<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">ZL.2005.00006</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">I. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichter Spitz, Vorsitzender</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Grünig</font> </p><p><font size="4">Ersatzrichterin Maurer Reiter</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretärin von Streng</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 14. Dezember 2005</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">G.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">Gemeinde W.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">sowie</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">Bezirksrat U.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Nachdem der Bezirksrat U.___ mit Beschluss vom 17. Dezember 2004 (Urk. 2) die Einsprache von G.___ vom 30. August 2004 (Urk. 4/1) gegen den Entscheid der Durchführungsstelle W.___ vom 18. August 2004 betreffend Festsetzung des Anspruchs auf Zusatzleistungen für die Zeit ab 1. Mai 2002 abgewiesen hat (Urk. 4/4/2, vgl. Urk. 4/1, Urk. 4/4-9), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">nach Einsicht in die Beschwerde vom 3. März 2005, mit welcher G.___ sinngemäss die Ausrichtung höherer Leistungen, insbesondere die Zusprechung von Leistungen für den 1995 erlittenen Unfall beantragt hat (Urk. 1), und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Durchführungsstelle W.___ vom 25. April 2005 (Urk. 7) und die Stellungnahme des Bezirksrates U.___ vom 24. März 2005 (Urk. 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass der Beschwerdeführer im Verfahren vor dem Bezirksrat und sinngemäss auch im vorliegenden Verfahren zunächst geltend gemacht hat, dass die Durchführungsstelle die Zusatzleistungen zu tief festgesetzt habe, indem sie bei der Berechnung der Zusatzleistungen den Mietzins für die zweite Wohnung zu Unrecht nicht als Ausgabe anerkannt und im Weiteren die Beihilfen und Gemeindezuschüsse per 1. September 2004 zu Unrecht eingestellt habe (vgl. Urk. 2, vgl. Urk. 4/7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass das Gemeindeammann- und Betreibungsamt W.___ mit Schreiben vom 4. August 2004 (Urk. 4/8/14) der Durchführungsstelle W.___ die Pfändung der monatlichen Beihilfen und Gemeindezuschüsse angezeigt hat mit der Androhung, dass eine rechtsgültige Zahlung nur noch an das Betreibungsamt erfolgen könne, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Durchführungsstelle angesichts dessen die Ausrichtung der Beihilfen und Gemeindezuschüsse zu Recht per 1. September 2004 eingestellt hat (Urk. 4/4/4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass bei der Berechnung der Zusatzleistungen lediglich der Mietzins für eine Wohnung in Abzug gebracht werden kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Durchführungsstelle demzufolge den geltend gemachten Mietzins für die zweite Wohnung bei der Berechnung der Zusatzleistungen zu Recht nicht als Ausgabe anerkannt hat (Urk. 4/4/1, Urk. 4/4/4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach die beiden Versicherungsgesellschaften "Zürich" und "Waadt" ihm den Schaden aus einem vor 10 Jahren erlittenen Unfall zu ersetzen hätten, mit dem vorliegenden Verfahren, in dem es einzig um die Beurteilung des Anspruchs auf Zusatzleistungen geht, nichts zu tun haben, wie der Beschwerdeführer im Übrigen zu Recht selber festgestellt hat, weshalb darauf nicht einzutreten ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">dass die Beschwerde demgemäss abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann,</font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">erkennt das Gericht:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- G.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Gemeinde W.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bezirksrat U.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Direktion für Sicherheit und Soziales des Kantons Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Bezüglich der kantonalrechtlichen Beihilfe und der kommunalrechtlichen Gemeindezuschüsse ist kein ordentliches Rechtsmittel gegeben.</font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p></div></body></html>