A bteilung V E -4002/2007 gyk/bec {T 0/2} U rteil vom 19. Juni 2007 M itw irkung: R ichter G ysi, R ichterin Teuscher, R ichter Badoud G erichtsschreiber Berger A ._______, geboren _______, U ganda, Em pfangs- und Verfahrenszentrum , Freiburgstrasse 50, 4057 Basel, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern-W abern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 6. Juni 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer gem äss eigenen Angaben sein H eim atland im Januar 2007 verliess, auf dem Seew eg Italien erreichte und am 6. M ai 2007 in die Schw eiz gelangte, dass er gleichentags im Em pfangs- und Verfahrenszentrum Basel um Asyl nachsuchte, dass der Beschw erdeführer dort am 9. M ai 2007 vom BFM zu seinem Asylgesuch ange- hört w urde, dass der Beschw erdeführer am 31. M ai 2007 vom BFM im Sinne von Art. 29 Abs. 4 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) direkt angehört w urde, dass er seinem Asylersuchen als rechtserheblichen Sachverhalt im W esentlichen zu- grunde legte, er stam m e aus dem Sudan und sei nach dem Tod seines Vaters - eines Sudanesen - im Alter von sechs Jahren m it seiner M utter - einer U ganderin -, nach U ganda gezogen, w o er aufgew achsen sei, dass sie innerhalb U ganda abw echslungsw eise in B._______ im N orden und C ._______ im Südosten gew ohnt hätten, da es im N orden im m er w ieder zu kriegerischen Auseinan- dersetzungen gekom m en sei, dass die Lord R esistent Arm y (LR A) von Joseph Kony, die in B._______ vorherrsche, auch junge Leute zw angsrekrutiere und sie in den Kam pf gegen die R egierung schicke, dass er der R ebellion nicht habe beitreten und nicht als R ebell habe käm pfen und töten w ollen, dass auch in C ._______R ebellengruppen ihr U nw esen treiben w ürden und in ganz U g- anda U nsicherheit herrsche, dass er aus diesen G ründen um Schutz ersuche, dass für den w eiteren Inhalt der Aussagen auf die Akten zu verw eisen ist, dass der Beschw erdeführer keine Papiere zum N achw eis seiner Identität zu den Akten reichte und anlässlich der Anhörungen in Aussicht stellte, er w olle versuchen, irgendw el- che D okum ente beizubringen, die bew eisen könnten, dass er aus U ganda stam m e, dass das BFM m it Verfügung vom 6. Juni 2007 in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eintrat und dessen W egw ei- sung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen anführte, es lägen keine entschuldba- ren G ründe vor, die es dem Beschw erdeführer verunm öglicht hätten, R eise- oder Identi- tätspapiere einzureichen, da es nicht glaubhaft sei, dass er ohne jegliche R eisepapiere nach Europa hätte gelangen können, und die Aussagen des Beschw erdeführers zur ge- sam ten R eise tatsachenw idrig, realitätsfrem d und durch nicht plausible U nkenntnis ge- prägt und zudem im Zusam m enhang m it angeblich fehlenden Papieren stereotyp ausge- fallen seien, dass die Ausführungen des Beschw erdeführers zu seinem Asylgesuch nicht glaubhaft seien, da die Angaben zur allgem einen Lage in U ganda sow ie zur G efährdung in 3 C .______ als tatsachenw idrig einzustufen seien, da w eder dem BFM H inw eise vorlägen, noch anderen Q uellen entnom m en w erden könnte, w onach die Sicherheitslage in diesen G ebieten im vom Beschw erdeführer geschilderten Ausm ass angespannt w ären, dass zudem die Aussagen des Beschw erdeführers zur persönlichen G efährdung in C ._______ stereotyp und pauschal ausgefallen seien, zum al er die angeblich auch dort agierenden R ebellengruppen nicht habe zu benennen verm ögen und nicht habe konkre- tisieren können, w oran er bem erkt hätte, dass er von diesen hätte rekrutiert w erden sol- len, dass w eiter auch die Angaben zu seiner persönlichen G efährdung in B._______ w enig überzeugend seien, da er nicht habe anzugeben verm ögen, m it w elchen konkreten Schw ierigkeiten er seitens der LR A konfrontiert gew esen w äre, dass das BFM als Fazit den Schluss zog, es sei vor dem H intergrund der Situation im N ordosten U gandas nicht nachvollziehbar, w eshalb sich der Beschw erdeführer nicht im Südosten U gandas niedergelassen habe, dass der Beschw erdeführer die Flüchtlingseigenschaft nicht erfülle und zusätzliche Ab- klärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugs- hindernisses aufgrund der Aktenlage nicht erforderlich seien, dass sich zudem aus den Akten keine Anhaltspunkte ergäben, w onach der W egw ei- sungsvollzug unzulässig w äre, dass w eder die im H eim atstaat des Beschw erdeführers herrschende politische Situation noch andere G ründe gegen die Zum utbarkeit seiner R ückkehr in den H eim atstaat sprä- chen, zum al er dort als M echaniker und M arktfahrer Berufserfahrung ausw eisen könne, die ihm eine Existenz ausserhalb des Einflussbereiches der LR A erm ögliche, so etw a im Südosten U gandas, w o er verw andtschaftliche Beziehungen vorfinde und sich aufgrund regelm ässiger Aufenthalte auskenne, dass der Vollzug der W egw eisung auch m öglich sei, dass für den w eiteren Inhalt der Verfügung auf die Akten zu verw eisen ist, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 12. Juni 2007 (Poststem pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhebt und im W esentlichen be- antragt, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben und zur N eubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuw eisen, eventuell sei die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft fest- zustellen und Asyl zu gew ähren, subeventuell sei die U nzulässigkeit bzw . U nzum utbar- keit der W egw eisung festzustellen und ihm die vorläufige Aufnahm e zu erteilen, dass der Beschw erdeführer w eiter beantragt, ihm sei die unentgeltliche R echtspflege zu gew ähren, es sei dem nach von der Erhebung eines Kostenvorschusses abzusehen und es sei ihm ein unentgeltlicher R echtsbeistand beizuordnen, dass für den w esentlichen Inhalt der Beschw erde auf die nachfolgenden Erw ägungen zu verw eisen ist,4 und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Verw altungsverfahrensgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsge- richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundes- gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde - sow eit der Prüfungsgegenstand gegeben ist - einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asyl- gesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. die unver- ändert geltende Praxis der vorm aligen Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [AR K] in Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission / EM AR K 2004 N r. 34 Erw . 2.1. S. 240 f.), dass dem nach auf den Eventualantrag, es sei auf Beschw erdeebene die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft festzustellen und Asyl zu gew ähren, nicht einzutreten ist, dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht diesbezüglich volle Kogni- tion zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass das BFM den angefochtenen N ichteintretensentscheid gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG gefällt hat, dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben (Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG ), dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsuchende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die Flüchtlingseigenschaft festgestellt w ird (Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ), oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ),5 dass der Beschw erdeführer im vorinstanzlichen Verfahren zum Beleg seiner Identität keine Papiere einreichte, dass das BFM in der angefochtenen Verfügung nach Prüfung der Akten aus der Sicht des Bundesverw altungsgerichts überzeugend begründet, w eshalb es dem Beschw erde- führer nicht gelungen ist, den U m stand, w onach die N ichteinreichung von R eise- oder Identitätspapieren auf entschuldbaren G ründen basiert, glaubhaft darzulegen (vgl. Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), dass diesbezüglich zur Verm eidung von W iederholungen auf die zutreffenden Erw ägun- gen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zu verw eisen ist, dass die Entgegnungen des Beschw erdeführers in seiner R echtsm itteleingabe, w onach alle seine Angaben der W ahrheit entsprechen w ürden und er zudem in den nächsten zw ei W ochen die Ankunft seiner originalen Identitätskarte in der Schw eiz erw arte, und sinngem äss vorbringt, er habe bei der Ausreise aus seinem H eim atland keine Iden- titätspapiere auf sich getragen, da er die R eise nicht geplant habe und es in seinem Land viele Problem e w egen des Krieges gebe, nicht zu überzeugen verm ögen, zum al der Beschw erdeführer anlässlich der Anhörungen auch kein Ereignis nennen konnte, das ihn zu einem überstürzten Verlassen seines H eim atlandes gezw ungen hätte, dass som it die Ausführungen des Beschw erdeführers in der R echtsm itteleingabe nicht geeignet sind, für die N ichteinreichung von hinreichenden Papieren entschuldbare G rün- de glaubhaft zu m achen, dass ein allfälliges nachträgliches Vorlegen von hinreichenden Identitätspapieren auf Beschw erdeebene nicht zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung führen w ürde (vgl. die w eiterhin geltende Praxis der ehem aligen AR K in Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission / EM AR K 1999 N r. 16 Erw . 5), dass dem nach zu prüfen ist, ob das BFM zu R echt die Flüchtlingseigenschaft nicht fest- gestellt hat und davon ausgegangen ist, es seien auf G rund der Anhörung keine zusätz- lichen Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw ei- sungsvollzugshindernisses nötig (Art. 32 Abs. 3 Bst. b und c AsylG ), dass das BFM in seiner Verfügung überzeugend und schlüssig darlegt, w onach die Vor- bringen des Beschw erdeführers zu seinem Asylgesuch in einer G esam tprüfung offen- kundig keine H inw eise auf eine Verfolgung erkennen lassen, dass die blosse Beteuerung des Beschw erdeführers in der R echtsm itteleingabe, w onach sein Leben und seine Sicherheit bei einer R ückkehr in seinen H erkunftsstaat gefährdet seien und ihm Folter und unm enschliche Behandlung drohen w ürden, und die Vorins- tanz seine entsprechenden Aussagen falsch gew ürdigt habe, vorliegend am Ergebnis nichts zu ändern verm ag, dass das Bundesverw altungsgericht nach Prüfung der Akten zum Schluss kom m t, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers flüchtlingsrechtlich offensichtlich haltlos sind, dass vor diesem H intergrund das Bestehen der Flüchtlingseigenschaft ohne w eiteres ausgeschlossen w erden kann, und zusätzliche Abklärungen nicht notw endig erscheinen, dass der Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzt noch einen An- spruch auf Erteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG , 6 Art. 32 Bst. a AsylV 1; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer vom 26. M ärz 1931 [AN AG , SR 142.20]) über die vor- läufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (Art. 3 der Konvention zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten vom 4. N ovem ber 1950 [EM R K, SR 0.101]; Art. 33 Abs. 1 des Ü bereinkom m ens gegen Folter und andere grausam e, unm enschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe vom 10. D ezem ber 1984 [FoK, SR 0.105]) und der Bestim m ungen von Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) zulässig ist, da ihm offensichtlich nicht m it hinreichender W ahrscheinlichkeit M enschenrechtsverletzungen drohen und die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich nicht besteht, dass der Beschw erdeführer keine individuellen U nzum utbarkeitsaspekte glaubhaft zu m achen verm ag, und som it entgegen seiner eigenen Einschätzung für ihn bei einer R ückkehr in sein H eim tland keine konkrete G efahr im Sinne der zu beachtenden Bestim - m ungen besteht und in U ganda keine Situation allgem einer staatsw eiter G ew alt herrscht, dass der Vollzug der W egw eisung som it auch als zum utbar zu erachten ist (Art. 14a Abs. 4 AN AG ), dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vorliegen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch m öglich ist (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), dass som it keine zusätzlichen Abklärungen im Zusam m enhang m it allfälligen W egw ei- sungsvollzugshindernissen nötig erscheinen, dass das BFM dem nach zu R echt in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass der Beschw erdeführer dem nach nicht darzutun verm ochte, inw iefern die angefoch- tene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Be- schw erde, sow eit auf sie einzutreten ist, abzuw eisen ist, dass das G esuch um unentgeltliche R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG ab- zuw eisen ist, da sich die Begehren als aussichtslos erw iesen haben, dass die Beiordnung eines unentgeltlichen R echtsbeistandes zur W ahrung der R echte des Beschw erdeführers nicht notw endig erscheint, w eshalb das entsprechende G esuch abzuw eisen ist (Art. 65 Abs. 2 Vw VG ), dass das G esuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses gegenstands- los ist, dass entsprechend dem Verfahrensausgang die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]) 7 dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). D ispositiv nächste Seite8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird, sow eit auf sie einzutreten ist, abgew iesen. 2. D ie G esuche um unentgeltliche R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG w erden abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten im Betrage von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer durch Verm ittlung des BFM , Em pfangs- und Verfah- renszentrum Basel (eingeschrieben; Beilagen: Em pfangsbestätigung, Einzah- lungsschein) - die Vorinstanz, Em pfangs- und Verfahrenszentrum Basel (vorab per Telefax), ad N _______, m it der Bitte, dieses U rteil dem Beschw erdeführer gegen beige- legte Em pfangsbestätigung auszuhändigen und die Em pfangsbestätigung an das Bundesverw altungsgericht zu retournieren - Z._______ (per Telefax) D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Kurt G ysi C hristoph Berger Versand am :