<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00322</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Rainer Deecke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Industriestrasse 13c, 6300 Zug</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Industriestrasse 13c, 6300 Zug</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1986, leidet an einer Muskeldystrophie und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält eine Hilflosenentschädigung und eine Invalidenrente (vgl. Urk. 11/824 S. 2, S. 8, S. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Y.___, IV-Stelle, sprach ihr mit Verfügung vom 15. März 2013 ab April 2013 eine Assistenzentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von monatlich Fr. 7‘769.80 zu (Urk. 11/596 = Urk. 11/597). Das Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht des Kantons Y.___ hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 22. Juni 2015 (Urk. 11/795/2-14 = Urk. 11/797/2-14) teilweise gut und bezifferte den monatlichen Assistenzbeitrag mit Fr. 7‘962.-- pro Monat (S. 12 Dispositiv Ziff. 1). Die zwischenzeitlich zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig gewordene Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten sodann mit Verfügung vom 17. Dezember 2015 einen Assistenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag in dieser Höhe zu (Urk. 11/847). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen vom 15. Januar 2016 erhöhte die IV-Stelle den Assistenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag ab Oktober 2014 auf Fr. 8‘299.85 (Urk. 11/858) und setzte ihn infolge Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung von Spitex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ab August 2015 auf Fr. 4‘836.50 herab (Urk. 11/859).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 3. August 2016 setzte die IV-Stelle den Assistenzbeitrag ab Dezember 2015 auf Fr. 6‘320.95 fest (Urk. 11/882). Dies wurde vom hiesigen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt mit Urteil vom 3. Februar 2017 im Verfahren Nr. IV. 2016.00988 (Urk. 11/926) bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach am 2. März 2017 erfolgter Abklärung (Urk. 11/934) stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 15. März 2017 eine Erhöhung des Assistenzbeitrags in Aussicht (Urk. 11/936). Dagegen erhob die Versicherte am 28. April 2017 Einwände (Urk. 11/946). Nach Eingang von Arztberichten vom 21. September 2017 (Urk. 11/966), vom 29. September 2017 (Urk. 11/971) und vom 4. Oktober 2017 (Urk. 11/967)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhte die IV-Stelle den Assistenzbeitrag mit Verfügung vom 20. Februar 2018 auf Fr. 6'572.95 ab Dezember 2016 (Urk. 11/979 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 9. April 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 20. Februar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei teilweise aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr einen höheren Assistenzbeitrag (Überwachung der Stufe 4) auszurichten (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 14. Mai 2018 (Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 16. Mai 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach am 20. Februar 2018 erfolgter Abklärung (Urk. 11/983) und am 22. Februar 2018 ergangenem Vorbescheid (Urk. 11/982) reduzierte die IV-Stelle den Assis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzbeitrag mit Verfügung vom 18. April 2018 auf Fr. 6'263.70 ab Juni 2018 (Urk. 11/996). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (IVG) haben Versicherte, denen eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g nach Art. 42 Abs. 1-4 IVG ausgerichtet wird, die zu Hause leben und volljährig sind, Anspruch auf einen Assistenzbeitrag. Ein solcher wird gewährt für Hilfeleistungen, die von der versicherten Person benötigt und regelmässig von einer natürlichen Person (Assistenzperson) unter bestimmten Voraussetzungen erbracht werden (Art. 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quinquies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage für die Berechnung des Assis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzbeitrags ist die für die Hilfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nötigte Zeit. Davon abgezogen wird die Zeit, die folgenden Leistungen entspricht: (a) der Hilflosenentschädigung nach den Art. 42-42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG; (b) den Beiträgen für Dienstleistungen Dritter anstelle eines Hilfsmittels nach Art. 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 IVG; (c) dem für die Grundpflege ausgerichteten Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag der obligatorischen Krankenpflegeversicherung an Pflegeleistungen (Art. 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sexies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVG). Der Bundesrat legt unter anderem die Bereiche und die mini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">male und maximale Anzahl Stunden, für die ein Assistenzbeitrag ausgerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet wird, sowie die Pauschalen für Hilfeleistungen pro Zeiteinheit im Rahmen des Assistenzbeitrags fest (Art. 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sexies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 4 lit. a und b IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 39c der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) kann unter anderem in den folgenden Bereichen Hilfebedarf anerkannt werden: (h) Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung während des Tages; (i) Nachtdienst. Die Überwachung nach Art. 39c lit. h ist auf 120 Stunden limitiert (Art. 39e Abs. 2 lit. c IVV). Die IV-Stelle legt den Assistenzbeitrag für den Nachtdienst nach Intensität der zu erbringenden Hilfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung fest (Art. 39f Abs. 3 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stellen benutzen zur Berechnung des Assistenzbeitrags das vom Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt für Sozialversicherungen (BSV) entwickelte standardisierte Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instrument FAKT2. Dessen Funktionsweise in Bezug auf den gesamten Hilfebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darf wird für die hier interessierenden Bereiche in den Rz 4061 ff. und 4072 ff. des Kreisschreibens des BSV über den Assistenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag (KSAB) erläutert (vgl. BGE 140 V 543 E. 3.2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Begriff der „Überwachung während des Tages" ist mit jenem der „dauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den persönlichen Überwachung" im Rahmen der Hilflosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vergleichbar (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.3). Die „dauernde per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönliche Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachung" bezieht sich nicht auf die alltäglichen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verrichtungen. Hilfeleistungen, die bereits als direkte oder indirekte Hilfe in einem Bereich der alltäglichen Lebensverrichtung Berücksichtigung gefunden haben, kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen bei der Beurteilung der Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbedürftigkeit nicht nochmals ins Gewicht fallen. Vielmehr ist darunter eine medizinische und pflegerische Hilfeleistung zu verstehen, welche infolge des physischen und/oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gesundheitszustandes der versicherten Person not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig ist. Eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che persönliche Überwachung ist beispielsweise dann er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderlich, wenn eine versicherte Person wegen geistiger Absenzen nicht während des ganzen Tages allein gelassen werden kann. Um als anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevant gelten zu kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, muss die persönliche Überwachung eine gewisse Intensität erreichen. Aus einer Überwachungsbedürftigkeit im Sinne einer bloss allgemeinen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (beispielsweise in einem Heim) kann keine rechtlich relevante Hilflosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitet werden. Die Überwachung muss zudem dauernd erforderlich sein. „Dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernd" heisst nicht rund um die Uhr, sondern ist als Gegensatz zu „vorübergehend" zu verstehen. Dies kann auch erfüllt sein, wenn Anfälle zuweilen nur alle zwei bis drei Tage auftreten, aber unvermittelt und oft auch täglich oder täglich mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals erfolgen, sodass tägliche Überwachung vonnöten ist. Das Erfordernis der Dauer bedingt auch nicht, dass die betreuende Person ausschliesslich an die über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachte Person gebunden ist. Ob Hilfe und persönliche Überwachung notwendig sind, ist objektiv nach dem Zustand der versicherten Person zu beurteilen. Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich unerheblich ist die Umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung, in welcher sie sich aufhält. Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbedürftigkeit kann auch vorliegen, wenn sich die mit der (gezielten und individuellen) Überwachung betraute Person dazu besonderer Techniken bedient (Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_598/2014 vom 21. April 2015 E. 5.2.1; 8C_158/2008 vom 15. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2008 E. 5.2.1; 9C_608/2007 vom 31. Januar 2008 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch gemäss Rz 4067 KSAB - die mit der Rechtsprechung übereinstimmt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 140 V 543 E. 3.2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) - ist für die Überwachung unter anderem rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vant, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sie sich nicht bloss in reiner Präsenz einer Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">person erschöpft, sondern mit aktiven Handlungen verbunden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Rz 4068 KSAB nicht anrechenbar sind reine Präsenzzeiten oder pas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Überwachungszeiten, die keiner Intervention bedürfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Rz 4072 KSAB muss der Hilfsbedarf während der Nacht ärztlich attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert sein. Die gesundheitsbedingt erforderliche Hilfe während der Nacht muss zwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend notwendig sein; das Ausbleiben dieser Hilfe (während länge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Zeit) muss eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder einen akut lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedrohlichen Zustand zur Folge haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anhang 3 zum KSAB werden die vier Stufen des Hilfebedarfs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FAKT2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8) wie folgt konkretisiert: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stufe 1: punktuell, 30 Minuten/Tag</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stufe 2: stündlich, 60 Minuten/Tag</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stufe 3: jede Viertelstunde 1:4-Überwachung, 120 Minuten/Tag</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stufe 4: permanente 1:1-Überwachung, 240 Minuten/Tag </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 17 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechts (ATSG) wird - nebst der Invalidenrente (Abs. 1) - jede andere for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mell rechtskräftig zugesprochene Dauerleistung von Amtes wegen oder auf Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such hin erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Sachverhalt nachträglich erheblich verändert hat (Abs. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 20. Februar 2018 (Urk. 2) davon aus, es habe sich im Vergleich zum Gerichtsurteil vom 3. Februar 2017 keine Änderung ergeben, welche eine Überwachung der Stufe 4 (statt 3) rechtfertigen würde (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), aus näher dargelegten Gründen (S. 6 ff. Ziff. 17 ff.) bestehe ein Überwachungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarf der Stufe 4 (S. 9 f. Ziff. 28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit dem Überwachungsbedarf verhält, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere ob sich diesbezüglich der Sachverhalt im Vergleich zum im Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteil vom 3. Februar 2017 (Urk. 11/926) beurteilten Sachverhalt geändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die am 18. April 2018 ergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene Verfügung (Urk. 11/996).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gerichtsurteil vom 3. Februar 2017 (Urk. 11/926) waren die Einstufungen in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereichen „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überwachung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ und „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> strittig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 6 E. 2.3). In diesem Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang wurde auf folgende Akten Bezug genommen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. Z.___, Leitender Arzt, Klinik für Neurologie des A.___, berichtete am 21. Mai 2015 über seine am 18. Mai 2015 erfolgte Konsultation (Urk. 11/809/1) und nannte als Hauptdiagnosen eine progrediente Muskelerkrankung unklarer Zuordnung sowie eine Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">penie. Am 7. August 2015 gab er gegenüber der Beschwerdeführerin fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme ab (Urk. 11/809/2 = Urk. 11/852/3):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Sie leiden an einer progredienten Muskelerkrankung, welche zu höchstgra</span><span class="Normal Dispotext">digen generalisierten Lähmungen, einer Sprechdyspnoe sowie zu einer schweren rest</span><span class="Normal Dispotext">riktiven Ventilationsstörung führt, welche seit November 2010 eine nicht-inva</span><span class="Normal Dispotext">sive Beatmung mittels BiPAP notwendig macht. (…)</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Auf Grund Ihrer medizinischen Situation sind Sie auf eine praktisch perma</span><span class="Normal Dispotext">nente Assistenz angewiesen. Auf Grund der schweren Atemeinschränkung und Schluckstörung könnte es jederzeit zu einer potenziell lebensbedrohli</span><span class="Normal Dispotext">chen Situ</span><span class="Normal Dispotext">ation auf Grund von Ateminsuffizienz und Erstickungsgefahr kommen. Es ist deshalb medizinisch klar indiziert, dass Sie permanent eine Assistenzperson in Ihrer Nähe haben, welche eine solche Gefahrensituation zeitnah erkennen und entsprechend handeln könnte. Ebenfalls ist festzu</span><span class="Normal Dispotext">halten, dass Sie auf Grund ih</span><span class="Normal Dispotext">rer komplexen gesundheitlichen Situation für gewisse Tätigkeiten (…) wie Grundpflege, Essenseingabe und Handhabung des Ventilationsgerätes auf qua</span><span class="Normal Dispotext">lifiziertes Assistenzpersonal angewiesen sind, da es sonst zu Fehlmanipulatio</span><span class="Normal Dispotext">nen, Verletzungsgefahr und nachfol</span><span class="Normal Dispotext">genden medizinischen Komplikationen kom</span><span class="Normal Dispotext">men könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Dezember 2015 fand eine erneute Abklärung des Assistenzbedarfs statt (Urk. 11/856), ebenso am 1. Februar 2016 (Urk. 11/862). Im Bereich „per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönliche Überwachung“ (S. 38 Ziff. 8.1) erfolgte die Einstufung in Stufe 1 (30 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten/Tag), dies mit folgenden Erläuterungen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dank dem Einsatz medizinischer Geräte kann die Versicherte die Zeit weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gehend allein verbringen, aber es sind Kontrollen, welche nicht stündlich nötig sind, notwendig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">die Versicherte hat regelmässig, aber nicht täglich Epilepsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">le/Absenzen; wenn diese auftreten, dann teilweise auch mehrmals am Tag; die Versicherte muss während dem Anfall überwacht werden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alle 1-2 Stunden muss eine Kontrolle vorgenommen werden aufgrund ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ringer Eigen- und/oder Fremdgefährdung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Bemerkung wurde ferner ausgeführt, gemäss dem Zeugnis von Prof. Z.___ vom 27. August 2015 könne die Stufe 1 zugesprochen werden; wegen der schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Atemeinschränkung und Schluckstörung könne es jederzeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund von Ateminsuffizienz und Erstickungsgefahr zu einer lebensbedrohli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Situation kommen.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. August 2016 nahm die Abklärungsperson zu den im Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren erhobenen Einwänden Stellung (Urk. 11/881). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend Überwachung führte sie aus, bei der Versicherten bestehe auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ihrer Erkrankung ein Überwachungsbedarf. Die Anwesenheit einer Drittperson sei erforderlich, damit diese bei eventuellen lebensbedrohlichen Ereignissen eingrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen könne. Es handle sich um eine schwere Atemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung und Schluckstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen mit Aspirationsgefahr. Aufgrund der Akten sowie den Angaben der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten vor Ort bestehe allerdings keine permanente Interventionsbereitschaft, welche die Stufe 4 rechtfertigen würde. Aufgrund der Akten und unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Gesamtsituation könne bei der Überwachung anstatt von der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Stufe 1 von der Stufe 3 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Würdigung der Akten wurde im Urteil ausgeführt (Urk. 11/926 S. 9 E. 4.3): </span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Es trifft zu, dass Prof. Z.___ im Sinne einer medizinischen Indikation der Be</span><span class="Normal Dispotext">schwerdeführerin bestätigt hat, sie müsse „permanent eine Assistenzperson in Ihrer Nähe haben“ (…). Dieses - nachvollziehbare - Präsenzerfordernis ist jedoch nicht das Kriterium, anhand dessen die Intensität des Überwachungsbedarfs be</span><span class="Normal Dispotext">urteilt wird, denn Überwachung wird in diesem Zusammenhang mit dem Erfor</span><span class="Normal Dispotext">dernis aktiven Handelns gleichgesetzt; reine Präsenz- und passive Überwa</span><span class="Normal Dispotext">chungszeiten sind nicht anrechenbar (…). Das von Prof. Z.___ bestätigte Erfor</span><span class="Normal Dispotext">dernis „in der Nähe haben“ bezeichnet eine derartige, als solche noch nicht an</span><span class="Normal Dispotext">rechenbare Anwesenheit einer Assistenzperson. </span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Nicht zu übersehen ist sodann, dass einige der von Prof. Z.___ genannten Ele</span><span class="Normal Dispotext">mente des Unterstützungsbedarfs (Grundpflege, Essenseingabe) Bereiche be</span><span class="Normal Dispotext">schlagen, die im Zusammenhang mit der Bedarfserhebung punkto Hilflosigkeit und Assistenz in anderen Bereichen als dem hier zu prüfenden der Überwachung erfasst sind.</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">(…)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurde im Urteil festgehalten, was folgt (Urk. 11/926 S. 10 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.4):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Stufe 3 im Bereich der Überwachung (…) setzt voraus, dass im Durchschnitt alle 15 Minuten ein aktives Handeln seitens der überwachenden Person erforderlich ist. Stufe 4 würde eine permanente Überwachung voraussetzen. Eine derartige Intensität ist nicht ausgewiesen (…); sie lässt sich auch, wie dargelegt, der Be</span><span class="Normal Dispotext">stätigung von Prof. Z.___ nicht entnehmen.</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Die Einstufung in Stufe 3, wie sie die Beschwerdegegnerin vorgenommen hat, erweist sich deshalb als zutreffend; die für eine höhere Einstufung angeführten Gründe sind nicht stichhaltig.</span></p><p class="Normal Dispotext"><br/></p><p class="Normal Dispotext"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Z.___ (vorstehend E. 3.2) führte mit Schreiben vom 21. September 2017 (Urk. 11/966 = Urk. 11/967/2 ) an die Beschwerdeführerin aus:</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Gerne bestätige ich Ihnen, dass Sie auf Grund Ihrer respiratorischen Situation aus medizinischen Gründen auf dem Arbeitsweg lückenlos begleitet werden müssen. Aus denselben medizinischen Gründen muss auch im übrigen Alltag immer eine Assistenzperson anwesend sein, da sonst auf Grund Ihrer Atemsitu</span><span class="Normal Dispotext">ation vital bedrohliche Zustände auftreten könnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Oberarzt i.V., Klinik für Neurologie, A.___, führte in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 28. September 2017 an die Beschwerdegegnerin (Urk. 11/971) aus, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit bekannt und aus den Akten ersichtlich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dheitszustand weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend stabil (S. 1 Ziff. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage der Erforderlichkeit einer permanenten Anwesenheit einer Drittperson führte er aus, was folgt (S. 1 Ziff. 5):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Die Patientin leidet an einer progredienten Muskelerkrankung, welche zu höchstgradigen generalisierten Lähmungen, einer Sprechdyspnoe sowie zu einer schweren restriktiven Ventilationsstörung führt. Letztere machte seit November 2010 eine nicht-invasive Beatmung mittels BiPAP notwendig.</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Auf Grund der medizinischen Situation ist die Patientin auf eine praktisch per</span><span class="Normal Dispotext">manente Assistenz angewiesen. Auf Grund der schweren Atemeinschränkung und Schluckstörung könnte es jederzeit zu einer potenziell lebensbedrohlichen Situation auf Grund von Ateminsuffizienz und Erstickungsgefahr kommen. Es ist deshalb medizinisch klar indiziert, dass permanent eine Assistenzperson in ihrer Nähe ist, welche eine solche Gefahrensituation zeitnah erkennen und entspre</span><span class="Normal Dispotext">chend handeln könnte,</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Ebenfalls ist festzuhalten, dass die Patientin auf Grund Ihrer komplexen gesund</span><span class="Normal Dispotext">heitlichen Situation für gewisse Tätigkeiten wie Grundpflege, Essenseingabe und Handhabung des Ventilationsgerätes auf qualifiziertes Assistenzpersonal ange</span><span class="Normal Dispotext">wiesen ist, da es sonst zu Fehlmanipulationen, Verletzungsgefahr und nachfol</span><span class="Normal Dispotext">genden medizinischen Komplikationen kommen könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Zeugnis vom 4. Oktober 2017 zu Handen der Beschwerdeführerin aus, was folgt (Urk. 11/966/2 = Urk. 9/67/1):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Als Hausarzt von Frau X.___ bestätige ich, dass Frau X.___ wegen einer fort</span><span class="Normal Dispotext">schreitenden schweren neurologischen Krankheit höchstens noch ein Arbeits</span><span class="Normal Dispotext">pensum von 15 % erreichen kann. Ihre Muskelschwäche ist nun so gross, dass sie ständig ein Atemgerät bei sich tragen muss und deshalb auch auf Assistenz angewiesen ist.</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Z.___ bestätigte am 21. September 2017, es müsse immer eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Assistenzper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwesend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 4.1). Dies unterscheidet sich nicht von seiner Angabe im Mai 2015, es müsse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">permanent eine Assistenzperson </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Nähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein (vorstehend E. 3.2), die im Urteil vom 3. Februar 2017 gewürdigt worden ist (vorstehend E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, A.___, bestätigte am 28. September 2017 (vorstehend 4.2) einen weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend stabilen Gesundheitszustand, und seine weiteren Ausführungen decken sich wörtlich mit denjenigen von Prof. Z.___ im Mai 2015 (vorstehend E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem hausärztlichen Zeugnis vom 4. Oktober 2017 (vorstehend E. 4.3) ist sodann auch kein Hinweis auf eine Veränderung betreffend Überwachungsbedarf zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ergibt sich zusammenfassend, dass die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Veränderung betreffend Überwachungsbedarf durch keinen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Arztberichte bestätigt werden. Vielmehr ergibt sich aus ihnen, dass dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich keine Änderung eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechtsvorkehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der vollkommen unzweideutigen Aktenlage (vorstehend E. 5) liegt es auf der Hand, dass die Gewinnaussichten einer Beschwerde als deutlich geringer einzuschätzen gewesen sind als die Verlustgefahr, mithin die Beschwerdeerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung als aussichtlos einzustufen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertretung (Urk. 1 S. 2) abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst</span><span class="Normal Heading3">:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Das Gesuch um </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>