<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00147</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.____</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1970 geborene X.____ war zuletzt bis ins Jahr 2012 als Kabelzieher tätig, seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 26. September 2014 (Eingangsdatum) meldete er sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 8/6). Daraufhin klärte die IV-Stelle die medizinischen Verhältnisse ab. Nebst den Berichten der behandelnden Ärzte (Urk. 8/28, 8/29, /34, 8/39, 8/47, 8/51 und 8/59) holte sie insbesondere das poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäre Gutachten der Y.____ vom 27. Juni 2016 (Urk. 8/60) ein. Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 8/63, 8/73 und 8/78) wies die IV-Stelle das Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren mit Verfügung vom 19. Dezember 2016 (Urk. 2 [=Urk. 8/81]) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte am 1. Februar 2017 Beschwerde (Urk. 1) erheben und beantragen, ihm sei eine ganze Rente der Invalidenversicherung auszurich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung zurückzuweisen. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege und Rechtsverbeiständung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 20. März 2017 (Urk. 7, unter Beilage der Vorakten, Urk. 8/1-82) schloss die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde. Mit Schreiben vom 20. März 2017 (Urk. 9) liess der Beschwerdeführer dem Gericht weitere Unterla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 10 und 11/1-3) zur Beurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung und Rechtsverbeiständung zukommen, was ihm mit Verfügung vom 4. April 2017 (Urk. 12) gewährt wurde, zeitgleich mit Zustellung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort. Mit Schreiben vom 19. April 2017 (Urk. 14) reichte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer den ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Bericht vom 10. April 2017 (Urk. 15/1) inkl. Beilagen (Urk. 15/2) ein, was der Beschwerdegegnerin am 21. April 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 16). Mit Schreiben vom 2. Mai 2017 (Urk. 17) liess sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin hierzu vernehmen, was dem Beschwerdeführer am 4. Mai 2017 (Urk. 18) mitgeteilt wurde. Am 11. Mai 2017 reichte der Beschwerdeführer erneut eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ein (Urk. 19) und liess dabei den ärztlichen Bericht vom 6. Mai 2017 (Urk. 20) auflegen. Dies wurde der Beschwerdegegnerin am 15. Mai 2017 (Urk. 21) zur Kenntnis gebracht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer anhaltenden soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toformen Schmerzstörung oder eines damit vergleichbaren psychosomatischen Leidens (BGE 141 V 281 E. 4.2) sind Indikatoren beachtlich, die das Bundesgericht wie folgt systematisiert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der leistungsabweisenden Verfügung (Urk. 2) sowie den Stellungnahmen im Beschwerdeverfahren (Urk. 7, Urk. 17), dem Beschwerdeführer sei der medizinischen Beurteilung entsprechend eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit zu 100 % zumutbar. Dabei sei das Belastungsprofil zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen. Aus dem Einkommensvergleich resultiere ein Invaliditätsgrad von 4 %. Selbst wenn ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug im maximalen Umfang von 25 % zugesprochen würde, so werde kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von 40 % erreicht. Es sei auf das beweiskräftige Y.____-Gutachten abzustellen und weitere Abklärungen seien nicht notwendig. Auch der neu vorgelegte ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Bericht lasse keinen anderen Schluss auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk. 1) im Wesentlichen vor, das Gutachten weise Widersprüchlichkeiten auf, wenn etwa der psychiatrische Gutachter keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit stelle und dennoch das Belastungsprofil aus psychischen Gründen als ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt beurteile. Ausserdem bestehe seit Jahren ein schädlicher Gebrauch von Alkohol, was fälschlicherweise als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit beurteilt worden sei. Auch die Adipositas sei als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einzuordnen. Die Beschwerdegegnerin habe die psychischen Probleme und die Adipositas bei der Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigerweise ausser Acht gelassen. Ausserdem sei ein leidensbedingter Abzug von 25 % zu berücksichtigen. Selbst in einer angepassten Tätigkeit bestehe keine oder bestenfalls eine sehr geringe Restarbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wurde im Frühling 2016 durch Ärzte der Y.____ orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch-traumatologisch, allgemein-internistisch, psychiatrisch und neurologisch begutachtet. In deren Gutachten (vom 27. Juni 2016, Urk. 8/60) werden die bis zur Begutachtung aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. 8/60/3-8), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter stellten als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom links fest. Ebenfalls diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stizierten sie ein Streckdefizit des proximalen Interphalangealgelenks D4, eine beginnende Retropatellararthrose rechts, einen ausgeprägt mangelnden Trainings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand bei Adipositas permagna, einen schädlichen Gebrauch von Alkohol, einen arteriellen Hypertonus, einen Verdacht auf eine nichtalkoholische Fettleber, eine Dyslipidämie, eine Hyperurikämie, einen Verdacht auf eine sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinische Hypothyreose und eine Doppelniere rechts, massen diesen Diagnosen jedoch keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bei (Urk. 8/60/10). Dabei hiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sie fest, dass die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit aufgehoben, in einer leidensadaptierten Tätigkeit jedoch nicht eingeschränkt sei. Die Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung in der angestammten Tätigkeit als Kabelzieher resultiere aus der Bandschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bendegeneration mit wiederkehrenden Wurzelreizungen. Entgegen der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des behandelnden Psychiaters sei jedoch keine psychiatrisch bedingte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit ausgewiesen, ebenso wenig werde die Arbeitsfähigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund neurologischer Komponenten eingeschränkt. Auch das internistisch fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte metabolische Syndrom und die Adipositas per magna würden zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen (Urk. 8/60/12 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Belastungsprofil führten sie aus, der Beschwerdeführer sei in der Lage, körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Gewichten bis 15kg, ständigem Sitzen sowie zeitweiligem Stehen und Gehen durchzuführen. Tätigkeiten in kniender und hockender Position sowie Tätigkeiten in Zwangshaltungen gelte es zu vermeiden. Ebenso sollten keine Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten sowie mit extremen Temperaturschwankungen mit Hitze, Kälte oder Nässe ausgeübt werden. Psychiatrisch bestehe im Hinblick auf die Durchhaltefähigkeit, Spontanaktivitäten und die Selbstpflege eine leichte, bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Verkehrsfähigkeit eine mittelschwere Einschränkung (Urk. 8/60/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im orthopädisch-traumatologischen Teilgutachten (Urk. 8/60/20 ff.) notierte Z.____, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, es bestehe beim Beschwerdeführer ein chronisches lumbospondylogenes Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom links, welches dessen Arbeitsfähigkeit beeinflusse (Urk. 8/60/25). Der Beschwerdeführer sei ausgeprägt adipös und habe das Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungszimmer in kurzschrittigem Gangbild bei verbreiterter Spur, jedoch ohne Gehhilfen betreten können. Der Orthopäde untersuchte den Beschwerdeführer an Kopf und Hals, dem Schultergürtel und den oberen Extremitäten, an Wirbelsäule und Rumpf, am Becken und an den unteren Extremitäten (Urk. 8/60/23-25). Dabei stellte er fest, dass die Funktionen der oberen Extremitätengelenke als nicht eingeschränkt zu bezeichnen seien. Seitens der Lendenwirbelsäule würden die Funktionen leicht- bis mittelgradig eingeschränkt demonstriert. Der Finger-Boden-Abstand sei letztlich auch durch das sehr adipöse Abdomen (mit einem Bauchumfang von 155 cm) limitiert. Das Röntgenbild zeige neben einer lumbalen Übergangsanomalie mit sechs Lendenwirbeln eine Spondylolyse im gleichen Segment; Hinweise auf Instabilität gebe es keine. Im Kniegelenk stelle sich keine Seitenumfangsverminderung dar und es bestünden keine Hinweise auf einen akuten Reizzustand mit Überwärmung, Rötung und Erguss, auf Druck würden jedoch unerwartet Schmerzäusserungen getätigt. Das Bewegungsausmass des Knies habe noch eine ausreichende Funktion, die Beugefähigkeit sei primär durch den sehr adipösen Oberschenkel eingeschränkt. Radiologisch würden sich Zeichen einer beginnenden retropatellaren Arthrose darstellen. Da die Arbeitsschwere des Beschwerdeführers insgesamt auf leichte bis mittlere Tätigkeiten limitiert sei, sei die Arbeitsfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Kabelzieher aufgeho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. In einer leidensangepassten Tätigkeit sei die Arbeitsfähigkeit jedoch nicht eingeschränkt (Urk. 8/60/26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der internistische Gutachter, Prof. Dr. med. A.____, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Tropenmedizin und Infektiologie, führte in seinem Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (Urk. 8/60/29 ff.) keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Beschwerdeführers auf (Urk. 8/60/34). Er wies jedoch auf einige dennoch in internistischer Hinsicht erwähnenswerte Befunde hin. So führte er aus, die Adipositas mit WHO Grad 3 (auch Adipositas per magna oder morbide Adipositas) bedinge unstrittig zahlreiche Risiken und Komplikationen. Als Folge der Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitas würden die wesentlichen Merkmale eines metabolischen Syndroms vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen, was sich im Hinblick auf die Entwicklung einer koronaren Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankheit ungünstig auswirke. Auch das Skelettsystem werde durch das Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewicht stark beansprucht (Urk. 8/60/34). Beim Beschwerdeführer sei ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem seit einigen Jahren ein arterieller Hypertonus bekannt, welcher jedoch keine Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen aufzeige und keine funktionellen Einschränkungen bewirke. In der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschichte sei (ohne entsprechende Laborwerte) eine Dyslipidämie (Fettstoffwech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selstörung) festgestellt worden, welche grundsätzlich Herz-Kreislauf-Krankheiten begünstige. Der gemäss Definition vorliegenden Hyperuri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kämie (erhöhter Harnsäurespiegel im Blut) komme kein Krankheitswert zu, sie sei aber ein wich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiger Hinweis auf die Stoffwechsellage des Patienten. Damit zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängend seien beim Beschwerdeführer in der Vergangenheit Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome einer Gicht aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten, momentan sei er jedoch beschwerdefrei. Die Hyperurikämie müsse mit purinarmer Ernährung und einer Reduktion der Alkoholzufuhr behandelt werden, davon könne beim Beschwerdeführer jedoch nicht die Rede sein. Eine funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionelle Einschränkung bewirke diese nicht. Die Vorberichte würden zudem eine nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alkoholische Fettlebererkrankung nennen, wobei angesichts des Alkoholkonsums des Beschwerdeführers auch eine alkoholische Steatohepatitis in Frage komme. Eine funktionelle Einschränkung resultiere jedoch auch daraus nicht. Die eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls in der Vorgeschichte diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stizierte subklinische Hypothyreose könne leichte Symptome zeigen, welche allerdings weder spezifisch noch sensitiv seien. Der aufgrund eines Zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunds festgestellten Doppelniere rechts komme kein weiterer Krankheitswert zu (Urk. 8/60/35). Zusammenfassend würden die Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitas per magna und das metabolische Syndrom per se nicht zu einer Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers führen. Eine Einschränkung derselben sei jedoch bedingt durch die Adipositas-assoziierten Komorbiditäten, insbesondere des Stütz- und Bewegungsapparates. Zur diesbezüglichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung verwies Prof. Dr. A.____ auf das orthopädische Teilgutachten. Eine Einschränkung des Belastungsprofils aus rein internistischen Gründen verneinte er (Urk. 8/60/36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch das psychiatrische Teilgutachten (Urk. 8/60/38 ff.), erstellt von Dr. med. B.____, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nennt keine Diagnosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit. Hingegen notierte Dr. B.____ den schädlichen Gebrauch von Alkohol (ICD-10 F10.1) als ohne Rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanz für die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/60/43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe sich bei der Untersuchung in gutem Allgemein- und massivem Ernährungszustand gezeigt. Im Gespräch sei er gut stimmungs- und kontaktfähig gewesen und habe eine gute emotionale Modulationsbreite gezeigt. Er sei emotional gut erreichbar, zu Selbstkritik fähig und durchaus zu Scherzen aufgelegt (auf die Frage nach seinem Appetit habe er herzlich lachen müssen). Während der ganzen Untersuchung sei der Beschwerdeführer aufmerksam und konzentriert gewesen, ausserdem allseits orientiert sowohl situativ, örtlich, zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und zur Person. Es bestünden keine Denkstörungen, Halluzinationen, illusio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Verkennungen oder wahnhaften Störungen. Es bestünden keine Disso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziationen oder andersartigen Bewusstseinsstörungen. Er weise eine durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche, gegebenenfalls sogar eine überdurchschnittliche Intelligenz auf. Im Willen und Antrieb bestünden keine Ambivalenzen oder Ambitendenzen. Die Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorik sei nicht gestört und die Affektivität ausgeglichen. Zwänge und Phobien würden nicht vorliegen. An sich bestünden keine Hinweise auf Realitätsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, jedoch schätze der Beschwerdeführer seinen Alkoholkonsum falsch ein, wenn er davon ausgehe derzeit nicht zu viel (ca. 1 Liter Bier und zwei Gläser Wein täglich) zu trinken, da auch diese Alkoholmenge als bedenklich bezeichnet werden müsse. Die Motivation sei gut, Schlaf sei mit Medikamenten möglich, die vita sexualis gewichtsbedingt gestört und es bestehe ein ausgeprägter Appetit (Urk. 8/60/42-43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.____ führte aus, laut Reha-Bericht (Urk. 8/34/7-14) bestehe beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren, der behandelnde Psychiater beschreibe (Urk. 8/51) eine schwere depressive Episode bei selbstunsicherer Persönlichkeit sowie ein chronifiziertes Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom und gemäss der Hausärztin (Urk. 8/34/1-6) verfüge der Beschwerdeführer nur über eingeschränkte mentale Ressourcen. Der Beschwerdeführer sei jedoch sicherlich nicht mental eingeschränkt, wogegen bereits seine Schulbildung spreche. Auch sei er emotional keineswegs zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen, sondern besitze viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr zahlreiche gesunde Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anteile, um die immer wiederkehrenden Belastungen des Lebens adäquat zu meistern. Ebenso wenig habe die Diagnose einer chronischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung anlässlich der Begutachtung bestätigt werden können. So sei der Beschwerdevortrag teilweise inkonsistent gewesen, da während der Untersuchung eine Kniebeuge aufgrund der Schmerzen nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gewesen sei, das Knie im Sitzen aber sehr wohl habe gebeugt werden können. Die Schmerzen seien im Wesentlichen organisch bedingt und auf die statische Belastung bei Übergewicht zurückzuführen. Der Beschwerdeführer verfüge über erhebliche und starke Persönlichkeitsanteile, was insbesondere der letzte Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss (dritte Ehe) zeige. Er sei durchaus in der Lage, für seine Angelegenheiten zu sorgen und sein Leben entsprechend seinen Vorstellungen zu gestalten, dabei wirke er keineswegs resigniert, sondern versuche, das Beste aus seinem Leben zu machen. Eine die Arbeitsfähigkeit einschränkende psychische Erkrankung liege beim Beschwerdeführer nicht vor (Urk. 8/60/44-45). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hingegen bestehe ein schädlicher Gebrauch von Alkohol (ICD-10 F10.1). Da er seinen Alkoholkonsum aber selbständig habe reduzieren können, müsse dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich von einer gewissen Steuerungsfähigkeit ausgegangen werden und es könne keine Diagnose eines Alkoholabhängigkeitssyndroms gestellt werden. Die Ausprägung des Befundes sei leicht, es bestünde jedoch keine Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitseinsicht. Den in den Vorberichten erwähnten psychischen Erkrankungen müsse ein Behandlungserfolg zugesprochen werden, da sich die seinerzeit erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen nun nicht mehr abbilden würden. Komorbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditäten bestünden keine. Ebenso keine Hinweise auf Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer verfüge über gute persönliche Ressourcen. Dessen Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau sei aus psychischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nicht eingeschränkt; eine Einschränkung ergebe sich aber aus der sozialen Situation (hohes Treppenhaus, Einzimmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohnung, somatisches Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom). In psychiatrischer Hinsicht bestehe kein Leidensdruck (Urk. 8/60/46). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Belastungsprofil gemäss Mini ICF-APP habe e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte Einschränkung in Bezug auf die Durchhaltefähigkeit, Spontanaktivitäten und die Selbstpflege, sowie eine mittelschwere Einschränkung der Verkehrsfähigkeit festgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den können (Urk. 8/60/46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das neurologische Teilgutachten (Urk. 8/60/49 ff.) wurde ebenfalls durch Dr. B.____ erstellt. Auch in dieser Hinsicht stellte er keine Diagnose mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit fest. Ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit führte er ein chronisches Lendenswirbelsäulen-Syndrom mit sensibler L5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symptomatik linksseitig auf (Urk. 8/60/53). Dabei notierte er, die vom Beschwerdeführer gezeigte massive Bewegungseinschränkung sei überwiegend der extremen Adi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positas geschuldet. Beim Fehlen radikulärer Symptome könne aus neurologischer Sicht nicht von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden (Urk. 8/60/54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten der Y.____ vom 27. Juni 2016 (E. 3) basiert auf umfassenden orthopädischen, internistischen, psychiatrischen und neurologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen. Die Gutachter verfassten ihre Expertise in detaillierter Kenntnis der Vorakten (Urk. 8/60/3-8). Der Beschwerdeführer konnte seine geklagten Beschwerden vor jedem Fachgutachter ausführlich schildern und wurde von diesen eingehend befragt und untersucht (Urk. 8/60/20-22, Urk. 8/60/30-32, Urk. 8/60/39-42, Urk. 8/60/50-52). Die medizinische Situation und Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge werden im Gutachten einleuchtend dargelegt und begründet; die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerung ist nachvollziehbar. Damit vermag das Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die an eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige ärztliche Expertise gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anforderungen (E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erfüllen und es kommt ihm voller Beweiswert zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Orthopäde Z.____ stellte in seinem Teilgutachten schlüssig fest, dass beim Beschwerdeführer ein chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom links vorliegt. Gestützt auf seine Untersuchung und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handenen Röntgenbilder erkannte er neben einer lumbalen Übergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anomalie mit sechs Lendenwirbeln eine Spondylolyse im gleichen Segment (vgl. E. 3.3). Da die Funktionen der oberen wie auch der unteren Extremitäten nicht eingeschränkt erschienen und auch keine Hinweise auf degenerative Veränderungen beschrieben wurden, scheint es nachvollziehbar, wenn der Experte die Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des Belastungsprofils einzig anhand der lumbalen Schmerzproblematik vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nimmt. Das im Gutachten aufgeführte Belastungsprofil (vgl. E. 3.2, 2. Abschnitt) trägt den Beschwerden des Beschwerdeführers sodann ausreichend Rechnung und lässt erkennen, dass die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. A.____ führte in seinem Teilgutachten überzeugend aus, dass zwar verschiedene internistische Befunde, insbesondere die Adipositas per magna vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen würden, welche gesundheitliche Risiken und Komplikationen bedingten, jedoch nicht zu einer funktionellen Einschränkung führten. Ebenfalls nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar ist seine Darlegung, wonach die Adipositas per magna per se nicht zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führe, deren Auswirkungen insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere auf das Skelettsystem jedoch solche nach sich ziehen könnten, was aber vom orthopädischen Gutachter zu beurteilen sei (vgl. E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Teilgutachten datiert vom 22. April 2016 und entstand damit vor der Rechtsprechungsänderung zum strukturierten Beweisverfahren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsrechtlich ist bedeutsam, dass die vor der Rechtsprechungsänderung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8 unter Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 6). Mithin ist im konkreten Fall zu klären, ob die beigezogenen Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schlüssige Beurteilung anhand der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 5.2.2 und 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Fall können dem Gutachten Angaben zu sämtlichen Standardin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikatoren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. E. 1.2) entnommen werden. Eine schlüssige Beurteilung der psychischen Gesundheitsschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist daher möglich und es kann auch unter Anwendung der neuen Rechtsprechung auf das psychiatrische Teilgutachten abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst stellte Dr. B.____ fest, dass beim Beschwerdeführer keine Anhaltspunkte für die Diagnosen einer Depression, einer mentalen Einschränkung oder einer chronischen Schmerzstörung bestehen würden. Dieselben wurden zwar in den Vorakten durch die jeweiligen behandelnden Ärzte genannt, anlässlich der Untersuchung konnte Dr. B.____ jedoch weder depressive Symptome noch eine selbstunsichere Persönlichkeit feststellen, ebenso wenig eine kognitive Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung (vgl. E. 3.5). Dass er einzig den (anlässlich der Untersuchung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesenen) schädlichen Gebrauch von Alkohol als psychiatrische Diagnose aufführte, ist daher nicht zu beanstanden. Den Alkoholkonsum nicht als Abhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitssyndrom zu qualifizieren, erscheint ebenfalls nachvollziehbar, da der Beschwerdeführer die Trinkmenge selbständig reduzieren konnte (E. 3.5) und einen Monat später dem orthopädischen Gutachter gegenüber gar eine seit kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zem bestehende Alkoholabstinenz angab (Urk. 8/60/21). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkoholismus und Medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">missbrauch (wie auch Drogensucht) begründen nach ständiger Rechtsprechung keine Invalidität im Sinne des Gesetzes. Vielmehr wird eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Sucht invalidenversicherungsrechtlich erst bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender Gesundheitsschaden einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens ist, welchem Krankheitswert zukommt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 124 V 265</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3c; AHI 2002 S. 30, I 454/99 E. 2a).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der schädliche Gebrauch von Alkohol des Beschwerdeführers stellt damit offensichtlich keinen versicherten Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden dar. Der psychiatrische Gutachter konnte keinerlei Befunde erheben, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che auf einen psychisch bedingten Gesundheitsschaden schliessen lassen würden. Der einzige Befund der überhaupt erhoben werden konnte, war die beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte Realitätswahrnehmung hinsichtlich des Alkoholkonsums, welchen der Beschwerdeführer nicht als übersetzt erachtete (E. 3.5). Ausserdem war eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte Einschränkung in Bezug auf die Durchhaltefähigkeit, Spontan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktivitäten und die Selbstpflege, sowie eine mittelschwere Einschränkung der Verkehrsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit feststellbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Selbst wenn den beschriebenen Beschwerden eine Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit zugeschrieben werden könnte, so wäre der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer ohne Weiteres in der Lage, diese aufgrund seiner vorhandenen Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cen zu kompensieren. So bestehen einerseits überhaupt keine oder allerhöchstens leicht ausgeprägte diagnoserelevante Befunde der Beschwerdeführer beklagt Schmerzen, welche jedoch auf die Belastung infolge des Übergewichts zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen sind und sich auch nicht objektivieren liessen, hinsichtlich der Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässigkeit des Alkoholkonsums fehlt es an Verständnis, und die festgestellten Einschränkungen sind lediglich leicht (vgl. E. 3.5). Darüber hinaus werden im Gutachten deutlich vorhandene persönliche Ressourcen beschrieben: So ist der Beschwerdeführer in der Lage seine Angelegenheiten zu besorgen und sein Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, er ist nicht resigniert und auch nicht emotional zurückgezogen. Im sozialen Kontext wird er insbesondere durch seine Ehefrau unterstützt, er verfügt über ein soziales Netzwerk und ist in der Lage, Reisen in seine Heimat zu unternehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/60/41)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein Leidensdruck ist nicht ersichtlich und die bislang durchgeführten Behandlungen waren nach Ansicht des Gutachters offensichtlich erfolgreich, da sich keine Befunde für psychische Störungen finden liessen. Eine Einschränkung im privaten Lebensbereich ist wohl vorhanden, jedoch nicht auf psychische Beschwerden, sondern insbesondere auf die Adipositas und deren Auswirkungen zurückzuführen (E. 3.5). Zusammenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst verfügt der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer damit über genügend Kompensationspoten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiale, um ein volles Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen zu erreichen. Dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.____ letztlich nicht auf eine die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit einschränkende psychische Erkrankung schloss, ist vor diesem Hintergrund nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im neurologischen Gutachten stellte Dr. B.____ sodann schlüssig fest, dass die (vorwiegend lumbale) Schmerzproblematik des Beschwerdeführers nicht neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Ursache ist, da keine radikulären Symptome zu erheben waren (vgl. E. 3.6). Dies steht in Übereinstimmug mit früheren Untersuchungen, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen keine radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lären Schmerz- oder Ausfallsymptomatiken festgestellt werden konnten (vgl. Urk. 8/47/13). Die gutachterliche Einschätzung, aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht bestehe keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit ist damit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An der gutachterlichen Einschätzung, wonach dem Beschwerdeführer eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit vollumfänglich zumutbar ist, vermögen auch die Einwände des Beschwerdeführers nichts zu ändern:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 4 und S. 6) erweist sich das Gutachten nicht als widersprüchlich oder ungenügend. Wie dargelegt, wurde insbesondere in psychiatrischer Hinsicht in nachvollziehbarer Weise auf keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende Diagnose geschlossen (E. 4.4). Die festgestellten, überwiegend leichten Einschränkungen gemäss Mini ICF-APP (vgl. E. 3.5) können vom Beschwerdeführer aufgrund der vorhandenen Ressourcen kompensiert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. E. 4.4). Eine Berücksichtigung derselben im Belastbarkeitsprofil ist daher nicht notwendig und als wohlwollend seitens der gutachterlichen Einschätzung zu werten. Einer 100%-igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit stehen sie jedenfalls nicht entgegen. Auch dass der Adipositas per magna nicht per se eine einschränkende Wirkung auf die Arbeitsfähigkeit zugestanden wurde, ist nicht zu beanstanden. Prof. Dr. A.____ führte überzeugend aus, dass die Adipositas trotz der damit verbundenen Risiken und Komplikationen zu keiner funktionellen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung führt (E. 4.3). Dieser Einschätzung kann gefolgt werden. Der Bericht der bariatrischen Sprechstunde des C.____ (Urk. 8/59) vermag diese Einschätzung nicht umzustossen, enthält er doch keine Hinweise auf eine anderslautende Einschätzung und wurde ausserdem im Gutachten bereits berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt (Urk. 8/60/8). Letztlich kann selbstredend auch die nicht adäquate Frage im Fragenkatalog (Frage betreffend Veränderung des Gesundheitszustandes seit der letzten Rentenrevision, obschon es sich vorliegend um eine Erstanmeldung handelt, vgl. Urk. 8/60/18) nicht zu einer Unverwertbarkeit des Gutachtens führen. Ebenso wenig vermögen die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens ins Recht gelegten medizinischen Berichte (Urk. 15/1 und 15/2 sowie Urk. 20) das fachärztlich überzeugende Gutachten zu erschüttern. So führte die Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. h.c. med. D.____, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, am 10. April 2017 (Urk. 15/1) einerseits aus, dass sie den Beschwerdeführer nicht oft sehe und ihn zuletzt im Juni 2016 behandelt habe, was die Beweiskraft ihrer Angaben schmälert. Darüber hinaus erklärte sie, dass er eigentlich nicht ihr Patient sei, sondern der von Dr. med. E.____, Spezialarzt für Rheumatologie und Innere Medizin (Rheumatologe). Weiter notierte sie, es bestehe beim Beschwerdeführer eine schlechte Compliance. Die Einschränkung seiner Arbeitsfähigkeit begründete sie sodann mit einem mentalen Defizit, welches nach der gutachterlichen Einschätzung offensichtlich nicht gegeben ist (vgl. E. 3.5). Dr. E.____ attestierte dem Beschwerdeführer bereits im Herbst 2015 eine 100%-ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (Urk. 8/47/9). Dabei hielt er auch fest, dass eine Chronifizierung der Schmerzen aus rheumatologischer Sicht nicht nachvollziehbar erscheine und beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer eine Tendenz zur Symptomausweitung bestehe (Urk. 8/47/7). Seine Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagen im Bericht vom 6. Mai 2017 (Urk. 20) sind sodann rein hypothetischer Natur, soweit er ausführt, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers müsse, falls eine Magenbypassoperation erfolge (wovon er keine Kenntnis habe) neu evaluiert werden und betrage nach einer solchen Operation vorerst 0 %. Ausserdem notierte er in rheumatologischer Hinsicht einen nach wie vor unveränderten Gesundheitszustand mit Osteochondrose und ohne Nervenwurzelkompression. Aus den eingereichten Arztberichten vermag der Beschwerdeführer daher nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist aufgrund der überzeugenden Feststellungen im polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinären Gutachten (E. 3) erstellt, dass der Beschwerdeführer in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Der Beschwerdeführer macht hierzu geltend, es sei ihm ein leidensbedingter Abzug von 25 % zu gewähren (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 295 E. 4.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 295 E. 4.2.2,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 142 V 178 E. 2.5.8.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war zuletzt selbständig als Kabelzieher (Hilfselektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monteur) erwerbstätig und übte zuvor eine Tätigkeit in einem Restaurant sowie im Verlauf diverse Tätigkeiten als Hilfshandwerker im Innenausbau, in einer Ziegelei und als Maler aus. Seit dem Jahr 2012 ging er nach eigenen Angaben keiner Erwerbstätigkeit mehr nach (vgl. Urk. 8/60/32). Dem Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/16) ist letztmals im Jahr 2011 eine beitragspflichtige Erwerbstätigkeit zu entnehmen. Es ist daher davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer unabhängig vom Eintritt der Invalidität die letzte Tätigkeit nicht mehr ausgeübt hätte. Infolgedessen und aufgrund der diversen unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Tätigkeiten als Hilfsarbeiter ist zur Ermittlung des Valideneinkommens auf einen statistischen Tabellenlohn abzustellen. Aufgrund seiner bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten im Innenausbau, in einer Ziegelei, als Maler und insbesondere zuletzt als Kabelzieher (Hilfselektromonteur) ist auf den Lohn für einfache Tätigkeiten kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Sektoren abzustellen und somit von einem standardisierten monatlichen Einkommen von Fr. 5'312.-- auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (LSE 2014, Tabelle TA1, TOTAL, Kompetenzniveau 1, Männer). Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitsz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wirtschaftsabtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen) ergibt dies ein jährliches Bruttoeinkommen von Fr. 66‘453.-- (Fr. 5‘312.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> / 40 x 41.7 x 12). Damit ist dem Einkommensvergleich ein Valideneinkommen in dieser Höhe zugrunde zu legen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch für die Berechnung des Invalideneinkommens ist ein statistischer Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn heranzuziehen. Vor dem Hintergrund, dass Arbeitsplätze an denen Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zu verrichten sind, die dem erstellten Belastungsprofil entsprechen, in allen Branchen bestehen, ist ebenfalls auf den branchenunabhängigen Lohn für Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten abzustellen und vom gleichen standardisierten monatlichen Einkommen von Fr. 5‘312.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen (LSE 2014, Tabelle TA1, TOTAL, Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzniveau 1, Männer). Aufgerechnet auf die durchschnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies bei einem – dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zumutbaren - Beschäftigungsgrad von 100 % ebenfalls ein Bruttoeinkommen von Fr. 66‘453.-- (Fr. 5‘312.-- / 40 x 41.7 x 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend erleidet der Beschwerdeführer keine gesundheitsbedingte Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse, da er auch in einer angepassten Tätigkeit noch dasselbe Einkommen wie vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielen kann. Daraus resultiert ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von 0 % was sich mit seinem Grad der Arbeitsunfähigkeit von eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls 0 % deckt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Offenbleiben kann vorliegend, ob dem Beschwerdeführer zusätzlich ein leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingter Abzug zu gewähren wäre, da selbst die Vornahme des maximal mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen – hier nicht gerechtfertigten – Abzuges von 25 % zu einem rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessenden Invaliditätsgrad von lediglich 25 % führen würde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt. Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 800.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss ist diese dem Beschwerdeführer aufzuerlege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Aufwandzusammenstellung seitens der beschwerdeführerischen Vertretung wurde nicht eingereicht, womit die Entschädigung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verbeiständung nach Ermessen festzusetzen ist. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist eine Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung in Höhe von Fr. 1'500.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) angemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Prozesskos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und Auslagen für die unentgeltliche Rechtsvertretung verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1’500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>