<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00261</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Manuel Kägi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kanzlei Kägi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seefeldstrasse 27, 8008 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1964, war nach der Einreise in die Schweiz im Oktober 1989, unterbrochen durch Phasen der Arbeitslosigkeit, hauptsächlich im Gastronomiebereich erwerbstätig und in der 1. Säule ab dem Jahr 2013 als Nichterwerbstätiger erfasst (Urk. 10/2/1, Urk. 10/9). Am 8. Mai 2015 meldete er sich unter Hinweis auf eine Meniskushinterhornläsion rechts sowie Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den am Rücken und am linken Fuss zum Bezug von Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Urk. 10/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf medizinische und beruflich-erwerbliche Abklärungen, wobei sie eine Aktenbeurteilung ihres regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) einholte (Urk. 10/16/2-3). Gestützt darauf stellte sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 3. November 2015 (Urk. 10/17) einen ablehnenden Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid betreffend Rente und Arbeitsvermittlung in Aussicht und verfügte am 25. Januar 2016 (Urk. 2) in diesem Sinne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 23. Februar 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 25. Januar 2016 sei aufzuheben und ihm sei eine „volle“ Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes und Vornahme von Eingliederungs- respektive Integrationsmassnahmen an die IV-Stelle zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung von Rechtsanwalt Manuel Kägi als unentgeltlichen Rechtsvertreter. Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. März 2016 (Urk. 9) auf Abweisung der Beschwerde, wovon dem Beschwerdeführer am 5. April 2016 Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben wurde (Urk. 11). Dieser reichte mit Eingaben vom 17. und 20. Mai 2016 (Urk. 14, Urk. 16) drei weitere Arztberichte (Urk. 15/1-2, Urk. 17) zu den Akten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a; 122 V 157 E. 1c).</span></p><p><span> </span><span>Nach der Rechtsprechung ist es dem Sozialversicherungsgericht nicht verwehrt, einzig oder im Wesentlichen gestützt auf die (versicherungsinterne) Beurteilung des RAD zu entscheiden. Allerdings sind in solchen Fällen an die Beweis</span><span>würdigung strenge Anforderungen in dem Sinne zu stellen, dass bei auch nur gerin</span><span>gen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span>inter</span><span>nen ärzt</span><span>lichen Feststellungen eine versicherungsexterne Begutachtung anzu</span><span>ordnen ist (BGE 139 V 225 E.</span> <span>5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dieser sei in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig und könne ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Einkommen erzielen. Mangels einer gesundheitsbedingten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung bei der Stellensuche habe er sodann auch keinen Anspruch auf Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung durch die Invalidenversicherung. Dafür sei das regionale Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum (RAV) zuständig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. März 2016 (Urk. 9) fest, der Beschwerdeführer sei über Jahre ohne Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausbildung in der Gastronomie erwerbstätig gewesen und habe ein bescheidenes Einkommen im Hilfsarbeitersegment erzielt. Über das genaue Profil seiner bisherigen Tätigkeit lägen keine konkreten Angaben vor. Sollte ihm diese nicht mehr zumutbar sein, stünden ihm noch genügend andere Tätigkeiten im bisherigen Lohnsegment offen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer rügte eine Verletzung des rechtlichen Gehörs infolge un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständiger beziehungsweise fehlerhafter medizinischer Aktenlage (Urk. 1 S. 4 Ziff. 5) und erachtete den medizinischen Sachverhalt insbesondere hinsichtlich Arbeitsunfähigkeit und Schmerzverlauf als weiter abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedürftig (S. 4 Ziff. 6 und S. 5 f. Ziff. 10). Im Weiteren machte er geltend, dass der RAD zu Unrecht vom Fehlen einer angestammten Tätigkeit ausgegangen sei (S. 4 f. Ziff. 7) und ein Belastungsprofil erstellt habe, welches ihm schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingt nicht zumutbar und zudem in der Gastronomie (Kiosk, Service, Restau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rant, Ca</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tering usw.) nicht umsetzbar sei (S. 5 Ziff. 8). Schliesslich sei verkannt worden, dass er aufgrund seines Lebenslaufes mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Gastronomie und absolviertem „Perfecto-Lehrgang“ im Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich Service re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischerweise nur in der Gastronomie wieder eine Anstellung werde finden können (S. 8 Ziff. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingaben vom 17. Mai und 20. Mai 2016 (Urk. 14, Urk. 16) bekräftigte der Beschwerdeführer seinen Standpunkt und machte zusätzlich eine Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik geltend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im zuhanden des Hausarztes des Beschwerdeführers verfassten Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Muskulo-Skelettal Zentrum, Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie, vom 9. April 2015 betreffend die Konsultation vom 1. April 2015 (Urk. 10/8) diagnostizierten die Ärzte ein chronisch lokales Lumbal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom mit/bei Spondylolyse L5 sowie einer multisegmentalen Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chondrose. Als Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnosen erwähnten sie eine Gonarthrose rechts und eine Rhizarthrose rechts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch hielten die Ärzte fest, der Beschwerdeführer beklage seit zirka neun Jahren persistierende Rückenschmerzen mit schubweisen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spitzen – der Schmerzscore auf der numerischen Analogskala liege aktuell bei zwei bis drei und betrage in Schmerzspitzen acht – und intermittierender diffuser Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausstrahlung in das Gesäss. Gegenwärtig erfolge keine Schmerzmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einnahme und physiotherapeutische Massnahmen hätten noch nicht stattgefun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Schilderung der Untersuchungsbefunde verwiesen die Ärzte auf ein flüssiges und sicheres Standbild un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d erklärten, die differenzierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung habe keine Einschränkung ergeben. Bei der Beweglichkeitsunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung der Lendenwirbelsäule (LWS) sei ein Fingerbodenabstand (FBA) von 15 cm erhoben worden. Aktuell bestünden keine schmerzhafte Reklination und kein mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulärer Hartspann. Das Iliosakralgelenk (ISG) sei druckindolent. Die Gelenke der unteren Extremität seien frei beweglich und indolent. Im Bereich der linken Ferse, wo der Beschwerdeführer einen Druckschmerz beklage, bestünden keine floriden Entzündungszeichen (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Titel Prozedere führten die Ärzte aus, der Beschwerdeführer habe sich mit dem klinischen und radiologischen Befund eines Facettensyndroms der LWS vorgestellt. Die neurologische Untersuchung habe keine Defizitsympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik ergeben. Aktuell seien die Beschwerden weitgehend erträglich. Daher sei dem Beschwerdeführer empfohlen worden, zunächst die konservative Therapie (Rumpfstabilisierung, Aufbautraining der Rumpfmuskulatur) auszubauen und sich zudem einer symptomatischen Schmerztherapie zu unterziehen. Die eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls vorgeschlagene Facettengelenksinfiltration habe er abgelehnt. Er wolle sich diesbezüglich bei erneuter Beschwerdeproblematik wieder vorstellen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der seit Mai 2013 behandelnde Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Leitender Oberarzt Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Muskulo-Skelettal Zentrum, Rheumatologie und Rehabilitation, stellte im Bericht vom 8. Juni 2015 (Urk. 10/10/6-7) zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den der Beschwerdegegnerin folgende Diagnosen (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsabhängige Schmerzen Sprunggelenksregion links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">am ehesten bei mechanischer Belastung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bestehend seit vielen Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konventionell-radiologisch unauffälliger Befund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI OSG links 04/2015: geringe Tendinopathie der Peroneus brevis-Sehne, posttraumatische Veränderungen am lateralen Kollateralband</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende medialbetonte Gonarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit medialer Meniskushinterhornläsion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Viscosupplementation 06/2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS 04/2015: Osteochondrosen, Spondylolyse L5 ohne Spondyl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">listhesis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt fest, die vom Beschwerdeführer seit einigen Jahren beklagten langsam zunehmenden Schmerzen im Bereich des Kniegelenks rechts medial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitig – auftretend namentlich bei Belastung wie zum Beispiel beim Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen, in Ruhe seien praktisch keine Beschwerden zu verzeichnen (vgl. Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nese S. 1 Ziff. 1.4) – hätten im Zuge der Behandlung etwas reduziert werden können. Die ebenfalls behandelten Beschwerden im Bereich des linken Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks seien unverändert geblieben und hätten zuletzt im Vordergrund gestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, weshalb ein MRI mit Nachweis posttraumatischer Läsionen im Bereich des lateralen Bandapparates sowie einer möglichen Reizung im Bereich der Pero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnen durchgeführt worden sei. Eine therapeutische Konsequenz ergebe sich daraus aber nicht. Eine Arbeitsunfähigkeit sei von ihm nie definiert worden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 10. August 2015 (Urk. 10/14) an die Beschwerdegegnerin diagnostizierte der seit dem Jahr 2003 mit dem Beschwerdeführer befasste Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches spondylogenes Schmerzsyndrom und eine leichte Gonarthrose rechts. Den Schmerzen im Sprunggelenk schrieb er keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu (S. 1 Ziff. 1.1). Der Hausarzt stellte eine günstige Prognose bei Anwendung von Physiotherapie und NSAR (nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steroidale Antirheumatika; S. 2 Ziff. 1.4) und attestierte dem Beschwerdeführer vom 16. Februar bis 31. März 2015 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Kellner (S. 2 Ziff. 1.6). Ab 1. April 2015 bescheinigte er eine zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkte Einsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit (S. 2 f. Ziff. 1.7 und Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, verwies in seiner Aktenbeurteilung vom 27. August 2015 (Urk. 10/16 S. 2 f.) auf die vorerwähnten Berichte und die darin genannten Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen. Unter dem Titel „Arbeitsunfähigkeit (gemäss Aktenlage)“ hielt der RAD-Arzt fest, es liege keine konkrete Angabe vor. Lediglich seitens Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (im Bericht vom 29. April 2015, Urk. 10/14/8-9 S. 2 Mitte) der Hinweis ergangen, dass der Fuss trotz Schmerzproblematik grundsätzlich belastet werden dürfe und könne. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> befand, als somatische Gesundheitsschäden seien eine beginnende medialbetonte Gonarthrose rechts bei medialer Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhornläsion sowie ein chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Spondylolyse L5 ohne Olisthesis ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Diese Gesundheitsschäden seien stabil und bestünden offenbar schon seit spätestens April 2015. Nachdem keine konkreten Angaben zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(un)fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit vorlägen, könne nur eine medizintheoretische Beurteilung erfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Es gebe offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar auch keine angestammte Tätigkeit, weshalb nur eine Beurteilung für eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolge. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bestehe keine quantitative Einschränkung, mithin seien kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten von mehr als zehn bis zwölf Kilogramm, wechselbelastend und dabei zirka hälftig sitzend, ohne häufiges Bücken, ohne Knien, Hocken und Kauern sowie ohne häufiges Treppensteigen, ganztags möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, vom 30. Oktober 2015 an Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 15/2) schilderte der Beschwerdeführer anlässlich der Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsultation vom 23. Oktober 2015 sekundendauernde Schwindelanfälle, welche seit zirka vier Monaten bestünden und vor allem beim schnellen Kopfdrehen (im Stehen oder im Liegen) oder beim Schwimmen (häufig beim Freistilschwimmen, nicht jedoch beim Brustschwimmen) aufträten. Die Schwindelanfälle seien im Sommer schlimmer gewesen als aktuell. Sie seien jedoch sehr heftig, träten bei und während schnellen Kopfbewegungen zur Seite auf und verschwänden sofort bei stillem Kopf. Zwischen den Anfällen sei er beschwerdefrei. Er nehme keine Medikamente ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte diagnostizierten einen bilateralen Ausfall der lateralen Bogengänge beidseits (Schwindel bei schnellen Kopfbewegungen; hohe Frequenzen betrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen, tiefe Frequenzen ausgespart; S. 1) und sprachen von einem etwas unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Ausfallmuster, welches bis anhin in der Literatur selten beschrieben worden sei. Ein Artefakt oder ein Messfehler scheine jedoch eher unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich. Klinisch und in der Bildgebung hätten sich keine Hinweise auf ein zentrales Geschehen gezeigt. Therapeutisch sei ein Gleichgewichtstraining zur funktionellen Kompensation der organischen Defizite eingeleitet worden. Die Ursache dieser Störung bleibe aetiopathogenetisch unklar. In drei bis vier Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten beziehungsweise nach Abschluss der Physiotherapie werde eine klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Nachkontrolle erfolgen und gegebenenfalls die vestibuläre apparative Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung wiederholt (S. 2). Zur Arbeitsfähigkeit äusserten sich die Ärzte nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt im Bericht vom 10. Mai 2016 (Urk. 15/1) zuhanden des Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreters des Beschwerdeführers fest, letzterer leide an mehreren Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen, die eine Ausübung der bisherigen Tätigkeit als Kellner verunmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Hauptproblem seien ein chronisches lokales Lumbalsyndrom bei Spondyl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">olyse L5 und multisegmentalen Osteochondrosen, was zu Rückenschmerzen bei längerem Stehen und Tragen (zum Beispiel Geschirrtablets) führe. Allerdings führe auch längeres Sitzen zu Schmerzen im Rücken. Daneben bestünden im rechten Kniegelenk eine mediale Gonarthrose bei nachgewiesener Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läsion und – seit vielen Jahren – zusätzlich ein belastungsabhängiger Schmerz im linken Sprunggelenk. Anlässlich einer Schwindelabklärung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 sei zudem ein bilateraler Ausfall der lateralen Bogengänge beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits festgestellt worden. Die verschiedenen Behandlungsversuche mit Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie und diversen Schmerzmedikamenten hätten bisher keine nennenswerte Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gebracht. Zusammenfassend seien mehrere Erkrankungen für die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit als Kellner massgebend. Der Beschwerdeführer sei als Kellner zu 100 % arbeitsunfähig, dies insbesondere ab September 2015 mit dem Auftreten des Schwindels.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 13. Mai 2016 (Urk. 17) betreffend die Konsultation vom selben Datum führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei unveränderten Diagnosen aus, nach längerem Unterbruch sei der Beschwerdeführer wieder in seiner Sprechstunde erschienen (S. 1). Nach über einem Jahr seien die Beschwerden praktisch unverändert stark vorhanden, die Schmerzen im Bereich des linken Fusses seien eher weiter zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mend. Die aktuelle klinische Untersuchung sei nicht richtungsweisend gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Sonographisch habe sich eine diskrete Flüssigkeitskollektion um die Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neus brevis-Sehne im Sinne einer Tendinopathie gezeigt, was bereits aus dem MRI vom April 2015 (vgl. dazu Urk. 10/14/8) bekannt sei. Zudem zeige sich auch eine leichte Bursitis subachillea. Eine unmittelbare therapeutische Konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quenz ergebe sich aus diesen Befunden nicht. Wie schon mehrfach festgehalten, handle es sich auch um eine ganz klar chronifizierte langjährige Schmerzprob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik. Er empfehle nochmals die Aufnahme von Physiotherapie für lokale anal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getische, aber auch detonisierende Massnahmen im Bereich der Wadenmus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulatur. Der Beschwerdeführer könne auch das mässig wirksame Voltaren weiter einnehmen. Eine Verlaufskontrolle sei vorerst nicht vereinbart worden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte ihren ablehnenden Rentenentscheid vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) auf die versicherungsinterne Aktenbeurteilung ihres RAD-Arztes Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.4 hiervor), welcher seinerseits auf die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen der behandelnden Ärzte, namentlich auf die Berichte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. April (vgl. E. 3.1 hiervor) und 8. Juni 2015 (vgl. E. 3.2 hiervor) sowie auf den hausärztlichen Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. August 2015 (vgl. E. 3.3 hiervor) abstellte. Diese Berichte liegen als Urk. 10/8, Urk. 10/10/6-7 und Urk. 10/14 allesamt bei den IV-Akten. Der vom Beschwerdeführer erhobene und angesichts der auszugsweisen Wiedergabe der besagten Berichte in der Beschwerdeschrift (wobei indes der Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. April 2015 betreffend die Konsultation vom 1. April 2015 unter Angabe eines falschen Berichtsdatums aufgeführt ist; Urk. 1 S. 3 Ziff. 3 erster Abschnitt und S. 4 Ziff. 4) nicht nachvollziehbare Vorwurf der Gehörsverletzung (Urk. 1 S. 4 Ziff. 5) ist deshalb unbegründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen dem Standpunkt des Beschwerdeführers erlaubt die vorhandene medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Aktenlage eine hinreichend zuverlässige Beurteilung seines beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Leistungsvermögens. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist als Facharzt für Orthopädische Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie und Traumatologie des Bewegungsapparates befähigt, zu den im Raum stehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verlässlich Stellung zu nehmen. Seine Einschätzung, wonach dem Beschwerdeführer körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten von mehr als zehn bis zwölf Kilogramm, wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastend und dabei zirka hälftig sitzend, ohne häufiges Bücken, ohne Knien, Hocken und Kauern sowie ohne häufiges Treppensteigen ohne zeitliche und leistungsmässige Einschränkungen zumutbar sind, steht im Einklang mit der übrigen medizinischen Aktenlage und trägt dem vorhandenen Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild gebührend Rechnung. Es besteht kein Anlass, nicht darauf abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie vom Beschwerdeführer beanstandet wurde (Urk. 1 S. 4 f. Ziff. 7) – trotz dessen hauptsächlicher Berufserfahrung in der Gastronomie vom Fehlen einer angestammten Tätigkeit ausging, schmälert den Beweiswert seiner Einschätzung ebenso wenig wie der Umstand, dass er nicht selber eine klinische Untersuchung durchgeführt und stattdessen diesbezüglich insbesondere auf die Angaben der behandelnden (Fach-)Ärzte abgestellt hat. Denn es ist nicht zwingend erforderlich, dass die versicherte Person persönlich untersucht wird. Nach Art. 49 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) führt der RAD für die Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs nur bei Bedarf selber ärztliche Untersuchungen durch. In den übrigen Fällen stützt er seine Beurteilung auf die vorhandenen ärztlichen Unterlagen ab. Dies gilt insbesondere, wenn es im Wesentlichen um die Beurteilung eines fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden medizinischen Sachverhalts geht und die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (Urteil des Bundesgerichts 9C_610/2015 vom 29. Oktober 2015 E. 3.1), was vorliegend angesichts der übereinstimmenden und unumstrittenen somatischen Befunde der Fall ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbrachte, das Sitzen, Stehen und Herumlaufen bereite ihm ebenso wie das Treppensteigen Schmerzen (Urk. 1 S. 4 Ziff. 8), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannte er, dass Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechende Einschränkungen im Belastungsprofil anerkannte. Auch gegen das fachärztlich definierte Gewichtslimit von zehn bis zwölf Kilogramm beim Heben und Tragen von Lasten wandte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nichts Stichhaltiges ein. Auch dass der RAD-Facharzt eine Tätigkeit mit dem von ihm formulierten Belastungsprofil ohne zeitliche Einschränkung als zumutbar erachtete, leuchtet im Lichte der übrigen medizinischen Aktenlage ein und wurde vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bemängelt. Druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen bei Belastung an den Fingern und angeblich andere, nicht näher bezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nete Schmerzen wurden in der Beschwerdeschrift – nicht durch einen Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt untermauert – erstmals erwähnt. Insofern kann es der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht zum Vorwurf gereichen, dass sie diesbezüglich keine Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen getrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen hat, zumal der Erlass der angefochtenen Verfügung die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (vgl. E. 1.5 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt mit Bericht vom 8. Juni 2015 (vgl. E. 3.2 hiervor) ausdrücklich fest, nie eine Arbeitsunfähigkeit definiert zu haben, und sprach im Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 13. Mai 2016 (vgl. E. 3.6 hiervor) von einer praktisch unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderten Schmerzsituation, welche physiotherapeutisch und medikamentös (Einnahme von Voltaren) anzugehen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Dauer vom 16. Februar bis 31. März 2015 (vgl. E. 3.3 hiervor) und ab September 2015 (vgl. E. 3.6 hiervor) attestierte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 100 % bezieht sich sodann ausdrücklich auf die Tätigkeit als Kellner. Die im Sommer 2015 erstmals aufgetretenen (indes erst im vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfahren mit Eingabe vom 17. Mai 2016 [Urk. 14] geltend gemachten) Schwindelbeschwerden manifestieren sich gemäss Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tober 2015 (vgl. E. 3.5 hiervor) lediglich während schnellen seitlichen Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewegungen, was für die Tätigkeit als Kellner einschränkend sein dürfte. Hinsichtlich einer Verweisungstätigkeit ergibt sich dadurch indes höchstens eine zusätzliche qualitative Einschränkung in dem vom RAD formulierten Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsprofil. Eine quantitative Minderung der Leistungsfähigkeit ergibt sich weder aus dem Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. Oktober 2015 (vgl. E. 3.5 hiervor) noch aus den hausärztlichen Angaben vom 10. Mai 2016 (vgl. E. 3.6 hiervor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend dringt der Beschwerdeführer mit seinem Vorbringen (Urk. 1 S. 4 Ziff. 6 und S. 5 Ziff. 8), die „medizinhistorische“ (richtig wohl: medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische) Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermöge nicht zu überzeugen, nicht durch. Rechtsprechungsgemäss steht daher nichts entgegen, diese als massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend zu erachten (vgl. vorstehend E. 1.4 letzter Abschnitt).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren medizinischen Abklärungen ist kein entscheidrelevanter Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss zu erwarten. Entsprechend ist im Sinne einer antizipierten Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung davon abzusehen (BGE 124 V 94 E. 4b; 122 V 157 E. 1d). Nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist in den vorhandenen Akten die Schmerzsymptomatik auch hinsichtlich des zeitlichen Verlaufs hinreichend beschrieben. Eine prognostische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung bezüglich ihrer möglichen zukünftigen Entwicklung (vgl. Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 10) ist entbehrlich in Anbetracht dessen, dass vorliegend der Sachverhalt lediglich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 25. Januar 2016 (Urk. 2) mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend ist (vgl. E. 1.5 hiervor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Vorbringen des Beschwerdeführers, die verbliebene Arbeitsfähigkeit sei erwerblich nicht mehr verwertbar (Urk. 1 S. 5 Ziff. 8 f.), kann ebenfalls nicht gefolgt werden. Dem Beschwerdeführer verbleiben auf dem in Betracht zu ziehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 130 V 343 E. 3.2; 110 V 273 E. 4b) trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen noch genügend zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Arbeitsgelegenheiten. Abgesehen davon, dass durchaus auch die Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nomie dem funktionellen Leistungsprofil entsprechende Einsatzmöglichkeiten bereit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten dürfte, ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in der Lage ist, auch ausserhalb seines angestammten Berufsfeldes einer zumutbaren Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit nachzugehen und ein entsprechendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Zu den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken ist etwa an behinderungsadaptierte Hilfstätigkeiten wie beispiels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise das Bedienen oder Überwachen von Maschinen oder angepasste Sortier-, Kontroll- und Abpackarbeiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt anhand der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (vgl. E. 1.3 hiervor), wie sich die gesundheitlichen Beeinträchtigungen in erwerblicher Hinsicht auswirken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) vom 2. Juni 2015 (Urk. 10/9) arbeitete der Beschwerdeführer nie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber mehrere Jahre an derselben Stelle. Perioden von Arbeitstätigkeit wechselten sich jeweils mit Phasen der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ab. Es ist zudem nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht, dass die Arbeitsverhältnisse aus gesundheitlichen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den aufgelöst worden wären. Angesichts dessen ist das Valideneinkommen pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_25/2014 vom 5. Juni 2014 E. 4.2.2 und 8C_462/2014 vom 18. November 2014 E. 4.2) anhand der vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsbiografie und der Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers im vorliegenden Verfahren (Urk. 1 S. 4 f. Ziff. 7) mit dem im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (BGE 126 V 353 E. 5b) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen, dass er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung weiterhin in der Gastronomie tätig wäre. Gemäss LSE 2012, Tabelle TA1, Ziff. 55-56 (Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie), erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Männer im Gastgewerbe im Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher oder hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werklicher Art) einen durchschnittlichen Monatslohn von Fr. 3‘730.--. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere in Anbetracht des fehlenden Berufsabschlusses – beim angeblich ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">solvierten Perfecto-Lehrgang im Fachbereich Service handelt es sich lediglich um eine im Rahmen eines fünfwöchigen Kurses erlangte Basis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">qualifikation (vgl. https://www.hotel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gastro.ch/branchenzertifikate-basisqualifikation?c=Perfecto_Futura_Service</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) – und mit Blick auf die im IK (vgl. Auszug vom 2. Juni 2015, Urk. 10/9) verzeichneten Einkünfte ist das Abstellen auf ein höheres Kompetenzniveau nicht gerechtfertigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Umgerechnet auf eine im Jahr 2016 in der Gastronomie betriebsübliche durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 42.3 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, herausgegeben vom Bundesamt für Statistik, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Ziff. 56 Gastronomie) und unter Berücksichtigung der geschlechts- und branchenspezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fischen Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung (Index 2012: 101.9, Index 2016: 104.7; vgl. Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik, Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belle T1.1.10, Nominallohnindex, Männer, 2011-2016, Ziff. 55/56 Beherbergung und Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nomie) resultiert ein Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 48‘634.35 (Fr. 3‘730.-- x 12 / 40 x 42.3 / 101.9 x 104.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels eines tatsächlich erzielten Verdienstes sind zur Ermittlung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens praxisgemäss (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/aa) ebenfalls die LSE-Tabellenlöhne heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuziehen. Dabei ist mit Blick auf die dem Beschwerdeführer offenstehenden Einsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten (vgl. E. 5 hiervor) auf den statistischen Durchschnittslohn aller Wirtschaftszweige („Total“) von Männern auf dem Kompetenzniveau 1 gemäss Tabelle TA1 der LSE 2012 abzustellen, welcher bei einer Arbeitszeit von 40 Wochenstunden monatlich Fr. 5'210.-- betrug. Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden im Jahre 2016 (vgl. die vorerwähnte Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Ziff. 1-96 „Total“) und der Nominallohnentwicklung bei Männern im „Total“ aller Wirtschaftszweige zwischen den Jahren 2012 und 2016 (Index 2012: 101.7, Index 2016: 104.1; vgl. die vorerwähnte Tabelle T1.1.10) resultiert für das Jahr 2016 ein Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 66‘715.20 bei einem zumutbaren Vollzeitpensum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn hiervon – ohne nähere Prüfung der Berechtigung – der maximal zulässige Abzug von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/aa-cc) gewährt und mithin von einem Invalideneinkommen von Fr. 50‘036.40 ausgegangen wird, resultiert im Vergleich mit dem Validenlohn von Fr. 48‘634.35 (vgl. E. 6.2.1 hiervor) keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse. Dementsprechend steht dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer keine Invalidenrente zu. Insoweit ist die Beschwerde abzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2 S. 2 oben) einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung durch die Invalidenversicherung mangels einer gesundheitsbedingten Einschränkung bei der Stellensuche. Dies gibt im Lichte der medizinischen Aktenlage zu keiner Kritik Anlass und wurde vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bemängelt. Auch in diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über andere Eingliederungsmassnahmen und die vom Beschwerdeführer eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls ohne nähere Begründung anbegehrten Integrationsmassnahmen zur Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereitung auf die berufliche Eingliederung (Art. 14a IVG) hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) nicht entschieden, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand fehlt und auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) sind vorliegend erfüllt (vgl. insbesondere Urk. 6 und Urk. 7). Demzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge ist dem Beschwerdeführer antragsgemäss (Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und Rechtsanwalt Manuel Kägi, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG sind auf Fr. 700.-- festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Verfahrensausgang steht dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Manuel Kägi, eine Entschädigung aus der Gerichtskasse zu (§ 34 Abs. 3 GSVGer in Verbindung mit § 7 Abs. 1 und § 8 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht, GebV SVGer), welche nach Einblick in die Honorarnoten vom 29. Februar und 21. April 2016 (Urk. 13/1-2) sowie unter Berücksichtigung der Eingaben vom 17. und 20. Mai 2016 (Urk. 14, Urk. 16) auf Fr. 1‘600.-- festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 23. Februar 2016 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Manuel Kägi, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Manuel Kägi, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 1‘600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Manuel Kägi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 14-17</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p></div> </div></body></html>