<h2>SubmittedText<h2><p>Immer mehr Firmen drängen auf den Markt und versprechen älteren, betagten und pflegebedürftigen Menschen in der Schweiz eine würdige „Pflege“ in den eigenen vier Wänden. Dabei handelt es sich meist um Frauen aus Osteuropa, welche in der Gastronomie gearbeitet haben und über keine Pflegeausbildung verfügen.&nbsp;</p><p>Da im Volksmund der Unterschied zwischen Pflege und Betreuung oftmals nicht klar ist, gaukeln die Organisationen den Betroffenen vor, dass alle Kosten durch das KVG respektive Ergänzungsleistung getragen würden.</p><p>Der Bundesrat wird aufgefordert dieser Betrugsmasche entgegenzuwirken und mit den involvierten Stellen Versicherungen, Kantone, AHV Ausgleichskasse, Verbänden etc. die Prozesse zu optimieren, damit diese Betrungsmasche unterbunden werden kann.</p>