<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01051</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 1. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsberatung für italienische Migrantinnen und Migranten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Frei Treuhand AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Oberwilerstrasse 54, 4054 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1968, war zuletzt vom 1. Dezember 2001 bis 30. Juni 2002 als Baureiniger bei der Y.___, Zürich (Urk. 10/9/1-3 Ziff. 1), erwerbstätig. Am 8. Juni 2004 meldete er sich unter Hinweis auf Depressionen (Urk. 10/5/1-8 Ziff. 7.2) bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (medizinische Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen; Urk. 10/5/1-8 Ziff. 7.8) an. Mit Verfügung vom 4. Juli 2005 (Urk. 10/29) stellte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 8 % fest und verneinte einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente. Mit Verfügung vom 5. Juli 2005 (Urk. 10/30) verneinte die IV-Stelle Ansprüche des Versicherten auf Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung und Arbeitsvermittlung. Die vom Versicherten am 12. Juli 2005 gegen die Verfügungen vom 4. und 5. Juli 2005 erhobenen Einsprachen (Urk. 10/33) wies die IV-Stelle mit Entscheiden vom 21. (Urk. 10/41) und 22. September 2005 (Urk. 10/42) ab. In Gutheissung der vom Versicherten am 20. Oktober 2005 gegen den Einspracheentscheid vom 21. September 2005 (betreffend Abweisung der Einsprache gegen die Verfügung vom 4. Juli 2005; Urk. 10/41) erhobenen Beschwerde (Urk. 10/44/3-5) hob das hiesige Gericht mit Urteil IV.2005.01189 vom 20. November 2006 (Urk. 10/47) den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 21. September 2005 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu ergänzender Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung und neuer Verfügung über den Rentenanspruch an die IV-Stelle zurück. Dieses Urteil ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge liess die IV-Stelle den Versicherten psychiatrisch begutachten (Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom 1. März 2007; Urk. 10/51/1-16) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/54, Urk. 10/57) mit Verfügung vom 23. August 2007 (Urk. 10/71 und Urk. 10/61) mit Wirkung ab 1. März 2005 bei einem Invaliditätsgrad von 78 % eine ganze Rente zu. Diese Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang des vom Beschwerdeführer am 14. Juli 2009 ausgefüllten Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsfragebogens (Urk. 10/77) holte die IV-Stelle bei einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nephrologie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen Bericht ein (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd stellte mit Mitteilung vom 15. Oktober 2009 (Urk. 10/84) fest, dass die Überprüfung des Invaliditätsgrades keine Änderungen ergeben habe, und dass der Versicherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 78 % habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang des vom Beschwerdeführer am 7. Mai 2013 ausgefüllten Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragebogens (Urk. 10/93) liess die IV-Stelle den Versicherten psychiatrisch begutachten (Gutachten vom 20. Mai 2014; Urk. 10/112) und stellte dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten mit Vorbescheid vom 19. Januar 2015 (Urk. 10/118) die wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweise Aufhebung der rentenzusprechenden Verfügung vom 23. August 2007 in Aussicht. Nachdem der Versicherte am 12. Februar 2015 dagegen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand erhoben hatte (Urk. 10/122/1-2), liess die IV-Stelle den Versicherten erneut psychiatrisch begutachten (Gutachten vom 29. Februar 2016; Urk. 10/152/2-72). Mit Verfügung vom 23. März 2016 (Urk. 10/156) hob die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle ihre Verfügung vom 23. August 2007 wiedererwägungsweise auf und hob die dem Versicherten bisher ausgerichtete ganze Rente per Ende des Monats April 2016 auf. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 26. April 2016 (Urk. 10/160) hob die IV-Stelle ihre Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 23. März 2016 wiedererwägungsweise auf. Gleichentags erhob der Versicherte gegen die Verfügung vom 23. März 2016 Beschwerde (Urk. 10/162/3-8), worauf das hiesige Gericht mit Entscheid I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V.2016.00479</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. Juni 2016 (Urk. 10/168/1-4) das Beschwerdeverfahren als gegenstandslos geworden abschrieb.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 10/171 = Urk. 2) hob die IV-Stelle ihre Verfügung vom 23. August 2007 erneut wiedererwägungsweise auf und hob die dem Versicherten bisher ausgerichtete ganze Rente per Ende des Monats September 2016 auf.</span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Gegen die Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 20. September 2016 </span><span>Beschwerde (</span><span>Urk. </span><span>1) und beantragte, </span><span>diese sei aufzuheben und es sei die IV-Stelle zu verpflichten, die bisher ausgerichtete ganze Invali</span><span>denrente weiterhin auszurichten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Beschwerde, wovon dem Beschwerdeführer mit Verfügung 2. Dezember 2016 (Urk. 13) eine Kopie zugestellt wurde. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer antragsgemäss (Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozessführung gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 und 133 V 108 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Mitteilung hin keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung verlangt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt einer (ordentlichen) rechtskräftigen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine Rentenre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so kann die Rentenverfügung lediglich nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwaltungsverfügungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Wiedererwägung einer formell rechtskräftigen Verfügung oder eines for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mell rechtskräftigen Einspracheentscheides gilt es, wenn spezifisch IV-rechtliche Aspekte zur Diskussion stehen, mit Wirkung ex nunc et pro futuro einen rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konformen Zustand herzustellen (Art. 85 Abs. 2, Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 lit. c und Abs. 2 lit. a IVV; BGE 110 V 291 E. 3). Um die Frage nach dem zukünftigen Rentenanspruch prüfen zu können, muss die zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung festgestellt sein. Ist dies der Fall und die Berichtigung von erheblicher Bedeutung, was auf perio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Dauerleistungen regelmässig zutrifft, sind die Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigung und allenfalls der Umfang des Anspruchs pro futuro zu prüfen. Dabei ist wie bei einer materiellen Revision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG auf der Grundlage eines richtig und vollständig fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten Sachverhalts der Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der Verfügung oder des Einspracheentscheides zu ermitteln (Urteile des Bundesgerichts 9C_173/2015 vom 29. Juni 2015 E. 2.2, 8C_818/2012 vom 11. März 2013 E. 6.1 und 9C_22/2012 vom 4. Mai 2012 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Wiedererwägung dient der Korrektur einer anfänglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwendung einschliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Tatsachenfeststellung im Sinne der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltswürdigung (Art. 53 Abs. 2 ATSG). Das Erfordernis der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweifellos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ist in der Regel erfüllt, wenn eine Leistungszusprechung aufgrund falsch oder unzutreffend verstandener Rechtsregeln erfolgt ist oder wenn mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliche Bestimmungen nicht oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angewandt wurden. Anders verhält es sich, wenn der Wiedererwägungsgrund im Bereich materieller Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen liegt, deren Beurteilung notwendigerweise Ermessenszüge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist. Erscheint die Beurteilung einzelner Schritte bei der Feststellung solcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsvoraussetzungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvaliditätsbemessung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswürdigung, Zumutbarkeitsfragen) vor dem Hintergrund der Sach- und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage, wie sie sich im Zeitpunkt der rechtskräftigen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung darbot, als vertretbar, scheidet die Annahme zweifelloser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, wenn kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war. Es ist nur ein einziger Schluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derjenige auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Verfügung - denkbar (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_148/2014 vom 28. Mai 2014 E. 2.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweifellos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der ursprünglichen Rentenverfügung hat die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung etwa angenommen, wenn bis zum damaligen Verfügungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt keine Einschätzung der Leistungsfähigkeit in einer zumutbaren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit vorlag und der Invaliditätsgrad allein nach Massgabe der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit festgelegt wurde, bei der erstmaligen Anspruchsprüfung also die Invalidität der Arbeitsunfähigkeit gleichgestellt und damit von einem rechtlich falschen Invaliditätsbegriff ausgegangen wurde, und wenn gestützt auf eine rechtlich kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rekte Invaliditätsbemessung ohne Zweifel eine tiefere Rente zugesprochen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden wäre (Urteil des Bundesgerichts 8C_676/2011 vom 31. Januar 2012 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; in BGE 135 I 1 nicht publizierte E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3 des Urteils des Bundesgerichts 9C_342/2008 vom 20. November 2008; Urteil des Bundesgerichts 8C_846/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 1.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung ist gemäss der Rechtsprechung (BGE 140 V 514 E. 3.5) auch mehr als zehn Jahre nach Erlass einer zweifellos unrichtigen Verfügung befugt, auf diese wiedererwägungsweise zurückzukommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird eine Rente revisionsweise (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG) herauf- oder herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt, so tritt die Revisionsverfügung an Stelle der zu revidierenden Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung. Dasselbe gilt auch dann, wenn in einem Revisionsverfahren die bisherige Rente nach materieller Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs bestätigt wird (vgl. BGE 133 V 108). Dies bedeutet aber auch, dass selbst dann, wenn nachträglich im Rahmen der Wiedererwägung oder der Revision auf diese Revisionsverfügung zurückgekommen wird, die ursprüngliche Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von der Revisionsverfügung konsumiert bleibt und daher nicht wieder auflebt, sondern deren Schicksal teilt. Vorbehalten bleiben dabei lediglich jene seltenen Fälle, in denen die Revisionsverfügung nichtig ist. Somit ist bei einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiedererwägungsweisen Zurückkommen auf eine zweifellos unrichtige Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung der gesamte Rentenanspruch ex nunc und pro futuro ohne Bindung an die ursprüngliche Verfügung in allen seinen Teilen neu zu beurteilen, ohne dass zunächst geprüft werden müsste, ob auch bezüglich der ursprünglichen Verfügung ein Rückkommenstitel gegeben wäre (BGE 140 V 514 E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2014 vom 6. Januar 2015 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 2) davon aus, dass bei Erlass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursprünglichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Rente zusprechenden Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">07 keine Diagnosen vorgelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-rechtlichen Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine langandauernde Einschränkung der Erwerbsfähigkeit begründen würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere habe es sich bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anpassungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine vorübergehende Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehandelt. Sodann seien auch die diagnostizierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dependenten Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züge nicht invalidisierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Des Weiteren sei im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten aus dem Jahr 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welches sich die Beschwerdegegnerin bei Erlass der Verfügung vom 23. August 2007 gestützt habe, eine Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beginnend im geschützten Rahmen, steigerbar auf 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der freien Wirtschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zum Zeitpunkt bei Erlass der Verfügung vom 23. August 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">07 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe daher eine Arbeitsfähigkeit im Umfang von 80 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im freien Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestanden. Da gestützt auf eine im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen der amtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rentenrevision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenwärtig weiterhin von einer Arbeitsfähigkeit in diesem Umfang auszugehen sei, und da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Grundsatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederung vor Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verletzt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei, erscheine die ursprüngliche Rentenzusprache als zweifellos unrichtig (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt hiegegen vor, dass die Beurteilung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Aktenlage bei Erlass der ursprünglichen rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Verfügung durch die Beschwerdegegnerin nicht zweifellos unrichtig gewesen sei, weshalb eine wiedererwägungsweise Aufhebung der ursprünglichen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung nicht in Betracht komme (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Erlass der ursprüngliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n rentenzusprechenden Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 2007 (Urk. 10/71 und Urk. 10/61) prüfte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch des Beschwerdeführers in materieller Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht neu und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitteilung vom 15. Oktober 2009 (Urk. 10/84) einen unveränderten Anspruch auf eine ganze Rente fest. Nach der erwähnten Rechtsprechung (vorstehend E. 1.9) ist bei einem wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägungsweisen Zurückkommen auf eine zweifellos unrichtige Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung indes der gesamte Rentenanspruch ex nunc und pro futuro in allen seinen Teilen neu zu beurteilen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen gilt es vorliegend daher einerseits (unter dem Titel der Wiedererwägung), ob die ursprüngliche Verfügung vom 23. August 2007 (Urk. 10/71 und Urk. 10/61) beziehungsweise die nachfolgende Mitteilung vom 15. Oktober 2009 (Urk. 10/84) zweifellos un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen waren. Andererseits gilt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter dem Titel der Rentenrevision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu prüfen, ob sich der anspruchsre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">levante Sachverhalt im Vergleichszeitraum ab Erlass der Mitteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Oktober 2009 (Urk. 10/84) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum Erlass de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r angefochtenen Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer für den Rentenanspruch massgebenden Weise wesentlich verändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 2007 (Urk. 10/71 und Urk. 10/61) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das psychiatrische Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom 1. März 2007 (Urk. 10/51) sowie auf die Stellungnahmen von med. pract. A.___, praktische Ärztin, ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 16. März 2007 (Urk. 10/52/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ stellte in seinem Gutachten vom 1. März 2007 (Urk. 10/51) die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagnosen (S. 9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte Anpassungsstörung bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rezidivierenden psychosozialen Belastungen (Langzeitarbeitslosigkeit, ökonomische Probleme, soziale Isolation, Todesfall des Vaters und des Bruders)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akzentuierte, ängstlich vermeidende, dependente Persönlichkeitszüge (Differentialdiagnose: rezidivierende, aktuell leichtgradige Depressionen sowie Agoraphobie und sozialphobische Ängste)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Verlust seiner Arbeitsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Dezember 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">98 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> negative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und soziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelitten. Das psychische Leiden mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezidivierende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Depressionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phobische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ängste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sei als chronifizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te reaktiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Anpassungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beurteilen. Der Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">negative psychische Reaktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maladaptives Verhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die verschiedenen psychosozialen Belastungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt. Zusätzlich bestehe beim Beschwerdeführer eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsstruktur mit infantilen, äng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stlich-vermeidenden und dependenten Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers werde durch die chronifizierte depressiv-ängstliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenwärtig ungefähr im Umfang von 50 % beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit könne indes gesteigert werden. Gegenwärtig sei dem Beschwerdeführer ein Arbeitsversuch im geschützten Rahmen (aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serhalb des freien Arbeitsmarktes) im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zuzumuten. Eine Tätigkeit im freien Arbeitsmarkt sei ihm gegenwärtig indes (noch) nicht zuzumuten, weil er der damit einhergehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stressbelastung nicht gewachsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre und wieder rückfällig werden würde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien vorerst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzuklären und dem Beschwerdeführer sei die Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einzuräumen, vorerst eine Arbeit in geschütztem Rahmen im Umfang eines Pensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmittags wegen des Morgentiefs) aufzunehmen. Bei positivem Verlauf könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e die Arbeitsfähigkeit langsam wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Richtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines Arbeitspensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesteigert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei die Frage, in welchem Umfang das Arbeitspensums gesteigert werden könne, zu gegebener Zeit auf Grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des weiteren Verlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fs zu beurteilen und gegenwärtig nicht vorherzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen sei (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. A.___ führte in ihrer Stellungnahme vom 16. März 2007 (Urk. 10/52/3) aus, dass das Gutachten von Dr. Z.___ vom 1. März 2007 schlüssig sei, und dass darauf abgestellt werden könne. Gestützt darauf sei davon auszugehen, dass seit März 2004 eine Arbeitsfähigkeit von 50 % bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den habe. Sie empfehle, dass mögliche berufliche Massnahmen abgeklärt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, und dass dem Beschwerdeführer eine Wiedereinstiegs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hilfe (in den Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prozess) angeboten werde. Im Rahmen einer geschützten Struktur könne der Beschwerdeführer vorerst im Rahmen eines Arbeitspensums von 50 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittags wegen des Morgentiefs) tätig werden. Anschliessend sei eine Steigerung in Richtung eines Arbeitspensums von 100 % möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. April 2007 präzisierte med. pract. A.___ ihre vorgängige Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 16. März 2007 folgendermassen: Gemäss dem Gutachten von Dr. Z.___ handle es sich um einen besserungsfähigen Zustand, und es sei im Sinne einer Wiedereinstiegshilfe vorerst von einer Arbeitsfähigkeit im Umfang von 50 % in einer geschützten Struktur auszugehen (Urk. 10/52/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin in erster Linie auf das psychiatrische Gutachten von Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/152; vgl. folgende E. 5.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und D.___, Psychologe, stellten in ihrem Bericht vom 17. September 2013 (Urk. 10/103) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehrere Phobien, insbesondere Agoraphobie, teilweise mit Panikstörung, infolge einer chronifizierten Anpassungsstörung, bestehend seit 1998, mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">affektiven Störungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Störungen des Sozialverhaltens </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vergleich zum Zeitpunkt bei Aufnahme der Behandlung im Jahre 2005 pflege der Beschwerdeführer gegenwärtig etwas mehr soziale Kontakte. Die depressiven Symptome hätten sich zudem etwas zurückgebildet. Das paranoid gefärbte phobische Geschehen habe sich jedoch lediglich etwas gemildert, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb noch nicht an eine stabile Arbeitsfähigkeit zu denken sei (Ziff. 1.4). Seit dem Jahre 2005 bestehe in Bezug auf die bisherige Tätigkeit als Hilfsarbeiter weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit, wie beispielsweise Kurierdienste oder Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käufe für Senioren, sei dem Beschwerdeführer im Umfang von drei bis vier Stunden im Tag zuzumuten (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Dr. rer. nat. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, diagnostizierte in seinem zuhanden der Beschwerdegegnerin erstellten Gutachten vom 20. Mai 2014 (Urk. 10/112) eine depressive Störung, gegenwär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig mittelgradige depressive Episode, und eine Agoraphobie mit Panikstörung (S. 12). Er erwähnte, dass der Beschwerdeführer gegenwärtig - im Gegensatz zum Zeitpunkt der Begutachtung durch Dr. Z.___, welcher lediglich eine leichte Depression festgestellt habe - unter einer mittelgradigen Ausprägung der depressiven Symptome leide. Sodann sei eine Agoraphobie mit Panikstörung zu diagnostizieren (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Grund des chronifizierten Krankheitszustandes mit erheblicher Dekondi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionierung und Selbstlimitierung sei gegenwärtig, als erster Schritt auf dem Weg zur beruflichen Wiedereingliederung, eine Teilnahme an einem niederschwelli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sozialpsychiatrischen Programm sinnvoll. Auf diese Weise könne der Beschwerdeführer den Umgang mit anderen Menschen üben und eine gewisse Selbstsicherheit und Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit wiedererlan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Im Rahmen eines solchen Programms könnte der Beschwerdeführer auf eine behinderungsangepasste Tätigkeit im zweiten Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Die Ausübung einer solchen, der verminderten Kontaktfähigkeit und den eingeschränkten Konflikt- und Problemlösungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kompetenzen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers angepassten Tätigkeit wäre dem Beschwerdeführer im Umfang von vier Stunden im Tag zuzumuten (S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Psychologe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnte mit Bericht vom 26. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/136), dass sich sowohl die depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die phobische Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbessert hätten, dass der Beschwerdeführer jedoch weiterhin insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere unter einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen in Erwartung von Entwertung oder gar Verspottung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und infolgedessen unter einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermeidung sozialer Situationen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leide. Sodann leide er teilweise unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heftige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beklemmungsgefühle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n in Menschenmengen sowie unter einer beinahe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Konflikte anz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ugehen und konstruktiv zu lösen. Des Weiteren bestünden ein vermindertes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen zu paranoiden Vorstellungen und Ängsten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sei nicht zu erwarten, dass sich der psychische Zustand des Beschwerdeführers in absehbarer Zeit wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verbessern werde. Realistischerweise könne indes erwartet werden, dass der nicht mehr depressive und nicht mehr suizidale Zustand Bestand haben werde (Ziff. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei die Ausübung einer eine Tagesstruktur vermitteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, einfachen Tätigkeit im geschützten Rahmen im Umfang von 3 Stunden im Tag weiterhin zuzumuten (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte in seinem zuhanden der Beschwerdegegnerin erstellten psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gutachten vom 29. Februar 2016 (Urk. 10/152/2-72) die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagnosen (S. 21):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ängstlich-vermeidenden Zügen in Kindheit und Adoleszenz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beginn der Krankheitswertigkeit ab Exazerbation im Dezember 1998 nach Stellenverlust</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">andauernden Gefühlen von Anspannung und Besorgtheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Minderwertigkeitsgefühlen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">übertriebener Angst vor Ablehnung/Kritik in sozialen Situationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eingeschränkter Beziehungsfähigkeit mit Vermeidung enger Beziehun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">angstbedingt eingeschränktem Lebensstil</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mittelschwerer Depression, nach dem Tod des Vaters im Jahre 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Alkoholabhängigkeitssyndrom, von 2001 bis September 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kokainabhängigkeitssyndrom, von 2001 bis fraglich 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Panikstörung, bis fraglich 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter stellte fest, dass beim Beschwerdeführer gegenwärtig die ängstli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Symptomatik im Vordergrund stehe (S. 12). Das Hauptproblem des Beschwerdeführers stelle eine seit 18 Jahren persistierende Angstproblematik dar. In diagnostischer Hinsicht seien die Kriterien für die Diagnose einer ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung erfüllt (S. 16). Hingegen seien die Kriterien für eine Depression nicht erfüllt (S. 19). Bei der bisher durchgeführten delegierten Psychotherapie handle es sich zudem um eine nicht lege artis erfolgte psychiatrische Psychotherapie (S. 30). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Grund der Akten wäre bereits im Jahre 2005, spätestens ab Bezug der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente im Jahre 2007, die Aufnahme einer Tätigkeit im geschützten Rahmen angezeigt gewesen. Die jetzt begonnene beruflich-soziale Reintegration über eine geschützte Tätigkeit sei konsequent weiterzuführen. Das gegenwärtig ausgeübte Pensum im Beschäftigungsprogramm „H.___“ sollte langsam gesteigert werden (S. 30). Obwohl der Beschwerdeführer seine Beschwerden ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutlicht habe, liege keine Simulanz oder Aggravation im engeren Sinne vor (S. 31). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit werde in erster Linie durch die ängstlich-vermeidende Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung eingeschränkt. Der Beschwerdeführer sei unter Stress nur eingeschränkt belastbar und reagiere bei veränderten Anforderungen ängstlich und überfordert. Dieser Umstand sei nur durch eine langsame Zunahme der Belastung in kleinen Schritten auszugleichen. Zudem sei der Beschwerdeführer in der Kontakt- und Gruppenfähigkeit und insbesondere in der Selbstbehaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung bei Konflikten am Arbeitsplatz eingeschränkt und ziehe sich bei Überfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung jeweils zurück. Gegenwärtig sei er im geschützten Rahmen zwei halbe Tage und einen ganzen Tag in der Woche als Hilfskoch im geschützten Rahmen tätig. Zuzumuten sei dem Beschwerdeführer ab sofort, diese Tätigkeit im zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Umfang auf ein Arbeitspensum von 50 % zu erhöhen. Im ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt bestehe hingegen noch keine verwertbare Arbeitsfähigkeit (S. 33). Anschliessend wäre dem Beschwerdeführer zuzumuten, das Pensum auf 80 % zu erhöhen. Nach einer gewissen Zeit könnte als nächster Schritt ein „Supported Employment“ zum Beispiel in einer Küche oder in der industriellen Fertigung und Montage erfolgen. Innerhalb eines Zeitraums von einem bis zwei Jahren ab heute müsste eine Tätigkeit bei einem Pensum von 80 % im ersten Arbeitsmarkt realisierbar sein. Ohne eine aktive Unterstützung in der beruflichen Reintegra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion werde eine nachhaltige Rückkehr ins Arbeitsleben indes wahrscheinlich nicht möglich sein. Rückblickend habe seit Juni 2004 bis heute eine potentielle, durch berufliche Massnahmen realisierbare Arbeitsfähigkeit bestanden, welche bis anhin jedoch tatsächlich nicht realisiert worden sei, weshalb insofern seit dem Jahre 2004 im ersten Arbeitsmarkt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe (S. 34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Neurologie, stellte in seiner Stellungnahme vom 5. März 2016 (Urk. 10/155/3-4) fest, dass auf das Gutachten von Dr. B.___ vom 29. Februar 2016 abgestellt werden könne (S. 1) und erwähnte, dass die Berentung im Jahre 2007 kontraproduktiv gewesen sei, und dass dadurch das regressive Verhalten und der soziale Rückzug des Beschwerdeführers gefördert worden sei. Berufliche Massnahmen seien damals nicht durchgeführt worden. Diese hätten zu einer Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit im 1. Arbeitsmarkt führen können. Seit August 2015 bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 50 % im geschützten Rahmen. Unter enger beruflicher Begleitung könnte in einem bis zwei Jahren eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 80 % im ersten Arbeitsmarkt erreicht werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den erwähnten Akten zum Gesundheitszustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 2007 (vorstehend E. 4) lässt sich entnehmen, dass die beteiligten Ärzte übereinstimmend die Ansicht vertraten, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit gegenwärtig ausschliesslich im geschützten Rahmen verwerten könne, dass die Arbeitsfähigkeit indes allenfalls infolge der Durchführung beruflicher Massnahme verbessert werden könne. Dr. Z.___ vertrat in seinem Gutachten vom 1. März 2007 (vorstehend E. 4.2) die Meinung, dass dem Beschwerdeführer auf Grund einer chronifizierten Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsstörung und akzentuierter, ängstlich vermeidender, dependenter Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitszüge die Ausübung einer Tätigkeit im freien Arbeitsmarkt gegenwärtig nicht zuzumuten sei, weil er der damit einhergehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stressbelastung nicht gewachsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre, und dass der Beschwerdeführer die ihm verbleibende Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit lediglich im geschützten Rahmen im Umfang eines Pensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwerten könne, wobei in Zukunft bei einem positiven Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langsam wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Richtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines Arbeitspensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöht werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit übereinstimmend ging med. pract. A.___ in ihrer Stellungnahme vom 16. März 2007 (vorstehend E. 4.3) davon aus, dass dem Beschwerdeführer im Sinne eines Wiedereinstiegs in den Arbeitsprozess vorerst die Ausübung einer Tätigkeit im geschützten Rahmen im Umfang eines Arbeitspensums von 50 %, mit der Option einer allfälligen späteren Steigerung in Richtung eines Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums von 100 %, zuzumuten sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge steht fest, dass sowohl Dr. Z.___ als auch med. pract. A.___ davon ausgingen, dass zwar eine verbleibende Restarbeitsfähigkeit im Umfang von 50 % bestehe, dass der Beschwerdeführer diese indes nur in einem geschützten Rahmen verwerten könne, und dass eine Erhöhung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit allenfalls auch in Bezug auf Tätigkeiten ausserhalb des geschützten Bereichs in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Richtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines Arbeitspensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar nicht ausgeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei, dass aber die Frage nach einer Erhöhung der Arbeitsfähigkeit gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig noch nicht zu beantworten sei und erst nach Durchführung von geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neten Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zu beurteilen sein werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kein anderes Ergebnis ergibt sich aus der Jahre späteren Beurteilung durch Dr. B.___ in seinem Gutachten vom 29. Februar 2016 (vorstehend E. 5.5). Denn darin stellte dieser zwar fest, dass dem Beschwerdeführer bereits im Jahre 2005 bzw. spätestens ab Bezug der Invalidenrente im Jahre 2007 die Aufnahme einer Tätigkeit im geschützten Rahmen zuzumuten gewesen sei. Eine verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Arbeitsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt verneinte der Gutachter indes sowohl rückwirkend als auch zum Untersuchungszeitpunkt. Vielmehr sei die Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sowohl zum damaligen als auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine aktive Unterstützung in der beruflichen Reintegration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht verwertbar gewesen, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Jahre 2004 im ersten Arbeitsmarkt eine vollständige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit bestanden habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung durch die Beschwerdegegnerin bei Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung vom 23. August 2007 (Urk. 10/71), wonach dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ab März 2004 die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit im geschützten Rahmen zu 50 % zuzumuten sei, wobei er einen Jahresverdienst von Fr. 10‘400.-- erzielen könnte, und wonach er diese Tätigkeit ohne vorgän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gige berufliche Massnahmen, im Rahmen einer betriebsüblichen Einarbeitung ausführen könnte (Urk. 10/61/1), stand insgesamt daher nicht in Widerspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dama</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen medizinischen Aktenlage. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Würdigung der gesamten Umstände erscheint die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers durch die Beschwerdegegnerin bei Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung daher innerhalb des ihr im Bereich der materiellen Anspruchsvoraussetzungen zustehenden Ermessenspielraums zu liegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen erscheint die ursprüngliche Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 2007 (Urk. 10/71) grundsätzlich in Übereinstimmung mit der medizinischen Aktenlage zu stehen. Eine wiedererwägungsweise Aufhebung der Verfügung vom 23. August 2007 ist daher nicht möglich, auch wenn es die IV-Stelle nach der Rentenzusprache unterliess, die berufliche Wiedereingliederung im Rahmen der Schadenminderungspflicht zu veranlassen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den medizinischen Akten zum Zeitpunkt bei Erlass der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 29. August 2016 (vorstehend E. 5) ist zu entnehmen, dass Dr. E.___ in seinem Gutachten vom 20. Mai 2014 (vorstehend E. 5.3) die Ansicht vertrat, dass dem Beschwerdeführer vorerst die Ausübung einer behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepassten Tätigkeit im geschützten Rahmen im Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von vier Stunden im Tag zuzumuten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei. Dr. B.___ ging in seinem Gutachten vom 29. Februar 2016 (vorstehend E. 5.5) sodann davon aus, dass dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die im Rahmen eines Beschäftigungsprogramms tatsächlich ausgeübte Tätigkeit als Hilfskoch im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % zuzumuten sei, und dass dem Beschwerdeführer zuzumuten sei, innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren sein Arbeitspensum im geschützten Rahmen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erst auf 80 % zu erhöhen, und anschliessend in einem weiteren Schritt eine behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt im Umfang eines Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums von 80 % aufzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertraten Dr. C.___ und der Psychologe D.___ in ihren Beurteilungen vom 17. September 2013 (vorstehend E. 5.2) und 26. August 2015 (vorstehend E. 5.4) die Ansicht, dass noch nicht an eine stabile Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit zu denken sei, und dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit, wie beispielsweise Kurierdienste oder Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käufe für Senioren tätigen, im Umfang von drei bis vier Stunden im Tag (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 5.2) zuzumuten sei, beziehungsweise, dass ihm die Ausübung einer eine Tagesstruktur vermittelnden, einfachen Tätigkeit im geschützten Rahmen im Umfang von 3 Stunden im Tag (vorstehend E. 5.4) zuzumuten sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl das Gutachten von Dr. E.___ vom 20. Mai 2014 (vorstehend E. 5.3) als auch dasjenige von Dr. B.___ vom 29. Februar 2016 (vorstehend E. 5.5) erfüllen sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche praxisgemässen Anforderungen für eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige medizinische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sgrundlage (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 1.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Denn die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter verfügten als Fachärzte für Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie und Psychotherapie über die für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der psychichen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbeeinträchtigung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers angezeigten fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Aus- und Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungen. Sie hatten zudem Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis sämtlicher medizinischer Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, setzten sich in angemesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Weise mit den geäusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der und begründeten die gezogenen Schlüsse in nachvollziehbarer Weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere vermag zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugen, dass sie davon ausgingen, dass der Beschwerdeführer nur durch eine langsame Zunahme der Belastung in kleinen Schritten mittels beruflicher Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen, vorerst im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes im Umfang eines Arbeitspensums von rund 50 %, wieder im ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt reintegriert werden könne, und dass ohne eine aktive Unterstützung in der beruflichen Reintegration eine nachhaltige Rückkehr ins Arbeitsleben wahrscheinlich nicht möglich sein werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht abgestellt werden kann vorliegend indes auf die Beurteilungen durch Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychologe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2013 (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 (vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insofern sie darin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ansicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vertraten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer dauerhaft lediglich eine Tätigkeit im geschützten Rahmen im Umfang von täglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei bis vier Stunden zuzumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn darin setzten sie sich nicht mit der Frage nach einer Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tegration in den ersten Arbeitsmarkt durch berufliche Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen auseinander, weshalb ihre Arbeitsfähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung nicht zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugen vermag. Zudem gilt es diesbezüglich zu berücksichtigen, dass es nach der Rechtsprechung wegen der unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Natur von Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auftrag der therapeutisch tätigen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzte und des Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtungsauftrags der amtlich bestellten medizinischen Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (BGE 124 I 170 E. 4) nicht geboten ist, Administrativ- oder Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu nehmen, wenn die behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte zu anderen Einschätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung des medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Dossiers oder direkt eine abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Beurteilung aufdrängt, weil die behandelnden Ärzte wichtige, nicht rein subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiver ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Interpreta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion entspringende Aspekte benennen, die im Rahmen der Begutachtung un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_252/2012 vom 7. September 2012 E. 8.4 und 8C_784/2011 vom 15. Dezember 2011 E. 3.2). Solche Aspekte sind vorliegend indes nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die nachvollziehbaren Beurteilungen durch Dr. B.___ und Dr. E.___ steht daher fest, dass der Beschwerdeführer für Tätigkeiten im ersten Arbeitsmarkt seit dem Jahre 2004 vollständig arbeitsunfähig war, dass er seit dieser Zeit jedoch im geschützten Rahmen im Umfang eines Arbeitspensums von 50 % arbeitsfähig war, und dass er mit beruflichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allenfalls auch im ersten Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederum eine erwerblich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertbare Leistung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge steht jedenfalls fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der gesundheitliche Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursprünglichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht in einer in revisionsrechtlichem Sinne erheblichen Weise verändert hat, weshalb ein Anlass für eine Rentenrevision gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ersichtlich ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hat demnach weiterhin Anspruch auf die bisherige ganze Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das auf dem gebesserten Gesundheitszustand beruhende Invalideneinkommen ist sowohl bei einer Rentenrevision als auch im Rahmen einer wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweisen Herabsetzung oder Aufhebung einer renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusprechenden Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung (Urteil des Bundesgerichts 9C_768/2010 vom 10. November 2010 E. 3.2) unmittelbar beziehungsweise vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an (Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. a IVV) anrechenbar, wenn keine oder lediglich eine Hilfestellung in Form von Arbeitsvermittlung (Art. 18 IVG) nötig erscheint (Urteile des Bundesgerichts 9C_141/2009 vom 5. Oktober 2009 E. 2.3.1 und 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anders stellt sich die Ausgangslage dar, wenn ein gesetzlicher Anspruch auf Vorkehren besteht, welche in der versicherten Person selber bislang fehlende Voraussetzungen der Erwerbsfähigkeit schaffen sollen. Ein Rentenanspruch dauert nur solange an, wie die Erwerbsunfähigkeit nicht (oder noch nicht) mit geeigneten Eingliederungs- und Selbsteingliederungsmassnahmen tatsächlich behoben oder in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verringert wird. Der Abschluss einer beruflichen Massnahme bildet eine revisionsrechtlich erhebliche Tatsachenänderung, welche nach Art. 17 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 1 IVV 120 zur Aufhebung der Leistung führt, sofern mit dem Eingliederungserfolg der rentenbegründende Invaliditätsgrad wegfällt. Die scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denmindernde Funktion der Eingliederungsleistungen korreliert mit dem Grundsatz, dass das entsprechende Invalideneinkommen erst dann als Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage für den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG herangezogen und ein bestehender rentenbegründender Invaliditätsgrad leistungswirksam revidiert wird, wenn die versicherte Person das neu gewonnene Leistungsvermögen in ein entsprechendes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen aus zumutbarer Tätigkeit umsetzen kann beziehungsweise könnte (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob die erwerbliche Verwertbarkeit eines gutachtlich ausgewiesenen Zugewinns an funktionellem Leistungsvermögen im Einzelfall von der Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung von Eingliederungsvorkehren abhängt, stellt sich im Wesentlichen in zwei Konstellationen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einerseits kann die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahme aus beruflich-erwerblicher Sicht Conditio sine qua non für eine Umsetzung eines (wiedergewonnenen) funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Leistungsvermögens sein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus einer medizinisch attestierten Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung der Arbeitsfähigkeit kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbar auf eine Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Erwerbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechender Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich (mit dem Ergebnis eines tieferen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades) vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden. Es können im Einzelfall jedoch Erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">potentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Solche Fälle stellen Ausnahmen zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Regelfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verwertung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch attestierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dar und sind nach der Rechtsprechung grundsätzlich auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halte zu beschränken, in denen die Herabsetzung oder Aufhebung der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente eine versicherte Person betrifft, die das 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahr zurückgelegt hat oder die Rente mehr als 15 Jahre bezogen hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_228/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_39/2012 vom 24. April 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen). Ein solcher Fall liegt hier nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Andererseits kann die Eingliederungsmassnahme bereits aus medizinischer Sicht Conditio sine qua non für eine Umsetzung eines (potentiellen) funktionellen Leistungsvermögens sein. Der Schluss, ein auf der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit beruhendes Invalideneinkommen dürfe (noch) nicht angerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net werden, fällt also dann in Betracht, wenn das grundsätzlich attestierte Leistungsvermögen in der ärztlichen Beurteilung unter den ausdrücklichen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behalt der Durchführung befähigender Massnahmen gestellt wird (Urteile des Bundesgerichts 9C_141/2009 vom 5. Oktober 2009 E. 2.3.1 und I 2/06 vom 23. Mai 2006 E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem Entscheid aus dem Jahre 2009 (Urteil des Bundesgerichts 9C_141/2009 vom 5. Oktober 2009), welcher eine versicherte Person betraf, der das kantonale Gericht auf Zusehen hin, bis zum Abschluss der erforderlichen Abklärungen betreffend berufliche Massnahmen, eine ganze Rente zugesprochen hatte, erwog das Bundesgericht, dass das massgebende Medas-Gutachten nicht klar darauf hinweise, dass die ärztliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nur unter Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt einer Durchführung beruflicher beziehungsweise befähigender Massnahmen abgegeben worden sei, weshalb offen bleibe, ob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbliche Verwertbarkeit des gutachtlich ausgewiesenen funktionellen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögens vom Erfolg weiterer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eingliederungsvorkehren abhänge, und wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die Vorinstanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, damit diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Sachverhalt vollständig feststelle und als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann den vorläufigen Invaliditätsgrad basierend auf der aktuell - vor Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung notwendiger beruflicher Massnahmen -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbaren Tätigkeit festlege (E. 2.3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem weiteren Entscheid aus dem Jahre 2006 (Urteil des Bundesgerichts I 2/06 vom 23. Mai 2006) erwog das Bundesgericht, dass der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son gemäss der medizinischen Aktenlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich zumutbaren leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Tätigkeiten nicht voraussetzungslos offenstehen und dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiser Arbeitsaufbau" vor einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langfristig" zu erreichenden hundertpro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zenti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeitsfähigkeit nicht allein im Sinne eines schrittweisen Ausbaus des zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Pensums verstanden werden dürfe, weshalb es bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem als dominant erlebten Gesundheitsschaden der Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bedürfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, etwa in Form eines Arbeitstrainings, damit die trotz der gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen prinzipiell verfügbaren Betätigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auch mit zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barer Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstrengung umsetzbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden (E. 2.2). Es sei daher nicht zu beanstanden sei, dass die Vorinstanz die Sache an die Verwaltung zur Durchführung eines Arbeitstrainings beziehungsweise einer Umschulung und neuer Verfügung über den Rentenanspruch zurückgewiesen habe (E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesagtem (vorstehend E. 6.3) steht fest, dass zum Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung vom 23. August 2007 (Urk. 10/71) gestützt auf die Beurteilungen durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ und med. pract. A.___ eine lediglich im geschützten Rahmen zu verwertende, verbleibende Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im Umfang von 50 % bestand, welche allerdings durch geeignete berufliche Eingliederungsmassnahmen hätte erhöht werden können. Des Gleichen ist zum Zeitpunkt bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 29. August 2016 (Urk. 2) gestützt auf die Beurteilungen durch Dr. B.___ und Dr. E.___ davon auszugehen, dass im geschützten Rahmen eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Umfang von 50 % bestand, welche mit geeigneten beruflichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">assnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu erhöhen war (vorstehend E. 7.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.2 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während es die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Erlass der ursprünglichen Rentenverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 23. August 2007 (Urk. 10/71) unterliess, vorgängig berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen zu prüfen, sprach die Beschwerdegegnerin nach Erlass des Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheids vom 19. Januar 2015 (Urk. 10/118) und mithin noch während des Vorbescheidverfahrens dem Beschwerdeführer mit Mitteilung vom 20. März 2015 (Urk. 10/127) Integrationsmassnahmen im Sinne eines Belastbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trainings zu. Diese Massnahme wurde vom 1. April bis 30. Juni 2015 bei der G.___, Zürich, durchgeführt und hatte zum Ziel, die Anwesenheit des Beschwerdeführers am Durchführungsort stufenweise von 2 Stunden auf vier Stunden im Tag zu erhöhen (Urk. 10/128). Dieses Ziel wurde indes nicht erreicht, da der Beschwerdeführer nicht genügend belastbar war (Urk. 10/132/5), da er lediglich eine Präsenzzeit von täglich drei Stunden tole</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierte, und da ihm die Bearbeitung von Arbeitsinhalten nur sehr eingeschränkt möglich gewesen und weit entfernt von einer beruflichen Eingliederung im ersten Arbeitsmarkt war (Urk. 10/134/3), weshalb die Beschwerdegegnerin die Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme mit Mitteilung vom 1. Juli 2015 (Urk. 10/133) beendete. Weitere beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Eingliederungsmassnahmen wurden von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin nicht mehr geprüft. Den Akten ist jedoch zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer ab 28. September 2015 (Urk. 10/140/1, Urk. 10/152/30) jeweils am Montag, Dienstag und Mittwoch während täglich 3 Stunden an einem Beschäftigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">programm („H.___“) teilnahm (Urk. 10/139/4) und dabei als Hilfskoch tätig war (Urk. 10/152/30). Diesbezüglich befinden sich indes keine Berichte des „H.___s“ bei den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich mit den Resultaten der gescheiterten Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur am Rande befasst. Es blieben im ganzen Ablauf weite Bereiche ausgeklammert, die für eine leidensadaptierte Tätigkeit in Frage kommen könnten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da dem Beschwerdeführer behinderungsangepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten im ersten Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht voraussetzungslos offenstehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufenweiser Arbeitsaufbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vorerst in einem geschützten Rahmen angezeigt ist, und da für eine erfolgreiche Reintegration im ersten Arbeitsmarkt insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere geeignete berufliche Eingliederungsmassnahmen erforderlich sind, hätte die Beschwerdegegnerin nach Abbruch des Belastbarkeitstrainings bei der G.___ weitere berufliche Abklärungs- und Eingliederungsmassnahmen prüfen müssen. Dabei hätte sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer gemäss der medizinischen Aktenlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwertung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Restarbeitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne eine dem konkreten Fall tatsächlich angepasste Durchführung befähigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Massnahmen nicht möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist nach Gesagtem an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie prüfe, welche beruflichen Eingliederungsmassnahmen für den Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eführer geeignet und erforderlich sind und anschliessend - nach Durchführung dieser Massnahmen - über das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiden. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der unterliegenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung, welche in Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bedeutung der Streitsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Schwierigkeit des Prozesses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eines gerichtsüblichen Stundenansatzes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">145</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (zuzügl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ich Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) auf Fr. 1‘400</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d Mehrwertsteuer) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">August 2016 aufgehoben und festgestellt wird, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf die bisherige ganze Rente hat.</span></p><p>2.<span> </span>Die Sache wird an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie hinsichtlich Eingliederungsmassnahmen im Sinne der Erwägungen verfahre.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inklusive</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsberatung für italienische Migrantinnen und Migranten</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p></div> </div></body></html>