<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00236</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106243&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00236</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.08.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Auflage einer vertrauensärztlichen Untersuchung<br/><br/>Das Verwaltungsgericht ist sachlich und funktionell zuständig (E. 1a).<br/>Die Anordnung stellt einen Zwischenentscheid dar. Da ihre Durchsetzung einen nicht rückgängig zu machenden Eingriff in die Persönlichkeit des Beschwerdeführers verursacht, ist auf die Beschwerde einzutreten (E. 1b).<br/>Die Ankündigung, bei Nichtbefolgung der hauptsächlichen Anordnung die Leistungen einzustellen, stellt selbst eine anfechtbare Anordnung dar (E. 1c).<br/>Da dem Hauptstreitpunkt kein Streitwert zukommt, hat die Kammer zu entscheiden (E. 1d).<br/>Es kann offen bleiben, ob die Sozialkommission Befugnisse nach § 57 GemeindeG an ihren Delegierten übertragen hat und ob die angefochtene Anordnung aufzuheben ist, weil die Rechtsmittelbelehrung auf den Rekurs an den Bezirksrat und nicht auf die Einsprache an die Gesamtbehörde verwies (E. 2).<br/>Eine fremdenpolizeilich motivierte Untersuchung kann sich nicht auf § 21 SHG und § 23 SHV stützen (E. 3b).<br/>§ 7 VRG kann ebenso wenig als Rechtsgrundlage dienen, da der Beschwerdegegnerin keine Befugnisse im Bereich der Fremdenpolizei zukommen (E. 3c).<br/>Die Kenntnis der Arbeitsfähigkeit des Hilfeempfängers ist nicht unmittelbar für den Entscheid über die Ausrichtung und die Höhe der Leistungen notwendig (E. 3d). <br/>Zulässig ist eine solche Untersuchung, wenn die Arbeitsfähigkeit im Hinblick auf die Erteilung von Weisungen im Sinn von § 23 lit. d SHV abgeklärt werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass eine Arbeitsaufnahme aufgrund der fremdenrechtlichen Stellung und der Lage auf dem Arbeitsmarkt als möglich erscheint. Die Angelegenheit ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (E. 3e).<br/>Die Weigerung, sich der Untersuchung zu unterziehen, weckt keine Zweifel an der Bedürftigkeit (E. 4b).<br/>Die vollständige Einstellung ist als Sanktion der Nichtbefolgung einer Weisung unzulässig. Statthaft sind Kürzungen nach § 17 SHV in Verbindung mit A.8.3 der SKOS-Richtlinien (E. 4c).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSAUFNAHME">ARBEITSAUFNAHME</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSFÃHIGKEIT">ARBEITSFÃHIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSSUCHE">ARBEITSSUCHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DELEGATION">DELEGATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSPRACHE">EINSPRACHE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FREMDENPOLIZEI">FREMDENPOLIZEI</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃRZUNG">KÃRZUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEISTUNGSKÃRZUNG">LEISTUNGSKÃRZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SACHVERHALTSERMITTLUNG">SACHVERHALTSERMITTLUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: SACHVERHALTSFESTSTELLUNG">SACHVERHALTSFESTSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNG">UNTERSUCHUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSÃRZTLICHE UNTERSUCHUNG">VERTRAUENSÃRZTLICHE UNTERSUCHUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEISUNG">WEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENENTSCHEID">ZWISCHENENTSCHEID</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 57 GemeindeG</span><br/><span class="gerade">Art. 29 GemeindeO KÃ¼snacht</span><br/><span class="ungerade">§ 21 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 24 SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 17 SHV</span><br/><span class="gerade">§ 23 SHV</span><br/><span class="ungerade">§ 24 SHV</span><br/><span class="gerade">§ 7 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 48 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A bezieht seit dem 1. Januar 2000 wirtschaftliche Hilfe. Weil die Sozialkommission der Gemeinde X erhebliche Zweifel an dessen vollumfÃ¤nglicher Arbeits- und TransportunfÃ¤higkeit hegte, liess sie den Sozialdienst der Gemeinde am 23. November 2000 A auffordern, sich einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung zu unterziehen. Da dieser der Aufforderung nicht nachkam, verfÃ¼gte der Delegierte der Sozialkommission fÃ¼r wirtschaftliche Hilfe am 15. Januar 2001, die UnterstÃ¼tzung von Fr. 895.- monatlich werde vorlÃ¤ufig bis zum 31. MÃ¤rz 2001 weitergefÃ¼hrt; A wurde wiederum aufgefordert, sich fÃ¼r eine Begutachtung durch den Vertrauensarzt der Sozialkommission zur VerfÃ¼gung zu halten. Sollte dieser sich der Untersuchung widersetzen, so wÃ¼rde die UnterstÃ¼tzung ab dem 1. MÃ¤rz 2001 eingestellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Am 14. Februar 2001 erhob A gegen die genannte VerfÃ¼gung Rekurs an den Bezirksrat W und beantragte namentlich, auf die vertrauensÃ¤rztliche Untersuchung sei zu verzichten. Der Bezirksrat wies das Rechtsmittel mit Beschluss vom 29. MÃ¤rz 2001 ab, soweit er darauf eintrat. Er erwog im Wesentlichen, mit der GewÃ¤hrung wirtschaftlicher Hilfe kÃ¶nnten insbesondere Auflagen und Weisungen betreffend Ã¤rztliche Untersuchung oder Behandlung verbunden werden. Da die SUVA dem Rekurrenten lediglich eine Monatsrente aufgrund einer 15%-igen ErwerbsunfÃ¤higkeit ausrichte und auch Beobachtungen des Sozialdienstes Zweifel an dessen Arbeits- und TransportunfÃ¤higkeit hÃ¤tten aufkommen lassen, rechtfertige sich die Anordnung einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung vorliegend ohne Weiteres. Es liege im Interesse der BehÃ¶rde, genaue Informationen Ã¼ber den Gesundheitszustand des Rekurrenten erhÃ¤ltlich zu machen, um dem Resultat entsprechend reagieren zu kÃ¶nnen. â GrundsÃ¤tzlich sei es zwar unzulÃ¤ssig, UnterstÃ¼tzungsleistungen nicht zu gewÃ¤hren oder einzustellen. Falls jedoch der BezÃ¼ger sich weigere, die zur Bedarfsbemessung nÃ¶tigen Angaben beizubringen, mÃ¼sse die BehÃ¶rde erhebliche Zweifel an dessen BedÃ¼rftigkeit haben und dÃ¼rfe die Hilfe verweigern.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. A wandte sich am 18. Juli 2001 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung von Ziffer 5 der VerfÃ¼gung der Beschwerdegegnerin, die AbÃ¤nderung von Ziffer 7 der genannten VerfÃ¼gung dahin gehend, dass die wirtschaftliche Hilfe auch fÃ¼r den Zeitraum ab dem 31. MÃ¤rz 2001 unabhÃ¤ngig von einer Einwilligung des BeschwerdefÃ¼hrers in die vertrauensÃ¤rztliche Untersuchung weiter auszurichten sei, sowie die Bestellung von Rechtsanwalt B als dessen unentgeltlichen Rechtsbeistand.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat W beantragte am 30. Juli 2001 Abweisung der Beschwerde. Denselben Antrag stellte die Gemeinde X mit Beschwerdeantwort vom 3. August 2001.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) GemÃ¤ss § 19c Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/ 8. Juni 1997 (VRG) ist gegen Rekursentscheide der BezirksrÃ¤te die Beschwerde an das Verwaltungsgericht zulÃ¤ssig, wenn sie nicht (durch spezielle Gesetzesnorm) ausgeschlossen ist. Da eine solche derogierende Norm vorliegend fehlt (vgl. § 47 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981, SHG), sind sachliche und funktionelle ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts gegeben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde richtet sich zum Einen gegen die Anordnung einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung des BeschwerdefÃ¼hrers. Obwohl nicht vollstÃ¤ndig klar ist, welches Ziel die Beschwerdegegnerin damit verfolgt, ist davon auszugehen, dass damit der Sachverhalt ermittelt werden soll, auf Grund dessen dann allenfalls weitere Anordnungen gegenÃ¼ber dem BeschwerdefÃ¼hrer getroffen werden. Dispositiv-Ziffer 5 der ursprÃ¼nglichen VerfÃ¼gung stellt damit einen Zwischenentscheid im Sinn von § 48 Abs. 2 VRG dar, der nur anfechtbar ist, wenn er einen Nachteil zur Folge hat, der sich spÃ¤ter voraussichtlich nicht mehr beheben lÃ¤sst. Diese Voraussetzung ist vorliegend erfÃ¼llt, da die Untersuchung einen Eingriff in die PersÃ¶nlichkeitsrechte des BeschwerdefÃ¼hrers beinhaltet, der sich nicht mehr rÃ¼ckgÃ¤ngig machen lÃ¤sst (VGr, 5. Juni 2000, VB.2000.00074; vgl. RB 2000 Nr. 76). Auf die Beschwerde ist somit in diesem Punkt einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Mit der Anordnung der vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung verbunden wurde in der gleichen Dispositiv-Ziffer die AnkÃ¼ndigung, die wirtschaftliche Hilfe ab dem 1. MÃ¤rz 2001 einzustellen, falls der BeschwerdefÃ¼hrer sich dieser widersetzen sollte. Dieser Punkt stellt keine blosse Androhung dar, die in der Regel nicht anfechtbar ist (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 14), sondern eine bedingte Anordnung, wobei der Eintritt der Bedingung vom Verhalten des BeschwerdefÃ¼hrers abhÃ¤ngt. HÃ¤tte dieser nicht Rekurs erhoben, wÃ¤ren die Leistungen ohne weiteren Entscheid eingestellt worden. Somit ist auch insoweit auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Der BeschwerdefÃ¼hrer bezog bisher monatliche UnterstÃ¼tzung im Umfang von knapp Fr. 900.-, die ihm mit der angefochtenen VerfÃ¼gung bedingt entzogen wurde. Entsprechend der Praxis des Verwaltungsgerichts wÃ¤re damit von einem Streitwert der Angelegenheit von knapp Fr. 11'000.- auszugehen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 38 N. 5; RB 1998 Nr. 21). Da jedoch primÃ¤r die Anordnung einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung des BeschwerdefÃ¼hrers strittig ist, der kein Streitwert zukommt, hat vorliegend nach § 38 VRG die Kammer zu entscheiden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. BezÃ¼glich der RechtmÃ¤ssigkeit der ursprÃ¼nglichen VerfÃ¼gung fragt sich zunÃ¤chst â und von Amtes wegen â, ob dem Delegierten fÃ¼r wirtschaftliche Hilfe der Sozialkommission X die ZustÃ¤ndigkeit zukommt, anstelle der KollegialbehÃ¶rde zu entscheiden. Eine solche Kompetenz kann sich nicht auf § 67 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926 (GemeindeG) stÃ¼tzen, da die fragliche Anordnung weder formeller Natur, noch dringlich oder von geringer Bedeutung im Sinn dieser Bestimmung war. Die ZustÃ¤ndigkeit des Delegierten kann sich somit nur auf § 57 GemeindeG stÃ¼tzen. Danach kann die Gemeindeordnung den BehÃ¶rden gestatten, die Besorgung bestimmter GeschÃ¤fte einzelnen oder mehreren Mitgliedern zu Ã¼bertragen. Die Gemeindeordnung muss somit nicht selbst festlegen, welchen BehÃ¶rdemitgliedern solche Befugnisse Ã¼bertragen werden, sondern kann sich mit einer allgemein gehaltenen ErmÃ¤chtigung an die ExekutivbehÃ¶rden begnÃ¼gen (H. R. Thalmann, Kommentar zum ZÃ¼rcher Gemeindegesetz, 3. A., WÃ¤denswil 2000, § 57 Rz. 1.1). Eine solche enthÃ¤lt die Gemeindeordnung X vom 28. September 1997 (GemeindeO) in § 29 Abs. 1. Abs. 3 dieser Bestimmung ist zu entnehmen, dass Einsprachen gegen Organe der Kommissionen innert 30 Tagen bei der Gesamtkommission einzureichen sind, und nimmt damit auf § 57 Abs. 3 GemeindeG Bezug.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ob die Sozialkommission entsprechende Befugnisse durch fÃ¶rmlichen Beschluss (Thalmann, § 57 Rz. 1.3) an den Delegierten fÃ¼r wirtschaftliche Hilfe delegiert hat, ist nicht aktenkundig, kann aber, da die angefochtene VerfÃ¼gung ohnehin aus materiellen GrÃ¼nden aufzuheben ist (E. 3 f.), offen bleiben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Offen bleiben kann ebenso, ob die VerfÃ¼gung (auch) deswegen aufzuheben ist, weil deren Rechtsmittelbelehrung (Dispositiv-Ziffer 8) entgegen § 29 Abs. 3 GemeindeO anstelle eines Hinweises auf die Einsprache an die GesamtbehÃ¶rde einen solchen auf den Rekurs an den Bezirksrat enthielt. Die Sozialkommission X wird jedoch im Hinblick auf den Neuentscheid ausdrÃ¼cklich auf diese beiden Punkte aufmerksam gemacht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Strittig ist erstens die Vornahme einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung des BeschwerdefÃ¼hrers. Der Bezirksrat erwog, diese Anordnung kÃ¶nne sich auf § 23 lit. b der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) stÃ¼tzen, der ausdrÃ¼cklich die MÃ¶glichkeit vorsieht, Ã¤rztliche oder therapeutische Untersuchungen bzw. Behandlungen von SozialhilfeempfÃ¤ngern anzuordnen. Vorliegend liege es insbesondere im schÃ¼tzenswerten Interesse der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde, genaue Informationen Ã¼ber den Gesundheitszustand des Rekurrenten zu erhalten, um entsprechend reagieren, namentlich um sich gegen eine allenfalls ungerechtfertigte VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung wehren zu kÃ¶nnen. Der BeschwerdefÃ¼hrer wendet ein, es fehle die gesetzliche Grundlage fÃ¼r die Anordnung einer Auflage, welche die Abschiebung des HilfeempfÃ¤ngers ins Ausland bezwecke. Eine solche verstosse einerseits gegen § 40 SHG, der entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin auch fÃ¼r AuslÃ¤nder gelte. Anderseits wÃ¼rden die Voraussetzungen fÃ¼r die Anordnung von Auflagen und Weisungen in § 21 SHG abschliessend aufgezÃ¤hlt. ZulÃ¤ssig seien nur Anordnungen, die sich auf die richtige Verwendung der BeitrÃ¤ge beziehen oder geeignet sind, die Lage des HilfeempfÃ¤ngers zu verbessern. Da die vorliegende Auflage weder den einen noch den anderen Zweck verfolge, sei sie gesetzeswidrig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) § 23 SHV stellt eine Konkretisierung von § 21 SHG dar. Die in erstgenannter Bestimmung aufgezÃ¤hlten Kategorien von Auflagen und Weisungen haben demnach auf die zweckmÃ¤ssige Verwendung der UnterstÃ¼tzungsleistungen oder auf eine Verbesserung der Lage des HilfeempfÃ¤ngers abzuzielen. Anordnungen mit anderem Zweck kÃ¶nnen sich dagegen nicht auf diese Bestimmung abstÃ¼tzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Welches Ziel die Beschwerdegegnerin selbst mit ihrer Anordnung verfolgt, geht aus der VerfÃ¼gung nicht deutlich hervor. Sie fÃ¼hrte als mÃ¶gliche Sanktion einer weiteren Weigerung des BeschwerdefÃ¼hrers allerdings die Aufforderung an, in seinen Heimatstaat zurÃ¼ckzukehren. Der Bezirksrat nannte als mÃ¶gliche Folge des Untersuchungsergebnisses, die Beschwerdegegnerin kÃ¶nne sich allenfalls gegen eine ungerechtfertigte VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung des BeschwerdefÃ¼hrers wehren. Eine solche fremdenpolizeiliche BegrÃ¼ndung der Anordnung bezieht sich weder auf die richtige Verwendung der UnterstÃ¼tzung noch dient sie der Verbesserung der Lage des EmpfÃ¤ngers und wird deshalb durch § 21 SHG und § 23 SHV nicht gedeckt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Heranzuziehen ist fÃ¼r eine Untersuchung mit den vorangehend genannten Zwecken § 7 VRG. Danach obliegt es der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde, den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. Die zulÃ¤ssigen Untersuchungsmittel werden in Abs. 1 dieser Bestimmung offen umschrieben. ZulÃ¤ssig sind insbesondere auch Gutachten (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 7 N. 22 ff.), worunter ein vertrauensÃ¤rztlicher Bericht zu subsumieren wÃ¤re. Die Verfahrensbeteiligten haben nach Abs. 2 mitzuwirken, wenn sie ein Begehren gestellt haben, was vorliegend der Fall ist, oder ihnen nach Gesetzesvorschrift eine entsprechende Pflicht obliegt. Eine solche ergibt sich grundsÃ¤tzlich aus § 18 SHG und § 27 f. SHV.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zu beachten ist jedoch, dass die BehÃ¶rde den Sachverhalt nur insoweit abzuklÃ¤ren hat, als er fÃ¼r sie rechtserheblich ist. Der Beschwerdegegnerin kommen im Bereich der Fremdenpolizei keine Befugnisse zu (Art. 15 des Bundesgesetzes Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder vom 26. MÃ¤rz 1931; § 4 Ziff. 8 des Beschlusses des Regierungsrats Ã¼ber die GeschÃ¤ftsverteilung unter den Direktionen vom 30. Dezember 1980). Nicht ersichtlich ist Ã¼berdies, inwiefern sich die Beschwerdegegnerin an einem Verfahren betreffend die auslÃ¤nderrechtliche Bewilligung des BeschwerdefÃ¼hrers beteiligen kÃ¶nnte. Der Auffassung der Vorinstanz, es liege im schÃ¼tzenswerten Interesse der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde, Informationen Ã¼ber seinen Gesundheitszustand zu erhalten, um sich gegen eine ungerechtfertigte VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung wehren zu kÃ¶nnen, kann deshalb nicht beigetreten werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Auf § 7 VRG kann sich die Anordnung der vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung abstÃ¼tzen, falls Angaben Ã¼ber die Arbeits- und TransportfÃ¤higkeit des BeschwerdefÃ¼hrers zur Bedarfsbemessung notwendig sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zwar trifft es zu, dass die zustÃ¤ndige BehÃ¶rde die Ausrichtung von Leistungen verweigern darf, wenn sich der Gesuchsteller weigert, die zu deren Bemessung notwendigen Angaben beizubringen (VGr, 11. Mai 2000, VB.2000.00125, E. 3f, einsehbar Ã¼ber http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung/search.html). Ein solcher Fall liegt jedoch hier entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht vor: Die wirtschaftliche Hilfe soll nach § 15 Abs. 1 SHG das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt. FÃ¼r die Bemessung der UnterstÃ¼tzungsleistungen <i>unmittelbar</i> von Bedeutung sind damit Einkommens- und VermÃ¶genslage des Ansprechers, dessen familiÃ¤re und Wohnsituation sowie weitere UmstÃ¤nde, die sich auf dessen BedÃ¼rfnisse auswirken (z.B. Gesundheitszustand, allenfalls Alter, Absolvieren einer Ausbildung). Bei der Bemessung der Hilfe vorerst nicht zu berÃ¼cksichtigen sind jedoch die GrÃ¼nde der BedÃ¼rftigkeit des Gesuchstellers (BGE 121 I 367 E. 3b; Charlotte Gysin, Der Schutz des Existenzminimums in der Schweiz, Basel/Genf/MÃ¼nchen 1999, S. 108; Felix Wolffers, Grundriss des Sozialhilferechts, 2. A., Bern/Stuttgart/Wien 1999, S. 74 f.). Dies ergibt sich auch aus dem verfassungsmÃ¤ssigen Anspruch auf Hilfe in Notlagen (Art. 12 der Bundesverfassung vom 18. April 1999; vgl. Botschaft Ã¼ber eine neue Bundesverfassung, BBl 1997 I 1 ff., 149 f.). Daran, dass der BeschwerdefÃ¼hrer zur Zeit nicht Ã¼ber genÃ¼gend Mittel (Einkommen und/ oder VermÃ¶gen) verfÃ¼gt, um seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, haben weder Beschwerdegegnerin noch Vorinstanz gezweifelt. Dem Umstand, dass er nach ihrer Auffassung durchaus in der Lage <i>wÃ¤re</i>, fÃ¼r sich selbst zu sorgen, ist durch Weisungen, die sich auf Arbeitssuche oder âaufnahme richten, und nicht durch <i>unmittelbare</i> Verweigerung bzw. Einstellung der Leistungen Rechnung zu tragen. Die Kenntnis des Umfangs der ArbeitsfÃ¤higkeit des BeschwerdefÃ¼hrers ist somit nicht fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber die Ausrichtung und den Umfang der UnterstÃ¼tzungsleistungen notwendig, sondern ist Voraussetzung fÃ¼r die Erteilung solcher Weisungen. Erst deren Nichtbefolgung kann in einem spÃ¤teren Stadium durch KÃ¼rzung der Hilfe sanktioniert werden (siehe zum Ganzen anschliessend E. 3e sowie E. 4c). E. 2.2 des angefochtenen Entscheids erweist sich somit als nicht haltbar.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Die Anordnung der Beschwerdegegnerin lÃ¤sst sich mit den bisher dafÃ¼r von ihr und der Vorinstanz vorgebrachten BegrÃ¼ndungen nicht auf § 21 SHG und § 23 SHV stÃ¼tzen (vgl. insbes. E. 3b). § 23 lit. d SHV erklÃ¤rt dagegen Weisungen Ã¼ber die Aufnahme einer zumutbaren Arbeit fÃ¼r zulÃ¤ssig (vgl. RB 2000 Nr. 81 E. 2; VGr, 5. Juli 2000, VB.2000.00177, E. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zwar haben sich weder Beschwerdegegnerin noch Vorinstanz dazu geÃ¤ussert, doch kÃ¶nnte mit der Anordnung einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung des BeschwerdefÃ¼hrers ein solches Ziel verfolgt werden: Sie wÃ¼rde der AbklÃ¤rung dienen, welche Weisungen dieser Art dem BeschwerdefÃ¼hrer gegenÃ¼ber aufgrund seines Gesundheitszustands und der sich daraus ergebenden ArbeitsfÃ¤higkeit Ã¼berhaupt in Betracht kommen. Eine so motivierte Anordnung findet ihre gesetzliche Grundlage sowohl in § 21 SHG / § 23 SHV wie auch zugleich in § 7 VRG.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Auf Weisungen betreffend Arbeitssuche oder âaufnahme bezog sich der BeschwerdefÃ¼hrer vor der Vorinstanz mit seinem Vorbringen, er kÃ¶nnte aus fremdenrechtlichen GrÃ¼nden eine TeilarbeitsfÃ¤higkeit gar nicht verwerten (act. ---). Er ist offenbar Inhaber einer befristeten Kurzaufenthaltsbewilligung "L", die keine Arbeitserlaubnis enthÃ¤lt. Damit ist tatsÃ¤chlich zweifelhaft, ob der BeschwerdefÃ¼hrer Ã¼berhaupt eine Arbeit aufnehmen dÃ¼rfte. Zweifel drÃ¤ngen sich auch bezÃ¼glich seiner faktischen VermittlungsfÃ¤higkeit auf, die wiederum stark vom Gesundheitszustand abhÃ¤ngt: Bereits eine leichte Behinderung dÃ¼rfte seine Chancen im angestammten und in verwandten Berufen erheblich beeintrÃ¤chtigen. Anderseits erscheint eine Arbeitsaufnahme auch nicht zum vornherein ausgeschlossen. Voraussetzung dafÃ¼r wÃ¤re aber, dass der BeschwerdefÃ¼hrer â mÃ¶glicherweise auf Betreiben der Beschwerdegegnerin â von der Fremdenpolizei eine Aufenthaltsbewilligung erhÃ¤lt, die ihn zum Arbeiten berechtigt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da somit zur Zeit fraglich ist, ob eine Weisung im Sinn von § 23 lit. d SHV ihren Zweck Ã¼berhaupt erreichen kÃ¶nnte, ist die Angelegenheit zur ergÃ¤nzenden Untersuchung an die Sozialkommission der Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen. Kommt sie zum Schluss, dass eine Arbeitsaufnahme durch den BeschwerdefÃ¼hrer aufgrund seiner (fremden-) rechtlichen Stellung und der Lage auf dem Arbeitsmarkt mÃ¶glich ist, kann sie eine vertrauensÃ¤rztliche Untersuchung im Hinblick auf seine ArbeitsfÃ¤higkeit anordnen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Die Beschwerdegegnerin hat fÃ¼r den Fall, dass sich der BeschwerdefÃ¼hrer der angeordneten vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung nicht unterzieht, diesem die Leistungen ab dem 1. MÃ¤rz 2001 entzogen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Unzutreffend ist die BegrÃ¼ndung des Bezirksrats, die Weigerung des BeschwerdefÃ¼hrers habe zur Folge, dass die Beschwerdegegnerin nicht Ã¼ber die notwendigen Angaben zur Bemessung des Bedarfs verfÃ¼ge und Zweifel an seiner BedÃ¼rftigkeit haben mÃ¼sse (siehe E. 3d).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) UnzulÃ¤ssig ist die sofortige vollstÃ¤ndige Einstellung der Leistungen auch als Sanktion gegenÃ¼ber dem BeschwerdefÃ¼hrer, der sich der Vornahme einer vertrauensÃ¤rztlichen Untersuchung widersetzt. Wie der BeschwerdefÃ¼hrer zutreffend vorbringt, werden die Folgen der Nichtbefolgung von Anordnungen der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde durch § 24 SHG und § 24 SHV abschliessend geregelt. Demnach sind renitente HilfeempfÃ¤nger zuerst unter Androhung der Folgen zu verwarnen. In einem zweiten Schritt kÃ¶nnen sodann die Leistungen gekÃ¼rzt werden. Das zulÃ¤ssige Ausmass der KÃ¼rzungen richtet sich gemÃ¤ss § 17 SHV grundsÃ¤tzlich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien, 3. A., Dezember 2000). Nach A.8.3 der Richtlinien sind abgestuft der Entzug situationsbedingter Leistungen, die Streichung des Grundbedarfs II fÃ¼r den Lebensunterhalt und schliesslich die KÃ¼rzung des Grundbedarfs I um maximal 15 % statthaft. Nur falls diese Massnahmen nichts nÃ¼tzen, ist danach unter UmstÃ¤nden aufgrund des Rechtsmissbrauchsverbots auch eine vollstÃ¤ndige Einstellung der Leistungen statthaft.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Sozialkommission X zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>