<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01263</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 5. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Departement Soziales der Stadt Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___, Soziale Dienste, Sozialversicherungsfachstelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83, war vom 6. Juli bis 21. August 2015 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Mitarbeiter Logistik tätig, wobei der letzte Arbeitstag am 20. August 2015 war (Urk. 11/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 2.1-2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf eine Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ADHS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Erwachsenenalter und eine mittelgradige depressive Episode meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 31. März 2016 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische und erwerbliche Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (Urk. 11/21-22, Urk. 11/25) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. Oktober 2016 einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 11/27 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 10. Oktober 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen zuzusprechen, eventuell sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen, subeventuell sei die Sache zur Vornahme von ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurückzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-5). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Januar 2017 (Urk. 10) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zu weiteren medizinischen Abklärungen. Diese wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Januar 2017 (Urk. 12) zur Stellungnahme zugestellt. Der Beschwerdeführer liess sich innert Frist nicht vernehmen. Am 27. Februar 2017 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass über seinen Antrag auf unentgeltliche Prozessführung zu einem späte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Zeitpunkt entschieden werde (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Massnahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsbera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den mit Krankheitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei ungenügenden Abklärungen durch den Versicherungsträger holt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Admi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. Eine Rückweisung an den Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träger bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4.1.4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. Oktober 2013 E. 3.4, publiziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass ihre Abklärungen ergeben hätten, dass der Beschwerdeführer in regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiger fachärztlicher Behandlung stehe. Trotz seiner psychischen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung reise er gerne, sei mit dem Auto unterwegs und treffe sich regelmässig mit Bekannten. Er könne sich auch vorstellen, wieder zu arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, weil ihm eine regelmässige Arbeit viel bedeute (S. 1 unten). Die geltend gemachten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit könnten deshalb nicht der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">art ausgeprägt sein. Um Leistungen der Invalidenversicherung auszulösen, müsse aber eine gesundheitliche Schädigung einen gewissen Schweregrad ausweisen. Vorliegend sei dies nicht der Fall, so dass die gesetzliche Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage fehle, um Leistungen der Invalidenversicherung auszurichten (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass ein Gesundheitsschaden mit erheblichen Auswirkungen im privaten und beruflichen Leben zweifellos ausgewiesen sei. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin sei der gleichen Meinung und empfehle gemäss Feststellungsblatt vom 9. August 2016 dringend, berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen einzuleiten (S. 3 Mitte). Zudem sei die Indikatoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung durch den Kundenberater der Beschwerdegegnerin – aus näher genannten Gründen – nicht nur unvollständig, sondern auch falsch und will</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürlich im Sinne von Art. 9 der Bundesverfassung (BV). Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin widerspreche in stossender Weise der neuen bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtlichen Rechtsprechung, welche das bisherige Regel-/Ausnahmemodell durch ein strukturiertes Beweisverfahren ersetzt habe, da die Sachverhaltser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung in willkürlicher Weise erfolgt sei (S. 3 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 10) stellte sich die Beschwerdegegnerin alsdann auf den Standpunkt, die Schlussfolgerungen zur Arbeitsfähigkeit im Arztbericht des A.___ vom 9. Mai 2016 seien aus rechtlicher Sicht nicht schlüssig. Es erweise sich daher als notwendig, weitere psychiatrische Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorzunehmen (S. 2 Ziff. 4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung, namentlich auf Eingliederungsmassnahmen beziehungsweise auf eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___ führten in ihrem Bericht vom 9. Mai 2016 (Urk. 11/13/1-8) aus, dass der Beschwerdeführer seit Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 bei ihnen in Behandlung sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 1 Ziff. 1.2) und diagnostizierten eine ADHS (ICD-10 F90.0), eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) und einen Missbrauch von Cannabis (ICD-10 F12.1) mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 6 Ziff. 1.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Speditionsmitarbeiter bestehe seit dem 23. September 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.6). Dem Beschwerdeführer falle es aufgrund der Diagnose ADHS im Erwachsenenalter sehr schwer, bei einer Arbeit durchzuhalten, sich auf uninteressante Inhalte zu fokussieren, wichtige von unwichtigen Inputs zu unterscheiden, Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abläufe einfach anzunehmen und umzusetzen und die motorische und innere Unruhe auszuhalten beziehungsweise zu kompensieren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.7). Ab dem 1. Mai 2016 sei der Beschwerdeführer zu 20 % in einem seiner Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik angepassten Belastungsprogramm arbeitsfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.9). Durch das stark ausgeprägte ADHS im Erwachsenenalter sei bisher zwar eine Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen, jedoch hätte der Beschwerdeführer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Bedingungen benötigt. Mit den derart ausgeprägten Symptomen habe der Beschwerdeführer kaum eine Stelle länger halten können und habe nach Kündigungen stets im depressiven Muster dekompensiert. Auch auf längere Sicht sei eine gute Prognose zu stellen, sofern der Beschwerdeführer eine Arbeitsstelle finde, die unterstützend wirke und im Hinblick auf seine Symptome das Optimum seiner Leistungsfähigkeit zulasse (S. 6 Mitte). Durch die medikamentöse Einstellung auf Ritalin und das durchaus gute Anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen des Beschwerdeführers sei eine hoffnungsvolle vorsichtig positive Prognose zu stellen. Auch im Verlauf der Einzelpsychotherapie könne von einer positiven Prognose ausgegangen werden, da der Beschwerdeführer gut erreichbar sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei hoch motiviert, wieder einer Arbeit nachzugehen. Die vergangenen Erlebnisse hätten zu einer hohen Frustration und Selbstwertverlust geführt. Dies gelte es wieder herzustellen, damit der Beschwerdeführer wieder die volle Arbeitsfähigkeit erreiche (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem Bericht vom 31. Mai 2016 (Urk. 11/17/1-5) aus, dass er den Beschwerdeführer seit August 2015 behandle (Ziff. 1.2) und diagnostizierte eine ADHS (Erstdiagnose September 2015) und eine Depression mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Der Beschwerdeführer sei vom 24. August bis 27. Oktober 2015 und vom 24. Februar bis 4. April 2016 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen, wobei er im zweiten genannten Zeitraum nicht an einem Beschäftigungsprogramm des Sozialamtes habe teilnehmen können (Ziff. 1.6). Obwohl sich der Beschwerdeführer viel Mühe gegeben habe, habe er die geforderte Leistung auf die Dauer nicht erbringen können, zum Teil habe er auch Probleme im psychosozialen Umfeld gehabt. Dem Beschwerdeführer sei die bisherige Tätigkeit aus medizinischer Sicht zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, jedoch sei er durch Konzentrationsstörungen eingeschränkt. Der Umfang könne derzeit nicht bestimmt werden (Ziff. 1.7). Die Prognose sei, bei aktuell soweit gut wirkender Ritalin-Therapie, eher gut. Der Beschwerdeführer brau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che baldmöglichst ein Beschäftigungsprogramm beziehungsweise Reintegra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsmassnahmen (Ziff. 1.4-1.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte dem Beschwerdeführer am 7. Juni 2016 einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fragebogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu, um die Leistungsansprüche und gegebenenfalls Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmöglichkeiten prüfen zu können (Urk. 11/18). Der Beschwerdeführer retournierte den ausgefüllten Fragebogen am 29. Juni 2016 (Urk. 11/19 = Urk. 3/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, RAD, führte in ihrer Stellungnahme vom 9. August 2016 (Urk. 11/20/4-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 3/3/4-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aus, dass die Diagnose einer ADHS aufgrund des sehr ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Arztberichtes und der Resultate der ADHS-Abklärung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. Mai 2016 (vorstehend E. 3.1) plausibel nachvollzogen werden könne. Der Cannabismissbrauch sei als sekundär (Selbstmedikation) zu werten. Somit sei ein Gesundheitsschaden mit erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Auswirkungen im privaten und beruflichen Leben ausgewiesen. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des noch jungen Alters sei die Prüfung beruflicher Massnahmen drin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend empfohlen. Durch die regelmässige störungsspezifische psychiatrisch-psychotherapeutische und psychopharmakologische Behandlung könne sich der Zustand verbessern und stabilisieren. So könne medizin-theoretisch eine Teil- oder sogar Vollarbeitsfähigkeit erreicht werden. Innerhalb von zirka einem Jahr sollte sich zeigen, wie gut der Beschwerdeführer auf die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung anspreche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Kundenberater der Beschwerdegegnerin führte am 10. August 2016 eine Indikatorenprüfung (Urk. 11/20/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 3/3/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) durch. Dabei führte er aus, dass insgesamt psychosoziale Faktoren zur Arbeitsunfähigkeit (schwierige Kindheit, Kündigung) geführt hätten. Der Beschwerdeführer befinde sich bereits in einer regelmässigen störungsspezifischen psychiatrisch-psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutischen und psychopharmakologischen Behandlung. Durch die regelmässige störungsspezifische psychiatrisch-psychotherapeutische und psychopharmakologische Behandlung könne sich der Zustand verbessern und stabilisieren. So könne medizin-theoretisch eine Teil- oder sogar Vollar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit erreicht werden. Der Beschwerdeführer verfüge bereits über Ressourcen und sei auch beim RAV gemeldet. Ein soziales Umfeld sei vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen. Es sei insgesamt von keinem invalidisierenden Gesundheitsschaden auszugehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der ihr obliegenden Abklärungspflicht (Art. 43 Abs. 1 ATSG) ist es Aufgabe der Beschwerdegegnerin, im Hinblick auf die sich konkret stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Fragen aussagekräftige medizinische Berichte einzuholen und so die Grundlage für die Entscheidfindung zu schaffen. Wenn die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin die Auffassung vertritt, die medizinische Aktenlage lasse (noch) keine abschliessende Beurteilung der sich stellenden Fragen zu, erweist sich eine materielle Prüfung durch das Gericht als verfrüht, es sei denn, die Sache erweise sich offensichtlich als nicht weiter abklärungsbedürftig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten in ihrem Bericht vom Mai 2016 (vorstehend E. 3.1) eine ADHS, eine mittelgradige depressive Episode und einen Missbrauch von Cannabis. Sie attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in angestammter Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und schätzten die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf 20 % trotz gutem Ansprechen auf die Therapie sowie noch nicht ausgeschöpfter Therapiemöglichkeiten. Sie setzten sich zwar mit der Auswirkung der ADHS auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auseinander und äusserten sich zur diesbezüglichen Medikation mit Ritalin. Es fehlen jedoch nähere Ausführungen bezüglich der Auswirkungen der diagnostizierten mittelgradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen depressiven Episode auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte sodann in seinem Bericht vom Mai 2016 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.2) ebenfalls eine ADHS und eine Depression. Er war hingegen der Ansicht, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Sicht zumutbar sei, er konnte jedoch deren Umfang noch nicht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach neuer Gerichtspraxis ist bei somatoformen Schmerzstörungen und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren psychosomatischen Leiden (BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3) d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennung einer rentenbegründenden Invalidität nur zulässig, wenn die funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand von Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_28/2016 vom 25. April 2016 E. 3.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indem die Beschwerdegegnerin eine Indikatorenprüfung zur Beurteilung der Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der ADHS und der mittelgradigen depressiven Episode auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers durchgeführt hat (vorstehend E. 3.5) und der Beschwerdeführer diese in der Folge beanstandete (vorstehend E. 2.2), verkennen die Parteien, dass die Prüfung von Standardindikatoren auf somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden anwendbar ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten mangelt es an einer hinreichenden medizinischen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidgrundlage zur Beurteilung des Leistungsanspruchs des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Antrag der Beschwerdegegnerin folgend ist die Sache daher an sie zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, damit sie die erforderlichen Abklärungen treffe und hernach über den Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung – namentlich auf Eingliederungsmassnahmen beziehungsweise auf eine Rente – neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einholung eines Gerichtsgutachtens besteht vorliegend (noch) kein Raum, ist es im Rahmen der ihr obliegenden Abklärungspflicht doch Aufgabe der Beschwerdegegnerin, die medizinische Grundlage für die Entscheidfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung zu schaffen (vorstehend E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Damit ist das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1 S. 2 Ziff. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 10. Oktober 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen treffe, und hernach über den Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Departement Soziales der Stadt Winterthur</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>