<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4F_4/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Mai 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Rottenberg Liatowitsch, Kiss, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin und Gesuchstellerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revision des bundesgerichtlichen Urteils </div> <div class="para">vom 27. März 2007 (4D_3/2007), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin am 5. September 2006 ein als Feststellungsklage betiteltes Schreiben beim Richteramt Solothurn-Lebern einreichte und die Ungültigerklärung des Arbeitszeugnisses vom 31. Juli 2003 beantragte; </div> <div class="para">dass der Arbeitsgerichtspräsident von Solothurn-Lebern am 11. September 2006 verfügte, das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes werde abgewiesen und sie habe innerhalb von zehn Tagen einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu bezahlen; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Solothurn den von der Beschwerdeführerin gegen die Verfügung des Arbeitsgerichtspräsidenten eingereichten Rekurs mit Urteil vom 16. Januar 2007 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin das Urteil des Obergerichts beim Bundesgericht anfocht, das auf ihre Beschwerde mit Urteil vom 27. März 2007 nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 23. April 2007 ein Revisionsgesuch einreichte, mit dem sie die Aufhebung des Urteils des Bundesgerichts vom 27. März 2007 beantragte; </div> <div class="para">dass auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist, soweit sich dessen Begründung in allgemein gehaltener Kritik an den Entscheiden der beiden kantonalen Gerichte und deren Verfahren erschöpft; </div> <div class="para">dass das Revisionsgesuch im Übrigen abzuweisen ist, soweit es sich gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 27. März 2007 richtet, weil die von der Beschwerdeführerin behaupteten Umstände offensichtlich keine Revisionsgründe im Sinne der von ihr angerufenen Art. 121 lit. b und d sowie <span class="artref">Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG</span> bilden; </div> <div class="para">dass auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Revisionsgesuch wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Gesuchstellerin und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 21. Mai 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>