<h2>SubmittedText<h2><p>Die IAEA zeigt sich besorgt über die Kampfhandlungen an der zerstörten Atomanlage Tschernobyl. Russland spielt mit der Bedrohung einer radioaktiven Verstrahlung ausgehend von nuklearen Hotspots im eigenen Land.</p><p>1. Welche Gefahren gehen in der Schweiz von den AKW und dem Zwischenlager aus?</p><p>Diese sind nicht einmal genügend geschützt vor einem Flugzeugabsturz.</p><p>2. Wie können die nuklearen Hotspots in der Schweiz besser vor physischen Bedrohungen aber auch vor Cyberangriffen geschützt werden?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Schweizer Kernanlagen haben die geltenden hohen Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Die Betreiber müssen insbesondere auch IT-Risiken beurteilen, Risikoanalysen durchführen und entsprechende Schutzmassnahmen umsetzen. Die Pflichten und die Nachrüstungsmassnahmen sind im Kernenergiegesetz geregelt: Der Betreiber muss insbesondere die Anlage soweit nachrüsten, als dies nach der Erfahrung und dem Stand der Technik notwendig ist. Zuständig für die Aufsicht der Kernanlagen ist das ENSI. Es befasst sich auch mit Cyberrisiken und verfolgt die Entwicklungen in diesem Bereich aufmerksam.</p>