<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2A.198/2005 /leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. April 2005 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Betschart, Müller, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hugi Yar. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Dr. Marc-Antoine Kämpfen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Aargau, Bahnhofstrasse 86/88, Postfach, 5001 Aarau, </div> <div class="para">Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau, Laurenzenvorstadt 9, Postfach, 5001 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 4. März 2005. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht stellt fest und zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der aus Tunesien stammende X.________ (geb. 1976) heiratete am 9. März 2001 die Schweizer Bürgerin und IV-Rentnerin Y.________ (geb. 1958), die er als Animator in einem Club anlässlich ihrer Ferien in seiner Heimat kennen gelernt hatte. Er erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin. Am 30. August bzw. 30. September 2004 (Einspracheentscheid) wies das Migrationsamt des Kantons Aargau das Gesuch von X.________ ab, dessen Bewilligung zu verlängern, da er sich in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die seit März 2004 faktisch getrennte Ehe mit Y.________ berufe. Das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 4. März 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, dessen Urteil aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; allenfalls sei die Sache zu neuem Entscheid bzw. zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet bzw. unzulässig und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt werden: </div> <div class="para">2.1 Der ausländische Ehegatte eines Schweizer Bürgers hat trotz ordnungsgemässem und ununterbrochenem Aufenthalt von fünf Jahren keinen Anspruch auf Erteilung oder Verlängerung der Aufenthalts- bzw. der Niederlassungsbewilligung (vgl. <span class="artref">Art. 7 ANAG</span>; SR 142.20), falls die Ehe eingegangen wurde, um die Vorschriften über Aufenthalt und Niederlassung zu umgehen ("Ausländerrechtsehe"), oder falls sich die Berufung auf die Beziehung anderweitig als rechtsmissbräuchlich erweist (vgl. <span class="artref">Art. 7 Abs. 2 ANAG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-II-145%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page145">BGE 128 II 145</a> E. 2 u. 3; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">127 II 49</a> E. 5 S. 56 ff.). Ein solcher Missbrauch liegt vor, wenn sich der Ausländer auf eine Ehe beruft, die ohne jegliche Aussichten auf Wiedervereinigung nur noch (formell) aufrechterhalten wird, um von der damit verbundenen Aufenthaltsberechtigung zu profitieren. Dabei sind klare Hinweise dafür erforderlich, dass die Führung einer Lebensgemeinschaft tatsächlich nicht mehr beabsichtigt und objektiv nicht mehr zu erwarten ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-II-145%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page145">BGE 128 II 145</a> E. 2.2 S. 151; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">127 II 49</a> E. 5a S. 56 f. mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Dies war hier vor Ablauf der von <span class="artref">Art. 7 Abs. 1 Satz 2 ANAG</span> geforderten Aufenthaltsdauer von fünf Jahren der Fall (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-II-145%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page145">BGE 128 II 145</a> E. 1.1.5): </div> <div class="para">2.2.1 Der Beschwerdeführer heiratete seine Schweizer Gattin am 9. März 2001. Am 15. Juli 2002 zog er in den Kanton Zürich, bevor er am 1. März 2003 in die gemeinsame Wohnung zurückkehrte. Nachdem es am 16. März 2004 zu einer (weiteren) Auseinandersetzung gekommen war (vgl. den entsprechenden Polizeirapport vom 22. März 2004), trennten sich die Ehegatten: Der Beschwerdeführer wohnt seither in Baden; seine Ehefrau meldete sich ihrerseits am 12. Juli 2004 (rückwirkend ab dem 30. Juni 2004) nach Kreta ab, wo sie nach Angaben des Beschwerdeführers ihren Wohnsitz genommen hat. Bei der polizeilichen Einvernahme hatte die Gattin am 16. März 2004 erklärt, sie habe es "satt, ihren Ehemann ständig finanziell zu unterstützen" und wolle sich von ihm trennen; sie habe sich bisher aus Angst vor den möglichen Konsequenzen und vor seiner Reaktion jedoch nicht getraut, die Scheidung einzureichen. Gestützt auf das relativ kurze eheliche Zusammenleben in der Schweiz und angesichts der Tatsache, dass sich die Gattin des Beschwerdeführers nun seit zehn Monaten mit der Absicht dauernden Verbleibens in Kreta aufhält, ohne dass unter den Gatten Beziehungen fortbestünden, durften die kantonalen Behörden davon ausgehen, der Ehewille sei erloschen und die Führung einer Lebensgemeinschaft nicht mehr beabsichtigt bzw. - objektiv betrachtet - nicht mehr zu erwarten. Der Umstand, dass sich der schweizerische Ehegatte seit längerer Zeit im Ausland aufhält und seinen Wohnsitz dorthin verlegt hat, ohne dass die ehelichen Kontakte aufrecht erhalten werden, bildet nach der Rechtsprechung ein entscheidendes Indiz dafür, dass die Ehe endgültig gescheitert und mit einer Wiederaufnahme des Familienlebens nicht mehr zu rechnen ist (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 127 II 49</a> E. 5b; Urteile 2A.26/1997 vom 8. April 1997, E. 3b u. c, und 2A. 104/1998 vom 7. September 1998, E. 3). </div> <div class="para">2.2.2 Was der Beschwerdeführer hiergegen einwendet, lässt die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen (vgl. <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>; Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 286): Die Rekurskommission hat den nicht weiter belegten Einwand, dass seine Frau noch regelmässig in die Schweiz komme, gewürdigt und mit nachvollziehbarer Begründung verworfen (Besuch der Tochter in der Schweiz, wobei sie sich jeweils bei dieser und nicht beim Beschwerdeführer aufhält). Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, dass er bereit sei, seiner Gattin "Hilfe zu leisten", und räumt ein, dass seine Ehe "nicht unproblematisch" verlaufen sei, von einer möglichen Wiederaufnahme des gemeinsamen Lebens spricht er indessen nicht. Unter diesen Umständen wendet er vergeblich ein, dass er seine Gattin bei ihren Aufenthalten in der Schweiz noch ab und zu getroffen habe (vgl. das Urteil 2A.104/1998 vom 7. September 1998, E. 3). Er beruft sich mit rein formellen Argumenten (Fortbestehen des Ehebandes) auf eine letztlich auch aus seiner Sicht inhaltsleere Beziehung, an deren Wiederaufleben er selber nicht mehr ernsthaft glaubt. Hierzu dient <span class="artref">Art. 7 ANAG</span> nicht: Die gesetzliche Regelung will die Fortführung des Familienlebens in der Schweiz - allenfalls auch in einer vorübergehenden Krisensituation - ermöglichen und absichern, jedoch nicht einem missbräuchlichen, ausschliesslich fremdenpolizeilich motivierten Festhalten an einer klar gescheiterten Ehe Vorschub leisten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-II-113%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page113">BGE 130 II 113</a> E. 9.5 S. 134; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">127 II 49</a> E. 5a mit Hinweisen). Auf die Gründe, die zur Trennung geführt haben, bzw. darauf, wer diese zu verantworten hat, kommt es dabei ebenso wenig an (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-II-113%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page113">BGE 130 II 113</a> E. 4.2 S. 117 mit Hinweisen), wie darauf, ob ein gerichtliches Trennungs- oder Scheidungsverfahren hängig ist oder nicht (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 127 II 49</a> E. 5c). Der Beschwerdeführer macht deshalb vergeblich geltend, seine Frau habe nach dem im Mai 2004 eingestellten Eheschutzverfahren nie ein Verfahren auf Scheidung oder Trennung eingeleitet. Die Gatten haben sich offenbar darauf eingerichtet, dass die Frau auf Kreta und ihr ausländischer Mann gestützt auf die inhaltsleere Ehe mit ihr hier lebt; dies widerspricht Sinn und Zweck von <span class="artref">Art. 7 ANAG</span> (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-II-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 127 II 49</a> E. 5d). </div> <div class="para">2.2.3 Soweit der Beschwerdeführer darlegt, dass keine Scheinehe vorliege, gehen seine Ausführungen zum Vornherein an der Sache vorbei, nachdem die kantonalen Behörden nicht aus diesem Grund davon abgesehen haben, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Soweit sie sich im Ermessensbereich gemäss <span class="artref">Art. 4 ANAG</span> weigerten, dies zu tun, ist gegen ihren Entscheid die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht ausgeschlossen (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG), selbst wenn sie dabei analog auf die Rechtsprechung abgestellt haben, welche zu <span class="artref">Art. 13f der Verordnung über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO; SR 823.21)</span> entwickelt worden ist (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-II-186%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page186">BGE 122 II 186</a> ff.). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">3.1 Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Für die weitere Subsumption des Sachverhalts unter die bundesgerichtliche Rechtsprechung kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>). </div> <div class="para">3.2 Der unterliegende Beschwerdeführer hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 153 und <artref id="CH/173.110/153^a" type="start"></artref>Art. 153a OG</span><artref id="CH/173.110/153" type="end"></artref>). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. <span class="artref">Art. 159 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Migrationsamt und dem Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 13. April 2005 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>