<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00026</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1950, meldete sich am 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (nachfolgend: Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle) zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu seiner Altersrente ab Juni 2015 an (Urk. 5/A-B). Nach ersten Abklärungen (Urk. 5/1-29) forderte die Durchführungsstelle den Gesuchsteller mit Schreiben vom 1. März 2016 unter anderem dazu auf, Belege zur Vermögensabnahme von über Fr. 500‘000.-- von 2006 bis 2012 beizubringen, ansonsten ein Vermögensverzicht geprüft werde (Urk. 5/30). Da der Gesuchsteller sich innert angesetzter Frist nicht verlauten liess, forderte die Durchführungsstelle ihn mit Schreiben vom 18. März 2016 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neut zum Einreichen der verlangten Unterlagen auf (Urk. 5/31). Am 17. März 2016 nahm der Gesuchsteller unter Beilage diverser Arzt- und Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungen und der von ihm nicht ausgefüllten Steuererklärung 2014 (Urk. 5/34) mit wenigen Stichworten zu den Fragen Stellung (Urk. 5/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 25. Mai 2016 stellte die Durchführungsstelle die Bear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung des Gesuchs um Ausrichtung von Zusatzleistungen ein (Urk. 5/V/1). Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erhob der Gesuchsteller mit Schreiben vom 7. Juli 2016 Einsprache (Urk. 5/35). Mit Schreiben vom 29. Juli 2016 forderte die Durchführungsstelle ihn erneut dazu auf, den Vermögensrückgang (bis) im Jahr 2010/2011 zu bele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, und teilte ihm mit, dass das Verfahren bis zum Eingang der Unterlagen sistiert werde (Urk. 5/56). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2016 orientierte die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungsstelle den Gesuchsteller darüber, dass allfällige Unterlagen noch bis am 13. Januar 2016 eingereicht werden könnten und das Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend abgeschlossen werde (Urk. 5/37). Nachdem von Seiten des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellers keine Eingabe mehr erfolgte, wies die Durchführungsstelle dessen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache vom 7. Juli 2016 mit Einspracheentscheid vom 24. Januar 2017 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte sinngemäss, der Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24. Januar 2017 sei aufzuheben, der angebliche Vermögensverzicht sei in der ZL-Berechnung nicht zu berücksichtigen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es seien ihm die (Gesundheits-)Kosten gemäss den ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichten Rechnungen sowie die noch weiterhin ausstehenden Rechnungen zu vergüten. Ausserdem sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör zu wahren, er sei zu dem in Aussicht gestellten persönlichen Gespräch einzuladen, es seien die Grundlagen und die Berechnungsmethode mit entsprechender Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beleh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung und -frist bekanntzugeben sowie es sei die aufschiebende Wirkung der Einsprache wiederherzustellen. In prozessualer Hinsicht stellte er die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge, es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen und es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung sowie die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu gewähren (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwort vom 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung der Beschwerde (Urk. 4 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den Art. 4 bis Art. 6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung vom 6. Oktober 2006 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ELG) erfüllen, Zusatzleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 des Gesetzes des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur AHV/IV, ZLG, in der seit 1. Januar 2008 gültigen Fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die anrechenbaren Ausgaben werden nach Art. 10 ELG, die Einnahmen nach Art. 11 ELG ermittelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen angerechnet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem Einkünfte aus beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem und unbeweglichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG) sowie (bei Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerinnen und Altersrentnern) ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelpersonen Fr. 37‘500.-- übersteigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 17 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen- und Invalidenversicherung (ELV) ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das anrechenbare Vermögen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s im Wohnsitzkanton zu bewerten (Abs. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen werden des Weiteren auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkünfte und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genswerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf die verzichtet worden ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Art. 15 ZLG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verzichtshandlung im Sinne von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegt vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und ohne adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung auf Einkünfte oder Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen verzichtet hat, wenn sie einen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf bestimmte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte und Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch macht oder ihre Rechte nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, oder wenn sie aus von ihr zu verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gründen von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer möglichen und zumutbaren Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit absieht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte E. 3e von BGE 128 V 39, BGE 121 V 204 E. 4a, AHI 2001 S. 133 E. 1b, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 2011 EL Nr. 4 S. 11, 9C_329/2010 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundesgerichts 9C_558/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2013 E. 3.1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 11 Abs. 1 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELG enthält keine zeitliche Beschränkung in Bezug auf die Berücksichtigung des Vermögensverzichts. Ein hypothetisches Vermögen ist also auch dann anzurechnen, wenn die Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung sehr lange zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem Aspekt des Zeitablaufs wird durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährliche Reduktion gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechnung getragen. Danach wird der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist, jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich um Fr. 10'000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindert, wobei der Wert des Vermögens im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rzichtes unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert auf den 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu vermindern ist (Abs. 1 und 2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsansprecher die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verpflichtung oder gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_1039/2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_934/2009 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Sozialversicherungsrecht geltende Untersuchungsgrundsatz besagt, dass der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsträger aus eigener Initiative die notwendigen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu tätigen hat. Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 43 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) prüft er die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen Auskünfte ein. Bei der Ermittlung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalts hat allerdings auch die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person mitzuwirken, weil sie den zur Festlegung sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlicher Rechte und Pflichten massgebenden Sachverhalt am bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten kennt. Insofern bilden die Mitwirkungspflichten eine gewisse Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Untersuchungsgrundsatzes (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 125 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2, 122 V 157 E. 1a, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_567/2007 vom 2. Juli 2008 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Und zwar haben laut Art. 28 Abs. 2 ATSG Personen, die Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchen, unentgeltlich alle Auskünfte zu erteilen, die zur Abklärung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruches und zur Festsetzung der Versicherungsleistungen erforderlich sind. Kommen sie ihren Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barer Weise nicht nach, kann der Versicherungsträger, nach Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens, aufgrund der Akten verfügen oder die Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Personen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemessene Bedenkzeit einzuräumen (Art. 43 Abs. 3 ATSG). Die Mitwirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht - als Korrelat zum Untersuchungsgrundsatz (BGE 125 V 193 E. 2) - hat allgemeine Bedeutung und gilt auch im Gebiet der Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen (Art. 1 Abs. 1 ELG; Urteil des Bundesgerichts 9C_180/2009 vom 9. September 2009 E. 4.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, da aus den Daten des Steueramtes hervorgegangen sei, dass dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2006 ein Kapital von über Fr. 500‘000.-- aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt worden sei, sei er von ihr aufgefordert worden, über die Verwendung die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses Betrages Stellung zu nehmen und mit geeigneten Belegen nachzuweisen. Nach wiederholter Aufforderung habe sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit lediglich handschriftlichen Vermerken in allgemeiner Form und ohne Belege verlauten lassen. Seine Behauptung, der betreffende Betrag habe ihm und seiner Familie als Lebensunterhalt gedient, sei weder mit Bankunterlagen noch mit Zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quittungen belegt worden. Die Behauptung, die entsprechenden Belege seien ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Diebstahl zum Opfer gefallen, sei aufgrund der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung unwahrscheinlich, da solche Unterlagen keinen einfach verwertbaren Wert hätten. Aufgrund des Verhaltens des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sei nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, ob er keine Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen einreichen könne oder nicht nachreichen wolle. Ohne entsprechende Unterlagen könne der Vermögensfluss jedenfalls nicht nachvollzogen werden. Daher sei der gesamte Betrag als Vermögensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnen. Es sei zwar zutreffend, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht wie im Schreiben vom 1. März 2016 angekündigt zu einem persönlichen Gespräch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geladen worden sei. Jedoch sei ihm dieses Gespräch erst nach Einreichung der verlangten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und deren Prüfung in Aussicht gestellt worden. Zudem sei ihm mehrmals und mit langen Fristen die Möglichkeit eingeräumt worden, zum Sachverhalt schriftlich Stellung zu nehmen, womit das rechtliche Gehör </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahrt sei. Die ausserdem verlangte Vergütung der Rechnungen betreffe Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitskosten der Jahre 2015 und 2016. Dieser Anspruch sei ebenfalls ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, da er einen Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bedingen würde, der beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht gegeben sei (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bringt dagegen vor, die Einnahmen würden die Ausgaben in keiner Weise übersteigen. Es würden vielmehr Schulden resultieren. Da er 2005 mit einem Berufsverbot belegt worden sei, sei ihm eine Erwerbstätigkeit verunmöglicht worden. Der betreffende Vermögensbetrag habe daher während den vergangenen 11 Jahren dem Lebensunterhalt gedient. Der angebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögensrückgang vom Jahr 2006 sei daher nicht als Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen in der Berechnung zu berücksichtigen. Die Verweigerung des am 18. März 2016 in Aussicht gestellten persönlichen Gesprächs und das be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen würden unter anderem die Verweigerung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Auch die konkrete und effektive Berechnung sowie die Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen seien nicht bekannt gegeben worden, weshalb sie nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar seien. Der persönliche und familiäre Unterhalt sei ausserdem auch wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhin zu bestreiten (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Einstellung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitung des Leistungsgesuchs des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 25. Mai 2016 (Urk. 5/V/1) mit dem angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) zu Recht bestätigt hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten ergibt sich, dass dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 16. Juni 2006 von der Y.___ die Kapitalleistung von Fr. 552‘142.35 aus der Säule 3a ausbezahlt wurde (Urk. 5/11). In den Steuererklärungen für die Jahre 2006 bis 2010 gab der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soweit er überhaupt eine Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefüllt hat - kein Vermögen an (Urk. 5/7), wobei jeweils eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Steuerbehörde erfolgte (Urk. 5/7-11). In der Anmeldung vom 26. Mai 2015 gab er ebenfalls an, über kein Vermögen zu verfügen (Urk. 5/B S. 4). Der einzige Konto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug, den er einreichte, betrifft ein Konto bei der Z.___ bezüglich der Zeit vom 1. April 2015 bis 8. Januar 2016. Dieses weist ebenfalls kein Vermögen aus. Vielmehr ist ersichtlich, dass er sämtliche Gutschriften, so die AHV-Rentenbeträge und Vergütungen der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungen, um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend in bar vom Konto wieder abhob und der Saldo daher stets wieder auf Fr. 0.-- stand (Urk. 5/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor diesem Hintergrund zu Recht mit Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/30) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und erneut mit Schreiben vom 18. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5/31) aufgefordert, zum Verbleib der Kapitalleistung in der Höhe von Fr. 552‘142.35 Nachweise zu erbringen. In der Antwortkopie, unterzeichnet am 17. März 2016, kommentierte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffende Frage handschriftlich lediglich mit den Worten „kein Verzicht“. Zur weiteren Aufforderung, Belege über die Unterhaltszahlungen für seine Kinder und über die Auszahlungen der Kinderrenten an die Kinder einzureichen, notierte er handschriftlich „bar“. Betreffend die Unterlagen über sämtliche Vermögenswerte per 31. Dezember 2014 notierte er das Stichwort „Diebstahl“ (Urk. 5/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> machte in seiner Eingabe vom 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 weder Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben dazu, wie die Kapitalleistung verbraucht wurde, noch legte er Belege über seine Konti ab 2006 vor. Vor allem letzteres wäre in jedem Fall möglich und zumutbar gewesen, da diese bei den Finanzinstituten auch noch nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eingeholt werden können. Die Kopie der beigelegten Steuerer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung für das Jahr 2014 war zudem nicht ausgefüllt, sondern enthielt einzig die Notiz des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s mit Datum vom 5. November 2014 „ohne Akteneinsicht ab 1989 ist eine Steuererklärung ausgeschlossen“ (Urk. 5/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Einspracheverfahren erhielt der Beschwerdeführer erneut Gelegenheit, das Versäumte nachzuholen, wozu ihm zusätzlich mehr als ein halbes Jahr Zeit gegeben wurde. Aus der Verfügung vom 25. Mai 2016 (Urk. 5/V/1) und dem Schreiben vom 29. Juli 2016 (Urk. 5/36) ging zudem hervor, welche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ihm im Unterlassungsfalle drohten. Dennoch begnügte sich der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer damit, den Vermögensrückgang damit zu begründen, dass ihm durch das Berufsverbot seit dem Jahr 2005 eine Erwerbstätigkeit verun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglicht worden sei und dass der betreffende Vermögensbetrag während der vergange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen 10 Jahre dem Lebensunterhalt gedient habe (Urk. 5/35). Die Behauptungen wurden indes weder im Einzelnen substantiiert noch belegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit blieben die Vermögensverhältnisse des Beschwerdeführers und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere der Verbleib der Kapitalleistung unklar. Für die Behauptung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in der Einsprache (Urk. 5/35) und nunmehr auch in der Beschwerde (Urk. 1), die Kapitalleistung sei für den Lebensunterhalt verbraucht worden, kann auf Konkretisierungen und Belege nicht verzichtet werden. Dies gilt hier umso mehr, als die Behauptung schon deshalb zweifelhaft ist, weil aus dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse, des in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viduellen Kontos (IK-Konto) des Beschwerdeführers hervorgeht, dass er im Jahr 2006 ein Einkommen von Fr. 171‘800.-- als Selbständiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbender und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 2012 bis 2014 als Angestellter ein Einkommen von insgesamt Fr. 376‘230.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielt hat. Damit standen dem Beschwerdeführer für die Zeit von 2006 bis 2015 mindestens Fr. 1‘100‘172.35 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 552‘142.35 + </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 171‘800.-- + Fr. 376‘230.--), mithin mindestens Fr. 110‘017.-- pro Jahr zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer der Aufforderung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, Belege für seine Unterhaltszahlungen an seine drei Kinder (jährlich Fr. 33‘600.--; Urk. 5/13-15) einzureichen, nicht nachgekommen ist. Die dazu ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machte handschriftliche Notiz, die Unterhaltsbeiträge seien bar bezahlt worden genügt nicht. Denn mit dem Auszug aus dem Pfändungsregister ist belegt, dass offene Unterhaltsschulden im Betrag von Fr. 54‘366.-- bestehen (Urk. 5/6). Ausserdem sind offene Steuerschulden im Betrag von Fr. 65‘874.05 ausgewiesen (Urk. 5/6), so dass nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden kann, der Beschwerdeführer habe den ihm zur Verfügung stehenden Betrag von 110‘017.-- im Jahr ohne Weiteres für seinen Lebensbedarf und die Unterhaltszahlung benötigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz mehrfacher Aufforderung und nach unmiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständlicher Androhung entsprechender Rechtsnachteile ohne entschuldbaren Grund die von der Beschwerdegegnerin verlangten Belege zu seinen finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Verhältnissen nicht eingereicht und sich stattdessen damit begnügt, die Beschwerdegegnerin zur Übernahme von Behandlungskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und zur Darlegung der Berechnungsgrundlagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzufordern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 5/33-35)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf das rechtliche Gehör (Art. 42 ATSG, Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 Abs. 2 der Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desverfassung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei gegebener Sachlage aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend gewährt, zumal er mehrere Monate Zeit hatte, die verlangten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen beizubringen. Daran ändert nichts, dass die Beschwerdegegnerin dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach erfolgter Einreichung der verlangten Unterlagen ein per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönliches Gespräch in Aussicht gestellt hat (Urk. 5/30-31). Denn das rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Gehör muss nicht mündlich erfolgen, sondern kann - wie hier - auch durch die Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme gewährt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten wäre bei der Berechnung des ZL-Anspruchs von einem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtsvermögen von rund Fr. 550‘000.-- per 2006 (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive von Fr. 470‘000.-- per 2015 (Art. 17a ELV; Urk. 5/12) auszugehen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Privilegierung um Fr. 37‘500.-- ein Zehntel davon, mithin Fr. 43‘250.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zuzüglich des hypothetischen Zinses von Fr. 470.-- (Urk. 5/12) als Einnahme anzurechnen (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Werden dabei die anrechenbaren Einnahmen (Art. 11 ELG) den anrechenbaren Auslagen (Art. 10 ELG) gegenübergestellt, wobei die Unterhaltsverpflichtungen für die Kinder nur als Ausgaben zu berücksichtigen sind (Art. 10 Abs. 3 lit. e ELG), soweit sie effektiv geleistet worden sind (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts P 53/03 vom 2. März 2004 E. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was hier nicht belegt ist, resultiert ein Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nüberschuss, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Dies wäre selbst unter der Annahme der Fall, dass die Kinderrenten zur AHV-Rente des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s von Fr. 18‘108.-- pro Jahr (12 x [3 x Fr. 503.-- pro Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nat]; Urk. 5/A) tatsächlich an seine Kinder weitergeleitet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auslagen</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 19‘968.-- AHV-Rente pers.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 19‘290.-- Pauschale Lebensbedarf 2015</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 43‘250.-- aus Vermögensverzicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 13‘200.-- max. Miete</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 470.-- Zins </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5‘436.-- KVG-Pauschalbetrag</span><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 63‘688.-- Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 37‘926.-- Total</span><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da damit kein Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung begründbar ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und die geltend gemachten Behandlungskosten (Urk. 5/34) den Einnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuss nicht übersteigen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind auch keine Entschädigungen für Krankheits- und Behinderungskosten zu vergüten (Art. 14 Abs. 1 und 6 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid (Urk. 2) verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist gestützt auf Art. 28 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 3 ATSG nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die am 25. Mai 2016 verfügte Einstellung der weiteren Erhebungen und Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung mit der Folge der Verneinung eines Leistungsanspruches (Urk. 5/V/1) im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 24. Januar 2017 (Urk. 2) - nach noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maliger Auffor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung und Gelegenheit zur Einreichung der fehlenden Belege im Einspracheverfahren (Urk. 5/36-37) - bestätigt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sämtliche weiteren Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s führen zu keiner anderen Betrachtungsweise. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Begehren um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowohl der Einsprache als auch der Beschwerde sind gegenstandslos, zumal diese weder in der Verfügung noch im Einspracheentscheid entzogen wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde im Verfahren weder vertreten noch hat er einen Rechtsvertreter benannt. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und -vertretung ist daher ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standslos und dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> steht ausgangsgemäss keine Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>