<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2011.00207</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtsschreiberin Philipp</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 22. März 2012</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">, geb. 2000</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Mutter </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">diese vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Jahr 2000 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Geburtsgebrechen gemäss Ziff. 210 des Anhangs zur Verordnung über Geburtsgebrechen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb ihr die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Mitteilung vom 11. Dezember 2008 (Urk. 8/11) die Übernahme der Behandlungskosten sowie der Kosten für ärztlich verordnete Behandlungsgeräte in einfacher und zweckmässiger Ausführung vom 14. August 2008 bis zum 31. Mai 2020 (Volljährigkeit) anzeigte. Mit Schreiben vom 20. Oktober 2010 (Urk. 8/12) gelangte die Mutter der Versicherten an die IV-Stelle und ersuchte um Übernahme der Behandlungs- und Reisekosten für die kieferorthopädische Behandlung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oesterreich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/14-19) lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. Januar 2011 eine Kostengutsprache für medizinische Massnahmen im Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">land ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 22. Februar 2011 Beschwerde erheben und beantragen, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zu verpflichten, die kieferorthopädische Behandlung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu übernehmen (Urk. 1 S. 1). In prozessualer Hinsicht liess sie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchen (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerdegegnerin am 30. März 2011 unter Hinweis auf die Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 20. Januar 2011 um Abweisung der Beschwerde ersucht hatte (Beschwerdeantwort, Urk. 7 unter Auflage ihrer Akten, Urk. 8/1-21), hielten die Beschwerdeführerin mit Replik vom 23. Juli 2011 (Urk. 11) und die Beschwerdegegnerin mit Duplik vom 23. November 2011 (Urk. 18) unter Auflage der Stellungnahme von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, Zentrum für Zahnmedizin, Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin, Universität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 16. November 2011 (Urk. 19/3) an ihren Anträgen fest. Am 28. November 2011 (Urk. 20) wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um sich zur Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu äussern und um die Beschwerde zurückzuziehen oder darzulegen, weshalb sie daran festhalte. Mit Eingabe vom 17. Januar 2012 (Urk. 23) ersuchte die Beschwerdeführerin das Gericht darum, den Parteien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Vergleichsvorschlag zu unterbreiten. Den von ihr in diesem Sinne formu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierten Vorschlag liess das Gericht der Beschwerdegegnerin am 19. Januar 2012 (Urk. 24) zur Stellungnahme zukommen. Nachdem die Beschwerdegegnerin am 8. Februar 2012 (Urk. 26) an ihrem Antrag auf Beschwerdeabweisung fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten und das Gericht die Beschwerdeführerin aufgefordert hatte, in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nert Frist bekannt zu geben, ob sie die Beschwerde zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehe oder an ihr fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte (Schreiben vom 13. Februar 2012, Urk. 27), machte die Beschwerdeführerin das Festhalten an ihren Anträgen mit Eingabe vom 28. Februar 2012 (Urk. 28) ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenkundig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die Beschwerdegegnerin die Kostengutsprache vorerst mit der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung abgewiesen hat, die entsprechende kieferorthopädische Behandlung werde auch in der Schweiz durchgeführt (Urk. 2), kam sie gestützt auf die Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vielmehr zum Schluss, die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandte Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsmethode sei im vorliegenden Fall nicht zweckmässig (Urk. 18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin insbesondere geltend, bei der Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, welche von den hiesigen Zahnärzten vorgeschlagen werde, handle es sich um einen heiklen Eingriff, welcher mit erheblichen Ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken verbunden sei. Nachdem sie bei einem Kind aus der Nachbarschaft habe mitansehen müssen, mit welchen Folgen, langjährigen Schmerzen und Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderungen eine solche Operation verbunden sei, fürchte sie sich sehr vor einem solchen Eingriff (Urk. 1 S. 1). Vergeblich hätten ihre Eltern alles unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, um einen Facharzt, welcher eine entsprechende kieferorthopädische Behandlung in der Schweiz anbiete, zu finden. Die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführte Behandlung sei angemessen und im Vergleich zu den in der Schweiz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehenden Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig sowie geeignet. Schliesslich käme eine Kieferoperation nach der Pubertät wesentlich teurer zu stehen, als die pauschal mit Euro 3'502.-- abgegoltene Behandlung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mithin bestünden vorliegend beachtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Gründe, die genannte Behandlung im Ausland durchzuführen (Urk. 1 S. 3). Endlich rügte die Beschwerdeführerin eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, habe sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin doch mit keinem Wort zu den von ihr im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannten Argumenten auseinandergesetzt und erfülle die angefochtene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung damit die Mindestanforderungen an die Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht im Geringsten (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Par</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten, d.h. eine Darstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des vom Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träger als relevant erachteten Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes und der rechtlichen Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechts [ATSG]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei muss die Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung eines Entscheides so ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefasst sein, dass die betrof</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fene Person ihn gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls anfechten kann. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl sie als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich der Versicherungsträger lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten liess und auf welche sich der Entscheid stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sich die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung ausdrücklich mit jeder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand auseinander setzen muss; viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte beschränken (BGE 126 V 80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis, 118 V 58 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 5b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Begründung der angefochtenen Verfügung geht hervor, dass die Beschwerdegegnerin ihrem Entscheid, auf die Stellungnahme von Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Pädiater, Neonatologe und Intensivmediziner FMH, RAD, stüt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zend, die Annahme zugrunde legte, die Spangenbehandlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werde auch in der Schweiz durchgeführt (Urk. 8/21). Auf die Einwände der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin vom 29. November 2010 (Urk. 8/17), es sei ihr kein Arzt in der Schweiz bekannt, welcher die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewandte Methode eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls einsetze, ging die Beschwerdegegnerin nicht ein, sondern verwies einzig und erneut darauf, die genannte Spangenbehandlung werde auch in der Schweiz angeboten (Urk. 2). Damit war für die Beschwerdeführerin zwar erkennbar, worauf die Beschwerdegegnerin ihren Entscheid abstellte. Weil aber ihrem Einwand zufolge alle von ihr konsultierten schweizerischen Kieferortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päden als einzige Korrekturmöglichkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die operative Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung im Alter von 16 oder 17 Jahren genannt hatten, und es ihr - entgegen der Annahme der Beschwerdegegnerin - nicht gelungen war, einen Spezialisten zu finden, welcher die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfohlene Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung ebenfalls in der Schweiz anbietet, war die Beschwerdeführerin dennoch gezwungen, die vorliegende Beschwerde zu ergreifen. Mithin vermag der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Entscheid der Begründungspflicht nicht zu genügen, weshalb die Beschwerdeführerin zu Recht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, welche jedoch nicht besonders schwer wiegt, gerügt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="VV063"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht besonders schwerwiegende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">instanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage frei überprüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 437). Von einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn und soweit die Rückweisung zu ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem formalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rückte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin im laufenden Verfahren von ihrer vormaligen Begründung ab und bezeichnete die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewandte Methode als nicht zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig (Urk. 18). Hierzu konnte sich die Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, wo so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl Sachverhalt als auch Rechtslage frei überprüft werden, Stellung nehmen (Urk. 23). Unter Berücksichtigung der Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che, dass die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz aus rein formellen Gründen zu einer unnötigen Verzögerung des Verfahrens führen würde, die nicht mit dem Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resse an einer beförderlichen Beurteilung der Sache vereinbar wäre und einen formalistischen Leerlauf darstellen würde, hat die Gehörsverlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung damit als geheilt zu gelten. Von einer Rückweisung der Streitsache an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus formel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ist daher abzusehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="XX118"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf die zur Behandlung von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) notwendigen medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Massnahmen (Art. 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung, IVG). Der Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desrat bezeichnet die Gebrechen, für welche diese Massnahmen gewährt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Er kann die Leistung ausschliessen, wenn das Gebrechen von geringfügiger Bedeutung ist (Art. 13 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen werden in der Schweiz, ausnahmsweise auch im Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">land, gewährt (Art. 9 Abs. 1 IVG). Gemäss Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) werden im Ausland durchgeführte einfache und zweckmässige Eingliederungsmassnahmen von der Invalidenversicherung über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, wenn sich deren Durchführung in der Schweiz als unmöglich erweist, insbesondere weil die erforderlichen Institutionen oder Fachpersonen fehlen (Abs. 1), wenn medizinische Massnahmen notfallmässig durchgeführt werden müssen (Abs. 2) oder wenn andere beachtliche Gründe für deren Durchführung im Ausland vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen (Abs. 3). Im letzteren Fall werden die Kosten allerdings bloss bis zu jenem Umfang vergütet, in welchem solche Leistungen in der Schweiz zu erbringen gewesen wären.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss höchstrichterli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Praxis kann die von einer in der Schweiz wohnhaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person gestützt auf die Bestimmung von Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV beanspruchte Massnahme nur dann im Ausland gewährt werden, wenn sie objektiv wegen ihrer Besonderheit und Seltenheit in der Schweiz nicht oder noch nicht vollzo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werden kann (ZAK 1984, S. 86). Blosse Vorzüge im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelfall genügen nicht; die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung gewährt den Versicherten grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nur diejenigen Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, welche im Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall notwendig, aber auch genügend sind, nicht aber das nach den gegebenen Umständen Best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögliche (BGE 98 V 205 E. 6 S. 213; BGE 110 V 99 E. 2 S. 102; BGE 132 V 215 E. 4.3.1 S. 225).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss sind die Voraussetzungen von Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 3 IVV (wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher der bis Ende 2000 gültig gewesenen Fassung von Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVV entspricht) weniger restriktiv (BGE 110 V 99 E. 2 S. 102). Die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtlichen Gründe im Sinne dieser Bestimmung müssen gleichwohl von erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem Gewicht sein; andernfalls würde nicht nur Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungslos, sondern es würde auch Art. 9 Abs. 1 IVG unterlaufen, wonach Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen nur ausnahmsweise im Ausland gewährt werden (AHI 1997 S. 119 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 5c mit Hinweisen). So führt beispielsweise der Umstand, dass eine spezia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisierte Klinik im Ausland über mehr Erfahrung mit einem kompli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Eingriff verfügt, für sich allein noch nicht zu einer Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung von Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVV in der bis Ende 2000 gültig gewesenen bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Art. 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 3 IVV in der heute gültigen Fassung (AHI 1997 S. 298 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2b). Zu bejahen ist diese Anspruchsgrundlage hingegen, wenn eine besonders sel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Krankheit vorliegt, mit welcher in der Schweiz tätige Spezia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">listen noch kaum konfrontiert wurden und deren Behandlung eine genaue Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnose erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 16. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2006, I 120/04, E. 4.1 mit wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie SSO, dia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte mit Bericht vom 4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2008 (Urk. 8/9-10) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche eine kieferorthopädische/kieferchirurgische Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Beschwerdeführerin bis zur Volljährigkeit nötig mache, wobei ein kie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferchirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Eingriff wahrscheinlich sei (Urk. 8/10/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 22. August 2010 (Urk. 8/13/1) erklärte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine kiefer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thopädische Behandlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mesialbisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aus medizinischen Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den anzuraten. Hinsichtlich einer allfälligen kieferchirurgischen Massnahme sind dem Bericht keine Angaben zu entnehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den Fragen der Beschwerdegegnerin Stellung nehmend, hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. November 2011 (Urk. 19/3) fest, aufgrund des von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Befundes sei es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht möglich, die beiden Zahnbogen mit rein kieferorthopädisch-apparativen Mitteln in eine korrekte Verzahnung (Okklusion) zu bringen, wenn - wie vorliegend - zusätzlich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">skelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesichts-Architektur im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> infe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gravis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem ANB-Winkel von -4 Grad (GG 210) vorliege. Der Anspruch, die Korrektur der bei der Beschwerdeführerin bestehenden Bissano</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malie durch Behandlung mit abnehmbarem Gerät zu bewerkstelligen, müsse als unre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alistisch bezeichnet werden, zumal der übliche Verlauf der pubertären Entwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung den apparativen Bemühungen entgegenlaufen werde. Die Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin führte des Weitern aus, es gebe allein am Wohnort der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin fünf Fachzahnärzte für Kieferorthopädie, welche wohl alle die Unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit eines Behandlungserfolgs mit rein kieferorthopädisch-apparativen Mittel er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und die Notwendigkeit eines kieferchirurgischen Eingriffs zu späterem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt - in Übereinstimmung mit der universitären Lehrmeinung - vorausse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen würden. Zusammenfassend kam die Ärztin zum Schluss, die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewandte Methode sei nicht zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig und der in der Schweiz angebote</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Therapie aus wissenschaftlicher Sicht keinesfalls überlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht ausser Frage, dass die Beschwerdeführerin an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet. Strittig ist unter den Parteien einzig, ob die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin für die Kosten der Behandlung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - und damit für die Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung der medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Ausland - aufzukommen hat. Wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend die Beschwerdeführerin insbesondere das Vorliegen beachtlicher Gründe anführt und sich vor allfälligen Risiken einer wie von den Schweizer Ärzten in Aussicht gestellten Operation fürchtet (E. 1.2), ist gestützt auf die Aktenlage augenfällig, dass es der von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bevorzugten Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">methode mittels rein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kieferorthopädisch-apparativen Mittel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweckmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlt. So legte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überzeugend dar, dass in der vorliegenden Konstellation eine Korrektur mit der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewandten Methode unrealistisch sei (E. 3.3.3). Hinweise dafür, dass nicht auf die Beurteilung der Spezialistin abgestellt werden könnte, ergeben sich nicht aus den aufliegenden Berichten. Umso weniger, als bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ebenfalls Spezialist für Kiefer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädie, eine kieferchirurgische Behandlung des Leidens als wahrscheinlich erachtet hatte (E. 3.3.1), was der Beschwerdeführerin offenbar anlässlich eigener Abklärungen anderweitig bestätigt worden war (Urk. 8/17). Ist Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die schweizerische univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitäre Lehrmeinung abstellend - eine erfolgreiche Behandlung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einzig mit einem chirurgischen Eingriff zu späterem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt zu erreichen (E. 3.3.1; vgl. auch BGE 130 V 459 E. 3 S. 464, wonach die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">skelettal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründete Kieferstellungsanomalie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inferior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">conge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erst dann mit Aussicht auf bleibenden Erfolg korrigiert werden kann, wenn der pubertäre Wachstumsschub abgeschlossen ist), so fehlt es der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführten rein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kieferorthopädisch-ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parativen Methode bereits an der Zweckmässigkeit im Sinne des Gesetzes (E. 3.2.1). Mithin kann offen bleiben, ob andere beachtliche Gründe (E. 3.2.2) vorliegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG), auf Fr. 500.-- an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen und der Beschwerdegegnerin, welche den Anlass zum Beschwerdeverfahren setzte (vgl. E. 2.1), aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung erweist sich damit als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerPhilipp </p></div> </div></body></html>