<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">U 439/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. März 2005 </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Ursprung; Gerichtsschreiber Schmutz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">P.________, 1956, Beschwerdeführerin, vertreten durch die Beratungsstelle für Ausländer, Weinbergstrasse 147, 8006 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, St. Gallen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 3. November 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">P.________, geboren 1956, wurde am 27. November 2001 bei der Arbeit als Angestellte in der Hausreinigung von einem leeren Kehrichtcontainer gegen eine Wand gedrückt. Dabei verletzte sie sich am Rücken. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der P.________ als Angestellte der Firma O.________ AG, obligatorisch gegen Unfall versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 14. November 2002 schloss sie den Fall zum 30. November 2002 ab und stellte ihre Leistungen ein. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 5. März 2004. </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 3. November 2004 ab. </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen. Sie beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die SUVA zu verpflichten, die bisherigen Leistungen weiterhin in vollem Umfang zu erbringen; es sei die Ausrichtung einer Rente und einer Integritätsentschädigung zu prüfen; die Sache sei eventuell zu weiteren Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. </div> <div class="para">Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die Vorinstanz und das Bundesamt für Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auch nach dem 30. November 2002 aus dem Unfall vom 27. November 2001 leistungspflichtig ist. Das kantonale Gericht hat in materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht die für die Beurteilung dieser Frage massgeblichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Es wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen, ebenso auf die einlässliche und überzeugende Würdigung der medizinischen Aktenlage durch das kantonale Gericht (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde beschränkt sich im Wesentlichen auf schon im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argumente. Die Vorinstanz hat jedoch ausführlich und einwandfrei begründet, dass das Gutachten der Klinik X.________ vom 11. November 2002 (mitsamt Bericht an die SUVA vom 31. Oktober 2002) alle Anforderungen an ein taugliches Beweismittel erfüllt und beweiskräftig ist, weswegen kein Grund besteht, nicht abschliessend darauf abzustellen. Gestützt darauf steht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass bei der Beschwerdeführerin spätestens ein Jahr nach dem Ereignis vom 27. November 2001 keine wesentlichen somatischen Unfallfolgen mehr vorlagen. Allfällig andauernde Beschwerden sind vorbestanden und krankheitsbedingt. Die Beschwerdegegnerin stellte deshalb die Leistungen zu Recht zum 30. November 2002 ein. Bei der eindeutigen Aktenlage bietet sich kein Anlass für die beantragten zusätzlichen Abklärungen. Aus der arbeitslosenversicherungsrechtlichen Verneinung der Vermittlungsfähigkeit kann die Beschwerdeführerin für die Frage der Unfallkausalität nichts ableiten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Gestützt auf <span class="artref">Art. 36a Abs. 1 lit. b OG</span> wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (Art. 36 Abs. 3 erster Satz OG) erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 16. März 2005 </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>