<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00127</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. Juli 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk145966481"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Horschik</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Obstgartenstrasse 7, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1974, war seit Dezember 1996 bei der </span><span id="_Hlk145966514"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitungsverträgerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Werktag und Sonntag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsgesellschaft (Suva) obligatorisch unfallversichert, als sie sich am 13. April 2019 bei einem Sturz mit dem Roller Deckplattenimpressionsfrakturen BWK4 und BWK5, eine Keilimpressionsfraktur BWK6, ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma sowie eine Kniekontusion links zuzog (Urk. 11/1-3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva anerkannte das Ereignis vom 13. April 2019 als Unfall und erbrachte die vorübergehenden Leistungen. Am 3. März 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/207) stellte sie die Heilkostenleistungen per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbigem Datum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Taggeldleistungen per 31. März 2021 ein und verneinte mit Verfügung vom 17. März 2021 (Urk. 11/214) einen Anspruch auf eine Invalidenrente oder eine Integritätsentschädigung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 29. April 2021 Einsprache (Urk. 11/224; er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzt mit Eingabe vom 1. Juni 2021, Urk. 11/231). Mit Entscheid vom 8. Juni 2022 änderte die Suva die Verfügung vom 17. März 2021 in teilweiser Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissung der Einsprache dahingehend ab, als sie der Versicherten eine Integritätsentschädigung von 20 % zusprach. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Urk. 11/278 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 8. Juli 2022 Beschwerde und beantragte, es sei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Suva vom 8. Juni 2022 aufzuheben und es seien ihr die versicherungsrechtlichen Leistungen, insbesondere weiterhin Taggelder, eventuell eine Rente und Heilungskosten sowie eine höhere Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung, z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uzusprechen; eventualiter sei ein Gerichtsgutachten einzuholen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subeventualiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie alsdann um Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels sowie um Durchführung einer Instruktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhandlung, eventualiter einer öffentlichen Verhandlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 6 Ziff. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EMRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1 S. 2). Am 19. Juli 2022 legte die Beschwerdeführerin neue ärztliche Berichte auf (Urk. 6 und 7/1-3). Mit Beschwerdeantwort vom 9. September 2022 schloss die Suva auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), worüber die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 23. Se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ptember 2022 in Kenntnis gesetzt wurde. Mit selbiger Verfügung wurde der Beschwerdeführerin alsdann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mitgeteilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass das Gericht die Anordnung eines zweiten Schriften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels nicht als erforderlich erachtet (Urk. 12).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schreiben vom 20. Juni 2023 teilte die Beschwerdeführerin mit, dass auf eine Verhandlung nach Art. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1 EMRK verzichtet werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 13) und reichte den vom 24. Juni 2022 datierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussbericht Praxis CHECK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 14)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters ereignet hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 Abs. 1 UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV162"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 V 354 E. 4.1 mit Hinweisen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">527/2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2020 E. 4.1 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">674/2019 vom 3. Dezember 2019 E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64/2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. April 2021 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grundlage für die Beurteilung dieser Rechtsfrage bilden in erster Linie die ärztlichen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">künfte zu den therapeutischen Möglichkeiten und der Krankheitsentwicklung, die in der Regel unter dem Begriff Prognose erfasst werden (Urteile des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_299/2022 vom 5. September 2022 E. 2.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV143"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG). Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Entschädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Unfallversicherung (UVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gebrauch gemacht. Abs. 1 bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens mindestens in gleichem Umfang besteht; er ist erheblich, wenn die körperliche, geistige oder psychische Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhangs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fallen mehrere körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche, geistige oder psychische Integritätsschäden aus einem oder mehreren Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällen zusammen, so wird die Integritätsentschädigung nach der gesamten Beeinträchtigung festgesetzt. Die Gesamtentschädigung darf den Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und bereits nach dem Gesetz bezogene Entschädigungen werden prozentual angerechnet (Abs. 3). Vorausseh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Verschlimmerungen des Integritätsschadens werden angemessen berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. Revisionen sind nur im Ausnahmefall möglich, wenn die Verschlimmerung von grosser Tragweite ist und nicht voraussehbar war (Abs. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="UV145"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) häufig vorkommende und typische Schäden prozentual gewichtet. Für die darin genannten Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Integritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span id="UV146"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rätlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für das Gericht nicht verbindlich, umso weniger als Ziff. 1 Abs. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, der in der Skala angegebene Prozentsatz des Integritätsschadens gelte im Regelfall, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicherten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 8C_316/2022 vom 31. Januar 2023 E. 6.1.1 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 9C_529/2021 vom 26. Juli 2022 E. 3.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versicherungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen vorzunehmen (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">145 V 97 E. 8.5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) gestützt auf die kreisärztlichen Beurteilungen davon aus, dass die beim Unfall vom 13. April 2019 erlittenen Frakturen an der Brustwirbelsäule (BWS) abgeheilt seien. In Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug auf das leichte unfallkausale Schädelhirntrauma mit Stirnkontusion links hätten intrakraniell unfallkausale Verletzungen ausgeschlossen werden können und es lägen keine unfallkausalen Beschwerden im Kopfbereich vor. Eine unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausale Schädigung im ORL- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Otoneurologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bereich habe ausgeschlossen werden können. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit liege kein unfallkausale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPSL) vor. Das pan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebrale Schmerzsyndrom im lumbalen und zervikalen Bereich sei unfallfremd und die Kniekontusion sei längst folgenlos abgeheilt. Auf neurologischem und neuropsychologischem Gebiet liege keine unfallkausale namhafte und/oder dauerhafte Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes vor (S. 6 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Beschwerdeführerin sei eine leichte wechselbelastende Arbeit ganztags ohne Vibrationen oder Schläge auf die Wirbelsäule sowie ohne Zwangshaltungen oder häufige Drehbewegungen der Wirbelsäule zumutbar (S. 8 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) betrage das Invalideneinkommen unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % Fr. 50'152.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem gestützt auf die Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin der Versicherten berechneten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 52'708.-- ergebe sich eine renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschliessende Erwerbseinbusse von rund 5 % (S. 10 ff.). Betreffend Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden sei auf die schlüssig und nachvollziehbar begründete Beurteilung des Kreisarztes abzustellen, welcher diesen auf 20 % schätzte (S. 13 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. September 2022 fest (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber im Wesentlichen geltend,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die kreisärztlichen Beurteilungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne nicht abgestellt werden und die Beschwerdegegnerin habe den medizinischen Sachverhalt ungenügend abgeklärt. Zudem seien beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch die Ferien- und Feiertags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergütungen zu berücksichtigen und beim Invalideneinkommen sei aufgrund der Schmerzthematik ein höherer leidensbedingter Abzug zu gewähren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Schliesslich sei eine Parallelisierung der Einkommen vorzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte </span><span id="_Hlk145966700"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Traumatologie, nannten in ihrem Bericht vom 23. April 2019 folgende Diagnosen (Urk. 11/1/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deckplattenimpressionsfrakturen BWK4 und BWK5 sowie Keil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">impressionsfraktur BWK6 Typ A1 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">AOSpine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom 13.04.2019</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fraktur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Proc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">costalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> BWK6 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichtes Schädel-Hirn-Trauma vom 13.04.2019</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stirnkontusion links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniekontusion links vom 13.04.2019</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cervicocephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom mit inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittierender radikulärer Reizung L5 beidseits 06/13</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell beschwerdefrei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">V.a. Mischinkontinenz, ED 01/2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. 4 Spontangeburten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Versicherte sei bei den genannten Diagnosen am 13. April 2019 zur weiteren Therapie stationär aufgenommen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezüglich der multiplen Wirbelkörper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">frakturen in BWK4-6 sei eine operative Therapie empfohlen worden, welche je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">doch von der Versicherten abgelehnt worden sei. Neurologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ch habe sich die Versicherte stets wach, orientiert und ansprechbar gezeigt. Eine Mobilisation sei unter adäquater Schmerztherapie durch Physiotherapie möglich gewesen. Die Versicherte ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 19. April 2019 schmerzkompensiert aus der stationären Behandlung nach Hause entlassen werden können (Urk. 11/1/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 24. April 2019 erfolgten Verlaufskontrolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte mit persistierenden starken Schmerzen im Bereich der gesamten BWS ohne neurologische Ausfälle präsentiert. Konventionell-radiologisch hätten sich stationäre Stellungsverhältnisse ohne weitere Sinterung oder Dislokation gezeigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitens der Traumatologie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Operation empfohlen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte eine solche zum derzeitigen Zeitpunkt abgelehnt habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/19/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rahmen der klinisch-radiologischen Verlaufskontrolle vom 8. Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich in der Bildgebung im Vergleich zur Voruntersuchung unveränderte Befunde ergeben. Die Versicherte habe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzexazerbiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt, wobei sie angegeben habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Alltag zu Hause wenig aktiv zu sein und aufgrund der Schmerzen den Tag vor allem in liegender und sitzender Position zu verbringen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit ihr sei besprochen worden, dass Schmerzen 4 Wochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperfraktur normal und ein aktives Leben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ablenkung von rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spezifischen Schmerzen wichtig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei ihr erklärt worden, dass sie das körperferne Tragen von schweren Lasten sowie die forcierte Flexion meiden soll, sie sich ansonsten aber normal nach Massgabe der Beschwerden mobilisieren könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/12/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der am 5. Juni 2019 erfolgten Verlaufskontrolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebung unveränderte Befunde gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ärzte hielten fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Versicherten ein prolongierter Heilungsverlauf mit noch etwas stärker ausgeprägten Restbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/28/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sich bildgebend auch am 10. Juli 2019 (Urk. 11/39/2) sowie am 28. August 2019 (Urk. 11/48/2) weiterhin stationäre Verhältnisse gezeigt hatten, hielten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Traumatologie, zur a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m 25. September 2019 erfolgten Konsultation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, die Versicherte habe sich weiterhin stark schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geplagt gezeigt, insbesondere im Bereich der BWS. Neu seien noch stärkere Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spannungen im Bereich der Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uskulatur mit Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausstrahlung in den Kopf und begleitendem Schwindel hinzugekommen. Das MRI der Wirbelsäule habe keine Auffälligkeiten bezüglich der Wirbelkörperfrakturen gezeigt. Ebenso erscheine das Myelon unauffällig. Die Beschwerden seien daher am ehesten haltungs- und verspannungsbedingt zu sehen, weshalb eine Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung bei den Kollegen der Rheumatologie empfohlen werde. Des Weiteren soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die physiotherapeutische Beübung wieder aufgenommen werden. Bezüglich des persistierenden Schwindels mit Kopfschmerzen werde eine Vorstellung bei den Kollegen der Neurologie empfohlen. Weitere Kontrolluntersuchungen seien nicht vorgesehen (Urk. 11/57/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsultation vom 25. Oktober 2019 hielten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, fest, bei der Versicherten zeige sich das Bild eines chronifizierten panvertebralen Schmerzsyndroms. Es müsse angenommen werden, dass bereits seit Jahren ein Schmerzsyndrom bestehe, welches sich nun durch den Unfall mit den erlittenen Frakturen aggraviert habe. Aktuell ergäben sich keine Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für eine zugrundeliegende entzündlich-rheumatische Erkrankung und auch nicht für ein radikuläres Syndrom. Aufgrund der chronifizierten Situation mit nun schon längerfristiger Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheine eine stationäre multi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">modale Schmerzkomplextherapie sinnvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/64/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Dezember 2019 berichteten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und neurologische Sehstörungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein fokalneurologisches Defizit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinweise auf ein peripher vestibuläres Defizit finden lassen. Eine konklusive Prüfung eines Lagerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwindels sei bei Nackenschmerzen nicht möglich gewesen. Aufgrund der Anamnese mit rezidivierenden, kurzen, lageabhängigen Drehschwindelattacken sei am ehesten von einem posttraumatischen BPLS (benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel) auszugehen. Zusätzlich bestünden bei der Versicherten posttraumatische Kopfschmerzen, wobei keine klare Unterscheidung zwischen einem posttraumatischen Spannungskopfschmerz und einer posttraumatischen Migräne möglich sei. Therapeutisch sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Kopfschmerzen Magnesium und Riboflavin hochdosiert als Prophylaxe versch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieben worden (Urk. 11/78/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, hielten in ihrem Bericht vom 4. Februar 2020 über die Konsultation vom 31. Januar 2020 fest, die Versicherte habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über eine weiterhin unveränderte Schmerzproblematik im Bereich des Rückens sowie des Nackens berichtet. Es sei regelmässig eine physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Behandlung in Anspruch genommen worden, welche bisher keinerlei positiven Effekt gehabt habe. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cymbalta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei regelmässig ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen worden, wobei die Versicherte dadurch aber keine klare Verbesserung bemerkt habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht scheine eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stationäre Komplex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die vordergründig zielführendste Möglichkeit zu sein, um eine positive Wendung der verfahrenen Situation zu erreichen. Bis zum Eintritt in die Komplextherapie sei der Versicherten nochmals eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden. Längerfristig müsse sie aber unbedingt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in den Arbeitsprozess reintegriert werden und aus rein rheumatologischer Sicht bestehe kein Grund, eine längerfristige, hochgradige Arbeitsunfähigkeit zu begründen (Urk. 11/85/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht über die vom 26. Februar bis 4. März 2020 durchgeführte stationäre rheumatische Komplexbehandlung hielten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, fest, die Versicherte habe eine intensive Physio- und Ergo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie absolviert. Zudem sei sie psychiatrisch beurteilt worden, wobei sich keine Hinweise für eine primäre psychiatrische Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">finden lassen. Aus rheumatologischer Sicht bestünden Hinweise auf eine Schmerzausweitung und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei ausgeprägten myofaszialen paravertebralen Druckpunkten bereits bei leichter Palpation. Im Verlauf der einwöchigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich nur eine mässige Schmerzreduktion gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf das weitere Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen empfahlen die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine ambulante Rehabilitation sowie die graduelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit im rehabilitativen Setting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/110/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische Sehstörungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherte anlässlich der telefonisch erfolgten Verlaufskontrolle vom 26. März 2020 über ein leicht gebessertes Zustandsbild unter Magnesium und Riboflavin. Im am 24. Februar 2020 durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten MRI des Gehirns </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich kein wegweisender Befund gezeigt und auch in der Drehstuhlreposition im Januar 2020 hätten sich keine Hinweise auf das Vorliegen eines benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel finden lassen (Urk. 11/133/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der am 26. Mai 2020 erfolgten Verlaufskontrolle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bericht vom selben Tag)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten sich anamnestisch keine Hinweise für einen erneuten benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel gezeigt. Die weitere Behandlung der Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen erfolge durch die Kollegen der Kopfweh-Sprechstunde und der Klinik für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsiliarpsychiatrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weitere Verlaufskontrollen seien nicht geplant (Urk. 11/134/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem 1. Juni 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, der Versicherten eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100%ige Arbeitsunfähigkeit für schwere Tätigkeiten mit repetitivem Heben von Lasten über 15 kg. In leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Möglichkeit zu regelmässigen Pausen, ohne längere Tätigkeiten in Zwangs- und Überkopfhaltungen sowie ohne Geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strecken von mehr als 30 Minuten Dauer am Stück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe eine 30%ige (Urk. 11/132/2) und ab dem 18. November 2020 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 11/184/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 6. Oktober 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 16. September 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführte Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ärzte der Rehaklinik </span><span id="_Hlk145967426"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, etwa 17 Monate nach dem Rollersturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherten aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Einschränkungen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Symptom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausweitung, brennende bewegungs- und belastungsverstärkte Schmerzen der gesamten Wirbelsäule, drückende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holocephale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kopfschmerzen mit Phonophobie und Photophobie, intermittierender Schwankschwindel mit Übelkeit und Erbrechen sowie ausgeprägte Bewegungseinschränkungen der HWS, BWS und LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/173/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vordergrund stünden bewegungs- und belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verstärkte panvertebrale Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Untersuchungssituation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Inkonsistenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beobachtet werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherte ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere die HWS aber auch die BWS während der Anamnese und bei der Begrüssung mit deutlich grösserem Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als während der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung. Trotzdem sollte nicht ausser Acht gelassen werden, dass es sich bei der Fraktur des BWK6 um eine instabile, die Vorder- und Hinterkante betreffende Fraktur gehandelt habe, welche auf Wunsch der Versicherten nur konservativ versorgt worden sei. Dies habe letztlich zu einer verminderten Belastbarkeit der BWS geführt. Das Heben von mittelschweren und schweren Lasten sowie Vibrations- und Stossbelastungen der Wirbelsäule sollten aufgrund der beschriebenen verminderten Belastbarkeit sowie aufgrund einer konsekutiven schnelleren Zunahme einer Arthrose vermieden werden. Aus demselben Grund sollte eine wechselbelastende Tätigkeit durchgeführt werden. Zwangshaltungen und häufiges Drehen der Wirbelsäule sollten auch aufgrund der Schmerzzunahme vermieden werden. Zudem sollte bei zwar nicht objektivierbarem Schwank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel aus Sicherheitsgründen das Besteigen von Leitern vermieden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zusammenfassend wurde festgehalten, die bisherige Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verträgerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei leicht bis mittelschwer und der Versicherten daher nicht mehr zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar. Eine leichte Arbeit sei ganztags möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/173/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Chirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner ärztlichen Beurteilung vom 22. Februar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Deckplatten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">impressionsfrakturen BWK4 und BWK5 sowie der Keilwirbel BWK6 seien stabil ausgeheilt, es lägen keine Affektionen der Nervenwurzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive keine neurologischen peripheren Ausfälle vor und in Bezug auf das leichte unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausale Schädelhirntrauma mit Stirnkontusion links hätten intrakraniell unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausale Verletzungen ausgeschlossen werden können. Die anhaltenden Beschwerden im Kopfbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine Migräne ohne Aura zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen. Die Folgen der linksseitigen Kniekontusion, im Sinne einer vorübergehenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung, seien ebenfalls überstanden. Der Status quo sine sei diesbezüglich nach drei Monaten erreicht gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Verdacht auf einen post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel empfehle er, med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Fragestellung an den ORL-Fachspezialisten weiterzuleiten. Es stelle sich die Frage, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unfallkausal sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das chronifizierte pan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertebrale Schmerzsyndrom, welches bereits seit dem Juni 2013 bekannt sei und sich auf den lumbalen und zervikalen Bereich ausdehne, sei krankheitsbedingt. In unfallkausaler Hinsicht sei damit bald zwei Jahre nach dem Unfall ein medizinisch stabiler Zustand erreicht und von weiteren Behandlungen der Unfallfolgen sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/199/3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitungsverträgerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei der Versicherten nicht mehr zumutbar. Leichte Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien demgegenüber ganztags möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei in Bezug auf die Wirbelsäule insofern spezielle Einschränkungen bestünden, als ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten ohne Arbeiten verbunden mit Vibrationen oder Schlägen auf die Wirbelsäule, ohne Zwangshaltungen und ohne häufige Drehbewegungen der Wirbelsäule zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/199/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daran hielt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch mit ärztlicher Beurteilung vom 29. März 2022 fest (Urk. 11/276).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Rhino-Laryngologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner ärztlichen Beurteilung vom 25. Februar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in den Berichten der Klinik für Traumatologie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei anlässlich der regelmässigen Verlaufskontrollen während 5 Monaten nie über Schwindelbeschwerden berichtet worden. Im Konsultationsbericht vom 25. September 2019 der Klinik für Traumatologie werde erstmals ein Schwindel beschrieben. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie beklagten Schwindelbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Folge klinisch nicht objektiviert und keiner ORL- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Otoneurologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Pathologie zugeordnet werden können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassend ergäben sich keine Hinweise für eine peripher-vestibuläre Ursache der 5 Monate nach Unfallereignis beklagten Schwindelbeschwerden. Die Frage, ob ein posttraumatischer benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel mit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit aufgrund des Unfallereignisses vom 13. April 2019 vorliege, könne somit verneint werden und auch eine Integritätsentschädigung im ORL-Bereich sei zu verneinen (Urk. 11/201). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Neurologie sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seiner neurologischen Beurteilung vom 30. November 2021 aus, die Versicherte habe im Rahmen des Unfalls vom 13. April 2019 ein Kopftrauma in Form einer wahrscheinlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Contusio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> capitis (Schädelprellung) erlitten. Im Zusammenhang mit diesem Polytrauma (mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzungen in anderen Körregionen ausserhalb des Kopfes) sei keine Bewusstlosig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit dokumentiert. Aus der Angabe der Versicherten, dass sie den Unfallhergang nicht erinnere, sei nicht das wahrscheinliche Vorliegen einer Bewusstlosigkeit abzuleiten. Beim Eintreffen der Sanität am Unfallort und bei Aufnahme in das erstbehandelnde Spital seien jeweils Normalbefunde in der Beurteilung der Bewusstseinslage dokumentiert worden. Klinisch-neurologisch seien am Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tag und im weiteren Verlauf keine objektivierbaren oder reproduzierbaren Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälle beschrieben worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die am Unfalltag gestellte Diagnose eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subgaleal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Hämatoms rechtshemisphärisch (Bluterguss der «Kopfschwarte») habe in der neurologischen Beurteilung der Computertomografien des Kopfes (CCT) vom Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falltag bestätigt werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieses CCT habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Zeichen für intrakranielle Verletzungen oder Blutungen und keine Frakturen im Bereich des Schädels ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt. Entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der international akzeptierten Klassifikation des Schwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grades von Kopftraumata der europäischen neurologischen Gesellschaft ENS sei bei der Versicherten höchstens der klinische Schweregrad eines Kopftraumas ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend einer «leichten traumatischen Hirnverletzung» (LTHV/MTBI) des Grades 2 einzuschätzen. Entsprechend der früheren Nomenklatur sei dies ein Kopftrauma im Übergangsbereich zwischen einer Schädelprellung und einer Gehirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erschütterung (Commotio cerebri). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Einordnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werde durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">detaillierte kernspintomografische Diagnostik des Kopfes am 24. Februar 2020 bestätigt, welche keine Hirnparenchym-Schädigung und keine Folgen einer intrakraniellen Einblutung als mögliche Folge des Kopftraumas gezeigt habe. Selbst unter der Annahme einer LTHV/MTBI Grad 2 seien unspezifische Beschwerden und Symptome lediglich für einen Zeitraum von einigen Tagen bis wenigen Wochen erklärbar. Im Fall der Versicherten sei in den gesamten medizinischen Akten bis zum Dezember 2019 keine Klage eines anhaltenden oder schweren Kopfschmerz- oder Schwindel-Syndroms dokumentiert. Die Versicherte habe erstmals im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men der Untersuchung vom 17. Dezember 2019 beim interdisziplinären Zentrum für Schwindel und neurologische Sehstörungen angegeben, seit dem Unfall im April 2019 Kopfschmerz und Schwindel zu haben. Bezeichnenderweise sei von den Ärzten der genannten Einrichtung jeweils lediglich die Verdachtsdiagnose eines posttraumatischen Kopfschmerzes und/oder eines posttraumatischen BPLS gestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Verdachtsdiagnosen seien grundsätzlich nicht im Sinne von wahrscheinlich posttraumatischen Gesundheitsstörungen einzuschätzen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. Mai 2020 sei die Verdachtsdiagnose eines posttraumatischen BPLS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verworfen worden, was aufgrund der dokumentierten Befunde nachvollziehbar sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/237/6 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit den Folgen des Unfalls vom 13. April 2019 im Bereich der BWS seien weder zeitnah zum Unfall noch im weiteren Verlauf konsekutive klinisch-neurologische Ausfälle im Bereich der unteren Körperhälfte respektive der unteren Extremitäten beschrieben worden. Von fachärztlich-radiologischer Seite seien in der MR-Diagnostik des Rückenmarks der Versicherten keine Schädigungszeichen beschrieben worden. Diese fehlenden Hinweise auf eine traumatische Schädigung des Rückenmarks (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) könnten in der aktuellen neurologischen Beurteilung der vorliegenden MR-Aufnahmen vom 13. April 2019 sowie vom 25. September 2019 bestätigt werden (Urk. 11/237/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen der fehlenden Dokumentation eines neuartigen (oder erheblich veränderten vorbestehenden) Kopfschmerzsyndroms innerhalb von sieben Tagen nach dem Unfall sei aus neurologischer Sicht entsprechend den Kriterien der internationalen Kopfschmerzgesellschafts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IHS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit Wahrscheinlichkeit ein «akutes posttraumatisches Kopfschmerz-Syndrom» anzunehmen. Bei der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten sei schon in den Jahren 2008 bis 2010 eine wahrscheinlich krankheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">migräne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artige Kopfweh-Symptomatik beschrieben worden. Die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte habe nach dem Unfall im April 2019 angegeben, schon vorbestehendes («krankheitsbedingtes») Kopfweh im Rahmen des Menstruationszyklus gehabt zu haben. Bei fehlendem Nachweis eines wahrscheinlichen akuten post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">opfschmerzsyndroms könne in keinem Fall ein chronisches post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatisches Kopfschmerzsyndrom angenommen werden, da letzteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">definitionsgemäss eine Verlängerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer kontinuierlichen Kopfweh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik über mehr als drei Monate nach einem Trauma darstelle. Selbst wenn in der detaillierten Analyse zusätzlicher (bisher nicht vorliegender) medizinischer Dokumente eine derartige Klage vermerkt sein sollte, sei bei der Versicherten aufgrund der vorliegenden Aktenlage nicht mit Wahrscheinlichkeit ein Übergang in einen «chronischen posttraumatischen Kopfschmerz» ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend IHS anzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/237/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach neurologischer Einschätzung sei eine neuropsychologische Untersuchung zur Abklärung von allfällige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kognitiven Leistungsminderungen im Falle der Versicherten unfallbedingt nicht indiziert. Bei fehlender Angabe von erheblichen kognitiven Einbussen zeitnah zum Unfall im April 2019 und fehlendem Nachweis einer namhaften Schädigung des Gehirns durch diesen Unfall, bestehe kein An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lass eine unfallkausale kognitive Leistungsminderung anzunehmen (Urk. 11/237/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend seien bei der Versicherten weder eine namhafte und unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausale Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems, noch eine unfallbedingte organische Begründung für ein posttraumatisches Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzsyndrom, ein posttraumatisches Schwindelsyndrom oder eine namhafte posttraumatische kognitive Leistungsminderung feststellbar. Entsprechend be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe aus neurologischer Sicht weder eine unfallkausale Behandlungsbedürftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit noch eine unfallkausale Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit. Zudem bestehe mangels Vorliegens eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> namhaften und/oder dauerhaften Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens auf neurologischem oder neuropsychologischem Gebiet kein Anlass zur Schätzung eines unfallkausalen Integritätsschadens (Urk. 11/237/8 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Wesentlichen auf die Beurteilungen von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. Februar 2021 und 29. März 2022 (E. 3.8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. Februar 2021 (E. 3.9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. November 2021 (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind für die streitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Belange umfassend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigen die geklagten Beschwerden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt, leuchten in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und enthalten nachvollziehbar begründete Schlussfolgerungen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit liegen den rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien entsprechende ärztliche Entscheidungsgrundlagen vor, weshalb darauf abgestellt werden kann (vgl. E. 1.4.1 vorstehend). Dabei schadet nicht, dass die vorgenannten Ärzte die Beschwerdeführerin nicht selbst untersucht haben, da auch reinen Aktengut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten voller Beweiswert zukommt, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die Beurteilung eines an sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststehenden medizinischen Sachverhalts geht (Urteil des Bundesgerichts 8C_448/2022 vom 23. November 2022 E. 4.3.3). Diese Kriterien sind vorliegend erfüllt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wurde doch der medizinische Sachverhalt – entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 8 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) – mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den durchgeführten Bildgebungen und Befunderhebungen durch die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Klinik für Traumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e, Klinik für Rheumatologie so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie auch Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und neurologische Sehstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie auch durch die Ärzte der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingehend und umfassend abgeklärt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sahen die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Traumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits am 25. September 2019 keine weiteren Kontrolluntersuchungen mehr vor, nachdem die Bildgebung unauffällige Befunde bezüglich der Wirbelkörperfrakturen sowie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt hatte (Urk. 11/57/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, nannten in der Folge als einzige zielführende Therapieoption eine stationäre multimodale Schmerzkomplextherapie, wobei sie bereits vor deren Durchführung darauf hinwiesen, dass aus rein rheumatologischer Sicht keine längerfristige hochgradige Arbeitsunfähigkeit begründet werden könne (Urk. 11/85/2). Nach Abschluss der Therapie empfahlen sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die graduelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steigerung der Arbeitsfähigkeit im rehabilitativen Setting (Urk. 11/110/2) und attestierten der Beschwerdeführerin schliesslich ab dem 1. Juni 2020 einzig für schwere Tätigkeiten mit repetitivem Heben von Lasten über 15 kg eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leichte bis mittelschwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten mit der Möglichkeit zu regelmässigen Pausen, ohne längere Tätigkeiten in Zwangs- und Überkopfhaltungen sowie ohne Gehstrecken von mehr als 30 Minuten Dauer am Stück erachteten sie demgegenüber als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 30 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ab dem 18. November 2020 als zu 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/132/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 11/184/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichteten sodann zwar über deutliche Inkonsistenzen bezüglich der von der Beschwerdeführerin gezeigten Beweglichkeit der Wirbelsäule bei der Begrüssung gegenüber derjenigen während der Untersuchung. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass die instabile Fraktur des BWK6 zu einer verminderten Belastbarkeit der Brustwirbelsäule geführt habe und empfahlen deshalb, das Heben von mittelschweren und schweren Lasten, Vibrations- und Stossbelastungen der Wirbelsäule, Zwangshaltungen sowie das häufige Drehen der Wirbelsäule zu vermeiden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wechselbelastende Tätigkeiten er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achteten sie indes als zumutbar (Urk. 11/173/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Universitätsspitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, noch diejenigen der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermochten Therapieoptionen zu benennen, welche eine namhafte Besserung der Beschwerdesituation im Sinne einer ins Gewicht fallenden Steigerung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwarten liessen. Vor diesem Hintergrund leuchtet ein, dass med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Beurteilung vom 22. Februar 2021 – mithin rund zwei Jahre nach dem Unfallereignis – in Bezug auf die Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperfrakturen zum Schluss kam, diese seien stabil ausgeheilt und von weiteren ärztlichen Behandlungen sei keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes respektive des Belastbarkeitsprofils (wechselbelastende Tätigkeit, keine Arbeiten verbunden mit Vibrationen oder Schlägen auf die Wirbelsäule, keine Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltungen oder häufige Drehbewegungen der Wirbelsäule) mehr zu erwarten (Urk. 11/199/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Darauf durfte die Beschwerdegegnerin abstellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt stellt, die Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstellung sei zu früh erfolgt, zumal die ärztlichen und physiotherapeutischen Behandlungen weiterhin andauern würden (Urk. 1 S. 7), verkennt sie, dass der Fallabschluss nicht bedingt, dass eine ärztliche Behandlung nicht länger erforderlich ist. Vielmehr bestimmt sich der Zeitpunkt des Fallabschlusses danach, ob weitere ärztliche Behandlungen eine namhafte Besserung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwarten lassen, wobei für die An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme einer solchen eine allfällige Verbesserung des Leidens an sich, eine nur kurzfristige Linderung, eine blosse Verbesserung der Befindlichkeit oder dass die versicherte Person etwa von Physiotherapie profitieren kann, nicht genügt (Urteil des Bundesgerichts 8C_306/2016 vom 22. September 2016 E. 5.3 mit Hinweisen). Entsprechend vermögen auch die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegten Berichte von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Chirurgie, sowie von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Radiologie, keine Zweifel an der Einschätzung von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwecken, ergibt sich daraus doch weder eine veränderte Befundlage noch lässt sich daraus die Möglichkeit einer gesundheitsverbessernden medizinischen Massnahme ableiten (Urk. 7/1-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als schlüssig erweisen sich sodann auch die Einschätzungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach die von der Beschwerdeführerin beklagten Kopf- und Schwindelbeschwerden nicht unfallkausal seien. So schlossen sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme auf die erstmals am 25. September 2019 – mithin erst rund 5 Monate nach dem Unfallereignis – beklagten Kopfschmerzen mit begleitendem Schwindel (Urk. 11/57/2) und die sowohl unmittelbar nach dem Unfallereignis als auch im Verlauf erhobenen unauffälligen klinischen sowie auch bildgebenden Befunde des Kopfes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive des Gehirns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/1/3, Urk. 11/78/2, Urk. 11/133/2) eine unfallkausale Schädigung sowohl im ORL- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toneurologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch bezüglich des zentralen oder peripheren Nervensystems nachvollziehbar aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und verneinten eine unfallbedingte organische Begründung für ein post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatisches Kopfschmerz- oder Schwindelsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/201/2 und Urk. 11/237</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wendet ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es hätten auch neuropsychologische Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen durchgeführt werden müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wozu sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mangels fachlicher Kompetenz nicht äussern dürfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 8 f.). Diesbezüglich ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine neuropsychologische Abklärung lediglich eine Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchung dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche bei begründeter Indikation in Erwägung zu ziehen ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_752/2018 vom 12. April 2019 E. 5.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es grundsätzlich Aufgabe des psychiatrischen – oder allenfalls des neurologischen – Facharztes bleibt, die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung allfälliger neuropsychologischer Defizite einzuschätzen (Urteil des Bundesgerichts 9C_299/2019 vom 27. Juni 2019 E. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nachdem die unmittelbar nach dem Unfallereignis durchgeführte Computertomografie keine Zeichen für intra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kranielle Verletzungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Blutungen und keine Frakturen im Bereich des Schädels gezeigt hatte (Urk. 11/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das MRI des Gehirns vom 24. Februar 2020 ohne Nachweis intrakranieller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumafolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> blieb (Urk. 11/133/2), ergaben sich aus neurologischer Sicht keine Anhaltspunkte für ein kognitives Defizit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schlussfolgerung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine neuropsychologische Untersuchung aus neurologischer Sicht nicht indiziert sei (Urk. 11/237/8), als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 9) sind auch keine weiteren Abklärungen in Bezug auf die Schwindelbeschwerden angezeigt, wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den solche doch bereits im Interdisziplinären Zentrum für Schwindel und neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische Sehstörungen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspital Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführt (Urk. 11/78)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete die Beschwerdeführerin bereits im Mai 2020, seit Februar 2020 keinen Schwindel mehr gehabt zu haben, woraufhin auch keine Verlaufskontrollen mehr geplant wurden (Urk. 11/134).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ergeben sich keinerlei Anhaltspunkte für eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes (vgl. Urk. 1 S. 10); im Gegenteil ist nach wie vor auf eine unveränderte Befundlage zu schliessen (Urk. 7/1-3).</span></p><p><span>4.4</span><span> </span><span>Nichts zu ihren Gunsten abzuleiten vermag die Beschwerdeführerin schliesslich aus dem Schlussbericht über den vom 30. Mai 2022 bis 24. Juni 2022 durch</span><span>geführten </span><span>«</span><span>Praxis CHECK</span><span>»</span><span> (Urk. 14).</span><span> </span><span>Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen,</span><span> dass </span><span>de</span><span>n Erkenntnissen von Eingliederungsfachpersonen im Rahmen von beruflichen Abklärungen respektive Programmen bezüglich der Beurteilung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit nur beschränkte Aussagekraft zu</span><span>kommt</span><span>; sie beruhen in der Regel nicht auf vertieften medizinischen Untersuchungen, sondern auf berufs</span><span>praktischen Beobachtungen, welche in erster Linie die subjektive Arbeitsleistung der versicherten Person wiedergeben (Urteile des Bundesgerichts 8C_170/2021 vom 23. September 2021 E. 5.1.2.2 und 8C_21/2020 vom 8. April 2020 E. 4.1.2, je mit Hinweisen).</span><span> Wenn eine medizinische Einschätzung der Leistungsfähigkeit in offensichtlicher und erheblicher Diskrepanz zu einer Leistung steht, wie sie während einer ausführlichen beruflichen Abklärung bei einwandfreiem Arbeits</span><span>verhalten/-einsatz der versicherten Person effektiv realisiert wurde und gemäss Einschätzung der Berufsfachleute objektiv realisierbar ist, </span><span>vermag dies ernsthafte Zweifel an den ärztlichen Annahmen zu begründen</span><span> </span><span>(</span><span>Urteile des Bundesgerichts 9C_462/2022 vom 31. Mai 2023 E. 4.2.2.1 und 8C_266/2022 vom 8. März 2023 E. 2.3, je mit Hinweisen</span><span>). </span></p><p><span> </span><span>Der Bericht über den </span><span>«</span><span>Praxis CHECK</span><span>»</span><span> beruht in erster Linie auf im Rahmen der Abklärungen angestellten Verhaltensbeobachtungen und subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin (vgl. insbesondere Urk. 14 S. 4). Ihm lässt sich ent</span><span>nehmen, </span><span>dass aufgrund der Fehltage nur eine sehr oberflächliche Einschätzung </span><span>habe </span><span>abgegeben werden könne</span><span>n</span><span> und eine weiterführende Abklärung im Rahmen eines </span><span>PvB</span><span> (Programm vorübergehende Beschäftigung) empfohlen werde (Urk. 14 S. 1). Mithin kann nicht von einer ausführlichen beruflichen Abklärung gesprochen werden</span><span>, weshalb der Bericht </span><span>keine ernsthaften Zweifel an den ver</span><span>sicherungsinternen ärztlichen Einschätzungen zu wecken</span><span> vermag</span><span>. Dies gilt vor</span><span>liegend umso mehr,</span><span> als der Bericht leichte Tätigkeiten nicht ausschliesst (Urk. 14 S. 1) und insofern auch kein Widerspruch zu den aktenkundigen medizinischen Einschätzungen besteht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen aufgrund der medizinischen Akten keine Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Einschätzungen durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach der medizinische Endzustand in Bezug auf die Rückenbeschwerden erreicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Kopf- und Schwindelbeschwerden nicht unfallkausal s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leicht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastend, keine Arbeiten verbunden mit Vibrationen oder Schlägen auf die Wirbelsäule, keine Zwangshaltungen oder häufige Drehbewegungen der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule) vollumfänglich arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat somit zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt auf deren Beurteilungen abgestellt und den Fall unter Einstellung der vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlungskosten und Taggelder) ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hinzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die organisch nicht hinreichend nachweisbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Kopf- und Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Kausalität auch im Rahmen der Adäquanzprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf die Akten zu keinen Beanstandungen Anlass gibt und auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht bestritten wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte gestützt auf die Angaben der Arbeitgeberin der Beschwerdeführerin (Urk. 11/186/2 und Urk. 11/187/2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Anstellung als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitungsverträgerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Werktag (87 %-Pensum) einen Jahreslohn von Fr. 43'843.-- und für die Anstellung als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitungsverträgerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sonntag (13 %-Pensum) einen solchen von Fr. 8'865.--, woraus sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 52'708.-- (Fr. 43'843.-- + Fr. 8'865.--) ergab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/211)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte vorliegend basierend auf einer Jahresarbeitszeit von 2192 Stunden (Urk. 11/186/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 11/211</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Diese umfasst auch Zeiten, an welchen – etwa wegen Ferien oder Feiertagen – keine Arbeit geleistet und für welche den im Stundenlohn entlöhnten Angestellten daher kein Lohn ausbezahlt wird. Würden nur die tatsächlichen Arbeitsstunden berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, wäre als Ausgleich zum gesetzlich vorgesehenen Ferienanspruch ein Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlag zum Stundenlohn zu gewähren. Wird hingegen bei Einkommensangaben – rein rechnerisch – auch der in der arbeitsfreien Zeit zumindest theoretisch mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Lohn – obschon er nicht zur Ausrichtung gelangt ist – mitberücksichtigt, verbleibt für solche prozentualen Zuschläge unter dem Titel «Ferien- und Feier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tagsentschädigung» kein Raum. Solche rechtfertigen sich nur, solange der Lohn während des Bezugs von Ferien und Feiertagen nicht ausbezahlt und auch rechnerisch nicht berücksichtigt wird. Nur unter dieser Voraussetzung ist der während der effektiven Arbeitszeit erzielte Stundenlohn um einen prozentualen Zuschlag zu erhöhen (Urteil des Bundesgerichts 8C_188/2016 vom 14. Juni 2016 E. 4.2.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 11) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie die Beschwerdegegnerin zutreffend festgehalten hat (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 12) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– keine Zuschläge für Ferien- und Feiertage zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine Parallelisierung der Einkommen (vgl. Urk. 1 S. 12) besteht sodann kein Anlass, ist eine solche doch nur bei einem deutlich unterdurchschnittlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen vorzunehmen, wovon nur dann auszugehen ist, wenn der tatsächlich erzielte Verdienst mindestens 5 % vom branchenüblichen Lohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). Eine derartige Differenz liegt nicht vor, zumal der vom Bundesamt für Statistik im Rahmen seiner periodisch durchgeführten Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strukturerhebung (LSE) ermittelte Tabellenwert im Bereich Post-, Kurier- und Expressdienste im Jahr 2018 monatlich Fr. 4'043.-- betrug (LSE 2018, TA1, Kompetenzniveau 1, Wirtschaftszweig 53, Frauen), was angepasst an die betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit in der zur Diskussion stehenden Branche von 42.1 Stunden pro Woche im Jahr 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BFS, Tabelle T.03.02.03.01.04.01, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Wirtschaftsabteilung 53) sowie unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung (vgl. BFS, Tabelle T 39, Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, Frauen) ein Jahreseinkommen von gerundet Fr. 52‘038.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4'043.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 42.1 x 1.01 x 1.009) ergibt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist seit dem Unfallereignis – soweit dokumentiert – keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen. Dementsprechend hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin das Invalideneinkommen zu Recht auf der Grundlage der LSE 2018 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt, was von der Beschwerdeführerin denn auch nicht beanstandet wurde. Dabei ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom monatlichen Bruttolohn für Frauen für Tätigkeiten im Kompetenzniveau 1 in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors ausgegangen (Fr. 4'371.--, Tabelle TA1) und hat ein erzielbares Einkommen von Fr. 55'725.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 4'371.-- x 12 : 40 x 41.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1.0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1.00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ermittelt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Abzug vom Tabellenlohn soll </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2, 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einer Versicherten, welcher nurmehr körperlich leichte, wechselbelastende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, überwiegend sitzend, ohne Arbeiten mit Überkopfbewegungen, ohne Oberkörpervorneigeposition, ohne Rotationsbewegungen der Lenden- und Hals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule und mit nur kurzfristigem Zurücklegen von Gehstrecken in einem Pensum von 70 % zumutbar waren, wurde ein leidensbedingter Abzug von 10 % gewährt. Die Voraussetzungen für einen derartigen Abzug erachtete das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht insofern als erfüllt, als die Versicherte selbst bei leichten Arbeiten ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere durch die Vorgabe, Rotationsbewegungen der Lenden- und Hals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule zu vermeiden, eingeschränkt und ihr erwerbliches Leistungsvermögen entsprechend beschränkt war (Urteil des Bundesgerichts 9C_830/2017 vom 16. März 2018 E. 3 und E. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einem Versicherten, welcher in einer adaptierten leichten bis kurzfristig mittelschweren Tätigkeit über eine Arbeitsfähigkeit von 70 % verfügte, sofern er keine repetitiven Torsions- und Schwenkbewegungen mit dem Rumpf und dem Oberkörper sowie monotone vorgebeugte kniende oder kauernde Arbeiten ausüben musste, wurde ebenfalls ein leidensbedingter Abzug von 10 % gewährt (Urteil des Bundesgerichts 9C_302/2017 vom 6. Juli 2017 E. 3.1 und 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des Belastungsprofils der Beschwerdeführerin, wonach ihr wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten ohne Arbeiten verbunden mit Vibrationen oder Schlägen auf die Wirbelsäule, ohne Zwangshaltungen und ohne häufige Drehbewegungen der Wirbelsäule vollumfänglich zumutbar sind, sowie mit Blick auf die erwähnten vom Bundesgericht entschiedenen Vergleichsfälle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die Festlegung des leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Abzugs auf 10 % durch die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2 S. 11) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11) nicht zu beanstanden. Bei einem Abzug von 10 % vom Tabellenlohn beträgt das Invalideneinkommen rund Fr. 50'153.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 52'708.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 50'153.-- ergibt sich eine Einkommenseinbusse von Fr. 2'555.-- und da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 5 % (Fr. 2'555.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 52'708.-- x 100).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beurteilung des Integritätsschadens stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin auf die Beurteilung von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. März 2022 ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in welcher dieser fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich der BWS gemäss aktuellstem Bericht im Verlauf wechselhaft seien und zum Teil medikamentös analgetisch behandelt würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei weiterhin starke Schmerzen thorakal sowie auch lumbal bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gemäss Bildgebung habe bei der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">endlich eine Keilwirbelbildung auf Höhe BWK6 mit einem Kyphose-Winkel von über 20 Grad resultiert. Gemäss Suva-Tabelle 7 (Integritätsschäden bei Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulenaffektionen) würden solche unfallkausalen Schädigungen im Bereich der BWS bei geringen Dauerschmerzen, die sich unter Belastung verstärken würden und auch teilweise in Ruhe bestünden (++) sowie bei starken Dauerschmerzen, die eine Zusatzbelastung verunmöglichen und zum Teil auch nachts und in Ruhe auftreten würden und bei Verstärkung einer entsprechend langen Erholungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitbedürften (+++) mit 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-20 % respektive 20-30 % bewertet. Gemäss dem geschilderten Verlauf würden vorliegend 20 % als grosszügig angemessen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen (Urk. 11/275/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist schlüssig und nachvollziehbar und es liegen keine abweichenden ärztlichen Einschätzungen vor, weshalb die Beschwerdegegnerin darauf abstellen durfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ausweislich der Akten liegt keine weitere unfallkausale dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/201/2 und Urk. 11/237/9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die von der Beschwerdegegnerin festgesetzte Integritätsentschädigung in der Höhe von 20 % entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 10) nicht zu beanstanden ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. Juni 2022 als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Matthias </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Horschik</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> unter Beilage </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">je einer Kopie</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> von Urk. 13 und 14</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelR. Müller</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>