<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00106</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204268&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00106</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.06.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Subvention für Anschlussgleisanlage (Sistierung)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Keine Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts zum Entscheid über Staatsbeiträge, auf die das Gesetz keinen Anspruch einräumt.<br/>Die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid (hier: Sistierung) ist zulässig, wenn sie es in der Hauptsache ist (E. 1.1). Ist der Streitwert im Verfahren betreffend einen Zwischenentscheid von jenem in der Hauptsache unabhängig? Tendenziell bejaht, aber offen gelassen (E. 1.2).<br/>Auf die hier in der Hauptsache streitige Subvention für eine Anschlussgleisanlage besteht kein Rechtsanspruch, weshalb das Verwaltungsgericht nicht zuständig ist. Offen gelassen, ob solche Ansprüche nach zürcherischem Recht nur auf Gesetzesstufe vorgesehen werden können (E. 1.3). <br/>Die Eingabe an die unzuständige Behörde erfolgte wegen Nachlässigkeit sowohl der Vorinstanz, deren Rechtsmittelbelehrung nicht zutraf, als auch der rechtskundigen Vertretung der Beschwerdeführerin. Die Kosten werden Beschwerdeführerin und Vorinstanz je zur Hälfte auferlegt (E. 2).<br/>Nichteintreten und Weiterleitung an den Regierungsrat.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANSCHLUSSGLEIS">ANSCHLUSSGLEIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GÃTERVERKEHR">GÃTERVERKEHR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENANTEIL">KOSTENANTEIL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELBELEHRUNG">RECHTSMITTELBELEHRUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SISTIERUNG">SISTIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: STAATSBEITRÃGE (SUBVENTIONEN), FINANZAUSGLEICH">STAATSBEITRÃGE (SUBVENTIONEN), FINANZAUSGLEICH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STREITWERT">STREITWERT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBVENTION">SUBVENTION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERWEISUNG">ÃBERWEISUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSSCHUTZ">VERTRAUENSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERLEITUNG">WEITERLEITUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde ST: ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS">ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENENTSCHEID">ZWISCHENENTSCHEID</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 9 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 26 Abs. II KV</span><br/><span class="gerade">Art. 99 Abs. I lit. h OG</span><br/><span class="ungerade">§ 34 PVG</span><br/><span class="gerade">§ 2 StaatsbeitragsG</span><br/><span class="ungerade">§ 3 StaatsbeitragsG</span><br/><span class="gerade">§ 16 StaatsbeitragsG</span><br/><span class="ungerade">§ 5 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 13 Abs. II VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 19b VRG</span><br/><span class="gerade">§ 38 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 43 Abs. I lit. c VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 Abs. III VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Mit Schreiben vom 7. Dezember 1999 ersuchte die C AG das Amt fÃ¼r Verkehr um einen Beitrag fÃ¼r Anschlussgeleiseanlagen in X. Sie nahm dabei indirekt auf ein frÃ¼heres Ge­such vom 14. Dezember 1992 Bezug. Mit Brief vom 29. Februar 2000 teilte das Amt der Ge­suchstellerin mit, dass dem Antrag nicht Folge geleistet werden kÃ¶nne. Eine fÃ¶rmliche, rekursfÃ¤hige VerfÃ¼gung mÃ¼sse innert 30 Tagen nach Empfang des Schreibens angefordert werden. Hiergegen wehrte sich die C AG in einem Brief vom 8. MÃ¤rz 2000, der wie folgt schloss: "FÃ¼r den Fall, dass Sie eine WiedererwÃ¤gung unseres Subventionsgesuches grundsÃ¤tzlich ausschliessen ...[,] bitten wir Sie hiermit um Zustellung einer rekursfÃ¤higen VerfÃ¼gung". Hierauf kam es zu erneuten telefonischen und schriftlichen Kontakten zwischen der Gesuchstellerin und dem Amt. Mit Schreiben vom 28. August 2000 schlug das Amt der A AG â der Rechtsnachfolgerin der C AG â bezÃ¼glich der "Weiterbearbeitung der kantonalen BeitrÃ¤ge an die Sanierungs- und Erweit[er]ungs­arbei­ten" folgendes Vorgehen vor: Diese solle ein Subventionsgesuch fÃ¼r die Sanierung des Be­la­de­gleises Nr. R einreichen; "[d]ie noch in Planung befindlichen weiteren Ausbau- und Erweiterungsvorhaben empfehlen wir so zu konkretisieren, dass noch rechtzeitig vor Ablauf des erwÃ¤hnten Rahmenkredites [zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn fÃ¼r die Jahre 1999 bis 2003 gemÃ¤ss Kantonsratsbeschluss vom 10. Dezember 2001] entsprechende Beitragsgesuche eingereicht werden kÃ¶nnen". Am 12. September 2002 reichte die A AG ein Beitragsgesuch fÃ¼r die Sanierung des Beladegleises Nr. R ein, worauf das Amt fÃ¼r Verkehr am 3. Oktober 2002 die Zusicherung und Auszahlung von Fr. 124'217.- verfÃ¼gte.</p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Am 10. Juli 2003 ersuchte die A AG das Amt fÃ¼r Verkehr um Subventionierung der projektierten Erweiterung der Anschlussgeleiseanlage, bestehend aus dem Zufahrtsgleis Nr. U und den Abstell- und Bereitstellungsgleisen Nr. S und Nr. T, wofÃ¼r die Baukosten auf Fr. 4'817'928.30 veranschlagt wurden. Mit VerfÃ¼gung vom 27. August 2003 sistierte das Amt fÃ¼r Verkehr das Verfahren mit folgender BegrÃ¼ndung: Der Regierungsrat habe das Sanierungsprogramm 04 beschlossen und am 8. Mai 2003 Ã¶ffentlich bekannt gemacht. Bis zum Entscheid des Kantonsrats Ã¼ber das Sanierungsprogramm seien alle nach dem 8. Mai 2003 eingereichten Subventionsgesuche zu sistieren. Davon sei auch das am 10. Juli 2003 eingereichte Gesuch der A AG betroffen.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die A AG erhob hiergegen am 26. September 2003 Rekurs an die Volkswirtschaftsdirek­tion. Ihr Hauptantrag lautete, die VerfÃ¼gung vom 27. August 2003 sei aufzuheben und das Amt fÃ¼r Verkehr anzuweisen, "das Subventionsgesuch ... vom 7. Dezember 1999 bzw. dessen Konkretisierung vom 10. Juli 2003 zu behandeln und zu Lasten des Rahmenkredits fÃ¼r die Jahre 1999 - 2003 zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn eine ZusicherungsverfÃ¼gung zu erlassen". Beim Schreiben vom 10. Juli 2003 handle es sich nicht um ein neues Gesuch, sondern um eine Aktualisierung des hÃ¤ngigen Gesuchs vom 7. Dezem­ber 1999. Die Sistierung stelle eine Rechtsverweigerung dar; sie verstosse gegen die Rechts­gleichheit und den Verfassungsauftrag zur FÃ¶rderung des GÃ¼ter­ver­kehrs mit der Bahn gemÃ¤ss Art. 26 Abs. 2 der Verfassung des eidgenÃ¶ssischen Standes ZÃ¼rich vom 18. April 1869 (KV). Mit VerfÃ¼gung vom 3. Februar 2004 wies die Volkswirtschaftsdirektion den Rekurs ab, soweit sie auf ihn eintrat, was sie im Wesentlichen damit begrÃ¼ndete, dass die Voraussetzungen fÃ¼r eine Sistierung erfÃ¼llt gewesen seien.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>Am 5. MÃ¤rz 2004 liess die A AG gegen diese VerfÃ¼gung Be­schwerde an das Verwaltungsgericht erheben und folgende materiellen AntrÃ¤ge stellen:</span></p> <p class="EinzugZitat"> "1. Der Entscheid der Volkswirtschaftsdirektion vom 3. Februar 2004 sei aufzuheben, und es sei festzustellen, dass die Sistierung des Amts fÃ¼r Verkehr vom 27. August 2003 rechtswidrig war.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> 2. Das Amt fÃ¼r Verkehr sei anzuweisen, das Subventionsgesuch der A AG vom 7. Dezember 1999 bzw. dessen Konkretisierung vom 10. Juli 2003 zu behandeln und zu Lasten des Rahmenkredits fÃ¼r die Jahre 1999 - 2003 zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn eine ZusicherungsverfÃ¼gung zu erlassen, die dem Gleichbehandlungsgrundsatz GenÃ¼ge tut.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">Eventualantrag:</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> Der Entscheid der Volkswirtschaftsdirektion vom 3. Februar 2004 sei aufzuheben, und das Amt fÃ¼r Verkehr sei anzuweisen, das Subventionsgesuch der A AG vom 7. Dezember 1999 bzw. dessen Konkretisierung vom 10. Juli 2003 zu behandeln und zu Lasten des Rahmenkredits fÃ¼r die Jahre 1999 - 2003 zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn eine Zusicherungs­verfÃ¼gung zu erlassen, die dem Gleichbehandlungs­grundsatz GenÃ¼ge tut."</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Urteilstext">Dem Amt fÃ¼r Verkehr und der Volkswirtschaftsdirektion seien die Kosten und eine ParteientschÃ¤digung fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren aufzuerlegen.</p> <p class="Urteilstext">In ihrer Vernehmlassung vom 8. April 2004 beantragte die Volkswirtschaftsdirektion, die Beschwerde abzuweisen. Das Amt fÃ¼r Verkehr verzichtete stillschweigend auf eine Beschwerdeantwort.</p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Bereits am 24. Februar 2004 hatte der Kantonsrat â gestÃ¼tzt unter anderm auf den Antrag des Regierungsrats vom 17. September 2003 â beschlossen, den Rahmenkredit vom 10. Dezember 2001 zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn fÃ¼r die Jahre 1999 bis 2003 rÃ¼ckwirkend per 7. Mai 2003 von 8 Millionen auf 2 Millionen Franken zu kÃ¼rzen (ABl Nr. 13 vom 26. MÃ¤rz 2004).</span></p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Anfechtungsobjekt ist vorliegend eine Sistierung und damit ein Zwischenentscheid (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechts­pflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 4-31 N. 32). Die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid ist grundsÃ¤tzlich zulÃ¤ssig, wenn dies auch fÃ¼r die Be­schwerde in der Hauptsache zutrifft (§ 43 Abs. 3 des Verwaltungsrechts­pflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Im Gegensatz zur Hauptsache weist das vorliegende Verfahren Ã¼ber die Sistierung unmittelbar keinen Streitwert auf, weshalb die Kammer zum Entscheid berufen ist (§ 38 Abs. 1 und 2 VRG). Die bisherige Praxis des Verwaltungsgerichts zum Streitwert und zur ZustÃ¤ndigkeit im Verfahren betreffend Zwischenentscheide dÃ¼rfte so zu interpretieren sein, dass der Streitwert des Verfahrens betreffend einen Zwischenentscheid sich nicht nach demjenigen der Hauptsache richtet, sondern gesondert betrachtet wird (VGr, 4. September 1998, VB.98.00203, E. 1b; vgl. auch BGE 128 V 199 E. 10). Dieser Grundsatz kann jedoch â unter Vorbehalt der grundsÃ¤tzlichen Bedeutung eines Zwischenentscheids im Sinn von § 38 Abs. 3 VRG â nicht dazu fÃ¼hren, dass die Kammer einen Zwischen­entscheid zu fÃ¤llen hÃ¤tte, wenn in der Hauptsache der Einzelrichter bzw. die Einzelrichterin zustÃ¤ndig ist (so im Ergebnis VGr, 27. MÃ¤rz 2002, VB.2002.00061, E. 1, www.vgrzh.ch). Die Frage braucht hier nicht ab­schliessend geklÃ¤rt zu werden, wÃ¤re doch hier die Kammer auch in der Hauptsache zustÃ¤ndig, weil deren Streitwert Fr. 20'000.- klar Ã¼bersteigt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.3 </span></b><span>Nach § 43 Abs. 1 lit. c VRG ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unzulÃ¤ssig gegen Anordnungen Ã¼ber StaatsbeitrÃ¤ge, auf die das Gesetz keinen Anspruch einrÃ¤umt. Vor­behalten bleiben die Beschwerde gegen den Widerruf und die RÃ¼ckforderung von zu Un­recht zugesicherten oder ausbezahlten Subventionen sowie die ZulÃ¤ssigkeit der Be­schwerde aufgrund hÃ¶herrangigen Rechts im Sinn von § 43 Abs. 2 VRG. § 43 Abs. 1 lit. c VRG entspricht § 16 des Staatsbeitragsgesetzes vom 1. April 1990 (StaatsbeitragsG, LS 132.2; vgl. auch Weisung des Regierungsrats vom 3. Mai 1995 zum Verwaltungsrechts­pflegegesetz [ABl 1995 II 1520, 1537]). Das Verwaltungsgericht ist demnach nur zustÃ¤ndig in Verfahren betreffend Kostenanteile, auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht (§ 2 StaatsbeitragsG), mit den genannten Ausnahmen aber nicht bei Streitigkeiten Ã¼ber Subventionen, auf die das Gesetz keinen Anspruch einrÃ¤umt (§ 3 StaatsbeitragsG).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>1.3.1 </span></b><span>Grundlage des vorliegend strittigen Staatsbeitrags ist Art. 26 Abs. 2 KV, wonach der Staat den GÃ¼terverkehr mit der Bahn fÃ¶rdert. Auf diese Bestimmung nimmt § 34 des Gesetzes Ã¼ber den Ã¶ffentlichen Personenverkehr vom 6. MÃ¤rz 1988 (Personenverkehrsgesetz, LS 740.1) Bezug, der dem Regierungsrat auferlegt, innerhalb von zwei Jahren nach Annahme von Art. 26 Abs. 2 KV ein Gesetz oder einen Rahmenkredit zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn vorzulegen. Der Kantonsrat bewilligte nacheinander drei gestÃ¼tzt auf diese Bestimmung vorgeschlagene Rahmenkredite, zuletzt mit Beschluss vom 10. De­zember 2001 den Rahmenkredit zur FÃ¶rderung des GÃ¼terverkehrs mit der Bahn fÃ¼r die Jahre 1999 bis 2003 (ABl 2001 II 1824; vgl. auch Antrag und Weisung des Regie­rungs­rats vom 24. Januar 2001, ABl 2001 I 131, 132). Dieser Beschluss setzte den Rahmenkredit auf 8 Millionen Franken fest (Ziff. I) und ermÃ¤chtigte den Regierungsrat zum Entscheid Ã¼ber die Aufteilung in einzelne Objektkredite und zur Regelung der Einzelheiten der BeitragsgewÃ¤hrung (Ziff. II). Bereits aus dem Wortlaut der genannten Bestimmungen ergibt sich unmissverstÃ¤ndlich, dass das Gesetz auf die hier streitigen BeitrÃ¤ge keinen Anspruch einrÃ¤umt: Gesetz und Rahmenkreditbeschluss sehen sie als solche nicht einmal vor, sondern Ã¼berlassen dem Regierungsrat die Konkretisierung des FÃ¶rderungsauftrags. Dass kein Anspruch gegeben ist, wird im Ãbrigen durch die Materialien be­stÃ¤tigt, wurden doch die geltende Fassung von Art. 26 KV und das Personenverkehrsgesetz als Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative geschaffen, die den Kanton unter anderm zu BeitrÃ¤gen an Anlagen des Ã¶ffentlichen GÃ¼terverkehrs hÃ¤tte verpflichten wollen. Statt einer derartigen Verpflichtung sollte nur die <i>MÃ¶glichkeit </i>geschaffen werden, "gezielt in EinzelfÃ¤llen die Realisierung von sachlich ausgewiesenen Vorhaben durch BeitrÃ¤ge an die Infrastrukturkosten zu erleichtern" (Antrag und Weisung des Regierungsrats vom 24. September 1986, ABl 1986 II 1345, 1349, 1371 f.; vgl. auch Prot. KR 1987-1991, S. 1210, 1311, 1313 ff.). Gegen einen Rechtsanspruch spricht schliesslich auch, dass die BeitrÃ¤ge lediglich innerhalb des Rahmenkredits gewÃ¤hrt werden (vgl. BGr, 18. Februar 2004, 2A.95/2004, E. 2.5, www.bger.ch). Zutreffend verwenden denn auch alle Beteiligten entsprechend der Terminologie des Staatsbeitragsgesetzes stets den Begriff der Subven­tion und nicht jenen des Kostenanteils (vgl. §§ 2 f. StaatsbeitragsG).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>1.3.2 </span></b><span>Zu Unrecht wird in der Beschwerdeschrift unter Anrufung von BGE 110 Ib 297 und damit der Rechtsprechung zu Art. 99 Abs. 1 lit. h des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 (OG, SR 173.110) geltend gemacht, bei den fraglichen StaatsbeitrÃ¤gen handle es sich um Anspruchssubventionen, deren Ausrichtung nicht dem Ermessen der Zusicherungsinstanz Ã¼berlassen werde, weshalb die Beschwerde an das Verwaltungsge­richt zulÃ¤ssig sei. Zwar mÃ¶gen aus den von der BeschwerdefÃ¼hrerin angefÃ¼hr­ten Richtlinien der Volkswirtschaftsdirektion fÃ¼r die Ausrichtung von Subventionen an pri­vate Anschlussglei­se und dazugehÃ¶rige Umschlageinrichtungen in der Fassung vom 31. Au­gust 1994 (RRB 2648/1994; Richtlinien), von denen der Regierungsrat "zustimmend Kenntnis" nahm, die "Subventionsvoraussetzungen ... erschÃ¶pfend hervorgehen". Dies ist aber nicht entscheidend (vgl. BGr, 18. Februar 2004, 2A.95/2004, E. 2.4, www.bger.ch), stellen doch die Richtlinien den Entscheid Ã¼ber die Ausrichtung des Beitrags in das Ermessen der Direktion. Zum einen halten sie fest: "Kantonale Subventionen <i>kÃ¶nnen </i>fÃ¼r den Bau und die Erneuerung von Anschlussgleisen ... gewÃ¤hrt werden" (Ziff. 1 Richtlinien; Hervorhebung nicht im Original). Zum andern wird in den Richtlinien konsequent der Begriff der "Subvention" verwendet. Dies geschieht nicht etwa versehentlich, wird doch ausdrÃ¼cklich auf das Staatsbeitragsgesetz verwiesen (Ziff. 1 Richtlinien). Der spezifische, in § 3 Abs. 1 StaatsbeitragsG definierte Begriff soll vielmehr gerade klar machen, dass kein gesetzlicher Anspruch auf die in den Richtlinien geregelten BeitrÃ¤ge besteht.</span></p> <p class="Urteilstext">Sind auch all die genannten Indizien einzeln nicht zwingend (BGr, 18. Februar 2004, 2A.95/2004, E. 2.1, www.bger.ch), so ergibt sich doch insgesamt klar, dass vorliegend eine Subvention streitig ist, auf die das Gesetz keinen Anspruch einrÃ¤umt.</p> <p class="Erwgung3"><b><span>1.3.3 </span></b><span>Unter diesen UmstÃ¤nden kann offen bleiben, ob ein Anspruch auf einen Staatsbeitrag Ã¼berhaupt aus Richtlinien einer Direktion abgeleitet werden dÃ¼rfte. Zwar spielt es laut der von der BeschwerdefÃ¼hrerin angefÃ¼hrten Rechtsprechung des Bundesgerichts fÃ¼r dessen ZustÃ¤ndigkeit gemÃ¤ss Art. 99 Abs. 1 lit. h OG keine Rolle, ob der anspruchsbegrÃ¼ndende Erlass ein Gesetz im formellen Sinn oder eine Verordnung ist (BGr, 18. Februar 2004, 2A.95/2004, E. 2.1, www.bger.ch; BGE 117 Ib 225 E. 2a). Allerdings kann diese Recht­sprechung nicht unbesehen fÃ¼r die Auslegung von § 43 Abs. 1 lit. c VRG Ã¼bernommen werden. So unterscheiden sich die beiden Bestimmungen im Wortlaut: Nach Art. 99 Abs. 1 lit. h OG ist die Verwaltungs­gerichtsbeschwerde zulÃ¤ssig gegen die Bewilligung oder Verweigerung von BeitrÃ¤gen und anderen Ã¶ffentlichrechtlichen Zuwendungen, auf die das Bundes<i>recht </i>einen Anspruch einrÃ¤umt. DemgegenÃ¼ber lÃ¤sst § 43 Abs. 1 lit. c VRG die Beschwerde an das Verwaltungsgericht nur zu, wenn <i>das Gesetz </i>einen Anspruch einrÃ¤umt. Der Wortlaut dieser Bestimmung und namentlich der §§ 2 f. StaatsbeitragsG kÃ¶nnte darauf schliessen lassen, dass im Kanton ZÃ¼rich nur der formelle Gesetzgeber befugt sei, einen An­spruch auf StaatsbeitrÃ¤ge festzuschreiben. Die Materialien widersprÃ¤chen dieser Sicht­weise jedenfalls nicht (vgl. Weisung des Regierungsrats vom 29. Juni 1988 zum Staatsbeitragsgesetz, ABl 1988 II 1246, 1264; Prot. KR 1987-1991, S. 7663, 7680 f., 7687 ff., 8359 ff., 8366 ff.). Daran Ã¤ndert nichts, dass der PrÃ¤sident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat â gestÃ¼tzt unter anderm auf eine Vernehmlassung des Verwaltungsgerichts â die heute geltende Regelung des Rechtswegs als analog zu derjenigen im Bund bezeichnete (Prot. KR 1987-1991, S. 7688): Zwar ergibt sich aus der Debatte im Kantonsrat, dass das Verwaltungsgericht stets zustÃ¤ndig sein soll, wenn ein Rechtsanspruch auf einen Staatsbeitrag besteht (Prot. KR 1987-1991, S. 7687 ff., 8366 ff.); doch kÃ¶nnte es gleichwohl der Wille des zÃ¼rcherischen Gesetzgebers gewesen sein, dass sich solche RechtsansprÃ¼che nur aus einem Gesetz im formellen Sinn ergeben kÃ¶nnen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.4 </span></b><span>Eine ZusicherungsverfÃ¼gung wurde hier noch nicht erlassen, weshalb auch kein Widerruf einer Subvention vorliegt, gegen den nach § 43 Abs. 1 lit. c VRG und § 16 StaatsbeitragsG die Beschwerde ans Verwaltungsgericht zulÃ¤ssig wÃ¤re. Ebenso wenig ergibt sich die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts im Sinn von § 43 Abs. 2 VRG aus dem Bundesrecht oder aus Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.5 </span></b><span>Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden. Als Rechtsmittel gegen die angefochtene VerfÃ¼gung der Volkswirtschaftsdirektion ist nach der subsidiÃ¤ren Regelung von § 19b VRG der Rekurs an den Regierungsrat gegeben. Da nicht davon auszugehen ist, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin bewusst an die unzustÃ¤ndige BehÃ¶rde gelangte, ist die Beschwerde in Anwendung von § 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 2 VRG dem Regierungsrat zu Ã¼berweisen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 5 N. 35).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>GrundsÃ¤tzlich sind die Kosten nach § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG der unterliegenden Partei aufzuerlegen. Eine Ausnahme kann sich aus dem Vertrauens­schutz (Art. 9 der Bundesverfassung vom 18. April 1999) ergeben; namentlich dÃ¼rfen den Rechtsuchenden, die sich nach Treu und Glauben auf eine unzutreffende Rechtsmittelbe­leh­rung verlassen durften, keine Nachteile entstehen (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 10 N. 52). Rechtskundig vertretene Parteien dÃ¼rfen sich allerdings nicht auf eine unrichtige Rechtsmittelbelehrung verlassen, ohne wenigstens das Gesetz konsultiert zu haben (BGE 116 Ib 141 E. 2; Beatrice Weber-DÃ¼rler, Neuere Entwicklung des Vertrauensschutzes, ZBl 103/2002, S. 281 ff., 292, mit weitern Hinweisen).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Der angefochtene Entscheid gibt in einer vorbehaltlosen Rechtsmittelbelehrung die Beschwerde an das Verwaltungsgericht als zulÃ¤ssiges Rechtsmittel an. Korrekterweise hÃ¤tte im Dispositiv oder in den ErwÃ¤gungen ein Hinweis auf die EinschrÃ¤nkung des Beschwerdewegs durch § 43 Abs. 1 lit. c VRG bzw. § 16 StaatsbeitragsG erfolgen mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Urteilstext">Zu prÃ¼fen ist, ob und inwieweit die BeschwerdefÃ¼hrerin dennoch eine Verantwortung dafÃ¼r trifft, dass die Eingabe an die unzustÃ¤ndige BehÃ¶rde erfolgte. Mit andern Worten: Es fragt sich, ob das Einreichen des Rechtsmittels bei der unzustÃ¤ndigen Instanz eine VertrauensbetÃ¤tigung darstellt, die auf das Vertrauen in die Rechts­mittelbelehrung zurÃ¼ckginge. Zugunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin ist einzurÃ¤umen, dass sich der Ausschluss der Beschwerde im konkreten Fall nicht bereits aus dem Wortlaut der einschlÃ¤gigen Bestimmungen ergibt, sondern erst aus der Subsumtion des vorliegend in der Hauptsache streitigen Staatsbeitrags unter den in einer Ausnahmebestimmung genannten Sachverhalt, und dass hierzu eine materielle WÃ¼rdigung erforderlich war. Anderseits ist die gesetzliche Regelung klar (vgl. dagegen BGE 121 II 72 E. 2b). Sodann werden in der Beschwerdeschrift Ãberlegungen zur ZulÃ¤ssigkeit der Be­schwerde angestellt, woraus hervorgeht, dass sich die rechtskundige Vertreterin der BeschwerdefÃ¼hrerin eben nicht einfach auf die unzutref­fenderweise vorbehaltlose Rechtsmittel­belehrung verlassen hat, sondern â ihrer Sorgfaltspflicht entsprechend â eigene AbklÃ¤rungen ange­stellt hat. Dass diese nicht zum richtigen Ergebnis fÃ¼hrten, ist nicht der Vorinstanz anzulasten.</p> <p class="Urteilstext">Zusammenfassend: Dass die Eingabe an eine unzustÃ¤ndige Instanz erfolgte, ist auf NachlÃ¤ssigkeit sowohl der Vorinstanz als auch der rechtskundigen Vertretung der BeschwerdefÃ¼hrerin zurÃ¼ckzufÃ¼hren. In Anwendung des Verursacherprinzips und aus BilligkeitsgrÃ¼nden sind die Gerichtskosten deshalb je hÃ¤lftig der BeschwerdefÃ¼hrerin und â zulasten der Staatskasse â der Vorinstanz aufzuerlegen (zur ZulÃ¤ssigkeit einer Belastung der Letzteren vgl. VGr, 11. Februar 2004, VB.2003.00400, E. 4, www.vgrzh.ch; anders noch KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 13 N. 27, die ein solches Vorgehen allerdings bei der ParteientschÃ¤digung fÃ¼r zulÃ¤ssig ansehen [§ 17 N. 33]).</p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>Ãber den Antrag auf eine ParteientschÃ¤digung wird wie Ã¼ber die materiellen AntrÃ¤ge der Regierungsrat zu befinden haben.</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2"> Sie wird zur Behandlung als Rekurs an den Regierungsrat weitergeleitet.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden je zur HÃ¤lfte der BeschwerdefÃ¼hrerin und â zulasten der Staatskasse â der Volkswirtschaftsdirektion auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>