<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4F_1/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Januar 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Rottenberg Liatowitsch, </div> <div class="para">Bundesrichter Kolly, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Y.________ SA, </div> <div class="para">Gesuchsgegnerinnen, </div> <div class="para">vertreten durch avvocato dott. Carlo Postizzi. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revision des bundesgerichtlichen Urteils </div> <div class="para">vom 26. November 2007 (4A_459/2007), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revisionsgesuch gegen das Urteil der Seconda Camera civile del Tribunale d'appello del Cantone Ticino </div> <div class="para">vom 26. November 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Urteil vom 26. November 2007 auf eine vom Gesuchsteller gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Tessin vom 27. September 2007 erhobene Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eintrat, weil die Beschwerdeschrift keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung enthielt; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht eine vom 27. Dezember 2007 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 26. November 2007 Revision nach <span class="artref">Art. 121 BGG</span> einzulegen; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller in seiner Eingabe vom 27. Dezember 2007 behauptet, es seien die Revisionsgründe von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/121/d" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/121/c" type="start"></artref>Art. 121 lit. c und d BGG</span><artref id="CH/173.110/121/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/d" type="end"></artref> gegeben; </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 121 BGG</span> (Verletzung von Verfahrensvorschriften) die Revision eines Entscheides des Bundesgerichts verlangt werden kann, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind (lit. c) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat (lit. d); </div> <div class="para">dass weder der eine noch der andere angerufene Revisionsgrund gegeben ist, wie im Folgenden aufgezeigt wird; </div> <div class="para">dass nach der Praxis des Bundesgerichts einzelne Vorbringen der Parteien keine Anträge im Sinne von <span class="artref">Art. 121 lit. c BGG</span> bilden und nicht mittels Revision geltend gemacht werden kann, dass das Bundesgericht auf die Beschwerde hätte eintreten müssen, weil die vorgebrachten Rügen den Begründungsanforderungen genügt hätten (Urteil 7B.68/2001 E. 2 vom 30.3.2001 und Urteil 4F_1/2007 E. 5 vom 13.3.2007); </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen des Gesuchstellers in solchen zum Nachweis des Revisionsgrundes von <span class="artref">Art. 121 lit. c BGG</span> untauglichen Vorwürfen erschöpft; </div> <div class="para">dass auch der Revisionsgrund von <span class="artref">Art. 121 lit. d BGG</span> nicht vorliegt, denn das Bundesgericht hat bei seinem Entscheid keine in den Akten liegenden erheblichen Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt, wobei festzuhalten ist, dass der vom Gesuchsteller behauptete Umstand (kantonaler Prozess in Millionenhöhe) im gegebenen Zusammenhang von vornherein nicht unter <span class="artref">Art. 121 lit. d BGG</span> fallen kann; </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen das Revisionsgesuch abzuweisen ist; </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Revisionsgesuch wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und der Seconda Camera civile del Tribunale d'appello del Cantone Ticino schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 14. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>