<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>KV.2016.00009</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte AG,</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Irma Ambauen,</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alpenquai 28a, 6005 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 30, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die X.___ betreibt in Y.___ eine gleichnamige </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik, die gemäss ihrer Deklaration auf die Behandlung von Stressfolgeerkrankungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spezialisiert ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und am 4. Oktober 2010 für stationäre Patienten eröffnet wurde (vgl. Urk. 2/5/22 und Urk. 3/2/6/11/1). Im August 2010 hatte die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinikbetreiberin dem Regierungsrat des Kantons Z.___ ein Gesuch um Aufnahme der Klinik in die Spitalliste g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. Der Regierungsrat hatte dem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesuch mit Entscheid vom 31. August 2010 entsprochen (Urk. 2/3/3) und die Spitalliste wie folgt ergänzt (Urk. 2/3/3 S. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A. Kliniken mit Standort im Kanton </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsauftrag für</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stressfolgeerkrankungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zugewiesene Bettenzahl für KVG-Patienten des Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Z.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 Betten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dieser Form bestand die Listeneintragung - ergänzt durch die Klammer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemerkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akutpsychiatrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stressfolgeerkrankungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - auch noch im Jahr 2013 (vgl. Spitalliste Stand Juli 2012, Urk. 3/2/1/3 S. 13). Auf der Spitalliste des Kantons Zürich figuriert die X.___ bis heute nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Brief vom 12. September 2013 teilte die Gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direktion des Kantons Zürich der Klinikbetreiberin mit, sie habe festgestellt, dass die Klinik dem Kanton Zürich für mehr als fünf Betten Finanzierungsbeiträge nach Art. 49a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (KVG) in Rechnung stelle. Da die Zulassung der Klinik zur Leistungserbringung zulasten der obligator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Krankenpflegeversicherung jedoch gemäss der Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talliste des Kantons Z.___ auf fünf Betten beschränkt sei, werde der Kanton Zürich sich inskünftig wie folgt an der Finanzierung der fünf Betten beteiligen: Für Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taleintritte ab dem 1. Januar 2014 werde er proportional zum bisherigen Zürcher Patientenanteil jährlich für au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerundet zwei Betten, also für maximal 2 x 365 = 730 Pflegetage, Finanzierungsbeiträge leisten; in diesem U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang seien für ausserkantonale Wahlbehandlungen, bei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen der Tarif der Klinik gleich hoch oder tiefer als der Zürcher Referenztarif sei, keine Kostengutsprachegesuche erforderlich. Darüber hinaus werde der Kanton Zürich für Zürcher Patienten Finanzierungsbeiträge für maximal zwei zusätzliche Betten leisten, soweit diese Betten nicht durch Patienten aus anderen Kantonen zulasten der obl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatorischen Krankenpflegeversicherung belegt seien und dies von der Klinik nachvollziehbar dargelegt werde. Für solche Belegungen sei vor Klinikeintritt eine Kostengu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (richtig: ein Kostengutsprachegesuch) samt en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechendem Nachweis einzureichen. Des Weiteren hielt die Gesundheitsdirektion fest, dass der Kanton Zürich für Spitaleintritte von Anfang Oktober bis Ende Dezember 2013 keine Beiträge mehr für Zürcher Patienten überne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me, da von Anfang Januar bis Mitte August 2013 bereits für rund 2‘500 Pflegetage von Zürcher Patienten Fina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierungsbeiträge geleistet worden seien, was einer Bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlich rund zehn Betten entspreche (Urk. 3/2/6/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klinikbetreiberin, vertreten durch die Kaufmann Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di Rechtsanwälte AG, Rechtsanwalt Hubert Rüedi, stellte sich mit Schreiben vom 27. September 2013 auf den Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, die Spitalliste des Kantons Z.___ enthalte für Zürcher Patienten keine Beschränkung der Bettenzahl (Urk. 3/2/6/2). Nachdem die Gesundheitsdirektion mit Schreiben vom 4. Oktober 2013 an ihrer Auffassung fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten hatte (Urk. 3/2/6/3), liess die Klinikbetreib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin am 21. Oktober 2013 unter Hinweis auf zwei abgelehnte Kostengutsprachegesuche vom Oktober 2013 um Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung ersuchen (Urk. 3/2/6/4). Am 13. November 2013 kam die Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsdirektion diesem Ersuchen nach und kleidete den I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt des Briefes vom 12. September 2013 in Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">form, wobei sie die Bettenzahl für die zusät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen, mit Kostengutsprachegesuchen geltend zu machenden Beiträge von maximal zwei auf maximal drei erhöhte (Urk. 2/2/3 = Urk. 3/2/6/5). Die Klinikbetreiberin liess mit Eingabe vom 13. Dezember 2013 Einsprache erheben (Urk. 3/2/6/6) und den Antrag auf Feststellung stellen, dass der Kanton Zürich für Zürcher Patienten Finanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbeiträge ohne Berücksichtigung einer Platzbeschränkung zu leisten h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be, zumindest aber kontinuierlich Finanzierungsbeiträge für fünf Betten (Urk. 3/2/6/6 S. 2). Nachdem die Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsdirektion der Klinikbetreiberin bereits mit Schre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 13. Januar 2014 die Modalitäten zur Geltendmachung von Finanzierungsbeiträgen ab Januar 2014 mitgeteilt hatte (Urk. 3/2/6/8), wies sie die Einsprache mit Entscheid vom 22. Januar 2014 ab (Urk. 2/2/2 = Urk. 3/2/6/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Oktober 2013 hatte die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich einen vergleichbaren Einspracheentscheid gegenüber der A.___ gefällt, die im Kanton B.___ eine gleichnamige, auf verschiedene psychische Störungen sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialisierte Klinik betreibt, und hatte ihre Finanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbeiträge ebenfalls auf die Anzahl Betten (nämlich deren vier) beschränkt, mit der die Klinik auf der Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talliste des Kantons B.___ aufgeführt war. Die A.___ hatte beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Eingabe vom 31. Oktober 2013 Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2013 erhoben. Mit Beschluss vom 2. Dezember 2013 war das Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht wegen sachlicher Unzuständigkeit auf die Beschwerde nicht eingetreten und hatte den Rekurs an den Regierungsrat als das zulässige Rechtsmittel bezeichnet (Prozess Nr. KV.2013.00105). Die A.___ hatte den Nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintretensentscheid vom 2. Dezember 2013 an das Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht weitergezogen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 4. Februar 2014 wies das Bundesgericht die Beschwerde ab und führte aus, die Frage nach der z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigen Beschwerdeinstanz richte sich ausschliesslich nach kantonalem Recht, dessen Auslegung und Anwendung nur auf Willkür zu überprüfen sei, und es sei nicht e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich, dass das Sozialversicherungsgericht bei der Verneinung seiner Zuständigkeit kantonales Recht wil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürlich ausgelegt oder angewendet habe (Urteil 9C_905/2013).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Einspracheentscheid vom 22. Januar 2014 betreffend die X.___ war als Rechtsmittelinstanz ebenfalls das S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsgericht des Kantons Zürich bezeichnet. Dessen ungeachtet erhob die X.___, wiederum vertreten durch die Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte AG, Rechtsanwalt Hubert Rüedi und Rechtsanwältin Sara Ledergeber, mit Eingabe vom 24. Februar 2014 Rekurs beim Regierungsrat (Urk. 3/2/1) mit den folgenden Anträgen (Urk. 3/2/1 S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung vom 22. Januar 2014 der R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kursgegnerin sei aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei festzustellen, dass der Kanton Zürich ohne Berücksichtigung einer Platzbeschrä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung Finanzierungsbeiträge für Zürcher Pat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enten der Rekursführerin zu leisten habe, soweit die Voraussetzungen der Finanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte Ziffer 2 vorstehend nicht stattgeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben werden, so sei festzustellen, dass der Kanton Zürich während einer Übergangsfrist von zwei Jahren ohne Berücksichtigung einer Platzbeschränkung Finanzierungsbeiträge für Zürcher Patienten der Rekursführerin zu leisten habe, soweit die Voraussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte Ziffer 2 bzw. Ziffer 2 und 3 vorst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend nicht stattgegeben werden, so sei fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen, dass der Kanton Zürich per 01. Oktober 2013 bzw. je nach Entscheid b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich Antrag 3 nach Ablauf der Übergang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist kontinuierlich Finanzierungsbeiträge für fünf Betten zu leisten habe, sofern di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se fünf Betten durch Zürcher Patienten nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefragt wurden bzw. werden und die Voraussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasten der Rekursgegnerin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die sachliche Zuständigkeit des Regierungsrates b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog sich die Klinikbetreiberin auf den Nichteintreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid des Sozialversicherungsgerichts im Beschwerdeverfahren der A.___ und dessen Bestätigung durch das Bundesgericht (Urk. 3/2/1 S. 4). In der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmlassung vom 22. Mai 2014 plädierte die Gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direktion für die Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts und schloss in materieller Hinsicht auf Abweisung des Rekurses (Urk. 3/2/6). Die Klinikbetreiberin hielt mit Eingabe vom 12. Juni 2014 daran fest, dass der Regierungsrat die zuständige I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stanz sei (Urk. 3/2/8), und liess am 13. Oktober 2014 inhaltlich Stellung zur Vernehmlassung der Gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direktion nehmen (Urk. 3/2/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 17. Juni 2015 anerkannte der Regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrat seine sachliche Zuständigkeit. Er hiess den R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurs teilweise gut und änderte den Einspracheentscheid vom 22. Januar 2014 dahingehend, dass für Spitaleintri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te in der Zeit von Oktober bis Dezember 2013 ohne Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genbeschränkung Beiträge für Zürcher Patienten übernommen würden, soweit die übrigen Voraussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben seien. Im Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen wies er den Rekurs ab (Urk. 2/2/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die X.___ liess gegen den Regierungsratsbeschluss vom 17. Juni 2015 mit Eingabe vom 20. Juli 2015 Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben (Urk. 2/1/1) und die folgenden materiellen Anträge stellen (Urk. 2/1/1 S. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Entscheid des Zürcher Regierungsrates vom 17. Juni 2015 sowie die Verfügung der Vorinstanz vom 13. November 2013 seien au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter sei festzustellen bzw. anzuordnen, dass der Kanton Zürich ohne Berücksichtigung einer Platzbeschränkung/Mengen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begrenzung F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzierungsbeiträge für sämtliche Zürcher Patienten der Beschwerdeführerin zu leisten habe, soweit die (weiteren) Voraussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Falls Antrag 1 (und 2) nicht gutgeheissen wird, sei eventualiter festzustellen bzw. anzuordnen, dass der Kanton Zürich für die Dauer des Verfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides zuzüglich einer Übergangsfrist von zwei Jahren ab recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigem Entscheid ohne Berücksichtigung einer Platzbeschränkung/Mengenbegrenzung F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzierungsbeiträge für Zürcher Patienten der Beschwerdeführerin zu leisten habe, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit die (weiteren) Voraussetzungen der F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzierungspflicht nach KVG gegeben sind. Weiter sei festzustellen bzw. anzuordnen, dass der Kanton Zürich nach Ablauf der Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsfrist Finanzierungsbeiträge für fünf Betten zu leisten hat, sofern diese fünf Betten durch Zürcher Patienten nachgefragt wurden bzw. werden und die (weiteren) Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Falle der Abweisung der Anträge 1-3 sei eventualiter festzustellen bzw. anzuordnen, dass der Kanton Zürich nach Ablauf der Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsfrist Finanzierungsbeiträge für fünf Betten zu leisten hat, sofern diese fünf Betten durch Zürcher Patienten nachgefragt wurden bzw. werden und die (weiteren) Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In prozessualer Hinsicht liess die Klinikbetreiberin das Folgende beantragen (Urk. 2/1/1 S. 4 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme sei umgehend anzuordnen, dass der Kanton Zürich die kantonalen Finanzierungsbeiträge für die Dauer des Verfahrens ohne Berücksichtigung einer Platzbeschränkung/Mengenbegrenzung zu erbringen hat, sowie die (weiteren) Vorau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen der Finanzierungspflicht nach KVG gegeben sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Z.___ Regierung sei auf geeignete Weise in das vorliegende Verfahren miteinzubezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (Beiladung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasten der Beschwerdegegnerin bzw. des Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes. Bei Gutheissung bzw. teilweiser Gutheissung der Beschwerde sei der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin eine angemessene Frist zur Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichung einer Kostennote für die Zusprechung der Parteientschädigung anzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 27. Juli 2015 liess die Klinikbetreib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin ausserdem die Ziffer 1 ihrer materiellen Anträge d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingehend korrigieren, dass es sich bei der Verfügung vom 13. November 2013 nicht um eine solche der Vori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stanz, sondern um eine solche der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich handle (Urk. 2/1/2). Die Gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direktion sprach sich in der Beschwerdeantwort vom 8. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 erneut für die sachliche Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts anstelle des Regierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates aus und schloss inhaltlich auf Abweisung der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde und des Antrags auf vorsorgliche Massnahmen (Urk. 5/11). Der Regierungsrat beantragte mit Eingabe vom 20. August 2015 ebenfalls die Abweisung der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 5/13). Mit Verfügung vom 11. September 2015 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch der Klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreiberin um Anordnung vorsorglicher Massnahmen ab (vgl. Urk. 1/1 Sachverhalt Ziffer III). Sodann liess die Klinikbetreiberin am 21. September 2015 von der Gelege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit zur Vernehmlassung zur Beschwerdeantwort (vgl. Urk. 5/11 S. 1) Gebrauch machen und an </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihren Anträgen festhalten (Urk. 2/4). Die Gesundheitsd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektion blieb in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2015 ebenfalls bei ihren Standpunkten (Urk. 5/20). Die Klinikbetreiberin hielt mit Eingabe vom 2. November 2015 am bereits Vorgebrachten fest und verzichtete auf eine weitere Stellungnahme (Urk. 5/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 18. November 2015 (Urk. 1/1) gelangte das Verwaltungsgericht zum Schluss, die sachlich zuständige Rechtsmittelinstanz zur Beurteilung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Entscheids der Gesundheitsdirektion vom 22. Januar 2014 sei das Sozialversicherungsgericht, dies entgegen dessen Argumentation in der vergleichbaren Streitsache der A.___, die mit Nichteintretensentscheid vom 2. Dezember 2013 erledigt worden war (Prozess Nr. KV.2013.00105). Dementsprechend erwog das Verwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgericht, der Regierungsrat hätte auf den Rekurs nicht eintreten dürfen, weshalb die Beschwerde in diesem Sinne abzuweisen und die Angelegenheit an das zuständige Sozialversicherungsgericht zu überweisen sei (E. 1.6). Zusätzlich hielt das Verwaltungsgericht fest, der R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kursentscheid des Regierungsrates sei in dem Umfang in Rechtskraft erwachsen, in dem der Rekurs gutgeheissen worden sei (E. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Urteil blieb unangefochten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der Auseinandersetzung mit der Gesundheitsdire</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion des Kantons Zürich um die künftigen Finanzierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge für Patienten aus dem Kanton Zürich hatte die Regierung des Kantons Z.___ mit Beschluss vom 8. Oktober 2013 per 1. November 2013 eine neue Spitalliste Psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie erlassen, in der die X.___ ohne Nennung einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzahl aufgeführt war, und hatte gleichzeitig den Teil Psychiatrie der bisherigen Spitalliste aufgehoben (Urk. 3/2/1/16+17). Des Weiteren hatte der Regierungsrat des Kantons B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Beschluss vom 11. März 2014 rüc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkend per 1. Januar 2014 ebenfalls eine neue Spita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liste Psychiatrie erlassen, in der keine Bettenzahlen mehr genannt waren. Der Kanton Zürich, handelnd durch die Gesundheitsdirektion, hatte gegen beide Beschlüsse, soweit die X.___ und die A.___ betreffend, beim Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwaltungsgericht Beschwerde erhoben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesverwaltungsgericht bejahte in beiden Fällen die Beschwerdelegitimation des Kantons Zürich, im Fall der neuen Z.___ Spitalliste mit der Zwischenverfügung vom 23. Juli 2014 (Urk. 3/2/9/1). Mit Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 29. September 2015 (Urteil C-6266/2013 in Urk. 11/5) hob es den Beschluss über die neue Z.___ Spitalliste Psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie auf, soweit die X.___ betreffend, wies die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Kantons Z.___ zurück und hielt zudem in den E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungen fest, dass damit für die X.___ wieder die alte Spitalliste (Stand Juli 2012) gelte (vgl. E. 5.6). Am 23. November 2015 erliess das Bundesverwaltungsgericht das Urteil im Fall der B.___ Spitalliste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1966/2014), hob den Beschluss des Regierungsrates des Kantons B.___, soweit die A.___ betreffend, ebenfalls auf und wies die Sache gleichermassen zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an den Regierungsrat zurück. Beide Urteile waren endgültig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 5. Februar 2016 (Urk. 1/2) liess die X.___, vertreten durch Kaufmann Rüedi Rechtsanwälte AG, Rechtsanwältin Irma Ambauen, dem Sozialversicherungsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2015 sowie die Rechtsschriften und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen zukommen, die sie dem Verwaltungsgericht eing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reicht hatte (Urk. 1/1, Urk. 2/1/1-2, Urk. 2/3/2-22, Urk. 2/4 und Urk. 2/5/22-24). Der Regierungsrat stellte dem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsgericht mit Eingabe vom 16. Februar 2016 (Urk. 3/1) sein Dossier ebenfalls zu (Urk. 3/2/1-17 und Urk. 3/2/17A-F). In Ergänzung dazu zog das Sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht vom Verwaltungsgericht die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften und die übrigen Verfahrensdokumente bei, die im dortigen Verfahren erstellt worden waren (Urk. 5/0-24; Telefonnotizen vom 5. und vom 15. April 2016, Urk. 4 und Urk. 7), und liess sich von der Gesundheitsdirektion die Beilagen zu ihren Rechtsschriften zustellen (Urk. 11/1-5; Telefonnotiz vom 15. April 2016, Urk. 8). Mit Verfügung vom 20. April 2016 wurden die Parteien vom Eingang der Akten gemäss der Überweisungsanordnung des Verwaltungsgerichts in Kenntnis </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des bundesgerichtlich bestätigten Nichteintr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensentscheids vom 2. Dezember 2013 hatte das Sozialve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht die Akten des Prozesses Nr. KV.2013.00105 betreffend die A.___ am 30. März 2015 dem Regierungsrat des Kantons Zürich überwiesen. Dieser war nach Kenntnisnahme des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2015 mit Beschluss vom 17. Februar 2016 auf den Rekurs nicht eingetreten und hatte die Sache dem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsgericht zurücküberwiesen, wo sie u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter der Prozess-Nr. KV.2016.00027 angelegt ist.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 27. September 2016 gelangte das Soz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsgericht an den Kantonsrat des Kantons Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, nahm Bezug auf den Prozess Nr. KV.2016.00027 sowie auf den vorliegenden Prozess und ersuchte um die En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidung über den entstandenen negativen Kompetenzko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flikt (Urk. 13/1+2). Die Parteien wurden am 10. November 2016 darüber informiert (Urk. 14). Nachdem das Sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht am 23. Januar 2017 in Änderung se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner ursprünglichen Auffassung beantragt hatte, es sei als zuständig zu erklären (Urk. 15), entschied der Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonsrat auf Antrag der Justizkommission vom 7. Februar 2017 (Urk. 16) mit Beschluss vom 22. Mai 2017 das Fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende (Urk. 18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ist sachlich zuständig für die Beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung von Beschwerden gegen Anordnungen der Gesundheitsdirektion betreffend die al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine Leistungspflicht für die ausserka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonale Hospitalisation von Zürcher Patientinnen und Patienten in Anwendung von Art. 41 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">… .</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Parteien wurden davon am 11. Juli 2017 in Kenntnis gesetzt (Urk. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Kantonsratsbeschluss vom 22. Mai 2017 wurde Stimmrechtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben. Dieses erwog mit Urteil vom 31. Januar 2018 (Urk. 21), der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss begründe entgegen dem etwas missverständlichen Wortlaut keine generell-abstrakte Regelung, sondern en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheide lediglich in den beiden am Sozialversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht hängigen Einzelfällen über den kantonalen Rechtsmittelweg (E. 2.8). Dementsprechend trat es auf die Stimmrechtsbeschwerde nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht des Wohnkantons im Falle einer au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serkantonalen Hospitalisation war in der Zeit von Anfang 1996 (Inkrafttreten des Bundesgesetzes über die Kranke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung [KVG]) bis Ende 2008 in der damaligen Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung von Art. 41 Abs. 3 KVG geregelt und erfuhr mit der Gesetzesrevision vom 21. Dezember 2007 per Anfang Januar 2009 eine neue Regelung im neu formulierten Art. 41 KVG und im neu geschaffenen Art. 49a KVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da das Verfahren, das zunächst im KVG geregelt war und seit Januar 2003 im Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) aufgezeichnet ist, nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nur die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungspflicht der Krankenkassen als Versicherungstr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger betrifft (vgl. BGE 130 V 215, 123 V 290) und die Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigkeitsnormen in § 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) auf dieses Verfahren verwiesen, musste für Materien wie diejenige der ausse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonalen Hospitalisation, in denen es um die Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflicht des Gemeinwesens geht und den Kantonen eine selbständige Kompetenz zur Regelung der Zuständigkeit und des Verfahrens zukommt, eine gesonderte Zuständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsregelung geschaffen werden. Diese fand sich z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächst in einem Kantonsratsbeschluss und ab Januar 2001 im Einführungsgesetz zum KVG (EG KVG), im Falle der au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serkantonalen Hospitalisation in dessen § 27, sowie in den geänderten §§ 2 und 3 GSVGer und wies die Zuständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ebenfalls dem Sozialversicherungsgericht zu. Nach dem Inkrafttreten des ATSG erklärte der kantonale G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzgeber per Anfang Januar 2008 in einem neuen § 26 EG KVG für verschiedene Materien, so in § 26 lit. c EG KVG auch für die Materie der ausserkantonalen Hospitalisat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on, das ATSG - als kantonales Recht - als anwendbar und bezeichnete in einem neuen § 27 EG KVG wiederum das S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsgericht als die zuständige Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz. Gleichzeitig wurde in § 3 lit. c GSVGer auf die Zuständigkeitsregelung in § 26 EG KVG verwiesen. Diese Regelung besteht bis heute.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Auseinandersetzung um die Zuständigkeit für die Beurteilung des Einspracheentscheids der Gesundheitsd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektion betreffend die A.___ hatte das Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht im Nichteintretensentscheid vom 2. Dezember 2013 (Prozess Nr. KV.2013.00105) die Auffassung vertr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, die Zuständigkeitsregelung in § 26 lit. c EG KVG sei nur anwendbar bei Streitigkeiten zwischen der G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsdirektion und einer einzelnen versicherten Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son, da nur ein solcher konkreter Anwendungsfall in den Anwendungsbereich des ATSG fallen könne (E. 3). Demg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber wies das Verwaltungsgericht im Urteil vom 18. November 2015 auf die Zuständigkeitsregelung hin, wie sie bestanden hatte, bevor die Zuständigkeit via A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erklärung des ATSG begründet worden war. Es tat dar, im früheren § 27 EG KVG sei die Beschwerdemöglic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ohne Einschränkung „gegen Verfügungen der für das Gesundheitswesen zuständigen Direktion betreffend au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serkantonale Hospitalisation“ zugelassen worden und es bestünden keine Anhaltspunkte für eine Begrenzung auf Streitigkeiten zwischen der Direktion und einzelnen Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten. Des Weiteren bestünden auch keine Anhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte dafür, dass mit der Neuregelung via Verweisung auf das ATSG per Anfang Januar 2008 daran etwas hätte geändert werden sollen (Urk. 1/1 E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hatte im Urteil vom 4. Februar 2014 betreffend die A.___ (Urteil 9C_905/2013) die Frage nach der zuständigen Beschwerdeinstanz als ausschliesslich kantonal geregelt beurteilt (E. 3.1.4) und hatte demen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend den Nichteintretensentscheid des Sozialvers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgerichts nur auf Willkür hin geprüft (E. 3.2). Das Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand daher dem Entscheid des Verwaltungsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts nicht entgegen, im vorliegenden vergleichbaren Fall betreffend die X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Sozialversicherungsgericht dennoch als die zuständige Instanz zu bezeichnen und die Zuständigkeit des Regierungsrates zu verneinen. Ebenso wenig bildete das bundesgerichtliche Urteil für den R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierungsrat einen Hinderungsgrund, seine Zuständigkeit im Falle der A.___ entgegen dem Nichteintretensentscheid des zuerst angerufenen Sozialversicherungsgerichts vom 2. Dezember 2013 nunmehr ebenfalls zu verneinen. Es war daher am Kantonsrat, über den so entstandenen negativen Kompetenzkonflikt zu entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(§ 12 Abs. 1 lit. i des Kantonsratsgesetzes [KRG]; vgl. Plüss in: Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3., vollständig überarbeitete Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage [nachfolgend VRG-Kommentar], § 5 N 29). Nachdem dessen Beschluss vom 22. Mai 2017 durch das Nichteintr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten des Bundesgerichts auf die Stimmrechtsbeschwerde rechtskräftig geworden ist, steht die Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts fest. Die Streitsache ist daher materiell zu behandeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 5 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> VRG hat die Verwaltungsbehörde ihre Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigkeit von Amtes wegen zu prüfen, und gestützt auf § 70 VRG in Verbindung mit § 5 Abs. 1 VRG gilt das Gle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che für das Verwaltungsgericht. Hat die untere Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelinstanz ihre Zuständigkeit bejaht, so hat das Verwaltungsgericht ferner von Amtes wegen zu prüfen, ob sie dies zu Recht getan hat. Kommt das Verwaltungsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt zum Schluss, dass die Vorinstanz ihre Zuständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zu Unrecht bejaht hat,</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so hat es den angefochtenen Rekursentscheid aufzuheben und entweder die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der Beschwerde im Sinne der Erwägungen ausz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen, nämlich dann, wenn der im Rekurs als Rekurrent unterlegene Verfügungsadressat (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanzliche Abwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des Rekurses und Bestätigung der Verfügung) </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde erhoben hat, oder es hat die Beschwerde gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheissen, nämlich dann, wenn der im Rekurs als Rekur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegner unterlegene Verfügungsadressat (vorinstanzliche Gutheissung des Rekurses und Aufhebung/Änderung der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung) Beschwerde erhoben hat (Bertschi in: VRG-Kommentar, Vorbemerkungen zu §§ 19-28a N 57).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung dieser Grundsätze hat das Verwaltungsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt im Urteil vom 18. November 2015 die Beschwerde der Klinikbetreiberin, die vor dem Regierungsrat als Reku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentin gegen den Einspracheentscheid der Gesundheitsd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektion vom 22. Januar 2014 teilweise unterlegen war und im Umfang dieses Unterliegens Beschwerde gegen den R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kursentscheid des Regierungsrates vom 17. Juni 2015 e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben hatte, im Sinne der Erwägungen abgewiesen, nachdem es zum Schluss gekommen war, der Regierungsrat hätte mangels sachlicher Zuständigkeit auf den Rekurs nicht eintreten dürfen (Urk. 1/1 E. 1.1 und E. 1.6 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie Dispositiv Ziffer 1 erster Halbsatz). Nicht expl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zit angeordnet hat das Verwaltungsgericht die Aufhebung des angefochtenen Rekursentscheids. Die Überweisung der Sache an das zuständige Sozialversicherungsgericht (Dispositiv Ziffer 1 zweiter Halbsatz) schliesst jedoch die Aufhebung des Entscheids des unzuständigen Regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrates ein. Die Aufhebung und damit auch die Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung an das Sozialversicherungsgericht sind aufgrund der Erwägungen des Verwaltungsgerichts allerdings auf den Umfang begrenzt, in dem der Regierungsrat den Rekurs abgewiesen hat. Denn das Verwaltungsgericht führte aus, der Rekursentscheid sei mangels Anfechtung und mangels Nichtigkeit in dem Umfang in Rechtskraft erwachsen, in dem der Rekurs gutgeheissen worden sei (Urk. 1/1 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist somit die Rechtmässigkeit des Einspracheentscheids der Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsdirektion (nachfolgend Beschwerdegegnerin) vom 22. Januar 2014 (Urk. 2/2/2), soweit er die Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht des Kantons Zürich für die Hospitalisation von Zürcher Patienten in der Klinik der X.___ (nachfolgend Beschwerdeführerin) in der Zeit ab Januar 2014 betrifft (Dispositiv-Ziffer Ia des Einspracheentscheids). Nicht Verfahrensgegenstand ist aufgrund des vorstehend Ausg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten hingegen die Leistungspflicht für die Hospital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sationen bis Ende 2013 (Dispositiv-Ziffer Ib des Einspracheentscheids), die der Regierungsrat im Rekur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 17. Juni 2015 (Urk. 2/2/1) in Änderung des Einspracheentscheids vom 22. Januar 2014 bejaht hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Umfang des Streitgegenstandes ist das Verfahren durch das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2015 in dasjenige Stadium zurückversetzt worden, wie es vor dem Erlass des regierungsrätlichen Rekursentscheids b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen hatte. Die Rechtsschriften im damaligen Rekur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren vor dem unzuständigen Regierungsrat, nämlich die Rekursschrift vom 24. Februar 2014 (Urk. 3/2/1), die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 22. Mai 2014 (Urk. 3/2/6) und die Stellungnahme der Beschwerdeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin vom 13. Oktober 2014 (Urk. 3/2/13), werden daher zu Rechtsschriften im vorliegenden Verfahren vor dem z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Sozialversicherungsgericht; zusätzlich zu b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen sind die Vorbringen der Parteien im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht, wo über die Zuständigkeitsfrage hinaus ein Schriftenwechsel zu den strittigen materiellen Fragen durchgeführt worden ist (Beschwerdeschrift vom 20. Juli 2015 mit der Korre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur vom 27. Juli 2015, Urk. 2/1/1 und Urk. 2/1/2; B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeantwort vom 8. September 2015, Urk. 5/11; Stellungnahmen der Beschwerdeführerin vom 21. September 2015 und vom 2. November 2015, Urk. 2/4 und Urk. 5/22; Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 15. Oktober 2015, Urk. 5/20). Insbesondere hat der Antrag auf vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgliche Feststellung der Leistungspflicht des Kantons Zürich während der Dauer der gerichtlichen Auseinande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung, den die Beschwerdeführerin im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht erstmals gestellt hat (Urk. 2/1/1 S. 4), auch für das vorliegende Verfahren Gültigkeit; er wird jedoch mit dem Erlass des heutigen Urteils gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tandslos. Ebenfalls in das vorliegende Verfahren zu übernehmen ist der Antrag auf Beiladung der Z.___ Regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (Urk. 2/1/1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 5); darauf ist später näher einzugehen (nachstehend E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht Partei im vorliegenden Verfahren ist der Regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrat des Kantons </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zürich, dies entgegen der Führung des Dossiers bis zum Erlass des heutigen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteils. Das Rubrum ist daher entsprechend berichtigt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Art. 35 KVG werden die Leistungserbringer aufgezählt, die zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Kranke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflegeversicherung zugelassen sind, sofern sie die sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zifischen Voraussetzungen gemäss den nachfolgenden gesetzlichen Bestimmungen erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den in Betracht fallenden Leistungserbringern gehören nach Art. 35 Abs. 2 lit. h KVG die Spitäler, die in Art. 39 Abs. 1 KVG definiert sind als Anstalten oder d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Abteilungen, die der stationären Behandlung akuter Krankheiten oder der stationären Durchführung von Mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen der medizinischen Rehabilitation dienen. Nach den Kriterien in Art. 39 Abs. 1 KVG sind Spitäler dann zug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen, wenn sie ausreichende ärztliche Betreuung g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währleisten (lit. a), über das erforderliche Fachpersonal verfügen (lit. b), über zweckentsprechende medizinische Einrichtungen verfügen sowie eine zwecken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende pharmazeutische Versorgung gewährleisten (lit. c), der von einem oder mehreren Kantonen gemeinsam aufgestellten Planung für eine bedarfsgerechte Spita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgung entsprechen, wobei private Trägerschaften a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemessen in die Planung einzubeziehen sind (lit. d) und auf der nach Leistungsaufträgen in Kategorien gegliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Spitalliste des Kantons aufgeführt sind (lit. e).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liess sich eine Person unter der Herrschaft der Reg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, wie sie bis Ende 2008 in Kraft stand, in einem Spital ausserhalb ihres Wohnkantons behandeln, so musste der Versicherer die Kosten im Regelfall höchstens nach dem Tarif übernehmen, der im Wohnkanton galt (altArt. 41 Abs. 1 Satz 3 KVG). Die Kostenübernahme richtete sich nur dann nach dem Tarif des ausserkantonalen Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbringers, wenn medizinische Gründe für die ausserka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonale Behandlung bestanden, das heisst bei einem Notfall oder wenn die erforderlichen Leistungen im Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kanton oder in einem auf der Spitalliste des Wohnkantons aufgeführten ausserkantonalen Spital nicht angeboten wurden (altArt. 41 Abs. 2 KVG). Beiträge des Wohnkantons an die Spitalbehandlung waren zum einen dann geschuldet, wenn Kantonseinwohner in einem innerkantonalen öffentl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen oder öffentlich subventionierten Spital behandelt wurden, und zum andern dann, wenn sich Kantonseinwohner aus medizinischen Gründen (im Sinne von altArt. 41 Abs. 2 KVG) in einem ausserkantonalen öffentlichen oder öffentlich subventionierten Spital aufhielten. In diesem letzteren Fall musste der Wohnkanton </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Differenz zw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen den in Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung gestellten Kosten und den Tarifen des betreffenden Spitals f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür Einwohner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Kantons übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (altArt. 41 Abs. 3 KVG; vgl. zum Ganzen BGE 138 II 398 = Pra 102 [2013] Nr. 12 [Originalsprache itali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch] E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit den Änderungen des KVG vom 21. Dezember 2007, die am 1. Januar 2009 in Kraft getreten sind und bis heute in Kraft stehen, wurde die Spitalfinanzierung neu geordnet (vgl. zum Ganzen wiederum BGE 138 II 398 = Pra 102 [2013] Nr. 12 E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Art. 39 Abs. 2 und Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG ist die Pflicht der Kantone zur Koordinierung ihrer Planung explizit statuiert, und in Art. 39 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG wird dem Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rat die Kompetenz übertragen, auf der Grundlage von Qu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität und Wirtschaftlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einheitliche Planungskriterien zu erlassen, was er mit den Regelungen in Art. 58a-e der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die Krankenversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (KVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> getan hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Tarife legt Art. 49 KVG fest, dass die Vertragsparteien (Leistungserbringer und Versich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer) für die Vergütung der stationären Behandlung in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Spital Pauschalen zu vereinbaren haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Art. 49a KVG ist sodann eine umfassendere Kostenb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligungspflicht der Kantone als unter dem früheren Recht geschaffen worden. Nach Art. 49a Abs. 1 KVG werden die Vergütungen im Sinne von Art. 49 Abs. 1 KVG vom Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ton und den Versicherern anteilsmässig übernommen, und der kantonale Anteil beträgt nach Art. 49a Abs. 2 KVG mindestens 55 %. Der Wohnkanton entrichtet seinen Anteil nach der Grundregel in Art. 49a Abs. 3 KVG direkt dem Spital (Satz 1), wobei die Modalitäten zwischen Spital und Kanton vereinbart werden (Satz 2) und Versicherer und Kanton vereinbaren können, dass der Kanton seinen Anteil dem Versicherer leistet und dieser dem Spital beide Anteile überweist (Satz 3). Mit Spitälern, die nicht auf der Spitalliste stehen, aber die Voraus-setzungen nach Art. 39 Abs. 1 lit. a-c KVG erfüllen, können die Versicherer nach Art. 49a Abs. 4 KVG Verträge über die Vergütung von Leistungen aus der obligator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Krankenpflegeversicherung abschliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 41 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Satz 1 KVG kann die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person für die stationäre Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nunmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter den Spitälern frei wählen, die auf der Spitalliste ihres Wohnkantons oder jener des Standortkantons aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt sind (Listenspital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherer und der Wohnkanton übernehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Verg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ütung anteilsmässig nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höchstens nach dem Tarif, der in einem Listenspital des Wohnkantons für d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie betreffende Behandlung gilt (Art. 41 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Satz 2 KVG). Es besteht somit volle Kostendeckung, wenn sich eine versicherte Person in einem inner- oder ausserka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonalen Spital auf der Liste des Wohnkantons aufhält, hingegen gegebenenfalls nur teilweise Kostendeckung, wenn sie sich in einem ausserkantonalen Spital aufhält, das nur auf der Liste des Standortkantons aufgeführt ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. hierz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u Eugster, Krankenversicherung,</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 3. Auflage, Basel 2016, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 770 ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1220 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nur dort, wo eine versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus medizinischen Gründen ein nicht auf der Spitalliste des Wohnkantons aufgeführtes Spital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationären Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bernehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 41 Abs. 3 Satz 1 KVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherer und der Wohnkanton die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(volle) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ütung a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilsmässig nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Gründe sind in Art. 41 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG gleich definiert wie in altArt. 41 Abs. 2 KVG (Notfall oder Fehlen eines en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Angebots auf der Spitalliste des Wohnka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Ausnahme des Notfalls ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Kostenübernahme aus medizinischen Gründen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Bewill</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des Wohnkantons notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 41 Abs. 3 Satz 2 KVG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Recht der versicherten Personen auf Spitalwahl und vom Anspruch auf Kostendeckung zu unterscheiden ist die Frage der Pflicht des Spitals zur Aufnahme von ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Personen. Diese Thematik ist Gegenstand des neu geschaffenen Art. 41a KVG, der unter dem Titel der Aufnahmepflicht steht. Nach Art. 41a Abs. 1 KVG sind die Listenspitäler i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Rahmen ihrer Leistungsaufträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pazitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpflichtet, für alle versicherten Personen mit Wohnsitz im Standortkanton des Listenspitals eine Aufnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mebereitschaft zu gewährleisten. Demgegenüber gilt nach Art. 41a Abs. 2 KVG f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür versicherte Personen mit Wohnsitz ausserhalb des Standortkantons des Listensp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tals die Aufnahmepflicht nur aufgrund von Leistungsau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen sowie in Notfällen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Gesetzesä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung vom 21. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 mussten die Einführung der Pauschalen nach Art. 49 Abs. 1 KVG und die Anwendung der Finanzierungsregelung nach Art. 49a KVG spätestens am 31. Dezember 2011 abgeschlossen sein. Des Weiteren mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die kantonalen Spitalplanungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Abs. 3 Satz 1 der Übergangsbestimmungen spätestens drei Jahre nach dem Einführungszeitpunkt nach Abs. 1 den Anforderungen nach Art. 39 KVG entsprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die strittige Leistungspflicht des Kantons Zürich für die Hospitalisation von Zürcher Patienten in der X.___ in der Zeit ab Januar 2014 haben der angefoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Einspracheentscheid vom 22. Januar 2014 (Urk. 2/2/2) und die ihm zugrunde liegende Verfügung vom 13. November 2013 (Urk. 2/2/3) Feststellungscharakter. Die Beschwerdegegnerin spricht sich in </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genereller Weise über den Umfang aus, in dem der Kanton Zürich ab Januar 2014 Leistungen für Zürcher Patienten erbringt, die in der Klinik der Beschwerdeführerin st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionär behandelt werden. Zusätzlich enthalten der ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtene Einspracheentscheid und die damit bestätigte Verfügung eine Regelung der Modalitäten für die Gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machung der Kantonsbeiträge durch die Klinik und die Prüfung der Ansprüche durch die Beschwerdegegnerin, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem bestimmt wird, inwieweit vorgängig Kostengutsprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesuche einzureichen und Belegungsnachweise zu erbringen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung, wie sie das Bundesgericht im Urteil 9C_152/2007 vom 19. Oktober 2007 wiedergegeben hat, ist ein Feststellungsentscheid dann zulässig, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein schützenswertes rechtliches oder tatsächliches Int</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resse an der Feststellung besteht und ein rechtsgesta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendes Begehren nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in zumutbarer Weise möglich ist. Ein Feststellungsinteresse setzt voraus, dass nicht l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diglich eine abstrakte Rechtsfrage zu beantworten ist, sondern dass individuelle und konkrete Rechte und Pflichten in Frage stehen. Unzumutbar ist ein rechtsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taltendes Begehren dort, wo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Abwicklung des Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsanspruchs mit hohem Aufwand verbunden wäre, namentlich wenn eine grosse Zahl von Rechtsverhältnissen berührt und die Rechtsfrage wegen besonderer Verhältni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se neuartig ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2 mit Hinweisen). Das zitierte U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil betrifft die Anwendung eines Spitalabkommens zwischen den Kantonen Obwalden und Nidwalden zur stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nären Behandlung von Versicherten mit Wohnsitz im o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waldnerischen Engelberg im Kantonsspital Nidwalden. Das Kantonsspital Nidwalden hatte das Abkommen zunächst auf alle Engelberger Patienten angewendet, unabhängig davon, ob sie nur über die obligatorische Krankenpflegevers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung oder auch über eine Zusatzversicherung für den ausserkantonalen Spitalaufenthalt verfügten, hatte diese Praxis nach einigen Jahren jedoch überprüft und das A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen fortan nur noch auf grundversicherte Patienten mit Wohnsitz in Engelberg angewendet. Das Schiedsgericht des Kantons Nidwalden hatte die neue Praxis auf das en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Feststellungsbegehren des Spitals hin als rechtmässig beurteilt, und das Bundesgericht hatte das Feststellungsinteresse an einem solchen Entscheid bejaht und zur Begründung angeführt, die strittige Rechtsfrage sei neu, ihre Beantwortung beeinflusse eine grosse Zahl von Rechtsverhältnissen und sei von erheblicher wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlicher Bedeutung, und ein Leistungsbegehren sei nicht zumutbarerweise möglich gewesen (E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie im zitierten Fall um das Kantonsspital in Nidwalden geht es auch in der vorliegenden Streitigkeit um ein konkretes Spital und um den Umfang der Leistungspflicht für eine unbestimmte Vielzahl von Patienten, die in di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Spital behandelt werden, und auch hier steht die Ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung beziehungsweise Korrektur einer bisherigen Praxis zur Diskussion. In dieser vergleichbaren Konstellation war das Interesse der Beschwerdeführerin an einem g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtlich überprüfbaren Feststellungsentscheid zur Zeit des angefochtenen Einspracheentscheids vom 22. Januar 2014 und der ihm zugrunde liegenden Verfügung vom 13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 ebenfalls zu bejahen. Mit dessen zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralem Inhalt der zahlenmässigen Begrenzung der Kanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiträge für Zürcher Patienten war die Beschwerdeführerin in ihren wirtschaftlichen Interessen berührt, und zudem resultierte aus der Begrenzung eine Reduktion der bisherigen Leistungen. Die Beschwerdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin kündigte der Klinik daher zu Recht bereits im Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus an, in welchem Umfang sie künftige Leistungen zu erbringen beabsichtige. Unter diesen Umständen war es der Klinik nicht zuzumuten, auf eine Beurteilungsmö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit so lange zu warten, bis ihr Kontingent des Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res 2014 gegenüber dem Kanton Zürich ausgeschöpft war und die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf den Kanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitrag (vgl. Art. 49a Abs. 3 KVG) in einem ersten A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendungsfall verneinte. </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann wies der Regierungsrat im Rekursentscheid vom 17. Juni 2015 zwar zutreffend darauf hin, dass der ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtene Einspracheentscheid und die ihm zugrunde li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Verfügung nicht erst das Jahr 2014 und die Folgezeit betrafen, sondern bereits die Leistungspflicht bis Ende Dezember 2013 im Sinne der neuen Praxis rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und dass diesbezüglich Leistungsbegehren und En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheide möglich gewesen wären (Urk. 2/2/1 S. 19 E. 10b). Nachdem er die Leistungspflicht bis Ende 2013 jedoch nur mit übergangsrechtlichen Überlegungen bejaht hatte, blieb die Grundsatzfrage nach der Rechtskonformität der geänderten Praxis bestehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren hat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 29. September 2015 (Urk. 11/5) den Beschluss über die neue Spitalliste Psychiatrie, welche per 1. November 2013 hätte in Kraft gesetzt werden sollen, in Bezug auf die X.___ aufgehoben und hat in den Erwägungen explizit festgehalten, dass damit für diese Klinik wieder die a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Spitalliste gelte. Dieses Urteil liess daher das I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teresse an der Feststellung der Leistungspflicht des Kantons Zürich unter der Herrschaft der ursprünglichen Spitalliste, die dem Gericht nach deren Stand von Juli 2012 vorliegt (Urk. 3/2/1/3), ebenfalls nicht dahinfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Besteht somit (nach wie vor) ein Interesse der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin auf Feststellung des Umfangs der Leistungen des Kantons Zürich ab dem 1. Januar 2014, so ist der Einspracheentscheid vom 22. Januar 2014 in dieser Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht auf seine Rechtmässigkeit hin zu überprüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob das ATSG kraft der Verweisung in § 26 lit. c EG KVG auch im Falle eines solchen, eine unbestimmte Vielzahl von Einzelfällen betreffenden Feststellungsentscheids anwendbar ist, kann offen bleiben. Denn der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sind dadurch, dass die Beschwerdegegnerin ein Einspracheverfahren durchgeführt hat, keine Nachteile entstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützt die strittige Limitierung der Kantonsbeiträge für die Zeit ab Anfang Januar 2014 auf die besagte Spitalliste des Kantons Z.___ (Stand J</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li 2012), in der die X.___ mit dem Zusatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zugewiesene Bettenzahl für Z.___ KVG-Patienten 5 Betten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgeführt ist (Urk. 3/2/1/3 S. 13), und vertritt die Auffassung, dieser Zusatz begründe eine gesamtschweizerische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Zulassung zur Tätigkeit zulasten der o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligatorischen Krankenpflegeversicherung auf fünf Betten. Dabei versteht sie unter einem Bett einen Klinikplatz, der während des Kalenderjahres an jedem Tag des Jahres belegt ist, sodass einem Bett 365 Behandlungstage en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen (Urk. 2/2/2 S. 7, Urk. 2/2/3 S. 3, Urk. 3/2/6 S. 8 und S. 15 ff., Urk. 5/11 S. 10 ff., S. 21 f., S. 25 und S. 27 f., Urk. 5/20 S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin liess gegen diese Auffassung ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenden, die Zuweisung einer Bettenzahl in der Z.___ Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talliste sei nicht als Beschränkung der Menge an Behandlungstagen zu verstehen, für die zulasten der o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligatorischen Krankenpflegeversicherung abgerechnet we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den dürfe, sondern vielmehr (nur) als eine aus Gründen der Versorgungssicherheit erlassene Verpflichtung der Klinik, im festgesetzten Umfang Z.___ KVG-Patienten au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen. Für den Fall, dass die Zuweisung der Bette</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahl als Mengenbegrenzung zu verstehen sei, liess die Beschwerdeführerin geltend machen, die Statuierung einer solchen sei unter der Herrschaft der neuen Bestimmungen über die Spitalfinanzierung unzulässig oder sogar wil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürlich. Und für den Fall, dass auch diesem Argument nicht gefolgt würde, liess sie vorbringen, die Mengenb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenzung sei nur auf innerkantonale Patienten anwendbar, sei es, dass der Listeneintrag in dieser Weise zu ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen sei, sei es, dass Mengenbegrenzungen von Gesetzes wegen nicht auf ausserkantonale Patienten angewendet werden dürften (Urk. 3/2/1 S. 8 ff., Urk. 3/2/13 S. 6 ff., Urk. 2/1/1 S. 18 ff., Urk. 2/4 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtlich stellt die Spitalliste kantonales Recht dar, mit dem Bundesrecht vollzogen wird. Das Bundesverwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgericht qualifiziert sie als Bündel von Einzelve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen, deren Gegenstand die Eintragungen der einzelnen Spitäler sind beziehungsweise auch die Nicht-Eintragungen, die Negativverfügungen darstellen (vgl. Eugster, a.a.O., S. 663 Rz 833). Jede Klinik kann nur denjenigen Eintrag anfechten, der an sie gerichtet ist; Anfechtungsgegenstand kann also nicht die Spitalliste als Ganzes sein, sondern nur die einzelne Eintragung oder Nichteintragung (vgl. E. 4.2.1 der Zwischenverf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 23. Juli 2014 betreffend die Spitallistenei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragung der X.___, Urk. 3/2/9/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Rechtslage ist der Beschwerdeführerin darin zuzustimmen (vgl. Urk. 2/1/1 S. 8 und S. 18-19, Urk. 2/4 S. 6 f.), dass die im Jahr 2010 erfolgte Spitalliste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintragung - die infolge des Urteils des Bundesverwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgerichts vom 29. September 2015 aktuell immer noch gültig ist - vorbehältlich einer späteren Änderung durch den Kanton Z.___ (vgl. Eugster, a.a.O., S. 665 Rz 838) rechtsbeständig geworden ist und dass im vorliegenden Verfahren kein Spitallistenverfahren durchzuführen ist, die Spitallisteneintragung also nicht auf ihre Geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässigkeit hin zu überprüfen ist. Eine solche Überpr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung kann </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- abgesehen vom Fall der Nichtigkeit - auch nicht vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frageweise erfolgen. Denn nach einem allgemeinen verwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsrechtlichen Grundsatz ist der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheid der zuständigen Behörde über Vorfragen aus einem anderen Rechtsgebiet für das mit einer Streitsache b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">efasste G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt verbindlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts K 27/04 vom 20. Oktober 2004 E. 4.1 mit Hinweis auf BGE 115 V 7). Dies muss auch in der hier gegebenen Konste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lation gelten, wo die Spitallisteneintragung und deren Handhabung zwar demselben Rechtsgebiet angehören, jedoch auf gesonderten Rechtswegen festzusetzen und zu überpr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen sind. Daher können die Vorbringen der Parteien, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit sie sich auf die Gesetzmässigkeit der zur Diskussion stehenden Listeneintragung beziehen, nur i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit berücksichtigt werden, als sie der bundesrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konformen Auslegung der Eintragung dienen, sie können hingegen nicht dazu herangezogen werden, die Eintragung umzustossen beziehungsweise ihr die Anwendung zu vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Verbindlichkeit der Spitallisteneintragung betreffend die X.___ folgt sodann auch, dass der Kanton Z.___ entgegen dem Antrag der Beschwerdeführerin (Urk. 2/1/1 S. 5 und S. 8, Urk. 2/4 S. 6) nicht beizul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ist. Denn das Urteil, das im vorliegenden Verfahren zu fällen ist, entfaltet gegenüber dem Kanton Z.___ ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Wirkung. Weder vermag es die strittige Spitalliste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintragung zu ändern, noch vermag es Einfluss auf die Kantonsbeiträge zu nehmen, die der Kanton Z.___ an die Hospitalisation seiner Einwohner zu leisten hat. Verfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensgegenstand sind vielmehr einzig die Beiträge des Kantons Zürich an die Kosten der Hospitalisation von Zürcher Kantonseinwohnern, und die Schlussfolgerungen hierzu sind für den Kanton Z.___ selbst dort nicht ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindlich, wo sie Fragen betreffen, die sich in gleicher Art auch im Falle der Z.___ Kantonsbeiträge stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sind des Weiteren auch keine Krankenversicherer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuladen; diese sind für ihre Leistungspflicht ebenfalls nicht an den Entscheid des Kantons gebunden (vgl. im Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang mit der ausserkantonalen Hospitalisation aus medizinischen Gründen Eugster, a.a.O., S. 778 Rz 1244).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebensowenig sind schliesslich die Zürcher Patienten be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuladen, die sich ab Januar 2014 zur stationären Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in der X.___ aufgehalten haben. Hierfür ist auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts in Auseinandersetzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen um das AHV-Beitragsstatut zu verweisen, wonach von der Eröffnung der betreffenden Verfügung an die Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmer abgesehen werden kann, wenn deren Zahl gross ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 113 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden ist zunächst zu prüfen, ob die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die zur Diskussion stehende Spitallisteneintr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der X.___ zu Recht als Mengenbegrenzung interpretiert, die zu einer entsprechenden Begrenzung der Leistungspflicht des Kantons Zürich für Hospitalis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen von Zürcher Patienten führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin reichte zur Bekräftigung ihres Argumentes, der Zusatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zugewiesene Bettenzahl für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___ KVG-Patienten 5 Betten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht als Mengenbegrenzung, sondern als Verpflichtung der Klinik zu verstehen, jäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich im Umfang von (mindestens) fünf Betten Z.___ Pat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enten zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu behandeln (Urk. 3/2/1 S. 9, Urk. 3/2/13 S. 6 und S. 7, S. 9, S. 12, S. 15 und S. 18, Urk. 2/1/1 S. 20 ff. und S. 24, Urk. 2/4 S. 5 f.), eine schriftliche Auskunft des Gesundheitsamtes Z.___ vom 21. Februar 2014 ein, welche diese Auffassung bestätigte (Urk. 3/2/1/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Auffassung der Beschwerdeführerin ist insoweit z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend, als die Eintragung in die Spitalliste das rechtliche Instrument darstellt, mit dem der Kanton e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Klinik (nach Prüfung der Kriterien in Art. 39 Abs. 1 lit. a-c KVG) Leistungsaufträge erteilt, und als diese Leistungsaufträge das Ergebnis einer Planung sein mü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, die nach Art. 39 Abs. 1 lit. d KVG und Art. 58a-e KVV eine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellt (vgl. Eugster, a.a.O., S. 664 Rz 834). Der Spitalliste ist die Funktion zugedacht, Transparenz und Publizität herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen (BGE 127 V 398 E. 2b/cc); darüber hinaus ist die Eintragung in die Liste aber auch in dem Sinne konstit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiv, als zum einen ein Leistungsauftrag erst mit der Eintragung - die nach dem bereits Ausgeführten als a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtbare Verfügung zu qualifizieren ist (vorstehend E. 5.2) - wirksam wird (vgl. RKUV 2001 KV 183 E. II 4.2.3) und zum andern die Zahlungspflicht der Krankenversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer und der Kantone erst mit der Eintragung begründet wird (vgl. Eugster, a.a.O., S. 663 Rz 831 und Fn 183). Wenn die X.___ daher mit der Eintragung in die Spita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liste des Kantons Z.___ einen Auftrag erhalten hat, im Umfang von fünf Betten Z.___ Patienten zu behandeln, so kann dieser Auftrag, gesetzeskonform ausgelegt, entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht allein als Verpflichtung zur Sicherstellung eines bestimmten Ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bots verstanden werden, sondern der Klinik wird damit zugleich das Recht erteilt, in diesem Umfang, aber nicht in einem höheren, Patienten zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu behandeln. Der Sichtweise der Beschwerdegegnerin (Urk. 2/2/2 S. 7, Urk. 2/2/3 S. 3, Urk. 3/2/6 S. 8 und S. 15, Urk. 5/11 S. 10 und S. 21 f.) ist in dieser Hinsicht zuzustimmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin liess sodann vorbringen, Menge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begrenzungen seien unter der Herrschaft der neuen g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlichen Bestimmungen über die Spitalfinanzierung nicht mehr zulässig, weshalb die vorliegend strittige Begrenzung ab dem Inkrafttreten der neuen Bestimmungen nicht mehr angewendet werden dürfe (Urk. 3/2/1 S. 9 ff., Urk. 3/2/13 S. 8 f., S. 12 ff. und S. 18, Urk. 2/1/1 S. 24 ff., Urk. 2/4 S. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsächlich hat der Gesetzgeber erkannt, dass die best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Spitalplanungen nicht mehr in jeder Hinsicht ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">patibel mit der neuen Regelung der Spitalfinanzierung sein könnten, und hat deshalb in den Übergangsbestimmu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eine Anpassungsfrist statuiert, die gemäss Abs. 3 der Übergangsbestimmungen in Verbindung mit deren Abs. 1 spätestens Ende 2014 abgelaufen war. Das Bundesverwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgericht hat den Beschluss der Regierung des Kantons Z.___, mit dem die X.___ ab November 2013 ohne Nennung einer Bettenzahl in der neuen Spitalliste aufgeführt g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen wäre, in Bezug auf diese Eintragung jedoch mit dem Urteil vom 29. September 2015 aufgehoben und dies damit begründet, dass die neu vorgesehene Eintragung den Pl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsgrundsätzen des neuen Rechts zuwiderlaufe (Urteil C-6266/2013 E. 5 in Urk. 11/5). Wie das Bundesverwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsgericht erwogen hat (E. 5.6), gilt damit wieder die ursprüngliche Spitallisteneintragung. Diese hat nach den vorstehenden Darlegungen Rechtsbeständigkeit erlangt und war vom Bundesverwaltungsgericht im Verfahren betreffend die geänderte Eintragung weder auf die Vereinbarkeit mit dem alten noch auf die Vereinbarkeit mit dem neuen Recht hin zu überprüfen. Nach dem ebenfalls bereits Dargele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten verbietet es sich aber auch, die Gesetzmässigkeit der Eintragung des Jahres 2010 im vorliegenden Verfahren vorfrageweise zu prüfen. Dies gilt nicht nur in Bezug auf das alte, sondern auch in Bezug auf das neue, erst nach der Vornahme der Eintragung in Kraft getretene Recht. Denn wäre das Sozialversicherungsgericht befugt, eine vorfrageweise Überprüfung der Vereinbarkeit der Eintragung mit den neuen Bestimmungen über die Spitalf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanzierung vorzunehmen, so würde es damit in einen pl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerischen Prozess eingreifen, der nicht in seine Zuständigkeit fällt. Ein solcher Eingriff liesse sich höchstens dann rechtfertigen, wenn die Weitergeltung der alten Eintragung geradezu unhaltbar wäre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hat indessen im vorstehend bereits z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten, den Kanton Tessin betreffenden Urteil des Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res 2012 die Statuierung einer Mengenbegrenzung (die im konkreten Fall im kantonalen Gesetz erfolgt war) mit ausführlicher Begründung als auch unter der Herrschaft des neuen Rechts zulässig erklärt und die Begrenzung als vereinbar mit den gesetzlichen Bestimmungen sowie mit der Wirtschaftsfreiheit, dem Gleichbehandlungsgebot und dem Willkürverbot erachtet (BGE 138 V 398 = Pra 102 [2013] Nr. 12 E. 3). Das Fortbestehen der Mengenbegre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung, die unter dem alten Recht statuiert worden ist, kann daher nicht als unhaltbar bezeichnet werden. Daran ändert nichts, dass die Verhältnisse, die das Bundesg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt zu beurteilen hatte, mit den vorliegend zur Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kussion stehenden Gegebenheiten nicht in jeder Hinsicht vergleichbar sein mögen, wie die Beschwerdeführerin vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen liess (Urk. 3/2/1 S. 11 f., Urk. 3/2/13 S. 12, Urk. 2/1/1 S. 25 f., Urk. 2/4 S. 13). Denn das Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwaltungsgericht hat im Urteil vom 29. September 2015 mit dem Hinweis, dass für die X.___ (bis auf Weiteres) wieder die alte Spitalliste gelte, eine Unhaltbarkeit implizit verneint.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist die zur Diskussion stehende Eintragung in der Z.___ Spitalliste als Mengenbegrenzung zu verstehen und ist sie weiterhin anwendbar, so ist weiter zu prüfen, ob sie im Sinne der Auffassung der Beschwerdegegnerin (Urk. 2/2/2 S. 7, Urk. 2/2/3 S. 3, Urk. 3/2/6 S. 8 und S. 15 ff., Urk. 5/11 S. 10 ff., S. 21 f. und S. 25, Urk. 5/20 S. 5 f.) auch für die Patienten aus dem Kanton Zürich, also für ausserkantonale Patienten, gültig ist oder ob sie im Sinne der Argumentation der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (Urk. 3/2/1 S. 12 ff., Urk. 3/2/13 S. 6 ff. und S. 19, Urk. 2/1/1 S. 26 ff., Urk. 2/4 S. 8 ff. und S. 13) nur innerkantonal gilt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Leistungsauftrag, den ein Kanton einem Spital durch die Aufnahme in seine Spitalliste erteilt, kann sich nach dem zutreffenden Hinweis der Beschwerdegegn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin (Urk. 3/2/6 S. 15) lediglich auf seine eigenen Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohner, nicht aber auf die Einwohner eines anderen Kantons erstrecken. Dieser Grundsatz ergibt sich in se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner allgemeinen Form aus dem Territorialitätsprinzip, und er ist in den Bestimmungen über die Spitalfinanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung an mehreren Orten konkretisiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So kommt die Regelungshoheit der Kantone in Bezug auf ihre Einwohner bereits in den Vorschriften in Art. 58a-e KVV über die Planung zum Ausdruck, die der Erstellung der Spitallisten vorangeht. In Art. 58a KVV wird die Planung im Sinne von Art. 39 Abs. 1 lit. d KVG charakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risiert als Sicherstellung der stationären Behandlung für die Einwohner der Kantone, welche die Planung erstellen. Der Versorgungsbedarf im Sinne von Art. 58b Abs. 1 KVV muss sich daher auf den Bedarf der Kanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einwohner beziehen. Wenn die Kantone unter diesen U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen nach Art. 58b Abs. 3 KVV dazu angehalten sind, zur Gewährleistung der Versorgung das Angebot zu besti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, das sie nach Art. 58e KVV durch die Aufführung von inner- und ausserkantonalen Einrichtungen auf der Liste zu sichern haben, so verdeutlicht dies, dass die Kantone durch die Eintragungen in ihrer kantonalen Spitalliste nur Aufträge zur Behandlung ihrer eigenen Einwohner e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen können, dass es ihnen hingegen verwehrt ist, Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täler mittels Eintragung in ihrer kantonalen Spitalliste mit der Behandlung ausserkantonaler Patienten zu beau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren korrespondiert nach Art. 41a KVG mit dem Leistungsauftrag an das Spital die Aufnahmepflicht des Spitals; ein Spital auf der Liste des Standortkantons hat diese Pflicht nach Art. 41a Abs. 1 KVG aber einzig gegenüber den Personen, die im Standortkanton Wohnsitz haben, wogegen eine Aufnahmepflicht gegenüber Patienten mit Wohnsitz in einem anderen Kanton </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 41a Abs. 2 KVG nur dann besteht, wenn der Wohnkanton dem Spital durch Eintragung in die eigene Spitalliste einen Leistungsauftrag erteilt hat (vgl. Eugster, a.a.O., S. 666 Rz 843). Art. 41a KVG geht somit ebenfalls davon aus, dass ein Leistungsauftrag in einer kantonalen Spitalliste sich lediglich auf die Behandlung von Kantonseinwohnern erstrecken kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin ist daher insoweit zuzusti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, als sich die Zuweisung einer Bettenzahl in der Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teneintragung ihrer Klinik tatsächlich nur auf Z.___ Patienten beziehen kann. Dies würde allerdings auch dann gelten, wenn die Eintragung die Kantonszugehörigkeit nicht explizit nennen würde, denn die Beschränkung auf Z.___ Patienten ergibt sich entgegen der Sichtweise der Beschwerdeführerin (Urk. 3/2/1 S. 12 f., Urk. 3/2/13 S. 7 und S. 19, Urk. 2/1/1 S. 26 f., Urk. 2/4 S. 9 und S. 13) nicht durch Auslegung der Listeneintragung anhand des Wortlautes oder des Willens der Kantonsregierung, sondern vielmehr unmittelbar aus dem Territorialität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzip und seinen gesetzlichen Konkretisierungen. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge ist kraft Gesetz der ganze Leistungsauftrag an die X.___ auf Z.___ Patienten beschränkt; die Eintragung kann aufgrund des Gesetzes nicht so verstanden werden, dass sie der Klinik zur Behandlung von kantonalen Pat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enten einen limitierten und zur Behandlung von ausse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonalen Patienten einen unlimitierten Leistungsauftrag erteilt. Die Beschwerdeführerin kann sich deshalb für ihre Auffassung auch nicht auf eine vergleichbare Spitallisteneintragung des Kantons Zug b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufen (vgl. Urk. 3/2/1 S. 13), zu welcher auf der Webs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te des Kantons festgehalten ist, den Zuger Kliniken würden bei der Behandlung von ausserkantonalen Patienten keine Vorgaben gemacht (Urk. 3/2/1/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls nichts anderes kann aus dem schon erwähnten Urteil des Bundesgerichts betreffend den Kanton Tessin herausgelesen werden. Denn wenn das Bundesgericht en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend dem Zitat der Beschwerdeführerin (Urk. 3/2/1 S. 12, Urk. 2/1/1 S. 27, Urk. 2/4 S. 8) ausführte, es sei absolut vorstellbar, dass für innerhalb des Kantons wohnhafte und für die aus anderen Kantonen stammenden Patienten unterschiedliche Leistungsaufträge festgelegt würden (BGE 138 II 398 = Pra 102 [2013] Nr. 12 E. 3.8.2), so sind damit nicht unterschiedliche Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufträge des Standortkantons einer Klinik für seine Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohner und für die Einwohner anderer Kantone gemeint, sondern es wird vielmehr entsprechend dem Verständnis der Beschwerdegegnerin (Urk. 5/20 S. 5) auf die Möglic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit Bezug genommen, dass die anderen Kantone der Klinik durch Aufnahme in ihre eigene Liste einen Leistungsau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag für ihre Einwohner erteilen, der von demjenigen des Standortkantons für dessen Einwohner abweicht. Dies hat der Kanton Zürich gegenüber der X.___ jedoch gerade nicht getan.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu unterscheiden vom Leistungsauftrag des Standor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantons einer Klinik, der nach dem Gesagten auf die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung der Kantonseinwohner begrenzt ist, sind die gesetzlichen Wirkungen, die an diesen Auftrag geknüpft sind. Zu ihnen gehört das Wahlrecht nach Art. 41 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> KVG, das auch Patienten eines anderen Kantons, auf dessen Liste die Klinik nicht figuriert, die Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in dieser Klinik zulasten der obligatorischen Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenpflegeversicherung ermöglicht und gleichzeitig die anteilsmässige Leistungspflicht des Krankenversicherers und des Wohnkantons festlegt. Da die Behandlung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung hier j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch vom Leistungsauftrag des Standortkantons, also von der Eintragung in dessen Spitalliste, abhängig ist, kann der Umfang, in dem sich ausserkantonale Patienten zula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der Klinik behandeln lassen dürfen, nach der richtigen Arg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentation der Beschwerdegegnerin (Urk. 5/11 S. 10 f.) nicht über den Umfang des Leistungsauftrags für kanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le Patienten hinausgehen. Diesen Grundsatz hat der Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desrat in Bezug auf die Leistungspflicht der Krankenversicherer bereits unter der Geltung des früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Rechts bestätigt (RKUV 2001 KV 183 E. II 4.4 letzter Absatz mit Hinweis), und er muss auch für die Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht der Kantone gelten, die mit derjenigen der Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenversicherer untrennbar verbunden ist (vgl. BGE 141 V 206, wonach die ausserkantonale Wahlbehandlung als Pflichtleistungen der obligatorischen Krankenpflegeve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zu qualifizieren ist).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu Recht thematisierte die Beschwerdeführerin j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch - insbesondere unter Hinweis auf Publikationen und ein rechtliches Kurzgutachten (Urk. 3/2/13/29) von Prof. Dr. B. Rütsche - das Spannungsfeld zwischen dem Grun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz der freien Spitalwahl auf der einen Seite und dem Erfordernis der bedarfsgerechten Planung auf der anderen Seite (Urk. 3/2/1 S. 13 f. und S. 16 ff., Urk. 3/2/13 S. 8 f., Urk. 2/1/1 S. 28, Urk. 2/4 S. 10 f.), die nach den Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts in den beiden Urteilen betreffend die Spitallisteneintragung der X.___ und der A.___ zur Sicherstellung des notwendigen Bedarfs führen muss, aber nicht darüber hinaus gehen darf (U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil C-6266/2013 vom 29. September 2015 E. 4.3 in Urk. 11/5, Urteil C-1966/2014 vom 23. November 2015 E. 4). Dieses Spannungsfeld ist im Falle einer Kapazität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limitierung wie der vorliegenden besonders ausgeprägt. Denn im Umfang der Betten beziehungsweise der Pfleget</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge, die aufgrund des Wahlrechts von ausserkantonalen P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tienten zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung beansprucht werden, wird die Kapazität der Klinik zur Behandlung von Kantonseinwo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nern geschmälert, und umgekehrt wird im Umfang der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung von Kantonseinwohnern die Möglichkeit der ausserkantonalen Patienten verringert, von ihrem Wah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht Gebrauch zu machen. Würde sich daher jeder Kanton bei der Aufnahme von Spitälern in seine Spitalliste a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lein am Bedarf seiner Einwohner orientieren, so könnte dies entweder die Bedarfsdeckung oder das Wahlrecht b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Gefahr wird indessen mit der Verpflichtung der Kantone zur Koordinierung ihrer Planungen begegnet, wie sie in Art. 39 Abs. 2 KVG und in Art. 58d KVV statuiert ist. Kommen die Kantone ihrer Koordinationspflicht nach, so muss es als zulässig erachtet werden - und es wird gemäss den Vorbringen der Beschwerdegegnerin auch so praktiziert (vgl. Urk. 3/2/6 S. 19) -, dass ein Kanton durch die Eintragung einer Klinik in seine Spitalliste gewisse Kapazitäten schafft, die über den Bedarf der e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen Einwohner hinausgehen, für die aber eine Nachfrage und ein Bedarf von ausserkantonalen Patienten besteht (vgl. hierzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-1966/2014 vom 23. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 4.1.1-4.1.3 mit Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis unter anderem auf RKUV 2001 KV 182 E. II 8.4.2; vgl. auch RKUV 2001 KV 183 E. II 4.2.1). Durch eine so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Eintragung wird kein Leistungsauftrag zur Behandlung ausserkantonaler Patienten erteilt, sondern es wird l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diglich verhindert, dass der Bedarf der innerkantonalen Patienten nicht gedeckt werden kann, weil ausserkanton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le Patienten ihr Wahlrecht ausüben, oder dass ausserka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonale Patienten ihr Wahlrecht nicht ausüben können, weil sämtliche Betten, die der Klinik für die Behandlung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zur Verfügung stehen, mit innerkantonalen Patienten b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die zur Diskussion stehende Spitallisteneintragung der X.___ mit der Zulassung von fünf Betten dem darg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Koordinationserfordernis ausreichend Rechnung trägt, ist indessen nach dem Ausgeführten nicht im vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Verfahren zu überprüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst ist damit die Feststellung der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid zutre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend, nur im Rahmen der fünf Betten, auf die der Leistungsauftrag in der Spitalliste des Kantons Z.___ begrenzt ist, Beiträge an die Hospitalisation von Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Patienten in der X.___ leisten zu müssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Feststellung ist der Kerngehalt des angefochtenen Einspracheentscheids. Dabei umfasst die Leistungspflicht für ein Bett nach dem unbestrittenen und zutreffenden Verständnis der Beschwerdegegnerin 365 Pflegetage, die Leistungspflicht für fünf Betten also 5 x 365 Pfleget</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge. Aus den vorstehenden Erwägungen wird des Weiteren deutlich, dass die Behandlungen, welche die X.___ zula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt, die Anzahl von 5 x 365 Pflegetagen im Jahr gesamtschweizerisch nicht übertreffen darf. Es ist die Einhaltung dieser Limite, welche die Beschwerdegegnerin mit der Aussage anvisiert, es würden über die Finanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von maximal 2 x 365 Pflegetagen hinaus im Umfang von maximal drei zusätzlichen Plätzen Finanzierungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge für Zürcher Patienten geleistet, soweit diese über die obligatorische Krankenpflegeversicherung zulasten des Wohnkantons abzurechnenden Plätze nicht durch Pat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enten aus anderen Kantonen belegt seien und dies von der Klinik nachvollziehbar dargelegt werde (Urk. 2/2/2 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin demgegenüber mit ihrem Eventualantrag auf Verpflichtung des Kantons zur kont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuierlichen Leistung von Finanzierungsbeiträgen für fünf Betten (Urk. 3/2/1 S. 3, Urk. 2/1/1 S. 4) die Auffassung dartat, mit dem angefochtenen Einspracheentscheid werde die Leistungspflicht auf einen dem zürcherischen Patie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanteil entsprechenden Bruchteil der fünf Betten b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenzt (Urk. 3/2/1 S. 15 f., Urk. 2/1/1 S. 32), so findet diese Auffassung weder in der Formulierung des Entscheiddispositivs noch in der Begründung des En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids eine Stütze. Vielmehr handelt es sich bei den zwei Betten, die gemessen an den zugelassenen fünf Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten offenbar dem bisherigen Anteil von Zürcher Patienten am gesamten Patientengut der X.___ AG entsprechen (Urk. 2/2/2 S. 9), gemäss Dispositiv-Ziffer Ia des ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Einspracheentscheids lediglich um diejenige Anzahl Betten beziehungsweise Pflegetage, für welche der Kanton Zürich seine Leistungen ohne vorgängiges Gesuch und vorgängiges Vorlegen von Belegungszahlen zu erbri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bereit ist. Was die darüber hinausgehenden drei Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten betrifft, so wird in Dispositiv-Ziffer Ia ebenfalls die Leistungspflicht bis zum Maximum festgestellt, hier wird jedoch ein vorgängiges Gesuch und der vorgängige Nachweis der fehlenden anderweitigen Belegung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung verlangt. Es geht also allein um die Gewährleistung, dass der Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ton Zürich mit seinen Leistungen das gesamtschweizer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Kontingent von fünf Betten nicht überschreitet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Zusicherung von Leistungen für 2 x 365 Pfleget</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge ohne vorgängigen Nachweis, dass das gesamtschweizer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Kontingent noch nicht ausgeschöpft ist, nimmt die Beschwerdegegnerin sogar eine gewisse Überschreitung in Kauf; diese könnte dann eintreten, wenn das gesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweizerische Kontingent bereits ausgeschöpft wäre, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor die Leistungen des Kantons Zürich den Umfang von 2 x 365 Pflegetagen erreicht hätten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erachtete daher den Eventuala</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag der Beschwerdeführerin zu Recht als obsolet (vgl. Urk. 3/2/6 S. 18, Urk. 5/11 S. 27 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem angefochtenen Einspracheentscheid kann des Weiteren auch nicht die Aussage entnommen werden, der Kanton Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich mache seine Leistungspflicht, soweit sie über die zwei zugesicherten Betten hinausgeht, nicht nur davon abhängig, dass die gesamtschweizerische Limite noch nicht ausgeschöpft ist, sondern zusätzlich auch davon, dass nicht mehr als fünf Patienten gleichzeitig zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der Klinik der Beschwerdeführerin behandelt werden. Eine Deutung, die auf ein derartiges Ergebnis hinausliefe, nahm die Beschwerdegegnerin in ihrem Schreiben an die Beschwerdeführerin vom 13. Januar 2014 zwar vor, wenn sie für weitergehende Finanzierungsbeiträge die monatl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Belegungsstatistik verlangte und eine Beschränkung ihrer Leistungen auf maximal 91 Pflegetage pro Monat a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigte, sofern im zur Diskussion stehenden Monat keine oder maximal zwei weitere Patienten zulasten der oblig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torischen Krankenpflegeversicherung behandelt worden seien (Urk. 3/2/6/8). Diese Interpretation hat indessen in der Formulierung des angefochtenen Einspracheen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheids keinen ausreichenden Niederschlag gefunden. Sie würde denn auch der Auslegung der Bettenlimite als Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reskontingent widersprechen, wie sie sich darin manife</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ein Bett mit 365 Pflegetagen gleichsetzt. Diese Gleichsetzung erscheint als sachgerecht und rechtlich geboten; entgegen der Sichtweise des Regierungsrates im Rekursentscheid vom 17. Juni 2015 (Urk. 2/2/1 S. 20) verlangt die zur Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kussion stehende Mengenbegrenzung nicht, dass die Klinik im Rahmen ihres Leistungsauftrages zur Behandlung zula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Betten ausscheidet oder gar eine separate Abteilung führt. Vielmehr steht es im Einklang mit dem Gesetz und mit der strittigen Spital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">listeneintragung, dass die Klinik in Zeiten erhöhter Nachfrage mehr als fünf Betten mit KVG-Patienten belegt und dies in Zeiten geringerer Nachfrage oder nach Ausschöpfung des Jahreskontingentes kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siert. Zwar ist fraglich, ob die Klinik ihrer Aufnahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht für Z.___ Patienten nach Art. 41a Abs. 1 KVG rechtsgenüglich nachkäme, wenn sie ihre sämtlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (gemäss der Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 13. Oktober 2014 waren es bei Eintragung in die Spita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liste 35 Betten, deren Zahl in der Folge erweitert wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, vgl. Urk. 3/2/13 S. 4) zu Anfang des Jahres mit ausserkantonalen KVG-Patienten belegte und auf diese Weise bewirkte, dass im weiteren Jahreslauf keine Kap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zitäten für Behandlungen von Z.___ Patienten zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mehr b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden. Es ist indessen nicht Sache der Beschwerdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin, im Rahmen der Beiträge an die ausserkantonale Hospitalisation auf die Einhaltung des Leistungsauftrags der Klinik gegenüber Z.___ Patienten Einfluss zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn die Beschwerdeführerin daher ihren Eventualantrag auf kontinuierliche Finanzierungsbeiträge in der Ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme vom 21. September 2015 dahingehend präzisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, dass sie für alle fünf Betten vom Nachweis fehlender anderweitiger Belegung befreit sei (Urk. 2/4 S. 14), so ist auch dieser Antrag obsolet, soweit er sich auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichzeitige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anderweitige Belegung bezieht. Soweit die Beschwerdeführerin mit dieser Präzisierung hingegen da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über hinaus geltend machen sollte, der Kanton Zürich h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be unabhängig von der Beanspruchung der Klinik durch Patienten anderer Kantone zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Beiträge für seine Patienten bis zur Höhe des Kontingents von 5 x 365 Pflegetagen zu leisten, so ist dieser Antrag aufgrund des bereits Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführten abzuweisen, da es sich dabei um ein gesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweizerisches Kontingent handelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was sodann die erwähnten Modalitäten der Geltendmachung der Kantonsbeiträge betrifft, so stehen der Einforderung eines vorgängigen Nachweises, dass das Bettenkontingent noch nicht ausgeschöpft ist, keine gesetzlichen Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften entgegen. Dass die Beschwerdegegnerin einen solchen Nachweis verlangt, ergibt sich vielmehr aus i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Pflicht zur Abklärung des leistungsrelevanten Sac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalts und ist deshalb zulässig, auch wenn für ausserkantonale Wahlhospitalisationen anders als für ausserkantonale Hospitalisationen aus medizinischen Gründen (vgl. Art. 41 Abs. 3 KVG) gesetzlich keine B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willigungspflicht statuiert ist. Zu diesem Schluss ist auch der Regierungsrat in seinem Beschluss vom 17. Juni 2015 gelangt (Urk. 2/2/1 S. 19 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist demnach in ihrem Hauptantrag betre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend den Umfang der Finanzierungsbeiträge für die Hosp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talisation von Zürcher Patienten und im zugehörigen Eventualantrag betreffend die Konkretisierung dieses U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangs abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführerin im Sinne i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res weiteren Eventualantrags über Ende 2013 hinaus eine Übergangsfrist zu gewähren ist, innert welcher der Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ton Zürich ohne Mengenbegrenzung Beiträge zu leisten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin berief sich für diesen Antrag auf den Grundsatz von Treu und Glauben und erblickte die Treuwidrigkeit in der abrupten Leistungseinstellung, nachdem der Kanton Zürich bis anhin unlimitiert Beiträge an die Hospitalisation von Zürcher Patienten in der X.___ erbracht hatte (Urk. 3/2/1 S. 14 f., Urk. 3/2/13 S. 15, Urk. 2/1/1 S. 29 ff., Urk. 2/4 S. 13 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung statuiert der Grundsatz von Treu und Glauben, der in Art. 9 der Schweizerischen Bundesverfassung (BV) verankert ist, ein Verbot widersprüchlichen Verhaltens und verleiht einer Person Anspruch auf Schutz des berechtigten Vertrauens in behördliche Zusicherungen oder sonstiges, bestimmte Erwartungen begründendes Verhalten der Behörden. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund dieses Schutzes hat die rechtsuchende Person unter Umständen Anspruch auf eine Behandlung, die vom mat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riellen Recht abweicht. Für eine erfolgreiche Berufung auf den Grundsatz des Vertrauensschutzes ist erforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, dass die Behörde in einer konkreten Situation mit Bezug auf bestimmte Personen gehandelt hat und dass sie dafür zuständig war, dass die betroffene Person die U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtigkeit des Handelns nicht ohne Weiteres erkennen konnte und dass sie im Vertrauen auf die Richtigkeit des Handelns Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden können, und dass schliesslich die gesetzliche Ordnung seit der Auskunft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erteilung keine Änderung erfahren hat (vgl. die Urteile des Bundesgerichts 8C_332/2011 vom 11. Oktober 2011 E. 5.2 und 9C_507/2009 vom 29. Januar 2010 E. 2, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist unbestritten, dass der Kanton Zürich bis im Herbst 2013 über das Kontingent von 5 x 365 Pflegetagen hinaus Beiträge an die Wahlhospitalisation von Zürcher Patienten geleistet hat. Eine fehlerhafte Praxis kann grundsätzlich eine Vertrauensgrundlage darstellen. Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegendenfalls war die unrichtige Praxis allerdings w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der kurzen Dauer seit Anfang 2012 (vgl. Urk. 3/2/6 S. 4) noch nicht gefestigt. Es ist daher fraglich, ob die Beschwerdeführerin im Zeitraum bis zur Bekanntgabe der Korrektur der Praxis bereits darauf vertrauen dur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, dass die Beiträge des Kantons Zürich entgegen der Mengenbegrenzung in der Spitallisteneintragung unlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert blieben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die Ergebnisse der Kostengutsprachegesuche, welche die Klinik der Beschwerdegegnerin im Vorfeld der Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung von Zürcher Patienten jeweils vorgelegt hatte, ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin (Urk. 3/2/13 S. 4 und S. 7, Urk. 2/1/1 S. 12) nicht ohne Weiteres als Vertrauensgrundlage. Denn bei den Gesuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formularen, welche die Beschwerdeführerin im Sinne von Beispielen eingereicht hat (Urk. 3/2/13/24-26 und Urk. 2/3/10), handelt es sich um die Formulare, mit d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen gestützt auf Art. 41 Abs. 3 KVG im Falle von Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen aus medizinischen Gründen die vorgängige Bewilligung des Kantons einzuholen ist. In dieser Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht beantwortete die Beschwerdegegnerin die Gesuche durch Ankreuzen der Rubrik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ablehnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abschlägig. Des Weiteren trifft zwar zu, dass die Beschwerdegegnerin nachfolgend die Unterrubrik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die maximale Kostenüberna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me wird limitiert auf den publizierten vom Kanton fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten relevanten Referenztarif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> markierte und nicht die Unterrubrik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wird kein Kantonsanteil vergütet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es gilt jedoch zu beachten, dass die eingereichten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiele die Zeit von Anfang 2013 betroffen haben müssen; sie datieren vom 19. Dezember 2012 sowie vom 28. Januar und vom 18. Februar 2013. Damals dürfte indessen das Kontingent von 5 x 365 Behandlungstagen gar noch nicht ausgeschöpft gewesen sein. Zumindest die Gesuchsbeispi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le, welche die Beschwerdeführerin in das vorliegende Verfahren eingebracht hat, sind daher als vertrauensbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende Grundlage für einen unlimitierten Anspruch auf Kantonsbeiträge nicht geeignet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor allem aber ist nicht nachgewiesen, dass die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin im Vertrauen auf einen solchen unlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Anspruch eine für sie nachteilige Disposition getroffen hat. Zwar erwarb die Beschwerdeführerin, wie einem Zeitungsartikel vom 22. September 2012 zu entne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ist, per Anfang Oktober 2012 wegen gestiegener Nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage ein zusätzliches Gebäude, das der Schaffung von 20 neuen Patientenzimmern und sechs neuen Behandlungsräumen dienen sollte (Urk. 2/5/22). Aus diesem Artikel und aus einem früheren Artikel vom 5. Januar 2012 (Urk. 3/2/6/11/1) geht aber auch hervor, dass das Ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bot der Klinik bereits im Oktober 2011 ausgebucht war und dass schon damals Wartelisten bestanden, also noch bevor die Leistungen des Kantons Zürich Anfang 2012 ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten (vgl. Urk. 3/2/1 S. 5). Damit ist ein Kausalz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen den zu viel bezahlten Beiträgen des Kantons Zürich und der Erweiterung der Klinik nicht überwiegend wahrscheinlich im Sinne der entsprechenden sozialversicherungsrechtlichen Beweisanforderung. Diese Erweiterung fällt daher als nachteilige Disposition au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Betracht. Die Beschwerdeführerin berief sich denn auch nur in sehr allgemeiner Form auf getätigte Invest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen (Urk. 3/2/1 S. 14), ohne substanziert darzutun, dass diese Investitionen im Vertrauen auf uneing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Leistungen des Kantons Zürich getroffen worden seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach kann aus dem Grundsatz von Treu und Glauben kein Anspruch der Beschwerdeführerin auf unlimitierte Beitr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge des Kantons Zürich über Ende 2013 abgeleitet werden. Dieser Eventualantrag ist daher ebenfalls abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist die Beschwerde im Sinne der Erwägungen abz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im Sinne der Erwägungen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Irma Ambauen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Regierungsrat des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Ve</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">treters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p></p></div> </div></body></html>