<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00642</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Zogg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1977, hat keine berufliche Ausbildung absolviert und war vom 1. August 2011 bis 28. Juli 2012 (letzter effektiver Arbeitstag) als Bauar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiter bei der Y.___ GmbH, tätig (Urk. 6/1, 6/7/12 und 6/16). Unter Hinweis auf eine Abnützung der unteren Lendenwirbelsäule meldete er sich am 18. Dezember 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte nebst medizinischen Unterlagen (Urk. 6/5) insbesondere Auszüge aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 6/10, 6/14 und 6/16) sowie Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 6/7, 6/18) ein. Nach durchgeführtem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Urk. 6/20) teilte sie dem Versicherten mit Verfügung vom 13. Mai 2014 mit, dass kein Anspruch auf Arbeitsvermittlung bestehe, da keine gesundheitsbedingte Einschränkung bei der Stellensuche vorliege. Das Leistungsbegehren werde daher abgewiesen (Urk. 6/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 1. Februar 2014 bis 11. März 2016 war der Versicherte bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH, wiederum als Bauarbeiter erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig (Urk. 6/35). Unter Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall meldete er sich am 30. März 2016 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/25), worauf die IV-Stelle sowohl einen aktuellen IK-Auszug (Urk. 6/32), als auch Berichte des Arbeitgebers (Urk. 6/35) sowie der behandelnden Ärzte (Urk. 6/36, 6/43) beizog. Mit Schreiben vom 29. August 2016 teilte sie dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 6/44). Nach Eingang weiterer Akten der Krankentaggeldversicherung - namentlich eines Berichtes von Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie (Urk. 6/50/3 ff.) - sowie einer Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD, Urk. 6/53/3 f.) stellte ihm die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 6. Februar 2017 (Urk. 6/55) die Abweisung des Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehrens in Aussicht. Der Versicherte erhob dagegen am 1. März und ergänzend am 7. April 2017 Einwand (Urk. 6/56, 6/59). Am 2. Mai 2017 verfügte die IV-Stelle indes im angekündigten Sinne (Urk. 6/61 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 2. Juni 2017 Beschwerde mit den Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihm eine Rente auszurichten oder Eingliederungsmassnahmen zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währen. Eventualiter sei eine umfassende medizinische Abklärung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 12. Juli 2017 (Urk. 5) schloss die IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle auf Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 13. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (Urk. 9) hielt der Versicherte an seinen Anträgen fest. Die Beschwerdegegnerin teilte in der Folge mit Schreiben vom 9. Oktober 2017 (Urk. 11) mit, dass sie auf das Einreichen einer Duplik verzichte, worüber der Versicherte mit Verfügung vom 10. Oktober 2017 (Urk. 12) in Kenntnis gesetzt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/bb/ee). Trotz dieser grundsätzlichen Beweiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fachpersonen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten unabhängiger Sachverständiger. Soll ein Versicherungsfall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen vorzunehmen (BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 vom 9. Dezember 2016 E. 2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 2. Mai 2017 (Urk. 2) stellte sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin im Wesentlichen auf den Standpunkt, dem Versicherten seien schwere körperliche Tätigkeiten auf dem Bau aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zumutbar. Seit Januar 2017 liege jedoch in einer wechselbelastenden Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitertätigkeit ohne Hantieren mit Lasten über fünf Kilogramm eine 100%ige Arbeitsfähigkeit vor. Es bestehe daher weder ein Anspruch auf eine Invalidenrente, noch auf berufliche Massnahmen. Da dem Versicherten weiterhin eine Tätigkeit als Hilfsarbeiter vollumfänglich zumutbar sei, sei das Regionale Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlungszentrum (RAV) für die Unterstützung bei der Arbeitssuche zuständig. Faktoren wie mangelnde mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sowie eine fehlende Ausbildung seien in diesem Zusammenhang als invaliditätsfremd einzustufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte machte in seiner Beschwerdeschrift vom 2. Juni 2017 (Urk. 1) zusammengefasst geltend, die IV-Stelle habe sich mit den im Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren erhobenen Einwänden nicht auseinandergesetzt und ihren Entscheid daher nicht hinreichend begründet. Damit sei sie der ihr obliegenden Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht nachgekommen und habe den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (S. 5). Im Weiteren hätte die Beschwerdegegnerin aufgrund des geltenden Untersuchungsgrundsatzes zusätzliche medizinische Abklärungen vornehmen müssen, da sich die vorliegenden ärztlichen Beurteilungen diametral widerspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen würden. Dem von der Krankentaggeldversicherung eingeholten Bericht von Dr. A.___ vom 20. Oktober 2016 komme höchstens der Wert einer versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">internen ärztlichen Stellungnahme zu. An der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit dieses Berichts bestünden weit mehr als nur geringe Zweifel, weshalb darauf nicht abgestellt werden könne. Dies gelte ferner auch für die höchst widersprüchliche und undifferenzierte Beurteilung des RAD (S. 8 ff.). In Anbetracht der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen der behandelnden Ärzte sei keineswegs von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen, weshalb ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung bestehe. Falls dieser - zu Unrecht - verneint werde, bestehe immerhin Anspruch auf berufliche Massnahmen, da die angestammte Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen unbestrittenermassen nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei (S. 10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in ihrer Beschwerdeantwort vom 12. Juli 2017 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5) daran fest, dass auf die Beurteilung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb seit Januar 2017 von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptieren Tätigkeit auszugehen sei. Auf der Grundlage eines Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens von Fr. 69'729.30 und eines Invalideneinkommens von Fr. 67'454.70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 3 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Replik vom 13. September 2017 (Urk. 9) vertrat der Beschwerdeführer die Auffassung, der von der IV-Stelle vorgenommene Einkommensvergleich sei un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend, da dieser auf der Annahme einer uneingeschränkten Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer angepassten Tätigkeit basiere. Im Übrigen betonte der Versicherte erneut, dass weder die Beurteilung von Dr. A.___ noch diejenige des RAD überzeuge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist - da formeller Natur (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1, 127 V 431 E. 3d/aa) - auf die Rüge des Beschwerdeführers betreffend Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörs einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten, das heisst eine Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des vom Versicherungsträger als relevant erachteten Sachverhaltes und der rechtlichen Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG). Die Begründung eines Entscheides muss so abgefasst sein, dass die betroffene Person ihn gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls anfechten kann. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl sie als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich der Versicherungsträger leiten liess und auf welche sich der Entscheid stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sich die Verwaltung ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand auseinandersetzen muss; vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 126 V 75 E. 5b/dd mit Hinweis, 118 V 56 E. 5b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Mangel eines nicht oder nur ungenügend begründeten Entscheides kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung im Rechtsmittelverfahren geheilt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, sofern die fehlende Begründung in der Vernehmlassung der entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">denden Behörde zum Rechtsmittel enthalten ist oder den beschwerdeführenden Parteien auf andere Weise zur Kenntnis gebracht wird, diese dazu Stellung neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">men können und der Rechtsmittelinstanz volle Kognition zukommt (BGE 107 Ia 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des geltend gemachten Anspruchs auf berufliche Massnahmen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wies die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung vom 2. Mai 2017 (Urk. 2) insbesondere auf invaliditätsfremde Faktoren wie die mangelnden Deutschkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse und die fehlende berufliche Ausbildung. In Bezug auf das Rentenbegehren hielt sie fest, dass dem Beschwerdeführer die angestammte schwere körperliche Tätigkeit auf dem Bau nicht mehr zumutbar sei. Gestützt auf den Bericht von Dr. A.___ vom 20. Oktober 2016 ging sie ferner von einer 100%igen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in einer leidensadaptierten Hilfsarbeitertätigkeit aus. Dies stellte sie auch nochmals mit Beschwerdeantwort vom 12. Juli 2017 (Urk. 5) klar. Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm sie ergänzend - wie vom Versicherten gefordert (vgl. Urk. 1 S. 5 und 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) - einen Einkommensvergleich vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat somit entgegen der Auffassung des Versicherten rechtsgenügend dargelegt, weshalb aus ihrer Sicht weder ein Anspruch auf eine Invalidenrente, noch auf berufliche Massnahmen besteht. Aus dem angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Entscheid geht zum einen klar hervor, auf welche medizinische Beurteilung abgestellt wurde. Zum anderen äusserte sich die IV-Stelle zur Arbeitsfähigkeit in der angestammten und angepassten Tätigkeit, wobei sie den Invaliditätsgrad im Laufe des Rechtsmittelverfahrens konkret festlegte. Dem Versicherten war es möglich, sich hierzu im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels zu äussern (Urk. 9). Ein diesbezüglicher Mangel im angefochtenen Entscheid wäre daher auch mit Blick auf die volle Kognition des hiesigen Gerichts jedenfalls als geheilt zu betrachten. Im Übrigen ist nochmals zu betonen (vgl. E. 3.2 hiervor), dass die Beschwerdegegnerin nicht gehalten war, sich mit jedem vom Versicherten im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheidverfahren erhobenen Vorbringen auseinanderzusetzen. Sie hat sich berechtigterweise auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkt. Dem Versicherten war es denn auch möglich, sein Anliegen im Beschwerdeverfahren sachgerecht vorzutragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin verfügte Abweisung des Leistungsbegehrens basiert im Wesentlichen auf der ärztlichen Beurteilung von Dr. A.___ vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. Oktober 2016 zuhanden der Krankentaggeldversicherung des Versicherten. Dem Bericht sind folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbovertebrales Syndrom (März 2016) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zeitweise lumbospondylogener bis lumboradikulärer Reizsymptomatik,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlform der Wirbelsäule,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erheblichen degenerativen Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dekonditionierung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit sei demgegenüber eine ausgeprägte bilaterale Nephrolithiasis.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe über dauernde lumbale Schmerzen (Tag und Nacht) mit Ausdehnung in die Hüftregion beidseits geklagt. Alternierend komme es zu Ausstrahlungen in das rechte, aber noch häufiger in das linke Bein. Die Schmerzen würden sich beim längeren Sitzen, beim Aufstehen und vor allem beim sich vornüber Neigen oder beim sich Aufrichten verstärken. Bei einer Geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strecke von über 100 Metern komme es meistens zu brennenden Schmerzen. Die lumbalen Beschwerden und die zeitweise vorhandenen Ausstrahlungen seien ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der Rückenfehlform und der signifikanten degenerativen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen nicht in Frage zu stellen. Entsprechend den in der klinischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung erhobenen Befunden habe allerdings keine besondere Schwierigkeit beim sich vornüber Neigen oder beim Sitzen festgestellt werden können. Eine schwere bis mittelschwere Tätigkeit sei bei lumbalen Schmerzen aufgrund von eindeutigen degenerativen Veränderungen mit mässigen bis hochgradigen Recessus- und Foramenstenosen kontraindiziert. Daher sei die Wiederaufnahme der bisherigen Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter aus rheumatologischer Sicht nicht mehr zumutbar. In einer leidensangepassten Tätigkeit sei ab Januar 2017 von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Dabei sollte es sich um eine leichte, alternierend im Sitzen und Stehen durchführbare Arbeit ohne Tragen und Heben von Lasten über 10 Kilogramm handeln. Ferner seien repetitive Flexionen der Lendenwirbelsäule, Überkopfarbeiten und Arbeiten auf den Knien zu vermeiden. Geeignet seien Produktionsstellen in der Industrie (zum Ganzen Urk. 6/50/5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer rügt, die Beurteilung von Dr. A.___ stehe in diametralem Widerspruch zu den Berichten der behandelnden Ärzte, weshalb aufgrund der mehr als nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsinternen Einschätzung nicht darauf abgestellt werden könne (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, äusserte sich in seinem Bericht vom 15. Juni 2016 dahingehend, dass dem Versicherten eine Tätigkeit auf der Baustelle - verbunden mit Zwangshaltungen und Arbeiten mit schweren Gewichten - infolge der immobilisierenden Rückenschmerzen nicht mehr möglich sei. Der Beschwerdeführer sei zudem Analphabet und könne weder richtig Lesen und Schreiben. Auf dem primären Stellenmarkt sei er folglich nicht eingliederungsfähig. Es sei nur eine leichte, körperlich nicht anstrengende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu maximal vier Stunden pro Tag denkbar (Urk. 6/36/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Neurochirurgie, vertrat in seinem Bericht vom 20. August 2016 ebenfalls die Auffassung, die angestammte Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer bis auf Weiteres nicht mehr zumutbar. Für wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten über fünf Kilogramm bestehe eine circa 50%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/43/2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sämtliche involvierten Ärzte sind sich somit dahingehend einig, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer seiner angestammten, schweren körperlichen Tätigkeit als Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bauarbeiter nicht mehr nachgehen kann. Dies überzeugt in Anbetracht der eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls im Wesentlichen übereinstimmend gestellten Diagnosen (vgl. Urk. 6/36/1, 6/43/1). Entgegen der Argumentation des Versicherten kann jedoch auf die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung von Dr. A.___ abgestellt werden, wonach für leidensangepasste Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht. Dr. B.___ verfügt einerseits nicht über die notwendige fachärztliche Qualifikation, um die Auswirkungen der Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lematik auf die Arbeitsfähigkeit sachgerecht beurteilen zu können (vgl. www.medregom.admin.ch). Andererseits begründete er die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in Bezug auf leidensadaptierte Tätigkeiten mit Hinweis auf den invaliditätsfremden Faktor des Analphabetismus (vgl. hierzu E. 6). Weshalb dem Versicherten aus gesundheitlichen Gründen eine wechselbelastende, leichte kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Tätigkeit nur maximal vier Stunden pro Tag möglich sein soll, erschliesst sich dagegen nicht. In dieser Hinsicht erweist sich auch die Beurteilung von Dr. C.___ vom 20. August 2016 als nicht nachvollziehbar. Für die von dessen Seite festgestellte Arbeitsfähigkeit von 50 % für angepasste Tätigkeiten fehlt es an einer überzeugenden Begründung. Allein der Hinweis auf Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen bei Belastung sowie eine eingeschränkte Anpassungsfähigkeit und Belastbarkeit (Urk. 6/43/2, 6/43/5) lässt diese Schlussfolgerung jedenfalls nicht zu. Darüber hinaus fällt auf, dass Dr. C.___ noch mit Bericht vom 1. März 2016 keine Arbeitsunfähigkeit für eine angepasste Tätigkeit attestiert hatte (vgl. Urk. 6/24/2). Eine massgebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Versicherten im Zeitraum von März bis August 2016, welche sich unter Umständen auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt haben könnte, ist jedoch nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung der behandelnden Ärzte überzeugt somit in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit inhaltlich nicht. Zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen ist ausserdem, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass die Berichte der Dres. B.___ und C.___ die versicherungsinterne Beurteilung von Dr. A.___ nicht in Zweifel zu ziehen vermögen. Letztere erweist sich vielmehr als schlüssig und wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsfrei. Dr. A.___ nahm nicht nur eine selbständige Untersuchung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten vor, sondern hatte auch Kenntnis von den radiologischen Befunden sowie - entgegen der Rüge des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 8 Ziff. 14) - von der Einschätzung von Dr. C.___ (vgl. Urk. 6/50/3). Dem Beweiswert der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung von Dr. A.___ ist im Weiteren nicht abträglich, dass der Bericht von Dr. B.___ keine Erwähnung fand, zumal jener ohnehin nicht über die im kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Fall erforderliche fachärztliche Qualifikation verfügt (vgl. E. 4.2 hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor). Schliesslich war auch weder Dr. A.___ noch die Beschwerdegegnerin gehalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konkrete Tätigkeiten zu bezeichnen, die der Beschwerdeführer noch ausüben könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 10 Ziff. 17). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. A.___ hat jedenfalls hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend erläutert, welche Tätigkeiten dem Versicherten unter Berücksichtigung des individuellen Belastungsprofils nicht mehr zumutbar sind. Ferner wies er auf die grundsätzliche Eignung von Produktionsstellen in der Industrie hin (vgl. E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da somit eine beweiskräftige versicherungsinterne ärztliche Stellungnahme vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, erübrigt es sich grundsätzlich, näher auf die Vorbringen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in Bezug auf die Stellungnahmen des RAD-Arztes Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparates, einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 9 f., Urk. 9 S. 2 f.). Der Vollständigkeit halber ist immerhin festzuhalten, dass Dr. D.___ den Gesundheitszustand des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten am 31. August 2016 verständlicherweise als instabil und potentiell besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig einstufte, da noch nicht alle konservativen Behandlungsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie beispielsweise eine intensive Physiotherapie oder eine Infiltrationsthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie ausgeschöpft waren (vgl. auch Urk. 6/36/2 und 6/43/2 f.). Angesichts dieses Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes erweist sich die Beurteilung, wonach behinderungsangepasste Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten allenfalls in der Anfangsphase - aber mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nicht dauerhaft - nur eingeschränkt möglich seien, ebenfalls als nachvollziehbar (vgl. zum Ganzen Urk. 6/53/4). Sie steht sodann auch nicht im Widerspruch zur zweiten RAD-Stellungnahme vom 21. April 2017, mit welcher sich Dr. D.___ schliesslich der Einschätzung von Dr. A.___ anschloss, gemäss derer seit Januar 2017 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit besteht (Urk. 6/60/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle nahm in ihrer Beschwerdeantwort vom 12. Juli 2017 (Urk. 5) einen Einkommensvergleich vor, wobei sie - wie soeben dargelegt - zu Recht von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausging. Zwecks Ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Valideneinkommens knüpfte sie am zuletzt vom Versicherten erzielten Bruttojahresverdienst an (Fr. 68'900.--; vgl. Urk. 6/35/2), welchen sie der Teue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung und der realen Einkommensentwicklung anpasste. Dies ist ebenso wenig zu beanstanden, wie die Festlegung des Invalideneinkommens auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung (LSE). In diesem Kontext stellte sie berechtigterweise auf den monatlichen Bruttolohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art von Fr. 5'312.-- ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE 2014, TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_tirage_skill_level</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Monatlicher Bruttolohn [Zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, To</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tal, Kompetenzniveau 1, Männer), und bezog die betriebsübliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit sowie die Entwicklung der Nominallöhne mit ein.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 69'729.30 und einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen von Fr. 67'454.70 erweist sich der von der Beschwerdegegnerin errechnete Invaliditätsgrad von 3.26 % beziehungsweise 3 % als korrekt ([Fr. 69'729.30 ./. Fr. 67'454.70] *100 / Fr. 69'729.30; zum Runden vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 121</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Berechnung wurde denn auch vom Versicherten nicht substantiiert bestritten (vgl. Urk. 9 S. 2). Im Ergebnis wurde der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung in der angefochtenen Verfügung vom 2. Mai 2017 (Urk. 2) folglich zu Recht verneint (vgl. E. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdegegnerin auch den Anspruch auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen zu Recht verneint hat. Namentlich aus der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrift geht nicht hervor, um welche beruflichen Massnahmen der Versicherte konkret ersucht (vgl. Urk. 1 S. 10 f.). Die IV-Stelle nahm in der angefochtenen Verfügung Bezug auf den Anspruch auf Arbeitsvermittlung (Art. 18 IVG; vgl. auch Urk. 6/23). Ihr ist in diesem Kontext beizupflichten, dass mangelnde Lese- und Schreibkenntnisse und eine fehlende Ausbildung (vgl. Urk. 6/31/4) als inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsfremde Faktoren zu werten sind (vgl. Meyer/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth, Bundesgesetz über die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalidenversicherung, 3. Auflage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 4 Rz. 53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ferner fällt die Arbeitsvermittlung nicht in den Zuständigkeitsbereich der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung, wenn die fehlende berufliche Eingliederung nicht auf gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlich bedingte Schwierigkeiten bei der Stellensuche zurückzuführen ist. So hat die Invalidenversicherung - wie im konkreten Fall - nicht dafür einzustehen, dass ein Versicherter, der seine frühere schwere Arbeit als Bauhandlanger aus gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, hingegen bei gutem Willen noch imstande wäre, einer körperlich leichten Erwerbstätigkeit nachzugehen, aufgrund mangelnder Bildung nicht eingegliedert werden kann (Meyer/Reichmuth, a.a.O., Art. 18 Rz. 6 und Art. 28a Rz. 143, jeweils mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sämtliche Eingliederungsmassnahmen bedingen ausserdem, dass die versicherte Person eingliederungswillig respektive subjektiv eingliederungsfähig ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_644/2013 vom 25. März 2014 E. 2 und 3.4), was angesichts der vom Beschwerdeführer anlässlich des Standortgesprächs vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. Mai 2016 getätigten Aussagen zumindest fraglich erscheint. So war er der Überzeugung, aufgrund seines Rückenleidens nicht mehr arbeiten zu können. Er erwartete daher die Zusprechung einer Rente (Urk. 6/31/4). Nachdem ihm die IV-Stelle mit Schreiben vom 29. August 2016 mitgeteilt hatte, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 6/44), verlangte der Versicherte überdies keine anfechtbare Verfügung. Auch in Anbetracht dieser Gegebenheiten gelangte die Beschwerdegegnerin somit berechtigterweise zum Schluss, dass kein Anspruch auf berufliche Massnahmen besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin sowohl den Anspruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten auf eine Invalidenrente, als auch denjenigen auf berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen zu Recht verneint. Von weiteren medizinischen Abklärungen sind im Übrigen - entgegen dem Eventualantrag des Beschwerdeführers - keine anderen entscheidrelevanten Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b, 122 V 157 E. 1d, 136 I 229 E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 2. Mai 2017 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver-fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Adrian Zogg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>