<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:</p><p>Finanzielle Beiträge von Unternehmen (juristische Personen und Personengesellschaften) an politische Parteien im Rahmen des sogenannten Politsponsorings dürfen nur unter den folgenden Bedingungen als geschäftsmässig begründeter Aufwand anerkannt werden:</p><p>1. Die Beiträge an politische Parteien müssen - differenziert nach Empfängerinnen - öffentlich bekanntgemacht werden.</p><p>2. Besteht keine Transparenz über die Destinatäre und Destinatärinnen, so werden die Beiträge nicht als geschäftsmässig begründeter Aufwand zugelassen.</p><p>3. Die Beiträge im Rahmen des Politsponsorings an politische Parteien sind zu limitieren.</p><p>Das DBG und das StHG sind entsprechend anzupassen.</p>