<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_692/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Oktober 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Kernen, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Christa Rempfler, Falkensteinstrasse 1, 9000 St. Gallen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Thurgau, </div> <div class="para">St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau </div> <div class="para">vom 25. Juni 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Thurgau nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügungen vom 2. Oktober 2007 das Gesuch des 1963 geborenen M.________ um Gewährung von Umschulungsmassnahmen sowie Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die hiegegen eingereichten Beschwerden mit Entscheid vom 25. Juni 2008 abwies, </div> <div class="para">dass M.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen liess mit dem Antrag, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, und ferner um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 22. September 2008 zufolge Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen und den Versicherten zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert hat, </div> <div class="para">dass M.________ den eingeforderten Kostenvorschuss innert der angesetzten Frist bezahlt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht unter Hinweis auf die Rechtslage in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer weder aus somatischen noch psychischen Gründen in erheblichem Ausmass arbeitsunfähig ist, </div> <div class="para">dass der Versicherte nichts vorbringt, was diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhend erscheinen lassen könnte (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), weshalb das Bundesgericht daran gebunden ist, </div> <div class="para">dass Gleiches auch für die gestützt auf die medizinischen Akten gewonnene Erkenntnis der Vorinstanz, es fehle an der subjektiven Eingliederungswilligkeit des Versicherten, gilt, indem auch gegen diese Feststellung tatsächlicher Natur keine zulässigen Beschwerdegründe vorgetragen werden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen in der Beschwerde im Wesentlichen in einer im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung erschöpfen, </div> <div class="para">dass der mit der Beschwerde aufgelegte Bericht des Psychiaters Dr. med. K.________, Klinik X.________, vom 25. August 2008 nicht in die Beurteilung einbezogen werden kann, weil er sich nicht auf den praxisgemäss (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=06.10.2008&amp;to_date=25.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-138%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page138">BGE 130 V 138</a> E. 2.1 S. 140) massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (2. Oktober 2007) bezieht und des Weiteren im bundesgerichtlichen Verfahren keine neuen Beweismittel eingereicht werden dürfen, wenn nicht der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), was hier nicht zutrifft, </div> <div class="para">dass die sich aus der festgestellten weitgehenden Arbeitsfähigkeit ergebende Folgerung des kantonalen Gerichts, es resultiere kein Invaliditätsgrad von mindestens 40 %, welcher nach <span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> Anspruch auf eine Rente begründen würde, zutreffend ist, </div> <div class="para">dass weitere medizinische Abklärungen entbehrlich sind, da der rechtserhebliche Sachverhalt insbesondere auch in psychiatrischer Hinsicht hinreichend abgeklärt ist und von zusätzlichen Untersuchungen keine neuen Erkenntnisse erwartet werden können, die zu einem abweichenden Ergebnis führen könnten, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>