A bteilung III C -2535/2006 {T 0/2} U rteil vom 28. A ugust 2007 M itw irkung: Franziska Schneider, vorsitzende R ichterin Francesco Parrino, R ichter Eduard Acherm ann, R ichter Susanne G enner, G erichtsschreiberin K._______, Beschw erdeführer, gegen Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im A usland, Vorinstanz, betreffend Invalidenrente B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. D er am (...) 1958 geborene Beschw erdeführer erkrankte im Alter von knapp 2 Jahren an tetraplegischer Poliom yelitis (act. 2). In den folgenden Jahren w urde er m ehrm als über längere Zeit hospitalisiert und benötigte Physiotherapie und orthopädische H ilfsm ittel, deren Kosten als m edizini- sche Eingliederungsm assnahm en jew eils von der Eidgenössischen Invali- denversicherung übernom m en w urden (act. 3, 5, 7, 11, 12, 23, 59). D ie be- handelnde Ärztin D r. F._______ beurteilte in ihrem Bericht vom 9. N ovem - ber 1964 (act. 14) die Intelligenz des Beschw erdeführers als gut, erw ähnte jedoch m it Berichten vom 27. O ktober 1966 (act. 18) und vom 30. April 1968 (act. 21) ein leichtes psychoorganisches Syndrom , w elches als Fol- geerscheinung der Poliom yelitis zu starken Konzentrationsstörungen ge- führt habe. D er Beschw erdeführer repetierte das 1. Schuljahr (act. 21). Im 2. Schuljahr besuchte er insbesondere zur Behebung seiner ausgeprägten Legasthenie eine Förderklasse. D a seine Leistungen nicht genügten, w ur- de er in einem heilpädagogischen Internat in X._______ untergebracht (act. 25, 26). D ie Eidgenössische Invalidenversicherung gew ährte bis zur Beendigung der Schulzeit des Beschw erdeführers Schul- und Kostgeldbei- träge sow ie Beiträge an die Legastheniebehandlung (act. 27, 35, 40, 47). D er Leiter der psychiatrischen Abteilung des Kinderspitals Y._______, PD D r. W ._______, stellte im Fragebogen der Eidgenössischen Invalidenversi- cherung vom 29. D ezem ber 1970 (act. 43) folgende D iagnose: Infantiles PO S m it 1. H irnleistungsschw äche 2. Lese-R echtschreibe-Schw äche 3. unausgeglichener Intelligenzstruktur. D er G esundheitsschaden w irke sich stark behindernd auf den Schulbe- such oder auf die berufliche Ausbildung aus (siehe Ziff. D . 6. des Fragebo- gens, act. 43). Auf Em pfehlung des Psychiaters w urden die heilpädagogi- sche Behandlung und die Legastheniebehandlung bis Frühjahr 1972 fort- gesetzt. B. Eine im Auftrag der IV-R egionalstelle Zürich von der IV-R egionalstelle Lu- zern durchgeführte Berufsberatung ergab, dass der Beschw erdeführer vor- zeitig aus der obligatorischen Schulpflicht entlassen w erden und eine be- rufliche Abklärung in einer Eingliederungsstätte absolvieren sollte (vgl. Be- richt der IV-R egionalstelle Luzern vom 19. Januar 1973, act. 53). M it Verfügung vom 6. April 1973 gew ährte die IV-R egionalstelle Zürich eine Kostengutsprache für die erstm alige berufliche Ausbildung in der Anlern- w erkstätte Z._______ für behinderte Jugendliche (act. 56). M itte 1975 trat der Beschw erdeführer eine Anlehre als M aler an (act. 62), w elche er nach 3 Jahren abschloss (act. 66 S. 3). Ü ber berufliche Aktivitäten des Be- schw erdeführers in den Jahren zw ischen 1978-1992 ist nichts aktenkun- dig. C . Von 17. Februar 1992 bis 31. O ktober 1992 w ar der Beschw erdeführer in 3 einem M alergeschäft tätig (act. 76). D as Arbeitsverhältnis w urde in gegen- seitigem Einverständnis w egen U nstim m igkeiten im Kom petenzbereich aufgelöst (act. 76). D . M it G esuch vom 20. August 1992 (act. 72) beantragte der Beschw erdefüh- rer beim IV-Sekretariat Zürich die Ü bernahm e der Kosten für eine Arthro- dese des linken Sprunggelenkes. D em G esuch w urde m it Verfügung vom 8. Februar 1993 stattgegeben (act. 78). Aufgrund der postoperativen Ar- beitsunfähigkeit (4. M ärz 1993 bis 30. Septem ber 1993: 100% ; 1. O ktober 1993 bis 9. Februar 1994: 50% ) w urden dem Beschw erdeführer m it Verfü- gungen vom 30. April 1993, vom 12. O ktober 1993, vom 6. D ezem ber 1993 (act. 86) sow ie m it Verfügung vom 18. Februar 1994 (act. 89) die ent- sprechenden IV-Taggelder zugesprochen. E. Von 1. M ärz 1994 bis 15. Juli 1994 w ar der Beschw erdeführer als H ilfsar- beiter in einer Bauunternehm ung beschäftigt. D as Arbeitsverhältnis w urde vom Arbeitgeber m angels Arbeit aufgelöst (act. 92). F. M it Schreiben vom 20. O ktober 1994 (act. 91), eingegangen beim IV-Se- kretariat Zürich am 24. O ktober 1994, beantragte der Beschw erdeführer die G ew ährung einer R ente oder U m schulung. G em äss Auftrag der IV- Stelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (nachfolgend: IV- Stelle Zürich) vom 5. Januar 1995 (act. 100) w urde eine dreim onatige be- rufliche Abklärung in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte O ._______ in V._______ veranlasst (act. 103). D er entsprechende Schlussbericht vom 12. April 1996 (act. 110) attestierte dem Beschw erdeführer eine Arbeitsfä- higkeit von 80% im Bereich G erätem ontage. G . Im Bericht vom 13. Juli 1996 (act. 112) zuhanden der IV-Stelle Zürich be- zeichnete D r. m ed. M ._______, FM H Innere M edizin, aufgrund seiner U n- tersuchung vom 9. Juli 1996 den G esundheitszustand des Beschw erdefüh- rers als stationär. Aufgrund der Schw äche im linken Bein, der raschen Er- m üdbarkeit und der D eform ation der W irbelsäule sei der Beschw erdeführer generell nur zu 50% arbeitsfähig. Als D iagnose nannte der Arzt: St. nach Poliom yelitis m it Lähm ungsfallfuss links, St. nach U SG -Arthrode- se nach Lam brinudi sow ie G rosszehen-IP-Arthrodese u. Jones-Susp. M ärz 93, St. nach vord. Kreuzbandruptur links. H . G em äss Bericht von D r. m ed. S._______, FM H Psychiatrie, Klinik T._______, vom 17. Juli 1996 (act. 113), bedurfte der Beschw erdeführer von 29. August 1994 bis 5. Januar 1995 stationärer m edizinischer Behand- lung in der Klinik T._______. Als D iagnose nannte der Psychiater: N eurotische Entw icklung m it Beziehungs- und Selbstw ertproblem atik, St. n. Poliom yelitis m it persistierender G angstörung, M uskelatrophie am linken Bein, Sek. Alkoholabhängigkeit (periodisch-exzessives Trinken, beginnend chronische Phase). N ikotinabhängigkeit. Zur dam als aktuellen Arbeitsfähigkeit des Beschw erdeführers finden sich in D r. m ed. S._______s Bericht vom 17. Juli 1996 (act. 113) keine Anga- ben. Es w ird diesbezüglich auf die behandelnde Ärztin, D r. m ed. L._______ verw iesen.4 I. D r. m ed. L._______ bezifferte die Arbeitsfähigkeit des Beschw erdeführes m it ärztlichem Zw ischenbericht vom 30. Juli 1996 (act. 116) zuhanden der IV-Stelle Zürich m it 50% seit 18. M ärz 1995. Sie stellte folgende D iagnose: Polioresiduen linkes Bein m it hochgradiger M uskelschw äche, Status nach unterer Sprunggelenksarthrodese 1993. J. M it Verfügung vom 15. N ovem ber 1996 (act. 119) sprach die IV-Stelle Zü- rich dem Beschw erdeführer eine halbe Invalidenrente m it W irkung ab 1. April 1996 zu. G rundlage dafür bildete der Einkom m ensvergleich vom 27. Septem ber 1996 (act. 118), w elcher basierend auf einer Arbeitsfähigkeit von 80% im Bereich G erätem ontage (vgl. den Schlussbericht der IV-Stelle Zürich vom 21. April 1996 zur Ü berw achung beruflicher Eingliederungs- m assnahm en, act. 111) einen Invaliditätsgrad von 50% ergab. Eine R evisi- on der R ente w urde per M ärz 1998 in Aussicht genom m en (act. 118). K. Im R evisionsverfahren w urde der Invaliditätsgrad von 50% bestätigt (vgl. Feststellungsblatt für den Beschluss der IV-Stelle Zürich vom 1. April 1998, act. 124) und m it Verfügung vom 2. April 1998 (act. 125) die W eiter- ausrichtung der halben R ente angeordnet. L. M it R evisionsgesuch vom 28. O ktober 1998 (act. 129) beantragte der Be- schw erdeführer eine ganze Invalidenrente. Zur Begründung führte er an, er habe bei einem U nfall am 30. Septem ber 1997 eine Knieverletzung erlit- ten. D r. m ed. L._______ bezeichnete den Beschw erdeführer m it Bericht vom 9. N ovem ber 1998 (act. 130) als zu 50% arbeitsfähig, jedoch nur in w echselbelastenden Tätigkeiten. D er Patient könne keine Arbeit verrich- ten, bei der er länger stehen oder sitzen, häufig Stufen überw inden oder schw erere Lasten tragen m üsse. Eine rein sitzende Tätigkeit könne er ebenfalls nicht ausüben, da bei langem Sitzen sow ohl die linke H üfte und der linke O berschenkel als auch die Lum balgegend Beschw erden bereite- ten und eine Schulterverspannung auftrete. Zu den Ausw irkungen der Knieverletzung auf die Arbeitsfähigkeit m achte D r. m ed. L._______ keine Angaben. Sie w ies lediglich darauf hin, dass die Kniegelenksbew eglichkeit vor allem für die Flexion im Vergleich zu einem Jahr vorher deutlich ver- m indert sei. D er U nfallversicherer, die W interthur Versicherungen, teilte dem Beschw erdeführer m it Schreiben vom 14. Septem ber 1998 (Beilage zu act. 129) m it, nach Ansicht von D r. m ed. L._______ w äre die Verschlim - m erung des Zustandes des linken Beins früher oder später auch ohne U n- fall aufgetreten. Ein entsprechender Arztbericht ist nicht aktenkundig. M . D ie IV-Stelle Zürich führte am 15. D ezem ber 1998 einen neuen Einkom - m ensvergleich durch (act. 131). Sie legte diesem eine Arbeitsunfähigkeit von 50% und ein entsprechendes Invalideneinkom m en im Bereich G eräte- m ontage zugrunde, w oraus ein Invaliditätsgrad von 68% resultierte. M it Verfügung vom 19. M ärz 1999 (act. 133) w urde daher dem Beschw erde- führer in Anw endung von Art. 28 Abs. 1 IVG (in der Fassung vom 9. O kto- ber 1986 [AS 1987 447], in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. D ezem ber 2003), eine ganze R ente m it W irkung ab 1. O ktober 1998 zugesprochen. Eine R evision der R ente w urde per D ezem ber 2001 in Aussicht genom m en (vgl. M itteilung des Beschlusses der IV-Stelle Zürich vom 24. Februar 5 1999, act. 132). N . Im R evisionsverfahren w urde der Invaliditätsgrad von 68% bestätigt und dem Beschw erdeführer m it Schreiben der IV-Stelle Zürich vom 13. M ärz 2002 (act. 146) die W eiterausrichtung der ganzen R ente m itgeteilt. O . Am 1. D ezem ber 2002 übersiedelte der Beschw erdeführer nach Spanien (act. 153). D ie Akten w urden am 12. Februar 2003 an die IV-Stelle für Ver- sicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) überw iesen (act. 157). P. M it Schreiben vom 10. Juni 2004 (act. 161) forderte die Vorinstanz den Be- schw erdeführer zur Einreichung des Fragebogens für die R entenrevision (act. 168) und des vom behandelnden Arzt auszufüllenden Verlaufsbe- richts (act. 169) auf. D r. m ed. J._______, der den Beschw erdeführer am 22. Septem ber 2004 in Spanien untersuchte, nannte in dem am 22. Sep- tem ber 2004 unterzeichneten Bericht (act. 169) folgende Befunde: U nveränderte Instabilität linkes Bein durch St. n. Polio, bzw . posttraum a- tisch Knie. Konsekutiv zunehm end auch Ü berlastungsbeschw erden im rechten Knie. Als therapeutische M assnahm en seien die Bew egungsübungen w eiterhin auszuführen; eine Verbesserung des G esundheitszustandes sei jedoch nicht m öglich, nur dessen Erhalt. Q . D er IV-Stellenarzt D r. m ed. U ._______ beurteilte in seinem Bericht vom 19. O ktober 2004 (act. 176) die Arbeitsunfähigkeit als unverändert. D er Beschw erdeführer könne noch zu 50% leichte w echselnde Tätigkeiten ausführen. In seinem Exposé vom 19. O ktober 2004 (act. 174) nannte der Arzt Verw eisungstätigkeiten als H ilfsarbeiter in einer Fabrik, als Park- oder M useum sw ächter, als Kurier m it einem Fahrzeug und als R eparateur klei- ner G eräte oder H aushaltsapparate. R . Im Beschluss betreffend Invalidität vom 16. N ovem ber 2004 (act. 179) be- stätigte die Vorinstanz den Invaliditätsgrad von 68% und verm erkte die zu- künftige Änderung der bisher gezahlten ganzen R ente in eine D reiviertels- rente aufgrund der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IV-R evision. Eine R evision der neu auszurichtenden D reiviertelsrente w urde auf den 1. N ovem ber 2007 festgesetzt. M it Verfügung vom 19. N ovem ber 2004 (act. 180) setzte die Vorinstanz die ganze Invalidenrente m it W irkung ab 1. Januar 2005 auf eine D reiviertels- rente herab. S. G egen diesen Entscheid erhob der Beschw erdeführer m it Schreiben vom 26. D ezem ber 2004 (act. 181) Einsprache. Er m achte geltend, infolge Ab- nützung der G elenke w erde sein körperlicher Zustand nicht m ehr besser, und beantragte die Ü berprüfung seines D ossiers. T. Am 4. M ai 2005 führte die Vorinstanz einen neuen Einkom m ensvergleich durch (act. 185). D er von der IV-Stelle Zürich am 15. D ezem ber 1998 er- rechnete Invaliditätsgrad von 68% beruhe auf nachvollziehbaren D aten und sei nicht zw eifellos unrichtig. Ein unter Berücksichtigung der neueren R echtsprechung durchgeführter Einkom m ensvergleich ergäbe jedoch ei- nen Invaliditätsgrad von 54.77% . 6 U . M it Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 w ies die Vorinstanz die Einspra- che ab. Sie erläuterte die R echtsfolgen der 4. IV-R evision sam t Ü ber- gangsbestim m ungen und w ies darauf hin, die Ü berprüfung des Einkom - m ensvergleichs habe ergeben, dass die IV-Stelle Zürich bei der zuspre- chung der ganzen R ente am 19. M ärz 1999 von für den Beschw erdeführer sehr günstigen Annahm en ausgegangen sei, und dass die Einkom m ens- einbusse dem entsprechend höchstens 68% betrage. D ie Ersetzung der ganzen Invalidenrente durch eine D reiviertelsrente sei daher zu bestäti- gen. V. G egen den Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 erhob der Beschw erde- führer m it Schreiben vom 2. Juni 2005, der Post übergeben am 6. Juni 2005, Beschw erde bei der Eidgenössischen R ekurskom m ission der Al- ters-, H interlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland w oh- nenden Personen. Er begründete seine Beschw erde dam it, sein G esund- heitszustand habe sich in den letzten M onaten erneut verschlechtert. Ihm sei auch nicht bekannt, w ie der Einkom m ensvergleich erfolgt sei, und w el- che Kriterien dazu geführt hätten, den Invaliditätsgrad von 68% zu bestäti- gen. W . M it Vernehm lassung vom 23. August 2005 schloss die Vorinstanz auf Ab- w eisung der Beschw erde. D ie vom Beschw erdeführer geltend gem achte Verschlechterung seines G esundheitszustandes sei nicht durch m edizini- sche Bew eism ittel belegt w orden. D a seit der Berechnung des Invaliditäts- grades durch die IV-Stelle Zürich am 15. D ezem ber 1998 w eder in gesund- heitlicher noch in w irtschaftlicher H insicht Veränderungen eingetreten sei- en, habe die Vorinstanz es trotz der neueren R echtsprechung, bei deren Berücksichtigung ein Invaliditätsgrad von unter 60% resultiere, beim Invali- ditätsgrad von 68% und dam it beim Anspruch auf eine D reiviertelsrente belassen. X. D er Beschw erdeführer verzichtete auf eine R eplik innert der angesetzten Frist. Y. M it Verfügung vom 15. Februar 2007 w urden dem Beschw erdeführer die Ü bernahm e des Verfahrens durch das Bundesverw altungsgericht und die Zusam m ensetzung des Spruchkörpers m itgeteilt. D ie Frist zur Einreichung eines Ausstandsbegehrens ist am 8. M ärz 2007 unbenutzt abgelaufen. Eine unaufgefordert überm ittelte Faxeingabe des Beschw erdeführers vom 1. M ärz 2007 w urde zu den Akten genom m en und der Vorinstanz zur Kenntnisnahm e zugestellt. Z. Auf die w eiteren Vorbringen der Parteien w ird, sow eit erforderlich, in den nachfolgenden Erw ägungen eingegangen.7 D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverw altungsgericht vom 17. Juni 2005 (Verw altungsgerichtsgesetz, VG G , SR 172.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht unter Vorbehalt der in Art. 32 VG G genann- ten Ausnahm en Beschw erden gegen Verfügungen nach Artikel 5 des Bun- desgesetzes über das Verw altungsverfahren vom 20. D ezem ber 1968 (Verw altungsverfahrensgesetz, Vw VG , SR 172.021). Zulässig sind Be- schw erden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gem äss Art. 33 VG G . D ie IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VG G . G em äss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG , SR 831.20) sind die Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland direkt beim Bun- desverw altungsgericht anfechtbar. D ieses ist som it für die Behandlung der vorliegenden Beschw erde zuständig. 1.2 D as Bundesverw altungsgericht übernim m t, sofern es zuständig ist, die Be- urteilung der beim Inkrafttreten des Verw altungsgerichtsgesetzes bei Eid- genössischen R ekurs- oder Schiedskom m issionen oder bei Beschw erde- diensten der D epartem ente hängigen R echtsm ittel. D ies ist vorliegend der Fall. D ie Beurteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht (Art. 53 Abs. 2 VG G ). 1.3 D er angefochtene Entscheid ist eine Verfügung im Sinn von Art. 5 Vw VG , durch die der Beschw erdeführer besonders berührt ist und an deren Auf- hebung oder Änderung er ein schutzw ürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 Bst. b und c Vw VG ). D ie dagegen erhobene Beschw erde w urde frist- und form gerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 Vw VG ), w eshalb auf sie einzutreten ist. 2. 2.1 M it der Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht kann gerügt w er- den, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich Ü berschreitung oder M issbrauch des Erm essens), beruhe auf einer unrich- tigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts oder sei unangem essen (Art. 49 Vw VG ). 2.2 D as Bundesverw altungsgericht ist gem äss dem G rundsatz der R echtsan- w endung von Am tes w egen nicht an die Begründung der Begehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 Vw VG ). Es kann die Beschw erde auch aus anderen als den geltend gem achten G ründen gutheissen oder den an- gefochtenen Entscheid im Ergebnis m it einer Begründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abw eicht (vgl. Fritz G ygi, Bundesverw altungs- rechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212). 3. 3.1 Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz über den Allgem einen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. O ktober 2000 (ATSG , SR 830.1) sow ie die entsprechende Verordnung vom 11. Septem ber 2002 (ATSV, SR 8 830.11) in Kraft getreten. W eil in zeitlicher H insicht grundsätzlich diejeni- gen m ateriellrechtlichen R echtssätze m assgebend sind, die bei der Erfül- lung des zu R echtsfolgen führenden Sachverhalts G eltung haben (BG E 130 V 329 E. 2.3), sind hier die Bestim m ungen des ATSG und der ATSV, in Verbindung m it dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG , SR 831.20) in seiner Fassung vom 31. M ärz 2003 (4. IV-R evision; in Kraft seit 1. Januar 2004) anw endbar. Bezüglich der vorlie- gend auf G rund von Art. 2 ATSG in Verbindung m it Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG -N orm en zur Arbeitsunfähigkeit (Art. 6), Er- w erbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestim m ung des Inva- liditätsgrades (Art. 16) sow ie zur R evision der Invalidenrente und anderer D auerleistungen (Art.17) hat das Schw eizerische Bundesgericht (vorm als Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller R egel um eine for- m ellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen R echtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich dam it keine Änderung ergibt, w eshalb die hierzu entw ickelte R echtsprechung übernom m en und w eitergeführt w erden kann (vgl. BG E 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die N orm ierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer M odifizierung der bisherigen Judikatur zur Invaliditäts- bem essung bei erw erbstätigen Versicherten, w elche w eiterhin nach der allgem einen M ethode des Einkom m ensvergleichs vorzunehm en ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. D ezem ber 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BG E 128 V 29 E. 1, BG E 104 V 135 E. 2a und b). 3.2 N ach den allgem einen intertem poralrechtlichen R egeln sind in verfahrens- rechtlicher H insicht diejenigen R echtssätze m assgebend, w elche im Zeit- punkt der Beschw erdebeurteilung G eltung haben (BG E 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen Ü bergangsbestim m ungen. 4. N ach der R echtsprechung des Bundesgerichts ist der rechtserhebliche Sachverhalt im Beschw erdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht nach den tatsächlichen Verhältnissen zur Zeit des Erlasses der angefoch- tenen Verfügung zu beurteilen (BG E 132 V 368 E. 6.1 m it H inw eisen, vgl. auch Thom as Locher, G rundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Aufla- ge, Bern 2003, § 74 N 20). D a es sich vorliegend um eine R entenrevision handelt, w ird der rechtserhebliche Sachverhalt in zeitlicher H insicht durch die M itteilung vom 13. M ärz 2002 (act. 146) als R eferenzpunkt für die Prü- fung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades einer- seits und den Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 andererseits be- stim m t. 5. Aufgrund der Beschw erdebegehren streitig und dam it zu prüfen ist im Fol- genden, ob die Vorinstanz in ihrem Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 zu R echt die H erabsetzung der ganzen R ente des Beschw erdeführers auf eine D reiviertelsrente bestätigt hat. 5.1 D ie ganze Invalidenrente w ar dem Beschw erdeführer aufgrund des am 15. D ezem ber 1998 (act. 131) erm ittelten Invaliditätsgrades von 68% gestützt auf Art. 28 Abs. 1 IVG in der Fassung vom 9. O ktober 1986 (AS 1987 447), 9 in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. D ezem ber 2003, zugesprochen w or- den. G em äss dieser Bestim m ung hatten Versicherte Anspruch auf eine Viertelsrente, w enn sie zu m indestens 40% , auf eine halbe R ente, w enn sie zu m indestens 50% und auf eine ganze R ente, w enn sie zu m indestens 66 2/3% invalid w aren. M it der 4. IV-R evision w urde die Abstufung der R enten geändert und die D reiviertelsrente eingeführt. N ach dem seit 1. Ja- nuar 2004 in Kraft stehenden Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte An- spruch auf eine Viertelsrente, w enn sie zu m indestens 40% , auf eine halbe R ente, w enn sie zu m indestens 50% , auf eine D reiviertelsrente, w enn sie zu m indestens 60% und auf eine ganze R ente, w enn sie zu m indestens 70% invalid sind. G em äss Ü bergangsbestim m ungen zur Änderung des IVG vom 21. M ärz 2003, Bst. f (AS 2003 3837 3852), w erden laufende ganze R enten bei einem Invaliditätsgrad von m indestens 66 2/3% nach dem Inkrafttreten dieser G esetzesänderung, also nach dem 1. Januar 2004, für alle jene R entenbezügerinnen und R entenbezüger w eitergeführt, w elche zu diesem Zeitpunkt das 50. Altersjahr zurückgelegt haben. Alle anderen ganzen R enten bei einem Invaliditätsgrad unter 70% w erden in- nerhalb eines Jahres nach dem Inkrafttreten dieser G esetzesänderung ei- ner R evision unterzogen. D a der Beschw erdeführer am 1. Januar 2004 das 50. Altersjahr noch nicht zurückgelegt hatte, fiel er nicht unter die er- w ähnte Besitzstandsw ahrungsregel. U nter der Voraussetzung, dass der In- validitätsgrad im Zeitpunkt der R entenrevision am 19. N ovem ber 2004 un- verändert 68% betragen hat, ist die H erabsetzung der R ente rechtskon- form erfolgt. 5.2 W ährend der Beschw erdeführer in der Einsprache vom 26. D ezem ber 2004 vorgebracht hatte, sein G esundheitszustand w erde nicht m ehr bes- ser, begründet er seine Beschw erde vom 2. Juni 2005 dam it, sein G esund- heitszustand habe sich in den vorangegangenen M onaten erneut ver- schlechtert, und beantragt die Festsetzung des Invaliditätsgrades auf m in- destens 70% . N ach der R echtsprechung m uss es Versicherten, deren In- validitätsgrad unter den bis 31. D ezem ber 2003 gültig gew esenen Bestim - m ungen allenfalls zu tief festgesetzt w orden w ar, offen stehen, die ent- sprechende R üge in den R evisionsverfahren vorzubringen, w elche im Zuge der 4. IV-R evision nötig gew orden w aren (U rteil I 313/04 vom 11. O k- tober 2005 E. 3.2.1, bestätigt in U rteil I 586/04 vom 27. O ktober 2005 E. 2.2.3). In dieser Konstellation obliegt der N achw eis, dass seit dem Verfü- gungserlass eine erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse ein- getreten ist, in der R egel den Versicherten (U rteil I 313/04 vom 11. O kto- ber 2005 E. 3.2.1). D ies m uss vorliegend um so m ehr gelten, als gem äss den Abklärungen der Vorinstanz m it Sicherheit bis zum D atum der Verfü- gung vom 19. N ovem ber 2004 von einem stabilen G esundheitszustand auszugehen ist. D enn die im Bericht vom 22. Septem ber 2004 (act. 169) geäusserte Beurteilung von D r. m ed. J._______, w onach der Beschw erde- führer nach w ie vor in leichten, w echselbelastenden Tätigkeiten zu 50% ar- beitsfähig sei, erscheint angesichts des Beschw erdebildes nachvollziehbar und w urde vom IV-Stellenarzt D r. m ed. U ._______ in dessen Bericht vom 19. O ktober 2004 (act. 176) ohne Einschränkung geteilt. D ass die von D r. 10 m ed. J._______ erw ähnten zunehm enden Ü berlastungsbeschw erden im rechten Knie sich auf den G rad der Arbeitsfähigkeit ausw irken w ürden, geht aus dessen Bericht nicht hervor. D r. m ed. J._______ w ies darin ledig- lich darauf hin, dass der aktuelle G esundheitszustand nicht verbessert w erden könne. Auf eine Verschlechterung des G esundheitszustandes im Vergleich zum Zeitpunkt der Verfügung vom 13. M ärz 2002 (act. 146) deutet auch des- halb nichts hin, w eil der Beschw erdeführer gem äss Telefonnotiz der Vorin- stanz vom 28. Juni 2004 (act. 165) nach eigener Aussage in Spanien kei- nen Arzt hatte und im Jahr 2002 zum letzten M al untersucht w orden w ar. N achdem der Beschw erdeführer w eder m it der Einsprache vom 26. D e- zem ber 2004 (act. 181) noch m it der Beschw erde vom 2. Juni 2005 m edi- zinische Bew eism ittel eingereicht hat, w elche eine Verschlechterung sei- nes G esundheitszustandes nahelegen w ürden, kann für den Zeitraum zw i- schen der M itteilung vom 13. M ärz 2002 (act. 146), w onach der bisherige Invaliditätsgrad unverändert w eiter bestehe, und dem Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 m it überw iegender W ahrscheinlichkeit ein stabiler G e- sundheitszustand angenom m en w erden. D as Bundesverw altungsgericht hat deshalb keine Veranlassung, vom festgesetzten Invaliditätsgrad von 68% abzuw eichen. 5.3 Vor dem Erlass ihrer Einspracheverfügung vom 9. M ai 2005 (act. 186) hat die Vorinstanz einen neuen Einkom m ensvergleich vom 4. M ai 2005 erstellt und zu den Akten gegeben (act. 185). D arin w ird erw ähnt, dass der Ein- kom m ensvergleich vom 15. D ezem ber 1998 auf nachvollziehbaren D aten beruhe und nicht offensichtlich falsch sei. W eiter w ird ausgeführt, gem äss den neuesten Kriterien der R echtsprechung w ürde der Einkom m ensver- gleich jedoch zu einem tieferen Ergebnis führen, näm lich zu einem Vali- deneinkom m en von Fr. 5366.- (indexiert auf das Jahr 2002) und, unter Be- rücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 5% , zu einem Invali- deneinkom m en von Fr. 2427.-. D araus resultiere ein Invaliditätsgrad von 54.77% . D ie Vorinstanz hat sich in ihrem Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 zu R echt nicht auf diesen neuen Einkom m ensvergleich abgestützt, haben sich doch w eder der gesundheitliche Zustand des Beschw erdeführers noch die tatsächlichen Verhältnisse geändert. W as das im Jahr 1996 erst- m als errechnete Valideneinkom m en betrifft, so w ürde im heutigen Zeit- punkt dessen H öhe in der Tat nicht m ehr danach berechnet, w as „heute ohne G esundheitsschaden zum utbarerw eise erzielt w erden könnte“, son- dern es w ürde das zuletzt erzielte, effektive Erw erbseinkom m en zugrunde gelegt. D as dem Invalideneinkom m en zugrunde gelegte G ehalt von Fr. 4959.- (vgl. Bundesam t für Statistik, Schw eizerische Lohnstrukturerhebung 2002, TA1, Tätigkeit im M aschinen- und Fahrzeugbau im Anforderungsni- veau 4) erscheint jedoch tendentiell zu hoch, der leidensbedingte Lohnab- zug von 5% dagegen zu tief angesetzt. Aber selbst w enn dem Einkom - m ensvergleich das erw ähnte Validen- und Invalideneinkom m en zugrunde gelegt und ein den U m ständen (Alter, langdauernde Erw erbsuntätigkeit, Teilzeitanstellung, behinderungsbedingte Beschränkung auf leichtere Ar-11 beiten m it W echselbelastung) angem essener leidensbedingter Abzug von 15% vorgenom m en w ürde, läge der Invaliditätsgrad noch bei 60% ({[5366- 2170.90]x100}:5366=59.54, gem äss BG E 130 V 121 E. 3.2 aufzurunden auf 60). D am it stünde dem Beschw erdeführer auch bei dieser Berechnung eine D reiviertelsrente zu. 5.4 D a im vorliegenden Beschw erdeverfahren nur die tatsächlichen Verhältnis- se bis zum Einspracheentscheid vom 9. M ai 2005 berücksichtigt w erden können (vgl. E. 4), m uss der Antrag auf N eufestsetzung des Invaliditäts- grades aufgrund von Tatsachen, die nach dem 9. M ai 2005 datieren, abge- w iesen w erden. Es steht dem Beschw erdeführer jedoch frei, bei der Vorin- stanz ein G esuch um Anpassung der R ente einzureichen, sofern er darin glaubhaft m acht, dass sich der G rad der Invalidität in einer für den An- spruch erheblichen W eise geändert hat (Art. 87 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961, IVV, SR 831.201). Im Ü brigen w ird eine allfällige Veränderung des G esundheitszustandes in dem auf 1. N ovem ber 2007 geplanten R evisionsverfahren von Am tes w e- gen zu überprüfen sein. 6. Zusam m enfassend ist festzuhalten, dass der Entscheid der Vorinstanz ausschliesslich in Anw endung der im R ahm en der 4. IV-R evision am 1. Ja- nuar 2004 in Kraft getretenen G esetzesänderung erfolgt ist und deshalb bestätigt w erden m uss. D ie vom Beschw erdeführer geltend gem achte Ver- schlechterung des G esundheitszustandes konnte für den relevanten Zeit- raum (13. M ärz 2002 bis 9. M ai 2005) nicht objektiviert w erden. Sow eit sich eine Verschlim m erung auf die Zeit nach dem Einspracheentscheid be- zieht, ist diese nicht G egenstand des vorliegenden Verfahrens. D ie Be- schw erde w ird daher abgew iesen. 7. D as Verfahren ist kostenlos (vgl. Ü bergangsbestim m ungen zur Änderung des IVG vom 16. D ezem ber 2005 [M assnahm en zur Verfahrensstraffung, AS 2006 2004], Bst. c, in Verbindung m it Art. 69 Abs. 1bis IVG in der Fas- sung vom 16. D ezem ber 2005, in Kraft seit 1. Juli 2006 [AS 2006 2003] bzw . in Verbindung m it Art. 69 Abs. 2 IVG , sow ie Art. 4b R eglem ent über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2] in der bis am 30. April 2007 geltenden Fassung). Es w ird keine Parteientschädigung ausgerichtet (Art. 64 Abs. 1 Vw VG e contrario). 12 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. Es w erden keine Kosten erhoben, und es w ird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 3. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (eingeschrieben, m it AR ) - der Vorinstanz (R ef-N r. ..., m it G erichtsurkunde) - dem Bundesam t für Sozialversicherungen (m it G erichtsurkunde) D ie vorsitzende R ichterin: D ie G erichtsschreiberin: Franziska Schneider Susanne G enner R echtsm ittelbelehrung G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :