<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00570</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">17. Oktober 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Departement Soziales der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">A.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Soziale Dienste, Sozialversicherungsfachstelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1963 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 19. November 2014 (Eingangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum) unter Hinweis auf eine seit 2008 bestehende psychische Beeinträchtigung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 13/12).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese tätigte medizinische (Urk. 13/19, 13/24, 13/32, 13/37-38, 13/45, 13/47) sowie erwerbliche (Urk. 13/22) Abklärungen und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 13/20, 13/34).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In der Folge ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste sie die Erstellung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtens bei der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, welches am 2. Juni 2016 erstattet wurde (Urk. 13/58). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 15. August 2016 auferlegte die IV-Stelle der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten eine Schadenminderungspflicht in Form einer intensiven Psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Muttersprache (Urk. 13/60). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. April 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente (Urk. 2 [= 13/71]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 18. Mai 2017 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die Sache sei zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Eventualiter sei die IV-Stelle zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen. In prozessualer Hinsicht wurde um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 10. August 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 11. August 2017 angezeigt wurde (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin beantragt unter anderem die Gewährung von Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen in Form eines Aufbautrainings (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung – Stellung genommen hat. Die Verfügung bestimmt den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und inso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit keine Verfügung ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a, mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) wurde einzig der Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung beurteilt. Zu einem allfälligen Anspruch auf berufliche Massnahmen wurde keine Stellung genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Da der Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung war, fehlt es vorliegend an einem Anfechtungsobjekt, womit auf diesen Antrag nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span id="XX231"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen, nach BGE 143 V 409 namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtsprechung). Speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere depressive Störungen hielt das Bundesgericht in BGE 143 V 409 – ebenfalls im Sinne einer Praxisänderung – fest, dass eine invalidenversicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung nicht mehr allein mit dem Argument der fehlenden Therapieresistenz auszuschliessen sei (E. 5.1; zur bisherigen Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praxis vgl. statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.2). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sind somit auch bei den leichten bis mittelgradigen depressiven Störungen systematisierte Indikatoren beachtlich, die es – unter Berücksichtigung leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und von Kompensations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">potentialen (Ressourcen) andererseits – erlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1). Die Therapierbarkeit ist dabei als Indiz in die gesamthaft vorzunehmende allseitige Beweiswürdigung miteinzubeziehen (BGE 143 V 409 E. 4.2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_449/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funktionellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span id="XX234"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktioneller Schweregrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Gesundheitsschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persönlichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex «</span><span>Sozialer Kontext</span><span>»</span><span> (E. 4.3.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Konsistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.6</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, aufgrund einer Schulterverletzung sei die Versicherte seit dem Jahr 2012 in ihrer angestammten Tätigkeit nur noch zu 80 % arbeitsfähig. In einer angepassten Tätigkeit bestehe hingegen eine volle Arbeitsfähigkeit. Bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei bisher noch keine adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quate Therapie durchgeführt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden, weshalb diese nicht invalidisierend seien (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber bringt die Beschwerdeführerin vor, die medizinischen Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hätten gezeigt, dass sie seit August 2014 zu mindestens 80 % arbeitsunfähig sei. Zwar habe der psychiatrische Gutachter festgehalten, dass die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit einer adäquaten Therapie verbessert werden könne. Dabei handle es sich jedoch lediglich um eine Prognose, die nichts an ihrem momentanen Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch ändere (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 13/58 S. 28):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, derzeit mittelgradig (ICD-10: F 33.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung (ICD-10: F 41.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Funktionsstörung der rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en Schulter bei Ruptur der Schulterdrehman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schette </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende genannt (Urk. 13/58 S. 28):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Handgelenksganglion links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trochanterica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, links ausgeprägter als rechts, mit Tendinitis des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tractus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">iliotibialis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im orthopädischen Teilgutachten wurde ausgeführt, die Explorandin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Schmerzen in der rechten Schulter seit einem Unfall im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damals habe sie die Schulter verrenkt. Noch immer könne sie nicht ganz nach oben greifen. Wenn sie auf der rechten Seite liege, habe sie manchmal Schmerzen, die bis in den Oberarm ausstrahlen würden. Seit ungefähr drei Jahren leide sie auch unter Schmerzen im linken Handgelenk. Dort sei eine Schwellung aufgetreten, die teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise wie Feuer brenne. Bisher sei noch keine Behandlung erfolgt. Weiter leide sie an beidseitigen Hüftschmerzen, links mehr als rechts. Sie könne kaum noch gehen. Nach etwa 10 Minuten würden die Schmerzen zunehmen (Urk. 13/58 S. 3-4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gangbild sei flüssig und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinkfrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das An- und Auskleide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolge selbständig ohne Hilfe, wobei der rechte Arm beim Ablegen der Oberbekleidung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur bis etwas über die Horizontale angehoben werde. Dies sei auch beim Wiederankleiden zu beobachten. Ansonsten sei das Bewegungsbild harmonisch (Urk. 13/58 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der rechten oberen Schulterblattgrube sei eine diskrete Muskelminderung erkennbar. Das linke Schultergelenk sei in allen Ebenen frei beweglich. Das rechte Schultergelenk sei beim aktiven Vor- und Seitheben des gestreckten Armes ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt. Passiv sei es hingegen frei beweglich. Das linke Handgelenk sei frei beweglich. Es lägen weder eine Schwellung noch eine Überwärmung vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenwärts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei ein erbsengrosses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gut verschiebbares Ganglion erkennbar. Es werde ein Druckschmerz angegeben. Der Faustschluss sei kräftig möglich. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwielung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hohlhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei beidseits normal entwickelt, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">robe Kraft bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Hände erhalten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beide Hüftgelenke seien frei beweglich ohne Stauch-, Rüttel- und Drehschmerz (Urk. 13/58 S. 6-7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, seit der Schulterluxation im Oktober 2012 sei die Versicherte in ihrer angestammten Tätigkeit als Reinigungskraft zu 20 % eingeschränkt. In einer angepassten Tätigkeit ohne Überkopfarbeiten und ohne Heben und Tragen von Gegenständen von mehr als 10 kg sei sie hingegen vollständig arbeitsfähig (Urk. 13/58 S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde ausgeführt, die Explorandin klage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über, nervös und unruhig zu sein. Sie leide unter Atemnot und habe Angst, dass sie sterben müsse. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch um die Kinder habe sie ständig Angst und könne sich kaum beruhigen. Zusätzlich leide sie unter Panikattacken und sei wiederholt im Notfall gewesen. Seit dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 2012 sei sie deprimiert, leide unter Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und ihre Stimmungslage sei wechselhaft (Urk. 13/58 S. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin sei allseits orientiert und verfolge das Gespräch während der gesamten Untersuchung aufmerksam. Die Konzentrationsspanne könne teilweise jedoch nicht gehalten werden. Es würden sich weder Störungen des Kurzzeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dächtnisses noch Merkfähigkeitsstörungen zeigen. Auch das Langzeitgedächtnis erscheine unauffällig. Der formale Gedankengang sei assoziativ etwas gelockert, jedoch in Kohärenz und Stringenz ungestört. Die Explorandin wirke vermindert schwingungsfähig. Die affektive Modulationsfähigkeit sei reduziert (Urk. 13/19-21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, die Versicherte sei seit August 2014 in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Von August bis Dezember 2014 sei sie voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig arbeitsunfähig gewesen. Danach habe sich die Arbeitsfähigkeit auf 10 % gesteigert, wobei ab dem Juli 2015 wieder eine Verschlechterung eingetreten sei. Seit dem August 2015 sei sie zu 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Dies gelte sowohl für ihre angestammte als auch für eine angepasste Tätigkeit (Urk. 13/58 S. 28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der interdisziplinären Zusammenfassung wurde festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Versicherte sei seit August 2015 zu 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig, dies sowohl in ihrer angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit. Die ambulante psychiatrische Therapie sei zwar prinzipiell adäquat. Eine intensivierte Behandlung könnte durch Optimie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der medikamentösen Behandlung jedoch eine weitere Verbesserung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen bewirken. Aufgrund der mangelhaften Sprachkenntnisse sei eine Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Muttersprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich. Eine derart optimierte Behandlung könnte innert sechs Monaten zu einer versicherungsmedizinisch relevanten Verbesserung der psychischen Symptomatik führen (Urk. 13/58 S. 30-31).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten beruht auf sorgfältigen und allseitigen Untersuchungen (Urk. 13/58 S. 5-8, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18-23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), berücksichtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die geklagten Beschwerden (Urk. 13/58 S. 3-4, S. 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und ist in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/58, S. 2-3, S. 12-14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Gutachter haben detaillierte Befunde und hieraus begründete Diagnosen erhoben, die medizinischen Zustände und Zusammenhänge dargelegt und ihre Schlussfolgerungen begründet. Daher erfüllt das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">formell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die rechtsprechungsgemässen Anforderungen a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taugliche Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlagen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits erwähnt, sind gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 zu unterziehen (vgl. E. 1.3). Nachfolgend ist deshalb die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers anhand der vom Bundesgericht genannten Indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">katoren zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Aspekt „funktioneller Schweregrad“ ist in Betracht zu ziehen, dass die diagnoserelevanten Befunde und Symptome nicht besonders ausgeprägt erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Der im Rahmen der Begutachtung erhobene Psychostatus war weitgehend unauffällig. Die Beschwerdeführerin konnte dem Gespräch aufmerksam folgen, auch wenn die Konzentration nicht durchgehend aufrechterhalten werden konnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/58 S. 20). Es zeigten sich weder Störungen des Kurzzeit- noch des Lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitgedächtnisses und die Merkfähigkeit war erhalten (Urk. 13/58 S. 20). Die affektive Modulationsfähigkeit erschien hingegen reduziert (Urk. 13/58 S. 20). Zu berücksichtigen ist ferner, dass die Behandlungsmöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. Die Beschwerdeführerin begibt sich zwar wöchentlich in psychiatrisch-psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutische Behandlung. Diese wird jedoch nicht in ihrer Muttersprache durchgeführt. Eine stationäre Behandlung fand bisher nicht statt (Urk. 13/58 S. 15). Nach Einschätzung des psychiatrischen Gutachters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde eine intensi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierte Therapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innert sechs Monaten zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbesserung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/58 S. 30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrisch relevante Komorbiditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ausser den gutachterlich festgehaltenen psychiatrischen Diagnosen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liegen nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 13/58 S. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex „Persönlichkeit“ ist festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akzentuierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/58 S. 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Hinsichtlich des Komplexes „Sozialer Kontext“ ist zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlreiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ressourcen vorhanden sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin lebt zusammen mit ihren drei Söhnen, wird regelmässig von zwei Freundinnen besucht und von ihren Nachbarn unterstützt (Urk. 13/58 S. 17). Zudem pflegt sie Kontakt zu ihrer Mutter und ihrem Bruder sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– zumindest telefonisch -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ihren Verwandten in Tunesien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/58 S. 17). Auch wenn sie angibt, teilwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se keine Kapazität zu haben, mit anderen Menschen zu reden (Urk. 13/58 S. 17), verfügt sie insgesamt über ein intaktes soziales Umfeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum - beweisrechtlich entscheidenden - Aspekt der Konsistenz ist zu erwähnen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass sich Aggravationshinweise in Form einer übertriebenen, dramatischen und theatralischen Wirkung des Vorbringens der Klagen fanden (Urk. 13/58 S. 24). Von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren Lebensbereichen kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht gesprochen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So hielt der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Gutachter fest, die Beschwerdeführerin sei weder in ihren häuslichen noch in ihren Freizeitaktivitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 13/58 S. 22). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kontaktfähigkeit zu Dritten, die Selbstbehauptungsfähigkeit noch die Wegefähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit und die Fähigkeit zu ausserberuflichen Aktivitäten seien eingeschränkt (Urk. 13/58 S. 26). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der nicht ausgeschöpften therapeutischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen kann zudem nicht von einem erheblichen Leidensdruck ausgegangen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich aus der Prüfung der Standardindikatoren und deren Gesamtwürdigung, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Ausschöpfung der vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denen Ressourcen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in der Lage ist, eine lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densangepasste Tätigkeit zu verrichten. Dafür sprechen nebst den objektiven Befunden insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere das intakte soziale Umfeld, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der fehlende Leidensdruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der Umstand, dass keine Einschränkung in ihren ausserberuflichen Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten erkennbar ist. Damit ist mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in einer angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="XX079"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwerte von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) eindeutig über- oder unterschreitet (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_333/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem IK-Auszug geht hervor, dass die Beschwerdeführerin vor dem Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in welchem sie die Schulterverletzung erlitt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kaum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbstätig war (Urk. 13/21 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Damit erscheint fraglich, ob sie bei guter Gesundheit voll erwerbstätig wäre. Dies kann vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da auch unter der Annahme einer vol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Erwerbstätigkeit kein Anspruch auf eine Invalidenrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wie nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Erwägungen zeigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zu entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin über keine Ausbildung verfügt und als Raumpflegerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig war. Da sie lediglich stundenweise arbeitete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rk. 13/21-22), rechtfertigt es sich, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen, wobei sie mangels formaler hiesiger Qualifikation als Hilfskraft zu qualifizieren ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie vorstehend dargelegt, ist sie trotz ihrer Schulterverletzung in der Lage, einer angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzugehen. Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch in dieser Tätigkeit als Hilfskraft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann zur Bestimmung des Validen- sowie Invalideneinkommens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensvergleich, und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen werden (9C_22/2014 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 3.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst unter grosszügiger Annahme eines leidensbedingten Abzugs von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert ein nicht anspruchsbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dender Invaliditätsgrad von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist im Resultat nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist darauf hinzuweisen, dass sie zur Nachzahlung der Kosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die unentgeltliche Prozessführung verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darau</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">f eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Departement Soziales der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><div><p><span> </span></p></div></div> </div></body></html>