<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2008.00785</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Möckli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 7. August 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1967, wurden vom Mietgericht Winterthur mit Beschluss vom 18. Januar 2006 die Kosten für ein psychiatrisches Gutachten von PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Betrag von Fr. 11'096.-- und die Hälfte der übrigen Gerichtskosten von Fr. 9'334.50, insgesamt Fr. 15'763.25 auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung indessen einstweilen auf die Gerichtskasse genommen (Urk. 3/22). Am 28. November 2007 (Urk. 3/1) gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, und ersucht diese um Übernahme der Kosten für das erwähnte psychiatrische Gutachten (Fr. 11'096.--) und der Hälfte der Kosten für die unentgeltliche Rechtsvertretung (Fr. 2'890.75) sowie der Kosten eines oberge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtlichen Rekursverfahrens im Zusammenhang mit der Errichtung einer Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standschaft durch die Vormundschaftsbehörde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Beschluss vom 21. Dezember 2004, Urk. 3/15) im Betrag von Fr. 1'478.-- mit der Begründung, das Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei für die IV-Stelle ausschlaggebend gewesen für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die übrigen Kosten seien "Begleitfolgen" davon gewesen. Die IV-Stelle lehnte das Gesuch mit Verfügung vom 22. Juli 2008 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 25. Juli 2008 (Urk. 1) Beschwerde und beantragte, die IV-Stelle sei zu verpflichten, die Kosten des psychiatrischen Gutachtens von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Betrag von Fr. 11'096.-- sowie die Kosten der unentgeltlichen Rechtsvertretung im Zusammenhang mit diesem Gutachten und dem Geschäft Nr. MB020013 (Mietgericht Winterthur) von Fr. 2'890.75, total Fr. 13'986.75 zu übernehmen. Im Weiteren beantragte sie, ihr sei die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 19 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann das Gericht ohne Anhörung der Gegenpartei sofort entscheiden, wenn sich die Beschwerde oder Klage offensichtlich als unzulässig oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussichtslos erweist. Da sich die Beschwerde sogleich als unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet erweist, ist auf die Einholung einer Vernehmlassung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zu verzichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Mietgericht Winterthur hat der Beschwerdeführerin im Verfahren Nr. MB020013 die unentgeltliche Prozessführung gewährt und die auf sie ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallenden Kosten einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Gemäss § 92 der Zivilprozessordnung (ZPO) kann das Gericht die Partei, der die unentgeltliche Prozessführung oder Vertretung bewilligt wurde, zur Nachzahlung der ihr erlassenen Gerichtskosten und der Auslagen für die Vertretung verpflichten, wenn sie durch den Ausgang des Prozesses oder auf anderem Wege in günstige wirtschaftliche Verhältnisse kommt. Günstige wirtschaftliche Verhältnisse sind gegeben bei einem Vermögensanfall von einiger Bedeutung bzw. wenn eine wesentliche Einkommensverbesserung eingetreten ist (Frank/Streuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, § 92 S. 347).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Schreiben der Inkassostelle des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. September 2007 (Urk. 3/8) geht hervor, dass die Beschwerdeführerin bereit ist, ihre Gerichtsschulden in Raten zu bezahlen, wobei ihr das Obergericht Raten von Fr. 200.-- pro Monat vorschlägt. Diejenigen Kosten, welche zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung oder Vertretung auf die Gerichtkasse genommen wurden, muss sie nur unter der erwähnten Vorausset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse nachbezahlen, und dies auch nur dann, wenn sie vom Gericht dazu verpflichtet wird. Weder das eine noch das andere ist hier der Fall. Wenn aber die Beschwerdeführerin selber nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet worden ist, die ihr auferlegten Kosten aus dem Prozess Nr. MB020013 des Mietgerichts Winterthur nachzuzahlen, hat sie selbstredend auch keinen Anspruch auf Kostenübernahme durch einen Dritten (hier die IV-Stelle). Die Beschwerde erweist sich bereits aus diesem Grund als unbegründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst in dem (hypothetischen) Fall, dass die Beschwerdeführerin zur Nachzah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der ihr vom Mietgericht Winterthur einstweilen erlassenen Kosten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet würde, könnte sie gegenüber der Beschwerdegegnerin keinerlei Ansprüche geltend machen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es gehört zu den Aufgaben der IV-Stellen, zur Abklärung des Anspruchs einer versicherten Person die erforderlichen Unterlagen, u.a. über den Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand, zu beschaffen (Art. 69 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, IVV). In diesem Rahmen gehen allfällige zusätzliche Abklärungen zu Lasten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Invalidenversicherung. In Ausnahmefällen auch dann, wenn sie die Abklärung nicht selber angeordnet hat, diese für die Beurteilung des Anspruchs aber unerlässlich war (Art. 45 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Bei Unterlagen, welche sich die Invalidenversicherung im Rahmen ihrer Abklärungspflicht von anderen medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Stellen, Versicherungen oder Gerichten beschafft, besteht indessen kein Raum für eine Kostenvergütung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So verhält es sich vorliegend mit dem psychiatrische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens zur Beurteilung der Prozessfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Beschwerdeführerin angeordnet wurde (vgl. Urk. 3/27 S. 5). Die ihr vom Mietgericht Winterthur persönlich auferlegten Kosten für dieses Gutachten kann die Beschwerdeführerin nach dem Gesagten nicht auf die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin überwälzen. Ebenso wenig ist ein Grund ersichtlich, weshalb die Beschwerdegegnerin die Kosten für die unentgeltliche Rechtsvertretung im mietgerichtlichen Verfahren übernehmen sollte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Erwägungen erweist sich die Beschwerde in jeder Beziehung als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos, da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht (Umkehrschluss aus Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung). Damit wird das Gesuch der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerMöckli </p></div> </div></body></html>