<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00799</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Schnyder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schnyder Rechtsanwälte &amp; Wirtschaftsberater</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sihlquai 253, Postfach 2067, 8031 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">zusätzlich vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schnyder Rechtsanwälte &amp; Wirtschaftsberater</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sihlquai 253, Postfach 2067, 8031 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960, arbeitete ab März 1994 als Bagger- und Kranführer bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/2). Daneben amtete er seit 2001 als Hauswart (Urk. 7/16). Seit einem Verhebeereignis vom 11. Februar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Unfallmeldung vom 20. März 2009, Urk. 7/11) leidet er an Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden. Nachdem er zunächst zu 50 % krankgeschrieben worden war, nahm er seine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeit am 27. April 2009 wieder zu 100 % auf. Ab 2. August 2009 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuerlich zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben (Urk. 7/2/46, 7/11/1). Am 19. Oktober 2009 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invaliden-versicherung an (Urk. 7/4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), klärte darauf die beruflichen und medizinischen Verhältnisse ab (Urk. 7/2, 7/8, 7/14, 7/16-17), holte Akten der Unfall- und der Taggeldver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung ein (Urk. 7/11-13) und gab ein rheumatologisches Gutachten bei der A.___ in Auftrag (Gutachten vom 3. August 2010 inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit, EFL, Urk. 7/25). Mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 26. Januar 2011 teilte sie dem Versicherten mit, dass das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren voraussichtlich abgewiesen werde (Urk. 7/31). Nachdem im Einwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren auf zwischenzeitlich aufgetretene psychische Probleme hingewiesen worden war (Urk. 7/39, 7/40), liess die IV-Stelle den Versicherten durch den psychiatrischen Facharzt Dr. med. B.___ am 3. August 2011 begutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Gutachten vom 5. August 2011, Urk. 7/44). Mit neuerlichem Vorbescheid vom 24. Juli 2012 teilte sie dem Versicherten darauf die voraussichtliche Ausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung einer befristeten ganzen Invalidenrente vom 1. August bis 30. November 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Ausrichtung einer Viertelsrente ab 1. Mai 2011 mit (Urk. 7/52). Auch dagegen erhob der Versicherte einen Einwand und beantragte die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung einer halben Invalidenrente ab 3. Februar 2011 sowie die Einholung zusätzlicher medizinischer Unterlagen (Urk. 7/60). Die IV-Stelle holte in der Folge unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches über die SuisseMED@P der Begutachtungsstelle C.___ des D.___ (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: C.___) zugeteilt wurde (Gutachten vom 12. November 2015, Urk. 7/120). Gestützt darauf schloss die IV-Stelle nach neuerlich durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren, in welchem die Vorbescheide vom 26. Januar 2011 und vom 24. Juli 2012 ersetzt wurden (vgl. Urk. 7/123), mit Verfügung vom 1. Juni 2016 einen Rentenanspruch des Versicherten aus (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Entscheid liess X.___ am 8. Juli 2016 Beschwerde erheben und die Ausrichtung einer halben, mindestens aber einer Viertelsrente beantra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. In prozessualer Hinsicht liess er um Bestellung von Rechtsanwalt lic. iur. Martin Schnyder zum unentgeltlichen Rechtsvertreter in diesem Verfahren ersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (Urk. 1). Mit der Vernehmlassung vom 13. September 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 22. September 2016 wurde das prozessuale Gesuch um Bestellung von Rechtsanwalt Schnyder zum unentgeltlichen Rechtsvertreter bewilligt und die unentgeltliche Prozessführung gewährt (Urk. 8). Nachdem das Bundesgericht mit Urteilen 8C_841/2016 und 8C_130/2017 vom 30. November 2017 (beide zur Publikation vorgesehen) die Indikatorenprüfung der neuen "Schmerzrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung" (BGE 141 V 281) im Grundsatz auf sämtliche psychischen Leiden ausgeweitet hatte, wurde den Parteien am 27. Dezember 2017 die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt (Urk. 12). Der Beschwerdeführer verzichtete auf Einreichung einer solchen; diejenige der Beschwerdegegnerin datiert vom 31. Januar 2018 (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen gestützt auf das Gutachten des C.___ vom 12. November 2015 (Urk. 7/120) davon aus, dass dem Beschwerdeführer seit August 2009 seine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestammte Tätigkeit als Maschinen- und Baggerführer nicht mehr respektive nur noch eingeschränkt zumutbar sei, dass er aber nach Ablauf des Wartejahres im August 2010 in einer angepassten leichten bis mittelschweren Tätigkeit unter Berücksichtigung der ärztlich festgestellten Einschränkungen voll arbeitsfähig gewesen sei. Aufgrund einer im August 2014 festgestellten Coxarthrose sei von einer Verschlechterung der gesundheitlichen Situation ab diesem Zeitpunkt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen, welche eine behinderungsangepasste Tätigkeit noch im Umfang von 80 % respektive – wie in der Vernehmlassung geltend gemacht (Urk. 6) – zu 85 % zulasse. Nach Vornahme der Einkommensvergleiche und unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 5 % resultierte für den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich von August 2010 ein Invaliditätsgrad von 19 %, für den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen von August 2014 ein ebenfalls rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 34 %. Dabei rechnete die Beschwerdegegnerin das Einkommen aus dem Nebenerwerb als Hauswart im Rahmen des ersten Einkommensvergleichs so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl auf Seiten des Validen- als auch des Invalideneinkommens ein; im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men des zweiten Einkommensvergleichs verzichtete sie auf beiden Seiten auf dessen Berücksichtigung, habe der Beschwerdeführer doch diese Arbeitsstelle per 30. September 2010 aus invaliditätsfremden Gründen verloren (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer liess die Beweiskraft des C.___-Gutachtens nicht in Frage stellen, jedoch den von der Beschwerdegegnerin durchgeführten Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich. So liess er den Standpunkt vertreten, der Nebenverdienst aus der Hauswarttätigkeit sei mitzuberücksichtigen, habe er doch diese Stelle schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingt und nicht aus invaliditätsfremden Gründen verloren. Bei der Bemessung des hypothetischen Invalideneinkommens sei zudem ein höherer leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Abzug zu gewähren. Zum Umstand, dass ihm nur noch leichte Tätigkeiten erlaubt seien, trete sein Alter, die Tatsache, dass er nur noch ein Teilpensum er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllen könne sowie die lange Betriebszugehörigkeit. Hinzu komme, dass er am 29. März 2016 im E.___ wegen einer koronaren Gefässerkrankung notfallmässig hospitalisiert worden sei. Diese Beschwerden seien noch nicht berücksichtigt worden, weshalb insgesamt ein Abzug von 20 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt sei (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers, wobei insbesondere der vorgenommene Einkommensvergleich im Streite steht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ist zwischen den Parteien in Übereinstimmung mit der Aktenlage (vgl. unter anderem: Urk. 7/3, 7/11/5, 7/25/16, 7/120/25) unstrittig, dass die Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers in der angestammten Tätigkeit als Maschinen- und Baggerführer seit dem Rückfall am 2. August 2009 aufgrund des lumboradikulären Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms bei zunächst breitbasiger rechtsbetonter Diskushernie L5/S1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisem Kontakt zur Nervenwurzel L5 sowie möglichem intermittierendem radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lärem Reizsyndrom ununterbrochen zwischen 50 und 100 % eingeschränkt ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit anbelangt, ging die Beschwerdegegnerin nunmehr in Abweichung zum aufgehobenen Vorbescheid vom 24. Juli 2012 (Urk. 7/51), welchen der Beschwerdeführer hinsichtlich der befristeten Berentung irrtümlich immer noch als rechtswirksam zu erachten scheint (vgl. Urk. 1 S. 6 oben), davon aus, der Beschwerdeführer sei seit Ablauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Wartejahres (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, vgl. obige E. 1.2) im August 2010 in einer den körperlichen Einschränkungen angepassten leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Tätigkeit ohne repetitives Bücken sowie Heben von Lasten über 15 Ki</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logramm und ohne häufiges Arbeiten in Zwangshaltungen des Rückens zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesen Schluss stützte sie zu Recht auf das rheumatologische Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. August 2010 (Urk. 7/25/18). Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin Rheumatologie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, schloss gestützt auf ihre Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung vom 8. Juli 2010, ergänzende bildgebende Verfahren und eine Anfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2010 durchgeführte EFL in begründeter und nachvollziehbarer Weise auf folgende Diagnosen (Urk. 7/25/15 f.): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbospondylogenes Syndrom links mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aufgetreten nach Verhebeereignis am 11.02.2009 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS vom 13.3.2009: Rechts medio-laterale Diskushernie L5/S1 mit Affektion der Nervenwurzel S1 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS vom 25.11.2009: Grössenkonstante Diskushernie L5/S1 rechts mit möglicher Irritation der Nervenwurzel S1 rechts, Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gangsanomalie mit Lumbalisation SWK1, keine Hinweise auf Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">affektion L5 oder S1 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS vom 3.6.2010: Im Vergleich zum MRI vom 13.3.09 Resorp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion Diskushernie L5/S1 rechts, kleine mediane Diskusprotrusion L5/S1 ohne Affektion der Nervenwurzel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS/Sacrum 13.07.2010 (Uniklinik Balgrist); medio-rechts laterale Diskushernie L4/5 mit Kontakt zur Wurzel L5 rechts, keine ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zündlichen Veränderungen, lumbosakrale Übergangsanomalie mit sakralisiertem L5 bds und Nearthrosebildung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3-Phasen-Skelettszinigraphie/Spect-CT 14.7.2010 (G.___: leichte linksbetonte Osteochondrose mit leicht vermehrtem Knochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">umbau L5/S1, keine aktivierte Spondylarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach zwei epiduralen Infiltrationen (Sacralblock) am 20.8.09 und 25.2.10 (geringes Ansprechen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf Chronifizierung und dysfunktionelles Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">verhalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Schluss von Dr. F.___ auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit bei aktuell leichter aktivierter Osteochondrose im Segment L5/S1, im MRI nachgewiesener Rückbildung der Diskushernie L5/S1 und fehlender klinischer Relevanz der linksseitigen Symptomatik zum am 13. Juli 2010 festgestellten Kontakt der Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">venwurzel L5 rechts (Urk. 7/25/17) ist nachvollziehbar. Als zutreffend erscheint im Lichte dessen auch der Schluss der Beschwerdegegnerin auf eine uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Arbeitsfähigkeit in der als mittelschwer einzustufenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigkeit als Hauswart (vgl. Urk. 2; Beschreibung der individuellen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, in: Urk. 7/16/62 S. 2, 7/122/8-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den aktuellen psychischen Gesundheitszustand anbelangt, schlossen sich beide Parteien den diesbezüglichen Schlussfolgerungen im Gutachten des C.___ vom 12. November 2015 an, wonach aus psychiatrischer Sicht zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungszeitpunkt keine Störung mit Krankheitswert vorliege und die frühere depressive Symptomatik auf die niederfrequente Behandlung mit niedrig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dosierten Antidepressiva gut angesprochen habe (vgl. Urk. 7/120/41) (Urk. 1 S. 6, 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum psychischen Zustand bis zur Begutachtung des C.___ ist Folgendes festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen: Entgegen ihrer noch dem Vorbescheid vom 24. Juli 2012 zugrunde ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Annahme, wonach aufgrund des psychiatrischen Gutachtens von Dr. B.___ vom 5. August 2011 und den darin diagnostizierten psychischen Erkrankungen einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schem Syndrom und einer Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (Urk. 7/44/13) von einer Verschlechterung des psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes ab Februar 2011 auszugehen sei (vgl. dazu: Urk. 7/50/4, 7/51), legte die Beschwerdegegnerin dem hier angefochtenen Entscheid die Annahme zugrunde, es sei zu keinem Zeitpunkt eine psychische Erkrankung vorgelegen, welche eine längerdauernde, invalidisierende Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zur Folge gehabt habe. Dies begründete sie (vgl. Urk. 2 S. 2) mit der früheren bundesgerichtlichen Rechtsprechung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wonach leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s in der Regel thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pierbar seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteile des Bund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esgerichtes 9C_836/2014 vom 23. März 2015 E. 3.1, 9C_474/2013 vom 20.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 5.4, 9C_696/2012 vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2.1, 9C_250/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 vom 29. November 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5, 9C_736/2011 vom 7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 E. 4.2.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteilen 8C_841/2016 und 8C_130/2017 vom 30. November 2017 änderte das Bundesgericht seine Praxis zur Beurteilung des Anspruchs auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente bei psychischen Leiden dahingehend, dass es die für somatoforme Schmerzstörungen entwickelte Rechtsprechung, wonach in einem strukturierten Beweisverfahren anhand von Indikatoren die tatsächliche Arbeits- und Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit der betroffenen Person zu ermitteln ist (BGE 141 V 281), künftig im Grundsatz auf sämtliche psychischen Erkrankungen für anwendbar erklärte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für leichte bis mittelschwere Depressionen bedeutet dies im Speziellen, dass nicht bereits mit dem Argument der fehlenden Therapieresistenz eine invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheitsschädigung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden kann (vgl. E. 5.1 im bundesgerichtlichen Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei leichten bis mittelschweren depressiven Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist, wie bei jeder geltend gemachten gesundheitsbedingten Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, demnach im Einzelfall (einzig) danach zu fragen, ob und wie sich die Krankheit leistungslimitierend auswirkt, wobei eine leistungs-, insbesondere rentenbegründende Invalidität jedenfalls eine psychiatrische, lege artis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellte Diagnose voraussetzt. U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nabhängig von d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er diagnostischen Einordnung des Leidens ist aber entscheidend,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 3.7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p>3.3.4<span> </span><span>Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung sind demnach die Indikatoren beachtlich, welche das Bundesgericht im Zusammenhang mit der Beurteilung der Auswirkungen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung oder eines damit vergleichbaren psycho</span><span>somatischen Leidens entwickelt hat (BGE 141 V 281 E. 4.2). Das Bundesgericht erklärte </span><span>die folgenden Aspekte</span><span> als</span><span> massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span>baren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungs</span><span>hindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensations</span><span>potenzialen (Ressour</span><span>cen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span>vermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.3).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines rentenbe</span><span>gründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktio</span><span>nellen Auswir</span><span>kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen An</span><span>spruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewie</span><span>sen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprach sich in seinem Gutachten vom 5. August 2011 für das Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom im Rahmen einer depressiven Entwicklung gemäss ICD-10 F.32.0/F32.11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus und diagnostizierte zudem eine chronische Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und psychischen Faktoren nach ICD-10 F45.41 (Urk. 7/44/13). In Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit der im Zeitpunkt der Begutachtung massgeblichen Überwindbarkeitsrechtsprechung (BGE 130 V 352) sprach er sich für eine 30%ige Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht aus, wobei er die Einschränkungen mit einer leichten Verlangsamung, geringerem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltevermögen und geringerer emotionaler Belastbarkeit begründete (vgl. Urk. 7/44/20). Das Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verliert, wenn auch nach altem Verfahrensstand eingeholt, nicht per se seinen Beweiswert (BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bietet zusammen mit den übrigen Akten vielmehr genügend Aufschluss für eine Beurteilung nach den Vorgaben von BGE 141 V 281.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Schweregrad der diagnostizierten Störungen anbelangt, macht der Umstand, dass es der Diagnose einer chronischen Schmerzstörung gemäss ICD-10 F45.41 an einem Bezug zum Schweregrad fehlt (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_478/2015 vom 12. Februar 2016 E. 4.2), sich die Schwere der diagnostizierten Schmerzstörung aus der diagnoserelevanten Ätiologie und Pathogenese mithin nicht plausibiliseren lässt (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.1.3), die Notwendigkeit einer rechtlichen Überprüfung der psychiatrischen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen deutlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt auch angesichts dessen, dass Dr. B.___ die depressive Episode vor dem Hintergrund der Anamnese und der erhobenen Befunde (unter anderem: Hamilton Depressionsskala und Montgomery Asberg Depression Rating Scale, MADRS, vgl. Urk. 7/44/12) als lediglich leicht bis mittelgradig beurteilte, mithin kein schweres depressives Geschehen erkannte. Zwar sprach er sich nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar dafür aus, dass die Komorbidität von Schmerzstörung und depressiver Verstimmung als ungünstig zu beurteilen sei (Urk. 77/44/17), doch ging der Gutachter - was den Indikator Behandlungserfolg und/oder –resistenz anbelangt – davon aus, dass eine leitliniengerechte Psychotherapie bei dieser Art Störung eine wichtige Therapieoption darstelle und die medikamentös-antidepressive Behandlung zum Zwecke der Depressionsbehandlung und der erleichterten Schmerzdistanzierung fortzusetzen und auszubauen sei. Dass er die Prognose unter anderem aufgrund des rigiden Krankheitskonzepts des Beschwerdeführers als ungünstig erachtete (Urk. 7/44/18), erwies sich angesichts der Remission der depressiven Störung bis zur Begutachtung des C.___ vom 12. November 2015 als unzutreffend. Was die Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde anbelangt, ist festzuhalten, dass sich diese gemäss Befunderhebung von Dr. B.___ in weiten Teilen unauffällig darstellten. Im Untersuchungsverlauf zeigte sich weder ein Abfall der Aufmerksamkeit noch der Konzentration oder der Auffassung; auch war keine Merkfähigkeitsstörung feststellbar. Im formalen Gedankengang habe sich der Beschwerdeführer geordnet, wenn auch leicht verlangsamt und leicht grübelnd und dabei deutlich eingeengt auf die körperlichen Beschwerden und Insuffizienzgefühle gezeigt. Die Umstellfähigkeit erklärte Dr. B.___ aber als erhalten. Wenn er auch die Grundstimmung als gedrückt-depressiv und die affektive Modulationsfähigkeit als deutlich vermindert zum depressiven Pol ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schoben erachtete, verneinte Dr. B.___ doch Hinweise auf eine Suizidalität oder ein Gefühl von Lebensüberdruss. Auch fehlten Anzeichen für eine hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chondrische Erlebnisverarbeitung, phobische Gedankengänge, Zwangsgedanken oder zwanghafte Handlungen. Hinweise auf Sinnestäuschungen oder inhaltliche Denkstörungen in Form von wahnhaften Gedanken verneinte Dr. B.___ eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls (Urk. 7/44/11 f.). Unter Berücksichtigung dessen, dass die beiden zur An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendung gebrachten Fremdbeurteilungsskalen (Hamilton, MADRS) psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrisch lediglich ein leicht bis mittelgradig ausgeprägtes depressives Syndrom abbildeten und Dr. B.___ zwar keine Hinweise auf eine Aggravation oder Simulation erkannte, aber dennoch ein ausgeprägtes non-verbales und verbales Schmerzgebaren feststellte (Urk. 7/44/11f.), ist insgesamt nicht von einer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonders schweren Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde auszugehen (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex „Persönlichkeit“ ist festzuhalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ zwar ein passives Copingverhalten erkannte, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber explizit ausschloss (vgl. Urk. 7/44/14 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aspektes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> „Sozialer Kontext“ kann auf durchaus vorhandene Ressourcen des Beschwerdeführers geschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden. So ist der Vater dreier erwachsener Kinder seit 31 Jahren verheiratet, lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und der Schwiegertochter unter einem Dach, verfügt insgesamt über ein intaktes Familiensystem und pflegt weitere Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontakte (vgl. Urk. 7/44/8 und 7/44/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend und vorliegend zielführend ist der Aspekt in der Kategorie „Konsistenz“ insbesondere in Bezug auf den Indikator einer gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereichen (BGE 141 V 281 E. 4.4 und 4.4.1). Gemäss dem psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten von Dr. B.___ ging der Beschwerdeführer täglich 3-4 km walken, las regelmässig, fuhr respektive flog mit der Familie weiterhin in den Urlaub und spielte mit der Enkeltochter. Sodann pflegte er – wie oben erwähnt – weitere Aussenkontakte (Urk. 7/44/8 und 7/44/20). Zumindest im privaten Bereich war daher auch dannzumal von einem klar vorhandenen Aktivitätsniveau und deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ressourcen auszugehen. Was den behandlungs- und eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestisch ausgewiesenen Leidensdruck anbelangt, hatte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer zwar zirka im März 2011 auf Überweisung seines Hausarztes eine psychiatrische Behandlung aufgenommen und nahm im Zeitpunkt der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Dr. B.___ das Antidepressiva Saroten ein (vgl. Urk. 7/39, 7/44/10). Die Psychotherapiesitzungen fanden aber lediglich zirka alle zwei Wochen statt und die Medikation lag im unteren Bereich, was beides nicht auf einen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägten Leidensdruck schliessen lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Annahme von Dr. B.___ ist daher insbesondere wegen der mit Ausnahme der Komorbidität fehlenden Beeinträchtigungen im Aspekt „Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschädigung“ und des deutlich vorhandenen Aktivitätsniveaus in der Kategorie „Konsistenz“ ein rechtsgenüglicher Bezug zwischen den gestellten Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen und deren funktionellen Auswirkungen im Sinne einer um 30 % ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkten Arbeitsfähigkeit nicht erstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insofern erweist sich die Schlussfolgerung der Beschwerdegegnerin, wonach es sich aufgrund der von Dr. B.___ am 5. August 2011 gestellten psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Diagnosen nicht rechtfertige, auf eine vorübergehende leistungsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu schliessen, als zutreffend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes erachtete die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin dagegen als ab August 2014 eingetreten, wobei die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, wie auch der Beschwerdeführer (Urk. 1 S. 7, 2 S. 2 f.), diesbezüglich das Gutachten des C.___ vom 12. November 2015 als beweiskräftig erachten. Gestützt auf die Teilbegutachtungen (internistisch, psychiatrisch, rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch, neurologisch) und in Auseinandersetzung mit den bisherigen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten schlossen die beteiligten Gutachter im Rahmen der Gesamtbeurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung auf folgende zusätzlich zu den bereits im Gutachten der A.___ vom 3. August 2010 gestellten Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/120/20 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">…</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS vom 19.08.2014: Diskusprotrusion L4/5 und L5/S1, rezessale Einengung L4/5 links mit Kontakt zur Nervenwurzel L5 links, mediane Diskusprotrusion L5/S1 mit Kontakt zu den Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wurzeln S1 beidseits, ohne sichere Kompression, keine foraminale Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wurzelkompression, lumbale Facettengelenks-arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mögliches intermittierendes sensibles radikuläres Reizsyndrom L5 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende Coxarthrose (ICD-10 M16.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS, Hüfte links und rechts, ISG bds. 19.08.2014: leichte Tail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lierungsstörung beidseits, antero-superiore Knorpelausdünnung, linearer Labrumeinriss, links leichte Labrumdegeneration mit intralabraler Signalintensitätserhöhung, beginnender Osteophytenkranz, leichte antero-superiore Taillierungsstörung beidseits, Abduktoren regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gerecht, keine Bursitis, keine Muskelverfettung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches zervikozephales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne sensomotorische radikuläre Reiz- oder Ausfallsymptomatik (ICD-10: M53.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spannungskopfschmerz (ICD-10 G44.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Analgetika induzierte Kopfschmerzkomponente (ICD-10 G44.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurde – wie oben erwähnt (E. 3.2) - der diagnostizierten depressiven Episode, gegenwärtig remittiert (ICD-10: F32.4), beigemessen. Bei der aktuellen Untersuchung seien für den Beschwerdeführer Probleme mit der „Diskushernie“ im Vordergrund gestanden. Er habe über seit 7 Jahren bestehende Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen geklagt (Urk. 7/120/41 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der rheumatologischen Untersuchung sei im Vergleich zur Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung durch die A.___ vom 3. August 2010, welche zum Schluss auf eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer mindestens leichten bis mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschweren Tätigkeit geführt habe (vgl. Gutachten der A.___ vom 3. August 2010, Urk. 7/25/16 f.), jetzt zusätzlich eine beginnende Coxarthrose zu würdigen gewesen. Aus rheumatologischer Sicht wurde die angestammte Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit als Maschinen- beziehungsweise Baggerführer aufgrund der degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Veränderungen der LWS und beginnend auch der Hüften, insbesondere aber einer nicht ganz ausgeschlossenen Wurzelaffektion als nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar erachtet, weil sich das Sitzen in starrer Haltung sowie die starken Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen und Vibrationen möglicherweise auf eine solche auswirken könnten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für leichte körperliche Tätigkeiten mit Wechselbelastung (Sitzen und Stehen nicht länger als 30 bis 45 Minuten), ohne Arbeiten über Kopf oder in gebückter Haltung, ohne Heben und Tragen über 15 Kilogramm sei der Beschwerdeführer weiterhin voll arbeitsfähig. Die als mittelschwer einzustufende Arbeit als Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wart sei noch zu 50 % zumutbar (Urk. 7/120/43 ff.). Neurologisch konnte ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts der Erkenntnisse einer im August 2014 durchgeführten MRI-Untersuchung in der G.___ (vgl. Urk. 7/83/7) trotz aktuell fehlender sensomotorischer radikulärer Ausfälle eine intermittierende radikuläre Reizsymptomatik der L5-Wurzel links respektive der S1-Wurzeln beidseits nicht ausgeschlossen werden. Das imponierende zervikozephale Schmerzsyndrom mit einem chronischen Spannungskopfschmerz führte zum Verdacht auf einen analgetikainduzierten Kopfschmerz. Aus neurologischer Sicht wurde eine leichte Verweistätigkeit mit Wechselbelastung zu 80 bis 90 % empfohlen. Grund für die reduzierte Arbeitsbelastbarkeit sei ein erhöhter Pausenbedarf und eine schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingte Limitierung (Urk. 7/120/55 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Konsensbeurteilung führte die Gesamtbetrachtung zum Schluss auf eine 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten, wechselbelasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Tätigkeit mit den im rheumatologischen Teilgutachten beschriebenen Limi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und auf eine 50%ige Zumutbarkeit der nebenamtlich ausgeübten Hauswart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit (Urk. 7/120/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das C.___-Gutachten erweist sich, was unbestritten blieb, hinsichtlich der Schlussfolgerung, dass ab August 2014, mithin dem Zeitpunkt der im MRI der G.___ festgestellten beginnenden Coxarthrose und der ebenfalls dargestellten rezessalen Einengung mit dem möglichen Kontakt zur Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurzel L5 links (vgl. Urk. 7/79/1), von einer Verschlechterung des gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Zustandes auszugehen sei, als begründet und nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob ab diesem Zeitpunkt von der im C.___ im Rahmen des Gesamtkonsenses attestierten 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten, angepassten Tätigkeit oder gemäss den Vorbringen der Beschwerdegegnerin in der Vernehm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassung vom 13. September 2016, wonach vom Mittelwert der als massgeblich erachteten neurologischen Einschätzung von 80 bis 90 %, mithin von einer 85%igen Restarbeitsfähigkeit auszugehen ist, kann offen bleiben. Wie nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend (E. 4) aufzuzeigen sein wird, resultiert auch bei Annahme einer 80%igen Restarbeitsfähigkeit kein Rentenanspruch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers als Hauswart ab August 2014 anbelangt, erweist sich die Einschätzung des C.___, wonach dieselbe, da mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer, lediglich noch zu 50 % zumutbar sei, ebenfalls als begründet und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar (vgl. Urk. 7/120/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend führen die obigen Erwägungen zum Schluss, dass der Beschwerdeführer seit Ablauf des Wartejahrs im August 2010 bis Ende Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig war. Ab August 2014 rechtfertigt sich die Annahme einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesundheitszustandes und eine damit einhergehende Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der Restarbeitsfähigkeit auf 80% in einer lediglich noch leichten kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, wechselbelastenden Tätigkeit entsprechend dem rheumatologischen Zumutbarkeitsprofil des C.___ (vgl. Urk. 7/120/18). Die nebenamtliche Tätigkeit als Hauswart ist ab diesem Zeitpunkt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit noch zu 50 % zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob aufgrund der vom Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren erstmals er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnten und mittels Bericht des E.___ vom 29. März 2016 (Urk. 3/6) belegten koronaren Zweigefässerkrankung eine dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Verschlechterung des Gesundheitszustandes und der Leistungsfähigkeit einhergeht, kann in diesem Verfahren offenbleiben. Eine solche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung wäre gemäss Art. 88a Abs. 2 der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVV) erst zu berücksichtigen, wenn sie drei Monate angedauert hat. Da die rentenablehnende Verfügung vom 1. Juni 2016 (Urk. 2) die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">et (BGE 134 V 392 E. 6 S. 397), ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behauptete Verschlechterung des Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dheitszustandes unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen in der Leistungsfähigkeit, wobei der Beschwerdeführer aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsbiographie unbestrittenermassen als zu 100 % Erwerbstätiger zu qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren ist, weshalb ein Einkommensvergleich vorzunehmen ist (vgl. obige E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt eines all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen Rentenbeginns massgebend. Validen- und Invalideneinkommen sind auf zeitidentischer Grundlage zu erheben; allfällige rentenwirksame Änderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Vergleichseinkommen müssen bis zum Verfügungszeitpunkt berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden (BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3). Da – wie im Nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeführt – selbst der Einkommensvergleich auf der Grundlage der 80%igen Restarbeitsfähigkeit ab August 2014 zu keinem Rentenanspruch führt, wird darauf verzichtet, den von der Beschwerdegegnerin durchgeführten Ein-kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich für die Zeit von August 2010 (Ablauf Wartejahr) bis Juli 2014 zu überprüfen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit erstellt sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Valideneinkommen wird bei Eintritt der Invalidität hypothetisch festgesetzt, und spätere Änderungen desselben sind im Grundsatz nicht mehr vorzunehmen. Davon ist abzuweichen, wenn eine Erfahrungsregel dies nahelegt oder wenn die Entwicklung der Invalidenkarriere Rückschlüsse auf das Valideneinkommen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Rz 31 zu Art. 17 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich für die Bestimmung des hypothetischen Valideneinkommens für das Jahr 2014 auf das AHV-pflichtige Einkommen 2008 des Beschwerdeführers von Fr. 71‘602.— und passte dasselbe der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnentwicklung bis ins Jahr 2014 an (vgl. Urk. 2 S. 2, 7/8/1, 7/121/2). Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Lohngaben der ehemaligen Arbeitgeberin erhöhte sich das Einkommen von Fr. 71‘602.-- im Jahr 2008 auf Fr. 73‘372.-- im Jahr 2009, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer erhielt mithin eine über der Nominallohnentwicklung liegende Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhung (vgl. Urk. 7/2 mit beigelegten Lohnabrechnungen), welche zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen ist. Der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepasst (Index</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2136 [2009] auf 2220 [2014]; vgl. Bundesamt für Statistik, Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Lohnindex, Landesindex der Konsumentenpreise, T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2016, Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nallöhne), führt dies zu einem hypothetischen Valideneinkommen 2014 von Fr. 76‘257.40. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit der Argumentation, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe seine Stelle als Hauswart gemäss dem Kündigungsschreiben vom 25. Juni 2010 (Urk. 7/58) aus invaliditätsfremden Gründen verloren, auf die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung des Nebenerwerbseinkommens von Fr. 6‘600.-- jährlich. Da – wie nachfolgend dargelegt – selbst unter Einrechnung des nebenerwerblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens kein Rentenanspruch resultiert, kann die Frage, ob sich die Einrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung desselben in den Validenlohn grundsätzlich und im konkreten Fall rechtfertigt (vgl. dazu: Urteile des Bundesgerichts 9C_766/2011 vom 30. Dezember 2011 sowie 8C_676/2007 vom 11. März 2008 E. 3.3, 8C_671/2010 vom 25. Februar 2011 E. 4.5, 9C_45/2008 vom 3. Juli 2008 E. 4.2 mit Hinweisen, I 637/03 vom 16. Juni 2004 E. 3.2-4, U 130/02 vom 29. November 2002, ), offen bleiben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Einrechnung des seit Jahren unverändert erzielten Einkommens aus der Hauswarttätigkeit von Fr. 6‘600.-- (vgl. Urk. 7/16) ist im Folgenden von einem hypothetischen Valideneinkommen 2014 von Fr. 82‘857.40 (Fr. 76‘257.40 + Fr. 6‘600.--) auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer die bisherige Arbeitstätigkeit nicht mehr zumutbar ist und er keiner Arbeit nachgeht (vgl. Urk. 1 S. 3), ermittelte die Beschwerde-gegnerin das Invalideneinkommen richtigerweise gestützt auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE). Die Beschwerdegegnerin verfügte am 1. Juni 2016 (Urk. 2) über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers, mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin zu einem Zeitpunkt, als die am 15. April 2016 veröffentlichten Zahlen der LSE 2014 bereits zur Verfügung standen (vgl. unter: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/neue-veroeffentlichungen.asset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">detail.327886.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb auf dieselben abzustellen ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4). Beizuziehen ist dabei das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> standardisierte monatliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen für männliche Arbeitskräfte im Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 1 (LSE 2014, TOTAL in der Tabelle TA1; einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art) von Fr. 5‘312.--. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2014 von 41,7 Stunden (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2015, A-S 01-96) resultiert ein Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen für ein 80%-Pensum von Fr. 53‘162.50 (Fr. 5‘312.-- x 12 x 41,7 : 40 x 0,8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzuzurechnen sind – da im Rahmen der Berechnung des Valideneinkommens ebenfalls berücksichtigt (vgl. obige E. 4.2.2) - Fr. 3‘300.-- aus der zu 50 % zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbaren Nebenerwerbstätigkeit als Hauswart, was zu einem hypothetischen Invalideneinkommen Fr. 56‘462.50 führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin gewährte dem Beschwerdeführer aufgrund der langjäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Betriebszugehörigkeit einen Abzug vom Tabellenlohn von 5 % (vgl. Urk. 2 S. 3). Was die Einwände des Beschwerdeführers gegen die Verweigerung eines zusätzlichen Abzuges vom Tabellenlohn (vgl. Urk. 1 S. 8) betrifft, ist Folgendes festzuhalten: Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könnte aus medizinischer Sicht je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de leichte wechselbelastende Tätigkeit im Umfang von 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% ausüben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit sie dem rheumatologischen Belastungsprofil Rechnung trägt (Sitzen und Stehen am Stück nicht länger als 30 bis 45 Minuten, keine Arbeiten über Kopf oder in ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bückter Haltung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 82‘857.40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 56‘462.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre ein Abzug von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenlohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderlich, damit ein rentenauslösender Invaliditätsgrad resultierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 53‘162.50 x 0,9 = Fr. 47‘846.25 + Fr. 3‘300.-- = Fr. 51‘146.25 [Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen bei 10 % leidensbedingtem Abzug auf den Tabellenlohn]; Fr. 82‘857.40 - Fr. 51‘146.25 = Fr. 31‘711.15 [hypothetische Erwerbseinbusse]; Fr. 31‘711.15 : 82‘857.40 x 100 % = 38.27 % [Invalditätsgrad])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für besteht kein Anlass: Zunächst ist nicht entscheidend, ob die ursprüngli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Maschinen- und Baggerführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als körperliche Schwerarbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu qualifizieren wäre (worauf die Akten nicht schliessen lassen, beinhaltete diese Tätigkeit doch nur seltenes Tragen und Heben von mittelschweren und schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Gewichten, vgl. Urk. 7/2/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde mit dem sogenannten Leidensab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Nachdem sich hieraus ein allgemeiner behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsbedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngter Abzug entwickelt hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 134 V 322 E. 5.2 mit Hinweis), der unter Berücksichtigung der persönlichen und beruflichen Merkmale gesamthaft zu schätzen ist, führt die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwere Arbeit zu verrichten, nicht automatisch zu einer weiteren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderung des hypothetischen Invalidenlohnes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Umstand allein, dass nurmehr leichte Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Anforderungsniveau 4 bereits eine Vielzahl von leichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und mittelschweren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten umfasst (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_870/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 E. 4.1 mit Hinweis). Sodann nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">177</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb mit Blick auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Invaliditätsbemessung zu Grunde gelegte Kompetenzniveau 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die lange Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebszugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen vermag. Ebenso wenig ist aus Gründen des Lebensalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rs des im Verfügungszeitpunkt 56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-jährigen Versicherten ein Abzug ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht (vgl. AHI 1999 S. 237 E. 4c);</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Alter wirkt sich bei Männern im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefsten Kompetenzniveau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Umständen sogar lohnerhöhend aus [Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_249</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2010 vom 1. Juni 2010 E. 7.3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem zusätzlichen Pausenbedarf wurde mit der Berücksichtigung einer bloss 80%igen Resterwerbsfähigkeit bereits grosszügig Rechnung getragen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehen nach dem Gesagten mit Ausnahme der teilzeitlichen Erwerbsfähigkeit keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte, wonach der Beschwerdeführer wegen seiner Beeinträchtigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt das durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter nicht erreichen könnte (vgl. Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_259/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2011 E. 3.3.1). Mit Blick auf ähnliche Fälle (z.B. Urteile </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_382/2012 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2012 E. 3.2 und 9C_653/2011 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011) wäre ein allfälliger Abzug jedenfalls auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was zu einem dem Rentenanspruch entgegenstehenden Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von gut 38 % führen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb der angefochtene Entscheid im Ergebnis nicht zu beanstanden ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessführung aber einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers weist in der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Kostennote vom 14. Dezember 2017 (Urk. 11/1) für das vorliegende Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren einen Zeitaufwand von 23.20 Stunden und Barauslagen von Fr. 42.80 aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) wird namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Martin Schnyder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemachte Zeita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ufwand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23.20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses nicht angemessen. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist vom Rechtsvertreter vor Erlass der angefochtenen Verfügung vom 1. Juni 2016 geltend gemachte Zeitaufwand im Rahmen des Einwandverfahrens von 4.20 Stunden nicht in diesem Verfahren zu entschädigen. Zudem erweist sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachte Aufwand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für das Aktenstudium inklusive Besprechungen mit dem Klienten und den Entwurf der Beschwerdeschrift von insgesamt 17.90 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutlich überhöht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- (zuzüglich Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) sowie der in ähnliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Fällen zugesprochenen Beträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von Rechtsanwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t Martin Schnyder ermessensweise auf Fr. 3'000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Martin Schnyder, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. 3'000.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p><p></p></div> </div></body></html>