<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00122</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 15. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1971 geborene X.___, Mutter zweier in den Jahren 1995 und 2009 geborener Kinder und Inhaberin eines Fähigkeitsausweises als Malerin, meldete sich am 12. April 2013 (Eingangsdatum) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf psychische Probleme bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Bezug von Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Inv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alidenversicherung an (Urk. 7/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach getätigten ersten Abklärungen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerblichen und medizinischen Verhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auferlegte die IV-Stelle der Versicherten am 17. Oktober 2013 eine Schadenminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht in dem Sinne, als sie eine mindestens sechsmonatige Alkohol- und Dro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genabstinenz nachzuweisen habe (Urk. 7/25). Im Januar 2014 erklärte Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, welcher die Urinkontrollen nach Wahl der Beschwerdeführerin hätte durchführen sollen (Urk. 7/27), er könne die Notwendigkeit einer solchen Massnahme nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehen, weshalb er von diesbezüglichen Kontrollen bis auf weiteres absehe (Urk. 7/32). Am 2. Juli 2014 auferlegte die IV-Stelle der Beschwerdeführerin erneut eine Schadenminderungspflicht im Sinne einer sechsmonatigen Absti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenz (Urk. 7/38). Die an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Universitätsklinik A.___ tätigen Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. phil. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychologin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, erklärten sich am 16. Juli 2014 bereit, monatliche Drogenurinproben zu erheben und auf legale und illegale Drogen testen zu lassen (Urk. 7/43). Am 8. Mai 2015 erstatteten sie einen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt (Urk. 7/48) und am 25. März 2016 legten sie Ergebnisse aus den Labor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen auf (Urk. 7/52). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 25. Mai 2016 [Urk. 7/54]; Einwand vom 23. Juni 2016 [Urk. 7/59] mit Begründung vom 31. August 2016 [Urk. 7/64]) wies die IV-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 12. Dezember 2016 ab (Urk. 2 [= Urk. 7/70]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Sozialversicherungsfachstelle der Sozialen Dienste der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich im Namen der Versicherten am 30. Januar 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und der Beschwerdeführerin sei eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen; eventuell sei die Beschwerdeführerin zu begutachten. In prozessualer Hinsicht wurde die Gewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der unentgeltlichen Prozessführung beantragt (Urk. 1). Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 3. März 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 8. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX009"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Ermessensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die IV-Stelle, die Auferlegung einer Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denminderungspflicht sei zu Recht erfolgt. Da diese aber nicht erfüllt worden sei, könne der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Sachverhalt nicht abschliessend geklärt werden (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte demgegenüber im Wesentlichen vor, es liege bloss ein sekundäres Suchtgeschehen vor. Der noch sporadisch erfolgende Kokain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">missbrauch sei ein Versuch, mit der belastenden psychischen Situation klarzukommen und habe keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb sich eine Schadenminderungspflicht in Form einer Kokainabstinenz nicht aufdränge (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der Psychiatrie D.___ – wo die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin vom 22. März bis 3. Mai 2013 im Zentrum E.___ stationär (Urk. 7/23) und ab dem 14. Mai 2013 im Ambulatorium F.___ ambulant behandelt wurde – vom 3. Oktober 2013 wurden die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 7/24/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61.0), bestehend seit vielen Jahren </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit emotional-instabilen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, ängstlich-vermeidenden und paranoiden Anteilen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.11), anamnestisch bestehend seit Herbst 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden im Bericht genannt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädlicher Gebrauch von Kokain (ICD-10: F14.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädlicher Gebrauch von Alkohol (ICD-10: F10.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann wurde im Bericht festgehalten, zur Vorgeschichte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin sei wenig bekannt. Die Symptomatik mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">paranoiden Verfolgungs- und Beziehungsideen sowie Impulsdurchbrüchen, starkem sozialem Rückzug sowie übermässigem Alkohol- und intermittierendem Kokainkonsum habe im Oktober 2012 begonnen, nach der Scheidung und dem Verlust des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Obhutsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> für die gemeinsame dreijährige Tochter. Bis Ende Januar 2013 habe die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin als Serviceangestellte in einem Restaurant gearbeitet, welches zwischenzeitlich geschlossen worden sei. Im Verlauf der Behandlung habe sich eine kombinierte Persönlichkeitsstörung herauskristallisiert, welche der aktuellen depressiven Symptomatik zugrunde liege. Es sei von einer chronischen Störung im Bereich der Persönlichkeitsstruktur auszugehen, wobei das Krankheitsbild Schwankungen unterliege und derzeit durch eine mittelgradige depressive Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sode aggraviert werde. Das Wiedererlangen einer Teilarbeitsfähigkeit sei mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fristig möglich und auch wünschenswert, da die Arbeit für die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin einen stabilisierenden Faktor darstelle. Aktuell sei die Beschwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 7/24/2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 23. November 2013 (Urk. 7/28/3-6) hielt Dr. med. </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, welcher die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin im Auftrag des Krankentaggeldversicherers untersuchte, fest, diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege nach der Vorgeschichte, der Beschwerdeschilderung, dem bisherigen Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsverlauf und dem aktuellen Befund eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) vor, die weiterhin floride sei. Ausserdem habe früher ein mul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Substanzmissbrauch vorgelegen, der inzwischen sistiert sei. Eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit sei ausgewiesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 24. Januar 2014 (Urk. 7/32) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, die Suchtproblematik sei Teil der Grunderkrankung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, er halte eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abstinenz ohne adäquate Suchttherapie ebenso wenig für sinnvoll wie das Eruieren der eingenommenen Substanzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der A.___ vom 8. Mai 2015 (Urk. 7/48), wo die Beschwerdeführerin ab dem 4. März 2014 ambulant behandelt wurde, führten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.___ und C.___ die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schizoaffektive Störung (ICD-10: F25.1), gegenwärtig depressiv, Erstmanifestation im Jahr 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61.0), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bestehend seit vielen Jahren – mit emotional-instabilen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und ängstlich-vermeidenden Anteilen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden die folgenden genannt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kleine Raumforderung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Foramen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Magendie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am ehesten einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sube</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pendymom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> entsprechend (ED Zufallsbefund am 17.6.2013), MRT Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">laufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abklärungen halbjährlich</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychische und Verhaltensstörung durch Tabak: Abhängigkeitssyndrom (ICD-10: F17.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Psychischer und Verhaltensstörung durch Alkohol: Schäd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">licher Gebrauch (ICD-10: F10.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Psychischer und Verhaltensstörung durch Heroin: Abhängig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keitssyndrom (ICD-10: F11.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Bericht wurde sodann festgehalten, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">leide an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">jährigen psychiatrischen Erkrankung. Die Suchterkrankungen seien als sek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">där zu betrachten und hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich auf dem Boden der primär-psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">trischen Erkrankungen entwickelt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zusammen mit einer zwei Jahre älteren Schwester in einem Vier- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Generationenhaushal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gewachsen. Die Eltern hätten viel gearbeitet und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe viel Zeit bei der Urgrossmutter verbracht. Diese sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihre primäre Bindungsperson ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und es sei für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> traumatisch gewesen, als die Grossmutter im 11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Lebensjahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gestorben sei. Der Vater habe nicht viel anfangen können mit seinen Kindern, habe an einer Alkohol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abhängigkeit gelitten und „sei nicht immer der liebste gewesen". Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, ein schwieriges Kind gewesen zu sein, „eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Querschlä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">", die oft die Schule geschwänzt und nicht gehorcht habe. Bereits mit 12 Jahren habe sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auchen begonnen. Als Jugendliche sei sie oft länger als erlaubt an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Parties</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen und sei teilweise auch in Schlägereien verwickelt gewese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n (die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">derline-Persönlichkeitsstruktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hierdurch ersichtlich). Nach de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r Schule habe sie eine Malerleh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">re abgeschlossen. Aufgrund von Asthma habe sie nicht l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ange auf dem Beruf arbeiten kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nen. Danach habe sie im Verkauf gearbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">itet. Mit 25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Jahren habe sie geheiratet und sei schwanger geworden. Ihr damaliger Mann habe sie geschlagen und gedemütigt. Aufgrund der bestehenden, ängst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich-vermeidenden/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Persönlichkeitszüge sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sich alleine von ihrem damaligen Mann zu trennen. Mit Hilfe der Eltern sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hm losgekommen. Als die (erste) Tochter der Beschwerdeführerin drei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Jahre alt gewesen sei, sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> durch ihren damaligen Freund in eine Heroinabhängigkeit geraten, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eshalb die Tochter ab da bei ihren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Eltern auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gewachsen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Über einige Abschnitte in ihrem Leben könne und wolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie nicht reden, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Misshandlungserfahrungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vermutet würden. Krankheitsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aber derzeit nicht in der Lage, dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">genauer zu schildern oder aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">arbeiten. Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e traumatische Erleb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nisse seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein Su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">izidversuch des Vaters durch Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hängen und der kürzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suizid der Grossmutter durch die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Sterbehilfeorganisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> EXIT</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen (Urk. 7/48/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> anfänglich an drei halben Tagen am tagesklinischen Therapieangebot teilgenommen und alle zwei Wochen zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich einen psychologischen Einzeltermin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wahrgenommen. Leider habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">immer wieder längere Einbruchsphasen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, in welchen es der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgrund der Angstsymptomatik und des reduzierten Antrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bes nicht möglich gewesen sei, in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Tagesklinik zu kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, weshalb sie aktuell nur noch einmal wö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chentlich am tagesklinischen Angebot teiln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zweimal wöchentlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">für 1-2 Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> von der Spitex in lebensprak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tischen Belangen wie Einkaufen, Haushaltsverrichtung etc. unterstützt, was von grosser Wichtigkeit für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei. Nebst der tagesklinischen Behandlung und der Spitex werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> medikamentös behandelt, was die paranoide Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">matik stark verbessert, wenn au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ch nicht gänzlich remittiert habe. Aktuell sei die Beschwerdeführerin nicht arbeitsfähig (Urk. 7/48/3 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der A.___ vom 25. März 2016 wurde darauf hingewiesen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urinanalysen ersichtlich werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einige der Proben positiv auf Kokain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> getestet worden seien. Die Beschwerdeführerin habe dies in den psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gespräc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen offen kommuniziert. Sie gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an, dass sie Kokain konsumiere, um "sich stärker und geschützter" zu fühlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dadurch weniger unter den paranoiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gedanken, andere Menschen könnten ihr in den Kopf schauen, und den dadurch ausgelösten Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leide und so das Haus besser verlassen könne.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leide nach wie vor sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk unter den im Bericht vom 30. April 2015 beschriebenen Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, was dazu führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sie sehr zurückgezogen lebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Obwohl sich die Positivsymptomatik im Rahmen ihrer schweren psychischen Störung (Störung aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schizophrenie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kreis, ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F.20) und die depressive Symptomatik der Patientin durch die Medikation (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Solian</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cipralex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) merklich verbessert h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätten, leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie immer noch unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r vermindertem Antrieb und Ener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gielosigkeit, was im Rahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Negativsymptomatik der schi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phrenen Erkrankung zu werten sei und dazu führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, dass eine regelmässe Tagesklinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilnahme nicht mehr möglich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdeführerin habe den Kokainkonsum jedoch stark </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduzieren können (früher täglich, aktuell einmal wöchentlich), so dass der aktuelle Konsum keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/52). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die am 27. Januar 2016 sowie am 3., 10., 17. und 24. Februar 2016 durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führten Urinanalysen (Urk. 7/52/3) ergaben, dass weder Benzodiazepine, Canna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bis, Methadon oder Opiate nachgewiesen werden konnten, dafür aber an drei Tagen Kokain (am 27. Januar sowie am 17. und 24. Februar 2016). Laborwerte zum Alkoholkonsum fehlten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) hielt in seinen Stellungnahmen fest, zur Definition von Persönlichkeitsstörungen F60 gehöre es, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Kind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Adoleszenz begä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnen und bis ins Erwachsenenalter andauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bericht der D.___ vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Oktober 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 einerseits eine kombinierte Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aber andererseits angegeben werde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekannt, so liege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier ein Wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Stellungnahme vom 1 Juli 2014 [Urk. 7/58/4])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der A.___ vom 20. April 2015 sei sodann nicht zu entnehmen, ob die Angabe, die Beschwerdeführerin konsumiere Alkohol so gut wie gar nicht mehr und Kokain nur noch einmal pro Woche, durch objektive Befunde überprüft worden sei. Aus medizinischer Sicht sei nicht abschliessend geklärt, ob es sich um ein primäres Suchtgeschehen handle (Stellungnahme vom 16. November 2015 [Urk. 7/58/5]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach Erhalt der Laborwerte der A.___ hielt der RAD sodann fest, es werde kein Beleg erbracht für die Darstellung, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Stimulantienkonsum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein „sekun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">därer, maladaptiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Copingversuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">“ sei. Die Therapie der A.___ stehe sodann in krassem Widerspruch zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Compendium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, in dem Schizophrenie und Alkohol/ Drogenkonsum als Kontraindikation für Methylphenidat angegeben werde (Urk. 7/58/7]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitsstörungen beginnen immer in der Kindheit oder Jugend und mani</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festieren sich auf Dauer im Erwachsenenalter (vgl. die klinisch-diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Leitlinien der Internatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Klassifikation psychischer Gesundhei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen der Weltgesundheitsorganisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, ICD-10 Kapitel V [F], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dilling</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmidt [Herausgeber], 10. Auflage, Bern 2015, S. 276 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angesichts der spärlichen Informationen über die Entwicklung der Beschwerdeführerin im Kindes- und Jugendalter – immerhin vermochte sie eine Malerlehre zu absol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vieren – lässt sich in Übereinstimmung mit dem RAD die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung nicht nachvollziehen; schwierige Verhältnisse rechtferti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eine solche Diagnose noch nicht. Damit ist auch nicht erstellt, dass es sich bei der Suchterkrankung der Beschwerdeführerin mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit um ein sekundäres Geschehen handelt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage nach der Wechselwirkung zwischen der Suchterkrankung und der psychischen Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte durch eine sechsmonatige Abstinenz geklärt werden, weshalb der Beschwerdeführerin eine Schadenminderungspflicht auferlegt wurde, was nicht zu beanstanden ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Schreiben der A.___ vom 16. Juli 2014 gaben die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. C.___ und B.___ bekannt, die Beschwerdeführerin zeige sich sehr motiviert und sei bereit, der ihr am 2. Juli 2014 auferlegten Schadenminderungspflicht mit einer sechsmona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigen Abstinenz nachzukommen. Gerne würden sie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. C.___ und B.___) sich dazu bereit erklären, ab sofort monatliche Drogenurinproben zu erheben und auf illegale und legale Drogen testen zu lassen (Urk. 7/43). Trotz dieser Ankündigung wurden der Beschwerdegegnerin keine Ergebnisse über Urinana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lysen in der besagten Zeit (Juli/August 2014 bis Dezember 2014/Januar 2015) zugestellt. Die Beschwerdegegnerin musste die A.___ zweimal (29. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2015 beziehungsweise 31. März 2015) daran erinnern, den Ende 2014 zugestellten Fragebogen ausgefüllt zurückzusenden (Urk. 7/46 f.). Der in der Folge zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sandte Bericht vom 8. Mai 2015 (Urk. 7/48) enthielt aber wiederum keine Angaben über allenfalls durchgeführte Urinanalysen. Zur Nachreichung der Laborbefunde musste die A.___ deshalb erneut aufgefordert werden und zwar drei Mal (am 18. November 2015, 28. Dezember 2015 und 4. Februar 2016; Urk. 7/49-51). Dabei fällt auf, dass der Beschwerdegegnerin – entgegen der Ankündigung, es würden monatliche Urinanalysen durchgeführt – lediglich sechs Laborbefunde der Monate Januar und Februar 2016 mitgeteilt wurden und dass dabei keine Alkoholwerte erhoben wurden. Dies legt die Vermutung nahe, dass vor 2016 entweder gar keine Urinanalysen angefertigt oder diese bewusst nicht offengelegt wurden. Damit konnte eine sechsmonatige Drogen- und Alkoholabstinenz aber nicht annähernd belegt werden. Die Aussage im Bericht der A.___ vom 25. März 2016 (E. 3.5), die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin habe den Kokainkonsum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stark reduzieren können (früher tägli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ch, aktuell einmal wöchent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich), lässt sich damit nicht überprüfen. Angesichts dessen wirkt die Annahme, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der aktuelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Kokaink</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">onsum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, rein spekulativ. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Da eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sechsmonatige Dr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ogen- und Alkoholabstinenz auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">annäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ernd belegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> werden konnte, erweist sich eine Begutachtung nicht als indiziert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Androhungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> durfte die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Leistungspflicht verneinen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen. Gestützt auf die eingereichten Unterlagen (Urk. 3) sind die Voraussetzungen für die unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicheru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) gegeben. Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Prozessführung somit zu gewähren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30. Januar 2017 wird der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die un</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entgeltliche Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führung gewährt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes-gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">-stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthal-ten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>