<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2P.265/2003 /leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Oktober 2003 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wurzburger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Hungerbühler, Bundesrichter Merkli, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Häberli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. A.________, </div> <div class="para">2. B.________, </div> <div class="para">3. C.________, </div> <div class="para">4. D.________, </div> <div class="para">5. E.________, </div> <div class="para">6. F.________, </div> <div class="para">7. G.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Hensch, Genferstrasse 23, 8027 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para"><span class="artref"><artref id="CH/101/11" type="start"></artref><artref id="CH/101/9" type="start"></artref>Art. 9, 11 und 29 BV</span><artref id="CH/101/11" type="end"></artref><artref id="CH/101/29" type="end"></artref> (Aufenthaltsbewilligung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 17. September 2003. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">- in den Rekursentscheid des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 17. September 2003, mit dem die von der kantonalen Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) verfügte Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung für A.________ und seine Familie bestätigt wird, </div> <div class="para">- in die dagegen erhobene staatsrechtliche Beschwerde vom 21. Oktober 2003, mit welcher die Aufhebung des angefochtenen Regierungsratsentscheides sowie die Rückweisung der Sache zur neuen Entscheidbefindung beantragt wird, verbunden mit einem Gesuch um aufschiebende Wirkung und einem Begehren um Erhebung von Beweisen (psychiatrisches Gutachten), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">wird in Erwägung gezogen, </div> <div class="para">- dass der Rekursentscheid des Regierungsrates, soweit ein Anspruch auf die streitigen Aufenthaltsbewilligungen behauptet wird, gemäss der publizierten Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=13.10.2003&amp;to_date=01.11.2003&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-161%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page161">BGE 127 II 161</a>) zuerst mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich anzufechten ist, bevor das Bundesgericht (mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde) angerufen werden kann, </div> <div class="para">- dass eine staatsrechtliche Beschwerde nur dann sofort direkt gegen den Rekursentscheid des Regierungsrates zulässig ist, soweit es um die Geltendmachung von Verfahrensgarantien geht, deren Verletzung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt und unabhängig von der Legitimation in der Sache gerügt werden kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=13.10.2003&amp;to_date=01.11.2003&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-161%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page161">BGE 127 II 161</a> E. 2c S. 166 f. und 3b S. 167; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=13.10.2003&amp;to_date=01.11.2003&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-IA-307%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page307">114 Ia 307</a> E. 3c S. 312 f.), </div> <div class="para">- dass auf die vorliegende Beschwerde, soweit darin unter Hinweis auf <span class="artref">Art. 8 EMRK</span> und <span class="artref">Art. 13 BV</span> sowie das Verhältnismässigkeitsprinzip Ansprüche auf eine Anwesenheitsbewilligung geltend gemacht werden, demnach nicht eingetreten werden kann, da hierüber zuerst das - von den Beschwerdeführern ebenfalls angerufene - kantonale Verwaltungsgericht zu befinden hat, </div> <div class="para">- dass mit der Beschwerde gegen den Rekursentscheid des Regierungsrates keine Verfahrensrügen erhoben werden, welche unabhängig von der Legitimation in der Sache zulässig wären, sondern - unter dem Titel des rechtlichen Gehörs - nur Einwendungen gegen das Beweisverfahren, welche untrennbar mit der Beurteilung der behaupteten Ansprüche verknüpft sind und daher im vorliegende Verfahren nicht gehört werden können (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=13.10.2003&amp;to_date=01.11.2003&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-IA-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 117 Ia 90</a> E. 4A S. 95), </div> <div class="para">- dass auf die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde daher im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> (Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen) nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">- dass mit dem sofortigen Entscheid in der Sache das gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig wird, </div> <div class="para">- dass bei diesem Ausgang die Kosten des Verfahrens den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 152 OG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird den Beschwerdeführern auferlegt, unter solidarischer Haftung. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 24. Oktober 2003 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>