<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2020.00065</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser<br/>Ersatzrichter Sonderegger<br/>Gerichtsschreiberin Wantz</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. März 2021</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1950 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete seit dem 1. Juni 2007 als IT-Techniker für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und war damit bei der Suva obliga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 24. August 2013 in der Tennishalle am rechten Fuss verletzte (Urk. 6/1). Am 28. August 2013 wurde eine Kontusion des Calcaneus und eine Distorsion des unteren Sprung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenks rechts diagnostiziert (Urk. 6/38). Die Suva trat auf den Schaden ein und erbrachte die gesetzlichen Leistungen mitsamt einer Beteiligung an den Kosten für eine Alternativtherapie (Urk. 6/2 und Urk. 6/13). Ab dem 23. September 2013 nahm der Versicherte die Arbeit wieder zu 100 % auf, wobei die Therapien noch bis Ende Jahr weiterliefen (Urk. 6/8-13 und Urk. 6/38 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der unterdessen pensionierte Versicherte meldete aufgrund der Zunahme der Beschwerden am rechten Fuss im Sommer 2019 einen Rückfall (Urk. 6/17-20). Nach getätigten medizinischen Abklärungen (Urk. 6/21-22, Urk. 6/26, Urk. 6/28-29, Urk. 6/35, Urk. 6/38 und Urk. 6/41) verneinte die Suva mit Schreiben vom 17. Oktober 2019 ihre Leistungspflicht für die rechtsseitigen Fussbeschwerden (Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 6/42). Nachdem Dr. med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Sportmedizin SGSM, in seinem Bericht vom 9. Dezember 2019 zur Leistungsablehnung Stellung genommen hatte (Urk. 6/53), bestätigte die Suva diese mit Verfügung vom 3. Januar 2020 (Urk. 6/55). Die dagegen erhobene Einsprache vom 25. Januar 2020 (Urk. 6/57) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2020 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 22. März 2020 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinngemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es seien ihm in Aufhebung d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Einspracheentscheids vom 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1). Die Suva bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte mit Beschwerdeantwort vom 12. Mai 2020 die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 19. Mai 2020 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170760</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrecht UVG-Revision, in Kraft seit 1. Januar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">09.2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 24. August 2013 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV129"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170290</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen, Definition</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">02.2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die in Rechtskraft erwachsene Verweigerung weiterer Leistungen durch den obligatorischen Unfallversicherer schliesst die spätere Entstehung eines Anspruchs, der sich aus demselben Ereignis herleitet, nicht unter allen Umständen aus. Vielmehr steht ein solcher Entscheid unter dem Vorbehalt späterer Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung an geänderte unfallkausale Verhältnisse. Dieser in der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung durch das Institut der Neuanmeldung geregelte Grundsatz gilt auch im Unfallversicherungsrecht, indem es der versicherten Person jederzeit freisteht, einen Rückfall oder Spätfolgen eines rechtskräftig beurteilten Unfallereignisses geltend zu machen (vgl. Art. 11 UVV) und erneut Leistungen der Unfallversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu beanspruchen. Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 144 V 245 E. 6.1, 118 V 293 E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV128"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170280</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen, Kausalzusammenhang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">02.2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine). Es obliegt dem Leistungsansprecher, das Vorliegen eines Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs zwischen dem als Rückfall oder Spätfolge geltend gemachten Beschwerdebild und dem Unfall nachzuweisen. Nur wenn die Unfallkausalität mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt ist, entsteht eine erneute Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht des Unfallversicherers; dabei sind an den Wahrscheinlichkeitsbeweis umso strengere Anforderungen zu stellen, je grösser der zeitliche Abstand zwischen dem Unfall und dem Auftreten der gesundheitlichen Beeinträchtigung ist. Bei Beweislosigkeit fällt der Entscheid zu Lasten der versicherten Person aus (Urteile des Bundesgerichts 8C_627/2020 vom 10. Dezember 2020 E. 2.3 und 8C_589/2017 vom 21. Februar 2018 E. 3.2.2, je mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Werden durch einen Unfall Beschwerden verursacht, übernimmt die Unfallversicherung den durch das Unfallereignis verursachten Schaden, spätere Gesundheitsstörungen dagegen nur, wenn eindeutige Brückensymptome gegeben sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">331/2015 vom 21. August 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.2 und 8C_589/2017 vom 21. Februar 2018 E. 3.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170530</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweiswert von versicherungsinternen ärztlichen Einschätzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">01.2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n angefochtenen Entscheid damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom August 2013 und den sechs Jahre später im Jahr 2019 als Rückfall gemeldeten Beschwerden hergestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könne. S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chon ursprünglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie ein unfallbedingtes organisch-strukturelles Substrat erhoben werden können, hingegen prominente krankhafte bzw. degenerative Veränderungen wie namentlich die hyperthophe Tendinopathi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit schon sachorganisch ein Rückfall auszuschliessen se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i. Die heutigen Beschwerden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit aufgrund des Alters des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der langjährigen sportlich bedingten Überbelastung erklärbar, jedoch eben nicht überwiegend wahrscheinlich auf das Ereignis vom 24. August 2013 zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit sei für den gemeldeten Rückfall zu Recht die Leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spflicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint worden. O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hne Einfluss sei, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreibe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n vom 9. Dezember 2019 das Vorl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen einer unfallähnlichen Körperschädigung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 UVG portiert habe. Denn nach Art. 6 Abs. 2 UVG erbringe die Versicherung ihre Leistungen bei solchen Körperschädigungen nur, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, seit dem Unfall am 24. August 2013 sei die Verletzung nie definitiv abgeheilt. Er habe lediglich die Hälfte seiner Leistungsfähigkeit im Sport wieder erreicht. Er habe konstant Schmerzen an der Achillessehne vers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pürt und die Verdickung um die F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erse sei mal mehr und mal weiniger vorhanden geblieben. Somit bestehe sehr wohl ein Kausalzusammenhang zum Unfall vom 24. August 2013 (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen Verlaufsnotzitzen am 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 eine Kontusion des Calcaneus und eine Distorsion des unteren Sprunggelenks fest. Es bestehe hauptsächlich eine Druckempfindlichkeit des Calcaneus, sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch des Achillessehnenansatzes. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestünde keine massive Schwellung und kein Hämatom (Urk. 6/38 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Januar 2014 wurden die Diagnosen einer hypertrophen Tendinopathie der Achillessehne mit beginnenden Signal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, eine Bursa präachillea und eine ossäre ödematöse Mitreaktion am Cal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">caneus im Bereich der Ansatzstelle der Achillessehne erhoben (Urk. 6/22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Januar 2015 hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinen Verlaufsnotzitzen fest, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer gehe es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, viel besser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe aber mit zunehmender Matchdauer noch Beschwerden beim Tenni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sspielen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem, wenn die Aircast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiene nicht getragen werde. Als Befund erhob Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine kaum geschwollene Sehne (Urk. 6/38/ S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 31. Juli 2019 erfolgte ein MRI der Achillessehne rechts im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Befunde wurden beurteilt als mukoide Degeneration der Achillessehne mit Partialruptur derselben am Ansatz an der Tuberosit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as calcanei im Rahmen einer Hag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lunddeformität mit doch f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ortgeschrittener Bursitis (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem Bericht vom 15. August 2019 die Diagnosen Haglundexostose und Teilruptur der Achillessehne ventral insertionsnahe mit Bursitis subachillea und calc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts fest. Der ambitionierte Tennisspieler und Platzwart </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe seit dem Unfall persistente Schmerzen im Bereich des rechten Achillessehnenansatzes mit Schwellung und täglichen Beschwerden (Urk. 6/26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 2. Oktober 2019 eine Haglund-Exostose und eine Teilruptur der Achillessehne rechts nach Fussdistor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion am 24. August 2013. Der Beschwerdeführer habe sich mit anhaltenden Beschwerden im Bereich der Achillessehne rechts vorgestellt. Diese hätten seit nunmehr fünf Jahren bestanden. Damals sei es zu einem Unfallgeschehen gekommen. Es würden Voruntersuchungen sowie Vorbilder existieren, jedoch nicht vorliegen. Da eine chronische Ruptur plus Längsruptur vorliege, solle ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft eine operative Sanierung erwogen werden (Urk. 6/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt med. pract. </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, führte in seiner Beurteilung vom 15. Oktober 2019 aus, trotz einiger Lücken in der medizinischen Dokumentation aus dem Unfalljahr 2013 kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nne anhand der vorliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bildgebung aus dem Jahr 2013 im Vergleich zur aktuellen im Jahr 2019 fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem damals 63</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Beschwerdeführer bereits ein ausgedehnter degenerativer Vorzustand im Bereich der rechten Achillessehne mit den Zeichen einer hypertrophen Tendino</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathie und einer ossären ödematösen Mitreaktion im Calcaneus im Bereich der Ansatzstelle vorgelegen habe. In dem Bereich habe sich im Verlauf der sechs Jahre zwischen den beiden Untersuchungen eine sogenannte Haglundexostose entwickelt. In der ersten MRI-Bildgebung, die aufgrund therapieresistenter Beschwerden vom damals behandelnden Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> veranlasst worden sei, hätten sich keine Hinwiese für eine Achillessehnenruptur gezeigt. Erst mit dem Fortschreiten des degenerativen Vorzustandes habe diese eine strukturelle Sehnenveränderung im Sinne einer Achillessehnendegeneration gebildet. Einer der Hauptrisikofaktoren neben dem Alter des Beschwerdeführers sei offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Tennissport mit den typischen Stopp-and-Go-Aktivitäten, der sich zusätzlich mechanisch belastend auf die Achillessehne ausgewirkt habe. Direkte oder indirekte Anzeichen für eine frische traumatische Läsion in diesem Bereich hätten sich nicht gefunden. Eine allfällige vorübergehende Aktivierung des mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licherweise zuvor asymptomatischen degenerativen Vorzustandes sei mit Errei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatus quo sine nach einer typisch konservativen Therapie nach drei Monaten erreicht gewesen und danach habe der Unfall im Beschwerdebild des Beschwerdeführers keine Rolle mehr gespielt. Dieses sei Ausdruck einer chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Tendinopathie (Urk. 6/41 S. 2-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem Bericht vom 9. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, seit der MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung von 2013 zur aktuellen MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung von 2019 liege eine klare Partialruptur der Achillessehne vor, welch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes als klar unfallähnliche Körperschädigung gelte und dadurch ein ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechendes Unfallereignis vorliege. Die Achillessehnenruptur werde auch von Viollier aufgrund der Biopsie-Entnahme bestätig. Anzumerken gelte es, dass eine Achillessehnenruptur in diesem Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausheile, somit sei ein s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatus quo sine nie vorhanden gewesen. Dementsprechend sei klar die Suva leistungspflichtig (Urk. 6/53),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der im Sommer 2019 als Rückfall gemeldeten Beschwerden am rechten Fuss verneinte Kreisarzt med. pract. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Aktenbeurteilung vom 15. Oktober 2019 schlüssig einen Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 24. August 2013. Er leitete nachvollziehbar her, weshalb unter Berücksichtigung der Vorakten trotz einiger Lücken in der medizinischen Dokumentation aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfalljahr 2013, der Erkenntnisse der bildgebenden Untersuchungen und des Unfallmechanismus von degenerativ bedingten Beschwerden auszugehen ist, ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere auch in Anbetracht des Alters des Beschwerdeführers und des von ihm ausgeübten langjährigen Tennissports mit den typischen Stopp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">and</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Go</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vitäten (E. 3.7). Die Argumentation von med. pract. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag in jeder Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht zu überzeugen, da sie plausibel ist und sich daraus keine Widersprüche ergeben. Damit erfüllt der betreffende Bericht die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige Entscheidgrundlage. Diesem Befund widerspricht Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 9. Dezember 2019 grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich nicht (E. 3.8). Er bestätigte lediglich, dass seit der MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung von 2013 zur aktuellen MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung von 2019 eine klare Partialruptur der Achillessehne vorliegt. Sodann erachtete er dadurch eine unfallähnliche Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung als gegeben und dadurch das Vorliegen eines Unfallereignisses. Er führte jedoch nicht konkret aus, dass der Unfall vom 24. Augst 2013 im vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Fall für die Achillessehnenruptur überwiegend wahrscheinlich kausal gewesen war. Damit vermag Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme zu wecken (E. 1.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen auch keine e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indeutigen Brückensymptome vor, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwischen dem 5. Januar 2015 bis am 31. September 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine ärztlichen Konsultationen mehr dokumentiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Selbst wenn der Beschwerdeführer während dieser Zeit unter gewissen Symptomen gelitten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wären sie jedenfalls nicht derart erheblich gewesen, dass sie eine ärztliche Behandlu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng erforderlich gemacht h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_419/2010 vom 17. August 2010 E. 3.2.2; vgl. auch vorstehend E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l im Jahr 2013 gemäss den MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bildern noch keine Achillessehnenruptur vorlag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist nach dem Gesagten nicht erstellt, dass die im Sommer 2019 gemeldeten Beschwerden durch den Unfall vom 24. August 2013 bedingt sind. Die Beschwerdegegnerin hat einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Zusammenhang mit dem Unfall vom 24. August 2013 zu Recht verneint.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWantz</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>