<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2015.01110</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Hensch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gotthardstrasse 21, Postfach, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971 und ohne Berufsausbildung, meldete sich erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals im April 1986 - damals vertreten durch ihren Vater - bei der Eidgenös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und ersuchte um Kostengutsprache für Hörgeräte (Urk. 12/1). Mit Verfügung vom 20. Mai 1986 wies die Ausgleichskasse des Kantons Zürich, IV-Sekretariat, das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren ab (Urk. 12/3). Zum selben Schluss gelangte sie im Juli 1990, im April 1994 sowie im August 2000, nachdem die Versicherte jeweils erneut ein Hilfsmittelgesuch gestellt hatte (Urk. 12/6-18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ war von 1997 bis 1999 bei der Y.___ als Briefsortiererin tätig und bezog hiernach bis Januar 2000 Taggelder der Arbeitslosenversicherung (Urk. 12/19/4; Urk. 12/20/2 f.; Urk. 12/47; Urk. 12/51). Am 24. Oktober 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf eine psychische Erkrankung bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 12/19). Nachdem sie nebst einem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 12/20) einen Arbeitgeberfragebogen (Urk. 12/21), einen Arztbericht (Urk. 12/22) sowie einen Haushaltsabklärungsbericht (Urk. 12/28) beigezogen hatte, sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der Versicherten mit Verfügung vom 14. Februar 2002 rückwirkend ab Januar 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 12/42).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Durchführung mehrerer Rentenrevisionsverfahren in den Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren 2003, 2005, 2007 sowie 2010 stellte die IV-Stelle jeweils insbesondere nach Einholung aktueller medizinischer Unterlagen fest, dass die Versicherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe (Urk. 12/55, 62, 77 und 97). Ausserdem erteilte sie in den Jahren 2007, 2012 und 2015 jeweils Kostengutsprache für eine Hörgeräteversorgung (Urk. 12/80, 104 und 157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge eines weiteren Rentenrevisionsverfahrens holte die IV-Stelle ab Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 namentlich einen von der Versicherten ausgefüllten Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bogen (Urk. 12/106), aktualisierte IK-Auszüge (Urk. 12/107 f.; Urk. 12/181) sowie diverse Arztberichte (Urk. 12/109 f., 139) ein. Ferner gab sie bei der Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag (Z.___-Gutachten vom 11. November 2014; Urk. 12/128) und liess ausserdem eine Potenzialabklärung durchführen (Bericht vom 28. April 2015; Urk. 12/152). Mit Vorbescheid vom 6. Mai 2015 stellte die IV-Stelle die revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsweise Aufhebung der Invalidenrente auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats in Aussicht (Urk. 12/160), wogegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte mit Schreiben vom 11. Mai 2015 und Ergänzung vom 22. Juni 2015 Einwand erhob (Urk. 12/161; Urk. 12/173). Die IV-Stelle verfügte indes am 25. September 2015 im angekündigten Sinne (Urk. 12/186 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 26. Oktober 2015 Beschwerde (Urk. 1) mit den Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr die seit dem Jahr 2000 zugesprochene Invalidenrente zu belassen. Even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tualiter sei die Angelegenheit zwecks weiterer Sachverhaltsabklärungen an die IV-Stelle zurückzuweisen. Ferner sei die mit angefochtener Verfügung entzogene aufschiebende Wirkung wiederherzustellen und der Versicherten die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung zu gewähren (S. 2 und 4). Mit Beschwerdeantwort vom 1. Dezember 2015 ersuchte die IV-Stelle um Abweisung der Beschwerde (Urk. 11), was der Versicherten mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 20. Januar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde. Gleichzeitig wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den - nach Eingang weiterer Unterlagen der Versicherten zur Darlegung ihrer finanziellen Verhältnisse (Urk. 8 ff.) - das Gesuch um unentgeltliche Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung und Rechtsvertretung sowie dasjenige um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen (Urk. 13). Auf eine hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 14. März 2016 nicht ein (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung vom 25. September 2015 (Urk. 2) auf den Standpunkt, die Abklärungen hätten ergeben, dass sich der psychische Gesundheitszustand der Versicherten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert habe. Ihre zuletzt ausgeübte Tätigkeit sei ihr nach wie vor nicht mehr zumutbar. In einer angepassten Tätigkeit bestehe jedoch seit November 2014 eine 90%ige Arbeitsfähigkeit. Der Einkommensvergleich ergebe einen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 19 %, weshalb kein Rentenanspruch mehr bestehe. Die im Vorbescheidverfahren eingereichten Arztberichte würden keine wesentlichen neuen Informationen zum Gesundheitszustand der Versicherten ergeben und die geplante Ohroperation habe nur eine vorübergehende Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte machte in ihrer Beschwerdeschrift vom 26. Oktober 2015 (Urk. 1) im Wesentlichen geltend, dass ein Verstoss gegen Art. 28 IVG vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege. Mit dem Z.___-Gutachten seien Gründe gesucht worden, um an eine rechtliche Handhabe zur revisionsweisen Aufhebung der Invalidenrente zu gelangen, was zweifellos nicht rechtens sein könne. Die seitens der IV-Stelle angestrengte Potenzialabklärung habe ergeben, dass die Beschwerdeführerin keinerlei Chancen mehr habe, im Arbeitsmarkt zu bestehen (S. 2 f.). Ihr eine Schuld für die Chronifizierung der Krankheit zuzuordnen, halte zudem vor dem Willkürverbot nicht stand (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den Rückweisungsantrag sei darauf hinzuweisen, dass sich die Angstzustände der Versicherten nicht gebessert hätten. Deren genauere Abklärung und Therapie durch Dr. med. A.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, sei sehr empfehlenswert. Da sich die bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gutachten ausserdem diametral widersprechen würden, sei die Beschwerdeführerin auf ein Obergutachten angewiesen (S. 3 f.)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin lässt sich zusammengefasst folgendermassen darstellen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ stellte bei der Versicherten in ihrem Bericht vom 31. Dezember 2000 die folgenden Diagnosen (Urk. 12/22/2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abhängige Persönlichkeitsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">progrediente Innenohrschwerhörigkeit unklarer Genese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem 1. Januar 1999 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 12/22/1). Die Beschwerdeführerin sei im November 1996 notfallmässig aufgrund eines akuten psychischen Ausnahmezustandes hospitalisiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Im weiteren Verlauf seien depressive Reaktionen, Angstzustände und zunehmende Störungen im Sozialverhalten aufgetreten. Die Versicherte </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">giere zudem häufig mit akuten somatischen Beschwerden wie Migräne-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und bedürfe sicherlich noch über längere Zeit einer engmaschigen Betreuung. In letzter Zeit habe sich der Zustand etwas stabilisiert (Urk. 12/22/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 17. November 2003 diagnostizierte Dr. A.___ eine gemischte Angststörung (ICD-10 F41.3; generalisierte Angststörung gemischt mit Somatisierungsstörung). Seit dem 19. November 1996 liege eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vor (Urk. 12/48/1). Für die Versicherte sei es nach wie vor schwierig, mit ihren verschiedenartigen Ängsten zurechtzukommen. Mittels der ambulanten psychiatrischen Betreuung und der psychosozialen Beratung habe das soziale Verhalten zwischenzeitlich stabilisiert werden können und sie sei eher in der Lage, ihren Alltag als alleinerziehende Mutter zu bewälti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Trotz der Verbesserung der sozialen Kompetenzen sei die Arbeitsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme bisher nicht möglich gewesen. Ein 30%-Pensum an einem geeigneten Arbeitsplatz erscheine in absehbarer Zeit angemessen. Nach langjähriger Behandlung sei nun eine Pause eingelegt worden und die Versicherte könne sich melden, falls nötig (Urk. 12/48/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem weiteren Bericht vom 22. Juni 2005 ging Dr. A.___ von einer Anpassungsstörung mit Angst und depressiven Reaktionen (ICD-10 F43.22) aus (Urk. 12/60/1). Die Versicherte komme in grösseren Abständen in die Sprechstunde und klage vorwiegend über Angst und damit verbundene somatische Beschwerden wie Schwindel, Unruhe und Kopfschmerzen. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Prognose gebe es im Vergleich zum früheren Arztbericht keine wesentliche Änderung zu verzeichnen (Urk. 12/60/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. Oktober 2007 äusserte sich Dr. A.___ bei gleichbleibender Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose dahingehend, dass die Versicherte seit Juni 2005 circa ein Mal pro Monat zu einem Gespräch erschienen sei, wobei jeweils vor allem alltägliche Schwierigkeiten thematisiert worden seien. Gemäss Aussage der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sei sie überwiegend bei ihrer Hausärztin in intensiver Behandlung wegen chronischen Kopfschmerzen, Schwindelattacken und Schlafstörungen gewesen. Hinsichtlich einer Arbeitsaufnahme sei die Prognose ungünstig (Urk. 12/74/2-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, stellte bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin am 1. Dezember 2009 die folgenden Diagnosen (Urk. 12/89/6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierende Spannungstypkopfschmerzen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">intermittierende Migräne-Exacerbationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Medikamentenüberdosierungs-Schmerzkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cervico-cephal muskulär</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit der letzten Untersuchung im April 2007 komme es bei der Versicherten anscheinend täglich zu Kopfschmerzen. Sie sei infolge deren Intensität, dem sehr starken Schwindel, der Nausea und dem Brechreiz kaum zu leichter kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher Aktivität - zum Teil auch nicht zu Haushaltsarbeiten - fähig. Es scheine unumgänglich, mit ihr eine Schmerzbasistherapie durchzuführen. Der Analgetika-Konsum müsse möglichst reduziert und ein regelmässiger Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rhythmus eingeführt werden, da die Versicherte unter anderem sehr unre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässig esse und kaum körperlich aktiv sei (Urk. 12/89/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 9. Januar 2010 hielt Dr. A.___ fest, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte in längeren Abständen zu jeweils halbstündigen Konsultationen erscheine und häufig über Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Müdigkeit klage. Sie könne ihre täglichen Aufgaben kaum erledigen und fühle sich von den Problemen mit dem älteren Sohn überfordert (Urk. 12/90/3). Immer wieder sei sie auf die Hilfe ihrer Familie angewiesen. Inwieweit die Beschwerdeführerin einer Erwerbstätigkeit nachgehen könne, sei schwierig einzuschätzen (Urk. 12/90/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das C.___ legte am 18. Mai 2010 dessen orthopädisch-psychiatrische Expertise vor, wobei die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wurden (Urk. 12/92/22 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Grosse sequestrierte nach kaudal geschlagene Discushernie C6/7 median mit fraglicher Reizung der Nervenwurzeln C7 und geringe bis mässige Unkovertebralarthrose C4 bis 7 und leichte Spondylarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kleine bis mittelgrosse paramedian rechts gelegene Discushernie L4/5 mit mässiger Recessalstenose rechts und eventueller Reizung der Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">venwurzel L5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Präadipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung gemischt, bestehend seit etwa 1998 (ICD-10 F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung, bestehend seit Jahren (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Kopfschmerzsymptomatik, teils Migräneform mit Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelabusus, bestehend seit über zehn Jahren (ICD-10 G44.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht könnten die von der Versicherten angegebenen Nackenschmerzen und die abnormen Untersuchungsbefunde der Halswirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule insbesondere auf die im MRI nachgewiesene Discushernie C6/7 zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt werden. Die lumbalen Schmerzen und die pathologischen objektiven Befunde der Lendenwirbelsäule könnten indes nur teilweise durch die Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse des MRI erklärt werden. Nicht nachvollziehbar sei vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund die Aussage der Beschwerdeführerin, wonach nur eine Gehfähigkeit von zehn Minuten bestehe. Insgesamt liege in der zuletzt ausgeübten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Briefsortiererin, also einer vorwiegend stehenden Tätigkeit mit häufi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger inklinierter Körperhaltung, eine Arbeitsfähigkeit von 65 % vor. In einer den orthopädischen Beschwerden ideal angepassten Tätigkeit bestehe </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem Zeitpunkt der Begutachtung eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 12/92/6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht sei die Versicherte zum Explorationszeitpunkt bewusstseinsklar sowie örtlich, zeitlich, zur Person und Situation ausreichend orientiert gewesen. In der Stimmungslage habe sie relativ gut gelaunt gewirkt, affektiv überwiegend gut mitschwingend, teils lachend, teils etwas vermindert mitschwingend und klagsam. Psychomotorisch und im Antrieb hätten sich keine Auffälligkeiten gezeigt. Beim Gespräch seien Auffassung, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit weitgehend intakt erschienen, wobei aufgrund der Schwerhörigkeit gelegentlich Fragen hätten wiederholt werden müssen. Es hätten sich weder Gedächtnisstörungen noch formale oder inhaltliche Denkstörungen finden lassen. Die Versicherte habe vor allem auf ihre familiären Probleme eingeengt gewirkt und Angstgefühle geäussert, wobei jedoch keine Angstsymptome erkennbar gewesen seien. Sie habe freundlich, kooperativ und gut kontaktfähig gewirkt (Urk. 12/92/14 f.). Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Briefsortiererin könne seit min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens dem Jahr 2000 von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden. In angepasster Tätigkeit liege demgegenüber eine 70%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit vor (Urk. 12/92/17 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem polydisziplinärem Z.___-Gutachten vom 11. November 2014 ergibt sich eine pantonale Schallempfindungsschwerhörigkeit beidseits, links an Taubheit grenzend (ICD-10 H90.3), sowie ein aktuell kompensierter Tinnitus links (ICD-10 H93.1) beeinflusse die Arbeitsfähigkeit der Versicherten. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen würden sich namentlich eine Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.41), eine chronische Kopfschmerzproblematik (ICD-10 R52.2), chronische Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen rechts und Unterschenkelschmerzen beidseits (ICD-10 M79.60) sowie chronische Nacken-Schulterbeschwerden links (ICD-10 M54.2 M79.61) nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urk. 12/128/30 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die allgemeininternistische Untersuchung habe keine gravierenden Befunde oder Diagnosen ergeben, welche die Arbeitsfähigkeit der Versicherten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränken würden. Insbesondere handle es sich bei den mit der Müdigkeit in Zusammenhang stehenden deutlich erniedrigten Ferritin- und Vitamin-D-Werten um leicht behebbare Mängel, welche keine längerfristige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bewirken würden (Urk. 12/128/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde ausgeführt, dass die Stimmung anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Exploration ausgeglichen und die Psychomotorik lebhaft gewesen sei. Antriebsstörungen hätten sich nicht finden lassen. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte sei bewusstseinsklar sowie zeitlich, örtlich, situativ und zur eigenen Person gut orientiert gewesen. Während der ganzen Untersuchung hätten sich keine Zeichen von Konzentrationsschwächen gezeigt. Das Denken sei ferner nicht eingeengt gewesen. Die Versicherte habe einen klaren Bezug zur Realität und zur eigenen Person gehabt. Im Weiteren habe sie weder über Ängste noch Phobien berichtet. Aus ihren Schilderungen hätten sich auch keine Hinweise auf Veränderungen der Stimmung und des Antriebes im Laufe des Tages ergeben. Ausserdem habe die Beschwerdeführerin nicht über Suizidgedanken oder -phantasien berichtet (Urk. 12/128/14 f.). Das Ausmass der von ihr geklagten körperlichen Beschwerden und die subjektive Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsüberzeugung, aufgrund dieser Leiden nicht mehr arbeiten zu können, könnten durch die somatischen Symptome nicht hinreichend objektiviert werden, sodass eine psychische Überlagerung angenommen werden müsse. Die Versicherte sei seit Jahren belastet durch die angespannte wirtschaftliche Situation und durch die Tatsache, dass ihr älterer Sohn sich in der Schweiz nicht habe integrieren können. Neben der Somatisierungsstörung könnten keine weiteren psychiatrischen Diagnosen gestellt werden. Insbesondere hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich die in den Akten erwähnten Ängste und depressiven Verstimmungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustände nicht mehr nachweisen lassen. Die Explorandin leide gelegentlich unter einem angstbesetzten Traum. Tagsüber leide sie nicht unter Ängsten, fühle sich wohl in ihrer Wohnung und sei auch ohne weiteres in der Lage, diese alleine und ohne Ängste zu verlassen, um Einkäufe zu tätigen oder spazieren zu gehen. Tagsüber kümmere sie sich auch um den Haushalt und koche regelmässig abends für die Familie (Urk. 12/128/15 f.). Das psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Zustandsbild habe sich somit seit der letzten psychiatrischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung verbessert, da Hinweise für eine Angst- und eine depressive Störung fehlen würden. Aus psychiatrischer Sicht bestehe folglich ab dem Zeit-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Untersuchung eine volle Arbeits- und Leistungsfähigkeit (Urk. 12/128/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss orthopädischer Beurteilung sei das Gangbild der Versicherten auf Treppe und ebenem Terrain unauffällig gewesen. An den oberen und unteren Extremitäten sowie der Wirbelsäule habe eine freie Beweglichkeit bestanden. Zahlreiche Angaben etwa bezüglich Beschwerdelokalisation oder eingenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mener Analgetika seien äusserst diffus geblieben. Die gesamte ausführliche Untersuchung im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen habe bei guter Koopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion völlig problemlos durchgeführt werden können und es sei hierbei zu keinem Zeitpunkt ein relevanter Leidensdruck aufgetreten. Durch die klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und radiologischen Befunde würden sich die sehr diffus beklagten Beschwerden in keiner Weise begründen lassen. Im Vordergrund stehe klar eine nicht-organische Beschwerdekomponente. Aus orthopädischer Sicht bestehe für jedwede körperlich leichte oder mittelschwere Tätigkeit unter Wechselbelastung einschliesslich sämtlicher bislang durchgeführter Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit (Urk. 12/128/21 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus neurologischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt. Die Versicherte habe angegeben, dass sich die Kopfschmerzen seit 2010 gebessert hätten und sie nur noch ein Mal alle zwei Monate - und nicht mehr jeden zweiten Tag - unter einer Migräneattacke leide. Trotzdem sei konstant noch ein Schmerz von nicht so starker Intensität vorhanden. Anzustreben sei eine Reduktion respektive eine Sistierung des Konsums üblicher Analgetika (Urk. 12/128/25 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss otorhinolaryngologischem Teilgutachten bestünden trotz binauraler Hörgeräteversorgung aufgrund der linksakzentuierten höchstgradigen panto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Schallempfindungsschwerhörigkeit beidseits zurzeit qualitative Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Arbeitsfähigkeit. Es müsse von einem erhöhten Zeitbedarf für jegliche kommunikative Tätigkeiten ausgegangen werden und infolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen sei die Leistungsfähigkeit um 10 % eingeschränkt (Urk. 12/128/29 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst bestehe gemäss interdisziplinärem Konsens für jegliche leichten bis mittelschweren, adaptierten Tätigkeiten eine 90%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit, welche vollschichtig realisierbar sei. Im Haushalt würden keine Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bestehen. Berufliche Massnahmen könnten aufgrund der ausgeprägten subjektiven Krank-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits- und Behinderungsüberzeugung keine vorgeschlagen werden (Urk. 12/128/34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 18. Juni 2015 führte Dr. A.___ aus, dass die Versicherte immer psychisch auffällig gewesen sei, seit sie diese kenne. Die Erziehung beider Kinder habe sie völlig überfordert, worauf sie vielfach mit Angst- und Panikattacken sowie depressivem Rückzug reagiert habe. Schliesslich sei eine Beistandschaft für beide Kinder errichtet worden (Urk. 12/172/1). Auch in der Ehe habe es viele Schwierigkeiten gegeben, was bei der Beschwerdeführerin zu somatischen Symptomen wie Migräne und Schwindel geführt habe. Sie habe zudem ein Vermeidungsverhalten gezeigt und Probleme sehr stark verdrängt (Urk. 12/172/2). Auch heute würden noch deutliche psychische Auffälligkeiten bestehen. Die Versicherte sei vielleicht insgesamt ruhiger geworden, würde sich aber auch wesentlich mehr zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen. Sie sei völlig von ihren körperlichen Krankheiten überzeugt und verfüge nicht über die psychischen Möglichkeiten und Bewältigungsstrate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gien, um diese zu überwinden. Aufgrund der Symptomatik sei sie sicher auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelbar (Urk. 12/172/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist strittig, ob die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat (vgl. E. 2.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten vom 11. November 2014 (Urk. 12/128; E. 3.5) basiert auf umfassenden internistischen, psychiatrischen, orthopädischen, neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und otorhinolaryngologischen Untersuchungen. Es wurde überdies in detaillierter Kenntnis der Vorakten erstellt (Urk. 12/128/2-9). Die Versicherte konnte gegenüber den Gutachtern ihre aktuellen Beschwerden schildern und wurde von diesen jeweils - soweit erforderlich - fachspezifisch eingehend befragt (Urk. 12/128/9 f., 12 ff., 17 ff. und 24). Insbesondere im Rahmen der psychiatrischen Exploration konnte sie sich zu diversen Themenbereichen wie ihrem beruflichen Werdegang und ihrem gewöhnlichen Tagesablauf äussern (Urk. 12/128/12-14). Sodann fanden die geklagten Leiden im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men der Feststellung der Diagnosen Berücksichtigung, wobei diese wie auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit überzeugend dargelegt und erläutert wurden (Urk. 12/128/11 f., 15 f., 21 f., 25 f., 29 f. und 32 f.). Soweit möglich erfolgte im Weiteren eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führliche und schlüssige Auseinandersetzung mit vorangegangenen ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beurteilungen (Urk. 12/128/12, 17, 22, 26, und 30). Insgesamt erfüllt das polydisziplinäre Z.___-Gutachten sämtliche praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert einer medizinischen Expertise (vgl. E. 1.6). Diese Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung teilt auch der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) in seiner Stellungnahme vom 21. November 2014 (Urk. 12/159/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle legte der angefochtenen Verfügung somit berechtigterweise die Ergebnisse des Z.___-Gutachtens zugrunde. Dieses weist namentlich im psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Teilgutachten einen seit Erlass der massgebenden rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Verfügung vom 14. Februar 2002 (vgl. E. 1.4) verbesserten Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin aus. Es konnte insbesondere keine Angststörung mehr festgestellt werden, was in Anbetracht der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen der Versicherten anlässlich der Exploration ohne weiteres nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar ist. So berichtete sie einzig noch von gelegentlichen angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besetzten Träumen. Tagsüber leidet sie weder innerhalb noch ausserhalb der Wohnung unter Ängsten oder Phobien (E. 3.5). Im Gegensatz zum Zeitpunkt der Rentenzusprache hat sich denn auch die familiäre Situation der Beschwerdeführerin stabilisiert. Sie lebt wieder mit ihrem Ehemann und dem jüngeren Sohn zusammen, wobei sie zu beiden eine gute Beziehung pflegt (Urk. 12/128/14 f.; vgl. demgegenüber Urk. 12/48/2). Für einen geringen Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densdruck spricht schliesslich der Umstand, dass die Beschwerdeführerin praktisch keine psychiatrischen Behandlungen mehr bei Dr. A.___ in Anspruch nimmt und die Psychopharmaka absetzte (Urk. 12/128/17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle erachtete in Anbetracht des verbesserten Gesundheitszustandes der Versicherten somit zu Recht einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG als gegeben (vgl. E. 1.4). Angesichts der nunmehr bestehenden Arbeitsfähigkeit von 90 % in einer angepassten Tätigkeit (E. 3.5) kam sie korrekterweise zum Schluss, dass kein Anspruch auf eine Rente der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung mehr besteht (vgl. E. 1.2). Die Einkommensberechnung der Beschwerdegegnerin, mit der diese einen Invaliditätsgrad von 19 % ermittelte (Urk. 12/158), blieb zu Recht unbeanstandet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1 Die Einwände der Versicherten im Zusammenhang mit der medizinischen Abklärung (vgl. E. 2.2) vermögen an dieser Beurteilung nichts zu ändern. Einerseits ist nicht ersichtlich, inwiefern ein Verstoss gegen Art. 28 IVG vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen soll. Namentlich erweist es sich nicht als missbräuchliches oder will</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kürliches Vorgehen, wenn die IV-Stelle regelmässig Rentenrevisionsverfahren durchführt und dabei zur Beurteilung des aktuellen Gesundheitszustandes auch auf von Fachärzten erstellte Expertisen zurückgreift. Im Übrigen ist zu ergänzen, dass es der üblichen Verwaltungspraxis entspricht, Termine </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Rentenrevisionsverfahren in einem ungefähren Abstand von drei Jahren anzusetzen (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage 2015, Zürich/Basel/Genf, Art. 17 N 46). Auch in diesem Kontext kann vorliegend nicht auf eine willkürliche Handlungsweise der Beschwerdegegnerin geschlossen werden (vgl. Urk. 12/86 und Urk. 12/106). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist entgegen der Argumentation der Beschwerdeführerin nicht nachvollziehbar, inwiefern weitere medizinische Abklärungen notwendig sein sollten. Anlässlich der polydisziplinären Begutachtung erfolgte eine umfassende Untersuchung in fünf verschiedenen medizinischen Disziplinen (vgl. E. 3.5). Dr. A.___ vermochte in ihrer Stellungnahme vom 18. Juni 2015 (E. 3.6) keine wesentlichen Befunde oder Diagnosen zu benennen, welche den Z.___-Gutachtern nicht bereits bekannt gewesen wären und Anlass für eine Neubeurteilung bieten würden. Auch eine weitere Begutachtung der Versicherten lässt sich nicht rechtfertigen. Das Z.___-Gutachten und dasjenige des C.___ (E. 3.4 f.) basieren auf Untersuchungen, welche über vier Jahre auseinander liegen. Da sich der Gesundheitszustand der Versicherten in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Zeitraum wesentlich verändert hat, leuchtet es folglich ohne weiteres ein, dass namentlich in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit unterschiedliche Schlüsse gezogen wurden. Von diametralen Widersprüchen in den Expertisen (vgl. E. 2.2) kann mit anderen Worten aufgrund der unterschiedlichen medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sachlage nicht gesprochen werden. Vielmehr ist zu betonen, dass auch die Gutachter des C.___ die Arbeitsfähigkeit der Versicherten für eine angepasste Tätigkeit nicht als in einem Umfang eingeschränkt erachteten, welcher einen Rentenanspruch begründen würde (vgl. E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich vermag die Versicherte auch aus den Ergebnissen der Potenzialab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung vom 28. April 2015 (Urk. 12/152) nichts zu ihren Guns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten abzuleiten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Regelfall ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung zu verwerten. Nach langjährigem Rentenbezug können ausnahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist. Diese Rechtsprechung ist grundsätzlich auf Fälle zu beschränken, in denen die (revisions- oder wiedererwägungsweise) Herabset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung oder Aufhebung der Invalidenrente eine versicherte Person betrifft, welche das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen hat. Die Übernahme der beiden Abgrenzungskriterien (vgl. lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 der Schlussbestimmungen der Änderung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision, erstes Massnahmenpaket]) bedeutet nicht, dass die darunter fallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rentnerinnen und Rentner im jeweiligen revisions- (Art. 17 Abs. 1 ATSG) beziehungsweise gegebenenfalls wiedererwägungsrechtlichen (Art. 53 Abs. 2 ATSG) Kontext einen Besitzstandsanspruch geltend machen könnten; es wird ihnen lediglich zugestanden, dass – von Ausnahmen abgesehen – aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder einer langen Rentendauer die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_39/2012 vom 24. April 2012 E. 5.1 mit Hinweisen; vgl. auch Urteile Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.4 und 9C_412/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 3.1).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der Renteneinstellung bezog die Beschwerdeführerin bereits seit über 15 Jahren eine ganze Rente, weshalb sie unter den vom Bundesgericht besonders geschützten Bezügerkreis fällt. Aus dem Potenzialabklärungs-bericht geht hervor, dass diese am vierten Tag abgebrochen werden musste. Die Versicherte habe unter massiven körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beschwerden gelitten. Eingliederungspotenzial für den ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt sei nicht vorhanden respektive eine Wiedereingliederung zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich (Urk. 12/152/1 f.). Wie bereits ausgeführt (E. 3.5 und 4.2), lässt sich dem Z.___-Gutachten indes entnehmen, dass die Versicherte aus medizinischer Sicht einzig aufgrund der Schwerhörigkeit zu 10 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Der Abbruch der Potenzialabklärung kann demzufolge nicht auf medizinische Ursachen zurückgeführt werden, sondern lässt vielmehr auf einen fehlenden subjektiven Eingliederungswillen schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. So merkten die Gutachter explizit an, dass berufliche Massnahmen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung und der offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich mangelnden Motivation nicht erfolgsversprechend seien. Zusätzlich bestehe infolge der langjährigen Berentung sowie der im Haushalt erhaltenen Hilfestellung durch die Familie ein erheblicher sekundärer Krankheitsgewinn (Urk. 12/128/11, 14, 22 und 33 f.; vgl. zudem Urk. 12/172/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht dieser Begebenheiten ist nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle die Eingliederungsmassnahmen mit Mitteilung vom 4. Mai 2015 (Urk. 12/155) abbrach und mit der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) die Invalidenrente einstellte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_726/2011 vom 1. Februar 2012 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Beschwerdegegnerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des verbesserten Gesundheitszustands der Versicherten zu Recht die revisionsweise Aufhebung der ganzen Invalidenrente verfügt hat. Angesichts der umfassenden medizinischen Aktenlage besteht ausserdem in dieser Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht kein Anlass für weitere Abklärungen. Die angefochtene Verfügung erweist sich folglich als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgang und unter Berücksichtigung des abgewiesenen Gesuchs um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung (vgl. Urk. 13) sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Guido Hensch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>