<h2>SubmittedText<h2><p>Die Massnahmen zur Schonung der Spitäler waren Masken, Hygiene, Abstand, diverse Beschränkungen und jetzt auch die Impfung.</p><p>Warum hat der Bundesrat nicht zusätzlich eine bundesweite Kampagne zur Stärkung des Immunsystems gestartet und die Abdeckung von bspw. Vitamin D, Zink, Vitamin C über die obligatorische Krankenkasse gesichert?</p><p>Zahlreiche Studien zeigen den Zusammenhang zwischen schweren COVID-Verläufen und bspw. Vitamin-D-Mangel.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung stärkt das Immunsystem gesunder Personen und beugt nichtübertragbaren Krankheiten wie Diabetes, gewissen Krebsformen und Herzkreislauferkrankungen vor. Bei einigen Bevölkerungsgruppen - dazu gehören auch Personen ab 65 Jahren - empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit zusätzlich eine Supplementierung, etwa von Vitamin D. Die Einnahme von solchen Supplementen sollte mit einem Arzt oder einer Ärztin abgesprochen werden. Eine Kampagne mit einer Empfehlung zur Einnahme von Vitamin D ist aktuell nicht geplant. Eine Teilkampagne, die sich alleine den genannten Massnahmen widmet, ist nicht zielführend. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung OKP übernimmt die Kosten für Arzneimittel, die auf der Spezialitätenliste SL gelistet sind. Damit ein Arzneimittel in die SL aufgenommen werden kann, muss es von Swissmedic zugelassen sein und die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen.</p>