<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00136</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiber Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Römerstrasse 37, Postfach, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1978, war seit dem 26. März 2013 als Umzugsmitarbeiter bei der Y.___ GmbH tätig und bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er sich am 11. November 2014 beim Heben einer Archivbox am linken Knie verletzte (Urk. 10/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. November 2014 wurde im Spital Z.___ eine Magnetresonanztomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie (MRI) des linken Knies angefertigt, welche einen Innenmeniskushinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hornriss zeigte (Urk. 10/5/3). PD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt Orthopädie, B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik, führte am 23. März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine arthroskopische Innenmenis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus-Teilresektion durch (Urk. 10/27/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 6. Februar 2015 (Urk. 10/14) verneinte die SWICA einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen aus der obligatorischen Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung mit der Begründung, dass es sich beim Ereignis weder um einen Unfall, noch um eine unfallähnliche Körperschädigung handle, da es am sinnfälligen äusseren Geschehen mangle. Die dagegen vom Versicherten am 4. März (Urk. 10/15) und 4. Mai 2015 (Urk. 10/20) erhobene Einsprache wies die SWICA mit Einspracheentscheid vom 8. Juni 2015 ab (Urk. 10/22 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 6. Juli 2015 gegen den Einspracheentscheid vom 8. Juni 2015 (Urk. 2) Beschwerde und beantragte sinngemäss, dieser sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die gesetzlich geschul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten Leistungen zu erbringen (Urk. 1). Am 26. Juli 2015 ergänzte der Beschwerdeführer seine Beschwerde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 13. August 2015 beantragte die SWICA die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 9), was dem Beschwerdeführer am 16. Oktober 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lehre und Rechtsprechung kann das Merkmal des ungewöhnlichen äusse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Faktors in einer unkoordinierten Bewegung (RKUV 2000 Nr. U 368 S. 100 E. 2d mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, S. 176 f.) bestehen. Bei Körperbewegungen gilt dabei der Grundsatz, dass das Erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der äusseren Einwirkung lediglich dann erfüllt ist, wenn ein in der Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welt begründeter Umstand den natürlichen Ablauf einer Körperbewegung gleichsam „programmwidrig" beeinflusst hat. Bei einer solchen unkoordinierten Bewegung ist der ungewöhnliche äussere Faktor zu bejahen; denn der äussere Faktor – Veränderung zwischen Körper und Aussenwelt – ist wegen der erwähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Programmwidrigkeit zugleich ein ungewöhnlicher Faktor (BGE 130 V 117 E. 2.1; RKUV 2004 Nr. U 502 S. 183 E. 4.1, Nr. U 510 S. 275, Nr. U 523 S. 541 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne besonderes Vorkommnis ist bei einer Sportverletzung das Merkmal der Ungewöhnlichkeit und damit das Vorliegen eines Unfalls zu verneinen (BGE 130 V 117 E. 2.2; RKUV 2004 Nr. U 523 S. 541 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst bei fehlender Störung des Bewegungsablaufs durch einen äusseren Faktor kann die Aussergewöhnlichkeit auch dann gegeben sein, wenn beim Heben oder Schieben einer Last zufolge ausserordentlichen Kraftaufwandes, d.h. einer sinnfälligen Überanstrengung, eine Schädigung eintritt. Es muss allerdings jeweils geprüft werden, ob die Anstrengung im Hinblick auf Konstitution und berufliche und ausserberufliche Gewöhnung der betreffenden Person ausseror</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dentlicher Art war (BGE 116 V 136 E. 3b mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 180 S. 38). Kein Unfall liegt vor, wenn die Anstrengung nur wegen bestehender krankhafter Veränderungen zu Schädigungen führen kann, weil sich dann eine innere Ursache auswirkt, während der äussere, oft harmlose Anlass bloss den pathologischen Faktor manifest werden lässt (BGE 116 V 136 E. 3b mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den unfallähnlichen Körpe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rschädigungen im Sinne von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 UVV entfällt im Vergleich zu den eigentlichen Unfällen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 ATSG einzig das Tatbestandselement der Ungewöhnlichkeit des auf den Körper einwirkenden äusseren Faktors. Alle übrigen Begriffsmerkmale eines Unfalles müssen hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen auch bei den unfallähnlichen Körperschädigungen erfüllt sein. Dies gilt namentlich für das Erfordernis des einwirkenden äusseren Faktors an sich, worunter ein ausserhalb des Körpers liegender, objektiv feststellbarer, sinnfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eben unfallähnlicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einfluss auf den Körper zu verstehen ist. Dabei kann die schädigende Einwirkung auch in einer körpereigenen Bewegung bestehen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_40/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 123 V 43 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erforderlich für die Bejahung eines äusseren Faktors ist ein gesteigertes Schädigungspotenzial, sei es zufolge einer allgemein gesteigerten Gefahrenlage, sei es durch Hinzutreten eines zur Unkontrollierbarkeit der Vornahme der all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täglichen Lebensverrichtung führenden Faktors. Die physiologische Beanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Skeletts, der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder stellt keinen äusseren Faktor dar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_696/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. 5.3 mit Hinweis auf BGE 139 V 327 E. 3.3.1, 129 V 466 E. 4.2.2, 4.3). Ein äusserer Faktor mit erheblichem Schädigungspotenzial liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn die zur Diskussion stehende Betätigung mit einer mehr als physiologisch normalen und psychologisch beherrschten Bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchung des Körpers, insbesondere seiner Gliedmassen, verbunden ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.3 mit Hinweis auf BGE 139 V 327 E. 3.3.1). Erfüllt ist das Erfordernis des äusseren schädigenden Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tors bei Änderungen der Körperlage, die nach unfallmedizinischer Erfahrung häufig zu körpereigenen Traumen führen können, so etwa beim plötzlichen Aufstehen aus der Hocke, bei heftigen belastenden Bewegungen oder bei einer wegen äusserer Einflüsse unkontrollierbar gewordenen Positionsände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (vgl. BGE 129 V 466 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3, Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Zweck des Instituts der unfallähnlichen Körperschädigung besteht nicht darin, krankhafte oder degenerative Körperschäden von der obligatorischen Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung auszuschliessen, sondern darin, die oft schwierige Abgren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung zwischen Unfall und Krankheit zugunsten der Versicherten zu vermeiden. Die sozialen Unfallversicherer haben somit ein Risiko zu übernehmen, das nach der geltenden begrifflichen Abgrenzung von Unfällen und Krankheiten den letzteren zuzuordnen wäre. Hinzu kommt, dass es für die Bejahung des natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hangs praxisgemäss genügt, wenn das schädigende Geschehen eine Teilursache bildet. Ein degenerativer oder pathologischer Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand schliesst daher eine unfallähnliche Körperschädigung nicht aus, sofern ein unfallähnliches Ereignis den vorbestehenden Gesundheitsschaden ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmert oder manifest werden lässt. Bei den in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. a bis h UVV abschliessend erwähnten Verletzungen muss aber eine schädigende, äussere Einwirkung wenigstens im Sinne eines Auslösungsfaktors zu den (vor- oder überwiegend) krankhaften oder degenerativen Ursachen hinzutreten, damit eine unfallähnliche Körperschädigung vorliegt (vgl. BGE 123 V 43 S. 45 E. 2b mit Hinweisen, insbes. auf BGE 116 V 155 E. 6c, 117 V 360 E. 4a, 114 V 301 E. 3c; RKUV 1988 Nr. U 57 S. 373 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen als Symptome einer Schädigung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 UVV fallen als massgebender äusserer Faktor nicht in Betracht, wenn sie bei einer alltäglichen Lebensverrichtung auftreten, ohne dass ein davon unterscheidbares äusseres Moment mitspielen würde. Wer also etwa beim blossen Aufstehen, Absitzen, Abliegen, bei Bewegungen im Raum, Handreichungen und so weiter einen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiessenden Schmerz verspürt, kann allein deswegen noch keine unfallähnliche Körperschädigung geltend machen. Ein äusserer Faktor ist nicht gegeben, wenn die versicherte Person einzig das erstmalige Auftreten von Schmerzen angibt, aber keine gleichzeitig mitwirkende äussere Komponente zu benennen vermag. Auch ist das Erfordernis eines äusseren schädigenden Faktors nicht erfüllt, wenn das Auftreten von Schmerzen bloss mit einem von der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son beschriebenen gewöhnlichen Bewegungsablauf einhergeht. Verlangt wird vielmehr ein Geschehen, welchem ein gesteigertes Gefährdungspotenzial inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohnt, was zutrifft, wenn die als Schmerzauslöser angegebene Betätigung im Rahmen einer allgemein gesteigerten Gefahrenlage vorgenommen wird, wie dies bei vielen sportlichen Aktivitäten der Fall ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.3 mit Hinweis auf BGE 129 V 466 E. 4.2.1, 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss stellen die Gerichte im Bereich des Sozialversicherungsrechts in der Regel auf die „Aussagen der ersten Stunde“ ab, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 121 V 45 E. 2a, 115 V 133 E. 8c mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte in ihrem Einspracheentscheid (Urk. 2) eine Leistungspflicht damit, dass der Beschwerdeführer am 11. November 2014 kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG erlitten habe. Es habe sich nichts Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grammwidriges ereignet, insbesondere habe weder ein äusserer Faktor wie ein Stoss oder ein Schlag auf den Beschwerdeführer eingewirkt, noch sei sein Bewegungsablauf so gestört worden, dass dieser ein äusserer Faktor darstellen würde. Zudem sei ein ausserordentlicher Kraftaufwand zu verneinen. Folglich mangle es – selbst unter Berücksichtigung des mit E-Mail vom 21. Januar 2015 geschilderten Ablaufs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der Einwirkung eines ungewöhnlichen Faktors. Schliesslich seien auch die Voraussetzungen für eine unfallähnliche Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV nicht gegeben (Ziff. 3.4 ff., vgl. auch Urk. 9 insbesondere S. 6 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk. 1 und Urk. 6) auf den Standpunkt, beim Ereignis vom 11. November 2014 handle es sich um einen Unfall beziehungsweise um eine unfallähnliche Körperschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung. Ausserdem stimme der von der Beschwerdegegnerin beschriebene Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hergang nicht mit seiner Aussage überein. Schliesslich hätten die behandelnden Ärzte am 19. Februar 2015 klar formuliert, dass die Unfallversicherung leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflichtig sei (Urk. 6 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht einen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus der obligatorischen Unfallversicherung verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist vorerst die Frage, ob es sich beim Ereignis vom 11. November 2014 um einen Unfall im unfallversicherungsrechtlichen Sinne gehandelt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten können folgende Sachverhaltsdarstellungen des Beschwerdeführers entnommen werden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Unfallmeldung vom 25. November 2014 (Urk. 10/1) wurde der Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt wie folgt beschrieben: „Beim Heben einer Archivbox verspürte er starke Schmerzen im Knie.“ (Ziff. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Hergangs-Schilderung vom 18. Dezember 2014 (Urk. 10/6) hielt der Beschwerdeführer zum Sachverhalt fest: „Als ich im Keller eine Dokumentenbox anhob (25 kg) und mich nach links drehte, verspürte ich ein starkes Stechen an der Innenseite des linken Knies.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Memo der Beschwerdegegnerin vom 19. Dezember 2014 (Urk. 10/4) wurde über die Befragung der versicherten Person berichtet. Darin lässt sich zum Ereignishergang entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Keller eine Kiste mit Akten (zirka 25 kg) angehoben habe. Während des Anhebens habe er mit dem Oberkörper eine leichte Linksdrehung gemacht, um die Kiste auf einen Rollwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu stellen. Bei dieser Linksdrehung habe er plötzlich ein starkes Stechen an der Innenseite des Knies verspürt (Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner an die Beschwerdegegnerin gerichteten E-Mail vom 21. Januar 2015 (Urk. 10/13) führte der Beschwerdeführer zum Ereignis vom 11. November 2014 präzisierend aus, es habe sich um die letzte Schachtel gehandelt, weshalb er sie, ohne die Finger unter die Schachtel an den Schachtelboden zu legen, nur seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich habe anfassen können. Da er wegen all den Schachteln, die er zuvor geho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben habe, ziemlich geschwitzt habe, sei ihm die Schachtel fast aus den Händen gerutscht und er sei gezwungen gewesen, reflexartig beim Umladen nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">greifen. Dabei habe es einen Knacks im Knie gegeben (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Erhalt der leistungsanspruchsverneinenden Verfügung vom 6. Februar 2015 (Urk. 10/14) zeigte sich der Beschwerdeführer mit E-Mail vom 4. Mai 2015 (Urk. 10/20) an die Beschwerdegegnerin überzeugt, dass seine Beschwerden durch einen Unfall verursacht worden seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind nach der Rechtsprechung vom Leistungsansprecher glaubhaft zu machen, ansonsten für den Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherer keine Leistungspflicht besteht (BGE 116 V 136 E. 4b; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts U 117/02 vom 9. Mai 2003 E. 1 und U 491/06 vom 10. August 2007 E. 3.2.1). Führt die durch das Gericht vorzunehmende Beweiswürdigung zum Ergebnis, dass das Vorliegen eines Unfalles nicht wenigstens mit Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit erstellt ist - die blosse Möglichkeit genügt nicht -, so hat der Unfall als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der leistungsansprechenden Person auswirkt (Urteil des Bundesgerichts U 117/02 vom 9. Mai 2003, E. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Beweisregel der „Aussagen der ersten Stunde“ (vgl. vorstehend E. 1.8) ist davon auszugehen, dass sich das Ereignis vom 11. November 2014 so zugetragen hatte, wie es der Beschwerdeführer am 18. Dezember 2014 beschrieb. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn es ist - auch wenn möglicherweise anlässlich der Besprechung mit der SWICA im Dezember 2014 wie geltend gemacht ein gewisser Zeitdruck geherrscht hat (vgl. Urk. 1 S. 1) - nicht nachvollziehbar, dass die Tatbestands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elemente des Rutschens der Schachtel und des reflexartigen Nachgreifens sowohl in der Unfallmeldung (Urk. 10/1) als auch in besagter Besprechung nicht erwähnt wurden, hätte dies weder zu zeitaufwändigen Schilderungen noch zu einer übermässig langen Unfallbeschreibung in der Unfallmeldung geführt. Des Weiteren geht aus dem undatierten Arztzeugnis (Eingang SWICA am 5. Dezember 2014) von Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, welcher den Versicherten am 18. November 2014 behandelte, in Bezug auf den Unfallhergang hervor, dass ein plötzlicher Schmerz am linken Knie nach dem Heben einer Last mit Drehbewegung eingetreten sei (Urk. 10/5/1). Nichts anderes ergibt sich aus dem Bericht der Ärzte der B.___ Klinik vom 20. November 2014 (Urk. 10/5/2), wonach der Versicherte angegeben habe, beim Heben und Abgeben eines Gegenstandes ein Distorsionstrauma des linken Kniegelenks erlitten zu haben. Damit ist allen zum Unfall vom 11. November 2014 zeitnahen Dokumenten kein Rutschen und Nachgreifen zu entnehmen, sondern lediglich eine Hebe- und Drehbewegung. Als ungewöhnlicher Faktor wurde somit ausschliesslich ein starkes Stechen an der Innenseite des linken Knies angegeben (vgl. vorstehend E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst nachdem die Beschwerdegegnerin ihn mit Schreiben vom 5. Januar 2015 darüber informiert hatte, dass das Ereignis vom 11. November 2014 die Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien des Unfalles und der unfallähnlichen Körperschädigung nicht erfülle (Urk. 10/7), schilderte der Beschwerdeführer in seiner Sachverhaltsdarstellung vom 21. Januar 2015 das Ereignis anders. Demnach sei ihm die Schachtel, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che er nur seitlich habe fassen können, aufgrund seiner schweissigen Hände beim Umladen fast aus den Händen gerutscht, weshalb er gezwungen gewesen sei, reflexartig nachzugreifen, wobei es einen Knacks im Knie gegeben habe (vgl. vorstehend E. 3.5). Damit machte der Beschwerdeführer im Nachhinein geltend, es habe sich dennoch etwas Aussergewöhnliches zugetragen, weshalb das Merkmal des Unfallbegriffes – die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Körper – erfüllt sei. Wie bereits erwähnt, wäre zu erwarten gewesen, dass sowohl die Arbeitgeberin in ihrer Unfallmeldung als auch der Beschwerdeführer beim Ereignisbeschrieb gegenüber der SWICA und den involvierten Ärzten die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Ausrutschen erwähnt hätten. Als Grund für die Schmerzen im Knie wurde jedoch die Drehung unter Belastung genannt (vgl. vorstehend E. 3.2-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist daher auf die Aussagen der ersten Stunde abzustellen und mit dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer beim Anheben ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Schachtel und Abdrehen ein starkes Stechen im linken Knie verspürte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die erwähnten Aussagen des Beschwerdeführers zum Ereignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hergang steht daher fest, dass sich der Beschwerdeführer am 11. November 2014 eine Verletzung am linken Knie zuzog, ohne dass sich dabei etwas Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnliches zugetragen hätte. Insbesondere Beeinträchtigungen des natürlichen Ablaufs der Körperbewegung durch etwas Programmwidriges oder Sinnfälliges wie Ausgleiten, Stolpern, reflexartiges Abwehren eines Sturzes sind daher nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst bei Annahme des vom Beschwerdeführer geschilderten Ausrutschens und Nachfassens (vgl. vorstehend E. 3.5) kann zudem mangels Vorliegens eines ungewöhnlichen Faktors nicht von einem Unfall ausgegangen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Denn das Bundesgericht hat beim Heben eines Papierstapels und dem reflexartigen Nachfassen durch einen erfahrenen Berufsmann einer Druckweiterverarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfirma beim Einbrechen des Stapels einen ungewöhnlichen Faktor verneint (vgl. Rumo-Jungo/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herung, 4. Aufl., Art. 6 S. 45). Ebenso hat es im Urteil U 144/06 vom 23. Mai 2006 das Vorliegen eines unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen äusseren Faktors nicht bereits deshalb bejaht, weil die Bewegung reflexartig ausgeführt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Etwas Ungewöhnliches lässt sich ferner auch nicht im Kraftaufwand erkennen, welcher beim Heben der Schachtel erforderlich war. Denn einerseits ist davon auszugehen, dass es sich dabei um eine Verrichtung handelte, welche zum gewöhnlichen Arbeitsalltag des Beschwerdeführers gehörte. Andererseits han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delte es sich hierbei schon deshalb nicht um ein ungewöhnliches Ereignis, weil eine Schachtel mit einem Gewicht von zirka 25 Kilogramm ein zu geringes Gewicht aufweist, um eine Überanstrengung anzunehmen. So wurde eine den Unfallbegriff erfüllende Überanstrengung bisher bei Lasten von mehr als 100 Kilogramm bejaht (vgl. Urteile des Bundesgerichts U 222/05 vom 21. März 2006 E. 3.2 und U 360/02 vom 9. Oktober 2003 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einwendungen des Beschwerdeführers vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Namentlich ist vorliegend auch die gerügte (vgl. Urk. 1 S. 1) genaue Bezeichnung des Transportbehälters (Archivbox, Dokumentenbox, Kiste, Schachtel) nicht von Relevanz, zudem stimmen die Gewichtsangaben im Wesentlichen überein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten steht demnach fest, dass es dem Ereignis vom 11. November 2014 an einem für den Unfallbegriff vorausgesetzten ungewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen äusseren Faktor fehlt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob unter dem Titel der unfallähnlichen Körperschädigung eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die Folgen des Ereignisses vom 11. November 2014 besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Spital Z.___ wurde am 13. November 2014 ein MRI des linken Knies angefertigt. Im bildgebenden Bericht vom 13. November 2014 (Urk. 10/5/3) wurde als Befund ein horizontaler Innenmeniskushinterhornriss erhoben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der B.___ Klinik diagnostizierten in ihrem Bericht vom 20. November 2014 (Urk. 5/2) eine Distorsion des linken Kniegelenks mit Hori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zontalriss des Innenmeniskushinterhorns und nebenbefundlich eine zirka 24 x 27 Millimeter messende Zyste distaler Femur dorsal. Mit Bericht vom 19. Februar 2015 (Urk. 10/16/1 = Urk. 3) hielten sie fest, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach initial durchgeführter Physiotherapie eine Beschwerdelinderung verspürt habe, nun aber die Beschwerden weiterhin bestünden, welche ihn bei seinen täglichen Arbeiten einschränkten. Nach erfolgtem konservativem Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pieversuch sei nun bei Beschwerdepersistenz und erhöhtem Leidensdruck die Indikation für eine operative Intervention gegeben (S. 1 f.). Diese Operation (arthroskopische Innenmeniskus-Teilresektion) führte PD Dr. A.___, Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt Orthopädie Untere Extremitäten, in der B.___ Klinik am 23. März 2015 durch (vgl. Bericht vom 7. Mai 2015, Urk. 10/27/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Assistenzarzt Orthopädie Untere Extremitäten, B.___ Klinik, führte mit Versicherungsbericht vom 2. April 2015 (Urk. 10/19) zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den der Beschwerdegegnerin aus, es gebe keinen eindeutigen Beweis dafür, dass die Verletzung des Beschwerdeführers durch ein Verhebe-Distorsionstrauma des Kniegelenks ausgelöst worden sei. Des Weiteren gehe man davon aus, dass etwa ab dem 40. Lebensjahr degenerative Meniskusveränderungen ein weit verbrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tetes klinisches Bild darstellen würden. Es könne daher in diesem Fall nicht mit Sicherheit gesagte werden, ob es sich bei der Verletzung des Beschwerdeführers um eine unfallbedingte Läsion handle (S. 1).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Meniskusriss kann gemäss Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV ein unfallähnlicher Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perschaden sein, sofern das Erfordernis des sinnfälligen Ereignisses im Sinne der Verwirklichung einer gesteigerten Gefahrenlage erfüllt ist (vgl. vorstehend E. 1.7). Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gelten Bewegungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läufe im üblichen Rahmen der beruflichen Tätigkeit als alltägliche Verrichtun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und nicht als sinnfällige Ereignisse, weil es ihnen an der gesteigerten Gefah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renlage mangelt (Entscheid des Bundesgerichts U 94/03 vom 31. Oktober 2003 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da von der erstgenannten Sachverhaltsbeschreibung auszugehen ist (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.3), handelte es sich beim Kistenheben um einen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit als Umzugsmitarbeiter üblichen Bewegungsablauf und damit um eine alltägliche Verrichtung, weshalb es vorliegend an der gesteiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gefahrenlage mangelte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Feststellung steht auch in Einklang mit der medizinischen Beurteilung durch Dr. D.___, welcher – in Abkehr zur früheren Einschätzung von PD Dr. A.___ im mitunterzeichneten Bericht vom 19. Mai 2015 (Urk. 10/16/1), wonach bei gegebenem Befund und Unfallmechanismus die Unfallversicherung für die Meniskusoperation aufkommen müsse - darauf hinweist, dass nicht mit Sicherheit gesagt werden könne, ob es sich bei der Verletzung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers um eine unfallbedingte Läsion handle (Urk. 10/19). Folglich ist es nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Meniskusriss auf das Unfallereignis zurückgeführt werden kann. Ebenso gut möglich hat dieser als eine krankheits- oder degenerativ bedingte Gesundheitsschädigung zu gelten, für die keine Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungspflicht des Unfallversicherers besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich bestätigt auch die Krankenversicherung des Beschwerdeführers, die Concordia Krankenversicherung (vgl. Verteiler Urk. 10/14, Urk. 10/22 sowie Urk. 10/23), die Richtigkeit dieser Annahme, sah sie doch nach Erhalt der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 6. Februar 2015 sowie des Einspracheentscheids vom 8. Juni 2015 von der Erhebung einer Einsprache beziehungsweise einer Beschwerde ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gesagten ist das Ereignis vom 11. November 2014 weder als Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG noch als unfallähnlich im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV zu qualifizieren, weshalb die Beschwerdegegnerin für die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen des Meniskusrisses des Beschwerdeführers nicht leistungspflichtig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid vom 8. Juni 2015 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, weshalb die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBrühwiler</p><p></p></div> </div></body></html>