<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00907</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 23. Mai 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Gabriela </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gwerder</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1954 geborene X.___, Inhaber des juristischen Lizenti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ats, war zuletzt bis Ende Juni 2015 als Rechtsberater beim Gewerkschaftsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bund des Bezirks Y.___ im 60%-Pensum angestellt. Mit Datum vom 22. Juni 2015 meldete er sich unter Hinweis auf ein Burn-out/Depressionen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an (Urk. 10/2). Die IV-Stelle lud den Versicherten zu einem per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichen Beratungsgespräch ein (vgl. Gesprächsprotokoll vom 4. August 2015, Urk. 10/13), zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vom 13. Juli 2015, Urk. 10/11) sowie die Akten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankentaggeldversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei (Urk. 10/17/1-31, Urk. 10/26/1-3, Urk. 10/37/1-37) und tätigte medizinische und berufliche Abklärungen. Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/46, Urk. 10/49, Urk. 10/53) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren (Rente/berufliche Massnahmen) des Versicherten mit Verfügung vom 1. Juli 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 29. August 2016 Beschwerde und beantragte, es sei ihm in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 1. Juli 2016 eine ganze Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen an die Vorinstanz zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Ausserdem legte der Beschwerdeführer medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Unterlagen auf (Urk. 3/3-5). Mit Nachtrag vom 15. September 2016 reichte er zusätzlich den Austrittsbericht der Z.___ Zürich vom 30. August 2016 ein (Urk. 6, Urk. 7). Eine Kopie dieser Eingaben wurden der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 19. September 2016 innert bereits angesetzter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vernehmlassungsfrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 8). Mit Beschwerdeantwort vom 21. September 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9), was dem Beschwerdeführer am 22. September 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen ist, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 8 Abs. 1 des Allgemeinen Teils des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tzes über die Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Massnahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsbera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, gemäss den medizinischen Abklärungen hätten die vorliegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagnosen keine länger dauernden oder bleibenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund bestehe kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte dagegen im Wesentlichen ein, es liege eine invalidisierende Depressionserkrankung in Wechselwirkung mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einer hypochondrischen Störung und einem in der Kindheit erlitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Trauma vor. Gemäss dem behandelnden Psychiater sei er (der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer) nicht mehr arbeitsfähig, da sich die Konzentrationsstörung, die Antriebs- und auch Energielosigkeit trotz Medikamente und motivierter Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme am Therapieangebot nicht verbessert hätten. Ein Arbeitsversuch im Frühjahr 2016 sei denn auch gescheitert. Im Anschluss daran habe sich sein Zustand zunehmend verschlechtert, weshalb er sich in teilstationäre Behandlung und später in stationäre Behandlung habe begeben müssen. Vor diesem Hintergrund habe er (der Beschwerdeführer) Anspruch auf eine Rente. Eventualiter seien nach Massgabe des Grundsatzes „Eingliederung vor Rente“ berufliche Massnahmen durchzuführen (Urk. 1 S. 7 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht zuhanden der Beschwerdegegnerin vom 8. September 2015 diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte der seit April 2015 behandelnde med. prakt. A.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein seit Januar 2015 bestehendes Burn-out (Z73.2) und eine Panikstörung (F41.0, Urk. 10/20/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sprechtempo des Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführers sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschleunigt und der Gedanken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang teils lose zusammenhängend bis wirr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Antrieb sei reduziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit deutlichem Morgentief, wobei das Aufstehen morgens kaum möglich sei. Sodann zeigten sich eine erhöhte Müdigkeit, Erschöpfung sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein sozialer Rückzug. Der Beschwerdeführer sei grüblerisch und es bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> längere Phasen von tiefer Traurigkeit, deutliche Insuffizienzgefühle, Existenzängste, Schuldgefühle gegenüber der Umgebung und der Familie, Zukunftsängste, Versagensängste sowie das Gefühl von seelischem Schmerz. Eine geregelte Aktivität, wie Rechnungen zahlen, sei wegen starken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einbus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Grübelns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht möglich. Weiter bestünden eine generalisierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">donie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Schlafstörungen mit Einschlaf- und Durchschlafproblematik und erniedrigter Gesamtschlafdauer. Ebenso leide der Beschwerdeführer an einem Reizmagen, an einem Gallenblasenpolyp sowie an Kieferentzündungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem notierte med. prakt. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Panikattacken bei ängstlich-nervöser Grundstimmung und aktuell auch verschiedene hypochondrische Ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/20/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Januar 2015 sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen einer Budgetkorrektur der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine langjährige Stelle per Ende Juni 2015 gekündigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ende Februar 2015 habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine lan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gwierige Bronchiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitten, woraufhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er vom Hausarzt ca. 3 Wochen arbeitsunfähig geschrieben wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sei. Später sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer von demselben Arzt wegen psychischer Probleme krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsversuch unter Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kschrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung sei misslu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da es im Zusammenhang mit der intensiven kogni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Auseinandersetzung am Arbeitsplatz w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieder zu ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustandsverschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesond</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ere habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nterdo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stelle (der Beschwerdeführer habe alleine auf der Fachstelle für A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeits-und Fachversicherungsrecht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % gearbeitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) entsta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dene grosse Pendenzenberg beim Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut Panikattacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Angst, Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belkeit, Herzklopfen) aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelöst. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Tod der Mutter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe es eine Phase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> latenter Suizidalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegeben, welche aber mit der ambulanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapie in engmaschigen Abständen gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe begleitet werden können (Urk. 10/20/2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Derzeit bestehe eine ambulante, psychiatrische Behandlung im Wochen-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rhyth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Medikamentös werde der Beschwerdeführer mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rebalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 500 mg (1/0/0) behandelt. Aufgrund des sich grundsätzlich langsam verbessernden Grundzustandes sei mit einer langsamen und schrittweisen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">langung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit ab Jahreswechsel 2015/2016 zu rechnen (Urk. 10/20/2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der seit 1990 behandelnde Hausarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, diagnostizierte mit Bericht vom 20. September 2015 mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine seit 2015 bestehende akute depressive Episode sowie Angststörung. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit notierte er eine chronisch rezidivierende Gastritis. Im Übrigen verwies Dr. B.___ auf die Angaben des behandelnden Psychiaters (Urk. 10/22/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 17. März 2016 stellte med. prakt. A.___ folgende Diagnosen (Urk. 10/41/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ge depressive Episode einer rezidivierenden depressiven Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung (F33.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Burno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Z73.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Panikstörung (F 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1.0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Traumatisierungen in der Kindheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ca.1960)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Herbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Zustandsverschlechterung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlitten, welche mit engmaschi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, wöchentlichen ambulanten Terminen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe aufgefangen werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Zusammenhang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderen Stresso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren sei die antidepressive Therapie pharmakologisch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cipralex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufdosiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Darunter habe der Beschwerdeführer allerdings an mannigfaltigen Nebenwirkungen gelitten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/41/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktuell bestünden Konsultationen im zweiwöchentlichen Rhythmus und werde der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer medikamentös mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rebalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 500 mg behandelt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onseinbussen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in strukturierter Alltag nicht möglich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rlei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeiten, auch nicht einfache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschweige denn geistig anspruchsvolle – innert vernünftiger Frist erledigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin sei er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">momentan nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne jedoch mit einer Wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dererlangung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Arbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerechnet werden. Aufgrund diverser kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlicher Probleme, die aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine Wiedereinglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frühestens im Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 möglich (Urk. 10/41/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Mai 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trat der Beschwerdeführer freiwillig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Zuweisung durch den ambulant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Psychiater zur teilstationären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapie und Etablierung einer Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esstruktur in die Z.___ ein. Nach dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jobverlust als Jurist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei er nach eignen Angaben in ein "Loch" gefallen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressiv geworden und habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich in eine ambulant-psychiatrische Therapie bege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Leistungsgesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV sei erst kürzlich abgelehnt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [Anmerkung des Gerichts: Vgl. Vorbescheid vom 2. Mai 2016, Urk. 10/46]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was zu einer erneut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Zustandsverschlechterung geführt habe. Aktuell leide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer depressiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stimmung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermindert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Antrieb, Freudlosigkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeprägten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nzentrationsstörungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Appetitmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gativen Zukunftsperspektiven sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">af</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen. In medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentöser Hinsicht nehme er s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inigen Monaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rebalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein. Einen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsversuch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cipralex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate habe er schlecht vertra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Magenbeschwerden, Zahnprobleme). Bei Eintritt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich der Beschwerdeführer keine Änderung der Medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewünscht. Diese sei denn auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beibehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rebalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Esomep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Im Übrigen nehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert am Therapieangebot teil. Sein psychisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich zuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mend verbessert. Die Konzentrationsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, Antriebslosigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Schuld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühle und Energielosigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch deutlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/52/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der kohärenten medizinischen Aktenlage erstellt ist, dass der Beschwerdeführer an einer rezidivierenden depressiven Störung, m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittelgradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Episode, (F33.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet. Demgegenüber liegen – entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 7) – weder eine akute Panikstörung noch ein akutes Trauma vor. Hielten die behandelnden Ärzte diesbezüglich doch übereinstimmend einen Status nach Panikstörung resp. Status nach Traumatisierung in der Kindheit (Urk. 10/41/1, Urk. 10/52/1) fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach der Rechtsprechung des Bundesgerichts fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie nach konsequent und in kooperativer Weise optimal und nachhaltig durchgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Therapie sowie nach Ausschöpfung aller aus fachärztlicher Sicht indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis; BGE 140 V 193 E. 3.3; BGE 137 V 64 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionen im Allgemeinen therapeutisch gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (BGE 141 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">281 E. 3.7.1 bis 3.7.3). In Anbetracht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guten Ansprechbarkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die durchgeführten ambulanten und (teil-)stationären Behandlungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/41/1: „Der Patient erlitt im Herbst eine erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustandsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche mit engmaschigen, wöchentlichen ambulanten Termi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen aufgefangen werden konnte“, Urk. 10/52/2: „Der psychische Zustand verbessert sich zunehmend“, Urk. 10/58/2: “Insgesamt zeigte sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">remission</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich der Zielsymptomatik“) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann vorliegend von einer invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disierenden Leidensresistenz nicht die Rede sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Letzteres umso weniger bei wiederholter psychischer Dekompensation vor dem Hintergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Faktoren (negative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungsentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der IV, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/52/1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/58)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend hielt denn auch der behandelnde Psychiater fest, eine Wiedereingliederung des Beschwerdeführers in die Arbeitswelt sei innert weniger Monate möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/41/3, Urk. 10/20/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Was die jedenfalls noch im Juni 2016 (während noch laufender teilstationärer Behandlung in der Z.___ dokumentierte Residualsymptomatik in Form von Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, Antriebs- und Energielosigkeit betrifft (vgl. Urk. 10/52/2), so wurden die sich aufdrängenden und zumutbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakotherapeutischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlungsressourcen bei der bis dahin – ungeachtet des zweimonatigen Behandlungsversuchs mittels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cipralex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. 10/58/2) – beim Eindruck einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkter Compliance </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/58/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausschliesslich auf pflanzlicher Basis eingenommener Antidepressiva (Johanniskraut) offensichtlich noch nicht ausgeschöpft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fanden entsprechende Residuen bereits im Nachgang der zuletzt durchgeführten niederschwelligen klassischen Pharma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kotherapie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Remeron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 0-0-0-0.5) keinerlei Erwähnung mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 10/58/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der nachträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich zu den Akten gegebene Austrittsbericht der Z.___ vom 30. August 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. auch Kurzaustrittsbericht vom 18. August 2016, Urk. 10/58 = Urk. 3/3) betreffend die stationäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Juli bis 19. August 2016 bezieht sich auf einen Sachverhalt, der sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Erlass der angefochtenen Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit des angefoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Entscheids demgegenüber in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">362 E. 1b). Dies hat der Beschwerdeführer bereits selbst zutreffend erkannt (vgl. Urk. 10/59).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf das lediglich von med. prakt. A.___ diagnostizierte Burn-out (Z73.2, Urk. 10/20/1, Urk. 10/41/1) ist der Vollständigkeit schliesslich darauf hinzuweisen, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sog. Z-Diagnosen u.a. zur Klassifizierung von Umstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den vorgesehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind, die den Gesundheitszustand einer P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erson b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eeinflussen, an sich aber keine Krankheit oder Schädigung im IV-rechtlichen S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nne dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, da diese keine (anhaltende) A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsunfähigkeit begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nter Hinwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">is auf das unter E. 1.4 Gesagte unterliegt der Anspruch auf berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Massnahmen den allgemeinen Anspruchsvoraussetzungen gemäss Art. 8 IVG und scheitert vorliegend bereits am Erfordernis einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsspe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zifischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalidität. Entsprechend hat die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch den Anspruch auf berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Massnahmen zu Recht verneint.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass es dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht zuzumuten ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine psychischen Leiden zu überwinden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer rentenausschliessenden Erwerbstätigkeit nachzugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich damit als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht verfügt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Gabriela </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gwerder</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>