<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-03-28-4A_14-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_14/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. März 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aberkennung einer Forderung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 14. November 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass X.________ ( Beschwerdeführer) am 22. April 2013 beim Bezirksgericht Weinfelden gegen Y.________ (Beschwerdegegner) auf Aberkennung einer Forderung über Fr. 30'000.-- klagte; </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. Mai 2013 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'500.-- aufforderte; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 5. Juni 2013 eine vom Beschwerdeführer gegen die bezirksgerichtliche Verfügung vom 2. Mai 2013 erhobene Beschwerde abwies, wobei es darauf hinwies, der Beschwerdeführer sei bereits in der angefochtenen Verfügung darauf aufmerksam gemacht worden, dass er beim Bezirksgericht gegebenenfalls die unentgeltliche Prozessführung beantragen könne, sofern er aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sei, den Vorschuss zu leisten; </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Weinfelden dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 19. September 2013 eine letzte Frist bis 30. September 2013 ansetzte, wobei es ihn auf die Säumnisfolgen hinwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die angesetzte Nachfrist verstreichen liess, ohne den Kostenvorschuss zu bezahlen, einen Ratenzahlungsvorschlag zu unterbreiten oder ein Begehren um unentgeltliche Prozessführung zu stellen, weshalb das Bezirksgericht Weinfelden mit Entscheid vom 3. Oktober 2013 auf die Klage nicht eintrat; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Thurgau eine vom Beschwerdeführer gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 3. Oktober 2013 erhobene Berufung mit Entscheid vom 14. November 2013 abwies, soweit es darauf eintrat; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 27. Dezember 2013 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 14. November 2013 mit Beschwerde anfechten zu wollen; </div> <div class="para">dass bei Rechtsmitteln an das Bundesgericht die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren zu enthalten hat (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer beantragt, "mit dem Gläubiger eine aussergerichtliche Einigung zu vereinbaren, z.B. mit monatlicher Ratenzahlung"; </div> <div class="para">dass sich der Antrag des Beschwerdeführers nicht auf das angefochtene Urteil bezieht, weshalb es sich nicht um einen zulässigen Antrag handelt; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Januar 2014 aufforderte, bis spätestens 24. Januar 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen; </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer auf Gesuch vom 23. Januar 2014 hin die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses bis zum 14. Februar 2014 erstreckt wurde, verbunden mit dem Hinweis, eine weitere Fristerstreckung sei ausgeschlossen; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 14. Februar 2014 nochmals um Erstreckung der Frist ersuchte; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 17. Februar 2014 gemäss <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> eine Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 4. März 2014 ansetzte, verbunden mit der Androhung, bei fehlendem Nachweis der rechtzeitigen Vorschusszahlung werde auf das Rechtsmittel nicht eingetreten; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Postaufgabe vom 4. März 2014 eine weitere Eingabe einreichte, mit der er erneut eine Erstreckung der Frist zur Vorschussleistung beantragte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer damit die ihm mit Verfügung vom 17. Februar 2014 angesetzte Nachfrist verstreichen liess, ohne den Kostenvorschuss zu bezahlen, und er auch kein Begehren um unentgeltliche Prozessführung stellte, weshalb auf die Beschwerde gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass aus den genannten Gründen auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. März 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Leemann </div> </div></body></html>