<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_68/2008 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. Januar 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt </div> <div class="para">Peter Arnold, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ehrverletzung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug, Berufungskammer, vom 28. November 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Wegen schriftlicher Äusserungen, die im Zusammenhang mit dem Scheitern seiner Ehe stehen, wurde der Beschwerdeführer im angefochtenen Urteil wegen übler Nachrede zu Fr. 500.-- Busse bzw. im Falle eines schuldhaften Nichtbezahlens ersatzweise zu fünf Tagen Freiheitsstrafe verurteilt. Er macht geltend, er habe das Leben von seiner Ehefrau und ihm zu Papier gebracht und sei sicher, dass darin die Wahrheit erkennbar sei. Damit ist er nicht zu hören, denn in der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Schuldspruch das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Dass und inwieweit insbesondere die Erwägungen 2.3 (Qualifizierung der einzelnen Textpassagen) und 3.4 (Zulassung zum Entlastungsbeweis) des angefochtenen Entscheides eine solche Rechtsverletzung beinhalten könnten, ergibt sich aus dem Papier vom 14. Februar 2006 nicht. Weiter behauptet der Beschwerdeführer, das Gericht habe Protokolle ohne sein Wissen abgeändert. Da er nicht darlegt, um welche Protokolle es geht und inwieweit sie abgeändert worden sein sollen, genügt auch diese Rüge den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Dem Beschwerdegegner ist keine Entschädigung auszurichten, da er am Verfahren vor Bundesgericht nicht beteiligt ist. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Strafgericht des Kantons Zug, Berufungskammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 29. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>