{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-11-13", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00358_2013-11-13.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213483&W10_KEY=13013527&nTrefferzeile=44&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a412e0494ef7f162f2e594f5b5b4852e"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2013.00358"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 13.11.2013 VB.2013.00358"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 13.11.2013 VB.2013.00358"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 13.11.2013 VB.2013.00358"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Widerruf der Aufenthaltsbewilligung | Widerruf der Aufenthaltsbewilligung des eingetragenen Partners eines niedergelassenen EU/EFTA-B\u00fcrgers aufgrund definitiver Trennung nach kurzer Gemeinschaft Kognition und Verfahrensgegenstand (E. 1 und 2). Anwendbarkeit des FZA auf eingetragene Partner von EU/EFTA-B\u00fcrgern und Vorbehalt des Rechtsmissbrauchs: Der Beschwerdef\u00fchrer kann sich als eingetragener Partner eines EU/EFTA-B\u00fcrgers zwar grunds\u00e4tzlich auf das FZA berufen, angesichts des klaren Trennungswillens, des klar dokumentierten emotionalen Bruchs zwischen den Partnern und der seit \u00fcber 21 Monaten andauernden gerichtlichen Trennung kann jedoch nicht mehr von einer bloss vor\u00fcbergehenden Trennung ausgegangen werden und die Berufung auf die inhaltslos gewordene und lediglich noch formell fortbestehende eingetragene Partnerschaft zur Sicherung des Aufenthalts erscheint rechtsmissbr\u00e4uchlich (E. 3). Diskriminierungsverbot und G\u00fcnstigkeitsprinzip: Vorliegend l\u00e4sst sich aufgrund der kurzen Dauer der gelebten Gemeinschaft der eingetragenen Partner und mangels wichtiger pers\u00f6nlicher Gr\u00fcnde f\u00fcr einen weiteren Verbleib in der Schweiz (vgl. Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 50 und 52 AuG) weder aus dem Diskriminierungsverbot von Art. 2 FZA noch aus dem G\u00fcnstigkeitsprinzip von Art. 2 Abs. 2 AuG ein Aufenthaltsanspruch ableiten. Insbesondere begr\u00fcndet die behauptete aber nicht weiter substanziierte Diskriminierung und Stigmatisierung von Homosexuellen in der indonesischen Heimat des Beschwerdef\u00fchrers keinen H\u00e4rtefall (E. 4). Kein Anspruch auf Erteilung oder Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung nach pflichtgem\u00e4ssen Ermessen und keine Vollzugshindernisse (E. 5). Keine Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs infolge Heilung der Geh\u00f6rsverletzung im Rekursverfahren (E. 6). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen sowie Rechtsmittelbelehrung (E. 7 und 8). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:52:33", "Checksum": "0a638ef568ed547bc2b74ddc9395682a"}