<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01013</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kübler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 5. April 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1970, Mutter von zwei 1989 und 1996 geborenen Kindern, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitete in den Jahren 1988 bis 1995 bei der Y.___ AG als Fabrikationsmitarbeiterin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war zuletzt bis Ende Januar 2004 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG als Hilfsarbeiterin angestellt (Urk. 6/33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 6/36).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. Juni 1995 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Diskushernie, schwere Rückenschmerzen sowie Gefühlsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lust und Gewichtsabnahme der Beine erstmals bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1). Mit Verfügung vom 10. Januar 1997 wurde ihr Leistungsbegehren abgewiesen (Urk. 6/20). Am 27. Mai 2003 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterzog sich die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fenestration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der L4/5 (Urk. 6/40/17-20). Am 26. Mai 2004 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf psychologische Behandlung und Rückenleiden nach der Operation neu bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/33). Die IV-Stelle tätigte berufliche und medizinische Abklärungen und liess die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte durch das Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinär begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten (Gutachten vom 14. Oktober 2005, Urk. 6/59). Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 14. Dezember 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1. Mai 2004, bei einem Invaliditätsgrad von 100 %, eine unbefristete ganze Invalidenrente zu (Urk. 6/63). Anlässlich des im November 2010 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens (vgl. Urk. 6/71) bestätigte die IV-Stelle mit Mitteilung vom 1. Februar 2011 die bisherige ganze Rente (Urk. 6/76).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2016 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/79), in dessen Rahmen sie die erwerblichen und medizinischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse abklärte und eine polydisziplinäre Begutachtung der Versicherten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste. Das betreffende Gutachten wurde am 22. November 2016 durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattet (Urk. 6/94). Vom 13. Februar 2017 bis 10. März 2017 erfolgte eine Potentialabklärung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/103, vgl. auch Urk. 6/100-102). Im Anschluss daran wurden der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf ihre Mitwirkungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere Integrations- und berufliche Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen angeboten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/102)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Zusammenhang teilte die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte der IV-Stelle mit, es sei ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an Eingliederungsmassnahmen der IV teilzunehmen, woraufhin die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen mit Mitteilung vom 3. April 2017 abgeschlossen wurden (Urk. 6/104). Mit Vorbescheid vom 5. April 2017 stellte die IV-Stelle der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten die Einstellung der Rente nach Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats in Aussicht (Urk. 6/108). Nach erhobenem Einwand vom 22. Juni 2017 (Urk. 6/115) verfügte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle am 1. September 2017 die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung der Rente wie vorbeschieden und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Urk. 2 = Urk. 6/117).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob die Versicherte am 15. September 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deantwort vom 30. Oktober 2017 schloss die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage ihrer Akten Urk. 6/1-121), was der Beschwerdeführerin am 1. November 2017 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grades eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108; vgl. Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_297/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 2.2, nicht publiziert in: BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 77, aber in SVR 2017 IV Nr. 51 S. 152). Dabei braucht es sich nicht um eine formelle Verfügung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG) zu handeln. Ändert sich nach durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführter Rentenrevision als Ergebnis einer materiellen Prüfung des Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs nichts und eröffnet die IV-Stelle deswegen das Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergebnis gestützt auf Art. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Weg der blossen Mitteilung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauf folgenden Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangssachverhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 vom 25. Juli 2013 E. 3.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen, nach BGE 143 V 409 namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtsprechung). Speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere depressive Störungen hielt das Bundesgericht in BGE 143 V 409 – ebenfalls im Sinne einer Praxisänderung – fest, dass eine invalidenversicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung nicht mehr allein mit dem Argument der fehlenden Therapieresistenz auszuschliessen sei (E. 5.1; zur bisherigen Gerichtspraxis vgl. statt vieler: BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.2). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sind somit auch bei den leichten bis mittelgradigen depressiven Störungen systematisierte Indikatoren beachtlich, die es – unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1). Die Therapierbarkeit ist dabei als Indiz in die gesamthaft vorzunehmende allseitige Beweiswürdigung miteinzubeziehen (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 409 E. 4.2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_449/2017 vom 7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span>1.3.3</span><span> </span><span>Aus Gründen der Verhältnismässigkeit kann dort von einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ein Beweisverfahren bleibt daher entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und all</span><span>fälligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Insbesondere in Fällen, in welchen nach der Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer bloss leichtgradigen depressi</span><span>ven Störung auszugehen ist, die nicht schon als chronifiziert gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es in aller Regel keines struk</span><span>turierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_580/2017 vom 1</span><span>6. </span><span>Januar 2018 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwog in der angefochtenen Verfügung im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, gemäss Gutachten der C.___ habe sich der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> spätestens seit der Begutachtung im November 2016 wesentlich verbessert. Orthopädisch liege ein stationärer muskulo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skelettaler Zustand vor, welcher nach heutiger Sicht funktionell neu beurteilt werde. Unter Berücksichtigung des Belastungsprofils sei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar. Bei einem Invaliditätsgrad von 23 % bestehe kein Rentenanspruch (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte ihrerseits im Wesentlichen geltend, auf das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten der C.___ könne – aus verschiedenen Gründen – nicht abgestellt werden. Da keine Veränderung des Gesundheitszustandes vorliege, bestehe kein Revisionsgrund (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bildet die ursprüngliche Rentenverfügung vom 14. Dezember 2005, mit welcher der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> per 1. Mai 2004 eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zugesprochen wurde (Urk. 6/63, vgl. E. 1.1.2). Diese Verfügung basierte im Wesentlichen auf folgenden medizinischen Berichten (vgl. Urk. 6/60):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___ stellte in seinem ärztlichen Bericht vom 17. Juni 2004 fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/37/5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Langdauernde ausgeprägte Depression bei therapieresistenten körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chen Beschwerden, Ehekonflikten und soziokulturellen Belastungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Fibromyalgie-Syndrom und Restless </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches therapieresistentes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskushernieoperation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Er schätze die Arbeitsunfähigkeit der Versicherten aktuell und auf längere Sicht auf über 70 % ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 6/37/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Die Restarbeitsfähigkeit betrage sowohl in der bisherigen als auch in einer angepassten Tätigkeit 8-10 Stunden pro Woche (Urk. 6/37/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Juni und Juli 2005 wurde die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch das B.___ in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie sowie Psychiatrie begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtet (Urk. 6/59). Die Gutachter stellten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/59/15):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierendes, chronifiziertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Restsyndrom L5 links mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach operativer Behandlung einer Diskushernie L4/L5 links Mai 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Postoperativer Narbenbildung mit Beeinträchtigung der Nervenwurzel L5 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Daneben stellten die Gutachter folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit (Urk. 6/59/15):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Anämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Prä-Adipositas (BMI: 28)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aufgrund der im Bereich Rheumatologie glaubhaft dargestellten Beschwerden, die mit den klinischen und radiologischen Befunden korrelierten, sei die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cherte für jegliche ausserhäusliche Tätigkeit, auch für sogenannt rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nende Arbeiten, zu 100 % arbeitsunfähig, da sie weder lange sitzen noch stehen könne. In der Führung des Haushaltes bestehe ebenfalls eine 30%ige Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/59/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus psychiatrischer Sicht sei die Versicherte zurzeit zu 100 % arbeitsunfähig. Psychosoziale Belastungsfaktoren, die durch die Eheproblematik bedingt seien, seien in diesem Fall nicht überwiegend wichtig. Aufgrund des Schweregrades der depressiven Symptomatik sei eine Optimierung der psychiatrischen Therapie dringendst zu empfehlen. Idealerweise sollte diese unter stationären Bedingungen stattfinden, um die Versicherte auch hinsichtlich der angespannten ehelichen Situation zu entlasten. Neben einer Intensivierung der medikamentösen Therapie sollten auch nichtmedikamentöse Behandlungsformen und eine schrittweise Aktivierung sowie Integration in einem Beschäftigungs- und Arbeitsprozess (im geschützten Rahmen) erfolgen (Urk. 6/59/17-19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der rentenaufhebenden Verfügung vom 1. September 2017 (Urk. 2) stützte sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf das polydisziplinäre Gutachten der C.___ vom 22. November 2016 (Urk. 6/94). Darin werden die bis zur Begutachtung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. 6/94/6-22), wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde allgemein-internistisch, orthopädisch, neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch und psychiatrisch begutachtet (Urk. 6/94). Die Gutachter stellten folgende polydisziplinären Hauptdiagnosen mit Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Urk. 6/94/56):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Radikulopathie L5 links bei Status nach Diskektomie einer nach kaudal gerichteten Diskushernie L4/5 im Mai 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom (ICD-10 M51.1) bei degenerativen Veränderungen ossärer (ICD-10 M47.86) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diskogener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 M51.8) Art bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustandsbild nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fenestration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Diskektomie L4/L5 bei grossem, nach kaudal luxiertem Diskusprolaps L4/L5 links und kleiner Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kushernie L5/S1 (27. Mai 2003)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervikobrachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links (ICD-10 M3.1) bei degenerativen Veränderungen vorwiegend ossärer Art (ICD-10 M47.82) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Daneben stellten die Gutachter folgende polydisziplinären Nebendiagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/94/56-57):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vertebrogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bedingte linksseitige chronifizierte Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthrose im Grosszehengrundgelenk links im Sinne eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rigidus mit vermutlich freiem Fragment </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dorsomedial</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nervi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung (DSM-V 309.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyspepsie, unter PPI-Therapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus allgemein-internistischer und psychiatrischer Sicht hätten sich bei der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sicherten keine Einschränkungen des Leistungsbildes gefunden. Aus neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">logi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Sicht sei die zuletzt ausgeübte Tätigkeit einer überwiegend sitzenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit als Fabrikarbeiterin weiterhin vollumfänglich möglich. Für Arbeiten mit höherer körperlicher Belastung für das linke Bein (rein stehende oder gehende Tätigkeiten) bestünden aufgrund der Radikulopathie L5 links qualitative Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkungen wegen der leichtgradigen Paresen für Fusshebung, Fussin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">version und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eversion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Aus orthopädischer Sicht habe der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zustand gegenüber 2005 (und damit auch gegenüber 2011) keine relevante Veränderung erfahren; eine Besserung sei zweifellos nicht eingetreten. Unter diesen Umständen wäre grundsätzlich die frühere rheumatologische Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit von 100 % in jeglicher Tätigkeit zu übernehmen. Sollte aus aktueller Sicht beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">teilt werden müssen, so müsse erwähnt werden, dass über die zuletzt ausgeübte Tätigkeit der Versicherten gewisse Unklarheiten bestünden. Folge man den Angaben der Beschwerdeführerin, so müsste die letzte Tätigkeit in der Nuggi-Fabrik als körperlich anspruchsvoll angesehen werden. Aufgrund der vorliegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Angaben aus früheren Berichten dürfe jedoch davon ausgegangen werden, dass keine Lasten über 10 kg hätten gehoben werden müssen, aber dass zeitweise Überkopfarbeiten nötig gewesen seien. Unter den gegebenen Umständen müsse aus heutiger Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % festgehalten werden, da die Versicherte die Überkopfarbeiten nicht ausüben könne (Urk. 6/94/63). In Bezug auf eine adaptierte Tätigkeit wäre – angesichts des nicht gebesserten Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zustandes der Versicherten – grundsätzlich die Einschätzung aus dem Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">achten des B.___ zu übernehmen, wonach die Versicherte aus orthopädischer Sicht in jeglicher Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. Eine Einschätzung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit aus heutiger Sicht könne mit 80 % bemessen werden. Aufgrund des Fehlens von Echtzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dokumenten erscheine es als gerechtfertigt, den allfälligen Beginn der Arbeitsunfähigkeit angestammt dem Datum der Gutachtenerstellung gleichzusetzen. Bei der adaptierten Tätigkeit müsste es sich um eine wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lastende, körperlich leichte Tätigkeit mit Heben und Tragen von Lasten bis 10 kg handeln, keine Zwangspositionen der Wirbelsäule, namentlich nicht im Sinne der In- und Reklination sowohl im Bereich der HWS als auch der LWS. Wegen der diskreten muskulären Schwäche im Bereich der linken unteren Extremität sollte die Versicherte keine längeren Gehstrecken absolvieren und keine Höhendiffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">renzen wie Treppen, Leitern oder Gerüste überwinden müssen (Urk. 6/94/64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der RAD-Stellungnahme vom 14. Dezember 2016 empfahlen Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, sowie Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, auf das polydisziplinäre Gutachten der C.___ vom 22. November 2016 abzustellen. Gestützt darauf könne seit der Erstbegutachtung von einem organisch unveränderten, weiterhin dauerhaft arbeitsfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Gesundheitsschaden bei im Gutachten genannter Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und des Belastungsprofils ausgegangen werden. Aus psychiatrischer Sicht könne keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, der Gesundheitsschaden sei verbessert. Der Beginn der Verbesserung könne nicht festgestellt werden, weshalb der Beginn auf das Gutachtensdatum (22. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016) gelegt werden sollte, wie vom Gutachter festgestellt. Weitere medizinische Abklärungen, die Arbeitsfähigkeit tangierende medizinische Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen sowie eine vorzeitige medizinische Neubeurteilung erschienen nicht erforderlich. Wesentliche arbeitsfähigkeitsrelevante Veränderungen im Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand seien nicht zu erwarten (Urk. 6/107/5-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist vorliegend, ob eine Änderung im anspruchserheblichen tatsächlichen Sachverhalt eingetreten ist. Vorwegzunehmen ist, dass das im Rahmen der polydisziplinären Begutachtung der C.___ erstellte psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Teilgutachten von Dr. med. H.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. Oktober 2016 (Urk. 6/94/27-37) die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an beweistaugliche ärztliche Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlagen (vgl. E. 1.6) vollumfänglich erfüllt. So beruht es auf einer fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen Untersuchung und wurde in Kenntnis der und einlässlicher Auseinan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese; vgl. Urk. 6/94/6-22 und Urk. 6/94/30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">32) verfasst. Der psychiatrische Gutachter hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">detaillierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde erhoben (Urk. 6/94/29-30), die geklagten Beschwerden berücksichtigt (Urk. 6/94/28 und Urk. 6/94/30) und sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt (Urk. 6/94/32-35). Zudem hat er die medizinischen Zustände und Zusammenhänge insgesamt einleuchtend dargelegt und seine Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen nachvollziehbar begründet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während im polydisziplinären Gutachten des B.___ vom 14. Oktober 2005 (Urk. 6/59) – gestützt auf die betreffenden Feststellungen von Dr. med. I.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, im psychiatrischen Konsilium vom 12. September 2005 (Urk. 6/59/21-24) – festgestellt worden war, dass die Beschwerdeführerin unter einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F 32.2) leide und aus psychischen Gründen eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe (Urk. 6/59/15, Urk. 6/59/18 und Urk. 6/59/23), kam Dr. H.___ in seinem psychiatrischen Teilgutachten vom 17. Oktober 2016 zum Schluss, dass keine psychiatrische Diagnose mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden könne und die Versicherte in psychischer Sicht sowohl in angestammter als auch in adaptierter Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei (Urk. 6/94/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ wies im Psychostatus seines fachärztlichen Konsiliums vom 12. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2005 auf bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auftretende akustische Halluzina</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen in Form einer einfachen, rufenden Stimme hin. Darüber hinaus hielt Dr. I.___ folgende psychiatrischen Auffälligkeiten fest: Die Versicherte habe eine leicht eingeschränkte Konzentration, im formalen Denken bestünden Grübeln und Gedankenreisen, eine inhaltliche Einengung auf die aktuelle Situation sowie Ängste und Sorgen, vor allem bezogen auf die körperliche Gesundheit. Im Affekt dominiere eine gedrückte Stimmung mit Hilf- und Hoffnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit, Energie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit, Freudlosigkeit, Kraftlosigkeit sowie Störung der Vitalgefühle. Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motorisch bestehe eine Minderung des Antriebs bei leicht reduzierter Mimik und Gestik. Im Weiteren lägen Einschlaf- und Durchschlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, Libidoverlust sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zirkadianität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne eines Morgentiefs vor. Auf der Hamilton-Depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsskala (HAMD mit 17 Items) habe die Versicherte 25 Punkte erreicht, was einer schweren Ausprägung der depressiven Symptomatik ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spreche. Die passiven Suizidgedanken in Form von Todeswünschen und Todes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phantasien stellten zwar aktuell keine akute Selbstgefährdung dar, erforderten allerdings im Verlauf eine wiederholte Neubeurteilung (Urk. 6/59/22-23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___ weist in dem von ihm anlässlich des psychiatrischen Teilgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens vom 17. Oktober 2016 erhobenen Psychostatus ebenfalls auf akustische Halluzinationen hin. Bei der Versicherten wurden keine Anhaltspunkte für Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentrationsstörungen oder eine reduzierte Konzentrationsleistung ausgemacht. Die Versicherte äusserte ihre aktuell grosse Sorge, dass sie ihre IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rente verlieren könnte. Sie imponierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wach, bewusstseinsklar sowie zugewandt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teils freundlich und lachend, sowie gut schwingungsfähig und auslenkbar. Im Gespräch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – so Dr. H.___ weiter –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich die Versicherte geordnet, kohärent und nicht verlangsamt gezeigt. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für inhaltliche Denkstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gedankeneingebung, -ausbreitung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Deper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonalisation oder Derealisation und ebenso kein Anhalt für Zwänge oder Rituale gezeigt. Affektiv habe die Versicherte mehrheitlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">euthym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gut schwingungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hig und auslenkbar imponiert. Im Gesprächsverlauf habe sie fröhlich und auch ab und an lachend, jeweils situations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adäquat, imponiert. Trotz der belastenden familiären Situation habe die Versicherte auch von schönen familiären Aspekten berichtet, insbesondere von ihrem Enkelkind. Die Schmerzsituation werde von der Versicherten als Problem dargestellt, jedoch im psychiatrischen Gesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlauf nicht verdeutlicht. Sie habe über keine Symptome einer Paniksymptoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tik bzw. –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder einer anderen Angstsymptomatik im psychopathologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sinn berichtet. Der Schlaf sei als von den Schmerzen abhängig angegeben worden. Antrieb und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motorik hätten während der Exploration unauffällig imponiert. Während der Exploration habe sich kein Anhalt für eine akute Selbst- oder Fremdge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fährdung gezeigt (Urk. 6/94/29-30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrischen Teilgutachten von Dr. I.___ vom 12. September 2005 und von Dr. H.___ vom 17. Oktober 2016 basieren jeweils auf ausführlichen psychiatrischen Untersuchungen. In Kenntnis der im Vorgutachten erhobenen Befunde hat Dr. H.___ geprüft, inwiefern die von Dr. I.___ erhobenen zahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichen Auffälligkeiten noch vorhanden waren. Der von Dr. H.___ erhobene Psychostatus präsentiert sich – bis auf die ebenfalls angegebenen akustischen Halluzinationen – als unauffällig. Hinsichtlich der akustischen Halluzinationen wies Dr. H.___ darauf hin, dass sich die Versicherte diese teilweise mit dem frühen Tod ihrer Mutter erkläre und diese in einem gewissen religiösen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang stehen könnten. Zudem legte Dr. H.___ in überzeugender Weise dar, weshalb diesbezüglich kein Leidensdruck besteht (Urk. 6/94/30 und Urk. 6/94/32). Im Ergebnis konnten damit anlässlich der Befundaufnahme im psychiatrischen Teilgutachten vom 17. Oktober 2016 keinerlei Auffälligkeiten (mehr) festgestellt werden, auf welche sich die im psychiatrischen Konsilium vom 12. September 2005 diagnostizierte schwere depressive Störung und die damit zusammenhängende Arbeitsunfähigkeit stützte. Dass Dr. H.___ von einer vollumfänglichen Remission der schweren depressiven Episode ausging (vgl. Urk. 6/94/32), erscheint vor diesem Hintergrund als folgerichtig. Dieser Verlauf steht auch in Einklang mit den Angaben im Gutachten des B.___ vom 14. Oktober 2005, wonach die depressive Störung prognostisch gut behandelbar sei und des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb beim guten Ansprechen auf die Behandlung mit einer günstigen Prognose in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit gerechnet werden könne (vgl. Urk. 6/59/23). Den behandelnden Ärzten Dr. E.___ und Dr. med. J.___, Facharzt für Allgemeine Medizin, fehlt es von vornherein an den fachärztlichen Qualifika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen, um die gutachterliche Einschätzung von Dr. H.___ vom 17. Oktober 2016 ernsthaft in Zweifel ziehen zu könne. Ohnehin enthalten die von ihnen im massgebenden Zeitraum verfassten Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichte vom 22. Februar 2016 (Urk. 6/81) und vom 26. Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/84/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4) keinerlei objektive Befunde, welche die gestellten Diagnosen erklären. Im Weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren ist auf die Erfahrungstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache hinzuweisen, dass Hausärztinnen und Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte wie auch behandelnde Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch der Ausbildungsbericht der D.___ (Urk. 6/103) vermag die gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">achter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liche Einschätzung durch Dr. H.___ nicht in Zweifel zu ziehen, zumal die Frage nach der noch zumutbaren Arbeitsleistung nach Massgabe der objektiv feststellbaren Gesundheitsschädigung in erster Linie durch Ärzte zu beantworten ist (Entscheid des Bundesgerichts 8C_160/2018 vom 27. November 2018 E. 4.2.3 und 8C_440/2017 vom 25. Juni 2018 E. 5.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die weiteren Einwände der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 1 S. 6-8) ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen keine begründeten Zweifel an der Beweiskraft des psychiatrischen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens zu wecken. Die angegebene Untersuchungsdauer von 80 Minuten unter Beizug eines Dolmetschers (vgl. Urk. 6/94/27) stellt für sich alleine keine Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligkeit dar, welche gegen die Beweiskraft des Gutachtens sprechen würde. So liegen Untersuchungsdauer und seitenmässiger Umfang des Gutachtens im Ermessen des Gutachters und sind für den Aussagegehalt des Gutachtens nicht massgebend (Entscheid des Bundesgerichts 9C_626/2017 vom 17. Oktober 2017 E. 3.2.1 mit Hinweis auf 9C_528/2014 vom 24. November 2014 E. 4.2). Auch die Tatsache, dass der Gutachter keine retrospektive Einschätzung des Verlaufs der Arbeitsfähigkeit vornahm und die Verbesserung des psychiatrischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes deshalb auf den Zeitpunkt der Exploration terminierte, ist – wie dies auch die RAD-Ärzte in ihrer Stellungnahme vom 14. Dezember 2016 festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten haben (vgl. Urk. 6/107/5) – nicht zu beanstanden. So wurde nach dem Gutachten des B.___ im Jahr 2005 bis zur Begutachtung durch Dr. H.___ keine ausführliche psychiatrische Exploration der Versicherten dokumentiert, welche es Dr. H.___ erlaubt hätte, in verlässlicher Weise einen vor seiner Exploration liegenden Zeitpunkt zu bestimmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus wären von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teren medizinischen Abklärungen retrospektiv keine neuen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erkenntnisse zu erwarten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon in antizipierter B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung (BGE 124 V 90 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b) abgesehen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ging in seinem psychiatrischen Teilgutachten vom 17. Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer massgeblich verbesserten Arbeitsfähigkeit aus; es ist hinreichend belegt, dass nicht bloss eine abweichende Interpretation und Folgenabschätzung hinsichtlich eines im Wesentlichen unveränderten Zustandes stattgefunden hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gestützt auf die überzeugenden Feststellungen von Dr. H.___ ist bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in psychischer Hinsicht eine vollumfängliche Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausgewiesen. Für eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des seit der psychiatrischen Begutachtung durch Dr. H.___ bis zum Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungszeitpunkt liegen sodann keine objektiven Anhaltspunkte vor.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da eine die Arbeitsfähigkeit einschränkende psychiatrische Diagnose von Dr. H.___ in überzeugender Weise verneint wurde und dem keine anderen fachärztlichen Berichte entgegenstehen, erübrigt sich eine Prüfung der Standard</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indikatoren (vgl. BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">143 V 418</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 7.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann bereits eine einzelne erhebliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen für eine Neufestsetzung der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente genügen. Dabei ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlicher Hinsicht mit Wirkung ex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nunc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> et pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">futuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfassend zu prüfen (Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid des Bundesgerichts 9C_289/2018 vom 11. Dezember 2018 E. 5; vgl. E. 1.1.1). Mit der vorliegend ausgewiesenen erheblichen Verbesserung des psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ein Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund gegeben und die Arbeitsfähigkeit somit gesamtheitlich, d.h. unabhängig davon, ob sich in soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Hinsicht der medizinische Sachverhalt verändert hat oder insoweit ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherseits eine bloss abweichende Beurteilung vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wurde, neu zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Der Einwand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es liege orthopädisch lediglich eine Neubeurteilung desselben Sachverhaltes vor (Urk. 1 S. 5-6), erweist sich damit als von vornherein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbehelflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht nicht in Frage gestellt wird die im polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinären Gutachten der C.___ vom 22. November 2016 ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltene Beurteilung, wonach aus allgemein-internistischer und neurologischer Sicht keine Einschränkung ihrer Arbeitsfähigkeit besteht (Urk. 6/94/63-64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im orthopädischen Teilgutachten von Dr. med. K.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 20. Oktober 2016 wird die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der bisherigen Tätigkeit als zu 50 % und in einer adaptierten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig eingeschätzt (Urk. 6/94/44-45). Das orthopädische Teilgutachten basiert auf fachärztlichen Untersuchungen und wurde in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfasst (Urk. 6/94/6-22 und Urk. 6/94/42-43). Auch hat der Gutachter begründet Diagnosen erhoben und sich mit den von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Schmerzen in Rücken, Nacken, beiden Ellenbogen und Knien sowie der Füsse auseinandergesetzt (Urk. 6/94/42-44). Schliesslich wurde grundsätzlich nachvollziehbar dargelegt, inwiefern und in welchem Ausmass die orthopädischen Befunde der Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit entgegenstehen und gestützt darauf ein Belastungsprofil erstellt (vgl. Urk. 6/94/43-45). Hervorzuheben ist, dass die gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit gestützt auf einen detailliert erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen orthopädischen Status sowie fachspezifische Zusatzuntersuchungen erfolgte. Eine erneute MRI-Bildgebung erschien Dr. K.___ angesichts des Fehlens von relevanten radikulären Ausfallerscheinungen als nicht angezeigt (vgl. Urk. 6/94/40-42).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die im Bereich der Ellenbogen geschilderten Schmerzen fand Dr. K.___ klinisch kein entsprechendes Korrelat. Auch die an beiden Kniegelenken und den Füssen geschilderten Schmerzen konnten radiologisch nicht zugeordnet werden (Urk. 6/94/42). Darüber hinaus bestanden – wie bereits erwähnt – keine rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">van</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten radikulären Ausfallerscheinungen. Das Achsenskelett, namentlich im Bereich der lumbalen Wirbelsäule, sei bei der Versicherten zweifellos vermindert belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Die Röntgenaufnahmen hielten zwar degenerative Veränderungen fest, stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten jedoch keine radiologischen Korrelate für die geschilderten Beschwerden dar. Die radikulären Ausfälle werden als vorwiegend sensorischer Art geschildert, die motorische Schwäche falle klinisch wenig ins Gewicht (Urk. 6/94/43). Sowohl an den oberen wie auch an den unteren Extremitäten würden keine relevanten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen bestehen, was als Ressource zu werten sei (Urk. 6/94/44). Davon ausgehend, dass in der angestammten Tätigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Lasten über 10 kg gehoben werden mussten und zeitweise Überkopfarbeiten nötig waren, schätzte Dr. K.___ die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit auf 50 % (Urk. 6/94/44). Für eine adaptierte Tätigkeit bemass er die Arbeitsfähigkeit mit 80 %. Aufgrund des Fehlens von Echtzeitdokumenten erscheint es als gerechtfertigt, den allfälligen Beginn der Restarbeitsfähigkeit dem Datum der Gutachtenerstellung gleichzusetzen. Bei einer adaptierten Tätigkeit muss es sich um eine wechselbelastende, körperlich leichte Tätigkeit mit Heben und Tragen von Lasten bis 10 kg handeln, ohne Zwangspositionen der Wirbelsäule, nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht im Sinne der In- und Reklination sowohl im Bereich der HWS wie der LWS. Wegen der diskreten muskulären Schwäche im Bereich der linken unteren Extremität sollte die Versicherte keine längeren Gehstrecken absolvieren und keine Höhendifferenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüste überwinden müssen (Urk. 6/94/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor dem Hintergrund der aktuell unauffälligen Befunde erscheint die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung von Dr. K.___, wonach die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich einer adaptierten Tätigkeit lediglich um 20 % eingeschränkt ist, als nachvollziehbar. Den ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbleibenden Leistungseinschränkungen der Beschwerdeführerin wurde mit dem erstellten Belastungsprofil vollumfänglich Rechnung getragen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zur Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, weshalb den Verlaufsberichten von Dr. E.___ vom 22. Februar 2016 (Urk. 6/81) und Dr. J.___ vom 26. Mai 2016 (Urk. 6/84/1-4) kein Beweiswert zukommt, ist an dieser Stelle auf die obigen Erwägungen verwiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. E. 5.2.4), zumal die genannten Ärzte auch im Bereich der Orthopädie über keine fachärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Qualifikationen verfügen. Somit stehen der Einschätzung von Dr. K.___ i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m massgebenden Beurteilungszeitraum keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachärztlichen Berichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen. Auf die von Dr. K.___ attestierte Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer adaptierten Tätigkeit (unter Einhaltung des Belastungsprofils) kann somit abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ausschliesslich im Bereich Orthopädie in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Es ist von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind wechselbelastende, körperlich leichte Tätigkeiten, wie sie in Erwägung 5.6.2 umschrieben wurden, zumutbar (Urk. 6/94/45 und Urk. 6/94/64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich sowohl bei der Bemessung des Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den- als auch des Invalideneinkommens auf die Schweizerische Lohnstrukturer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung des Bundesamtes für Statistik (Urk. 2 S. 2 und Urk. 6/106). Dieses Vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen wurde von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an sich (vgl. aber nachfolgend E. 6.3.3) nicht beanstandet. Jedoch ist zu vermerken, dass die Beschwerdeführerin ihre letzte Arbeitsstelle 2003 aus gesundheitlichen Gründen verlor, in der Regel das zuletzt erzielte Erwerbseinkommen als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen ist und die Beschwerdeführerin nicht als Verkäuferin, sondern als Fabrikarbeiterin in der Konfektion gearbeitet hatte. Der zuletzt effektiv erzielte Lohn erweist sich vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegend jedoch als etwas tiefer als der von der Beschwerdegegnerin herangezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gene Tabellenlohn für Verkaufskräfte oder der allgemeine Tabellenlohn für Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiterinnen (vgl. E. 6.3.2), weshalb dies nicht ergebnisrelevant wäre (13 x Fr. 3'580.-- [vgl. Urk. 6/36/2] : 2334 x 2709 [vgl. die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Tabelle T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">preise und der Reallöhne, 1975-2016, Index Frauen] = Fr. 54'017.50).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) für Hilfsarbeiten, Kompetenzniveau 1, privater Sektor, Frauen, betrug im Jahre 2016 Fr. 4'363.-- (LSE 2016, TA1_tirage_skill_level). Bereinigt um die durchschnittliche betriebsübliche Wochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitszeit von 41,7 Stunden ergibt sich ein Jahreseinkommen (Basis 2016) von Fr. 54'581.15.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen ist entsprechend des der Beschwerdeführerin zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Pensums von 80 % auf Fr. 43'664.90 zu kürzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit der Berechnung des Invalideneinkommens brachte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, die Gutachter würden mit dem definierten Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil für eine angepasste Tätigkeit nicht eine leistungsmässige, sondern eine zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit beschreiben. Da neben der zeitlichen Einschränkung weitere Einschränkungen bestünden, müsse ein zusätzlicher leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingter Abzug von mindestens 10 % vorgenommen werden (Urk. 1 S. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="XX205"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person realistischerweise noch in Frage kommen. Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen (Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt (Art. 16 ATSG) als ausserordentlich zu bezeichnen sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_366/2015 vom 22. September 2015 E. 4.3.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_826/2015 vom 13. April 2016 E. 3.2.1). </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erminderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des hypothetischen Invalidenlohns. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzlichen leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 (bis LSE 2010 Anforderungsniveau 4) bereits eine Vielzahl von leichten und mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61/2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">018 E. 6.5.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des Belastungsprofils (vgl. E. 5.6.2) ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweistätigkeiten auszugehen, auch wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über keine Berufsausbildung verfügt. Umstände die auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 16 ATSG) als ausserordentlich zu bezeichnen sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_61/2018 vom 23. März 2018 E. 6.5.2), sind vorliegend nicht auszumachen, womit – mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – kein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Gegenüberstellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 54'581.15 (E. 6.3.2) oder Fr. 54'017.50 (E. 6.3.1) und des Invalideneinkommens von Fr. 43'664.90 (E. 6.3.2f.) resultiert ein renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessender Invaliditätsgrad von maximal 20 %. Die revisionsweise Rentenaufhebung erweist sich damit als rechtens, was zur vollumfänglichen Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kantona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 700.-- festzusetzen und der unterliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstKübler</p><p></p></div> </div></body></html>