<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2000.00002</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105415&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2000.00002</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 22.03.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1997</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Umfang des sog. "Invaliditätsabzugs". Ausmass der behördlichen Untersuchungspflicht in Veranlagungs- und Einspracheverfahren. Entgegen der Auffassung des Steueramts sind auch Aufwendungen für solche medizinische Massnahmen, die bestimmt und geeignet sind, eine als Krankheitsfolge fortgeschrittene oder als Geburtsgebrechen oder Unfallfolge weitgehend stabilisierte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit zu beheben oder zu mildern und derart eine schwere, nicht mehr heilbare Invalidität zu vermeiden, gemäss § 25 Abs. 1 lit. f aStG zum Abzug zuzulassen. Die Pflichtigen wurden im Einschätzungs- und Einspracheverfahren allerdings nie zur Vorlage entsprechender Belege angehalten (Verletzung der Untersuchungspflicht), weshalb die Rekurskommission den Rekurs nicht unter Hinweis auf mangelnde Substanzierung abweisen durfte. Teilweise Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: INVALIDITÃT">INVALIDITÃT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITWIRKUNGSPFLICHT">MITWIRKUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PFLEGEBEDÃRFTIGKEIT">PFLEGEBEDÃRFTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SACHVERHALTSABKLÃRUNG">SACHVERHALTSABKLÃRUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBSTANZIIERUNG">SUBSTANZIIERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSPFLICHT">UNTERSUCHUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Organisation der SteuerbehÃ¶rden und Verfahrensgr. ST: VERFAHRENSGRUNDSÃTZE">VERFAHRENSGRUNDSÃTZE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSLEITUNG">VERFAHRENSLEITUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 25 lit. If aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 149 lit. III StG</span><br/><span class="gerade">§ 153 StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Die Eheleute A. wurden vom kantonalen Steueramt am 30. Juni 1999 fÃ¼r das Steuerjahr 1997 mit einem Reineinkommen von Fr. ... und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. . eingeschÃ¤tzt. Das Steueramt stellte sich auf den Standpunkt, die geltend gemach­ten Kosten von Fr. ..., welche den Pflich­tigen im Zusammenhang mit einer zwischen dem ... und ... 1996 in einem Spital in S. durchgefÃ¼hrten Operation ihres 1991 geborenen Sohnes erwachsen waren, seien nicht abzugsfÃ¤hig. An seinem Standpunkt hielt das Amt im Einspracheentscheid vom 18. August 1999 fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Steuerrekurskommission I am 30. No­vem­ber 1999 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 5. Januar 2000 liessen die Pflichtigen dem Verwaltungs­gericht beantragen, die erwÃ¤hnten Kosten von Fr. ... seien zum Abzug zuzulassen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Steuerrekurskommission I und das kantonale Steueramt schlossen auf Abwei­sung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Schreiben vom 31. Januar 2000 reichten die Pflichtigen eine in der Beschwer­deschrift angekÃ¼ndigte BestÃ¤tigung des Kinderspitals ZÃ¼rich nach.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãber­schreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Fest­stel­lung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu be­schrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sach­verhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf An­ge­mes­senheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechts­verletzende Ermessensfehler, d.h. auf Er­messensÃ¼berschreitung und auf Ermessens­miss­brauch.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Von den steuerbaren EinkÃ¼nften werden nach § 25 Abs. 1 lit. f des gemÃ¤ss § 269 Abs. 1 Satz 2 StG vorliegend anwendbaren Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 [aStG] (in der Fassung des Regierungsratsbeschlusses vom 3. Juli 1996) abgezogen besondere, durch schwe­re InvaliditÃ¤t oder dauernde PflegebedÃ¼rftigkeit verursachte Aufwendungen an Geld­mitteln oder Arbeit fÃ¼r die Steuerpflichtigen oder deren Kinder sowie von den steuerpflich­ti­gen unterstÃ¼tzte oder betreute Personen bis zum Betrag von Fr. 13'300.‑ fÃ¼r jede invalide oder dauernd pflegebedÃ¼rftige Person.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Rekurskommission I hat Lehre und Rechtsprechung zu dieser Vorschrift ein­lÃ¤ss­lich und zutreffend wiedergegeben, weshalb auf ihre diesbezÃ¼glichen ErwÃ¤gungen (Ziff. 2a und b) verwiesen werden kann (§ 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Das Steuerrekursverfahren wird von der Untersuchungs­maxi­me beherrscht (RB 1987 Nr. 35, mit Hinweisen, auch zum Fol­genden). Nach diesem Verfahrensgrundsatz ist die Rekurs­kom­mission verpflichtet, die rechtserheblichen Tatsachen von Amtes wegen ab­zuklÃ¤ren und ihrem Entscheid nur solche Tatsa­chen zugrunde zu legen, von deren Vor­han­densein sie sich Ã¼berzeugt hat. Dieser nach dem Gesetz umfassen­den Un­ter­suchungs­pflicht der RekursbehÃ¶rden mÃ¼ssen indessen aus praktischen GrÃ¼nden Schran­ken gesetzt sein. So besteht eine Untersuchungspflicht nur, soweit der Steuer­pflichtige an der Sachver­haltser­mitt­lung gehÃ¶rig mitwirkt. Weil fÃ¼r steueraufhebende und ‑mindernde Tatsachen, fÃ¼r die er die Beweislast trÃ¤gt, regelmÃ¤ssig die natÃ¼rliche Ver­mu­tung streitet, dass er alle ihn entlas­ten­den UmstÃ¤nde von sich aus vorbringt, besteht sei­ne Obliegenheit zur Mit­wir­kung hin­sichtlich sol­cher Tatsachen auch darin, sie geltend zu machen, darzutun und nach­zuweisen. Diesen Nachweis hat der Steuerpflichtige durch eine substanzierte Sachdarstel­lung in der Rekurs­schrift an­zutreten. Fehlt es daran, trifft die Rekurskommission keine weitere Unter­su­chungs­pflicht; na­mentlich hat sie nichts vorzukehren, um sich die fehlen­den Grundlagen zu be­schaf­fen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat im PrÃ¤judiz RB 1987 Nr. 35 festgehalten, diese Erwei­terung der Mitwirkung des Steuerpflichtigen rechtfertige sich fÃ¼r das Rekursverfahren des­wegen, weil dieses im Gegensatz zum Steuerveranlagungs‑ und Ein­spra­che­verfahren die ÃberprÃ¼fung eines durch die Vorinstanzen bereits festgestellten Sachverhalts zum Ge­gen­stand habe. Gleiches gilt fÃ¼r den Fall, dass der Steuerpflichtige an der vorinstanzlichen Un­tersuchung nicht gehÃ¶rig mitgewirkt hat. FÃ¼r das EinschÃ¤tzungs‑ und Einspracheverfah­ren gilt daher der Grundsatz, dass der Steuerpflichtige von sich aus eine substanzierte Sach­dar­stellung fÃ¼r steueraufhebende und steuermindernde Tatsachen zu geben habe, in aller Regel nicht. Vielmehr mÃ¼ssen Veranlagungs‑ und EinsprachebehÃ¶rde den Steuer­pflichtigen aus­drÃ¼cklich durch verfahrenslei­tende VerfÃ¼gungen (Auflagen, Vorladungen) auffordern, die erforderlichen Sachdarstellun­gen und Beweismittel beizubringen, welche sie zur AbklÃ¤­rung des Sachverhalts benÃ¶tigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><sub><span>b) Das kantonale Steueramt hat weder im Veranlagungs‑ noch im Einsprachever­fahren die von den Pflichtigen geltend gemachten Kosten von Fr. ... fÃ¼r die Opera­tion ihres Sohnes einer AbklÃ¤rung unterzogen, sondern hat sich auf den Standpunkt ge­stellt, die Auslagen seien von vornherein nicht im Sinn von § 25 Abs. 1 lit. f aStG abzugs­fÃ¤hig, weil durch die Operation eine Besserung des Gesundheitszustandes des Kindes ein­getreten sei (Einspracheentscheid, S. 4 am Ende). </span></sub></p> <p class="Einzug1"><sub><span> </span></sub></p> <p class="Einzug1"><sub><span>Diese Rechtsauffassung hat die Rekurskommission I richtigerweise verworfen, in­dem sie erwogen hat, im Licht der erwÃ¤hnten Vorschrift seien auch Aufwendungen fÃ¼r sol­che medizinische Massnahmen zum Abzug zuzulassen, die bestimmt und geeignet seien, ei­ne als Krankheitsfolge fortgeschrittene oder als Geburtsgebrechen oder Unfallfolge weit­gehend stabilisierte BeeintrÃ¤chtigung der kÃ¶rperlichen oder geistigen Gesundheit zu behe­ben oder zu mildern und derart eine schwere, nicht mehr heilbare InvaliditÃ¤t zu vermeiden. </span></sub></p> <p class="Einzug1"><sub><span> </span></sub></p> <p class="Einzug1"><sub><span>Unter diesen UmstÃ¤nden durfte die Rekurskommission I den Abzug der geltend ge­machten Kosten nicht mit der BegrÃ¼ndung verweigern, die Pflichtigen hÃ¤tten keine sub­stan­zierte Sachdarstellung gegeben, aus welcher hervorginge, es habe bei deren Sohn "ein prÃ¤invalider Zustand vorgelegen bzw. mit dem stationÃ¤ren Eingriff in der ... Spezialklinik [in S.] habe eine spÃ¤tere schwere, nicht mehr heilbare InvaliditÃ¤t ver­hin­dert werden kÃ¶nnen". Eine derartige Darstellung durfte die Kommission von den Pflich­ti­gen angesichts der vom kantona­len Steueramt unterlassenen SachverhaltsabklÃ¤rung ohne entsprechende Aufforderung nicht verlangen (s. vorn lit. a). Die Rekurskommission I hat somit die Ver­let­zung der Untersuchungspflicht durch das kantonale Steueramt weder selber behoben noch zu diesem Zweck die Sache an das Steueramt zurÃ¼ckgewiesen, wozu sie ge­mÃ¤ss § 149 Abs. 3 StG ohne weiteres berechtigt gewesen wÃ¤re.</span></sub></p> <p class="Einzug1"><sub><span> </span></sub></p> <p class="Einzug1"><span>Die Rekurskommission I wird im zweiten Rechtsgang diejenigen Vorkehrungen tref­fen mÃ¼ssen, welche fÃ¼r eine allenfalls erforderliche VervollstÃ¤ndigung der vorliegenden Akten notwendig sind. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das fÃ¼hrt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Da die Pflichtigen angesichts der gesetzlichen Begrenzung des Abzugs auf Fr. 13'300.‑ von Vornherein zur HÃ¤lfte unterliegen und der Verfahrensausgang im Ãbrigen unentschieden ist, sind die Gerichtskosten den Pflichtigen insgesamt zu ¾ und dem Staat zu ¼ aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission I zurÃ¼ck­gewiesen.<br/> <br/> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2.<span> </span></span><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>