<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00317</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106974&amp;W10_KEY=4467145&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00317</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 11.12.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verletzung des rechtlichen Gehörs (formelle Natur)<br/><br/>Eintreten; Parteiwechsel (E. 1).<br/>Rechtliches Gehör: Pflicht zur Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels, wenn auf Tatsachen abgestellt wird, die erst in der Rekursantwort vorgebracht wurden (E. 2).<br/>Formelle Natur des Gehörsanspruchs (E. 3).<br/>Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSANSPRUCH">GEHÃRSANSPRUCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: SACHVERHALTSFESTSTELLUNG">SACHVERHALTSFESTSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHRIFTENWECHSEL">SCHRIFTENWECHSEL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STELLUNGNAHME">STELLUNGNAHME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TATSACHENBEHAUPTUNG">TATSACHENBEHAUPTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Grundrechte ST: ÃBRIGE GRUNDRECHTE">ÃBRIGE GRUNDRECHTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: ÃBRIGES ZU ART. 8,9,29 FF. BV">ÃBRIGES ZU ART. 8,9,29 FF. BV</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 26 lit. IV VRG</span><br/><span class="gerade">§ 64 lit. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die Baukommission X bewilligte der H AG am 7. Mai 2001 die Erstellung einer Mobilfunk-Basisstation auf dem Dach des GebÃ¤udes K-strasse in X.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den hiergegen erhobenen Nachbarrekurs hiess die Baurekurskommission am 20. August 2002 teilweise gut und ergÃ¤nzte sie die Baubewilligung mit der Verpflichtung der Netzbetreiberin zu einer Messung der elektrischen FeldstÃ¤rken innert 60 Tagen nach Roh­bauabnahme; im Ãbrigen wies sie den Rekurs ab. Mit Dispositiv Ziffer I des nÃ¤mlichen Beschlusses trat sie zudem auf einen weiteren Rekurs der nÃ¤mlichen Nachbarn nicht ein, der sich gegen die zuhanden der GemeindebehÃ¶rde vom kantonalen Amt fÃ¼r Abfall, Was­ser, Energie und Luft am 4. April 2002 erstellte immissionsmÃ¤ssige Beurteilung des Bauvorhabens richtete. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Gegen diesen Entscheid liessen die mit ihrem Rekurs mehrheitlich erfolglos gebliebenen A, B und C am 23. September 2002 Beschwerde an das Verwaltungsgericht erheben mit dem Hauptantrag, den Abweisungsentscheid der Vorinstanz aufzuheben und die Sache an diese zurÃ¼ckzuweisen. Zur BegrÃ¼ndung dieses Antrags wurde vorgebracht, die Vor­instanz habe den Antrag auf DurchfÃ¼hrung eines zweiten Schriftenwechsels abgewiesen, obwohl die private Beschwerdegegnerin mit der Rekursantwort vom 13. August 2001 ErgÃ¤nzungen des Standortdatenblatts eingereicht und die Rekurskommission massgeblich auf diese neuen Berechnungen abgestellt habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Beschwerdeantwort vom 7. November 2002 liess die E AG beantragen, sie anstelle der H AG als Partei ins Rubrum aufzunehmen, da sie als frÃ¼here Organisationseinheit der H AG mittlerweile eigene RechtspersÃ¶nlichkeit erlangt habe und Erstellerin der umstrit­­tenen Anlage sei. Gleichzeitig liess sie Abweisung der Beschwerde unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen beantragen, soweit auf das Rechts­mittel einzutreten sei. Die Vorinstanz am 22. und die Baukommission X am 26. November 2002 schlossen ebenfalls auf Ab­weisung der Beschwerde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Die Beschwerde ist rechtzeitig erhoben worden und auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen sind erfÃ¼llt. Auf das Rechtsmittel ist einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Vom Eintritt der E AG ins Beschwerdeverfahren anstelle der H AG ist Vormerk zu nehmen und das Rubrum entsprechend zu Ã¤ndern.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. GemÃ¤ss § 26 Abs. 4 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) kann im Rekursverfahren ein zweiter Schriftenwechsel durchgefÃ¼hrt werden. Zur Wah­­rung des rechtlichen GehÃ¶rs muss ein solcher unter anderem angeordnet werden, wenn die Rekursinstanz in ihrem Entscheid auf erstmals in der Vernehmlassung vorgetragene Be­­hauptungen abstellen will (RB 1982 Nr. 6; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kom­mentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2.A., ZÃ¼rich 1999, § 26 N. 35). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Mit ihrer Rekursantwort vom 13. August 2001 hat die private Beschwerdegegnerin zusÃ¤tzliche Berechnungen Ã¼ber die Strahlenbelastung an Orten mit empfindlicher Nutzung eingereicht. Zu diesen neuen Berechnungen haben die Be­schwerdefÃ¼hrenden nicht Stellung nehmen kÃ¶nnen; ihr Gesuch um Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels hat die Baurekurskommission ausdrÃ¼cklich abgelehnt (Rekursentscheid E. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In ihrem Entscheid vom 20. August 2002 (S. 18 f.) hat die Baurekurskommission eingerÃ¤umt, dass das mit dem Baugesuch eingereichte Standortdatenblatt vom 23. Januar 2001 bezÃ¼glich der Standorte mit empfindlicher Nutzung unvollstÃ¤ndig sei. Entsprechend hat sie auf die von der privaten Beschwerdegegnerin nachgereichten ergÃ¤nzenden Berechnungen abgestellt und sich âaufgrund eigener Berechnungen von der Richtigkeit dieser Re­sultate Ã¼berzeugtâ. Die zusÃ¤tzlichen, von der Rekurskommission Ã¼berprÃ¼f­ten Berechnungen zeigten, dass die Anlagegrenzwerte auch bei kÃ¼nftigen Bauten in der Umgebung der pro­jektierten Basisstation Ã¼berall eingehalten wÃ¼rden; der Rekurs erweise sich insofern als nicht begrÃ¼ndet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die von der privaten Beschwerdegegnerin mit der Rekursantwort eingereichten zusÃ¤tzlichen Berechnungen stellen neue tatsÃ¤chliche Behauptungen dar, auf welche die Bau­­rekurskommission in ihrem Entscheid massgeblich abgestellt hat und die deshalb zur Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs der BeschwerdefÃ¼hrenden und damaligen Rekurrenten zwingend die DurchfÃ¼hrung eines zweiten Schriftenwechsels erfordert hÃ¤tten. Dass die Re­kursinstanz die von der privaten Beschwerdegegnerin ermittelten Resultate durch eigene Be­rechnungen verifiziert haben will, vermag daran nichts zu Ã¤ndern. Die Berechnung der elektrischen FeldstÃ¤rke an Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN) beruht auf zahlreichen Faktoren, wie unter anderen der abgestrahlten Leistung, dem rÃ¤umlichen Abstand zwi­schen Antenne und OMEN sowie deren horizontale und vertikale Lage gegenÃ¼ber der Montagerichtung. Bei diesen Angaben im Standortdatenblatt und den daraus errechneten FeldstÃ¤rken handelt es sich um von der privaten Beschwerdegegnerin aufgestellte Tatsachen­behauptungen. Aus ihrem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r (Art. 29 Abs. 2 der Bundes­verfassung vom 18. April 1999, BV) folgt, dass die zum Rekurs legitimierten Nachbarn als durch die Baubewilligung bzw. den Rekursentscheid Betroffene Gelegenheit haben mÃ¼ssen, die Richtigkeit dieser Angaben im Standortdatenblatt und der Berechnungen der FeldstÃ¤rken durch eigene Tatsachenbehauptungen in Frage zu stellen und entsprechende Beweis­­antrÃ¤ge einzubringen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 19 und 31). Erst auf der Grund­lage dieser Behauptungen und BeweisantrÃ¤ge kann die Rechtsmittelinstanz den rechtserheb­­lichen Sachverhalt feststellen; dabei hat sie die rechtzeitig und formgerecht angebotenen Beweismittel nur insoweit abzunehmen, als sie erhebliche Tatsachen betreffen und nicht offensichtlich untauglich sind, um Ã¼ber diese Tatsache Beweis zu erbringen (KÃ¶lz/ Boss­hart/RÃ¶hl, § 8 N. 34). Die Baurekurskommission hat den GehÃ¶rsanspruch der Beschwer­defÃ¼hrenden bereits damit verletzt, dass sie ihnen keine Gelegenheit gegeben hat, zu den ErgÃ¤nzungen des Standortdatenblatts Stellung zu nehmen; dass sie sich âaufgrund eige­ner Berechnungen von der Richtigkeitâ dieser ergÃ¤nzenden Berechnungen Ã¼berzeugt hat, vermag daran naturgemÃ¤ss nichts zu Ã¤ndern. Der Rekursentscheid leidet damit an einem Ver­­fahrensmangel im Sinn von § 50 Abs. 2 lit. d VRG und ist aufzuheben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Hebt das Verwaltungsgericht die angefochtene Anordnung auf, so entscheidet es selbst (§ 63 Abs. 1 VRG). Es kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurÃ¼ckweisen, wenn mit der angefochtenen Anordnung nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenÃ¼gend festgestellt wurde (§ 64 Abs. 1 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r ist formeller Natur (BGE 127 V 431 E. 3d/aa; BGE 127 I 128 E. 4d). Bereits aus diesem Grund ist grundsÃ¤tzlich die RÃ¼ckweisung an die Vorinstanz gerechtfertigt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 103; Tobias Jaag, Die Verfahrensgarantien der neuen Bundesverfassung, in: Peter Gauch/Daniel ThÃ¼rer [Hrsg.], Die neue Bundesverfassung, ZÃ¼rich/Basel/Genf 2002, S. 25, 47 f.), die das Verfahren auf verbesserter Grundlage wird wiederholen mÃ¼ssen. Zudem hat hier die GehÃ¶rsverweigerung zu einer ungenÃ¼genden Sachverhaltsfeststellung gefÃ¼hrt und es ist nicht Sache des Verwaltungsgerichts, den EinwÃ¤nden der BeschwerdefÃ¼hrenden nachzugehen, die sie aufgrund der GehÃ¶rs­verweigerung nicht schon im Rekursverfahren vorbringen konnten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Zusammenfassend ergibt sich, dass Dispositiv Ziffern II â IV des Rekursentscheids vom 20. August 2002 aufzuheben sind und die Sache zu weiterer Untersuchung und neuer Entscheidung an die Baurekurskommission zurÃ¼ckzuweisen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens sind der privaten Beschwerdegegnerin aufzuerlegen, welche mit dem der Gemeinde eingereichten unvollstÃ¤ndigen Standortdatenblatt den Verfahrensmangel in erster Linie verursacht hat (§ 13 Abs. 2 VRG). Zudem ist sie fÃ¼r das Beschwerdeverfahren zu einer ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'000.- (MwSt. inkl.) an die BeschwerdefÃ¼hrenden zu verpflichten. FÃ¼r das Rekursverfahren wird die Kosten- und EntschÃ¤digungsfrage von der Baurekurskommission im zweiten Rechtsgang neu zu regeln sein. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Vom Eintritt der E AG ins Beschwerdeverfahren anstelle der H AG wird Vormerk genommen und das Rubrum entsprechend geÃ¤ndert;</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Dispositiv Ziffern II â IV des Rekursentscheids vom 20. August 2002 werden aufgehoben und die Akten zu weiterer Untersuchung und neuer Entscheidung an die Baurekurskommission zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>