<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00247</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=206128&amp;W10_KEY=4467134&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00247</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 13.09.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nutzung des Flachdachs als Parkdeck und Neubau von Lagerhallen.<br/><br/>Der Beschwerde kommt gemäss § 55 Abs. 1 VRG aufschiebende Wirkung zu, wenn nicht aus besonderen Gründen etwas anderes bestimmt wird, weshalb der nicht weiter begründete Antrag, der Bauherrschaft sei die Ausführung der streitbetroffenen Baute unter Strafdrohung zu untersagen, ins Leere stösst (E. 1.2). Die Auslegung von kompetenzgemäss erlassenen kommunalen Bauvorschriften durch die Gemeindebehörde ist von den kantonalen Rechtsmittelinstanzen nur mit Zurückhaltung zu überprüfen. Die von der örtlichen Baubehörde vorgenommene Auslegung von Art. 7 BZO, wonach trotz der ausdrücklich auf 12 m begrenzten Gebäudehöhe, Bauten in der Gewerbezone lediglich die mit der Revision neu eingeführte Gesamthöhe von 16 m zu beachten haben, ist ohne weiteres nachvollziehbar und kann sich auf vertretbare Gründe stützen. Die Beschwerdeführenden übersehen, dass § 58 Abs. 2 PBG den Gemeinden ausdrücklich ermöglicht, in den Industrie- und Gewerbezonen eine "Gesamthöhe" ohne Festlegung einer Geschosszahl zu bestimmen (E. 2.2). Art. 23 BZO enthält besondere Bauvorschriften für Terrassenhäuser, wobei Art. 23 Abs. 1 BZO festhält, dass es sich dabei um Bauten handelt, die geschossweise zurückgestaffelt werden. Eine solche Staffelung liegt nicht bereits vor, wenn wie hier mit den beiden Trakten des Neubaus einzelne Baukörper höhenversetzt aneinander gereiht werden, sondern nur dann, wenn ein terrassiertes Haus über durchgehende Geschosse verfügt, die teilweise übereinander liegen. Im Übrigen ist fraglich, ob Art. 23 BZO in der Gewerbezone überhaupt Anwendung finden soll (E. 3). Eine Verletzung von Art. 3 AltlV liegt nicht vor (E. 4.2). Abweisung und Kostenfolge (E. 5).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ALTLAST">ALTLAST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEBÃUDEHÃHE">GEBÃUDEHÃHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LAGERHALLE">LAGERHALLE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PARKHAUS">PARKHAUS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SANIERUNGSBEDÃRFTIGKEIT">SANIERUNGSBEDÃRFTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TERRASSENHAUS">TERRASSENHAUS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 2 Abs. I AltlV</span><br/><span class="ungerade">§ 3 AltlV</span><br/><span class="gerade">§ 10 AltlV</span><br/><span class="ungerade">§ 58 Abs. II PBG</span><br/><span class="gerade">§ 77 PBG</span><br/><span class="ungerade">Art. 7 BZO Thalwil</span><br/><span class="gerade">Art. 23 BZO Thalwil</span><br/><span class="ungerade">§ 52 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 55 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2006 Nr. 65</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span class="Sachverhalt1Char">Mit Beschluss vom 2. Juni 2005 erteilte die Baukommission Thalwil E die baurechtliche</span> Bewilligung fÃ¼r die Nutzung des Flachdachs des bestehenden viergeschossigen Parkhauses (AusstellungsgebÃ¤ude) auf der Garagen-Liegenschaft L-Strasse als weiteres Parkdeck und die Verkleidung der Obergeschosse mit GlaswÃ¤nden. Mit Beschluss vom 23. Juni 2005 bewilligte sie ausserdem die Aufstockung von Autolift und Treppenhaus zur Erschliessung des neuen Parkdecks.</p> <p class="Urteilstext">Am 14. Juli 2005 bewilligte die Baukommission Thalwil E zudem den Abbruch des bestehenden "ReglergebÃ¤udes" sowie den Neubau von "Lagerhallen fÃ¼r Autos mit Autolift" auf dem nÃ¤mlichen GrundstÃ¼ck. Diese im Baugesuch so genannten Lagerhallen umfassen einen Ã¶stlichen viergeschossigen Trakt, der nÃ¶rdlich an das bestehende Parkhaus und Ã¶stlich (seeseitig) an die bestehende Werkstatt angebaut werden soll, sowie einen hÃ¶henverschobenen westlichen (bergseitigen) Trakt mit zwei weiteren Geschossen. Die beiden neuen Trakte sind durch einen Autolift miteinander verbunden und sollen neben einem Pneulager im untersten Geschoss dem Einstellen von Motorfahrzeugen dienen. Zusammen mit der Baubewilligung erÃ¶ffnete die Baukommission Thalwil im koordinierten Verfahren die VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 29. Juli 2005, welche dem Bauvorhaben im Bereich des sanierungsbedÃ¼rftigen ehemaligen M-Areals in altlasten- und abfallrechtlicher Hinsicht zustimmte. </p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Gegen alle diese Anordnungen liessen die Nachbarn A und B sowie C Rekurs an die Baurekurskommission II erheben, welche die Rekurse vereinigte und sie am 2. Mai 2006 abwies.</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 6. Juni 2006 liessen A und B sowie C dem Verwaltungsgericht in der Sache beantragen, den Rekursentscheid und die angefochtenen Bewilligungen aufzuheben; sodann sei der Bauherrschaft unter Strafandrohung jegliche BautÃ¤tigkeit im Zusammenhang mit den angefochtenen Bewilligungen zu untersagen. Falls die Bewilligung vom 2. Juni 2005 nicht aufgehoben werde, sei die Sache insofern zur Einholung der fehlenden altlastenrechtlichen Bewilligung an die Baudirektion zurÃ¼ckzuweisen; subeventuell sei die Lagekarte des Amtes fÃ¼r Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) Ã¼ber den belasteten Standort zu edieren und den BeschwerdefÃ¼hrern Gelegenheit zur Stellungnahme einzurÃ¤umen, ebenso zu allfÃ¤lligen Amtsberichten von BehÃ¶rden und den Vernehmlassungen der Gegenparteien. Schliesslich sei ein Augenschein durchzufÃ¼hren, wobei das BaugrundstÃ¼ck auch vom See her besichtigt werden mÃ¼sse. Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen hÃ¤tten unabhÃ¤ngig vom Ausgang des Verfahrens die Beschwerdegegner zu treffen.</p> <p class="Urteilstext">Die Bauherrschaft am 21. Juni 2006 und die Baukommission Thalwil am 3. Juli 2006 liessen, soweit darauf einzutreten sei, Abweisung der Beschwerde unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen beantragen.</p> <p class="Urteilstext">FÃ¼r die Baudirektion liess sich das AWEL am 5. Juli 2006 vernehmen und reichte einen beim Augenschein der Baurekurskommission II vorgelegten Ãbersichtsplan mit den auf dem BaugrundstÃ¼ck bereits realisierten sowie geplanten Bauten und dem landseitigen Schadstoffherd des frÃ¼heren Ms ein.</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz reichte am 20. Juli 2006 die Akten ein und schloss auf Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 7. August 2006 wurde den BeschwerdefÃ¼hrenden Gelegenheit gegeben, um zur Vernehmlassung der Vorinstanz und den Beschwerdeantworten der Gegenparteien sowie dem vom AWEL eingereichten Lageplan Stellung zu nehmen. Mit ihrer Stellungnahme vom 11. September 2006 beantragten die BeschwerdefÃ¼hrenden zugleich die Sistierung des Beschwerdeverfahrens bis zum Entscheid der Baurekurskommission II Ã¼ber ein hÃ¤ngiges Rekursverfahren, welches die Bewilligungsverweigerungen der Baudirektion bzw. der Planungs- und Baukommission Thalwil fÃ¼r von der Bauherrschaft eigenmÃ¤chtig vorgenommene Ãnderungen an der bewilligten Fassadenverglasung betrifft. </p> <p class="Zwischentitel">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der gegen einen Entscheid der Baurekurskommission II erhobenen Beschwerden zustÃ¤ndig. Auf die form- und fristgerecht erhobene Beschwerde der vom Bauvorhaben betroffenen Nachbarn ist einzutreten.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Der Beschwerde kommt gemÃ¤ss § 55 Abs. 1 VRG aufschiebende Wirkung zu, wenn mit der angefochtenen Anordnung nicht aus besonderen GrÃ¼nden etwas anderes bestimmt wurde. Das trifft hier nicht zu, weshalb der nicht weiter begrÃ¼ndete Antrag, der Bauherrschaft sei die AusfÃ¼hrung der streitbetroffenen Bauteile unter Strafdrohung zu untersagen, ins Leere stÃ¶sst. </p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrenden rÃ¼gen eine Verletzung von Art. 7 der Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Thalwil vom 7./28. Juni 1984 (BZO, in der ab 18. MÃ¤rz 2005 geltenden Fassung vom 10. Dezember 2003) betreffend die GebÃ¤udehÃ¶he in den Gewerbezonen, die fehlerhafte Nichtanwendung von Art. 23 BZO betreffend Bauvorschriften fÃ¼r TerrassenhÃ¤user sowie die unrichtige Anwendung von Art. 3 der Verordnung (des Bundesrats) vom 26. August 1998 Ã¼ber die Sanierung von Altlasten (Altlasten-Verordnung, AltlV). Diese EinwÃ¤nde kÃ¶nnen ohne weiteres aufgrund der vorliegenden Akten geprÃ¼ft werden; ein Augenschein ist dazu nicht erforderlich.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.4 </b>Der Lageplan Ã¼ber den belasteten Standort ist vom AWEL eingereicht und den BeschwerdefÃ¼hrenden ebenso wie die Vernehmlassung der Vorinstanz und die Beschwerdeantworten der Gegenparteien mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 7. August 2006 zur Stellungnahme zugestellt worden. Der entsprechende Beschwerdeantrag ist damit gegenstandslos.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.5 </b>Die mit Stellungnahme der BeschwerdefÃ¼hrenden vom 11. September 2006 beantragte Sistierung des Verfahrens rechtfertigt sich nicht; die vorliegend zu beantwortenden Sach- und Rechtsfragen stellen sich unabhÃ¤ngig von den in jenem Rekursverfahren zu beurteilenden Bewilligungsverweigerungen. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrenden rÃ¼gen in erster Linie eine Ãberschreitung der in Art. 7 Abs. 1 BZO auf 12 m begrenzten GebÃ¤udehÃ¶he.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die Vorinstanz hat diesen Einwand mit folgenden ErwÃ¤gungen verworfen: Bei dieser Bestimmung handle es sich um kompetenzgemÃ¤ss erlassenes kommunales Recht, bei dessen Anwendung und Auslegung den GemeindebehÃ¶rden ein von der Rekursinstanz zu beachtender Beurteilungsspielraum zustehe. Art. 7 BZO regle die in der Gewerbezone zulÃ¤ssigen Grundmasse von Bauten und Anlagen. Vor der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung vom 10. Dezember 2003, die am 18. MÃ¤rz 2005 in Kraft getreten sei, hÃ¤tten GebÃ¤ude gemÃ¤ss Art. 7 BZO eine GebÃ¤udehÃ¶he von 12 m und eine FirsthÃ¶he von 4 m einzuhalten gehabt; Flachdachbauten seien bei Verzicht auf ein Dachgeschoss sogar bis zu einer GebÃ¤udehÃ¶he von 16 m erlaubt gewesen. Mit der Revision sei die Begrenzung der FirsthÃ¶he und die besondere Regelung fÃ¼r Flachdachbauten aufgehoben worden; dafÃ¼r begrenze nun Art. 7 BZO die GesamthÃ¶he auf 16 m und als Anmerkung werde festgehalten, dass anstelle der FirsthÃ¶he die GesamthÃ¶he eingefÃ¼hrt werde. Die Begrenzung der GebÃ¤udehÃ¶he sei aber beibehalten worden, was nach dem Wortlaut bedeuten wÃ¼rde, dass eine GesamthÃ¶he von 16 m und eine GebÃ¤udehÃ¶he von 12 m einzuhalten sei. Indessen gehe die Ã¶rtliche BaubehÃ¶rde davon aus, dass der kommunale Gesetzgeber mit der Revision in der Gewerbezone GebÃ¤ude habe ermÃ¶glichen wollen, die unabhÃ¤ngig von Art und Anzahl der Geschosse hÃ¶chstens 16 m hoch sein dÃ¼rfen und dass die Beibehaltung der Begrenzung der GebÃ¤udehÃ¶he auf 12 m ein redaktionelles Versehen darstelle. Diese ErklÃ¤rung erscheine als nachvollziehbar und plausibel, was sich auch darin zeige, dass in der Gewerbezone N die dort auf 12 m begrenzte GesamthÃ¶he der GebÃ¤udehÃ¶he von 12 m entspreche und letztere deshalb keinen Sinn mehr mache. Die Auffassung der Nachbarn, dass in den Gewerbezonen nun ausnahmslos eine GebÃ¤udehÃ¶he von 12 m einzuhalten sei, leuchte nicht ein. DafÃ¼r hÃ¤tte der Gesetzgeber weder die FirsthÃ¶he aufzuheben noch den Begriff der GesamthÃ¶he einzufÃ¼hren brauchen, sondern es hÃ¤tte genÃ¼gt, wenn er die Ausnahmeregel fÃ¼r Flachdachbauten aufgehoben hÃ¤tte. Es gebe nicht den geringsten Hinweis dafÃ¼r, dass der kommunale Gesetzgeber die Zonenordnung habe verschÃ¤rfen und nur noch FlachdachgebÃ¤ude mit einer um 4 m reduzierten HÃ¶he habe zulassen wollen. Insgesamt erscheine deshalb die Auslegung der kommunalen BehÃ¶rde als vertretbar. Die deshalb allein massgebliche GesamthÃ¶he von 16 m werde auch mit der geplanten Aufstockung ohne weiteres eingehalten.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, ist die Auslegung von kompetenzgemÃ¤ss erlassenen kommunalen Bauvorschriften durch die GemeindebehÃ¶rde von den kantonalen Rechtsmittelinstanzen nur mit ZurÃ¼ckhaltung zu Ã¼berprÃ¼fen. Stellen sich bei der Anwendung von kommunalem Recht Auslegungsfragen, so ist deren Beantwortung durch die Ã¶rtliche BaubehÃ¶rde zu schÃ¼tzen, sofern sie sich auf rechtlich vertretbare GrÃ¼nde stÃ¼tzen kann. Die Rechtsmittelinstanzen dÃ¼rfen dann ihre allenfalls abweichende Sinngebung nicht an die Stelle derjenigen der kommunalen BehÃ¶rden setzen (BGr, 6. Juni 2005, 1P.487/2004, E. 3.1, www.bger.ch, mit Hinweisen; VGr, 28. Juni 2006, VB.2006.00155, E. 2, www.vgrzh.ch; RB 1981 Nr. 20, 1984 Nr. 111; VGr, 2. MÃ¤rz 1988, BEZ 1988 Nr. 36 E. 1; VGr 19. Mai 1988, BEZ 1988 Nr. 14 E. 1h).</p> <p class="Urteilstext">Die von der Ã¶rtlichen BaubehÃ¶rde vorgenommene Auslegung von Art. 7 BZO, wonach trotz der ausdrÃ¼cklich auf 12 m begrenzten GebÃ¤udehÃ¶he, Bauten in der Gewerbezone lediglich die mit der Revision neu eingefÃ¼hrte GesamthÃ¶he von 16 m zu beachten haben, ist, wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, ohne weiteres nachvollziehbar und kann sich auf vertretbare GrÃ¼nde stÃ¼tzen. Auf die ErwÃ¤gungen der Vorinstanz ist gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG zu verweisen. Soweit die BeschwerdefÃ¼hrenden diesen AusfÃ¼hrungen lediglich ihre eigene Auslegung von Art. 7 BZO entgegenhalten, sind ihre Vorbringen von vornherein nicht geeignet, die Auslegung der kommunalen BehÃ¶rde als nicht mehr vertretbar und damit den Rekursentscheid als rechtsverletzend erscheinen zu lassen. Sodann Ã¼bersehen die BeschwerdefÃ¼hrenden, dass § 58 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) es den Gemeinden ausdrÃ¼cklich ermÃ¶glicht, in den Industrie- und Gewerbezonen eine "GesamthÃ¶he" ohne Festlegung einer Geschosszahl zu bestimmen. Die EinwÃ¤nde der BeschwerdefÃ¼hrenden, der Begriff der "GesamthÃ¶he" sei im kantonalen Recht nicht vorgesehen und deshalb die Gemeinde zu einer entsprechenden Regelung nicht befugt, sind damit offenkundig unbegrÃ¼ndet. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrenden werfen den Vorinstanzen vor, sie hÃ¤tten das Bauvorhaben mit seinen hÃ¶henverschobenen BaukÃ¶rpern zu Unrecht nicht nach Art. 23 BZO betreffend Bauvorschriften fÃ¼r TerrassenhÃ¤user beurteilt.</p> <p class="Urteilstext">Dieser Einwand ist unbegrÃ¼ndet. Art. 23 BZO enthÃ¤lt besondere Bauvorschriften fÃ¼r TerrassenhÃ¤user, wobei Art. 23 Abs. 1 BZO festhÃ¤lt, dass es sich dabei um Bauten handelt, die geschossweise zurÃ¼ckgestaffelt werden. Eine solche Staffelung liegt nicht bereits vor, wenn wie hier mit den beiden Trakten des Neubaus einzelne BaukÃ¶rper hÃ¶henversetzt aneinander gereiht werden, sondern nur dann, wenn ein terrassiertes Haus Ã¼ber durchgehende Geschosse verfÃ¼gt, die teilweise Ã¼bereinander liegen (vgl. zum Begriff des Terrassenhauses VGr, 30. Juni 1995, BEZ 1995 Nr. 21 E. 4c; Carmen Walker SpÃ¤h, Definition der Terrassenbauweise, PBG-aktuell, 2/1996, S. 23). Nur dann treten die fÃ¼r solche Bauten typischen Probleme hinsichtlich der GeschosszÃ¤hlung auf, welche der Grund dafÃ¼r sind, dass § 77 PBG die Gemeinden ermÃ¤chtigt, fÃ¼r Terrassen- und Ã¤hnliche Ãberbauungen Bestimmungen aufzustellen, die von den normalen Zonenvorschriften abweichen (vgl. Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 3. A., ZÃ¼rich 2003, S. 13-6 ff.). Dass die DachflÃ¤che des seeseitigen Trakts zu Parkzwecken genutzt wird und von dieser DachflÃ¤che her der Zugang zum unteren Geschoss des bergseitigen Trakts fÃ¼hrt, Ã¤ndert nichts daran, dass die beiden Trakte vertikal klar getrennt sind und deshalb die Geschosse fÃ¼r jeden Teil gesondert zu zÃ¤hlen sind.</p> <p class="Urteilstext">Im Ãbrigen ist fraglich, ob Art. 23 BZO in der Gewerbezone Ã¼berhaupt Anwendung finden soll. Wenn hier gestÃ¼tzt auf § 58 Abs. 2 PBG nur die GesamthÃ¶he von 16 m bestimmt sowie auf die Festlegung einer Geschosszahl verzichtet wurde und zudem keine Bestimmungen bezÃ¼glich der GebÃ¤udelÃ¤nge gelten, so kÃ¶nnen einerseits die besonderen Probleme von TerrassenhÃ¤usern bezÃ¼glich GeschosszÃ¤hlung und GebÃ¤udelÃ¤nge gar nicht auftreten und lassen sich andererseits die fÃ¼r TerrassenhÃ¤user gemÃ¤ss Art. 23 Abs. 1 BZO geltenden EinschrÃ¤nkungen kaum rechtfertigen.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Das BaugrundstÃ¼ck gehÃ¶rt zum Areal des ehemaligen Ms, welches als sanierungsbedÃ¼rftiger Standort im Sinn von Art. 10 AltlV klassiert ist. Laut den Feststellungen der Vorinstanz fÃ¼hrte der Betrieb des Ms zu zwei rÃ¤umlich voneinander getrennten Verschmutzungsherden, nÃ¤mlich im Bereich der nÃ¶rdlichen GebÃ¤udeecke des bestehenden Parkhauses sowie als Teerteppich auf dem Boden des ZÃ¼richsees. Dort, wo der Neubau errichtet werden solle, seien demnach gemÃ¤ss der angefochtenen VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 29. Juli 2005, die sich auf mehrere Untersuchungen stÃ¼tze, keine sanierungsbedÃ¼rftigen Belastungen zu erwarten. Gleichwohl habe die Baudirektion in Dispositiv Ziffer I.1 der angefochtenen VerfÃ¼gung eine ergÃ¤nzende AbklÃ¤rung der Altlasten-Situation im Bereich des Neubaus verlangt, was durch die H AG bereits erfolgt sei. Laut deren Bericht vom 7. Oktober 2005 zeigten die Untersuchungen bis auf Spuren von wenig Ammonium in einzelnen Messungen (0.17 bzw. 0.03 mg/l) keine M-kspezifischen Schadstoffe im Hangwasser und liege das geplante Bauvorhaben klar bergseits der bekannten Teerverschmutzung und tangiere diese nicht. AnlÃ¤sslich des Augenscheins hÃ¤tten die Vertreter des AWEL einen auf den neuesten Untersuchungen basierenden Plan betreffend die Ausdehnung der beiden bekanntermassen sanierungsbedÃ¼rftigen Standorte prÃ¤sentiert. Auch dieser Plan, der als internes Dokument des AWEL lediglich bekannte Befunde bestÃ¤tige und deshalb nicht zu den Akten beizuziehen sei, bestÃ¤tige die angefochtene VerfÃ¼gung. Die RÃ¼ge der Nachbarn, welche die Feststellungen bezÃ¼glich des Umfanges der Belastungen nicht in Frage stellten, sondern lediglich geltend machten, die vorhandene Belastung fÃ¼hre zur SanierungsbedÃ¼rftigkeit des ganzen BaugrundstÃ¼cks, sei unbegrÃ¼ndet. Art. 2 Abs. 1 AltlV halte ausdrÃ¼cklich fest, dass belastete Standorte eine beschrÃ¤nkte Ausdehnung aufweisen wÃ¼rden. Allein die NÃ¤he zum sanierungsbedÃ¼rftigen Schadstoffherd in der nÃ¶rdlichen Ecke des bestehenden Parkhauses (AusstellungsgebÃ¤udes) sowie zum Teerteppich auf dem Seeboden fÃ¼hre nicht dazu, dass auch der fÃ¼r den Neubau vorgesehene Teil des GrundstÃ¼cks saniert werden mÃ¼sse; die Klassierung des gesamten ehemaligen M-Areals als sanierungsbedÃ¼rftiger Standort im Sinn von Art. 10 AltlV rechtfertige keine andere Betrachtung. Der weitere Einwand, mit dem Neubau wÃ¼rde die Sanierung aus wirtschaftlichen GrÃ¼nden ausser Reichweite rÃ¼cken, werde bereits dadurch widerlegt, dass die Sanierung bereits im Gange sei. Schliesslich sei schon aus topographischen GrÃ¼nden die BefÃ¼rchtung der Nachbarn unbegrÃ¼ndet, dass die bestehenden Kontaminationen mit dem Hangwasser unter das Projektareal gespÃ¼lt werden kÃ¶nnten, da dieses hÃ¶her lÃ¤ge als die beiden Verschmutzungsherde. Sodann sei die VerÃ¤nderung von belasteten Standorten nicht vollstÃ¤ndig ausgeschlossen; so dÃ¼rfe gemÃ¤ss Art. 3 lit. a AltlV ein belasteter Standort dann durch eine bauliche Massnahme verÃ¤ndert werden, wenn der Standort nicht sanierungsbedÃ¼rftig sei und es durch das Bauvorhaben auch nicht werde, wie das beim BaugrundstÃ¼ck zutreffe. Sodann handle es sich beim Bauareal nicht um einen sanierungsbedÃ¼rftigen, sondern um einen hÃ¶chstens leicht belasteten Standort und sei die Bauherrschaft verpflichtet worden, ein Vorgehens- und Entsorgungskonzept einzureichen, welches vom AWEL vor Baubeginn genehmigt werden mÃ¼sse. Darin sei ein Sanierungsziel festzulegen und aufzuzeigen, mit welchen Massnahmen sichergestellt werde, dass unter dem Neubau keine umweltgefÃ¤hrdenden Belastungen zurÃ¼ckblieben. Damit sei hinreichend sichergestellt, dass das Bauvorhaben nicht zu einer SanierungsbedÃ¼rftigkeit des Bauareals fÃ¼hre. Die von der H AG nachtrÃ¤glich festgestellte Belastung des ReglergebÃ¤udes mit Cyaniden Ã¤ndere daran nichts, da diese Belastung in der Bausubstanz des abzubrechenden GebÃ¤udes gebunden sei und die Genehmigung des Entsorgungskonzepts vorbehalten worden sei. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Auf diese zutreffenden ErwÃ¤gungen der Vorinstanz ist gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG in zustimmendem Sinn zu verweisen. Eine Verletzung von Art. 3 AltlV liegt nicht vor. Art. 2 Abs. 1 AltlV definiert belastete Standorte ausdrÃ¼cklich als "Orte", deren Belastung von AbfÃ¤llen stammt und die eine beschrÃ¤nkte Ausdehnung aufweisen. Die Auffassung der BeschwerdefÃ¼hrenden, der belastete Standort umfasse nicht bloss die beiden bekannten Verschmutzungsherde sondern das ganze GrundstÃ¼ck, steht im klaren Widerspruch zu dieser Legaldefinition und ist auch unter dem Gesichtswinkel des VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeitsgrundsatzes unhaltbar. Sodann bietet Art. 3 lit. b AltlV keine Grundlage fÃ¼r eine Bewilligungsverweigerung, weil der Bauherr nach Errichtung der Baute das wirtschaftliche Interesse an einer auf dem BaugrundstÃ¼ck andernorts vorhandenen Altlast verlieren kÃ¶nnte.</p> <p class="Urteilstext">Der weitere Einwand, dass auch fÃ¼r die am 2. Juni 2005 bewilligte Nutzung des Flachdachs des bestehenden Parkhauses als weiteres Parkdeck und die neue Fassadenverkleidung dieses GebÃ¤udes eine altlasten- und abfallrechtliche Bewilligung der Baudirektion erforderlich gewesen wÃ¤re, ist neu und deshalb gemÃ¤ss § 52 Abs. 2 VRG im Beschwerdeverfahren nicht mehr zu hÃ¶ren. Abgesehen davon ist offenkundig, dass diese untergeordneten Vorkehren in den Obergeschossen des bestehenden GebÃ¤udes keine ÃberprÃ¼fung hinsichtlich der sich im Boden befindlichen Altlasten erfordern. Eine solche wurde im Zusammenhang mit der Bewilligung der Aufstockung vom 26. Februar 2004 vorgenommen; die entsprechende VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 19. Februar 2004 ist unangefochten geblieben.</p> <p class="Urteilstext">Dem formalen Einwand der BeschwerdefÃ¼hrenden, der beim Augenschein der Vorinstanz gezeigte Plan des AWEL sei zu Unrecht nicht zu den Akten genommen und ihnen damit das rechtliche GehÃ¶r verweigert worden, ist durch die Einreichung dieses Plans im Beschwerdeverfahren und mit der ihnen eingerÃ¤umten MÃ¶glichkeit zur Stellungnahme Rechnung getragen worden.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerde erweist sich damit in allen Punkten als unbegrÃ¼ndet und ist abzuweisen. Diesem Ausgang entsprechend sind die Gerichtskosten gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG unter solidarischer Haftung den BeschwerdefÃ¼hrenden 1.1 und 1.2 zu je einem Viertel und der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 zur HÃ¤lfte aufzuerlegen; die AuslegungsbedÃ¼rftigkeit von Art. 7 BZO rechtfertigt keine von der gesetzlichen Regel abweichende Kostenauflage. Sodann sind die BeschwerdefÃ¼hrenden gemÃ¤ss § 17 Abs. 2 lit. a VRG nach dem nÃ¤mlichen Verteiler zu einer ParteientschÃ¤digung von insgesamt Fr. 1'600.- an den privaten Beschwerdegegner zu verpflichten. Den Beschwerdegegnern 2 und 3 steht eine solche nach der Regel von § 17 Abs. 3 VRG nicht zu (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, §<span> </span>17 N. 46).</p> <p class="Zwischentitel">DemgemÃ¤ss <a id="Text25"></a>entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 6'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 200.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 6'200.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden unter solidarischer Haftung den BeschwerdefÃ¼hrenden 1.1 und 1.2 zu je einem Viertel und der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 zur HÃ¤lfte auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die BeschwerdefÃ¼hrenden werden nach dem nÃ¤mlichen Verteiler zu einer ParteientschÃ¤digung von insgesamt Fr. 1'600.- an den privaten Beschwerdegegner verpflichtet.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen diesen Entscheid kann bezÃ¼glich der Anwendung der Altlastenverordnung innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>