<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01341</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Pfefferli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 140, 8008 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, war aufgrund einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Entfernung der rechten Brust infolge einer Krebserkrankung ab dem 12. März 2015 100 % arbeitsunfähig (Urk. 7/24/28). Am 23. Juni 2015 meldete sie sich wegen somatischer und psychischer Beeinträchtigungen bei der Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/11). In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Berichte der behandelnden Arztpersonen (Urk. 7/24, 7/29, 7/33, 7/35, 7/39, 7/40, 7/44) ein und zog Auszüge aus dem Individuellen Konto der Versicherten (Urk. 7/20, 7/52) sowie die Akten der Arbeitslosenkasse IAW (Urk. 7/19) bei. Gegen die mit Vorbescheid vom 25. Juli 2016 (Urk. 7/46) in Aussicht gestellte Abweisung des Leistungsbegehrens erhob die Versicherte am 19. September (Urk. 7/51) und am 20. Oktober 2016 Einwände (Urk. 7/56). Zudem reichte sie eine Stellungnahme von Dr. med. Y.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberärztin an der psychiatrischen Poliklinik der Z.___ vom 19. Oktober 2016 (Urk. 7/55) ein. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2016 (Urk. 2) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren wie angekündigt ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde vom 30. November 2016 (Urk. 1) beantragte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Leistungen der Invalidenversicherung. In formeller Hinsicht beantragte sie die Einholung eines aktuellen Berichts der Z.___ und eventuell eine anschliessende medizinische Begutachtung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte sie eine Stellungnahme von Dr. Y.___ vom 29. November 2016 ein (Urk. 3). Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 23. Januar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 1. März 2017 (Urk. 9) hielt die Beschwerdeführerin an ihrem Rechtsbegehren fest. Mit Schreiben vom 15. März 2017 (Urk. 11) teilte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin ihren Verzicht auf das Einreichen einer Duplik mit, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 16. März 2017 (Urk. 12) mitgeteilt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Eine fachärztlich festgestellte psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt sein.</span></p><p><span>1.5</span><span> </span><span>Zur Annahme der Invalidität nach </span><span>Art. </span><span>8 ATSG ist – auch bei psychischen Erkran</span><span>kungen – in jedem Fall ein medizinisches Substrat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychoso</span><span>ziale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krankheitswert vor</span><span>handen sein. Wenn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Faktoren zu einer eigentlichen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen verselbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wir</span><span>kungsgrad seiner – unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen beste</span><span>henden – Folgen verschlimmern, können sie sich mittelbar invaliditätsbegrün</span><span>dend auswirken (Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span>8. </span><span>Juni 2012 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Leistungsbegehrens in der angefochtenen Verfügung vom 31. Oktober 2016 damit, dass in Bezug auf die Tumorerkrankung keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe. Es würden einzig psychisch bedingte Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit attestiert, wobei davon auszugehen sei, dass diese vorübergehend und nicht langandauernd seien (Urk. 2 S. 1). Die psychische Erkrankung sei ausgelöst worden durch die Tumo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r-erkrankung und weitere im familiären Umfeld liegende Belastungsfaktoren. Dabei handle es sich um invaliditätsfremde Faktoren, welche keinen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch auslösen würden (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber bringt die Beschwerdeführerin beschwerdeweise zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefasst vor, es handle sich nicht bloss um einen vorübergehenden, sondern um einen langandauernden und damit invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschaden. Sie sei seit März 2015 in der Arbeitsfähigkeit einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt und nach wie vor nicht arbeitsfähig. Die am 13. März 2015 durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte krebsbedingte Amputation der rechten Brust habe eine schwere depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Reaktion hervorgerufen. Aus gynäkologischen Gründen habe vom 8. März bis am 30. September 2015 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden. Aus psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Sicht habe ab dem 31. März 2015 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % vorgelegen. Aufgrund einer Verschlechterung bestehe seit dem 19. August 2015 eine andauernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 1 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestrittenermassen lag aus gynäkologischer Sicht, das heisst mit Bezug auf das Brustkrebsleiden der Beschwerdeführerin und dessen nachfolgende Behandlung, bis Ende September 2015 eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit vor (Urk. 1 S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 11). Dies deckt sich mit den Angaben im Bericht von Dr. med. A.___, Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe, vom 19. April 2016 (Urk. 7/40/2 u. Urk. 7/40/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus anderweitiger somatischer Sicht ist eine Beeinträchtigung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zu verneinen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich einer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2016 in der Kardiologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführten Koronarangiographie war eine im Normbereich liegende Auswurffraktion von 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Referenzwert: &gt;55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt worden, weshalb eine koronare Herzkrankheit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen werden konnte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/7). Da in diesem Bericht weder eine Arbeitsunfähigkeit attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert noch weitere kardiologische Abklärungen empfohlen wurden, kann davon ausgegangen werden, dass auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus kardiologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit besteht, womit sich weitere Abklärungen erübrigen (antizipierte Beweiswü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rdigung; vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_468/2007 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2007 E. 5.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine zu einer Invalidität führende Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bestand und besteht nach Auffassung der Beschwerdeführerin hingegen aus psychischen Gründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. September 2015 berichtete Dr. Y.___ der IV-Stelle über die seit dem 31. März 2015 in ihrer ambulanten psychiatrischen Behandlung stehende Beschwerdeführerin. Diese habe zwar deutliche Konzentrationsstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, jedoch keine relevanten Gedächtnisstörungen gezeigt. In diesem Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang hätten sich auch ausgeprägte Ängste gezeigt, so zum Beispiel, dass die Beschwerdeführerin wegen Brandgefahr den Herd nicht mehr benutze. Die Beschwerdeführerin sei in ihrer Stimmung gedrückt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhedonisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen. Einzig der Kontakt mit den Enkeln führe zeitweise zu einer Aufhellung der Stimmung. Der Antrieb sei reduziert gewesen und sie habe unter Kraftlosigkeit, erhöhter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ermüd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Erschöpfbarkeit sowie somatischen Schmerzen gelitten. Das Selbstvertrauen sei vermindert mit teilweisem Insuffizienzerleben. Es hätten Ein- und Durchschlafstörungen und ein sozialer Rückzug bestanden (Urk. 7/29/3). Dr. Y.___ diagnostizierte eine seit August 2015 bestehende mittelgradige depressive Episode (Urk. 7/29/2) und attestierte aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % vom 31. März bis 19. August 2015 und anschliessend eine solche von 100 % (Urk. 7/29/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Verlaufsbericht vom 1. Juni 2016 (Urk. 7/43) berichtete Dr. Y.___ über eine seit dem Vorbericht vom 23. September 2015 eingetretene Zunahme der depressiven Symptomatik mit schwer depressivem Zustandsbild und neu aufgetretenen Panikattacken sowie seit April 2016 zeitweisem Auftre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten von Suizidgedanken respektive -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstellungen ohne akute Suizidalität (Urk. 7/43/1). Die Panikattacken seien initial vornehmlich aus dem Schlaf her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus mit ausgeprägter vegetativer Begleitsymptomatik wie Atemnot, Schwitzen und Zittern erfolgt. Bei anhaltend gedrückter Stimmung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhedonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leide die Beschwerdeführerin an massiver Kraftlosigkeit und psychophysischer Erschöpfung sowie ausgeprägten Schuldgefühlen gegenüber der Familie mit Gefühlen von Wertlosigkeit und Zukunftsängsten. Unter Medikation sei eine Besserung des Schlafes eingetreten. Es habe sich eine starke Antriebslosigkeit und ein ausgeprägter sozialer Rückzug gezeigt; es bestehe lediglich Kontakt zur Familie. Bezüglich anstehender Arbeiten im Haushalt sei die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin weiterhin auf intensive Unterstützung vonseiten der Familie angewiesen (Urk. 7/43/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störungen leicht- bis mittelgradiger Natur, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solange sie therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind, bereits diagnosebedingt an einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinreichenden Schweregrad, um als invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierender Gesundheitsschaden zu gelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da dies g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rundsätzlich einzig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere psychische Störungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zutrifft. Leichte bis mittelschwere depressive Erkrankungen fallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesenermassen thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pieresistent sind. Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peutisch gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den norma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Anforderungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auszuschliessen sein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem muss die Therapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in dem Sinne konsequent gewesen sein, als die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft worden sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bundesgerichts 8C_105/2017 vom 6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 E. 4.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_753/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 und 4.4 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Definition im gebräuchlichen Klassifikationssystem ICD-10 setzt die Diagnose einer schweren depressiven Episode das Vorliegen aller drei für eine leichte bis mittelschwere depressive Episode typischen Symptome voraus (depressive Stimmung, Verlust von Interesse oder Freude, Antriebsmangel sowie erhöhte Ermüdbarkeit). Zudem müssen vier der weiteren Symptome (vermin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derte Konzentration und Aufmerksamkeit, vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Schuldgefühle und Gefühl von Wertlosigkeit, negative und pessimistische Zukunftsperspektiven, Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen, Schlafstörungen, verminderter Appetit) vorhanden sein, wovon einige besonders ausgeprägt. Es ist definitionsgemäss sehr unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich, dass ein Patient während einer schweren depressiven Episode in der Lage ist, soziale, häusliche und berufliche Aktivitäten fortzuführen. Dies ist allenfalls sehr begrenzt möglich (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">illing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mombour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chmidt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [Hrsg.], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nationale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnostische Leitlinien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">169-174).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Vergleich der beiden Arztberichte von Dr. Y.___ ist zunächst eine Verschlechterung der depressiven Symptomatik nicht nachvollziehbar: Die im Bericht vom 1. Juni 2016 erwähnten, seit April 2016 auftretenden Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attacken (Urk. 7/43/1) stellen kein typischerweise im Zusammenhang mit einer Depression auftretendes Symptom dar. Weiter wird von ebenfalls im April 2016 erstmals aufgetretenen Suizidgedanken berichtet, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Behandlungsverlauf von konkreten Suizidvorhaben habe distanzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren können. In Bezug auf die im Bericht vom 23. September 2015 (Urk. 7/29/3) genannten Ein- und Durchschlafstörungen wird von einer Verbesserung unter Medikation berichtet (Urk. 7/43/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Berichtes von Dr. Y.___ vom 1. Juni 2016 (Urk. 7/43) ist es nicht überwiegend wahrscheinlich, dass die diagnostischen Kriterien für eine schwere depressive Episode erfüllt sind, das heisst neben den drei typischen Depressionssymptomen mindestens vier der weiteren Symptome vorliegen, wovon einige besonders ausgeprägt. Ohne weitere Begründung wurde über „deutliche Konzentrationsstörungen“ (Urk. 7/43/1) und „ausgeprägte Schuldge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fühle gegenüber der Familie“ berichtet (Urk. 7/43/2). Eine Beurteilung hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der erforderlichen besonderen Ausgeprägtheit der genannten Symptome ist nicht möglich. Von zeitweise aufgetretenen Suizidgedanken und -vorstellungen konnte sich die Beschwerdeführerin im Lauf der Behandlung distanzieren, so dass nicht von einer Suizidalität auszugehen ist (Urk. 7/43/2). In Bezug auf die Schuldgefühle gegenüber der Familie und die Zukunftsängste ist zudem darauf hinzuweisen, dass Dr. Y.___ über eine psychische Belastungssitua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion im Zusammenhang mit der Ausreise des Sohnes der Beschwerdeführerin nach einem mehrjährigen Gefängnisaufenthalt, der Arbeitslosigkeit des Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mannes seit Ende 2014 sowie Geldsorgen berichtete (vgl. Urk. 7/29/2, 7/43/1), wobei es sich um psychosoziale Faktoren handelt (vgl. E. 1.5). Die erhobenen Befunde im Bericht vom 1. Juni 2016 sind zudem zum Teil sehr vage, da ohne weitere Begründung stichwortartig Symptome genannt werden, so zum Beispiel „Gefühle von Wertlosigkeit“ und „Zukunftsängste“. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Arbeiten im Haushalt berichte Dr. Y.___ am 23. September 2015, die Beschwerdeführerin sei nicht in der Lage, die anste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">henden Arbeiten im Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollumfänglich zu erledigen, weshalb sie auf Unterstützung durch den Ehemann und die Familie angewiesen sei (Urk. 7/29/1). Die Formulierung im Bericht vom 1. Juni 2016, wonach sie wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terhin auf intensive Unterstützung vonseiten der Familie angewiesen sei (Urk. 7/43/2), indiziert einen gleichgebliebenen Gesundheitszustand. Damit ist insbesondere betreffend die häuslichen Aktivitäten nicht davon auszugehen, diese würden von der Beschwerdeführerin - entsprechend der Definition einer schweren depressiven Episode - gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Masse fortgeführt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die antidepressive Medikation lässt Schlüsse bezüglich Krankheitsschwere zu: Im Bericht vom 23. September 2015 hielt Dr. Y.___ fest, bei der Beschwerdeführerin sei durch die Einnahme von maximal zehn Tropfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">montil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trizyklisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Antidepressivum, Wirkstoff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trimipramin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zur Nacht eine positive Wirkung eingetreten (Urk. 7/29/2). Demgegenüber wird bei der ambu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lanten Behandlung von Depressionen bei Erwachsenen eine initiale Dosierung von 25 bis 75 mg/Tag, entsprechend 25 bis 75 Tropfen, empfohlen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://compendium.ch/mpro/mnr/3266/html/de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, besucht am 15. August 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass Dr. Y.___ eine weit unterhalb des Referenzbereichs liegende Dosierung verschrieb, lässt nicht auf eine allzu ausgeprägte Depression schlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Wie dem Verlaufsbericht vom 1. Juni 2016 (Urk. 7/43/2) zu entnehmen ist, nimmt die Beschwerdeführerin dieses Präparat nur noch in Reserve ein (Dosie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung: 25 Milligramm) ein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ berichtete am 23. September 2015 davon, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin hätte eine antidepressive Behandlung zunächst abgelehnt, anlässlich der Sprechstunde des Vortages habe sie jedoch einer Behandlung mit dem Wirkstoff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sertralin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Nachdem die Dosierung zunächst 50 mg/Tag betragen hätte (Urk. 7/29/2), sei diese am 25. Mai 2016 auf 150 mg/Tag erhöht worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/43/2). </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Behandlung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sertralin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen empfohlen, wobei in klinischen Studien bei Dosierungen bis 200 mg/Tag nur eine ähnliche Wirkung wie bei solchen von 50 mg/Tag festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden konnte (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://compendium.ch/mpro/mnr/15229/html/de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, besucht am 15. August 2017). Damit ist auch die Medikation mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sertralin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Dosierung von 150 mg/Tag als Indiz gegen das Vorliegen einer schweren Depression zu werten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen eine wesentliche Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des spricht auch die Art der fachärztlichen Behandlung: Zwischen dem Erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 23. September 2015 und dem Verlaufsbericht vom 1. Juni 2016 nahm die Kadenz der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Sprech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stunden ab: Während im September 2015 noch von Kontakten in einem Abstand von zwei bis drei Wochen berichtet wurde (Urk. 7/29/3), fanden diese im Juni 2016 trotz geltend gemachter Verschlechterung nur noch alle drei Wochen statt (Urk. 7/43/2). Zudem hatte zum Zeitpunkt des Erlasses der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung weiterhin keine stationäre oder teilstationäre Behandlung stattgefunden: Trotz seit einem halben Jahr diagnostizierter schwerer depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver Episode wurde die Beschwerdeführerin vom ebenfalls zur Z.___ gehörenden C.___ nach einem Vorgespräch lediglich auf eine Warteliste für eine tagesklinische Behandlung aufgenommen (Urk. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist eine wesentliche Verschlechterung der depressiven Symptomatik zwischen dem Erstbericht von Dr. Y.___ vom 23. September 2015 (Urk. 7/29) und ihrem Verlaufsbericht vom 1. Juni 2016 (Urk. 7/43) nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich, weshalb weiterhin davon auszugehen ist, dass die Beschwerdeführerin an einer höchstens mittelgradigen depressiven Episode leidet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Art und Intensität der Behandlung hat das Bundesgericht in seinem Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_444/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten, dass eine alle zwei bis drei Wochen erfolgende ambulante Therapie keine konsequente Depressionstherapie darstelle (E. 6.2.2). Da vorliegend die ambulante Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung zunächst lediglich in dieser Häufigkeit stattfand (Urk. 7/29/3) und später nur noch alle drei Wochen (Urk. 7/43/2), fehlt es an der vorausgesetzten konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quenten Depressionstherapie (vgl. E. 4.1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem geht auch Dr. Y.___ nicht von einer Therapieresistenz aus, hält sie doch langfristig eine Besserung unter fortgesetzter suffizienter psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Behandlung für möglich. Die erfolgte Anmeldung für eine tageskli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Behandlung (vgl. Urk. 3) und die von Dr. Y.___ im Bericht vom 1. Juni 2016 (Urk. 7/43/3) geäusserte Einschätzung, dass im weiteren Behandlungsverlauf allenfalls eine Intensivierung der therapeutischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen mit stationärer Behandlung in Betracht zu ziehen sei, zeigen auf, dass noch zumutbare Behandlungsoptionen bestehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist nicht von einer Therapieresistenz der mittelgradigen depressiven Episode auszugehen, womit kein invalidisierender Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden besteht. Weitere medizinische Abklärungen sind nicht erforderlich, womit die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Leistungen der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung zu Recht verneinte, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Vorliegend erweist sic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h eine Kostenpauschale von Fr. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- als ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde abzuweisen ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die Kosten de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>