Kantonsgericht von Graubünden Dretgira chantunala dal Grischun Tribunale cantonale dei Grigioni Ref.: Chur, 05. März 2014 Schriftlich mitgeteilt am: ZK1 14 20 28. März 2014 Entscheid (Nachtrag) I. Zivilkammer Vorsitz Brunner RichterInnen Schlenker und Michael Dürst Aktuar ad hoc Decurtins In der zivilrechtlichen Beschwerde des X._____, Beschwerdeführer, betreffend fürsorgerische Unterbringung, wird nach Feststellung und in Erwägung:Seite 2 — 3 –dass das Kantonsgericht von Graubünden mit Entscheid vom 05. März 2014 eine Beschwerde des X._____ gegen eine ärztliche fürsorgerische Unterbrin- gung abgewiesen hat, –dass in diesem Verfahren bei Dr. med. A._____ das gesetzlich vorgeschriebe- ne psychiatrische Gutachten eingeholt wurde, –dass die Gutachterkosten Fr. 1'541.60 betrugen, –dass im Hauptentscheid vom 05. März 2014 über diese Kosten nicht befunden wurde, –dass somit über diesen Punkt ein Nachtrag notwendig wird, –dass die Kosten des Beschwerdeverfahrens gemäss Art. 60 Abs. 2 EGzZGB i.V. mit Art. 106 Abs. 1 ZPO dem unterliegenden Beschwerdeführer auferlegt wurden, –dass gemäss Art. 95 Abs. 2 lit. c ZPO auch die Kosten der Beweisführung zu den Gerichtskosten gehören, –dass das betreffende Gutachten der Beweisführung diente, –dass gemäss Art. 106 Abs. 1 ZPO die unterliegende Partei die Prozesskosten, zu welchen auch die Gerichtskosten gehören, zu tragen hat, –dass die Kosten des Gutachtens somit ebenfalls zu Lasten von X._____ ge- hen, –dass für diesen Nachtrag keine Kosten erhoben werden,Seite 3 — 3 entschieden: 1. In Ergänzung des Hauptentscheids vom 05. März 2014, mitgeteilt am 07. März 2014, gehen die Gutachterkosten von Fr. 1'541.60 als Teil der Ge- richtskosten ebenfalls zu Lasten des X._____. 2. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 72 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) Beschwerde in Zivilsachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzu- reichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Vor- aussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 ff. BGG. 3. Mitteilung an: