<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00892</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw Y.___, Sozialversicherungsrecht, Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, reiste im Jahre 1989 aus dem Kosovo in die Schweiz ein und arbeitete nach der Geburt ihres ersten Kindes und der Absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierung eines viermonatigen Integrationskurses für jugendliche Ausländer (Urk. 7/1/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. September 1989 bis zum 31. Juli 1992 als Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin in der Z.___ (vgl. Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugnis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Juli 1992, Urk. 7/1/1). Nach der Geburt ihres zweiten Kindes (10. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1992, Urk. 7/1/3) gab sie diese Erwerbstätigkeit auf, heiratete amtlich den Vater ihrer Kinder und widmete sich fortan der Kinderbetreuung und der Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung, wobei sie in den Jahren 1994 und 1995 zwei weitere Kinder zur Welt brachte (vgl. Lebenslauf, Urk. 7/1/3). Wegen seit der Geburt des vierten Kindes bestehender Schmerzen im Rücken, an den Beinen, im Nacken sowie an den Händen meldete sich die inzwischen von ihrem Ehemann gerichtlich getrennt lebende Versicherte (vgl. Urteil und Verfügung der Einzelrichterin des Bezirks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtes Zürich vom 20. April 1999, Urk. 7/6) am 31. März 2003 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf ein neue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) an (Urk. 7/7). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte die Arztberichte von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, Zürich, vom 11. Mai 2003 (Urk. 7/10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Beilage weiterer Arztberichte) und von Dr. med. B.___, Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin FMH, Zürich, vom 1. September 2003 (Urk. 7/13) ein. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann liess sie das psychiatrische Gutachten von Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Zollikon, vom 18. November 2003 (Urk. 7/15) samt Zusatzbericht vom 21. Oktober 2004 (Urk. 7/18) erstellen und nahm eine Abklärung im Haushalt von X.___ vor (vgl. Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 27. August 2004, Urk. 7/16). Mit Verfügung vom 19. Januar 2005 wies die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahmen ab, da die Abklärungen erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben hätten, dass sich die Versicherte subjektiv zu 100 % arbeitsunfähig fühle (Urk. 7/27). Mit Verfügung vom 18. März 2005 sprach die IV-Stelle X.___ basierend auf einem Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 100 % für die Zeit vom 1. April 2002 bis zum 31. Juli 2002 eine ganze Invalidenrente zuzüglich der akzessorischen Kinderrenten zu (Urk. 7/31). Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob X.___ am 15. April 2005 (Urk. 7/32) bzw. 11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2005 (Urk. 7/35) Einsprache, wobei sie die Arztberichte von Dr. B.___ vom 28. April 2005 (Urk. 7/36) und von Dr. A.___ vom 5. Mai 2005 (Urk. 7/39) einreichen liess. Die IV-Stelle holte die Arztberichte der D.___ vom 1. Juli 2005 (Urk. 7/42) und von Dr. C.___ vom 9. Juni 2005 (Urk. 7/43) ein. Schliesslich liess sie das polydisziplinäre Gutachten der Medizinischen Begutachtungsstelle (MEDAS) E.___ vom 24. November 2006 (Urk. 7/55) erstellen. Mit Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 11. Januar 2007 wies sie die Einsprache ab (Urk. 7/58). Die gegen diesen Einspracheentscheid am 14. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2007 durch Rechtsanwältin Dr. Caterina Nägeli erhobene Beschwerde (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">62), wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. Mai 2008 ab (Urk. 7/67). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Februar 2016 (Datum des Posteingangs) meldete sich X.___ unter Hinweis auf eine seit vielen Jahren bestehende psychische Erkrankung und körperliche Beschwerden erneut bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/90). Die IV-Stelle forderte die Versicherte am 11. Februar 2016 auf, aktuelle Beweismittel, insbesondere ärztliche Bestäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen, einzurei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, um eine wesentliche Veränderung der tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnisse seit dem 11. Januar 2007 glaubhaft zu machen (Urk. 7/94). Die Versicherte reichte in der Folge den Arztbericht von Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 2. März 2016 ein (Urk. 7/96). Am 15. März 2016 nahm RAD-Ärztin Dr. med. G.___ dazu Stellung (Urk. 7/98/3). Mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 16. März 2016 stellte die IV-Stelle X.___ in Aussicht, dass sie auf das Leistungsbegehren nicht eintreten werde, da eine wesentliche Veränderung der Verhältnisse nicht glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht worden sei (Urk. 7/99). Dagegen erhob die Versicherte durch die Sozialen Dienste der Stadt Zürich am 8. Juni 2016 Einwand (Urk. 7/106). Mit Verfügung vom 23. Juni 2016 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren nicht ein (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die Sozialen Dienste der Stadt Zürich am 25. August 2016 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 23. Juni 2016 sei aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei der Beschwerdeführerin eine ganze IV-Rente ab Februar 2016 zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei ein Gutachten durchzuführen, um den aktuellen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand der Beschwerdeführerin festzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdegegnerin.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ersuchte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 um Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), was der Beschwerdeführerin am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Anspruch erheblichen Weise geän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvorschrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Änderung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 23. April bis zum 23. Mai 2002 befand sich die Beschwerdeführerin zur Durchführung einer stationären Rehabilitationstherapie in der H.___. Die Ärzte dieser Klinik diagnostizierten in ihrem Bericht vom 23. Mai 2002 (Urk. 9/10/3-6) (1.) eine inadäquate Krankheitsverarbeitung (F54), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2.) ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom (M54.5) bei leichter Degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Bandscheiben L4-S1 (MRI vom 10. April 2002), Generalisierungsten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denz und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hypermobilitätssyndrom nach Beighton 8/9, (3.) Probleme in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trennung ihres Mannes (0) sowie (4.) eine laborchemisch akute Hepa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titis (K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">72.0). Bei Eintritt habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin über keine Schmerzen in der LWS-Gegend und in den Beinen geklagt, die Situation sei aber schwankend. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin sei in ein inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Therapieprogramm beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physio- und Ergotherapie sowie psychologisch unterstützenden Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächen inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griert worden. Sie habe regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig und sehr motiviert am Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm teilge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. Im Verlauf des Aufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts habe sie die Belastbarkeit langsam steiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n können und mehr Freude an der Bewegung bekommen. Die Schmerzsituation in den Beinen habe sich gebessert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arztbericht von Dr. A.___ vom 11. Mai 2003 (Urk. 9/10/1-2) lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det die Beschwerdeführerin unter ICD10 F54 (psychologische Faktoren oder Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren bei anderenorts klassifizierten Krankheiten) bei psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aler Belastungssituation, ICD10 Z56 (Probleme mit Bezug auf Berufstätigkeit oder Arbeitslosigkeit), Z59 (Probleme mit Bezug auf die Wohnbedingungen oder die wirtschaftlichen Verhältnisse), Z60 (Probleme mit Bezug auf die soziale Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebung), Z62 (Andere Probleme mit Bezug auf die Erziehung) und Z63 (andere Probleme mit Bezug auf den engeren Familienkreis, einschliesslich familiäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umstände), unter einem chronischen lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spondylogenen Schmerzsyndrom mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Generalisierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tendenz, einer Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mobilität (Fibromyalgie) sowie einem Niko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abusus. Es bestehe deswegen in der angestammten Tätigkeit (z.B. im Verkauf) seit 2000 bis dato eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % und ab 2003 eine solche von 50 %. Im Haushalt gelte eine Einschränkung von 50 % seit 1996 (chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Überforderung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Mai 2005 (Urk. 9/39) gab Dr. A.___ an, zusätzlich bestehe die Diagnose ICD10 F33.1 (rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode) sowie ein Verdacht auf ICD10 F61.0 (kombinierte und andere Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsstörungen). Als langjähriger behandelnder Arzt der Beschwerdeführerin stelle er fest, dass sie psychosomatisch schwer krank und arbeitsunfähig sei. Es bestehe kein Zweifel, dass sie berentet werden müsse. Jeder andere Entscheid würde dem Auftrag der Invalidenversicherung widersprechen. Beim in völligem Widerspruch zu seinem Arztbericht vom 11. Mai 2003 stehenden Entscheid der Beschwerdegegnerin handle es sich um eine "absurd anmutende Verfügung". </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem Bericht von Dr. B.___ vom 1. September 2003 (Urk. 9/13/3) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen bei der Beschwerdeführerin ein Verdacht auf depressive Verstimmung m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypochondrischen Ängsten und phasenweisen Antriebsstörungen sowie ein lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bospondylogenes Syndrom bei Diskopathie im Bereich der LWS und muskulärer Insuffizienz. Dr. B.___ habe der Beschwerdeführerin nie eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestieren müssen. Aus somatischen Gründen könne die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit im Haushalt aber zeitweise eingeschränkt sein. Die in den Akten erwähnte Hepa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titis A sei ausgeheilt und die Prognose diesbezüglich gut. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. April 2005 (Urk. 9/36) führte Dr. B.___ aus, es bestünden bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin eine depressive Entwicklung mit ausgeprägter somatischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begleitsymptomatik (Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übelkeit, usw.) bei chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Belastungssituation, ein Fibromyalgiesyndrom, ein lumbospondylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genes Syndrom bei Diskopathie im Bereich der LWS und muskulärer Insuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zienz, eine Adipositas sowie ein Nikotinabusus. Die Arbeitsfähigkeit sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nifizierten Symptomatik eingeschränkt. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin brauche mittler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weile Unterstützung im Haushalt (Beratung, Spitex) und als al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leinerziehende Mutter von vier Kindern. Eine Erwerbstätigkeit wäre aber auch ohne familiäre Verpflichtungen nicht möglich. Die Beschwerdeführerin sei in den letzten Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mehrmals im Krisenzentrum und in psychiatrischer statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">närer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung gewesen; es werde eine längere stationäre psychiatrische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung notwendig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem psychiatrischen Gutachten von Dr. C.___ vom 18. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2003 (Urk. 9/15) besteht bei der Beschwerdeführerin eine Somatisierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (ICD-10 F45.0) bei dysthymer Persönlichkeit (ICD-10 F34.1) und persistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">render psycho-sozialer Konflikthaftigkeit. Zwischen 1989 bis zu ihrer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung im Juli 1992 sei die Beschwerdeführerin als Hilfsarbeiterin in einer Schoko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ladenfabrik und in der Folge nur noch als Hausfrau und Mutter tätig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen. Für diese Aufgabenbereiche sei sie gegenwärtig und zurückliegend als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwa 70 % arbeitsfähig einzustufen. Im Ergänzungsbericht vom 21. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2004 (Urk. 9/18) präzisierte Dr. C.___ diese Angabe dahingehend, dass die von ihm attestierte Arbeitsfähigkeit seit dem Rehabilitationsaufenthalt in H.___ (etwa Mitte 2002) gegeben sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des E.___ diagnostizierten im Gutachten vom 24. November 2006 (Urk. 9/55/18) eine Dysthymia (ICD10 F34.1) bei psychosozialer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation (Z59, Z60.0). Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bestünden ausserdem ein chronisches cervicovertebrales bis intermittierendes cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cephales und cervicospondylogenes Schmerzsyndrom beidseits rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betont bei beginnender Chondrose C5/C6, ein chronisches lumbospondylogenes Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits rechtsbetont bei beginnender Chondrose L4/L5 und leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradiger Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulenfehlform sowie ein generalisiertes weichteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatisches Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom. Seit Mitte der 90er Jahre seien bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin konstante, in der Intensität variierende lumbale Rückenschmerzen mit intermittierenden Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strahlungen in beide Beine vorhanden. Zudem leide sie seit 8 Jahren unter Schmerzen im Nackenbereich, die konstant zu Kopfschmerzen führten. 2002 sei die Beschwerdeführerin wegen einer akuten lumbalen Blockade notfallmässig hos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pitalisiert worden. Im Vordergrund sei aber die psychosoziale Belastungssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation gestanden. Die seither erfolgten therapeutischen Bemühungen seien weitgehend wirkungslos gewesen. In rheumatologischer Hinsicht seien die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden im Rahmen eines generalisierten weichteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndroms mit Betonung eines cervicovertebralen bis intermittierenden cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cephalen und cervicospondylogenen Schmerzsyndroms als auch eines lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebralen bis intermittierend lumbospondylogenen Schmerzsyndroms beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtsbetont zu interpretieren. Bildgebend fänden sich aber nur diskrete begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nende Segmentdegenerationen. Aufgrund der objektivierbaren Befunde könne keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit als Hausfrau oder in der leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten körperlichen Tätigkeit als Hilfsarbeiterin einer Schokoladenfabrik begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden. Die internistische Untersuchung habe bei einem unauffälligen klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Status keinen Nachweis irgendeiner Pathologie ergeben, die einen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin hätte. Bei der aktuellen psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Exploration stehe die psychosoziale Problematik im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund. Die Beschwerdeführerin habe eine schwierige Kinder- und Jugendzeit erlebt. Die schwierige Ehe, die Rolle als alleinerziehende Mutter, die finanziellen Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten und nun auch die psychischen Verhaltensauffälligkeiten der beiden älteren Kinder seien äusserst belastend. Die Beschwerdeführerin be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibe seit Jahren Phasen, in denen sie sich matt, abgeschlagen, freudlos fühle, keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trieb mehr habe, sich tagelang zurückziehe, das Telefon ausste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cke, nichts mehr hören und sehen wolle. Andererseits berichte sie auch über Phasen, in denen es ihr gut gehe, sie Freude und Interesse habe, sich aktiv fühle und glücklich sei. Sehe man den Längs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitt der Krankheitsgeschichte, seien aber die schwermü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Phasen im Vordergrund. Die Beschwerdeführerin sei schon zweimal im I.___ gewesen, wobei auffallend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen sei, dass sich die depressive Symptomatik nur aufgrund des Ortswechsels und dem Heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen aus der psychosozialen Belastungssituation schnell ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert habe. Dies spreche eher gegen eine depressive Komponente. Am ehesten handle es sich deshalb um eine Dysthymie bei psychosozialen Belastungssitua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen. Aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer Sicht betrage die Arbeitsunfähigkeit 20 bis maximal 30 %. Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfassend und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und Befunde sei die Beschwerdeführerin in einer leichten körperlichen Tätigkeit in wechselnden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückenergonomisch günstigen Positionen zu 70 % arbeitsfähig. Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit als Hilfsarbeiterin in einer Schokoladenfabrik wäre ihr durchaus zu diesem Pensum zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem Bericht der J.___ vom 24. April 2007 (Urk. 13/10) bestehen bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin (1.) eine Somatisierungsstörung (ICD 10 F45.0), (2.) eine rezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode mit psychotischen Symptomen und Suizidalität (ICD 10 F33.3), (3.) eine Akzentu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ierung von ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mischten Persönlichkeitszügen (emotional-instabil, histrionisch, ängstlich-ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend, zwanghaft) sowie (4.) eine Gewalterfahrung in der Ex-Ehe. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei durch ihren Hausarzt eingewiesen worden auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund einer zunehmenden Verschlimmerung einer seit Jahren bestehenden de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiven Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung seit dem letzten Sommer, aktuell mit psychotischen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelöst durch den Klinikaufenthalt ihres Bruders in der K.___, mit einer chronischen Schmerzproblematik und langjährigen, vielfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen psychosozialen Belastungen. Die Beschwerdeführerin gebe an, sich gegenwärtig durch Haushalt und Erziehungsarbeit mit den Kindern völlig überfordert zu fühlen und den ganzen Tag nur im Bett zu verbringen. Sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klage weiter, unter Antriebslosigkeit, Gefühlsleere und Schuldgefühlen gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Kindern zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leiden. Zudem beschreibe sie akustische Halluzinationen wie Hören von Stimmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Schritten. Weiter beklage sie Ängste vor Menschen in Einkaufszentren so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Angstträume. Sie leide unter Suizidgedanken, welchen sie jedoch angeblich mit Beten Einhalt gebieten könne. Sie klage auch über Schwierigkeiten, ihren Köper wahr- und anzunehmen. Zudem habe die seit lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gem bestehende Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der engen Wohnverhältnisse zu einer deutlichen Verschlimmerung der Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik geführt. Die Beschwerdeführerin sei zur Behandlung auf die Depressions- und Angststation aufgenommen worden. Nachdem sie sich auf der Station gut eingelebt und sich offen auf die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eingelassen habe, sei es durch die Entlastung und Distanz von der belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden familiären Situation an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich rasch zur Verbesserung des Schlafes, des Antriebes sowie der Stimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g gekommen. Die Beschwerdeführerin habe wieder etwas Energie tanken können. In den Einzelgesprächen habe man sich mit ihrer Überforderung in der Mutter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rolle beschäftigt. Im Verlauf sei es ihr zwar gelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, einen etwas besseren Zugang zu einer eigenen Wertschätzung ihres trotz Erkrankung grossen Enga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ments für die Kinder zu gewinnen, die Schuld- und Überforderungsgefühle hätten jedoch hartnäckig persistiert. Weiter habe sie sich in der Therapie mit der Bewältigung ihrer Ängste, ihrer Gefühlsüberflutungen wie Hassgefühlen gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über ihrem Exmann auseinandergesetzt und habe hier die ersten Schritte mache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n können. Ebenso habe man an der Stabilisierung der Realitätskontrolle gearbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet. Mit der vermehrten Aussenorientierung bzw. mit dem Transfer in den Alltag an Wochenenden und Belastungsurlauben habe sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch ausserordentlich schwer getan. Es sei ihr kaum gelungen, die anstehenden Fürsorge- und Erziehungsaufgaben gegenüber ihren Kindern angemessen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, was bei ihr immer wieder zu massiven Schuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühlen geführt habe. Insgesamt hätten zwar die Schlafproblematik und auch die Stimmung etwas verbessert werden können. Antriebsprobleme, Insuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zienz- und Schuldgefühle betreffend die Mutterrolle seien jedoch bestehen geblieben. Weiter habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt, dass betreffend sozialem Helfernetz nur geringfügige Änderungen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemacht werden können. Seit Frühjahr 2005 sei es der Beschwerdeführerin aufgrund der beschriebenen Krankheitsentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung nicht mehr möglich, die Erziehungs- und Haushaltsarbeiten als alleinerzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Mutter von vier jugend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Kindern selbständig zu bewältigen. Die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit im freien Arbeitsmarkt sei unter diesen Bedingungen seither unmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich. Aufgrund der Krankheitsentwicklung sowie des chronifizierten Zustandes sei prognostisch kaum von einer Besserung auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Die Einschränkung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend Haushalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sführung betrage mindestens 60 %. Für eine berufliche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestehe bis auf Weiteres eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ hielt im Bericht vom 2. März 2016 (Urk. 7/96) fest, diagnostisch könne er sich klar den Beurteilungen der J.___ und des langjährigen Therapeuten Dr. A.___ anschliessen, die einerseits von einer rezidivierenden depressiven Störung sprechen würden, welche aktuell als mittelgradig eingestuft würde (ICD-10 F33.1), aber auch eine Persönlichkeitsstörung bzw. Akzentuierung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitszügen mit emotional instabilen, histrionischen und passiv-ag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Zügen (F61.0). Daneben fänden sich ein chronisches Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom, sowie eine Anamnese schwerer Traumatisierungen, die sich heute als chronische posttraumatische Belastungsstörung manifestiere. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin werde integrativ psychiatrisch-psychotherapeutisch behandelt. Sie nehme regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig das Antidepressivum Venlafaxin in einer Dosis von 150mg/Tag, was einer therapeutisch wirksamen Dosis entspreche. Der Zustand sei schwankend, insgesamt seien aber Aktivitätsniveau und Belastbarkeit sehr reduziert. Die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführerin habe oft Angst, sich aus dem Haus zu begeben. Sie fühle sich im öffentlichen Raum sehr unsicher. In den Gesprächen zeige sie sich meist sehr unkonzentriert, grübelnd, unsicher. Sie wirke deutlich unausgeglichen in ihren Affekten, in ihrem Antrieb, in der Impulskontrolle. Dies sei durchgehend, so dass die Einschätzung einer Persönlichkeitsstörung nahe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege. Im Berichtsjahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe die Beschwerdeführerin sich auf tiefem Niveau weit davon entfernt gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im ersten Arbeitsmarkt tätig werden zu können. Sie sei in diesem Bereich zu 100 % arbeitsunfähig. Im Moment sei selbst eine geregelte Tätigkeit im ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rahmen nicht möglich, die Beschwerdeführerin müsse sich erst noch weiter stabilisieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut der Stellungnahme von RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 7/98/3) würden aus versicherungsmedizinischer Sicht bei bekannter Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nese die vorliegenden Symptome der neuen Diagnose einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zugeordnet. Die Arbeitsfähigkeit werde selbst im geschützten Rahmen als nicht möglich beurteilt. Überwiegend wahrscheinlich handle es sich um eine andere Beurteilung desselben psychiatrischen Sachverhaltes aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sicht (hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der daraus abgeleiteten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin liess zur Begründung ihrer Beschwerde geltend machen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereits im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2008 sei von einer Beeinträchtigung von 30 % und einem Invaliditätsgrad von 37 % ausgegangen worden. In den Jahren danach habe die Beschwerdeführerin teilweise gearbeitet. Diesen Einsätzen habe sie aber aus gesundheitlichen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den jeweils nicht lange nachgehen können. Selbst einen gemeinnützigen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz für die L.___ habe sie abbrechen müssen. Seit Anfang 2013 sei sie nicht mehr in der Lage gewesen, eine Tätigkeit aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen und ihr Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand habe sich nur noch negativ verändert. Es sei zu einer wesentlichen Verschlechterung gekommen. Die Beschwerdeführerin habe sich in den Jahren 2010 und 2011 motiviert um Arbeitsstellen bemüht, verschiedene Anstellungen erhalten und die Tätigkeiten engagiert ausgeübt. Aufgrund einer gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verschlechterung habe sie diese jedoch wieder aufgeben müssen. Der behandelnde Psychiater Dr. F.___ schätze die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit auf 100 % ein und er sei der Meinung, dass nicht einmal eine Tätigkeit im geschützten Rahmen möglich sei. Die Beschwerdeführerin leide seit mehr als 20 Jahren an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer chronischen Schmerzstörung. Aufgrund der neuen bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung sei beim Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung in einem strukturierten Beweisverfahren das tatsächliche Leistungsvermögen der betroffenen Person in einer Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betrachtung ergebnisoffen und einzelfallge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht zu bewerten. Aufgrund starker Gewalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung während der Ehe leide die Beschwerdeführerin heute zusätzlich zur Schmerzstörung an einer chronischen posttraumatischen Belastungsstörung und an einer gegenwärtig mittelgradigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressiven Störung. Zudem litten zwei ihrer vier Kinder ebenfalls an psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Problemen. Ihr Aktivitätsniveau und ihre Belastbarkeit seien stark redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert, sie lebe sozial stark zurückgezogen, fühle sich im öffentlichen Raum sehr unsicher und habe oft sogar Angst, sich nur schon aus dem Haus zu begeben. Die Beschwerdeführerin habe ihre Restarbeitsfähigkeit verloren und es sei ihr beginnend ab Februar 2016 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber begründete die Beschwerdegegnerin die angefochtene Verfügung damit, dass die Beschwerdeführerin nicht glaubhaft dargelegt habe, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Es handle sich überwiegend wahrscheinlich um eine andere Beurteilung desselben psychiatrischen Sachverhaltes. Deshalb sei auf das neue Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch der Beschwerdeführerin nicht einzutreten (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist die Frage, ob die Beschwerdeführerin mit ihrer Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung zum Rentenbezug glaubhaft gemacht hat, dass sich ihr Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand bzw. die damit verbundene Arbeitsfähigkeit seit Erlass des Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheides vom 11. Januar 2007 (Urk. 7/58) wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert hat. Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu gilt es festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zur Glaubhaftung einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse einzig den Bericht von Dr. F.___ vom 2. März 2016 eingereicht hat (Urk. 7/96). Bezüglich der Diagnosen verweist Dr. F.___ auf die früheren Beurteilungen der J.___ und von Dr. A.___. Als zusätzliche Diagnose hält er lediglich eine chronische posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische Belastungsstörung fest, es ist aber nicht ersichtlich, welche trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erlebnisse die Beschwerdeführerin in der Zeit seit 2007 erlitten haben soll, sondern die gemäss Dr. F.___ vorhandene Anamnese schwerer Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisierungen besteht primär in der erheblichen psychosozialen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion, welche invalidenversicherungsrechtlich nicht zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen ist (vgl. Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2008, Proz.Nr. IV.2007.00257, E. 3.3; Urk. 7/67/15). Soweit Dr. F.___ auf die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen von Dr. A.___ und des J.___ verweist, ist im Weiteren festzuhalten, dass diese bereits im Zeitpunkt des ursprünglichen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheides vom 11. Januar 2007 der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igten, sich mitunter auch nichts daran geändert hat, dass die behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte der Beschwerdeführerin eine erhebliche Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit attestieren. Es ist deshalb der Ansicht von RAD-Ärztin Dr. G.___ zu folgen, dass es sich beim Bericht von Dr. F.___ mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit um eine andere Beurteilung desselben psychiatrischen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes handelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin nach dem Gesagten keine anspruchserhebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung der Invalidität glaubhaft gemacht hat, ist die IV-Stelle auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren vom 8. Februar 2016 zu Recht nicht eingetreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung (Urk. 2) erweist sich folglich als korrekt, weswegen die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt (Urk. 1 S. 2). Als Beweis für ihre Bedürftigkeit hat sie die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigung der Sozialen Dienste der Stadt Zürich vom 23. August 2016 (Urk. 3/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eingereicht. Die Voraussetzungen zur Bewilligung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gemäss § 16 Abs. 1 und Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (GSVGer) sind erfüllt. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ist die unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Prozessführung zu bewilligen. Sie wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, wonach sie zur Nachzahlung der ihr erlassenen Rechtspflegekosten verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 25. August 2016 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p></div> </div></body></html>