{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "30.01.2014", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2013-00004_30-01-2014.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213757&W10_KEY=4467108&nTrefferzeile=89&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d495c8cbc203c2743a7ade71948b8204"}, "Num": [" AN.2013.00004"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14..2.30.0 AN.2013.00004"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14..2.30.0 AN.2013.00004"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14..2.30.0 AN.2013.00004"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Geb\u00fchrenverordnung | Abstrakte Normenkontrolle der kommunalen Wasser- und Abwassergeb\u00fchrenverordnungen. Gem\u00e4ss Art. 60a Abs. 1 GschG sorgen die Kantone daf\u00fcr, dass die Kosten der Abwasseranlagen, die \u00f6ffentlichen Zwecken dienen, mit Geb\u00fchren oder anderen Abgaben den Verursachern \u00fcberbunden werden. Die Ausnahme von \u00f6ffentlichen Strassen, Wegen und Pl\u00e4tzen von der Geb\u00fchrenpflicht widerspricht dem Verursacherprinzip. Der von der Gemeinde geltend gemachte Verwaltungsaufwand gen\u00fcgt nicht, um die \u00dcberw\u00e4lzung der von der Gemeinde bzw. vom Kanton zu tragenden Geb\u00fchren auf die privaten Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer zu rechtfertigen (E. 3). Die Regelung f\u00fcr Anschlussgeb\u00fchren bei Neu-, An-, Erweiterungs- oder Umbauten, wonach auf die Erhebung von Anschlussgeb\u00fchren verzichtet wird, falls die Erh\u00f6hung der Ausn\u00fctzung weniger als 50 % betr\u00e4gt, verletzt das Rechtsgleichheitsgebot nicht (E. 4). Eine Bevorzugung von Grossbez\u00fcgern ist zudem nicht erkennbar (E. 5). Die vorinstanzliche Kostenauflage f\u00fcr die Gemeindebeschwerde erweist sich als gerechtfertigt (E. 6). Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:04:26", "Checksum": "a016893eaeb03fac6c068f538166c391"}