<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_259/2007 /bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. August 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Zaehringenstrasse 1, 1700 Freiburg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtanhandnahme einer Strafanzeige (Amtsmissbrauch), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafkammer, vom 7. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Da sich die in drei Eingaben ans Bundesgericht adressierte "Strafklage" des Beschwerdeführers ausdrücklich gegen den Entscheid der Strafkammer des Kantonsgerichts Freiburg vom 7. Mai 2007 richtet, welcher gemäss Antrag 1 aufgehoben werden soll, ist die Eingabe als Beschwerde in Strafsachen gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> zu behandeln. Zur Entgegennahme von Strafanzeigen wäre das Bundesgericht im Übrigen ohnehin nicht zuständig. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass ein Freiburger Untersuchungsrichter im Zusammenhang mit einer Strafanzeige wegen Begünstigung, Amtsmissbrauchs und Gebührenüberforderung kein Strafverfahren eröffnete, und eine dagegen gerichtete Beschwerde im angefochtenen Entscheid abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war. Soweit der Beschwerdeführer in Antrag 2 für sich einen Freispruch verlangt, geht die Eingabe folglich an der Sache vorbei. Im Übrigen ist er nicht Privatstrafkläger, Opfer oder Strafantragsteller, und es ist auch sonst kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von <span class="artref">Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG</span> ersichtlich, welches er an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte. Ein solches rechtlich geschütztes Interesse kommt insbesondere dem Geschädigten (s. Antrag 3) nicht zu (BGE 6B_12/2007 vom 5. Juli 2007). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 26. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>