<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 246/01 Gr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Schön, Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter </div> <div class="para">Ursprung; Gerichtsschreiber Lauper </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. November 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">Z.________, 1962, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Freiburg, Rue du Nord 1, 1700 Freiburg, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, Givisiez </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Freiburg von Z.________ zu Unrecht ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung im Betrag von Fr. 2517. 30 zurückforderte (Verfügung vom 7. September 2000), </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg die hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 19. Juli 2001), </div> <div class="para">dass Z.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt und sinngemäss die Aufhebung der vorinstanzlich bestätigten Rückforderungsverfügung beantragt, </div> <div class="para">dass die Kasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, </div> <div class="para">dass nach den in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz, auf welche verwiesen wird (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), die masslich nicht bestrittene Rückforderungsverfügung zu Recht besteht, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer lediglich geltend macht, die am 8. August 2000 verfügte Einstellung sei zu Unrecht erfolgt, welcher Punkt indes zufolge Rechtskraft einer richterlichen Überprüfung nicht zugänglich ist, </div> <div class="para">dass es dem Versicherten frei steht, sich mit einem Erlassgesuch (<span class="artref">Art. 95 Abs. 2 AVIG</span>) an die Verwaltung zu wenden, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, Sozialversicherungsgerichtshof, dem Amt für Arbeitsmarkt des Kantons </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Freiburg und dem Staatssekretariat für Wirtschaft </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 7. November 2001 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>