{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-01-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2013-00042_2014-01-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213720&W10_KEY=13013526&nTrefferzeile=40&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3eaf0285735a02c1d20c7737bf599d7e"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" SB.2013.00042"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.01.2014 SB.2013.00042"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.01.2014 SB.2013.00042"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.01.2014 SB.2013.00042"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 1.1.2007 - 31.12.2007 | Ermessenseinsch\u00e4tzung eines Bordells Buchf\u00fchrungs- und aufzeichnungspflichtige Steuerpflichtige haben den Bargeldverkehr in einem Kassabuch festzuhalten. Ein Bordell verf\u00fcgt \u00fcber einen bargeldintensiven Gesch\u00e4ftsverkehr, weshalb die Pflichtige gehalten war, ein Kassabuch zu f\u00fchren. Dies gilt unabh\u00e4ngig davon, ob das Bordell nach dem - von der Pflichtigen vertretenen - \"Mietmodell\" (Untervermietung von Zimmern zu Fr. ... pro Tag und Dame) oder dem - vom KStA vertretenen - \"Umsatzmodell\" (Beteiligung der Pflichtigen am Umsatz der Damen) betrieben wurde. Indem die Pflichtige es unterliess, ein Kassabuch einzureichen, wurde sie zu Recht nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen (\u00a7 139 Abs. 2 StG) eingesch\u00e4tzt (E. 2). Eine Ermessenseinsch\u00e4tzung kann nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit angefochten werden (\u00a7 140 Abs. 2 StG). Vorliegend scheitert der Unrichtigkeitsnachweis daran, dass die Kassabuchf\u00fchrung der Natur der Sache entsprechend nicht nachgeholt werden konnte (E. 3). Die Sch\u00e4tzung h\u00e4lt auch einer Willk\u00fcrpr\u00fcfung stand, gingen die Vorinstanzen doch zutreffend vom \"Umsatzmodell\" aus. Die Plausibilit\u00e4t der Sch\u00e4tzung wird zus\u00e4tzlich dadurch untermauert, dass eine Denunziantin Belege f\u00fcr das \"Umsatzmodell\" der Pflichtigen einreichte (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:53:45", "Checksum": "16ff0614a5c16bfd0a49a79fd7e99cc0"}