<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_340/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Juli 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Marc Wollenmann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitsvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz, Zivilkammer, vom 17. März 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Einzelrichter der Höfe mit Urteil vom 21. Januar 2009 die Klage des Beschwerdeführers bezüglich der Ausstellung eines Arbeitszeugnisses und die Widerklage des Beschwerdegegners im Umfang von Fr. 2'558.55 nebst Zins von 5 % seit 14. Juni 2008 sowie Fr. 750.-- (Erlös für Verkauf von Motorrad) und bezüglich der Herausgabe des Elektroprüfgerätes teilweise guthiess; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer an das Kantonsgericht Schwyz gelangte, das mit Urteil vom 17. März 2009 seine Berufung abwies, soweit darauf einzutreten war, und den erstinstanzlichen Entscheid bestätigte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 25. März 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, "Einsprache" gegen das Urteil des Kantonsgerichts vom 17. März 2009 zu erheben; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2. Juni 2009 beim Bundesgericht um Verlängerung der Frist zur Einreichung der Beschwerde ersuchte; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Brief vom 24. Juni 2009 darauf hinwies, dass die Frist zur Einreichung der Beschwerde nicht erstreckt werden könne; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 29. Juni 2009 ein weiteres Schreiben einreichte, aus dem abgeleitet werden kann, dass er darauf beharrt, dass seine Eingabe vom 25. März 2009 vom Bundesgericht als Beschwerde behandelt wird; </div> <div class="para">dass die dreissigtägige Beschwerdefrist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> im vorliegenden Fall am 8. Mai 2009 abgelaufen ist und diese Frist nicht erstreckt werden konnte, weil es sich dabei um eine gesetzliche Frist im Sinne von <span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span> handelt; </div> <div class="para">dass die Schreiben des Beschwerdeführers vom 2. und 29. Juni 2009 somit hinsichtlich der Frage, ob die Eingaben des Beschwerdeführers den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerde genügen, wegen Verspätung ausser Betracht fallen und allein die Eingabe des Beschwerdeführers vom 25. März 2009 zu berücksichtigen ist; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 25. März 2009 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht des Kantons Schwyz, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. Juli 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>