<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8F_1/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. Juli 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">V.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadt Zürich, vertreten durch den Stadtrat von Zürich, Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Gesuchsgegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 8C_690/2010 vom 1. November 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in das Gesuch vom 18. Dezember 2010 (Poststempel) um Revision des Entscheides PB.2010.00007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juni 2010, welcher vom Bundesgericht mit Urteil 8C_690/2010 vom 1. November 2010 überprüft und bestätigt worden ist, </div> <div class="para">in die Nichteintretensverfügung RG.2010.00002 des Verwaltungsgerichts vom 24. Dezember 2010 mit Weiterleitung der Angelegenheit an das Bundesgericht mit der Begründung, bei Geltendmachung neuer Tatsachen und Beweismittel im Sinne von <span class="artref">Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG</span> könne lediglich noch das letztinstanzliche Urteil einer Revision unterzogen werden, was indessen nur das Bundesgericht selbst beurteilen könne, </div> <div class="para">in die dagegen erhobene Beschwerde vom 1. Februar 2011, auf welche das Bundesgericht mit Urteil 8C_114/2011 vom 10. März 2011 nicht eintrat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG</span> die Revision eines Entscheides des Bundesgerichts in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten verlangt werden kann, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind, </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller keine Beweismittel oder Tatsachen anruft oder ins Recht legt, die er nicht bereits im Verfahren 8C_690/2010 vor Bundesgericht hätte vorbringen können, </div> <div class="para">dass sich seine Ausführungen, soweit überhaupt auf das Urteil 8C_690/2010 vom 1. November 2010 Bezug nehmend, vielmehr darauf beschränken, allenfalls im Verfahren 8C_690/2010 Versäumtes nachholen zu wollen, um die behauptete unvollständige Entscheidgrundlage des kantonalen Gerichts zu belegen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dies im Revisionsverfahren indessen genauso wenig zulässig ist wie eine rein appellatorische Kritik an den dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen und den rechtlichen Würdigungen, </div> <div class="para">dass das Gesuch insgesamt keine Revisionsgründe im Sinn der <span class="artref">Art. 121 ff. BGG</span> enthält, </div> <div class="para">dass daher darauf ohne Schriftenwechsel (<span class="artref">Art. 127 BGG</span>) nicht einzutreten ist und die bundesgerichtlichen Kosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 13. Juli 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>