<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_556/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. Oktober 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Liechtensteinische Steuerverwaltung, Lettstrasse 37, 9490 Vaduz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Festsetzung der Mehrwertsteuer für als hoheitlich zu qualifizierende Tätigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs des Fürstentums Liechtenstein vom 19. Juni 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">1. in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 25. Juli (Postaufgabe 26. Juli) 2008 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs des Fürstentums Liechtenstein vom 19. Juni 2008 betreffend Mehrwertsteuer, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 4. August 2008, womit der Beschwerdeführer aufgefordert wurde, bis spätestens zum 5. September 2008 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- einzuzahlen, </div> <div class="para">in das Schreiben des Beschwerdeführers vom 9. September (Postaufgabe 11. September) 2008, worin er die Auffassung vertritt, dass ein Anspruch auf Rechtspflege unabhängig von der Bezahlung eines Kostenvorschusses bestehe, und erklärt, er erachte die Praxis, die Behandlung von Rechtsmitteln von der Bezahlung eines Depots abhängig zu machen, als unzulässig, weshalb er den Kostenvorschuss nicht bezahlen werde und auf einer Behandlung der Beschwerde bestehe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (<span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. <span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BGG</span>) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die rudimentären Vorbringen des rechtskundigen Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 9./11. September 2008, womit er das Bestehen einer Kostenvorschusspflicht in Frage stellen will, angesichts der klaren gesetzlichen Regelung jeglicher Grundlage entbehren, was keiner näheren Erläuterung bedarf, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 4. August 2008 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- auch innert der mit Verfügung vom 12. September 2008 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 22. September 2008 angesetzten Nachfrist bewusst und ohne triftigen Grund nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref>), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr insbesondere der Art der Prozessführung Rechnung zu tragen ist (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Liechtensteinischen Steuerverwaltung, dem Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 2. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Merkli Feller </div> </div></body></html>