<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00476</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">31. August 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Chopard</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1964, arbeitete in den Jahren 1993 bis 1995 als Boden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger (Urk. 7/33 Ziff. 5.4.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als er sich am 18. Juli 1995 bei einem Treppensturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am linken Bein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 7/23, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/33 Ziff. 6.2-3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 1996 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/33). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügungen vom 21. Mai 1999 für die Zeit vom 1. Juli 1996 bis 31. Mai 1997 eine ganze Rente (Urk. 7/58) sowie vom 1. Juni 1997 bis 31. Oktober 1997 eine halbe Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/56-57)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen beim hiesigen Gericht erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 20. September 2001 in dem Sinne gutgeheissen, dass die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 7/72). Mit Verfügung vom 11. November 2002 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch nach dem 1. November 1997 (Urk. 7/84). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 20. September 2001 bestätigte das hiesige Gericht im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren die von der Suva mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Februar 2000 zugesprochene Invalidenrente gestützt auf einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 15 % sowie die Integritätsentschädigung von 5 % (Urk. 7/153/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39-56).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Neuanmeldung vom 22. November 2004 (Urk. 7/92) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Dezember 2004 nicht ein (Urk. 7/93). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Januar 2005 meldete sich der Beschwerdeführer erneut zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/95), worauf die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. Mai 2007 einen Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte (Urk. 7/129).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Neuanmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 14. Juni 2011 (Urk. 7/146)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 7/153) und tätigte medizinische Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere veranlasste sie eine rheumatologische sowie psychiatrische Begutachtung des Versicherten (vgl. Urk. 7/168</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-172). Mit Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Januar 2013 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren ab (Urk. 7/181). Die dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen am 15. Februar 2013 beim hiesigen Gericht erhobene Beschwerde wurde in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Sinne gutgeheissen, dass die Sache wegen einer schwerwiegenden Verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des rechtlichen Gehörs an die IV-Stelle zurückzugewiesen wurde (Urk. 7/192). Die IV-Stelle tätigte in der Folge medizinische Abklärungen (Urk. 7/215</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/218-219</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, holte bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 28. Oktober 2015 erstattet wurde (Urk. 7/228). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/233, Urk. 7/237) wies die IV-Stelle das Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren mit Verfügung vom 15. März 2017 ab (Urk. 7/240 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 15. März 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 2. Mai 2017 Beschwerde und beantragte die Ausrichtung einer Invalidenrente sowie die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 1-2). Mit Beschwerdeantwort vom 1. Juni 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Nachdem die Frist zur Substantiierung der prozessualen Bedürftigkeit ungenutzt abgelaufen war, wurde das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 abgewiesen und dem Beschwerdeführer zugleich die Beschwerdeantwort zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herstellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, die Restarbeitsfähigkeit von 75 % für leichte angepasste Tätigkeiten gemäss der Beurteilung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten werde vom Beschwerdeführer nicht bestritten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne gesundheitliche Beeinträchtigung hätte der Beschwerdeführer im Jahre 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Bauhilfsarbeiter ein Jahresbruttoeinkommen in der Höhe von Fr. 68'482.-- erzielen können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dass die Nebentätigkeit, welcher der Beschwerdeführer in den Jahren 1992 bis 1995 nachgegangen war, weiterhin über Jahre ausgeübt worden wäre, könne nicht mehr mit Sicherheit angenommen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufstiegs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten könnten aufgrund einer lediglich theoretischen Annahme nicht berücksichtigt werden. Dafür müssten konkrete Pläne, Verträge oder ähnliches vorliegen (S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei eine behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit in einem Pensum von 75 % zumutbar. Geeignet seien kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten mit einem Sitzanteil von 50-60 %, ohne Zwangshaltungen, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten oder mit vibrierenden Maschinen. Mit einer solchen Tätigkeit sei ein Jahresbruttoeinkommen von Fr. 46'443.-- möglich. Gemäss Rechtsprechung könne den körperlichen Einschränkungen mit einer geeigneten leichten Tätigkeit genügend Rechnung getragen werden. Für den Wechsel auf leichte Tätigkeiten könne höchstens ein Abzug von 10 % berücksichtigt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit würde der Invaliditätsgrad ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er immer noch unter 40 % liegen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 28. Oktober 2015 bestehe in der angestammten schweren Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf dem Bau keine Arbeitsfähigkeit mehr. In einer körperlich leichten, geleg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entlich mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit mit 50 % bis 60 % Sitzanteil sei er in einem Pensum von 75 % arbeitsfähig. Hierbei bestünden weitere Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen hinsichtlich rücken- und nackenbelastenden Arbeitspositionen, nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar seien Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder abgedrehtem Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körper, über Stunden anhaltende sitzende oder stehende Zwangshaltungen, häufige oder längere Tätigkeiten über Kopf mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reklinierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelsäule, aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich stehende und gehende Tätigkeiten, insbesondere in unebenem Geländ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, Tätigkeiten mit gehäuftem Knien oder Kauern, Arbeiten auf Gerüsten oder Dächern sowie Tätigkeiten mit vibrierenden Maschinen (Urk. 1 S. 6 Ziff. 5). Die Arbeitsfähigkeit sei damit sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht erheblich eingeschränkt und der erforderliche Wechsel von Schwerarbeit in leichte Tätigkeiten indiziere einen Leidensabzug von mindestens 25 % beim noch zumutbaren Einkommen gemäss LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 7 Ziff. 6). Beim Einkommen ohne Behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung sei zu berücksichtigen, dass er vor dem Unfall zusätzlich im Reinigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewerbe nebenerwerbstätig gewesen sei. Diese Nebenerwerbstätigkeit habe er aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Das seinerzeit erzielte durchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Nebenerwerbseinkommen sei zu aktualisieren und zum Haupterwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zu addieren (S. 7 Ziff. 7). Ohne den Arbeitsunfall hätte er sodann die im Baugewerbe durchschnittliche berufliche Entwicklung durchlaufen, wie sie im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stieg vom Bauhandlanger zum spezialisierten Bodenplattenleger bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei. Diese durchschnittliche berufliche Entwicklung sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im LMV Bau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptgewerbe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohnstufensystem vorgegeben und vom Bundesgericht anerkannt. Im Gesundheitsfall würde er daher mindestens ein Einkommen in der Anforderungskategorie 3 der LSE 2010 erzielen, was im Hochbau mindestens Fr. 75'103.05 ergebe. Unter Berücksichtigung der Nebenerwerbseinkünfte betrage das im Gesundheitsfall erzielbare Einkommen demnach mindestens Fr. 81'500.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 8 Ziff. 8). Die Erwerbseinbusse per 2011 sei somit rentenrelevant, der Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe Anspruch auf eine Invalidenrente (S. 8 Ziff. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der medizinischen Akten auch ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Bodenplattenleger nicht mehr arbeitsfähig ist. Eine körperlich leichte, gelegentlich mittelschwere Tätigkeit ist dem Beschwerdeführer jedoch zu 75 % zumutbar (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/228</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Strittig und zu prüfen bleibt die Berechnung des Validen- und Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag der Beschwerdegegnerin wurde der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 31. August sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 9. September 2015 in der interdisziplinären medizinischen Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> polydisziplinär begutachtet. Gestützt auf die vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handenen Akten sowie eigene internistische, rheumatologische und psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Untersuchungen und Befragungen nannten die verantwortlichen Ärzte in ihrem Gutachten vom 28. Oktober 2015 (Urk. 7/228) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen mit wesentlicher Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (S. 52 Ziff. 4.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> neuropathischer Schmerzzustand im Bereich des linken Unterschenkels bei Status nach Rissquetschwunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">prae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tibial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> infolge Treppensturz bei der Arbeit am 18. Juli 1995 mit Erstversorgung durch Wundnaht</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifiziertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapiefraktäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">logenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom beidseits, rechtsbetont</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Segmentdegenerationen C5 bis C7 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">throsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unkosen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische, multifaktorielle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische, manifeste mediale Gonarthrose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Femoropatellararthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bisherige Tätigkeit als Bodenplattenleger auf dem Bau wie auch jede andere Schwerarbeit sei dem Beschwerdeführer seit dem Unfall vom 18. Juli 1995 nicht mehr zumutbar (S. 53 Ziff. 5.1). Eine körperlich leichte, gelegentlich mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere, wechselbelastende Tätigkeit mit 50 % bis 60 % Sitzanteil sei dem Beschwerdeführer in einem Pensum von 75 % zumutbar. Einschränkungen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Arbeitsprofil bestünden hinsichtlich rücken- und nackenbelastenden Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positionen wie beispielsweise längere Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drehtem Oberkörper, über Stunden anhaltende sitzende oder stehende Zwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen wie auch häufige beziehungsweise längere Tätigkeiten über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kopf mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reklinierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelsäule. Ebenfalls nicht zumutbar seien aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hliesslich stehende und gehende Tätigkeiten, insbesondere in unebenem Gelände, Tätigkeiten mit gehäuftem Knien oder Kauern, wie auch Arbeiten auf Gerüsten oder Dächern sowie Tätigkeiten mit vibrierenden Maschinen (S. 53 Ziff. 5.2). Die Einschränkungen bezüglich Schwerarbeit bestünden schon seit dem Unfall im Jahre 199</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn man es sinnlogisch ableite, dann wäre der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer theoretisch seit der geplanten Abklärung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor etwa 19 Jahren im heute auch noch attestierten Umfang arbeitsfähig gewesen. Es könne das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem Jahre 2006 zitiert werden, wonach der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit als zu 80 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilt worden sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heumatologische Gutachter schätze, dass die durch ihn attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 25 % ab März 2012 Gültigkeit habe (S. 54 Ziff. 5.4). Es sei in den nächsten Jahren nicht mit einer wesentlichen Änderung der attestierten Arbeitsfähigkeit in einer leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit zu rechnen (S. 54 Ziff. 5.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zeit ab dem frühestmöglichen Beginn des Rentenanspruchs per Dezember 2011 von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepassten Tätigkeit ausging.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen mittels Einkommensvergleich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span>rechnet werden, wobei die für die </span><span>Entlöhnung</span><span> im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span>vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesundheitsfall zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte; dazu ist aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein. Die theoretisch vorhandenen beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nur dann zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 96 V 29; AHI 1998 S. 166 E. 5a, I 287/95; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 97 E. 3b, U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">110/92; Urteil des Bundesgerichts 9C_787/2010 vom 24. November 2010 E. 4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging von einem Jahresbruttoeinkommen in der Höhe von Fr. 68'482.-- aus, welches der Beschwerdeführer als Bauhilfsarbeiter im Jahre 2011 erzielen könnte (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne den Arbeitsunfall hätte er die im Baugewerbe durchschnittliche berufliche Entwicklung durchlaufen, wie sie im Aufstieg vom Bauhandlanger zum spezialisierten Bodenplattenleger bereits erkennbar sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese durchschnittliche berufliche Entwicklung sei im LMV Bau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptgewerbe mit einem Lohnstufensystem vorgegeben und vom Bundesgericht anerkannt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gesundheitsfall würde er daher mindestens ein Einkommen in der Anforderungskategorie 3 der LSE 2010 erzielen, was im Hochbau mindestens Fr. 75'103.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">05 ergebe (vgl. vorstehend E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Anhaltspunkte sind aber vorliegend zu ungewiss, um darauf abstellen zu können. Zwar trifft es zu, dass das lebenslange Ausüben eines einmal erlernten Berufs in den heutigen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen immer weni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger die Regel bildet und die ständige berufliche Qualifizierung weit verbreitet ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dennoch genügen blosse Absichtserklärungen nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuch, Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme eines Studiums etc. kundgetan worden sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.3.2). Soweit aus den Akten ersichtlich ist, liegen keine konkreten Hinweise oder Belege dafür vor, dass der Beschwerdeführer Weiterbildungen oder Kurse belegt hätte und es wurde diesbezüglich in der Beschwerde denn auch nichts geltend gemacht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Übrigen ergibt sich aus dem vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer genannten Landes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mantel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag (LMV) Bauhauptgewerbe keine vorgegebene Berufslaufbahn. Vielmehr wird in Art. 6 Abs. 4 des genannten LMV ausdrücklich festgehalten, dass mit der Absolvierung eines beruflichen Weiterbildungskurses kein Anspruch erworben wird, in der entsprechenden Berufssparte beschäftigt zu werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss seinen eigenen Angaben absolvierte der Beschwerdeführer keine beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Ausbildung (Urk. 7/33 Ziff. 5.2) und arbeitete in den Jahren 1983 bis 1994 als Hilfsarbeiter beziehungsweise Hilfsbauarbeiter, bevor er ab Juli 1994 bis zum Unfall im Juli 1995 als Bodenleger tätig war (vgl. Urk. 7/114 S. 1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1). Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin, welche das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die Tabellenlöhne berechnete (vgl. Urk. 2 S. 2), ist damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu beanstanden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit weiterhin in einem Pensum von 100 % auf dem Bau arbeiten würde. Nachdem er zunächst mehr als zehn Jahre als Hilfsarbeiter tätig war und lediglich das letzte Jahr vor dem Unfall als Bodenleger arbeitete, ist vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Lohn für Männer, welche Hilfsarbeiten respektive einfache und repetitive Tätigkeiten ausüben, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2010 auf monatlich Fr. 5'420.-- (LSE 2010, Bundesamt für Statistik, Neuenburg 2012, TA1, Total Männer, Niveau 4), mithin Fr. 65'040.-- im Jahr (Fr. 5'420.-- x 12). Unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 42 Wochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stunden (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hoch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Tiefbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insgesamt [1939 = 100], Stand 2010: 2151, Stand 2011: 2171; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt dies für das Jahr 2011 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von rund Fr. 68'927.-- (Fr. 65'040.-- : 40 x 42 : 2151 x 2171).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht weiter geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er sei vor dem Unfall am 18. Juli 1995 zusätzlich im Reinigungsgewerbe nebenerwerbstätig gewesen und habe da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit in den Jahren 1992 bis 1995 insgesamt ein Einkommen in der Höhe von Fr. 21'294.-- erzielt (Urk. 1 S. 7 Ziff. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung seit dem Jahre 1995 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Stand 1995: 1789, Stand 2011: 2171; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 6'460.-- pro Jahr ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 21'294.-- : 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> : 1789 x 2171</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Nebenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich einzig aus dem bei den Akten liegenden IK-Auszug (Urk. 7/153/2). Weder gab der Beschwerdeführer diesen Nebenerwerb bei der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldung an (vgl. Urk. 7/33 Ziff. 5.5) noch wurde dieses im Rahmen der früheren invalidenversicherungs- oder unfallversicherungsrechtlichen Verfahren geltend gemacht. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, ändert jedoch selbst eine Berücksichtigung dieses Nebenerwerbes nichts am Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers. Im Übrigen erscheint es mehr als fraglich, ob der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer ein Pensum von mehr als 100 % während mehr als zwanzig Jahren zu leisten vermocht hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Invaliditätsbemessung wird bei Anwendung der LSE-Tabellen bis 2010 praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits ausgeführt, absolvierte der Beschwerdeführer keine berufliche Ausbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung in Portugal und arbeitete in der Schweiz insbesondere als Bauhilfsarbeiter (vgl. vorstehend E. 4.3). Nach Eintritt des Gesundheitsschadens sind ihm insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere noch körperlich leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar. Das Invalideneinkommen ist daher gestützt auf den stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ardisierten Durchschnittslohn in sämtlichen Zweigen des privaten Sektors zu bestimmen und es ist vom mittleren Lohn für Männer, die einfache und repetitive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeiten ausführen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2010 auf Fr. 4'901.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE 2010, Tabelle TA1, Total Männer, Niveau 4), mithin Fr. 58'812.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr (Fr. 4'901.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Stand 2010: 2151, Stand 2011: 2171; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt dies für das Jahr 2011 ein Einkommen von Fr. 61’881.60 (Fr. 58'812.-- : 40 x 41.7 : 2151 x 2171). Nachdem dem Beschwerdeführer auch in einer leidensangepassten Tätigkeit lediglich ein Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum von 75 % zugemutet werden kann, beträgt das Invalideneinkommen rund Fr. 46'411.-- (Fr. 61'881.60 x 0.75).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Behinderung, Lebensalter, Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemässem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einfliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und 126 V 75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer können aus rheumatologischen Gründen lediglich noch körperlich leichte, gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit 50 % bis 60 % Sitzanteil zugemutet werden, wobei weitere Einschränkungen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich Arbeitsprofil bestehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Einschränkungen wurden jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund des vermehrten Pausenbedarfs und langsameren Arbeitstempos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits bei der Reduktion des zumutbaren Arbeitspensums auf 75 % berücksichtigt (vgl. rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Teilgutachten, Urk. 7/228/77-78 Ziff. 6.2). Insgesamt hat die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin ihr Ermessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht überschritten, indem sie keinen Leidensabzug vorgenommen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 46’411.-- (vorstehend E. 5.1) sowie einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 68'927.-- (vorstehend E. 4.3) ergibt sich eine Einkommensbusse von Fr. 22'516.--, was einem rentenausschliessenden Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad von 33 % entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn die Nebeneinkünfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Höhe von Fr. 6'460.-- zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzugerechnet würden, ergäbe sich bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von insgesamt Fr. 75'387.-- eine Einkommensbusse von Fr. 28'976.-- respektive ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 38 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. März 2017 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Chopard</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p></div> </div></body></html>