinische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen ein (Urk. 7/224-228). In der Folge zog die IV-Stelle Berichte der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnden Ärzte bei (Urk. 7/235, 7/237) und teilte dem Versicherten am 6. Dezember 2016 mit, sie erachte eine weitere polydisziplinäre medizinische Untersuchung als notwendig (Urk. 7/242). Am 10. Januar 2017 gab sie dem Versicherten bekannt, sie werde den Auftrag der Begutachtungsstelle J.___ erteilen, und setzte ihm Frist an, um Einwände gegen einen oder mehrere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der im Schreiben genannten Gutachter zu erheben (Urk. 7/249). Am 12. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 erhob der Versicherte Einwände gegen die Gutachter sowie die Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstelle (Urk. 7/254). Mit Zwischenverfügung vom 2. Februar 2017 hielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle an der geplanten Begutachtung durch die bekannt gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Gutachter sowie die Begutachtungsstelle J.___ fest (Urk. 2 [= 7/258]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 16. Februar 2017 Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de und beantragte, die angefochtene Zwischenverfügung sei aufzuheben und es sei mit dem Beschwerdeführer das Einigungsverfahren gemäss BGE 137 V 210 ff. durchzuführen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 28. März 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die Akten ist, soweit für die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) handelt es sich um eine verfahrensleitende Verfügung, mit welcher die IV-Stelle an der von ihr gewählten Abklärungsstelle festhielt. Da sie das Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren nicht abschliesst, handelt es sich um eine Zwischenverfügung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenverfügungen können gemäss Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (VwVG) bei Bejahung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG) unter Erhebung aller gesetzlich vorgesehenen Rügen rechtlicher und tatsächlicher Natur angefochten werden. Bei der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Merkmals des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">text der Gutachtenanordnung fällt gemäss der Rechtsprechung (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7) ins Gewicht, dass das Sachverständigengutachten im Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelverfahren mit Blick auf die fachfremde Materie faktisch nur beschränkt überprüfbar ist. Mithin kommt es entscheidend darauf an, dass qualitätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogene Rahmenbedingungen durchgesetzt werden können. Greifen die Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungsrechte erst nachträglich - bei der Beweiswürdigung im Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Beschwerdeverfahren -, so kann hieraus ein nicht wieder gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Nachteil entstehen, zumal im Anfechtungsstreitverfahren kein Anspruch auf Einholung von Gerichtsgutachten besteht. Hinzu kommt, dass die mit medizinischen Untersuchungen einhergehenden Belastungen zuweilen einen erheblichen Eingriff in die physische oder psychische Integrität bedeuten. Aus diesen Gründen ist gemäss der Rechtsprechung die Eintretensvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren zu bejahen, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur einen tatsächlichen Nachteil bewirken wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 138 V 271 E. 1.2 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in ihrer Zwischenverfügung an der Abklärung durch die Begutachtungsstelle J.___ sowie an den gewählten Gutachtern fest. Zur Begründung führte sie aus, die Gutachter seien im Medizinalberufsregister Medregom registriert und verfügten über eine Berufsausübungsbewilligung für den Kanton Zürich. Die Begutachtungsstelle könne nicht befangen sein. Von allfälligen gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Ausstands- oder Ablehnungsgründen gegenüber dem Institutsleiter könne nicht auf eine Ablehnbarkeit des gesamten Instituts geschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb für eine Neuverlosung kein Raum bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber bringt der Beschwerdeführer vor, er lehne die drei von der Beschwerdegegnerin genannten Gutachter wegen fehlender fachlicher Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation ab. Dr. med. K.___ und Dr. med. L.___ seien deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Ärzte, die jeweils für die Begutachtungen in die Schweiz einreisen würden. Sie seien mit den schweizerischen Verhältnissen zu wenig vertraut. Dr. K.___ sei zudem von der FMH nicht als Facharzt anerkannt. Dr. L.___ verfüge zwar über einen deutschen Facharzttitel in Neurologie. Dieser sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch wohl nicht gleichwertig mit einem schweizerischen Facharzttitel. Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. M.___ habe sein Diplom sowie seinen Facharzttitel in Deutschland erworben. Als Internist sei er nicht in der Lage, Kopfweh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden zu beurteilen, weshalb auch ihm die nötige fachliche Qualifikation fehle. Weiter werde die Begutachtung durch die Begutachtungsstelle J.___ abgelehnt. Prof. Dr. med. N.___ sei Geschäftsführer dieser Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung. Er sei voreingenommen und befinde sich in einer auffallend ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsnahen Stellung. Seine Institution komme deutlich häufiger als andere Einrichtungen zum Schluss, die Exploranden seien arbeitsfähig. Er unterzeichne zudem alle Gutachten selbst, was zeige, dass die Gutachter unter seiner Kontrolle stünden. Deshalb werde die Begutachtung durch die genannten Gutachter sowie durch die Begutachtungsstelle J.___ abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Juni 2011 fällte das Bundesgericht einen Grundsatzentscheid bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Einholung von Gutachten bei Medizinischen Abklärungsstellen. Es gelangte zum Schluss, die Beschaffung medizinischer Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen durch externe Gutachtensinstitute in der schweizerischen Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung sowie deren Verwendung im Gerichtsverfahren sei verfassungs- und konventionskonform (BGE 137 V 210 E. 2.1-2.3). Gleichzeitig hielt es fest, im Ertragspotential der Tätigkeit zuhanden der Invalidenversicherung liege eine potentielle Gefährdung der inneren Unabhängigkeit der Gutachter (E. 2.4). Das Unabhängigkeitserfordernis gebiete daher eine auf dem Zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzip und somit auf einer abstrakt formulierten Regelung beruhende vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmte Zuweisung der Aufträge (E. 3.1.1). Weiter sollten eine Mindest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renzierung des Gutachtenstarifs eingeführt (E. 3.2), die Qualitätsanforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und –kontrolle verbessert und vereinheitlicht (E. 3.3) und die Partizipations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechte der Versicherten verstärkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden (E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieser bundesgerichtlichen Forderungen setzte der Bundesrat auf den 1. März 2012 Artikel 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (IVV) in Kraft. Damit wurde sichergestellt, dass nur noch Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterstellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre (Beteiligung von drei oder mehr Fachdiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen) medizinische Gutachten für die Invalidenversicherung erstellen dürfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche die Qualitätsanforderungen erfüllen, die in einer Vereinbarung mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) vorgesehen sind.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barung sind auch Kontrollmassnahmen und die entsprechenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse des BSV definiert. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bundesrechtlich verankert, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung Aufträge für polydisziplinäre Gutachten nur noch nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Zufallsprinzip zuweisen darf (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVV), um die Unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Gutachterstellen und die Neutralität der Gutachten zu ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leisten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der neuen Verordnungsbestimmung und um die vom Bundesgericht wie auch vom Parlament geforderten Qualitätsanforderungen an die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen zu gewährleisten, erarbeitete das BSV einen Katalog von Kriterien, welche die Gutachterstellen seit dem 1. März 2012 erfüllen müssen. Diese Kriterien umfassen einerseits formelle und fachliche Vorgaben (unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem Facharzttitel, Konsensbesprechungen), anderseits werden aber auch Ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben im Hinblick auf mehr Transparenz und Unabhängigkeit der Institute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangt (unter anderem Rechtsform, Trägerschaft, Auftraggeber). Im Weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erliess das BSV einen neuen, nach Aufwand und Anzahl notwendiger Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinen differenzierten Tarif.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Vergabe der polydisziplinären Gutachten erfolgt über die von der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellen-Konferenz Luzern betriebene webbasierte Plattform "SuisseMED@P" (vgl. www.suissemedap.ch; vgl. Pressemeldung des BSV vom 5. April 2012 betreffend Medizinische Gutachten in der IV: Qualitätssicherung und faire Verfahren, unter: www.bsv.admin.ch, mit aufgeschalteten Hintergrundinfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen, wobei auch die Vereinbarung, die Kriterien, der Tarif und die Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habung der Plattform SuisseMED@P aufgeschaltet sind).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Kreisschreiben über das Verfahren in der Invalidenversicherung (KSVI) wird zudem detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liert beschrieben, wie die IV-Stelle vorzugehen hat und welche Rechte der versicherten Person zustehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der vorliegend angeordneten medizinischen Untersuchung handelt es sich um eine polydisziplinäre Begutachtung, erachtete die Beschwerdegegnerin doch eine Begutachtung in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie als notwendig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/242)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit kommt Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVV zur Anwendung, womit die Vergabe des Gutachtensauftrags nach dem Zufallsprinzip zu erfolgen hat. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung bleibt bei polydisziplinären Gutachten für eine einvernehmliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nennung der Gutachter kein Raum (BGE 140 V 507 E. 3.2.1); das Zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzip kommt zwingend zur Anwendung. Der Antrag auf Durchführung einer Einigungsverhandlung geht daher fehl. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht geltend, von der Begutachtungsstelle J.___ sei keine ergebnisoffene Begutachtung zu erwarten, weshalb er diese als befangen ablehne (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits ausgeführt (E. 3.2) hat die Begutachtung gemäss Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV durch eine Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt eine Vereinbarung getroffen hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der auf www.bsv.admin.ch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter der Rubrik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Invalidenversicherung IV“, Unterrubrik „Grundlagen und Gesetze“ veröffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichten Liste (Stand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25.11.2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ist zu entnehmen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Bundesamt einen Vertrag als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre Gutachterstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aus den Akten geht hervor, dass die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Vergabe des Auftrags zur Begutachtung des Beschwerdeführers in Umsetzung der gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Bestimmungen und in Nachachtung des im KSVI beschriebenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgenommen hat. Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin ist daher nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist eine Gutachterstelle nach dem beschriebenen System benannt worden, kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die versicherte Person gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rielle Einwendungen gegen die Begutachtung an sich, gegen Art oder Umfang der Begutachtung oder gegen bezeichnete Sachverständige geltend machen. Weiter können formelle Ausstandsgründe gegen Gutachterpersonen geltend gemacht werden (BGE 138 V 271 E. 1.1). Nicht zu hören sind indes Ausstandsbegehren, die sich gegen eine Behörde (oder Gutachterstelle) als solche richten. Das Bundesgericht hielt bereits mehrmals fest, nur die für eine Behörde tätigen Personen, nicht die Behörde an sich, könne befangen sein (BGE 137 V 210 E. 1.3.3 m.w.H.). Dies ergibt sich auch aus Art. 36 ATSG, welcher nicht von Behörden respektive einer medizinischen Abklärungsstelle, sondern von Personen spricht, die Entscheidungen zu treffen oder vorzube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiten haben, was sich dem Sinn nach auf die handelnden natürlichen Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen bezieht. Zulässig sind hingegen Ausstandsbegehren gegen sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Mitglieder einer Behörde, solange gegen jedes einzelne Mitglied spezifische Ausstandsbegehren geltend gemacht werden, die über die Kritik hinausgehen, die Behörde als solche sei befangen (Urteile des Bundesgerichts 8C_599/2014 vom 18. Dezember 2015 E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_810/2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Dezember 2014 E. 1.2). Vor diesem Hintergrund ist der Einwand des Beschwerdeführers, gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Untersuchungen in der Begutachtungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> garantierten von vornherein keine unvoreingenommenen Ergebnisse, nicht zu hören, da er auf das Vorbringen hinausläuft, die Begutachtungsstelle sei befangen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brigen ist darauf hinzuweisen, dass die im Anhang zum SuisseMED@P Reporting 2014 enthaltene Statistik der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den attestierten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeiten in polydisziplinären Gutachten für die IV den Schluss nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt, die Experten der Begutachtungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachteten "überdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlich streng" (Urteil des Bundesgerichts 9C_19/2017 vom 30. März 2017 E. 5.1). Ebensowenig kann im vorliegend zu beurteilenden Fall allein aufgrund des Umstandes, dass Institutsleiter Prof. Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2014 zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema "Vermeidung unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigter Krankentaggeld-, IV- und UV-Leistungen" eingeladen hat, an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werden, der Institutsleiter erwecke den Anschein der Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_19/2017 vom 30. März 2017 E. 5.2 und 8C_548/2016 vom 4. Januar 2017 E. 4). Da der Beschwerdeführer bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Institutsleiters keine anderen Ablehnungs- oder Ausstandsgründe nennt, ist nicht ersichtlich, weshalb dieser in seiner Funktion als Leiter der Begutachtungsstelle am vorgesehenen Gutachten nicht mitwirken dürfte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die drei von der IV-Stelle bezeichneten Gutachter würden nicht über die nötigen fachlichen Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen verfügen. Dr. K.___ und Dr. L.___ würden in Deutschland prakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren und seien mit den hiesigen versicherungsrechtlichen Verhältnissen nicht vertraut. Dr. K.___ sei von der FMH nicht als Facharzt anerkannt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfüge lediglich über einen in Deutschland erworbenen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzttitel. Auch Dr. M.___ habe seinen Facharzttitel in Deutschland er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und könne überdies als Internist die Kopfwehbeschwerden fachlich nicht beurteilen. Zudem stünden die Gutachter unter der Kontrolle von Prof. Dr. N.___, was aus dem Umstand, dass dieser die Gutachten jeweils mitunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichne, hervorgehe (Urk. 1 S. 3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangenheit handelt es sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befangenheit und der Gewich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss vielmehr in objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, welche den Arztgutachten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1). Deshalb ist ein triftiger Grund auch etwa gegeben, wenn es dem Gutachter an der im konkreten Fall erforderlichen Kompetenz fehlt oder er aus persönlichen Gründen nicht als geeignet erscheint (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 138 V 271 E. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Zusammenhang mit der fachlichen Qualifikation eines Gutachters ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die verfügbaren medizinischen Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a). Laut höchst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsprechung ist es letztlich Sache der Verwaltung beziehungsweise – im Streitfall - des Gerichts, die Arbeits(un)fähigkeit der versicherten Person festzustellen. Dabei hat es sich auf schlüssige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Berichte zu stützen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Umstand, dass Dr. K.___ und Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L.___ in Deutschland praktizieren, lässt keine Rückschlüsse auf ihre fachliche Kompetenz zu. Es ist Sache des Gerichts, die Arbeitsfähigkeit einer versicherten Person festzustellen, weshalb das Vorbringen des Beschwerdeführers, sie seien allenfalls mit den hiesigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtlichen Verhältnissen nicht vertraut, nicht verfängt. Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höchstrichterlicher Rechtsprechung müssen Gutachter nicht zwingend über eine FMH-Ausbildung verfügen. Verlangt wird eine Fachausbildung, die auch im Ausland erworben sein kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_270/2008 vom 12. August 2008 E. 3.3). Unbestrittenermassen verfügen alle drei Gutachter über eine medizinische Fachausbildung. Dass sie diese in Deutschland durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufen haben, vermag ihre fachliche Kompetenz nicht in Frage zu stellen. Sie sind sodann im Medizinalberuferegister des BAG registriert und besitzen eine Berufsausübungsbewilligung für den Kanton Zürich. Überdies kann dem Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter entnommen werden, dass die Weiterbildungstitel in den entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fachgebieten in der Schweiz anerkannt werden. Hinsichtlich des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringens, Dr. M.___ könne als Internist die Kopfschmerzen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers nicht beurteilen, ist darauf hinzuweisen, dass die Sachverständigen für die fachliche Güte und die Vollständigkeit der interdisziplinär erstellten Entscheidungsgrundlage verantwortlich sind. Die Gutachter prüfen, ob die Liste der medizinischen Fachdisziplinen angepasst werden muss (BGE 139 V 349 E. 3.3). Weder die IV-Stelle noch die Versicherten können die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachterstelle vorgesehenen Fachdisziplinen anfechten (KSVI Rz. 2080, Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. Januar 2017). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Umstand schliesslich, dass Prof. Dr. N.___ in der Vergangenheit die Gutachten des Instituts mitunterzeichnete, kann zudem nicht auf eine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Sachverständigen ihm gegenüber geschlossen werden. Die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen werden unbestrittenermassen von den genannten Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern, und nicht von Prof. Dr. N.___ durchgeführt; sie sind für die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers verantwortlich und halten ihre Schlussfolgerungen in ihren Berichten zuhanden der IV-Stelle fest. Im übrigen ist – wie bereits ausgeführt – auch nicht zu beanstanden, wenn Prof. Dr. N.___ in seiner Funktion als Leiter der Begutachtungsstelle mitwirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin bei der Auswahl der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terstelle korrekt vorgegangen. Da zudem auch keine Ablehnungsgründe gegen die für die Begutachtung vorgesehenen Ärzte vorliegen, ist die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2. Februar 2017 nicht zu beanstanden. Die Beschwerde erweist sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren geht es nicht um die Bewilligung oder Verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung von IV-Leistungen, weshalb das Verfahren kostenlos ist (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Laube</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">t</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">en; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p></p></div> </div></body></html>